68 Comments
  • Zadok/Achim an Alle
    September 9, 2014

    Liebe Geschwister,

    wir haben am 18.10. unser zweites Treffen für Baden-Württemberg und die Schweiz terminiert und zwar in der Nähe von Freiburg.

    Wer gerne einmal die Geschwister und Gesichter hinter den Pseudonymen persönlich kennenlernen möchte, der ist herzlich eingeladen. Auch zum Austauch von Ermunterung untereinander, das ist sowieso klar.

    Bitte an BI wenden um die Email Adresse von mir oder Waytodawn
    zu erfragen.

    Liebe Grüße
    Achim

  • Gerd
    September 9, 2014

    Lieber Tommy,

    du meintest:

    Sehr interessante Diskussion zu der ich gerne Gerd hinzunehmen wuerde. Auch ein sehr belesener Bibelforscher.
    Tommy

    Danke für das Kompliment, ich mach’s mir leicht und kopiere einfach, was ich zum Thema schon bei „Bechhaus“ schrieb:

    Der Sohn ist die genaue menschliche Entsprechung Jahwes, weil Letztgenannter nicht in unser Kontinuum kommen wird, als primäre ungeheure Energiequelle und deren Folgen, das würde unsere Erde auflösen, so wie es Petrus erst für die Zeit vor Gründung der neuen Erde voraussagte.

    Sach. 12 zeigt z.B. die Befreiung Jerusalems (Israel) beim letzten Angriff der weltlich/teuflischen Mächte und die Befreiung durch Jehoschua, dem Durchbohrten. Israel staunt und weint dann, lesen wir dort… (nur für die, die diese Voraussage so gelten lassen wie sie dort steht).

    Personalidentität von Jahwe und Jesus? Es sind und bleiben zwei Personen, wobei die eine Person (Vater) den Sohn sendet, sowas geschieht nie umgekehrt!:

    „Psalm 110,1: Jahwe sprach zu meinem Herrn, setze dich zu meiner Rechten bis ich die Feinde lege zum Schemel deiner Füße…

    8 Erbitte von mir, und ich gebe dir Völker zum Erbe, zu deinem Besitz die Grenzen der Erde.

    Auch in der „Urzeit“ wurde klar, WER der eigentliche Initiator ist. Im sog. „Leidenskapitel“ Jes. 53, ist zu lesen: „10 Doch Jahwe gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen Jahwes wird in seiner Hand gedeihen? 12 Darum werde ich ihm die Großen zuteil geben, und mit Gewaltigen wird er die Beute teilen: dafür, daß er seine Seele ausgeschüttet hat in den Tod und den Übertretern beigezählt worden ist; er aber hat die Sünde vieler getragen und für die Übertreter Fürbitte getan.

    Es zeigen auch diese Indizien, was im NT bestätigt wurde: „Hebr. 5:4 : Keiner nimmt sich selbst die Würde, sondern gerufen wird er von Gott wie auch Aaron. 5 So hat auch Christus nicht sich selbst verherrlicht, um Hoherpriester zu werden, sondern der zu ihm sprach: Mein Sohn bist du, i c h habe dich heute gezeugt (Ps 2,7).“

    Jes. 61:
    1 Der Geist des Herrn, Jahwes, ist auf mir, weil Jahwe mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;
    2 um auszurufen das Jahr der Annehmung Jahwes …

    Erfüllung, Luk. 4:
    17 Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaias gereicht; und als er das Buch aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben war:
    18 „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Gesicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,
    19 auszurufen das angenehme Jahr des Herrn“…. 21 Er fing aber an, zu ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift vor euren Ohren erfüllt.<

    Nebenbemerkung: Im Namen Jesus steckt auch ein Teil des Tetragramms. Söhne heißen meist so wie der Vater… Jesus war MEHR als ein Engel, nämlich ein göttlichgezeugter SOHN! Wie es künftig auch seine Geschwister sein werden…

    Es ist nun mal eigenartig, dass eine Ansicht die etwa 300 Jahre ab Urchristentum verborgen war, plötzlich von den Nachfahren (Theologen plus einem Cäsar) der Apostel angeblich verstanden und definiert wurde. Danach plötzlich den Kirchenleuten der damaligen Zeit als D o g m a um den Hals gehängt, daran durfte nicht gerüttelt werden, das nenne ich autoritär, besser: Meinungsdiktatur.

    Welche GLEICHE Autorität hat denn z.B. der Hlg. Geist mit dem Vater, wo steht das?

    Aber es gibt unzählige Beispiele aus dem NT die zeigen, dass Jesus nicht die gleiche Autorität wie der Vater hatte, sondern erst nach seiner Opfertat für uns Sünder ERHÖHT wurde. Nun weiss ich schon, dass sei damit nur seine Erhöhung aus dem Menschtum, wird immer als Gegenargument kommen. Auch wenn Jesus sagte "mein Vater ist größer als ich", dann kommt als Replik, weil er das als Mensch auf Erden sagte, wenn das stimmen würde, dann hätte er in diesem Satz ein "jetzt" eingebaut!

    Auch die verzweifelten Versuche mit ego eimi (ich bin), ihn in die gleiche Autorität mit dem Vater zu hieven, sind Hinweise wie "brustschwach" die "Theologen" (um den Cäsar Konstantin) mit ihrer Hypothese doch waren.

    Weit klarer drückt sich die Offenbarung aus und bestätigt was Jesus nach seiner Auferstehung zu den Frauen sprach: "Ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott…„.

    Würde denn s o der angeblich autoritätsgleiche Vater zum Sohn sprechen und ihn Gott nennen?:

    Offbg. 1 Luth.: 1 Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen,…

    Offbg. 3 Luth.: 12 Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen, und ich will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen.

    Also diese Stellen zeigen – zumindest mir – doch sehr deutlich, dass man nicht mit „ich bin“ den „Sohn“ (warum ist er s o genannt?) in die gleiche Autorität versetzen kann als den el shadaj des AT.

    Der Jahwe, den die Himmel der Himmel nicht fassen können (Salomo), wird nicht als Mann auf Erden erscheinen, er kann einen Teil seiner selbst, den Logos, zu einer Person werden lassen, die Ihn auf Erden völlig repräsentiert und völlig in Seinem Namen sprach und für uns immer noch so spricht.

    Das sollte vorerst genügen.

    Liebe Samstagsgrüße!
    Gerd

  • Tommy
    September 9, 2014

    Ist doch mal eine Argumentationsweise.
    Haette es nie so hinbekommen.
    Tommy

  • Anna
    September 9, 2014

    Lieber BI-Autor, liebe Schwestern und Brüder,

    danke für den glaubenstärkenden Artikel. Ich hatte erst jetzt Zeit ihn durchzulesen.

  • Noemi
    September 9, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    danke für diesen glaubensstärkenden und nachdenklich machenden Vortrag.
    Auch ich habe oft Zweifel was ich in bestimmten Situationen machen soll, dann überlege ich hin und her und mache mich oft vor Sorgen fertig. Dabei ist es ganz einfach, indem ich Gott frage: Zeig mir den Weg den ich gehen soll. Es ist überhaupt nicht nötig so viele Zweifel und Sorgen zu haben, wenn ich mich Gott anvertraue.
    Wenn ich Gott mir meinen Weg zeigen lasse kann ich ganz loslassen und vollkommen darauf vertrauen dass es der richtige Weg ist. Und auch wenn dieser Weg eher steil ist und nicht so einfach ist dann bin ich mir sicher Gott ist da und hilft mir aus jeder brenzligen Lage heraus.
    Ich frage mich warum es uns oft so schwer fällt die Kontrolle über unser Handeln abzugeben? Wir nehmen lieber viel Mühe und Plage auf uns anstatt einfach loszulassen und zu vertrauen.
    Sein Weg mag manchmal schmerzhaft sein aber auch damit will Gott uns etwas zeigen, nämlich dass uns etwas bewusst wird.
    Wenn wir in unser Herz hineinhorchen können wir eigentlich gut die Stimme Gottes hören. Leider erscheint mir das, was ich da höre nicht immer gleich einleuchtend und ich stelle mich quer. Doch ich weiß auch wenn ich mich nur auf mich verlasse dann bin ich verlassen, dann kommt nur Unfug dabei heraus.
    Dein Vortrag hat mir gezeigt dass ich noch mehr auf die Stimme Gottes hören möchte und mir meinen Weg zeigen lassen möchte von ihm, dafür bedanke ich mich.

    Grüße, Noemi

  • dorle
    September 9, 2014

    Halli Hallo,

    ich danke dem Verfasser für die schöne Zusammenfassung, was es bedeutet,
    „den Weg“ zu gehen.

    Die Kommentare einiger Leser zeigen mir allerdings, dass auch diese etwas bemerkt haben:
    Welcher „HERR“ steht an erster Stelle, wenn es um Anleitung geht? Und wer genau ist unser aller Vorbild?

    Gott Vater, Jehova steht natürlich an erster Stelle.
    Der Verfasser weist zu Recht darauf hin, dass GOTT uns Leben oder Tod vorlegt.
    Hier sei ein Hinweis auf Spr. 3 (NWÜ):

    „(Sprüche 3:1-12) Mein Sohn, mein Gesetz vergiß nicht, und meine Gebote möge dein Herz beobachten, 2 denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden werden dir hinzugefügt werden. 3 Liebende Güte und Wahrhaftigkeit mögen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals. Schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, 4 und finde so Gunst und gute Einsicht in den Augen Gottes und des Erdenmenschen. 5 Vertraue auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stütze dich nicht auf deinen eigenen Verstand. 6 Beachte ihn auf all deinen Wegen, und er selbst wird deine Pfade gerademachen. 7 Werde nicht weise in deinen eigenen Augen. Fürchte Jehova, und weiche vom Bösen. 8 Möge es Heilung werden für deinen Nabel und Erquickung für deine Gebeine. 9 Ehre Jehova mit deinen wertvollen Dingen und mit den Erstlingen deines ganzen Ertrages. 10 Dann werden deine Vorratslager mit Überfluß gefüllt werden; und deine eigenen Kelterkufen werden von neuem Wein überfließen. 11 Die Zucht Jehovas, o mein Sohn, verwirf nicht; und seine Zurechtweisung widere dich nicht an, 12 denn wen Jehova liebt, den weist er zurecht, ja wie ein Vater einen Sohn, an dem er Gefallen findet.“

    Jesus bestätigte dies:

    Johannes 17
    3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus. 4 Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und habe das Werk vollendet, das du mir zu tun gegeben hast. 5 Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war. 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten. 

    7 Jetzt haben sie erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir stammt; 8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie empfangen und haben wirklich erkannt, daß ich als dein Vertreter ausgegangen bin, und sie haben geglaubt, daß du mich ausgesandt hast.

    Wunderbar, wie Jesus z.B. an dieser Stelle darauf hinweist, dass er der VERTRETER Gottes war/ist. Es liegt auf der Hand, wer letztlich die Leitlinien vorgibt: Jehova, der Vater, den Jesus VERTRETEN hat.

    Jesus selbst hat STETS und UNMISSVERSTÄNDLICH klar gemacht, wer angebetet werden soll: Jehova der Vater.

    Erst in dieser Woche hatte ich erneut eine längere Disputation mit einem Mann, der darauf beharrte, zu Christus direkt betten zu können. allein der Berweis aus der Bibel war nicht zu finden – im gegenteil.

    CHRIST sein bedeutet daher auch: Unterwerft Euch GOTT dem Vater (Jak. 4), wie Jesus es vorgelebt hat. DANN werden wir auch DURCH JESUS zum Vater kommen.

    Schwesterliche Grüße…..

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Dorle,

    ich kann mich dir nur anschliesen was du geschrieben hast! Besonders gut gefallen hat mir wie du Joh 17 erklärt hast! Ich hatte heute Joh 17 erst gelesen gehabt und meine Gedanken dazu waren die selben wie deine die du in deinem Komentar hast einfliesen lassen! Das zeigt mir das Gott durch seinen Geist nicht nur die Gedanken eines Menschen lesen kann er kann es auch so fügen das dein Komentar meine Gedanken die ich zum selben Bibeltext hatte bestädigen! Ich finde das einfach nur großartig! Du hast dan noch am Ende deines Kommentares folgendes geschrieben gehabt, ich zitiere dich:

    Wunderbar, wie Jesus z.B. an dieser Stelle darauf hinweist, dass er der VERTRETER Gottes war/ist. Es liegt auf der Hand, wer letztlich die Leitlinien vorgibt: Jehova, der Vater, den Jesus VERTRETEN hat.

    Jesus selbst hat STETS und UNMISSVERSTÄNDLICH klar gemacht, wer angebetet werden soll: Jehova der Vater.

    Erst in dieser Woche hatte ich erneut eine längere Disputation mit einem Mann, der darauf beharrte, zu Christus direkt betten zu können. allein der Berweis aus der Bibel war nicht zu finden – im gegenteil.

    CHRIST sein bedeutet daher auch: Unterwerft Euch GOTT dem Vater (Jak. 4), wie Jesus es vorgelebt hat. DANN werden wir auch DURCH JESUS zum Vater kommen.

    Zitat Ende

    Besonders der letzte Satz deines Kommentares finde ich großartig und kann ich nur bestädigen! Jesus hatte ja als Jude auch die 10 Gebote gehalten die er dann später in die zwei Gebote zusammenfasste, das man Gott aus ganzem Herzen und ganzem Gemüt und mit ganzem Sinn und mit ganzer Kraft lieben sollte und seinen Nächsten wie sich selbst! Eines der 10 Gebote lautet ja: Du sollst1 keine andern Götter haben neben mir! Daran hatte sich Jesus auch gehalten gehabt und er hatte nie versucht seinem Vater gleich zu sein! Aber einige sogenannte Christen lassen das ausen vor und denken sie könnten sich über die Gebote Gottes stellen! Die Bibel lehrt das man nur Jehova (JHWH) anbeten soll aber seit Jesus auf der Erde war soll man Gott dem Vater durch Jesus seinem Sohn anbeten das ist der Unterschied zum alten Testament! Aber niegendwo steht geschrieben das Jesus seine Jünger gelehrt hätte, das man ihn genauso als Gott anbeten sollte wie seinen Vater Jehova! Im Konzil von Nizäa 325 u.Z. hat dann die katholische Kirche Jesus zu Gott erhoben und ihn zu einem dreieinigen Gott gemacht was natürlich unbiblisch und eine Lüge ist! Viele Namenschristen haben diese Lüge geglaubt weil sie die Bibel und die Evangelien nicht gelesen,geschweige denn studiert haben! Deshalb hat Satan sie blind gemacht, das sie die göttliche Wahrheit nicht erkennen können! Es ist ein großes Vorrecht die Wahrheit über Gott und seinen Sohn Jesus zu kennen weil diese Wahrheit uns frei macht von der satanischen Lüge!

    Dorle du hast das erkannt deshalb bist du auch frei und ich hoffe das Gott noch mehr Christen die Augen öffnen wird für die Wahrheit bevor es zu spät dafür sein wird! Noch haben wir ja Gnadenzeit aber diese dauert nicht ewig an! Der Tag Jehovas und damit die Wiederkunft unseres Herrn Jesus CHristus wird kommen und ich hoffe bald! Dann wird es zu spät sein die Wahrheit erkennen zu wollen, jetzt ist die Zeit dafür da, also nutzen wir sie solange unser himmlischer Vater uns noch die Zeit dafür gibt!

    Lg Rico

  • Peter Krieger
    September 9, 2014

    Hallo Rico!
    Ich sehe in der Bibel sehr wohl einen Beweis,das die ersten Christen ihren Herrn Jesus Christus anriefen bzw. ihn anbeteten. Ich habe sowieso aufgrund meines Bibelstudiums ein anderes Gottesbild als Du es vertrittst.Das muss man einfach akzeptieren. Jeder kann ja nur glauben u. ein Gottesbild vertreten gemäß seiner Erkentnis.Lies doch bitte einmal 1.Kor.1:2 u. Apg.22:16 auch u. gerade in der NWÜ, vielleicht ist es ein Denkanstoß für Dich. Ist nur als freundlicher Hinweis gemeint.
    Liebe brüderliche Grüße!
    P. Krieger

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Peter,

    danke für deinen freundlichen Hinweis den du mir gegeben hast! Aber ich glaube nun mal nicht an einen Dreieinigen Gott und die Bibel lehrt das auch nicht! Ich weis ja von dir das du dich mit den Siebenttages Adventisten beschäftigt hast und denkst das diese die Bibel richtig auslegen! Du kannst mich korigieren wenn dem nicht so sein sollte! Aber ich dachte du hättest mal einen Komentar geschrieben gehabt wo du das erwähnt hattest das dir die Bibelauslegung der Adventisten zu sagt! Leider muß ich dir sagen dass Gottesbild der Adventisten auch etwas verzehrt ist da sie auch an einen Dreieinigen Gott glauben genau wie die katholische Kirche! Sei es drum die Bibeltexte die du angeführt hast zeigen zwar das die Christen im ersten Jahrhundert Jesus als ihren Herrn anriefen aber ob sie ihn anbeteten ist eine andere Sache! Ich möchte da aber nicht mit dir das ausdiskutieren sicher ist aber das Jesus nie gesagt hat betet mich genau so an wie meinem Vater! Im Gegenteil als er in der Wüste vom Teufel versucht wurde sagte Jesus zu ihm ich zitiere:

    Mat 4:8-10

    Zuletzt führte der Teufel Jesus auf einen sehr hohen Berg, zeigte ihm alle Reiche der Welt in ihrer Größe und Pracht
    9 und sagte: »Dies alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.«
    10 Da sagte Jesus: »Weg mit dir, Satan! In den Heiligen Schriften heißt es: ›Vor dem Herrn, deinem Gott, wirf dich nieder, ihn sollst du anbeten und niemand sonst.‹

    Zitat Ende

    Wenn meinte Jesus mit Herr deinem Gott? Sich selber oder seinem Vater der der Allmächtige Gott im gesammten Universum ist? Denke mal darüber nach!

    Lg Rico

  • Tommy
    September 9, 2014

    Ganz klar Rico,
    Gott kann auch nicht sterben. Damit erklaerst Du aber auch nicht Sacharja wo gesagt wird „…und sie werden auf mich sehen….“ kennst ja. Es ist leider nicht so einfach. Es wird auch gesagt, dass nichts ohne Gottes Wort gemacht wurde. Wie auch, wenn er ein Teil Gottes war. Als Mensch war Jesus sicherlich koerperlich getrennt, zu wem haette er sonst beten sollen. Waere sinnlos gewesen. In Johannes erklaerte der herr sehr genau wer er ist.
    Tommy

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    darf ich dir mal eine Frage stellen? Glaubst du daran das der Vater also Jehova größer ist als sein Sohn Jesus oder glaubst du das nicht?

    Lg Rico

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    ich wollte dir noch deine Frage zwecks der Prophezeiung aus (Sach 12:10) beantworten! Also da gibt es zwei Erfüllungen die eine hatte sich 33 u.Z. erfüllt als Jesus gekreuzigt wurde und die zweite Erfüllung steht noch aus sie wird sich erst erfüllen wenn Jesus mit den Wolken des Himmels sichtbar wiederkommen wird! Ich zitiere noch mal die drei Bibeltexte damit du es besser verstehen kannst was ich meine! Zuerst zitiere ich (Sach 12:10) das ist die Prophezeiung für den Messias danach zitiere ich die erste Erfüllung der Prophezeiung und die steht in (Joh 19:37) und zum Schluss zitiere ich die Enderfüllung wenn Jesus wiederkommen wird (Off 1:7)!

    Ich zitiere:

    Sach 12:10

    Aber über das Haus David und über die Bewohnerschaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken10, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.

    Joh 19:37

    Und wieder sagt eine andere Schrift: „Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.“

    Off 1:7

    Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde8. Ja, Amen

    Zitat Ende

    Diese Prophezeiung betrifft nicht Gott, sondern ausschliesslich den Messias und Christus Jesus von Nazareth! Das zeigt auch das es keinen Dreieinigen Gott gibt sondern nur einen Gott der allmächtig ist und dessen Name mit Jehova oder Jahwe wieder gegeben wird und im Urtext mit JHWH! Auserdem gibt es nur einen eingeborenen Sohn Gottes dessen Name Jesus oder Jeschuah ist! Der übrigens unser Herr ist! Der Apostel Paulus bestädigt das ja im Epheserbrief zusätzlich noch!

    Ich zitiere:

    Eph 4:5-6

    Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
    6 ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen2 ist.

    Zitat Ende

    Also eindeutiger geht es shon gar nicht mehr! Wie auch immer ich glaube jedenfalls nicht an einer Dreieinigkeit die 325 u.Z. beim Konzil von Nizäa von machthungrigen und verblendeten katholischen Bischöfen ins dasein gebracht wurde!

    Ich hoffe das ich dir deine Frage nach der Erfüllung der Prophezeiung Sacharjas erklären konnte!

    Lg Rico

  • Tommy
    September 9, 2014

    Es muss so sein Rico, sonst haette es ja Jesus nicht gesagt. Und als Jesus hier war war es sicher so, dass er wusste, dass der Vater groesser ist. Das ist nicht die Frage.
    Sacharja sagt aber „…auf mich….“. Das wuerde heissen, dass Gott, und in diesem Fall sprach Gott, sich auch meinte, weil Jesus aus ihm ist, wie er selbst auch in Johannes sagte.
    Ich sehe da keinerlei Dreieinigkeit, sondern nur das was in der Schrift steht.
    Ist nicht so einfach wie es die Zeugen oder die Katholen darzustellen versuchen. Es ist eigentlich noch viel einfacher. Es steht ja relativ klar da.
    Sehe ich halt so.
    Weiterhin sehe ich, dass Jesus sich zur Rechten Gottes setzte nach seiner „Himmelfahrt“ Nu? Er wird auch als Jesus wiederkommen.
    Alles ist aus dem Vater aber Jesus eben als einziggezeugter, was ihn doch ganz besonders macht. Er ist das Abbild Gottes, sozusagen gleich, nur isser eben nicht der vater. Das waere nicht moeglich gewesen, denn keiner hat Gott je gesehen! Johannes 1.
    Lass Dich nicht verunsichern durch die vereinfachte Aussage der damals so beschlossen wurde. Jesus waere Gott.
    Tommy

  • Bird an Dorle
    September 9, 2014

    Liebe Schwester Dorle,

    Du schreibst,das man zu Jesus auf keinen fall beten darf. Dies sei biblisch nicht haltbar.

    Als Jesus auf der Erde war, haben sich viele vor ihm hingeworfen und ihn um Heilung gebeten! Warum hat er das zugelassen? Es hätten dann ja die Menschen vorher zum Vater beten müssen oder?

    Ich verstehe dann auch nicht warum die ersten Christen Jesus angerufen haben und Paulus sogar sagte, das nur der der den Namen des Herrn anruft gerettet wird.

    Kannst du mir erklären, wie du folgende Texte siehst. Mich würde es echt interessieren!

    1. Korinther 1:2 ELB71

    der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Orte den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, sowohl ihres als unseres Herrn.

    Römer 10:12-13 ELB71 (im Vers 12 sagt auch eine NWÜ das Jesus angerufen wird.Der Kontext ergibt, das es um Jesus geht.)

    Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; „denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden“.

    Apostelgeschichte 2:21 ELB71

    Und es wird geschehen, ein jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden.“

    Apostelgeschichte 9:3, 13-15, 21 ELB71

    Als er aber hinzog, geschah es, daß er Damaskus nahte. Und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht aus dem Himmel; Ananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen von diesem Manne gehört, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem getan hat. Und hier hat er Gewalt von den Hohenpriestern, alle zu binden, die deinen Namen anrufen. Der Herr aber sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Gefäß, meinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als Könige und Söhne Israels. Alle aber, die es hörten, gerieten außer sich und sagten: Ist dieser nicht der, welcher in Jerusalem die zerstörte, welche diesen Namen anrufen, und dazu hierhergekommen war, auf daß er sie gebunden zu den Hohenpriestern führe?

    Warum soll man mit seinem Haupt nicht sprechen dürfen? Jesus ist doch der Mittler oder? Mit einer Mittelsperson muss man doch vorher reden um zu der Hauptperson zu kommen.

    Vielen Dank für deine Erklärung!
    Bird

  • Zadok/Achim an Dorle
    September 9, 2014

    Liebe Dorle,

    was denkst du, macht es für uns einen Unterschied, ob wir eine Aussage vom Vater oder vom Herrn Jesus Christus erhalten?
    Würdest du, wenn Jesus uns etwas anweist, sagen: Ich muss aber erst bei Jehova nachfragen ob das so richtig ist?
    Warum legen die Zeugen immer so großen Wert darauf dass Jehova größer ist? Die Antwort ist, dass der Sklave das Sprachrohr des Vaters ist. Wäre für einen Zeugen Jesus maßgebend, dann bräuchte man keine LK, oder?

    Philippus hat noch in den letzten Stunden des Lebens Jesu nicht begriffen um was es geht: Johannes 14:9-11
    Jesus erwiderte: »Philippus, weißt du denn nach all der Zeit, die ich bei euch war, noch immer nicht, wer ich bin? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen! Warum verlangst du noch, ihn zu sehen?
    10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich euch sage, stammen ja nicht von mir, sondern der Vater, der in mir lebt, wirkt durch mich.
    11 Glaubt doch, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist. Oder glaubt wenigstens aufgrund von dem, was ich getan habe.

    Für einen Christen ist es egal,ob der Vater etwas sagt oder Der Sohn. Für einen Zeugen leider nicht, denn er braucht ja die Existenberechtigung des Sklaven.
    Kennst du den Text? Matth 28.18
    Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben
    Für was braucht es einen Sklaven wenn Jesus die Macht hat bis zum Ende, wenn er wiederkommt?
    Lieber Gruß
    Achim

  • BenKenobi
    September 9, 2014

    Lieber Zadok/Achim, ich danke Dir sehr für diesen Kommentar, weil die bibl. Aussagen die du anführst mir sehr helfen die Position unseres Herrn Jesus besser zu begreifen und glaubensmäßig zu akzeptieren. Die Zeugen lehren ja, Jesus wäre der zuerst Geschaffene und deswegen Gottes Sohn. Aber das Wort Gottes sagt ganz deutlich er ist der einzig Gezeugte, also aus Gott. Somit stehen die von dir erwähnten Aussagen in völliger Harmonie mit dieser Tatsache. Je mehr ich diese Fakten erfasse desto leichter fällt es mir mich auch im Gebet an den Herrn Jesus zu wenden.

  • Tommy
    September 9, 2014

    Gaaaanz genau Achim,

    empfehle allen Deinen Kommentar nochmals durchzulesen.
    Tommy

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    danke für deiner Rückantwort erstmal aber was du mir geschrieben hattest,daraus werde ich ehrlich gesagt nicht ganz schlau! Du hast mir folgendes geschrieben ich zitiere dich:

    Sacharja sagt aber “…auf mich….”. Das wuerde heissen, dass Gott, und in diesem Fall sprach Gott, sich auch meinte, weil Jesus aus ihm ist, wie er selbst auch in Johannes sagte.
    Ich sehe da keinerlei Dreieinigkeit, sondern nur das was in der Schrift steht.
    Ist nicht so einfach wie es die Zeugen oder die Katholen darzustellen versuchen. Es ist eigentlich noch viel einfacher. Es steht ja relativ klar da.
    Sehe ich halt so.
    Weiterhin sehe ich, dass Jesus sich zur Rechten Gottes setzte nach seiner “Himmelfahrt” Nu? Er wird auch als Jesus wiederkommen.

    Zitat Ende

    Was die Prophezeiung Sacharjas angeht das hatte ich ja versucht dir zuerklären,bezieht sich einzig und allein auf dem Messias und nicht auf Gott weil Gott nicht gekreuzigt wurde für unsere Sünden sondern sein Sohn Jesus Christus der Messias! Sonst würden folgende Texte keinen Sinn ergeben,ich zitiere:

    Joh 19:33-37

    Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, brachen sie ihm die Beine nicht,
    34 sondern einer der Soldaten durchbohrte mit einem Speer seine Seite, und sogleich kam Blut und Wasser heraus.
    35 Und der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr; und er weiß, dass er sagt, was wahr ist, damit auch ihr glaubt.
    36 Denn dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: „Kein Bein von ihm wird zerbrochen werden.“
    37 Und wieder sagt eine andere Schrift: „Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben.“

    Off 1:7

    Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde8. Ja, Amen.

    Zitat Ende

    Natürlich ist Jesus durch seinen Vater gezeugt worden sonst wäre er ja nicht der eingeborene Sohn Gottes! Aber er ist eine eigenständige Person genau wie sein Vater und der heilige Geist ist die wirksame Kraft Gottes die aus Gott hervor geht aber auch aus seinem Sohn weil Gott ihm diese Macht dazu verliehen hat! Bei deinem letzten Satz könnte man denken,das du glaubst das Jehova und Jesus ein und die selbe Person darstellen! Ich will dir nichts unterstellen nicht das du mich da falsch verstehst aber man könnte das denken! Wenn dem nicht so sein sollte dann kannst du das ja nochmal bestädigen nicht das ich dich da missverstehe! Natürlich wird Jesus der Sohn Gottes als eigenständige Person zurückkehren und auch handeln im Auftrag seines Vaters Jehovas! Ich bin da auch nicht verunsichert weil die Bibel das klar sagt!

    So das wollte ich noch richtig stellen damit alle Unklarheiten beseitigt sind! Ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche und Gottes Segen!

    Lg Rico

  • Tommy
    September 9, 2014

    Hallo Rico, werde nochmal den Urtext zu Rate ziehen, was in Sacharja und Johannes wirklich steht. Denn ein Zitat kann ja nur ein Zitat des Sacharjatextes sein.
    Ist natuerlich ein langes Thema und wird ja immer wieder….und um genaue Erkenntnis zu erlangen muss man lange bitten und studieren. Manche sagen zum Beispiel, dass der Satz Jesu er gehe wieder zum Vater darauf hindeutet, dass er eins mit ihm würde, wieder!?!?! wer weiss, muss man weiter studieren und versuchen.
    Melde mich wieder.
    Tommy

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    ich hatte die Bibelverse die ich dir zitiert hatte alle aus der revidierten Elberfelder Übersetzung zitiert die schon sehr genau vom Urtext den Bibeltext übersetzt und dazu auch noch Fußnoten enthält um einige Texte besser zu verstehen! Aber du kannst gerne den Urtext nochmal studieren solange du Altgriechisch kannst,sonst wirst du beim studieren des Urtextes ein paar Probleme bekommen! Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen das du durch das Studium des Urtextes die Prophezeiung Sacharjas besser verstehen kannst! Halte mich da bitte mal auf dem Laufenden das würde mich auch mal interessieren was da im Urtext geschrieben steht!

    Bis später!

    Lg Rico

  • Peter Krieger
    September 9, 2014

    Hallo Tommy u.Rico!
    Auch ich bin ein Wahrheitssucher u. auf dem Weg eines besseren u. vielleicht korrekteren Gottesbildes möchte ich zu Heb.1:13 einige wie ich denke erklärende andere Schriftstellen anführen. Jes.41:10, Jes.48:12,13, Jes.62:8 u. auch gerne in der NWÜ. Für mich ergibt das einen sehr tiefen Sinn, aber meine Schlussfolgerung muss nicht Eure sein. Die Heilige Schrift erklärt sich selbst. Es erfordert aber tiefes graben u. den Geist von oben. Ich wünsche Euch Gottes Segen, denn Gott liebt die, welche ihn ernstlich suchen.
    Liebe Grüße! P.Krieger

  • Tommy
    September 9, 2014

    Hallo Peter, hallo Rico,
    im Urtext steht also eindeutig „…und sie blicken zu mir….“. Hier spricht JHWH selbst. Welche Auslegung lies dieses dann Sinnvoll erscheinen.
    Am Anfang war das Wort und das Wort war Gott zugewandt heisst es auch (soviel ich das ueberblicken kann) in Johannes 1:1. Man koennte auch sagen, am Anfang war das Wort und das Wort war zu dem Gott.
    Ich denke immer noch, dass Jesus aus Gott herausgeloest wurde, nach all den Aussagen, die Jesus, vor allem im Johannesevangelium, getaetigt hat.
    Er sagte wohl auch, dass er jetzt wieder zum Vater gehe, was von einigen so ausgelegt wird, dass sie wieder personell eins seien. Stephanus sah aber Jesus zur Rechten Gottes.
    Man muss schon sehr genau hinsehen. Ich bleibe aber bisher beim oben gesagten und glaube, dass Jesus als Jesus wiederkommt, nicht als Gott der Vater. Er ist aber aus ihm denke ich.
    Danke fuer Eure Antworten. Sehr interessante Diskussion zu der ich gerne Gerd hinzunehmen wuerde. Auch ein sehr belesener Bibelforscher.
    Tommy

  • Elfi
    September 9, 2014

    Liebe Dorle,

    hier ein paar ergänzende, zum Nachdenken anregende Bibelstellen:

    Lukas 9:35 „Da sagte eine Stimme aus der Wolke: „Das ist mein Sohn,
    mein Auserwählter, HÖRT AUF IHN!“

    Johannes 1:18 (NWÜ) : „Kein Mensch hat Gott jemals gesehen, der EINZIGGEZEUGTE GOTT, der am Busenplatz beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.“

    Apostelgeschichte 1:8: „Ihr werdet ZEUGEN von MIR sein…….“

    Apostelgeschichte 4:12 (NWÜ): „Über dies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen NAMEN unter dem Himmel, der unter Menschen gegeben worden ist, in dem wir gerettet werden sollen!“ (Jesus Christus)

    Apostelgeschichte 7:59,60: „Stephanus betete, während sie ihn steinigten: „Herr Jesus“ sagte er, „nimm meinen Geist auf!“

    Apostelgeschichte 9:5 „Wer bist Du Herr? „Ich bin Jesus, den Du verfolgst“, antwortete die Stimme.“

    Apostelgeschichte 9:14 „….Und auch hier ist er von den Hohen Priestern bevollmächtigt, alle zu verhaften, die DEINEN NAMEN (Jesus) ANRUFEN.“

    Mit lieben Grüßen an alle!
    Elfi

    Mit lieben Grüßen an

  • Herta
    September 9, 2014

    hallo ihr alle, das Thema Christ sein ist für uns ein besonderer Gesprächsstoff. Wir lieben Jesus Christus und beten täglich für alle Menschen,den wir sind alle Brüder u.Schwestern.Da wir aber alle unvollkomen sind u.täglich Fehler machen,sollten wir auch täglich im Gebet besonders darum bitten, dass uns Jesus vergibt u.wenn wir unseren Brüdern nicht vergeben,wird Jesus zu ihnen sagen: weichet von mir, denn was ihr einem der geringsten Brüder getan habt,habt ihr „mir getan“ – gutes sowie Böses.Der Wt. sagt aber,Jesus sei nur der Mittler für die Gesalbten u.nicht für uns übrige. Das hiese: das er nicht einmal im Gebet unser Mittler ist? oder? Es steht aber in 1.Joh.Kap.2:1-3 dass wir einen Helfer haben auch für die der ganzen Welt…also wir können ganz sicher gehen,dass Jesus an uns allen interessiert ist,vorausgesetzt wir glauben an ihn u.lieben ihn u.halten uns an sein Gebot „liebt Eure Feinde“ u. vergebt ihnen,weil sonst haben wir kein Gelingen…Für mich geht aus der Bibel klar hervor, dass Jesus seine Mittlerdienste jedem, auch Hintz u.Kunz angepriesen hat um jeden einzelnen mit ihm zu versöhnen.Und das liebe Brüder ist für ein wahrer Glaube.Ich wünsche Euch dass es Euch allen gelinge zu vergeben.Eure Herta

  • Elfi
    September 9, 2014

    Liebe Dorle,

    hier ein paar ergänzende, zum Nachdenken anregende Bibelstellen:

    Lukas 9:35 „Da sagte eine Stimme aus der Wolke: „Das ist mein Sohn,
    mein Auserwählter, HÖRT AUF IHN!“

    Johannes 1:18 (NWÜ) : „Kein Mensch hat Gott jemals gesehen, der EINZIGGEZEUGTE GOTT, der am Busenplatz beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.“

    Apostelgeschichte 1:8: „Ihr werdet ZEUGEN von MIR sein…….“

    Apostelgeschichte 4:12 (NWÜ): „Über dies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt keinen anderen NAMEN unter dem Himmel, der unter Menschen gegeben worden ist, in dem wir gerettet werden sollen!“ (Jesus Christus)

    Apostelgeschichte 7:59,60: „Stephanus betete, während sie ihn steinigten: „Herr Jesus“ sagte er, „nimm meinen Geist auf!“

    Apostelgeschichte 9:5 „Wer bist Du Herr? „Ich bin Jesus, den Du verfolgst“, antwortete die Stimme.“

    Apostelgeschichte 9:14 „….Und auch hier ist er von den Hohen Priestern bevollmächtigt, alle zu verhaften, die DEINEN NAMEN (Jesus) ANRUFEN.“

    Mit lieben Grüßen an alle!
    Elfi

  • sarai
    September 9, 2014

    Um hier endlich wieder auf das eigentliche Thema, lieber Bruder JRS,

    zurückzukommen: DANKE für diesen segensreichen Vortrag; ich freue mich schon immer auf Deine hoffentlich noch sehr vielen solchen hier, weil sie mich immer auf meinem Weg weiterbringen und der jetzige handelt sogar noch genau davon.
    Man sollte ihn beileibe NICHT nur 1mal lesen; er ist so sehr wichtig, ich habe es heute Nacht auch zum 3. Mal getan.

    Um überhaupt auf diesen WEG zu kommen und darauf bleiben zu dürfen, dazu bedarf es ganz sicherlich des ständigen Gebetes, des wirklich im Kontakt bleibens mit unserem Gott im Himmel und es mag vielen von uns noch immer nicht in Fleisch und Blut übergegangen zu sein, daß wir dabei auch alle unsere Entscheidungen nicht selbst treffen, sondern sie hinlegen vor den Vater und um Rat und Hilfe bitten. Auch die alltäglichen kleinen Dinge, denn er sieht in unser Herz und er versteht uns. Aber er möchte, daß wir von uns aus zu IHM kommen; er selbst klopft nicht dauernd bei uns an, denn wir haben den freien Willen von ihm bekommen. Das heißt: Wir müssen zu IHM kommen.
    Immer und immer wieder. Denn wie sollen wir sonst mit ihm und seinem Sohn auf dem Weg BLEIBEN können?

    Das hast Du uns ganz wunderbar begreiflich gemacht und es ist einfach auch unerläßlich, so zu handeln; denn was passiert, wenn man es nicht so macht, haben uns Deine 3 Beispiele aus unserer Bibel mehr als deutlich vor Augen geführt.

    Danke nochmals herzlichst dafür, daß Du uns durch solche segensreichen Vorträge hilfst dabei, unseren Glaubensweg immer weiter zu gehen, denn wer STEHEN bleibt, ist ja auch kein Wanderer!

    Liebe Grüße,
    Sarai

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Omma
    September 9, 2014

    Liebe Omma,

    “Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen würde, sie (die Gebote Jesu) zu erkennen, wenn’s geht mit Bibeltext. Ich habe vor sie aufzuschreiben, und in meinem Leben so gut wie möglich auszuleben.“

    Das war Deine Anfrage und ich kann dir folgende, nicht von mir stammende Version der 12 Gebote Jesus, angeben. Interessant ist hierbei die Formulierung „ihr sollt“ im Gegensatz zu den 10 Geboten des mosaischen Gesetzesbundes mit der Formulierung „du sollst“. Diese „Gebote“ sind ohne Bibelstellenangabe, befinden sich aber überwiegend im Johannes-Evangelium.

    Die zwölf GEBOTE des Jesus CHRISTUS
    1. Ihr sollt nicht das Leben irgendeinem Geschöpfe aus Vergnügen nehmen noch es quälen.
    2. Ihr sollt nicht das Gut eines andern stehlen, noch Länder und Reichtümer sammeln für Euch selbst über Eure Bedürfnisse und Euren Gebrauch.
    3. Ihr sollt nicht das Fleisch essen noch das Blut eines getöteten Geschöpfes trinken, noch etwas, welches Schaden Eurer Gesundheit oder Euren Sinnen bringt.
    4. Ihr sollt keine unreinen Ehen schließen, wo nicht Liebe und Gesundheit herrschen, noch Euch selbst verderben oder irgendein Geschöpf, das von dem Heiligen als rein geschaffen worden ist.
    5. Ihr sollt kein falsch Zeugnis geben gegen Euren Nächsten, noch mit Willen jemand täuschen durch eine Lüge, um ihm zu schaden.
    6. Ihr sollt niemandem tun, was Ihr nicht wollt, das man Euch tue.
    7. Ihr sollt anbeten das eine Ewige, das VATER und MUTTER ist im Himmel, von dem alle Dinge kommen, und ehren Seinen Heiligen Namen.
    8. Ihr sollt Euren Vater und Eure Mutter, welche für Euch sorgen, ehren, ebenso alle Lehrer der Gerechtigkeit.
    9. Ihr sollt die Schwachen und Unterdrückten und alle, welche Unrecht leiden, lieben und beschützen.
    10. Ihr sollt mit Euren Händen die Dinge erarbeiten, welche gut und schicklich sind. So sollt Ihr essen die Früchte der Erde, auf dass Ihr ein langes Leben habet.
    11. Ihr sollt Euch reinigen alle Tage und am siebenten Tage ausruhen von Eurer Arbeit, den Sabbat und die Feste Eures Gottes heiligen.
    12. Ihr sollt den anderen tun, was Ihr wollt, dass man Euch tue.

    Wenn’s geholfen hat ist’s gut. Wenn nicht ist’s gut zu wissen. Jesus gibt uns dennoch folgende Empfehlung die in Joh. 14:27 (NGÜ) zu finden ist.

    »Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben` erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!«

    Diesen Frieden wünsche ich allen hier vom Bodensee,
    Athalja

  • Omma@Athalja
    September 9, 2014

    Liebe(r) Athalja,

    vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, mir so eine ausführliche Antwort zu schreiben! Und Danke auch für deine Friedenswünsche. Ich glaube den Text aus Joh. 14:27 (NGÜ) werde ich mir sichtbar hinlegen! Er tut unendlich gut in dieser kalten und unbarmherzigen Welt, ich meine damit besonders die WTO-Welt.

    GLG Omma

  • turtle@Omma
    September 9, 2014

    Liebe Omma,

    dieser Text erinnert mich an den Film „Das Johannesevangelium“,
    der mich auch sehr berührt hat. Du kannst Dir diesen Film auch
    auf youtube ansehen und fast wortwörtlich aus der Bibel mitlesen.

    Wir haben ihn uns als Familie angesehen, nachdem er hier schon öfter
    empfohlen wurde, er geht sehr zu Herzen. Wir haben gespürt, wie
    abstrakt und gefühlskalt eigentlich die Lehren der WT sind.

    Liebe Grüße,
    turtle

  • Omma@turtle
    September 9, 2014

    Liebe(r) turtle,

    danke für deinen Hinweis auf den Film. Ich hatte auch schon mal kurz reingeschaut, leider fehlte mir die Zeit ihn in Ruhe anzusehen.

    Ich finde das ganze Johannesevangelium sehr zu Herzen gehend. Diese liebevolle, innige Verbundenheit zwischen Vater und Sohn ist herzerwärmend. Auch wir haben gespürt, wie gefühlskalt die Lehren der WTO sind.

    Eine liebe BI-Schwester hat mir vor einiger Zeit eine Karte geschickt, mit einem mutmachenden Spruch:

    „Die Kälte der Welt vermag nichts gegen die WÄRME DES HERZENS auszurichten.“

    Also auch nicht die Kälte der WTO Welt! Ich möchte mit den abschließenden Worten dieser Schwester schließen: „Bewahrt diese Wärme und alles wird gut!

    GLG sendet dir Omma

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Leute,

    ich habe mir gerade ein paar Komentare durchgelesen und habe festgestellt das man kritiesiert wird wenn man seine Meinung vertritt siehe der Komentar von Hansi! Er mag ja in Bezug auf die Zeugen Jehovas nicht mit allem recht haben denoch solltet ihr seine Meinung respektieren und nicht versuchen ihm eine andere Meinung über die Zeugen Jehovas einzureden! Nur Gott kann ihn dabei helfen sehend zu werden nicht ihr! Er hat aber auch in einem Punkt recht gehabt wie ich finde es ist nicht egal ob man zu Gott Herr sagt oder ihn mit Namen anspricht also entweder mit Jehova oder mit Jahwe! In der revidierten Elberfelder Übersetzung steht im alten Testament an vielen Stellen der Herr HeRR und nicht der Herr Jehova oder der Herr Jahwe! Die Juden haben auch nicht Jesus angebetet sondern Jehova! Es sei denn das man bei BruderInfo an die Dreieinigkeit glaubt dann würde das vieles erklären was hier manchmal geschrieben wird! Aber die Bibel lehrt keine Dreieinigkeit Gottes das ist babylonisches Denken! Schon in Ägypten betete man einen Dreieinigen Gott an und die katholische Kirche hat es übernommen gehabt 325 u.Z. beim Konzil von Nizäa! Dort wurde auch festgelegt, das Jesus Gott sei weil er ja Teil einer Dreieinigkeit ist! Aber was hat Jesus selber über sich gesagt gehabt?

    Zitat:

    Joh 14:28

    Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.

    Joh 14:6-7

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
    7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen3; und von jetzt an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

    Zitat Ende

    Was wollte Jesus mit seinen Worten sagen? Er ist der Weg,die Wahrheit und das Leben und nur durch ihn kommt man zum Vater (Jehova)! Also kann Jesus nicht Jehova sein und Jehova kann nicht Jesus sein! Aber er sagte doch, wenn ihr mich erkannt habt dann habt ihr meinen Vater erkannt und ihn sogar gesehen! Jesus wollte damit sagen, das er und sein Vater die selbe Persönlichkeit haben deshalb konnte er diese Worte auch ehrlicherweise von sich sagen da er der Anfang der Wege Gottes war aber er ist eine eigenständige Person genau wie sein Vater Jehova! Jesus sagte ja auch das niemand den Tag seiner Wiederkunft wüsste! Die Engel im Himmel nicht und nicht einmal er sondern nur sein Vater das beweist auch das der Vater nicht nur größer als Jesus ist sondern das er auch kein Dreieiniger Gott ist sonst hätte Jesus es ja auch gewusst aber das hatte er nicht!

    Was die Frage angeht was einen Christen zum Christen macht diese Frage hatte ich ja schon zum ersten Teil des Vortrages kommentiert gehabt aber ich möchte es gerne noch einmal tun! Mit einer Gegenfrage und einer Antwort auf meiner Gegenfrage! Was unterscheidet das wahre Christentum zum Judentum und zum Islam? Wenn man diese Frage beantworten kann weis man was einen Christen zum Christen macht!

    Ich will es euch sagen, die Feindesliebe macht einen Christen zum Christen! In keiner anderen Religion wird die Feindesliebe gelehrt das hat nur Jesus getan und er sagte dann noch wenn ihr Liebe unter euch habt dann seit ihr wirklich meine Jünger!

    Natürlich ist es für uns unvollkommene Menschen nicht möglich zu 100 Prozent diese Gebote Jesu zu befolgen weil wir nun mal unvollkommen sind aber wir sollten uns bemühen diese Gebote aus Liebe zu ihm und zu seinem Vater der ja auch unser himmlischer Vater ist zu halten!

    Ich wünsche euch allen noch einen schönen restlichen Abend und Gottes Segen!

    Schalom!

    Lg Rico

  • Omma@Rico@alle
    September 9, 2014

    Lieber Rico,

    du sprichst am Ende deines Kommentars von den Geboten Jesu. Zwei hast du ja schon erwähnt, die Liebe unter den Jüngern und die Feindesliebe. Da ich ebenfalls die Wichtigkeit der Gebote Jesu erkenne, habe ich oft darüber nachgedacht, was das alles für Gebote sind. Denn aufgelistet, wie die zehn Gebote, sind sie ja nicht.

    @alle Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen würde, sie zu erkennen, wenns geht mit Bibeltext. Ich habe vor sie aufzuschreiben, und in meinem Leben so gut wie möglich auszuleben.

    Seid alle ganz lieb gegrüßt von

    Omma

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Omma,

    eigentlich hatte Jesus die 10 Gebote ja zusammengefasst und mit dem Gebot der Bruder und Feindesliebe noch erweitert! Ich kann dir gerne die Textstellen zitieren wo das Jesus gesagt hat! Ich zitiere aus der revidierten Elberfelder Übersetzung!

    Zitat:

    Matt 5:43-45

    Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde18, und betet für die, die euch verfolgen,
    45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.

    Matt 22:34-39

    Als aber die Pharisäer hörten, dass er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander.
    35 Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte ihn und sprach:
    36 Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz10?
    37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“
    38 Dies ist das größte11 und erste Gebot.
    39 Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Joh 13:34-35

    Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
    35 Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

    Zitat Ende

    Ich hoffe das ich dir weiter helfen konnte?

    Lg Rico

  • Omma@Rico
    September 9, 2014

    Lieber Rico,

    ich danke dir von Herzen für deine liebe Antwort. Ja, manchmal kommt man nicht auf die naheliegendsten Gedanken, wenn man den Kopf voll hat. Ich denke an die zwei Gebote Jesu an denen das ganze Gesetz und die Propheten hängen.

    Noch einmal vielen Dank, du hast mir wirklich weiter geholfen!

    GLG Omma

  • Tommy
    September 9, 2014

    Nun, natuerlich muss man die Argumente der zeugen auch betrachten und unter biblischer Betrachtung dann abwaegen. Und so einfach wie viele die Dreieinigkeit darstellen ist sie gewiss nicht! Zu wem haette Jesus sonst beten sollen? Klare Sache fuer mich. Aber der herr hat auch einige Saetze von sich gegeben und zugelassen die einen nachdenken lassen wer er ueberhaupt ist und wahr. Ich hatte Hansi gebeten eine Erklaerung zu Apostelgeschichte 4 abzugeben. Prego. Und bitte erklaert mir warum Thomas „mein Herr und mein Gott sagte. Bitte. So, schwierig, ich weiss. Jesus sagte zudem zu seinen Juengern, „…so lange bin ich bei Euch und Ihr wollt den Vater sehen?……“, klar, er ist sein Abbild, sein genaues und er sagte, er war beim Vater und geht wieder in. Er sagte auch, dass er aus dem Vater sei.
    Das aber nur zu einem Thema auf dass es womoeglich nicht so ankommt wie darauf uns an Jesus als unseren herrn zu wenden und ihn zu ehren.
    Keine boese Kritik oder Rechthaberei Rico. Nur eine Meinung von mir.
    Gruesse im herrn auch an Hansi.
    Tommy

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    ist schon ok ich konnte es nur nicht verstehen wie alle auf Hansi los gegangen sind nur weil er seine Meinung vertreten hat! Seine Meinung muß ja nicht stimmen denoch hat er das Recht auf Meinungsfreiheit! Was deine Frage angeht, wieso der Apostel Thomas zu Jesus sagte mein Herr und mein Gott kann man nur aus dem Kontext herausfinden! Es ist schon sehr interessant was in (Joh 20:24-29) geschrieben steht! Ich möchte das mal kurz zitieren!

    Zitat:

    Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Zwilling3, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
    25 Da sagten die anderen Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meine Finger in das Mal der Nägel lege und lege meine Hand in seine Seite, so werde ich nicht glauben.
    26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wieder drinnen und Thomas bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und trat in die Mitte und sprach: Friede euch!
    27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
    28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
    29 Jesus spricht zu ihm: Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!

    Zitat Ende

    Wenn man diese Begebenheit so liest, könnte man meinen das Thomas nie damit gerechnet hätte das Jesus wirklich auferstanden sei und plötzlich vor ihm steht und dann diese Worte zu ihm sagt: Lege deine Finger auf meine Hände und deine Hand auf meine Seite und sei nicht ungläubig sondern gläubig! Das muß ein Schock für Thomas gewesen sein ohne Zweifel war es das auch dann weil er überwältigt wurde von seinen Gefühlen sagte er dann diese Worte zu Jesus mein Herr und mein Gott! Aber es war nichts ungewöhnliches das man bedeutende Menschen als Götter verehrte! Schon König David hat im (Psalm 82:6-7)gesagt gehabt ich zitiere:

    Ich sagte zwar: Ihr seid Götter, Söhne des Höchsten seid ihr alle!Doch wie ein Mensch werdet ihr sterben, wie einer der Obersten werdet ihr fallen.

    Zitat Ende

    Damit hatte David Menschen und gefallene Engel gemeint gehabt die von sich behaupteten Götter oder Göttersöhne zu sein was ja zu Teil auch zutrifft aber sie werden wie Menschen sterben! Wenn man also schon zu gefallenen Engeln was ja nichts anderes als Dämonen sind sagt sie wären Götter und auch zu menschlichen Machthabern wie Cäsar oder Nebukadnezar das sagt,wie viel mehr dann zum Sohn
    Gottes Jesus Christus! Jesus ist ja auch ein Gott aber er ist nicht der allmächtige Gott der von Ewigkeit zu Ewigkeit ist das kann man nur von einem sagen und das ist Jehova! Ich könnte dir noch mehr Bibeltexte zitieren die das beweisen das es so ist aber das würde den Rahmen sprengen! Die Bibel sagt es aber ganz deutlich das Jehova oder Jahwe der Gott der Götter ist und Jesus ist sein Sohn aber er ist denoch auch ein Gott! Was ich interessant finde ist der letzte Satz den Jesus zum Aopstel Thomas gesagt hatte!

    Zitat:

    Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt. Glückselig sind, die nicht gesehen und doch geglaubt haben!

    Zitat Ende

    Diese Ausage Jesu läd doch zum nachdenken ein finde ich!

    Lg Rico

  • Tommy
    September 9, 2014

    Um Himmels Willen Rico,
    darfst nicht denken, dass ich Hansi verurteilen wollte oder will. Habe nur meine Meinung dazu gesagt, so wie Du jetzt Deine mir kundtust. Und das ist ja gut.
    Man kann es natuerlich so sehen wie Du und, um Dir eine Vorlage zu geben, ist in Jesaja 53 oder 55, als es m. E. ganz klar um Jesus geht, von seinem (Gottes) Knecht die Rede.
    Trotzdem sagte Jesus, dass er aus seinem Vater sei und dass nicht ohne ihn….usw., weisst ja.
    Ich denke trotzdem, dass Gott einer ist und Jesus sein Sohn ist. Etwas was die Juden bis heute nicht akzeptieren. Und irgendwann wird alles wieder in ihm vereinigt sein.
    Dreieinigkeit ist eine menschliche Erfindung und wird so nie erwähnt in der Schrift. Warum auch. Gibt nur eine Wahrheit. Die herauszufinden ist Teil unseres Daseins, sonst wuerden wir hier nicht schreiben.
    Der Glauben an diesen Jesus ist jedoch unser Hauptfeld. Deshalb auch Apostelgeschichte 4:10-13.
    Gruesse an Dich Rico
    Tommy

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Tommy,

    ich hatte dich was Hansi angeht auch nicht persönlich angesprochen gehabt sondern meine Kritik war allgemein gemeint gewesen! Natürlich hast du das Recht deine Meinung zu äusern genau wie ich oder Hansi auch aber der Punkt ist, das niemand das Recht hat seine Meinung jemand anderem aufzudrücken so wie es die WTG ja mit ihren Schäfchen tut! Es kann auch sein das ich die Komentare von einigen hier an Hansi etwas falsch bewertet habe aber ich mag es nicht wenn alle auf einen los gehen weil ich weis wie das ist! Ich wollte aber niemanden etwas unterstellen wenn dem so sein sollte dann entschuldige ich mich dafür! Ich finde das du lieber Tommy eine gute Sichtweise hast was die Stellung Gottes und seines Sohnes Jesus Christus angeht! Bleib auf deinem Weg zum Licht!

    Lg Rico

  • Hopefull @ Rico
    September 9, 2014

    Lieber Rico

    Jeder darf seine Meinung frei äußern und kundtun, aber es darf auch jeder berichtigen oder auch gutheißen. Ich denke das sollte man keinem verbieten, sonst ist dieses Forum hier tot, wenn nur noch bestimmte Leute hier schreiben dürfen.
    Ich kann es nun einmal nicht stehen lassen, wenn die Organisation der Zeugen Jehovas als ungefährlich hingestellt wird. Das ist diese Organisation nun mal nicht und ich habe es auch begründet warum. Hansi behauptete, dass ZJ dem Auftrag Gottes nachgehen und von Haus-zu-Haus predigen. Der Auftrag Jesu aber, an seine Jünger bestand darin, zu den Menschen hinzugehen (Haus-zuHaus war damals bei den Juden unmöglich durchzuführen) und ihnen zu sagen: „Das Königreich Gottes hat sich genaht“.
    Tun das die ZJ? Nein.
    Also gehen sie dem Auftrag Gittes NICHT nach, weil sie die Organisation verkünden und nicht Jesus Christus.
    Und ich denke, so wie Du Hansi die Freiheit einräumst, seine Meinung zu äußern, solltest Du allerdings auch anderen diese Freiheit ebenso einräumen.

    Leider muss ich Dich, was den Namen Gottes angeht berichtigen. In der Bibel steht niergends „Jahwe“ oder „Jehova“. Es steht : JHWH. Die Menschen haben daraus Jahwe oder Jehova gebastelt. Wenn für jemand der Name Gottes der Schlüssel für seine Anbetung ist, dann sollte er auch das Original, JHWH, benutzen und nicht das, was im Laufe der Zeit durch Menschen gemacht wurde. Das ist aber meine Meinung. Meine Meinung ist auch, wenn jemand allerdings unbedingt den Namen „Jehova“ oder „Jahwe“ benutzen möchte, dann soll er es tun. JHWH ist ein Gott, der in die Herzen schaut und Jesus sagte ja, dass wir Gott mit Geist und Wahrheit anbeten sollen. Er schaut in die Herzen der Menschen und weiß sehr gut wer in den Gebeten seiner Anbeter gemeint ist, auch mit den Namen „Jehova“, „Jahwe“, „Yahu“ oder sonstigen anderen Namen oder einfach nur mit „Vater“. Es ist eine Herzensangelegenheit und JHWH erhört alle Gebete, die mit Geist und Wahrheit an ihn gerichtet sind. Selbst die Bezeichnung „Gott Abrahams, Gott Issaks und Gott Jakobs“, reicht vollkommen aus.
    Aber man sollte nicht hingehen und andere zwingen den Namen „Jehova“ zu benutzen, so wie die WTG das den Menschen einbleut. Das tat nicht einmal Jesus, denn er sagte:

    So sollt ihr beten: Unser Vater der du bist in den Himmeln.

    Es ist eine Privatangelegenheit.

    Leider habe ich jetzt keine Zeit mehr auf die anderen Punkte einzugehen. Ich muss unter die Dusche und danach gleich zur Arbeit. Ich wünsche allen einen wunderschöpnen Tag und JHWH Segen.
    Auch unserem lieben Hansi.

    Liebe Grüße Hope

  • Rico
    September 9, 2014

    Hallo Hope,

    du weist das ich dich schätze besonders weil du immer bemüht warst und bist die biblische Wahrheit zu suchen und es auch anderen Menschen die Wahrheit weiter zugeben! Ich habe das schon Tommy geschrieben gehabt und jetzt schreibe ich es dir auch noch mal, jeder Mensch hat das Recht auf freier Meinungsäußerung darum ging es mir auch bei meiner Kritik nicht! Sondern mir ging es darum das ich den Eindruck hatte, das alle vereint gegen Hansi ihre Komentare abgegeben hatten und das fand ich etwas unfähr egal ob jetzt seine Meinung richtig oder falsch ist das ist ein anderes Thema! Obwohl ich ihm recht geben muß das es schon wichtig ist das man in der Bibel nicht Herr für JHWH übersetzt sondern Jehova oder Jahwe! Da man auch Herr zu einem Menschen sagen kann! Gott ist aber größer als irgend ein Mensch oder nicht? Du hast mir was den Namen Gottes angeht, noch folgendes geschrieben gehabt ich zitiere dich:

    Leider muss ich Dich, was den Namen Gottes angeht berichtigen. In der Bibel steht niergends “Jahwe” oder “Jehova”. Es steht : JHWH. Die Menschen haben daraus Jahwe oder Jehova gebastelt. Wenn für jemand der Name Gottes der Schlüssel für seine Anbetung ist, dann sollte er auch das Original, JHWH, benutzen und nicht das, was im Laufe der Zeit durch Menschen gemacht wurde. Das ist aber meine Meinung. Meine Meinung ist auch, wenn jemand allerdings unbedingt den Namen “Jehova” oder “Jahwe” benutzen möchte, dann soll er es tun. JHWH ist ein Gott, der in die Herzen schaut und Jesus sagte ja, dass wir Gott mit Geist und Wahrheit anbeten sollen. Er schaut in die Herzen der Menschen und weiß sehr gut wer in den Gebeten seiner Anbeter gemeint ist, auch mit den Namen “Jehova”, “Jahwe”, “Yahu” oder sonstigen anderen Namen oder einfach nur mit “Vater”. Es ist eine Herzensangelegenheit und JHWH erhört alle Gebete, die mit Geist und Wahrheit an ihn gerichtet sind. Selbst die Bezeichnung “Gott Abrahams, Gott Issaks und Gott Jakobs”, reicht vollkommen aus.
    Aber man sollte nicht hingehen und andere zwingen den Namen “Jehova” zu benutzen, so wie die WTG das den Menschen einbleut. Das tat nicht einmal Jesus, denn er sagte:

    So sollt ihr beten: Unser Vater der du bist in den Himmeln.

    Es ist eine Privatangelegenheit.

    Zitat Ende

    Besonders deinen letzten Satz kann ich nicht zustimmen weil das einfach nicht stimmt es ist die Angelgenheit eines jeden gläubigen und gottesfürchtigen Menschen der Gott und seinen Sohn Jesus Christus die Ehre geben möchte die sie beide verdienen den Namen Gottes zu gebrauchen sowohl in der Bibel als auch im Gebet! Da man dadurch eine ganz andere Beziehung zu Gott aufbaut als wenn man ihn nur mit Herr anbetet oder mit Gott Israels! Er ist aber nicht nur der Gott Israels sondern der Gott der gesammten Welt! Ich stimme dir aber zu das man auch den Begriff himmlischer Vater gebrauchen kann das mache ich selber auch wenn ich zu Gott bete aber ich sage nicht Herr HeRR oder Herr JHWH! Auch wenn das Tetragramaton mit JHWH im alten Testament im Urtext so geschrieben steht so betet doch niemand zu JHWH sondern zu Jehova oder Jahwe! Die Bibel verbietet es ja auch nicht den Namen Gottes zu verwenden man soll ihn nur nicht in unwürdigerweise gebrauchen weil dieser Name heilig ist da er für die Person Gottes steht! Das wussten auch die Juden im ersten Jahrhundert aber sie dachten fälschlicherweise das man den Namen Gottes überhaupt nicht verwenden dürfte was ja so nicht stimmt! Übrigens sind meine Gebete bisher immer an die richtige Adresse angekommen weil ich sie immer im Namen Jesu Christi bete nur durch ihn gelangen die Gebete auch zu Gott und nur durch ihn! Da er der Weg,die Wahrheit und das Leben ist und niemand ohne ihn zum Vater kommen wird!

    Niemand zwingt dich das du den Namen Gottes mit Jehova oder Jahwe wieder gibst und Gott ist sicherlich der Letzte der das möchte aber genauso verkehrt wäre es anderen Menschen im Glauben aureden zu wollen den Namen Gottes zu verwenden egal ob als Jehova oder als Jahwe! Er ist so oder so unser himmlischer Vater und das ist es doch was am Ende zählt!

    Lg Rico

  • walter
    September 9, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    ganz tolle Gedanken,die man ganz einfach nachvollziehen kann.
    Auch der erste Artikel.
    Für mich sehr wertvoll, da ich mich persönlich z.Z. mit einem ähnlichen Gedanken beschäftige.

    Was bedeutet es für mich praktisch Jesus nachzufolgen ?
    Auf ihn zu hören ?
    Mit ihm verbunden zu sein ?
    Ihn zu lieben ?

    Vielen Dank !!!

    Liebe Grüße

    Walter

  • Shannon
    September 9, 2014

    Herzlichen Dank lieber Bruder,

    für diesen glaubensstärkenden Vortrag. Es zeigt doch auf, wie schnell man Opfer der eigenen Egos werden kann. Darum ist jeder von uns aufgefordert, ständig sein Herz zu prüfen.

    Der Glaube tief im Herzen und der Glaube im Kopf ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Von daher bin ich anderer Meinung wie Hansi. Es ist einfach eine Floskel zu sprechen wie: „durch Jesus Christus…..“

    Aber eine antrainierte Floskel hat nichts mit dem tiefen inneren Glauben zu tun, der jedem, der ihn gefunden hat, tief im Herzen spürt. Dieser tiefe innere Glaube,ist es, der uns Ruhe und Zuversicht schenkt.

    Ansonsten ist es nicht unsere Aufgabe, zu beurteilen, wer ein Christ ist und wer nicht, denn einzig und alleine auf die Herzenseinstellung kommt es an. Und das ist Sache, von jedem Einzelnen von uns.

    Am Schluss möchte ich mich noch bedanken, für die einfache und für jeden verständliche Schreibweise. Das ist nicht immer so. Bei manchen Abhandlungen steigt mein Hirn aus oder mein Herz? Möglicherweise ist mein IQ nicht so gut, um komplizierten Gedankengängen folgen zu können. Aber der Glaube ist Herzenssache. Die richtigen Worte öffnen Herzen und es darf einfach sein, es darf leicht sein.
    Das ist dir hiermit, lieber Bruder JRS sehr gut gelungen.

    Herzliche Grüße euch allen da draußen und wieder zurück von der Insel

    Shannon

  • Schäfchen
    September 9, 2014

    Liebe(r) Shannon,
    wenn Du die Worte Jesu in Lukas 10:21 (NW) Betrachten,
    sieht man doch das der Glaube an Gott und Jesus, keine Hochschulbildung voraussetzt
    21 Zu derselben Stunde frohlockte er im heiligen Geist und sprach: „Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor Weisen und Intellektuellen sorgfältig verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast. Ja, o Vater, denn so zu tun ist vor dir wohlgefällig gewesen.

    Die gebildeten zu Zeit Jesu sahen das aber ganz anders.
    Johannes 7:49(NW) 49 Diese Volksmenge aber, die das GESETZ nicht kennt, verfluchte Leute sind sie.“

    Wenn wir uns immer wieder Gott im Gebet nahen, kann erstaunliches geschehen.
    Johannes 14:13, 14 (NW) . . .Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.

    Liebe Grüße
    Schäfchen

  • Horst
    September 9, 2014

    Lieber Hansi,
    das hört sich an, als wenn Du vom Paulus zum Saulus geworden wärst, haben wir doch in der Vergangenheit ganz andere Kommentare von Dir gelesen. Nun, gestatte, daß ich Deinen Kritikpunkten wie folgt entgegne:

    Du schreibst von Entfernung des Namens Gottes aus der Bibel bzw. bei Bibel- Übersetzungen. Das vertreten wir hier jedoch nicht, oder ? Im Gegenteil, wir bemängeln, daß er in der NWÜ an Stellen gesetzt wurde, an denen er gar nicht gestanden hat !
    Das ist aber auch nicht Gottes Wille ! 5. Mose 13:1 steht zwar, „lasst nichts weg“, aber dort steht auch: „fügt nichts hinzu !“

    Zweitens reicht es Dir für einen Christen, nur an Jesus zw. Gott zu
    glauben. Das reicht gemäß dem Wort Gottes nicht:
    Auszüge aus Jakobus 2: 17-24, hier aus der Luther-Bibel:
    „Also auch der Glaube, wenn er nicht WERKE hat, ist er tot..Du glaubst, daß er ein einiger Gott ist ? Das glauben die Teufel auch und zittern…So seht Ihr, daß der Mensch durch WERKE gerecht wird, und nicht durch Glauben allein…“

    Dein dritter Kritikpunkt ist, daß hier der Glaube von Jehovas Zeugen an Jesus Christus bestritten wird.
    Also das kann ich in keinem Artikel und keinem Kommentar erkennen.
    Nachweislich setzt jedoch die WTG die Anweisungen des selbsternannten sog. „Sklaven“ höher als die Anweisungen Jesu, und das ist sehr wohl zu bemängeln.
    Jehovas Zeugen sind auch nicht die einzigen, die in Kriegen niemanden umbringen. Davon gibts Milliarden von Menschen aus anderen Konfessionen.
    Und das Predigen geschieht nur noch um des Predigens willen. Zahlen und Statistiken stehen vor dem Aufwand-/ Nutzenergebnis.

    Ausserdem stellt hier niemand infrage, dass eine große Anzahl von Brüdern und Schwestern in der ganzen Welt „Tag für Tag“ Praxis in der Achtung von Leben und Respekt vor Gott leben.

    Also Frage bitte: Was oder wen willst Du hiermit angreifen ?

  • hansi
    September 9, 2014

    lieber Autor des vortrags.
    es gibt punkte oder aussführungen deines Artikels denen ich nicht zustimme ,oder nicht zustimmen kann.
    es ist nicht egal ,Jehova,jhwh,jahwe aus der Bibel zu entfernen und ihn mit herr zu übersetzen,jehova hatt den bibelschreibern durch seinen heiligen geist diktiert diesen namen jehova es handelt sich schliesslich um den namen gottes niederzuschreiben,wer dass ausseracht lässt handelt wieder Gott,und du hast ja in deinem Artikel hervorgehoben den weg gottes oder sein wille zu berücksichtigen,um von ihm gesegnet zu werden.
    zum anderen für mich ist schon jemand Christ der an den sohn des lebendigen gottes Jehova glaubt das ist die Botschaft gottes ,wer glauben an den sohn aussübt hatt das leben joh 3 : 16.

    im übrigen ,ich kanns nicht mehr hören Jehovas zeugen glauben nicht an Jesus Christus dass ist absuluter Schwachsinn ,meineserachtens sind Jehovas zeugen die die Jesus am besten nachfolgen Jesus verkündete was tun Jehovas zeugen ???,sie predigen auf derganzen erde ,shapoo ich zieh den hut vor solchen menschen ,und sie bringen keine menschen in kriegen um vorbildlich,daran können andere sehen dass Jehovas zeugen Respekt und Achtung vor dem leben haben,und dass ist keine therorie sondern Praxis tag für tag von zeugen Jehovas gelebt.lg hansi.

  • waytodawn
    September 9, 2014

    Lieber hansi,
    du musst den Artikeln ja nicht unbedingt zustimmen.

    Was mich bei diesem Artikel gefreut hat, war eben, dass hier mit beinahe keinem Wort die Versammlung der ZJ erwähnt wurde bzw kritisiert wurde.
    Hier ging es einfach um jeden einzelnen! Deswegen frage ich mich, ob du deinen letzten Absatz jetzt auf diesen Artikel bezogen oder einfach etwas grundsätzlich als „offtopic“ gepostet hast. Denn diesem Artikel kann man nicht vorwerfen, dass es irgendetwas gegen Jehovas Zeugen behauptet hat.

    Damit ich dieses wunderbare Thema hier nicht schreddere, fang ich auch gar nicht erst damit an auf diesem letzen ABsatz herumzureiten.

    An diesem Artikel habe ich nichts auszusetzen. Es ist erwähnenswert, dass wir trotz allem eine freie Entscheidung haben, selbst im Rahmen von „Gottes Weg“.

  • Lehabim
    September 9, 2014

    Lieber Autor des Vortrages und auch lieber Hansi!
    Mir gefielen dies beiden Artikel sehr gut, da sie den Kern des Christsein gut beleuchten! danke hierfür! Hinzufügen möchte ich vielleicht, was ich als sehr wichtig empfinde. Für mich bedeutet Christsein zusätzlich zu dem was der Autor geschrieben hat, dass man dies, was Jesus uns vorgelebt hat, zumindest versucht jeden Tag in seinem Leben umzusetzen gegenüber anderen. Liebe und Barmherzigkeit an den Tag legen und aufhören, andere zu beurteilen und zu richten, nur weil sie nicht unserer Vorstellung entsprechen! Das gehört auch zu dem Weg und es ist eine bewusste Entscheidung dies tagtäglich zu tun, zumal es für uns unvollkommene Menschen nicht leicht ist.
    Und hier möchte ich zu deinem Kommentar kommen Hansi. Die Schlussfolgerung ist:
    Juhu bei ZJ ist alles top! Was beschäftigen wir uns hier noch mit anderen Dingen?
    Ist es aber eben nicht!! natürlich Glauben ZJ an Christus, das stellt ja keiner in Frage, aber im Leben eines Z spielt Jesus eben eine untergeordnete Rolle, um es mal vorsichtig aus zu drücken, da beißt die Maus keine Faden ab. Und entschuldige, wer was anderes sagt, hat die Rosa ZJ Brille immer noch auf! Ich erinnere nur an den kmx vom März 2014, Artikel zum Gedächtnismahl, hier wurde Jesus nur im einleitenden Gedanken erwähnt, danach kein Wort mehr über ihn! Das finde ich schon beachtlich, da doch Jesus hier die Hauptperson ist!
    Außerdem stelle ich seit 35 Jahren fest, das es eben mit dem hervorbringen der Früchte ziemlich hapert! Die Versammlung ist eben nicht immer ein Ort trauter Seligkeit, es mangelt offensichtlich an Liebe, Empathie und Barmherzigkeit. Wo soll’s auch herkommen, da doch das Wichtisgste für einen Christ, oder soll ich sagen, für einen ZJ, das Predigen ist. Lieber Hansi, wenn Du einmal das Johannes Evangelium liest, das findest du gar nichts übers Predigen, sondern hauptsächlich über den Glauben und die Rolle des Christus, und das Nachahmen seiner uns entgegengebrachten Liebe. Aber das weißt du sicherlich, ich will dich hier nicht belehren.
    Tatsächlich ist die Fakt, das ZJ so eifrige Prediger- vielleicht wider Willen- sind, noch lange kein absolutes Merkmal des Christsein.
    Das Beispiel mit dem Wanderer hat mir gut gefallen, auf dem Weg zu bleiben bedeutet eben ein bisschen mehr! Ich kann mir beim Predigen die Füße ausreißen, aber ohne praktizierte Liebe ist das alles für die Katz! 1.kor.13.
    Warum ereiferst du dich hier, wenn doch bei den Z alles soll toll ist? Das lässt mich Rätseln.
    LG Lehabim

  • BenKenobi
    September 9, 2014

    Liebe hansi!
    An den Händen der Führung von Jehovas Zeugen klebt viel Blut. Erstens waren die Bibelforscher im 1. Weltkrieg sehr wohl an der Front, sie wurden sogar durch Artikel im Wachtturm „ermuntert“, das kannst du nachlesen wenn du dich schlau machen willst, natürlich nicht auf JW-Org, dort wird das Alles verschwiegen. Zweitens sind unzählige Menschen schon gestorben weil sie sich an die völlig abstruse Meinung der Organisation gehalten haben, die Impfungen früher völlig verteufelt hat. Ganz zu schweigen von den vielen Toten aufgrund der Blutdoktrin die letztendlich nicht das Geringste zu tun hat mit dem Gebot Blut zur Erde auszuschütten und es nicht mit dem Tier zu essen.
    Das Predigen das du ansprichst ist ein „keilen nach Vertreterart“ für einen Verlag namens Wachtturm-Gesellschaft. Wieso haben Zeugen eigentlich nur Erfolg dort wo es eine christliche Grundhaltung gibt? Wieso haben sie sich aus Indien zurückgezogen als sie gemerkt haben, dass dort keine wirkliche „Mehrung“ zu erwarten ist statt gerade dort die Botschaft verstärkt zu verkünden? Das was Jesus gesagt hatte, die Botschaft würde auf der ganzen Erde gehört werden hat sich tatsächlich erfüllt, aber nicht durch die Zeugen, die schauen nur, dass sie ihren Teil am „grossen Kuchen“ abbekommen. Es geht nicht um das Evangelium sondern um Resourcenerweiterung, damit der Rubel weiterhin rollt und viele neue Gebäude als „Segen Gottes“ hergezeigt werden können. Mach die Augen auf hansi, dann bist du vielleicht auf einem guten Weg!

  • Tommy
    September 9, 2014

    Nun und damals hatte ja der Herr die Seinigen inspiziert und fuer rein befunden.
    Well then.
    Tommy

  • Tommy
    September 9, 2014

    Das magst Du so sehen Hansi. Ich bitte nun um eine genaue Erklaerung von Apotelgeschichte 4.10-13. Bitte.
    Dann um die Erklärung was es bedeutet wenn Jesus sagt: ich, ich bin der Weg, die Wahrheit….“ usw. und bitte als letztes, wo die Zeugen das Leben.
    Bevor man zu Jesus vorgelassen wird muss man erst den treuen und verstaendigen Sklaven fragen. Genaus das leht die Schrift nicht. Jesus ist unser direkter vorgesetzter. Manchmal laesst er etwas ausrichten aber er ist der Lehrer und in seinem Vater vereingt sich alles. Kein Sklave, kein Pabst, nix!
    Tommy

  • Frank&Frei
    September 9, 2014

    hansi, du hast den Zeugen eine „Bresche“ hier geschlagen. Hast du hier nie richtig mitgelesen? Wer setzt sich vor den Herrn Jesus? Wer erwartet, dass man IHM nachfolgt? WEr wird als „tot“ angesehen, wenn er die Lehren des tvuS nicht anerkennt? Wer hat Misrespekt vor dem Leben, weil er Blut und daraus abstammende Medizin einersaeits ablehnt, bei Rinderblut aber großzügig „ja“ sagt (Hemopure) Solcher Blutersatz ist einem Christen erlaubt. Das Blut seines Bruders aber ist verboten, ja sogar das eigene Blut ist verboten, wobei sie da wirres Zeugs reden, denn der Cell saver darf Blut aus dem Kreislauf nehmen und es darf in einem Labor gereinigt werden und dann wieder transfundiert werden – nur nicht Eigenblutspende – was an sich schon ein Paradoxon darstellt.
    Ein Christ lehnt Speisen ab, die vom Blut geschlachteter Tiere stammen (Blutwurst und Schwarzsauer Suppe und und und).
    Aber wenn der Bruder ihm ein Blutspende gibt – wohlan, er wird ja nicht geschlachtet – da wird er, der Leben schützt, ausgeschlossen, geistig für „tot“ erklärt. Hansi, du machst ne Rolle rückwärts, die Zeugen freut es sehr, weil sie solche Menschen brauchen, die andere für sich denken lassen.
    Und übrigens, wie verlogen ist es, Blutspenden abzulehnen, aber zig Blutfraktionen zu nehmen erlauben. Mama, wasch mich, aber mach mich bitte nicht nassssss.

  • Hopefull
    September 9, 2014

    Ach Hansi

    keiner streitet ab, dass ZJ an Jesus Christus glauben. Sogar Dämonen glauben an ihn und trotzdem haben sie sich von Jesus abgewendet. (Jak.2:19)
    Ja, sie gehen auf der ganzen Erde predigen, sie gehen von Haus-zu-Haus und stehen an jeder Ecke. Aber was nützt es ihnen, wenn sie jeden Tag fleißig wie die Bienen unterwegs sind und den Leuten eine Mogelpackung unterjubeln? Was nützt die viele Zeit wenn sie die Menschen zur Organisation führen anstatt zum Christus???

    Das ist wie wenn an jeder Ecke eine Tankstelle ist aber anstatt Benzin kommt nur Wasser aus dem Hahn. Was nützt das Deinem Auto? Nix! Es bleibt stehn! Es hat nicht den richtigen Treibstoff bekommen. Und genauso ist es mit den Zeugen, die von Haus-zu-Haus gehen. Sie haben zwar die Bibel in der Hand, predigen aber den Wachtturm.
    Zeugen Jehovas sind nicht die einzigsten die predigen gehen. Der Unterschied allerdings ist, dass andere tatsächlich den Christus predigen und die Menschen zu Jesus führen, wogegen die Zeugen die Menschen ja zur Organisation, zum Sklavenkult, führen sollen. Somit ist ihre Tätigkeit nutzlos!
    Das ist wie wenn ich als Eismann mit dem Bimmelauto unterwegs bin und nur die Waffeltüten verkaufe. Die Menschen wollen aber das Eis haben und nicht nur die leere Tüte. Wo ist das Eis? Zuhause im Eisfach —> SUPER! Ich war sogar so gehirnmanipuliert, dass ich 20 Jahre dachte da ist tatsächlich Eis in meiner leeren Tüte.

    Und doch lieber Hansi, ZJ bringen Menschen in den Krieg. Die LK ist sogar dafür verantwortlich, dass in den 60igern viele viele ZJ in Malawi verfolgt, gefoltert, vergwaltigt und sogar getötet wurden, nur wegen dem Verbot einer Parteikarte. Sie sind verantwortlich, dass die Verkündiger Ausgeschlossene, ihre eigenen Brüder, hassen. Sie führen einen geistigen Krieg gegen andere Religionen, ja sogar gegen alle „Weltmenschen“. Krieg kann man auch anders führen, da muss man nicht zu buchstäblichen Waffen greifen. Somit sind sie keineswegs „vorbildlich“. Der Krieg wird schon in den eigenen Reihen geführt, indem man das sinnbildliche Messer auf die Brust drückt, wenn man seine eigene Meinung frei äußern möchte. Das „Messer“ wird sogar noch fester reingedrückt wenn man vermehrt über Jesus spricht und stecken hat man es, wenn man etwas gegen den Sklaven sagt.

    Auf der neuen BI-aktuell-seite kannst Du nachlesen, dass die WTG an der Lebensmittelbörse beteiligt ist. Auf Kosten von den ärmsten Menschen. Wie assi ist dass denn?

    Der einzigste Weg ist Jesus Christus. So ein schöner Artikel.

    Wann ist denn jemand ein Wanderer? Wenn er Mitglied ist in einem Wanderverein? Wenn er eine gute Ausrüstung hat und einen wasserfesten Rucksack? Nein. Ein Wanderer ist er erst, wenn er sich auf dem Weg macht und – wandert.

    Das hat mir so gut gefallen!! Ich bin ein Christ wenn ich mit Jesus Christus gehe. (Mat.11:28-30)

    Ein ganz wertvoller Artikel. Vielen herzlichen Dank dafür.

    Liebe Grüße Hope

  • SledgeHammer
    September 9, 2014

    Lieber Hansi,

    wenn ausschließlich den ZJ das Predigtwerk übertragen worden wäre, dann sähe es aber duster aus mit der Verkündung der frohen Botschaft.

    Was wissen die Menschen denn über ZJ? Auf Befragen kommen doch immer wieder die gleichen Antworten:

    – das sind die, die keinen Geburtstag, kein Weihnachten usw. feiern
    – das sind die, die ihre Kinder verbluten lassen
    – das sind die, die zu Jehofa beten
    – das sind die, die auf den Weltuntergang warten

    Was hat es also genutzt, dass sich ZJ nunmehr seit 100 Jahren die Hacken ablatschen? Die Leute wissen einfach nichts von einer frohen Botschaft, die die Zeugen verkünden, eben weil sie es nicht tun.

    Den Namen Jesus würden die Menschen eher mit den Jesus-Freaks in Verbindung bringen, aber doch nicht mit Zeugen Jehovas. Die werden spontan mit Wachtturm und diversen Blättchen assoziiert.

    Bist Du jemals an einer Tür gestanden und hast dabei den klaren Auftrag Jesu erfüllt, indem Du gesprochen hast: ‚Das Himmelreich ist nah.‘? (vgl. Matt. 10:7)

    Kämen ZJ dem Auftrag Jesu klar nach, wären sie bekannt als die Verrückten, die das Himmelreich verkünden, die Kranke heilen, Aussätzige waschen, Tote leider nicht auferwecken können… Die verkünden, dass das Reich Gottes und damit seine Liebe bereits inwendig in uns ist (vgl. Lk 17:20).

    Das alles tun sie nicht. Das, was die Leute in Zukunft noch über ZJ wissen werden, ist, dass sie jetzt auch eine Internetpräsenz/-site haben. Tolle Botschaft.

  • Tommy
    September 9, 2014

    Tja Sledgi,
    das wird dann einfach damit abgetan, dass der ganze Rest zu denen gehoert, die in Hermagedon vernichtet werden. Damit ist man bei den zeugen schnell fertig und man macht sich da auch keine weiteren gedanken. Schliesslich gehoert man ja zu denen, die gerettet werden.
    Hilft alles nix.
    Entfernen wir den Balken aus unserem Auge. Viel mehr koennen wir nicht tun. Und uns zum Herrn bekennen. Fuer den Rest sorgt er.
    Tommy

  • Lehabim
    September 9, 2014

    Wie recht du hast!!!
    Gruß Lehabim

  • turtle@hansi
    September 9, 2014

    Hallo Hansi,

    Jehovas Zeugen töten vielleicht nicht körperlich – aber psychisch und nicht nur andere sondern auch sich selbst.
    Aufforderung im neuesten StudierWT von November, nicht einmal um seine ausgeschlossenen Verwandten zu trauern. Als Vorbild wird die Vernichtung Aarons Söhne angeführt.

    Abgesehen davon, dass die Vernichtung nicht durch Menschen sondern durch Jehova durchgeführt wurde – welche Gemeinsamkeiten bestehen mit der Ausschlußpraxis von Zeugen Jehovas? Man fordert z.B. Eltern dazu auf, ihre Kinder für tot zu erklären und nicht einmal traurig darüber zu sein. Wer so etwas schafft, hat keine menschlichen Gefühle mehr. Dann behauptet man noch, dass so, wie sich Familien gegenüber ausgeschlossenen Familienmitgliedern verhalten, die Familie selbst entscheidet (jehovaszeugen.de/Anerkennungsverfahren/Erstverleihung/Literatur/Piklu.Glockentin). D. h., Eltern, die es schaffen, ihr Kind für tot zu erklären, nicht trauern, dürfen dann gegenüber Außenstehenden auch noch erkären, dass sie das selbst so wollen.
    Das ist Psychoterror.
    Wieso behauptet man auf jworg, dass man nur ausgeschlossen wird, wenn man schwere Sünden begeht und nicht bereut und behandelt die, die aufgrund eigenere Entscheidung gehen, genauso wie Ausgeschlossene? Wieso kämpft man für Religions- und Gewissensfreiheit und gewährt diese selbst nicht?

    Matth. 7:15 hfa:
    „Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe.“

  • Omma@turtle
    September 9, 2014

    Lieber turtle,

    du hast ausgesprochen, was ich tief in meinem Herzen denke und fühle!!! Danke für deinen wertvollen zu Herzen gehenden Kommentar!!!

    GLG Omma

  • Denker
    September 9, 2014

    Hallo Hansi,
    ich hätte eine Frage:wenn, wie du behauptest ZJ die diejenigen sind, die Jesus am besten nachfolgen, warum handeln sie dann nicht so wie er. Ich denke da z. B. wie er mit Sündern umgegangen ist. Nach meinem Verständnis hat er keinen einzigen ausgeschlossen (gehasst), sondern er hatte immer Mitleid mit allen Sündern, nur diejenigen die auf das Allgemeine Volk rum getrappelt haben denen hat er mitunter harte Worte entgegen gebracht.
    Die Liebe die Jesus den Menschen entgegen gebracht hat, vermisse ich bei den ZJ und ich gehe noch regelmäßig in die Versammlung (muss ich leider).
    Und wenn du denkst ich schreibe das nur so, dann kann ich dir sagen das einer meiner Kinder von alleine gegangen ist, und niemand in der Vers. kennt ihn noch. Denk noch mal darüber nach lieber Hansi.
    Schönen Tag noch an alle euer Br. Denker

  • Bird an Hansi
    September 9, 2014

    Lieber Hansi,

    Du sagst, das es falsch ist den Namen JHWH aus der Bibel zu entfernen. Kannst du mir bitte eine Urschrift nennen, wo im NT der Name drinnen steht? Wenn es die nicht gibt, dann würden die Aposteln laut dir die ersten Abtrünnigen sein und andererseits die WTO sich schuldig machen etwas hineingefügt zu haben!!

    Vielleicht soll man einmal genauer Nachdenken, warum in Römer 10 steht, das wer Jesus als den Herrn bekennt gerettet wird!

    Du sagst, das JZ dem Jesus nachfolgen. Ja was hilft nachfolgen, wenn in Römer 10 steht das wir ihn anrufen sollen? Was hilft Nachfolgen wenn es heißt wir müssen ihn ehren und ihn bekennen.

    Und ihn ehren oder ihn anrufen lieber Hansi das machen sie sicher nicht!

    Wir hatten die Möglichkeit bei einer evangelischen Freikirche zu sein. Hatten von Freunden eine Einladung. Ich kann dir nur sagen, so wie die den Gottesdienst feiern ist es wesentlich näher der Schrift als wir das in den Versammlungen getan haben. Sie loben und preisen den Vater UND den Sohn!
    Die Kinder haben ein eigenes Programm!

    Lg
    Bird

  • Tommy
    September 9, 2014

    Nur nebenbei Bird,
    in so eine Gemeinde gehe ich auch und habe mich dort taufen lassen. Gut, mit der Dreieinigkeit uebertreiben die Protestanten manchmal ein bisschen (finde ich) aber die sind wesentlich naeher an der Wahrheit, so wie ich sie aus der Bibel herauslese, als die Zeugen. Sorry.
    Tommy

  • Winston
    September 9, 2014

    Lieber Bird und Tommy,

    ich bin durch Zufall in einer evangelischen Freikirche gelandet und muß sagen, dass diese einen Gottesdienst feiern, der bestimmt ist durch Freude, Lobpreis für den Vater und den Sohn sowie sehr individuelle Predigten, die nicht abgelesen werden. Die einzige Literatur neben unterschiedlichen Bibelübersetzungen sind Programmangebote für gemeinsame Diskussionsabende, Wanderungen, Frauen- sowie Männerrunden und Veranstaltungen für Kinder.
    Die Grundaussage, die ich bei ihnen erfahren konnte war dass wir das Geschenk der Liebe und Barmherzigkeit Gottes umsonst bekommen, und es nur annehmen müssen. Auch ohne stumpfsinniges Rumstehen am Bahnhof o.ä. sinnlose Aktivitäten. Beeindruckend ist ihre Toleranz mit Andersgläubigen. Ich besuche unregelmäßig einen Hauskreis, an dem auch Katholiken teilnehmen und wir sind alle bestrebt voneinander zu lernen und studieren die Bibel mit einer Interlinear-Übersetzung.
    Fast nur das neue Testament. Die können auch mit unverheirateten Paaren oder geschiedenen Menschen und auch homosexuell veranlagten Menschen ganz normal umgehen. Sie haben keine Frisur und Kleidervorschriften und beten auch füreinander, wenn es einem Ihrer Mitglieder schlecht geht. Dazu kommt wie gesagt auch ein Kinder- und Jugendlichen Programm, das auch normale Freizeitbeschäftigung, wie Sport und Spiel, sowie Musik miteinschließt. Keiner wird zu Spenden gedrängt und nachher treffen sich bekannte Gruppen zum gemeinsamen Abendessen. Auch das Abendmahl feiern sie so wie es uns Jesus gelehrt hat.
    Ob sie jetzt an die Dreieinigkeiten glauben oder nicht ist mir egal, ich beurteile sie an Ihren Früchten und daran, dass sie Liebe untereinander haben. Trotzdem fällt es mir schwer mich ihnen ganz anzuschließen, weil auch sie das Problem haben, dass ihre Organisation von Dogmen bestimmt wird, über die es nicht zu sprechen lohnt.
    Wenn ich das mit einer Versammlung der ZJ vergleiche, dann sehe ich deren Gemeindemitglieder als eine Ansammlung freudloser, durch selbstherrliche Amtsträger unterdrückte Menschen, denen jede Hoffnung auf ein glückliches Leben hier und jetzt genommen wurde in der Hoffnung dieses so bald wie möglich zu überleben und sich darüber zu freuen, dass alle anderen Menschen vernichtet werden, die ihr Leben freudig und dankbar an Jesus und seinem Vater ausgerichtet haben. Die Bibel war immer ein Mittel, Macht über den Glauben und das Denken ungebildeter Menschen zu postulieren. Zum Glück leben wir in Freiheit und können dieses wunderbare Buch positiv erleben
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Elfi
    September 9, 2014

    Ich auch, lieber Tommy und lieber Bird!
    Und fühle mich dort sehr wohl! Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht, wie Du. Sie sind mit Sicherheit Bibel treuer, als es die Zeugen je waren!
    Seit ich da hingehe, weiß ich ZB erst, was eine Bibelstunde ist!

    Liebe Grüße.
    Elfi

  • Alois
    September 9, 2014

    Hallo hansi

    Ich gebe Dir Recht, Jehovas Zeugen glauben an Jesus Christus.
    Sie glauben dass er Jehovas Sohn ist, sie glauben dass er ihr König im 1000 jährigen Reich sein wird, usw. usw.

    Was sie aber nicht glauben ist dass Jesus unser Herr ist auf den wir uneingeschränkt hören sollen, ohne dass sich jemand anderes zwischen jedem Einzelnen und Jesus drängt.

    Die WTO mit der LK hat sich nun mal zwischen Jehova / Jesus und den Zeugen Jehovas dazwischengeschoben. Das lehrt die WTO auf ihre Art auch selbst und ist unbestritten weil sie sich als der Kanal Jehovas bezeichnet. Ohne die LK bekommen die ZJ keine geistige Speise, das glaubst Du wahrscheinlich auch.

    Damit verehren die ZJ die LK wie ein Gott. Sie hören auf diesen Gott und machen alles was dieser Gott sagt. Aber damit haben alle WTO Zeugen das 1. Gebot Mose überschritten:
    3. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. –

    Der Text aus Joh. 14:6 sollte allen WTO und LK Zeugen zu denken geben:
    6. Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

    Die LK lehrt aber dass man nur durch die Organisation gerettet werden kann, welch ein Widerspruch.

    Dann noch ein sehr interessanter Vers aus Galater 1:
    8. Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!

    Wenn wir nicht einmal auf Engel aus dem Himmel hören sollen, wenn das was der Engel sagt nicht exakt dem Evangelium entspricht, wie soll man dann auf eine menschliche LK hören? Ist ein Engel nicht sogar höher als die menschlichen Fürsten der WTO?

    Es gibt auch Menschen die meinen sie haben mit Engeln Kontakt, mag sein dass es so ist, ich kann das nicht beurteilen glaube aber nicht dass es wirklich Jesu Engel sind. Aber selbst das was man von einem Engel an Weisheiten erhält muss den feststehenden Worten des Evangeliums standhalten. Tut es das nicht, so ist man Dämonen aufgesessen ohne es zu merken.

    Wem die WTO und die LK aufgesessen ist, ist bereits in 2. Kor. 11 niedergeschrieben:

    13. Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, welche die Gestalt von Aposteln Christi annehmen.
    14. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;
    15. es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.

    Klarer Fall eigentlich, man kann auf den ersten Blick nicht erkennen, ob ein Engel der sich als solcher ausgibt, nicht doch ein Diener Satans ist. Wenn es sich um einen Menschen handelt, kann man nicht leicht erkennen ob er wirklich ein Diener oder Apostel Jesu ist für das sich der Betreffende hält oder doch ein Diener Satans.

    Grüße aus dem Schwabenländle
    Alois

  • Winston
    September 9, 2014

    Lieber Alois,
    Danke für Deinen fundierten Kommentar.
    Wenn wir schon Engeln nicht glauben dürfen, die das Evangelium verfälschen und falsche Apostel mit Satan verglichen werden, dann verstehe ich endlich die Bedeutung des „neuen Lichts“, das über den Umweg der LK angebetet und unreflektiert verehrt wird.
    Danke für den wunderbaren Text aus Korinther
    14. Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;
    15. es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.
    Hat Jesus oder seine Apostel je von einem neuen Licht gesprochen, um seine abstrusen falschen Bibelverdrehungen zu rechtfertigen ?
    Wenn die Bibel inspiriert ist, warum kann sie dann von Fanatikern immer wieder neu interpretiert werden ? Alleine dies ist doch der Beweis, dass die ZJ die Inspiration der Bibel in Frage stellen.
    Außerdem sind sie so selbstherrlich, dass sie alle Theologen, wie Origenes, Augustinus, und Luther, die ihr Leben der Exegese der Bibel gewidmet haben als Dummköpfe bezeichnen, obwohl sie gerade diesen Menschen die Bibel verdanken. Die Schreibbüros der WTG sind voll von Hobby-Theologen, die die Entstehung der Geschichte der Bibel ignorieren und mit zwei drei griechischen Wörtern, versuchen ihr Nichtwissen zu überspielen. Das was dann im Wachtturm ankommt sind plumpe Fragmente der NWÜ 2.0, die, wenn man den Urtext liest bestenfalls von äußert ungebildeten Bethelmitarbeitern in den USA verfasst wurden.
    Gruß
    Thomas

  • Matthäus
    September 9, 2014

    Ein wunderbarer Artikel, vielen Dank dafür!
    Ja das Christ sein kann so einfach und klar sein, jedoch nur für alle die dem einzigen Herrn folgen und das kann und darf kein menschlicher sein. Das „FOLGE MIR nach“ hat nur EINE Person gesagt, ich bin immer wieder erschüttert und in tiefer Sorge wenn ein ZJ die Worte äussert: „Ich werde mich noch enger an den Sklaven halten“!

    Was wird er oder sie von diesem Sklaven erhalten wenn es heisst: „Gut getan, du bist MIR treu gefolgt!?
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Alois
    September 9, 2014

    Lieber Matthäus

    Lieber Bruder JRS

    Den Worten von Bruder Matthäus kann ich mich nur voll anschließen. Solche Vorträge sind sehr glaubensstärkend.

    Ich danke unserem Herrn Jesus und auch unserem Vater für die Speise zur rechten Zeit.

    Liebe Grüße
    Alois

  • trust
    September 9, 2014

    Diese Frage sollten wir uns alle stellen!

    GL

  • Dorle
    September 9, 2014

    Diese Frage müssen wir uns alle Stellen, denke ich.

    Hochachtungsvoll

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