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Bruderinfo

Kommentare (171)

  1. Starfighter says:

    Wer glaubt, dass der Treue und verständige Sklave aus eine Klasse bestehen solle? Ich lese jedenfalls in Mt 24,45 nichts von Menschen, die in einem Gremium zusammenarbeiten heraus. Wer das glauben will, muss schon Gehirnakrobatik und Kombinationen betreiben

    Gruß

    1. Alois says:

      Oder sie kennen einfach die Bibel nicht, obwohl sie diese immer wieder im Bibelleseprogramm durchlesen:

      Psalm 118
      8. Es ist besser, auf Jehova zu trauen, als sich zu verlassen auf den Menschen.
      9. Es ist besser, auf Jehova zu trauen, als sich zu verlassen auf Fürsten.

      Psalm 146:3
      Vertrauet nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei welchem keine Rettung ist!

      Jeremia 17:5
      5. So spricht Jehova: Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arme macht, und dessen Herz von Jehova weicht!
      7. Gesegnet ist der Mann, der auf Jehova vertraut und dessen Vertrauen Jehova ist!
      8. Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen. –

      Liebe Grüße
      Alois

  2. Eddi an Ede says:

    Guten Abend Ede,

    du hast an Bruderinfo geschrieben, dass seit Erscheinen von Irrelevant ein besonderes Bemühen zu erkennen war, das falsche Denken aufzudecken und dass die Brüder und Schwestern Spaß daran hatten.

    Ich denke, Geduld trifft es besser. Der Spaß vergeht einem recht schnell, wenn der andere sich gar nicht thematisch auseinandersetzen möchte, sondern nur in beispiellosen Beleidigungen ergießt.

    Ich denke nicht, dass es darum geht, ob Bruderinfo Matthäus lieber ist oder Irrelevant. Aber würde Matthäus oder sonst einer auch nur annähernd so sehr beleidigen und ständig abseits des Themas Verbalinjurien streuen, dann würde man zunächst bei Matthäus anfragen, ob er krank ist und wenn er nicht darauf einginge, würde man wahrscheinlich genauso seine Kommentare sperren, vielleicht sogar viel schneller als bei Irrelevant, der schon einen „Sklaven-Bonus“ gekriegt hat.

    Ich denke, du weißt auch sehr gut, dass diese Kritik nicht wirklich angebracht ist. Über deine Kommentare kann ich mich meistens tatsächlich freuen, weil sie Brainfood ist, auch wenn ich nicht immer deiner Meinung bin. Daher bitte ich dich, lass uns weiter im Geist unseres Herrn Jesus uns auf das Gute konzentrieren.

    Einen schönen Abend
    Eddi

    1. Edelmuth says:

      Guten Morgen Eddi

      Aus Diskussionen in anderen Foren weis ich, dass das Interesse an dem Forum mit dem Konfliktpotential steigt. Dies liest man leicht an der Einschaltquote ab.

      Die Einwürfe im WTG-Jargon rufen bei uns in dem Sinne positive Gegenreaktionen hervor, dass wir es ihm mal zeigen wollen. Wir befassen uns mit dem Thema, um ihm eine passende Antwort zu geben. Der Lerneffekt ist auf unserer Seite. Der außen stehende stille Leser kann sich persönlich eine von der WTG unabhängige Meinung bilden. Diese Art der Aufklärung über die Machenschaften des Sklaven ist überzeugend und wirkungsvoll.

      Anhand der Gegenreaktion des Sklaven in den Versammlungen und seiner Literatur kannst du die Wirkung, die von BI ausgeht, ablesen. Nicht die Foren, in den ausgeschlossene Brüder lästerlich über Jehova reden und von den aktiven Brüdern nicht gelesen werden dürfen, sondern die, die durch ihre Mitgliedschaft und ihrem Versammlungsbesuch Zugang zu aktiven Brüdern finden, sind für den Sklaven so gefährlich und veranlassen ihn ständig zu Korrekturen.

      Ich habe auch die Erfahrung gemacht, wie tot ein Forum sein kann, bei dem nichts los ist.

      Ede

  3. armes Schaf 2012 says:

    Lieber Bruder Irrelevant,deine Sicht der Biblischen Wahrheit und dein glaube an die US-Körperschaftsshow haben dir gezeigt was nun real so unter uns Zeugen los ist!In jeder Versi sind leser der Info!Du bist nun auch einer!Sicher wirst du immer an alle hier denken oder heimlich mitlesen.In brüderlicher liebe..ein Schaf…

  4. Ruth says:

    Hallo an alle, ich denke , das Irrelevant hier gerne den lauten macht und in der Versammlung ein kleines ruhiges Lämmchen miemt der sich dort nicht traut etwas zu sagen, weil er genau weis was dann passieren würde !Der arme tut mir sehr leid das er sich eigentlich ja gar nicht frei fühlen kann so wie Jesus sagte, die Wahrheit wird euch frei machen;Ich fühle mich frei!Liebste Grüße von Ruth

  5. salva says:

    An alle bei BI.

    Könnt Ihr euch erinnern wie es war als Ihr die Angebliche wahrheit der WTG kennengelernt habt? als wir, ohne besonderen Wissen über die Heilige Schrift, einfach alles Akzeptiert haben was aufgetischt wurde? auch wenn ich Kein ZJ bin, glaubt mir bitte, ich habe diese angebliche wahrheit verteidigt und habe wirklich einen Krieg zuhause gehabt, Familie,Freunde,Verwande haben sich einfach zurückgezogen es war Schreklich.
    Das hat mir zwar zeit gegeben mich mehr und mehr mit der Biebel zu beschäftigen doch es war schmerzhaft. Ich denke auch für Ihn ( IRRELEVANT )ist es sehr schwer. Es ist nicht einfach sich einzugestehen fehler gemacht zu haben obwohl es für einen Christen
    erste priorität ist.
    Ich kann auch Verstehen das es nicht einfach ist solche beleidigunge zu ertragen jedoch sollten wir uns darauf vorbereiten den es werden noch viele IRRELEVANTE vorbeikommen.

    -was bleibt ist die Liebe, Liebe ist geduldig und vergibt alles.

    Gott sei mit euch.

    salva

    Ps. entschuldigt meine grammatik.

    1. Andre says:

      Hallo Salva,
      interessante Gedanken von dir. Frische Interessierte, die kein Bibelwissen haben, glauben und schlucken alles, was einen so ein treuer, ergebener Z.J. ihm auftischt.
      Ich habe mir – rückblickend auf meine frühere aktive Zeit als Z.J. folgendes überlegt:
      Wie hätte ich reagiert, wenn ich im Haus zu Haus Dienst einen Interessierten getroffen hat, der mich zu einem Thema was ganz speziell gefragt hätte. Ich hätte mein Unterredungsbuch rausgeholt,ihm das vorgelesen. Nun stellt der Interessierte in der Zeit bis zu meinem nächsten Besuch selbst Nachforschungen an, durch Wörterbücher, Internet, Lexikon, Duden u.s.w und eröffnet mir, das meine Ausführungen im Unterredungsbuch so nicht stimmen.
      Ich kann ihm ja nicht sagen, wie er auf die Idee kommt, das Unterredungsbuch in Frage zu stellen – es ist von der Geist geleiteteten Organisation; da muss alles stimmen. Nein, ich wäre mit Fakten konfrontiert, die ich nicht leugnen kann. … Ich kann ja auch nicht argumentieren, dass Satan womöglich dahinter steckt, Abtrünnigengerede und so ein Mist.. das wir die Wahrheit der Organisation glauben müssen.
      Schade, dass mir das nicht passiert ist..

      Wenn wir hier bei BI Fakten auf den Tisch legen; glauben wir den Fakten oder sind wir der Meinung, dass die Organisation der Z.J. immer Recht hat….

      LG
      Andre

  6. Matthäus says:

    Ihr lieben Alle!

    Danke für die rege Beteiligung und die vielen Antworten zum Thema

    „Irrelevant“.

    Ich hatte ja auch selbst schon mir mehrfach vorgenommen keine Antworten auf seine Provokationen zu schreiben, doch dann juckt es immer wieder und wovon das Herz voll ist „geht der Mund“ über.

    Grundsätzlich bin ich auch der Meinung das die freie Meinung nicht behindert werden soll/darf. Die vielen Erwiderungen haben natürlich auch etwas gutes, es fordert einen selbst nachzuforschen und gute Antworten zu finden, andere Leser können sich ein Bild von dem was Wahrheit ist machen.

    Irgendwann läuft die Sache jedoch aus dem Ruder, die Frage bleibt was ist größer: DER NUTZEN oder DER SCHADEN?

    Ich denke in Anlehnung an weise Bibelsprüche sollten wir das „Problem Irrelevant“ lösen, welcher wären:

    Spr 22:10 Schicke den ewigen Spötter fort, dann haben Zank und Streit ein Ende!

    Spr. 26:20 Ohne Holz geht ein Feuer aus, und ohne Verleumder legt sich der Streit. 21 Ein streitsüchtiger Mensch lässt den Zank aufflammen wie Kohle die Glut und Holz das Feuer.

    22 Das Geschwätz eines Verleumders ist so verlockend! Es wird begierig verschlungen wie ein Leckerbissen und bleibt für immer im Gedächtnis haften.

    23 Schmeichelnde Worte, die böse Gedanken verbergen, sind wie eine Silberglasur über billigem Tongeschirr. 24 Ein gehässiger Mensch will andere täuschen und verstellt sich mit schönen Worten. 25 Darum traue ihm nicht, auch wenn seine Stimme noch so freundlich klingt, denn seine Seele ist mit Hass durchtränkt! 26 Mag er seinen Hass auch durch Heuchelei verbergen – früher oder später kommt seine Bosheit vor aller Augen ans Licht! 27 Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer mit Steinen wirft, wird selbst getroffen!

    Ich für meinen Teil werde auf keine Kommentare von Irrelevant mehr antworten! Natürlich sind wir freie Menschen und jeder möge gemäß seinem persönlichen Empfinden handeln.

    Liebe Grüße
    Matthäus

    1. Tobias says:

      Wie so oft im Leben, vieles ist nur ein Sturm im Wasserglas.

      Aus dem Erfahrungsschatz als ZJ zu zehren ist oft hilfreich, besonders dann, wenn man sich von der WTG- Ideologie ein wenig oder ganz distanziert hat.
      Als (fast) „Weltmensch“ sollte sich ein jeder ins Gedächtnis zurückrufen, mit einem 100-pro ZJ kann ein konträr geführter Glaubens-Dialog nicht wirklich zustande kommen.
      Der Drill sitzt! Die oberste Priorität -war- ist- bleibt- der Missionsauftrag ihrer „apodiktischen Wahrheit“.
      Predigen, Predigen, Predigen und nicht debattieren.

      Zur Erinnerung an alle 100-pro ZJ- Hardliner ein Zitat aus dem Fragekasten KD September 2007:

      Erfrischend dagegen der Erfahrungsschatz aus der Bibel, Prediger 3 erinnert daran, dass „alles seine Zeit hat“.
      So auch für jene, die „Wind säen und Sturm ernten werden“, angelehnt an Hosea 8,7.

      Gruß Tobias

      1. Tobias says:

        Das Zitat als Nachtrag:

        „Billigt es „der treue und verständige Sklave“, wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren?
        Nein.
        Daher billigt der „treue und verständige Sklave“ keinerlei Literatur, keine Websites und keine Treffen, die nicht unter seiner Leitung hergestellt oder organisiert werden“

    2. Edelmuth says:

      » Irgendwann läuft die Sache jedoch aus dem Ruder, die Frage bleibt was ist größer: DER NUTZEN oder DER SCHADEN? «
      ……………………………………….
      ……………………………………………

      Würde es Irrelevant nicht geben, müsste er erfunden werden.

      Ede

      Hallo EDE,
      sei uns nicht böse, aber die Diskussion über Irrelevant; wie wir
      auf seinen Einlassungen reagieren sollen, möchten wir beenden.
      Die Meinungen sind ausgetauscht, und für und wider abgewogen.

      Wir werden hier Kommentare von Irrelevant weiter zulassen, wenn er ein neues Thema anschneidet, doch das Thema „Sklave“ ist erst einmal wirklich bis zur Ermüdung durchgenommen worden.
      Es mag sein, das für Irrelevant der Sklave das Wichtigste ist,
      für uns eigentlich nicht mehr.

      l.G.
      Bruderinfo

      1. Irrelevant says:

        BI verdreht schon wieder die Tatsachen, obwohl ihr behauptet auf der Seite der Wahrheit zu sein!!!

        ERSTENS habe ich nie behauptet, dass der Sklave das Wichtigste ist, ZWEITENS ist es am einfachsten und am billigsten ein Thema „aufs Eis“ zu legen, wenn man nicht mehr weiter weiß, nachdem es zuhauf Widersprüchlichkeiten gibt … und DRITTENS ist es am angenehmsten für die Kontroverse oder offenen Disput, wenn man den Andersdenkenden mit einem „Maulkorb“ belegt und „aussperrt“, damit dieser mit „ständigen Zwischenrufen“ nicht den „Hausfrieden“ stört und die „Mahnruffunktion“ nicht weiter aktiv bleibt !!!

        _____________________________________________________________________________________________

        Hallo lieber Bruder,

        ich habe geschrieben, „es scheint für dich das wichtigste Thema zu sein“.

        Wir haben auch nicht vor dir einen Maulkorb zu verpassen, das kannst du nun wirklich nicht behaupten, das wir dich nicht zu Wort haben kommen lassen.
        Nur das Thema „Sklave“ ist abgeschlossen, da du nicht bereit zu sein scheinst auch nur ansatzweise , die biblischen Argumente anderer zur Kenntnis zu nehmen.
        Du WILLST dem Sklaven weiter vertrauen, das ist dein gutes Recht und wir können dich nicht überzeugen
        das du auf Menschen vertraust und nicht auf den Geist Gottes.
        Und das bei allen offensichtlichen Beweisen, die wir hier angeführt haben, das der Sklave nicht den Geist Gottes haben kann.
        Also das Thema ist durch, nicht weil wir nicht mehr weiter wissen, sondern weil alles gesagt wurde.
        Deshalb werden wir keine Kommentare mehr zu lassen, die nur dazu führen uns im Kreise zu drehen.

        Du brauchst zu diesem Thema nicht mehr schreiben, wir werden es nicht mehr freischalten.

        l.G.
        Bruderinfo

        1. Dennis says:

          Vielen herzlichen Dank liebes BI-Team,

          das ist eine „salomonische“ Entscheidung könnte man fast sagen. Zensur ist meinstens die schlechteste Wahl, allerdings hat I. jetzt in den letzten 10 Tagen gezeigt, dass es ihm nicht um die WAHRHEIT oder um Jehova, Jesus oder irgendetwas positives geht, sondern nur darum Menschenverehrung und Verleumdungen gegenüber Andersdenkenden zu verbreiten.

          Das ist der Geist mit dem er erfüllt ist und der sehr gut zu dem von ihm verherrlichten „Sklaven“-Geist passt.

          Die Redefreiheit und Toleranz, die er hier einfordert und zu genüge bekommt, ist in der von ihm angebeteten „Organisation Gottes“ undenkbar.

          Aber das merkt er nicht, weil er zutiefst verblendet ist.

          LG
          Dennis

        2. Barnabas an BI says:

          Danke!

          Liebe Grüße von Barnabas.

        3. Frank&Frei says:

          I. ist Spezialist in Sachen Eisschrank. muss nur aufpassen, dass ihm der Strom nicht ausgeht, dann schmelzen seine ARgumente dahin. sein Strom ist gleichbedeutend mit Ignoranz von Fakten.
          ER sollte lernen, selbige zu akzeptieren und nicht das Lemmingfutter zu scih nehmen, denn das ist Diät, die zu Alzheimer führt indem man Fakten nicht mehr wahrnimmt

          =============================================================

          Hallo Frank
          wenn es auch schwer fällt, versuche nicht sarkastisch zu antworten.
          Behandle ihn wie einen dem man helfen möchte, auch wenn er vermutlich sich nicht helfen lassen will, sondern nur stänkern.
          Denke an die stillen Mitleset, die sachliche Argumente schätzen.
          Danke u. l.G.

          1. Frank&Frei says:

            danke, dass du mich mal wieder runter geholt hast. ist angekommen und auch richtig so

      2. Edelmuth says:

        Ich bin dir/euch aber böse, wenn ihr meine Texte zensiert und Dinge, die euch nicht zusagen, herausstreicht. Das ist um Nichts besser als der Sklave. Offenbar liegt euch Matthäus sehr am Herzen.

        » Es mag sein, das für Irrelevant der Sklave das Wichtigste ist, für uns eigentlich nicht mehr. «

        Für mich ist der Umgang mit dem Sklaven von zentraler Bedeutung, weil dieser Umgang mich von meinen Brüdern unterscheidet und weil ich durch mein Verhalten dem Sklaven gegenüber einem Götzen folge oder auch nicht und weil ich im Predigtdienst leider unterschwellig den Sklaven verkündige. Das Erkennen der Instrumente und der Mittel, die in der Rhetorik des Sklaven verborgen sind, ist der Schlüssel zum Lösen vom Sklaven und zur Hinwendung zu Jehova und seinen Sohn.

        Ich bin es aber leid, dass ständig meine Beiträge zensiert, gelöscht oder nicht frei geschaltet werden und mir in der Versammlung, dort, wo man mich kennt, das Wort nicht mehr erteilt wird. Ich suche mir einen Umgang mit Personen, die mich nicht zensieren, nicht korrigieren und auch nicht mobben.

        ===================================================================================================

        Hallo Ede,
        dein Kommentar hat mich doch etwas enttäuscht. Zeigt er doch wenig Verständnis über unsere Situation.
        Weder BI noch die meisten anderen hier haben dich gemoppt, und wir haben deine Beiträge so viel ich weiß immer freigeschaltet.
        Doch da wir als verantwortliche dieser Seite nun einmal auch das Recht haben müssen die Disskusionen in einem gewissen Rahmen zu halten, solltest du es nicht persönlich nehmen, wenn wir einmal den einen oder anderen Beitrag nicht freischalten. Das ist nun einmal die Aufgabe eines Moderators.
        Bis jetzt haben alle Kommnetarschreiber dies auch verstanden und sind nicht beleidigt, wenn einmal ein Beitrag bewußt oder unbewußt nicht freigeschaltet wurde. Ein Zeichen, das sich keiner zu wichtig nimmt.
        Das Thema „Sklave“ ist sicherlich von zentraler bedeutung auch für alle anderen hier, aber dieses Thema ist denken wir doch ausführlich behandelt worden.
        Auserdem ging es nicht umbedingt um dieses Thema mehr, sondern um die bewußte Unruhestifftung von Irrelevant.
        Deine Reaktion zeigt eigenlich, das er in deinem Fall sein Ziel erreicht hat.
        Also denke bitte noch einmal über diese Sache nach und zeig auch Verständnis für die Probleme anderer.

        l.G.
        Bruderinfo H.P.M

        Ede

        1. Edelmuth says:

          Hallo BruderInfo
          Hallo H.P.M.

          Eure Verantwortung und eure Ziele, die ich in Teilen auch teile, sehe ich durchaus. Wenn ein Beitrag unter die Gürtellinie geht und die Integrität einer Person oder die geltenden Gesetze verletzt werden, ist das Löschen mit einer Begründung anstelle des Beitrages gerechtfertig. Im Übrigen ist das Zensieren und Löschen von Beiträgen ein absolutes „no go“!!!.

          Wenn nicht jeder unter Anerkennung der Souveränität Jehovas und seines Sohnes Jesus seine religiöse Überzeugung, so abstrus sie uns auch erscheinen mag (z.B. Scientologen, Freimaurer, eca) hier frei äußern kann, bin ich hier im falschen Programm.

          Was die Auseinandersetzung mit den Lehren des Sklaven, vertreten durch Irrelevant, betrifft, bin ich sicherlich nicht seiner Meinung, aber ihn bzw. seine Äußerungen zu verbieten, ist ein Zeichen von unserer Schwäche. Unser Kampf geht nicht gegen Organisationen, sondern gegen falsches Denken, und das kann nur durch überzeugende Argumente verändert werden. Irrelevant gibt uns die besten Steilvorlagen, um die Argumente des Sklaven zu widerlegen.

          Schau dir den Eifer, die Argumente, die Bibelzitate und die theokratischen Inhalte seit Erscheinen von Irrelevant an. Zu keiner Zeit haben sich Brüder und auch Schwestern stärker ins Zeug gelegt, um Irrelevant zu widerlegen und sie haben es mit Bravour geschafft. Es macht ihnen Spaß und das ist doch gut so. Wer sich genervt fühlt braucht ihn nicht zu lesen und kann zu einem anderen Thema schreiben, doch verbieten sollten ihn nicht. Das hat nur der Sklave nötig.

          Ede

          ===============================================================================================

          Hallo Ede,
          von Zensur kann hier keine Rede sein. Das weißt du doch selber, sonst würdest du hier doch nicht schreiben wie ich dich verstanden habe.
          Es ist auch nicht die Rede davon, Irrelevant seine Meinung zu verbieten oder nicht zu veröffentlichen.
          Oder hat das jemand getan oder behauptet?

          Aber wenn wir uns ständig im Kreise drehen, und ein Thema nur noch wegen Rechthaberei zerrissen wird
          werden wir es beenden, das ist die Aufgabe einer Moderation, zum Nutzen aller.

          Irrelevant hat ja nun ein neues Thema gefunden, und wenn wir damit durch sind, und alle Argumente ausgetauscht dann wird es ebenfalls abgeschlossen, jeder kann sich ja dann sein eigenes Bild machen.

          Sollten neue Gesichtspunkte zu einem Thema auftauchen werden wir sie auch freischalten.

          Die Beteiligung an der Abarbeitung eines Themas sehen wir auch positiv, aber es kann auch ins negative gehen, und mansch ein stiller Leser hier mag sich abgestoßen fühlen wenn er den Eindruck hat es geht nur um Rechthaberei.

          Das sind nun mal die Bedingen hier, und wie ich dich bisher kennengelernt haben denke ich sind sie auch in deinem Sinn.
          l.G.
          H.P.M.

          1. Edelmuth says:

            » Aber wenn wir uns ständig im Kreise drehen, und ein Thema nur noch wegen Rechthaberei zerrissen wird werden wir es beenden, das ist die Aufgabe einer Moderation, zum Nutzen aller. «

            Um sich im Kreise zu drehen, dazu gehören mindestens zwei. Ob und wann sich jemand im Kreise dreht und was zum Nutzen aller unter Berücksichtung der Ziele von BI ist, bestimmt der Moderator. Nichts anderes tun im Auftrage des Sklaven auch die Ältesten, die kritischen Brüdern das Wort nicht mehr erteilen, und dagegen bin ich hochgradig allergisch.

            Wenn jemand den Attacken von Irrelevant überdrüssig geworden ist, wird er ihm nicht mehr antworten. Niemand von BI muss anderen vorschreiben mit welchem Thema sie sich wie auseinander zusetzen haben. Wir sind bereits erwachsen.

            » Sollten neue Gesichtspunkte zu einem Thema auftauchen werden wir sie auch freischalten. «

            Nein H.P.M. Da mach ich nicht mit. Die Auswahl bestimmter Beiträge für die Leser von BI ist für mich Zensur.

            Ede

  7. der_demütige says:

    Ein weiterer Unterstützer der Info!

  8. Ruth says:

    An Irrelevant,all das was Du hier schreibst würde ich an Deiner Stelle einmal den Ältesten Deiner Versammlung vorführen!wissen diese, das Du dich hier beteiligst? Deren Gesichter würde ich sehr gerne sehen !Oder Selters, besreche Dich doch mit Ihnen und siehe was sie Dir sagen wenn sie erfahren , das Du hier schreibst!Wenn ich mir die LK ansehe frage ich mich , ob sie auch so bescheiden sind , wie Jesus es war?! Ich hab das Gefühl Du brauchst diesen Störauftritt um dich emporzuheben und dich selbst zu erhöhen!Wir werden uns keinem Menschen unterwerfen geschweige denn einer Gesellschaft die sich selbst erhöht und über Menschen richten und herrschen will!Durch diese Gesellschaft werden Familien zerstörrt es regiert Ignoranz in den Versammlungen und die Brüder agieren wie Roboter .Geh zu deinenVersammlungsältesten und erhöhe dich dort mit ihnen vielleicht wird es dir dort besser gehen?!Ich hoffe Jesus und Jehova sehen dein Herz und richten gerecht über Dich ?!Gruß Ruth

  9. Irrelevant says:

    Übrigens noch ein GRAVIERENDER Fehler ist euch passiert
    im Gleichnis des TREUEN und VERSTÄNDIGEN SKLAVEN:

    Ihr behauptet ja unisono, dass Jesus der Sklave sei!!!
    Dass der Herr nicht gleichzeitig Sklave ist, wird zum Einen wohl hoffentlich einleuchtend – schon letzten betont!!!

    Aber, dass dieser Sklave nach falscher Vorgangsweise auch zum ÜBLEN SKLAVEN degradiert werden würde, habt ihr zwar erkannt,
    allerdings nicht, dass dies dann im negativen Falle ja Jesus wäre!
    Welch ein Unsinn und welch eine Unlogik ihr da doch verbreitet, wo ihr doch wissen müsstet, dass Jesus der TREUE und WAHRHAFTIGE ZEUGE (von JEHOVA) ist laut Offenbarung und dass er niemals untreu oder falsch handeln würde, da er ja der GENAUE ABDRUCK oder das EBENBILD GOTTES ist!!!

    Wieder einmal habt ihr damit bewiesen, dass IHR NICHT BIBLISCH seid und NICHT den GEIST GOTTES habt!!!
    Darum versteht IHR auch nicht die wahre ROLLE JESU im Vorsatz Gottes!!!
    Mit dem Unverständnis nur dieses einen so wichtigen Gleichnisses über den treuen/üblen Sklaven aus matthäus 24 ist gleichsam eure gesamte Argumentation auch in Verbindung mit 1914 aber ganz schnell dahin geschwommen!!!!!!!!!!
    Ihr habt NICHT den GEIST GOTTES !!!!!!!!!

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    Hallo Bruder Irrelevant,

    Das Jesus der in Matth.24 erwähnte Sklave sei, wird von EINIGEN in den Raumgestellt, ist aber keine offizielle Lehrmeinung von Bruderinfo, (die es sowieso nicht gibt) sondern nur ein Denkansatz, der aber nicht von allen heier geteilt wird.
    Wir behaupten auch nicht, das alles was hier gesagt wird der Offenbarung durch den Geist Gottes
    entspricht.
    Dein Einwand ist auch nach meiner Überzeugung berechtigt, und auch für mich kann es so nicht gemeint sein, wie es einige hier posten.
    Aber wir reden über alle Gesichtspunkte, und versuchen die Wahrheit rauszuarbeiten.
    Doch die Erklärung der LK zu diesen Text aus Matth. 24 ist mit Sicherheit auch nicht richtig, auch die neue Erklärung, das sich Matth. 24:45 prophetisch an den Gliedern der LK erfüllt.

    Und was 1914 betrifft, warum den die neue Erklärung zur „Generation“ und der „Sklavenklasse“, doch nur, weil das Jahr 1914 beim „Sklaven“ schon lange dahingeschwommen ist.
    Keiner von behauptet hier, im alleinigen Besitz des Geistes Gottes zu sein.

    1. Dennis says:

      Wieder einmal hat irrelevant bewiesen, dass er ein gehirngewäschener Sklave von Menschen ist, von daher nichts neues unter der Sonne.

      Er behauptet in seiner selbstgefälligen Arroganz, dass BI irgendetwas offiziell ‚lehren‘ würde und begründet dies mit angeblicher Unlogik.

      Er bemerkt aber nicht, daß so gut wie ALLE Lehren des selbsternannten Sklaven ‚unlogisch‘ sind und biblisch widerlegt werden können. Dies lässt er aber natürlich nicht gelten.

      Einen Dank an diesem Stelle an alle fleißigen und unermüdlich mit der Bibel argumentierenden Brüder und Schwestern 🙂

      Liebes BI Team liebe Brüder arbeitet euch nicht weiter an diesem WT-Beuftragten ab. Es ist vergeudet Lebenszeit!

    2. Manfred an Alle says:

      Liebe Brüder von Bruderinfo und alle anderen Leser,

      anscheinend habe ich mich missverständlich ausgedrückt, so dass Ihr glauben musstet, dass mit dem bösen Sklaven auch Jesus gemeint sein muss. Doch das habe ich nie gemeint. Ich vertrete nicht die Auffassung, dass dieser Sklave entweder Gut oder Böse ist, sondern dass der Gute Sklave Jesus Christus ist und der Böse Sklave die LK.

      Denn die Zeitangaben vor diesen Versen deuten eindeutig auf die Zeit nach der großen Drangsal hin und vor Harmagedon. Zu diesem Zeitpunkt wird es einen Treuen und verständigen Sklaven geben und einen bösen, der seine Mitbrüder schlägt. Also zwei Sklaven. Um dies jetzt mal zu verdeutlichen, werde ich einige andere Bibeltexte anführen, damit man erkennt, was der wahre Sinn hinter diesen Aussagen ist.
      Ich zitiere immer Mat. 24:45-51:

      Neue Welt Übersetzung:
      45 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben? 46 Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet. 47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.
      48 Wenn aber jener übelgesinnte Sklave je in seinem Herzen sagen sollte: ‚Mein Herr bleibt noch aus‘ 49 und anfangen sollte, seine Mitsklaven zu schlagen, und mit den Gewohnheitstrinkern essen und trinken sollte, 50 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht kennt, 51 und wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und wird ihm sein Teil mit den Heuchlern zuweisen. Dort wird [sein] Weinen und [sein] Zähneknirschen sein.

      Elberfelder:
      45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit?
      46 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird!
      47 Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen.
      48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten,
      49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen,
      50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß,
      51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

      Neue Genfer Übersetzung:
      45 »Woran erkennt man denn einen treuen und klugen Diener? Angenommen, ein Herr hat einem seiner Diener die Verantwortung übertragen, der ganzen Dienerschaft zur gegebenen Zeit das Essen auszuteilen.
      46 Wenn nun sein Herr kommt und ihn bei der Arbeit findet – wie glücklich ist da der Diener zu preisen!
      47 Ich sage euch: Der Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.
      48 Wenn jener Diener aber ein böser Mensch ist und sich sagt: ›Mein Herr kommt noch lange nicht!‹
      49 und anfängt, die anderen Diener zu schlagen, während er selbst mit Trunkenbolden schwelgt und prasst,
      50 dann wird sein Herr an einem Tag kommen, an dem er ihn nicht erwartet, und zu einem Zeitpunkt, an dem er es nicht vermutet.
      51 Er wird den Diener in Stücke hauen und dorthin bringen lassen, wo die Heuchler sind und wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.«

      Und noch der Paralleltext aus Luk. 12:42-47 aus der NWÜ:
      42 Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter, der verständige, den sein Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben? 43 Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet. 44 Ich sage euch in Wahrheit: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen. 45 Wenn aber jener Sklave in seinem Herzen je sagen sollte: ‚Mein Herr verzögert sein Kommen‘ und anfangen sollte, die Knechte und die Mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken und trunken zu werden, 46 so wird der Herr dieses Sklaven an einem Tag kommen, an dem er [ihn] nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht kennt, und er wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und ihm ein Teil mit den Untreuen zuweisen. 47 Dann wird jener Sklave, der den Willen seines Herrn verstand, sich aber nicht bereit machte noch nach dessen Willen handelte, viele Schläge erhalten.

      Aus den verschiedenen Bibelübersetzungen würde ich diese Verse so verstehen:

      45 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Knecht oder Verwalter, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit? 46 Wenn nun sein Herr kommt und ihn bei der Arbeit findet – wie glücklich ist da der Diener zu preisen!
      47 Ich sage euch: Der Herr wird ihm die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.
      48 Wenn jener Diener aber ein böser Mensch ist und sich sagt: ›Mein Herr kommt noch lange nicht!‹
      49 und anfängt, die anderen Diener zu schlagen, während er selbst mit Trunkenbolden schwelgt und prasst,
      50 dann wird sein Herr an einem Tag kommen, an dem er ihn nicht erwartet, und zu einem Zeitpunkt, an dem er es nicht vermutet.
      51 Er wird den Diener in Stücke hauen und dorthin bringen lassen, wo die Heuchler sind und wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.«

      Von dem guten Verwalter wird nicht gesagt, dass es ein Mensch ist, in der NGÜ heißt es jedoch:
      48 Wenn jener Diener aber ein böser Mensch ist

      Da hauptsächlich die Zeugen Jehovas mit den Personen konfrontiert werden, die sich als den Treuen und verständigen Sklaven eingesetzt haben, hat Jehova dafür gesorgt, dass ein aufmerksamer Leser sich Gedanken darüber machen kann, warum es ausgerechnet in der NWÜ jeweils in Mat. und Luk. Heißt:

      Mat. 24:45
      45 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave
      Luk. 12:42
      42 Und der Herr sprach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter, der verständige,

      Ja, warum wird nur in der NWÜ gesagt: Wer ist in Wirklichkeit der Treue Verwalter, der verständige?
      Weil es genau bei den Zeugen Jehovas eine Gruppe von Männern gibt, die das von sich behaupten, es aber nicht sind. Das ist die LK. Und die neue Genfer Übersetzung schreibt dann in Mat. 24:48:
      48 Wenn jener Diener aber ein böser Mensch ist

      Es geht hier also nicht darum um sich entweder als treu und verständig oder böse zu verhalten, sondern damit hat Jehova auf die Zukunft vor Harmagedon hingewiesen, dass es einen bösen Menschen gibt, der sich als dieser Treue und verständige Verwalter ausgeben wird, es aber NICHT IST. Während sein Sohn als rechtmäßig eingesetzter Verwalter tatsächlich Treu und verständige ist. Es geht hier also um zwei verschiedene Diener, der eine der durch seinen Vater rechtmäßig eingesetzt wurde und der andere der ein böser Mensch ist und sich selbst in diese Stellung erhoben hat.

      Falls Ihr es also so verstanden hatte, dass ich meinte, dass Jesus sich als böse erweisen sollte, dann kann ich verstehen, dass Ihr Euch geweigert habt so etwas glauben zu können. Denn das würde ich selbst auch niemals glauben.
      Liebe Grüße Manfred

      1. Eddi says:

        Guten Tag Manfred,

        ein interessanter Gesichtspunkt.

        Da in Lukas steht, dass Petrus fragte, ob Jesus in Bezug auf die Wachsamkeit alle meinen würde oder nur sie, seine Apostel, nahm Jesus dieses Gleichnis. Und am Schluss fasst er den Lehrpunkt noch einmal zusammen:
        47 »Der Diener, der den Willen seines Herrn kennt und sich nicht ´auf sein Kommen` vorbereitet und nicht tut, was sein Herr will, der wird hart bestraft werden.
        48 Wer hingegen den Willen seines Herrn nicht kennt und etwas tut, was Strafe verdient, der wird weniger hart bestraft werden. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel gefordert, und wem viel anvertraut wurde, von dem wird umso mehr verlangt.«

        Es gibt eine Abstufung in der Aufgabe, einen Verwalter und Diener.
        Es gibt also sowohl eine Gegenüberstellung (der Diener, der es tut und der, der den Willen nicht tut)
        als auch die Mahnung an ALLE, wachsam zu sein und sich auf das Kommen des Herrn vorzubereiten.

        Egal wie jeder das Gleichnis auslegen möchte, Fakt ist: Die Leitende Körperschaft ist weder Verwalter, noch guter Diener noch wachsam im Hinblick auf den Willen Gottes.
        Mir genügt das vorerst um mein Vertrauen allein in den Schöpfer zu stärken und mich zu befleißigen, mich an die Gnade Christi zu klammern.

        Und ich tu es mit Freuden hier auf BI!!!!!!!!!!
        Eddi

        1. Eddi says:

          Entschuldigung,

          habe ich mich doch selbst überholt:

          Zum einen dir einen schönen Abend zu wünschen und

          zum andern: Ich suche so gern auf BI weil ich hier nicht eine bestimmte Stimme haben muss, sondern meine eigene haben darf.

          Natürlich kann unser Irrelevant nichts damit anfangen, wie heißt es doch? Was der Bauer nicht kennt….

          schönen Abend an alle
          Eddi

    3. Matthäus says:

      Wenn schon vom fehlen des Geistes Gottes hier geschrieben wird, dann sollte man so ehrlich sein und dieses Faktum auf jene IN ERSTER LINIE anwenden die sich so sehr brüsten „als einzige“ den Geist Gottes zu besitzen!!!

      Auch nach dem xtem mal Verweise ich Irrelevant auf die deutlichen Worte Jehovas in Hes. 13:1-7, woran man erkennen kann wer IN GOTTES AUGEN seinen Geist besitzt und wer nicht, aber das wird von Irrelevant seit Wochen ignoriert – dabei wäre es so einfach auch wenn man hierzu noch die Worte aus 5. Mose 18:20-22 ernst nimmt!

      Doch die biblischen Aussagen haben bei Irrelevant keine Relevanz !

      Lg. Ich Wünsche dir dennoch den Geist Gottes solche deutlichen Worte zu verstehen
      Matthäus

    4. Hans an Irrelevant says:

      Hi Irrelevant,

      also ich gehöre auch eher zur anderen Fraktion und tendiere momentan eher zu dieser Meinung (z.B. von Michael2 und Walter), die ich schon hatte, bevor ich BI überhaupt fand:

      http://www.bruderinfo.de/?p=920&cpage=1#comment-22598

      http://www.bruderinfo.de/?p=920&cpage=1#comment-22624

      Aber das ist doch grad das Gute hier an BI! Wir üben uns in der Grundhaltung, auch mal verschiedene Meinungen einfach stehen zu lassen. Deshalb gibt es auch keine „offizielle“ Lehrmeinung.

      Endlich kann man auch mal mit Eifer für seine eigene Meinung einstehen, ohne ausgeschlossen zu werden. Man muss sich nicht mehr vestecken. Ist doch toll! Es besteht auch kein Zwang, IMMER ALLES PERFEKT bis ins Letzte erklären zu MÜSSEN.

      ZITAT Darum versteht IHR auch nicht die wahre ROLLE JESU im Vorsatz Gottes!!!

      Das würde ich nicht an nur einem Gleichnis festmachen. Fast ausnahmslos alle, die ich bisher über BI persönlich kennenlernte, haben heute ein besseres Verständnis der Rolle Jesu und ein besseres Verhältnis zu Jesus Christus selbst, als jemals zuvor in der ZJ Zeit. Wir denken das nicht nur, sondern FÜHLEN das auch. Dir ist es leider verboten, das könnte ich dir rauskopieren aus der WTLib, das erpare ich aber lieber allen Lesern hier.

      ZITAT „aus matthäus 24 ist gleichsam eure gesamte Argumentation auch in Verbindung mit 1914 aber ganz schnell dahin geschwommen!!!!!!!!!!“

      Naja, in diesem Fall empfehle ich die Lektüre von Carl Olof Johnsson. Wenn du den durchhast, melde dich hier einfach nochmal zum Thema 1914. Ach Moment, stopp, den darfst du ja gar nicht lesen! Deine Leitende Körperschaft verbietet es dir. Wenn du dann auch noch darüber redest oder hier schreibst, wirst du ausgeschlossen. Traust du dich trotzdem?

      LG
      Hans

    5. Karl says:

      Nach wie vor ist der „Sklaven-Vers“ nur ein Gleichnis.
      Nenn mir bitte eine einzige biblische Begebenheit in der Jesus nicht der Sklave wäre? Falls du schon mal die Offenbarung gelesen hast, weisst du ja dass er über die ganze Habe gesetzt wird. Und da steht nix von irgendwelchen bibelmissbrauchenden Geschäftsmännern der WTG, die Gott über seine Habe setzt.
      Ganz davon abgesehen kann man in anderen Bibelübersetzungen auch nachlesen, dass jemand nicht als „der“ (einzige) Sklave sondern wie „ein“ Sklave sein kann. Natürlich erwähnt das deine heißgeliebte WTG nicht, weil sie ja sonst den Sklaven-Vers auf sich beziehen kann!
      Und ein noch viel größeres Problem kommt hinzu, wenn man betrachtet, was dein „Sklave“ beim Zeitpunkt seiner angeblichen Auserwählung für einen Mist verbreitete! Pyramidologie, Hirngespinste, Lügen und vor allem eine total wirre Auslegung von bildlichen Bibelversen und genau so viele Irrlehren!
      Wenn man ein bisschen nachdenkt, kommt man zum Schluss, dass Jesus auch ein böser Sklave hätte werden können. Aber er hat alle Prüfungen bestanden. Was man von deiner LK, deinem Götzen nicht behaupten kann, weil die ja in Tabak und Waffen investieren (kann man googlen) und die bei der UNO dabeiwaren!

      ERKLÄR MAL WO IN DER BIBEL STEHT, DASS AKTUELL NUR NOCH DIE LK DEN „SKLAVEN“ BILDET! ICH BIN GESPANNT!
      In der Bibel steht nix von einem amerikanischen Unternehmen, dessen Bosse als einzige von Gott geleitet sind. Von Druckverlag steht auch nix.

      Und wieder mal schnallst du nicht was ein Gleichnis ist und wieder entehrst du den Höchsten mit deiner Vergötterung von Menschen.

    6. Irrelevant says:

      Ihr versteht Habakuk 2:3 nicht …

      Das Jahr 1914 ist BIBLISCH ein markantes Jahr, ja sogar für die Welt und die Menschheitsgeschichte nicht ohne Bedeutung!!
      Mit dem erweiterten Verständnis (hab ich ja schon gepostet) von „GENERATION“/genea ist alles im „Lot“…
      Ihr wollt die WTG/tuvSkl „abschießen“ – das ist eure böse Gesinnung und in diesem Augenblick begeht ihr einen SCHRECKLICHEN Fehler!!!

      Nehmt doch einfach NOCHMAL die letzte Wachtturm-Ausgabe in die Hand, schlagt das Vorwort auf bzw. die Impressum-Seite und lest in aller Ruhe nach:
      WAS IST DER ZWECK dieser Zeitschrift???
      Einmal ganz ehrlich ohne „Stichelei/Provokation/Falschdeutun“!!!

      Was ist der ZWECK der Veröffentlichung???? Was? Waaaaas???

      1. Selgora says:

        Erfüllt dieses „Schmierblatt“ den angegebenen „Zweck“ denn auch in irgendeiner nicht unreinen Art und Weise???????????????????????

        Nur, weil irgendein „Zweck“ da gedruckt steht, muß er noch lange nicht damit erreicht werden……..

        Und WIR schießen hier niemanden irgendwie ab. Dein heißgeliebter Sklave allerdings schon. Hast du eigentlich mal die zahllosen ERFAHRUNGSBERICHTE in Bezug auf Deinen Götzen von den Schreibern hier auf BI gelesen? Und zwar unvoreingenommen?

        Was bitteschön ist an ECHTEN Erlebnissen falsch zu deuten?

        Was ist der Zweck Deiner unverhohlenen Verleumdung aufrichtig gläubiger Menschen?

        Der einzige Mensch, der hier GARNICHTS versteht, bist Du. 🙁

      2. Uwe Schöning says:

        Hallo Irrelevant,

        du irrst dich. Wir wollen die WTG, wollen den selbst erklärten Sklaven nicht abschießen. Es liegt nicht an uns zu richten, denn dieses Vorrecht ist allein Jehova und Jesus, dem alle Gewalt gegeben wurde vorbehalten. Und am Ende wird sie spätestens mit dem Rest von Groß-Babylon fallen.
        Was hier auf „Bruderinfo“ getan wird, ist, unsere Mitbrüder zum Denken und Forschen aufzufordern. Und das mit dem einzigen Hilfsmittel, das wir benötigen: Gottes Wort.

        Das Jahr 1914 wurde von dem Verlag zusammen gebastelt. Ein kläglicher Versuch, eine Basis für ein Dogma zu konstruieren. Es wurde hinreichend darauf hingewiesen (auch auf diesen Seiten), dass das Jahr 1914 keinerlei Bedeutung in der Bibel erhalten hat.
        Dass das Jahr 1914 BIBLISCH markant ist, ist eine Behauptung, eine Lüge.

        Wieso sollten wir, die wir von Jesus aus den Fängen des Wachtturms gezogen wurden, noch ein Wort glauben, das da drin steht, wenn DU es nicht einmal schaffst, den Wachtturm BEISEITE zu legen und stattdessen die BIBEL zur HAnd zu nehmen?

        „DER ZWECK DES WACHTTURMS besteht darin, Jehova Gott als den höchsten Herrscher des Universums zu ehren.“ ist eine Falschaussage oder einfach nur Thema verfehlt.

      3. Karl says:

        Wenn 1914 so „wichtig“ war, wieso gab es, obwohl ja 1914 die Zeit des Endes beginnen sollte Kriege, die schlimmer waren und wieso wurde anschließend wieder Frieden geschlossen und von vorne angefangen?
        Entweder du verstehst die Bibel nicht oder du willst sie nicht verstehen. Beginnt die Zeit des Endes, ist es vorbei mit Frieden!

        Russell sagte vorher komischerweise dass 1874 ein markantes sein sollte … dumm gelaufen. Anschließend sollte 1925 und 1975 ein „biblisch markantes“ Jahr sein. Nix ist passiert!
        Nur heisse Luft! Genau wie 1914!

        Der Zweck des WT-Mülls ist Menschen um das Seelenheil zu berauben und sie mit biblischen Verdrehungen zum Götzendienst zu zwingen!

        1. Holger says:

          Liebe Brd. und Schw.
          am Sonntag wurde der WT vom 15.8.12 behandelt. Leider wurden wieder
          versteckte Bilder(Fratzen) in dem Bild auf der Seite 24 eingearbeitet. Der Mann mit dem Stein auf dem Rücken enthält wieder
          2 versteckte Gesichter. (Über dem Kopf und dem Arm) Diese Bilder gehören nicht in den WT, die den Menschen angeboten werden sollen. Ich kann das mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren und gebe keine Literatur mehr ab. LG Holger

          1. Maryam says:

            Lieber Holger,
            ich würde auch niemandem mehr freiwillig die Zeitschriften anbieten. Aber nicht wegen möglicher Fratzen (die meisten davon sehe ich nicht und weiß auch nicht, was der Sinn dahinter sein soll – ich persönlich gehe eher davon aus, dass sich das menschliche Gehirn aus mancherlei Gründen gerne was „zusammenspinnt“). Ich habe einfach im letzten Jahr keine Zeitschrift mehr gelesen, die nicht in mindestens einem Artikel biblische Wahrheiten gravierend verdrehte oder verschwieg. Auf der manifesten Textebene sind mir die Zeitschriften also schon zu „gruselig“. Wenn es dann noch irgendwelche Fratzen geben mag – die ich nicht erkenne, aber die möglicherweise trotzdem von dämonischer Seite aus mir unerfindlichen Gründen (der gefährlichste Gedanke ist ja immer noch: „Was ich nicht sehe oder wahrnehme, kann es auch nicht geben!“) da reingebrachte werden – stört mich das nicht, weil ich den Menschen ja schon aus inhaltlichen Gründen eher zur Bibel raten würde. 🙂
            Und wenn du es nicht mit deinem Gewissen vereinbaren kannst, die Zeitschriften nicht abzugeben, dann solltest du es auch nicht tun. Die Bibel reicht ja auch dicke. Sonst hätte Jehova nicht nur die Bibel inspiriert, sondern auch die Zeitschriften…
            LG Maryam

          2. Eddi an Irrelevant says:

            Liebe Maryam,

            wegen der Bilder: Es gibt einen ganzen Industriezweig, der sich damit beschäftigt, solche subliminalen Bilder in Werbungen einzuarbeiten, z. B. mit Airbrush auf Eiswürfel mit dem Wort „Sex“ bei einem alkoholischen Getränk oder bei der Möbelwerbung etc. Das Unterbewusstsein nimmt die Bilder wahr, wir reagieren entsprechend, ohne es speziell erklären zu können.
            Kannst dir, wenn du möchtest, dazu auf YouTube unter folgenden Link http://www.youtube.com/watch?v=76IxVl6_ToM den ca. 11 Minuten Film ansehen.

            Deine Begründung, keine Literatur abzugeben, gefällt mir, denn sie ist durchdacht und du zeigst dich informiert.

            Liebe Grüße
            Eddi

          3. Maryam an Eddi says:

            Liebe Eddi,
            danke für die Erklärung und den Link. Ich werde bei youtube mal gucken.
            LG Maryam

      4. Hallo Irrelevant,
        deine provokante und beleidigende Art ist langsam sehr ermüdent und hat mit der biblischen Wahrheit nichts mehr zu tun. Du schreibst:..das ist eure böse Gesinnung und in diesem Augenblick begeht ihr einen SCHRECKLICHEN Fehler!!!
        Wir wissen Alle ohne Ausnahme was der tuvS als Zweck in seinem Wachtturm veröffentlicht. Jesus sagte ganz deutlich das man die wahren Absichten an einer Sache bzw. an einer Organisation an Ihren Früchten erkennt. Die Früchte sind in den letzten Jahren wirklich nicht gut gewesen und verschlechtern sich zusehends. Tagtäglich erreichen uns eine Unmenge von Briefen der Brüder die anhand der faulen Früchte zugrunde gehn. Die Früchte sind: Lieblosigkeit, Hass, Armut, Kindesmissbrauch, Scheidung, Schlechtes Gewissen und daraus resultierenden psychischen Problemen wie Depression, Minderwertigkeitskomplexe und Selbstmord, Zerrüttete Familien durch dubiose Gemeinschaftsentzüge, Vernachlässigte Ältere Brüder und Schwestern die durch die 1975-Lüge in Armut dahinwegetieren.usw. Dies schreit zum Himmel und unser Vater im Himmel wird dies nicht mehr länger dulden. Er wird dem schon bald ein Ende setzen. Warum? Weil der Bogen schon lange überspannt ist. Alle diese Brüdern und Schwestern schreien förmlich zum Himmel, denen dies alles wiederfahren ist. Die Lieblosigkeit der meißten wird erkalten. Diese Erkaltung sieht man voranschreiten. Wenn du gerne diesem Sklaven deinen Dienst anbieten möchtest so steht es dir frei dies zu tun. Wir jedoch dienen unserem himmlischen Vater und unserem Erlöser Jesus Christus. Verlagere bitte deinen Predigtdienst in dein Gebiet. Da du uns ja schon des öfteren beleidigt hast und wir für dich auf dem falschen abtrünnigen Weg sind, ergibt sich die Frage: warum beteiligst du dich dann hier? Bespreche bitte in Zukunft deine Bedenken mit deinen Ältesten in deiner Versammlung. Die werden dir gerne Zeit widmen und es ist besser deine Zeit im richtigen Predigtdienst zu verbringen als virtuell deine Zeit an wie du es sagst: Menschen mit böser Gesinnung. -zu teilen. Sage bitte deinen Ältesten das du mit Bruderinfo Online redest und deinen Dienst dort verbringen möchtest. Warte dann ein paar Tage ab und gebe uns bescheid wie die Reaktion war. MfG. Bruderinfo 🙂

        1. Eddi says:

          Liebes Bruderinfo-Team,

          da kann man sehen, was der schlechte Einfluss des Wachtturms anrichten kann. Letzte Woche war unser Irrelevant schon richtig gesittet, WT-dogmatisch ja, aber längst nicht mehr so beleidigend. Und dann ist Sonntag und alle guten Manieren wieder vorbei.

          Wie habt ihr so schön geschrieben: An den Früchten erkennt man die Qualität des Baumes.

          Und an Irrelevant: Wir müssen noch viel intensiver beten, dass wir den WT-Lehren gegenüber Unverständige werden. Dann sind wir wirklich gesegnete Kinder Gottes. Leider ist mir noch viel zu bewusst, dass auch die Pharisäer gegen Jesus wüteten, als dieser vom Volk gelobt wurde.

          Einen schönen Abend.

      5. Eddi says:

        Hallo Irrelevant,

        also wenn DU das schon fragst, dann wird es doch höchste Zeit, das SchXXXXblatt einzufrieren, oder?

        Ich meine, deine Frage ist doch wirklich mehr als berechtigt und wahrscheinlich stimmen dir hier fast alle ohne Probleme zu.

        Willkommen in der Welt der Sehenden.
        Eddi

      6. Alois says:

        Hallo Irrelevant

        Du fragtest:
        WAS IST DER ZWECK dieser Zeitschrift???

        Der Zweck der Zeitschrift Wachhturm ist die Menschen zu einer Organisation zu führen, die von Menschen geführt wird.

        Die Organisation macht dasselbe wie die Rotte korah gegen Mose getan hat. Oder wie Absalom die Menschen hinter sich her gezogen hat gegen Absalom.

        In der biblischen Geschichte war es immer so dass die religöse Führung des Volkes Jehovas das Volk von Jehova weggebracht und am Ende ins Unglück gestürzt hat. (von ganz wenigen Zeiträumen abgesehen)

        Der Wachtturm ist das neuzeitliche von Menschen gemachte geschnitzte Bild, das von den meisten Zeugen Jehovas angebetet wird.

        Offensichtlich bist Du ein unverbesserlicher Vorbeter!

        Alois

      7. Matthäus says:

        Nimm doch du selbst mal einen Erwachet zur Hand und ließ das Impressum, wenn du das gelesen hast dann frage ich WER belügt hier wen? Der Zweck besteht demnach darin Menschen IM NAMEN Jehovas zu belügen – darüber würde ich mal nachdenken!

        Und dann warte ich erneut auf eine Antwort: WIE denkt Jehova über solche Menschen die im SEINEN NAMEN Ereignisse ankündigen – ich kopiere für alle anderen Mitleser nochmals dieses Zitat:

        Jeder Erwachet-Ausgabe, bis einschließlich der Ausgabe vom 22.10.1995, auf Seite 4, unter der Rubrik „Warum Erwachet herausgegeben wird“, im letzten Satz abgedruckt wurde: „ Vor allem aber stärkt diese Zeitschrift das Vertrauen zum Schöpfer, der verheißen hat, noch zu Lebzeiten der Generation, die die Ereignisse des Jahres 1914 erlebt hat, eine neue Welt zu schaffen, in der Frieden und Sicherheit herrschen werden.

        Die Antwort Jehovas hier: Hes. 13:

        6 Was ihr als Visionen ausgebt, ist eine Täuschung, und wenn ihr weissagt, lügt ihr! Ihr verkündet: ‚So spricht der Herr!‘, obwohl ich euch gar nicht beauftragt habe – und dann erwartet ihr auch noch, dass ich eure Voraussagen eintreffen lasse! 7 Eure Visionen führen die Menschen in die Irre, eure Weissagung ist nichts als Lüge. Denn ihr behauptet, meine Worte zu verkünden, obwohl ich euch gar keine Botschaft mitgeteilt habe.

        Ich habe dich schon mindestens 3 oder 4 mal zu diesem Bibelvers befragt – aber auch dieses mal wird mein Warten auf deine Antwort vergeblich sein.

        Moses sagte einmal in 5. Mose 18 über solche falsche Propheten: „Du sollst sie nicht ernst nehmen!“

        lg. Matthäus

        1. Matthäus says:

          Solltest du keine Bibel zur Hand haben hier noch mein Bibelzitat von oben:

          …was er (die LK) in meinem Namen sagt, den werde ich dafür zur Rechenschaft ziehen. 20 Wenn aber der Prophet überheblich wird und etwas in meinem Namen sagt, was ich ihm nicht befohlen habe, … dann muss er sterben.“

          21 Ihr fragt euch vielleicht: Woher wissen wir, ob jemand im Auftrag des Herrn spricht? 22 Nun, wenn ein Prophet im Namen des Herrn etwas ankündigt und es trifft nicht ein, dann waren seine Worte nicht vom Herrn. Er hat eigenmächtig geredet, und ihr braucht ihn nicht ernst zu nehmen.

          Aber was in GW steht hat ja keine Bedeutung für dich lieber Irrelevant – oder kannst du meine böse Unterstellung wiederlegen?

          Ich glaube sogar das unser Irrelevant nur deswegen immer auf Konfrontation mit uns allen steht um so manchen so zu ärgern daß man sich hinreißen läßt auch etwas grob zu antworten. Dies sollte dann eventuelle neue Leser abschrecken, machen wir ihm bitte den Gefallen nicht uns zu mißbrauchen!

          lg. Matthäus

          1. Matthäus says:

            Noch etwas solltet IHR ALLE wissen!

            Gerade hat meine Frau mit einem regelmäßigen Schreiber bei BI telefoniert. Seine Anmerkung: Solange ein Irrelevant auf diesen Seiten sein Unwesen treibt, die Brüder beleidigt und ständig nur Streit sucht, habe ich dort nichts mehr verloren.

            Meine Frage an ALLE: Sollten wir zulassen unsere virtuelle Versammlung durch einen „Stinker verschmutzen“ zu lassen oder das er erreicht daß sich Brüder angewidert zurückziehen?

            Eine rege Stellungnahme von allen wäre erwünscht, danach soll BI entscheiden ob man solche Unruhestifter nicht besser aussprerren sollte!

            Lg. an alle!
            Matthäus

          2. Manfred says:

            Lieber Matthäus,

            Das ist sehr traurig zu hören, auch wenn ich aus bekannten Gründen eigentlich nicht dafür bin ein Redeverbot zu erteilen, so muss man auch sagen, dass der Irrelevant mittlerweile 3 Wochen hier seine WT Postings abgibt und sich nicht mal die Mühe gibt, uns bei seinen Kommentaren anzusprechen oder zu grüssen. Auch zeigt er immer wieder, dass es ihm völlig egal ist, was in der Bibel steht, da er selbst bei eindeutig gegensätzlichen Aussagen nicht mal drüber nachdenkt, ob er evt. Im Unrecht sein könnte.

            Dazu möchte ich folgenden Bibeltext anführen:

            Denn der Aufseher muß untadelig sein als Gottes Verwalter, nicht eigenmächtig, nicht zornmütig, nicht dem Wein ergeben, nicht ein Schläger, nicht schändlichem Gewinn nachgehend, sondern gastfrei, das Gute liebend, besonnen, gerecht, fromm, enthaltsam, anhangend dem zuverlässigen Worte nach der Lehre, auf daß er fähig sei, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen, als auch die Widersprechenden zu überführen. Denn es gibt viele zügellose Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung, denen man den Mund stopfen muß, welche ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt. Es hat einer aus ihnen, ihr eigener Prophet, gesagt: „Kreter sind immer Lügner, böse, wilde Tiere, faule Bäuche“. Dieses Zeugnis ist wahr; um dieser Ursache willen weise sie streng zurecht, auf daß sie gesund seien im Glauben und nicht achten auf jüdische Fabeln und Gebote von Menschen, die sich von der Wahrheit abwenden. Den Reinen ist alles rein; den Befleckten aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern befleckt ist sowohl ihre Gesinnung, als auch ihr Gewissen. Sie geben vor, Gott zu kennen, aber in den Werken verleugnen sie ihn und sind greulich und ungehorsam und zu jedem guten Werke unbewährt. (Titus 1:7-16 ELB71)

            Wenn man mich also fragen würde, was mir lieber ist, so würde ich mich immer für denjenigen Kommentator entscheiden, der unsere virtuelle Versammlung ermuntert und nicht niederreisst. Hier gibt es nur ein entweder oder und es kann nicht sein, dass zugunsten einiger weniger, die offensichtlich nur zerstören wollen andere weg bleiben, die einen guten Beitrag zur Ermunterung der anderen Brüder beigetragen haben.

            Vorschlag zur Güte für die Zukunft:
            Jeder darf seine Meinung schreiben, wenn aber nach einigen Kommentaren klar wird, dass dieser für keine Übereinkunft zugänglich ist und sich vor allem nicht an Gottes Wort hält, dann sollte man ihn ermahnen und wenn das nicht fruchtet, dann seine Kommentare sperren. Auch glaube ich brauchen wir niemanden hier, der pausenlos Zitate der WTLib online stellt, denn jeder Zeuge Jehovas hat selbst eine CD Rom zuhause. Das ist meine Meinung dazu.

            Liebe Grüsse Manfred

          3. Neoveritas says:

            Lieber Matthäus,

            ich kenne Dich noch Deine Frau persönlich. Die Diskussion um die Beiträge von Irrevelant verfolge ich mit großem Interesse. Warum die ganze Aufregung? Dieses Forum sollte für alle, die an der Wahrheit interssiert sind, offen sein. Zugegebenermaßen sind die Kommentare von Irrelevant nicht immer von zartfühlender Natur. Erinnern wir uns doch selbst an die Zeit zurück, als wir die „Wahrheit“ kennenlernen durften. Ich denke viele von uns, hatten eine sehr kritische Einstellung zu bestimmten Glaubensansichten. Lassen wir uns durch die Kommentare von Irrelevant doch nicht irritieren,sondern ermuntern,uns mit kontroversen Ansichten auseinanderzusetzen. Ausgrenzung wäre die falsche Lösung. Wir würden auf das gleiche Niveau zurückfallen wie die WTG. Die kritische Hinterfragung muß Primat belieben. Dazu gehören auch Menschen wie Irrelevant. Sie sind Herausforderung und Inspiration zugleich.

            Wünsche einen angenehmen Abend.

            Neoveritas

          4. Uwe Schöning says:

            Lieber Matthäus,

            „Solange ein Irrelevant auf diesen Seiten sein Unwesen treibt, die Brüder beleidigt und ständig nur Streit sucht, habe ich dort nichts mehr verloren.

            Meine Frage an ALLE: Sollten wir zulassen unsere virtuelle Versammlung durch einen “Stinker verschmutzen” zu lassen oder das er erreicht daß sich Brüder angewidert zurückziehen?“

            Es ist sehr bedrückend, was du hier schilderst. Aber wird Irrelevant bei Bruderinfo nicht mehr freigeschaltet (aus unserer „virtuellen Versammlung“ ausgeschlossen), inwiefern macht uns das besser, als die Wachtturm-Funktionäre in den Versammlungen und in den Betheln?

            In der Tat sind die Apostel auch zu den schwierigeren Gebieten gereist, haben sich Diskussionen gestellt. Und wer weiß, was für Probleme sie bei den Juden damals hatten, die in ihren Gesetzen festgefahren waren.

            User wie Irrelevant – wenn biblisch widerlegt, tragen ebenfalls zur Ermunterung bei. Das sollten wir niemals vergessen.
            Ich hoffe, dass sich der Ton zwischen Irrelevant und den Usern hier bessert… vielleicht eine „Galgenfrist“ setzen… ansonsten nehme ich aber dann doch vorlieb mit erbauenden Gesprächen und KOmmentaren von Brüdern.

          5. Maryam says:

            Lieber Matthäus,

            was du von dem Telefonat erzählt hast, hat mich traurig gemacht. Ich fände es sehr, sehr schade, wenn Menschen, die hier posten, durch ihr „Rumgestänker“ andere dazu bringen, fort zu bleiben. Mich nervt die Aggressivität mancher Kommentare auch sehr, genauso, wie die fehlende Höflichkeit und mangelnden Umgangsformen anderen Usern gegenüber. Auch finde ich es äußerst ermüdend, mich mehrmals am Tag durch eine Flut von Posts mit immer gleichen Argumenten zu kämpfen (auf beiden Seiten), weil sich hier irgendwer Watte in die Ohren gestopft hat und nicht mal auf Nachfragen antwortet. Die Diskussionen vorher gefielen mir mehr, ließen sich auch besser verfolgen. Momentan komme ich nicht mehr hinterher, auch, wenn ich tagsüber und abends noch einmal schaue, was gepostet wurde. Das WTG-Hörigen-Gelaber muss ich mir schon oft genug in der Versammlung anhören, da bin ich sehr froh, wenn es mir hier erspart bleibt und ich meine Gehirnaktivität für sinnvolle Diskussionen einsetzen kann.

            Aber ich bin auch der Meinung, dass man – genauso wenig wie in der Versammlung „Querdenker“ ausgeschlossen werden sollten – auch hier versuchen sollte, einen Umgang damit finden. Jemanden einfach zu sperren, würde uns mit der WTG auf eine Stufe heben. Auch, wenn wir, meines Erachtens nach, immer noch freundlicher sind und weniger Menschen verachtend. Trotzdem!

            Ich persönlich habe mich einfach entschlossen, manchem einfach nicht mehr bzw. nur sehr selten zu antworten. Ich habe schon vor ein paar Tagen geschrieben, dass Bileam seine Eselin verdroschen hat und nicht mal auf sie hörte, als sie zu reden begann, bis zu dem Moment, wo Gott Bileams Augen öffnete und er ENDLICH den Engel Gottes sah. Von daher bin ich gewillt, als Eselin die Bileams dieser Community mitzutragen und zu ertragen. Denn ich bin überzeugt, dass der Engel da steht und Gott den Bileams irgendwann die Augen öffnet. Wenn ich solange zwischendurch Dresche ertragen muss oder mitleiden muss (was mir schwerer fällt, als es selber zu ertragen), wie andere verbal verdroschen werden, dann muss das wohl sein. Ich kann nur versuchen, andere und mich selber durch das Bibelwort zu stärken, das immer mächtiger ist, als der Salm von verblendeten LK-Anhängern.

            1. Korinther 13:4-7: Die Liebe*+ ist langmütig+ und gütig+. Die Liebe ist nicht eifersüchtig,+ sie prahlt nicht,+ bläht sich nicht auf,+ 5 benimmt sich nicht unanständig,+ blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus,+ läßt sich nicht aufreizen.+ Sie rechnet das Böse nicht an.+ 6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit,+ sondern freut sich mit der Wahrheit.+ 7 Sie erträgt alles,+ glaubt alles,+ hofft alles,+ erduldet alles.+

            Man weiß doch erst, was dieser Text bedeutet, wenn man aus Liebe (erstmal zu Jehova, in zweiter Linie zum Nächsten, in dem Falle den Bileams – denn das ist sehr viel schwerer…) alles erduldet hat. Irgendwann trägt es Früchte. Und wer hier mitliest – selbst wenn totaler Gegner der Inhalte und WT-Fanatiker – dann glaube ich fest daran, dass ein kleines Körnchen Wahrheit hängen bleibt und vielleicht in einigen Jahren aufgeht. Wissen wir das? Aber dafür lohnt sich der Stress vielleicht. Solange die Kommunikation mit solchen Menschen die Gesamt-Kommunikation aller nur erschwert und nicht verunmöglicht, finde ich, sollten wir weiter versuchen, sie zu ertragen und ihnen zu helfen. Jesus hat ja auch immer wieder mit den Pharisäern gesprochen, obwohl sie bis auf sehr wenige Ausnahmen nicht zu retten waren und ihn letztendlich sogar getötet haben. Bis dahin ist aber noch Spielraum und vielleicht lässt sich das Generve noch ein bisl ertragen bzw. nach dem Schlag auf die linke Wange auch die rechte hinhalten.

            Und am Besten sollten wir uns solange drauf konzentrieren, das Andere nicht zu vernachlässigen: Die auferbauenden Diskussionen, die wertschätzenden Kommentare, das Teilen von biblischen Wahrheiten und Forschen – was die meisten hier wohl sehr lieben und was uns verbindet! Ich fände es schlimm, wenn jemand aus genannten Gründen hier wegbleibt. Ich schätze euch alle sehr und ich finde den Gedanken furchtbar, ein Schaf zu verlieren, weil ein anderes rummeckert und bockt. Nur Jehova kann entscheiden, wer letztendlich Schaf ist und wer Bock, aber solange das nicht passiert ist, sehe ich alle hier als Schafe – wenn auch als ziemlich anstrengende. 🙂

            LG an alle und bitte bleibt hier aktiv, lasst euch nicht abschrecken!
            Maryam

          6. Hans says:

            Hi an alle,

            ZITAT „Solange ein Irrelevant auf diesen Seiten sein Unwesen treibt, die Brüder beleidigt und ständig nur Streit sucht, habe ich dort nichts mehr verloren.“

            Das ist meines Erachtens nach hauptsächlich ein Problem dieser Person. Man könnte die Kommentare ignorieren, sich auf die Artikel konzentrieren statt auf Irrelevant usw.

            Andererseits steckt vermutlich dahinter der Wunsch nach erbauenden Themen, wie ihn Jackie beschrieben hat. Das verstehe ich, weil es mir ein stückweit auch so geht. Wir alle haben selber genug Probleme zu bewältigen, da müssen wir uns nicht auch noch damit beschäftigen, dass Irre. im Grunde ein Problem mit uns und BI hat. Denn sein Problem ist nicht UNSER Problem!

            Was mir noch einfiel: Wie bekommt man weniger Emails? Indem man weniger schreibt, erhält man auch weniger Antworten.

            In Bezug auf Irre.: Was würde passieren, wenn wir seine Kommentare schlichtweg nicht mehr beantworten und einfach ins Leere laufen lassen? Ich meine, man könnte erstmal das ausprobieren und sehen wie es sich entwickelt. Sperren könnte man später immer noch. Er sucht Streit, aber zum Streiten gehören zwei. Wenn er keinen „Partner“ hat, kann er auch nicht streiten.

            Für mich persönlich war von Anfang an die Beantwortung von Irre.-Kommentaren eigentlich Zeitverschwendung. Trotzdem fühlte ich mich veranlasst, hin und wieder zu antworten. Warum? Ich glaube ich meinte, etwas für die anderen, noch zweifelnden Leser zu tun.

            Bin mir aber inzwischen nicht mehr sicher, ob das überhaupt notwendig ist. Wenn Irre.s Ton beleidigend, verurteilend und unsachlich wird, spricht das für sich. Jeder mit gesundem Menschenverstand, der das liest, sollte dies richtig einordnen können, auch ohne unsere Kommentierung.

            Im Generellen bin ich eigentlich gegen Sperrung, weil gerade der Ausschluss und die Behinderung des freien Meinungsaustauschs KO-Kriterien der WTG sind. ABER die Frage ist auch, welche Motivation Irre. hat. Es könnte sein – vielleicht tue ich ihm auch Unrecht – dass es tatsächlich nur ums Stören und Behindern geht. Er äußert sich ja nicht darüber, was seine Ziele sind. Unsere Ziele dagegegen sind klar.

            Vielleicht DIE SCHLÜSSELFRAGE zur Entscheidungsfindung: Könnte wir es denn biblisch sauber begründen, ihn zu sperren? Welche Texte könnten wir dazu heranziehen (Manfred hat einen ersten dazu eingestellt)?

            LG
            Hans

          7. Caleb says:

            Was kümmert mich ein Irrelevant?

            Ich lese seit 1 Woche keine Kommentare von ihm, geschrieben hab ich ihm ein oder zwei mal. Lasst ihn ganz einfach!

            Diese Freiheit haben wir, zu lesen was uns gut tut und nicht zu lesen was uns belastet.

            Wir wollen doch nicht den Weg der WTG gehen und Unbequeme mundtot machen, genauso wie mir ein WTG-Schwachkopf diese Seite mir nicht madig machen kann.

            Herzlichst

          8. Zadok says:

            Lieber Matthäus,

            ich bin auch der Meinung, dass I. nun lange genug zeigen durfte, wes Geistes Kind er ist.
            Ich sehe das Ganze immer noch in Zusammenhang mit dem Hackerangriff von Ende Juli, das ist jetzt gerade mal zehn Wochen her. Es ist schon interessant, dass nur kurz danach, diese permanent WTG-LIB Poster auftreten und versuchen, den guten Geist und die auf Liebe basierenden Beiträge zu entwerten.
            LG
            Zadok

          9. Anna says:

            Lieber Matthäus, liebe Brüder und Schwestern,

            Du und viele von uns haben doch in der Organisation gelernt bezüglich Predigtdienst uns nicht provozieren zu lassen. Die Liebe zum Nächsten sollte auch vor @Irrelevant nicht halt machen. Und es ist doch nicht notwenig ist auf alles was er schreibt eine Antwort zu geben. So sehe ich dies jedenfalls auch bei Bruder Irrelevant. Es gibt unsererseits meines Erachtens keinen Grund seine WTG-treuen Argumente stets auf’s Neue zu wiederlegen. Es ist denke ich alles gesagt. Wollen wir nicht lieber für ihn beten, dass ihm die Augen geöffnet werden?

            Und es mag ja auch sein, dass seine Umgangsformen nicht die besten sind, nur das läßt sich lernen. Sollte er virtuell „ausgeschlossen“ werden, so würde ich dies so empfinden wie bei der WTG.

            Was mir auffällt: Vor einiger Zeit war unser Bruder @Edelmuth auch noch sehr einig mit vielen Organisationslehren. Mir scheint, auch in ihm ist eine Hinwendung weg von der WTG und hin zu Jehova und Christus vorgegangen. Wenn ich falsch liege Bruder Ede bitte berichtige mich.

            Eine Bitte habe ich noch an BI: Die Kommentarfunktion ist inzwischen sehr kurz geworden. Und ich finde manche Kommentare, die ich mir gerne noch zu Hause durchgelesen hätte und ggf. darauf antworten würde nicht mehr. Und meine Zeit ist nun ja auch bedingt durch Vollzeitjob, mich um meine Brüder kümmern, Zusammenkunftsbesuch, Predigtdienst usw. schon auch ein kostbares Gut. Und ein Privat- bzw. Familienleben habe ich auch noch 🙂 Kann man das anders strukturieren. Eventuell auch über eine Suchfunktion?

            Ich schätze Euer Engagement sehr und wünsche Euch hier den Segen unseres himmlischen Vaters.

            Einen friedlichen Tag an alle herzlichst Anna

          10. Alois says:

            Liebe Anna

            Seit gestern werden anstelle der letzten 20 Kommentare nun die letzten 50 Kommentare angezeigt.

            Liebe Grüße
            Alois

          11. Eddi an Irrelevant says:

            Lieber Matthäus,

            liebe Grüße an dich und deine Frau.

            Schade darum wenn ein eifriger Mitleser/Schreiber wegen der Kommentare von Irrelevant sich zurück ziehen würde. Dann wäre der Zweck der Störung erreicht und wir würden Satan die Hand reichen.

            Es scheint Irrelevant nicht darum zu gehen, biblische Tatsachen zu erforschen. Als ich 200%ige Zeugin Jehovas war, habe ich diese These auch mit Vehemenz vertreten, aber nie derart unverschämt und beleidigend. Das ist es, was ihn wirklich auszeichnet und zeigt, dass er nicht an einer biblischen Diskussion interessiert ist, sondern tatsächlich nur stören möchte.

            Wir dürfen nicht vergessen, dass es viele liebe Mitleser gibt, die sich höchst selten zu „Wort“ melden durch Kommentare. Und wenn wir Irrelevant ignorieren, aber gewähren lassen in seinem Tun, dann tragen wir letztlich auch zu einer biblischen Erfüllung bei, nämlich Maleachi 3:16-18 (Elb):


            16 Da redeten die miteinander, die den HERRN fürchteten, und der HERR merkte auf und hörte. Und ein Buch der Erinnerung wurde vor ihm geschrieben für die, die den HERRN fürchten und seinen Namen achten. 17 Und sie werden mir, spricht der HERR der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tag, den ich machen werde. Und ich werde sie schonen, wie ein Mann seinen Sohn schont, der ihm dient.
            18 Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“

            Diesen Unterschied kann man nur erkennen, wenn wir ihn gewähren lassen und verstärkt darauf achten, uns gegenseitig zu ermuntern. Und je mehr sich daran beteiligen und wir wieder die tiefen Dinge Gottes widerspiegeln, umso größer wird dieser Unterschied ausfallen – zur Ehre Jahwes und seines Sohnes, unseres Herrn Jesus.

            Einen gesegneten Abend euch allen
            Eddi

          12. Joshua says:

            Meine Frage an alle die ihm immer wieder antworten: Warum füttet ihr ihn und bietet euch als Projektionsfläche für seine eigene tiefe Unzufriedenheit an und projeziert dann auch noch gleichzeitig eure eigenen Ärger über eure eigene jahrelange Verführung und Verblendung durch die WTG in ihn hinein? Mein Vorschlag, als Versuch gedacht: seine Kommentare unbeantwortet lassen und nur den Kopf drüber schütteln mit einem dankbaren Herzen, das wir da raus sind wo er noch so tief drin steckt und wenn es uns möglich ist vielleicht auch Mitleid empfinden, so in der Art wie unser Herr Jesus, der über Jerusalem weinte.

            Allen einen gesegneten Tag, wie Kinder an der Hand Gottes!
            Joshua

          13. Alois says:

            Lieber Joshua

            Ein Spruch:

            Alles ist zu was nütze, auch wenn es als abschreckendes Beispiel dient.

            Das trifft auf Irrelevant voll zu.

            Deshalb soll er nur weiter schreiben, als abschreckendes Beispiel und zur Erinnerung was wir hinter uns gelassen haben. Nicht dass es uns geht wie den Israeliten nachdem sie aus Ägypten ausgezogen waren. Viele meinten in Ägypten sei es so gut gewesen und wollten zurück. Aber er erinnert uns nachhaltig daran was für eine verdorbene Speise uns dort vorgesetzt wird.

            Deswegen sollte man ihn keinesfalls sperren und ihn als abschreckendes Beispiel weiter seinen Wachtturm Müll abladen lassen.

            Liebe Grüße
            Alois

          14. Frank&Frei says:

            Ich habe schon vor geraumer Zeit gesagt, dass ich ihm nicht mehr antworten würde, was ich dann auch ziemlich durchgezogen habe. Jüngst bin ich nochmal auf seine Auslassungen eingegangen.
            Aber den interessiert es doch gar nicht, was man an Argumenten bringt. Hauptsache er kann provozieren und beleidigen, der Möchtegern. ER ist im Grunde genommen ein armer Schlucker, dem es an Unterscheidungsvermögen fehlt, weil er sich vom Engel des Lichts blenden läßt. So wie Paulus der Steinigung des Stephanus zustimmte, in dem Ansinnen, Gott einen heiligen Dienst zu tun, so meint er auch er tue heiligen Dienst. Wenn er nicht den Selters-Auftrag hat, hier zu stänkern beweist er zumindest seine Illoyalität ggü dem Wachtturm, weil er sich hier mit sogenannten „Abtrünnigen“ einläßt.
            Dafür gehört er gemäß WT Doktrin doch glattweg auf den neuzeitlichen Scheiterhaufen, genannt „Gemeinschaftsentzug“.
            Der Mensch zeigt schizophrene Züge – macht einen auf extremen Zeugen und dann hier auf BI zeigt er, dass er die Weisungen seines Götzen, genannt Sklave“ nicht ernst nimmt. Mag er sich wo anders trollen.

          15. Joshua says:

            Lieber Alois, in meinem Kommentar steht nichts von sperren – nur von „nicht füttern“ und ihm so keine Projektionsfläche mehr zu bieten. Außerdem enthält mein Kommentar eine indirekte Anregung, mal zu schauen, was seine Kommentare bei einem selbst auslösen. Bei den meisten scheinen sie Ärger auszulösen, ein unangenehmes Gefühl, was man oft schnell in einer Gegenantwort wieder loswerden will und dann, wie es scheint den gesamten angestauten Ärger über die eigene Verblendung oder Unfähigkeit endlich den Schlußstrich mit der WTG zu ziehen zurückprojeziert.

            Gruß
            Joshua

      8. Dennis says:

        Ja genau, es ist alles im Lot mit einer „Rückwärtsanpassung“, denn das Jahr 1914 DARF NICHT FALLEN, unter keinen Umständen, das ist die Maxime.

        Die ganze Machtlegitimation in Verbindung mit der Selbsternennung 1919 usw. (Matth. 24:45) steht auf dem Spiel.

        Nein, das nicht vorhandenen Bibelverständnis wird mit Lügen und Irrlehren den aktuellen Geschehnissen und dem Weltverlauf angepasst. Genauso handelt ein Lügenprophet, weil sich dadurch zeigt was er IST und BLEIBT: ein Lügenprophet!

        Das ist die WAHRHEIT und nichts als die WAHRHEIT

        !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        (Sind das genug Ausrufezeichen für dich??????)

      9. Caleb says:

        Warum soll ich sowas lesen oder kommentieren? Darüber denk ich nicht mal nach! Viell. sollten wir solche Kommentare ganz einfach so markieren 🙁

  10. PINEHAS an Irrelevant says:

    Hallo Irrelevant,

    Du schreibst:
    Die Absicht besteht nur darin, das WORT GOTTES hervorzuheben und SEINE BOTSCHAFT aus der Bibel unverfälscht und richtig zu kolportieren!! Wenn Missstände bzw. Ungereimtheiten auftreten, so fühle ich mich dazu gedrängt oder “berufen”, das GEISTIGE SCHWERT = die Bibel, zu gebrauchen, um es RICHTIG ZU STELLEN – gemäß 2.Timotheus 3:16 !!!

    Also nun mach aber mal ein Punkt. Du hast in den letzten Wochen gezeigt, dass du mit dem Schwert umgehen kannst wie eine Friedenstaube . Das einzigste mit was du umgegangen bist war dein mikriges Taschenmesser genannt Wachtturm.
    Fragen zu ignorieren bedeutet nun mal nicht richtig zu stellen!

    Schlaf schön weiter in deiner Traumwelt. PINEHAS

  11. Stefan says:

    Vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier. Das hat mich wirklich sehr gefreut. Ich bin sicher, das „bruderinfo“ viele Antworten für mich bereit hält. Ich forsche und lese seit Anfang des Jahres sehr regelmäßig in den Bibel und wenn ich nicht eine sehr positive Veränderung an mir festgestellt hätte (und nicht nur ich, meine Frau auch) wäre ich sicher nicht mit dem Ehrgeiz bei der Sache. Dabei habe ich oft gemerkt, das das reine Lesen sehr einfach ist, aber es ist schon ziemlich schwer, das rechte Verständnis und die notwendige Erkenntnis zu erlangen. Gerade bei Büchern wie Daniel oder der Offenbarung wird es extrem kritisch. Wenn man sich nun die Zeitschriften der ZJ durchliest, dann wird dort mit der Angst gespielt, allein schon die Titelbilder der Zeitschriften sind stellenweise Horrorverdächtig. Ich möchte nichts tun weil ich mich vor etwas ängstige, sondern viel mehr weil ich aus Überzeugung für etwas einstehe. Gerade in der heutigen Zeit, in der von allen Seiten Perfektionismus erwartet wird, da muss man doch zumindest in seinem Glauben die Liebe, Geborgenheit und Zuversicht finden, die wir als treue Diener Jehovas in der heutigen Welt brauchen. Nur dann sind wir in der Lage nach seinen Gesetzen zu leben. Dafür muss man aber selbst die erstmal kennen… es gibt so viele Fragen auf die ich meinen Antworten suche. Ich denke ich werde eine Weile beschäftigt sein, bis ich hier durch bin.
    Liebe Grüße
    Stefan

    1. Eddi says:

      Lieber Stefan,

      danke für deine freundliche Rückmeldung und liebe Grüße auch an deine Frau.

      Du schreibst: „da muss man doch zumindest in seinem Glauben die Liebe, Geborgenheit und Zuversicht finden, die wir als treue Diener Jehovas in der heutigen Welt brauchen. Nur dann sind wir in der Lage nach seinen Gesetzen zu leben.“

      In der Liebe und Geborgenheit des christlichen Daseins brauchst du dich nur an ein Gesetz zu halten: das Gesetz des Christus. Und das definiert sich in Joh. 17:3 für uns als Nachfolger. Wir sollten einander so lieben, dass wir bereit sind füreinander unser Leben zu geben. Nirgendwo steht, dass ich mein Gegenüber erst einmal zu fragen habe, ob er/sie katholisch, evangelisch oder Zeuge Jehovas ist. Angenommen, es würde tatsächlich jemand nur vortäuschen in dem Bewusstsein, dass wir bereit sind, für den andern in den Tod zu gehen, ich denke, der Geist Gottes würde einen Ausweg finden. Und selbst wenn man tatsächlich sein Leben verlieren würde, was hat man dann verloren? Ist nicht der, der das Herz der Menschen prüft, Herr über Leben und Tod? Er sieht doch auch die Liebe, die als Motivation dahinter steht.

      Ich bin der festen Überzeugung, wenn man sich das bewusst macht, dann mag man das Taktieren um ein besseres Argument, mehr Geld, oder anderes nicht mehr. Die Schrift sagt ja auch, wir sollen einander zuvorkommen, dem anderen Ehre zuteil werden zu lassen und nicht, einander zu übertrumpfen. Du brauchst nicht perfekt zu sein, deine Frau auch nicht, was sollten wir auf Bruderinfo mit perfekten Leuten? Das kommt später, jetzt sind wir alle auf der Suche nach den tiefen Dingen Gottes.

      Noch ganz viel Freude wünsche ich euch beiden beim Forschen und Beobachten.
      Eddi

    2. Matthäus says:

      Lieber Stefan,

      ich freue mich für dich und deine Frau hier zu sehr lieben Freunden gefunden zu haben. Bei mir und meiner Frau ist es genauso es sind schon einige sehr gute auch persönliche Freundschaften die über München, gestern und heute auch nach Frankfurt geführt haben. Lieben Dank an dieser Stelle an Joshua der mit seiner Frau an die 20 Brüder bei sich gastfreundlichst aufgenommen hat. Es gab nette Gespräche und viele neue Freunde die darauf warten gepflegt zu werden.

      Es werden sicher durch Bruderinfo noch viele schöne Freundschaften und Treffen stattfinden. Persönlicher Erfahrungsaustausch und Hilfe kann für viele eine große Stütze sein mit einer Ab und Ausgrenzung durch ZJ leichter fertig zu werden. Es ist ja traurig wenn man sagen muß das Älteste als Hirten die Aufgabe hätten nach „verlorene“ Schafen zu schauen die meisten aber dieser Verantwortung nicht gerecht werden.

      Alteste sind immer dann zur Stelle um es um Anklage, Strafe und Verurteilung geht. Damit stellen sie sich aber selbst aufs Abstellgleis. Jesus hat von Petrus mehrfach verangt: WEIDE MEINE LÄMMER! Wenn Älteste dies je verstanden hätten dann würden sie mit den wertvollen Schafen anders umgehen.

      Auch die Gespräche in Frankfurt haben eines belegt, wenn sich auch jemand nur zurückzieht (also kein Abtrünniger) den meisten Ältesten ist das sowas von „Wurst“ daß man sich wahrlich fragen muß: Wozu sind sie dann überhaupt Hirten – nein das sind sie nicht – sie sind AUFSEHER und da muß ich an KZ denken, dort würden sie auch bestens hinpassen.

      Fühlt euch also frei jede Sache oder Frage anzusprechen, auch einmal anderer Meinung zu sein, davon kommt Leben in diese Gemeinschaft.

      lg. Matthäus

      1. Joshua says:

        Lieber Matthäus, liebe alle anderen die am Samstag in Frankfurt waren,

        es war wirklich ein gelungener Tag, jeder hat auf seine Weise dazu beigetragen und wir konnten den heiligen Geist und die Liebe unseres himmlischen Vaters spüren, denn wo Freiheit ist da ist der Geist Gottes. Es gab viele interessante Gedanken, die geäußert wurden und uns helfen werden noch mehr in den Christus hineinzuwachsen und keine Ruhe mehr zu geben bis wir alles was sich bisher dazwischengestellt hat (WTG + tuvS + LK usw. ) aus dem Weg geräumt haben.
        Mir schwirren schon viele Ideen und Themen für ein nächstes Treffen im Kopf herum wie man eine lebendige Gemeinde gestalten könnte in der es authentische Begegnungen von Herz zu Herz gibt, ohne Masken und in der man sich mit seinen Gefühlen zeigen darf, so wie man ist und im Vertrauen darauf von der Gruppe liebevoll „aufgefangen“ zu werden. Wir, die wir spirtuellen Mißbrauch in den verschiedensten Auswüchsen erlebt haben, werden uns gesundlieben und weiterhin den Vater darum bitten uns zum Sohn zu ziehen, um Ruhe für unsere Seelen zu finden.

        In Freude und Liebe!
        Joshua

        1. Eddi says:

          Lieber Joshua,

          es freut mich sehr, dass ihr ein auferbauendes und gesundes Treffen hattet. In der Tat ist es sehr wichtig, sich heute gegenseitig zu ermuntern. Wir alle benötigen sehr viel Liebe und echte Zuneigung.

          Du schreibst, Zitat: „Es gab viele interessante Gedanken, die geäußert wurden und uns helfen werden noch mehr in den Christus hineinzuwachsen und keine Ruhe mehr zu geben bis wir alles was sich bisher dazwischengestellt hat (WTG + tuvS + LK usw. ) aus dem Weg geräumt haben.“

          Das ist ein sehr positiver Vorsatz. Dennoch solltet ihr mit Bedacht vorgehen, um euch nicht selbst zu überfordern und im Prinzip den Umkehrschluss der LK zu vollziehen, indem man so tut, als gäbe es diese Institution nicht mehr.
          Stell dir vor, die LK wäre Saul und Jesus ist der größere David. Jener hat Saul gewähren lassen, bis Gottes Zeitpunkt kam ihn zu entsorgen. Und doch hat David die Flucht ergriffen und ganz sicher auch keinen anderen daran gehindert, vom Hof Sauls wegzugehen. Wenn wir wie jetzt am Wochenende wieder einmal sehen müssen, dass „Saul“ wieder einmal einen Preis dafür aussetzt, David zu töten, indem der angeblich göttliche Segen nur durch die Organisation, „Saul“ kommt, dann haben wir doch die Gewissheit, dass unser größerer David, Jesus, sich weit weg von diesem „Saul“ befindet. Und wir warten ab, bis Gott ALLE seine Feinde unter die Füße Jesu legt und es Zeit ist, auch diesen „Saul“ zu entsorgen. Aber wir müssen uns nicht mehr verletzen lassen und auch, wenn dir durch die LK verfolgt und diffamiert werden, wie wissen doch, wem wir angehören. Unser König ist der einzig rechtmäßige, weil von Gott selbst ernannt.

          Von ganzem Herzen wünsche ich euch, diese Freiheit bewahren zu können.
          Eddi

          1. Hans says:

            Hi Eddi,

            interessanter Vergleich mit Saul!

            David zog es sogar vor, sich im Land der Feinde, der Philister zu verstecken und entzog sich somit dem Machtbereich seines größten Feindes. Interessanterweise kam sein – zumindest zu dem Zeitpunkt – größter/mächtigster Feind nicht von außen, sondern aus den eigenen Reihen!!

            Wieviele der heutigen persönlichen Geschichten und Erfahrungen auf diesem Planeten mit ZJ doch dieser ähneln …

            David floh. Vergleichbares tun heute viele in Bezug auf die Organisation der LK.

            LG
            Hans

          2. Eddi an Irrelevant says:

            Guten Abend Hans,

            interessant weitergedacht, mit den Philistern. Das sollte der LK mal zu denken geben, aber die betrachten sich ja als Gottes Mitteilungskanal, also die brauchen nicht mal einen David! Aber nicht jeder, der ein Glasfaserkabel hat ist auch ein Mitteilungskanal! Also für mich steht fest, wenn Jesus jemals mit der LK war, dann ist er zwischenzeitlich schon längst geflüchtet, denn mag am Anfang noch Irrtum aber ein gutes Herz gewesen sein, nachher war es nur noch „Sauls“ Verwirrtheit, in der er ständig irgendwem einen Speer hinterher schleudert. Und um David zu kriegen, hat der Saul 85 Priester des wahren Gottes umgebracht, kommt mir auch bekannt vor in der Parallele.

            Nee, da bleib ich lieber in meiner PC-Höhle aber gehöre dem großen David an.

            Ganz liebe Grüße
            Eddi

        2. Zadok says:

          Lieber Joshua,

          ich freue mich, dass ihr ein auferbauendes Treffen hattet.Matthäus hatte ja auch geschrieben, dass es schön war.
          Ich denke aber, wenn du wieder so ein Treffen im privaten Rahmen arrangierst, dann mach es so dass es keiner ausser den Eingeladenen mitbekommt.
          Oder besser noch,du lädst alle ein. 🙂
          Mich -und ich rede hier nur für mich- hat das an die Hochzeitseinladungen erinnert; alle eingeladen im Saal, zur Feier nur Ausgewählte, nach Symphatie und Stand…

          Schön für euch, schade für die die nicht dabei waren.
          Lieber Gruß
          Zadok

          1. Hans says:

            Hi Zadok,

            hehe, alle einladen wäre dann sowas wie ne Facebook-Party, nicht, dass dann die Polizei kommt, weil Tausende auf der Straße rumstehen 😉 Oder wir fragen mal an, ob wir einen Königreichssaal anmieten können? Naja, vielleicht besser nicht …. ein Saal ohne Königreich täte es auch 😉

            Aber ich gebe dir Recht, für Nicht-Eingeladene ist es nicht schön und ja, es mag einen an das Hochzeits-Sympathie-alle-Ältesten-zum-Schleimen-einladen-usw. erinnern. Auch wenn es so weder gedacht noch umgesetzt war.

            Andererseits kann man nie alle einladen. Insofern ist ein im WWW öffentlicher Hinweis auf derartige Einladungen wie hier in BI Kommentaren eher suboptimal. Kann ich nachvollziehen.

            LG
            Hans

          2. Joshua says:

            Lieber Bruder Zadok,

            über einen privaten Emailkontakt würde ich mich sehr freuen. Schreib mir doch einfach an: Joshuagross68@yahoo.de

            Viele Grüße und einen gesegneten Tag!
            Joshua

  12. Shaun das Schaf says:

    Liebes BI-Team,
    liebe Brüder und Schwestern,
    ich lese Bruderinfo seit Mai diesen Jahres.
    Vielen Dank für die Vorträge und auch die vielen Kommentare.

    Ich bin froh, dass mich Freunde auf diese Steite aufmerksam gemacht haben. Von allein wäre ich bestimmt nicht darauf gekommen.

    Im Mai lief denke ich, Aufgewachsen mit Jehova. Dies war für mich der Ausschlag einmal anders zu denken. Wie kann es sein, dass es so viele Kinder unter den Zeugen missbraucht werden können? Barbara Anderson wirkte auf mich nicht wie eine Abtrünnige, sonder wie ein Schwester.
    Aber dann wurde ich von Aussagen beruhigt, dass dies bestimmt alle Ausgeschlossene wären und das alles nicht stimmen kann.

    Und dann kam der Fall in Amerika mit C. Conti. Auch da wurde mir gesagt, dass dies nicht stimmt, ein einzelner kann keine Religion verklagen. Zum Glück hat mir dann ein Freund (auch ein JZ) die offizielle Seite der JZ in den USA geschickt.

    Ab da war mir dann klar, dass ich nicht mehr in die Versammlung gehen kann und will.
    Ich bin deshalb sehr froh, dass ich hier auf der Seite so schöne Dinge erfahre.

    Macht also weiter so, denn Ihr werdet gebraucht.

    Liebe Grüße
    Shaun das Schaf

    1. Eddi says:

      Liebe Shaun,

      herzlich willkommen bei Bruderinfo.
      Einen sehr schönen Kommentar hast du gegeben, einen wirklichen Ansporn. Hab vielen Dank dafür.

      Die Meisten hier werden deine Erfahrung bestätigen, wie leicht wir uns dem unbedingten Glauben an das Gute in der Organisation hingegeben haben. Man lehrte uns auch, dass die Organisation das geistige Paradies sei.

      Wie du nun erkannt hast, sind die Wege unseres himmlischen Vaters so vielfältig, Menschen zu wahrer Erkenntnis zu führen, damit das Licht der herrlichen Guten Botschaft über den Christus zu uns hindurch strahle, damit wir den guten, schmalen Weg zum Leben finden. Unser Herr Jesus möchte sein vergossenes Blut auf jeden Menschen anwenden und sicher ist er begeistert und erleichtert über deine wunderbare Herzenseinstellung, nachzuforschen, ob sich die Dinge auch tatsächlich so verhalten.

      Was soll ich sagen, wenn nicht mit den Worten des Paulus aus Römer 11:33 “ Welche Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unaufspürbar seine Wege!“ (Elb) oder aus Daniel 2:22 “ er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht.“

      Herzliche Grüße
      Eddi

    2. Barbara an Eddi says:

      Lieber Shaun,

      Schön, dass Du da bist.

      LG Barbara

      1. Barbara an Shaun says:

        Entschuldigung, meinte natürlich Shaun.

      2. Eddi says:

        Liebe Barbara,

        ganz herzlichen Dank für deine Verwechslung 🙂
        Auch ich freue mich immer über dich – wie auch über all die andern, die ohne Vorurteile und Urteile unsern Herrn Jesus Christus suchen.

        Einen wunderschönen Tag für dich
        Eddi

        1. Barbara an Eddi says:

          Liebe Eddi,

          Danke Dir :-). Ich freue mich auch über Dich, durch Deine Kommentare durfte ich vieles lernen :-).
          Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenende.

          Fühl Dich ganz herzlich umarmt,

          Barbara

    3. Michael 2 says:

      Hallo liebe Brüder,
      ich war heute einmal wieder in der Zusammenkunft, WT-Studium und öffentl. Vortrag.
      Man freut sich ja seine Brüder, ich betrachte sie immer noch als meine Brüder, zu treffen.
      Was uns allerdings an „geistige Speise“ geboten wurde, na ja, eher geistiger Einheitsbrei.
      Und das empfand nicht nur ich so, sondern einige andere auch.
      Dies ist ja einen Seite, Brüder für Brüder, deshalb würde mich schon einmal interessieren, wie andere Brüder, die noch die Zuskf. besuchen, diese Art der Belehrung empfinden.

      Der Vortrag für die Öffentlichkeit, eine Katastrophe. Wären Interessierte anwesend gewesen, man müsste sich schämen für das was da geboten wird.
      Es war kein Vortrag für die Öffentlichkeit, sondern eine „Dienstansprache“ mit den üblichen platten Argumenten zu mehr Predigtdienst als Beweis für die Liebe zu Gott.

      Auch der WT-Artikel 15.8.2012 „Vorsicht vor den Fallen des Teufels“, ist an platten und oberflächlichen Argumenten nicht mehr zu überbieten, und was noch schlimmer ist, die wirklichen Ziele des Teufels wurden vernebelt.

      Sicher waren viele Gedanken gut und als allgemein verbindliche Tatsachen anzuerkennen, doch mit einem Rundumschlag über den leichfertigen gebrauch der Zunge, Menschenfurcht und Schuldgefühlen, ging es wieder um Drogen und Pornografie und endet mit der üblichen Schlussfolgerung, das wir durch die „Organisation“ von dem der böse ist, befreit werden.

      Zitat Abs. 20: Durch den Geist Gottes, sein Wort und seiner Organisation befreit uns Jehova „von dem, der böse ist“.

      Hat nicht Jesus uns von dem befreit der böse ist? Hat er nicht durch sein Opfer die Welt den Teufel und die Macht der Sünde bezwungen??? In diesem Schlussatz wird Jesus wie immer überhaupt nicht erwähnt.

      Das ist kein Zufall oder versehen, nein, der ganze Artikel argumentiert so, als ob wir ohne Christus den Teufel bezwingen könnten, aus eigener Leistung.

      Zitat Abs. 18,19, sinngemäß: „Mit Hilfe eines Bibelstudium und des Sklaven, können wir den Fallen des Teufels ausweichen“.

      Wenn wir lernen das gute zu lieben, werden wir nicht so schnell dem Fallen des Teufels erliegen, sprich , sündigen, das ist sicherlich richtig.
      Aber auch Paulus liebte das Gesetz Gottes, vermochte dennoch nicht ohne Sünde zu leben, und verwies deshalb auf Christus.
      Nie hat Paulus den Eindruck vermittelt, wir könnten aus eigener Leistung die Sünde besiegen. Genau dies tat aber der Artikel, auch wenn zwischendurch einmal auf das Loskaufsopfer verwiesen wurde.

      Zitat Abs. 17. „Der Glaube an das Lösegeld kann dir die Last übertriebener Schuldgefühle nehme, um Jehova mit ganzer Kraft zu dienen“.

      Falsch, das Lösegeld nimmt nicht nur die Schuldgefühle, sonder unsere SCHULD der Sünde, und nicht um Gott zu dienen (im Sinne der Organisation) sondern damit wir uns Gott nahen können.
      Zitat, Abs. 14 „Der Teufel möchte uns einreden, das wir Gottes Barmherzigkeit nicht verdienen könnten und seinen Erwartungen nicht gerecht werden“.

      Falsch, im Gegenteil, der Teufel möchte uns einreden, wir könnten aus eigener Kraft vor Gott bestehen und brauchten keinen Erlöser.
      Paulus sagt immer wieder, dass wir die Barmherzigkeit nicht verdienen können, sie ist ein Geschenk. Dieses Geschenk Gottes abzulehnen ist die einzige gefährliche Falle.
      Uns zur Sünde zu verleiten braucht Satan nicht, er weiß, das wir in der Sünde geboren sind und sterben werden, wenn wir Christus nicht ehrlich und demütig annehmen, das ist sein einziges Ziel. Und in dieser Hinsicht sollten wir ihm widerstehen, dann wird er fliehen.

      Zitat, Abs. 15, sinngemäß: „Nimm dir vor den Fehler, der zur Sünde führte nicht zu wiederholen und handle entsprechend, (Sicherlich ein guter Rat)
      Wenn du dann umgekehrt bist, glaube, dass Christus deine Fehler zudeckt.“

      Das hört sich zunächst einmal für einen Zeugen Jehovas richtig an.
      Bedeutet aber im Endeffekt, nur wenn du es schaffst deinen Fehler nicht mehr zu tun wird Christus deinen Fehler den du gemacht hast zudecken.
      Nach dieser Auslegung kann keiner wirklich aus der Barmherzigkeit Gottes Nutzen ziehen. Die Schuldgefühle können nur größer werden, die Folge, entweder man betrügt sich selbst, indem man sagt ich schaffe es schon, ja ich muß es schaffen, oder man resigniert und wendet sich ab von Gott. In beiden Fällen hat Satan sein Ziel erreicht.

      Das ist die Falle Satans, und nicht; das ich meinen Bruder oder meiner Schwester falsche Beweggründe unterstelle, was sicherlich nicht in Ordnung ist und eine Neigung in dieser Hinsicht von mir bekämpft werden sollte.

      L.G.

      1. Irrelevant says:

        Warum gehst du denn überhaupt in die Versammlung,
        wenn du alles bekrittelst, was dort geschieht???

        Außerdem:
        Wenn jemandes Blick schon so getrübt ist, dass er
        nur mehr alles negativ und falsch beurteilt/sieht,
        der muss selber in der Tat aufpassen, dass er nicht
        bereits in der Falle oder in den Klauen des Widersachers
        gefangen genommen ist …

        1. Edelmuth says:

          » Wenn jemandes Blick schon so getrübt ist, dass er nur mehr alles negativ und falsch beurteilt/sieht, der muss selber in der Tat aufpassen, dass er nicht bereits in der Falle oder in den Klauen des Widersachers gefangen genommen ist … «

          Gilt das auch für Jesus, der die Pharisäer kritisierte? War sein Blick auch getrübt? Sah er alles nur noch negativ und falsch? Nicht alles, was der Sklave sagt, ist richtig, weil es der Sklave sagt, sonst bräuchte er sich nicht zu korrigieren.

          » Warum gehst du denn überhaupt in die Versammlung, wenn du alles bekrittelst, was dort geschieht??? «

          Warum geht jemand in die Versammlung? Warum gingen die ersten Christen in die Synagoge zu den Israeliten? Nah, kommst du drauf? Richtig, um seine Brüder und Schwestern zu sehen und um sich mit ihnen zu unterhalten und nicht wegen des Vortrages oder des WT-Studiums.

          Wenn man jemanden liebt, hat man Sehnsucht nach ihm oder ihr.

          Ede

          1. walter says:

            Hallo Edelmuth,

            machmal geht man auch wieder in die Versammlung, weil man meint
            dort etwas zu lernen und dies auch ehrlich möchte.
            Was und wie Michael2 geschrieben hat, kann ich voll und ganz nachempfinden.
            Zu hören wie verdreht dann Dinge, wie in diesem WT, dargestellt und behandelt werden,läßt einen tief enttäuscht und betrübt wieder nach Hause zurückkehren.
            Man kann ja nichtmal etwas sagen.

            Michael2 hat recht mit seiner Argumentation !!

            Was meinst Du Irrrelevant, was geschehen wäre,wenn man man zu diesem Thema, in der Versammlung einen Kommentar gegeben hätte, wie man es aus der Bibel verstanden hat ?
            Wie hättest Du reagiert ?

            Soll ich Dirs sagen ?

            Dann wär man genauso platt gemacht und behandelt worden, wie Du’s
            u.a. in Deinem letzen Kommentar unter Beweis gestellt hast.
            Ohne jegliche Argumention.Ohne jeden Lerneffekt.

            Das weist Du ganz geanu.

            Das find ich, gelinde ausgedrückt, unheimlich schade !

            Liebe Grüße

            Walter

          2. Edelmuth says:

            » Was meinst Du ….., was geschehen wäre, wenn man zu diesem Thema, in der Versammlung einen Kommentar gegeben hätte, wie man es aus der Bibel verstanden hat ?
            Wie hättest Du reagiert ? «

            Hallo Walter

            Ich bin nicht Irrelevant, erlaube mir aber darauf zu antworten.

            Wenn ich die Möglichkeit hatte, in passender Weise anhand der Bibel darauf zu antworten, habe ich es getan. Bisher konnte man mir keine Fehler nachsagen und hat meine Aussagen auch nicht korrigiert. Allerdings kennt man mich inzwischen und erteilt mir nicht mehr das Wort. Man guckt gezielt weg. Diesen Brüdern habe ich wissen lassen, dass ihre Besuche bei mir unerwünscht sind. Sie können an mir kein durch Liebe geprägtes christliches Interesse haben.

            Ede

        2. Martin says:

          Lieber Michael 2,

          deinen Kommentar ist nicht mehr viel hinzuzufügen. Meine Empfindungen decken sich mit den Deinen. Noch eine interessante Episode. Aus dem WT-Studium einer Versammlung hörte ich folgenden Bericht. Ein älterer Bruder verwies auf das Bild der zwei jugendlichen Mädels und bemerkte belustigend…“denen brennt auch schon der Rock“…bezugnehmend auf einen möglichen Flächenbrand in der Versammlung. Danach schaute sich ein Zuhörer das Bild mal wieder genauer an…und siehe da, es sah nicht nur nach Flamme aus, sonders da schauten bei genauem Hinsehen auch wieder die Dämonenfratzen aus dem Rock.(ganz unten in der Flamme, ganz schwach und rechts daneben schaut die Nase heraus-aber das sehen ja bekanntlich nicht alle). Im Übrigen scheint es doch eine enorme Tendenz zu sein, dass so locker, lästerlich über Dienstvorrechte gesprochen wird, sonst würde es kaum international Eingang im WT finden.

          Abs.4- Übrigens- Pioniere ins Rampenlicht. Wer stellt denn die Pioniere ins Rampenlicht. Die Grundlage für solche Bemerkungen liefert DIE ORGANISATION.
          Abs 5- Woran könnte es noch liegen, wenn wir andere kritisch beurteilen? Vielleicht wünschen wir uns ja, dass unsere eigenen Leistungen stärker gewürdigt werden….usw. Ja die Leistungen, die haben schon ihr Thema in der Organisation. Wir sind ein Volk der leistungen …Schade, die Auswüchse…Sie kommen durch DIE ORGANISATION!
          Abs. 14- Übertriebene Schuldgefühle können zu einer schweren Last werden, die einem erschlägt.
          Wer schürt denn ständig Schuldgefühle durch die Art des Lesestoffes und in Vorträgen bei den Brüdern. DIE ORGANISATION!

          „Der Teufel würde uns nur zu gerne einreden, wir hätten die Barmherzigkeit Jehovas nicht verdient oder könnten den Erwartungen niemals gerecht werden“.
          Nein, die Rechtskomitees der ca. 110 000 Versammlungen der Organisation, die Menschen ausschließen, weil ihrer Ansicht nach oft nicht genug Reue vorliegt und die nicht bereit sind, jemanden genügend Zeit zum Bereuen einzuräumen, reden den Schafen des Herrn ein, sie hätten die Barmherzigkeit Jehovas nicht verdient: DIE ORGANISATION!

          „…0der können seinen Erwartungen nicht erfüllen…“ Das kann nur in einem Diener Gottes entstehen, der nicht mit dem Wert des Opfers Jesus vertraut ist und es auf sich anwenden kann. Wessen Belehrung trägt dafür die Verantwortung? DIE ORGANISATION!

          Abs.15-
          1. „Hat jemand eine schwere Sünde begangen, dann unternimm die richtigen Schritte, deine Freundschaft zu Jehova wieder in Ordnung zu bringen“…
          „wende dich an die Ältesten und bitte SIE um Hilfe…“(zur Beichte…von mir)
          2. „Tue DEIN BESTES, das Unrecht wiedergutzumachen…“
          3. „Wirst du zurechtgewiesen, dann werde nicht mutlos“. Eine SOLCHE MASSNAHME ist ein sicheres Zeichen dafür, das Jehova dich liebt (Hebr.12:6)
          4. Nimm dir fest vor, die Fehler, die zu der Sünde geführt haben, nicht zu wiederholen, und handle entsprechend. Und…nachdem… du bereut hast …und umgekehrt bist…. Heißt es, fest daran zu glauben, dass das Loskaufsopfer Jesu deine Fehler wirklich zudecken KANN!!!???
          (1.Joh.4:9,14)

          MEIN LIEBER BRUDER HINTER IRRELEVAT- der du in Absprache mit Selters hier die Stimme der Organisation sprechen ZU VERKÖRPERN SCHEINST. Wir sind alle relativ erfahrene Diener Jehovas und wurden geschult im ganzherzigen Dienst und in vielen Vorrechten, sowie nicht wenigen Komiteeverfahren. Wir wurden angeleitet, die ORGANISATION der ZJ REIN ZU ERHALTEN.
          Merkst DU eigentlich überhaupt nicht, was in diesem WT-Studium an diesem Wochenende ausgedrückt wird???

          Zu 1: Wenn jemand eine schwere Sünde begangen hat, sind die richtigen Schritte, Jehova durch Jesus um Vergebung zu bitten…als Allererstes!!! Früher war es eine der ersten Fragen, die ein Rechtskomitee stellte und daraus auch Reue ermittelte: hat der Betroffene seine Sünden Jehova bekannt und um Vergebung gebittet durch das Opfer Jesu. Wenn noch nicht, so bestand das Bestreben darin, den Betroffenen zu helfen, diesen Weg zu gehen. WAS IST IN DIE ORGANIOSATION GEFAHREN, die Brüder auf sich als Rettungsweg zu verweisen?
          „. Tue DEIN BESTES… Geben die Ältesten in der Regel den Betroffenen Zeit, um ihr Bestes zu geben oder wird ihm erst Mal die GM entzogen, damit er sein Bestes geben kann…nach dem Motto…schmeiss ihn/oder sie erst mal raus damit die ORGANISTION REIN BLEIBT und wenn er ein Echter ist, kommt er schon wieder zurück, überhaupt wenn er isoliert wird und niemanden mehr hat…. Hat nicht Jesus sein Bestes gegeben für Sünder und deshalb verdienen seine Schafe, auch wenn Sünder, viel mehr Langmut und Güte und Liebe, als dass dies bis gegenwärtig praktiziert wird.

          3. MASSNAHMEN – Selbstanzeige führt wie in der weltlichen Justiz grundsätzlich zur Verurteilung…zu Maßnahmen! Welch eine Irreführung der Brüder. Sie sollen zur Beichte vor die Ältesten – den schon amtierenden Fürsten der neuen Erde- und diese müssen als Vollstrecker Maßnahmen ergreifen, sonst fragt im Zweifelsfall der KA, „was habt ihr gegen den Sünder unternommen?“ Unter welchem Druck stehen also die Ältesten gegenüber Sündern? Unter dem Druck der Reinerhaltung der ORGANISATION, die sich als Justiz, Ankläger, Richter und Vollstrecker organisiert hat, alles für Jehova und den König Jesus Christus, der ja schon herrscht und vorab der ORGANISATION Vollstreckungsgewalt übertragen hat durch eine so nicht gemeinte Gemeinschaftsentzugspraxis, wie sie in unserer Organisation gepflegt und sorgfältig manifestiert wurde.

          4. Es werden zwei Bibeltexte angeführt.
          (1. Johannes 4:9) Dadurch wurde die Liebe Gottes in unserem Fall offenbar gemacht, daß Gott seinen einziggezeugten Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn Leben erlangen könnten.
          (1. Johannes 4:14) Außerdem haben wir selbst gesehen und legen Zeugnis davon ab, daß der Vater seinen Sohn als Retter der Welt ausgesandt hat.
          Und die ORGANISATION durch Ihre Kirchenjustiz bestimmt durch ihre Maßnahme, wer gerettet wird und Leben erlangt??? Dieser Eindruck entsteht immer mehr in den Augen vieler Betrachter der ORGANISATION, GESELLSCHAFT, TREUER UND VERSTÄNDIGER SKLAVE, LEITENDE KÖRPERSCHAFT.

          Noch etwas ein Punkt. Abs. 16, letzter Satz:
          Gottes Wort berichtet sogar von schlimmen Sündern, die bereuten und denen Jehova vergab.
          2.Chr.33:2,10-13. Manasse wurde Opfer seiner eigenen Verfehlung und musste die daraus entstehende Lage in Kauf nehmen und flehte zu Jehova und er wurde nicht erst mal ausgeschlossen… Auch David…seine Verfehlungen sind uns bekannt, da musst erst ein Nathan kommen und ihn überführen, trotzdem kein GM. Natürlich musste er die Folgen seiner Handlungsweise tragen. Doch DIE ORGANISATION schmeißt die Menschen raus, überhaupt, wenn eine Verfehlung öffentlich bekannt wird… zur Warnung an die anderen…nicht wegen des Sünders und schafft sich auch dadurch viele Feinde. Im Nachhinein glaube ich, dass die Entwicklung nach dem Ausscheiden in Zusammenhang von Raimond Franz aus der LK keine Gute war. Die Reaktion der Akteure war nicht von Demut und von Lernfähigkeit gekennzeichnet, wodurch eine Justiz sich in der Organisation manifestiert hat mit unglaublichen Folgen. Vertrauen zu der Leitung des Heiligen Geistes und der Obhut des „amtierenden Königs Jesus Christus“ war da nicht da. Sie wurden aufgeschreckt aus dem „traditionellen Schlaf der Leitenden Körperschaft“ und haben angefangen, selber „Hand an die Sichel anzulegen“. Seit dieser Zeit entstand für mich eine nicht mehr umkehrbare bemerkenswerte Entwicklung. Jesus und seine Engel sorgen selber dafür, dass angebliche Abtrünnige „von Ihnen“ ausgelesen würden. Doch DIE ORGANISATION hat schon mal Vor-Vollstreckt nach eigenen Gesetzen und mit juristischen unseriösen Machenschaften, wie z.B. den Grund im Fall Franz wegen eines angeblichen Essen mit seinem Arbeitgeber. Aber das nur nebenbei.

          Die Brüder geben sich allgemein größte Mühe, die Botschaft vom Königreich zu verkündigen durch allerlei Formen des Zeugnisgebens und die Justizformalitäten der Rechtskomitees durch zum Teil nicht wenige unfähige Älteste in den Versammlungen machen vieles wieder „platt“. Wie frustrierend. Das ist die Quintessenz des WT-Artikels. Hier fehlt die Liebe zu Christus. Die wahre Anwendung des Opfer Jesus auch auf Glieder der großen Volksmenge in der Praxis.

          LIEBER IRRELEVAT- MERKST DU DAS NICHT? Ich weiß, im Hintergrund weißt du es auch, dass man sich Sorgen machen muss um die gegenwärtige Entwicklung der Organisation. Ein Heinrich Dickmann und ein Martin Pötzinger, um nur zwei Namen der alten Kämpfer zu nennen, sie wären höchst besorgt über diese Entwicklung. Aber irgendetwas scheint an uns vorbeizugehen. Aber vielleicht erfährt man mehr auf der bevorstehenden Ältestenschulung.

          Lieber Michael 2, ich wollte deinen Kommentar erst nicht erweitern, aber dann kam doch die Inspiration. Lass uns weiterhin mit wachsamem Auge die Tendenzen in den Zusammenkünften und den Veröffentlichungen der WTG beobachten und die entsprechenden Schlüsse daraus ziehen.

          Liebe Grüße Martin

          1. Anna says:

            Liebe Brüder und Schwestern,

            so vieles läuft schief in den Versammlungen. Immerhin, eines war ja richtig in dem WT-Artikel vom Wochenende: „Geschwätz“ ist eine wirklich schlimme Sache. Seine Wurzeln findet jedoch diese Unsitte in den Organisationsstrukturen selbst. Die Brüder/Schwestern, die ein vermeintlichen Geheimnisses teilen haben dadurch eine gemeinsame Basis, so etwas wie das Gefühl von Gemeinschaft, etwas, was die Versammlungen nicht bieten.

            Da es die 2 Klassen Verkündiger gibt, auf der einen Seite die Ältesten, ggf. auch deren Familienmitglieder, die sozusagen „Alles“ erfahren und andererseits Brüder, die ja nun auch gerne informiert sein möchten und sich dann eben aus verschiedenen Quellen etwas zusammenreimen.

            Weil unsere Brüder durch die Belehrung des angeblichen treuen und verständigen Sklaven stets mit zeit- und kräfteraubenden Informationen und Beschäftigungsprogrammen ohne Substanz eingelullt werden kann die tatsächliche GUTE BOTSCHAFT nicht das Herz erreichen. Eine christusähnliche Person würde sich weigern, HALTUNGEN zu entwickeln, die andere Menschen HERABSETZEN. Gerede und Geschwätz sind daher eine direkte Auswirkung jahrelanger Belehrung, die den Christus außen vor läßt.

            Und, was mir noch auffällt: Da Zeit meist knapp ist werden Inforamtionen aus Selters die z.B. der Koordinator, Sekretär, DA erhalten kurz und knapp vor oder nach der Zusammenkunft schnell in einer Ecke oder im Nebenraum den anderen Ältesten mitgeteilt. Inzwischen gibt es für den Abruf von Informationen auf der Website verschiedene „Berechtigungen“. So wird meist unterbewußt signalisiert: „Bruder X darf mehr als Bruder Y…“

            Da ist es gut, das es für die Kommunikation mit Jehova und Christus kein log-in mit Password gibt.

            Liebe Grüße an Euch alle schon wieder aus dem Regen
            Anna

        3. Eddi says:

          Guten Tag Irrelevant,

          wenn der Teufel jemanden in der Versammlung in seine Klauen bekommen kann – das würde mir jetzt an deiner Stelle echt zu denken geben. Dafür muss ER nämlich Herr der Versammlung sein.

          Insofern wäre deine Frage mächtig gerechtfertigt, wieso noch jemand in die Versammlung geht.

          Allerdings gibt es Menschen, die sich mit Hilfe des Heiligen Geistes vor dem Zugriff des Teufels schützen und so noch Menschen in den Versammlungen zu helfen versuchen.

          Warum gehst du in die Versammlung? Zum Nachdenken nicht, das hast du ja in deinem Kommentar bekundet. Zum Prüfen, ob sich die Dinge so verhalten auch nicht, auch das hast du bekundet. Das Wort Gottes wurde auch wieder nicht ausgeteilt – also WARUM gehst DU in die Versammlung? Um Gemeinschaft zu haben mit Menschen, die in Satans Klauen sind? Willst du das wirklich auch sein?

          Gib dich nicht auf: Wer Gott wirklich ernsthaft sucht, von dem lässt er sich auch finden. Um diesem die gute Botschaft der Gnade Christi zu zeigen, denn daraus empfangen wir ewiges Leben.

          DIESEN Geist wünsche ich dir von ganzem Herzen.
          Eddi

      2. Maryam says:

        Lieber Michael (2),
        ich fand den Artikel auch ziemlich oberflächlich und gleichzeitig wurde alles schön verdreht… Mich hat besonders irritiert, dass von „zu vielen Schuldgefühlen“ geredet wurde, dass wir denken könnten, Jehova würde uns nicht für würdig erachten oder das Loskaufsopfer Jesu könnte unsere Sünden nicht abdecken… Und das auf Hintergrund der Tatsache, dass das Menschen, die „schwere Sünden“ begangen haben, doch lange genug eingeredet wird. Bis sie sich so schuldig fühlen, dass sie sich nicht mehr würdig erachten und meinen, sie hätten die größte Todsünde aller Zeiten erbracht und nicht einmal das Opfer Jesu würde für sie reichen. Oft noch Jahrzehnte später. Ohne Beachtung der Hintergründe. So werden Menschen in unseren Reihen doch behandelt. Zumindest ist alles eine Todsünde, bis man zu den Ältesten beichten geht – geht man beichten, wird einem vergeben… Super!! Wie immer wurde bei uns auf „schwere“ (Hurerei) und „leichte“ (Lügen) Sünden hingewiesen. Hm… Demnach hat Satan, der Vater der Lüge, nur leichte Sünden begangen?
        Zuviel Bigotterie für meinen Geschmack heute…
        lg
        maryam

        1. Eddi says:

          Guten Morgen Maryam,

          eine feine Beobachtungsgabe hast du hier gezeigt, wie auch deine „Vorredner“.

          Zuviel Bigotterie ist der treffende Ausdruck. Die Bibel kennt nur zwei Unterscheidungen, nämlich die Sünde gegen den Heiligen Geist und ALLE ANDEREN.

          Liebe Grüße
          Eddi

        2. Hans an Maryam says:

          Hi Maryam,

          ich war nie katholisch und kenne daher die Beichte nicht im Detail, aber bei der Beichte gegenüber den Ältesten kommt noch dazu, dass man trotz Reue noch „Zuchtmaßnahmen“, die natürlich ein Zeichen der Liebe sind, erhält: Vorrechte weg, keine Demos, keine Kommentare mehr usw. Irgendwann sind dann die älteren Herren gnädig und man darf sich auch wieder äußern in Zusammenkünften.

          Ist das Hilfe? Hat das schon jemals jemandem WIRKLICH geholfen? Genauso wie der Ausschluss: Ist das Hilfe?
          Respektiert das die menschliche Würde des Individuums?

          Kenne z.B. einen Fall, da wird ein Familienvater massivst von den Ältesten angegangen, weil er sich mit seiner ausgeschlossenen Tochter in der Öffentlichkeit sehen ließ. Sie wohnt bei ihm zuhause (!) und leidet akut an PTBS (aufgrund traumatisierender Erfahrungen mit einem Bruder !!!!).

          Wäre das HILFE, die Tochter alleine mit ihrem Trauma im Regen stehen zu lassen?

          Derartiges Verhalten von Ältesten/WTG ist krank und krankmachend!

          Wie ein Psychologe einst feststellte: ZJ betrachten andere Menschen nicht als Menschen, sondern als Objekte (statt Subjekte).

          LG
          Hans

          1. Maryam an Hans says:

            Hey Hans,
            tja… hilft es? Ich glaube, es gibt eine Menge Wiederaufgenommener, die sagen, dass ihnen GENAU DIE Behandlung geholfen hätte, den Weg zu Gott zurück zu finden. Ohne diese harten Maßnahmen, hätten sich ihnen nicht die Augen geöffnet. Aber fragt mal einer nach, wie sie darauf kommen? Jeder ZJ weiß, durch welche Demütigungshölle jemand muss, der wiederaufgenommen werden will. Da wird jedes letzte bißchen Menschenwürde und Stolz gebrochen. Da kann man ja nicht anders, als sich dankbar zeigen. Denn der Stolz hatte einen ja sündigen lassen, also ist es böse, sich gegen solch miese Behandlung zu wehren, also MUSS man dankbar dafür sein und dieser Behandlung heilende Wirkung zuschreiben. Ist doch so: Wenn ich mich ohnmächtig fühle und einer Situation ausgeliefert bin und mir nicht helfen kann, dann ertrage ich die Situation besser, wenn ich ihr einen Sinn zuerkenne. Sobald das Leiden also sinnstiftend ist, ist es zu ertragen, und die Ohnmacht ist weg, ich bin wieder handelnder Akteur und Herr über mein Leben. – Das ist zumindest die Illusion. Aber mal ehrlich, es sind doch sowieso viel öfter Illusionen als Realitäten, die die Menschen bei ZJs belassen. Denn dafür müssen sie nicht nachdenken. Traumland „geistiges Paradies“ sag ich nur. Fast wie im Schlaraffenland. War es da nicht auch so, dass die Menschen gefüttert wurden und langfristig verdummten, weil sie nicht mehr denken und arbeiten mussten. Genauso wird ein ZJ in seinem geistigen Paradies nicht nur geistig träge und fett, sondern verdummt auch und kann mit seinen verkümmerten Muskeln die wirkliche geistige, feste Speise nicht mehr kauen. Back to milk!!
            Ich persönliche bin immer besonders erstaunt, wenn die richtigen Bibeltexte sogar im Wachtturm stehen und trotzdem keiner nachdenkt. Bestes Beispiel gestern: 1. Korinter 5 und 2. Korinther 2 –> der Ausschluss aus der Mitte wurde „von den meisten“ in dem Sinne getätigt, dass dem Bruder, der mit seiner Stiefmutter ein Verhältnis hatte, die sozialen Kontakte entzogen wurde. Dementsprechend war er nicht mehr „in ihrer Mitte“. Da waren aber nicht alle dran beteiligt. Und er hatte danach keine Auflagen von Paulus. Der verlorene Sohn übrigens auch nicht… Wie kann man also, wenn die Texte sogar schon im WT angegeben sind, nicht einmal darauf kommen, dass die Handhabe nicht mit der Bibel übereinstimmt? Ist mir unbegreiflich…
            Abgesehen davon, sollte man bei psychischen Erkrankungen erst recht nochmal über Ausschlüsse nachdenken. Depressive neigen z.B. zu einem übersteigerten Schuldgefühl. Sie können also aus einem inneren Bedürfnis heraus den Ausschluss anstrebene, damit sie endlich für ihre Schlechtigkeit bestraft werden und ihre Sünde in Isolation abbüßen. Da Depression aber sowieso schon durch innere Isolation gekennzeichnet ist, verstärken sie damit nur ihre Symptomatik. — Das kann wohl kaum in Gottes Willen sein und bedeutet ganz sicher nicht „einen Kranken mit Öl einzureiben“. Ähnlich ist es bei PTBS. Über Schuldübernahme des Opfers hatten wir ja schon vor einer Weile gesprochen…
            Hab auch grad mal wieder nen ähnlichen Fall im Bekanntenkreis. Die Ausschlusspraktiken verhelfen doch nur zum geistigen Suizid. Jemand trennt sich „freiwillig“ von Jehova, weil er nicht würdig, böse, schlecht, durchtrieben, ein absichtlicher Sünder (mit Intention) und deswegen erst recht verwerflich ist. *grrrrr*
            LG Maryam

          2. Zadok says:

            Hallo Maryam,

            du hast mit allem recht, was du schreibst; aber das beste steht am Schluss…nämlich auf der Zeittafel in der NWÜ: Zwischen dem 1. und dem 2.Brief des Paulus an die Korinther liegen max.12 Monate!
            Jetzt haben wir also: kein vollständiges Abbrechen der Sozialkontakte; keine zusätzlichen Auflagen und keine Trennung von seinem familiären Umfeld. Die Trennung war nur auf die „Liebesmahle“ bezogen.
            Und – wie du schreibst- keiner merkts und interessiert es.
            Lieber Gruß
            Zadok

      3. Matthäus says:

        Lieber Michael, zu diesem deinen Satz:

        Falsch, im Gegenteil, der Teufel möchte uns einreden, wir könnten aus eigener Kraft vor Gott bestehen und brauchten keinen Erlöser.
        Paulus sagt immer wieder, dass wir die Barmherzigkeit nicht verdienen können, sie ist ein Geschenk. Dieses Geschenk Gottes abzulehnen ist die einzige gefährliche Falle.
        Uns zur Sünde zu verleiten braucht Satan nicht, er weiß, das wir in der Sünde geboren sind und sterben werden, wenn wir Christus nicht ehrlich und demütig annehmen, das ist sein einziges Ziel. Und in dieser Hinsicht sollten wir ihm widerstehen, dann wird er fliehen.

        …möchte ich dir voll und ganz zustimmen – wie auch deine übrigen Analyse – sehr gut auf den Punkt gebracht!
        Lg. Matthäus

  13. Angi says:

    Hallo liebe Brüder und Schwestern,
    auch ich habe mir über das Gleichnis vom t. u.v. Sklaven Gedanken gemacht. Und nach mehrmaligem Lesen der Artikel und auch der Bibelstellen, kann ich auf die Frage: „Wer ist denn nun der treue und verständige Sklave?“ nur antworten: Wir alle gehören dazu, die wir Diener Jehovas sein wollen und auf die Ankunft Jesu warten.
    Der Sklave, von dem Jesus hier spricht, hat während der Abwesenheit seines Herrn die Aufgabe bekommen, Speise an seine Mitsklaven auszuteilen. Sicherlich haben Sklaven auch noch viele
    andere Aufgaben zu erfüllen. Dieser hier sollte Speise austeilen, und er hat seine Aufgabe sehr gut erfüllt, denn der Herr war bei seiner Ankunft zufrieden mit ihm. Dafür wurde er belohnt. Er wurde über die ganze Habe gesetzt. Deswegen bleibt er aber immer noch ein Sklave. Er ist nicht in den Stand eines Herren versetzt worden.
    In meinen Überlegungen könnte das „über die ganze Habe setzten“, soetwas wie eine Beförderung sein. Ihm wurde von jetzt an eine noch verantwortungsvollere Aufgabe zugeteilt, villeicht sogar im Haus des Herren zu dienen, als Belohnung für seine Treue und Wachsamkeit.
    Jesus wurde die ganze Habe „übergeben“, quasi geschenkt. Da ist in meinen Augen etwas anderes, als jemanden über seine Habe zu setzen.
    Als Sklaven des Herren sollten wir uns ebenfalls bemühen unsere Wachsamkeit und Treue zu beweisen. Manch einer erweist sich auf diesem Weg dann aber auch als „böser Sklave“, der das Ziel aus den Augen verliert und seine eigenen Interessen in den Vordergrund rückt. Das sehen wir im Moment bei der LK. Sie wollen nicht nur die irdische Habe besitzen, sondern auch die Himmlische.
    In diesem Gleichnis „besitzt“ aber der t. u.v. Sklave nicht die Habe seines Herrn (Jesu), sondern er wird nur darüber gesetzt, um sie zu verwalten, oder seine Mitsklaven noch mehr zu unterstützen. Das sollte auch unsere Aufgabe sein. Und ihr hier bei Bruderinfo habt einen sehr großen Anteil daran. Vielen Dank dafür.
    Als ich von dem „helleren Licht“ gelesen habe, das ab jetzt leuchten soll, war mein erster Gedanke „jetzt plaziert sich das abscheuliche Ding an heiliger Stätte“
    Aber das war nur ein ganz spontanes Gefühl meinerseits.

    Liebe Grüße
    Angi

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    Hallo Angi,

    du schreibst, Zitat: Als Sklaven des Herren sollten wir ALLE uns ebenfalls bemühen unsere Wachsamkeit und Treue zu beweisen. Manch einer erweist sich auf diesem Weg dann aber auch als “böser Sklave”, der das Ziel aus den Augen verliert und seine eigenen Interessen in den Vordergrund rückt.“
    Damit hast du die Lehraussage Jesu zu diesem Gleichnis auf den Punkt gebracht. Auch wir alle hier bei Bruderinfo bemühen uns wachsam zu sein, aber deshalb ist BRUDERINFO NICHT DER „SKLAVE“ von dem Jesus spricht.

    Wir sollten das Gleichnis Jesu auch hier bei Bruderinfo nicht versuchen nach WT – Manier irgend wie zu interpretieren, indem wir sagen, ich denke Dieser oder Jener ist damit gemeint.
    Jesus spricht nicht von einer speziellen Gruppe oder Person, und er spricht auch nicht von sich als Sklave in diesem Gleichnis.
    Machen wir nicht den gleichen Fehler wie die LK indem wir hier einige Bibelstellen und da einige Bibelstellen versuchen zusammenzuführen um zu Beweisen wer nun dieser „treue Sklave“ sein könnte. Da kommen wir schnell in den Bereich der Spekulation. Nehmen wir das Gleichnis Jesu so wie es ist, eine Veranschaulichung, die uns zeigt was wir zu tun haben in der Zeit bis Christus der Herr wiederkommt.
    Das austeilen der Speise ist nicht die Kernaussage, sonder das „Wachsam bleiben“.

    Wir lesen im Paralelltext von Luk 12: 37-41: “Glückselig sind jene Knechte (Menschen oder Christen), welche der Herr, (Jesus Christus) wenn er kommt, WACHEND finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er (Jesus Christus) wird sich schürzen und sie zu Tisch führen und hinzutreten und sie bedienen. Und wenn er in der zweiten Nachtwache kommt oder in der dritten Nachtwache kommt und sie so (wachend) findet, glückselig sind jene Knechte (Menschen)!

    Ist diese Aussage des Gleichnisses nicht klar genug? Muß man wirklich spekulieren, wer wohl damit gemeint sein könnte? Ich denke nicht.

    L.G.
    Bruderinfo H.P.M.

    1. Angi says:

      Ich bitte um Entschuldigung. Ich wollte mit meinem Kommentar nicht sagen, dass Bruderinfo der t. u. v. Sklave ist. Das war nicht meine Absicht.
      Im Gegenteil, ich meinte ebenfalls „Alle“ Gläubigen und keine spezielle Gruppe von Menschen.
      Ich werde für zukünftige Kommentare an mir arbeiten.

      Liebe Grüße
      Angi

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      Hallo Angi,
      habe dich auch nicht so verstanden. Es war nur ein allgemeiner Hinweis.

      1. Dennis says:

        Liebe Angi,

        Dein Kommentar war sehr gut und ausgewogen. Das war sicher ein Missverständniss! Ich habe deinen Kommentar auch nicht so aufgefasst, dass BI der Sklave sein soll.

        LG Dennis

        1. Eddi says:

          Guten Abend Dennis,

          deinem Kommentar kann und möchte ich mich zu 100% anschließen und außerdem Angie hier ganz herzlich willkommen heißen.

          Dennis, du bist sehr ausgeglichen (meistens 🙂 und das ist sehr entlastend für einen ermüdeten Geist.

          Hab Dank für deine gute Beteiligung und den damit verbundenen Geschenken der Erkenntnis.

          Einen schönen Abend
          Eddi

    2. Selgora says:

      Liebe Angi,

      bitte lies diesen Text doch mal in einer älteren Bibel, so wie ich eine in einem Trödelladen gefunden habe. Diese wurde 1916 gedruckt und da heißt es: „Wer ist denn nun wie EIN treuer und kluger Knecht…“

      Ich denke, Du erkennst wie ich auch sofort den „kleinen“ Unterschied in der Bedeutung…

      Aus meiner Sicht machen viele den Fehler, in diesem Text den Schwerpunkt auf die Begriffe „Sklave“, „Herr“ und „Habe“ zu setzen. Bei genauerer Betrachtung aber sind diese Begriffe eher nebensächlich. Die Gleichnisse Jesu sind stets ganz einfach „gestrickt“, so daß man keinen Hochschulabschluß braucht, um sie zu verstehen.

      Was den Begriff „Speise“ angeht: er stellt für mich einen einfachen Hinweis dar, worin das dem Herrn „wohlgefällige Tun“ des / der Sklaven besteht: die Liebe, die sie untereinander haben sollen, sorgt dafür, daß sie sich umeinander um ihre leiblichen und geistigen Bedürfnisse kümmern. Völlig spekulationsfrei einfach nur christliche Nächstenliebe praktizieren also.

      Und ein Sklave, der sich selbst gerne als treu und verständig bezeichnet, ist dieses nicht zwangsläufig auch. Im Grunde steht es doch nur dem Herrn zu, dieses „Urteil“ oder „Prädikat“ zu vergeben. Auch wenn wir alle uns gerne als treue Nachfolger Christi sehen möchten, können wir uns nicht sicher sein, dies auch wirklich zu sein, bis uns unser König dies direkt bestätigt. Und das tut er doch wohl dann, wenn er die Schafe von den Böcken trennt, oder?

      Wir alle sollten also uns selbst mehr wie der Steuereinnehmer sehen, statt uns wie der Pharisäer selbst erhöhen. Letzteres machen doch leider schon zuviele auf diesem Planeten.

      Ich hoffe, daß ich jetzt niemandem zu nahe getreten bin… 🙁

      LG Selgora

      1. Frank&Frei says:

        die Nähe bringt die Wärme. So laßt uns alle strahlen und nicht prahlen – mit WT LIb Auszügen.

      2. Matthäus says:

        Zu dieser Aussage von dir liebe Selgora, gibt es auch 2 biblische Bestätigungen:

        Dein Zitat:
        >Und ein Sklave, der sich selbst gerne als treu und verständig bezeichnet, ist dieses nicht zwangsläufig auch.<

        Und das was JESUS und Paulus dazu schreiben/sagen:

        Joh. 7:
        16 Jesus beantwortete ihre Frage: »Was ich euch sage, sind nicht meine eigenen Gedanken. Es sind die Worte Gottes, der mich gesandt hat. 17 Wer von euch bereit ist, Gottes Willen zu tun, der wird erkennen, ob diese Worte von Gott kommen oder ob es meine eigenen Gedanken sind.
        18 Wer seine eigene Lehre verbreitet, dem geht es um das eigene Ansehen. Wer aber Anerkennung und Ehre für den sucht, der ihn gesandt hat, der ist vertrauenswürdig und tut nichts, was seinem Auftrag widerspricht.
        Joh.: 8: 31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann gehört ihr wirklich zu mir. 32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!«
        54 Jesus entgegnete: »Würde ich mich selbst loben, könntet ihr mir zu Recht misstrauen. Aber mich ehrt mein Vater. Ihr nennt ihn zwar euren Gott.

        und 2. Kor. 10:
        16 Denn wir wollen auch den Menschen die rettende Botschaft bringen, die jenseits eurer Grenzen leben. Sonst würden wir uns ja mit einer Arbeit brüsten, die andere bereits getan haben.

        17 Es heißt doch: "Wer sich rühmen will, der rühme das, was Gott getan hat."2 18 Niemand ist schon deshalb ein bewährter Diener Gottes, weil er sich selbst empfiehlt. Entscheidend ist, dass Gott ihm ein gutes Zeugnis ausstellt.

        Das ständige sich selbst rühmen und hervorheben des Sklaven ist tlw. nicht mewhr zu ertragen, alleine das zeigt auf welchem Weg sich diese Sklave sich bewegt!

        lg. Matthäus

    3. Hans says:

      Hi HPM,

      sehe ich ähnlich, das Rumspekulieren ist meistens nicht zielführend.

      Allerdings gibts dann wiederum z.B. diesen Artikel hier

      http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776

      und andere „spekulativ“ angehauchte auf der Nachbarseite?!

      LG
      Hans

      1. Alois says:

        Leider ist das Wort „spekulieren“ zu einem abwertenden Begriff geworden der die Freiheit jedes Einzelnen beschneiden möchte.

        Wer möchte sich von uns Menschen als Richter aufspielen und urteilen was jetzt Erkenntnis ist und was Spekulation? Wie kann ein Bruder wissen welche Erkenntnis ein Mitbruder vom Geist Jehovas erhalten hat?
        Nur weil man in einer Sache eine andere Erkenntnis hat, muss man nicht andere Erkenntnisse als Spekulation abtun.

        Machts doch einfach wie die Beröer, liest, prüft und das Gute behaltet. So einfach ist das und sollte auch so bleiben.

        Liebe Grüße
        Alois

        1. Hans says:

          Hi Alois,

          ich werte weder etwas ab, noch beschneide ich irgendwelche Freiheiten.

          Ich finde nur interessant, wenn auf BI gesagt wird, man könnte doch mal das Gleichnis einfach so stehen lassen, wie es ist (was ich persönlich einen guten Ansatz finde) und gleichzeitig auf BI-P genau das Gegenteil im aktuellen Artikel steht.

          LG
          Hans

          1. Alois says:

            Lieber Hans

            Es gibt bei BI eben keine „LK“ oder sonst ein Gremium das versucht einen Einheitsbrei zu servieren. Jeder Vortragsschreiber und jeder der Kommentare schreibt hat seinen eigenen Willen und seine eigene Freiheit. Deshalb kann es durchaus zu widersprüchlichen Vorträgen kommen. Wer will urteilen wer jetzt falsch und wer richtig liegt?

            Das Verfahren bei BI ist gut und richtig. Ich stimme auch nicht allen Punkten der Vorträge in BI und BI-Prophetie zu, bei vielen Punkten habe ich vor langer Zeit nicht zustimmen können und mittlerweile habe ich gelernt dass ich selbst falsch lag.

            So ist für jeden etwas dabei, jeder kann prüfen und das Gute behalten. Der Rest behält er nicht. Es gibt keinen Grund übereinstimmend zu reden außer dass wir nur in Christus getauft sind und nur er unser Hirte und Retter ist.

            Liebe Grüße
            Alois

      2. Manfred says:

        Lieber Brd. Hans und alle anderen Mitleser,

        als Zeugen Jehovas wurden wir jahrelang von der LK belehrt, dass sie und der Überrest der Gesalbten, dieser Treue und Verständige Sklave sind. Wie wir nun wissen, werfen sie das nun auch wieder über den Haufen und behaupten, dass es nur die 8 Mitglieder der LK sind.

        Doch angenommen, wir wären nie Zeugen Jehovas gewesen, was hätten wir dann geglaubt, wer der Treue und Verständige Sklave ist, der die Speise austeilt? Wenn man diesen Text liest, dann wird hier eindeutig von einem Knecht gesprochen und nicht von mehreren (Zitate aus der NWÜ):

        Mat. 24:45
        45 Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?

        Machen wir doch bitte nicht den gleichen Fehler wie die LK, die sich diese Stellung zugeschrieben hat und wenden diesen Text nun auf uns alle an. Auch wenn es gut gemeint ist, nehmen wir trotzdem die Stellung, die Jehova seinem Sohn gegeben hat, Jesus weg. Das sollten wir wirklich nicht tun. Heute morgen habe ich diesen Bibeltext gefunden und ich hebe mal die Worte durch Fettschrift hervor. Ich glaube diese sind jetzt mehr als eindeutig, so dass wir wirklich nicht mehr spekulieren brauchen.

        Joh.6:22-59
        22 Am nächsten Tag sah die Volksmenge, die auf der anderen Seite des Meeres stand, daß kein Boot da war, außer einem kleinen, und daß Jesus nicht mit seinen Jüngern das Boot bestiegen hatte, sondern daß seine Jünger allein weggefahren waren; 23 doch trafen Boote aus Tibẹrias in der Nähe des Ortes ein, wo sie, nachdem der Herr Dank gesagt hatte, das Brot gegessen hatten. 24 Als somit die Volksmenge sah, daß weder Jesus da war noch seine Jünger, stiegen sie in ihre kleinen Boote und kamen nach Kapẹrnaum, um Jesus zu suchen. 25 Als sie ihn dann auf der anderen Seite des Meeres fanden, sagten sie zu ihm: „Rabbi, wann bist du hierhergekommen?“ 26 Jesus antwortete ihnen und sprach: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. 27 Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt, die der Menschensohn euch geben wird; denn diesen hat der Vater, ja Gott, mit seinem Siegel [des Wohlgefallens] versehen.“ 28 Daher sagten sie zu ihm: „Was sollen wir tun, um die Werke Gottes zu wirken?“ 29 Als Antwort sprach Jesus zu ihnen: „Dies ist das Werk Gottes, daß ihr Glauben an den ausübt, den jener ausgesandt hat.“ 30 Daher sagten sie zu ihm: „Was für ein Zeichen tust du denn, damit wir [es] sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? 31 Unsere Vorväter aßen das Manna in der Wildnis, so wie geschrieben steht: ‚Er gab ihnen Brot aus dem Himmel zu essen.‘ “ 32 Demzufolge sagte Jesus zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Moses gab euch das Brot vom Himmel, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 33 Denn das Brot Gottes ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt.“ 34 Deshalb sagten sie zu ihm: „Herr, gib uns dieses Brot allezeit.“ 35 Jesus sprach zu ihnen: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird überhaupt nicht hungrig werden, und wer Glauben an mich ausübt, wird überhaupt nie durstig werden. 36 Ich habe euch aber gesagt: Ihr habt mich sogar gesehen, und dennoch glaubt ihr nicht. 37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und den, der zu mir kommt, will ich keinesfalls wegtreiben; 38 denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 39 Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tag zur Auferstehung bringe. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“ 41 Daher begannen die Juden über ihn zu murren, weil er sagte: „Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist“; 42 und sie begannen zu sagen: „Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kommt es, daß er nun sagt: ‚Ich bin vom Himmel herabgekommen.‘?“ 43 Jesus gab ihnen zur Antwort: „Hört auf, untereinander zu murren. 44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn; und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen. 45 Es steht in den PROPHETEN geschrieben: ‚Und sie werden alle von Jehova belehrt sein.‘ Jeder, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. 46 Nicht, daß jemand den Vater gesehen hat, ausgenommen der, der von Gott her ist; dieser hat den Vater gesehen. 47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer glaubt, hat ewiges Leben. 48 Ich bin das Brot des Lebens. 49 Eure Vorväter aßen das Manna in der Wildnis und starben trotzdem. 50 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit irgend jemand davon esse und nicht sterbe. 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er immerdar leben; und in der Tat, das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch zugunsten des Lebens der Welt.“ 52 Daher begannen die Juden miteinander zu streiten und sprachen: „Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?“ 53 Deshalb sagte Jesus zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen; 55 denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, bleibt in Gemeinschaft mit mir und ich in Gemeinschaft mit ihm. 57 So, wie der lebendige Vater mich ausgesandt hat und ich des Vaters wegen lebe, so wird auch der, der sich von mir nährt, meinetwegen leben. 58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie [damals], als eure Vorväter aßen und dennoch starben. Wer sich von diesem Brot nährt, wird immerdar leben.“ 59 Diese Dinge sagte er, als er in der öffentlichen Versammlung in Kapẹrnaum lehrte.

        Hier im Vers 27 wird eindeutig gesagt, dass Jesus uns die Speise geben wird. Ich glaube, eindeutiger kann man nicht mehr in der Bibel lesen, dass Jesus der Diener ist, der die Speise austeilt.

        27 Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt, die der Menschensohn euch geben wird; denn diesen hat der Vater, ja Gott, mit seinem Siegel [des Wohlgefallens] versehen.“

        Deshalb liebe Brüder, akzeptieren wir bitte, dass Jesus von seinem Vater als dieser Treue und Verständige Sklave eingesetzt wurde und nicht wir als kollektiv. Nur Jesus kann diese Aufgabe erfüllen, oder evt. noch Engel, aber niemals ein Mensch. Wenn wir Nachfolger von Jesus sein möchten, dann müssen wir Ihn auch seine Stellung in jeder Hinsicht anerkennen und diese Fett hervor gehobenen Textstellen, bezeichnen eindeutig Jesus als den der die Speise austeilt, denn Jesus ist diese Speise, er ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.

        Das musste ich Euch jetzt einfach mal so schreiben, auch wenn es bedeutet, dass ich dafür nun Kritik einstecken muss. So und jetzt könnt Ihr über mich schreiben was Ihr wollt.

        Liebe Grüße Manfred

        1. Irrelevant says:

          Nein, nein – ich schreibe hier nicht, um zu kritisieren oder andere zu diffamieren!! Nein, das ist nie meine Absicht!!
          Die Absicht besteht nur darin, das WORT GOTTES hervorzuheben und SEINE BOTSCHAFT aus der Bibel unverfälscht und richtig zu kolportieren!! Wenn Missstände bzw. Ungereimtheiten auftreten, so fühle ich mich dazu gedrängt oder „berufen“, das GEISTIGE SCHWERT = die Bibel, zu gebrauchen, um es RICHTIG ZU STELLEN – gemäß 2.Timotheus 3:16 !!!

          Bei dir – Manfred – finde ich nun die Ungereimtheit, dass du das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven plötzlich mit dem Loskaufsopfer vermischt. Wahrscheinlich haben dich die Worte geistige Speise dazu veranlasst, aber:
          Es sind zwei unterschiedliche Szenen/Situationen gemeint!!

          Johannes 6 spricht Jesus von sich und dass er sich als Loskaufsopfer/Lösegeld für die Menschheit dahingeben wird, damit wir so ewiges Leben und Sündenbefreiung erreichen können! Nur durch Glauben an DAS (Loskaufsopfer) ergäbe Rettung, das heißt wir müssten Jesus auf diese „Art und Weise essen“ = geistige Speise!

          Matthäus spricht von der geistigen Speise allgemein, das heißt alles, was zum Glauben gehört (natürlich schließt das auch das Lösegeld ein, jedoch nicht nur …)

          Ganz logische Schlussfolgerung: Wenn Jesus sich selbst opferte und wir hätten dadurch eh schon die geistige Speise, wozu bräuchte er nun noch das Gleichnis vom geistige Speise verteilenden Sklaven?
          Wir hätten Jesus als „geistiges Manna“ und die Bibel als Gottes vollkommenes Wort – das müsste wohl reichen, nicht wahr?
          Aber dann erzählt Jesus doch noch auch das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven mit dem Auftrag: Verteilung der geistigen Speise zur rechten Zeit!!
          Es muss in der Bibel einfach alles zusammenpassen, sonst haben wir nicht das richtige Verständnis, nicht die richtige und genaue Erkenntnis!!!
          Oder Sprüche 4:18 … Das Licht ist noch trübe bzw. nicht stark oder klar genug!!!
          EIGENTLICH ganz einfach und LOGISCH, oder ???

          1. Karl der die Bibel und nicht WT liest says:

            In deinem „Sklaven“-Vers steht das Wort „geistig“ nicht drin.

            Es ist ein Gleichnis, dass von jemanden spricht der andere versorgt. Mit Speise. Mit Essen im übertragenen Sinn. Und nicht mit Irrlehren oder Götzendienst!

          2. Irrelevant says:

            Woran mag es wohl liegen, dass
            Karl nicht zum richtigen Verständnis
            oder zur genauen Erkenntnis der Wahrheit
            kommt, obwohl er NUR DIE BIBEL liest???

            Ist mir ein Rätsel …

          3. Karl says:

            Wie lautete noch mal der Vers, wo drinsteht, dass niemand etwas von der Bibel wegnehmen oder hinzufügen sollte?

            Vergötter du weiterhin deinen Götzen, der 1. die Bibel falsch übersetzen muss und 2. Wörter hinzufügen muss, damit du die geistige Sch*****e schluckst! 😉

          4. Eddi says:

            Guten Abend Irrelevant,

            Zitat:“Ganz logische Schlussfolgerung: Wenn Jesus sich selbst opferte und wir hätten dadurch eh schon die geistige Speise, wozu bräuchte er nun noch das Gleichnis vom geistige Speise verteilenden Sklaven?
            Wir hätten Jesus als “geistiges Manna” und die Bibel als Gottes vollkommenes Wort – das müsste wohl reichen, nicht wahr?“

            Bin ich erleichtert! Endlich, genau das ist es! Jesus und die Bibel – und noch etwas, nämlich der Heilige Geist und alle drei zusammen (bitte nicht Dreieinigkeit argwöhnen) verhelfen uns zu einem guten und gerechten Stand vor dem Vater. Genauso ist das.

            Zitat:“Aber dann erzählt Jesus doch noch auch das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven mit dem Auftrag: Verteilung der geistigen Speise zur rechten Zeit!!“

            Nicht: „aber dann“… So wie ein Auto über Motor, Lenkrad, Karosserie,… verfügt, so verfügt die Schilderung über Jesu Leben und Wirken über Gleichnisse, Reden von ihm, Reden über ihn, Lebenserfahrungen…. ALLES ZUSAMMEN ermöglicht uns, dass wir uns ein möglichst genaues Bild von unserem Herrn Jesus Christus und seine Aufgaben, Ziele und Wertvorstellungen machen können. Indem er auch Gleichnisse über sich erzählt, ermöglicht er den Zuhörern wahrzunehmen, wie der Plan unseres himmlischen Vaters umgesetzt werden soll – und die von Manfred zitieren Bibelstellen mit der Rede Jesu ist die perfekte Ergänzung.

            Wie beim Fernsehkoch: Die nehmen ein Rezept, kochen danach, plaudern über Erfahrungen z. B. beim Eischneeschlagen, probieren das Ganze und das ist sehr viel einprägsamer um es nachzukochen, als hätten sie nur das Rezept eingestellt und vielleicht noch ein Bildchen dazu.
            Siehst du, ich habe jetzt ZWEI Gleichnisse auf EINE Angelegenheit angewandt (Auto und Kochen), nämlich der Erfassung komplexer Vorgänge zum Verständnis einer Person.

            Zitat:“Es muss in der Bibel einfach alles zusammenpassen, sonst haben wir nicht das richtige Verständnis, nicht die richtige und genaue Erkenntnis!!!“

            Es passt auch alles zusammen. Wir sollten nur nicht etwas hineinpressen, wo es nicht hingehört. Und die genaue Erkenntnis verlangt jetzt noch niemand von uns und gibt es m. E. auch nicht, auch (oder erst recht) nicht bei der Organisation, denn sonst müsste sie sich nicht so oft korrigieren. Wer aber Suchender ist, der darf weder absoluten Gehorsam fordern noch jemanden ausschließen, der eine andere Ansicht vertritt. Der darf sich noch nicht einmal als jemand bezeichnen, der die Wahrheit hat, denn es ist nur EINER, der die Wahrheit hat, nämlich Jesus. Und nur über ihn – wirklich NUR über ihn – kommen wir zum Vater.

            Wenn du „helleres Licht“ benötigst ist das die direkte Aussage, dass du das „erleuchtende Licht der guten Botschaft über den Christus“ nicht erkannt hast. Oder bedeutet der Ruf nach hellerem Licht, dass der Christus noch einmal hingerichtet werden soll? Das bedeutet es nämlich immer dann, wenn jemand erklärt, dass dieses Licht des Christus nicht hell genug sei, nicht vollständig genug sei, dann war Jesu Leben, Opfertod, Auferstehung nicht genug. Möchtest du diese Aussage treffen? Ist dir der Christus nicht genug? Ich bin dir die Bibelstelle schuldig geblieben, wo das mit dem erleuchtenden Licht der guten Botschaft steht? Lies bitte 2. Kor. 4:4, dann kannst du gleich nachlesen, wer ein solches Denken verursacht.

            Es wäre wünschenswert, wenn dir mal der Gedanke aufkommen könnte, dass einige hier wirklich um dich besorgt sind, auch wenn du nur Spott und Ironie zurück gibst, obwohl sich das schon um einiges gebessert hat.
            Eddi

          5. Irrelevant says:

            Zitat>>>>Lies bitte 2. Kor. 4:4, dann kannst du gleich nachlesen, wer ein solches Denken verursacht.<<<>>>Es wäre wünschenswert, wenn dir mal der Gedanke aufkommen könnte, dass einige hier wirklich um dich besorgt sind, auch wenn du nur Spott und Ironie zurück gibst, obwohl sich das schon um einiges gebessert hat.<<<<Ende

            Erstens breicht ihr um mich wirklich nicht besorgt zu sein, denn ich bin JEHOVA unendlich dankbar, dass er mir die BIBLISCHE WAHRHEIT durch SEIN WORT, durch JESUS CHRISTUS und durch SEINEN HEILIGEN GEIST geoffenbart hat und dass ER dabei den TREUEN und VERSTÄNDIGEN SKLAVEN benutzte und benutzt, um geistige Speise RECHTZEITIG und unentwegt bereit zu stellen!!!!
            Wenn ihr in eurer vermeintlichen Freiheitsauffassung (ihr kommt mir in der Tat vor wie eine Art liberale Freikirche vor!) jede Bemerkung/Korrektur/Ablehnung eurer Thesen als "Spott oder Ironie" auffasst, dann wird das wohl an eurem "liberalen und freien und selbstbestimmenden" Auffassungsvermögen oder Verständnis liegen …
            Ihr wollt frei und unabhängig sein, beruft euch aber zugleich auf die Bibel, auf Jesus und sogar auf JEHOVA und SEINEN Geist – doch in der Gesinnung von Römer 10:2-3 merkt ihr nicht einmal, dass ihr in Wirklichkeit KONTRÄR handelt !!!!!

          6. stefan says:

            Lieber irrelevant,
            Du sagst es doch selbst, es muss in der Bibel einfach alles passen.
            Getreu dem Motto: „Was nicht passt wird passend gemacht“
            Für mich hat das ganze immer noch mit Glauben zu tun und für den ist jeder selbst verantwortlich, da hilft mir auch nicht ein sogenannter selbsternannter Sklave mit seinen ständig wechselnden Erklärungen.
            Eine Sache würde mich noch sehr interessieren an dieser Stelle:
            Wie kann es sein, daß der Überrest der 144.000, der noch auf der Erde lebt in den letzten Jahren zahlenmässig stetig zunimmt??
            Hierfür konnte mir noch niemand eine vernünftige Erlärung liefern.
            Ich freue mich aufrichtig auf Deine Antwort, da ich den Eindruck habe, daß Du im biblischen Thema sehr bewandert bist und auch stets die aktuellen Lehrmeinungen des Sklaven zur Verfügung hast.

          7. Selgora says:

            Es gibt eine „vernünftige“ Erklärung für den Anstieg: Es sind ungesalbte Brüder, die unangemessene Erwartungen hegen… 😉

            Womit die angeblich Gesalbten „geschmiert“ wurden ist mir dabei allerdings schleierhaft. 😉

            Woher weiß denn nun irgendwer, ob ein anderer „gesalbt“ wurde oder nicht? Ich dachte, daß es der Heilige Geist mit dem Geist des jeweils Betroffenen bezeugt… Ist die LK jetzt auch noch der Heilige Geist?

          8. Hopefull says:

            Lieber Stefan,

            ich denke eher, dass einige ganz bewusst von den Symbolen nehmen ohne gesalbt zu sein. Sie wissen, dass wir alle das Loskaufsopfer brauchen und alle auch von den Symbolen nehmen sollten.
            Johann. 6:50,51: Dies aber ist das Brot, das aus dem Himmel herab kommt, damit man davon esse und nicht sterbe. 51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel her abgekommen ist; wenn JEMAND von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben DER WELT.
            Interessant nun, V 52: Die Juden stritten nun miteinander.
            Dann sagt Jesus weiter in 53-55:
            Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. 54 Wer mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag; 55 Denn mein Fleisch ist wahre Speise , und mein Blut ist wahrer Trank. 56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt mir und ich in ihm.

            Jesus sagte dies zu den Juden, zu der Volksmenge und nicht zu Gesalbten. Auch sagte er „wenn JEMAND….“ und nicht „die Gesalbten allein sollen“. Es haben einfach einige Erkannt, dass wir alle von den Symbolen nehmen müssen und sind so mutig und machen es. Deswegen der Anstieg.
            Der LK passt das natürlich gar nicht. Sie verwehrt uns dadurch den Zugang zu Jesus . Und dadurch machen sie sich eigentlich vor Jehova schuldig.

            ich wünsche Euch allen eine erholsame Nacht

            Liebe Grüße Hope

        2. Angi says:

          Lieber Manfred,
          ich lese Deine Kommentare immer sehr gerne, wie auch alle anderen Kommentare von den vielen Schreibern hier auf BI. In den Monaten, die ich hier mitlesen darf, habe ich soviel aus Gottes Wort lernen dürfen, dafür bin ich sehr dankbar.
          Und natürlich hast dur Recht, wenn du schreibst, dass Jesus derjenige ist, der die Speise zur rechten Zeit austeilt. Die Bibelstellen, die du angeführt hast, beweisen es.
          Wenn ich in der Bibel lese, dann frage ich mich immer, was will mir Jehova oder Jesus damit sagen. Das habe ich mich auch bei diesem Gleichnis gefragt. Und meine Antwort war, nachdem ich dieses Gleichnis gelesen habe, ja, ich möchte auch dieser Sklave sein, von dem der Herr sagt „wohlgetan“. Ganz einfach.
          Auch ich möchte mich als treu und verständig erweisen, wachsam sein unde meine Aufgabe in Liebe mit meinem Nächsten (Mitsklaven)
          erfüllen, damit auch von mir gesagt werden kann „Wohlgetan, guter Sklave“.
          Selgora hat das schön beschrieben, Es kommt nicht auf die Worte „Sklave“, „Speise“ oder „Habe“ an, diese Komponenten sind in einem Gleichnis austauschbar. Es kommt darauf an, was jeder einzelne für sich daraus lernen kann. Und mein Fazit ist, ich möchte auch wie dieser Sklave sein, damit ich vor Jehova und Jesus bestehen kann.
          Ich möchte auch ein „Schaf“ sein und nicht zu den „Böcken“ gehören, wie in einem anderen Gleichnis beschrieben.
          Verstehst Du, wie ich das meine?
          Deswegen möchte ich aber nicht die Stellung Jesu untergraben und seinen Platz einnehmen. Das kann keiner, auch keine LK.

          Liebe Grüße
          Angi

          1. Mamre says:

            Liebe Angie,

            im Film „John Wycliff – Ein Leben für die Wahrheit“ (Youtube) ist ab Minute 1:03:24 die Aussage Wycliffs:

            „Jeder ist dazu berufen ein VERWALTER Gottes zu sein…
            Jeder ist vor Gott verantwortlich für dass, was er aus seinem Leben macht. Jeder muss beim Jüngsten Gericht allein vor Gott stehen. Gott gab uns die heilige Schrift dass wir lernen was wir denken und glauben und zu leben haben.
            Oh meine guten Brüder, lasst uns überall bekanntmachen, dass jedermann ein Recht dazu hat, SELBST in der heiligen Schrift zu FORSCHEN…auf dass er lerne, wie er Gott dienen soll.
            Es REICHT NICHT, die Auslegung der Heiligen Schrift der Kirche zu überlassen.“

            „Werden nicht einige die Heilige Schrift missbrauchen, falsch anwenden und falsch auslegen? Meine Brüder, natürlich werdens einige tun. Aber würde der Missbrauch verhindert, wenn man die Heilige Schrift im Besitz der Kirche und des Klerus belassen würde? Nein wirklich nicht. Es hat den Missbrauch nur gefördert.“

            „Wir werden das Wort Gottes Gottes Kindern übergeben und SEIN GEIST wird SIE FÜHREN. Sie werden Zeit brauchen um darin zu wachsen und es zu verstehen. Aber ich fürchte mich vor der Strafe Brüder wenn wir es nicht wagen, dieses Wort auszuteilen.“
            _______

            Die Gegenseite sagte (es wechselt immer zwischen Einblendung Kirche und Wycliff): „Hat nicht der selige St. Augustin es ausdrücklich erklärt, dass es nur für Gottes geweihte Priester erforderlich wäre, die Heilige Schrift zu verstehen? Das SIE ALLEIN DIESES WISSEN WEITERGEBEN SOLLTEN?
            Gott hat den Schatz seines Wortes der Obhut seiner heiligen Kirche anvertraut, damit nicht unwissende Menschen es zu ihrem eigenen Verderben INTERPRETIEREN sollten!“
            _______

            Abschließend sagt Wycliff, dass es sehr schwer werden würde, Gefängnis usw., dann sollten sie die andere Wange hinhalten. „Liebt ihn und dient ihm immer – darin liegt eure Stärke.“

            Lieben Gruß,

            Mamre

          2. Eddi says:

            Liebe Mamre,
            liebe Angi,

            das allerwichtigste für unseren himmlischen Vater ist unser Herz und unsere BEREITSCHAFT zu lernen und die Dinge so zu nehmen wie er sie uns gibt. Nicht unsere Vorstellung von dem was kommt, wie es kommt und wann es kommt ist wichtig, sondern nur dass es kommt, wenn Gott will!

            Wir haben eine Ewigkeit Zeit zu lernen, das ist weit mehr als 15 Milliarden, 724 Millionen, 360 Tausend und 80 Jahre! Unendlich mal soviel! Da haben wir wirklich alle Zeit der Welt, alles richtig zu verstehen.

            Jetzt müssen wir Gott, Christus, unsern Nächsten und das Gute lieben. Und das können wir heute schon gut verstehen.
            Habt eine gute Nacht und einen starken Wochenbeginn
            Eddi

        3. Barbara an Manfred says:

          Lieber Manfred,
          Danke für deinen Kommentar. Ich glaube dasselbe, hab es aber an anderen Bibelstellen festgemacht.
          Danke auch für Deine vielen anderen Kommentare, die mir geholfen haben, Bibeltexte besser zu verstehen.
          Schönes Wochenende und liebe Grüße,
          Barbara

        4. Zadok says:

          Lieber Manfred,
          dann werde ich also mal schreiben, was ich will.:-)
          In diesem türkisfarbenen Taschenbuch “ Die herrannahende Weltregierung..“wird auf Seite 158 ja geschrieben, dass wir alle der Sklave sein können…das ist die einzige Literatur, in der der Sklave nicht als LK beschrieben wird. Vielleicht gefällt manchen deshalb diese Vorstellung so gut.
          Aber,
          das ändert nichts daran, dass Jesus Christus der Treue und Verständige Sklave ist. Das ist sehr eindeutig, klarer geht es nicht mehr. Die Beweisführung mit Joh.6:27 ist eindeutig. Dazu Joh.6:58 als weiterer Beweis.

          Du wurdest, wie wir wissen, deshalb ausgeschlossen, weil du für diesen Glauben, diese Tatsache eingetreten bist.
          Ich kann mir keinen besseren Abgang vorstellen.

          Ein schönes Wochenende für alle

          LG
          Zadok

          1. Irrelevant says:

            ZITAT>>>>Du wurdest, wie wir wissen, deshalb ausgeschlossen, weil du für diesen Glauben, diese Tatsache eingetreten bist.<<<<Ende

            Stimmt das wirklich Manfred?
            War das dein Ausschlussgrund, weil du Jesus als den treuen Sklaven bezeichnetest oder weil du mit Johannes 6 mit Matthäus 24 angeglichen hast und eine eigene, selbstbestimmte Erklärung ausgerufen hast?
            Würde mich schon interessieren …

          2. Eddi says:

            Lieber Irrelevant,

            du interessiert dich dafür, warum Manfred ausgeschlossen wurde? Danke, dass du dich interessierst, ich hoffe, mit dem gemessenen Respekt.

            Also, der Manfred ist ein ganz lieber, aber auch sehr gerade. Und da hat man nicht unbedingt Freunde in der Organisation. Manfred fragte unangenehme Dinge und da hat man reagiert wie Isebel: Man dingte zwei Zeugen und schon war´s passiert.

            Und weißt du was? Ich war so erleichtert darüber, dass ich gleich ein Fax nach Selters geschickt habe und mich explizit bedankt habe dafür. Ich könnt die DAFÜR echt knutschen! Jetzt kann der Manfred nämlich hier richtig gute Kommentare für die geben, die ein echtes Interesse an biblischen Dingen haben und wie du siehst, klappt das auch hervorragend und auch ich bin voll Freude. Eigentlich müsste ich mich jede Woche dafür bedanken!

            Vielleicht hast du seinen Kommentar über seinen Abgang nicht so richtig gelesen. Ich bin sehr froh für ihn, dass er nicht darum trauert, diesem Verein nicht mehr anzugehören, sondern dass er mutig, gerade – und jetzt ungestört uns Anteil haben lässt an den tiefen Dingen Gottes.

            Viele hier haben sehr traurige Erfahrungen gemacht in dieser Organisation und du gehörst zu den Wenigen, die tatsächlich nachfragen. Aber trotz aller bitteren Erfahrungen, wirklich verbittert habe ich keinen erlebt hier, das würde auch nur innerlich vergiften. Nein, im Gegenteil, an uns erfüllt die WTG, dass wir um des Namens Gottes willen gehasst und verfolgt werden. In diesem Punkt trägt die WTG zur Erfüllung einer biblischen Prophezeiung bei. Und von jedem Bruder und jeder Schwester hier kann man etwas lernen. Ich vergleiche das gern mit einer großen Sommerwiese, so viele Blüten und Kräuter, alle verschieden und doch so harmonisch, jedes zu seinem Zweck und doch unverzichtbar, eine herrliche Sinfonie zu Ehren Jahwes. Und doch hat Bruderinfo „nur“ einen Zweck, nämlich uns zu unterstützen und zu ermuntern, uns ALLEIN auf den Christus auszurichten, denn nur durch ihn kommt unsere Rettung.

            Ich bin sehr gespannt, ob du jemals so mutig wirst wie Manfred.
            Eddi

          3. Alois says:

            Liebe Eddi

            Deine Worte kann mann nur fett hervorheben!
            Zitat:
            ..an uns erfüllt die WTG, dass wir um des Namens Gottes willen gehasst und verfolgt werden. In diesem Punkt trägt die WTG zur Erfüllung einer biblischen Prophezeiung bei.

            Liebe Grüße
            Alois

          4. Dennis says:

            Dich interessiert überhaupt nichts, wie alle hier sehr deutlich sehen und lesen können.

            Dein wirkliches interessse ist die Brüder und diese Seite mit wt Sülze zuzumüllen, damit wir abgelenkt sind und uns wieder an der Lügen Organisation namens ‚wachtturm‘ abarbeiten.

            Es wird dir nicht gelingen hier deine stumpfsinnige ‚Sklaven‘-Verherrlichung an den Mann zu bringen.

            Kannst dir also deine Heuchelei ruhig sparen. Aber ich weiß, im Bethel in Selters lernt man sowas in Perfektion!

            Schönen Gruß an deine Bethel Freunde, richte ihnen aus, wenn sie nicht weiter einer Lügen Organisation folgen wollen, sondern jehova und Jesus in den Vordergrund rücken möchten, dann sollen sie mal hier bei BI vorbei schauen. 😉

        5. Michael 2 says:

          Hallo lieber Manfred,
          gestatte mir, dass ich dir auf deinen Gedanken zum Thema „Sklave“ antworte und dir in einigen Punkten widerspreche. Es geht mir nicht um Rechthaberei und dir sicherlich auch nicht. Es geht uns es allen sicherlich nur darum die Bibel sprechen zu lassen.
          Du schreibst: „Machen wir doch bitte nicht den gleichen Fehler wie die LK, die sich diese Stellung zugeschrieben hat und wenden diesen Text nun auf uns alle an. Auch wenn es gut gemeint ist, nehmen wir trotzdem die Stellung, die Jehova seinem Sohn gegeben hat, Jesus weg. Das sollten wir wirklich nicht tun. Heute morgen habe ich diesen Bibeltext gefunden und ich hebe mal die Worte durch Fettschrift hervor. Ich glaube diese sind jetzt mehr als eindeutig, so dass wir wirklich nicht mehr spekulieren brauchen“.

          Um es vorweg zu sagen, und die von dir angeführten Texte sagen dies unmissverständlich; Jesus gibt uns Brot und Speise, die zum Leben führt, oder besser gesagt, er ist die Speise, das ist unbestritten.

          Hier sollte man vielleicht erst einmal klären, was wir unter „Speise zur Rechten Zeit verstehen wollen. Die WT Organisation meint hier ja die geistigen Erkenntnisse die sie veröffentlicht.
          Davon spricht aber Jesus nicht in den von dir angeführten Text aus Joh. 6:22. Er spricht symbolisch von sich als Brot, das zum Leben führt.

          Wir dürfen nicht wie die Organisation argumentieren, die auch Bibeltexte miteinander verbindet, die nichts miteinander zu tun haben.

          Sie mir nicht böse, aber Joh.6:22-59 hat nichts mit Matth. 24:45 zu tun. Es handelt sich hier um zwei ganz unterschiedliche Veranschaulichungen.
          In Joh. 6. geht es Jesus darum, das die Juden und auch wir erkennen, das der Weg zum Leben nur über die Annerkennung Jesu als Sohn Gottes geht. Er veranschaulicht sich mit Brot oder Speise.

          In Matth. 24:45 geht es nur darum das wir als seine Nachfolger wachsam sind und bleiben, weil wir nicht wissen wann der Herr kommt. Und da sind wir ALLE angesprochen und deshalb sollten wir ALLE wie ein treuer Sklave handeln, wachsam unsere arbeit tun. Das austeilen der Speise ist eine Metapher für die Arbeit eines Verwalters, der für die seinigen zu sorgen hat.

          Wir machen doch Jesus seine Stellung nicht streitig, wen wir uns angesprochen fühlen wachsam zu bleiben!!!!

          Jesus ist unser Herr, auch in diesem Gleichnis und nicht der Sklave.
          Ich verstehe nicht, dass sich viele auf das austeilen von Speise konzentrieren, als ob dies der Kern des Gleichnisses sei. Hier spielt wohl noch die Lehre der Organisation im Unterbewusstsein mit von der man sich sehr schwer lösen kann. Mir geht es oft genau so.
          Es wurde hier schon einmal gesagt, dass es wörtlich übersetzt heißen müsste,
          „WER VON EUCH, (Die Jünger sind angesprochen) erweißt sich nun WIE ein treuer Sklave. Und der Paralelltext aus Luk 12 zeigt dies auch eindeutig, das es nicht um einen bestimmten Sklaven geht, sonder um viele.
          Deshalb fragte Petrus ja auch, „Herr gilt dieses Gleichnis nur für uns oder für ALLE“

          Also zusammengefasst: Jesus ist das Brot des Lebens, und gibt uns Speise sicherlich auch geistige Nahrung in welcher Form auch immer. Aber dies hat nichts mit dem Gleichnis aus Matth 24 und Luk. 12 zu tun.
          Hier geht es nicht um austeilen von Speise sondern um Wachsamkeit. Jesus ist nicht unser Sklave sondern unser Herr, ich denke da sind wir uns doch alle einig.
          Das ist meine feste Überzeugung, die ich aber keinem aufzwingen möchte.

          Liebe Grüße
          Michael 2

        6. Eddi says:

          Lieber Manfred,

          deine sehr schöne und klare Ausführung rührt mich wieder zutiefst an. „Sie haben Augen und sehen dennoch nicht“, das trifft leider auch auf mich immer noch so oft zu. Manchmal komme ich mir vor wie ein Auto. Könnte ja selbst fahren, aber nein, wozu Energie verschwenden, wenn man auch abschleppen kann. Nur dass „Abschleppen“ nie einen eigenen Weg bedeutet. Auch das ist eine Arbeit, es zu lernen.

          Umso dankbarer bin ich, wenn ich morgens die Augen aufklappe und sage: „Vater, hier bin ich um zu lernen“ und dann solche Texte bekomme!

          Danke
          Eddi

        7. walter says:

          Hallo Manfred,

          „Doch angenommen, wir wären nie Zeugen Jehovas gewesen, was hätten wir dann geglaubt, wer der Treue und Verständige Sklave ist, der die Speise austeilt? “

          darauf möchte ich gerne antworten:

          Wenn Jesus seinen Mitmenschen etwas erklären, oder nahebringen wollte, tat er dies meistens, indem er es vormachte, oder, indem er eine Geschichte erzählte.
          Wenn ich ganz unvoreingenommen die Bibel in Matth.25/25 lese,
          lese ich da drei Geschichten.
          1. Die zuverlässigen und bösen Knechte (Untreuer und treuer Sklave).
          2. Die klugen und törichten Jungfrauen.(öl)
          3. Die treuen und faulen Verwalter. (Talente)

          Wenn ich die Bibel als das Wort Gottes betrachte, muß ich mich
          beim Lesen fragen, was möchte mir Jehova und und diesem Fall
          Jesus sagen ?

          Ich bin der Meinung, daß Jesus mit diesen Gleichnissen jeweils das
          selbe sagen möchte.
          Wenn ich in der Bibel zu 1.Petrus 4:7-10 weiterlese, verstehe ich es besser.

          „..in dem Verhältnis, wie jeder eine Gabe empfangen hat, gebraucht sie,indem ihr einander als vortreffliche Verwalter, der unverdienten Güte Gottes dient, die auf mannigfaltige Weise zum Ausdruck kommt…..“

          Ein vortrefflicher Verwalter, oder Sklave soll ich sein.

          Wenn ich die Paralellstelle zu Matthäus 24:45 in Lukas 12:42
          aufschlage, finde ich genau diesen Gedanken.
          Dort schreibt Lukas nicht, wer ist der treue und verständige Sklave, sondern er sagt, wer ist der treue Verwalter..?

          Wenn ich dies mit 1.Petrus 4 in Verbindung bringe, komme ich zu dem Schluß, Jesus spricht mich an, ein treuer Verwalter meiner Gaben zu sein.Also ein treuer Sklave zu sein.

          Der selbe Gedanke kommt in 1. Korinter 4:1-5,Titus 1:7,2.Thim.2:15
          zum Ausdruck.

          Wenn ich die Geschichte Jesus in Lukas 12:42 lesen würde, käme ich, selbst als Zeuge Jehovas, niemals auf die Idee, dies auf eine Klasse oder auf irgend jemand anderes zu beziehen.
          Auch käme ich niemals auf den Gedanken, daß dies irgendetwas mit dem Austeilen von geistiger Speise zu tun hätte.

          Wenn ich unvoreingenommen die Geschichten in Matthäus 24 und 25
          lese, komme ich zu dem Schluß:
          So will Gott die Menschen, also mich, haben.
          1.Treu und verstänig
          2.Wachsam und mit Geist erfüllt
          3.Fleißig und die Sache Christi vermehrend

          Niemals würde ich beim Lesen der Geschichte von den Talenten auf die Idee kommen, nach einer Klasse zu suchen, die dem Mann mit dem einen,oder den zwei Talenten entspricht.
          Ich beziehe es auf mich.
          Genauso bei den 10 Jungfrauen. Jesus ermuntert mich, wachsam zu sein.
          In allen Geschichten verwendet er unterschiedliche Bilder, möchte mit allen aber das gleiche sagen.
          Deshalb kann ich mir auch nicht vorstellen, daß Jesus sich in
          diesen Geschichten selbst meinte.
          Da möchte ich mich Michael2 anschließen.

          Übrigens habe ich gestern abend den neuen StudienWT überflogen.
          Darin wird ebenfalls der Gedanke mit dem treuen Verwalter behandelt.Wenn man gewisse Dinge beiseite legen und relativieren kann, finde ich den Artikel gut.
          Daraus kann man auch lernen und sehen, was mit dem treuen Verwalter,bzw. mit dem treuen und verständigen Slaven gemeint ist.
          Auch, wenn es anders gemeint ist.

          Liebe Grüße

          Walter

          1. Hans an Irre. says:

            Hi Walter,

            ich keine eine ganze Reihe Leute, die das genauso sehen …

            LG
            Hans

          2. Edelmuth says:

            Hallo Hans

            Du hast den „Elevant“ vergessen

            Ede

          3. Edelmuth says:

            In Matthäus 24:45-47 spricht Jesus von einem und dem selben Sklaven/Verwalter, der sowohl gut (Glücklich ist JENER Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet.) wie auch böse (Wenn aber JENER übelgesinnte Sklave je in seinem Herzen sagen sollte: . . .) sein kann. Bezieht sich der Sklave aus Brooklyn auf Matthäus 24:45-47 müsste er sowohl gut wie auch böse sein. Derzeit erleben wir vermutlich seine (?!?) Phase

            Ede

          4. walter says:

            Hallo Edelmuth,

            d.h. man hat den Geist Gottes, oder sein Wohlgefallen, nicht „gepachtet“.
            Selbst, wenn man ihn mal hatte, kann man ihn wieder verlieren.
            Das zeigt die Geschichte zu deutlich.
            Wenn sich in biblischen Zeiten die Könige nach Gott ausrichteten, hatten sie seinen Segen. Sie verloren ihn aber auch schnell wieder,wenn sie die Wege Gottes verließen.
            Wenn jemand mal treu und verständig war, kann er auch schnell böse
            und unverständig werden,–wenn er die Wege Gottes verläßt.
            Der Geist Gottes kann auch ausgehen, wenn man „schläfig“ wird….

            Meiner Meinung nach, sollen uns die Gleichnisse Jesu in Matth. 24/25 das lehren.

            Liebe Grüße

            Walter

        8. Manfred an Alle says:

          Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

          ich möchte Euch noch einmal zu dem Thema „Treuer und Verständiger Sklave“ antworten und es dann damit belassen, weil glaube ich alles zu diesem Thema mittlerweile gesagt wurde. Ich setze meinen Kommentar unter meinen, damit es nicht zu eng mit der Textbreite wird und ich antworte nach Möglichkeit auf alle Kommentare.

          Vorweg möchte ich sagen, dass es mir auch nicht auf Rechthaberei ankommt. Grundsätzlich kann und könnte es mir völlig egal sein, was Ihr glaubt, oder auch nicht. Tatsächlich ist es mir aber nicht egal, wenn ich sehe, dass der gleiche Fehler gemacht wird, den die LK gemacht hat und sie wird gewiss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Was wäre ich für ein Bruder oder Freund, wenn ich diese gefährliche Tendenz sehe und schweigen würde? Ist nicht das genau der Grund, warum alle Zeugen immer wieder von Haus zu Haus gehen um die Menschen zu warnen, damit sie nach Möglichkeit Ihr Leben retten können? Gehen sie nicht auch wieder dorthin zurück, wo sie eindeutig abgewiesen wurden, um ja diesem Wohnungsinhaber noch ein zweite, dritte … Chance zu geben? Ja, ich wurde ausgeschlossen, weil ich meinen Brüdern und Schwestern genau diese Warnung übermittelt habe. Jetzt kann ich es nicht mehr, weil sie sich an das Gebot der LK halten, mir nicht mal mehr einen Gruß zu entbieten, sie reden nicht mehr mit mir. Damit haben sie sich selbst die Möglichkeit genommen, dass ich sie weiter warnen könnte.

          Nun weiß ich aber, dass man hier bei Bruderinfo nicht ausgeschlossen wird, aber vielleicht werdet Ihr schlecht von mir denken, weil ihr mich für einen Paragraphenreiter haltet, was ich aber nicht bin. Doch auch das bin ich bereit in Kauf zu nehmen, nicht weil ich mich profilieren möchte, sondern weil ich um Euch meine Brüder Angst habe, wie es sich weiter entwickeln könnte.

          Ich habe auch nie behauptet, dass Christus UNSER Sklave ist, sondern ich habe die NWÜ zitiert, in der das so steht. Aber da es angesprochen wurde, werde ich nun mal den Paralleltext aus Luk. 12 in der Elberfelder Bibel zu Rate ziehen.

          Luk. 12:35-48
          Ermahnung zur Wachsamkeit und Treue – Gleichnis vom treuen_und untreuen Knecht
          35 Eure Lenden sollen umgürtet und die Lampen brennend sein!
          36 Und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen mag von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen.
          37 Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tisch legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen.
          38 Und wenn er in der zweiten Wache und wenn er in der dritten Wache kommt und findet sie so – glückselig sind jene!
          39 Dies aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, zu welcher Stunde der Dieb kommen würde, so hätte er gewacht und nicht erlaubt, dass sein Haus durchgraben würde.
          40 Auch ihr, seid bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt in der Stunde, da ihr es nicht meint.

          Bis zu diesem Vers sind in der Tat wir alle angesprochen worden. Und im Vers 40 wird gesagt, dass es um die Ankunft des Sohnes des Menschen geht, also Jesus. Nun spricht Jesus aber von einem Verwalter, andere Übersetzung schreiben Diener, Knecht oder die NWÜ Sklave. Doch in der Tat ist der Verwalter hier am passensten, denn im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mat. 20:1-16) ist Jesus auch der Verwalter, während Jehova der Herr ist, dem alles gehört.

          41 Petrus aber sprach zu ihm: Herr, sagst du dieses Gleichnis zu uns oder auch zu allen?
          42 Der Herr aber sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihm die zugemessene Speise zu geben zur rechten Zeit?
          43 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird!
          44 In Wahrheit sage ich euch, dass er ihn über seine ganze Habe setzen wird.
          45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt sich Zeit mit dem Kommen, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen und zu essen und zu trinken und sich zu berauschen,
          46 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Ungläubigen.
          47 Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn wusste und sich nicht bereitet noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen Schlägen geschlagen werden;
          48 wer ihn aber nicht wusste, aber getan hat, was der Schläge wert ist, wird mit wenigen geschlagen werden. Jedem aber, dem viel gegeben ist – viel wird von ihm verlangt werden; und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man desto mehr fordern.

          Der Verwalter, der von seinem Herrn über seine (also Jehovas) Dienerschaft gesetzt wurde, ist Jesus weil ihm alle Gewalt im Himmel und auf der Erde übergeben wurde. Genau diese Verwalter Stellung hat sich die LK angeeignet und deshalb wird sie dafür zur Rechenschaft gezogen und auf sie treffen dann die Verse 45-48 zu.

          Dazu möchte ich noch folgenden biblischen Beweis bringen, dass auch Jesus ein Haupt über sich hat und wer das ist:

          1. Kor. 11:1-3
          1 Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi Nachahmer bin!
          Mahnung_zum rechten Verhalten beim Gebet
          2 Ich lobe euch aber, dass ihr in allem meiner gedenkt und die Überlieferungen, wie ich sie euch überliefert habe, festhaltet.
          3 Ich will aber, dass ihr wisst, dass der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt der Frau aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.

          Das Haupt des Christus ist Gott und als dieses Haupt, hat er seinen Sohn als Verwalter des Königreiches eingesetzt. Und genau diese Stellung gebührt nur Jesus Christus. Natürlich dürfen wir Jesus nachahmen und sollten uns auch als treu und verständig erweisen, doch deshalb dürfen wir genau diese Verse aus Luk. 12:42-44 nicht auf uns beziehen. Denn wie wollten wir das einhalten können?

          42 Der Herr aber sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Dienerschaft setzen wird, um ihm die zugemessene Speise zu geben zur rechten Zeit?
          43 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird!
          44 In Wahrheit sage ich euch, dass er ihn über seine ganze Habe setzen wird.

          Wenn jeder von uns dieser Verwalter wäre, wenn oder was wollten wir dann verwalten? Wollen wir wirklich die Verantwortung dafür haben, bei der Ankunft des Herrn tuend gefunden zu werden, denn wir nicht nicht tuend gefunden werden, dann geht es uns genauso wie dem Bösen Knecht, der in den Versen danach beschrieben wird. Ich möchte diese Verantwortung nicht haben, denn Jehova hat diesen Verwalter über seine DIENERSCHAFT gesetzt. Also einen über mehrere. Wenn wir aber alle dieser Verwalter sein sollen, über wen könnten wir noch gesetzt werden? Ist ja kein anderer Diener mehr da, sind ja alles Verwalter.

          Dann heißt es noch: um ihm die zugemessene Speise zu geben zur rechten Zeit?

          Zugemessene Speise, ist das nicht das was Jesus mit dem Gleichnis von den Talenten veranschaulicht hat? Der eine bekommt 1 Talent zugemessen, der zweite bekommt 2 Talente zugemessen und der dritte bekommt 5 Talente zugemessen. Ich möchte das nicht alles wieder holen, aber auf der Prophetieseite gibt es den Vortrag in dem dazu die ganzen Schriftstellen angegeben sind.

          http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776

          Wer von uns könnte also einem Mitbruder die Speise zumessen? Wie wollten wir denn wissen, wie viel unserem Mitbruder von Jehova zugemessen wurde? Zumal der ja wiederum auch jemandem die Speise zumessen würde usw. usw.

          Und dann ist da immer noch der Vers 44:

          44 In Wahrheit sage ich euch, dass er ihn über seine ganze Habe setzen wird.

          Wenn wir alle dieser Verwalter, Knecht, Diener, Sklave wären, müsste dann nicht die ganze Habe auf uns alle verteilt werden? Und wenn diese Habe verteilt wäre, dann könnten wir doch niemals von uns behaupten, über diese ganze Habe gesetzt worden zu sein, weil doch auch unsere Mitbrüder darüber gesetzt wurden, oder?

          Dieses Gleichnis von dem Treuen und verständigen Verwalter, wird sich in der Zeit nach der großen Drangsal erfüllen. Denn Jehova wird kommen an seinem Tag (Harmagedon) und dann wird er den bösen Knecht vorfinden (LK), der sich auf den Thron seines Sohnes gesetzt hat und wird ihn in Stücke hauen und sein Sohn Jesus, wird er nun über sein ganzes Königreich einsetzen, denn bis Harmagedon hat noch Satan über die Erde geherrscht.

          Deshalb heißt es auch in Off. 11:15:
          15 Und der siebente Engel posaunte; und es geschahen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Das Reich der Welt ist unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

          Erst beim Schall der siebten Posaune, ist das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, weil dann auch der Satan gebunden sein wird und nichts mehr ausrichten kann.

          Wir dürfen Nachahmer Jesu sein, ganz gewiss, doch dieser Posten des Verwalters, gebührt nur ihm, denn er hat ihn von seinem Vater direkt erhalten. Er wurde eingesetzt, uns heute zu speisen und auch wenn dieser Text in einem anderen Kapitel steht, so sind diese Worte nach wie vor eindeutig:

          Joh. 6:27
          27 Wirkt nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt, die der Menschensohn euch geben wird; denn diesen hat der Vater, ja Gott, mit seinem Siegel [des Wohlgefallens] versehen.“

          Als Ergänzung, kann man noch den Kommentar von unserem Brd. Alois lesen, denn er hat es sehr schön ausgedrückt um was es geht.

          http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776#comment-1943

          Noch eins dazu, warum hier ausgerechnet die LK angesprochen sein sollte. Das ist deswegen so, weil Sie sich weltweit einen Namen darin gemacht haben, die einzigen zu sein, bei denen es Rettung gibt und dies im Namen Jehovas. Sie haben völlig ignoriert, was Jesus gesagt hat:

          Joh. 16:6
          6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.

          Wenn ihr Ansprachen hört, die Zeitschriften lest, dann wird immer wieder gesagt, dass sie der einzige Kanal sind, der zu Gott führt. Das ist nicht nur gelogen, dass ist eine große Anmassung und Erniedrigung unseres Herrn Jesus, während sie sich selbst dadurch erhöhen. Deshalb sollten wir in unserer Stellung bleiben, als Männer sind wir dem Christus unterstellt und er ist Jehova unterstellt.
          Dazwischen gibt es weder eine Organisation, noch Älteste, noch Gesalbte. Auch diese von Jehova direkt ernannten Männer haben keine Mittlerfunktion zu ihm, sondern sind auch nur Mitbrüder, die den anderen dienen sollen. Wäre es anders, würde der Text in 1. Kor. 11:1-3 auch anders lauten. Mehr kann ich dazu nicht mehr sagen und ich hoffe, dass Ihr nun meine Besorgnis verstehen könnt, aber ihr braucht mir nicht zu glauben. Das ist ganz allein Eure eigene Sache. Wenn überhaupt, glaubt der Bibel, sonst niemandem.

          Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntag
          Euer Manfred

          1. Edelmuth says:

            Ein gut nachvollziehbarer und gelungener Beitrag, Manfred. Gefällt mir gut.

            Ede

          2. Barbara says:

            1. Korinther 4, 1+2
            Eph 3, 1-11
            Kol 1, 25-29
            zeigt was wir verwalten dürfen.
            Daher kann niemand von uns ein Verwalter über die ganze Habe sein.

            LG Barbara

          3. Barbara says:

            Hab was wichtiges vergessen.
            Das Jesus als Verwalter über das ganze Haus Gottes gesetzt ist,
            ist unbestritten.
            Richtig ist auch das die Gleichnisse auch für uns aufgeschrieben wurden, um zu veranschaulichen das wir treu und wachsam sein müssen, da wir nicht wissen wann der Herr Jesus kommt. Wir alle sind Verwalter im Haushalt Gottes, dem Christus untergeordnet
            1. Kor 4, 1+2
            Kol 1,24-29
            Eph 3, 1-11
            Das Gleichnis von den Talenten zeigt die Verantwortung eines jeden auf.
            Matth 25, 14-29
            Besonders interessant Vers 21+28+29
            Auch in Matth24,45-51 geht es nicht um Jesu Stellung.
            Wir alle haben eine oder mehrere Gaben empfangen, die wir zum Wohl des Leibes Christi, der Gemeinde einsetzen sollen. Wir sollten uns als Weizen erweisen und nicht dem Unkraut gleichen.

            LG Barbara

          4. Eddi says:

            Guten Tag Barbara,

            geht es dir gut?

            Das sehe ich genauso, dass die Gleichnisse eine doppelte Bedeutung haben.
            Es ist wie ein Haus: Man kann drum herum gehen und sich über den Vorgarten freuen und die schönen Klinker und man kann es von drinnen betrachten, jedes Zimmer.

            Nimm zum Beispiel das Gleichnis vom Feigenbaum aus Matth. 24:32,33 »Denkt zum Vergleich einmal an den Feigenbaum. Wenn der Saft in die Zweige steigt und die Blätter sprießen, wisst ihr, dass es bald Sommer ist.33 Genauso ist es, wenn ihr seht, dass alle diese Dinge geschehen. Dann wisst ihr, dass ´das Kommen des Menschensohnes` nahe bevorsteht. < (NGÜ)

            Zum einen werden wir aufgefordert, die Augen aufzuhalten und zum anderen, aktiv und "lebendig" zu sein.

            Vielen Dank an dich.
            Eddi

          5. Hans an Irre. says:

            Vielen Dank für dein Statement Barbara!

          6. Irrelevant says:

            Du irrst dich sehr !!!

            Zitat>>>> Wenn ihr Ansprachen hört, die Zeitschriften lest, dann wird immer wieder gesagt, dass sie der einzige Kanal sind, der zu Gott führt. Das ist nicht nur gelogen, dass ist eine große Anmassung und Erniedrigung unseres Herrn Jesus, während sie sich selbst dadurch erhöhen. Deshalb sollten wir in unserer Stellung bleiben, als Männer sind wir dem Christus unterstellt und er ist Jehova unterstellt.
            Dazwischen gibt es weder eine Organisation, noch Älteste, noch Gesalbte. Auch diese von Jehova direkt ernannten Männer haben keine Mittlerfunktion zu ihm, sondern sind auch nur Mitbrüder, die den anderen dienen sollen.<<<<Ende

            Erstens JEHOVA hatte – wenn du die Geschichte des VOLKES GOTTES betrachtest – immer einen Mitteilungskanal…
            Zweitens JEHOVA hat eine Universalorganisation, die aus dem HIMMLISCHEN und IRDISCHEN Teil besteht …
            Drittens JESUS hat auch Hirten/Aufseher für die Herde vorgesehen, wenn du die Texte bei Timotheus und Petrus aufschlägst …
            Viertens lies den Verwendungszweck der Zeitschriften Wachtturm und Erwachet nochmal durch, damit du die RICHTIGE THEOKRATISCHE HIERARCHIE auffrischt und die der TREUE VERWALTER STRIKT aus Demut und Gehorsam einhält …

            Du irrst stark …

          7. Karl says:

            Dein Zitat
            „Erstens JEHOVA hatte – wenn du die Geschichte des VOLKES GOTTES betrachtest – immer einen Mitteilungskanal…
            Zweitens JEHOVA hat eine Universalorganisation, die aus dem HIMMLISCHEN und IRDISCHEN Teil besteht …
            Drittens JESUS hat auch Hirten/Aufseher für die Herde vorgesehen, wenn du die Texte bei Timotheus und Petrus aufschlägst …
            Viertens lies den Verwendungszweck der Zeitschriften Wachtturm und Erwachet nochmal durch, damit du die RICHTIGE THEOKRATISCHE HIERARCHIE auffrischt und die der TREUE VERWALTER STRIKT aus Demut und Gehorsam einhält …

            Du irrst stark …“

            … IST EINFACH NUR GELOGEN UND FALSCH!

            WER WAR VON 33 N. CHR. BIS ZU RUSSELS ZEIT DER „MITTEILUNGSKANAL“?
            ERZÄHL MAL, ICH BIN GESPANNT!

            DASS DIE „2-KLASSEN-LEHRE“ FALSCH UND SOGAR ANTICHRISTLICH IST, KANNST DU HIER UND AUF VIELEN ANDEREN SEITEN NACHLESEN!

            HINZU KOMMT, DASS DIE WTG AUFSEHER ERNENNT UND NICHT GOTT ODER JESUS! NATÜRLICH MAßT SICH DIE WTG AUCH DIESE AUFGABE AN! ABER DAS SCHNALLST DU VOR LAUTER VERBLENDUNG NICHT!!!

            ICH HOFFE GOTT KANN DIR EINES TAGES VERGEBEN …!

          8. Eddi an Irrelevant says:

            Hallo Irrelevant,

            dein WT-Bruder gromio hat vor Kurzem hier auch gepostet und festgestellt, dass der Begriff „Mitteilungskanal“ nicht in der Bibel existiert. Wenn Gott ihn also nicht da drin haben wollte, wer ist dass die LK, dies hinzuzufügen und sich dazu zu ernennen?
            Wenn sie sich aber selbst ernannt hat, denn Gott hat es ja nicht getan wie gromio, ich und viele andere es schon gesehen haben, dann erfüllt sie die Voraussetzung, in den Feuersee geschleudert zu werden und da gehört sie auch hin, wegen der vielen Zusätze.

            Ich find´s schon fast belustigend, wie ein Blinder immer wieder sagt: Schau doch mal!
            Aber bitte denk dran, was ich dir vorgeschlagen habe: http://www.bruderinfo.de/?p=920&cpage=1#comment-22976

            Eddi

  14. Frank&Frei says:

    lieber STefan, willkommen hier bei den Bibelforschern, die bemüht sind ihrem Hirten Christus zu folgen und nicht irgend einer selbsternannten Gruppe, die höhe Ansprüche haben, aber denen keinesfalls gerecht werden, sonst müßte die gesamte Literatur, die sie herausgeben, nicht alle paar Jahre neu geschrieben werden.
    Hier bei BI mitlesen bringt dir viel und wenn du gute Gedanken hast, teile sie uns mit. Wir haben hier keinen Maulkorberlass und von der Netikette her hält man sich an die Normen.
    Gutes Gelingen beim Forschen.

  15. PINEHAS an Stefan says:

    Hallo Stefan,
    sei rechtherzlich Willkommen auf dieser Seite. Dieses Forum hat natürlich das Ziel Zeugen Jehovas zu helfen die Menschenherrschaft aufzugeben und ein persönliches Verhältniss zu unseren himmlischen Vater und sein Sohn Jesus Christus aufzubauen. Einige haben dies schon geschafft, andere sind gerade dabei und wiederum einige wollen bewust bei der Menschenherrschaft bleiben indem sie volles Vertrauen zur leitenden Körperschaft der ZJ bekunden.
    Du hast nun den Vorteil und kannst gewissermaßen von null anfangen. Sei dir bewusst zu wem DU möchtest. Wenn du auch mit unseren allmächtigen, liebevollen Vater Jahwe/Jehova versöhnt werden möchtest, dann lass dich von ihm zu seinen Sohn, unseren Herrn Jesus Christus ziehen .Joh 6:44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ziehe ihn….
    Ich empfehle dir nichts zu überstürzen. Hetze nicht durch die Vorträge bis dir die Augen weh tun oder dein Schädel brummt. Lies dir alle zwei, drei Tage einen durch ,vergleiche die Bibelstellen in deiner eigenen Bibel und lass alles erst einmal Wirken. Absolut begeisternd sind natürlich die Hörvorträge.
    Wir können dir hier zwar kein persönlichen Kontakt bieten(noch nicht) da wir soetwas wie eine Virtuelle Gemeinde sind, aber biblische Fragen wurden hier schon einige beantwortet, außerdem sei dir unsere liebe gewiss. Nocheinmal, herzlich willkommen!
    Liebe Grüße PINEHAS

  16. Stefan says:

    Hallo zusammen,
    ich bin völlig neu hier und durchforste so langsam die verschiedenen Themenbeiträge, und ich muss sagen, das ist harte Arbeit für mich. Als Systemadministrator sitze ich den ganzen Tag am Bildschirm, und die vielen interssanten Beiträge zu lesen erschöpfen mich zugegebener Maßen, ich schaffe es einfach nicht alles am Stück zu lesen was ich gerne möchte.
    Ich bin froh diese Seite gefunden zu haben. Meine Kindheit habe ich bis zum 16-17 Lebensjahr bei den Zeugen verbracht, meine Mutter wurde nach der Scheidung von meinem Stiefvater von der Versammlung ausgestoßen. Persönlich habe ich mich mit dem Thema Zeugen Jehovas und Religion nicht wirklich viel beschäftig, sondern habe eigentlich eher allen Schlechtigkeiten nachgegeben die man als junger Mensch nur so tun kann. Aber die Zeiten ändern sich, und so kam für mich der Tag an dem ich wieder den Weg zum Schöpfer suchte.Ich habe schon etwas Zeit damit verbracht und die verschiedenen Religionen zu untersuchen, soweit ich das mit meinen eigenen bescheiden Mitteln überhaupt kann, außer meiner zwei Bibeln und Google steh ich bislang alleine da. Und natürlich habe ich auch über die Zeugen Jehovas nachgedacht, weil meiner Einschätzung nach, diese Glaubensrichtung am nächsten dem Gegenüber steht, was ich in meinem inneren als „richtig“ bezeichnen würde. Nun könnte man aber auch sagen, das ist nur so, weil Du als Kind dort mit diesen Brüdern und Schwestern Umgang hattest,und die Prägrung auch über all die Jahre nicht vergessen wurde. Womit ich mich allerdings überhaupt nicht anfreunden konnte, ist, dass sich der treue und verständige Sklave in eine Rolle versetzt die mein Verstand nicht greifen kann. Deshalb bin ich sehr froh, hier über genau das Thema mitlesen kann. Es gibt viele Themenbereiche die ich überhaupt nicht richtig verstehe, z.B. warum die noch fehlenden von den 144000 nur von Zeugen Jehovas besetzt werden sollen. Selbtverständlich werde ich durch studieren dieser Seite erstmal selbst versuchen meine Antworten zu finden.
    Liebe Grüße
    Stefan

    1. Mamre says:

      Lieber Stefan,

      herzlich Willkommen 🙂

      Bin auch neu hier und Du hast sehr schön formuliert:
      „…dass sich der treue und verständige Sklave in eine Rolle versetzt die mein Verstand nicht greifen kann.“

      So geht es mir auch. Beobachten wir weiter, ohne zu urteilen.

      Du hast „zwei Bibeln und Google“? Das wichtigste 😉

      Kennst Du schon www. und dann bibleserver.com, dort kannst Du rechts im Dropdown-Menü mehrere Bibeln durchforsten. Auch kann man da oben in das Feld Suchbegriffe eingeben und sie in den Bibeln suchen lassen, wahlweise AT / NT oder beides. Er sucht dann aber nur in der rechts oben ausgewählten Bibel.

      Dann gibt es noch (nach Eingeben von „www.“):
      youversion.com
      biblegateway.com
      diebibel.de
      dnkjb.net/1189chapters/NT66REV01.htm (mit „Jehovah“)

      Lieben Gruß,

      Mamre

    2. Dennis says:

      Lieber Stefan,

      sei gegrüßt und lass Dir Zeit!

      Du bist schon lange nicht mehr „dabei“ und kannst ganz unbesorgt und vor allem geistige „Vorprogrammierung“ Deinen Glauben aufbauen, zumindest zum Großteil, würde ich behaupten. Als Teenager macht man nach meiner Erfahrung eigentlich nur so mit, weil man denkt das ist halt richtig so und „Gott will es“.

      Die echte Überzeugung und der Glaube, der durch selbständiges Denken und Studieren aufgebaut wird, kommt erst mit geistiger und persönlicher Reife. Wenn man in der Lage ist biblische Themen zu erfassen und selbst zu durchdenken, ohne die angebliche so „unverzichtbaren“ Hilfsmittel einer Organisation.

      Man kann ganz aktuell beobachten wohin das führt, wenn Du vielleicht schon die Nachricht von dem „helleren Licht“ über den Matth. 24:45-47 mitbekommen hast.

      Die Brd. und Schwestern, die das ohne weiteres hinunter schlucken und als „Wahrheit“ aktzeptieren haben sich im Grunde zu „geistigen Sklaven von Menschen“ gemacht oder machen lassen (1. Kor. 7:23).

      Sei froh, dass Dir das nicht wiederfahren ist und vertraue darauf, dass Dir Jehova auf die eine oder andere Art und Weise hilft ein persönliches Verhältnis aufzubauen, bei dem es keinen Nebenvermittler sondern nur den einen „Mittler“ gibt, der uns die Richtung zeigt (1. Tim. 2:5).

      Freue mich schon, was Du zu den Artikeln hier auf BI zu sagen hast.

      LG
      Dennis

    3. Eddi says:

      Guten Tag Stefan,

      danke für dein ehrliches Statement.
      Weißt du, es ist weder selten noch unverrückbar schlecht, wenn sich ein junger Mensch Freiheiten herausnimmt, von denen Ältere denken: „Wie kann man nur.“ Das ist natürlich keine Aufforderung, so weiter zu machen, aber das steht doch auch gar nicht mehr im Raum.

      Die gütige Hand Gottes zieht dich, er hat dich nicht vergessen. Sicher spielt auch die Prägung der Zeugen Jehovas in deiner Kindheit eine Rolle, dich nun wieder dahin orientiert zu haben. Man kann auch nicht alles negieren, auch wenn vieles verkehrt läuft, so hat sich diese Organisation doch als solche vorgestellt, wo die Bibel gelesen wird. Du hast aber richtig erkannt, dass es Vorgänge gibt, die du mit deinem Wissen und Gewissen nicht vereinbaren kannst und das einzig richtige getan: Weiter geforscht. Genau wie die Beröer.

      Bruderinfo ist eine Seite von Zeugen für Zeugen. Aus gutem Grund werden Vergleiche gezogen und Behauptungen untersucht. Doch ist Bruderinfo keine neue Organisation!

      Wer ein persönliches Verhältnis zu seinem himmlischen Vater aufbauen möchte, benötigt nur sein Wort und seinen Geist. Die Bibel sichert uns zu, alles zu enthalten, damit wir völlig ausgerüstet sind. Also benötigen wir keine „Bibel erklärenden Schriften“, sondern den Austausch über die Bibel und den Heiligen Geist.

      Nach meinem Verständnis möchte Gott direkt und ohne „Umweg“ über eine Organisation/Kirche unsere Anbetung und Hingabe. Wenn du weiter hier liest, wirst du feststellen, dass Jesus die „ganze Habe“ im Himmel und auf der Erde übergeben wurde von der im Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven die Rede ist. Er selbst sagt dies in Matth. 28:18 (NWÜ, die kennst du schon): „18 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden“.
      Also wirklich alles.
      Auch das Gericht. Und dort wird Jesus jeden einzelnen Menschen richten, als „Schafe“ und „Böcke“. Niemand kann sich darauf berufen, einer Kirche/Organisation gefolgt zu sein. Und Petrus fragte bezüglich des Gerichtstages in 2. Petr. 3:11 „11 Da alle diese Dinge so aufgelöst werden, was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit,“. ALLE von Menschen aufgebauten Strukturen werden sich auflösen. Das heißt, das Einzige, was uns retten kann ist die Gnade unseres Herrn Jesus, der Glaube, dass er sein Blut für uns vergossen hat. Diese Gnade kann sich kein Mensch erarbeiten, aber ausruhen darauf ist auch nicht.

      Du hast bereits den richtigen Schritt getan: Nachgeforscht! Prima, weiter so – und ein ganz herzliches Willkommen bei Bruderinfo. Ich freue mich schon auf weitere Kommentare von dir.

      Herzliche Grüße
      Eddi

    4. Barbara an Stefan says:

      Lieber Stefan,

      Herzlich Willkommen!
      Schön, das Du da bist!

      LG Barbara

      1. Eddi says:

        Guten Morgen meine liebe Schwester,

        ich freue mich auch immer über dich und ich habe dich auch nicht vergessen (Mail).

        Fühl dich herzlich umarmt und Grüße auch an die anderen aus deiner Bibellese-Gruppe.
        Eddi

    5. Manfred says:

      Lieber Brd. Stefan,

      auch ein herzliches Willkommen von mir. Wie Dir einige schon geschrieben haben, hat Dich unser himmlische Vater nicht direkt in die Versammlung gezogen, sondern anscheinend hierher. Wir sind mit Sicherheit nicht perfekt, aber wir sind alle hier in dieser virtuellen Versammlung zusammen gekommen, weil es für uns unerträglich ist, wie die LK und die Brüder, die der WTG bedingungslos folgen Jesus Christus immer mehr in den Hintergrund drängen. Dass was die LK als neueres Hellere Licht verkaufen will, entspricht eher dem, dass sie Ihre funzlige Glühbirne durch Schwarzlicht ersetzt haben. Weißt Du was passiert, wenn man eine Versammlung mit Schwarzlicht bestrahlen würde? Da sitzen alle, die der LK bedingungslos folgen im Dunkeln und diejenigen die Ihre Gewänder weiß gemacht haben, leuchten in strahlendem Weiß. Müsste man tatsächlich mal ausprobieren. 😉

      Da Du Dir gerade über den Treuen und verständigen Sklaven Gedanken machst, hier zwei Vorträge, die belegen dass es die LK in Brooklyn nicht sein kann:

      http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776
      http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=677

      Ansonsten kann ich Dir auch nur empfehlen, Dich langsam durch zu arbeiten, denn Du wirst einige AHA Erlebnisse bekommen und manches wird Dein bisheriges Verständnis gründlich auf den Kopf stellen, aber wir versuchen immer alles mit der Bibel zu belegen, ohne etwas hinzu zufügen, oder hinwegzunehmen.

      Falls Du Fragen hast, die zu keinem bestimmten Thema passen, dann kannst Du diese hier einstellen und einer findet sich immer, der evt. eine Antwort darauf hat:

      http://www.bruderinfo-prophetie.de/?cat=117

      Und falls Du Bibeltexte kennst, die Dich in der Vergangenheit gestärkt haben, dann kannst Du uns daran teilhaben um zu ermuntern, da wir in einer schwierigen Zeit leben, wo wir unbedingt der Ermunterung bedürfen. Wenn Du da mal selbst gestärkt werden willst, es ist schon eine schöne Sammlung von Bibeltexten zustande gekommen. Dann stöbere da mal durch, mir hilft es auch immer, wenn ich mal niedergedrückt war.

      Bibeltexte, die uns bewegen: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?cat=126

      Wir freuen uns schon auf weitere Kommentare von Dir.

      Herzliche Grüße Manfred

  17. Alois says:

    Lieber Bruder H.P.M

    Ich habe immer wieder festgestellt, dass es in der Bibel einmal die Knechte (in Mehrzahl) und andererseits der Sklave (in Einzahl) gibt.

    An folgender Bibelstelle die Du erwähnt hast wird das deutlich:

    Luk. 12
    35. Es seien eure Lenden umgürtet und die Lampen brennend;
    36. und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, wann irgend er aufbrechen mag von der Hochzeit, auf daß, wenn er kommt und anklopft, sie ihm alsbald aufmachen.
    37. Glückselig jene Knechte, {O. Sklaven; so auch V.38 usw} die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird! Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich umgürten und sie sich zu Tische legen lassen und wird hinzutreten und sie bedienen.
    38. Und wenn er in der zweiten Wache kommt und in der dritten Wache kommt und findet sie also-glückselig sind jene [Knechte]!
    39. Dies aber erkennet: Wenn der Hausherr gewußt hätte, zu welcher Stunde der Dieb kommen würde, so hätte er gewacht und nicht erlaubt, daß sein Haus durchgraben würde.
    40. Auch ihr [nun], seid bereit; denn in der Stunde, in welcher ihr es nicht meinet, kommt der Sohn des Menschen.

    Diese Verse beziehen sich wirklich auf mehrere Knechte wie Du das auch sehr gut erklärt hast.

    Aber die nächsten beiden Verse reden nur von einem Knecht (Verwalter, Sklave) nämlich dem Sklaven der die Speise austeilt:

    Luk. 12
    42. Der Herr aber sprach: Wer ist nun der treue und kluge Verwalter, welchen der Herr über sein Gesinde setzen wird, um ihm die zugemessene Speise zu geben zur rechten Zeit?
    43. Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, also tuend finden wird!
    44. In Wahrheit sage ich euch, daß er ihn über seine ganze Habe setzen wird.

    In diesen wenigen Worten Jesu sind nämlich 2 verschiedene Knechte beschrieben, einmal treue Knechte, die auf Jesus warten, wie Du es auch erklärt hast und in Vers 42 – 44 der eine Knecht wie es in anderen Vorträgen beschrieben ist der die Speise zur rechten Zeit austeilt.

    Dein Vortrag und anderen Vorträge ergänzen sich optimal und widersprechen sich nicht.

    Diese Vorträge sind:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=677

    Liebe Grüße
    Alois

    1. Robert says:

      Hallo, Ihr Lieben,

      mir fällt immer die Stelle Joh 15, 15 ein: „Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn ein Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Ich habe euch aber Freunde genannt, weil ich euch alle Dinge, die ich von meinem Vater gehört habe, bekanntgegeben habe.“

      Man könnte daher das Rumgeeiere des t.u.v.S. dahingehend interpretieren, dass sie nicht wissen, was ihr Herr tut, weil sich noch nicht dessen Freunde geworden sind.

      Das Rumgeeiere wird von der WTG bekanntlich so gerne mit dem „heller werdenden Licht“ umschrieben, wonit jede Änderung der Lehre gerechtfertigt werden kann.

      Nun erhebt der t.u.v.S. ja den Anspruch, „Geistgeleitet“ zu sein, wie jeder von uns bei seiner Taufe auch akzeptieren soll (ich bin zum Glück noch nicht getauft). Die Bibelschreiber waren doch auch alle geistgesalbt oder besteht ein Unterschied zwischen der Geistsalbung der Bibelautoren und des t.u.v.S.?

      Worauf ich hinaus will: Wenn die Bibelautoren auch so rumgeeiert hätten, oder z.B. Paulus und alle anderen ihre Briefe bzw. Evangelien 20 oder 30 Jahre später geschrieben hätten: Würden wir eine ganz andere Bibel lesen, weil sie in den 20 oder 30 Jahren doch ein viel helleres Licht erhalten hätten? Ich denke dich nicht, d.h. ich HOFFE es nicht, denn dann wäre doch alles in Frage gestellt.

      Damit will ich sagen: Wenn der t.u.v.S. wirklich „geistgeleitet“ wäre, wäre er von Anfang an im Besitz der VOLLSTÄNDIGEN Wahrheit gewesen und die Lehre hätte sich seitdem auch kein einziges Mal ändern müssen bzw. können, weil sie von Anfang an perfekt gewesen wäre.

      Wenn ich als Neuling und Bibelstudent da was falsch verstanden haben sollte, bitte ich, mich freundlich darauf hinzuweisen. Ich bin für alles offen.

      Liebe Grüße
      Robert

      1. Selgora says:

        Die Frage ist doch eigentlich, von welchem Geist der „TuvS“ im Grunde geleitet ist… Es heißt ja meist nur geistgeleitet, aber von heilig lese/ höre/ spüre ich sehr selten bis nie was. 😉 😉 😉

        1. Marion says:

          Hallo, ihr Lieben,

          am 31.12.2011 gab es in der Neuen Züricher Zeitung einen Artikel „The Birth of Brooklyn Cool“, in dem es um die reiche literarische Vergangenheit der Brooklyn Heights geht.
          Vielleicht habt ihr Zeit, euch diesen Artikel durchzulesen, der evtl. Aufschluß auf den Geist gibt, der in den Gemäuern der WTG sein Unwesen treibt.

          Lieber Gruß von der Küste
          Marion

          1. Hans says:

            Hi Marion,

            danke für den Tipp. Hier der Link dazu:

            … nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/the-birth-of-brooklyn-cool-1.14006060

            ZITAT

            Walker Evans fotografierte besonders die Gegend unter den Brücken, wo schon der Mafiaboss Al Capone die Schule und später die Hafenkneipen, Spielhöllen und Bordelle besucht hatte, ein verrufenes Areal, das unter dem Namen «Hell’s Half Acre» firmierte.

            Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde dieser «halbe Morgen des Teufels» auch zum Hauptquartier der Zeugen Jehovas, die neben dem riesigen «Watchtower»-Building nahe der Brooklyn Bridge auch etliche Immobilien in bester Lage der Heights aufkauften; darunter das ehemalige Luxushotel Bossart, das heute als Unterkunft für Feriengäste der Witnesses dient, die sich um ihre Glaubensgemeinschaft besonders verdient gemacht haben.

            ZITAT ENDE

            LG
            Hans

          2. Joshua says:

            Im Film „Es war einmal in Amerika“ wird diese verruchte Gegend sehr gut dargestellt. Musste damals den Kinosaal verlassen, so schlecht war mir.

            LG
            Joshua

          3. Anna says:

            Liebe Marion,

            herzlichen Dank. Ich hab’s erstmal quergelesen und mir zum späteren lesen ausgedruckt. Ist schon interessant. Darüber darf ich noch nachsinnen.

            Liebe Grüße Anna

      2. Anna says:

        Lieber Robert, liebe Brüder und Schwestern,

        ein ganz herzliches Willkommen in unserer virtuellen Runde. Du hast das so wunderschön auf den Punkt gebraucht mit Deinem Satz:

        ZITAT: Damit will ich sagen: Wenn der t.u.v.S. wirklich “geistgeleitet” wäre, wäre er von Anfang an im Besitz der VOLLSTÄNDIGEN Wahrheit gewesen und die Lehre hätte sich seitdem auch kein einziges Mal ändern müssen bzw. können, weil sie von Anfang an perfekt gewesen wäre.ENDE ZITAT

        Du hast gerade weil Du nicht getauft bist die Möglichkeit, diese Erkenntnis möglichst vielen Brüdern und Schwestern in Deinem Umfeld mitzuteilen.

        Der selbsternannte Sklave war und ist zu keiner Zeit geistgeleitet. Weil Jehova wäre sonst gemein, würde er seine Schafe mit ständig sich änderndem Licht traktieren. Das ist mehr so wie Lichtblitze in einer Disco. Am Ende ist man ganz wirr im Kopf.

        Liebe Grüße Dir und allen Dienern Jehovas Anna

      3. Anna says:

        Liebe Brüder,

        bitte diese nachfolgenden Zeilen meines Kommentars an Robert falls möglich löschen, ich hab die ausversehen aus seinem Kommentar mit hineinkopiert.
        Herzlichen Dank! Anna

        … Wenn ich als Neuling und Bibelstudent da was falsch verstanden haben sollte, bitte ich, mich freundlich darauf hinzuweisen. Ich bin für alles offe…

        ___________________________________________

        schon erledigt 🙂

        1. Annonym says:

          Meine Angst

          Ich habe Angst vor meinen Gefühlen,
          und Angst vor meinen Gedanken.
          Angst vor denen, die mit meiner Angst spielen,
          und dennoch sagen, ich muß ihnen danken.

          Ich habe Angst zu sagen, was ist,
          und Angst zu erzählen was war.
          Ich habe Angst zu sagen was ich vermiß,
          und zu offenbaren was mir geschah.

          Angst zu schlafen,
          Angst zu träumen,
          Angst zu zu erwachen,
          Angst vor dem Gefühl, nicht zu wissen warum!

          Was ich weiß darf ich nicht sagen
          und habe doch Angst vor dem Schweigen.
          Freunde verlieren, ist nicht zu ertragen.
          Sollten sie wissen, wie falsche Hirten sie leiten?

          Angst zu reden,
          Angst zu schweigen,
          Angst zu wissen,
          Angst zu erzählen, was wirklich frei macht.

          Ich habe Angst vor der Unerträglichkeit der Gedanken.
          Angst vor dem bodenlosen Loch.
          In meinem Vertrauen zu Gott darf ich nicht wanken,
          aber Angst vor neuer Enttäuschung bleibt immer noch.

          Angst vor den Menschen.
          Angst vor sich selbst.
          Angst vor der Angst.
          Meine größte Angst, ich selbst zu sein.

          Wer kann mir helfen, wer kann mich befreien?
          Es gibt nur einen der mich liebt wie ich bin,
          ihm zu vertrauen aber muß ich lernen allein.
          Zu dem, der uns erlösst hat, zieht es mich hin.

          Kein Mensch, keine Organisation vermag mich zu retten.
          weder Bruder noch Freund noch ich aus eigener Kraft.
          Ohne Glauben an Christus hält die Angst mich in Ketten.
          Wer sich von der Organisation befreit, der hat es geschafft.

          Keine Angst vor Menschen.
          Keinen Angst vor sich selbst.
          Keine Angst zu wissen.
          Keine Angst zu sagen was wirklich zählt.

          1. Martin says:

            Lieber Annonym,
            ein spitzenmäßiges Gedicht, mit viel Hintergrund aus der Realität eines Leben als organisationstreuer ZJ. Nicht wenige Schwestern und Brüder werden von dieser ANGST beherrscht und motiviert. Deshalb schätzen wir auch immer wieder deutliche Hinweise, wie z.B. jetzt wieder die Bedeutung des Galaterbriefes, der für alle ZJ Gültigkeit hat, nicht nur für „ca. 12000 Geistgesalbt“ nach dem Verständnis der WTG.
            Vielen Dank.
            Liebe Grüße
            Martin

          2. Dennis says:

            Lieber Anonym,

            ein sehr treffendes Gedicht. Angst spielt bei vielen ZJ eine grosse Rolle. Die Zahl derjenigen, die aus verlust-Ängste heraus lieber schön kuschen und brav der WTG gehorchen, obwohl sie ernste Zweifel haben, geht wohl in die Tausende.

            Leider verbauen sie sich damit den weg zum Christus und damit letztlich auch den Weg zum Vater.

            LG
            Dennis

          3. Frank&Frei says:

            Anonym, hierzu ein Limerick

            Die WT Organisation
            setzte sich auf den Thron
            der ihr nicht zustand
            sie ihn für sich befand
            Jetzt verspürt sie den Hohn.

            Und noch einen obendrauf

            Die Kohle wird knapp
            bringt den Tower auf Trapp
            man kämpft rigoros
            wird die Schuld nicht mehr los
            Gott rechnet nun ab.

      4. Manfred says:

        Lieber Robert,

        auch von mir ein herzliches Willkommen und Du hast gleich zu Beginn einen sehr schönen Kommentar geschrieben, denn der ist absolut richtig. Gerade das Rumgeeiere spricht dagegen, dass die LK tatsächlich vom Heiligen Geist geleitet wird. Hätte Jehova damals so die Bibel schreiben lassen, hätten wir heute schon die X-te Fassung von der ersten, oder nicht? Das dem nicht so ist, zeigt doch dass die damaligen Schreiber tatsächlich unter Inspiration Ihre Briefe geschrieben haben und beweist, wie Du sehr schön gezeigt hast, dass die Schriften der Zeugen Jehovas eben nicht vom heiligen Geist geleitet sind.

        Ich bin gerade wieder über das Wort „KANAL GOTTES“ gestolpert und habe mich gefragt, warum man sich genau dieses Wort ausgesucht hat, dass ja definitiv nicht in der Bibel steht.

        Im WT vom 15.10.2002 kann man folgendes lesen:

        Artikel: Jehova sorgt für Dich
        17 Wir dürfen nie aufhören, an unserem Verhältnis zu Jehova zu arbeiten. Jesus sagte in einem Gebet zu seinem Vater: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3). Wir müssen uns beständig anstrengen, Erkenntnis über Jehova und über seinen Sohn in uns aufzunehmen. Um „die tiefen Dinge Gottes“ verstehen zu können, benötigen wir Hilfe durch das Gebet und den heiligen Geist (1. Korinther 2:10; Lukas 11:13). Auch benötigen wir die Anleitung des „treuen und verständigen Sklaven“, um unseren Sinn mit geistiger Speise „zur rechten Zeit“ zu füllen (Matthäus 24:45). Durch diesen Kanal hat uns Jehova ermahnt, täglich sein Wort zu lesen, regelmäßig unsere christlichen Zusammenkünfte zu besuchen und uns eifrig am Predigen der „guten Botschaft vom Königreich“ zu beteiligen (Matthäus 24:14). Dadurch werden wir fortwährend unseren fürsorglichen Gott, Jehova, suchen.

        Der halbe Absatz stimmt und ist aus der Bibel entnommen. Am Ende des Absatzes kommt man aber wieder auf Dinge zu sprechen, die nicht stimmen, da sie aber am Ende stehen, wird sich genau das festsetzen. Das ist bei Gehirnwäsche so. Du kannst stundenlang alles richtig erzählen und aufgrund dessen wird man demjenigen auch glauben und wenn er dann am Ende was falsches sagt, glaubt man ihm trotzdem, weil man irgendwann vorher abgeschaltet hat mit dem Prüfen, da doch bisher alles richtig war. Doch im Gedächtnis, werden sich hauptsächlich die letzten falschen Gedanken einnisten. Macht man das oft genug, dann denkt derjenige nicht mehr darüber nach und wird nichts mehr aus dieser Quelle überprüfen, da ja die Anfänge immer richtig waren. Warum sollte dann das Ende falsch sein?

        Also warum hat man sich ausgerechnet das Wort „Kanal“ ausgesucht?

        Weil es ein Synonym für das Wort der „Weg“ ist. Hätte man das Wort „Weg“ gewählt, würden das sofort einige erkennen, dass dies ein Widerspruch zur Bibel darstellt und zwar folgendem Text:

        Joh. 14:6
        6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

        Laut der Organisation heißt dieser Text nun so:
        Der selbsternannte Treue u.v. Sklave spricht: Wir sind der Kanal Gottes, wenn Ihr uns unterstützt, dann seid Ihr in der Wahrheit und werdet gerettet werden. Nur wir sind der Kanal, der zu Gott führt, sonst niemand.

        Aber warum das Wort „Kanal“? Da bin ich auf diesen Bibeltext gestossen:

        Luk. 6:47-49
        47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut, ich will euch zeigen, wem er gleicht: 48 Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute, der grub und in die Tiefe ging und ein Fundament auf den Felsen legte. Als nun eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus, war aber nicht stark genug, es zu erschüttern, weil es gut gebaut war. 49 Wer dagegen hört und nicht entsprechend handelt, gleicht einem Menschen, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Der Strom schlug dagegen, und sogleich stürzte es ein, und der Einsturz jenes Hauses war groß.“

        Jesus hat hier gesagt, wer kein festes Fundament hat, dem sein Haus wird durch einen Strom (starken Regenguss) weggespült werden.

        Wer aber in einem Kanal schwimmt, der hat ja schon mal ein Gefährt, dass im Wasser nicht untergeht. Zum Beispiel ein größeres Boot. Außerdem verbindet in der Regel ein Kanal mit zwei Punkten, zum Beispiel um eine halb Insel nicht umfahren zu müssen, hat man einen Kanal von einer Seite der Landzunge auf die andere gebaut. Wenn jetzt also der Strom von dem Jesus gesprochen hat, losbricht dann werden die Boote in dem Kanal etwas angehoben und gleiten auf dieser Erfolgswelle noch viel schneller ans Ziel und das ist ja das ewige Leben. Gehst Du aber auf dem von Jesus angesprochenen Weg, dann könnte Dich ein starker Regenguss auch von diesem Weg runterspülen, in den Graben oder auf einen anderen Weg. Ein Kanal ist aber so konzipiert, dass er auch größere Wassermassen aufnehmen kann, da man ja für den Fall der Fälle vorgesorgt hat. Wenn man also in diesem Kanal bleibt, wird einem suggeriert, dass selbst die von Jesus angekündigte Sturmflut einem somit nichts anhaben kann.

        Dieser Kanal wird fortwährend in den Köpfen der Brüder weiter ausgebaut, hier mal ein Auszug aus der Schlussansprache eines KA´s:


        …Tatsächlich lesen wir in der Bibel, dass der Engel ihn stärkte. Vielleicht war der Engel sehr aufgeregt wegen
        dem, was er zu Jesus Christus sagen sollte. Was würdest du denn sagen, wenn du der Engel wärst. Um Jesus
        zu stärken, was würdest du sagen?
        Vielleicht denkt der Engel: Ich muss mich vorbereiten, um Jesus stärkende Worte zu geben, was soll ich ihm
        sagen? Vielleicht sollte ich zu Jesus sagen: ‚Jesus, ich weiß, was du durchmachst, Herr.’ – Dann sagst du dir:
        Nein, das kann ich zu Jesus nicht sagen, ich weiß ja nicht, was er durchmacht. Wie sollte ich wissen, was er
        durchmacht? Ich kann diese Worte nicht wählen. – Oder vielleicht sollte ich sagen: „Nun, Jesus, weißt du, ich
        war schon einmal in einer ähnlichen Situation.’ Und dann sagst du dir: Ähnlich? Wie ist irgendetwas, das ich
        je durchgemacht habe, dem ähnlich, was der Christus durchmacht? – Oder vielleicht sollte ich sagen: ‚Jesus,
        weißt du, gemäß MEINER Erfahrung …’ – Gemäß MEINER Erfahrung? Was weiß ich schon von Erfahrung?


        Das Schöne, was wir von Jesus Christus lernen, ist, dass er die Hilfe annahm, die zur Verfügung gestellt wurde.
        – Was lernen wir daraus? Jehova hat uns einen Kanal zu unserer Unterstützung zur Verfügung gestellt,
        und wir müssen diesen Kanal annehmen.

        Manchmal können wir das nur schwer verstehen, da wir denken,
        dass die Brüder, mit denen wir zu tun haben, uns nicht verstehen. Und ich muss zugeben, manchmal verstehen
        wir einander tatsächlich nicht. Dann können wir uns fragen: wie KÖNNTEN wir einander verstehen?… –Zitat Ende.
        (im weiteren Verlauf geht es dann um die Ältestenschaft, die ja vom heiligen Geist ernannt worden sind, was aber durch die Organisation erfolgt, also sind sie der Kanal Gottes)


        Habt Ihr gemerkt, wie subtil man hier vorgegangen ist? Erst zeigt man die Erfahrung von Jesus, der vor seinem Tod von einem Engel gestärkt wurde, dass ja eindeutig eine Aktion des Himmels war und dann stellt man das auf eine Stufe mit einer menschlichen Organisation und behauptet, dass sie dieser Kanal Gottes sind. Mittlerweile brauche sie schon gar nicht mehr aussprechen, wer mit dem Kanal Gottes gemeint ist, jeder weiß sofort Bescheid.

        Deshalb liebe Brüder, lasst Euch nicht täuschen, der Bibeltext aus Joh. 14:6 lautet nicht so:

        Der selbsternannte Treue u.v. Sklave spricht: Wir sind der Kanal Gottes, wenn Ihr uns unterstützt, dann seid Ihr in der Wahrheit und werdet gerettet werden. Nur wir sind der Kanal, der zu Gott führt, sonst niemand.

        Sondern so:

        Joh. 14:6
        6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

        Liebe Grüße Manfred

      5. Eddi says:

        Guten Abend Robert,

        schön, dass du dich beteiligst und sei herzlich willkommen.

        Du fragst, ob die Bibel anders aussehen würde, wenn Paulus und Co ihren Part 30 Jahre später geschrieben hätten?

        Nein, ganz deutlich nein! Darin liegt der Unterschied zwischen dem, was vom Heiligen Geist kommt und dem, was von einem Streichholzträger kommt. Was der Heilige Geist offenbart, gilt für immer. Ein Beispiel: Paulus schrieb im Römerbrief: Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod. Den gleichen Text findest du in 1. Mose auch, als Gott sagte: „an dem Tag, an dem ihr davon esst, werdet ihr bestimmt sterben“. Es ist die gleiche Aussage. Dazwischen liegen rund 4000 Jahre.

        Wäre der sog. „treue und verständige Sklave“ tatsächlich vom Heiligen Geist geleitet, wäre dies ein Selbstauflösungsprogramm und wir dürften ohne negative Folgen die Schriften erforschen.

        In einem Forum gebrauchte mal jemand die Abkürzung ZJ und erhielt die Anfrage, „was ist ZJ“? Antwort: „Zementiertes Joch“.

        Viel Freude noch beim Lesen und Schreiben
        Eddi

  18. Matthäus says:

    Dieses Thema „wer oder was ist der treue oder ein treuer Sklave“ ist schon so umfangreich auch im www dokumentiert, diskutiert, analysiert und belegt worden daß man hierzu eigentlich nichts mehr zur Sache selbst schreiben braucht.

    Braucht Gott oder sein Sohn überhaupt eine organisierte Struktur, mit Milliardenschweren Immobilien, Kongreßsälen, Druckereien und, und, und?

    Gab es diese zur Zeit Moses, oder zur Zeit der Richter, Könige
    (von Palästen einmal abgesehen – die ausschließlich dem König gehörten) …oder zur Zeit der ersten Christen, sie kamen zusammen ja, aber dies waren vorrangig Privathäuser, der Tempel den zwar Jesus auch nützte, doch was haben die Menschen daraus gemacht? EINE RÄUBERHÖLLE wo man Geschäfte trieb!

    Eine Organisation („göttliche“) spielt sich in den Köpfen ihrer Mitglieder ab, weil es Männer gibt welche organisatorische Regeln und Regulierungen einfordern. (Vergleiche Röm. 6:16; 2Pet. 2:19)

    Gehorsam gegenüber Anweisungen, erteilt von Repräsentanten einer Organisation, mögen als gehorsam gegenüber der Organisation empfunden werden. Aber dem ist nicht so. Es ist schlicht Gehorsam gegenüber Einzelner, die sich diese Anweisungen ausdachten. Eine Organisation hat keinen eigenen Willen. Organisationen sind keine Persönlichkeiten oder Wesen mit einem unabhängigen Willen, Denkvermögen oder Talent. Es ist leicht den Blick für diese einfachen Fakten zu verlieren, wenn man mit den Beweisen der enormen Errungenschaften konfrontiert wird, zu der Personen fähig sind wenn sie ihre Mittel und Mühen vereinigen. Aber hohe Gebäude und andere materielle Errungenschaften beeindrucken Gott nicht, sie sind weder ein Anzeichen für seine Gunst noch für seinen Segen. (1.Mos. 11:6 Turmbau zu Babel und der Wunsch nach Unabhängikeit)

    Wir sollten uns nicht einschüchtern oder täuschen lassen, wenn die Führer (trvSk.) einer religiösen Organisation auf die sichtbaren Zeichen ihres Erfolges verweisen um anzuzeigen, dass Gott sie gesegnet hat und ihre Arbeit unterstützt. Gott hat absolut unbegrenzte Mittel und Fähigkeiten. Er benötigt keine Gebäude, Rundfunkeinrichtungen, Druckerpressen, Geld oder irgendeiner Art organisatorischer Struktur, um seine Mittel zu vervielfältigen, als ob es da Dinge gäbe, die er nicht selbst erledigen könnte.

    Jesus oder sein Vater hat keine dieser Einschränkungen die mit Organisationen verbunden sind. Ein Beispiel, organisatorische Regeln und Regulierungen sind vielleicht der bestmögliche Kompromiss, das Verhalten von Menschen als Gruppe zu lenken, jedoch unter Umständen unfair gegenüber Einzelnen innerhalb der Gruppe. Auf der anderen Seite kann Gott jedem Einzelnen persönliche Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wir können uns auf die Tatsache verlassen, dass unser himmlischer Vater unsere persönlichen Bedürfnisse kennt und für sie auf die bestmögliche Art und Weise sorgen wird. (Mat. 6:31-33; 1.Joh. 5:13-15,20)

    In den Jahrhunderten seit dem Tod der Apostel, wurden viele religiöse Organisationen gegründet, oft mit sehr aufrichtigen Absichten, um für Gemeinschaft zu sorgen, um Verfolgung zu entkommen, und dem Versuch, die Gläubigen vor falschen Lehren zu beschützen. Wie auch immer, mit der Zeit sterben die ursprünglichen Gründer und die Mitgliederzahl wächst.

    Aktive, einflussreiche Mitglieder dieser Organisationen mögen früher oder später den ursprünglichen Zweck der Gründung der Gemeinschaft oder Organisation aus den Augen verlieren. Möglicherweise aus mangelndem Glauben in Jesu Fähigkeiten, für die Nöte seiner Jünger zu sorgen, oder vielleicht von Verantwortungssinn getrieben, oder durch Gelegenheiten zu finanziellem Gewinn, Macht oder Ansehen, mögen sie sich hinter den erhabenen, angegebenen Zielen der Organisation oder einer eindrucksvollen autoritären Struktur verbergen, und die Dinge so lenken, um zunehmende Kontrolle über andere zu erhalten. Die furchtbaren Konsequenzen, die schließlich daraus resultieren, wenn dieser Prozess reift, stehen mit Blut und Tränen über die Geschichtsseiten geschrieben. Führer dieser Organisationen mögen behaupten, Christus zu vertreten und darauf bestehen, dass sie die Autorität besitzen, in seinem Namen zu sprechen.

    Behauptend, dass sie das Recht besäßen, die Bibel zu interpretieren, verunglimpfen oder verbannen sie jeden, der mit diesen Interpretationen nicht einverstanden ist. Mag sein, dass sie die reine Botschaft der Bibel durch ihre eigene austauschen und in einer allzu menschlichen Weise ihre organisatorische Mitgliederzahl vermehren, mit der Verheißung nach Sicherheit oder verlässlicher Führung. Oder sie mögen für den Erhalt ihrer Mitglieder durch Erpressung, Nötigung oder Drohungen, vorgeschriebene Regeln und Verordnungen sorgen, und nach Loyalität und finanzieller Unterstützung verlangend, alle aufrichtigen Personen mit Tyrannei und Autorität einschüchtern.

    Alle diese Handlungen bringen große Schmach auf Jesus Christus. Nachdem er ausführlich beschrieben hatte, welche Art liebevolles Betragen seine wahren Nachfolger hervorbringen würden, warnte Jesus: “Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe.“

    Er sagte „diese Menschen“ könnten an ihrem Benehmen oder „Früchten“ erkannt werden, nicht als Organisation sondern als Einzelne. (Mat. 7:15-20) Deshalb zeigt organisatorisches Wachstum oder Ausmaß nicht nötigerweise Gottes Segen und Billigung an. Denn Jesus sagte: „viele falsche Propheten werden aufstehen und viele irreführen.“ (Mat. 24:11)

    Organisationen an sich sind nicht falsch. Sie können eine Möglichkeit bieten Mittel zu kanalisieren, wie Zeit, Kraft und Geld. Wie auch immer, die Führer jeder religiösen Organisation können korrupt werden und diese Mittel für andere Zwecke verwenden, als zur Ehre Jesu Christi und seinem Erlösungswerk.

    Wenn das geschieht, mögen sich Einzelne innerhalb der Organisation, die es sich erwählt haben, ihrem Gewissen zu folgen, im Streit mit den Führern oder anderer Mitglieder der Organisation wieder finden. In diesem Fall kann es sein, dass die Führer der Organisation sie bedrohen, sie für andere Mitglieder als „gefährlich“ kennzeichnen, oder sie ausschließen.

    Dies ist nichts Neues. Wenn Mitglieder einer religiösen Organisation uns hassen oder uns „Abtrünnige“ nennen, weil wir es uns gewissenhaft erwählt haben, eher Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu folgen, als Führer einer Organisation und uns als Ergebnis aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, können wir uns Jesu tröstende Worte in Erinnerung rufen: „Glücklich seid ihr, wann immer die Menschen euch hassen und wann immer sie euch ausschließen und euch schmähen und euren Namen als böse verwerfen um des Menschensohnes willen. Freut euch an jenem Tag, und hüpft; denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel, denn ebenso pflegten ihre Vorväter den Propheten zu tun.“ (Luk. 6:22,23, vergleiche 3Joh. 9,10)

    Petrus stellte fest, „dass Gott nicht parteiisch ist, sondern dass für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt annehmbar ist.“ (Apg. 10:34,35) Paulus fügte hinzu: „Obwohl er (Gott) tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist.“ (Apg. 17:26-27) Unsere Antwort auf Gott kann an jedem Ort, zu jeder Zeit, und muss auf einer persönlichen Grundlage geschehen. Gott erkaufte jeden von uns als Einzelnen mit dem Blut seines Sohnes.

    Er möchte, dass jeder von uns persönlich zu Jesus kommt, seine Sünden bereut und Vergebung annimmt. „Kommt zu mir“ sagte Jesus, “… und ich will euch erquicken“ (Mat. 11:28).

    Und genau diese Erquickung fehlt innerhalb der organisatorischen, straffen, autoritären ja menschenverachtenden Struktur der Zeugen Jehovas.

    lg. Matthäus

    1. Anna says:

      Lieber Matthäus, liebe Brüder und Schwestern,
      das hast Du sehr schön auf den Punkt gebracht. Danke dafür.

      Heute ganz früh als ich gebetet habe ist mir dann noch der Text in Matthäus 28:18 bis 20 eingefallen (Neue Genfer):

      18Jesus trat auf sie zu und sagte: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.
      19 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes
      20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.«

      Christus sagt doch hier zu seinen Jüngern sinngemäß, dass er durch seine Erlösungstat an der Menschheit nunmehr uneingeschränkte Vollmachten von Jehova bekommen hat. Und dies
      sollen sie ihren Mitmenschen sagen.
      Und seine Nachfolger sollen andere alles lehren was ER = Christus ihnen geboten hat.

      Das heißt doch für uns es genügt völlig das Evangelium des Christus zu verkündigen. Das ist die gute Botschaft. Und von dieser guten Botschaft zu schwärmen, auch anderen gegenüber, hat nichts mit einem straff organisierten Predigtwerk zu tun. Sonst wäre der Text in 1. Johannes 5:3 ja falsch, dass Gottes Gebote nicht schwer sind.

      Getröstet hat mich vor allem auch die Tatsache, dass Jesus uns zusichert bei uns zu sein und uns NIE zu verlassen.Er bricht den Kontakt niemals ab. Und seit ich gelernt habe das zuzulassen, habe ich einen schärferen Blick für das Wesentliche.

      Ohne übertriebene Zukunftsangst. Inzwischen habe ich gelernt, dass ich bei Jehova und Jesus Ruhe und Entspannung finden darf. Das wollten wir alle unseren ausgepowerten Brüdern vermitteln. Lassen wir uns wie Du schreibst lieber Matthäus von Jesus erquicken. Dann können wir getröstet und zuversichtlich in den Tag gehen.

      Liebe Grüße an alle Anna

      1. Manfred says:

        Liebe Anna,

        das was Du geschrieben hast: Getröstet hat mich vor allem auch die Tatsache, dass Jesus uns zusichert bei uns zu sein und uns NIE zu verlassen.Er bricht den Kontakt niemals ab. Und seit ich gelernt habe das zuzulassen, habe ich einen schärferen Blick für das Wesentliche. – Zitat Ende.

        Ist der Beweis, dass Christus auch 1919 nicht unsichtbar wiedergekommen ist, weil er ja schon im 1. Jahrhundert gesagt hat, dass er bei seinen Jüngern bleibt, bis zum Ende. Wer aber schon seit dem 1. Jahrundert unsichtbar da ist, braucht auch nicht 1919 nochmals unsichtbar wieder kommen, oder?

        Vielleicht sollten wir mal einen offenen Brief an die LK nach Brooklyn schicken und sie daran erinnern täglich in der Bibel zu lesen. Stand das nicht mal auf einem Gebäude drauf? Warum machen die das dann eigentlich nicht? Unglaublich.

        Liebe Grüße Manfred

        1. Hans says:

          🙂

          Das Gebäude wird verkauft und ich weiß nicht, ob der Schriftzug mit umzieht 😉

  19. Uwe Schöning says:

    Diese Gedanken, zusammen mit dem noch zu bekanntgemacht werdendem „hellerem Licht“ ergänzen sich doch wunderbar.

    Die leitende Körperschaft entlarvt sich hiermit entgültig als machthungrig. Was für eine Stellung maßt sie sich demnächst noch offiziell an? Immerhin – aus einem Gleichnis heraus unangefochtete Spitze einer Weltorganisation zu sein, man möchte hierfür fast applaudieren.

    Ich hoffe inständig, dass eben NICHT jeder Zeuge diese „geistige Speise“ einfach so schluckt.

  20. Selgora says:

    In meiner ehemaligen Versammlung wurde ich oft recht merkwürdig beäugt, nur weil ich die Brüder und Schwestern fragte, warum sie eigentlich sowenig über die Inhalte der vielen „192-Seiten-Bücher“ wissen, die gelegentlich angeboten werden sollten oder auch generell Bücher von der Gesellschaft wie z.B. „Das Leben – Wie ist es entstanden?“ und so (eines meiner Lieblingsbücher 😉 ).

    Einige gaben offen zu, daß sie der Inhalt nicht interessiert, sie aber im Bedarfsfall diese Bücher an der Tür abgeben. Sie müssten diese Bücher selbst ja garnicht lesen, weil sie nur für die Menschen außerhalb Gottes Volk gedacht sind, um sie zu Gottes Volk zu ziehen. Eine allgemeine Zusammenfassung vieler Antworten, die mich irgendwie verwirrte… 😉

    Also kein Wunder, daß die meiste Literatur wohl mehr in Regalen bei Zeugen daheim verstaubt!!! Wer nicht mal weiß, was drinsteht, kann es doch auch nicht an der Tür abgeben, oder?

  21. Hans says:

    Dazu passt das auf der Mitgliederversammlung in USA verkündete „neue Licht“:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=625#comment-1834

    Und wir können uns mal wieder fragen, wie dunkel war’s eigentlich, wenn’s jetzt hell ist? Und in fünf Jahren? Wechselschalter, Wackelkontakt, Stromausfall, was auch immer, irgendwas passt nicht.

    Und wenn man dann in privaten/inoffiziellen Berichten bzw. Mitschriften über die Mitgliederversammlung liest, dass dort gesagt wurde, dass man erst dann „neues Licht“ veröffentlicht, wenn es zig Stationen passierte und wenn ALLE LK-Glieder einer Meinung sind und ALLE vom Heiligen Geist dazu geführt wurden, ist man wieder ganz schnell bei der Frage:

    Will uns der Heilige Geist tatsächlich seit Russel veräppeln ??? Spielt er Verstecken mit uns?

    Ich glaube nicht ….

    LG
    Hans

  22. Aaron says:

    Hallo lieber Bruder H.P.M.,
    es ist tatsächlich so, dass dies der Kerngedanke des ganzen Lehrgebäudes der WTG ist. Aus zahllosen Gesprächen kann ich ziemlich sicher sagen, dass es den wenigsten Zeugen um tatsächliche Glaubensinhalte geht. Im Grunde genommen kann der Sklave alles vorsetzen an „geistiger Speise“ und es wird dankbar angenommen. Ein paar Monate später kann man das Gegenteil vorsetzen und alle sind begeistert von dem heller werdenden Licht.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass weder Jesus noch die Apostel in irgendeiner Form Gehorsam gegenüber der „Sklavenklasse“ fordern. Dieser Gedanke wird nicht einmal angedeutet!! Jesus spricht nur über die Verantwortung des Sklaven.

    Gruss
    Aaron

  23. Karl says:

    Faszinierend finde ich auch dass in den Versen nichts von „geistiger“ Speise erwähnt wird.

    Das Wort „geistig“ wurde auch von der WTG hinzugefügt, obwohl es nicht mal in der Bibel steht!

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