110 Comments
  • Wahrheitssucher
    März 14, 2014

    Vielen dank an BI für diesen detaillierten und schönen Bericht.

  • Manfred Bleile
    März 14, 2014

    Liebe Leser,
    es geht bei unserem Glauben an Jesus Christus um keinen Namen. Wir glauben doch nicht an einen Namen, sondern eine Person.

  • Horst
    März 14, 2014

    Lieber Hansi,
    Du bist ein lieber Mensch, aber bitte, wir würden uns alle viel leichter tun, Deinen Kommentaren zu folgen, wenn Du wenigstens ein bisschen nach den Rechtschreibregeln (vor allen Dingen Groß- und Kleinschreibung und etwas Interpunktion, d.h. zwischendurch mal ein Komma oder einen Punkt, da wo er hingehört) in Deine Tastatur tippst. Bitte sei nicht böse, es ist lieb gemeint…

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo liebe BruderInfogemeinde,

    auch wenn es nicht zu diesem Thema passt so würde mich es denoch interessieren ob ihr auch schon davon gehört habt das angeblich dieses Jahr das letzte Abendmahl abgehalten werden soll?

    Wenn das stimmen sollte dann hoffe ich mal das nicht wieder sowas passieren wird wie 1975 als alle von der WTG Chlique schrien das Harmagedon in diesem Jahr kommen würde und es kam dann doch nicht!

    Eine alte Zeugin Jehovas hat auserdem meiner Mum die auch noch bei den Zeugen ist gesagt, das angeblich die Gebäude in Brooklyn verkauft werden sollen und woanders neue gekauft werden sollen aber ob das so stimmt, weis ich nicht aber diese Zeugin kenne ich auch und wenn sie sowas sagt dann wird da schon was dran sein weil sie eigentlich dafür bekannt ist das sie nicht lügt! Vielleicht kommt es ja von Jehova? Wir werden sehen wie es kommen wird! Wenn das aber so stimmen sollte dann würde es wieder mal zeigen, das die WTG nicht den Segen Jehovas hat! Die Kindermissbrauchsverfahren scheint die WTG dazu zu zwingen ihr Hab und Gut zuverkaufen damit sie die Prozesse bezahlen können! Ich bin nicht schadenfroh darüber aber weinen tue ich auch nicht gerade darüber weil am Ende jeder das bekommt was er in Gottes Augen verdient!

    Lg Rico

  • Omma@Rico
    März 14, 2014

    Lieber Rico,

    das mit dem Verkauf stimmt. Im neuen Jahrbuch steht etwas von einem Neubau. Dass die Gesellschaft Geld braucht, stimmt auch. Habe vor einiger Zeit einiges im Internet darüber gelesen, weiss aber leider nicht mehr wo. In den sogenannten reichen Ländern kommt nicht mehr genug Geld rein, aber in den ärmeren Ländern werden KS benötigt, und diese Rechnung geht nicht mehr auf.

    Dazu passt, dass immer mehr Versammlungen zusammengelegt und Zweigbüros geschlossen werden, und auch sonst überall gespart wird.

    Es wird noch spannend!

    GLG Omma

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo Omma,

    danke für dein Feedback das was du noch dazu ergänzt hast lässt den Schluss zu das wir vielleicht bald das Ende der Wachturmgesellschaft miterleben dürfen es sei denn das Jehova das nicht möchte aber da die WTG babylonisch in ihren Struckturen geworden ist glaube ich das weniger sondern sehe das eher so wie es einst der weise Gamaliel im jüdischen Sanhedrin gesagt hatte als es um die erste CHristenversammlung ging die sich damals noch der WEG nannten! Ich zitiere ihn aus (Apg 5:34-39):

    Es stand aber im Hohen Rat ein Pharisäer8 mit Namen Gamaliel auf, ein Gesetzesgelehrter, angesehen bei dem ganzen Volk, und befahl, die Leute für kurze Zeit hinauszutun.
    35 Und er sprach zu ihnen: Männer von Israel, seht euch bei diesen Menschen vor, was ihr tun wollt!
    36 Denn vor diesen Tagen stand Theudas auf und sagte, dass er selbst etwas sei, dem eine Anzahl von etwa vierhundert Männern anhing; der ist getötet worden, und alle, die ihm Gehör gaben, sind zerstreut und zunichte geworden.
    37 Nach diesem stand Judas der Galiläer auf, in den Tagen der Einschreibung9, und machte eine Menge Volk abtrünnig und brachte sie hinter sich; auch der kam um, und alle, die ihm Gehör gaben, wurden zerstreut.
    38 Und jetzt sage ich euch: Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie laufen! Denn wenn dieser Rat oder dieses Werk aus Menschen ist, so wird es zugrunde gehen;
    39 wenn es aber aus Gott ist, so werdet ihr sie nicht zugrunde richten können; damit ihr nicht gar als solche befunden werdet, die gegen Gott streiten. Und sie gaben ihm Gehör.

    Zitat Ende

    Bei der Geschichte der Zeugen Jehovas kann man schon davon ausgehen das es Menschenwerk ist und kein Werk von Gott das beweisen schon die vielen falschen Vorhersagen was das Datum für Harmagedon und damit das Ende dieser Welt anbelangt! Aber auch das die WTG nicht nach dem Vorbild Jesu lebt beweist das sie nicht Gottes Volk und damit Gottes Werk sein können! Jesus lebte nicht in Prachtvillen sondern drausen oder bei seinen Jüngern er hatte wenig matterielles zu bieten aber geistige Gaben hatte er in Überfluss! Viele sind vom rechten Weg abgefallen und wenige sind es die durch das enge Tor gehen werden aber denoch werden es einige schaffen und ich glaube auch persönlich, das der eine oder andere Zeuge Jehova das schaffen wird aber als Gruppe gesehen glaube ich das nicht weil sie sich zum Freund der Welt gemacht haben und damit zum Feind Gottes! Ja Omma du hast recht es wird spannend werden besonders was das Abendmahl anbelangt! Ich bin gespannt ob es dieses Jahr wirklich das letzte mal stattfinden wird? Wir werden es sehen!

    Lg Rico

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo Peter und EternelyTruth,

    ihr könnt das natürlich so sehen aber ich sehe das etwas anders als ihr! Wieso sollte Jesus nicht die personifizierte Weisheit Gottes sein? Besonders wenn er mit seinem Vater zusammen alles erschaffen hat! Übrrigens wenn Jesus und Jehova ein und die selbe Person sind,wer hat dann Jesus zur Auferstehung gebracht lieber Peter? Wieso kennt den Tag der Wiederkunft Jesu nur der Vater und nicht auch sein Sohn das macht keinen Sinn! Übrigens habe ich dem nicht wiedersprochen was du Peter aus (Matt 28:18)zitiert hast aber das beweist noch lange nicht das Jesus allmächtig ist! Jesus hätte diese Macht nicht bekommen wenn er nicht für uns gestorben wäre und Jehova es nicht gewollt hätte ihm diese Macht zu geben! Wie gesagt ich respektiere Jesus als meinen Herrn und König und Gottes Sohn sowie als dem Messias aber nicht als allmächtigen Gott was Jesus von sich auch nie behauptet hatte! Im Gegenteil er sagte sogar das sein Vater größer sei als er (Joh 14:28)!

    Lg Rico

  • Hubert
    März 14, 2014

    Lieber Mitto vom 23.03.014,

    wir, Maria und ich, freuen uns,

    und wir danken Dir für Deine offenen freundschaftlichen Worte
    zur Quelle und zum Autor des Lebens und des Lichtes hier auf der Erde: zu JHWH HA ELOHIM!

    Bis in unsere Tage hat es immer Männer und Frauen gegeben,
    die nicht bei den groß angelegten Vertuschungen und Entstellungen des Ruf- und Gedenknamens unseres himmlischen Vaters und Schöpfers mitmachten,

    sondern den Gottesnamen und den „TRÄGER“ dieses Namens aus ganzer Seele und aus ganzen Herzen und mit ganzer Tatkraft liebten und ehrten und ihm dienten und sich so mit seinem Geist bemühten, das das 1. Gebot Gottes zu erfüllen.

    Jahrtausendelang, bis etwa in das Jahr 28 u.Z., mussten jene Personen Zeit ihres Lebens ohne die direkte persönliche menschliche Hilfe und Unterstützung seines Sohnes JHWH-Schua (Entstellungs- und Vertuschungsform: „Jesus“) auskommen.

    Seit fast 2000 Jahren ist das GOTT SEI DANK anders, weil alle wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden Menschen gemäß Joh. 4:23-24 und Joh. 4:44-45 vom allein wahren Gott JHWH/Jahuwah
    ZU JHWH-Schua (Schua = Rettung),

    seinen Menschensohn und seinem letzten Adam, hingezogen werden:

    „NIEMAND kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, ZIEHE IHN; und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen. Es steht in den PROPHETEN geschrieben: „Und sie werden alle von Jehova (= Entstellungs- und Vertuschungsform, richtig: Jahuwah) belehrt sein. JEDER, DER VOM VATER GEHÖRT UND GELERNT HAT KOMMT ZU MIR.“, vgl. Joh. 6:44-45 NWÜ

    Noch nie dagewesene Erquickung und Belebung wurden ihnen und uns so möglich gemäß Matth. 11:25-30, und beim Sohn Gottes finden sich auch alle Worte Gottes, die Du genannt hast:

    Maleachi 2:2, 2. Kor. 4:4, Sprüche 3:5, Psalm 55:22, Jeremia 17:5, Psalm 146:3, Psalm 118:5-29, Psalm 91:14-15, Matth. 11:28 und Sprüche 8:11.

    Vielen Dank dafür und SUPER-SCHÖN, dass Du am 11.01.2008 als 72-jähriger Zeuge Jehovas und Deine liebe Frau als 67-jährige Zeugin Jehovas bereits damals von JHWH zu JHWH-Schua gekommen seid,

    und ganz wichtig war es, dass Ihr darüber Euren 5 örtlichen Amtsführern EIN SCHRIFTLICHES DOKUMENT hinterlassen habt.
    __________________________________________________________________

    Wie, wann und durch wen kam 2007/2008 der weiterführende Einfluss zu Euch und in welche Richtung verlief Eure weitere Entwicklung von 2008 bis heute 2014 und was hält ihr von der WEB-Initiative der Brüder von Bibel-Offenbarung?
    __________________________________________________________________

    Euer gottesdienstliches Erlebnis wird sicher auch all jene interessieren, die bisher mit Deinen Kommentaren LEIDER noch nicht viel anfangen konnten, obwohl Du dafür eigentlich keinen Anlass gegeben hast.

    Und unter welcher Mailanschrift bist Du privat erreichbar?

    Ganz liebe Grüße und ganz liebe Segenswünsche
    zu Dir und Deiner lieben Frau,

    Eure Freunde im Süden
    Hubert und Maria am 24.03.2014

  • mitto
    März 14, 2014

    Liebe Freunde im Süden von Österr. Liebe Maria, Hubert. Wir danken Euch für die Segenswünsche, vor allem für das gemeinschaftliche Bestreben trotz des Einflusses von 2. Kor. 4:4, an der wahren Anbetung teil zuhaben u. sich nicht von Umfeld abbringen zu lassen. 1. Joh. 5:19,. Die ganze Welt, alle Reli. u. Sekten beherrscht ER, Satan.
    Eure Gedanken hinsichtlich: >Wie, wann und durch wen kam 2007/2008 der weiterführende Einfluss zu Euch und in welche Richtung verlief Eure weitere Entwicklung von 2008 bis heute 2014 und was hält ihr von der WEB-Initiative der Brüder von Bibel-Offenbarung? und was hält ihr von der WEB-Initiative der Brüder von Bibel-Offenbarung? < Biblische Antwort! Sprüche 3:5, Psa. 55:22, nur vom Geist des hochheiligen Gottes „JAHWAH“ durch unseren hochheiligen König, Gott, „JAHSCHUAH“ beeinflussen lassen. Höre nie auf sündige Menschen. Jeremia 17:5 – 8, beachten. Psa. 146:3,.
    Meine Email ist Jah11gmx.at, Meine Autonummer ist seit 16 Jahren WL – JAH11,.
    Recht herzliche Grüße aus O.Ö. Wels/ Thalheim, an Euch ihr Lieben u. an Alle, die, die wahre Anbetung suchen u. noch nie gefunden haben. In Liebe ich bete für Euch. mitto.

  • Hubert
    März 14, 2014

    Danke Mitto vom 26.03.2014,
    auch für Deine Mailanschrift.
    Werde mich bei Dir in der
    nächsten Woche melden.
    Viel Segen, Licht und Liebe,
    und einen schönen Tag noch,
    Hubert am 26.03.2014

  • Tommy
    März 14, 2014

    Hebräer 1:6 : Wenn er aber den Erstgeborenen wiederum in den Erdkreis (O. die bewohnte Erde; so auch Kap. 2,5) einführt, spricht er: „Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten“. (Ps. 97,7)
    Nur mal ein Beispiel, ich glaube, man muss ueber den herrn, da er aus dem Vater ist, schon auch mal anders nachdenken. Seine Goettlichkeit wird gerne unter den Tisch gekehrt.
    Tommy

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo Tommy,

    ich habe nicht geschrieben das Jesus nicht göttlich wäre sondern nur das der Vater allmächtig ist und seinen Rang mit niemanden teilen wird auch nicht mit seinem Sohn Jesus! Sonst würde das erste Gebot der 10 Gebote keinen Sinn ergeben und Jesus hat selber in ( Joh 14:28) gesagt ich zitiere:

    Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn der Vater ist größer als ich.

    Zitat Ende

    Nirgenswo in der Bibel egal ob altes oder neues Testament wirst du was finden können was beweisen würde das Jesus genau wie sein Vater allmächtig wäre! Sowas lehrt die Bibel nicht! Die Bibel sagt das Jesus der Sohn Gottes ist und das er über die Engel erhöht wurden ist und das sein Vater ihm die Macht über Himmel und Erde gegeben hat aber das bedeutet nicht, das er wie sein Vater Jehova allmächtig wäre! In Sprüche steht es ganz klar das Jesus der Anfang der Wege Gottes ist und die personifizierte Weisheit verkörpert! Er ist der Werksmeister der Schöpfung durch ihm und mit ihm, hat der Vater alles erschaffen das kann man auch schon im Genesisbericht nachlesen dort steht geschrieben ich zitiere ( 1Mo 1:26, 1Mo 3:22,Spr 8:22-31):

    Und Gott sprach: Lasst uns Menschen19 machen in unserm Bild, uns ähnlich20

    Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses.

    Der HERR hat mich geschaffen als Anfang9 seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher.
    23 Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor10 den Uranfängen der Erde.
    24 Als es noch keine Fluten11 gab, wurde ich geboren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.
    25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren,
    26 als er noch nicht gemacht die Erde und die Fluren, noch die Gesamtheit der Erdschollen des Festlandes.
    27 Als er die Himmel feststellte, war ich dabei12. Als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe13,
    28 als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte14 die Quellen der Tiefe15,
    29 als er dem Meer seine Schranke setzte, damit das Wasser seinen Befehl16 nicht übertrat, als er die Grundfesten der Erde abmaß:
    30 da war ich Schoßkind bei ihm17 und war seine Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit,
    31 spielend auf dem weiten Rund seiner Erde, und ich hatte meine Wonne an den Menschenkindern18.

    Zitat Ende

    Ich respektiere die göttliche Stellung Jesu die er von seinem Vater bekommen hat aber ich respektiere es nicht wenn man Jesus als allmächtigen Gott sieht weil das unbiblische Lehren und Gedanken sind! Aber das hast du ja auch nicht so geschrieben gehabt und es war auch nicht auf dich gemünzt gewesen sondern war nur mein Statement wie ich Jesus Christus sehe im Licht der Bibel!

    Lg Rico

  • Peter Krieger
    März 14, 2014

    Lieber Rico!
    Ich respektiere Dein Gottesbild von Vater u. Sohn, aber ich sehe in Spr.8 eine andere Darstellung dieser Umschreibung der göttlichen Weisheit als die allermeisten es verstehen. Das entscheidente was Du nach meinem Verstäntnis aber völlig übersehen hast u. behauptest was die Bibel nicht lehrt, steht in Matt.28:18 „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel u. auf Erden. …“ (ELB.-Bibel) Ja was bedeudet das? Das richtig zu verstehen gelingt nur mit dem rechten Gottesverstäntnis wie es die Bibel in ihrem Gesammtkontekt lehrt. Nur zwei Schriftstellen zum nachdenken, wobei es noch viele andere giebt. Heb.1:1-4 u. Kol.2:9 …Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,…“ (ELB.-Bibel) Ja es ist nicht umgekehrt das Christus in der Gottheit vorhanden ist, er füllt sie vollkommen aus, er ist sie selbst. Vater u. Sohn sind eins. Interesant auch Joh.17:10 …und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein…“ In allen Texten sollte man auf die Wörtchen „alle u. alles achten was sie wirklich bedeuten, eben nichts ausschliessen. Jeder kann glauben nach seinem Erkennen u. es wird wahrscheinlich immer unterschiedliche Gottesvorstellungen unter den Gläubigen geben bis unser Herr Jesus wiederkommt. Wir alle wissen natürlich längst nicht alles u. verstehen nur stückhaft.
    Liebe Grüsse!
    P.Krieger

  • Maria
    März 14, 2014

    Grüß dich Peter Krieger,
    danke für dieses Zeugnis über unseren Gott und Herr Jesus Christus.
    Man erkennt in jedem Wort wer dich leitet.
    Gottes Segen sei immer mit dir.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Rico,

    in Sprüche 8 steht leider nicht ganz klar, daß Jesus Christus die verkörperte Weisheit ist. Das ist uralter Nonesns, der sich weit verbreitet hat. Lies mal mit Verstand Sprüche 8 und 9! Hier belehrt der Sprücheschreiber seinen Sohn und veranschaulicht Weisheit und Klugheit aber auch die Torheit mit einer Frau. Das ist eine Metapher, das ist bildliche Rede, die natürlich auch etwas ausgeschmückt wird.

    Dort ist nirgends die Rede davon, daß damit der (angeblich vorexistente) Jesus bzw. der künftige Messias gemeint ist. Jeder in der Thora bewanderte Jude damals und auch heute würde dies aus guten Gründen empört ablehnen. Das Jesus Christus damit gemeint ist, ist erst eine nachträglich entstandene Meinung und Tradition, die aber durch nichts gestützt ist.

    Natürlich war die Weisheit immer bei Gott, aber sie wurde im dem Sinne „hervorgebracht“, daß sie z.B. in der Schöpfung sichtbar wurde. Das ist also auch kein Hinweis auf einen angeblich präexistenten Jesus Christus.

    Wenn mit der Weisheit Jesus Christus, in seiner angeblichen vormenschlichen Existenz gemeint ist, wer ist denn mit der Klugheit gemeint? Und wer ist mit der Torheit gemeint?

    Daran wird die ganze Absurdität dieser Auslegung erkennbar.

    Gruß
    vom Schrat

  • Peter Krieger
    März 14, 2014

    Hallo Schrat!
    Ich sehe es genauso. Mit der Falschauslegung von Spr.8, diese Behauptung nehme ich für mich in Anspruch, entsteht u.a. ein völlig falsches Gottesbild, ganz im Sinne der WTG. Selbige hat sich ja schon als falscher Prophet u. als ein Teil des kolektiven Antichristen qualifiziert. Wie jeder bekehrte Christ handeln sollte müsste er selbst wissen, denn Off.18:4 ist wohl bekannt. Aber selbst diese Stelle u. das ist mein Eindruck, wird von vielen Christen nicht richtig verstanden, weil sie die wahren geschichtlichen Hintergründe in ihrer Komplexität nicht beachten o. erkennen.
    Gute Nacht!
    P.Krieger

  • Hopefull
    März 14, 2014

    Lieber Peter

    nur weil man etwas nicht genau versteht oder man nicht der gleichen Meinung ist, heißt es noch lange nicht, dass man nicht Off. 18:4 ernst genommen hat.
    Unser Grundstein ist der Christus und es kommt darauf an, dass wir uns zu IHM bekennen. Das Verständnis zu Spr. 8 ist nicht lebensrettend. Jemanden darauf hinweisen, dass man noch zu Babylon der Großen gehört, nur weil man etwas anders versteht, finde ich nicht angebracht.
    2.Kor.1:24:
    Nicht dass wir über euren Glauben herrschen, sondern wir sind Mitarbeiter an eurer Freude; denn ihr steht durch euren Glauben

    Wir stehen durch unseren Glauben an den Christus und nicht durch unser Wissen

    Liebe Grüße Hope

  • Peter Krieger
    März 14, 2014

    Hallo Hopefull!
    Es ist sinnlos irgentetwas zu antworten, man könnte mit Engelszungen reden, alles wird zeredet u. als persönlicher Angriff gesehen wenn es nicht ins eigene Denkschema passt. Traurig, ich hatte ja nur meine
    Sichtweise gepostet o. bin ich vieleicht schon dement?
    Liebe Grüsse!
    P.Krieger

  • hansi
    März 14, 2014

    hallo Peter und et.
    ich stimme völlig rico zu, der dir ja und et dazu postete uneingeschränkt und sein Kommentar kann ich ruhig gewissens unterschreiben.
    ich möchte jetzt expliziert dazu nichts mehr sagen ich denke über dieses Thema wurde schon zu oft hier auf bruderinfo disskutiert.
    Peter und et ihr stimmt doch bestimmt zu. Jehova der wahre Gott sagte hört auf meinen sohn Jesus Christus und wir nennen uns christi Nachfolger und wir sollten also jesu worte unbedingt beherzigen was sagte Jesus mein vater ist grösser als ich mehr bedarf es eigendlich an worte nicht. lg hansi.

  • Tommy
    März 14, 2014

    Kann ich so zustimmen
    Tommy

  • Alois
    März 14, 2014

    Liebe Brüder uns Schwestern

    Jesus sagte in Matth. 18
    2. Und als Jesus ein Kindlein herzugerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte und sprach:
    3. Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kindlein, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.

    Matth. 21
    15. Als aber die Hohenpriester und die Schriftgelehrten die Wunder sahen, welche er tat, und sie Kinder, die im Tempel schrieen und sagten: Hosanna dem Sohne Davids! –
    16. wurden sie unwillig und sprachen zu ihm: Hörst du, was diese sagen? Jesus aber spricht zu ihnen: Ja, habt ihr nie gelesen: „Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet“?

    Für mich ist es undenkbar, dass die Bibel und vor allem der Name Gottes und seines Sohnes nur durch sprachlich, wissenschaftliche und historische Analyse erkannt und verstanden werden kann. Das Gegenteil ist der Fall, man muss auch errettet werden können wenn man ein Kind ist, ein Blinder ist oder gar ein Analphabet.
    Die Last des Erlösers ist leicht und sanft. Dazu passen oben stehende Kommentare über die Aussprache des Gottesnamens überhaupt nicht.

    Werdet wie die Kinder und verstrickt Euch nicht in solche nichts nutzende Details. Diese bringen uns genauso wieder von der guten Botschaft Jesu weg, wie es die Organisation macht. Es ist kein Unterschied, nur ein anderes Mittel, ein anderer breiter Weg.

    Ich bleibe bei Jehova und seinem Sohn Jesus, so wie ich das von Kind an gehört habe. Ich habe überhaupt nicht den Eindruck dass meine Gebete zu Jehova und Jesus nicht erhört würden, im Gegenteil.
    1. Joh. 2
    24. Ihr, was ihr von Anfang gehört habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben.

    Nichts anderes möchte ich tun.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus zu JHWH
    März 14, 2014

    Deinen einfachen und klaren Worten lieber Alois, kann ich nur zustimmen!

    Diese regelmässig wiederkehrende Diskussion, meist von einigen wenigen immer wieder angefacht, ist nicht nur sinnlos sondern meiner Meinung nach auch Gott entehrend. Wir sollten den Namen Gottes nicht unwürdig gebrauchen, das heißt für mich auch ihn nicht immer wieder zum Gegenstand einer Diskussion machen – Streitfragen oder Seligkeitsfragen daraus machen – wie die 4 hebräischen Konsonanten J H W H von uns ausgesprochen werden MÜSSEN. Keiner kann heute mit absoluter Gewissheit sagen wie die Hebräer zur Zeit von Moses oder Abraham Gottes Namen verwendeten.

    Umso verwegener ist es zu behaupten NUR WENN ICH diesen Namen so oder so ausspreche, ist meine Rettung gesichert.

    Was wäre dies für ein grausamer Gott wenn die Rettung davon abhängig gemacht wird, den nötigen Zugang zu sprachwissenschaftlicher Ausdrucksweise sich erst einmal erarbeiten zu müssen oder letztlich sich wieder auf „selbsternannte Philologen“ zu verlassen. Der Rat Gottes den zwar unser Br. Mitto verwendet – nämlich Jer. 17:5 – ihn aber selbst nicht anwendet, sollte doch deutlich machen, niemals auf menschliche Weisheiten zu vertrauen – hier nochmals der
    ganze Vers mit der treffenden Überschrift:

    Falsche und wahre Sicherheit

    5 Der Herr sagt: »Fluch über alle, die sich von mir abwenden und stattdessen auf die Hilfe vergänglicher Menschen vertrauen! 6 Sie sind wie kümmerliche Sträucher in der Steppe, in steiniger Wüste, in ödem, unbewohnbarem Land. Sie werden niemals Glück erleben. 7 Doch Segen soll über alle kommen, die allein auf mich, den Herrn, ihr Vertrauen setzen!

    8 Sie sind wie Bäume, die am Wasser stehen und ihre Wurzeln zum Bach hin ausstrecken. Sie fürchten nicht die glühende Hitze; ihr Laub bleibt grün und frisch. Selbst wenn der Regen ausbleibt, leiden sie keine Not. Nie hören sie auf, Frucht zu tragen. 9 Nichts ist so abgründig wie das menschliche Herz. Voll Unheil ist es; wer kann es durchschauen?

    Darüber hinaus hängt unsere Rettung NICHT VON UNS und unseren Bemühungen alles richtig zu machen ab, sondern wie auch bei Abraham und anderen treuen Männern und Frauen, die das verstanden haben:

    Röm. 4:13 Gott hatte Abraham versprochen, dass er und seine Nachkommen die ganze Welt zum Besitz erhalten würden. Aber dieses Versprechen gab Gott nicht, weil Abraham das Gesetz erfüllte, sondern weil Abraham Gott unerschütterlich vertraute. Damit fand er Gottes Anerkennung. 14 Würde dagegen die Zusage für die gelten, die sich auf die Erfüllung des Gesetzes verlassen, dann wäre der Glaube außer Kraft gesetzt und Gottes Versprechen würde aufgehoben. 15 Tatsächlich bringt uns das Gesetz nichts als den Zorn Gottes ein. Nur da, wo es kein Gesetz gibt, wird niemand schuldig. 16 Deshalb gilt Gottes Zusage allein dem, der glaubt. Denn was Gott versprochen hatte, sollte ja ein Geschenk sein.

    Unsere Rettung hängt mit diesen Worten der Hl. Schrift nicht von einer korrekten Aussprache des Namens JHWH ab oder dem Erfüllen von Regelwerken, sondern ausschließlich das wir Gott vertrauen und daran glauben das ER ein Geschenk für uns bereithält. Dieses Geschenk ist nicht an irgendwelche Gesetze geknüpft, im Gegenteil dies würde nur den Zorn Gottes über uns bringen.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Winston an Matthäus
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,

    die genaue Bedeutung des Namens unseres Schöpfers hat nichts damit zu tun, wie wir ihn anrufen. Er ist ewig und offenbart sich durch seine Werke und das für alle Menschen dieses Erdballs.
    Die Theorie, daß nur die errettet werden, die einen Namen anrufen, der ihnen von einer kleinen Gruppe theologisch ungebildeter Bibelleser vorgegeben wurde, wie der WTG und ihren Funktionären, ist in meinen Augen Gotteslästerung und eine Herabsetzung all jener, die Gott suchen, unabhängig davon, wie diese vier Buchstaben zu interpretieren sind.
    Gruß
    Thomas

  • Peter Krieger
    März 14, 2014

    Hallo Thomas!
    Eigentlich ganz einfach. In der Bibel Jak.4:8 im A-Teil heist es ja auch nur „Naht euch Gott, u. er wird sich euch nahen. …“ Und dann sollten die Sünder ihren Weg ändern, Gott wird ihnen helfen wenn sie es denn wirklich wollen. Warum einfach wenn es auch kompliziert geht, etwas sarkastich ausgedrückt, aber in Wirklichkeit ist es viel schlimmer, weil sich eine Minderheit über den Rest der Menschheit erhebt. Ihr Lohn steht schon fest, wenn sie sich nicht ändern u. demütigen.
    Liebe Grüsse!
    P. Krieger

  • Anna
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,
    deinen Aussagen kann ich nur beipflichten. Alles andere ist ermüdend.
    Herzliche Grüße Anna

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,

    —-Röm. 4:13 Gott hatte Abraham versprochen, dass er und seine Nachkommen die ganze Welt zum Besitz erhalten würden. Aber dieses Versprechen gab Gott nicht, weil Abraham das Gesetz erfüllte, sondern weil Abraham Gott unerschütterlich vertraute—-

    Diese Aussage ist leider etwas ungenau und lenkt auf eine falsche Fährte. Sie suggeriert, daß das Gesetz, welches den Israeliten gegeben wurde, erst ab diesem Zeitunkt Gültigkeit gehabt hätte und für Abraham ohne Bedeutung gewesen wäre. Das ist leider falsch.

    Abraham wird von Gott dafür gelobt, daß der seine Gebote und Satzungen gehalten hat. (1. Mose 26:5) Uns ist zwar nicht überliefert, welche Gebote und Satzungen dies im einzelnen war, aber wir können sicher sein, daß weil Gott sich in seinen Grundsätzen nicht ändert, dieselben waren, wie diejenigen, die den Israeliten gegeben wurden – jedenfalls die wichtigsten, wie sie in den 10 Geboten zum Ausdruck kommen.

    Die Gültigkeit der Grundsätze 10 Gebote einschließlich Sabbat – auch schon vor dem Sinaibund – lässt sich aufgrund der Bibel nachweisen.

    Keiner anderen Nation, als den Israeliten wurden diese Gebote in so feierlicher und schriftlicher Forum gegeben, wie den Israeliten. Aber letztendlich tun alle Nationen gut daran, sich daran zu orientieren. Heiden, die Proselyten wurden, mußten die 10 Gebote halten. Die Nation Israel sollte ein Vorbild für die Nationen sein. Deswegen ist die Ansicht unsinnig, daß die 10 Gebote nur den Israeliten gegeben wurde. Den Israeliten wurden sie nur in dieser besonderen Form gegeben, mit speziellen Ausführungsbestimmungen und Stafvorschriften, aber letztendlich ist es ein Muster für alle Menschen und die meisten Nationen haben die Grundsätze auch aufgrund ihres von Gott gegebenen Gewissens (siehe Römer 1).

    Gruß
    vom Schrat
    =============================
    Hallo Schrat
    Weder Abraham noch irgend ein anderer Mensch
    haben je das Gesetz Gottes gehalten noch erfüllt.
    Das Gesetz wurde nur den Israeliten gegeben.
    Nur sie haben geschworen alles was du unser Gott Jehova
    erwartet wollen wir tun.
    Die Nationen stehen und standen nie unter dem Gesetz.
    Sie waren nur dem Gesetz ihres Gewissens verpflichtet.
    Dennoch werden auch sie durch das vollkommen Gesetz als
    Sünder verurteilt und benötigen das Opfer Jesu.

    LG
    Bruderinfo

  • Tommy
    März 14, 2014

    Paulus sagt ja auch, dass das Gesetz nie und nimmer schlecht ist (…das sei Ferne….) aber er deutete auch auf den Satz von BI hin. Man kann machen was man will, man schafft es nicht. Aber der Geist und das Opfer Jesu bringen alle zum Ziel, wenn man den namen des Herrn anruft, respektiert usw….
    Tommy

  • Matthäus an E T
    März 14, 2014

    Hallo E.T.!

    Warum beschränkst du dich nur auf den Vers 13?
    Warum kann man eine Aussage aus Gottes Wort nicht einfach so nehmen wie es dort steht?
    Warum erlaubt sich der Mensch immer wieder in eine Aussage etwas hinzufügen zu müssen?
    Vorallem wenn diese Erklärung von Paulus im Zusammenhang gelesen wird, braucht es wahrlich keinem:

    JA, ABER!

    Die Vers 15, 16, ja bis zu Schluss des Kap. auch im Kap. 5 fährt er mit diesem Gedanken fort.
    Nur durch den Glauben werden wir von unserer Schuld freigesprochen, durch das Gesetz, was keiner erfüllen kann, beschwören wir NUR den Zorn Gottes herauf. Niemand sagt dass wir deshalb darauf los sündigen dürfen, aber die Aussage der Schrift: „Wenn jemand nur EIN Gesetz übertritt, so hat er sich gegen ALLE vefangen. (Jak. 2:10)

    An den jungen Timotheus hat Paulus im 2. Brief Kap. 1:8-11 ähnliche Worte geschrieben. Ich wünsche mir für jeden diese einfache Wahrheit zu verstehen aber auch zu akzeptieren!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus an Nordlicht
    März 14, 2014

    Jetzt muss ich einen Gedanken nochmals aufgreifen!

    Du stellst es so dar als wenn Abraham – er wurde gelobt – weil er die Gesetze erfüllt hat. Hat er alle Gesetze immer erfüllt? Wenn es so wäre, wozu bräuchte er dann das Opfer Jesu?

    Ich will ja nicht sagen dass wir uns nicht bemühen sollten die Gesetze zu beachten – doch wer kann es 100% erfüllen? Wenn ich nur ein Gesetz übertrete, so habe ich mich nach Jakobus gegen das ganze Gesetz vergangen.

    Paulus hat deshalb diesem Thema eine so gründlich Beachtung geschenkt. Er hatte fast mitleidige Worte an die Galater mit der Frage: Habe ich mich für euch umsonst abgemüht?

    Gal. 4:9 Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt -, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt? 10 Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre?

    11 Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen? 12 Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel, erwartet eure Rettung nicht vom Gesetz. Denn auch ich habe mich nach euch gerichtet, und ihr habt mich bisher noch nie gekränkt.

    …. Wenn man doch endlich an euch erkennen könnte, dass Christus euer Herr ist und euer Leben bestimmt! 20 Könnte ich doch nur bei euch sein und mit meinen Worten euer Herz erreichen! Ich weiß wirklich nicht, was ich noch mit euch machen soll!

    Also auch das beachten von bestimmten Tagen (Sabbat) ist eine armseliges Bemühen sich bei Gott ein besonderes Verdienst zu erwarten.

    Ähnliche Worte an die Römer Kap. 8:2 Denn für ihn gilt nicht länger das Gesetz der Sünde und des Todes. Es ist durch ein neues Gesetz aufgehoben, nämlich durch das Gesetz des Geistes Gottes, der durch Jesus Christus das Leben bringt. 3 Wie ist es dazu gekommen? Das Gesetz konnte uns nicht helfen, so zu leben, wie es Gott gefällt, weil wir, an die Sünde versklavt, zu schwach sind, es zu erfüllen. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er wurde Mensch und war wie wir der Macht der Sünde ausgesetzt. An unserer Stelle nahm er Gottes Verurteilung der Sünde auf sich.

    Wie schreit Paulus? DAS GESETZ konnte uns NICHT helfen, oder bringt uns nicht ans Ziel !!!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus an E.T.
    März 14, 2014

    Sorry, war an E.T. gerichtet!

  • hansi
    März 14, 2014

    lieber matthäus.
    naja ganz so leicht ist es doch nicht.
    wie verstehst du die worte aus der bibel speziel römer auszugsweisse sinngemäss soll die sünde über uns triumpfvieren oder anders ausgedrückt sollen wir sünde treiben damit uns bamherzigkeit wiederfahre.
    klare antwort der bibel das geschehe nie.
    jetzt frage ich dich lieber matthäus ,ist es nicht so das viele die sich christen nennen jesus als alibi nehmen ?
    schwere sünden begehen ja gar treiben ich nehme stellvertrettend die katholische kirche könnte auch andere nennen ,die dann 2,3 mal zum pharrer rennen zum beichtstuhl um ihr gewissen zu beruhigen um weiter drauf los zu sündigen.
    entschuldige da habe ich als christ ein anderes biblisches verständniss .
    natürlich bin ich mir im klaren das ich ein sünder bin, jeden tag fehle ich ,und ich nehme unbedingt römer 7 speziel paulus worte zu herzen so wie er fühlte so fühle ich unbedingt und ich benötige jeden tag jehovas vergebung und jesu sühnopfer weil unvollkommen und sündhaft und ich behaupte auch das ich nicht gefeit bin gegen schwere sünden .
    aber ist es nicht so ich nenne mal das wort bemühen ,ja wir können uns sehr bemühen nach den moralvorstellungen unseres himmlischen vaters zu leben ,er honeriert dies und schenkt uns seinen heiligen geist damit unser bemühen früchte trägt.
    aber selbst wenn wir mal eine niederlage erleiden sprich schwere sünden begehen was vorkommen kann so muss ich unweigerlich an 1joh 2,1,2 denken.
    ich schreibe euch kindlein damit ihr keine sünde begehen mögt,und doch wenn jemand sündigt so haben wir einen helfer beim vater einen gerechten jesus christus und er ist ein sühnopfer für unsere sünden ,doch nicht nur für unsere sondern für die ganze welt.
    lieber matthäus ich stimme dir zu wir können unser ewiges leben nicht verdienen selbst mit 1000 stunden im monat im predigtdienst nicht es ist und bleibt ein geschenk jehovas aus gnade ,aber denoch ist es von grösster tragweite wie wir unser leben als christen führen ob ich mir mühe gebe oder die einstellung habe ach ja mir wird ja eh vergeben werden für was habe denn jesus. lg hansi

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,

    durch das Gesetz beschwören wir kein Unheil herauf, denn das Gesetz ist wie Paulus selber sagt, heilig, gerecht und gut.

    Die übrigen Verse, wenn ich sie auch nicht erwähnt habe, widersprechen keineswegs meinen Darlegungen. Wenn Du anderer Meinung bist, dann zeige das bitte auf, damit ich darauf eingehen kann.

    Wir schwören nur Unheil herauf, wenn wir durch das Halten des Gesetzes selig werden wollen und nicht durch Glauben an unseren Herrn Jesus Christus. Das Gesetz (der 10 Gebote) aber als Norm dafür, was gerecht, heilig und gut ist, ist ewig gültig! In Römer 7 spricht Paulus vom Zusammenhang her vom Gesetz der 10 Gebote. Das übrige „Gesetz“ ist für nicht mehr gültig, wie uns Paulus in Apg 15:28,29 zeigt. Vom Gesetz der 10 Gebote ist da nicht die Rede, das stand nie zur Disposition.

    Die Schuld, die wir aufgrund unserer Unvollkommenheit auf uns laden, weil wir das Gesetz nicht vollkommen halten und nicht halten können, hat Jesus Christus auf sich geladen. Dieser Schuldschein ist an das Kreuz genagelt worden und nicht das Gesetz an sich!

    Römer 7:13 (NÜW)
    Gereichte mir denn etwas, was gut ist, zum To? Das geschehe nie! D i e S ü n d e a b e r t a t d i e s, damit sie als Dünde aufgezeigt werde….

    Gott hat nicht das Gesetz (der 10 Gebote) angetastet, sondern den Hebel woanders angesetzt. Die Schuld, die wir bei Nichbeachtung des Gesetzes auf uns laden, trägt Jesus für uns.

    So erklärt Paulus das doch. Lies nochmal nach.

    Gruß
    von E.T.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Bruderinfo,

    Du hast wohl meinen Beitrag nicht richtig gelesen, sonst hättest Du meinen Beitrag nicht mit diesen Bemerkungen versenen.

    Noch einmal:
    1. Mose 26:5
    (Segen..) zufolge der Tatsache, daß Abraham auf meine Stimme hörte und fortfuhr, seine Verpflichtungen mir gegenüber, meine Befehle, meine Satzungen und meine Gesetze zu halten

    Worin diese im einzelnen bestanden ist nicht überliefert, aber da Gott sich in seinen Grundsätzen nicht ändert, waren es sicher die Gebote, die in schriftlicher und feierlicher Forum dann den Israeliten am Sinai gegeben worden. Aber die darin enthaltenen Grundsätze haben immer gegolten, wie wir der Bibel und den Ereignissen vor dem Sinaibund deutlich entnehmen können. Da kannst Du alle 10 Gebote durchgehen und wirst Hinweise für alle Gebote auch schon vor dem Sinaibund finden, u.a. auch das Sabbatgebot, welches von 1. Mose 2:2 abgeleitet werden kann.

    Stichwortartig führe ich mal einige Gebote auf:

    – Fremde Götter – vor Moses wurden falsche G6tter angebetet, Josua verurteilt es ()
    -Ehebruch – Joseph , Potiphar , Abraham,Sara, Abimelech()
    – Falsches Begehren –
    – Stehlen – 1. Mose 2:17
    – Morden – Kain erschlug seinen Bruder Abel und wurde dafür bestraft
    – Sabbat – Ende der Schöpfungswoche (2. Mose 2:2), siehe auch

    Wenn die 10 Gebote nicht für alle Menschen und nur für die Israeliten galten: Warum sagt Gott denn, daß das Trachten des Herzens der Menschheit vor der Sintflut allzeit böe war und hat sie dafür in der Sintflut bestraft und umkommen lassen? Wenn etwas böse ist, muß es auch einen Maßstab dafür geben, was b6se ist und dieser Maßstab waren die ewig geltenden 10 Gebote.

    Die 10 Gebote waren ein Maßfstab und ein Vorbild für alle Nationen, welches sie schon in alter Zeit tunlichst nachahmen sollten. Also nicht umgekehrt „nur für Israel“.

    Insofern ist die weitverbreitete Ansicht falsch, daß nur von den Israeliten gehalten werden müssen. Ihnen wurde sie nur in förmlich und in feierlicher Form übergeben. Die Nationen haben sie meistens in Form des Gewissens.

    Gruß
    von E.T.

    ===============================

    Hallo ET

    Das die Gebote Gottes für alle Menschen gelten steht außer Frage. Aber nicht alle Menschen sind mit Gott einen Bund eigegangen und sich damit verpflichtet alles zu halten was Gott gebietet.
    Versuche den kleine Unterschied zu verstehen.
    Der Gesetzesbund bestand nur zwischen Gott und den Nachkommen Abrahams.

    Liebe Grüße
    BI

  • Gerd
    März 14, 2014

    E.T. schrieb:
    Das Gesetz (der 10 Gebote) aber als Norm dafür, was gerecht, heilig und gut ist, ist ewig gültig! In Römer 7 spricht Paulus vom Zusammenhang her vom Gesetz der 10 Gebote.

    Wer versucht das „Gesetz der Gebote“ zu erfüllen, wird scheitern! So zeigte es jedenfalls Jakobus im 2.Kapitel:

    8 Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz erfüllet nach der Schrift: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, so tut ihr wohl.
    9 Wenn ihr aber die Person ansehet, so begehet ihr Sünde, indem ihr von dem Gesetz als Übertreter überführt werdet.
    10 Denn wer irgend das ganze Gesetz halten, aber in einem straucheln wird, ist aller Gebote schuldig geworden.
    11 Denn der da sprach: „Du sollst nicht ehebrechen“, sprach auch: „Du sollst nicht töten“. Wenn du nun nicht ehebrichst, aber tötest, so bist du ein Gesetzesübertreter
    geworden.

    Muss sich denn ein Christ, wenn er Lust zum Stehlen hätte, zuerst in den 10 Geboten orientieren, ob er das tun darf oder nicht? Genügt da nicht das „königliche Gesetz“, wie es oben Jakobus nannte?

  • Hopefull
    März 14, 2014

    Lieber Gerd

    ich danke Dir für diesen Text. Ja, die Liebe allein genügt. Denn die Liebe steht nicht UNTER dem Gesetz, sondern ÜBER dem Gesetz, da die Liebe kein Gesetz hat. Röm. 13:10:
    Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, HAT DAS GESETZ ERFÜLLT!
    Denn das: „Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren“
    (man könnte nun alle 10 Gebote hier anführen, alle einzelnen) und wenn es ein anderes Gebot gibt, ist in diesem Wort zusammengefasst: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Die Liebe tut dem Nächsten NICHTS Böses. DIE ERFÜLLUNG DES GESETZES IST ALSO DIE LIEBE!

    Wenn ich Gott liebe habe ich auch keine anderen Götte neben ihm und bete nur JHWH an, ich lobpreise und danke ihm jeden Tag und nicht nur an einem bestimmten vorgelegten Tag.
    Wenn ich meinen Nächsten liebe, bestehle ich ihn nicht. Ich lüge ihn nicht an, ich begehre sein Hab und Gut nicht, ich freue mich mit ihm wenn ihm etwas Gutes widerfährt und weine mit ihm wenn er traurig ist. Dieses Gesetz der Liebe ist in jedem Menschen drin, der liebt, egal ob er Jude ist oder von den Nationen. Gott hat die Liebe in den Menschen hineingelegt. Mit Liebe sind wir erschaffen worden und wir sind die einzigsten fleischlichen Gestalten, die Liebe empfinden können. Tiere haben dieses Gut nicht mitbekommen. Sie sind zwar auch mit Liebe erschaffen worden und können Zuneigung zeigen und auch empfinden, aber nicht tiefe Liebe. Das macht den Menschen aus und ist deswegen auch die Krönung der Schöpfung, einzigartig.

    Es gab auch bestimmt damals Menschen aus den Nationen, die ohne es zu wissen, die meisten der 10 Gebote gehalten haben, ohne sie jemals gekannt zu haben, weil sie liebten. Erst wenn sie sich wirklich dem Gesetz unterordnen wollten und zu den Juden gehören wollten, mussten sie sich beschneiden lassen und alle Gebote halten. Sie gingen damit einen aktiven Bund ein mit Gott. Die Nationen standen nicht unter der Pflicht der Beschneidung.

    „Das Endziel des Gesetzes ist der Christus“, so steht es in Röm. 10:4. Nur durch Christus lernen wir was es bedeutet zu lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat. Auch hat Christus die, die unter dem Gesetz standen losgekauft, damit sie nicht mehr abhängig sind vom Gesetz, sondern frei werden in Christus. Gal. 4:4,5. Denn wie Gerd so schön anführte, ist es keinem Menschen möglich das Gesetz zu erfüllen, aber Jesus kann es.
    Er hat „das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt um die zwei (Juden und Nationen)-Frieden stiftend – in sich selbst zu einem neuen Menschen (Volk) zu schaffen, um beide in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz….“ (Eph. 2:15,16). Und wie wir neue Menschen werden wissen wir, nur duch den Christus.

    Liebe Grüße Hope

  • Omma@Matthäus
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,

    du hast völlig Recht mit deinen Ausführungen. Ich habe bemerkt, dass sich in mir eine Mauer aufbaut, zwischen Jehova und mir, wenn ich nur noch an Regeln denke. Jehova hätte uns das längst offenbart, wie er wirklich angesprochen werden möchte, wenn das so wichtig wäre.

    So können wir doch hier auf BI auch ein herzliches, persönliches Verhältnis zueinander aufbauen, ohne den richtigen Namen zu wissen.

    GLG und weiterhin gute Besserung für dich, liebe Grüße auch an deine Frau

    Omma

  • hansi
    März 14, 2014

    liebe omma.
    etwas humorvoll aber respektierlich möchte ich dir folgendes dazu sagen liebe omma du gewinnst 2millionen euro bekommst das Geld aber nicht ,weil der Briefträger deine richtige Adresse nicht weiss ,bitte omma humorvollgemeint aber im kern schon beabsichtigt.lg hansi

  • Tommy
    März 14, 2014

    Sei guter Dinge Hansi, Jesus kennt die Adresse.
    Tommy

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo Alois,

    ich kann dir nur beipflichten mit dem was du geschrieben hast! Ich möchte noch was hinzufügen nämlich die Anbetung Gottes! Die Bibel lehrt nicht das man Jesus als den allmächtigen Gott anbeten sollte sondern nur seinen himmlischen Vater Jehova! Das hat Jesus auch nicht anders gesehen und gelehrt! Ich zitiere aus(Mat 4:9-11):

    Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche1 der Welt und ihre Herrlichkeit
    9 und sprach zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst.
    10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“
    11 Dann verlässt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herbei und dienten ihm.

    Zitat Ende

    Das erste von den 10 Geboten lautet auserdem ich zitiere aus
    (2Mo 20:2-3):

    Und Gott redete alle diese Worte und sprach:
    2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.
    3 Du sollst1 keine andern Götter haben neben mir

    Zitat Ende

    Jehova der hier in der revidierten Elberfelder Übersetung mit der HERR übersetzt wird sagt auch eindeutig das man nur ihn anbeten soll sonst niemanden das schließt auch die Anbetung Jesu mit ein! Das bestädigt Jesus auch in (Mat 4:9-11)in seinem Dialog mit dem Satan bei seiner Versuchung! In (Joh 17:3)wird Jesus noch etwas deutlicher das er nicht der allmächige Gott ist und damit nicht anzubeten ist sondern nur sein himmlischer Vater JHWH also Jehova! Ich zitiere aus ( Joh 17:3):

    Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

    Zitat Ende

    Ich glaube diese Bibeltexte zeigen das man nur Jehova als den einzig wahren Gott anbeten sollte was Jesus auch so getan hat! Ob er ihn Jehova nannte oder nur himmlischer Vater ist da nicht so wichtig! Wichtig ist nur, das er seinen Vater als den einzig wahren Gott angesehen und angebetet hat! In (Joh 14:6 und 14) wird gezeigt das Jesus der einzige Weg zum Vater ist und man in seinem Namen zu seinem Vater beten sollte! In ( Ps 65:2) steht auserdem geschrieben, das nur Jehova der Hörer des Gebets ist sonst niemand! Das sollten wir nie vergessen! Übrigens ist die gesammte Bibel inspiriert und nicht nur ein Teil davon so wie es einige hier sehen die Bibel lehrt das nämlich nicht! Ich zitiere ( Ps 119:160,Joh 17:17 und 2Tim 3:16-17):

    Die Summe deines Wortes ist Wahrheit23, und jedes Urteil deiner Gerechtigkeit währt ewig.

    Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

    Alle Schrift ist von Gott eingegeben10 und11 nützlich zur Lehre12, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.

    Zitat Ende

    Wer etwas anderes behauptet der akzeptiert nicht die Bibel als dem Wort Gottes und macht Jehova,Jesus und auch seine Bibelschreiber wie zB. dem Psalmisten David und dem Apostel Paulus zu Lügnern!

    Lg Rico

  • an Rico
    März 14, 2014

    Lieber Rico,

    vielen Dank für die Klarstellung!

  • an Rico
    März 14, 2014

    Dazu noch

    Offb 14,7 und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und BETET DEN AN, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!

    Offb 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. BETE GOTT AN! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.

    Offb 22,9 Und er spricht zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. BETE GOTT AN!

    Der Drache verfolgt Menschen, die u.a. Gebote Gottes halten:

    Offb 12,17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, Krieg zu führen mit den Übrigen ihrer Nachkommenschaft, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.

    Offb 14,12 Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren.

    Was gehört zu den Geboten Gottes?

    Offb 11,19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die LADE DES BUNDES wurde in seinem Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein großer Hagel.

    In der Bundeslade liegen die Gebote, u. a. keine Götter neben dem Allmächtigen anzubeten.

    Hat da jemand noch Ideen?

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Rico,

    Dein Eifer dafür, nur den Vater Jesu Christi anzubeten, ist lobenswert.

    Hier müssen wir aber mal überlegen, was anbeten bedeutet.
    Und wir müssen auch diese Angelegenheit auch relativieren, d.h. in Beziehung bringen.

    Sicher ist es richtig, daß Jesus Satan zurecht wies und darauf hinwies, daß nur Jehova, dem himmlischen Vater heiliger Dienst dargebracht werden darf. Wir müssen unterscheiden zwischen „Heiligen Dienst“ und „verehren“.
    Nur Jehova ist Heiliger Dienst (huireo) darzubringen, wie er z.B. unter dem Alten Bund durch Opfergaben, Lobgesänge, Weihrauch usw. dargebracht wurde. Wenn es um Anbetung geht, dann geht es aber auch um Ehre. Hier legt das Wort proskyneo zugrunde. Und es ist eindeutige Lehre der Bibel, daß der Sohn, wie der Vater geehrt werden soll. Das ist die einzigste „relative“ Anbetung, die gemäß der Bibel erlaubt, ja sogar geboten ist (siehe Philliper Kapitel 2). Durch den Sohn wird der Vater geehrt oder angebetet. Und wie will man leugnen, daß auch der Sohn angebetet werden soll, wenn in Philipper gesagt wird, daß sich vor ihm alle Knie beugen sollen? Denselben Hinweis finden wir in der Offenbarung, daß sich alle vor dem Vater u n d dem Sohn verbeugen sollen.

    Im übrigen ist die Situation auch vor dem Opfertod Jesu Christi eine andere als nach dem Opfertod Jesu Christ. Wegen der Treue Jesu Christi wurde er von seinem Vater über alles andere erhöht, ausgenommen über den Vater.

    Wir müssen auch überlegen, in welcher Hinsicht wir den Vater bzw. den Sohn anbeten/verehren (proskyneo). Nur der Vater wird angebetet dafür, daß er alles erschaffen hat. Diese Ehre gebührt nur ihm und nicht dem Sohn (vgl. Offenbarung Kapitel 14, betet den an, der alles erschaffen hat, oder auch Jesaja, wo Gott zu Recht darauf pocht, daß nur ihm die Ehre dafür gebührt). Aber wir können den Sohn durch aus dafür anbeten/ehren, daß er für uns gestorben ist und ihm dafür danken. Wir können uns auch direkt an ihn wenden, wie etliche Bibelstellen im NT zeigen.

    Gruß
    vom Schrat

  • Tommy
    März 14, 2014

    Ab und zu muss ich Dir Recht geben E. T.
    Tommy

  • hansi
    März 14, 2014

    lieber rico.
    dem gesagten von dir kann ich uneingeschränkt zustimmen ,die passenden Bibelstellen die du erwähntest bestädigen deine worte .
    aus dem hessischen typisches April wetter grüsst dich hansi.

  • Tommy
    März 14, 2014

    Wiederhole mich nochmal: Apostelgeschichte 4:10-13
    Ist nur eine Meinung
    Tommy

  • Bird an Mitto
    März 14, 2014

    Lieber Motto,

    Kann ja gut möglich sein das die Namen so ausgesprochen wurden.

    Persönlich kann ich mir nicht vorstellen das es zwingend erforderlich ist das zu Wissen. Wäre es so, hätten viele auf der Erde dein Problem, weil sie es zB gar nicht aussprechen können.
    Es ist wichtiger das wir ihn mit Vater ansprechen so wie Jesus uns es lehrte. Ich bin mir sicher das er als Vater weiss das wir ihn meinen.

    Meines Erachtens muss man auch aufpassen das wir nicht mehr verwirrt werden. Man verbringen dann mehr Zeit zum erfassen des Namens als sich mit der Dankbarkeit der Gnade zu befassen.

    Wenn diese Aussprache die einzig richtige ist, dann würde mich persönlich interessieren wer in Jermia gemeint ist? Denn wär trägt JAHWAH an seinen Lippen? Welche Gemeinschaft macht das?

    Jeremia 12:1-3 HFA

    Herr, wenn ich dich anklagte, dann würdest du am Ende ja doch Recht behalten. Trotzdem will ich mit dir über deine Gerechtigkeit reden: Warum geht es den Menschen, die dich missachten, so gut? Warum leben alle, die dir untreu sind, in Ruhe und Frieden? Du hast sie eingepflanzt, und sie haben Wurzeln geschlagen; sie wachsen und bringen Frucht. Ständig führen sie deinen Namen im Mund, aber ihr Herz ist weit von dir entfernt. Herr, du kennst mich ganz genau, du siehst mich und weißt, dass mein Herz dir gehört. Herr, lass diese Menschen sterben wie Schafe, die geschlachtet werden! Sie dürfen dem Todesurteil nicht entgehen!

    Lg
    Bird

  • mitto
    März 14, 2014

    AN, Maria-Jutta und Hubert-Leopold-Josef am 22.03.2014
    aus Spittal an der Drau im österr. Oberkärnten
    Liebe Freunde Maria, Hubert. Eure Gedanken u. Worte,
    >Der heilige Name JAHUWAHs muss wieder hergestellt werden< Sind das Hauptthema der wahren Anbetung schlechthin.
    Maleachis Worte: “Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, Meinem Namen Ehre zu geben, spricht JAHUWAH der Heerscharen, dann sende Ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, Ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.“ (Maleachi 2,2)
    Warum ist dies alles so unverständig verlaufen mit der Aussprache des hohen heiligen Namen „JAHWAH“ über Jahrtausende?
    Der Hauptgrund liegt bei 2. Korr. 4:4,. ER hat immer schon für Verwirrung gesorgt u. heute umso mehr, da sich das Ende der von Satan geführten Welt u. Menschen bereits Abzeichnet.
    Einer der Hauptfehler die unvollkommene, sündige Menschen machen ist, sich NICHT nach Sprü. 3:5, Psa. 55:22 zu halten. Es werden immer wieder, entweder, eigene Überlegungen publiziert, oder anderer Menschen Weisheit herangezogen um Verwirrung zu stiften. Hier so ein Beispiel von M.N.
    http://sidroth.org/articles/pronouncing-yhvh-calling-name-lord
    Dieser Mann – selbst ein Jude – erklärt hier: “Ich prüfte das bei einigen jüdischen Gläubigen, und sie alle rufen ihn YeHoVaH, was eher als Y’HoVAH ausgesprochen wird, so, daß über das Ho so schnell hinweggegangen wird, daß es fast zu einem Flüstern wird und der Akzent auf der letzten Silbe liegt.” (Schnellübersetzung von mir).
    Gott Satan lacht sich ins Fäustchen. Was ist FALSCH an solchen Verhallten? In Jeremia 17:5 steht VERFLUCHT ist Jeder der auf Menschen hört, Psa. 146:3 kennt Jeder Bibelleser Niemand von Euch hält sich daran. In Psa. 118 von V.5 – 29 wird gezeigt wenn der Name Herr o. Jeho. mit den hochheiligen Namen „JAHWAH“ wiedergegeben wird entsteht eine Fülle von Sinn u. Geborgenheit beim lesen. Psa. 91:14, 15, Weil er an mir hängt, will ICH ihn retten, ICH will ihn schützen denn er kennt MEINEN NAMEN. Wenn er MICH anruft, dann will ICH ihn ERHÖREN. ICH bin bei ihm in der Not, befreie ihn u. bringe ihn zu ehren. ICH sättige ihn mit langen Leben, u. lasse ihn schauen mein Heil. „JAHWAH“ sprich jachwah.
    Da wir schon jahrelang mit den hochheiligen Göttern „JAHWAH u. JAHSCHUAH“ leben dürfen, ich durfte SIE erkennen nach 35 Jahren ZJ. gegangen mit Frau am 11. 01 2008, ohne Groll, Verbitterung. Wir führen jetzt ein ruhiges, besonnenes, GÖTTER ergebenes, erfülltes, gesundes, zufriedenes, Leben, mit dem im Alter sich ergebenden Übel.
    Meine Frau 74 Jahre. ich 79 Jahre alt (hatte im Vorjahr 3 Krankenhaus Aufenthalte. Einmal 3 Rippen gebrochen. Dann Blut im Stuhl. Am 31.08 bekam ich einen Schlaganfall. 2 Tage Intensiv, eine Woche Krankenhaus Heute wieder fast fit wie gewesen.) immer Glücklich mit einer gesicherten Zukunftshoffnung lebend, nach Habakuks Aussage: Wir haben eine WARTENDE STELLUNG eingenommen was kommen mag, es kommt gesichert nach Sprü. 3:5, Psa. 55:22, vertrau nur auf den hochheiligen Gott „JAHWAH“ MIT GANZEN Herzen.
    Die Aussage von unseren hochheiligen König, Gott „JAHSCHUAH“ in Mat: 11:28 erfüllt sich voll in unseren derzeitigen Leben, Jeder neue Tag ein Geschenk, dankeserfüllt, lieben, loben, preisen, ehren, heiligen wir bei jeder sich bittenden Gelegenheit beide hochheiligen Gottheiten, wobei das Hauptaugenmerk, unseren geliebten hochheiligen Vater, Gott JAHWAH“ gebührt. ER hat durch seinen Willen, seiner Macht. Weisheit u. Pracht, selbst seinen Sohn als Geistperson den LOGOS ins Dasein gebracht. Sprü. 8: 22,– Durch die JF. Maria, wurde der Logos zum Menschensohn „IMMANUEL JAHSCHUAH“ geboren, um Heute als unser hochheiliger König zu amten u. denen durch des Vaters heiligen Geist über heilige Engel beizustehen, die den hochheiligen Vater, Gott „JAHWAH“ lieben, loben, preisen ehren, heiligen u. für Alles was wir genießen dürfen aus den Kreisläufen der Schöpfung dankbar sind.
    Eure neu gewonnene Sichtweite ist gut. Mein Abschiedsbrief war nur 5 Seiten lang, gab diesen Brief jeden der 5 Ält. persönlich in die Hand. Mit demselben Brief gingen wir zur Behörde um frei zu sein vor, in, Satans Welt u. , von jeder menschlichen Beeinflussung. Weiteres ist wichtig: Alles was schriftliches Gedankengut von Menschen ist, aus Wohnbereich entfernen. Sprü. 3:5, beachten.
    Wie wir heute die wahre Anbetung kommunizieren wäre am besten privat, da Satan alles in öffentlichen Foren negativ beeinflussen wird, um die Wahrheit zu unterdrücken, lächerlich zu machen. In Liebe, ich bete für euch u. immer für Alle. Liebe Grüße an Alle. mitto.

  • sarai@mitto
    März 14, 2014

    Lieber mitto,

    ich kann mir denken, daß Du es gut meinst;

    es passiert jedoch immer wieder, daß hier Meinungen zum Gottesnamen gepostet werden, die dann aber meist; was die jeweilige Formulierung und Aussprache betrifft; WEIT auseinander gehen.

    Tatsache ist und bleibt, man weiss es einfach nicht mit 100 %iger Sicherheit.

    Deshalb glaube ich, daß wir, so wie im Mustergebet gelehrt, das ja extra für uns aufgeschrieben und im Testament unseres Gottes für uns hinterlassen wurde; ihn getrost Vater nennen dürfen und somit in keinster Weise etwas falsch machen können.

    Im Gebet denken wir ja auch zudem gleichzeitig an unseren himmlischen Vater und er sieht zur selben Zeit in unser Herz; es kann also somit auch zu gar keiner Verwechslung kommen.

    Ich nenne ihn immer *meinen himmlischen Vater* und habe wirklich das Gefühl, daß er meine Gebete erhört, denn er hilft mir immer wieder und wir sollen und dürfen ja auch wie Kinder für ihn sein und wie Kinder auf ihn zulaufen; es kann deshalb nicht falsch sein, ihn *VATER* zu nennen und nur *IHN* bete ich an.

    Mit seinem Sohn rede ich auch; er ist wie ein ganz grosser Bruder für mich, zu dem ich aufsehe und dem ich so gut ich es kann, nachzufolgen versuche, indem ich seine Vorgaben einzuhalten probiere, jeden Tag aufs Neue, weil wir eben alle noch unvollkommene Menschen sind; aber wenn ich etwas an mir entdecke, das ich verbessern könnte, dann beuge ich mich in Demut und versuche, es beim nächstenmal besser zu machen.

    Nach meiner abgesessenen Zeit bei den *Versammlungszeugen*, wo man kein Wort von den Vorgaben der Wachturmliteratur abweichen durfte und weil ich gemerkt habe, daß gerade Indoktrinationen durch Menschen die Wege zu unserem Gott und zu seinem Sohn verbauen; darum folge ich keinem Menschen mehr und ich lasse mich auch nicht mehr zu irgendwelchen Verhaltensweisen zwingen oder überreden oder anhalten; die ich nicht ordentlich begründet in der Bibel wiederfinde.

    Denn dies ist meine Richtschnur; die mein Gott mir hinterlassen hat und ich bin sicher, daß er dafür echte Sorge getroffen hat, daß alles WICHTIGE für seine Schafe drin unverfälscht erhalten geblieben ist.

    Was meinst Du dazu?

    Im übrigen freue ich mich zu hören, daß es Dir nach Deinem Sturz wieder besser geht und Du mit Deiner Ehefrau immerhin einen zuverlässigen Partner an Deiner Seite hast und Ihr so gemeinsam tuend und betend auf die Ankuft des Sohnes warten könnt. Auch das ist ganz viel wert: NICHT ALLEIN zu sein 🙂

    Auch ich sehe jeden neuen Tag als Geschenk an und grüße Dich hiermit herzlich und schliesse Euch in meine Gebte mit ein,

    Sarai

  • Sr. Bird
    März 14, 2014

    Liebe Sarai,

    Ich möchte mich bei Dir für deinen Kommentar bedanken!
    Er hat mich berührt und erbaut. Ich bewundere dich dafür, dass du deine Gefühle und Gedanken so schön und bildlich „zu Papier“ bringen kannst. Ich wünschte, ich hätte auch diese Gabe.
    Auch ich nenne unseren Schöpfer im Gebet meinen himmlischen Vater. Ich fühle mich so am Sichersten.
    Ich wünsche dir alles Liebe und freu mich auf deine künftigen Kommentare!

  • Freiheit
    März 14, 2014

    Danke Sarai für Deinen Kommentar. Habe mich heute mit dieser Abhandlung befasst und ich merkte wie mein „altes Muster“ von was ist richtig und was falsch in mir hochkam und wie ich schon wieder Position ergriff, was ich aber auf gar keinen Fall mehr will. Ich will mich an den einfachen Bildern die Jesus uns gab halten. Das Vater Sohn Bild wurde schon erwähnt. Ein anderes ist das vom Hirten und den Schafen. Wenn ein Schaf eine Verletzung hat, dann geht es doch zum Hirten und lässt sich von ihm versorgen. Es geht nicht zum Besitzer der Herde und es entehrt diesen auch nicht mit dieser Handlung, weil der Besitzer den Hirten ja zu diesem Zweck eingesetzt hat. Warum sollen wir Schafe dann nicht zu Jesus unserem Hirten gehen, wenn wir ein Problem oder auch Dankbarkeit zeigen wollen und damit auch unseren Schöpfer, Besitzer, Vater ehren?
    Ein anderes Bild ist das vom Weinstock (Joh. 15). Die Zweige erhalten die Energie vom Weinstock, der vom Weingärtner gepflanzt ist. Oder Jesus ist der Mittler. Er ist der Weg usw. Jesus ist uns eigentlich „näher“ als der Vater… (also ich bete immer noch zum Vater aber spreche auch mit Jesus… der Schritt war nicht ganz einfach,…alte Muster brechen ist nicht ganz ohne, ausserdem hatte ich anfangs das Gefühl ich tue Jehova unrecht…)
    Ich schätze aber die erleichternde Einfachheit der Wahrheit sehr. Nach Math. 11:25 sind die Dinge Unmündigen offenbart worden, nicht Weisen und Intellektuellen… also soll es jedes „Schaf“ verstehen können. So dass der Glaube erquickend bleibt und nicht wieder so schwer und belastend wird wie er früher war.
    Trotzdem habe ich die detaillierten Ausführungen sehr gerne gelesen!
    Ich finde es so interessant wie verschieden wir alle damit umgehen und dies hier auch mitteilen können. Es freut mich, dass der Glaube in uns weiterlebt.
    Die Wahrheit macht frei! Hoffentlich erkennen das noch viele aus den JZ Reihen..
    Schönen Abend allen!
    Herlich
    Freiheit

  • Freiheit
    März 14, 2014

    Wollte natürlich
    Herzlich schreiben….. nicht herlich….

  • hansi
    März 14, 2014

    liebe schwester Freiheit.
    warum nicht zu beiden vortrefflichen hirten gehen ,wenn mann als schaf verwundet wurde?
    ja Jehova Gott wird wie sein geliebter sohn als bamherziger,mitfühlender,liebervoller hirte beschrieben der um seine schafe in liebe sich sorgt,wie sein sohn Jesus sie lieben uns und sind um uns aufrichtig besorgt .
    Jehova ist kein unnahbarer Gott ,er ist ein Gott mit gefühlen ganz besonders wenn seine schafe leiden .
    das habe ich selbst in den letzten Monaten deutlich verspüren dürfen in meiner not mit meinen vielen Problemen wählte ich die Notrufnummer zu meinem himmlischen vater Jehova Psalm 55,22 ist diese nummer .
    wirf deine bürde auf Jehova ,und er selbst wird dich stützen ,niemals wird er zulassen das der gerechte wankt.
    es ist zwar richtig Jehova hatt seinem sohn alles übertragen ,aber für seine diener ist und bleibt er immer aktiv.
    in jakobus heisst es daher nicht umsonst naht euch Gott und er wird sich euch nahen.liebe grüsse hansi.

  • Freiheit
    März 14, 2014

    Ja, das sind gute Gedanken, danke. Ich habe ein sehr strenges, autorotäres „Vaterbild“ und Jehova bringe ich unterbewusst irgendwie immer noch mit den ZJ in Verbindung, also auch streng, kontrollierend und autoritär. Ich arbeite daran diese Bilder zu revidieren, so dass meine seele dies auch wirklich glauben kann, und bitte den Hirten um Führung in dieser Sache und erlebe diese auch.
    Lieber Gruss
    Freiheit

  • Maria
    März 14, 2014

    Lieber MN vom 20.03.2014,

    Danke für Deine persönlichen Hinweise vom 20.03.2014 um 15:24 Uhr zur „W“/“Waw“-Aussprachefrage im Hebräischen und zu diversen Übersetzungseinzelheiten und Unklarheiten beim Gottesnamen JHWH, die wir uns für eine weitere Kontrolle u.a. auch durch Fachleute vormerken.

    Und auch Deine folgende Aussage zur Frage, wie heutige Juden
    den als JHWH geschriebenen heiligen Namen Gottes aussprechen,
    war interessant:

    „Dieser Mann – selbst ein Jude – erklärt hier: “Ich prüfte das bei einigen jüdischen Gläubigen, und sie alle rufen ihn YeHoVaH, was eher als Y’HoVAH ausgesprochen wird, so, daß über das Ho so schnell hinweggegangen wird, daß es fast zu einem Flüstern wird und der Akzent auf der letzten Silbe liegt.” (Schnellübersetzung von mir).
    Dies deckt sich mit meiner eigenen Erfahrung. Vor etlichen Jahren hatte ich eine Unterhaltung mit einem Israeli. Ich zeigte ihm das Tetragrammaton auf der vorderen inneren Umschlagseite in der NWÜ und fragte ihn: “Wie wird das ausgesprochen?” Er, wie aus der Pistole geschossen: “Jehova.” Ich sagte noch: “Sind sie sicher? Sollte es nicht Jāweh heißen?” Worauf er verneinte und darauf bestand: “Ich kenne das nur als Jehova.” Er war kein Zeuge Jehovas, und kannte auch persönlich keine – dies nur am Rande.
    Ich stelle das hier einfach mal so in den Raum, wohl wissen, daß mittlerweile bekannt sein dürfte, wie ich der WTG und ihren “Leeren” gegenüber eingestellt bin. Nicht, daß hier jetzt welche angeschossen kommen und mich fragen “Was verzapfst Du denn hier?” (Falls doch: Bitte sehr, nur zu.)“

    Wie sich bis heute herausgestellt hat, haben sich die Nachexil-Juden nicht nur bei der Lehrmeinung, dass die richtige Bestimmung des ersten Monatstages und damit des gesamten Wochen- und Monats- und Jahreskalenders JHWH’s MIT DEM ERSCHEINEN DER ERSTEN „NEUMONDSICHEL“ nach der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche geirrt,

    siehe Nachweis:
    http://www.bibel-offenbarung.org/der-schoepferkalender/89-das-zeitsystem-des-schoepfers/107-luni-solar-kalender-das-himmlische-zeitsystem.html

    sondern auch mit der Lehrmeinung, dass JHWH vorgesehen hat,
    dass in seinen wichtigen festgesetzten Zeiten für uns Menschen u.a. „… ein Tag von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dauern soll…“, Nachweis siehe ebendort.

    Zwei falschen Lehrmeinungen also, denen bisher auch alle Mitglieder der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas gefolgt sind, weshalb sie auch den heurigen 14. Nisan und das heurige Gedächtnismahldatum per Montag, den 14.03.2014 nach Sonnenuntergang, FALSCH ERRECHNET und somit heuer ihr abweichendes „GEDÄCHTNISMAHL“ auch an einen FALSCHEN TAG
    und zu einer FALSCHEN ABENDZEIT abhalten werden.

    Irren sich heutige Juden, wenn sie meinen, dass im heutigen Hebräischen der Gottesname richtigerweise „Y’HoVAH“ oder
    „Jehova“ oder „Jahwe“ lauten kann?

    Ja, denken wir seit kurzem, weil nicht nur die ausschlaggebenden Anhaltspunkte unserer Hinweise v. 20.03.2014 vorliegen,

    sondern lt. den Brüdern von Bibel-Offenbarung noch Folgende:

    http://www.bibel-offenbarung.org/der-heilige-name-jahuwah.html
    Zitatanfang:

    „Warum der Name nicht „Jehovah“ sein kann!
    Wie schon oben erwähnt, wurde der hebräische Grundtext des Alten Testaments ohne Vokale geschrieben, weil man in den semitischen Sprachen des Vorderen Orients (Aramäisch, Phönizisch, Kanaanäisch u.a.) nur die Konsonanten eines Wortes schreiben konnte;

    für Vokale gab (und gibt) es keine eigenen Buchstaben.
    Welche Vokale wo einzusetzen sind, lässt das Wort selbst nicht erkennen; man muss es wissen, sonst kann man es nicht aussprechen.

    Da die Juden den Namen JAHUWAH nicht aussprechen wollten, weil er ihnen zu heilig war und er deshalb in den Schriften des Alten Bundes nicht mehr vorhanden war, wurde später von den Masoreten (zwischen 700 und 1000 n. Chr.) der hebräische Name mit Vokalzeichen versehen.

    Dabei handelte es sich jedoch um die Vokalzeichen von „Adonai“. JHWH wurde mit Vokalpunkten versehen, jedoch so, dass Adonai gesprochen wurde: יְהֹוָה. Das erste A von Adonai wurde ein schwaches E.

    Dies sollte alle Leser daran erinnern, hier Adonai und nicht JAHUWAH auszusprechen.

    So wurde im Mittelalter aus Adonai das Wort „Jehovah“. Das Wort Jehovah sollte also ursprünglich nicht als tatsächlicher Name des himmlischen Vaters dienen. Später wusste man jedoch nicht mehr, dass die Vokalpunkte יְהֹוָה nur auf die gewünschte Aussprache „Adonai“ hinwiesen. Es war aber keine Verbindung von JHWH mit den Vokalen von Adonai beabsichtigt. Das Wort Jehova kommt also von der Unwissenheit einiger unbekannter Theologen (Wikipedia, zu Tetragrammaton, englisch).

    Die von den Masoriten hinzugefügten Vokalzeichen machen daraus nun JeHoWaH. In einigen alten Kirchenliedern und in der alten Elberfelder Bibel finden wir deswegen Jehova als den Namen des Allmächtigen (dennoch hat man in der revidierten Elberfelder nun wieder Jehovah durch HERR ersetzt).

    Heute weiß man, dass diese Vokalzeichen der Masoriten nicht die ursprüngliche Aussprache gewesen sein kann, sondern wohl auf die Aussprache Adonai (Herr) hinwiesen.

    Im Genesenius‘ Hebrew Grammar (Genesenius‘ Hebräische Grammatik) auf S. 35 heißt es:
    „Die ursprünglichen Vokale im Hebräischen [gesprochenes, nicht geschriebenes Hebräisch], sowie in den anderen semitischen Sprachen sind a, i, u. [Die Vokale] e und o entstehen immer aus einem Verwischen oder Zusammenziehen dieser drei reinen Laute.“ Da der Name JHWH der Älteste aller Namen ist, scheint es nicht wahrscheinlich, dass er irgendeiner der Vokale „e“ oder „o“ enthält.
    Auch zeigen biblisch hebräische Wörterbücher, dass Gutturallaute (Kehllaute), wie z.B. ה (H in JHWH), eine Vorliebe für ein „ah“ vorangestellt haben und manchmal dahinter (A Grammar for Biblical Hebrew, S. 280).

    Auch das liefert einen starken Beweis für „Jah“ als erste Silbe von JHWH.

    Ein Beweis diesbezüglich ist bis heute in den Bibelübersetzungen geblieben:
    „JAH ist Sein Name“ (Psalm 68,5; Elberfelder 1905)

    In den Psalmen der Elberfelder Übersetzung erscheint diese Kurzform von JAHUWAH 18 Mal. Man geht heute davon aus, dass JAH während des aramäischen Einflusses die Kurzform war.

    Daher wurde auch der Name des Sohnes abgekürzt zu JAHSchuah und später dann, um die Aussprache seines Vater’s Namen zu vermeiden, wurde er zu Jehschua.

    Die erste Silbe des heiligen Namens kann damit nicht „JEH“ lauten.

    Nicht zuletzt ergeben all die hebräischen Namen den Beweis für „Jah“ am Anfang des Namens. Besonders sei hier nochmals das Wort „HalleluJAH“ erwähnt, was bedeutet: Gepriesen sei JAHUWAH. Wenn der Name Jehovah wäre, dann müsste es „HalleluJEH“ heißen.

    Warum der Name nicht „Jahwe“ sein kann!
    Es gibt genügend grammatikalische und biblische Beweise, dass der Name des Schöpfers nicht Jahwe sein kann. Man weiß aus zahlreichen anderen Worten,

    dass aus vier althebräischen Konsonanten, kein nur zweisilbiges Wort entstehen kann;

    JHWH kann ausgesprochen nicht „Jahwe“ sein.

    Warum benutzen die meisten die Transkription Jahwe? Es ist wohl zum Teil deshalb so, weil die jüdische Enzyklopädie diese Aussprache vorgibt.

    Jedoch darf man nicht vergessen, dass die Juden neben den Schriften des Alten Bundes im Talmud ihre eigenen Lehren vorgaben (vor dem JAHUSCHUAH schon zu Seiner Zeit hier auf Erden warnte) und dieser verbietet den wahren Namen auszusprechen.

    Jahwe als Ersatz des wahren Namens, weil er nicht ausgesprochen werden durfte?

    Der Name Jahweh wird von der jüdischen Enzyklopädie bevorzugt.

    Dieser Name hat sich unter den Christen besonders seit dem frühen 19. Jahrhundert verbreitet. Davor war hauptsächlich „Iehovah“ oder „Iehouah“ gebräuchlich. Der Grund, weshalb man auf „Jaweh“ kam, ist, dass Gelehrte meinten, dass die Vokalpunkte יְהֹוָה bereits in der alten hebräischen Sprache vorhanden gewesen seien.

    Durch Ausgrabungen (z.B. Qumran) weiß man heute jedoch, dass überhaupt keine Punktation im ursprünglichen alten Paleo-Hebräischen Tetragramm vorhanden war. Der hebräische Gelehrte Wilhelm Gesenius (1786-1842), einer der größten hebräischen Bibelgelehrten, schlug dann folgende Punktation vor: . Diese wurde nun anstelle der hebräischen Punktation יְהֹוָה eingeführt.
    Er bezog sich dabei unter anderen auf den Namen wie „ιαβε“ (jabe) verschiedener griechischer Abschriften, welche sich ins erste Jahrhundert n. Chr. zurückdatieren lassen. Die Aussprache wäre so Jahwe.

    Auch die Katholische Encyclopedie von 1910 unterstützt die Aussprache „Jahweh“:
    „Der kluge Leser wird erkennen, dass die samaritische Aussprache Jabe wahrscheinlich den wahren Klang des heiligen Namens am nächsten kommt; die anderen frühen Schreiber übermittelten nur Abkürzungen oder Korrumpierungen des heiligen Namens. Wenn man die Vokale von Jabe in den ursprünglichen hebräischen Vokaltext einfügt, erhalten wir die Form Jahwe, welche allgemein von modernen Gelehrten als die wahre Aussprache des heiligen Namens akzeptiert wird.“

    Wie in der katholischen Enzyklopädie, so wird für den Namen Jahwe gerne vorgebracht, dass die frühen Samariter diesen Namen benutzten. Es gab zwei Gruppen, die Dosither und die Sabbuaier.

    Die Letzteren wurden später als die Kushaniyya bekannt, die heutigen Samariter stammen von dieser Gruppe ab.

    Die Kushaniyya haben sich geweigert den heiligen Namen auszusprechen und haben ihn mit dem Wort Shema (aramäisch für „Name“) ersetzt.

    Die Dositheaner auf der anderen Seite haben den heiligen Namen benutzt, aber da es sie nicht mehr gibt, ist nicht bekannt, wie sie den heiligen Namen ausgesprochen haben. Einige Gelehrte behaupten, dass die Aussprache „Jahwe“ korrekt sei, aufgrund einer samaritanischen Inschrift mit dem griechischen Namen „Jabe“. Die Samariter sprechen es meist beth, veth, waw, pe und fe als „b“ aus.

    Aber was diese Gelehrte nicht beachten ist, dass die Samariter, wie auch die Rabbiner, den Namen mit einem anderen Wort ersetzten, wenn sie den Heiligen Namen in der Thora geschrieben sahen.

    Die Samariter, im Gegensatz zu den Rabbinern, lasen nicht „Adonai“ (Herr), wenn sie auf den heiligen Namen stießen,
    sondern „Jabe“, oder auch „Jafe“. Das Wort „Jafe“ (Strong’s Nr. H3303) ist jâpheh und wird als jaw-feh gesprochen und bedeutet „schön“ (buchstäblich und im übertragenen Sinne), Schönheit, gut, angenehm, attraktiv. Zumindest ist „schön“ oder „Schönheit“ ein schönes Wort.

    Und unseren Elohim „schön“ zu nennen ist ein wenig schöner als Ihn einfach nur „HaShem“ (Name) zu nennen, das Wort, mit dem die Juden den heiligen Namen ersetzt haben.

    Heute benutzen die Samariter auch nicht mehr Jafe als Name, sondern auch „Shema“ (=Name, von HaShem), da auch sie, wie die rabbinischen Juden, überzeugt sind, dass der Name nicht ausgesprochen werden darf.

    Wir müssen auch beachten, dass nicht nur die Juden ein Verbot des Gebrauchs des Namens aussprachen; auch Rom verbot diesen Namen. So kann es wohl kaum sein, dass Rom es zuließ, dass die ursprünglichen Schriften der frühen Kirchenväter mit einer korrekten Übersetzung des Heiligen Namens bis jetzt überliefert werden konnte.

    Zudem kann es wohl auch nicht sein, dass wir auf die korrekte Aussprache eines semitischen Namens kommen, der von einer griechischen Transliteration abgeleitet ist. Am naheliegendsten ist es die Aussprache eines ursprünglich semitischen Namens durch Untersuchung der semitischen Sprache (Hebräisch oder Aramäisch) selbst untersuchen, wie oben gezeigt.“ Zitatende.
    __________________________________________________________________

    Und hier noch für alle in der Mitschreiber- und Mitleserrunde Überlegenswertes, wenn in der wahren Anbetung Gottes und im Gebet sein Sohn, unser Herr und Erlöser, mit dem Namen „Jesus“ angesprochen wird:

    Zitatanfang:
    „Jesus ist nicht der Name des Sohnes!
    Gemäß der Encyclopedia Britanica, ist der Name Ieusus (Jesus) eine Kombination von zwei mythischen Gottheiten, IEU und SUS (Zeus).
    Gemäß dem Wort JAHUWAHs, ist der Name des Sohnes dem Namen Seines Vaters sehr ähnlich: JAHUSCHUAH.

    Das Wort „schua“ bedeutet „retten“.

    Damit bedeutet der Name des Sohnes: „JAHUWAH rettet“ oder „JAHUWAH ist Rettung“.

    Als der Engel Gabriel zu Mirjam (Maria) gesendet wurde, um ihr zu sagen, dass sie JAHUWAHs Sohn gebären wird, sagte er ihr, wie sie das Baby nennen soll:

    „Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst Seinen Namen JAHUSCHUAH nennen.“ (Lukas 1,31).

    Der Engel sagte dasselbe zu Joseph: „Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst Seinen Namen JAHUSCHUAH nennen; denn Er [JAHUWAH] wird Sein Volk erretten [schua] von seinen Sünden.“ (Matthäus 1,21).

    Den meisten wurde gelehrt, dass der Name „Jesus“ eine Übersetzung sei. Wenn dem so wäre, würde er dann nicht auch in eine Bedeutung ins Englische, Griechische, Lateinische oder Hebräische übersetzt werden können? Niemand kann ihn jedoch zurück ins Hebräische übersetzen.

    Alle Gelehrten wissen, dass sich JAHUSCHUAH vor 2000 Jahren niemals „Jesus“ nennen hörte. Wie kann dann jemand im Namen „Jesus“ gerettet werden, bevor es diesen Namen überhaupt gab?

    Der Erlöser wurde in einer Gesellschaft geboren, in der Hebräisch die allgemein verbreitete Sprache war. Der Engel Gabriel hatte Seiner Mutter Mirjam (Maria) verkündet, dass das Kind, welches sie gebären sollte, sein Volk Israel von dessen Sünden erretten werde. Sein Name hat diese Bedeutung.

    „Jesus“ hat im Hebräischen und auch in sonst keiner Sprache eine Bedeutung. Warum sollte die jüdische Mutter JAHUSCHUAHs ihrem Sohn einen Namen geben, der keinen Sinn macht? Das griechische Wort für Retter ist „soter“ und der lateinische Ausdruck heißt „salvare“. Kein Bestandteil ist davon in „Jesus“ zu finden.

    Der Engel Gabriel sagte aber, dass Sein Name in Beziehung zu Seinem Auftrag als Retter stände.

    Wenn man versucht, im Griechischen eine Bedeutung zu finden,
    dann deutet die Endung „sus“ definitiv auf Zeus hin, wie sie in vielen anderen griechischen Namen vorkommt, etwas bei Tarsus, Pegasus, Dionysus oder Parnassus.

    Im Griechischen kann der Name Jesus „heil Zeus“, oder „Sohn von Zeus“ bedeuten. Im Hebräischen hat er keine Bedeutung. Aber von dieser Sprache stammt der Name des Sohnes ab!

    Am nächsten kommt das hebräische Wort „soos“, was Pferd bedeutet.

    Der Name „Jeschua bedeutet „Hilfe“ oder „retten“.

    Aber der wahre Name JAHUSCHUAH bedeutet „JAHUWAH ist Rettung“.

    Die Verbindung mit Zeus durch die sus – Endung ist eine Entstellung, die durch heidnische Schreiber vor langer Zeit entstand. Zeus wurde manchmal als ein Reiter oder Zwitterwesen dargestellt.

    Es gibt immer mehr Gelehrte, die sich sicher sind, dass die Apostel nicht in Griechisch schrieben. Denn ihre Sprache war Hebräisch oder Aramäisch; es waren alle Hebräer.

    Es kann nur angenommen werden, dass sie in ihrer Muttersprache schrieben und andere ihre Schriften dann ins Griechische übersetzten. So z.B. der Fischermann Petrus; er war derjenige, der nicht den Heiden predigte, sondern er sollte zu Hause unter den Juden missionieren. Petrus war kein Gelehrter, er hat sicher nicht auf Griechisch geschrieben.“ Zitatende
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    Unser Fazit: Offensichtlich ist es in der wahren Anbetung Gottes nicht nur völlig unangebracht, im Namen „Jesus“ zu JHWH zu beten oder mit dem Wort „Jesus“ seinen Sohn, unseren Herrn und Erlöser, zu rufen, es zeugt auch von keinem reinen Herz und Sinn, im Gebet zu Gott, unseren Vater, bedenkenlos die Anredeformen „Jahwe“ oder „Jehova“ zu verwenden.

    Das Alles gehört seit kurzem jedenfalls zu unserer neu gewonnenen Sichtweise und Lehrmeinung, nachdem wir am 26.09.2013 unsere Mitarbeit und Mitgliedschaft in der Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas in Österreich nach einer jahrzehntelangen internen Auseinandersetzung mit einem 31-seitigen Appellationsbrief beenden durften bzw. konnten,

    Viel Segen, Licht und Liebe
    in die ganze Leser- und Schreiberrunde
    und natürlich Dir, lieber MN,

    Maria-Jutta und Hubert-Leopold-Josef am 22.03.2014
    aus Spittal an der Drau im österr. Oberkärnten

  • nemo
    März 14, 2014

    nemo @ maria und Hubert vom 22.3.14

    es ist schön zu sehen, wie gründlich ihr bei der Erforschung des Wortes in die Tiefe geht und bei der Ergründung manch verlorengegangener Zusammenhänge in Verbindung mit dem Namen des Allmächtigen und seines Sohnes keine Mühen scheut. Nur sind eure Beiträge ein bisschen arg lang; schade nur, dass sich vermutlich nicht sehr viele Leser dieser Mühe unterziehen werden…

    Man traut sich ja kaum es auszusprechen: Einerseits scheint der Widersacher doch mehr oder weniger erfolgreich seinen verschleiernden Einfluss auf die heute verfügbaren Bibelübersetzungen zu nehmen, um gläubigen Menschen den Gebetszugang zu Gott und zu seinem Sohn zu erschweren, oder, was noch perfider wäre, aber nicht völlig von der Hand zu weisen ist, dass er sich mit den in der Bibel ersatzweise eingeführten Titeln von Herr über Adonai, Kyrios oder gar mit Jehova, wie einst unter „Bel“ oder „Bal“, selbst Verehrung angedeihen lassen will und sich diebisch darüber freut, dass die Menschen in ihrer Unwissenheit das auch noch mit Inbrunst und ganzer Glaubensüberzeugung tun.

    Auf der anderen Seite steht Gottes Aussage in seinem inspirierten Wort dagegen, wenn ER uns versichert, ER werde dafür sorgen, dass sein Name unter den Nationen bekannt gemacht werden wird. Die Nationen werden erkennen müssen, dass er JHWH ist, etwa wenn er sich an Gog heiligen wird. Es ist reine Spekulation: womöglich werden sein Name und seine korrekte Aussprache ja erst beim zweiten Wiederkommen Christi durch die Engel seiner Macht verkündet, wenn sie beim Einschreiten des Herrn der Herren die letzte Möglichkeit vor seiner Abrechnung mit dem System nutzen werden, um weltweit vernehmbar noch einmal die Gute Botschaft vom messianischen Königreich auszurufen.

    Wir werden uns einfach gedulden müssen, bis in die vergleichsweise wenigen Unklarheiten, mit welchen wir uns immer wieder gerne befassen, ausgeräumt sein werden. Darüber müssen wir bestimmt nicht den Kopf hängen lassen; es gibt doch derart viele Gebiete, auf welchen wir unser Verständnis um Zusammenhänge und damit unseren Erkenntnisgewinn noch mehren können.

    Wenig sympathisch ist der Gedanke, dass der Schöpfer aufgrund mangelnder Kenntnis über die phonetisch korrekte Aussprache seines Namens für die Menschen unerreichbar bleiben sollte. Es wäre so, als ob man den gewünschten Teilnehmer nicht erreicht, weil man seine Telefonnummer nicht kennt; eine ähnlich lautende Ziffernfolge bringt uns hier auch nicht weiter, es muss eben schon die exakt richtige sein. Aber das riecht dann doch zu sehr nach pharisäerhafter Spitzfindigkeit, und so will dieser Vergleich so gar nicht zu der Aussage des Apostels Paulus passen, als er den Athenern versichert hatte, dass ER in der Tat einem jeden nicht fern sei.

    Es ist daher nur meine derzeitige eigene und daher völlig unmaßgebliche Meinung, wenn ich annehme, dass man aufgrund der Faktenlage bezüglich des heute verfügbaren Wissens aus Kreisen von Bibelwissenschaftlern oder hebräisch sprechender Juden das einst so geläufige Klangbild der Aussprache des Gottesnamens nicht wird in Erfahrung bringen können. Mit diesem Mangel kann ich mich einrichten und ich bin mir dessen sicher, dass sich Gott mit seinem erhabenen Namen dann für jeden, der es wissen möchte, deutlich und vernehmbar offenbaren wird.

    Und wieder kann ich hier nur meine unwichtige derzeitige Meinung wiedergeben, weil ich es einfach nicht besser weiß, dass es bei all der Unsicherheit zu diesem Thema einfach nicht falsch sein kann, der Empfehlung Seines Sohnes zu folgen und ihn vertrauensvoll mit „Unser Vater“ anzureden, und selbstredend meinen wir damit nicht „den Vater der Lüge“. Um unser Gewissen zu beruhigen könnte man die Anrede ja auf „Unser Vater in den Himmeln“ ergänzen.

    Ach, was ich noch aus eurem Zitat, wenige Abschnitte vor dem abschließenden Trennungsstrich richtigstellen wollte, wo es heißt: „Das griechische Wort für Retter ist „soter“ und der lateinische Ausdruck heißt „salvare“. Kein Bestandteil ist davon in „Jesus“ zu finden.“ – Auf Lateinisch lautet Heiland oder Retter „Salvator“, „salvare“ ist das zugehörige Verb für „heilen“.

    LG
    nemo

  • Peter
    März 14, 2014

    Hallo Ihr Lieben,

    im Grunde ein sehr interessantes und äußerst wichtiges Thema. Und wie andere schon erwähnten, nichts absolut genaues weiß man.

    Aber trotz allem habe auch ich seit langer Zeit so meine Überlegungen angestellt. Originalschriften sind ja nicht vorhanden, nur Kopien, wenn auch zeitlich sehr dicht nach dem Ableben der Apostel. Die Frage selbst, wann hörten die Juden auf den Namen Gottes in ihrem täglichen Leben auszusprechen oder irgend wie anderweitig zu gebrauchen? Auch darüber gibt es nur Vermutungen. Aber eines ist sicher, Jesu wurde als ein Jude geboren, lebte inmitten dieser Nation und wußte somit genau, wie man sich als Jude verhält. Auch was die Aussprache und die Verwendung des Namens Gottes betrifft. Wichtig erscheint mir hier seine Aussage aus Joh. 17:26 : “ Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun,“ (Schlachter-Übersetzung).
    Hier spricht Jesus nur von seinen Aposteln denen er den Namen Gottes bekannt gab. Das dem so ist geht aus den Versen davor sehr eindeutig hervor. Er sagte ja nicht, „ich habe dem Volk deinen Namen kundgetan“. Dem Volk passte er sich diesbezüglich an und sagte „Vater“. Damit konnten die Juden etwas mit anfangen. Alles andere wäre in den Augen der Juden Gotteslästerung gewesen.
    Selbst das sogenannte Mustergebet war ja nicht an die Juden gerichtet. Wir lesen in Matth. 5:1,2: “ 1 Als er aber die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. 2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:“
    Fakt ist also, seine Jünger traten vor Jesus und dann lehrte Jesus seine Jünger, nicht die Volksmenge. Was die Menge dann letztendlich von Jesu Worten mitbekam, ist eine andere Geschichte. Somit ergeben die Worte Jesus aus Joh. 17:26 auch einen Sinn. Geheiligt werde Dein Name und Ich habe Ihnen Deinen Namen bekannt gemacht.
    Somit ergibt sich für mich folgendes: Jesus lehrte seinen Apostel und Jünger wer sein Vater ist und wie er heißt. Das war dann auch die Aufgabe für die Apostel, Sorge zu tragen das der Name Gottes geheiligt wurde und auch innerhalb der Gemeinde bekannt gemacht wurde. Aber nach außen, zum allgemeinen Volk wurde der Name Gottes nicht gebraucht. Es wäre in den Augen Außenstehender Gotteslästerung gewesen. Deshalb sagten Sie „Vater“. Das war er ja und das konnten auch alle verstehen, Juden, Proselyten und auch die sogenannten Heiden.
    Warum aber weiß man nicht mehr wie der genaue Name Gottes ist? Auch hier auf BI sind viele Vermutungen, Argumente, für und wider geäußert worden. Doch über eines sollte man auch nachdenken, die Liebe, die Bruderliebe, verschwand. Und mit diesem Verschwinden der Liebe verschwand auch das wichtigste der Christen, der Name Gottes. Es gab keinen Sinn mehr ihn zu gebrauchen. Wenn man in den Büchern der alten Kirchenväter liest, erfährt man das die Christen damals wie auch etliche Christen heute auf das Ende warteten. Auf die große Schlacht, den Krieg Gottes. Er kam nicht. Dafür aber Kirchenfürsten, Päpste und dergleichen. Und damit die Herrschersucht und eigene Lehren. Ein Gott mit einem Namen, der etwas aussagt und für etwas bestimmtes steht wurde nicht mehr gebraucht. Und da dieser Name ja nicht im Neuen Testament steht, sondern nur Vater oder Gott, war es ein leichtes diesen heiligen Namen und seine Aussprache zu vergessen.
    Und für uns heute? Ja der Vater steht über alles. Dazu gehört ja nicht nur unsere kleine Erde mit ihren Problemen. Das riesige Universum mit allen seinen Lebewesen fordert auch seine Aufmerksamkeit. Aber alles was die Erde betrifft hat er seinem Sohn übergeben. Gott hält sich seitdem komplett zurück. Deswegen konnte Jesus auch sagen, Ich und der Vater sind eins. Jesus führt genau das aus was sein Vater erwartet. Nicht mehr und auch nicht weniger. Und dafür gebührt Jesus die Ehre und Anerkennung die jeder wie er mag persönlich in einem Gebet darlegt. Denn das Gebet ist ja die einzige Möglichkeit der Kommunikation mit Gott und Jesus. Jesus ist für uns Menschen derzeit die wichtigste Persönlichkeit. Jesus selbst sagte: Folge mir nach!!! Er sagte nicht folge meinem Vater, folge Gott nach. Würde Gott es für so wichtig sehen das man seinen Namen weiß um ihn damit zu Ehren, er hätte dafür gesorgt das dieser Name bekannt ist. Hat er nicht, aus welchem Grund? Weil derzeit Jesus wichtiger für uns ist. Got hat Jesus alle Macht gegeben. Alles was mit der Erde zusammenhängt untersteht der Macht Jeus. Sein Name ist erhalten geblieben (ja die richtige Aussprache ist eine andere), und ich denke das sagt doch alles. Wenn alles in der Zukunft durch Jesus eins ist, wenn der Wille Gottes wie im Himmel und so auch auf Erden Wirklichkeit ist, dann werden alle den Namen und die Herrlichkeit Gottes preisen und fröhlich Psalmen singen. Dann werden wir Gott, unserem Vater richtig ansprechen.

    Dem Vater gebührt die Anbetung und der Dank für diese weise Vorkehrung.

  • pit
    März 14, 2014

    liebe geschwister,
    ich weiss nicht wie ihr darauf kommt.
    KEINE der aussprachen ist sicher. da gibt es kein weniger sicher.
    tatsache ist, dass die aussprache nicht mehr bekannt ist.

    darum nenne ich IHN vater. ganz einfach. so wie es der Sohn uns gelehrt hat.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Liebe Maria und Hubert,

    vielen Dank für die Vorstellung dieser Gedanken. Nur sind sie nicht erst seit kurzem sondern in Kreisen der Reform-Adventisten schon länger bekannt und dort veröffentlicht. Z.B. unter den Seiten das-ewige-evangelium.de, truthwarrior.de, Bibel-Offenbarung.org, liebezurwahrheit.de (freie Christin, kein Reform-STA.)

    Am wahrscheinlichsten ist also Jahuwah, was die Aussprache anbelangt aber aus den geschilderten Gründen ist auch Jehova nicht abzulehnen, weniger sicher ist Jahwe.

    Gruß
    von E.T.

  • Tommy
    März 14, 2014

    Moeglich Hubert,
    leider entspricht das nicht Apostelgeschichte 4:1-13. ….Es gibt keinen anderen Namen…..
    Tommy

  • Maria
    März 14, 2014

    Liebe Schreiber- und Leserrunde bis 20.03.2014,

    als gesichert gilt, dass ca. im Jahr 96 u.Z. den verbliebenen treuen Christen durch JHWH, Jesus, seinen Engel und Johannes die hebräische Ruf- und Anredeform des einsilbigen Gottesnamens JAH, die im AT der Hebräer ca. 50-mal erscheint, noch einmal bestätigt und diese Verwendung nahegelegt wurde u.a. gemäß Offenbarung 19:1-5.

    Menschen aller anderer Sprachen dürfen sich daher in ihren gottesdienstlichen Angelegenheiten entweder auch mit der hebräischen Ausspracheform JAH an JHWH, den allein wahren Gott (vgl. Joh. 17:3) wenden oder gleich und direkt mit der Übersetzung der hebräischen Bedeutung von JAH/JHWH in die Muttersprache zu ihm in seine verborgene Gegenwart hin rufen
    und beten oder z.B. über IHN erzählen und berichten,
    als da im Deutschen in der Anerkennungsform gemäß unserem dzt. Verständnis ist, z.B.:

    „Du bist der allein wahre Gott, der stets wunderbar gegenwärtig IST, der immer für uns Menschen herrlich da WAR und der stets das wahre und richtige WERDEN für uns Menschen veranlassen wird.“

    NEU IST ABER:
    Folgender Erkenntnisstand von uns vom 14.03.2014 zur hebräischen Ruf- und Anredeform des zwei- oder dreisilbigen Gottesnamens dürfte nach neuesten Informationen, die uns erst seit zwei Tagen vorliegen, in den nächsten Zeiten nicht mehr aufrechtzuerhalten zu sein:

    Zitatanfang:
    „… wie die JHWH-Forschungsgeschichte bestätigt, übersichtlich in der Wikipedia-Abhandlung zu JHWH verzeichnet, spricht nichts dagegen, dass man in der Anrufung und Anbetung auch eine vokalisierte hebräische Langform des Gottesnamens wie „JEWAH“, „JEHWAH“, „JEHOWIH“ ODER AUCH „JEHOWAH“ (vgl. 1. Mose 3:14 lt. Codex Leningradensis B 19A) ODER AUCH „JAHWE“ verwendet, auch wenn die richtige Vokalisierung der zwei- oder dreisilbigen Langform des Gottesnamens bei den Hebräern vom Gedankeninhalt bzw. Textinhalt (Kontext) abhängig war und heute auch von Wissenschaftlern phonetisch nicht mehr genau wiedergegeben werden kann. Das dreisilbige Langformwort JEHOVA(H) geht auf eine lateinische Kombinierungsarbeit (1270 u.Z.) des Dominikanermönchs Raymundus Martinus und den jahrhundertelangen Brauch der jüdischen Masoreten bis 1000 u.Z. zurück, im Hebräischen das Aussprechen des richtigen Gottesnamens in der vokalisierten zwei- oder dreisilbigen Langform zu verhindern, indem u.a. die Konsonantenabfolge JHWH mit den Vokalen von Adonaj zur Form JEHOVA(H) vokalisiert wurde, wobei der A-Laut von Adonaj zum unbetonten E-Laut in der Vorsilbe wurde, also JEH statt JAH (= tatsächliche Kurzform des Gottesnamens) vokalisiert wurde. Also ist auch die Verwendung des Gottesnamens in der Langform JAHWAH berechtigt, doch ist jede Verabsolutierung einer Langform des Gottesnamens und auch die Ablehnung der Anredeform JEHOVA(H) angesichts der Forschungsergebnisse haltlos, weil die Hebräer den Gottesnamen offensichtlich auch in der Langform JEHOWAH vokalisiert haben und JAHWE immer noch als die wahrscheinlichste Ausspracheform gilt. Demnach wäre im Hebräischen der Gottesname nur zweisilbig gewesen.“ Zitatende.

    WARUM?
    Hier Zitatauszüge aus folgender Online-Publikation der Brüder, die derzeit auf der Seite http://www.Bibel-Offenbarung.org ihren bisherigen Erkenntnisstand veröffentlicht haben:

    Zitatanfang:
    http://www.bibel-offenbarung.org/der-heilige-name-jahuwah.html

    „… Es waren die Juden selbst, die zum Teil schon sehr früh den Namen JHWH aus dem Alten Testament entfernten und ihn mit „Adonai“ (Herr) oder Elohim (Gott) ersetzten. Sie änderten auch viele der Namen der Propheten, wenn sie mit JAHUW (Teil des heiligen Namens) anfingen und änderten sie in Jeh, wie z.B. Jeshua. Sie wollten ihn nicht aussprechen, weil er ihnen zu heilig schien. …“

    „Im Althebräisch (Paleo-Hebräisch) wird der heilige Name als ….. geschrieben. Dabei ist zu beachten, dass im Althebräisch, genauso wie im heutigen Hebräisch nur Konsonanten (Mitlaute) geschrieben wurden. Die Vokale (Selbstlaute) werden beim Sprechen nach bestimmten Regeln eingefügt. Im heutigen Hebräisch gibt es dafür eine Vokalpunktation, die erkennen lässt, wie ein Wort ausgesprochen werden muss. Man hat früher angenommen, dass es diese Punktation bereits im Althebräisch gegeben haben muss.

    Heute weiß man dank Ausgrabungen, dass dies nicht der Fall war. In Qumran hat man zwischen 1947 und 1956 ca. 2000 Jahre alte Schriften gefunden, die den ursprünglichen Namen des Schöpfers erkennen lassen.

    Es ist ein Text aus den Psalmen:
    Der Heilige Name erscheint in diesem Ausschnitt 7 Mal. Er ist hier nie mit „Adonai“, „HERR“ oder „Gott“ überschrieben.
    Diese Schriften wurden für 2000 Jahre sorgfältig für uns aufbewahrt, denn sie enthalten den Heiligen Namen unseres Schöpfers.
    Im vierten Jahrhundert, als die große Verfolgung unter Kaiser Konstantin und der päpstlichen Macht begann, wurde dieser Name mit heidnischen Titeln überschrieben. Die modernen hebräischen Buchstaben für ……. stellen sich so dar:יהרה . Es ist zu beachten, dass im Hebräischen von rechts nach links gelesen wird. Diese vier Buchstaben werden auch als Tetragramm bezeichnet.
    Das Tetragramm in althebräischer und hebräischer Schrift ohne Vokalpunkte:

    JHWH in Paleo-Hebräisch (Althebräisch); So erscheint der Name in den Schriftrollen vom Toten Meer.
    JHWH im modernen Hebräisch ohne Vokalpunkte.
    Zum Einstieg nachfolgend Ausspracheregeln für das moderne Hebräisch für die Buchstaben des Tetragramms ohne Vokalzeichen. Damit muss aber noch nicht gesagt sein, dass יהרה (JHWH) genau nach diesen Regeln ausgesprochen wird, da die Ausspracheregeln nicht unbedingt mit dem Althebräischen übereinstimmen; es mag aber eine Hilfestellung sein.
    Hebräischer Buchstabenname Ausspracheregeln
    י Jod ………………………….. Auf “J” folgt immer ein Vokal, da es als Vorsilbe oder Stammsilbe dient
    ה He ………………………… Wenn ein Konsonant, hier ein H, in der Mitte steht, folgt ein Vokal
    ר Waw ……………………….. „W“ kann als Platzhalter für ein „O“/“U“ dienen, oder als Stammsilbe oder Nachsilbe; es folgt dann ein Vokal.
    ה He …………………………. „H“ am Ende eines Wortes meist ein stummes H.
    Waw und Jod sind die flexibelsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Sie können als Vorsilben, Nachsilbe, Platzhalter oder Stammwörter eingesetzt werden. Das „W“ wird im Althebräisch nicht gesprochen.

    Ausgesprochen lautet der Name damit „JAHUAH“.

    Wenn alleine schon diese Regeln beachtet werden, kann das Wort nicht nur aus zwei Silben, wie in Jahwe bestehen. Jetzt ist noch fraglich, welche Vokale zwischen den Konsonanten stehen. Zur Erinnerung: Im Althebräischen gab es noch keine Punktation, welche dies hätte anzeigen können.

    Betrachten wir die Erklärung des Schöpfers zu Seinem Namen,
    ICH BIN, DER ICH BIN (der aus sich selbst Existierende) genauer, denn in diesen vier Buchstaben JHWH zeigt sich die Vollkommenheit Seines Namens:
    Wenn ein Wort von einer Sprache auf eine Andere übertragen wird, wird es entweder übersetzt oder transliteriert. Wenn es übersetzt wird, wird die Bedeutung des Wortes übertragen. Wenn es transliteriert wird, dann ist es der Klang des Wortes, der übertragen wird (Transliteration ist die buchstabengetreue Übertragung von Wörtern aus einer Buchstabenschrift in eine andere Buchstabenschrift).

    Die Transliteration des Heiligen Namens des Vaters יהרהwie er in der Heiligen Schrift steht, ist JHWH, mit Vokalzeichen geschrieben JaHuWaH.

    Die Übersetzung dieses Namens ist „ICH BIN, DER ICH BIN“ (der Seiende, aus sich selbst Existierende). Es bedeutet, dass der Eine, der diesen Namen trägt, selbstexistent ist, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Als Moses fragte, was er antworten sollte, wenn die Israeliten fragten, wer ihn zu ihnen gesandt hat, war die Antwort:
    „ICH BIN, DER ICH BIN, So sollst du zu den Söhnen Israels sagen: Der „ICH BIN“ hat mich zu euch gesandt … JAHUWAH, der Elohim eurer Väter, der Elohim Abrahams, der Elohim Isaaks und der Elohim Jakobs, habt mich zu euch gesandt. Das ist Mein Name in Ewigkeit, und das ist Meine Benennung von Generation zu Generation.“ (2. Mose 3,13-14)

    Der Allmächtige hat nicht nur Seinen Namen genannt, sondern hat dem Volk Israel zusätzlich die Bedeutung Seines Namens kundgetan. Dies macht es heute für uns einfacher, den wahren Namen des Schöpfers wieder „auszugraben“.
    In der Strong’s Konkordanz steht, dass JHWH (Nr. H3068) von der Verb-Wurzel (hajah) kommt. Es ist das Verb „sein“.
    JAHUWAH sagte zu Mose: „ICH BIN, DER ICH BIN“ (Hebräisch: Hajah asher hajah).

    ICH BIN – DER – ICH BIN
    HAJAH – ASHER – HAJAH
    „ASHER“ heißt auf Hebräisch (Strong’s Konkordanz Nr. H834): der, derjenige, welcher
    „ASHER“ hat dieselbe Bedeutung wie „HUW“ (Nr. H1931): Er, der (ist), welcher
    „HAJAH“ (Nr. H1961) heißt: war, existieren, sein, wird kommen
    „HAWAH“ (Nr. H1933, 1934): sein oder werden, wird kommen, derjenige, welcher (ist), der; in Kombination mit Nr. 1961): atmen, sein, existieren.
    Hajah und Hawah können die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft anzeigen. Der Name bedeutet deshalb: „Ich war, ich bin; ich werde sein. SEIN in allen drei Zeiten: „Ewiges Wesen“.
    ICH BIN, DER EXISTIERT
    HAJAH – HUW – HAWAH
    JAH – HUW – WAH
    JaHuWaH
    ICH BIN – DER – ICH BIN = 3 Teile
    HAJA – ASHER – HAJAH = 3 Teile
    JA – HUW – AH = 3 Teile

    Die ersten drei Buchstaben des Tetragramms – JHW – sind die identifizierenden Teile des Tetragramms. Diese identifizieren JaHuWaH als „ICH BIN, DER – JaHuW“ und dies erscheint in vielen Versen in der Heiligen Schrift, wo ER sich selbst vorstellt.

    „Da sprach Elohim zu Mose: ICH BIN, DER ICH BIN [JAHUWAH]. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der „ICH BIN“ [JAHUW] hat mich zu euch gesandt.“(2. Mose 3,14)

    … Der heilige Name JAHUWAHs muss wieder hergestellt werden

    „Wenn ihr nicht hört und wenn ihr es euch nicht zu Herzen nehmt, Meinem Namen Ehre zu geben, spricht JAHUWAH der Heerscharen, dann sende Ich den Fluch unter euch und verfluche eure Segensgaben; ja, Ich habe sie schon verflucht, weil ihr es nicht zu Herzen nehmt.“ (Maleachi 2,2)

    Es wird bald eine Zeit kommen mit einer großen Prüfung, eine Zeit der Trübsal und der Verfolgung. Wir werden den Namen des Allmächtigen für unsere Befreiung anrufen müssen. Wenn wir den falschen Namen haben, wird es keine Befreiung geben. Jetzt ist die Zeit, um Seinen heiligen Namen kennenzulernen und darauf zu vertrauen.

    „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen JAHUWAH anruft, wird errettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie JAHUWAH gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die JAHUWAH berufen wird.“ (Joel 3,5)

    „Und ich sah: und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144000, die Seinen Namen und den Namen Seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.“ (Offenbarung 14,1)

    … Der heilige Name ist im Namen Seiner Kinder enthalten

    Immer, wenn im Alten Testament nur diese drei Buchstaben יהר (von rechts nach links gelesen) erscheinen, wird es „JAHUW“ ausgesprochen; diese drei Buchstaben erscheinen 72 Mal in der Bibel am Ende eines Namens, z.B. der hebräische Name „JermeJAHUW“ für Jeremia. Wenn diese drei Buchstaben am Beginn eines Namens stehen (27 Mal in der Bibel), wird es im Hebräischen genauso ausgesprochen „Jahuw“, z.B. der hebräische Name JAHUWschua für unseren Erlöser. Wenn sie in der Mitte eines Namens stehen (1x) wird es ebenfalls so ausgesprochen.

    Damit haben wir 100 Zeugen in der Bibel, dass diese ersten drei Buchstaben des Tetragramms als „JAHU“ ausgesprochen werden (im Althebräischen gibt es keinen W-Laut, das w wird nicht mitgesprochen).

    Auch heute existieren noch hebräische Namen die „JAHU“ im Namen enthalten. So heißt z.B. der heutige Ministerpräsident Israels NetanJAHU.

    In der Bibel hatten alle Namen ursprünglich eine bestimmte Bedeutung. Leider wurden diese Namen nicht in andere Sprachen übersetzt oder transliteriert, sondern man hat die Namen gekürzt oder ganz einfach andere Namen ohne Bedeutung eingesetzt.

    Folgende Namen enthalten z.B. „JAHUW“ = „ICH BIN DER (oder derjenige):
    Jeremia = JermeJahuw
    = JAHWUAH wird sich erheben
    Jesaia = JashaJahuw
    = JAHUWAH ist meine Befreiung
    Zephanja = TsephanJahuw
    = JAHUWAH hat sich verborgen
    Nehemia = NechemJahuw
    = JAHUWAH ist mein Trost
    Tobija = TobiJahuw
    = JAHUWAH ist wohltätig
    Michaja = MikhaJahuw
    = Wer ist wie JAHUWAH
    Sacharja = ZekarJahuw
    = JAHUWAH gedenkt
    Zedekia = TsidqiJahuw
    = Die Rechte von JAHUWAH
    Jonatan = Jahuwnatan
    = JAHUWAH gegeben
    Joel = Jahoel = JAHUWAH ist Elohim (Gott)
    Jedida = JedidJahuw
    = von JAHUWAH geliebt
    Matthäus = MatithJahuw
    = JAHUWAH ist ein Geschenk
    Johannes = Jahuwcanon
    = JAHUWAH ist Gnade
    Jerusalem = JAruschalom
    = Wo der Friede JAHUWAHs vollkommen oder zu Hause ist

    Israel
    = JAsarel
    = JAHUWAH unser Elohim (Gott) ist Sieg

    Der Name Seines Volkes lässt Seinen heiligen Namen erkennen

    Unser Schöpfer hat Seinen Namen in dem Namen des Stammes offenbart, von dem Sein Sohn, der Gesalbte, kam: JAHUWDAH (Juda) Dieser Stamm trug Seinen Namen. Denn JAHUSCHUAH wurde nicht aus dem Stamm der Leviten (Stamm der Priester) geboren, sondern kam aus dem Stamm JAHUDAH (Juda), der Melech-Tzaddic, der Gerechte König (Melech=König, Tzaddic= Gerecht).

    In Hebräisch wird es so geschrieben: JHWDH = JaHuWDaH. Das „D“ (Dalet) im Hebräischen ist eine Tür, die uns zum Namen JAHUWAH führt. Wenn man das D weglässt ergibt es JAHUWAH. Juda (JAHUWDAH) war das Volk JAHUWAHs. Das letzte H ist kein stummes H, sondern dient zur Aussprache des Vokals „AH“. Beachte: Es ist kein „EH“ wie in Jahweh. …

    Sein Name ist im Namen Seines Sohnes enthalten

    Lasst uns nun folgende Bibelverse betrachten, um zu sehen, welche Anforderungen an den ursprünglichen, wahren und Heiligen Namen des Himmlischen Vaters und Seines Sohnes gestellt werden. Nachfolgend wird gezeigt, dass der Name des Vaters im Namen des Sohnes offenbart wird, gemäß dem ersten, nachfolgenden Vers; und der Name Seines Sohnes soll den Namen des Vaters enthalten, wie der zweite und dritte Vers zeigt.

    2. Mose 23,20-21:
    „Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, damit er dich auf dem Weg bewahrt und dich an den Ort bringt, den Ich für dich bereitet habe. Hüte dich vor Ihm, höre auf Seine Stimme und widersetze dich Ihm nicht! Denn Er wird euer Vergehen nicht vergeben, denn Mein Name ist in Ihm.“

    Johannes 5,43:
    „Ich bin in dem Namen Meines Vaters gekommen, und ihr nehmt Mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.“

    Johannes 17,11:
    „Und Ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und Ich komme zu Dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in Deinem Namen, den Du Mir gegeben hast, dass sie eins seien wie Wir!“

    Philipper 2,9-11:
    „Darum hat JAHUWAH Ihn auch hoch erhoben und Ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen JAHUWschuwAH jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass JAHUWschuwAH Herr ist, zur Ehre JAHUWAHs, des Vaters.“

    Der Vater = JaHuWaH = ICH BIN DER, DER IST

    Der Sohn = JaHuWshuaH (da das W nicht ausgesprochen wird,
    kann „JAHUSCHUAH“ im Deutschen geschrieben werden)
    = ICH BIN DER, DER RETTET.

    In der Hebräischen Schreibweise von JAHUSCHUAH sind die ersten drei Buchstaben des Tetragramms des Heiligen Namens enthalten: יהר =JAHUW (von rechts nach links zu lesen).

    Der Name des Vaters ist in dem Namen des Sohnes enthalten und der Sohn kam in dem Namen des Vaters. Jahwe hingegen ist nicht in dem Namen des Sohnes enthalten und der Sohn kam damit auch nicht in dem Namen des Vaters.

    JAHUSCHUAH hat den Namen Seines Vaters wieder bekannt gemacht.

    Denn der heilige Name wurde bereits vor JAHUSCHUAHs Zeit hier auf Erden durch die Juden selber bewusst verdrängt und ausgemerzt. Der Name durfte unter keinen Umständen ausgesprochen werden.

    Die Aussprache des Namens war gesetzlich verboten, man wurde dafür sogar gesteinigt. Auch JAHUSCHUAH wollten die Pharisäer dafür bestrafen, Er hat jedoch weiter Seines Vaters Namen ausgesprochen und unter den Leuten bekannt gemacht:

    „Ich habe Deinen Namen den Menschen offenbart, die Du Mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und Mir hast Du sie gegeben, und sie haben Dein Wort bewahrt.“ (Johannes 17,6)
    „Und ich habe ihnen Deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, womit du Mich geliebt hast, in ihnen sei und Ich in ihnen.“ (Johannes 17,26)

    Beachte nun folgenden Vers:
    „Denn ich sage euch: Ihr werdet Mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprecht: „Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn!“ (Matthäus 23,39)

    Hier zitiert JAHUSCHUAH einen Vers aus dem Alten Testament,
    wie Er es so oft tat. Es ist Psalm 118,26:
    „Gesegnet sei, der kommt im Namen JHWH [JAHUWAH].“ (Psalm 118,26)

    Kurz bevor JAHUSCHUAH diese Worte sagte, tadelte Er gnadenlos die Priester und Schriftgelehrten, dass sie Heuchler und eine Schlangenbrut seien. (Der Messias hat oft die von Menschen gemachten religiösen Gesetze gebrochen, um die Sadduzäer und Pharisäer herauszufordern.

    Er befolgte jedoch immer die Thora (Gesetz Mose). Der Name JAHUWAH steht dort über 6800 Mal geschrieben). Das war der stärkste Tadel, der je in den Evangelien verzeichnet ist.
    Und nach all dem waren die letzten Worte, die JAHUSCHUAh ihnen sagte – der letzte Tadel – die Worte Davids aus den Psalmen: „Gesegnet sei, der kommt im Namen JAHUWAH“.

    Hat der Heiland „Herr“ gesagt? Sicher nicht. JAHUSCHUAH IST, was geschrieben steht; SAGTE, was geschrieben steht; und TAT, was geschrieben steht! Er benutzte den wahren Namen JAHUWAH, den Namen Seines Vaters; diese Worte hat Er in Seinem letzten Tadel an die heuchlerischen Priester gerichtet.

    Er sagte sicher nicht HERR. Er sagte ihnen, dass sie Ihn nicht mehr im Tempel sehen werden, bis sie gelernt haben, den heiligen Namen JAHUWAH, ihres Elohims auszusprechen.

    Wenn wir heute möchten, dass unser Erlöser JAHUSCHUAH wiederkommt und Sein Reich aufrichtet, tun wir gut daran, die menschengemachte, satanische Tradition abzuschaffen;

    wir müssen den Namen unseres Schöpfers, JAHUWAH, aussprechen und den korrekten hebräischen Namen Seines Sohnes JAHUWschuAH.

    Denn es gibt Rettung in keinem anderen Namen (Apg. 4,12)!

    … HalleluJAH = Gepriesen sei JAHUWAH

    Auch im Wort Hallelujah kann der Name JAHUWAH gefunden werden. Hallelujah kommt in 2800 Sprachen vor und immer wird es in derselben Weise ausgesprochen. Dies ist außergewöhnlich,

    wenn man bedenkt, dass Sprachen sich über die Zeit verändern.

    Hier sind die hebräischen Buchstaben und die deutsche Aussprache für das Wort HalleluJAH:
    ה (ah), ל („l“-Klang), ל („l“-Klang), ו (u), הי (ja) = hallelujah
    Wenn man jetzt die beiden “l” herausnimmt, denn es gibt kein “l” in JHWH, und man das Jah voranstellt, klingt es so:
    הי (jah), ו (u), ה (ah) oder: Yah-u-ah! (So wird der Name JAHUWAH ausgesprochen)“
    Zitatende.
    __________________________________________________________________

    Soweit wichtige Anhaltspunkte zum Gebrauch des Gottesnamens
    in seiner offensichtlich wahrhaftigen dreisilbigen hebräischen Langform.

    Es gibt daher offensichtlich keine ausschlaggebende Anhaltspunkte bzw. Argumentationsführung mehr, warum man noch länger die falschen Ausspracheformen Jahwe oder Jehova

    oder die Vertuschung und Verbergung und Vermeidung des wahren Gottesnamen an den ca. 200 Stellen im NT,

    wo sein Erscheinen berechtigt ist, verteidigen sollte.

    Allen Wahrheitssuchern und Wahrheitssucherinnen unter Euch
    liebe Grüße und viel Segen und Licht

    Maria und Hubert am 20.03.2014

  • @Maria
    März 14, 2014

    Hallo Maria,

    „Es wird bald eine Zeit kommen mit einer großen Prüfung, eine Zeit der Trübsal und der Verfolgung. Wir werden den Namen des Allmächtigen für unsere Befreiung anrufen müssen. Wenn wir den falschen Namen haben, wird es keine Befreiung geben. Jetzt ist die Zeit, um Seinen heiligen Namen kennenzulernen und darauf zu vertrauen.“

    Bitte dazu Apostelgeschichte 4:11,12 beachten:

    Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verachtet, der zum Eckstein geworden ist.
    Und es ist IN KEINEM ANDEREN DAS HEIL; denn auch KEIN ANDERER NAME UNTER DEM HIMMEL ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.

    und

    Römer 10:11-13 über den Herrn Jesus Christus und seinen Namen:

    „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“ Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen; „denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden“.

    LG

  • Mein Name an Maria
    März 14, 2014

    Liebe Maria,

    sehr gründliche Abhandlung, aber in einigen Punkten m. E. nicht ganz korrekt:

    „Das „W“ wird im Althebräisch nicht gesprochen.“

    Interessanter weise ist das „Waw“ der allererste Buchstabe des hebräischen AT: „WəBereshíth – AM/IM Anfang“ – hier wird das „Waw“ ganz klar als „W“ ausgesprochen, und danach noch all die Zehntausende von Malen, die das „W“ entweder als Präposition, oder in einer „waw consecutivum“-Konstruktion erscheint (z. B. in „wajjomär – und er sprach“).

    „Ich bin der ich bin“ ist eine ganz klar erkennbar SCHLECHTE (um nicht zu sagen: falsche) Übersetzung des hebräischen „eyēh aschär eyēh“ – so steht es, und ist genau so vokalisiert, in allen hebräischen AT, die ich kenne (sofern sie einen vokalisierten Text enthalten, wie z.B. die Biblia Hebraica von Rudolf Kittel). Deine Version „Hajah asher hajah“ gibt es so nicht, zumindest nicht im hebr. AT.

    Aus jeden Hebräisch-Lehrbuch kann ersehen werden, daß die Verbform „eyēh“ nicht nur ein einfaches, sog. „qal“ (die perfektische „Grundform“ eines Verbes) ist, sondern eine der Kausativformen „Hof’al“ oder „Hitpa’el“ im Imperfekt; welche genau, darüber gibt es unter den Gelehrten Debatten. Der Kausativ deutet auf ein „Auslösen“ oder „Bewirken“ einer Handlung hin, der Imperfekt hat futurische Bedeutung. Ein reines „Ich bin“ lautet in Hebräisch „ani hū“ (oder auch „anoki hū“), wie z. B. in 1 Mose 17, 1 “ Ani hū el-Schaddái – Ich bin Gott, der Allmächtige.“ „Hu“ ist hierbei „hajāh“ in der 3. Person singular qal. Eine „simplifizierte“ Wiedergabe von „eyēh aschär eyēh“ als „Ich bin der ich bin“ muß aus Gründen der grammatikalischen Genauigkeit zurückgewiesen werden (obgleich so gut wie alle Ü dies leider so schlecht wiedergeben, wobei ich deutlich machen möchte, daß ich auch kein Fan der konvolutischen NWÜ-Wiedergabe bin).

    Was die Aussprache des Tetragrammatons anbelangt, so erlaube ich mir, nochmals auf folgenden Link zu verweisen:

    http://sidroth.org/articles/pronouncing-yhvh-calling-name-lord

    Dieser Mann – selbst ein Jude – erklärt hier: „Ich prüfte das bei einigen jüdischen Gläubigen, und sie alle rufen ihn YeHoVaH, was eher als Y’HoVAH ausgesprochen wird, so, daß über das Ho so schnell hinweggegangen wird, daß es fast zu einem Flüstern wird und der Akzent auf der letzten Silbe liegt.“ (Schnellübersetzung von mir).

    Dies deckt sich mit meiner eigenen Erfahrung. Vor etlichen Jahren hatte ich eine Unterhaltung mit einem Israeli. Ich zeigte ihm das Tetragrammaton auf der vorderen inneren Umschlagseite in der NWÜ und fragte ihn: „Wie wird das ausgesprochen?“ Er, wie aus der Pistole geschossen: „Jehova.“ Ich sagte noch: „Sind sie sicher? Sollte es nicht Jāweh heißen?“ Worauf er verneinte und darauf bestand: „Ich kenne das nur als Jehova.“ Er war kein Zeuge Jehovas, und kannte auch persönlich keine – dies nur am Rande.

    Ich stelle das hier einfach mal so in den Raum, wohl wissen, daß mittlerweile bekannt sein dürfte, wie ich der WTG und ihren „Leeren“ gegenüber eingestellt bin. Nicht, daß hier jetzt welche angeschossen kommen und mich fragen „Was verzapfst Du denn hier?“ (Falls doch: Bitte sehr, nur zu.)

    Herzliche Grüße,

    M.N.

  • @M.N.
    März 14, 2014

    Hallo M.N.

    das ist hilfreich gewesen. Kannst du dich noch entsinnen wie das „H“ (in der Mitte und auch am Schluss) in „Y´HoVaH“ von den Juden / dem Israeli ausgesprochen wurde? Als „ch“ vielleicht?

    Zitat: „Der Kausativ deutet auf ein “Auslösen” oder “Bewirken” einer Handlung hin, der Imperfekt hat futurische Bedeutung.“ –

    Da würde ja dann die bisherige ungefähre Übersetzung „Er veranlasst zu werden“ oder „Er macht dass es wird“ schon passen.

  • Mein Mane an Unbekannt
    März 14, 2014

    Lieber Anonymus,

    er sprach das als „ganz normales H“ aus (wie in haben, holen, …). Kein Laryngal.

    Was eine „richtig gute“ Übersetzung von „eyēh aschär eyēh“ anbelangt, so habe ich noch keine gefunden, und kann auch selbst keine vorschlagen außer vielleicht „Ich bewirke alles Werden welches ich bewirken will“. Nur „eyēh“ wäre dann „Ich bewirke alles Werden“. Aber auch das klingt wie „von hinten durchs Knie ins Auge“. Alle Übersetzungen können nur eine Näherung sein. Die NWÜ versucht, den „vollen Bedeutungsgehalt“ wiederzugeben und wird dadurch komplex, aber der Sinn kommt der Wahrheit definitiv näher als „Ich bin der ich bin.“

    Es wäre m. M. nach besser, man ließe dies unübersetzt (so, wie die NWÜ es früher mit Scheol, Hades, Gehenna gemacht hat), und erklärt des Lesern die genaue Bedeutung, anstatt eine Quadratur des Kreises zu versuchen.

    Gruß,

    M.N.

  • Salomo
    März 14, 2014

    Möge Dein Weg zum Christus sich entkomplizieren!

  • Mein Mane an Salomo
    März 14, 2014

    Lieber Friedlicher,

    besten Dank für Deinen lieben Wunsch. Möge er sich auch für Dich und alle hier verwirklichen, denn beim Christus müssen wir alle sein.

    Gruß,

    M.N.

  • Mein Name
    März 14, 2014

    Sorry für den zweimaligen Vertipper; das M und das N liegen dicht beieinander.

  • Salomo an Mein Mane?
    März 14, 2014

    Entschuldige, war für H&M gedacht.

  • Rico
    März 14, 2014

    Hallo,

    ich finde diese Diskussion ziemlich sinnlos und auch lächerlich weil niemand von uns heute genau sagen kann ob das Tetragramaton im neuen Testament geschrieben stand oder nicht und das ist auch egal weil ich persönlich Gott als meinen himmlischen Vater sehe und ihn als Jehova kennengelernt habe! Auch wenn diese Aussprache des Namens Gottes nicht zu 100 Prozent korrekt sein mag so ist sie doch die weitverbreiteste Form des Namens Gottes in der westlichen Welt neben Jahwe! Davon abgesehen ist das alles nicht heilsabhängig! Was aber heilsabhängig ist, das ist der Glaube an Jesus Christus der für unsere Sünden gestorben ist und nach drei Tagen von seinem Vater zur Auferstehung gebracht worden ist! Auserdem ist heilsabhängig das wir die gesammte Bibel als das inspirierte Wort Gottes betrachten und nicht der Lüge glauben dass das neue Testament gefälscht worden wäre weil das keinen Sinn ergeben würde da Gott 2000 Jahre lang eine Lüge bewahren würde was wir wohl ausschließen können da Gott der Vater der Wahrheit ist und sein Wort die Wahrheit enthält! Ihr solltet euch mal die Frage stellen, wem es nützen würde die Bibel oder ein Teil von ihr als gefälscht zu betrachten? Nur dem Vater der Lüge Satan dem Teufel würde es nützen sonst niemanden! Ich für meinen Teil glaube daran, das die gesammte Bibel von Mose bis zur Offenbarung von Gott inspiriert wurden sonst hätten wir heute den Bibelkanon nicht so wie wir ihn haben weil Gott wie gesagt, keine Lüge bewahrt und das 2000 Jahre lang sondern nur sein Wort der Wahrheit! Jedenfalls sehe ich das so!

    Lg Rico

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Rico,

    Deinen Ausführungen kann ich nur zum Teil zustimmen. Sicher hat Gott sein Wort soweit bewahrt, daß wir seinen Willen herausfinden können und einen guten Glauben entwickeln können.

    Aber auf der anderen Seite hat er seine Geschöpfe mit Willensfreiheit ausgestattet. Wenn es grundsätzlich nicht möglich wäre, Gottes Wort zu fälschen, dann hätte er zum Schluß der Offenbarung nicht eine strenge Warnung aussprechen brauchen für diejenigen, die dem Wort Gottes nachträglich was hinzufügen oder weglassen. Außerdem gibt es auch ohne bewußte Fälschung die Möglichkeit von Abschreibfehlern, die nachweisbar sind. Aber das alles hält sich noch im Rahmen, kann nachvollzogen werden und schmälert nicht den Wert der uns heute vorliegenden Heiligen Schrift. Fast alle Bibelersetzungen können jemand zum Glauben an den wahren Gott und seinen Sohn Jesus Christus führen.

    Deshalb ist es richtig sorgfältig nach dem wahren Urtext zu forschen und zu erkennen, wo etwas vom Wort Gottes hinweggetan oder auch hinzugefügt wurde.

    An einigen wenigen Stellen wurde tatsächlich am Wort Gottes manipuliert, z.B. betreffend des Komma Johanneum, wahrscheinlich auch hinsichtlich der sog. „trinitarischen“ Taufformel in Matthäus 28:19,20.

    Für ein nachträgliches Weglassen des Gottesnamens im NT gibt es absolut keinen Nachweis. Es ist auch kein Streit darüber unter Christen der ersten Jahrhunderte nach Christus feststellbar, obwohl man sich ansonsten über alles Mögliche gestritten hat. Auch das ist ein Hinweis, daß der Name Gottes ursprünglich nicht im NT stand und auch nicht nachträglich weggelassen wurde.

    Gruß
    von E.T.

  • PINEHAS an Alois
    März 14, 2014

    Lieber Alois,

    ich glaube diesen Gedanken hattest du schon einmal geschrieben. Ich wollte darauf eingehen, bin aber irgendwie nicht dazu gekommen.
    Vielleicht jetzt ein paar Worte dazu. Ja im Mustergebet steht:
    “ Geheiligt werde dein Name“
    Du fragst nun:
    „Wie will man den Namen des Vaters Heiligen wenn man ihn nicht kennt oder kennen will?“

    Aber wir werden doch hier in erster Linie erst einmal gar nicht aufgefordert den Namen selbst zu heiligen. Wir werden hier aufgefordert darum zu beten, dass er geheiligt WIRD !
    Verstehst du was ich meine ?
    Es ist ein Mustergebet, ein Muster wie oder was wir beten sollen. Dies ist immer noch aktuell. Das ist, sagen wir mal salopp, unser Job. Und um nun für die Heiligung des Namens zu beten muss ich nicht unbedingt die Aussprache kennen ( noch nicht ). Weil er ist ja noch nicht geheiligt.
    Auch wir heute sollen also immer noch um die Heiligung beten. Meines Erachtens liegt diese Heiligung , die Jesus meinte, noch in der Zukunft. Ob sich nun Diese Gebete mit der Aufrichtung des Königreiches, oder nach 1000 Jahren erfüllt, wird sich zeigen.

    Mit Sicherheit wissen wir dann mehr über diesen Namen der im Neuen Testament nachweislich nicht offenbart wurde. Meines Erachtens hat die Heiligung des Namens nichts mit der Aussprache des Namens zu tun. Dies wurde aber hier nun auch schon zur genüge erklärt.

    Jeder Kunde ist König. Jeder Verkäufer sollte den Kunden , ich will nicht sagen Heiligen, aber schon zuvorkommend, ehrenvoll, besonders behandeln. Dazu muss man aber nicht unbedingt sein Namen kennen.

    Der Kommentar von Fred war wunderbar, ich wünsche das vor allem Hubert und Maria einen Nutzen daraus ziehen können.

    LP PINEHAS

  • Robin an PINEHAS
    März 14, 2014

    Lieber Pinehas,

    du zitierst aus dem Mustergebet den Satz ”Geheiligt werde dein Name” und erklärst, „Wir werden hier aufgefordert darum zu beten, dass er geheiligt WIRD !“
    Ich denke das Wort „werde“ hat hier eine andere Bedeutung, da müsste ich einen Deutschlehrer fragen.

    Hier ein anderes Beispiel aus Gottes Wort:
    Und Gott sprach dann: „Es werde Licht.“ Da wurde es Licht. (NWÜ, 1. Mose 1:3)

    Aber ansonsten: Nachdenkens werte Gedanken von dir und Fred – und allen anderen. Danke dafür.

    Grüße
    Robin

  • Hopefull
    März 14, 2014

    Hallo Ihr Lieben

    ich denke, dass der Mensch gar nicht in der Lage ist den Namen Gottes zu heiligen. Schon allein unser sündiger Zustand gibt gar nicht die Möglichkeit dazu. Ich denke das macht JHWH selbst. Sogar Jesus forderte JHWH einmal auf seine Namen zu heiligen.
    Joh. 12:27,28:

    …Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: ICH habe ihn verherrlicht und WERDE ihn wieder verherrlichen.

    Die absolute Verherrlichung oder Heiligung des Namens unseres himmlischen Vaters, macht JHWH selbst.
    Wir können zwar auch den Namen Gottes verherrlichen, aber das hat eher was mit Anbetung zu tun und ist eher nur ein primitive/r Umsetzung/Versuch, denn wir sind unrein, sündhaft. Diese Verherrlichung, die Gott verdient hat und ihm zusteht, können wir gar nicht hervorbringen.

    liebe Grüße Hope

  • Hubert
    März 14, 2014

    Lieber Artikelautor bis 16.03.2014,

    Zugute ist dir zu halten, dass du in Verbindung mit dem wichtigen Thema „Darf der Gottesnamen im NT aufscheinen?“ folgende bekannte Fakten in Erinnerung gerufen hast:

    01.) Auch die Übersetzer der 39 hebräischen AT-Manuskripte,
    die zur Zeit der Übersetzung in das Griechische um ca. 280 v.u.Z. ja auch bereits nur Abschriften der 39 Urschriften waren, die in der Zeit von etwa 1513 v.u.Z bis ca. 443 v.u.Z verfasst worden waren, folgten um ca. 280 v.u.Z. noch nicht dem später aufkommenden Brauch, den Gottesnamen JHWH für unaussprechlich und für eine alltägliche Aussprache als zu heilig zu halten.
    Daher enthielt ihr griechischer Übersetzungstext („Septuaginta“) zu der Zeit immer noch die hebräische Tetragrammaton-Form JHWH für den Gottesnamen, war die Übersetzung doch griechisch sprechende Juden gewidmet, die Gott JHWH anbeten wollten.

    Nachdem dir dies bekannt ist, hätte ich von dir eigentlich Hinweise auf Folgendes erwartet:

    Was bedeutet das? Dies ist neben den bis in die Tage Jesu vorhandenen Gebrauch des Gottesnamens in den hebräischen AT-Manuskripten ein ausschlaggebender Beweis dafür, dass der heilige Name Gottes JHWH seit seinem Erscheinen um ca. 1513 v.u.Z bis in die Tage Jesu in Schrift und Sprache gebrauchstauglich und verwendbar blieb. Schließlich hatte er ja von Gott als seinem Autor/Urheber auch die dementsprechende Bestimmung erhalten,

    nämlich FÜR JEDE GENERATON ein „sichri“ (hebr.) bzw. „memoriale“ (lat.) zu sein, also ein GEDENK- und RUFNAME! Gemäß 2. Mose 3:15 heißt es ja:

    „…Dies ist mein Name auf unabsehbare Zeit, und dies ist mein Gedenkname für Generation um Generation.“

    Dazu kommt, dass der Gottesname neben der Tetragrammatonform, die ca. 6828-mal im AT (=Tenach) vorkommt, sehr wohl auch noch 50-mal in einer AUSSPRACHEKURZFORM im AT vorkommt, nämlich als JAH und weiters zum Thema AUSSPRACHELANGFORM Folgendes zu beachten ist:

    wie die JHWH-Forschungsgeschichte bestätigt, übersichtlich in der Wikipedia-Abhandlung zu JHWH verzeichnet, spricht nichts dagegen, dass man in der Anrufung und Anbetung auch eine vokalisierte hebräische Langform des Gottesnamens wie „JEWAH“, „JEHWAH“, „JEHOWIH“ ODER AUCH „JEHOWAH“ (vgl. 1. Mose 3:14 lt. Codex Leningradensis B 19A) ODER AUCH „JAHWE“ verwendet, auch wenn die richtige Vokalisierung der zwei- oder dreisilbigen Langform des Gottesnamens bei den Hebräern vom Gedankeninhalt bzw. Textinhalt (Kontext) abhängig war und heute auch von Wissenschaftlern phonetisch nicht mehr genau wiedergegeben werden kann.
    Das dreisilbige Langformwort JEHOVA(H) geht auf eine lateinische Kombinierungsarbeit (1270 u.Z.) des Dominikanermönchs Raymundus Martinus und den jahrhundertelangen Brauch der jüdischen Masoreten bis 1000 u.Z. zurück, im Hebräischen das Aussprechen des richtigen Gottesnamens in der vokalisierten zwei- oder dreisilbigen Langform zu verhindern, indem u.a. die Konsonantenabfolge JHWH mit den Vokalen von Adonaj zur Form JEHOVA(H) vokalisiert wurde, wobei der A-Laut von Adonaj zum unbetonten E-Laut in der Vorsilbe wurde, also JEH statt JAH
    (= tatsächliche Kurzform des Gottesnamens) vokalisiert wurde. Also ist auch die Verwendung des Gottesnamens in der Langform JAHWAH berechtigt, doch ist jede Verabsolutierung einer Langform des Gottesnamens und auch die Ablehnung der Anredeform JEHOVA(H) angesichts der Forschungsergebnisse haltlos, weil die Hebräer den Gottesnamen offensichtlich auch in der Langform JEHOWAH vokalisiert haben und JAHWE immer noch als die wahrscheinlichste Ausspracheform gilt. Demnach wäre im Hebräischen der Gottesname nur zweisilbig gewesen.

    Bei all dem bleibt, dass das AT für die Verwendung und den Gebrauch des Gottesnamens in seiner Kurzform JAH eine Empfehlung abgibt.Ebenso das NT, denn JHWH und Jesus und Johannes zeigen gemäß Offb. 19:1-21, welches Bewußtsein und Verständnis nicht nur „viele Scharen im Himmel“ vom Gottesnamen und dem Träger dieses Namens in der Zeit nach dem Ende „Babylons der Großen, der Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“ haben werden, das ja erst kommen wird, lt. Luther Offb. 19:1-7 wie folgt:

    „Danach hörte ich eine große Stimme vieler Scharen im Himmel, die sprachen: „Halleluja (=Preiset Jah!)! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes! Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte , dass er die große Hure (= u.a. VERWIRRUNG) verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Unzucht verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert. Und sie sprachen zum anderen Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja! Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobet unsern Gott, alle seine Knechte, die ihn fürchten, beide, klein und groß! Und ich hörte, und es war wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: HALLELUJA! DENN DER HERR, UNSER GOTT, DER ALLMÄCHTIGE, hat das Reich eingenommen! Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben, denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet!“

    02.) Dann erwähnst Du weiters: „Im Mittelalter, oder exakter ab dem Jahr 1385, wurde eine Vielzahl an verschiedenen hebräischen Übersetzungen der Christlichen Griechischen Schriften angefertigt, die an bestimmten Stellen den Eigennamen Gottes in Form des Tetragrammatons enthielten. Genau diese Übersetzungen wurden als Grundlage für die NWÜ herangezogen.“

    Doch Du stellst dazu folgende Frage nicht:

    Ist das nicht in Verbindung mit dem bisher Erwähnten ein weiteres wichtiges Beweisstück dafür, dass masoretenhafte und pseudochristliche Gesinnungen für jene, die zum Volk Gottes gehören wollen und Gottes Wort ernst nehmen wollen, völlig unangebracht sind und Zeugen Jehovas und ihr Übersetzungsteam vollkommen zu Recht diese falsche Gesinnung aufgegeben hatten?

    Statt dessen stellst Du leider eine Frage, über die sich jeder Masoret und Bekämpfer des Namens Gottes gefreut hätte:

    Wie kann dann also ein Übersetzungskomitee, das von sich behauptet “äußerst vorsichtig” zu sein und “die Grenzen, die einem Übersetzer gesetzt sind, nicht zu überschreiten”, irgendwelchen hebräischen Übersetzungen, die irgendwann ab dem 14. Jahrhundert entstanden, eine höhere Authentizität und damit einen höheren Stellenwert beimessen als den ältesten und zuverlässigsten griechischen Handschriften, die uns heute zur Verfügung stehen?

    Und statt wie die Zeugen Jehovas die göttlichen Bestimmung und Nutzung des Gottesnamens von 1.513 v.u.Z bis 1385 u.Z, als Haupt- und Zielgedanken zu verfolgen, erscheinen für Dich noch folgende Überlegungen maßgeblich und sinnvoll:

    „Kann man davon ausgehen, dass sich auch bei den Christlichen Griechischen Schriften ein gradueller Wandel von יהוה nach Kyrios vollzog? Diese Frage müssen wir mit einem klaren Nein beantworten. Verschiedene Gründe sprechen für diese eindeutige Absage. Wir erinnern uns an obiges Zitat: “Irgendwann während des zweiten oder dritten Jahrhunderts u. Z. entfernten die Abschreiber das Tetragrammaton … und ersetzten es durch Kyrios, “Herr”, oder Theos, “Gott”.” Dieses Zitat klingt im ersten Augenblick logisch, und ohne weiter darüber nachzudenken, könnte man diesen Satz auch so stehen lassen. Bei genauerem Hinsehen tauchen allerdings doch einige Zweifel auf. Schon im 1. Jahrhundert war das Christentum auf drei Kontinenten verbreitet – Europa, Afrika und Asien. Die Schriften der Apostel und Jünger Jesu, die später alle im biblischen Kanon erschienen, wurden von vielen Abschreibern tausendfach vervielfältigt. Ist es da logisch anzunehmen, dass sich diese vielen Abschreiber auf den drei Kontinenten irgendwann einmal zusammentaten und beschlossen, von nun an das Tetragrammaton nicht mehr zu verwenden sondern es durch “Herr” zu ersetzen? Kann man sich wirklich vorstellen, dass alte Handschriften, die das Tetragrammaton enthielten, ganz systematisch und rigoros vernichtet wurden, ohne irgendwelche Spuren in der Geschichte des Christentums zu hinterlassen? Wir besitzen heute sage und schreibe ca. 5000 Handschriften, die erhalten blieben, und die ältesten davon gehen teilweise bis an den Anfang des 2. Jahrhunderts zurück. Das bedeutet, dass zwischen der Niederschrift der Originalhandschriften und diesen Kopien nur einige wenige Jahrzehnte vergangen waren. Das bemerkenswerte an diesen Handschriften ist, dass keine von diesen Abschriften das Tetragrammaton enthält.“

    Angesichts der göttlichen Bestimmung und „amtlichen“ Nutzung des Gottesnamens in den Schreibstuben von 1.513 v.u.Z bis 1385 u.Z. und angesichts der fehlenden Urschriften des NT können Deine Überlegungen nur als Deine schlichte Privatmeinung aufgefasst werden, die untauglich ist, für eine seriöse wissenschaftliche Diskussion, die nie die hauptsächlichen Anhaltspunkte vernachlässigen würde.

    Dann schreibst Du noch : „Aus den oben angeführten Fakten können wir schlussfolgern, dass es nicht im Sinne Gottes war, seinen persönlichen Namen יהוה überhaupt in den Christlichen Griechischen Schriften aufscheinen zu lassen.“

    Und dann noch: „Man könnte viele Beispiele anführen, um zu beweisen, dass die Schreiber der Christlichen Griechischen Schriften das Tetragrammaton aus ihren Schriften wegließen, um das erweiterte Gottesverständnis besser zu vermitteln, das mit Christus Einzug hielt.“

    Und dann am 16.03.2014 um 20:11: „Ich bin mir durchaus der Tatsache bewusst, dass viele mit dem Gottesnamen starke sentimentale Verbindungen verknüpfen. Allerdings wird man als Christ nicht umhin kommen auch einmal dieses Sentimentale zu hinterfragen. Ich hoffe, dieser Artikel hat seinen Beitrag dazu geleistet.“

    Wie schon Maria und ich am 14. März 2014 um 11:45 Uhr geschrieben haben: nicht Deine Fakten, aber ihre Fehlinterpretationen und Deine Argumentationsführungen und somit leider auch Dein Beitrag sind meiner Ansicht nach leider ein gewaltiger Unsinn gewesen, und seit gestern bist Du mit einem Rückzieher plötzlich wieder doch der Meinung:

    „Andererseits spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, wenn ein Übersetzungskomitee den Gottesnamen auch im NT einfügt. Allerdings sollte man dann aber auch den Mut aufbringen,
    im Vorwort der Bibel zu erklären, dass diese Vorgehensweise nicht durch die Handschriften gestützt wird. Die WTG allerdings bedient sich einer Verschwörungstheorie und ist ganz stolz darauf, dass sie mit ihren 237 Belegstellen wieder den „Originalzustand“ herbeigeführt hat.“

    Jetzt muß ich Dich wirklich fragen, ob Dein unreflektierter Vorwurf an die Zeugen Jehovas bzw. WTG überhaupt wirklich sinnvoll ist,

    dass sie sich „einer Verschwörungstheorie bedient hat“ und „nicht den Mut aufgebracht hat, im Vorwort der Bibel zu erklären,
    dass diese Vorgehensweise nicht durch die Handschriften gestützt wird…“ ?

    Fazit: schön, dass Du wieder zum Gottesnamen auch im NT gefunden hast, doch Gottesfurcht und Ehrfrucht vor Gott und seinen heiligen Namen bewirken nicht hauptsächlich die von Dir angesprochenen „Sentimentalitäten“ sondern Energiereiches und Verlässliches wie seine wunderbare Schöpfung und seine Worte und Handlungen in Verbindung mit dem Garten Eden, Noah, den Patriarchen, dem Volk Israel inkl. den Propheten, seinen Menschensohn Jesus Christus inkl. dessen Apostel, sein Geist, seine Liebe u.a. Möge all das für Dich und Deinen Glauben ab jetzt im großen Ausmaß nützlich werden,

    mit lieben Segenswünschen
    und Dir und Allen einen
    guten Wochenstart,

    Hubert am 17.03.2014

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Hubert,

    Dein Eifer für die Darstellung der WTG, was den Gebrauch des Namens Jehova anbelangt, in allen Ehren. Doch es bleibt bestehen, daß in den uns zugänglichen Urschriften des NT der Name Gottes nicht enthalten ist und nach wie vor kein Beweis dafür vorgebracht wird, daß der Name im NT urpsrünglich in diesen Schriften doch enthalten war. Es sind nur Mutmaßungen. Daran ändert auch nichts, daß in einigen Manuskripten des AT lange Zeit auch nach dem 1. Jhdt der Name Gottes noch enthalten war. Was soll das: „…amtlicher Gebrauch…“ der AT-Schriften des (Spät)Mittelalters? Das waren Judaisten!

    Deine Ausführungen haben mich leider nicht überzeugt. Wenn auch grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden ist, den Namen Gottes zu gebrauchen, so glaube ich doch, daß es gewichtige Gründe für den Heiligen Geist gab, für den Nicht-Gebrauch des Namens Gottes im NT gab:

    – Der Sohn sollte im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. So wie die Israeliten auf die erhöhte Schlange schauen sollten, um gerettet zu werden, so sollen die Menschen auf Christus am Kreuz schauen.

    – Da Israel als Ganzes (bis auf einen Überrest) Gottes Gebote gröblichst mißachtet und ihm untreu geworden ist, ist es nicht mehr passend, daß sein Name über diesem Volk genannt wird. Das Fehlen des Schekinalichts zeigt dies auch an.

    Gruß
    von E.T.

  • hansi
    März 14, 2014

    lieber et.
    überlege bitte wenn es bewiessen ist das im alten testament der name gottes noch enthalten ist in unseren breiten nennen wir den wahren gott jehova.
    jhwh,jahwe.
    wir wissen auch das der wahre gott auch könig der ewigkeit genannt wird ,das heisst er ändert sich nicht er ist immer der der er immer war und auch was sein namme anbelangt.
    dann gilt dies auch für das neue testament jehova ist der gott des alten sowie des neuen testament und ist der vater unseres herrn und retters jesus christus.
    zum zweiten lieber et jesus hatt es abgelehnt im mittelpunkt zu stehen er sagte die bekannten worte mein vater ist grösser als ich ,und ich bin gekommen auf die erde um den willen meines vaters zu tun das hatt jesus auch getan mit seinem letzten atemzug hauchte er, es ist vollbracht.lg hansi

  • Bird Hansi
    März 14, 2014

    Wo lieber Hansi hat Jesus gesagt oder gezeigt das er nicht geehrt werden will? Kannst du mir da einen Bibeltext zeigen?

    Es waren doch die Engel, die gezeigt haben das sich keiner vor ihnen niederbeugen soll.
    Vor Jesus sind viele auf die Knie gegangen.

    Mit den Worten, der Vater ist größer als ich sagte Jesus mit keiner Silbe das er nicht verehrt werden darf!

    Wie gehst du mit deinem Vorgesetzten um? Wo er aber sagt der Firmeninhaber ist größer als er.

    Zu deiner Schlussfolgerung, das wenn JHWH im Alten Testament steht gehört es auch in das Neue.
    Da muss ich dir teils widersprechen. Man kann und darf nicht etwas einfügen nur weil es vielleicht so ist.
    Wir sind uns doch einig das die WTG diesen Namen wo hinschreibt wo er nicht hingehört oder?

    Kurz zu Römer 10 ein Gedankenspiel!
    Vielleicht hat der Vater gewusst, das die WTG etwas verdreht. Siehe diesen Text.

    Römer 10:9 ELB71

    daß, wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn (Kyrios) JHWH bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott (Vater) ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.

    Warum haben sie da Kyrios nicht mit JHWH übersetzt?

    Für mich betreiben die ein Katz und Maus Spiel mit den Gläubigen.
    Alsonich für meinen Teil finde das wir ihn Vater nennen sollen. Damit läuft man nicht Gefahr Verwechslungen zu machen.

    Mit lieben Gruß
    Bird

  • Matthäus
    März 14, 2014

    Guter Gedanke lieber Bird!

    Auch der Bezug im Artikel wie dieser:

    >>Beispiel soll das verdeutlichen. In 1. Thessalonicher 4:16 lautet der Vers in unserer NWÜ folgendermaßen: “denn der Herr* selbst wird vom Himmel herabkommen mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes, und die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen.”
    Achten wir hier bitte auf das *. In der Fußnote finden wir folgende Anmerkung: “Der Herr”, אABVg; J7, 8, 13,14: “Jehova”.<<

    Das kommt davon wenn man nach Belieben bei jedem "Herr" den Namen JHWH einfügt, dann kommt bei der Stelle in 1.Thess. ein völlig anderer Sinn heraus. Mit dem Herrn der vom Himmel herabkommt ist nur mal Jesus gemeint. Oben im Text verwendet man zwar Herr, aber wozu steht in der FN "Jehova"?

    LG. Matthäus

  • Bird an Matthäus und hansi
    März 14, 2014

    Wau, das habe ich noch gar nicht gesehen lieber Matthäus. Diese Übersetzung hat nichts mehr mit einer Bibel zu tun!

    @Hansi.laut deiner Aussage hätte Jesus jetzt ja sagen müssen das er den Vater vorher fragen muss. Er hat genau das getan wo Moses aber bestraft wurde.

    Jesus heilte ihn und sagte ICH will. Er hat die Macht vom Vater bekommen!

    Matthäus 8:2-3 ELB71

    Und siehe, ein Aussätziger kam herzu und huldigte ihm und sprach: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und er streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will; sei gereinigt! Und alsbald wurde sein Aussatz gereinigt.

    Matthäus 8:2-3 DELUT

    Und siehe, ein Aussätziger kam und betete ihn an und sprach: HERR, so du willst, kannst du mich wohl reinigen. Und Jesus streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: Ich will’s tun; sei gereinigt! Und alsbald ward er vom Aussatz rein.

    Lg
    Bird

  • Robin an Matthäus
    März 14, 2014

    Lieber Matthäus,

    du fragst „Oben im Text verwendet man zwar Herr, aber wozu steht in der FN „Jehova“?“

    Das wurde doch vom Autor gut erklärt:
    ZITAT
    Der Vollständigkeit halber möchte ich auch auf die Symbolbedeutung eingehen. Hierzu wieder S. 10 – 13 unserer Studienbibel:
    ZITATENDE

    Hast du bestimmt übersehen.

    Liebe Grüße
    Robin

  • hansi
    März 14, 2014

    lieber bird.
    zunächst möchte ich ein missverständniss aus den weg räumen ,natürlich lieber bird bin ich bei dir das wir unbedingt jesus unseren herrn ,retter und erlösser ehren sollten .
    wer den sohn ehrt, ehrt den vater schliesslich hatt der vater jehova gott seinem sohn alles übergeben einschliesslich das gericht .
    das ändert aber nichts an der tatsache das der vater grösser ist als der sohn das sage ich nicht, sondern jesus selbst und sein wort sollte doch gewicht haben oder sehe ich das verkehrt?
    zwischen anbetung und ehren sehe ich einen riessengrossen unterschied ,ich möchte nicht näher darauf eingehen es wurde schon hier auf bruderinfo genüge darüber diskutiert.
    zweitens lieber bird ,wie ich schon et schrieb der wahre gott hatt einen namen in unseren breiten nennen wir ihn jehova ,dann jahwe,jhwh das tetragrammaton jehova ist könig der ewigkeit das schliesst auch seinen namen mit ein er ändert sich nicht warum soll er dann seinennamen mit herr austauschen macht absulud keinen sinn zumal herr nur ein titel ist und bedenke jesus lehrte seine nachfolger beten das der name seines vaters geheiligt werde ,wir menschen haben doch auch alle einen namen .
    eine frage an dich lieber bird wenn im alten testament jehova ,jahwe,jhwh vorkommt oder enthalten ist warum sollte er im neuen testament weggelassen werden?2timo 3,16 liebe grüsse hansi.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Hansi,

    Gott mit „Herr“ anzureden, war schon im AT ein – wenn auch seltener – Brauch.
    Siehe Maleachi 3:1

    Und jeder wußte, wer gemeint war! Auch im NT kann bei Gebrauch des Wortes Herr (kyrios) erkennen wer gemeint ist. Oft ist es so, daß Texte die im AT auf Jehova lauteten dann im NT auf Jesus angewendet werden, weil Jesus Christus derjenige ist, durch den Gott Jehova handelt.

    Gruß
    von E.T.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Hansi,

    Jesus hat es während seines Erdenlebens abgelehnt, im Mittelpunkt zu stehen und wegen seiner Demut ist Jesus dann über alles – außer seinen Vater – erhöht worden. Und die Bibel sagt deutlich, daß der Sohn wie der Vater geehrt werden soll.

    Damit ist nicht gesagt, daß der himmlische Vater im NT weniger Bedeutung als im AT hat. Man kann dies sehr gut veranschaulichen mit der Begebenheit mit Mordochai. Wegen seiner Treue dem König gegenüber solle er so geehrt werden wie der König und doch tritt dadurch der König nicht in den Hintergrund und hat dieselbe Macht und Autorität!

    Gruß
    von E.T.

  • hansi
    März 14, 2014

    lieber et.
    aber denoch bleibt es eine tatsache das herr nur ein titel ist wie auch könig ,kaiser oder gott selbst nur ein titel ist.
    im alten testament kommt der name gottes jehova,jahwe,jhwh 7000 mal vor,in vielen bibelübersetzungen wurde der name gottes jehova,jahwe,jhwh entfernt indem mann herr übersetzte, ich halte das für einen grossen fehler .
    du hast doch auch einen namen,und du möchtest doch das mann deinen namen richtig ausspricht oder sehe ich das verkehrt lieber et?
    noch etwas im übrigen wird satan auch gott genannt,2korinter 4,4,da wird er auszugsweise der gott dieses system genannt ,so hatt sich der wahre gott einen namen gegeben um sich von den vielen falschen göttern die es gibt zu unterscheiden.
    ein beispiel soll es verdeutlichen in stuttgart wohnen viele ilona schreiber ,aber die die du meinst wohnt nur in der königstrasse 4 ,damit sie deinen lieben brief erhält solltest du schon die richtige adresse angeben nur ein simpler vergleich .
    liebe grüsse hansi

  • Tommy
    März 14, 2014

    Bin gerade in der Naehe und gehe gleich mal vorbei um das zu ueberpruefen Hansi.
    Gruesse
    Tommy

  • Frank&Frei
    März 14, 2014

    als Jesus hingerichtet wurde befand sich über ihm in 3 Sprachen dargelegt die Aussage Jesus von Nazareth König der Juden
    auf Hebräisch las man da Jeschua Ha Notzri WMelech HaJehudim

    das bezieht sich auch auf die Abkürzung JHWH

  • Mein Name an F&F
    März 14, 2014

    Sorry lieber F&F, daß ich Dir hier so brutal widerspreche, aber das ist nicht korrekt.

    Das hatten wir schon mal, siehe

    http://www.bruderinfo.de/?p=1575&cpage=1#comment-89021

    Herzlichen Gruß,

    M.N.

  • Fred
    März 14, 2014

    Lieber Hubert, liebe Maria,

    es ist völlig nachvollziehbar, dass man nach jahrzehntelanger Belehrung bezüglich des Namens Jehova und entsprechender persönlicher Ausrichtung nicht so einfach solch „abtrünniges“ Gedankengut“ hinnehmen kann. Aber nur, weil es nicht der gewohnten, bisherigen Ansicht entspricht, muss es nicht „abtrünnig“ sein. Man sollte bemüht sein, die Fakten so zu sehen wie sie sind.

    Du stellst es so dar als hätte es eine „„amtliche“ Nutzung des Gottesnamens in den Schreibstuben von 1513 v.u.Z bis 1385 u.Z.“ gegeben. Das ist aber nicht so. Vom ersten Jahrhundert bis 1385 – also etwa 1300 Jahre lang – gibt es keine Manuskripte, die den göttlichen Namen enthalten. D.h. nach etwa 1300 Jahren kommen jüdische Übersetzer auf die Idee, den göttlichen Namen erneut zu verwenden und das ist dann der „Beweis“, dass er in den Urschriften enthalten gewesen sein soll? Das zum einen.

    Andererseits kommt hinzu, dass der göttliche Name in der NWÜ im Wesentlichen (nicht immer) ersatzweise eingefügt wurde, wenn im NT-Text ein Zitat aus dem AT oder ein vermuteter Bezug auf eine AT-Stelle vorhanden ist. Gehen wir einmal hypothetisch davon aus, diese Vorgehensweise sei legitim.

    Wenn es so wäre, wie es im WtG-Buch zur Apostelgeschichte („Legt gründlich Zeugnis ab …“) behauptet wird, dass der Apostel Paulus Wert darauf gelegt hat, auf all seinen Missionsreisen ***den Namen Jehova*** bekannt zu machen – wieso geht das dann weder aus der Apostelgeschichte noch aus seinen Briefen hervor? An keiner einzigen Stelle verwendet Paulus den göttlichen Namen, sondern er spricht und schreibt vom Vater, dem Vater unseres Herrn Jesus, Gott, unserem Gott usw. Wie oft hätte er die Möglichkeit gehabt, den Namen zu gebrauchen (beim Predigen oder in seinen Briefen), tut es aber nicht. Passendste Möglichkeiten hätten in all seinen Briefen in der Einleitung (Begrüßung) und am Schluss (abschließende Grüße) bestanden. Aber er erwähnt NIE den göttlichen Namen, sondern die vorstehend erwähnten Begriffe. Wieso?

    Nichts in den betreffenden Texten deutet darauf hin, dass der göttliche Name entfernt wurde bzw. ersetzt wurde durch „kyrios“.

    Dazu kommt, dass er es beim Namen seines (und unseres) Herrn Jesus genau anders handhabt. Seinen Name gebraucht er fortlaufend. Er wusste mit Sicherheit auch, was der Herr Jesus vor seiner Bekehrung zu Ananias sagte: „Geh hin, denn dieser Mann ist mir ein auserwähltes Gefäß, um ***meinen Namen*** sowohl zu den Nationen als auch zu Königen und den Söhnen Israels zu tragen. Denn ich werde ihm deutlich zeigen, wieviel er für ***meinen Namen*** leiden muss.“ (Apg 9:15, 16.)

    Hätte Jesus Wert darauf gelegt, dass der Name seines Vaters (JHWH) bekannt gemacht wird, hätte er in irgendeiner Weise darauf hingewiesen. Statt dessen sagt er jedoch, dass ***sein eigener Name*** bekannt gemacht werden soll. Auch gemäß Apg 1:8 gibt er den Auftrag, Zeugen ***von ihm*** zu sein. Wäre es Gottes Wille gewesen, dass der Name JHWH bekannt gemacht wird, hätte Jesus spätestens bei dieser Gelegenheit darauf hingewiesen. Warum?

    Weil Jesus niemals in selbstherrlicher Weise vorgegangen ist, sondern hat immer das getan, was sein Vater wollte. Sein Vater selbst sagte:

    „Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; ***hört auf ihn!*** (Mat 17:5)

    Und Jesus wies darauf hin:

    „„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ***Der Sohn kann gar nichts aus sich selbst tun, sondern nur das, was er den Vater tun sieht.*** Denn was immer jener tut, das tut auch der Sohn in gleicher Weise. 20 Denn der Vater hat Zuneigung zum Sohn und zeigt ihm alle Dinge, die er selbst tut, und er wird ihm größere Werke als diese zeigen, so daß ihr euch wundern mögt. 21 Denn so, wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn die lebendig, welche er will. 22 Denn der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben, 23 ***damit alle den Sohn ehren***, so wie sie den Vater ehren. ***Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.*** 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: ***Wer auf mein Wort hört*** und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben, und er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod zum Leben hinübergegangen.“ (Joh 5:19-24)

    Ich denke, deutlicher geht es nicht: Jesus kann nichts anderes sagen als was er vom Vater hört. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht. Und der Sohn sagt, seine Nachfolger sollen Zeugen von ihm sein bis zum entferntesten Teil der Erde. Und er weist Paulus an, seinen Namen zu den Nationen zu tragen und für seinen Namen zu leiden. Über den Namen seines Vaters äußert er sich diesbezüglich nicht.

    Ist das nicht ein eindeutiger biblischer Beweis dafür, daß es Gottes Wille ist, dass der Name seines geliebten Sohnes bekannt gemacht wird – ab dieser Zeit offensichtlich an Stelle seines eigenen Namens (JHWH)?

    „Überdies gibt es in keinem anderen Rettung, denn ***es gibt keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter [den] Menschen gegeben worden ist, durch den wir gerettet werden sollen***““ (Apg 4:12).

    Was dann 1300 Jahre später am Bibeltext kosmetisch verändert wurde, kann den ausdrücklichen Willen des Vaters sicher nicht ändern.

    Liebe Grüße
    Fred

  • Alois
    März 14, 2014

    Lieber Fred
    Deinen Ausführungen kann ich zustimmen und doch sagte Jesus im Mustergebet: „geheiligt werde Dein Name“
    Wie will man den Namen des Vaters Heiligen wenn man ihn nicht kennt oder kennen will?
    Das inflationäre verwenden des Namens Jehova bei den Zeugen ist sicher falsch, dient es doch nur dazu den Namen Jesu vergessen zu machen. Das ist das wirkliche Übel bei den Zeugen, dass sie Jesus praktisch als vollkommenes Vorbild und großen Prophet darstellen. Man hat den Eindruck Jesus steht in der Rangfolge etwas unter der LK.
    Aber Jesus sollte an höchster Stelle stehen, neben Jehova und nicht unter ihm, denn er sitzt zur Rechten Gottes und nicht unter ihm. Alleine schon dieses Bild sagt alles aus.

    Liebe Grüße
    Alois

    Ps. Bist Du der Fred mit dem ich mich vor langer Zeit getroffen habe?

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Alois,

    „…wie will man den Namen heiligen, wenn man ihn nicht kennt….“

    Hierzu möchte ich bemerken, daß wenn „vom Namen“ insbesondere vom Namen Gottes die Rede ist meistens nicht der Wortlaut des Namens „Jehova“ gemeint ist, sondern der „Name“ steht als Synonym für die Person!
    Man kann dazu die Taufformel „…taufet sie im Namen…“ aber noch viele andere Bibeltexte heranziehen. Der Ausdruck „Name“ steht hier für die Person oder auch die Autorität dieser Person, genauso wie es bei Gerichtsentscheiden heißt „…im Namen des Volkes….“.

    Aber ich bin auch gegen die andere extreme Ansicht, den Namen nicht zu gebrauchen. Wir sollten keine Scheu davor haben, ihn zu gebrauchen, wenn wir auch nicht die genaue Aussprache kennen. Wir dürfen allerdings auch ganz einfach „Vater“ sagen und müssen nicht andauernd „Jehova“ sagen und wie einen Bauchladen vor uns hertragen, wie unser gelieber E.F. – Gott hab ihn selig – einmal sagte.

    Gruß
    von E.T.

  • Fred
    März 14, 2014

    Lieber Alois,

    ja, du hast vollkommen recht: Jesus möchte, dass der Name seines Vaters geheiligt wird. Das kann bedeuten, dass Jehova selbst seinen Namen heiligt. Es bedeutet aber auch, dass wir als seine Anbeter seinen Namen heiligen.

    Aufschlussreich dazu 1. Petrus 1:15-17:

    „in Übereinstimmung mit dem Heiligen, der euch berufen hat, werdet auch ihr selbst heilig in [eurem] ganzen Wandel, 16 weil geschrieben steht: „Ihr sollt heilig sein, weil ich heilig bin.“ 17 Wenn ihr ferner den Vater anruft, der unparteiisch nach dem Werk eines jeden richtet, so führt euren Wandel mit Furcht während der Zeit eurer Fremdlingschaft.“

    Daraus ergibt sich, dass wir zur Heiligung Jehovas beitragen können, wenn wir selbst heilig wandeln. (Dass das natürlich nur in relativem Maß möglich ist, braucht hier sicher nicht erörtert zu werden.)

    Allerdings gebe ich dir recht, dass es nicht richtig wäre, den Namen Gottes (JHWH, Jehova, Jahwe o.a.) gar nicht zu verwenden. Immerhin kommt er im AT fast 7000 mal vor und zwar auch in Verbindung mit nichtjüdischen Nationen. JHWH ist nach wie vor der Name des Vaters, des Allmächtigen.

    Aber allein das Aussprechen des Namens (abgesehen davon, dass die korrekte Aussprache nicht bekannt ist) ist nicht zugleich „Heiligung“. Auch Atheisten sprechen den Namen aus. Und das mosaische Gesetz stellt das unwürdige Aussprechen bzw. die unwürdige Verwendung des Namens unter Strafe. Folglich muss die Heiligung des Namens mehr sein als das Aussprechen an sich.

    Den göttlichen Namen zu heiligen heißt also, die Person, die dahinter steht, zu heiligen. D.h. unseren himmlischen Vater und Gott Jehova zu ehren, zu achten, gut über ihn zu sprechen, das zu unterstützen, was Er will. Am besten, es so zu machen wie sein geliebter einziggezeugter Sohn. Und Jesus (in dessen Name der Name seines Vaters enthalten ist) hat immer nur gut über seinen Vater gesprochen. Und er hat ihn „seinen“ Vater und den Vater seiner Zuhörer genannt. (Die Bergpredigt ist voll von entsprechenden Belegstellen.) Obwohl er zweifelsohne wusste, wie der Name seines Vaters ausgesprochen wird, ist nirgends überliefert, dass er den Namen vor seinen Jüngern oder anderen Zuhörern ausgesprochen hat. Möglicherweise hat er es getan. Aber offensichtlich ist es so wenig wichtig (dass der Name ausgesprochen wird), dass Gott es bei der Inspiration der Schreiber und beim späteren Bewahren des NT-Textes nicht für notwendig hielt, es zu dokumentieren.

    Also machen wir es so, wie Jesus es uns ans Herz legt: Ehren wir den Vater auf jeden Fall dadurch, dass wir seinen Sohn ehren (Joh 5:23). Und gebrauchen wir den Namen ruhig und entspannt – aber nicht inflationär. Und ahmen wir den einziggezeugten Sohn auch dadurch nach, dass wir ihn wie er in erster Linie mit Vater ansprechen.

    Zu deinem PS: Ja, wir kennen uns 🙂

    Liebe Grüße
    Fred

  • Tommy
    März 14, 2014

    Haste natuerlich so gesehen Recht Alois. Es gibt allerdings auch Thesen (!), dass der hebraeische Sprachgebrauch darin (Namen) auch die Eigenschaften einer Person beschreiben. Koennte es auch sein, dass es so gemeint war? Schliesslich sehe ich Apostelgeschichte 4 auch als sehr wichtig an, was den Namen betrifft.
    Tommy

  • Anna
    März 14, 2014

    Lieber Bruder Fred,

    ich danke dir für deine Ausführungen bezüglich des Gottesnamens. Diese sind logisch und nachvollziehbar. Unser Herr Jesus hätte viel mehr Wichtigkeit in seine Aussagen gelegt wenn wir den Namen ständig erwähnen müßten. Es ist unser himmlischer Vater, der mit seinem Sohn diese schöne Welt erschaffen hat. Und ich bin so froh, dass ich erkenne, dass wir dem Christus die Ehre zuerkennen dürfen. Nicht im Stundenfischen sondern in Taten der Liebe.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Dennis
    März 14, 2014

    Lieber Hubert,

    normalerweise lese ich Deine Kommentare nicht oder nur teilweise, weil sie meistens extrem langatmig sind, leider auch in der Wortwahl oft absurd hochtrabend bzw. arrogant. Dieser Kommentar gehört dazu.

    Ich erspare mir jetzt die biblische Argumentation bzgl. JHWH im alten Testament, weil dazu der BI-Artikel und andere Kommentatoren schon genug gesagt haben.

    Aber eines sollte Dir doch zu denken geben:

    Im AT ist JHWH fast 7000mal dokumentiert. Warum im NT, das nur etwas weniger Textumfang hat, NUR 287mal? Warum diese Missverhältnis?

    Selbst wenn man von der Korrektheit dieser Einfügungen im NT ausgeht, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass diese 287 Erwähnungen sich auf Zitate aus dem AT beziehen. Hier habe ich die bewusste Manipulation z.B. von Römer 10 (NWÜ) noch gar nicht berücksichtigt.

    Paulus hat ganze Briefe verfasst ohne JHWH auch nur zu erwähnen (2. Thessalonicher, 1. Timotheus). Wie kann das sein???

    Das Johannes-Evangelium kommt mit ganzen 2 JHWH-Erwähnung aus, ebenfall AT-Zitate. Wie kann das sein???

    Alles Lug und Trug? Alles Verblendung und Manipulation Satans oder seiner Helfershelfer auf der Erde?

    Du hast Dir da eine Überzeugung zurechtgelegt, die Dein gutes Recht ist und das Dir niemand absprechen will, aber bitte gestehe den „Bibelforschern“ hier auf BI zu, dass sie sich Gedanken zur Legitimität der Einfügungen im NT machen. Nichts anderes sagt auch der BI-Artikel. Ich hätte einige wenige Sätze auch anders formuliert, da sie mich zu sehr an WT-Style erinnern, wie z.B. „daraus können wir schlussfolgern“ oder ähnliches. Was ich woraus schlussfolgere sollte mir selbst überlassen bleiben und nicht schon vorgegeben werden.

    Aber trotzdem wird wohl kaum jemand leugnen, dass es im NT zu 99% um die Verkündigung und Verherrlichung des Namens Jesu geht, was untrennbar mit der Verherrlichung von JHWH in Verbindung steht.

    LG
    Dennis

  • Wahrheitssucher
    März 14, 2014

    Hallo Hubert,
    sicher ist dir aufgefallen, dass die Kurzform JAH fast ausschließlich, wenn nicht gar immer, in Verbindung mit LOBPREISUNGEN Gottes gebraucht wird. Die Bibelschreiber sprachen sicher nicht von Alltagsangelegenheiten der Menschen. Man kann durch die Einstellung: „Hauptsache man gebraucht den Namen“, die Gewichtigkeit des einzigartigen Gottesnamens zu einer bloßen Worthülse verkommen lassen.

    Warum finden wir den göttlichen Namen in den 5000 !!! Abschriften nicht? HASSTEN diese gottesfürchtigen Menschen den Namen JHWH? Ist es einerseits logisch, anzunehmen des diese gottesfürchtigen Abschreiber PEINLICHST genau darauf achteten und bestrebt waren den Originaltext so authentisch wie möglich wiederzugeben, dass sie bei der Abschrift sogar die einzelnen Buchstaben zählten und ANDERERSEITS den Gottesnamen JHWH EINFACH wegließen, in der Meinung er sei nicht wichtig? Wenn es für den wahren Gott wirklich wichtig gewesen wäre, dass der Name im NT erhalten geblieben wäre, warum finden wir ihn dann nicht? Soll es jetzt nur die e i n e Organisation bemerkt haben, dass der Gottesname JHWH nun doch ins NT gehört aufgrund ihrer Behauptung, nur sie verstehe die Bibel richtig und ihn aufgrund IHRES biblischen Verständnisses einfach an Stellen im NT einfügt, obwohl es dafür zwar HINweise aber keine BEweise gibt?

    Lg,
    Thorsten

  • Wahrheitssucher
    März 14, 2014

    Lieber Hubert,
    es ist bestimmt lobenswert, sich sehr für den Namen Gottes einzusetzen, aber sicher ist dir aufgefallen, dass die Kurzform JAH fast ausschließlich, wenn nicht gar immer, in Verbindung mit LOBPREISUNGEN Gottes gebraucht wird. Die Bibelschreiber sprachen sicher nicht von Alltagsangelegenheiten der Menschen. Man kann durch die Einstellung: „Hauptsache man gebraucht den Namen“, die Gewichtigkeit des einzigartigen Gottesnamens zu einer bloßen Worthülse verkommen lassen. Verrät das Ehrfurcht?

    Warum finden wir den göttlichen Namen in den 5000 !!! Abschriften nicht? HASSTEN diese gottesfürchtigen Menschen den Namen JHWH oder verrät es nicht vielmehr eine tiefe Ehrfurcht vor demselben? Ist es logisch, anzunehmen das diese gottesfürchtigen Abschreiber PEINLICHST genau darauf bedacht waren, den Originaltext so authentisch wie möglich wiederzugeben, dass sie bei der Abschrift sogar die einzelnen Buchstaben zählten und ANDERERSEITS den Gottesnamen JHWH EINFACH wegließen, in der Meinung er sei nicht wichtig? Wenn es für den wahren Gott wirklich wichtig gewesen wäre, dass der Name im NT erhalten geblieben wäre, warum finden wir ihn dann nicht? Soll es jetzt nur die e i n e Organisation bemerkt haben, dass der Gottesname JHWH nun doch ins NT gehört aufgrund ihrer Behauptung, nur sie verstehe die Bibel richtig und ihn aufgrund IHRES biblischen Verständnisses einfach an Stellen im NT einfügt, obwohl es dafür zwar HINweise aber keine BEweise gibt?

    Natürlich will ich damit nicht sagen, dass der Gottesname nicht gebraucht werden sollte, aber die Jünger im ersten Jahrhundert wurden „Christen“ GENANNT nicht „Zeugen Jehovas“ und zwar unter „GÖTTLICHER vorsehung“.

    „…es war zuerst in Antiọchia, daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden.“ (Apostelgeschichte 11:26)

    Ja, sie wurden Christen GENANNT und waren „ein Volk FÜR seinen Namen“(JHWH)(Apostelgeschichte 15:14, NWÜ)

    Lg,
    Thorsten

  • Autor
    März 14, 2014

    Autor: @Maria & @Alle
    Danke für eure bisherigen Kommentare.
    Ich bin mir durchaus bewusst, wie wichtig es ist, den Gottesnamen JHWH in modernen Bibelübersetzungen aufscheinen zu lassen, und das trotz der Tatsache, dass man heute nicht mehr genau weiß wie JHWH überhaupt vokalisiert wird. Andererseits erwarte ich auch von einem Bibelübersetzer eine gewisse Fairness, wenn er behauptet, eine der „besten“ Übersetzungen auf den Markt gebracht zu haben die sich durch einen authentischen Stil auszeichnet und den überlieferten und erhaltenen Handschriften in seiner Übersetzung getreu folgt. Das sollte dann in der Realität so aussehen, dass man bspw. bestimmte Texte nicht tendenziell – also auf eine bestimmte Lehrmeinung hin angepasst übersetzt. Was noch wichtiger ist: Man sollte die vorhandenen ca. 5000 (ausgeschrieben: fünftausend) Handschriften nicht einfach ignorieren und den Gottesnamen an Stellen einsetzen, die mehr oder weniger dem Gutdünken des Übersetzers überlassen sind, wenn doch genau diese Abschriften eine solche Vorgehensweise explizit nicht zulassen. Im Prinzip dreht sich die ganze Diskussion nur um diesen einen Punkt – nämlich die vorhandenen Handschriften. Wer die „Zeugenaussage“ der Bibelmanuskripte akzeptiert, wird ohne weiteres anerkennen, dass ein Übersetzer nur aufgrund einer „eingebrannten“ dogmatischen Einstellung nicht einfach seine Übersetzung nach eigenem Willen verändern kann. Wer das nicht akzeptiert, fängt an, nach Ausflüchten zu suchen – bedient sich irgendwelcher Verschwörungstheorien, nur um seine eigene Vorgehensweise zu rechtfertigen. Genau mit solchen Theorien zerstört man allerdings den Glauben der Leserschaft. Es kann nicht angehen, dass man mit dem Brustton der Überzeugung behauptet, die griechischen Schriften wurden irgendwann ganz bewusst verfälscht und auf der anderen Seite predigen, dass wir auch heute nach fast 2000 Jahren eine zuverlässige Bibel zur Hand haben.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass das Übersetzungskomitee der WTG sich dieser Tatsache durchaus bewusst ist. Die eigene Kingdom-Interlinear-Übersetzung der WTG dient als Referenz für die Neue-Welt-Übersetzung und in der erstgenannten kommt das Tetragrammaton kein einziges Mal vor.
    Andererseits spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, wenn ein Übersetzungskomitee den Gottesnamen auch im NT einfügt. Allerdings sollte man dann aber auch den Mut aufbringen, im Vorwort der Bibel zu erklären, dass diese Vorgehensweise nicht durch die Handschriften gestützt wird. Die WTG allerdings bedient sich einer Verschwörungstheorie und ist ganz stolz darauf, dass sie mit ihren 237 Belegstellen wieder den „Originalzustand“ herbeigeführt hat.
    Ich bin mir durchaus der Tatsache bewusst, dass viele mit dem Gottesnamen starke sentimentale Verbindungen verknüpfen. Allerdings wird man als Christ nicht umhin kommen auch einmal dieses Sentimentale zu hinterfragen. Ich hoffe, dieser Artikel hat seinen Beitrag dazu geleistet.

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Autor,

    grundsätzlich sehe ich es auch so und habe es in dem Beitrag an Hubert ja auch zum Ausdruck gebracht.

    Nur bei dem Stichwort „Verschwörunngstheorie“ reagiere ich immer etwas empfindlich. Bei dem Vorgehen der WTG in Sachen Name Gottes ist diese Titulierung sicher angebracht, weil es keinen ernstzunehmenden Hinweis dafür gibt, daß der Name urpsrünglich drinstand und auch keinen Hinweis für eine tatsächliche Verschwörung gibt. Es ist wirklich nur eine „Theorie“, die durch keinerlei seriöse Fakten gestützt wird.

    Aber ansonsten müssen wir bei dem Gebrauch des Wortes „Verschwörungstheorie“ vorsichtig sein, denn viele der neuzeitlichen „Verschwörungs(theorien???)“ haben wesentlich mehr Fakten und Hinweise zu bieten als die Verschwörungstheorie der WTG hinsichtlich des Namens Gottes, die darauf hinweisen, daß es nicht nur Theorien, d.h. reine Phantasien sind, sondern es tatsächlich so abgelaufen sein könnte oder sogar ist.

    Gruß
    von E.T.

  • steven
    März 14, 2014

    Vielen Dank für den hochinteressanten Artikel.
    Es ist mehr als ernüchternd, wenn solche Artikel das eigene Gedankengut, welches man über 30 Jahre indoktriniert bekam, im Fundament erschüttern. Mir wird immer mehr bewusst, wie persönlich ein Glaube sein kann/muss. Seit einiger Zeit fragte ich mich weshalb Jesus im Mustergebet den wirklichen Namen Gottes nicht aussprach. Bei der heutigen „Jehova-Histerie“ sollte doch eindeutig belegt werden können wie der Name GENAU lautet. Ich bin überzeugt, dass JHWH dafür gesorgt hätte, WENN denn der Name von so unheimlicher Wichtigkeit wäre. Das Ganze Theater, dass 1931 ein Volk erkannt haben soll, dass es mit der Annahme des Gottesnamens in eine Sonderstellung rutscht, ist in Anbetracht der unsicheren Aussprache desselben einfach nur lächerlich und in meinen Augen nichts mehr, als ein taktischer Schachzug. Da wurden einmal mehr vorgekaute Gedankengänge zum Gesetz. Um das Ganze dann „beweisen“ zu können bedient man sich einer eigenen, tendenziösen Bibelübersetzung.
    BI und das lesen des Buches „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ von R.Franz, helfen mir, Licht ins Dunkel zu bringen.
    Für mich wird es noch ein langer Weg sein, mich endgültig vom Gedankengut der WTG zu lösen. Ich wünsche allen Kommentarschreibern und Mitlesern Gottes reichen Segen.
    LG Steven

  • Bird
    März 14, 2014

    Liebe Brüder,

    danke für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Wie Elfi es sagt, wir dürfen Vater sagen. Ein engeres Verhältnis kann man sich gar nicht wünschen. Im Gegensatz lehrt die WTG ein Freund Gottes zu werden.

    Ich möchte noch weiter gehen, unser Vater macht es möglich, das wir zu ihm finden durch seinen Sohn. Dieser Sohn, der zu uns als Mensch gekommen ist.,auch zu ihm dürfen wir eine Beziehung aufbauen. Dieser Allmächtige Gott bringt uns zu seinem Sohn. Man kann es in Worte kaum einsperren!!

    Wenn man auch bedenkt das in Römer 10:12 sogar in der NWÜ noch drinnen steht das wir Christus Anrufen können. Aber manche erkennen das noch nicht.

    Aber auch Christa muss ich recht geben, wir müssen alles prüfen! Der Heilige Geist wird einem das lehren was jeder für sich gerade braucht da bin ich mir sicher.

    In dem Sinne wünsche ich jeden noch ein schönes Wochenende!
    Bird

  • Elfi
    März 14, 2014

    Ihr Lieben,

    ist es nicht ein Privileg, den allmächtigen Gott Vater nennen zu dürfen?
    Und warum sagt das NT deutlich in Apostelgeschichte 4:12: „In keinem
    anderen ist das Heil zu finden, denn in der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir Menschen gerettet werden können.“ ?
    Es ist, wie schon mehrfach geschrieben, der Namen unseres Herrn
    Jesus Christus, der uns rettet, denn „jeder, der den Namen des Herrn (Jesus) anruft, wird gerettet werden.“ Römer 10:9-13
    LG. Elfi

  • Christa
    März 14, 2014

    Lieber Autor,

    danke für Deine Mühe, der Artikel ist sehr aufschlussreich. Altgelerntes von der WTG sollte man neu überdenken, genauso unter die Lupe nehmen, wie die Bilder mit den angebrachten Satanischen Symbolen.

    Nochmals besten Dank.
    Liebe Grüße
    Christa

  • Fred
    März 14, 2014

    Liebe Brüder,

    sehr gut zusammengestellt. Zu diesem Thema gibt es auf der Seite http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/in200212_art2.htm einen sehr aufschlussreichen Artikel mit weiteren Argumenten. Der Artikel hat das Thema „Benutzten Jesus oder seine
    Apostel den Namen Jahwe? – Gehören die exklusive Benutzung und die korrekten Aussprache von JHWH zur richtigen Ehrfurcht Gottes?“

    Liebe Grüße
    Fred

  • EternelyTruth
    März 14, 2014

    Lieber Fred,

    ich bin dem Link nachgegangen und in der Tat, der Beitrag ist sehr aufschlußreich. Ich nehme mal an, daß auch in dieser Sache letztlich der Heilige Geist gewirkt hat. Es entprach für wohl dem Willen Gottes.

    Einmal, weil nunmehr nach dem Vorsatz Gottes sein Sohn Jesus Christus im Mittelpunkt stehen sollte. Man kann zum Vergleich die Geschehnisse im Buch Ruth um Mordochai vergleichsweise heranziehen. Derjenige, der dem König einen großen Dienst erwiesen hatte, sollte wie der König geehrt werden. Das Muster paßt auf Jesus im Verhältnis zu seinem himmlischen Vater.

    Zum Anderen fällt unter „Den-Namen-Heilighalten“ wohl auch, daß man selbst ein Leben führt, welches keine Unehre auf den Namen Gottes wirft. Und da das Volk der Juden von Gott abgefallen und unter Fluch stand und steht, wäre ein weierer Grund dafür vorhanden, warum es unpassend für die Juden nach dem Exil den Namen zu gebrauchen. In dem Beitrag wird nach auch eine Verbindung zu dem Schekina-Licht gezogen, welches die Anwesenheit Jehovas anzeigte. Das Schekina-Licht leuchtete auch nicht mehr, was anzeigte, daß Gott seinen Segen entzogen hatte.

    Das ganze beruhte zwar auf einer Fehlinterpretation des hebräischen Wortes dafür den Namen Gottes in unangebrachter Weise zu verwenden, aber es kann trotzdem durchaus im Sinne Gottes gewesen sein.

    Wie der Beitrag zeigt, ist die Aussprache Jahwe, die von einigen kirchentreuen Leuten favorisiert wird, auch schlecht begründet. Ich favorisiere „Jahuwa“. Jehova kommt daher der wahren Aussprache – wenn auch durch einen „Irrtum des Mittelalters“ entstanden – der wahren Aussprache schon ziemlich nahe. Auf jeden Fall 3 Silben als 2 Silben. Begründung unter Truthwarrior.de, das-ewige-vangelium.de, liebezurwahrheit.de oder auch Bibel-Offenbarung.org.

    Gruß
    von E.T.

  • Christa an Fred
    März 14, 2014

    Lieber Fred,

    der angegebene Link, gehört zu der Vereinten Kirche Gottes, und obwohl der Artikel, den ich schon vor einem Monat gelesen habe, sehr interessant ist, sollte man dennoch bedenken , dass der Gründer auch ein Freimaurer war. Forsche nach!

    L. G.
    Christa

  • Fred
    März 14, 2014

    Liebe Christa,

    danke für den Hinweis. Allerdings plädiere ich dafür, Argumente für sich selbst sprechen zu lassen. Es kommt weniger darauf an, wer etwas sagt/schreibt als was er sagt. Wenn die Argumente biblisch fundiert und nachvollziehbar sind, sollte man sie gelten lassen. Dann ist die Quelle nämlich nicht der Schreiber, sondern Gottes Wort.

    Liebe Grüße
    Fred

  • Wahrheitssucher
    März 14, 2014

    Hallo Fred,
    ich denke, das ist genau die richtige Herangehensweise. Ich persönlich mache das auch so. In vielen Religionen kann man Wahrheitselemente wahrnehmen, wiewohl KEINE(auch nicht eine) von ihnen DIE Wahrheit hat. Man muss sie zur Zeit wohl eher als notwendiges Übel betrachten. DIE Wahrheit ist nur im Vater und seinen Sohn Jesus Christus zu finden und die ist nur in Gottes Wort der Bibel vorhanden.

  • Maria
    März 14, 2014

    Lieber Autor dieses Kommentars zum Namen Gottes,

    Ergibt sich nicht ein ganz anderes Resümee und eine ganz andere Argumentationsführung und ein ganz anderer Rat, wenn man in dieser wichtigen JHWH/HERR-Rechtsfrage bei den vielen authentischen Anhaltspunkten und FAKTEN bleibt, die das Wort Gottes jedem Wahrheitssucher und Bibelleser in den 39 Schriften des AT, den 22 Schriften des NT und Gottes eigenhändiger Buchrolle der Offenbarung liefert?

    So zeigen JHWH und Jesus und Johannes gemäß Offb. 19:1-21, welches Bewußtsein und Verständnis nicht nur „viele Scharen im Himmel“ vom Gottesnamen und dem Träger dieses Namens in der Zeit nach dem Ende „Babylons der Großen, der Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde“ haben werden, das ja erst kommen wird, lt. Luther Offb. 19:1-7 wie folgt:

    „Danach hörte ich eine große Stimme vieler Scharen im Himmel, die sprachen: „Halleluja (=Preiset Jah!)! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes! Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte , dass er die große Hure (= u.a. VERWIRRUNG) verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Unzucht verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert. Und sie sprachen zum anderen Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja! Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobet unsern Gott, alle seine Knechte, die ihn fürchten, beide, klein und groß! Und ich hörte, und es war wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: HALLELUJA! DENN DER HERR, UNSER GOTT, DER ALLMÄCHTIGE, hat das Reich eingenommen! Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben, denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet!“

    Auch aus diesem Grund, und weil es auch mindestens 237 Bezugnamen der Apostel und Freunde Jesu auf den Gottesnamen JHWH in ihren
    22 Schriften im NT, also Zitate aus dem AT, gibt,

    und weil Du leider WEDER die jahrtausendealte Geschichte des Gottesnamens inkl. die der Mischkan (Stiftshütte) und der Stadt (Jerusalem) und den Tempel für den heiligen Namen Gottes NOCH die Verheißungen der hebräischen und christlichen Propheten zum Stellenwert des Namens Gottes in der Zukunft berücksichtigt hast,

    erachte ich Deine folgenden Überlegungen und Aussagen in Deiner Rede für viel zu einseitig und ganz einfach für falsch:

    „Aus den oben angeführten Fakten können wir schlussfolgern, dass es nicht im Sinne Gottes war, seinen persönlichen Namen יהוה überhaupt in den Christlichen Griechischen Schriften aufscheinen zu lassen. Warum können wir das sagen? Weil alle Nachfolger Jesu erkennen sollten, dass mit dem Erscheinen des Messias und der daraus resultierenden Verkündigung des Evangeliums das Gottesbild erweitert und mit reicheren Facetten ausgestattet wurde.
    Die ersten Jünger Christi wuchsen mit dem jüdischen Weltbild auf, welches einen absoluten Monotheismus vorsah – die Existenz eines Sohnes Gottes, der auf der Erde als Mensch unter ihnen lebte, schloss man kategorisch aus. …
    Resümee: … Es obliegt daher jedem Christen selbst zu prüfen, welchen Einfluss diese Erkenntnis auf sein persönliches Verhältnis zu Gott und Christus hat.“

    Statt zu erkennen, dass JHWH nun auch die Evangeliumsgeschichte seines Menschensohnes Jesus mit seinem heiligen und herrlichen Namen und seinen bisherigen heiligen und herrlichen Titeln wie HERR DES HIMMELS UND DER ERDE und GOTT DER ALLMÄCHTIGE und VATER u.s.w. und mit den herrlichen Geschichten seiner Schöpfung, jener der Patriarchen, des Volkes Israel und der Apostelgeschichte verbunden hat und somit die Herrlichkeit und Heiligkeit seines Namens vervollständigt hat,

    folgst Du meiner Meinung nach einseitigen Gedanken wie

    „… Erst die Christen haben hierfür Kyrios eingesetzt, als sie mit dem hebräisch geschriebenen Gottesnamen nichts mehr anfangen konnten.”

    Weshalb Du dann auch folgende Überlegung zu Deinem Leitgedanken machst:

    „Bei der Gründung der Christenversammlung wurde das Wort nur
    zu den Juden gesprochen. Doch nur einige wenige Jahre später begannen jüdische Christen und die Apostel den Heiden zu predigen. Dazu benutzten sie die Septuaginta. Im Laufe der Jahrzehnte gehörten den Versammlungen immer mehr zum Christentum bekehrte Heiden an; so kam es, dass Christen mit einem jüdischen Kulturhintergrund allmählich eine Minderheit darstellten. In der Folge predigten den Heiden immer weniger Judenchristen, dafür predigten dann aber vermehrt Heidenchristen ihren Landsleuten. Diese Heiden besaßen nicht einmal ansatzweise ein jüdisches Erbe und konnten folglich mit den vier hebräischen Buchstaben des Gottesnamens יהוה überhaupt nichts anfangen. Da liegt die Schlussfolgerung nahe, dass man schon während dieser Zeit in den Abschriften der Septuaginta, die von Christen angefertigt wurde, יהוה durch Kyrios zu ersetzten begann, um Verwirrung unter den Heidenchristen zu vermeiden.

    All das mag ja passiert sein, doch war damals diese Entwicklung falsch und wich vom wahren christlichen Weg ab, weil ja die Apostel im NT gezeigt hatten, dass Jesus und seine Worte und Gebote und seine Geschichte das große und jahrtausendealte jüdische Erbe endlich erfüllt und vervollständigt hat.

    Dabei nahmen sie „gezwungenermaßen“ mindestens 237-mal im NT Bezug auf den Gottesnamen JHWH wie er in 237-AT-Stellen vorkommt,

    weshalb meiner Meinung nach die Wiederherstellung des Gottesnamens in diesen NT-Stellen sehr berechtigt war und ist.

    Nicht falsche Tendenzen haben wir zu übernehmen, sondern wir haben mit Hilfe des Geistes Gottes in allen wichtigen Glaubenslehren die ganze Wahrheit zu erfassen.

    Mich hat Deine Argumentationsführung nicht weitergebracht, sondern erneut erschreckt, weil diese Tendenz hier auf Bruder-Info immer wieder aufkommt, und zwar bei Dir sogar
    in der unredlichen WIR-FORM, denn Du schreibst:

    „Aus den oben angeführten Fakten können WIR schlussfolgern, dass es nicht im Sinne Gottes war, seinen persönlichen Namen יהוה
    überhaupt in den Christlichen Griechischen Schriften aufscheinen zu lassen.“

    Es sind Deine eigenen Überlegungen, warum sollen auch WIR ihnen folgen, wenn Deine Ansatzpunkte nicht auf den biblischen Anhalts- und Wegleitungspunkten sondern leider nur auf zeitgeschichtlichen menschlichen Entwicklungen fußen?

    Und: Judenchristen gegen Heidenchristen auszuspielen und den heiligen Titel Gottes „VATER“ ins Absolute zu erhöhen und dabei Gottes heiligen Namen klein zu reden und unwichtig zu machen, geht gar nicht, wir leben ja GOTT SEI DANK nicht mehr unmittelbar in den ersten Jahrhunderten nach den Aposteln,

    wo auch die VERWIRRUNG des wahren christlichen Weges begann und endlich aufzuhören hat!

    Wir hoffen, dass unsere Beitragspunkte auch für Dich nützlich
    sind, und bitte äußere Dich zu ihnen,

    Einen schönen Tag noch
    und viel Freude und Segen

    Maria und Hubert am 14.03.2014

  • Fred
    März 14, 2014

    Liebe Maria,

    Zitat: „weil es auch mindestens 237 Bezugnamen der Apostel und Freunde Jesu auf den Gottesnamen JHWH in ihren 22 Schriften im NT, also Zitate aus dem AT, gibt“

    Wie es scheint, hast du dich inhaltlich gar nicht mit dem Inhalt des Artikels auseinandergesetzt. Wird nicht deutlich gezeigt, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass „JHWH“ von den Schreibern der Schriften des NT verwendet/geschrieben wurde?

    Auch die Lektüre des in meinem anderen Kommentar genannten Artikels ist hilfreich.

    Liebe Grüße
    Fred

  • Gerd
    März 14, 2014

    Liebe Maria,

    deine Stellungnahme zeugt von deiner großen Ehrfurcht vor dem Tetragramm, genau genommen vor dem allmächtigen Schöpfer selbst.

    Nun ist Jahwe nicht statisch sondern dynamisch. Alle seine Konzepte (bis hin zum Design) hat er durch seinen Werkmeister, Logos – und was noch mehr wiegt: durch seinen einziggezeugten SOHN durchführen lassen. In dessen Namen „Jehoschua“ ist Teil des Tetragramms involviert, wenn daher der unsichtbare Gott sich bei Menschen äußern will und dabei im übertragenem Sinn sichtbar wird, dann ist für diesen irdischen Bereich, vielleicht sogar für dieses Raum-Zeit-Kontinuum, nur der Sohn die einzige Möglichkeit, dass sich der Allmächtige artikulieren, oder Kontakt nehmen, kann. Der Sohn ist des Vaters Ebenbild, diese Einigkeit ist aber keine mystische Verschmelzung.

    Als ich vor etlichen Jahren die WTG verließ, war mir der emeritierte Zweigaufseher von Österreich, Walter Voigt, „geistlich“ sehr behilflich. Für ihn begann nach dem Ausstieg von den Bibelforschern (wo er noch getauft wurde) über die Zeugen Jehovas, nach 50 Jahren ein neuer Abschnitt der persönlichen Bibelforschung. Ich besitze heute noch alle seine Aufzeichnungen. Für mich war es anfänglich befremdlich, mit Jesus im Gebet zu sprechen. Da war nur Jehova als „Ansprechpartner“ zuständig – gelernt ist gelernt…

    Dann wies mich Walter auf Römer 10 hin und meinte, dort werde deutlich, dass Jehova die mit seinem Namen verknüpften Verheißungen, durch den Sohn durchführt, der auch des Vaters Namen trägt! Ich wehrte mich lange gegen diese Meinung, sie war mir zu sehr trinitarisch angehaucht. Erst bei oftmaligem Lesen der nachfolgenden Verse, kam mir die Einsicht, Jehova lässt auf dieser Erde den handeln, der sich für diesen Bereich umbringen ließ, ich kopiere aus der NWÜ, die an den genannten Tatsachen auch nicht vorbei kommt:

    10: 9 Denn wenn du dieses ‘Wort in deinem eigenen Mund’, daß Jesus Herr* ist, öffentlich verkündigst und in deinem Herzen Glauben übst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Denn mit dem Herzen übt man Glauben zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber legt man eine öffentliche Erklärung ab zur Rettung.
    12 denn da ist derselbe Herr über alle, der reich ist gegenüber allen, die ihn anrufen. 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas* anruft, wird gerettet werden“. 14 Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben?
    ———————–
    Wenn der Messias/Christus auch den fleischlichen Israeliten zu hilfe kommen wird, dann trägt der den göttlichen Namen, auch hier verschweigt dies nicht die NWÜ:

    Sacharja 12:
    8 An jenem Tag wird Jehova eine Verteidigung sein rund um die Bewohner Jerusalems; und der unter ihnen Strauchelnde soll an jenem Tag wie David werden und das Haus Davids wie Gott,* wie Jehovas Engel vor ihnen. 9 Und es soll geschehen an jenem Tag, [daß] ich alle Nationen, die gegen Jerusalem kommen, zu vertilgen suchen werde.
    10 Und ich will über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist* der Gunst und flehentlicher Bitten ausgießen, und sie werden gewiß auf DEN schauen, den* sie durchstochen haben, und sie werden sicherlich um IHN klagen wie bei der Klage um einen einzigen [Sohn]; und es wird bittere Wehklage um ihn geben…
    ——————
    Ich hoffe, ich konnte vermitteln, dass der Allmächtige seinen einzigartigen Namen mit seinem Sohn teilt, die Allmacht bleibt aber bei bei ihm selbst, der unsichtbar in den Überhimmeln „wohnt“.

    Liebe Grüße an dich und Hubert!
    Gerd

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