254 Comments
  • turtle an alle
    Januar 24, 2014

    Klare Ansage im heutigen Tagestext:

    „Wer die Warnungen des „treuen Sklaven“ in den Wind schlägt, schadet zwangsläufig sich selbst wie auch seinen Angehörigen und Freunden.
    ….. Jehova möchte natürlich auch solchen Personen helfen und veranlasst seine Vertreter auf der Erde, sich um sie zu kümmern (Gal. 6:1)….“
    Der Pabst bekommt Konkurrenz.
    Mir dreht sich grad der Magen rum, so unverfroren ist das.

  • Amalie@Anna
    Januar 24, 2014

    Hallo liebe Anna,
    die werden die neue Aktion bejubeln – die ist doch toll! Jetzt können schon die Schulkinder in den Ferien ihre 30Stunden zusammen bekommen. Klinkenputzen statt Schwimmbad und Freizeit! Ein Dank an den Sklaven, kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen möchte (sorry, aber is doch so)

  • Avalon
    Januar 24, 2014

    Hallo liebe Amalie,

    Beim Durchstöbern der Kommentare auf BI
    bin ich auch auf Deine email an Anna gestoßen.

    Wenn dies geschieht, dann breitet sich ein fröhliches Grinsen
    auf meinem Gesicht aus.

    Wenn Du schon so viel von Dir gibst wie Du essen tust;
    da stellt sich doch die Frage, wer Deine freiwilligen GABEN,
    die Du von Dir gibst, aufwischt.
    Ich hoffe Deine Hausgenossen sind gute Wegwischer.

    Amalie,
    ich suche einen Kommentar von Dir, in dem Du darüber sprichst,
    dass man Dir in der V., eigentlich Christus vorenthalten hat.
    Ich wollte Dir eigentlich darauf Antwort schreiben.
    Aber ich finde Deinen Kommentar nicht mehr.

    So, wie ich Deinen Artikel nicht mehr auffinde,
    und Dir irgendwie der Christus, bei den ZJ, abhanden gekommen ist,
    so ist bei meiner Frau der Schöpfer selbst nicht mehr aufzufinden.
    Ihr ist in den Religionsgesellschaften zu viel unwahr.
    Also gilt für sie, ich spreche jetzt auf Deine saloppe Art:
    „Klappe zu – Affe tot“
    Was heißen soll, lass mich bloß mit Religion in Ruhe.
    Unsere besten Lebensjahre haben wir, bei der WTG, nur vergeudet!

    Amalie
    Wenn es in den nächsten Tagen das Wetter mitspielt
    dann werde ich fast jeden Tag mit dem Rennrad unterwegs sein.
    Ich fahre gerne über die Schwarzwaldhochstraße.
    Oder auch um den Kaiserstuhl bis hinunter nach Basel und zurück.
    Mit Freunden fahre ich auch, natürlich mit dem Rennrad,
    über den Vogesenkamm, bis in die Südschweiz hinunter.
    Natürlich geschieht dies erst so um die Pfingstzeit.
    Denn auf den Bergeshöhen liegt noch Schnee und Eis.
    So, wie es mir in den Sinn kommt, fahre ich auch
    um den Kaiserstuhl, den Südschwarzwald hinauf,
    bis an den Bodensee und auf dem gleichen Weg
    über Bad Bellingen, Kaiserstuhl, usw. usw., zurück.

    Durch die wunderschöne Natur kommend
    spüre ich unseren Schöpfer, als ob er mich begleitet.
    Wie Paulus schon niederschrieb: „Durch die gemachten Dinge“
    wird Gott wahrgenommen, seine Macht und Herrlichkeit“.
    Ich habe auf meinen Touren noch niemals gehört, gesehen,
    dass die Natur anklagt, vielmehr lobpreist sie fortwährend
    den Schöpfer JHWH).

    Liebe Amalie,
    Gott möge Dich schützen und segnen,
    ebenfalls Deine Hausgenossen.

    Viele liebe Grüße
    Avalon

  • turtle an alle
    Januar 24, 2014

    Wer für den Sommer noch keine Urlaubspläne hat – wie wär es denn damit – weltweite Traktataktion für Monat August mit dem Ziel
    die jworg-Seite bekannt(er) zu machen.
    Nachzulesen bei jwleaks (Ältestenbrief). Mir tun die ganzen Familien, insbesondere die Kinder, leid, die im hoffentlich heißen Sommermonat August, dazu gedrängt werden, ihre Ferienzeit für Werbemaßnahmen für die Organsisation zu opfern.

  • Anna
    Januar 24, 2014

    Liebe Turtle,

    das ist ja ein starkes Stück. Zuerst Gedächtnismahleinladungen, dann Kongresseinladungen und als Krönung noch Werbung verbunden mit dem 30-Stunden-Hipi für jw.org. Ich hab’s mir runtergeladen und ausgedruckt. Danke dir dafür 🙂

    Ich hoffe nur, die Brüder lassen sich das nun einfach nicht mehr gefallen gemäß dem umgewandelten Spruch: „Stell dir vor es ist Traktataktion und keiner macht mit“

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Freigeist
    Januar 24, 2014

    ich lebe in einem Bergdorf in der Schweiz. Wird Zeit, dass mal jemand vorbei kommt. Aber ich warne, der August ist bei uns der heißeste Monat des Jahres.
    Ach ja, ich vergaß- In 10 Jahren hatte ich 2x Besuch, der aber auf meine Frage nach 1975 mehr als kurz verlief. Im Klartext. das wurde so nie behauptet.
    Egal, ich freue mich darauf wenn sie kommen, damit ich Zeugnis vom wahren Gott ablegen kann.

  • Dennis
    Januar 24, 2014

    Liebe turtle,

    ja das hab ich auch gelesen. jwleaks.org ist Gold wert für solche Infos. Das wäre dann Traktataktion Nr. 3 innerhalb eines Kalenderjahres:

    1. Einladung Gedächtnismahl
    2. Einladung Kongress
    3. Jw.org-Aktion

    Naürlich soll das ganze Gebiet bearbeitet werden, dass auch ja jeder genug Altpapier bekommt.

    Da man jetzt ja auch Traktate berichten darf, sehe ich schon die Bekanntmachung von neuen „Höchstzahlen“ vor mir, die darüber jubeln, dass allein in 2014 100te Mio. Traktate verbreitet wurden: „Die größte Traktataktion in der Geschichte der Menscheit“

    WELCH EIN SEGEN JEHOVAS !!!

    Die Herde schön beschäftigt halten, das ist die Devise.

    LG
    Dennis

  • Alois an Dennis
    Januar 24, 2014

    Das musst Du verstehen lieber Dennis, denn um wahllos Zeitschriften in die Briefkästen zu stecken fehlt das Geld.

    Traktate sind da wirtschaftlicher und die Verteiler bewegen sich mehr. Eine ehemalige Gesundheitsministerin hat uns geraten täglich 10.000 Schritte zu gehen um gesund zu bleiben, in keiner Religion wird das so konsequent umgesetzt. Auch haben Traktate keine Metallklammer um die einzelnen Blätter zusammenzuhalten und sind deshalb deutlich besser geeignet etwas zu putzen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Hans
    Januar 24, 2014

    Ich hab noch einen Optimierungsvorschlag: Die Verkündiger möchten doch bitte die Traktate selbst ausdrucken.

    So setzt sich ein wahrer Christ ganzherzig und opferbereit für den Schöpfer des Universums ein.

    Irgendwann ist dann die Mission erfüllt: Die WTG besteht nur noch aus jw.org, einer Rechtsabteilung, der LK und ein paar Millionen Spendern.

    🙂 😛

    LG
    Hans

  • Mein Name an alle
    Januar 24, 2014

    Neueste WTG-Reformnachricht, frisch eingetroffen aus Amiland:

    Es gibt keine 2-tägigen Kreiskongresse mehr (außer denen, die bereits durchgeführt werden). Alle auf Kreisebene stattfindenen Tagungen sind nur noch eintätig. Auch heißen Bezirkskongresse ab jetzt „Regionalkongresse“ (oder so ähnlich). Nichts ist so beständig wie die Veränderung, auch bei der WTG. Ich denke mal, für das Verabreichen von geistigem Pappkarton und Heißluft-Sprechblasen reichen auch Eintragskongresse. Eigentlich auch nur Halbtätige. Das kommt dann demnächst vielleicht.

    Gruß,

    M.N.

  • Mein Name
    Januar 24, 2014

    Mann, hab ich eine schlechte Orthographie, so kenne ich mich gar nicht. Ich meinte latürnich zu schreiben …

    – stattfindenden (stattfindenen)
    – eintägig (nicht eintätig)
    – Halbtägige (nicht Halbtätige)

    Man wehre den Anfängen der Nachlässigkeit. 😉

  • Tommy
    Januar 24, 2014

    Muahahahaaaahhh, wenigstens faellt es Dir auf, spricht fuer Dich und, mir waere es gar nicht aufgefallen, haettest Du nichts geschrieben. Man ueberliest das ja leicht und stellt den Zusammenhang selbststaendig her.
    Gruesse
    Tommy

  • Fox
    Januar 24, 2014

    Guten Abend lieber MN,

    keine Sorge, bald reicht es, eine Telefonzelle als Versammlungsraum anzumieten. LG

  • Jael
    Januar 24, 2014

    Hallo an alle, weiß jemand etwas über eine besondere Aktion auf öffentlichen Plätzen. Hab in Hamburg auf dem Rathausmarkt einen Aufsteller gesehen, dachte zuerst an eine Parteiwerbeaktion, daneben drei Personen, die sich unterhielten. Dann seh ich das Thema „ein denkwürdiges Ereignis in der Geschichte“ und JW.org – konnte es nicht glauben, dass das Strassendienst war. Es ging um den ersten Weltkrieg und 1914, die „Zeit des Endes“. Anscheinend müssen die Brüder ja eine „Sondernutzungsgenehmigung“ beantragt haben???. Wusste nicht, dass man nun schon mit Aufstellern aktiv ist, früher war die persönliche Ansprache gefordert. Vielleicht ist der Stand ja Pionieren vorbehalten, damit sie ihre Zeitvorgaben schaffen. Nach den High-Tech Kinderfilmen (die wirklich lustig sind) ein weiterer Marketingversuch? Lg

  • Amalie@Jael
    Januar 24, 2014

    Hallo Jael,
    das was du beobachtet hast ist der sogenannte „Trolley Dienst“!
    Meines wissens nur für Pioniere und an genehmigten Standorten. Die stehen da mit ihren Büchern, Bibeln und anderen Veröffentlichungen und lassen die Passanten auf sich zu kommen. Wer will kann sich dann etwas in seiner Sprache mitnehmen!

    Gruß Amalie

  • Jael
    Januar 24, 2014

    Hallo Amalie,
    danke für die Info.
    LG Jael

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