287 Comments
  • Gerd
    September 12, 2013

    Bei der Person DAVID fällt mir das Bibelleseprogramm bei den ZJ ein. Es wird in den 1960er Jahren gewesen sein, wahrscheinlich im Rahmen der PDS, da lesen wir wie David nach dem Prinzip der Erwählung ausgesucht wurde. Wie das geschah zeigt, wie zielgerichtet das vor sich ging, 1Samuel 16:

    1 Und Jahwe sprach zu Samuel: Bis wann willst du um Saul trauern, da ich ihn doch verworfen habe, daß er nicht mehr König über Israel sei? Fülle dein Horn mit Öl und gehe hin, ich will dich zu Isai, dem Bethlehemiter, senden; denn ich habe mir unter seinen Söhnen einen König ersehen.
    2 Und Samuel sprach: Wie mag ich hingehen? Wenn Saul es hört, so tötet er mich. Und Jahwe sprach: Nimm eine Färse mit dir und sprich: Ich bin gekommen, um Jahwe zu opfern.
    3 Und lade Isai zum Schlachtopfer, und ich werde dir kundtun, was du tun sollst; und du sollst mir salben, den ich dir sagen werde.
    […]
    5 Und er sprach: Friede! Ich bin gekommen, um Jahwe zu opfern. Heiliget euch und kommet mit mir zum Schlachtopfer. Und er heiligte Isai und seine Söhne und lud sie zum Schlachtopfer.
    6 Und es geschah, als sie kamen, da sah er Eliab und sprach: Gewiß, vor Jahwe ist sein Gesalbter!
    7 Aber Jahwe sprach zu Samuel: Blicke nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Jahwe sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber Jahwe sieht auf das Herz.
    8 Da rief Isai Abinadab und ließ ihn vor Samuel vorübergehen. Und er sprach: Auch diesen hat Jahwe nicht erwählt.
    9 Da ließ Isai Schamma vorübergehen. Und er sprach: Auch diesen hat Jahwe nicht erwählt.
    10 Und Isai ließ sieben seiner Söhne vor Samuel vorübergehen; aber Samuel sprach zu Isai: Jahwe hat diese nicht erwählt.
    11 Und Samuel sprach zu Isai: Sind das die Jünglinge alle? Und er sprach: Noch ist der Jüngste übrig, und siehe, er weidet das Kleinvieh. Und Samuel sprach zu Isai: Sende hin und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht zu Tische setzen, bis er hierhergekommen ist.
    12 Und er sandte hin und ließ ihn kommen; und er war rötlich, dazu schön von Augen und von gutem Ansehen. Und Jahwe sprach: Auf, salbe ihn! Denn dieser ist es.
    13 Da nahm Samuel das Ölhorn und salbte ihn inmitten seiner Brüder. Und der Geist Jahwes geriet über David von selbigem Tage an und hinfort. Und Samuel machte sich auf und ging nach Rama.

    Welchen Respekt David vor der göttlichen Salbung hatte, zeigte dann eine spätere Begebenheit, als ihn Saul verfolgte um ihn zu töten, 1Sam. 24:

    3 Und Saul nahm dreitausend auserlesene Männer aus ganz Israel und zog hin, um David und seine Männer auf den Steinbockfelsen zu suchen.
    4 Und er kam zu den Kleinviehhürden am Wege, wo eine Höhle war, und Saul ging hinein, um seine Füße zu bedecken; David aber und seine Männer saßen am hinteren Ende der Höhle.
    5 Da sprachen die Männer Davids zu ihm: Siehe, das ist der Tag, von welchem Jahwe zu dir gesagt hat: Siehe, ich werde deinen Feind in deine Hand geben, und tue ihm, wie es gut ist in deinen Augen. Und David stand auf und schnitt heimlich einen Zipfel von dem Oberkleide Sauls ab.
    6 Aber es geschah hernach, da schlug dem David sein Herz, darum daß er den Zipfel von dem Oberkleide Sauls abgeschnitten hatte; und er sprach zu seinen Männern:
    7 Jahwe lasse es fern von mir sein, daß ich so etwas an meinem Herrn, dem Gesalbten Jahwes, tun sollte, meine Hand gegen ihn auszustrecken! Denn er ist der Gesalbte Jahwes.
    8 Und David wehrte seinen Männern mit diesen Worten und ließ ihnen nicht zu, sich wider Saul zu erheben. Und Saul stand auf aus der Höhle und zog seines Weges.
    9 Und nachher machte David sich auf, und er ging aus der Höhle hinaus und rief hinter Saul her und sprach: Mein Herr König! Und Saul blickte hinter sich, und David neigte sein Antlitz zur Erde und beugte sich nieder.
    10 Und David sprach zu Saul: Warum hörst du auf die Worte der Menschen, welche sagen: Siehe, David sucht dein Unglück?
    11 Siehe, an diesem Tage haben deine Augen gesehen, daß Jahwe dich heute in meine Hand gegeben hat in der Höhle. Und man sagte mir, ich solle dich töten; aber mein Auge schonte deiner, und ich sprach: Ich will meine Hand nicht wider meinen Herrn ausstrecken, denn er ist der Gesalbte Jahwes!
    12 Und sieh, mein Vater, ja, sieh den Zipfel deines Oberkleides in meiner Hand! Denn daß ich einen Zipfel deines Oberkleides abgeschnitten und dich nicht getötet habe, daran erkenne und sieh, daß nichts Böses in meiner Hand ist, noch ein Vergehen, und daß ich nicht an dir gesündigt habe; du aber stellst meinem Leben nach, um es zu nehmen…

    Warum wohl hat JHWH gerade den David erwählt? Doch nicht wegen seiner Potenz die er bei Bathseba zeigte, oder wegen seines Kampfgeistes im Kampf gegen die Philister. Oben lasen wir den Grund: „Aber Jahwe sprach zu Samuel: Blicke nicht auf sein Aussehen und auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Jahwe sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das Äußere, aber Jahwe sieht auf das H e r z .

    Daraus können wir lernen: wie schlimm Davids, oder auch unsere, Sünden sein mögen, wenn wir unseren himmlischen Vater ungeteilt suchen und nicht durch oder in einer Kirche oder Organisation – erst dann sind wir auf dem richtigen Weg!

    Eine gute göttliche Wegleitung, wie bei David, wünscht euch –
    Gerd

  • Gerd
    September 12, 2013

    Eine „Lanze“ für den Apostel Paulus!
    Im Beurteilungsvergleich zum David, schneidet der „Saulus von Tarsus“ nicht noch schlechter ab? Und trotzdem – oder gar deswegen? – gebrauchte in Jesus als spät berufenen Apostel.

    Ich hoffe, ihr kommt auch ganz oben zum Artikel:

    Der Apostel Paulus und seine Botschaft?
    12. September 2013 | Autor: Bruder

    http://www.bruderinfo.de/?p=1361

    Sollen wir das was Paulus offenbart wurde gering schätzen?

    Wie Paulus Gott lobt, Römer 11:

    32 Denn Gott hat alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen, auf daß er alle begnadige.
    33 O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege!
    34 Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen?
    35 Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden?
    36 Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.

  • Franki
    September 12, 2013

    Franki an Alle

    Man muss in der Richtung die Dinge mit zweierlei Maß sehen.

    Einmal das Gott und auch Jesus David sowie Paulus für seine Zwecke verwendet hat,gerade weil Sie wie bei paulus der erst vom Saulus zum Paulus wurde,also vorher die Christen verfolgt und getötet hat,sowie david der zuerst von Jehova die Kraft bekam Goliath zu töten und später als er fest im Sattel saß,so würde man Heute reden,dann seinen Ruhm selber nicht mehr psychich verkraftete und überheblich und zum indirekten Mörder wurde.

    Vielleicht weil bei beiden Personen der Gegensatz so stark vorhanden war,hat Gott sie für seine Dinge gebraucht.

    Paulus setzte sich gegen die Römer zum größten Teil durch und ich gehe auch einmal davon aus da die Römer das Christentum zumindenst im damaligen Israel und angrenzenden Ländern nicht mehr verhindern könnten,das man da auch Kompromisse eingegangen ist.

    Wenn man das alte Testament betrachtet war nicht nur David ein Mörder,es gab viele Führer der damaligen Religion die im Namen Gottes getötet haben,ob es wirklich von Gott kam oder ob es geschichtlich später über die Bibel verharmlost wurde,das ist nicht belegbar.

    Also ich hätte in der Zeit nicht leben wollen,weder als Christ noch als Heide,man musste immer mit dem Tod rechnen.

    Und die Querleien sind ja Heute noch in den besagten ländern in Gange,wieviel Christen egal welcher Religionsangehörigkeit kommen dort jahr jährlich noch ums leben.

    Das heutige Israel hat den Vorteil das es Amerika im Rücken hat,da der Geldadel immer noch jüdisch ist und das Israel einer der besten Geheimdienste ,den Moshad , der Welt hat.

    Wäre das nicht dann wäre das jetzige Israel auch auf verlorenem Posten.

    Soweit zu dem Thema

    Grüße
    Franki

  • Avalon
    September 12, 2013

    Lieber Franki, so wie Du über David schreibst habe ich die Geschichte noch gar nicht gesehen: „David der zuerst von Jehova die Kraft bekam Goliath zu töten und später als er fest im Sattel saß, so würde man Heute reden, dann seinen Ruhm selber nicht mehr psychisch verkraftete und überheblich und zum indirekten Mörder wurde. Wenn man das Alte Testament betrachtet war nicht nur David ein Mörder, es gab viele Führer der damaligen Religion die im Namen Gottes getötet haben, ob es wirklich von Gott kam oder ob es geschichtlich später über die Bibel verharmlost wurde, das ist nicht belegbar“. Franki, In meinen Gesprächen über Davids Leben, in denen kam es immer so rüber, als wär er ein „Heiliger“ mit nur wenigem Makel. Und über diese wird nicht gesprochen, jedenfalls nicht in Fraktur. Denn Gott hat ihn ja letztendlich gesegnet, wegen des Heilands der ja aus seiner Linie entstammen sollte und außerdem hat GOTT ihm ja seine Verfehlungen vergeben. Anmerkung: Aber die Fehler hat er trotzdem begangen! Hoffentlich vergibt uns YHWH auch unsere Fehler, so wie er es bei David bereitwillig tat. Wenn David einstmals auferweckt und als Fürst eingesetzt ist, dann wird er wohl unter dem Heiligen Geist, schnellstens lernen, was Gott von ihm im Paradies erwartet, so jedenfalls meine Denke. So,lieber Franki, jetzt ist mein Frust, bezüglich der geschichtlichen und theokratischen Darstellung, der geschichtlichen Person Davids, so ziemlich vorüber. Jetzt kann ich mich wieder vermehrt darum bemühen, meine eigenen Unzulänglichkeiten vermehrt zu bekämpfen; sozusagen, die Balken aus meinem eigenen Auge zu ziehen. In meiner gesamten Schreibe ging es mir nur um eine bessere Darstellung des wirklichen Königs David. Jedenfalls für mich und nicht um eine Verurteilung Davids um ihn zu diskreditieren. Empathie empfinde ich trotzdem nicht für ihn aber das kann sich ja noch ändern, besonders dann wenn ich als Christ an Reife zugelegt habe. Ganz liebe Grüße, Avalon

  • Alois
    September 12, 2013

    Hallo Avalon

    Schön dass die ganze Diskussion so einen erfolgreichen Verlauf und so ein erfolgreiches Ende genommen hat.

    Sei versichert, wenn Du und wir an unseren Herrn Jesus und seine Verheißung bis zum Ende glauben, dann werden wir auch von ihm gerettet werden, egal wie viele Sünden wir vorher begangen haben.
    Nicht die Sünden die wir gemacht haben richten uns, sondern der Glaube oder der Unglaube.

    Jesus ist unser Hirte und wie sich ein Hirte verhält steht in Amos 3

    12. So spricht Jehova: Gleichwie der Hirt zwei Beine oder einen Ohrzipfel aus dem Rachen des Löwen rettet, also werden gerettet werden die Kinder Israel, welche in Samaria in der Ecke des Polsters und auf dem Damaste des Ruhebettes sitzen.

    Soll heißen, auch wenn das Schaf schon fast vom (brüllenden)Löwen aufgefressen wurde, so rettet der Hirt das Gute was noch übrigbleibt. Das gerettete Schaf war zwar fast vom Löwen verschlungen, aber es hat gerade noch gereicht es zu retten.

    Dass es da um ein geistiges Verschlingen geht dürfte klar sein.

    Das hängt nämlich mit 1. Petr. 5 zusammen:

    8. Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=994

    Liebe Grüße
    Alois

  • Avalon
    September 12, 2013

    Hallo, lieber Alois, meinen Frust, den ich über den geschichtlichen David, hier auf BI, so frank & frei abgeladen habe, tut mir im Nachhinein so ziemlich leid. Ich habe, über Christus, YHWH-Gott schon um Vergebung gebeten, obwohl ich von dem Wahrheitsgehalt meiner Schreibe überzeugt bin, die geschichtlichen Daten sind meine Zeuge; wegen der harten Art meiner Fraktur-Schreibe. Alois, wie sagte doch einmal, -es ist schon viele Jahre her-, eine Kreisdienerehefrau zu mir, Avalon, ich merke, du kannst dir deine Fehler nicht vergeben. Du haderst mit dir immer wieder herum, ohne Ende. Wie eine Schlange, die sich immer wieder in den eigenen Schwanz beißt. Um was ging es in unserer Unterhaltung! Es ging dabei um mein oberflächliches Verhalten meinen Brüdern gegenüber. Ich konnte es einfach nicht akzeptieren, dass ich, der ich doch immer so von der Liebe predige, die (Seelen)-Not von einigen meiner Brüder nicht sehen konnte. Brüder und Schwester, die oftmals anklopften, aber durch mein ‚Nicht-Sehen-Können‘(abgestumpft sein), wahrscheinlich auch dadurch zerschellten. (Wie heißt es doch lapidar: Unter den Brüdern gibt es doch niemand mit schwerwiegenden Problemen. Und wenn doch, es gibt ja die Ältesten). Ja, die gibt’s auch, aber die damaligen Brüder sind an mich/uns herangetreten, immer wieder.
    Ich könnte mich jetzt ja auf die rechthaberische, scheinchristliche Art & Weise herausreden, indem ich mich mit „mein Ziel war es doch damals meinen Predigtdienst, zeitlich gesehen, so zu verbessern, dass ich letztendlich einem Pionier in nichts nachstehe“. Aber Alois, meine Verantwortung, allen Brüdern gegenüber, werde ich durch mein Vorhaben nicht entledigt!
    Ich könnte auch etwa so wie David(ein todkranker Kreis) sinnieren: „Ich habe in Allem mit gutem Gewissen gehandelt und war immer davon überzeugt, bei meinen Handlungen GOTTES Wohlwollen dabei zu haben“. Aber kommen wir doch in die Gegenwart zurück!bIch selbst hatte, wahrscheinlich durch die Indoktrination der ORG, doch total vergessen, was geschrieben steht: „ Daran werden die Menschen erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt“. Ich hatte die Bruderliebe vergessen. Ich bin wegen der Erbsünde ja schon von Geburt an schuldig und nun auch noch diese explizite Schuld(Nächstenliebe vergessen). Du wirst mir antworten, denke doch an den Heilsplan Gottes, denke doch an unseren Mittler, an unseren Herrn Jesus Christus! Es gibt gewiss Rettung! Ja. Alois, ich denke daran! mein einziger Trost. Ganz liebe Grüße, Avalon

  • Alois an Avalon
    September 12, 2013

    Hallo Avalon

    Schön dass Du in den letzten Sätzen Deines Kommentares die richtige Antwort kennst. Jetzt musst Du nur noch nach vorne schauen und alles ist gut.

    Nach hinten schauen belastet uns nur, da soll ein Konrad Adenauer mal gesagt haben, „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

    Deshalb sagte Jesus was ganz Wichtiges in Luk. 9
    62. Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist geschickt zum Reiche Gottes.

    Dieses Thema wird in folgendem Vortrag behandelt:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=579

    Liebe Grüße
    Alois

  • STefan
    September 12, 2013

    naja…eine Sache sollte man nicht vergessen, David wurde auch hart bestraft für sein Verhalten. Nicht nur das das Schwert von seinem Hause nicht mehr weichen sollte, er durfte auch den Tempel Gottes nicht bauen, aber das eigentlich schlimmste ist, das einer seiner Söhne als Baby sterben musste und ihm das von Gott auch so gesagt wurde, und ein weiterer Sohn hat sich gegen ihn gestellt und wollte ihn vom Thron vertreiben. Auch wenn David Gottes Segen hatte, er war kein Heiliger und musste dafür ganz schön einstecken. Wer ein Kind verloren hat, weiß vielleicht mit welchem Schmerz das verbunden ist.

  • pit an sarai
    September 12, 2013

    zu den früchten:

    ich nehme an, der geist gottes ist in jeden menschen gelegt und das seit seinem dasein.

    wenn der mensch die früchte des geistes hervorbringt, so fühlt sich der geist wohl und ist zu hause. er wird immer stärker.

    wenn der mensch aber früchte des fleisches ausreifen lässt, so zieht sich der geist zurück, bis er nur noch in einer kleinen nische platz findet. doch er verschwindet nicht. selbst im boshaftesten menschen nicht. ein winziger funke bleibt. erst wenn er stirbt, so geht auch der funke.

    und so treffen wir viele menschen. jeder hat den geist in unterschiedlichen stärken. der eine mehr, der andere weniger.
    das ist der weg des Herrn: die früchte des geistes zu kultivieren. so wünsch ich allen bauernleuten ein fröhliches schaffen.

  • pit an sarai
    September 12, 2013

    man kann die menschen nicht zu gott bekehren. man kann nur zeigen, was man anders macht.
    und man kann erkennen nicht erzwingen. jedem zu seiner zeit.
    drum lasset uns das leben geniessen und fröhlich sein. (prediger 3:12)

    zwanghaftes jüngermachen war schon immer gefährlich für den eigenen glauben. manche machten es sogar mit dem schwert. aber solange der vater nicht zieht, ist es vergebliche liebesmühe.
    zwanghaft auf seiner erkenntnis zu beharren ist desgleichen gefährlich für den eigenen glauben. es kann auch eine prüfung sein, sich nicht selbst zu überheben.
    überheblichkeit ist keine frucht des geistes.

  • pit an sarai
    September 12, 2013

    ich schreibe mal hier weiter in der hoffnung, der text ist breiter.

    eine nachbarin meinte letztens zu mir: „das leben ist zu kurz. es ist zu schnell vorbei.“ sinngemäss.
    ich sagte dann nur kurz: „das problem hab ich nicht. ich bin christ.“
    und wechselte das thema.

    doch ich hab es gesehen, das kurze aufblitzen in ihren augen.
    einer sät, einer giesst, doch der vater lässt es wachsen.

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Pit

    was für eine super Antwort. Das merk ich mir. Und Du hast vollkommen recht. Nur Gott kann es wachsen lasen, wir sähen. Und. manchmal ist so eine kurze Antwort doch die beste Saat.
    Vielen Dank

    liebe Grüße Hope

  • Rita an Bruder Hansi
    September 12, 2013

    Hallo Bruder Hansi,

    Hab Vertrauen zu unserem Vater,der Liebevoll ist und kennt uns unsere Umstände sehr wohl.

    Die Sache ist,ob du schon innerlich geistig bereit bist Abschid zu nehmen oder brauchst du noch etwas Zeit und bist zwischendurch bei deinem geistigen Reifeprozeß um deinem Glauben neu zu gestalten.

    Bei dem Besuch dem Altästen bei uns haben wir Fragen gestellt.
    Die antworten haben wir nicht bekommen und haben wir unsere neue Ansicht gesagt.
    Dass wir nie mehr Menschen vertrauen werden
    nur Gott seinem Sohn und der Heiligen Schrift.

    Ich bin schon so weit. Chrystus hat mich schon innerlich frei gemacht.
    Dafür bin ich sehr dankber.(Zwei Jare habe ich hart geistig gearbeitet)
    Aber mein Mann kämpft noch sehr sehr schwer.

    Wir haben verstanden,das ist noch nicht die Abschiedszeit uns beide,
    Das wir ein Fleich sind,helfe ich jetzt meinem Mann.

    Die Warheit ist einfach und grade.

    Vorgestern habe ich in 2 Johanes w 9 gelesen (Elberfelder Bibel)

    „Jeder der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt,
    hat Gott nicht;
    wer in der Lehre bleibt der hat sowohl den Vater als auch den Sohn“

    Bleibt so wie du bist,
    Gott liebt dich so wie du bist und wir sind mit Dir.

    Mit bruderliche Verbundenheit

    Rita und Karol

  • hansi
    September 12, 2013

    liebe schwester rita
    danke für deine wohltuenden worte mir gegenüber.ich habe ehrlichgesagt noch keinen genauen plan ich habe kopfkino der film willnicht enden was zweifel ungereimtheiten skepsies usw und sofort,deine worte sind nicht nur tröstlich sondern veranlassen mich weiter nachzudenken vieleicht ist es das wie du sagtest ,genau das ist der punkt zitat von dir die sache ist,ob du schon innerlich geistig bereit bist abschied zu nehmen oder brauchst du noch etwas zeit und bist zwischen durch bei deinem geistigen reifeprozess um deinen glauben neu zu gestalten zitat ende das trifft genau den nagel auf den kopf,ich wollte vieleicht mit aller gewalt und so schnell wie möglich zu einem schnellen resultat wahr oder nicht wahr die organisation jehovas ,und habe mich selbst dabei überschätzt,aber so bin ich eben ich bin ein ungeduldiger charakter,und schnell schnell muss gehen,obwohl ich hesse bin wie sagt der kölner es kütt wie es kütt,du merkst ich hab mein humor noch nicht ganz verloren ,aber es täuscht in mir sieht es ganz anders aus,es gibt dann noch ein satz die zeit heilt alle wunden ,vieleicht ist die zeit noch nicht da um zu einem endgültigen endergebnis zu gelangen,in meinem kopf geistert ganz stark der gedanke und wenn sie doch recht haben was dann lg hansi

  • Zadok/Achim
    September 12, 2013

    lieber Hansi,
    dein Zitat:
    “ kopf geistert ganz stark der gedanke und wenn sie doch recht haben was dann.“
    braucht dir keine Probleme zu machen, denn wenn sie recht haben, dann hat unser Herr gelogen, was schlicht nicht sein kann. Denn er sagt in Matth 28:18:
    „Ich bin bei euch bis zum Abschluss des Systems der Dinge“
    Was „die“ sagen, braucht keinen zu imteressieren.

    Dieser Satz ist einfach nur eine Killerphrase, mehr nicht.
    Genauso wie: „Wohin sollen wir gehen?“ Hier vergisst der Frager dass die Antwort im gleichen Satz steht, nämlich:“ DU hast Worte ewigen Lebens..“
    Lieber Gruß
    Achim

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Hansi

    diese Frage brauchst Du Dir gar nicht stellen. Wie Br. Achim auch schon sagte, der Einzigste der recht hat, ist Jesus Christus. Du musst Dich nur auf ihn stützen. Vertraue aber nicht Menschen, bei denen es keine Rettung gibt und Motte und Rost alles zerfrisst. DER WEG ist der Christus, es gibt keinen anderen.
    Aber trotzdem musst Du Dir die Zeit nehmen und Deinen Glauben zum Christus hin aufbauen. Für einen ungeduldigen Menschen ist das nicht einfach. Aber vielleicht ist ja diese Ungeduld in diesem Falle ja nicht schlecht. Schlecht wäre eine ewige Geduldsamkeit so nach dem Motto: „Was heut nich is, is Morgen.“
    Dann würde man ja nie auf einen christlichen grünen Zweig kommen 🙂

    Deswegen lieber Hansi, vertraue nur auf den Christus, forsche nach im Worte Gottes, denke über andere Meinungen zu biblischen Themen nach und baue Dir langsam ein Glaubensgebäude mit enbrennbarem und ewigen Material auf. Das geht nicht von heute auf Morgen aber dauert auch nicht ewig 🙂
    Wichtig ist, dass Du das Grundgerüst des Christus aufbaust. Das steht fest und hält allen Wettereinflüssen bestand. Dann kannst Du immer weiter bauen. Manchmal verbaut man sich etwas, dann reißt man das Stück wieder ab und baut es etwas anders hin. So ist man immer beschäftigt an seinem Glaubenshaus. Aber man muss, wenn das Grundgerüst steht, nie wieder am Gerüst selbst rumwerkeln. Und wenn Du dann auch noch den Heiligen Geist in Dein Haus hinein lässt, dann hast Du die allerschönste und kostbarste Wohnungseinrichtung. Und Besuch bekommst Du dann auch. Off. 3: 20

    Nimm Dir die Zeit und wenn Dein Haus soweit steht, dann erst treffe Deine Entscheidungen.

    Liebe Grüße Hope

  • hansi
    September 12, 2013

    liebe schwester hope
    unendwegt denke ich zur zeit über bibliche themen nach,mein kopf voller gedanken kopfkino halt, mein problem ist halt das die gedanken im kopf nicht geordnet sind wirrwar ohne ende ohne ordnung ich muss mich leider mit dem gedanken anfreunden das es nicht von heut auf morgen geht wie du selbst sagst,auch rita hat mir etwas treffendes geschrieben ich muss mein kopf in ordnung das heisst meine gedanken richtig plazieren .ich kann dich beruhigen liebe hope und erinne an psalm 145 setzt euer vertrauen nicht auf edle sprich menschen bei dem es keine rettung gibt,sondern sprüche 3. 5,6 vertraue auf jehova mit deinem ganzen herzen und stütze dich nicht auf deinen verstand beachte ihn und er wird deine pfade gerademachen auszugsweise und natürlich die notrufnummer zu unserem himmlichen vater jehova gott psalm 55.22 wirf deine bürde auf jehova und er selbst wird dich stützen niemals wird er zulassen dasder gerechte wangt und natürlich die beruhigten worte unseres herrn und erlösser jesus christus im 6 kapitel des matthäusevangelium zu finden macht euch keine sorgen.aber manchmal stehen endscheidungen von grosser tragweite an die dir niemand abnehmen kann und ich glaube das ist menschlich und manchmal gerät mann in eine sackgasse und dann fehlt zu allem übel noch im auto der rückwertsgang,aber selbst da macht uns gottes wort mut wir werden eingeengt doch nicht bewegungsunfähig eingeengt vieleicht nein ganz bestimmt muss ich an mir noch unbedingt arbeiten nicht alles gleich und sofort haben zu wollen .lg hansi

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    vielleicht hilft Dir, die Bibelstelle Apostelgeschichte 1:6,7
    als die Apostel Jesus fragten, wann er das Königreich herstelle seine Antwort steht in Kapitel 1:7=
    Er sprach zu Ihnen
    :“ Es ist nicht eure Sache über die Zeit und Zeitabschnitte
    Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine Rechtsgewalt(Gewalt) gesetzt hat.
    Aber die ZJ plaudern munter und vor allem predigen von
    Weltuntergangsjahreszahlen, das Offenbarungsbuch ist voll mit
    Deutungsversuchungen der Organisation, sei es die Trompetenstöße, Schalen etc.
    Schon im 18.Jhdt haben ZJ von Harrmagedon gepredigt es würde gleich kommen, und immer mit Jahreszahlen angegeben.

    Sie haben dies ja Profezeiht Hansi, weist Du was in der Bibel steht wenn jemand etwas sagt, es aber nicht von Gott kommt?
    5. Mose 18: 20 bis 22:=
    Der Prophet jedoch, der sich anmaßt in meinem Namen ein Wort zu reden, das zu reden ich ihm nicht geboten habe, oder der im Namen anderer Götter redet, dieser Prophet soll sterben, Und falls du in deinem Herzen sagen solltest:“Wei werden wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hat? –
    wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so istt dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat.
    MIT VERMESSENHEIT HAT DER PROPHET GEREDET. DU SOLLST VOR IHM NICHT ERSCHRECKEN.

    Denke nach Hansi, wie oft haben Sie den Harmagedon gepredigt weltweit – profezeiht, die Jahreszahlen verwendet – heute noch Gar nicht zu reden mit 1914 – kein Mensch weis, wo wir stehen weder die Engel noch der Sohn (schon gar nicht die Org.)
    sondern nur der Vater.
    Ein Beweis mit nur 2 Bibelstellen um alles umzuwerfen;
    Denke nach Hansi lügt Jehova????——Nein, nur der falsche Prophet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    der kommt in Schafskleidern
    Lg Colibri

  • sarai@hansi
    September 12, 2013

    ach lieber hansi –

    Deiner war einer der herzigsten Kommentare, die je bekommen hab,
    unsere Nächstenliebeherzen stehen einander ganz nahe 🙂 DANKE!

    weisst Du, ICH LIEBE Deine Rechtschreibung, denn Dein Herz sprudelt alles genauso heraus, wie Du es schreibst –

    übersprudelnd, von dem, was Du sagen willst und das ist für mich das Echte, Wahre, Warme und Tiefe in den Gefühlen, die direkt aus dem Herzen kommen

    und nein, ich kann gar nicht mehr traurig sein; denn als ich DAS gelesen habe, wie DU das geschrieben hast, so voller Mitgefühl und Wärme, da wurde mir ganz warm ums Herz und

    ja ich lache wieder, ich musste die ganze Zeit über lächeln, als ich DAS gelesen habe, so erfrischend, so übersprudelnd, so ohne Komma und deswegen durch nichts zurückgehalten,

    ist Deine Nächstenliebe einfach übergeschwappt auf mich und ich brachte mein lächeln gar nicht mehr aus dem Gesicht, ehrlich, das kann ich dir nicht genug danken und das war echt knuffig. 🙂

    Weisst Du; manche von uns schreiben so verkopft oder verzopft – aber dafür ganz gehaltvoll denkwürdiges in Verstandesform – das sind dann immer diese Kommentare, die alles haargenau erklären und von Bibelstellen nur so strotzen, das sind die, die das Talent zum Lehrer unter uns haben oder die,

    welche das Talent zum Priester haben; ohne sie könnten wir in der Lehre oft keine Fortschritte machen

    und dann gibt es solche wie Dich, die alles dagewesene direkt auf den Kopf stellen und denen das Herz überquillt, und dafür liebe ich Dich als Bruder sehr und Jesus liebt Dich genau dafür noch viel mehr 🙂

    Ich wusste von Deinem ersten Kommentar an, daß Du ein ganz besonderer Mensch bist,

    und Du bist für mich ein Vorbild an Geduld und Nächstenliebe, denn Du sagtest nie etwas über die ANgriffe auf Dich wegen Deiner einfach nur knuffigen Rechtschreibung, an der man aber auch erkennen kann, welch gefühlvoller Mensch DU bist –

    danke nochmals –

    Deine wieder lächelnde Schwester,

    Sarai

  • hansi
    September 12, 2013

    hab schon den button gedrückt wie so oft hat mann etwas vergessen ich reiche es nach,vergeblich habe ich auf die frage gewartet der ältesten glaubst du noch an den tuvsklaven ,also muss ich davon ausgehen das es unbedingt doch noch liebe brüdern und schwestern gibt die nicht gleich pätzen gehen ,für diejenigen die sich neu im bruderinfo zugeschaltet haben vor kurzem führte ich ein gespräch mit einer glaubensschwester im park ich führte gewisse punkte auf gegenüber der glaubensschwester mit denen ich nicht einig gehe ,darauf hin fragte mich die schwester glaubst du noch an den tuvsklaven.für mich ein indiz,das mann durch gespräche unbedingt bei den brüdern doch etwas erreichen kann denn wäre sie eine lienentreue tuvsklaven schwester hätten mich die ältesten mit sicherheit darauf befragt das stimmt mich sehr optimistich dazu trägt auch diese plattform bei es ist noch bei vielen unserer geschwister hopfen und malz nicht gänzlich verloren .lg hansi

  • hansi
    September 12, 2013

    liebe geschwister
    alle 3 thematiken kindesmissbrauch,ungerechtfertigte gemeinschaftsausschlüsse,falsche zeitangaben was das ende betrifft,diese 3 punkte habe ich gestern mit den ältesten besprochen ,aber der reihe nach ich fang mal mit punkt 3 an falsche zeitangaben,hierauf konzentriete ich mich ganz besonders auf 1975,ich fragte die ältesten die im übrigen zu zweit auftraten,was sie davon hielten das viele unserer glaubensgeschwister ja alles aufgaben ihre exestens verloren beispiele lebensversicherungen haus hof ja einfach alles weil sie vertrauen bekundeten das der tuvsklave sagte 1975 kommt das ende,und viele als es nicht kamm vor endtäuchung die gemeinschaft verliessen odergar sich das leben nahmem wo es doch eindeutig in gottes wort heisst, genauer noch wo jesus selbst sagte, von diesem tag weis selbst der menschensohn nicht noch die engel,sondern nurder vater jehova gott,darauf bekamm ich zur antwort das wäre nie so von der gesellschaft gesagt worden,und die brüder hätten sich da in was hineingesteigert,dann wurde mir die frage gestellt mit was ich mich beschäfftigen würde,darauf gab ich zur antwort mein gewissen lässt es zu ,ja meine christliche freiheit im herrn veranlasst mich im rate aus gottes wort 1joh,prüft immer wieder,ob ihr noch im glauben seit ,das gute behaltet,ich war sehr posetiv überrascht denn ich befürchtete nun das ich den kopf gewaschen bekämme,von dem einen ältesten zu hören sinngemäss weil den genauen wortlaut kann ich nicht mehr genau wiedergeben kritikpunkte,ja zweifel,kann ein jeder zeuge jehovas äusern,das stünde jedem zu,ich gebe zu damit habe ich nicht gerechnet das sie mir so antworteten .zum 2 punkt kindesmissbrauch ich fragte sie wie kann es sein und das es mich ausserordenlich ekelt diese verfahrensweise mit der zwei zeugen regellung das das opfer ein kind das missbraucht wird und dies geschieht meistens im geheimen das kind ist überhaupt nicht in der lage zeugen zu benennen es ist traumatisiert, das es fälle gibt wo dem täter mehr geglaubt wird als dem kind ich sagte eine schande diese zwei zeugen regellung für mich nicht nachvollziehbar, dann nannte ich von dokumentierten fälle von kindesmisshandlungen gerichtsbeschlüsse urteile und das das in verhärende ausmasse die zahlen werden immer mehr ich sagte ihnen allein in amerika 11000 neue fälle ,dann fragte ich sie wie kann es sein das brüder öffendlich in den versammlungen missstände anzeigen ausgeschlossen werden ,mir wurde darauf gesagt ich würde nicht alle fakten kennen und ich sollte nicht so leichtgläubig sein ,gut faierweise muss ich sagen das die ältesten dies der kindesmisshandlungen bedauerten ,aber im selben atemzug meinten das das nur wennige fälle wären im gegensatz zur welt.der letzte punkt den ich anführte ungerechtfertigte gemeinschaftsausschlüsse,alles jetzt zu erwähnen würde zu weit führen und die zeit sprengen denoch lies ich es mir nicht nehmen gegenüber den ältesten da kredig und grosse zweifel anzumelden und das sie da mit mehr sorgfalt an die sache herangehen sollten es sind schliesslich die schafe jehovas und jesus ,vermerke von meiner seite ,das die bibel ja jesus sagte das lieber einem einen mühlstein um den halsgelegt gelegt werden sollte und er ins mehr geworfen werden sollte wenn einer einem bruder oder schwester schadet zum straucheln bringt dann habe ich weitere fakten dagelegt das es verkehrt ist diese ausschlusspraxis ,mir wurde dann der rat gegeben dinge die mich nichts anginge als verkündiger ,denn ältesten zu überlassen,zum abschluss wurde mir gesagt das ich diesen besuch als hirtenbesuch ansehen sollte mich im denken zu koregieren ,ach ja hätte ich fast vergessen da ich die versammlungen kaum noch besuche der bekannte bibeltext hebräer 10,24, 25 wurde dazu vorgelesen ,auch der predigtdienst sollte ich doch wieder ins auge fassen,und nicht alles glauben worüber ich mich informiere,fazit,posetiv überrascht war ich von der haltung der ältesten mir nicht gleich den kopf zu waschen sondern verständnis zeigten die zweifel und die ungereimtheiten die ich habe gegenüber den 3 themen einnehme.verzeiht liebe geschwister der rechtschreibfehler satzgramatik und wenn ich mich nicht so gut ausdrücken konnte aber es kommt mit herzblut,euch allen liebe grüsse hansi

  • Dennis
    September 12, 2013

    Lieber hansi,

    zunächst mal vorweg: Ich frage mich schon seit langem ob Du vor einem PC sitzst oder die Kommentare hier über Handy oder Tablet schreibst. Kann mir nicht ganz erklären warum Du noch nie einen Beitrag wenigstens mit Großschreibung und stimmigen Satzzeichen gepostet hast. Das würde uns allen hier das Lesen Deiner Beiträge sehr erleichtern. 😉

    Zu Deiner Erfahrung kann ich von meiner Seite aus sagen: Das war bei meinem ersten Gespräch ähnlich. Zunächst geht es den Ältesten darum Vertrauen zu schaffen und vor allem Verständnis zu zeigen. Es ist wie im Predigtdienst. Der Wohnungsinhaber soll auch nicht sofort auf Irrlehren usw. aufmerksam gemacht werden, selbst wenn derjenige z.B. die Dreieinigkeitslehre hoch hällt, soll man mit Verständnis und „Milde“ reagieren. Ist es nicht so?

    Sie wollen Dich natürlich mit diesen Phrasen von wegen „Du hast nicht alle Infos“ und „glaube nicht alles aus dem Internet“ auf Die WT-Fährte zurück locken. So wird es auch von ganz oben vorgemacht. Dinge, die unangenehm sind oder sich als gefährlich für das Glaubensgebäude herausstellen werden als unwichtig dargestellt oder einfach unter den Teppich gekehrt. Die Sache mit 1975 ist natürliche eine glatte Lüge, weil Mithilfe von WT-Publikationen, Zeitzeugen und Audio-Aufnahmen widerlegbar. Aber man könnte auch 1000 andere Irrlehren anführen, da braucht man 1975 überhaupt nicht.

    Wie sind sie mit Dir verblieben? Gibt es ein Folgebesuch?

    LG
    Dennis

  • Nachdenker
    September 12, 2013

    Hallo Dennis,

    warum kritisiert Du hansi wegen seiner Schreibweise? ? Es sind nicht alle so intellektuell hochstehend wie Du. Es zählt der Sinn hinter dem Geschriebenen, nicht die äußere Form. Ausserdem hat dein Kommentar auch mindestens 2 Rechtschreibfehler. Also mehr Gelassenheit.
    Gruesse
    Nachdenker

  • sarai@Nachdenker und Dennis
    September 12, 2013

    Hi Nachdenker 🙂

    Also ich hab sogar mehr als 3 Rechtschreibfehler gesehen und Beistriche macht er auch grundsätzlich keine 😉

    Aber ist das denn nicht alles *Blunzen* ??? Es geht doch wohl um die Inhalte der Kommentare, oooder?

    Ausserdem, wo soll die perfekte Rechtschreibung denn herkommen, wenn man von der Leitung der ZJ. dauernd gesagt bekriegt hat, daß Schulbildung und damit verbunden, ein toller Beruf ja gar nicht wichtig sind? – Hauptsache, man ist in den Predigtdienst gerannt – und das möglichst jede freie Sekunde des Lebens :-O

    Danke, Nachdenker, daß Du *in Schutz nimmst* und Dennis, BITTE hack ned immer so auf Deinen BRUDER ein, denn DAS ist es, was zählt – er ist DEIN BRUDER!!!

    Deine Kommentare, Dennis, liebe ich immer; aber schalt mal ein bisschen HERZ dazu; bitte, das kann weder DIR, noch den anderen schaden, ne?

    Und jetzt halte ich Weiberleut auch schon wieder meinen Schnabel; was ich sagte, geschah auch nur aus Liebe –

    sowohl im positiven als auch negativem Sinne,

    EURE Schwester,

    Sarai

  • Dennis
    September 12, 2013

    Lieber Nachdenker und Sarai,

    „etwas mehr Gelassenheit“, ja das würde ich mir von EUCH auch wünschen.

    Ich habe weder grob kritisiert noch habe ich hansi irgendwie pers. beleidigt oder angegriffen. Deshalb ja auch der *zwinker*-smily am Schluss.

    Kommt bitte mal etwas runter!! Wir sind hier nicht im Kindergarten!

    Ich gehe nach wie vor davon aus, dass ich es mit erwachsenen Menschen zu tun habe.

    Außerdem habt Ihr Euch jetzt auf meine ersten Sätze fixiert und die inhaltlichen Aussagen und Fragen an hansi völlig ignoriert. Die Aussage „nicht jeder ist so intellektuell wie Du“ kann man sich einfach nur sparen, weil Nonsens.

    Sehr schade, dass Ihr dermaßen empfindlich seid, wobei hansi bisher nicht so reagiert hat.

    LG
    Dennis

  • sarai@Dennis
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Dennis –

    Du hast Nachdenker und mich gerade irgendwie zusammengemixt, wir haben Dir nämlich nicht miteinander geschrieben, sondern jeder von uns hatte die selbe Empfindung und Dir getrennt von einander geantwortet – also muss da schon bissal was dran sein, ne?

    Ausserdem habe ICH weder gesagt, DU sollst mehr Gelassenheit haben, noch, daß nicht jeder so intellektuell ist wie Du…???

    Im Gegenteil, ich habe Dich nicht angegriffen, sondern Deine Kommentare gelobt.

    Leider war das auch nicht Dein erster Rüffel an Hansi wegen seiner Rechtschreibung.

    Und man hier auch schon gesagt hat, daß Deutsch nicht Hansis Muttersprache ist…

    Ich denke nicht, daß ich etwas beleidigendes gegen Dich gesagt habe.

    Auf die inhaltlichen Aussagen Deines Kommentares und die Fragen an Hansi bin ich nicht eingegangen, da ich nachweislich nicht Hansi bin 😉

    Wovon soll ich runterkommen? Auf *der Palme* warst doch wohl eher Du selbst…?

    Dass Du anspielst darauf, ich wäre kein erwachsener Mensch, ist nicht nett.

    Und dass wir hier nicht im Kindergarten sind, das weiss ich auch. Denn DORT frozzelt man einander und haut eventuell auch noch auf den anderen drauf, das kommt DORT aber nur davon, weil man noch keinerlei Erziehung genossen hat.

    Ich bin nicht *empfindlich*, sondern trete für Gerechtigkeit ein und zwar gerade deshalb, weil Hansi so ein überaus gutmütiger Bruder ist, der sich noch nie darüber beschwert hat, daß es welche gibt, die immer so bissel hinhacken auf ihn und deswegen hat Hansi auch meinen vollen Respekt.

    Er ist großmütig und vor allem gutmütig und diese Eigenschaften schätze ich sehr an ihm 🙂

    Gut, daß es auch viele gibt, die ihm mit Rat und Tat liebevoll zur Seite stehen, wie DU es ja sonst eigentlich auch immer machst.

    Ich hoffe, ich konnte mich verständlich erklären,

    ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    lieber Dennis, wie wir erfahren hatten ist der hansi jemand der deutsch als Fremdsprache lernte. Von daher müssen wir für ihn Verständnis haben und mehr WErt auf die Inhalte legen.
    Gleichwohl hast du völlig recht, seine Texte sind schwerlich zu lesen. Der Hubert Hierländer macht da zB viele Absätze, so dass man die Begriffe besser einordnen kann. Aber der hansi mag ja noch lernen. Ich freue mich jedenfalls, dass er sich eine feste Burg baut

  • sarai@Dennis
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Dennis,

    darf ich Dich bitte mal was fragen?

    Ich möchte keinen Fehler machen… In der Diskussion mit einem Bruder ist folgende Frage aufgetaucht: „Wer ist Dein oder der Nächste?“ – resultierend aus dem Thema: allgemeine Nächstenliebe.

    Ich war und bin noch immer der Meinung, daß mein Nächster, den ich lieben soll, JEDER MENSCH ist, egal wo er herkommt oder hingeht – ich liebe und würde diesen Menschen bedingungslos lieben, so wie mich selbst, so wie das doch meiner Meinung nach uns geboten wurde…!? Und darüber hinaus auch noch meine Feinde.

    Der Bruder jedoch sagt: nein, er liebe nur gewisse Menschen auf diese Weise, zum Beispiel solche, die ihm geholfen hätten… Aber nicht jeden – jeder sei ihm auch eben nicht sympathisch. Und dazu hat er auch noch eine Bibelstelle aus Lukas angeführt. Das Gleichnis Jesu, wo jemand unter die Räuber fiel…

    Aber ich denke und fühle, daß ich keine Unterschiede machen darf und will, muss ich doch JEDEM Menschen GLEICH entgegenkommen; es hat doch auch JEDER Mensch die gleiche Chance vor Gott!?

    Dieser Bruder, den ich übrigens sehr gerne habe, jedoch meint, nein, auch Jesus hat Ausnahmen gemacht, denn er hatte sogenannte Lieblingsjünger…

    Ich hingegen denke, daß Jesus auch jedem die gleiche Chance und die gleich Liebe entgegenbringt, denn er ist doch für UNS ALLE gestorben und nicht nur für einzelne von uns…, ne?

    Somit nahm ich an, daß dieser Bruder das Thema Nächstenliebe nicht ganz richtig umsetzen konnte und versuchte das auch, möglichst noch diplomatisch auszudrücken.

    Der Bruder jedoch fühlte sich dadurch scheinbar *verletzt* – obwohl, GOTT und JESUS sind mein Zeuge; NIEMALS will, wollte oder würde ich einen Bruder oder eine Schwester oder auch einen Nichtbruder oder eine Nichtschwester oder sonst irgend jemand auch nur im Ansatz verletzen wollen!!! :-O NIE…

    Und schon gar nicht DIESEN Bruder 🙁

    Denn ich liebe ihn sehr 🙂

    Ich gab ihm den hebräischen Urtext, welcher nicht vom *NÄCHSTEN*
    spricht, sondern von dem, *NEBEN dir*.

    Doch auch das hat leider nix gebracht 🙁

    Ich konnte nicht verstehen, was mir da gerade passiert :-/ und musste lange weinen; um diesen Bruder und um mich und um dieser Diskussion willen 🙁

    Meine Frage an DICH, Dennis, bitte –

    als ich hierher kam, das erste Mal, da warst auch DU darunter; einer der mich so freundlich und lieb hier begrüßt hat. DARUM frage ich DICH: was mache ich oder was habe ich in dieser Sache falsch gemacht, daß dieser Bruder mir nun fast aus dem Wege geht, wieso macht er das? Was habe ich ihm denn getan??? Ein Unrecht?

    Ich kann keines erkennen! Bitte hilf mir! Denn ich bin im Moment darüber wirklich ganz ehrlich V E R Z W E I F E L T !!! 🙁

    Bitte Dennis, und bitte an alle anderen, bitte antwortet mir so schnell wie möglich. Denn es geht mir momentan gar nicht, GAR NICHT GUT 🙁 🙁 🙁

    In Liebe,

    DEINE und EURE,

    Sarai (ich BITTE euch nochmals)

  • Manfred an Sarai
    September 12, 2013

    Liebe Sarai,

    ich verstehe im Moment nicht genau was Du meinst, doch wenn Jesus gesagt hat man solle seinen Nächsten lieben wie sich selbst, dann wird das noch durch die Aussage unterstützt, dass man auch seine Feinde lieben sollte.

    Egal wie man es dreht und wendet, eigentlich darf man gar keinen nicht lieben. Doch wir dürfen das Böse hassen, nicht jedoch die Menschen, sondern nur ihre Taten. So verstehe ich das.

    Allerdings ist dies für uns Menschen nicht sehr einfach, wie wir ja kürzlich gesehen haben und daran müssen wir alle durch die Bank arbeiten. Aber Arbeit kann auch befriedigend sein. 😉

    Also lass den Kopf bitte nicht hängen, Du hast in den letzten Tagen soviele ermunternde Kommentare geschrieben und auf einen möchte ich mal verlinken:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?page_id=866#comment-3522

    Da hast Du selbst und viele weitere Menschen Deiner Freundin Nächstenliebe erwiesen und Du hättest allen Grund gehabt zu sagen: Ich kann Dir leider nicht helfen.

    Das hast Du aber nicht getan. Wenn Du Dein Beispiel auf andere überträgst, dann kann es das eigentlich gar nicht geben, dass man sich aussucht wem man Nächstenliebe erweist. Doch wir müssen die Gesinnung unseres Herrn noch viel mehr in uns eindringen lassen, damit wir völlig verstehen wie wir das umsetzen können.

    Du hast geschrieben, dass Du nie aufgibst. Erinnere Dich daran, fasse Mut und es wird Dir das unmögliche gelingen. Der Glaube kann sogar Berge versetzen und in diesem Fall meine ich Problemberge.

    Liebe Grüße Manfred

  • hansi
    September 12, 2013

    liebe schwester sarai
    endschuldige bitte das ich im dialok mit dennis das du führst mich dazudränge ich bin ganz sicher dennis wird dir liebevoll antworten.bitte liebe sarai sei nicht mehr trauig ,sonst macht es mich trauig ,ich habe ganzbesonders aufmerksam deine kommentare gelesen und festgestellt das du eine ganz liebe perönlichkeit bist viel liebe ,warmfühligkeit,herzlichkeit das es seinesgleichen sucht schwingt in deinen kommentaren mit ,du bist mir sehr lieb geworden.liebe sarai bitte glaub mir es macht mir nichts aus ,wenn liebe geschwister auf meine rechtschreibung hinweisen und bitte glaub mir ich mache ihnen absulud keine vorwürfe,mich nervt es selber und ärgere mich selber über meine rechtschreibung,aber wie du liebe sarai,und viele im bruderinfo,ist es auch für dennis das entscheidene,das wir uns geistig erfrischen,und auf die inhalte der bkommentare kommt es letztendlich an,und da ziehen wir hier alle an einem strick,und es ist auch gut so das wir nicht unbedingt immer gleicher meinung sein müssen wir haben uns und das ist so unendlich wertvoll ,bitte liebe sarai lach jetzt wieder es ist ok. grüsse dich liebe sarai und unsere liebe schwester nachdenker ins besondere.und all den anderen hansi

  • Anna an Sarai
    September 12, 2013

    Liebe Schwester Sarai,

    du arme, du bist wohl doch noch sehr verwundet.

    Das mit der Nächstenliebe ist meiner Meinung so, dass ich selbstverständlich meinem Nächsten helfe wenn er in Not ist. Wie ja auch das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter zeigt. Es bedeutet denke ich nicht jeden zu lieben indem ich gerne mit ihm zusammen bin und man sich gegenseitig mit seinen Eigenschaften austauschen kann. Denn das bedeutet für mich lieben. Also sich bei jemandem wohlfühlen, man selber sein dürfen. Nich umsonst gibt es ja auch Wahlverwandtschaften. Weil man ja Onkel, Tante oder so nicht automatisch liebt nur weil man mit ihnen blutsverwandt ist.

    Bei Kindern ist das für mich zumindest anders. Ich liebe sie beide. Zwar jede meiner Töchter auf eine andere Art von Liebe, jedoch ohne Unterschied in der Intensität.

    Und Jehova hat sich ja auch Abraham als Freund gesucht. Oder über David sagt er der Mann der mir lieb war.

    Du hast ein großes Herz liebe Sarai, pass darauf auf 🙂

    Herzliche Grüße Anna

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Liebe Sarai

    Herzensangelegenheiten sind manchmal eine schlimme Sache, besonders wenn man ein Gefühlsmensch ist, wie Du. Ich weiß, wie das ist. Wann ist das denn passiert? Wenn es erst vor kurzem passiert ist, lass dem Bruder erst etwas Zeit und erbitte Dir später ein Gespräch mit ihm. Sag, dass es Dir sehr leid tut und dass Du ihn nicht verletzen wolltest. Manchmal muss man erst einmal etwas Zeit vergehen lassen, damit sich die Gemüter etwas beruhigen können und hinterher kann man Missverständnisse aus dem Weg räumen. Aber ich kenne das, ich kann das auch nicht haben, wenn ich weiß, dass ich jemanden verletzt habe, besonders wenn man diesen auch noch liebt, dann muss ich das auch sofort aus der Welt schaffen. Ich bin da genauso, man leidet selnst sehr darunter. Aber manchmal ist es wirklich besser etwas zu warten.
    Was aber Eure Auseinandersetzung angeht, habt ihr beide recht. Ihr müsst Euch in der Mitte finden. Dein Herz sagt, Dir, dass man mit allen Menschen Frieden halten muss und, dass Du das auch umsetzen möchtest. Da hast Du vollkommen Recht. Aber der Bruder hat auch Recht indem er sagt, dass man nicht mit jedem „grün‘ sein kann. Dass Jesus sich nicht alles gefallen gelassen hat, das stimmt und er hat ja auch die Pharisäer beschimpft. Vielleicht ist Dir Röm. 12:18 eine Hilfe. Zum besseren Verständnis ( man glaubst eigentlich fast nicht) zitiere ich ausnahmsweise mal aus der NWÜ:
    Wenn möglich, haltet, soweit es von EUCH abhängt, mit allen Menschen Frieden.
    Der Frieden soll immer von Deiner Seite kommen. Was ist aber, wenn der Frieden von der anderen Seite nicht erwidert wird? Leider gibt es Menschen, die einfach keinen Frieden wollen. Dies hat der Paulus gesehen und es so formuliert, dass der Friede von JEDEM selbst kommen sollte, also <em<soweit es von euch abhängt. Wenn jeder Mensch sich daran halten würde, hätten wir echten Frieden.
    Es gibt aber nun mal Menschen, die stolz darauf sind Unfrieden zu stiften, die Hass verbreiten und Gewalt lieben. Mit solchen Menschen möchte ich auch nichts zu tun haben. Ich muss mir auch nicht alles gefallen lassen. Ich kann auch mal meine Meinung auch mit Bestimmtheit sagen. Man darf sich auch mal wehren. Jesus tat das auch, als er die Tische der Geldwechsler im Tempel um stieß und diese verjagte. Aber auch wenn Du jemanden nicht leiden magst, sollte der Friede immer von dir ausgehen, nach dem Motto: „Leben und leben lassen.“

    Hier ist dann aber auch die „Kunst“ der Nächstenliebe gefragt. Denn die Liebe ist eine unglaublich starke Kraft und nur mit Liebe Gewinnst du die Menschen. Die Liebe ist wie das Licht dass die Mücken unweigerlich anzieht und das härteste Herz weich macht.
    Deswegen sei nicht traurig und weine nicht. Den lieben Bruder wirst Du mit Liebe wieder gewinnen. Lade ihn ein, kauf ihm eine kleine Aufmerksamkeit und sprecht Dich mit ihm aus. Zeig ihm, dass Du seine Ansicht respektierst und Du kannst ihm aber ruhig klar machen, dass Du mit dem Herzen denkst. Wir sind alle unvollkommen und machen Fehler. Aber Du solltest mit ihm reden, denn nur durch miteinander Kommunizieren verhindert man Missverständnisse. Schreib ihm ein Briefchen oder eine E-Mail. Zeig ihm, dass Du seine Schwester bist und ihm Gutes tun möchstest.
    Geh den Weg der Liebe.

    Vertraue auf Jesus, bitte ihn um Hilfe um Weisheit und Besonnenheit. Dann klappt das auch mit dem Bruder 🙂

    Du schaffst das

    liebe Grüße Hope

  • Dennis
    September 12, 2013

    Liebe sarai,

    das ist nicht ganz einfach für mich Dir jetzt so aus der Ferne einen Rat zu geben. Vielleicht bin ich nicht der richtige Ansprechpartner dafür, weil ich den Betreffenden nicht kenne und Dich kenne ich ja auch „nur“ virtuell 😉 aber immerhin.

    Ich lese aus Deinen Kommentaren und vor allem Deiner Art zu schreiben, dass Du ein SEHR emotionaler Mensch bist, der überaus viel Harmonie und Liebe braucht. Die Welt um uns herum ist leider ziemlich weit von diesen Atributen weg und deshalb fällt es Dir vielleicht auch mehr auf, wenn hier auf BI oder in Deiner Versammlung mal was nicht so harmonisch und liebevoll abläuft, selbst bei Dingen, die ich als Kleinigkeit bezeichnen würde.

    Ich kann Dir empfehlen, dass Du Dir solche Begebenheiten wie Du sie beschrieben hast nicht so sehr zu Herzen nimmst. Ich weiß, dass das jetzt etwas plump rüber kommt, aber jeder Mensch denkt und fühlt anders. Für einen gefühlsbetonten Menschen wie Dich ist das natürlich hin und wieder ein Dilemma, aber manche Situationen oder Streitereien lassen sich nur schwer oder sogar nie beilegen. Das hängt ja auch vom Gegenüber ab. Ich habe kürzlich ein sehr interessantes Buch von Walter Kohl gelesen: „Leben was du fühlst – Von der Freiheit glücklich zu sein. Der Weg der Versöhnung“. Mir fällt das jetzt gerade ein, weil dieser Walter Kohl (Sohn von Helmut Kohl) selbst auch sehr lange gebraucht hat um den bis heute andauernden Bruch mit seinem Vater, für sich selbst innerlich zu „vergeben“ und nach vorne zu schauen und dabei glücklich zu sein.

    Selbst wenn man „offiziell“ Frieden schließt, kann man nie mit Gewissheit sagen, ob der Gegenüber auch wirklich „vergeben und vergessen“ hat. Nachdem was Du beschrieben hast, kann ich nicht erkennen warum dieser Bruder Dir jetzt aus dem Weg gehen sollte. Du kannst Ihn, wenn Du den Mut aufbringen kannst, direkt darauf ansprechen oder einfach mal Gras über die Sache wachsen lassen.

    Das sind jetzt meine Gedanken so auf die Schnelle! Viel Glück, egal was Du tust :-))

    LG
    Dennis

  • pit an sarai
    September 12, 2013

    liebe schwester sarai,
    jetzt bin ich ganz baff. was du erlebt hast und nicht verzweifelt bist zeugt von deiner wahren liebe zu gott und den menschen.
    hätte ich die hälfte davon, würde ich mich glücklich preisen.

    du hast es erkannt. es ist die göttliche liebe und man kann sie nur weitergeben, wenn man sie erbeten und erhalten hat.
    deshalb kann man auch die taten von manchen menschen verabscheuen, ohne die liebe des vaters zu ihnen zu vergessen und ihnen zu vergeben, so wie der vater vergibt, wenn sie bereuen. und nicht jedem ist die erkenntnis gegeben. manche müssen erst durch ein finsteres tal um das zu verstehen.
    manchen wird es erst im sterbebett klar, was denn nun dieses leben gewesen ist.

    und so kann ich lieben, ohne zu müssen. und ich muss auch keinen umgang mit menschen haben, mit denen ich keinen umgang wünsche oder die mich vom glauben an den Herrn abbringen wollen.

    der geist ist immer der das vaters. aber nur nach dem talent der menschen. der eine hat die gabe prophetie zu begreifen, der andere nicht. er hat eine andere gabe.
    so halt ich lieber mal den mund und sage nichts, wenn ich merke, dass das gespräch in streit auszuarten droht.
    jeder hat sein eigenes mass an erkennen. im grunde langt es ja nur die liebe des vaters und des sohnes zu erkennen und alles darüber hinaus ist eine gabe.
    ich hätte noch vieles zu sagen, aber das würde zu lang werden.
    so wünsch ich dir den segen unseres vaters und seines sohnes. auch allen anderen lieben geschwistern hier auf BI.
    voller mitgefühl pit

  • pit an sarai
    September 12, 2013

    hallo liebe sarai,
    alle menschen zu lieben ist grundgebot. selbst feinde.

    wenn der bruder das nicht verstehen will, so wirst du da schlecht etwas ändern können.
    aber der Herr kann es ändern. ich würde für ihn beten.

    und es ist gewiss nicht deine schuld, wenn der bruder nicht will. du kannst doch niemanden zwingen.

  • Zadok/Achim
    September 12, 2013

    Lieber Pit,

    kennst du Galater 6:10:
    Lasst uns jede Gelegenheit nutzen, allen Menschen Gutes zu tun,besonders aber unseren Brüdern und Schwestern im
    Glauben.“

    Es gibt also sehr wohl Unterschiede in der Intensität der gelebten Nächstenliebe und in der Wahl der Empfänger derselben.
    Lieber Gruß
    Achim

  • sarai@pit
    September 12, 2013

    Lieber Bruder pit –

    Vielen lieben Dank für Deine aufbauenden Worte, sie kamen genau zur rechten zeit, um die schlimmste Trübsal in meinem Herzen drin aufzufangen – DANKE 🙂

    Ich habe inzwischen verschiedene Meinungen gehört…

    Für mich selbst wusste ich zwar, daß es verschiedene Arten von Liebe gibt:

    so zum Beispiel:

    ich selbst kannte die 3 griechischen Arten der Liebe:

    und zwar 1. EROS, das ist die leidenschaftliche oder geschlechtliche Liebe, die aber witzigerweise im neuen Testament gar nicht mehr vorkommt 😉 die es wohl aber doch zwischen Ehepartnern geben müsste, oder?

    dann gibts noch:

    2. Phileo oder Philea – das ist doch die Liebe, welche Eltern zu
    ihren Kindern haben und umgekehrt oder die Liebe zu den Enkelkindern – ich selbst würde es schlicht und ergreifend: die Liebe zwischen den Blutsverwandten nennen:-)

    Das ist eigentlich die menschliche Liebe und diese Art der Liebe beinhaltet wohl alles wie sich eben liebhaben, herzen und busserln – für mich [jemand an sein Herz drücken] –

    diese Liebe ist aber auch für MICH gleichbedeutend zu meiner Liebe mit meinem Gott und Jesus – ICH fühle hier in beiden Richtungen Philea 🙂

    und dann gibt es noch:

    3. Agapae / agapao – diese wird die göttliche Liebe genannt und

    ist eine tiefe, echte Liebe, in der man sich selbst aufopfert.
    Das ist auch die Liebe Gotte zu allen seinen Menschen (Johannes 3:16) und das ist auch die Liebe, warum Jesus für uns gestorben ist, aber da hinein fällt auch die Nächstenliebe (Matthäus 22:39) aber auch die Liebe zu unseren Feinden (Matthäus 5:44)

    und in dieser dritten und göttlichen Liebe, in die für für mich auch die Nächstenliebe hineinfällt, ist es für MICH wichtig, keinen Unterschied zu machen, für mich persönlich gibt es da keinerlei Abstufungen, jeden Tag in der Früh bitte und bete ich, daß ich das auch wirklich so hinbekommen darf (JEDEN um mich rum so zu lieben wie mich selbst und darüber hinaus auch meine Feinde) wobei ich nicht sehe, daß ICH Feinde habe, denn es gibt dann wohl nur solche, die SICH zu meinen Feinden gemacht haben)…

    Für MICH ist und WAR der Nächste immer der Mensch um mich herum, so wie Nachbarn, Arbeitskollegen, Schulkollegen, Freundinnen und Freunde, Brüder und Schwestern aus den Versammlungen aber auch besonders die Leute, die ich auf der Strasse treffe, auf welche ich zugehe, wenn ich merke, sie brauchen Hilfe, wie jemand ist traurig etc., eigentlich sind das für mich alle Menschen auf der ganzen Welt, die Hilfe bedürfen und soweit es in meiner Macht steht, versuche ich, diese Hilfe oder Nächstenliebe auch zu geben.

    z. Bsp. für meinen verstorbenen Mann und mich war es immer ein oberstes Gebot der Nächstenliebe zu helfen (er in Form von freiwilligem Rettungsdienst – von seinem 14. Lebensjahr an bis zu seinem Tod im 35. Lebensjahr)

    und für mich war es die Hilfe als Mitarbeiterin in diversen Lebenshilfevereinen mit seelisch Behinderten und psychisch Kranken.

    Mein Mann war z. Bsp. Breitenausbildner, er hat kostenlose Kurse gegeben für Auto- und Mopedfahrer, Radfahrkinder, Pfadfinder, hat ehrenamtlich die Weiterbildungskurse für alle Rettungsleute im medizinischen Bereich geleitet, hat aber auch per Spass mit den Krankenschwestern auf ihre Prüfungen hin gelernt, damit sie diese auch bestanden haben 🙂

    und ich hab Kurse als Altenpflegerin gemacht aber auch als Sozialhelferin, um mein Wissen in die Vereine einzubringen, wo ich halt MEINE Form von Nächstenliebe ausgeübt hab und ich hab auch von der Nervenklinik z. Bsp. die Krankengeschichte von einem Vietnamesen bekommen, der mit den BOATPEOPLE übers Meer geflüchtet war – die viele Tage lang hilflos im Wasser trieben und am Verhungern und Verdursten waren, viele sind auf diesem Boot gestorben und die 3 übrig gebliebenen haben in ihrer allergrössten Not schliesslich das Fleisch von den Toten gegessen und sind darüber verrückt geworden 🙁

    Einen davon bekam ich in meine Obhut – das war nicht leicht – es ging von… er mopste sich ein Moped, fuhr damit ohne Nummerntafel rum (so wie die das scheinbar auch viele in seiner Heimat machten) oder in der neuen Garconniere, die ich ihm besorgte, viel im nix besseres ein, als auf dem nigelnagelneuen Parkettboden ein LAGERFEUER zu machen und Würstel am Birkenstock zu braten 😀 (zum Glück konnte eine allgemeine Feuersbrunst verhindert werden) 😉

    und dann hat er alle Möbel, die ich mühsam für ihn zusammengebettelt hatte und das waren wirklich sehr schöne und funktionale, praktische Stücke, draussen im Hof in den Regen geworfen und sich neue aus dem Katalog bestellt 😀

    und lauter solche Sachen, das alles wieder in Liebe geradezubiegen war eine tolle Herausforderung für mich, aber ich hab es aus Liebe getan und würde es jederzeit wieder tun und nebenbei hab ich viele vernachlässigte Pflegekinder grossgezogen, eines davon auch komplett kostenlos, wir mussten das so machen, denn Geld spenden, das konnten wir leider nie, denn das hatten wir nicht 😀

    wir haben Mitmenschen bei uns wohnen lassen, wenn sie das brauchten und sind oft bis 4 uhr in der Früh in unseren Zimmern beisammengesessen, haben Essen und Trinken geteilt und es war immer eine Atmosphäre, wo niemand heimgehen wollte 🙂

    Das war immer eine wunderschöne Zeit, ich würde sie niemals missen wollen, weil sie so voll von Liebe war, immer und immer wieder –

    erst in meinen letzten Jahren voll der Krankheit, da hab ich gemerkt, daß auch Freunde immer weniger wurden, denn wenn man so krank ist, daß man nimmer aus dem Haus gehen kann, mit den anderen draussen irgendwelche Unternehmungen machen, oder sie besuchen etc., und sie nur noch ins Krankenzimmer kommen können, dann wird das mit der Zeit zu bedrückend für sie.

    Und das verstehe ich, denn 10 Jahre meines Lebens konnte ich nur noch liegend verbringen, an die Decke starren –

    wie ein Erdwurm habe ich mich gefühlt und auf mein Sterben gewartet… Aber dann übefraute mich ein Gebet meinerseits an Jehova, in welchem ich ihn bat, mich hier nicht so elendiglich dahinsiechen zu lassen und die Antwort war:

    daß etwas passiert ist, daß der Notarzt kommen musste und ich für Monate im Krankenhaus verschwand und operiert wieder rauskam, plötzlich wieder unter Menschen konnte und ich das Vorrecht habe, meine sogenannte *elektrische Sänfte, also meinen Paradesessel* schon immer bei mir habe, wo andere erst umständlich Sitzplatz suchen müssen 😉

    Ich bin sehr glücklich und dankbar dafür :-))) ER hat wie immer in meinem Leben im letzten Moment eingegriffen und mich gerettet, weil ich sein Kind bin und ich bin darauf stolz, sein Kind sein zu dürfen und es ist wunderbar einen so tollen Vater zu haben, der so umsichtig und liebevoll und aufopfernd ist und immer zur Stelle und immer zuhört und mir nur immer Gutes will; denn mein leiblicher Vater war nicht so gestrickt.

    Mein Herz hängt auch heute noch an Menschen, die mich brauchen, ich habe und hatte zum Beispiel immer ganz, ganz schwierige Freundinnen, aber ich habe sie alle auf meinem Lebenswegen mitgenommen und ich weiss nicht,

    vermutlich bin ich einfach zu dumm, um diese Abstufungen und verschiedenen Arten der Nächstenliebe zu kapieren, aber für mich gab und gibt es irgendwie keine 🙁 ich hoffe, das wird mir mein Gott und Jesus nicht als Manko anrechnen 🙁

    ich dachte wirklich, ich hätte auch den heiligen Geist bekommen, aber DAS VERSTEHE ICH NICHT und dieses nichtverstehen meinerseits hat mich leider auch mit diesem einen meiner Brüder scheinbar
    entzweit 🙁

    aber da fällt mir ja wieder mein *geht nicht gibts nicht* ein, vielleicht wird ja *ALLES WIEDER GUT* :-)))

    übrigens, gibt es im hebräischen nicht nur diese 3 Arten der Liebe, sondern ganz ganz viele verschiedene, es ist hier viel weitreichender und eigentlich deswegen auch viel liebevoller und ich fühle mich hier auch in der gelebten Nächstenliebe mehr daheim.

    Ich werde mal meinen Lieblingsrabbiner fragen, der mir immer ein bisserl zur Seite stand, wenns hart auf hart kam – er weiss mir sicher Rat – es ist nur ein ziemlich weiter Ausflug dorthin, aber mit meines Gottes Hilfe und *TIGER IN THE TANK* wirds hoffentlich möglich sein 🙂

    Danke Dir, Pit, du warst der ERSTE, der mich so lieb getröstet hat –

    in schwesterlicher Liebe,

    Deine Sarai

  • @Nachdenker
    September 12, 2013

    ich zähle sieben Stück 😉

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber dennis
    soviel ich weis gibt es kein folgebesuch ,aber ich bin von meinen eltern anständig erzogen ,das ich jederzeit besuch freundlich empfangen werde und immer zu gesprächen bereit bin .ich bin von den ältesten gesehen ein schwaches schaf das immer von zeit zu zeit besucht werden sollte ,also gehe ich davon aus das ich immer wieder hirtenbesuche empfangen werde kein problem für mich,das stehe ich durch es gibt schlimmeres. mir wurde eben der rat gegeben die versammlungen wieder zu besuchen und den predigtdienst vermehrt durchzuführen,endscheidend lieber dennis das ich mein herz in die hand nahm und die zeifel ungereimtheiten skepzies besonders die 3 punkte kindesmissbrauch,falsche zeitangaben,ungerechtfertigte ausschlüsse was mich sehr bewegt mit den ältesten besprechen konnte ,nochmal ich war sehr überrascht ja erstaunt über ihre reaktion mir gegenüber wie mann bei uns im hesseland sagt ei horschema,im lebe nicht für möglichgehalten ,ich bin froh lieber dennis das das raus ist was die zukunft bringt wie heisst es so schön abwarten und tee trinken.lg hansi

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