287 Comments
  • Mani an Sarai, an Manfred, an Alois und wer das lesen will
    September 12, 2013

    Liebe Sarai!

    EINMAL noch möchte ich auf dieses leidige Thema eingehen, weil ich Dir gerne meine Empfindungen zu Deinem „Nichtkommentar“ vom 24.09. erläutern möchte und Du kannst Dir ganz sicher sein, dass ich Dich nicht „schimpfen“ werde, obwohl ich mit dem „Trauen“ keine Probleme hätte.

    Dass Du dafür eintrittst Liebe untereinander zu haben und eine Verfechterin der Gerechtigkeit sein willst, das kennzeichnet Dich als Tochter unseres himmlischen Vaters. Aus den bisher vielen guten, erbauenden und wertvollen Kommentaren habe ich gesehen und hat mich mein Urteilsvermögen gelehrt, dass auch bei Bruder Manfred und Alois diese Eigenschaften einwandfrei feststellbar vorhanden sind.

    Leider, muss ich sagen, gelingt es MIR nicht, diese beiden Eigenschaften in ausgewogenem Maße hervorzubringen. Liebe befindet sich sehr oft im Widerstreit mit Gerechtigkeit. Da ich ein sehr hohes Maß an Gerechtigkeitssinn habe, versuche ich naturgemäß, alles dafür zu unternehmen, der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen. Leider manchmal auf Kosten der Liebe.

    Zur Veranschaulichung: Ich schrieb ja an Alois, sein Kommentar wäre unnötig und deplatziert. Du hast diese Aussage in der Annahme, dass ich sie auch auf Dich bezogen verwenden könnte, unter Anführungszeichen verwendet und zum Ausdruck gebracht, dass Du auch so wie Alois empfunden hast. Der erste Gedanke von mir dazu war: Das ist Ungerecht. Hast auch Du nicht erkannt, warum ich das so formuliert hatte? –
    Vom Standpunkt der Gerechtigkeit hätte man doch Bruder Manfred oder Bruder Alois auch einmal auf diese Sache ansprechen können, aber NIEMAND hat dies getan. Stattdessen hat man mir geantwortet. Man hätte besser daran getan, Bruder Manfred oder Bruder Alois zum Beispiel zu fragen, ob es mit der Liebe vereinbar wäre, ohne ersichtlichen Grund die Kommunikation mit mir nicht aufrecht erhalten zu wollen.
    Ist es gerecht, fragte ich mich, dass NIEMAND auf die Idee kommt zu fragen, warum Bruder Manfred nicht antwortet, auf eine wirklich ganz und gar legitime, harmlose Frage? Nein, das ist nicht Gerecht, das empfinde ich als Ungerechtigkeit mir gegenüber.
    Jetzt ist es aber so, dass Bruder Manfred mir aus „Liebe“ nicht geantwortet hat. Denn er lebt ja, wie er es selbst zum Ausdruck brachte, in der Annahme, dass unsere letzten Diskussionen immer das Endresultat „Streit“ zur Folge hatten und daraus schloss er wie selbstverständlich, dass auch das von ihm aufgeworfene Thema wieder Streit nach sich gezogen hätte. Warum eigentlich?
    Wenn Bruder Manfred und auch Bruder Alois also meine Fragen, meine Kommentare, meine Einwände oder Aussagen, von vorne herein unbeantwortet einfach im leeren Raum stehen lassen, dann ist das ein Ausdruck von Liebe! Warum kann ich diese Liebe darin aber nicht erkennen, sondern nur Ungerechtigkeit?
    Bedeutet diese Vorgehensweise denn nicht, dass es mir somit unmöglich gemacht wird, mit meinen Brüdern weiterhin Kontakt zu haben?
    Wäre es denn richtig, aus der bloßen Vermutung oder aus denkbaren Erwägungen heraus, dass ein Kommentar eventuell Kritik zur Folge haben könnte, missverstanden werden könnte, eventuell auch im schlimmsten Fall Streit nach ziehen könnte, wäre es denn richtig, aus der theoretischen Möglichkeit heraus einfach zu sagen, es ist besser darauf zu verzichten, Kommentare zu schreiben?

    Dies soll nur die Problematik hinter dem Thema Liebe und Gerechtigkeit zur Veranschaulichung bringen.

    Weiters hast Du geschrieben: „Es geht mich nichts an, woran das liegen mag aber ich darf andeuten, dass ich es nicht verstehe, wenn ein Bruder gegen den anderen sein geistiges Schwert zückt …“

    Dies sehe ich aber genau als den Problempunkt an. Ich bin nicht der Meinung, dass Dich das nichts angeht. Im Gegenteil, das, was hier auf BI geschrieben wird, geht alle Mitlesenden etwas an. Du deutest an, dass Du es nicht verstehst. Warum fragst Du nicht einfach danach, was Dich im Unklaren tappen lässt. Fragen hilft Missverständnisse aufzuklären. Je weniger man hinterfragt, desto mehr lässt man seiner Vorstellung freien Lauf und dies führt oft zu falschen Annahmen. Also bitte immer fragen (mich zumindest)!

    Du hast beobachtet, dass ich „ausgezuckt“ bin. Stimmt. Ich wollte mich nicht mehr zurückhalten meinen Unmut auszudrücken. Meinen Unmut darüber wollte ich kundtun, weil ich es nicht verstanden hatte. Ich wollte auch zeigen, dass Liebe und Respekt untereinander damit zusammenhängt, in dem man miteinander spricht. Es fruchtete leider nicht. Man meinte, wenn Gespräche nicht stattfinden, kann Streit nicht entstehen und das wurde sogar als ein Zeichen von Liebe in den Raum gestellt. Welch ein Irrtum!

    Schlussendlich sollte sich doch eine Lösung des Problems finden lassen! Wenn wir Kinder unseres himmlischen Vaters SIND, muss schließlich auch unsere Liebe über die Gerechtigkeit siegen.

    Liebe Sarai, es war Dein Kommentar von gestern an Genovefa, der mich beeindruckt hat und nun bewegt, diese Worte direkt an Bruder Manfred und Bruder Alois zu wenden:

    Lieber Manfred, lieber Alois!

    Ich möchte nur ein paar Worte aus Sarai`s Kommentar, die ganz aus dem Zusammenhang gerissen sind, verwenden um Frieden zwischen uns einkehren zu lassen. Als ich ihren Kommentar gestern las, war mir auf einmal klar, wie nutzlos so manches doch ist.

    Sarai hat geschrieben:

    „ICH will nicht am Tod oder geistigen Tod eines anderen Menschen schuld sein – denn ist es nicht eines der wichtigsten und eindringlichsten Gebote: *DU SOLLST NICHT TÖTEN* !!!“

    Auch wenn niemals so etwas als Ansinnen von mir Euch gegenüber vorgelegen hat, so liegt wohl die Möglichkeit vor, zumindest Verletzungen hervorgerufen zu haben. Und ich möchte in keinster Weise, dass es so ist. Ich stellte mir deshalb die Frage: Was habe ich davon, wenn ich aus meinem Gerechtigkeitsempfinden heraus nun ein Wortgefecht zwar für mich entscheiden kann, doch meinen Bruder damit unter Umständen so verletze, dass ich ihn gar verliere.
    Ich verstand, dass wir doch nur alle gemeinsam ein Teil des Leibes Christi sein können. Wir sind in direktem Abhängigkeitsverhältnis zueinander. Wenn ich Euch verletze, und andersherum ich mich durch Euch verletzt fühle, dann schaden wir uns nicht nur gegenseitig, sondern der ganze Leib wird Schmerz empfinden – auch unser Haupt Jesus. Ich möchte dies nicht mehr!

    Ich möchte daher gerne unsere Auseinandersetzung mit den Worten Sarai`s zu einem Ende bringen und nichts mehr dazu hinzufügen:

    „Ich will dieses unschöne und verzichtbare Lebenskapitel HINTER mir lassen und in meine tolle ZUKUNFT mit meinem Gott und meinem HERRN schauen und der Schnee von gestern soll mich nicht mehr berühren dürfen – der soll gefälligst hinwegschmelzen, so wie SATAN hinweggetan werden wird und nichts mehr soll davon übrigbleiben, nicht mal einen Tropfen davon will ich noch sehen.“

    Alles Gute und liebste Grüße und möge der Geist unseres Gottes mit uns sein.

    Mani

  • Manfred an Mani
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    auch ich möchte keine Streitereien unter uns Brüdern haben. Das liegt mir fern und der einzige der dabei gewinnt ist der Widersacher, weil er es wieder geschafft hat einen Keil unter die Jünger Jesu zu treiben. So muss er es wohl damals auch bei den Aposteln gemacht haben, als diese immer wieder darum gestritten haben, wer wohl der größere von ihnen sei.

    Du hast geschrieben, dass Du Dich ungerecht behandelt fühlst und ich kann Dir aus eigener Erfahrung bestätigen, dass dies ein ganz schlimmes Gefühl ist, denn mir ging es die letzten Tage genauso. Denn jedes Ding hat zwei Seiten. Du hast das ganze aus Deinem Blickwinkel gesehen und ich aus meinem. So haben wir uns beide ungerecht behandelt gefühlt. Das haben wir somit gemeinsam und geteiltes Leid ist doch halbes Leid, nicht wahr? 😉

    Meine Sichtweise werde ich Dir in einer privaten Mail schreiben und ich bin mir sicher dass wir zu einer Einigung kommen werden. Denn wenn nicht, wären wir keine wahren Jünger unseres Herrn Jesus.

    Joh. 13:35; NWÜ: 35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“

    Ich versuche Dir das heute oder morgen zu schicken, damit wieder Friede zwischen uns einkehrt. Und wenn wir das geklärt haben, dann bitte ich Dich nur noch um eines, da es jetzt nun mal vor der Versammlung angesprochen wurde, dass Du auch die Versammlung darüber informierst dass wir unseren Streit beendet haben. Mehr nicht. Die Gründe wie und warum sind unerheblich, sondern nur das Du dann auch sagst, dass es erledigt ist.

    Also lass den Kopf nicht hängen, ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass wir das in Frieden klären können. Dann wird es uns beiden wieder besser gehen, glaub mir. Freude ist eine Frucht des Geistes. Ach was, ich stell gleich mal alle Früchte ein, damit wir einen positiven Gedanken zum Abschluss haben:

    Gal. 5:22-24; NWÜ: 22 Andererseits ist die Frucht des Geistes Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, 23 Milde, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. 24 Außerdem haben die, die Christus Jesus angehören, das Fleisch samt seinen Leidenschaften und Begierden an den Pfahl gebracht.

    Vorher wurden noch die Früchte des Fleisches erwähnt und wie Du im Vers 24 gelesen hast, haben diejenigen die zu Christus gehören, das Fleisch an den Pfahl gebracht.

    Dann lass uns das alte Fleisch jetzt gemeinsam dort aufhängen und dann holen wir es auch nicht mehr zurück.

    Herzliche Grüße
    Dein Bruder Manfred

  • Mani an Manfred und ALLE
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Manfred! Liebe Geschwister im Glauben!

    Ich möchte hier sehr gerne vor allen Mitlesenden mitteilen, dass wir unsere unschönen Auseinandersetzungen in der Zwischenzeit für beendet erklärt und uns vergeben haben.

    Der „Schneesturm von gestern“ ist vorrüber und der Schnee bereits geschmolzen. Eine geringe Restfeuchtigkeit (ein noch ganz leicht vorhandenes Gefühl des Unbehagens) wird sich rasch verflüchtigen, weil ich aus Deinem privaten Email jetzt erkennen durfte, was die ursächlichen Hintergründe dafür gewesen sind, dass wir nicht mehr in der Lage waren, auf angemessene Weise miteinander zu kommunizieren.

    Unseren Mitlesern kann ich nur erklären, dass im Gesamten gesehen gegenseitiges Missverstehen im wahrsten Sinne des Wortes der Auslöser unserer Wortgefechte war und wir beide, Manfred und ich, hegen den aufrichtigen Wunsch und es ist uns oberstes Gebot, solche gegenseitigen Anfeindungen nie mehr aufkommen zu lassen. Wir werden beide, so gut es uns gelingen mag, versuchen, der Liebe größeren Raum zu schenken.

    Möge uns allen der Geist unseres liebevollen Vaters und seines Sohnes hilfreich zu Seite stehen.

    Herzliche Grüße an Alle

    Mani

  • Manfred an Mani und alle
    September 12, 2013

    Lieber Brd. Mani,

    Ich möchte mich Deinen Worten von ganzem Herzen anschliessen und das was Du mit einer „geringen Restfeuchtigkeit“ beschrieben hast, wird sich wie der Tau am Morgen auf einer grünen Wiese erweisen. Sobald die Sonne immer höher und höher steigt und ihre volle Kraft entfaltet, so wird diese Restfeuchtigkeit schnell verdunsten. In der Regel ist um 10 bis 11 Uhr davon nichts mehr zu spüren, weil die Sonne alles geregelt hat. 😉

    Soll ich Dir was verraten, solche Kommentare schreibe ich eigentlich viel lieber.

    Ich bin jedenfalls sehr froh, dass wir in der Lage waren innerhalb kürzester Zeit unsere Mißverständnisse zu klären und wir haben uns ja beide fest vorgenommen, dies in Zukunft schon im Keim zu ersticken, bevor es wieder ausufert. Ja, man kann wirklich sagen, dass diese schnelle Einigkeit nur dadurch zu stande gekommen ist, weil wir die Hilfe unseres „großen Bruders“ Jesus verspüren durften.

    Liebe Grüße an Dich, aber auch alle anderen, die unsere Auseinandersetzung in Liebe ertragen haben

    Manfred

  • sarai@Nachdenker und Dennis
    September 12, 2013

    Liebster Bruder Mani –

    vielen herzlichen Dank für diese wundervolle Nachricht 🙂

    LOB und DANK und EHRE sei unserem Gott JEHOVA und seinem Sohn JESUS CHRISTUS,

    einen ganz lieben Gruss,

    Sarai

  • sarai@Mani und NUR an MANI :-O
    September 12, 2013

    uiwui, Verzeihung – diese Nachricht sollte an Mani gehen und nicht an Nachdenker und Dennis 🙁

    hatte nur übersehen, den neuen Empfänger einzusetzen –

    sorry :-/

    l.g.,
    Sarai

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Mani, lieber Manfred

    es ist so schön Euch zwei wieder strahlend im Herrn zu „sehen“. Ich würde Euch zwei am liebsten jetzt ganz dolle drücken.
    *Mani feste drück*
    *Manfred feste drück*

    Jesus Christus hält seinen Leib mit Liebe zusammen. Ich bin froh, dass Ihr Euch wieder „gefunden“ habt.

    Gott segne Euch weiterhin

    liebe Grüße Hope

  • sarai@mani
    September 12, 2013

    Mein lieber Bruder Mani –

    Vielen, vielen herzlichen Dank für Deinen wundervollen Antwortkommentar in dieser Sache, der mich sehr glücklich gemacht hat 🙂

    Denn wer so liebevoll und einsichtig und nachsichtig im Sinne des LEIBES CHRISTI imstande ist, zu agieren und reagieren – obwohl es DIR alles andere als leicht fiel; denn das konnte ich in und auch zwischen Deinen geschätzten Zeilen lesen –

    nötigt mir *tiefen Respekt* ab – und ich habe gesehen, welch besonderer Bruder mit den schönen Eigenschaften Christi in Dir zum Vorschein und Leuchten kam 🙂

    Es macht mich überaus glücklich, daß ich nun mit Sicherheit weiss, daß DU mit deinem Glaubensbruder Manfred und Alois nun eng zusammengeschweisst bist im liebevollen und versöhnlichen Leib Christi – denn wie Du es sooo richtig formuliert hast – ansonsten hätten auch alle anderen Glieder Schmerzen und vor allem unser Haupt, unser JESUS :-)))

    Es tut mir auch von Herzen leid, daß DU Dich durch mich verletzt fühltest, weil ich hinter Deinen ursprünglichen Worten nicht Deine
    hehre Meinung erkannt hatte – verzeih auch mir bitte 🙂

    Nachgefragt habe ich deswegen nicht, weil ich mit *dass ich es nicht verstehe, wenn ein Bruder gegen den anderen sein geistiges Schwert zückt …* nicht meinte, daß ich etwas buchstäblich nicht verstehe, sondern daß ich es nicht verstehen kann und werde, wenn Brüder aufeinander losgehen, auch wenn es nur ein *geistiges* und kein buchstäbliches Schwert ist – denn Schwert bleibt Schwert und das bedeutet IMMER Krieg und genau diesen will keiner von uns mit keinem untereinander haben –

    denn wir alle, die wir zum Leibe Christi gehören, MÜSSEN uns bedingungslos untereinander lieben, natürlich auch dann, wenn und weil wir verschieden gestrickt sind, denn dadurch kommen ja auch alle Talente und Berufungen des einzelnen zum Vorschein und wirken sich zum Segen aus –

    obwohl jeder von uns verschieden ist – muss es unser oberstes Gebot sein, IMMER untereinander Liebe zu haben und auf ewig zu halten; denn erstens wird man uns nur an *unserer LIEBE* erkennen können und zweitens würde ansonsten der Leibe Christi auseinanderfallen und die wegbrechenden Stücke oder anteiligen Leiber würden sich von Christus entfernen und verloren gehen 🙁

    Wir können oft auch gar nicht wegen eines einzelnen… will jetzt gar nicht *Streitpunktes* sagen, sondern lieber *zeitweiligen vorläufigen Meinungsunterschiedspunktes* 😉 tagelang ellenlang diskutieren;

    diese Zeit haben wir gar nicht und werden wir in Zukunft auch immer weniger haben, wenn und weil die Dinge, die vorhergesagt und uns prophezeit sind; anfangen, einzutreffen; denn dann müssen wir schleunigst im Sinne Jehovas und Christis dazu übergehen –

    schnell, effizient, tief brüderlich christlich, immerwährend liebevoll und vor allem EINHEITLICH zu agieren –

    uns immer fragend und vor Augen haltend *was würde unser Haupt nun machen*, wie würde ER eine bestimmte, in Angriff zu nehmende Sache nun händeln; sich immer fragend: wie würde ER agieren [???]

    um in der Folge sodann uneingeschränkt in unserer Gesamtheit ZUSAMMENGESCHWEISST in Übereinkunft als unfehlbare Gesamt-Teamwork-GRUPPE zu acten anfangen und seinen Auftrag durchzuführen ohne Unterbrechung und ohne untereinander zu wanken oder sich uneins zu sein, DURCHZIEHEN bis zum Ende und auf weitere Aufträge von ihm zu warten…

    Du hast eindringlich den Anfang gezeigt mit Deinem Einlenken und das ist einfach nur SCHÖN, lieber Bruder –

    Deine Schwester im Herrn,

    Sarah

  • hansi
    September 12, 2013

    hallo tommy
    danke für deinen kommentar an mich nein ich mach mir absulud keine sorgen wegen des gespräch mit den ältesten nein meine sorge ist eher was ist versteh mich bitte richtig lieber tommy diese restzweifel und wenn vieleicht doch die lehre des tuvsklaven betreff matth 24,45 richtig ist hab ich dann mein ewiges leben verspielt solche gedanken plagen mich zur zeit.auf das gespräch mit den ältesten mittwoch abendfreue ich regelrecht mich schon da habe ich kein bangel schliesslich ermundert uns gottes wort dazu keine angst vor menschen zu haben und psalm 146,3 setzt euer vertrauen nicht auf edle mann kann auch menschen sagen bei dem es keine rettung gibt ,ich sehe vielmehr das gespräch als eine art prüfung ja als orientierung weiter die richtung zu gehen die ich im moment einschlage was den glauben anbelangt.lg hansi

  • Nachdenker
    September 12, 2013

    Hallo Hansi,
    was immer auch geschehen ist und morgen geschehen wird, Kopf hoch. Mach dich frei vom Druck der Organisation und verlass dich auf die Bibel und nicht auf Menschenworte des tuvs. Bald besucht uns unser KA und es kann sein das mich unsere Aeltesten wieder besuchen wollen um herauszufinden was mit mir und uns los ist. Das letzte Mal hab ich ihnen den Hirtenbesuch verwehrt und gesagt sie sollen uns einfach in Ruhe lassen. 8 Jahre hat sich niemand um uns gekümmert oder wissen wollen was Sache ist, wie es uns und den Kindern geht. Jetzt brauchen wir die Hilfe auch nicht mehr. Also hab Mut. Jehova wird dir helfen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Barnabas an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    in der Hoffnung für alle kann man das Gleichnis Jesu in Matt. 24:45 -51 so nachlesen:

    „Wie verhält sich denn ein kluger und zuverlässiger Verwalter?“, fragte Jesus die Jünger. „Sein Herr hat ihm die Verantwortung für alle Mitarbeiter übertragen; er soll sie zu jeder Zeit mit allem Nötigen versorgen.
    46 Dieser Verwalter darf sich glücklich nennen, wenn sein Herr ihn bei der Rückkehr gewissenhaft bei der Arbeit findet.
    47 Das sage ich euch: Einem so zuverlässigen Mann wird er die Verantwortung für seinen ganzen Besitz übertragen.,
    48 Wenn aber ein Verwalter unzuverlässig ist und im Stillen denkt: ‚Ach was, es dauert bestimmt noch lange, bis mein Herr kommt‘,
    49 und er fängt an, seine Mitarbeiter zu schlagen und Trinkgelage zu veranstalten,
    50 dann wird die Rückkehr seines Herrn ihn völlig überraschen. Sein Herr kommt, wenn er nicht damit rechnet.
    51 Er wird den unzuverlässigen Verwalter hart bestrafen3 und ihm den Lohn geben, den die Heuchler verdienen. Er wird ihn hinausstoßen, dorthin, wo es nur Weinen und ohnmächtiges Jammern gibt.“

    Wie zuverlässig war der Verwalter bisher?
    Wie zuverlässig und glaubwürdig hast Du ihn bisher empfunden?
    Wie mitfühlend?
    Was konntest Du, wenn du darüber nachdenkst, selbst spüren?
    Wer hat dir denn wirklich geholfen dein früheres Leben hinter dir zu lassen?

    Du selbst hast es übrigens schon beantwortet.

    Lieber Hansi, was ist nun wirklich dein Ziel?
    Wie soll es weitergehen?
    Von wem willst du dich auch zukünftig weiter formen (nicht schlagen) lassen?
    Wen lässt du für dich denken?
    Was wäre für dich ganz persönlich erträglich und mit deiner Würde vereinbar?

    Lieber Hansi, wenn man vielleicht nicht immer weiss was man in dieser oder jener Situation jetzt will, kann es durchaus hilfreich sein, sich einmal zu fragen, was will ich in jedem Fall nicht mehr.

    Die drei Hebräer im Feuerofen wollten sich in jedem Fall nicht vor dem Standbild niederwerfen.

    Und Daniel vertraute felsenfest auf seinen Gott, der ihn ja dann auch aus dem Rachen der Löwen befreite.

    Lieber Hansi, beim Lesen wirst du spüren, dass ich mal keinen direkten Verhaltenstip abgeben wollte. Wohl aber Fragen über die man in bestimmten Situationen mal nachdenken kann.
    Vielleicht helfen sie ja mit.

    Vielleicht lässt du uns mal wissen, als was sich die Ältesten letztendlich erwiesen haben.
    Wie traten sie auf? Als Hirten oder Funktionäre einer Organisation?

    Zum Schluss doch noch ein Tip: Lass dich nicht beschädigen, sei mutig und stark.

    Liebe Grüße von Barnabas und Familie.

  • Charles D.
    September 12, 2013

    Lieber Barnabas

    Gute Fragen die sich jeder stellen sollte!
    Und ich hoffe viele beginnen selbst zu denken und übernehmen für ihr eigenes Handeln und Denken die Verantwortung, was anstrengender und wesentlich aufwändiger aber aber auch um vieles lohnender ist.
    Ich bitte aber auch zu bedenken das es Älteste gibt die sich Menschlich, ja manchmal sogar Christlich verhalten und sich nicht immer Organisationstreu verhalten. Es gibt überall gute, schlechte, mitfühlende, egoistische, liebe, schlimme, gemeine, hilfsbereite und ausnutzende Menschen. Auch hat es und wird es immer Menschen geben die einfach jemanden hinterherlaufen möchten und denken sie können ihre eigene Verantwortung abgeben um dann zu sagen: Haben wir nicht in deinen Namen …
    Glücklicherweise muss und wird KEIN Mensch richten.
    Glücklicherweise kann keine Organisation, keine Religion und kein Mensch einen anderen retten oder vernichten, jeder trägt für sich selbst die Verantwortung.
    Glücklicherweise kann man aber helfen und wird einem geholfen, wenn man es will und kann (auch zulassen kann).
    Danke an alle die anderen helfen, und viel Kraft jenen die die Hilfe benötigen und vor allem die Kraft diese Hilfe auch annehmen zu können.
    Liebe Grüße Charles D.

  • Gerd
    September 12, 2013

    Haben wir gegenüber dem selbst ernannten „Sklaven“ irgendwelche Verpflichtungen? Wir sollten Klarheit bekommen w e r nun dieser „verständige Sklave“ tatsächlich ist.

    So zeigt uns die Parallele in Lukas 12:41, dass es sich um ein GLEICHNIS handelt. Das ist doch keine Prophetie auf einen Papst, Stammapostel, oder einer Leitenden Körperschaft!

    Sinnlos wäre es daher, bei dem Gleichnis vom Haushalter (Sklaven) darüber zu rätseln, was denn das Bild von der ihm aufgetragenen Versorgung seiner Leute konkret bedeutet. Oder das von seiner grausamen Bestrafung im Versagensfall. Vielmehr gilt es zu fragen, was in diesem Gleichnis sozusagen die „Pointe“ ist, die wir nicht verfehlen dürfen – in der Fachsprache der Skopus oder die Textspitze.

    Wir finden sie sofort, indem wir den Zusammenhang beachten: Unser Gleichnis steht am Schluss der Endzeitrede Jesu (Mt 24), die den von ihm wiederholt angekündigten Abschied von den Seinen voraussetzt und in der Verheißung seiner Wiederkunft gipfelt. Ihr sollen seine Jünger wachsam entgegensehen: „Wachet! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt“ (Mt 24,42). Das ist der Bezugspunkt für unser Gleichnis. Dessen Textspitze ist hier somit die zweimal betonte Rückkehr des Hausherrn, der den Verwalter lobt und mit „Beförderung“ belohnt, ihn im Versagensfall aber bestraft.
    Daher halten wir fest:

    1. Christus hat nie einen treuen und verständigen Sklaven „prophezeit“, denn nicht um Prophetie handelt es sich hier, sondern wie gezeigt um ein Gleichnis. Mit ihm ruft unser Herr u n s dazu auf, uns als treue, gewissenhafte Haushalter zu bewähren. Im „Glauben, der in der Liebe tätig ist“ (so Paulus in Gal 5,6).

    2. Nicht von z w e i Haushaltern hat Jesus gesprochen, sondern von zwei denkbaren Verhaltensweisen e i n e s Haushalters (vgl. hierzu den Paralleltext Lk 12,45: „Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt; Mein Herr kommt noch lange nicht …“. Jener Knecht, d.h. also derselbe, von dem vorher die Rede war.). Das aber bedeutet doch:

    3. Noch ist alles offen. Erst wenn der Herr wiederkommt, stellt sich heraus, wer sich als treuer und kluger Haushalter bewährt hat und deshalb von ihm Lob und „Beförderung“ erfährt.

    Dieser Haushalter sind w i r – das kann, je nachdem wir uns verhalten, im guten wie schlechten Sinn aufgefasst werden!

    Mehr dazu: http://www.bruderdienst.de/seite21.html

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Gerd! Liebe Brüder und Schwestern!

    Ich finde Deine Erklärung klar, deutlich und verständlich formuliert auf den Punkt gebracht und gehe auch mit Deinen Gedankengängen konform, weil ich, wie viele hier wissen, auch dieses Verständnis darüber erlangt habe. Aus diesem Grund gibt es für mich auch keine Zweifel, dass dies die richtige Deutung darstellt.

    Aber, ja jetzt kommt ein aber von mir zu diesem Thema. Diesbezüglich wurde in letzter Zeit wirklich schon sehr viel darüber diskutiert und auch biblisch fundierte gegenteilige Ansichten so dargelegt, dass nur Jesus Christus als der treue und verständige Verwalter identifiziert werden kann.

    Jetzt möchte ich deshalb auf Deinen 3. Punkt anknüpfen: Noch ist alles offen!

    Ich versuche mich auch in die Gedankenwelt meiner Brüder zu versetzen, welche zu der anderen Ansicht gelangt sind. Auch wenn der Vergleich jetzt nicht ganz passend ist: Es gab da auch den Apostel Thomas, der das von seinen Mitbrüdern vermittelte, obwohl für jene ganz offensichtlich, nicht wahrhaben konnte. Erst als er es mit eigenen Augen sah, erkannte er. Er mußte aber warten, bis Jesus sich ihm zeigte.

    Tatsächlich ist es nun doch so, dass nur Jesus Christus selbst es sein kann, der diese Frage eindeutig beantworten kann. Bis wir diese klärende Antwort überhaupt bekommen können, ist also Geduld unsererseits angesagt.

    Soll das jetzt heißen, dass wir über dieses Thema nicht mehr sprechen sollen?

    Nein, dieser Ansicht bin ich nicht. Meiner Meinung nach wäre es besser, dass wenn jemand von seiner Erkenntnis aus gesehen das Thema zur Sprache bringt, dann von sich aus gleich auch auf die Möglichkeit einer berechtigten anderen Sichtweise ebenso verweist.

    Allerdings, das gebe ich zu bedenken, muss man damit auch der WTG, der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas auch das grundsätzliche Zugeständnis machen, dass sie sich zu Recht in der Rolle dieses Sklaven sehen dürfen. Ob sie aber als der Treue oder der Böse angesehen werden, darüber brauche ich wohl keine Worte verlieren.

    So bitte ich Euch meinen Vorschlag zu überdenken.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Gerd
    September 12, 2013

    Also im Gleichnis das JESUS erzählte, soll der dort genannte Knecht Jesus sein?

    Man sehe sich die einleitenden Verse doch genau an:

    Matth. 24: 45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit? 46 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, also tuend finden wird!

    Jetzt münzen wir den gleichen Text mal auf Jesus um:

    45 Wer ist nun der treue und kluge Jesus, den sein Knecht über sein Gesinde gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit? 46 Glückselig jener Jesus, den sein Knecht, wenn er kommt, also tuend finden wird! 😉
    —————–
    Als ich freiwillig die Zeugen, wegen der vielen ungereimten Exegesen, verließ, nahm ich mir vor, nicht von einer Irrlehre in die andere zu schlittern.

    Daher gab ich hier schon einmal den Rat: Hütet euch auch vor den EIGENEN Auslegungen!

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    lieber Gerd, dein Gedanke kommt mir unweigerlich auch. Ich vertraue darauf, dass zu seiner Zeit die Dinge offen gelegt werden. Wir müssen Gottvertrauen pflegen

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Das ist was für Manfred!

  • @Mani
    September 12, 2013

    „Allerdings, das gebe ich zu bedenken, muss man damit auch der WTG, der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas auch das grundsätzliche Zugeständnis machen, dass sie sich zu Recht in der Rolle dieses Sklaven sehen dürfen.“

    Richtig!

  • Gerd
    September 12, 2013

    Zitat:

    „“Allerdings, das gebe ich zu bedenken, muss man damit auch der WTG, der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas auch das grundsätzliche Zugeständnis machen, dass sie sich zu Recht in der Rolle dieses Sklaven sehen dürfen.”

    Richtig!“

    Dann auch Zugeständnis zu den Katholiken, die im Papst den stellvertretenden Jesus erkennen wollen.

    Und ich ernenne mich gemäß Matth 24:45 zum Kardinal (Verwalter) über alle Ex-ZJ-Foren – Zugeständnis wird nicht erbeten, sondern einfach erwartet! 🙂

  • walter
    September 12, 2013

    Lieber Gerd,

    ich bin gerade dabei die Kommentare der letzten Tage zu überfliegen
    und bin so auch auf deinen gestoßen, dem ich voll zustimme.

    Erst wenn Christus kommt, oder gekommen ist- wie auch immer- wird entschieden, bzw. wird es offenbar, wer treu und verständig war, wer seine Talente vermehrt hat oder nicht ……
    Wie Du sagst, ist jetzt noch alles „offen“.
    Wer bis jetzt treu und verständig war, kann jeder Zeit unverständig werden.
    Man kann den „Bären nicht vor der Jagd“ erlegen.

    Deshalb ermahnt uns Paulus, an unserer Zuversicht bis ans Ende festzuhalten.
    „Wer bis ans Ende ausharrt wird gerettet werden“.

    Deshalb kann bis heute noch niemand von sich sagen, er ist der Treue und Verständige Sklave.
    Christus ist noch nicht gekommen, um Gericht zu halten, um zu entscheiden,wer Schaf oder Bock,Weizen oder Unkraut, oder treu und verständig ist. Das liegt in der Zukunft.
    Wenn jemand von sich sagt, er ist der Treue und Verständige Sklave, dann hat er sich selbst ernannt.

    Gottes Wort warnt uns, hochmütig zu sein, zu meinen wir wissen alles
    und zu glauben, wir sind in der „Wahrheit“.
    „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet“. Diese Worte mahnen
    uns, demütig zu warten, bis Christus kommt und die Zeit bis dahin zu nützen, an uns zu arbeiten, um von IHM als treu und verständig erachtet zu werden.
    Das schützt uns davor, andere schlechtzureden, oder Menschen hinterherzulaufen, die meinen Sie sind der TuvS.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Walter!

    Du hast schon Recht damit, dass heute noch niemand mit Gewissheit von sich sagen kann, er SEI (= IST) der tuvS.

    Allerdings DARF jeder, gemäß meiner Auffassung, den berechtigten Wunsch haben, als ein solcher dienen zu wollen.

    Wenn ich daher sage, ich möchte solch ein tuvS sein, wie Jesus ihn in seinem Gleichnis erwähnt hat, und ich sehe mich dann in dieser Rolle, und ich sage dann ich bin ein tuvS, so liegt zunächst noch nicht unbedingt ein falsches Verständnis vor, sofern ich mich auch tatsächlich in meinem Tun und Handeln als solcher erweise.

    Es ändert sich erst die Sachlage, wenn ich mich nicht mehr als treu und verständig erweise, schließlich böse werde und ich mich vor anderen noch immer als der Treue und Verständige deklariere.

    In diesem Zustand befindet sich leider die WTG, noch obendrein, da sie sich aus grundsätzlich falschem Verständnis anmaßt, nur der EINZIGE treue und verständige Sklave zu sein.

    Bezieht man diesen Standpunkt der WTG mit ein, haben die Brüder Recht, die nur Jesus als diesen EINZIGEN anerkennen.

    Doch diejenigen, die gemäß ihrem Verständnis sich selbst in der Rolle eines klugen und treuen Verwalters sehen, für die gilt es stets im Sinn zu behalten, ihrer Verantwortung gemäß mit dem ihnen Anvertrauten in der Weise zu dienen, dass wenn ihr Herr wiederkommt, sie auch als solche gute Diener beurteilen kann.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Tommy
    September 12, 2013

    Ich verstehe das, soweit ich kann, ganz gut. Man befuerchtet den Boden zu verlieren. Nutzt nix, wenn ich jetzt behaupte, dass er fester wird, je mehr Du dem herrn folgst. Aber genau das ist mein Tip. Er sagt, „….ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben…“. Kein anderer. Da mag der Sklave noch so oft auf Matthaeus 24+25 verweisen. Pruefe genau, ob es sein kann und informiere Dich gerne auch anderswo mal.
    Nur ein Tip. Nicht denken ich will der Allwissende sein. Bin auch nur Mensch und denen zu folgen….weistt ja.
    Viel Erfolg heut.
    Tommy

  • Brandy
    September 12, 2013

    Lieber Hansi, ich kann mich den Brüdern nur anschließen und Dir viel Kraft für morgen wünschen. Deinen inneren Kampf verstehe ich nur allzu gut! Ich besuche die Versammlung seit Mai nicht mehr und „sauge“ zurzeit alle Glaubensthemen in mich hinein, um ein wenig klarer sehen zu können. Mir raucht der Kopf davon, aber ich denke, ich bin meinem Entschluss schon viel näher gekommen, wenn mir auch der Mut als Schwester fehlt, mich einem Gespräch mit den Ältesten zu stellen und es auf einen Brief hinauslaufen wird. Du bist ein liebenswerter und selbstständiger Mensch, JHWH und Jesus Christus werden Dir beistehen. LG Brandy

  • hansi
    September 12, 2013

    guten morgen liebe geschwister
    ich komm in den letzten tagen fast gar nicht mehr aus dem grübel und nachdenken raus,wenn ich zurückblicke auf mein bisheriges zeugen leben,ich kann eins mit gewissheit aber sagen,das der tuvsklave ,wenn überhaupt die 3 oder 4geige für mich in meinem glaubenleben als ein zeuge jehovas eine rolle spielte oder spielt,sicher lag es auch daran das ich nicht hineingeboren wurde in dieser religionsgemeinschaft ,sondern das ich in frühen jugenlichen jahren dazu stoss,ich denke das spielt eine grosse rolle wenn mann tag für tag von den eltern eingehämmert bekommt endwickle mehr vertrauen zum tuvsklaven,diese problematik hatte ich nicht dafür hatte ich ein anderes problem bis zum heutigen tag bin ich allein von der familie in der wahrheit,mann sieht alles hat vor und nachteile,als ich mit gottes wort bekannt gemacht wurde durch jz fairerweise sie gaben sich wirklich mühe mit mirund hatten auf viele gebieten mir wirklich hilfreich zur seite gestanden denn ich war wie mann so schön sagt ein schwerer fall ich führte ein sehr unmoralisches leben ja zuerst kamm sex und dann das andere auserdem starker raucher und hatte mit dem alkohol so meine mühe ,von all diesen lasstern kamm ich dank mit jehovas ,jesu ,gottes wort hilfe davon los aber es warein kampf es dauerte sehr sehr lange esv war ein zäher kampf ,mich haben themen interisiert gibt es einen gott,vor allendingen gibt es einen teufel mit der dazugehörigen hölle ja weil mein leben wie geschildert nicht gerade einfach war,wo sind die toten, usw und sofort ich war erstaund darüber die zeugen konnten mir auf all diese fragen eine antwort geben ,für mich bestand kein zeifel das muss die wahrheit sein. wiegesagt der tuvsklave hat für mich innerlich ehrlich gesagt keine rolle gespielt,weder dann bei meiner taufenoch später ich hab mich jehova gott und seinem sohn jesus christus hingegeben sonst niemand dessen war ich mir damals bewusst und das hatt sich bis heute nicht geändert,aber jetzt wo für mich die weichen gestellt werden wie mein religiöses bild sein wird qwelle ich mich mit der frage und das macht mir augenblicklich kopfzerbrechen und beunruhigt mich sollte vieleicht matt 24 ,45 doch auf den tuvsklaven zutreffen diese restzweifeln zermürben doch einen ,aber da muss ich eben durch wie viele eben auch hier auf bruderinfo genauso durchmussten ich blicke nach vorne ,nochmal danke an euch alle für eure ermunderten kommentare an mich ich werde euch im laufenden halten ,was das gespräch mit den ältesten gebracht hatt bis dann lg hansi

  • hansi
    September 12, 2013

    vieleicht noch ergänzend zum tuvsklaven ich konnte von anfang an mit diesem lehrpunkt der zj betreff treuer verwalter der die geistige speise austeilt und die ganze habe so wird es vermittelt vom herrn jesus empfangen haben soll matth 24,45,im grossen und ganzem nicht wirklich etwas anfangen ich hab mir beiläufig immer gesagt gehört halt eben zum glauben dazu wird schon stimmen was ich damit auszudrücken versuche ich konnte mich nicht damit identiviezieren es was eben ein fass ohne boden ,womit ich mich identiviesiere bis heute daran glaube ich fest als zeuge jehovas der ich immer noch bin und bleiben möchte sind gewisse lehren die von jz gelehrt werden da wäre der gottes name er lautet psalm 83 ,18 damit mann erkenne das du dessen name jehova bist der höchste bist auf der ganzen erde und es ist schon ein grosses vorrecht diesen herlichen namen tragen zu dürfen macht mich schon ein wennig stolz,dann die lehre das jesus sein kostbares blut für alle menschen dahingab johannes 3,16,die lehre das es keine unsterbliche seele gibt sondern das der mensch selbst die seele ist ,was für mich befreiend war, das es keine hölle gibt ,also nur einige lehrpunkte der bibel die auch jz lehren wo ich völlig ohne wenn und aber mit einig bin,aber die medalie hatt eben zwei seiten und die eine wäre kindesmissbrauch falsche zeitangaben was harmagedon betrifft ,ungerechtfertigte gemeinschaftsausschlüsse,übertriebener leistungsdruck mit dem motto nur der predigt predigt ist ein guter zeuge jehovas das sind punkte die mich letztendlich veranlasst haben zu prüfen den ich habe immer im hinterkopf gehabt die wahrheit lässt jede prüfung zu und die wahrheit setzt sich immer durch,und wo sich immer mehr zweifel bei mir festsetzte,so kann jesus das alles nicht gewollt haben wie mit seinen schafen umgegangen wird ,nein das geht auf keinen fall .lg hansi

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,
    du hast ja schon eine Menge guter Tips bekommen. Wie schon ein anderer Ratgeber schrieb ist das Problem wahrscheinlich darin verborgen das Gespräch in deine Bahn zu lenken. Sie sind wahrscheinlich zu zweit, dass ist schon einmal dein Nachteil, währen du etwas fragst oder erklärst, kann sich der 2. schon wieder auf etwa bestimmtes konzentrieren.
    Eine Empfehlung könnte ich dir noch geben! Schlag mit den Ältesten die Bibel bei Luk. 21:8 auf

    8 Da sprach er: Habt acht, daß ihr nicht verführt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist nahe! Lauft ihnen nun nicht nach! 9 Wenn ihr aber von Kriegen und Unruhen hören werdet, so erschreckt nicht; denn dies muß zuvor geschehen; aber das Ende kommt nicht so bald!

    Frag sie: Wer kommt unter seinen Namen? Wer predigt seit über 100 Jahren: DIE ZEIT IST NAHE! Oder das Ende steht unmittelbar bevor?

    Welchen Rat gibt Jesus – wem sollst u demnach nicht nachlaufen? Lass sie antworten!

    Vielleicht lässt du ihnen nochmals erklären, warum die LK KEINE falsche Propheten sind?
    Warum werden dann selbst in weltlichen Zeitschriften ZJ als solche geführt auf die das am häufigsten zutrifft?
    Ich liste dir im nächsten Kommentar einige Lit. Zitate die du dir ausdrucken kannst und dann einfach vorlegst.

    Alles gute und Weisheit für dein Gespräch! …siehe Joh.: 14:15 und 26
    lg. Matthäus

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Zur die Zeit ist nahe: Jesus mahnt …geht ihnen nicht nach!

    Erwachet 1999 8.12. Seite 10
“Eine völlig neue Welt steht unmittelbar bevor.“
    

Wachtturm 1998 1.3. Seite 7
“…steht das Gericht an der ganzen Menschheit unmittelbar bevor.“


    Wachtturm 1997 1.4. Seite 11
“Die sich ständig verschlimmernden Weltverhältnisse sind ein unleugbarer Beweis dafür, …. – ja eine großartige Befreiung – unmittelbar bevorsteht.“



    Wachtturm 1996 15.7. Seite 23
“Weil das Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge unmittelbar bevorsteht und die Probleme noch nie so drückend waren wie heute.“


    Wachtturm 1995 15.4. Seite 15
“So furchterregend diese Bombenexplosion auch war, sie verblaßt zur Bedeutungslosigkeit im Vergleich zu dem „großen und furchteinflößenden Tag Jehovas“, der unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1994 1.10. Seite 8
“Und jetzt scheinen die Nationen nahe daran zu sein, eine Behauptung aufzustellen, die unmissverständlich signalisieren wird, dass die Vernichtung der Welt unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1993 1.3. Seite 4
“Es gibt triftige Gründe zu der Annahme, daß die Drangsal unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1992 1.7. Seite 32
“Tatsächlich deutet die Erfüllung biblischer Prophezeiungen darauf hin, daß dieser Tag unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1991 15.7. Seite 5 
“Unmittelbar vor uns liegt die große Drangsal.“

Wachtturm 1990 15.10. Seite 19
“Aber das Elend auf der Erde beweist, daß das Ende der Herrschaft Satans
unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1986 15.2. Seite 6
“Und in der Bibel wird auf zukünftige Ereignisse hingewiesen, die anzeigen werden, daß die Apokalypse unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1984 15.2. Seite 23
“Die Prophezeiungen der Bibel konzentrieren sich auf unsere Zeit. Sie zeigen uns, was unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1983 1.11. Seite 7
“Wir wissen, daß Befreiung unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1982 15.11. Seite 9
“Die Bibel prophezeit eine von Gott bestimmte universelle Säuberungsaktion, die unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1981 1.5. Seite 24
“Deshalb muß die „Wächter“- Klasse dringend die Warnung erschallen lassen, daß das „Jahr“ des Wohlwollens Jehovas zu Ende geht und sein „Tag der Rache“ unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1976 15. 3. Seite 177
“Wir wissen, daß Babylon der Großen und ihren politischen Vernichtern jetzt die „große Drangsal“, die die größte der Menschheitsgeschichte sein wird, unmittelbar bevorsteht.“

Wachtturm 1975 15. 10. Seite 635
“Die Erfüllung der Prophezeiung Jesu Christi über den „Abschluß des Systems der Dinge“ zeigt, daß die Vernichtung dieses Systems unmittelbar bevorsteht.“


    
Wachtturm 1974 1. 3. Seite 139
“Da der Zeitpunkt, an dem alle Feinde des Messias und rechtmäßigen Königs der Erde hingerichtet werden, unmittelbar bevorsteht.“
    

Wachtturm 1973 1. 11. Seite 668 
“Im Gegensatz zu diesen treuen Dienern der alten Zeit stehen wir unmittelbar an der Schwelle des neuen Systems.“


    Wachtturm 1972 1. 3. Seite 131
“Diese Änderung wird sich zu unserem Segen auswirken, sofern wir jetzt die Gelegenheit ergreifen und herausfinden, was wir tun müssen. Sie steht unmittelbar bevor.“



    Wachtturm 1971 1. 6. Seite 344 
“Alles deutet darauf hin, daß Gottes neue Ordnung unmittelbar bevorsteht.“ 


    Wachtturm 1970 1. 8. Seite 470
“Da das alte System der Dinge, dessen Gott Satan ist, nun bald zu Ende geht und das neue System unmittelbar bevorsteht, sollten wir den Weg, der in die Vernichtung führt, jetzt unverzüglich verlassen.“

    zu 1874, 1914
    [Wir müssen hier nicht die Beweise wiederholen, … ‚Zu jener Zeit wird Michael aufstehen, der große Fürst [Erzengel], der für die Kinder deines Volkes steht, und es wird eine Zeit der Drangsal geben, wie sie noch nie da war, seit eine Nation ist.‘ Dan. xii. 1. Wir werden hier auch nicht wieder den überzeugenden biblischen Beweis darlegen, daß unser Herr 1874 zur Braut kam und ein noch nie dagewesenes Werk als Schnitter der Erstlingsfrüchte dieses Evangeliumszeitalters vollführt.]
    Zion’s Watch Tower, nur englisch, November 1880, Seite 1

    zu 1914
    [In diesem Kapitel werden wir die biblischen Beweise dafür unterbreiten, daß das endgültige Ende der Zeiten der Heiden, d.h. das völlige Ende der Zulassung ihrer Herrschaft im Jahre 1914 n.Chr. erreicht sein wird; und daß dieses Datum die äußerste Grenze der Herrschaft des unvollkommenen Menschen darstellt … Dies wird beweisen, daß Gottes Königreich, organisiert in Macht, vor diesem Datum auf der Erde bestehen und dann das heidnische Bildnis zerschmettern wird (Dan 2:34) – und dann völlig die Macht dieser Könige zerstören wird.] The Time is at Hand, 1889, Seiten 76-78

    [Kann es sich bis 1914 verzögern? : Es sind, so glauben wir, Gottes Daten und nicht die unsrigen. Doch behalte im Sinn, daß das Ende des Jahres 1914 nicht der Zeitpunkt für den Anfang, sondern für das Ende der Zeit der Drangsal ist. Zion’s WatchTower, Juli 1894, nur englisch

    zu 1918
    Und nach dem Jahre 1918 (englisch: im Jahr 1918), wenn Gott die Kirchen insgesamt und die Kirchenmitglieder zu Millionen vernichtet, da wird es sein, daß Entronnene die Werke Pastor Russells bekommen werden und durch dieselben die Bedeutung des Sturzes der ‚Christenheit‘ erfahren.
    Das vollendete Geheimnis, Seite 183

    zu 1920 Und jede Insel entfloh. – Selbst die Republiken … werden nicht zu bestehen vermögen (engl.: werden im Herbst 1920 verschwunden sein).
    Das vollendete Geheimnis, Seite 333-334

    zu 1925
    [Wir haben keinerlei Zweifel an der Chronologie in bezug auf die Daten 1874, 1914, 1918 und 1925. Auf dieser Linie der Berechnung ist man auf 1874, 1914 und 1918 gekommen; und der Herr hat den Jahren 1914 und 1918 sein unverbrüchliches Siegel aufgedrückt. Welche weiteren Beweise brauchen wir noch? Unter Benutzung desselben Maßes … ist es ein leichtes, zu 1925 zu kommen, wahrscheinlich im Herbst, zu Beginn des gegenbildlichen Jubeljahres. Über 1925 kann es nicht mehr Zweifel geben als über 1914.] Watchtower, 15. Mai 1922

    [Diese Chronologie stammt nicht von Menschen, sondern von Gott. Göttlichen Ursprungs und göttlich bekräftigt, bildet die gegenwärtige Chronologie eine Klasse für sich und ist absolut und uneingeschränkt richtig.]
    Watchtower, 15. Juli 1922

    [Die Jahreszahl 1925 wird in der Schrift noch eindeutiger angezeigt, weil sie fest mit dem Gesetz verankert ist, das Gott Israel gab. Wenn man sich die gegenwärtigeSituation in Europa ansieht, fragt man sich, wie es möglich ist, die Explosion noch länger zurückzuhalten; und daß noch vor 1925 die große Krise erreicht und wahrscheinlich vergangen sein wird.]
    Watchtower, 1. September 1922, Seite 262

    Weltliche Zeitschriften und ihre Einschätzung:
    Die Irrtümer der Zeugen Jehovas – Niemand lag häufiger falsch als die Zeugen Jehovas.
    Welt der Wunder, August 2006, S. 82

    Sich sogar so dreist darstellen und alles auf Gott schieben:

    Wir sehen keinen Grund, unsere Zahlen zu ändern – wir könnten es auch gar nicht, selbst wenn wir wollten. Es sind, so glauben wir, Gottes Daten und nicht die unsrigen. Behalte aber im Sinn, daß das Ende des Jahres 1914 nicht die Zeit für den Anfang, sondern für das Ende der Drangsal ist.
    The Watch Tower, 15. Juli 1894, S. 266

    Da kann man über solche Aussagen nur mehr den Kopf schütteln:

    Allerdings hat es in der Vergangenheit Menschen gegeben, die erklärt haben, an einem bestimmten Tag werde die Welt untergehen … Das Ende kam nicht. Sie hatten sich als falsche Propheten erwiesen. Warum? Warum hatten sie sich ge- täuscht? Sie hatten versäumt, darauf zu achten, dass alle Beweise vorhanden waren, die erforderlich sind, um biblische Prophezeiung zu erfüllen. Außerdem hatten diese Menschen die göttliche Wahrheit nicht, und es fehlte der Beweis, dass sie von Gott geführt und gebraucht wurden.
    Erwachet, 8. April 1969, S. 23

  • Tommy
    September 12, 2013

    Tag Hansi,
    in Deinem Ex-Leben kenne ich mich aus. Ging mir genau so. Auch bei mir rannten die damals offene Tueren ein. Sie hatten Antworten. Nach all meinen Bemuehungen und dem eigenen Bibelleseprogramm muss ich leider sagen, dass der tuvS wir alle sind. Das reissen die Zeugen grob aus dem Zusammenhang. Ist mein Dafuerhalten.
    Versuchs mit dem Herrn, lies in der Bibel, auch in der Zuegenuebersetzung und man wird auf denselben Nenner stossen. Jesus. Ihm ist wahrhaftig sehr viel moeglich. Hab keine Sorgen wegen des Besuchs. Wozu.
    Tommy

  • edelmuth an hansi
    September 12, 2013

    Hallo hansi

    Die Zeugen Jehovas haben auch viele gute Eigenschaft, wie auch Menschen aus Babylon die Große sie haben. Die Brüder haben dir bei deinen Problemen geholfen, um in einen annehmbaren Stand vor Gott zu gelangen. Es ist gut, dass du das nie vergisst. Auch sind viele ihrer Lehren biblisch, was man anhand der Bibel belegen kann. Wenn du einmal zurück blickst, welche Änderungen die Zeugen Jehovas in ihrer Lehre vorgenommen haben, so ist die jeweils gültige Lehre von untergeordneter Bedeutung, denn sie kann morgen schon geändert werden und anders lauten.

    Worauf kommt es an?

    Es kommt allein auf dein Verhältnis zu Gott an, das niemand zerstören kann. Ob du Mitglied der Gemeinschaft oder ausgeschlossen bist, deine Verhältnis zu Gott bleibt unverändert bestehen. Halte stets daran fest und Jehova wird dich nie verlassen.

    Ferner darfst du niemanden zwischen dir und Jehova bzw. seinem Sohn Jesus lassen, indem du nur sie und ihr Wort, die Bibel, als oberste Autorität anerkennst und nur ihnen folgen willst. Alle christliche Kirchen berufen sich auf die Bibel, lass sie ihren Standpunkt anhand der Bibel belegen.

    Noch ein kleiner Tipp zu deinem Gespräch mit den Ältesten.

    Sage nie, dass der Sklave irrt oder irgendwo falsch liegt, denn dafür könnte man dir die Gemeinschaft entziehen. Sage lieber, dass du glaubst, dass der Sklave irrt oder falsch liegt, denn du kannst glauben was du willst und dabei Fehler machen, ohne dass man dir dafür die Gemeinschaft entziehen kann. Allerdings werden sie dich zu einer Aussage verleiten suchen, die geeignet ist, dir die Gemeinschaft zu entziehen. Achte dabei besonders auf Suggestivfragen oder Unterstellungen sowie geschlossene Fragen, die mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden müssen. Es ist keine Schande auf eine Frage nicht zu antworten.

    Auch wenn das Gespräch böse für dich ausgeht, sei dir versichert, dass wir fest zu dir stehen.

    Über das Gespräch mache dir nicht so viele Gedanken und überlasse es Jehova und seinen Sohn

    (Lukas 12:11-12) . . .Wenn man euch aber vor öffentliche Versammlungen und Regierungsbeamte und Gewalthaber stellt, so macht euch keine Sorgen darüber, wie oder was ihr zur Verteidigung reden oder was ihr sagen werdet; 12 denn der heilige Geist wird euch in ebenjener Stunde die Dinge lehren, die ihr sagen sollt.“

    Ede

  • Mani an HANSI
    September 12, 2013

    Lieber Hansi!

    Zu Deinem bevorstehenden Gespräch mit den Ältesten möchte auch ich Dir alle Gute wünschen. Es ist gut, wenn Du Dich darauf gut vorbereitet hast und die Themen, die Du dafür verwenden möchtest haben gewiss ihre Berechtigung besprochen zu werden.

    Dennoch möchte ich es nicht unterlassen, Dir als eine kleine Hilfestellung folgendes, aus eigener Erfahrung gemachtes, vielleicht auch Dir Nützliches mitzuteilen.

    Das Problem in solchen Gesprächen ist meist das, dass man, obwohl gut vorbereitet, gar nicht in die Lage kommt, alles so darzulegen, wie man es sich vorgenommen hat. Auch wenn man die besten Argumente auf seiner Seite hat, nützen sie nichts, wenn sie vom Gegenüber nicht wahr genommen werden. Schwieriger wird es noch, wenn themenübergreifend diskutiert wird.

    So habe ich die Erfahrung gemacht, dass man Ältesten gegenüber nur dann erfolgreich bestehen kannst, wenn man versucht, nur bei einem einzigen Thema zu bleiben. Jetzt ist es aber so, dass viele zur Auswahl stehen. Ich habe bisher nur 2 Themen gefunden, welche man Zeugen Jehovas, auch Ältesten, so vorlegen kann, dass man nicht sofort ausgeschlossen wird und auch die sie selbst, anhand der Neuen Welt Übersetzung auch nicht widerlegen können.

    Das eine Thema handelt von den 144000. Das ganze Glaubensgebäude von Jehovas Zeugen hängt einzig und allein an der Tatsache, dass sie diese Zahl buchstäblich auffassen. Die Indizien, die dagegen sprechen, sind aber so zahlreich und eindeutig, dass man bei objektiver Betrachtung, ohne dem Wort Gottes aufs übelste Weise Gewalt anzutun, auf gar keinen Fall an dieser Lehre festhalten kann. Ich habe 10 Ältesten in einem 27 Seiten umfassenden Brief dies dargelegt, keiner hat Anklage gegen mich erhoben, ich wurde nicht ausgeschlossen, es hat aber auch keiner mehr mit mir geredet.

    Du kannst gerne von mir diesen Brief bekommen. Bruder Alois hat meine Emailadresse. Bitte wende Dich an ihn. Natürlich ist so ein umfassendes Thema nicht geeignet für ein Ältestengespräch, so wie es Dir bevorsteht. Jetzt gibt es aber ein Thema, dass kurz und eindeutig klärt, ob die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, sprich der treue und verständige Sklave die Wahrheit spricht oder von der Wahrheit abgeirrt ist. Es gibt wieder nur 2 Möglichkeiten, welche nicht gleichzeitig existent sein können. Entweder ist es genau so, oder eben nicht. Ich spreche vom Thema der sogenannten ersten Auferstehung.

    Laut Lehre der Zeugen Jehovas hat die erste Auferstehung schon begonnen stattzufinden, bzw. findet noch immer statt. Den eindeutigen Aussagen der Heiligen Schrift ist genau dies aber nicht zu entnehmen, im Gegenteil, die Bibel zeigt deutlich, dass diese Auferstehung noch gar nicht stattgefunden haben kann!

    Auch dazu habe ich einen Brief mit 16 Seiten verfasst. Nur das Wesentliche daraus möchte ich Dir kurz hier darlegen:

    Ob der treue und verständige Sklave dir „seine“ Wahrheit oder die Wirklichkeit sagt, möchte ich nun an einem Beispiel, einer Glaubenslehre konkretisieren. Nehmen wir als Grundlage die oben erwähnten Geistgesalbten, welche gemäß offizieller Lehrmeinung ihre Hoffnung darin sehen, in den Himmel zu kommen. Gemäß der Wachtturm-Online-Bibliothek wird unter der Publikation Einsichten it-1 S. 233-244 bezüglich dem Thema Auferstehung festgehalten – woraus ich nun auszugsweise zitiere:

    Wann die himmlische Auferstehung stattfindet.
    Die himmlische Auferstehung der Miterben Jesu Christi beginnt, nachdem er in himmlischer Herrlichkeit wiedergekommen ist, …Da zur Zeit der Wiederkunft Christi seine treuen gesalbten Nachfolger im Gericht gestanden haben, wird ihnen der Lohn gegeben, den er seinen 11 treuen Aposteln am Vorabend seines Todes mit den Worten verheißen hatte: „Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid“ (Joh 14:2, 3)
    „Die Hochzeit des Lammes“.
    Als Gesamtheit werden Jesu gesalbte Nachfolger als seine (voraussichtliche) „Braut“ bezeichnet Sie sind ihm zur Ehe versprochen, und sie müssen auferweckt werden, damit sie im Himmel an der „Hochzeit des Lammes“ teilnehmen können. Der Apostel Paulus sah der Zeit entgegen, in der er eine himmlische Auferstehung empfangen würde. Während der „Gegenwart“ Christi leben einige seiner geistigen Brüder, die „zum Abendessen der Hochzeit des Lammes eingeladen sind“, noch auf der Erde, doch denen, die bereits gestorben sind, wird zuerst Aufmerksamkeit geschenkt, indem sie auferweckt werden. Das geht aus 1.Thessalonicher 4:15, 16 deutlich hervor: „Denn dies sagen wir euch durch Jehovas Wort, daß wir, die Lebenden, die bis zur Gegenwart des Herrn am Leben bleiben, denen keineswegs zuvorkommen werden, die im Tod entschlafen sind; denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes, und die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen.“ Paulus fügt hinzu: „Danach werden wir, die Lebenden, welche überleben, mit ihnen zusammen in Wolken entrückt werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein“ (1Th 4:17). Zu der Zeit, wenn die Übriggebliebenen, die zum „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ eingeladen worden sind, also ihren irdischen Lauf in Treue durch den Tod vollenden, werden sie sofort auferweckt, um sich im Himmel den anderen Gliedern der Brautklasse anzuschließen. Sie ‘entschlafen nicht im Tod’ in dem Sinn, daß sie nicht wie die Apostel in einem langen Schlaf warten, sondern sie werden beim Tod „verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden“ (1Ko 15:51, 52).
    Zitat Ende.

    Ich fasse zusammen: Die Auferstehung zu himmlischen Leben beginnt nachdem er (Jesus) in himmlischer Herrlichkeit wiedergekommen ist, …zur Zeit der Wiederkunft Christi. Diese Zeit ist gleichzusetzen mit „während der „Gegenwart“ Christi“. Denen, die bereits gestorben sind, wird zuerst Aufmerksamkeit geschenkt, indem sie auferweckt werden. Zu der Zeit, wenn die Übriggebliebenen, die zum „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ eingeladen worden sind, also ihren irdischen Lauf in Treue durch den Tod vollenden, werden sie sofort auferweckt, um sich im Himmel den anderen Gliedern der Brautklasse anzuschließen, zur Zeit der letzten Posaune. Paulus fügt hinzu: „Danach werden wir, die Lebenden, welche überleben, mit ihnen zusammen in Wolken entrückt werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein“.

    So ganz eindeutig und klar ist jetzt noch nicht ersichtlich, wann diese Auferstehung vor sich geht. Als weitere Erklärung zitiere ich dazu den Wachtturm w08 15. 1. S. 20-24:

    Seit 33 u. Z. haben Zehntausende gesalbter Christen einen starken Glauben bewiesen und treu bis zum Tod ausgeharrt. Sie sind des Königreiches für würdig erachtet worden und sind— offensichtlich in den frühen Tagen der Gegenwart Christi— entsprechend belohnt worden.
    Zitat Ende.

    Wieder ist die Aussage „in den frühen Tagen der Gegenwart Christi“ nicht ganz deutlich einzuordnen. Deshalb eine weiterführende Erklärung, welche nun doch recht deutlich den Zeitpunkt der Auferstehung zu himmlischen Leben gemäß der Wachtturm-Lehre erkennen lässt. Ich zitiere aus dem Wachtturm w06 15. 3. S. 4-7:

    Wann findet diese himmlische Auferstehung statt? „Während seiner [Christi] Gegenwart“, heißt es in 1. Korinther 15:23. Was sich seit 1914 in der Welt ereignet hat, beweist eindeutig, dass in diesem Jahr sowohl die Gegenwart Christi als auch der ‘Abschluss des Systems der Dinge’ begannen (Matthäus 24:3-7). Das lässt darauf schließen, dass die Auferstehung treuer Christen zu himmlischem Leben — obwohl natürlich für Menschen unsichtbar — bereits begonnen hat. Demnach sind die Apostel und die ersten Christen bereits zum Leben im Himmel auferweckt worden. Was ist mit Christen, die heute leben und denen Gott die sichere Hoffnung eingepflanzt hat, mit Christus im Himmel zu regieren? Sie werden „in einem Augenblick“ auferweckt, also unmittelbar nach ihrem Tod (1.Korinther 15:52). Da die Auferstehung dieser kleinen Gruppe von 144000 der Auferstehung all der vielen vorausgeht, die zum Leben auf der Erde auferweckt werden, wird sie als „Früh-Auferstehung“ und „erste Auferstehung“ bezeichnet (Philipper 3:11;Offenbarung 20:6).
    Zitat Ende.

    Gemäß der offiziellen Wachtturm-Lehre hat Christi Gegenwart „eindeutig beweisbar“ im Jahr 1914 begonnen und somit hat ab dieser Zeit auch die Auferstehung zum Leben im Himmel großteils schon stattgefunden.

    In der Publikation rs S. 428-S. 433 wird auch die Bibelstelle 1.Thes. 4:15, 16 näher erklärt:

    „Dies sagen wir euch durch Jehovas Wort, daß wir, die Lebenden, die bis zur Gegenwart des Herrn am Leben bleiben, denen keineswegs zuvorkommen werden, die im Tod entschlafen sind; denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes, und die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen.“ (Diejenigen, die mit Christus herrschen werden, würden auferweckt werden, um mit ihm im Himmel zu sein — zuerst diejenigen, die in der Vergangenheit starben, und dann diejenigen, die nach der Wiederkunft des Herrn sterben würden.)
    Zitat Ende.

    Entsprechen all diese Erklärungen der leitenden Körperschaft dem tatsächlichen Sachverhalt?

    Was ist jetzt Wahrheit, was ist Wirklichkeit?

    Um es kurz zu fassen:

    Der treue und verständige Sklave erklärt in seinen Publikationen, dass die erste Auferstehung definitiv schon angefangen hat stattzufinden, also großteils schon stattgefunden hat.

    Ich bin aber vom Gegenteil davon überzeugt, ich erkenne aus der Bibel, dass die erste Auferstehung noch gar nicht stattgefunden haben kann!

    Es ist jetzt jedenfalls nicht möglich, dass zwei gegensätzliche und sich widersprechende Möglichkeiten gleichzeitig existieren, wie ich schon oben geschrieben habe. Beide Antworten gleichzeitig sind nicht möglich! Eine Aussage ist falsch, die andere ist richtig!

    Ich werde dir nun zu erklären versuchen, warum die Erklärung der Wachtturmorganisation falsch ist. Überprüfe nachstehende Fakten und behalte folgendes Zitat stets im Sinn:

    Die Wahrheit braucht sich vor der Lüge nicht zu fürchten,
    wohl aber die Lüge vor der Wahrheit.

    Weiter oben habe ich schon einige warnende Worte der Bibel angeführt. Gibt es nun bezüglich unseres Themas auch warnende Worte? Durchaus! Im zweiten Brief an den Timotheus führt Paulus solche an:
    „Die unheiligen, leeren Geschwätze aber vermeide! Denn sie werden zu weiterer Gottlosigkeit fortschreiten, und ihr Wort wird um sich fressen wie Krebs. Dazu gehören Hymenäus und Philetus, die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, dass die Auferstehung schon geschehen sei, und den Glauben mancher zerstören.“(2. Tim. 2:16-18)

    Nun gilt es herauszufinden, ob diese Worte sich nur auf die Zeit im ersten Jahrhundert bezogen, oder ob sie auch heute noch gültig sind!

    Wenn du den Bibeltext in deiner Bibel nachgelesen hast, wirst du festgestellt haben, dass ich nicht mehr die Neue Welt Übersetzung genommen habe, sondern ich zitiere ab jetzt aus einer Elberfelder-Übersetzung; den Grund dafür werde ich dir später erläutern. Doch wie du gesehen hast, steht auch in deiner Bibel das Gleiche.

    Was sagt die Bibel über den Zeitpunkt der Auferstehung?
    „Wir wollen euch aber, Brüder, nicht in Unkenntnis lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht betrübt seid wie die Übrigen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, wird auch Gott ebenso die Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen. Denn dies sagen wir euch in einem Wort des Herrn, dass wir, die Lebenden, die übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen werden. Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. So ermuntert nun einander mit diesen Worten! (1. Thess. 4:13-18)

    Paulus sagt, es sei das Wort des Herrn! Er spricht eindeutig und unmissverständlich von Lebenden, die zusammen mit den auferstandenen Toten zugleich entrückt werden. Die Ermunterung für die damaligen Christen sollte darin liegen, dass sie erkennen sollten, dass Lebende, die bis zur Wiederkunft Christi am Leben sein würden, keinen zeitlichen Vorteil hätten gegenüber bereits verstorbenen Gläubigen. In der Studienbibelausgabe der Neuen Welt Übersetzung wird dieses „zugleich“ mit „mit ihnen zusammen“ wiedergegeben, wobei in der Fußnote zum Vers 17 angeführt wird, dass auch die alternative Übersetzung „zur selben Zeit“ möglich ist.

    Hier taucht nun schon ein Widerspruch zur Wachtturm-Lehre auf:
    „Zu der Zeit, wenn die Übriggebliebenen, die zum „Abendessen der Hochzeit des Lammes“ eingeladen worden sind, also ihren irdischen Lauf in Treue durch den Tod vollenden, werden sie sofort auferweckt, um sich im Himmel den anderen Gliedern der Brautklasse anzuschließen.“ haben wir vorher gelesen.

    Diese Bibelauslegung besagt, dass ein Teil schon auferweckt im Himmel auf die Übriggebliebenen wartet, nämlich die, welche erst in Treue den Tod erleiden. Wie aber kann dies möglich sein, wenn der Bibeltext eindeutig davon zeugt, dass die Entrückung der Toten und der Lebenden „zur selben Zeit“ und „mit ihnen zusammen“ stattfindet?!

    Weiters steht geschrieben: Der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen. Wann sollte das stattfinden? Aus dem Text erkennt man, dass dies zum Zeitpunkt der „Ankunft“ des Herrn sein würde. Jedoch wird in der Neuen Welt Übersetzung mit „die bis zur Gegenwart des Herrn am Leben bleiben“ übersetzt. Im Urtext der Bibel stand das altgriechische Wort, das im deutschen Sprachgebrauch mit „Parusie“ wiedergegeben wird. Doch näheres dazu etwas später.

    Zur Zeit der Parusie Christi findet gemäß der Bibel eine Auferstehung statt, wobei auferstandene Tote mit noch lebenden Personen zur selben Zeit dem Herrn Jesus entgegen entrückt werden. Jetzt müsste man klären, wann die Parusie Christi stattfindet.

    Die Wachtturm-Lehre: „Während seiner [Christi] Gegenwart“, heißt es in 1. Korinther 15:23. Was sich seit 1914 in der Welt ereignet hat, beweist eindeutig, dass in diesem Jahr sowohl die Gegenwart Christi als auch der ‘Abschluss des Systems der Dinge’ begannen.
    Ist diese Aussage zutreffend? Sehen wir uns den darin angeführten Bibeltext näher an.
    In 1. Korinther 15:23 heißt es „Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft;“.
    Also dieser Text hilft hier nicht wirklich weiter, denn er nennt in Wahrheit nicht den von der leitenden Körperschaft erklärten Zeitpunkt. Aber mit Hilfe anderer Textstellen lassen sich weiterführende Anhaltspunkte erkennen.
    Die Bibel sagt:
    „Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm, dass ihr euch nicht schnell in eurem Sinn erschüttern, auch nicht erschrecken lasst, weder durch Geist noch durch Wort noch durch Brief, als seien sie von uns, als ob der Tag des Herrn da wäre.“(2. Thess. 2:1-2)
    Hier in seinem zweiten Brief an die Thessalonicher greift Paulus wieder das Thema der Auferstehung auf und warnt die Gläubigen bezüglich vorschneller Überlegungen, wie es die Neue Welt Übersetzung ausdrückt, „in dem Sinne, dass der Tag Jehovas hier sei“.
    „Dass niemand euch auf irgendeine Weise verführe! Denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass zuerst der Abfall gekommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbart worden ist, der Sohn des Verderbens; der sich widersetzt und sich überhebt über alles, was Gott heißt oder Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich ausweist, dass er Gott sei.“ (2. Thess. 2:3-4)
    „und dann wird der Gesetzlose offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft;
    ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben,“ (2. Thess. 2:8-11)
    Was sagt die Wachtturm-Lehre bezüglich des Menschen der Gesetzlosigkeit?
    Im Wachtturm w08 15. 9. S. 29-31 heißt es diesbezüglich:
    Wer ist „der Mensch der Gesetzlosigkeit“
    Dabei handelt es sich um eine Personengruppe, und zwar die Geistlichkeit der Christenheit.
    Zitat Ende.

    Kann man dies wirklich so einfach feststellen und behaupten? Ist dieser Mensch der Gesetzlosigkeit wirklich schon offenbart worden? Welche Machttaten und Zeichen und Wunder der Lüge hat die Geistlichkeit der Christenheit vollbracht? Hat sie sich in den Tempel Gottes gesetzt und sich ausgewiesen, dass sie Gott sei? Spricht die Bibel wirklich davon, dass die Geistlichkeit der Christenheit eine Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans hat? Wie dem auch sei, die Auferstehung hängt mit dem Tag des Herrn unmittelbar zusammen.

    Was sagt die Wachtturm-Lehre zum Zeitpunkt des Tages des Herrn?
    Im Wachtturm w02 1. 5. S. 19-24 heißt es diesbezüglich:

    In der großen Erfüllung der Prophezeiung Maleachis entspricht der „Tag Jehovas“ einem Zeitabschnitt, der als „große Drangsal“ bezeichnet wird Jesus sagte voraus: „Dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird“ (Matthäus 24:21). Bedenken wir einmal, wie viel Drangsal oder Bedrängnis die Welt besonders seit 1914 erlebt hat. Allein der Zweite Weltkrieg kostete mehr als 50 Millionen Menschen das Leben. Doch in der „großen Drangsal“ wird es Katastrophen geben, die all jene Bedrängnisse in den Schatten stellen werden. Dieses Ereignis, das dem Tag Jehovas entspricht, endet mit Harmagedon.
    Zitat Ende.

    Hier in dieser Erklärung wird eindeutig davon gesprochen, dass der Tag Jehovas dem Zeitabschnitt entspricht, der als die große Drangsal bezeichnet wird, welcher definitiv noch in der Zukunft liegt! Ich möchte nochmals die schon oben erwähnten, warnenden Worte des Paulus anführen:
    „Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm, dass ihr euch nicht schnell in eurem Sinn erschüttern, auch nicht erschrecken lasst, weder durch Geist noch durch Wort noch durch Brief, als seien sie von uns,
    als ob der Tag des Herrn da wäre.“(2. Thess. 2:1-2)
    Die Ankunft Jesu und die damit in Zusammenhang stehende Auferstehung und Entrückung bzw. die Vereinigung mit ihm, findet nicht vor dem Tag des Herrn statt, nicht vor der großen Drangsal!

    Was lehrt uns die Bibel, was sagt uns Jesus selbst diesbezüglich?
    „Aber gleich nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit. Und er wird seine Engel aussenden mit starkem Posaunenschall, und sie werden seine Auserwählten versammeln von den vier Winden her, von dem einen Ende der Himmel bis zu ihrem anderen Ende. (Matthäus 24:29-31)

    Nach der großen Drangsal wird Jesus für alle Stämme der Erde (andere Bibelausgaben übersetzen mit „von allen Völkern der Erde“) sichtbar mit Macht und Herrlichkeit erscheinen und die Auserwählten werden zu diesem Zeitpunkt noch auf der Erde leben! Da die Auferstehung der Toten und die Entrückung dieser Toten zusammen mit den lebenden Auserwählten gemäß den Thessalonicher-Briefen „zur selben Zeit“ stattfindet, doch gemäß Jesu Worten die Auserwählten erst nach der großen Drangsal versammelt werden, kann die erste Auferstehung eindeutig noch nicht erfolgt sein!

    Hier im Matthäusevangelium lesen wir auch, dass Jesus bei seinem Kommen mit starkem Posaunenschall die Engel aussenden wird um die Auserwählten zu versammeln.
    Im 1. Brief an die Thessalonicher im 4. Kapitel im Vers 16 haben wir vorher von der Posaune Gottes gelesen, die im Zusammenhang mit der Auferstehung geblasen wird.
    Noch ein Bibeltext spricht davon:
    Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden. (1. Korinther 15:51-52)
    Hier sieht man auch wieder den Aspekt der Gleichzeitigkeit. Zu dem Zeitpunkt noch lebende Gläubige werden zusammen mit auferstandenen Toten bei der letzten Posaune einem Umwandlungsprozess ihrer Leiber zur Unvergänglichkeit erfahren.

    Warum erklärt also die leitende Körperschaft dass die Auferstehung zum Teil schon stattgefunden hat, obwohl sie in ihren Publikationen selbst auch gegenteilige Gedanken anführen und die Bibel sehr deutliche Aufschlüsse liefert?!
    Haben sie die warnenden Worte des Paulus denn nicht ernst genommen: „Die unheiligen, leeren Geschwätze aber vermeide! Denn sie werden zu weiterer Gottlosigkeit fortschreiten, und ihr Wort wird um sich fressen wie Krebs. Dazu gehören Hymenäus und Philetus, die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, dass die Auferstehung schon geschehen sei, und den Glauben mancher zerstören.“(2. Tim. 2:16-18)

    Die Heilige Schrift lässt durchaus nicht erkennen, dass die Auferstehung schon angefangen hat stattzufinden. Man liest auch nichts von einem länger anhaltenden Zeitraum, im Gegenteil, die Bibel zeigt klar, dass die Gläubigen, ob verstorben oder noch am Leben, zur selben Zeit, als Gruppe gemeinsam, in einem Nu zum Herrn Jesus hin entrückt werden, der vom Himmel herab ihnen entgegen kommen wird. Nichts, rein gar nichts anderes steht in der Bibel geschrieben, auch nicht in der Neuen Welt Übersetzung!

    Dies ist nur ein Teil der Beweisführung zu diesem Thema, der fürs Erste grundsätzlich schon reichen müßte. Es gibt auch von der WTO noch zusätzliche Argumente, die hier in dieser verkürzten Darlegung noch nicht enthalten sind, aber man kann ohnehin nicht alles auf einmal besprechen. Solltest Du Interesse haben, kannst Du auch gerne den gesamten Brief erhalten. Dieses Angebot gilt auch für alle, die hier mitlesen.

    Zum Abschluß jetzt aber noch das Wichtigste überhaupt, das auch all das vorher von mir gut Gemeinte dennoch ins Unbedeutende relativiert, die Zusicherung aus der Heiligen Schrift für solche Situationen, und ich kann Dir aus eigener Erfahrung versichern, dass dies wahr ist:

    Jesus Christus garantiert mit seinen eigenen Worten:

    Wenn sie euch aber vor die Synagogen und die Obrigkeiten und die Machthaber führen, so sorgt nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt! Denn der Heilige Geist wird euch in jener Stunde lehren, was ihr sagen sollt. (Lukas 12:11-12)

    „Setzt es nun fest in euren Herzen, nicht vorher darauf zu sinnen, wie ihr euch verantworten sollt!Denn ich werde euch Mund und Weisheit geben, der alle eure Widersacher nicht werden widerstehen oder widersprechen können.“ (Lukas 21:14-15)

    In diesem Sinne alles Gute

    Mani

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber mani
    danke für deine ermunderten worte und danke für deine tips.nur ich werde so verfahren wie ich im herzen beschlossen habe,davor scheue ich mich nicht diese fragen an die ältesten zu stellen was die frage betrifft kindesmissbrauch,falsche angaben zeitangaben harmagedon ,unberechtigte ausschlussmehtode.die thematik 144000 aus offenbarung gehört nicht dazu ,zur zeit was mein biblisches verständnis in dieser hinsicht betrifft teile ich doch der lehre der zj das ist doch buchstäblich 144000 die mit jesus im himmel als könige und priestern im mimmelregieren werden du hast bestimmt meine kommentare diesbezüglich gelesen ,das ist nicht der punkt,denoch danke lieber mani und herzliche grüsse an dich und den anderen hansi

  • Lore
    September 12, 2013

    Liebe Brüder,
    weil ich grade in Fahrt bin, ich glaube wir sind eine Religion der kalten
    Herzen. Unsere Herzen dürfen nicht brennen für Jesus, und auch nicht für
    unsere Brüder, denn es muss ja eine gewisse sterile Distanz in allen
    Punkten gewahrt werden. Sicher passieren bei brennenden Herzen manchmal
    „Unfälle“ aber das macht die lebendigkeit des Lebens aus. Das weiß doch
    auch unser Erlöser, deshalb hat doch mit so großer Liebe unter den Menschen
    gelebt!

    Ein geflügeltes Wort von Marc Aurel passt hierzu,
    „Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird
    zu leben!“
    So jetzt ist mir besser
    Liebe Grüße ins wirkliche Leben
    Lore

  • mike
    September 12, 2013

    hi!
    sorry dass ich mich einmische.
    die neue erkenntnis sagt ja das 33 u. Z. keine austeilung von speise gab! oder irre mich da?
    grüsse

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    hansi, du packst das, auch wenn noch 3 Minuten Nachspielzeit gesetzt wird. Sie haben vor nichts mehr Angst als vor der Wahrheit.
    Der Trugsess „Sklave“ – ein Windei par Excellence – bekommt langsam Druck aufm Thron, Und es wird Zeit, dass der zum Abort gemacht wird.
    Wir wollen uns nicht zum Richter machen – wir sind nicht Ehud und der Sklave ist wie Eglon, dem Ehud das Schwert in den fetten Wanst rammte so dass der verschied, während Eglons Diener dachten, der König sitze auf dem Abtritt.
    Nun ja, wir nehmen die Dinge ernst aber wir können auch lachen.
    INzwischen gibts mehr Ex-Zeugen denn Zeugen. Und die Hauptgesellschaft hat jetzt Brooklyn für mE 375 MIo Dollar verhökert, und baut auf dem lande neu, sucht nun kostenfreie Volontäre unter den brüdern und wrid sicher noch viele Bethelleute nach Hause senden um ihnen keine Rente zahlen zu müssen

  • Lore
    September 12, 2013

    Lieber Bruder,
    wie wahr, wie wahr!
    Lore

  • hansi
    September 12, 2013

    hallo an alle hier auf bruderinfo
    ich bin zwar noch nicht zum endgültigen resultat gelangt,ob der tuvsklave die gesellschaft ,gemäss matthäus 24,45 ,das instument,von dem jesus spricht auch tatsächlich auch ist,bleiben wir bei der fussballersprache eine halbzeit ist gespielt und es steht 3zu null für kontra wt gesellschaft und wie wurde schon gesagt das spiel dauert 90 minuten,ich mach mir bitte glaubt mir ihr lieben geschwister diese endgültige entscheidung nicht leicht ,ja es hängt eben viel damit zusammen,ja es geht letzendlich um das kostbare verhältnis zu unserem liebevollen vater jehova gott ,und seines sohnes jesus christus,und im endefekt um das ewige leben,ja ich habe so das unmerkliche gefühl das bald in dieser hinsicht ich eine endscheidung treffen werde,ich bleibe bei der fussbalersprache es sind zwar erst 45 minuten gespielt,aber das ist eben mein empfinden das ich schon in der 89 minute dieses spiels bin was die frage anbelangt matth 24,45.am mittwoch abend erwarte ich besuch von ältästen meiner religion jehovas zeugen,ich habe mich gut vorbereitet ich werde ihnen fragen stellen betreffs kindesmissbrauch,ausschlussverfahren,zeitangaben,und vorallen dingen ich gebrauche dazu gottes wort,vor einem guten jahr wäre dies noch undenkbar gewessen ich hätte sicher etwas überspitzt von mir formeliert in die hose gemacht zumindest zitternd ihnen gegenüber gesessen ,heute ganz anders ich freue mich schon regelrecht auf dieses gespräch damit der schidsrichter das spiel abpfeifen kann und das endresultat dann lauten kann 5 zu null kontra wtgesellschaft,ich möchte bruderinfo nochmal danksagen es ist grossartig ein ventil zu haben bruderinfo. alle zweifel alle ängste alles was einen bewegt ,alles was einen betrifft ja hier kann mann den druck loswerden und natürlich ,an euch allen hier auf dieser seite ob kommentar schreiber oder stille mitleser ein grosses dankeschön ihr seid mir eine starke stütze und ich will euch nicht mehr missen danke.lg hansi

  • Dennis
    September 12, 2013

    Lieber hansi,

    alle Achtung, das hätte ich jetzt nicht erwartet!

    Bisher dachte ich eher, dass Du noch sehr stark bei der WT-Theologie verortet bist. Die Sache mit Matth. 24 und dem „Sklaven“ wirst Du sicher auch bald als WT-Irrlehre entlarven können, da bin ich mir sicher.

    Schön zu hören, dass Du auf dem Weg des „Erwachens“ bist. Für den Ältestenbesuch wünsche ich Dir viel Kraft und Gottes Segen. Bedenke bitte dass diese Ä. der verlängerte Arm der WTG sind und aus gutem Grund immer zu 2. auftreten (müssen). Lass Dich nicht auf´s Glatteis führen und bestehe auf die Beantwortung Deiner Fragen.

    Gehe davon aus, dass irgendwann im Gespräch die Frage kommt ob Du noch an den „Sklaven“ bzw. die Organisation glaubst. Überlege Dir gut wie Du antworten wirst.

    LG
    Dennis

  • Hubert
    September 12, 2013

    Hallo lieber Hansi vom 20.09.2013 bis 23.09.2013,

    ich habe alle Deine Kommentare und persönlichen Offenlegungen
    aufmerksam gelesen und gesehen, dass Du für die mündliche
    Erörterung mit Deinen örtlichen Brüdern bereits einige
    Anliegenspunkte vorgesehen hast, offensichtlich:

    01.) Die Bibel spricht zwar von vielen Treuen, Sklaven, Heiligen,
    Berufenen, Auserwählten, Kleinen und Großen, die Gottes Namen fürchten in der Zeit des Endes,

    aber Jesus fragte die Apostel und uns alle auch danach,
    wer der besondere treue und verständige Verwalter und Sklave für die Dienerschaft bzw. das Gesinde des HERRN sei ?

    Welche bibelgemäße Auslegungen und Intention unseres Herrn und Retters und Speisegebers Christus Jesus zur Identität muß man verwerfen,

    wenn die LK-Glieder dieser SKLAVE (=Einzahl)
    sein möchten, der ja nur dann zu gewissen Uhrzeiten
    existiert, wenn sie gemeinsam in der LK zusammenkommen
    und dort gemeinsam im KOLLEKTIV und als ORGAN arbeiten ?

    Was ist, wenn nicht alle vollzählig dort in ihrem Büro
    in den U.S.A. erscheinen ?

    Und hat damals Jesus überhaupt primär von der Austeilung
    geistiger Speise oder der Versorgung mit biologischer
    Speise, also mit Nahrung, gesprochen, die ja nur er
    gewährleisten kann von 33 u.Z bis 2013 u.Z
    für Gottes wahre Dienerschaft?

    Was besagen dazu die griechischen Schlüsselwörter?

    Welcher Einfluss auf die Christenversammlung wird durch
    die alte und neue LK-Auslegung bewirkt?

    02.) Wird dadurch auch das Phänomen und Problem einer
    Zweiklassengesellschaft im Königreichsaal bewirkt?
    Eifrige und Stundenjäger werden jahrelang gefördert und gelobt,
    weniger LK-Engagierte werden zu jahelangen Randerscheinungen?

    03.) Wurde dadurch auch das „Leistungsevangelium“ mit jahrzehntelangen schädigenden Auswirkungen auf die Ortsversammlung und ihre Mitglieder bewirkt ?

    Erfreulicherweise sind Deine ZJ-Brüderfür Dich dzt. noch
    Personen Deines Vertrauens und haben sich Dir gegenüber
    oft brüderlich verhalten,

    und Du kannst offensichtlich über Alles offen und ehrlich
    mit ihnen an Deinem Kanzleitisch in Jehovas Diensten
    vor Jehova, Jesus und den heiligen Engeln reden.

    Wir wünschen Dir diesbezüglich

    Jehovas reichsten und wunderbarsten Segen.

    Wie Du den Berichten und Aussagen von Bruder und Schwester Bird,
    von Hopefull, Brigitte, Lore und Turtle und vielen anderen hier
    entnehmen kannst,

    befindet sich jeder von uns vor Jehova und Jesus
    zu den örtlichen Anführern und der „Organisation“
    in einer anderen historisch gewachsenen Situation
    und individuellen bzw. vielschichtigen Verbindung,

    in der wir nur Gottes liebevoller Anleitung
    und seinem liebevollen Schutz vertrauen können,

    wo dann die entscheidenen Dinge ans Licht gebracht
    und erledigt werden können.

    Mit brüderlichen Grüßen
    wünscht viel Segen und Licht

    Hubert am 23.09.2013

  • edelmuth an Hubert
    September 12, 2013

    Guten Abend Hubert

    » wenn sie gemeinsam in der LK zusammenkommen und dort gemeinsam im KOLLEKTIV und als ORGAN arbeiten ? «

    Als welches Organ arbeiten sie eigentlich im Kollektiv?

    Nirgends in der Bibel finde ich ein Hinweis auf eine Personengruppe, die nur dann als Leitende Körperschaft von Gott berufen ist, wenn sie zu einer konstituierenden Sitzung zusammen gekommen ist.

    Würde man eine Parallele zum Konzil in Jerusalem suchen wollen, so wäre die leitende Funktion der Apostel nicht auf ihren Zusammenschluss beschränkt. Außerdem fand das Konzil ca. 1850 Jahre vor 1919 in Jerusalem und nicht im Zweigbüro in Brooklyn/USA statt. Problematisch wird es, wenn das Zweigbüro verkauft wird und kein Bezug mehr dazu hergestellt werden kann. Das Ganze ist bereits so absurd, dass man es vernunftbegabten Menschen nicht mehr vermitteln kann.

    Ede

    23.9.2013 21:15:57,34

  • Br. Brid an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    Ich bewundere dich jetzt für deine entschlossenheit zu diesem Gespräch.
    Dazu wünsche ich dir den vollen Segen, Jehovas, und das Jesus unter euch sein möge.

    Dazu fällt mir der Text aus Hebräer 1:1-2 ein, den Anna gestern reingestellt hat, ich habe ihn sicher schon zig mal gelesen, und gestern ist mir bewusst geworden, das dieser Text alles über Board wirft, was ZJ lehren. Denn hier steht eindeutig, das Jehova durch Jesus alleine in der Endzeit zu uns (VOLK wie damals) spricht. Damit ist alles gesagt, denn sonst würde da stehen, Das Jehova zu uns durch eine Organisation spricht oder dem Sklaven.

    Alles alles Liebe, und lasse dich bitte nicht provozieren.
    LG
    BIRD

  • Lichti an Brandy
    September 12, 2013

    Allerliebste Brandy !
    Vielen , lieben Dank für deine schönen Worte! Wie gut ist es , so viel Anteilnahme von lieben Menschen hier zu spüren !
    Deine Lichti

  • Lore
    September 12, 2013

    Lieben Dank euch allen,
    für die Segenswünsche! Es hat mich selbst überrascht, wie schnell sich die
    Dinge plötzlich entwickelt haben. Meine Tochter hat sich schon mit etwa
    13 Jahren geweigert die VS zu besuchen, heute bin ich sehr froh, dass sie
    sich so entschieden hat.
    Hab mir eine CD mit großen Chören gekauft, machmal brauche ich besondere
    Musik. Das Hallelujah von Händel im Chor, mir lief die Gänsehaut.
    Ich finde, auch das ist Lobpreis für unseren Himmlischen Vater uns Jesus.
    Wünsche euch allen auch weiterhin Gottes Segen für den Kampf um die
    Stellung unseres Königs Jesus.
    Liebe Grüße Lore

  • Hubert
    September 12, 2013

    Danke liebe Lore vom 21.09.2013 von 06:27 bis 21:42,

    für Deine Aufstellung als Mitarbeiterin in Christus Jesus
    in den Reihen der wahrheitsliebenden Zeugen Jehovas
    und die Abschrift und Offenlegung Deines diesebzüglichen aktuellen Zeugnisbriefes in all seinen Einzelheiten hier
    auf der BI-Hauptseite.

    Damit gehörst Du zu den weisen Mitleserinnen
    und Mitschreiberinnen,

    denn mit dieser Vorgangsweise leistet Du Vielen,
    die in diesen angespannten Zeiten
    für zeitaufwändige Recherchen und Ausarbeitungen
    in einer lebenswichtigen Rechtssache keine Zeit haben,
    eine wichtige Hilfestellung,
    wie andere bereits auch.

    Von Deinem schönen und lichterfüllten
    Bürotisch im Dienste Jehovas aus
    hast Du folgende Argumente auf den
    Königreichsaal-Tisch in Selters und
    bei Dir vor Ort landen lassen,
    die dort mit anderen Briefen bereits
    ein höfliches aber inhaltlich konsequentes Zeugnis
    abliefern und zwar

    mit ehrlichen Dank für die bisherige Zusammenarbeit,
    deren Forstetzung aber nicht mehr möglich ist,
    weil:

    01.) Zitat: „Es geht um das Verhältnis zu Jesus Christus,
    der nicht nur eine Randerscheinung ist,
    sondern die Erfüllung des Gesetzes,
    die Grundlage der Gnade,
    der einzige Weg zu Wahrheit und zum Leben
    und damit der Mittelpunkt meines Lebens.
    Jesus ist der einzige Mittler,
    zwischen mir und JHWH, seinem Vater.
    Das möchte er auch für jeden sein,
    der an ihn glaubt, gem. Joh. 3:16.
    … Allein Jesus Christus als mein Erlöser, Besitzer, Lehrer,
    Füher und König ist Herr über meinen Glauben …“

    02.) Zitat: „Hinzu kommt die Tatsache, dass gemäß dem WT vom 15.7.2013 ein Kollektiv von 8 Personen Entscheidungen über meinen Glauben (und auch dem meiner Brüder) trifft,
    die ich womöglich nicht in allen Punkten mittragen kann.

    03.) Zitat: „Deutlich zeigt sich auch eine Veränderung der Lehre anhand der zweiten Tauffage. … Diesen Treueschwur auf die Organisation habe ich (1979) nicht geleistet und fühle mich damit „meinem“ Taufgelöbnis nach wie vor verpflichtet und würde es wieder mit „Ja“ beantworten.“

    Weil Deine ehemaligen Brüder leider dzt. immer noch
    stolz am verhängnisvollen Kanzleitisch von Röm. 11:9-10
    sitzen und leider unverständig den verhängnisvollen Griffel
    gemäß Jeremia 8:8 benützen,

    vermuten wir,
    dass sie wie in vielen anderen Fällen bisher
    Deine Argumente nicht verstehen
    und nicht anerkennen werden,

    und mit Dir lieber die Gemeinschaft beenden
    als mit Dir die wahre Gemeinschaft
    und Brüderlichkeit beginnen möchten.

    Traurig, aber wahr und erneut ein lautes Alarmsignal für alle
    wahrheitsliebenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Gottes.

    Du bist eine treue
    und mutige und demütige
    und liebevolle Schwester,
    die uns allen das Herz erfreut,

    mit lieben Segenswünschen
    und brüderlichen Grüßen

    Hubert am 23.09.2013

  • Lore
    September 12, 2013

    Lieber Brd. Hubert,
    vielen Dank für deine Segenswünsche.
    Die Kraft für unser Handeln kommt aus höherer Quelle, zum Glück
    denn irdische Kraftquellen (WTG) sind am versiegen.
    Dazu möchte ich dir gerne einen meinen Lieblingstexte mitteilen
    Sach 8:6 Nicht durch Streitkraft, noch durch Macht sondern durch meinen
    Geist, spricht der Herr.
    Noch schöner finde ich den Schlusspunkt im Englischen
    „only by my Spirit“
    Der Heilige Geist wird uns weitertragen, wenn wir uns tragen lassen.
    Liebe Grüße auch an Dich und Deine Familie
    Lore

  • Winston an Lore und ale anderen freien Christen
    September 12, 2013

    Liebe Lore,

    vorerst einmal Respekt und Anerkennung für Deine Aufrichtigkeit und die Art und Weise, wie Du Dich von der Organisation verabschiedet hast. Auch ich habe dies damals über einen Brief endgültig erledigt und hatte das Glück meine Kinder vor einer ähnlichen Erfahrung, wie ich sie machen mußte, zu bewahren. Genauso wie Du, liebe ich sakrale Barockmusik, die uns eine Nähe und Dankbarkeit gegenüber Gott und seinem Sohn spüren läßt. Ganz im Gegenteil zu den eher banalen Königreichsliedern.
    Musik ist ein Geschenk Gottes, das wir als solches pflegen und genießen können. Den Zeugen Jehovas empfehle ich den Stones-Hit „Sympathy for the devil“
    Mir persönlich gefällt besonders gut „Have I told you lately that I love you“ da ist keine Frau gemeint sondern Gott. Hör mal die Zwischenstrophe:
    „There’s a love that’s divine
    And it’s yours and it’s mine
    Like the sun
    And at the end of the day
    We should give thanks and pray
    To the one, to the one“

    Blöd ist nur, dass sich jetzt viele organisationstreue Brüder, Schwestern und am Schlimmsten auch Familienangehörige als unmenschliche Mitmenschen verhalten und das sogar gut finden.
    Ich bete für sie, dass auch ihnen mal ein richtiges Licht der Bibel aufgeht und sie nicht in der dunklen, lieblosen Versammlungshöhle auf heller werdendes Licht warten müssen, weil sie nichts mehr erkennen können. Hat sich jemand schon Gedanken darüber gemacht, was es heisst auf helleres Licht warten zu müssen. Das heißt doch ganz klar, dass sie vorher im Dunkeln hocken.
    Wir hingegen sind aus der Höhle herausgekommen und sollten uns des wirklichen Lichtes erfreuen, das uns durch aufrichtiges Studium der Bibel erleuchtet. Ich vermute, dass dies dazu führen wird, dass die des Denkens noch fähigen braven Schafe uns bald auf grüne Weiden unter der Sonne nachfolgen werden.
    BI ist in letzter Zeit eine wunderbare Plattform geworden, all jenen liebevoll zu helfen, die aus der Drangsal der WTG-Gesellschaft fliehen wollen und durch Dich und viele andere feststellen, dass es einen echten Glauben nach dem WTG-Tod gibt.
    Schade, dass es das noch nicht gab zu der Zeit als ich aus dem geistigen Gefängnis geflohen bin.
    Ich wünsch Dir alles Gute
    Thomas

  • Lore
    September 12, 2013

    Lieber Thomas,
    vielen Dank für deine ermunternden Worte. Ja der „DEVIL“ hat wirklich mehr
    Sympathie in der WTG als Jesus unser Erlöser. Bei dem letzten Kongress, den
    ich besuchte um mir noch einmal ein abschließendes Bild zu machen, wurde
    gefühlt, der Satan mindestens 20 mal öfter erwähnt als Jesus.

    Wir brauchen wirklich gute Musik, erst jetzt ist mir klar wie ausgehungert
    man in jeder Beziehung des täglichen Lebens ist. Gestern wurde meine Mama
    87 Jahre und zum erstenmal nach 34 Jahren mahm ich sie in den Arm und wünschte
    ihr alles Gute. Ist das noch normal? Meine Tochter sagt die ZJ produzieren
    leere Hüllen, da ist was dran.
    Was mir jetzt auch aufgefallen ist, auf unserem Kalender ZJ ist ausschließlich Zeitschriftendienst, Gedächtnismahl und Bibelleseprogramm
    vermerkt. Jetzt war Herbstanfang, mein Apothekenkalender zeigt mir das
    auch die Mondphasen. Ist das alles heidnisch? Mir bricht das Herz darüber
    nachzudenken, wieviel Leere in unsere Brüder gelegt wird. Menschliche
    Gefühle werden abtrainiert. Ich war ja schon 24 als ich die „Wahrheit“
    kennenlernte, aber die Kinder, die darin aufwachsen, einfach nur traurig!
    Aus dem heidnisch, schönen Herbst
    grüßt Lore

  • Lore
    September 12, 2013

    Teil 2:
    Deutlich zeigt sich auch eine Veränderung der Lehre anhand der zweiten
    Tauffrage. Im Jahre 1979 habe ich folgende Frage mit „Ja“ beantwortet:
    „Hast du dich aufgrund dieses Glaubens an Gott und an seine Loskaufsvorkehrung
    Jehova Gott rückhaltlos hingegeben, um fortan seinen Willen zu Tun, wie dieser dir durch Christus Jesus und durch Gottes Wort geoffenbart und durch
    Heiligen Geist, verständlich gemacht wir?“

    Im Gegensatz zur zweiten Tauffrage heute:
    „Bist du dir darüber im Klaren, dass du dich durch deine Hingabe und Taufe
    als ein Zeuge Jehobas zu erkennen gibst, der mit der vom Geist geleiteten
    Organisation Gottes verbunden ist?“
    Diesen Treueschwur auf die Organisation habe ich nicht geleistet und fühle
    michdamit „meinem“ Taufgelöbnis nach wie vor verpflichtet und würde es
    wieder mit „Ja“ beantworten.

    Es ist für mich nachvollziehbar, dass ihr weisungsgebunden handeln müsst, um die Versammlung und die Lehre, sowie die Organisation zu schützen. Eure
    Haltung respektierend, bitte ich darum auch meine Entscheidung zu Austritt
    anzunehemen. Ein Sprichwort besagt:“Wenn der Wind der Veränderung weht
    bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen!“ Ich denke es ist falsch
    den Geist einzumauern, denn er ist niemals eine Konstante.

    Mir ist durchaus bewusst, dass ich damit als „Abtrünnige od. Geistig Krank“
    eingestuft werde. Damit muss und kann ich leben! Mir ist auch schmerzlich
    bewusst, dass ich dadurch viele liebe Menschen, durch das, vom internen
    Religionsgesetz , ausgesprochene Kontaktverbot, verlieren werde. Diese
    Entscheidung habe ich unter Gebet getroffen, weiterführende Gespräche
    erübrigen sich daher!

    Ich wurde am……1979 getauft und bitte un eine schriftliche Bestätigung
    über meinen Austritt, bzw. Beendigung der Mitgliedschaft der Religions
    gemeinschaft Zeugen Jehovas K: d. ö. R. Eine Kopie für die Dienstabteilung
    in Selters/Taunus lege ich bei.

    Das wars!

    Liebe alle, hier anwesende Schwestern und Brüder, ein großes Dankeschön,
    für euer liebevolle Aufklärung und Geduld. Hier wird wirklich Wahrheit auf
    hohem Niveau vermittelt. Eure Arbeit ist sehr wichtig um diesem geistigen
    Gulag zu entrinnen.
    Dankbare Grüße von Lore

  • Manfred an Lore
    September 12, 2013

    Liebe Lore,

    Vielen Dank für die Abschrift Deines Austrittsschreibens. Du hast Jesu Rat befolgt nicht zweier Herren zu dienen.
    Was ich bemerkenswert finde, dass Du auch den Wt vom 15.07.13 als Grund für Dein Gehen angegeben hast. Ich denke das dieser WT unabhängig davon ob man darüber auf BI gelesen hat für aufmerksame Leser als ein Zeichen zur Flucht gewertet wird. Da jeder Zeuge jeden WT studieren muss und es sich hier über einen ganzen Monat hinzieht, muss jeder das lesen, auch wenn er zwei Wochen im Urlaub sein sollte.

    Ich bin wirklich gespannt, wieviel bis Ende des Jahres noch die Versammlungen verlassen werden. Dieser WT ist ein absuluter negativ Meilenstein in der Geschichte der Zeugen, er enthält mehrfach in Jehovas Augen abscheuliche Aussagen die den Glauben an ihn und seinen Sohn verwüsten werden. Alleine die Bibelverdrehung von Mat.24:29 dürfte aufmerksame Leser aufhorchen lassen.

    Liebe Lore, ich wünsche Dir alles Gute und den Segen unseres Vaters und seines Sohnes.
    Wirst Du denn weiter hier in unserer virtuellen Versammlung der „Geächteten“ bleiben? Wir würden uns freuen noch mehr von Dir zu lesen.

    Liebe Grüsse Manfred

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Liebe Lore;
    genieße Deine Freiheit, auch wenn es schmerzlich sein mag, wenn Du einer Deiner vergangenen Glaubendsbrüder-schwestern sehen magst.
    Mit der Zeit, kannst Du es in einer anderen Betrachtensweise
    sehen.
    Bleibe in der Freiheit, lese nur die Bibel alleine – vielleicht auch mit den Quwerverweisen;
    Alles Liebe und der Segen Jehovas und des Christus
    LG Colibri

  • Gerd
    September 12, 2013

    Liebe Lore,

    von dieser Ankündigung…:

    Lore:
    3. September 2013 um 08:57
    Lieber Bruder Gerd,
    das ist genau das, was ich brauche, werde heute mein Austrittsschreiben
    verfassen. Vielen Dank!
    Gruß Lore

    …bis zur Umsetzung, vergingen nicht mal 3 Wochen. Dein Schreiben und Bekenntnis zu unserem Herrn und Bruder, Jesus Christus, zeigt welcher gute Geist dich nun leitet.

    Das erinnert mich an einen Zweifler vor ungefähr 25 Jahren. Er bekam damals meine Tel. Nr. über Ray Franz, als ich noch in Wien lebte. Es bedurfte nur ganz kurze Zeit bis wir – so wie bei dir – schnell übereinstimmten.

    In der Folge schrieb er eine Menge Artikel, die in der Zusammenstellung niemals ätzend gegen die WTG gerichtet waren, besonders wohltuend waren seine biblischen Betrachtungen. Er sandte mir noch umständlich die Beiträge per Fax, die ich dann scannte – wie froh war ich, als er ab 2003 herum, die Artikel per Email sandte und ich diese bei Infolink veröffentlichte.

    Anfänglich waren die dortigen Neo-Atheisten noch tolerant genug sie zu dulden, dann kam die große Zensur und in gelernter Manier, a la WTG, blieben nur ein Torso mit WTG-kritischen Beiträgen „erlaubt“.

    Nun empfehle ich dir und allen anderen, diese Themen in einem – leider „brustschwach“ gewordenen – Forum aufzurufen:

    http://www.razyboard.com/system/forum-gachenmaus-aufsaetze-von-ef-zu-den-glaubenslehren-2212953.html

    Ein Artikel wird dir besonders zusagen, Auszug:

    „Warum ich gern von Jesus erzähle!

    von EF

    Oft schon wurde ich gefragt, warum ich so gern von Jesus erzähle, ja warum dies augenscheinlich mein ‘Lieblingsthema’ sei. Deshalb möchte ich hier dazu einige Gedanken äußern und anführen. Dabei bin ich mir bewußt, dass schon sehr viele befähigtere Leute ganze Bücher über Jesus, sein Tun und Wirken geschrieben haben; aber selbst diese Bücher würden nicht ausreichen, alles, was Jesus getan hat, gerade für uns Menschen getan hat, in einer Ihm gemäßen Darstellung zu schildern. Das hat schon Johannes gewußt (Joh. 21:25). Ich werde hier nur Gedankensplitter vortragen von all dem Werk, das der Sohn Gottes vollbracht hat, aber dies möchte ich tun im Geiste von 1.Korinther 2:2: nichts als Christus!

    In Jesus wurde Gottes Gnade offenbar, denn er hat Gnade und Wahrheit Gottes ans Licht gebracht (Joh. 1:17), ja, er war selbst das Licht, das die Menschen erleuchtete (Joh. 1:9).Er war von Gott gesandt; darum ist auch Deine Einstellung zu Ihm gleichsam Deine Einstellung zu Gottes Gnade. Wer Ihm nicht glaubt, macht Gott zum Lügner (1.Joh. 5:10); wer Ihn gering schätzt, mißachtet Gott, den Vater!

    Wer Er war und ist
    [Schlussabsatz:]
    Ja, dies ist die Gute Botschaft von der Herrlichkeit des Christus, des Abbildes Gottes (2.Kor. 4:4)! Von Ihm zu erzählen: was könnte wichtiger sein? Und es nimmt Jehova Gott nicht etwa die Ehre hinweg, sondern es ehrt Ihn ganz besonders, denn genau dies ist sein Wille (Joh. 5:23). Und vielleicht verstehst Du jetzt, obwohl ich ‘in stammelnder Rede’ gesprochen habe, warum ich so gern von Jesus erzähle, von Jesus, meinem Herrn!“
    ———————
    Die Artikel sind im Forum auf 8 Seiten aufgeteilt, ich glaube mich gesamt an etwa 90 Artikel zu erinnern. Dieser Bruder war ein begnadeter Autor und als Mensch vorbildlich, vielleicht mit ein Grund warum er bis zu seinem Tode nicht ausgeschlossen wurde…

    Viel Segen wünscht ich dir und allen anderen, verbunden mit lieben Grüßen!
    Gerd

  • Bernhard an Gerd
    September 12, 2013

    Bitte lieber Bruder Gerd, kannst du mir schreiben wo ich diese 90 Artikel von E.F. lesen bzw. finden kann. DANKE

    Brüderliche Grüße Bernhard

  • pit an bernhard
    September 12, 2013

    lieber bruder,
    falls du nichts bekommst; ich hab 111 aufsätze von E.F. auf festplatte. von BI bekommst du meine mailadresse.

  • Bernhard an pit und Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Gerd, leider geht bei mir der link nicht. Immer kommt der Text „Diese Seite kann nicht angezeigt werden“. Danke dir trotzdem für deine Mühe.
    Lieber Bruder pit gerne nehme ich dein Angebot an und werde mich bei dir melden, danke.
    Brüderliche Grüße Bernhard

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Bernhard,

    klappte der von mir genannte Link nicht?

    Anderer Zugang, direkt ins Forum von Ga-chen:

    http://www.razyboard.com/system/user_gachenmaus.html

    Dort auf diese Überschrift klicken:

    Aufsätze von E.F. zu den Glaubenslehren
    Entstanden aus Briefen von EF, eines ZJ, der zu Jesus fand, an Gerd zu Glaubensfragen von Usern in den Foren – die Gerd in der ersten Zeit noch getippt hat…“

  • Gerd
    September 12, 2013

    Betrifft EF-Aufsätze

    Bekam soeben Hinweis zum Forum von Ga-chen, wo EF-Artikel sind:

    Hallo Gerd,

    alle ‚Nicht-Mitglieder‘ in Gachens Forum haben nur Zugriff auf diese beiden Rubriken:

    ‚ZJ-Lehren unter der Lupe‘
    ‚Die Wachtturmgesellschaft – Anspruch und Wirklichkeit‘

    Alles andere hat Gachen dicht gemacht.
    Gruß
    dani
    ———————–
    Habe nun versucht eine PDF-Datei in Franks Forum hochzuladen. Das scheint geklappt zu haben, Zitat von mir:

    Anderer Versuch, ich deponiere unten bei den Anlagen eine PDF-Datei, hoffe das klappt in all den maroden Ex-ZJ-Foren
    * EF – 113. Aufsätze von E. F., komplett.pdf (1500.67 KB – runtergeladen 0 Mal.)

    http://www.ihrseidmeinezeugen.de/forum/index.php?topic=745.msg11024;topicseen#msg11024

    Also unten neben der Büroklammer anklicken.
    Schreibt mir hier, ob euch das Öffnen gelingt.

    Servus!
    Gerd

  • Tirza an Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Gerd!

    Vielen Dank für den Link! Es hat alles geklappt auch die Umwandlung
    in das Mobi-Format. Bin gerade dabei die ersten Seiten zu lesen.
    Nochmals herzlichen Dank & beste Grüße

    Tirza

  • Matthäus an Lore
    September 12, 2013

    Etwas möchte ich noch bestätigend hinzufügen!

    Die seelische und psychische Verfassung (durch den permanenten Druck) vieler Brüder und Schwestern hat eine Größenordnung erreicht, der wir uns gar nicht bewußt sind. Durch ein persönliches Erlebnisaus unserer Versammlung wird dies deutlich.
    Als vor einigen Jahren die letzten Anstrengungen der staatlichen Anerkennung (nach über 30 Jahren Rechtsstreit) gemacht wurden mußten die Versammlungen eine Sachverhaltsdarstellung vorlegen. Hierbei wurde ein Fragenkatalog an die Versammlungen geschickt und nach der seelischen Gesundheit gefragt. Ein Bruder der damals VA war, mit dem ich gemeinsam auch in der Ältestenschulung war, hat ehrlich die vielen „gestörten“ und seelisch angeknacksten Brüder und Schwestern aufgelistet.

    Darauf kam ein Aufschrei vom Wiener Bethel: Seid ihr verrückt! Wenn solche Zahlen an die Öffentlichkeit gelangen dann ist es aus mit der Anerkennung, da verbieten sie uns eher. Ja das sind die Fakten die aber erklären warum unter ZJ nicht nur eine der höchsten Suizidraten sind sondern auch psychische Krankheiten wie Depressionen ein größeres Maß erreicht haben als in der übrigen Bevölkerung.

    Übrigens dieser Älteste hat sich auch schon vor Jahren zur Gänze zurückgezogen!

    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Im folgenden ein erschütternden Brief zum Selbstmord eines
    Zeugen Jehovas und die Gründe dafür!

    Jehovas Zeugen behaupten von sich, schon deshalb die einzig wahren Christen zu sein, weil sie einen liebevollen Umgang untereinander pflegen. Auch so mancher Besucher eines Königreichssaals geht mit dem Eindruck nach Hause, auf außergewöhnlich freundliche, zuvorkommende und liebevolle Menschen gestoßen zu sein.

    Doch diese Fassade trügt. Wie viele ältere und/oder bedürftige Zeugen Jehovas bestätigen können, ist es nämlich mit der Nächstenliebe unter ihren geistigen Brüdern nicht weit her. Im Gegenteil. Der für einen Christen eigentlich selbstverständliche Dienst am Nächsten zählt unter Zeugen Jehovas eher zur Ausnahme. Und so ist es keine Seltenheit, dass Menschen, die ihr ganzes Leben der Wachtturm-Gesellschaft aufgeopfert haben, am Ende schlicht und einfach vergessen werden und ihre letzten Lebensjahre einsam und verlassen in irgendeinem Altersheim verbringen.

    Ein besonders trauriger Fall wird in dem Brief dargestellt, den Christina L. Scott an die Ältestenschaft der Versammlung in Preston Park, Texas, schieb. Ein Brief, der ein Stück Realität hinter den Mauern des Wachtturms offenbart und zu Recht mit den Worten endet: Schämt euch.

    An die Ältestenschaft
Versammlung Preston Park (Plano),
    Texas
1912 Hedgecoxe Road Plano, Texas

    Sehr geehrte Herren,
    am 16. Februar 2003 hat mein Vater, William C. Bibbee, Selbstmord begangen, indem er sich durchs linke Ohr schoss. Am 19. September 2002 versuchte er, sich das Leben mit Tabletten und Alkohol zu nehmen. Hiermit informiere ich euch, dass ich euch, die Ältestenschaft der Versammlung Preston Park (Plano), Texas, als schuldig am Tod meines Vaters befinde. Er war 78 Jahre alt, als er starb.

    Mein Vater wurde 1960 getauft. Er war in jeder Versammlung, die wir besuchten, Versammlungsdiener, von Pennsylvania bis Kalifornien, den Virgin Islands, Australien und Texas. Als in den frühen 1970er Jahren die Vorkehrung der Ältestenschaft begann, wurde er zum Ältesten ernannt und blieb dies bis 2001. Im September 2000 mussten wir trauriger Weise die Entscheidung treffen, meine Mutter, die 50 Jahre lang seine Ehefrau gewesen war, in ein Pflegeheim zu geben. Diese Begebenheit veränderte meinen Vater sehr, und ob es ihn körperlich oder emotional veränderte, werde ich niemals wissen.

    An dieser Stelle stellt euch einmal diese Fragen:
    Hat einer von euch ihn jemals zum Essen ausgeführt oder dazu in euer Haus eingeladen?
    Habt ihr ihn jemals im Krankenhaus besucht?
    Habt ihr ihn jemals angerufen, nur um zu reden und zu fragen, wie es ihm geht?
    Habt ihr jemals einen Hirtenbesuch bei ihm gemacht?
    Was hat jeder einzelne von euch persönlich getan, um Bill Bibbee zu ermuntern oder ihm zu helfen?
    Anfang 2001 hatte Dad wegen seiner extremen Einsamkeit eine kurze Affäre mit einer Frau, die in seinem Altenheim lebte. Er bekannte euch diese Affäre. Er wurde am 01. März 2001 ausgeschlossen. Am 09. März 2001 kam er zu uns und danach zu euch, und er sagte, er habe die Affäre beendet und bereue aufrichtig.

    Das ganze nächste Jahr bat mein Vater euch immer wieder um Wiederaufnahme und wurde stets zurückgewiesen. Er besuchte jede Zusammenkunft, hielt sich an eure Regeln, wo er sitzen sollte und wo nicht, wann er hereinkommen und wann er gehen sollte, und wurde wegen eurer wagen Erklärungen, er müsse „mehr“ Demut zeigen oder dass er nicht „genug“ bereute, immer frustrierter. Er wurde mehrfach wegen Schmerzen in der Brust ins Krankenhaus gebracht, unter denen er auf Grund eures gefühllosen Verhaltens litt. Nicht ein einziges Mal habt ihr ihn besucht, wenn er im Krankenhaus war, oder rieft ihn an, um euch nach seinem Gesundheitszustand zu erkundigen. Tatsächlich gab ich sogar einmal Wayne Christensen die Telefonnummer meines Vaters im Krankenhaus und bat ihn, anzurufen, und er weigerte sich, uns zu helfen, meinem Vater zu helfen.

    Anfang März 2002 geruhtet ihr endlich, meinem Vater zu erlauben, in die Versammlung zurückzukehren, und er war begeistert, wieder mit seinen geistigen Brüdern und Schwestern reden zu können. Jedoch bemerkte er bald, dass die Akzeptanz nur Schein war. (Lukas 17:1-4) Er war extrem einsam und wurde ernstlich depressiv. Ihr behandeltet ihn, als hätten die letzten 40 Jahre treuen Dienstes nie existiert.

    Und noch einmal, stellt euch diese Fragen:

    Hat einer von euch ihn jemals zum Essen ausgeführt oder dazu in euer Haus eingeladen?
    Habt ihr ihn jemals im Krankenhaus besucht?

    Habt ihr ihn jemals angerufen, nur um zu reden und zu fragen, wie es ihm geht?
    Habt ihr jemals einen Hirtenbesuch bei ihm gemacht?

    Was hat jeder einzelne von euch persönlich getan, um Bill Bibbee zu ermuntern oder ihm zu helfen?
    Im September 2002, im Zustand schwerer Depression und den Tränen nahe, sprach mein Vater den Kreisaufseher, William Osbeck, an, und erzählte ihm, wie deprimiert und einsam er war, dass ihn niemand einlud, wegzugehen, oder mit ihm irgendetwas außerhalb der Zusammenkünfte und dem Predigtdienst unternahm. Die Antwort des Kreisaufsehers war „Nun, dann ergreife doch DU die Initiative. Lade DU jemand ein, wegzugehen“. Das ist eine der dümmsten und taktlosesten Dinge, die ich jemals eine Person einer anderen sagen hörte, speziell einem 78jährigen Mann, der von einer kleinen Rente lebte und in einer Ein-Zimmer-Wohnung im Altenheim wohnte. Dies waren die Worte eines weiteren Menschen, den es nicht kümmerte. Drei Tage später trank mein Vater 12 Gläser Wein und schluckte 18 Xanax (Anm.: in Deutschland verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel), um sich das Leben zu nehmen. Ich sagte euch nichts davon, weil ich nicht wollte, dass ihr so eine weitere Möglichkeit habt, meinen Vater unter Druck zu setzen. Ihr hattet schon gezeigt, dass ihr das sehr gut könnt: „gehe nicht mit einer Schwester in den Predigtdienst“; „berühre nicht die Hand einer Schwester oder umarme sie“; „sitze nicht so weit hinten im Königsreichssaal.“ (Matt. 23:24; Matt. 12:1-14).
    Ein paar Monate später rief mich mein Vater aufgeregt an, weil zwei von euch Ältesten gesagt hatten, ihr würdet ihn besuchen. Er war glücklich bei dem Gedanken, dass er endlich einen Hirtenbesuch bekommen würde, den er von euch Ältesten NIE erhalten hatte, weder vor seinem Gemeinschaftsentzug noch nach seiner Wiederaufnahme. Er war so stolz, einen Besuch zu erhalten, dass er dafür einen Besprechungsraum in seinem Altenheim reservierte. Nach eurem Besuch rief er mich an und klang so deprimiert, so niedergeschlagen, weil der EINZIGE Grund eures Besuches der war, ihn zu schelten, weil er Becky Potts, eine Freundin der Familie, die wir seit 20 Jahren kannten, am letzten Kreiskongress umarmt hatte. Wieder sagte ich nichts, weil ich nicht wollte, dass er noch mehr Schwierigkeiten mit euch bekommen sollte.

    Jetzt hat er seinen Frieden, und zwar dort, wo ihr ihm nicht mehr wehtun könnt, und ich habe keinen Grund mehr, zu schweigen. Ihr habt euch exakt wie die Pharisäer verhalten, die Jesus verurteilte. Ihr werdet euch für eure Taten vor Jehova verantworten müssen. (Matt. 25:41-46) Ich habe nur noch Verachtung und Ekel für euch übrig. Jetzt verstehe ich, warum die Höllenfeuerlehre erfunden wurde, denn manche Verbrechen an Menschen sind so abscheulich, dass der bloße Verlust des Bewusstseins nicht genug Strafe zu sein scheint.

    Ich schicke diesen Brief an die Mitglieder der Versammlung der Zeugen Jehovas in Preston Park (Plano), Texas, für die ich Adressen habe, weil sie ein Recht haben, zu erfahren, was geschehen ist. Hoffentlich wird dank dieses Wissens niemand mehr so leiden müssen, wie mein Vater es tat. Ich möchte nicht, dass diese Angelegenheit stillschweigend ignoriert wird oder zum Thema eines kurzen, wage gehaltenen, „Örtliche Bedürfnisse“-Programmpunktes gemacht wird, wo über Gastfreundschaft gesprochen wird, Respekt vor den Älteren, was mit einem hastig arrangierten Besuch bei mir endet, um mich zum Schweigen zu bringen. Ich sende diesen Brief an William Osbeck, da der erste Selbstmordversuch meines Vaters ein direktes Ergebnis seiner gefühllosen Worte war. Ich sende diesen Brief an das Hauptbüro in Brooklyn, weil sie für die allgemeine Versammlungspolitik verantwortlich sind, auch wenn sie versuchen werden, sich von der Schuld reinzuwaschen, indem sie sagen, sie seien nicht für die Taten einzelner Ältester verantwortlich. Ich sende dies an Valerie Williams vom Channel 8, da ich denke, dass sie angesichts ihrer exzellenten Reportage über das Thema Kindesmissbrauch bei Zeugen Jehovas an einem weiteren Aspekt eurer liebevollen Bruderschaft interessiert sein dürfte. Aus dem gleichen Grund sende ich dies ebenfalls an den Herausgeber der Abteilung Religion der Dallas Morning News.

    Schließlich, wenn ihr Ältesten wirklich Gottes Stellvertreter seid, wie es immer wieder im Wachtturm (1. August 2002, Seiten 13, 14) und von der Bühne behauptet wird, dann müsst ihr einige drastische Änderungen vornehmen, um weitere Blutschuld zu vermeiden. Euer Verhalten geht weit über die faule Ausrede „Unvollkommenheit“ hinaus. Die sogenannten „Weltmenschen“ im Dad’s Altenheim zeigten ihm gegenüber mehr christliche Nächstenliebe und Mitgefühl als seine „geistigen Brüder und Schwestern“, weshalb wir seine Beerdigung auch dort abhielten. Ihr habt vielen Menschen ein sehr schlechtes Zeugnis gegeben.

    „So werden sie erkennen, dass ihr meine Jünger seid, indem ihr Liebe unter euch habt.“ Johannes 13:35

    SCHÄMT EUCH!
    Hochachtungsvoll,
    Christina L. Scott

  • Manfred an Matthäus
    September 12, 2013

    Lieber Matthäus,

    Das ist wirklich ein erschütternder Bericht. Ich kann es auch bestätigen, dass sie kranke nicht besuchen. Ging mir genauso. Dann kamen sie, weil sie wussten, dass ich etwas über einen anderen Bruder wusste und diesen wollten sie ausschliessen. Da hiess es plötzlich, wir sind doch eine Dienerschaft, da müssen wir an einem Strang ziehen. Dieser Bruder war ein Gesalbter und ein Arbeiter der 9. ten Stunde. So einen Auserwählten wollten sie töten (ausschliessen). Ich sollte gegen ihn aussagen. Da dieser Bruder mir dreimal das Leben gerettet hat, er war Heilpraktiker, habe ich geantwortet: Selbst wenn dieser Bruder schlimmeres getan hätte als ihr es ihm vorwerft, ich werde nicht gegen ihn aussagen, denn dieser Bruder war immer für mich da. Ihr nicht. Ausserdem hat er mir mein Leben gerettet.

    Naja, diese Brüder können weder vergeben noch vergessen und so haben sie mir später einen reingewürgt und mich zum weinen gebracht. Etwas was selbst die schlimmsten Schmerzen meiner Krankheit nicht geschafft haben. Ich habe aber nie Gott die Schuld dafür gegeben, weil es seine Ältesten waren, aber ich habe mir geschworen, dass mich keiner dieser angeblichen Brüder mehr zum weinen bringen wird. Bisher haben sie es nicht geschafft und es wird auch in Zukunft nicht mehr klappen. Warum?

    Weil ich jetzt die Waffenrüstung an habe, nicht die des WT, sondern die der Bibel und das Wort Gottes ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert und das wird den WT durchdringen bis auf Mark und Bein.

    Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Beurteiler der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; (Hebräer 4:12 ELB)

    Diese Scharfrichter haben nur dann Macht über einen, wenn man sich freiwillig unter Ihr Joch begibt. Wenn man sich von ihnen löst, dann verlieren sie auch ihre Macht über einen. Und auf Freunde die nicht mehr mit einem reden, weil man das tut was Jesus sagt, auf die kann man auch verzichten, denn das sind keine wahren Freunde.

    Hier über BI habe ich mittlerweile viele Brüder Christi kennen gelernt und jeder einzelne ist für mich wertvoller wie alle anderen, die ich meinte vorher als meine Freunde zu betrachten. Vielen Dank daher an die Betreiber dieses Forums, die das möglich gemacht haben.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Wolseley
    September 12, 2013

    Lieber Manfred !
    Meine Diviese ist: wie Jesus sagte: Ich nenne euch, die Apostel und Jünger nicht mehr Sklaven, dennn ein Sklve weiß nicht, was sein Herr tut, ich nenne euch Freune, denn ein Freun weiß, was sein Herr tut.
    Die Herren der Versammlung, so benehmen sie sich ja, sind dem Sklaven verfallen, sie kennen nur den WT, nicht die Bibel, es sind im wahrsten sinne des wortes „Bibelanalfabeten“ sie urteilen nur nach der WTG.
    Gehe mal in der Leihbüchrei und hole dir das Buch von dem Reymond Franz „Der Gewissenskonflickt“, der Brudar hat sich hochgearbeitet vom kleinen Diener in der Weltzentrale bis zum glied der Leitenden Körperschaft, was der Bruder erlabt hat, fällt dir schwer es zu glaubenIch bin schon Jahrzehnte in die Vers. habe schon fiel gesehen und gehört. Habe ein körperlisches gebrechen, da wurde mir direckt ins Gesicht gesagt, „Das Du hier in der Vers. mal was würst, das kannst Du dir abschminken – nur über meine Leiche“.

    Bis bald, verliere nie den Mut, wir möchten Freunde des Christus sein de uns sagt was er tut.

    Liebe grüße dein Bruder Wolseley

  • Frank und Frei
    September 12, 2013

    danke fürs Einstellen, Matthäus. Der Ball ist rund und die Zeugen zeugen davon, dass sie Schmach auf Gottes Namen bringen.
    Ich sehe in dem ganzen Organisationsmodus eine totale Kontrolle des Einzelnen, ja bei der Stange zu bleiben. Vor 70 Jahren gab es Blockwarte, die genau aufpaßten ob einer defätistische Äußerungen tätigte.
    Die Zeugen, insbesondere die Ältesten sind so sehr auf ihre Position fixiert, dass sie Wärme, Rücksicht, Nachsicht und Einsicht außen vor lassen. Ich habe da meine eigenen Erfahrungen gemacht und ich möchte nie wieder Teil eines Körpers an Ältesten sein.
    Die Intrigen im Vatikan sind bekannt. Ein Spiegelbild findet bei den Zeugen statt. Nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Macht, Ansehen, das Sagen haben und andere zu dominieren.
    Und wenn man nicht weiterkommt, wartet man auf den KA und oder den BA mit ihm, um Dinge zu regeln, die sie selbst nicht regeln können oder wollen.
    Sie laufen sich die Stiefel schief, wenn s um den Dienst geht. Aber Dienst am Bruder – das gibt es nicht.
    Als ich 7 wochen im Krankenhaus war hat nicht einer der Ältesten mal nach mir geschaut, gleichwohl ich da auch noch in deren -Riege war.
    Man muss sie einfach vergessen. Sie haben in der Mehrheit keine Liebe, nur Organisationsfokus und Sklavenblick nach oben.
    Nächstenliebe und Bruderliebe sieht anders aus. Und wenn ein Bruder Angst haben muss, mal was kritisch zu sehen – so wie unser Bruder hansi – dann fahren sie gleich die T34 auf. Obs stürmt oder schneit ob die Sonne uns lacht…..
    Da war Jesus von ganz anderem Schlag.
    Zu mir sind alle gekommen und habe sich geöffnet, ich habe geholfen mit Rat und manchmal auch mit Aktion.
    Da erwuchs er Neid der Nichthabenden. Den Rest kann man sich denken

  • edelmuth an F&F
    September 12, 2013

    Guten Abend F&F

    Die Sache wird noch schlimmer. Z.Zt. wechseln sie gerade alle moderaten VAs und Älteste, auch wenn sie bereits über 30 Jahre in ihren Ämtern gedient haben, gegen gehorsame, karierrebewuste Hardliner aus, die nassforsch die Versammlungen reglementieren. Ob sie damit die Erosion aufhalten? Ich glaube nicht. In Verbindung mit der Aufklärung im Internet beschleunigen sie nur noch den Exodus. Das, was übrig bleibt, ist dem Sklaven blind-gehorsam. Ob das aber unserem Vater gefällt?

    Ede

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    guten Morgen Edelmuth,
    danke für die persönliche INfo hier bei BI.
    Die Ärzte singen „lass sie reden“. Wir sagen : laßt sie machen.
    Der Kahn WTG ist leck geeschlagen, die Manschaft bis zum Kapitän rauf trunken vom Größenwahn.
    Da paßt folgendes LIed von Reinhard Mey drauf:
    http://www.youtube.com/watch?v=c4TPJji3_Wc

    Wir dürfen sehr glücklich sein, unseren Führer zum Leben erkannt zu haben und ihn als Leuchtturm am Horizont zu sehen.
    Die Hardliner werden am Ende Borderliner sein, sich selber schlagen und quälen, weil sie mitgegangen und mitgehangen sind.
    Es gibt keine Entschuldigung dafür, Hartherzigkeit auszuleben und einen auf Klabautermann zu machen.
    Ich habe alle meine 120 Jahrgänge WT und EW ins Altpapier gehauen, die Satansfratzen zu vernichten. die Bücher werden folgen. Ich sehe gerade wie in einer Versammlung einer nach dem anderen sich disassoziiert. Und die Mannschaft des Narrenschiffes sitzt da, klopft sich gegenseitig auf die Schultern, was sie doch für „Kerle“ sind. Dabei gleichen sie im INtgrigenspiel dem des Vaticans. Ihr Irrlicht ist das Leuchtfeuer fürs Narrenschiff, das schon aufs Riff gefahren ist.
    Allen hier einen schönen Sonntag. Mal sehen, wie sich heute das deutsche System weiter mutiert
    Hier noch ein Bonbon zur Wahl: http://www.youtube.com/watch?v=bF8PfSlVKU4&feature=share
    man erkennt, wie sehr alles im Sumpf der Korruption steckt.
    Gottlob haben wir unseren Führer zum Leben. Gesegnet sei er in seiner Herlichkeit

  • pit an edelmuth
    September 12, 2013

    lieber bruder edelmuth,
    in unserer versammlung müssen sie das aber schon vor ein paar jahren gemacht haben.
    da sind auch junge schnössel am werk. eingebildet, arrogant, von sich selbst eingenommen.

    das war in der zeit, als ich wiederaufgenommen werden wollte und an solche geriet.
    ich hab dann abgebrochen. mit mir nicht.
    mein bruder war damals noch ungetauft und lies sich trotzdem er das mitbekommen hatte, dennoch taufen.

    doch inzwischen hängen sie ihm zum hals raus und er besucht die zusammenkünfte nicht mehr.

    ich hoffe, ich habe nicht zuviel offengelegt. ich könnte erkennbar werden. und das will ich vermeiden.

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    liebe Lore,
    deine Worte werden nicht an jedem einfach abprallen. Es gibt viele Diener, die wissen, dass da was nicht stimmt.
    Aber sie leben den Lemming-Effekt, kein Rückgrat mal gerade zu stehen und zu sagen „Nein“. Stattdessen machen sie sich zu Kapos einer Organisation, die subversiv den Christus herabwürdigt und die Menschen gefaangen hält in theatralischen Modalitäten einer 8er Führung, die eigentlich ziemlich kopflos handeln, da sie dem Christus Wettbewerb mache egal ob bewußt oder unbewußt.
    Wie können es Menschen wagen, den Glauben anderer zu evaluieren, fremdzubestimmen und möglicherweise jene Personen als non grat, sprich unerwünscht zu erklären und ausschließen?
    Solche Selbstverherrlichung der oberen Anweisungsgeber an die Kapos in den Versammlungen wird Folgen haben im Gericht. Wer weiß, ob die, die es knallhart durchführen, möglicherweise auch mit Skrupeln, aber Angst das „Pöstchen“ zu verlieren sich darüber im Klaren sind. Aber ich höre schön wieder das Getröte: Der sklave, die LK… usw. ihr mistiger Götze

  • Br. Brid an Lore
    September 12, 2013

    Liebe Lore,

    Auch dir sagen wir, herzlich willkommen in der Freiheit. Du hast es so schön formuliert, du kannst nicht zwei Herren Dienen. Ja die Organisation fordert diesen Tribut regelrecht ein, wie Brigitte es schrieb, und auch wir bestätigen können. Auch wenn du ihnen sagst, das Jehova und Jesus für dich wichtig ist, so wollen sie es dir nicht glauben. Dieses Wilde abscheuliche Ding, das da an heiliger Städte steht, fordert diesen raffinierten TRIBUT, UND ANBETUNG EIN. Zollst du dies nicht bist du weg, egal ob du glauben hast oder nicht.wir dürfen echt gespannt so sein, wie es weiter geht. Jesus kämpft für sein Königreich. Ich bin mir sicher, das da in der nächsten Zeit, so wie es unser Manfred sagt, Schafe an Schafe stehen werden. Kann doch sein, das aus jeder Versammlung jetzt welche gerufen werden, die dann da sind um denjenigen zu helfen, die da nachkommen. Denn eines ist echt komisch, diejenigen die jetzt raus finden, werden regelrecht rausgezogen.

    Wir hatten am 17.9.2013 es den Ältesten bekanntgegeben, obwohl sie 7 Tage warten müssten, haben sie es in 3 Versammlungen angesagt, und vor uns gewarnt. Wir verteilen Schriften die Lügen enthalten wurde gesagt. In unserem Brief, da sind nur WT Zitate, und Bibelstellen. Die haben von denjenigen, die zu Jesus finden Angst wie sonst was.

    Dir Lore, wünschen wir Römer 8:1-2. Und wir freuen uns mit dir,das du den Ruf unseres Herrn hören konntest. Es gibt nichts besseres.
    Geschwisterliche Umarmung
    Deine Mitbrüder
    BR und SW Bird mit Kinder

  • Manfred an Brd. Bird
    September 12, 2013

    Lieber Brd. Bird,

    Du hast Geschrieben: Dieses Wilde abscheuliche Ding, das da an heiliger Städte steht, fordert diesen raffinierten TRIBUT, UND ANBETUNG EIN. Zollst du dies nicht bist du weg, egal ob du glauben hast oder nicht. – Zitat Ende

    Das hat mich sofort an diesen Bibeltext erinnert:

    Dan.3:3, Elberf:
    1 Der König Nebukadnezar machte ein Bild aus Gold: seine Höhe betrug sechzig Ellen, seine Breite sechs Ellen. Er stellte es auf in der Ebene Dura, in der Provinz Babel. 2 Und der König Nebukadnezar sandte Boten aus, um die Satrapen, die Statthalter und die Verwalter, die Berater, die Schatzmeister, die Richter, die Polizeibefehlshaber und alle Oberbeamten der Provinzen zu versammeln, damit sie zur Einweihung des Bildes kämen, das der König Nebukadnezar aufgestellt hatte. 3 Daraufhin versammelten sich die Satrapen, die Statthalter und die Verwalter, die Berater, die Schatzmeister, die Richter, die Polizeibefehlshaber und alle Oberbeamten der Provinzen zur Einweihung des Bildes, das der König Nebukadnezar aufgestellt hatte; und sie standen vor dem Bild, das Nebukadnezar aufgestellt hatte. 4 Und der Herold rief laut: Euch wird befohlen, ihr Völker, Nationen und Sprachen: 5 Sobald ihr den Klang des Horns, der Rohrpfeife, der Zither, der Harfe, der Laute, des Dudelsacks und alle Arten von Musik hört, sollt ihr niederfallen und euch vor dem goldenen Bild niederwerfen, das der König Nebukadnezar aufgestellt hat. 6 Wer aber nicht niederfällt und anbetet, der soll sofort in den brennenden Feuerofen geworfen werden.

    In den Abmessungen des Standbildes des Königs haben wir dreimal die 6. damals forderte der König alle auf, diese Bild anzubeten und jeder der es nicht tut sollte getötet werden. Wie wir aus der Erfahrung vom Hansi und vielen anderen erkennen, geht es heute auch nicht mehr darum Jehova treu ergeben zu sein, sondern dem Treuen und verständigen Sklaven und damit meinen sie die 8 aus Brooklyn. Jeder der diesem Sklaven nicht die Ehre erweist wird gnadenlos ausgeschlossen. Zu mir haben die Ältesten auch gesagt, wenn ich je zurück will, muss ich die LK bedingungslos anerkennen. Damit fordern sie auch die Anbetung für sich ein, die ihnen nicht zusteht, genau wie dem König Nebukadnezar.

    Wenn wir also das Standbild von damals auf heute übertragen, dann fordert der WT vom 15.7.13 ebenfalls dazu auf, der LK bedingungslos zu folgen was einer Anbetung gleichkommt, da sie ihr Wort über das der Bibel stellen. Das könnte dann das Zeichen des wilden Tieres sein. Wer dies nicht annimmt, wird getötet werden, doch wer es annimmt, der wird von Jesus gerichtet werden.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Robin an Br. Bird und Manfred
    September 12, 2013

    Liebe Brüder,

    der Vergleich mit „Wildem abscheulichen Ding“ unde dem „Wilden Tier“ ist passend.

    Folgender Text mag allen „Wahren Christen“ helfen, richtig einzuschätzen, wem sie dienen und wen sie fürchten sollten, hier aus der NWÜ:

    (Matthäus 10:24-28) 24 Ein Jünger steht nicht über seinem Lehrer noch ein Sklave über seinem Herrn. 25 Es genügt, wenn der Jünger wie sein Lehrer wird und der Sklave wie sein Herr. Wenn man den Hausherrn Beelzebub genannt hat, wieviel mehr [wird man] seine Hausgenossen so [nennen]! 26 Darum fürchtet euch nicht vor ihnen; denn es ist nichts zugedeckt, was nicht aufgedeckt, und [nichts] verborgen, was nicht bekanntwerden wird. 27 Was ich euch im Finstern sage, das redet im Licht; und was ihr im Flüsterton hört, das predigt von den Hausdächern. 28 Und werdet nicht furchtsam vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib in der Gehẹnna vernichten kann.

    Vielleicht wurde auch deshalb folgendes Lied der Zeugen Jehovas abgeschafft:
    Liederbuch (Ssb) Lied 27 Fürchtet sie nicht!
    (REFRAIN)
    Fürchtet Menschen nicht, die töten
    nur den Leib, die Seele nicht.
    Standhaft dient mir, denn ich bringe
    euch ans Ziel, Jehova spricht.
    ZITATENDE

    Fürchtet sie nicht!

    Liebe Grüße
    Robin

  • Br. Brid an Robin und Manfred
    September 12, 2013

    Lieber Roibin, Lieber Manfred,

    Wenn man bedenkt, das die Organisation und die LK im Moment diesen Gehorsam bzw Anbetung regelrecht einfordert, da muss sich jeder fragen, wie kann es sein, wenn ich mein Vertrauen, in Jehova und Jesus setzte, die Älteste plötzlich ihr Augenmerk nur mehr auf die Organisation richten. Ein Vertrauen in Gott alleine zählt nicht mehr.

    Mich drängt es dazu, zu sagen, das sich dieses Tier platziert hat es hat jetzt sogar einen Namen. Jetzt ist die Zeit, wo jeder ZJ langsam Stellung beziehen muss. LK (Organisation) oder Jehova und Jesus. Beides geht nicht.

    LG
    Bird

  • Lore
    September 12, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,
    nachdem sich die erste Anspannung gelöst hat solltet ihr auch über meinen
    Austritt berichten. Folgenden Brief übergab ich den Ältesten:

    Verehrte Ältestenschaft,
    nach unserem kurzen Gespräch am Freitag, dem 30.8.2013 nach der Zusamenkunft
    ist mir folgendes bewusst geworden.

    Es ist Zeit, eindeutig Stellung zu beziehen, für das was ich in meinem
    Innersten glaube. All meinen lieben Brüdern sei Dank für die vielen Jahre
    der Gemeinschaft und des Beistands in guten wie in schlechten Tagen. Auch
    den Lehrern in der Versammlung gebührt meine Hochachtung und Dank, für ihr
    tiefes Bemühen, die Botschaft der Bibel in mir wachsen zu lassen.

    Leider ist nun die Zeit gekommen Abschied zu nehmen. Niemand kann zwei Herren dienen, so ergeht es auch mir im Moment. Diese Entscheidung ist
    vielen Monaten gründlicher Prüfung der Lehre und der Bibel erwachsen.
    Es könnten jetzt viele Argumente folgen, worauf ich aber aus Respekt vor
    eurem Glauben und Integrität, nicht näher eingehen möchte.

    Nur ein Beispiel, welches für mich persönlich sehr wichtig ist, erlaube ich
    mir, hier anzuführen. In Apg. 4:12 sprach Petrus unter Inspiration durch
    den Heiligen Geist:“Überdies gibt es in keinem anderen Rettung, denn es gibt
    keinen anderen Namen unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben worden
    ist, durch den wir gerettet werden sollen.“ Der Kontext zeigt hier ganz klar
    den Bezug zu Jesus Christus. Einige Seiten weiter wird der Text aus Röm. 10:
    13 „Denn jeder der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“ in der
    NWÜ angeführt. Das wäre ein Widerspruch in sich, und würde zudem noch
    weitere Fragen aufwerfen. Die Judern kannten den Namen JHWH, die dienten
    ihrem Gott, brauchten sie dann das Opfer Jesu nicht? Der Kontext wirkt auch
    hier aufklärend, zumindest für mich. Alleine dieser Punkt mag genügen um
    meine Beweggründe zu erkennen. Es geht um unser Verhältnis zu Jesus Christus
    der nicht nur eine Randerscheinung ist, sondern die Erfüllung des Gesetzes,
    die Grundlage zur Gnade, der einzige Weg zu Wahrheit und zum Leben und damit
    der Mittelpunkt meines Lebens.Jesus ist der einzige Mittler, zwischen mir
    und JHWH, seinem Vater. Das möchte er auch für jeden sein, der an ihn glaubt, gem. Joh. 3:16.

    Hinzu kommt die Tatsache, dass gemäß dem WT vom 15.7.2013 ein Kollektiv von
    8 Personen Entscheidungen über meinen Glauben (und auch dem meiner Brüder)
    trifft, die ich womöglich nicht in allen Punkten mittragen kann. Kein anderer kann doch die Verantwortung für meinen Glauben übernehmen. Zitat
    aus einem Gedicht: „Was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber
    leben!“ Ein lebendiger Glaube erwächst nicht auch der absoluten Treue und
    Gehorsam gegenüber einer Organisation, sondern für mich aus dem persönlichen
    Verhältnis zu Jesus Christus und seinem Vater. Gottgefällige Entscheidungen
    müssen unserem Gewissen, Verantwortung und Gehorsam unserem Schöpfer
    gegenüber entspringen.

    Allein Jesus Christus als mein Erlöser, Besitzer, Lehrer, Führer und König
    ist Herr über meinen Glauben (Phil 2:10,1. Tim. 2:5) Die Antriebskraft
    seiner Liebe war und bleibt die Versöhnung der Menschen mit Gott, gem
    2.Kor. 5:20. Apg. 7:59,60 : Und Stephanus betete doch zu Jesus!

    Teil 2 folgt:

  • Matthäus an Lore
    September 12, 2013

    Liebe Lore!

    Es erschüttert mich wie es dir über Jahre in dieser angeblich einzig wahren Christengemeinde ergangen ist, das soll die Liebe sein die als unbedingtes Merkmal der wahren Jünger Jesus kennzeichnen sollte? Noch dazu wenn diese angeblichen Hirten „im Auftrag Jesu“ Schafe davon treiben, hinausekeln, wie ich es von den Birds gerade erfahren habe. Oder wie eben bei Hansi psychischer Druck aufgebaut wird um sich IHREN Anordnungen zu beugen, in Wahrheit wird ein großer Schaden verursacht den nicht selten verlieren manche ihren Glauben.

    Andererseits bestätigt es zugleich wie viele es ebenso erleben dass genau das zutrifft was Paulus sehr schön mit diesen Worten beschrieben hat:

    2.Kor. 10: 7 Seht doch den Tatsachen ins Auge! Ist jemand davon überzeugt, zu Christus zu gehören, dann soll er uns das nicht absprechen. 8 Immerhin könnte ich noch für mich in Anspruch nehmen, dass Gott mir als Apostel besondere Vollmacht gegeben hat. …Doch mein Auftrag ist, euch zu helfen, nicht euch zu schaden.

    12 Wir würden es natürlich niemals wagen, uns mit denen zu vergleichen, die sich überall selbst empfehlen, oder uns gar auf eine Stufe mit ihnen zu stellen. Wie unverständig sie doch sind! Sie stellen ihre eigenen Maßstäbe auf, um sich dann selbst daran zu messen. 13 Wir dagegen überschätzen uns nicht so maßlos. Wir möchten ausschließlich mit Gottes Maß gemessen werden, und dazu gehört auch unsere Arbeit bei euch.

    Ich wünsche dir auch in der neu gewonnen Freiheit denn nur da wirkt der Geist ungehindert, alles Gute und den Segen des Vaters im Himmel. Ja es wird genauso sein wie Manfred an dich schrieb, in den nächsten Monaten werden noch viele diese Herz- und lieblose Gemeinschaft verlassen weil die Hirten sich so verhalten wie es in Hes. 34 beschrieben wird.

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Tommy
    September 12, 2013

    Genau diese zwei Bibelstellen fallen mir auch immer als erstes ein. Well done!
    Tommy

  • pit an hansi
    September 12, 2013

    lieber bruder hansi,
    ich hatte auch 40 jahre lang depressionen. ich weiss ungefähr wovon du sprichst. nicht ganz, denn die auswirkungen sind unterschiedlich.
    als ich mich vom tuvs losgesagt habe, hat sich das verändert. seitdem habe ich nur noch leichte anfälle. und die dauern nie lange.
    wochenlang nicht aus dem haus gehen mögen, weil einem alles zuwider ist, das ist ganz weg.
    einzig im übergang vom herbst zum winter verstärkt es sich wieder ein wenig. aber nicht dauerhaft.
    bei uns in der verse hatten auch viele depressionen. bei einigen offensichtlich. bei anderen wurde nur hinter vorgehaltener hand getuschelt:
    „wo ist den schwester xy? die war ja schon lange nicht mehr da.“
    „ach, die hat wieder dep…“

    ich konnte bei mir feststellen, seit ich weiss, unser liebevoller vater ist ein barmherziger, gnädiger gott und kein unbarmherziger vernichter, geht es mir viel besser.
    nur endzeitphantasien und verschwörungstheorien lösen bei mir noch ab und zu unbehagen aus. aber das ist ein überbleibsel der 75er und das werde ich wahrscheinlich nie los werden.

    so wünsche ich dir den segen des vaters und des sohnes und ich drück dich. aber sei vorsichtig, falls du in der versammlung bleiben willst.
    ob sie es gut mit dir meinen oder nicht wirst du ja sehen. haben sie echtes menschliches mitgefühl mit dir? lass sie reden und sie verraten es dir.

  • Brandy
    September 12, 2013

    Liebe Litchi, ich kann kaum fassen, wie Du in Deiner Versammlung behandelt wurdest, das trifft mich mitten ins Herz. Seine Brüder so kennen zu lernen, schmerzt sicherlich sehr. Deine große Liebe sei Dir von Herzen gegönnt, werdet sehr glücklich miteinander und vertraut weiterhin auf unseren liebevollen Gott und seinen Sohn(was ihr sicherlich auch tut), – was kann ein Mensch uns dann antun? – Ihr habt Euch – wie wunderbar! 🙂 Und auch hier findet ihr Geschwister, die mit Euch fühlen und Euch liebhaben. Viel Glück und Kraft wünscht Euch mit herzlichen Grüßen Brandy

  • Anna
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    da hast du mich aber überrascht damit, dass du schreibst seit einiger Zeit nicht mehr in die Versammlung zu gehen. Ich dachte, du bist ein sehr regelmäßiger Besucher 😉

    Wenn ich dich richtig verstehe, dann denkst du wohl die Schwester, mit der du über den Glauben an einen Sklaven geplaudert hast könnte gepetzt haben. Wie auch immer, kann auch Zufall sein. Deine Argumentation der Schwester gegenüber finde ich jedenfalls gut.

    Ich habe diese Woche als ich in der Versammlung Bibel gelesen habe einen schönen Text in Hebräer 1 ab Vers 1 gelesen (Hfa):

    1 Immer wieder hat Gott schon vor unserer Zeit auf vielfältige Art und Weise durch die Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen.
    2 Doch jetzt, in dieser letzten Zeit, sprach Gott durch seinen Sohn zu uns. Durch ihn schuf Gott Himmel und Erde, und ihn hat er auch zum Erben über alles eingesetzt.
    3 In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild. Sein Wort ist die Kraft, die das Weltall zusammenhält. Durch seinen Tod hat er uns von der Last unserer Schuld befreit und nun den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, an der rechten Seite Gottes, dem alle Macht gehört. ENDE

    __________________________________________________________

    Da ist mir aufgefallen, dass Jehova in früherer Zeit, also vor dem Erscheinen des Christus durch Propheten zu seinem Volk gesprochen hat. Aber dann, wie es der Vers 2 zeigt spricht er NUR NOCH durch Christus zu seinen Schafen. Da bleibt kein Raum für ein Sprachrohr im Sinne eines Sklaven. Warum sollte Jehova auch durch Menschen Halbwahrheiten und Lügen verbreiten.

    An dieser Stelle auch ein Willkommen an @Gozo.

    Und zum Wochenausklang noch ein schönes Zitat von Victor Hugo:

    „Das schönste Glück im Leben ist die Gewissheit, geliebt zu werden so wie wir sind, oder besser: obwohl wir so sind.

    Herzliche Grüße an alle und Zeit zum Staunen und Nachsinnen

    Anna

  • Matthäus an Anna
    September 12, 2013

    Ein toller Vers liebe Anna!
    Interessant dabei auch der Gedanke dass Paulus den Brief an die Hebräer erst Anfang 60 geschrieben hat. Also wenn es einen trvSk. gegeben hätte dann wäre das die Gelegenheit darauf Bezug zu nehmen.
    Aber der Vers 2 ist EINDEUTIG – wenn man in der NWÜ diesen Vers ließt dann wird auf 2 Querverweise verwiesen, auch hier die Erklärung worauf es ankommt und wer über alles eingesetzt wurde!

    Matth. 17:5 Noch während er so redete, hüllte sie eine leuchtende Wolke ein, und aus der Wolke hörten sie eine Stimme: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich meine Freude habe. Auf ihn sollt ihr hören.“

    Liebe Grüße Matthäus

    Joh. 3: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. 17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden.

  • Anna
    September 12, 2013

    Lieber Matthäus,
    genau das ist der Punkt: auf IHN, den Christus sollen wir hören.
    Herzliche Grüße Anna

  • Br. Brid an Anna und Mathäus
    September 12, 2013

    JUHU 🙂 🙂

    Ihr lieben beide, ich könnte euch umarmen, ihr zeigt grad eindeutig, das Jesus dieser TUVK ist. Unbemerkt, ob einer dieses Gleichnis als Gleichnis sieht, oder hier Jesus erkennt, wir alle hier legen doch eindeutig fest, das Jesus derjenige ist der Worte des ewigen Lebens hat.

    @Manfred, das wäre, was ich gestern gemeint hatte. 🙂 🙂 🙂

    Was für ein schöner Tag heute.
    LG
    Die Birds

  • hansi
    September 12, 2013

    heute morgen bekamm ich einen anruf von einem ältästen meiner versammlung,wir machten einen termin für nächste woche aus,ich weiss jetzt schon um was es geht ,vor gut einer woche beim spazieren gehen traf ich eine schwester da ich schon seit einer geraumen zeit nicht mehr die versammlungen besuche erkundigte sie sich nach meinemwohlergehen wir unterhielten uns angeregt und lange, dann fragte mich die schwester glaubst du noch an den treuen und verständigen sklaven,nach kurzem schlucken und überlegung sagte ich ihr ich glaube nach wie vor an meinem himmlischen vater jehova ,an seinem sohn jesus christus und an gottes wort,die frage glaubst du noch an den tuvsklaven liess ich offen ,da ich für mich in dieser bedeuteten thematik,noch zu keinem endgültigen ergebnis gekommen bin ,allerdings erwähnte ich der schwester gewisse zweifel habe ich sehr wohl ,da wäre das übertriebene leistungsevangelium leistung leistung leistung sonst bist du kein guter christ,ich erwähnte ihr noch das es mir auch aufgefallen ist als ich noch regelmässiger die zusammenkünfte besuchte die zweiklassengesellschaft ,ich empfand das die übereifrigen allgemeinpioniere ,hilfspioniere ,sonderpioniere das mann sich mehr um diese in besonderer weise kümmert,aber vieleicht eine oberflächliche sicht meinerseitz ich weis es nicht mag meine empfindungen widerspiegeln egal bin schon gespannt auf den besuch nächste woche.an alle liebe grüsse hansi

  • edelmuth an hansi
    September 12, 2013

    Hallo Hansi

    Der/die Ältesten kommen nie allein und sie komme nicht ohne Grund. Alles, was du sagst, kann im Beisein von Zeugen gegen dich verwendet werden. Dabei können sie es so verstehen wie du es nie gesagt hast oder verstanden haben willst. Wenn du erkennen lässt, dass du dich dem Sklaven nicht bedingungslos unterordnest, werden sie dich auszuschließen versuchen und dich so (miss-)verstehen, dass es für einen GE reicht.

    Fragen zum Sklaven und zu deiner persönliche Einstellung zu ihm sollten ohne Begründung abgelehnt werden, sowie die Diskussion darüber, warum man über dieses Thema nicht sprechen möchte. Dein Gespräch mit der Schwester und der darauf folgende „Hirtenbesuch“ sollte dir Warnung sein.

    Zu den Aufgaben von Ältesten gehört es die Versammlung rein zu halten. Zu ihren Aufgaben gehört es nicht, Gewissensprüfungen bei den Brüdern durchzuführen. Was jeder denkt ist eine persönliche Sache und geht nur Jehova und seinen Sohn etwas an.

    Es wäre daher ratsam zu diesem Gespräch einen dir vertrauten Bruder einzuladen, der bezeugen könnte, was gesagt und verstanden wurde.

    In deiner Wohnung hast du das Hausrecht. Es ist daher sinnvoll, gut sichtbar ein Tonaufzeichnungsgerät oder eine Videokamera aufzustellen und sie vor ihren Augen einzuschalten, damit sie sich bewusst werden, dass du ihre und deine Aussagen belegen kannst. Nur derjenige, der etwas zu verbergen hat, wird darauf bestehen, dass sie ausgeschaltet wird.

    Ede

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber ede
    danke für deinen gutgemeinten rat in form deines kommentars,ede es ist zwar gut gemeint von dir das meine ich total aufrichtig,aber das mit der videokammera und tonbandgerät und bruder meines vertrauens nein so mache ich es garantiert nicht.ich habe viel verlässlichere zeugen ,mein himmlischer vater ,jesus christus,jesu brüder ,und die heiligen engeln,das reicht mir an begleitschutz völlig,nein ich habe für mich schon beschlossen ehrlich mit meinem gewissen umzugehen ich kannnicht anders die worte die ich gegenüber der schwester äuserte ,werde ich den ältästen gerne wiederholen dann wird mannweitersehen,was ich mir im moment nicht vorstellen kann, wenn auf seiten der ältästen mehr hineingelegt werden sollte betonung liegt auf sollte,würde dies aufjedenfall ein argument mehr bedeuten die zweifel die ich hege dem tuvsklaven gegenüber das diese zweifel anwachsen würde ich habe so das unmerkliche gefühl das jetzt tage oder wochen von endscheidener tragweite speziel meines glaubens anstehen ich harre dieser dinge.an dich lieber ede und den anderen herzliche grüsse hansi.

  • turtle
    September 12, 2013

    lieber hansi,
    du bist nicht alleine in solch einer Situation. Ich verfasse gerade meinen/unseren „Abschiedsbrief“. Falls es noch einmal zu einem Ältestengespräch kommen sollte, werde ich darauf bestehen, jemanden aus meiner organisationstreuen Familie dabei zu haben, damit sie mal
    live erleben, wie so etwas abläuft. Ich hätte mir vor einem Jahr so etwas auch nicht vorstellen können, man hat Fragen uns ist plötzlich eine Gefahr für die Versammlung.
    Das „positive“ daran ist, dadurch, dass es so „extrem“ abläuft, kann man sich leichter davon trennen, geht mir jedenfalls so. Sonst würde ich wahrscheinlich immer noch mit Magenschmerzen in der Versammlung sitzen. Je länger dieser „Abnabelungsprozess“ dauert, umso kränker macht er einem. Wenn man’s hinter sich hat, kanns auch wieder aufwärts gehen.

    Dieser Psalm finde ich macht einem Mut

    Psakm 91 (Elberfelder)
    1 Wer im Schutz1 des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen.
    2 Ich sage2 zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn!
    3 Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
    4 Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue3.
    5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt,
    6 vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
    7 Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten – dich erreicht es nicht.
    8 Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen.
    9 Denn du hast gesagt: „Der HERR ist meine Zuflucht!“; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt;
    10 so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt.
    11 Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
    12 Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
    13 Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder.
    14 „Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.
    15 Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
    16 Ich sättige ihn mit langem Leben4 und lasse ihn mein Heil schauen.“

    Liebe Grüße, Turtle

  • Hubert
    September 12, 2013

    Danke liebe(r) Turtle vom 20.09.2013

    für Deine Ermunterungen für hansi und alle Mitleser und Mitleserinnen,

    und Hallo lieber hansi vom 20.09.2013,

    Psalm 91:1-16 stärkt seit Jahrtausenden Gottes Diener und Dienerinnen im Mut und im Vertauen auf Jahwe/Jehova/JHWH,

    und hat auch mich und meine Frau bis heute wie bereits 1979
    gestärkt, als dies mein 1. Vorlesestoff in der Ortsversammlung
    noch als ungetaufter Verkündiger war.

    Und David hat damals bereits zu seinen Lebzeiten

    dem ein besonderes Vorwort und geistiges Geschenk bereitet,

    der gemäß Matth. 22:41-46 dann später sein HERR wurde,

    nämlich der letzte Adam, Gottes Menschensohn,
    Christus Jesus, der für uns und unser Leben sein Leben gab.

    Durch Psalm 91:15 hatte der HERR Davids und unser HERR
    die göttliche Zusicherung und den göttlichen Trost,

    dass Jahwe in seiner großen NOT bei ihm sein würde,

    ihn antworten, ihn befreien und ihn verherrlichen

    werde, vgl. dazu Hebr. 5:7 und 1. Petr. 1:21,

    was sich dann auch zu unserem großen Nutzen erfüllte

    und heute weiter erfüllt, denn dazu, zu unserem Schutz und Segen,

    ist ja Jesus zu uns gekommen.

    Gottes Geist wird Dir liebe(r) Turtle und Dir lieben hansi helfen,

    dass Du Dich in Deinen sich ändernden Situationen nicht nur mit

    der Versammlung bzw. den „Brüdern/Ältesten“ gut zurechtfinden kannst.

    Wie die Vorschreiber und Vorschreiberinnen erwähnten,
    ist es wirklich ratsam,
    sich auf jede Aktion oder Begegnung mit ZJ gut und gebetsvoll
    und falls nötig mit Zeugen vorzubereiten.

    Für Deinen bzw. Euren Abschiedsbrief Turtle wünsche ich Dir
    Jehovas liebevollen Segen, und wenn es Dir recht ist,
    sende ihn auch dann zu mir, wenn es für Dich die rechte
    Zeit ist, denn auch Deiner bzw. Eurer wird zu einer amtlichen
    Zeugenaussage werden,

    ebenso Jehovas liebevollen Segen für Dich, lieber hansi,

    zur Zeit gibt es bereits viele, die in der BRD und Ö
    in einer ähnlichen Situation wie ihr seid,

    denn Jesus hat meiner Anschauung nach auch einen Rechtsfall und Rechtssachen mit Jehovas Zeugen und verwendet dabei autenthische
    Zeugenaussagen, die dzt. zur Ehre Gottes und unserer Hilfe
    erfreulicherweise immer mehr werden,

    mit ganz lieben brüderlichen Grüßen

    Hubert am 20.09.2013

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Von mir eine Empfehlung wie ein Bruder, nachdm er eine schlechte Erfahrung gemacht hat, immer wieder vorgeht. Wenn die Ältesten um ein Gespräch bitten dann sagt er immer: Ihr könnt gerne kommen, aber einer nach dem anderen!
    Damit nimmst du ihnen die Grundlage der 2 Zeugen! Wobei ich die Erfahrung gemacht habe als sie mir etwas vorhielten und meine Frage war: Wer sagt das? Welche Zeugen gibt es dafür? WIR sind die Zeugen und weil es so praktisch ist sind sie leich die Ankläger und Richter in einer Person. Erwarte dir nicht zuviel lieber Hansi,
    in meinem Fall wurden dann 2 Zeugen genannt die ihren Orwurf bestätigt haben sollen, eine Nachfrage bei beiden ergab: Daüber wurde gar nichts geredet! So läuft es bei den (UN) Rechtsfällen ab!

    Liebe Grüsse und sein schlau wie die Schlange dabei unschldig wie die Tauben!
    Matthäus

  • hansi
    September 12, 2013

    ich möchte noch etwas sagen jetzt höre ich von den ältästen das sie unbedingt mit mir sprechen müssten warum auf einmal monate stillschweigen keine besuche keine telefongespräche,und auf einmal,schrillen bei denen die alarmglocken,nach dem gesprech das ich mit einer schwester hatte,merkwürdig ,seltsam kann mir einerbitte dies erklären,als ich vor cirka einem jahr vieleicht etwas länger im klinikum lag in der sychatrie ich leide unter depressionen kriege mein leben dank antideprasiver einigermassen mehr schlecht als recht im griff ,spüre aber die hilfe meines lieben vaters jehova,und seines sohnes jesus,und natürlich die tröstlichen worte aus gottes wort,und zu guter letzt das austauchen hier auf bruderinfo ,was mir sehr zu gute kommt,aber jetzt schweife ich ab, wiegesagt am anfang meiner krankheit das muss mann schon faierweise sagen haben sich die ältästen sehr um mich gekümmert ,ich wäre sonst nie im klinikum gelandet was dankbarer weise ihr verdienst war ,auch wärend der zeit im klinikum und der anschliessenden therapie bekamm ich sehr viel unterstützung von ihnen ,das alles änderte sich schlagartig als ich immer wenniger kraft hatte die zusammenkünfte zu besuchen ,als der predigtdienst weniger wurde,am anfang wurde noch versucht mich zu koregieren mit klugen ratschlägen mehr zu vertrauen auf gott ,ja und unbedingt wurde mir immer und immer gesagt besuch die zusammenkünfte ich mach den ältästen keine vorwürfe ein gesunder mensch der nicht unter depressionen leidet weiss nicht was diese krankheit bedeutet er kann sich nicht in uns hineinversätzen ,deshalb keine vorwürfe meinerseitz an den ältästen ,als ich deren ratschläge dazu war ich nicht in der lage ausser acht liess wurde der kontakt immer wenniger schade,und jetzt das telefonat heute morgen bin, schon auf nächste woche sehr gespannt .lg hansi

  • Frank und Frei
    September 12, 2013

    lieber Hansi,
    es sieht so aus, dass du mit irgend jemandem über deine Gedanken gesprochen hast. Das kann die Schwester gewesen sein, aber auch jemand anders. Da hast du sicherlich Dinge3 geäußert, die die Alarmglocken bei den Ältesten anschlugen.
    Nun bist du inm Visier der Bordschützen, die gandenlos abschießen, wenn sie der Meinung sind, da ist Abtrünnigkeit am Werk. Sie sind wie Saulus, der Stephanus steinigen ließ und dachte, er dine damit Gott.
    WEnn sie kommen, sei freundlich zu ihnen und gebe ihnen über dein Denken, deinen persön.ichen Glauben keinerlei Auskunft. d wenn sie Dinge zitieren, di8e die Schwester oder jemand anders ihnen angeblich sagte – einfach ignorieren, nach dem Motto, daas ist schon lange her und ich kann den Zusammenhang nicht herstellen.
    WEnn sie Druck machen sag ihnen, dir geht es nicht gut und sie möchten bitte gehen, weise sie zur Tür.
    Was du persönlich glaubst isrt deine persönliche -Angelegenheit und Kapos und Blockwarte gab es bei Hitler.Wir sind im Sinne der Bibel freigekauft vom Christus.
    Kann sein, dass die Elite bei mir demnächst auch auftaucht, weil ich mit Kritik nicht zurückhalte. Ich werde aber nicht mit ihnen reden, weil man mit denen nicht reden kann, da sie Ignoranten durch und durch sind und nebenbei korrupt wie ein maroder Fahrradschlauch, der die Luft nicht halten kann pssssssccccchhh!!!

  • Brigitte
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    es überrascht mich nicht das Du von Ältesten besucht wirst, bei uns war es ähnlich ich sprach mit zwei Schwestern über Bruderinfo u. das Video im Schatten des Wachturms, daraufhin wurde ich von einer verklagt. Kurz darauf bekamen wir Besuch vom VA u. einem Ältesten. Wir zeigten ihnen den Film im Schatten des Wachturms Vimeo und die Subliminalen im Offenbarungsbuch, der VA fragte uns ob wir an der Organisation zweifeln. Unsere Antwort war für uns gibt es nur unseren Himmlischen Vater u. Jesus Christus der für uns gestorben ist. Darauf hin verließ der VA verärgert das Haus u. sagte wir werden von Ihnen hören. Es dauerte nicht lange u. wir bekamen Post u. wurden zu einer Aussprache eingeladen. Wir verlangten von Ihnen schriftlich über welche Punkte Sie mit uns sprechen wollen. Darauf kam ein Brief ohne konkrete angaben zurück. Von uns bekamen Sie einen Brief mit den Angaben was alles in der Organisation falsch läuft mit den dazu gehörigen Bibel Texten und das wir die Versammlung nicht mehr besuchen werden, aber nach wie vor Zeugen für unseren Himmlischen Vater und Jesus Christus bleiben. Daraufhin bekamen wir einen Anruf wir werden Ausgeschlossen. Es ist wunderschön jetzt in der Freiheit zu Leben aufrichtige Schwestern u. Brüder kennen zu lernen die Liebe haben. Sowie ein neues Verständnis für die Bibel zu bekommen, man lernt die Bibel jetzt erst richtig kennen und das macht sehr viel Spaß. Du wirst sehen es geht Dir Gesundheitlich dann auch besser da ein großer psychischer Druck von Dir abfällt, denn ich glaube das alle irgend wo WT geschädigt sind.
    Schreibe Dir Punkte auf die in der Organisation falsch oder Lügen sind, damit Du auch etwas in der Hand hast um es den Ältesten die Dich besuchen zu zeigen. Mein Mann und Ich wünschen Dir den Segen unseres Himmlischen Vaters und Jesus Christus.
    Alles Liebe
    Brigitte

  • edelmuth an hansi & brigitte
    September 12, 2013

    Hallo Brigitte
    Hallo Hansi

    Alles, was aus deiner Sicht gegen den Sklaven spricht und gegen dich verwendet werden kann, werden sie gnadenlos gegen dich nutzen. Ihr Ziel ist ihre uneingeschränkte, d.h. unangezweifelte Macht über die Brüder, die sie mit aller Gewalt auch im Widerspruch zur Bibel erhalten wollen. In diesem Augenblick empfinden sie sich in der Rolle des Sklaven, der sich in der Situation als Vertreter Gottes versteht.

    Die werden weder Einsicht zeigen, noch ihre Meinung ändern, nicht einmal, wenn du ihnen die Bibelstellen vorliest. Dann werden sie behaupten, dass du die Bibelstellen aus dem Zusammenhang gerissen hast. Diese Kenntnis kannst du nur von Abtrünnigen haben, was auf einen Umgang mit Ausgeschlossenen schließen lässt und raus bist du.

    Möglicherweise werden sie deinen Gemütssituation kennen und ausnutzen und dich damit unter Druck setzen und deine Angst noch verschlimmern, wenn du nicht….!

    Ich kann nur den Rat von F&F bekräftigen, keine Auskunft zur Sache zu geben und die Ältesten abzuwimmeln.

    Wir sind auf jeden Fall immer für dich da. Uns kannst du alles fragen und sagen wie dir der Schnabel gewachsen ist.

    Ede

  • Brigitte
    September 12, 2013

    Lieber Edelmuth,

    Ich habe mich vielleicht nicht klar ausgedrückt, aber mit einer Organisation die soviel Lügen, Kummer und Leid über Ihre Schwestern und Brüder gebracht hat und sich an die Stelle von Jesus Christus setzt wollten wir nichts mehr zu tun haben.
    Für uns ist nur noch unser Himmlischer Vater Jesus Christus sowie die Bibel Ausschlaggebend.
    Wir sind Ausgeschlossen worden und haben bereits unsere schriftliche Bescheinigung über die Beendigung der Mitgliedschaft der Religionsgemeinschaft auf verlangen erhalten.
    Wir haben durch das Verlassen der Gemeinschaft nichts verloren sondern nur dazu gewonnen. Recht herzlichen Dank das Du für mich da währst, das selbe gilt wenn Du mal Hilfe benötigst.

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • edelmuth an brigitte
    September 12, 2013

    Hallo Brigitte

    Du bist möglicherweise verheiratet und hast in deinem Mann eine starke Stütze. Vielleicht hast du auch Kinder, die ähnlich wie ihr denken.

    Hansi ist allein. Ihm gehen viele Gedanken durch den Kopf, die er mit niemandem besprechen kann. Sein Glaube war ihm bisher eine starke Stütze und Jehova ein guter Freund, dem er alles anvertraut hat. Dennoch fühlte er sich allein und wenig beachtet und hat massive Depressionen.

    Was meinst du, wie es ihm geht, wenn Älteste, die früher richtungsweisend für ihn waren, ihm nun mitteilen, dass er ausgeschlossen wird und er künftig ganz alleine ohne Versammlung und die Brüder und nach ihrer Lesart auch ohne Gott dasteht? It’s really terrible.

    Wenn er selber den Wunsch hat die Versammlung zu verlassen, wird er es tun.

    Ede

  • Hubert
    September 12, 2013

    Danke liebe Brigitte samt Mann vom 20.09.2013

    für Euren wichtigen Erlebnisbericht, der festhält,

    wie Eure örtlichen Brüder und „Älteste“ sich innerlich
    primär fehlerhaften menschlichen Anführern verpflichtet

    fühlen und nicht den geduldigen und liebevollen Willen Jehovas.

    Sie erweisen sich als solche, die in einer Rechtssache Jesus und Jehova gar nicht mehr richtig vertreten können,

    weil sie nicht erkennen, worin sie eigentlich gegenüber Gott
    und ihren Brüdern gemäß der Bibel weisungsgebunden wären:
    z.B. Anhörung und Erörterung und Kommunikation
    und Anerkennung biblischer Standpunkte.

    Dann passiert ihnen das was schon so oft verblendeten Männern und Brüdern passiert ist, sie fühlen sich gekränkt, verärgert, bedrückt und zu Unrecht belastet:
    Zitat: „Darauf hin verließ der VA verärgert das Haus u. sagte, wir werden von ihnen hören. Es dauerte nicht lange u. wir bekamnen Post u. wurden zu einer Aussprache eingeladen.“

    Passenderweise habt ihr dann in dieser Rechtssache vor Jehova
    von ihnen schriftlich verlangt, über welche Punkte sie mit Euch sprechen wollen.

    DARAUF KAM EIN BRIEF OHNE KONKRETE ANGABEN ZURÜCK!

    Was landete dann von Euch als wahrheitsliebende Christen natürlicherweise auf den Königreichsaal-Tisch:
    Zitat“: Von uns bekamen Sie einen Brief mit den Angaben was alles in der Organisation falsch läuft mit den dazu gehörigen Bibel-Texten und das wir die Versammlung nicht mehr besuchen werden, aber nach wie vor Zeugen für unseren Himmlischen Vater und Jesus Christus bleiben.“

    Wahre christliche Seelsorger und Hirten und Brüder wären Euch
    für diesen offenen Brief sehr dankbar gewesen und hätten sich für alle Punkte gerne Zeit genommen und sie mit Euch gerne erörtert und abgeglichen und Eure berechtigten Interessen und Anliegen gegenüber ihren Vorgesetzten vertreten, weil sie sich primär gegenüber Jehova und Jesus verantwortlich fühlen.

    Nicht so zk(Zweigkomitee)- und lk-abhängige Ortsälteste,
    ihnen fällt nichts Besseres ein als
    Zitat „Daraufhin bekamen wir einen Anruf wir werden Ausgeschlossen.“

    Gemäß dem Apostel Paulus und dem König David in Röm. 11:7-10
    kann dies alles nur Amtspersonen passieren, deren Empfindungsvermögen leider abgestumpft ist und die leider am KANZLEITISCH DER FINSTERNIS sitzen und leider als geistig Blinde mit dem falschen Griffel gemäß Jer. 8:8 schreiben müssen.

    Ihnen droht wie einst üblen Juden Folgendes:
    „Und David sagt: „Möge ihr Tisch ihnen zur Schlinge und zur Falle und zur Ursache des Strauchelns und zur Vergeltung werden; mögen ihre Augen verfinstert werden, damit sie nicht sehen, und ihren Rücken beugen allezeit.“ NWÜ Röm. 11:9

    Und wie Jehova in Jesaja 8:8-9 können wir sie fragen:
    „Wie könnt ihr sagen: „Wir sind weise, und das Gesetz Jehovas
    ist bei uns.“? Nun, sicherlich hat der falsche Griffel
    der Sekretäre in völliger Falschheit gearbeitet.
    Die Weisen sind beschämt worden. Sie sind erschrocken
    und werden gefangen. Siehe! Sie haben sogar das Wort Jehovas
    verworfen, und welche Wesiheit haben sie?“ NWÜ

    Dein Mann und Du, Ihr Lieben,
    habt Ihnen aber gemäß Psalm 45:1 zu verstehen gegeben:

    „Es wallt mein Herz von einer guten Sache.
    Ich sage: „Meine Werke betreffen einen König.“
    Meine Zunge sei der Griffel eines geschickten Abschreibers.“

    Daher sind es Eure örtlichen Brüder,
    die sich leider wieder einmal mündlich
    und schriftlich verunreinigt haben
    gemäß Matth. 15:11:

    „Nicht was in (seinen) Mund hineingeht,
    verunreinigt einen Menschen;
    sondern was aus (seinem) Mund herauskommt,
    das verunreinigt einen Menschen.“ NWÜ

    Eurer Zeugnisbrief enthält Angaben über das,
    was Eurer Meinung nach „alles in der Organisation falsch läuft.“

    Bitte lasst uns Eure wichtigen Griffel-Einzelheiten
    hier auf BI-Hauptseite wissen,
    wenn es Euch sinnvoll erscheint.
    Wir sammeln dzt. alle aktuellen Zeugenaussagen.

    Mit lieben Segenswünschen
    und brüderlichen Grüßen

    Hubert und Familie am 23.09.2013

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Hansi

    ich wünsche Dir ganz viel Kraft und JHWHs und Christus Segen. Die Wahrheit braucht der Lüge nicht zu fürchten und da Jesus die Wahrheit ist brauchst Du Dich nur auf ihn zu stützen. Aber das weißt Du ja 🙂
    Sie werden einen Grund suchen um Dich ausschließen zu können. Und wenn sie keinen gefunden haben, werden sie Dich nach der zweiten Tauffrage fragen, ob Du sie noch heute mit „ja“ beantworten kannst. Dass haben sie bei uns auch gemacht, als alle anderen Versuche gescheitert waren. Leider hab ich zu langsam geschaltet und mit „nein“geantwortet. Ich hätte sie zurück fragen sollen, ob denn die zweite Tauffrage wichtiger wäre als die Erste. Denn laut der Bibel reicht die erste Tauffrage zu genüge aus. So hätten wir auch dieser Frage ausweichen können. Aber gut, die Ältesten haben sich trotzdem an uns die Zähne aus gebissen. Sie haben kein einzigstes Argument anhand der Bibel widerlegen können. Man muss allerdings erwähnen, dass dieses Gespräch mit den Ältesten noch nicht das Rechtskpmiteegespräch war. Für uns hat sich das zwar so angefühlt, aber die Ältesten haben immer wieder darauf hingewiesen, dass sie uns nicht ausschließen wollen und dieses Gespräch kein Ausschlussverfahren wäre. Nun ja, es war wohl ein Vorgespräch dafür. Da unsere Bedingungen zum Rechtskomitee nicht erfüllt wurden und die Ältesten somit gegen die biblischen Geboten aus dem AT und dem NT verstoßen haben, sind wir nicht hingegangen.

    Du hast zwei großartige Helfer auf Deiner Seite, JHWH und Jesus Christus. Phil. 4:13
    Sie werden Dir den Heiligen Geist zur rechten Zeit geben und Dich stützen, Du wirst nicht alleine sein. 2. Kö. 6:16,17
    Vielleicht hast Du ja wirklich jemand in Deiner FamiIie oder im Freundeskreis, den Du mit einladen könntest. Das würde ihnen schon mal einen Schreck einjagen 🙂
    Ich drück Dir ganz fest die Daumen. Lass Dich nicht ins Bockshorn jagen. Wir sind alle mit Dir, lieber Hansi

    alles Gute Hope

  • Hubert
    September 12, 2013

    Danke liebe Hopefull für Deine Informationen vom 20.09.2013,

    ich erlaube mir, bei Dir und Deinem Mann noch einmal
    rückzufragen,

    was ihr gegenüber Euren örtlichen ZJ-Brüdern
    auf Eurem schönen und lichterfüllten Kanzleitisch
    im Dienste Jehovas an schlimmen Argumenten
    während des Vorgespräches MÜNDLICH vorgebracht habt ?

    Also welche mündlichen Punkte für Eure „Ältesten“ so schlimm
    waren,

    dass sie die Einberufung eines „Rechtskomitees“ für nötig hielten?

    Und gab es für Euch bei der Taufe bereits die unbiblische
    neue 2. Tauffrage, mit sie ihre Anerkennung hören wollen?

    Und welche Vorbedingungen für die Teilnahme am RKV
    habt ihr gestellt, die Eure „Seelsorger“ und „Lehrer“
    nicht erfüllen konnten oder wollten,

    und lieber die Gemeinschaft mit Euch beenden
    als weiter mit Euch reden wollten?

    Was spricht dagegen, dass Ihr uns diese Details bekannt gebt?

    Sie könnten für Viele hilfreich und wichtig sein,

    verbleibe mit lieben Grüßen

    Euer Hubert am 23.09.2013

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Hubert

    Erfrage doch mal bei BI meine E-Mail-adresse, dann schreibe ich Dir persönlich was alles geschehen ist. Im Moment ist es noch nicht möglich ganz offen darüber zu erzählen.
    Oder BI kann mir Deine E-Mail mal zuschicken.

    liebe Grüße Hope

  • Hubert
    September 12, 2013

    Dankeschön für Deine Information Hopefull,
    werde im Oktober gerne auf die Mailmöglichkeit
    zurückkommen,
    LG Hubert am 24.09.2013

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Hallo lieber Hansi,

    wir kennen uns noch nicht, aber darf ich mich vorstellen, ich bin ein kleiner Colibri, der Dir Mut machen möchte!!!!!

    Wenn ich könnte, würde ich mein Köpfchen in Deine Hand kuscheln.
    Du armer, armer Mensch, ich weis es sehr gut Depression`en zu haben, ich habe sie bekommen, da ich einiges in meiner Vergangenheit erlebt habe, und vielleicht Du auch, oder vielleicht ist es auch genetisch oder was auch immer.
    Jedenfalls ist es nicht leicht das kann ich mir vorstellen.
    Mein Herz ist mit Dir, lieber Hansi und die Situation mit den
    Ältesten, nicht gerade erfreulich eher im Gegenteil.
    Vielleicht ist es nur banal und sie wollen Dich nur ermuntern, wieder in die Zusammenkünfte zu kommen etc.
    Oder wenn die Schwester etwas gesagt hat, würde es Dir eine Möglichkeit geben Farbe zu bekennen und Deine Gedanken preiszugeben.
    Egal was kommt – vergiss nie, sollte es zum Äussersten kommen Du
    gehst oder gegangen wirst milde formuliert, stehst Du schlußendlich für Deine Treue für Jehova und Jesus Christus ein.
    Auch wenn Du, noch nicht so weit bist – wirf die Bürde auf unseren lieben himmlischen Vater in den Himmeln.
    Du bist doch nicht allein.
    Wenn ich könnte würde ich bei Dir sein, und würde Dich trösten, die Ungewissheit was auf einen Zukommt macht einen eher fertig.

    Aber sei getrost, Deine Liebe zu Jehova und Jesus Christus ist größer, als andere sonst, keine selbst ernannte Richter /Älteste sie können nicht in dein Herz sehen!!!!!!!!

    Kein Mensch sollte einem anderen sein Gewissen formen, das Gewissen läßt sich am besten Formen durch die Bibel, den heiligen Geist.
    Vielleicht hast Du die nächsten Tage Zeit , viel in der Bibel zu lesen, um „Nachzudenken“.
    Alles Liebe Colibri

  • mariel
    September 12, 2013

    Hallo lieber Hansi
    und alle die hier schreiben, ich hab schon lange nicht mehr hier mitgeschrieben, lese aber fast alles. Ich kann sehr mitfühlen, wie es Dir geht. Habe selber unter schwersten Dep. gelitten. Bis hin zu schlimmsten Selbstmordgedanken. Seit dem ich mich von der Vers. distanziert habe geht es mir wesentlich besser. Wenn ich lese, wie Deine momentane Situation ist, bekomme ich schon Druck auf der Brust. Allein die Ankündigung, dass Älteste kommen wollen, löst bei mir schon Angstzustände aus. Ich kann Dir nur raten, sag alle Termine ab am besten aus gesundheitlichen Gründen.
    Dann können sie Dir nichts anhaben.
    Die ganze Machtstruktur und Vorgehensweise ist unbiblisch und angstmachend und somit krankmachend. Du bis der Willkür ausgeliefert, das kann kein Mensch verkraften.
    Unzählige Brüder und Schwestern leiden unter Depr. weil diese Religion einem das Selbstwertgefühl raubt und einen Menschen immer kleiner werden lässt. Am Ende bleibt nichts mehr übrig außer Abhängigkeit. Wir sind alle aus dem Gedanken der Liebe unseres Schöpfers entstanden und aus dieser Quelle ziehen wir unsere Kraft zum leben. Die Liebe ist das Wichtigste und die Freude am Leben. Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du diese Freude wieder erlebst und Dich frei machst von allen WT-Zwängen.
    Alles Liebe
    Mariel

  • Br. Brid an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    Wir fühlen mit, mit dir. Wenn es dir nicht gut geht, würde ich auch den Rat von F&F und Ede annehmen. Du musst nicht mit ihnen sprechen. Sie nutzen sogar einen Krankheitszustand aus um zu ihrem Ziel zu gelangen.
    Was für ein krankes Tier steht da dahinter.
    Du wirst sehen, du wirst im Herzen bestärkt und beflügelt werden.
    Die haben anscheinend grad Operation Razzia.
    Denen geht es nicht um Glauben zu Jehova und Jesus, es geht ihnen um Götzendienst, du musst dem TUVK den Gehorsam zollen.

    Ein Vergleich, du arbeitest in einer Firma, die Filialleiter, hören, das du dem Firmeninhaber vertraute. Die werden jetzt stutzig, weil du musst ja der Firma vertrauen. Der Firmeninhaber, wäre doch sicher froh wenn du ihm vertraust. Oder? Der Firmenname spielt da eine untergeordnete Rolle.

    LG und Jehovas Segen in dieser Zeit.
    Bird

  • Barnabas an hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,
    zunächst möchte ich mich erst einmal bei dir entschuldigen. Ich muss zugeben, dass ich dich falsch eingeschätzt habe.
    Deine kluge Argumentationsweise und deine offene Innenansicht deiner selbst haben mir sehr geholfen, dich besser zu verstehen. Allein die Frage, die dir die Schwester gestellt hat, hat mich betroffen gemacht. Sie hat nicht gefragt ob du noch an Gott glaubst, sie hat nicht gefragt ob Jesus dein Herr ist. Sie hat gefragt, ob du an den tuvs glaubst. GEHTS NOCH!!!! Ich bin mir nicht sicher, ob die Schwester nur aus sich selbst geredet hat oder ob solche Fragen inzwischen vorgegeben und geübt werden. Als Gesinnungstest. Ich habe einem Ältesten, der die Preigtdienstschule leitete mal im privatem Rahmen meine persönliche Ansicht über 1914 mitgeteilt. Er hat sich nicht gewagt mir über den Schnabel zu fahren. Aber bei der nächsten Gelegenheit, hat er meiner Frau eine Aufgabe über 1914 zugeteilt. Als Gesinnungstest. Da bin ich dann schon mal aus der Predigtdienstschule ausgestiegen und hatte dann Wochentags mehr Zeit für mein persönliches Bibelstudium.
    Meiner Ansicht nach hast du der Schwester innhaltlich und strategisch genau richtig geantwortet. Du hast damit gezeigt, dass du Herr der Lage bist. Du hattest die Situation voll im Griff. Ich bin davon überzeugt, dass du alles was jetzt noch auf dich zukommt meistern wirst. Wer den Christus gewonnen hat, kann nicht verlieren. Dir wird hier von vielen auch Rat gegeben. Das ist gut so. Doch bedenke bitte. Ein Ratgeber ist kein Gesetztgeber. Gesetze muss man einhalten. Rat nimmt man sich. Man darf wählen. Das wird von den Zeugen Jehovas in der Praxis sehr oft nicht begriffen. Wenn ein Ältester z.B. eine Rat gibt, dann wird erwartet oder gar verlangt, dass man ihn annimmt. Das ist falsch. Ein Gesetzgeber trägt die Verantwortung ein Ratgeber nicht. Du selbst trägst die Verantwortung welchen Rat du annimmst oder nicht. Das perfideste was ich mal auf einer Ältesten-Schulung gehört habe war: „Wenn ein Ältester Rat gibt, dann ist es Rat von Jehova.“ Welch Anmaßung!
    Was ich sagen möchte ist, bleibe du selbst. Wäge ab. Ich bin fest davon überzeugt das du es schaffen wirst.

    Liebe Grüße von Barnabas und Familie.

  • Manfred an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,

    Ich möchte mich den Worten von unserem Brd. Barnabas anschliessen. Du hast bei uns den Eindruck erweckt, dass Du den Sklaven immer in allem in Schutz nehmen willst und hast geleugnet, dass die Ausschlusspraxis so ist wie wir es geschrieben haben. Ich hatte Dir mal gesagt, dass Du da nicht mitreden kannst, wenn Du es nicht selbst erlebt hast. Anscheinend wird das in Kürze der Fall sein, denk jetzt bitte nicht dass ich mich darüber freuen werde, weil es jetzt so kommt.

    Wenn, dann freue ich mich darüber, dass Du auf die harte Weise dazu kommst, nur noch dem Christus zu folgen und keinem Menschen mehr. Denn das ist etwas wunderbares, sein Joch ist sanft und seine Last ist leicht.
    Wenn aber dein rechtes Auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. Und wenn deine rechte Hand dich ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. (Matthäus 5:29, 30 ELB71)

    Auch wenn Du jetzt bei dem bevorstehenden Kampf geistig gesehen ein paar Gliedmaße verlierst, so ist das besser als wenn Du zusammen mit dem falschen Propheten untergehst. Jetzt kämpfst Du den Kampf des Glaubens, einerseits weisst Du was in der Bibel steht und andererseits wollen Dir Menschen ihren Willen aufzwingen. Lass das nicht zu, Du brauchst nur Jesus um Hilfe zu bitten und er stärkt Dich, das Du unnachgibig bist wie ein Fels in der Brandung.

    Kurz bevor die Ältesten meine Frau angerufen haben, hatte sie ein enormes Glücksgefühl und war dadurch so stark, dass sie mit eigenen Worten ihren Austritt bezeugen konnte. Dann wurde der Älteste eiskalt und drohte ihr, dass sie gar nicht abschätzen könne, was das für sie bedeutetn würde. Ja, sie vergeben die Plätze im Paradies und merken gar nicht, dass sie nicht als Paradiesverwalter angestellt wurden, sondern das das Jesus Christus ist. Er wurde von seinem Vater beauftragt zu richten. Den Ältesten kenne ich seit meiner Kindheit und das ist eigentlich ein ganz lieber ruhiger Bruder, dass er jetzt so eiskalt reagiert, zeigt mir wessen Geist in der Versammlung herrscht. Es gibt nur einen, der nur vernichten will und nicht aufbauen. Das ist der Vater der Lüge, der Satan.

    Sei froh, wenn Du da jetzt rauskommst, besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Frank und Frei
    September 12, 2013

    ZITAT Ja, sie vergeben die Plätze im Paradies und merken gar nicht, dass sie nicht als Paradiesverwalter angestellt wurden,
    ZITATENDE
    die Platzvergeber sind vergeblich tätig und wenn sie nicht einsehen, dass sie sich Amtsanmaßung zumuten, wird es nicht mal für nen Sperrsitz im Königreich reichen.
    Ja die Org hält sich die Kapos warm, weil sie über sie macht über die Versammlung haben. Es ist geschickt eingefädelt und die kapos merken das nicht einmal, weil sie sich in so gehobener Position fühlen als Koordinations-Kasper der tri tra trullala sich um alles kümmern muss, und Aufgaben delegieren.
    Ihm zur Seite steht der -dienstaufseher, der ja stets ein Beispiel geben muss und mehr Zeit als andere berichten sollte.
    So jagt der eine nach den brüdern, der andere vornehmlich nach stunenvernichtungsaktionen. UND der Zahlenknecht, alias SEKRETÄR nmuss alles in Figuren festhalten.
    So hat man jeden Verkündiger im Blick und das zusammen mit dessen Besuchen im Saal gibt dann Eindruck wie er mit seiner Familie steht.
    Damit ist aber nicht das private leben des Einzelnen unter der Lupe. Denn alle verstehen es hinter ihren eigenen türen eigene Gedanken zu denken. Bei einem mehr beim anderen weniger.
    Und je mehr die Versammlungen schrumpeln, fusionieren und die Doktrin schaukelt, so wie derzeit – um so mehr nutzen ihren Kopf der sonst nur zum haareschneiden und Rasieren gepflegt wurde.
    Man beobachte mal, wie der eine oder andere in sozialen Netzwerken kommuniziert und mit wem. Da fällt einem der Unterkiefer aus der Fassung, was man da sieht.
    Nun denn, auf der Bühne ist er wie der marlboro Mann – der männliche Mann.
    Man kann sie durchschauen, die da schielen nach Frauen.
    Wie war der Satz: Keiner sieeht, wenn ich trinke, aber jeder sieht wenn ich betrunken bin. leider ist es so in vielen anderen Dingen auch – die Versammlung siehts – Einzelne, die reden darüber und schon wissen es fast alle.
    Es sind Seilschaften, die Ältestenclubs. mehr nicht.
    Und die haben nur solange Bestand wie der gegenseitige Nutzen notwendig ist. Kann jemand den abhängen geht er auch knallhart gegen seine Mitältesten vor.
    Liebe ist das nicht – das sind Zweckbündnisse, Koalitionen. Und die kommen und gehen. So ist in vielen Versammlungen dieser Geist gegeben und die KAs haben Mühe das stets unten zu halten

  • Gonzo
    September 12, 2013

    Gonzo Eingereicht am 19.09.2013 um 20:56

    ihr lieben Brüder, ich bin nie ein ungläubiger mensch geworden,doch die zweifel die ich hatte, haben sich bestätigt.
das jahr 2000 hätte niemals kommen dürfen, denn die zeit war abgelaufen.
alle voraussagungen waren gegen null gelaufen, die generation die nicht vergehen sollte und alles andere auch.
    viele liebe grüsse gonzo

    Gonzo Eingereicht am 19.09.2013 um 20:47
    ich muss auch noch hinzufügen, dass ich niemanden vom glauben abringen möchte.
nur ein wenig “neues licht”
es gibt eben so viele dinge über die man reden möchte-als zj.
so viele dinge die einem durch den kopf gehen und die man niemandem anvertauen kann, ohne in ein schlechtes licht gerückt zu werden.
einer bespitzelt den anderen, keinem kann man vertrauen wenn man zweifel äussert.
das macht viele brüder und schwestern einfach sehlig kaputt.

    Gonzo Eingereicht am 19.09.2013 um 20:33
    hallo, es ist ja nicht so, dass man die org. ohne grund verlässt.
schon mit zwölf jahren kam mir der zweifel, es ging im wt. um onanie.
war mir alles peinlich, und befremdend zu gleich, in was die org. sich alles einmischt…
vor allem was sie damit anrichtet, “gott sieht alles”.
schlechtes gewissen war an der tagesordnung, bis hin zu todesangst nun vernichtet zu werden…
mein vater war jahrzehnte lang ältester, ich hatte kein leichtes los.
wollte ihn nicht enttäuschen, machte deshalb vieles mit.
    die zeugen jehovas sind keine schlechten menschen, nein wirklich nicht, doch die zwänge der leitenden körperschaft, die mir teils unrealistisch vorkommen, machen viel kaputt.
wenn jehova wirklich der gott der liebe ist, kann die org. der zeugen nicht die einzige wahre relig. sein und alle anderen, die auch ihr ganzes leben opfern um die welt erträglicher zu machen werden vernichtet.
    bitte schaltet mich frei…
    viele grüsse gonzo

    Gonzo Eingereicht am 19.09.2013 um 20:15
    hallo, wie kann man sich hier richtig anmelden, dass auch die beiträge veröffenlicht werden.
war von der geburt an zj, bis ich mit 18 jahren die org. verlassen habe.
meine gründe waren auch der zweifel an vielen dingen…
hätte auch einiges zu berichten.
und tausend fragen…
    viele grüsse gonzo

    Eingereicht am 19.09.2013 um 21:06
    ich bin so froh, dass es diese seite gibt.
    endlich kann man einmal normal miteinander reden, seinen glauben dadurch stärken, dass man einfach über alles reden kann.
    nicht immer nur schlucken was die körperschaft sagt…

    viele grüsse gonzo

    =========================================================

    Hallo Gonzo

    herzlich willkommen hier bei Bruderinfo
    Gerne schalten wir deine Kommentare frei. Allerdings solltest du deine Kommentare als Antwort auf einen Kommentarschreiber deiner Wahl posten.

    Nicht unter F&A

    Liebe Grüße Bruderinfo

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Hallo lieber Gonzo!

    Habe kein schlechtes Gewissen, bleibe ruhig.
    Keine Angst, Du hast richtig reagiert.
    Es war das beste, das Du von der Org. gingst!
    Die WTO traut sich über sehr viele Themen hinweg , über die sich man nicht zu sprechen wagt.
    Leider auch Dein oben genanntes Wort:-(

    Sie versuchen, in allen Bereichen des Lebens die Nase reinzustecken.
    Wenn Du willst Gonzo erzähl Deine Geschichte, auch ich bin in der W+TO Org. aufgewachsen und bin seit ca. bald 1 + 1/2 Jahre heraus,
    ich bin mit meiner Familie raus, da wir merkten, das einige Lehren nicht stimmt.
    Bis auf bald ein kleines, Vögelchen Namens Colibri

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber gonzo
    ich fühle genauso wie du wir können einander die hand reichen,auch ich erlebe zur zeit eine phase voller zweifel,nicht was den glauben generell betrifft ich glaube an meinen himmlischen vater jehova ,an seinen sohn jesus christus ,und an gottes wort der wahrheit der bibel joh 17,17,aber ich unterscheide eben zwischen gottes wort, und den lehren des tuvsklaven. gut ich gebe zu erst seid kurzen egal und da kommen mir eben gewisse zweifel,ich erachte es als prüfung ,uns wird ja in gottes wort nahe gelegt zu forschen und zu prüfen,dieser prozess dauert bei mir noch an und ich bin noch zu keinem endgültigen fazit angelangt es geht auch nicht von heut auf morgen auf einmal alles in frage zu stellen der lehren des tuvsklaven betreffs .und was dabei mir unbedingt eine hilfe ist ist dieses forum hier bei bruderinfo,du sagst ja selber lieber gonzo,das drausen die mehrzahl der menschen uns gar nicht verstehen würden mit unseren ansichten ist aber auch verständlich ,um so schöner hier auf bruderinfo unsere gedanken fliessen zu lassen auch wenn mann oft gegenseitiger meinung ist macht nichts wir werden geistig auf trab gehalten schlafen nicht ein sondern sind hellwach und voller erwartung auf das kommen unseres herrn und erlösser jesus christus.lg hansi

  • Tommy
    September 12, 2013

    Alles klar Hansi,
    jetzt Ruhe bewahren. ich kann nur empfehlen Gottes Wort in aller Ruhe zu studieren und auch mal ein paar andere Uebersetzungen zur Hand zu nehmen. Bitte auch mal den herrn um Hilfe und mach dann weiter. Vielleicht erlebst Du irgendwann eine Ueberraschung.
    Freu mich und hau rein, weisst hoffentlich wie es gemeint ist.
    Tommy

  • pit an gonzo
    September 12, 2013

    lieber gonzo,
    schön, dass du deinen glauben nicht ganz verloren hast.
    die WTG hat auch schon viele atheisten produziert. etwas, das mich nicht sonderlich verwundert.

    darum freu ich mich über jeden, der seinen glauben noch nicht ganz verloren hat.

    drum sei willkommen hier und scheu dich nicht zu schreiben.
    lg pit

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Hallo Gonzo,
    herzlich willkommen in der Gemeinschaft der Aufgewachten!

    Ja leider ist es genauso wie du deine ersten Zeilen uns mitteilst.

    Wenn es Fragen, Argumente, Neues gibt dann findest du hier eine grosse Anzahl vieler lieber Schwestern und Brüder. Der Austausch macht Spass, man lent viel hinzu und man darf auch mal anderer Meinung sein. Natürlich sollte die Lehre aus Gottes Wort für uns alle bindend sein, wobei das Verständnis jedes einzelnen
    einen anderen Grad hat. Folglich wird man auch unterschieliche Sichtweisen finden. Das Grundsätzliche der Bibel in dem sind wir uns mistens einig.

    Also nur zu und erzähl uns mehr von dir! Du wirst viele neue Freunde, sowie ich auch, hier finden. Du wirst viele alte Freunde wahrscheinlich verlieren aber ich kann dir versichern es gibt mehr als 1:1 Ersatz!

    Liebe Grüsse Matthäus aus Österreich

  • Tommy
    September 12, 2013

    Vielleicht muss man erst immer alle Kommentare lesen bevor man schreibt, dass keiner antwortet.
    Entschuldigt liebes Bruderinfo Team.
    Tommy

  • Lichti an die Winston!
    September 12, 2013

    Lieber Thomas!
    Danke, dass Du mir zurückgeschrieben hast. In diesem Forum wollen Wir uns doch gegenseitig stärken und erbauen ,deswegen suchen Wir den grössten Konsens mit Jedem Einzelelnen.Denn in erster Linie sind Wir einander Brüder und Schwestern.
    Liebe, Friede und Freude mögen auch mit Dir sein.
    Lichti

  • Lichti an die Birds
    September 12, 2013

    Hallo, meine lieben Birds!
    Danke für Euren stärkenden Brief!
    Welch passendes Motto Ihr doch gewählt habt für Euren Schritt in die Freiheit.
    Möget Ihr immer spüren,dass unser Vater bei Euch ist und Euch tröstet und erbaut.So lernen Wir von IHM einander beizustehen, wie Ihr es meinem Sora in so liebevoller Weise getan habt.
    Viele Bussis aus dem schönen Vorarlberg
    Euer Lichti

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Liebe Birds!

    Die Türe des Käfigs ist offen, ihr seit entkommen!
    Bleibt in der christlichen Freiheit
    In Liebe
    Colibri

  • kleiner Colibri
    September 12, 2013

    Liebe Birds,
    die Türe des Käfigs wurde geöffnet, ihr seit entkommen.
    Bleibt in der christlichen Freiheit und seit glücklich:-)
    In Liebe Colibri

  • Lichti an Pit
    September 12, 2013

    Vielen, vielen Dank für Deine wundervollen Worte, die sich wie Balsam in meinem Herzen anfühlten.
    Ja, dieses Buch “ Der Gewissenkonflikt “ habe ich auch schon gelesen.Ein wahrhaft treuer Zeuge, dieser Bruder Franz! Er hatte vielen Menschen geholfen,die Wachtturmsekte zu erkennen.Ich werde mich bald mit seinem zweiten Werk :“ Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ befassen.
    Pit,Du bist ja ein kleiner Poet.So schön, wie Du die wahre Erkenntnis mit einer aufblühenden Blume vergleichst.Du bist so ein lieber Mensch,und aus Deinen Zeilen lese ich , wie Du unseren Grossen Vater und unseren Lehrer Jesus liebst.ich freue mich sehr mit Dir .
    Alles Liebe
    Lichti

  • Lichti an verwundet
    September 12, 2013

    Allerliebste Sarai !
    Verzeih, dass ich Dir jetzt erst schreibe, aber aber ich brauchte etwas Zeit, meine aufgwühlten Gedanken und Gefühle wieder zu ordnen.
    Ich sitze gerade auf meiner Coutch im Wohnzimmer und weine über diese liebevollen Worte,die Du mir geschrieben hast.Wenn nur ein einziger Mensch wie Du in der Versammlung gewesen wäre,dann wäre Die LIEBE überströmend gewesen.Glaube mir,auch Ich habe nur getröstet, die armen Schwestern und Brüder in die Arme genommen,Ihnen mit Rar und Tat zur Seite gestanden.Doch irgendwie hatte ich immer eine gewisse Kälte gespürt.Die Intrigen in der Gemeinschaft waren Ich und mein wunderbarer kleiner Colibri schon viele Jahre ausgesetzt.Ich könnte viele Briefe über die Herzlosigkeiten der 30 Zeugenjahre schreiben,ja ich glaube, dass allein schon 1 Buch nicht ausreichen würde,über die seelischen Grausamkeiten des tuS und seiner Handlanger .
    Kleines, liebes Vögelein ,Deine Geschichte hat auch mich ungemein berührt .
    Wir wissen beide,dass irgendwann eine Zeit kommt, dass wir uns in die Arme nehmen können, uns freuen, uns herzerln und busseln über all das Wundervolle,das unser geliebter Vater und liebevoller Jesus für uns ,seine Kinder, vorbereitet haben.Ich glaube auch,dass kein Mensch sich diese Herrlichkeit vorstellen kann. Dann sind wir auch wirklich frei.
    Die Liebe ist das höchste Gut eines Menschen, das uns gegeben worden ist, und nur dann,wenn wir Sie in unserem Herzen aufgenommen haben,werden wir zu Kindern Gottes,
    Ich danke dir und drücke Dich ganz fest, du lieber,süsser Schatz
    Dein Lichty

  • Tommy
    September 12, 2013

    Genau Michael 2.
    Man beachte Daniel. Ich kann auch falsch liegen. Er sprach ja vom König des nordens und des südens. Nun, soviel ich weiss waren das damals Syrien und Agypten. Nur weil wir verschiedenste Dinge nicht mit unserem Verstand oder Wissen vereinbaren koennen.
    Darauf kommt es aber auch nicht immer an, sondern darauf, dass wir dem herrn und seinem Vater vertrauen.
    Gruesse an alle
    Tommy

  • Michael2
    September 12, 2013

    Hallo waytodawn

    Auch ich finde es schade, dass das Thema „ endgültige Verwerfung der Juden, so weit abschweifen konnte und von einigen so verbissen gesehen wird. Es scheint so, das sich nicht nur Jerusalem zum Stolperstein für alle Nationen erweisen wird sondern hier bei BI auch dieses Thema. Sollten wir die Entscheidung nicht unseren Schöpfer überlassen?
    Ich persönlich habe auch lange an das geistige Israel geglaubt, so wie es vom Sklaven und anderen Glaubensgemeinschaften gelehrt wird. Doch zur Zeit komme ich immer mehr zu der Überzeugung dass alle Vorhersagen der Juden betreffend buchstäblich zu sehen sind. Jesus sagte, „Jerusalem wird zertreten werden bis die Zeiten der Nationen erfüllt sind“. Danach soll es wieder hergestellt werden.
    Die Zertretung und Zerstreuung geschah 70 u.Z. buchstäblich. Wo ist die Logik einer geistigen Wiederherstellung? Diese Auslegung wird meiner Meinung nach nur gebraucht um die Machtstruktur und das Anspruchsdenken einzelner Gruppen und Religionen zu festigen.
    Zitat aus dem WT-Artikel “Wie tief ist doch Gottes Weisheit” v. 15.5.2011 S.25 Abs.19: Zu der von Jehova festgesetzten Zeit wird; wie Paulus sagte , “ganz Israel” gerettet werden, indem alle 144000 geistigen Israeliten als “ganz Israel” – im Himmel – als Könige und Priester regieren.
    Hier schiebt man einfach etwas ein, was Paulus nie gesagt hat. Diese Aussagen, das sich alles immer nur auf den Überrest bezieht geben mir langsam zu denken. Spricht hier Paulus wirklich von den 144000 Gesalbten als das “geistigen Israel”, wie es uns der Wachtturm an Hand von Galater 6:15,16 beweisen möchte? Das glaube ich nicht mehr.
    Galater 6:15,16 “Es spielt keine Rolle mehr, ob wir beschnitten wurden oder nicht. Es zählt nur, ob wir wirklich zu neuen, veränderten Menschen geworden sind. Und allen, die nach diesem Maßstab leben, schenke Gott Barmherzigkeit und Frieden – ihnen, und dem auserwählten Volk Gottes.
    Im Zorn der Liebe (zu unterscheiden – wenn auch menschlich gesehen schwierig – von anderen Formen des Zornes) ist die Versöhnung mit Gott schon von Anfang an vorgesehen. Die Verstoßung ist keine Verstoßung im wirklichen Sinne, weil ihr die Endgültigkeit fehlt. Das kommende Heil wird vor dem Unheil gesät. Das ist auch das Unerhörliche der Verstockung Israels bei Jesaja: in Mitten der Droh-, Straf- und Gerichtsworte ist bereits das Heil gesät.
    Der Prophet Jesaja sagt zu dem Volk Israel: “Denn der Herr, euer Gott, ist barmherzig. Er gibt euch nicht auf und lässt euch niemals untergehen. Für immer hält er an dem Bund fest, den er mit euren Vorfahren geschlossen hat. Denn das hat er geschworen.“
    Die Auslegung unserer leitenden Körperschaft zu dieser Aussage “für immer und niemals” erfülle sich am sogenannten „geistigen Israel“, ist nur mit schwachen biblischen Aussagen belegt. Als Beweis, dass das buchstäbliche Volk der Juden in den Augen Gottes keine Rolle mehr spielt, wird hauptsächlich mit Römer 2:28,29 und Galater 6:15,16 belegt.
    Doch ich frage mich immer mehr, wird in diesen beiden Aussagen des Apostel Paulus gesagt, dass Gott sein Volk, zu Gunsten eines „geistigen Israel“ verworfen hat? Der Kontext dieser Verse zeigt, dass Paulus lediglich darauf hinweist, das den Juden das Gesetz nichts nützt, wenn sie es nicht einhalten. Jeder Mensch, der das Gesetz erfüllen würde kann als wahrer Jude bezeichnet werden, auch wenn er kein Jude dem Fleische nach ist.
    Für mich sind Gottes Gnade und seinen Wege sind unerforschlich, und das ist es auch was Paulus im Brief an die Römer vermitteln wollte; selbst in seiner Verstockung ist Israel zum Segen für die ganze Welt geworden. Dadurch, dass Israel Jesus nicht anerkannte, musste er sterben und nahm damit als das Opferlamm die Strafe für die gesamte Menschheit auf sich. Er musste sterben, sonst wäre die Menschheit nie erlöst worden von der Macht der Sünde und ihrer Konsequenz, dem ewigen Tod. Jehova Gott hat Israel verstockt, so Paulus, weil Jesus für die “Heidenvölker” und das jüdische Volk sterben musste.
    Sollte Gott deshalb die Juden für ewig verstoßen weil sie in ihre Verstockung den Weg der Erlössung bereitet haben? Wenn nicht die Juden den Tod Jesu verursacht hätten den ein anderes Volk.
    Nach der Auferstehung Jesu und nach Pfingsten legte Jesus seinen Geist zur Überwindung der Sünde und zum Tun des Guten in jedes Herz, das an ihn als seinen Erlöser glaubte. Die Ersten, die von diesem Heiligen Geist erfüllt wurden, waren alles Juden – später erst glaubten auch Heiden an Jesus.
    Wir sollten das Thema nicht zu sehr hochspielen, den die Wege Gottes, wer kann sie ergründen.
    Auf jeden Fall werde ich mir nicht anmaßen zu sagen, Jehova muss sein Volk verworfen haben, weil es meinem Gerechtigkeitsempfinden entgegen kommt.

    Liebe Grüße an alle hier
    Michael2

  • Gerd
    September 12, 2013

    Zweite Predigt des Petrus (Apg. 3)

    21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß b i s (!) zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.
    ———————-

    61. Predigt des Ede

    Das Volk, das sich Jehova einst erwählte und von dem behauptet wird, dass ER es wieder herstellen würde, sind die Israeliten im Fleische abahamischer Abstammung. Wenn das stimmen würde und die Israeliten tatsächliche noch Gottes Volk wären und nicht vollständig verworfen wurden, dann können die Nachfolger Jesus nicht Gottes Volk sein, denn zwei Volker Gottes mit unterschiedlicher Lehre bzw. Anbetungsformen gibt es nicht.
    ———————

    NOCH liegt die Decke auf dem nicht zur himmlischen Berufung bestimmtem Israel, NOCH sind nicht alle von GOTT zu seiner Familie erwählten herausgerufen, um schlussendlich dort zu sein:

    Römer 8: 29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

    Erst n a c h dieser ^ Einsammlung erfolgt z.B. Hes. 36:24-38 usw.

  • edelmuth an Gerd B,
    September 12, 2013

    Guten Abend Gerd

    Die Wiederherstellung aller Dinge ist nicht die Wiederherstellung Israels als Gottes Volk, denn Israel ist nicht das Maß aller Dinge.

    Wenn, wie du meinst, Israel zu irdischem Leben und alle Christen zu himmlischem Leben berufen wurden – denn das lehren die ernsten Bibelforscher – bedeutet es, dass Milliarden Christen von Himmel als Könige über Millionen Israeliten herrschen werden. Hast du den Israeliten das einmal verständlich gemacht? Und, was haben sie gesagt?

    Ede

  • Br. Bird an Alle
    September 12, 2013

    Liebe Geschwister im Glauben,

    Wir haben uns nun offiziell von der Organisation getrennt.
    Uns wurde auf Facebook hinterher geschnüffelt, hinterem Rücken wurde vor uns gewarnt, also einfach nur schockierend. Die Älteste , schrieben, sie warten nur mehr auf unser Schreiben. Das haben wir auch jetzt gemacht.

    Wir sind glücklich diesen Schritt gemacht zu haben. Dieser Text war gestern bei der Bekanntgabe der Leittext des Tages.

    Römer 8:1-2 SCH2000

    So gibt es jetzt keine Verdammnis mehr für die, welche in Christus Jesus sind, die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist . Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

    LG und Jehovas reichsten Segen euch allen.

    Die Birds

  • Anna
    September 12, 2013

    Liebe Birds,

    alles Gute für euch in der Freiheit 🙂

    Da habt ihr euch einen schönen Text herausgesucht.

    Gerade weil ihr Kinder habt ist es wichtig diese nicht in ein totalitäres Religionssystem einzubinden. So können sie sich frei und ohne Druck entfalten.

    Herzliche Grüße und den Segen unseres himmlischen Vaters und seines Christus wünscht euch

    Anna

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Liebe Birds

    mein Mann (Fuchs) und ich, beglückwünschen Euch für diesen Schritt und heißen Euch herzlichst willkommen in der christlichen Freiheit. Nun könnt ihr Euch ganz dem Leibe Christi widmen ohne dass jemand dazwischen steht. Wer das erkennt und wahrnimmt ist wirklich ein glücklicher Mensch.

    Auch wir sind ja vor gut einem Monat ausgeschlossen worden. Wir genießen unsere Freiheit. Die 20ig Jährige Zugehörigkeit zu den Zeugen Jehovas war nötig um die Wahrheit zu erkennen. Dort sind wir geläutert worden und durchs Feuer gegangen. Das war unser kleines persönlich erlebtes Gleichnis vom Weizen und Unkraut. Deswegen sehen wir diese Zeit nicht als verloren an, sondern eher notwendig um zum Christus zu kommen. Die Erkenntnis, dass wir einer Lebenslüge auf den Leim gegangen sind, hat abartig weh getan, aber jetzt ist Gottes Segen umso größer und heilt wirklich alle wunden.

    Wir wünschen Euch das Beste auf Eurem weiteren christlichen Weg und Gottes reichsten Segen

    liebe Grüße Hope mit Mann

  • Bernhard an Br. Bird
    September 12, 2013

    Im Erwachet 22. Dezember 1973 wird eine Aussage von Jean Guitton zitiert sie schreiben : Wir sollten ohne weiteres bereit sein, uns von unserer Religion abzuwenden, wenn es sich zeigt, daß sie nicht die Wahrheit ist‘“

    Meine Lieben Brüder Birds, diesen Satz werden wir anführen bei unseren Austrittsbrief. Anschließend werden wir BEI DER BEZIRKSHAUPTMANNSCHAFT UNSEREN AUSTRITT BEKANNT GEBEN und GLEICHZEITIG von dort die Bestätigung holen.
    Wenn jeder Zeuge hier in Österreich diesen Schritt zur Behörde macht ob Ausgeschlossen oder selbst gegangen, würden sie in Österreich andere Zahlen schreiben!!!
    Liebe Brüder wir würden uns sehr freuen wenn wir unsere Email Adressen austauschen könnten.
    Wir wünschen euch von ganzen Herzen Gottes reichsten Segen durch unseren liebevollen Hirten Jesus.
    Brüderliche Grüße Bernhard mit Frau

  • Tommy
    September 12, 2013

    „…. und die Wahrheit wird Euch frei machen….“ oder?
    Gratulation
    Tommy

  • Barnabas an Birds
    September 12, 2013

    Liebe Birds,

    ein herzliches Willkommen im Kreise der in christlicher Freiheit flatternden Schwarmvögel und viel Freude beim fröhlichem Zwitschern wie einem der Schnabel gewachsen ist, wünschen Barnabas und Frau. 🙂
    Wir grüßen euch mit 2.Korinther 3:17,18:
    „Der Herr aber ist der Geist, und wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. Von uns allen wurde der Schleier weggenommen, sodass wir die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel sehen können. Und der Geist des Herrn wirkt in uns, sodass wir ihm immer ähnlicher werden und immer stärker seine Herrlichkeit widerspiegeln.“ NL
    Der Umkehrschluss dieses Textes zeigt doch, dass dort wo es keine Freiheit gibt der Geist des Herrn auch nie gewesen sein kann.
    Wir haben es keine Stunde bereut diesen Käfig verlassen zu haben.

    Alles Gute!
    Barnabas und Frau

  • Barnabas an Birds
    September 12, 2013

    Liebe Birds,
    noch eine Ergänzung zu meinem Kommentar. Mein Sohn hat mir gerade gesagt, warum ich nicht mit Barnabas und Familie gegrüßt habe.
    Das möchte ich jetzt noch nachholen.

    Liebe Grüße von Barnabas und Familie.

  • Manfred an Birds
    September 12, 2013

    Liebe Birds,

    Auch von mir ein herzlichen Glückwunsch zu Eurem Austritt. Damit setzt ihr ein Zeichen fur die anderen in der Versammlung. Wenn genug gehen, werden die sich vielleicht auch mal Gedanken machen, warum es so viele sind. Wenn man überlegt, wie lange es dauert, bis einer neu getauft wird, dann gibt es erhebliche Einbussen bei den Zeugen. Denn ihr seid bestimmt nicht die Letzten gewesen.

    Meine Frau wurde jetzt 16 Tage nach Ihrem Austrittsschreiben auch von einem Ältesten angerufen und zwar direkt nach einer Ältesten Besprechung. Denn dieser Bruder rief nicht von seinem eigenen Apperart an.

    Sie haben ihr gedroht, dass sie gar nicht abschätzen könnte, was das für sie bedeutet. Ich denke es ist eher anders herum. Mir tun sie mittlwerweile nur noch leid, weil sie denken, dass sie Gott damit einen Gefallen tun.

    Also alles Gute für Euch vor allem den Segen unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes um die ersten Monate gut überstehen zu können.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    sie „steinigen“ die Brüder, die allein dem Christus nachfolgen wollen während sie selber die Schafe scheren und schlachten, weil sie inwendig eher Wölfen gleichen.
    Wenn Versammlungen schrumpfen, sich verkleinern, mit anderen fusionieren ist das alles andere als Mehrung. Ja es ist die Mehrung des Negativen. Sie nehmen es wahr, wollen es aber nicht wahr haben.
    Sie sehen ihre Brüder aber nicht den Balken in den Augen, den Wald im Kopf. Sie buckeln nach oben „der Sklave, die LK…“ sie gehen zu den Schulungen für die Dienerschaft, aber sie lernen nicht zu unterscheiden zwischen Glauben und aufgesetzten Glauben.
    Der eine , wahre Glaube kommt aus dem Herzen, der andere wird indoktriniert, so wie der Katechismus.
    Und dann ist das ganze instabil, denn wenn immer notwendig kommt „neues Licht“ und dann ist die Doktrin von gestern Teil für den „Giftschrank“, die Bibliothek im Kö-Saal.
    MIch wundert nur, dass die KAs und die BAs das alles mit tragen., wahrscheinlich überwiegend, weil sie ein Pfründe haben, hohes Ansehen und immer Knete von den alten Schwestern und den Dienern.
    Aber auch das wird sich ändern, da Geld überall knapp wird und die Rentner mit hohe Bezügen ableben.

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    hier kann man das Thema gut ausgearbeitet verfolgen:
    http://www.marketing-und-vertrieb-international.com/jesus/der-krieg-um-syrien-und-damaskus.htm

  • Tommy
    September 12, 2013

    Vielleicht ist es uebetrieben, aber mir faellt das, was ich heute las dazu ein: „In ihrer Habgier werden sie euch mit verlogenen Worten zu kaufen versuchen; aber das Gericht über sie bereitet sich schon seit langem vor und das Verderben, das ihnen droht, schläft nicht.“
    Tommy

  • Hubert
    September 12, 2013

    Hallo liebe Birds in Österreich vom 18.09.2013,

    gemäß Jesu Worten in Matth. 15:8-11 und Joh. 4:24

    vermeidet man als Einzelperson,Familie, Religionsorganisation,

    Freikirche, Weltkirche oder Synagoge nur dann den üblen Status

    eines vergeblichen und unnützen Anbeters Gottes,

    wenn man IHN,

    unseren großen Geber jeder guten Gabe
    und jedes vollkommenen Geschenkes
    (vgl. Jak. 1:17),

    frei von allen autoritären Menschenworten
    und menschlichen Lehren,

    innerhalb seines biblischen Wortes und Willens
    als Einzelner, mit Familie und mit wahren Brüdern
    und Schwestern in Jesus Christus in Liebe und ganzherzig
    ind Geist und Wahrheit anbetet und dient.

    Deiner Nachricht entnehmen wir,

    dass Du, lieber Bird, samt Familie gemäß Gal. 2:11-14

    Jehovas Zeugen als eine vertrauensunwürdige

    und unreine Religionsorganisation erkannt

    und dich von ihren gefährlichen religiösen Einfluss
    und Angesicht verabschiedet hast,

    um gemäß Gal. 2:14 AUF DEN GERADEN WEG GEMÄSS DER WAHRHEIT
    DER GUTEN BOTSCHAFT (NWÜ) bleiben zu können.

    Was damals für die Apostel, Brüder Christi und Urgemeinden
    galt, gilt gemäß Jak. 1:18 bekanntlich auch für uns heute:

    „Weil er es gewollt hat, hat er uns durch das Wort der Wahrheit
    hervorgebracht, damit wir eine gewisse Erstlingsfrucht seiner
    Geschöpfe seien.“

    Wahrscheinlich werden deine Ältesten sagen, dass es sie bedrückt,
    wenn SO ETWAS wie eine HERVORBRINGUNG IM WORT DER WAHRHEIT passiert,

    und dass sie darüber traurig sind, werden sie vermutlich sagen und ihr als Irrende die Brüder in Jehovas Organisation nicht weiter mit eurem abtrünnigen Gedankengut bedrängen sollt …

    Für sie widerspiegeln solche Situationsbeurteilungen
    ihre vermeintliche geistige Gesundheit,

    soweit ist diese Religionsorganisation gekommen,

    einfach bestürzend und unfassbar.

    Ebenso ihre weltweit breit angelegte feige Strategie,
    dieses auch durch Euch immer größer werdende Zeugnis Gottes
    gegen sie intern und extern vertuschen zu wollen.

    Damit versündigen sie sich seit vielen Jahrzehnten in einer weiteren biblischen Verpflichtung vor Gott und Jesus
    und dem wahren Christentum,

    nämlich gemäß 1. Thess. 5:27 solche heiligen Briefe
    und Abschiedsbriefe ALLEN BRÜDERN n i c h t vorzulesen,

    Denn dazu hätten sie, die immer von ihrer hohen Moral sprechen, die moralische Verpflichtung, auch wenn Ihr ihnen diese Vorlesepflicht vielleicht auch nicht feierlich auferlegt habt.

    Aber alle wahren Christinnen und Christen sollten stets
    die Gesinnung des Sonderapostels Paulus haben,
    der stets der Wahrheit zum Durchbruch verhelfen wollte:

    „Ich erlege euch beim Herrn die feierliche Pflicht auf,
    diesen Brief allen Brüdern vorzulesen.“ (NWÜ).

    Meine Familie und ich freuen uns mit Euch
    und mit allen hierauf Bruder-Info
    über Eure fundierte Rechtsfindung

    und wünschen Euch und uns,

    dass noch viele irregeführte und blinde Ältestenschaften,
    Zweigkomitees und „schlichte“ Zeugen und Zeuginnen
    Jehovas daraus Nutzen ziehen werden.

    Mit lieben Grüßen und Segenswünschen
    gratulieren auch
    Hubert und Familie am 19.09.2013

  • Winston an Hubert
    September 12, 2013

    Lieber Hubert,

    das war ein netter Kommentar. Ich nehme an Du bist der Nächste.
    Zumindest sind Deine Flügel auch schon nachgewachsen. Ich würde mich nicht wundern, wenn auch Du bald abfliegst in eine neue Freiheit, Jesus und Gott besser kennen zu lernen.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Winston an Birds
    September 12, 2013

    Lieber Br. Birds,

    zuerst einmal herzlichen Glückwunsch in einer Gemeinschaft mit all denen, die Dir vorausgegangen sind oder dabei sind Dir nachzufolgen.
    Wir alle sind froh, daß Dir Deine von der WTG gestutzten Flügel nachgewachsen sind. Benutze sie um endlich fliegen zu können.
    Je wieter Du in die Höhe fliegst, desto banaler und dumm erscheinen Dir die am Boden sitzenden Vögel, die in einem Gatsch(=Morast für Deutsche) ihrer geistigen Speise des unverständigen Sklaven feststecken und permanent von oben damit beworfen werden.

    Ich wünsche Euch viel Freude bei Eurer wiedererlangten Freiheit
    Thomas

  • Br. Bird an Alle
    September 12, 2013

    Hallo ihr Lieben,

    Meine Frau und ich sagen möchten uns herzlich bei euch für die Auferbauenden Worte bedanken. Zu wissen das so so viele das gleiche empfinden wie wir ist sehr erfrischend. Die Genannten Bilbel Texte, waren nicht von uns gewählt, sie wahren per Zufallsgenerator vom Youversion Bibelapp. Wie passend, auch der Tagestext von JZ am Dienstag den 17.09 das alles war sehr Glaubensstärkend. Wir fühlen uns jetzt richtig befreit. Jetzt können wir Jesus so nachfolgen wie er es will.
    Die Freunde haben sich nicht mal verabschiedet. Eine Familie hat sich gemeldet, weil sie jetzt angeblich erfahren haben, das wir massiv gegen unsere Freunde schimpfen bzw geschimpft haben. Ein Wahnsinn, ich hätte es nicht geglaubt, das sie es sogar noch nötig haben uns zu verunglimpfen. Das zeigt wer ihr Vorbild ist. Aber egal, wir haben das richtige getan.

    Wie konzentrieren uns jetzt auf die positiven Dinge die vor uns liegen. Wir sind erleichtert, den ausstieg jetzt hinter uns gebracht zu haben. Jehova wird diese Vorhaben beschleunigen, wir dürfen alle gespannt sein.

    In brüderlicher und schwesterlicher 🙂 Verbundenheit,
    LG aus der Steiermark.
    FAM BIRD

    Jesu.christen@gmail.com

  • waytodawn
    September 12, 2013

    Ich finde schade, dass die Thematik so weit abschweifen konnte.

    Was ich persönlich nicht verstehe ist der Gedanke, dass die Juden JEsus verworfen haben, weil sie angeblich nicht mit der Tatsache zurecht kamen, dass sie nichts mehr tun könnten – richtige Opfergaben etc, sondern nur auf Grund von JEhovas Gnade und dem Akzeptieren von Jesus Lösegeld gerettert werden könnten.

    Gibt es hierfür richtig biblische Belege?
    Für mich war bisher ziemlich logisch, dass sie
    1. die Zeichen der ZEit bzw die eindeutigen Hinweise aus den Propheten missachteten (und auch heute noch)
    2. (wie es die WTG gerne lehrt) sie eine andere Erwartung an Jesus hatten, nämlich, dass er sie vom Joch Roms befreit und er einen weltlichen Platz als König einnehmen würde.

    ICh sehe das auch mal so:
    Die Juden mussten Geld ausgeben um Opfergaben zu erwerben (oder sonstige Aufwendungen, wie eine Ziege oder ein Schaf aus der eigenen Herde) … jegliche Erleichterung was die Darbringung von Opfern anging MUSS doch Anklang gefunden haben.
    Hand aufs Herz, viele aus unseren Reihen denken hierbei mal rein wirtschaftlich. Für die Juden damals muss doch diese neue Möglichkeit dann doch wie die Eierlegende-Woll-Milch-Sau erschienen sein!

    Ansonsten habe ich für mich viele wertvolle Gedanken schöpfen können. Allein das Bewusstwerden dieser besonderen Verbindung zwischen Jehova – Jesus – seinem Volk / JEsu Brüder ist für mich mehr Ermunterung als die sogenannte „gute Botschaft“ des tuvS je sein könnte… eine wahre gute Botschaft. Trotz meiner Sünde ist das Verhältnis zu meinem Vater und Bruder droben im Himmel eng…

    Was das Thema Israel angeht… (um auch ein wenig Offtopic zu werden):
    Ich teile die ANsicht, dass es Juden geben wird, die mithilfe Jehovas erkennen, dass Jesus der MEssias war und ist… und dementsprechend auch IHM folgen. Doch ich glaube nicht, dass es die Gesamtheit des Hauses Israel / Juda sein wird… sie sind störrisch und wie bei jeder Zuchtmaßnahme Jehovas blieben einige stur und damit auf der Strecke…

    Durch Jesu Erscheinen in unserer Sphere wurde die Rettung für JEDEN Menschen ermöglicht… solange er IHM folgt

  • pit an lichti
    September 12, 2013

    liebe schwester lichti,

    es macht mich traurig zu sehen, wie irregeleitet menschen sein können, wenn sie meinen, sie hätten die absolute wahrheit und doch kein herz haben.
    und wenn ich alle erkenntnis hätte und nicht die liebe, wäre ich ein klirrendes gefäss.
    und sie klirren laut und schrill und haben keine liebe und keine barmherzigkeit.
    es tut mir weh, dass ihr so schräge anfeindung ertragen müsst.

    die erkenntnis ist wie eine blume, die sich langsam entfaltet.
    viele dinge liegen noch im inneren verborgen und werden zu ihrer zeit aufgehen.
    wir können nicht alles verstehen und wir wissen auch nicht was die zukunft bringt.

    und wie hoch sind Gottes gedanken, dass wir uns anmaßen könnten, sie zu verstehen.
    ER hat den überblick über alle zeiten und alles geschehen.
    und nur ER weiss, wie ER das alles zu einem gerechten, barmherzigen und guten abschluss bringen kann.
    und ER kennt die herzen der menschen.

    die WTG wird sich vielleicht so sehr in ihre lügen verstickt haben, dass sie keinen ausweg mehr findet.
    gestern habe ich wieder einmal bei raymond franz geblättert. er berichtet über eine besprechung des tuvs.
    erst fiel es mir nicht auf, aber dann sah ich es.
    sie haben eine streitfrage anhand des wachturms besprochen.
    nicht anhand der bibel, nein, anhand des wachturms.
    und so stelle ich mir vor, wenn einmal ein fehler im system ist, prüfen sie nicht das system anhand der bibel, sondern anhand ihrer eigenen fehler. das kann folglich nur immer weiter weg von gott und seinem Weg führen. aber wenn es im wachturm stand, ist es ja richtig, so der irrweg.

    doch ich vertraue dem Herrn. alle menschen reinen herzens werden es erkennen können. und sie werden ihren weg zum Herrn finden. der Herr wird es nicht zulassen, dass eins seiner schäfchen verloren geht. ER wird jedes einzelne suchen und heimbringen.

    so grüsse deine familie und viel glück auf dem Weg.
    pit

  • Lichti an meine lieben Brüder und Schwestern
    September 12, 2013

    Hierzu meine Geschichte!
    Fast 30 Jahre lang habe Ich als Zeugin Jehovas mein Bestes gegeben.Den Willen Gottes, der doch in seinem Wort festgehalten ist, habe Ich mich stets angestrengt,zu erfüllen. Ich glaubte daran, dass die Zeugen nach der Bibel leben.Falls ich entdecken sollte,das dem nicht so ist, würde Ich mich von dieser Gemeinschaft trennen.
    Zunächst fielen mir keine grossen Widersprüche auf. Doch die kleinen Mosaiksteinchen ergaben nach und nach ein böses Bild. Die ständigen Zitate weltlicher Quellen die uns nie erlaubt gewesen wären, selbst zu tätigen, die oberflächlichkeit der Versammlungen, die Doppelzüngigkeit und das Messen mit verschiedenen Maßen, die ständige Änderung der doch von Jesus kommenden Speise, die fortwährende Bezichtung in Sündengefahr zu stehen, das Drohen………… usw.
    So saß Ich in der Versammlung und ließ das alles über mich ergehen. Nach ca. 20 Jahren starb mein damaliger Ehemann an Krebs. ( Er war kein Zeuge Jehovas ).Ich wurde immer depremierter.
    Vor 3 Jahren lernte Ich meinen jetzigen,und wunderbaren Mann kennen und lieben.
    Er redete ganz anders von Jehova und seinem Sohn Jesus Christus, als die Ältesten ,denn er hat ein anderes Bild von unserem Vater und seines Sohnes in den Himmeln.Plötzlich spürte man viel Liebe und Wärme in der Gemeinschaft.Heimlich verlobten wir uns und Ich begann einigen Schwestern dies zu erzählen.
    Der Neid und der Hass schlugen um sich . Meinem Mann,einem Gesalbten,erzählten die Ältesten schamlose Lügen über mich. Gleichzeitig wollten Sie Ihm weissmachen, daß das Ledigsein besonders in seiner Situation eine Gabe sei. Mir erzählte die Frau des Kreisaufsehers, wie Ich nur heiraten könnte, denn er sei jedes Wochenende bei seinen Eltern.
    Sie gönnten uns unsere Liebe nicht.
    1 Stunde vor unserer Trauung spottete eine Schwester am Telefon, ich würde wohl einen Aprilscherz einen Aprilscherz machen. ( Wir heirateten am 1. April ). Einen blinden Menschen bedeute Selbstaufgabe, aber keinen Nutzen. Wir litten sehr.
    Uns wurde nicht einmal zur Hochzeit gratuliert. Ein entbundener Ältester konnte nicht eimal grüßen. Ein anderer Ältester gab Seinen über uns erzählten Lügen recht.
    Mein lieber Mann und Ich wollten dann die Versammlung wechseln, aber dort hatten diese bösen Männer schon vorgesorgt.
    Einige Wochen später erschien der Wachtturm mit dem Studienartikel : In der Ruhe Gottes einkehren, wo beschrieben wurde,wie man mit ausgeschlossene Kindern umgehen sollte.Ich hatte keine Probleme damit, aber mir taten die armen Schwestern und Brüder leid,die dies immer und immer wieder hören mussten.Ich sprach mit meinem Mann darüber und er sagte mir, daß noch mehr Grausamkeiten im sogenannten“ Volk Gottes“ vorkommen.
    1.) Ngo Affäre,
    2.) Rand cam
    3.)Hedge – Fonds Tagungen
    4.) Das Auspressen von Zeugen ( Geldkraft) zugunsten der W.T.Führung
    5.) Kindesmissbrauch
    6.) Bibelwidersprüche ( Wachtturm falscher Prophet ) …………
    Von da an studierten wir ausschließlich die heilige Schrift. Die aus Ihr gewonnener Erkenntnis wurde von den Versammlungen verachtet und abgelehnt.
    Wir dienten nicht mehr konform mit der W.T.Lehre,und verließen somit als ganze Familie ( meine beiden Kinder Cholibri und Sora ) die Gemeinschaft.Es war ein so großer Schmerz.
    Doch die Güte Jesus und des Vaters heilt uns jeden Tag ein bisschen mehr.Wir erfreuen uns unserer herrlichen und wiedergewonnenen Freiheit!
    Ich wünsche Euch das Glück, geführt zu werden von der Salbung (1. Johannes 2:27) .
    Dieses Gefühl ist unbeschreiblich!
    Mit viel Liebe
    Euer Lichti

  • verwundet@LICHTI
    September 12, 2013

    liebste Lichti –

    ich bin komplett sprachlos und das kommt nicht oft vor ;-)aber Deine Erfahrungen reihen sich leider Gottes ein unter unser aller schlechten Erfahrungen in den Versammlungen, auf den Kongressen und bei den Gemeinschaftsausschlüssen und den Anschluss-Reaktionen dieses armen, will nicht sagen irren, aber irregeleiteten Volkes –

    Du und Ich und JEDER von uns weiss es inzwischen und auch einige Wenige in den Versammlungen drin, daß die heutige bestehende Gruppierung der Zeugen Jehovas damit ihre Chance vor Gott und Jesus Christus v e r s p i e l t hat!

    Sooo hoch gezockt und noch haushöher V E R L O R E N haben sie – denn an der *MENE MENE TEKEL U-PHARSIN – WAND* מנא ,מנא, תקל, ופרסין steht nun wieder eine neue Nachricht… *RIEN NE VA PLUS*!!! Das LÜGEN_ROULETTE-SPIEL hat ein Ende – denn – NICHTS GEHT MEHR!!!

    Bitte, liebste LICHTI, bitte, darf ich Dich tröstend in meine Arme nehmen und weine Dich an meinen beiden Schultern aus, so lange Du willst und Du es brauchst und solange es dauert, und so oft Du möchtest, bis Du Deine berechtigte tiefe Trauer und alle Verletztheit überwunden hast mit mir und uns allen in ein NEUES, GLÜCKLICHES LEBEN starten kannst – denn T R Ä N E N sind der Stuhlgang der Seele – es gibt nichts besseres, als sich die verwundete Seele und sein verletztes Herz *freizuweinen* und gemeinsam mit Freunden und Deinem supertollen Mann, Deinen echt gut gelungenen, treuen Kindern und uns hier GEMEINSAM in die uns von unserem GOTT und JESUS CHRISTUS versprochene ZUKUNFT zu starten :-)))

    Ich hab Dich sehr, sehr lieb und ins Herz geschlossen – bitte bleib hier bei uns, denn WIR BRAUCHEN EINANDER –

    ein dickes Küsschen auf Deine beiden Wangerl, LICHTI, wenn ich das darf –

    in tiefer LIEBE,

    Deine Schwester

    Sarai – *ich denke an Dich und bin ganz nahe bei DIR* 🙂

  • Br. Bird an Lichti
    September 12, 2013

    Liebe Lichti,

    Es ist auf der einen Seite schön zu lesen eure Erfahrung, auf der anderen Seite traurig, zu sehen wie die Brüder in das Verderben gestürzt werden. Diese Führung unter diesem Sklave kann nicht gut gehen.

    Wir freuen uns für euch, das ihr diesen Weg beschreitet. Wie schön ist es, diesen Geist zu spüren. 🙂 das unterschreiben wir nun auch.

    LG
    Bird

  • Winston an Lichti
    September 12, 2013

    Liebe Lichti,

    nach Deinem zweiten Kommentar ist mir ein Licht aufgegangen. Nur der erste war in einem Zusammenhang mit Edelmuth, dem ich versuchte meine Vorstellung von Toleranz und Liebe zu erklären, leider erfolglos.

    Du hast geschrieben und zwar kurz und knapp:
    Lieber Bruder Edelmuth !
    Ich bin eine eifrige Leserin Deiner Worte und möchte Dir mitteilen, dass Du schon viel weiter in Deiner biblischen Erkenntnis bist, als einige Schreiber hier.Bitte, bitte, bitte, bleib weiter bei BI.es ist schon traurig,dass manche Menschen ( noch) keine christliche Gesinnung haben und in einer Srache schreiben, welche verletzt und beschämend ist und die heilige Schrift in einer Weise verzerrt, dass es schon zum Weinen ist.Bleib bitte bei uns. Mit viel Liebe : Lichti

    Den letzten Satz habe ich auf meine Kommentare bezogen.

    Da auch Du und Deine Familie, wie viele andere den Schlußstrich gezogen hast, hast Du leider erst später erklärt. Wenn ich das gewußt hätte, wäre es mir nie in den Sinn gekommen, Dich mit Edelmuth und seinen teilweise intoleranten Aussagen und den belehrendem WTG-Dogmen in einen Topf zu werfen.
    Ich weiß wie schwer es ist diese Gemeinschaft zu verlassen.
    Die neue Freiheit zu denken und die Bibel anders zu verstehen muß erst gelernt und danach gelebt werden. Dazu gehört auch Demut und der Versuch andere Meinungen ernst zu nehmen und ggf. seine eigenen Ansichten zu korrigieren. Letzteres habe ich bei Edelmuth immer vermißt. Ich wünsche Dir und Deinem Mann, sowie Deinen Kindern, das Ihr alle glücklich und zufrieden über die Zeit der WTG hinwegkommt.
    Entschuldige, dass ich Dich missverstanden habe
    Thomas

  • Lichti an Winston
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Thomas!
    Ich bin sehr traurig
    Es wäre schön,wenn ich für die von dir erhobenen Beschuldigungen auch Gründe erfahren könnte, denn
    1. Niemals habe ich mich zu Sklaven positiv geäussert
    2. Keinesfalls habe ich einen Bibeltext aus dem Zusammenhang gerissen oder falsch angewandt.
    3. und schon gar nicht beschuldigte ich Einzelpersonen wegen falschen Vergehensweisen
    Jene unpassenden Benehmensformen lösten bei mir Trauer und Bestürzung aus. Dieser Trauer verlieh ich Ausdruck.
    Der Grund,warum man zusammen kommen sollte,ist einerseits Erbauung : Römer 1:12, und Anreizung zur Liebe: Hebräer 10:25. Deswegen möchte Ich zur Vorsicht mahnen, dass man auf dieser vortrefflichen Seite einander nicht verletzt.
    Es wäre nicht nur schade und lieblos, sondern auch eine Freude für die Gegner!
    Gott ist Liebe und wir sind seine geliebten Kinder.Wir alle sollten uns danach benehmen. Epheser 4:29 bis 5:2. Inaller Form distanziere Ich mich von jeder Verbündung mit der Wachtturm Gesellschaft oder irgend einem anderen Gebilde. Jeremia 17: 5.
    Ich hoffe Du hast nicht gemeint,was Du geschrieben hast,weil wer kann ernsthaft zu Judas halten.
    Ich wünsche Dir Gottes Geist und seine Früchte.
    In Liebe Lichti.

  • Lichti
    September 12, 2013

    Liebes Bruderinfo!
    Danke, dass Ihr den Artikel von meiner Tochter Colibri gelöscht habt.
    Doch meine zwei Berichte an Bruder Thomas und an unsere Brüder und Schwestern nicht.
    Lieben Dank

  • Tommy
    September 12, 2013

    Da sind wir aber wieder beim Leistungsevangelium Hansi. vertrau mir, es gibt jede Menge Christen, die auch ohne die Zeugen zu Jesus gelangt sind. Mit Sicherheit ist es kein Fehler auch anderen Zeugnis zu geben. Ich denke aber (ist nur wieder eine Meinung), dass wir Jesus weit mehr vertrauen koennen. Er fuehrt die Seinen schon auch dahin wo es Not tut und wo er denkt, dass es hilfreich ist.
    Aber, das nur nebenbei.
    Tommy

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Kürzlich hat jemand einen Link gepostet bei dem es um die Gnade und Großzügigkeit Gottes geht die sich keiner erarbeiten oder verdienen kann. Nur mehr mit großer Wertschätzung sowie Dankbarkeit annehmen.

    In dieser Abhandlung war ein sehr schöner Vergleich enthalten, leider kann man es nicht hereinkopieren ich möchte es deshalb mit eigenen Worten zusammenfassen:

    Stell dir vor du bekommst eine EINLADUNG vom weissen Haus – der Präsident persönlich lädt dich zu einem Dinner. Ausgewählte Gäste im kleinen feinen Rahmen haben diese Vorrecht – ohne jedes besonderen Verdienstes.
    Nachdem du den Abend genossen hast, ein fürstliches Mahl von erlesensten Speisen und Wein wirst du als die Tafel aufgehoben wird vom Präsidenten persönlich verabschiedet und zur Tür gebracht, zuguter Letzt bekommst du auch noch ein wertvolles Geschenk.

    Wie würde der Präsident wohl reagieren wenn du ihm eine Dollarnote in die Hand drückst und zum Ausdruck bringst: „Das hat ja sicher viel gekostet, ich möchte mich an den Kosten etwas beteiligen!“

    Wäre er erfreut, erstaunt oder eher erzürnt über diese Geringschätzung seiner Gastfreundschaft?
    Auch nicht mit 100 oder 1000 Dollar kann sich ein Bürger dieses Vorrecht erkaufen vom Präsidenten eingeladen zu werden. In gleicher Weise wird Jesus seine Geladenen Gäste beschenken und jeder persönliche Beitrag (Leistung) ist eine Beleidigung des Königs. Der Vater wie der Sohn sind genausowenig wie der Präsident der USA auf unsere Gabe oder unseren Beitrag angewiesen. SIE HABEN ALLES bereits gegeben. Jeder der glaubt sich hier etwas verdienen zu müssen, wertet das großzügige Geschenk als minder ab.

    Liebe Grüße Matthäus

  • Dennis
    September 12, 2013

    Lieber Matthäus,

    ein sehr interessantes Gleichnis, kann man gut nachvollziehen.

    Man könnte das auch auf den privaten Rahmen beziehen, denn wenn ich etwas verschenke und der Beschenkte würde mir ein paar Euros in die Hand drücken, käme ich mir auch beleidigt vor.

    Danke für Dein Kommentar!

    LG
    Dennis

  • hansi
    September 12, 2013

    hallo tommy
    genau ich halte weiterhin den predigtdienst für sehr wichtig nicht nur das sondern auch am wirkungsvollsten, die menschen mit der guten botschaft zu erreichen,ja es ist jehovas wille und sein werk er möchte das jeder die gelegenheit erhält die botschaft zu hören wie er sich letztendlich der mensch entscheidet für oder dagegen bleibt ihm überlassen hat mit der willensfreiheit zu tun jehova zwingt niemand zu seinem glück.das dieses predigtwerk organisiert werden muss,versteht sich von selbst die menschen auf der erde bin mir nicht sicher deren genauen zahl 4milliarden wahrscheinlich. mit der guten botschaft zu erreichen bedarf eben einer guten planung und eben organisatorischer strukturen,aber eben und da bin ich bei dir tommy dies sollte aus liebe,und ohne jegweiligen druck geschehen,und vorallendingen,es bedeutet nicht alles wenn mann meint nur predigen gehen zu müssen und leistung auf druck abzurufen und dann meint dann wäre mann ein guter zeuge jehovas nein es gehört mehr dazu,jesus sagt es sehr genau 1 jehova gott zu lieben mit seinem ganzen herzen seinem ganzen sinn seiner ganzen kraft 2 und seinen nächsten. in diesen zwei geboten hängt das ganze gesetz,was die liebe zu seinen nächsten einschliest,würde jetzt den rahmen sprengen zeitmässig meine ich,im übrigen sollte es jeder für sich selbst beschliesen wie er die liebe zu seinen nächsten pflegt,aber tommy der predigtdienst zu der liebe an den nächsten gehört garantiert dazu.lg hansi

  • Mani an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi!

    Du antwortest Tommy:
    „aber tommy der predigtdienst zu der liebe an den nächsten gehört garantiert dazu.lg hansi“

    Hast Du meine Antwort „http://www.bruderinfo.de/?p=1361&cpage=1#comment-73790“ nicht gelesen?

    Versuch doch bitte einmal auf mein Argument einzugehen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Igel an Hansi
    September 12, 2013

    Lieber Hansi,
    sicher ist predigen für einen Christen nichts verkehrtes, und würde die WTG den Berichtszettel abschaffen, sowie ihren Verkündigern die Freiheit schenken zu predigen wie sie möchten alles wäre super.
    Dann könnten die Brüder und Schwestern selbst entscheiden ob sie von Haus zu Haus oder lieber in der Suppenküche Dienst darbringen möchten denn dann würden die Menschen auch die ZJ anders wahrnehmen!
    Heute erkennen die Menschen die ZJ doch schon von weitem ich war mal arbeitsmäßig in einem großen Wohnblock da ging es wie ein Lauffeuer durchs Haus „Nicht öffnen nicht reagieren die Zeugen klingeln gleich“!
    Ja Hansi das ist die Realität der Ruf eilt uns weit vorraus!
    Getreu dem Motto „ist der Ruf erst ruiniert dienstet es sich recht ungeniert“!
    Leider bin ich der Meinung würden wir Zeugen Jehovas dafür bekannt sein, das wir Liebe mit unseren Mitmenschen zeigen und uns einbringen in die Gesellschaft könnten wir Menschen durch Taten überzeugen und so wie wirkliche Christen Menschen vom Glauben an Jesus Christus überzeugen!
    Leider bekommen wir vom Sklaven ein Weltbild vermittelt was unsere Mitmenschen als ungläubige und zum Teil gefährlich für den Glauben ansieht, und wenn sie nicht unsere Botschaft hören und annehmen wollen zum Tode verurteilt sind.
    Wir sind also die Diener Jehovas die dafür sorgen das die Gerichtsbotschaft verteilt wird damit niemand sagen kann er hat das Klingeln nicht gehört.
    Nein Hansi mittlerweile bin ich einer ganz anderen Auffassung und die erschliest sich auch erst wenn man frei von Dogmen ist. Ich kann heute helfen so gut ich kann und möchte, mit Taten und Worten da ich nur noch unserem Herrn Jesus Christus Rechenschaftspflichtig bin und wenn Menschen erkennen, das durch meine Taten der Geist von Jesu zu erkennen ist, bin ich voll und ganz zufrieden. Ich muss Menschen nur zum Denken anregen das es noch etwas besseres gibt als Menschen mächtiger zu machen, reicher zu machen u.s.w.! Es kommt darauf an die Herzen zu erreichen damit sie gerettet werden!
    Die Klingeln putzen ja schon andere!

    Liebe Grüsse Bruder Igel

  • Tommy
    September 12, 2013

    Der eine als Lehrer, ein anderer als Prophet, wieder ein anderer als Diakon. Offenbar ist es so, dass die WTG nur Lehrer akzeptiert und das widerspricht dem Leib Christi. der hat nicht nur Hände. Vertrau dem herrn, der weiss besser wer, wie wann und was. Das ist meine Meinung dazu. Die WTG-Lehre, die offenbar voellig ohne Liebe auskommt oder Diakonie hat mit Jesus nicht so viel gemeinsam wie ihre Schafe denken. Haette Jesus einen Platz bei ihnen, wuerde er in ganz anderer Weise erwaehnt. Offenbar aber wurde Jesus von der WTG abgesetzt. Ich sage viel Glueck, aber ich muss nicht Recht haben. Das ueberlasse ich dem herrn und versuche mich ihm als Werkzeug oder was auch immer hinzugeben.
    Wem das Herz voll ist, dem laeuft der Mund ueber. Das Predigtwerk auf der ganzen Welt rollt gewltig und wenn jemand denkt die Zeugen waeren die einzigen, die Jesu Namen in die Welt tragen hat er sich wieder gewaltig getaeuscht.
    Tut mir leid und Gottes Segen.
    Tommy

  • hansi
    September 12, 2013

    heute im tagestext steht unteranderen zitat einige hebräerchristen mussten sich von der vorstellung trennen,sie könnten sich die gunst jehovas durch eigene gesetzeswerke irgendwie verdienen.seitpfingsten33uz. istsie vielmehr ein geschenk,das jehova liebevoll denen macht,die ihren glauben an jesus christus unter beweis stellen.zitat ende.
    ja so sehe ich das auch allerdings schon vor 33 uz,das ewige leben ist ein geschenk jehovas und durch den opfertod jesu christi möglich geworden ,und wir können es uns niemals erarbeiten,auch wenn wir überspitzt formeliert von mir 1000 stunden im monat predigtdienst verichten es ist und bleibt ein geschenk und mit leistung nicht ereichbar ,das soll nicht heissen ,das wir nicht mehr predigen sollten der predigtdienst bleibt ein markenzeichen von wahren christen und dieser dienst hilft menschen das sie den wahren gott jehova , und seinen sohn,jesus christus kennenlernen ,wir dürfen den menschen dabei behilflich sein joh 17,3. der römerbrief sagt ja alles wie werden sie hören die menschen wenn ihnen nicht gepredigt würde es ist das wirkungsvollste mittel die menschen mit der guten botschaft zu ereichen jesus war uns darin ein beispiel ,seine jünger die aposteln und heute wir als jesu nachfolger wie lieblich die füsse derer die gute botschaft verkündigen.

  • hansi
    September 12, 2013

    endschuldigt vergass zu erwähnen das da mal die verantwortlichen herren der lk,der gesellschaft ernsthaft darüber nachdenken sollten über den heutigen tagestext und sich mal langsam verabschieden sollte von ihrem leistungsevangelium leistung leistung leistung sonst ereicht du das ewige leben nicht.lg hansi

  • verwundet@hansi
    September 12, 2013

    Hallo Hansi –

    das hast Du eben aber gerade wunderschön gesagt –

    ich freue mich über jeden sehr, der genau diesen Fauxpas der LK auch bemerkt und hinterblickt, daß das ewige Anspornen zu noch mehr Tätigkeit; auch wenn sie wissen, daß viele damit total an ihre körperlichen, geistigen und seelischen Grenzen gehen müssen und anderes wichtiges deswegen auf der Strecke bleibt – so die eigenen Familien und deswegen vieles von den Möglichkeiten der zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser untereinander oder andere freundschaftliche Kontakte können nicht mehr so wie gewollt gepflegt werden; genausowenig wie es dann Zeit läßt, sich um Kranke, Alte und alleinseiende, traurige Mitmenschen zu kümmern 🙁

    Sooo wenig ist der einzelne Mitmensch, Mitschwester und Mitbruder der LK wert, sie achten leider so gar nicht darauf, daß es jedem möglichst gutgeht – diese Anweisungen nach immer noch mehr kommen aber von ganz ganz oben, da kann man sich doch nur fragen, wes Geistes sind die dort? Ist das Jehovas Geist oder der von seinem Sohn, dem immer liebevollen, mildtätigen, heilenden, auf jeden Acht gebend und zugehenden JESUS Christus, der sogar Tote wieder lebend gemacht hat 🙂

    Die LK macht es eher umgekehrt, produziert aus Lebenden geistig und manchmal leider sogar körperlich Tote… –

    lieber Hansi, was meinst DU dazu? Bemerkt hast diesen Umstand ja Du selbst, zum Glück.

    Ich freue mich über Dich und Deine sichtbaren Fortschritte und auch über Dein Hiersein, hansi –

    liebe Grüsse,

    Deine Schwester Sarai

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Hansi!

    Du hast Recht, wenn du auf die Wichtigkeit des Predigtdienstes hinweist. Es stimmt auch, dass Christen in diesem Werk dienten und dienen. Aber es ist nicht ein Markenzeichen von Christen, dass ein jeder den Predigtdienst durchführt. Dies ist vielleicht ein Markenzeichen von Zeugen Jehovas, die dies von jedem ihrer Mitglieder so erwarten, aber definitiv nicht generell von Christen. Dies ist jetzt nicht meine eigene Meinung, sondern das, was auch so in der Bibel zu lesen ist.

    Bitte lies einmal im Epheser-Brief Kapitel 4 die Verse 1 – 16.

    Der Vers 7 lautet:
    „Jedem Einzelnen von uns aber ist die Gnade nach dem Maß der Gabe Christi gegeben worden.“

    Dieser Vers besagt: Jeder Einzelne (gläubige Christ) hat Gnade bekommen. Wieviel von der Gnade? Und zwar soviel, wie einem jeden davon gegeben wurde (ein bestimmtes Maß davon). Dieses Maß der Gabe Christi ist aber nicht für jeden Gläubigen gleich groß, das lassen die Verse 11 und 12 deutlich erkennen:

    „Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, 12 zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi, …“

    Das Werk des Dienstes bedeutet nicht „nur“ Predigtdienst! Predigtdienst – gemäß meinem Verständnis – wird in dieser Gruppe von Menschen von den „Evangelisten“ durchgeführt. Paulus sagt, dass „einige“ diesen Teil des Dienstes überhaben, wie andere aus der Gruppe eben als Lehrer dienen.

    Das Ziel ist die Erbauung des Leibes Christi. Jeder Gläubige trägt, als Teil des ganzen Leibes mit seinen eigenen Talenten, so wie er sie dazu erhalten hat, zur Erbauung des Leibes, bei. So, wie es logisch ist, dass nicht alle als Lehrer dienen, so ist es auch logisch, dass nicht alle Evangeliumsverkündiger (Prediger) sein können. Es sind auch nicht alle Apostel oder Propheten.

    Demnach ist es gemäß der Bibel falsch, jedem Christen die Verpflichtung aufzuerlegen, einen organisierten Predigtdienst ausführen zu müssen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Tommy
    September 12, 2013

    Sorry Mani, habe Deinen Kommentar erst spaeter gelesen. Haette ich mir viele Zeilen sparen koennen.
    Tommy

  • Mani
    September 12, 2013

    Macht nichts, doppelt hält besser! (hoffentlich)

  • Lichti
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Edelmuth !
    Ich bin eine eifrige Leserin Deiner Worte und möchte Dir mitteilen, dass Du schon viel weiter in Deiner biblischen Erkenntnis bist, als einige Schreiber hier.Bitte, bitte, bitte, bleib weiter bei BI.es ist schon traurig,dass manche Menschen ( noch) keine christliche Gesinnung haben und in einer Srache schreiben, welche verletzt und beschämend ist und die heilige Schrift in einer Weise verzerrt, dass es schon zum Weinen ist.Bleib bitte bei uns. Mit viel Liebe : Lichti

  • edelmuth an Lichti
    September 12, 2013

    Hallo Lichti, hallo hansi

    Bitte klammere dich nicht an mich. Ich kann nur das tun, was der Vater und der Sohn mich tun lassen. Auf den Vater und seinen Sohn kommt es an und ihre Worte sind nirgends anders als in der Bibel niedergeschrieben.

    Je erfolgreicher ich die Dogmen der Ernsten Bibelforsche anhand der Bibel widerlege, um so eher werde ich für die Leser unmerklich bei BI gesperrt, indem meine Beiträge nicht mehr frei geschaltet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Der Sklave sortiert auch die aus, die ihn widerlegen, nur wesentlich konsequenter.

    Wenn Jesus von sich behauptet, dass der Weg zum Vater nur über ihn geht, dann sagt er die Wahrheit, denn es gibt keinen Umweg über das Israel im Fleische.

    Die Frage, ob Israel als Kollektiv eines Tages Jesus erkennen wird, beantwortet die Bibel sehr deutlich. Grundsätzlich gibt es keine kollektive Rettung, weder als Mitglied der Zeugen Jehovas, noch als Mitglied der Ernsten Bibelforscher oder als Volk der Israeliten abrahamischer Abstammung. Die persönliche Rettung erfolgt aufgrund der Herzensprüfung auf Grundlage der unverdienten Güte Jehovas in Verbindung mit Jesus Opfer.

    Dem untreuen Israel (im Fleische) wurde vorausgesagt, dass ihm das Königreich genommen werde und ihm keine Barmherzigkeit (Wiederherstellung) erwiesen wird

    (Hosea 1:6) . . .„Nenne ihren Namen Lo-Ruhama, denn ich werde dem Hause Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde. . .

    Jesu Brüder aus allen Nation, die Jesus angehören, werden Abrahams Erben hinsichtlich der Verheißung Gottes sein.

    (Galater 3:29) . . .Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.. .

    Das Königreich wird von den Israeliten genommen und denen gegeben, die die Früchte im Sinne Jehovas hervorbringen.

    (Matthäus 21:43) . . .Darum sage ich euch: Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt.

    König dieses Königreiches wird der sein, der das gesetzliche Recht im Sinne Jehovas hat.

    (Hesekiel 21:25-27) . . .Und was dich betrifft, o zu Tode verwundeter, böser Vorsteher Israels, dessen Tag gekommen ist zur Zeit der Vergehung des Endes, 26 dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚Entfern den Turban, und heb ab die Krone. Dies wird nicht dasselbe sein. Das Niedrige erhöhe, und den Hohen erniedrige. 27 In Trümmer, Trümmer, Trümmer werde ich es legen. Auch was dies betrifft, es wird gewiß [niemandes] werden, bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat, und ihm will ich [es] geben.‘

    (Daniel 2:44) . . .Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen;

    Ede

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Hallo Ede!

    Deine Worte:

    „Bitte klammere dich nicht an mich.
    Ich kann nur das tun, was der Vater und der Sohn mich tun lassen.“

    Eine solche Überheblichkeit ist nur mehr noch peinlich oder kindisch!
    Deine Selbstüberschätzung bringt dein Innerstes Denken ans Licht, du glaubst doch nicht wirklich dass JHWH auf deine Kommentare einen Einfluss nimmt? Genauso wie BI bisher noch jeden, sofern er nicht gegen die guten Sitten verstößt, seine Meinung kund tun lässt.

    Eine andere Sichtweise von Erkenntnis wird hier jedem zugestanden, keiner sollte jedoch SEINE Meinung als die einzig richtige, verfechten und meinen nur sein Grad der Erkenntnis (wie die LK) führt zum Leben!
    Mehr möchte ich dazu nicht mehr schreiben!

    Ich wünsche die die nötige Demut und den Geist wie die Gnade des Herrn dann bist du auf einem guten Weg! Siehe 1.Kor.12:1-3
    Lg. Matthäus

  • Mani an Matthäus
    September 12, 2013

    Lieber Matthäus!

    Ich denke, dass Deine Kritik an Ede etwas zu hart greift. Ich erkenne aus Ede’s Worten nicht Überheblichkeit noch Selbstüberschätzung. Hier nochmals Ede’s Worte, welche Du als Anlaß genommen hast, ergänzt aber um den anhängenden Satz:

    „Bitte klammere dich nicht an mich. Ich kann nur das tun, was der Vater und der Sohn mich tun lassen. Auf den Vater und seinen Sohn kommt es an und ihre Worte sind nirgends anders als in der Bibel niedergeschrieben.“

    Niemand von uns weiß, welche Gedanken und aber auch Gefühle Ede veranlaßt haben, genau so zu formulieren. Aber eines scheint mir ganz sicher: Ede’s Glaube stützt sich nun mal auf die Bibel, und gemäß seinem Erkenntnisstand versteht er manche Dinge eben anders. Wahrscheinlich, und zu Recht, hofft und glaubt auch er mittels des Heiligen Geistes das richtige Verständnis über ein Thema zu haben. Der andere Gläubige, der mit der selben Bibel, gemäß seiner Ansicht auch mit Hilfe des selben Geistes Gottes, zum genau gegenteiligen Verständnis gelangt, wird deshalb von Dir deswegen aber nicht wegen Überheblichkeit und Selbstüberschätzung kritisiert.

    Wie willst Du denn wissen, wer in dieser Angelegenheit wirklich das wahre Verständnis hat?

    Obwohl ich mich nun auch schon lange mit dem Thema beschäftige, wie und auf welche Weise der Heilige Geist uns die ganze Wahrheit erkennen läßt (gem. Joh. 16:13), konnte ich mir noch kein Urteil bilden.
    Jeder von uns möchte gerne die Wahrheit bezüglich diverser biblischer Themen wissen. Da wir aber immer noch wie wild herumdiskutieren, scheint es der Fall zu sein, dass wir das Wissen der Wahrheit noch nicht haben und auf Glauben angewiesen sind. Und so verläßt sich meistens jeder auf das, was ihm sein eigener Geist erkennen läßt.

    Du hast noch geschrieben:

    „Gemäß Johannes 20: 17 sagte Jesus Christus:
    “Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern!”

    Du führst diese Aussage u. a. als Begründung für Deine Kritik an Ede an.

    Kannst Du uns bitte erklären, aus welcher Übersetzung Du diese Bibelstelle gewählt hast. Erkläre uns bitte auch, wie, im biblischen Kontext gesehen, diese Bibelstelle auf Ede Anwendung finden kann. Ich bin gespannt, wie Du uns dies erklären wirst.

    Noch was interessiert mich. In Deinem Kommentar vom 15.09. schreibst Du:

    „Es gibt immer Menschen die von ihrer Meinung keinen mm abweichen, andere sagen zumindest: Überlegenswert, da muss ich noch darüber nachdenken! Dabei gibt es so klare Aussagen zum Thema Israel wie z.B. auch diese: …“ Unmittelbar danach führtest Du Römer 9:14-33 an.

    Leider hast Du anschließend nichts mehr dazu geschrieben. Meine Frage: Welche klare Aussage ist zu erkennen? Was meintest Du damit?

    Lieber Matthäus, es ist gewiss, dass ich mit diesem Kommentar indirekt Kritik Dir gegenüber ausübe. Es war aber ganz gewiss nicht mein Wunsch dazu. Dennoch ist es so, dass jeder, der etwas veröffentlicht, sich dieser Gefahr aussetzt, auch ich. Ich kann Dich auch von Deinem Standpunkt aus gesehen gut verstehen, wenn Du so schreibst, wie Du es gewohnt bist zu tun. Und ich schätze auch generell Deine aussagekräftigen Kommentare. Trotzdem gilt es für jeden Einzelnen von uns, über das Geschriebene nachzudenken, besonders bevor man den „Kommentar senden“-Button drückt.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Matthäus an Mani
    September 12, 2013

    Hallo Mani!

    Ich habe kein Problem wenn jemand meinen Kommentar kritisiert! Wir sind doch erwachsene Menschen und unter Christen sollte auch Kritik ja selbst Zurechtweisung welcher immer ein Ausdruck der Liebe sein sollte – siehe Spr. 19:20 – akzeptiert werden, oder zumindest sollte man darüber nachdenken.

    Im Laufe von vielen Jahrzehnten habe ich festgestellt dass es Brüder gibt die für jede Ermahnung oder jeden Hinweis unempfänglich sind. Dazu gehört für mich Ede! Hast du einmal die vielen gut gemeinten Erklärungen der verschiedenen Brüder verfolgt? Egal was jemand vorbringt
    es gibt Personen die eine fixe Meinung vertreten und davon wollen sie (aus Stolz?) nicht abweichen.

    Aber zuvor die Richtigstellung – du schreibst Ede hätte nie behauptet das seine Kommentare nicht freigeschaltet werden – hier seine Worte:

    edelmuth an Lichti:
    17. September 2013 um 10:45
    Hallo Lichti, hallo hansi
    Bitte klammere dich nicht an mich. Ich kann nur das tun, was der Vater und der Sohn mich tun lassen. Auf den Vater und seinen Sohn kommt es an und ihre Worte sind nirgends anders als in der Bibel niedergeschrieben.
    Je erfolgreicher ich die Dogmen der Ernsten Bibelforsche anhand der Bibel widerlege, um so eher werde ich für die Leser unmerklich bei BI gesperrt, indem meine Beiträge nicht mehr frei geschaltet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Der Sklave sortiert auch die aus, die ihn widerlegen, nur wesentlich konsequenter.

    Selbst wenn es so wäre, hat der Betreiber eines Forums das Recht dazu, BI hat es jedoch definitiv verneint das dies nicht so ist. Aber das ist für mich ein Indiz dass sich jemand zu wichtig nimmt.

    Mein Zitat aus Johannes über die Aussage Jesu: …hör auf dich an mich zu klammern! ist der von Ede nahezu ausschließlich verwendeten NWÜ entnommen.

    Du solltest diese Aussage mit der des Paulus verbinden, die ich angeführt habe. Wenn jemand dominant sein will oder SEINE Meinung zur einzig richtigen hoch stilisiert, ja sogar „sozusagen JHWH vorschreiben will“ wie er handeln soll/wird, dann kann dies nicht i.O. sein und führt zu Spaltungen, deswegen die deutlichen Worte.

    Zu meiner Erklärung und dem Bibelzitat aus Römer Kap 9, da wollte ich lediglich belegen dass es immer noch Jehova ist, der Güte und Barmherzigkeit zukommen läßt wem ER will. UND wer möchte der deutlichen Aussage von Rom. 11: 2 zu widersprechen wagen? „Wie könnte Gott sein Volk, das er sich erwählt hat, einfach aufgeben?“ Diese biblische Aussage will ich so nehmen wie sie geschrieben steht ohne hier etwas hineinzuinterpretieren, abgesehen von den vielen gut belegten Hinweisen von Gerd u.a. Mehr möchte ich dazu nicht mehr äussern! Jeder hat die Freiheit eine (meine) Erklärung so zu sehen oder auch nicht. Deswegen ziehe ich mich nicht schmollend zurück weil es welche geben WIRD die anderer Meinung sind.

    Liebe Grüße Matthäus

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Matthäus!

    Danke für die Antwort.

    Ede’s Worte waren: „Es ist nur eine Frage der Zeit“ bis seine Kommentare gesperrt würden, deshalb ist auch die Aussage von BI richtig, dass sie keine Kommentare von ihm gesperrt haben.

    Dein Zitat Johannes 20:17, das Klammern, dass dies genau so in der NWÜ gebraucht wird, war mir nicht geläufig, weil ich die NWÜ nur mehr sehr selten gebrauche. In den anderen Bibelübersetzungen wird dieser Begriff nicht verwendet. Oft steht: „rühre mich nicht an“ oder „halte mich nicht fest“, was dann zu anderem Bibelverständnis führt, deshalb mein Missverständnis und ich annahm, dass Dein Zitat auf Ede bezogen damit aus dem biblischen Zusammenhang gerissen wurde.

    Zum Römerbrief: UND wer möchte der deutlichen Aussage von Rom. 11: 2 zu widersprechen wagen? “Wie könnte Gott sein Volk, das er sich erwählt hat, einfach aufgeben?”

    Ich weiß immer noch nicht, was Du damit sagen willst. Wer ist dieses Volk, das Gott sich erwählt hat, zu dem Zeitpunkt, zu dem sich die Prophezeiungen erfüllen werden? Dieses Volk existiert nicht mehr, sie sind in der Zwischenzeit alle gestorben. Also müßte Gott ein „neues“ Volk herauswählen aus der Menschheit. Oder das ursprüngliche zur Auferstehung bringen. Obwohl, wie Du auch selbst festgestellt hast, es zahlreiche Bibelstellen gibt, die von verschiedenen Kommentatoren genannt wurden, ist bisher niemand auf diesen Aspekt der Sache eingegangen. Vielleicht hast Du eine Idee dazu?

    Liebe Grüße

    Mani

  • edelmuth an Mani
    September 12, 2013

    Guten Abend Mani

    Das Volk, das sich Jehova einst erwählte und von dem behauptet wird, dass ER es wieder herstellen würde, sind die Israeliten im Fleische abahamischer Abstammung. Wenn das stimmen würde und die Israeliten tatsächliche noch Gottes Volk wären und nicht vollständig verworfen wurden, dann können die Nachfolger Jesus nicht Gottes Volk sein, denn zwei Volker Gottes mit unterschiedlicher Lehre bzw. Anbetungsformen gibt es nicht.

    Ede

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Mani

    es gibt eine Bibelstelle wo es heißt, dass JHWH ein Gott der Lebenden und nicht der Toten ist. (ich hab natürlich vergessen welche Bibelstelle dies ist).
    Auch wenn zB Abraham tot ist, lebt er in Gottes Augen. Alle die, die in das Buch des Lebens eingeschrieben sind, leben, auch wenn sie tot sind.
    Somit ist auch das alte Volk, oder , die die JHWH zum alten Volk Israel zählt, nicht tot in Gottes Augen. Sie sind in einem Ruhezustand und werden wieder zum Leben kommen. Gott „plant“ diese schon in den neuen Bund mit ein, wenn man das mal so sagen darf. Ein altes Volk wird zu einem neuen Volk, oder ein neues Volk (die Heiden) werden dem alten Volk (den Juden, Gott bestimmt wer dazu gehört) hinzugefügt wenn diese zur Auferstehung kommen. Genau weiß ich das auch nicht wie das abläuft, aber eines weiß ich, wir gehören alle zusammen, so dass wir alle eins werden.
    Auch bin ich mir ganz sicher, dass JHWH seinen Bund mit den Juden nie gebrochen hat. Denn das Symbol für den Bund, die Bundeslade wurde nie zerstört. Allerdings wird der alte Bund durch einen neuen Bund ersetzt werden und wir werden die Bundeslade in der alten Form nicht mehr brauchen. Siehe Jer. 3: 16, + Offb. 11: 19, Offb. 21: 3, Hes. 37: 27, 2. Mose 25: 9

    In Offb. 21:3 kann das Wort „wohnen“ auch „zelten“ bedeuten. So steht es jedenfalls in der Fußnote in der Elberfelder.

    Vielleicht hilft Dir das ein bischen weiter

    liebe Grüße Hope

  • Matthäus an Mani
    September 12, 2013

    Hallo Mani!

    Wer ist das Volk war deine Frage – dies geht doch aus dem Zusammenhang klar hervor: ISRAEL!
    In der NWÜ wird sogar der Querverweis auf 2. Mos. 19:5 gemacht, auch hier ist vom Bund mit Israel die Rede dass SIE EIN BESONDERES EIGENTUM Gottes sein würden.

    Aber für mich ist die Sachlage nicht so wichtig dass ich soweit gehen würde hier feste Behauptungen (wie eben Ede) aufzustellen. Die Zukunft wird es bringen für unser „Seelenheil“ ist es nicht von Bedeutung.

    Liebe Grüße Matthäus

  • edelmuth an Matthäus
    September 12, 2013

    Guten Abend Matthäus

    Wenn du der Meinung bist, dass das Israel im Fleische abrahamischer Abstammung immer noch das Volk Gottes ist, wie kannst du dich dann Zeuge Christi nennen?

    Ede

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Guten Morgen Edelmut

    jetzt wirst Du ja richtig persönlich. Es behauptet ja auch keiner, dass Du kein richtiger Christ bist, oder?
    Einer Retourfrage an Dich, wie bringst Du Deine Theorie des geistigen Israels mit Johann. 10: 16 in Übereinstimmung? Und die Aussage, EIN Glaube, EINE Hoffnung, EIN Hirte?
    (muss nicht unbedingt beantwortet werden, denn ich kenne die Antwort schon. Ist nur eine Frage zum Nachdenken für Dich)

    Meines Erachtens passt da kein geistiges Israel in der Form, wie die WTG dies lehrt, hinein.

    siehe auch Eph. 3:6:
    Durch Christus bekommen die nichtjüdischen Völker zusammen mit den Juden Anteil an dem Erbe, das Gott uns versprochen hat; sie gehören zur Gemeinde Jesu Christi, und auch für sie gelten die Zusagen, die Gott seinem auserwählten Volk gab. Das ist die rettende Botschaft. (HfA)
    Diese Aussage stimmt mit der Jesu in Johann. 10:16 überein. Interessant, Paulus spricht hier nicht von einem geistigen Israel. Die Überschrift zu Eph. 3 in der Genfer Übersetzung lautet:

    „Das Geheimnis des Christus ist offenbart – Ein Leib aus Juden und Heiden“

    Auch kein Hinweis auf ein geistiges Israel.

    Die Bibel spricht in keinster Weise von einem geistigen Israel. Sie erwähnt zwar ein „Israel droben“, das stimmt. Aber damit sind nicht ein paar hansele Menschen gemeint, die ein geistiges Israel bilden sollen. Meines Erachtens ist damit der Himmlische Bereich gemeint, bestehend aus JHWH, Jesus und den Engeln, das Heiligtum. Denn die Stiftshütte war auch „nur“ ein Abbild aus dem himmlischen Bereich. Das ist jetzt aber nur eine Vermutung von mir. Damit muss ich mich noch etwas mehr beschäftigen.

    Mit Deiner WTG-Meinung wirst Du mich nicht überzeugen können.

    liebe Grüße Hope

  • Mani an Hopefull, Edelmuth, Matthäus
    September 12, 2013

    Liebe Schwester, liebe Brüder!

    Danke für Eure Stellungnahmen. Mir scheint es tatsächlich so, dass es momentan am sinnvollsten ist, so wie auch Du, Br. Matthäus es zum Ausdruck bringt, in dieser Sache einfach die tatsächliche Entwicklung abzuwarten.
    Auch ist es undenkbar, so wie Du, Sr. Hope treffend festgestellt hast, dass unser Gott nicht seiner Bünde gedenken wird.

    Bitte bedenke Br. Edelmuth, dass wirklich niemand von uns genau weiß, wie Jehova durch Jesus Christus in unser aller Zukunft seine Verheisungen im Detail verwirklichen wird. Es stimmt Dein Gedanke, dass es nicht zwei unterschiedliche Völker Gottes geben kann. Und die Bibel läßt klar erkennen, dass einmal die Zeit kommen wird, wo dann Gott alles in allem sei (1.Kor.15:28). Wenn dieser Zeitpunkt gekommen sein wird, wird es keine Nationen, Völker, Königreiche, Regierungen, usw. mehr geben. Aber eine einzige göttliche Verbundenheit aller, eine universelle, geeinte Familie könnte man vom menschlichen Standpunkt aus sagen.

    Bis es aber soweit ist, gibt es noch viel Handlungsspielraum. Momentan erkennt man noch nichts von einem Volk Gottes, das dem Israel entspricht, von dem die Propheten berichteten. Bedeutet es aber, dass Gott nicht in der Lage wäre, dieses Volk von überall her zu sammeln, wenn es seinem Willen entspräche?

    Natürlich sind auch Überlegungen nicht grundsätzlich abwegig, wenn man Israel in geistiger Weise vermutet. Christen, am Herzen beschnitten, sind geistige Juden. Es müssen auch Juden sich am Herzen beschneiden lassen. Viele taten und tun es auch und sind so zu Christen geworden. Dennoch spricht die Bibel davon, dass der andere Teil der Juden bez. Israeliten Christus erst dann erkennen wird, wenn die Vollzahl aus den Nationen eingebracht werden wird. Zu dieser Zeit wird Israel dann das Volk sein, von dem prophezeit wurde. Von Gott zusammengesammelt. Noch nicht Christen. Also vorerst zwei Völker. Aber dann werden sie Christus erkennen und schlussendlich, wie oben angeführt, zu einer Familie werden.

    So sehe ich es zumindest. Zum Teil in geistiger Weise jetzt, tatsächlich aber buchstäblich in der Zukunft. Es bleibt uns nichts anderes übrig als abzuwarten.

    Liebe Grüße und Gottes Segen an Euch alle,

    Mani

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Zu meiner Kritik möchte ich auch noch die Gründe nachreichen:

    Wer hat solche Worte einmal geäußert: Hör auf dich an mich zu klammern?

    Gemäß Johannes 20: 17 sagte Jesus Christus:
    „Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern!“

    Und auch Paulus macht durch diese Worte klar das WIR uns nicht so wichtig nehmen sollen:

    1. Kor. 1:12 Es soll einige bei euch geben, die sagen: „Wir gehören zu Paulus“, während andere erklären: „Wir halten uns an Apollos!“ Die Nächsten meinen: „Nur was Petrus sagt, ist richtig!“; und die letzte Gruppe behauptet schließlich: „Wir gehören allein zu Christus!“ 13 Was soll das? Wollt ihr etwa Christus zerteilen? Bin denn ich, Paulus, für euch gekreuzigt worden? Oder wurdet ihr auf meinen Namen getauft? … Dabei geht es mir nun wirklich nicht darum, meine Zuhörer durch menschliche Weisheit zu beeindrucken. Denn sonst wäre die Botschaft, dass Christus am Kreuz für uns starb, nicht mehr der Mittelpunkt unseres Glaubens.

    Ich möchte dich ersuchen lieber Ede über solche Worte nachzudenken!
    Liebe Grüße Matthäus

  • edelmuth an Matthäus
    September 12, 2013

    Verehrter Matthäus

    Meine Worte habe ich mit Bedacht gewählt. Damit wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich keine eigenen Gedanken über das, was mich der Vater bzw. der Sohn erkennen lässt, fassen kann. Wenn du darüber hinaus Erkenntnisse hast, bist du sehr zu loben. Daher kann ich jedem nur raten, sich nicht an Menschen zu klammern, ob tuvS. oder andere, sondern sich anhand der Bibel über den Willen des Vaters und des Sohnes zu informieren. Niemand sollte auf mich, doch alle auf den Vater und den Sohn hören

    Ede

  • Gerd
    September 12, 2013

    Für alle die sich eine objektive Bibelbetrachtung bewahrt haben, mögen gleich die von Ede zuerst genannte Stelle – Hosea 1:6 – näher betrachten:

    Auch bei den ZJ lernten wir, den Kontext zu beachten, lest doch in Hosea weiter! Und beachtet doch eines: WANN schrieb Hosea und auf welche ZEIT und baldiges Ereignis bezog es sich? Nur bei der Betrachtung aller Zusammenhänge kommt etwas heraus, das ist dann ernste Bibelforschung! Israel erhielt das Urteil durch Jahwe und die Vollstreckung erfolgte durch Babylon! Zu Hosea beachte folgendes aus dem Lexikon:

    Zitat
    Hoseas „Epoche ist gekennzeichnet durch die politische und wirtschaftliche Blüte unter Jerobeam II (etwa 782-747 v. Chr.), mit der aber zugleich eine fortschreitende Kanaanisierung der gesellschaftlichen Verhältnisse einherging.“ (Einheitsübersetzung)
    Diese Kanaanisierung wird deutlich in der Polemik Hoseas gegen den Baalskult: (hier in der Metapher: Hoseas Frau als Bild Israels)

    Nun der Kontext zu Hosea 1:
    4 Und Jahwe sprach zu ihm: Gib ihm den Namen Jisreel; denn noch um ein Kleines, so werde ich die Blutschuld von Jisreel an dem Hause Jehus heimsuchen und dem Königtum des Hauses Israel ein Ende machen.
    5 Und es wird geschehen an jenem Tage, da werde ich den Bogen Israels zerbrechen im Tale Jisreel. –
    6 Und sie ward wiederum schwanger und gebar eine Tochter. Und er sprach zu ihm: Gib ihr den Namen Lo-Ruchama; denn ich werde mich fortan des Hauses Israel nicht mehr erbarmen, daß ich ihnen irgendwie vergebe.
    7 Aber des Hauses Juda werde ich mich erbarmen und sie retten durch Jahwe, ihren Gott

    Die ersten Verse aus Römer 11 und Hinweis auf die NICHTverwerfung Israels, bleibt manchen verborgen wie ein Orakel, nicht nur den Wachtturmdeutern.

  • Winston an Lichti und Edelmuth
    September 12, 2013

    Liebe Verteidiger des unverständigen Sklaven,

    ich will keineswegs, dass Ihr zum Zweifeln oder Nachdenken angeregt werdet und deshalb weinen müßt, weil viele hier die Bibel anders verstehen, als es Euch verordnet wurde.

    Allerdings der etwas anklagende Satz von Dir Edelmuth:
    Je erfolgreicher ich die Dogmen der Ernsten Bibelforsche anhand der Bibel widerlege, um so eher werde ich für die Leser unmerklich bei BI gesperrt, indem meine Beiträge nicht mehr frei geschaltet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Der Sklave sortiert auch die aus, die ihn widerlegen, nur wesentlich konsequenter.

    drückt schon Deine grundsätzliche Geisteshaltung und Meinung über die WTG diktierte und interpretierte Lehrmeinung über die Bibel aus.
    Wer postuliert hier Dogmen, doch nicht die die sich hinterfragen und es sich erlauben selbst zu denken, über das was geschrieben steht. Deine Abhandlungen über Sex kurz vor der Ehe oder das himmlische Jerusalem mit Spekulationen über die Zeit des Endes, das sind für mich Dogmen !
    eines falschen Prophetens.
    Die Toleranz und das Verständnis für Andersdenkende, habe ich bei Deinen Kommentaren nicht erkennen können. Wenn BI einige Kommentare nicht freigeschaltet hat, dann sicherlich deshalb, weil sie, in einem Forum, das Toleranz und Verständnis für alle Meinungen zum Ziel hat, nichts verloren haben. Es ehrt Euch beide, wie bedingungslos Ihr an den Doktrinen(=Dogmen) der WTG festhaltet und diese verteidigt mit Bibeltexten, die in den seltensten Fällen passend, erbauend bzw. erklärend sind. Ihr seid gehorsame Schafe des Sklaven und sicherlich sehr eifrig seine Vorgaben zu erfüllen. Aber letztendlich entscheidet am Ende Eures Lebens nur Gott ob Euch vergeben wird. Dank seiner Gnade und Barmherzigkeit ist das sogar sehr wahrscheinlich, weil ihr als arme irregeleitete Schafe einem falschen Hirten zum Opfer gefallen seid und dennoch immer versucht habt nach der Bibel zu leben, auch wenn ihr sie nie richtig geprüft habt.

    Dazu paßt Hesekiel Kap. 34

    Das trifft exakt auf die WTG zu, auch wenn Ihr es nicht wahrhaben könnt oder wollt.
    4 Die Schwachen habt ihr nicht gestärkt und das Kranke nicht geheilt und das Verwundete nicht verbunden, und das Versprengte führtet ihr nicht zurück, und das Verlorene suchtet ihr nicht; und mit Strenge habt ihr über sie geherrscht und mit Härte.
    5 Und so wurden sie zerstreut, weil sie ohne Hirten waren; und sie wurden allen Tieren des Feldes zur Speise, und wurden zerstreut.
    6 Meine Schafe irren umher auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel; und über das ganze Land hin sind meine Schafe zerstreut worden, und da ist niemand, der nach ihnen fragt, und niemand, der sie sucht. –
    7 Darum, ihr Hirten, höret das Wort Jahwes!
    8 So wahr ich lebe, spricht der Herr, Jahwe: Weil meine Schafe zur Beute und meine Schafe allen Tieren des Feldes zur Speise geworden sind, weil kein Hirte da ist, und meine Hirten nicht nach meinen Schafen fragen, und die Hirten sich selbst weiden, aber nicht meine Schafe weiden:
    9 darum, ihr Hirten, höret das Wort Jahwes!
    10 So spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich will an die Hirten, und ich werde meine Schafe von ihrer Hand fordern und machen, daß sie aufhören, die Schafe zu weiden, damit die Hirten nicht mehr sich selbst weiden; und ich werde meine Schafe von ihrem Munde erretten, daß sie ihnen nicht mehr zur Speise seien.

    Gibt es eine schönere Hoffnung dass unser Herr sich seiner Schafe annehmen wird ? Die ist doch viel erbauender, als die Angst vor der großen Drangsal. Und genau das wünsche ich Euch.

    11 Denn so spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich bin da, und ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen.

    liebe Grüße
    Thomas

    ===================================

    Die Behauptung von Edelmut, BI habe Kommentare von ihm nicht freigeschaltet entspricht nicht den Tatsachen. Es gab bisher keinen Grund seine Kommentare nicht freizuhalten, auch wenn seine Sicht der Dinge mit der Anderer Schreiber nicht immer übereinstimmten.
    Es geht hier nicht um Übereinstimmung in allen Punkten sondern um Austausch. Nur wenn zu einem Thema immer wieder die gleichen Argumente gepostet werden, werden wir einen Schnitt anstreben. Aber das auch behutsam, so das sich keiner bevormundet zu fühlen braucht. Irgend wann muß man auch in der Lage sein den Standpunkt anderer stehen zu lassen ohne immer und immer wieder darauf einzugehen.
    Und sich beleidigt zurückzuziehen wenn man mit seiner Ansicht keine Mehrheit findet oder weil man sich als alleinigen Verfechter der Wahrheit sieht ist hier eigentlich nicht nötig.

    Liebe Grüße an alle
    Bruderinfo

  • edelmuth an Winston
    September 12, 2013

    Guten Abend Winston
    Guten Abend BI

    Warum diskutieren wir eigentlich? Lasst doch die Bibel sprechen! Etwas anderes habe ich auch nicht getan. Ich habe Bibelstellen zitiert, und wenn die WTG das Gleiche macht, ist sie in diesem Punkt zu loben. Eine Aussage ist doch nicht schon deshalb falsch, weil sie von der WTG behauptet wird.

    Zitiert doch für eure Behauptungen die passenden Bibelstellen und erklärt eure Widersprüche in eurer Lehre. Und kommt mir bitte nicht mit Sacharja, denn der hat sich bereits erfüllt, wie sich anhand der Bibel belegen lässt.

    Ede

  • Manfred an Edelmuth
    September 12, 2013

    Lieber Edelmuth,

    Ja, die WTG haut in jeden Ihren Absatz zig Bibelstellen rein um damit die Richtigkeit Ihrer Lehren zu belegen aber sie reisst diese aus dem Zusammenhang oder verdreht die Worte oder ersetzt einige wichtigen Aussagen durch …..

    Wie in dem Video, dass Leibeserziehungen doch ….. Nützlich sind. Schon steht das Gegenteil von dem da was in der Bibel steht. Oder Mat 24:29.

    Du berufst Dich darauf, dass auch Du immer nur die Bibel sprechen lässt und alles damit belegst. So nimmst Du z. bsp. Immer Off. 3:12 als Beleg dafür, dass die 144.000 im Tempel im Himmel sind. Es heisst dort:

    Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. (Offenbarung 3:12 ELB71)

    Im zweiten Teil des Textes steht aber eindeutig, das das neue Jerusalem vom Himmel herabkommt und doch behauptest Du nach wie vor, dass diejenigen ihr irdisches Leben für immer geopfert haben, zugunsten der anderen Menschen, damit diese ewig leben können. Was widerrum das Opfer unseres Herrn Jesus schmälern würde.
    Du selbst ziehst Dir auch oft genug die Bibeltexte so hin wie es Deiner Meinung nach richtig ist und jetzt stellst Du Dich hier hin, als ob Du immer nur mit der Bibel argumentieren würdest.

    Kannst Du Dich nicht mehr erinnern, dass ich Dich mal zu den Schafen und Böcken was biblisches gefragt hatte und Du dann mit einem Zitat aus dem Einsichtenbuch geantwortet hast? Wo hast Du Deine Meinung da mit der Bibel belegt?

    Auch das Du BI vorwirfst, sie hätten Deine Kommentar nicht freigeschaltet, dann frage ich mich wieso hier sehr viele Kommentar zu vielen Themen von Dir in diesem Forum stehen.

    Vielleicht solltest Du nicht noch bevor Du gehst hier so verbal um Dich schlagen. So nach dem Motto, hier komme ich ehe nicht mehr hin, dann hau ich nochmal auf den Putz. Sowas kommt gar nicht gut an und damit machst Du auch das Positive zunichte was Du geschrieben hast.
    Ist aber nur meine Meinung, andere mögen das gut finden, ich nicht. Ich wünsche Dir für die Zukunft alles Gute und das Du noch ein Forum findest, indem auch Du Dich heimisch fühlst.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Ede hat nicht geschrieben, dass BI seine Kommentare nicht freigeschaltet hat.

    LG
    Mani

  • Manfred an Mani
    September 12, 2013

    Zitat Ede:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1361&cpage=1#comment-73780
    …Je erfolgreicher ich die Dogmen der Ernsten Bibelforsche anhand der Bibel widerlege, um so eher werde ich für die Leser unmerklich bei BI gesperrt, indem meine Beiträge nicht mehr frei geschaltet werden. Es ist nur eine Frage der Zeit. Der Sklave sortiert auch die aus, die ihn widerlegen, nur wesentlich konsequenter. … – Zitat Ende.

  • Mani an Manfred
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Bitte genau lesen! Ede hat geschrieben: „Es ist nur eine Frage der Zeit“

    LG
    Mani

  • Gerd
    September 12, 2013

    Zitat Ede:
    „Und kommt mir bitte nicht mit Sacharja, denn der hat sich bereits erfüllt, wie sich anhand der Bibel belegen lässt.
    Ede“

    Um w a s geht es bei unseren Bibelanalysen, um einen Wettbewerb? Oder denen zu folgen, die uns persönlich sympathisch erscheinen, ob nun Einzelperson, oder Organisation?

    D a r u m geht es, Epheser 4:

    14 auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; 15 sondern die W a h r h e i t festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus.

    Wenn im BI geschrieben wurde, dass Sacharja 12 eine Belagerung Jerusalems ankündigt und eine Sichtbarwerdung dessen erfolgt, von dem es dort heißt: „sie blicken auf den, den sie durchbohrt haben“, dann liegt es an uns w e n wir glaubwürdiger halten.

    Ist das nun eine Erklärung zum Thema „Sacharja“, der wir zustimmen können?

    „Theokratiebuch“ der WTG, Auszüge der Auslegungen:

    pm 19 S. 330 Abs. 3 Das Königreich hält dem internationalen Angriff stand

    3 Diese Worte aus Sacharja 12:1-6 sind den natürlichen, beschnittenen Juden von heute ein Rätsel. Sie haben versucht, eine Erfüllung dieser prophetischen Worte in der alten Geschichte ihrer Nation zu suchen, nämlich zwischen der Zeit dieses ‘prophetischen Spruches’, dem sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung (etwa 518 v. u. Z.), und dem Jahre 70 u. Z., als Jerusalem von den römischen Legionen zerstört wurde. Aber sie konnten als Erfüllung der Prophezeiung nichts Glaubwürdiges finden. Weshalb nicht? Weil die Erfüllung des ‘prophetischen Spruches’ ihren höchsten Grad oder ihren Höhepunkt in einem Israel und Jerusalem erreicht, das von höherem Rang ist, als das natürliche, fleischliche Israel und das irdische Jerusalem ihn einnahmen.

    […]

    7 Im Jahre 607 v. u. Z. stürzten die Babylonier das Königreich Davids im irdischen Jerusalem, und das Königtum sollte keinem anderen zuteil werden, „bis der kommt, der das gesetzliche Recht hat“, und Gott würde es ihm dann geben. (Hesekiel 21:25-27) Wann kam derjenige, der das „gesetzliche Recht“ hatte, und empfing von Jehova, dem großen Theokraten, das Königtum? Es war im Jahre 1914 u. Z., am Ende der Zeiten der Nationen, um den 4./5. Oktober (15. Tischri). Damals setzte Jehova seinen Sohn Jesus Christus im „himmlischen Jerusalem“ auf den Thron. Auch sandte Jehova in Erfüllung von Psalm 110:1, 2 den Stab der Macht Christi von dem himmlischen Berg Zion mit den Worten aus: „Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“ Durch diese Tat und zu dieser Zeit handelte der große Schöpfer des Himmels und der Erde seinem prophetischen Spruch gemäß und machte Jerusalem, das „himmlische Jerusalem“, zu einer „Schale, die alle Völker taumeln macht“. — Sacharja 12:1, 2; Offenbarung 11:15.

    […]

    Was finden wir dann in dem Fall des „himmlischen Jerusalem“, dessen neu inthronisierter König Jesus Christus der bleibende Erbe Davids ist? Jahrzehnte vor dem Jahre 1914 u. Z., ja schon von dem Jahre 1876 u. Z. an, waren die Nationen und Völker der Welt davon in Kenntnis gesetzt worden, daß die Zeiten der Nationen in jenem Jahre enden würden. Gott hingegebene, getaufte Christen, wie Charles Taze Russell, der Präsident der Watch Tower Bible and Tract Society, es war, wurden dazu gebraucht, dies besonders den Nationen der Christenheit anzukündigen. Diese angeblich christlichen Nationen wiesen die Ankündigung zurück und begannen am 28. Juli 1914 den Ersten Weltkrieg.

    […]

    10 Nachdem am 11. November 1918 der Erste Weltkrieg geendet hatte, stellten die weltlichen Nationen ihre Feindseligkeit gegen Gottes im „himmlischen Jerusalem“ aufgerichtetes messianisches Königreich nicht ein. In den darauffolgenden Jahren nahmen sie den Völkerbund als Ersatz für Gottes himmlisches Königreich an. Damit begannen sie eine sinnbildliche Belagerung des „himmlischen Jerusalem“. Diese Belagerung äußerte sich in dem Widerstand und der Verfolgung, die sich gegen den gesalbten Überrest der „Versammlung der Erstgeborenen“ erhob, welche das messianische Königreich des „himmlischen Jerusalem“ verkündigten. Da diese Jünger Jesu Christi ihn als den ‘Löwen, der vom Stamme Juda ist, die Wurzel Davids’, unterstützten, waren sie geistige Judäer oder gehörten in geistigem Sinne zum Stamm Juda. So waren diese geistigen Judäer zusammen mit dem himmlischen Jerusalem unter Belagerung durch die Nationen, die gegen das Königreich waren. Es war genauso, wie es in Sacharja 12:2 vorausgesagt worden war:

    11 „Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Schale, die alle Völker ringsum taumeln macht; und auch gegen Juda wird er schließlich bei der Belagerung sein, ja gegen Jerusalem“ (NW).
    12 Während im Jahre 1919 u. Z. die weltlichen Nationen den Völkerbund als eine internationale Organisation für Weltfrieden und Sicherheit annahmen, begann der gesalbte Überrest des geistigen Juda, wie nie zuvor die gute Botschaft vom Königreich des „Löwen“ zu verkündigen, „der vom Stamme Juda ist, die Wurzel Davids“. So begannen die weltlichen Nationen von jener Zeit an, dieses geistige Juda auf Erden zu belagern, und setzten ihre Bestrebungen beharrlich fort, den Widerstand und die Haltung dieser geistigen Judäer, die sich nicht anpaßten, zu überwinden. Ganz anders, als es im allgemeinen im Ersten Weltkrieg der Fall war, weigerten sich diese geistigen Judäer, sich von den Nationen in Furcht versetzen zu lassen. Sie erkannten den von Gott, dem Höchsten…
    ————
    Seht Ihr das nun auch so wie Ede: „…Sacharja, denn der hat sich bereits erfüllt, wie sich anhand der Bibel belegen lässt.“

    Grüße an alle, die vermeinen „geistige Judäer“ zu sein 😉

    Gerd

  • Mani an BI
    September 12, 2013

    Liebes BI-Team!

    Ihr habt geschrieben: „Die Behauptung von Edelmut, BI habe Kommentare von ihm nicht freigeschaltet entspricht nicht den Tatsachen.“

    Es entspricht auch nicht den Tatsachen, dass Bruder Ede eine solche Behauptung getätigt hätte.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Igel an Mani, BI und Ede
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    sicher hast Du recht, aber ich bin BI dankbar für die Klarstellung,
    da ich mir schon Gedanken gemacht habe ob hir durch Nichtfreischaltung Einfluss genommen wurde. Ich habe ja keine Möglichkeit zu prüfen welche Kommentare freigeschaltet werden und welche nicht! Ich kann nur schreiben das meine Kommentare immer freigeschaltet wurden, es handelt sich ja auch nur um meine Meinung, die ich gern ausdrücken möchte. In den Versammlungen ist das ja auch anders, wenn hir deine Meinung nicht ins Programm passt dann bekommst du kein Mikro und Punkt. Sicher muss aber ein Moderator eingreifen wenn Kommentare unchristlich, beleidigend oder auch völlig unpassend sind. Ich würde aber anregen eine Spalte einzuführen wo gesperrte Kommentare mit dem Grund der Sperrung für alle sichtbar sind. Z.B. so Kommentar Igel gesperrt da Wortwahl unpassend ( es würde sicher auch schon ausreichen wenn nur von bekannten Kommentarschreibern der Grund für alle sichtbar wäre. In dem BI den Text löscht und nur unter dem Namen des Kommentarschreibers den Grund des löschens angibt und dann an der Stelle veröffentlicht wo der Kommentarschreiber es wollte).
    An Ede,ich möchte noch meine Dankbarkeit ausdrücken da Ede wie auch viele andere, sehr gute Kommentare geschrieben hat, auch wenn ich nicht immer einer Meinung war mit ihm, schätze ich doch seine Kommentare und respektiere seine Meinung! Auch wenn ich ihn leider nicht perönlich kenne ist er mein Bruder und deshalb hoffe ich sehr das er nur eine Pause macht, und ich bald wieder neues von ihm zu lesen bekomme denn ich finde er war und ist eine Bereicherung für unsere Onlineversammlung.

    Liebe Grüße Bruder Igel

  • Faktenchecker
    September 12, 2013

    Dass der Inhalt der Offenbarung hochsymbolisch ist,daran besteht doch wirklich kein Zweifel. Wenn wir Menschen versuchen,diese Symbolik zu erlären bzw zu interpretieren, dann muss das schiefgehen. Denn kein Mensch hat einen direkten Draht zu dem Urheber nämlich Jehova Gott und Jesus Christus. Schon der Ausdruck „Himmel“.
    Wo ist der „Himmel“? Das Universum ist nicht der „Himmel“. Der „Himmel“ ist überhaupt kein Ort der zu lokalisieren ist.

    „Es bricht Krieg aus im Himmel“. Wie kann sich ein Mensch vorstellen,dass Geistgeschöpfe Krieg führen?
    Es ist ja nichts materielles vorhanden. Selbst die kriegführehden sind nich materiell. Für das menschliche Gehirn ist das einfach nich begreifbar.

    Lass doch mal ein Kind,das die 1.Klasse der Grundschule besucht, den Inhalt eines hochkomplizierten Methematikbuches erklären. Es muss scheitern,weil sein Gehirn für diese Thematik noch nicht entwickelt ist.

    Es stimmt,dass Jehova die Bibel für uns Menschen hat schreiben lassen. Ein Grossteil der Bibel ist für uns auch verständlich und nützlich. Besonders was das Verhalten im zwischenmenschlichen betrifft.(Bergpredigt)
    Aber muss deshalb alles was in der Bibel steht für uns heute verständlich sein? Wir müssen die Tatsache akzeptieren,dass die Bibel viele Fragen heute noch offen lässt. Man kann viele Erklärungsversuche machen,auch unterschiedlich.Aber welche ist richtig?

    Im Laufe der gut 1900 järigen Geschichte,seit die Offenbarung geschrieben wurde,sind schon unzählig viele Versuche der Erklärung unternommen worden. Noch keiner hat sie zu 100% erklären können. Und jetzt im Jahre 2013 fällt uns plötzlich der Groschen? Der fällt erst dann,wenn Jehova oder Jesus es uns ermglichen diese Aussagen in der Offenbarung zu deuten. Aber bis jetzt ist noch niemand gekommen,der diesen direkten Draht zu Jehova oder Jesus hat.
    Es bleibt uns nichts anderes übrig.Entweder zu spekulieren oder zu warten. Ich bevorzuge das Letztere.

    L.G.

    Faktenchecker

  • Mani an alle bez. Thema Israel
    September 12, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder!

    Ich habe die Diskussion um das Thema der Rettung Israels mitverfolgt und möchte euch gerne meine Gedanken dazu mitteilen. Aufgrund der diversen Meinungen und der vielen Bibelstellen die hier schon angeführt wurden, die dafür und auch dagegen sprechen, ist es für mich diesbezüglich zur Zeit noch nicht eindeutig erkennbar, wie die Wirklichkeit aussehen wird.

    Ich versuche einmal, von einem anderen Blickwinkel das Thema zu betrachten. Der Tod ist in die Welt gekommen. Das Endziel ist, dass der Tod weggetan wird. Welche Lösung gibt es für den Menschen? Nur der Opfertod Jesu ist das Mittel, den Tod einmal zu beseitigen. Gott möchte, dass Menschen dies glauben und anerkennen!

    Viele sind schon gestorben. Wie sieht deren Hoffnung aus? Es ist die Auferstehung! Die Bibel nennt eine erste Auferstehung beim Wiederkommen Jesu und eine Auferstehung zum Gericht für Gute und Böse nach der 1000Jahr-Periode. Die an der ersten Auferstehung Teilhabenden werden bei Christus sein. Die zum Gericht Auferstandenen werden das ewige Leben erhalten, sofern ihre Werke gut waren, oder kein ewiges Leben erhalten, wenn ihre Werke als schlecht befunden werden.

    Einteilung der Menschen und ihre Hoffnung: Gläubige, Gute, Böse

    a) Vor der Zeit Israels im Alten Testament:
    Gläubige (Abel, Henoch, Noah, …) – 1. Auferstehung
    Gute – ewiges Leben
    Böse – kein ewiges Leben

    b) Von der Zeit Israels bis zum Tod Jesu:
    Gläubige (Jephta, David, Samuel, Propheten …) – 1. Auferstehung
    Gute von Israel – ewiges Leben
    Gute von Nationen – ewiges Leben
    Böse – kein ewiges Leben

    c) Seit Jesu Tod:
    Gläubige = Juden- und Heidenchristen – 1. Auferstehung
    Gute von Israel – ewiges Leben
    Gute von Nationen – ewiges Leben
    Böse – kein ewiges Leben

    d) Unmittelbar vor bzw. nach Jesu Wiederkunft:

    Möglichkeit:
    1. Israel bekehrt sich noch zu Jesus = Christen – 1. Auferstehung
    2. Israel hat sich noch nicht bekehrt

    Die 1. Auferstehung findet statt, die Gläubigen werden entrückt (Himmel? Erde?)

    Hat sich Israel noch vor dem Zeitpunkt der 1. Auferstehung bekehrt, gehören sie zum Leib Christi. Haben sie sich jedoch nicht zu Jesus bekehrt, haben alle bis dahin (Wiederkunft Jesu) Lebenden immer dieselbe Hoffnung der Auferstehung zum Gericht.

    Die Frage ist:
    Was passiert nach der 1. Auferstehung?
    Was ist ganz Israel, von dem gesprochen wird?

    Möglichkeiten:
    1. Alle verstorbenen Israeliten werden vorzeitig auferweckt und bilden mit noch lebenden Israeliten während der 1000Jahr-Periode „ganz“ Israel, im Gegensatz zu den Überlebenden aus den Nationen. Gibt es aber diesbezüglich Anhaltspunkte in der Bibel?
    2. Aus den Nationen werden nur alle überlebenden Israeliten herausgeführt und abgesondert. Sagt das die Bibel?
    Anmerkung: Das Überleben beziehe ich auf die Zeitperiode, wenn Jesus wieder kommt, nach der ersten Auferstehung, während der 1000Jahr-Periode.

    Buchstäblich gesehen müsste sich doch dies so alles abspielen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Was meint ihr?

    Noch eine Anmerkung: Dass Abel, Henoch, Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Rahab, Gideon, Barak, Simson, Jephta, David, Samuel, Propheten, bzw. alle an die Verheißungen Gottes Glaubenden, die auch vor der Zeit Jesu Christi auf der Erde lebten, an der ersten Auferstehung teilhaben werden, entnehme ich aus dem Hebräer-Brief, weil Paulus im Kapitel 11 im Vers 35 diese erwähnt, „damit sie eine bessere Auferstehung erlangten“ und im Vers 39 und 40 erklärt, dass Gott für uns (Gläubige Christen) etwas Besseres vorgesehen hat, damit „diese“ nicht ohne uns vollkommen gemacht würden.

    Vielleicht kann eine Betrachtung von diesem Gesichtspunkt aus Licht ins Dunkel bringen?

    Liebe Grüße

    Mani

  • Gerd
    September 12, 2013

    Ich versuche aus der eigenen Hoffnung heraus m e i n e n Standpunkt hier einfließen zu lassen.

    Für mich war schon am Ende meiner ZJ-Zeit klar, dass C h r i s t e n nur e i n e Hoffnung haben, Epheser 4 ist deutlich. Wäre die Wachtturmauslegung auf die Zeit vor 1935 geblieben, dann gälte immer noch was das „Einsichtenbuch“ – für mich richtig – interpretiert:

    *** it-2 S. 970 Sohn (Söhne) Gottes ***

    Christliche Söhne Gottes. Wie Johannes 1:11, 12 deutlich macht, erhielt nur ein Teil der Israeliten die „Befugnis, Kinder Gottes zu werden“, nur solche, die Glauben an Christus Jesus bekundeten. Dieser jüdische „Überrest“ (Rö 9:27; 11:5) wurde durch das Loskaufsopfer Christi vom Gesetzesbund entbunden, durch den sie, obgleich er gut und vollkommen war, als Sünder verurteilt oder als Sklaven „dem Gewahrsam der Sünde“ übergeben worden waren; und so befreite Christus sie, damit sie „die Annahme an Sohnes Statt empfangen“ und Erben durch Gott werden konnten (Gal 4:1-7; vgl. Gal 3:19-26).

    Menschen von den Nationen, die früher „ohne Gott in der Welt“ gewesen waren (Eph 2:12), wurden ebenfalls durch Glauben an Christus mit Gott versöhnt und gelangten in ein Sohnschaftsverhältnis (Rö 9:8, 25, 26; Gal 3:26-29).

    Diese Christen bilden wie einst das Volk Israel ein Bundesvolk, werden sie doch in den „neuen Bund“ aufgenommen, der durch die Anwendung des vergossenen Blutes Christi rechtsgültig wurde (Luk 22:20; Heb 9:15). Allerdings handelt Gott mit den Christen, wenn er sie in diesen Bund aufnimmt, als einzelnen. Weil sie auf die gute Botschaft hören und Glauben ausüben, werden sie zu Miterben des Sohnes Gottes berufen (Rö 8:17; Heb 3:1), aufgrund ihres Glaubens an das Lösegeld von Gott „gerechtgesprochen“ (Rö 5:1, 2) und auf diese Weise „durch das Wort der Wahrheit hervorgebracht“ (Jak 1:18), indem sie als getaufte Christen „wiedergeboren“ werden, d. h. durch Gottes Geist als seine Söhne gezeugt oder hervorgebracht werden mit der Aussicht auf geistiges Leben im Himmel (Joh 3:3; 1Pe 1:3, 4). Sie haben nicht einen Geist der Sklaverei — eine Folge der Übertretung Adams — empfangen, sondern „einen Geist der Annahme an Sohnes Statt“, durch den sie ausrufen: „Abba, Vater!“ (der Ausdruck „Abba“ ist eine vertraute Anrede, ein Kosename) (Rö 8:14-17; siehe ABBA; ANNAHME AN SOHNES STATT.
    Da Christi Mittlerschaft und Priestertum besser sind und wegen der durch ihn zum Ausdruck kommenden unverdienten Güte Gottes ist das Sohnschaftsverhältnis der geistgezeugten Christen ein vertrauteres Verhältnis zu Gott, als es bei dem natürlichen Israel der Fall war (Heb 4:14-16; 7:19-25; 12:18-24)…Zitatende

    Dass Christen auch „andere Schafe“ sein können, ist dann zutreffend, wenn sie gläubige Berufene aus den NATIONEN sind, deren Einsammlung n o c h in diesem „Gnadenzeitalter“ stattfindet. Aber die werden nicht in ein Paradies in die irdische Stadt Jerusalem versetzt, oder dorthin auferweckt.

    Wie die unterschiedlichen Facetten sind, zeigt auch das Bibellexikon:

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=34

    Da wir doch keine ungläubigen Juden sind, trifft eine geschworene Zusage für einen L a n d besitz in erez Israel für u n s nicht zu!

    Wenn dann das Nachfolgende eintrifft, ist es fraglich ob man diese dann auch „Christen“ nennen wird.

    Schlusssatz dazu aus o.a. Lexikon:

    „…Martha sprach von der Auferstehung als von einem Gegenstand allgemein anerkannten Glaubens (Joh 11,24), was auch in der Aussage, dass die Sadduzäer nicht an sie glaubten, enthalten ist.
    Jesaja 26,19, Hesekiel 37,1-14 und Daniel 12,2 werden oft angeführt als ein Zeugnis der Auferstehung; aber diese Abschnitte sind bildlich und beziehen sich auf Israel, das von ihrem nationalen Tod (die Folge ihrer Wegwendung vom Herrn) auferweckt worden ist, wenn Gott sie auf der Erde wieder segnen wird. Es ist jedoch eine wichtige Tatsache, dass das Bild der Auferstehung gebraucht wird.“

    Un-dogmatische Grüße!
    Gerd

  • Mani an Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Gerd!

    Du hast mir in Antwort auf meinen Kommentar folgendes geschrieben:

    „Ich versuche aus der eigenen Hoffnung heraus m e i n e n Standpunkt hier einfließen zu lassen.“

    Danach erläuterst Du Deinen Standpunkt, ohne jedoch auf die Gedanken meines Kommentares einzugehen.
    Was soll das für eine Antwort sein? So kannst Du mir nicht zu einem besseren Verständnis verhelfen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    es ist ein sehr umfassender Gesichtspunkt, den du im genannten Beitrag vermutetest.
    Du siehst bei allen Auferstehungen immer die „1. Auferstehung“, ich wollte dir nicht gleich widersprechen, nun willst du mich zum Schiedsrichter haben – also gut.

    Ich kann dir dazu auch nur wieder m e i n e Meinung schreiben, ob sie stimmt, überlasse ich denen die darauf regieren w o l l e n , ich habe nichts dagegen!

    Ich persönlich vermute, dass die „1. Auferstehung“ nur die Leibesglieder Jesu betrifft, wenn sich nämlich das ereignen wird:

    1. Thess. 4: 16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in C h r i s t o werden zuerst auferstehen; 17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, z u g l e i c h mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.#

    Die „allgemeine Auferstehung“ – so auch bei ZJ genannt – betrifft dann die Menschen, die Jesus in Joh. 6 nennt, „Auferstehung zum Leben oder Gericht.“ Es sind die Personen dabei, die du (Mani) auch namentlich nanntest.
    Ob die „bessere Auferstehung“ Abrahams – nach Hebr. 11 – eine himmlische sein wird? Ich weiß es nicht!

    Zu „ganz Israel“ lt. Römer 11, meine Vermutung:

    Wenn das pläroma (Vollzahl) aus den Nationen eingesammelt ist, dann mag sich das erfüllen:

    Lukas 21: 24 Jerusalem wird zertreten werden von den Nationen, b i s die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.

    An anderer Stelle schrieb ich schon einmal, dass Jesus in futurum (der Zukunftsform) sprach, also kann es nicht schon 607 v.Ch. begonnen haben.

    Wenn dann die Herauswahl zum „Leib Christi“ u n d die Verstockung des natürlichen Israels beendet sein wird, sehe i c h darin, dass beide Körperschaften (mit unterschiedlichem Ziel), also „ganz Israel“ gerettet werden wird.

    Mit allen Vorbehalten verbunden, grüße ich dich, lieber Mani, recht herzlich!
    Gerd

  • Mani an Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Gerd!

    Bedeutet „die Toten in Christo“ wirklich das, was die Meinung vieler ist?

    Könnte es nicht auch genau so gut bedeuten: Diejenigen, für die Jesus gestorben ist, Erstlinge, nicht gute Menschen, sondern wahrhaft Gläubige, die zum Leib Christi gehören? Woraus ist eigentlich erkennbar, dass zum Leib Christi nur Gläubige zählen, die nach seinem Opfertod gestorben sind?

    „ganz Israel“ gemäß Deiner Vermutung könnten dann nur die zur Zeit nach der Entrückung des Leibes Christi lebenden Israeliten sein. Das wäre aber nur ein Bruchteil! Denn der Großteil aus „ganz Israel“ würde ja gestorben sein. Ganz Israel würde dann ein ganz neues Volk Gottes auf der Erde sein und hätte mit dem ursprünglichen, dem aber die Prophezeiung galt, rein gar nichts mehr zu tun. Es wurden neue Himmel und Erde verheißen, aber nicht ein neues Israel.

    Was ist an meiner Überlegung falsch?

    LG
    Mani

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    ich vermute doch, dass die „in Christo“ Berufenen und Erwählten die sind, die Paulus hier anspricht:

    Röm 12,5 also sind wir, die Vielen, ein Leib in Christo, einzeln aber Glieder voneinander.

    1. Kor 1,2 der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten i n Christo Jesu, den berufenen Heiligen,

    Diese von Gott gezeugten – Joh. 1:13 – werden seit Pfingsten im sog. „Gnadenzeitalter“ aus der Menschenwelt herausgewählt. Nicht die exzellente Predigt, oder das „Einwände überwinden“ in der TPS, ist entscheidend, sondern die Aufnahmebereitschaft des Hörers:

    Römer 10: 8 sondern was sagt sie? „Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen“; das ist das Wort des Glaubens, welches wir predigen, 9 daß, wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst…
    [Überschrift in Elbf. Übersetzung] Das Heil ist auch für Israel, aber ein Teil Israels ist verstockt
    … 20 Jesaias aber erkühnt sich und spricht: „Ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin offenbar geworden denen, die nicht nach mir fragten“. (Römer 9.30) 21 Von Israel aber sagt er: „Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt zu einem ungehorsamen und widersprechenden Volke“.#

    Wie schon an anderer Stelle gezeigt, wurden nur wenige aus Israel in den Leib Christi berufen (sind im Ölbaum eingepfropft), viele aus den Nationen.

    Wenn dieser Auswahlprozess – für 144.000 oder mehr, das weiß ich nicht genau – zu Ende gehen wird, dann wird auch die „Decke“, die Verstockung, von den Nachkommen Abrahams genommen werden, aber nicht um von der Hintertüre herein, ein Teil des „Leibes Christi“ zu werden!
    Es sind die, von denen Jehova schon prophetisch in 5. Mose sprach:

    4: 30 …In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jehova, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen. (3. Mose 26.40) 31 Denn ein barmherziger Gott ist Jehova, dein Gott; er wird dich nicht lassen und dich nicht verderben und wird des Bundes deiner V ä t e r nicht vergessen, den er ihnen geschworen hat.

    Kein „geistiger Israelit“ ist gemeint, denn die hatten nicht die natürlichen Väter ab Abraham.
    Es erfüllen sich für die Genannten alle irdischen Segensverheißungen, weil Jehova es ihn schwur, so auch hier erkennbar, Römer 11:

    25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, b i s die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird; (Johannes 10.16) 26 und also wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: „Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; (Psalm 14.7) (Matthäus 23.39) 27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde“. 28 Hinsichtlich des Evangeliums s i n d sie zwar Feinde, um euretwillen, hinsichtlich der A u s w a h l aber G e l i e b t e, um der V ä t e r willen.

    Ich erkenne nicht allein diese zwei Zielsetzungen, beide Gruppen werden Jesus nicht nur annehmen, sondern in den 1000 Jahren auch das durchführen (vom Himmel)
    und die auf Erden sollen dies akzeptieren, Off. 5:

    10 und hast sie unserem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden über die Erde herrschen!

    Nun ist das aber doch recht viel geworden, daher schnell –
    liebe Grüße!
    Gerd

  • Gerd
    September 12, 2013

    Wer eine solche Schlussfolgerung zieht…:

    „Lässt der Staat Israel diesen neuen Geist erkennen, der sich bemüht Gottes Wort zu halten. Geben sie zu erkennen, dass sie Gottes Volk sind und Jehova ihr Gott ist?“

    …der will – ich vermute k a n n – nicht begreifen, dass es nicht nur geistige Israeliten gibt.
    Den S t a a t Israel wird Jehova nicht retten, will das nicht in die Köpfe der Israelgeister hinein?

    Du hättest in Hes. 36 mehr „studieren“ sollen, ich mache das und bitte dich auch diese Verse g e i s t i g zu erklären, NWÜ:

    36: 32Nicht um euretwillen tue ich [das]‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, ‚das sei euch kundgetan. Schämt euch und fühlt euch gedemütigt wegen eurer Wege, o Haus Israel.‘

    33Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚An dem Tag, an dem ich euch von all euren Vergehungen reinige, will ich auch die Städte bewohnt werden lassen, und die verwüsteten Stätten sollen wieder gebaut werden.34Und das verödete Land selbst wird bebaut werden, da es doch zu einer wüsten Einöde geworden war vor den Augen jedes Vorüberziehenden.35Und man wird bestimmt sagen: „Dieses Land da, das verödet war, ist wie der Garten Ẹden geworden, und die Städte, die wüst waren und die verödet und die niedergerissen waren, sind befestigt; sie sind wieder bewohnt.“36Und die Nationen, die rings um euch übriggeblieben sind, werden erkennen müssen, daß ich selbst, Jehova, die niedergerissenen Dinge gebaut habe, ich habe gepflanzt, was verödet gewesen ist. Ich selbst, Jehova, habe geredet, und ich habe [es] getan.‘

    37Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: ‚Dafür werde ich mich vom Hause Israel noch suchen lassen, um [es] für sie zu tun: Ich werde sie mit Menschen mehren…#

    WIE wird dieses „verödete Land“ geistig erneuert werde, w i e ?

  • Gerd
    September 12, 2013

    Edes einäugiges Erwartungsgut:

    „Es ist daher nicht anzunehmen, dass Jehova Israel als sein Volk wieder herstellen und die Teilnehmer des neuen Bundes verwerfen wird.“

    Vergisst Gott die Wiederherstellung aller Verheissungen (Petrus in Apg. 3; Hesekiel Kapitel 36 – 39) für das LAND Israel und STADT Jerusalem, verweigert er alle seine geschworenen Zusagen, sodass er Zitat: „die Teilnehmer des neuen Bundes verwerfen wird.“ ???

    Bibellexikon Zitat:

    „…Die Frage nach den Wunden in den Händen des Herrn, welche er empfangen hat im Hause seiner Freunde ist verbunden mit Juda, welches im Land gerichtet werden wird. Nur ein Drittel von ihnen wird nach ihrer Läuterung als Gottes Volk angenommen werden (Sach 13,6-9). Wenn Gott die Reinigung und die Wiederherstellung des Überrestes aus allen Stämmen vollendet und sie in die vollen Segnungen des Landes eingeführt haben wird, wird der Name Israel alle umfassen, so wie es zuerst gewesen ist. Gott wird dann für ewig ihr Gott sein (Hes 37,1-28).“

    Quelle: http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=393

  • edelmuth an Gerd B.
    September 12, 2013

    Guten Abend Gerd

    Du hebst Hesekiel 36 hervor. Schau, was darin geschrieben steht.

    (Hesekiel 36:22-28) . . .„Darum sprich zum Hause Israel: ‚Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesagt hat: „Nicht um euretwillen tue ich [es], o Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.“ ‘ 23 ‚Und ich werde meinen großen Namen gewiß heiligen, der unter den Nationen entweiht worden ist, den ihr in ihrer Mitte entweiht habt; und die Nationen werden erkennen müssen, daß ich Jehova bin‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, ‚wenn ich mich unter euch vor ihren Augen heilig erweise. 24 Und ich will euch aus den Nationen herausnehmen und euch aus allen Ländern zusammenbringen und euch herbringen auf euren Boden. 25 Und ich will reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein werden; von all euren Unreinheiten und von all euren mistigen Götzen werde ich euch reinigen. 26 Und ich will euch ein neues Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will das Herz von Stein aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. 27 Und meinen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will handeln, so daß ihr in meinen Bestimmungen wandeln werdet und meine richterlichen Entscheidungen einhalten und tatsächlich ausführen werdet. 28 Und ihr werdet gewiß in dem Land wohnen, das ich euren Vorvätern gegeben habe, und ihr sollt mein Volk werden, und ich selbst werde euer Gott werden…

    Vers 26 und 27 lassen erkennen, dass Jehova eine Herauswahl nach dem Herzen vorsieht und prophezeit: „Und ich will euch ein neues Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will das Herz von Stein aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. 27 Und meinen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will handeln, so daß ihr in meinen Bestimmungen wandeln werdet und meine richterlichen Entscheidungen einhalten und tatsächlich ausführen werdet… ihr sollt mein Volk werden, und ich selbst werde euer Gott werden“

    Lässt der Staat Israel diesen neuen Geist erkennen, der sich bemüht Gottes Wort zu halten. Geben sie zu erkennen, dass sie Gottes Volk sind und Jehova ihr Gott ist?

    Würden sie zu Gott zurückkehren, würde auch die geistige Decke von ihnen genommen werden(2. Kor. 3:12-18), und sie würden Jesus als ihren Messias anerkennen und sich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen lassen (Matth.28:19,20). Sie würden nicht als das Israel im Fleische, sondern als das Israel im Geiste wiederhergestellt(Hes. 36-38) werden, da sie ein neues Herz und einen neuen Geist bekommen haben, durch den sie Jehova als ihren Gott anerkennen.

    Ede

    ========================================================

    Hallo Ede
    Zitat: Lässt der Staat Israel diesen neuen Geist erkennen, der sich bemüht Gottes Wort zu halten. Geben sie zu erkennen, dass sie Gottes Volk sind und Jehova ihr Gott ist?

    Das der Staat Israel den Geist Christie oder Gottes erkennen lässt hat keiner behauptet. Aber das schließt nicht aus das es in der Zukunft noch geschehen kann. Es ist Jehova selbst, der diese Decke beseitigen wird. Du zitierst doch selbst die Verse, die zeigen das es Gott selbst ist der es bewirken wird.

    „Und ich will euch ein neues Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will das Herz von Stein aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein Herz von Fleisch geben. Und meinen Geist werde ich in euer Inneres legen, und ich will handeln, so daß ihr in meinen Bestimmungen wandeln werdet und meine richterlichen Entscheidungen einhalten und tatsächlich ausführen werdet. Und ihr werdet gewiß in dem Land wohnen, das ich euren Vorvätern gegeben habe.

    Jehova selbst wird seinen Geist in ihr inneres legen und ihnen ein neues Herz, das ist noch nicht geschehen, aber es wird geschehen.

    Im übrigen drehst du dich im Kreiss mit deinen Bibelstellen die du zitierst indem du sie immer wieder auf ein angebliches geistiges Israel anwendest. Wenn du noch nicht so weit bist zu verstehen, das sich die Propheten fast ausschließlich mit der Zurechtweisung und Wiederherstellung des auserwählten Volkes Gottes befassen, und zwar buchstäblich und nicht in einem übertragenen oder geistigen Sinn, dann solltest du einfach das Thema ruhen lassen. Die Geschichte wird es zeigen wie sich die Vorhersagen erfüllen werden und vielleicht werden wir es noch erleben können.
    Wir sollten also alle dieses Thema jetzt abschließen.

  • edelmuth an BI
    September 12, 2013

    Guten Abend BI

    Gerne würde ich dieses Thema beenden, doch ich kann es nicht hinnehmen, wenn man dem Vater die Verantwortung und damit dich Schuld für das Versagen Israels gibt.

    Wie legte Jehova seinen Geist in die Herzen der Menschen? Indem Jesus und seine Jünger einschließlich Paulus zu den Menschen gingen und ihnen predigten. Es liegt nun in den Händen jedes Menschen, so auch in den der Israeliten, positiv darauf zu reagieren und den Rat anzunehmen.

    Das Wunder, das mit dem Hinweis auf die Decke, die Jehova den Israeliten vom Haupt nehmen würde und sie plötzlich Jesus erkennen und zu Christen werden würden, angedeutet werden soll, wird es nicht geben. Wäre dieses Wunder möglich, dann hätten Menschen keine Entscheidungsfreiheit und jeder Predigtdienst wäre eine Farce, denn die bösen Menschen brauchten nur zu warten, bis sich dieses Wunder auch an ihnen erfüllt und sie automatisch gerettet werden, denn Jehova hat zugesichert, dass er aufgrund der Abstammung keinen Unterscheid machen werde.

    Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von BruderInfo

    Ede

    ===============================================================================
    Lieber Ede

    Dieses „Wunder“ wie du sagts, das es nicht geben wird hat es schon 1000fach gegeben. Menschen, die mit der Hilfe Gottes seinen Willen und sein Wesen verstanden haben. Der Apostel Paulus ist das beste Beispiel dafür. Die Erleuchtung die er erfuhr war übernatürlich und sicherlich ein „Wunder“, so das die ersten Christen erstaunt darüber waren.
    Wenn du den letzten Artikel aufmerksam gelesen hättest und dich nicht nur auf das Thema Juden eingeschossen hättest, könntest du verstanden haben das die Erlößung der Menschen ein Gnadengabe Gottes ist und nicht auf Leistung erfolgt. Wenn den Juden diese Decke weggenommen wird werden sie Christus erkennen und von Herzen sich ihm zuwenden. Sie stellen sich heute wie die meisten Menschen gegen Christus weil sie ihn nicht erkannt haben und nicht weil sie in der Regel alle Böse Menschen sind. Sie haben Eifer für Gott aber nicht genäß wahrer Erkenntnis.

    Wenn du mit Überzeugung sagst das es dieses Wunder nicht geben wird dann stellst die Prophezeiungen Gottes als Lüge hin. Ich weiß das dies nicht deinen Absicht ist. Du bist leider genau noch so verblendet wie die geistige Führung Juden zur Zeit Jesu und wie es der Apostel Paulus war vor seiner Christwerdung. Das Paulus ein eifriger Christ wurde war ursprünglich nicht seine Entscheidung. Erst als die Decke der Finsternis entfernt wurde war er bereit sich voll und ganz von Gott gebrauche zu lassen, womit ich nicht sagen möchte das alle Juden oder Christen kleine Pauluse werden müssen um erretet zu werden.

    Wenn Gott will das alle Arten von Menschen gerettet werden wird auch in der Lage sein diesen seinen Willen durchzuführen. Unabhängig davon ob du oder ich uns eifrig im Predigtwerk verausgaben.
    Die Botschaft wird und wurde gepredigt so das die Menschen den Willen Gottes erkennen könnten und viele erkennen ihn auch. Aber das Erkennen des Willens Gottes und das Predigen ansich errettet nicht die Menschen sondern der Glaube des Einzelnen an Christus und die Barmherzigkeit Gottes, das ist die Gute Botschaft die Christen predigten und noch verkündigen, wie auch immer. Aber das angebliche „Rettungswek“ liegt nicht in den Händen von unvollkommenen Menschen.
    Auserdem ist die Bibel voll von Beispielen, das Menschen kurz vor ihrem Tod oder Ende den Christus erkannten, obwohl sie ihr Leben lang gegen den Willen Gottes gewirkt haben.
    Wenn du mit diese Tatsache nicht erkennen kannst und dich deshalb hier veraschiedest wünschen wir dir alles Gute und hoffen das du dich von deinem Leistungsdenken wie es dir jahrzehnte WT Lehren aufgedrückt haben einmal trennen kannst und den Sinn der wahren guten Botschaft erkennst.
    Dennoch danke auch für deine vielen guten Gedanken die du hier geäussert hast und diu bist jederzeit wieder herzlich willkommen. Auch dann wenn du nicht mit allen Gedasnken, die hier geäussert werden einverstanden bist.
    Liebe Grüße
    BI

    Alles Gute BI

  • Maryam
    September 12, 2013

    Lieber Ede, dass du dich von BI verabschieden möchtest, finde ich persönlich sehr schade. Ich schreibe selbst nicht sehr viel, lese aber regelmäßig mit und schätze deine Beiträge sehr. Besonders, weil du durchdacht deine Meinung vertrittst, auch wenn du damit öfters allein da standest. Ich gebe dir in den meisten Dingen recht und stimme dir zu und bin auch überzeugt, dass deine Meinung nichts mit WTG-Altlasten oder -Verblendung zu tun hat, sondern mit reiflicher Überlegung auf biblischer Grundlage – das wollte ich dir gerne noch gesagt haben.
    Wenn du mir mal schreiben magst, leitet BI deine Nachricht bestimmt gern an mich weiter. Ich würde mich freuen.
    Alles Gute und Jehovas Segen
    Maryam

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    Edelmuth, schade, dass du in deinem Denken verharrst. Wer von uns kann mit Sicherheit sagen, was absolut rechtens ist! Viel Gründe sprechen für aber auch gegen manche Doktrin. Lassen wir es in Gottes Hand. Der Wachtturm hat uns genug geknechtet mit seinen Doktrien, die uns mal rein in den Kartoffelacker, mal raus aus ihn brachten. hüh und hott und brr.
    Wir hier bei BI behalten uns die Freiheit vor unser eigenes Gewissen entscheiden zu lassen. Gott kann das lesen und er ist bei weitem nicht so steinherzig wie wir Menschen manchmal sind.
    Wir sind gepeinigte Gesschöpfe, die aus eigener Kraft nichts können, nicht einmal die absolute Wahrheit definieren. Nur der WT kann das, nach seinem Anspruch mit Wechselbad der Entscheidungen.
    Davon haben wir uns gelöst und werden es hoffentlich auch bleiben.
    Wo findest du ein anderes Forum, wo man mehr dem Glauben dient als dem Glaubensmord, wie bei Infolink und das Forum der Brüder Bruder – ihrseidmeinezeugen scheint tot zu sein, da warst du ja auch mal präsent. wie dem auch sei – Danken wir Gott für Seine Langmut, die uns leider oftmals fehlt. Alles Gute.

  • Dennis
    September 12, 2013

    Hallo Edelmuth,

    dem sehr ausgewogenen und durchdachten Antworten von BI kann ich im Grunde kaum noch etwas anfügen.

    Ich finde es sehr bedauerlich, dass Du Dich im Grunde wie eine „beleidigte Leberwurst“ zurückziehen willst. Und das aufgrund eines angeblichen Aussage von BI, die so nie gefallen ist.

    Auch hier muss ich dem Kommentar von BI Recht geben, dass man an unzähligen Kommentaren von Dir herauslesen kann, dass Du noch sehr stark im Leistungsdenken der WTG verhaftet bist. Natürlich bestreitest Du das und der Vorwurf mit der WTG in Verbindung gebracht zu werden empfindest Du als Beleidigung. Es stimmt auch irgendwie es ist eine, denn die Bibel-Exegese der WTG ist eine Beleidigung Jehovas, seines Sohnes und dem geoffenbarten Evangelium von und über den Christus.

    Wenn man sich die dutzenden Kommentare von Dir durchliest, wo Du die NWÜ zitierst und 1:1 WT-Schlussfolgerungen zu „Predigen“, „Sündenvergebung“, „geistiges Israel“ postest, kann man doch eigentlich kaum einen anderen Eindruck haben, oder?

    Wünsche Dir ebenfalls alles Gute und Gesundheit, sowohl physisch als auch geistig.

    „Habe Mut zur Wahrheit“! Löse Dich von der Umklammerung der WT-Lehren und zwar voll und ganz. „Ein wenig Sauerteig dursäuert die ganze Masse“, das gilt auch für die WTG und alles was mit ihr zusammenhängt.

    LG
    Dennis

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber edelmuth
    bitte überleg und überdenke deinen schritt dich von bruderinfo zurückzuziehen ,du gehörst zu den brüdern die mit sachlichen kompetenten,gut fundierten und vorallendingen biblich begründeten kommetare uns geistig erfrischt hast so empfinde ich jedenfalls ,ich fände es trauig wenn du auf deinen endschluss beharren würdest ,bitte lieber edelmuth lass es dir noch mal durch den kopf gehen und bleib bei uns wir brauchen dich .lg hansi

  • Manfred an Alle
    September 12, 2013

    Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

    habt Ihr Euch mal Gedanken gemacht, dass auch Harmagedon vollkommen anders ablaufen könnte, als es die Organisation immer gelehrt hat?

    In Bezug darauf wer gerettet wird oder nicht, möchte ich einmal einige Bibelstellen gegenüber stellen.

    Und jeder, der ein Wort sagen wird wider den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der wider den Heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werden. (Lukas 12:10 ELB71)

    Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Söhnen der Menschen vergeben werden, und die Lästerungen, mit welchen irgend sie lästern mögen; wer aber irgend wider den Heiligen Geist lästern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig; – (Markus 3:28, 29 ELB71)

    Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. (Offenbarung 20:10 ELB71)

    Wenn Ihr Euch vor Augen führt, welche Sünden alle vergeben werden und das bevor der Satan am Ende der 1.000 Jahre ins Fegefeuer geworfen wird, nur das wilde Tier und der falsche Prophet dort ist, ergibt sich ein völlig neues Bild.

    Lasst die Texte einfach mal auf Euch wirken.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Wenn Jesus sagt, dass „alle“ Sünden den Menschen vergeben werden, außer der Sünde gegen den Heiligen Geist, bedeutet es meiner Meinung nach nicht, dass jeder tun und lassen kann, was er will, weil ihm ohnehin vergeben werden wird. Meiner Ansicht hat dieser Ausspruch Jesu grundsätzlichen Charakter. In dem Sinne, wie etwa: was für eine Sünde ein Mensch auch begangen haben mag, es KANN ihm vergeben werden.

    Aber unter bestimmten Vorraussetzungen, wie Reue und Glaube und dann Umkehr vom sündigen Lebenswandel. Ansonsten ergeben Bibelstellen wie z. B. 1. Korinther 6:9-11 keinen Sinn:

    „Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder 10 noch Diebe noch Habsüchtige noch Trunkenbolde noch Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben. 11 Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“

    Irrt euch nicht, spricht Paulus! – Manche waren Sünder GEWESEN.

    Was meinst du konkret, wie Harmagedon im Zusammenhang mit Sündenvergebung vielleicht anders gesehen werden könnte?

    Liebe Grüße

    Mani

  • hansi
    September 12, 2013

    lieber mani
    ich kann deinen kommentar an manfred voll und ganz unterschreiben und nachvollziehen du hast das wesendliche erwähnt und biblich begründet ,vieleicht erlaubst du mir lieber mani ein kleinen zusatz das deine aussagen nur bestädigen soll ,was sagte jesus zur ehebrecherin geh hin in frieden sündige von nun an nicht mehr ,sie sollte aufrichtig bereuen und die sünde ehebruch in ihrem leben ernsthaft zu versuchen zu vermeiden .lg hansi

  • Tommy
    September 12, 2013

    Nur mal wieder nebenbei, wusstet Ihr, dass genau dises Gleichnis in den meisten „Uruebersetzungen“ Synaiticus usw., nicht vorkommt?
    Tommy

  • Mani an Manfred
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Wahrscheinlich hast Du es nur übersehen, meine Frage zu Deinem obigen Kommentar zu beantworten?

    LG
    Mani

  • Mani an Manfred
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Magst Du meine Frage nicht beantworten?

    Siehe oben!

    LG
    Mani

  • Manfred an Mani
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    ich hatte Dir schon zweimal versucht zu schreiben, aber die Kommentare wurden nicht hochgeladen. Vielleicht waren sie zu lang oder ich habe ein Problem mit meinem Rechner.
    Bin mal gespannt ob dieser Kommentar durchgeht.

    Liebe Grüße Mani

  • Mani
    September 12, 2013

    OK, danke, starte halt noch einen Versuch. LG. mani

  • Alois
    September 12, 2013

    Lieber Mani
    Lieber Manfred

    Da ich nicht genug Zeit habe, lese ich hier nicht jeden Kommentar. Was mir aber auffällt ist, entschuldigt falls ich mich irre, dass Ihr Beide oft sehr hart miteinander umgeht. Manchmal kommt es mir so vor, als würde regelrecht Druck ausgeübt eine Antwort zu erhalten. Aber wo ist da die Liebe und die Freiheit in der wir doch alle leben wollen?

    Nur wo die Liebe wohnt, da wohnt auch der Geist unseres Vaters Jehova, nur da ist auch Jesus, der uns so geliebt hat, dass er sein Leben für uns Menschen gab. Wo es keine Liebe untereinander gibt, da ist auch nicht die Wahrheit, da ist auch nicht Jesus unser Hirte.

    Gal. 5
    ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder; allein gebrauchet nicht die Freiheit zu einem Anlaß für das Fleisch, sondern durch die Liebe dienet einander.
    14. Denn das ganze Gesetz ist in einem Worte erfüllt, in dem: “Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst”.

    Der letzte Vers in 2. Kor. heißt:
    Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

    Niemand muss mir antworten, ich möchte nur dass Ihr darüber nachdenkt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Mani an Alois
    September 12, 2013

    Lieber Alois!

    Bitte entschuldige, wenn ich mich irren sollte.

    Aber Dein Kommentar ist absolut unnötig und deplatziert!

    Liebe Grüße

    Mani

  • Alois
    September 12, 2013

    Danke Bruder Mani für Deine Einschätzung.

    Liebe Grüße
    Alois

  • sarai@mani
    September 12, 2013

    Lieber Mani –

    Ich schreibe Dir hiermit in aller Liebe einen *NICHTKOMMENTAR* –
    denn vermutlich würdest Du diesen genauso „unnötig und deplatziert“
    finden wie scheinbar den von Alois.

    NICHTSDESTOTROTZ empfinde ich es GENAUSO wie Alois und das macht mich auch sehr traurig, denn ich erkenne Dich, Mani, einzig und allein in Deinen Kommentaren an MANFRED leider NICHT wieder – aber ich liebe alle anderen Deiner Kommentare sehr 🙂

    Es geht mich nichts an, woran das liegen mag aber ich darf andeuten, daß ich es nicht verstehe, wenn ein Buder gegen den anderen sein *geistiges Schwert* zückt – nenne mich dumm oder eben nur eine Frau, das wäre mir total egal – vielleicht hast Du auch irgendwelche Zipperleins oder Unbefindlichkeiten, die Dich so unsubtil auszucken lassen – aber ich bin ein Fan von Liebe untereinander zu haben und eine Verfechterin der Gerechtigkeit –

    und ich habe Manfred genauso ins Herz geschlossen wie DICH, Mani,
    denn Ihr seid meine geliebten Brüder –

    so, und jetzt kannst und darfst Du MICH schimpfen, wenn Du Dich das traust 😉

    Ganz liebe Grüsse,

    Deine Schwester
    Sarai

  • Mani an Manfred
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    Ich kenne die Gründe nicht, warum es Dir anscheinend schwer fällt, eine Kommunikation mit mir aufrecht zu erhalten. Mir ist auch schon aufgefallen, wenn es so ist, dass dann meist Bruder Alois einen in diese Richtung gehenden Kommentar dazu geschrieben hat. Meine Frau sagt dann immer: „hat sich schon wieder der Rechtsanwalt von Bruder Manfred zu Wort gemeldet“.

    Auch diesmal scheint es wieder so der Fall zu sein. Bruder Alois hat geschrieben:
    „Manchmal kommt es mir so vor, als würde regelrecht Druck ausgeübt eine Antwort zu erhalten.“

    Es mag ja sein, dass es Bruder Alois nicht besonders stört, wenn er auf Fragen keine Antworten bekommt. Ich hingegen schätzte es nicht, wenn es so ist. Ich sehe es als ein Zeichen des Respekts an oder es gehört für mich einfach zum guten Ton, einem Fragenden eine Antwort zu geben.

    Jetzt ist es aber so, dass Bruder Alois noch zusätzlich einen Aspekt in das Thema einwirft, wenn er wie folgt schreibt: „Aber wo ist da die Liebe und die Freiheit in der wir doch alle leben wollen?“

    Ich verstehe jetzt plötzlich den Zusammenhang nicht mehr. Was will er mir damit sagen? Wenn ich diese Aussage analysiere, meint er doch nichts anderes als dass es mir an Liebe fehlen könnte, wenn ich auf eine erhoffte Antwort von Dir, welche ausgeblieben ist, nach dem Grund dafür frage, warum ich sie nicht erhalten habe.

    Warum zeigt er mir unter Verweis auf die Liebe, welche natürlich oberste Priorität für jeden Christen darstellen sollte, dass es durch Hinterfragen dazu kommen kann, der Freiheit beraubt zu werden? Bruder Alois kann jetzt nur die „christliche“ Freiheit gemeint haben, wenn er im gleichen Atemzug auch die Liebe anspricht.

    Bedeutet es denn christliche Freiheit wirklich, wenn man einem fragenden Glaubensbruder seine Bitte um Antwort ohne Begründung ausschlägt?

    Bewirkt nicht gleichzeitig Bruder Alois mit seinem zwar gut gemeinten, aber deplatzierten Ratschlag, dass ich mir unnötigerweise Gedanken machen muss, ob es mir an Nächstenliebe eventuell mangeln könnte? Und bewirkt er so nicht den Umstand, eventuell schlechtes Gewissen aufkommen zu lassen? Diese wohlmeinenden Sätze kenne ich nur zu gut von den Belehrungen der WTO.

    Aber jetzt anders herum gefragt:

    Wo ist denn das Unterscheidungsvermögen geblieben? Warum ist Bruder Alois nicht auf die Idee gekommen, nachdem er ja Deine und meine Kommentare gelesen hat, Dich z. B. in etwa zu fragen:

    „Manfred, du hast doch hier auf BI einen interessanten Gedanken aufgeworfen, zu dem eigentlich nur Mani und Hansi dir etwas antworteten. Mani hat dich dann um zusätzliche Informationen gebeten, die du ihm aber bisher nicht gegeben hast. Obwohl er öfter nachfragte, hast du ihm nicht geantwortet. Warum eigentlich?“

    Ja warum wollte denn Bruder Alois nicht wissen, warum Du mir nicht geantwortet hast und übt im gleichen Atemzug Kritik an mir?

    Noch mehr würde mich aber interessieren, was Dich tatsächlich daran hindert, ein Thema, das von Dir selbst zum Nachdenken aufgeworfen wurde, zu besprechen. Oder waren Deine Gedanken, bzw. die daraus resultierenden Fragestellungen nur rhetorischer Natur? Wenn es so gewesen sein sollte, verstehe ich dann aber nicht, wieso Du später zwar doch darauf antworten wolltest, es Dir aber anscheinend aus technischen Gründen bisher nicht möglich war zu tun, so wie Du zu Protokoll gegeben hast.

    Nun ist ja seitdem wieder viel Zeit vergangen. An Deinem Rechner kann es ja nicht gelegen haben, dass Deine Antwort mich nicht erreichte. Wie wäre es sonst erklärbar, dass Du in der Zwischenzeit zahlreiche andere Kommentare (auch längere) hier auf BI positionieren konntest? Hat eventuell BI deinen Antwortkommentar nicht frei geschaltet? Auch wenn dies ein denkbar möglicher Grund sein könnte, glaube ich das nicht.

    Es gibt nämlich gar keinen Grund dafür, dass eine gewollte Antwort mich nicht hätte erreichen können, denn wie Dir sehr wohl bewusst sein müßte, hättest Du mir ganz einfach direkt auf meine Emailadresse antworten können. Doch so muß ich annehmen, dass es andere Gründe für Dich geben muß, die Dich wirklich daran hindern, eine Kommunikation mit mir aufrecht zu erhalten.

    Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass meine Kommentare nicht immer das Wohlwollen des Lesenden fördern, doch wem diente ich, wenn ich berechtigte kritische Anmerkungen mir selbst untersagen würde? Ob dieses Handeln in Eigenverantwortung jetzt persönlicher Freiheit oder christlicher Freiheit oder christlicher Liebe entspricht oder nicht, jeder Einzelne sollte versuchen darauf die richtige Antwort zu finden.

    Ich hoffe, dass ich klar, deutlich und unmissverständlich zum Ausdruck bringen konnte, was ich euch allen damit sagen wollte. Sollte es Rückfragen geben, bin ich gerne bereit, jedem Fragenden zu antworten, denn es gehört für mich nicht nur zum guten Ton, oder es ist nicht nur eine Frage des Respekts oder der gegenseitigen Achtung, sondern es ist unumstößlich die Erweisung von christlicher Nächstenliebe damit verbunden, einem Fragenden zu antworten

  • Manfred an Mani
    September 12, 2013

    Lieber Mani,

    dass ich von Dir unter Anklage gestellt wurde, so dass ich einen Rechtsanwalt brauche, wusste ich noch gar nicht. Ist es so? Brauche ich einen Rechtsanwalt wenn ich mit Dir kommuniziere?
    Kennst Du mich inzwischen nicht so gut, dass Du weißt dass ich mir sehr gut selber helfen kann?

    Doch ich bin froh über den Kommentar von unserem besonnenen Brd. Alois. Denn er hat mich an die Liebe erinnert, die wir untereinander haben sollten, wenn wir Jesu Jünger sind.

    Ich hatte in meinen beiden Kommentaren an Dich (die ich nicht hochladen konnte) eine Antwort auf mehrere Kommentare von Dir an mich geschrieben. Denn unsere letzten Diskussionen sind allesamt im Streit geendet und das war der Grund warum ich Dir nicht mehr geantwortet hatte, denn als Brüder sollten wir nicht streiten. Vielleicht ist ja noch jemand anderes der Meinung, dass wir nicht streiten sollten und daher wurde mein Kommentar nicht öffentlich.

    Dass ich auch lange Kommentare an andere schreiben kann ist mir auch bewusst und doch kann ich es nicht an Dich. Zumindest nicht den in dem ich Dir antworten wollte, warum ich Dir die ganze Zeit nicht geantwortet habe. Denn das war eine sehr deutliche Antwort und nun bin ich auch froh, dass diese nicht öffentlich wurde.

    Wenn Du mir nicht glaubst, dass ich die Kommentare abgeschickt habe, dann lass dies bitte von BI klären. Hier sind die beiden Kommentar-Nummern:

    73863 und 73981

    Ich habe es nicht in der Hand Dir das zu schreiben was ich wollte, bin aber Brd. Alois dankbar, dass er mich an die Liebe erinnert hat, denn sein Kommentar ging auch an mich und deshalb möchte ich das hiermit beenden, denn es scheint ja immer weiter auszuufern. Das möchte ich nicht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Mani an Manfred und BI und Alle
    September 12, 2013

    Lieber Manfred!

    In Beantwortung Deiner eingangs gestellten Frage, ob Du einen Rechtsanwalt nötig hättest, solltest Du diese Frage nicht an mich richten, sondern bitte an den Bruder Alois. Ich habe dies auch nicht so gesehen, als ob Du dich nicht selbst hättest äußern können, aber gefühlsmäßig hat meine mitlesende Ehefrau so empfunden, weil anstatt von Dir die Antworten meist von Alois kamen.

    Was ich aber ganz und gar nicht gelten lassen kann ist die Falschdarstellung (ich möchte das Wort Lüge nicht gebrauchen) und Tatsachenverdrehung Deinerseits! Jeder hier, der nur einigermaßen dazu in der Lage ist sinnerfassend zu lesen, kann selbst feststellen, wie Du argumentierst und stets nach Ausflüchten suchst, ohne jemals auf den Kern der Sache einzugehen. Das beste Beispiel dafür ist ohnehin dies hier Unmittelbare im Kontext Stehende.

    Deine Behauptung „Denn unsere letzten Diskussionen sind allesamt im Streit geendet und das war der Grund warum ich Dir nicht mehr geantwortet hatte, denn als Brüder sollten wir nicht streiten. “ ist absoluter Unfug und entspricht in keinster Weise der Wirklichkeit!

    Auch wenn wir bei verschiedenen Themen divergierende Meinungen hatten, so ist niemals für mich ein Streit ersichtlich gewesen. Ja, ich hätte aufgrund Deiner provozierenden Ignoranz vom menschlichen Standpunkt aus die Berechtigung dazu gehabt, verzichtete aber genau um der christlichen Liebe willen auf die Einforderung der mir von Dir in Aussicht gestellten und dann doch unterlassenen Antworten. Jedenfalls habe ich die auch oft anspruchsvolleren Diskussionen niemals als im Streit endend angesehen.

    Denk nach, bevor Du antwortest. Habe ich Dir seitdem diesbezüglich bis zum heutigen Tag einen Vorwurf gemacht?

    Warum hast Du also in Bezug auf Deine zwei Antworten zum Thema, das für jeden hier ersichtlich ist, etwas geantwortet, was BI veranlasst hat, Deine Kommentare nicht freizuschalten???

    Hier nochmals meine aufgeworfene Frage, die solch eine heftige Reaktion hervorgerufen hat:

    „Was meinst du konkret, wie Harmagedon im Zusammenhang mit Sündenvergebung vielleicht anders gesehen werden könnte?“

    Ich stellte diese Frage in guter Absicht, da doch Du selbst es warst, der das Thema zur Sprache gebracht hat. Auch kann ich beim besten Willen aus meiner Fragestellung nicht erkennen, ob sie vielleicht etwas provozierendes beinhaltet hätte.

    Jedenfalls ist der ganze nachfolgende Schriftwechsel jetzt deshalb zustande gekommen, weil Du anscheinend, gemäß Deiner eigenen Erklärung, in jeder Äußerung von mir an Dich sofort ein Ansinnen zum Streit meinerseits vermutest. Ich kann Dir nur versichern, dass Du Dich gewaltig irrst!

    Zum Nichtfreischalten Deines Kommentares möchte ich auch an Bi noch folgendes schreiben:

    Ich kann es nicht gutheißen, was ihr da praktiziert. Auch wenn Bruder Manfred Dinge geäußert haben sollte, welche eurer Meinung vielleicht nicht passend gewesen sind (um den Frieden aufrecht zu erhalten), so wäre es dennoch noch immer meine Sache gewesen, seine Antworten zu interpretieren, ihm eventuell Recht zu geben oder ihm zu widersprechen, oder gar mit ihm zu streiten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Bruder Manfred eine Sprache gewählt hat, die das Eingreifen eurerseits gerechtfertigt hätte. So tragt ihr nun nur dazu bei, dass Angedeutetes im Raum stehen bleibt und ich von euch bevormundet werde, die Antworten Bruder Manfreds nicht zu Gesicht bekomme, und mich so in meinen Gedanken nun damit abquälen muß, was Bruder Manfred wohl Negatives geäußert haben mag. Findet ihr das tatsächlich angebracht, nicht meine eigenen Schlüsse ziehen zu dürfen?

    Noch eine Frage: Gehe ich in meiner Vermutung richtig, dass auch ein Kommentar von mir, der nichts mit Bruder Manfred zu tun hat, vorige Woche, worin ich sanfte Kritikpunkte zu einem Kommentar von BI genannt hatte, ebenfalls von euch nicht freigegeben wurde? Langsam glaube ich nicht mehr an technische Probleme und auch wenn ich mit dieser Frage euch Unrecht tun sollte, hat eure vorgenannte Handlung sicherlich dazu beigetragen, jetzt diese Vermutung zu äußern.

    Ich möchte euch nun höflichst bitten gut zu überlegen, ob ihr auch diesen Kommentar eventuell der Zensur zum Opfer fallen lassen werdet!

    Trotzdem liebe Grüße an alle

    Mani

  • Igel an Mani,
    September 12, 2013

    Hallo ihr lieben,

    warum tauscht ihr nicht eure E- Mail Adressen aus, dann wird auch nichts nicht freigeschaltet, Manni bedenke doch bitte das hier viele mitlesen, und Kommentare sollten sich doch wie ich finde um das Thema des Vortrages und der eigenen Meinung dazu, sowie zur eigenen Meinungsfindung dienen.
    Ich finde es gut wenn hier von BI darauf geachtet wird, das diese Seite ein hohes Niveau hat.
    Denn in einer Kirche oder Versammlung sollten auch Streitgespräche die durchaus vorkommen können vor dem Saal oder in einem Nebenraum von den jeweiligen Parteien untereinander geklärt werden.

    Liebe Grüße Igel

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Igel!

    Grundsätzlich gebe ich Dir gerne Recht, soetwas sollte es hier nicht geben.

    Auch hat Bruder Manfred, Alois und BI sowieso meine Emailadresse.

    Was Du aber übersehen hast ist die unumstößliche Tatsache, dass ich „nur“ auf eine Gedankenanregung in Manfreds! Kommentar, also in Beantwortung SEINES Kommentares nach einer Zusatzinformation fragte, wie Du gerne oben nochmals nachlesen kannst!

    Das alles ging nicht von „mir“ aus und es ist mir bis heute nicht klar, warum Bruder Manfred nicht Stellung zum tatsächlichen Thema bezogen hat und er schweigt weiterhin dazu.

    Warum ich dies in aller Klarheit hier öffentlich zu Sprache bringen mußte ist dem Umstand geschuldet, dass man meine Kommentare wie in diesem Fall mit dem Wort „Streit“ erwähnt, was eine an mich gerichtete, aus der Luft gegriffene, Beschuldigung darstellt und ich so in ein falsches Licht gestellt werde.

    Eine bibelkonforme Vorgehensweise besteht auch darin: wenn man mit dem Bruder eine Einigung nicht herbeiführen kann, weil er sich z. B. weigert zu kommunizieren und gleichzeitig dieser aber seinerseits nicht haltbare Vorwürfe vor anderen innerhalb der Versammlung erwähnt, so bleibt dem Ersteren gar nichts anderes übrig, als die gesamte Versammlung darüber urteilen zu lassen.

    Deine Antwort ist nun auch zwar gut gemeint, wofür ich mich bei Dir bedanke, dennoch bitte ich Dich, sieh Dir nochmals den obigen Sachverhalt im Kontext an, dann wirst Du auch Verständnis dafür entwickeln, da bin ich mir ganz sicher.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Mani
    September 12, 2013

    .

    Ich war noch nicht fertig, bin aber beim „Kommentar senden“ Button angekommen.

    Ich wollte noch hinzufügen:

    Sollte es aber der Fall sein, dass ein Bruder (oder wer auch immer) ganz deutlich zu mir sagt, dass er einfach grundsätzlich nicht mehr mit mir kommunizieren möchte, oder mit mir nicht mehr sprechen möchte, wäre es für mich natürlich eine Selbstverständlichkeit dies respektvoll zu akzeptieren.

    So bitte ich euch, Dich aber ganz besonders, lieber Manfred, über meine Worte nachzudenken. Sie beruhen einzig und allein auf der Grundlage meiner persönlichen Wahrnehmung, meines Empfindens und meines Verständnisses. Sollte ich etwas missgedeutet haben, beruht es dann nur auf meiner Unvollkommenheit, für welche ich mich in diesem Fall entschuldigen möchte.

    Auf keinen Fall liegt es mir aber nahe, von meiner Seite aus Unruhe und Unstimmigkeiten innerhalb unserer Bruderschaft aufkommen zu lassen, deshalb erscheinen mir auch meine langen Ausführungen notwendig gewesen zu sein und ich wünsche mir für uns alle hier Gottes Geist, um auch mit so unangenehmen Situationen umgehen zu lernen.

    In brüderlicher Liebe verbleibe ich,

    Mani

  • Hubert
    September 12, 2013

    Hallo lieber Mani bis 23.09.2013
    und Hallo lieber Manfred und lieber Alois bis 23.09.2013,

    Du, Mani, hast ganzherzig und brüderlich und liebevoll
    und klar und deutlich Deine wichtigen Anliegen
    für Manfred, Alois und Bruder-Info auf den Punkt
    gebracht und die Details sind für uns alle,
    und besonders für Manfred und Alois und BI wichtig.

    Auch Deine Ausgangsfrage hast Du für mich zu Recht gestellt,

    und erfreulicherweise hat Dir Manfred

    bereits brüderlich geantwortet.

    Nachdem Alois im Sommer 2013 u.a. auf den Spuren
    unseres geliebten Paulus in der Türkei war,
    wird er sich sicher auch bald
    erfreut und brüderlich und lichterfüllt
    bei Dir melden,
    ebenso sicher auch die Brüder von Bruder-Info,
    die sicher für Euch und uns nur das Beste wollten.

    Deine Grundhaltungen Mani sind SUPER
    und beispielhaft für ALLE,
    und ich freu mich sehr,
    dass es Dich und Deine Frau gibt.

    Zwischen uns zwei Mani ist auch noch ein Verständnispunkt
    seit dem 05.08.2013 offen, nehme gerne wieder Bezug darauf,
    wenn ich die nächsten Wochen intern und extern
    so halbwegs erledigt habe,

    denn in allen Himmelsrichtungen sieht man neue Glühpunkte
    und daneben hat man noch den Alltag zu schaukeln,
    wo es bereits viele, auch unter ZJ,
    mit Burn-Out-Symptomen gibt,

    seid ALLE sportlich und freundlich gegrüßt
    mit Jesaja 40:27-31
    Ihr tapferen Ritter der wahren Tafelrunde,

    Hubert am 23.09.2013

  • Mani
    September 12, 2013

    Lieber Hubert!

    Danke für Deine Antwort und Deine wie immer ausgewogen formulierten Darlegungen.

    Ja, es ist wirklich auch ein zeitliches Problem, alles zu schaffen, was man sich so vornimmt. Und Einiges bleibt dabei auf der Strecke, weil man leider auch von Vergesslichkeit nicht verschont bleibt. So kann ich auch mich gar nicht mehr erinnern, was mit dem Verständnispunkt, der seit dem 05.08.2013 offen ist, gemeint war.
    Wenn die Zeit Dir es erlauben wird, bitte ich Dich, mich dann darauf aufmerksam zu machen, wenn nötig auch öfter, denn bei der Vielzahl an Kommentaren, die alle gelesen werden möchten, ist die Gefahr groß, den einen oder anderen Kommentar doch einfach zu übersehen.

    Liebe Grüße und Gottes Segen

    Mani

  • Alois
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Mani

    Ich habe Deinen Kommentar gelesen. Du hast einige mich betreffende Aussagen gepostet und Fragen aufgeworfen. Ich lasse das so stehen und werde nicht darauf antworten.

    Liebe Grüße Alois

  • edelmuth an Gerd B.
    September 12, 2013

    Hallo Gerd

    Jehova hat alle Schwüre bezüglich Abraham eingehalten

    (1. Mose 22:16-18) . . .Ich schwöre in der Tat bei mir selbst‘, ist der Ausspruch Jehovas, ‚daß wegen der Tatsache, daß du dies getan hast und [mir] deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten hast, 17 ich dich bestimmt segnen werde und deinen Samen bestimmt mehren werde wie die Sterne der Himmel und wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind; und dein Same wird das Tor seiner Feinde in Besitz nehmen. 18 Und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen, daß du auf meine Stimme gehört hast.‘ “

    (1. Mose 26:3-5) 3 …ich werde weiterhin mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben, und ich will den Schwur ausführen, den ich Abraham, deinem Vater, geschworen habe: 4 ‚Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne der Himmel, und ich will deinem Samen alle diese Länder geben; und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde segnen‘ 5 zufolge der Tatsache, daß Abraham auf meine Stimme hörte und fortfuhr, seine Verpflichtungen mir gegenüber, meine Befehle, meine Satzungen und meine Gesetze zu halten.“

    Weder durch das mosaische Gesetz, noch durch das jüdische Volk Israel können sich alle Nationen segnen, sondern allein durch das Opfer Jesu und den neuen Bund, der eine Teilnahme sowohl der Judenchristen wie auch der Heidenchristen aus den Nationen ermöglicht. Durch das Opfer Jesus und den neuen Bund hat Jehova seinen Schwur erfüllt. Doch diesen Bund mit Jesus lehnen die Israeliten bis heute ab.

    Es ist daher nicht anzunehmen, dass Jehova Israel als sein Volk wieder herstellen und die Teilnehmer des neuen Bundes verwerfen wird.

    Ede

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Ede,

    mir ist deine Ablehnung des ungläubigen fleischlichen Israels, nicht neu. Dachte ich persönlich ja auch einmal, ein Freund der geistigen Israeliten zu sein, so wie es mir eingesagt wurde. Du bist in dieser Position geblieben und wie mir meine diesbezüglichen Erfahrungen zeigen, ist deine Auslegung einzementiert und wird sich erst ändern, wenn die Wirklichkeit dir zeigen wird: Israel bekommt die ihr zugeschworene irdische Verheissung als „Geliebte um der Väter willen.“ (Röm. 11:28)

    Was scheren dich solche Zusagen?

    Interessant ist doch dieser Teil:

    Hes. 36:22 „Darum sprich zum Hause Israel: ‚Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesagt hat: „Nicht um euretwillen tue ich [es], o Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.“ ‘ 23 ‚Und ich werde meinen großen Namen gewiß heiligen, der unter den Nationen entweiht worden ist, den ihr in ihrer Mitte entweiht habt; und die Nationen werden erkennen müssen, daß ich Jehova bin‘, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, ‚wenn ich mich unter euch vor ihren Augen heilig erweise.#

    Nicht weil ihr (Israel) etwas richtig gemacht habt, nicht wegen euch tue ich es, sondern um MEINES Namens willen, den IHR entweiht habt. Es geht also NICHT darum, dass Israel irgend etwas erfüllen muss, sondern tatsächlich tut Gott es AUS SICH HERAUS.

    Man sollte die Schwüre Jehovas an Abraham und dessen Nachfahren nicht gering schätzen! Zur Herauswahl (Geistsalbung) in die kleine Herde, ist Glauben an Jesus nötig, aber die sind auch nicht für das LAND in Israel berufen – >>> Unterscheidungsvermögen usw….

  • Frank und Frei
    September 12, 2013

    lieber Gerd,
    die heutigen Juden in Israel sind doch zumeist Khazaren.deren König Bulan trat im 8.Jahrhundert zum jüdischen Glauben über. daraus ergibt sich, dass heute die Meinung nherrscht, dasss die Juden mehr Khasaren denn Juden sind. Das Reich der Khasaren war nördlich des KaukAsus am kaspischen Meer.
    somit stürmen sehr viele Dinge in die Überlegungen ein. mal schauen, was sich in Kürze ergibt ob BO Mitte der Woche den „Frieden“ bricht

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Es gibt immer Menschen die von ihrer Meinung keinen mm abweichen, andere sagen zumindest: Überlegenswert, da muss ich noch darüber nachdenken!

    Dabei gibt es so klare Aussagen zum Thema Israel wie z.B. auch diese:

    Röm. 9:
    14 Bedeutet das etwa, dass Gott ungerecht ist? Auf keinen Fall! 15 Denn Gott hat einmal zu Mose gesagt: „Ich erweise meine Güte, wem ich will. Und über wen ich mich erbarmen will, über den werde ich mich erbarmen.“

    16 Entscheidend ist also nicht, wie sehr sich jemand anstrengt und müht, sondern dass Gott sich über ihn erbarmt. 17 Wie erging es dem Pharao? Die Heilige Schrift berichtet, dass Gott zu ihm sagte: „Ich habe dich nur deshalb als König über Ägypten eingesetzt, um durch dich meine Macht zu zeigen und meinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen.“ 18 Gott schenkt also seine Barmherzigkeit, wem er will, aber er macht Menschen auch hart und gleichgültig, wenn er es will. 19 Sicher werdet ihr mich jetzt fragen: „Wie kann Gott dann noch von unserer Schuld sprechen? Wer kann denn etwas gegen Gottes Willen unternehmen?“ 20 Darauf kann ich nur antworten: Wer seid ihr denn eigentlich, ihr Menschen, dass ihr meint, Gott zur Rechenschaft ziehen zu können? Glaubt ihr wirklich, dass ein Gefäß aus Ton den Töpfer fragt: „Warum hast du mich so gemacht?“ 21 Der Töpfer hat schließlich die Freiheit, aus ein und demselben Klumpen Lehm zwei verschiedene Gefäße zu machen: ein kostbares zum Schmuck und ein gewöhnliches für den Abfall.

    22 Genauso wollte Gott an denen, die für das Verderben bestimmt sind, seinen Zorn und seine Macht sichtbar werden lassen. Und obwohl sie ihrem Untergang nicht entgehen konnten, hat er große Geduld mit ihnen gehabt. 23 An den Menschen, die an seiner Herrlichkeit teilhaben sollen, wollte er dagegen seine Barmherzigkeit beweisen. So möchte er an ihnen in reichem Maße seine Herrlichkeit zeigen. 24 Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. 25 Schon im Buch des Propheten Hosea sagt Gott: „Einmal werde ich die mein Volk nennen, die bisher nicht dazugehörten; und ich werde die auserwählen, die bisher nicht meine Auserwählten waren.“

    26 Und wo ihnen gesagt wurde: „‚Ihr seid nicht mein Volk‘, da werden sie ‚Kinder des lebendigen Gottes‘ heißen.“ 27 Und der Prophet Jesaja sagte über Israel: „Selbst wenn es so viele Israeliten wie Sand am Meer gibt, werden doch nur wenige von ihnen gerettet. 28 Denn der Herr wird sein Urteil auf der Erde bald vollstrecken.“ 29 So hat es Jesaja schon vorher gesagt: „Hätte der Herr, der allmächtige Gott, nicht einen kleinen Rest von uns gerettet, dann wären wir alle umgekommen wie damals die Leute von Sodom und Gomorra.“

    Der falsche Weg

    30 Was will ich nun damit sagen? Menschen aller Völker, die sich nicht darum bemüht haben, bei Gott Anerkennung zu finden, wurden von ihm angenommen, und zwar durch ihren Glauben an Jesus Christus. 31 Israel aber, das sich so sehr bemühte, Gottes Gebote zu erfüllen, um dadurch vor Gott bestehen zu können, hat dieses Ziel nicht erreicht. 32 Warum eigentlich nicht? Weil die Israeliten nicht durch den Glauben an Christus, sondern durch ihre eigenen Leistungen Anerkennung bei Gott finden wollten. Deshalb wurde ihnen Christus zum Stein des Anstoßes. 33 So steht es schon in der Heiligen Schrift: „Seht her, ich lege in Jerusalem einen Stein, über den man stolpern wird, und einen Fels, über den sie stürzen werden. Wer aber an ihn glaubt, steht fest und sicher.“

    lg. Matthäus

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Ede

    Du schreibst:
    Wiederhergestellt kann nur werden, was einst verworfen war.

    Das stimmt nicht. Es kann auch etwas wiederhergestellt werden, was zB krank ist. Es muss nicht unbedingt verworfen sein. Da der Apostel ausdrücklich erwähnt, dass die Juden NICHT verworfen wurden, glaube ich ihm. Wosley hat den Text aus Römer ja schon oben angeführt. Wer sagt, dass das Volk der Juden komplett verworfen wurde, widerspricht der Bibel.
    ZJ tun dies und deswegen glaube ich auch keiner einzigsten Lehre des WTs nicht mehr.

    Liebe Grüße Hope

  • edelmuth an Hope
    September 12, 2013

    Guten Morgen Hope

    » ZJ tun dies und deswegen glaube ich auch keiner einzigsten Lehre des WTs nicht mehr. «

    Was JZ lehren ist völlig unerheblich. Jesus war ein Jude. Seine Apostel waren Juden. Paulus war Jude. Wäre Israel vollständig verworfen worden, wäre auch Jesus und seine Apostel auch verworfen worden, denn sie waren Juden. Es sind aber nicht alle Israeliten verworfen worden, denn es hat sich ein einsichtiger Überrest gebildet, der Jesus als seinen Messias angenommen hat. Alle die noch heute Jesus als ihren Messias ablehnen, sind von Jehova so lange verworfen, bis sie Jesus als ihren Messias anerkennen. (2. Kor. 3:14 (Elb))

    Israel als Gottes Volk wiederherstellen hieße, ein Volk, das seinen Sohn als den Messias und den mit ihm geschlossenen neuen Bund ablehnt und seine Hoffnung weiterhin auf den mosaischen Bund setzt, den es nicht einhält, als SEIN Volk den Vorrang einzuräumen und alle, die ihre Hoffnung auf Christus gesetzt haben, Lügen zu strafen und zu verwerfen. Hope, mal ehrlich, so etwas ist bei Jehova wirklich unmöglich.

    Die Israeliten haben sich mit anderen Völkern vermischt. Auch in mir plätschert jüdisches Blut. Welchen Teil von mir wolltet ihr wohl als Gottes Volk wieder herstellen?

    Ede

  • Hopefull
    September 12, 2013

    Lieber Ede

    endlich kommen wir auf einen Nenner. Davon rede ich die ganze Zeit. Nach Deinen letzten Argumenten, hätte gar kein Jude, oder Israelit, eine Chance auf Rettung gehabt. Denn Du sagtest, sie ALLE werden verworfen das GANZE Volk. Und dem konnte ich einfach nicht beipflichten, denn es wird sehr wohl ein Abraham, ein Mose, ein Isaak, Ruth, Noomi, Rahab und viele andere, die nicht mit Namen erwähnt werden, wieder auferweckt werden. Du hast aber immer dabei vergessen zu erwähnen, dass es auch Israeliten gab, die das Gesetz schätzten und danach lebten.
    Ja, es gab auch Zeiten, da missachtete Gottes Volk das Gesetz, aber es gab auch Zeiten wo sie es penibel genau befolgten. Und diese sollten auch verworfen werden? Die Juden, die treu waren? Hatten sie nur das Pech vor Jesus Christus gelebt zu haben? Sie sind tot und können sich, in ihrem Zustand im Moment, nun mal nicht zu Jesus bekennen. Pech gehabt? Oder greift bei ihnen vielleicht doch das Gesetz?
    Das ganz Israel rehabilitiert wird, hatte ich gar nicht behauptet. WEN Gott zu Israel zählt und erwählt ist immer noch seine Sache. Aber es wird wieder hergestellt werden, mit denen, die er erwählt und diese sind das Israel, das ich meine. Aber alle verworfen, so dass keiner gerettet wird, das stimmt nicht. Man darf einfach nicht vergessen, dass das Volk Gottes sehr groß war. Und wenn in der Bibel eine Zeit berichtet wird, wo es allgemein heißt, dass das Volk gegen Gott sündigte, heißt das noch lange nicht, dass es alle waren. Es gab bestimmt immer welche, die auch in schlechten Zeiten Gott gegenüber treu waren, die hat Gott niemals verworfen. Auch haben nicht alle Juden Christus getötet. Das stimmt einfach nicht. Es waren vorwiegend die religiöse Führung. Es gab auch Juden, die dagegen waren und nicht gerufen haben, wir wollen Barrabas.
    Jetzt bin ich froh, dass wir auf eine Übereinstimmung bekommen sind. Ein Teil des Volkes Gottes wurde verworfen aber nicht alle. Sehr gut. Vielleicht haben wir auch einfach nur einander vorbeigeredet.

    Und nein lieber Ede, wir hätten Dich gerne am ganzen Stück. Wir wollen hier keine halbe Sachen 🙂

    Liebe Grüße Hope

  • Wolseley
    September 12, 2013

    Lieber Bruder Info !

    Ich wundere mich, das Du in der selben tröte rein pustest wie der Sklave, er sagt nämlich, Jehova hat die Israeliten „Verworfen“, das wird nirgends in der Bibel erwähnt, das Jehova die Israeliten verworfen hat.
    Nehmen wir den Römerbrief Kap. 11 Der Ap. Paulus wurde von niemanden belehrt, als nur von Jesus, nehmen wir das 11 Kapitel vom Römerbrief, Vers 1, 2, da sagt er ganz deutlich, er ist ein Israelit vom Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin. Dann bekräftigt er es noch mal, das Jehova das Volk das er erwählt hat nicht verworfen hat, denn das Volk Israel ist ein Volk einer „Verheißung“, im Vers 29 heißt es ja „Wenn Gott jemand sein Gnade geschenkt und berufen hat, wiederrruft er das nicht.
    Gehen wir zum Vers 25 des 11 Römerbriefes, da heißt es, 25 das er will euch in Gottes Plan einweihen, damit ihr euch nicht von eurer eigenen Klugheit zu falschen Schlüssen verleiten lasst.
    Gott hat zwar bestimmt, daß ein Teil des Jüdischen Volkes seinen Ruf nicht hören kann. Aber das gilt nur so lange, bis alle, die aus den anderen Völkern berufen sind, den Weg zu ihm gefunden haben. 26, Dann wird auch ganz Israel gerettet werden. Es heißt ja: „Vom Zionsberg kommt der Befreier, der die Schuld der Auflehnung von den Nachkommen Jakobs nehmen wird. 27, Denn das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will, sagt Gott: Ich werde ihnen alle Verfehlungen vergeben.“ 29. Wenn Gott jemanden seine Gnade geschenkt und ihn berufen hat, wieder ruft er das nicht. (Das habe ich aus der „Guten Nachricht“ entnommen.
    Nach dem Tod Jesu, hat Jehova angeordnet, das 3 Jahre und 6 Monate, nur den Juden gepredigt wurde, wenn er sie verworfen HÄTTE, dann hätte er niemals dies angeordnet.
    Dann kam der Tag, wo der Petrus auf dem Dach sah, dann kam das leinerne Tuch aus dem Himmel mit allerlei unreine Tiere, dann hörte er eine Stimme aus dem Himmel „Petrus, Schlachte und iss“, dann kam Petrus in dem Haus des Kornelius, währen er noch sprach, fiel der heilige Geist auf alle Hausbewohner. Von da an, wurden den Heiden die Botschaft gepredigt.
    Jetzt gehen wir zu Vers 7 des 11 Römerbriefes Wie steht es also? Das Jüdische Volk als ganzes, hat nicht bekommen, worum es sich müht. Aber die haben es bekommen, die Gott aus diesem Volk auserwählt hat. (Denken wir daran, wo Jesus zu lehren begann, Mat. 4: 18 – 22, da heißt es die Jünger die er rief, gingen sofort mit, das waren Petrus und Andreas, nachdem sah er zwei andere, Jakobus und Johannes, dann ging er weiter und sah den Matthäus im Steuerbüro sitzen und rief ihn, er FOLGTE sofort, das die, die Jehova aus dem Volk berufen hat. Alle Apostel die Jehova auserwählt hat, stehen in Matthäus Kap. 10 Vers 1 bis 4, Jetzt gehen wir nochmal zum Römerbrief Kap 11 Vers 8 „Von ihnen heißt es: „Gott hat ihnen einen verblendeten Geist gegeben, so daß sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, bis zum heutigen Tag.

    Sie werden aus dem Geistigen Tiefschlaf erst raus geholt, wenn die aus den Nationen, die Jehova haben will, herausgeholt wurden

    Denken wir mal nach, „Wenn alle Israeliten den Christus angenommen hätten, dann hätten die Nationen keine Chance gehabt, denn Jehova wollte auch aus den Nationen Menschen zu der Braut Christi einsammeln, wenn das einsammlungswerk aus den Nationen zu ende ist, werden die Israeliten aus dem Tiefschlaf raus geholt.

    Dann beginnt ein Zeit, wie Jehova dem Abraham prophezeite, Durch deinen Samen, werden sich alle Nationen auf der Erde Segnen, Jesus sagte ja auch, „Die Rettung kommt aus den Juden.

    Es werden noch spannende Zeiten über die Menschen hereinbrechen.

    Liebe Grüße von Euren

    Wolseley

  • edelmuth an Wolseley
    September 12, 2013

    Guten Abend Wolseley

    Hier findest du eine deutliche Darstellung des von dir erwähnten Römerbriefes Kapitel 11.

    http://www.bruderinfo.de/?p=1361&cpage=1#comment-73664

    Ergänzend möchte ich noch die von dir angesprochen Verse erläutern.

    (Römer 11:25-26) 25 Denn ich will nicht, Brüder, daß ihr über dieses heilige Geheimnis unwissend seid, damit ihr euch nicht in den eigenen Augen für verständig haltet: daß eine Abstumpfung des Empfindungsvermögens Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Menschen aus den Nationen hereingekommen ist, 26 und auf diese Weise wird ganz Israel gerettet werden, so wie geschrieben steht: „Der Befreier wird aus Zion kommen und gottlose Handlungen von Jakob abwenden. . .

    (Galater 6:15-16) 15 Denn weder Beschneidung ist etwas noch Unbeschnittenheit, sondern eine NEUE SCHÖPFUNG [ist etwas]. 16 Und alle, die nach dieser Regel des Benehmens ordentlich wandeln werden, über sie komme Frieden und Barmherzigkeit, ja über DAS ISRAEL GOTTES.

    (Römer 2:28-29) 28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch besteht [die] Beschneidung in dem, was äußerlich am Fleisch [vollzogen] worden ist; 29 sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und [seine] Beschneidung ist die des Herzens durch Geist und nicht durch ein geschriebenes Recht. Das Lob eines solchen kommt nicht von Menschen, sondern von Gott. . .

    Daran lässt sich unmissverständlich erkennen, dass der gerettete Überrest nicht allein aus Israeliten zufolge seiner Abstammung besteht, denn diese Abstammung ist in Gottes Augen bedeutungslos. Der gerettete Überesst, ob Judenchristen oder Heidenchristen, kennzeichnet sich durch seinen Glauben an Jesus, den Christus. Sie werden in Anlehnung an das ehemals bevorrechtigte Israel in Gal. 6:16 als „Israel Gottes“ bezeichnet, weil sie ein von Gott vermittelter gemeinsamer Glaube kennzeichnet und vereint.

    (Römer 11:28-29) 28 Allerdings sind sie hinsichtlich der guten Botschaft Feinde um euretwillen, doch hinsichtlich [Gottes] Auserwählung sind sie Geliebte um ihrer Vorväter willen. 29 Denn die Gaben und die Berufung Gottes sind Dinge, die ihn nicht gereuen werden.. . .

    Es bestehet sicherlich Einvernehmen darüber, dass die alten Israeliten „hinsichtlich der Guten Botschaft Feinde“ waren, denn sie haben sie nicht angenommen. Im Gegenteil, sie haben Jesus, den Sohn Gottes, der sie verkündete, deshalb getötet. Wer hat davon profitiert? Natürlich die Nationen, also alle anderen Menschen außerhalb Israels, denn sie konnten nun, obwohl sie nicht von Israel abstammten, durch Jesus Opfertod und ihrem Glauben in die Gunst Gottes gelangen und gerettet werden.

    (Römer 10:12) 12 Denn da ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn da ist derselbe Herr über alle, der reich ist gegenüber allen, die ihn anrufen. . .

    Deshalb ist es unwahr und steht im Widerspruch zu Gottes erklärtem Vorhaben und Jesu Opfer, zu behaupten, dass einige Israeliten ihr Fehler bereuen und ohne Anerkennung Jesus als den Messias gerettet werden könnten. Diejenigen Israeliten, die Jesus annehmen, sind dem Fleische nach immer noch Israeliten, aber dem Glauben nach Christen.

    Wiederhergestellt kann nur werden, was einst verworfen war. Es ist undenkbar, dass Jehova ein Volk, das er zuvor wegen seiner Treulosigkeit und seines Unglaubens verworfen hat, als sein Volk wieder herstellt, wenn sie sich nicht nach seinen Vorstellungen ändern….und sie haben sich bis heute nicht geändert.

    Ede

  • Tommy
    September 12, 2013

    gerds Argumentation folgend hat das eine mit dem anderen nichts zu tun. Die einen wird er wieder hesrstellen wegen eines versprechens. Vom geistigen Israel redet die Schrift in gernau diesem Bezug. Die, die Jesus annehmen usw…..koennen Juden oder auch Heiden sein. Da gibt es dann keinen Unterschied.
    Verstehe ich das falsch Brueder und Schwestern?
    Gruesse
    Tommy

  • pit an hope
    September 12, 2013

    ich kann dich gut verstehen, liebe schwester hope.
    gebranntes kind scheuts feuer.
    ich glaub denen auch nichts mehr. aber auch garnichts.

    kannst du dich noch an das bild erinnern? der zug, der auf einen abgrund zurast? und am rande des abgrunds steht die zahl 1975?
    da wurde mit eindeutiger absicht das ende 1975 suggeriert.
    das ist schon schlimm, dass es nicht eintraf.

    aber was für mich schlimmer ist, ist die tatsache, dass sie danach behaupteten, einige brüder wären vorrausgeeilt.

    für mich hört sich das so an. ja, wir haben das gedruckt. aber dann kam neues licht und wir haben die schienen verlängert.
    die brüder hätten besser gewartet bis 1975 vorbei ist und das neue licht leuchten kann.

  • Winston an Pit
    September 12, 2013

    Lieber Pit,

    an das Bild mit 1975 kann ich mich auch noch erinnern. Allerdings hoffte ich insgeheim, dass sich die WTG wieder einmal geirrt hat. Ich habe 1975 Abitur(Matura) gemacht, im Herbst einen Beruf angefangen und war so was von froh, Silvester 1976 erleben zu können. Damit war für mich das Thema erledigt. 1977 hab ich geheiratet und zwei Jahre später kam mein erster Sohn auf die Welt. Ich bin heute so glücklich die Endzeit-Erwarter hinter mir zu wissen, weil deren Botschaft ist alles andere als erfreulich. Was das Schlimmste ist, sie haben wegen dieser erhofften Drangsal darauf verzichtet das Leben zu genießen. Stell Dir vor 38 Jahre keine Freude außer der sehnlichst erwarteten großen Drangsal. Ganz abgesehen von der Hoffnung nach Harmagedon mit einer leichenübersäten Erde klarzukommen. 1 Zeuge auf mindestens tausend vernichtete Nicht Zeugen. Das als Eingang ins Paradies zu proklamieren grenzt an Menschenverachtung. Ganz abgesehen davon, dass es biblisch falsch ist derartige Horrorszenarien im Namen Gottes zu verkündigen.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Rico
    September 12, 2013

    Hallo lieber Winston,

    was du geschrieben hast ist nachvollziehbar aber was du am Ende geschrieben hast das es menschenverachtent sei das es nach Harmagedon überall auf der Erde Leichen wären und dass das nur die Zeugen Jehovas so lehren würden dem kann ich nicht zustimmen! Lies dir mal ( Jes 66:24) durch dort spricht Gott über Harmagedon und da steht geschrieben,ich zitiere:

    Und sie werden hinausgehen und sich die Leichen der Menschen ansehen,die mit mir gebrochen haben. Denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht verlöschen und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch!

    Zitat Ende

    Übrigens hab ich diesen Text aus der revidierten Elberfelderübersetzung entnommen und nicht aus der NWÜ von den Zeugen Jehovas! Ich bin ein konvestionsloser Christ der an Jesus Christus glaubt der für uns sündige Menschen gestorben ist und nach 3 Tagen von seinem Vater Jehova zur Auferstehung gebracht wurde und der dann nach 40 Tagen in den Himmel auffuhr um sich neben der rechten Gottes zu setzen, um im Himmel zu warten bis sein Vater seine Feinde als Schemel für seine Füße gemacht haben wird! Um das zu berwerkstelligen muß Jesus sichtbar mit seinen Engeln wiederkommen sonst könnte er ja die Feinde Gottes nicht vernichten! Das Paradies Gottes kann erst auf dieser Erde aufgerichtet werden wenn Gottes Feinde in Harmagedon vernichtet worden sein werden! Jeder Christ und auch jeder Jude der Christus als seinen Herren in seinem Herzen angenommen hat, müßte das eigentlich als Hoffnung betrachten und nicht als ein Trübsal! Nur für die Gotteshasser wird es eine Zeit der Trübsal werden aber nicht für diejenigen die sich die Wiederkunft ihres Herrn Jesus Christus herbeisehnen! Da diese Wiederkunft Jesu für seine Nachfolger Freiheit bedeuten wird und für die jenigen die ihn abgelehnt haben wird es Vernichtung bedeuten! Das sage nicht ich sondern die Bibel, siehe ( Röm 2:5-11 und 2 Pet 2:9)!

    Lg Rico

  • Elfi
    September 12, 2013

    Liebe Glaubensgeschwister,

    wahrscheinlich haben die Meisten von uns noch immer die WTG-Lehren
    im Kopf und können sich so schlecht davon lösen. Wenn man jedoch
    mal beginnt, die Heilige Schrift so zu nehmen, wie sie da steht, nämlich wörtlich, dann erkennt man sehr schnell, dass alles, was im
    Alten Testament steht,für das Volk Israel bestimmt ist. Und Römer 11
    sagt außerdem deutlich, dass Gott sein Volk nicht verworfen hat.
    Wenn Ihr Sacharja Kapitel 12-14 lesen würdet, stellt ihr schnell
    fest, dass alles, was mit dem Wiederkommen Jesu zu tun hat, sich
    in Israel, speziell in Jerusalem, abspielen wird.
    Sacharja 1:2 sagt: „Ja, ich werde Jerusalem für alle Völker ringsum zu einer Taumelschale machen. Wer daraus trinkt, wird ins
    Taumeln kommen….An jenem Tag mache ich Jerusalem zu einem für die Völker: Jeder, der ihn zu stemmen versucht, wird sich daran wund reißen. Alle Völker der Erde werden sich gegen Jerusalem zusammen tun.“
    Wenn wir aufmerksam durch die Weltgeschichte gehen, können wir das heute nicht schon im Ansatz sehen?
    Im Abschnitt 1o heißt es dann:“Doch über die Nachkommen Davids und
    die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist der Gnade kommen lassen, dass sie um Gnade flehen. Dann werden sie zu M I R aufblicken, den sie durchbohrt haben.“ Hier ist von Jesus Christus
    die Rede und von seinem Wiederkommen.
    In Kapitel 14:12 steht:“Aber gegen die Völker, die gegen Jerusalem gekämpft haben, wird Jahwe einen fruchtbaren Schlag führen: Bei lebendigem Leib wird das Fleisch an ihrem Körper verfaulen.“
    Anscheinend gibt es dennoch Überlebende der Nationen, denn in Vers 16 wird gesagt:“Die Überlebenden der Völker, die gegen Jerusalem gekämpft haben, werden von da an jedes Jahr nach Jerusalem ziehen, um das Laubhüttenfest zu feiern und Jahwe, den Allmächtigen Gott
    anzubeten.“ NeÜ Bibel Heute
    Die Jünger fragten unseren Herrn, wann er denn das Königreich für Israel wiederherstellen würde. Apostelgeschichte 1:6.
    Ergo wird die neue Erde von den Israeliten und den Völkern, die noch da sind, nachdem Jesus die Endschlacht geschlagen hat, gebildet. Denn alle Christen sind gemäß ihrer Hoffnung im Himmel.
    Eph. 4:4, 2. Kor. 5:1, Phil. 3:20, Hebr. 11:15,16.
    Wäre das des Nachdenkens wert?
    Grüß Elfi.

  • pit an elfi
    September 12, 2013

    liebe schwester elfi,
    ich denke, es wäre auch möglich, aber da bin ich mir noch nicht ganz klar drüber, dass diese verse sich auf das neue zeitalter beziehen, also auf das nächste äon, nach der 1000jahr-herrschaft unseres Herrn.

  • edelmuth an Elfi
    September 12, 2013

    Guten Abend Elfi

    Römer 11 ist nicht leicht zu verstehen. Deshalb setze ich die angesprochen Personen in [eckige Klammern] dazu.

    Die Wurzel des Baumes wird mit [Jehova] der die Kraft gibt, und der Stamm, an dem die Äste befestigt sind, mit [Jesus] und die Äste selber mit [Jesu Nachfolger] verstanden.

    (Römer 9:27) 27 Ferner ruft Jesaja in bezug auf Israel aus: „Obwohl die Zahl der Söhne Israels wie der Sand am Meer sein mag, ist es der Überrest, [Judenchristen]der gerettet werden wird.“

    (Römer 9:25-26) 25 Es ist so, wie er auch in Hosea sagt: „Die nicht mein Volk sind [Heiden] , will ich „mein Volk“ nennen und sie, die Nichtgeliebte[Heiden], „Geliebte“; [Heidenchristen] 26 und an dem Ort, wo zu ihnen gesagt wurde: „Ihr seid nicht mein Volk“ [Heiden] , dort werden sie „Söhne des lebendigen Gottes“ genannt werden.. . [Heidenchristen]

    (Römer 11:1-6) 11 Ich frage also: Gott hat doch nicht etwa sein [ganzes] Volk verworfen? Das geschehe nie! Denn auch ich bin ein Israelit, vom Samen Abrahams, vom Stamm Benjamin. 2 Gott hat sein [ganzes] Volk nicht verworfen, das er zuerst anerkannt hat.

    Nun, wißt ihr nicht, was die Schrift in Verbindung mit Elsa sagt, wie er vor Gott gegen Israel vorstellig wird? 3 „Jehova, sie [verworfenen Israeliten] haben deine Propheten getötet, sie haben deine Altäre ausgegraben, und ich allein bin übriggeblieben, und sie trachten mir nach der Seele.“ 4 Doch was sagt ihm der göttliche Ausspruch? „Ich habe siebentausend Männer für mich übrigbleiben lassen, [Männer,] die das Knie nicht vor Baal gebeugt haben.“ 5 So hat sich nun auch in der gegenwärtigen Zeitperiode ein Überrest [Judenchristen] gemäß einer Auserwählung zufolge unverdienter Güte gezeigt. 6 Wenn es nun durch unverdiente Güte ist, ist es nicht mehr zufolge von Werken; sonst erweist sich die unverdiente Güte nicht mehr als unverdiente Güte.

    7 Was nun? Gerade das, was Israel [verworfenes Israel] ernstlich suchte, hat es nicht erlangt, die Auserwählten [Judenchristen] aber haben es erlangt. Die übrigen [verworfene Israeliten] hatten ihr Empfindungsvermögen abgestumpft, 8 so wie geschrieben steht: „Gott hat ihnen einen Geist tiefen Schlafes gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis auf den heutigen Tag.“ 9 Und David sagt: „Möge ihr Tisch ihnen zur Schlinge und zur Falle und zur Ursache des Strauchelns und zur Vergeltung werden; 10 mögen ihre Augen verfinstert werden, damit sie nicht sehen, und ihren Rücken beuge allezeit.“

    11 Daher frage ich: Sind sie gestrauchelt, um vollständig zu fallen? Das geschehe nie! Sondern durch ihren Fehltritt wird Menschen von den Nationen Rettung zuteil, um sie zur Eifersucht zu reizen. 12 Wenn nun ihr Fehltritt Reichtum für die Welt bedeutet und ihre Verminderung Reichtum für Menschen von den Nationen, wieviel mehr wird es ihre Vollzahl bedeuten!

    13 Nun rede ich zu euch, die ihr Menschen von den Nationen [Heiden] seid. Insofern als ich in Wirklichkeit ein Apostel [Judenchrist] für die Nationen [Heiden] bin, verherrliche ich meinen Dienst, 14 ob ich irgendwie [die, die] mein eigenes Fleisch [sind,] zur Eifersucht reize und einige aus ihnen rette. 15 Denn wenn ihre Verwerfung Versöhnung für die Welt bedeutet, was wird ihre Annahme [anderes] bedeuten als Leben aus den Toten? 16 Ferner, wenn [der Teil, der als] Erstlingsfrucht [Jesus] [genommen wird,] heilig ist, ist es auch die Masse; und wenn die Wurzel [Jehova] heilig ist, sind es auch die Zweige. [Judenchristen und Heidenchristen]

    17 Wenn indes einige der Zweige ausgebrochen wurden, [verworfene Israeliten] du aber, obwohl du ein wilder Olivenbaum [Heidenchristen] bist, zwischen sie eingepfropft und des Olivenbaums Wurzel [Jehova] der Fettigkeit teilhaftig wurdest, 18 so überhebe dich nicht über die Zweige [Judenchristen]. Überhebst du dich aber über sie: nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel [Jehova] [trägt] dich. 19 Du wirst nun sagen: „Zweige sind ausgebrochen worden, [verworfene Israeliten] damit ich [Heidenchristen] eingepfropft werde.“ 20 Richtig! Wegen [ihres] Unglaubens sind sie [verworfene Israeliten] ausgebrochen worden, du aber stehst durch Glauben [Judenchristen] . Hege nicht mehr überhebliche Gedanken, sondern fürchte dich. 21 Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont [verworfene Israeliten] hat, wird er auch dich nicht verschonen. 22 Sieh also Gottes Güte und Strenge. Gegen die, die gefallen sind, Strenge, gegen dich aber Gottes Güte, vorausgesetzt, daß du in seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden. 23 Auch werden sie, wenn sie [verworfenen Israeliten] nicht in ihrem Unglauben bleiben, eingepfropft werden; denn Gott vermag sie wieder einzupfropfen. 24 Denn wenn du aus dem von Natur wilden Olivenbaum [Heiden] herausgeschnitten und entgegen der Natur in den edlen Olivenbaum [Jesus] eingepfropft wurdest, wieviel eher werden diese, die natürliche [Zweige] sind, in ihren eigenen Olivenbaum eingepfropft werden!

    Ede

  • pit an elfi
    September 12, 2013

    ich sag das nur, weil du zum nachdenken anregst.
    ansonsten spekulier ich nicht gern.
    ich wills mal so ausdrücken:
    die 1000 jahrherrschaft unseres Herrn und Königs ist die letzte episode (aön, zeitalter, olam) hier auf erden. alle prophezeiten äonen haben sich bisher auf die erde bezogen.

    das neue äon (das nach den 1000 jahren beginnt) könnte aber auch, vom ursprung aus gesehen, das äon sein, in dem eine neue schöpfung stattfindet.

    und damit das geschehen kann, wird gott alles in allem sein, wir werden in den Herrn gehen und der Herr wird in den Vater gehen und der Vater wird alles sein. auch das universum muss dorthin.

    erst dann werden wir sehen, was der Vater sich neues augedacht hat und nach dem sabbat ausführen wird.

    aber, da die schrift da leider nur sehr spärliche anhaltpunkte liefert, ist das reine spekulation.

    zimmermann hat das mal so ausgedrückt.
    am anfang wurde sich gott seiner selbst bewusst und ER fasste einen plan.
    das sollte man aber nicht wörtlich nehmen, da es für uns keine worte gibt, um das zu beschreiben.

  • pit an elfi
    September 12, 2013

    ich unterteile, nach meiner heutigen sicht, das ganze in 4 äonen. abgesehen von den zwischenepisoden, die auch durch äon gekennzeichnet sind.
    hier prinzipiell, im direkt aufeinender aufbauenden modus.

    1. olam (zeitalter):
    1. äon: die vor-alte-bund-aera.
    2. äon: die alte-bund-aera.
    3. äon: die neue-bund-aera.
    4. äon: das 1000-jahr-reich.

    2. olam:
    1. äon: das ende des sabbats gottes und eine neue schöpfung.

    wobei es jetzt nicht darauf ankommt, das ich 1000 jahre nicht als 1000 jahre sehe, aber das ist ein anderes thema.

  • pit an elfi
    September 12, 2013

    1. äön: gerechtigkeit
    2. äon: gesetz
    3. äon: gnade
    4. äon: belohnung

  • Gerd
    September 12, 2013

    Ich kann dieser heute eingebrachten Ansicht nicht zustimmen, Zitat:

    „Israel dem Fleisch nach war vollständig verworfen und sollte keinen hervorgehobenen Anteil an der Rettung haben. Diese Tatsache wird von den Israeliten durch die Ablehnung Jesus als Messias bis heute geleugnet.
    Die (Irr-)Lehre von der Wiederherstellung Israels als Gottes Volk führte zur Trennung von Ernsten Bibelforschern, die bis heute daran festhalten, und den Zeugen Jehovas.“

    In dem aufschlussreichen Artikel vom Autor „Bruder“ über „Paulus und seine Botschaft“ wurde auch diese biblisch (noch nicht abgeschlossene) Prophetie genannt:

    „Mit dem neuen Verständnis von Opfer und Tempel wurde der Kult Israels um den Opferdienst im Tempel beendet und abgeschlossen. Zudem wurde Paulus durch eine besondere Offenbarung gezeigt, dass nicht Israel als Ganzes errettet wird, sondern dass sich Gott zunächst der Aufgabe zuwendet, aus allen Nationen und aus einem Überrest Israels eine Gemeinde heraus zu sammeln. Erst nach Abschluss dieser Aufgabe sollte das Volk Israel wieder seine prophezeite Heilsbedeutung erfahren dürfen.

    Wenn es auch die notorischen „geistigen Israeliten“ (Erfinder: r.k. Kirche ab Augustinus, Adventisten, ZJ ab etwa 1929) nicht wahrhaben wollen: Petrus im griechischen Teil der Bibel bestätigte es, Israel wird nach seiner Verstockung, im irdischen Bereich wieder eine dominante Heilsaufgabe innehaben!
    Wenn diese Rolle auch die WTG-Leute noch so sehr auf sich beziehen wollen, sie sind nicht das Israel das eine Wiederherstellung haben wird, denn sie spielten im AT doch keinerlei Erwähnung. Lest mal allein Hesekiel 36 und versucht die LAND-Verheissungen an Israel zu vergeistigen. Die WT-Erklärungen tun dies, wer das liest was da 1919 alles geschehen sein soll, erhält eine kabarettähnliche Unterhaltung. Übrigens die nun veraltete Sicht zu 1919 ist schon passé, auch das ist nun zu einer Lachnummer und Stoff für Satire geworden…

    Aber nun zum angekündigten Petrus und aus seiner 2. Predigt, Apg. 3:

    [Jesus] 21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß b i s zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von j e h e r geredet hat.

    Vielleicht könnte uns der liebe edelmuth erklären, w a s dann auf Erden wiederhergestellt werden wird? Oder machen das dann die „geistigen Israeliten“ der ZJ ?

  • Winston an Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Gerd,

    vielleicht fehlt mir noch viel Wissen, um Euren Argumenten folgen zu können. Ich habe bis jetzt aus der Bibel gelernt dass:

    Gott sein damaliges Volk Israel verworfen hatte
    Jesus uns einen neuen Bund gegeben hat und wir nur durch Jesus zu Gott kommen
    Das himmlische Jerusalem ist für mich ein Synonym für das neue Volk Gottes, das gemäß der Botschaften seines Sohnes lebt und dadurch von ihm geliebt und anerkannt wird.
    Daraus ist für mich klar, wer Jesus und sein Opfer leugnet, kann nie Teil des neuen Bundes werden. Damit sind für mich das Judentum und auch die Adventisten auf dem Holzweg. Allerdings können Juden, die Jesus und seine Lehren anerkennen sehr wohl dadurch zu Gott kommen.
    Israel ist doch eine Bezeichnung, die am besten mit Gottestreiter wiedergegeben wird. Und dazu gehören doch alle, die für die Lehren Gottes und seines Wortes eintreten oder seh ich das falsch ?
    Dass die WTG alles mögliche auf sich bezieht und unbelehrbar der Meinung ist, nur sie sind Gottes Volk, sind wir ja gewohnt und können wir getrost als Irrlehre hinter uns lassen.
    eine schönes Wochenende
    Thomas

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Thomas,

    ich will zu deiner Frage nicht allein in belehrender Weise antworten. Ich bin auch neugierig, wie etwa Bruder, Manfred und andere, diesen Komplex erklären.

    Nur das schon vorweg:
    GOTTES Berufung und Erwählung ist bei der Herauswahl in seine Familie maßgebend. Die Salbung – um im ZJ-Jargon zu sprechen – bürdet er niemanden auf, es müssen bereitwillige, gottsuchende Personen sein.

    Wie die von mir gezeigten Bibelstellen bezeugen, ist die Verheißung an Israel im AT und z.B. in der Bergpredigt Jesu, n i c h t auf die sog. „himmlische Hoffnung“ bezogen, da geht es um LANDnahme, das ist rein irdisch und nicht himmlisch. Unterscheidungsvermögen muss wieder mal strapaziert werden 🙂

  • Manfred an Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Brd. Gerd,

    ich glaube kaum, dass ich Euch da eine große Hilfe sein kann, da ich da eine völlig andere Sichtweise habe. Diese werden die meisten ablehnen. Im Februar diesen Jahres hatte ich in Bezug auf Jerusalem und Israel bereits einen Kommentar auf der Prophetieseite geschrieben. Hier ist der Link dazu und wer möchte kann das dort nachlesen: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=910#comment-2500.

    Meine Ansicht ist, dass es immer auf den Kontext ankommt um wen es sich in der Bibel handelt, wenn von Jerusalem oder Israel die Rede ist. Denn für Jehova ist sein Volk immer das Volk Israel und die heilige Stadt, dort wo der Tempel stand, die Stadt Jerusalem.

    Außerdem befindet sich im Land Israel, in Jerusalem der Berg Zion. Dies ist sein heiliger Berg, auch daran hat sich nichts geändert und von dort wird Jehova in der Zukunft sein Zelt aufschlagen (Off. 21:3,4). Im Vers 2 heißt es sogar, dass das himmlische Jerusalem herabkommen wird. Wenn das himmlische Jerusalem an dem buchstäblichen Ort Jerusalem herab kommt, dann erfüllt sich damit Sach. 12:6. Auch dazu hatte ich einen Kommentar geschrieben. Auch hier der Link dazu:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=910#comment-2478.

    Das ist meine Meinung dazu.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd
    September 12, 2013

    Lieber Manfred,

    du zitiertest im Februar d.J. zum Thema passend Sach. 12.
    Da waren auch diese Verse dabei:

    „…9 Und es wird geschehen an jenem Tage, da werde ich alle Nationen zu vertilgen suchen, die wider Jerusalem heranziehen. (Offenbarung 20.9) 10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt. (Joel 3.1) (Johannes 19.37) (Offenbarung 1.7)“

    Hier wird aus meiner Sicht prophetisch gezeigt, wie sich der Messias dem Volk Israel als ihr Beschützer in höchster Not zeigen wird, wer er ist zeigt auch die Parallele in Off. 1:7.

    Um die Thematik von unserem Leserkreis zu neutralisieren, damit keine Streitgespräche aufkommen, empfehle ich nun einen Autor, den ich pers. nicht kenne, auch nicht verschwägert bin. Nun hat jeder Gelegenheit dessen Sicht zu bestätigen, oder zu widerlegen, biblisch bitte. Da er hier kaum mitlesen wird, kann man ihn, wenn nötig, auch in der Luft zerreißen 😉

    Quelle: http://www.come2god.de/2009/05/13/zweierlei-erwartungsgut/#more-1708
    Auszug vom Beginn:

    Zweierlei Erwartungsgut</b)
    Autor: Herbst, Gerhard | Kategorie(n): Gemeinde, Heilsgeschichte, Israel, Schriftteilung | 1,439 x gelesen

    Die Zukunftserwartung der Gemeinde Jesu Christi geht himmelwärts.
    Die Zukunftserwartung des Volkes Israel ist erdbezogen.

    »Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von wo wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit Seinem Leibe der Herrlichkeit« (Phil. 3, 20.21).

    »Siehe, Ich werde die Kinder Israel aus den Nationen herausholen … Ich werde sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land bringen. Und Ich werde sie zu einer Nation machen im Lande auf den Bergen Israels …, und sie werden wohnen in dem Lande …, worin eure Väter gewohnt haben …, sie und ihre Kinder und Kindeskinder, bis in Ewigkeit« (Hes. 37, 21.22.25).

    Aus den vorangestellten Schriftzeugnissen ersehen wir, daß beide Heilskörperschaften eines in ihren Erwartungszielen gemeinsam haben: Beide sehnen sich danach, aus der Fremdlingschaft in die Heimat zurückzukehren. Der Unterschied besteht nur darin, daß sich die Heimat der Gemeinde in den Himmeln befindet (Phil. 3, 20), während Israels Heimat das verheißene Land Kanaan (Erez Israel) auf dieser Erde ist (Hes. 37, 25). So liegt die Zukunftserwartung der Gemeinde auf geistlicher Ebene und zielt himmelwärts, die des Volkes Israel auf irdischer Ebene…

    mehr: siehe Quelle oben

    Oh, ich sehe gerade, dass ich am Ende des Artikels dort eine Frage stellte, ich hoffe, ihr könnt den Kommentar auch sehen (Gerd Borchers (Dienstag, 13. Oktober 2009; 13:16)

    4 Jahre sind vergangen – Antwort erhielt ich bisher keine, könnt ihr dazu was sagen? Soll aber das eigentliche Thema hier nicht stören.

    Abendgrüße!
    Gerd

  • edelmuth an Gerd B.
    September 12, 2013

    Hallo Gerd

    2. Korinther 3:14 bringt es unbestreitbar an den Tag. Israeliten können nur gerettet werden, wenn sie Jesus als ihren Messias anerkennen.

    Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie nur in Christus abgetan wird. (Luther 1984)

    Aber ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt dieselbe Decke auf der Verlesung des Alten Testaments und wird nicht aufgedeckt, weil sie nur in Christus beseitigt wird (Elberfelder Übersetzung)

    Aber nicht nur das, sie sind verschlossen für Gottes Botschaft. Bis zum heutigen Tag ist das Alte Testament für sie wie mit einem Tuch verhüllt. Sie lesen es zwar, aber seinen Sinn verstehen sie nicht. Dieses Tuch wird erst dann weggenommen, wenn sie an Christus glauben. (Hoffnung für alle)

    Deshalb ist es auch unmöglich, dass Gott das Israel im Fleische, das Jesus als ihren Messias nicht anerkennt, als sein Volk wieder herstellen und die, die seinem Sohn Jesus bereits anerkennen, vergessen wird.

    Ede

  • Frank&Frei
    September 12, 2013

    Jesus sagtein Mt 15,24 : Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
    Aber wo kam er denn an? Bei den Juden. ERgo gibt es auch noch andere Schafe, nämlich die 10 Stämme, die verloren sind und die er zu bringen hat.
    Unter diesem Gesichtspunkt eröffnen sich neue Horizonte.
    ich füge einen Link ein, der zum Thema führt und der eine oder andere Leser mag da mal nachschauen.
    Wir „stochern“ alle im Feuer der Bibel, aber die Flamme wird groß werden, wenn der Christus manifestiert ist. dann dürfte uns alles wie Schuppen von den Augen fallen.
    Bis dahin müssen wir uns in Geduld üben, aufpassen, dass wir uns nicht über andere erheben, richten und es wäre gut, die WT Sicht abzulernen. Ja, ein besseres Wort finde ich dafür nicht. Wir sind dort alle über die vielen Jahre geprägt, sprich, geschädigt worden
    und hier der Link: http://www.0095.info/de/index_dieverlorenen10staemmeisrael.html

    http://www.cai.org/de/bibelstudien/britisch-israel

  • edelmuth
    September 12, 2013

    Hallo Autor

    Mit der Auflösung des Rabbinats wurde auch die Struktur von Befehl und Gehorsam, von Klerus und Laienschaft sowie einer leitenden Körperschaft, die über alle gestellt ist, aufgelöst. Die Herauswahl sollte künftig nicht mehr nach dem Fleisch, sondern nach dem Geiste erfolgen, um so auch Menschen von den Nationen die Rettung zu ermöglichen. Jeder Mensch sollte künftig selber entscheiden und musste dafür vor Jehova die Verantwortung tragen. Wie durch Jeremia angekündigt sollte mit dem neuen Bund die kollektive in die persönliche Verantwortung geändert werden. Israel dem Fleisch nach war vollständig verworfen und sollte keinen hervorgehobenen Anteil an der Rettung haben. Diese Tatsache wird von den Israeliten durch die Ablehnung Jesus als Messias bis heute geleugnet.

    Die (Irr-)Lehre von der Wiederherstellung Israels als Gottes Volk führte zur Trennung von Ernsten Bibelforschern, die bis heute daran festhalten, und den Zeugen Jehovas.

    Ede

  • pit an edelmuth
    September 12, 2013

    lieber bruder edelmuth,
    so sehr ich mich auch bemühe, ich kann dir bei manchen sachen nicht folgen.
    was meinst du mit „fleisch“.
    zum einen beziehst du es auf die sexualität.
    dann beziehst du es auf den gegensatz zum geist.
    und du beziehst es auf israel.

    ???

  • Tommy
    September 12, 2013

    Ich glaube im Gegenteil dazu, dass Gott nie nach fleischlicher Rettung verlangte.
    Im Gegenteil dazu glaube ich aber auch an die Wiederherstellung Israels denn Gottes Wort wird nicht ergebnislos zu ihm zurueckkehren.
    Darueber hat gerd aber auch an anderer Stelle genuegend doziert.
    Tommy

  • Matthäus
    September 12, 2013

    Der Artikel erinnert mich an den ersten Monatsartikel vom Juni 2010 – wie sehr wir doch solche Worte schätzen, sie sind wahrer Trost und Ermunterung und vermitteln das was REAL ist wie z.B. diese Zeilen aus dem Artikel: „Bewahrt euch in Gottes Liebe!“

    …ein kleiner Auszug:

    “Alles was du willst werden wir tun,” war ihre Aussage und ihr Wunsch. Aber sie konnten es nicht, und genau das war es was Jehova ihnen und auch uns drastisch vor Augen führen wollte.

    Jes. 1 : 3 – 6 ” …,Wehe dem sündigen Volk…., von der Fußsohle bis zum Haupt ist nichts Gesundes an euch.”

    Der Mensch ist entstellt durch den Aussatz der Sünde. Da nützt auch nicht das Kleid der eigenen Gerechtigkeit.Nach der Aussage des Apostel Paulus aus Röm. 7 : 15 sollten auch wir uns eingestehen, daß es uns nicht möglich ist all das zu tun was Jehova von uns erwartet, auch wenn unser Wille es zu tun vorhanden ist. Es wird uns ebensowenig gelingen auf diesem Weg die Anerkennung Jehovas zu erlangen, wie es dem Auserwähltem Volk Jehovas nicht gelang.

    Röm. 9 : 19: So hängt es es denn nicht von dem ab der wünscht, noch von dem der läuft, sondern von Gott, der barmherzig ist.

    Weiter so! Das ist das wahre Evangelium!
    lg. Matthäus

  • johann
    September 12, 2013

    Im Buch “ Was lehrt die Bibel … “ S. 192/22 heisst es:
    “ Wollte Paulus damit jedoch sagen, dass wir uns ‚das wirkliche
    Leben‘ durch gute Taten VERDIENEN können ? Nein.
    Die Aussicht auf so eine herrliche Zukunft hängt vielmehr davon ab,
    dass uns Gott seine ‚unverdiente Güte‘ schenkt ( Röm. 5:15 ).

  • @johann
    September 12, 2013

    sehr gut johann!

  • Brandy
    September 12, 2013

    Danke für den tröstenden Aufsatz und die Worte „alle Vorwürfe werden verstummen – auch die Selbstvorwürfe“ , von denen wir uns alle sicher genug machen, aber durch Artikel wie diese daran arbeiten können, eine andere Sichtweise zu erhalten, damit wir Gottes und Jesu Geschenk der Gnade auch annehmen können. LG Brandy

  • Tommy
    September 12, 2013

    Sehr starker Artikel. Kann nicht oft genug gesagt werden.
    Ich denke zwar, dass man nicht nur „Herr“ sagen sollte, sondern das auch leben. Grundsaetzlich aber bleibt es so wie Paulus und Jesus sagten. Wir koennen es nicht verdienen, es ist Gottes Gnade, die uns durch Jesus zuteil wurde.
    Hoffe ich schicke nicht schon die dritte Antwort, stimmt heute irgendetwas nicht.
    Tommy

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