52 Comments
  • Rico
    Mai 12, 2014

    Hallo liebe Bruderinfo Gemeinde,

    ich habe diesen Vortrag mit Interesse gelesen auch wenn dieser Vortrag für mich persönlich eher Fragen aufgeworfen hat als sie zu beantworten aber sei es drum, im großen und ganzen kann ich mich dem Vortrag anschliesen auser in einem Punkt, wenn behauptet wird das Jesus vom HImmel aus regieren wird! Das ist keine biblische Lehre sondern eine WTG Lehre! Sorry das ich das so sagen muß aber so ist es nun mal! Da in der Bibel klar davon die Rede ist, das Jesus sichtbar auf die Erde zurück kehren wird und dann logischerweise auch von ihr aus regieren wird und nicht vom Himmel aus so wie ihr es geschrieben habt! Ich zitiere:

    Die “himmlische Berufung” ist wörtlich als eine Einladung zu verstehen, die v o m Himmel oder von Gott ausgeht! Es ist keine Berufung, die innerhalb des Himmels vorgenommen wird!

    So gesehen, wird jeder Nachfolger Jesu von Gott “eingeladen” oder berufen, entweder im irdischen Paradies zu leben oder mit Jesus vom Himmel aus zu regieren.

    Zitat Ende

    Das sagt die Bibel dazu:

    Off 1:7-8

    Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde8. Ja, Amen.
    8 Ich bin das Alpha und das Omega9, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.

    Off 5:9-10

    Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern
    10 und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen.

    Off 21:1-3

    Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.1
    2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
    3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!

    Hes 43:6

    Dann hörte ich vom Tempel her, während der Mann neben mir stand, einen, der mit mir redete;
    7 er sagte zu mir: Menschensohn, das ist der Ort, wo mein Thron steht, und der Ort, wo meine Füße ruhen; hier will ich für immer mitten unter den Israeliten wohnen.

    Sach 8:3

    So spricht der Herr: Ich kehre zurück nach Zion und wohne wieder in Jerusalem. Dann wird Jerusalem «Stadt der Treue» heißen und der Berg des Herrn der Heere «Heiliger Berg».

    Sach 14:1-5

    Siehe, es kommt ein Tag für den Herrn, an dem man in deiner Mitte verteilt, was man bei dir erbeutet hat.
    2 Denn ich versammle alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt zieht in die Verbannung; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt vertrieben.
    3 Doch dann wird der Herr hinausziehen und gegen diese Völker Krieg führen und kämpfen, wie nur er kämpft am Tag der Schlacht.
    4 Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden.
    5 Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.1

    Sach 14:16-17

    Doch wer dann übrig bleibt von allen Völkern, die gegen Jerusalem gezogen sind, wird Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, den Herrn der Heere, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern.
    17 Wer aber nicht nach Jerusalem hinaufzieht von allen Stämmen der Erde, um den König, den Herrn der Heere, anzubeten, bei dem wird kein Regen fallen.

    2 Thes 2:5-8

    Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war?
    6 Ihr wisst auch, was ihn jetzt noch zurückhält, damit er erst zur festgesetzten Zeit offenbar wird.3
    7 Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält.4
    8 Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten.

    Fazit:

    Wenn Jesus sichtbar auf die Erde wiederkommen wird, kann er nicht vom Himmel aus regieren! Das würde keinen Sinn ergeben und die Bibel würde sich dann auch wiedersprechen was sie ja nicht tut!

    Lg Rico

  • Gerd
    Mai 12, 2014

    Eine Ansicht von neutraler Stelle, darf aber auch nach Strich und Faden widerlegt werden 😉

    Kopie (habe dort durch Anmeldung Erlaubnis):

    Himmel – Bibel-Lexikon

    Himmel

    Die Wörter, die aus dem Urtext mit Himmel übersetzt worden sind, sind shamayim, von „den Höhen“, und ουρανός. Sie werden in unterschiedlichen Bedeutungen verwendet:
    1. Die Atmosphäre, in der die Vögel fliegen und der Blitz erscheint, und von woher der Regen herabfällt (1. Mo 7,23; 5. Mo 11,11; Dan 4,18; Lk 17,24). Er wird vergehen (2. Pet 3,10.12).
    2. Das Firmament oder die Ausdehnung, an der die Sonne, der Mond und die Sterne zu sehen sind (1. Mo 1,14.15.17).
    3. Der Wohnsitz Gottes, wo sich sein Thron befindet (Ps 2,4; 11,4; Mt 5,34). Von dort kam der Herr herab, dorthin fuhr er hinauf, und dort wurde er auch von Stephanus gesehen (Mk 16,19; Apg 7,55; 1. Kor 15,47).
    4. Der Wohnsitz der Engel (Mt 22,30; 24,36; Gal 1,8).

    Es ist wichtig zu sehen, dass Gott, als er das gegenwärtige Weltall schuf, zu dieser Erde einen Himmel schuf, damit die Erde vom Himmel aus regiert werden sollte. Die Segnungen auf der Erde, seien sie materiell oder moralisch, hängen von ihrer Beziehung zum Himmel ab. Die Segnungen werden voll sein, wenn das Reich der Himmel durch den Sohn des Menschen aufgerichtet sein wird und er in den Wolken des Himmels erscheinen wird (Ps 68,33.36). Es ist der Ort der Macht der Engel. In Epheser 3,10 wird in Verbindung mit Engeln von „den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern“ gesprochen. Satan und seine Engel sind, obwohl sie gefallen sind, immer noch unter ihnen (Hiob 1,6; 2,1; Off 12,7-9).

    Dass es unterschiedliche Himmel gibt ist einleuchtend, denn Satan kann keinen Zutritt zur Herrlichkeit haben, und Paulus spricht davon, dass er in den „dritten Himmel“ entrückt wurde (2. Kor 12,2). Der Herr Jesus ist durch die Himmel gegangen und wir lesen von den „Himmeln der Himmel“ (5. Mo 10,14; 1. Kön 8,27). Es wird nur sehr wenig davon berichtet, dass die Heiligen in den Himmel gehen werden, obwohl ihr Bürgertum bereits dort ist (Phil 3,20). Aber sie werden dort sein, wo der Herr Jesus ist, und er ging in den Himmel, um ihnen eine Stätte zu bereiten (Joh 14,1). In der Offenbarung sind vierundzwanzig Älteste im Himmel zu sehen, wie sie auf „Thronen“ sitzen. Dann wird gesagt werden: „Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen!“ (Off 5,13). Die Gläubigen „erwarten neue Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt“ (2. Pet 3,13; Off 21,1).
    ——————-
    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=dict&article_id=1243

    Draufgabe Gerd, 2. Kor. 5,

    1 Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den H i m m e l n. (!)
    2 Denn in diesem freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden;
    3 so wir anders, wenn wir auch bekleidet sind, nicht nackt erfunden werden.
    4 Denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, wiewohl wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben.
    5 Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns [auch] das Unterpfand des Geistes gegeben hat.
    6 So sind wir nun allezeit gutes Mutes und wissen, daß, während einheimisch in dem Leibe, wir von dem Herrn ausheimisch sind
    7 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen);
    8 wir sind aber gutes Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leibe (!) und einheimisch bei dem Herrn sein.

    Mittagsgrüße!

  • Manfred
    Mai 12, 2014

    Lieber Kritikicus,

    das ist glaube ich Dein erster Artikel hier bei BI? Ich möchte mich bei Dir bedanken, dass Du einen Artikel verfasst hast, der sich mal hauptsächlich mit einem biblischen Gedanken beschäftigt und nicht nur mit dem was die WTG bisher geschrieben hat. Das man in einem Forum von Zeugen Jehovas natürlich auch zwangsläufig auf gewisse Lehren der WTG eingehen muss (kann), ist jedoch akzeptabel.

    Du hast ja auch das Zitat aus dem Einsichtenbuch als Quelle genannt. Es wäre jedoch hilfreich, auch die Bibelübersetzungen anzuführen, aus denen Du zitierst. Denn ich habe das ganze Kapitel von 1. Kor. 6 in der Elberfelder Bibel nachgelesen und dort nicht das gefunden, was dort gemäß Deiner Aussage stehen sollte:

    In 1. Kor. 6:2 steht, dass die “Welt” von den Mitregenten Jesu im Himmel gerichtet wird, die in Lukas 22:30 “Israel” genannt werden.

    Hier der Text aus der Elberf.:
    1.Kor. 6:2 Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht würdig, über die geringsten Dinge zu richten?

    Du hast behauptet das u.a. in diesem Vers steht, dass diese Mitregenten Jesu im Himmel richten würden. Doch von wo aus diese Regierung regieren wird, steht nicht in diesem Text. Wenn es nicht dort steht, könnte die Regierung auch woanders sein, als im Himmel.

    Du wirst jetzt vielleicht denken, dass ist doch eine Spitzfindigkeit. Das ist es aber nicht, denn Dir selbst ist aufgefallen und das hast Du im weiteren Verlauf Deines Artikels geschrieben, dass sich diese Hoffnung nicht nur auf den Himmel bezieht, sondern auch auf die Erde. Dir ist also bewusst geworden, dass sich die angeführten Texte nicht nur auf eine himmlische Hoffnung (Ortsangabe) beziehen. Damit hast Du voll und ganz Recht.

    Ich hatte genau so eine Diskussion mit zwei Ältesten bei mir zuhause. Ich habe ihnen gesagt, dass gemäß meiner biblischen Ansicht, niemand dauerhaft in den Himmel kommt, sondern alle auf der Erde leben werden. Sie sagten zu mir, dass dies falsch sei, in Röm. Kap. 8, wird genau gesagt, dass das Erbe IM Himmel sein würde. Sie haben mir dann die besagten Verse vorgelesen und ich fragte danach:

    Wo genau stand jetzt, dass sie IM Himmel sein werden? Denn ich habe es nicht gelesen.

    Antwort des Ältesten: Ja, hier steht es doch in den Versen die wir gerade gelesen haben.

    Ich: Dann zeige es mir bitte.

    Betretendes Schweigen trat ein. Beide Älteste haben fünf Minuten auf die Bibel gestarrt und fieberhaft nach diesem Text gesucht und ihn nicht gefunden. Warum haben sie ihn nicht gefunden? Weil es dort nicht stand. Doch die Gesellschaft zitiert immer wenn sie über die himmlische Hoffnung schreiben, einige Verse aus Römer 8. Aber es steht dort nicht. Nur liest es keiner nach und daher fällt es auch keinem auf.
    Das sollte aber hier bei BI anders sein.

    Nun zu dem Zitat, indem Du richtigerweise erkannt hast, das die Berufung nicht innerhalb des Himmels vorgenommen werden muss:

    Die “himmlische Berufung” ist wörtlich als eine Einladung zu verstehen, die v o m Himmel oder von Gott ausgeht! Es ist keine Berufung, die innerhalb des Himmels vorgenommen wird!

    So gesehen, wird jeder Nachfolger Jesu von Gott “eingeladen” oder berufen, entweder im irdischen Paradies zu leben oder mit Jesus vom Himmel aus zu regieren. – Zitat Ende.

    Der erste Satz ist vollkommen richtig, aber bereits im nächsten Satz schreibst Du wieder das Gegenteil. Du teilst die „himmlische Berufung“ in ein Paradies auf der Erde und ein Leben im Himmel auf.

    Jesus hat eine Aussage gemacht, die sozusagen die Summe einer Rechnung ist. Die Summe hat Jesus genannt, den Rechenweg nicht, zumindest verstehen wir ihn auf Anhieb nicht gleich. Doch wenn das Ergebnis feststeht, dann muss jeder Rechenweg dazu führen, dass am Ende die Summe herauskommt, die uns Jesus genannt hat. Kommt ein anderes Ergebnis heraus, ist der Rechenweg und somit die ganze Rechnung falsch. Hier das Ergebnis was uns Jesus genannt hat:

    Joh. 10:16; Elb: 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.

    Das Ergebnis am Ende lautet: EINE Herde, EIN Hirte.

    Wenn Jesus sogar die Juden und die Nichtjuden, die beide hier auf der Erde lebten, als zwei verschiedene Herden angesehen hat, wie können dann am Ende alle EINE Herde sein, wenn die einen im Himmel und die anderen auf der Erde leben?

    Jede räumliche Trennung der Schafe Jesu voneinander würde bedeuten, dass es zwei Herden sein werden. Doch Jesus sagte EINE Herde. Somit ist jede biblische Lehre (od. Rechenweg), die am Ende nicht dieses Ergebnis herausbekommt, das uns Jesus freundlicherweise genannt hat, falsch.

    Entweder kommen alle in den Himmel oder es bleiben alle auf der Erde. Aber es wird keine Teilung der Herde mehr geben. Das ist zumindest die eindeutige Aussage unseres Herrn und Königs Jesu Christi.

    Meine persönliche Ansicht ist, dass alle Menschen auf der Erde leben werden. Doch darüber brauchen wir auch nicht mehr diskutieren, das haben wir schon sooft getan.

    Liebe Grüße Manfred

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Lieber Manfred!

    So schwer ist die Sache nicht. Das Zitat ist leicht entstellt worden. Im Original schrieb ich:

    Ich habe auch kein gedankliches Problem, die Teilhaber an der himmlischen Regierung und die auf der Erde Lebenden als eine Herde zu sehen. Für mein (!) Verständnis ist immer noch das ganze Volk Gottes (im Himmel und auf der Erde) als e i n Volk zu sehen. Ich finde, dass der Begriff „Israel“ eine vollkommene Analogie zum Israel in den Prophezeiungen bildet. Ich denke dabei auch an 1. Kor. 15, 28: „.. dann wird sich auch der Sohn dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so dass Gott allen alles sei.“ Da spielt die „räumliche Trennung“ keine Rolle mehr; es sind nicht zwei Herden, sondern eine, für die Gott alles ist.
    Liebe Grüße! kriticus

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Ich stelle gerade fest, dass mein Originalzitat verloren ging. Also noch einmal:

    Die „himmlische Berufung“ ist wörtlich eine Einladung, die v o m Himmel (also von Gott) ausgeht! Es ist keine Berufung i n den Himmel!

    Und so gesehen wird jeder Nachfolger Jesu von Gott „eingeladen“, der eine zu einer Berufung im irdischen Paradies zu leben, der andere zur Mitherrschaft mit Jesus.

  • Genovefa
    Mai 12, 2014

    Lieber Kriticus, lieber Manfred,

    ich verstehe einige Dinge zu diesem Thema nicht, aber das liegt daran, dass ich dieses Thema HIMMEL oder PARADIES noch zu sehr mit den WT Augen sehe. Doch möchte ich Euch bitten, mir den Text aus Johannes 14:2,3 zu erklären.

    Hier steht gemäss der Einheitübersetzung:
    Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen….Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten……Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe , komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid…….

    1.Jesus ist jetzt bei seinem Vater im Himmel;
    2.er breitet einen Platz für seine Jünger;
    3.er kommt wieder bei Harmagedon;
    4.nimmt dann die zur himml.Regierung bestimmt sind mit in den Himmel.
    So wie ich das verstehe, werden dann nicht alle auf der Erde leben.

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir eine Antwort darauf geben würdet.

    Liebe Grüsse

    Genovefa

  • Bird an Genoveva
    Mai 12, 2014

    Liebe Genoveva,

    Mit Haus, kann auch die Erde gemeint sein.

    Ein Haus hat auch einen Keller, Erdgeschoss, Dach usw. Wenn es heißt das Gott unendlich ist und er Überall ist, dann ist er auch auf der Erde.

    Also meiner Meinung muss mit dem Haus nicht der Himmel gemeint sein. Als Adam und Eva im Paradies waren, war dies der Vorsatz. Wieso sollten, wenn alles wieder hergestellt ist, dieser Vorsatz verändert werden?

    Glg
    Bird

  • Genovefa
    Mai 12, 2014

    Liebe Birds, lieber Manfred!

    Es gibt so viele Texte, die aussagen, dass es ein Paradies auf Erden gibt. An diese Prophezeiungen glaube ich auch. Ich habe allerdings bisher noch nie in Erwägung gezogen, dass Jesus, wenn er wieder kommt, seine Herrschaft im buchstäblichen Jerusalem antreten könnte. Wenn das so ist, dann kann ich die Aussage von Johannes 14:2,3 auch so verstehen, dass seine Mitregenten bei ihm, das heisst auf der Erde sein werden.

    Nur stellt sich mir da eine neue Frage, wenn Jesus dann wieder hier bei uns ist, wie soll das funktionieren? Klar Jesus hat unumschränkte Macht, im Himmel und auf Erden, aber, er müsste doch dann, so verstehe ich das, damit man ihn sieht, wieder in Menschengestalt erscheinen??? Wo kann man das in der Bibel nachlesen???
    Ja ich sehe schon, die WT Denkweise schlägt durch, aber liebe Bird und lb. Manfred, ich will Eure Gedanken nachvollziehen.

    Bis auf bald

    Genovefa

  • Manfred an Genovefa
    Mai 12, 2014

    Liebe Genovefa,

    ich habe Dir weiter unten auf Deinen Kommentar geantwortet. Siehe hier:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1685&cpage=1#comment-106733

    Liebe Grüße Manfred

  • Manfred an Genofeva
    Mai 12, 2014

    Liebe Genovefa,

    Du hast ja gebeten, zu diesem Thema nochmal Stellung zu nehmen: dass ich dieses Thema HIMMEL oder PARADIES noch zu sehr mit den WT Augen sehe. – Zitat Ende.

    Es geht ja um diesen Bibeltext hier:
    Joh. 14:2-3; Elb.:
    2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten?
    3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

    Wenn ich darf, dann würde ich gerne Deine Situation als Beispiel herannehmen, da dies für Dich am verständlichsten sein wird.

    Du wohnst zur Zeit im Ausland und Deine Tochter hier in Deutschland. Wenn Du nun sagst, dass Du nächstes Jahr Deine Tochter zu Dir holen möchtest. Dann könnte man heute davon ausgehen, dass Du sie ins Ausland holen wirst, denn dort hältst Du Dich ja im Moment auf. Wenn Du aber den Entschluss gefasst hättest, Anfang nächsten Jahres nach Deutschland zurück zu kehren und in Frankfurt wohnen möchtest, dann sieht das schon anders aus. Dann würde es bedeuten, dass Du nach Deutschland zurück kehrst und Deine Tochter dann nach Frankfurt zu Dir holen würdest. Deine Tochter bräuchte also nicht ins Ausland umziehen, sondern nur innerhalb von Deutschland. Genau das sagt dieser Textteil aus:

    so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

    Jesus kommt wieder zur Erde zurück und gemäß der Offenbarung nach Israel an den Berg Zion und wird dorthin alle versammeln die zu ihm gehören. Die Frage ist also nicht, wo Jesus heute ist, sondern wo er in der Zukunft ist. Da gemäß Off. 21 es auch einen neuen Himmel geben wird, kann niemand dahin kommen, wo er heute ist. Denn dieser Himmel wird vergangen sein.

    Nun sagen einige: Die Offenbarung ist ja symbolisch zu verstehen. Ja, einiges ist sicherlich symbolisch zu verstehen, aber es muss nicht alles so gemeint sein.

    Daher möchte ich noch einen Text hinzufügen, wo Jesus zu jemandem gesagt hat, wo er zukünftig sein wird.

    Lk 23:43; Elb: Und er sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

    Jesus wird also mit dem, der neben ihm hing, zusammen im Paradies sein. Das ist eine eindeutige Aussage. Jetzt könnte man sich darüber streiten ob das Paradies im Himmel oder auf der Erde sein wird. Wäre das Paradies im Himmel, dann könnte man aber einen Großteil der Bibel in die Tonne kloppen.

    Manche Aussagen der Bibel sind so einfach und klar. Man müsste sie nur mal so lassen wie sie sind.

    Das ist jedenfalls meine persönliche Ansicht dazu und die muss keiner glauben. Jeder hat selbst eine Bibel und kann sich eine eigene Meinung bilden.

    Einen herzlichen Gruß auch an Deinen Mann
    Manfred

  • Manfred an Genovefa
    Mai 12, 2014

    Liebe Genofeva,

    ich antworte hier auf Deinen Kommentar: http://www.bruderinfo.de/?p=1685&cpage=1#comment-106716. Wie alles genau funktionieren wird, das wird nicht bis in die kleinste Kleinigkeit erklärt. Doch eine grobe Übersicht dürfen wir schon erlangen. Du hast ja noch gefragt, ob Jesus ins Menschengestalt wiederkommen wird und wo man das nachlesen kann. Mir fallen dazu folgende Bibeltexte ein:

    Mat. 28:9,10; Elb: 9 Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sprach: Seid gegrüßt! Sie aber traten zu ihm, umfassten seine Füße und warfen sich vor ihm nieder. 10 Da spricht Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin, verkündet meinen Brüdern, dass sie hingehen nach Galiläa! Und dort werden sie mich sehen.

    Apg. 1:9-11; Elb.: 9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. 10 Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, 11 die auch sprachen: Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehen sehen in den Himmel.

    Mat. 28 handelt von der Auferstehung von Jesus. Er wurde nach seiner Auferstehung noch von seinen Jüngern gesehen. Maria konnte sogar seine Füße umfassen. Auch die zwei Männer, die in der Apg. erwähnt werden, dürften Engel gewesen sein. Auch sie wurden gesehen. Dort steht sogar wortwörtlich, dass Jesus genauso wiederkommen wird, wie sie ihn in den Himmel haben gehen sehen.

    Jesus hat nach seiner Auferstehung wieder seinen ursprünglichen himmlischen Leib bekommen. Doch dieser Leib kann sowohl von Menschen gesehen, als auch gefühlt werden, wenn es derjenige wünscht. Auch Engel können sich für die Menschen sichtbar machen. Wie das natürlich funktioniert, das ist die große Frage. Aber wenn es soweit ist und wir auch in den Genuß dieses neuen himmlischen Leibes kommen, dann werden wir es sicherlich erfahren. 😉

    Liebe Grüße Manfred

  • Manfred an Kriticius
    Mai 12, 2014

    Lieber Kriticius,

    bei mir ist nicht nur ein Zitat verloren gegangen, sondern der ganze Kommentar. Komischerweise hatte ich eine Kommentarnummer angezeigt bekommen. (http://www.bruderinfo.de/?p=1685&cpage=1#comment-106604). Na ja, egal, versuche ich es noch mal. Falls er doppelt erscheint, kann man ja einen von beiden löschen.

    Lieber Kriticius,

    vielen Dank für Deine Antwort. Auch wenn Du damit kein Problem hast, eine Herde auf Himmel und Erde zu verteilen, so hatte ich Dir vorher geschrieben, dass unser Herr Jesus die seinen, die sogar noch zusammen auf der Erde lebten, aber in zwei Hürden waren, auch als zwei Herden bezeichnet hat. Diese sollten ja zusammen gelegt werden. Sie sollten also zu EINER Herde werden. Du verteilst diese Herde nun auf Himmel und Erde und sagst, dass sie trotzdem EINE Herde sind, obwohl sie sich an zwei verschiedenen Orten aufhalten. Ist das eine Sichtweise, die von der Bibel gestützt wird? Wir lesen:

    Eph. 4:4-6; Elb:
    4 Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung >eurer Berufung!
    5 Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
    6 ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.

    Also selbst wenn man großzügig darüber hinwegsieht und man das Volk Gottes als eine Herde bezeichnet, egal an welchem Ort sich dieses Volk aufhält, so findet man in Epheser eine klare Aussage zur Hoffnung.

    Wenn Du also hoffst in den Himmel zu kommen und ich hoffe hier auf der Erde zu bleiben, dann sind das zwei verschiedene Hoffnungen oder nicht? Es muss doch wohl ein deutlicher Unterschied sein zwischen denen die dann im Himmel und denen die auf der Erde leben.

    Dann gibt es aber zwei Hoffnungen, doch genau das soll es nicht geben. Am Ende wird das Ergebnis EINS sein. So hat es Jesus verheißen und Paulus bestätigt.

    Joh. 4:24; Elb.: 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.

    Mehr schreibe ich dazu nicht mehr.

    Liebe Grüße Manfred

  • Chrismari
    Mai 12, 2014

    Ihr forscht in den Schriften, weil ihr glaubt, darin das ewige Leben zu besitzen; doch gerade diese legen Zeugnis von mir ab.
    Johannes 5:39, Übersetzung nach Paul Riessler und Rupert Storr.

  • Manfred an Chrisman
    Mai 12, 2014

    Lieber Chrisman,

    was möchtest Du uns mit Deinem Kommentar sagen? Das Forschen in den Schriften kann einem kein ewiges Leben geben, aber wenn man auf das hört, was Jesus gesagt hat:

    Joh. 5:24; NWÜ:
    24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben, und er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod zum Leben hinübergegangen.

    Dieser Text steht in dem selben Kapitel, aus dem Du zitiert hast. Wir müssen also auf Jesus hören und dem glauben. Dann kommen wir nicht einmal ins Gericht. Aber bitte erkläre uns, was Du genau gemeint hast?

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd
    Mai 12, 2014

    Zu Punkt 1-Zitat:
    Die aus dem Volke Israel Jesus annahmen, blieben lt. Römer 11 in den Ölbaum (nicht Weinrebe) eingepflanzt. Sie hatten den primären Anspruch auf die „Berufung und Erwählung“ zum künftigen Herrschertum über die Erde. Aber die Mehrzahl aus Israel lehnten Jesus ab, daher wurden sie aus dem Ölbaum ausgerissen. Ersatz kam aus den Nationen, ein Beispiel dafür wäre Kornelius, sie wurden auf die frei gewordenen Plätze eingepfropft.

    Allein die zwei Wörter Berufung/Erwählung zeigen, dass zwar die Bereitwilligkeit der Betroffenen Voraussetzung ist, aber es kommt auch auf den an der beruft und erwählt! Keiner kann sich selbst berufen, oder erwählen. Diese Gemeinde Gottes, der Leib Christi wird vom Vater bestimmt. ER fügt zu seiner Familie weitere Glieder zum Erstgeborenen hinzu, ein Beispiel:

    Römer 8, 28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind.
    29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der E r s t g e b o r e n e sei unter vielen Brüdern.

    Die Rechtschaffenheit eines Gläubigen genügt nicht, sondern der berufende Geist ist nötig, Römer 8,
    9 Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

    Fazit: wer nicht berufen und von Gott gezeugt ist, gehört nicht dazu. Hinkender Vergleich: nicht jeder deutsche Fußballer wird zum Nationalteam berufen, aber jeder Nichtberufene darf nach Lust und Laune Fußball spielen 😉

    Die Berufenen zu Gottes Familie zeichnen sich dadurch aus, korrekter: werden durch den Vater zu einem Kind Gottes geformt (Römer 9, 19 ff; Joh. 1, 12+13).
    Eph. 1, 23 aber erneuert werdet in dem Geiste eurer Gesinnung
    24 und angezogen habt den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit

    Wie ich an anderer Stelle schon fragte, w a s geschieht bei Jesu Wiederkunft auf Erden mit denen, die nicht zu den Herausgerufenen gehören? Es wird doch nicht jeder Atheist oder Taufscheinchrist ausgesondert werden, um es sanft auszudrücken. In den 1000 Jahren werden Menschen zu Christus hin geformt, Offenbarung 2, die letzen Verse zeigen, das wird sich dann nicht so sanft abspielen.

    Auch das fleischliche Israel wird von der noch anhaltenden Verstockung befreit werden, Hes. 36,

    23 Und ich werde meinen großen Namen heiligen, der entweiht ist unter den Nationen, welchen ihr entweiht habt in ihrer Mitte. Und die Nationen werden wissen, daß ich Jahwe bin, spricht der Herr, Jahwe, wenn ich mich vor ihren Augen an euch heilige. –
    24 Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.
    25 Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von allen euren Unreinigkeiten und von allen euren Götzen werde ich euch reinigen.
    26 Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
    27 Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, daß ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte bewahret und tut.
    28 Und ihr werdet in dem Lande wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe; und ihr werdet mein Volk, und ich werde euer Gott sein.

    Ich hoffe, mit den vielen Bibelzitaten keine Verwirrung gestiftet zu haben 🙂

    Es grüßt herzlich –
    Gerd

  • BenKenobi
    Mai 12, 2014

    Nachdem ich mir den Aufsatz durchgelesen habe, meine ich 3 Hauptaussagen erkennen zu können:
    Zitat 1:
    Nach dem Ende des Gesetzesbundes nimmt die Bibel mit dem Begriff “Israel” auf das Volk Gottes Bezug, bestehend aus der fleischlichen Nation Israel und der großen Herde, den Menschen aus den Nationen, die an Christus glauben und nicht aus der Hürde Israels stammen, sondern auf die edle Weinrebe eingepfropft werden. Sie alle zusammen werden einmal gemeinsam das Volk Gottes, das aus allen Nationen unter der Herrschaft Jesu Christi herausgenommen wurde bilden.
    Zitat 2:
    Man muss nicht darüber streiten, ob sich dieser Text nur auf die Mitregenten oder auf alle Nachfolger Jesu bezieht. Der Apostel Johannes gibt in seinem 1. Brief eine eindeutige Antwort darauf, indem er die Wiedergeburt nicht nur auf einige wenige Menschen anwendet, sondern auf alle Jünger Jesu.
    Zitat 3:
    Noch einmal: Es geht bei der Wiedergeburt in der Hauptsache darum, ein Leben zu führen, das Gott ehrt. Ein Christ wird durch die Taufe gewissermaßen zu einem Menschen, der Gott gehört und ein rechtschaffenes Leben führen will.

    Ich kann im gesamten Artikel keine „Unterstellungen“ und auch keine „WT-Gesellschaft Denke“ erkennen.
    Was nicht beantwortet wird ist die Frage ob jemand zwingend, bewusst den „neuen Bund“ annehmen muss um unter der Milleniumsherrschaft unseres Herrn Jesus leben zu können, oder ob das Kriterium dafür die Beurteilung des Herzenszustandes jeder einzelnen Person (die z. B. keinen christlichen Glaubenshintergrund hat)ist.

    Diese Frage ist aber eher sekundär, wir können darauf vertrauen, dass alles vollkommen gerecht sein wird.

    Ich bedanke mich jedenfalls für diesen interessanten Aufsatz.
    Liebe Grüsse an alle, BenKenobi

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Lieber Ben!

    Natürlich geht es am Ende nur um die Beurteilung Jehowahs, die das Leben in SEINER WELT möglich macht. Der Neue Bund schuf aber die Grundlage. An Johannes 14, 6 kommt niemand vorbei. Nehmen wir einmal an, ein Mensch hat nie von Jesus Christus gehört, dann ist er doch nicht automatisch verloren, wenn er vor seinem Gewissen ein rechtschaffener Mensch war, der Gott fürchtete. Ich habe da eine Erfahrung, die mir zeigte, worauf es ankommt: Ein Taxifahrer fand einen großen Geldbetrag in seinem Wagen. Er hatte an diesem Tag viele Fahrgäste.
    Als er die Geldtasche öffnete, fand er Hinweise auf den Besitzer. Er übergibt das Geld seinem Besitzer, und der ist höchst erstaunt. Auf die Frage, warum er das Geld zurückgebe, sagte er: Aber Gott sieht doch alles!“ Hätte er das Geld behalten, hätte der Besitzer die Unterschlagung nicht nachweisen können. Er war an vielen Orten gewesen, wo er das Geld hätte verlieren können. Das geschah in einer Weltgegend, wo die Zeugen nicht predigen.
    Liebe Grüße! kriticus

  • BenKenobi
    Mai 12, 2014

    …ich sehe das genauso! 🙂

  • gonzo
    Mai 12, 2014

    habe gerade einen wunderschönen abend mit meinem hund verbracht, nach meiner spätschicht.
    ohne worte, da ging es nicht um glauben, hoffnung oder all die sachen. er lebt einfach, freut sich und ist da.
    wir haben gemeinsam ein Bier getrunken und er war glücklich.
    ihm gehört eigentlich das himmelreich, denn er ist wie die kinder, er ist wie die geistig armen, so wie es geschrieben ist.
    ist nur alles ein scherz, der aber zum nachdenken anregen soll …

  • Horst
    Mai 12, 2014

    Hallo Gonzo,
    ich musste schon darüber schmunzeln, dass Du gemeinsam mit Deinem Hund ein Bier trinkst, die bildliche Vorstellung ist schon lustig. – Aber Deine Sichtweise hat was. Eine Liebe zu einem Tier ist für mich auch eine Liebe zur Schöpfung. Und wir ereifern uns hier oft über persönliche Spitzfindigkeiten und persönliche Ansichten, quasi „des Kaisers Bart“. Viele Grüße. vielleicht sollten wir alle mal öfter in Ruhe ein Bier trinken …

  • gonzo
    Mai 12, 2014

    „Bitte erste einmal richtig lesen dann wirst du sehen das sich dieser Artikel gegen das Wachturmdenken richtet.“ „zitat“

    warum eigentlich geht jeder davon aus, dass sich jeder artikel der hier geschrieben wird sich gegen die wtg. richten muss.
    hier in dem fall ist es zwar so, aber wenn die wtg. in irgendeiner weise recht hat, dann geben wir das auch zu.
    dieses forum heißt doch nicht „für alles dagegen“
    einige wichtige dinge, unterstellen wir doch sicherlich nicht der unwahreit, wenn sie es richtig erkannt haben.
    es geht nicht darum alles in den dreck zu treten, sondern künstlich aufrecht erhaltene wahrheiten zu entschärfen.
    wahrheiten die nur aufrecht erhalten werden, um nicht das gesicht zu verlieren, dass gottes sprachrohr brechen könnte …

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Mai 12, 2014

    hallo ihr lieben brüder, schwestern und vor allem ihr christen,
    genau wie in diesen ausführungen zu lesen ist, ist alles ungenau.
    die bibel ist so unscharf geschrieben, dass jede religion sich ihre version bestätigt sieht.
    haus israel, haus juda, alter bund , neuer bund, mitregenden, himmliche hoffnung, irdische hoffnung, wer wird mitregend …
    das himmliche zion, die waren juden, die unscharfe offenbarung, die tiere, die hörner und alles was wir als zj. oder in einer anderen lehre an wissen erworben haben, führt doch eigentlich nur zu einem geistigen halbwissen, dass sich jeder natürlich zu seinen gunsten ausbaut.
    richtig ist nur das jesus auf erden war, um zu ermöglichen, dass unvollkommene menschen wie wir es alle sind, eine möglichkeit haben. vor gott jehova trotz sünden als würdig zu erscheinen, um seine segnungen zu erlangen …
    das ganze bibel-studium, mit all seinen definitiven erkentnissen ist unwichtig, da wir das wort gottes eh nicht vollens verstehen.

    einfach mensch sein, seinem nächsten helfen so gut es geht und die option im kopf haben, dass gott irgentwann (wenn er es will)ein neues system schafft und wir ewtl. dabei sein können muss uns reichen.
    wir leben jetzt und hier und jetzt und hier hat auch jesus gelebt und nichts anderes gemacht als ein guter mensch zu sein.
    „natürlich mit seinen fähigkeiten ein wenig mehr“
    zb. hochzeitsgesellschaft, wasser zu wein, damit sie feiern konnten, um fröhlich zu sein, ausgelassen und nicht in ständiger angst zu leben, wie es der sklave uns predigt.

    die zeugen jehovas haben auf keinen fall das licht gottes, aber auch keine mir andere religion …

    alles ist wie es ist, alles ist unscharf geschrieben und vielleicht auch absichtlich, denn der glaube an jesus reicht um errettet zu erden.
    wenn man sich nur mühe gibt mensch zu sein und mensch zu bleiben.
    wir sind nun mal sündig geboren, doch dafür können wir nichts, genau so wenig wie für kriege vor unserer zeit.

    euer bruder gonzo

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Lieber Gonzo!

    Gonzo ist doch eine Figur aus der Muppet-Show?
    Aber ich sehe einmal davon ab. In diesem Forum geht es nicht um Wortzzänkereien, unehrliche Winkelzügen und krasse, sektiererische Rechthaberei. Den meisten ist es ernst mit dem was sie schreiben. Und ich versuche dich auch ernst zu nehemn. Wie ich feststele, bist du für das einfache Leben, das sich selbst genug ist. Du willst Freude haben und das Leben genießen, ohne theologisch überfrachtet zu werden. Das ist wünschenswert und gut!
    Aber das Leben ist auch Verantwortung vor dem Schöpfer. Ich bin ebenso verantwortlich wie du. In meinem Aufsatz geht es darum, eine ganz einfache Tatsache auszusprechen: Alle Nachfolger sind im Neuen Bund und damit sind ihre Sünden vergeben. Und nur durch den Neuen Bund, der mit Jesus untrennbar verknüpft ist, ist das möglich. Und damit wird auch das möglich, wovon du träumst. Habe ich zuviel gesagt? Du solltest aber das eine wissen: Die Wahrheit, auf die es für uns ankommt, ist einfach!
    Liebe Grüße!
    kriticus

  • hansi
    Mai 12, 2014

    lieber gonzo.
    bedenke bitte doch eins ,der Autor der Bibel ist der schöpfer aller dinge der wahre Gott Jehova .2timo 3:16.
    die ganze Schrift ist von Gott inspiriert,und nützlich zum lehren, zum richtigstellen, zur Erziehung zu Gott,damit der mensch Gott gefallen kann sinngemäss.
    nein lieber gonzo ,ich muss dir wiedersprechen die Bibel ist gottes wort,klar und rein und vorallendingen wahr.joh17:17.
    die menschen sind es die gottes wort verwässern,und Bibelstellen zu ihren Gunsten falsch auslegen ,damit sie unbedingt ihre lehren rechtfertigen können.
    aber lieber gonzo ich gebe dir unbedingt recht,dass primere ist die gute Botschaft genau wie du sagtest dass unser herr und retter König und erlösser Jesus Christus sein kostbares blut für uns menschen vergoss,sein vollkommendes leben für uns dahingab ,damit wir ewiges leben geschenkt bekommen können.
    wie sehr Jesus die menschen doch liebt,genauso wie sein vater Jehova die menschen liebt joh3:16.
    denn so sehr hatt Gott die welt geliebt menschen,dass er seinen einziggezeugten sohn Jesus Christus für uns dahingab,damit jeder der glauben an ihn aussübt,nicht vernichtet werde,sondern ewiges leben habe.
    lg hansi.

  • Zadok/Achim an Kritikus
    Mai 12, 2014

    Lieber Bruder,

    zuallerst meinen Dank für deine Mühe, diesen Vortrag auszuarbeiten, der sicherlich hilft, die Ausführungen der LK im Einsichtenbuch zu widerlegen.

    Ich für mich bin über deine Erklärungen zum Weinstock gestolpert.Du schreibst:
    „Nach dem Ende des Gesetzesbundes nimmt die Bibel mit dem Begriff “Israel” auf das Volk Gottes Bezug, bestehend aus der fleischlichen Nation Israel und der großen Herde, den Menschen aus den Nationen, die an Christus glauben und nicht aus der Hürde Israels stammen, sondern auf die edle Weinrebe eingepfropft werden.“ Ende
    Im Weinstock sind all die eingepfropft, die an Jesus als Messias glauben und das sind eben nicht alle fleischlichen Juden, denn die Juden seiner Zeit haben den Jesus verworfen. Jesus selbst bezeichnet die fleischlichen Juden seiner Tage als „die Welt“. Er sagt: „Ich habe zur Welt geredet.“
    Selbstverständlich sind beginnend mit den Aposteln Juden im Weinstock, aber nicht viele, und bei weitem nicht alle.

    Weiter schreibst du:
    „In Römer 4:16, 17 wird der Glaube Abrahams als Kennzeichen für dieses geistige Judentum angeführt.
    Galater 3:7 betont, dass diejenigen, die am Glauben Abrahams festhalten, seine Söhne sind.“ Ende

    Abrahm glaubte an Jehova und daran, dass er Tote wieder zum Leben bringen kann.Die Größe un die Tiefe seines Glaubens waren unerreicht. Also das perfekte Vorbild für alle Juden, die Christen wurden,sowohl in Galatien als auch in Rom und anderswo.
    Und auch für uns heute.
    Aber der Glaubensinhalt des Abrahm war ein anderer, als der Christen, die Paulus ansprach. Abrahm wollte nicht mit dem Christus regieren, so wie das für alle Nachfolger und Auserwählten Jesu der Fall ist. Das ist eine Zusage, die Abraham nie erhalten hat. Daraus abzuleiten, dass alle die Glauben haben, der so stark ist wie Abrahams, auch wie er auf der Erde ewig leben dürfen, ist nicht zulässig nach meinem Verständnis.
    Lieber Gruß
    Achim

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Lieber Zadok!

    Ich danke dir für den Hinweis auf Abraham Ich habe den Glauben Abrahams tatsächlich als Voraussetzung für das ewige Leben angeführt. Daran sehe ich nichts Falsches. Natürlich sieht die Lage für Nachfolger Jesu anders aus, weil er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist! An Jesus, den Abraham nicht kennenlernte, führt kein Weg vorbei. Man muss aber bedenken, dass gerade Abraham mehr zu wissen schien, als wir ihm zutrauen. Im Brief an die Hebräer Kap. 11) bemerkt Paulus, mit Bezug auf Abraham, dass er zu einem Ort strebte, der zum Himmel gehört; er wartete auf die „Stadt“, „die wahre Grundlagen hat, und deren Erbauer Gott ist“. Ich denke, wir sind uns einig. Bedenke bitte auch, dass ich mich auf den Neuen Bund beschränken wollte; ich wollte auch nicht ausführlich über „Israel“ schreiben. Das wäre ein eigenes Thema.

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Ich muss noch etwas zum „Weinstock“ bemerken. In meinem Aufsatz ist davon ursprünglich nicht die Rede. Hier wurde mein Aufsatz redaktionell bearbeitet. Also, dafür stehe ich nicht! Wie ich schon schrieb: Es geht hier nur um den Neuen Bund! Ich habe den Verdacht, dass das Thema „Israel“ hier Kontroversen auslöst, die ich für unnötig halte.
    Liebe Grüße! kriticus

  • Tommy
    Mai 12, 2014

    Nee Kriticus,
    ist zwar etwas tiefer gehend aber durchaus interessant sich mit Israel (so oder so) auseinanderzusetzen.
    Ich lese hier gespannt mit.
    Tommy

  • Wolseley
    Mai 12, 2014

    Lieber Br. info !
    In der ganzen Bibel findet man nicht einen Begriff von „Geistiges Israel“ oder „Israel Gottes“

    Dieser Kommentar über Jeremia 31 ist pures Wachtturm denke, es ist Geistiger Müll. Ich wundere mich, das Ihr so einen Artikel in eure Seite aufnehmt.

    Mit fielen Grüßen
    euer Wolseley

    =============================================================
    Hallo Wolsely,
    Galater 6:16 „Israel Gottes“
    Bitte erste einmal richtig lesen dann wirst du sehen das sich dieser Artikel gegen das Wachtturmdenken richtet.
    Ausserdem kann dieser Artikel durchaus als Diskussionsgrundlage dienen wenn man sich mit dem Thema einmal ernsthaft auseinandersetzen möchte.
    Nicht gleich alles als geistigen Müll bezeichnen.

    Liebe Grüße
    BI

  • Manfred an Wolseley
    Mai 12, 2014

    Lieber Wolseley,

    Den Begriff “Geistiges Israel” findet man in der Tat nicht in der Bibel, aber eine Umschreibung dieses Begriffes. Dies steht zweimal in der Offenbarung:

    Off. 2:9; NWÜ: 9 ‚Ich kenne deine Drangsal und Armut — doch du bist reich — und die Lästerung von seiten derer, die sagen, sie selbst seien Juden, und sie sind es doch nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans.

    Off. 3:9; NWÜ: 9 Siehe! Ich will die aus der Synagoge des Satans geben, die sagen, sie seien Juden, und doch sind sie es nicht, sondern lügen — siehe, ich will sie veranlassen, zu kommen und vor deinen Füßen zu huldigen, und sie wissen lassen, daß ich dich geliebt habe.

    Interessanterweise geht es hier um diejenigen, die von sich selbst sagen, sie seien Juden es aber doch nicht sind. Wenn man behauptet ein Jude zu sein und es doch nicht ist, dann zählt man sich doch zu einem geistigen Volk Israel, oder nicht? Wer von den Religionsgemeinschaften hier auf der Erde sagt, dass sie das geistige Israel sind? Doch gerade diese sind eine Synagoge des Satans und das erkennt man sogar, wenn man mal bei einer Antiabendmahlfeier dabei war oder die vielen subliminalen Bilder gesehen hat. Wer glaubt, dass so etwas von Gott stammen könnte, der irrt sich gewaltig.

    In der Studienausgabe vom 15.05.14 habe ich im vierten Artikel auf Seite 28 im Abs. 8 folgenden Satz gelesen, ich zitiere: Der Überrest der Gesalbten war einst wie „der Kleine“, nahm jedoch an Zahl zu, als weitere geistige Israeliten in Gottes Organisation gebracht wurden (Gal. 6:16). – Zitat Ende.

    Wenn ihr nun nochmal die beiden Texte aus der Offenbarung nachlest, dann wisst ihr wessen Organisation das genau ist.

    Denn interessanterweise gibt es in der ganzen Bibel nicht die Begriffe wie: „Organisation Gottes“ oder „Kanal Gottes“ . Wenn diese Begriffe nicht in der Bibel stehen, dann sind diese unbiblisch. Wenn diese Begriffe jedoch schon unbiblisch sind, wie sieht es dann mit den Lehren aus, die auf diesen unbiblischen Begriffen aufbauen? Werden unbiblische Begriffe, biblischer je öfter man sie gebraucht? Den Anschein, dass man dies versucht, hat man nämlich wenn man diese beiden Studienartikel gelesen hat.

    Liebe Grüße Manfred

  • Tommy
    Mai 12, 2014

    Schwer zu sagen lieber Manfred,

    ein anderer ehemaliger Zeuge schrieb mal in einem Buch (gar nicht so schlecht eigentlich), dass es eine Dreieinigkeit vielleicht nur deshalb nicht nicht geben sollte, nur weil sie in der Bibel so nicht verankert ist.
    Wir sollten allenthalben auch wegen des geistigen Israels vorsichtig sein bei Beurteilungen.
    Tommy

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Ich empfehle bei strittigen Stellen in der NWÜ einen interlienearen griechischen Text zu Rate zu ziehen. Man findet ihn z. B. auf www. biblos.com

    Dort steht wörtlich: „Israel Gottes“

    Einen anderen Ausdruck („geistiges Israel“)habe ich nicht verwendet.

  • Peter Krieger
    Mai 12, 2014

    Ja Hallo!
    Welch ein Mix von Gegeben u. Unwahrheit in diesem Artikel, leider. Ich war am vergangenen Wochenende gerade zugegen bei einer Taufe zweier Menschenseelen in meiner Freikirche, der ich mich als ehemaliger ZJ angeschlossen habe. Es ist für mich entsetzlich was hier für Unterstellungen gemacht werden, vonwegen das hineintaufen in eine institutionale Religion, alles Behauptungen die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich denke Ihr schreibt solche Dinge aus Unkenntnis u. das ist für mich der einzige Grund so zu denken, weil ich meine Ihr wart noch nie zu einem Gottesdienst in einer Freikirche. Man muss aufpassen nicht den gleichen fundamentalen Fehler zu begehen wie die WTG. Da ich mich selbst im vorigen Jahr zum zweiten mal habe taufen lassen, weis ich genau das ich nicht in eine Organisation o. Kirche getauft wurde, sondern in die Gemeinde der Nachfolger Jesu Christi, die Jesus als ihren alleinigen Herrn u. Retter anerkennen u. ihre Sünden bekannt haben.Die irdische Kirche stellt nur eine Plattform dar. Niemals können wir unsere Schuld allein tilgen. Leider ist unter vielen ehemaligen ZJ. eine grosse Unkentnis u. viele Missverstäntnisse über fundamentale Bibelaussagen vorhanden. Ich wünche Euch Allen von ganzen Herzen den Geist unseres Herrn u. die Bereitschaft kompromisslos sein eigenes Denken immer wieder aufs neue zu hinterfragen.
    Liebe Grüsse! P. Krieger

  • Horst
    Mai 12, 2014

    Lieber Peter Krieger,
    ich kann in Deinem Kommentar keinen Bezug zu dem sachlichen und fundierten BI-Artikel erkennen, bzw. muss Deiner Aussage, dass er Unwahrheiten, Unkenntnis
    und Missverständnisse über fundamentale Bibelaussagen enthält, hier widersprechen.
    Kernaussage des Artikels ist beim genauen Hinsehen, daß der neue Bund des alten Testaments (wenn wir ihn mal so nennen wollen), mit den Israeliten geschlossen wurde. Menschen aus anderen Nationen standen zu diesem Zeitpunkt in keinem Bund zu Gott.
    Es gab einen Bund mit Noah (Gen. 6:18), einen Bund mit Abraham (Gen. 15:17), eigentlich einen Sinaibund, und sogar einen Davidsbund, und den Bund zwischen Gott und Israel (Exodus 20:2-5).
    Das ist alles biblisch belegt. In diesen Bund konnte kein anderer Partner aufgenommen werden als die von Gott gewählten Bündnispartner.
    Ferner führt der Artikel aus, daß durch Christus Menschen aller
    Nationen in den neuen Bund mit aufgenommen werden können, und zwar in den neuen Bund des Neuen Testaments (wenn wir diesen auch mal so nennen wollen).
    Siehe hierzu Jesu Worte gemäß Luk. 22:19-20.
    So stellt es der Artikel dar, klar, verständlich und biblisch belegt. Wo bitte sind die von Dir erwähnten „entsetzlichen Unterstellungen“ ?
    Und noch eine Frage bitte: Nach Deinen Worten bist du jetzt nicht mehr in eine Organisation oder Kirche getauft worden, sondern in eine Gemeinde. Also doch durch eine irdische Organisation oder ?
    Vielleicht kannst Du uns das alles mal etwas differenzieren.
    Viele Grüße

  • kriticus
    Mai 12, 2014

    Lieber Horst, es soll kein Herumkritisieren sein! Ich denke du wolltest schreiben, dass der alte Bund mit Israel geschlossen wurde. (Du schriebst: “ …, dass der neue Bund des Alten Testaments mit den Israeliten geschlossen wurde.“

    Liebe Grüße! kriticus

  • Horst
    Mai 12, 2014

    Hallo kriticus,
    kein Problem, aber ich meinte es schon so, wie ich schrieb:
    In Jer. 31:31,34 und Jer. 32:39,40 spricht Gott von „einem neuen Bund mit dem Hause Israel und dem Hause Juda“, für mich ist das der neue Bund des alten Testaments, den alten hatten die Israeliten gebrochen.
    Aber das ist nur meine Bezeichnung, damit ich es einordnen kann.
    Das Wichtigste ist sicher, dass die Nachfolger Christi in den „neuen Bund“ mit aufgenommen werden können, der fand nach meiner zeitlichen Einordnung aber erst ab Christus statt.
    Viele Grüße

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo, lieber Peter,
    Ich möchte nur zwei Punkte, aus Deinem Kommentar, ganz kurz ansprechen.
    1.tes Zitat von Dir:
    „… weis ich genau das ich nicht in eine Organisation o. Kirche getauft wurde, sondern in die Gemeinde der Nachfolger Jesu Christi“.

    Ich weiß von mir, dass ich nach biblischen Vorbild getauft worden bin, nämlich, dass ich im Namen des Vaters(JHWH), des Sohnes(Jesus Christus), und des Heiligen Geistes(der Kraft Gottes) getauft worden bin. Völlig untergetaucht im Wasser. So wie es in der HL aufgeschrieben steht.
    2.tes Zitat von Dir:
    „…getauft wurde, sondern in die Gemeinde der Nachfolger Jesu Christi, die Jesus als ihren alleinigen Herrn u. Retter anerkennen u. ihre Sünden bekannt haben.
    … Niemals können wir unsere Schuld allein tilgen“.

    Lieber Peter, wir können tatsächlich unsere Schuld niemals allein tilgen, nicht ein bisschen.
    Sondern dies geschieht allein durch die Annahme des Loskaufopfers des Christus und das darauf aufgebaute christliche Leben im Herrn.
    Und dieser Lebensabschnitt tritt ganz sicher nach unserer Taufe ein.
    Oder kannst Du auch nur ein Jota zu Deiner Rettung, etwa als Dienstleister, hinzufügen. Es klingt ganz so aus Deinen Worten.
    Ich könnte mich noch ausführlicher zu Deinem gesamten Kommentar äußern, dann müsste ich und das wohl mit Recht, etwa so kommentieren wie Du es getan hast, damit Du mich auch tatsächlich verstehst.
    Freundliche Grüße. Avalon

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo Peter
    Noch eine kleine Anmerkung.
    Du schreibst: „ … ich mich selbst im vorigen Jahr zum zweiten mal habe taufen lassen,“
    Mit Schrecken habe ich diese Zeile gelesen.
    Sage einmal, wie oft willst Du den Christus den noch ans „Kreuz“ nageln!
    Bist Du Dir im Herrn so unsicher gewesen, dass Dir eine Vollwassertaufe nicht gereicht reicht!
    In Deiner Handlung sehe ich nur ein schändliches Benehmen dem Christus gegenüber.
    Ich hoffe für Dich, Christus wird Dir Deine ungehörige Handlungsweise vergeben.
    Viele Grüße. Avalon

  • Dennis
    Mai 12, 2014

    Lieber Avalon,

    Du solltest mal wirklich so langsam verbal abrüsten. Warum ist es eine schändliche Tat, die der Vergebung bedarf, wenn man sich mit seiner 1. Taufe unsicher war?

    Eine Bibel Stelle kannst Du für Dein Entgleisungen natürlich nicht präsentieren, aber dafür hochtrabendes Getöse.

    Lg
    Dennis

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo Dennis,
    Kurze Antwort.
    Ist Peter von den ZJ’s etwa in die Taufe des Johannes getauft worden?
    Und dann bei den Freikirchlern in die Taufe des Christus? Dann wäre, wegen der ersten, ungültigen Taufe, eine zweite gültig, sofern es eine Vollwassertaufe war. Wenn Du die Lehre des Christus durchgehst, dann wirst Du feststellen, dass eine Zweittaufe bedeutet, den Christus wiederum an den Stamm zu nageln. Und alles nur weil Du beim ersten Mal unsicher warst oder weil Du einer anderen Religionsgemeinschaft beitrittst! Wie ich Dir schon einst den guten Rat gab, setze Dich auf Deinen Allerwertesten und Studiere und sinne darüber nach. Und achte in Zukunft doch bitte mehr auf Deine Wortwahl, nicht dass Du Dich wieder entschuldigen musst.
    Grüße Avalon

  • Dennis
    Mai 12, 2014

    Lieber Avalon,

    warum sollte ich mich entschuldigen? Bisher bist Du jeden Beweis schuldig geblieben. Zitiere einfach die Bibelstelle oder den Textzusammenhang aus dem Deine Behauptung hervorgeht und alles ist gut. Würde mir nie anmaßen an Deiner Unfehlbarkeit in biblischen Themen zu zweifeln.

    Ich warte…..

    LG
    Dennis

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo Dennis,
    Ich muss Dir leider sagen Du nervst doch sehr.
    Ich halte Deinen Text so ziemlich in einer unchristlichen Art gehalten. Macht nichts, ist Dir hiermit verziehen. Wer hat von Dir verlangt, dass Du Dich entschuldigen sollst! Aber wenn ich solchen Stil in meiner Schreibe hätte, wie Du, dann würde ich mich doch sehr schämen. An meiner Unfehlbarkeit kannst Du ruhig zweifeln aber nicht an Gottes Wort. Ich hatte Dir doch den gutgemeinten Rat gegeben Dich auf Deinen Allerwertesten zu setzen und zumindest erst einmal selbst zu forschen ob es sich so verhält, wie ja auch geschrieben steht und nicht einfach mit hohlen Worten alles als „Quatsch“ abzutun, was Du im Augenblick noch nicht verstehst. Wenn Du meinen Kommentar, auf den Du geantwortet hasst, besser gelesen hättest, dann bräuchte ich Dir jetzt nicht noch einmal antworten. Wie schon gesagt, Selbst Nachforschen, ob es sich so verhält, ist angesagt. Schlage doch bitte einmal Epheser 4:5 auf. „Ein Herr, Ein Glaube, Eine Taufe. Ich hoffe, Du liest in Deiner Einfalt nicht:“Ein Herr zum Zweiten, Ein Glaube zum Zweiten, Eine Taufe zum Zweiten.
    Freundliche Grüße. Avalon

  • Dennis
    Mai 12, 2014

    Hallo Avalon,

    ja ich, weiß! Jetzt muss ich mich doch entschuldigen, weil ich einer der wenigen bin, der hanebüchene Aussagen wie Deine, etwas genauer unter die Lupe nimmt. Ist schon ziemlich nervig für Dich, das kann ich gut verstehen. Aber einer muss es ja machen.

    Ok, da haben wir doch eine Bibelstelle, ganz am Ende Deines Kommentars im Stile einer beleidigten Leberwurst. Wenn bei Dir Eph. 4:5 als Begründung Deiner Aussagen dient, dann weiß ich jetzt ja wenigsten auf welchem geistigen Niveau Du Dich befindest.

    Alles erdenklich Gute weiterhin!

    LG
    Dennis

  • Peter Krieger
    Mai 12, 2014

    Hallo Avalon!
    Letzte Antwort von mir, weil ich mich auf so einem Niveau eigentlich nicht weiter unterhalten möchte. Von wegen schändlich gegenüber dem Christus o. ihn ein zweites mal ans Kreuz geschlagen. Solche Unterstellungen hauen bei mir dem Fass den Boden durch. Ich muss mich zwar vor keinem Menschen rechtfertigen, aber ich sags trotzdem, vieleicht kanns jemand nachvollziehen. Mit 18 Jahren habe ich ein Wasserbad genommen für die Mitgliedschaft in einer Organisation u. das ich Heiraten konnte in besagter ORG.(ZJ) Mit 54 Jahren habe ich mich bewusst Jesus Christus hingegeben, meine Sünden bereut u. möchte fortan nur Ihm folgen u. mich von Jesus in meinem Leben leiten lassen, so unvollkommen mir das auch gelingt. Was soll bitteschön daran falsch sein? Ich rate jedem der es ernst mit Gott u. mit der Bibel meint, Gottes Wort in der Gesammtheit zu studieren u. nichts aus dem Zusammenhang reisen. Es kann schnell passieren das man zu denen gehört vor denen der Apostel Petrus warnt. 2.Pet.3:15,16 Unterstellungen u. Richten ist eine Vorgehensweise von Ungelehrten u. Unbefestigten Gläubigen. Wohlgemerkt ist das von mir nur ein grundsätzliche Anmerkung, ohne persönlichen Bezug. Übrigens noch eine Bemerkung zum Artikel über Jeremia 31. Ich kann in der gesmmten Bibel u. was unsere Hoffnung betreffs der neuen Erde angeht nur eine!!! Hoffnung, einen Geist u. einen Leib zu dem alle wiedergeborenen Christen zählen erkennen. Eph.4:3-7 Vieles verstehen wir heute leider nur sehr bruchstückhaft, weil es Dinge der Zukunft sind. Die wir , wenn wir von Christus erkannt sind u. Ihn angenommen haben, wir in einer höheren Dimmension erleben werden. 1.Kor.2:9,10 Was wir heute tun können ist unseren Herrn Jesus Christus über alles zu lieben u. Ihm völlig vertrauen, an ihn glauben u. Nächstenliebe leben. Jak.1:22-27 Ich wünsche jedem ein Wachsen im Geist, denn dann sehen wir etwas klarer u. fallen nicht so schnell über andere Geschwister her, ohne deren genaue Beweggründe auch nur im entferntesten zu kennen. Verbindung zu Gott durch Gebet halten ist für wahre Christen absolut zwingend u. man wird tolle Erfahrungen machen, ich kann es nur jedem ans Herz legen.
    Viele liebe Grüsse! P. Krieger

  • Horst
    Mai 12, 2014

    Hallo Peter Krieger,
    für mich ist schon klar, warum Du dich nochmals taufen lassen musstest:
    Wie Du schreibst, hast Du mit 18 ein Wasserbad genommen für eine Organisation (das Taufgelöbnis zu diesem Zeitpunkt schloss aber ausdrücklich nur die Hingabe an Jehova Gott ein, damals war von einer Organisation noch nicht die Rede), und damit Du heiraten konntest. Das war doch keine echte Hingabe, das war sowieso ungültig. Ob die jetzige gültig ist, das zu beurteilen steht mir nicht zu. Aber im Umfeld der vielen forschenden und bemühten Geister auf dieser Seite bist Du in meinen Augen recht unhöflich und tendenziös. Tut mir leid. Werde in Deiner Fasson selig und lass uns hier weiterhin versuchen, uns aufgrund persönlicher
    Erkenntisse und Meinungen auszutauschen. Wir sind auch nicht immer sachlich, da fass ich mich an der eigenen Nase, aber wir sind wenigstens bemüht.

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo Peter,
    es tut mir wirklich leid, wenn ich Dein religiöses Innerste verletz haben sollte. Meine einzige Entschuldigung ist, dass ich mich an Gottes Wort halte. Aber Deine Attacken gegen angebliche unwissende Brüdern und Schwestern, hier auf BI, kann ich nicht so im Raum stehen lassen. Dazu kommen noch Deine biblischen Ansichten oder Handlungen, die nach meinem Verständnis völlig konträr der Lehre des Christus sind. Du hast Dich geäußert ich habe mich geäußert. Jeder von uns in Aufrichtigkeit. Bitte, lassen wir diese Angelegenheit auf sich beruhen.
    Mit freundlichen Grüßen. Avalon

  • hansi
    Mai 12, 2014

    hallo Peter krieger.
    ich möchte nicht respekttierlos dir gegenüber erscheinen,und schon gar nicht richten dass du dich im Prinzip hast zweimal taufen lassen ,ist eine persönliche Angelegenheit ,die du mit dem schöpfer klären musst,wir müssen alle ,ja jeder wird Rechenschaft vor Gott ablegen müssen.
    aber was ich doch sagen möchte ,dass ich doch eher bei avalon,und horst bin,horst hatt dir ja richtigerweisse gesagt ,die taufe früher,war eine hingabe an Jehova Gott ,und ich betone und nicht an eine Organisation.
    zu ehpesser 4:5,6.
    was mein bibliches verständniss dazu ist,speziel der einen taufe,durch das untertauchen wäscht mann sozusagen all seine sünden die mann bis zu taufe begangen hatt grünlich ab ,um dann rein vor Jehova zu stehen um seinen fortan willen zu tun,dass soll nicht heissen dass mann nicht mehr sündigt auf keinen fall ,in diesem System werden wir immer sündigen ,solange wir am leben sind.
    und unteranderem ist Jesus ja für unsere sünden gestorben ,um wenn wir sündigen, uns hilfreich zur seite zu stehen ,bei seinem vater Jehova Gott .1joh 4:1,2.
    so dass wir weiterhin in der lage sind unsere hingabe an Jehova zu leben,ja seinen willen zu tun ,und dass immer und ewig.lg hansi.

  • hansi
    Mai 12, 2014

    nochmal hallo Peter.
    wieder zu früh denn button gedrückt.
    wenn mann zu taufe geht,sollte mann unbedingt sich dessen bewusst sein ,dass es auch Verantwortung bedeutet,alt genug sollte mann sein,ein Säugling,ein Kleinkind kann sich dessen gar nicht bewusst sein.ich vermute stark bevor du dich hast taufen lassen ,hast du dich ersteinmal gründlich mit gottes wort beschäfftigt,geforscht,geprüft,dann erst bist du zur taufe gegangen,also im Vollbesitz deines geistigen Verständnisses.ich verstehe nicht was dass Problem ist ,du kannst nicht mit der zweiten taufe die erste ungültig machen geht nicht,da bin ich völlig bei avalon,und immerwieder festzustellen dass wenn mann die Wahrheit sagt,dass diese schmerzt,aber wir sollten dass schon aushalten können,wenn hier auf bruderinfo geschwister anderer Auffassung sind,ich kann dir lieber Peter ein lied davon singen ,aber dass gerade macht es doch aus ,und es bringt einen enorm was ,mann bleibt geistig auf der höhe.nochmal lg hansi.

  • hansi
    Mai 12, 2014

    sorry ich meine natürlich 1joh 2:1,2.
    nochmals grüsse an alle.

  • Barnabas@Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo „Richter“ Avalon,

    geht’s noch? Dein Zitat: „Mit Schrecken habe ich diese Zeile gelesen.
    Sage einmal, wie oft willst Du den Christus den noch ans „Kreuz“ nageln!
    Bist Du Dir im Herrn so unsicher gewesen, dass Dir eine Vollwassertaufe nicht gereicht reicht!
    In Deiner Handlung sehe ich nur ein schändliches Benehmen dem Christus gegenüber.
    Ich hoffe für Dich, Christus wird Dir Deine ungehörige Handlungsweise vergeben.“
    Wen hat denn unser himmlischer Vater zum Richter bestimmt?
    Dich oder den Christus? Was maßt du dir da eigentlich an?
    Es war die PERSÖHNLICHE Entscheidung von Peter Krieger. Wie kommst du darauf es in so einer überzogenen Form beurteilen zu müssen?

    Mehr will ich dazu nicht sagen.

    Barnabas

  • Avalon
    Mai 12, 2014

    Hallo Barnabas
    Wie Du richtig sagst; „Christus ist unser Richter“
    Und bevor Christus uns letztendlich richtet, verurteilen uns unsere schon vorher gemachten Taten.
    Also, noch einmal, durch eine nichtchristliche Tat verurteilst Du Dich selbst und dementsprechend wird Christus Dich richten. Da wird doch kein Christ etwa ein Sakrileg begehen!
    Ich kann mir nicht vorstellen den Christus öfter an den zu Stamm schlagen.
    Ich jedenfalls halte mich, nach meinem augenblicklichen christlichen Verständnis daran, was die HL mir sagt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Ein Herr, ein Glauben, eine Taufe. Das bedeutet Du kannst wählen zwischen Leben oder Tod. Alles sonstige Gerede wird dem Opfer des Christus nicht gerecht.

    Mit freundlichen Grüßen. Avalon
    ======================================================================

    Liebe Avalon,
    wir haben alle denke ich verstanden was du sagen willst.
    Aber ich denke du bringst hier dinge Dinge durcheinander. Möchte aber nicht weiter darauf eingehen.
    Nur so viel; sollte jemand zu der Überzeugung kommen das seine Taufe nicht aus dem richtigen Beweggrund erfolgt ist und er sich noch einmal taufen lassen möchte in einer festen Überzeugung dann haben wir nicht das Recht darüber zu urteilen. Die vielen Bibelstellen die du hier anführst mögen deiner Ansicht entsprechen, für die Meisten von uns hier sind sie für eine Verurteilung einer solchen Handlung ungeeignet.
    Überlasse das Urteil doch dem der das Recht hat zu richten.
    Liebe Grüße
    BI

    ==========================**************************================================*****************************!!!!!!!!!!!

    Matthäus zu Nadia
    Eingereicht am 16.05.2014 um 07:29
    Unsere Schwester Nadia liegt im Krankenhaus, es geht ihr nicht gut, vielleicht können ihr ein paar nette
    aufmunternde Worte, ein kleiner Trost sein. Ich bin mit ihr privat in Kontakt (über FB) und sie hat mir heute diese Nachricht geschrieben.
    Dir auch nochmals alles Liebe Gute und werde bald wieder ganz gesund!
    LG. Matthäus

    PS Lies sich leider nicht anders veröffentlichen lieber Matthäus.
    BI

  • sarai
    Mai 12, 2014

    Ja DONNERWETTER, Ihr 3 oder 4 Streithanseln – ab mal gemeinsam eine RUNDE IN DIE ECKE mit Euch für eine Viertelstunde; Ihr stört doch die anderen, die LERNEN wollen!!!
    GENAUSO hätte meine GRUNDSCHULLEHRERIN es in so einem Falle formuliert… 😉

    Ich wollte eigentlich nur *den neuen Bund nach JEREMIA 31* hier endlich nachlesen, aber jetzt gehe ich lieber unverrichteter Dinge wieder auf die Prophetie_Seite zurück, da sind wenigstens alle höflich und lieb miteinander; sogar *im EIFER des WORTGEFECHTES*;

    trotzdem ganz liebe Grüße an Euch *BRÜDER im Herrn*;
    SHALOM,
    Sarai

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