139 Comments
  • hansi
    Juni 18, 2014

    liebe Esther 2.
    liebe bird.
    danke.

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Mitleser,

    die Organisation liebt Vergleiche mit biblischen Personen und beschreibt diese dann in ihrem „Gegenbild“ als Klasse. Diesem Beispiel möchte ich heute folgen, allerdings nicht wie der WT in 16 oder mehr Absätzen:

    Die Organisation gleicht Maria Magdalena. Aus ihr müssen auch erst 7 unreine Geister vertrieben werden, bevor sie für die Gegenwart Christi und SEIN Evangelium tauglich wird.
    Mk 16,9 Als er aber früh am ersten Wochentag auferstanden war, erschien er zuerst der Maria Magdalena, von der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

    Liebe Grüße

  • Jürgen
    Juni 18, 2014

    Herzlichen Dank für die Kommentare zu meiner o.g.Frage! Ich glaube, dadurch der Sache schon ’n bisschen näher gekommen zu sein!

    VG, Jürgen

  • Fox an BI
    Juni 18, 2014

    Guten Tag,

    du schreibst: „Mehr noch, denn gemäß der aktuellen Lehrmeinung zum “treuen und verständigen Sklaven” nehmen diese sieben Personen jetzt eine Position über den Aposteln ein, da sie “nach neuem Licht” nun nicht mehr zur “Sklavenklasse” gezählt werden.“

    Und wie heißt diese 7fache Verirrung dann aktuell?

    Liebe Grüße

  • hansi
    Juni 18, 2014

    an alle .
    heute in der Therapie fand ich doch tatsächlich die lektüre von 2013 täglich in den Schriften forschen ,beim rumblättern ist mir besonders der tagestext 30 juli aufgefallen.
    zitat daraus auszugsweisse .
    genauso wollen auch wir an unseren glaubensbrüder denken.wir schliessen sie bestimmt gern in unsere gebete ein und bitten Jehova,ihnen seinen heiligen geist zu geben, damit sie mutig und voller Zuversicht die gute Botschaft verkündigen können zitat ende auszugsweisse.
    hier kommt eindeutig der Leistungsdruck wieder zum Vorschein der wtg das leistungsevangelium nach dem Motto der wtg nur wer viel,vielmehr predigt ist ein guter verkündiger,die anderen nach ja sie sind halt Mitläufer eben geduldet .
    ich habe nichts gegen den predigtdienst,er sollte aber ohne druck und nicht als allein heilsbringend angesehen werden,und nicht mit der dewiesse nur wer viel predigt ist ein guter zeuge Jehovas.
    wiegesagt shapoo und ich zieh vor jedermann den hut der predigen geht,und die gute Botschaft den menschen verkündet dass Jesus Christus für alle menschen starb,sodass jeder mensch die Möglichkeit hatt mit jesu vater ins reine zu kommen,um von ihm mit ewigen leben belohnt zu werden.
    zur Wiederholung dies sollte ohne druck und ohne diesen zettel wie heisst der zettel,ach ja predigdienstbericht,für mich gehört dass zettelchen in den müll.
    ich mache es jetzt so ,ich gehe zwar nicht mehr organisatorisch in den predigtdienst,weil ich zur zeit keine Versammlung angehöre ,aber Gelegenheit die gute Botschaft zu verkündigen hatte ich schon oft ,ohne druck und Zettelwirtschaft, ich fühl mich wesendlich freier und ungebundener lg hansi.

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Hallo hansi,

    wolltest du nicht deine Probleme loswerden? Ich kann mir gar nicht so recht vorstellen, dass die Tagestextbroschüre im Bestand der Klinik war, oder doch? Wie willst du dich für die Wahrheit des Christus frei machen, wenn du dich freiwillig fesseln lässt?

    Aber beten für unsere Mitchristen ist natürlich immer gut und sollte gepflegt werden. Liebe Grüße

  • hansi
    Juni 18, 2014

    liebe Fox.
    ich glaube loswerden alles was mit wtg zu tun hatt ,wird nicht klappen,es sei denn mann ist Supermann oder Weltmeister im verträngen,ich vermute stark es wird uns ein lebenlang begleiten.
    ich sehe durch die langzeittherapie ,aber die Möglichkeit besser damit umzugehen die jahre in der Organisation waren verdammt prägend ,und beschäftigen mich doch wenn ich ehrlich bin noch allzusehr.
    ich stelle aber fest von tag zu tag wird es aber besser was Ängste betrifft besser damit umzugehen tag für tag wird mann auch freier ohne gleich in Schuldgefühlen zu versinken ,es gibt liebe Fox so ein spruch es gibt viel zu tun packen wirs an.lg hansi

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Ganz klar Hansi,

    ist ein Lernprozess. Nur Gottesfurcht ist vielleicht doch etwas anderes als Angst vor Gott. Genau das moechte er nicht, sondern er stellt uns die Erloesung dar durch Jesus. Dieser ist fuer unsere Suenden gestorben, wohl wissend, dass wir dies haetten nicht vollbringen koennen.
    Tommy

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Ja hansi,

    anpacken. Guter Vorsatz! Weißt du, ich denke niemand kommt ohne Macken aus der WTG raus. Aber wir sind Menschen, wir dürfen unsere Macken haben. Sie sollten uns nur nicht in unserer Lebensführung behindern und deshalb finde ich es ganz toll, dass Rico und du, dass ihr euch aufgemacht habt, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bitte denke daran, dass wir diese Erfahrungen wie von Feuer geläutertes Gold sind, nützlich für das Leben, wenn wir uns nicht damit belasten. Sie stellen einen unermesslichen Reichtum dar, diese meist sehr negativen Erlebnisse, denn wir haben dann mehr Mitgefühl und echte Liebe, können füreinander beten, und so weiter. (Offb. 3:18)

    Alles Liebe und Gute

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Diese Gelegenheit gibt es öfter als man denkt. Ich denke, wenn man um den Geist bittet dann wird der Herr es richten. Man muss nur auch mal versuchen ihm bei seinen Anliegen zu vertrauen.
    Tommy

  • Gerd
    Juni 18, 2014

    Lieber Jürgen,

    wie sagt man oft, auch auf unsere Zeit bezogen:
    „Die Zeiten ändern sich“

    Als damals Paulus in Milet zu den Abgesandten aus Ephesus sprach, da wirkte der heilige Geist auch noch mit Machttaten die es heute nicht mehr gibt, wie wir dies in der Apostelgeschichte lesen können. So steht auch anschließend an deinen zitierten Vers noch das:

    29 [Denn] ich weiß [dieses], daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.
    30 Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her.
    31 Darum wachet und gedenket, daß ich drei Jahre lang Nacht und Tag nicht aufgehört habe, einen jeden mit Tränen zu ermahnen.

    Das kam dann auch, aus den eigenen Reihen der Urchristen:

    Im „Kompendium der Kirchengeschichte“ schreibt auszugsweise
    Karl Heussi, § 18:

    Der Ausbau der frühkatholischen Kirche [2. u. 3. Jh.]:

    In dieser Zeit gelangte die Entwicklung des Gottesdienstes zu einem relativen Abschluß. An die Stelle der urchristlichen, völlig freien und regellosen Gemeindeversammlungen ist nun ein kompliziertes Gefüge heiliger Handlungen getreten, die in feststehender Ordnung feierlich vollzogen werden. Mit dem Aufkommen des Opferbegriffs ist als sein notwendiges Korrelat der Priesterbegriff in die Kirche eingedrungen. Die Leitung der gottesdienstlichen Versammlung, einst ein „Dienst“ an der Gemeinde, ist schon längst das ausschließliche Vorrecht des Klerus geworden. Die magisch-sakramentalen Vorstellungen haben im Laufe der Zeit immer größere Bedeutung gewonnen; zu Abendmahl und Taufe haben sich noch weitere heilige Zeremonien gesellt. Mit dieser Wandlung des Gottesdienstes aber hat sich eine spezifisch kultische Frömmigkeit ausgebildet, die sich immer ausschießlicher in dunkeln, mystischen Gefühlen bewegt. Was die Theologie lehrt, die Erlösung aus dem Todesverhängnis und die Vergottung des Menschengeschlechts, das läßt der Kultus den Christen e r l e b e n: in der Eucharistie fühlt der Gläubige in mystischen Schauern göttliche Kräfte in sich einströmen. Diese Entwicklung des Kultus hat sich unter starker Einwirkung der heidnischen Mysterien vollzogen…Zitatende

    Wir kennen die Kirchengeschichte. War die dem urchristlichen Modell entsprechend? Trotzdem müssen wir davon ausgehen, dass auch in dieser Zeit Gott seine Kinder herausberufen konnte.
    Erst mit Dr. Martin Luther begann die Suche nach den Wahrheiten im Bibelbericht und die vielen Besserwisser traten dann auf. Es folgte Kirche auf Kirche, Gemeinde auf Gemeinde, Sekte auf Sekte…

    Trotzdem können wir sicher gehen, dass Gott die Seinen zu Jesus zog und heute zieht und dieser hütet sie als Hirte vom Himmel her. Die zu den „Berufenen und Erwählten“ gehören fand Gott längst schon, ein Prediger – egal wo der die Botschaft kund tut – weckt in den Berufenen die Suche nach ihrem Erschaffer und verwirklicht wird diese Voraussage:

    Eph. 1, 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christo,
    4 wie er uns auserwählt hat in ihm vor Grundlegung der Welt, daß wir heilig und tadellos seien vor ihm in Liebe;
    5 und uns zuvorbestimmt hat zur Sohnschaft
    durch Jesum Christum für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens

    Wie sagte es Jesus? „Der Wind weht wo e r will…“

    Grüße aus dem Sommerwind –
    Gerd

  • Jürgen
    Juni 18, 2014

    Bin neulich beim Lesen hier auf BI über diesen Text aus Apostelgeschichte 20:28 gestolpert und wollte mal in die Runde fragen, wer denn damit gemeint sein könnte…oder wie ist der Text zu verstehen?
    Rechtfertigt die LK etwa damit ihre Stellung als vom heiligen Geist geleitete Orga? Mir fehlt hier einfach der Hintergrund um dem Text eine schlüssige Erklärung zu entnehmen, deshalb reiche ich das einfach mal in die Runde.
    Hier der Text:
    „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat!“

    Allen ein schönes sonniges WE! Hier in Bad Dürkheim sind jedenfalls 33° 🙂

    LG, Jürgen

  • Matthäus an Jürgen
    Juni 18, 2014

    Lies doch den Vers einmal in der Schlachterbibel:
    Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; 30 und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.

    …und jetzt frage dich, auch in Verbindung mit Matth. 7:15, auf wen trifft das zu?
    Frage dich weiters warum hat Jesus eigentlich den gleichen Gedanken vorausgesehen?

    Wer tritt heute auf und verdreht laufend die Lehre? Wer gibt dich als Schaf aus? Wer steht IN DER MITTE der Versammlung auf. Die LK möchte dies immer gern auf die sogenannten Abtrünnigen anwenden! Doch können Ausgeschlossene IN IHRER Mitte aufstehen und andere belehren? Das trifft doch nur auf sie selbst zu, sie prophezeien seit über 100 Jahren laufend falsches, Lehren verdrehte Dinge (widersprüchliches) nur um ein paar Beispiele zu nennen:

    Die Generationenlehre – zuerst eine bestimmte Zeitspanne – dann sind es die Bösen Menschen – heute sind es die Gesalbten – in weitererr Folge jene Gesalbten (Junge) die ältere Gesalbte kennen. Um immer dann wenn die Lehre verwirrt (falsch) wird, mit immer neue Ideen die Leute bei Laune zu halten.

    Die Auferstehung der Menschen von Sodom, einmal werden sie auferstehen dann doch wieder nicht um es erneut ins Gegenteil zu verkehren. Heute sind wir bei der 4 Gegensätzlichkeit – wenn das nicht verwirrt ist, was dann?

    Und wer benimmt sich wie ein reissender Wolf? Wenn sich ein Schäflein nicht ihren Machtgelüsten unterordnet wird es zerissen, oder wie man einmal schrieb, „nur die Gesetze des Landes verhindern das wir Abtrünnige nicht töten!“ Der Scheiterhaufen würde längst brennen, wenn wir nicht den Schutz des Staates hätten. Und das soll die Liebe sein an der man wahre Nachfolger erkennt? Ich könnte hier noch. seitenweise weiterschreiben, doch diese paar Beispiele sollen genügen um zu erkennen wer die Männer sind die verdrehte Dinge reden.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Bruderinfo
    Juni 18, 2014

    Lieber Jürgen,
    danke für die interessante Frage. Paulus war hier schon sehr lange unterwegs und wollte nun so schnell als möglich zu Pfingsten in Jerusalem sein. Er rief nun die Ältesten von Ephesus zu sich und besprach dann die Gedanken und Sorgen die er hatte und ermahnte dann die Ältesten auf dem Wege Christi zu bleiben. Es besteht nun ein sehr großer Unterschied darin wirklich vom heiligen Geist ernannt worden zu sein, oder als menschliche Organisation diesen Vers zu missbrauchen und VON MENSCHEN ins Amt eines Ältesten die Ernennung zu bekommen. Auch sagt der Vers aus, dass die Gemeinde gehütet werden sollte.
    Was bedeutet das HÜTEN. Dies ist eine liebevolle Zuwendung zu den Brüdern, die Bürden als GEMEINSAME BRÜDER Christi zu tragen und die Schwachen zu stützen….und dies in allen Bereichen. Sprich moralisch, geistig und bei Bedarf auch materiell.
    Wenn wir hier die Früchte der Gesellschaft betrachtet so ist dieses Hüten ins Knechten ausgeartet.
    Von Liebe und Zuwendung nur noch sehr selten die Spur. Das Evangelium wurde zum Leistungsevangelium deckradiert und die Ältesten zu Überwachern der moralischen, privaten und materiellen Dingen abgestellt.
    Vergisst ein Bruder oder eine Schwester den Berichtszettel, so wird er sogleich ermahnt. Es wurde ein „schlechtes Gewissen“ -Diktat erstellt um Kontrolle und Angst zu etablieren und um die Brüder lenken und leiten zu können.
    Nun kann man sich selbst fragen:“…sind die Brüder in der Organisation vom heiligen Geist ernannt worden?… Nach unserer Erfahrung und nach dem vielen Leid-Mails die wir tagtäglich erfahren ist dies eindeutig mit NEIN zu beantworten.
    Wer ist denn nun die heutige Gemeinde und wer hat heute den heiligen Geist?
    Hier sagt die Bibel weiter in 1 Johannes 1:7:
    So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.
    Die Gemeinschaft besteht im Wandeln, sprich im tagtäglichen Leben, das die Früchte des Geistes des Einzelnen in seiner Umgebung wiederspiegeln sollte. Kurz ausgedrückt: GUTES TUN.
    Also alle Menschen die den christlichen Weg einschlagen und um den heiligen Geist laut Lukas 11:13 bitten, werden den heiligen Geist bekommen und sind somit Brüder einer weltweiten geistigen Gemeinde. Das ist die heutige Gemeinde Christi. Das Gesetz ist in Ihrem Herzen und Sie tun Gutes aus Liebe gegenüber dem Nächsten. Sie brauchen keine Regeln und Gesetze der Gesellschaft und Sie brauchen keine neuen Menschengebote wie der Wachtturm sie lehrt. Nein Sie sind frei, da Sie die Wahrheit frei gemacht hat.
    Die heutige Gemeinde ist eine geistige Gemeinde .Das sind die, die die Feste Speise haben und nicht mehr am Nuggel einer Religion ziehen. Aus diesem Grunde sagte Jesus das Diejenigen aus Geist und Wahrheit getauft wurden. Das sind Menschen, die eigenverantwortlich Ihren Glauben selbstständig auf Felsen bauen und nicht die Ihren Glauben an der Versammlungstür der Gesellschaft abgegeben haben. Das zu erkennen ist das wofür wir uns bei Bruderinfo entschieden haben.
    Bruderinfo 🙂

  • Dennis
    Juni 18, 2014

    Liebe Jürgen,

    dann sind wir ja bloß eine Katzensprung auseinander 😉

    Hatten wir zwei schon mal direkt Kontakt? Falls nicht hier meine Mail Adresse: mentalist1981@web.de

    Wenn doch, dann schon mal sorry vorab, aber ich kann die vielen Mails manchmal nicht mehr zuordnen.

    Lg
    Dennis

  • Fox an Jürgen
    Juni 18, 2014

    Guten Tag Jürgen,

    ich möchte dir zu ApG 20:28 folgende Auslegung der Organisation gemäß dem „Einsichten-Buch“, Bd. 1, S. 244, Abs. 1 wiedergeben:
    „Das hebräische Wort für Aufseher, paqídh, ist von dem Verb paqádh abgeleitet, das „die Aufmerksamkeit zuwenden“ (1Mo 21:1), „besuchen“ (Ri 15:1), „einsetzen“ (1Mo 39:5) oder „beauftragen“ (Esr 1:2) bedeutet. Das griechische Wort für Aufseher, epískopos, ist mit dem Verb episkopéō, das „wachen über“ (Heb 12:15) bedeutet, verwandt und auch mit dem Substantiv episkopḗ, das „Besichtigung“ (Luk 19:44; 1Pe 2:12), „Amt eines Aufsehers“ (1Ti 3:1) oder „Aufsichtsamt“ (Apg 1:20) bedeutet. Die Septuaginta gibt daher das hebräische Wort paqídh viermal mit epískopos wieder (Ri 9:28; Ne 11:9, 14, 22). Demnach war der Aufseher in beiden Sprachen jemand, der gewissen Personen oder Angelegenheiten Aufmerksamkeit schenkte, Besuche machte, besichtigte und jemanden einsetzte. Der grundlegende Sinn des griechischen Begriffs ist schützende Fürsorge.“

    Schützende Fürsorge, Menschen,die andere besuchen um sie zu trösten, zu erbauen, sich um sie sorgen! Was ein Aufseher im Urchristentum nicht selbst erledigen konnte, wurde delegiert (Siehe bitte ApG. 6:1-7) Und wir lesen in Eph.4:
    11 Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
    12 zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi,

    Es gab somit für die Tätigkeit eines Aufsehers verschiedene Befähigungen und nirgendwo steht, dass EIN Aufseher ALLE diese Fähigkeiten gleichermaßen zu beherrschen hat. Und es steht außerdem nirgendwo, dass diese Aufseher mehr Rechte hätten als andere Gläubige, mehr Privilegien, vielmehr erfüllt sich durch den Urbegriff des Aufsehers (schützende Fürsorge)das Wort Jesu: Wer unter euch der Größte sein will, der soll euer Diener sein!

    Dem Gläubigen Schutz anzubieten, sich wie ein Versteck vor dem Regensturm zu verhalten, das bedeutet, sich vertrauenswürdig zu benehmen, demütig anerkennen, ebenfalls Fehler zu machen und somit auf Christi Gnade angewiesen zu sein, es bedeutet, zu jeder Zeit eine Anlaufstelle für Kummer und Not zu sein. Die sichbare rechte Hand des Heiligen Geistes!

    Aufseher die heute so sein möchten, wie die Bibel es beschreibt, werden leider durch organisatorische Zwänge, wie der Leitung im Predigtdienst und dem dauernden Anhalten hierzu und anderen sinnfreien Anordnungen und bibelfernen Beschäftigungen ausgelaugt und zweckentfremdet. Zweckentfremdet um die Schafe des Herrn zu stehlen und sie dem selbsternannten Sklaven zuzuführen. So zu lesen in der nachfolgenden Passage.

    Weitere Fragen? Gern! Anmerkungen: auch gern!
    Liebe Grüße und einen geruhsamen Sonntag

  • Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Hat sich jemand auch Gedanken gemacht über Matthäus 24: 48-51?
    Was meint ihr dazu?

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Ja liebe Ann Erol,

    das haben schon viele hier getan. Zum besseren Nachvollziehen hier der Text aus der Elb.: Matt. 24: „48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten, 49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen, 50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß,51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.“

    Zunächst einmal lesen wir, dass es schon „böse“ ist, dieses freudige Erwarten der Ankunft des Herrn nicht mehr zu hegen, was dazu führt,selbst die Regie zu übernehmen und die Hausgemeinschaft des Herrn nicht mehr als solche zu betrachten, sondern als Eigentum.
    Kann man das vom „treuen und verständigen Sklaven“ der Zeugen Jehovas sagen? Ja, immer mehr und immer wieder wird darauf hingewiesen, dass der Gehorsam nicht mehr dem Hausherrn geschuldet wird sondern eben sich selbst. Es mag jemand denken „aber der Sklave legt doch immer Wert auf Dringlichkeit“ und das bejahe ich. Nur: Dringlichkeit in welcher Beziehung? Was soll ein Hausherr mit einer völlig entkräfteten, gehetzten Dienerschar anfangen bei seiner Wiederkunft? Hatte seine Abwesenheit nicht die Chance geborgen, sich ganz auf seine Ankunft vorzubereiten, in der Stille zu verharren und mit der nötigsten Arbeit zufrieden zu sein (Spr. 13:12; 24:10)? Warum also dieses Drangsalieren? Meines Erachtens geht es dabei um den eigenen Gewinn. So erklärt uns auch V 49, dass dieser üble Sklave sich selbst Gutes gönnt und anderen ihm Gleichgesinnten – und zwar auf Kosten der Hausgemeinschaft und damit auch des Hausherrn.
    Wieder die Frage: Kann man dies auf die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas anwänden? 16 Jahre Prozessführung um den großen Kirchen gleichgestellt zu werden! Die gleichen Vorteile genießen wollen, wie jene, die sie angeblich verurteilen. Um das zu vertuschen, „schlagen“ sie ihre Mitkämpfer, unterdrücken sie und fordern den unbedingten Gehorsam SICH SELBST GEGENÜBER. Alle sollen sich verausgaben im Predigtdienst, weil der Sklave behauptet, ER sei vom Hausherrn dazu bestimmt, seine Mitsklaven und Hausgenossen zu führen. Besonders perfide: Der Herr ist noch nicht eingetroffen, aber der böse Sklave behauptet dies und stellt somit seinen Mitsklaven gegenüber eine angebliche Autorität her, die ihm niemals verliehen wurde. Wehe ihm, wenn der Hausherr denn tatsächlich kommt.
    Im Gegensatz dazu achtet der gute Sklave darauf, alle Bedürfnissen seiner Mitsklaven zu genügen und stellt sich selbst nie darüber. Deshalb lesen wir in Hebr. 2:11, dass Jesus die mit ihm vom „Hausherrn“ Geheiligten Brüder nennt ohne sich hierfür zu schämen.

    Für uns gilt, uns nicht täuschen und nicht hetzen zu lassen. Die Ankunft des Hausherrn werden wir nicht verpassen wenn wir uns DARAUF konzentrieren und nicht auf das Gehetze des bösen Sklaven. Der gute Sklave wird uns zur rechten Zeit darauf vorbereiten, so dass wir mit Lampen voller Öl und ausgeruht die Ankunft erwarten.

    Liebe Grüße

  • Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Vielen Dank Fox für deine ausführliche Gedanken.
    Das warten macht mich langsam ungeduldig und sehr viele Menschen leiden darunter. Diese Menschen kenne ich persönlich. Ich möchte dem treuen verständigen Sklaven ein Brief schreiben. Aber ich möchte das sie es persönlich lesen. Ich fühle das es meine Pflicht ist. Jedoch habe ich angst, dass ich danach Konsequenzen davon tragen muss 🙁

    Ich bete weiter für gute Veränderungen.

    Lieber Gruss Ann Erol

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Ann Erol,

    warum warten? Warum die Zeit nicht nutzen um den EIGENEN Glauben zu stärken, Fürbitte zu leisten, sich zu engagieren. Es werden des Öfteren ehrenamtliche Mitarbeiter/innen bei den „Tafeln“ gesucht, denn eigenes Klientel soll dort nicht austeilen. Auch Obdachloseneinrichtungen freuen sich über nichtkommerziell orientierte Freiwillige. Mehr noch werden Betreuer für Inhaftierte und Senioren gesucht, jeder von denen braucht ganz dringend liebevolles, aufrichtiges Interesse. Und wenn du dann noch hier mitschreibst, Fakten recherchierst und zuvor schon alle deine persönlichen Sachen erledigt hast, dann hast du gar keine Zeit mehr zu warten. Im Gegenteil, du lernst Menschen kennen bei denen du HOFFEN wirst, dass das göttliche Gericht noch auf sich warten lässt, damit auch sie Zeit haben, sich zu orientieren. Es gibt eben Menschen, die nicht im Bundeswehr-Laufschritt sich von Jesus „abschleppen“ lassen, sondern die durchaus mal ihre Extra-Runde drehen. Und manche mögen es gar nicht, aber sind wir christlich genug, das zu ertragen und dennoch darin weiter zu arbeiten?

    Deine Idee, den „Oberen“ einen Brief zu schreiben finde ich süß aber nutzlos. Ich habe selbst meine Angelegenheiten damals nach Brooklyn gefaxt mit Anlagen, bin ausgelacht worden dafür, weil die dortigen Sekretäre das ans jeweilige Zweigbüro senden, in dem Fall Selters und die wussten á Detail bescheid. Und die wissen auch, dass sie machen können was sie wollen, da bist du als „einfaches Mitglied“ die Dumme. Auch andere Ehemalige wollten nicht wahrhaben, dass es niemanden in der Herrenrunde interessiert. Du müsstest nach offizieller Lesart lernen, darauf zu warten, dass Jehova alles regelt und demütig sein.

    Klar regelt er alles durch Jesus. Nur muss unsereiner nicht nutzlos mitlaufen bei der Geschichte, sondern sich aktiv durch Glauben und Glaubenswerke auf sein Kommen vorbereiten, damit er auch zu uns sagen kann, was er in Matth. 25:31-40 angekündigt hat zu sagen. Kleiner Tipp: er sprach nicht vom warten!

    Liebe Grüße

  • Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Hallo Fox

    Vielen Dank für deine klare Rückmeldung.
    Das hab ich mir auch gedacht. Andere zu helfen mache ich bereits.
    Und ich werde das weiterhin machen obwohl sie sagen, dass man eher predigen soll. Weil ich finde, einen Obdachlosen muss zuerst essen bevor er die Bibel liest. Vom Bibellesen füllt sich nicht sein Bauch. Ja die Wahrheit sieht traurig aus. Da hast du Recht, mein Brief wird nichts bewirken. Als mein Leben zur Hölle gemacht wurde in der Versammlung und ich ein Brief nach Brooklyn geschrieben habe, haben sie mir nicht geholfen. Sondern sie haben mich im Stich gelassen.

    In der Bibel ist ein Prinzip: Wenn du etwas nicht in Ordnung ist, mit deinem Bruder, sollst du ihn ermahnen. Aus meinem Gewissen heraus muss ich das tun. Was dann die Leute tun in Brookly ist mir egal.

    Meinem Gewissen gegenüber Gott helfe ich meinem Nächsten in jeglicher Hinsicht. Egal welchen Glauben die Person hat und ermahne die Person egal welche Position sie hat.

    Haben sie dir wenigstens eine Antwort auf deinem Fax gegeben? Haben sie dir gedroht?

    Eine Schwester in meiner Versammlung hat sich beschwert bei den Ältesten per Brief. Sie haben sie regelrecht zum weinen gebracht und zusammen gestaucht! Dabei hat sie nur die Wahrheit gesagt 🙁

    Wünsche euch allnen einen schönen Tag

    Gruss Ann Erol

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Ann Erol,

    Antwort auf mein Fax? Nein! Allerdings bekam ich wiederholt gesagt, ich könne Jehova nichts wert sein wenn ich psychische Probleme hätte, meine sogenannten Freunde verweigerten, überhaupt ans Telefon zu gehen oder legten sofort auf, nachdem ich mich gemeldet hatte, im Foyer des Kö-Saales kam es zu einem sexuellen Übergriff, ich bekam gesagt, es lohne sich nicht, ein Hilfestudium mit mir zu machen, ich bekäme schon graue Haare,… Die Liste ist lang, sehr lang! Dann ersuchte ich bei der psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle nach einem kompetenten Facharzt und erhielt eine super Empfehlung. Jene Ärztin riet mir, meine Empfindungen deutlich zum Ausdruck zu bringen, damit die Verantwortlichen nachvollziehen könnten, wie es mir geht. Tolle Idee – aber nicht bei Ältesten! Ich wurde ausgelacht, als völlig überzogen dargestellt usw. Als ich wieder einmal so schlimm behandelt wurde, machte ich mich auf die Socken zum Saal, das war nicht weit und klingelte. Es folgte Ignoranz! Ich war gar nicht mehr in der Lage, richtig durchzuatmen, nahm zwei Steine und dann war eine der Scheiben kaputt. Wieder zuhause rief ich den BA an, der war okay und versuchte zu vermitteln. Nur war das nicht im Sinn der Ältesten. Man versuchte, mich unter Druck zu setzen, aber ganz ehrlich: mit dieser Aktion war auch in mir soviel zerbrochen, dass sie keine Möglichkeit mehr hatten, mich unter Druck zu setzen. Der Zauber war gebannt! Dann erhielt ich eine Strafanzeige, ich hätte eine Glastüre zerbrochen, was nicht stimmte. Das Verfahren wurde eingestellt. Ich bin umgezogen. In der neuen Versammlung wurde der VA natürlich gleich instruiert, die Ältestenschaft hat einen „liebevollen Hirtenbrief“ geschrieben. Ich erhielt weder Zeitschriften noch CD oder sonstwas, die erhielte ich beim Versammlungsbesuch wurde mir gesagt (Saal 11 km entfernt, kein Auto, kein ÖPNV). Ging genau so lange, bis ich ihm gesagt habe, dass er ein arrogantes A…l… ist und ich getrost darauf vertrauen würde, dass mir nichts entgeht, was ich zum ewigen Leben bräuchte, denn das hat Jehova zugesagt! Daraufhin wurde ein Ältester beauftragt, als Kontakt zu fungieren. Ich ersuchte ihn, für ein Gespräch zwischen den früheren Ältesten und mir zu sorgen um ein klärendes Gespräch in Anwesenheit eines unbeteiligten Dritten zu führen, was jedoch von denen abgelehnt wurde (kein Bedarf) und er sah sich außerstande, dies zu verändern, aber er brachte mir ein paar Zeitschriften, bis ich ihm sagte, er soll es lassen, nervt mich nur total, wenn ich lese, was für Liebe angeblich existiert und die ach so tollen Vorbilder fressen alles aus was Gott verboten hat. Einem Interessierten, der häufigen telefonischen Kontakt mit mir hatte und sich mit mir verloben wollte, wurde eine „Schwester“ vorgesetzt die er kein halbes Jahr als Interessierter geheiratet hat. Als ich meine angeblichen Freunde anrief, bekam ich gesagt, ich sei es nicht wert, die Zeit fürs Telefonieren zu opfern. Das war´s dann für mich.Ich nahm mir vor, meinem Leben ein Ende zu setzen, wollte vorher allerdings noch richtig meine Meinung sagen und landete so auf BI. Und da stand dann, was ich die ganze Zeit dachte, aber es dauerte sehr lange, bis ich mir selbst getraut habe das auch so anzunehmen. Gedanklich war ich ja immer noch darauf geeicht, dass es sich um „Gegner“ handeln muss, wenn sie gegen die Organisation reden/schreiben.

    Meine Mutter wurde trotz ihrer schweren Krankheit und ihres fortgeschrittenen Alters wiederholt übelst beschimpft und bedroht von meiner ZJ-Schwester, den Kontakt zu mir zu beenden und ich bin sehr stolz und glücklich darüber, dass ich ihr in den letzten 13 Monaten ihres Lebens einige Vorträge von BI vorlesen durfte, etliche sehr tröstliche Gedanken vermitteln konnte und sie auch einige Falschlehren als solche erkennen durfte. Und ich weiß, dass sie voller Zuversicht auf die Auferstehung gewartet hat. In unserem letzten Telefonat konnte ich ihr noch sagen, dass alle unsere Fehler vergeben sind wenn wir nur darum bitten und es dann so ist, als hätten wir nie im Leben einen Fehler gemacht. Mit diesem Trost – und das war für sie ein Trost! – ist sie eingeschlafen und jetzt in Jesu Hand. Und wenn ich ihr bald folge, dann ist sie mir in der Gnade Jesu Christi nur voraus gegangen.

    Entschuldigt bitte den langen Kommentar. Liebe Grüße

  • Manfred an Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Liebe Ann Erol,

    Zu dem Thema wurde sich schon öfter Gedanken gemacht. Vielleicht interessieren Dich diese beiden Artikel:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=677
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776

    Beide handeln von dem Treuen u. Verständigen Sklaven.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Vielen Dank Manfred
    Werde ich mit Sorgfalt lesen

    Gute Nacht
    Ann Erol

  • Ann Erol
    Juni 18, 2014

    Hallo zusammen

    Ich verstehe die Wut von manchen hier. Ich selbst habe Ungerechtigkeiten erlebt und erlebe sie immer noch.(Vorerst möchte ich mich für meine Grammatikfehler entschuldigen.)

    Der treue und verständige Sklave sieht sich aus eigener Interpretation in Matthäus 24:45 als einziger durch Gott inspirierten Sprachrohr. Es ist richtig, dass in einer Organisation eine Leitung da ist, die Entscheidungen trifft. Dies muss ein Betrieb auch. Was mich stört, ist das man menschliche Gesetze als Gottesgesetze einsetzt. Wie zum Beispiel, dass man eine Krawatte als Mann tragen muss. Obwohl die Krawatte ein heidnisches Symbol ist.

    Was man gerne vergisst, ist eine wichtige Information die nach Matthäus 24:45 kommt:

    Matthäus 24: 48-51
    Glücklich+ ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft* so tuend findet. 47 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.+ 48 Wenn aber jener übelgesinnte Sklave je in seinem Herzen+ sagen sollte: ‚Mein Herr bleibt noch aus‘+ 49 und anfangen sollte, seine Mitsklaven zu schlagen, und mit den Gewohnheitstrinkern essen und trinken sollte, 50 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde,+ die er nicht kennt, 51 und wird ihn mit der größten Strenge bestrafen*+ und wird ihm sein Teil mit den Heuchlern zuweisen. Dort wird [sein]* Weinen und [sein]* Zähneknirschen* sein.+

    Wie diese Schriftstelle zu verstehen gibt, dass die Ungerechtigkeiten nicht unbestraft bleiben werden. Gott sieht das und ist bestimmt nicht erfreut. Die Ältesten tragen eine riesen Verantwortung und der treue und verständige Sklave auch. Wenn sich die Schafe Gottes von ihm entfernen, weil die Hirten nicht sanftmütig und Ungerecht waren, werden diese Hirten büssen müssen. Wie jeder von uns der sich nicht benimmt. Die Rache gehört Gott. Darum sollten wir anstatt wütend zu sein, beten, beten, beten und beten…

    Gott will das keiner vernichtet wird und das passt auch. Den Gott ist Liebe. Also beten wir für die Brüdern und Schwester auf der ganzen Erde. Beten wir das der treue und verständige Sklave sich verändert. Beten wir das die Ungerechtigkeiten aufhören. Das wir uns alle in Gottesliebe bewahren.

    Ich sage meine Meinung immer wieder laut. Auch wenn es nicht erwünscht ist. Die Leute die im Moment stark sind, sollen für die schwachen beten und für sie da sein.

    Es freut mich, dass es diese Seite gibt und dass man seine Meinung frei sagen darf.

    Eure Ann Erol

  • Jade
    Juni 18, 2014

    Ihr Lieben,

    weiß jemand von Euch, ob es in Zukunft noch die großen Kongresse geben wird? Ich habe mal etwas darüber gelesen, weiß aber nicht mehr wo.Es hieß dort, daß die mehrtägigen Kongresse abgeschafft werden sollten. Kann mir das jemand bestätigen? Oder ist es nur ein Gerücht?

    Liebe Grüße
    Jade

  • NEU
    Juni 18, 2014

    Hallo Jade,
    zu lesen gab es über diesen Sachverhalt nichts.
    Es bewegt sich jedoch in diese Richtung.
    Tatsache ist, dass der BK jetzt Regional-kongress heisst und das es keine 2 tägigen Kreis-kongresse mehr gibt. Somit konnte man auch den Bezirksaufseher abschaffen, da es ja keine Bezirks-kongresse mehr gibt.(ab nächstes Dienstjahr gibt es auf der ganzen Welt keine Bezirksaufseher mehr)
    Die 2 tägigen Kreis-kongresse wurden demontiert und eintägige daraus gemacht.
    Meine Vermutung ist, dass die Kongresse, wie diese auch alle genannt werden, Schritt für Schritt in die Versammlungen per Remote ausgelagert werden.(Internet Schaltung)
    Eine Probe läuft dieses Jahr für die Älteren und Gebrechlichen, die können in ausgesuchten KöSä eine Live Übertragung genießen.
    Also, die geben uns nur unsere Lebenszeit zurück, die sie uns seit Jahren geraubt wurde und sagen dann, „Das ist der Segen Jehovas“.
    Viele Grüße

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Guten Morgen NEU,

    das hast du bestimmt falsch verstanden mit der geraubten Lebenszeit. Siehst du denn nicht, wie besorgt der Sklave um dich armes Schäfchen ist? Wenn du nicht mehr soviel Geld ausgeben musst für Sprit, Unterkunft und Verpflegung bei Kongressen, dann ist das doch ein Vorrecht um für neue Bauten zu spenden und noch mehr Zeit in den Predigtdienst stecken zu können, weil ja bei abnehmender Mitgliederzahl noch viel mehr Bauten benötigt werden. Also ehrlich! Immer diese Kritik!

    So, das war das Quatsch-Comedy Wort zum Mittwoch :)LG

  • Nachdenker an Fox
    Juni 18, 2014

    Hallo Fox,
    super Vorschlag von dir. Ich hätte noch eine Idee. Koennte man nicht sein Gehirn zu Geld machen ?? Als ZJ brauche ich dieses Anhaengsel doch eh nicht. Da wird mir doch sowieso das Denken abgenommen und eigentlich braeuchte ich doch nur einen Stecker (WTG4.0) und ich koennte mir die Weisheiten und Anweisungen der 8 Jungs direkt downloaden. Wie praktisch und wenns fuers Gehirn noch etwas Kohle gibt, spende ich diese natuerlich gerne. Vielleicht liest ja einer der Selteraner mit und greift die Idee mal auf. Waere doch ne super Investition in die Zukunft.
    Nachdenker

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Guten Abend Nachdenker,

    vielleicht hat Wallkil ja ein Labor um das zu testen. Bin überzeugt, die von dir genannte Möglichkeit wäre den Oberen auch ganz lieb. Dann hängen wir im Ortsnamen noch ein L an, dann ist Nomen=Omen 🙂

    Hab einen schönen Abend zum Genießen.

  • Jade
    Juni 18, 2014

    Liebe(r) NEU,

    danke für diese Information.Leider können sie uns die verschwendete Lebenszeit nicht zurück geben.
    Es hilft ja schon, wenn das Hamsterrad ein wenig langsamer läuft.

    Liebe Grüße, Jade

  • Manfred an Jade
    Juni 18, 2014

    Liebe Jade,

    schneller geht es aber, wenn man einfach aus dem Hamsterrad aussteigt. Soll sich das doch alleine drehen. 😉

    Man muss ja nicht jeden Mist mitmachen, man kann auch einfach mal NEIN sagen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Jade
    Juni 18, 2014

    Lieber Manfred, ich bin längst ausgestiegen aus dem Hamsterrad. Schon seit Jahren. Es geht mir um meine Familie, die sich
    weiter dreht, und oft überfordert ist. Das tut weh, aber ich kann es leider nicht ändern.
    Liebe Grüße, Jade

  • Karl
    Juni 18, 2014

    Ich bezweifel, dass der Sklave die 8 Personen in Brooklyn sind!

    In dem Vers steht auch nix von „geistiger“ Speise.
    Jeder der mag kann den Vers auf sich beziehen.

    Und Gottes Leitung hatten die nie. Sonst wären die Lehren standhaft und vor allem richtig und würden sich nicht ständig ändern.

    Es sind streng gesehen 8 Personen die ihre Macht wie Hitler ausüben. Kritiker werden sofort ausgeschaltet!

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Guten Abend Karl,

    das macht jedes totalitäre System. Auch da geht man gedanklich mit der Zeit in der Organisation. Womöglich geht es deshalb nicht mehr um Theologie sondern Theokratie, so wird aus Gedankengut eine Regierungsform. Und wenn die halt autoritär ist, dann hat sich das mit der Kritik auch schon erledigt.

    Für mich ist der Sklave aus Matth. 24:45 identisch mit dem Sklaven aus Philipper 2:7. Denn in diesen Matthäus-Kapiteln gibt es 7 Gleichnisse Jesu über seine Wiederkunft – und dieses mit dem Sklaven gehört dazu.

    Liebe Grüße an dich

  • Dennis
    Juni 18, 2014

    Bei immer mehr Kommentaren kann ich nur noch den Kopf schütteln. Eine Art Paranoia bei allem was mit der WTG zusammenhängt.

    Geht’s einfach auch ein paar Nummern kleiner?

    Ein Hitler Vergleich ist IMMER übertrieben und fehl am Platz. Dadurch werden entweder die Nazi Verbrechen verharmlost oder die verglichenen Taten anderer Personen oder Gruppen auf eine Stufe gehoben, die einfach nur noch absurd ist.

    Ich kann nur jedem raten zugunsten seiner Psyche sich endlich von dieser Wachtturm-Feindschaft zu befreien. Die hält einen genauso gefangen wie die Unterwürfigkeit vorher.

    Lg
    Dennis

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Guten Morgen Dennis,

    in dieser Sache widerspreche ich dir sehr! Du selbst schreibst von „Wachtturm-Paranoia“ und fesselnder Feindschaft, was der Psyche schadet. Aus genau diesem Grund ist jeder Vergleich mit einem totalitären System richtig und angebracht. Denn wir alle wissen, dass ohne eine gesunde Psyche auch der körperliche Verfall schneller erfolgt.

    Was wir immer beachten sollten – deshalb habe ich kein bestimmtes System genannt – ist, dass es auch Mitleser gibt, die von einem solch direkten Vergleich wie mit Hitler sich abgestoßen fühlen können. Aber es schenkt sich keine Diktatur etwas mit einer anderen Diktatur – es geht IMMER um die eigene Anerkennung um jeden Preis. Es macht keinen Unterschied, ob Millionen Menschen direkt hingerichtet werden oder so aus der sozialen Gemeinschaft hinausgeschubst werden, dass sie 5 Jahre später zugrunde gehen! Die Schuld bei Gott ist die Gleiche. Ganz klare biblische Ansage: Wer seinen Bruder HASST ist ein Totschläger. Dieser Hass muss nicht zwingend bedeuten, dass jemand selbst Hand anlegt.

    Recht gebe ich dir zu 100% darin, dass es essentiell wichtig ist, sich aus dieser Sklaverei zu lösen und alle dafür zur Verfügung stehenden Hilfen in Anspruch zu nehmen, weil sonst der Ankläger unserer Brüder mit seinen Helfern sein Ziel erreicht hat.

    In diesem Sinn wünsche ich allen Lesern und Kommentatoren gute Besserung.

  • NEU
    Juni 18, 2014

    @all,
    der o.g. Oktober-WT zeigt wieder mal deutlich, dass der Führungsriege in Brooklyn nichts biblisch begründetes mehr einfällt. Die vergleichen Dinge die keinerlei Anwendung auf das 21. Jahrhundert haben. Mich beeindruckt immer wieder die Selbstsicherheit der LK, dass jedes Luftschloss, welches Sie als paradiesisches Neuland beschreibt, Gottes Segen hat.
    Die LK möchte eigentlich noch mehr Immobilien durch kostenfreie WT-Sklaven errichtet wissen und haben die Überzeugung, dass diese Immobilien durch ihre Schäfchen noch kostenfrei unterhalten werden. Dieses Vorhaben wird dann Jehovas Segen genannt.
    Besser wäre es, die Brüder in Eritrea endlich frei zu kaufen.
    Besser wäre es, sich auf Gottes Führung zu verlassen, anstatt auf eigenmächtige Spendenaufrufe und Eigenlob zu vertrauen.
    Besser wäre es, das Geld den Armen dieser Welt zu geben.
    Besser wäre es, keine geistigen Luftschlösser zu kreieren, welche alle 10 Jahre revidiert oder langsam demontiert werden.
    Doch die LK wird sich immer mehr in ihren eigenen, nicht inspirierten Worten und Taten verfangen. Die kommen aus dieser Sache nicht mehr raus und haben schon mal durch die letzten WT-Ausgaben sich einen Blankoscheck für allerlei nicht inspirierter Äußerungen ausgestellt und werden sich demnächst und in den nächsten Briefen an die Ältesten auf die letzten WT-Ausgaben berufen, nach dem Motto „Siehe WT vom usw.“
    Jedoch der aufmerksame und seit Jahrzehnten lesende WT-Student kennt die Rhetorik der WT-Klasse und wird diese als Menschenwort identifizieren. Er oder Sie kann alte Rhetorik mit neuer vergleichen und erkennt – alter Wein in neuen Schläuchen.
    Der Sklave hat sich noch nie für Fehldiagnosen öffentlich entschuldigt.
    Fehldiagnosen führen zu falschen Eingriffen, Berechnungen oder Ergebnissen, jedoch nicht zu Gottes Anerkennung.

    Ein Wort noch an aktive Älteste und DA hier im Forum.
    Liebe Älteste und DA,
    Warum macht Ihr diesen Schwindel mit?
    Könnt Ihr dies mit Eurem biblisch geschulten Gewissen vereinbaren?
    Wisst Ihr eigentlich, warum die letzte Ältestenschule in Deutschland abgehalten wurde?
    Damit ihr die ganzen Spendenaufrufe, Immobilienvorhaben, Fehlinterpretationen der Bibel, Resolutionen und vieles mehr in den Versammlungen umsetzen dürft.
    Ihr stellt der LK in Brooklyn für kommende Briefe an Euch und den Versammlungen einen Blankoscheck der Durchführung aus, ohne biblisch zu prüfen, ob Jehova wirklich so viel an unserem Geld liegt.
    Deshalb wird so langsam die Verantwortung der LK an den KA delegiert, der BA abgeschafft und den Versammlungen durch Spendenaufrufe das Vermögen entzogen.
    Bitte liebe Älteste, begreift, dass Ihr eine schwere Verantwortung tragt und Rechenschaft ablegen werdet, vor Jesus eurem Haupt, Herr und Richter.
    Auch was das Lehren betrifft, Ihr tragt eine sehr schwere Verantwortung, diese hat die LK auf Euch übertragen und delegiert. Und wenn die Lehren der LK falsch sind und Ihr Ältesten tragt sie mit, dann tragt auch bitte das Gericht mit.
    Ich bete für Euch, dass Ihr die Wahrheit über die LK erhaltet.
    Grüße an alle

  • Esther@turtle
    Juni 18, 2014

    Liebe(r) turtle,
    wir können nur immer wieder zu unserem Herrn beten, das noch vielen die Augen durch solche Artikel geöffnet werden. Jesus wird sie ziehen.

    Liebe Grüße
    Esther2

  • turtle
    Juni 18, 2014

    Der Oktober StudierWT ist online und ich habe mal einen Blick drüber geworfen.
    In dem Studierartikel: Ihr werdet „ein Königreich von Priestern“,Abs.9,ist mir folgendes aufgefallen:

    „Auf Adams Nachkommen konnte Gott jedoch den Wert des vergossenen Blutes Jesu anwenden. Er konnte auch bestimmte ihm ergebene Menschen mit heiligem Geist salben und so als „Söhne“ adoptieren. (Lies Römer 8:14-17.) Gott betrachtet sie als sündenlos. Sie gleichen in gewisser Weise Jesus, dem sündlosen Sohn Gottes. Diese Gesalbten sollten „Miterben mit Christus“ werden und die Gelegenheit haben, ein „Königreich von Priestern“ zu werden.“

    Die Gesalbten sind sündenlos und gleichen Jesu??

    Dann gibt es noch einen Artikel:
    „Schätze das Vorrecht mit Jehova zusammenzuarbeiten!“ mit Bild von der künftigen Weltzentrale in Warwick
    Abs.9
    „Jehova bietet unvollkommenen Menschen das Vorrecht an, seine Mitarbeiter zu sein. Ist das nicht erstaunlich? (1. Kor. 3:9). Wer beim Bau von Kongresssälen, Königreichssälen und Zweiggebäuden mithilft, ist wie Noah und Moses an einem buchstäblichen Bauprojekt beteiligt. Ob wir bei der Renovierung des örtlichen Königreichssaals mithelfen oder beim Bau der Weltzentrale in Warwick (New York) — schätzen wir das Vorrecht, Jehova auf diese Weise dienen zu können! (Siehe die Darstellung am Anfang des Artikels.) Es ist heiliger Dienst. Doch hauptsächlich sind Diener Gottes eingeladen, an einem geistigen Bauprojekt mitzuwirken. Es hat das Ziel, Jehova zu verherrlichen, und soll demütigen Menschen nutzen (Apg. 13:47-49). Damit dieses Bauprojekt gut durchgeführt wird, erteilt Gottes Organisation zeitgemäße Anweisungen, die manchmal neue Aufgaben mit sich bringen.“

    „Doch hauptsächlich sind Diener Gottes eingeladen, an einem geistigen Bauprojekt Bauprojekt mitzuwirken.“interessant, wie dieser
    Satz noch eingeschoben wird, obwohl es doch um ein ganz simples
    irdisches Bauvorhaben geht. Welches geistige Bauprojekt soll das sein?

    Dann hier der Artikel für die „anderen Schafe“ mit der Botschaft:
    schuften, schuften, schuften!

    „Haltet euren Sinn auf die Dinge droben gerichtet“
    Abs. 6…“Wer auf dem Weg zum Leben bleiben möchte, darf sich nicht schonen!“

    Abs. 9 …“Wenn wir den Sinn nicht auf die Dinge droben gerichtet halten, könnte sich die Erfüllung dieser Verheißungen in unseren Augen verzögern und wir könnten im Dienst für Gott nachlassen. Haben wir zum Beispiel früher Opfer gebracht, um Pionier zu sein oder auf andere Weise mehr im Dienst zu tun? Das ist lobenswert. Wie ist es aber heute? Denken wir daran: Abraham behielt „die Stadt, die wahre Grundlagen hat“, immer im Sinn (Heb. 11:10). Er „setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ (Röm. 4:3).“

    Das ist jetzt nur eine kleine Auswahl. So schrecklich diese Artikel
    auch sind, vielleicht helfen sie noch einigen beim Aufwachen,
    hoffentlich.
    Grüße, turtle

  • Bird an Turtle
    Juni 18, 2014

    Lieber Turtle,

    Wenn nur einige ein wenig mitdenken, werden sie erkennen wie verlogen die LK ist. Wie können die Gesalbten auf der einen Seite Sündenlos sein, aber auf der anderen Seite ausfallen weil sie sündigen? Die LK sagt ja, wenn einer ausfällt wird ein anderer nachgeschoben!
    Da sieht man wie verblendet sie sind. Die Wahrheit wird zur Finsternis.

    Ich bin mir sicher, das es in nächster Zeit Spannend wird. Ich glaube das Engeln bereits die WTG zum sicheren Fall bringen!

    Lg
    Bird

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Bird,
    liebe Turtle,

    wenn die „Gesalbten“ sündenlos wären, hätte Jesus nicht für sie sterben können – was das ganze Verfahren in sich unstimmig macht, denn ohne das Annehmen seines Opfers kann niemand vervollkommnet werden. Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz.

    Übrigens waren auch Saul und David Gesalbte. Steht in der Bibel. Vielleicht kommt bald helleres Licht, indem noch ein paar Gruppen mehr aufgemacht werden, also Gesalbte vor Jesus, Gesalbte nach Jesus, Nichtgesalbte vor Jesus, Nichtgesalbte nach Jesus, geistige Israeliten, geistige Heiden, die gerettet werden…. Das erinnert mich eher an Glücksspielautomaten, wo mehrere übereinstimmende Symbole angezeigt werden müssen für einen Gewinn.

    Schönen Tag und liebe Grüße

  • NEU
    Juni 18, 2014

    Hallo Turtle,
    vielen Dank für die gute Analyse.
    Grüße

  • Gerd@Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    Es wurde um 22.03 Uhr das Jahr 1914 erwähnt, wo wörtlich die „letzten Tage“ begonnen haben sollen? Wie sahen dies denn die Gründer der Wachtturmgesellschaft?

    Es begann mit Lügen, wo es nötig wurde die Falschmeldungen später umzuinterpretieren, daher fiel mir diese Lüge auf, die ich aus einem WT vom Jahr 1984 abgespeichert habe:

    20  Russell und seine Mitverbundenen verstanden schnell, daß Christi Gegenwart unsichtbar sein würde. Sie trennten sich von anderen Gruppen und begannen im Jahre 1879 mit der Veröffentlichung von geistiger Speise in der Zeitschrift Zion’s Watch Tower and Herald of Christ’s Presence. Darin wurde, gestützt auf die Bibel, vom ersten Jahr des Erscheinens an auf das Jahr 1914 als ein epochemachendes Jahr in der biblischen Chronologie hingewiesen. Deshalb waren diese Christen in der glücklichen Lage, im Jahre 1914, als Christi Gegenwart begann, wachend gefunden zu werden.

    Richtig ist, sie waren 1914 enttäuscht, es kam kein erwartetes Reich Gottes, sie wurden nicht ins Himmelreich verwandelt. Dann kam erst die nicht nachprüfbare Mähr, dass Jesus 1914 unsichtbar zu regieren begann, diese Auslegung erfolgte erst im Jahr 1925 (!) und diese verlogene Riege meinte immer – viele Jahre später – die Nationen hätten ihre Herrschaft 1914 an den regierenden König Jesus übergeben sollen.

    War der gelobte „Sklave“ denn immer verständig?
    Leuchten wir nun in eine Ansicht, die offenbar nicht mehr up to date ist.
    Die WTG betrachtete sich, zumindest bis vor Kurzem, als einen legitimen Erben eines „Sklaven“, der schon seit Jahrhunderten existiert. Wie das?:

    Heute mit der leitenden Körperschaft zusammenarbeiten: „Er wird ihn über seine ganze Habe setzen“ (Luk.12:44). Zu Pfingsten 33 u. Z. begann Jesus Christus, das Haupt der Versammlung, im Königreich seiner geistgesalbten Sklaven zu regieren. (WT, 15.3.1990, S. 15)

    Es wäre nicht verwunderlich, wenn manchem Leser diese ganze Sache verwirrend erscheint. In der Tat, es ist verwirrend. Die skurrilen Gedankengänge – in erweiterter Form – lauteten nämlich so:

    Schätzt du den „treuen und verständigen Sklaven“?:
    Jehovas Zeugen glauben, daß sich dieses Gleichnis auf die eine wahre Versammlung der gesalbten Nachfolger Jesu bezieht. Von Pfingsten 33 u. Z. an hat diese sklavenähnliche Versammlung in den vergangenen 1 900 Jahren ihren Gliedern geistige Speise ausgeteilt und hat sich dabei als treu und verständig erwiesen. Besonders seit der Zeit der Wiederkunft oder Gegenwart Christi ist dieser „Sklave“ deutlich zu erkennen. Er ist an seiner Wachsamkeit und daran zu erkennen, daß er als „treuer und verständiger Sklave“ für die geistige Speise sorgt, die von allen in der Christenversammlung benötigt wird. Dieser „Sklave“ oder die geistgesalbte Versammlung ist in der Tat der von Gott anerkannte Kanal, der in der „Zeit des Endes“ sein Königreich auf der Erde vertritt (Dan. 12:4). Nach dem Verständnis der Zeugen Jehovas besteht der „Sklave“ aus der Gruppe der gesalbten Christen auf der Erde, die in den seit Pfingsten bis heute vergangenen 1 900 Jahren gelebt haben. Die „Hausknechte“ sind daher diese Nachfolger Christi als Einzelpersonen. (WT, 1.3.1981, S. 24).

    Da stellte sich die Frage, welcher „Sklave“ in der Vergangenheit trat als „Erblasser“ auf und wen setzte dieser als seinen Nachfolger ein? Nach den Worten des WT, befindet sich dieser Sklave – im übertragenen Sinn – in einem „Stafettenlauf“, da gibt er seine „Treue und Verständigkeit“ an den/die Nachfolger weiter. Bitte, wer „lief“ denn in der Vergangenheit? Die Waldenser oder Hugenotten? Wie lautete deren „Speise zur rechten Zeit“…

    Nun mag kommen: das ist doch „Altes Licht“, ist das denn ein Beweis für die Verständigkeit des WTG-Sklaven, seit dem Jahr 1914 und danach?

    Sonnengrüße!
    Gerd

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Moin Gerd,

    mir erscheint es immer noch relativ unwahrscheinlich, dass der Herr seine Ankunft seinen, wie sagt man, Juengern, Aposteln, Heiligen (?) nicht mittels heiligem Geist vermittelte. Und zwar in Time. Weiss nicht, kann aber auch falsch liegen.
    Tommy

  • Fox@Tommy
    Juni 18, 2014

    Guten Morgen Tommy,

    meines Erachtens liegst du nicht falsch mit dem Gedanken, dass der wahre Gott SEIN Handeln rechtzeitig, aber „in Time“ offenbart. Das lese ich auch in der Begebenheit zur Geburt Jesu, als die Reisegesellschaft der drei Königshäuser in Jerusalem bei Herodes ankam. Auf die Nachfrage, wo der König der Juden geboren wurde, ließ dieser die Oberpriester und Schriftgelehrten kommen und diese konnten auch tatsächlich Auskunft geben, indem sie Micha 5:1 zitierten.

    Die Lehrer des wahren Volkes Gottes wussten es – obwohl sie persönlich auch schräg drauf waren. Heutige ZJ wissen gar nichts und prophezeien „auf Verdacht“, so dass der Irrtum auf Irrtum korrigiert werden muss, das wird dann helleres Licht genannt.

    Liebe Grüße

  • NEU
    Juni 18, 2014

    Hallo Gerd,
    einfach Klasse zerlegt.
    Weiter so und viele Grüße

  • Glückskind
    Juni 18, 2014

    Hallo, Ihr unermüdlichen „vor dem selbsternannten Sklaven“ Warnende:
    Es sollte Euch eigentlich selbst langweilig werden……

    Meine Erwiderung:
    Der Ausschnitt aus besagtem WT-Artikel im Zusammenhang:
    1.
    2 Jesus, das Haupt der Versammlung, hat ja versprochen, uns mit zeitgerechter geistiger Speise zu versorgen. Und wir erleben, dass er Wort hält. Wen gebraucht er dafür? In der Prophezeiung über das Zeichen seiner Gegenwart sagte er, er werde seinen Hausknechten ihre „Speise zur rechten Zeit“ durch den „treuen und verständigen Sklaven“ geben. (Lies Matthäus 24:45-47.) Dieser treue und verständige Sklave ist das Organ, durch das Jesus seine echten Nachfolger heute, in der Zeit des Endes, versorgt. Warum ist es so außerordentlich wichtig, dass wir diesen treuen Sklaven kennen und anerkennen? Weil von diesem Organ unsere geistige Gesundheit, unser gutes Verhältnis zu Jehova, abhängt (Mat. 4:4; Joh. 17:3).
    2.
    Passt das in unsere Zeit?

    Das Gleichnis gehört zu Jesu Prophezeiung über das „Zeichen seiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge“ (Mat. 24:3). Ihr erster Teil, aufgezeichnet in Matthäus 24:4-22, erfüllt sich zweimal: erstens in den Jahren 33 bis 70 und zweitens — weit umfassender — in unserer Zeit. Heißt das, Jesu Worte über den treuen Sklaven erfüllen sich auch zweimal? Nein.
    6 Jesu Aussagen ab Matthäus 24:29 drehen sich im Wesentlichen um Ereignisse, die sich in unserer Zeit zutragen sollten. (Lies Matthäus 24:30, 42, 44.) Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde „den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“. Sein Aufruf zur Wachsamkeit — mit der Begründung: „weil ihr nicht wisst, an welchem Tag euer Herr kommt“ und: „denn zu einer Stunde, da ihr es nicht denkt, kommt der Menschensohn“ — gilt ausdrücklich denen, die in den letzten Tagen leben würden. In diesem Zusammenhang, in dem es um Ereignisse der letzten Tage geht, erzählte Jesus das Gleichnis von dem treuen Sklaven. Das legt den Schluss nahe: Erst nachdem die letzten Tage im Jahr 1914 angefangen hatten, begannen sich seine Worte über den treuen Sklaven zu erfüllen. Warum ist diese Schlussfolgerung logisch?
    7 Denken wir kurz über die Frage nach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“ Im ersten Jahrhundert gab es gar keinen Grund, danach zu fragen. Wie wir im vorigen Artikel gesehen haben, konnten die Apostel Wunder wirken und sogar Wundergaben weitergeben — klare Beweise für Gottes Unterstützung

    3. Von Christus ernannt
    15 Wann nimmt Jesus die zweite Ernennung vor — also „über seine ganze Habe“ oder alles, was ihm gehört? Er sagte: „Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft [wörtlich: „gekommen seiend“, Fn.] so tuend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen“ (Mat. 24:46, 47). Es gilt zu beachten, dass Jesus die zweite Ernennung vornimmt, nachdem er gekommen ist und den Sklaven „so tuend findet“ — treu damit beschäftigt, geistige Speise auszuteilen. Demnach sollte zwischen den beiden Ernennungen eine gewisse Zeit verstreichen. Wie und wann setzt Jesus den Sklaven über seine ganze Habe? Um das zu verstehen, müssen wir zweierlei wissen: wann er kommt und was ihm alles gehört.
    16 Wann kommt Jesus? Die Antwort ergibt sich aus dem Kontext. Wenn Jesus in den vorausgehenden Versen von seinem „Kommen“ spricht, ist damit ja die Zeit gemeint, wo er am Ende des gegenwärtigen Systems kommt, um das Urteil zu verkünden und zu vollstrecken (Mat. 24:30, 42, 44). Somit fällt auch die im Gleichnis vom treuen Sklaven erwähnte „Ankunft“ Jesu — sein „Kommen“ — in die Zeit der großen Drangsal.

    Habt Ihr es denn nötig, immer wieder auf diesen Leuten herumzuhacken?
    Nein:
    (Apostelgeschichte 5:38, 39) . . .Steht ab von diesen Menschen, und laßt sie gehen (denn wenn dieses Unterfangen oder dieses Werk von Menschen ist, wird es umgestürzt werden; 39 wenn es aber von Gott ist, werdet ihr sie nicht stürzen können); andernfalls mögt ihr vielleicht als solche erfunden werden, die in Wirklichkeit gegen Gott kämpfen.“

    Gute Nacht, Euer GLÜCKSKIND!

  • Manfred an Glückskind
    Juni 18, 2014

    Hallo Glückskind,

    warum müssen wir denn unermüdlich vor dem selbsternannten Sklaven warnen? Weil der weiterhin alle seine Mitglieder daran hindert, zu Jesus zu finden. Prüfe doch selbst einmal die Publikationen und siehe wie oft von Jesus gesprochen wird. Dann prüfe wie oft von Jehova gesprochen wird und dann wie oft von dem „T.u.v.Sklaven“, der LK oder der Organisation oder Kanal Gottes gesprochen wird. Denn diese vier Begriffe meinen ja alle so ziemlich das gleiche. Dann wirst Du ein gehöriges Missverhältnis feststellen. Jesus ist derjenige, der am wenigsten in den Publikationen der Gesellschaft genannt ist. Dabei ist er doch Gottes Sohn und sollte geehrt werden wie der Vater. Genau das tut der selbsternannte Sklave nicht. Daher treffen auch auf ihn (selbsternannten Sklaven) die folgenden Worte Jesu zu:

    Mat. 23:13-15 ;NWÜ: 13 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr das Königreich der Himmel vor den Menschen verschließt! Denn ihr selbst geht nicht hinein, noch erlaubt ihr, daß die hineingehen, die sich auf dem Weg dorthin befinden. 14 — 15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr das Meer und das trockene Land durchreist, um einen einzigen Proselyten zu machen, und wenn er es wird, macht ihr ihn zu einem Gegenstand für die Gehẹnna, doppelt so schlimm wie ihr selbst.

    Die Zeugen durchforsten auch das Land um einen Jünger zu machen und wenn sie das geschafft haben, dann darf er nicht mehr dem Wort Gottes glauben oder sich zu Jesus bekennen. Dadurch verschließen sie das Königreich vor diesem und so werden weder die Führer, noch die Anhänger dieses selbsternannten Sklaven in das Königreich eingehen.

    Am 9.6.14 habe ich Dich unter diesem Kommentar (http://www.bruderinfo.de/?p=1734&cpage=1#comment-112676) gebeten, mir doch noch auf unsere Diskussion zu antworten, die wir im August 2013 begonnen hatten. Doch jedes Mal wenn ich Dich darauf hingewiesen habe, hast Du eine Zeitlang hier keine Kommentare mehr geschrieben und wenn dann immer zu einem anderen Thema. Genau wie nun wieder. Wörtlich hatte ich Dir geschrieben:

    Wenn Du also der Meinung bist, dass die LK zu diesem Thema die Wahrheit lehrt, dann führe doch bitte die entsprechenden Texte als Beweise an. Die Wahrheit braucht sich doch vor der Lüge nicht zu fürchten. Wenn die LK aber nicht die Wahrheit lehrt, dann lehrt sie die Lüge und die Lüge fürchtet sich vor der Wahrheit. Wenn Du also wieder keine biblische Antwort für Deine Ansicht bez. Der 144.000 bringen kannst, dann scheint das wohl daran zu liegen, dass diese Ansicht falsch ist. Wenn diese Ansicht falsch ist, dann lehrt die LK bewusst eine Lüge, denn wenn sie den Heiligen Geist haben und trotzdem was falsches lehren, dann kann es nur eine bewusste Lüge sein oder siehst Du das anders? Es könnte natürlich auch daran liegen, dass die LK gar nicht den Heiligen Geist hat. – Zitat Ende.

    Konntest Du denn mittlerweile herausfinden, was die Bibel tatsächlich sagt oder glaubst Du weiterhin der Lüge dieses Sklaven?

    Was ich aber interessant finde, dass Du mit Deinem neuesten Kommentar sogar selbst beweist, dass die LK lügt und somit nicht den heiligen Geist haben kann. Du hast ja aus dem WT Artikel zitiert und ich zitiere nun aus Deinem Kommentar die Lügen der LK.

    Zu Punkt 2 steht im letzten Satz: Warum ist es so außerordentlich wichtig, dass wir diesen treuen Sklaven kennen und anerkennen? Weil von diesem Organ unsere geistige Gesundheit, unser gutes Verhältnis zu Jehova, abhängt (Mat. 4:4; Joh. 17:3).

    Mat. 4:4; NWÜ: 4 Er aber antwortete und sprach: „Es steht geschrieben: ‚Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jeder Äußerung, die durch den Mund Jehovas ausgeht.‘ “

    Joh. 17:3; NWÜ: 3 Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.

    Joh. 17:3; Elb: 3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

    IM WT steht, dass unsere geistige Gesundheit und unser Verhältnis zu Jehova davon abhängt, dass wir das Organ (gemeint ist die LK) kennen. Tatsächlich steht aber in den beiden angeführten Texten, dass wir einmal dadurch leben, wenn wir uns von den Äußerungen Jehovas ernähren. Das ist sein Wort die Bibel und genaugenommen sogar sein Sohn, denn er ist das Wort Gottes. In Joh. Steht, dass wir Jesus Christus erkennen müssen um ewig zu leben. Diesen Text hat die LK auch so verändert, dass man eine fortwährende Handlung tun müsste um gerettet zu werden. In den anderen Bibeln steht das aber nicht so drin. Man solle den Sohn erkennen.

    Nirgends ist hier die Rede von einem dritten Organ das dem Vater und dem Sohn dazwischen geschaltet ist. Das ist die erste Lüge in den von Dir zitierten Absätzen. Auf alle möchte ich gar nicht eingehen, die kann man hier in Ruhe nachlesen: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1054

    Zu Abs. 6 hast Du zitiert: 6 Jesu Aussagen ab Matthäus 24:29 drehen sich im Wesentlichen um Ereignisse, die sich in unserer Zeit zutragen sollten. (Lies Matthäus 24:30, 42, 44.) Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde „den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“. – Zitat Ende.

    Es wird zwar der Vers 29 erwähnt, gelesen werden soll jedoch nur der Vers 30, nicht der Vers 29. Warum? Weil sie danach geschrieben haben: Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde „den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“. – zitat Ende.

    Was steht jedoch im Vers 29 auch in der NWÜ:

    29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

    Jesus kommt also gemäß der Bibel nicht WÄHREND der Drangsal, sondern NACH DER DRANGSAL. Warum schreibt also der angebliche Treue und verständige Sklave, dass Jesus WÄHREND der Drangsal kommt, wenn in der Bibel jedoch steht: NACH DER DRANGSAL.

    Warum wird dies beim WT Studium in den Zusammenkünften absichtilich verschwiegen wenn man nur den Vers 30 lesen soll und nicht auch den Vers 29? Das ist somit eine bewusste Lüge, die verschleiert werden soll.

    Zu Abs. 16 wiederholen Sie diese Lüge noch einmal:
    16 Wann kommt Jesus? Die Antwort ergibt sich aus dem Kontext. Wenn Jesus in den vorausgehenden Versen von seinem „Kommen“ spricht, ist damit ja die Zeit gemeint, wo er am Ende des gegenwärtigen Systems kommt, um das Urteil zu verkünden und zu vollstrecken (Mat. 24:30, 42, 44). Somit fällt auch die im Gleichnis vom treuen Sklaven erwähnte „Ankunft“ Jesu — sein „Kommen“ — in die Zeit der großen Drangsal. – Zitat Ende.

    Auf die Frage: WANN KOMMT JESUS? Müsste man eigentlich immer den Vers 29 angegeben, denn dort wird es gesagt. Hier noch mal der Original Wortlaut der Bibel:

    29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

    Wie wir aber Dank Deines Zitates erkennen konnten, hat die LK als Antwort auf diese Frage nicht den Vers 29 angegeben, sondern geschrieben: Somit fällt auch die im Gleichnis vom treuen Sklaven erwähnte „Ankunft“ Jesu — sein „Kommen“ — in die Zeit der großen Drangsal. – Zitat Ende.

    Gemäß der LK soll Jesus also in der Zeit der großen Drangsal kommen, während die Bibel schreibt das es danach ist. Weil sie schreiben das es während oder in der Drangsal sein wird, ist das eine Lüge und weil sie den Vers 29 immer weglassen und nicht zitieren, ist es eine bewusste Lüge, weil sie genau wissen was im Vers 29 steht.

    Ist dieser Sklave TREU, wenn er Gottes Wort bewusst zuwider handelt oder ist dieser Sklave VERSTÄNDIG wenn er das Wort Gottes falsch erklärt?

    Kann man davon ausgehen, dass dieser böse unverständige Sklave tatsächlich das richtige Verständnis über die 144.000 lehrt (aus dem Buch der Offenbarung), wenn er schon bei so einem eindeutigen Text wie Mat. 24:29 kläglich versagt? Ich denke die Antwort liegt auf der Hand.

    So bin ich Dir nun dankbar, dass Du durch Deinen Kommentar heute selbst bewiesen hast, dass die LK nicht den heiligen Geist haben kann. Denn Du hast eine bewusste Lüge hier zitiert und offenbart.
    Ich glaube kaum, dass die Gesellschaft das gutheißt was Du hier tust. Nicht umsonst wollen sie verhindern, dass jemand auf anderen religiösen Webseiten Lehren der Organisation diskutiert. Denn die Lüge hat vor der Wahrheit keinen Bestand. Die Lüge zieht immer den kürzeren.

    Liebe Grüße Manfred

  • Matthäus
    Juni 18, 2014

    Es geht hier wahrlich um größeres als auf Menschen herumzuhacken!
    Es geht darum Menschen zu warnen einem falschen Führer zu folgen (die Geschichte wiederholt sich!)
    dazu müssen Fakten, deren es sehr viele gibt, auf den Tisch. Den die meisten haben Angst, ja es gibt sogar solche die deswegen ausgeschlossen wurden weil sie es gewagt haben, kritisches zu lesen, selbst zu prüfen. Der „trvSk.“ UNTERSAGT den Brüdern sich zusammenzutun und selbst zu forschen, obwohl dies ein christliches Erfordernis ist.

    Es geht um diese Frage:

    Wir sind der Weg, die Wahrheit und das Leben.
    Niemand kommt zu Gott außer durch uns. ….nachfolgende von einem ehemaligem Kreisaufseher:

    Nie sind größere oder anspruchsvollere Worte gesprochen worden als: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Kein Nachfolger Christi protestiert bei diesen Worten Jesu aus dem Johannes-Evangelium Kapitel 14 Vers 6. Auch JZ stimmen ihnen zu. Wer kein Nachfolger Christi ist, wird jedoch den Standpunkt vertreten müssen, dass nie anmaßendere Worte als diese ausgesprochen wurden. Denn welcher normale Mensch – es sei denn, er ist weit mehr als das – kann ernsthaft und ungeniert von sich behaupten, allein die göttliche Wahrheit zu lehren und der einzige Weg zu sein, der zu Gott und zum ewigen Leben führt?

    Wer das von sich behauptet, ist entweder größenwahnsinnig, verrückt oder ein Betrüger, ein gewaltiger Hochstapler. War Jesus Christus das? Das herauszufinden, war einst die große Frage, vor der jeder Christ einmal stand. Jesu Lehre, Lebensweise und Werke halfen ihm, auf diese wichtige Frage eine Antwort zu bekommen. Größen- wahnsinnig war er nicht. Ein Betrüger schon gar nicht. Er war ohne Zweifel ehrlich, demütig und bescheiden. Wenn ein solch wahrheits- liebender Mensch, der für die Wahrheit zu sterben bereit war, sagte „Ich bin der Weg, die Wahrheit und ….“, dann muss er mehr gewesen sein als lediglich ein guter und großer Mensch. Man kann auch als kritischdenkender Mensch zu dem Schluss kommen: „Entweder er (Jesus) war das, was er zu sein behauptete, oder er war ein raffinierter Hochstapler; doch weder das eine noch das andere lässt den Schluss zu, er sei lediglich ein guter Mensch gewesen.“ („Unterredungen an Hand der Schriften“, WTG, S. 239)

    Jesus verlangte keinen blinden Glauben. Er verfügt über erstklassige Referenzen, konnte sich ausweisen und bestens legitimieren, wenn er sagte „Ich bin…“. Das veranlasste viele Millionen Menschen, sich der Führung Christi rückhaltlos anzuvertrauen und an seiner Lehre uneingeschränkt festzuhalten. Ihre Entscheidung steht unserer Überzeugung nach auf einer guten Grundlage.
    Vor der gleichen Entscheidung steht heute jeder, wenn er hört, wie Menschen großsprecherisch dem Sinne nach predigen:

    Wir sind der Weg, die Wahrheit und das leben. Niemand kommt zu Gott außer durch uns.

    Und wieder werden uns JZ zustimmen und fragen: Wer sind diese Gotteslästerer, die größenwahnsinnig solchen Absolutheitsanspruch erheben und sich mit Gottes Sohn auf eine Stufe stellen? Das Traurige und Unfassbare an dieser Frage ist die Tatsache, dass JZ in ihrer Verblendung und ihrem Organisationskult nicht merken, dass sie mit dieser aufbegehrenden Frage ihrer über alles geschätzten Organisation das vernichtende Urteil sprechen!

    Empört wird jetzt jeder ZJ wissen wollen, wann die Organisation sich jemals angemaßt hat, mit der Kompetenz eines Jesus Christus zu sprechen? Nichts ist leichter als die Beantwortung dieser Frage. Wir werden Beispiele anführen, die unwiderlegbar beweisen, dass sich die LK der ZJ eine Christus-gleiche Autorität anmaßt und von uns Dinge verlangt, die weder Gott noch Christus von uns gefordert haben. (Von ihren abwegigen Sonderlehren wollen wir jetzt noch gar nicht reden.) Anspruchsvoller geht es wirklich nicht mehr. Bei so hohen Ansprüchen, bei denen es gemäß der Lehre der WTG um ewiges Leben und ewigen Tod oder zumindest um Dinge geht, die das ganze Leben entscheidend beeinflussen, sollte es besonders der ZJ als seine Pflicht betrachten, diese Ansprüche einer gründlichen Prüfung (auch nach seiner Taufe) zu unterziehen.

    Fortsetzung folgt!

  • Matthäus
    Juni 18, 2014

    Teil 2 – vom ehemaligen Kreisaufseher (ich kenne ihn persönlich!)

    Gottes Organisation prüfen
    und – wenn nötig – kritisieren und korrigieren?

    Warum haben wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir das machen? Warum ist es bei uns nach der Taufe verpönt, das zu tun, wozu wir Andersgläubige in unserer Predigtätigkeit auffordern?

    In der Broschüre der WTG Jehovas Zeugen – Wer sind sie? erhalten wir auf S. 4 folgende Einladung: „Jehovas Zeugen glauben, dass alle religiösen Lehren anhand der Bibel geprüft werden sollten, ganz gleich, ob es sich um Lehren handelt, die sie selbst vertreten, oder um die Lehren von jemand anders.“

    Wie soll man aber das Kunststück fertig bringen, dieser Einladung zu folgen und zugleich die Aufforderung zu befolgen, an nichts, was die Organisation lehrt, zu zweifeln oder in Frage zu ziehen?

    Wenn ein ZJ einem Irrtum seiner Organisation auf die Spur kommt, muss er lt. Wachtturm vom 1.2.96 sofort etwas unternehmen, um die geringste Spur des Zweifels auszurotten: „Wenn sich eine Spur des Zweifels an … seiner Organisation in unserem Herzen festzusetzen droht, müssen wir schnell etwas unternehmen, um ihn auszumerzen, bevor er so zu nagen beginnt, dass er unseren Glauben zerstört.“

    Wer so spricht, muss große Angst vor der Wahrheit haben. Auf wie wackligen Füßen muss doch jene Wahrheit stehen, die sich davor fürchten muss, hinterfragt zu werden. Eine Lehre, die auf Wahrheit beruht, hält auch einer noch so scharfen Kritik Stand. In einer Sonderausgabe der Zeitschrift Erwachet! (v. 8.1.61), in der die katholische Kirche nach Strich und Faden kritisiert wurde, zitiert die WTG Dr. Albert Schweitzer mit den Worten: „Man kann einer Lehre keine größere Ehre erweisen als sie mit der gleichen Rücksichtslosigkeit zu prüfen, mit der man Stahl prüft, um herauszufinden, wie viel Wahrheit sie enthält.“ (S. 3) Erweisen wir daher der WTG die große Ehre, ihre anmaßenden Behauptungen und Sonderlehren zu prüfen, um herauszufinden, wie viel Wahrheit sie enthalten.

    Alle Ansichten der Organisation sind richtig und wahr – glauben fast alle ZJ, da es ihnen von oben oft genug gesagt wird. Darum darf sich kein ZJ angesprochen fühlen, wenn er im Wachtturm (obwohl er in aller erster Linie für JZ geschrieben wird) liest: „Entspricht dies auch deiner Ansicht über Wahrheit? Wenn ja, könnte es dann sein, dass du diese Ansicht übernommen hast, ohne sie gründlich zu hinterfragen?“ (1.7.95, S. 4)

    Wer anfängt, eine der Ansichten, die nur ZJ vertreten, zu hinterfragen, beschwört eine weitere Reihe von Fragen herauf, so dass der Zweifel zu nagen beginnt, bis er unseren Glauben (an die hinter- fragte Ansicht) zerstört.

    Wir werden zwar durch den Wachtturm ermahnt, keine Ansicht zu übernehmen, ohne sie gründlich zu hinterfragen, aber die Schreiber können darauf vertrauen, dass die große Masse der Leser das nicht tut. Denn der regelmäßige Leser ist schon so weit indoktriniert, dass er sich über niemanden, der in der Organisation Autorität ausübt, beklagt und über nichts mehr murrt. Er vertraut uneingeschränkt und folgt rückhaltlos. Er hinterfragt nichts mehr, weil er dann ein schlechtes Gewissen hätte. Wer es dennoch tut und dann zwangsläufig anfängt zu murren und zu klagen, wird im Wachtturm vom 15.6.96 auf Seite 21 bereits zu den „gottlosen Abtrünnigen“ gezählt! Unter der Überschrift „Warnung vor dem Murren“ wird auf dieser Seite mit folgenden Worten auf die gefährlichen Folgen dieser missachteten Warnung aufmerksam gemacht: „Das Murren und Klagen kann bei ihnen sogar so weit gehen, dass sie Veröffentlichungen des ‚treuen Sklaven’ kritisieren.“

    Was für ein Vergehen, sogar so weit zu gehen! Wir dürfen selbstverständlich alle übrigen sechs Milliarden Menschen incl. der angesehensten Staatsmänner, Wissenschaftler, Bibelexegeten und alle hohen kirchlichen Amtsträger – allen voran den Papst – kritisieren, aber dann ist Schluss. Wenn es dann noch jemand von uns wagt, sogar so weit zu gehen, die LK des ‚treuen Sklaven’ zu kritisieren, dann liegt mehr als eine Majestätsbeleidigung vor. Das ist schon mindestens eine Blasphemie.

    Auch hinter dieser Warnung verbirgt sich die große Angst vor der Kritik denkender Menschen aus den eigenen Reihen. Wer von den ZJ eine Wachtturm-Aussage hinterfragt und dann kritisiert, ist in der Regel noch meilenweit vom Antichristen, von Gottlosigkeit und Abtrünnigkeit entfernt. Und doch wird jeder ZJ mit solchen und anderen Beleidigungen überschüttet, wenn er es wagt, im engsten Freundeskreis die angeblich prophetische Bedeutung der Jahre 1914, 1918 oder 1919 nach einer Überprüfung in Frage stellt. „Doch was wäre“ heißt es im oben zitierten Wachtturm weiter, „wenn wir eine negative Einstellung entwickeln würden, die in kritischen Diskussionen im engsten Freundeskreis zum Ausdruck käme?“ Wer das tut, ohne hinterher Tränen der Reue zu vergießen, wird am häufigsten mit dem Etikett Abtrünniger stigmatisiert. Und vor „Abtrünnigen“ wird mehr gewarnt als vor den außenstehenden Kritikern, an die sich die ZJ schon gewöhnt haben. Ja, die „abtrünnigen“ ZJ sind von der Organisation bereits zum Feindbild Nr. 1 erklärt worden, und sie ist daher sehr darauf bedacht, ihre Glaubwürdigkeit sogar durch Rufmord zu zerstören.

  • Matthäus
    Juni 18, 2014

    Fortsetzung – Teil 3

    Mit der Organisation rückhaltlos zusammenarbeiten,
    ihr uneingeschränkt vertrauen und gehorchen?

    Jeder Nachfolger Christi bemüht sich, Gottes Willen rückhaltlos zu tun und ihm uneingeschränkt zu vertrauen, und zwar freiwillig und aus Liebe. Auch Jehovas Zeugen. In der Regel glauben auch sie, dass nur Gott Anspruch erheben darf auf rückhaltlose Zusammenarbeit und uneingeschränktes Vertrauen. Wenn es aber um die Organisation geht, machen sie eine Ausnahme, und sie schreien nicht auf, wenn die LK von ihnen das verlangt, worauf nur Gott Anspruch hat. Warum sollten sie auch aufschreien, wenn doch die Glieder der LK ebenfalls Götter sind? Diese Götter legten im Wachtturm fest, dass nur jene Christen wahre Christen mit Aussicht auf Rettung sind, „wenn sie sich eng an Gottes Wort halten und die Anweisungen der leitenden Körperschaft rückhaltlos befolgen.“ (1.9.92, S. 20). Darum genügt es nicht, wenn man ewig leben möchte, dass man auf Jehova sowie auf sein Wort vertraut, sondern man muss auch „auf Gottes Anweisungen, die er durch seine Organisation erteilt…, uneingeschränkt vertrauen.“ (15. 9. 95, S. 30)

    Die Anweisungen der Organisation werden durch die LK erteilt und sind genauso verbindlich als ob sie von Gott oder Jesus Christus kommen. Darum hatte auch der Wachtturm vom 1.9.96 nicht die geringsten Hemmungen, die Regeln und Verfahrensweisen oder Richtlinien der Organisation zum „Gesetz des Christus“ zu zählen: „Das Befolgen vernünftiger Richtlinien, die von denjenigen aufgestellt werden, die in der Organisation die Befugnis dazu erhalten haben, gehört ebenfalls dazu, das Gesetz des Christus zu erfüllen.“ (S. 20).

    Ein Nachfolger Christi kann sich noch so sehr bemühen, das „Gesetz des Christus“ zu halten – er hat trotzdem keine Chance auf Rettung, weil er nicht in Gottes Organisation und somit auch nicht in Gemeinschaft mit Jesus Christus ist, sondern in der „Organisation Satans“ ist. Solche haarsträubenden Behauptungen gehören (lt. Wachtturm) zu der „überaus mannigfaltigen Weisheit Gottes“, die man „nur durch den Miteilungskanal Jehovas“ hören kann. Man höre und staune weiter: „Bei Jesus zu bleiben bedeutet, bei denen zu bleiben, die er nach seinem Wohlgefallen gebraucht. Welcher anderen Organisation könnten wir uns außerhalb der Christenversammlung zuwenden? Nur der Organisation Satans …“ (1.6.79, S. 24)

    Wer kein ZJ ist, gehört automatisch zur Organisation des Teufels, ganz gleich, ob er den Teufel anbetet, an ihn glaubt oder nicht. Das ist Schwarz-Weiß-Malerei krassester Art. Und es gibt nur eine einzige Möglichkeit, zu beweisen, dass man nichts mit dem Teufel und seiner Organisation am Hut hat – nämlich: „Die Menschen haben heute die Wahl zwischen den beiden größten Organisationen, die es gibt. Geschichtlich betrachtet ist das nichts Neues, doch ist es dringender denn je, die wichtige Wahl zu treffen (eine Alternative oder Neutralität gibt es nicht)…. Durch das wirkungsvolle Zeugnis, das diese ergebenen, getauften ZJ geben, beweisen sie unwiderlegbar, auf welcher Seite sie in der Frage „Jehovas Organisation oder Satans Organisation?“ Stellung bezogen haben, der wichtigsten Frage, in der es sich heute zu entscheiden gilt.“ (WT v. 1.8.81, S. 12)

  • Dennis
    Juni 18, 2014

    Hallo du unermüdlicher Wachtturm-Apolget.

    Hast du es wirklich nötig dich dauernd lächerlich zu machen und ständig WT Propaganda zu posten.

    Hier meine Erwiderung: Lass es einfach, weil es niemanden interessiert.

    Wird dir nicht langsam langweilig immer wieder auf BI rum zu hacken?

  • Bird an GK
    Juni 18, 2014

    Na klar, sehr logisch. In der Bibel steht was vom Treuen und Verständigen Sklaven, jetzt nennt sich jemand so und ja klar er ist es.
    Auch ein Betrüger kommt im Namen von jemanden wenn er sich dadurch etwas erwartet!

    Etwas anderes, hast du alle christlichen Religionen geprüft und kannst behaupten das nur bei den Zeugen der TUVK sitzen kann?

    Dass ginge nicht und drumm kannst du nur zu Jesus kommen, denn ihn gibt es nur einmal!!

    Zu den Warnungen, ja wir müssen Warnen. Denke sogar dass dies in Offb steht.
    Offenbarung 18:5-10 ELB71

    denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt ihr doppelt nach ihren Werken; in dem Kelche, welchen sie gemischt hat, mischet ihr doppelt. Wieviel sie sich verherrlicht und Üppigkeit getrieben hat, so viel Qual und Trauer gebet ihr. Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und Traurigkeit werde ich nicht sehen. Darum werden ihre Plagen an einem Tage kommen: Tod und Traurigkeit und Hungersnot, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist der Herr, Gott, der sie gerichtet hat. Und es werden über sie weinen und wehklagen die Könige der Erde, welche Hurerei und Üppigkeit mit ihr getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen; und sie werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe! die große Stadt, Babylon, die starke Stadt! denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen.

  • Elisa
    Juni 18, 2014

    Hallo,
    der Scanfilter ließ Gerd nicht durch. Ich versuche es nun für ihn.

    Ich fand einige Hinweise, dass Jesus nur MITTLER für das „geistige Israel“ sei, Zitat:
    „Im englischen Wachtturm vom 15.11.1979 wird hervorgehoben, dass Christus nur der Mittler für die 144.000, für die Klasse der Gesalbten, sei.“

    Deutsch fand ich diese Erklärung:

    *** w89 15. 8. S. 30 Fragen von Lesern ***

    ■ Ist Jesus nur der Mittler für geistgesalbte Christen oder für die ganze Menschheit, da er in 1. Timotheus 2:5, 6 als der „Mittler“ bezeichnet wird, der „sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat“?
    […]
    *** w89 15. 8. S. 30 Fragen von Lesern ***
    Der neue Bund ist somit offensichtlich keine lose Vereinbarung, die die ganze Menschheit einbezieht. Es handelt sich dabei um eine sorgfältig festgelegte rechtliche Abmachung zwischen Gott und gesalbten Christen
    […]
    *** w89 15. 8. S. 31 Fragen von Lesern ***
    Für Menschen aller Nationen, die die Hoffnung haben, einmal ewig auf der Erde zu leben, wirken sich Jesu Dienste schon jetzt vorteilhaft aus. Er ist zwar nicht ihr rechtlicher Mittler, denn sie sind nicht in den neuen Bund aufgenommen worden, aber er ist derjenige, durch den sie sich Jehova nahen können. Christus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6). Alle, die Leben auf der Erde erlangen werden, müssen ihre Gebete durch Jesus an Jehova richten (Johannes 14:13, 23, 24). Jesus dient auch als mitfühlender Hoherpriester, der aufgrund seines Opfers bewirkt, daß ihnen ihre Sünden vergeben und sie schließlich gerettet werden können (Apostelgeschichte 4:12; Hebräer 4:15).
    Folglich wird der Ausdruck „Mittler“ in 1. Timotheus 2:5, 6 nicht in dem allgemeinen Sinn gebraucht, wie es in vielen Sprachen üblich ist. Er besagt nicht, daß Jesus ein Mittler zwischen Gott und der ganzen Menschheit ist…

    Vermittelnde Grüße! Gerd

  • Manfred
    Juni 18, 2014

    Liebe Geschwister,

    ich möchte Euch heute mal eine Veranschaulichung zitieren, die ich von einem Ältesten bekommen habe. Diese lautet so, ich zitiere:

    – Vernünftig handeln in einer unvernünftigen Welt –

    Es war einmal ein älterer Mann, der fuhr auf einem Schiff, das einen großen See überquerte. Neben diesen Mann stand ein Wissenschaftler, der aufgrund seines großen Wissens etwas arrogant und aufgeblasen tat.

    Der ältere Mann schaute in den Himmel uns sah sich die Sternenpracht an.

    „Haben sie Astronomie studiert ?“ fragte der Wissenschaftler
    „Nein !“ sprach der ältere Mann
    „Oh, dann haben sie aber viel von Ihrem Leben vergeudet. Mit dem Wissen über die Sterne kann der Kapitän sein Schiff durch alle Weltmeere navigieren“ sprach der Wissenschaftler und fragte weiter: „Haben Sie denn jemals Meteorologie studiert ?“
    „Nein!“ sprach wieder der ältere Mann
    „Dann haben sie auch hier große Teile ihres Lebens verschwendet. Wer alles über die Winde und das Wetter weiß, kann ein Schiff sicher von einem Ort zum anderen bringen. Waben Sie denn wenigstens Meereskunde studiert ?“ sprach der Wissenschaftler.
    Wieder sprach der ältere Mann: „Nein !!!“
    „Dann haben Sie wirklich weite Teile ihres Lebens nutzlos verschwendet. Die Kenntnisse der Ströme und Meerestiefen ist unerlässlich um ein Schiff sicher über die Meere zu führen“ sprach der Wissenschaftler mit einem mitleidigen Lächeln und ging weg.

    Kurze Zeit später geschah plötzlich ein großes Unglück und der ältere mann eilte ans Ende des Schiffes. Unterwegs traf er den Wissenschaftler und fragte diesen: „Haben Sie jemals Schwimmen gelernt ?“
    „Nein, dazu hatte ich gar keine Zeit !“ sprach der Wissenschaftler

    „ Dann haben Sie ihr Leben vergeudet. Dieses Schiff sinkt gerade und Schwimmen könnte jetzt Ihr Leben retten !“ sprach der ältere Mann

    Das Schiff…………… ihr werdet es Euch denken können……….. mist unsere derzeitige Welt, welche auch gerade am untergehen ist:

    Hast Du in der Welt Studiert oder hast du Schwimmen gelernt ??? – Zitat Ende.

    In dieser Veranschaulichung geht es ja darum, dass man als Zeuge Jehovas nicht vollen Gebrauch von der Welt machen soll, indem man ein Hochschulstudium absolviert. Mit der Begründung, dass diese Welt untergeht und man somit lieber schwimmen lernen sollte.

    Vielleicht ist aber mit dieser Welt auch die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas gemeint …
    (Wer ist mit der WELT gemeint, von der wir kein Teil sein sollten?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=879)
    …und dann müsste man sich die Frage so stellen:

    Hast Du in der Welt die Publikationen der Gesellschaft studiert, oder hast Du in der Bibel gelesen?

    Interessant ist, was in Gottes Wort über die letzten Tage steht. Die LK zitiert in ihren Publikationen ja immer nur die Verse 1-5. Doch auch die Verse 6-9 handeln von den letzten Tagen. Warum werden diese immer unterschlagen? Wenn man sie liest, dann weiss man warum:

    1. Tim. 3:1-9; HFA:
    1 Das eine sollst du noch wissen: In den letzten Tagen dieser Welt werden schreckliche Zeiten kommen.
    2 Dann werden die Menschen nur sich selbst und ihr Geld lieben. Sie werden sich wichtig tun und sich selbst überschätzen, einander verleumden und sich gegen die Eltern auflehnen, weder Dank noch Ehrfurcht kennen.
    3 Lieblos und unversöhnlich werden sie sein, ihre Mitmenschen verleumden und hemmungslos leben, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute,
    4 Verräter sind sie, unbeherrscht und aufgeblasen; nur ihr Vergnügen haben sie im Kopf und wollen von Gott nichts wissen.
    5 Nach außen tun sie zwar fromm, aber von der Kraft des wirklichen Glaubens wissen sie nichts. Hüte dich vor solchen Menschen!
    6 Einige gehen sogar von Haus zu Haus und versuchen dort vor allem gewisse Frauen auf ihre Seite zu ziehen. Diese Frauen sind mit Sünden beladen und werden nur von ihren Leidenschaften getrieben,
    7 sie wollen jederzeit etwas Neues hören, sind aber unfähig, die Wahrheit zu erkennen.
    8 So wie sich die ägyptischen Zauberer Jannes und Jambres gegen Mose auflehnten, so widersetzen sich diese falschen Lehrer der Wahrheit. Ihre Ansichten sind verdreht und wirr, ihr Glaube hält keiner Prüfung stand.
    9 Auf die Dauer werden sie aber ihr Unwesen nicht treiben können. Mit der Zeit wird jeder ihre Dummheit durchschauen. Genauso ist es den beiden ägyptischen Zauberern ergangen.

    In diesen Versen wird der Haus zu Haus Dienst erwähnt, im Vers 7 steht: sie wollen jederzeit etwas Neues hören, sind aber unfähig, die Wahrheit zu erkennen. Ist es nicht so, dass alle Zeugen dem diesjährigen Kongress entgegenfiebern um wieder etwas Neues zu hören??? Leider sind sie unfähig die Wahrheit zu erkennen. Im Vers 8 werden die Führer als falsche Lehrer bezeichnet, die sich der Wahrheit widersetzen. Ihre Ansichten sind verdreht und wirr. Der Glaube hält keiner Prüfung stand. Vers 9: Mit der Zeit wird jeder ihre Dummheit durchschauen.

    Jetzt scheint die Zeit zu sein, in der man dies alles erkennt. Denn immer mehr wenden sich von dieser Gemeinschaft ab. Mittlerweile sind täglich bis zu 3.000 Besucher hier bei BI und manchmal sogar mehr. Wir dürfen unserem himmlischen Vater und seinem Sohn danken dafür, dass sie uns zu sich gezogen haben und sie uns den Schleier von den Augen weggenommen haben.

    Hoffentlich erkennen noch viel mehr Zeugen Jehovas, dass das studieren der Publikationen der Gesellschaft sie nicht zu retten vermag, sondern nur wenn sie selbst das Wort Gottes lesen und danach handeln, ohne von falschen Ansichten verwirrt zu werden. Dann kann der Heilige Geist unser Lehrer sein. Denn der Geist Gottes ist heilig und er wird nicht gleichzeitig mit den falschen Lehrern wirken.

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    das war 2002 der Aufruf der „wahren Zeugen in Rumänien

    „Ergluehe und sage die Wahrheit!“
    2 Mai 1992
    RESOLUTION

    Wir, „Der Wahre Glauben Die Zeugen Jehovas“, geben gemeinsam mit den Delegationen aus dem Ausland, die am 2. Mai 1992 in Cluj-Napoca, Rumaenien, am Kongress teilgenommen haben, der unter dem Titel „Ergluehe und sage die Wahrheit“ stattgefunden hat, in Kenntnis realer Fakten und der biblischen Lehre, der Lage in den Reihen der Zeugen Jehovas in der ganzen Welt oeffentlich und aufrichtig unsere Standpunkte bekannt und erklaeren:
    1. Die Wahre Zeugen Jehovas haben immer fuer Wahrheit und Gerechtigkeit gekaempft und werden auch weiterhin fuer sie eintreten.
    2. Die Feinde Jehovas, an ihrer Spitze der Satan, setzen alles daran, alle blosszustellen, die Jehova treu und redlich anbeten und wahre Zeugen Jehovas sind.
    3. Im Einklang mit den biblischen Prophezeiungen hat der Satan fuer die Zeit, in der ueber das Volk Gottes zu Gericht gesessen wird, eine Nachahmung der wahren glaeubigen Klasse gebildet und entwickelt heute ein Werk der Irrefuehrung der Auserwaehlten (2. Thessalonicher 2:9-12, Matthaeus 24:24).
    4. Dieses gesetzlose Wesen und sein gesetzwidriges Werk finden ihren Niederschlag in der gegenwaertigen Arbeit der Gesellschaft Watchtower in Brooklyn, New York, U.S.A., die der politisch-religioesen Konspiration zum Opfer gefallen ist.
    5. Diese unsere Haltung beruht auf der Tatsache, dass diese Gesellschaft die grundlegenden Prinzipien des Glaubens nicht mehr achtet, die ein fuer allemal anlaesslich des Erscheinens unseres Herrn Jesus Christus im Tempel festgelegt worden sind, und unter der Bezeichnung „kontinuierlich helleres Licht“ sind sie zur religioesen Finsternis zurueckgekehrt, die von Jehova Gott missbilligt wird (2.Petrus 2:20-22)
    6. Kompromittiert, wie sie ist, hat die Gesellschaft Watchtower die aetzende Wahrheit die seit 1922 der ganzen Welt verbreitet wird, zu versuessen versucht, zur Freude der Vertreter Satans die als „Die obrigkeitlichen Gewalten“ bezeichnet werden, die Jehova eingesetzt haben soll (Roemer 13:1-7; Titus 3:1; 1.Petrus 2:12-17; 1.Timotheus 2:1,2).Indem sie sich einigen religioesen Prinzipien unterwirft, legt die Gesellschaft Watchtower auf die persoenliche Charakterentwicklung Wert, haelt Schritt mit der modernen Welt und wendet unter dem Vorwand einer „besseren Religion“-wie sie behauptet- alles an, was die Welt und die Daemonen ihr bietet.
    7. Diese falschen „Zeugen Jehovas“, die sich als die „wahre Religion“ bezeichnen, beeilen sich, das Vorhaben Satans zu erfuellen, der die wahre Anbetung in eine Scheinanbetung umwandeln will, um moeglichst viele Menschen anziehen zu koennen und den wahren Glauben der Zeugen Jehovas in eine neue Religion umzuwandeln (Roemer 1:21-25, Galater 1:6-14).
    8. Jehova gestattet keine solche religioese Organisation, und die Taetigkeit, die sie weltweit ausführt, stellt er in 2.Thessalonicher 2:7,8 als ein gezetzloses Werk bloss, das im Harmagedon seine endgueltige Vernichtung erfahren wird (Matthaeus 7:20-23).
    9. Trotz alledem wird Jehova seinen Namen an der Schwelle des Harmagedons durch eine Minderheit glaeubiger Diener rechtfertigen, so wie er das zu alle Zeiten getan hat (Lukas 17:26-30; Jeremia 15:17; 42:2; 44:28 usw.).
    10. Wir sind keine Religion und bestehen darau religioese Traditionen und Lehren jeder Art zu verwerfen, fahren weiter darin fort, die Nationen aufzurufen, die Befolgung der Gesetze und Worte Gottes an hoechste Stelle zu setzen (Jesaja 8:20, Apostelgeschichte 20:20)

    Aufruf
    Ausgehend von dieser Resolution, die bei der gegenwaertigen Versammlung von ueber 3.000 Personen angenommen worden ist, moechten wir in der ganzen Welt einen Aufruf erlassen, den wir an alle richten, die mit uns eines Sinnes sind. Wir fordern sie auf, wo immer sie sich auch befinden moegen, dafuer zu kaempfen, dass der wahre Glauben rein und unbefleckt erhalten wird, gemaess Judas Vers.3.
    Moegen die Wahrheit und das Licht erstrahlen durch diese Bekanntmachung, die wir jetzt in der „Zeit des Endes“ an die Menschheit richten.
    2 Mai 1992, Cluj-Napoca, Rumaenien.

    man erkennt, wie sehr der Tower gärt und aus dem Uhrenturm ein Turm mit Totenglöckchen wird

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Aber das war schon 2002, darf man nicht vergessen. Was wurde daraus?
    Tommy

  • Chrismari
    Juni 18, 2014

    Gestern am Abend (21.06.2014)hatte ich die Gelegenheit über Skype bei einer Versammlung der Jehovas Zeugen inmeiner Gegend „teilzunehmen“. Beim Eingangsgebet viel mir doch etwas für mich sehr Bestürzendes auf. Nämlich die Worte, dass der Treue und Verständige Sklave uns (also neuzeitliche Jehovas Zeugen) in aller Wahrheit leitet. Natürlich wurde im Gebet Gott Vater Jehova angesprochen, und im Namen Jesu (sehr sporadisch) abgeschlossen. Gleichwohl war die Aussage, dass der TuVS in der Wahrheit leitet ein echter Schlag ins Gesicht. In allen christlichen Gemeinschaften (von katholisch bis erzevengelikal) bittet man, dass deren verantwortliche Personen im Heiligen Geiste geleitet werden mögen. Dass aber diese Personen in aller Wahrheit leiten (nicht einmal für das ach so gescholtene Papstamt gibt es eine derartige Formulierung), ist schlicht undenkbar. Nicht einmal ansatzweise würde es gewagt derartig Frevelhaftes gegen den Heiligen Geist auszusprechen. Dieser ist es nämlich, der laut Jesus Christus (welcher ist die Wahrheit und das Wort Gottes) in aller Wahrheit (Jesus Christus) leitet. Nun wird mir im verständlicher, weswegen dieser Artikel vom Sklavenkult spricht. Liebe Grüße

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Hallo Chrismari,

    es ist ernüchternd für mich von deiner Erfahrung zu hören, zumal ich seit vielen Jahren keine Zusammenkunft mehr besucht habe. Es ist besorgniserregend, in welcher Richtung die Organisation zunehmend abdriftet.
    Es ist ein Sklavenkult entstanden, auf den BI zurecht hinweist. Es gibt aber auch einen „Kult“, der sich genau in die entgegengesetzte Richtung ausbreitet. Ich nenne ihn den „Heiligen Geist-Kult“. Wie eine Seuche breiten sich sogenannte „charismatische“ Gruppen wie ein Lauffeuer über den gesamten Globus aus. Und dies ist mindstens genauso bedrohlich. „Zungenreden“, Gefühlsausbrüche, Exstase und ein gefühlsbetontes WIEDERHOLEN von Wörtern. Sie berufen sich auf den „heiligen“ Geist, doch hat man den Einruck, man befindet sich eher auf einer Dämonen-Veranstaltung. Dieser Geist schleicht sich fast unbemerkt in die „christlichen“ Religionsorganisationen ein. Man geht zu einen Gottesdienst. Zunächst scheint alles in Ordnung. Er betrachtet einen Bibeltext, sagen wir, eine halbe Stunde lang. Dann fängt er an, ein Wort oder einen Satz(oder Sachverhalt) ständig zu wiederholen. Dabei hebt er seine Stimme immer mehr an gestikuliert und springt auf und ab. Spätestens ab da sollte man erkennen: hier stimmt etwas nicht. Meine Urteilskraft soll nun über das GEFÜHL manipuliert werden. Eine reale Gefahr für einen Christen.(Matthäus 7:21-23)

    Lieben Gruss,
    Thorsten

  • an Thorsten
    Juni 18, 2014

    Hallo Thorsten,

    danke für den Hinweis auf die Gegenbewegung. Das ist richtig und wird unterschätzt.

    Seid wachsam und nüchtern (1. Thes. 5:6,8; 2. Tim 2,26; 1. Petrus 5:8)

    MfG L.

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    @an L.

    Hallo L.,

    da nicht für.

    Alles Gute,
    Thorsten

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Ja Thorsten, pruefet die Geister. Man sollte aber aber auch nicht so weit gehen zu sagen es gaebe den heiligen Geist nicht. Oder gar Gott oder Jesus. Manche machen da ein ziemliches Theater draus, es gibt aber auch Leute, die zumindest mir nicht ganz so durchgedreht vorkommen. Kennst den Dr. Arndt Elsen?
    Tommy

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Hallo Tommy,
    damit will ich natürlich nicht sagen, dass ein biblischer Vortrag nicht interessant und lebendig gestaltet sein soll. Ich hätte grosse Schwierigkeiten mich als Zuhörer auf einen Vortrag zu konzentrieren der öde oder trocken dargelegt wird. Kritisch wird es nur da, wo das Gefühlselement dominierend herausgestellt wird, um von Gottes Wort der Bibel abzulenken. Jesus sprach mit Würde und versuchte seine Zuhörer nicht durch Aufwallung der Gefühle zu beeinflussen. Er gebrauchte vielmehr solide Logik um das Herz seiner Zuhörer zu erreichen, was oftmals in seinen Gleichnissen deutlich wurde.

    Ich schaue mir des öfteren auch Videos von evangelikalen Gottesdiensten, z. B. Vorträge von Hans Peter Royer an. Der hat einige interessante Vorträge gehalten. Er ist aber leider durch einen Sportumfall ums Leben gekommen. In seiner Rede ist mir kein charismatisches Element aufgefallen und er gebraucht Gottes Wort als Grundlage.

    Dr. Arndt Elsen – Noch nie von ihm gehört. Wahrscheinlich auch jemand aus der charismatischen Bewegung?

    Thorsten

  • Tommy
    Juni 18, 2014

    Ja isser. Spricht aber nicht ganz so gefuehlsbetont wie man es erwartet. Ganz interessant. Kann man auf you tube verfolgen.
    Tommy

  • Chrismari
    Juni 18, 2014

    Hallo Wahrheitssucher. Die Charismatische Bewegung halte ich persönlich für gefährlich. Natürlich sind Wachtturmlehre und CB eigentlich sehr verschieden, um so mehr verwundert es da beinahe, welch eine „Heidenangst“ Anhänger beider Glaubensrichtungen in Sachen Teufel und Dämonen aber dennoch verbindet. Denn sowohl Jehovas Zeugen, als auch Charismatiker (ich kannte viele), leiden unter einem regelrechten Verfolgungswahn. Beide Lehren haben überhaupt keine biblische Grundlage für solch krasse übersinnliche Denkungsart. Dies leistet dem Aberglauben natürlich Vorschub, öffnet ihm Tor und Tür. Die Angst vor bösen Geistern lässt die biblischen Verheißungen, dass uns Gott Schild und Schutz ist, verblassen. Schuld daran sind die Verantwortlichen. Liebe Grüße

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Hallo Chrismari,

    du schreibst u.a.:

    ‚Natürlich sind Wachtturmlehre und CB eigentlich sehr verschieden, um so mehr verwundert es da beinahe, welch eine “Heidenangst” Anhänger beider Glaubensrichtungen in Sachen Teufel und Dämonen aber dennoch verbindet.‘

    Das gibt sehr zu denken. Vielen dank für den Hinweis

    Lieben Gruss,
    Thorsten

  • Chrismari
    Juni 18, 2014

    Bitte gern geschehen, lieber Thorsten. MfG

  • Wolseley
    Juni 18, 2014

    Lieber Verfasser dieses Schreibens.
    Sehr gut dokumentiert!

    Ich stand vor einiger Zeit vor einem Mann, der genau so sich profilieren wollte, ich habe ihn angeschaut von oben bis unten.

    Dann sagte ich zu ihm, Sie haben einen Kopf, zwei Bein, zwei arme, einen Körper, was ist der Inhalt davon?, ein Herz, eine Lunge, einen Magen, eine Milz, zwei Nieren und 30 Meter Därme, und was ist der Inhalt davon, eine braune übel riechende Masse.

    Dann fragte ich – sind Sie besser als andere Menschen ??

    Das selbe haben die Männer der LK.

    Der Abschluss der ganzen Sache ist dieser – Jeremia 17:5 Verflucht ist der Körperlich taugliche Mann, der sein Vertrauen auf den Erdenmenschen setzt und tatsächlich Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz sich von Jehova selbst abwendet, und er wird gewiss wie ein einzelner Baum in der Wüstenebene werden und wird nicht sehen, wenn gutes kommt, sondern er muss an ausgetrockneten Orten in der Wildnis weilen in einem Salzland das unbewohnbar ist.

    Das ist das urteil, das Jehova in der Bibel niederschreiben lassen hat für die, die verlangen, das auf Menschen vertraut wird und für die, die aus Menschen vertrauen.

    Jeder, der Jehova und den Christus liebt, sollt tief über Jeremia 17:5, 6 nachdenken.

    Euer Bruder
    Wolseley

  • Mayleine
    Juni 18, 2014

    Ich muss zugeben, dass ich hin und her gerissen war, bei dem was heute so in der LK los ist. Ich habe eben erst den Lebensbericht von „Bruder“ Lösch gelesen. Die meisten Dinge wurden hier schon angemerkt. Doch eines verstehe ich nicht. Wenn er ein anscheinend aktiver Kirchengänger war, warum hatte er keine eigene Bibel? Und dieses Gespräch mit seinem Pastor kommt mir sehr bekannt vor. Das hatten wir zigmal mit den Ältesten der Versammlung. Es gab keine Antworten auf gewisse Fragen und dann wurden die Schriften der WTG herangezogen um die Bibel zu erklären. Das war und ist nicht besser. Alles was wichtig ist steht in der Bibel, wozu also diese zahllosen Bücher, Zeitschriften und Zettelchen, deren Herstellung ja nicht kostenlos ist. Das Geld könnte man sich sparen und in wichtige Dinge investieren. Wieso gibt es bei uns keine sozialen Einrichtungen? Zum Beispiel gab es vor kurzem einen Artikel bei Bruderinfo, in dem es um die „aussortierten“ Kreisaufseher usw. ging. Warum steckt die WTG nicht das Geld in eine Art Altenheim für Brüder? Oder weshalb gibt es keine Möglichkeit bei uns Hungrige zu speisen oder ähnliches? Sollen wir nicht dem Beispiel Jesu folgen? War nicht er es, der den Hungrigen essen gab? Was geschieht aber anstatt dessen mit dem riesen Haufen Spenden? Es wird für Prunk herausgeworfen! Vor einigen Jahren dachte ich noch, dass meine Familie und ich eine so furchtbare Versammlung besuchen müssen, die Sodom und Gomorra in nichts nachsteht, wäre schon alles was wir ertragen müssten und dass Selters trotz diverser Hilferufe unsererseits lieber die Hände in den Schoß legt und uns an ebendiese Sünder verweist, ist schon mehr als unchristlich und lieblos, aber so wie es aussieht, haben die Brüder in Selters ihre Anweisungen ja von den sieben „heiligen“ Päpsten. Das kann ja nur schlimmer werden, bevor es besser wird. Ich frage mich nur, wie lange können die ihre Scheinwelt aufrechthalten!?! Den Mitschnitt des Rechtskomitees habe ich gehört und er kam mir nur allzu vertraut vor. Denn jedes Gespräch mit unseren „Hirten“ verlief ähnlich. Und zum Schluss legte man uns nahe eine andere Versammlung zu besuchen, nachdem einige Älteste und ihre Ehefrauen meine Familie und mich verleumdeten (das alles ging bei uns soweit, dass die Frau des VAs eine Postbeamtin, unsere Post unterschlug, teilweise öffnete und kopierte) Eine komplette Akte über sämtliche Schritte existiert ebenfalls und wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Es wurden Interessierte bezahlt um uns bei alltäglichen Dingen „über die Schulter zu schauen“. Das sind nur einige Dinge, die wir in den letzten zehn Jahren ertragen mussten. Weil wir ja so anmaßend waren und haben Selters über die Zustände unserer Versammlung informiert. Doch wem wird geglaubt? Den Ältesten! Noch bevor wir einen Fuß in eine andere Versammlung setzten wussten die diese gelogenen Geschichten. Und das nennt man brüderliche Liebe! Ich weiß, Jehova wird dem ein Ende setzen, so wie er es mit Sodom und Gomorra getan hat. Mal sehen was Selters dann zu sagen hat. Dass wir kein Einzelfall sind (nicht mal in unserer Versammlung) war mir klar, es ist nur schön zu sehen, wie alle „Ausgeschossenen“ und „Geächteten“ und Unverstandenen sich finden. Beinahe so als würden wir in Rettungsbooten auf dem Lügenozean der LK treiben. Liebe Grüße Mayleine

  • Wolseley
    Juni 18, 2014

    Liebe Mayleine !

    Wenn Du mal im Internet nachforschst und gibst bei google ein „Blutlinie Russell“, da erfährst Du tiefere dinge wo Du nur staunst, dann gib mal bei google ein, grab von c.t.Russell ein, auf sein Grab steht eine Pyramiede, denn die pyramiede ist ein Freimaurer Symbol auf eine Seite ist eine Inschrift im Stein eingemeißelt, darauf steht, Wachtturm Bibel und Traktat Geselschaft.

    Dann gebe nochmal google, undgebe „Ein Dollar Note“ ein, denn die rückseite der ,ein dollarnote kennen die wenigsten, da kommt auch die Pyramiede vor. Der Dollar ist nämlich eine Privatwährung und gehört den Freimaurern.

  • Mayleine
    Juni 18, 2014

    Hallo Wolseley,
    das mit der Pyramide hatte ich schon mal gesehen, weil ich viel über die Illuminaten und die Freimaurer geforscht habe. Aber das mit der Blutlinie ist mir neu. Danke für den Hinweis! Ich werde das alles noch mal in Ruhe durchlesen. Viele Grüße Mayleine

  • Wolseley
    Juni 18, 2014

    Liebe Mayleine.
    Lade Dir mal das Deckblatt des ersten Wachtturm’s, oben links ist das Kreuz mit Krone, das ist ein Symbol der Freimaurer, etwas weiter runter ist der Leuchtturm mit dem leuchtkegel, das ist das Symbol der Illuminaten.

    Gehe mal auf Google und gib ein, auf Bild „C.T.Russel“ auf sein Grab ist eine Pyramiede mit eineTafel wo eine Inschrift „Wachtturm Bibel und Traktat Gesellschaft“ so ist WTG von den Freimaurern gegründet. C. T. Russell war selber ein Freimaurer vom 33 Grad.

    Liebe Grüße.
    Wolseley

  • Chrismari
    Juni 18, 2014

    Tatsächlich ist es so, dass man in einer Freikirche nicht notwendigerweise auch formales Mitglied wird, wenn man sich dort taufen lässt. Allerdings wird man, durch das Taufbekenntnis „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligten Geistes“ in den Leib Jesu hineingetauft. Da das Taufbekenntnis eindeutig trinitarisch ist, wird eine solche Taufe auch von den großen Kirchen als voll gültig anerkannt. Man ist dann schlicht ein Christ. Obwohl ich die Beweggründe der Frau verstehe, kann ich den Standpunkt des Rechtskomitees ebenso nachvollziehen. Zumindest insofern, alsdass die Dame durch ihre Taufe in einer Freikirche dem Glaubensverständnis der Jehovas Zeugen deutlich widerspricht. Dass sie dann verständlicherweise auch keine Jehovas Zeugin mehr sein kann, leuchtet mir (als Außenstehende) sogar völlig ein. Durch diesen Schritt hat sie sich quasi selbst exkommunziert aus der Gemeinschaft der Jehovas Zeugen. Ich denke, dass dieser Mitschnitt eigentlich nicht dazu geeignet ist, um aufzuzeigen, wie „Abtrünnige“ sonst wohl abgehandelt werden. Liebe Grüße

  • hans2 an Chrismarie
    Juni 18, 2014

    Wenn es um eine christliche Taufe geht, können nur die in der Bibel aufgezeichneten Worte des Christus maßgebend sein. Jede abweichende Verfahrensweise ergibt keine christliche Taufe, sondern eine Taufe in irgendeinen anderen Leib oder Geist, oder Organisation.

    Jesus sagt:
    (Matthäus 28:18-20) Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

    Nochmal:
    „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. …“
    Da angegeben ist, daß Jesus diese Gewalt, erst nachdem alles vollbracht ist, an seinen Vater zurückgibt, gilt diese Befugnis selbstverständlich heute noch. Ungeteilt und nicht delegiert.

    „… Geht daher hin, … „
    Das DAHER gibt den Inhalt der Guten Botschaft an: Daß Jesus Herr ist.

    „ … und macht Jünger aus Menschen aller Nationen,…“
    Diese Anweisung gilt allen Nachfolgern Jesu. Nicht nur einer kleinen Gemeinschaft.

    „… tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, …“
    Hier haben wir es. Deutlicher kann die Grundlage einer christlichen Taufe nicht benannt werden. Wenn Zeugen Jehovas dies nicht tun, weichen sie vom Bibelwort ab. Es ist dann keine christliche Taufe, sondern ein Bekenntnis zu irgendwas. Die Entscheidung muß jeder selbst treffen: Will ich zu Christus gehören, oder zu einer menschlichen Organisation. Das hat nichts mit Dreieinigkeit, Gott-Vater-Geist in einer Person, zu tun. Jesus bekennt, daß der Vater größer ist, als er.

    „ … und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. …“
    Es geht nur um das, was Jesus geboten hat. Ausgeschlossen in dieser Anweisung sind alle heute von Menschen aufgestellten Lehren, Gebote, Verbote, Voraussagen usw. Diese Anweisungen gehören dann nicht zu Christus, sondern zu menschlichen Organisationen und ihren Macht- und Geld-Interessen.

    „ … Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“
    Was für eine wunderbare Zusage Jesu. ER bei uns alle Tage. ER lebend gegenwärtig. ER in seiner Liebe bei uns. ER unser Mittler zum Vater. Wer sonst? Welch eine Zusicherung in Matthäus 11:28, 29: „Kommt zu mir alle, die ihr euch abmüht und die ihr beladen seid, und ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele.“

    Liebe Chrismarie, Brüder und Schwestern, lest nach Gebet das Johannes-Evangelium. Es geht uns an. Jeder und alle – das sind wir. Nehmt Jesus beim Wort. Verlaßt Euch auf seine Zusicherung. Greift zu. Meine Erfahrung ist, mit Jesus im Herzen zu leben, läßt alles Leid durch eine Organisation vergessen. Wir leben jetzt in Einheit mit dem Christus und sind nicht nur eine Wartegemeinschaft für irgendwann.

    Allen Segen Gottes und seines Sohnes wünscht allen und Dir, liebe Chrismarie,
    Hans2

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Chrismarie,

    das hast du sehr, sehr schön dargelegt. Vielen Dank.

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Liebe Chrismarie,

    du auch, aber hier meinte ich Hans2, der sehr logisch und in die Tiefe gehend argumentiert hat.

    Chrismarie, warum sollte sich jemand „mit Recht“ exkommuniziert haben, wenn er oder sie nichts anderes will als Christus nachzufolgen und dies mit einer schlichten, der biblischen Aufforderung folgenden Taufe symbolisiert? Wenn das mit Recht von den Zeugen sein soll, dann nur, weil sie Christus nicht mehr als den Führer von heute akzeptieren.

    Liebe Grüße

  • Babsi
    Juni 18, 2014

    QChrismari, zum Teil stimme ich dir zu. Aber der Mitschnitt zeigte ganz deutlich: Der freikirchlich Getauften wurde jede Möglichkeit genommen, ihren Schritt zu erklären. „Wir hören dir nicht zu!“, (also halt die Klappe und verschwinde.) An dem „warum“ ihrer Entscheidung, war niemand interessiert, sondern lediglich: „Du bist zur gorßen Hure Babylons zurück gekehrt, Du zeigst keine Loyalität gegen den tr.u.verst.Skl.“ Dass es gerade um den Mittelpunkt „Jesus“ ging, haben die Ältesten glatt abgeblockt. Jesusbekenntnis ist Abtrünnigkeit. Gedankenlose Unterwerfung unter die Leitung des Sklaven allein ist gefordert. Dieses Video ist dadurch äußerst aufschlussreich und wertvoll.

  • Descha-vu
    Juni 18, 2014

    Habe mir gerade beide Videos angeschaut. Da sitzt einer gegen drei.
    Da hast du keine Chance! ! ! Der Ausschluß war doch schon von vornherein beschlossene Sache.
    Dann heißt es in den Versammlungen, wie liebevolle Älteste sie doch hätten. Da bekomm ich immer eine dicke Krawatte.

    Liebe Grüße

    Descha-vu

  • Genovefa
    Juni 18, 2014

    Lb. Descha-vu,

    Der Ausschluss zeigt nur, dass diese Leute REISSENDE WÖLFE sind. Wir haben uns das auch angehört. Wie glücklich können wir sein, dass wir mit solchen falschen Hirten nichts mehr zu tun haben.
    Die ließen nicht einmal mehr Gottes Wort gelten.
    Was sagt die Bibel dazu? Sie haben das Wort Gottes verworfen und welche Weisheit haben sie?

    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute.

    Genovefa

  • Martin
    Juni 18, 2014

    Liebe Descha-vu,

    es ist eine Tatsache, sobald die Ältstenschaft Kenntnis bekommt von Verfehlungen, die im sogenannten „HÜTE-BUCH“ aufgelistet sind, und Zeugen oder Beweise vorliegen, das die sogenannte Missetat zum Gemeinschaftsentzug führt, wird ein Rechtskomitee bestimmt. Mit dieser Fall-bezogenen Einsetzung des Rechtskomitees steht fest, das die besagte Person reif für einen Gemeinschaftsentzug IST. Die drei Erwählten nehmen nun eine richterliche Funktion ein und werden durch die Direktiven der WTG bevollmächtigt, zu entscheiden, ob der Missetäter „aufrichtig bereut“. Das könnte den bereits feststehenden Gemeinschaftsentzug noch verhindern. Dabei massen sie sich die Rolle an, die Herzen der Betroffenen zu beurteilen und nehmen natürlich dem bevollmächtigten Richter unseres Vsters, unserem Herrn Jesus, schon das Urteil mal ab. Hinzu kommt, dass noch nicht einmal die Reue einer Person alleine ausschlaggebend ist sondern oft auch noch der Ruf der Organisation mit einbezogen wird, wurde die Sünde öffentlich bekannt und dadurch Schmach auf Jehovas Organisation gebracht“. Nicht selten fallen die Schwergewichte mehr darauf, als auf die wirkliche Herzenseinstellung der Person zu seiner Sünde… und hinzu kommen noch Fakten der allgemeinen Abschreckung in der Versammlung. Hier ist also eine Menge Spielraum, in dem sich Pharisäertum breit machen kann- WTG-gewollt.

    In den besagten Videos muss es jedem „nichts ahnenden Zeugen Jehovas“ Angst und Bange werden, was für unqualifizierte Menschen als Richter in den Gemeinden oder Versammlung ihr Unwesen treiben. Wenn ich so an den einen „Richter-Bruder“ denke, der in den Redefluss eingriff und statt Gottes Wort aufzuschlagen und Menschen dadurch zu erbauen und zu überzeugen, nichts anderes zu tun hatte, aus dem Hüte-Buch die Anweisungen der WTG vorzulesen, also das vorgefasste Urteil wurde aus dem Hütebuch vorgelesen, was ja eigentlich nur für die Ältesten bestimmt ist. Ich habe das übrigens von vielen Betroffenen gehört, das ihnen aus dem Hüte-Buch vorgelesen wurde, z.B. was zur echten Reue gehört,oder die Begründung, weshalb sie ihn jetzt ausschließen müssen.

    Die WTG-Dienstabteilungs-Strategen wissen auch von diesen vielen unqualifizierten Verfahrensweisen in den Versammlungen, aber das nehmen sie gelassen hin. Für Sie spielt die Art der Verfahrensweise eine untergeordnete Rolle. Zu dieser genannten Sitzung würden sie sagen, „die Brüder haben treu und loyal zur Organisation gestanden“ und dafür verdienen sie Lob. Leute, die das nicht akzeptieren, sind nicht demütig und deshalb besteht für sie kein Platz in „Gottes Organisation“.

    In Jakobus 3:1 heißt es warnend: „Nicht viele von euch sollten Lehrer werden, meine Brüder, da ihr wißt, daß wir ein schwereres Gericht empfangen werden.“ Wenn dies schon auf „Lehrer“ zutrifft, wieviel mehr auf Pesonen, die richterliche Funktionen innerhalb der Versammlung ausüben. In dem Video hat man jedenfalls den Eindruck von völlig unqualifizierten Personen, die nicht fähig sind, „das Wort Gottes recht zu handhaben“. Aber sie sind „Kirchentreu“ und vollstrecken die „Ordensregeln“.

    Martin

  • Steffen
    Juni 18, 2014

    Weiß nicht, ob das hier schon mal gepostet wurde oder in einem Beitrag erwähnt wurde. Ein Mitschnitt eines Rechtskomitees. Sehr interessant!

    Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=RuNIgBCPhrU
    Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HJ1MN92htBE

  • Omma@Steffen
    Juni 18, 2014

    Hallo Steffen,

    lieben Dank für die beiden Links. Es ist einfach unglaublich, mir fehlen die Worte. Die haben den Bruder doch gar nicht zu Wort kommen lassen. – Müssen die eine Angst vor der Wahrheit (…der Bibel) haben!!!

    Dieser Mitschnitt ist Gold-Wert. Noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön!

    GLG Omma

  • L. an Omma
    Juni 18, 2014

    Heftig. Beide Seiten sind natürlich nachvollziehbar.

    Das ist doch eine Schwester oder?
    Argumentiert auch freundlich und ruhig mit der Bibel.

    Einer: „Du kannst dich zwar verteidigen aber wir hören dir nicht mehr zu“.

    Aber verstanden haben sie es nicht – für die Brüder hat sie sich einer anderen Religion angeschlossen, was aber nicht stimmt.

    MfG

    L.

  • Omma@L.
    Juni 18, 2014

    Ich war mir auch nicht sicher, ob Bruder oder Schwester. Meine Überlegung war: Sie/er sprach von einer Verantwortung gegenüber der Familie. Laut Hüte-Buch muss der Ehemann bei einer Verhandlung anwesend sein, ist der Ehemann „der Angeklagte“, soll die Ehefrau nicht dabei sein. – Ist sowieso eine menschenverachtende Regelung!!!

    GLG Omma

  • waytodawn @Steffen
    Juni 18, 2014

    Hallo Steffen,

    ich habe den Mitschnitt erst selbst vor kurzem entdeckt.

    Die Zeugen Jehovas sind ja längst nicht die einzige Gemeinschaft, die auf „ihre“ Organisation taufen…. Das Gelübde bei einer evangelischen Taufe beinhaltet ja auch einen ABsatz, in der man an „die Kirche“ glaubt. Die Frage hierbei ist dann für mich: Meint man damit wirklich die Kirche, oder prinzipiell die Versammlung Christi? Bei den Zeugen Jehovas ist es ja recht eindeutig.

    ICh habe mich auch oft gefragt, wozu die ZJ selbst noch einmal taufen – aber das ist dieses elitäre Denken… Ein Kult, der seine eigenen Rituale erschaffen hat.

  • Babsi
    Juni 18, 2014

    Qwaytodawn. Mit „Kirche“ ist in diesem Zusammenhang die Gesamtheit der an Christus gläubigen und IHN anbetende weltweiten Gemeinde gemeint. Konfessionsüberschreitend, d.h. evgl. kath. freikirchlich (baptistisch, methodistisch……)Jeder, der ein JA zu der Taufe auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes hat, gehört zu dieser „Kirche“, deren alleiniger Herr und Zentrum Jesus Christus ist. Nirgendwo wird auf eine „weltliche rganisastion rk, evgl. od. dgl. getauft und das öffentliche Geloben zu einer „Verbundenheit“ mit diesen als Taufbestandteil als zwingend gefordert, wie das Sekten tun.
    Alles klar?

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Lieben Dank Steffen für das Einstellen der Links. Der zweite war mir noch unbekannt. Man sollte ihn an alle psychiatrischen Einrichtungen senden, denn die Ärzte dort haben keine Ahnung, bzw. werden noch immer getäuscht über die (mangelnde) Unterstützung behandlungsbedürftiger ZJ durch deren Glaubensgemeinschaft.

    Herzliche Grüße

  • heibea
    Juni 18, 2014

    Ich kann mich bl0ß für solche total „vernagelten“ und „fernge-
    steuerten „Ältesten schämen! Man stelle sich mal vor, unter de-
    ren Führung im Paradies ewig leben zu müssen….reine Horrorvi-
    sion! Wie weit haben sie sich doch von der Lehre Jesu und der
    Liebe Jehovas entfernt! Beten sie garnicht um Weisheit, oder
    wird sie ihnen nicht gewährt?! Und so einer „Führung“ bin ich
    jahrzehntelang gefolgt, ich schäme mich dafür!
    Eine nachdenkliche hei-bea

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Hallo heibea,

    ich bin beim durchscrollen dieser Seite bei deinem Kommentar stecken geblieben und muss ein wenig über deinen Wortlaut schmunzeln.
    Ich als ehemaliger Dauergast bin zwar nie ein Verkündiger gewesen, aber ich empfand/empfinde es genauso wie du.

    Alles liebe und ein schönes Wochenende,
    Thorsten

  • heibea
    Juni 18, 2014

    Hallo, Thorsten,
    schön, dass mein Kommentar Dich zum Schmunzeln gebracht hat- er
    war auch so gemeint! Gerade vielen von uns (Zeugen- Exzeugen)
    ist der Humor (sofern überhaupt je vorhanden) abhanden gekom-
    men- bei den Erfahrungen… Und kann man die wichtigen Dinge im
    Leben nicht besser mit einer Extraportion davon bewältigen?!
    In diesem Sinne ein Lächeln für Dich
    hei-bea

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Hallo heibea,

    Ich denke Humor ist eine Gabe Gottes. Schau dir mal einen Schimpansen an der seinen Artgenossen mit Sand bewirft. Aus der Schöpfung kann man viel über Gottes Eigenschaften erfahren.

    Humorvolle Grüsse,
    Thorsten

  • Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    selbige machen aus dem „Sklaven“ einen mistigen Götzen, so wie andere aus Holz oder ERz ihren „Gott“ machen.
    alles, was dieser „Sklave“ lehrt, wird geglöaubt, auch wenn es heißt Rein in die Kartoffeln, Raus aus den Kartoffeln.
    Es ist eine Chamäleon Sekte, die ungeniert den Herrn Jesus und unseren Gott YHWH verspottet.
    Da sie sich auf den berufen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn diese jesuitisch unterwanderte Sekte in den Abgrund geht und nimmer wieder hochkommt. Auch die Jesuiten haben eine „Leitende Körperschaft“, auch sie verteufeln „Abtrünnige“ und töten sie zuweilen, so wie sie Alberto Romero töteten, der sich abwandte und ihre Praxis blossstellte, dabei kam auch heraus, das sie den Anspruch haben ALLE christlichen Religionen unterwandert zu haben.
    Und daran ist nicht zu zweifeln, weil alles, was sie tun, ihre eigenen Lehren von einst aufhebt. hier mal ein Link zu den „wahren“ Zeugen – eine Absplitterung, die sicherlich wenig besser ist aber verdeutlicht, was sie am Tower ablehnen
    http://the-true-jw.oltenia.ro/index-ger.html

  • Omma@Steffen
    Juni 18, 2014

    Hallo Steffen,

    ich habe noch einmal über die beiden Links nachgedacht. Es gibt einen interessanten Gedanken dazu, in Johannes Kapitel 9.

    Zunächst die Begebenheit:(Verse 1-7)

    1 Als er nun vorüberging, sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war. 2 Und seine Jünger fragten ihn: „Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, so daß er blind geboren wurde?“ 3 Jesus antwortete: „Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern es ist geschehen, damit die Werke Gottes in seinem Fall offenbar gemacht würden. 4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. 5 Solange ich in der Welt bin, BIN ICH DAS LICHT DER WELT.“ 6 Nachdem er diese Dinge gesagt hatte, spuckte er auf die Erde und machte mit dem Speichel einen Lehm[brei] und legte seinen Lehm[brei] auf die Augen [des Mannes] 7 und sagte zu ihm: „Geh, wasche dich im Teich von Silọam“ (was übersetzt „Ausgesandt“ bedeutet). Und so ging er hin und wusch sich und kam sehend zurück.
    …..

    Ab jetzt bekannte sich dieser Mann zu Jesus. Wir erkennen auch die ungläubige Reaktion der Anderen.
    …..

    (Verse 8-12)

    8 Daher begannen die Nachbarn und die, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, zu sagen: „Ist dieser nicht der Mann, der dazusitzen und zu betteln pflegte?“ 9 Die einen sprachen: „Er ist es.“ Andere sagten: „Keinesfalls, aber er gleicht ihm.“ Der Mann sprach: „Ich bin es.“ 10 Demzufolge begannen sie zu ihm zu sagen: „Wie kommt es denn, daß deine Augen geöffnet wurden?“ 11 Er antwortete: „Der Mensch, JESUS GENANNT, machte einen Lehm[brei] und strich [ihn] mir auf die Augen und sagte zu mir: ‚Geh nach Silọam, und wasche dich.‘ Ich ging daher und wusch mich und wurde sehend.“ 12 Darauf sagten sie zu ihm: „Wo ist dieser [Mann]?“ Er sprach: „Ich weiß [es] nicht.“
    …..

    Nun beginnt das Verhör: (Verse 13-23)

    13 Sie führten ihn, den ehemals Blinden, zu den Pharisäern. 14 Übrigens war es Sabbat an dem Tag, an dem Jesus den Lehm[brei] gemacht und seine Augen geöffnet hatte. 15 Diesmal begannen ihn daher auch die Pharisäer darüber zu befragen, wie er sehend geworden sei. Er sagte zu ihnen: „Er legte mir Lehm auf die Augen, und ich wusch mich und kann [nun] sehen.“ 16 Daher begannen einige von den Pharisäern zu sagen: „DIESER MENSCH IST NICHT VON GOTT, DENN ER HÄLT DEN SABBAT NICHT.“ Andere begannen zu sagen: „Wie kann ein Mensch, der ein Sünder ist, derartige Zeichen tun?“ Da gab es eine Spaltung unter ihnen. 17 Deshalb sprachen sie wieder zu dem Blinden: „Was sagst du über ihn, da er dir die Augen geöffnet hat?“ Der [Mann] sagte: „Er ist ein Prophet.“

    18 Die Juden glaubten jedoch nicht von ihm, daß er blind gewesen und sehend geworden war, bis sie die Eltern dessen herbeiriefen, der sehend geworden war. 19 Und sie fragten sie: „Ist dies euer Sohn, von dem ihr sagt, er sei blind geboren worden? Wie kommt es denn, daß er jetzt sieht?“ 20 Darauf gaben seine Eltern zur Antwort: „Wir wissen, daß dies unser Sohn ist und daß er blind geboren wurde. 21 Wie es aber kommt, daß er jetzt sieht, wissen wir nicht, oder wer ihm die Augen geöffnet hat, wissen wir nicht. Fragt ihn. Er ist volljährig. Er soll für sich selbst reden.“ 22 Dies sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden FÜRCHTETEN, DENN DIE JUDEN WAREN BEREITS ÜBEREINGEKOMMEN, daß, wenn ihn jemand ALS CHRISTUS BEKENNE, er aus der Synagoge AUSGESCHLOSSEN werden solle. 23 Deswegen sagten seine Eltern: „Er ist volljährig. Befragt ihn.“
    …..

    Die Befragungung wird fortgeführt, der Druck wird verstärkt: (Verse 24-34)

    24 Daher riefen sie den Menschen, der blind gewesen war, ein zweites Mal und sagten zu ihm: „Gib Gott [die] Ehre; wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist.“ 25 Er seinerseits antwortete: „Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Eines weiß ich, [nämlich] daß ich, obwohl ich blind war, jetzt sehe.“ 26 Daher sagten sie zu ihm: „Was hat er mit dir getan? Wie hat er deine Augen geöffnet?“ 27 Er antwortete ihnen: „Ich habe es euch schon gesagt, UND DOCH HÖRTET IHR NICHT ZU. Warum wollt ihr es wiederum hören? Ihr wollt doch nicht etwa auch seine Jünger werden?“ 28 Darauf BESCHIMPFTEN sie ihn und sagten: „Du bist ein Jünger dieses [Menschen], wir aber sind Moses’ Jünger. 29 Wir wissen, daß Gott zu Moses geredet hat; aber von diesem wissen wir nicht, woher er ist.“ 30 Als Antwort sagte der Mensch zu ihnen: „Dies ist bestimmt verwunderlich, daß ihr nicht wißt, woher er ist, und doch hat er meine Augen geöffnet. 31 Wir wissen, daß Gott nicht auf Sünder hört, DOCH WENN JEMAND GOTTESFÜRCHTIG IST UND SEINEN WILLEN TUT, HÖRT ER AUF DIESEN. 32 Seit alters hat man nie davon gehört, daß jemand einem Blindgeborenen die Augen geöffnet hat. 33 Wenn dieser [Mensch] nicht von Gott wäre, so könnte er gar nichts tun.“ 34 Sie antworteten ihm und sprachen: „Du bist ganz und gar in Sünden geboren worden, und dennoch lehrst du uns?“ UND SIE WARFEN IHN HINAUS!

    Wie dachte Jesus? (Verse 35-41)

    35 Jesus hörte, daß sie ihn hinausgeworfen hatten, UND ALS ER IHN FAND, sprach er: „Glaubst du an den Menschensohn?“ 36 Der [Mann] antwortete: „Und wer ist es, Herr, damit ich an ihn glaube?“ 37 Jesus sprach zu ihm: „Du hast ihn gesehen, und übrigens, der mit dir redet, der ist es.“ 38 Darauf sagte er: „Ich glaube [an ihn], Herr.“ Und er huldigte ihm. 39 Und Jesus sagte: „Zu [diesem] Gericht bin ich in diese Welt gekommen: damit die, die nicht sehen, sehen könnten und die, die sehen, blind würden.“ 40 Diese Dinge hörten jene von den Pharisäern, die bei ihm waren, und sie sagten zu ihm: „Wir sind doch nicht etwa auch blind?“ 41 Jesus sprach zu ihnen: „Wenn ihr blind wärt, so hättet ihr keine Sünde. Doch nun sagt ihr: ‚Wir sehen.‘Eure Sünde bleibt.“

    GLG Omma

    =============
    Sehr schöne Gedanken. Wir werden sie gerne zu einem Artikel
    verenden wollen.
    LG
    BI

  • Omma@BI
    Juni 18, 2014

    Diesen Text hatte mir mein Mann vorgelesen, die Worte hatten mich gleich berührt. Ich bin schon sehr gespannt auf euren Artikel.

    GLG Omma

  • Esther
    Juni 18, 2014

    Danke für die beiden Links.
    Zuerst möchte ich mich bei betreffendem Bruder/Schwester für das Engagement bedanken, diese Pseudoverhandlung mitzuschneiden und im Internet zugänglich zu machen. Ob Bruder oder Schwester ist letztendlich egal, mit Programmen lassen sich Stimmen verfälschen. Deshalb ist wahrscheinlich auch ein Ältester mit Schlumpfstimme zu hören.
    Es ist so offensichtlich, dass die drei „Richter“ nicht hören wollen, was Bruder/Schwester zu sagen hat. Es scheint, sie hätten regelrecht Angst davor, dass sich das eigene Gehirn in Bewegung setzt und womöglich auch noch kapiert, was der „Abtrünnige“ ihnen erklären möchte. Vor meinem geistigen Auge sehe ich ein Bild von drei älteren Herren in Anzug und Krawatte, die sich links und rechts Finger in die Ohren stecken und laut „lalalalaaaalaaaaaa wir hören nichts, wir hören nichts, lalalalaaaalaaaaaa“ singen. Wie gegen eine Mauer argumentiert Bruder/Schwester seinen/ihren Standpunkt auf biblischer Grundlage. Keiner will sich mit diesen Fakten auseinandersetzen. Man muss entweder völlig verblendet sein, oder selten hohl und dämlich, um das Offensichtliche nicht zu sehen/erkennen.
    Na dann gute Nacht!

  • Frank und Frei
    Juni 18, 2014

    liebe Freunde
    ich erbitte eure Hilfe.
    In welchem WT steht die Darlegung, das Christus nur für die 144.000starb?
    Unde in welchem WT,muß 2013 gewesen sein,bekennt der Slave, nicht schon 1918 über alles gesetzt worden zu sein.
    Dank für die Hilfestellung

  • Manfred
    Juni 18, 2014

    Lieber Frank und Frei,

    das der Sklave nicht schon 1918 über alles gesetzt wurde, das steht in dem WT mit dem neuen helleren Licht über den T.u.v.Sklaven. Das ist der WT vom 15.07.2013.

    Ihnen ist nämlich aufgefallen, das sie bisher noch nicht die himmlische Habe bekommen haben und die wollen sie sich auch noch unter den Nagel reissen.

    Eine Vers für Vers Betrachtung dieses neuen helleren Lichts findest Du hier. Da sind alle Links auf die entsprechenden Artikel abgespeichert. http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1054

    Der Ede hat immer behauptet, dass Jesus nur für die 144.000 gestorben ist. Der wüsste sicherlich wo das steht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd@Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    Ich fand einige Hinweise, dass Jesus nur MITTLER für das „geistige Israel“ sei, Zitat:
    „Im englischen Wachtturm vom 15.11.1979 wird hervorgehoben, dass Christus nur der Mittler für die 144.000, für die Klasse der Gesalbten, sei.“

    Deutsch fand ich diese Erklärung:

    *** w89 15. 8. S. 30 Fragen von Lesern ***

    ■ Ist Jesus nur der Mittler für geistgesalbte Christen oder für die ganze Menschheit, da er in 1. Timotheus 2:5, 6 als der „Mittler“ bezeichnet wird, der „sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat“?
    […]
    *** w89 15. 8. S. 30 Fragen von Lesern ***
    Der neue Bund ist somit offensichtlich keine lose Vereinbarung, die die ganze Menschheit einbezieht. Es handelt sich dabei um eine sorgfältig festgelegte rechtliche Abmachung zwischen Gott und gesalbten Christen
    […]
    *** w89 15. 8. S. 31 Fragen von Lesern ***
    Für Menschen aller Nationen, die die Hoffnung haben, einmal ewig auf der Erde zu leben, wirken sich Jesu Dienste schon jetzt vorteilhaft aus. Er ist zwar nicht ihr rechtlicher Mittler, denn sie sind nicht in den neuen Bund aufgenommen worden, aber er ist derjenige, durch den sie sich Jehova nahen können. Christus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6). Alle, die Leben auf der Erde erlangen werden, müssen ihre Gebete durch Jesus an Jehova richten (Johannes 14:13, 23, 24). Jesus dient auch als mitfühlender Hoherpriester, der aufgrund seines Opfers bewirkt, daß ihnen ihre Sünden vergeben und sie schließlich gerettet werden können (Apostelgeschichte 4:12; Hebräer 4:15).
    Folglich wird der Ausdruck „Mittler“ in 1. Timotheus 2:5, 6 nicht in dem allgemeinen Sinn gebraucht, wie es in vielen Sprachen üblich ist. Er besagt nicht, daß Jesus ein Mittler zwischen Gott und der ganzen Menschheit ist…

    Vermittelnde Grüße!
    🙂

  • turtle@Frank u. Frei
    Juni 18, 2014

    WG 1918 – im „Neuen Licht“Wt:

    WT 15.07.2013, „Sage uns: Wann werden diese Dinge geschehen?“
    ab Absatz 17

    zu finden auf jworg/Publikationen/Bibliothek

    Gruß, turtle

  • Furiel
    Juni 18, 2014

    Wirklich passiert: Br. Lösch auf die Frage einer Schwester, wieso das viele Herumreisen, das man teilweise ja auch im Jahrbuch mit verfolgen kann, unbedingt notwendig sei: „Liebe Schwester, ich mache mir Sorgen um deinen glauben, denn wenn man solche Fragen stellt, hat man Probleme mit seinem Glauben!“ Des weiteren führte er noch aus, dass er reisen müsse, weil Tausende ihn sprechen hören wollen… Die Schwester war nicht gerade sehr beglückt durch die Attestierung ihres Glaubensproblems…

  • hansi
    Juni 18, 2014

    die wtg sollte mal eine neue Schallplatte zu sich nehmen denn die alte leiert gehörig.
    ich kanns nicht mehr hören ,alles zu entschuldigen oder zu erneuern ,und dies mit dem neueren licht dass die herren von der Chefetage der wtg angeblich empfangen zu begründen.
    in denn ganzen jahrzenten wass wurde nicht alles schon erneuert,verworfen,als falsch ,dann wieder als richtig dagestellt,um dann wieder als falsch zu gelten.
    die Organisation meint ja selbst ,dass sie ja von dem alleinwahren Gott geführt werden ,und sie allein beanspruchen die absulute Wahrheit zu besitzen.
    wenn dem so wäre ,dann würde dass ja bedeuten Gott kann sich irren,dass geschehe nie, nein Jehova kann sich niemals irren ,er ist der grosse Gott der Wahrheit er irrt sich nie .
    wenn die Gesellschaft meint Gott leitet ihre Organisation durch seinen geist dann irrt diese wtg gewaldig ,ihm Gegenteil durch ihre immerwieder neue lehren begründet durch dass neue licht machen sie nichts anderes als denn alleinwahren Gott Jehova in der öffendlichkeit der Lächerlichkeit auszusetzen,darüber sollten sie mal nachdenken.lg hansi

  • Zadok/Achim an Hansi
    Juni 18, 2014

    Sehr interessanter Standpunkt,

    wenn man bedenkt, dass du noch dort dabei bist..obwohl…mal bist du es, mal nicht…je nach dem um was es gerade geht..
    aber als unser Forumsfake darfst du das ja auch… 🙂

  • Martin@Zadok/Achim
    Juni 18, 2014

    Lieber Zadok/Achim
    Ich weiss nicht, ob solche Anmerkungen an Hansi angebracht sind und einem christlichen Geist entsprechen. Ob Christus Ihn auch so bezeichnen würde?
    Sei gegrüßt
    Martin

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fake

    Als Fake (engl. Fälschung) bezeichnet man ein Imitat, einen Schwindel oder eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Im weiteren Sinne ist der Fake auch ein Begriff für den damit verbundenen Betrug.
    Jemand, der etwas Falsches als richtig vortäuscht, wird gelegentlich auch Faker genannt. Dieses Wort ist im deutschen Sprachraum erst seit einigen Jahren verbreitet und daher bei Jüngeren eher bekannt als bei älteren Menschen. Es ist auch eine Vokabel im Netzjargon, dem Wortschatz der Menschen, die im Internet schreiben bzw. die sich der Internetkultur verbunden fühlen.
    Fake im Internetkontext
    Am häufigsten wird in jüngerer Zeit der Begriff für die Fälschungen solcher Faker verwendet, die in Internet-Foren oder Chatrooms unter Verwendung irreführender Angaben zu ihrer eigenen Person unqualifizierte Kommentare abgeben, die andere Internet-User ärgern, provozieren oder hinters Licht führen sollen oder auch solche die nicht ernst gemeint sind, wie das Hoax.
    Fake-Identitäten dienen oft zum Trollen. Dabei ist es nicht unüblich, dass eine Person sich unter mehreren verschiedenen Namen anmeldet und ein (für andere nicht erkennbares) provozierendes Rollenspiel veranstaltet. Das Faken mit mehreren Identitäten ist geradezu typisch für viele Trolle; das Aufspüren mehrerer Fake-Identitäten (zum Beispiel mittels IP-Adresse) kann dabei helfen, Trolle zu identifizieren bzw. sie an ihrem Tun zu hindern.
    Die Nicknames (kurz Nicks) von Fakern, die unter mehreren Namen auftreten, werden auch als Sockenpuppen bezeichnet.
    Oftmals geben sich Faker im Internet als eine andere Person aus – mit einem sogenannten Fake-Account.

  • Zadok/Achim an Martin
    Juni 18, 2014

    Lieber Martin,

    du hast natürlich recht. Troll ist der richtige Ausdruck und das Verhalten passt auch dazu.
    Wir können uns gerne privat dazu austauschen, wenn du magst.
    Und mit fehlendem christlichen Verhalten hat das nichts zu tun, denn ein Troll ist letztlich eine Kunstfigur.
    Hast du mal Hansis Kommentare der letzten zwölf Monate gelesen?
    Hast du gelesen, wie er einer Schwester den Rat gab – erst vor kurzem – sich in die Psychatrie zu begeben? Hast du ihn zurechtgewiesen? Hast du IHN gefragt, ob Christus solche Ratschläge geben würde? Nein, hast du nicht. Aber mir gibst du solche Empfehlungen? Lies mal Hansis Kommentare der letzten 12 Monate hintereinander weg, und dann reden wir wieder, ok?
    Lieber Gruß
    Achim
    p.s. Nächstenliebe ist eine echte christliche Tugend,aber wenn gewisse Grenzen überschritten werden, muss man was sagen dürfen. Oder was denkst du, hätte Jesus aus lauter Nächstenliebe und Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Pharisäer nicht sagen sollen, was recht ist? So nach dem Motto:
    Ach der arme Kerl, wenn ich ihm jetzt sage, dass er eine Schlange ist, dann schmeckt ihm sein Essen heute nicht? Oder: Wenn ich denen jetzt sage, dass ihr Vater der Teufel ist, dann schadet das ihrem Blutdruck, also sag ich nichts?

  • Martin@Zadok Achim
    Juni 18, 2014

    Lieber Zadok/Achim,

    danke für deinen klaren Hinweis im ersten Satz. Ich lese oder überfliege die meisten Kommentare seit 2010. Auch Deine und alle Kommentare haben sind für mich irgendwie wertvoll. Hinter allen Kommentaren verbergen sich sehr oft Persönlichkeiten, die eine gewaltige innere Odysee durchlaufen. Aus welchen Verhältnissen heraus Hansi versucht, eine neue Basis zu finden, das hat er uns auch offen bekannt. Ich weiss nicht, ob du dies gelesen hast.

    Bei den einen dauert es etwas länger, bei dem anderen geht’s schneller. Ich freue mich über jeden Fortschritt, den der einzelne in Richtung Freiheit zum Christus hin macht. Das in diesem Entwicklungsprozeß manchmal auch mal „konfuse Anmerkungen oder Kommentare“ herauskommen, das glaube ich, müssen wir hier mittragen. Manchmal sage ich mir „er/sie kann es nicht anders“… o.k. „Gut Ding braucht Weile“… „Die Liebe erträgt alles“.

    Was Dir und mir immer bleibt, dass ist Gegenargumentation, die sachliche Gegensteuerung,wenn uns ein Kommentar unschlüssig erscheint. Das schätzen wir doch alle hier auf BI. Ich habe auch Verständnis für Deine Reaktion und habe dir nicht fehlendes christliches Verhalten vorgehalten, sondern einfach nur gefragt, ob Jesus wohl sich auch mit einer solchen Wortwahl ausgedrückt hätte? Unser Hansi bräuchte persönliche Zuwendung und Hilfe. Leider gibt es im WTG-Teretorium keine persönliche Zuwendung mehr und hier auf BI geht es ja auch nicht. Trotz seiner Position bemüht er sich, hier sich zu äussern, hat seinen Halt in Christus gefunden und ist halt leider derzeit nur noch etwas von den Wellen hin und her geworfen. Er ist zu loben, für das was er geschafft hat. Ich glaube, es ist völlig unangebracht, in seinem Fall ihn mit den Pharisäern zu vergleichen.

    Trotzdem schätze ich auch deine Kommentare, denn sie zeugen von tiefer Liebe zu Gottes Wort und zur Gerechtigkeit und vor allen Dingen magst du keine Heuchelei. Also kämpfen wir weiter und erbauen wir uns im Glauben ohne „Fake“.

    Liebe Grüße
    Martin

  • hansi
    Juni 18, 2014

    lieber Martin.
    danke.

  • hansi
    Juni 18, 2014

    eigendlich wollte ich mich dir gegenüber nicht mehr äussern,aber so kann ich dass nicht gelten lassen.
    hör zu wenn du in denn letzten 12 Monate alle meine Kommentare gelesen hast????merkwüdig nur dass du behauptest ich wäre noch dabei ,bleibe bitte bei der Wahrheit ,dir nocheinmal in aller Klarheit von der Organisation habe ich mich verabschiedet ,aber nicht von dem Gott der Jehova heisst ich bin stolz diesen namen tragen zu dürfen und brauche dazu keine Gesellschaft aber dass kannst du nicht verstehen da dieser Name für dich ein rotes tuch ist dein problem.
    PS mir hatt damals der klinikaufenthalt sehr geholfen ,darum gab ich der schwester nur den hinweiss dass es noch woanders hilfen gibt ,ach ja du hast wieder wass überlesen ,eigendlich wollte ich Manfred eine private email schicken er wollte von mir wissen,wo und wie die Klinik heisst dass mit der email klappte irgendwie nicht also machte ich dass hier auf bruderinfo mit der Adresse des Klinikum öffendlich dass müsstest du doch eigendlich schlauer kopf doch wissen ich denke du liest alle meine Kommentare.nichts für ungut halt die ohren steif schlaumaier.

  • Zadok/Achim an Hansi
    Juni 18, 2014

    Hallo Hansi,

    du schreibst:
    „,dir nocheinmal in aller Klarheit von der Organisation habe ich mich verabschiedet ,aber nicht von dem Gott der Jehova heisst ich bin stolz diesen namen tragen zu dürfen.“ Zitat Ende

    Das heisst also, dass du ausgeschlossen bist, oder du bleibst einfach weg, gehst nicht mehr in die Zusammenkünfte.
    Da du selbst nicht Jehova heissen kannst, denke ich mal, du meinst, dass du stolz darauf bist, als ein „Zeuge Jehovas“ bekannt zu sein.
    Habe ich das richtig verstanden?
    Ist das der Grund warum du im letzten Jahr einer Kommentarschreiberin empfohlen hast, ihr Heimbibelstudium mit den Zeugen fortzusetzen,denn – so deine Begründung – das sei ja nicht schlecht und man könne eine Menge lernen?

    Viele Grüße ins schöne „Hesseland“

    p.s. Warum bist du denn nicht zum Treffen Ende Mai gekommen? Ich hätte dich gerne kennengelernt.. 🙂
    Und Manfred sicher auch, der dich ja herzlich eingeladen hat.

  • Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    dieser Tage kamen 2 Älteste zu mir, weil sie erfuhren, dass ich einem Bruder information zugespielt habe.
    Der konsens war, ich kann lesen, was ich will, denken was ich will und Kritiken haben aber ich darf nicht über Kritik sprechen.
    Ich erwähnte, dass ich es mir nicht nehmen lasse, meine Umwelt selbst eigenverantwortlich zu erforschen und wie die Beröer zu prüfen.
    Alle meine Klagen gegen die erlebten Dinge wurden abgewiesen, nach dem Motto, du mußt vergessen können.
    Dabei sind es gerade diese Männer, eher Hampeln, die die Versammlung durch ihr Beispiel untergraben, Brüder zum Wegbleiben bewegen und auf der Bühne von Liebe reden, aber doch nur Hass praktizieren.
    Sie haben ihre eigenen Kinder hinausgedrückt – durch ihr Verhalten und auch meine kinder wollen mit Religion nichts mehr zu tun haben.
    Fazit: der Sklave ist menschlich, kann sich irren, aber wir müssen ihm gehorchen.
    Ich erwähnte drauf, dass wo 2 oder 3 in Jesu Namen zusammenkommen er dabei ist.
    Man wollte mir die Versammlung als „Arche“ verkaufen, was ich aber ablehnte aufgrund obiger Worte Jesu.
    nun, mal sehen, wie es weiter geht. Sie haben Lunte gerochen können mich aber nicht groß beeindrucken.
    Sie entschuldigen sozusagen alles – aber nicht, dass ich einem Bruder mal kritische Literatur gegeben habe.
    Man muss somit alles, waqs vom Octumvirat kommt akzeptieren – oder zumindest die Klappe halten. Also Feind hört mit
    Wie kann man solche Männer bezeichnen?
    Kannibalen Abkürzung von: kann ich den Ball halten
    sie lernen ständig und sind doch nicht in der Lage die Substanz zu erfassen. Sie mögen ja alles entschuldigen, wenn s in den Kram paßt. Aber wird das auch der Richter jesus tun? Mit dieser Frage habe ich sie ziehen lassen.

  • Anna
    Juni 18, 2014

    Lieber Frank & Frei,

    da hattest du doch netten Besuch 😉
    Haben Sie denn auch die Bibel gebraucht? Also um dir zu zeigen, dass du dem Sklaven unbedingt gehorchen mußt?
    Es könnte ja sein, dass zumindest einer der beiden nachdenklich wurde über deine Argumentationen. Man darf ja die Hoffnung nicht aufgeben, dass sie den Christus anerkennen.
    Liebe Grüße
    Anna

  • Fox
    Juni 18, 2014

    Guten Tag lieber FF,

    das mit der Arche wurde mir auch schon mal nahe gebracht. Immer und immer wieder, bis es mir zu nahe war und dann habe ich zugegebenermaßen ungehalten gesagt, sie sollen auf ihrer Arche schippern, ich mach´es wie mein Vorbild vor 2000 Jahren und geh´übers Wasser!
    Ob das anschließende Schweigen folgte, weil es ein echtes Argument war oder weil sie mich für einen hoffnungslosen Fall hielten weiß ich natürlich nicht. Aber ich weiß, dass ich in dieser Arche zum absaufen verurteilt bin, die hängt nicht umsonst irgendwo in einem Berg, aber mit Jesus habe ich alle Freiheiten des Glaubens.

    Liebe Grüße

  • steven
    Juni 18, 2014

    Es sind die Menschen, die ihrem Gefolge das Feiern von Geburtstagen verbieten, weil man schliesslich keine Menschenverehrung betreiben soll…
    Sie nehmen die Ausgrenzung unserer Kinder in Kauf.
    Den Verlust des Selbstwertes manches Zeugen, dem ein Leben lang eingetrichtert wird, dass er nicht so wichtig wie das Werk ist, betrachten sie als nebensächlich.
    Und was tun sie selbst????
    Die Bibel hat recht, wenn sie sagt:
    „Sie erklären öffentlich Gott zu kennen, aber sie verleugnen ihn durch ihre Werke“ Titus 1:16

    Der Tag kommt, an dem sie werden ernten was sie gesät haben…..

    LG steven

  • Neoveritas
    Juni 18, 2014

    Lieber Bruder,

    recht herzlichen Dank für diese Ausführungen, die die Lage als sehr bedrohlich erscheinen lassen. Das Abgleiten in einen Kult wird bei Zeugen Jehovas gerade vollzogen oder ist schon umgesetzt. Dabei dachte ich immer, dass der Stellvertreter Christi auf Erden in Rom sein Domizil hat. Welche Kapriolen sind noch notwendig, damit die Gläubigen endlich aufwachen und erkennen, wohin der Wagen rollt?

    Einen sonnigen Nachmittag wünscht Neoveritas

  • andi
    Juni 18, 2014

    Liebe Brüder,
    vielen Dank für die treffende Analyse.

    Ich habe den Artikel im betreffenden WT gerade bei jw.org gelesen und mir fiel folgende Aussage von G. Lösch auf:

    Zitat:
    „Rudolf, den wir Rudi nannten, besorgte mir eine Bibel. Für mich kam nur eine katholische Übersetzung infrage. Beim Lesen entdeckte ich ein Traktat der Wachtturm-Gesellschaft, das Rudi in die Bibel gelegt hatte. Das war mir gar nicht recht, denn ich dachte, in solchen Veröffentlichungen könnten falsche Gedanken so ausgedrückt sein, als seien sie richtig.“

    Eigentlich hatte Lösch als Interessierter die Vorgehensweise der WTG schon gut durchschaut, wurde aber später selbst leider agierender Teil davon, erkennt aber augenscheinlich selbst überhaupt nicht, was er da geschrieben hat.

    Viele Grüße
    Andi

  • Morpheus
    Juni 18, 2014

    Hallo Ewachte!

    Mich erinnert diese Situation hier an eine Begebenheit in 4. Mose 20.

    Vers 10: Danach riefen Moses und Aaron die Versammlung vor dem zerklüfteten Felsen zusammen, und er sagte dann zu ihnen: „Hört nun, ihr Widerspenstigen! Sollen WIR euch aus diesem zerklüfteten Felsen Wasser hervorbringen?“

    Die Aussage: „..wir sind es, die ihr KENNEN und anerkennen müsst, um gerettet zu werden..“ ist gleichbedeutend mit obiger aussage.

    Was war das Ergebnis?

    Vers 12: Später sprach Jehova zu Moses und Aaron: „Weil ihr nicht Glauben an mich bekundet habt, mich vor den Augen der Söhne Israels zu heiligen, darum werdet ihr diese Versammlung nicht in das Land bringen, das ich ihnen bestimmt geben werde.“

    Und genau so wie uns jetzt die G7 fragen „Sollen WIR euch Leben geben?“ Werden auch sie die Versammlungen nicht in das Land bringen, das ihnen gegeben worden ist…

    LG

    Morpheus

  • Anna
    Juni 18, 2014

    Lieber BI-Autor, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank, ich hoffe dies lesen auch ein paar sklaventreue und dies möge sie zum Nachdenken bringen.

    Bruder Matthäus hat ja vor einigen Wochen schon richtigerweise geschrieben, dass in dem gesamten Artikel von bzw. über Gerrit Lösch kein Wort über den Christus, der ja nach seiner Meinung nun sein Bruder ist, vorkommt.

    Da er als Kind Pfadfinder war sollte er auch damit zurecht kommen zu einem Toiletten-Häuserl zu kommen. So schlimm ist das ja nicht, das habe ich auch schon gemacht bzw. mache ich noch beim Zelten oder in den Bergen.

    Der Artikel endet ja für mich recht amüsant, hier das ZITAT:

    …Meine Zeit als Kellner ist längst vorbei. Jetzt freue ich mich darüber, geistige Speise vorbereiten und an unsere weltweite Bruderschaft austeilen zu dürfen (Mat. 24:45-47). Wenn ich auf meine über 50 Jahre im Vollzeitdienst zurückblicke, bin ich sehr dankbar und freue mich darüber, wie Jehova unsere weltweite Bruderschaft gesegnet hat. Ich besuche gern unsere internationalen Kongresse, auf denen man viel über unseren himmlischen Vater, Jehova, und über die biblische Wahrheit lernen kann.ENDE ZITAT

    Wenn er als Kellner seinerzeit auch so unbekömmliche Speise verteilt hat wie jetzt dann wäre das Restaurant wohl längst geschlossen worden.;-) Das er gerne auf Kongresse geht kann ich mir gut vorstellen… Nur WAS LERNT ER DA ÜBER UNSEREN HIMMLISCHEN VATER???

    Na ich bin mal gespannt welche(n) Kongress(e) er heuer besucht und worüber er sich dann freut.

    Ich ziehe meine Freude da eher aus der Ermunterung in Phil. 4:4+5:

    4 Freut euch, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Ich sage es noch einmal: Freut euch!
    5 Lasst alle sehen, wie herzlich und freundlich ihr seid! Der Herr kommt bald.

    Schöne Grüße und Freude, soweit irgend möglich

    Anna

  • Matthäus
    Juni 18, 2014

    Liebe Anna,
    ja wie du mich schon zitiertest, erwähnte ich damals noch dass es mehr als sonderbar anmutet wenn eine
    Braut über ihren Bräutigam – den sie ja über alles lieben sollte – nicht ein Wort verliert. Nicht ein Wort der Liebe,
    Wertschätzung, Zuneigung und Dankbarkeit für einen so grossen Bräutigam ausgewählt worden zu sein.

    Für mich lässt dies nur einen Schluss zu: Es geht diesen „Jungfrauen“ nur um eins, selbst im Mittelpunkt zu stehen, von der Brautgesellschaft bewundert und verehrt zu werden. Der Bräutigam spielt da nur mehr eine Statistenrolle. Eigentlich traurig, aber das zeigt doch deutlich was ihnen (ihm) der Bräutigam wert ist.
    Tatsache ist, so wie es Johannes in der Offenbarung beschreibt (Kap. 19:7) sollte die Braut jubeln und sich freuen, wie eben eine irdische Braut auch, doch eine verliebte Braut wird über ihren Bräutigam nur schönes und lobendes berichten. Und Geritt Lösch? Für ihn hat er nicht einmal ein Wort der Wertschätzung und des Dankes übrig. Ich hoffe dass viele ZJ darüber einmal nachdenken!

    LG. Matthäus

  • Denker
    Juni 18, 2014

    Hallo Anna und alle Mitleser,
    Hat Jesus nicht auch gesagt: ihr sollt nicht wie die Heuchler sein und euch mitten auf den Marktplatz stellen damit ihr von alle gesehen werdet? Hier ging es zwar um das beten aber Jesus meinte bestimmt noch mehr damit. Ich muss ja noch zur Vers.gehen, daher weiß ich von Brüdern die zum Internationalen Kongress in Detroit waren das sie sich regelrecht auf die suche gemacht haben um Br. Lösch zu finden, um sich dann mit ihm und seiner Frau photographieren zu lassen. Dann haben sie die Bilder sofort an alle anderen Br. nach Deutschland gesendet, die sich diese Reise nicht leisten können. Und wenn man an die immer mehr werdenden Spenden denkt werden sie es sich auch in Zukunft nicht leisten können.
    Auch mir ist beim lesen des Lebensberichts über Br. Lösch aufgefallen das er kein Wort für unseren König und Herrn Jesus übrig hatte. Hier muss man sich die Frage stellen, wie kann Jemand glauben das er zur Himmlichen Regierung gehört, wenn er nicht mal den König kennt, geschweige ihn erwähnt.
    Ich bin schon ganz gespannt was noch alles kommt.
    P.S. er kann zwar nicht dafür wenn die Br. ihn suchen um schnell ein Bild von ihm haben wollen aber das zeigt auch wie die Brüder ihn verehren.
    Einen schönen Tag noch vom Denker

  • Anna
    Juni 18, 2014

    Lieber Denker, liebe Schwestern und Brüder, das zeigt doch sehr deutlich wie Menschen verehrt werden. Schöne Grüße Anna

  • Karl
    Juni 18, 2014

    Diese Menschenvergötterung widert mich an. Aber noch mehr die Degradierung Jesu!

    Macht weiter so BI! Ich hoffe man kann die ZJ noch retten!

  • Manfred
    Juni 18, 2014

    Lieber Autor,

    vielen Dank, dass Du auf diesen Artikel hingewiesen hast. Es ist in der Tat so, dass das was früher verpönt war, nun ganz offen von der LK kommuniziert wird.

    Hat man früher noch in den Zeitschriften geschrieben, dass wenn das Geld zum drucken ausgeht, es auch an der Zeit ist die Zeitschriftenproduktion einzustellen, fordert man heute unverholen zu großen Spenden auf. Genau das hat man früher auch als Merkmal für die „wahre Religion“ genannt, dass alle freiwillig geben und es KEINEN Spendenzwang gibt. Keine Kollekte usw. Jetzt werden Zettel verteilt auf der jeder angeben soll, wie viel er zukunftig spenden soll, damit sie damit wirtschaften können. Doch warum verplant man nicht die 1 Milliarde Dollar für den Verkauf der Gebäude in Brooklyn, bevor man die Mitglieder zu Spenden auffordert? Dieses Geld fließt doch gerade in ihre Kassen und doch ist es nicht genug??

    Das nun auch die LK persönlich vorgestellt wird, war früher auch ein NoGo. Genau wie Du es richtigerweise geschrieben hast. Selbst die Führung ist keiner besonderen Ehre für würdig, da alle Brüder sind. Anscheinend sind nun die OBEREN doch davon angetan sich in ihrer vermeintlichen späteren Rolle als Könige feiern zu lassen. Doch was hat Jesus gesagt?

    Mat. 7:21-23; Elb: 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
    22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?
    23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

    Nicht sie vergeben die Plätze im Königreich, sondern unser himmlischer Vater und er zieht jeden zu seinem Sohn hin. Man hat wirklich den Eindruck, dass sie vom Schlechten zum Schlimmeren hin tendieren. Es ist jedenfalls eine deutliche Wandlung zu verspüren, die seit ein bis zwei Jahren um sich greift.

    Vielen Dank für diesen Artikel.

    Liebe Grüße Manfred

  • Tirza an Manfred und Alle
    Juni 18, 2014

    Lieber Bruder Manfred, liebe Geschwister!

    Ich habe heute Fragen an die LK im Netz gefunden und dachte, dass es vielleicht eine Möglichkeit wäre, die eine oder andere Frage an unsere ZJ Geschwister zu richten???
    Ähnlich wie mit den „Traktaten“, von dir lieber Bruder Manfred.
    Vielleicht mag der eine oder andere hier im Forum selber noch einmal die Fragen durchgehen um sie als Argumentationshilfe zu benützen, falls es sich ergibt?

    http://www.wahrheitenjetzt.de/religion/jehovas-zeugen/fragen-an-die-leitende-k%C3%B6rperschaft/

    Liebste Grüße
    Tirza

  • @Tirza
    Juni 18, 2014

    Diese Seite enthält Aussagen die die Bibel kritisieren, Vorsicht.

  • Tirza an ?
    Juni 18, 2014

    Darf ich bitte erfahren, wer so freundlich ist und mich warnen möchte?
    Bei wem darf ich mich bedanken und gibt es ein konkretes Beispiel, das du bitte erwähnen könntest, damit ich nicht in die Falle tappe?

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Matthäus
    Juni 18, 2014

    Man kann ja auch einige dieser sehr guten Fragen hier hereinkopieren:

    Wie kann es sein, dass sogenannte „Weltmenschen“, „Ausgeschlossene“ und sogar „Abtrünnige“ die Facetten der Frucht des Geistes aus Galater 5:22 hervorbringen können, wenn dies die Eigenschaften Jehovas sind, die einzig und allein nur die auf Erden widerspiegeln können, die seinen heiligen Geist haben?

    Wie kann es sein, dass Menschen die unter starken Depressionen innerhalb der Organisation litten, vollständig psychisch gesund geworden sind, nach dem sie ausgeschlossen wurden oder sogar selbst die Organisation verlassen haben?

    Warum sind „Ausgeschlossene“ oder „Abtrünnige“ glücklich und zufrieden, nachdem sie kein Teil der Organisation mehr sind, aber es hingegen vorher nie waren?

    Wie kann es sein, dass „Ausgeschlossene“ oder „Abtrünnige“ den Segen und Beistand Jehovas vermehrt verspüren, mehr als jemals zuvor?

    Wieso können viele Zeugen Jehovas, die kein Teil der Organisation mehr sind, berichten, dass ihr Verhältnis zu Jehova besser geworden ist und ihre Studiengewohnheiten qualitativ sich verbessert haben? Warum können sie jetzt die Bibel besser verstehen, nachdem sie sich einzig und allein auf den heiligen Geist stützen, und nicht mehr auf Menschenwort und ihre Erklärungen?

    Wieso haben viele Brüder und Schwestern echte Freunde in der Welt gefunden, die zu ihnen stehen und auch in schlechten Zeiten immer für sie da sind, doch innerhalb der Organisation haben sie solche Menschen nie gefunden?

    Warum bringt die Organisation durch ihre Bibelauslegung viele Familien auseinander, zerstört enge Familienbanden und verhindert somit den Frieden innerhalb der Familie?

    Warum lehrte Jesus gemäß Lukas 6:22, dass Menschen glücklich sein können, wenn sie von den Menschen ausgeschlossen werden – wieso können Tausende von ausgeschlossenen Zeugen Jehovas dies bestätigen, nachdem sie als Zeuge für Jehova kein Teil der Organisation sind?

    Warum wird behauptet, dass Älteste durch heiligen Geist ernannt werden, wenn diese bei Komitees nicht zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden können? Warum gibt es Älteste in einigen Versammlungen, die nicht an den heiligen Geist glauben, gar ihn verleugnen?

    Wie kann man behaupten, Älteste würden im Namen Jesus Christus, als Haupt der Versammlung, urteilen, wenn Entschlüsse falsch entschieden werden?

    Warum verdrehen einige Älteste die Wahrheit in ihren Stellungsnahmen und Begründungen bzgl. der Entscheidung des Komitees, die als Brief an das Bethel gehen? Warum können die Glieder im Bethel, die nach offizieller Lehre unter Einfluss des Geistes stehen, die Wahrheit von der Lüge nicht unterscheiden? Warum diese falsche Auswertung einiger dieser Briefe?

    Wie kann es sein, dass Diener Jehovas zu Unrecht ausgeschlossen werden, und bei „neuem Licht“ man zu der Erkenntnis kommt, dass dies kein Grund für einen Ausschluss war? Warum werden diese gottesfürchtigen Menschen nicht rehabilitiert?

    Warum erhält ein Zeuge Jehovas kein gerechtes Verfahren in Komitees, wie auch eine schriftliche Begründung, warum es zum Ausschluss kam, und wie kann man dies vor Jehova vertreten?

    Wieso verurteilt und richtet man Diener Jehovas in menschlichen Komitees, wenn Jesus warnend in Lukas 6:37 lehrte, dass wir einander nicht verurteilen und richten dürfen?

    Warum werden pädophile Zeugen Jehovas geschützt, wenn das missbrauchte Kind keine zwei Zeugen aufbringen kann? Welches Kind fühlt sich in der Lage für sein Recht zu kämpfen, nach einem Missbrauch? Wann sollte es bei so einer Tat zwei Zeugen geben, wenn diese Taten immer im Geheimen geschehen?

    Wie kann es sein, dass Jehovas Zeugen Spenden zweckentfremden, indem sie diese Gelder für Strafen ausgeben, weil sie versäumten, Kinder vor Missbrauch durch die eigenen Mitglieder zu schützen? Wieso kam es in der Vergangenheit zu Fällen der Exkommunikation, wenn ein Zeuge Jehovas Fragen darüber stellte, wofür seine Spendengelder gebraucht werden und für welche genauen Vorkehrungen diese einfließen? Sollten Spendengelder nicht ausschließlich für die Verbreitung der biblischen Wahrheit verwendet werden, anstatt sie dafür zu gebrauchen, eigene Sünden zu verbergen?

    Wie kommt man dazu, Diener Jehovas als „Abtrünnig“ zu verurteilen, indem man in Publikationen oder öffentlich auf Kongressen sagt, diese können nur noch „lügen“, sind voller „Hass“, und haben ausschließlich „schlechtes“ im Sinn? Wie kann man behaupten, dass Gott sie „verworfen“ hätte, und sie gar ihr Verhältnis zu Jehova „verloren“ hätten? Warum diese Hasspredigten gegenüber Dienern Jehovas, Nachfolgern Jesus?

    Warum geht die Organisation mit ihren eigenen Brüdern vor Gericht, wenn diese sich berufen fühlen im Namen Jehovas, durch heiligen Geist, die Wahrheit aufzudecken? Wie ist das laut 1. Korinther 6:5-6 biblisch zu vertreten?

    Wie kann sich die leitende Körperschaft als „persönlicher Mitteilungskanal Gottes“ betrachten, wenn gemäß 1. Timotheus 2:5 diese Stellung Christus Jesus allein zusteht? Warum verurteilt man den Papst beim Einverleibe dieser Stellung, maßt sie sich jedoch selbst an?

  • heibea
    Juni 18, 2014

    Lieber Matthäus, liebe Brüder und Schwestern,
    zu dem Punkt des Mißbrauchs in Deiner Zusammenfassung: in mei-
    ner ExVs wurden zwei junge Schwestern in sexueller Hinsicht ge-
    nötigt ( eine war „starr“ vor Angst, wenn sie mit diesem Ältes-
    ten in den Dienst gehen mußte)
    Er hatte k e i n e r l e i Einsicht, es waren keine zwei Zeugen
    dabei – und so kam er mit der Abgabe seines Amtes davon, wird
    weiterhin freundlich behandelt, darf antworten, den WT vorle-
    sen usw…
    Warum ich das schreibe? – Ich beendete meine Mitgliedschaft, zog
    mich zurück, mir geht`s jetzt besser, genau, wie Du es sagst.
    Heute waren zwei Zeugen aus meiner ExVs an meiner Tür- wohl
    eher aus Versehen, sie wußten nicht, dass ich da wohne! Am lieb-
    sten hätten sie sich gleich wieder „verkrümelt“, doch da ich
    ab und zu ( wenn`s nötig ist) ziemlich „dominant“ sein kann,
    mußten sie sich anhören, was ich über obigen „Schmutzfink“ zu
    sagen hatte… Ihre etwas hilflose Reaktion: ja, es gab doch
    aber keine zwei Zeugen…Und wie kannst du deswegen Jehova und
    seine Orga (wirklich in einem Atemzug genannt) verlassen!- Vor-
    wurfsvoller Blick aus zwei Augenpaaren! Ich dachte , ich bin im
    falschen Film!
    Jehova habe ich nicht verlassen, wohl aber eure Orga, die Täter
    beschützt und Opfer verhöhnt- und schon garnicht gebe ich einem
    solch uneinsichtigen Täter die Hand- wie ihr- und ignoriere so
    seine Taten!
    Sie schwiegen einigermaßen „bedröppelt“ ( wohl dank meiner reso-
    luten Wortwahl) und schlichen vom Hof- wie ferngesteuert. So et-
    was Armseliges habe ich schon lange nicht mehr erlebt: erwach-
    sene Männer, ohne eigene Meinung zu einem schweren Vergehen,
    voll Vertrauen auf ihren- in seinen Urteilen unfehlbaren- Skla-
    ven!
    Sie haben mir eigentlich total leid getan, doch ich denke, sie
    wollen es nicht anders: am besten, die eigene Verantwortung ab-
    geben, der Sklave wird`s schon richten…und das Leben wird so
    einfach… – Wird es das aber wirklich?
    Liebe Grüße von einer nachdenklichen und etwas traurigen
    hei-bea

  • Frank&Frei
    Juni 18, 2014

    sie machen sich mitschuldig, weil sie still bleiben, kuschen und alles, was kommt tolerieren statt mal aufzuschreien und denen Kontra zu geben.

    Es sind arme Gesellen vom Winde verweht,
    im geistigen Lumpen, der vor Steife steht.
    Sie eilen und ziehen von Haus zu Haus
    vergöttern den Sklaven man hält es kaum aus.
    Sie ordnen sich unter dem Diktat aus dem Turm
    und benehmen sich niedrig so wie ein Wurm.
    Und wenn du ihnen die Hand gar reichst
    verspürst du den Schweiß wie der kalt aufweicht
    den Menschen, die Seele, das dumpfe Gesicht
    es kann nicht sein was nicht darf – verstehst du das nicht?

    so leben sie täglich mit ihren 8 Päpsten
    sie frönen den mistigen Götzen
    sie verachten den Bruder, ihren Nächsten
    der sich löst von solchen Klötzen.

    Am Ende verlieren sie, zuerst die Moral
    anschließend den Glauben, denn der wird zur Qual
    weil man einer Lüge gefolgt ist ganz blind
    verkümmern die Seelen ziemlich geschwind.

    Mit leerem Blick gehen sie von Haus zu Haus
    verteilen Papier ganz geduldig
    Sie zählen die Zeit, erwarten Applaus
    und fühlen sich immer noch schuldig.

    Ihr Werk ist vergebens
    es dient nur dem Zweck
    den Verlag zu stützen,
    der wäre sonst weg
    Die Engel, die Schnitter
    die suchen die Seelen
    am Ende der Zeit im Gewitter
    die dürfen nicht fehlen
    im göttlichen Plan der Geschichte
    da leben die Gerechten
    und sterben die Schlechten
    damit geht das Böse zunichte.

  • Wahrheitssucher
    Juni 18, 2014

    Auf der Website „wahrheitenjetzt.de“ findet man unter den Abschnitt „FAQ – Antworten auf häufig gestellte Fragen“ die Erklärung, dass es sich bei dieser Seite um einen Zeugen Jehovas anhandelt, der nach seiner Berufung zur himmlischen Hoffnung, die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas verlassen hat. Unter anderem erklärt er dort kurz, warum er dies tat, und außerdem, warum er an die Bibel als das „Wort Gottes“ weiterhin glaubt, wenngleich er auch auf Widersprüche eingeht.

    Quelle: wahrheitenjetzt.de/faq

  • STefan
    Juni 18, 2014

    Auf der Seite habe ich auch schon sehr ausgiebig gestöbert, und es ist teilweise sehr faszinierend wie er die verschiedenen Themen betrachtet.
    LG
    STefan

  • Enrico
    Juni 18, 2014

    Ich habe ebenfalls viele Artikel auf der Seite wahrheitenjetzt gelesen und finde sie einfach nur genial! Die Fragen an die leitende Körperschaft habe ich bereits an alle meine Freunde sowie einigen Familienverwandten geschickt, die unter anderem noch Zeugen Jehovas sind. Während die meisten sie sehr gut fanden, haben einige aktive ZJ’s aus meiner Familie eher mit Zurückhaltung reagiert. Ich denke, dass sie angesichts der Fragestellung und Tiefgründigkeit, die sich dahinter verbirgt, machtlos sind, eine wahrheitsgemäße Antwort darauf zu geben, ohne sich ein Eigentor dabei zu schießen!

  • Brandy
    Juni 18, 2014

    Liebe Tirza,
    vielen Dank für den wirklich aufschlussreichen Hinweis „Fragen an die leitende Körperschaft“. Ich hab ihn gleich an meine Tochter und eine Freundin weitergeleitet und habe nun selbst auch wieder viel nachzudenken, obwohl ich dachte, dass mich das Thema WTO nicht mehr so sehr berührt, aber es dauert wohl doch, bis man wirklich davon loskommt. 🙁
    Ganz liebe Grüße an Dich und alle Mitleser
    Brandy

  • Tirza an Brandy
    Juni 18, 2014

    Lieber Brandy!

    Es scheint, als wenn du Kummer hast, weil deine Tochter und eine Freundin noch der WTO angehören und du traurig bist, dass sie
    noch nicht offen dafür sind, sich anzuhören, dass sie einer falschen Religion vertrauen?
    Durch die Fragen, denke ich, kann der eine oder andere vielleicht zum Nachdenken gebracht werden? Du hast den Mut gehabt, dich nicht vor deiner Verantwortung zu drücken. Genau das meinte ich in einem meiner Kommentare, wenn ich denke, ob wir den noch „Eingeschlossenen“ eine Verantwortung gegenüber haben und ob wir nicht aktiv werden sollten?; jeder nach seinen Möglichkeiten.

    Ich habe hier eine Schriftstelle die mich sehr zum Nachdenken bringt:

    „Wer staändig nach dem Wind schaut, kommt nicht zum Säen, wer ständig die Wolken beobachtet, kommt nicht zum Ernten.“ Prediger 11, 4 NeÜ

    Wollen wir weiterhin für unsere Angehörigen und ZJ Geschwister beten und dabei nicht vergessen das zu tun, was wir tun können, um ihnen zu helfen, die Wahrheit über die WTO zu erkennen.

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Brandy
    Juni 18, 2014

    Liebe Tirza,
    vielen Dank für Deine lieben Worte und den Bibelvers aus Prediger, da ist wirklich viel Wahrheit dran. Es stimmt, ich mach mir Sorgen um die beiden, sie gehen zwar schon lange nicht mehr zur Versammlung, schaffen aber den endgültigen Absprung nicht. Meine Tochter verdrängt und die Freundin hat einen Mann in der Versammlung. Aber steter Tropfen höhlt vielleicht den Stein…. Gern schließe ich mich Deinen Gebeten für unsere lieben eingeschlossenen Brüder und Schwestern an.
    Sei herzlich gegrüßt von
    Brandy
    (bin übrigens ein Mädel, wenn auch etwas älteres Semester 🙂 )

  • Tirza an Brandy
    Juni 18, 2014

    Liebe Brandy!

    Sorry, wegen meiner Anrede & Danke für die Richtigstellung!
    Vergiß bitte nicht, unser himmlischer Vater und unser Herr Jesus
    wissen darum, wies es dir geht und was du gerade durchmachst.

    „Solange Jesus hier auf der Erde lebte, hat er mit lautem Schreien und unter Tränen seine Gebete und Bitten an den einen gerichtet, der ihn aus dem Tod befreien konnte. Und weil er große Ehrfurcht hatte vor Gott, wurde er erhört.
    Hebräer 5,7 (NLB)“

    Sei bitte weiterhin eine Christin, die Gott sucht und du wirst
    sehen, dass das Gebet die Tür für Gottes Handeln öffnet.

    Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.
    2. Chronik 16,9 (ELB)

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Brandy
    Juni 18, 2014

    Liebe Tirza,
    vielen Dank für Deine aufmunternden Worte. Ich spüre daraus deutlich die Liebe, die Jesus Christus uns in Joh.13, 34 u. 35 gebot und vorlebte. Es ist wunderbar, hier liebe Geschwister gefunden zu haben, die ohne zu heucheln, ihre Gedanken darlegen und unseren Schöpfer und seinen Sohn preisen.
    Ich wünsche Dir und allen anderen noch einen schönen Tag.
    Liebe Grüße
    Brandy

  • Manfred an Tirza
    Juni 18, 2014

    Liebe Schw. Tirza,

    Vielen Dank für den Hinweis. Ich hatte diese Seite auch schon mal gelesen. Das ist aber viel zu viel Stoff für einen Flyer, das würden sie niemals lesen.

    Ich bereite gerade wieder einen Flyer vor, der diesmal sehr deutlich ausfallen wird. Denn die LK schiesst sich mit jedem WT Artikel ein weiteres Eigentor und erfüllt damit unbewusst prophetische Bibeltexte. Sie können wirklich nicht erkennen über welchen Stein sie nun wieder stolpern. Aber mit solchen Aussagen kann man evt. den einen oder anderen zum Nachdenken bringen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Tirza an Manfred und Alle
    Juni 18, 2014

    Lieber Bruder Manfred!
    Liebe Geschwister!

    Es ist nur so, dass ich die Fragen im Einzelen wirklich gut finde und selber am Überlegen bin, jeweils eine Frage in irgendeiner Form publik zu machen. Langsam habe ich das dringende Bedürfnis, selber irgend etwas zu tun, um unsere ZJ Geschwister wachzurütteln.
    Wenn ich sehe, wie manche sich bis zur totalen Erschöpfung geistig, materiell und körperlich verausgaben, Zeit, Kraft und Geld investieren, die sie lieber in sich selber investieren sollten, um nicht eines Tages geistig vor die Hunde zu gehen.
    Ich freu´ mich natürlich riesig, dass immer neue Namen hier im Forum erscheinen und möchte alle auch einmal recht hezlich grüßen, auch die vielen Neuen, auch wenn ich sie im Einzelnen nicht separat Willkommen geheißen habe.

    Alles Liebe euch Allen & den Segen unseres Vaters im Himmel und unseres Herrn Jesus Christus!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Tirza an Manfred und Alle
    Juni 18, 2014

    Liebes BI- Team!
    Lieber Bruder Manfred!
    Liebe Geschwister!

    Es ist nur so, dass ich die Fragen im Einzelen wirklich gut finde und selber am Überlegen bin, jeweils eine Frage in irgendeiner Form publik zu machen. Langsam habe ich das dringende Bedürfnis, selber irgend etwas zu tun, um unsere ZJ Geschwister wachzurütteln.
    Wenn ich sehe, wie manche sich bis zur totalen Erschöpfung geistig, materiell und körperlich verausgaben, Zeit, Kraft und Geld investieren, die sie lieber in sich selber investieren sollten, um nicht eines Tages geistig vor die Hunde zu gehen.
    Ich freu´ mich natürlich riesig, dass immer neue Namen hier im Forum erscheinen und möchte alle auch einmal recht herzlich grüßen, auch die vielen Neuen, auch wenn ich sie im Einzelnen nicht separat Willkommen geheißen habe.

    Alles Liebe euch Allen & den Segen unseres Vaters im Himmel und unseres Herrn Jesus Christus!

    Liebste Grüße
    Tirza

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