124 Comments
  • Fox an Tirza und Nachdenker
    Januar 7, 2014

    Guten Morgen liebe Tirza,
    guten Morgen mein lieber Nachdenker, der du deinem Namen so gerecht wirst und natürlich auch einen schönen guten Morgen an alle.

    Tirza, Liebes, lass dich nicht verrückt machen. Natürlich sollen wir uns als Christen nicht einfach nur zurücklehnen und darauf vertrauen, dass uns die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Aber der Spruch „Der liebe Gott wird es schon richten“ ist doch genau richtig. Richtiger geht es gar nicht mehr, denn er ist unser liebevoller himmlischer Vater. Wie oft erleben Eltern, dass ihre Kinder sich mühen, aber manchmal ist diese Mühe auch genau verkehrt. Oder sie prügeln sich auf dem Schulhof, weil jemand über die Eltern gelästert hat. Obwohl es verkehrt ist, zeugt es doch von einer immensen Liebe und was wären dies für Eltern, die ihr Kind deshalb verstoßen? Nimm doch bitte die Aussage des Paulus, dass wir alle nur stückweise erkennen. Diese Aussage zeigt doch in sich schon, dass kein einziger Mensch auf diesem Erdboden behaupten kann, DIE Wahrheit zu haben. Bitte stelle dir ein großes, verwinkeltes Schloss vor, von dem du nur den Eingangsbereich sehen kannst. Wie willst du ernsthaft behaupten, ob dir der Bau gefällt oder nicht? Wieviel weniger können wir dies in Bezug auf die Beurteilung eines Menschenherzen. Wie sollte ein Indianer, der 1539 gelebt hat, sich für Christus entscheiden, von dem er nie gehört hat? Aber er hat vielleicht seinem kleinen Bruder das Leben gerettet, für seine Mutter Kräuter gesucht, damit es ihr besser geht, hat sich täglich großen Gefahren ausgesetzt um genügend Nahrung für den Winter beizubringen. Kein Geschöpf Gottes? Wie sieht es mit den Menschen aus, die zwangschristianisiert wurden? Was für einen Eindruck hatten sie wohl von der Liebe des christlichen Gottes? Und genau hier kommt die Äußerung Jesu zum Zug, dass nicht alle, die in seinem Namen gepredigt haben, auch gerettet werden. Denn wenn dieses Predigen mit eigenen Machtansprüchen einhergeht und andere Menschen herabsetzt, ist es gegen die Liebe Gottes und gegen die heiligen Aussprüche der Bibel. Nimm nur einmal die Aussage, wie sie vom Autor oben zitiert wird aus dem Artikel, dass wir uns beim Anbruch der großen Drangsal nicht QUÄLENDE FRAGEN stellen wollen. Wer quält denn die Gläubigen, wer drangsaliert sie denn mit noch mehr Ansprüchen? Gott vielleicht oder Jesus? Die werden nur missbraucht für billige Machtansprüche, die eher an die Balz eines Truthahns erinnert. Nehmen wir nochmal das Beispiel mit dem verwinkelten großen Schloss. Kannst du dir vorstellen, dass ein Katholik auf der Terrassenseite steht und den Bau genauso schön findet? Und ein Protestant bewundert den Balkon im 1. Stock, usw. Jeder sieht nur ein Bruchteil, aber in seiner Gesamtheit ist es Gottes Bau, herrlich, riesig und für alle Menschen guten Willens. So sagt es schon der Segen aus der „Weihnachtsgeschichte“: Die Engel verkündeten Heil allen Menschen GUTEN WILLENS! Darauf kommt es an, nicht auf das Wissen, nicht auf unsere Fehler, nicht auf unsere Zugehörigkeit zu einer Kirche oder sonst eines Clubs, nicht auf Milliarden Predigtdienststunden und nicht auf irgendeine Ordenskluft, sondern, dass wir unser Herz bereit machen und guten Willens sind für das, was unser Herr Jesus für jeden von uns bereit hält. In allererster Linie ist das seine unverdiente Güte und Gnade, jeden Tag werden wir vollkommen gemacht durch sein Blut, jeden Tag versichert er seine Liebe uns gegenüber. Soll jemand, der sich um seine betagten Eltern kümmert oder Zeit für den Ehemann nimmt und damit erfüllt, was Jakobus sagt, soll so jemand weniger wert sein als einer, der allein bleibt und Pionierdienst verrichtet? Dann wäre Gott ein Lügner, denn er sagt in Eph. 4:11, dass er EINIGE als Evangeliumsverkündiger ernannt hat, andere nahmen andere Aufgaben wahr, wie z. B. Stephanus, der mit zuständig war für die Mahlzeiten. Und doch wissen wir, dass er den Himmel geöffnet sah und von Jesus aufgenommen wurde. Egal, welche Aufgabe wir verrichten, wenn wir es in Liebe tun ist es unserem Heiland genug.

    Habt einen schönen Tag und fühlt euch ganz herzlich umarmt, was ich mit einem lieben Gruß versehen möchte.
    Fox

  • Frank&Frei
    Januar 7, 2014

    sehr schön dargelegt, logisch aufgebaut, das Herz berührend.
    Der WT verkauft „des Kaisers neue Kleider“ und man muss Kind sein, um den Klamauk zu erkennen – in der Liebe zum Vater liegt der Schlüssel zum Leben.

  • Tirza an Fox
    Januar 7, 2014

    Liebe Fox!

    Danke für deine ausführliche Antwort.
    Ich werde darüber nachdenken und das braucht etwas Zeit.

    Dieser Tage habe ich einen Link geschickt bekommen, den ich gern
    mit dir und allen anderen hier auf BI teilen möchte.
    Passt meiner Meinung nach gut zum Thema?

    MAKROundMIKROKOSMOS.ppt

    (http://www.) google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=9&ved=0CFgQFjAI&url=http%3A%2F%2Fwww.teol.de%2FMAKROundMIKROKOSMOS.ppt&ei=sj1bVLGUA4jGPc-OgbAL&usg=AFQjCNF8Pf_qiPszT4uYjLYyoRwHfMgZWQ&bvm=bv.78677474,d.ZWU

    Liebste Grüße & einen segensreichen Tag
    Tirza

  • Tirza an Fox
    Januar 7, 2014

    Auch von mir ein Dankeschön & liebste Grüße

    Tirza

  • fox
    Januar 7, 2014

    Liebe Tirza,
    lieber GerdK,

    danke für euren interessanten Dialog. Nach meiner Meinung ist in allererster Linie die Herzenseinstellung Gott gegenüber entscheidend für die Ewigkeit. Die meisten Erdbewohner denken von sich, die allein wahre seligmachende Religion zu haben und zu kennen und das hat das größte Leid der Menschheitsgeschichte verursacht und zerstört Menschen und unseren Planeten. Dabei ist es völlig egal, welche Fehler wir machen, Tatsache ist doch, DASS wir Fehler machen und JEDER Fehler ist eine Unvollkommenheit, die ohne die unverdiente Güte Gottes durch Jesus Christus unweigerlich den Tod bringen würde. Da es also völlig egal ist, welche Fehler wir begehen sollten wir uns unbedingt Jesu Rat zu Herzen nehmen, nicht geringschätzig auf andere herabzublicken. Auf niemanden, sei er Papst, Nonne, Präsident oder Hartz IV-Empfänger, Obdachloser oder Alkoholiker. Denn noch nie war es einem Menschen außer Jesus möglich, in das Herz eines anderen Menschen zu sehen.

    Ich persönlich finde es kein Stück schlechter, wenn jemand Halloween feiert als jemanden, der im Namen Jehovas seine Angehörigen, ja seine eigenen Eltern hassen muss und will, weil diese nicht oder nicht mehr in dieser Gemeinschaft sind. Denn während das Erste tatsächlich meist als Vergnügen gedacht ist, wirkt beim zweiten Kummer und Leid aufgrund eines Befehls Satans! Mutter Theresa hatte vielleicht unserer Auffassung nach ein falsches Gottesbild, aber wenn ihr Herz bereit ist, in der Ewigkeit zu lernen, dann ist Christus bereit, ihr ein Leben zu geben mit einer Physis, wie immer er will. Und woher wollen wir wissen, ob nicht irgendein Kommunistenkind oder Buddhist vor unserm Herrn wohlgefällig ist? Erinnern wir uns an Naaman. Herr einer Kampfgruppe, einer feindlichen obendrein. Kommt zum Propheten des Herrn um geheilt zu werden. Und? ER WURDE GEHEILT! Und dann geht er her und bittet um Vergebung, nicht für die vergangenen Sünden, nein, sondern weil er wusste, dass er sich wegen seines Dienstherrn weiterhin vor fremden Göttern niederbeugen muss!(2. Kön. 5:18) Menschlich gesehen Abschaum, oder? Göttlich gesehen? Jesus benannte ihn als Beispiel der Güte Gottes (Luk. 4:27) Und der Prophet lehnte sich nicht zu weit aus dem Fenster als er ihm sagte, er könne in Frieden gehen! Bedenken wir, dass weder Naaman noch die Witwe aus Zarephat jemals etwas ähnliches geleistet haben wie Pionierdienst oder Priesterdienste. Sie bekannten sich einfach zu ihrem Gott, keiner von ihnen erlaubte sich jedoch, den Glauben eines anderen herabzuwürdigen, wie gerade die Szene mit Naaman und der Anbetung seines Herrn im Hause Rimmon zeigt.

    Ich persönlich durfte eine unglaubliche Liebe einer katholischen Gemeinde in Kassel erleben, die Fürsorge der Caritas. Und da war kein Zeuge Jehovas, der mich um unserer Mutter willen unterstützt hätte, obwohl sie sich so sehr danach gesehnt hat. Es waren die Katholiken, welche diese Liebe aufbrachten. Als meine sogenannten Brüder bei Jehovas Zeugen mir sagten, ich könne Jehova nichts wert sein, wenn ich psychische Probleme hätte, war es eine freievangelische Gemeinde, die mich herzlich einlud, mit mir innige Gespräche führte, tiefe Liebe und Engagement zeigte und mich ermunterte, auf BI meine Meinung zu sagen, bevor ich mein Leben wirklich beende. Mit meinem „Klamotten-Inder“ kann ich beste kulturell ansprechende Gespräche führen, danach bin ich tatsächlich erbaut, ein Teil der „türkischen Fraktion“ bei unserer Tafel hat sich die letzten Monate mehr um mich gesorgt als es die Ältesten in 5 Jahren Zugehörigkeit je getan haben. Sollen sie alle verdammt sein von Gott, weil sie ihn aus ihrem Herzen heraus lieben anstatt zu hassen auffordern und dabei von Haus zu Haus zu laufen?

    Vielleicht wird es in der Ewigkeit sehr viel schwerer sein, seinen Nächsten zu achten, nicht auf ihn/sie herabzublicken als zu lernen, wie und wer der wahrhaftige Gott ist, dem man seine Dankbarkeit bringen möchte. Jesus ist für alle Menschen gestorben WÄHREND sie und wir noch Sünder waren! Und noch eins: Egal, wohin ein Mensch gehen mag – unser Herr Jesus ist schon dort um ihn zu empfangen, denn die Erde und alles, was darauf ist, gehört IHM, jeder Baum, jeder Strauch, jede Höhle, jedes Haus und jeder Mensch. Wenn ein Mensch fällt, so fällt er in Gottes Hand um aufzustehen, um weiter zu gehen, um seinen Weg zu vollenden auf dieser Welt. Und dann wird es richtig schön, dann wird es ewig.

    Habt einen schönen Abend und eine gute Zeit.
    Eure Fox

  • Hubert
    Januar 7, 2014

    Schönen Abend liebe „fox“ und eine gute Zeit auch in 2015,

    nachdem Christus gemäß Röm. 8:29 nicht nur Gottes „Erstgeborener

    unter vielen Brüdern und Schwestern“ sondern als solcher seit

    ca. 5 oder 2 v.u.Z ?. der Anfang und nach seiner Auferstehung

    ca. 31 oder 33 u.Z. ? als Mensch und bevollmächtigter „Gott“

    der schöpferische und bevollmächtigte Teilhaber zur

    Rechten Gottes an Gottes neuer Schöpfung ist,

    wo Jesus/Jeshua und sein himmlischer Vater JHWH seit ca.

    31 oder 33 u.Z. ? bisher das „Israel nach dem Geist“

    errichtet haben,

    sind meiner Meinung nach deine Anliegenspunkte berechtigt

    und liegen als „Volltreffer“ innerhalb der

    apostolischen Perspektive des wahren und einzigen Evangeliums

    in der Bibel,

    das davon spricht, dass der Allmächtige JHWH zusammen und durch

    seinen Sohn/Menschensohn, unserem Herrn/Adoni und Messias

    und Bräutigam der Braut, alle Dinge neu machen wird gemäß

    Offb. 21:5.

    Weltweit wird das Bedürfnis danach dzt. in Echtzeit immer größer,

    und wenn lt. Eph. 1:10 NWÜ die

    „… Grenze der Fülle der bestimmten Zeiten“

    oder lt. Apg. 3:21 „… die Zeiten der Wiederherstellung
    aller Dinge, von denen GOTT DURCH DEN MUND SEINER HEILIGEN PROPHETEN DER ALTEN ZEIT GEREDET HAT“ erreicht

    und da sein werden,

    dann wird es u.a. gemäß Eph. 1:9-10 und Kol. 1:15-20 erst

    so richtig schön los gehen mit dem göttlichen Neuschöpfungswerk,

    das alle Dinge im Himmel und auf der Erde miteinbeziehen

    und geniale Versöhnung und herrlichen Frieden auch hier auf der

    „alten Erde“ bewirken wird, in der ja JHWH mit der Zeugung seines

    Sohnes die Neuschöpfung begonnen hat.

    Hab eine erfrischende Nacht noch

    und gute Tage des Lichts bis zum Jahreswechsel,

    der für mich erst mit dem 21.03.2015 beginnen wird,

    Hubert am 03.11.2014
    _____________________________________________________________

  • Franki
    Januar 7, 2014

    Franki an Fox

    Du hast es sehr sehr passend beschrieben und genau so ist es auch.

    Wenn jemand wirklich in echter Not ist und echte Probleme hat,sind es zu 99% andersgläubige die einem Helfen,da ist kein Bruder oder Schwester von den Zeugen Jehovas,und wenn nurmit Hintergedanken.

    Ich habe das in den letzten Jahren auch so erfahren,das ist auch mitunter der Grund warum ich so gegen diese Organisation gehe.
    Von außen hui und von innen pfui.

    Ich habe erlebt wie scheinheilig bei den Zeugen gehandelt wird,wie verlogen man da ist.

    Mir kommt da immer der Spruch in den Sinn “ Von vorne freundlich (scheinheiligkeit) und von hinten bekommst Du gleichzeitig das messer in den Rücken.

    Das ist Menschlich gesehen das schlimmste was man jemanden antun kann.

    Den Heiligenschein auf dem Kopf tragen und den Teufel im Genick sitzen haben.

    Du hast es genau beschrieben wie es wirklich ist.

    Ich habe es in der familie und nicht nur in meiner Familie ,sondern auch in mehreren Familien mit denen ich befreundet war und auch nach dem Wegang von ZJ noch bin erlebt,wie man Menschen fallenlässt wenn sie alt und krank werden und nicht mehr das leisten können was die Gesellschaft vorgibt.

    Vor allem das dann wildfremde Menschen die mit ZJ überhaupt nichts zu tun haben wirklich hilfsbereit sind und einem die nötige Unterstützung und das nötige innere Gleichgewicht geben.

    Danke und nochmals Danke für diesen Bericht

    Grüße
    Franki

  • Papillon
    Januar 7, 2014

    ja genauso habe ich das auch selbst erlebt oder sehe es an anderen. Aber die letzten Tage machen auch vor der Versammlung nicht halt. Die Beschreibung Paulus passen wirklich auf unsere Zeit. Wir dürfen auch kein Ponyhof erwarten. Interessant ist eben nur wenn der Kreisaufseher kommt, oder kurz vorher, da wachen alle auf und wollen noch schnell eine gute Tat vollbringen 🙂

  • GerdK@fox
    Januar 7, 2014

    Danke……..

  • Matthäus
    Januar 7, 2014

    Sehr gut formuliert, liebe Fox!

    Es ist genauso wie es schon Paulus an die Römer im Kap. 9 schrieb, es hängt nicht von dem ab der läuft und sich bemüht, sondern es hängt alleine von der Barmherzigkeit unsers Gottes ab. Und er kann veranlassen dass jemand steht, wo andere schon längst gefallen sind.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Tommy
    Januar 7, 2014

    Ja Fox, so isses wohl.
    Nach meiner bisherigen Erfahrung ist es so, dass je mehr sich eine Organisation als die Wahrheit ausgibt, umso weiter sind sie weg davon. Egal wo.
    Die Zeugen glauben nur allzugerne, dass sie die einzigen sind, die den Glauben richtig definieren. Dabei sind sie fast die einzige christlich genannte Organisation die wenn ueberhaupt nur sich selbst helfen.
    In Afrika kommt es oft vor, dass sich Muslime wundern, dass christliche Organisationen auch Muslimen helfen.
    Nicht zu fassen eigentlich mit welcher Ueberheblichkeit Zeugen hier vorgehen.
    Tommy

  • pit an tommy
    Januar 7, 2014

    lieber tommy,
    aus JZ-sicht lohnt es doch gar nicht, sich für andersgläubige in unkosten zu stürzen. für was jemandem helfen, der eh bald vernichtet wird.
    da doch lieber für das werk spenden.
    das sind doch die wahren schätze im himmel.
    ein etwas zynischer pit

  • Tommy
    Januar 7, 2014

    Ja sicher, ist dann eine Auslegungssache und man kann einem Zeugen selten mit der Bibel argumentieren. So empfinde ich es eben. Aber kannste Recht haben, schade eigentlich.
    Tommy

  • Tirza an Fox und alle
    Januar 7, 2014

    Liebe Fox & liebe Geschwister!

    Die Frage mit der ich mich nach deinem Kommentar akut wieder neu
    beschäftige und die mich nicht los läst ist die:

    Was ist, wenn die Herzenseinstellung gut ist, folgt dann nicht auch eine gottgemäße Erkennntis und eine Gott wohlgefällige Einstellung, die zu gottgemäßer Handlung hinführt?

    Joh. 14 Kap.
    6 „Ich bin der Weg!“, antwortete Jesus. „Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man ausschließlich durch mich.

    Müsste doch eigentlich so sein, wenn der Heilige Geist weht, wo der Herr es will?! Das alle die die reinen Herzens sind von ihm
    „befruchtet“ werden und Jesus Christus ihnen die gleiche Erkenntnis zuteil werden lässt?

    Matth. Kap. 5
    8 Wie glücklich sind die, die ein reines Herz haben! / Sie werden Gott sehen.

    Oder bleibt es bei einer bloßen guten Herzensseinstellung nicht bei einer Selbstgefälligkeit,einer Selbsttäuschung der liebe Gott wird´schon richten?

    Was ist dann mit der Schriftstelle:

    Matth. Kap. 7

    22 An jenem Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ‚Herr, haben wir nicht mit deinem Namen geweissagt? Herr, haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen Wunder getan?‘

    Ich bin mir da nicht ganz sicher, ob gut gemeint auch gut gemacht ist und insofern ist es gut, dass nur Gott ins Herz sehen kann,- aber wir sehen die Früchte, die jemand an den Tag legt und welche Äußrungen er von sich gibt.

    Und das war es ursprünglich, was ich zu bedenken geben wollte, was mich bei den Äußerungen von Mutter Teresa irritiert hat, so wie es mich nach wie vor irritiert, wenn Menschen erkennen das die LK und die WTG nicht den wahren Glauben vertreten, sie aber dennoch Teil dieser Gemeinschaft bleiben, wenn auch aus menschlich verständlichen Grunden – damit mich niemand falsch versteht.

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Nachdenker an fox
    Januar 7, 2014

    Hallo fox,
    geb dir recht, das du wahre, ehrliche und ungheuchelte Liebe und tatkraeftige Unterstützung nicht oder nur aeusserst selten in Jehovas Volk finden kannst. Da zaehlt nur das Mass der Pflichterfüllung der Gesellschaft gegenüber. Dazu kommt noch, das viele Mitglieder der Gesellschaft psychisch manipuliert und zu keinem normalen und liebevollen Verhalten mehr faehig sind. Familiaere und private Dinge muessen stets hinten an stehen, die Gesellschaft kommt stets an 1. Stelle. Und es stimmt,das man wahre Freunde und Anteilnahme viel oefters woanders in der „boesen“ Welt findet. Das habe ich in den letzten 3 Jahren auch erfahren duerfen.
    Daher ist auch jede Selbsthilfegruppe usw. zu begruessen, damit diesen „Verfuehrten“ geholfen werden kann.

  • Tirza an GerdK
    Januar 7, 2014

    Guten Morgen, lieber GerdK!

    Schön, dass du noch‘ mal Hallo sagst – freut´mich echt sehr.
    Na, das mit dem Vergleich kam deswegen, weil man das mit Hallowenn, wohl auch noch einmal differenzierter sehen muss??? – nein!

    Hatte an Halloween Kinder und Erwachsene an der Haustür und wollte mich erkundigen, ob sie deren Bedeutung denn kennen?
    Du kannst dir gar nicht vorstellen, was da für Antworten kamen.
    Natürlich kannten einige die Bedeutung und fanden`s trotzdem lustig – vor allem junge Mädchen. Ein junges Elternpaar mit ihrem Sprössling meinte doch glatt, sinngemäß, wer weiß, wo ich recherchierrt habe, man könne das so und so sehen.
    Der Link, den ich beigefügt hatte, gab doch meinerseits ein gutes, umfassendes Bild von der Geschichte bis in die Neuzeit über Halloween, (und wie man an der Haustür reagieren sollte, könnte.)
    (Ebenso der Link über den luziferischen Kult – Weihnachten.
    Ich finde das ist ein wirklich gut gemachtes Video und ich werde wohl demnächst, die bereits gebrannten DVD´s verschenken, zusammen mit einem wirklich guten Buch über unseren himmlischen Vater und unseren Herrn Jesus.)

    Ich wollte damit nur verdeutlichen, dass man alles zu Rate ziehen kann und sollte, um sich ein Bild zu machen.

    Du hast vollkommen recht, was recht ist soll auch recht bleiben und wir werden stets alles prüfen!

    Den Kommentar hatte ich als Link bereits abgespeichert – siehe Quellennachweis. Hab´mir später schon gedacht, ich hätte die “ – Striche zu Beginn und am Ende setzen sollen, dachte aber der Link zur Quellenangabe würde dies überflüssig machen.

    Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche & einen segensreichen, wundervollen Tag!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Tirza an GerdK
    Januar 7, 2014

    Lieber GerdK!

    Sorry, wenn ich mit meinem Artikel eine gewisse Traurigkeit bei dir ausgelöst habe.

    Zitat von dir: „Bei den Dingen, wo sie recht haben stimme ich ihnen zu.“

    Das möchte ich auch tun.

    Doch meinst du nicht auch, dass wir den Kontext mit berücksichtigen sollten und in gewisser Weise differenzieren müssen?

    Hab gerade auf der betreffenden Website, die ich als Quelle angegeben habe über Halloween gelesen.
    Quelle: (http://) eaec-de.org/Halloween.html

    Warum erwähne ich das? Nun, landläufig gilt das als harmloser Spass – aber ist dem so?

    Oder: Ist Weihnachten nicht ein luziferischer Kult?

    siehe:

    (http://www.) youtube.com/watch?v=JjSSA-VVGe0&list=UUFy75FzoZntky7LdQAwN2Qw

    Wer von den Menschen, die glauben, einen harmlosen Spass nachzugehen oder bei Weihnachten damit Jesu Geburt zu feiern würde sich bezichtigen lassen, einen luziferischen Kult zu pflegen.

    Das meinte ich mit dem Kontext, den Ursprung und ich finde dann sieht es doch mit den scheinbar so christlichen Äußerungen gleich ganz anders aus.

    Ich selber bin auch nicht frei, mich von christlichen Autoren angesprochen und im Glauben gestärkt zu fühlen, wenn ich bestimmte Sendungen im Fernsehen sehe oder Videos auf youtube oder auch alles was uns von BI geboten wird.

    Dafür bin ich dankbar und die Schrift sagt auch:

    1. Tess. 5 Vers

    21 prüft aber alles und behaltet das Gute

    Deshalb danke für deine Mühe uns zu ermuntern und bitte
    nimm es mir nicht übel, wenn ich mich dazu gedrängt fühlte eben auch das zu posten, was ich gefunden habe; war zuerst selber irritiert, was ich gefunden hatte, aber so ist das Leben.

    Wollen wir unseren Blick auf unseren Hern Jesus und unseren himmlischen Vater gerichtet halten.

    In diesem Sinne alles Liebe dir und allen hier auf BI.

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Tommy
    Januar 7, 2014

    Ja, Betonung aud PRUEFET!
    Tommy

  • GerdK@Tirza
    Januar 7, 2014

    Guten Morgen Tirza,

    Sorry wenn ich erst so spät antworte aber ich hatte das Wochenende keine Zeit.
    Prinzipiell gebe ich dir schon Recht, jedoch der Vergleich mit Halloween hinkt, denn wenn ich dieses Fest mitfeiere dann akzeptiere ich es in vollem Umfang.
    Ich habe jedoch nur eine Aussage von Mutter Teresa zittiert und ich denke, was sie da über die Liebe als Zeichen wahrer Jünger sagt, dem kann ich voll zustimmen, ganz im Gegensatz zum Leistungsevangelium der WTG.
    Du hast 1.Thess.5:21 zittiert: „…prüft aber alles und das beste behaltet“.
    In diesem Sinne halte ich das weiterhin so. ;-))
    Ausserdem, ich kann dich beruhigen, deine Antwort hat bei mir keine Traurigkeit ausgelöst, vielmehr Verwunderung. Wie hast du in so einer kurzen Zeit einen so langen und Umfassenden Kommentar geschrieben?
    Ich Vermute, du hattest ihn in der Schublade liegen:-)

    LG Gerd

  • GerdK
    Januar 7, 2014

    Hallo zusammen,
    bin heute beim stöbern auf einen interessanten Bericht gestossen den ich euch nicht vorenthalten möchte. Er handelt von einer Ordensschwester Namen`s Bojaxhiu :-). Ich finde es sehr interessant aber lest selbst.

    Anjezë Gonxha Bojaxhiu,
    Ordensschwester und Missionarin
    (* 26. August 1910 in Üsküb, Osmanisches Reich; † 5. September 1997 in Kalkutta)

    Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.

    Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist, dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst, in sich aufnehmen kann.

    Christus wird uns nicht fragen, wie viel wir geleistet haben, sondern mit wie viel Liebe wir unsere Taten vollbracht haben.

    Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen, wenn wir keinen Frieden in uns haben?

    Das Gute, dass du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.

    Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst, hilf ihnen trotzdem.

    Der einfache Weg! Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede!

    Der Glaube muss, um echt zu sein, gebende Liebe sein. Glaube und Liebe gehen zusammen.

    Der Schmerz an sich ist nichts; aber der Schmerz, der an der Passion Christi teilnimmt, ist ein wunderbares, ja das schönste Geschenk und ein Beweis der Liebe, weil der Vater gezeigt hat, dass er die Welt liebt, als er seinen Sohn hingab.

    Du kannst beten, während du arbeitest. Die Arbeit hält das Gebet nicht auf und das Gebet nicht die Arbeit.

    Du wirst sehen – schlußendlich ist alles eine Sache zwischen dir und Gott. Nicht zwischen dir und Menschen.

    Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.

    Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenig Leute, die die kleinen Dinge tun wollen.

    Friede ist für mich eins sein mit Gott. Christus ist Gottes Friede… Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen: Je mehr ich an ihn glaube, desto mehr verstehe ich – er ist der Friede.

    Gott achtet nicht darauf, wie viel wir tun, sondern mit wie viel Liebe wir etwas tun.

    Ich glaube, je weniger wir besitzen, umso mehr haben wir zu geben. Und je mehr wir besitzen, umso weniger können wir noch geben.

    Ich kümmere mich nie um Menschenscharen, sondern nur um eine Person. Würde ich die Scharen ansehen, würde ich nie beginnen.

    Ich nehme keine Auszeichnungen in meinem Namen an. Ich bin nichts.

    Ich wäre eher bereit, mein Leben herzugeben als meinen Glauben.

    Ich weiß, dass Gott nie mehr von mir verlangen wird, als ich ertragen kann. Ich würde mir nur wünschen, er würde mir nicht gar so viel zutrauen.

    Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!

    Menschen sind oft unberechenbar, unlogisch und selbstzentriert. Vergib ihnen einfach.

    Mir ist lieber, dass ihr Fehler macht und freundlich seid, als dass ihr Wunder wirkt und unfreundlich seid.

    Sich selbst geben ist besser als nur geben.

    Viele versuchen, die Leere, die sie empfinden, mit Essen, Radio, Fernsehen und ständigen äußerlichen Aktivitäten zu füllen. Doch diese Leere kann nur durch Gott gefüllt werden.

    Was du in jahrelanger Arbeit aufgebaut hast, können Menschen über Nacht zerstören. Bau weiter auf.

    Wenn du Menschen verurteilst, hast du keine Zeit, sie zu lieben.

    Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt, dann kannst du nur leben, indem du diese Liebe ausstrahlst.

    Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt.

    Wie war es in der Urkirche? Woran haben die anderen die wahren Christen erkannt? Erkannt haben sie die Christen daran, dass sie die Liebe sahen, mit der sie einander zugetan waren.

    Wollt ihr etwas Schönes für Gott tun? Es gibt einen Menschen, der euch braucht. Das ist eure Chance.

    Verbreite Liebe, wo immer Du auch hingehst: Zuerst in Deinem eigenen Haus. Gib Deinen Kindern Liebe, Deiner Frau oder Deinem Mann, Deinem Nachbarn von gegenüber …

    Laß nie jemanden zu Dir kommen, ohne ihn besser fühlend und glücklicher seiend wieder gehen zu lassen.

    Sei der lebendige Ausdruck von Gottes Güte; Güte in Deinem Gesicht, Güte in Deinen Augen, Güte in Deinem Lächeln, Güte in Deinem warmen Gruß.

    Ein schönes Wochenende allen
    LG GerdK

  • Tirza an GerdK
    Januar 7, 2014

    Lieber GerdK!

    Vor einiger Zeit bin ich ebenfalls auf einen Artikel gestoßen.
    Warum ich ihn poste? Nur deshalb, weil man, so denke ich, ein umfassendes Bild von einer Person haben sollte.
    Ich denke da eben auch an Martin Luther, der nicht unumstritten ist.
    Mir geht es nicht darum Kritik anzubringen, die man besser verschweigen sollte, wir sind alle nicht vollkommen, aber ein ehrliches, realistisches Bild wollen wir uns doch machen dürfen – oder? Warum sonst schreiben wir hier in diesem Blog?
    Also in diesem Sinne, sei herzlich gegrüßt – Tirza

    Mutter“ Teresa

    „Mutter“ Teresa wurde am 27.08.1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje geboren, der heutigen Hauptstadt Mazedoniens. Sie war das Kind albanischer Eltern. Die zierliche Nonne kam 1929 in Indien an, wo sie begann, den Bedürftigen zu helfen und schließlich die heute weltweite Organisation „Missionarinnen der Nächstenliebe“ gründete. „Mutter“ Teresa und ihre Mitarbeiter versuchten nie, die sterbenden Menschen unter ihrer Obhut zu Christus zu bekehren. Stattdessen erklärte „Mutter“ Teresa: „Wenn wir Gott von Angesicht zu Angesicht begegnen nehmen wir ihn in unserem Leben an, dann bekehren wir uns. Wir werden ein besserer Hindu, ein besserer Moslem, ein besserer Katholik oder was auch immer wir sind….Was Gott in deinem Denken ist, musst du akzeptieren.“ (aus: Mother Teresa: Her People and Her Work von Desmond Doig, S. 156, zitiert von Dave Hunt in Global Peace and the Rise of Antichrist, S. 149).

    Anzuerkennen, dass “Mutter” Teresa aus humanistischer Perspektive eine gute Frau ist, beantwortet nicht die Frage: Ist „Mutter“ Teresa eine wiedergeborene Christin im biblischen Sinne – eine Frau und eine Organisation, mit der Christus sich verbinden und arbeiten würde? Die säkulare Welt hat sie mit dem Nobelpreis (1979) und unzähligen Auszeichnungen geehrt. Im Juni 1985 erhielt sie durch US-Präsident Ronald Reagan die Freiheitsmedaille, die höchste zivile Auszeichnung in den Vereinigten Staaten. Im Oktober 1985 erhielt sie “die wärmste Ehrenbezeugung anlässlich des 40jährigen Bestehens der Vereinten Nationen“. Es ist nicht allzu überraschend, die Welt, den Katholizismus und den liberalen Protestantismus „Mutter“ Teresa mit unqualifiziertem Applaus bedenken zu sehen. Signifikanter und schwieriger zu verstehen ist der ihr gespendete Applaus jener, die behaupten, bibelgläubige Christen zu sein. Dies jedoch liegt klar auf der Hand. (aus: Is Mother Teresa a True Christian? von David W. Cloud, S. 5-6).

    „Mutter“ Teresa ist eine kompromisslose Katholikin. Sie ist eine große Anbeterin von Maria. Sie glaubt, die Hostie in der Messe sei Jesus Christus. Sie glaubt, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. In ihrer Ansprache vor den Vereinten Nationen im Oktober 1985 sagte sie: „Wir versammeln uns um Gott für die 40 Jahre der wunderbaren Arbeit der Vereinten Nationen zum Wohl der Menschheit zu danken. Keine Hautfarbe, keine Religion oder Nationalität soll zwischen uns treten – wir sind alle Kinder Gottes…wenn wir ein ungeborenes Kind vernichten, vernichten wir Gott.” (11.11.1985 Christian News).

    Andere bemerkenswerte Zitate von “Mutter” Teresa (04.12.1989 Time, S. 11 und 13):

    (a) „Die Sterbenden, die Verkrüppelten, die mental Kranken, die Ungewollten, die Ungeliebten – sie alle sind Jesus in Verkleidung…durch die armen Menschen habe ich die Gelegenheit, 24 Stunden täglich mit Jesus zusammen zu sein.“ [Bei einer anderen Gelegenheit demonstrierte sie erneut ihre pantheistische, religiöse Philosophie: “Jedes AIDS-Opfer ist Jesus in einer mitleiderregenden Verkleidung…An AIDS Leidende sind Kinder Gottes, die für größere Dinge geschaffen wurden.“ (13.01.1986 Time).]

    (b) „Du musst bewirken, dass sie sich geliebt und gewollt fühlen. Sie sind Jesus für mich.”

    (c) „Ich liebe alle Religionen…wenn Menschen bessere Hindus, bessere Moslems, bessere Buddhisten durch unsere Taten der Liebe werden, dann wächst da auch noch etwas anderes.“ [Bei einer anderen Gelegenheit demonstrierte sie erneut ihr falsches Evangelium, dass es “viele Wege zu Gott” gäbe: “Alles ist Gott – Buddhisten, Hindus, Christen etc. haben alle Zugang zu demselben Gott.“]

    Es sollte klar sein, dass „Mutter“ Teresa alles andere war als eine evangelikale Christin. Sie war eine sich selbst hingebende Frau, die einer falschen Religion folgte. Beachte einige Zitate aus ihrer Rede im Oktober 1984 auf der weltweiten Priestertagung:

    (a) „Durch das Wort eines Priesters wird dieses kleine Stück Brot der Leib von Christus, das Brot des Lebens.“

    (b) „Ohne einen Priester, ohne dass Jesus mit ihnen gehen würde, könnten unsere Schwestern nirgendwo hingehen.“

    (c) „Wenn der Priester da ist, können wir unseren Altar und unser Tabernakel und unseren Jesus haben. Nur der Priester bringt Jesus für uns dorthin…Jesus möchte dorthin gehen, doch wir können ihn nicht dorthin bringen bevor ihr ihn uns zuerst gebt. Deshalb liebe ich Priester so sehr. Wir könnten nie sein was wir sind und die Dinge tun die wir tun ohne euch Priester, die ihr zuerst Jesus zu uns bringt.“

    (d) „Maria…ist unsere Patronin und unsere Mutter und sie führt uns immer zu Jesus.“

    Niemand würde bestreiten, dass “Mutter” Teresa ein wunderbares humanitäres Werk unter den Armen und Vernachlässigten der Welt getan hat, doch welches Evangelium hat sie ihnen gepredigt? Sie führte sie definitiv nicht zu der einen, wahren, ewigen Erlösung durch das vollendete Opfer auf Golgatha. “Mutter“ Teresa ist das klassische Beispiel mitfühlender und wohltätiger Taten getrennt von der Wahrheit. Sie sagte, es sei ihr Ziel, ihre Patienten dem „Gott“ näher zu bringen, an den sie bereits glaubten, so dass ein Hindu ein besserer Hindu, ein Buddhist ein besserer Buddhist etc. werden könnte. (Der Vatikan sagt, dass die Menschen aller Religionen irgendwie durch die Kirche erlöst sind.) „Mutter“ Teresa hat aufgezeigt, wie man für Jesus Zeugnis ablegt: In einem Interview mit einer Nonne, die mit ihr zusammen arbeitete, (abgedruckt in Christian News) sagte diese, sterbende Hindus wären angewiesen worden, zu ihren eigenen hinduistischen Göttern zu beten!:

    „Diese Leute warten darauf, zu sterben. Was sagst du ihnen, um sie auf den Tod und die Ewigkeit vorzubereiten? Sie erwiderte offen: „Wir weisen sie an, zu ihren Bhagwans, ihren Göttern, zu beten.“

    Sie hat diese treuen Hindus dazu angewiesen, ernstlich zu ihren eigenen hinduistischen Götzen zu beten und meinte, wenn sie dies täten, würde Gott sie sicherlich nicht richten! Egal wie plausibel dies von einem menschlichen, irdischen Gesichtspunkt aus erscheinen mag – wenn gute Werke von unbekehrten, religiösen Leuten getan werden, wird ein verfluchtes, falsches Evangelium gefördert, das die verlorenen Heiden dazu ermutigt, Hoffnung in ihre falschen Götter zu setzen, selbst wenn sie auf dem Totenbett liegen. In Gottes Augen ist daher das gesamte Unternehmen verflucht und kein Christ sollte ein Werk unterstützen oder loben, das von Gott verflucht ist!

    Der folgende Auszug stammt aus einem Interview mit einer katholischen Nonne, “Schwester” Ann, die in Kathmandu/Nepal mit „Mutter“ Teresas Organisation „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zusammen arbeitete. Das Interview wurde am 23.11.1984 im Pashupati Tempel aufgenommen.

    Frage: Glauben Sie, wenn diese Menschen sterben und weiter an Shiva oder Ram glauben (hinduistische Götter), dass sie dann in den Himmel kommen?

    Antwort: Ja, das ist ihr Glaube. Mein eigener Glaube wird mich zu Gott führen….wenn sie also sehr intensiv an ihren Gott geglaubt haben und Glauben haben, dann werden sie natürlich errettet.

    Frage: Heutzutage scheint es nicht mehr der Fall zu sein, dass die katholische Kirche versucht, Menschen zu bekehren. Ich weiß, dass Papst Johannes Paul II nun sagt, dass die Menschen anderer Religionen errettet sind. Sie glauben auch nicht, dass sie verloren sind, richtig?

    Antwort: Nein, sie sind nicht verloren. Sie sind errettet gemäß ihres Glaubens, wissen Sie. Wenn sie glauben was sie glauben, dann ist das ihre Errettung.

    Offensichtlich ist also “Mutter” Teresa sowohl eine Pantheistin als auch eine Universalistin gewesen. Universalisten behaupten, dass Moslems, Hindus, Juden und andere Nicht-Christen ohne Erlösungsglauben in Christus in den Himmel kommen können. Sie glauben, dass alle, die ernsthaft ihrer eigenen Religion oder Überzeugung folgen, errettet werden. “Mutter” Teresa hat Moslems und Juden gesagt, dass sie denselben Gott anbeten wie die Christen. “Mutter” Teresa hat sogar atheistische Kommunisten Kinder Gottes genannt!

    „Mutter“ Teresa befand sich stark in der Hauptströmung des ökumenischen Weltevangelisationsprojekts “Evangelisation 2000″. Im Juni 1987 war sie eingeladen, dabei zu helfen, die dazugehörigen Ämter in Rom zu weihen. Sie war Ehrenmitglied von “Lumen 2000”, dem elektronischen Medienaspekt von „Evangelisation 2000“. Die erste Ausgabe von New Evangelization 2000 brachte einen Leitartikel über „Mutter“ Teresa mit Fotos von ihr und einem Artikel mit der Überschrift „Mutter Teresa verspricht Unterstützung“. [„Mutter“ Teresa war auch eingeladen, sich dem Dalai Lama und Hunderten anderer Führer von Weltreligionen auf dem Parlament der Weltreligionen 1993 in Chicago/Illinois anzuschließen. Sie sollte eine geschlossene Sitzung von Schlüsselteilnehmern bezüglich zukünftiger kooperativer Bemühungen unter den Weltreligionen leiten, war jedoch gezwungen, aus gesundheitlichen Gründen abzusagen.]

    „Mutter“ Teresa war auch in zahlreiche Projekte mit Menschen aus der New Age Bewegung und „Eine-Welt- Befürworter“ involviert. 1985 nahm sie an einer Konferenz teil, deren erklärte Agenda ein Ruf nach der Neuen Weltordnung war. Andere Teilnehmer an der „Spirit of Peace“ Konferenz waren Marilyn Ferguson, führende Befürworterin der New Age Bewegung; Prinz Bernhard aus den Niederlanden, allgemein bekannt als Führer der Eine- Welt Elitärgesellschaft, der Bilderberger; “Seine Heiligkeit” Tenzin Gyatso, der XIV. Dalai Lama von Tibet; Helen Caldicott, Vorsitzende von „Physicians for Social Responsibility“ (Ärzte für Soziale Verantwortung), einer Organisation, welche die einseitige Abrüstung der Vereinigten Staaten befürwortet; Bischof Desmond Tutu, Befürworter der linksgerichteten Revolution in Südafrika und der New Ager Robert Muller, stellvertretender Generalsekretär der UNO, verantwortlich für die Koordination der Arbeit von 32 spezialisierten Abteilungen und Weltprogrammen. [berichtet in „Ecumenism, ‚Global Spirituality‘ and Mother Teresa“, Christian Inquirer (April 1985), S. 26 und The Prophecy Newsletter (Band 1, Nr. 5, S. 6.)]

    „Mutter“ Teresa hat auch am „Gipfel für Frieden“ in Assisi/Italien im November 1986 teilgenommen. Dieses gotteslästerliche Gebetstreffen wurde vom Papst arrangiert und wurde von Führern vieler unterschiedlicher Religionen besucht, einschließlich Hindus, Buddhisten, Moslems, Shinto, Sikhs und nordamerikanischen Indianern – die sich alle im Gebet für den Weltfrieden eins machten. (10.11.1986 Time , S. 78-79).

    Biblical Discernment Ministries

    [Mutter Theresa starb 1997 und basierend auf dem Evangelium das sie lehrte und lebte wartet sie nun auf das Jüngste Gericht und wird für ihre Sünden gerichtet werden. Während viele unwissende protestantische Geistliche sie immer noch als eine wahre Christin loben, war sie alles andere als das. Niemand wird jemals bestreiten, dass sie ein wahres humanistisches Werk getan hat, doch sie kam in dem Namen eines falschen Evangeliums, sie predigte ein falsches Evangelium und sie starb in diesem falschen Evangelium. Der Weg der Erlösung führt durch Christus und Christus allein. Niemand kann sich seinen Weg in den Himmel verdienen, denn wenn wir das könnten wäre Christus umsonst gestorben, weil Erlösung ja durch menschliches Bemühen verfügbar gewesen wäre. Selbst-Werke sind ein Affront gegen das Kreuz Christi. Mutter Teresa ist ein weiteres Opfer der falschen Kirche Roms. Wenn du dies liest und ihren Fußstapfen folgen willst, bist du von einem falschen System verführt und getäuscht worden und brauchst Erlösung. – Dr. Ken Matto]

    Existiert Gott wirklich? Die Seelenangst von Teresa

    von Bruce Johnston und Brigid Delaney

    30. November 2002

    Mutter Teresa, nach ihrem Tod vor fünf Jahren vom Papst schellstens auf den Weg zur Seligsprechung gebracht, wurde 50 Jahre lang von einer Glaubenskrise gequält, wie ihre Schriften belegen.

    Ihre Briefe und Tagebücher präsentieren ein vollkommen anderes Bild der Nonne und Friedensnobelpreis-Trägerin als ihr öffentliches Image als eine Frau voller Zuversicht in ihren Glauben.

    In Rom wird gesagt, dass Biographien neu geschrieben werden müssen um die Offenbarung zu bereücksichtigen.

    Das bisher unveröffentlichte Material soll in Italien als ein Band herausgebracht werden. Es wurde nach ihrem Tod im Alter von 87 Jahren von römisch-katholischen Autoritäten in Kalkutta gesammelt.

    Mutter Teresa, die unter den Armen in Kalkutta arbeitete, schrieb 1958: „Mein Lächeln ist wie ein großer Deckmantel, der eine Vielzahl von Schmerzen verbirgt.“ Weil ich “immer lächelte” dachten die Leute, mein Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe wären überfließend und meine Intimität mit Gott und Einheit mit seinem Willen würden mein Herz erfüllen. Wenn sie nur wüssten!”

    Mutter Teresa sagte in einem anderen Brief: „Die Verdammten der Hölle erleiden ewige Strafe weil sie mit dem Verlust von Gott experimentieren. In meiner eigenen Seele empfinde ich den schrecklichen Schmerz dieses Verlustes. Ich empfinde, dass Gott mich nicht will, dass Gott nicht Gott ist und dass er gar nicht wirklich existiert.“

    Roms Tageszeitung Il Messeggero sagte: „Die wahre Mutter Teresa war eine Person
    ,
    die ein Jahr lang Visionen hatte und für die nächsten 50 Jahre Zweifel – bis zu ihrem Tod.“

    Ihre Jahre des Zweifels deckten sich mit der Periode, in der sie nach den Visionen beschloss, ihrer Stelle als Lehrerin an einer privilegierten Schule in Kalkutta zu verlassen und den Armen Indiens zu helfen.

    Nach ihrem Tod verzichtete der Papst auf die Regel des Vatikans, welche eine Fallprüfung für die Seligsprechung vor dem Ablauf von fünf Jahren nach dem Tod des Betreffenden verbietet.

    Australische Gemeindeleiter sagen, Mutter Teresas Periode des Zweifelns würde den Fall ihrer Seligsprechung nur noch stärken.

    Francesco Canalini, der Repräsentant des Papstes in Australien, sagte: „Viele Heilige im Lauf der Geschichte erlebten Zeiten der Probleme. Die Botschaft von Gott ist, dass viele heilige Menschen Schwierigkeiten erleben mussten, doch sie haben sie trotz der Finsternis bekämpft.“

    Priester Cyril Hally beschreibt Mutter Teresas Zweifel als “die dunkle Nacht der Seele”. „Es ist ein Reinigungsprozess. Zweifel sind Teil des Wachstums in Heiligkeit”, sagte er und fügte hinzu, sie seien auch ein Teil der Heiligkeit.
    Il Segreto di Madre Teresa (Das Geheimnis von Mutter Teresa) wird im Dezember (2002) veröffentlicht.

    Erzbischof: Mutter Teresa unterzog sich dem Exorzismus

    5. September 2001

    von Satinder Bindra

    CNN New Delhi Bureau

    KALKUTTA, Indien (CNN) – Führende Kirchenoffizielle in Kalkutta erkennen an, dass an Mutter Teresa in ihren späteren Lebensjahren eine Teufelsaustreibung vorgenommen wurde.

    Der Exorzismus fand in einem Krankenhaus statt, in das sie wegen Herzbeschwerden gegangen war, sagte Erzbischof Henry D’Souza aus Kalkutta. Der Erzbischof selbst war im selben Krankenhaus untergebracht gewesen und hatte denselben Arzt wie Mutter Teresa.

    Er sagte, er habe bemerkt, dass Mutter Teresa tagsüber ruhig war, nachts jedoch „extrem erregt“ zu sein schien. D’Souza sagte, Mutter Teresa hätte dann Schläuche und andere Überwachungsinstrumente aus ihrem Körper gerissen.

    Er sagte, daraufhin sei er zu der Überzeugung gekommen, dass Mutter Teresa „unter dem Angriff des Bösen stehen könnte“. Er bot an, eine Teufelsaustreibung für die betagte Nonne zu arrangieren. Sie stimmte zu.

    „Ich sagte also, lasst uns das Gebet der Teufelsaustreibung über ihr beten. Ich rief also einen der Priester, der ein heiliger Mann in Kalkutta war und wies ihn an, das Gebet der Teufelsaustreibung über Mutter Teresa zu sprechen. Er bekam einen Schock und fragte mich, ob er den Teufel austreiben solle“, sagte D’Souza.

    „Ich sagte: Ja, genau! Doch er fragte mich, was ihm dann der Teufel antun würde. Ich sagte zu ihm, er solle einfach dem Teufel befehlen, zu verschwinden. In dem Namen der Kirche als Erzbischof befehle ich dir, das zu tun“, sagte D’Souza.

    Der Erzbischof sagte, nach dem Exorzismus habe Mutter Teresa wie ein Baby geschlafen.

    Er betonte, dass andere große religiöse Führer ähnlichen Herausforderungen gegenüber gestanden haben.

    D’Souza sagte, die Offenbarungen über Mutter Teresa würden zeigen, dass sie “sowohl heilig als auch menschlich” war und das würde sie sogar noch mehr zu etwas Besonderem machen.

    Der Erzbischof bestätigte auch frühere Berichte über CNN, dass Mutter Teresa sich manchmal während ihres Lebens von Gott verlassen fühlte.

    Diese Offenbarungen wurden CNN gegenüber zuerst von Mutter Teresas engster Vertrauter, Schwester Nirmala, erwähnt, die nun dem Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“ vorsteht, der von Mutter Teresa 1950 aufgebaut wurde.

    „Das ist Teil des geistlichen Lebens von Menschen und Gott will manchmal die Seele sehr eng mit sich verbinden. Er wird es zulassen, dass sie sich von ihm verlassen fühlen. Auch Jesus hat sich am Kreuz verlassen gefühlt“, sagte Schwester Nirmala.

    Sie sagte, an Mutter Teresa erinnere man sich überwiegend wegen ihrer Menschlichkeit: „Wie menschlich sie war, wie liebevoll sie war! Wie sehr sie einfach eine von uns sein wollte!“

    D’Souza sagte CNN, dass Mutter Teresa sich insbesondere in ihren frühen Jahren verlassen fühlte – Gefühle, die sie in Briefen offenbarte.

    Er sagte, in einem Brief habe sie geschrieben, dass sie den ganzen Tag lang durch die Straßen von Kalkutta gelaufen sei auf der Suche nach einem Haus, in dem sie ihre Arbeit beginnen konnte.

    „Am Ende des Tages kam sie zurück und schrieb in ihr Tagebuch: ‚Heute bin ich den ganzen Tag durch die Straßen gewandert. Meine Füße schmerzen und ich habe es nicht geschafft, ein Haus zu finden. Und der Versucher flüstert mir ein, ich solle das alles sein lassen und in das Kloster zurückgehen, aus dem ich gekommen bin.“

    Sie fand ihr Haus und der Rest ist Geschichte. Die Missionarinnen der Nächstenliebe versorgen 500.000 Familien pro Jahr allein in Kalkutta, behandeln 90.000 Leprapatienten jährlich und bilden jedes Jahr 20.000 Kinder aus.

    Millionen Inder gedachten ihres vierten Todestages (sie starb am 5. September 1997). Der Erzbischof hielt am Mittwochmorgen eine Messe in dem Mutterhaus, in dem Mutter Teresa lebte. Statuen im Haus waren mit Girlanden geschmückt und ihr Grab war bedeckt von Blumen.

    Der Vatikan hat den Prozess eingeleitet, Mutter Teresa zur Heiligen erklären zu lassen, die ihr Leben dem Dienst an den Armen weihte.

    „Heute ist Mutter Teresa bei Gott. In seiner Gegenwart hat sie mehr Kraft.
    Sie befindet sich nicht mehr auf der irdischen Ebene“, sagte Schwester Nirmala. „Sie ist ins ewige Leben übergegangen. Dort ist sie sehr, sehr mächtig.“ [Ist das so?]
    Quelle: (http://www.) eaec-de.org/Mutter_Teresa.html

  • GerdK@Tirza
    Januar 7, 2014

    Erst mal vielen Dank Tirza, ich wusste nicht dass es Mutter Teresa war. Trotzdem, wie dem auch sei, die Worte die sie da niederschrieb, denen kann ich völlig zustimmen. Wir wissen dass z.B. die WTG auf dem falschen Pfad ist, trotzdem ist nicht alles falsch was sie sagen. Bei den Dingen, wo sie recht haben stimme ich ihnen zu.
    Man muss vieleicht nicht das Kind mit dem Bad ausschütten.

    In diesem Sinne
    Gruß Gerd

  • Omma@GerdK
    Januar 7, 2014

    Lieber Gerd,

    vor einiger Zeit sagte Jemand zu mir: Wusstest du, dass selbst der Teufel fast immer die Wahrheit gesagt hat? Aber was für Ziele verfolgte er damit? Wie wollte er Menschen mit der Art und Weise, wie er etwas sagte, manipulieren? (oder etwas vernebeln!)

    Es ist also wichtig sich zu fragen: Warum sagt Jemand etwas, nicht nur was sagt Jemand!

    GLG Omma

  • Tommy
    Januar 7, 2014

    Von einem Historiker habe ich mal gehoert, dass Mutter Theresa den Kranken Schmerzmittel verweigerte, da sie sonst die Leiden Christi nicht ehren oder nachvollziehen koennten. Das nur nebenbei.
    Auf der anderen Seite sagte Jesus mal, man sollte denen, die in seinem Namen predigen und Kranke heilen nicht weheren, denn wer nicht gegen ihn sei, sei fuer ihn.
    Wer weiss.
    Tatsaechlich bleibt es wieder dabei, pruefet!
    Tommy

  • hansi
    Januar 7, 2014

    an alle .
    es gibt sehr viele fälle von ungerechtfertigten gemeinschaftsaussschlüssen die tag für tag von der wt gesellschaft ausgesprochen werden .
    ich selbst kenne eine schwester ,ihr ehemann hatt ehebruch begangen er verliess sie, ihre erwachsenne kinder wurden vom vater aufgewiegelt und haben bis auf den heutigen tag kein kontakt mir ihr ,sie fing in ihrer hoffnungslosigkeit und voller enttäuchung das trinken an ,sie wurde ausgeschlossen,was sie am leben liess war der kontakt zu den eltern die treue zeugen jehovas sind,ich kenne die eltern gut ,auch die schwester wir trafen uns häufig bei den eltern und sprachen häufig über die bibel wir ermunderten uns so gegenseitig .die schwester wurde ausgeschlossen ,obwohl sie bereute sie sagte es mir ,im rechtskomitee wurde ihr nicht geglaubt .mit welcher befugnis richten die ältesten ,jesus beispiel der bamherzigkeit so der fall mit der ehebrecherin wird in sehr vielen fällen im rechtskomitee ignoriert von der wt gesellschaft .ich habe vollstes verständniss für die schwester die so viele schicksalschläge erduldete welcher normale mensch hält das aus?statt ihr zu helfen zu ermundern ja ihr einfach zu glauben das sie bereut hatt ja einfach die bamherzigkeit ihr gegenüber an den tag zu legen wie es uns jesus vorlebte ,war die wt gesellschaft gnadenlos und die ältesten im rechtskomitee ihr nicht zu glauben und sie auszuschliessen .
    ich frage nochmal mit welcher befugnis tun sie dies?liebe grüsse hansi

  • memra
    Januar 7, 2014

    Hallo hansi

    ich denke sie richten über andere um die Organisation zu schützen vor schädlichen Einflüssen und vor Satans Angriffen. So wurde es mir als Kind beigebracht. Das der menschliche Aspekt und und Sachen wie Liebe und Barmherzigkeit dabei total in den Hintergrund treten scheint vollkommen egal zu sein. Auf deutsch gesagt, der Zweck heiligt die Mittel. Ich habe mich in unserer alten Versammlung eh nicht wohl oder geborgen gefühlt. Es herrschte eine regelrechte Gefühlskälte. Da war Gottes Geist gewiss nicht am wirken.

  • Fox
    Januar 7, 2014

    Liebe memra,

    und wieder einmal wird der Heilige Geist zum Renter gemacht, dem ein Rechtskommitee auf die Sprünge helfen muss!

    Weißt du, wie eine Schafherde dafür sorgt, dass alle die gleiche Wärme bekommen und schwache Schafe gestärkt werden? Sie werden in die Mitte genommen und alle anderen Schafe wirken wie eine Dämmung gegen Wind und Kälte. In besonders kalten Nächten wechseln sich die Schafe damit ab, wer in die Mitte kommt, so dass keines erfriert.
    Eine tolle Erfindung unseres Schöpfers, nicht wahr? Nur Älteste nehmen ein unterkühltes Schaf isolieren es noch mehr und freuen sich auf zarte Koteletts davon, weil sie meinen, der Heilige Geist sei nicht ausreichend befähigt, die Herde zu schützen. Und so fällt mir wieder mal eine fromme Bitte eines Bekannten ein:
    „Herr, wirf Hirn oder Steine – aber triff!“

    Sei gegrüßt von einer leicht ironischen Schwester
    Fox

  • EternelyTruth
    Januar 7, 2014

    Hallo liebe Brüder,

    was unser Liedgut anbelangt, so muß ich sagen, daß ich es sehr bedauer, daß wir nun seit einiger Zeit ein neues Liederbuch haben. Mit den vielen der neuen Lieder kann ich mich nicht anfreunden. Da gibt es vielleicht 2 oder 3 der neuen Lieder, die eine angenehme und harmonische Melodie haben, der Rest ist nicht nach meinem Musikgeschmack und ich sing sie auch nicht mit. Irgendwie eine undefinierbare La-La-La-Melodie ohne Höhen und Tiefen. Vielleicht ist die Einschläferung beabsichtigt….

    Viele der alten Lieder warenn schwungvoller und lebendiger.

    Was nun „Anleihen“ anbelangt, so hatte Luther damals keine Hemmungen die Melodie eines damals wohlbekanntes Säuferliedes zur Grundlage zu nehmen und „Ein feste Burg ist unser Gott“ daraus zu machen. Heute denkt da kaum ein Protestant dran, wenn er das Lied singt.

    Das mit der deutschen Nationalhymne finde ich deswegen eigentlich auch nicht so schlimm. Man hätte es nur nicht in Wilmersdorf nehmen sollen, wo da noch die Hakenkreuzfahnen hingen. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, daß das sogar beabsichtigt war, um eine gewisse Staatsloyalität zum Ausdruck zu bringen. Der Brief an den hochverehrten Reichskanzler hatte ja auch diesen Tenor.

    Es gibt so gewisse Zeugen-Jehovas-Hymnen, die ich gerne mitsinge und durch die auch auf Kongressen so richtig Stimmung aufkommt:

    – 2 Hab Dank Herr Jehova
    – 5 Christus unser Vorbild „Jehovas Liebe zeigt, er ist uns zugeneigt…
    – 10 Hier bin ich! Sende mich!
    – 14 Gott macht alles neu „Die Zeichen der Zeit zeigen deutlich uns an…
    – 15 Die Schöpfung erzählt von Gottes Herrlichkeit
    – 17 Fest und entschlossen (von treuen Brüdern im KZ komponiert)
    – 19 Gott hat ein Paradies versprochen
    – 22 Jehova ist mein Hirte
    – 23 Jehova unsere Stärke und Macht
    – 24 Schau fest auf das Ziel „Der Blinde sieht den Wasserfall…“
    – 26 Oh geh mit Gott!
    – 30 Jehova der Höchste regiert „….Was bringt sie uns, Hehovas Herrschaft? Wahrheit und Rechtung Sicherheit…
    – 31 Wir sind Jehovas Zeugen
    – 48 Hand in Hand mit Gott
    – 55 Endlich Ewiges Leben
    – 62 Wem gehören wir
    – 64 Mache dir die Wahrheit zu eigen
    – 114 Gottes einzigartiges Buch – „Es gibt ein Buch mit vielen, vielen Seiten.

    Mein Wirken hier in ZJ-kritischen Foren bedeutet ja nicht, daß ich die Glaubensgemeinschaft, die ich gewählt habe und der ich angehöre, nun verwerfe und sie wie wirklich Abtrünnige „in die Pfanne haue“ und in „Grund und Boden“ stampfen will. Ich will nur auf Mißstände hinweisen und die wirkliche Wahrheit ergründen und bekanntmachen.

    Aber es gibt auch viel Gutes, wozu auch viele Lieder gehören. Ich wünsche mir eine Gemeinschaft mit allen wahren Christen, die es ernst mit Gott, Christus und der Bibel meinen. Und meine Traumvorstellung ist ein gemeinsames Liederbuch aller Christen. Da wären dann auch schöne Melodien anderer Christen drunter, u.a. von Paul Gerhardt das wunderschöne Frühlings- und Sommerlied „Geh aus mein Herz und suche Freud….“. Nicht alle Kirchenlieder haben diesen tragischen und melancholischen Einschlag.

    Gruß
    von E.T.

  • Anna
    Januar 7, 2014

    Lieber Bruder Eternely Truth,

    ja es gab schöne Königreichslieder. Ich habe auch noch 2 ganz alte Bücher mit Königreichsliedern. Was ich nicht mag sind diese Marschmelodien. Das Lied „Fest und entschlossen“ haben sie ja auch im neuen Liederbuch ganz anders drin. Das alte Lied 24 mag ich auch sehr gerne.

    In der Versammlung singen wir ja selten die paar schönen Lieder im neuen Buch. Relativ häufig kommt „das hellere Licht“ dran. Da singe ich sowieso nie mit.

    Bei den ersten Christen war das Singen sehr wichtig. Und bestimmt nicht mit diesem Klavirgeklimper ala WTG. Es gibt auch ein schönes Lied von Bach „Dir Jehova will ich singen“.

    Und wenn ich an die „Ode an die Freude“ von Beethoven/Schiller denke wird mir ganz warm ums Herz. Das ist ja der Wunsch einer gleichberechtigten Gesellschaft die durch Freude miteinander verbunden sind.

    Letztlich ist der Herr Jesus dafür gestorben, dass wir dies einmal erleben dürfen.

    Zumindest hier im Forum haben wir doch eine Gemeinschaft mit vielen wahren Christen die es ernst meinen. Und wir können freudebringenden Gedankenaustausch pflegen.

    Schönen Nachmittag und Abend allen wünscht Anna

  • Jade
    Januar 7, 2014

    Diese Märsche haben mich immer schon gestört. Soetwas hat in einem christlichen Liederbuch nichts verloren. Sie sind aber typisch füt totalitäre Systeme.
    LG Jade

  • Fox an Anna, E. T. und Jade
    Januar 7, 2014

    Hallo ihr lieben Schwestern,

    bei all dem Liedgut gibt es doch etwas zu bedenken: Der Name „Jehova“ ist eine Wortschöpfung eines katholischen Mönches aus dem 12. Jahrhundert. Meines Erachtens geht somit jede Anbetung Jehovas zu Ehren der katholischen Kirche. Ich persönlich denke, dass das unserem himmlischen Vater ziemlich egal ist, er weiß schon, dass er gemeint ist. Aber dann sollte man nicht so tun, als würde man sich wer weiß wie davon distanzieren und die Kirchen als „falsche Religion“ bezeichnen.

    In einer Broschüre über den Gottesnamen verweisen Jehovas Zeugen auf das Tetragrammaton an bedeutenden Bauten. Ja aber was bedeuten denn diese Bauten? Wem waren sie gewidmet? Will man darauf wirklich stolz verweisen als Christ, der sich von der Welt getrennt hält? Dazu passt die Marschmusik dann doch wieder.

    E. T.: Ich bin gegen jede Religion, die Feindschaft unter den Menschen fördert, egal, welchen Schleier der Wohltätigkeit sie sich als Tarnkappe umlegt. Während in einigen Religionen andere Glaubensgruppen gleich insgesamt verdammt werden, haben sich ZJ darauf spezialisiert, alle zu lieben außer die eigenen Hausgenossen und Glaubensbrüder, wenn die eine eigene Meinung haben. Das ist nur eine Ergänzung zu Hass und Gewalt, keinesfalls etwas besseres. Aber ich unterscheide zwischen solchen, die „betriebsblind“ sind und solchen, die bewusst und geschickt falsche Auslegungen einsetzen.

    Liebe Grüße
    Fox

  • Julia
    Januar 7, 2014

    Hallo Hopefull und alle,
    das muss einem ja die Kehle zuschnüren; wie unsentimental muss man sein, um die N-Hymne für diese Zwecke zu nutzen…. Sicher hört sich manches ähnlich an, aber speziell in diesem Fall ist es schon sehr offensichtlich. Irgendwo habe ich neulich auch gelesen, dass die Kö-Lieder zum Teil umgeschrieben wurden, „damit sie nicht wie Kirchenlieder klingen“… oder so ähnlich. Is klar nä, jetzt weiß ich auch warum.
    Trotzdem noch allen einen schönen Abend und eine ruhige Nacht!
    Liebe Grüße Julia

  • Sonnenblume
    Januar 7, 2014

    Also ich hab im neuen Liederbuch das Lied 48 entdeckt,dass man theoretisch teilweise darauf mitsingen kann…
    Im alten Liederbuch gabs auch ein Lied das hat teilweise wie ein Weihnachtslied geklungen.

  • Hopefull
    Januar 7, 2014

    Die deutsche Nationalshymne war zu Hitler Zeiten auch ein Königreichslied. Es war damals das Lied 64 und war zum Kongress in Wilmersdorf gleich das erste Lied, was gesungen wurde. Einige Brüder konnten nicht mitsingen, zumal die Kongressstätte auch noch mit Hakenkreuze außen und innen geschmückt war.
    Einigen Brüdern ist das ziemlich auer aufgestoßen.
    Kann man gerne unter Gimpelfang oder Sektenausstieg.net nachlesen.

    Liebe Grüße Hope

  • Nachdenker an F&F
    Januar 7, 2014

    Hallo F&F,
    bezüglich des Liedes probier doch mal Song 26 aus dem Songbuch (Oh geh mit Gott).
    Gruesse
    Nachdenker

  • Julia
    Januar 7, 2014

    Hallo Frank und Frei,
    ich habe es gefunden: Lied Nr. 38, „wirf die Sorgen auf Jehova“,
    nun wäre eben nur noch interessant, wie das Kirchenlied heißt und wo es herkommt… LG Julia

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo ihr Lieben,

    das Kirchenlied heißt „Once in Royal David’s City“ und ist ein explizites Weihnachtslied – es gibt einen Wikipedia-Eintrag dazu!
    „Seit 1919“ ist es das Einganslied für die Prozession in die Kapelle vom King’s College (Cambridge), Anglikanische Kirche, nehme ich an….

    Du meine Güte…

    Myra

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Wobei – es ist ein wunderschönes Lied! Aber der Text ist eigentlich Jesus gewidmet! Und die Melodie zu klauen, einen Halbton zu ändern und einen anderen Text dazu zu schreiben, ist armselig, obwohl in diesem Fall nicht strafbar…

  • Julia
    Januar 7, 2014

    Hallo Myra,
    danke für die Recherche. Du hast Recht, mir gefällt es auch. Aber bei Deinem Kommentar stimme ich voll zu, wir würden ja schließlich auch nicht „Oh du fröhliche“… umdichten und zu einem Kö-Lied machen. Wenn man mit dem Laptop über die Org-Seite das Lied 38 abspielen läßt und das kirchliche drüberlegt, geht das fast deckungsgleich.
    LG und einen schönen Abend wünscht allen, die heute noch hier lesen, Julia

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo Julia!

    Aber genau das ist doch passiert, denke ich! Den Anfang von „Oh du Fröhliche“ gibt es tatsächlich in einem Königreichslied aus dem alten Liederbuch und den Anfang von „Once in Royal David’s City“ auch! Ich kann mir vorstellen, dass es mit den Melodien so ähnlich ist wie mit den Bildern, zum Beispiel dem Badebild aus dem Paradiesbuch – es sind existierende Sachen sozusagen recyclet worden. In diesen drei Fällen mit schizophren komischem Effekt, denn wie kann die Organisation , die jedem erzählt, es würde die Gebete zu „Jehovah“ behindern und das Bestehenbleben im Buch Gottes aufs Spiel setzen, die Dinge in der Welt gut zu finden, die insbesondere jedem Gegenstand, Brauch und der Musik Bedeutung beimisst, die nicht zu unterschätzen sei, wie kann diese Organisation nun ihre Schafe Weihnachtsmelodien singen lassen? Denn da kommen diese Melodien ja ursprünglich her und wer weiß, ob man nicht gar einem Götzen dient, wenn man sie singt auch ohne böse heidnische Rituale zu begehen?!!! Das ist natürlich nur ironisch gemeint. Ich halte es für abstrus, immer vorzeitliche Gebräuche zu zitieren. Aber die Gesellschaft legt doch sonst immer so viel Wert darauf!? Und das Badebild mit … naja, ich will nicht wieder damit anfangen, ihr wisst schon, was ich meine…

    Oder wurde etwa ein Königsreichlied deutlich vor 1919 komponiert und getextet, so dass Miss Cecil Humphrey und der Kirchenchor vom King’s College ein Königreichslied umgetextet haben?

    Ich würde das Abkupfern von Weihnachts- oder Andachtsliedern ja auch nicht so schlimm finden, wenn nicht… Aber doch, eigentlich finde ich es schon schlimm… *lach*
    Bei all den Sachen, die wir hier so lernen zu sehen die letzten Monate, kann man schon mal etwas durchknallen…

    Euch allen einen wunderschönen Tag!
    Viele herzliche Grüße

    Myra

  • Frank&Frei
    Januar 7, 2014

    Myra, die können nix, die haben nix, die erreichen nix die kriegen nix. Halt, doch, sie werden hängen, den Vögeln zum Fraß jene Scheinweizenchristen, die ihre Brüder schlagen, ausnehmen, sadistisch quälen und geistig töten.
    Das Feuer des Läuterers wird sie säubern so dass das Gold der Anbetung wieder rein ist. http://www.youtube.com/watch?v=Z8jbZhBLkEg

  • Martin@F&F
    Januar 7, 2014

    Lautete der Text nicht: Hand in Hand mit Gott Jehova…?
    Wie kommst du nur auf solche Videos …? Interessante Ähnlichkeiten… dabei wollen sie doch auch in den Liedern Ähnlichkeiten mit „Grossbabylon“ vermeiden…
    Liebe Grüsse
    Martin

  • vie ratée
    Januar 7, 2014

    Der Text kam mir auch als erstes im Sinn!

  • Frank und Frei
    Januar 7, 2014

    im alten Liederbuch der 50er Jahre das letzte Lied ist auch geklaut

    Zion du schöne Stadt: http://www.youtube.com/watch?v=_MnPzB0lwLg

    es gibt noch mehr im neuen Buch, wo man „kupferte“
    ein Hoch auf die babylonische Kunst, ein Hipp Hipp Hurrah auf die Narren,die uns ein X für ein V vormachen und allen Lemmingen,überdie Klippen springen einen Rettungsring

  • Amalie@Frank und Frei
    Januar 7, 2014

    Hallo Frank und Frei,

    danke für den Link! hab ihn meinem Vater vorgespielt und er hat sofort das Königreichslied von damals erkannt 😉

  • vie ratée@amalie
    Januar 7, 2014

    wie hat dein Vater reagiert als du ihm die Verbindung gezeigt hast? Bewirkt das irgendetwas bei ihm?

  • Amalie@vie ratée
    Januar 7, 2014

    ja – er denkt nach! Und ihm ist bewußt, dass viele Dinge in der Organisation nicht passen (er weiß auch von den Subliminals).
    Beim nächsten Kreisaufseherbesuch werden wir das ansprechen. Ansonsten ist er recht gelassen, weil sein Motto lautet „Jehova wird´s schon richten“. Denk ich auch, aber ich bin wesentlich impulsiver und fahre auch leichter aus der Haut. Liegt wohl am Altersunterschied 🙂

  • Julia
    Januar 7, 2014

    Hallo Frank und Frei,
    vielen Dank für Deinen Link.
    Ich habe ihn gleich angeklickt und mir die ersten Minuten angehört.
    Selten bin ich sprachlos, aber da war ich es. Ich habe mein Kind geholt, es nochmal vorgespielt, ohne Bild, und sofort kam die Reaktion: Die können doch kein Kö -Lied in der Kirche spielen! Man hat es an der Orgel schon erkannt, wo es aufgeführt wurde.
    Weißt Du, was das für ein Lied ist?
    Natürlich – sollte man das hinterfragen – REINER ZUFALL!!
    Bin gespannt, was die andern dazu sagen.
    LG Julia

  • Amalie@Julia
    Januar 7, 2014

    „Do legst di nieda“ würd der Bayer in mir jetzt sagen. Unfassbar!
    Geklaut von der katholischen Kirche – da fällt einem echt NIX mehr zu ein. NIX

  • Autor:Bruder
    Januar 7, 2014

    @Gonzo.
    ich kann dir nur Recht geben in Bezug auf das übertriebene „in den Mund nehmen“ des Gottesnamen. Auch ich kann das nicht leiden. Ich denk da an einige Brüder, die nach oder vor den Zusammenkünften in den öffentlichen Gebeten den Gottesnamen 10 Mal aussprechen. Bitte beachte auch folgendes Zitat aus meinem Vortrag: „Wie oft ist es schon vorgekommen, dass man anfänglich ein positives Ereignis im Leben dem Segen Jehovas zuschrieb nur um einige Zeit später mit Bestürzung feststellen zu müssen, dass dem nicht so war? (vergleiche hierzu 2. Mose 20:7)“. In Bezug auf meine „Hingabe“ kann ich dich beruhigen: Als ich mich habe taufen lassen, wurde man noch nicht im „Namen der Organisation“ getauft. Außerdem vertritt die Bibel nicht einmal den Gedanken einer Hingabe an Jehova. Wer sollte dann, wenn er einmal davon überzeugt ist, sich noch einer „Organisation“ hingeben wollen?

  • NoirVelvet an gonzo
    Januar 7, 2014

    So ist es gonzo, irgendwer muss das Geld für die Spenden verdienen… ohne Worte!!!!!!

  • Mani
    Januar 7, 2014

    Lieber Bruder!

    Danke für Deinen mit gefälliger Wortwahl bedachten Artikel. Er ist ein Beispiel dafür, wie man auf einfache, aber dennoch wirkungsvolle Art und besonders auch auf christliche Weise Themen ohne zu provozieren zur Diskussion stellen kann.

    Leider muss ich feststellen, dass es einigen Antwort-Kommentarschreibern noch nicht gelungen ist, ihre polemische Ausdrucksweise in den Griff zu bekommen. Wer vielleicht nicht weiss, was ich damit sagen möchte, der möge sich besonders darüber Gedanken machen und auch über den Sinn, Zweck und Umsetzung wahren Christseins nachdenken.

    Liebe Grüße

    Mani

  • gonzo
    Januar 7, 2014

    hallo mani und alle,
    die polemische ausdrucksweise kommt ja auch nur zu stande, dass viel wut und enttäuschung den stift des schreibens führt.
    man kann nicht immer voller liebe schreiben, wenn man im inneren fast zerissen wird.
    zerissen von dem gelernten, dem erlebten, dass erkennen der lügen und dessen eigentlich nicht wahr haben wollens…

    der autor bruder hat wieder tausend mal den namen jehova verwendet, dass zeigt seine grosse hingabe zu den zj auf.
    denn wir haben doch hier gelernt, habe auch schon einen beitrag dazu geschrieben, dass es eigentlich nicht richtig sein kann den namen gottes zu jeder belanglosen erzählenden und erwähnenden sache zu benutzen.
    ich weis nicht ob du kinder hast, aber egeal, was würdest du zu deinem sohn oder tochter sagen, wenn sie dich beim namen rufen würden.
    statt vater, „helmut“ kannst du mir bitte helfen…
    du würdest sie ermahnen nicht mit dem namen nach dir zu rufen, denn das ist respektlos.
    oder siehst du das anders, gott ist unser vater und nicht irgentein arbeitskollege oder kumpel…
    natürlich soll uns gott ein freund sein, aber das soll ein vater auch…
    wenn dich jemand fragt wer dein vater ist, sagst du natürlich er heisst helmut mustermann und jeder christ sagt ja, er heisst jhwh.

    eine gefällige wortwahl ist natürlich immer anzustreben, keine frage, aber man muss auch manchmal deutlich werden um gehört zu werden.
    glaub mir ich weiss wovon ich rede, bin in der Kommunalpolitik tätig und bin mit wenigen anderen der einzige der wenn er spricht auch was erzählt, viele reden, reden doch sagen nichts.
    einfach um nicht anzuecken, wollen keinem direkt in die karre fahren, sich durchmogeln ohne nachteile zu erfahren, doch das ist zweckfrei, glaube mir.
    solche schwafler haben wir genug…

    hier auf dieser seite müssen nägel mit köpfen gemacht werden, die lügen aufgedeckt und nichts künstlich verschönert werden.

    zu viele menschen haben ihr leben lang der wtg. treu gedient und wurden nur enttäuscht, nicht die versprochene liebe untereinander, nicht die versprochenen erfüllungen, vom licht gottes ganz zu schweigen…

    dunkel ist es in der wtg. 1914 können sie nicht mehr lange halten, sie können froh sein das sie so geduldige schafe haben…
    doch das haben sie ihnen ja über jahre hinweg gelernt.
    neues licht gab es immer wenn die lehren nicht mehr zu halten waren, doch von wem war denn das licht vorher ?????

    als sprachrohr gottes, als die einzigen die gott und die schrift richtig erkannt haben wollen, sind sie schlimmer als die, die sagen wir wissen es nicht.

    in diesem sinne euer bruder gonzo

  • gonzo
    Januar 7, 2014

    nochmal hallo an alle und mani,

    ich wollte mit meinem beitrag nicht sagen das der bericht von bruder
    nicht ausdrucksvoll und deutlich war.
    das mit den leuten die reden, reden und nichts sagen trifft auf ihn nicht zu.
    ich habe schon klar erkannt um was es ihm ging, der pionierdienst ist zwar das gewollte ziel von oben nach unten, doch in keinster weise mit zwang, und gewissensbissen zu fördern.
    nicht als allgemeines ziel vorauszusetzen geschweige denn den pionierdienst als den weg zum paradies zu sehen und wer das nicht kann oder will, sollte seinen lebensweg überdenken, warum er das nicht machen kann. weniger arbeiten, weniger freizeit…

    doch die da oben sollten auch mal bedenken von wem sie die meisten spenden erhalten, von denen die in der gesellschaft ansässig sind und geld verdienen, wenn wir alle nur von haus zu haus gehen würden, könnten sie schliessen.

    euer bruder gonzo

  • Winston an Gonzo
    Januar 7, 2014

    Lieber Gonzo,

    Danke für Deine klaren Worte. Auch ich bin der Meinung, dass man Lügen und falsche Lehren, sofern man diese nachvollziehbar belegen kann, sei es durch WTG Literatur oder die Bibel, beim Namen nennen sollte, ohne Rücksichtnahme auf arme Zeugen, denen dies nicht gefällt. Sicherlich müssen wir aufpassen Personen nicht zu beleidigen und versuchen ihnen in liebevollem Ton zu begegnen. Aber Institutionen, die gegen ihre Überzeugungen handeln, bloßzustellen, das ist erlaubt und sogar erforderlich, sonst wären wir in einer Diktatur. Gehört übrigens zu den Grundrechten der freien Meinungsäußerung.

    Zum Sprachrohr Gottes habe ich eine klare Meinung.

    Gott und auch sein Sohn unsere Schöpfer haben uns die Bibel als Glaubensgrundlage und Leitfaden geschenkt.
    Wer dieses Buch verfälscht, falsch interpretiert oder seine Ansichten in der WTG Literatur darüber stellt, handelt wie die Pharisäer der Antichrist und falsche Propheten.
    Wenn der einzige Kanal zu Gott in fundamentalen Glaubensansichten irrt, dann ist dieser Kanal fehlgeleitet zu anderen Göttern neben dem Vater und seinem Sohn. Gott ist allmächtig, allwissend und alles was von Gott kommt ist wahr. In dessen Namen falsch zu prophezeien grenzt ist Gotteslästerung.
    Nur durch Jesus kommen wir zu Gott, warum dürfen wir ihn nicht anbeten ? Warum dürfen wir seiner nicht gedenken, so wie er es uns aufgetragen hat ?
    Prüfet alles, wie einst die Beröer !
    Warum ist dies Zeugen bei Androhung der Exkommunizierung verboten ? Wovor hat der TuvS Angst, wenn Brüder die Bibel ohne ihre Anleitungen studieren ? Warum billigen sie dies nicht ? Doch nur, weil dadurch offenkundig wird, dass ihre Literatur nicht auf die Bibel Rücksicht nimmt. Da muß die WTG was tun und zwar die Bibel dem WT anpassen. In der Version 3.0 wird dann wahrscheinlich der Name Jesu ersetzt durch Sohn und es kommt kein Gott, Vater, Herr, mächtiger Schöpfer usw. vor, sondern nur noch Jehova. Aus Gott unser Vater wird dann Jehova unser Jehova. Klingt auch irgendwie unbiblisch.

    Matthäus 7
    1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
    2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Mass ihr messt, wird euch zugemessen werden.

    Was soll das Hütebuch, das sich nur mit internen Gerichtsverhandlungen und Handlungsanweisungen für Älteste Kommitee-Richter beschäftigt ? Eine klare Anweisung zum Richten und Aburteilen in Glaubensfragen

    Egal, wie einige zu diesen Fragen stehen, irgendwann werden sie vielleicht darauf antworten können.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Manfred an Winston
    Januar 7, 2014

    Lieber Thomas,

    Du hast geschrieben: Wer dieses Buch verfälscht, falsch interpretiert oder seine Ansichten in der WTG Literatur darüber stellt, handelt wie die Pharisäer der Antichrist und falsche Propheten. – Zitat Ende.

    Vielleicht handeln Sie ja nicht nur wie der Antichrist, sondern sind es sogar selbst!

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1142
    Ist der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Antichrist, der Böse Sklave und das 4.te wilde Tier aus Dan.7 der gleiche?

    Liebe Grüße Manfred

  • Winston an Manfred
    Januar 7, 2014

    Lieber MAnfred,

    Danke für den Link. Zu Deiner Frage ob die WTG nicht der Antichrist selbst ist. Das muß jeder, der sich ernsthaft mit der Bibel und den Lehren der WTG auseinandersetzt für sich selbst beurteilen.
    An ihren Werken werdet ihr sie erkennen. Für mich persönlich agiert die WTG, wie satanische Organisationen, nur perfider getarnt.
    Die sind wie ein bösartiger Strassenmeister, der ein Umleitungsschild auf dem Weg Jesus-zu-Gott aufstellt, alle auf den Weg des Tuvs- zum Engel des Lichtes schickt und über starke Magneten dafür sorgt, dass der Kompasse (die Bibel) falsch anzeigt.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Alois
    Januar 7, 2014

    Ja lieber Thomas,
    genau so stelle ich mir den Antichristen vor, als jemand der die Menschen die zu Jesus wollen umleitet. So hat es auch Absalom gemacht, der die Menschen die zu David gehen wollten abgefangen hat und so immer mehr Herzen von David weggestohlen hat. Am Ende hatte David nur noch wenige Getreuen und musste aus Jerusalem fliehen.

    David schattet Jesus vor und Absalom die Organisation, so sehe ich das zumindest. Jede Geschichte der Bibel hat auch ein wenig Prophetie in sich. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, denn der neuzeitliche Absalom lebt noch und Jesus ist in der Defensive. Aber die Geschichte der Organisation wird so zu Ende gehen, wie auch die Geschichte des Absalom zu Ende gegangen ist. Jesus wird den Sieg davontragen und wieder König in Israel sein.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Winston an Manfred Alois und Hubert
    Januar 7, 2014

    Liebe Brüder,

    ich bin da auf drei WTG Artikel gestoßen zum Thema Antichrist

    Erwachet 8. März 1974
    Jesus, der Gründer des christlichen Glaubens, war niemals bemüht, öffentliche und staatliche Anerkennung zu finden. Im Gegenteil, er wurde durch den römischen Staat und die Vertreter des jüdischen Systems verurteilt. Die Kirchen der heutigen Zeit folgen nicht seinem Beispiel.

    Unterredungsbuch, “Antichrist”:
    ANTICHRIST BEDEUTET GEGEN ODER ANSTELLE CHRISTI. Der Ausdruck bezieht sich auf alle, die das leugnen, was die Bibel über Jesus Christus sagt, auf alle, die gegen sein Königreich sind, und auf alle, die seine Nachfolger mißhandeln. (und was ist mit: Keiner kommt zum Vater außer durch mich !)Er schließt auch Einzelpersonen, Organisationen und Nationen ein, die fälschlicherweise behaupten, Christus zu vertreten, oder sich unrechtmäßigerweise die Rolle des Messias zuschreiben.
    (Ganz so wie der TuvS, die LK und die selbsternannten Gesalbten.)

    Dann noch abstruser
    Wachtturm 1. Dezember 2006
    Wie die Texte erkennen lassen, ist der Antichrist ein Lügner und Betrüger, der alles daransetzt, jedes persönliche Verhältnis zu Christus und zu Gott zu zerstören.

    kurz danach der Satz
    Die Gesalbten und die mit ihnen verbundenen „anderen Schafe“ erkennen an: Dadurch, dass sie sich von der heutigen leitenden Körperschaft führen lassen, folgen sie in Wirklichkeit dem Christus als ihrem Führer.

    Kein Abendmahl im Sinne des biblischen Auftrages Jesu
    Keine Verherrlichung von Jesus
    Keine Anbetung Jesu.

    Diese Publikationen der WTG sind demaskierend.
    Gruß
    Thomas

  • Frank und Frei
    Januar 7, 2014

    ist das nicht ein Lied wie es ähnlich imKö Saal gesungen gwird.
    https://www.youtube.com/watch?v=7HItFqKBAQE
    der erste Titel
    wer kennt den Titel im Buch?

  • Hubert
    Januar 7, 2014

    Lieber Thomas/Winston bis 13.01.2014,

    auch Dir Thomas wieder einmal ein Danke für Deine jünsten klaren Worte, die immer mithelfen, dass die Diskussionen auf Bruder-Info
    so wie jüngst gesagt, „lebhaft“ bleiben und schon etwas mehr als ein „Hoffnungsschimmer“ sind.

    Erinnerst Du Dich noch?

    2013 haben wir uns bereits vorgenommen,

    dass wir uns auch einmal persönlich treffen und kennenlernen.

    Was hälst Du davon, dass wir damit schön langsam beginnen und

    zuerst einmal einen Kontakt per E-Mail herstellen?

    Mit lieben Grüßen und Segenswünschen

    Hubert und Familie am 13.01.2014

  • Winston an Hubert
    Januar 7, 2014

    Lieber Hubert,
    gerne kannst Du meine Mail Adresse über Bruderinfo erhalten. Oder Du fragst bei Matthäus oder Manfred nach, die können Sie dir übermitteln. Nur leider ist München und Spittal an der Drau doch etwas weit weg. Hier möchte ich die Adresse nicht veröffentlichen, nicht weil ich Angst hätte enttarnt zu werden, sondern, weil ich mir die Leute aussuchen will, mit denen ich über Mail kommunizieren kann.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • milan
    Januar 7, 2014

    Lieber Mani und alle, die seinen Kommentar gelesen und verstanden haben.
    Ich habe mir angewöhnt, so gut wie alle Kommentare zu den veröffentlichten Vorträgen/Themen zu lesen. Das artet seit Kurzem wieder einmal in „Schwerstarbeit“ aus. Die Gründe dafür sind immer noch dieselben, wie hier schon einige Male angesprochen.

    1)Die Tatsache, dass sehr häufig nicht durchgängig themenbezogen
    kommentiert wird. Sich daraus ergebende u.U. recht interessante,
    nachdenkenswerte Beiträge sind dann aber recht schwer wieder auf-
    zufinden. Zumindest ging es mir bisher so. Die Alternative quasi
    ein „Inhaltsverzeichnis“ eines Kommentarkonvults von häufig über
    200 Beiträgen anzulegen erscheint dann doch zu aufwendig.

    2)Ich stimme mit Mani und hoffentlich einigen anderen darin überein
    dass (wieder einmal, d.h. in zunehmendem Umfang) in Kommentaren
    „Dampf abgelassen wird“. Schon einige Male wurde hier, nicht mit
    „erhobenem Zeigefinger“ sondern liebevoll mahnend, darauf hinge-
    wiesen, man solle sich durchaus einmal Gedanken darüber machen,
    wie diese Art der Kommentierung bei neuen Mitlesern auf BI ankommt

    Es ist m.E. nach nicht ausschlaggebend, ob ein(e) Kommentarschrei-
    ber/In schlechte Erfahrungen in der WT-Org gemacht hat, ungerecht oder falsch behandelt wurde oder nun im Nachhinein feststellt welch eigenartiger, falsch gepolter Form der Religionsausübung er/sie (oft Jahrzehnte lang) anhing. Nichts davon rechtfertigt Spott, Häme, Hohn oder ähnliche Gefühlsverwirrungen.
    Kommentare, welche eine deutliche Tendenz in diese falsche Richtung erkennen lassen, sind absolut kontraproduktiv, da sie nicht selten von der Wichtigkeit des jeweiligen ernsthaft behandelten Themas ablenken.
    Das bisher Gesagte bedeutet auf keinen Fall, dass es nicht richtig oder angebracht wäre, die Mißstände in der WTO in deutlicher
    konsequenter Form anzuprangern. Jeder sachliche Kommentar vielleicht noch unterstützt durch unser „Belegstellen-Wunder“ Matthäus trägt dazu bei, die zunehmende Anzahl von verunsicherten Noch-Zeugen zum Nachdenken zu bringen.
    Das Sachliche vom Emotionalen zu trennen ist nicht immer leicht.

    Sprüche 22:24 „Geselle dich nicht zu den Zornigen und verkehre
    nicht mit Hitzköpfen, damit du dich nicht an ihre
    Wege gewöhnst und dich selbst zu Fall bringst“

    Euer milan

  • Dennis
    Januar 7, 2014

    Lieber milan,

    „Nachdruck durch Wiederholung“, das war mein erster Gedanke als ich Deinen Kommentar gelesen habe 😉

    Struktur der Kommentare scheint Dein Lieblings Thema zu sein. Als ob es hier nichts wichtigeres gäbe. Aber jedem das seine!

    Zu Deinem 2. Punkt möchte ich klar Einspruch einlegen. Dieses Forum ist vor allem für enttäuschte und niedergeschlagene aktive/inaktive Zeugen gedacht, die nicht mehr ein noch aus wissen. Die keinerlei Anlaufstelle zum Reden und vor allem „Dampf ablassen“ haben. Ich bin seit Anfang an hier dabei und kann Dir aus meiner Erfahrung sagen, dass man die „Dampf ablassen“-Phase als erstes durchlebt und….“das ist auch gut so“.

    Dabei ist es mir Jacke wie Hose, wen das von den stillen mitlesern stört oder gefällt. Es kann ja wohl kaum angehen, dass ich jetzt jedes Wort abwägen soll, nur um ja keinem „unsichtbaren“ mitleser auf den Schlips zu treten. Wenn jemand ein Problem hat soll er einfach einen Antwort Kommentar schreiben und gut ist.

    BI lebt von Diskussion und Kontroverse, wenn das erstickt wird, durch eine Art SELBST ZENSUR, ladet BI irgendwann in der Sackgasse.

    Lg
    Dennis

  • milan
    Januar 7, 2014

    Lieber Dennis,
    im Gegensatz zu Dir denke ich es ist durchaus nicht Jacke wie Hose, wie ein abgegebener Kommentar verfasst ist. Und im Gegensatz zu Dir ist es mir nicht unwichtig wie ein Erstleser oder auch ein stiller Mitleser die von Dir zitierte „Struktur“ eines Beitrages auffasst.
    Wie sich jemand zu einem Thema äußert, offenbart immer wes „Geistes Kind“ er ist.
    Ich denke aber wir können uns sehr gut einigen wenn wir uns den liebevollen Kommentar mit den beiden Bibelzitaten von Manfred (von heute 16.49 Uhr) zu Herzen nehmen.
    Wenn Du Dir meinen Kommentar durchliest (ohne die vermeintliche Notwendigkeit bei passender oder unpassender Gelegenheit „Dampf abzulassen“) kannst Du ohne Schwierigkeiten entdecken, dass er kein Plädoyer für einen sachten Umgang mit der besonderen Spielart der falschen Religion ist mit der auch ich über 50 Jahre verbunden war.
    Ich hätte auch genügend Grund mal so richtig in die Vollen zu gehen.
    Nur wem hilft´s?
    Dann lieber die gehaltvollen Beiträge mit ihren Richtigstellungen geniessen.

    milan

  • Manfred an Milan u. Dennis
    Januar 7, 2014

    Lieber Milan, Lieber Dennis,

    Es gibt zwei Bibeltexte, die Eure Kommentare verbinden:

    Seid erregt, und sündiget nicht! Denket nach in eurem Herzen auf eurem Lager, und seid stille! (Sela.) (Psalm 4:4 ELB71)

    Deshalb, da ihr die Lüge abgelegt habt, redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, denn wir sind Glieder voneinander. Zürnet, und sündiget nicht. Die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn, und gebet nicht Raum dem Teufel. (Epheser 4:25-27 ELB71)

    Gerechter Zorn ist erlaubt, man darf nur nicht soweit gehen, dass man selbst dabei sündigt. Scheint wohl der goldene Mittelweg zu sein.

    Liebe Grüße Manfred

  • Dietmar Berger
    Januar 7, 2014

    Und hier noch eine signifikante Aussage.

    Quelle: Wachtturm vom 15.02.1983, Seite 23, Absatz 7.

    „Jeder christliche Diener sollte wirklich gebetsvoll überdenken, ob er Pionier sein kann oder nicht.
    Ein südafrikanisches Ehepaar, das bereits seit 15 Jahren im Pionierdienst steht, sagte: „Warum wir im Pionierdienst sind? Wie könnten wir es je vor Jehova rechtfertigen, wenn wir es nicht wären?“
    Viele, die keine Pioniere sind, könnten sich eine ähnliche Frage stellen: „Kann ich es wirklich vor Jehova rechtfertigen, dass ich kein Pionier bin?“

    Liebe Grüße
    Dietmar

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Oh wow! Er ist durchgegangen! Jaaa 😀

  • Terry
    Januar 7, 2014

    Danke Mira
    Genau ist das! Genau habe ich das auch erlebt, und bin ich daran zerbrochen.
    Grüße
    Joanna

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo Joanna,

    das kann man auch! Mein Mann kam einmal von der Versammlung nach Hause – es war ein Donnerstag und er war alleine hingefahren, gleich nach der Arbeit, während ich unseren Kleinen ins Bett brachte – und meinte, ihm täte alles weh, es sei wie ein Spießrutenlauf gewesen, keiner hätte mit ihm gesprochen, keiner hätte ihn im Vorbeigehen gegrüßt, obwohl er Augenkontakt anbot, mehrmals hätte er gedacht, gleich bleibt dieser oder jener Bruder stehen und wechselt ein Wort mit ihm, weil mehrere ihn geradewegs ansahen, aber beim Vorbeigehen dann leer durch ihn durchguckten. Mein Mann ist ein Bär, groß und gestanden und wahrlich kein schüchterner Mensch und trotzdem hat ihm das wehgetan!
    Und das, obwohl wir da noch in der Versammlung waren, aber wir waren nicht regelmäßig, mein Mann hatte kein „Vorrecht“ (das kennzeichnet einen!), wir waren schon ’schlechter Umgang‘ ohne triftigen Grund, außer dass wir nicht oft auf den Treffpunkten waren. Niemand in der Versammlung unterhält sich gerne mit jemanden, der nicht seinen Kalender aufgeschlagen umherträgt und mindestens einen regelmäßigen Dienstpartner hat. Seit es die Anweisung gab, nicht mehr „Wie geht es dir“ zu fragen und nicht mehr ausführlich darauf zu antworten, nur noch mit den Worten „Ich stehe/harre aus im Herrn“ gibt es auch keinen legitimen Grund, sich üblicherweise angeregt zu unterhalten. Es gab einmal einen Vortrag bei uns, wo das so erwähnt wurde, leider kann ich mich nicht mehr erinnern, ob es ein Studienartikel war.
    Die scheelen Blicke, das Ignoriert-Werden, das alles haben wir jahrelang bestaunt und versucht zu analysieren. Dank dieser Seite und den Kommentaren fällt ein Puzzleteil nach dem anderen an seinen Platz – und das Bild, das sich ergibt, ist atemberaubend!

    Fühl dich gedrückt, Joanna, und auch alle anderen!
    Viel Kraft und Zuversicht!

    Myra

  • Nachdenker an Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo Myra,
    das was du beschreibst habe ich auch 20 Jahre in verschiedenen Versammlungen erleben dürfen. Man reisst dich den A… auf und versuchtsein Moeglichstes und wird dann trotzdem und grundlos links liegen gelassen. Ja das ist die bruederliche Liebe unter ZJ. Freu dich das du uns gefunden hast.
    Grüße
    Nachdenker

  • vie ratée
    Januar 7, 2014

    Ich weiß nicht, aber „wie geht es dir?“ ist für mich in der Vers. zu einer leeren Floskel geworden.. wenn sie mir gestellt wird, hab ich das Gefühl – es wird erwartet dass du danke, gut sagst – damit der Fragende schnell lächelnd weitergehen kann… dahinter steckt kein wirkliches Interesse an der Person gegenüber..

    Der Begriff Zweckgemeinschaften/Freundschaften trifft es leider doch… einfach nicht von Herzen kommend..

    Vielleicht liegt das aber auch an der stressigen Zeit, jeder hat sein Päckchen zu tragen und mit etwas zu kämpfen – ist mit seinen eigenen Sorgen beschäftigt… es benötigt Anstrengung und den Willen über den eigenen Horizont hinaus zu blicken um sich für die Sorgen des anderen zu interessieren…
    Da hilft nur zu versuchen es selbst besser zu machen..

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Guten Morgen an alle!

    Aus dem Beitrag stammt folgendes Zitat aus dem WT vom 15.08.2013 Abs. 12: “Jemand zu beschämen, indem wir ihn unfairerweise mit anderen vergleichen, ihn zu kritisieren, wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er nicht mehr tut—all das kann durchaus einen Schub lebhafter Aktivität auslösen. Nur handelt es sich dabei bestenfalls um ein Strohfeuer. Auf Dauer motivieren können wir unsere Brüder, wenn wir sie loben und auf ihrer Liebe zu Jehova aufbauen.”
    Hier haben wir endlich einmal ein perfektes Beispiel für das Gefühl, dass in den Vorträgen und Publikationen der Organisation eigentlich korrektes christliches Verhalten niedergeschrieben ist und dennoch in denselben Worten unkorrektes Verhalten gefördert wird. Oft weist die Organisation Vorwürfe zurück, sie würde niemanden zu schlechtem Handeln anstacheln, das würde immer den unvollkommenen Mitgliedern entspringen, nicht den von ihnen gebrauchten Worten. Hier haben wir aber nun exemplarische 3 Sätze, welche linguistisch auf mehreren Ebenen analysiert werden könnten, zum Beispiel einmal anhand der paradigmatischen Kategorien aus “Jemand zu beschämen, indem wir ihn unfairerweise mit anderen vergleichen, ihn zu kritisieren, wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er nicht mehr tut“: beschämen/unfairerweise mit anderen vergleichen/kritisieren = das würde dem Paradigma ‚zu vermeidende, negative Handlungen‘ entsprechen; „wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird“ allerdings wäre ein anderes Paradigma, nämlich das der Selbstgerechtigkeit, es ist eine ungewöhnliche Zusammenstellung an üblicherweise negativ-ironisch belegten Redewendungen (‚deinen hohen Ansprüchen nicht gerecht werden‘, ähnlich wie ‚auf dem hohen Ross sitzen‘) und positiv belegte Satzteile, die doch ernst gemeint scheinen.
    Die ‚hohen Ansprüche, denen andere eventuell nicht gerecht werden‘, können ja rein linguistisch gesehen – wie nach dem Doppelpunkt folgt – „durchaus … lebhafte Aktivität auslösen“, wenn man – und hier erfordert es, die negativ-ironischen Satzteile logisch mit den positiven zu verknüpfen, um den Satz lesen zu können – sie beschämt, vergleicht, kritisiert. Auch wenn die Organisation hier das Wort „Strohfeuer“ zwischenschiebt, welches andeutet, dass all die „lebhafte Aktivität“ nicht von Dauer sein würde, so impliziert sie dennoch, dass die Individuen, welche ansonsten den „hohen Ansprüchen“ nicht entsprechen (und hier empfinde jeder selbstgerechte Zeuge sich selbst als Maßstab hoher Ansprüche oder aber verweise auf die Pioniere), KEINE LEBHAFTE AKTIVITÄT besitzen, nicht lebhaft also leblos sind (das Gehirn steuert die gegensätzlichen Begriffe im Unterbewusstsein assoziativ der Bedeutung des Gesagten bei und assoziiert weiter) also im Glauben bereits (fast) untätig oder tot also beinahe ’schlechter Umgang‘ sind.
    Der dritte Satz baut auf diese Assoziationsfolge auf, indem er anbietet, wie einem solchen Individuum zu helfen/zu begegnen sei, welches man als fehlerhaft, also ‚den hohen Ansprüchen nicht genügend‘ einstuft. Auf dieser unterschwelligen linguistischen Ebene fördert die Organisation eine Stimmung der Observation und der offenen und verhohlenen Kritik, die sich zumeist bestenfalls in unbeholfenen Versuchen der Ermunterung äußern wird, die von den Adressaten nunmehr nicht mehr als bloße Ermunterung, sondern bereits als Bewertung aufgenommen wird (‚ich genüge den hohen Ansprüchen nicht‘).
    Vielen Dank für das Zitat, welches eine kondensierte Satzabfolge der unterschwelligen Prozesse darstellt, welche zu einer generell verspürbaren Verspannung innerhalb der Gemeinschaft führen.

    Herzliche Grüße
    Myra

  • Peter
    Januar 7, 2014

    Nichts im Leben ist umsonst bzw. kostenlos.
    Selbst der Segen Jehovas ist also in verschiedene “ Tarife“
    eingeteilt.

    LG Peter

  • Mein Name
    Januar 7, 2014

    Lets face it: Es gibt bei „uns“ de facto die gleiche Aufteilung in Klassen wie bei den Großkirchen, nur heißen diese Klassen nicht „Geistliche“ und „Laien“, sondern „Vollzeitdiener“ und „Versammlungsverkündiger“. Daß Erstere als Elite gelten und damit einen „höheren Status“ einnehmen, wird zweifelsfrei durch die Tatsache der Bevorrechtung i. V. mit diesen KA-Sonderveranstaltungen, zu denen nur die „richtige“ Elitetruppe vollen Zutritt hat (bzw. die „Sub-Elitetruppe“ der HiPis nur zur halben), bestätigt. Mit Verlaub: Mir erscheint diese Voll- bzw. Halbzutrittsregelung als Kinderk…e – welch ein Sandkastenniveau. „Du bist lieb, du kriegst das Bonbon ganz, aber du da, du bist nicht ganz so lieb, darfst nur mal dran lecken. Die anderen kriegen gar nichts.“ Hierbei lassen wir mal unberücksichtigt, daß es sich bei diesen Elitemeetings lediglich um das Durchkauen von immer mit den gleichen Standard-Bibelversen gewürzten 1000mal gehörten Org.-Leitlinien handelt. Das lockt keinen Hund hinter dem Ofen hervor.

    Zur Anmerkung „… dass Jehova seinen Segen erst austeilt, nachdem man etwas für ihn getan hat. Damit würde man allerdings Jehova auf eine Ebene mit von Menschen gemachten Göttern stellen, die erst durch bestimmte Opfergaben besänftigt werden müssen bevor sie irgendetwas für uns tun.“

    Das trifft den Nagel auf den Kopf. Mir kam das schon immer wie eine Form von Animismus vor: Ich will, daß dieser Ahnengeist hier, oder jener Erdgeist, Elf, Baumgeist …. etwas für mich tut. Also gehe ich an eine Palme oder einen Baobab und stell da ein Schälchen mit Milch oder Ziegenfleisch hin, oder gieße ein Trankopfer in den Bach. Ist das ein Unterschied zur WTG-Theorie „JHWH durch das Darbringen von mehr Leistung zum Gewähren von mehr Segnungen anzustacheln“? Das degradiert Gott zu einem himmlischen Getränkeautomat: 50 Cent einwerfen, Knopf drücken – Colabüchse mit göttlichem Segen drin kommt raus. Werfe ich 1 Euro ein und drücke, kommt eine Literflasche Segen raus. Ja geht’s noch WTG?

  • Matthäus
    Januar 7, 2014

    Wenn man über diese Aussage nachdenkt, wird einem erst bewußt welcher Unsinn sich dahinter verbirgt (doppelter Segen durch Pio-Dienst):

    1. Johannes 4,10:
    Darin besteht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.

    Dieser Vers zeigt uns, worin die Liebe besteht. Wiederum betont Gottes Wort, daß Gott seinen Sohn sandte und uns damit „Versöhnung für unsre Sünden“ brachte. Die Liebe besteht nicht darin, daß wir ihn geliebt haben, sondern daß er uns so geliebt hat.

    1. Johannes 4,11:
    Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.

    Und so erklärt sich auch dass die LK anordnet Brüder zu hassen die nicht in dieses Horn blasen!

    Hier wird uns nun aufgezeigt, wie wir auf die uns von Gott erwiesene Liebe „antworten“ sollen. Weil Gott uns geliebt hat, weil er seinen Sohn gab, ist es uns nun möglich, ebenfalls zu lieben. Wir sollen uns nunmehr untereinander lieben. UND GENAU DAS FEHLT bei vielen ZJ !!!
    LG. Matthäus

  • Dennis
    Januar 7, 2014

    Lieber MN,

    toll ausgedrückt, mit den richtigen Bildern und etwas zum schmunzeln, obwohl einem das Lachen doch im Halse stecken bleibt.

    Der WT-Gott ist ein zutiefst „vermenschlichter“ Gott, bei dem die WTG-Clique in Brooklyn bestimmt worüber er sich „freut“ und worüber er „traurig“ bzw. „enttäuscht“ ist. Man müsste die 8 Herren mal direkt frage woher sie das alles wissen? Reden sie mit JHWH und befragen ihn darüber wie und in welchem Umfang er den Pionierdienst oder andere „Vorrechte“ begünstigt? Oder umgekehrt die anderen lächerlichen „sündhaften“ Kleinigkeiten von Geburtstagsgruss bis Silvester? Wie groß ist das Maß seiner Abneigung gegen solche Handlungsweisen, etwa gestaffelt nach Schweregrad?

    Dieser WT-Gott ist wirklich zum Abgewöhnen. Ein kleinlicher und unsicherer Sekten-Gott, der nicht mal in der Lage ist seine „stellvertreter auf Erden“ (LK) über ihre eigene Ernennung und Bestimmung zu unterrichten (s. helleres Licht).

    Der allmächtige Gott des Universums als Wendehals in den Händen einiger weniger.

    LG
    Dennis

  • Winston an Dennis und M.N.
    Januar 7, 2014

    Lieber Dennis und M.N.,

    das ist nicht unser Gott, das ist de devil in disguise.
    Drum immer das Geschwafel vom Licht.
    Die fünf-Klassengesellschaft der WTG LK, KA, Ältester, DAG und Pioniere sind nichts anderes als ein Parteigremium einer Partei, die ihre Anhänger dazu bringt, wegen des verliehenen Amtes, jedes noch so unsinnige Wahlprogramm zu bejubeln. Ansonsten droht der Ausschluß aus der Partei. Alles schon mehrfach dagewesen. Kennt jemand von Euch einen KA oder Ältesten, der Eure Zweifel ernst genommen hat ? Ich nicht ! Head down and deliver !
    Gruß
    Thomas

  • Nachdenker an Winston
    Januar 7, 2014

    Hallo Thomas,
    du hast ja vollkommen recht. Ohne diese totalitaere Hierarchie in Form der verschiedenen Aemter laesst sich so ein Unternehmen wie die WTG oder jedes andere totalitäre Gebilde, egal ob Partei, Regime oder sonst was ueber laengere Zeit aufrecht erhalten.
    Aber wir wissen und die Geschichte hat es uns stets gezeigt, das sich so ein Regime oder Institution nicht ewig halten kann und wird, weil ihre Regeln und Praktiken gegen die Natur des Menschen sind und vor allem gegen den Willen unseres Schöpfers gerichtet sind.
    Grüße
    Nachdenker

  • Robin an Dennis
    Januar 7, 2014

    Lieber Dennis,

    du schreibst:
    „Man müsste die 8 Herren mal direkt frage woher sie das alles wissen? Reden sie mit JHWH und befragen ihn . . .?“

    Hier die Antwort aus dem Buch Die Offenbarung — Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!, Kap. 20 S. 124-125 Abs. 17:

    ZITAT
    Von der Zeit des Apostels Johannes bis in den Tag des Herrn hinein wollten gesalbte Christen gern wissen, wer die große Volksmenge ist. Es ist daher verständlich, daß einer der 24 Ältesten — sie versinnbildlichen die Gesalbten, die sich schon im Himmel befinden — Johannes eine ihn zum Nachdenken anregende Frage stellt. „Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: ‚Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen?‘ Da sprach ich sogleich zu ihm: ‚Mein Herr, d u weißt es‘ “ (Offenbarung 7:13, 14a). Ja, der Älteste konnte die Antwort ausfindig machen und sie Johannes geben. Das zeigt an, daß die Auferstandenen der Gruppe der 24 Ältesten möglicherweise daran beteiligt sind, heute göttliche Wahrheiten zu übermitteln. . . ..
    ZITATENDE

    „Ja, der Älteste konnte die Antwort ausfindig machen“ (= Vitamin B!)

    „und sie Johannes geben. Das zeigt an, daß die Auferstandenen der Gruppe der 24 Ältesten möglicherweise daran beteiligt sind, heute göttliche Wahrheiten zu übermitteln. . . ..“
    Man muss halt noch ein wenig Verständnis dafür aufbringen, dass auf dem Weg vom Himmel durch den „Kanal“ nach Brooklyn einige Infos leicht verfälscht ankommen.

    Je nachdem, was man sich unter einen Kanal vorstellt, . . . 😉

    Liebe Grüße
    Robin

  • johann
    Januar 7, 2014

    Guten Morgen liebe Geschwister,
    lieber Mein Name.

    Du bist etwas auf dem Holzweg mit deinen Gedanken zum Pio Dienst!
    Wenn du eine Literflasche mit göttlichem Segen haben möchtest, musst du 75 Stunden um den Getränkeautomaten schleichen, und alle halbe Stunde kurz anklopfen!!! 😉

    lg Johann

  • Frank und Frei
    Januar 7, 2014

    MN bedenke bitte,dass es eine ganz besondere Gruppe an „Priestern“gibt,die se3hr hoch angesehe3n sind.Jene,diedie Schule der dienstamtlichen -Weiterbildung besuchen.
    Zumeist sind es Typen, die beruflich nix auf die Reihe gekriegt haben,die bei den Frauen abgeblitzt sind aufgrund ihres Nacktschneckendaseins.
    JKa, diese Männlein haben sozusagen Freifahrtschein und können sich vielerlei heruasnehmen.
    Ich kenne von einem Fall,dem ist die die Frau davongelaufen,mit den Kindern.Und statt nun gemäß Verdienst dies zu alimentieren, hat der SDWlersich auf kürzere Arbeit gemeldet und macht nun einen auf HiWium einer Versammlung vorzustehen.
    Die KInder bleiben unterversorgt, auch während ihrer Studienausbildung. Die Frau äußerte sich dahingehend,dass sein Anspruch ein loyaler Zeuge zu sein durch sein Leben konterkariert wurde. Er hat sie sogar geschlagen, wurde bestraft,mußte Geld zahlen an die Staatskasse -und -BLIEB Ältester.
    Daran erkennt man,wie „tiefgründig“ alles sitzt.Es geht dem Einzelnen allein um seine Machtstellung innerhalb der Gruppe. Dafür nehmen die sogar Rufmord und üble Nachrede in Anspruch.
    So werden die Versammlungen unterhöhlt,die Jugend,die dies sieht,bricht weg-denn seine Kinder nehmen das alles NICHT mehr als Glauben an.

  • Mein Name an Johann und F&F
    Januar 7, 2014

    Johann: Stimmt genau.

    F&F: Das mit dem „beruflich nix auf die Reihe gekriegt“ sollten wir etwas differenzierter betrachten. Wahrscheinlich haben diese Leutchen genau nach WTG-Direktive gelebt und auf eine gute Ausbildung („höhere Bildung“) verzichtet, um ZK-willengemäß nur Schmalspur zu fahren. Natürlich kann und wird diese WTG-Weisung von Faulenzern ganz schamlos dazu benutzt, nichts zu tun mit dem Argument „die Org. möchte nicht, daß wir viel Zeit mit aufwendigen Ausbildungen verschwenden, also gebe ich mich damit zufrieden, als Putzfrau, Hilfsarbeiter, … zu arbeiten“, dann noch mit Druck auf die Tränendrüsen und Appell an die Mildtätigkeit anderer, weil man ja so arm ist. Kenne einiger solcher Fälle, und die sind einfach empörend.

    Ansonsten zeigt sich auch hier, daß „Titel“ nicht unbedingt mit „Qualität als Mensch“ korreliert. „Vollzeitdiener“, „Ältester“, „Bethelianer“, „Missionar“, „reisender Aufseher“ – fein, aber mit Menschlichkeit ist es da sehr oft nicht weit her, im Gegenteil, das sind oft die borniertesten, arrogantesten, kleingeistigsten Individuen, die auf Gottes grüner Erde herumstolzieren. Aber auch das trägt letztendlich zur Selbstdemontage der Org. bei.

  • pit und hansi
    Januar 7, 2014

    hallo,
    hat jemand was von hansi gehört? seit seinem ausschluss hat er nicht mehr geschrieben. ich mache mir sorgen um ihn.

  • Maryam
    Januar 7, 2014

    Hallo Pit, das würde ich auch gern wissen. Hat inzwischen schon jemand etwas gehört? LG M

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Na was mache ich denn falsch? Immer wenn ich meinen Text geschrieben habe über den TW vom 15.8.13 Abs. 12 geht alles futsch!???
    Das verstehe, wer wolle, Java ist drauf und an, Browsercache ist gelöscht, und dennoch geht’s nicht. Irgendjemand hatte die Probleme doch auch schonmal. Hat jemand noch ne Idee?

  • Mein Name
    Januar 7, 2014

    Genau dieses Problem hatte ich im Dez., i. V. mit meinem damaligen 4-teiligen Beitrag. 3 Teile gingen durch, einer nicht, bis ich ihn dann direkt an BI geemailt habe und sie ihn dann „irgendwie“ veröffentlichten.

    Es kann sein, daß sich irgendwo in Deinem Text ein sog. „Kontrollcode“ versteckt, wie z.B. eine bedingte Silbentrennung. Oder ein HTML-Code. Das passiert oft, wenn man vom Web einen Textblock per Kopieren & Einfügen nach MS-WORD holt. Deshalb den gesamten Text in ein „einfaches“ Textprogramm wie z.B. Wordpad geben, so werden solche Kontrollzeichen sichtbar (MS-WORD konvertiert diese oft nach versteckt), dann kann man sie manuell entfernen, und versuchen, diesen „entmüllten“ Text ins Forum zu posten. Manchmal hilft das.

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Danke! Das werde ich versuchen!

  • Mein Name
    Januar 7, 2014

    Was ebenfalls eklig sein kann, sind per Adobe von PDF nach WORD oder RTF konvertierte Texte, da steckt oft jede Menge Datenmüll drin, der erst mal entfernt werden muß, ehe man die Texte weiterverwenden kann. Solcher Datenmüll kann nämlich im HTML-Umfeld ganz fürchterlich mit dem jeweils verwendeten Internetbrowser interagieren und z.B. dazu führen, daß der Text (oder Teile davon) unsichtbar wird.

  • Alois
    Januar 7, 2014

    Hallo Myra

    Das hatte ich gestern auch, allerdings zum ersten Mal. Aber ich schreibe auch nicht mehr so viele Kommentare.

    Ein Grund könnte sein:
    Jeder Server kann eine gewisse Anzahl von gleichzeitigen Zugriffen oder Klicks vertragen, je nach seiner Kapazität, denn jeder Klick erfordert auch eine Antwort die zum User geschickt werden muss. Würden viel mehr Zugriffe kommen als ein Server vertragen kann, würde der Server zusammenbrechen und Bruderinfo wäre erst mal offline bis der Admin alles repariert hat.

    Um dies zu verhindern gibt es Programme die die gleichzeitigen Zugriffe begrenzen. Das macht den Server zwar wesentlich stabiler, hat aber den Nachteil dass nicht mehr jeder Klick beim Server ankommt.

    Wenn Du somit beginnst einen Kommentar zu schreiben, greifst Du erst mal eine Weile nicht mehr auf den Server zu, denn Du schreibst lokal. Sobald Du den „Kommentar senden“ Button drückst, wird die Verbindung zum Server wieder hergestellt. Aber inzwischen kann es sein dass Du ein Benutzer zu viel bist und Du kannst den Kommentar nicht posten, weil das Begrenzungsprogramm sagt, halt der Server hat genug die gerade darauf zugreifen, du kommst hier nicht rein. Wie ein Türsteher vor einer Diskothek.

    Am Besten vor dem senden alles markieren und kopieren. Wenn dann was schief geht hat man den Text noch im temporären Speicher und kann ihn schnell in Word sichern und auch bei einem weiteren Versuch einfügen. Oder gleich die Kommentare in einem Word Programm schreiben und dann hier rein kopieren. Nach der echten Freischaltung kann man dann die Datei immer noch löschen.

    Falls dieser Grund die Ursache wäre, könnte man auch einen dickeren Server kaufen, aber vermutlich fehlt es da am nötigen Kleingeld. Geld ist fast überall Mangelware und wir hoffen alle, dass zumindest unser Glaube an unseren Herrn Jesus keine Mangelware ist.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Gerd
    Januar 7, 2014

    Ich habe das „Sendeproblem“ schon seit etlichen Monaten.

    Was rätselhaft ist: Wenn ich sende und es kommt keine Reaktion im Sinne von „Wartet auf Freischaltung“ und ich sende nochmal den gleichen Text kommt Hinweis, ich hätte den Text schon gepostet.

    Wenn ich den Text an Frank & Frei per Mail übermittle und ihn bitte, diesen für mich zu senden, dann klappt die Übermittlung (schon das 2. Mal) ohne Schwierigkeiten. Sollten im Text irgendwelche schädlichen Codes sein, dann würde doch auch bei Sendung durch F&F der Filter die Sendung verhindern – tut es aber bei ihm nicht…

    Naja, vielleicht trifft bei ihm zu: „Dem Reinen ist alles rein“
    😉

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Danke, ja, das kann es sein! Wir haben schon Boykottversuche vonseiten einer gewissen Orga vermutet *lach* Ich versuche es gleich noch einmal mit der Analyse…
    Liebe Grüße
    Myra

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo Gerd, hallo an alle!

    Könnte ich meinen Kommentar jemanden direkt schicken, so dass derjenige ihn einmal für mich einstellt? Oder könnte ich ihn an BI direkt schicken? Ich wollte schon gerne hören,w as ihr dazu sagt und ob ihr noch andere Beispiele dafür habt.
    Er geht nämlich überhaupt nicht durch, mein Kommentar, auch wenn ich ihn umschreibe, ganz neu schreibe, stückele. Nichts zu machen. ???

    Liebe Grüße
    Myra

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Das hat sich erledigt! Jippi!

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Test

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo allerseits!

    Ich tippe jetzt mal eine verkürzte Version, da trotz Java bei meinem PC nichts durchgeht…. dieses Zitat aus dem wt vom 15.8.13, Abs 12, „Jemanden zu beschämen, indem wir ihn unfairerweise mit anderen vergleichen, ihn zu kritisieren, wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er nicht mehr tut – all das kann durchaus“ –

    Ja, was? Rein von dem gewählten negativen Paradigma von zu vermeidenden Handlungen müsste es weitergehen mit: „er entmutigt wird.“ Statt dessen wählt die Organisation die Schlussfolgerung „durchaus einen Schub lebhafter Aktivität auslösen. “ Dies ist ein positiv belegtes Paradigma. Um den Satz zu entschlüsseln, muss der Leser die negativ behafteten Satzteile mit den positiven in Einklang bringen. Die logische Assoziation ist , dass Individuen, die man selber anhand seiner eigenen Maßstäbe als zu schwach einstuft, leblos in Bezug auf Aktivitäten sind, tot im Sinne von Werken, in einer weiteren Assoziation eventuell schlechten Umgang darstellen, gewiss aber der Korrektur bedürfen. Das „unfairerweise“ erhält so in einem selbstgerechten Umfeld eine ironisch-zynische Note und bestärkt den positivischeb Subtext dieser 3 Sätze: ihr habt Recht, andere zu kritisieren, zu vergleichen etc, denn sie machen nicht genug. Aber verpackt eure Kritik in Sätze wie „liebe Jehova mehr“ und dergleichen, oder nonverbal in dem demonstrativen Umhertragen des Kalenders oder Priorisieren von Gesprächspartnern etc.
    Vielen Dank für das Erwähnen dieser WT-Stelle, die die unbewussten Prozesse verdeutlicht, die zu der generell spürbaren Verspannung innerhalb der Versammlungen führen.
    Herzliche Grüße
    Myra

  • Frank&Frei
    Januar 7, 2014

    Gott liebt einen freudigen Geber. Wenn die Zeugen durch moralischen Druck gezwungen werden zu predigen als Pioniere usw – dann ist das meist nicht aus freudigem Herzen, sondern gepaart mit dem Gefühl es „tun zu müssen“.
    Aller Zwang wie der in der Zeugen Sekte praktiziert wird basiert nur auf dem Schneeball Prinzip möglichst viele Druckschriften über möglichst viele Publisher an möglichst viele Leser zu bringen und möglichst viele Spenden einzusammeln.
    Welcher von den Zeugen liest denn die ganzen Publikationen durch von A-Z? das ist doch illusorisch, so wie der geschaffene „Familienabend“
    Druck erzeugtz Gegendruck und die Druckflasche der Zeugen hat ne undichte Stelle, woraus mehr und mehr entweicht, wie wir hier an den Klicks bei BI feststellen können.

    Und, lieber Author, bist du dir bewußt, dass die Zeugen mit ihren satanischen Fratzen in den Schriften und ihren Freimaurersymbolen in der Zeit Russels und Rutherfords keinesfalls zur reinen Anbetung zählen? Da sie ja schon immer „in der Wahrheit“ sind, eine Metapher, die sie der eindeutigen Lüge überführt, denn der, der mit Rutherfords Lehre hausiert wird rausgeworfen – aus der Gemeinschaft der Zeugen.

    Es gibt kaum etwas, an dem man festhalten kann. Satan hat es verstanden. mit der Botschaft vom Reich und dem Namen Gottes eine Fata Morgana zu schaffen, die leider nicht zum Wasser des Lebens führt, sondern zur Verherrlichung von 8 Männern, die sich nicht schämen sich auf den Thron Jesu zu setzen.
    Gottes Segen ist dort, wo ein Herz für den Vater und den Sohn schlägt – im weiten Feld der Welt – und die Engel werden es finden
    und zu retten wissen.

  • andi
    Januar 7, 2014

    vielen Dank für diesen Artikel.

    Mir fallen adhoc auch die „lebensnahen“ Demonstrationen auf Kongressen ein, wenn Pioniere interviewt werden.

    Natürlich wollte ich da auch gleich als Ehemann und Vater von drei Kindern mein Leben vereinfachen und nur noch halbtags arbeiten gehen, damit ich mir ja mein ewiges Leben erarbeiten kann (Ironie aus).

    Ich kenne etliche Beispiele von Brüdern, die in der „besonderen Zeit um das Gedächtnismahl“ regelrecht zerknirscht oder deprimiert sind, weil sie es durch ihre persönlichen Umstände einfach nicht schaffen, den HiPi zu machen. Jede Dienstzusammenkunft wird aber dafür benutzt zu „ermuntern“ diesen doch duchzuführen, dafür hat der Sklave ja auch großzügig das Stundenziel herabgesetzt und wenn dann auch noch der Kreisaufseher da ist, darf man sogar noch bei der halben !!! Pionierbesprechung dabei sein. Na, vielen Dank auch.

    In der letzten Zeit werden in den Versammlungen, wo Pionierdienstschulen stattfinden, wohl auch enorme Aufwände getrieben, um die Pioniere und ihre „Unterweiser“ zu bewirten, das ist besser als Vollpension (so wurde mir zumindest von einigen berichtet).

    So versteht es der Sklave weiterhin meisterhaft den einheitlichen Leib des Christus künstlich durch die verschiedenen Klassen (deren Mitglieder dann ja auch wieder verschiedene „Vorrechte“ haben) zu zerteilen.

    Es ist schon hanebüchen, was der selbsternannte Sklave aus der wundervollen, befreienden Botschaft des Christus macht, wie er mit der Angst der Schäfchen spielt, für seine Zwecke unverhohlen die Schrift verdreht.

    Schön, dass das nun immer mehr entlarvt wird und wir hier einen Anteil daran haben können.

    Nebenbei einige Begriffe, die bei mir mittlerweile zu Allergien führen: Organisation, Klasse, Vorrecht, Dienst (so wie ZJ das Wort verstehen).

    lg
    andi

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo an alle!

    (wt 15.08.2013 Abs. 12)

    Zitat: “Jemand zu beschämen, indem wir ihn unfairerweise mit anderen vergleichen, ihn zu kritisieren, wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er nicht mehr tut—all das kann durchaus einen Schub lebhafter Aktivität auslösen. Nur handelt es sich dabei bestenfalls um ein Strohfeuer. Auf Dauer motivieren können wir unsere Brüder, wenn wir sie loben und auf ihrer Liebe zu Jehova aufbauen.”

    Hier haben wir endlich einmal ein perfektes Beispiel für das Gefühl, dass in den Vorträgen und Publikationen der Organisation eigentlich korrektes christliches Verhalten niedergeschrieben ist und dennoch in denselben Worten unkorrektes Verhalten gefördert wird. Oft weist die Organisation Vorwürfe zurück, sie würde niemanden zu schlechtem Handeln anstacheln, das würde immer den unvollkommenen Mitgliedern entspringen, nicht den von ihnen gebrauchten Worten. Hier haben wir aber nun exemplarische 3 Sätze, welche linguistisch auf mehreren Ebenen analysiert werden könnten, zum Beispiel einmal anhand der paradigmatischen Kategorien aus “Jemand zu beschämen, indem wir ihn unfairerweise mit anderen vergleichen, ihn zu kritisieren, wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird, oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden, weil er nicht mehr tut“: beschämen/unfairerweise mit anderen vergleichen/kritisieren = das würde dem Paradigma ‚zu vermeidende, negative Handlungen‘ entsprechen; „wenn er unseren hohen Ansprüchen nicht gerecht wird“ allerdings wäre ein anderes Paradigma, nämlich das der Selbstgerechtigkeit, es ist eine ungewöhnliche Zusammenstellung an üblicherweise negativ-ironisch belegten Redewendungen (‚deinen hohen Ansprüchen nicht gerecht werden‘, ähnlich wie ‚auf dem hohen Roß sitzen‘) und positiv belegte Satzteile, die doch ernst gemeint scheinen.
    Die ‚hohen Ansprüche, denen andere eventuell nicht gerecht werden‘, können ja rein linguistisch gesehen – wie nach dem Doppelpunkt folgt – „durchaus … lebhafte Aktivität auslösen“, wenn man – und hier erfordert es, die negativ-ironischen Satzteile logisch mit den positiven zu verknüpfen, um den Satz lesen zu können – sie beschämt, vergleicht, kritisiert. Auch wenn die Organisation hier das Wort „Strohfeuer“ zwischenschiebt, welches andeutet, dass all die „lebhafte Aktivität“ nicht von Dauer sein würde, so impliziert sie dennoch, dass die Individuen, welche ansonsten den „hohen Ansprüchen“ nicht entsprechen (und hier empfinde jeder selbstgerechte Zeuge sich selbst als Maßstab hoher Ansprüche oder aber verweise auf die Pioniere), KEINE LEBHAFTE AKTIVITÄT besitzen, nicht lebhaft also leblos sind (das Gehirn steuert die gegensätzlichen Begriffe im Unterbewußtsein assoziativ der Bedeutung des Gesagten bei und assoziiert weiter) also im Glauben bereits (fast) untätig oder tot also beinahe ’schlechter Umgang‘ sind.
    Der dritte Satz baut auf diese Assoziationsfolge auf, indem er anbietet, wie einem solchen Individuum zu helfen/zu begegnen sei, welches man als fehlerhaft, also ‚den hohen Ansprüchen nicht genügend‘ einstuft. Auf dieser unterschwelligen linguisischen Ebene fördert die Organisation eine Stimmung der Observation und der offenen und verhohlenen Kritik, die sich zumeinst bestenfalls in unbeholfenen Versuchen der Ermunterung äußern wird, die von den Adressaten nunmehr nicht mehr als bloße Ermunterung, sondern bereits als Bewertung aufgenommen wird (‚ich genüge den hohen Ansprüchen nicht‘).
    Vielen Dank für das Zitat, welches eine kondensierte Satzabfolge der unterschwelligen Prozesse darstellt, welche zu einer generell verspürbaren Verspannung innerhalb der Gemeinschaft führen.

    In Liebe
    M

  • Nachdenker an andi, F&F und MN
    Januar 7, 2014

    Hallo ihr 3,
    grenzt es nicht fast schon an Goetzenverehrung wenn man das Verhalten der Zeugen gegenüber ihren „Vorgesetzten“ betrachtet? ? Der Affentanz um den KA oder anderer very wichtigen Personen (VIPS ?!) in der Organisation anlässlich der DW oder anderer Events ist doch teilweise grotesk und dokusoapreif. Da wird so getan als sei alles Friede, Freude, Eierkuchen und die Versammlung wäre ein Ort der Einheit und Ermunterung. Da werden im Vorfeld alle Unterlagen der Versammlung „ueberarbeitet“ damit der KA ja einen guten Eindruck von der Versammlung erhält. Da wird sich in allen Bereichen mächtig ins Zeug gelegt wie sonst nie. Da sind wir auch alle anwesend und frueh zugegen, denn dabei sein ist alles und das im besten Outfit. Man will ja nix verpassen und es soll ja auch nicht schlecht ueber einen geredet werden. Ja, das sind neben den Kongressen halt die einzigsten grossen Events im Leben eines Zeugen und da muss und will man dabei sein. Obwohl, ich denke viele machen die Show nur aus Tradition und freiwillig gezwungenermaßen mit, denn man will ja dazu gehören. Was hat man denn sonst noch an wahren Höhepunkten im Jahr. Darum dieser Personenkult und die besonders gut funktionierenden Mitglieder werden mit speziellen Audienzen bei ihrer Autorität belohnt. Zeugenherz, was willste mehr? Et jit doch nix schoeneres. Nehmen wir ihnen doch diese Events nicht und goennen wir ihnen diese spektakulaeren Auftritte doch.
    Und dann ist der Besuch wieder weg und was folgt ? Die triste, oede und lieblose Verfahrensweise geht unbeirrt
    weiter. Vergessen ist manch guter Rat und in 6 Monaten geht das Spiel wieder von vorne los.
    Dieser Menschenkult ist in gewisser Form nichts anderes als das was wir von den etablierten Kirchen her kennen. Die stehen wenigstens zu ihrer ueberhoehten Stellung.
    Es ist auf dem Bereich eben so wie auch im Bereich der Lehre, oder Leere??
    Man behauptet die einzig wahre Wahrheit zu haben und zu verkuendigen, auf dem Weg zur Vollkommenheit zu sein, ueberall vorbildliche Handlungsweisen zu praktizieren und eine einige, liebevolle Bruderschaft zu sein. Aber wehe wenn man hinter die Fassade schaut. Die Kommentare und Leidensgeschichten so manches Zeugen oder Ex Zeugen hier auf BI zeigen das wahre Gesicht dieser Organisation. Sorry, aber wer all diese Wahrheiten nicht erkennen oder wahr haben will, ist schon so von dieser Organisation fremdbestimmt und sovon Satan verblendet worden, das er die echte Wahrheit gar nicht mehr erkennen kann. Abschliessend noch der Kalenderspruch des heutigenTages:
    Die WTG ist ein abscheulich Tier, am besten geht es ohne ihr.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Mein Name an Nachdenker
    Januar 7, 2014

    So isses. Und da den KA in JEDER VS solch eine verehrerische Huldigung entgegenschlägt, fangen sie und ihre holden Frauen irgendwann an abzuheben und zu glauben, daß dies die Realität, und sie tatsächlich „etwas Besseres“ sind. Wie sollen Menschen, die (1) nicht berufstätig sind (es vielleicht niemals waren); (2) von Spenden leben (inkl. von der WTG gestelltem PKW); (3) überall als Stars verehrt werden, überhaupt noch in der Lage sein, zu wissen, was „echtes Leben“ bedeutet? So mit 40+h-Job, kranken Kindern, Rechnungen, Miete, … Da braucht man sich nicht zu wundern, daß solche Leute oftmals völlig weltfremd, und nicht in der Lage sind, „richtige“ Probleme normaler Menschen auch nur zu erkennen, geschweige denn zu deren Lösung beizutragen oder echte Seelsorge zu leisten.

    D. h. dann aber auch, daß die „Mutter“ WTG ein völlig verzerrtes Bild des allg. Versammlungszustandes in Form von wertlosen Rückmeldungen und Berichten solcher „reizender“ Aufseher erhält, denen potemkinsche Dörfer und Scheinweltfassaden vorgegaukelt wurden, die nicht der Realität entsprechen. „Ach wie ist es im geistigen Paradies so schöööön!“ Überall nette Menschen und strahlend-lächelnde Gesichter. Friede Freude Eierkuchen, alles ist in besssster Ordnung.

    Das alles aber ist nichts im Vergleich dazu, wie es in einem Bethel/Zweigbüro anläßlich eines anstehenden Zonenaufseherbesuches abgeht. Das muß man erlebt haben. Da wird gewienert, gescheuert, blank geputzt, ausgemistet, aufgeräumt, saubergemacht, übertüncht, daß sich die Balken biegen. Grotesk ist das. Alles, was zählt, ist Hochglanz pur und der schöne Schein. Und das Gleiche wiederholt sich: Alles, was der „Obersten Leitung“ – dem omnipotenten Octumvirat – zukommt, ist Glanz, Gloria und strahlende Herrlichkeit. Auch hier wieder: Keine Ahnung vom „echten Leben.“ Und so glauben diese Herren, im Vollbesitz der Macht über eine hyperhochglanzgestylte Super-Org mit einer Million Prozent Wirkungsgrad zu sein, in der ewiges paradiesisches Leben bereits ausgebrochen ist. Deshalb die ständigen Loblieder auf sich selbst. Wie könnten sie anders?

  • Denker
    Januar 7, 2014

    Hallo mein Mein Name,
    ich kann das nur bestätigen was du geschrieben hast, und es ist auch so das man die echten Probleme von Brüdern vom KA fernhält. Kann mich erinnern das wir in der Vers. mit einer Schwester ein richtiges Problem hatten sie war Brüdern gegenüber so angreifend, das diese letztlich sogar wegzogen. Dieser Bruder hat noch einen letzten Versuch unternommen und wollte mit dem KA in der DW. darüber reden aber die Ältesten haben ihn daran gehindert. Jetzt ist er weg und die Schwester hat immer noch ein guten Stand in der Vers. ist ja auch kein Problem denn ihr Mann ist Ältester.
    Auch das anbiedern von Brüdern beim KA und seiner Frau ist wahrscheinlich überall gleich. Ich wundere mich nur, weil alle sehen es aber es scheint Niemanden zu stören.
    Einen Schönen Tag noch vom Denker für alle!

  • Frank und Frei
    Januar 7, 2014

    Kriecher gabs zu allen Zeiten
    in allen Größen, allen Weiten.
    Sie kamen stille angekrochen
    haben ganz korrupt gerochen.
    bei den WT Obrigkeiten

  • Mein Name
    Januar 7, 2014

    …bei den WT Obrigkeiten
    Keiner kann sie richtig leiden
    Meistens haben sie das Sagen
    Niemals dürfen and’re wagen
    dieses Übel anzuprangern
    bei den WTG-Handlangern
    Denn sonst gibt was auf die Waffel
    von der WTG-Schutzstaffel.

  • Nachdenker an MN
    Januar 7, 2014

    Hallo MN,
    danke für deinen Kommentar. Hat mir gut gefallen. Ja, die Herren der WTG Heeresleitung und auch sehr viele, ich behaupte die allermeisten ihrer Untertanen leben in einer fremden, ja weltfremden Welt und entfernen sich immer mehr von dem wirklichen Leben . Darum faellt es uns auch recht schwer ihre Denkweise und ihre Beweggründe ( ups, WTG Slang) zu verstehen, weil es nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Aber im Umkehrschluss koennen auch die armen Untertanen die Denkweise von uns selbstständig denkenden Menschen nicht nachvollziehen. Darum kommen viele von ihnen ja auch nicht mit dem normalen Leben in der boesen Welt klar und versagen da, bzw. brauchen stets Menschen die ihnen sagen was sie wann tun sollten. Darum ist auch die Marotte in den Versammlungen so populär diesen schwachen Schäfchen Ratschläge jeder Art zu geben. Damit hat man ja als Ratgeber wieder ein gewisses Ansehen innerhalb der Gemeinschaft.
    Also, alles hat mit der Realität nichts mehr zu tun tun. Die WTG und ihre Anhänger leben in einer Scheinwelt, in einer Seifenblase, die hoffentlich bald zerplatzen wird.
    Grüße
    Nachdenker

  • andi
    Januar 7, 2014

    Hallo Nachdenker,

    absolut richtig, was du schreibst.

    Obwohl es doch in der Bibel heißt:
    1. Tim. 5:17 Die älteren Männer, die in vortrefflicher Weise als Vorsteher dienen, halte man doppelter Ehre für würdig, besonders die, die hart arbeiten in Wort und Lehre.(NWÜ)

    Die Frage, die ich mir nur immer stelle, wenn ich diesen Text lese, ist:
    Was verstehen die in der WTG unter „in vortrefflicher Weise“?

    lg
    andi

  • heibea
    Januar 7, 2014

    Lieber Autor,
    meinst Du in Deinem Resümee die christlichen Versammlungen allge-
    mein oder die der Zeugen Jehovas?! Meinst Du die Letzteren ver-
    stehe ich doch eine gewisse Aufforderung Deinerseits, sich seiner
    Grenzen bewußt zu sein, sein Bestes zu geben und sich dann des Se-
    gens Jehovas zu erfreuen und zwar i n n e r h a l b der Versamm-
    lungen, die dann wieder von Liebe geprägt werden!
    Verstehe ich Dich da richtig?
    Das dem im allgemeinen nirgends so ist,ja, dass es illusorisch ist, darauf zu hoffen, veranlaßt mich zu der Frage: Ist es sinnvoll,
    sich auf einem `sinkenden Schiff` dermaßen einzusetzen für eine
    Organisation, die zum Scheitern verurteilt ist?- Sollte man nicht
    lieber die Konsequenz ziehen, das `sinkende Schiff`(sprich VS der
    ZJ) zu verlassen und seine Brüder, die das Gleiche tun, mit Liebe
    auffangen, wie es hier- auf BI- praktiziert wird?
    Kann beides w i r k l i c h parallel laufen?!
    Liebe Grüße an alle
    eine nachdenkliche hei-bea

  • Libertas
    Januar 7, 2014

    @heibea:
    Du hast Recht mit deinen Bedenken und ich teile sie.

    Ich kann dem Kommentar zum Pionierdienst vom Sinn her entnehmen, dass er besonders für ZJ geschrieben wurde, die es mit ihrem Glauben ernst nehmen.

    Leider kommt es immer wieder vor, dass es gerade diese sind, die dann ein schlechtes Gewissen haben, da sie nicht in der Lage sind, einen Blick über den Tellerrand zu werfen (so was tut man doch nicht). Diese Menschen tun mir wirklich leid. Sie sind die Niedergedrückten, von denen Jesus sprach. Sie sind die leichte Beute für die Jäger, die Jahr für Jahr nur auf weitere Mehrung aus sind.

    Hier auf BI wurde immer darauf geachtet, gerade solchen Personen Trost zu spenden. Und gerade dieser Trost ist auch für viele ehemalige Pioniere nötig. Sie haben sich durch die ‚Belehrung‘ der ermuntern lassen, mit diesem Dienst zu beginnen, aber irgendwas aus dem realen Leben hat sie aus der Bahn geschossen. Nun stehen sie alleine da, denn Kraftlose belasten nur den Fortschritt. Weitere Hilfe von den ‚Ermunterern‘ bedeutet dann nicht selten, dass ein noch schlechteres Gewissen eingeredet wird.

    Eventuell hilft dieser Kommentar dem ein oder anderen dabei, das wirkliche Christsein von der Erfüllung irgendwelcher fremd vorgegebener Ziele zu unterscheiden. Diesen Prozess muss jeder für sich selbst machen und die Gedanken des Kommentars bieten dafür gutes Rüstzeug.

    Was das Resüme betrifft, denke ich, der Autor versuchte damit, sein Zielpublikum zu vorsichtig wie möglich zu sensibilisieren. Jemand, der sich in tiefem Schlaf befindet, braucht nach dem Aufwachen so seine Zeit. Durch sanftes Aufwecken wird er eventuell wach werden – und wenn er es will, ganz bestimmt.

  • heibea
    Januar 7, 2014

    Libertas-Freiheit,
    danke für Deine Gedanken! Ich habe in jungen Jahren halbtags (6
    Stunden am Tag) gearbeitet(als Zahntechniker) und bin 75 Stunden
    im Monat als Pionier unterwegs gewesen- nur für Jehöva, nicht für
    die Orga, und das jahrelang. Irgendwann war man ausgelaugt, auch,
    weil es an Unterstützung mangelte. Ich hörte auf, suchte mir einen
    Mann zum Heiraten und „Familie“ gründen usw… Heute, nach vielen
    turbulenten Jahren, komme ich endlich dazu, über alles in Ruhe nachzudenken, Dinge, die mich früher schon gestört haben, in Frage
    zu stellen und dann auch konsequent zu ändern! Was ich damit sagen
    will ist folgendes: das alltägliche Leben fordert schon soviel
    Einsatz von jedem (der es gut meistern will), dazu kommt die Zeit-
    schriften- und Bücherschwemme, dann die Vorbereitung und der Be-
    such der Zusammenkünfte, usw… D a s kann g a r n i c h t klap-
    pen, besonders wenn noch gesundheitliche Probleme dazu kommen! Das
    kann Jehova für uns n i c h t wollen! Er ist ein Gott der Liebe!!!
    Konsequenz ist daher für mich der einzige Weg, ich habe
    meinen Austritt erklärt, der aber leider noch nicht akzeptiert wurde. Ich lasse mir nicht mehr von einer Glaubensgemeinschaft
    „eintrichtern“, wie mein ganz persönlicher Glaube auszusehen hat!
    Das ist eine Sache zwischen Jehova und mir ganz allein! Und Hilfe
    dabei gibt es oft an ganz anderen Stellen, als die man erwartet.
    Mein Fazit: Konsequenzen im Leben zu ziehen ist unerläßlich, auch
    und gerade im religiösen Bereich! Und- wie Sarai schon geschrieben
    hat- ein herrliches Gefühl der Freiheit und Zufriedenheit ist der
    Lohn.
    In diesem Sinne alles Liebe
    hei-bea

  • Tommy
    Januar 7, 2014

    Kann ich nur gratulieren und Recht geben.
    Tommy

  • sarai an heibea
    Januar 7, 2014

    Liebe Schwester heibea,

    gratuliere zu Deinem Mut und Deinem gezeigten Gottvertrauen –
    DU bist eine sehr starke Frau 🙂

    ganz herzliche Grüße,
    Sarai

  • Nachdenker an heibea
    Januar 7, 2014

    Hallo heibea,
    als Berufstaetiger und dann evtl. noch mit Kindern kann man nicht annaehernd das erfüllen was die WTG gerne haette. Daran geht man kaputt. Somit ist man automatisch Außenseiter und nicht vorbildlich. Aber du hast es richtig entschieden. Konzentrietre dich auf dich selbst und dein Umfeld. Die WTG dankt es dir ohnehin nicht. Hast du bezüglich des Austritts ein Sonderkuendigungsrecht?? Was heist nicht genehmigt? ??
    Grüße
    Nachdenker

  • heibea
    Januar 7, 2014

    Lieber Nachdenker,
    hier in Kurzform meine Antwort. Als mich zwei wirklich nette auf-
    richtige Älteste besuchten, was sie nach einem Austrittsschreiben
    meinerseits taten, legte ich ihnen mündlich nochmal die Gründe
    für meinen Wunsch dar: 1. zwei schwere Verfehlungen von Ältesten,
    denen n i c h t nachgegangen wurde- man hat gemauert, es waren
    Interessenkonflikte im Spiel- (trotz Zeugen, die ignoriert wurden)
    2. meine in meinen Augen berechtigten Zweifel an manchen Lehren,
    der Verherrlichung von „Führungspersonen“( unsere 8 und BAs und
    KAs). Ich habe ihnen ganz klar gesagt, dass nur noch Jehova, Je-
    sus und die Bibel für mich relevant sind! Ohne wenn und aber!
    Außerdem legte ich den beiden nahe, meinen Austritt so bekannt zu
    geben, dass man nicht über einen eventuellen Fehltritt meiner-
    seits spekulieren könne. Dem würde ich durch meine guten Kontakte
    zu den Brüdern vorbeugen! Ich erwähnte dann noch,dass mein Glaube
    an Jehova und Jesus ungebrochen, ja sogar stärker geworden sei,
    nachdem ich mich von der VS zurückgezogen habe. Sie sollten sich
    um mich man keine Sorgen machen….
    Wochenlang hörte ich nichts- auch keine Bekanntgabe meines Aus-
    trittsgesuchs. Bei einem Anruf meinerseits ging man nicht weiter
    darauf ein, sondern teilte mir mit, bald fände ein Treffen mit
    einem der beiden u.a. von mir beschuldigtem Ältesten und allen,
    die davon wüßten, statt. Darauf bin ich nun doch gespannt- mal
    sehen, wie es ausgeht.
    Es könnte unangenehm werden, aber ich habe mir „Menschenfurcht“
    versucht abzugewöhnen.(Ich werde mir den betreffenden Ältesten
    dann in Unterhosen vorstellen-hi hi!- Kleiner Scherz, mach ich
    natürlich nicht!)
    In diesem Sinne sei mir lieb gegrüßt
    hei-bea

  • Nachdenker an heibea
    Januar 7, 2014

    Hallo heibea,
    dankdir fuer deine Antwort. Wuensch dir viel Kraft für das was noch kommen mag. Ich bin sicher das du das packst.
    Unser Herr ist bei dir und auch die BI Versammlung wird dir beistehen.
    Liebe Grüße
    Nachdenker

  • Bird an heibea
    Januar 7, 2014

    Liebe Heibea,

    Von uns auch alles Gute. Vor allem wünschen wir dir die Kraft von unserem Herrn. Wie du es zum Ausdruck bringst, das du jetzt mehr nähe zum Vater und Jesus spürst. Dem kann ich nur zustimmen.

    Ganz liebe Grüße von uns allen.
    Die Birds

  • BenKenobi
    Januar 7, 2014

    Liebe heibea,
    ich weiss natürlich nicht ob jetzt bei dir schon alles über die Bühne gegangen ist, aber wenn du ein Austrittsschreiben geschickt hast, dann muss dieses akzeptiert werden, das hängt in keinem Fall vom Erwägen irgendwelcher Ältester ab. Wenn die Bekanntgabe in deinem Fall verzögert wird, dann könnte ich mir vorstellen, dass sie dich noch als Zeugin für die Sache mit den beiden Ältesten brauchen die „etwas angestellt“ haben. In diesem Fall wäre das einzig ein Entgegenkommen deinerseits wenn du dich dazu zur Verfügung stellst. Aber ansonsten haben sie ab dem Zeitpunkt wo sie dein Austrittsschreiben in Händen halten in keinster Weise mehr Handhabe über dich, egal ob dein Austritt schon verlautbart wurde oder nicht. Alles Liebe Dir, BenKenobi

  • Frank&Frei
    Januar 7, 2014

    da heibea kurzfristig unabkömmlich war – ärztlich bedingt – fiel alles aus wie ich hörte

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Wenn ich was übers Handy schreibe, klappt es, aber nicht via PC…

  • Bruderinfo
    Januar 7, 2014

    Liebe Myra,
    es muß Java aktiviert sein. Auch den Browsercache automatisch löschen lassen. LG Bruderinfo 🙂

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo! Mein Kommentar befasst sich mit dem Ausschnitt aus dem WT vom 13.8.13, eine linguistische Analysre der angeführten 3 Sätze. Sonst hat auch alles geklappt, der Kommentar geht nicht durch, auch nicht in kopierter Form übers Handy…
    😮

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Vom 15.8.13 natürlich. …. 🙂

  • Myra
    Januar 7, 2014

    Hallo ihr Lieben,

    hatte so einen mittellangen Kommentar geschrieben, der anscheinend nicht abschickbar ist, er erscheint gar nicht mit dem Vermerk „wartet auf Freischaltung“, hat jemand eine Idee, wodran das liegt?
    Liebe Grüße
    Myra

  • Elfi
    Januar 7, 2014

    Ihr Lieben!

    In meinem 1 1/2 Jahre währenden Pionierdienstes habe ich nicht einen einzigen Menschen zur „Wahrheit“ gebracht! Damals „durfte“ ich noch 100 Stunden pro Monat von Haus zu Haus gehen.(Klinken putzen)
    Der einzige und größte Segen, der mir aus diesem Dienst erwachsen ist, ist der, dass ein wiedergeborener Christ damals für mich zu unserem Herrn Jesus Christus während eines biblischen Gespräches
    betete: Herr, hilf diesen armen, verirrten Schafen!
    Ich war zu diesem Zeitpunkt mit meiner Freundin im Predigtdienst.
    Erst kürzlich ist mir der Bibeltext dazu in 1. Petrus 2:25 unter gekommen.
    Dieses Gebet hat unser großer Gott 37 Jahre
    später erhört und mich aus der WTG rausgeholt!
    Ihm sei Lob und Dank dafür!
    Liebe Grüße.
    Elfi

  • Carli
    Januar 7, 2014

    Lieber Schreiber des Artikels!

    Danke für den gut aufgebauten Aufsatz.

    Wenn wir die Denkweise haben, dass wir Gott etwas geben müssen um unser eigenes Gewissen zu beruhigen, dann sind wir genau so weit, wie die Katholische Kirche, die ihre Schäflein zum Spenden ermuntern wollte. Bestimmt kennen viele den Spruch noch, der jahrelang gebraucht wurde um das Geld aus den Gläubigen zu entlocken:
    “ Wenn die Münze in dem Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt.“

    Grüsse an alle Mitleser

    Carli

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