149 Comments
  • Tirza
    Mai 14, 2013

    Hallo Sternchen!

    PN ist unterwegs!

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Tirza
    Mai 14, 2013

    Hallo Ihr Lieben!

    Das mit der Word Datei von Alois ist eine wunderbare Idee!
    Vielen Dank dafür!

    Hab´sie gesucht und auch gefunden.
    Macht sich ggf. gut, wenn man ´mal eine Bibelstelle zitieren möchte.
    Ich kann auch folgend Link empfehlen:
    http://bibel.myvnc.com/elberfelder.html

    Dort habe ich mir die Elberfelder unrevidiert als PDF heruntegeladen, anschl. mit calibre in das mobi Format von Kindle verwandelt und habe somit die Möglichkeit die Elberfelder, neben der NWÜ auf dem Kindle zu lesen, was den entscheidenden Vorteil hat, dass man sich a) die Schriftgröße super einstellen kann und
    b) auf einem Lesegerät gleich beide Übersetzungen parat hat und so rasch vergleichen kann, ohne Bücher zu blättern.
    Weiterer Vorteil des ebookreaders, (Kindle)er bleibt immer auf der letzten Seite „stehen“, wenn ich es zuklappe, egal welches Buch ich gerade lese, ob eines der Bücher von R. Franz oder die Bibeln. Noch ein Tipp die Bücher von R. Franz gibts auch als gratis download, wer nicht gerade lieber ein Buch zur Hand nimmt.
    Beste Grüße
    Eure Tirza

  • Sternchen
    Mai 14, 2013

    Liebe Tirza,

    habe eine Frage bezügl. des Downloads.
    Könntest Du mich mal anschreiben?
    Email: endu-11@t-online.de
    Das wäre lieb 🙂
    Grüßle Sternchen

  • Birds
    Mai 14, 2013

    Liebe Tirza,

    Danke für den Link. Der Tipp von Alois war gut..
    Noch ein Tipp. Wer ein Tablet hat, kann im APP store nach Bibel suchen. Da ist ein APP drinnen rotes Buch wo Die Bibel drauf steht.
    Das APP ist sehr sehr gut. Viele Übersetzungen online und Offline. Man kann Lesezeichen , Leseprogramm, etc machen. Oder Texte gleich teilen.

    Kann man die Bücher von Franz offiziell runterladen?
    Kannst du mir den Link evtl senden? Jesu.Christen@Gmail.com

    Probiert es aus.
    Lg

  • B.
    Mai 14, 2013

    Neue evangelistische Übersetzung (kostenlos) als PDF.

    Enthält den Namen JAHWE (im AT)

    ajh-info.de/downloads/274-die-bibel
    AT (7 MB), NT (2 MB)

    oder komplett (AT & NT) als zip-Datei:
    bitflow.dyndns.org/german/NEUE/Neue_Evangelistische_Uebersetzung.zip

  • Tirza
    Mai 14, 2013

    Hallo & guten Abend!

    PN ist bereits unterwegs.

    Beste Grüße
    Tirza

  • Tirza
    Mai 14, 2013

    Hallo & guten Abend!

    Ih hoffe die PN ist angekommen?

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Tommy
    Mai 14, 2013

    Jetzt wo Du es sagst Alois. Leichte Schlaege auf den Hinterkopf sollen ja……
    Vielen Dank.
    Tommy

  • verwundet
    Mai 14, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    apropos *Frucht des Glaubens* – als ich meine Neue-Welt-
    Übersetzung mit den Worten „das ist nun eine haargenaue
    und total wahrheitsgetreue Bibelübersetzung, die Beste
    auf der ganzen Welt“ überreicht bekam – da dachte ich,
    wow – nun halte ich also die *beste Frucht des Glaubens*
    der Zeugen Jehovas in meinen Händen…

    Heute abends war eine Freundin bei mir auf Besuch und wir
    kamen auf die Idee, zusammen ein Stück in der Bibel zu
    lesen.

    Da wir aber über Eck saßen und so nicht gut zusammenschauen
    konnten, gab ich ihr die *Hoffnung für alle*, die mir mal
    ein unbekannter Mann geschenkt hatte und ich nahm mir die
    NWÜ und wir wollten jeweils einen Vers abwechselnd lesen…

    Aber es stellte sich heraus, daß dem gar nicht so einfach
    war, denn in der NWÜ war einfach nichts gleich, grossteils
    komplett andere Sätze, die Satzstellungen ganz anders, ganz
    andere Wortwahl war in Verwendung und zusätzlich fehlten
    noch zum Teil ganze Namen und Wörter und meistens, wenn
    es um Jesus ging, war sogar der Sinn ein ganz anderer :-O

    Dabei haben wir nur die ersten 2 Kapitel aus Johannes ge-
    lesen…

    Daß so gravierende Unterschiede sein würden, hatte ich nicht
    erwartet; bin immer noch wie vom Donner gerührt und geschockt.

    Damit hat sich diese Bibel für mich erledigt, denn sie hat sich
    als *FAULE FRUCHT* erwiesen 🙁

    Aber ich behalte sie noch, um auch noch die weiteren Übersetzungs-
    fehler zu finden und bin sehr froh,

    daß ich um diesen Mißstand nun weiss 🙂

    ganz liebe Grüße,

    Sarai

    ================================================================

    Hallo Sarai
    Meiner Frau und mir geht es genau so. Lesen schon lange in verschieden Übersetzungen. Besonders im Johannesevangelium ist es auffallend wie ein völlig anderes Bild von Jesus Christus gezeigt wird.
    Gruß
    Bruderinfo

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Liebe Sarai,
    es ergeht mir ähnlich, habe den Text aus Luk 21:36 nur mit der Elberfelder
    verglichen, war überrascht. NWÜ: als ob es von uns abhinge gerettet zu werden
    dagegen in der ELF: damit ihr für würdig geachtet werdet.
    Bin auch traurig erstaunt wieviel Manipulation din der NWÜ steckt.

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern

    Falls jemand Interesse an einer Word-Datei mit der Elberfelder Bibel unrevidiert hat, so kann er sich bei mir melden. Ich schicke dann einen Link um sie runterzuladen.

    Bruder.Alois@web.de

    Ich benutze am liebsten diese alte Elberfelder, denn sie wurde übersetzt, bevor die ganzen neuzeitlichen Übersetzer gemeint haben die Bibel nach ihrem Verständnis zu übersetzen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok/Achim
    Mai 14, 2013

    Lieber Alois,
    da hast du völlig recht, ich habe sie auch…1871 wurde das altehrwürdige Buch gedruckt in Lahr in Baden-Württemberg, Deutschland. Lange bevor amerikanische Sektierer meinten, sie müssten die Welt beglücken, indem sie wiederum eine deutsche Erfindung, den Buchdruck,benutzten um ihre religiösen Ergüsse zu Geld zu machen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • armes Schaf 2012
    Mai 14, 2013

    hallo,sr. gaberta,ja die nwü ist nun einmal anders,deshalb haben wir nur noch ein exemplar zu hause.die anderen sind im schredder für papier der besonderen verfügung.mit umweltengel jetzt!

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo 🙂

    Ja ok…und woher weiss man jetzt welche die bessere Übersetzung ist?? Gruss 😉

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Liebe Brüder,
    weil der Artikel von Früchten handelt, hier mal einen Gedanken über den
    ich beim WT-St.vor ein paar Wochen gelesen hab.
    Jer. 24 zwei Körbe Feigen stehen vor dem Tempel, gute u. schlechte.
    Jehova erklärt die guten Feigen sind die, die mit Daniel und den Eliten des
    Volkes Jahre vor der Vernichtung herausgeführt wurden. Die erklärung der WTG
    das sind die 144 000. Damit komme ich nicht so ganz klar, denn sie wurden
    doch unfreiwillig nach Babylon geführt! und der Rest der wiederum zuückblieb
    das unter Volk wohl,?????
    Irgendwie muss ich immer wieder darüber nachdenken??
    Habt ihr dazu eine Meinung?
    LG Gaberta

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Hallo Gaberta

    Ich poste erstmal Jer. 24, das geht dann einfacher zu lesen, ich benutze so gut wie immer die Elberfelder unrev.

    Jeremia 24
    1. Jehova ließ mich sehen, -und siehe, zwei Körbe Feigen waren vor dem Tempel Jehovas aufgestellt-nachdem Nebukadrezar, der König von Babel, Jekonja, den Sohn Jojakims, den König von Juda und die Fürsten von Juda und die Werkleute und die Schlosser aus Jerusalem weggeführt und sie nach Babel gebracht hatte.
    2. In dem einen Korbe waren sehr gute Feigen, gleich den Frühfeigen; und in dem anderen Korbe waren sehr schlechte Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden konnten.
    3. Und Jehova sprach zu mir: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sehr schlecht, so daß sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können.
    4. Und das Wort Jehovas geschah zu mir also:
    5. So spricht Jehova, der Gott Israels: Wie diese guten Feigen, also werde ich die Weggeführten von Juda, die ich aus diesem Orte in das Land der Chaldäer weggeschickt habe, ansehen zum Guten.
    6. Und ich werde mein Auge auf sie richten zum Guten und sie in dieses Land zurückbringen; und ich werde sie bauen und nicht abbrechen, und sie pflanzen und nicht ausreißen.
    7. Und ich will ihnen ein Herz geben, mich zu erkennen, daß ich Jehova bin; und sie werden mein Volk, und ich werde ihr Gott sein; denn sie werden mit ihrem ganzen Herzen zu mir umkehren. –
    8. Und wie die schlechten Feigen, die vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können: Ja, so spricht Jehova, also werde ich Zedekia, den König von Juda, machen, und seine Fürsten und den Überrest von Jerusalem, die in diesem Lande Übriggebliebenen und die im Lande Ägypten Wohnenden.
    9. Und ich werde sie zur Mißhandlung, zum Unglück hingeben allen Königreichen der Erde, zum Hohn und zum Sprichwort, zur Spottrede und zum Fluch an allen Orten, wohin ich sie vertreiben werde.
    10. Und ich werde das Schwert, den Hunger und die Pest unter sie senden, bis sie aufgerieben sind aus dem Lande, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe.

    Für mich drängt sich beim Lesen auch der Vergleich zu den Zeugen Jehovas auf. Denn auch bei den Zeugen gibt es 2 Gruppen von Brüdern, die einen werden gewaltsam entfernt oder zogen es wegen geistigen Gewalttaten vor zu gehen, die anderen hängen wie damals voll am Tropf der „theokratischen Führungselite“ bestehend aus König, Fürsten und Priestern.

    So wie damals Jehova dem Jeremia klarmachte, dass er sich den weggeführten Juden zuwendet, so kümmert sich Jesus Heute um die zerstreuten Schafe Jehovas und Jesu. Der Rest der bei den Zeugen zurückbleibt, ist und wird gemäß Vers 9 immer mehr zum Hohn und Spott für alle anderen Menschen. Am Ende wird die Organisation zerstört werden, denn das Gericht fängt am Hause Gottes an.

    Da die Große Volksmenge und mindestens auch Teile der 144.000 aus der Großen Drangsal kommen, liegt die Organisation mit dieser Auslegúng sogar richtig, nur dass sie selbst zu den schlechten Feigen gehört die so schlecht sind, dass man diese nicht essen kann.

    Die gute Speise kommt von Jesus, die schlechte Speise von Menschen, was die „LK“ sicher sind. Jesus spricht auch von 2 Arten von Speise in Joh. 6:

    27. Wirket nicht für die Speise, die vergeht, sondern für die Speise, die da bleibt ins ewige Leben, welche der Sohn des Menschen euch geben wird; denn diesen hat der Vater, Gott, versiegelt.

    Und wenn jemand sagt, die Organisation gibt uns Brot, so erwiedert Jesus:

    31. Unsere Väter aßen das Manna in der Wüste, wie geschrieben steht: „Brot aus dem Himmel gab er ihnen zu essen“.
    32. Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Nicht Moses hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.
    33. Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herniederkommt und der Welt das Leben gibt.
    34. Da sprachen sie zu ihm: Herr, gib uns allezeit dieses Brot!
    35. Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens: wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nimmermehr dürsten.>/strong>

    Für eine Organisation lassen die Worte Jesu keinen Platz!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Birds
    Mai 14, 2013

    Hallo Alois,

    Genau so war mein Empfinden, als ich den Kommentar von Gaberta gelesen habe. Leider sind sich die wenigsten darüber bewusst in den Reihen der Brüder das wir selber gemeint sein können, wenn wir nicht auf die Stimme Christi hören. Und er Ruft, im Moment sehr laut. Fast in jeder Zusammenkunft kann man, wenn man will die Aufklärungsarbeit Christi Erkennen.

    LG
    Die Birds

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Lieber Birds und Alois,

    danke für eure Erklärung, das macht Sinn es so zu verstehen.
    Danke auch an alle für die vielen liebevollen Worte der Ermunterung
    aus Gottes Wort. Es ist so schön auch von unserem Herrn Jesus mehr
    zu lesen.
    Da taaucht schon wieder eine Frage auf, dürfen wir auch Christen nennen,
    oder sind wir ZJ ! Denn manchmal heißt es „Wahre Christen“ in den Publ.
    das wären doch dann wiederum nur die Gesalbten?
    Liebe Grüße
    Gaberta

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Liebe Gaberta!

    Schau dir doch diese Aussage Jesu an:

    Apg. 1:6 Da fragten ihn die, welche zusammengekommen waren, und sprachen: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel die Königsherrschaft wieder her? 7 Er aber sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte3 zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat; 8 sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!

    Hier sagt doch Jesus klar das wir SEINE Zeugen sein werden. Folglich sind wir auch Christen, der Zusatz „Wahre Christen“ warum sollten dies nur Gesalbte sein, wer bestimmt oder beurteilt wer ein wahrer Christ ist. Jesus sagt weiters in Joh. 6 vom Vers 59 an das es natürlich auch solche geben wird die ihm nicht folgen. Ausserdem hat sein Vater lt. Vers 65 hier ein Wort mitzureden! Ich empfehle dir das ganze Kap. 6, 7 und auch 8 aufmerksam zu lesen (besser in der HFA) und du bekommst viele Antworten auf deine Fragen.

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Neoveritas
    Mai 14, 2013

    Hallo Matthäus,

    da Du ein regelmäßiger Schreiber in diesem Forum bist, möchte ich Dich nach deiner Meinung hinsichtlich der neusten WT Ausgabe vom 15.07.13 fragen. Auch wenn meine Frage nicht in diesen Thread passt. Konkret geht es um die „letzten Tage“ die in 2.Timotheus 3:1 erwähnt werden. Ich hatte bisher verstanden, dass die große Drangsal ein Zeitabschnitt ist, der in den „letzten Tagen“ enthalten ist, die 1914 ihren Ausgangspunkt hatten. Gehe ich richtig in der Annahme, dass die „letzten Tage“ und die „große Drangsal“ synonym verwendet werden, so wie in dem Artikel angedeutet? Zumal der Artikel auch über die Bedrängniswehen spricht. Freue mich sehr über Deinen Kommentar.

    Viele Grüße von Neoveritas

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Hallo Neoveritas!

    Zu deiner Frage wegen Drangsal bzw. letzte Tage wann sie beginnen oder welche Bedeutung dahinter steht. Ich halte es gerne mit dem Bibelwort: „Geht nicht über das hinaus was geschrieben steht!“ oder „Füge nicht zu seinem Wort hinzu!“ Daraus resultiert meine erste Frage an dich: Warum glaubst du das hinter 1914 irgend eine Bedeutung oder Anfang der letzten Tage steht? Diese Behauptung wird nur von der LK so verbreitet. Jesus lehrt klar, was Zeit und Zeitabschnitte betrifft das ist nicht eure Sache, anders formuliert: …das geht euch nichts an, die hat mein Vater in SEINER Rechtsgewalt (Apg. 1:6-8)

    Folglich werde ich dazu keine Meinung abgeben, vor allem auch deshalb weil Jesus zwar Zeichen des Endes genannt hat – siehe Matth. 24 – jedoch hat er als erstes seine Jünger gewarnt die nach diesem „Ende der Welt“ gefragt haben nach Vers 4: Lasst euch nicht irre führen!

    Ab dem Vers 6 erwähnt er zwar Kriege und Unruhen doch SEINE Worte lauten: „Erschreckt nicht, das muss geschehen doch es bedeutet noch NICHT DAS ENDE!“

    Wachsamkeit ist zu jeder Zeit angebracht – auch eine Erwartungshaltung ist in Ordnung, wenn jedoch Menschen beginnen Zeitberechnungen anzustellen, Zeitangaben zu machen, sind sie dem Herrn Jesus ungehorsam und genau das trifft auf den „trvSk.“ zu. Ich kann dir gerne eine Abhandlung von einem ehemaligem Kreisaufseher senden der das Jahr 1914 als Krebsgeschwür bezeichnet hat. Schreib mir eine kurze Mail: zeugejesus@gmail.com – ich sende es dir gerne!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Barbara an Neoveritas
    Mai 14, 2013

    Hallo Neoveritas!

    Das Jahr 1914 hat nicht die Bedeutung, die die WTG lehrt.
    2. Thes. 2,1-4 + 8-12:
    2. Thessalonicher 2:1-4, 7-12 SCH2000

    Wir bitten euch aber, ihr Brüder, wegen der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm : Lasst euch nicht so schnell in eurem Verständnis erschüttern oder gar in ­Schrecken jagen, weder durch einen ­Geist noch durch ein Wort noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Christus schon da. Lasst euch von niemand in irgendeiner Weise verführen! Denn es muss unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde geoffenbart werden, der Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt. Denn das Geheimnis der Gesetzlosig­keit ist schon am Wirken, nur muss der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein; und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, sodass sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit.

    Liebe Grüsse,
    Barbara

  • B. an Birds
    Mai 14, 2013

    WT 15.02.2013, S.28 Abs.14
    Hören wir zur gleichen Zeit zwei Stimmen, müssen wir entscheiden, auf welche wir uns konzentrieren. Unsere Wahl hängt davon ab, wem wir zuhören wollen. Die Juden, die nach den Begierden ihres Vaters, des Teufels, handeln wollten, hörten nicht auf Jesus.
    Wir empfangen Botschaften vom Haus der Weisheit und vom Haus der Unvernunft (Spr. 9:1-5, 13-17). Sowohl die Weisheit als auch die Unvernunft rufen uns gewissermaßen ständig zu, sodass wir uns entscheiden müssen, wessen Einladung wir annehmen.
    Die Entscheidung hängt davon ab, wessen Willen wir zu tun wünschen. Jesu Schafe hören auf seine Stimme und folgen ihm (Joh. 10:16, 27). Sie sind „auf der Seite der Wahrheit“ (Joh. 18:37). Die Stimme von Fremden kennen sie nicht (Joh. 10:5).”

  • Tommy
    Mai 14, 2013

    Finde ich auch sehr gut ausgedrueckt Ede. Verzeihe bitte wenn ich aber noch etwas unwissend hinterfrage, welches ist die Quelle, die die damaligen juedischen „Versammlungen“ so darstellt?
    Gruesse
    Tommy

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Lieber Tommy

    1. Korinther 12
    1. Was aber die geistlichen Gaben betrifft, Brüder, so will ich nicht, daß ihr unkundig seid.
    2. Ihr wisset, daß ihr, als ihr von den Nationen waret, zu den stummen Götzenbildern hingeführt wurdet, wie ihr irgend geleitet wurdet.

    Zu den Götzen werden die meisten Zeugen immer noch hingeführt, nämlich dem Götzen „LK“ und WTO. Denn eigentlich sollte eine Versammlung aus verschiedenen Menschen bestehen die alle verschiedene Gnadengaben Gottes erhalten haben, aber das ist im Königreichssaal unerwünscht, man möchte nur Brüder im Gleichschritt mit der einheitlichen Gnadengabe, von Haus zu Haus predigen und dem „Sklaven“ huldigen. Lesen wir weiter:

    4. Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist;
    5. und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr;
    6. und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt.
    7. Einem jeden aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.
    8. Denn einem wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geiste;
    9. einem anderen aber Glauben in demselben Geiste, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in demselben Geiste,
    10. einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Prophezeiung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen.
    11. Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.
    12. Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus.

    Sieht so eine Versammlung der Zeugen Jehovas aus? Ich ging seit den 60er Jahren in die Versammlung, aber so wie Paulus das beschreibt habe ich das nie erlebt, selbst in den wesentlich besseren Zeiten der 60er Jahre nicht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo Alois!

    Mit diesen Versen könnte man vll die gesamten Gemeinden weltweit begründen?? ….alle denselben EINEN Geist!! Kann doch sein…:-)

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Hallo Johnny

    Unwahrscheinlich, denn Paulus schrieb an die EINE Versammlung der Korinther. Somit waren die verschiedenen Gnadengaben in der EINEN Versammlung zu Korinth gebündelt.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen dass man den Leib zerstückelt und in der Ganzen Welt verstreut.

    In einem Königreichssaal ist es nicht möglich dass sich überhaupt Gnadengaben entfalten können, denn kaum wendet man seine Gnadengabe an, fliegt man raus, weil nicht „Sklaven“ kompatiebel.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hey Alois !

    Ja und in welche Versammlungen sollen wir gehn? Welche is die WAHRE?? Lg

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Lieber Johnny,

    suchst Du die „wahre Religion“ als Institution oder wie ist Deine Frage gemeint?

    Ich behaupte, keine etablierte Religion ist die WAHRE. Jede wird von Menschen organisiert und von einigen wenigen ideologisch beherrscht (Sklave) oder nur von einem (Papst).

    Hier auf BI kann man bibelkundige freie Christen kennen lernen und sich mit ihnen austauschen. So kann jeder entsprechend seinem Verständnis und inneren Einstellung, im Glauben voran kommen oder auf seinem Stand bleiben, wenn es ihm gut tut so wie es gerade ist.

    LG
    Dennis

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Lieber Johnny

    Leider kenne ich keine wahre Versammlung die dem entspricht was Paulus geschrieben hat. In jedem Fall nicht der Königreichssaal, denn dieser ist zum reinen Wachtturmorganisationssaal verkommen. Ich denke nach über 50 Jahren die ich schon in den Königreichssaal gegangen bin, jetzt nicht mehr, kann ich das beurteilen.

    Nach meinem Geschmack ist diese Bi Versammlung hier näher an dem dran was Paulus geschrieben hat, als alles Andere. Auch Du darfst Deie Kommentare abgeben obwohl Du nicht einheitlich mit Bi schreibst. Gibt es sowas in der Organisation, oder wird Widerspruch geduldet?

    Liebe Grüße
    Alois

  • Anna
    Mai 14, 2013

    Lieber Bruder Ede, liebe Brüder und Schwestern,

    herzlichen Dank für deinen Kommentar an Jonny indem du hervorragend aufgezeigt hast, was die Versammlung zur Zeit Jesu und der ersten Christen war und zu was sie heute verkommen ist. Ein Argument der WTG ist ja, wenn sich die meisten Programmpunkte ständig wiederholen, dass es doch so viele Neue gibt, die darüber belehrt werden müssen. In Wahrheit sollen wie du treffend formuliert hast die Schäflein immer Lehrlinge bleiben. Und dann diese ständige Frontalbelehrung. Und wozu ein Programmpunkt oder der WTG mit Fragen und Antworten wenn ich doch ohnehin nur sagen darf, was in den Publikationen vorgegeben ist.

    Bruder Ede, ich habe mir gestern abend einige Kommentare von dir von vor ca. 1 Jahr durchgelesen. Da waren sie noch stark WTG geprägt und du hast dir einiges an Gegenargumenten anhören müssen. Ich finde es ein eindeutiges Zeichen von geistiger Reife, dass du dich demütig hast korrigieren lassen. Du hast zugelassen, dass der Christus in deinem Herzen wohnen darf. Deswegen habe ich mir überlegt welcher Bibeltext dafür passen könnte und mir Epheser rausgesucht.

    Epheser 3:14 ff (NWÜ)

    14 Deswegen beuge ich meine Knie vor dem Vater, 15dem jede Familie im Himmel und auf Erden ihren Namen verdankt, 16damit er euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit gewähre, mit Kraft durch seinen Geist gestärkt zu werden an dem Menschen, der ihr innerlich seid, 17damit der Christus durch [euren] Glauben mit Liebe in eurem Herzen wohne, damit ihr verwurzelt und fest gegründet seid, 18um völlig imstande zu sein, mit allen Heiligen zu begreifen, welches die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, 19und die Liebe des Christus zu erkennen, die die Erkenntnis übersteigt, damit ihr mit all der Fülle, die Gott gibt, erfüllt sein mögt.

    Auch diese Verse zeigen doch wunderschön dass wir keine Organisation brauchen wenn wir den Christus haben.

    Sklavenhörig sind wir nur so lange wir nicht zulassen, dass Christus unser Herr ist.

    Wie geht es dir seit du hier liest und schreibst in deiner Ortsversammlung?

    Für mich ist es manchmal schon sehr anstrengend. Besonders viel Mühe muss ich auf Aufgaben in der Predigtdienstschule aufwenden. Weil ich Christus und mir selber treu bleiben möchte und es sehr schwer fällt die Aufgaben weg von der WTG-Lehre hin zum Christus umzuarbeiten. Gerade bei denen aus dem Unterredungsbuch ist das eine echte Herausforderung. Bisher ist es mir immer gelungen. Es strengt mich aber sehr an. Kürzlich habe ich geträumt, dass ich einen Kommentar gegeben habe und gesagt habe, dass wir den Sklaven nicht brauchen, egal aus wie vielen Personen er nun besteht… Ich bin dann aufgewacht sonst hätte ich meinen Rauswurf auch noch träumen müssen. 😉

    Herzliche Grüße an alle aus dem Regen im Süden

    Anna

  • andi
    Mai 14, 2013

    Liebe Anna,

    da brauchst du bestimmt viel Kraft wenn du schreibst,

    Zitat:
    Für mich ist es manchmal schon sehr anstrengend. Besonders viel Mühe muss ich auf Aufgaben in der Predigtdienstschule aufwenden. Weil ich Christus und mir selber treu bleiben möchte und es sehr schwer fällt die Aufgaben weg von der WTG-Lehre hin zum Christus umzuarbeiten. Gerade bei denen aus dem Unterredungsbuch ist das eine echte Herausforderung. Bisher ist es mir immer gelungen. Es strengt mich aber sehr an. Kürzlich habe ich geträumt, dass ich einen Kommentar gegeben habe und gesagt habe, dass wir den Sklaven nicht brauchen, egal aus wie vielen Personen er nun besteht… Ich bin dann aufgewacht sonst hätte ich meinen Rauswurf auch noch träumen müssen.
    Zitat Ende.

    Ich habe für mich festgestellt, dass ich diese Kraft nicht habe, daher habe ich mich aus der PDS austragen lassen, die paar „Vorrechte“, die ich noch hatte abgegeben und gehe, wenn überhaupt nur noch mal sonntags in die Versammlung.
    Es bereitet mir mittlerweile fast körperlich Schmerzen, ständig das Datum 1914 oder den Gehorsam dem Sklaven gegenüber eingebleut zu bekommen, dagegen führt Jesus Christus als Haupt der Versammlung eher dort ein Schattendasein.
    Seit ich diese Seite hier zum ersten Mal besucht habe, was erst ein paar Monate her ist, fühle ich mich viel freier in meiner Glaubensausübung, bin vor allem Jesus Christus viel näher gekommen, als in meinen fast 20 Jahren WTG-Zugehörigkeit.
    Leider kann man diese neue Erfahrung nicht mit den Brüdern in der Versammlung teilen, sonst muß man nicht nur von seinem Rauswurf träumen, er wird ganz real.
    Ich meine erst jetzt die Frucht des Glaubens richtig ausleben zu können, jenseits aller Regeln, Dringlichkeitsappelle und Leistungsanforderungen der WTG.

    Alles Liebe und weiterhin viel Kraft
    andi

  • nachdenker
    Mai 14, 2013

    Hallo andi,
    danke für deinen Kommentar, der mich sehr berührt hat, gehtes mir doch genauso. Ich kann auch seit Jahren nicht mehr an der PD Schule teilnehmen, genau wie meine Frau. Können auch seit Jahren nicht mehr am PD teilnehmen. Wir stehen einfach nicht mehr mit vollem Herzen dahinter und koennen es guten Gewissens verrichten. Und das nach bri mir gut 30 Jahren al ZJ. Wie bereits zuvor beschrieben gehen wir jetzt unseren Weg mit Jehova, aber nicht mit dieser Organisation. Bisher hat sich Jahren auch noch kein Aeltester, kein Kreisaufseher usw. für uns interessiert oder uns mal gefragt was los sei. Gleiches gilt auch fuer unsere 2 Kinder. Die Interessen und Lieblosigkeit der Versammlung ist ein tolles Kennzeichen dieser Versammlung, aber das scheint ja vielen so zu gehen, aber die finden sich halt damit ab. Wir nicht, wir hassen diese Verstellerei und Heuchelei. Die eigenen Brueder nicht beachten, aber interessierten Personen die Organisation schmackhaft machen. Welch ein Hohn.
    Auch diese Seite der BI hat mir geholfen. Man sieht das man nicht alleine ist mit diesen Erfahrungen und das beruhigt ungemein.
    Vielleicht gehen wir die naechste Zeit nochmal in unsere Versammlung. Aber wir werden alles mit anderen Sugen sehen und mit anderen Ohren hoeren.
    Machs weiterhin gut und auch ich fuehle mich nun freier, da kann ich dir nur zustimmen.

  • ChopSue
    Mai 14, 2013

    Was ist so schlimm an den Freimaurern? Man macht aus ihnen eine geheimnisvolle Gemeinschaft obwohl sie das seit Jahren nicht mehr sind. Früher mussten sie sich verstecken weil sie verfolgt wurden. Aber heute. Man kann heute Besichtigungen in ihren Tempeln machen. Ihre Vorsitzenden äußern sich ganz frei vor der Kamera und erklären ihre Ritten.

  • B.
    Mai 14, 2013

    Sie nehmen Jesus als Vor-Bild, Charakterbildung durch biblische Grundsätze (z. B. Bergpredigt), Nächstenliebe, „Glaube“ an eine selbstgewählte höhere Macht / auch Gott etc., blenden Jesus – als Erlöser – aber aus.

  • ChopSue
    Mai 14, 2013

    Zu den Freimaurern gehören Menschen aus verschiedenen Religionen deshalb kann Jesus nicht als Erlöser im Mittelpunkt stehen. Die Freimaurer sehen sich auch nicht als eine Religionsgemeinschaft sondern vielmehr als ein ethnischer Bund. Eine andere Frage. Man weiß das es ca. 2 Milliarden Christen gibt aber über 6 Milliarden, Menschen auf der Welt. Das heißt die Mehrheit der Menschen erkennt Jesus als Erlöser gar nicht an. Kommen deshalb mindestens 4 Milliarden Menschen um weil sie Jesus nicht als ihren Retter annehmen?

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Liebe ChopSue,

    schon oft diskutiert hier auf BI, aber wir kommen naturugemäß nicht zu einem definitiven Ergebnis.

    Meine Antwort: Nein!

    Das würde einem liebenden Gott zuwiderlaufen. Alle Menschen sind „Gottes Kinder“, nicht nur die, die halt zufällig in einem christlich geprägten Land geboren wurden. Oder die zufällig in eine Zeugenfamilie hineingeboren wurden oder die das „Pech“ hatten in einem muslimischen Land geboren zu werden.

    Lg
    Dennis

  • Tina
    Mai 14, 2013

    Lieber dennis 🙂
    wenn ich an die vernichtung der menschen in sodom und gomorra denke, die fast als gesamtheit ausgelöscht wurden;
    an die flut in den tagen noahs bei der fast der gesammte erdkreis sammt tierwelt vernichtet wurden und auch an die vielen berichte in den hebräischen schriften – beispielsweile der engel der in einer nacht 185 000 assyrer erschlug – dann kann ich es mir doch vorstellen das auch milliarden menschen sterben könnten wenn der tag kommt.
    lg tina

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Liebe tina

    Zumindest verstehe ich Jes. 43 so, als würde sich Jehova nie ändern.

    10. Ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, daß ich derselbe bin. Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.
    11. Ich, ich bin Jehova, und außer mir ist kein Heiland.
    12. Ich habe verkündigt und gerettet und vernehmen lassen, und kein fremder Gott war unter euch; und ihr seid meine Zeugen, spricht Jehova, und ich bin Gott.
    13. Ja, von jeher bin ich derselbe;. und da ist niemand, der aus meiner Hand errette. Ich wirke, und wer kann es abwenden?

    Liebe Grüße
    Alois

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo Tina!

    Nur eine Frage….wenn die Welt in den Tagen Nohas so schlimm war und die Menschen so böse und Gewalttätig, wo sind die ganzen Opfer geblieben??? Die Missbrauchsopfer? Die vergewaltigten Opfer?? Die verprügelten Opfer?? Die Todesopfer??? Gruss 🙂

  • Hans
    Mai 14, 2013

    Hi Dennis,

    über genau diesen Punkt hab ich auch schon viel nachgedacht und komme zu einer ähnlichen Ansicht wie du. Das gesamte Weltbild bzw. die Erklärung desselben muss mit der göttlichen Liebe vereinbar sein.

    Auf irgendeiner der einschlägig bekannten Seiten wurde jetzt auf die Lücke von immerhin 1/3 der Weltbevölkerung hingewiesen, die es im ZJ doch so globalen Predigtwerk gibt.

    Ok, man könnte jetzt sich mal in der Betrachtung von ZJ lösen und die konfessionsübergreifende Verbreitung der Bibel und des Christentums betrachten, dann bleibt aber immer noch eine große „Lücke“ derart, wie du sie beschrieben hast.

    LG
    Hans

  • Orakel Fred
    Mai 14, 2013

    Genauso ist es. Die Glaubensgrundlagen der Freimaurer sind für jeden, der sich einer Loge anschließen will einsehbar. Das ist kein Hexenwerk und keine Verschwörungstheorie. Freimaurer und ihnen Nahestehende haben schon viel Schrifttum verbreitet, woraus man ohne Probleme sich über ihre Ansichten aufklären kann, die sich im Übrigen auch manchmal mit denen der ZJ decken. Empfehlenswerte Lektüre z.B. hier: http://www.amazon.de/Drei-Systeme-Erich-Br%C3%BCning/dp/3880025169/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1369155535&sr=8-9&keywords=Erich+Br%C3%BCning

  • B.
    Mai 14, 2013

    Hinweis:

    Es besteht keine Verbindung zu Orakel Freds Kommentar oder Buchempfehlung oder der Ansicht, es bestehe eine Verbindung zwischen Freimaurern und Zeugen Jehovas.

    Davon distanziere ich mich.

  • Hans
    Mai 14, 2013

    Hi Orakel Fred,

    und woher weißt du, dass die wissenswerten Dinge auch wirklich öffentlich bekannt sind? Das mag kaum bis gar nicht zu belegen sein.

    Wir kennen persönlich eine sehr intelligente Dame, die sich in einer Frauen-Loge befindet. Irgendein unterer Grad glaube ich. Sie sagt selbst, dass sie uns eigentlich kaum etwas erzählen darf und dass sie keinerlei Kenntnisse der höheren Grade besitzt.

    Insofern ist es meiner Meinung nach bei Freimaurern genauso wie bei ZJ und so ziemlich JEDER Organisation (egal ob politisch, wirtschaftlich, religiös):
    Je höher jemand in der Hierarchie ist, desto exklusiver und elitärer wird sein Wissen, weil sich dieses nur einen immer kleiner werden Kreis erschließt. Das macht den Unterschied zwischen CEO und dem simple worker. Oder dem KA, Ältesten, Leitenden Körper und dem einfachen Verkündiger.

    Insofern sind die Freimaurer möglicherweise auch nicht mehr oder weniger „geheim“ als ZJ und andere Organisationen …

    LG
    Hans

  • B.
    Mai 14, 2013

    „Bewahren Sie Ihre Kirchenaustrittsbescheinung gut auf!

    Oftmals wird nach vielen Jahren Ihr Kirchenaustritt angezweifelt. Nach derzeitiger Rechtslage sind Sie in der Beweispflicht, Ihren Austritt nachzuweisen. Einige Religionsgemeinschaften spekulieren darauf, dass ihre ehemaligen Mitglieder diese Bescheinung nicht aufbewahren und fordern dann oftmals Jahre nach dem Austritt einen Beweis dafür. Ihnen drohen dann Kirchensteuernachzahlung für 6 Jahre. Gerade in Bundesländern mit großen Mitgliederverlusten, wie z.B. Berlin, wird versucht, so an Geld zu kommen.“

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Hallo B.,

    auch hier wäre ich Dir für eine Quellen Angabe dankbar. Das ist sicher ein Thema, das viele Leser hier auch direkt betrifft, mich eingeschlossen.

    Danke!

    Lg
    Dennis

  • B. an Dennis
    Mai 14, 2013

    kirchenaustritt.de
    🙂

  • B.
    Mai 14, 2013

    fm („Geheimnis-Buch“ 1970):

    „Allen denkenden Menschen muß offenbar sein, daß Abhilfe, Erleichterung und die Segnungen, die sie so sehr verlangen, ihnen niemals von dem ungerechten Geist dieser „Christenheit“, des „organisierten Christentums“ kommen können, und daß es keinen vernünftigen Grund gibt, solch ein unaufrichtiges und bedrückendes System länger zu unterstützen. In dieser Stunde der Verwirrung läßt Jehova Gott an die Völker die Aufforderung ergehen, das System dieses Scheinchristentums oder der „organisierten Christenheit“ aufzugeben, für immer zu verlassen, sich vollständig davon abzuwenden und ihm keinerlei Unterstützung zuzuwenden, worin sie auch bestehen möge, weil es des Teufels Organisation ist; und daß die Völker die Ergebenheit und Unterwürfigkeit ihrer Herzen gänzlich Jehova Gott, seinem König und seinem Königreich zuwenden sollen, um volle Freiheit und Gottes Segnungen, die er für sie in Bereitschaft hält, zu empfangen…“

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Hallo Rico,hallo Paulus,
    ja, genau so ist es. Die Adventisten, Bibelforscher und Mormonen
    sind von Freimaurern gegründet worden. Daher : große Vorsicht!
    Ich schaue ab und an den Hope chanell an, den Fernsehsender der
    Adventisten. Da habe ich dann erfahren, wie sie z.B. über die 1000 Jahre
    denken. Noch haarsträubender als die Zeugen Jehovas! Ihr Lieblings-
    Jahr ist 1844. Kein Wunder, dass Russell sich ein neues aussuchen
    musste – 1914!
    Lieber Paulus, Du sagst, dass die Zeugen Jehovas die Verantwortung
    für ihr Handeln nicht an die Organisation abtreten können. Selbstverständlich sagt uns die Heilige Schrift, dass jeder für sich vor dem Richterstuhl Christi stehen wird. Aber der einfache
    unbedarfte Zeuge denkt anders. Einige haben uns mal gesagt: Ich warte ab, und wenn es falsch ist, muss die WTG die Verantwortung
    tragen.
    So weit kann es kommen, wenn man sich das Denken abgewöhnen lässt!
    Und ich fürchte, dass dies bei den meisten Zeugen Jehovas der Fall
    ist.
    LG. Elfi

  • Manfred
    Mai 14, 2013

    Liebe Elfi,

    Zudem was Du geschrieben hast: Einige haben uns mal gesagt: Ich warte ab, und wenn es falsch ist, muss die WTG die Verantwortung tragen. – Zitat Ende.

    …möchte ich ergänzen was mir unser VA unter vier Augen gesagt hat. Er sagte:

    „Wenn die Leitende Körperschaft etwas Falsches lehrt, dann sind sie auch dafür ganz alleine verantwortlich. Denn er als Älteste gibt ja lediglich das weiter, was sie vermitteln und deshalb müssen Sie vor Jehova Rechenschaft ablegen.“

    Doch was sagte Jesus:
    Laßt sie; sie sind blinde Leiter der Blinden. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen. (Matthäus 15:14 ELB71)

    Also auch wenn die LK verantwortlich ist, werden alle die ihnen nachfolgen in die Grube fallen. Ein Sprichwort sagt auch:
    „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.“

    Wikipedia schreibt dazu über die deutsche Rechtsprechung, ich zitiere:
    Bedeutungen:
    [1] Bezieht sich allein auf die Kenntnis von Gesetzen bzw. eine Rechtsvorschrift. Der Gesetzgeber setzt voraus, dass sich jeder über die Gesetzeslage kundig macht. Tatsächlich kennt das Strafgesetzbuch aber nur Vorsatz und fahrlässiges Verhalten als Voraussetzung für eine Straftat. Daher muss bei jedem Einzelfall geprüft werden, ob zumindest fahrlässiges Verhalten vorliegt.
    Anmerkung:
    [1] Zum Beispiel besagt § 2 des ABGB: „Sobald ein Gesetz gehörig kund gemacht worden ist, kann sich niemand damit entschuldigen, daß ihm dasselbe nicht bekannt geworden sey [sic!].“[1] – Zitat Ende.

    Übertragen auf die Religion bedeutet das, dass das Gesetz, die Bibel a) schon sehr lange im Umlauf ist und b) jeder Zeuge Jehovas hat eine und studiert diese und ist sogar dazu angehalten täglich darin zu lesen.

    Welche Entschuldigung kann er dann vorbringen, dass er nicht das getan hat was im Wort Gottes steht? Er lieber Menschengebote befolgt hat? Seinen Bruder gehasst hat, weil er von den Ältesten ausgeschlossen wurde, obwohl Jesus sagte, wer seinen Bruder hasst ist ein Totschläger?

    Liebe Grüsse Manfred

  • Birds
    Mai 14, 2013

    Hallo Manfred,

    Das ist ein sehr guter Gedanke. JEDER ist für seinen Glauben SELBER Rechenschaft schuldig. Das will Satan aber nicht, das das die meisten Verstehen. Denke das dies auch eines seiner besten Waffen ist, zudem es auch Menschlich ist sich auf jemanden anders rausreden zu wollen.

    Man sollte sich vielleicht folgende Szene im Kopf vorstellen (Meine Ansicht) Da stehen 2 Personen vor Jesus als Richter, Jesus fragt kennt ihr mich? Der eine sagte klar, du bist mein Hirte du hast mich geführt ich fühle mich zu dir hingezogen, weil dein Vater ja zu uns gesagt hat, wir sollen auf dich hören, weil du hast Worte des Ewigen Leben. Der 2. Sagte, klar die Organisation sagt du bist ein Engel, du bist nur unser Vorbild ja und mehr haben sie uns nicht gesagt. Jesus meint dann vielleicht zum zweiten wir haben nie gesprochen, wir kennen uns nicht, warum hast du das was du in den Schriften gelesen hast nicht angenommen? Ich habe dich in den Schriften immer gewarnt vor Menschen die sich für mich ausgeben.Leider hast du immer nur nachgesehen was deine Führer zu den Texten sagen. Ja der Geist hat dir zwar oft mitgeteilt das es anders ist, aber du hast deinen Vater im Himmel nicht gebeten es zu behalten, nein du hast nachgesehen was Menschen sagen, und mehr darauf verdraut. (Drama Ende) 🙂

    Ja und weiter soll sich jeder Zeuge Jehovas fragen, kann ich mit ruhigen Gewissen sagen ich habe beide Jehova uns Jesus wirklich erkannt

    LG
    Aus Österreich.

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Dein Drama tragisch lieber Bird, aber es wird bittere Wahrheit!
    Lg. Matthäus

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    …es war damals schon so und es wird sich auch heute das Drama wiederholen!

    Dazu die Worte Jesu: Joh. 8:

    37 Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Kinder seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. 38 Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. 39 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. 40 Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan.

    41 Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben „einen“ Vater: Gott. 42 Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt.

    43 Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 45 Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.

    …Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid. 48 Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und einen bösen Geist hast?

    49 Jesus antwortete: Ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater, aber ihr nehmt mir die Ehre. 50 Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber einer, der sie sucht, und er richtet. 51 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit.

    52 Da sprachen die Juden zu ihm: Nun erkennen wir, dass du einen bösen Geist hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sprichst: Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht schmecken in Ewigkeit. 53 Bist du mehr als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott; 55 und ihr kennt ihn nicht; ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen wollte: Ich kenne ihn nicht, so würde ich ein Lügner, wie ihr seid. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. 56 Abraham, euer Vater, wurde froh, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.

    … 59 Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempel hinaus

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Hallo Birds

    Das sehe ich auch so und so steht es auch in der Bibel:

    Jer. 17
    5. So spricht Jehova: Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arme macht, und dessen Herz von Jehova weicht!

    Im alten Testament steht natürlich immer Jehova, im Neuen Testament vertrauen wir dem Geist Jesus.

    Die fleischliche „LK“ sind Menschen, oder will jemand das bestreiten?

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sascha an Birds
    Mai 14, 2013

    Liebe Birds,

    eure anschauliche Beschreibung kann dem ein oder anderen bestimmt helfen, seinen Verbleib in der WTG zu überdenken. Ich wünsche euch, dass ihr diesen Weg weitergeht und euch durch nichts mehr davon abbringen lasst.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Hallo Birds

    Jesus redete in Gleichnissen. Damit sprach er jeden Menschen persönlich an. Jeder, der Jesu Worte befolgen wollte, musste sich überlegen, wie er den Sinn Jesu Gleichnisse auf die jeweilige Situation und seinen individuelle Möglichkeiten anwenden konnte.

    z.B. das Gleichnis mit den Samariter.

    Wird heute jemand überfallen, so spendieren wir ihm kein Hotel, sondern rufen die Ambulanz und die Polizei. Wir können unserem Nächsten nur das leisten, wozu wir finanziell in der Lage sind.

    Satan geht in vielen Dingen anders vor. Er benutzt den Egoismus des Menschen, der darin besteht, dass er in der Gruppe anerkannt werden will. Dessen ist sich dieser Mensch oft nicht bewusst. Dann nimmt Satan einen „Hypnotiseur“ der die Gruppe dahin leitet, wohin er sie und damit die Menschen haben will. Der Hypnotiseur legt dann fest, was „wir“ wollen. Nach diesem Prinzip arbeiten alle organisierten Religionen und die Politik. Ihr Druckmittel ist der „Gruppenzwang“, das persönliche Geltungsbedürfnis des Menschen in einer Gruppe. Sie lehren, dass der Mensch nur als Teil einer Gruppe Anerkennung finden kann, damit er ein Gruppenbewusstsein entwickelt und sich stets als ein Teil dieser Gruppe fühlt, die dann durch ihren „Hypnotiseur“ geleiten werden kann. Kinder werden zu hause nicht mehr als Individualisten nach den Wertmaßstäben und der Religion ihrer Eltern erzogen, sondern in Kindertagesstätten mit einem Gruppenbewusstsein ausgestattet.

    Auf Kongressen werden die Brüder durch Ansprachen förmlich euphorisiert, um ihnen anschließend den Vollzeitdienst nahe zu legen. Nur in den Versammlungen zählst du als Pionier etwas. Zu hause, wenn du deine Verpflichtung einlösen musst, fragst du dich, wie du angesehen wirst, wenn du sie nicht erfüllst, und erfüllst deine Zusage, oft nicht aus Liebe zu Jehova, sondern aus Eitelkeit.

    Jesus, Paulus und viele andere treue Diener waren demütig und hielten ungeachtet ihres Ansehens an der göttlichen Wahrheit fest.

    Ede

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo edelmuth!

    Genau das sind und waren auch meine Empfindungen…so sehe ich das auch!! Aber ich frag mich wieso dann Jesus und in früheren Zeiten auch Jahwe immer sowas wie eine Gemeinde ins Leben gerufen haben?? Die Bibel selber redete von Versammlungen und dass wir alle gemeinsam einen LEIB bilden usw???? War der Hypnotiseur dann Jesus?? Es gab bestimmt immer jemand der führend voran ging wie Älteste oder Hirte!! Wie erklärst du das??? Gruss 🙂

  • Alois
    Mai 14, 2013

    Lieber Johnny

    Da hast Du Recht, es gab immer jemand der führend voran ging wie Älteste. Nur ob es Hirten oder Wölfe sind, das muss jeder herausfinden. Ein Hirte lässt seine Schafe in Frieden grasen, aber ein Wolf jagt seine Schafe vor sich her und frisst sie sobald sie schwach sind und nicht mehr so funktionieren wie sie funktionieren sollen.

    In Apostelgeschichte 20 sagte Paulus:

    28. Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen.
    29. [Denn] ich weiß [dieses], daß nach meinem Abschiede verderbliche Wölfe zu euch hereinkommen werden, die der Herde nicht schonen.
    30. Und aus euch selbst werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen hinter sich her.

    Somit gingen aus der Mitte der Christenversammlung schon nach dem Abgang des Paulus Männer hervor die die Herde hinter sich herziehen. Diese Wölfe oder wilden Tiere werden in folgendem Vortrag behandelt:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=994

    Liebe Grüße
    Alois

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Guten Abend Johnny

    Die Bedeutung der Versammlung war zu vorchristlichen Zeiten und der ersten Christen eine andere als heute.

    Zu Jesu Lebzeiten gingen die Menschen in die Synagoge, um sich auszutauschen. Sie diskutierten kontrovers über Glaubensansichten. Man war anderer Meinung und äußerte sie auch. Den Gehorsam über den eigenen Willen zu setzen kannten die Israeliten nicht. Predigten, wie Jesus und seine Jünger sie in den Synagogen hielten, wären in Königreichssälen und Kirchen undenkbar, und Bezeichnungen, wie Jesus sie gegenüber Pharisäern gebrauchte, würden einen sofortigen Rausschmiss verbunden mit einer Strafverfolgung nach sich ziehen.

    Eine Gruppe, die sich zur gemeinsamen Anbetung zusammen findet, ist eine Versammlung, nur hatten die damaligen Versammlungen keinen glaubensbestimmenden Charakter.

    Die heutigen Zusammenkünfte haben nicht die Überzeugung des Gläubigen zum Ziel, sondern seine Programmierung. Das sichtbarste Merkmal ist, dass sowohl von der Kanzel, wie auch von der Bühne Monologe gehalten werden, statt sich im Dialog gegenseitig zu informieren.

    Ein guter Lehrmeister wird seinen Lehrlingen eines Tages sagen müssen, dass er ihnen alles gesagt habe und er ihnen nichts mehr beibringen kann. Der „Hypnotiseur“ wird stets so lehren, dass seine Schüler nur so viel wissen, um seinen Willen ausführen zu können und er stets der Meister bleibt.

    Hat jemand nach vielen Jahrzehnten des Versammlungsbesuches den Sklaven jemals sagen gehört, dass er seine Gläubigen alles gesagt habe? Nein, er lehrt in Monologen, die nicht widersprochen werden dürfen, und nur so viel, dass andere ihn nicht beurteilen können, und wer sich daran macht und in der Bibel studiert und ihn dennoch beurteilen kann, fliegt raus, denn dieser stellt für seine Macht über andere eine zerstörerische Gefahr dar.

    Ede

    ==========================================================

    Sehr gute Gedanken Ede. Besonders deine Feststellung „Die heutigen Zusammenkünfte haben nicht die Überzeugung des Gläubigen zum Ziel, sondern seine Programmierung.“
    Treffend formuliert.
    Gruß
    Bruderinfo

  • Manfred
    Mai 14, 2013

    Lieber Edelmuth,

    Ich muss auch sagen, Respekt für Deine letzten Kommentare. Du hast sehr gute und treffende Gedanken formuliert.
    Ich weiss ja, das Du vor ein paar Monaten noch ganz anders über den T.u.v.Sklaven und die Zusammenkünfte gedacht hast und dies auch hier bei Bruderinfo immer wieder gepostet hast. Mich würde wirklich mal interessieren, was Dich bewogen hat Deine Meinung zu ändern. Wenn Du das mal schreiben könntest, wäre das unter Umständen eine grosse Hilfe für diejenigen, die noch in den Versammlungen sitzen und sich kein Eigenes selbstbestimmtes Glaubensleben ausserhalb der „Theokratischen Ordnung“ der WTG vorstellen können. Das wäre dann somit ein Erfahrungsbericht eines Gleichgesinnten und wie Du weisst, lieben die Zeugen Jehovas Erfahrungsberichte wie jemand zur Wahrheit gefunden hat. Hier wäre es jedoch nicht die „Wachtturm Wahrheit“, sondern die biblische Wahrheit. 🙂

    Liebe Grüsse Manfred

  • Svenja
    Mai 14, 2013

    Lieber Ede und auch ihr anderen,

    „Den Gehorsam über den eigenen Willen zu setzen kannten die Israeliten nicht.“

    Entweder scheinst du in noch nicht so vielen anderen Gemeinden gewesen zu sein oder aber du warst in den falschen. Oder aber du kennst gar nicht all die vielen Angebote, die es in vielen Gemeinden gibt (Hauskreise, Bibelstunden, Gebetskreise, Männerkreise, Frauenkreise, Tagungen, Seminare…). Ich jedenfalls kenne keine Gemeinde, in der man irgendetwas glauben MUSS und in der es nicht erlaubt ist, sondern sogar erwünscht, dass kontrovers diskutiert wird. Das findest du in jeder stinknormalen Kirche.

    Ich hab manchmal das Gefühl, hier werden sehr viele Vorurteile nachgeplappert, die so einfach überhaupt gar nicht stimmen und von der Realität sehr weit entfernt sind. Das find ich nicht schade, weil ich meine, irgendwer müsste in irgendeine Gemeinde gehen. Jeder kann ja das machen, was er meint, dass er tun muss. Es ist nur insofern schade, als dass damit so viele Christen über einen Kamm geschoren werden und das vollkommen zu Unrecht.

    Hier scheint es das Bild zu geben, ein Christ, der in eine Gemeinde geht, sei quasi Babylon. Echt traurig, wie da über andere Menschen geurteilt wird. Und das Argument, dass damit ja nicht einzelne Christen, sondern nur Gemeinschaften gemeint sind, finde ich auch seltsam, weil eine Gemeinschaft nun mal aus Individuen besteht. Schon komisch 😉

    Also vielleicht doch noch mal in Ruhe darüber nachdenken, was Gemeinde überhaupt bedeutet und was eben NICHT. Sicher, es mag gewisse Lehren geben, an die die Mehrheit einer Gemeinde glaubt. Aber niemand, der dazu gehört, wird gezwungen, das auch zu glauben. Oder gar ausgeschlossen wie bei den ZJ, wenn er es nicht glaubt.

    Das nur mal als Denkanstoss in Bezug auf Vorurteile!
    Grüßle
    Svenja

  • B. an edelmuth
    Mai 14, 2013

    Danke für den wertvollen Beitrag

  • Paulus
    Mai 14, 2013

    Je tiefer die Wachtturm-Organisation in den Sumpf der Lüge, der Halbwahrheiten, sich ständig ändernden und widersprechenden Lehren, der Verantwortungslosigkeit, der Absurdität und Borniertheit abgesunken ist, hat sie es verlernt Verantwortung für das was man getan hat und was man tut vor dem eigenen Gewissen zu verantworten.

    Der Religionsphilosoph Romano Guardini schreibt hierzu in seinem Buch „Die Existenz des Christen“wie dies geschehen kann:

    „Dann nämlich wenn der Geist krank ist. Das geschieht nicht unbedingt nur dann, wenn der Geist sich irrt, denn sonst wären wir ja alle geistig krank, denn wir täuschen uns alle mal; noch nicht einmal wenn der Geist häufig lügt, nein, der Geist wird krank, wenn er in seinem Wurzelwerk den Bezug zur Wahrheit verliert. Das geschieht, wenn er keinen Willen mehr hat die Wahrheit zu suchen und die Verantwortung nicht mehr wahrnimmt, die ihm
    bei dieser Suche zukommt; wenn ihm nicht mehr daran liegt, zwischen wahr und falsch zu unterscheiden.“

    Doch kritiklos beugen sich die Mitglieder dem Diktat der Wachtturm-Organisation, doch ziehen dabei nicht in Betracht, dass jeder, der sich diesem Diktat unterordnet, trägt für die Taten der Organisation auch die Verantwortung vor Gott. Und diese Verantwortung können sie nicht an die Führung der Organisation abtreten.

    Liebe Grüße Paulus

  • Sascha an Paulus und Elfi
    Mai 14, 2013

    Lieber Paulus, liebe Elfi,

    danke für eure sehr nachdenklich stimmenden und aus meiner Sicht zutreffenden Kommentare. Die Eigenverantwortung im Glauben ist tatsächlich ein zentrales Thema im NT. Wie die „Birds“ an anderer Stelle geschrieben haben, sollten wir darum beten, dass sich noch viele Zeugen dessen bewusst werden und sich nicht mehr auf eine „Gruppenrettung“ verlassen.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Lieber Peter, Lieber Edelmuth, lieber Rico,

    genau das ist der Knackpunkt, deshalb eine unabhängige Gemeinde!
    Niemand, der irgend eine Gemeinschaft gegründet hat, und vorschreibt, was man glauben soll!
    Wir haben uns ebenfalls mit den Adventisten befasst und sind zu dem gleichen Ergebnis gekommen, zumal Russel anfänglich selber bei
    den Adventisten war.
    Mein Mann und ich sind wiedergeborene Christen, die nur den Herrn
    Jesus als Haupt haben und sonst keinen! Wir gehen in eine Gemeinde
    von Menschen, die zum größten Teil so denken, wie wir.
    Aber Rico hat völlig recht: es gibt nicht die absolute Wahrheit!
    Irgend ein Wermutströpfchen gibt es in jedem Zusammenschluss von
    Menschen.
    Ich glaube,damit muss man sich abfinden, bis sich alle Prophezeiungen der Heiligen Schrift erfüllt haben und Jesus wiederkommt! Man kann nur versuchen selber ganz bibeltreu zu sein.
    Das bedeutet, dass man sich mit der Bibel befasst und alles überprüft, was einem Menschen erzählen.
    Was die WTG erzählt, kann man aber getrost vergessen!
    53-jährige Erfahrung!!!!!

    LG. Elfi

  • Rico
    Mai 14, 2013

    Hallo Elfi,

    so wie du es beschrieben hast ist es leider aber dadurch erkennen wir das sich die Schrift erfüllt weil schon Jesus und auch die Apostel vorausschauend gewarnt haben das hungrige Wölfe in die Versammlung eindringen werden und die Herde nicht schonen werden! Aber wie ich immer wieder sage, Gott und auch Jesus kennen ihre Schafe und sie werden sie auch zur gegebenen Zeit aus der falschen Hürde Babylon der Großen befreien! Was die Adventisten angeht, sie haben ja auch einen Freimaurerhintergrund genau wie Russel ihn hatte und er hat ja auch eine Zeitschrift die hieß glaube ich Herlod of the Mornig mit einem Adventisten herausgegeben sein Name war glaube ich Barbour aber ich will da nichts falsches schreiben was jetzt den Namen der Zeitschrift angeht aber das er eine Zeitschrift mit einen Adventisten herausgegeben hat das hatte ich mal gelesen gehabt! Warst du schon mal auf der Seite das vollendete Geheimnis Daniels? Das ist eine adventistische Seite die nicht schlecht gemacht ist aber wenn man dort liest wie sie die biblische Prophetie erklären oder es versuchen dann kann einem schon schlecht werden! Sie sind nicht besser als die Zeugen Jehovas und die WTG! Das einzige wo sie vielleicht recht behalten werden ist das sie lehren das eine satanische Weltregierung unter Leitung des Antichristen kommen soll! Das könnte ich mir vorstellen das es so kommen könnte weil ja der Satan versuchen wird das Friedensreich Christi zu imitieren und den Menschen einreden wird das sie dieses Friedensreich nicht brauchen werden da Satan schon für den Frieden gesorgt haben wird! Was natürlich ein Scheinfrieden sein wird! Es gibt auch einige Bibeltexte die diesen Gedanken stützen siehe ( Zeph 3:8,1Thes 5:3,Off 17:12-14,Joel 4:1-2)! Wir werden ja sehen wie Jehova es schlußendlich alles auf seiner Weise erfüllen wird!

    Lg Rico

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Hallo, lieber Jamie,
    autark heißt: völlig eigenständig. Keinem Verband, keiner Organisation usw. zugehörig. So, wie die Versammlungen der ernsten Bibelforscher (Zeugen Jehovas) am Anfang zu Russells Zeiten auch waren. Da schreibt uns niemand vor, was der Gemeindeleiter und die
    Ältesten predigen sollen. Kommt alles nur aus der Bibel. Hier habe
    ich auch das erste Mal eine richtige Bibelstunde, nicht ein Buch-
    studium, kennengelernt.Einige unserer Glaubensbrüder sind auf eine
    Bibelschule gegangen, von denen es in Deutschland etliche gibt.
    Nichts staatliches, sondern von Missionswerken gegründet. Z.B. Bibelschule Bonn, Bibelschule Brake usw. Ich denke,
    das sind Umstände, von denen die meisten von uns gar nichts wissen. Wir kennen nur katholische und evangelische Kirche, entweder aus eigener Erfahrung oder durch das Schlechtmachen der WTG. Das es ganz viele ehrliche Christen gibt, denen der Herr Jesus die Mitte ihres Lebens ist (1. Petrus 3:15), wissen die
    wenigsten von uns. Auch wir haben das erst erfahren, als wir die WTG verließen und uns auf die Suche machten.

    Unsere Gemeinde heißt z.B.: Evangeliums-Christen-Gemeinde.

    LG. Elfi

  • Peter Krieger
    Mai 14, 2013

    Hallo Elfi!
    Ich erlebe genau das gleiche in einer Adventgemeinde. Dort kommen die Dinge vor, die es nach WT.-Verteufelung doch garnicht geben darf. Als noch nicht mal in Jesus Christus Getaufter durfte ich schon eine Bibelbetrachtung leiten. Frei Reden u. Denken ist Programm. Man muss es nur ausbrobieren u. mal hingehen um sich ein wahres Bild zu verschaffen. Für mich bedeudet es nie wieder diese teuflische WTG. Ich liebe Jesus Christus u. sein geschriebenes Wort u. habe in dieser Gemeinde Gleichgesinnte gefunden mit denen ich meinen Glauben an den einen Herrn u. Retter ausleben kann u. darf. Viele WT.-Gläubige haben eine Weltsicht vergleichbar eines Tieres in Massenhaltung ohne einen Schimmer von Ahnung wie die Welt auserhalb ihres Käfiges o. Gefängnisses wirklich aussieht u. vorallem tickt. Den Mühlstein den die Verantwortlichen der WT.-Oberen einmal von Jesus umgehängt bekommen wegen ihrer Verbrechen, den möchte ich nicht verpasst bekommen. Halten wir uns egal was kommt an unseren einzigen Herrn, Gott u. Retter Jesus Christus. Tit.2:13
    PS. NWÜ. ohne das Wort in der Klammer lesen!
    Schöne Pfingsten Allen! P.K.

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Hallo Peter

    Schön, dass du jemanden gefunden hat, mit dem du dich verstehst und mit dem du kontrovers über Gott diskutieren kannst.

    In einem anderen Forum habe ich einmal mit einem in der Ausstiegsszene gut bekannten ehemaligen Zeugen Jehovas und Buchautor kontrovers mit Siebenten-Tags-Adventisten über den Glauben diskutiert. Viele Lehren, die sie vertreten, sind unbiblisch und lassen sich leicht widerlegen. Sie haben keinen tuvS, dafür eine Allen White, die die gleiche unfehlbare Rolle wie der Sklave übernimmt, und sie haben eine Zeitschrift, die ähnlich wie der WT glaubensbestimmend ist. Dass sie keinen Alkohol, auch nicht beim Gedächtnismahl, kein Koffein in Kaffee, Tee oder Cola trinken dürfen und den Zehnten vom Bruttolohn zahlen, haben sie dir offenbar nicht erzählt. Das erfährst du spätestens nach der Taufe. Dafür glauben sie an eine Trinität, feiern Weihnachten und Ostern und diskutieren gerade darüber, ob sie weiterhin Militärdienst leisten sollten.

    Bitte prüfe Ihre Lehren ebenso genau und intensiv anhand der Bibel, wie du die Lehren der ZJ prüfst, damit du nicht vom Regen in die Traufe gerätst.

    Ede

  • Rico
    Mai 14, 2013

    Da kann ich dir nur zustimmen Edelmuth da ich mich ein wenig mit den Sieben Tages Adventisten beschäftigt habe und von daher kann ich dir nur zustimmen! Ich bin eh der Meinung das es keine Konfesion oder Religion auf der Erde gibt die die reine christliche Lehre nach der Bibel vertritt aber ich glaube auch das es in jeder Konfesion bzw. Religion noch Schafe für Gott und Jesus gibt wenn es nicht so wäre dann hätte ja schon längst Harmagedon kommen müssen da Jesus ja klar gesagt hat bevor der Gerichtstag Gottes über diese Welt kommt werden erst die Schafe von den Böcken getrennt und in die Hürde getan das ist noch nicht passiert deshalb kam bis jetzt auch kein Harmagedon da die Schafe noch verstreut weiden! Aber ich glaube spätestens wenn die Ökomäne kommen wird, wird ersichtlich werden wer zu den Schafen Jesu ghören wird und wer der Welt angehören wird und somit Satan dem Teufel weil er ja noch König über dieser Welt ist!

    Lg Rico

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Lieber Jamie,
    wir haben uns eine autarke Gemeinde gesucht. Also eine, die keiner
    Organisation, oder Allianz oder ähnlichem angehört. Das war uns
    naturgemäß wichtig!Sicher gibt es auch da dies oder jenes zu bean-
    standen, aber wir werden tatsächlich nicht gezwungen zu glauben,
    was da gesagt wird. Wir können unsere eigene Meinung haben und
    äußern. Aber im Großen und Ganzen gehen wir mit den Glaubensgeschwistern konform.
    LG. Elfi

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Gibt es jemand der mit der „Agape Gemeinschaft“ Erfahrungen gemacht hat?
    Lg. Matthäus

  • Jamie
    Mai 14, 2013

    Hallo liebe/r Elfi!
    Was heißt ,,autarke Gemeinde“?
    Und wie heißt deine neue Gemeinde?

    Liebe Grüße
    Jamie

  • Wolseley
    Mai 14, 2013

    An alle bei Bruderinfo !

    Der Mix zwischen den T.u.v. Sklave und den Wachtturm, ist die gefährlichste geistige Droge die es überhaupt gibt, der, der sie verabreicht ist der Teufel !!!

    Mehr braucht man nicht sagen.

    Wolseley

  • Segler
    Mai 14, 2013

    Hallo Wolseley
    Ich weiß nicht ob du die Seite in YouTube kennst( Zeugen Jehovas,Freimaurer und Satan) ist ganz intressant wie Leute mit Bildern und Texten manipuliert und gesteuert werden und so vom wahren Glauben an Jhwh und seinen Sohn entrückt werden um dem Satan nachzufolgen.

    Liebe Grüße

    Segler

  • Orakel Fred
    Mai 14, 2013

    Hierzu auch ein allgemeiner Buch-Tipp:

    ://www.amazon.de/Drei-Systeme-Erich-Br%C3%BCning/dp/3880025169/ref=sr_1_9?ie=UTF8&qid=1369155535&sr=8-9&keywords=Erich+Br%C3%BCning

    Es geht hier weniger um subliminale Bilder denn um das teilweise ähnliche Vokabular dieser Bewegungen, z.B. „Neue Welt-Ordnung“.
    LG

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Liebe Elfi,
    deinen Worten kann ich nur zustimmen, traurig das Jesus einen so beiläufigen
    Stellenwert bei JZ hat. Ich bin schockiert seit ich hier bei BI lese, wie
    sehr sich der „Sklave“ in den Vordergrund drängt.
    Freue mich für dich, dass du deinen Weg gefunden hast.
    Empfinde jetzt so, wie Jesus einmal sagte “ wenn das Salz seine Kraft ver-
    loren hat“!
    LG Gaberta

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Liebe Gaberta,
    alle Vorträge, ob auf Kreis-oder Bezirkskongressen, oder in der
    Versammlung, sind den Ältesten minutiös vorgeschrieben. Das ist schon seit Jahren so. Und es wird auch genau darauf geachtet, von anderen Ältesten, dass keine persönliche Meinung einfließt.

    Was das Gedächtnismahl betrifft, kann ich Dir nur Recht geben:
    eine traurige Veranstaltung bei den Zeugen Jehovas!
    Jesus Christus ging für uns ans Kreuz, nicht unser himmlischer Vater.Und er tat es freiwillig, wie wir in Johannes 10:18 lesen.
    Ergo gebührt auch unserem Herr der Dank dafür! Wenigstens am Gedächtnismahltag. Was es wirklich für mich bedeutet, das weis ich
    erst, seit ich in unserer freikirchlichen Gemeinde das Abendmahl
    nehmen darf. Ich bin jedes Mal glücklich, Gemeinschaft mit meinem
    Herrn Jesus Christus zu haben. ER ist der Anfänger und Vollender
    unseres Glaubens. SEIN Name ist der, der gegeben wurde von Gott, in dem wir gerettet werden sollen. Apostelg. 4:12 Kein anderer Name!
    Jesus Christus ist der, der die Toten auferweckt (Johannes 11:25)und er ist der Richter der Lebenden und der Toten!
    Wie viel Ehre müsste man IHM wohl geben?

    Das alles vermisste ich 53 Jahre lang bei den Zeugen.
    Inzwischen ist es noch schlimmer geworden, denn die WTG hat sich
    bereits ganz auf den Thron unseres Herrn Jesus gesetzt!

    LG. Elfi

  • Jamie
    Mai 14, 2013

    Hallo Elfi,
    darf ich dich fragen in welcher Gemeinde du gehst und warum?
    Seit ich mich von der WTG distanziert habe, habe ich in vielen
    Gemeinden reingeschnuppert und mich auch übers Internet informiert,
    habe dann aber den Entschluss gefasst, da dass Yahushua nie in
    einer Kirche ging, brauche ich es auch nicht, es sei denn ich finde
    mal eine Gemeinde wo man sich frei austauschen kann die einem
    nichts vorschreibt an was und wie man was zu glauben hat und sich
    nicht anmaßt das absolut richtige Verständnis der Bibel zu besitzen
    und über andere spottet oder sie verurteilt. Solange ich so eine
    Gemeinde nicht finde, bleibe ich so wie viele
    Internetprediger (mit sehr tiefem Bibelverständnis), ein konfessionsloser
    Bibelchrist der sich bemüht Yahushuas Lehren zu praktizieren und ihm
    zu folgen, denn schließlich ist nur er das Leben und keiner kommt zu
    YHWH als nur durch ihn.

    Liebe Grüsse

  • B.
    Mai 14, 2013

    Heute in der V. in den Bibelhöhepunkten ein nachdenklich stimmender Kommentar zu Johannes 6,68 (Petrus fragt Jesus, zu wem gehen, du hast Worte ewigen Lebens):

    „So kann es uns auch heute gehen daß wir Dinge vom treuen und verständigen Sklaven nicht verstehen, aber wir vertrauen in den Sklaven. Zu wem sollen wir gehen? Jehova gibt Worte ewigen Lebens.“

    Dafür der Ausgleich eines anderen: „Menschen werden durch den PD zu Jesus gezogen und durch den heiligen Geist verstehen wir die Bibel.“

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Hallo B.

    Beachten wir einmal die Terminologie des Sklaven, so bedeutet die Antwort auf Petrus Frage aus Joh. 6:68 „…zu wem gehen, du (Jesus) hast Worte ewigen Lebens“: „…wir Dinge vom treuen und verständigen Sklaven nicht verstehen, aber wir vertrauen in den Sklaven. Zu wem sollen wir gehen? Jehova gibt Worte ewigen Lebens.”, dass die Brüder den Sklaven mit Jesus gleich setzen und dies, ihrer Ansicht nach, vom Vater durch seinen heiligen Geist gesegnet wird.

    Stellen wir den Bezug Jesus zur Versammlung als Vertretung des Sklaven her, so bedeuten die Worte: „Menschen werden durch den PD zu Jesus gezogen und durch den heiligen Geist verstehen wir die Bibel“: „Menschen werden durch den Predigtdienst zur Versammlung gezogen und durch den heiligen Geist, vermittelt durch den Kanal Gottes, verstehen sie die Bibel „. Daher folgen sie auch ungeprüft den Weisungen des Sklaven, wie jeder persönlich feststellen kann.

    Ede

  • B. an edelmuth
    Mai 14, 2013

    Verstehen kann man sie, die „gehorsamen“ Antworten.

    Ist das gewollt von Jesus?
    Gebraucht er den Sklaven?

    Casus Cnactus

  • Heike
    Mai 14, 2013

    Ich bin mir nicht mehr sicher wer es gesagt hat, ich glaube der die WT Zusammenfassung vor dem Vortrag des Zonenaufsehers am Mittwoch gemacht hat: (sinngemäß) „der Predigtdienst ist ein wirksames Mittel um nicht in die Fänge Satans zu geraten“.
    Also mal ein ehrliches Bekenntnis für Beschäftigungstherapie. Je mehr Zeit wir im PD stehen desto weniger können wir auf komische Gedanken kommen. Wahnsinn..

  • Anna
    Mai 14, 2013

    Liebe Heike, liebe Schwestern und Brüder,

    das was du schreibst mir der Beschäfigungstherapie ist ja die Tragödie. Je mehr die Brüder beschäftigt gehalten werden desto weniger Zeit haben sie nachzudenken. Da ist der vermehrte Predigtdienst oder Pionierdienst sehr gut dafür. Weil das ja wirklich Kraft kostet. Und die Brüder aufrichtig glauben, dass dies ein Mittel zur Rettung von anderen und auch sich selber ist. Und das Loskaufsopfer des Christus außen vor bleibt.

    Ich war heute schon sehr sehr früh bei bestem Wetter in den Tiroler Bergen und konnte so wunscherschön über Jehova und Jesus nachdenken. Diese Zeit umgeben von der großartigen Schöpfung bringt mich sehr sehr nahe zu meinem Schöpfer und seinem Sohn. Und dann werden diese Organisationsvorgaben ganz lächerlich und klein.
    Herzliche Grüße – inzwischen aus dem Regen
    Anna

  • Turtel
    Mai 14, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern,
    gestern abend habe ich den neuesten Studienwachtturm August 2013
    online gelesen. Ein Unterthema – Spendenaufruf (Beispiel der Israeliten, Abgabe des 10.) – das nächste Unterthema – finanzielle Interessen nicht an die 1. Stelle setzen, dann ein Artikel über ob etwas dagegen spricht, wenn man sein ausgeschlossenes Kind in der Versammlung neben sich sitzen läßt, dann ein Artikel ob wir auch die feurigen Kriegswagen wie Elisa sehen, wo das Vertrauen von Elisa auf Jehova uns als Vorbild dienen soll, auf Jehovas irdische Organisation zu vertrauen. Das war jetzt nur eine kleine Auswahl.
    Mein erster Gedanke war, wollen sie sich jetzt selbst demontieren oder ist das eine Aufforderung an alle, die noch etwas nachdenken, die Versammlung zu verlassen. Vielleicht ist es auch eine Hilfestellung von Jehova für einige (mich eingeschlossen), den letzten Schritt zu tun und dieser Organisation den Rücken zu kehren.
    Liebe Grüße, Turtel

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Hallo Turtel,

    danke für den kurzen Überblick über den WT.

    Inwzischen lese ich das Zeug überhaupt nicht mehr. Warum auch? Ich könnte mich über fast jeden Artikel aufregen und es hindert mich daran endlich Abstand von der WTG-Zeit zu gewinnen. Wieso sollte ich mir das antun? Die Schriften der kath. Kirche oder der Mormonen lese ich ja auch nicht, weil ich weiß, dass zum großen Teil unbiblische menschliche Intepretationen drin stehen. Das ist natürlich nur meine pers. Meinung.

    Ich halte es aber für sehr bedenklich zu glauben Jehova würde durch irgendwelceh WT-Publikationen „denkenden“ ZJ ein Zeichen oder ähnliches geben. Das ist völlig abwegig. Die ZJ sind nicht wie die Israeliten „Jehovas Volk“ und von daher hat er mit dieser WTG und ihren Schriften auch nichts zu tun. Es ist Menschenwerk, Seelenfänger, wie andere Sekten auch. Die ZJ sind keine Besonderheit und keine Ausnahme.

    Zu denken Jehova würde diese oder jene Zeichen innerhalb der WTG geben, ist im Grunde eine Aufwertung der WTG.

    Ich glaube DU selbst musst die Entscheidung treffen, wann DU welchen Schritt gehst. Dieser Studien-WT wie Du ihn beschrieben hast, klingt für mich eher harmlos im Vergleich zu früheren WT-Aussagen. Es spielt doch im Grunde überhaupt keine Rolle mehr wie weit sie sich noch aus dem Fenster lehnen. Die WTG/l.K. stellt sich dar als…

    – die „Mutter-Organistion“
    – der „Sklave“ und stellvertreter Christi auf Erden
    – die Gruppe der „Geistgesalbten, die Jehovoa vor den Menschen VERTRITT“
    – die Gruppe, die nicht aus sich selbst redet – was sie lehrt „stammt von Jehova NICHT von Menschen“ (WT 15.09.10, S.13, Abs 8)

    Wieviel Zeichen der Anmaßung braucht es noch??? Müssen sie erst in einem WT-Artikel schreiben, dass sie „EINS SIND MIT JEHOVA“ also eine „Zwei-Einigkeit“???

    Hilfestellung gibt Dir Dein gesunder Menschenverstand, Bibelstudium und Dein Vertrauen zum Christus und dem Vater. Das sollte eigentlich ausreichen um die richtigen Schlüsse für sich zu ziehen und dann auch zu handeln.

    LG
    Dennis

  • Turtel
    Mai 14, 2013

    Danke Dennis, Du hast wahrscheinlich recht. Ich hab erst vor kurzem gemerkt, dass da was nicht stimmt und das innerhalb von ein paar Tagen, nach jahrelangem „blinden Glauben“. Mein Abstand von dieser Organisation wird immer größer – den Rest schaff ich auch noch.
    Vielen Dank für deine Unterstützung.
    Gru0, Turtel

  • Walter .M.L.
    Mai 14, 2013

    Hallo Turtel kannst Du mir den WT sagen ,wo Du da ansprichst mit dem Kind i. d. Vers. wo ausgeschlossen ist und neben Dir sitzen darf ?
    lb. Gr. Dieter

  • Turtel
    Mai 14, 2013

    Das steht im Studienwachtturm August 2013, Seite 8. Den kannst Du
    auf jworg unter der Rubrik „Publikationen“ als PDF runterladen
    (gibt es noch nicht in der Versammlung).
    Gruß, Turtel

  • Sabine
    Mai 14, 2013

    Sabine Eingereicht am 17.05.2013 um 11:13

    Hallo liebes Bruderinfo Team,

    ich bin und war noch nie Zeuge Jehovas, habe mich aber aufgrund gewisser Umstände in das Thema hineingelesen. (ich hoffe ich bin trotzdem willkommen).

    Ich möchte euch einfach mal ein ganz dickes Lob für eure Arbeit aussprechen. Ganz große Klasse!!!! Hut ab für euern Mut und Engagement das ganze wieder mehr auf die religiösen Standpunkte zu lenken.

    Bis vor kurzem wusste ich noch nicht mehr über die ZJ als das sind doch die die kein Geburtstag feiern, kein Blut nehmen aber doch eigentlich total nette Menschen sind.

    Ich bekam einen Schock als ich mich näher mit dem Thema befasste! Das muss viel mehr in die Öffentlichkeit! Wie kann man so mit Menschen umgehen, so viel Ängste schüren.

    Und bei einigen Dingen frage ich mich wirklich ob sie nicht überbewertet werden und dadurch der eigentliche religiöse Gedanke verloren geht.

    Z. B. Stundenzettel: Wo bitte kann man denn da eintragen was man unter dem was ich unter Nächstenliebe verstehe geleistet hat? (Z. B. für kranke Einkaufen, mal was vorlesen, zum Arzt bringen…)
    Stattdessen kann man wohl nur eintragen wieviel man “geworben” hat. Wenn man dann nachfrägt bekommt man zu hören: Wenn ein Haus brennt, ist es erstmal wichtig alle Leute rauszuholen, nicht jemandem Wasser zu reichen der Durst hat! Was für ein Vergleich, wie lange brennt denn dieses Haus nun schon? Wie oft hätte es denn schon abgebrannt sein sollen? und wie viele verdurstende Menschen hätte man denn da retten können?

    Oder:

    nicht rauchen, nicht Lotto spielen, hohe sexualmoral –> löblich, wird ja aber so in den Vordergrund gedrängt und soll ja auch von andern Brüdern und Schwestern gemeldet werden, klar nur um die betreffende Person zu schützen. (oder doch nur damit die Schafe unter Kontrolle bleiben). Klar sind das Dinge die nicht so gut sind, sagt ja schon der gesunde Menschenverstand, aber tritt man später wirklich vor Gott (jehova) oder wie man ihn auch immer nennen mag und der wird sagen: Du hast dich im Leben drauf konzentriert nicht zu rauchen, nicht Lotto zu spielen und deine sexuellen Triebe unter Kontrolle zu halten? Ich denke eher dass Gott es als wichtiger erachtet seine Mitmenschen zu unterstützen wenn sie Hilfe benötigen und sich auch sozial zu engagieren (klar, bin ja auch nur ein Weltmensch, selbstverständlich versteh ich gar nix! (nicht auf eure Antworten hier bezogen))

    Ist es etwa christlich Menschen mit ganz menschlich entdeckten Psychotricks Angst einzujagen? sie so dermassen unter Druck zu setzen?

    Meiner Meinung nach ganz klar nein!

    Nochmal Hut ab vor eurer Seite die darum kämpft dass wirklich die Religion im Vordergrund steht. Furchtbar traurig dass sowas in Anonymität geschehen muss, die religiösen Standpunkte zu vertreten und in den Vordergrund zu stellen, dabei ist es doch das was die ZJ eigentlich wollen: nach der Bibel leben -> danke dass ihr dafür kämpft dass dies auch möglich ist und auch zu selbstständigem denken anregt!

  • Sascha
    Mai 14, 2013

    Liebe Sabine,

    natürlich bist du hier willkommen. 🙂

    Deiner Einschätzung kann ich als ehemaliges Mitglied voll und ganz zustimmen. Die ersten Zweifel kamen bei mir schon recht früh, als Jugendlicher, mein Körper hat sogar als Kind schon reagiert, aber ich wusste es natürlich nicht richtig einzuordnen. Aber wie dem auch sei, heute bin ich glücklich und zufrieden, vor allem darüber, dass mir eine persönliche Verbindung sowohl zum Vater als auch, und das war für mich neu, besonders auch zu unserem Herrn Jesus ermöglicht wurde. Es war mir eine Ehre, als mich Zeugen nach Gesprächen gefragt haben: Was hast du eigentlich immer mit Jesus? Dass nicht nur mir solche Sätze an den Kopf geworfen wurden, haben schon viele Kommentare von anderen Geschwistern hier gezeigt.

    Die Zeugen Jehovas sind für mich keine Christen, da sie nicht die Liebe, sondern den Predigtdienst als ihr Erkennungsmerkmal bezeichnen. Was mir nach unserem Weggang schnell in Gesprächen mit anderen Menschen aufgefallen ist: In sämtlichen anderen christlichen Religionen ist man der Wahrheit über die wirkliche Rolle Jesu näher, als es bei den Zeugen als Gruppe gesehen der Fall ist. Und wirklich traurig ist, dass sie glauben, „in der Wahrheit“ zu sein. Und sich für die besten Menschen auf der Erde halten. Obwohl man uns wegen Kritik am sogenannten „Sklaven“ ausgeschlossen hat, und das nun zur Folge hat, dass beinahe alle Verwandten nichts mehr mit uns zu tun haben wollen, würde ich ohne zu überlegen wieder den gleichen Weg gehen.

    Du hast geschrieben, dass die meisten Zeugen doch nette Leute zu sein scheinen. Auch das kann ich bestätigen, allerdings nur wenn sie unter sich oder auf Werbetour im Prdiegtdienst sind. Läuft einer aus dem Ruder, bekommst du schnell die volle Breitseite. Aber auch daran kann man etwas Positives finden: Ich wäre längst nicht so distanziert, wenn man mir mit Liebe begegnet wäre. 🙂

    So sehe ich meine Vergangenheit als wichtigen Bestandteil meines Lebens, und ich bedauere nicht, dass ich ein Zeuge Jehovas war. Genau genommen, sehe ich mich immer noch als ein Zeuge für unseren Gott und auch für seinen Sohn. Aber eben nicht mehr als Mitglied einer Religionsgemeinschaft, die lieber Menschen vertraut, statt selbst im Wort Gottes zu forschen und nach Antworten zu suchen. So habe ich es auch in unserem „Abschiedsbrief“ formuliert. Leider hat nur ein einziger Bruder darauf reagiert, aber ich bin mir sicher, dass ihn zumindest alle gelesen haben, wenn auch nur aus reiner Neugier. Mein Gedanke war, dass dem ein oder anderen vielleicht wenigstens die Ohren klingeln, wenn sie in Zukunft beobachten werden, wie sich die Führer der Zeugen immer hanebüchenere Geschichten ausdenken, um an das Geld der Mitglieder zu kommen. Das erinnert mich an diesen Text:

    2Pe_2:3 „In ihrer Habgier werden sie geschickte Lügen erfinden, um an euer Geld zu kommen. Doch das Urteil über sie ist längst gefällt, sie werden ihrem Verderben nicht entgehen.“

    Also, jetzt habe ich eine Menge geschrieben. Wenn du weitere Infos über das Innenleben der Zeugen möchtest, kannst du dich gerne melden (br.sascha@web.de). Darf ich dich zum Schluss noch fragen, was der Grund dafür war, dass du dich intensiver mit dieser Religionsgemeinschaft beschäftigt hast? Würde mich freuen, wieder von dir zu „hören“.

    Ich wünsche dir und allen anderen ein schönes und entspanntes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo Sascha!

    Darf ich dich auch mal per email kontaktieren?? Ich bin seid einem Jahr untätig und habe einpaar fragen! Gruss 🙂

  • Sascha an Johnny
    Mai 14, 2013

    Lieber Johnny,

    natürlich darfst du dich melden…

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Was mich im Moment bewegt!
    Das diesjährige Gedächtnismahl war irgendwie für mich nicht mehr erbauend.
    Der Bruder der die Ansprache hielt hat Bibeltext an Text in einer Eile vor-
    getragen, dass ich kaum mit suchen nachkam um es den Interessierten lesen
    zu lassen. Ich hab wenig von Jesus und seinem Opfer gefühlt, eigentlich nichts.
    Im Dienst mit der Ehefrau eines Ältesten habe ich diesen Eindruck erwähnt.
    Die antwort: Es ist ja vorgeschriebengenau die vorgegebene Zeit enzuhalten,
    auch die Ansprache wird von der LK wohl weitestgehend vorgegeben, Bibeltexte
    die gelesen werden müssen, sodass da kein eigener Gedanke oder Spielraum
    entsteht. Ich fand die Ansprache ebenso lieblos wie das Prozedere der LK.

    Letzte woche im Dienst mit einer anderen Schwester(Pionier) kammen wir durch
    Zufall auf dieses Thema. Ich wieder meine Meinung, die Schwester, kein Komentar. Jetzt hab ich fast Gewissensbisse das ich das so frei geäußert
    habe.

  • Humility
    Mai 14, 2013

    Ich bin voll bei Dir, es war tatsächlich auch für mich ein relativ trauriger Abend. Ich habe bereits an einer anderen Stelle einen ähnlichen Kommentar abgegeben. Vor allem als unser Redner uns als ‘untätige Beobachter’ der Feier tituliert hat wurde es besonders hart als ich an den Text dachte: wer von meinem Fleisch isst, und von meinem Blut trinkt, wird ewiges Leben erhalten.Was wird Jesus also über uns als ‘untätige Beobachter’ denken? Die ganze Ansprache drehte sich auch gefühlt deutlich mehr um Jehova (seine Liebe, unsere Dankbarkeit usw) als um Jesus. Was natürlich stimmt und auch sehr gut ist, aber an diesem besonderen Abend sollten die Gedanken doch mehr bei Jesus sein.

  • Orakel Fred
    Mai 14, 2013

    Ach, hier waren ja auch noch Kommentare zum ZA-Besuch 😉 Eine Erfahrung zur indigenen Sprache „Odam“(?) in Mexiko wurde noch ausgewalzt, wo ein Interessierter allein eine Versammlung in dieser Sprache in den Bergen von Durango gegründet hat. Da musste dann natürlich gleich der Kreisaufseher hin um zu sehen, ob alles in der rechten Ordnung abläuft und einige Pioniere wurden der Versammlung zur Seite gestellt.

    @Humility: Die richtige Frage als Fazit: Und was wenn nicht? Wenn sie den Sohn missachten, wie soll dann Gott mit ihnen sein. Treffend bemerkt „souverän drumherum navigiert“ um Jesus. Und Offenbarung 12:11 war echt der Oberhammer. Zitat NWÜ: „Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt und sie haben ihre Seel selbst angesichts des Todes nicht geliebt.“ Fazit in etwa: der Predigtdienst ist das Mittel zur Rettung wodurch der Satan besiegt wird…

  • Humility
    Mai 14, 2013

    Hallo Brüder,

    ich habe gestern sehr aufmerksam zugehört, und bin immer noch Fassungslos…

    Zitat“Hab mir das Kapitel angesehen, hier geht es und die Sohnschaft und die Beziehung zu Jehova und Jesus.“

    Das ist DER Punkt!

    Gerade Römer 8 steckt voller Bezugnahmen auf Christus. Der Zonenmann hat souverän drumherum navigiert, indem er jeden relevanten Vers übersprungen hat! Kein Wort von Jesus und seiner Retterrolle! Er lenkte zu Offenbarung um und stellte den Predigtdienst als Werkzeug zur Rettung dar.

    Das Thema war „Wenn Gott mit uns ist, wer sollte gegen uns sein“ (Gemäß Römer 8)

    Und was wenn nicht? – Traurige Grüße

    Humility

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Hallo Humility,

    danke für Deine Eindrücke. So wie Du das schilderst klingt das etwas mehr nach WT-Doktrin, als das was ich bis jetzt über diese Veranstaltung gelesen habe. Scheinbar gibt es hier unterschiedliche Wahrnehmungen.

    Angeblich wurde wieder viele „segensreiche“ Erfahrungen erzählt, oder?

    In einem anderen Forum heißt es, dass auch von einer missbrauchten Schwester berichtet wird, die aber im Pionierdienst stand/steht. Stimmt das?

    LG
    Dennis

  • Humility
    Mai 14, 2013

    Hallo Dennis,

    ja, eine Schwester die im Pionierdienst stand aber unter Depressionen litt. Es wurde erwähnt das die Ursachen darin lagen, das sie als Kind mißbraucht wurde… irgendwie fand ich das unpassend, und es hatte für mich auch einen fahden Beigeschmack…

    Grüße

    Humility

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Kleine Zusammenfassung der Bibeltexte, die gelesen wurden, mehr konnte ich
    nicht schreiben, weil die Beleuchtung aus war wegen der Großleinwand.
    Das Thema war: Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns?
    Die Bibeltexte: Röm. 8:31 fortlaufend, Jes. 40:12, Pred. 9:11, 1.Pet. 4:14
    Ps 38 , 1.Joh. 3:19,20. Ps. 34:18, 2Mo. 5:22,23, Off.12:11;
    Erfahrung von einer Schwester die einen Brief in den Spendenkasten bei
    einem Kongress warf. Sie wollte Suizid begehen, aber weil das Kongresspro-
    gramm so schön war, hat sie den Gedanken verworfen. Gute Erfahrungen wurden
    mit den Infoständen in New York und anderen Großstädten gemacht. Ein Interess
    ierter hat in 4 Wochen glaube 4 Bücher gelesen. Bei der Übertragung gestern
    waren 187 000 Anwesend. Der Zonenaufseher Brd. Larsen kam aus Mexiko, besucht
    jetzt noch Niederlande Emmen und Belgien. In der EU Zone haben sie in den
    Letzten Jahren ca 250 Prozesse erfolgreich geführt..
    Im Moment fällt mir dazu nicht mehr ein.
    LG Gaberta

  • Johnny
    Mai 14, 2013

    Hallo Gaberta!

    Ist das jetzt gut oder schlecht??? 🙂

  • Frank und Frei
    Mai 14, 2013

    250 Prozesse – das spricht fuer sich, wie tief der Modder ist, in dem sie festgefahren sind. Kinderschaender und gegen Menschenrechte steht wohl ganz oben an

  • Frank und Frei
    Mai 14, 2013

    wie sagte einst ein KA ueber ein Glied der leidenden Verkoerperung, den er auf dem Kongress sah – dersieht ganz normal aus.
    Ich musste ein lachen verkneifen ob solchen Kultes.
    Da kommt einer mit nem grossen Bahnhof und streut

    Infos, die jedermann ebenso abhandeln koennte.
    Erinnert mich an Gelsenkirchen August 1975 wo dieser Qietschie Freddy Franz mit piepsiger Stimme einschwor wegen Ausbleiben des Kawumm Tages nicht aufzugeben. das ist ´nun fast 38 Jahre her. Franzens Buecher sind Muell in den Regalen und die Doktrin wurde mit Aufputschmitteln frisiert damit die Zeugen weiterhin wie Lemminge den Rattenfaengern folgen. Deren Zauberfloete gibt in letzter Zeit nicht harmonische Toene von sich. Der Chor der Gefangenen scheint sich zu entspannen und aufzuloesen.
    Es fehlt die Kraft von oben, weil eben der Sklave sich mit seinem breiten Gesaess auf den Thron setzt, der nicht seiner ist, wie ein Trugsess, der dem Dauphin nicht den Thron geben will, der ihm zusteht.

  • Turtel
    Mai 14, 2013

    Kurzer Hinweis an Alle: Bundesminister Seehofer überreicht
    einer Zeugin Jehovas das Bundesverdienstkreuz, zu sehen unter
    jworg bei „Aktuelles“ – vielleicht müssen sich die Studierenden in Zukunft nicht mehr von ihren „Kruzifixen, Schmuckstücken…“ trennen, abgesehen von der politischen Bedeutung die dieser Orden hat.

  • Starfighter
    Mai 14, 2013

    Hallo

    Danke für die tolle Recherche! Ich bin sehr enttäuscht von den Zeugen Jehovas, da man denkt, dass sie ganz “liebevoll“ miteinander umgehen, aber nur so lange, bis man der Org treu bleibt. Mit den Leuten, mit den man so gut befreundet war, heißt es heute: Wir kennen uns nicht. Als hätten sie sich nie gekannt. Die Seite hat mich bis jetzt am meisten überzeugt, alle anderen sind für mich zu unsachlich.

    LG

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Guten Abend,
    vielen Dank für eure Antworten. Das sind natürlich schon Argumente die man nicht von der Hand weisen kann. Mein Herz brennt und alles macht mich so
    traurig!
    Habe gerade den Vortrag des Zonenaufsehers gesehen(mit anderen Augen), es
    kam mir vor, als ob geistige Kapazität der Schafe sehr unterschätzt wird!
    Ich befürchte, dass der Weg jetzt erst eng wird?
    Aufgewühlte Grüße
    Gaberta

  • Frank&Frei
    Mai 14, 2013

    die LK erkennt natürlich in welchem Dilemma alles steckt. Die langjährige Oberhoheit über „willige“ Zeugensklaven geht den Bach runter, durchs INternet gefördert und die REchtsabteilung ist voll engagiert, den wirtschaftlichen Tod, der sich aufgrund zehntausender Fälle von Kindsmissbrauch anbahnt, hinauszuschieben.
    Gottes SEgen ruht da schon lange nicht mehr drauf, wenn nicht sogar noch nie. Denn wenn man erkennt, dass die „Wahrheit“ von 1920 eine andere ist als von 1950, 1970, 1990, 2013 – dann muss man zugeben, dass die Zeugen wohl nie in der Wahrheit waren sondern einfach nur Jünger einer Kaste, die sich morgen nicht mehr drum schert, was sie gestern predigten.
    Mehr und mehr werden den gesunden Menschenverstand gebrauchen, auch wenn es von der LK verteufelt wird als“unabhängiges Denken“
    Demnächst können sie bekennen:
    Gestern standen wird am Abgrund, heute taten wir einen großen Schritt nach vorn.
    Sie werden ALLES verlieren.

  • Birds
    Mai 14, 2013

    Hallo Gaberta,

    Wir waren gestern nicht Anwesend, habe heute aber bei einem DAG nachgefragt, Er meinte es ging um Römer Kapitel 8. Er konnte mir bis jetzt noch nicht sagen um was es ging, ausser um Erfahrungen, da er mit seinem Sohn beschäftigt war. Man sieht hier oft, einfach nur Anwesend zu sein bringt auch nichts. Hab mir das Kapitel angesehen, hier geht es und die Sohnschaft und die Beziehung zu Jehova und Jesus. Wer die nicht hat hat auch kein leben. Nirgends geht es hier nur um eine Gruppe alleine. Ja es geht eigentlich um die die Errettet werden. So meine Erkenntnis. Mich haette interessiert was am Vortrag alles gesagt wurde. Evtl gibt es ja bald ein mp3. Auf YouTube. Weiss wer etwas.?

    LG
    Die Birds

  • Sem
    Mai 14, 2013

    Zitat: Gaberta – Habe gerade den Vortrag des Zonenaufsehers gesehen(mit anderen Augen), es kam mir vor, als ob geistige Kapazität der Schafe sehr unterschätzt wird! Ich befürchte, dass der Weg jetzt erst eng wird? — Was wurde denn behandelt, dass der Weg enger wird. Hat jemand von gestern aktuelle Informationen. Konnte nicht den Vortrag anhören. LG Sem

  • ChopSue
    Mai 14, 2013

    Das Thema vom Zonenaufseher hieß: Wenn Gott für uns ist, wer wird gegen uns sein? Es wurde hauptsächlich Römer 8:31-37 vorgelesen und besprochen. Dazu wurde gesagt das man trotz Verfolgung, Krankheit und Tod, Jehova treu sein kann und das er einem Kraft gibt. Es wurden noch ältere Erfahrungen erzählt. Was die mit dem Thema zu tun hatten weiß ich nicht. Aber manche mögen halt Erfahrungen.  

  • Orakel Fred
    Mai 14, 2013

    Genau, um Römer 8:31-37 ging es. Mit Verfolgung waren natürlich die ach so bösen Regierungen gemeint, die nicht machen was Brooklyn gerne hätte. Das hat dann doch sehr stark an Durchhalteparolen erinnert, die Anhänger sollen auf Verfolgung, und sei es auch nur durch Spott, eingeschworen werden. Es wurde immerhin mal wieder erwähnt, dass man sich nicht einreden sollte, man sei nichts wert vor Jehova, weil viele halt in Depressionen verfallen. Ist natürlich geschickt, ich erzeuge ein Problem und biete die Lösung an. Zuckerbrot und Peitsche nennt man das. Ja, und ein regelrechtes Zahlenbombardement wurde abgefeuert, ein Superlativ nach dem anderen, es gibt 160.000 (?) Pioniere in den USA, von denen der jüngste 7 Jahre alt ist und die älteste 113. Und ein paar Erfahrungen wurden wieder aufgewärmt, die Story von der 14jährigen in Surinam, die keinen Sex mit einem hübschen Typen aus der Schule haben wollte, sie dafür verspottet wurde und der Junge später HIV hatte, die Story könnte gut und gerne schon 20 Jahre alt sein. Der Aufseher war übrigens ein gewisser John Larsen, der im Bethel in Mexiko dient (und da auch wieder hingeht, wenn ich recht verstanden habe) und über Brooklyn dann in die weite Welt gesandt wurde. Der hat immer so gegrinst zwischendurch, kann man nur bemitleiden, ein Blinder der andere Blinde in die Grube führt. Und das ganze war auch ziemlich lang für einen Mittwochabend, man kann nur Mitleid haben mit den Eltern, die sich das ganze mit ihren Kindern antun, diese ganze Anstrengung.

  • Vera
    Mai 14, 2013

    Wie der Zonenaufseher wieder mal präsentiert wird, ist nichts weiter als Götzendiense. Und sie merken es nicht einmal!

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Lieber Matthäus,
    ganz meiner Meinung!
    Stellt euch mal vor, zu damaliger Zeit wären die Schwestern von
    Haus zu Haus gegangen! Ein Unding!
    Selbstverständlich muss die gute Botschaft von Christus unter die
    Leute gebracht werden, gemäß Jesu Auftrag. Aber das tun übrigens auch andere freikirchliche Glaubensgemeinschaften, nicht nur die
    WTG. Und das muss man nicht unbedingt von Haus zu Haus tun. Da gibt es viele andere Möglichkeiten. Auch die ersten Christen gingen nicht „von Haus zu Haus“, sondern Paulus sagte: er lehrte in den Häusern. Apostg. 20:20. Alles andere ist falsch übersetzt.

    Außerdem ist die Botschaft der WTG nicht die Botschaft der Bibel.

    LG. Elfi

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Danke für deine Ergänzung liebe Elfi, auch ich bin deiner Meinung, es gibt soviele ehrliche christliche
    Gemeinschaften die nicht nur Jesus als Erlöser und unseren Herrn und König mit tiefen Respekt und inniger Liebe preisen und predigen, da könnten sich die ZJ ein Beispiel nehmen!

    Ich hab es ja schon mal gepostet, alleine dies sollte jeden ZJ zum nachdenken bringen, hier nocheinmal:

    Ich habe in der WT Library 2007 – 2 Suchanfragen gestellt – einmal „Interessierte zu Jesus“ führen = 10 Treffen
    Dann den gleichen Wortlaut mit „Interessierte zur Organisation“ führen = 137 Treffer! Ich denke hier erübrigt sich jeder weitere Kommentar!

    Darüber hinaus wird „die gute Botschaft vom Christus“ öfter als „die gute Botschaft vom Königreich“ in Gottes Wort erwähnt. Darüber hinaus gäbe es ohne Jesus kein Königreich für uns!!!

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Zu Apg. 20:20 gibt es ja auch ein Monatsthema (oben in Schlagwörter „predigen bzw. Privathäuser“ aufrufen) und die Abhandlung ob die NWÜ, siehe hier:http://www.bruderinfo.de/?p=1017

    …dies richtig übersetzt?
    Sehr zu empfehlen!
    Lg.

  • Gaberta
    Mai 14, 2013

    Seid alle lieb gegrüßt,
    vor einigen Tagen bin ich auf dies Seite gestoßen und -erstaunt-
    meine Gedanken sind reichlich verwirrt. Als Schaf merkte man zwar schon
    dass man eben nur ein Schaf ist, doch ich kannte bis dito nur „eine Ansicht
    der Dinge“.
    Danke für eure vielen freimütigen Äußerungen und dem gemeinsamen Bemühen
    die Wahrheit von vielen neuen Blickwinkeln zu beleuchten.
    Darf ich mal was fragen: wie seht ihr das mit dem Predigtdienst, Jesus
    beauftragte doch seine Jünger hinzugehen und zu predigen?

    Gaberta

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Liebe(r) Gaberta!

    Gegenfragen: Erfüllen ZJ diesen Auftrag wie ihn Jesus gegeben hat? Wie hat er angeordnet das Jünger gemacht werden und wie sollten sie getauft werden?

    Nimm das Beispiel aus Apg. 8 (äthiopischer Eunuch) oder Kap. 16 ab Verse 27 im besonderen Vers 31,33 – folgen ZJ heute diesem Beispiel?

    Warum wird niemand getauft der nicht predigen geht? Ist das ein Erfordernis? …siehe die Familie des Gefängnisaufsehers die noch in jener Nacht getauft wurde !!!

    Kann es Jesus billigen dass jemand die Organisation „als vom Geist geleitet“ anerkennen muss um getauft zu werden? Wie oft sind sie nicht vom Geist geleitet und widersetzen sich dem Herrn! Jesus sagte in Johannes Kap. 6: „Jeder der zu mir kommt werde ich nicht zurückweisen!“ – warum weißt die Organisation Menschen zurück die sich zu Jesus bekennen, die seiner Lehre den Vorzug einräumen und deshalb von harten Ältesten auf Anweisung der LK ausgeschlossen werden!?

    Warum steht in Eph. 4:7-11 das Jesus EINZELNE beauftrag hat u.a. EINIGE als Evangeliumsverkündiger oder auch als Lehrer – ähnliches auch in Römer 12 ab Vers 3 – warum MUSS nach Ansicht der LK JEDER predigen gehen um gerettet zu werden – wo steht dass in Gottes Wort?

    Der Vollständigkeit halber möchte ich noch hinzufügen – ich bin über 40 Jahre mit Leidenschaft und Eifer predigen gegangen, davon auch 8 Jahre als Pionier – ich würde heute noch predigen wenn der PD wie in ZJ heute durchführen der biblischen Norm entsprechen würde. Wir sollten Menschen zu Jesus führen, verlangt wird sie zur Organisation zu führen! Und genau davor warnt Apg. 20:30 !

    lg. Matthäus

  • Elfi
    Mai 14, 2013

    Hallo, all mit einander!
    Ich wollte den Gedanken noch mal aufgreifen, dass einige in der
    Organisation bleiben, weil sie den Brüdern und Schwestern gerne
    den Herrn Jesus näher bringen wollen. Oder ich formuliere mal anders,von innen die Organisation verändern möchten. Ich denke,aus
    unserer Erfahrung heraus, das ist ein Schuss in den Ofen! Als mein
    Mann, so lange er noch Ältester war, versuchte, genau das zu tun,
    hörten wir Äußerungen wie: was hat der immer nur mit seinem Jesus!
    Oder ein Mitältester fragte ihn: stehst du noch auf der Grundlage
    des treuen und verständigen Sklaven?
    Ich denke, diese Äußerungen sagen alles!
    Ich brauche keine Organisation, die mich 53 Jahre lang belogen hat. Die Grundlage ist Jesus allein!
    LG. Elfi

  • B. an Elfi
    Mai 14, 2013

    „einige in der
    Organisation bleiben, weil sie den Brüdern und Schwestern gerne
    den Herrn Jesus näher bringen wollen. Oder ich formuliere mal anders,von innen die Organisation verändern möchten.“

    Das ist ein Unterschied.

  • Winston an B
    Mai 14, 2013

    Lieber Bruder,

    ich als Abtrünniger habe bis vor Kurzem auch nicht verstanden, warum es so viele zustimmende Kommentare zu den biblisch fundierten Sichten bzgl. TuvS bzw. die WTG von (noch)-ZJ oder (noch)-Ältesten gibt, die ganz klar beweisen, dass die LK und WTG Pharisäer sind und nicht die irdische Organisation Gottes sind.
    Alle die, die aus Barmherzigkeit und Liebe zu ihren Schwestern und Brüdern noch dabei sind, um ihnen zu helfen, die Bibel aufmerksam ohne ZJ-Literatur zu studieren, verdienen meinen Respekt. Älteste, die sich um Brüder in schwierigen Situationen kümmern und vielleicht sogar in Komitte-Sitzungen die harten Radikalinskis einbremsen, handeln nach den Geboten der Nächstenliebe und der Vergebung. Ebenso bewundere ich katholische Priester, die als soziale Seelsorger oder in karitativen Einrichtungen für alle Menschen in Not da sind.
    Viele Revolutionen und die Aufklärung waren erfolgreich durch Menschen, die Teil einer mächtigen Organisation oder Diktatur waren und stillen Widerstand geleistet haben, um ans Ziel zu kommen.
    Wenn man bedenkt welches Risiko diese kritischen Menschen in Kauf genommen haben um ihre Meinung still und heimlich unters Volk zu bringen, dann gebührt ihnen im Nachhinein Respekt und Bewunderung für ihren Mut.
    Wir Abtrünnige haben ja keinerlei Möglichkeit unsere Brüder davon zu überzeugen, dass ausschließlich die Bibel und unser großes Vorbild Jesus Christus uns zu unserem Gott führen kann. Auch Hilfe in Not für ZJ und ZJ-Familienangehörige ist für uns unmöglich. Die Einzigen, die etwas verändern können sind Schwestern und Brüder, die die WTG ebenso kritisch sehen.
    Ich wünsche allen diesen couragierten Brüdern und Schwestern viel Erfolg bei ihrem Predigtwerk der biblischen Wahrheit für andere ZJ. Diese Predigt-Stunden sind tausendmal mehr wert als nutzloses rumstehen am Bahnhof oder die Klingelpartien im Auftrag der WTG.
    Lasst Euch bloß nicht erwischen und wenn, dann betrachtet es als Befreiung. Ihr müßt nie mehr im Stillen Eure Überzeugung verstecken oder Angst vor ZJ haben. Da draußen warten schon viele barmherzige liebevolle Christen darauf, Euch aufzunehmen.

    Ich hatte schon öfter den Traum, was wäre, wenn eine ganze Versammlung (ohne Älteste und DAGs) drei Monate nichts spendet, keine Literatur kauft, keinen Predigtdienst ableistet und jeden zweiten Vortrag komplett schwänzt und sich statt dessen in kleinen Gruppen zu Bibelstudien trifft.
    Beim Ausschluß von Abtrünnigen, könnten sich viele Gleichgesinnte gleich selber anzeigen und sich solidarisch erklären.
    Oder wenn auf einem Kongress die Mehrzahl spontan nach Hause geht, wenn sie aufgefordert werden, den tuvS zu ehren.

    Aber so weit wird’s nicht kommen, dazu ist das Kontrollsystem zu engmaschig und die Denunziationskultur der Zeugen untereinander zu stark etabliert.

    Ich wünsch Euch allen Zeugen, die unser Verständnis der Bibel teilen und trotzdem noch dabei sind alles Gute und viel Freude beim Versuch anderen ZJ zu helfen Jesus und die Bibel besser zu verstehen.

    Seid herzlichst gegrüßt
    Thomas

  • B.
    Mai 14, 2013

    ZA-Vortrag: Zahlen, Zahlen, Zahlen…

    @Holger

    Kannst du etwas dazu sagen? bruderinfo.de/?p=1252&cpage=1#comment-65198

    „In der letzen Zusammenkunft wurde beschlossen, dass jeder JZ abhängig von der Verslg.Größe eine Abgabe zu zahlen hat, die als Spende deklariert wird. 3+5+0,15=8,15€. Das ist eine indirekte JZ-Steuer.”Zit.en.

    Bezog sich das auf die Fahrzeugflotte / Heimkehr der Missionare / Gebäudeversicherung oder wie wurde es formuliert? Wie oft und wann zu zahlen, wie zu zahlen?

  • Holger
    Mai 14, 2013

    Zitat an B: 15. Mai 2013 um 17:53
    ZA-Vortrag: Zahlen, Zahlen, Zahlen…
    Es wurden 3x Resolutionen vorgelesen, wo jeder die Hand gehoben hat und einverstanden war. Zögerlich, dann aber doch, weil alle auf den anderen geschaut hat. Viele haben sich umgeschaut, wer evtl. nicht die Hand gehoben oder sich enthalten hat. Hier liegt der absolute Zwang darauf, nicht aus der Rolle zu tanzen. Die Spenden sind jährlich zu entrichten. Kfz-Flotte, Gebäudevers. und Missionare Unterstützung bis 2014. Was darüber an Geld fließt, geht ein zur Spende. LG Holger.

  • B. an Holger
    Mai 14, 2013

    Danke Holger

  • Sascha
    Mai 14, 2013

    Lieber Holger,

    danke für die Infos. Es würde mich interessieren, wie die Geschwister, die hier mitlesen und schreiben, und die noch in die Versammlung gehen, darauf reagieren. Nicht um euch in Verlegenheit zu bringen, und wem es zu persönlich ist, braucht sich ja nicht zu äußern.

    Aus meiner Sicht, mittlerweile als Außenstehender, handelt es sich bei dem Handheben um eine klare Unterstützung der WTG, weil ja niemand anderes meine Hand nimmt, sondern ich es selbst entscheide. Aber mir fehlt auch jeglicher Bezug zu dem ganzen Geschehen, deswegen bitte nicht so verstehen, als wollte ich irgendjemandem ein schlechtes Gewissen einreden. Ich weiß von einigen, die der Resolution nicht zugestimmt haben, und jetzt darauf warten, ob sie angesprochen werden. Vielleicht hat Gaberta in ihrem Kommentar diese Situationen gemeint, die den Weg immer enger werden lassen… Also steht man ja vor der Frage: Einfach zustimmen, um weiter im „Untergrund“ zu bleiben, oder sich klar bekennen und dann bis zur letzten Konsequenz??? Nicht einfach… aber könnte das vielleicht schon ein Teil der Plagen sein, an denen man nicht teilhat, wenn man sich bereits distanziert hat? Wie denkt ihr darüber?

    Liebe Grüße
    Sascha

    P.S. Ich kenne die Argumente von einigen Geschwistern, warum sie noch in die Versammlung gehen und kann diese auch nachvollziehen. Es geht mir also nicht um eine Grundsatzdiskussion, wie man sich „richtig“ verhält, denn das ist natürlich eine persönliche Angelegenheit. Aber vielleicht können wir uns gegenseitig darin bestärken, nur auf die Führung durch Jesus zu vertrauen und die Angst vor dem Schritt in die Freiheit abzubauen.

  • Alpha
    Mai 14, 2013

    Der Zonenaufsehervortrag ist unter
    http://www.sendspace.com/filegroup/dpTo9Y4RoCOCEuQyG%2BHPYQ
    herunterzuladen.

    Gruß Alpha

  • Rico
    Mai 14, 2013

    Hallo liebe BruderInfogemeinde,

    ich bin zum Glück kein Mitglied der WTG und ihrer Leitenden Körperschaft wird auch als Zeugen Jehovas bezeichnet! Aber meine Mutter ist leider noch dabei und ich weis nicht was ich noch tun soll um sie davon zu überzeugen das sie nicht Gott und Jesus dient sondern Menschen! Selbst als ich ihr davon erzählte das bei Amazon die Zeugen ihre Bibeln dort verkaufen was für mich neu war und mich auch etwas schockiert hat weil man ja alles nur durch Spenden finanziert und man keinen Gewinn anstrebt! Hat das meiner Mutter absolut nicht interessiert, ihre Antwort war sie die Zeugen Jehovas müssen ja auch Geld verdienen! Was soll ich dazu noch sagen? Dazu fällt mir nichts mehr ein! Ich liebe meine Mutter über alles besonders weil sie in Kriesenzeiten immer zu mir stand und noch steht aber diese Sekte weil was anders ist sie nicht spaltet Familien und das ist eigentliche Gefährliche an ihr! Das merkt man besonders wenn nicht alle Familienmitglieder organisationstreue Zombies sind! Ich kann nur hoffen und dafür beten das Jehova und Jesus meiner Mutter noch rechtzeitig die Augen öffnen weil ich sie nämlich nicht verlieren will! Danke nochmal für diesen Vortrag!

    Lg Rico

  • turtel
    Mai 14, 2013

    Hallo Rico,
    ich habe das gleiche Problem, gehe zwar noch in die Versammlung, weil ich noch möglichst vielen Denkanstösse geben will, werde es aber nicht mehr lange schaffen, da es unheimlich viel Kraft erfordert. Ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass es nicht viel bringt, auf Mißstände hinzuweisen, da dann sofort eine Verteidigungshaltung eingenommen wird. Ich habe jetzt damit angefangen, meiner Mutter ein paar Bibeltexte zu einem bestimmten Thema, z.B.:“Ist der Erzengel Michael Jesus?“ aufzuschreiben. Damit hat sie kein Problem, den Artikel von BI würde sie natürlich nicht lesen. Ich versuche, dann nur noch ein oder zwei Sätze dazu zu sagen, mehr nicht. Ich habe mir jetzt auch überlegt, ihr eine andere Bibelübersetzung zu schenken, immerhin wird in der WTG-Literatur öfters auch aus anderen Übersetzungen zitiert. Alles weitere überlasse ich Jesus, der die Herzen sieht und die Menschen zu sich zieht, den Zeitpunkt bestimmt er.
    Bleibe geduldig.
    Gruß, Turtel

  • Sascha
    Mai 14, 2013

    Liebe Turtel,

    zu deiner Aussage passt vielleicht dieser Text:

    Joh 6:44 Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage.“

    Deswegen haben wir auch einen endgültigen Schnitt vollzogen, als wir letztes Jahr ausgeschlossen wurden. Natürlich hatte ich auch den Gedanken, dass man noch den ein oder anderen warnen könnte, besonders hatte ich an die Freunde und meine Familie gedacht. Bis mir klar wurde, dass es gar nicht unsere Aufgabe ist, die Menschen zu Jesus hinzuziehen, darum kümmert sich nämlich unser himmlischer Vater. Vielleicht können wir mit einigen Gespräche führen, aber wenn diese konstruktiv verlaufen, dann sind nicht WIR der Grund dafür, dass sie wachgerüttelt werden, sondern es passiert, weil der Vater ihn gezogen hat. Unsere Aufgabe ist es vielmehr, im täglichen Leben die Liebe zu praktizieren.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Rico
    Mai 14, 2013

    Hallo Turtel,

    danke für deinen Komentar, du hattest geschrieben ich zitiere:

    Ich habe jetzt damit angefangen, meiner Mutter ein paar Bibeltexte zu einem bestimmten Thema, z.B.:”Ist der Erzengel Michael Jesus?” aufzuschreiben. Damit hat sie kein Problem, den Artikel von BI würde sie natürlich nicht lesen. Ich versuche, dann nur noch ein oder zwei Sätze dazu zu sagen, mehr nicht. Ich habe mir jetzt auch überlegt, ihr eine andere Bibelübersetzung zu schenken, immerhin wird in der WTG-Literatur öfters auch aus anderen Übersetzungen zitiert. Alles weitere überlasse ich Jesus, der die Herzen sieht und die Menschen zu sich zieht, den Zeitpunkt bestimmt er.
    Bleibe geduldig.

    Zitat Ende

    Das du deiner Mum ein paar Bibeltexte zu einem bestimmten biblischen Thema aufschreibst ist eine gute Idee von dir! Ich lese ihr wenn sie bei mir ist meistens aus zwei verschieden Bibelübersetzungen vor meistens aus der NWÜ und dann aus der revidierten Elberfelder Übersetzung auch wenn sie den Eigennamen Gottes nicht enthält so reicht es doch aus ihr zu zeigen wie andere Bibelübersetzungen einige Bibeltexte übersetzen im Gegensatz zur NWÜ die besonders im neuen Testament viele Übersetzungsfehler hat! Das du deiner Mum jetzt noch eine andere Bibelübersetzung schenken möchtest finde ich gut so kann sie selber prüfen was richtig übersetzt wurde und was nicht! Obwohl man korrekter Weise zugeben muß, das es kaum eine Bibelübersetzung gibt die den Urtext 1:1 wiedergibt jedenfalls kenne ich so eine Übersetzung nicht! Welche Übersetzungen aber gut sind, sind folgnde: (die Einheitsübersetzung,die neue evangelische Übersetzung,die Übersetzung nach Menge,und die unrevidierte Elberfelderübersetzung von 1905). Es stimmt auch was du geschrieben hast, das Jesus bzw. Jehova diejenigen zu sich ziehen die für sie ihre auserwählten Schafe sind! Ja ich brauche Geduld das stimmt und du auch ich wünsche dir das deine Mum noch erkennt das nur Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und das niemand zu Gott kommt auser durch ihm!

    Lg Rico

  • armes Schaf 2012
    Mai 14, 2013

    hallo ihr alle! eigendlich eine vermeintliche endlose spirale?

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Hallo Autor Bruder

    Du hast wieder einen sehr schönen Vortrag geschrieben.

    Deinem guten Rat möchte ich noch eine Warnung anhängen

    » Sollten dann die verantwortlichen Ältesten deiner Versammlung deine biblisch begründeten Bedenken zum Verständnis des “Sklaven” nicht einmal anhören, geschweige denn sie überdenken zu wollen,… «

    Sollten sie dich wirklich anhören, so beabsichtigen Sie vermutlich dir die Gemeinschaft zu entziehen.

    Älteste vertreten stets die offizielle Ansicht des Sklaven. Auch wenn ein Ältester anderer Meinung wäre, wird er stets die offiziellen Ansichten des Sklaven vertreten. Anderenfalls ist er sein Amt los. Daher gibt es für Älteste nur zwei Möglichkeiten. Entweder du ordnest dich der Meinung des Sklaven unter oder man entzieht dir die Gemeinschaft.

    Bemerken Älteste dein Bedenken zum Verständnis des Sklaven und laden dich zu einem Gespräch ein, kannst du nur noch die Teilnahme daran ablehnen, denn sie verstehen dich so, wie du nie verstanden werden willst, um dir nötigenfalls die Gemeinschaft zu entziehen.

    Traue ihnen nicht. Gib ihnen keine Möglichkeit dir eine Aussage unterzujubeln, die geeignet wäre dir die Gemeinschaft zu entziehen. Der Sklave duldet keine Andersdenkenden unter seinen Dienern, denn er hat viel zu viel Angst vor den möglichen Folgen.

    Ede

  • B. an edelmuth
    Mai 14, 2013

    „Älteste vertreten stets die offizielle Ansicht des Sklaven. Auch wenn ein Ältester anderer Meinung wäre, wird er stets die offiziellen Ansichten des Sklaven vertreten. Anderenfalls ist er sein Amt los. Daher gibt es für Älteste nur zwei Möglichkeiten. Entweder du ordnest dich der Meinung des Sklaven unter oder man entzieht dir die Gemeinschaft.“

    Komitee:
    „We made a vow to support the faithful and discreet slave – that is our stance.“
    „…to uphold the organization we´ve taken an oath…“
    „We´re gonna stick to this organization and follow the direction we´re given.“

  • Dennis
    Mai 14, 2013

    Hallo B.,

    wäre schön, wenn Du uns mitteilst woher diese Zitate sind und vlt. gleich eine Übersetzung mitlieferst. Dann versteht man viel besser was Du eigentlich sagen willst.

    Danke!

    LG
    Dennis

  • B. an Dennis
    Mai 14, 2013

    Die Zitate AN edelmuth sind aus einem Youtube-Videomitschnitt, Komitee-Sitzung in Amerika. Das deutsche Zitat ist VON edelmuth.

  • Arno
    Mai 14, 2013

    Ein Hallo an alle Leser von Bruderinfo,
    ich bin ein stiller Mittleser schon seit 2 Jahren. Ich kann den allergrößten Teil der hier geposteten
    Kommentare und Artikeln zustimmen und bin sehr begeistert von dem was man hier lernt und erfährt.
    Jetzt stelle ich fest, dass es doch einige gibt, die die himmlische Hoffnung für alle Nachfolger Christi als die wahre Hoffnung für die Menschen sehen.
    Doch dafür liefert nach meiner Überzeugung die Bibel keinen Anhaltspunkt.
    Lieber Dennis, man darf nicht die Teile der Bibel, die uns vielleicht Schwierigkeiten bereiten nicht einfach in Frage stellen. Vielmehr sollte man versuchen alles als von Gott inspiriert zu sehen.
    Auch ich halte den größten Teil der WT Lehre für fragwürdig. Aber was das Thema Unsterblichkeit der Seele und Leben auf der Erde als von Gott gewolltes Vorhaben betrifft finde ich sie auf dem richtigen Weg, auch wenn es noch viele Fragen zu klären gibt.
    Es ist richtig, die Jünger und Apostel sprachen fast ausschließlich von der himmlischen Hoffnung. Und Jesus hatte ihnen versprochen dass er sie zu sich holt. Aber daraus zu schließen dass dies für ALLE Christen die Hoffnung ist, ist unlogisch.
    Jesus ist für die Sünde, in der die Menschen im Fleische gefangen sind gestorben, um die Menschen von Sünde und Tod zu befreien, damit sie in Zukunft auf dieser Erde in Verbindung mit Gott leben können, so wie es der Schöpfer ursprünglich vor hatte.
    Die Bibel ist voll von Hinweisen, die dies bestätigen. Wir sollten darauf achten die biblischen Aussagen zu dieser oder jener Vorstellung zu vermischen.
    Es gibt Auserwählte, die mit Jesus gemeinsam regieren werden. Allerdings sind diese Auserwählten nicht in Brooklyn zu finden. Natürlich bleibt jedem selbst überlassen welche Hoffnungen er sich macht. Wir werden das erhalten, was Gott für uns vorgesehen hat.

    Herzliche Grüße
    Arno

  • Neoveritas
    Mai 14, 2013

    Hallo Arno,

    sei herzlich gegrüßt in diesem Forum. Ich hoffe es wird nicht dein letzter Kommentar sein. Ich möchte dich in deiner Ansicht unterstützn. Der Gedanke das alle Christen in den Himmel kommen, ist biblisch völlig unbegründet. Denken wir an Jehovas Vorsatz mit dem ersten Menschpaar. Sie und ihre Nachkommen hatten die Hoffnung ewig auf der Erde zu leben! Aus den uns allen gut bekannten Gründen, ist es leider nicht dazu gekommen. Dennoch besteht Jehovas Vorsatz nach wie vor. Was hätte die Zusicherung an Daniel (Daniel 12:13)sonst zu bedeuten? Daniel hatte diese Zusicherung sicher nicht als eine himmlische Berufung gesehen. Die Auferweckung von Lazarus fand hier auf der Erde vor vielen Zeugen statt. Jesus tat dies ganz bewußt, um Menschen die Hoffnung auf eine irdische Auferstehung deutlich vor Augen zu führen. Spekulationen gewisser Gesalbter, die dies anders sehen, sind für mich nicht nachvollziebar.
    Wer und vieviel Personen nun tatsächlich eine himmlische Hoffnung haben, wird wohl immer im Bereich der Spekulation bleiben. Ebenso die Frage ob die in der Offenbarung erwähnten 144 000 buchstäblich oder symbolisch zu sehen sind. All dies liegt in Gottes Hand. Für mich, als ein Mensch der hier auf der Erde leben will, ist das jedoch keine entscheidende Frage.

    Viele Grüße von Neoveritas

  • Matthäus
    Mai 14, 2013

    Danke lieber Arno, sehr vernünftig deine Einschätzung! Sei auch willkommen und lass uns öfter an deinen Gedanken teilhaben. So kann jeder zur Erbauung beitragen!
    Auch ich sehe es so und lasse mich gerne überraschen, die besser ausfallen wird
    als es wir uns erträumen wagen! Dazu hat auch E.F. einmal einen kurzen sehr schönen
    Aufsatz geschrieben – siehe: http://www.bruderinfo.de/?p=1017&cpage=1#comment-37732
    Lg. Matthäus

  • Frank&Frei
    Mai 14, 2013

    wenn man Familie hat und die Meinungen auseinander gehen, braucht man Geduld, Weitsicht und Verständnis.
    Ich allein brauch diese Org nicht mehr.

  • Rico
    Mai 14, 2013

    Hallo Frank,

    ich kann dich da gut verstehen mir geht es mit meiner Mutter ja so ähnlich wie dir! Ich hab die Erfahrung gemacht, das man da nichts mit einer Zwangsbekehrung erreicht das führt nur zu Trotzreagtionen aber aufgeben sollte man seine Familie niemals besonders weil man sie liebt und nicht will das sie als ein Teil Babylons der Großen dann bei Harmagedon mit vernichtet wird! Deshalb kann man eigentlich nur dafür beten das ihnen die Augen geöffnet werden bevor es zu spät sein wird!

    Lg Rico

  • Sledge Hammer
    Mai 14, 2013

    Vielen lieben Dank für diesen Artikel, die Mühe und die Zeit, die Ihr (wiedereinmal) aufgewandt habt.

    Spontan fiel mir 2 Korinther 8:13-15 (HOF)ein:

    13 Ihr sollt nicht selbst in Not geraten, weil ihr anderen aus der Not helft. Es geht nur um einen gewissen Ausgleich. 14 Heute habt ihr so viel, dass ihr ihnen helfen könnt. Ein andermal werden sie euch von ihrem Überfluss abgeben, wenn es nötig ist. Das meine ich mit Ausgleich. 15 Erinnert euch daran, was die Heilige Schrift dazu sagt: »Wer viel eingesammelt hatte, der hatte nicht zu viel; und wer nur wenig aufgelesen hatte, dem fehlte nichts.«

    Diese Aussage ist sicherlich nicht nur im materiellen Sinne zu verstehen.

    So, wie wir alle, wird sich auch jeder einzelne Organisator dieser Organisation sich eines Tages selbst vor Gott verantworten müssen, so viele Menschenleben in höchste Not getrieben zu haben, weil das, was gegeben wird, nie, niemals ausreicht. Die ‚Ackergaulklasse‘ wird angetrieben, bis es schäumt vorm Maul und dann nochmal, bis zum Zusammenbruch oder Exitus.

    Auch Elia wollte nur noch sterben, als er sich nach seiner Flucht in die Wüste unter einen Busch legte. Müde, ausgebrannt, angstvoll, zerfleischte sich zudem noch mit Selbstvorwürfen des Versagens.
    Der Engel, den Gott ihm sandte trieb ihn nicht an, geh zurück, kämpfe weiter, predige mehr, mehr, mehr.
    Nein – er gab ihm zu Essen und zu trinken, damit er sich ersteinmal wieder stärken konnte für den Weg, der vor ihm lag, zum Berg Horeb.

    Diese 40tägige Pilgerreise befreite Elia von jeglichem Handlungszwang und äußerem Druck, er konnte sich ganz auf sich selbst besinnen und so wieder gesund an seiner Seele werden.

    Am Ende seiner Reise zeigte sich ihm Gott – ist es etwa diese Begegnung, die die WTG mit ihrer Schinderei verhindern will?

    Traurige Grüße, Euer Sledgi,
    der diesesmal an das Holz des Sarges eines lieben Menschen denken muß, der sich suizidiert hat, weil ihm keine Kraft mehr gelassen wurde.

  • Gerd
    Mai 14, 2013

    Hallo liebe Brüder
    Danke für diesen Artikel. Es gibt hier eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. Interessant jedoch ist die Methode die die WT-Organisation von den Freimaurern übernommen hat. Denn ähnlich wie bei den Mormonen verlieren die meisten ZJ`s den Glauben an Gott wenn sie die Organisation verlassen. Das liegt hauptsächlich daran dass ihnen all die Jahre eingehämmert wurde, nur innerhalb der Organisation kann man die Bibel wirklich verstehen und nur in ihr kann man gerettet werden.
    Mir selbst ist beinahe dasselbe passiert. Hierzu muss ich erwähnen dass ich Anfang des Jahres die Organisation aus Gründen, die hier in diesem Forum alle schon angeführt wurden, verlassen habe. Anfangs steht man erst mal in einem leeren Raum. Es fehlt einem in der Tat die Anleitung der Gesellschaft. Ich musste lernen mich selbstständig mit dem erforschen der Biblischen Wahrheit auseinander zu setzen. Doch siehe, es geht. Sogar wunderbar. Außerdem haben mir auch die verschiedenen Foren sehr geholfen, denn dadurch spürt man dass man nicht alleine ist. Und ich muss sagen , ich habe diesen Schritt bis heute nicht bereut. An dieser Stelle hätte ich jedoch mal eine Frage an alle, die noch in der Organisation sind. Wenn man eure Kommentare liest erkennt man doch dass ihr mit den meisten Ausführungen auf dieser Seite übereinstimmt. Ohne euch zu nahe treten zu wollen;: Warum kehrt ihr dieser Organisation dann nicht den Rücken? Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen dass es ein wirklich befreiendes Gefühl ist. Ich fühle mich seitdem Gott ein ganzes Stück näher.
    Das muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden. Es ist gewiss kein leichter Schritt.
    In diesem Sinne Grüße ich Euch
    Gerd

  • B. an Gerd
    Mai 14, 2013

    Theorie:

    Manche überlegen, dass sie in der Organisation die Aufgabe haben, ZJ auf die Wichtigkeit Jesu hinzuweisen (keine Kritik an Dingen!), sie im Glauben an ihn als die einzige Rettung zu stärken und ihr Licht als Christen durch ihre aufrichtige Liebe leuchten und sich dabei vom Heiligen Geist leiten zu lassen.

    Bis sie von denen (die aber – NOCH – nicht anders können), hinausgetan werden, die meinen, Gott damit einen Dienst zu erweisen indem sie alle, die sich zu Jesus bekennen, „aus der Synagoge“ entfernen.

    Bis dahin NUTZEN sie noch die Gelegenheit, denn diese einmalige Möglichkeit von innen zu wirken, kommt nicht wieder.

    Sie halten sich allerdings von Unreinheiten fern, indem sie z. B. gewisse Texte nicht mitsingen, nicht zu allen Gebeten das Amen sagen, niemandem huldigen usw.

    Innerlich sind sie bereits abgenabelt und ganz auf Jesu und des Vaters Seite. Dann ist es nur noch ein einziger Schritt.

  • Anna
    Mai 14, 2013

    Lieber Bruder B, liebe Brüder und Schwestern,

    danke wiedereinmal für die Arbeit an BI die ihr euch macht das hier zusammenstellen.

    Du B. hast recht, es ist für uns, die wir weiterhin in die Zusammenkünfte gehen eine Gelegenheit die wir nie wieder haben werden.

    Und ich mache es auch so, dass ich manche Lieder nicht mitsinge oder kein Amen sage wenn das Gebet sklavenverherrlichend ist.

    Und wenn morgen der Zonenaufseher live geschaltet hat gehe ich nicht hin. Das geht nun einfach zu weit.

    Herzliche Grüße

    Anna

  • Holger
    Mai 14, 2013

    Zitat von Anna
    Und ich mache es auch so, dass ich manche Lieder nicht mitsinge oder kein Amen sage wenn das Gebet sklavenverherrlichend ist. Und wenn morgen der Zonenaufseher live geschaltet hat gehe ich nicht hin. Das geht nun einfach zu weit.
    Ich achte auch in der Verslg. genau was gesagt wird. Bei Gebeten werde ich noch aufmerksamer. Oft kann ich auch kein Amen dazu sagen. Auch ich kann mir die 2,5std. am Mittwoch verkneifen. In der letzen Zusammenkunft wurde beschlossen, dass jeder JZ abhängig von der Verslg.Größe eine Abgabe zu zahlen hat, die als Spende deklariert wird. 3+5+0,15=8,15€. Das ist eine indirekte JZ-Steuer. Lg. Holger

  • B. an Holger
    Mai 14, 2013

    „In der letzen Zusammenkunft wurde beschlossen, dass jeder JZ abhängig von der Verslg.Größe eine Abgabe zu zahlen hat, die als Spende deklariert wird. 3+5+0,15=8,15€. Das ist eine indirekte JZ-Steuer.“

    Bezog sich das auf die Fahrzeugflotte / Heimkehr der Missionare / Gebäudeversicherung oder wie wurde es formuliert? Wie oft und wann zu zahlen, wie zu zahlen?

  • Alexander
    Mai 14, 2013

    Hallo Anna , mit dieser Argumentation kannst Du auch zu den Katholen , Protestanten, NAK´s usw gehen, denn diese Möglichkeit bietet sich auch nie wieder ?

    ich würde euch mal alle ermuntern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Babylon die Große mir all ihren kleinen und neuen Anhängen zu verlassen

    Grüße Alex

  • edelmuth
    Mai 14, 2013

    Stimmt Alex

    Als Israel den Auftrag bekam, Babylon zu verlassen, um Jerusalem wieder aufzubauen und die wahre Anbetung wieder herzustellen, zog der treue Daniel nicht mit. Er blieb, vermutlich aus Altersgründen, zurück, nahm aber an der falschen Anbetung in Babylon nicht teil.

    » ….ich würde euch mal alle ermuntern sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Babylon die Große mir all ihren kleinen und neuen Anhängen zu verlassen «

    ….und der Sklave erzählt uns dann, was das Wesentliche zu sein hat, und das erklärt er mit einem Wort, nämlich dem Predigtdienst.

    Ich würde dich einmal ermuntern statt des Wachtturms auch einmal die Bibel, Gottes Wort, zu lesen

    Ede

  • Gerd
    Mai 14, 2013

    Hallo B
    Danke für deine Antwort. Wenn man es von diesem Standpunkt aus sieht hast du sicherlich Recht und das ist auch eine verantwortungsvolle Aufgabe. Du kannst damit in der Tat wirklich mehr Brüder erreichen als wenn du schon ausgeschlossen bist. Das merke ich ja selbst, ich habe natürlich keinen Zugang mehr zu meinen ehemaligen Brüdern. Daher wünsche ich dir für deine „Mission“ viel gelingen.
    Liebe Grüße Gerd

  • Heike
    Mai 14, 2013

    Hallo lieber Gerd!
    Vielleicht noch eine weitere Begründung für dich: die Familie.
    Ich bin auch nicht ausgeschlossen, habe mich aber innerlich von der Organisation getrennt und genau das was du beschrieben hast erleben können: Freiheit. Ich liebe Jesus und Jehova weil ICH es so will und weil ich Ihnen mein Leben verdanke, nicht weil mir eine Organisation das sagt.
    Es ist eine heikle Sache ein Uboot-Leben zu führen, noch schwieriger ist es sicher für Die Brüder und Schwestern die noch in die Versammlung gehen und viele Gedanken nicht aussprechen dürfen.

    Für mich persönlich wäre die Tatsache mit meiner Familie nicht mehr sprechen zu dürfen wesentlich schlimmer als im Hinterkopf zu haben einer Religion anzugehören von der ich nicht überzeugt bin. Und einmal wieder beugen wir uns einem System und trauen uns nicht den Mund aufzumachen. Das ärgert mich natürlich auch. Das ist manchmal zum Haare raufen:-)
    Lg, Heike

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