164 Comments
  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ ➠ thomas oskowki
    November 21, 2012

    Lieber Thomas,

    ich biete dir einige „Info-Quellen“ an, die deine Anfrage unterstützend beantworten könnte. Die jeweiligen Aussagen sind reine „Interpretationen“ der jeweiligen Verfasser. Interessant ist, meiner Meinung nach, der Inhalt dieser Artikel. Jeder kann damit machen was er/sie möchte.

    Eine Quelle gibt folgende Info:

    „Wort, Das
    Ein Name des Herrn Jesus, der insbesondere von Johannes zu Beginn seines Evangeliums verwendet wird (Joh 1,1-4.14; vgl. Lk 1,2). Das hierfür benutzte griechische Wort ist λογος. Es kommt durchgängig im N.T. vor und wird meistens mit „Wort“, „Rede“ übersetzt. In Johannes 1,1 ist es „das Wort“, das im Blickpunkt steht. Dabei werden drei Tatsachen hinsichtlich der Person des Herrn Jesus Christus deutlich herausgestellt.

    1. Seine ewige Existenz: „Im Anfang war das Wort“; „alles wurde durch dasselbe“.
    2. Seine wahre Gottheit: „Das Wort war Gott“.
    3. Seine klar bezeichnete Persönlichkeit: „Das Wort war bei Gott“ (Joh 1,1-3).

    Als „das Wort“ ist der Herr Jesus der Inhalt und Ausdruck der Gedanken Gottes in Bezug auf den Menschen. Darin einbegriffen ist, was er auf der Erde für die Menschen war – Leben, Licht und Liebe (siehe auch Off 19,13).

    Es ist gesagt worden, dass λογος „das Verständige und das Verständliche“ darstellt. Derselbe griechische Ausdruck (übersetzt mit „das Wort“) wird benutzt, wenn von den Schriften und der verkündigten Wahrheit gesprochen wird (Apg 16,6; 17,11; Gal 6,6; Phil 1,14; 1. Thes 1,6; 1. Pet 2,2.8; 3,1; 2. Pet 3,7; 1. Joh 2,7; Off 3,8).“

    Eine andere Quelle meint:

    „Situation in Alexandrien
    In Alexandrien hatte sich sofort nach ihrer Gründung durch Alexander den Großen (332 v. Chr.) eine große jüdische Kolonie gebildet, die die gleichen Bürgerrechte hatte wie die nichtjüdische Bevölkerung (Flavius Josephus, Antiquitates Judaicae XIX,5,2; Text gr. und lat. Autoren). Die jüdische alexandrinische Gemeinde war gut organisiert, einflussreich und in die hellenistische Kultur sehr gut integriert. Ihre Sprache war Griechisch und wurde auch in der Liturgie an Stelle von Hebräisch benutzt. Die griechische Tora-Übersetzung (zuerst der → Pentateuch um die Mitte des 3. Jh.s v. Chr., dann folgten die weiteren Bücher) ist Ausdruck der Hellenisierung der alexandrinischen Juden. Die griechische Übersetzung wurde als ein von Gott inspirierter Text betrachtet und galt als gleichwertig mit der hebräischen Vorlage. In dem sogenannten → Aristeasbrief (ca. 2.-1. Jh. v. Chr.) wird die Übersetzung als Werk der göttlichen Vorsehung gedeutet. Die Übersetzung wurde durch 72 Gelehrte in 72 Tagen angefertigt, „als ob es nach einem bestimmten Plan erfolgt wäre“ (Aristeasbrief § 307; Aristeasbrief). Die Vorstellung einer göttlichen Inspiration bei der Übersetzung wird dann von Philo weiter entwickelt und seine Exegese maßgebend prägen.

    Philosophie
    Philo lässt sich nicht einfach in eine bestimmte Schule einordnen. Die ersten Kirchenväter hielten ihn für einen Pythagoräer (Clemens von Alexandrien, Stromateis I,15,72,4; II,19,100,3; Bibliothek der Kirchenväter) sowie einen Platoniker (Eusebius von Cäsarea, Historia Ecclesiastica II,4,3; Bibliothek der Kirchenväter). In der Tat weist seine Philosophie Einflüsse aus verschiedenen Schulen auf und wurde nie systematisch formuliert. So besteht kein Konsens in der modernen Forschung über den Charakter der Philosophie von Philo. Einige sehen ihn als Stoiker (Leisegang, Pohlenz), andere als Anhänger des mittleren Platonismus (Billings, Dillon, Reale), andere betonen neben den platonischen die (neu)-pythagoreischen und kynischen Züge seines Denkens (Cohn, Heinemann). Es wäre dennoch zu reduktiv, Philo nur als typischen Vertreter der eklektischen Philosophie seiner Zeit anzusehen. Philo bemühte sich, Judentum und griechische Philosophie in Übereinstimmung miteinander zu bringen. In seinem Denken ist eindeutig eine jüdische Komponente zu erkennen. Gegen den zu seiner Zeit herrschenden Materialismus und die immanentistische Auffassung der Gottheit betont Philo die absolute Transzendenz Gottes und die Unzulänglichkeit der menschlichen Sprache, das Wesen Gottes zu definieren. Die menschliche Vernunft benötigt die Offenbarung, um zur wahren Erkenntnis zu gelangen: zur Gottesschau. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn die Seele von ihrer Materialität, von Begierde und Leidenschaft befreit ist. Darauf zielt das mosaische Gesetz (Legum allegoriae III 11, 45). Allerdings kann der Mensch kein tugendhaftes Leben führen, wenn ihm Gott dabei nicht hilft. Der Mensch soll sich Gott ganz hingeben, denn die Vollkommenheit ist ein Geschenk der Gnade Gottes. Die Gottesschau ist letztlich eine mystische ekstatische Erfahrung:

    „Wenn du, also, meine Seele, irgendeinen Wunsch hast, Erbe der göttlichen Güter zu werden, so verlasse nicht nur ‚dein Land‘, d.h. den Körper, und ‚deine Verwandtschaft‘, d.h. die Sinnlichkeit, und ‚das Haus deines Vaters‘, d.h. die Sprache (logos), sondern entfliehe auch dir selbst, gehe aus dir heraus in bacchischer Verzückung gleich den Besessenen und den Korybanten und gotterfüllt mit prophetischer Begeisterung. Denn die Seele wird Erbe der göttlichen Güter sein, wenn sie gottbegeistert nicht mehr in sich ist, sondern von himmlischer Liebe getrieben und entflammt, von dem wahrhaft Seienden geführt und zu ihm empor getragen wird, während die Wahrheit ihr voranschreitet und jedes Hindernis hinweg räumt, damit sie auf ebenem Weg wandele“ (Quis rerum divinarum heres sit, 69-70).

    Philo hat eine eindeutige Vorliebe für die platonisch-(neu)pythagoreische Philosophie, weil sie sich am besten eignete, die griechische Rationalität mit der jüdischen Religion und orientalischen Mystik zu vereinbaren. Er ist aber auch bereit, sich anderer philosophischer Traditionen zu bedienen, wenn diese für seine Auslegung der Heiligen Schrift nützlich sind. „Die Sprache der Heiligen Schrift bestimmt die Auswahl seines philosophischen Wortschatzes“ (Wolfson, Philo’s Foundations, Bd. 1, 97: „The language of Scripture determines his choice of vocabulary in philosophy“.)

    Es sei hier nur auf einen Aspekt seiner Philosophie hingewiesen, der von den Kirchenvätern rezipiert und weiter entwickelt wurde: der „Logos“. Für Philo ist Gott in der materiellen Welt absolut transzendent und sein Wesen vom menschlichen Verstand nicht erfassbar. Um die Kluft zwischen Gott und seiner Schöpfung zu überwinden, macht Philo von einem Mittelwesen Gebrauch, dem Logos. Wenn das Wesen Gottes für den Menschen unartikulierbar bleibt, ist dagegen seine schöpferische Macht begreiflich. Diese entfaltet sich durch den Logos. Gegenüber der Schöpfung weist der Logos drei verschiedene Funktionen auf: er ist die wirkende, exemplarische und die instrumentale Ursache zugleich. In Gottes Denken befindet sich zuerst das Urbild der Welt (kósmos noetòs) in einer reinen intelligiblen, immateriellen Form. So beschreibt Philo den schöpferischen Vorgang Gottes:

    „Ähnlich (wie den Bau einer Stadt) haben wir uns die Sache auch bei Gott zu denken, dass er also in der Absicht, die ‚Großstadt‘ (d.h. den Kosmos) zu bauen, zuerst im Geist ihre Formen schuf, aus denen er eine gedachte Welt zusammensetzte, und dann unter Benutzung jenes Musterbildes die sinnlich Wahrnehmbare herstellte. Gleichwie nun die in dem Baumeister zuvor entworfene Stadt nicht außerhalb eine Stätte hatte, sondern nur in der Seele des Künstlers eingeprägt war, ebenso hat auch die aus Ideen bestehende Welt keinen anderen Ort als den göttlichen „logon“, der dieses alles geordnet hat.“ (_De opificio mundi _19-20).

    In diesem Gleichnis, das auch in palästinischem Midrasch vorkommt (_Genesis Rabbah _I,1), scheint Philo, den Logos dem göttlichen Intellekt gleichzusetzen und ihn von Gott nicht zu unterscheiden. In anderen Schriften aber wird der Logos als eine Hypostase Gottes und ihm untergeordnet dargestellt: er ist „der erstgeborene Sohn“ (De agricultura 51; De somniis 1, 215) bzw. „der zweite Gott“ (Legum allegoriae II,86, Quaestiones in Genesim II,62), „der älteste seiner Engel, der Erzengel mit mehreren Namen, Abbild (eikòn) Gottes“ (De confusione linguarum 146-147), sein „Schatten“ „Muster und Archetypus aller Dinge“, den Gott als Instrument benutzt hat, um die Welt zu schaffen (Legum allegoriae III,96). Der hypostasierte Logos ist Mittler zwischen Gott und der Welt, zwischen Transzendenz und Immanenz (vgl. Quis rerum divinarum heres sit, 205-206). Im stoischen Sinne wird der Logos auch mit der die ganze Schöpfung durchdringenden göttlichen Kraft identifiziert, die den ganzen Kosmos durchwaltet und erhält (vgl. De fuga et inventione 101, 112; De plantatione 8-10). Nicht klar ist das Verhältnis des Logos zu der Weisheit. Teilweise scheint Weisheit ein Synonym von Logos zu sein (Legum allegoriae I,65; Quod deterius potiori insidiari soleat 115-118; De fuga et inventione 109), teilweise ist die Weisheit älter als der Logos und ihm präexistent (De somniis 245-246, De virtutibus 62).
    Die Logoslehre von Philo drückt in hellenistisch-philosophischer Sprache die biblische Vorstellung der schaffenden Funktion des Wortes Gottes aus und bildet die Grundlage für die christliche Trinitätstheologie. Trotz der Hypostasierung fehlt jedoch dem philonischen Logosbegriff jede Vorstellung von Fleisch- oder Menschwerdung oder auch nur von einer messianischen Funktion.

    Bibelauslegung

    Eng verbunden mit seiner Philosophie ist die Bibelauslegung. Auch in ihr verbindet Philo griechische Kultur und jüdische Tradition. Er ist dabei von dem Glauben geleitet, dass der Pentateuch Wort Gottes ist, welches → Mose offenbart wurde und von den 72 Weisen, die Philo „Oberpriester und Propheten“ nennt (hieorphantes kai prophetai; De vita Mosis II,40), von Gott inspiriert, ins Griechische übertragen wurde. Wie sein Vorgänger Aristobul (um 170-150 v. Chr.) betont Philo, dass der Pentateuch die Quelle aller Philosophie ist, die sich unter dem Mantel seiner Worte verbirgt. Die tiefgründige Bedeutung der Tora unter der Schicht des Literalsinnes zu enthüllen und zu begreifen, ist Ziel seiner Exegese. Dafür konnte er auf eine schon vorhandene hellenistische und jüdische Auslegungstradition zurückgreifen.“

    Folgenden Kommentar habe ich auch gefunden (trifft meinen Standpunkt aber nicht in allen Teilen):

    „Das erste Kommen des Sohnes Gottes (Joh. 1,1-3)
    Johannes beginnt sein Evangelium mit dem Wort – aber zunächst erklärt er nicht, wer oder was dieses Wort ist. Ein Wort ist eine Spracheinheit, mit der wir uns anderen gegenüber äußern. Aber Johannes schreibt nicht über unsere Sprache, sondern von einer Person. Diese Person ist der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes. Gott hat sich der Menschheit in der Person des Herrn Jesus gezeigt. Indem er in diese Welt kam, hat uns Christus vollkommen offenbart, wie Gott ist. Indem er für uns am Kreuz starb, hat er uns zu erkennen gegeben, wie sehr Gott uns liebt. So ist Christus Gottes lebendiges Wort an den Menschen, der Ausdruck der Gedanken Gottes.

    A. Das Wort in Zeit und Ewigkeit (1,1-5)
    1,1 »Im Anfang war das Wort.« Es hatte selbst keinen Anfang, sondern bestand von Ewigkeit her. Soweit sich Menschen zurückerinnern können – der Herr Jesus war da. Er ist nie geschaffen worden. Er hat keinen Anfang (Ein Geschlechtsregister wäre in diesem Evangelium über den Sohn Gottes fehl am Platz.). »Das Wort war bei Gott.« Jesus war eine eigenständige Persönlichkeit innerhalb der Dreieinheit, ganz Gott, eins mit dem Vater und doch von ihm verschieden. Er war nicht nur eine Idee, ein Gedanke oder irgendeine Art von Vorbild, sondern eine echte Person, die »mit Gott« zusammenlebte. »Das Wort war Gott.« Er lebte nicht nur »mit Gott«, sondern er war selbst Gott.
    Die Bibel lehrt, dass es einen Gott gibt und dass es drei Personen der Gottheit gibt – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. In diesem Vers werden zwei Personen der Gottheit erwähnt – Gott der Vater und Gott der Sohn. Wir haben hier die erste von vielen Aussagen in diesem Evangelium vorliegen, dass Jesus Christus Gott ist. Es reicht nicht zu sagen, er sei »ein Gott«, göttlich oder gottähnlich. Die Bibel lehrt, dass er Gott ist.

    1,2 Vers 2 scheint eine bloße Wiederholung des eben Gesagten zu sein, ist es aber in Wirklichkeit nicht. Dieser Vers lehrt, dass die Person Christi und seine Gottheit ohne Anfang waren. Er wurde nicht erst eine Person, als er in Bethlehem zur Welt kam. Auch wurde er nicht auf irgendeine Weise Gott, nachdem er auferstanden war, wie einige heute lehren. Er ist Gott von Ewigkeit her.

    1,3 »Alles wurde durch dasselbe.« Er selbst war kein Geschöpf, sondern er war der Schöpfer aller Dinge. Dies schließt die Menschen, die Tiere, die Himmelskörper, die Engel ein – alles Sichtbare und Unsichtbare. »Ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.« Es gibt hiervon keine Ausnahme. Wenn etwas geschaffen wurde, dann hat er es geschaffen. Als Schöpfer ist er selbstverständlich allen seinen Geschöpfen überlegen. Alle drei Personen der Gottheit waren an der Schöpfung beteiligt: »Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde« (1. Mose 1,1; Im Hebräischen steht das Wort »Gott« hier in der Mehrzahl; Anm. d. Übers.). »Der Geist Gottes schwebte über den Wassern« (1. Mose 1,2). »Alles ist durch ihn (Christus) und für ihn geschaffen« (Kol 1,16b).“

    Diskussionsstoff sollte jetzt genügend vorhanden sein, auch wenn ich hier nur Info für diese Anfrage bereit gestellt habe. Vieles wurde auch in anderen Artikeln mehrfach diskutiert…

    Liebe Grüsse vom Bodensee
    Athalja

  • Tommy
    November 21, 2012

    Hi Athallja,

    Johannes 1:1 sagt eigentlich ghemaess Codex: …war Gott zugewandt….
    Tommy

  • thomas oskowki
    November 21, 2012

    könntet ihr bitte mal Joh.1-3 auslegen-grammatik im deutschen+sinn.wer war oder ist das wort.wer ist gott und wer jesus…danke

  • Starfighter
    November 21, 2012

    Hallo liebe Brüder

    Bis im Jahre 1950 hatten die Zeugen Jehovas gelehrt, dass man als Christ zu Jesus beten darf. Jetzt frage ich mich, wie man dies damals biblisch begründen konnte, wenn man gleichzeitig das Gegenteil davon biblisch begründen kann?

    LG

  • Zadok/Achim
    November 21, 2012

    Hallo Starfighter,
    hast du dafür eine Quellenangabe (WT oder Buch)? Das würde mich sehr interessieren.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Gerd
    November 21, 2012

    Hallo lieber Bruder H.G.M.

    Ich bin erst jetzt durch einen Kommentar auf diesen Artikel gestossen, ich muß sagen, Hut ab. das ist ein sehr aufschlussreicher und verständlich aufgebauter Artikel. Auch ich habe mich in meinem Brief an die Ältestenschaft über die NWÜ geäußert bezüglich den abweichungen vom Urtext. Besonderst den vielen Hinweise der WTG von Bibelkritikern, die die NWÜ als beste Übersetzung bezeichneten, bin auch ich nachgegangen. Dies führte mich zu folgender Erkenntnis, ich kopiere den Satz mal aus meinem Brief:
    „Die Bibelkritiker, -die in unseren Publikationen Zitiert wurden, nach deren Aussage die NWÜ und speziell das NT eine der besten Übersetzung wäre, hatten sich fast ausnahmslos mit einem Brief an die Gesellschaft gewandt, weil man sie falsch Zitiert, oder Ihre Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen hatte. Eigentlich wollten sie genau das Gegenteil von dem ausdrücken als das, was die Gesellschaft uns glauben machen wollte. Nachzulesen im Internet!“

    Darum verwendet die Gesellschaft auch oft so schwammige Formulierungen wie: „Viele Kritiker“ oder „angesehene Bibelgelehrte“ etc..
    Also nochmal, du hast dir sehr viel Mühe gemacht aufzuzeigen wie die Gesellschaft die NWÜ ihren WT-Lehren angepasst hat.

    Mit lieben Grüßen
    Gerd

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Zum Thema habe ich eine für mich völlig neue Vorgehensweise der WTG gefunden!

    Die NWÜ wird auch über Amazon zum VERKAUF angeboten – was soll man davon halten wenn jeder Bundesbürger – nicht nur von den ZJ auch andere Gemeinschaften bieten eine Bibel kostenfrei an –
    diese UMSONST bekommen kann!? Ich erinnere mich noch daran als die Literatur verkauft wurde da wurde die NWÜ für 5,- DM angeboten – heute kann man sie für fast 20,- EUR bei Amazon bestellen.

    Interessant ist eine Rezession und Einschätzung der NWÜ die ich hier hereinkopiere:

    „DIE“ LÜGEN BIBEL DER WELT, 3. Januar 2011
    Von nick xxxx

    Rezension bezieht sich auf: Neue – Welt – Übersetzung der Heiligen Schrift (Gebundene Ausgabe)
    I.) Dr. Julius Mantey, Autor einer bibelgriechischen Grammtik“(A Manual Grammar of the Greek NTestament) über die NWÜ (Neue Welt Übersetzung):

    -„Die Übersetzer der NWÜ sind „teuflische Verführer.“
    „…. schockierende Übersetzungsfehler.“
    -„… Nicht korrekt.“

    „Ich habe noch nie eine so schlechte Übersetzung des Neuen Testament gelesen wie ‚The Kingdom Interlinear Translation of The Greek Scriptures'(Griechisch-Englisches Neues Testament zur NWÜ)
    ‚..es ist eine Entstellung des Neuen Testaments…… änderten die Aussagen an Dutzenden von Stellen,um zu zeigen und lehren was Jehovas Zeugen glauben . Das ist eine Entstellung keine Übersetzung. “ (Julius Mantey, Depth Exploration in The New Testament (N.Y.: Vantage Pres, 1980), pp.136-137)

    II) Dr. Bruce M. Metzger, Professor für Neues Testament an der Princeton University,

    „Furchtbare Übersetzungsfehler“, „falsch“ und „schädlich“, verwerflich „.
    “ Wenn die Zeugen Jehovas diese Übersetzung ernst nehmen, sind sie Polytheisten.

    III) JAMES R. WHITE,PROFESSOR FÜR HEBRÄISCH,GRIECHISCH UND SYSTEMATISCHE THEOLOGIE
    BEZEICHNETE SIE EINST ALS:

    „DIE GEFÄHRLICHSTE ANTICHRISTLICHE LITERATUR DER WELT“!!!!!
    ———————————–

    NACHTRAG:29.03.2011

    AUF WUNSCH BRINGE ICH EINIGE BEISPIELE AUS DER NWÜ- GANZ AM ANFANG ZU JEDEM PUKT BRINGE ICH DIE FEHLER IN DER NWÜ IN GROSSBUCHSTABEN:

    1)Mtt 25:46 Und diese werden in die ewige ABSCHNEIDUNG weggehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.‘

    Im Griechischen steht“(kolasin)“.

    „Bensellers Griechisch-Deutsches Wörterbuch“ sagt zu kolasin,Seite 447:
    “ a)Züchtigung,Bestrafung,Strafe.b)Qual,Pein“.

    Menge-Güthling Griechisch-Deutsches Wörterbuch sagt unter „kolasis“ auf Seite 397 von welchem „kolasin“ abgeleitet wird:Züchtigung;insb.a)Zurechtweisung;b)Bestrafung,Strafe,Pein,Qual.

    Sollte es die auch „Abschneidung“ heissen wie die Zeugen Jehovas ein Wörterbuch dazu zitieren, so sind sie wieder im Dilemma da sie „kolosin“ in folgendem Vers seltsamer Weise nicht mit „Abschneidung“ sondern mit „bestrafen“ übersetzen.
    – Apg 4:21 Als man ihnen dann weiter gedroht hatte, ließ man sie frei, weil man keinen Grund fand, aus dem man sie hätte BESTRAFEN können.(NWÜ)

    2)Apg 5:3:“…………dem heiligen Geist gegenüber EIN FALSCHES SPIEL ZU TREIBEN“.(NWÜ)

    IM GRIECHISCHEN STEHT „pseusasthai) WELCHES „lügen“ BEDEUTET. KEIN GRIECHISCH-DEUTSCHES WÖRTERBUCH (MENGE,BENSELER udgl) GIBT ES MIT „FALSCHES SPIEL TREIBEN“ WIEDER.

    das gleiche Wort finden wir in Römer 9:1″…Ich sage die Wahrheit in Christus; ich lüge nicht,(NWÜ)als auch in Jakobus 3:14:“ Wenn ihr aber bittere Eifersucht und Streitsucht in eurem Herzen habt, so prahlt [nicht] und lügt nicht gegen die Wahrheit“(NWÜ).

    3)NUN KOMMEN WIR ZU EINEM BEISPIEL WO EIN WORT SOGAR AUSGELASSEN WIRD :

    Römer 8:1 „Daher gibt es für die, welche mit Christus Jesus in Gemeinschaft sind, keine Verurteilung“.(NWÜ)

    Im griechischem Text von Westcott-Hort zu Römer 8:1 heißt es:
    „ouden ara nun katakrima tois en christ iesou).

    In der Elbefelder lesen wir:“Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind“.

    IN DER NWÜ WURDE DAS GRIECHISCHE WORT „“'(nun)“ WELCHES „jetzt“ bedeutet augelassen daher gar nicht mal übersetzt.

    „Bensellers Griechisch-Deutsches Wörterbuch“ sagt zu „“'(nun)“ aus Seite 540.:1)jetzt,soeben,nun

    AUCH HIER WIDERSPRICHT DAS WORT „“'(nun)“ DER WACHTTURM-THEOLOGIE UND MUSSTE DAHER DIESER UNTERGEORDNET WERDEN.
    —————————-

    SCHLUSS:

    KOMMENTAR: WIR SEHEN WIE HIER MIT DEM LESER DER NWÜ „FALSCHES SPIEL GETRIEBEN WIRD“ DORT WO ES UM DIE EIGENE WACHTTURM THEOLOGIE GEHT “ WIRD DER HEILIGE GEIST NICHT BELOGEN-SONDERN ES WIRD MIT IHM NUR „FALSCHES SPIEL GETRIEBEN“ BZW DER MENSCH GEHT NICHT IN DIE EWIGE BESTRAFUNG . UND DORT WO ES NICHT DER WACHTTURMTHEOLOGIE WIDERSPRICHT KANN MANN:“LÜGEN“ BZW „BESTRAFEN“ ÜBERSETZEN.

    ÜBERSETZUNGSPHILOSOPHIE:
    1)NIMM DEN WT-GLAUBEN UND ÜBERSETZE DIE BIBEL GEMÄSS DEM WACHTTURMGLAUBEN.
    2)STÖSST DU AUF VERSE DIE DEM WT-GLAUBEN WIDERSPRECHEN ÜBERSETZE SIE SO DASS SIE IM EINKLANG MIT WT-GLAUBEN STEHEN.
    DENN DIE BIBEL HAT SICH DEM WACHTTURM ANZUPASSEN UND NICHT DER WACHTTURM DER BIBEL = (ERGIBT) DIE NEUWE WELT ÜBERSETZUNG.

    WIE HEISST ES IM VORWORT ZU NWÜ:…..Die Übersetzer dieses Werkes,die Gott,den Urheber,der Heiligen Schrift,fürchten und lieben,fühlen sich ihm gegenüber besonders verantwortlich , SEINE GEDANKEN UND ERKLÄRUNGEN SO GENAU WIE MÖGLICH ZU ÜBERMITTELN.

    EHRLICHER SOLLTE ES LAUTEN:…“DIE GEDANKEN UND ERKLÄRUNGEN DES WACHTTURMs ZU ÜBERMITTELN“. Der wirklichen „Bibel“ der ZJ. UND SO GELANGT MAN ZUR „NEUEN WELT-ÜBELsetzung“.

    PS:
    -HABEN SIE GEWUSST DASS WENN JEMAND GEBURTSTAG ODER WEIHNACHTEN FEIERT DIES FÜR DIE ZEUGEN JEHOVAS EIN SATANISCHES FEST IST- WENN SIE ALSO EIN GEBURTSTAG-FEST FÜR IHR KIND AUSRICHTEN SIE SOMIT EIN TEUFLISCHES FEST FEIERN.

    -UND WENN SIE DER KATHOLISCHEN ODER EVANGELISCHEN ODER SONST EINER KIRCHE ANGEHÖREN SIE SOMIT EINER TEUFLISCHEN KIRCHE ANGEGEHÖREN -DENN DAS GENAU LERNEN DIE ZEUGEN JEHOVAS NUR SAGEN ES UNS NICHT INS GESICHT-WER WÜRDE IHNEN NCOH DANN DIE TÜRE ÖFFNEN.

  • Frank und Frei
    November 21, 2012

    Russell hat als Masonist begonnen und das masonistische Zeichen Watchtower zum Inbegriff seinder Lehre gemacht.
    Wir duerfen uns nicht wundern, wenn die sich permanent metamorphosiierende Wahrheit dann auch das Heiligste, sprich Gottes Wort, satanisch pervertiert.
    Ich habe fuer mich die Entscheidung getroffen, moeglichst oft die englische KJV zu gebrauchen. Sie ehrt Gottes Namen in Psalm 83,18, ansonsten gebraucht sie LORD aber sie gibt gruendlich wieder und Genesis ermuntert Adam REPLENISH THE EARTH – wiederbevoelkern.
    gleiches Verb wird auch dem Noah gesagt. das passt auch zum Petrus, der in seinem 2. Buch als Mitzeitgenosse Jesu besdtaetigt, dass die Vernichtung durch Wasser geleugnet wird, waehrend bei Jesus dies geglaubt wird. Es scheinen 2 unterschiedliche Fluten zu sein.
    Dies alles kommuniziert mit der DNA gefunden an Vorzeitmenschen, die mit uns nicht korrespondiert. Alle von Adam abstammenden haben die DNA Verknuepfung. Wer forschet, der findet.

  • Anna
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus, liebe Brüder und Schwestern,

    vielen Dank für die viele Arbeit die du dir gemacht hast. Das kann ich ausdrucken. Ich habe mir kürzlich die Studierbibel: „Begegnung fürs Leben. Die Studierbibel für jeden Tag“ gekauft. Die ist zwar ziemlich umfangreich. Allerdings gibt es viele Erklärungen darin. Sicherlich ist manches auch tendenziell übersetzt. Allerdings behaupten die Autoren ja auch nicht vom Heiligen Geist geleitet zu sein.

    Wenn ich mit einem sehr lieben Menschen im Dienst bin 🙂 nehme ich ohnehin meist die Hoffnung für alle mit. Weil das dann die Leute auch verstehen was ich Ihnen vorlese.

    Viele Grüße – derzeit noch aus der Sonne

    Anna

  • Robin an Anna & Matthäus & Achim
    November 21, 2012

    Liebe Anna,

    du bist eine durchaus liebe Schwester und immer zu einem Lob bereit, aber Matthäus hat sich im Gegensatz zu seinen vielen (guten!) Kommentaren hier auf BI mit dieser Einstellung nicht viel Arbeit gemacht. Er schreibt auch:

    „Interessant ist eine Rezession und Einschätzung der NWÜ die ich hier hereinkopiere:“

    Lieber Matthäus,
    ich habe aus deinen Kommentaren viel gelernt, aber diese Rezension war, wie die meisten Leser bei Amazon bewerten „wenig hilfreich“. Die Kommentare dazu beweisen, dass der Schreiber hier nicht eine Bibelübersetzung kritisiert, sondern eine Religionsgemeinschaft, die er hasst.
    Die Beispiele, die er bringt sind leider nur Halbwahrheiten.

    Aber trotzdem, vielen Dank für die Idee, denn andere Rezensionen und Kommentare auf Amazon zur NWÜ sind auch ganz interessant.

    Du schreibst auch, dass man die NWÜ „für fast 20,- EUR bei Amazon bestellen“ kann. Bei Amazon ist die NWÜ auch für unter 1,- EURO + Versandkosten zu haben. Ein Rezensent gibt den Tipp, sich doch die NWÜ lieber von einem Zeugen Jehovas kostenlos bringen zu lassen. 😉

    Lieber Achim,
    ich will hier keine Reklame machen, aber es gibt bereits für 0,01 EURO (plus 3,- EURO Versandkosten) bei einem Internetanbieter folgendes Buch zu kaufen:
    „Neue-Welt-Übersetzung der christlichen griechischen Schriften“

    Hier findest du vielleicht die Erklärung  für deine Frage an Starfighter:

    Wenn er aber seinen Erstgeborenen wieder in die bewohnte Erde einführt, sagt er: „Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.“ (Hebräer 1:6).

    Liebe Grüße
    Robin

  • Tommy
    November 21, 2012

    Liebe Glaeubige,
    ich hoffe ich habe das richtig verstanden.
    Seid bitte so gut und glaubt nicht ich wuesste nicht wer Jesus ist und welchen Wert er hat und fuer uns haben sollte. keiner kommt zum Vater ausser durch ihn.
    Tommy

  • Mark
    November 21, 2012

    Liebe Brüder

    Danke für diesen aufschlussreichen Kommentar zur NWÜ. Es ist schon erstaunlich, auf was man alles stösst, wenn man tiefer gräbt.

    Freuen würde ich mich über einen Aufsatz zu unserer ewigen Hoffnung. Grade auch bezüglich der grossen Volksmenge; die sehe ich nach diesem Aufsatz im Himmel (auch nach Off. 7:15, wo ’naos‘ eigentlich das Tempelheiligtum bezeichnet). Wäre schön, wenn dies mal etwas deutlicher Zerlegt würde – oder habe ich das einfach noch nicht mitgekriegt? Dann wäre ich für einen Hinweis dankbar.

    Noch ne Frage an alle: Ich suche einen neueren WT-Artikel, der zeigt, das sich die LK/TVS als einzige Vertreter Gottes auf Erden sehen. Mag mich erinnern, dass da kürzlich eine sehr deutliche Aussage gemacht wurde, kann diese aber nicht mehr finden.

    Liebe Grüsse, euer Bruder in Christi
    Mark

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Suchst du vielleicht diese Aussage:
    http://www.bruderinfo.de/?p=400&cpage=1#comment-19158
    Lg. Matthäus

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Hallo Mark,
    ich habe mein Archiv etwas durchsucht und zu deiner Frage einen Aufsatz von unserem Bruder E.F. gefunden, vielleicht ist da was für dich enthalten?

    Im Himmel oder auf Erden?
    von E.F.

    Viele Glaubenden hatten sich völlig auf ein irdisches Leben eingestellt; man hat aus diesem eingeflößten Verlangen sogar auf die Teilnahme am Gedächtnismahl verzichtet, entgegen dem Gebot Jesu!

    Wenn man die ersten drei Kapitel des 4. Buches Mose liest – es geht dort um die Aufgabenverteilungen unter den Priestern und Leviten -, dann kann man daraus etwas ableiten, entnehmen!

    1. Gottes Wort leitet uns zum Gehorsam an;
    2. Nicht alle Diener Gottes haben die gleichen Aufgaben (das bestätigen ja auch die Ausführungen von Paulus über die Glieder des Leibes Christi und ihre Funktionen);
    3. Gott (überhaupt) dienen zu dürfen ist eine Auszeichnung;
    4. Selbst das Gebet, in dem wir uns Gott nahen, ist ein Vorrecht;
    5. Gott gibt innerhalb seiner Anbeter unterschiedliche Aufträge (siehe Punkt 2.);
    6. Jeder sollte bereitwillig die Aufgabe übernehmen, die ihm gegeben ist;
    7. Jeder Dienst für Gott ist eine Ehre, denn er hat wie auch sein Sohn ein Anrecht auf unser Leben.

    Was will ich damit sagen? Ich verstehe den tief eingewurzelten Wunsch vieler wie auch unser aller Unvermögen, sich unter dem Himmel konkret etwas vorzustellen; die Bilder der Offenbarung helfen darin nicht aus. Doch gibt es keinen Grund, sich etwas unheimlich zu fühlen; warum denn auch? Jesus sagte zu seinen Jüngern: ‘… so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.’ (Joh. 14:3). Und selbst, wenn der Zeitpunkt herannaht, an dem wir unsere Augen für eine unbestimmte Zeit schließen müssen, kann ich das tun im Gedanken: ‘ich gehe zu unserem Herrn’; und ich kann vertrauen (Psalm 23:4; 46:3).

    Unser Herr, den wir kennen und auch lieben lernten (1.Kor. 16:22; 1.Petr. 1:8-9), bietet uns seine enge Gemeinschaft an! Was sollte daran unheimlich sein; eine ältere Christin – keine Zeugin – sagte einmal auf die Frage eines Zeugen, ob sie himmlische oder irdische Hoffnung habe, sie hege die Hoffnung, mit ihrem Herrn zu sein, mit ihrem Erlöser Christus, und da wäre es ihr gleich, ob das im Himmel oder auf Erden sein werde, über die dieser Christus ja herrschen soll. Ich denke darin ebenso! Jedes Glied des Leibes Christi hat seine Aufgabe, wird vom Haupt geleitet, und alle Glieder freuen sich mit, wenn es selbst dem kleinsten Glied gut geht. Ich würde dazu raten, sich nicht an eine bestimmte, in uns groß gewordene Meinung zu klammern, sondern an den Herrn Jesus Christus. Und wo immer er uns unseren Platz gewähren wird, wozu immer wir beauftragt sein werden, wir werden nicht enttäuscht werden. Tragen wir ihm unsere Vorstellungen wie auch unsere Probleme vor, und lassen wir uns von seinem Geist leiten! Wir alle wissen sehr wenig von dem, was kommen wird, aber wir wissen, dass unser Herr alles richten wird, richten im Sinne von ordnen und gestalten. Darum sollten wir einfach Zutrauen und Zuversicht haben.

    E.F.

  • Sarah
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus,
    super, vielen Dank für die Infos. Ich bin einige male mit dem Argument “ heute ziehen die Zeugen als einzige Religionsgemeinschaft nicht in den Krieg“ konfrontiert worden. Deswegen wollte ich wissen ob es noch anderer Religionen gibt, die heute nicht in den Krieg ziehen. Ich habe immer vermutet, dass es da welche gibt, jetzt weiß ich wenigstens wie sie heißen und wonach ich im Internet suchen muss. Vielen Dank!

  • Sarah
    November 21, 2012

    Hallo zusammen,
    ertsmal vielen Dank für den Artikel, die Vorsätzlichkeit ( muss ich mittlerweile unterstellen) der WTG bez. Fehlübersetzung ist erschreckend. Ich benutze schon länger andere Bibeln, auch „die Verbindung“ der WTG zu dem spiritistischen Pastor Johannes Gerber hat mich gestört. Dass die Pfingstler ohne Predigen soviele Mitglieder zählen war mir nicht bewußt. Kennt von euch eigentlich eine religiöse Gruppe die wie wir nicht in den Krieg zieht? Ich kann zur Zeit keine benennen. Danke und Grüße an euch!

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Liebe Sarah,
    natürlich lehnen auch andere Religionen den Krieg ab.

    Religiös motivierte Pazifisten wie die Quäker (entstanden um 1650 in England) hatten einen bedeutenden Anteil an der Gründung der ersten Friedensgesellschaften in den USA und England zu Beginn des 19. Jahrhunderts.[19] Sie gehören mit Teilen der Franziskaner, den Waldensern, Hussiten, Hutterern, Mennoniten, manchen Baptisten und der „Kirche der Brüder“ zu den sogenannten Friedenskirchen, die als christliche Randgruppen teils seit dem frühen Mittelalter, teils in und nach der Reformationszeit entstanden waren. Diese Gruppen schließen den Kriegsdienst für sich aus, um durch diese Distanz zur herkömmlichen Machtpolitik das kommende Reich Gottes zu bezeugen. Daher hielten sie sich traditionell überwiegend aus der Politik heraus; seit 1945 ist diese Distanz in ihnen selbst umstritten, vielfach beteiligen sich friedenskirchliche Gruppen ausdrücklich an friedenspolitischen Entscheidungsprozessen.[20]

    Als Theokraten lehnen auch die Zeugen Jehovas jeden Kriegsdienst ab. Einige, unter ihnen Helene Gotthold, wurden im Nationalsozialismus auch deswegen hingerichtet. Ebenso haben die Mitglieder der Glaubensgemeinschaft der Christadelphians den Dienst an der Waffe bis heute immer konsequent abgelehnt
    …zitiert aus Wikipaedia

    Übrigens die Christadelphians haben auch weitgehnds die gleichen Lehrinhalte wie ZJ, ebenso die WKG (Weltweite Kirche Gottes) lehren in vielem ähnlich wie die ZJ.

    Doch die ZJ haben nicht von Anfang an überall den Krieg abgelehnt was nachfolgende Zitate belegen:

    … Jehovas Zeugen erfüllen ihre
    militärischen Pflichten

    Erklärung der „Vereinigung Jehovas Zeugen
    der Schweiz“, Bern, 5. September 1943:

    „… Hunderte unserer Mitglieder und
    Glaubensfreunde haben ihre militärischen
    Pflichten erfüllt und erfüllen sie auch weiterhin.
    Wir haben uns nie angemaßt und werden und
    nie anmaßen, in dieser militärischen
    Pflichterfüllung eine Zuwiderhandlung gegen
    die Grundsätze und Bestrebungen der
    Vereinigung Jehovas Zeugen… zu erblicken.
    Wir bitten alle unsere Mitglieder… alles zu
    vermeiden, was… als Aufforderung zum
    Ungehorsam gegen militärische Vorschriften
    missdeutet werden könnte.“

    Wachtturm, Februar 1915:
    „Wir würden uns freuen, die genauen
    Adressen aller zum Militär einberufenen Brüder
    zu erhalten…“

    Wachtturm, Juni 1915:
    „Herzlichen Dank für … den schönen Brief „An
    die Brüder im Felde“. Es war dies für mich ein
    besonderer Trost, da ich mich in der letzten
    Zeit sehr verlassen fühlte.“

    Wachtturm, Juli 1915:
    Seitdem so viele unserer Brüder zum
    Militärdienst eingezogen worden sind (über
    200 an der Zahl), haben es wir es nicht
    unterlassen, soweit es in unseren schwachen
    Kräften stand, die lieben Brüder durch
    besondere Briefe und Druckschriften zu
    ermuntern… . Wir erhielten bereits eine Menge
    Briefe und Karten.“

    Wachtturm, September 1915:
    „Neben herzlichen Grüßen der vielen Brüder
    im Felde möchten wir… die Nachricht
    zukommen lassen, dass… Bruder Max Nitzsche
    aus Reichenbach, Vogtland, am 15. Juli bei
    einem Sturmangriff in Russland gefallen ist.“

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Ach ja ich wollte zu obigen Zitaten noch anmerken, ich kannte einen alten Bruder – ist schon vor Jahrzehnten gestorben – noch persönlich der als ZJ im Krieg war!

    lg. Matthäus

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Diese Behauptungen kann man in der Literatur des Sklaven nachlesen:

    w98 1. 1. S. 32 Eine nachdenklich stimmende
    Antwort ***

    Die zwei Weltkriege unseres Jahrhunderts
    brachen beide in Ländern der Christenheit aus und
    kosteten 50 bis 60 Millionen Menschen das Leben.
    Von Jehovas Zeugen kann jedoch richtigerweise
    gesagt werden, dass sie sich weder an diesen
    Kriegen beteiligten noch in irgendwelche
    momentanen Auseinandersetzungen verwickelt
    sind.

    *** kl Kap. 17 S. 161 In Gottes Volk Sicherheit
    finden ***

    Jesus sagte, daß zur Zeit seiner Gegenwart in
    Königreichsmacht „der treue und verständige
    Sklave“ damit beschäftigt sein würde, Jesu
    Nachfolgern „Speise zur rechten Zeit“ zu geben
    (Matthäus 24:45-47). Wer erwies sich 1914, bei der
    Einsetzung Jesu als himmlischer König, als dieser
    „Sklave“? Bestimmt nicht die Geistlichkeit der
    Christenheit. Sie fütterte ihre Herden zumeist mit
    Propaganda, um die Regierung ihrer Nation im
    Ersten Weltkrieg zu unterstützen. Die Gruppe
    treuer Christen, die mit Gottes heiligem Geist gesalbt
    waren und zu der „kleinen Herde“ gehörten, wie
    Jesus sie nannte, teilte nahrhafte, zeitgemäße
    geistige Speise aus (Lukas 12:32).

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Damals nannten sie sich noch „Ernste Bibelforscher“ bis sie sich aufgrund unüberwindbarer Glaubensunterschiede von ihnen trennten und sich ab 1928 „Zeugen Jehovas“ nannten. Die Ernsten Bibelforscher vertreten heute noch die Ansichten Russells, von der Wiederherstellung Israels als Gottes Volk auf dem heutigen Staatsgebiet Israels sowie die zwei Klassen mit himmlischer Hoffnung. Sie lehnen jede organisierte Anbetung grundsätzlich ab. Dennoch gibt es unter den Versammlungsältesten Einigkeit in ihren Glaubensgrundsätzen und Lehren, die sie nach außen auch vehement vertreten. Erst wenn man sich mit ihnen näher befasst, bemerkt man den Unterschied zu den Zeugen Jehovas. Sie mögen Rutherford nicht.

    Ede

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Zu dieser Äusserung liebe Sarah muß ich noch aufklärend etwas hinzufügen, viele können mir der Greber nichts anfangen!

    Dein Zitat: >> Ich benutze schon länger andere Bibeln, auch “die Verbindung” der WTG zu dem spiritistischen Pastor Johannes Gerber hat mich gestört.<<

    Zitat aus der "Aslanbibel"

    Die Neue-Welt-Übersetzung und Johannes Greber Johannes Greber wurde im Mai 1876 in Wenigrath, Kreis Bernkastel,
    geboren. Seit 1900 war er als Dorfpfarrer tätig. 1923 bekam er Kontakt zum Spiritismus. Während dieser Zeit „kontaktiert“ ihn ein sogenannter „Hochengel“, ein Geist, der sich ihm sogar mit Namen vorstellt. 1925 scheidet J. Greber aus der katholischen Kirche wegen seiner spiritistischen Praktiken aus. 1929 wandert er nach Amerika aus und gründet dort eine spiritualistische Gemeinde. Auch die bekannte „Geistige Loge Zürich“
    ist eine spiritistische Vereinigung um Johannes Greber. Wie sahen
    die spiritistischen Praktiken J. Grebers bei seinen Übersetzungsarbeiten aus? Ein Werbebroschüre der Johannes-Greber-Memorial-Foundation führt dazu folgendes aus:

    „Bei der Übersetzung des Neuen Testamentes wurden ihm Widersprüche
    zwischen den antiken Schriften und dem NT unter Gebet auf spiritistische Weise erklärt. Manchmal zogen ihm die richtigen Antworten in großen hellen Buchstaben vor den Augen vorüber. Andererseits wurden ihm die richtigen Antworten während einer Gebetssitzung von seiner Frau, die als Geistermedium diente, übermittelt.“

    Wie schon erwähnt, wurden Textpassagen in Zweifelsfällen spiritistisch korrigiert. Das heißt mit anderen Worten: J. Greber erhielt eine von Dämonen inspirierte Antwort. Deswegen ist das Neue Testament von J. Greber ein spiritistisches Buch, für Christen unbrauchbar.

    Wieso hat sich die WTG der Texte und Lehrmeinungen von J. Greber bedient? Jehovas Zeugen müßten schockiert sein über den engen Kontakt zum Spiritismus, der durch Übernahme der Texte und Lehrmeinungen von J. Greber in ihrer Literatur und ihrer Verkündigung offenbar geworden ist… Es ist nicht unwesentlich festzustellen, daß die WTG bei der Johannes-Greber-Memorial-Foundation weitere Neue Testamente bestellt hatte, um sie in
    ihrer Bibliothek aufzustellen. Darüber hinaus bedankt sie sich auch u. a. für das spiritistische Werk von J. Greber: „Der Verkehr mit der Geisterwelt.“

    Welche spiritistischen Lehren oder Bibeltexte hat die WTG von J.
    Greber übernommen?

    A) Christus ist nicht „der“ Sohn Gottes, sondern nur „der Erste“ Sohn Gottes. Ein „Erster“ unter den Geistgeschöpfen, ein sogenannter „primus inter pares“, ein Gleicher unter Gleichen.

    B) Christus hat eine Sonderstellung unter der Geisterherren. Das ist eine unbiblische Lehre. Die WTG übernimmt diese Lehre und behauptet:

    Der Sohn Gottes ist in seiner Präexistenz der Erzengel Michael.

    C) Johannes 1:1. Der Text lautet nach J. Greber „… und das Wort war ein Gott.“

    Die Praktiken der WTG wurden aufgedeckt. Eine Reihe früherer Zeugen Jehovas erkannte nach ihrer Befreiung aus den „Lehrzwängen“ der WTG, daß enge Beziehungen zwischen den Lehren und den Schriften der WTG und dem Spiritismus bestehen.

    Diese Ausführungen sind nur ein Teilbeweis. Dadurch wurde die WTG herausgefordert, Stellung zu beziehen und sich zu verantworten. Mit welchen fadenscheinigen Argumenten die WTG Ausflüchte sucht, soll mit

    der Leserfrage, WT 01.07.1983, aufgezeigt werden. Wir zitieren einzelne Textpassagen aus dem WT-Text und kommentieren sie.

    Erste WT-Textpassage:
    „Diese Übersetzung (Bibelübersetzung von J. Greber) wurde gelegentlich zitiert, um die Wiedergabe von Matthäus 27:52,53 und Johannes 1:1 in der Neuen-Welt-Übersetzung und in anderen maßgeblichen Bibelübersetzungen zu stützen.“ (Es wäre gut gewesen, diese „anderen“ Bibelübersetzungen
    zu erfahren).

    Die beiden oben erwähnten Bibeltexte, spiritistische
    Texte von J. Greber, sind in der NWÜ, der Wachtturm-Bibel, manifestiert.

    Sie sind zu einem festen Bestandteil der Lehre der Zeugen Jehovas
    geworden und entsprechen nicht der Wahrheit des Wortes Gottes.

    Zweite WT-Textpassage:
    „Aber wie aus dem einem Vorwort zu der 1980 erschienen Ausgabe des
    Neuen Testamentes von Johannes Greber hervorgeht, verließ sich dieser Übersetzer bei der Klärung schwieriger Stellen auf die „Geisterwelt Gottes“. Es heißt darin: „Seine Frau, die ein Medium der Geisterwelt Gottes war, wurde oft dazu benutzt, ihm die Berichtigungen mitzuteilen.““

    Hiermit bestätigt die WTG die spiritistischen Praktiken von J.
    Greber. Wir empfehlen an dieser Stelle dringend Apostelgeschichte
    19:18,19 nachzulesen.

    Dritte WT-Textpassage:

    „Es wird für ungebührlich erachtet, im „Wachtturm“ eine Übersetzung zu zitieren, die mit dem Spiritismus in so enger Verbindung steht (5. Mose 18:10,12).“ Wir hatten im Vorangegangenen den Nachweis gebracht, daß die in der ersten Textpassage erwähnten Schriftstellen Johannes 1:1 und
    Matthäus 27:52,53 von J. Greber stammen. Sie wurden in die WT-Bibel fest integriert. Ist das dann nicht auch „ungebührlich“? Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?

    Vierte WT-Textpassage:
    „Die Forschungsergebnisse, auf denen die Wiedergabe der genannten
    Texte in der „Neuen-Welt-Übersetzung“ beruht, sind zuverlässig und
    deshalb ganz und gar nicht darauf angewiesen, durch Grebers Übersetzung bestätigt zu werden.“ Auch über einen solchen Kommentar können wir nur staunen. Auf einmal behauptet die WTG, daß sie auf die Texte und Übersetzungen von J. Greber nicht angewiesen wäre. Bis jetzt wurde aber in der WT-Literatur, wo es um die oben erwähnten kritischen Bibeltexte ging, stets J. Greber als die kompetente Person zitiert. Als nun bekannt wird, daß die WTG gegen besseres Wissen gehandelt hat, möchte sie sich von J. Greber distanzieren. Wenn die WTG wirklich das meint, was in der vierten Textpassage nachzulesen ist, dann müßte sie einiges
    aus ihren Schriften annullieren bzw. öffentlich widerrufen.

    Wo wird J. Greber in den Wachtturmschriften zitiert?

    1) WT-Bibel, Johannes 1:1, Matthäus 27:52,53
    2) Aid-Buch, Seite 1134
    3) Aid-Buch, Seite 1669
    4) Vergewissert Euch aller Dinge, Ausgabe 1974, Seite 119
    5) Das Wort – von wem spricht Johannes, Ausgabe 1962, Seite 4,5

    Die WTG übernahm trotz besseren Wissens die spiritistischen Schriften und Übersetzungen von J. Greber. Eine grundsätzliche Feststellung dazu:

    Die WTG wußte bereits 1956, gemäß dem WT vom 01.05., Seite 271,
    Absatz 10 und 11, wer J. Greber war. Sie War über seine spiritistischen Praktiken bestens unterrichtet.

    (Genehmigte auszugsweise Wiedergabe eines Traktates von Erich Brüning)

    „Was sagt die Heilige Schrift über ein ,Weiterleben nach dem Tode’?“, WTG 1956, Seite 89

    „Es überrascht uns daher nicht, daß ein gewisser Johannes Greber, ein früherer katholischer Geistlicher, Spiritist geworden ist …“
    Also im Jahre 1956 wußte die WTG schon, daß J. Greber Spiritist war.

    „Der Wachtturm“, 01.07.1983, Seite 31
    „Aber wie aus einem Vorwort zu der 1980 erschienenen Ausgabe des
    „Neuen Testamentes“ von Johannes Greber hervorgeht, verließ sich dieser Übersetzer bei der Klärung schwieriger Stellen auf die „Geisterwelt Gottes““.

    Hier wird dem Leser willentlich verheimlicht, daß die WTG schon 1956 über die spiritistischen Praktiken Grebers informiert war.

    Soviel zur Ehrlichkeit der WTG – jeder andere dem solches vorgeworfen wird und nicht bereut wird ausgeschlosssen!

    lg. Matthäus

  • PINEHAS an Ede
    November 21, 2012

    Guten Morgen Ede,

    danke , für deine Beispiele bzg. der Huldigung Jesu.

    Matt 8:2 (Interl) Und siehe, ein Aussätziger, hinzugekommen, FIEL NIEDER VOR IHM, sagend: Herr, wenn du willst, kannst du mich reinigen.

    Matt 15:25 (Interlinearübersetzung) Sie aber, gekommen, WARF SICH NIEDER vor ihm, sagend: Herr, hilf mir!

    Matt 20:20 (Interl.) Darauf trat zu ihm die Mutter der Söhne Zebedäus mit ihren Söhnen, sich NIEDERWERFEND und BITTEND etwas von ihm.

    Matt 14:33 (Interl.) Die aber im Boot FIELEN NIEDER VOR IHM, sagend: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du.

    Ede, wenn du von Huldigen sprichst, erkennt man, dass die WTG bei dir genau das erreicht hat, was sie mit der Wiedergabe „Huldigen“ erreichen will. Und zwar den Sinn der Handlung nicht zu erfassen.
    Die Menschen die Jesus huldigten FIELEN VOR IHM NIEDER und brachten ihre BITTEN vor ihm dar. Bist du dir dessen nicht bewusst?

    Ede, können wir uns denn darauf einigen, dass auch wir Jesus in dieser Form huldigen ?
    Bitte beantworte uns mal ganz ehrlich eine Frage. Wie oft hast DU Jesus in dieser Form gehuldigt, ja wie oft hast du DICH VOR IHM BUCHSTÄBLICH NIEDERGEWORFEN und ihm um etwas gebeten?
    Du hast uns sehr gut gezeigt, dass die Menschen im ersten Jahrhundert dies taten. Warum sollten wir das nicht auch dürfen?

    Noch eine Anmerkung zu deinen gestrigen Kommentar. Auch ich bin mit dir einer Meinung , dass mit dem Namen aus Joh 17:11,12 nicht der Name „Jesus“ oder“ Jehova“ gemeint ist. Denn dies würde ja bedeuten,dass der Vater und der Sohn entweder beide „Jehova“ oder beide „Jesus“ heißen müssten.

    Aber ich bin mit dir nicht einer Meinung, dass Jehova Jesus den Namen gegeben hat im Sinne von „mitteilen“. Denn dies würde bedeuten, dass Jesus vorher den Namen nicht kannte. Meinst du wirklich, dass Jesus, der seit zig Millionen Jahren beim Busenplatz des Vaters war, nicht einmal seinen Namen kannte ?
    Joh 1:18  Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte GOTT, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.

    In welchen Sinne hat Jesus den Namen bekommen. Meines Erachtens in diesem.
    Der Name unseres Gottes lautet : „Ich bin,der ich bin“ , was soviel bedeutet wie, ich werde mich erweisen, als was ich mich erweisen werde.
    Ich bin, der ich bin = ich bin Liebe, bin Rettung, bin der Barmherzige, bin der Allmächtige u.s.w.
    Ich erweise mich als GOTT der Liebe, Rettung, Barmherzigkeit…..

    Wodurch ?

    Durch Jesus Christus !
    Es geht um das erkennen das Jesus Christus durch sein Wirken und Handeln den Namen Gottes ( seine Eigenschaften ) geoffenbart hat.
    Von Jehova stammende Prophezeiungen haben sich durch Jesu Leben und Wirken erfüllt , jeder konnte, durch Jesus, erkennen,das dieser wahre Gott derjenige ist der veranlasst das sich z.B. vorausgesagte Prophezeiungen bzg, Jesu erfüllten. Durch Jesus Opfertod offenbarte sich der Vater als GOTT der Liebe , als GOTT der Rettung , als der Gnädige GOTT, ja als GOTT der Rettung.
    Ich bin, der ich bin. IN JESU; WURDE ER ZU DEM WAS ER IST !

    Insofern bekam meines Erachtens Jesu diesen Namen.
    Der Vater ist Liebe, Rettung, Barmherzig, Gnädig.
    Der Sohn ist Liebe, Rettung, Barmherzig, Gnädig.

    Und in diesem Sinne hat er diesen bekommen und bekannt gemacht, nicht indem er den ganzen Tag Jehova, Jehova, Jehova ausgesprochen hat.

    Denk mal darüber nach!

    VLG PINEHAS

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Hallo Ihr Lieben,
    Aus Offenbarung 20:20
    Mit diesem Bittgebet an Jesus schließt die Bibel ab.
    Und es stimmt überein mit dem was in Apostelg. 4:12 steht, das in keinem anderen Rettung ist als allein im Namen Jesu. Alle Zeichen und Taten der Apostel wurden in seinem Namen ausgeführt.
    Alle Bibeltexte die uns hier im obigen Aufsatz Matthäus so gut aufgeschrieben hat machen deutlich, das wir als Christen Jesus anbeten dürfen und auch sollen. Dies steht ihm als Sohn Gottes zu und hat nichts mit Götzendienst zu tun.

    Zu Epheser 3:9, möchte ich noch erwähnen, das dort in der Lutherbibel steht: das durch Jesus Christus alles erschaffen wurde und in der NWÜ wurde dieser Satz weggelassen
    .
    Zu Matthäus 18:11, dort steht: Denn der Menschensohn ist gekommen zu retten was verloren ist. (Diesen Satz gibt es in der NWÜ nicht. Warum?
    Zu Matthäus 25:13, da fehlt der Satz:….in welcher des Menschensohn kommen wird.
    Und da gibt es noch viel mehr, was so alles weggelassen oder nicht ergänzt wurde.

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    » Alle Bibeltexte die uns hier im obigen Aufsatz Matthäus so gut aufgeschrieben hat machen deutlich, das wir als Christen Jesus anbeten dürfen und auch sollen. «

    Hallo Sternchen

    (2. Mose 20:2-3,5) . . .„Ich bin Jehova, dein Gott, …. 3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben. 5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, . . .

    (2. Mose 23:24-25) . . .Du sollst dich nicht vor ihren Göttern niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, und du sollst nicht irgend etwas machen, was ihren Werken gleich ist, …. 25 Und ihr sollt Jehova, eurem Gott, dienen,. . .

    (Matthäus 4:10) . . .Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und IHM ALLEIN sollst du heiligen Dienst darbringen. . .

    Bis zu seiner Geburt kannte man Jesus nicht. Was hat Jehova falsch gemacht, dass man meint, nun Jesus anbeten zu müssen? Was kann Jesus besser als Jehova?

    Wem nutzt es, wenn einige nun Jesu statt Jehova anbeten.

    Zur Zeit der alten Juden hat Jehova die Götzen, die den Ruhm, der allein IHM zusteht, auf sich vereinigten, einfach platt machen lassen und so seine Macht bewiesen. Das kann er im Falle der Anbetung Jesu nicht. Es schmerzt ihn.

    Wie sehr leidet Jehovas Herrlichkeit, wenn die Menschen meinen, nun anstatt IHN Jesus anbeten zu müssen?

    Man könnte IHM unterstellen, nicht ausreichend für sein Volk gesorgt haben und hartherzig und grausam gewesen zu sein. Tatsächlich hat ER doch überströmende Leibe bewiesen, indem ER seinen Sohn, das Liebste, was er hat, zur Erde geschickt hat, um ihn für uns qualvoll am Pfahl sterben zu lassen. Meint jemand, dass sei am Vater einfach spurlos vorbei gegangen?

    Wer hat Interesse daran, Jehova mit der Anbetung Jesus zu demütigen?

    Es ist Satan, der aller Welt vermitteln will, dass der Vater nicht mehr würdig ist, sich anbeten zu lassen und von seinem Amt als höchster Gott des Universums zurücktreten musste. Ist das nicht mies?

    Ich halte zu Jehova und bete allein nur IHN an.

    Ede

  • hansi
    November 21, 2012

    hallo edelmuth danke für deinen kommentar und den passenden bibelverse.mir kam vorhin so ein gedanke den ich doch erwähnen möchte,stellen wir uns vor wir könntenjesus heute ja in diesem augenblick fragen herr grosser könig ,erlaubst du uns dich auch anzubeten? jesus unser herr würde uns die gleiche antwort geben die er damals satan gab matthäus 4.10.du sollst jehova deinen gott anbeten und ihm allein sollst du heiligen dienst dabringen da bin ich mir zu 100 prozent absulut sicher .im übrigen würde er uns noch den rat geben mehr in den schriften zu forschen matthäus 6.9 wir würden dort erfahren unser vater in den himmel dein name werde geheiligt jesu lehrte so seine jünger beten wir haben den gleichen vater wie unser herr und könig .jehova gott

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi, ich würde dich ersuchen einmal über diese Erklärungen nachzudenken:

    rbi8 S. 1624-1625 ***

    Irgendwann während des zweiten oder
    dritten Jahrhunderts u. Z. entfernten die
    Abschreiber das Tetragrammaton sowohl
    aus der Septuaginta als auch aus den
    Christlichen Griechischen Schriften und
    ersetzten es durch Kýrios, „Herr“, oder
    Theós, „Gott“.

    Aber das wird nicht begründet, nur
    eine Theorie erwähnt:

    Über die Verwendung des
    Tetragrammatons in den Christlichen
    Griechischen Schriften schrieb George
    Howard von der Universität von Georgia
    (USA) im Journal of Biblical Literature,
    Bd. 96, 1977, S. 63: „… Auf den
    folgenden Seiten werden wir eine
    Theorie unterbreiten, dass nämlich der
    göttliche Name יהוה (und mögliche
    Abkürzungen desselben) ursprünglich in
    NT-Zitaten aus dem A[lten] T[estament]
    und in Hinweisen auf das AT geschrieben
    stand und dann im Laufe der Zeit
    hauptsächlich durch das Surrogat κς
    [Abkürzung von Kýrios, „Herr“] ersetzt
    worden ist. Die Entfernung des
    Tetragramms führte unserer Ansicht
    nach zu einer Verwirrung im Verständnis
    der frühen Heidenchristen über das
    Verhältnis zwischen ‚Gott, dem Herrn‘,
    und ‚Christus, dem Herrn‘, wie sich dies in
    der Hss.-Tradition des NT-Textes
    widerspiegelt.“

    Eine Theorie also. Wieso wird diese
    als Faktum angesehen?

    Es heißt weiter:

    Wir stimmen mit folgender Ausnahme
    mit der obigen Erklärung überein: Wir
    betrachten diese Ansicht nicht als eine
    „Theorie“, sondern als eine
    Darstellung von historischen
    Tatsachen in Verbindung mit der
    Übermittlung der Bibelhandschriften.

    Basta! Warum? Keine Begründung!

    Das kann verheerende Auswirkungen auf die christliche
    Anbetung haben. So heißt es in der NWÜ:

    (Römer 10:13) 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas
    anruft, wird gerettet werden“.. . .

    In Wahrheit steht hier „kyrios“ = Herr.

    Also: Denn „jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet
    werden“.. . .

    Wer ist „der Herr“? Hier heißt es korrekt in der NWÜ nur
    kurz zuvor:

    (Römer 10:9) 9 Denn wenn du dieses ‘Wort in deinem
    eigenen Mund’, dass Jesus Herr ist, öffentlich verkündigst und
    in deinem Herzen Glauben übst, dass Gott ihn von den Toten
    auferweckt hat, wirst du gerettet werden.. . .

    Jesus ist also in diesem Zusammenhang mit dem
    „Herrn“ gemeint. Durch die bewusste Falschübersetzung
    wird aus Jesus nun Jehova, der gemäß der Auffassung
    der Wachtturmgesellschaft Jesu Vater ist.

    Und welchen Grund gibt es, den Originaltext der Bibel
    an anderer Stelle zu verändern, zumal die Gefahr besteht, dass Jesus statt der Vater mit „Herr“ gemeint sein kann?:

    (Johannes 14:6-14) 6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der
    Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum
    Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet
    ihr auch meinen Vater erkannt haben; von nun an kennt ihr ihn
    und habt ihn gesehen.“ 8 Philịppus sprach zu ihm: „Herr, zeige
    uns den Vater, und es genügt uns.“ 9 Jesus sprach zu ihm: „So
    lange Zeit bin ich bei euch gewesen, und dennoch hast du mich
    nicht kennengelernt, Philịppus? Wer mich gesehen hat, hat
    [auch] den Vater gesehen. Wie kommt es, dass du sagst: ‚Zeige
    uns den Vater.‘? 10 Glaubst du nicht, dass ich in Gemeinschaft
    bin mit dem Vater und der Vater in Gemeinschaft ist mit mir?
    Die Dinge, die ich zu euch spreche, rede ich nicht aus mir
    selbst; sondern der Vater, der in Gemeinschaft mit mir bleibt, tut
    seine Werke. 11 Glaubt mir, dass ich in Gemeinschaft mit dem
    Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt
    um der Werke selbst willen. 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage
    euch: Wer Glauben an mich ausübt, der wird auch die Werke
    tun, die ich tue; und er wird größere Werke als diese tun, denn
    ich gehe zum Vater hin. 13 Und worum immer ihr in meinem
    Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung
    mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr um etwas in
    meinem Namen bittet, will ich es tun.

    Was soll gar mit Menschen geschehen, die zugunsten
    ihrer Wunschlehren den Bibeltext verändern?:

    (Offenbarung 22:18-19) 18 „Ich lege vor jedermann Zeugnis
    ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hört:
    Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird
    Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle
    geschrieben stehen; 19 und wenn jemand irgend etwas von
    den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird
    Gott dessen Teil von den Bäumen des Lebens und aus der
    heiligen Stadt wegnehmen, Dinge, die in dieser Buchrolle
    geschrieben stehen.

    Ich möchte nicht mehr zu den Menschen gehören,
    denen Gott ewige Vernichtung prophezeit hat.

    Oder wie siehst du das?
    lg. Matthäus

  • Hopefull
    November 21, 2012

    Zitat Ede:
    > Bis zu seiner Geburt kannte man Jesus nicht. Was hat Jehova falsch gemacht, dass man meint, nun Jesus anbeten zu müssen? Was kann Jesus besser als Jehova? < Zitat ende

    Hallo Ede

    Den ersten Satz kann man so nicht behaupten. Joh. 8:56: Abraham, euer Vater, freute sich sehr über die Aussicht, meinen Tag zu sehen, und er sah ihn und freute sich.”
    Es kann gut sein, dass Abraham wusste wer Jesus ist. Du weisst ja nicht, ob Jehova Abraham, Jakob, Isaac, David und wie sie alles hießen, nicht persönlich etwas eingegeben hat, wo in der Bibel nicht aufgeschrieben wurde und uns vielleicht auch gar nichts angeht. Es scheint wohl aber so zu sein, sonst hätte Jesus diesen Satz nicht beiläufig erwähnt.

    Liebe grüße Hope

  • Sascha
    November 21, 2012

    Liebe Hope,

    du hast recht, es gibt tatsächlich viele Texte, die bezeugen, dass die treuen Menschen der alten Zeit auf den Messias warteten und ihn auch in dem Sinne schon „kannten“. Die Psalmen sind voll davon, und ich möchte hier exemplarisch nur einige Vers erwähnen:

    Psa 45:6 Dein Thron, o Gott, ist immer und ewiglich, ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches.
    Psa 45:7 Gerechtigkeit hast du geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt: darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Genossen.

    Dieser Text wird in Hebräer 1 auf Jesus angewandt:

    Heb 1:7 Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: „Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme“; in Bezug auf den Sohn aber: Heb 1:8 „Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches; Heb 1:9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl über deine Genossen“.

    Oder dieser Text, wo prophetisch schon auf den kommenden Messias hingewiesen wird:

    Psa 2:5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. Psa 2:6 „Habe doch ich meinen König gesalbt auf Zion, meinem heiligen Berge!“ Psa 2:7 Vom Beschluß will ich erzählen: Jahwe hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“

    Im Übrigen wird hier auch am Ende gesagt, dass Jesus GEZEUGT, also nicht GESCHAFFEN wurde. Im folgenden Text beschreibt David den kommenden Messias als SEINEN HERRN:

    Psa 110:1 Von David. Ein Psalm. Jahwe sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße! Psa 110:2 Den Stab deiner Macht wird Jahwe aus Zion senden; herrsche inmitten deiner Feinde!“

    Wir lesen dann z.B. über die Frau, die Jesus am Brunnen traf:

    Joh 4:25 Das Weib spricht zu ihm: Ich weiß, das der Messias kommt, welcher Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen.

    Und über die Apostel:

    Joh 1:40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. Joh 1:41 Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden…“

    Und über das Volk:

    Luk 3:15 Als aber das Volk in Erwartung war, und alle in ihren Herzen wegen Johannes überlegten, ob er nicht etwa der Christus sei…“

    Ich weiß nicht, wie man darauf kommen kann, dass die treuen Menschen, die vor Jesus gelebt haben, keine Ahnung von ihm und seiner künftigen Rolle hatten. Wie hätten sie ihn denn „erwarten“ können?

    In diesem Sinne sollten wir uns nicht durch die Verdrehung von Bibeltexten und persönlichen Schlussfolgerungen einzelner durcheinander bringen lassen. Wer die „Stimme Jesu“ wirklich kennt, würde niemals andere daran hindern, ihm die gebührende Ehre, Anbetung, und Liebe entgegenzubringen.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Max
    November 21, 2012

    Hallo Sascha,
    danke für deine Hilfe, ja genau das habe ich gesucht.
    Weitere Beispiele würde ich gerne erfahren.
    Habe allerdings festgestellt, das viele angeführte Texte auch in anderen
    Übersetzungen nur durch einen Strich gekennzeichnet sind.

    Handelt es sich nun wirklich um absichtliche Weglassungen oder
    gibt es einen bestimmten Grund dafür?
    Wir wollen natürlich ehrlich argumentieren.

    Liebe Grüße
    Max

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Hallo lieber Ede,
    das Du Jehova so sehr liebst und IHN allein anbetest freut ihn sicherlich. Wir lieben ihn doch auch über alles.
    Aus Matthäus 4:10 lese ich, das dort Jesus noch Mensch war und sich als Mensch nicht anbeten ließ. Er bekam nach seinem Tod eine andere Stellung , ja ich finde eine göttliche Stellung.
    Aus Johannes 5:23 lese ich…wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht. Und einen Vers davor …er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben. Nun, ich meine, wenn Jesus unser Richter ist, so möchte ich ihm doch Ehre erweisen und ihn in meinen Gebete um etwas bitten, danken, ect….können. Und unser Vater steht im Gebet immer voran.
    Es steht doch nirgends in der Bibel, das Jehova entzürnt war über die Jünger oder auf irgend jemanden der Jesus angebetet hat, oder etwa doch?
    Irgendwie kann ich Deine Gedanken verstehen, doch ich denke eben anders. Wir werden ja mal eines Tages sehen, wie und von wem wir gerichtet werden…..
    Liebe Grüße Sternchen

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    » Es steht doch nirgends in der Bibel, das Jehova entzürnt war über die Jünger oder auf irgend jemanden der Jesus angebetet hat, oder etwa doch? «

    Guten Abend Sternchen

    In den zehn Geboten wies Jehova die Menschen an, keine Götter wider seines Angesichts zu haben, sich nicht vor ihnen niederzubeugen(nicht zu verehren) und sich nicht verleiten zu lassen ihnen zu dienen. (2. Mose 20:1-5) Satan ist immer noch ein lebendiger Gott dieses Systems (2. Kor. 4:4)

    Die Jünger beteten Jesus nicht an. Sie waren Jesu Brüder und hatten ein freundschaftliches Verhältnis zu ihm (Joh. 15:15). Sie beteten alle gemeinsam Jehova an.

    (Johannes 20:17) . . .Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. . .

    Vor Jesu irdischem Lauf wurde er nicht angebetet und sollte danach auch nicht angebetet werden. Jesus ist der alleinige Mittler zwischen Jehova und den Menschen. (1. Tim. 2:5)

    (Johannes 14:13-14) . . .Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.

    Jesus weist uns an, den Vater in seinem Namen und nicht ihn zu bitten, und dann würde er es für uns tun, damit der Vater verherrlicht werde. Im Mustergebet bitten wir den Vater und nicht Jesus, dass SEIN Wille im Himmel und auf Erde geschehen möge. (Matthäus 6:10).

    Wie können wir Jesus gebührend ehren?

    Jesus tat alles zur Verherrlichung seines Vaters. Sein Vater Jehova sollte im Vordergrund stehen, währen er sich als treuer Diener im Hintergrund sah. Jesus verehrte den Vater von ganzem Herzen.

    Wenn wir Jesus gebührend ehren wollen, bemühen wir uns den Willen des Vaters und die Worte Jesu zu erfüllen. Damit geben wir zu erkennen, dass wir den Vater und Jesus lieben und wir uns von ihnen leiten lassen. Für Jesus ist es die größte Ehre, wenn sein Bemühen, möglichst jeden Menschen zu retten, Früchte trägt und er das Lob des Vaters erhält.

    Ede

  • Maxemilian
    November 21, 2012

    Hallo an alle,
    wer kann mir helfen?
    Vor einigen Tagen habe ich einen Kommentar gelesen, da wurden verschieden Beispieltexte angeführt, Verse, die in der NWÜ nicht erscheinen. Wer kann mir helfen diesen Kommentar wieder zu finden?
    Danke
    Max

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Maxemilian,

    es ging u.a. um diese Texte:

    Mat 17:21 Diese Art aber fährt nicht aus, als nur durch Gebet und Fasten.

    Mat 18:11 Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten.

    Mat 23:14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen.

    Mar 11:26 Wenn ihr aber nicht vergebet, so wird euer Vater, der in den Himmeln ist, auch eure Übertretungen nicht vergeben.

    Mar 15:28 Da ward die Schrift erfüllet, die da sagt: „Er ist unter die Übeltäter gerechnet.“

    Apg 8:37 Philippus aber sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag’s wohl sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist.

    Röm 16:24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.

    Es gibt noch weitere Texte, die in der NWÜ komplett fehlen; wenn du dich dafür interessierst, kann ich sie bei Gelegenheit gerne auch noch zitieren.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Hopefull
    November 21, 2012

    Hallo zusammen

    ich habe diese Bibelstellen nachgeschaut. Sie stehen in der NWÜ in der Studienbibel in der Fußnote. In der Elberfelder interessanterweise auch.
    Sie wurden also nicht komplett weggelassen. Man muss ja fair bleiben 🙂

    liebe Grüße Hope

  • Barbara an Max
    November 21, 2012

    Lieber Max,

    Du hast recht, das Phänomen der Auslassungen gibt es auch in anderen Übersetzungen.
    Das hat mit der Textkritik zu tun.
    Auf der Webseite „Das Wort der Wahrheit“ gibt es eine PDF-Datei „Dreihundert(!) wichtige Veränderungen im Text des N.T. Ein Vergleich zwischen Textus Receptus Bibeln und Textkritischen Bibeln. “
    Es werden 12 Übersetzungen verglichen.
    Einfach auf Download-Bereich klicken, dann auf ESRA-Schriften als PDF, dann Bibel anklicken und den oben genannten Vergleich runterladen.

    LG Barbara

  • Sascha
    November 21, 2012

    Liebe Hope, lieber Max,

    in meinem ursprünglichen Kommentar zu diesem Thema hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass sie in der Studienbibel in der Fußnote vorkommen. Vielleicht hätte ich das hier noch einmal tun sollen, also danke für den Hinweis… 🙂

    Der Punkt ist aber, dass sie in der NWÜ Standard-Ausgabe, und diese wird ja nunmal in erster Linie benutzt, ohne einen direkten Verweis weggelassen wurden.

    Und ja, zwei Texte, die ich angeführt hatte (Mat. 23:14, Apg. 8:37) kommen tatsächlich nicht in der Elberfelder Übersetzung vor, dafür aber in der Luther-Übersetzung von 1545, der Schlachter Bibel und anderen Übersetzungen. Die Frage ist hier, warum man diese weggelassen hat. In Apg. 8:37 geht es ja um die Taufe des Eunuchen. Philippus antwortet ihm auf seine Frage, was ihn hindert, getauft zu werden:

    Apg 8:37 Philippus aber sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag’s wohl sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist.

    Hat man diesen Text vielleicht weggelassen, um die Kindstaufe zu rechtfertigen? Und in der NWÜ, um die sogenannten Tauffragen als Kriterium zu etablieren?

    Vielleicht hat sich ja schon einer intensiver damit beschäftigt, würde mich jedenfalls interessieren.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Sascha
    November 21, 2012

    Liebe Schwester Sternchen,

    du hattest geschrieben: Wir werden ja mal eines Tages sehen, wie und von wem wir gerichtet werden…… Zitat Ende

    Auch zu diesem Thema hat Jesus selbst etwas gesagt:

    Joh 5:21 Denn gleichwie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, also macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Joh 5:22 Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben,
    Joh 5:23 auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Joh 5:24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.

    Im Vers 21 wird wieder der Gedanke gestützt, dass sich Aussagen aus dem AT über den Vater nun auf den Sohn beziehen. Danach sagt Jesus ganz klar, dass ER derjenige ist, dem das GANZE GERICHT übertragen wurde. Dieses Gericht wird u.a. auch in Matthäus 25 beschrieben:

    Mat 25:31 Wenn aber der Sohn des Menschen kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er auf seinem Throne der Herrlichkeit sitzen;
    Mat 25:32 und vor ihm werden versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander scheiden, gleichwie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.

    Liebe Grüße und vielen Dank für deinen Kommentar, in dem du dich klar zu Jesus als deinem Herrn bekannt hast… 🙂

    Sascha

  • hansi
    November 21, 2012

    hallo sternchen.du schreibst.nun wenn jesus unser richter ist,so möchte ich ihm doch ehre erweisen und ihm in meinem gebeten um etwas bitten ,danken e.c.t.deine gedanken sind gut und edel und kann dem zustimmen ich persönlich möchte und tue es auch so. indem ich zu meinem himmlichen vater jehova gott bete und ihm bitte das er seinem liebevollen sohn von mir berichtet wie sehr ich jesus christus liebe ich ihm zu dank verpflichtet bin ,und alles was auf meinem herzen ist und das tut so gut. wie gesagt so verfahre ich persönlich .und will auf keinem fall irgend jemand etwas aufdiktieren .liebe grüsse an dich sternchen ,und den lieben geschwistern.lg hansi

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Lieber Sascha und lieber Hansi,
    danke für Eure Antwort.
    Es freut mich, das wir hier so miteinander komunizieren können ohne aneinander zu geraten.:O)
    Uns verbindet hier doch alle die Liebe zu Gott und seinem Sohn.
    Grüßle Sternchen

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäüs.danke,für deine antwort ,ich habe nachlangen lesen hier auf bruderinfo mich entschlossen kommetare zu posten weil ich diese seiten hier auf bruderinfo,für sehr wohltuend und wichtig finde mann kann ohne zwänge und ängste seine gedanken und über seinen glauben ungezwungen hier mitteilen was ich persönlich hervoragend finde .ich habe ganz am anfang mich geautet als einen zeugen jehovas der ich von ganzem herzen noch bin und das soll auch so bleiben zweifel haben mich in letzter zeit überkommen was die lehren des tuvsklaven betrifft nicht aber gegenüber gottes wort es ist die wahrheit joh 17.17 und nach sorgfälltiger prüfung und da fühle ich mich frei andere quellen zu gebrauchen und nicht nur das was uns von der organisation empfohlen wird ist es für mich klar das es ein riessengrosser unterschied besteht zwischen hulgigung und ehre und der eigendlichen anbetung ich will dies jetzt nicht weiter erläutern wir beide haben uns ja ausführlich bereits ausgetauscht sollten wir dabei bewenden lassen was ich noch erwähnen möchte ich hab keinen edelmuth beauftragt für mich zu prüfen das könnte ich schon alleine .aber was der punkt der anbetung betrifft gebe ich edelmuth völlig recht was auch die bibelstellen die edelmuth angab dies unterstreichen .lg hansi

  • Tommy
    November 21, 2012

    Danke Dir Sascha.
    Ja Zadok, die 7 Tage Adventisten, Evangelisten, Katholen usw. Musst mal die Foren durchstoebern. Man hoert es zuweilen.
    Und hattest Recht Barnabas, ich bin der, der Ede mit seiner Aussage gleich verteidigt. Bisher ist es niemandem gelungen die x Stellen in der Bibel zu widerlegen, die gegen die Trinität sprechen.
    Davon abgesehen bleibt es Tatsache, dass die WTG sich eher nicht scheut auch mal an der Schrift was wegzulassen und Ähnliches, was in der Offenbarung verurteilt wird. Zudem erschweren Sie den weg zu Jesus. Auch nicht der Brüller.
    Tatsache bleibt, dass die Kirchen damals bestimmt auf keinem wirklich guten weg waren. Da hatten wiederum die Zeugen recht.
    Ich vermute (mehr kann ich nicht), dass der Herr den Weg kennt und sein Vater ihm einen Plan mitgegeben hat, den wir weltlich nicht mitverfolgen koennen.
    Bleibt im Herrn
    Tommy

  • barnabas
    November 21, 2012

    Hallo Tommy,

    „Und hattest Recht Barnabas, ich bin der, der Ede mit seiner Aussage gleich verteidigt. Bisher ist es niemandem gelungen die x Stellen in der Bibel zu widerlegen, die gegen die Trinität sprechen.“ Ende Zitat.
    Das System Edelmuth, was er hier aktiv und absichtlich praktiziert, nennt sich Brunnenvergiftung und du hilfst, bewußt oder unbewußt (was ich sehr hoffe) mit.
    BI und mehrere Kommentatoren sind richtigerweise dafür eingetreten, das der verherrlichte Jesus den Stellenwert bekommt, den er von seinem Vater bekommen hat. Die WTG versucht das seit Jahren mit Erfolg zu verhindern. Edelmuth und Co. helfen dabei fleißig mit.
    Edelmuth und Co. „argumentieren“, richtiger Weise formuliert, manipulieren dagegen.
    Das machen sie so. Sie überspannen die Kommentare. Unterstellen Gedanken die dort gar nicht zum Ausdruck kamen und fangen an gegen diese (ihre eigenen) Unterstellungen zu argumentieren. Wenn das Forum schnell genug läuft geht der ursprüngliche Kommentar unter. Der Leser wird es schwerer haben nun nachzuvollziehen, was der ursprüngliche Kommentator wirklich zum Ausdruck brachte. Der Mensch neigt zur Bequemlichkeit. Es ist viel leichter auf das zu achten was von den falschen Brüdern angeprangert wird obwohl es ja nie zum Ausdruck kam. So wird der Kommentator sehr wirkungsvoll discreditiert.
    In diesem Fall lief es so: Erst wurde unterstellt, daß diejenigen sagen, das Jesus auch angerufen und angebetet werden sollte für die falsche Anbetung eintreten. Ihnen wurde unterstellt das sie quasi dafür eintreten nur noch den Christus anzurufen. Das ist so nicht gesagt worden.
    Du Tommy, bringst jetzt noch die Trinität ins Spiel. Darum ging es aber auch nicht. Wenn man aber nun anfangen würde gegen die Trinität zu argumentieren wird zumindest dem flüchtigen Leser suggeriert das das deshalb geschieht, weil hier solche Ansichten vertreten würden. Das nennt man Brunnenvergiftung.
    Sehr geschickt gemacht Ede, aber durchschaubar. Zumal du das ständig so machst. Auf deine Pseudoargumente werde ich nicht eingehen. Ob das nun dem Hansi gefällt oder nicht.
    „Ich vermute (mehr kann ich nicht), dass der Herr den Weg kennt und sein Vater ihm einen Plan mitgegeben hat, den wir weltlich nicht mitverfolgen können.“ Ende Zitat. Ist das dein Ernst Tommy? Sieht eher aus wie eine Nebelkerze. Hoffentlich steigt keiner darauf ein.

    Barnabas

  • PINEHAS an Barnabas
    November 21, 2012

    Hallo Barnabas, Kompliment für deinen Kommentar. Sehr gut auf den Punkt gebracht.

    VLG PINEHAS

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Danke Barnabas, für deine sehr zutreffende Erklärung zur „Akte Ede“!

    Ede ist unbelehrbar, er geht gezielt seinen Weg nach seinem Vorbild der WTG, versucht durch seine immer und immer wieder gleichen Aussagen eine Gehirnwäsche zu erreichen. Mittlerweile geht er zwar auf diverse Kommentar ein, wie auch mein letzter der gar nicht an ihn gerichtet war sondern an Hansi, gibt sich als großer Bibelerklärer aus, doch das wesentliche wird jeweils ausgelassen, wie auch die WTG.

    Zur Frage Jesus anbeten, zitiert er jede Menge Bibelverse aber warum in der NWÜ nicht nur einmal, jedoch immer nur in der Fussnote „oder anbeten“ steht, darauf geht er nicht ein, weil es nicht zu seiner von der WTG vorgegebenen Lehransicht passt. Oder warum die NWÜ das gleiche griechische Wort für ANBETEN im Falle Jehovas IMMER mit ANBETEN übersetzt und bei Jeus immer mit huldigen, obwohl es das gleiche griechische Wort ist! W A R U M ?

    Ede ist unbelehrbar, lässt Argumente die nicht von ihm (und damit von der WTG) kommen nicht zu, deshalb ist es genauso sinnlos wie wenn 100erte Brüder nach Selters schreiben und auf eine unbiblische Erklärung im WT verweisen. Dies kann man auch biblisch begründen – ohne Erfolg – im Gegenteil man handelt sich eher den Gemeinschaftsentzug ein als das die „Oberen“ einen Fehler eingestehen!

    Lg. Matthaus

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus.danke für deine antwort habe etwas vergessen,dir mitzuteilen in dem kommentar den ich dir postete wollte ich ich noch hinzufügen ich gebe dir recht auch ich habe diesbezüglich so meine probleme nicht unbedingt 1914 betreffend aufrichtung des königreiches sondern die termine die von seiten der wachturmgesellschaft tuvsklave des öfteren genannt wurde betreff harmagedon und sich nicht bewahrheitet haben. mann muss aber ihnen unbedingt zu gute kommen lassen das sie mittlerweile es jehova gott und seinem sohnjesus christus überlassen und aufgehört haben zu spekulieren .wir als zeugen jehovas sollten aufhören vermutungen aufzustellen sondern nur auf gottes wort hören und es als masstab aller dinge ansehen deutlicher geht es nicht mehr als jesus christus sagte das nur mein vater weiss wann der gerichtstag kommt gut mittlerweile wissen es die engel und erst recht unser könig und herr jesus christus es auch denn dieser besonderer tag ist nicht mehr fern ohne diesbezüglich ein genaues datum zu benehnen . lg hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi!

    Woraus schlussfolgerst du das HEUTE die Engel oder Jesus den Tag und die Stunde wissen? Ist mir da eine Erklärung unseres Herrn Jesus entgangen?

    Ich denke die Aussage in 5. Mose 18:20-22, oder Apg. 1:7 sind sehr vielsagend!

    Wenn Jesus selbst sagt: …die Zeit hat alleine Gott der Vater bestimmt, … es ist nicht eure Sache hier Kenntnis zu haben, warum sollten dann die Engel noch weniger wir kleinen Menschen in überheblicher Weise hier Daten berechnen und bekanntgeben dürfen?

    Diese Frage erlaubte ich mir an die Ältesten zu richten, mit dem Hinweis das der „trvSk.“ seinem Herrn ungehorsam ist also alles andere als treu oder verständig. Schlimmer noch hier ein Auszug aus den Brief an die Ältestenschaft:

    Zitat:
    >>Ist ein Sklave als „treu und verständig“ zu bezeichnen, wenn er sich seinem Herrn wiedersetzt, oder Lehren in Umlauf bringt die er gar nicht wissen kann. Seit mehr als 100 Jahren hat der „Sklave“ nicht nur einen sondern viele Zeitpunkte (1799, 1874, 1914, 1919, 1925, 1975) genannt. Mit 1914 würde das Königreich auf ERDEN zur Macht schreiten, als auf Erden dies nicht eintraf, wurde die Aufrichtung in den Himmel verlegt, wo es keiner überprüfen kann. Warum gehorcht man nicht den Worten Jesu der sagte: Dies hat der Vater in SEINE Rechtsgewalt gesetzt? Man erwartet von uns diese Lehre zu vertreten, obwohl Jesus etwas anderes verlangt. Ist es in Ordnung eher auf Euch, auf die Organisation als auf Gott oder Jesus zu hören?

    Interessant was der „Sklave“ selbst zu diesem Thema schreibt – er sagt das richtige, handelt er auch danach?

    „Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat“ (APOSTELGESCHICHTE 1:7).

    IST es nicht ganz normal, daß sich diejenigen, „die seufzen und stöhnen über all die Abscheulichkeiten“, die in der Christenheit, ja überall auf der Erde getan werden, fragen, wann das gegenwärtige böse System enden und durch Gottes gerechte neue Welt ersetzt werden wird? (Hesekiel 9:4; 2. Petrus 3:13). Die Apostel stellten Jesus sowohl kurz vor seinem Tod als auch nach seiner Auferstehung Fragen mit zeitlichem Bezug (Matthäus 24:3; Apostelgeschichte 1:6). Jesu Antworten boten ihnen jedoch keine Möglichkeit, Daten zu errechnen. In dem einen Fall nannte er ihnen ein kombiniertes Zeichen und in dem anderen erklärte er, ‘es sei nicht ihre Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat’ (Apostelg. 1:7).

    Selbst Jesus, dem einziggezeugten Sohn Jehovas, war der Zeitplan seines Vaters für den Ablauf von Ereignissen nicht immer bekannt. In seiner Prophezeiung über die letzten Tage räumte Jesus demütig ein: „Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Matthäus 24:36). Jesus war bereit, geduldig zu warten, bis ihm sein Vater den genauen Zeitpunkt offenbaren würde, wann das gegenwärtige böse System der Dinge vernichtet werden soll.
    Zweierlei läßt sich aus der Art und Weise ableiten, wie Jesus die Fragen beantwortete, wann Dinge geschehen würden, durch die sich Gottes Vorsatz erfüllt. Erstens hat Jehova einen Zeitplan; und zweitens legt er allein diesen fest, und seine Diener dürfen nicht erwarten, im voraus genaue Informationen über die von ihm festgelegten Zeiten oder Zeitabschnitte zu erhalten.
    Aus dem WT: Zeiten und Zeitabschnitte in der Hand Jehovas, Der Wachtturm, 15.9.1998 Seite 10

    „Seine Diener dürfen nicht erwarten, im voraus genaue Zeitabschnitte zu erhalten“ Warum nennt man dann laufend Zeiten die sich dann noch als falsch erweisen?

    Obige Jahreszahlen waren jeweils mit einer fixen Voraussage – Ankündigung verbunden – man könnte auch sagen man „prophezeite“! Noch drastischer wird die Sache wenn man Jehovas Meinung dazu nachliest:

    „Ihr fragt euch vielleicht: Woher wissen wir, ob jemand im Auftrag des Herrn spricht? Nun wenn ein Prophet im Namen des Herrn etwas ankündigt und es trifft nicht ein, dann waren es nicht Worte des Herrn. Er hat eigenmächtig geredet, und ihr braucht ihn nicht ernst zu nehmen!“
    5. Mose 18:21,22

    Jesus verurteilt scharf in Markus 7: 9,13: „Geschickt setzt ihr das Gebot Gottes beiseite, um an eurer Überlieferung festzuhalten. Er sagt: „Siehe, ich komme wie ein Dieb, wacht beharrlich, weil ihr nicht wißt, an welchem Tag euer Herr kommt! …und so macht ihr das Wort Gottes durch eure Überlieferung ungültig! Vieles, was diesem ähnlich ist, tut ihr.“ Siehe auch: Matth.23:1-3

    Es hat alles andere als zu Vertrauen und Glaubwürdigkeit an Gottes Wort beigetragen.

    Viel Spott und Hohn, der letztlich auf Jehova und seinem Wort hängen bleibt, ist durch das oftmalige ankündigen von Ereignissen die sich als falsch erwiesen haben, zurückgeblieben. Auf diese Weise wird Jehova keine Ehre erwiesen.

    Noch jede zeitlichen Angabe hat sich als falsch erwiesen, trotzdem lernt man nicht und wird nicht müde, Dinge die in der Hand Jehovas liegen, selbst zu bestimmen. Als die Aussage von Rutherford mit 1925 und der angekündigten Auferstehung der Patriarchen nicht eintraf, musste er zugegeben: …ich habe mich lächerlich gemacht!

    Die Bibel gibt uns die Anregung, die Worte anderer zu prüfen, statt einfach alles sofort zu akzeptieren, was man uns erzählt. Kosten wir in der Regel nicht zuerst Nahrung, bevor wir sie hinunterschlucken? Ebenso sollten wir die Worte und die Handlungen anderer zunächst prüfen, bevor wir sie „schlucken“. Ein schottisches Sprichwort bestätigt, daß wir überprüfen sollten, ob etwas wahr ist. Es lautet: „Er, der mich einmal täuschet, Schande über ihn; täuschet er mich ein zweites Mal, Schande über mich.“ Der Apostel Paulus riet: „Prüft alles“
    Erwachet! 8.2.1996, Seite

    Wenn du diese berechtigte Vorhaltung den Ältesten oder dem KA gegenüber machst dann findest du dich in kürzester Zeit in einer Komiteeverhandlung und mußt dich dafür rechtfertigen und verantworten IHNEN NICHT ZU VERTRAUEN, was die LK in verlogener ungehorsamer Weise gemacht hat. Wo gibt es denn noch so ein verrücktes UN Rechtssystem? Nur mehr in grausamen Diktaturen!

    Wo bleiben jene Worte des Hernn Jesus: (dem Sinne nach)

    „In der Welt üben Machthaber Gewalt über euch aus,bei euch soll es nicht so sein. Der Größte soll euer Diener sein!“ Diese von Jesus dem Herrn geforderte Demut fehlt, das sind keine Diener im Sinne Jesus, noch viel weniger nehmen sie jene Worte von Jesus ernst die er in Matth. 18:6-14 an sie richtet.

    Lieber Grüße
    Matthäus

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus. sehr gerne möchte ich dir darauf antworten warum ich zum ergebnis gekommen bin das jesus und die engel heute genau wissen wann der grossartige gerichtstag jehovas kommt wir sollten auf das wort heute unser augenmerk darauf ziehen als jesus christus matthäus 24.36 sagte.von jenem tag und jener stunde hat niemand kenntnis weder die engel der himmel noch der sohn sondern nur der vater als jesus dies sagte war er noch hier auf der erde. als er für uns starb und 3 tage später von seinem vater auferweckt wurde und nach weiteren 40 tagen in den himmel hinauf fuhr um wieder an der seite seines vaters zu sein um als könig zu regieren, können wir schon davon ausgehen das ihm sein vater nicht im dunkeln lies und jesus heute genau weis und von den engeln können wir das auch annehmen wann er jesus christus zur tat schreiten wird .den jehova gott und jesus christus sind eins im denken im handeln ja im ganzem wesen lg hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi,
    Also ist es nur eine Überlegung oder Schlussfolgerung dass der Vater seinen Sohn in seine Pläne eingeweiht hat! Das er und sein Vater EINS sind, dass hat Jesus schon geäußert als er noch auf Erden war, dann hätte er wenn das als Argument zählt, auch schon auf Erden das gewusst, doch das hat er nach seinen eigenen Worten definitiv nicht gewusst!
    Es steht nun mal in GW geschrieben nichts hinzuzufügen oder über das hinauszugehen was geschrieben steht.
    Machen wir es nicht der WTG gleich, die sich in Lehransichten laufend über Gottes Anweisungen hinwegsetzen und auch noch verlangen ihr Vergehen zu tolerieren und ihre falschen Ankündigungen zu verbreiten!

    Lg. Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    In welchem Sinne waren der Vater und Jesus eins

    Waren sie eine Person? Abgesehen von der Fülle von Hinweisen, die den Vater vom Sohn unterscheiden (Anfang/Ewigkeit, Größe/Macht, Tod/Auferweckung) ist der biblische Gebrauch des Worte „eins“ aufschlussreich.

    (Johannes 17:20-23) . . .Ich bitte nicht nur in bezug auf diese, sondern auch in bezug auf diejenigen, die durch ihr Wort an mich glauben, 21 damit sie alle eins seien, so wie du, Vater, in Gemeinschaft bist mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit dir, daß auch sie in Gemeinschaft mit uns seien, damit die Welt glaube, daß du mich ausgesandt hast. 22 Auch habe ich ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir eins sind, 23 ich in Gemeinschaft mit ihnen und du in Gemeinschaft mit mir, damit sie vollkommen eins gemacht werden, auf daß die Welt Kenntnis davon habe, daß du mich ausgesandt und daß du sie geliebt hast, so wie du mich geliebt hast.

    Wenn der Vater und der Sohn eine Person wären, so wären seine Junge und er auch eine Person. Eine multiple Person aus Vater, Sohn sowie seinen Jüngern und „diejenigen, die durch das Wort an mich(Jesus) glauben“ ist absolut unbiblisch.

    Aus dem Kontext geht hervor, dass sie gemeinschaftlichen Umgang hatten und deshalb stets einer Meinung waren.

    Ede

  • Charles D.
    November 21, 2012

    Hallo
    Es wird aber nach wie vor behauptet das Ende ist nahe, wir leben in den letzten Tagen der letzten Tage, also die bestimmte Zeit ist nahe. Dazu sagt Jesus eindeutig in Lukas 21:8
    ‚Er aber sprach: Seht zu, dass ihr nicht verführt werdet! Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin’s, und die Zeit ist nahe gekommen! Geht ihnen nicht nach!‘ Ob wir ihnen nachgehen oder nicht ist unsere Etscheidung, Jesu Rat ist aber eindeutig.
    Verschneite Grüße C.D.

  • Micha
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus !

    Ich glaube Ede ist ein Maulwurf.
    Er ist ein Werkzeug der WTG, ja des Sklaven um diese Lehren und Irrlehren weiterhin zu stützen.
    In diesem Forum möchte die WTG durch Ede und seinen Helfershelfern vom Tempelberg in Selters, Unruhe stiften.
    Es wird Ihnen nicht gelingen weil diese Intriganten in Wirklichkeit gegen GOTT kämpfen.
    Auch diese Intriganten und Lügner werden ihren Lohn erhalten.

    Liebe Grüße
    Micha

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Mittlerweile ist wohl jeder, der nicht Matthäus/BruderInfos Meinung ist, ein beauftragter Maulwurf des Sklaven.

    Toll!

    Ede

  • Frank&Frei
    November 21, 2012

    Edelharth, nicht ärgern und nicht aufgeben. Bei dir dauert manches vielleicht länger aber ich denke, du hast schon manches angenommen. Wenn du irgendwo um 65+ bist, ein Leben lang indoktriniert, ist es nicht leicht, hinzuzulernen, umzudenken usw. Schon der Volksmund sagt, dass man nen alten Baum nicht verpflanzen kann.
    Wir alle müssen langsam umdenken und die WT Brille in den Sondermüll legen. Wenn wir Christus lieben wird uns das gelingen

  • Alois
    November 21, 2012

    Nein Edelmuth

    hier gibt es sehr viele verschiedene Meinungen und das ist auch gut so, denn das ist christliche Freiheit.
    Matthäus oder Bi ist mich noch nie wegen meiner oft anderen Meinung hart angegangen.

    Aber versuche doch mal in Deiner Versammlung die Meinung zu vertreten, der „treue und verständige Sklave“ seien nicht die älteren Herren aus der Wachtturm Zentrale. Oder versuche mal die Meinung zu vertreten, Jehova bedient sich nicht der Wachtturm Organisation die geistige Speise auszuteilen. Oder noch härter, versuche mal in der Versammlung zu sagen, dass sich der Teufel längst in den Tempel Gottes gesetzt hat um das Volk (der Zeugen Jehovas) zu verführen.

    Es gibt nur 2 Möglichkeiten, entweder Du hast die gleiche Meinung wie der „Sklave“, oder Du bist zu feige dies öffentlich in den Versammlung zu sagen. Aber hier traust Du Dich jede falsche Ansicht zu posten, obwohl Du genau weist dass uns Deine Kommentare oft zuwider sind.

    Ich bin zu feige das öffentlich in der Versammlung zu sagen, deshalb gehe ich gar nicht mehr hin.

    Grüße
    Alois

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Hallo Micha,

    Ja du hast recht, wie ich schon angemerkt habe, Ede ist und bleibt unbelehrbar wie seine WTG!
    Niemand hat behauptet das der Vater und der Sohn eine Person sind, aber Ede will sich als Retter von uns allen, durch seine Klugheiten „beglücken“! Auch die dummen und provozierenden Fragen ob hier jemand Jehova demütigen möchte sind sowas von blöd das ich mich schon ärgern muss!
    Ignorieren ist die einzige Möglichkeit!!!

    Lg. Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Guten Abend Matthäus

    Du bist mir als Verfechter der Anbetung Jesu noch eine wichtige Antwort schuldig, nämlich, was dich veranlasst eher Jesus statt wie bisher Jehova anzubeten. Bisher hab ich noch keinen plausiblen Grund gehört, und warum sollte jemand ohne Grund sich dem Risiko aussetzen, vom Vater dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

    Ich erwarte sehnsüchtig deine Antwort.

    Ede

  • barnabas
    November 21, 2012

    Hallo Michael,
    Ich verstehe gar nicht warum Ede hier überhaupt schreibt. Wenn man wissen will wie er denkt brauchte man doch nur in die Versammlung zu gehen oder in die Watchtower Libary schauen um zu wissen welcher Ansicht er ist. Er möchte verwirren und Leute beschäftigt halten. Als Maulwurf und Puppenspieler. Im Moment hat er hier den „Seppel“ auf der anderen Hand um sein Kasperletheater zu spielen. Wobei er auch als Katalysator durchaus nützlich ist. Das wachsende Interesse an dieser Seite konnte die WTG, hier vertreten durch Edelmuth, nicht eindämmen und das freut mich.

    Liebe Grüße von Barnabas

  • Micha & Frau
    November 21, 2012

    Lieber Barnabas & Matthäus, liebe Brüder!

    Wir sind ganz Eurer Meinung
    Zitat von Barnabas;
    „ Das wachsende Interesse an dieser Seite konnte die WTG, hier vertreten durch Edelmuth, nicht eindämmen und das freut mich.“

    Das freut uns auch, meiner lieben Frau und mir.
    Wir schätzen es sehr Eure Diskussionen mitzuverfolgen und
    Eure biblisch gut fundamentierten Kommentare zu lesen. Ein großes Lob auch an das Bruderinfo – Team welches diese Plattform überhaupt erst möglich gemacht hat.
    Vor allem schlagt ihr die WTG mit ihren eigenen Waffen, nämlich dem Wachturm, welcher sich ständig widerspricht und oft nicht im Einklang mit Gottes Wort wiedergegeben wird.
    In der WT – Literatur befinden sich immer noch Götzenbilder.
    Jetzt die Offenbarung durch Fakten, Fakten, Fakten bezüglich der Verfälschung der Neuen Welt Übersetzung.
    Jeder der diese Fakten liest und prüft, wie die Beröer es damals taten, müssen doch heute die Schuppen von den Augen fallen. Nachdenken und Nachsinnen !
    Eine Zeit von 4 Jahren ist ins Land gegangen seitdem wir aus unserem Dornröschenschlaf erwacht sind.
    Nach sehr vielen Diskussionen in der Versammlung und vielen schlaflosen Nächten haben wir vor 18 Monaten den Schluss-Strich gezogen und können und wollen die Schwelle eines Königreichssaales nicht mehr überschreiten.
    Diese Entscheidung ist uns „ Gott weiß es „ nicht leicht gefallen.
    Heute haben wir Abstand und sind glücklich diese Entscheidung getroffen zu haben.
    Wir haben letztendlich erkannt und offen gelegt das Lehren des Wachturms NICHT mit Gottes Wort übereinstimmen.
    Es sind Menschengebote.
    Gebote eines selbsternanntenn Sklaven.
    Meine Frau und ich haben nicht die subliminalen Bilder in die WT -Literatur hineingemalt sondern erkannt und in Frage gestellt ob das mit dem Heiligen Geist Gottes möglichbzw. vereinbar ist.
    Natürlich nicht!
    Dafür sind wir gebrandmarkt, verurteilt und gemordet ( Rufmord) worden.
    Es hat sehr viel Kraft und Nerven gekostet.
    Da haben wir lange dran geknappert.
    Das muss man erst einmal verdauen.
    Diese unendlich vielen Lügen dieser selbsternannten Organisation.

    Heute sind wir dankbar dass wir durch (das Licht) unseren Herrn Jesus Christus und dem Allmächtigen in die Freiheit, die christliche Freiheit, errettet wurden.
    Wir möchten Euch weiterhin ermutigen und Danken. Macht weiter!
    Es mögen noch viele Brüder erkennen und dann auch MUTIG handeln.
    Ich glaube das ist das Problem weil dieser Weggang mit dem Verlust von Familienmitgliedern und lieben Brüder verbunden ist.
    Gott der Allmächtige und unser Herr Jesus Christus möge auch EUCH anhören wenn ihr in einer ähnlichen oder derselben Situation um Hilfe bittet,und sie mögen Eure Zuflucht sein.
    In Johannes 16V23 heißt es:
    Wenn dieser Tag kommt, werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, ich versichere euch: Der Vater wird euch dann alles geben, worum ihr ihn bittet, weil ihr es in meinem Namen tut und euch auf mich beruft
    Liebe Grüße

    Micha & Frau

  • Zadok
    November 21, 2012

    Lieber Barnabbas,
    genau so ist die Vorgehensweise; ich war selbst auch schon davon betroffen. Und unser Kommentarstruktur macht eben das Wiederfinden schwer und auf die „Suche“ geht nur einer, der echt am Thema interessiert ist, andere lesen halt drüber – und schon ist der gewünschte Effekt erreicht.
    Was diese Leute aber nie können werden – und daran bewerte ich diese neuen Kommentarschreiber – ist die Geisteshaltung, die zwischen den Zeilen heraus ersichtlich wird…auch bei einem,der inhaltlich nicht mit uns einig ist,wirst du immer heraushören, ob er auf Wahrheitssuche ist oder nicht.
    Ich werde zukünftig noch mehr mit gesunder Skepsis auf Brunnenvergifterargumente achten, danke dir für deinen Kommentar!
    Lieber Gruß
    Zadok

  • Tommy
    November 21, 2012

    Und ja Barnabas, das meine ich ernst. Wenn man sich umhoert und umschaut gibt es inzwischen Tausende von meinungen und jeder hat Recht. Ist ja klar.
    Ich bin noch nicht zu hundert Prozent dahintergestiegen aber ich bleibe dran und versuche mir eine Meinung zu bilden. Vor allem aber hoffe ich auf die Unterstuetzung des Herrn. Denn da bin ich sicher, er weiss schon wo er hin will. Lange vor uns allen.
    Tommy

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Edelmuth,

    dieser Satz von dir macht mir ernsthafte Sorgen: Wann, verehrter Matthäus, wirst du es endlich lernen, richtig aus der Bibel zu zitieren und die Menschen nicht mehr zur falschen Anbetung Jesus verleiten? Zitat Ende

    Bruder Matthäus hat dir ja schon genatwortet, ich möchte dich nur noch einmal bitten, darüber nachzudenken, ob du dich mit solchen Aussagen nicht klar positionierst, ob dir das nun bewusst ist oder nicht. Machst du dir keine Gedanken darüber, dass man folgende Worte Jesu auf dich übertragen könnte?

    Luk 11:52 Wehe euch Gesetzgelehrten! Denn ihr habt den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen; ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die Hineingehenden habt ihr gehindert.“

    Jesus bezeichnet sich in Johannes 10 als TÜR, deswegen muss der Schlüssel der Erkenntnis auch etwas mit dieser Tür zu tun haben. Merkst du nicht, dass du durch deine Aussagen, andere daran hindern könntest, durch diese TÜR zu hineinzugehen? Ob du selbst hineingegangen bist, kann und darf ich nicht beurteilen. Deswegen versteh meine Worte bitte nicht als Belehrung, oder als ein Beurteilen deines Verhältnisses zu Jesus, sondern als einen wirklich gutgemeinten Hinweis unter Brüdern.

    Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde: Wir können Jehova nicht ehren, wenn wir dem Sohn die Ehre verweigern. Also sollten wir uns nicht durch unbedachte Worte auf unbemerkte Weise zu Feinden des Königreiches machen.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • PINEHAS an BI
    November 21, 2012

    Hallo ihr lieben, der Kommentar ist an Ede gerichtet.
    vlg PINEHAS

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    (Johannes 17:11-13) . . .Auch bin ich nicht länger in der Welt, doch sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, wache über sie um deines Namens willen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir es sind. 12 Als ich bei ihnen war, pflegte ich über sie zu wachen um deines Namens willen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist vernichtet worden, ausgenommen der Sohn der Vernichtung, damit das Schriftwort erfüllt werde. 13 Jetzt aber komme ich zu dir, und ich rede diese Dinge in der Welt, damit sie meine Freude in vollem [Maße] in sich haben.

    Guten Abend Pinehas

    Aus vielen Schriftstellen (Joh. 1:1: Jesus hat einen Anfang, Jehova ist ewig) geht hervor, dass Jehova und Jesus keine Dualität oder Trinität sind. Sie sind zwei unterschiedliche Personen, vom Rang eines Gottes mit unterschiedlicher Machtfülle.

    Was bedeutet es nun, dass Jehova ihm(Jesus) seinen Namen gegeben hat?

    Gewiss hat Jehova den Namen Jesus voraus bestimmt. Aber das ist damit nicht gemeint, denn er(Jesus) verfügt über weitere Namen (Synonyme) die ihn treffend beschreiben. In Offenbarung wird er z.B. als „das Lamm“ bezeichnet.

    Jehova hat Jesus seinen eigenen Namen gegeben bzw. mitgeteilt, indem er ihn lehrte, welche Herrlichkeit und Macht mit seinem Eigennamen JEHOVA verbunden ist. Jesus war über sein(Jehovas) Vorhaben vollständig informiert und konnte die Menschen umfassend belehren und ihnen ihre Fragen beantworten. Jesus kannte Jehova wie seinen eigenen Vater und hatte unbegrenztes Vertrauen zu ihm.

    Jehova und Jesus waren eins, so, wie Jesus und seine Jünger eins waren. Jesus kannte den Vater und konnte deshalb von sich sagen: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“. Jesus war in seinem Denken und seinen Gefühlen das Abbild das Vaters, nicht das Original. Deshalb waren Jehova, Jesus und seine Jünger stets eins d.h. stets einer Meinung.

    Ede

  • barnabas
    November 21, 2012

    Lieber Pinehas,

    Vergeude bitte nicht deine Kraft an einen Forums-Troll von der Qualität eines Edelmuth. Er trollt sich schon seit Jahren von einer Website zur anderen um überall dort wo es für die WTG brenzlig wird die Kastanien aus den Feuer zu reißen. Das ist alles was er will. Er war schon bei „Infolink“‚auf einem Forum von Frank Bruder und sonst wo. Jetzt ist er hier um die falschen Lehren der WTG zu verteidigen.
    Vorsicht Forums Troll, bitte nicht füttern!

    Liebe Grüße von Barnabas

    PS.: Es würde mich nicht wundern, wenn jetzt gleich einer seiner Verteidiger auf den Plan treten würde. Das war bis jetzt immer so.

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Guten Morgen barnabas

    Ich führe keinen Krieg gegen die Zeugen Jehovas, denn ich bin selber einer. Ich führe einen Kampf gegen die Unwahrheit, die es auch innerhalb der Zeugen Jehovas gibt.

    Wenn du ein besseres Verständnis über die von mir angesprochene Bibelstellen hast, dann erkläre es uns doch.

    (Johannes 1:1-2) 1 Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT.

    (Johannes 17:11-12) . . .Auch bin ich nicht länger in der Welt, doch sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, wache über sie um deines Namens willen, den du mir gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir es sind. 12 Als ich bei ihnen war, pflegte ich über sie zu wachen um deines Namens willen, den du mir gegeben hast; . . .

    (2. Korinther 4:4) . . .damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist. . .

    Ede

  • Quasimodo
    November 21, 2012

    Hallo Edelmuth

    du hast einmal vergessen das Wort Gott groß zu schreiben,

    „und das Wort war ein GOTT“.

    Vielleicht möchtest du das berichtigen.

    mfg

  • Marion
    November 21, 2012

    Lieber Edelmuth und ihr Lieben,

    Joh. 1:1-2 ist eindeutig, denn aus dem 1.Tag der Schöpfungsgeschichte wissen wir, daß es Licht wurde und sich Dieses von der Finsternis unterschied. Jesus bezeichnete sich stets als Licht der Welt.

    Bibeln, egal welche Übersetzung, sind die „einzige Speise zur rechten Zeit“, denn sie sind das Wort unseres Vaters an alle Völker der Welt. Durch die Bibel spricht er mit uns. -Ergänzende Schriften sind überflüssig-

    Durch die Missonare, angefangen bei den Aposteln, sollte diese Speise in die Welt getragen werden. Diese Missionare sind berufen, haben alles verlassen, haben die schlimmsten Qualen und den Tod nicht gescheut.Diese wollten die gute Botschaft, diesen Jesus Christus, allen mitteilen und das haben sie.

    Die Zeugen Jehovas traten auf,als dieses Werk schon vollendet war. Sie brachten die geistige Speise(Bibel) nicht in die Welt.Sie schmücken sich mit fremden Federn, suchen ihren Ruhm bei sich und bringen nur in allen Sprachen ihre Zeitschriften in die Welt.

    Edelmuth, du weißt doch sicher, daß Missionare die Botschaft unseres Christus schon überall, in Europa, Amerika, Indien, Hinterindien, Persien,China, Japan, Korea, Afrika und den Inseln der Südsee, Indianern und Eskimos und unter dem auserwählten Volk und den Mohammedanern verkündet haben.

    Aus dem Buch „Der Siegeszug der Bibel unter den Nationen“ 1928 : Der Arbeit der Bibelübersetzung stellt sich die ungeheure babylonische Sprachenverwirrung entgegen. Man zählt in Afrika 843 verschiedene Sprachen und Dialekte, von denen die meisten ohne Schriftsprachen sind. In 100 Sprachen ist die hl. Schrift schon übersetzt; aber es harren noch 443 verschiedene Sprachen und 300 Dialekte der Bearbeitung.
    Es wurde eine Inschrift im Jahr 1625 ausgegraben, ein Edikt des chinesischen Kaisers aus 746 n. Chr., eine Zusammenfassung der Christl.Lehren in 27 Büchern und es wurde von Missionaren 635 nChr. berichtet.
    In Madras Südindien wurden 3 persische Kreuze ausgegraben mit der Inschrift“ Mein Rühmen sei allein im Kreuze unseres Herrn Jesus Christus“.

    Im Jahre 1851 fand eine Weltausstellung in London statt, auch alle Bibeln sollten ausgestellt werden. Es gab 835 Übersetzungen der Bibel oder einzelner Bibelteile, 170 Übersetzungen der vollständigen Bibel.

    Nach der Offenbarung ist die Wahrheit über Jesus Christus in die Welt gegangen. Den Abfall,gerade im 19. Jahrhundert sieht man deutlich,keiner hat außer vielleicht Hochzeit, Taufe, Begräbnis, noch was mit Kirche am Hut. Auf das „kleine Horn“, das „Gräuel“ müssen wir vor dem Wiederkommen unseres Herrn achten.

    Dieser „Antichrist“ setzt sich gemeinsam, oder anstatt Jesus auf den Thron neben Gott, an heilige Stätte.

    Der Völkerbund oder die Vereinten Nationen können es nicht sein, denn die geben sich nicht als Lamm aus, sind nicht alle christlich.

    Der Antichrist sind Menschen, die sich jetzt schon als anbetungswürdig halten, die sich schon gemeinsam mit Jesus auf dem Thron sehen und dadurch Macht auf Menschen ausüben wollen.

    Wir müssen einfach überlegen, wer meint denn, zusammen mit Jesus schon auf dem Thron, neben unserem Vater zu sitzen? Selbst der Papst sagt nur, daß er ein Nachfolger von Petrus ist!

    Niemand hat sich das angemaßt, außer der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas!!!
    Nur SIE haben schon heute Menschen gemeinsam mit Jesus auf dem Thron und regieren angeblich schon. Und dem Rest dieser 144000 hat man treu ergeben zu sein, da auch diese ja schon den Thron sicher haben!!!!

    Lieber Edelmuth,wem folgst Du? Siehst Du tatsächlich seit 1914 irgendwelche Auserwählten mit Jesus auf dem Thron? Siehst Du den Rest hier auf der Erde und achtest und ehrst sie, und geben sie dir eine Speise, die nicht schon überall in der Welt verbreitet wurde?

    Ich bin wirklich bemüht Deinen Gedankengängen zu folgen, studiere seit ca. 26 Jahren mit Zeugen und habe, zugegeben, dadurch erst die Bibel kennengelernt. Eine Taufe, im Sinne der ZJ, kam für mich aber nicht in Frage!!!
    Ich habe das eine Licht, Jesus Christus, das mir, kleiner Mensch, von meinem Vater gegeben wurde! Anderen Lichtern und schon gar nicht Neuen, folge ich!!

    Ich hoffe sehr, daß du, lieber Edelmuth, auch zu Jesus Christus geführt wirst, in dem die Rettung ist!!!

    Ich grüße von der Nordeseeküste
    Marion

  • hansi
    November 21, 2012

    hallo edelmuth und ihr lieben .genau wie du es beschrieben hast es ist so. die passenden bibelverse hast du treffend und schön angegeben auch ich bin ein zeuge jehovas und niemals sollten wir gegen menschen kämpfen gottes wort sagt es sehr deutlich ,unser ringen geht nicht gegen fleisch und blut sondern gegen die gewalten gegen die regierungen gegen die böse geistermächte dämonen in den himmlichen örtern .jesus hat immer und zur jeder zeit für die wahrheit stellung bezogen und obwohl er der samftmüdigste mensch war hier auf erden ,konnte er auch anders als er in der synagoge die händler und geldwechsler mit einer peitsche heraustrieb und passende worte fand er, gegenüber den heuchlern die sogenannten pfarisäern schriftgelehrten und saduzäern als er sie zurecht otternbrut und schlangen nannte.wir als christen jesu nachfolger sollten es genauso handhaben wie unser könig und herr indem wir falsche und religiöse ihrlehren mutig blosstellen ,und mit gottes wort der wahrheit richtig stellen . lg hansi

  • PINEHAS AN BI
    November 21, 2012

    Hallo Ede,
    aus deinem Kommentar kann ich erkennen , das du noch immer nicht verstanden hast, was für einen Namen Jesus von seinem Vater bekommen hat.

    „Steht der Name Jesu nun auch über dem Name des Vaters?“

    Was sagt uns Jesus selbst, welchen Namen er bekommen hat ?

    Joh 17:11,12 „Auch bin ich nicht länger in der Welt, doch sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, wache über sie um DEINES NAMENS willen, DEN DU MIR GEGEBEN HAST, damit sie eins seien, so wie wir es sind. 12 Als ich bei ihnen war, pflegte ich über sie zu wachen um DEINES NAMENS willen, DEN DU MIR GEGEBEN HAST; und ich habe sie bewahrt….“

    Jesus erklärt hier zweimal, das er den Namen seines Vaters bekommen hat! Ede, glaubst du das etwa nicht?

    Somit steht der Name Jesu weder über, noch unter den Namen des Vaters! Jesus sagte, sie seien „EINS“

    Als Zeuge Jehovas liest man den Text gewöhnlich ohne den Sinn davon zu erfassen. Denk aber bitte daran, gemäß Joh 17:3 bedeutet es Ewiges Leben, genau diesen Zusammenhang richtig zu erkennen und zu verstehen.

    Dieser Text führt uns zwangsläufig zu 1Joh 5:20 wo wir in der Interlinearübersetzung lesen : “ Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und gegeben hat uns Einsicht, damit wir erkennen den Wahrhaftigen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und ewige Leben.“

    Solange du das nicht erkennst oder in deinem Herzen akzeptierst , solange wirst du zwangsläufig auch dem Sohn nicht die Ehre zukommen lassen die ihm zusteht. Und du weißt ja, wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht.

    VLG PINEHAS

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Bruder Pinehas,

    der Punkt aus Johannes 17 bezgl. des Namens ist ein weiteres Puzzlestück. Vielen Dank für deinen Kommentar.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Joshua
    November 21, 2012

    Liebe Alle hier,
    ich suche einen Text, den, ich glaube Manfred wars, mal angeführt hat. So ungefähr frei wiedergegeben lautet er : wer sagen kann das er Jesus liebt sagt dies durch den heiligen Geist – im Umkherschluss also ungefähr, wer das nicht sagen kann hat auch keinen heiligen Geist. Glaube das war irgendwo in den Korintherbriefen. Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    LG
    Joshua

  • Manfred an Joshua
    November 21, 2012

    Lieber Joshua,

    Du hast ein gutes Gedächtnis, ja das hatte ich gepostet. Der Text steht in der Tat in Korinther:

    1.Kor. 12:3 NGÜ
    3 Deshalb weise ich euch auf Folgendes hin: Niemand, der unter der Leitung von Gottes Geist redet, wird jemals sagen: »Jesus sei verflucht!« Und umgekehrt kann niemand sagen: »Jesus ist der Herr!«, es sei denn, er wird vom Heiligen Geist geleitet.

    Ich hatte diesen Text auf der Prophetieseite unter Bibeltexte die uns bewegen eingestellt.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=702#comment-1646

    Liebe Grüße Manfred

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Joshua,

    meinst du diesen Text?

    1Ko 12:3 Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt: «Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen: «Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Mamre
    November 21, 2012

    Lieber Joshua,

    dieser hier?

    „Deshalb erkläre ich euch ausdrücklich: Keiner, der durch den Geist Gottes redet, wird sagen: „Jesus sei verflucht!“ Und ohne den Heiligen Geist kann keiner sagen: „Jesus ist Herr!“ (1. Korinther 12:3 NeÜ)

    „Deshalb möchte ich euch dabei helfen zu unterscheiden, was wirklich von Gott kommt: Niemand, der den Geist Gottes hat, kann Jesus verfluchen, und niemand kann sagen: »Jesus ist der Herr«, wenn es ihm nicht der Heilige Geist eingibt.“ (NL)

    „Darum lasse ich euch wissen, daß niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist.“ (Schlachter2000)

    „Deshalb weise ich euch auf Folgendes hin: Niemand, der unter der Leitung von Gottes Geist redet, wird jemals sagen: »Jesus sei verflucht!« Und umgekehrt kann niemand sagen: »Jesus ist der Herr!«, es sei denn, er wird vom Heiligen Geist geleitet.“ (NGÜ)

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Peter Krieger
    November 21, 2012

    Hallo Joshua!
    Ich glaube du meinst 1.Korinter 12:3…“ und niemand kann sagen: Jesus ist Herr,ausgenommen durch heiligen Geist.“ Ja wir erkennen immer deutlicher,das die Lehre der WTG kommplett falsch ist.Ich bin dieses Jahr nach über 30 Jahren ausgetreten und habe die ganze Palette der Schwierigkeiten und Anfeindungen so wie es Jesus vorhergesagt hat erlebt. Hatte es nicht für möglich gehalten,zu was die Wachtturmjünger, einschlieslich zweier meiner Sönhne fähig sind. Es zeigt aber auch das die Entscheidung total richtig war. Einzelheiten hatte ich vor ca. 2 Wochen unter dem Stichwort „Neues Hörbuch“ geschrieben. Schau Dir bitte mal Jes.44:24 den letzten Satz an „Wer war bei mir?“ Jes.45:6,7 geht weiter und nun zu Joh.1:3. Es giebt nur einen Gott und der ist uns in Jesus Christus erschienen und unser Herr und Retter und Ewigvater-Jes.9:6. Es kann ja nur einer sein. Seitdem ich das alles erkennen durfte, habe ich die Wachtturmlehren komplett auf den geistigen Müll befördert. Für mich ist die WTG ein neuzeitlicher Antichrist neben der Katholischen Kirche, sie handeln beide identisch, was Ihre Anmassung und Stellung gegenüber Jesus Christus betrifft. Sie werden Ihren vollen Lohn von Jesus bekommen, wenn er auf den Wolken des Himmels und für jedes Auge sichtbar wiederkommt. Aus dieser falschen Organisation muss man unbedingt fliehen, wenn man die Wahrheit über den Christus erkennen durfte. Ich warne jeden vor dem System“ Zeugen Jehovas, wei sie die Unwahrheit über Jesus Christus verbreiten. Ein listiger Schachzug Satans mit der Frömmigkeit.
    LG u. schönes Wochenende
    Peter Krieger

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Hallo Joshua, als ich diesen Vers vor ein paar Jahren in 1.Kor. 12: 1-3 das erste mal bewusst war genommen habe war ich irritiert. Wie kann das sein, dachte ich! Ich war sofort auf die Suche in der Literatur gegangen!

    Im Einsichtenbuch – NICHTS – in der WT Library – 40 Jahre – NICHTS! Da wurde mir allmählich klar eine Wahrheit die nicht ins eigene Lehrschema passt wird ignoriert, traurig das dem immer noch sovielmal af dem Leim gehen!

    Lg. Mattäus

  • Mamre
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus,

    ich widerspreche allgemein ungern, aber hier z. B. heißt es:

    „Wir müssen mündlich erklären, bekennen, zugestehen oder anerkennen, daß Jesus nicht nur der „Herr“ des Königs David ist, sondern auch unser persönlicher „Herr“. (Ps. 110:1; Apg. 2:34-46) Wir müssen diese Erklärung vor anderen gemäß dem „Wort“ ablegen, das durch Gottes Geist inspiriert worden ist.
    34 Darum sagte der Apostel Paulus: „Deshalb möchte ich euch [die ihr früher Götzen ergeben wart] wissen lassen, daß niemand, wenn er durch Gottes Geist redet, sagt: ,Jesus ist verflucht!‘, und niemand kann sagen: ,Jesus ist Herr!‘, ausgenommen durch heiligen Geist.“ (1. Kor. 12:2, 3) Gottes Geist in uns leitet uns an, das rechte Bekenntnis, die rechte Anerkennung oder Erklärung vor anderen zum Ausdruck zu bringen, nämlich, daß Jesus aufgrund der Ernennung Gottes der „Herr“ ist. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt, damit er ein lebendiger Herr sei. Gott hat den auferstandenen Jesus zu seiner Rechten gesetzt und ihn zum „Herrn“ gemacht, der über dem ganzen übrigen Teil der Schöpfung steht. Wenn wir die ewige Rettung begehren, müssen wir an der öffentlichen Erklärung, dem öffentlichen Bekenntnis oder der Anerkennung, festhalten, die wir vor unserer Wassertaufe abgaben, nämlich, daß Jesus Christus der Herr ist, den Jehova Gott in seine Stellung über uns eingesetzt hat und den wir mit Liebe als unseren Herrn annehmen.“ (wt 15. Februar 1973, S. 120 Abs. 33ff)

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Liebe Mamre !

    Natürlich darfst du widersprechen, wir sind alle freie Menschen und jeder kann seine auch gegensätzliche Meinung äußern! Vielleicht habe ich mich auch zu wenig deutlich ausgedrückt, es ging vorrangig um den Aspekt das JEDER der Jesus seinen Herrn nennt und das tun 100e Millionen Menschen, also nicht nur die ZJ und all die, sagt die Bibel haben Gottes Geist.

    Diesen Aspekt darf es bei den ZJ nicht geben, da ja „NUR SIE“ die Anerkennung Gottes sich einbilden. Andere Glaubensrichtungen sind in den Augen der ZJ immer als UNgläubige bezeichnet worden, wenn man auch heute schon etwas vorsichtiger ist.

    Darum ging es mir, darauf warum auch andere den Geist Gottes haben können, dazu wird kein Wort verloren!
    Natürlich habe ich nur eine Quellenabfrage gemacht, in den Einsichtenbüchern ist dieser Vers definitiv nicht erklärt. Aber das ist ähnlich der deutlichen Worte in Hes. 13:1-7, da gab es ein Irenes Buch welches Hesekel Vers für Vers behandelte, doch genau dieses Kap. wurde ausgelassen! Jeder der diese Verse nachliest weis sofort – warum von der LK diese Warnung ignoriert wird weil es auf keine Religion so genau zutrifft wie auf die ZJ.

    Lg. Matthäus

  • Joshua
    November 21, 2012

    Vielen Dank an alle für die Antworten! Das ist der Text den ich gesucht habe!

    Schönen Sonntag noch euch allen!

    Euer Josh

  • Zadok
    November 21, 2012

    Hallo Tommy,

    herzlich willkommen hier.
    du schreibst:
    “ Viele dieser anderen gemeinschaften bezeichnen die zeugen, als Glaubensgemeinschaft als Teil von Babylon. Wie wird das hier gesehen?“
    Welche tun das denn? hast du Beispiele?
    Viele Grüße
    Zadok

  • Tommy
    November 21, 2012

    Hallo an Euch glaeubige Menschen,
    nochmal zu meiner Frage von gestern, als sozusagen nicht Eingebundener. Gibt das jemandem so weit zu denken, dass er ueber seine Mitgliedschaft nachdenkt? Jede Glaubensgemeinschaft behauptet fest die einzig wahre zu sein. Soviel ich weiss. Viele dieser anderen gemeinschaften bezeichnen die zeugen, als Glaubensgemeinschaft als Teil von Babylon. Wie wird das hier gesehen?
    Gruesse
    Tommy

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Tommy,

    offensichtlich denken immer mehr Brüder und Schwestern über ihre Mitgliedschaft nach. Das sieht man an den vielen Lesern und Kommentatoren hier auf BI.

    Weil es gut zu deiner Frage passt, darf ich vielleicht einen Auszug aus dem „abschließenden“ Brief einstellen, den wir (meine Frau und ich) vor einigen Wochen an die WTG und an die Ältesten unserer Versammlung geschickt haben:

    Zitat Anfang: Wir wollten immer Zeugen für Jehova sein. Aber wir wollten nie Mitglieder einer Kirche werden. Durch die Anerkennung zur Körperschaft des öffentlichen Rechts und der damit verbundenen Gleichstellung mit den Kirchen ist aber genau das passiert, sogar ohne unser Einverständnis. Man mag dafür steuerliche Vorteile anführen, aber genau aus diesem Grund sind auch die Kirchen eine KdöR…

    … Das hat uns auf diesen Text gebracht:

    (Hesekiel 5:7) 7Dies ist daher, was der Souveräne Herr Jehova gesagt hat: ‚Weil ihr ungestümer wart als die Nationen, die rings um euch her sind — nach meinen Satzungen wandeltet ihr nicht, und gemäß meinen richterlichen Entscheidungen tatet ihr nicht; sondern ihr tatet gemäß den richterlichen Entscheidungen der Nationen, die rings um euch her sind, nicht wahr? …

    Wie die Israeliten, vertraut auch die WTG lieber auf die „richterlichen Entscheidungen der Nationen“, statt auf Jehova und vor allem auf Jesus, der ja das Haupt der Versammlung ist und dem der Vater alles übergeben hat. Sollte er also nicht in der Lage sein, auch ohne diese „richterliche Entscheidungen der Nationen“ für seine Versammlung zu sorgen?

    Wie will man sich nun von der Beschreibung aus Offenbarung 18 abgrenzen, wenn man auf der einen Seite unbedingt den Kirchen gleichgestellt sein will, auf der anderen Seite aber diese gleichgestellten Kirchen als Babylon bezeichnet? Wir haben von „Interessierten“ verlangt, dass sie sich von ihrer Kirche trennen, sie mussten sich sogar bei den Gemeinden oder Stadtverwaltungen austragen lassen. Und jetzt, wo wir selbst zu einer Kirche geworden sind, gilt auf einmal etwas anderes?…

    …Die Mitteilung, dass wir nun keine Zeugen Jehovas mehr sein werden, ist aus unserer Sicht natürlich falsch. Wie wir immer wieder in den Gesprächen mit euch betont haben, sehen wir uns sehr wohl als Zeugen für Jehova, und als Zeugen für unseren Herrn Jesus (Apg. 1:8). Aber wir können es nicht mehr mit unserem Gewissen vereinbaren, Mitglied einer Religionsgemeinschaft zu sein, die zu einer Kirche geworden ist. Und wir können nicht mehr zulassen, dass sich jemand zwischen uns und dem einzig wahren Weg zur Rettung, Jesus Christus, drängt.

    Zitat Ende

    Viele andere Geschwister können dir bestätigen, dass sie ähnliche Briefe geschrieben haben, dass es eine Reihe von Brüdern gibt, die ihre „Dienstämter“ abgegeben haben, und dass sie erkennen, dass die Lehren der WTG uns im Endeffekt vom Christus entfernt haben, so wie es bei allen Religionen der Fall ist. Jesus kam nicht auf die Erde, um eine Religion zu gründen, sondern um Menschen aller Nationen zu sich zu ziehen. Die Zeugen Jehovas bilden im Pool der ganzen Religionen keine Ausnahme dar, sie sind nur ein weiterer Versuch, eine Institution zu schaffen, die zwischen Gott und den Menschen vermitteln will, obwohl im Wort Gottes schon seit Tausenden von Jahren dieser Text steht:

    1Ti 2:5 „Denn es ist ein Gott und EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,…“

    Deswegen wird Jesus auch als das Fundament des Glaubens bezeichnet. Wenn dieses Fundament gelegt ist, erkennen wir auch den Vater immer besser.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Sascha
    November 21, 2012

    Liebe Geschwister,

    ich möchte noch ein paar Texte zitieren, die man in der Standardausgabe der NWÜ gleich komplett weggelassen hat, und stattdessen nur in der Fußnote der Studienbibel erwähnt.

    Mat 17:21 Diese Art aber fährt nicht aus, als nur durch Gebet und Fasten.

    Mat 18:11 Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, das Verlorene zu erretten.

    Mat 23:14 Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfangen.

    Mar 11:26 Wenn ihr aber nicht vergebet, so wird euer Vater, der in den Himmeln ist, auch eure Übertretungen nicht vergeben.

    Mar 15:28 Da ward die Schrift erfüllet, die da sagt: „Er ist unter die Übeltäter gerechnet.“

    Apg 8:37 Philippus aber sprach: Glaubst du von ganzem Herzen, so mag’s wohl sein. Er antwortete und sprach: Ich glaube, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist.

    Es gibt viele weitere Texte, die in der NWÜ nicht erwähnt werden. In den meisten Fällen stehen sie direkt in Zusammenhang mit unserem Herrn Jesus, wie es im Artikel ja bereits deutlich gemacht wurde, wie z.B. auch bei diesem Text, der in der NWÜ ebenfalls weggelassen wurde:

    Röm 16:24 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.

    Kein Wunder, warum im Kö-Dienst von 9/2007, S.3 im Fragekasten stand:

    Billigt es „der treue und verständige Sklave“, wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren? (Mat. 24:45, 47).
    Nein. Dennoch haben sich in verschiedenen Teilen der Welt einige, die mit unserer Organisation verbunden sind, zusammengetan, um eigenständig biblische Themen zu untersuchen. Einige beschäftigen sich gemeinsam mit anderen eingehend mit dem biblischen Hebräisch und Griechisch, um die Genauigkeit der Neuen-Welt-Übersetzung zu untersuchen. Andere erforschen wissenschaftliche Themen, die mit der Bibel zu tun haben. Damit Ansichten ausgetauscht und debattiert werden können, wurden Websites und Chatrooms eingerichtet. Es wurden auch Tagungen abgehalten und Veröffentlichungen hergestellt, um Studienergebnisse publik zu machen und um unsere Zusammenkünfte und unsere Literatur zu ergänzen…Daher billigt der „treue und verständige Sklave“ keinerlei Literatur, keine Websites und keine Treffen, die nicht unter seiner Leitung hergestellt oder organisiert werden (Mat. 24:45-47). Zitat Ende

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Tommy
    November 21, 2012

    Aufgrund der o. a. Uebersetzungen von Johannes 17,3 muesste man doch tatsaechlich (ich tue das sowieso) an der Organisation an sich zweifeln oder?
    Tommy

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Bruder HGM,

    vielen Dank für diese Ausarbeitung. Vor allem hat mir gut gefallen, dass du besonders darauf bedacht warst, die Rolle Jesu herauszustellen, und auch den Punkt, dass man bei der NWÜ gerade die aussagekräftigen Texte über ihn verfälscht hat.

    Ich habe die Texte, die du angeführt hast, alle nachgelesen, und da ist mir gerade bei Johannes 14:14 aufgefallen, dass im Urtext das Wort „ego“, was mit „ich“ oder „mich“ wiedergegeben wird, tatsächlich drei Mal vorkommt. Selbst in der Elberfelder Bibel wird es aber nur zweimal übersetzt:

    Joh 14:14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

    Richtig müsste es also offensichtlich so übersetzt werden, wie du es in deiner Abhandlung auch geschrieben hast: Wenn ihr MICH etwas in MEINEM Namen, werde ICH es tun.

    In Johannes 16 geht Jesus sogar darauf ein, dass seine Mittlerrolle sich NICHT auf das „Vermitteln beim Gebet“ beschränkt:

    Joh 16:26 An jenem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen, und ich sage euch NICHT, daß ich den Vater für euch bitten werde;
    Joh 16:27 denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen bin.

    Die Liebe des Vaters zu uns beruht darauf, dass wir seinen Sohn lieben und ihm glauben. Deswegen hat er Jesus alles übertragen, um seine Liebe zu uns zu zeigen, und um zu sehen, ob wir dieses Geschenk annehmen, damit wir durch seinen Sohn, einen Abdruck seines eigenen Wesens erkennen können.

    Vielen Dank also nochmal für diesen Artikel.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Lieber Bruderinfo,
    bei meiner Frage zuvor in Römer 14:11, war ich eigentlich schon der Meinung es müsste Jesus sein, weil ein Satz davor von Christus geredet wurde. Habe davor den Text schon gelesen , doch war ich mir unschlüssig. Alois hat es dann schön erkärt. Nun in 10:13 , ja da war ich mir halt auch sicher und da stimmte es wohl auch. Auch wenn ich den Text davor lese und auch danach, bin ich mir nicht immer sicher wer gemeint ist, deshalb fragte ich.
    Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar.
    LG Sternchen

  • Sternchen
    November 21, 2012

    …gerne würde ich noch ne Frage stellen.
    In Römer 10:13 heisst es in der NWÜ „wer den Namen Jehovas anruft wird gerettet werden“ in der Lutherschen wiederum ….den Namen des Herrn. Dort ist es doch aber sicherlich Jesus, oder täusche ich mich wieder ? LG Sternchen

  • Bruderinfo
    November 21, 2012

    Liebes Sternchen,
    du kannst dies alles selbst erarbeiten indem du verschiedene Bibelübersetzungen liest und immer die Texte davor und danach liest. Also erkennen durch Zusammenhang. Nicht erkennen durch einzelne Texte. Gehen wir es einmal gemeinsam an. Hier der Text in der Elberfelder :Glaubensgerechtigkeit nur durch Jesus Christus
    4 Denn das Endziel des Gesetzes ist Christus, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.
    5 Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: „Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.“
    6 Die Gerechtigkeit aus Glauben aber sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: „Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?“, das ist: Christus herabführen;
    7 oder: „Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?“, das ist: Christus aus den Toten heraufführen.
    8 Sondern was sagt sie? „Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen.“ Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen,
    9 dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du gerettet werden wirst.
    10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.
    11 Denn die Schrift sagt: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“
    12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen;
    13 „denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden“.

    Hier kannst du erkennen das es einzig und allein um Jesus Christus geht. Der Zusammenhang läßt deutlich erkennen das in diesem Fall mit Name des Herrn Jesus gemeint ist.
    Wichtig ist immer den Überblick zu erfassen und das Thema das gerade besprochen wird. Manche Bibeln wie hier die Elberfelder geben sogar ein Thema an. Wie in diesem Beispiel steht oben: Glaubensgerechtigkeit nur durch Jesus Christus.
    Das sind auch so kleine Hilfen. Wir hoffen das wir dir helfen konnten.
    Liebe Grüße Bruderinfo -Team 🙂

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Guten Abend Sternchen

    Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. Wer war vor Jesu irdischem Lauf der Herr? Wer wurde vor Jesu irdischem Lauf angerufen? Wie werden die alten, treuen Israeliten, die Jesus nicht kannten, gerettet?

    Ede

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Guten Abend Sternchen

    Hier noch einige Querverweise zu Römer 10:13

    (Römer 10:13) 13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“.

    (Joel 2:32) Und es soll geschehen, daß jeder, der den Namen Jehovas anruft, sicher davonkommen wird; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem werden die Entronnenen sein, so wie Jehova gesprochen hat, und unter den Überlebenden, die Jehova beruft.“

    (Zephanja 3:9) Denn dann werde ich [die Sprache der] Völker in eine reine Sprache umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen, um ihm Schulter an Schulter zu dienen.‘

    (Apostelgeschichte 2:21) Und jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden.“ ‘

    Zur Zeit Joels und Zephanjas war Jesus als Herr unbekannt, da er noch nicht auf der Erde geboren wurde. Deshalb muss es sich bei dem Herrn, der in Joel und Zephanja angerufen wurde, um Jehova handeln

    Ede

  • Mamre
    November 21, 2012

    Hallo Ede,

    ich denke, die Frage bezog sich eben speziell nur auf den Römertext. Dass Jehova in den anderen Texten gemeint war, ist klar.

    Wie wäre es denn dann mit den neuzeitlichen Juden? Sie könnten Jesus weiterhin verwerfen, weil sie ja „den Namen Jehovas anrufen“ und damit gerettet würden (oder)?

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Eine sehr kluge Frage liebe Mamre !

    Es zeigt einmal mehr dass es unverständlich ist dass ein Christ der Jesus liebt sich dagegen „wehrt“ IHM die Ehre, Huldigung und damit Anbetung zu erweisen! Von Engeln wird dies erwartet und wir Menschen dürfen oder sollen das nicht ???

    Lg. Matthäus

  • Alois
    November 21, 2012

    Hallo Sternchen

    Joh. 3:16-18
    Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
    Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde.
    Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

    Somit reicht es nicht aus nur den Namen Jehovas anzurufen, was ja ausreichen würde wenn man im Vers 13 unter Herr, unseren Vater Jehova verstehen würde.

    Aber wie schon erwähnt, man darf nicht versuchen unseren Vater und seinen Sohn zu trennen. Es gibt kein entweder oder, sondern nur ein Beide in vollkommener Weise.

    Liebe Grüße
    Alois.

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Lieber Alois,
    vielen Dank für Dein Bemühen. In diesm Fall ist es wohl Jehova.
    LG Sternchen

  • Alois
    November 21, 2012

    Hallo Sternchen

    Röm. 14 (ELB)
    11. Denn es steht geschrieben: „So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir soll sich jedes Knie beugen, und jede Zunge soll Gott bekennen“.

    Paulus hat diesen Vers aus Jesaja zitiert:
    Jes. 45
    20. Versammelt euch und kommet, nähert euch insgesamt, ihr Entronnenen der Nationen! Es haben keine Erkenntnis, die das Holz ihres geschnitzten Bildes tragen und zu einem Gott flehen, der nicht retten kann.
    21. Tut kund und bringet herbei; ja, beraten mögen sie sich miteinander! Wer hat dieses von alters her hören lassen, vorlängst es verkündet? Nicht ich, Jehova? Und es ist sonst kein Gott außer mir; ein gerechter und rettender Gott ist keiner außer mir!
    22. Wendet euch zu mir und werdet gerettet, alle ihr Enden der Erde! Denn ich bin Gott, und keiner sonst.
    23. Ich habe bei mir selbst geschworen, aus meinem Munde ist ein Wort in Gerechtigkeit hervorgegangen, und es wird nicht rückgängig werden, daß jedes Knie sich vor mir beugen, jede Zunge mir schwören wird.

    Ich glaube in diesem Falle ist wirklich Jehova richtig.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Wie erklärst du dann diese Verse lieber Alois?

    Phil.: 2:9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, 10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

    Lg. Matthäus

  • Alois
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus

    Ganz einfach, wir sollen beide ehren, uns vor Beiden verbeugen usw. Es gibt kein entweder oder, sondern nur ein Beide!
    Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht und umgekehrt.
    Gerade wenn man die ersten Johannes Evangelium Kapitel liest, ist klar dass Jehova und Jesus keine Differenzen haben, sie sind in allem einig.

    Nur Jesus oben anzustellen und Jehova nicht, ist genauso falsch wie umgekehrt, wie es die Organisation macht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Hans
    November 21, 2012

    Danke Alois,

    genauso sehe ich das auch.
    Man muss aufpassen, nicht von einem Extrem ins andere zu verfallen.

    LG
    Hans

  • hansi
    November 21, 2012

    hallo alois na klar jesus und sein himmlicher vater jehova gott sind natürlich eins im wesen ganzbesonders in der liebe,im handeln,u.s.w. und es besteht auch kein diskussionspunkt das wier alls christen jesus christus ehren und unbedingt huldigen und unser knie vor ihm beugen sollten dadurch bekunden wir glauben an den sohn gottes und erfreuen somit seines vaters jehova gottes herz,aber wir,alls jesu nachfolger sollten nur jehova gott anbeten.matthäus 9.6 jesus lehrte seine jünger beten unser vater im himmel dein name werde geheiligt .jesu vater ist auch unser vater .matthäus 4.10 sagte jesus du sollst jehova deinen gott anbeten und ihm allein heiligen dienst dabringen.lg hansi

  • hansi
    November 21, 2012

    ich möchte noch etwas einfügen zu meinem ,kommentar an alois. jesus christus hätte seine jünger und an die ,die an ihn glaubten,niemals im unklaren gelasen er hätte.es ihnen gesagt wenn es in ordnung gewesen wäre auch ihn jesus christus inseren könig und herrn anzubeten wir finden in gottes wort und wir können,1000mal die bibel lesen , nicht eine schriftstelle würden wir endecken das jesus sagt auch ihn könnten christen anbeten,und das macht auch sinn ,wenn wir jesu worte vernehmen als er jesus sagte mein vater ist grösser als ich. nochmals lg an alle brüdern und schwestern hansi

  • Sternchen
    November 21, 2012

    Lieber Bruder HGM,
    zu dem Artikel zur NWÜ hätt´ich ne Frage.
    In Römer 14:11 wird in der NWÜ „Jehova“ geschrieben und in der Lutherschen heisst es „HERR“. Wer ist da nun gemeint? Für mich ist dort Jesus gemeint. Oder täusche ich mich da?
    Danke auch für Deinen gut geschriebenen Artikel. Hab ihn gern gelesen.
    Grüßle Sternchen

  • Segler
    November 21, 2012

    Hallo Lonely Heart

    Als erstes viele Grüße vom Segler hier im Forum, ich hoffe du hast in deinen Nachforschungen schon Bilder gefunden,und wenn du noch suchst gehe zu youTube und gib (im Schatten des Wachturms )ein und schau den Film dazu an, er ist nicht von Satan sondern öffnet einem die Augen was man vorher über die Gesellschaft nicht für möglich hielt. Auch die Internetseite (www.Sektenausstieg.de)was jeder Zeuge Jehovas wissen sollte gibt einen kleinen Einblick in die Machenschaften einer Organisation die sich zum Ziel gesetzt hat Jehovas Namen zu predigen .Aber wenn dann jemand glaubt durch Prophezeiungen mehr zu wissen als Jesus dann trifft zu was im 5 Buch.Mos.18. 20-22 steht. Und nun Lonely Heart schau dir die Bilder an und nimm das Offenbarungsbuch zur Hand brauchst aber nicht zu erschrecken, ich finde es gehört zum Plan von Jesus seinen Schafen die Augen zu öffnen und sie wegzuführen damit sie nicht an den Plagen teilhaben müssen die er für diese Wölfe vorgesehen hat.

    Einen schönen und ruhigen Abend wünscht Dir der Segler.

  • Rico
    November 21, 2012

    Hallo Segler,

    du hast Lonely Hart folgendes geschrieben,ich zitiere:

    Als erstes viele Grüße vom Segler hier im Forum, ich hoffe du hast in deinen Nachforschungen schon Bilder gefunden,und wenn du noch suchst gehe zu youTube und gib (im Schatten des Wachturms )ein und schau den Film dazu an, er ist nicht von Satan sondern öffnet einem die Augen was man vorher über die Gesellschaft nicht für möglich hielt. Auch die Internetseite (www.Sektenausstieg.de)was jeder Zeuge Jehovas wissen sollte gibt einen kleinen Einblick in die Machenschaften einer Organisation die sich zum Ziel gesetzt hat Jehovas Namen zu predigen .Aber wenn dann jemand glaubt durch Prophezeiungen mehr zu wissen als Jesus dann trifft zu was im 5 Buch.Mos.18. 20-22 steht. Und nun Lonely Heart schau dir die Bilder an und nimm das Offenbarungsbuch zur Hand brauchst aber nicht zu erschrecken, ich finde es gehört zum Plan von Jesus seinen Schafen die Augen zu öffnen und sie wegzuführen damit sie nicht an den Plagen teilhaben müssen die er für diese Wölfe vorgesehen hat. Zitat Ende

    Ich möchte zu deiner Antwort an Lonely Heart noch was ergänzen was ich bei youtube gefunden habe und zwar geht es um Sublimnals und gefälschte Bibeltexte aus der NWÜ sehr interessant kann ich nur weiter empfehlen auch wenn einiges auf Englisch ist! Die Zeugen Jehovas und ihre WTG sind nichts weiter als Wölfe im Schafspelz das wird in den Videos auf youtube auch gezeigt! Um ein Beispiel zu nennen in Hos 12:14 steht in der NWÜ geschrieben ich zitiere: Ephraim hat Kränkung zur Bitterkeit verursacht und seine Bluttaten läßt er an sich selbst (haften)und seine Schmach wird sein GROßER HERR ihm vergelten. Zitat Ende

    Der Begriff großer Herr hat die WTG in ihrer NWÜ eingefügt weil es eine Freimaurer Bezeichnung ist! Mit großem Herr wird bei den Freimaurern ein Master also Meister bezeichnet! Da sieht man mal wesen Geistes Kinder sie sind und wem sie in Wirklichkeit dienen! Auf sie trifft auch Judas 4 zu! Was ich noch empfehlen kann ist sich mal folgende Videos auf youtube anzuschauen: Zeugen Jehovas-Die schwierige Herauslösung aus den Fängen einer Sekte,Subliminal Jehovas Witnesses-Zeugen Jehovas,Images hidden in Jehovas Witness Art,Why Subliminals Images are in Watchtower Publications PT 33 und The UN,The Watch Tower Society and the New World Order. Das sind alles interessante Videos auf youtube die das wahre Gesicht der Zeugen Jehovas zeigen! Ich hoffe du und auch alle anderen hier bei BruderInfo könnt Nutzen draus ziehen!

    Lg Rico

  • Alois
    November 21, 2012

    Liebe schwester Lonely

    Ich setze meine Antwort hier her:

    In dem allerneusten Vortrag
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=879
    schreibt der Autor Bruder W.F.

    Zitat Wenn man sich dann die Publikationen der Organisation anschaut, dann versteht man auch warum diese vielen subliminalen Bilder dort versteckt wurden. Wenn ich aufzählen würde, wo man diese Bilder überall findet, dann würde das den Umfang dieses Vortrages sprengen. Doch schaut Euch einfach mal auf der Seite 19 der Broschüre: “Hört auf Gott”, das Bild des Bruders an, der ganz unten abgebildet ist. Schaut auf den linken Arm, seines hellen Obergewandes. Dieses Bild ist so deutlich, dass es bisher jeder gesehen hat. Würde Jehova es zulassen, dass in seiner heiligen Organisation solche Bilder verbreitet würden? Bestimmt nicht. Es zeigt wohl eher, dass dort ein anderer Geist herrscht, wie Off. 2:9 gezeigt hat.

    Ich muss zugeben, dass ich auch meine Schwierigkeiten habe diese Frazen zu erkennen, aber in dem genannten Fall fällt selbst mir das auf.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Zu meinem Kommentar noch diese biblische Aussage:
    Der letzte Vers vom Kap. 10 an die Hebräer schreibt vom ewigem Leben welches wir gewinnen werden wenn wir nicht zurückweichen werden wir nicht verloren gehen und dann werden im Kap. 11
    verschieden Männer und Frauen aus der alten Zeit als Vorbilder hingestellt:

    Kap. 11: 1 Der Glaube ist der tragende Grund für das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht. 2 Unsere Vorfahren lebten diesen Glauben. Deshalb hat Gott sie als Vorbilder für uns hingestellt. 3 Durch unseren Glauben verstehen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde; dass alles Sichtbare aus Unsichtbarem entstanden ist.

    …und dann der Vers 16: …sie sehnten sich nach einer BESSEREN Heimat, nach der Heimat IM HIMMEL!
    Oder wie soll man diese Worte sonst verstehen oder deuten?

    lg. Matthäus

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus du hast geschrieben und dann,im vers 16…sie sehnten sich nacheiner besseren ,heimat,nach der heimat im himmel.bist du der gleichen meinung wie ich das hirmit von den geistgezeugten die die himmliche hoffnung hegen die rede ist? denn wie die bibel zeigt ,istdie hoffnung vieler offenbarung kapitel 7 und die ausage jehovas und seines sohnes,ist,deutlich. jesus sagte die gerechten werden die erde ´´heimat´´ besitzen .und immer darauf leben.und jeseija, drückt es auch sehr gut aus das die erde unsere heimat buchstäblich immerdar bewohnt werde .macht auch sinn jehova setzte den nenschen hier auf die erde und nicht im himmel sondern hier auf der erde sollte er immer und ewiglich leben .lg hansi

  • Sascha
    November 21, 2012

    Liebe Geschwister,

    ich möchte zu diesem Thema auch gerne folgenden Text anführen und damit zeigen, dass es nach meinem momentanen Wissen keinen Text in der Bibel gibt, der ausdrücklichen von einer himmlischen Regierung spricht. Ich habe den Text aus mehreren Übersetzungen zitiert:

    Offenbarung 5:10

    (GEB) und hast sie unserem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden über die Erde herrschen!

    (GLB) und hast uns unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und wir werden Könige sein AUF ERDEN.

    (GNEU) und sie zu Mitherrschern und Priestern für ihn gemacht. Sie regieren in Zukunft die Welt.“

    (GSB) und hast sie für unsren Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen AUF ERDEN.

    (KJV) And hast made us unto our God kings and priests: and we shall reign ON the EARTH.

    Selbst wenn die Elberfelder davon spricht, dass sie Könige ÜBER dier Erde sein werden, muss das nicht gleichbedeutend mit einem himmlischen Aufenthaltsort sein.

    Bedenken wir auch, dass laut Eph. 1 die Dinge im Himmel und auf der Erde zusammen unter ein Haupt (Jesus) gebracht werden sollen. Auf der Prophetieseite hatte ich dazu einen Kommentar geschrieben:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=839#comment-2146

    Dann kann man noch diesen Text berücksichtigen:

    Off 21:1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Off 21:2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel HERNIEDERKOMMEN von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.

    Off 21:10 Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, HERNIEDERKOMMEND aus dem Himmel von Gott;

    Die Heilige Stadt kommt aus dem Himmel HERNIEDER. Wenn man dazu die Angaben über den Zeitpunkt der Auferstehung aus 1. Thes. 4 und 1. Kor. 15 beachtet, dann erscheinen auch die Aussagen aus Hebr. 11 in einem anderen Licht. Meine Anmerkungen habe ich in Klammern gesetzt:

    Heb 11:13 Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen(WEIL SIE NOCH STERBEN MUSSTEN), sondern sahen sie von ferne und begrüßten sie und bekannten, daß sie Fremdlinge und ohne Bürgerschaft auf der Erde seien. (AUF DER ALTEN ERDE, DIE IN OFFENBARUNG 21 ABER VERGANGEN SEIN WIRD)
    14 Denn die solches sagen, zeigen deutlich, daß sie ein Vaterland (DIE HEILIGE STADT, DIE SICH NOCH IM HIMMEL BEFINDET) suchen. 15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von welchem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren.
    Heb 11:16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen (DA SICH DIE STADT ZUM ZEITPUNKT IHRES LEBENS JA NOCH IM HIMMEL BEFINDET). Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt (DIE HEILIGE STADT, DIE VOM HIMMEL AUF DIE ERDE KOMMEN WIRD)bereitet.

    Heb 11:39 Und diese alle, die durch den Glauben ein Zeugnis erlangten, haben die Verheißung nicht empfangen, Heb 11:40 da Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, auf daß sie nicht ohne uns vollkommen gemacht würden.

    Laut 1. Thes. 4 passiert das beim Schall der letzten Posaune.

    Wenn man alles zusammennimmt ergibt der bereits von Hansi erwähnte Text aus Psalm 37, nämlich dass die Gerechten die ERDE besitzen werden, auch Sinn. Wer sind die Gerechten?

    Tit_3:7 So sind wir durch seine Gnade gerecht gesprochen und zu Erben des ewigen Lebens eingesetzt worden, auf das wir voller Hoffnung warten.“

    Wir dürfen uns also zurecht auf eine Zukunft hier auf diesem wunderschönen Planeten freuen. 🙂

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Manfred
    November 21, 2012

    Lieber Sascha,

    Das was Du in Klammern hinter die Verse geschrieben hast, möchte ich unterstreichen. Ich sehe das ganz genauso. Der Clou ist der, einige Religionsgemeinschaften sehen alle Menschen in den Himmel kommen, die Zeugen teilen das auf in die, die mit Jesus auf Thronen sitzen, die kommen in den Himmel und die anderen erhalten ewiges Leben auf der Erde. Und richtig wird letzten Endes sein, dass kein Mensch in den Himmel kommt, alle bleiben auf der Erde, aber Jehova kommt mit seiner heiligen Stadt vom Himmel auf die Erde runter.

    Da in dieser Stadt dann auch die Throne stehen, brauchen auch die Apostel nicht in den Himmel. 😉

    Off. 21:1-5
    Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.

    Und weil Jehova wusste, das das keiner glauben wird hat er im Vers 5 noch gesagt:
    Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.

    Er hat somit diese voran gegangenen Worte nochmals bekräftig. Schreibe das auf, denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    (Johannes 14:2-3) . . .Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es anders wäre, hätte ich es euch gesagt, denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid.

    Guten Morgen Sascha

    Der Vater thront in den Himmeln. Jesus, unser König, hat sich zu seiner Rechten in den Himmeln gesetzt, um über die Erde zu regieren. Seine gesalbten Jünger sind bei ihm in den Himmeln.

    Von wo aus meinst du werden sie über die Erde regieren?

    Ede

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Off 21:10 Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, HERNIEDERKOMMEND aus dem Himmel von Gott;

    Hallo Sascha

    Was macht uns so sicher, dass es sich bei der heiligen Stadt Jerusalem nicht um eine buchstäbliche Stadt handeln kann?

    Ganz einfach. Im Himmel leben Geistwesen, die keine materiellen Dinge bedürfen. Im Himmel gibt es keine materiellen Dinge, die auf die Erde hernieder kommen könnten.

    Was bedeutet die Heilige Stadt Jerusalem, die auf die Erde kommen wird?

    Jerusalem war stets Regierungssitz. Auch Jehova war dort vertreten. Jerusalem symbolisiert somit die Ausübung von Regierungsgewalt. Daher ist es passend, wenn Jehovas Regierungsgewalt, vertreten durch seinen Sohn Jesus, über die Erde ausgeübt wird und dies durch die heilige Stadt Jerusalem versinnbildlicht wird.

    Ede

  • Bruderinfo
    November 21, 2012

    Leider ließen sich eure Kommentare nicht freischalten, deshalb auf diesen Weg

    Markus Eingereicht am 22.11.2012 um 23:44 | Als Antwort auf Lonely heart.

    Hallo Lonely heart

    herzlich willkommen bei Bruderinfo. Es ist schön zu lesen, dass dir die Seiten hier so gut gefallen und dass sie dich ansprechen. Selbstverständlich kannst du deine Geschichte erzählen, denn hier darfst du dich wirklich frei fühlen und es wird bestimmt viele geben, die dir gerne helfen werden, egal worum es dabei geht.
    Wenn du möchtest dann darfst du auch gerne meine e-mail-adresse haben.

    LG Markus Prophetie

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    Sascha Eingereicht am 22.11.2012 um 23:27 | Als Antwort auf Lonely heart.

    Liebe Schwester,

    über deinen Kommentar habe ich mich sehr gefreut. Ich bin sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der deine Geschichte gerne hören würde, ob hier als Kommentar oder auch privat. Auf alle Fälle gibt es hier viele Brüder und Schwestern, die jederzeit für dich da sind.

    Liebe Grüße
    Sascha

    P.S. Meine Emailadresse… br.sascha@web.de

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    Lonely heart Eingereicht am 23.11.2012 um 00:51

    Ich habe eine besorgende Frage.habe schon öfters von den oben beschriebenen Fratzen in den Zeitschriften gehört.habe als Beweis auch ein Bild geliefert bekommen in dem ich es auch erkennen kann.ist das Einbildung oder ist da tatsächlich was dran ?? Und wenn ja was soll diese manipulation bewirken ? Wissen davon alle vom t u v S oder sind es nur manche und warum ??? Möchte den Brüdern nichts böses kann es mir darum kaum vorstellen, aber ich habe es doch selbst gesehen ?!

    Liebe Grüße lonely Heart

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    Barbara Eingereicht am 23.11.2012 um 08:37 | Als Antwort auf Lonely heart.

    Liebe Schwester,

    Herzlich willkommen!
    Du kannst hier Deine Geschichte erzählen, hier findest Du Geschwister die sich wirklich dafür interessieren wie es Dir geht und was Du erlebt hast.
    Ich wohne in Süddeutschland, möglicherweise ist das nicht Deine Ecke.
    Aber wenn Du am Austausch in privaterem Rahmen interessiert bist, dann mail mir doch:
    barbara.nadeem@web.de

    Liebe Grüsse,
    Barbara

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    Manfred Eingereicht am 23.11.2012 um 08:25 | Als Antwort auf Lonely heart.

    Liebe Schwester Lonly heart,

    Herzlich willkommen hier bei Bruderinfo. Das Dir beim Lesen die Tränen in den Augen standen, ist ein Zeichen davon, dass Du schon die ganze Zeit gemerkt hast das in der Versammlung irgendetwas nicht stimmt. Aber dann kommt als nächstes sofort die Frage: Wohin soll ich aber dann gehen?

    Weil man darauf so schnell keine Antwort findet, bleibt man halt bei dem was man hat, weil es ja in anderen Religionen auch nicht besser ist.

    Die Wahrheit ist aber, man braucht nicht woanders nach der wahren Religion zu suchen, sondern unser Hirte Jesus Christus sucht auf der ganzen Welt seine Schafe zusammen. Denn seine Schafe hören auf seine Stimme und werden überall aus den Religionen herausgeführt, nur zu ihm hin. Bruderinfo ist eine Seite, die aufzeigt, dass sich gerade die Führer der Zeugen Jehovas nicht mehr an die Bibel halten, sondern eigentlich ein Zeitschriftendruckverlag sind, der kostenlose Mitarbeiter aussendet um weitere Menschen zu ködern.

    Aber Du findest auf den beiden Seiten Bruderinfo und Bruderinfo-Prophetie auch sehr viele wertvolle Vorträge und auch Kommentare, die sich nur auf die Bibel stützen und schon so manche falsche Lehre vom Thron gestossen hat. Lies Dich in Ruhe durch und folge keinen Menschen mehr. Auch Dich hat anscheinend Jesus gefunden und herausgeführt. Wie er das macht ist bisweilen höchst interessant, doch wir können sicher sein, am Ende wird nicht ein Schaf verloren gehen.

    Wir würden uns alle darüber freuen noch weitere Kommentare von Dir zu lesen und vielleicht magst Du uns ja sagen, ob Dein Vater auch ein Zeuge ist, oder nicht.

    Ein herzliches Willkommen und auch wenn Du vielleicht von einigen Freunden gemieden wirst, weil Du hier mitliest, so findest Du hier sehr schnell viele Neue.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Sledgehammer
    November 21, 2012

    Wieder einmal Hut lupf vor dieser Ausarbeitung und ein großes Dankeschön!

    Muß bei diesem Thema immer sofort an den Klassiker denken,Lukas 23:43, NWÜ:

    ‚Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein‘.

    Welchen Sinn sollte dies machen?
    Da unterhalten sich zwei Sterbende am Kreuz (oder am Pfahl, denke aber, an diesen Kleinigkeiten sollten wir uns nicht aufhalten), dem Tod bereits näher als dem Leben.

    Ein Gestern konnte es nicht sein, da kannten sie sich noch nicht, ein Morgen gab es für sie beide nicht mehr und das wußten sie.

    Weshalb also diese unsinnige Betonung auf ‚ich sage Dir heute’`? Ja wann denn sonst hätte er es sagen sollen?

    Die ‚Übersetzer‘ der NWÜ können auch nicht damit argumentieren, es handelte sich um eine semitische Redewendung ‚ich sage Dir/Euch heute‘.

    ‚Ich sage Dir/Euch‘ – bis dahin mag es sich ja tatsächlich um eine gebräuchliche Redewendung handeln, dann aber hört’s auch auf.

    Es gibt soviele ‚Wahrlich, wahrlich, ich sage Dir/Euch‘ Redewendungen von Jesus, wobei das Komma oder der Doppelpunkt auch in der NWÜ vor dem Adverb gesetzt wurde, Beispiel Markus 14:30:

    Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen!“

    Nur da, an der Stelle, wo sie die Seele verneinen wollen, da tun sie’s nicht.

  • Anna
    November 21, 2012

    Lieber Sledgehammer, liebe Brüder und Schwestern,

    ganz interessant, heute habe ich auch über diesen Text nachgedacht. So beim nach Hause radeln von der Arbeit. Und den Text habe ich vorer in allen verfügbaren online-Übersetzungen nachgelesen.

    Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass Jesus genau das HEUTE, d.h. auf damals bezogen, den Todestag 14. Nisan das an diesem Tag JETZT gemeint hat. Wobei das gar nichts mit einem Weiterleben nach dem Tod in irgendeiner Form zu tun hat. Warum sollte Jesus sterbend sagen: „Wahrlich ich sage dir ‚HEUTE'“. Die anwesenden und sterbenden wußten doch, dass es HEUTE war! Ich verstehe das so, in dem Sinn: Auch Paulus wurde doch ins Paradies entrückt. Es gibt den Text in 2. Korinther 12:4 (Neues Leben)

    4 Aber ich weiß, dass ich ins Paradies versetzt wurde und erstaunliche Dinge hörte, die sich nicht in Worte fassen lassen.

    Damit war doch auch Paulus obwohl noch am Leben schon IM PARADIES. Warum sollte das Jehova nicht mit dem Verbrecher an der Seite von Jesus und nicht auch mit seinem Sohn so gemacht haben. Die beiden sozusagen als Sterbende in eine Vision zu versetzen.

    Wer von uns weiß schon was durch die Ausschüttung von Botenstoffen beim Sterbeprozess bei einem Menschen vorgeht. Mir ist bei den Menschen, die ich habe Sterben gesehen ein tiefes Leuchten, ja fast Strahlen in den Augen in Erinnerung. So, als wollten sie alles nochmals aufnehmen. Vielleicht waren sie ja auch schon irgendwie ins Paradies entrückt.

    Einen gesegneten Abend und ein fröhliches Erwachen wünscht Anna

  • Sledgehammer
    November 21, 2012

    Hallo Anna,
    vielleicht hatte Paulus ja eine OBE oder NDE (Out of Body / Near Death Experience) und schrieb deshalb aus großer Sehnsucht an die Korinther:

    Solange wir im Leib daheim sind, sind wir nicht daheim bei dem Herrn. Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und wünschen vielmehr, aus dem Leib auszuwandern und daheim zu sein bei dem Herrn.

  • armes Schaf 2012
    November 21, 2012

    Liebe anna,es ist schön zu lesen welche doch noch positive regungen du bei sterbenden menschen sehen konntest,das ist sicher für dich eine erfahrung gewesen die man nie vergisst.sicher waren das zj oder enge bekannte die du im letzten atemzug begleitet hast.aber das weis ich nicht.ich habe selten ein tiefes leuchten in augen gesehen wenn der sterbende schon in der auf deutsch..schnappatmung liegt und das die aller letzten reserven des körpers kostet, bis es vorbei ist!so,das ist fast täglich meine ARBEIT als pfleger,der im ambulanten und stationären op bereichen im kh wo zb.viel blut transfundiert wurde,und nun im pflegebereich bei älteren menschen tätig ist.aber es wird immer dazu gelernt,danke

  • Anna
    November 21, 2012

    Liebes armes Schaf,

    die beieden Sterbenden die ich erlebt habe – mein Vater und mein Mann – haben mich geliebt. Vielleicht liegt das Strahlen in den Augen daran. Ich hatte beidemale das Gefühl sie wollten mich noch einmal ganz in sich einverleiben. Und beide hatten ein Lächeln auf dem Gesicht.

    Bei deiner Arbeit mag es anders sein. Weil die Menschen ja zu dir keine enge Bindung haben. Ich wünsche dir jedenfalls viel Kraft für deinen Alltag. Ist sicher nicht immer einfach stets von Krankheit, Siechtum und Tod umgeben zu sein.

    @Manfred, @Matthäus und @Rico:

    Das Thema mit dem „HEUTE“ ist es wert noch mehr darüber nachzudenken. Immerhin waren dies doch die letzten Worte unseres Herrn Jesus an den Verbrecher bevor er zu Jehova flehte warum er ihn verlassen hat.

    Und @Lonely heart du wirst hier sicherlich viel Trost und Auferbauung erhalten.

    Liebe Grüße an alle Anna

  • armes Schaf 2012
    November 21, 2012

    Liebe Anna,die letzten 16 jahre begleite ich menschen die viele jahre in unserer pflege und wohngruppe leben,oder gelebt haben.Mein tiefer respekt gilt deiner familiären begleitung bis zum tode.ich selber habe meine mutter sehr früh durch einen sekundentod verloren.mein vater litt an silikose im endstadium mit khk und zusätslichem lungenemphysem durch eine berufskrankheit die es eigentlich im deutschen gesundheitswesen bis vor einigen jahren gab, aber nie anerkannt wurde.diese wurde erst später schrittweise anerkannt.aber ist ja egal,viele jahre habe ich ihn zuhause gepflegt bis er im badezimmer plötzlich zusammenbrach und nach mir rief.ich habe sofort mit der reanimation begonnen bis nach ca 15 minuten der rettungswagen da war und die sanis im 16 spritzen supra reingeknallt hatten,der notarzt der nach 30 minuten nachkam lobte die sanis und meinen einsatz, und ich sagte die sollen alle aufhören.er nickte und sagte es gäbe sowieso kein beatmungsbett im umkreis,sie legten ihn auf das bett und ich küsste seine mittlerweile kalte stirn.nach ausfüllen des totenscheins ging das rettungsteam.der bestatter kam und vater wurde im sack die treppe hinunter getragen.Ach und woher weis man als aussenstehende person die keine ahnung hat was in diesen beruf persönliche sache ist, oder wird?denn jede biographie hier auf der info anders.also Glück Auf und lebt alle wohl.und immer schön den ball flach halten.

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Vielleicht sollte man auch über dieses Aussage Jesus in Verbindung mit „DEM HEUTE“ einmal nachdenken:

    Joh. 11: 4 Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

    Oder wie seht ihr diese Aussage Jesu?
    Kg. Matthäus

  • Manfred
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus,

    Das war eine wirklich sehr gute Frage. Nach meinem Verständnis kann es nur so sein, dass Jesus hier zwei verschiedene Situautionen beschreibt. Vers 25 bezieht sich auf alle Menschen, die vor dem Tag Jehovas gelebt haben und gestorben sind. Doch wenn Sie an Jesus glauben, werden sie wieder auferweckt werden. Der Vers:

    26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?

    …kann sich eigentlich nur auf die Menschen beziehen, die in der Zeit des Endes leben und so auch Harmagedon erleben werden. Wenn die Menschen aus der Endzeit an Jesus glauben, dann werden sie nimmermehr sterben. Das bedeutet aber auch, dass diese Menschen an der ersten Auferstehung teilhaben, die der formale Eintrag in das Buch des Lebens ist. Diese erste Auferstehung bedeutet ewiges Leben und dadurch gehören die Menschen, die in der Endzeit leben und an Christus glauben auch zu den 144.000.

    Somit müssen sie nicht weitere 1.000 Jahre warten, bis sie ewiges Leben erhalten. Sie haben es von Anfang an. Denn wer wirklich während der grossen Drangsal bis zum Ende ausgeharrt haben wird, der hat alles richtig gemacht. Jehova ist ein gütiger Gott und wird diese Menschen nicht noch weitere 1.000 Jahre warten lassen, bis sie sich des ewigen Lebens gewiss sein können. Das ist die eigentliche Gute Botschaft des Christus und diese wurde uns von der LK seit über 100 Jahren vorenthalten.

    Oder ist das Gerecht, wenn 8 Menschen der LK, die von sich behaupten gesalbt zu sein, und einige tausend andere Personen, aufgrund Ihres vielleicht 80 jährigen Lebens gerechtgesprochen sind und alle anderen Menschen brauchen weitere 1.000 Jahre??

    Liebe Grüsse Manfred

  • Rico
    November 21, 2012

    Hallo Manfred,

    danke für deiner Antwort ich muß sagen so wie du es erklärt hast macht das Ganze Sinn weil ich mir nicht vorstellen kann das die Bibel die Lehre der Unsterblichkeit der Seele lehrt so wie es die Kirchen ja getan haben! Aber was mich auch mal interessieren würde wie kann man Nahtoderlebnisse mit Hilfe der Bibel erklären? Als mein Vater vor 12 Jahren starb hatte er auch so ein Lächeln auf sein Gesicht gehabt und er strahlte sowas wie Frieden aus! Irgendwas muß beim sterben passieren was Gott uns vielleicht durch seiner Schrift nicht gesagt hat! Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen das beim Tod alles vorbei sein soll! Ich rede nicht von einer unsterblichen Seele aber von einem Geist einer persönlichen Lebendsenenergie die den Körper dann verlässt und zu Gott geht und dort verbleibt bis zum jüngsten Tag! Ich finde dieses Thema sehr interessant und ich weis das ich meinen Vater und auch andere Menschen die ich durch den Tod verloren habe wiedersehen werde die Frage ist nur im Himmel oder auf der Erde?

    Lg Rico

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Liebe Anna, lieber Rico und Manfred sowie alle die sich mit diesem Thema auseinander setzen!

    Ich habe in der Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel die Stelle in Luk. 23:43 nochmals angesehen. Dabei ist mir aufgefallen das das griechische Wort für Paradies das gleiche ist welches in 2.Kor. 12:4 und auch Offenb. 2:7 verwendet wird. Es ist hier einmal auch vom Baum des Lebens die Rede und Paulus schreibt von einem Menschen (er selbst) der ins Paradies entrückt wurde.

    Was mir aufgefallen ist das er davon schreibt -ob im Leib oder im Geist WEISS ICH NICHT- wenn selbst Paulus, was auch immer er damit sagen wollte, dies nicht sagen kann sondern nur Gott allein weiss es, dann müssen wir in dieser Frage wahrscheinlich auf eine endgültige Antwort warten.

    Als ZJ der Jahrzehnte das Paradies auf Erden gepredigt hat, weil es einem so mit all den schönen Paradiesbildchen durch die WTG so vermittelt wurde, hinterläßt einen „bleibenden Eindruck“.

    Erst in den letzten Jahren OHNE WT Brille bekommen viele Aussagen der Hl. Schrift eine neue Sichtweise. Tatsache ist das in GW viel häufiger von einem himmlischen Leben (Paradies !?) schreibt, ob es Jesus oder Paulus auch Johannes beschreiben viel häufiger ein geistiges Leben.

    Die Erzählung von Hebr. Kap. 11 und der großen Wolke von Zeugen (Abraham, Sarah, Isaak, Jakob, Moses usw.) hatten ein Ziel vor Augen – dieses Ziel wird eindeutig im Vers 16 als der Himmel beschrieben. Warum glauben ZJ zu wissen das diese treuen Männer und Frauen AUF DER ERDE im Paradies auferstehen werden wenn doch hier eindeutig der Himmel genannt wird?

    Ich für meinen Teil möchte es genauso halten wie Paulus es an die Korinther beschrieb – ob im Geist oder Leib – WEISS ICH NICHT! Wo auch immer das künftige Leben dir und mir ermöglicht wird, ich werde es mit viel Wertschätzung und Dankbarkeit annehmen!

    lg. Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    (Lukas 23:43) . . .Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies . . .

    Was meinte Jesus mit seinen Worten?

    Sagte Jesus heute, dass er mit dem Schächer im Paradies sein würde, oder meinet er, dass er heute mit dem Schächer im Paradies sein werde?

    (Matthäus 12:40) . . .Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des riesigen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.

    (Markus 8:31) 31 Auch fing er an, sie zu lehren, der Menschensohn müsse vieles leiden und von den älteren Männern und den Oberpriestern und den Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und drei Tage später auferstehen. . .

    (Markus 9:31) . . .Denn er lehrte seine Jünger und sagte zu ihnen: „Der Menschensohn muß in die Hände der Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten, doch obwohl er getötet werden wird, wird er drei Tage später auferstehen. . .

    (Markus 10:33-34) . . .„Seht, wir gehen nach Jerusalem hinauf, und der Menschensohn wird den Oberpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und werden ihn den [Menschen der] Nationen ausliefern, 34 und sie werden Spott mit ihm treiben und werden ihn anspeien und ihn geißeln und ihn töten, aber drei Tage später wird er auferstehen.“

    Die Bibel berichtet davon, dass Jesus getötet wurde und drei Tage im Scheol (allgemeines Grab) lag, bevor er am dritten Tag vom Vater auferweckt wurde.

    War Jesus wirklich tot?

    Jesus war wirklich tot! Durch seinen Tod brachte er das Opfer zur Rettung der Menschen. Kann es sein, dass unverzüglich nach seinem irdischen Tod eine unsichtbare Seele den Fleischesleib Jesus verließ, die sich am selben Tag mit dem Schächer in einem unsichtbaren Paradies traf? Durch den Tod Jesu wurde das Todesurteil über Satan gesprochen, denn durch die Treue Jesu bis in den Tod wurde bewiesen, dass Satan ein Lügner ist und die Ehre das Vaters im gesamten Universum wieder hergestellt. Wäre Jesus nicht wirklich tot gewesen, hätte Satan sofort beim Vater interveniert, denn es ging um sein Leben.

    Es macht sehr wenig Sinn, Jesus drei Tage nach seinem Tod auferstehen zu lassen(Markus 8:32, 9:31, 10:33-34), wenn bereits bei seinem Tod eine unsichtbare, unsterbliche Seele den Leib verlassen hat. Es kann nur auferweckt werden, was tot war, bzw. zuvor gestorben ist

    Durch den dreitägigen Aufenthalt im Scheol wurde beweisen, das Jesus wirklich tot war. Ob Jesus zuvor vom Vater geboren oder erschaffen wurde, ist damit bedeutungslos, denn Jesus ist heute eine neue Schöpfung des Vaters.

    Damit kann sich Jesus nicht am selben Tage mit dem Schächer im Paradies getroffen haben.

    Ede

  • Alois
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus

    Ich sehe diese Aussage Jesu im Zusammenhang mit Jesu Aussage in Matth. 22
    31. Was aber die Auferstehung der Toten betrifft-habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht:
    32. „Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs“? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen.

    Wer wie Abraham an die Verheißung geglaubt hat, oder wer wie die Zuhörer Jesu an Jesus geglaubt haben, der lebt vor Gott, auch wenn der Leib gestorben ist.

    Diese Menschen die im Glauben gestorben sind, die schlafen nur und leben somit vor Gott.

    So wie wir bei einem tiefschlafenden Menschen niemals sagen würden er sei tot, solange er atmet, so wird auch Gott niemals sagen der Mensch ist tot, sofern er im Buch des Lebens eingetragen ist, weil er im Glauben gestorben ist.

    Auch wenn die vielen Urchristen im Körper seit fast 2000 Jahren tot sind, leben sie auf irgendeine Art in einem dauerschlafähnlichem Zustand. Wäre es micht so, wäre Jehova ein Gott der Toten, was er definitiv nicht ist.

    Liebe Grüße
    Alois

    Alois
    bruderinfo-prophetie.de
    Eingereicht am 23.11.2012 um 22:02 | Als Antwort auf Lonely heart.
    Liebe Schwester Lonely

    Herzlich willkommen bei uns hier. Schön dass Du zu uns gefunden hast. Täglich gibt es viel zu lesen und langsam wirst Du feststellen dass Du keineswegs verloren bist.

    Verloren ist nur wer sich nicht unserem König, Hirte und Retter Jesus anvertraut.
    Jede Sünde wird vergeben werden, außer der Sünde gegen den Heiligen Geist. Da Du selbst schreibst dass Dir fast die Tränen gekommen sind, halte ich es für ausgeschlossen dass Du gegen den heiligen Geist gesündigt hast.

    Deshalb kannst Du nicht verloren sein.
    Werfe die Last die Du Dir selbst aufgeladen hast und die Last die man Dir aufgeladen hat komplett ab.
    Denn die Last des Christus ist leicht und sanft, an der Last Jesu kann man nicht schwer tragen. Somit ist alles was Dich belastet nicht von Jesus und nicht von seinem Vater.

    Schwere Lasten kommen von Menschen und vom Gott dieser Welt, der sich wiederum Menschen und vor allem menschlichen Organisationen bedient.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Ein letztes Mal werde ich Ede zu seinem Vorwurf eine Stellungnahme abgeben!

    Seine Worte: >>Wann, verehrter Matthäus, wirst du es endlich lernen, richtig aus der Bibel zu zitieren und die Menschen nicht mehr zur falschen Anbetung Jesus verleiten?
    In Hebräer 6 steht nicht „anbeten, sondern „huldigen“ was nicht die selbe Bedeutung hat.<<

    Wenn du diesen Vers 6 schon aus der NWÜ zitierst und MIR vorwirfst Menschen zu einer falschen Anbetung zu verleiten, dann solltest du so ehrlich sein – aber das hat BI schon angemerkt – danke – mit der Ehrlichkeit hast du es nicht – das genau in dieser NWÜ zum Vers 6 in der Fußnote (zur Erinnerung es ist von Jesus die rede) steht:

    "ODER SOLLEN IHN ANBETEN" !!! Also bitte etwas mehr Respekt und zu deiner falschen Haltung auch noch andere anklagen! Aber damit paßt du gut in diese WTG oder Organisation, dort werden Brüder und Schwestern am laufenden Band angeklagt weil sie FÜR JESUS Stellung beziehen UND DESWEGEN als böse Menschen rausgeworfen.

    Wenn du könntest würdest auch du das tun – damit machst du dich mitschuldig und bist dir nicht bewußt was Jesus eigentlich mit den Worten sagte: WER NICHT FÜR MICH IST – DER IST GEGEN MICH !

    Aber nicht ich bin dein Richter, du solltest nur etwas öfter auf "deine Brüder" hören wenn sie mit Engelszungen dir helfen möchten KLAR zu sehen, wie obiges Beispiel es zeigt – dein Blick ist vernebelt und deshalb kann die erleuchtende Botschaft nach 2. Kor. 4 dich NICHT ERLEUCHTEN – siehe besonders Verse 4-6!

    2 Wir halten uns fern von allen Heimlichkeiten, über die wir uns schämen müssten, wir täuschen niemanden und verfälschen auch nicht Gottes Botschaft. Im Gegenteil, wir sind Gott verantwortlich und verkünden frei und unverfälscht seine Wahrheit. Das ist unsere Selbstempfehlung! Jeder, der ehrlich ist zu sich selbst, wird mir Recht geben. 3 Die Botschaft, dass Jesus Christus unsere Rettung ist, bleibt nur für die dunkel, die verloren sind. 4 Diese Ungläubigen hat der Satan, der Herrscher dieser Welt,1 so verblendet, dass sie das helle Licht dieser Botschaft und die Herrlichkeit Christi nicht sehen können. Und doch erkennen wir Gott selbst nur durch Christus, weil Christus Gottes Ebenbild ist. 5 Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt, sondern Christus, der Herr! Wir sind nur eure Diener, aus Liebe zu Jesus. 6 Denn so wie Gott einmal befahl: "Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!", so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt.

    Lg. Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Nein, verehrter Matthäus

    Die Huldigung in Hebräer 1:6 kann nicht als Anbetung missverstanden werden, denn Jesus sagt unmissverständlich in Matthäus 4:10, dass wir allein dem Vater heiligen Dienst, sprich Anbetung, darbringen sollen, und Jesus irrt sich nicht.

    Ede

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus. du schreibst in deinem kommentar zu ede,das brüdern und schwestern angeklagt werden die für jesus christus stellung bezogen haben und alls böse menschen rausgeschmissen werden. das ist ein ding das muss ich erst mal verdauen was du da schreibst dann gibt es ja absofort keinen zeugen jehovas und keine christenversammlung mehr .esgibt lieber matthäus so viele aufrichtige brüder und schwestern in den christenversammlungen die an ihren herrn und königjesus christus, glauben und die vollkommenden grundsätze jehovas und die masstäbe der heiligen schrift in ihrem leben bemühend anzuwenden. dann müssten auch diese vor die tür gesätzt werden? ich kann deine ausführungen nicht in diesem punkt ganz nachvollziehen .bitte kläre mich diesbezüglich auf damit ich deine worte verstehen kann.lg hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi,
    gerne gebe ich auf deine Frage eine Antwort!

    Wenn Du zur Erkenntnis gelangst daß z.B. 607 für die Zerstörung Jerusalems und damit 1914 (für die Errichtung des Königreiches nach ZJ Lehre) NICHT stimmt – KEINE biblische Grundlage hat, dann bist bereits ins Visier der Ermittler gekommen.

    Wenn du dann noch die Aufforderung des EINZIGEN Herrn nämlich Jesus in Apg. 1:6-8 für wichtig und richtig erachtest dann wirst du vor ein Komitee geladen. Jesus verlangt:

    „Es ist nicht eure Sache über Zeit und Zeitabschnitte (er spricht von der Aufrichtung des Königreiches) KENNTNIS zu haben – dies hat mein Vater in SEINER Rechtsgewalt!“

    Die LK verlangt/lehrt seit über 100 Jahren – ist dabei dem Herrn Jesus UNGEHORSAM – daß das Königreich 1914 aufgerichtet wurde, dann hast du das zu glauben und zu verbreiten sonst droht der Rausschmiss. Diese Erfahrung habe nicht nur ich gemacht, nach über 40 Jahren als getaufter ZJ (davon auch 15 Jahre als Ältester in ein Gebiet gezogen wo Hilfe not war), sondern ebenso Dutzende andere vor mir wie auch nach mir.

    Das habe ich gemeint wenn sich jemand zu seinem Herrn bekennt und zu seiner Lehre steht, dann folgt der Gemeinschaftsentzug und du wirst als Abtrünniger gebrandmarkt. Ich kann dir gerne den ganzen Schriftverkehr mit den Ältesten, dem Kreisaufseher und dem Bethel per eMail zukommen lassen. Hier meine eMail: zeugejesus@gmail.com

    Und hat nicht genau das Jesus vorausgesagt? Man wird euch aus der Gemeinde hinauswerfen – nachzulesen in Johannes Kap. 9 – insbesondere der Vers 22.

    Ich hoffe ich konnte deine Frage ausreichend beantworten, aber du kannst gerne mich auch persönlich kontaktieren.

    Lg. Matthäus

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Vielleicht interessiert dich noch der Disput den ich (nicht nur ich) mit Ede habe, seine unbelehrbare Erwiderung zu Hebr. 1:6, obwohl sogar die NWÜ (wenn auch nur in der Fußnote) hier von Jesus anbeten schreibt, will er immer wieder seine Sicht der Dinge hier „unters Volk“ bringen.

    Dabei wäre es so einfach die Argument im Hauptartikel über die NWÜ dazu nachzulesen – hier nochmals das wichtigste:

    “Und sie, fußfällig angebetet habend ihn, kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude” Lukas 24:52 – IDG

    “Und sie huldigten ihm und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück” Lukas 24:52 – NWÜ

    Der Urtext sagt “angebetet“, die WTG formuliert dies um in “huldigten“. Das griechische Wort, das dahinter steckt, ist “proskyneo”.

    Die Übersetzung der WTG ist nicht verkehrt, das muss man betonen. Die Wiedergabe des Wortes liegt nicht außerhalb der Grenzen der möglichen Bedeutungen. Aber trotzdem ist diese Wiedergabe tendenziös. Warum?

    Überall, wo das griechische Wort in Verbindung mit dem “Vater”, also mit Gott steht, dort gibt es die NWÜ stets mit “anbeten” wieder. Überall, wo es um Jesus Christus geht, wird dieses griechische Wort mit “huldigen” wiedergegeben. Man hat also die Bedeutung des griechischen Wortes nicht einheitlich, sondern unter Berücksichtigung des eigenen Lehrgebäudes wiedergegeben. Gott den Vater darf man “anbeten”, Jesus aber nur “huldigen”. Nachfolgend die Bibelstellen, in denen das griechische Wort “proskyneo” in Verbindung mit dem Vater und dem Sohn steht.

    Gott: Matthäus 4:10; Johannes 4:21-24; 1. Korinther 14:25; Offenbarung 4:10; 5:14; 7:11; 11:16; 19:10; 22:9, in der NWÜ durchwegs mit “anbeten” übersetzt.

    Jesus Christus: Matthäus 2:2,8,11; 8:2; 9:18; 14:33; 15:25; 20:20; 28:9,17; Johannes 9:38: Hebräer 1:6, in der NWÜ durchwegs mit “huldigen” übersetzt.

    lg. und viel Freude beim nachprüfen!
    Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Dies Prüfung habe ich gerne für hansi übernommen.

    Diese Menschen haben durch ihre Huldigung Jesus nicht angebetet.

    (Markus 15:18-19) . . .Und sie fingen an, ihn zu begrüßen: „Guten Tag, du König der Juden!“ 19 Auch schlugen sie ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spien ihn an, beugten ihre Knie und brachten ihm Huldigung dar.

    (Matthäus 8:2) . . .Und siehe, ein Aussätziger trat herzu und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“

    (Matthäus 9:18) 18 Während er ihnen diese Dinge sagte, siehe, da begann ein gewisser Vorsteher, der sich genähert hatte, ihm zu huldigen und zu sprechen: „Jetzt muß wohl meine Tochter tot sein; doch komm und lege ihr die Hand auf, und sie wird zum Leben kommen. . .

    (Matthäus 15:25) . . .Als die Frau kam, begann sie ihm zu huldigen und sprach: „Herr, hilf mir!“

    (Matthäus 20:20) . . .Dann näherte sich ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, huldigte ihm und erbat sich etwas von ihm.

    (Matthäus 14:32-33) 32 Und nachdem sie in das Boot gestiegen waren, ließ der Windsturm nach. 33 Die im Boot waren, huldigten ihm dann, indem sie sprachen: „Du bist wirklich Gottes Sohn.. . .

    (Matthäus 28:9-10) . . .Und siehe, Jesus begegnete ihnen und sprach: „Guten Tag!“ Sie traten herzu und faßten ihn bei den Füßen und huldigten ihm. 10 Da sprach Jesus zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Geht, berichtet meinen Brüdern, daß sie nach Galiläa fortgehen sollen; und dort werden sie mich sehen.“

    (Matthäus 28:16-17) . . .Die elf Jünger dagegen gingen nach Galiläa zu dem Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte, 17 und als sie ihn sahen, huldigten sie ihm, . . .

    In welchem Vertrauensverhältnis standen seine Brüder zu Jesus?

    (Johannes 15:15) 15 Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn ein Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Ich habe euch aber Freunde genannt, weil ich euch alle Dinge, die ich von meinem Vater gehört habe, bekanntgegeben habe.

    Ede

  • Hopefull
    November 21, 2012

    Also Ede, sorry, das kannste aba net bringen als Argument:
    Zitat <(Markus 15:18-19) . . .Und sie fingen an, ihn zu begrüßen: „Guten Tag, du König der Juden!“ 19 Auch schlugen sie ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spien ihn an, beugten ihre Knie und brachten ihm Huldigung dar. <

    Das waren keine Chisten die Jesus als Erlöser anerkannt haben, sondern ihn verworfen haben. Dass die, die ihn tot sehen wollten, Jesus natürlich nicht anbeten liegt wohl ganz klar auf der Hand.
    Zum anderen versteifst Du Dich zu sehr auf ein Wort bzw auf eine Bibelübersetzung, in die sogar Dämonen reingeschrieben haben, nämlich die NWÜ. Für wahre Christen ist die absolut unbrauchbar! Mach einfach so wie Du denkst, andere machen es so wie sie denken und gut ist.

    Liebe Grüße Hope

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Da hast du vollkommen Recht, Hope

    Mein Zitat sollte auch lediglich belegen, dass „huldigen“, wie in Markus 15:18-19 steht, nicht gleich „anbeten“ bedeutet, denn sie verhöhnten, wie du es richtig feststelltest, Jesus mit ihrer Huldigung.

    Gerne würde ich bei dieser Gelegenheit auf einen deiner Kommentare kurz eingehen.

    Jesus ist, wie allseits bekannt, auf der Erde gestorben. Nach drei Tagen wurde er vom Vater mit einem neuen geistigen Leib auferweckt. Ob Jesus ursprünglich geboren wurde oder nicht ist somit unbedeutend, denn Jesus ist heute eine neue Schöpfung des Vaters.

    Ede

    ==================================================================

    Hallo Ede,
    Zitat von dir: Jesus ist nach seiner Auferstehung eine „Neue Schöpfung“

    Deine Gedanken und Ausführungen zu Jesus Christus werden immer abenteuerlicher. Jesus ging zurück zu seinem Vater in der Gestalt, die er vor seiner Menschwerdung hatte, und mußte nicht neu erschaffen werden.Er ist als „Mensch“ gestorben.
    Als Jesus auf die Erde kam wurde er auch nicht neu erschaffen sondern als Mensch geboren. Ich weiß nicht was mit dir los ist, das du solch einen Unsinn hier zum Besten gibst. Denke doch noch einmal darüber nach was es bedeuten würde wenn dem so wäre wie du hier schreibst. Ich glaube, das du mit allen Mitteln Jesus als ein Geschöpf dekratieren möchtest und folgst hier den Bemühungen voll Begeisterung der Organisation.
    L.G.
    Bruderinfo

  • Anna
    November 21, 2012

    Lieber Bruder HGM, liebe Brüder und Schwestern,

    vielen Dank für deine ausführliche Ausarbeitung über die NWÜ.
    Zu den von dir bereits eingestellten Eigenbelobigungen seitens der WTG möchte ich noch etwas hinzufügen:
    Inspiriert-Buch S. 327-331 Studie 8 — Vorteile der „Neuen-Welt-Übersetzung“

    ZITAT 20 Die Neue-Welt-Übersetzung ist tatsächlich ein wirkungsvolles Werkzeug, mit dem man beweisen kann, daß die „ganze Schrift von Gott inspiriert und nützlich“ ist. Aus den in dieser Studie behandelten Punkten ist ersichtlich, daß diese Übersetzung genau und zuverlässig ist und daß sich alle, die Gott in einer zeitgemäßen, lebenden Sprache zum Menschen sprechen hören möchten, wirklich darüber freuen können. Die Sprache der Neuen-Welt-Übersetzung rüttelt den Geist des Lesers auf und stimmt ihn auf die dynamische Ausdruckskraft der Sprachen ein, in denen die inspirierten Schriften ursprünglich geschrieben wurden. Man braucht einzelne Verse nicht mehr zwei- oder dreimal zu lesen, um undeutliche Wörter zu verstehen. Sie drückt sich so eindeutig und klar aus, daß man das Gelesene schon beim erstenmal versteht. ENDE ZITAT

    Damit hat sich der Sklave ein Eigentor geschossen. Weil, wenn ich das alles so gut verstehe, dann benötige ich doch gar keine bibelerklärenden Schriften mehr. Wo doch obiges Zitat zeigt, dass diese tolle Übersetzung völlig genügt. Ich brauche auch keine Kongresse, Dienstwochen usw. mehr zum „Aufrütteln“. Das tut schon diese Übersetzung.

    Du hast schön herausgestellt Bruder HGM, dass durch die Fehlübersetzung die Rolle von Jesus Christus falsch dargestellt wird. Andererseits ist es auch mit der NWÜ möglich auf Jesus Christus als einzigen Kanal zwischen Jehova und uns hinzuweisen. Und auf die Gnadengabe die keine Leistung einfordert zu verweisen.

    Viel Leid wird seit Jahrzehnten über unser Mitbrüder gebracht durch die Überbetonung des Haus-zu-Haus-Dienstes. So viele gehen mit Herzklopen, feuchten Händen usw. in den Dienst. Trinken viel zu wenig, weil sie ja nirgendwo hinkönnen wenn sie dann mal „müssen“ und so weiter. Hier stützt man eine WTG-Lehre durch diese falsche Übersetzung von Apostelgeschichte 20:20.

    Hier zur Ergänuzung die Übersetzung Neues Leben:
    20 Trotzdem habe ich euch immer die Wahrheit gelehrt, sei es in der Öffentlichkeit oder bei euch zu Hause.

    Wollen wir daher unser Bestes tun und unsere Brüder hier im Forum und in den Versammlungen trösten.

    Viele Grüße Anna

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Zu deiner Erklärung liebe Anna, und zur Aussage im Artikel darf ich noch etwas hinzufügen:

    >> So berichtet es Raymond Franz (ehemaliges Mitglied der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas) in seinem Buch “Der Gewissenskonflikt” auf der Seite 55.
    Von diesen genannten Personen hatte niemand einen Universitätsabschluss in den Ursprachen der Bibel. Einzig Fred Franz konnte auf eine zweijährige Universitätsausbildung in der griechischen Sprache verweisen, aber ohne einen Abschluss gemacht zu haben.<<

    Ich erinnere mich als vor vielen Jahren die Befähigung von F.Franz "in den Himmel hinauf" gelobt wurden, er wäre ein
    gefragter Philologe der die hebräische Sprache beherrscht wie kaum ein anderer – die Wahrheit sieht anders aus, seine Sprachkenntnisse in der hebräischen Sprache waren sehr mangelhaft. Folgendes Gerichtsprotokoll belegt das:

    Im „Douglas Walsh Prozeß (1954)“ sagte er unter Eid folgendes:
    Anwalt: „Beherrschen sie die hebräische Sprache?“

    Franz: „Ja“
    Anwalt: „So beherrschen sie dann den sprachlichen Apparat?“

    Franz: „Ja, um ihn in meiner biblischen Arbeit zu verwenden.“
    Anwalt: „Sie selbst sprechen und lesen hebräisch, ist das richtig?“

    Franz: „Ich spreche nicht hebräisch?“
    Anwalt: „Sie sprechen wirklich nicht hebräisch.“

    Franz: „Nein, ich spreche nicht hebräisch.“
    Anwalt: „Können sie folgendes in das Hebräische übersetzen?“

    Franz: „Was?“
    Anwalt: „Den vierten Vers aus dem zweiten Kapitel der Genesis.“

    Franz: „Sie meinen diesen Vers?“
    Anwalt: „Ja, diesen.“

    Franz: „Nein, ich kann diesen Vers nicht übersetzen.“
    (Purser`s Proof, Seite 6,7,102)

    Das war aber noch nicht alles, in diesem Prozeß hat Fred Franz unter Eid sogar die Unwahrheit gesagt.

    Franz: „Ja, in der Universität Cincinnati studierten wir den berühmten Text von Westcott und Hort.“

    Anwalt: „Ich denke, sie selbst verließen die Universität ohne einen Abschluß gemacht zu haben, wie Herr Leslie aus ihnen herausgelockt hat. Aber ich denke, daß sie uns eine andere Sache nicht erzählt haben. Ist es richtig, daß sie für „Rhodes Scholarship“ nominiert wurden?“

    Franz: „Ja, mir wurde ein „Rhodes Scholarship“ Stipendium angeboten. Dazu legte ich in der Universität von Ohio eine Prüfung ab, die Staatsuniversität in Columbus, Ohio.“

    Anwalt: „In welchem Jahr wurden sie für den „Rhodes Scholarship“ nominiert?“

    Franz: „Das war im Jahre 1914, aber aufgrund meiner Entscheidung als ein Zeuge Jehovas zu dienen, nahm ich das Angebot nicht an.“
    (Pursuer`s Proof, Seite 175)

    „The Rhodes Scholarship Trust“, ist eine Stiftung, die begabte junge Studenten fördert und an sie Stipendien in angesehenen Universitäten vergibt.

    Mit der Behauptung, daß Fred Franz solch eine Förderung bekommen sollte, wollte er hervorheben, wie begabt er war. Das ganze hat nur einen Schönheitsfehler, nämlich Herr Fred Franz wurde nie für solch ein Stipendium nominiert; er hat also dem Gericht die Unwahrheit gesagt.

    William Cetnar fragte nach, und man bestätigte ihm, daß Fred Franz für solch eine „Ehre“ nicht nominiert wurde. In dem Brief vom 14. Januar 1981 vom „The Rhodes Scholarship Trust“ heißt es:
    Brief von The Rhodes Scholarship Trust an W. Cetnar vom 27.12.1981

    „Sehr geehrter Herr Cetnar,
    vielen Dank für Ihren Brief vom 27. Dezember. Ich habe unsere Unterlagen überprüft und ich konnte nicht finden, daß Frederick William Franz für ,Rhodes Scholarship’ ausgewählt wurde. Unsere Unterlagen, das sollte ich erwähnen, beziehen sich nur auf Gelehrte, die aus der Vereinigten Staaten kommen. Davon ausgehend, daß Herr Franz nicht aus einem anderen Land außerhalb der Vereinigten Staaten nominiert wurde, können Sie zu Recht schlußfolgern, daß seine Behauptung, daß er für eine ,Rhodes Scholarship’ nominiert wurde, falsch ist.
    Mit freundlichen Grüßen
    William J. Barber“

    Und solchen soll man vertrauen?
    lg. Matthäus

  • Rico
    November 21, 2012

    Hallo liebe BruderInfogemeine,

    ich muß sagen das es stimmt das die NWÜ nur für den Grund gedruckt wurde um die Lehren der WTG besser an den kleinen Zeuge Jehova zu bringen denoch muß ich sie auch loben da ich bis jetzt keine andere Bibelübersetzung kenne die das Wort Gehinom aus dem hebräischen mit Gehenna übersetzt hat! Ein Beispiel dafür ist Matt 10:28 dort sagte Jesus zu seinen Jüngern folgendes ich zitiere: Und werdet nicht furchtsam vor denen die den Leib töten können,die Seele aber nicht töten können,fürchtet aber vielmehr den,der sowohl Seele als auch Leib in der Gehenna vernichten kann. Zitat Ende

    In der revidierten Elberfelder Übersetung steht für Gehenna (Hölle) genau wie auch in der Luther Übersetzung und in anderen Übersetzungen! Als würde Gott die Seelen der Menschen in einer Hölle werfen! Das ist für einen Gott der Liebe unvorstellbar aber man kann sehen was geschehen kann wenn man ein Wort falsch übersetzt! Das war jetzt nur ein Beispiel ich könnte noch mehr anführen aber ich glaube das reicht erst mal! Auch das die NWÜ im alten Testament den Gottesnamen gebraucht finde ich gut auch wenn der Ausspruch dieses Namens wegen eines Aberglaubens der Juden nicht mehr zu 100 Prozent wiedergegeben werden kann finde ich es richtig und gut das Tetragramaton JHWH oder YHWH mit Jehova oder Jahwe wieder zu geben statt wie in anderen Übersetzungen mit Herr! Aber das in Prediger 3:19 die NWÜ dort (Zufälligkeit) übersetzt finde ich nicht in Ordnung weil der ganze Sinn dadurch verloren geht! In der revidierten Elberfelder Übersetzung steht statt (Zufälligkeit) Geschick das ist auch nicht top übersetzt aber immerhin besser als Zufälligkeit als ob Jehova den Zufall benutzen würde wenn er doch ein Gott der Ordnung ist! Also als Fazit würde ich sagen, das die NWÜ das Tetragramaton mit Jehova übersetzt hat und statt Hölle das Wort Gehenna verwendet finde ich gut aber das dann an Stellen wie zB. in Prediger oder auch im Neuen Testament Textstellen falsch übersetzt worden sind nur damit man damit die WTG Lehre unterstützen kann finde ich nicht in Ordnung und Jehova wird dafür auch Rechenschaft von ihnen verlangen das steht fest!

    Lg Rico

  • Michael 2
    November 21, 2012

    Hallo Renault,
    auch mir ist das Kauterwelchdeutsch der NWÜ immer wieder aufgefallen. Danke für diesen Hinweis auf Prediger 8:10, er ist ein zwar ein extremes Beispiel aber auch im Allgemeinen macht es keinen Spaß die NWÜ zu lesen.

    Lieber Matthäus, ich weiß nicht warum du nicht verstehst was Renault mit diesme Vers sagen will, ist doch offensichtlich.
    Hast du schon den neuen Artikel gelesen, über die Qualität der NWÜ?

    Liebe Grüße an euch beide und alle
    Michael 2

  • renauLt
    November 21, 2012

    Ein Problem der NWÜ ist nicht nur das sie tendenziös Übersetzt wurde,sondern aus dem Englischen ins Deutsche .Nicht aus der Ursprache ins Deutsche.Kann man in den ersten Seiten der NWÜ nachlesen.MAPS sei dank das sich auch dort kauderwelsch eingeschlichen hat. Beispiel? Lest mal Prediger 8:10 in der NWÜ
    und dann in einer anderen Übersetzung
    Habt noch einen freudigen Tag renauLt

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Hallo Renault!

    Also ich habe mir deine genannte Bibelstelle in der NWÜ und der HfA gelesen, ich habe nicht verstanden was du damit mitteilen
    möchtest? Vielleicht kannst du mich aufklären?

    lg. Matthäus

  • renauLt
    November 21, 2012

    Hallo Matthäus .Ich kann die Biebelstelle aus der NÜW nicht erklären weil sie für mich leider total unverständlich ist(…Wie die bösen begraben wurden,wie sie hereinkamenund wie sie gewöhnlich selbst vondem heiligen Ort weggingen und in der Stadt vergessen wurden).Den Sinn der Bibelstelle erschließt sich aus einer Anderen Übersetzung Luther 84.“und weiter sah ich Gottlose,die begraben wurden und zur Ruhe kamen;aber die recht getan hatten, mußten hinweg von der heiligen Stätte…..“
    O.K.?

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Danke für deine Stellungnahme,
    ich habe mich nur gefragt ob du etwas bestimmtes im Sinn hast, den der Vers ist in der NWÜ für mich ähnlich zu versthen wie in anderen Übersetzungen – das wollte ich zum Ausdruck bringen.

    Aber wie schon Michael es beschreibt, die NWÜ ist wahrlich nicht immer leicht zu verstehen oder bringt den Leser auf einen völlig falschen Weg – wie aus Joh. 17:3 sehr gut es zeigt.

    Die Verse in Römer 10:1-4 – wie überhaupt der ganze Römerbrief belegt sehr deutlich das die NWÜ viele eindeutige Aussagen kompliziert und unverständlich (für Bibel Unkundige noch viel mehr) wiedergibt.

    Lies einmal obige Verse in der NWÜ und dann in der HfA – oder die Verse im Römer Kap. 4:1-5 – komplizierter und unverständlicher kann man es nicht wiedergeben als durch die NWÜ!

    lg. Matthäus

  • Segler
    November 21, 2012

    Hallo Liebe Brüder und Schwestern im Bruderinfo.

    Nach 16 Jahren Wachturm Irrtum ist es für mich und meine Frau eine große Bereicherung unser Bibelwissen hier im Bruderinfo. die wahren Aussagen der Bibel zu verstehen.Es hatte auch einen Vorteil mit den Zeugen die NWÜ zu studieren den als einzelner würde keiner so viel in der Bibel lesen
    und man lernt schnell wo sich die einzelnen Bibelstellen befinden. Das hilft uns hier bei den Bruderinfo Vorträgen. Das es aber eine Organisation so Missbraucht ist schlimm, darum macht es wie Lot packt eure Sachen und geht ohne Euch um zu sehen, wenn Ihr nicht teilhaben wollt an Ihren Plagen. Aber die die hier im Bruderinfo. lesen betrachtet euch als Rohdiamanten vor geschliffen in der WTG. Und dann wird aussortiert für den Feinschliff, und der beginnt jetzt im Bruderinfo. um zu einem wirklichen leuchtenden Diamanten geschliffen zu werden der leuchten und strahlen wird für Christus und seinen Vater JHWH.

    Liebe Grüße vom Segler und eine ruhige Nacht

  • armes Schaf 2012
    November 21, 2012

    Ihr lieben,schon die geburt der nwü begann mit einer lüge,von wegen bibelgelehrte von wegen anonymes übersetzerteam.Das motto war wir basteln uns eine bibelübersetzung die unsere eigenene auslegung im predigtdienst und in den zusammenkünften bis zum sankt nimmerleinstag stützen wird.clever oder?

  • hansi
    November 21, 2012

    hallo edelmuth. danke für deinen wohltuenden und richtigen kommentar. hätte es nicht besser austrücken können.lg hansi

  • hansi
    November 21, 2012

    liebe grüsse lieber bruder hgm danke für deine wertvollen gedanken und deinen vortrag in schriftlicher form.in dem punkt jesus christus.zwischen ehre huldigung und anbetung besteht ein ,grosser unterschied jesu selber gab seinem vater immer allein die ehre und als nach seiner taufe er versucht wurde vom satan ihn anzubeten sagte jesus sofort du sollst jehova deinen gott anbeten und ihm allein ehren wir alls zeugen jehovas sollten unserem herrn jesus christus in der anbetung folgen auch ein heiliger engel jehovas sagte einmal einem diener jehovas der den engel anbeten wollte bete nur jehova gott an.liebe grüsse hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi,
    deine Anmerkung zu:

    >>sagte jesus sofort du sollst jehova deinen gott anbeten und ihm allein ehren wir <<

    …kann ich nicht ganz nachvollziehen! Denkst du wir sollten Jesus nicht ehren?

    Warum sagte dann Jesus dies:
    Joh. 5: 22 Dem Sohn ist nämlich auch das Gericht übertragen. Der Vater selbst richtet niemand; er hat das Gericht ganz dem Sohn übergeben, 23 damit alle den Sohn ebenso ehren wie den Vater. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der den Sohn gesandt hat.

    Oder lies dir einmal das Kap. 8 von Johannes durch auch hier eine Reihe von Aussagen, ja selbst Gott ehrt seinen Sohn, warum sollten wir ihn dann nicht ehren? Siehe Vers 54 !

    Jesus Christus – das Licht der Welt
    12 Ein anderes Mal, als Jesus zu den Leuten sprach, sagte er: »Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Finsternis umherirren, sondern wird das Licht des Lebens haben.« 13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: »Du redest als Zeuge in eigener Sache. Was du sagst, ist nicht glaubwürdig.«

    14 Jesus erwiderte: »Auch wenn ich als Zeuge in eigener Sache rede, ist das, was ich sage, wahr. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst weder, woher ich komme, noch, wohin ich gehe. 15 Ihr urteilt nach menschlichen Maßstäben6; ich urteile über niemand. 16 Wenn ich aber doch ein Urteil ausspreche, dann ist mein Urteil richtig. Denn ich handle nicht allein, sondern ´in Übereinstimmung` mit dem, der mich gesandt hat, dem Vater. 17 In eurem Gesetz heißt es: Wenn zwei Zeugen in ihrer Aussage übereinstimmen, ist das, was sie sagen, glaubwürdig. 18 ´So ist es auch hier:` Ich bin mein eigener Zeuge, und mein Vater, der mich gesandt hat, ist ebenfalls mein Zeuge.« – 19 »Wo ist denn dein Vater?«, fragten sie. Jesus entgegnete: »Ihr kennt weder mich noch meinen Vater. Würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.«

    23 Doch Jesus fuhr fort: »Ihr seid von ´hier` unten, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. 24 Darum habe ich zu euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet. Glaubt an mich als den, der ich bin; wenn nicht, werdet ihr in euren Sünden sterben.« – 25 »Wer bist du denn?«, fragten sie. Jesus antwortete: »Darüber habe ich doch von Anfang an zu euch gesprochen. 26 Was euch betrifft, hätte ich noch viel zu sagen, und es gäbe noch vieles, worin ich über euch zu urteilen hätte. Aber ich sage der Welt nur das, was ich von dem gehört habe, der mich gesandt hat; und was er sagt, ist wahr.«

    27 Sie begriffen nicht, dass Jesus über den Vater sprach. 28 Deshalb sagte er zu ihnen: »Dann, wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, werdet ihr mich als den erkennen, der ich bin, und werdet erkennen, dass ich nichts von mir selbst aus tue, sondern das sage, was mich der Vater gelehrt hat. 29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir. Er lässt mich nie allein, denn ich tue immer, was ihm gefällt.« 30 Als Jesus das sagte, glaubten viele an ihn.

    Wirklich frei – nur durch Jesus
    31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.« 33 »Wir sind Nachkommen Abrahams«, entgegneten sie, »wir haben nie jemand als Sklaven gedient. Wie kannst du da sagen: ›Ihr müsst frei werden‹?« 34 Jesus antwortete: »Ich sage euch: Jeder, der sündigt, ist ein Sklave der Sünde. 35 Ein Sklave gehört nur vorübergehend zur Familie12, ein Sohn dagegen für immer. 36 Nur wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei.«

    53 Bist du etwa mehr als unser Vater Abraham und die Propheten, die alle gestorben sind? Für wen hältst du dich eigentlich?«

    54 Jesus erwiderte: »Wenn ich mir selbst eine solche Ehre anmaßen würde, wäre sie nichts wert. Aber nun ist es mein Vater, der mich ehrt – er, von dem ihr sagt, er sei euer Gott.

    lg. Matthäus

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus. gut ich habe mich da nicht deutlich ausgedrückt.ich möchte die gelegenheit nutzen es richtig zu stellen .selbstverständlich ist es wichtig unseren herrn jesus christus zu huldigen, und zu ehren. die bibelstellen dazu hast du ja diesbezüglich richtiger weise erwähnt dem ist nichts zuzufügen . es geht allein um die anbetung in dem artikel so hatte ich das gefühl wäre es nicht verkehrt auch jesus christus könnte mann anbeten da habe ich eben ein anderes christliches verständnis jesus lebte es uns vor .er hat nur zu seinem vater jehova gott gebetet wir als jesu nachfolger sollten es ihm gleichtun. lg an dich matthäus und allen lieben brüdern und schwestern einen schönen abend gruss hansi.

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Hallo Hansi,
    danke für deine Stellungnahme, wenn du diese Worte äußerst:

    >>es geht allein um die anbetung in dem artikel so hatte ich das gefühl wäre es nicht verkehrt auch jesus christus könnte mann anbeten da habe ich eben ein anderes christliches verständnis <<

    …Haben die Jünger solche Gebete an Jesus gerichtet?

    Als Jesus auf Erden war, trat er für die alleinige Anbetung Gottes, seines Vaters, ein (Matthäus 4:10); das war das Gebot des Gesetzes (2.Mose 20:2-5; 5.Mose 6:13; 10:20). Er betete nur den Vater an. Aber wie war es nach seiner Auferstehung?

    War es vielleicht auch der Wille des Vaters, der ja dem Sohn alle Macht, sogar das Gericht übertragen hatte, daß die Menschen nun in ein anderes Verhältnis zu Jesus treten, ja daß sie ihn anbeten sollten (Johannes 5:23)?

    Lesen doch unvoreingenommen folgende Texte:

    Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott
    Johannes 20:28

    Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Apostelgeschichte 7:59
    (in der NWÜ Studienbibel – steht in der Fußnote ANBETEN)
    Siehe den neuen Artikel über die NWÜ !

    … allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen 1.Korinther 1:2 (viele ÜBersetzungen schreiben anbeten)

    … alle zu binden, die deinen Namen anrufen … zugrunde richten, die diesen Namen anrufen Apostelgeschichte 9:14,21

    Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten – Hebräer 1:6

    Das Wort proskyneo, das hier wie an vielen anderen Stellen, z.B. Luk. 24:52, verwendet wird, bedeutet nach dem Wörterbuch zum Neuen Testament von Bauer-Aland ‚niederkniend huldigen, anbeten, fußfällig verehren; …. Jesus, der als messian. König u. himml. Helfer fußfällig verehrt u. angebetet wird‘.

    The complete Wordstudy Dictionary New Testament sagt unter dem gleichen Stichwort: anbeten, gehorchen niederfallen vor jemanden.
    Auch niederwerfen oder huldigen vor anderen Göttern war den Juden laut 2.Mose 20:4 verboten. Aber vor Jesus warfen sich die Jünger anbetend und huldigend nieder.

    In Offenbarung 4 wird die Anbetung Gottes des Vaters geschildert; dabei wird in den Versen 9-11gesagt, daß man Gott Herrlichkeit und Ehre und Danksagung gab, ihm Herrlichkeit, Ehre und Macht zusprach.

    In Kapitel 5 der Offenbarung wird dann von dem Lamm, von Jesus gesprochen; in den Versen 12-14 wird dem Lamm Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lobpreis zugesprochen; Und sie beteten an, nämlich das Lamm!

    Weitere Texte:
    … damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge…
    Philipper 2:10-11

    … damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren
    Johannes 5:23

    … habe ich dreimal den Herrn angerufen …
    2.Korinther 12:8

    Wenn Paulus hier vom Herrn spricht, dann spricht er von Jesus
    1.Korinther 8:6

    Wie siehst du diese Aussagen der Heiligen Schrift?
    lg. Matthäus

  • hansi
    November 21, 2012

    danke auch dir lieber matthäus für deine stellungnahme meines kommentares .du hast einige bibelverse erwähnt. zwei möchte ich nur einmal herausgreifen ,und nach meinem verständnis und erkentnis beschreiben. jehova hat uns in seiner grossen liebe das kostbarste und wertvollste ,geschenk gemacht jesus gab sein kostbares blut ja er gab sein leben für uns und zwar für alle menschen dahin.allein schon aus diesem heraus ermundert uns sein vater seinen geliebten sohn zu ehren und unbedingt zu huldigen ,ich verstehe johannes 5.23 eben so wie jehova gott seinen lieben sohn ehrt indem jesus sein leben gab und jehovas willen treu bis in den tod tat sind erst recht wir als zeugen jehovas verplichtet jesus christus zu ehren .zu philipper 2.10,11 möchte ich folgendes erwähnen die geistlichkeit zur zeit jesu haben den sohn des lebendigen gottes abgelehnt nein sie brachten ihn sogar um.eine nicht zu vergebene sünde .ja matthäus unbedingt sollten wir unser knie vor unserem herrn und retter jesus christus,beugen.wenn wir in demut unser knie beugen bekunden wir glauben an den sohn jehovas ,und glaube mir lieber matthäus jehova gott belohnt uns dafür in den kühnsten vorstellungen können wir es uns nicht ausmahlen was das wirkliche leben jehovas neue ordnung sein wird ewig werden wir dann leben.aber wenn mann nur diese zwei bibelverse genauer betrachtet können wir dann zu dem schluss kommen,jesus anzubeten?dir lieber matthäus und allen brüdern und schwestern einen schönen tag lg hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Danke für deine Antwort lieber Hansi,
    warum willst du in Verbindung mit der Frage – Jesus anbeten JA oder NEIN – nicht die vielen anderen Verse und Aussagen der Hl. Schrift mit berücksichtigen, oder wie die ersten Christen sich hierbei verhalten haben, ist das nicht als Gradmesser zu werten?

    Ja selbst Engel werden aufgefordert Jesus anzubeten – warum soll und das nicht erlaubt sein?
    Das heißt ja nicht dass ich meine Anbetung Jehova gegenüber aufgebe oder IHM weniger Ehre und Lobpreis erweise.

    Nur so zum nachdenken, jeder muß seine eigene Entscheidung treffen, die Grundlage für eine Entscheidung sollte jedoch die Bibel sein – oder nicht?

    lg. Matthäus

    =============================================================

    Hallo Matthäus

    Setze hier den Kommentar von lonely heart dazu .

    lonely heart
    Eingereicht am 23.11.2012 um 15:18
    liebe bruderinfo

    Ich habe hier gestern eine Frage gestellt, zu der Antwort von Segler vom 13. November, was die Fratzen in den Zeitschriften angeht. Ich kann mir wie gesagt soetwas kaum vorstellen habe aber selbst davon gehört und auch ein aktuelles Beispiel gezeigt bekommen, das ich auch erkennen kann. Bilde ich und die anderen mir das ein? Ist da was dran ? Wer weiß davon und wenn das so ist warum machen die das?? Ist meine Frage nicht veröffentlicht worden oder warum kann ich sie nicht finden ? Ich möchte niemanden aufstacheln , ich möchte nur die Wahrheit herausfinden. Liebe Grüße lonely heart.

  • Micha
    November 21, 2012

    Lieber Matthäus!

    Ich benutze hier deinen Antwort Button um dem einsamen Herzen zu antworten. Lieben Dank

    Liebe Schwester Einsames Herz!

    Meine Frau und ich lesen nur noch aus mehreren Gründen gelegentlich bei Bruderinfo mit.
    Daher freut es uns sehr dass es immer wieder Menschen wie auch Dich gibt, die unser Herr Jesus Christus zu sich zieht, denn er schaut ins Herz der Menschen.
    Bruderinfo hat auch uns sehr geholfen den Weg in die christliche Freiheit zu gehen.
    Viele Vorträge und auch die daraus resultierende Kommentare haben uns unseren himmlischen Vater und unseren Herrn Jesus näher gebracht.
    Hier geht es um die Heilige Schrift und nicht um die Lehren des Wachturms oder um die Neue Welt Übersetzung.
    Der letzte Artikel hat ja sehr schön gezeigt wie diese Übersetzung manipuliert wurde.
    Eine sehr gute Übersetzung ist zum Beispiel „Die gute Nachricht“ oder „Elberfelder Bibel“.

    Bruder – Info ist ein sehr Kostbares Forum weil es Menschen hilft klar und deutlich zu erkennen das die W.T.G. und die damit verbundene gesamte Organisation nicht den Willen Gottes entsprechen kann, da ihre Lehren frag würdig , ja sogar falsch und unbiblisch sind.
    Wenn man nur allein das Markenzeichen von Christen, die Liebe nimmt, findet man diese bestimmt nicht in der Christenversammlung.
    Was Zeugen Jehovas in den Versammlungen VEREINT ist nicht die Liebe sondern der Predigtdienst.
    Grundlage hierfür ist leider nicht die Bibel sondern der Wachturm.

    Es erfreut unsere Herzen dass unser Herr Jesus Christus immer wieder Brüder an die Hand nimmt und SIE in die christliche Freiheit führt.
    Wir fühlen uns bewogen Dir zu antworten da wir im Jahr 2008 das erste mal selbst auf Bilder aufmerksam wurden, übrigens ein sehr heikles Thema.
    Wir hatten die gleichen Fragen wie Du.
    Es handelt sich um Dämonen Fratzen und Freimaurerzeichen und Symbole welche natürlich nichts in einer christlichen Zeitschrift zu suchen haben.
    Leider gibt es Hunderte Bilder.
    Wir waren damals erschüttert, schockiert und haben dann in 2 Jahren immer wieder Druck bei vielen Ältesten gemacht und somit unbequeme Fragen gestellt und natürlich den Sklaven kritisiert welcher für diese (vortreffliche Speise) verantwortlich ist.
    Deine Fragen waren:
    Bilden ich und die anderen mir das ein? Ist da was dran? Wer weiß davon und wenn das so ist warum machen die das??
    Nur ein Beispiel: Bitte schau Dir das Bild auf der Rückseite des W.T. vom 1. März 2008 ganz in Ruhe an.
    Es ist die Darstellung Jesus und seiner Jünger beim Abendmahl.
    Schau mal auf die braune Wand im Hintergrund und lasse diese auf Dich wirken.
    Du bildest Dir nichts ein.
    Leider ist es eine sehr traurige Tatsache.Alle wissen davon. Auch die Ältesten deiner Versammlung.
    Uns wurde von einem sehr alten Ältesten mitgeteilt dass man schon seit den Fünfziger Jahren davon weiß!
    Wir sollen mal die Ruhe bewahren.
    Ja, warum machen die das?
    Was sagte Jesus zum Beispiel in Matthäus 7 Vers 15 -19 ?
    Eine sehr gute Frage.
    Die Antwort findest Du heraus wen Du recherchierst, vom Jahre 1870 an über ein Mann Namens Russel und ZIONS WATCHTOWER,
    über Rutherford, Norr und Franz und ihren immer wieder kehrenden Endzeitversprechen 1878,1914,1925,1925 und die Generation wird nicht vergehn …!.
    Die Brüder im Forum werden Dir dabei behilflich sein, meine Frau und ich auch.

    Liebe Grüße

    Micha und Frau

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi, hast du diesen Bereich schon ein wenig genauer angesehen – im obigen Hauptartikel

    ein Auszug:
    C. T. Russel lehrte, die “große Volksmenge” komme in den Himmel; als Stütze führte er Offenbarung 19:1 an. Dieser Text wird danach noch betrachtet, denn dort heißt es gemäß der Luther-Übersetzung:
    “Danach hörte ich etwas wie eine große Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!”
    Diese Worte sind fast identisch mit denen in Offenbarung 7:9,10. In beiden Versen ist von einer “großen Schar” die Rede und beide schreiben das “Heil” Gott zu. Die meisten Bibelgelehrten sehen darin die gleiche Gruppe, die WTG sah das auch so bis 1935. Zu diesem Zeitpunkt änderte sich die Lehrmeinung über die “große Volksmenge”, die nun eine irdische Hoffnung hat. Lehrmeinungen kann man ändern, aber die Bibel bleibt in ihren Aussagen die gleiche. Und so musste die WTG irgendeine Lösung finden, um ihre Lehre rechtfertigen zu können. Heute lehren sie, dass sich Offenbarung 19:1 auf Engel bezieht; doch diese schreiben Gott keine Rettung zu, denn Engel benötigen keine Erlösung
    Die Worte in Offenbarung 7:10 sagen, wonach die große Volksmenge die Rettung Gott und dem Lamm verdankt; das erklärt die Einfügung von “verdanken wir”. Nur Menschen benötigen Rettung, und somit handelt es sich um eine Menschengruppe, die von den Engeln in Offenbarung 19:1 auseinandergehalten werden muss, so die Argumentation der WTG.

    Zu deiner Frage von Hebr. 11 – von welchen Personen ist hier im gesamten Kap. die Rede?
    Abraham, Isaak, Moses, usw. welche Auferstehung bekommen die nach Lehre der WTG? Und was ist ihr Ziel nach dem Vers 16? Interessant ist aj auch die Gegenüberstellung von Offenb. 7 und Kap. 19
    hier ist im griechischen in beiden Fällen von einer großen Volksmenge die Rede, warum soll im Kap 7 von der Erde und in Kap. 19 vom Himmel die Rede sein – mit welcher Begründung?

    Ich habe deshalb auch schon mehrfach geschrieben, für mich ist es „offen“ ob wir IM Himmel oder auf ERDEN das ewige Leben bekommen. Genauso ist für mich die Formulierung der Hl. Schrift wenn sie von NEUEN Himmel und einer NEUEN Erde spricht nicht eindeutig ob hier von einer Symbolik oder Buchstäblichkeit die Rede ist. Ich denke das alles kann man in „das Stückwerk von Erkennen“ einordnen. Viele der Vorkehrungen die Jehova für die Menschen bereithält gehören auch in die Tiefe der Erkenntnis und Unerforschlichkeit dessen was ER noch offenbaren wird.

    lg. Matthäus

  • hansi
    November 21, 2012

    lieber matthäus den hauptartikel habe ich gelesen,stimme dem grösstenteils zu. es ist doch bekannt das die wtg oft ja sehr häufig ihre lehrmeinungen korigiert haben. auch c.t.russel macht da keine ausnahme mit der begründung helleres licht wurde vieles immer wieder umgeworfen.aber das ewige leben hier auf der erde ist doch keine wachturm erfindung sondern, und das ist das ausschlaggebende eine rein biblische wahrheit. unser herr und retter jesus christus sprach sehr häufig vom ewigen leben auf der erde .in der bergpredigt in matthäus 5.5 heist es jesu worte glücklich sind die mildgesinnten da sie die erde erben werden und in psalm 37.29 steht die gerechten selbst werden die erde besitzen und sie werden immerda darauf wohnen.was ich noch erwähnen möchte ist dies die zu himmlichen leben berufen werden spüren dies so deutlich weil jehovas heiliger geist dies bezeugt und das ist eben für wennige 144000 bestimmt. wiegesagt die mehrheit wird sich unter paradiesche verhältnisse immerda auf der erde erfreuen lg hansi

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Lieber Hansi,
    Ich kann deine Überlegungen sehr gut nachvollziehen, genauso wie die Argumente von Sascha ihre Berechtigung haben, einige seiner Hinweise verdienen es überlegt zu werden.

    Doch ich möchte nochmals deinen Gedanken von Jesus aufgreifen, die Glückseligpreisungen hier spricht Jesus öfter von jenen die den Himmel oder Gott schauen werden! Die Bezugnahme auf die 144.000 dass nur sie zu himmlischen Leben berufen sind, hier beginnt das Problem bereits damit dass man die Zahl buchstäblich nimmt, doch dann dürfte es heute keine mehr geben, den Zahl der Auserwählten wenn dies die 144.000 sind, die sind im ersten Jahrhundert schon voll gewesen!

    Die Problematik von Lehransichten beginnt immer dann vermehrt aufzutreten wenn Menschen eine Bibelaussage unbedingt in eine bestimmte Richtung festlegen.

    Deshalb möchte ich für mich die endgültige Zukunftsprognose welche Menschen wo leben werden offen lassen!
    Die Bibel spricht mehrfach davon das die Getreuen oder Kinder Gottes beim Herrn sein werden.

    Lg. Matthäus

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Bruder Matthäus,

    passend zu den von dir schon angeführten Texten und Gedanken, möchte ich noch Hebräer 1 zitieren. Dort wird der Unterschied zwischen Jesus und den Engeln deutlich herausgestellt. Interessant ist aber, dass der Verfasser dieses Briefes Aussagen aus dem AT anführt, die sich im Ursprung auf Jehova bezogen haben, diese jetzt aber auf den Sohn überträgt:

    Heb 1:7 Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: „Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme“; in Bezug auf den Sohn aber:
    Heb 1:8 „Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;
    Heb 1:9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl über deine Genossen“. Heb 1:10 Und: „Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände;
    Heb 1:11 sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid, Heb 1:12 und wie ein Gewand wirst du sie zusammenwickeln, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht vergehen.“

    Die Verse 10-12 sind ein Zitat aus Psalm 102. Dort wird diese Aussage auf Jehovaübertragen.

    Psa 102:1 Gebet eines Elenden, wenn er verschmachtet und seine Klage vor Jahwe ausschüttet. Jahwe, höre mein Gebet, und laß zu dir kommen mein Schreien!

    Psa 102:12 Du aber, Jahwe, bleibst auf ewig, und dein Gedächtnis ist von Geschlecht zu Geschlecht.

    Psa 102:24 Ich sprach: Mein Gott, nimm mich nicht hinweg in der Hälfte meiner Tage! -Von Geschlecht zu Geschlecht sind deine Jahre. Psa 102:25 Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Psa 102:26 Sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid; wie ein Gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden; Psa 102:27 Du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht.

    Dieser Text ist nur ein Beispiel von Vielen, bei dem eine Aussage, die sich im AT auf den Vater Jehova bezieht, im NT auf den Sohn Jesus übertragen wird. Der Schreiber des Hebräerbriefes konnte diese Aussage auf Jesus übertragen, weil er voll und ganz verstanden hatte, was es bedeutet, dass dem Sohn wirklich ALLES vom Vater übergeben wurde.

    Schöne Grüße

    Sascha

    =================================================================

    Hallo Sascha,
    wirklich sehr gute Gedanken, die du zu der Thematik Jesus und Jehova Gott erarbeitet hast.
    Ich selbst habe auch schon die gleichen Überlegungen gehabt, das nämlich die Aussagen im Alten Testament, die sich auf Jehova beziehen im neuen Testament auf Jesus angewnadt werdenn können und angewandt wurden.
    L.G.

  • barnabas
    November 21, 2012

    Lieber Sascha,

    möchte hier nur mal meine Argumentationskette posten. Habe mich in den letzten beiden Tagen auch damit befasst.
    Interessant ist, wenn man das Johannes Evangelium zusammen mit dem Hebräerbrief betrachtet. Das Johannes Evangelium gehört nicht zu den synoptischen Evangelien, da es weniger parallelen zu Matthäus, Markus und Lukas enthält. Es legt den Fokus eher auf Jesu Tätigkeit in Jerusalem und seine letzten Tage. Obschon es im besonderem sogar mit Jesu vormenschlicher Existenz beginnt. Es wird als eine Ergänzung zu den anderen Evangelien angesehen. Das älteste Evangelium, datiert auf ca. 90 n.Chr. Der Hebräerbrief auf ca. 67 n. Chr.
    Zeitlich gesehen ist also anzunehmen, dass das Johannesevanglium auf dem Hebräerbrief aufbaut.
    Ich beginne daher chronologisch mit den Argumenten im Hebräerbrief.
    – 1:2 Jesus zum Erben a l l e r Dinge eingesetzt.
    – 1:3 Austrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens.
    – 1:4 Zur Rechten (nicht darüber und nicht darunter, sondern daneben) der Majestät in der Höhe gesetzt; und ist um so viel erhabener geworden als Engel.
    – 1:6 „Und alle Engel sollen ihn anbeten (proskyneo)“
    Johannes Evangelium.
    – 5:23,24 wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Damit alle den Sohn ehren, w i e sie den Vater ehren. (gleiche Ehre also, wer nur den Vater ehrt, ehrt also in Wirklichkeit den Allerhöchsten nicht, da er den Sohn umgeht.)
    – 12:23 Die Stunde ist gekommen in der der Menschen Sohn verherrlicht w e r d e. (Das deutet eine Entwicklung, eine Veränderung seiner Stellung an.)
    – 12:32 ich werde alle zu m i r ziehen. (Wann? Wenn ich von der Erde erhöht bin.)
    – 14:1 Glaubt an m i c h.
    – 14:14 Wenn ihr m i c h um etwas bitten werdet, in m e i n e m Namen, so werde ich es tun.
    – 17:11 Vater verherrliche sie in deinem Namen den du m i r gegeben hast, das sie eins seien wie wir.
    Folgerichtig hat Jesus dem Thomas nicht wiedersprochen als er gemäß 20:28 sagte: Mein Herr und mein Gott.
    Gemäß :29 preist er ihn glückselig.
    Für mich heißt das, daß es richtig und angebracht ist, Jesus um etwas zu bitten, ihn anzurufen und anzubeten weil Gott es so selbst eingerichtet hat. Dem Beispiel Jesu folgend werde ich gebührend anerkennen das der Vater größer ist.
    Wenn es anders wäre, dann hätte Gott selbst dafür gesorgt, dass oben genannte Bibeltexte niemals in sein Wort aufgenommen worden wären. Den Christus nicht anzurufen oder zu verherrlichen wäre ein fataler Irrtum.
    Gott durch Christus vollständig zu ersetzen auch.

    Liebe Grüße von Barnabas

  • Zadok
    November 21, 2012

    Lieber Barnabbas,

    sehr gut argumentiert, stimme zu.
    Zitat:
    5:23,24 wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Damit alle den Sohn ehren, w i e sie den Vater ehren. (gleiche Ehre also, wer nur den Vater ehrt, ehrt also in Wirklichkeit den Allerhöchsten nicht, da er den Sohn umgeht. Ende

    Das ist der Knackpunkt bei aller WTG-Idiologie.
    Sie meinen, wenn sie den Vater ehren, ist das richtig,durch das degradieren zum Gebetsvorleger wird nicht nur Jesus sonder auch der Vater nicht geehrt. Teuflisch rafiniert sozusagen.
    Und keiner erkennt es.Warum? Weil sie – Hesekiel 13:19 – Lügen lieben.
    Viele Grüße
    Zadok

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Barnabas, lieber Zadok und lieber Bruder von BI,

    vielen Dank für eure erweiternden Gedanken. Wie ihr geschrieben habt, kann man es mit der Ehre für Jesus gar nicht „übertreiben“, da dadurch AUTOMATISCH der Vater umso mehr geehrt wird. Der umgekehrte Weg aber entspricht nicht dem göttlichen Willen. In der Bibel finden wir keine Hinweise, dass wir durch den Vater den Sohn ehren. Nein, wir ehren Jehova dadurch, dass wir „den Menschensohn ERHÖHEN“. Diese „Erhöhung“ Jesu trägt automatisch dazu bei, dass auch die Ehre für unseren Vater wächst.

    Liebe Grüße

    Sascha

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    » Nein, wir ehren Jehova dadurch, dass wir “den Menschensohn ERHÖHEN «

    Stimmt, Sascha!

    Doch wie weit geht das?

    Schreiben wir den Vater vollständig ab? Richten wir unsere gesamte Verehrung und unsere Anbetung auf den Sohn in der Annahme damit den Vater zu ehren?

    (Matthäus 28:18) . . .„Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden.

    Von wem hat Jesus diese Gewalt bekommen? Vom Vater! Bedeutet dieser Ausspruch, dass der Vater nun keine Gewalt mehr hat und nicht mehr der mächtigste Gott des Universums ist?

    (Philipper 2:9-11) 9 Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben, der über jedem [anderen] Namen ist, 10 so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, 11 und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

    Steht der Name Jesu nun auch über dem Name des Vaters?

    (1. Korinther 15:27-28) . . .Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

    (Jesaja 42:8) 8 Ich bin Jehova. Das ist mein Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben noch meinen Lobpreis gehauenen Bildern.

    Jehova hat seinem Sohn Jesus alle Dinge außer die Anbetung und sich selber unterworfen. Die Anerkennung Jesu als Gottes Sohn und Retter der Menschheit, dient der Verherrlichung des Vaters, der dieses ermöglicht hat, indem er seinen Sohn auf die Erde schickte und sein Opfer zu unserer Rettung annahm. Jehova hätte das nicht nötig gehabt.

    Am Ende der tausend Jahre wird der Sohn sich dem Vater in Anerkennung, dass ER der höchste und mächtigste Gott des Universums ist und auch immer bleiben wird, wieder unterwerfen.

    Jehova, unser geliebter Schöpfer und höchster Gott des Universums, wird sich niemals einem seiner Geschöpfe unterwerfen, noch seine ihm gebührende Herrlichkeit, die zur Anbetung berechtigt, abtreten.

    Ede

  • Sascha
    November 21, 2012

    Lieber Edelmuth,

    in keinem der Kommentare war zu lesen, dass jemand unseren Gott Jehova durch Jesus ersetzen wollte, und keiner hat angezweifelt, dass der Vater größer ist als der Sohn. Die von dir angegebenen Texte widersprechen den Gedanken in den vorherigen Kommentaren in keinster Weise, im Gegenteil, sie stützen sie sogar. Du hattest u.a. 1. Kor. 15:27+28 zitiert:

    1Ko 15:27 „Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.“ Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
    1Ko 15:28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.)

    Du hast zu diesem Text in deinen Anmerkungen dann aber eine Hinzufügung gemacht, die der Text selbst nicht hergibt. Du hast geschrieben: Jehova hat seinem Sohn Jesus alle Dinge außer die Anbetung und sich selber unterworfen. Zitat Ende

    Du machst hier eine Einschränkung, die aus 1. Kor. 15 nicht hervorgeht, wenn du schreibst „außer die Anbetung und sich selbst“. Im Text selbst wird der Begriff oder der Vorgang der Anbetung überhaupt nicht erwähnt.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Guten Abend Sascha

    Aus den von dir genannten Gründen habe ich Jesaja 42:8 zitiert, aus dem hervorgeht, dass Jehova niemandem, auch nicht seinem Sohn Jesus, seine Herrlichkeit und seinen Lobpreis geben wird. Was ist Jehovas Herrlichkeit und der in Bildern gehauene Lobpreis?

    (Jesaja 42:10-12) . . .Singt Jehova ein neues Lied, seinen Lobpreis vom äußersten Ende der Erde her, ihr, die ihr hinabgeht zum Meer und zu dem, was es füllt, ihr Inseln und die ihr sie bewohnt. 11 Mögen die Wildnis und ihre Städte [ihre Stimme] erheben, die Siedlungen, die Kẹdar bewohnt. Mögen die Bewohner des zerklüfteten Felsens jubeln. Vom Gipfel der Berge mögen sie jauchzen. 12 Mögen sie Jehova Herrlichkeit zuschreiben, und auf den Inseln mögen sie auch seinen Lobpreis verkünden.

    Es ist eindeutig die Anbetung, wie sie auch in Matthäus 4:10 zum Ausdruck kommt und die Art der Verehrung, die allein unserem Schöpfer Jehova gebührt.

    Ede

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Für Ede!

    Wer soll hier auf Anordung von wem wen anbeten?

    Hebr. 1:
    Zu welchem Engel hätte Gott wohl jemals gesagt: „Du bist mein Sohn. Heute setze ich dich zum König ein“? Und zu keinem Engel hat Gott je gesagt: „Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein.“ 6 Als Gott seinen erstgeborenen Sohn in diese Welt sandte, erfüllte sich das Wort: „Alle Engel sollen ihn anbeten.“

    Kg. Matthäus

  • Matthäus
    November 21, 2012

    Die neue Genfer Bibel drückt es noch deutlicher aus !!!

    »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt.«? An einer anderen Stelle sagt Gott: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein.« 6 Und dort, wo die Rede davon ist, dass Gott ihn, den Erstgeborenen, in unsere Welt einführt, heißt es: »Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen und ihn anbeten“

    Wann wirst du lieber Ede endlich das respektieren was in GOTTES WORT STEHT ?

    Lg. Matthäus

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    (Hebräer 1:5-6) 5 Zu welchem der Engel sprach er zum Beispiel jemals: „Du bist mein Sohn; ich, ich bin heute dein Vater geworden.“? Und wiederum: „Ich selbst werde sein Vater werden, und er seinerseits wird mein Sohn werden.“? 6 Wenn er aber seinen Erstgeborenen wiederum in die bewohnte Erde einführt, sagt er: „Und alle Engel Gottes sollen ihm huldigen.“

    Wann, verehrter Matthäus, wirst du es endlich lernen, richtig aus der Bibel zu zitieren und die Menschen nicht mehr zur falschen Anbetung Jesus verleiten?

    In Hebräer 6 steht nicht „anbeten, sondern „huldigen“ was nicht die selbe Bedeutung hat.

    Was bedeutet huldigen?

    Dieses Niederbeugen kann eine Achtungsbezeigung vor einem Menschen, zum Beispiel einem König (1. Sam. 24:9; 2. Sam. 24:20) oder einem Propheten (2. Kö. 2:15), sein. Abraham verneigte sich vor den Söhnen des Kanaaniters Heth, von denen er eine Grabstätte kaufen wollte. (1. Mose 23:7) Gemäß dem Segen, den Isaak über Jakob aussprach, sollten sich Völkerschaften und sogar Jakobs eigene „Brüder“ vor diesem niederbeugen. — 1. Mose 27:29 vergleiche 49:8.

    (2. Samuel 24:20) 20 Als Arauna hinabschaute und den König und seine Diener auf sich zukommen sah, ging Arauna sofort hinaus und beugte sich vor dem König mit seinem Angesicht zur Erde nieder.

    (2. Könige 2:15) 15 Als die Söhne der Propheten, die in Jẹricho waren, ihn aus einiger Entfernung sahen, begannen sie zu sprechen: „Der Geist Elịas hat sich auf Elịsa niedergelassen.“ Daher kamen sie ihm entgegen und beugten sich vor ihm zur Erde nieder.

    Sich vor Menschen niederzubeugen, um ihnen Achtung zu erweisen, war gestattet, aber sich außer vor Jehova vor jemand anders niederzubeugen und ihn als Gottheit anzuerkennen, hatte Gott verboten. (2. Mose 23:24; 34:14, NW) Auch das andächtige Sichniederbeugen vor religiösen Bildern und Statuen wurde entschieden verurteilt. (2. Mose 20:4, 5; 3. Mose 26:1; 5. Mose 4:15-19) Wenn daher in den Hebräischen Schriften von gewissen Dienern Jehovas berichtet wird, sie hätten sich vor Engeln niedergeworfen, dann taten sie dies lediglich, um zu zeigen, daß sie sie als Vertreter Gottes anerkannten, nicht um ihnen wie einer Gottheit zu huldigen. — Josua 5:13-15; 1. Mose 18:1-3.

    (Josua 5:13-15) . . .Und es geschah, als Jọsua sich gerade bei Jẹricho befand, daß er dann seine Augen erhob und sah, und dort stand ein Mann vor ihm mit seinem gezückten Schwert in seiner Hand. Da schritt Jọsua auf ihn zu und sagte zu ihm: „Bist du für uns oder für unsere Widersacher?“ 14 Daraufhin sprach er: „Nein, sondern ich — als Fürst des Heeres Jehovas bin ich jetzt gekommen.“ Hierauf fiel Jọsua auf sein Angesicht zur Erde und huldigte [ihm] und sagte zu ihm: „Was spricht mein Herr zu seinem Knecht?“ 15 Der Fürst des Heeres Jehovas sprach seinerseits zu Jọsua: „Zieh deine Sandalen von deinen Füßen, denn die Stätte, auf der du stehst, ist heilig.“ Sogleich tat Jọsua so.

    Von einer einem menschlichen König dargebrachten Huldigung lesen wir in Verbindung mit einem Gleichnis Jesu in Matthäus 18:26.

    (Matthäus 18:26) . . .Deshalb fiel der Sklave nieder und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: ‚Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles zurückzahlen. . .

    Um diese Art von Huldigung handelte es sich offensichtlich auch bei der Huldigung, die die Astrologen dem Jesuskind, ‘dem als König der Juden Geborenen’, darbrachten, die ihm Herodes angeblich darbringen wollte und die die spottenden Soldaten Jesus vor seiner Hinrichtung darbrachten. Sie betrachteten Jesus zweifellos nicht als Gott oder als Gottheit. — Matth. 2:2, 8; Mark. 15:19.

    (Matthäus 2:2) . . .Wo ist der als König der Juden Geborene? Denn [als wir] im Osten [waren,] sahen wir seinen Stern, und wir sind gekommen, ihm zu huldigen. . .

    (Markus 15:19) . . .Auch schlugen sie ihn mit einem Rohr auf den Kopf und spien ihn an, beugten ihre Knie und brachten ihm Huldigung dar.. . .
    Die Umstände, die zu diesen Huldigungen führten, entsprachen meistens ziemlich genau den Umständen, die zur Huldigung früherer Propheten und Könige führten. (Vergleiche Matthäus 8:2; 9:18; 15:25 und 20:20 mit 1. Samuel 25:23, 24; 2. Samuel 14:4-7; 1. Könige 1:16 und 2. Könige 4:36, 37.) Die Äußerungen derer, die Jesus huldigten, lassen oft erkennen, daß sie ihn nicht als Gott oder als eine Gottheit anerkannten, sondern als Gottes Vertreter, als „Gottes Sohn“, als den vorhergesagten „Sohn des Menschen“, als den Messias, dem göttliche Gewalt verliehen worden war. — Matth. 14:32, 33; 28:5-10, 16-18; Lukas 24:50-52; Joh. 9:35, 38.

    (ausgesuchte Zitate aus „Wie sind die Worte in Hebräer 1:6 zu verstehen…“)

    Ede

    ===============================================================================================

    Hallo Ede,
    zu der Frage, Jesus anbeten oder nicht, ist ja nun viel argumentiert worden. So langsam gerätst du aber mit deiner Argumentaion in Wortglauberei.
    Huldigen und anbeten hat die gleiche Bedeutung und auch das gleiche Wurzelwort in der Ursprache grieschich.
    Wer den Sohn nicht huldigt oder anbetet ehrt auch den Vater nicht, das ist eine klare Aussage der Bibel. Inwieweit jeder einzelne von uns sich mehr dem Vater oder dem Sohn zugewandt fühlt bleibt jedem überlassen.
    Die Widersprüchlichkeit deiner Argumentaion, was den Unterschied zwischen huldigen und anbeten betrifft ist unehrlich.
    Ein Bruder, der beim spielen einer Nationalhymne aufsteht oder eine Fahne verehrt wird zurechtgewiesen, weil es als ein Akt der Anbetung gewertet wird. Er kann sich nicht herrausreden, er habe nur respektvoll „huldigen“ wollen.
    Die 3 jungen Hebräer, die sich nicht vor dem Standbild niederwarfen und dafür in den Feuerofen geworfen wurden haben auch nichjt gesagt wir huldigen nur, für sie wäre dies auch ein Akt der Anbetung gewesen.
    Dieser Unterschied zwischen huldigen und anbeten wird von unserem Sklaven gemacht und gelehrt, um die biblischen Aussagen was die Verehrung oder Anbetung Jesu betrifft zu relavitieren.
    Ich würde vorschlagen das wir das Thema jetzt beenden. Du kannst gerne der Lehre des Sklaven auf in diesem Punkt vertrauen, bis du selbst erkennst und akzeptierst was die Bibel hier zu sagt.
    Wir sind uns hier ja in vielen Punkten einig und du hast auch viele gute Gedanken hier vertreten. Doch wir müssen lernen auch zu akzeptieren das andere eine andere Erkenntnis zu dieser oder jener Frage haben, wenn alle Argumente ausgetauscht sind.

    L.G.
    Bruderinfo

  • Hopefull
    November 21, 2012

    Zitat
    > Jehova, unser geliebter Schöpfer und höchster Gott des Universums, wird sich niemals einem seiner Geschöpfe unterwerfen, noch seine ihm gebührende Herrlichkeit, die zur Anbetung berechtigt, abtreten.< Zitat Ende

    Lieber Ede

    Da hast Du vollkommen recht.
    Allerdings ist Jesus Christus kein Geschöpf. Er ist aus Jehova Gott hervorgekommen aus ihm herausgetreten, so wie Jehova die Eva aus einem Stück von Adam erschaffen hat. Somit ist Jesus ein Stück von Jehova und sie sind eins, sowie Adam und Eva eins waren. Wenn man das einmal erst verstanden hat versteht man auch Joh. 1:1 und auch die Aussage von Jesus selbst: "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehn". Diese Äußerung bekommt nämlich plötzlich eine ganz tiefe Bedeutung. Und wenn jemand sagt: "Gott ist für uns gestorben", dann stimmt das sogar, obwohl die Zeugen solche Äußerungen an der Tür immer belächeln. Sie haben aber auch nie den Christus richtig kennen gelernt und solche Äußerungen sind für sie fremd.

    Es hat niemand behauptet, dass der Name Jesus über dem des Vaters steht. Es wurde nur gesagt, dass Jesus und Jehova unzertrennlich miteinander verbunden sind. Die Stellung Jehovas wurde nie angezweifelt. Wir verstehen auch den Weg richtig. Nur durch Jesus kommen wir zum Vater, nicht durch den Vater zum Sohn. Aber Jesus hat es eindeutig gesagt, dass wir IHN bitten dürfen und mit ihm sprechen dürfen. Da spricht überhaupt nichts dagegen.

    Liebe Grüße Hope

  • Edelmuth
    November 21, 2012

    Verehrtes BruderInfo-Team

    Ungeachtet der Interpretation des Sklaven kann unmissverständlich gesagt werden, dass z.B. Arauna dem König huldigte (2. Samuel 24:20), dass dem Elisa gehuldigt wurde (2. Könige 2:15) und Josua einem Engelboten Gottes huldigte. Sie alle beteten niemanden durch ihre Huldigung an. Sie kannten Jesus nicht einmal.

    (1. Samuel 25:23-24) . . .Als Abigail David erblickte, beeilte sie sich sogleich und stieg vom Esel herab und fiel vor David auf ihr Angesicht und verbeugte sich zur Erde. 24 Dann fiel sie ihm zu Füßen und sprach: „ . . .

    (2. Samuel 14:4) . . .Und dann kam die tekoịtische Frau zum König herein und fiel auf ihr Angesicht zur Erde und verneigte sich und sprach: „Rette doch, o König. . .

    (1. Könige 1:16) . . .Da verneigte sich Bathsẹba tief und warf sich vor dem König nieder, worauf der König sprach: „Was hast du [zu fragen]?“. . .

    Jesus erwähnte in einem Gleichnis in Matthäus 18:26, dass sich ein Sklave vor seinem Gläubiger niederwarf, um ihm zu huldigen aber nicht um ihn anzubeten.

    Einige Bibelzitate in Verbindung mit Jesus die „HULDIGEN“ nicht als Anbetung verstehen:.

    (Matthäus 8:2) . . .Und siehe, ein Aussätziger trat herzu und begann ihm zu HULDIGEN, indem er sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“

    (Matthäus 9:18) . . .Während er ihnen diese Dinge sagte, siehe, da begann ein gewisser Vorsteher, der sich genähert hatte, ihm zu HULDIGEN und zu sprechen: „Jetzt muß wohl meine Tochter tot sein; doch komm und lege ihr die Hand auf, und sie wird zum Leben kommen.“

    (Matthäus 15:25) . . .Als die Frau kam, begann sie ihm zu HULDIGEN und sprach: „Herr, hilf mir!“

    (Matthäus 20:20) . . .Dann näherte sich ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, HULDIGTE ihm und erbat sich etwas von ihm.

    (Matthäus 14:32-33) . . .Und nachdem sie in das Boot gestiegen waren, ließ der Windsturm nach. 33 Die im Boot waren, HULDIGTEN ihm dann, indem sie sprachen: „Du bist wirklich Gottes Sohn. . .

    (Matthäus 28:9) 9 Und siehe, Jesus begegnete ihnen und sprach: „Guten Tag!“ Sie traten herzu und faßten ihn bei den Füßen und HULDIGTEN ihm.

    (Matthäus 28:16-17) . . .Die elf Jünger dagegen gingen nach Galiläa zu dem Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte, 17 und als sie ihn sahen, HULDIGTEN sie ihm, einige aber zweifelten.

    (Lukas 24:51-52) . . .Während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde zum Himmel emporgetragen. 52 Und sie HULDIGTEN ihm und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück.. . .

    Wie ist angesichts dieser Tatsachen nun Hebräer 1:6 zu verstehen, wo wir lesen, daß die Engel den auferstandenen Jesus Christus „anbeten“ sollten? Während viele Übersetzungen das Wort „proskynéo“ in diesem Text mit „anbeten“ wiedergeben, gibt es einige, die Ausdrücke wie „huldigend sich neigen“ (Menge) und „huldigen“ (Bruns) gebrauchen. Ob nun im Deutschen dieser oder jener Ausdruck gebraucht wird, so ist es im ursprünglichen griechischen Text ein und dasselbe Wort, und die Auffassung darüber, was die Engel Christus darbringen, muß mit dem übrigen Inhalt der Bibel übereinstimmen. Sofern die Wiedergabe „anbeten“ bevorzugt wird, muß diese „Anbetung“ als eine indirekte Anbetung betrachtet werden, denn Jesus sagte zu Satan ausdrücklich: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten [eine Form von „proskynéo“], und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“ (Matth. 4:8-10; Luk. 4:7, 8)

    Ede

    Ich würde mich freuen, wenn es auf der Übersicht ebenso einen Hinweis wie auf andere Artikel geben würde, damit andere sich anhand unserer Diskussion eine eigene, persönliche Meinung bilden können.

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    Lieber Ede,
    diesen von dir zitierten Satz: „Sofern die Wiedergabe „anbeten“ bevorzugt wird, muß diese „Anbetung“ als eine „INDIREKTE“ Anbetung betrachtet werden, denn Jesus sagte zu Satan ausdrücklich: „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten [eine Form von „proskynéo“], und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“ wird hier kaum einer widersprechen wollen. Wer sich im Gebet an Jesus wendet, betet indirekt auch Jehova an.
    Und wer zu Jehova betet, betet auch indirekt zu Jesus. Insofern steht auch die Antwort Jesu an Satan,
    „Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten [eine Form von „proskynéo“], und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“ kein Widerspruch.

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