337 Comments
  • Ann Erol
    Januar 3, 2013

    Hallo Bruderinfo

    Ich habe heute den Brief gelesen. Ich könnte ihn nicht besser schreiben. Ich wollte auch einen Brief schreiben. Aber wenn dieser präzisen Brief nichts genutzt hat,wird meiner noch weniger nutzen.

    Vielen Dank fürs teilen.

    Herzliche Grüsse
    Ann Erol

  • Franki
    Januar 3, 2013

    Liebe Bruderinfo
    Habe mir erst soeben den Offenen Brief an die LK durchgelesen.

    Ich stehe voll hinter diesem Brief denn er trifft die Wahrheit, was sich zur Zeit beim treuen und Verständigen Sklaven abspielt.

    Ich unterstütze Euch darinn wo ich nur kann.

    Franki

  • Humility
    Januar 3, 2013

    Liebe Freunde,

    „bleiben, oder die Organisation verlassen?“

    Eine auf den ersten Blick einfache Frage…
    Aber warum beschäftigt sie mich seit Wochen quasi Tag und Nacht? Warum meine gespaltene Persönlichkeit: wenn ich dort bin, sehe ich die lieben Brüder die immer noch genauso sind wie in den letzten Jahrzehnten, wenn ich Zuhause darüber nachdenke und hier lese, sehe ich ganz klar die Kehrseite, und möchte raus…

    Sollten wir bleiben und uns auf Jehova verlassen, das er zu seiner Zeit eine Grundreinigung ausführen wird, oder wird eher Jesus kommen und zu Ihnen sagen: Ich habe Euch nicht gekannt?

    Wenn wir als Fam. passiv hingehen, merken es auch die Anderen, werden uns – auch die Kinder – möglicherweise als schlechte Gesellschaft ansehen..
    Sollen sich meine Kinder später taufen lassen? Kann ich noch in den Predigtdienst gehen, und den Wachtturm anbieten (ich lese ihn seit einigen Wochen nicht mehr)?
    Wenn wir zuhause bleiben, werden die Kinder ihren Umgang auf die Klassenkameraden konzentrieren, keine biblischen Vorträge hören, einen geistigen Schaden davontragen…

    Ich weiss keinen Ausweg, und die volle Verantwortung liegt bei mir….

    LG

  • Joshua
    Januar 3, 2013

    Lieber Freund,

    ich kann deine Gedankengänge und deine Zerissenheit gut nachempfinden. Mit ähnlichen Fragen, habe ich mich vor 2 Jahren auch beschäftigt. Ich kann dir versichern das es auch außerhalb der Organisation viel gutes, zu sehen und lesen und zu erleben gibt im christlichen Bereich, auch für Familien mit Kindern. Man muss nur ein bisschen die Augen offen halten.
    Im November letzten Jahres habe ich z. B. einen Männertag von einem christlichen Veranstalter mitgemacht, der mich aus den Socken gehauen hat. So etwas tiefes und authentisches habe ich in meiner 40jährigen Zeugenzeit noch nicht erlebt und es hat es mich dem Herrn ein ganzes Stück näher gebracht. Gerne kann ich dir die Vorträge vom Seminar zukommen lassen. Es gibt auch interessantes und anspruchsvolles christliches Fernsehen. Wenn ihr den „Familienabend“ beibehaltet, hast du nichts zu befürchten – im Gegenteil!

    Hier meine Emailadresse für alle die mir schreiben möchten:
    Joshuagross68@yahoo.de

    Euer Bruder
    Joshua

  • Peter Krieger
    Januar 3, 2013

    Lieber Joshua!
    Ich kann Deine Erfahrung teilen, auch ich war mit meiner Frau im November letzten Jahres auf einem Bibelseminar einer bekannten Freikirche. Was ich dort zu hören bekam u. die Liebe u. Gemeinschaft die ich dort erlebte haben auch mich schlicht u. ergreifend vom Hocker gehauen. Ca. 40 Jahre WTO. sind genug, dorthinn werden wir nie wieder zurückkehren in ein System von Lügen, Anmassung u. Intriegen. Es hat fasst zu lange gedauert den Schwindel, Lug u. Trug zu durchschauen, aber unser Herr wird es besserwissen u. hat uns noch rechtzeitig aus dieser verlogenen Sekte herausgerufen, getreu dem Prinzip nach 1.Kor.11:19 Ich wünsche Euch Allen hörende Ohren auf unseren Herrn Jesus Christus u. nicht auf die Schriftverdreher aus der Synagoge Satans.
    Viele liebe Grüsse, Peter Krieger

  • Joshua
    Januar 3, 2013

    Lieber Humilty, ich habe immer nochmal wieder an deine Frage wegen der Kinder gedacht, — zur Zeit läuft ja die ProChrist Woche in Stuttgart, die Vorträge und Veranstaltungen werden in viele Kirchen live übertragen und vieles kann man sich auf www. erf. de auch live und im nachhinein anschauen – wie cool und locker es bei Gottesdiensten für Kinder zugehen kann zeigt auch das Video mit dem Titel „ProChrist für Kids“ vom 02.03.2013 — da läuft es mir kalt den Rücken runter wenn ich an die gestellten Demos auf den Kongressen denke wo Kinder das vorher Geprobte von ihren Zetteln ablesen dürfen, natürlich vom KA oder Kongressaufseher kontrolliert und abgesegnet – unauthentischer gehts nicht mehr. In den seltensten Fällen entsteht da eine wirkliche Herzensbeziehung zum Vater und seinem Sohn, ja ich glaube inzwischen sogar, das sie bei Zeugenkindern nie entstehen kann, weil die WTG immer dazwischen steht.

    Gottes Segen!
    Joshua

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    Humility, deine Gedanken sind die meinigen und die vieler anderer auch. Ich habe irgendwann in der Vergangenheit mein Ältestenamt niedergelegt, weil ich den Schmu nicht mehr mittragen konnte. LÜge, VErleumdung, üble Nachrede und Macchiavellis – das war meine ERfahrung. Ich hatte zig Brief an KAs usw geschrieben, null ERgebnis.
    Und da sagte ich mir, warum sollte ich weiter Perlen vor die Säue werfen. Es sind Duckmäuser, die da die Führer sind, die im realen Leben NUllen sind und bei Muttern kuschen. Und da im „geistigen Paradies“ sind sie Könige? So tun sie und so ist es auch – der Einäugige ist unter den Blinden der Kaiser.
    Ich habe mich zurückgezogen, gehe 1 mal im Monat hin um die alten Brüder zu sehen. Mehr ist nicht. Die Bühne wird mich nie wieder sehen. Und es gibt Älteste, die über die VErsammlungssituation entsetzt sind, aber nichts tun können, weil sie Angst haben Ansehen und Titel einzubüßen
    Ich habe, seit ich INternet habe, seit 1991, viel über die Wahrheit hinter der Wahrheit ausfindig gemacht.
    Von wegen die alleinige Wahrheit.
    Das ist ein Spielcasino, in dem die Kugel rollt. Heute trifft sie hier morgen da – so wechseln die Doktrin, ja sogar alle paar Jahre die Lieder.
    Russell war ein Freimaurer, der Watchtower (UHrenturm) ist ein masonisches Symbol. Russell hat auf seinen Schriftstudien den Winged Discus, die geflügelte Scheibe, eine Icon für den ägyptischen Sonnengott, abgebildet.
    Soll aus der Lüge die Wahrheit erwachsen? Das ist äußerst unwahrscheinlich. Für mich ist es eher so, dass der Widersacher durch Russell einen WEg bereitet hat, die Sucher von Jehovah in die Irre zu führen.
    Als Rutherford den Russell widerrechtlich als Präsident beerbte, veröffentlichte er ohne Zustimmeung seiner MItdirektoren den 7. Band der Schriftstudien „Das vollendete Geheimnis“. Das führte dazu, dass sie den Verlag verließen und sich weiter Bible Students nannten, Bibelforscher. Wenn du die Bilbestudents googlest siehst du, dass es die heute auch noch gibt.

    Somoit bekam Ruterhford ein Kommunikationsproblem.
    Er mußte sich von den Students unterscheiden:
    Durch Lehren, Riten, Mythen und Gebote.
    So schuf er gänzlich Neues, schaffte Weihnachten, Geburtstage, Feiertage usw ab und nahm dann 1931 den Namen JZ an.

    Was hat er erneuert? Von ihm ist als Doktrin nur das mit den 144.000 geblieben, alles andere ist Schrott geworden. Und die 144000er Story wird gerade konterkariert, da seit 1935 bis heute schon über 100.000 von den Symbolen namen.
    Das paßt nicht ins Bild. IN Ägypten setzte um 150 uZ eine Christenverfolgung ein, die ca 150.000 das Leben kostete. Und wieviele Christen wurden von Rom vernichtet?
    Und dann die Jahrhunderte danach, die Albigenser, die Waldenser, die Katharer usw.

    Ich habe gelernt allein auf Jehovah zu vertrauen, denn ich weiß nioht viel, wohl aber, dass er Herzen lesen kann. Und meines gehört ihm und ich bin dankbar, dass er den Schleier des Turms von mir genommen hat, einer Sekte, die nach innen hui sagt, nach aussen Pfui und sich nicht zu schade ist, mit der UNO und mit der OSZE usw zu kohabitieren. Anders kann man es nicht ausdrücken.
    Verlogen durch und durch so wie schon Rutherfords Brief an Herrn Hitler, in dem er bestätigt, dass das Deutsche Reich und Zions Wachttower die gleichen Ziele haben.
    Gehts noch?
    Die gleichen dem Pharisäer, der herabwürdigend über andere spricht um sich selbst zu loben. Da bin ich eher derjenige, der sagt: O Gott, vergib mir Sünder. Denn was anderes bin ich nicht.

    Es ist gut, dass wir hier bei BI eine Plattform haben, unsere Herzen auszuschütten und das hier Männer und Frauen uns helfen wieder aufrecht zu gehen. Wir wollen keine Neanderthaler des Towers sein, die gebückte Haltung deformiert nicht nur den Gang sondern auch den Sinn.
    So HUmility, du siehst, wir haben die gleichen Gedanken, was uns iweder aufzeigt, dass wir im realen Leben stehen und uns unserer Verantowrtung ggü den Kindern bewußt sind. Meine Kinder haben den ganzen Schmu direkt miterlebt und ziehen als Erwachsene ihre eigenen Konsequenzen. Die wissen um die Heuchelei und sie haben sich davon getrennt
    liebe Grüße

  • Winston@Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    Lieber Frank und frei,
    Deine Kommentare sind in ihrer Direktheit immer erfrischend zu lesen. Jeder der über einen langen Zeitraum auch zurück zu den Anfängen, diese Organisation beobachtet oder sogar als aktiver ZJ miterlebt hat, ist angewidert von der mangelnden Demut dieser selbsternannten Heiligen, die bis heute nicht in der Lage waren und es in Zukunft sicherlich nicht sein können Fehler, Sünden und Lügen zuzugeben. Deshalb können sie ihr Verhalten auch nicht bereuen. Ich stelle mir bildhaft vor, wie Jesus über dies falschen Propheten denken würde. Was ich nicht verstehe, dass Du trotz Deiner Erkenntnis immer noch in die Versammlung gehst. Wenn Deine Kinder nicht mehr dabei sind, hast Du ja wenig zu befürchten und neue Freunde in diesem Forum sind auch ein Quell der Erbauung. Die meisten von ihnen sind zwar kritisch, haben aber tiefes Mitgfühl für die verwirrten Schafe, die sich nicht mehr befreien können und ähnlich wie im angloamerikanischen Kapitalismus alles akzeptieren anstatt es zu hinterfragen, weil sie Angst um ihren Job haben. Dazu kommt auch der Zeitgeist, der von den U.S.A. immer stärker geprägt wird und rücksichtslos alle andersdenkenden als Feinde ansieht. In den amerikanischen Konzernen wird von Krieg gegen Konkurrenten gesprochen. Eroberungsfeldzüge (Firmenübernahmen) mit dem Ziel mehr Einfluß und Macht zu erlangen sind seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Wer die Corporate Identity in Frage stellt wird gemobbt und wenn das nicht hilft sofort rausgeschmissen. Ich vermute viele frustrierte Unternehmensberater, Manager und Investmentbanker haben die ZJ-Organisationen als ideales Betätigungsfeld erkannt und mischen da oben eifrig mit. Soviele gedankenlose Mitläufer auf einem Haufen, mußten Sie in ihrem früheren Berufsleben erst durch langwierige Umerziehungsmaßnahmen umpolen oder heranzüchten. Freidenker haben es in diesen Organisationen extrem schwer und müssen mit gezielten Mobbing-Aktionen oder Kündigung rechnen, wenn sie auch nur eine Frage stellen. Mir kommt die Organisation vor, wie ein amerikanischer Weltkonzern, dessen Management nur ein Ziel vor Augen hat. Mehr Gewinn, mehr Macht und Kontrolle über die Angestellten, ein bis ins Kleinste Detail etabliertes Reporting-Kontroll-System und eine eigene Firmensprache. Dazu noch hierarchische Strukturen, die nur Opportunisten offenstehen, um ungestört regieren zu können. So wie im Assessment Center nur ehrgeizige, weitestgehend asoziale Menschen den Aufstieg schaffen, werden bei ZJ nur die zu Ältesten berufen, die über einen längeren Zeitraum mitgeholfen haben die Reinheit der Organisation zu schützen und auch ihre Familienangehörigen im Griff haben. In den meisten dieser Konzerne herrschen Angst=Mobbing, verbunden mit Denunziantentum.
    Der WTG Konzern tritt in der Öffentlichkeit genau so unverfroren auf, wie ein Manager einer Lebensmittelkette, der erklären muß warum seine Waren verseucht waren und seine Firma die Kunden betrogen hat. Die waren alle selber Schuld mit ihrer Gier nach billigem Essen und haben das Kleingedruckte nicht gelesen. So wie die dummen Schafe, die an 1975 und andere Fehlinterpretationen der WTG geglaubt haben.
    Lassen wir uns nicht abspeisen mit geistiger Speise aus einem amerikanischen Supermarkt, der seine Macht und seinen Gewinn optimiert und noch nie darauf geachtet hat qualitativ hochwertige Lebensmittel zu vertreiben.
    Es gibt viele ehrliche Anbieter von geistiger BIO-Speise, die nachhaltig und ehrlich hergestellt wird. Die ist zwar teurer, weil es anstrengend ist das Richtige zu finden und man sich vor Erwerb damit beschäftigen muß aber sie ist auch gesünder und schmeckt besser.
    In diesem Sinne weiterhin viel Freude in dieser Gemeinschaft von ehrlichen Freigeistern
    Thomas

  • armes Schaf 2012
    Januar 3, 2013

    Guten abend,
    dieter nuhr?der hätte es nicht besser formulieren können!

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    lieber Winston, ich gehe maximal 1-2 mal im Monat mit meiner Frau mit, die regelmäßig geht. Mir geht es allein um den persönlichen Kontakt zu dem einen oder anderen. Was da von der Bühne kommt, langweilt mich und ich nehme auch nicht teil an Kommentaren. Und ich gebe keinerlei Aufgabe mehr.
    Seitdem ich die ERfahrung machte, dass das ein ganz verlogener und verheuchelter Klüngel ist, kommt mir eher die Galle hoch.
    Die lügen unter Gebet, sie meinen Jehovah sieht sie nicht. Sie machen die Versammlung kaputt und heucheln wenn der KA kommt dem was vor. Und die Typen, die seit 2000 kamen, waren alle gege mich konditioniert. sie redeten nicht mit mir sondern nur mit den Kapos über mich. Von daher vermisse ich nichts. Ich lebe meiner Frau nur vor, dass Glaube nicht auf Versammlung beruht sondern auf Glauben. Und sie muss mehr und mehr erkennen, dass da in dem Club der Schweiger nichts zu gewinnen ist, dass es nur #Geld kostet, Motivation und schlußendlich am Glauben knuspert.
    Verlogene und gleichgültige Älteste, die mehr am Pöstchen hängen und sich als König fühlen hängen eigentlich schon durch. Sie opfern ihre Kinder für das Amt, sie zestören ihre Familien für die Lügen, dass sie in der UNO waren und wohl doch nicht waren.
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf – diese STrategie macht sie gegen sich selbst und andere hart. Mitfühlende Herzen? dann muß erst der Granit weg
    liebe Grüße

  • armes Schaf 2012
    Januar 3, 2013

    Du hast recht was du hier schreibst!heute waren zwei schwestern im dienst hier!haben aber bei uns nicht geglingelt!wir haben es leider zu spät bemerkt und als sie ca 150m weiter waren wollte ich nicht diesen hinterherlaufen!ich sehe öfters noch den wagen des chefanklägers meiner ex versi!der kauft immer freitags am frühen abend seinen sprit für das wochenende,er selbst wohnt 40 kilometer weit weg!die nase leuchtet sicher im dienst!so,ich höre auf sonnst wird mir übel

  • walter an Humility
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility,

    dich treiben genau die gleichen Fragen um, wie mich.

    Während der letzten Jahre habe ich mich aus der Schule austragen lassen, Bericht gebe ich schon lange keinen mehr ab und Antworten gebe ich inzwischen auch keine mehr.
    Wir haben auch mal probiert eine Zeit lang überhaupt nicht mehr zu gehen.Auch unserer Kinder wegen.

    Unsere Kinder haben uns dann ab und zu mal gefragt:“ wieso gehen wir eigentlich nicht mehr in die Versammlung ?“
    „Die Eltern von meinem Freund gehen doch auch in ihren Saal !“

    Wenn ich das meinen kleinen Kinder erklären soll, glaube ich, sind die mit Ihren, um die 7 Jahre, etwas überfordert.

    Was ich meinen Kindern aber vermitteln möchte, ist, daß MIR die Bibel und der Glaube an Jehova und Jesus Christus sehr wichtig sind.

    Was haben wir mit der Zeit gemacht, wo wir nicht mehr in die Versammlung gingen. Wenn ich ehrlich bin, haben wir sie größtenteils mit unnützen Dingen verbracht.

    Als wir uns vorgenommen haben, wieder in die Versammlung zu gehen, haben wir uns vorgenommen, das Bibelleseprogramm aktiv mitzumachen.
    Was wir zu Hause gelesen haben, hören wir nochmal in der Versammlung. Und das ist gut !

    Mir ist es allemal lieber, meine Kinder hören in der Versammlung etwas aus der Bibel, als daß sie zu Hause vor dem Fernseher sitzen.
    Mir wäre es auch allemal lieber, sie würden in der Versammlung Freunde finden, als daß sie alles in der „Welt“ mitmachen.

    Ich versuche mich authentisch zu verhalten. D.h., wenn mich jemand etwas fragt, sage ich es auch, wie ich es denke.
    Ich versuche, zu allen freundlich zu sein und mich von Jesus leiten zu lassen.
    Wir möchten unseren Kindern einen liebenden Gott vermitteln. Das versuchen wir zu leben.

    Wenn manche in der Versammlung ein Problem mit uns haben, dann ist das ihr Problem. Den Schuh ziehe ich mir nicht an.
    Da habe ich die Kraft gar nicht zu.
    Aber es gibt auch einige, die sich wirklich freuen, wenn wir in der Versammlung sind. Und umgekehrt ist es auch so.
    Auch wenn wir uns nicht beteiligen, ist es für mich, zumindest beim Bibelleseprogramm, ein intensiven Beschäftigen mit der Bibel.

    Mir war noch nie Religion wichtig. Deshalb glaube ich auch nicht, daß es die wahre Religion gibt.

    Bekannte, mit denen wir uns gelegentlich treffen, um über biblische Themen zu spechen, wollen uns immer motivieren in Ihre Gemeinschaft
    zu kommen.
    Obwohl uns da vieles gefällt und wir auch biblisch in vielem einer Meinung sind, gibt es auch da Punkte, mit denen wir nicht einig gehen.
    Auch da wären wir Außenseiter.
    Deshalb suchen wir nicht nach der wahren Religion, sondern wollen zu Jesus kommen und wir sind über alle Menschen dankbar, mit denen wir uns darüber austauschen und von denen wir lernen können. Die haben wir auch noch in den Versammlungen.Auch hier bei BI.Und ich bin dankbar darüber.

    Seinen Weg muß jeder selbst finden, egal ob er noch in die Versammlung geht, oder nicht.

    Den Weg müssen auch unsere Kinder finden. Und ich hoffe und bete darum, daß sie für sich ihren Weg finden. Sicher werden auch sie in den Versammlungen ihre Spannungsfelder erleben, weil wir versuchen Glauben und keine Religion zu vermitteln.Auch sie werden die Ungereimtheiten
    entdecken und erfahren.
    Irgendwann werden sie verstehen, was biblisch richtig und was Menschenwerk ist. Da werde ich schon zu gegebener Zeit darüber reden.
    Und hoffentlich lassen sie sich dann von Menschen nicht beirren, sondern bleiben bei Jehova und Jesus.
    Das müssen sie übrigens in allen Lebensbereichen lernen.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Humility

    Ich glaube den ersten Schritt, also den wichtigsten Schritt, hast Du bereits getan. Du prüfst wie die Beröer.
    Der nächste Schritt könnte sein, dass Du versuchst das was aktuell gelehrt wird, anhand der Bibel für Dich und Deine Familie zu widerlegen oder zumindest mit der Bibel erkennen das es falsch ist. Erst wenn Du stark genug bist wirklich mit der Hilfe des Geistes Jehovas auf eigene Füße zu stehen, würde ich die Versammlung verlassen.
    Also keine Schnellschüsse und zu schnelle Entscheidungen, nicht dass Du in ein schwarzes Loch fällst und wie viele Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten zurück möchtest.

    Was Deine Kinder betrifft, wenn Du sie gemäß der Organisation erziehen würdest, dann würdest Du sie nicht zu Jesus als unseren Hirten und Retter führen, sie würden sich damit auf dem breiten Weg begeben und nicht auf den schmalen Weg zu Jesus und seine Rettung.

    Was die Taufe betrifft, das machst Du besser selbst wenn es soweit ist, oder willst Du die Kinder im Namen der Organisation getauft sehen? Doch wohl kaum. In der Bibel stehen keine Vorraussetzungen die eine Täufer mitbringen muss um jemand taufen zu können. Der Täufer ist nur ein Werkzeug, eine Art Trauzeuge. So wie ein Trauzeuge nur kurz bei der Hochzeit dabei ist und wieder aus dem Leben des Ehepaares verschwindet, so tut das auch der Täufer.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sascha
    Januar 3, 2013

    Lieber Humility,

    wir haben uns vor einiger Zeit als Familie mit der gleichen Frage beschäftigt. Jetzt, nachdem etwas Zeit vergangen ist, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sich unsere Entscheidung auf unsere Kinder nur zum Positiven ausgewirkt hat. Es würde etwas zu weit führen, jetzt einzelne Begebenheiten anzuführen, deswegen möchte ich dir einfach anbieten, dass du/ihr euch jederzeit bei uns melden könnt, wenn ihr das möchtet. Meine Emailadresse lautet br.sascha@web.de, Wir würden uns sehr darüber freuen und vielleicht können wir uns so durch den Austausch unserer Erfahrungen gegenseitig aufbauen.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Johnny
    Januar 3, 2013

    Johnny

    Eingereicht am 05.03.2013 um 20:22

    Hey Leute !
    Ich bin seid ca 6 Monaten “untätig” und würde euch gerne meine Gründe dafür nennen! Meine letzte Erfahrung mit einer Schwester in die ich verliebt war hat mich sehr wachgerüttelt und mich auch sehr zum zweifeln gebracht! Sie ist schon 28 und lebt schon länger alleine!

    Wir hatten uns total schnell verliebt und super verstanden! Für mich war es nicht schlimm dass sie mich zu sich nachhause eingeladen hat da wir ja erwachsen sind ( ich bin 32 )! Naja wir haben einpaar Wochenenden zusammen verbracht und waren eigentlich immer alleine unterwegs! Und wir haben uns auch ganz vorischtig mal geküsst! Daraufhin hatte sie abends aufeinmal das Buch ” Fragen Jünger Leute ” gelesen weil sie ein schlechtes Gewissen bekommen hat wegen dem Kuss!! ( Ohne Zunge )!! Und nachdem 3. Wochenende war alles aus!! Sie hatte diese Wachtturmbrille und diesen Wachtturmmantel an und konnte nichtmal mit ihrer eigenen Persönlichkeit leben und entscheiden!

    Und Ihre Freunde und ihr Bruder ja sogar die Ältesten haben das mitbekommen und sie voll fertig gemacht! Ich sei kein guter Bruder und sie solle sofort den Kontakt abbrechen! Und die haben mich nie kennengelernt oder mich jemals gesehn haben!! Diese Schwester war gedanklich total manipuliert und konnte nicht selber entscheiden mit der christlichen Freiheit und LIEBE Jesu!!

    Und die meisten Brüder hier bei mir und auch meine Familie hatten denen Recht gegeben!! Was für eine Kontrolle!! Was für eine Bewussteseinskontrolle!! Sture Esel ohne eigene Meinung!! Ich habe mir hier fast alle Themen durchgelesen und stelle fest dass ich sogar bevor ich diese Seite kannte auch der gleichen Meinung bin!
    Ich finde die meisten ZJ sind sehr voreingenommen und haben so ein Elite-denken!! Am Ende meinte die Schwester auch noch , dass wir uns doch von den “weltlichen” unterscheiden müssten, und eben deshalb nicht alleine sein sollen und uns nicht schon am Anfang küssen sollten(wir hatten uns nach 2 intensiven Tagen verliebt). SIE fühlen sich bestätigt und ich mich verbannt und verraten!

    Dabei warte ich mein Lebenlang auf so eine nette Schwester!! Sind wir wieder in der Zeit der Israeliten oder was??!!

    Danke und Liebe Grüsse! Johnny

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Johnny

    Paulus gibt uns doch den dringenden Rat „im Herrn zu heiraten“.
    Wie konntest Du dieses Gebot missachten? Im Herrn heiraten bedeutet eine Schwester zu heiraten, die auch wie (hoffentlich) Du, unserem Herrn Jesus folgen möchte. Die Schwester möchte der Organisation folgen und somit nicht dem Herrn Jesus.
    Man kann nicht 2 Herren dienen, somit nicht dem Herrn Organisation und dem Herrn Jesus gleichzeitig.

    Aber ich sage Dir, das war schon vor 35 Jahren so, deshalb habe ich nur den Ausweg gesehen keine Zeugin zu heiraten. Ich habe dann eine Katholikin geheiratet und sie hat sich wenige Jahre danach im Herrn Jesus taufen lassen (heimlich auf einem Konress) und ist nie der Organisation gefolgt.
    Inzwischen sind wir über 30 Jahre glücklich verheiratet. Besser konnte es nicht laufen, unserem Vater Jehova sei Dank.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok/Achim
    Januar 3, 2013

    Hallo Johnny,

    mag sein, dass diese Schwester nett ist. Aber innen drin arbeitet ein Wachtturm-Hirn und das kannst du nie ausschalten.
    Also, mein unbekannter Bruder, sei froh, dass du sie los bist. Lerne weiterhin Jehova und Jesus Christus in der christlichen Freiheit kennen und lieben und dann wirst du merken, dass die richtige Frau für dich das ebenfalls tun sollte.
    Und dann wird das Suchgebiet riesengroß…weil es alles außerhalb der Zeugen umfasst. 🙂
    Lieber Gruß
    Achim

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    Johnny, nimms nicht so ernst. Die Lady ist total verknöpft und zugenäht. In jeder Hinsicht ganz nach TowerManier.
    Wie sollte die eine normale Beziehung aufbauen und pflegen können?
    Da ist STress und mehr vorprogrammiert.
    Da sind ja katholische besser dran, die gehen zum Pfaffen und der muss schweigen.
    Älteste sind Plaudertaschen, zumeist bei Muttern aber untereinander erst recht, stets mit dem Ziel, eine „reine'“ Versammlung zu haben.
    Nur Kinderschänder, die dürfen bleiben, da keiner ein Kind im Beisein von 2 Zeugen missbraucht.
    Cest la vie, cest la weg mit dem Zweck.

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Lieber Johnny,

    das kommt mir sehr bekannt vor, was Du mit dieser Schwester erlebt hast. Wir sind auch im gleichen Alter. Gerne kannst Du mir mal privat schreiben:

    mentalist1981@web.de

    LG
    Dennis

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility,

    das sind schwierige Fragen, die wohl keiner aus der Ferne perfekt für Dich und Deine Familie beantworten kann. Jede Situation ist anders und die Gefühlswelt ist eine andere.

    Wenn ich von mir aus gehe, ich habe keine Kinder, dann würde ich auf jeden Fall sagen: Langfristig gesehen nehmen Deine Kinder mehr psychischen Schaden wenn sie weiter in die Versammlung gehen. Da bin ich mir sehr sicher.

    Mit gesundem Menschenverstand und ALLEIN der Bibel wird eine bessere Erziehung bewirkt als mit ständiger WTG Indoktrination.

    Die meisten sind sich überhaupt nicht der Tragweite und psychischen Folgen auf das ganze Leben der Kinder bewusst. Jedes Kind, das in den Genuß einer ausgeglichen Erziehung unter Zeugen – Eltern kam, kann sich glücklich schätzen. Aber das ist eher die Ausnahme und seher schwer zu bewerkstelligen.

    Lg Dennis

  • Mark Schwarzer
    Januar 3, 2013

    Die Grundaussage vom Gleichnis vom treuen Sklaven ist doch die, dass er als treuer Diener des Herrn helfen wird die Nachfolger Christi zum Sohn und zum Vater zu führen. Nichts anderes ist mit der Speise zur revhten Zeit gemeint.

    Macht das die LK heute aber? Ein klares Nein! Im Gegenteil, sie führt die Menschen sogar weg von Christus und von Gott, indem sie sich selbst erhöht.

    Jesus hatte damals seine Apostel persönlich ausgewählt und ihnen nach seinem Tod das Evangeliumswerk auf Erden anvertraut. Treue Männer wie Johannes, Petrus oder Jakobus. Aber auch Paulus, den letzten Apostel der vom Herrn selbst berufen wurde. Alle blieben bis tum Tod, viele von ihnen sogar mit einem gewaltvollen Tod, treu ergeben und brachten das Evangelium des Herrn in aller Welt. Christliche Männer, die in ihrer christlichen Tatätigkeit über jeden Zweifel erhaben sind.

    Doch was passiert zum Ende des Jahres 2012? Die sogenannte Leitende Körperschaft entzieht diesen Männern offiziell den Status zum vom Herrn ernannten treuen Sklaven zu gehören! Sie maßt sich somit an, eine Entscheidung unseres Herrn Jesus, die er im innigen Gebet mit dem Vater getroffen hat, aufzuheben! Der Sklave ist nur noch die heutige LK und somit höher anzusiedeln als die Apostel des ersten Jahrhunderts, die direkt mit Christus gewirkt haben. Braucht es noch mehr Beweise für eine Anmaßung gegenüber Gott und Christus?

    Moses und Aaron sagten aus einer Streßsituation heraus, um das Volk ruhigzustellen, ob SIE dem Volk Wasser aus dem Felsen geben sollten. Sie wollten dem Volk sicher nicht wirklich weismachen, selbst das Wunder bewirken zu können. Aber sie vergaßen in ihrer bevorrechtigten Stellung Gott die Ehre zu geben. Als Ergebis wurden beiden das Vorrecht genommen ins verheißene Land einzuziehen.

    Wieviel mehr wird Christus für die Anmaßungen der LK wohl diese zur Rechenschaft ziehen? Sie geben vor Menschen zum Herrn zu führen, halten im Gegenteil diese aber bewusst ab zu ihm zu gelangen.

    Die letzten 12 Monate waren sehr interessant, was die Entwicklung der WTG und deren Lehren durch den WT betrifft. Man könnte den Grundtenor der Belehrung aus 2012 zusammenfassen mit „Gehorche dem Sklaven bedingungslos, ansonsten wirst Du als der Gemeinschaft als Abtrünniger entfernt“. Parallel dazu dann das deutlich Mantra an Familienangehörige sich absolut strikt von Familienmitgliedern fern zu halten – selbst wenn es die eigenen Kinder, Geschwister oder Eltern sind – wenn diese sich gegen die Lehren der WTG gestellt haben. Fast jede Woche wird dieses in den VS und auf Kongressen immer und immer als ein Hauptthema betont. Aber warum?

    Wenn man diese Dauerberieselung zum Thema „Umgang mit Ausgeschlossene“ in einen Kontext mit der Mitgliederversammlung im Herbst betrachtet, ergibt das ganze plötzlich einen ganz einfachen, klaren aber sehr perfiden Sinn.

    Man schwört alle Brüder und Schwestern brutal auf bedingungslosen, blinden Gehorsam ein, der keine Alternative zur Loyalität gegenüber der WTG bietet, um dann am Ende dieser Indoktrination die neue Lehre vom Sklaven einzusetzen. Diese neue „Erkenntnis“ ist so heikel und kontrovers, dass man Kritiker schon im Vorweg mundtot machte, indem man das „Damokles Schwert des Ausschlusses“ bei Widerworten omnipräsent ins Gedächtnis der Schaafe gebrannt hat. So wird die Masse diese Lehre einfach hinnehmen und Kritiker werden es sich dreimal überlegen, ob sie sich der sozialen Ächtung aussetzen wollen.

    Ist so etwas aber Nachfolgern Christi, die zudem behaupten vom Herrn über die Herde gesetzt zu sein, würdig?

    2011 hat in einer Nachbarversammlung ein Ausgeschlossener Selbstmord durch Erhängen begangen. Es kam im Gespräch das Thema darauf wie tragisch das doch wäre, auch und gerade für die Hinterbliebenen. Als Antwort von einem Ältesten kam die Aussage, dass man da genau sieht was passiert wenn man sich von Gottes Volk entfernt und einem Jehovas Segen entzogen wird.

    Das lass ich mal so als Schlusswort stehen.

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    lieber Mark Schwarzer,
    der Krug geht soange zum Brunnen bis er bricht.
    Die WTG, verglichen mit einem Krug, kann schon lange das Wasser nicht mehr halten. Sie doktort laufend an den Lehren und Dogmen herum und: nichts führt zum ERfolg.
    Das, was sie meine, was sie stark macht, die Willkür über die ernannten Ältesten, wird sich eines Tages als Bumerang erweisen, wenn diese Männer die wtg total entblöst sehen.
    Wenn heute jemand Suizid macht – wegen Depressionen, und weil der eingetrichtert bekommt, als christ versagt zu haben – wieviel mehr heutige Älteste werden dann ihrem jämmerlichen Leben selbst ein Ende setzen, wenn sie denn erkennen müssen, als Büttel für einen Verlag mit masonischem Ursprung gedient und andere geschunden zu haben.
    Abgesehen davon, gibt es unter denen auch solche, die macht brauchen, weil sie eben bei Muttern und im Job nichts zu melden haben und im Kö-Saal sind sie eine große Nummer. ABer nur unterm Strich als Nenner, da sind sie ganz groß.
    Ich kenne auch einen Fall von Selbstmord, wo mehrere Äleste in der Familie waren und der Betreffende sich dann beim Besuch bei Verwandten, als diese aus dem haus waren, erdrosselte durch Erhängen. War ne ziemlich kaputte Familie – mit einem besserwissenden Ältesten, der niemanden neben sich duldte und seine eigenen Söhne, kaum dass sie 18 waren, ins dienstamt brachte, wo sie kurze Zeit später von der Rolle waren und nie wieder Fuß faßten in der Versammlung.
    Aber was soll es – der Mensch denkt, abre Gott lenkt.
    Wenn man seinen Punkt zu stehen gefunden hat, sollte man ihn befestigen und sich nicht von bösen Winden umhauen lassen.
    Ich war 40 Jahre Diener, ich tat es gern und selbstlos – und, egal in welcher Versammlung ich war – ich wurde stets ob meines Freimutes zu reden und die Herzne zu erreichen gemobbt.
    So lasse ich die Krakeeler nun allein, die sind eh nicht fähig ‚Rat anzunehmen. Einmal im jahr war Thema nicht die Länge der Aufgabenzeit zu überziehen – si8e lernen es nie. Wenn da oben losgelassen, gilt die zeit nicht mehr.
    Im Zuegnis würde man schreiben: sehr bemüht aber nichts erreicht

  • Zadok/Achim
    Januar 3, 2013

    Lieber Mark,

    unser Herr Jesus Christus sagt von sich selbst in Matth. 28:18:
    „Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.“
    Jesus hat also nie einen Sklaven eingesetzt, er kann sich selbst um seine Schafe kümmern. Das ist unvorstellbar für einen Zeugen.Und das ist das eigentliche Drama, das fast 8 Mio Menschen der Bibel nicht glauben und sich lieber anlügen lassen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Achim

    So einfach und kurz kann man das ausdrücken! Danke für Deine Worte.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Humility
    Januar 3, 2013

    Liebe Freunde,

    vielen Lieben Dank für die persönlichen und aufmunternden Wilkommensgrüße. Ich habe Eure Worte voller Freude und mit ganzer Aufmerksamkeit gelesen, wie Alle Kommentare die unter diesem Thema stehen. Damit habe ich das Gefühl einen jeden von Euch etwas besser kennen zu lernen. Viele der Gedanken die Euch bewegen, gingen mir ebenfalls durch den Sinn – es ist schön zu wissen, das man nicht allein damit ist. Sorry das ich nicht sofort geantwortet habe, bin momentan beruflich sehr eingespannt, und die freie Zeit reicht bei weitem nicht für alle Wünsche und Ziele die man sich setzt. Ich bin zur Zeit immer mal wieder in einem kleinen Tief, in dem mich dann das Gefühl festklammert nicht zu wissen wie es weiter gehen soll… In der letzten Zusammenkunft beobachtete ich die Brüder, und alles war so unheimlich ’normal‘, wie die letzten Jahrzehnte auch. Nur immer mehr Passagen aus dem WT Studium und die dazu passenden, fast wortgenauen Antworten prallen immer öfter an mir ab… Hmmm…

    Liebe(r) Daniel, Manfred, Hopefull, Genovefa, Matthäus, Karen und Tina – danke Euch besonders für die persönlichen Gedanken, die Ihr an mich gerichtet habt! Ich freue mich sehr, weiterhin mit Euch verbunden zu sein und mehr von Euch (aber auch von allen Anderen hier) zu erfahren und lernen.

    Liebe Grüße

    Humility

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility!

    Das was Du gerade mitmachst können wir gut nachempfinden. Wir waren 5 Jahre in keiner Zusammenkunft mehr, denn wir haben es unter diesen leider vielen, selbstgerechten ZJ nicht mehr ausgehalten. Man wollte uns durch Kommentare „zwingen“ den Ältesten zu gehorchen und wenn wir nach den Zusammenkünften mit jemanden redeten, so blieb es bei dem einen Gespräch, denn man sprach sofort mit den Brüdern und sie begannen uns zu meiden.
    Ich konnte den Verursachern nicht mehr zuhören,ich hatte 3 mal im Jahr Gürtelrose und bei soviel Lieblosigkeit wollten wir nicht mehr unter diesen Leuten sein. Wir blieben zuhause, studierten alles, gingen predigen und das 5 Jahre.
    Nachdem sich die „liebevollen Ältesten“ nicht ein bisschen um uns kümmerten, haben wir durch unsere lieben Verwandten Hinweise bekommen Nachforschungen über den Gründer der WTG zu machen. Dann ging bei uns alles sehr schnell.Als wir dann das mit den subliminalen Bildern herausbekommen haben, war für uns alles klar.

    Jehova ist keine gespaltene Persönlichkeit, er kann nicht auf der einen Seite von uns fordern Götzenbilder zu beseitigen und auf der anderen Seite sein Volk mit Literatur ausstatten, die sublimiale Bilder beinhalten und sogar von ihm erwarten, sie zu wahrheitssuchenden Menschen zu bringen. Er macht mit Satan keine gemeinsame Sache.
    Man kommt irgenwann an den Punkt eine Entscheidung zu treffen. Ich hatte mich auch oft gefragt wie es mit uns weitergehen soll und die ganze Information über die WTG hat uns die Augen geöffnet. Die Entscheidung die wir getroffen haben, hat uns geholfen, dass wir, mein Mann und ich uns erleichtert fühlen. Jehova kann man auch ohne der WT Literatur anbeten.

    Deshalb haben wir uns entschlossen die Bibel ohne der WTG zu lesen.Und die Kommentare hier auf dieser Seite zeigen uns,dass wir mit unserer Denkweise nicht alleine sind.
    Wir wünschen Dir von ganzem Herzen, dass Du für Dich einen Weg findest, der Dich glücklich macht.

    Liebe Grüsse Genovefa und Josef

  • Matthi
    Januar 3, 2013

    Liebe Brüder & Schwestern!

    Ich muss, als sehr kritisch und rational denkender Mensch, sagen, dass mich die Abhandlungen zu bestimmten Grundsatzlehren der ZJ sehr positiv berührt haben, da sie, im Unterschied zur WTG, ein wirklich biblisch begründetes Fundament beinhalten.
    Das macht es einfacher die Aussagen biblisch zu überprüfen, da der Bibeltext eigentlich gut im Kontext zitiert wird.

    Erst kürzlich machte ich mir wieder Gedanken zur Blutfrage und speziell zur Argumentation bezüglich der in Apg 21:25 erwähnten „zu enthaltenden Dingen“.
    Bei einem Gespräch mit kam die Frage auf weshalb gerade diese 4 Dinge: Blut, Ersticktes, Götzen geopfertes und Hurerei erwähnt wurden.
    Anders als der Älteste recherchierte ich so genau wie möglich nach dem „Warum?“ und kam auf interessante Gedanken, die euch vielleicht auch interessieren könnten bzw. die ihr vielleicht sogar schon längst kennst(entschuldigt mich bitte deshalb vielmals, wenn ich hier etwas erwähne, dass ihr schon längst kennt).

    Jemand könnte jetzt argumentieren(habe ich schon im web gelesen), dass diese 4 Dinge keine „Kompromisse“ sein könnten, da Hurerei nicht als Kompromiss in Frage käme(grundsätzlich verboten). Aus meiner Abhandlung ergibt sich jedoch, dass es doch eine Art Kompromiss/Gebot/Tipp war.

    Der interessanter Aspekt dieses Verses ergibt sich für mich aus der Studie der Herkunft der „Heidenchristen“.
    Laut meinen Recherchen, kam der Großteil der Heidenchristen aus dem Raum Griechenland/Kleinasien.
    Ein sehr wichtiger und interessanter Aspekt hierbei ist, dass jeder dieser 4 Punkte, insbesondere auf die griechische Götzenanbetung zutrifft.
    Das Essen von Blut(auch von Ersticktem), Dingen die ihren Göttern geopfert wurden und Hurerei war in der griechischen Anbetung und im Alltag vertreten(zB Tempelprostitution).
    Somit KÖNNTEN sich die genannten Punkte vielleicht genau auf solche bezogen haben. Ein Beispiel soll dies veranschaulichen:

    Wir stellen uns vor wir wären in einer sehr pharisäisch geprägten Versammlung. Jeder überwacht den anderen und auch kleinste Vergehen werden sofort angezeigt.
    Nun ergibt sich folgende Situation: Ein interessierter willigt ein die Versammlung zu besuchen. Er kommt zum Vortrag, findet diesen super und geht zur Überleitung kurz vor die Tür um eine Zigarette zu rauchen. Das wusste der Bruder der mit ihm studiert aber nicht.
    Nun sieht ihn ein anderer Bruder draußen mit der Zigarette und berichtet sofort den anderen Brüdern.
    Der Interessierte möchte dem weiteren Verlauf der Versammlung beiwohnen jedoch ignorieren ihn die Brüder aufgrund seines Vergehens und brechen den Kontakt zu ihm ab.

    Die Moral: Der Interessierte hätte vielleicht ein blühendes Interesse an der biblischen Botschaft entwickeln können, hätte er den Kontakt zu den Brüdern weiter pflegen können. Jedoch hat seine Gewohnheit die Brüder zu sehr abgeschreckt und somit ist vielleicht ein „potenzieller“ Bruder verloren gegangen. Es hätte nur ein bisschen Zeit und Geduld gefordert dem Interessierten beizubringen, dass Rauchen nicht mit der Bibel übereinstimmt. JEDOCH ist es einfacher diesem Bruder und neuen zu sagen „enthaltet euch des Rauchens“ als der ganzen Versammlung erklären zu müssen, dass es „nicht gegen das Gesetz Gottes verstößt“, wenn sie es immer so gewöhnt waren(vielleicht ist Rauchen nicht das beste Beispiel, aber ich denk der Gedanke ist klar).

    Die Parallele lässt sich meiner Meinung nach wunderbar zu der in Apostelgeschichte beschriebenen Situation ziehen:

    Es kommen neue Brüder aus den Nationen, jeder mit seinen Gewohnheiten, aber gewillt Jehova kennen zu lernen!
    Einige brauchten bestimmt Zeit, wie heute auch, bestimmte Gewohnheiten oder Lehren aufzugeben.
    Jedoch würde es diesen schwer Fallen etwas über Gottes Wort zu erfahren, wenn sie bestimmte Sünden(oder eben Dinge, die in den Augen der Judenchristen als anstößig galten) nicht umgehend meiden würden, da ihnen so die friedliche Gemeinschaft mit ihren Mitchristen verwährt bliebe.
    Wir wissen die Juden pflegten zB. die Tischgemeinschaft mit niemandem der für sie als „unrein“ galt.

    Ich hoffe dieser Gedanke erscheint nicht „zu weit hergeholt“.
    Es soll nur ein interessanter Aspekt zum Vorschein kommen, den viele vielleicht nicht bedenken und der vor allem die Frage beantworten würde:“ Warum gerade DIESE 4 Dinge?“

    Im Gegenzug dazu kann diese Frage von der WT nicht beantwortet werden, man wird hier nur mit einem weit hergeholten „grundlegend ethische Normen“(wo bleibt Mord, Anbetung etc.) vertröstet, welche jedoch mehr Verwirrung stiftet als es beantwortet.

    Ich hoffe ich habe euch vl einen neuen Gedanken näher gebracht und bin dankbar, dass ich meine Gedanken teilen kann!

    Wünsche euch den Segen Jehovas und freue mich schon auf neue Abhandlungen zu biblischen Themen!

    Lg Matthi

  • Timo
    Januar 3, 2013

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Hallo Timo,
    zu diesem Thema ist schon sehr viel geschrieben worden, die Thematik Blut Ja oder Nein kann man sehr einfach beantworten. Blut ist ein sehr kostbarer und lebenswichtiger Saft, ohne diesem gibt es kein Leben. In vielen Fällen kann die Medizin sehr gut ohne auskommen, aber es gibt einen geringen Prozentsatz wo Menschen deswegen wenn sie kategorisch Blut ablehnen mit Sicherheit sterben werden. Unter dem Volk der ZJ hat es deswegen schon tausende Tote gegeben.

    Jeder der davon betroffen ist überlege folgendes!
    Würde Jesus es gutheißen das jemand sein Leben aufgibt oder verliert wenn es diese Rettung DURCH Blut gibt? Die Frage kann ganz einfach beantwortet werden! Lies Markus 3:3,4 dort stellt er die Frage:
    Darf man am Sabbat gutes tun oder darf man am Sabbat LEBEN RETTEN oder es ZUGRUNDE GEHEN lassen?

    Seine eigene Antwort sagt alles: Wer würde sein einziges Schaf welches am Sabbat in die Grube fällt es dort nur weil Sabbat ist zugrunde gehen lassen?

    Meine Schlussfolgerung ist, wenn Jesus selbst für ein Tierleben es gestattet das Gesetz zu brechen wieviel mehr wenn es um ein Menschenleben geht? Wobei die Frage vorerst zu klären wäre ist das Blutverbot überhaupt auf die Übertragung von Menschenblut zur Rettung von Leben, anwendbar?

    Ich habe hier: http://www.bruderinfo.de/?p=178&cpage=1#comment-2525
    einen Aspekt einmal aufgeführt, vielleicht ist diese Information für dich interessant.

    lg. Matthäus

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Hier noch der Bibelvers:
    Markus 3:

    “1 Als Jesus wie gewohnt zur Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verkrüppelten Hand.
    2 Seine Gegner warteten gespannt darauf, wie Jesus sich verhalten würde. Sollte er es nämlich wagen, auch am Sabbat zu heilen, so könnten sie Anklage gegen ihn erheben.
    3 Jesus rief den Mann mit der verkrüppelten Hand zu sich: »Steh auf und komm hierher, damit alle dich sehen können!«
    4 Dann fragte er die Anwesenden: »Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses? Soll man das Leben eines Menschen retten, oder soll man ihn zugrunde gehen lassen?« Doch er bekam keine Antwort.
    5 Zornig sah Jesus einen nach dem anderen an, traurig über ihre Hartherzigkeit. Zu dem Mann aber sagte er: »Streck deine Hand aus!« Er streckte sie aus, und die Hand war gesund.
    6 Da verließen die Pharisäer die Synagoge und trafen sich mit den Freunden und Anhängern des Königs Herodes. Sie berieten miteinander, wie sie Jesus töten könnten.”

    Und wem wirst Du folgen?

    Reihst Du Dich in die Barmherzigen (wie Jesus) ein oder möchtest
    Du ein heuchlerischer Pharisäer sein?

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Hier sind noch ein paar sehr gute Überlegungen und schriftgemäße Fakten:

    http://www.bruderinfo.de/?p=181&cpage=1#comment-28359

  • Martin@Timo
    Januar 3, 2013

    Hallo, lieber Timo

    herzlich willkommen auf BI. Wir freuen uns immer über Neuzugang. Deine Überlegungen sind sehr interessant. Ich werde darüber nachdenken und noch dazu Stellung nehmen.

    Nun schreibst du, dass du als Zeuge Jehovas aufgewachsen bist. Wie denken denn Deine Eltern über dieses Thema und deine Gedankengänge? Hast du denn auch mit dem besagten Ältesten über deinen Standpunkt in der Blutfrage gesprochen und wie hat dieser reagiert? Nun wie dem auch sei. Erfreue dich an die biblischen Darlegungen hier auf BI und viele erbauende Kommentare. Wir freuen uns über weitere Gedanken von dir.

    Sei herzlich gegrüßt
    Martin

  • Martin@@BI/Timo
    Januar 3, 2013

    Liebes BI-Team
    Ich wollte auf den Kommentar
    Timo: 19. Februar 2013 um 15:25
    antworten. Doch der Inhalt ist nicht mehr lesbar.
    Liegt das an der Technik oder wurde der Kommentar gelöscht?

    LG Martin
    Der Kommentar wurde auf eigen Wunsch gelöscht worden.

    L. G.
    Bruderinfo

  • Matthi
    Januar 3, 2013

    Lieber Martin!

    Das Kommentar ist darunter abgeändert neu veröffentlicht!

    Lg Matthi

  • Tommy
    Januar 3, 2013

    Sehr schoene Gedanken, die ihr da pflegt. ich habe aber, glaube ich, auf dieser Seite schonmal von jemandem gelesen, dass Gott vielleicht eher die Aufmerksamkeit auf jesus lenken wollte gemaess Apostelgeschicht 4, 27. Moeglicherweise ist dass der springende Punkt fuer Christen. Keiner kommt zum Vater, ausser durch ihn.
    Waere das denkbar?
    Gruesse, Segen und Kraft an Euch alle
    Tommy

  • Judy an Alois
    Januar 3, 2013

    Da bei Deinem Beitrag kein Antwortbutton war, antworte ich Dir hier – danke für Deine Anmerkung…Du hast natürlich Recht, ich zähle mich auch noch zur großen Volksmenge Jehovas, eben nur nicht mehr zu der „offiziellen Organisation“ ansich – aus ihrer Sicht zählt ein in ihn ihren Augen Abtrünniger (zu denen man gehört, wenn man Geburtstage und Weihnachten feiert) eben nicht mehr dazu.

    Aber es ist tröstlich zu wissen, dass eben keine Organisation entscheidet, wer zum Volke Jehovas gehört – das tut ER schon selbst.

    viele Grüße, Judy

  • Barbara an Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,

    es gibt unzählige Seiten im Netz, die alle für sich in Anspruch nehmen,
    die richtige Aussprache des Gottesnamens zu verbreiten. Leider gibt es da viele Möglichkeiten,
    und keine ist absolut sicher.

    2. Tim 3, 16+17 ist bekannt.
    Wenn die heilige Schrift uns völlig ausrüstet und wie Du sagst,
    die Kenntnis des Namens „Jahwah“ rettungsrelevant ist,
    sollte er auch zweifelsfrei in der Bibel überliefert sein.

    2. Tim 3,15 lenkt den Focus darauf was zur Rettung notwendig ist: weil du…die heiligen
    Schriften kennst, welche die Kraft haben, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.

    Du sagst, dass der Geist Gottes in Dir wirkt.
    Das nimmt auch jeder andere der hier schreibt für sich in Anspruch.
    Ob das der Fall ist lässt sich anhand der folgenden Bibelstellen leicht feststellen:

    Galater 5,22
    2. Petrus 1, 3-11
    1.Joh 2, 3-6
    1. Joh3, 21-24

    Der Heilige Geist formt die Persönlichkeit, macht sie dem Christus ähnlich, bewirkt das wir Glaubenswerke hervorbringen und bestätigt uns, dass wir vom Vater geliebt und angenommen
    sind. Daher kann jeder, bei dem diese Merkmale vorhanden sind, davon ausgehen, den Vater erkannt zu haben und seinen Willen zu tun.

    Liebe Grüsse,
    Barbara

  • Sascha
    Januar 3, 2013

    Liebe Barbara,

    sehr schön formuliert. Es kommt nicht auf die richtige Aussprache an, denn wenn es so wäre, dann wäre nicht der Glaube, sondern die Erkenntnis darüber die Bedingung zur Rettung. Statt sich also übertrieben auf die richtige Aussprache zu konzentrieren, wäre es besser, sich mit der großartigen Bedeutung des göttlichen Namens zu beschäftigen.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Liebe Barbara

    das hast Du wirklich sehr schön gesagt. Ich habe noch dazu eine Bibelstelle gefunden, die bezeugt, dass es nicht relevant ist wie man den Namen richtig ausspricht. Wir Menschen können ihn gar nicht aussprechen. 2.Kor12:4
    Hier beschreibt Paulus, dass, wahrscheinlich er selbst, ins Paradie entrückt wurde und unausprechliche Worte hörte, die auszusprechen einem Menschen nicht zusteht. Die Engel haben wohl eine ganz andere Sprache als wir und werden Gott, so wies nach diesem Text aussieht, dann wohl auch ganz anders nennen.
    Wir sind gar nicht in der Lage den richtigen Namen Gottes auszusprechen, so wie ein Kätzchen nicht in der Lage ist zu bellen oder zu wiehern oder gar das Herrchen mit dem Namen anzusprechen. Aber es kann schnurren und zeigen, dass es das Herrchen mag. So sind auch wir in der Lage, Gottes heiligen Namen mit Hilfe des Heiligen Geistes und durch unser Handeln zu lobpreisen und zu ehren. Es kommt nicht darauf an wie korrekt man diesen Namen ausspricht, sondern was hinter diesem Namen steht und diesen müssen wir mit Geist und Wahrheit anbeten.
    Danke für Deinen schönen Kommentar

    Liebe Grüße Hope

  • mitto
    Januar 3, 2013

    Liebe Barbara. Zitat. es gibt unzählige Seiten im Netz, die alle für sich in Anspruch nehmen,
    die richtige Aussprache des Gottesnamens zu verbreiten. Leider gibt es da viele Möglichkeiten,
    und keine ist absolut sicher.
    Stimmt, genau, weil alle Namensgebungen FALSCH sind. Ersonnen von sterblichen, sündigen, Menschen unter dem Einfluss Gott dieser Welt, Gott Satan. 2. Kor. 4:4, 1.Joh. 5:19,.
    Zwei so hochheilige Persönlichkeiten wie unser himmlischer Vater Gott „JAHWAH“ u. der jetzt regierende König „JAHSCHUAH“ haben andere Gedanken u. Wege Jesa. 55:6 – – als die durch Satans beeinflussten Menschen, ausgedachten Wege zu ihrer Vernichtung.
    Ursache: Falsche von Satan gelegten Grundlagen.
    Auswirkungen: Daher all das Leid bei den Menschen, die sich verbotener Weise bei Glaubensgemeinschaften anschließen, o. sich selbst ein gottloses satanisches Glaubensgerüst zusammendenken um danach zu leben. Überall Macht u. Manni, beherrschen, o. beherrscht werden, ohne göttliche Segen der beiden hochheiligen Götter, „JAH, JAHSCHUAH“.
    Die Tragik ist die: Der Umkehrschuss. Die Masse der Menschen will über sich keine Macht der Verfügung von irgendwelcher göttlichen Seite. Viele Menschen die geistgesinnt sind, wollen unbedingt ihren Göttern das aufzwingen was sie als richtig finden, erlernt, übernommen haben.
    Die Götter „JAH“, JAHSCHUAH“ wiederum, mischen sich nicht in die falschen Bräuche der Menschen ein, weil sie ja nicht mit ihren hochheiligen Namen angesprochen werden.
    Die Liebe, die Heiligung, die Ehre u. die Danksagung sind die Voraussetzungen für einen Beginn eines Verhältnisses unter der absoluten Gottesfurcht, denn diese ergibt die Weisheit die zum Leben führt. Spr. 9:10, Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, die Kenntnis des Heiligen ist Einsicht. Also einsichtig sein u. nicht selbst glauben dass man einfach mit irgendwelchen von Satan eingegebenen, überlieferten Namen die hochheiligen Götter „JAH, JAHSCHUAH“ dazu bewegen kann auf solche falschen Namen zu hören.
    Liebe Freunde: IHR seid zum Umdenken u. Handeln aufgefordert, nicht die hochheiligen Götter „JAH, JAHSCHUAH“ sollen, werden sich ändern.
    Es gab u. gibt heute noch Menschen die „GERECHT“ leben. Es gab u. gibt heute noch Menschen die „UNGERECHT“ leben, diese beiden Gruppen werden nach HaGe. wieder zum Leben auferweckt. Apg. 24:15,. Die heute nach den wahren hochheiligen Göttern „JAH, JAHSCHUAH“ suchenden, lebenden Menschen, werden HaGe. überleben u. mit denen vom Tode auferstandenen, Gerechten, Ungerechten Menschen die große Volksmenge bilden. Dass ist die Botschaft aus der Bibel an uns. Mat. 7:14,.
    An Alle, die glauben, durch göttliche Macht beeinflusst zu sein, um jetzt ruhiggestellt sich keine Gedanken um ihr weiteres Leben machen zu müssen, sei biblisch gezeigt, dass in 2. Thess. 2:9 – 12, steht: Und. darum lässt der hochheilige Gott „JAHWAH“ diesen Menschen Warnungen zugehen.
    In Liebe VG. besonders den Freunden von BI. Danke sagend mitto

  • Mani
    Januar 3, 2013

    Guten Tag mitto,

    ich habe nur folgende Frage: Wer hat Dir gesagt oder bezeugt, das JAH und JAHSCHUAH die einzig richtige Aussprache der Namen sind? Kannst Du mir bitte mitteilen, woher Du Dein Wissen darüber hast? Ich würde auch gerne den richtigen Namen verwenden, aber ich müßte zuerst einmal wissen, warum das die richtige Aussprache sein soll? Kannst Du mir bitte darauf eine Antwort geben. Ich danke Dir im Voraus dafür.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Cheyenne
    Januar 3, 2013

    Lieber Mani,

    Falls dir Mitto deine Frage nicht mehr beantwortet, kannst du zumindest in einem seiner früheren Kommentare nachlesen, wie du seine beiden Götter anbeten musst. Hier ein kleiner Auszug aus seinen Vorstellungen:

    …Um beim Gebet richtig erhört zu werden, ist es angebracht sich nach Norden zu richten, denn der Sitz der Thron beider Götter ist nach Aussage der HS. der höchste Norden. Jesa. 14:13, Berg der Götter im äußersten Norden, Hiob 37:22, vom Norden naht Lichterglanz. Verwende bitte keine Bibel mit dem Irr Wort Jehova, denn die Auswirkungen dieses Irrwortgottesnamen bei den ZJ. ist verheerend…

    http://www.bruderinfo.de/?p=782&cpage=1#comment-9564

    Er erwähnt sogar Jes.14:13. Nun, wer da tatsächlich im Norden sitzt, das zeigen uns die Verse 12-15
    12.Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen! 13.Und du, du sprachst in deinem Herzen: „Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. 14. Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten.“ – 15.Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.

    Interessant ist, dass die Juden auch schon die Götter in Richtung Norden angebetet hatten Hes.8:3-18.

    L.G. Cheyenne

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Danke Cheyenne dass Du den alten Kommentar von Mitto gefunden hast.

    Denn dieser alte Kommentar beweist, dass er uns, verkürzt gesagt, auffordert, den Gott Satan anzubeten. Die Germanen hatten auch die Nordgötter angebetet. Kein Wunder dass er seine Namen biblisch nicht beweisen kann.

    Da bleibe ich dann doch lieber Gott Jehova, dem Gott Abrahams und Isaaks, auch wenn nicht klar ist wie er im Hebräischen ausgesprochen wurde.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Guten Morgen

    das könnte in der heutigen Türkei sein, in Bergama, das damalige Pergamon. Off. 2:12,13:

    Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Dies sagt der, der das zweischneidige, scharfe Schwert hat:
    Ich weiß wo du wohnst; wo der Thron des Satans ist; und du hältst meinen Namen fest und hast den Glauben an mich nicht verleugnet, auch in den Tagen des Antipas, meines treuen Zeugen, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist.

    Interessant ist auch, dass alle 7 Gemeinden in der heutigen Türkei liegen. Und das liegt ja von Jerusalem aus nördlich, wenn ich mich nicht irre.

    Liebe Grüße Hope

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Abgesehen von Hesekiel Kap. 8 wo die Anbetung „Richtung Norden“ im Zusammenhang mit dem Falschen Gott Tammuz beschrieben und VERURTEILT wird hat doch Jesus auf die Frage: Wie beten?
    Geh in dein Kämmerlein und dort wird dir Gott der im Verborgenen ist zuhören. Wäre es wichtig gewesen
    Richtung Norden zu beten dann hätte er es hier geäussert!

    Lg. Matthäus

  • Mani
    Januar 3, 2013

    Lieben Dank für Deine Nachforschungen Cheyenne. Ich denke, dass eine eventuell falsche Aussprache von JHWH niemals dazu führen kann, von IHM verworfen zu werden. Denn erstens kann ich mir nicht vorstellen, dass ER so kleinlich wäre, und zweitens hätte er dann in der heutigen Zeit überhaupt keine Anbeter, denn kein Mensch kann uns heute die korrekte Aussprache bestätigen. Wenn wir Jehova, und mit dieser Aussprache bezeichnen wir den allmächtigen Gott, den Vater Jesu, aber mit Geist und Wahrheit anbeten, dann können wir nichts falsch machen!

    Was mich aber interessieren würde ist folgendes: Warum ist kein Bibelübersetzer bisher auf den Gedanken gekommen, im AT anstelle von HERR oder Jahwe oder Jehova einfach JHWH zu schreiben?

    Liebe Grüße

    Mani

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Lieber mitto,

    zuerst einmal habe ich den Eindruck, dass Du uns alle hier in aufrichtiger Weise „bekehren“ willst oder besser gesagt vor einem schlimmen Fehler bewahren willst. Das ist im ersten Moment sehr lobenswert. Aber ich muss sagen, dass Deine ganzen Argumente und Hinweise soweit nur darauf fixiert sind uns davon überzugen zu wollen, wir müssten formell das Tetragrammton richtig in unsere Sprache übersetzen. Das ist leider unbiblisch lieber mitto!

    Das ist verglichbar mit den Zusätzen der Pharisäer und Schriftgelehrten zu dem mosaischen Gesetz, die die Juden dazu bringen wollten kleinliche unwichtige Dinge zu beachten.

    Ich will es mal ganz deutlich sagen: JHWH, Jehova, Jahweh, Jahwah usw. ist es völlig „wurscht“ ob ein Mensch seinen Namen richtig aussprechen kann. Dies überhaupt als heilsentscheidend hinzustellen ist für mich ziemlich Christus-fern. Hier zeigt z.B. 1. Kor. 13:1-9 unmissverständlich, dass dies niemals entscheidend sein kann.

    Lies bitte den Vers 9, der hier auf Dich in gewisser Weise zu trifft, wenn es heißt, dass ALLES ERKENNEN „Stückwerk“ ist. Auch Dein angebliches ERKENNEN des richtigen Aussprache von JHWH ist „Stückwerk“.

    Hast Du eigentlich bemerkt, dass Du Dir selbst widersprichst in Deinem Kommentar?

    Zuerst schreibst Du:

    (Zitat)
    „Stimmt, genau, weil alle Namensgebungen FALSCH sind. Ersonnen von sterblichen, sündigen, Menschen unter dem Einfluss Gott dieser Welt…“

    Danach führst Du aus warum nur DEINE „Namensgebung“ (nichts anderes ist „JAHWAH“ und „JAHSCHUAH“) die richtige ist und all diejenigen, die anderen Namen ausprechen von Satan irregeleitet sind.

    Schau Dir doch mal den aktuellen BI-Artikel über Jesus und seine Bergpredigt an: http://www.bruderinfo.de/?m=20130218

    Es ist doch bestimmt besser und sinnvoller sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, als Diskussionen über das Tetragrammaton und seine heutige Schreibweise zu führen, findest Du nicht auch?

    Der Glaube an den Christus RETTET (Apg. 4:12) und nicht der Glaube an die richtige Schreibweise/Aussprache von JHWH oder Jesus.

    LG
    Dennis

  • waytodawn
    Januar 3, 2013

    Lieber Dennis,

    danke für diesen wertvollen Kommentar. Ich wusste nicht, wie ich es selbst in Worte fassen kann, aber auch das waren meine Gedanken:

    Ich bin mir sicher, es gibt für unseren Vater im Himmel und für unseren Herrn wichtigeres, als den richtigen Wortlaut bzw die richtige Übersetzung des Namens zu untersuchen.
    Hätte der Vater JHWH/Jehova/Jah sonst zugelassen, dass sein wahrer Name so ein Rätsel bleibt?

    Wie kann ein unvollkommener Mensch den Namen Gottes den heiligen? Oder kann nicht viel mehr Gott JHWH selbst dies tun, indem er genau das tut, wofür sein Name steht? SEINEN Willen zu tun, seine Vorhaben zu erfüllen?

    Für mich ist diese Botschaft wichtiger!

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Dennis

    Deine Ansicht kann man auch biblisch belegen. Denn es gibt viele Stellen in der Bibel, bei der vom „Gott Abrahams“ und nicht von JHWH geschrieben wird.

    Apg. 3
    13. Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und angesichts des Pilatus verleugnet habt, als dieser geurteilt hatte, ihn loszugeben.

    Ich glaube fest, wenn ein Einsiedler eine Bibel finden würde, in der nur HERR an den Stellen steht, wo JHWH stehen müsste, würde er auch ohne Kenntnis von JHWH, Jehova, Jahwe usw. gerettet werden, wenn er an den „Gott Abrahams“ seinen Sohn Jesus und die Verheißung glaubt.

    Mit dem Begriff „Gott Abrahams“ ist der Allerhöchste im Universum klar definiert und eindeutig.

    Von Menschengeboten, die man in der Bibel nicht finden kann sollten wir uns fernhalten. Sie bringen uns der Rettung nicht näher, eher das Gegenteil ist der Fall, weil wir etwas annehmen würden, was wir gar nicht von Herzen und eigener Erkenntnis glauben.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Hallo Mitto

    Du hast am Schluss Deines Kommentars 1. Thes. 2 zitiert, ich bezweifle sehr, dass damit die richtige Aussprache des Gottesnamens gemeint ist:

    9. ihn, dessen Ankunft nach der Wirksamkeit des Satans ist, in aller Macht und allen Zeichen und Wundern der Lüge
    10. und in allem Betrug der Ungerechtigkeit denen, die verloren gehen, darum daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht annahmen, damit sie errettet würden.
    11. Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben,
    12. auf daß alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

    Denn ob das was Du schreibst die „Wahrheit“ ist, das muss erst bewiesen werden. Aber ich habe in der Bibel ein paar Verse weiter gelesen:

    13. Wir aber sind schuldig, Gott allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang erwählt hat zur Seligkeit in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit,
    14. wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus.
    15. Also nun, Brüder, stehet fest und haltet die Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch Wort oder durch unseren Brief.

    Ja, und von Anfang an, also seit 50 Jahren, habe ich durch meine alte Elberfelder gelehrt bekommen, dass der Name des Gottes Abrahams Jehova ist. An dieser Überlieferung möchte ich sesthalten.
    Bisher habe ich keinen biblischen Hinweis gefunden dass das falsch sein soll.

    Jesus sagte in Matth. 11:

    25. Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart.
    26. Ja, Vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.

    Somit ist die Gute Botschaft Jesu und das Erkennen der richtigen Aussprache des Gottesnamens JHWH, nicht vom Intellekt oder von Sprachkenntnis der altgrichischen oder althebräischen Sprache abhängig. Eher ist das Gegenteil der Fall.

    LG
    Alois

  • Manfred an Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,

    Du schreibst hier immer wieder, wie sicher Du Dir bist, dass Du die allein richtige Aussprache des Namens unseres himmlischen Vaters kennst. Wir alle machen es falsch und wollen unseren Willen Gott aufzwingen, indem wir ihm vorschreiben wie er zu heißen hat. So habe ich jedenfalls Deine Worte hier verstanden:

    Die Tragik ist die: Der Umkehrschuss. Die Masse der Menschen will über sich keine Macht der Verfügung von irgendwelcher göttlichen Seite. Viele Menschen die geistgesinnt sind, wollen unbedingt ihren Göttern das aufzwingen was sie als richtig finden, erlernt, übernommen haben. – Zitat Ende.

    Wir sind uns doch bestimmt einig, dass man die richtige Aussprache auch durch ein intensives Bibelstudium nicht herausfinden kann, da wir ja nur das geschriebene Wort lesen können. Deshalb sollen ja Personen die eine Fremdsprache erlernen wollen, nach Möglichkeit eine Zeitlang in dem Land leben, deren Sprache sie lernen möchten. Das bedeutet, dass kein Mensch hier auf der Erde wirklich wissen kann wie die richtige Aussprache lautet. Denn selbst wenn Deine Version richtig wäre, hört sich das aussprechen sicherlich in hebräisch anders an, als wenn es ein Deutscher ausspricht. Obwohl es also offensichtlich nicht möglich ist die richtige Aussprache zu kennen, vertrittst Du in jedem, aber auch jedem Kommentar Deine Version.

    Ich frage mich nur, warum Du Dir so sicher bist. Denn bei Dingen, die man tatsächlich durch ein Studium der Bibel herausfinden kann, lehrst Du etwas was nachprüfbar nicht mit der Bibel übereinstimmt. Damit meine ich dies hier:

    Es gab u. gibt heute noch Menschen die „UNGERECHT“ leben, diese beiden Gruppen werden nach HaGe. wieder zum Leben auferweckt. – Zitat Ende

    Du schreibst, dass die Toten nach Harmagedon auferweckt werden. Die Bibel schreibt jedoch, dass dies beim Schall der letzten Posaune, also vor Harmagedon geschehen wird. Wie erklärst Du Dir, dass Du bei einem Thema, dass man anhand der Bibel nachprüfen kann falsch liegst, aber bei der Aussprache des Namens Gottes als einziger Recht haben willst? Bitte lies die nachfolgenden Bibeltexte:

    1. Kor. 15:51-53
    51 Seht, ich sage euch ein heiliges Geheimnis: Wir werden nicht alle [im Tod] entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, 52 in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. 53 Denn das, was verweslich ist, muß Unverweslichkeit anziehen, und das, was sterblich ist, muß Unsterblichkeit anziehen.

    1. Thes. 4:14-17
    14 Denn wenn wir den Glauben haben, daß Jesus gestorben und wieder auferstanden ist, so wird Gott auch die [im Tod] Entschlafenen durch Jesus mit ihm bringen. 15 Denn dies sagen wir euch durch Jehovas Wort, daß wir, die Lebenden, die bis zur Gegenwart des Herrn am Leben bleiben, denen keineswegs zuvorkommen werden, die [im Tod] entschlafen sind; 16 denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes, und die in Gemeinschaft mit Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen. 17 Danach werden wir, die Lebenden, welche überleben, mit ihnen zusammen in Wolken entrückt werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.

    Wann kommt der Herr Jesus vom Himmel herab? Lesen wir das bitte in Matthäus nach:

    Mat. 24:29-31
    29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen. 31 Und er wird seine Engel mit großem Trompetenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Winden her versammeln, von [dem] einen äußersten [Ende] der Himmel bis zu ihrem anderen äußersten [Ende].

    Wie Du siehst kommt Jesus nach der großen Drangsal, mit großem Trompetenschall (Posaune) und dann werden die Auserwählten versammelt werden. Paulus drückte es in 1. Thes. damit aus, dass alle zusammen entrückt werden. Somit werden die Toten vor Harmagedon auferweckt und nicht danach. Denn erst nach der Entrückung kommt Jehovas Tag Harmagedon.

    Wieso sollte nun die Auslegung Deines Namens über unseren himmlischen Vater die richtige sein (was nicht nachprüfbar ist), wenn Du bei diesem Thema wann die Toten auferstehen falsch liegst (was nachprüfbar ist)?

    Liebe Grüße Manfred

  • mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Manfred, an alle Freunde der Wahrheit.
    Danke für deine guten Gedanken, die zeigen dass Du mit Interesse, Liebe u. Gefühl biblische Aussagen verfolgst, beachtest, kommentierst.
    Dein Hinweis mit 1. Thes. 4:17, Danach werden wir, die Lebenden, welche überleben, mit ihnen zusammen in Wolken entrückt werden zur Begegnung mit dem Herrn in der Luft; und so werden wir allezeit beim Herrn sein. Zit.Ende.
    Nach dieser Aussage würde die Erde ja unbewohnt sein. Dass dem nicht so ist zeigen viele andere Texte wie Psa. 37:10, die Gerechten werden das Land besitzen u. darin wohnen für alle Zeiten.
    Ich möchte mich mit diesen Begebenheiten die teils symbolische teils real zu verstehen sind nicht festlegen denn Niemand kann beweisen ob die 144000 in ihrer Gesamtzahl nur symbolisch verstanden werden, zu verstehen sind. Habe andere Schafe.
    Wir sollten uns nicht mit Sekundären, sondern mit Primären Tatsachen befassen.
    Da wir seit unserem Ausstieg am 11.01 2008 von ZJ. wegen des Falschnamens, Irr Wortes, Buchstabengebilde Jehova = RUIN, heute mit den wahren hochheiligen Göttern „JAHWAH u. JAHSCHUAH“ die ich durch den Geist Gottes „JAHWAH“ erkennen durfte, ein fast paradiesischen geistiges u. physisches Leben führen dürfen, wollte ich auch euch, diese Möglichkeit der geistigen Freiheit nahe bringen. Joh. 17:11 – 26, Eins sein.
    Da ihr gemeinsam eine ordentliche Anbetung der beiden hochheiligen Götter „JAHWAH u. JAHSCHUAH“ konsequent ablehnt, diese hochheiligen Gottesnamen für euch nicht so wichtig sind, möchte ich nicht weiter dazu drängen, auch für euer eigenes Heil, in Demut, Einsicht zu bekunden. Ihr seid u, bleibt daher weiter unter der Herrschaft des Gottes dieser Welt.
    Ihr tut weiter mit viel geistigen Einsatz gegeneinander Bibeltexte klarzustellen, um am Ende wieder Nichts gemeinsam Brauchbares zu erhalten.
    Wenn vielleicht einmal einem von Euch dieses Ringelspiel zu dumm wird, könnt ihr ja jederzeit die 2 wahren hochheiligen Götter „JAHWAH, JAHSCHUAH“ anflehen. Um erhört zu werden setzt es voraus dass das Herz für die Wahrheit Aufnahmebereit ist. Gal. 5:22,. , Denn die Augen des Herrn „JAHWAH“ schweifen über die ganze Erde, um denen ein starker HELFER zu sein, die mit ungeteilten Herzen IHN suchen, zu IHM halten. Der Herr „JAHWAH“ ist mit euch, wenn ihr zu IHM haltet. Wenn ihr IHN sucht, lässt ER sich von euch finden, wenn ihr IHN aber verlasst, verlässt ER euch. 2.Chro. 16:9, 15:2,.
    Nur auf sinnvolle Anfragen werde ich mich wieder melden. Ich wünsche euch viel Erfolg u. den Segen der beiden hochheiligen Götter „JAHWAH, JAHSCHUAH“. Bete weiterhin für euch. Noch ein Danke an die Verantwortlichen von BI. in Liebe VG. mitto.

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto

    Zitat:
    Ihr seid u, bleibt daher weiter unter der Herrschaft des Gottes dieser Welt.

    Das behauptet die Organisation auch ständig von uns. Damit hast Du die gleiche Ansicht wie sie. Nur ob es auch so ist? Die Zeit wird es zeigen.

    LG
    Alois

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    lieber Bruder Mitto, du bist sehr stark von dir überzeugt und machst einen auf WTG die für sich das Alleinrecht beansprucht Ginge festzustellen.
    Es wurde hier in diversen Kommentaren dargelegt, dass der göttliche Name über die Zeiten hinweg teilweise kaum gebraucht wurde, aus REspekt und möglicherweise aus falscher Überlegung. Wenn ich auf deutsch Erich heiße, so in französisch Eric und auf russsisch Yuri.
    Ich denke nicht, dass Gott und Christus uns verurteilen, wenn wir ihre Namen in bestimmter WEise aussprechen. Beide sehen auf dei Motivation und aufs Herz.
    Dass der Satan seine fnger überall im Spiel hat, liegt auf der Hand und dass Charles Taze Russell ein Freimaurer war und neben seinem Grab eine Pyramde steht, obenauf mit Lucifer’s eye, wie wir es von der Dollar Note kennen, ist Beweis dafür, dass der Gott dieser Welt verschiedene Strategien führt Menschen in die Irre zu lenken.
    Aber der allein wahre Gott wiegt die Herzen ab. Unterstellen wir ihm nicht blinde Kabale, so wie sie Menschen ausführen.
    Unser Gott liebt uns als seine Kinder, er hat uns den christus gesandt und er hat uns vergeben. Dieser großartige Liebesbeweis steht für sein Größe.
    Wir sind seine Kinder, er unser Gott und wer seinen Namen anruft, der wird warhscheinlich gerettet werden, wie es zephania sagt.
    Überlege doch einmal, warum der Herr jesus in seinem Mustergebt, das Vaterunser, nicht den Namen gebrauchte?
    Und konzediere einmal, ob du das Evangelium in der Genesis findest.
    Ein Charles „Chuck“ Missler hat es definiert, google einmal
    „The gospel in Genesis“
    ich setze hier eien Teillink : khouse.org/articles/1996/44
    So sind wir Menschen unterschiedlich doch alle mit brennendem Herzen für unseren Gott. Und der kann unterscheiden zwischen orthodoxer Frömmigkeit und der Hingabe aus Liebe.
    Ich will dir keinesfalls irgendwelche negativen Beweggründe unterstellen – wir Menschen neigen dazu auf gewisse Positionen zu verharren.
    Der allein wahre Gott wird zu seiner Zeit, wenn der Christus manifestiert ist, uns die Schuppen von den Augen nehmen.
    Vertrauen wir auf ihn, wissend, dass ER unsere Beweggründe kennt.
    Und ich habe hier bei BI sehr viel Liebe zu ihm durch die einzelnen Schreiber kennengelernt, wovon ich keinen missen möchte
    Dafür danke ich Gott.
    liebe Grüße

  • Manfred an Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,

    Danke für Deine Antwort, aber Du bist mit keinem Wort auf mein Argument eingegangen, denn die Aussage von Dir war ja, dass die Toten NACH Harmagedon auferstehen und die Bibel sagt beim Schall der letzten Posaune, welche nach der großen Drangsal, also VOR Harmagedon geblasen wird.

    Du hast dann über den Bibeltext aus 1.Thes. 4:17 geschrieben, ich zitiere: Nach dieser Aussage würde die Erde ja unbewohnt sein. Dass dem nicht so ist zeigen viele andere Texte wie Psa. 37:10, die Gerechten werden das Land besitzen u. darin wohnen für alle Zeiten. – Zitat Ende.

    Nicht ich habe behauptet, dass es eine Entrückung geben wird, sondern es steht so in der Bibel. Ich wollte ja auf den Aspekt der Auferstehung hinaus und in diesen Texten stand halt zufällig auch etwas über die Entrückung. Statt nun auf den Punkt bezüglich des von Dir genannten Zeitpunkts der Auferstehung einzugehen, nimmst Du einen anderen Punkt um den es gar nicht ging und sagst, dass eine meiner anderen Aussagen falsch ist. Wäre es nicht besser, Du hättest uns erklärt wieso Du den Zeitpunkt der Auferstehung NACH Harmagedon siehst?

    Und ist Dir nicht aufgefallen, dass es nicht meine Erklärung war wegen der Entrückung, sondern dass dies so in der Bibel steht? Wenn Du also schreibst, dass dem nicht so ist, kritisierst Du Gottes Wort. Bist Du Dir darüber im Klaren? Meinst Du wirklich, dass man wenn man den Namen Gottes richtig aussprechen kann, nur dann gerettet wird und es völlig unerblich ist wie man über sein Wort die Bibel denkt?

    Jesus hat ein Gleichnis von zwei Söhnen erzählt, dies können wir in Mat. 21:28-32 lesen (Elb) lesen:

    Gleichnis von_den ungleichen Söhnen
    28 Was meint ihr aber hierzu? Ein Mensch hatte zwei Söhne, und er trat hin zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh heute hin, arbeite im Weinberg!
    29 Der aber antwortete und sprach: Ich will nicht. Danach aber gereute es ihn, und er ging hin.
    30 Und er trat hin zu dem zweiten und sprach ebenso. Der aber antwortete und sprach: Ich gehe, Herr; und er ging nicht.
    31 Wer von den beiden hat den Willen des Vaters getan? Sie sagen: Der erste. Jesus spricht zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, dass die Zöllner und die Huren euch vorangehen in das Reich Gottes.
    32 Denn Johannes kam zu euch im Weg der Gerechtigkeit, und ihr glaubtet ihm nicht; die Zöllner aber und die Huren glaubten ihm; euch aber, als ihr es saht, gereute es auch danach nicht, so dass ihr ihm geglaubt hättet.

    Dieses Gleichnis kann man auch gut auf die Situation mit der richtigen Aussprache des Heiligen Namens unseres himmlischen Vaters übertragen. Es kommt nicht darauf an, den Namen richtig auszusprechen, sondern es kommt darauf an ob man den Willen des Vaters tut. Es wäre somit wichtiger das zu tun was in der Bibel steht und sich nicht darüber Gedanken zu machen, wie dies oder jenes vielleicht ausgesprochen wurde. Jehova schaut sich die Herzen an und nicht ob wir eine gute Aussprache haben. Um dem vorweg zu kommen: Ich schreibe nicht, dass der Name Gottes nicht wichtig ist und man ihn beschmutzen darf, sondern nur dass Jehova mehr Wert darauf legt, dass wir seinen Willen tun als auf die richtige Aussprache seines Namens zu achten. Denn Du hast immer noch keinen Beweis dafür vorlegen können, dass Deine Ansicht der Wahrheit entspricht.

    Um den Gedanken noch abzuschließen, ich habe in meinem vorherigen Kommentar mit keinem Wort erwähnt, dass wir von der Erde entrückt werden, sondern nur den Bibeltext zitiert. Denn gemäß Sacharja Kapitel 14 wird Jehova ein Tal schaffen, in dem er alle Menschen die Harmagedon überleben werden beschützen wird. Dorthin wird man entrückt werden und dieses Tal befindet sich auf der Erde. Dazu gibt es auf der Prophetieseite auch einen Vortrag, vielleicht ist er für Dich auch interessant.
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=910

    Liebe Grüße Manfred

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Danke Manfred

    Denn dieses Tal der Rettung, das Du zum Schluss Deines Kommentares erwähnst,ist die sinnbildliche Arche. Noah musste nicht mit ansehen was um ihn herum an Leid geschehen ist, auch Lot war weit genug vom Geschehen weg und sah vermutlich nur in der Ferne einen Feuerschein.

    Das sind geschichtliche Vorbilder, ohne die eine Vorhersage für das Kommende nicht möglich ist. Somit werden die Geretteten auch soweit vom Geschehen entrückt, dass sie ohne Schaden alles überstehen. Ob das ein buchstäbliches Tal ist, oder ein sinnbildliches, da bin ich mir noch nicht schlüssig, spielt auch keine große Rolle.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Barnabas
    Januar 3, 2013

    Habe vergessen das „an Gast“ zu streichen.

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Sascha 2!

    Wir haben schon zwei mal Deine herzerwärmenden Kommentare gelesen und wir können Dir nur sagen:“ Du bist nicht bekloppt oder verrückt“. Ich selbst hatte auch meine Erfahrungen mit diesen bösen Geistern gemacht und dachte immer, das liegt daran weil ich noch Dinge von meiner früheren Religion im Haus habe. Mermals suchte ich meine Sachen durch und fand auch wieder einiges. Doch mir half damals auch das Gebet.Ich dachte nie, dass diese Angriffe von der Literatur her kamen.
    Ich sprach damals auch mit einem Kreisaufseher über mein Problem, doch der sagte zu mir, dass ich sehr anmassend bin. Kannst Du Dir vorstellenwie ich mich fühlte?
    Das sind die sogenannten guten Hirten in den Reihen der Zeugen Jehovas. Durch unser Nachforschen im Internet wurde ich eines besseren belehrt. Heute verstehe ich das alles und wir, mein Mann und ich haben die Nase voll von der WTG.
    Wir grüssen Dich und Deine Frau herzlich.

    Genovefa und Josef

  • Maryam
    Januar 3, 2013

    Liebe Genovefa, lieber Josef,
    inwieweit denn anmaßend? Dass man sich so „wichtig“ fühlt, dass man sogar von Dämonen belästigt wird? Weil die genug zu tun haben, um sich um kleine Verkündiger zu kümmern?
    Mehr kann ich mir grad nicht vorstellen… Aber schon komisch, jemandem zu sagen, er sei anmaßend, wenn er darüber klagt, von Dämonen belästigt zu werden. Die meisten, die in Jesu Zeit von Dämonen belästigt wurden, waren doch auch „nur“ ganz normale Menschen. Wie „wichtig“ muss man denn im Verständnis der Organisation sein, damit man die Ehre hat, von Dämonen belästigt zu werden? Wirklich komisch…
    Aber ärgert euch nicht. Ihr habts ja hinter euch!
    LG
    Maryam

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Maryam!

    Ja wir sind wirklich erleichtert, dass wir da raus sind. Nachdem man mir mmeinen Ausschluss mitteilte, war ich momentan erleichter, doch ich fühlte mich dann hilflos, denn ich wusste auch nicht was aus uns werden sollte. Doch der Artikel in der Bruderhilfe: „wohin sollten wir gehen“, hatte mir geholfen eine Richtung zu finden.
    Danke für Deinen Kommentar .
    Genovefa und Josef

  • Manfred an Matthäus
    Januar 3, 2013

    Lieber Brd. Matthäus,

    ich schreibe mal meinen Kommentar hier hin, weil hinter Deinem kein Antwortbutten mehr war. Ich beziehe mich auf Deinen Kommentar, den Du hier geschrieben hattest:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1069&cpage=2#comment-54337

    Das Buch Zephanja ist ein gutes Beispiel dafür dass man mit dem geschriebenen Wort alleine nicht weiterkommt. Du hast selbstverständlich Recht, nirgends steht etwas von der Endzeit und trotzdem kann man darauf schließen. Das ist übrigens der Grund warum ich in meinem Kommentar vom 11.02.13 (http://www.bruderinfo.de/?p=1037&cpage=1#comment-53275) geschrieben hatte:

    Und bezüglich des Themas an sich, da muss ich jetzt mal von einem Bibeltext Gebrauch machen, den ich eigentlich nie, nie verwenden wollte und zwar:

    1. Kor. 4:6 „Geht nicht über das hinaus, was geschrieben steht.“

    – Zitat Ende.

    Denn ich wußte genau, dass man über das hinaus gehen muss was geschrieben steht, wenn man die eigentliche Botschaft erkennen will die uns unser Schöpfer noch mitteilen wollte. Denn es stehen auch folgende Texte in der Bibel:

    2. Petr. 1:
    19 Demzufolge haben wir das prophetische Wort um so fester; und ihr tut gut daran, ihm Aufmerksamkeit zu schenken als einer Lampe, die an einem dunklen Ort leuchtet, bis der Tag anbricht und ein Tagesstern aufgeht, in eurem Herzen. 20 Denn dies wißt zuerst, daß keine Prophezeiung der Schrift irgendeiner privaten Auslegung entspringt. 21 Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.

    Offb 1:3 Glücklich ist, wer diese prophetischen Worte liest, und alle, die sie hören und danach handeln. Denn schon bald wird sich alles erfüllen.
    Offb 10:11 Dann wurde mir gesagt: „Du musst noch mehr prophetische Worte aussprechen und verkünden, was Gott mit den Völkern, Sprachen, Kulturen und mit vielen Königen vorhat.“
    Offb 22,7 Gebt Acht! Ich komme bald! Jeder, der sich nach den prophetischen Worten dieses Buches richtet, ist glücklich zu nennen.“
    Offb 22:10 Dann sagte er zu mir: „Versiegle dieses Buch nicht! Halte seine prophetischen Worte nicht geheim, denn sie werden sich bald erfüllen!
    Offb 22:19 Und wenn jemand irgendetwas von den prophetischen Worten dieses Buches unterschlägt, dem wird Gott das wegnehmen, was ihm in diesem Buch als Anteil zugesprochen ist, das Recht, in der heiligen Stadt zu wohnen und vom Baum des Lebens zu essen.“

    Die meisten dieser Texte stehen im Buch der Offenbarung und gerade die Offenbarung lässt erkennen, dass man nicht alles wörtlich nehmen kann, da dies auch in einer Bildersprache geschrieben wurde. Sollte man jetzt aber die Offenbarung gar nicht lesen? Ich denke dass Du mir zustimmst, dass die Offenbarung das wichtigste Buch für die Menschen ist, die in der Endzeit leben.

    Also woraus kann man aus Zephanja schliessen, dass es um die Endzeit geht? Lesen wir:

    Zeph. 1:14-18 NWÜ
    14 Der große Tag Jehovas ist nahe. Er ist nahe, und [er] eilt sehr. Der Schall des Tages Jehovas ist bitter. Da stößt ein starker Mann einen Schrei aus. 15 Jener Tag ist ein Tag des Zornausbruchs, ein Tag der Bedrängnis und Angst, ein Tag des Sturms und der Verödung, ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und dichten Dunkels, 16 ein Tag des Horns und des Alarmsignals gegen die befestigten Städte und gegen die hohen Ecktürme. 17 Und ich will die Menschen in Bedrängnis bringen, und sie werden gewiß wie Blinde einhergehen; denn gegen Jehova haben sie gesündigt. Und ihr Blut wird tatsächlich verschüttet werden wie Staub und ihre Eingeweide wie Dung. 18 Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie am Tag des Zornausbruchs Jehovas befreien können; sondern durch das Feuer seines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden, denn er wird eine Ausrottung aller Bewohner der Erde, ja eine schreckliche, herbeiführen.“

    Und

    Zeph. 3:8, 9
    8 ‚Darum harrt auf mich‘, ist der Ausspruch Jehovas, ‚auf den Tag, an dem ich aufstehe zur Beute, denn meine richterliche Entscheidung ist, Nationen zu sammeln, daß ich Königreiche zusammenbringe, um meine Strafankündigung über sie auszugießen, die ganze Glut meines Zorns; denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden. 9 Denn dann werde ich [die Sprache der] Völker in eine reine Sprache umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen, um ihm Schulter an Schulter zu dienen.‘

    Und

    Zeph. 3:18-20
    18 Die in [ihrer] Abwesenheit von [deiner] Festzeit Bekümmerten werde ich gewiß versammeln; von dir fern waren sie, weil sie ihretwegen Schmach ertrugen. 19 Siehe, ich handle gegen alle, die dich niederdrücken zu jener Zeit; und ich will die Hinkende retten, und die Versprengte werde ich zusammenbringen. Und ich will sie zum Lobpreis und zum Namen setzen im ganzen Land ihrer Schande. 20 Zu jener Zeit werde ich euch herbeiführen, ja zu der Zeit, da ich euch zusammenbringe. Denn ich werde euch zum Namen und zum Lobpreis machen unter allen Völkern der Erde, wenn ich eure Gefangenen vor euren Augen zurückkehren lasse“, hat Jehova gesprochen.

    Welche Schlüsselworte finden wir in diesen Versen?
    1. Der große Tag Jehovas ist nahe.
    2. Ein Tag des Zornausbruchs, ein Tag der Bedrängnis und Angst,
    3. Ein Tag des Sturms und der Verödung
    4. ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit,
    5.ein Tag des Gewölks und dichten Dunkels,
    6. ein Tag des Horns und des Alarmsignals gegen die befestigten Städte und gegen die hohen Ecktürme.
    7. Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie am Tag des Zornausbruchs Jehovas befreien können;
    8. sondern durch das Feuer seines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden,
    9. denn er wird eine Ausrottung aller Bewohner der Erde, ja eine schreckliche, herbeiführen.“
    10. auf den Tag, an dem ich aufstehe zur Beute
    11. denn meine richterliche Entscheidung ist, Nationen zu sammeln, daß ich Königreiche zusammenbringe,
    12. die ganze Glut meines Zorns; denn durch das Feuer meines Eifers wird die ganze Erde verzehrt werden.
    13. Denn dann werde ich [die Sprache der] Völker in eine reine Sprache umwandeln,
    14. und ich will die Hinkende retten, und die Versprengte werde ich zusammenbringen.
    15. Zu jener Zeit werde ich euch herbeiführen, ja zu der Zeit, da ich euch zusammenbringe.

    Zu jedem dieser Schlüsselworte findest Du in anderen Bibelkapiteln viele weitere Verse und diese beziehen sich dann direkt auf den Tag Jehovas oder aber auf die sichtbare Wiederkunft seines Sohnes Jesus, der ja unmittelbar vor Harmagedon kommt, nämlich direkt nach der großen Drangsal. Ich möchte diesen Kommentar nicht in die Länge ziehen und deshalb nur auf einige Wenige Punkte weitere Texte zitieren.

    Zu den Punkten 14 und 15 gibt es auf der Prophetieseite einen Vortrag wohin man gesammelt bzw. herbeigeführt wird. Dort geht es um die Entrückung: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=910

    Auf dem Ölberg fragten die Jünger Jesu nach Zeichen für seine Wiederkunft und des Abschlusses des Systems der Dinge.

    Mat. 24:3
    3 Als er auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge sein?“

    Jesus antwortet dann unter anderem auch diese Worte aus:

    Mat. 24:29-31
    29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen. 31 Und er wird seine Engel mit großem Trompetenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Winden her versammeln, von [dem] einen äußersten [Ende] der Himmel bis zu ihrem anderen äußersten [Ende].

    Nur in diesem Text von Matthäus findest Du viele Schlüsselworte wieder, die ich oben aus Zephanja herausgestellt hatte und wie wir in Vers 3 gelesen haben, beziehen sich diese Verse auf das Ende. Zu dem Punkt 11 könnte man diesen Text anführen:

    Off. 16:16
    16 Und sie versammelten sie an den Ort, der auf hebräisch Har-Magẹdon genannt wird.

    Der Punkt 6 bezieht sich auf das Horn oder ein Alarmsignal, das sind die Posaunenstöße aus der Offenbarung. Es sind 7 an der Zahl und die 7.te Posaune wird nach der großen Drangsal geblasen und vor Harmagedon. Das ist auch die Posaune bei der Jesus wiederkommt und die Toten auferstehen. Desweiteren werden die in der Endzeit lebenden Menschen die gerettet werden verwandelt und dann gemeinsam mit den Auferstandenen entrückt werden. Gerade den Hinweis mit der Posaune findest Du sehr oft in der Bibel und manchmal steht sogar direkt dabei, dass es die 7.te oder die letzte Posaune ist. Somit kann man darüber sehr schön eine zeitliche Anordnung der Bibeltexte vornehmen. Da weiß man zwar immer noch nicht genau wann das passiert, aber man kann erkennen, dass einige Ereignisse zum gleichen Zeitpunkt stattfinden. Die Bibel ist ein sehr spannendes Buch, das in sich völlig harmonisch ist und sich nicht widerspricht.

    So, jetzt ist mein Kommentar doch wieder sehr lang geworden, ich hoffe dass er verständlich war. Wenn nicht einfach noch mal nachfragen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Barnabas an Gast
    Januar 3, 2013

    Lieber Manfred,
    beim Lesen deines Kommentars ist mehr eine Anekdote eingefallen die mir vor Jahren mal ein Kollege erzählt hat. Zwei Männer graben in der Erde und einer findet einen Draht, der andere findet nichts. Der eine sagt, bezugnehmend auf seinen Fund, das ist der Beweis dass man früher schon telegrafieren konnte. Der andere hatte nichts gefunden und sagt, dass es der Beweis sei dass man früher schon drahtlos telegrafieren konnte. So funktioniert Ein-und Auslegung. An sich harmlos, wenn man nicht von Beweisen sondern von Theorien gesprochen hätte. Es ist durchaus legitim Theorien aufzustellen sofern man anschließend fair mit den Fakten umgeht. Diese Theorien kommen aus unseren Vorstellungen, Neigungen und Wünschen. Nur müssen wir aufpassen Theorien nicht zu Tatsachen zu erheben. Leider tust du das und das stimmt mich immer wieder bedenklich. Wir alle, als ehemaliger ZJ oder noch ZJ sind mit einer Unmenge von Theorien aufgewachsen. Wie wir hier gemeinsam immer wieder feststellen waren nicht wenige davon haltlos. Sollte das uns nicht auch eine Warnung sein?
    Du schreibst: Und bezüglich des Themas an sich, da muss ich jetzt mal von einem Bibeltext Gebrauch machen, den ich eigentlich nie, nie verwenden wollte und zwar:
    „Geht nicht über das hinaus was geschrieben steht.“ 1.Kor.4:6
    Du führst dann weiter aus: Denn ich wusste genau, dass man über das hinausgehen muss was geschrieben steht, wenn man die eigentliche Botschaft erkennen will die uns unser Schöpfer noch mitteilen wollte. Was machst du da? Kann es richtig sein, einen Bibeltext so kategorisch auszublenden.
    … Den ich eigentlich NIE,NIE verwenden wollte…!
    Denn ich WUSSTE GENAU, dass man über das hinausgehen MUSS was geschrieben steht,…
    Erster Korinther 4:6 passt im Moment nicht in dein Denkschema und deshalb meinst du jenen Bibeltext nicht verwenden zu müssen. Geht das?
    … Wenn man die eigentliche Botschaft erkennen will die uns unser Schöpfer noch…
    Das habe ich so verstanden. Wenn ich, wie von dir empfohlen, 1. Korinther 4:6 nicht ausblende, dann will ich auch nicht die eigentliche Botschaft unseres Schöpfers erkennen. Sorry Manfred, das geht gar nicht. Bei dieser Herangehensweise besteht immer die Gefahr, unsere Gedanken und Wünsche in die eigentliche Botschaft des Schöpfers hinein zu interpretieren.
    Richtigerweise hast du in deinem Kommentar Offenbarung 22:19 erwähnt, dem möchte ich noch den Vers 18 hinzufügen.“ Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;…“ Das meine ich mit fairem Umgang von Fakten.
    Das hinausgehen über das was geschrieben steht, ist doch eigentlich nichts anderes als ein hinzufügen. Oder sehe ich das falsch? Damit kommt doch der, der über das hinausgeht was geschrieben steht nicht besser weg wie der, der etwas streicht.
    Des Öfteren gebrauchst du Worte als so genannte prophetische Schlüssel. Woher nimmst du die Gewissheit, dass das die richtige Vorgehensweise ist? Wenn ich dann diese Worte, die aus einem anderen Kontext stammen, in seiner Wortbedeutung in einen völlig anderen Kontext aus einer anderen Zeit einfüge, kann es schnell geschehen, dass ich die eigentliche Aussage verdrehe.
    Ich glaube, dass das die Wachtturm Gesellschaft absichtlich tut.
    Auf gar keinen Fall glaube ich das von dir. Das möchte ich am Ende dieses Kommentars ausdrücklich betonen. Ich habe es nur für richtig befunden, in deinem und im Interesse aller Leser darauf hinzuweisen.
    Liebe Grüße von Barnabas

  • Barnabas an Gast
    Januar 3, 2013

    Sorry. War an Alle gerichtet.

  • Barnabas
    Januar 3, 2013

    Lieber Manfred,
    beim Lesen deines Kommentars ist mehr eine Anekdote eingefallen die mir vor Jahren mal ein Kollege erzählt hat. Zwei Männer graben in der Erde und einer findet einen Draht, der andere findet nichts. Der eine sagt, bezugnehmend auf seinen Fund, das ist der Beweis dass man früher schon telegrafieren konnte. Der andere hatte nichts gefunden und sagt, dass es der Beweis sei dass man früher schon drahtlos telegrafieren konnte. So funktioniert Ein-und Auslegung. An sich harmlos, wenn man nicht von Beweisen sondern von Theorien gesprochen hätte. Es ist durchaus legitim Theorien aufzustellen sofern man anschließend fair mit den Fakten umgeht. Diese Theorien kommen aus unseren Vorstellungen, Neigungen und Wünschen. Nur müssen wir aufpassen Theorien nicht zu Tatsachen zu erheben. Leider tust du das und das stimmt mich immer wieder bedenklich. Wir alle, als ehemaliger ZJ oder noch ZJ sind mit einer Unmenge von Theorien aufgewachsen. Wie wir hier gemeinsam immer wieder feststellen waren nicht wenige davon haltlos. Sollte das uns nicht auch eine Warnung sein?
    Du schreibst: Und bezüglich des Themas an sich, da muss ich jetzt mal von einem Bibeltext Gebrauch machen, den ich eigentlich nie, nie verwenden wollte und zwar:
    „Geht nicht über das hinaus was geschrieben steht.“ 1.Kor.4:6
    Du führst dann weiter aus: Denn ich wusste genau, dass man über das hinausgehen muss was geschrieben steht, wenn man die eigentliche Botschaft erkennen will die uns unser Schöpfer noch mitteilen wollte. Was machst du da? Kann man einen Bibeltext so kategorisch ausblenden.
    … Den ich eigentlich NIE,NIE verwenden wollte…!
    Denn ich WUSSTE GENAU, dass man über das hinausgehen MUSS was geschrieben steht,…
    Erster Korinther 4:6 passt im Moment nicht in dein Denkschema und deshalb meinst du jenen Bibeltext nicht verwenden zu müssen. Geht das?
    … Wenn man die eigentliche Botschaft erkennen will die uns unser Schöpfer noch…
    Das habe ich so verstanden. Wenn ich, wie von dir empfohlen, 1. Korinther 4:6 nicht ausblende, dann will ich auch nicht die eigentliche Botschaft unseres Schöpfers erkennen. Sorry Manfred, das geht gar nicht. Bei dieser Herangehensweise besteht immer die Gefahr, unsere Gedanken und Wünsche in die eigentliche Botschaft des Schöpfers hinein zu interpretieren.
    Richtigerweise hast du in deinem Kommentar Offenbarung 22:19 erwähnt, dem möchte ich noch den Vers 18 hinzufügen.“ Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind;…“ Das meine ich mit fairem Umgang von Fakten.
    Das hinausgehen über das was geschrieben steht, ist doch eigentlich nichts anderes als ein hinzufügen. Oder sehe ich das falsch? Damit kommt doch der, der über das hinausgeht was geschrieben steht nicht besser weg wie der, der etwas streicht.
    Des Öfteren gebrauchst du Worte als so genannte prophetische Schlüssel. Woher nimmst du die Gewissheit, dass das die richtige Vorgehensweise ist? Wenn ich dann diese Worte, die aus einem anderen Kontext stammen, in seiner Wortbedeutung in einen völlig anderen Kontext aus einer anderen Zeit einfüge, kann es schnell geschehen, dass ich die eigentliche Aussage verdrehe.
    Ich glaube, dass das die Wachtturm Gesellschaft absichtlich tut.
    Auf gar keinen Fall glaube ich das von dir. Das möchte ich am Ende dieses Kommentars ausdrücklich betonen. Ich habe es nur für richtig befunden, in deinem und im Interesse aller Leser darauf hinzuweisen.
    Liebe Grüße von Barnabas

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Barnabas

    Ich glaube dass die Bibel nicht nur ein Buch ist, das nur mit Worten und Sätzen etwas sagen möchte. Da steckt nach meiner Ansicht auch sehr viel, oder gar unendlich viel Prophetie drin, welche wir vielleicht richtig erkennen, vielleicht auch nicht. Kein Mensch kann sich sicher sein, dass er die Bibel oder Punkte aus ihr richtig versteht, weder der welcher nur genau alles wörtlich nimmt, noch derjenige der an jeder „Ecke“ auch eine prophetische Äußerung erkennt.

    Ich greife jetzt mal ein ganz einfaches Beispiel aus der Bibel um zu erläutern was ich meine:

    5. Mos. 25
    4. Du sollst dem Ochsen das Maul nicht verbinden, wenn er drischt.

    Kleine Gedankenpause….

    Wenn man nicht über das hinausgeht was geschrieben steht, dann lässt dieser Vers nur den Schluss zu, dass man dem Ochsen das Maul nicht verbinden soll, wenn er drischt!

    Richtig?
    Ja richtig, denn jede Interpretation wäre über das hinausgegangen was in der Bibel steht.

    Aber Paulus hat sich das Recht herausgenommen über das hinauszugehen was im Gesetz Mose, einen Teil der Bibel, steht:

    1. Kor. 9
    9. Denn in dem Gesetz Moses’ steht geschrieben: “Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden”. Ist Gott etwa für die Ochsen besorgt?

    10. Oder spricht er nicht durchaus um unseretwillen? Denn es ist um unseretwillen geschrieben, daß der Pflügende auf Hoffnung pflügen soll, und der Dreschende auf Hoffnung dreschen, um dessen {d. h. der erhofften Ernte} teilhaftig zu werden.

    11. Wenn wir euch das Geistliche gesät haben, ist es ein Großes, wenn wir euer Fleischliches ernten?

    Ich denke Paulus hat den Lesern bewusst dieses Beispiel hinterlassen, damit wir auch den geistigen Aspekt der Bibel lernen zu erkennen. Dass da durch uns Menschen sehr oft falsche Erkenntnisse raus kommen, liegt in der Natur der Sache. Niemand von uns hätte behaupten können, dass die Auslegung des Verses aus 5. Mos. 25 so gemeint sei, wie es Paulus dargelegt hat. Hätte es jemand getan, so wären ihm Widerspruch mit dem Hinweis, er sei über das hinausgegangen was in der Bibel steht, sicher gewesen.

    Nun haben wir von Paulus ein Beispiel der geistigen Auslegung eines wörtlichen Bibelverses erhalten. Sollten wir nicht besser hingehen und mit diesem erhaltenen Dinar handeln und Dinare hinzuverdienen? Warum sollen wir diesen erhaltenen Dinar vergraben und ihn erst wieder hervorholen wenn der Herr aus seiner langen Reise zurückkehrt? Mit dem erhaltenen Dinar handeln bedeutet auch Rückschläge einstecken, so wie es an der Börse eben üblich ist. Diese Rückschläge wären in unserem Beispiel falsche Erkenntnisse, falsche Schlüsse und falsche „Tatsachen“.

    Aber wer schon gar nicht versucht zu handeln, der kann auch nichts hinzuverdienen. Er hat nur seinen vergrabenen Dinar und der Herr wird mit ihm, gemäß dem bekannten Gleichnis nicht zufrieden sein.

    Auszüge meines Kommentars sind entnommen aus:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Hallo Barnabas,
    sehr gewählte und sorgsame Worte die wichtig sind!
    lg. Matthäus

  • Zadok/Achim
    Januar 3, 2013

    Lieber Manfred, lieber Barnabas!

    Dieser Text aus 1. Kor.4:6 sollte von uns im Kontext gesehen werden, deshalb hier die Verse 5-7 aus der Schlachter:
    „Darum richtet nichts vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird; und dann wird jedem das Lob von Gott zuteil werden.
    6 Das aber, meine Brüder, habe ich auf mich und Apollos bezogen um euretwillen, damit ihr an uns lernt, in eurem Denken nicht über das hinauszugehen, was geschrieben steht, damit ihr euch nicht für den einen auf Kosten des anderen aufbläht.
    7 Denn wer gibt dir den Vorzug? Und was besitzt du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als ob du es nicht empfangen hättest?

    Ich frage dich,Barnabas, wer von den Kommentarschreibern, will sich aufblähen und sich über den anderen erheben? Bisher hat noch jeder deutlich zu verstehen gegeben,dass er seine eigenen
    Überlegungen niederschreibt und keiner ist dabei dogmatisch.

    Wenn also der Kommentarschreiber X etwas schreibt, dem der Kommentarschreiber Y widersprechen möchte, dann darf er das gerne tun. ABER bitte ohne diese aus dem Zusammenhang gerissenene Keule „nicht über das hinaus zu gehen, was geschrieben steht.“ Das geht auch ohne und in Liebe.
    In Kolosser 3:16 lesen wir:
    „Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.“
    Es ist für mich sonnenklar, dass ich über das was geschrieben steht hinausgehen muss, wenn ich beispielsweise die Offenbarung verstehen will. Niemand steht in Israel am Strand um wartet dort bis das Tier mit den 7 Köpfen und zehn Hörnern heraufkommt- weil es dieses Tier nicht gibt und es ein Symbol ist, auch wenn es so geschrieben steht.
    Aber Paulus hat auch gemeint, dass wir untereinander nicht aufgeblasen sein sollen und das ist hier bei BI sicherlich der Fall.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Lieber Achim

    Zu diesem Thema möchte ich ein weiteres Beispiel nennen das zeigen soll, dass selbst Brüder und Schwestern, die sich streng an das wörtlich geschriebene Wort der Bibel halten wollen, über das hinausgehen müssen was geschrieben steht:

    Johannes 10
    1. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe eingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
    2. Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe.
    3. Diesem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus.
    4. Wenn er seine eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.

    Nimmt man diese Verse wörtlich und geht nicht über das hinaus was geschrieben steht, handelt es sich nicht um Menschen sondern um Schafe. Da Jesus der Hirte ist wie Vers 11 sagt, würde er wörtlich genommen Schafe rufen, einsammeln und retten und nicht uns Menschen.

    Ehrlich gesagt kenne ich niemanden, der bei diesem Beispiel nicht über das hinausgeht was geschrieben steht und Menschen meint, auch wenn nur Schafe dasteht.

    Man kann nicht einmal behaupten es sei ein Gleichnis, denn das steht in Joh. 10 auch nicht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sascha
    Januar 3, 2013

    Lieber Achim,

    du hast den Kontext dieses hier schon oft zitierten Textes erwähnt. Es geht hier tatsächlich nicht um unterschiedliche Interpretationen einer bestimmten Textpassage, sondern vielmehr, dass wir, was das Verurteilen von Menschen angeht, „nicht über Hinauszugehen, was geschrieben steht“ und dass wir das geschriebene Wort nicht dazu missbrauchen, anderen unnötige Vorschriften zu machen.

    Mit dieser Aussage sollte in keinster Weise angedeutet werden, dass man sich keine Gedanken um irgendwelche Zusammenhänge machen sollte. Das geht ja z.B. auch aus diesem Text hervor:

    1Pe 1:10 „Nach dieser Rettung suchten und forschten schon die Propheten, die angekündigt haben, welches Gnadengeschenk für euch bestimmt ist. 1Pe 1:11 Sie forschten danach, auf welche Zeit und welche Umstände der Geist von Christus, der schon in ihnen wirkte, hinwies. Er zeigte ihnen nämlich im Voraus die Leiden, die über Christus kommen und die Herrlichkeiten, die danach folgen würden.“

    Auch die Propheten FORSCHTEN nach, auf welche Zeit und welche Umstände ihre Visionen hinweisen sollten. Dann sagt Petrus weiter:

    1Pe 1:12 Gott ließ sie erkennen, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten. Euch ist das alles jetzt von denen verkündigt worden, die euch mit der guten Botschaft vertraut gemacht haben. Sie taten das in der Kraft des Heiligen Geistes, den Gott vom Himmel gesandt hat. Selbst Engel brennen darauf, Einblick in diese Dinge zu bekommen.

    Wir wollen hier also auch niemanden daran hindern, nachzuforschen, ob sich eine Aussage auf unsere Zeit bezieht.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Zadok/Achim
    Januar 3, 2013

    Lieber Sascha,

    genau darauf wollte ich hinaus. Du hast das exakt auf den Punkt gebracht.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Lieber Barnabas,

    kann dem auch zustimmen, was Du gepostet hast. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir heute im Jahre 2013 leben und versuchen 1000fach abgeschriebene Texte zu deuten, die in einer anderen „Welt“ geschrieben wurden. In einer Sprache, die niemand mehr spricht oder schreibt und die in einer andern Zeit auf Papier gebracht wurden. 2000 Jahre und länger ist das her, für uns unvorstellbar lange.

    Es haben sich einige Fehler und Irrtümer in der heutigen Bibel eingeschlichen, die nicht zu leugnen sind. Auch wenn ich jetzt vlt. etwas provokantes sage, aber letztlich gehen wir alle „über das hinaus, was geschrieben steht“, weil wir alle nicht wissen wie der Originaltext mal aussah.

    Weil das so ist, halte ich auch ein „sklavisches“ Festhalten an dem geschriebenen Wort für sehr bedenklich. Christ-sein ist für mich etwas lebendiges, dass sich weiterentwickelt und nicht stur am geschriebenen Wort verbeißt. Die Grundlagen des Christ-seins sind sowieso für mich die Evangelien.

    Übrigens gibt es Aussagen vor allem im NT, die zeigen, dass der Betreffende NICHT inspiriert war, wenn er etwas niedergeschrieben hatte.

    Bestes Beispiel dafür ist Paulus und seine Aussagen zu „ungläubigen Ehegatten“ und „Jungfräulichkeit“ (1. Kor. 7:12,25). Hier schickt er jeweils vorweg, dass er „seine MEINUNG“ äußert und keine „Befehle des Herrn“ hat.

    Auch mir ist es erlaubt Dinge anders zu sehen als Paulus, Jakobus, Petrus usw. und doch darf ich mich Nachfolger Christi nennen. Sie alle ließen nämlich ihre persönlichen Ansichten und Eindrücke in ihre Briefe mit einfließen. Das Wort „Inspiration“ heißt nicht, dass Jehova wortwörtlich vorgegeben hatte, was jemand schreiben sollte.

    Ich könnte dazu noch einiges sagen, aber ich will hier niemanden zum „straucheln“ bringen oder gar provozieren. Es ist nunmal meine Ansicht.

    LG
    Dennis

  • Mani
    Januar 3, 2013

    Lieber Barnabas!

    Nachdem ich die Antworten der Brüder auf deinen Kommentar gelesen habe, stelle ich fest, dass viele dich einfach nicht verstanden haben. Du hast geschrieben: „Diese Theorien kommen aus unseren Vorstellungen, Neigungen und Wünschen. Nur müssen wir aufpassen Theorien nicht zu Tatsachen zu erheben.“ Darin kann ich dir hundertprozentig zustimmen. Die Gefahr liegt wirklich darin und ich danke dir, dass du darauf aufmerksam machen wolltest!

    Liebe Grüße

    Mani

  • Manfred an Barnabas
    Januar 3, 2013

    Mein lieber Bruder Barnabas,

    ich stelle fest, dass Du Dich hier nicht mehr geäußert hast, weil Du vermutlich sauer bist. Ich war auch sauer, aber wenn ich darüber nachdenke, dann ist es das nicht wert, einander gegenüber ärgerlich zu sein und zu bleiben. Wir sind alle hier nur Geschwister und keiner ist unser Führer außer unserem Herrn Jesus Christus. Nur vor ihm müssen wir uns verantworten, da ihm das Gericht von seinem Vater übertragen wurde.
    In dem neuen Vortrag wurden die Glücklichpreisungen Jesu angesprochen und wir zwei beide und auch Deine Frau sind doch schon glücklich aus dieser Organisation heraus gekommen. Wenn wir uns selbst jetzt nicht mehr allzu blöd anstellen, dann haben wir unsere Hoffnung, auf das ewige Leben auf der Erde festgemacht.

    Jesus hat gesagt, an der Liebe wird man seine Jünger erkennen. Du bist ein Jünger Jesu und ich bin ein Jünger Jesu, also was sollten wir da tun? Wir sollten uns die Hand schütteln und uns vertragen, damit auch andere erkennen, dass wir Jesu Jünger sind. Ich möchte das gerne tun, da wir im Grunde das gleiche wollen, nur die Art und Weise wie wir es umsetzen, die unterscheidet uns ein bisschen.

    Ob ich mit meinen Schlussfolgerungen immer richtig liege, kann ich weder beweisen noch behaupten, denn sie können natürlich auch falsch sein. Doch wenn ich irgendeinen Bibeltext kennen würde, der meiner Schlussfolgerung widerspricht, dann würde ich es erst gar nicht behaupten, weil die Bibel für mich die oberste Priorität hat. Meine Meinung ist da völlig unwichtig. Da ich aber die Bibel nicht vollständig kenne, bzw. nicht jederzeit alle Schrifttexte im Sinn haben kann, deshalb äußere ich natürlich auch falsche Schlussfolgerungen. Aber ich bin jederzeit bereit mich einer anderen Meinung anzuschliessen, wenn es dafür einen biblischen Beleg gibt. Denn das ist der einzig wahre Maßstab, alles andere, jede persönliche Meinung muss sich diesem Maßstab unterordnen. So denke ich und so handle ich.

    Da anscheinend immer wieder ich in solche entzweienden Auseinandersetzungen verwickelt werde, muss es wohl zu einem großen Teil an mir liegen. Ich werde versuchen meinen Standpunkt auf eine besonnenere Art rüberzubringen. Ob es mir gelingt, kann ich nicht versprechen. Doch versuchen möchte ich es.

    Meine Art und Weise wie ich die Bibel lese und die Schlussfolgerungen die ich daraus ziehe, diese kann und werde ich nicht verändern, sonst müsste ich gegen meine Überzeugung handeln. Wie ich das nachher in einen Kommentar packe, das ist etwas woran ich arbeiten möchte. Doch ich habe eine große Bitte, das auch alle anderen Brüder hier respektieren, dass es verschiedene Lesarten der Bibel gibt. Wer letztlich recht hat, kann man ja sachlich und liebevoll diskutieren. Wenn jeder den Standpunkt des anderen repektiert, nicht ihn akzeptiert, dann haben wir wieder einen großen Schritt in Richtung der Liebe getan.

    1. Kor. 13:1-8
    1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber keine Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel. 2 Und wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeile und wenn ich meinen Leib hingebe, damit ich Ruhm gewinne, aber keine Liebe habe, so nützt es mir nichts. 4 Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie neidet nicht, die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, 5 sie benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit; sondern sie freut sich mit der Wahrheit, 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. 8 Die Liebe vergeht niemals;

    Herzliche Grüße Manfred

  • Sascha
    Januar 3, 2013

    Liebe Geschwister,

    vor ca. 3 Wochen habe ich zu den unterschiedlichen Lesarten der Bibel einen Kommentar auf BI-Prophetie geschrieben. Ich möchte diese Gedanken auch hier veröffentlichen, nicht, weil ich mich für außerordentlich wichtig halte, sondern weil ich das Gefühl habe, dass wir oft nur eine unterschiedliche Betrachtungsweise beim Bibellesen haben, was dann hin und wieder zu Irritationen führt. Diese unterschiedliche Perspektive muss aber nicht zu Streitigkeiten führen, wenn wir die jeweilige Perspektive des anderen respektieren.

    Wir kennen den Text, dass die ganze Schrift zu unserem Nutzen aufgeschrieben wurde. Ich möchte es mal an drei Betrachtunsgweisen verdeutlichen und habe mir dazu diese Passage herausgesucht:

    1Sa 17:34 “Da sagte David: “Dein Sklave hütete die Schafe für seinen Vater. Wenn dann ein Löwe oder Bär kam und ein Lamm aus der Herde packte, 1Sa 17:35 lief ich ihm nach, schlug auf ihn ein und riss es aus seinem Rachen. Wenn er mich dann angriff, packte ich ihn am Bart und schlug ihn tot.”

    Der erste Leser liest die Bibel und gerade die Geschichten im AT rein verstandesmäßig. Es scheint ihm etwas utopisch zu sein, dass ein junger Mann ein Schaf aus dem Rachen eines Löwen oder Bären befreien kann. Weil es sich für ihn nur um eine Geschichte handeln kann, macht er sich keine weiteren Gedanken darüber.

    Der zweite Leser liest diese Geschichte und sieht darin ein Beweis für die Größe und Macht Gottes. Er kommt zu dem Schluss, dass auch er von Gott die Kraft bekommt, um Dinge zu schaffen, die unter normalen Umständen nicht möglich wären.

    Der dritte Leser liest diese Passage vielleicht zum zehnten Mal, und obwohl er sie schon neun Mal gelesen hat, kommen ihm jetzt auf einmal folgende Gedanken in den Sinn:

    Wieso werden immer wieder die gleichen Bilder in der Bibel gebraucht? Bei der Geschichte um David ging es um ein Lamm, einen Löwen und/oder einen Bären. Sein Sohn Salomo hat in seiner Sammlung von Sprüchen geschrieben:

    Spr 28:15 “Ein brüllender Löwe und ein gieriger Bär, / so ist ein gottloser Herrscher für ein armes Volk.”

    Daraus schließt er, dass der Löwe und der Bär in der Bibel auch als Synonym gebraucht werden. Auch in Hesekiel findet er eine Personengruppe, die mit Löwen in Verbindung gebracht wird:

    Hes 22:25 “Die Rotte seiner Propheten hat sich verschworen. Sie verschlingen Seelen wie ein brüllender Löwe, der Beute reißt. Sie rauben Schätze zusammen und haben viele Frauen zu Witwen gemacht.”

    In Kapitel 34 kommen dann auch die Schafe vor:

    Hes 34:8 ‘So wahr ich lebe’, spricht Jahwe, der Herr, ‘so geht es nicht weiter! Meine Schafe wurden geraubt und von wilden Tieren gefressen, weil kein Hirt da war, denn meine Hirten haben nur für sich selbst gesorgt und nicht nach meinen Schafen gefragt.’

    Das gleiche Muster findet er auch im NT z.B. im ersten Brief von Petrus:

    1Pe 5:8 “Seid nüchtern und wachsam! Euer Todfeind, der Teufel, streicht wie ein brüllender Löwe herum und sucht nach einem Opfer, das er verschlingen kann.”

    Im selben Brief bezeichnet Petrus uns auch wieder als Schafe:

    1Pe 2:25 “Denn ihr wart wie Schafe, die sich verlaufen haben. Jetzt aber seid ihr zu eurem Hirten, dem Hüter eurer Seelen zurückgekehrt.”

    Nachdem er sich mit einigen Texten beschäftigt hat, liest er die Geschichte von David nun aus einer neuen Perspektive. Er kann sich vorstellen, dass David in dieser Geschichte für unseren Hirten Jesus steht, der uns als Schafe aus dem Maul des Widersachers reißen kann. Er erkennt auch, dass es falsch wäre, diesen menschlichen Hirten aus Hesekiel 34 zu folgen und vertraut darauf, dass er nicht selbst für sein Recht sorgen muss, und setzt sein Vertrauen ganz in die alleinige Rettung durch unseren Herrn Jesus, so wie das Schaf auch darauf vertrauen musste, dass der Hirte David zu seiner Rettung kommt.

    Wer von den drei Personen hat wohl den kleinsten geistigen Nutzen aus der Geschichte gezogen? Natürlich hat das Wort Gottes Macht, so kann sich auch Person 1 für den Heiligen Geist öffnen, wenn sie die rein verstandesmäßige Betrachtungsweise ablegen würde.

    Beim zweiten Leser hat das Lesen dazu geführt, im Vertrauen in Gott zu wachsen, er hat das Gefühl, dass diese Geschichte eine persönliche Botschaft für ihn enthält, die ihm Mut macht. Bei der dritten Person hat das Nachdenken darüber ähnliches bewirkt, und seine Augen sind zudem wieder für die vollkommene Harmonie des Wortes Gottes geöffnet worden und er erkennt in den Geschichten des AT eine prophetische Aussage.

    Ich persönlich gehe davon aus, dass die verschiedenen Leser und Schreiber auf BI den Personen 2 und 3 entsprechen. Oder eine Mischung aus ihnen sind. Da wir also alle auf unsere ganze persönliche Weise versuchen, die Botschaft des Wortes Gottes zu erkennen, gibt es keinen Grund, dass daraus Streitigkeiten entstehen. Abschließen möchte ich mit einem meiner Lieblingstexte:

    1Pe 3:8 „Schließlich sage ich euch allen: Seid euch in der gleichen Gesinnung einig, habt Mitgefühl füreinander und begegnet euch in geschwisterlicher Liebe. Seid barmherzig und demütig.“

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Manfred an Barnabas
    Januar 3, 2013

    Lieber Brd. Barnabas,

    ich glaube wir haben gerade das Problem, dass Du mich völlig missverstanden hast oder ich mich missverständlich ausgedrückt habe. Deshalb möchte ich hier mal ein Statement abgeben:

    Nie würde ich behaupten, dass ein einziger Bibeltext oder gar ein ganzes Bibelbuch aus dem Wort Gottes nicht relevant und unwichtig ist. Sehr oft schreibe ich sogar in meinen Kommentaren, dass nichts einfach nur so in der Bibel steht!

    Ich habe nicht den Bibeltext aus 1. Kor. 4:6 an sich kategorisch abgelehnt, sondern die Verwendung in Verbindung damit um die Schlussfolgerungen eines Bruders vom Tisch zu wischen, der eine andere Meinung vertrat. Leider wurde mir dieser Vers sehr oft unter meine Kommentare geschrieben. Deshalb habe ich mich dieses eine Mal auch der Macht dieses Verses zu Nutze gemacht und damit geschrieben, dass es einfach nicht in der Bibel steht, dass wir dieser Treue und verständige Sklave sind. Somit sind auch alle diejenigen die dies behaupten über das hinausgegangen was geschrieben steht.

    Das und nur das wollte ich eigentlich niemals tun, weil ich eben weiß das das Wort Gottes nicht nur wortwörtlich zu verstehen ist. Denn wenn es so wäre, bräuchten wir überhaupt nicht über das Wort Gottes diskutieren. Dann würde jeder Mensch auf der Erde sie verstehen. Doch dann frage ich mich wieder warum Jesus das zu seinen Jüngern gesagt hat:

    Mat. 13:10-17
    10 Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
    11 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben;
    12 denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.

    13 Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen;
    14 und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen;
    15 denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“
    16 Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören;
    17 denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

    Jesus redet im Vers 11 sogar von den Geheimnissen des Reiches der Himmel.
    Allein dieser Satz sagt mehr als deutlich aus, das im Worte Gottes noch mehr verborgen ist als nur die wortwörtliche Leseart, oder etwa nicht. Selbst die Gleichnisse sind schon ein Geheimnis, denn genau in diesem Zusammenhang hat Jesus diese Worte benutzt. Wenn also Gottes Sohn schon Hinweise darauf gibt, dass noch viel mehr in der Bibel steht, warum sollten wir das ablehnen?

    Ich bin auch nicht über das hinausgegangen was geschrieben steht, weil ich mich immer innerhalb der ganzen Bibel also von 1. Mose bis Offenbarung 22 bewege. Ich würde mal sagen, dass 95% von allem was ich je hier bei Bruderinfo geschrieben habe, sich ausschliesslich auf Bibeltexte stützt und ansonsten meine eigenen Gedanken dazu waren. Ich poste hier weder die Gedanken von irgendwelchen Youtube Predigern oder Vorträge von irgendwelchen anderen Personen, es sei denn dass diese auch von Bruderinfo stammen. Selbst meine Kommentare schreibe ich jedes mal neu, auch wenn ich diese manchmal nur kopieren könnte. Desweiteren habe ich es mir angewöhnt unter meine Kommentar folgendes zu schreiben: Das ist nur meine persönliche Meinung. Und Du kannst einige andere Brüder fragen, denen habe ich geschrieben: Du sollst nicht mir glauben, wenn überhaupt glaube der Bibel.

    Außerdem es gibt nur einen dem man folgen soll und das ist Jesus Christus, denn nur er führt zum Vater.

    Selbst mein Kommentar hier an Matthäus: http://www.bruderinfo.de/?p=1069&cpage=2#comment-54356 war exakt innerhalb dem was geschrieben steht, denn ich habe zu allem was ich geschrieben habe Bibeltexte hinzugezogen. Die Frage war ja, warum ich einen Zusammenhang von Bibelbuch Zephanja mit der Zeit des Endes sehe (im übrigen ist dieser Aspekt nun leider völlig untergegangen).

    Du hast geschrieben: Des Öfteren gebrauchst du Worte als so genannte prophetische Schlüssel. Woher nimmst du die Gewissheit, dass das die richtige Vorgehensweise ist? Wenn ich dann diese Worte, die aus einem anderen Kontext stammen, in seiner Wortbedeutung in einen völlig anderen Kontext aus einer anderen Zeit einfüge, kann es schnell geschehen, dass ich die eigentliche Aussage verdrehe.
    Ich glaube, dass das die Wachtturm Gesellschaft absichtlich tut.
    Auf gar keinen Fall glaube ich das von dir. Das möchte ich am Ende dieses Kommentars ausdrücklich betonen. Ich habe es nur für richtig befunden, in deinem und im Interesse aller Leser darauf hinzuweisen.
    – Zitat Ende.

    Trotzdem verstehe ich nicht, dass Du mir die selben Machenschaften zutraust wie der Gesellschaft, auch wenn Du meinst das ich es unabsichtlich tue. Du kannst doch nicht mir unterstellen, dass ich Bibeltexte verdrehe nur weil Du ein anderes Verständnis dazu hast. So hat halt jeder seine Meinung. Du Deine und ich meine und ein dritter hat wieder eine ganz andere.

    Du siehst wie schnell man missverstanden werden kann, wenn man nur das liest was wortwörtlich da steht. Denn wenn man Deine Worte genau liest und zwar diese hier: kann es schnell geschehen, dass ich die eigentliche Aussage verdrehe.
    Ich glaube, dass das die Wachtturm Gesellschaft absichtlich tut.
    Auf gar keinen Fall glaube ich das von dir.

    Dann ist die Kernaussage die, dass die WTG die Bibeltexte absichtlich verdreht und ich unabsichtlich. Aber verdrehen tue ich sie auch. Damit sind sämtliche Kommentare von mir mit dem Mangel behaftet, dass ich die Bibeltext verdrehe, auch wenn keine Absicht dahinter steht.

    Lieber Barnabas,
    mach Dir keinen Kopf, ich weiß das Du es so nicht gemeint hast aber es ist ein gutes Beispiel dafür, dass wir das, was wir in Wirklichkeit meinen nicht immer richtig rüber bringen können, zumindest nicht mit dem einfachen schreiben von Kommentaren. Es fehlt die Gestik und die Körpersprache sowie der Ausdruck unserer Stimme. Das macht einen Großteil der Kommunikation aus, die uns so eben nicht zur Verfügung steht.

    Ich werde versuchen meine Kommentare die nicht der wörtlichen Leseart der Bibel, sondern eher dem prophetischen Wort entsprechen, halt nur auf der Prophetieseite zu posten. Dann gibt es hier weniger Reibereien. Wir sollen ja in Liebe zusammenwachsen und uns nicht zermürben. Ich möchte nicht der Anlass sein, dass jemand wegen meinen Schlussfolgerungen zu Fall kommt.

    Was mich aber mal interessieren würde wäre: Wie viele der Leser der Ansicht sind, dass sich das Bibelbuch Zephanja auf die Zeit des Endes und den großen Tag Jehovas (Harmagedon) bezieht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Martin@Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto, auch ich würde es schätzen, zu erfahren, woher du die Erkenntnis über den Namen Gottes nimmst. Sind es etwa diese Videos auf YouTube?

    _ _ _.youtube.com/watch?v=wN2SVXDdAl4&feature=endscreen&NR=1

    _ _ _.youtube.com/watch?v=JpAtI4CxEGQ&NR=1&feature=endscreen

    _ _ _.youtube.com/watch?v=MhhW616SJfY&NR=1&feature=endscreen

    Bitte Eilnachricht an uns alle. Danke

    Liebe Grüße
    Martin

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Mitto!

    Kannst Du mir bitte auch sagen was das für ein Link ist. Ich möchte das mit dem Namen Jehova auch im Internet nachlesen. Ich möchte nicht lästig sein, aber es ist mir sehr wichtig.

    Danke und Grüsse an alle Leser.
    Genovefa

  • Humility
    Januar 3, 2013

    Liebe Brüder,

    der offene Brief hat mich zutiefst bewegt. Seit einigen Monaten forsche ich, und das Entdeckte fügt sich wie ein Puzzle zu einem großen Ganzen. Noch nie in meinem Leben habe ich soviel in der Bibel selbst gelesen, noch nie habe ich so viel über unseren Herren Jesus gelernt und verstanden. Seitdem kann ich den WT & ET kaum mehr anschauen. Ich liebe die Wahrheit, aber wie Pilatus zu Jesus sagte: was ist ‚Wahrheit‘ – ich bin fester als jemals überzeugt, das ich sie nur in der Bibel finde, nicht bei Menschen und deren Organisationen. Ich habe entdeckt das diese ‚Abtrünnigen‘ vor denen wir so gewarnt wurden, liebe Brüder sind, die Jesus und seinem Vater ganz bestimmt näher sind als manch anderer. Diese Erkenntnis fing mit R.Franz an, steigerte sich mit Carl Olof Jonsson und führte mich über viele Informationsquellen zu Euch! Danke!!! Es gibt noch sehr viele Fragen die ich mir stelle – sollte man den Namen Jehova verwenden (er wird auch bei den Freimaurertempeln benutzt) – hat JHWH seinen Namen bewußt zurückgezogen, um die Aufmerksamkeit auf seinen Sohn zu lenken – um durch Ihn verherrlicht zu werden?? Durch die Griechischen Schriften kennen wir den Namen des Sohnes sehr genau (Jeschu) – den Namen seines allmächtigen Vaters jedoch nicht, warum? JHWH hat die Bibel erhalten, den Namen Jesu erhalten, was ist der logische Grund das sein Name bzw. die richtige Aussprache verborgen bleibt? Die Namensgebung ist in der Bibel von höchster Bedeutung. Legte JHWH nicht großen Wert darauf, das Sara nicht mehr Sarai gennant werden sollte, und aus Abram wurde Abraham – wenige oder sogar nur ein Buchstabe Unterschied. Ist es da für Gott nicht noch viel wichtiger richtig genannt zu werden? Jahwe, Jehova, JHWH, Jah ? Hat er die ‚Adresse‘ die wir für unsere Gebete brauchen auf seinen Sohn übertragen? Alles worum ihr im Namen des Sohnes bittet, werdet ihr erhalten (frei zitiert). Sollten wir unsere Gebete an Jesus und damit auch an seinen Vater richten? Warum spricht Jeschu sogar im Mustergebet von ‚Vater unser‘ und verwendet nicht Vater Jehova? Klar: Dein Name werde geheilligt, aber für eine bestimmte Zeit eben durch den Sohn, der alle Ehre seinem Vater zuschreibt, und später das Königreich an Ihn übergibt! Das ist meiner Meinung nach ein ganz großer Unterschied zu den Lehren der Org. die meiner Meinung nach den Sohn viel unbedeutender erscheinen läßt. Kann ich damit noch leben? Wenn das Jahr 607/1914 unwahr ist, dann ist Jesus noch nicht als König im Himmel und die LK hat keine Bedeutung/Berechtigung – damit predigen wir leider eine andere gute Botschaft als die in den Evangelien. Das wiederum führt mich zu dem in der Bibel verwendeten Ausdruck: – αντί, griechische Präposition und Vorsilbe mit der Bedeutung ‚gegen‘ oder ‚anstelle von‘ – Antichrist – im Klartext: wir predigen einen anderen Christus als den, der sein Leben für uns geopfert hat. Noch ein Aspekt der Lehre der mich sehr beunruhigt: Christus, Messias – bedeutet in unserer Sprache der Gesalbte (Christos – griechisch im neuen Testament; Messias – hebräisch im alten Testament). Die WTG gibt in Ihren Werken zu das ALLE drei Begriffe die gleiche Bedeutung besitzen. Dennoch verwendet Sie diese ganz geschickt in ihren Lehren – die 144.000 Gesalbten, Jesus Christus, aber niemals : die 144.000 Christusse. Es ist klar warum, nicht wahr? Die Apostel kannten das Wort ‚Gesalbte‘ nicht – es ist ja deutsch. Sie benutzten wie selbstverständlich christo, verwendeten diesen Titel aber niemals auf sich! Es gibt nur einen Gesalbten, den Herren Jeschu. Das sind Gedanken die mich in der letzten Zeit kaum mehr schlafen lassen..ich bete zu Gott um Weisheit, um den richtigen Weg, um Anleitung. Was soll ich (noch) in den Versammlungen machen, warum darf ich mit meinen Mitbrüdern nicht über so bedeutende Erkenntnisse reden, was soll ich mit meinen kleinen Kindern anstellen um sie zu wahren Nachfolgern unseres Herren zu erziehen??? Und was ich mich auch ganz oft frage, diese vielen lieben und durchaus sehr intelligenten Menschen, oftmals im Dienst als Ältester – warum tun sie das? Was sind die Beweggründe, warum erkennen sie nicht das Offensichtliche? Bin ich auf dem richtigen Weg? In tiefer, brüderlicher Liebe, Euer xxx (tieftraurig seinen Namen hier nicht hinterlassen zu können)…

  • Daniel
    Januar 3, 2013

    Willkommen im Klub! Mir geht es ziemlich genauso. Auch beschäftigen mich die gleichen Themen bzw. Fragen.

    Bis vierzig glaubte ich auf alles eine Antwort zu wissen, jetzt weiß ich, daß ich eigentlich gar nix weiß.

  • Manfred
    Januar 3, 2013

    Lieber Brd. Humility,
    ich möchte Dich herzlich willkommen heißen im Kreise der Verstoßenen. Doch von wem wurden wir verstoßen? Von unserem Herrn Jesus oder gar seinem Vater? Nein, ganz sicher nicht.
    Wir wurden von Menschen verstoßen weil wir nicht mehr bereit sind nur zu zusehen und Ja und Amen zu sagen. Das sind nämlich die einzigen aktzeptablen Äusserungen die man in der Versammlung machen darf. Mal abgesehen von Zitaten aus dem WT.

    Jesus sagte: Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird Euch frei machen. Das stimmt vollkommen. Je mehr man erkennt um so froher ist man wenn man von dort weg gekommen ist. Ob man dort rausgeschmissen wurde so wie ich oder freiwillig gegangen ist, sowie erst kürzlich unser Brd. Dennis ist da völlig egal.

    In deren Augen sind wir sowieso Abtrünnige, egal welche Beweggründe wir haben. Ab sofort hassen sie uns. Aber damit strafen Sie sich selbst der Lüge, denn Jesus hat aufgefordert seine Feinde zu lieben. Außerdem sagte er wer seinen Bruder haßt ist ein Totschläger und hat nicht die Liebe Gottes in sich. Für das alles werden sie zur Rechenschaft gezogen und dann treffen die Worte aus Mat. 7:22, 23 zu. Herr, Herr, haben wir nicht in Deinem Namen…. Jesus antwortet: Weichet von mir Ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

    Das offensichtlich können die Organisationsloyalen Brüder nicht sehen, da sie permanent durch direkte und indirekte Manipulationen an der Nase herumgeführt werden. Als ich einer Psychologin das Bild in dem WT über die Organisation gezeigt habe, da sagte sie sofort. Die armen Menschen in den Versammlungen, die werden quasi hypnotisiert. Denn einer steht mit Autorität vorne in erhöhter Stellung auf der Bühne und alle anderen sitzen tiefer auf einem Stuhl. Dadurch werden alle in die Position eines Kindes gedrängt und der auf der Bühne in die Position einer Autoritätsperson. In diesem Zustand ist man manipulierbar wenn man es selbst zulässt. Man glaubt alles, egal wie falsch es ist. Weil der der vorne steht Recht haben muss, denn sonst würde er nicht da vorne stehen.

    Ist nicht genau das auch die Aussage, wenn man behauptet, dass die Ältesten ja von Jehova eingesetzt wurden und er wird schon wissen was er tut?

    Ob Dein Weg hier der Richtige sein kann, das musst Du für Dich entscheiden, wir sind zumindest der Meinung auf einem besseren Weg wie vorher zu sein und hoffen sogar auf dem schmalen Weg ins ewige Leben zu gehen. Denn dieser Weg führt nur über Jesus und das ist hier gegeben.

    Lies Dich mal durch alles durch und wenn Du Fragen hast, dann frag einfach. Einer ist immer da und bereit Dir zu antworten.

    Herzliche Willkommensgrüße
    Manfred

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Lieber Humility

    ich freue mich sehr, dass Du diese Seite hier gefunden hast und fühle Dich herzlich willkommen. Du hast sehr viele Fragen, die ich nicht alle beantworten kann, aber vielleicht ein paar Gedanken, die Dir vielleicht bei dem einem oder anderen helfen könnten.
    Mit dem Namen JHWH habe ich mir auch Gedanken gemacht. Es muss einen Grund haben, warum Jahwe seinen buchstäblichen Namen uns nicht bekannt gibt. Er hat dafür gesorgt, dass die Bibel, trotz so heftiger Verfolgung fast komplett uns heute zur Verfügung steht, aber sein Name nicht.
    Warum Jesus den Namen Jehovas im Vater unser nicht benutzt hat, ist ganz einfach.Jehova ist ein Resultat eines Herumexperimentierens im 11. Jahrhundert eines Mönches namens Martini. (siehe Wikipedia). Martini hat die Wörter Elohim, Adonai mit dem Tetragramaton vermischt und irgendwann kann Jehova raus. Ich benutze Jehova trotzdem, weil ich weiß, dass der Gott Abrahams weiß, wen ich damit meine.
    Der Hauptgrund, meiner Meinung nach, warum er seinen Namen verbirgt ist einfach die Heiligkeit, die in seinem Namen steht. Er ist einfach zu heilig für uns sündigen Menschen. Wir würden nur Schmach auf diesen Namen bringen. Schon allein was die WTG aus dem Namen „Jehova“ gemacht hat, da kommt mir das große Grauen.
    Leider haben heutzutage die Namen nicht mehr diese Bedeutung wie sie früher hatten. Sie wurden oft benutzt nach den Charaktären der Menschen. Am besten gefällt mir der Name Isaak. Denn Isaak bedeutet: Er wird lachen. Er bekam diesen Namen deswegen, weil seine Mutter Sarah, lachte, als der Engel verkündete, dass sie schwanger werden würde. Und als Isaak geboren war sagte sie: „Gott hat mir ein Lachen bereitet; jeder, der des hört, wird mir zu -lachen.“
    Auch Gott hat einen Namen hinter dem etwas steht und wir sehen ihn in allem was er gemacht hat. Seine Macht im Universum, seine Kraft in den Naturgewalten, seine großartige Kunst in der Natur, seine vollkommene Intelligenz an unserem eigenen Körper (unser Gehirn, das Nervensystem, unser Abwehrmechanismus,usw), seine Liebe zur ganzen Schöpfung in allem was er für uns getan hat durch seinen eingeborenen Sohn zu unserer Rettung. Auch hat Jesus Christus seinen Namen vertreten, nicht nur weil er ein Stück von Gott ist, sondern dadurch was er getan hat, prophezeit hat usw. Wir sehen seinen Namen in der ganzen Schöpfung.

    Du kannst Dich in Deinen Gebeten auch an Jesus Christus wenden, natürlich. Ich bete zu beiden, je nachdem wie mich mein Herz drängt. Ich musste das allerdings auch erst lernen. Als WTG-geschädigte geht das nicht von heute auf Morgen. Aber das intensive Beschäftigen der Bibel hat mich zu dieser Erkenntnis gebracht. Es muss wachsen und bei beiden Adressen bist Du auf alle Fälle richtig.
    Deine letzte Frage war, ob Du auf dem richtigen Weg bist. JA, Du bist auf dem richtigen Weg, aber nur solange Du mit Jesus Christus verbunden bist und auf IHN vertraust. Jesus fragte einmal seine Jünger, ob sie ihn nun auch verlassen wollten. So impulsiv wie Petrus war antwortete dieser prompt: Herr wohin sollen wir denn gehen als zu dir. Du hast die Worte des Lebens. ( so ungefähr)
    Wir brauchen keine Organisation, kein Kirche. Wir sollen mit Jesus direkt verbunden sein. Sehr schön nachzulesen im Gleichnis vom Weinstock in Johann.15:1-8, und in 1.Kor.6:15,16.
    Sobald wir mit der Hure (einer Organisation) verbunden sind, sind wir Glieder der Organisation. Bleibe in Jesus, dann bist Du auf dem richtigen Weg

    Ich wünsche Dir Jehovas Segen, viel Erkenntnis (auch wenn es manchmal weh tut) und einen starken Gkauben, damit auch Du die christliche Freiheit in vollem Maße spüren kannst

    liebe Grüße Hope

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility!

    Ich bin erst seit Kurzem dabei mich daran zu beteiligen Kommentare zu diesen Briefen zu geben.
    Deine Fragen haben mich bewegt Dir zu schreiben.Denn vor ein paar Tagen haben mein Mann und ich genau die gleichen Überlegungen angestellt, ob der Name Gottes uns denn richtig überliefert wurde. Wir sind auch zu keinem richtigen Schluss gekommen.
    Doch ist mir beim lesen von Olaf Johnsen´s Buch aufgefallen, dass er den Namen Jehovas nicht in den Titel Gott eingetauscht hatte, sondern ihn immer gebrauchte. In seinen ehrlichen Ausführungen und bei seiner 10 jährigen Nachforschungsarbeit über das Jahr 607 v.u.Z. hatte er vorzügliche Arbeit geleistet und mir ist dabei klar geworden, dass er mit grosser Liebe Brüdern helfen wollte die Wahrheit herauszufinden. Ich bin überzeugt, dass er, wenn der Name Jehova falsch wäre, das in seinem Buch erwähnt hätte.
    Ausserdem haben wir eine Kartensammlung, aus verschiedenen Ländern, von alten Kirchen in denen man ausgeschrieben den Namen Jehova sieht.
    Doch ertappte ich mich oft dabei, dass ich in meinen Gebeten zu Jehova oft sagte: “ Jehova Gott,ich möchte mit Dir, dem der Himmel und ERde erschaffen hat und nicht mit Satan reden“. Jetzt merke ich, dass ich den Namen Jehova wieder frei benutze.
    Er alleine weiss, dass wir seinen Namen in Aufrichtigkeit anrufen und Satan ein Falschspieler ist, der sogar seinen Namen benutzt um ihm abzuerkennen, dass er der Wahre Gott ist. Er benutzt den „Antichrist“ um denen den Glauben zu rauben,die Jehova mit reinem Herzen anbeten, denn das ist sein ganzes Ziel.Er möchte die Neue Weltordnung auf seine Weise und mit seinen die sein Königreich nachäffen wollen herbeiführen und wenn Du die Literatur genau ansiehst, dann wird Jesus durch versteckte Bilder geschmäht.
    Da Du von Deinen Sorgen wegen der Erziehung Deiner Kinder sprichst
    wir, mein Mann und ich hatten auch 2 Kinder nach der Bibel erzogen.Unser Sohn verstarb und unsere Tochter verliess die ORG,auch wegen Ungereihmtheiten und wenn Du meinen Brief auf der Bruderinfo gelesen hast,dann waren es noch viele andere Gründe. Doch sie glaubt nach wie vor an das was wir ihr gelehrt haben und sie betet nach wie vor zu Jehova.
    Dass Du Deinen Namen nicht ins Internet stellen willst ist verständlich, denn in der ORG ist man zur Zeit dabei jeden auszuschliessen, der nur ein klein wenig zweifelt.
    Wir wünschen Dir von ganzem Herzen, dass Jehova Dir,hilft das alles klar zu erkennen, so wie er uns Stück für Stück, ohne uns zu zerbrechen beigestanden hat die nötigen Schritte zu tun um die zu erkennen, die uns zu Marionetten und zu nicht selbst denkenden Menschen gemacht hatten.

    Herzliche Grüsse Genovefa

  • mitto
    Januar 3, 2013

    Der Hauptgrund, meiner Meinung nach, warum er seinen Namen verbirgt
    Hopefull: 14. Februar 2013 um 23:33
    Zit. Mit dem Namen JHWH habe ich mir auch Gedanken gemacht. Es muss einen Grund haben, warum Jahwe seinen buchstäblichen Namen uns nicht bekannt gibt. Er hat dafür gesorgt, dass die Bibel, trotz so heftiger Verfolgung fast komplett uns heute zur Verfügung steht, aber sein Name nicht.
    Warum der Herr, Gott, „JAHWAH“ seinen hohen, heiligen Namen nicht der sündigen Menschheit bekannt gab, hat folgenden Grund. Durch die Verfluchung nach 1.Mos. 3:17, der beiden Menschen u. der Erde, hat daher, der 3. Gott Satan alle Herrschaft über die Erde u. ihre Bewohner erhalten.
    Die beiden Götter „JAHWAH“ u. der bis zu seiner Geburt durch Maria dann auftretende Immanuel Jahschuah = JAH errettet, haben als Jahschuah noch als Geistperson der Logos mit seinem Vater zusammen wirkte, eine Rettungsvorkehrung ersonnen in der der Logos als zukünftiger König die Rettung für die sündige Menschheit übernahm.
    Da Gott Satan dass alles mitbekam nutzte er jede Gelegenheit die ihm zugeneigte sündige Menschheit in die Irre zu führen. Satan war es der im 5.- 6. Jh. N. Chr. durch jüdische Schrieftenforscher, Massoreten, aus JHWH u. Adonay, das Buchstabengebilde Jehova, erstehen lies, um das Aussprechen des hohen heiligen Namen des wahren Gottes „JAHWAH“ zu unterbinden. Weiteres wurden im 13. – 15. Jh. n.Chr. katholische Mönche von Satan inspiriert in einzelne Bibelübersetzungen das Irr, Wort Jehova einzufügen. Da die kath. Kirche diesen Namen auch einige Jh. benützte, gibt es dieses Geschreibsel noch in manchen ihrer Bauwerken.
    1931 hat unter der Schirmherrschaft Satans der 2. Präsi. der Buch, Schriften u. Traktat Druck u, Verlagsgesellschaft, WTG. Rutherford, dieses Akronym, die Anfangsbuchstaben von JHWH u. Adonay Jehova, in sein Verkündigung Programm aufzunehmen; um alle Bibelforscher aus den Versammlungen zu entfernen die nicht bereit waren Bücher, Schriften, Trakt. zu verkaufen u. ZEITBERICHTSBLEGE abzugeben. Siehe, W.J. Schnell falsche Zeugen stehen wider mich 30 Jahre Sklave. Mailto: Hans-joachim.kammer@-online.de
    Durch die Zugehörigkeit zu einer von Gott Satan ersonnenen Reli. Gemeinschaft, wie der ZJ. haben sich die Menschen nach einigen Bibelaussagen ein zweites Mal verflucht Jeremia 17:5 verflucht ist Jeder, – – denn Gott ist ein Geistperson mit sehr viel GEIST, den ER nur Menschen gibt, die IHN mit Geist u. Wahrheit ernstlich suchen. Dies geht aber nur durch über den jetzt regierenden König „JAHSCHUAH“. Nur sein Wort die Bibel ist dazu nötig. Jes.55,. Ob diese wahren Worte auch veröffentlicht werden, die beiden Götter „JAHWAH u. JAHSCHUAH“ würden sich freuen. VlG. mitto

  • Martin
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,

    Vielleicht könntest du etwas diverenzieren zwischen den Götter: JAHWAH, JAHSCHUAH und Satan. Erkläre uns doch bitte den Unterschied im Geiste von Sachaja 14:1-9 (Neue evangelische Übersetzung) Zitat:

    Jerusalem: von Jahwe erhöht

    1 „Es wird ein Tag für Jahwe kommen, an dem sofort verteilt wird, was man in deiner Mitte erbeutet hat.

    2 Alle Völker werde ich zum Kampf gegen Jerusalem versammeln. Sie werden die Stadt erobern, die Häuser plündern und die Frauen schänden. Die Hälfte aller Einwohner wird in die Gefangenschaft geführt. Nur ein Rest des Volkes darf in der Stadt bleiben.

    3 Dann aber wird Jahwe selbst gegen jene Völker in den Kampf ziehen, so wie er es schon früher getan hat.

    4 An jenem Tag wird er auf dem Ölberg stehen, der östlich von Jerusalem liegt. Da wird sich der Ölberg von Ost nach West spalten, die eine Hälfte wird nach Norden ausweichen und die andere nach Süden, sodass ein sehr großes Tal entsteht.

    5 In dieses Tal zwischen meinen Bergen, das bis nach Azel1 reicht, werdet ihr fliehen, so wie eure Vorfahren zur Zeit des Königs Usija vor dem Erdbeben2 geflohen sind. Dann wird Jahwe, mein Gott, kommen. Alle Heiligen3 werden bei ihm sein.

    6 An jenem Tag wird kein Licht sein, erstarrt ist alles Prächtige.

    7 Ein einzigartiger Tag wird das sein. Als Jahwes Tag gibt er sich zu erkennen. Tag und Nacht wechseln an ihm nicht ab, und wenn der Abend kommt, wird Licht.

    8 An jenem Tag wird in Jerusalem eine Quelle entspringen, die Sommer und Winter frisches Wasser führt. Die eine Hälfte davon fließt ins östliche Meer, die andere ins westliche4.

    9 Dann wird Jahwe König über die ganze Erde sein. An jenem Tag wird Jahwe der Einzigartige sein und sein Name der alleinige.

    Statt Jahwe kannst du gerne die Gottesbezeichnung JAHAWAH verwenden. Spätestens, wenn JAHAWAH König ist über die ganze Erde, wird sein Name der alleinige sein, d.h., auch dann werden wir die wirkliche Aussprache des Namens erfahren, wenn er, wie Paulus sagte, wieder alles in allem sein wird. Ob in hebräischer Sprache oder in sonstiger Sprache, wir werden sehen, aber alle Diener JAHAWAHS werden ihn gleich aussprechen. Diesbezüglich gibt es die NWÜ interessant wieder: “ AN JENEM TAG wird sich Jehova als e i n e r erweisen und sein Name als e i n e r.“ Auf der Suche schon jetzt nach der 100% richtigen Aussprache mag zwar interessant und aufregend sein. Aber ganz offensichtlich sorgt der allmächtige Gott zur rechten Zeit dafür, dass seine Kinder die richtige, perfekte Aussprache und Bedeutung seines Namens in vollendeter Form erfahren werden. Bis dahin gilt für uns seine Weisung angesichts der Umgestaltungsszene: Dies ist mein geliebter Sohn.HÖRT AUF IHN! Um es in deinem Wortschatz auszudrücken: Hört auf JAHSCHUAH. Ich hoffe, du hast auch schon alle anderen biblischen Namen in hebräisch ungesetzt, bin mir aber sicher, dass unser himmlischer Vater und Jesus Christus uns in unserer Sprache versteht und weiss, wen wir meinen, denn den Namen Satan verwenden wir als Anbetung absolut nicht, wenngleich er dies gerne hätte. Wir freuen uns aber auf die Zeit, wo wir durch den Allmächtigen Gott die endgültige Offenbarung der Aussprache seines Namens erhalten werden, denn dann wissen wir, das wir eine vereinte internationale Bruderschaft sind.

    Sei herzlich gegrüßt
    Martin

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Hallo mitto,

    eine interessante Theorie. Aber wie jede Theorie, die aus der Luft gegriffen ist, muss auch diese ohne Belege auskommen, wie ich merke.

    Was Du allerdings ganz sicher zu wissen scheinst, ist die Vorgehensweise Satans und auch noch wann er wen zu etwas annimiert oder die „Schirmherrschaft“ übernimmt. Sehr beeindruckend!

    Woher hast Du diese Informationen?

    Eine Frage hierzu ist noch: Wenn Satan angeblich so schlau und mächtig ist, warum hat er dann nicht einfach dafür gesorgt, dass alle Hinweise auf JHWH aus allen Bibelabschriften, sagen wir mal ab dem 2. Jhdt., komplett verschwindet?

    LG
    Dennis

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Da erinnere ich mich an ein paar provokante aber gute Kommentare:

    http://www.bruderinfo.de/?p=898&cpage=1#comment-15802

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=760#comment-1833

    Liebe Grüße
    Alois

  • mitto
    Januar 3, 2013

    liebe Freunde Martin, Dennis u. Alois.
    Danke euch für eure Gedanken zu diesem heiklen Thema, Gottes hochheiliger Name. Den Verantwortlichen von BI. möchte ich für die Freischaltung recht herzlich Danke sagen. Der Segen Gott „JAHWAH“ wir euch nicht entgehen. Dass wir heute leben dürfen ist ein großes Vorrecht welches wir hoch schätzen sollten, denn noch nie gab es eine so geniale Kommunikation Möglichkeit speziell im Spirituellen, Geistgesinnten Leben der Menschen.
    Zit. v. Martin. Vielleicht könntest du etwas diverenzieren zwischen den Götter: JAHWAH, JAHSCHUAH und Satan. Erkläre uns doch bitte den Unterschied im Geiste von Sachaja 14:1-9 (Neue evangelische Übersetzung) Zitat: Jerusalem: von Jahwe erhöht.
    1 “Es wird ein Tag für Jahwe kommen, an dem sofort verteilt wird, was man in deiner Mitte erbeutet hat. 2 Alle Völker werde ich zum Kampf gegen Jerusalem versammeln. Sie werden die Stadt erobern, die Häuser plündern und die Frauen schänden. Die Hälfte aller Einwohner wird in die Gefangenschaft geführt. Nur ein Rest des Volkes darf in der Stadt bleiben. Zit. Ende.
    Liebe Freunde, im Geiste von Sacha.14:1 – 9 gibt es für mich keinerlei verbindliche Erklärung, denn mit dem Kommen König „JAHSCHUAH“ wurde ein neuer Bund für ein Königreich der LIEBE geschlossen. Joh. 13:35, neues Gebot der Liebe. Im speziellen die Feindesliebe. Mat. 5:43 – 48, Römer 12:9 – 21,.
    In der heutigen absoluten Endzeit, gilt, sich durch die Erkenntnis des Wort Gottes, durch den Geist Gott „JAHWAH“: Freut euch noch mal will ich sagen, freut euch, Phil. 4:4, Röm. 12:12, 15,. 1. Thess. 5:16 -24,. Freut euch zu jeder Zeit, 22, Meidet das BÖSE in jeder Gestalt, WTG.
    Doch wo ist bei euch mit Jehova diese Freude? Wo kann eine von sündigen, sterblichen Menschen aufgebaute Reli. vor der die HS. warnt ohne den Segen Gott „JAHWAH“ gelingen haben. Psa. 146:3, 118:8, Jerem. 17:5, Micha 7:5,.
    Für mich gilt heute, jetzt, in dieser Zeit nach dem WoGo., dem jetzt regi. König „JAHSCHUAH“ zu gehorchen Joh. 3:36, denn sonst bleibt der ZORN, Gott „JAHWAH“. Warum ZORN? Römer 1.18 – 32,.Und wenn der ZORN bleibt, dann ist er ja immer da, der ZORN Gottes.
    An 1. Stelle des Gehorchens steht die LIEBE, Heiligung des höchsten Souveräns des Universums, Gott „JAHWAH“ u. seines einzigartigen, wunderbaren Namen „JAHWAH“. Jeder noch so kleine Erdenbürger legt Wert auf seinen angeborenen Namen.
    Auch Gott JHWH. JH = Jah, WH = Wah, Jachwah gespr. hat das Recht auf seinen einzigartigen heiligen Namen, mit diesen Namen will ER angesprochen werden. Ich habe dies nach 35 Jahren ZJ. erlebt u. lebe noch immer jedem Tag glücklich nach Joh. 17:11 – 26, EINS sein durch ERKENNEN. Nur durch die Erkenntnis des falschen Namen Jehova = RUIN, haben wir am 11.01 2008 glücklich erkennend Schluss gemacht mit einer Qualle, Zwangsjacke, Menschenherrschaft, WTG.
    Was Gott, König „JAHSCHUAH“ betrifft: ER wird nie auf einen vom Antichrist Kath. Kirche aus dem jüdischen Namen Jahschuah ins Latein übersetzte Jesus hören. „JAHSCHUAH“ war ein Hebräer aus dem Stamme Juda u. die Rettung der gehorsamen Menschen erfolgt nur durch einen Juden namens Immanuel Jahschuah. Für mich ist dies die reine wahre Anbetung nach der HS. mit dem Segen u. dem Geist der Götter „JAH u. JAHSCHUAH“.
    Demütig mit Gebet jeden Tag beginnen, wobei Danksagung, Heiligung, Ehrung immer an 1. Stelle unserem himmlischen Vater „JAHWAH“ gebührt, dennoch auch dieselbe Liebe u. Zuneigung unseren lieben Erretter Gott, König, „JAHSCHUAH“. Die Engel zeigen uns in Jesa. u. Offenb. Heilig, Heilig, Heilig seid Ihr Könige des Universums, Könige der Herrlichkeiten, Könige der Ewigkeiten, Heilig, Heilig, Heilig, sind eure wunderbaren Namen, „JAHWAH, JAHSCHUAH“, u. Heilig, Heilig, Heilig, waren eure wunderbaren Werke. Um der Menschen Willen wurde Alles der Nichtigkeit unterworfen. Dennoch steht in Offen. 21, ICH mache alle Dinge neu. Daran liebe Freunde können wir Anteil haben wenn Jeder für sich vom Herzen kommend den Weg des Gehorsams mit Liebe geht.
    Ballaste entsorgen, denn weiteren Weg nur mit den Göttern „JAHWAH, JAHSCHUAH“ gehen, mit der HS. dem täglichen Bibellesen. Ich bete für Euch täglich, auch für die Männer von BI. es geht zu allerletzt um Euer EWIGES LEBEN. VlG. mitto

  • Bruderinfo
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,
    du behauptest der Name Gottes lautet JAHWAH. Wieso setzt du zweimal ein a? Wieso nicht ein e und a? Könntest du das begründen? LG Bruderinfo

  • Manfred an Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,
    wie erklärst Du Dir dann diesen Bibeltext?:

    Zep. 3:12 NWÜ
    12 Und ich werde gewiß in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden wirklich Zuflucht nehmen zum Namen Jehovas.

    Du selbst hast in Deinem Kommentar geschrieben: In der heutigen absoluten Endzeit, gilt, sich durch die Erkenntnis des Wort Gottes, durch den Geist Gott „JAHWAH“: – Zitat Ende.

    Zep. 3:12 wird sich kurz vor Harmagedon erfüllen, also am Ende der Endzeit. Wenn Du wie Du geschrieben hast glaubst, dass diese Endzeit nun da ist (in dem Punkt widerspreche ich Dir auch nicht), wo ist dann das Volk, dass sich zu JAHWAH Zuflucht nehmen wird. Ich kenne kein Volk das sich so nennt.
    Deshalb würde ich Dich bitten, mal zu erklären wo überall auf der Erde man dieses Volk findet und wie viele dazu gehören. Das würde mich sehr interessieren.

    Vielen Dank im Voraus für Deine Antwort.

    Liebe Grüße Manfred

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Wenn wir schon beim Fragen stellen sind, ich habe mir Zephania nicht nur das Kap 3 angesehen,
    wo steht hier etwas von dem Ende der Endzeit? Ich kann nur vom Niedergang durch die Feinde Israel lesen.
    Und das die Feinde einen Niedergang erleben werden! Als aus welcher Aussage kann man diese Umkehrung auf die Zeit vor Harmageon beziehen?
    Ich danke im Voraus für die Antwort
    Lg. Matthäus

  • mitto
    Januar 3, 2013

    Liebe Freunde von BI.
    16. Februar 2013 um 11:34 Zit. Von BI. Lieber Mitto,
    du behauptest der Name Gottes lautet JAHWAH. Wieso setzt du zweimal ein a? Wieso nicht ein e und a? Könntest du das begründen? LG Bruderinfo.
    Diese interessante Frage des hochheiligen Namens, unseres himmlischen Vaters, dem Erschaffer unseres jetzt regierenden König „JAHSCHUAH“, u. daher auch uns, steht im Zusammenhang mit, den Geist, Gott „JAHWAH“, durch Logik, u. Praxis, also erlebten Tatsachen.
    Dass das Wort Jehova, Müll, also ohne Wert ist, erlebt ihr doch Tag, täglich. Dass das Namens Wort Jahwe genauso ohne Kraft ist, erkennt man an den Auswirkungen der Gebraucher dieses Namens. Die geistigen Auswirkungen die sich durch diesen Namen Jahwe ergeben, sind nicht Liebevoll, Geistvoll, Freundlich, denn bei all diesen Beiträgen die mit diesen Namen Jahwe gepostet werden, spürt Jeder Leser sofort eine Parteilichkeit die nicht liebevoll verbindet sondern entzweit.
    Dagegen ist die Weisheit von OBEN: Heilig, friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen u. reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht. Wo Gerechtigkeit herrschen würde, gäbe es von Gott „JAHWAH“ auch FRIEDEN durch seinen jetzt regierenden Gott, König, „JAHSCHUAH“. Jak. 3:17,.
    Dass der Name Gottes „JAHWAH“ einzigartig ist, beweist die geistige hohe reine heilige Persönlichkeit des Trägers, daher müssen auch die Menschen, die diesen Namen gebrauchen dürfen, geistig rein sein, kein Teil der Welt Satans. Nicht selbstherrlich Ego aufspielend, also demütig u. wie in 1. Kor.1:27 steht: Das Törichte wird das Weise beschämen, weil das Törichte auserwählt ist, die Weisen, Starken, zuschanden zu machen, mit u. durch den Geist Gott „JAHWAH“. V.26 – 29,.
    Eine weitere Komponente ist: Keine Zugehörigkeit zu einer irgendwelchen von Gott, Satan geführten Religion.
    Als König „JAHSCHUAH“ auf dem Weg zu seinem Vater war, erklärte ER seinen Freunden, Ihr werdet mich jetzt ALLE, ALLEINE lassen. Joh. 16:32, doch der Vater ist immer mit uns, wenn wir geistig immer bei unserem himmlischen, hochheiligen, Vater, Gott „JAHWAH“ sind. Soziale Ächtung gibt es nicht bei unseren Götter „JAH, JAHSCHUAH“. Nur bei der von Satan geführten ZJ. WTG.
    Zit. Von Manfred. Zep. 3:12 NWÜ. Und ich werde gewiss in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden wirklich Zuflucht nehmen zum Namen „JAHWAH“.
    Lieber Manfred. Ja, wo sind sie heute diese Wenigen, die in der Endzeit verstreut auf der Erde leben. Ich bilde mir nicht wie Elia ein, dass ich der Einzige bin, der diesen engen Weg zum ewigen Leben gefunden hat. Nur durch das WoGo. im Zusammenhang mit Spr. 3:5, Psa. 55:22, ist es verständlich dass gestützt von der Aussage König „JAHSCHUAH“ in Mat. 7:14, nur sehr WENIGE MENSCHEN dies erleben werden, was König „JAHSCHUAH“ in joh. 8:51, 11:26, uns versprochen hat, ohne sterben zu müssen ins Königreich Gott „JAHWAH“ zu gelangen. Wir ahnen diese Endzeit, nur keiner von uns weiß, wie lange es noch dauern, noch, was diese Zeit hervor bringen wird. Sicher ist: Der Name des Herrn, Gott „JAHWAH“ u. König „JAHSCHUAH“ ist wie ein starker Turm, die Gerechten, Einsichtigen, Treuen, Bewährten, haben dort sicheren Schutz. An euch Alle, die sicher gerettet werden möchten, VIELE sind es ja nicht, die Interessen daran zeigen, in Liebe mitto.

  • Bruderinfo
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,
    verzeih bitte aber unsere Frage lautete: … Wieso setzt du zweimal ein a? Wieso nicht ein e und a? Könntest du das begründen?
    Deine Antwort war, das dies deine Logik sei und erlebten Tatsachen zusammen mit dem Geist.
    Die Frage war wie du darauf kommst?
    Weil vor kurzem eine Schwester uns per Mail schrieb, das Gott ihr mit dem Geist offenbart hätte das der Name Gottes JOHWEH sei und das
    sie mit diesen Namen wunderbare Erlebnisse hat.
    Auch schreiben uns viele Brüder das der Name Jehova richtig ist da sie mit diesem Namen und dem heiligen Geist sehr gute erlebte Tatsachen haben bzw.
    der Name Jehova im Grunde von der menschlichen Organisation auch und gerade deshalb missbraucht wird.

    Jetzt verstehst du bestimmt besser warum alle hier verwirrt sind. Vielleicht könntest du uns näher erklären warum du JAHSCHUA und JAHWAH verwendest.
    Also etwas was zeigt das dies richtig ist. Wir möchten doch alle bestimmt bezüglich des Namen Gottes kein schlechtes Licht auf den Allmächtigen bringen und vielleicht sogar seinen Namen falsch missbrauchen.
    Für deine richtige Begründung freuen wir uns schon. Liebe Grüße Bruderinfo.

  • Manfred an Mitto
    Januar 3, 2013

    Lieber Mitto,

    Du hast mir ja sehr ausführlich geantwortet, doch meine Frage hast Du leider nicht beantwortet. Es sei denn man zieht sich die Antwort aus diesen Worten von Dir heraus:
    Ja, wo sind sie heute diese Wenigen, die in der Endzeit verstreut auf der Erde leben. Ich bilde mir nicht wie Elia ein, dass ich der Einzige bin, der diesen engen Weg zum ewigen Leben gefunden hat. – Zitat Ende.

    Wenn ich das richtig sehe, dann kennst Du keine weitere Person, die auch so denkt wie Du???

    Dann schreibst Du weiter: Sicher ist: Der Name des Herrn, Gott „JAHWAH“ u. König „JAHSCHUAH“

    Lieber Mitto,
    genau das ist eben nicht sicher. Denn Zep. 3:12 NWÜ lautet ja so: 12 Und ich werde gewiß in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden wirklich Zuflucht nehmen zum Namen Jehovas. und nicht so wie Du diesen Text verändert hast. 12 Und ich werde gewiss in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übriglassen, und sie werden wirklich Zuflucht nehmen zum Namen „JAHWAH“.

    Nur wenn es ein Volk auf der Erde gibt, die diesen von Dir hier immer wieder vertretenen Namen gebraucht, dann wäre es sicher das JAHWAH die richtige Schreibweise ist. Da Du offensichtlich keinen oder nur sehr wenige kennst, die diesen Namen gebrauchen und das wahrscheinlich auch noch regional begrenzt ist, kann NIEMALS dieser Name richtig sein.

    Und gerade weil es ein weltweites Volk gibt, dass den Namen Jehovas gebraucht, ist die Bestätigung, dass der Name Jehova richtig ist. Das bedeutet nicht, dass automatisch alle Zeugen Jehovas gerettet sind, denn in Zeph. 3:12 steht auch, dass es in dieser Mitte nur ein demütiges und geringes Volk übrig gelassen wird.

    Liebe Grüße Manfred

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Lieber mitto

    das klingt aber nicht demütig:

    An euch Alle, die sicher gerettet werden möchten, VIELE sind es ja nicht, die Interessen daran zeigen, in Liebe mitto.

    liebe Grüße Hope 🙂

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    hallo Mitto,
    wenn Gottes Name von so großer Bedeutung ist – warum steht er dann nicht in den griechischen Schriften der Bibel?
    Die WTG hat ihn postum hineigedrückt, was aber eine Verfälschung darstellt und dies sollten wir nciht tun.
    Warten wir darauf, wie ER sich offenbart. Bleiben wir demütig und nicht rechthaberisch.
    er kann unser herz und unser Innerstes sehen.
    das kann der Widersacher nicht

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Huhu

    ich finde den Kommentar von Bruderinfo sehr interessant. Und zwar dass viele per Mail an BI schreiben, dass sie mit bestimmten Namen, wie Jehova, Johweh, usw trotzdem schöne Erfahrungen mit Gott machen. Ich denke, dass es nicht am Namen liegt, sondern an ihren richtigen Herzenseinstellungen. Jesus sagte mal, wir sollen Gott mit Geist und Wahrheit anbeten. Er sagte nicht mit Jehova, Jahwe, Jahwah,Jahu, oder was es sonst noch alles gibt. Wir erreichen sogar auch den Bildner der Erde, wenn wir ihn ohne Namen ansprechen und „nur“ Gott Abrahams,Gott Jakobs und Gott Isaaks beten. Dann sind wir trotzdem an der richtigen Stelle. Unser Herz muss stimmen und unser großartiger Erbauer, der alles gemacht hat, dem Lobpreis bis in alle Ewigkeit gebürt, er ist es der das Herz sieht, die Nieren überprüft. Er sieht ob wir ihn mit Geist und Wahrheit anbeten. Nur das zählt. Und dann wird er uns auch segnen.

    Und diesen Segen, diesen wunderbaren Schatz das mit nichts zu vergleichen ist, diesen wünsche ich Euch allen

    Liebe grüße Hope

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Hallo Mitto

    Du hast geschrieben:

    Dass das Wort Jehova, Müll, also ohne Wert ist, erlebt ihr doch Tag, täglich.

    Da muss ich Dir absolut widersprechen, ich bete seit 50 Jahren zu Jehova und er hat mich sehr gesegnet. Er hat mich davor bewahrt der Organisation auf den Leim zu gehen, er hat mir Glück, Glaube, Hoffnung und Frieden geschenkt.

    Wie soll ich diesem Gott untreu werden, da er mir immer geholfen hat?

    LG
    Alois

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Mitto!

    Ich habe einen intressanten Link für Dich über den Namen Jehova.
    Vielleicht bringt er Dich weiter

    de.wikipedia.org/wiki/JHWH

    Genovefa

  • Martin
    Januar 3, 2013

    Liebe Genovefa

    Zu deinem Zitat: „Dass Du Deinen Namen nicht ins Internet stellen willst ist verständlich, denn in der ORG ist man zur Zeit dabei jeden auszuschliessen, der nur ein klein wenig zweifelt“.

    In der theokratischen Sprache nennt man dies „eine Zeit der Sichtung“. Der Herr und seine Engel sichten mal wieder. Solche Zeitperioden gab es immer wieder in der über 100 jährigen Geschichte der Bibelforscher und Zeugen Jehovas. Es sind zwar 7,5 Mio. Verkündiger eingesammelt, aber da kommt es, wenn es sein muss, auf ein paar Hundert Tausend nicht an. Hauptsache, alle sind „Organisationskonform“. „Sichtung“ ist angesagt und eifriges Predigen, damit die Hürde wieder aufgefüllt wird. Da die Zeit drängt, ist da keine Zeit, um sich liebevoll um die Bedenken der einzelnen denkenden Schafe zu kümmern und für den Fall, dass sie irren, ihnen die Zeit zur Heilung zu gewähren. Diese religiöse Organisationsstruktur kann mit kritischem Denken nicht existieren, weil dies zur inneren Zerfleischung im „Kampf um die Wahrheit“ führen würde. So ist alles aufgebaut, vom einfachen Verkündigerleben, bis in jeden Winkel der Dienerschaft, sprich Ältesten und…und…und. Vom Reinheitswahn ergriffen, gäbe es nur Böse in unseren Reihen und Kriege „für die Wahrheit“. Darum müssen in diesem System offene Kritiker „weichen“.

    Liebe Grüße
    Martin

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Martin!

    Da sieht man dass den Hirten der WTG ein verlorenes Schaf egal ist. Ein guter Hirte,laut den Worten Jesu, lässt seine 99 Schafe für kurzem „alleine“ um das Eine Verlorene zu suchen.
    Wir haben 5 Jahre gewartet dass ein Ältester zu uns kommt, obwohl wir neben dem Saal wohnen.
    Keiner glich unserem guten Hirten Jesu.
    Das Sichten der Herde haben sich diese Leute angeeignet, doch das steht nur unserem Herrn Jesu zu.
    Wir sind leider lange blind gewesen und haben nicht erkannt, was in der ORG alles abgeht.
    Heute freue ich mich mit Menschen frei kommunizieren zu können und Neues und schon Bekanntes zu lesen.
    Liebe Grüsse Genovefa

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility!

    Sei herzlich willkommen, ich freue mich über jeden NEUEN der hier in diese immer größer werdende Gruppe findet und vor allem das immer mehr verstehen dass jenes was die Organisation behauptet oder FÜR SICH* einfordert einfach keine Berechtigung oder Grundlage hat. Es sind jene vor denen Jesus unser Hirte gewarnt hat. Seine Worte sind einfach und für jedermann verständlich.

    Jesus der gute Hirte, ist von Gott gesandt! Und NUR ER konnte in Vollmacht sagen: meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden gewiß nicht umkommen in Ewigkeit’ Johannes Kap. 10 gibt uns den Weg vor!

    In der Welt und auch in unserem eigenen Herzen gibt es unzählige Stimmen, die um uns werben.*

    Dennoch! Jünger Jesu hören die Stimme des guten Hirten in ihrer Reinheit und Liebe! Und wie tröstlich ist seine Zusage! Hier ist kein ‘vielleicht, wahrscheinlich oder möglicherweise. Hier ist sein Wort in der Vollmacht des Vaters! Und warum kann Jesus dies sagen?

    Weil niemand – nein, niemand – die Schafe aus seiner Hand reißen wird und weil die beiden mächtigsten ‘Hände’, die des Vaters und die des Sohnes, halten die Schafe fest, beschirmen sie!

    Jesus und sagte: „ich bin die Tür der Schafe… Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden…“ (Verse 7-9). Jesus ist der einzig rechtmäßige und wirkliche, auch der einzig mögliche Zugang zu dem Hof, in dem die Herde Gottes gesammelt ist. Nur durch Jesus kommt man wirklich und recht zu Gottes Volk. Wer einen anderen Zugang versucht oder einen anderen Zugang anbietet, muß ein Dieb oder Räuber sein!

    Es ist eine schreckliche Tatsache, dass eifrige Menschen wie diese Pharisäer und Schriftgelehrten, die durch die ‘Tür des Gesetzes’ zu den Schafen eingehen wollten, mit viel Einsatz für Gottes Volk arbeiten, sich als Hirten fühlen und dennoch Diebe und Räuber sein konnten. Nur durch Jesus kommt man wahrhaft und in rechter Weise zu den Schafen. Aber nicht eine ‘richtige Lehre über Jesus ist die ‘Tür’, sondern in Jesus selbst, in seiner Person, in seinem Wesen, in seiner Liebe ist ‘die Tür’ zu finden. Man muß in Jesus selbst hineinkommen, in Jesus leben, von ihm ‘essen’ (Joh. 6:57) und ‘trinken’ (Joh. 4:14; 7:37), um wirklich durch die Tür zu den Schafen zu gelangen. An Jesus entscheidet es sich auch, wer ein rechter Hirte ist.

    Könnte das auch in den 2000 Jahren seit Jesus so gewesen sein? Gewiß! Es gab immer Menschen, welche die Schafe nicht zum Herrn, zu Jesus führten, sondern zu sich und ihren eigenen Interessen. Sie ließen die Schafe nicht auf Jesus blicken (Hebräer 12:2); er war für sie nicht die Grundlage (1.Kor. 2:2; 3:11). Sie meinten bestimmen zu können, wo die ‘Tür’ zu finden sei oder was die ‘Tür’ wäre. So gab es Leute, die behaupteten: ‘außerhalb der Kirche gibt es kein Heil’; sie machten gleichsam die Kirche zur ‘Tür’, zu einer Art ‘Arche’, obwohl diese doch nach 1.Petr. 3:21 etwas anderes bedeutet. Und viele später Kommende haben sich oder ihre Gruppierungen als die ‘Tür’ dargestellt; aber Jesus ist die Tür, er allein! Wenn dich ein Lehrer immer wieder zu Christus führt: gut! Doch wenn Christus bei ihm nur eine geringe, untergeordnete Stellung einnimmt, eine Nebenrolle spielt, dann denke daran: Jesus ist die Tür. Nur er ist der rechte Eingang. Das hat Jesus nicht einfach so bestimmt; es ist der Wille des Vaters! Jesus suchte nicht seine eigene Ehre; der Vater sucht die Ehre des Sohnes (Joh. 8:50).

    Obige Zitate aus dem Hauptartikel von E.F. entnommen: EINE TÜR UND EIN HIRTE!
    Wir freuen uns alle auf weitere gute Kommentare von dir.
    lg. Matthäus

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    *Apg. 4: 12 “Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen.
    Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.”

    Und auf welchen falschen in die Vernichtung führenden Weg will uns die WTG führen?

    Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können
    wir nirgendwo sonst Rettung erlangen. Der Wachtturm, 15. September 1993, S. 22

    Die WTG lehrt:
    „Der Wachtturm“, 01. Oktober 1987, Seite 10
    „Wenn du aufhörst, dich von Jehovas Vorkehrungen zu ernähren,
    wirst du, sobald du stirbst, für immer tot sein…“

    Und Jesus sagte:
    “ich bin die Tür der Schafe… Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht,
    so wird er errettet werden…”

    …meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden gewiß nicht umkommen in Ewigkeit’

  • Karen
    Januar 3, 2013

    Hallo Humility,
    ich habe mir auch die Fragen gestellt, ob der Name Jehova vielleicht nicht benutzt werden sollte, wenn doch alles darauf hinweist, dass der Glaube an Jesus durch die sublimalen Bilder ins Lächerliche gezogen werden soll. Warum sollen Sie dann den einen Gott, unseren Schöpfer, anbeten/verehren? Gibt es einen Trick und sie tun das gar nicht? Vielleicht mit einem falschen Namen?

    Ich benutze den Namen Jehova seit einer Weile nicht mehr. Wenns nötig ist eher Jahweh, meist aber nur Vater oder Schöpfer. Das fällt mir allerdings nicht schwer, denn ich war Jahrzehnte nicht gläubig und der Name Jehova ist wegen der ZJ in der sogenannten Welt „verbrannt“. Es kostete mich sehr viel Überwindung ihn beim Beten zu benutzen. Es war so eine Hemmung da, als wäre ich gezwungen ein übles Schimpfwort zu benutzen.
    Noch bevor ich mich an diesen Namen gewöhnt hatte, war ich schon wieder raus bei den Zeugen, jedenfalls vom Herzen her raus.

    Was mich vor meiner Taufe, als Außenstehende, schon immer gewundert hat, waren die zusammengehörenden Worte „Jehova Gott“. Vorname Jehova, Nachname Gott? Wenn es doch nur einen Gott gibt, warum wird er so bezeichnet in den WTG-Schriften? Warum konnte mir keiner erklären.

    Für mich klang das wie Gott Zeus, Göttin Diana, Gott Apollon, Jehova Gott. Einer von vielen Göttern, nur vielleicht der Höchste. Das irritiert mich so, dass ich den Namen mit gutem Gefühl nicht benutze. Ich bin kein eingeborener ZJ. Bei vielen von Euch sieht das bestimmt ganz anders aus. Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“ 😉

    Ich will nichts verkehrt machen. Satan ist der Herr der Welt und hat die Organistion in ihren Schriften fest im Griff.

    LG
    Karen

    ===========================================

    Karen@Bruderinfo
    Eingereicht am 15.02.2013 um 10:53 | Als Antwort auf Bruderinfo.
    Falls Ihr mich meintet :

    Ich habe nur geäußert “…die ich nur hier bei Bruderinfo benutzt habe…” und wollte damit nicht sagen, dass Ihr mit unseren E-Mail-Adressen unkorrekt umgeht! Ich hatte eine spezielle E-Mail-Adresse hier in einem Kommentar für alle sichtbar genannt. Und diese ist von der sog. Nigeria-Connection benutzt worden. Also bin ich davon ausgegangen, dass alle, oder viele, die hier eine Mail-Adresse im Kommentar angegeben haben, diese Post bekommen, wo man im ersten Moment denken könnte es handelt sich um eine Glaubensschwester.

    LG
    Karen

  • Tina
    Januar 3, 2013

    lieber Humility 🙂
    ich wünsche dir ein herzliches willkommen hier … bei gleichgesinnten, die alle irgendwann einmal angefangen haben zu zweifeln, zu hinterfragen, zu prüfen, nachzuhaken oder zu suchen. zu suchen nach der echten wahrheit hinter „der wahrheit“ .
    als ich im juli letzen jahres über verschlungene wege die adresse dieser seite bekam, hab ich erst mit herzklopfen gelesen – ich las ja „bei abtrünnigen“ mit
    dann unter tränen – weil ich so viele fragen beantwortet bekam, so viel bestätigung und so liebevolle anteilnahme und aufnahme fand.
    nun immer mehr mit freude und bestätigung.
    noch nie im leben vorher – ich bin seit 1975 getauft und in „der wahrheit“ aufgewachsen – hab ich mich so viel mit der bibel beschäftigt und darin gelesen und ein so ein inniges verhältnis zu unserem schöpfer und unserern herrn jesus gehabt wie jetzt.
    ich hatte immer eher angst – die berge an gebote, verbote und verpflichtungen schienen einen manchmal förmlich zu ersticken. aber wehe, wenn man ein wort dagegen gesagt hat. dann mangelt es an glauben, demut und bereitschaft oder war sogar aufsässig, ein querdenker oder gar rebellisch.
    nun erfüllt mich so langsam eine tiefe freude durch die neue erkenntnis.
    ich kann wirklich so langsam sagen :
    die wahrheit hat mich frei gemacht !!
    genau das wünsche ich dir auch! du bist hier auf dem besten weg dich von den zwängen, zweifeln und falschen lehren zu befreien.
    ich wünsche dir den segen unseres vaters auf deinem weiteren weg nach wahrer erkenntnis – die uns nur in gottes wort vermittelt wird und nicht in irgendwelchen schriften die uns mit subluminalen bildern von unserem erlöser entfremden sollen. denn auffälliger weise sind bildmanipulationen hauptsächlich in bildern mit jesus christus unserem erlöser zu finden.
    alles liebe dir und deiner familie – von der ich sehr hoffe das sie zu dir steht 🙂
    tina

  • Anna
    Januar 3, 2013

    Liebe Schwester Genovefa,

    danke für deine Offenheit. Was mich sehr freut ist dass deine Familie nicht daruner gelitten hat und ihr fest zusammenhaltet. Hast du denn Kinder oder Enkel? Und wie stehen diese zur Organisation?

    Wenn du Pionier in Deutschland und Südamerika warst, hast du denn auch Menschen zur WTG-Taufe geführt? Und wie gehen diese damit um, dass du und dein Mann nun ausgeschlossen sind?

    Dies sind Fragen die mich deswegen interessieren, weil ich nach wie vor versuche aus den Beispielen meiner Brüder Einblick zu gewinnen, WARUM sich Brüder an ein Kontakverbot halten.

    Ich möchte so gerne verstehen was in den Köpfen bzw. Herzen meiner Brüder vorgeht.

    Wie ich dem Kommentar deiner Schwester entnehme wohnt ihr ja fast beim Königreichssaal. Und man läuft sich doch ständig über den Weg? Andererseits hat mir ein ausgeschlossener Bruder aus einem kleinen Ort erzählt, dass er seit seinem Ausschluss niemanden mehr trifft und er annimmt, dass Jehova ihm diese Begegnungen ersparen möchte.

    Herzliche Grüße auch an alle meine Mitbrüder sendet Anna

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo liebe Anna!
    Gerne beantworte ich Deine Fragen.
    Zu meiner Familie, wir haben eine Tochter, sie hatte schon länger bemerkt, dass in der Organisation einige Dinge nicht in Ordnung sind, zum Beispiel, die versteckten Bilder in der Literatur.
    1985 wurde, unser Sohn, als ich mit meiner Tochter im Dienst war und mir, so wie es aussieht, einen Regenschirm bringen wollte, da sich das Wetter änderte, denn er wusste wo unser Gebiet lag, von einem betrunkenen Autofahrer vom Fussweg runtergefaher und er verstarb in der gleichen Nacht.
    Unsere Tochter hat einen Sohn, der zwar studierte, doch er konnte sich nie für die Lehren der ZJ entscheiden.
    Unsere Tochter hatte einen nicht Zeugen geheiratet, der unserer Tochter nichts in den Weg legte.
    Doch wie schon erwähnt, sie sah mehr Dinge,als wir. Als unsere Familie davon erfahren hatten wie man uns hier in Paraguay zusetzte, zog sie sich auch von der WTG zurück.
    Sie sagte, wenn man meine Eltern, die alles aufgegeben haben um in einem Hilfnotgebiet zu predigen, all ihr Geld eingesetzt hatten, um mit wenig Mitteln auszukommen und dann, nur weil sie die Wahrheit sagten als Abtünnige bezeichnet werden, dann bin ich mit denen fertig. Ein KA der uns nicht persönlich kannte, sagte zu unserer Tochter:“ Du kennst Deine Eltern nicht.“
    Wir hatten in Deutschland und in Paraguay insgesammt 50 Personen zur Taufe geführt.
    Wir versuchten mit den Brüdern in D. den Kontakt weiterhin aufrecht zu erhalten, doch es gingen von Anfang an Gerüchte über uns rum und wir konnten uns das nicht erkären woher sie kamen.
    Man hatte alles getan um uns aus Paraguay rausszuekeln. Wir bekamen sms mit uns unbekannten Telefonnummern, usw. Das ist eine lange Geschichte. Einige sms kamen von Brüdern, andere von Nr. von Interssierten, sms die sie aber nie geschrieben hatten.
    Man hatte getauften Brüdern, mit denen wir studiert hatten, Lügen über uns erzählt und ihnen gesagt, wir seien Abtrünnige,so dass sich diese gegen uns stellten und als man uns zu einer Befragung einlud, sie sogar Falschaussagen machten.
    Ein Ältester,der jetzt ausgeschossen ist und besonders tätig war um uns zu schaden, wusste, dass wir von ihm eine schlimme Sache in Erfahrung brachten und er beeinflusste alles was in seinem Umfeld war gegen uns.
    Da es laut der WTG nötig ist 2 oder 3 Zeugen zu bringen um eine Aussage zu machen, hatte er es leicht, denn sein Intriegenspiel trieb er über Jahre,
    Er hatte zum Glück nicht bei allen Intressierten Erfolg denn sie kannten uns gut. Und als man uns ausschloss, studierten wir mit etlichen weiter.
    In den ersten, von den 5 Jahren die wir ohne Organisation weiterpredigten benutzten wir die Bücher der Gesellschaft, doch wir haben die Beiden Bücher,die wir schon erwähnten gelesen und festgetellt, dass man uns in Bezug das Jahr 607v.u.Z. belogen hatte.
    Dann wurden wir von Brüdern im Internet auf die versteckten,satanischen Bilder in der Literatur aufmerksam gemacht. Wochenlang habe ich die Literatur durchstöbert und festgestellt,dass das wahr ist. Somit haben wir mit den Leuten mit denen wir noch Kontakt hatten, nur noch gemeinsam in der Bibel gelesen.
    Am Montag bekamen wir erst einen Anruf von einem Mann in unserem Alter, er wollte unbedingt, dass wir ihn weiter besuchen,was wir am gleichen Tag machten.
    Neben dem Saal zu wohnen, war besonders für mich eine Qual. Ich sehnte mich danach Kontakt mit echten Brüdern zu haben und ich betet sehr oft zu Jehova, dass er uns doch einen ehrlichen Ältesten schicken möge.
    Es kam KEINER. Doch wer kam, war ein ausgeschossener Bruder, der 51 Jahre ZJ war, den man wie uns aus der ORG einfach ausgeschossen hatte.
    Brüder die nach D. gereist sind, hatte überall von unsere „Abrünnigkeit“ berichtet.
    Doch heute, nachdem wir das alles wissen, was die ORG alles im „Namen der Bibel“ tut und nicht stimmt, habe ich kein Verlangen mehr in den Saal zu gehen.
    Wenn wir auf der Strasse manchmal Brüder treffen, so gibt es die, die das beachten was die ORG sagt und verachten uns und Andere grüssen uns scheu. Jehova hat aufgedeckt, dass dieser besagte Älteste selbst zu Fall kam, doch Jehova hat uns auch gezeigt, dass diese ORG niemals ein Werkzeug von ihm sein kann.
    Ich hoffe Dir Deine Fragen zur genüge beantwortet zu haben und wir grüssen alle aufrichtigen Leser.
    Genovefa

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    Hallo lb. Bruderdienst
    Es ist soo schön ,dass es gleichgesinnte Menschen gibt und es ist soo schön, dass wir die Gelegenheit haben unsere ehrlichen Gedanken mit Menschen zu teilen, die ebenfalls gebrochenen Herzens sind ,aber Gott sei Dank noch leben dürfen!…wir – mein Mann u.ich waren auch bei den ZJ – ich 25 Jahre u. mein Mann 6 Jahre getauft. Mein Mann hat aber schnell begriffen ,dass i.der Org.was nicht stimmt ,als ein Br. im Buchstudium gesagt hat: wir haben nichts zu hinterfragen!…Sein Gesichtsausdruck zeigte mir ,dass er ganz einfach entäuscht ist u. die Freude die Versammlung zu besuchen schwand zusehends. Es machte mir Angst u. ich wurde ebenfalls unsicher.Dazu kam dass wir meine Sr. von Paraquy zu Besuch hatten die Hilfe in Deutschland suchte, weil man sie zu einem Komitee eingeladen hatte, weil man sie ausschließen wollte – Sie tat mir so leid als ich sie sah, sie war so verkrämt in ihrem Gesichtsausdruck, dass ich mir richtige Sorgen um sie gemacht hatte. Man hat sie aber dann doch als wir gerade in Py. waren ausgeschlossen.Meinen Schwager hat man auch ohne Vorwarnung aus der Gemeinschaft ausgeschlossen,wobei er sein Amt als Ältester auch abgegeben hat ,weil er mit den Machenschaften die seine Mit – Ältesten hatten nicht mit einverstanden war. Wie Herzlos sie Ihre Macht zeigten u.ohne Rücksicht auf den Besuch von Deutschland,wir empfanden nur Eckel für die Org. und ihre 9 Marionetten,die den Ausschluß leiteten. Meine Sr. hatte viele Zeugen die den Vorfall auch gesehen hatten und hatten auch Schriftliche Beweise, sie haben sie nicht mal angehört u. die Zeugen wurden auch nicht befragt,man hat sie innerhalb 10 min.einfach ausgeschlossen. Meine Sr. eine 150% ZJ, die alles für Jehova getan hat was in Ihrer Macht und Kraft stand, wollte niemals einen Ausschluss,und sie ist nie eine Abtrünnige ,so wie sie jetzt genannt wird.Es tat so weh ,zuzusehen wie leidete,u. ich fühlte – was sie schmerzte!… Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen,weil ich mir sagte,deine Sr. macht so viel u. ich so wenig, ich meine den Predigtdienst!…Man stelle sich vor, die beiden gingen in ein Hilfe-Not-Gebiet in ein anders Land um zu predigen und Jehova zu ehren,dabei wurden sie von Anfang belogen u. betrogen von A-Z,Sie haben hier in Deutschland alles aufgegeben u. dann dieser Reinfall….Dann sahen sie, wie lieblich die beiden waren und alles für den Dienst getan haben, aber dass gerade passte nicht in ihr konsept die “ Linientreue und ihr Fließ passte so manchen scheinheiligen Ältesten und ihren FRauen nicht!…aber dass, bekamen sie zu spüren, indem sie den beiden übel zu setzten… Einer, eben dieser besagte Älteste predigte von Liebe und Treue u. er selbst hielt von Treue nichts u. gerade er suchte sich irgendwelche Fadenscheinige Gründe um den beiden zu schaden.Es ist nicht in Worte zu fassen, was sich dieser angebliche lb. „vorzeige Älteste aus dem Oberbayrischen B – W – see der auf Kommando sogar heulen kann u. bei den Br. in Deutschland als Sanftmütiger Br. gallt, hat einfallen lassen,der den beiden das Leben 17 Jahre zur Hölle gemacht hat.- Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sicher man hat ihm mittlerweile nach 7 Jahren seines Amtes enthoben wg. Hurerei, aber mit Sicherheit ist er bald wieder im Amt ,denn was was Älteste treiben wird vertuscht ,verschleiert u. verdreht . Meine Sr. und mein Schwager hätten vor 2 J

    Jahren noch alles

    getan um mit den Br.zu reden, wenn sie bereit gewesen wären zu wiederufen was sie ihnen angelastet haben, od.wenn sie sich entschuldigt hätten, – nur – jetzt sind sie u. wir froh,dass wir dieser Org. nicht mehr angehören, weil wir die Bücher v. O. Jonsson und Raimund Franz gelesen haben.Diese Bücher haben uns gezeigt was Wahrheit ist u. die ganze Chronologie nicht stimmt ,wir empfehlen daher jedem diese beiden Bücher zu lesen, sie bestätigen einem jedem, was wir längst vermutet haben, weil wir uns auch schon in Org.Zeiten gefragt haben – soll dass Gottes Organisation sein??? und hätte Jesus so gehandelt??? – nein, Jesus hätte nach seinen Schafen gesucht und hätte uns aus Liebe wieder aufgenommen,weil er Liebe ist!… Niemals, hätte Jesus seine Schafe so „herzlos behandelt wie es die Zeugen Jehovas in Diktatorischer Art u. weise tun.
    Wir haben in dieser schweren Zeit fest zusammen gehalten und sind dadurch noch näher zusammen gewachsen und dafür Danke ich Jehova und seinem lb. Sohn Jesus Christus der unser Retter ist. Die ZJ haben uns alles genommen haben meine Sr. und ihren Mann bis i.d. Fingerspitzen gedemütigt,so dass sie krank wurde,aber ihren u. unseren Glauben der in uns ist,konnten sie uns nicht nehmen u. unsere Fam. ist Gott sei Dank wieder eine richtige Familie, weil bei den Zeugen wird sie „zerstört“
    Danke euch, Marille u. Hans

  • Martin@M.L.Walter
    Januar 3, 2013

    Ihr Lieben, Marille u. Hans!

    Ihr seit neu hier auf BI. Herzlich Willkommen und Danke, dass ihr so offen, emotionell und entrüstet über Vorgänge in der WTG berichtet habt, von denen auch Ihr betroffen seid. Offensichtlich gehört Ihr zusammen, die Genofeva Widmann und Ihr als Familie. Es ist erfreulich, zu sehen, dass ihr trotz bitterer Erfahrungen im Justitz-System WTG einen Unterschied macht zwischen der Verfahrensweise Jehovas und unseres Hirten Jesus Christus mit seinen Schafen.

    Allerdings muß euch klar sein, dass ihr gerade „eine Todsünde in den Augen der WTG“ absolviert. Aber keine Sorge, nicht in den Augen unseres liebevollen Hirten JHWH und Jesus Christus. Worin besteht diese Todsünde?

    Nun, Ihr kritisiert das regiede Verfahrenssystem der WTG und haltet ihnen vor, dass sie in den meisten Fällen nicht fähig sind, demütig sich Verfahrensfehler einzugestehen, sie dann zuzugeben und Fehlentscheidungen rückgänig zu machen. In nicht wenigen Fällen kommt es zu solchen Auswüchsen, wie bei euch und man erwartet immer Demut von den Betroffenen, selbst wenn „der größte Mist verzapft wurde“. Die gerügten haben Demut bis in den Staub zu zeigen, denn sonst müsste ja die geistige Verbundenheit zum Himmel gestört sein und zugegeben werden, dass Entscheidungen absolut nicht im Sinne des Wortes Gottes ausfielen sowie im Sinne des Geistes Gottes. Dieser Eindruck darf nie öffentlich werden. Daher erwarte nie eine Korrektue der Verfahrensweise oder Handhabung von „Rechtsangelegenheiten“ innerhalb der WTG. Die Organisation spricht daher passender Weise von Rechtsangelegenheiten, nicht von „Barmherzigkeitsangelegenheiten“, wo Menschen im Geiste Christi Barmherzigkeit durch liebevolle Anleitung zu Teil wird.
    Etwas was viele noch nicht begriffen haben, ist folgendes. Es gibt ein bemerkenswertes System in der Organisation. Einerseits wird ein gigantisches Predigtwerk forciert, indem mittlerweile viele Menschen „eingesammelt“ werden. Z.Z. vermehrt in Osteuropa, Afrika und Asien, so wie bein den anderen nominellen Kirchen auch. Doch es gibt auch ein gigantisches System der Auslese, um nicht zu sagen der Entsorgung von Personen aus der Organisation. Nur die Täuflinge werden öffentlich als Motivation für alle präsentiert, nur die Ausgeschlossenen werden in kleinem Kreis präsentiert, in der örtlichen Versammlung und nach dem Ausschluß beginnt das große Schweigen und niemand redert mehr mit und über diese Kandidaten. Diese Schlächtung der Schafe findet meistens in den Räumen der Königreichssäle in geheime Abstimmungssitzungen der Rechtskomitees statt, wird dann in die Aktenlage der WTG aufbewahrt. Was bleibt ist eine „sogenannte Elite von JZ, die absolut Organisationstreu sind. In den Augen der WTG besitzt man mit diesen Br.+Schw. die beste Schlagkraft, alles andere wirkt nur wie eine Bremse, man sagt, „sie beschmutzen die Kirchenorganisation“. Deshalb werden viele, ja die meisten auch nicht wegen mangelnder Reue ausgeschlossen, sondern weil man auf den äußeren Ruf bedacht ist, „bei uns gibt es keine Probleme…“. Es ist also eine der größten WTG-Lügen, nur Menschen, die nicht bereuen, werden ausgeschlossen. Das ist in Wahrheit nur eine kleine Minderheit.

    Diese Abschlachtung der Schafe Jehovas läßt die WTG-Führung von den Ältesten vor Ort ausführen und distanziert sich von den Handlungen, was auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass sie noch nicht einmal durch prädistinierte, ausgebildete Brüder des jeweiligen Zweigbüros durchführen läßt und somit sind sie völlig aus der Predullie. Es interessiert daher niemanden mehr, was mit deiner Schwester oder Schwager ist. Jetzt bekunden sie sogar öffentlich, dass sie Bücher von den ärgsten Kritikern gelesen haben und damit zu den „Informierten ihrer Praktiken“ gehören, damit will sie gar niemand mehr, es sei denn sie bereuen in Schutt und Asche.

    Deshalb, erregt euch nicht. Das System ist wie es ist und es ist für uns alle wichtig, zu erkennen, „wer in diesem System WTG wirklich Platz genommen hat“. Die Sichtbarmachung der sublimalen Bilder durch immer mehr aufmerksame Brüder gibt eine deutliche Antwort, denn sonst könnten sich sicht häufig solch unerbittliche Vorgänge, wie in eurem Fall innerhalb der Organisation abspielen.

    Doch seid sicher, die „Auffanggesellschaft“ unseres Hirten Jesus Christus wird sich als Erfolgreich erweisen und keines seiner Schafe und der Diener Jahs wird verloren gehen.

    Bis später
    Liebe Grüße Martin

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    lieber Martin,
    gut konzediert die von dir dargelegten Fakten, denen ich voll zustimmen kann. Oben bröselt es und unten sammelt sich ein neues Werk, das sich allein dem Erlöser verantwortlich sieht.
    Ganz gleich,was der Tower auch macht. Seine tage sind gezählt, er sit angezählt und wird nicht mehr hochkommen. Wird Zeit, dass der Schiri das Handtuch wirft.
    Der Tower ist zu sehr auf Neue WElt ordnung ausgerichtet und forciert seine Kräfte genauso wie die Elite dieser Welt wo Russell aus einer entsprechenden Familie kam, mit einem Russell als Gründer von Skull & Bones
    zru Info: Gerade bei youtube eingestellt: http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=BOesIxYnUxk

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    Liebe Frank&Frei
    Danke lb. Frank für deine Freundschaft .Wie Du schon sagst, der Tauer ist angezählt,dass sieht man auch daran, das sie darangehen das Tafelsilber zu veräußern u. das unter einem Deckmantel so quasi sie bräuchten das Geld für einen Neubau im Wald 80 km von Brooklyn entfernt,hm,hm!…. ——–… Verstecke mit unterirdischen Gängen gibt es genug um beruhigt dort zu Leben,weil Spenden Gelder haben sie ja genug, aber der Schöpfer wird sie überall finden, Amos: 9:1-4 Der Neubau ist ein guter Vorwand,u. ein gutes Versteck im Wald!… Die neue Weltordnung, die sie da meinen, – ist nicht Gottes neues System ,weil das neue System das Königreich von Jesus Christus aufgerichtet werden wird u. nicht von unvollkommenen Menschen.Die alt – Herren – Riege von der LK hat den Blick in die Realität verloren u. deshalb sind sie selbst dem Untergang geweiht.

    lb. Grüße von uns
    Marille u. Hans
    ====================================================================================
    Hallo ihr Lieben,
    das mit dem „Geld aufteilen und aus dem Staub machen“ ist eine unbewiesene Behauptung.
    Wenn ihr keine Beweise habt solltet ihr so etwas nicht sagen.
    l.G.
    Bruderinfo

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    Dan streich diesen absatz
    Marille u. Hans
    Danke.

  • Andre
    Januar 3, 2013

    Lieber Frank und ML Walter,
    das liest sich wie ein „Tagtraum-Wunsch“ für mich. Wo könnt ihr mir zeigen, dass es diese Verstecke, Geheimgänge u.a. gibt ?! Sind das nicht Ilusionen ?! Wo gibt es diese Beweise, dass der „Ausverkauf“ schon anfängt ? Oder ist es Wunschdenken.

    Nein, ganz ehrlich – da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
    Natürlich wünsche ich mir auch, dass die 8 Herren auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden, das Jehova all die Dinge wieder richtigstellt, aber hier fehlen Tatsachen.

    Hab aber nichts dagegen, wenn ihr mir Beweise liefert.
    Und das Youtube Video…. was soll diese Panikmache ? Schön, was sich so Typen ausdenken. Erinnert mich an gewisse Panikmache aus dem Tower..
    LG Andre

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    Lieber Andre. Wir haben das im Internet gesehen ,dass Brooklin 34 Gebäude verkaufen u.sie haben zugleich gezeigt,dass sie 80 Km außerhalb von Brookl. im Wald ein neues Areal bauen.Wenn Du die kurz Fime in You Tube anklickst ( Die Neue Weltordnung )der 3. Weltkrieg und die Bilderberger sowie die Rotschilds . Auch die Russel Blutlinie musst du unbedingt anschauen,da stellt es Dir die Haare zu Berge was die Machthaber mit uns vor hätten!…Es kein Wunschdenken von uns,es sind Tatsachen,mann muss nur manchmal einen Wink bekom.Schau es Dir an und geh auch mal in die offizielle Seite Jehovas Zeugen rein ,da haben wir das alles gesehen. Und wenn so ein gr. Gebäude gebaut wird im „Wald versteht sich“ hm ,dann muss man es in der Tiefe verankern u. dazu braucht man einen gr. Keller u. deshalb gehören dann auch unterirdische Gänge od ??? Jehovas Z haben doch bestimmt auch Ängste,weil es so brodelt in der Welt od???
    Es grüßt dich Marille u. Hans

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    WEnn der Crash kommt, und er naht mit Riesenschritten, dann wird nichts und niemand mit Dollars was anfangen können.
    Die Watchtower.Inc Aktionäre müssen sich überlegen, was sie mit den Anteilsscheinen eines sterbenden Dinos machen. Am Ende wird er gefressen und aus den KNochen kann man Xylophone machen, mit tiefsten Tönen. Mir ist dieser Laden ja so was von egal geworden. Die sind voll unterwandert und haben eine Hierarchie wie Rom. Es rumort ja auch, dass der schwarze Papst dort seine Leute – Jesuiten – eingeschleust hat. Deshalb die Affinität zu Rom.
    Cest la vie – cest la weg mit dem Speck

  • genovefa Widmann
    Januar 3, 2013

    Hallo Martin!

    Deine Antwort an meine Sr. L.und Schwager habe ich gelesen.
    Ja wir sind eine Familie und ich bin froh, dass die WTG es nicht geschafft hat uns auseinander zubringen.Dass ich in meinem Mail erwähnt habe, dass wir die beiden besagten Bücher gelesen hatten, soll den Schnüfflern innerhalb der Org. nur zeigen,denn sie schnüffeln auch auf Eurer Internetseite, dass wir mit solchen Leuten fertig sind, wir haben genug gelitten, da wir nicht wussten, was los ist, doch einmal muss man eine Entscheidung treffen, eine die nichts mit Emotionen zu tun hat, sondern mit Wissen,das sich auf erschütternde Berichte beruft,dass wir,so wie Jeremia gesagt wurde als er unter den Umständen litt, die sich in Jerusalem zugetragen hatten,dass er nicht alleine war, sondern dass 7000 andere Satan nicht zum Opfer gefallen sind.Die Berichte über die Ausschlüsse von aufrichtigen Brüdern ähneln sich fast alle, das ist für mich kein Zufall, denn das sind die Methoden einer lieblosen Organisation, die sich Volk Gottes nennt. Mein Gott ist Liebe, doch aus den Berichten der gedemütigten Brüder spricht Macht,eine Macht, die abstossend ist, denn mein Gott den ich anbete nutzt seine Macht nicht aus um noch mehr zu bekommen, denn er hat das nicht nötig.Er IST der Allmächtige und ihn möcht ich anbeten.
    Herzliche Grüsse
    Genovefa

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    hallo Martin
    Danke für deine lb. Brief. Weist Du lb. Martin die ganze Sache m. meiner Sr. hat uns sehr getroffen und ging auch an uns nicht Spurlos vorüber.Ich war ständig wie unter Strom,weil in PY meine Sr. den ständigen Angriffen unterstanden hat! Sie war Psychisch am Ende u. wir konnten nichts tun, wie ihr Mut machen und sie zu unterstützen und den Kontakt nicht abrechen zu lassen, was ich ja nie u. nimmer gemacht hätte. Die grausamen Methoden mit einem Ausgeschloßenen nicht mehr zu reden u. noch dazu zu Unrecht ausgeschl. war für mich ohnehin völlig Tabu! Jesus hat seine zerschundenen Schafe wieder gesucht und zurück geholt,aber was haben die Ältesten Br. Py gemacht??? es sind 5 Jahre vergangen,Gott sei Dank, – heute ist sie u. wir eines besseren belehrt!… Es sind meines Erachtens nicht fähige Br. die nie im Leben was geworden sind u. in der Vers. spielen sie sich auf als die Feld – Marschallen. In der hl. Schrift heißt es doch: wenn ihr Probleme habt, dann geht zu den „älteren Männer“ und nicht zu den jungen Schnößeln, die gar keine Ahnung haben von einer Herde Tiere, geschweige von Menschen!… Sie werden mit ihren Frauen oft mal nicht fertig und wollen dann in der Vers. die großen Herren spielen und dann heißt es unter Leitung des hl. Geistes wurden sie erwählt, ja dass ich nicht lache. sollten die Br. nicht frei von Anklage sein??? Tit. 1:7 Ja, aber in der WTG ist so mancher Br. ein Ältester der ein Phädofiler ist und sooo einer soll die Herde hüten????????? – Gut – Engel sind wir alle nicht, aber eine Verantwortung übernehmen über eine Vers. mit ca. 80 Menschen bedarf sehr viel Einfühlungsvermögen und Sorgfallt oder? Da sind die meisten Ältesten leider zu unerfahren und zu jung!
    Ich hätte noch viel erlebtes von Py zu erzählen was m. Sr. in abscheulichen Einzelheiten erlebt hat, aber das werde ich mir für besondere Gelegenheiten vorbehalten.
    Danke dass Du an uns teil nimmst
    Marille u. Hans

  • Sascha
    Januar 3, 2013

    Liebe Marille, lieber Hans,

    ich möchte euch sagen, dass ich mich sehr über euren Beitrag gefreut habe und euch hier herzlich Willkommen heißen. Fühlt euch wohl bei uns! 🙂

    Liebe Grüße
    Sascha

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    Danke Sascha für Deine Teilnahme
    Es hat uns jemand gefragt ,warum wir erst jetzt mit „dem allem offen“ reden,ganz einfach ,weil nun die Zeit reif ist und alles braucht nun mal seine Zeit!… Aber ich habe mich auch i. der Vers. aufgeblasen, wenn ich unrecht gesehen habe. Wir waren nur vorsichtig, weil es uns vor kam wie wenn überall Spitzel waren u. wir wussten nicht wem wir trauen sollten!hm Ich wollte auf keinem Fall meiner Sr. schaden,sonst hätte ich es schon vorher rum posaunt,dass i. d. Org. so manches schief läuft,und jetzt erst recht nachdem wir die Bücher gelesen haben von R.F.u. Jonssson O Es ist ja nicht zu fassen dass 7,5 Mill.Menschen v.diesem WT manipuliert werden, und manche erst darauf kom.wenn es um sie selbst geht,denn vorher traut man sich nicht,weil man absoluten Gehorsam gegenübersteht,sonst ist der Zudritt in das Paradies versperret,hm.Ganz schön klever diese Org.
    also bis bald
    marille u. Hans

  • Ruth
    Januar 3, 2013

    Hallo Albruna, oh weh ich sehe Du antwortest gar nicht?hm vielleicht hat man dich schon entdeckt und du hast gehörig eins auf den Deckel bekommen von deinenÄltesten ?die vielleicht auch heimlich hier mitlesen?Irgentetwas scheint Dich ja nun doch bewogen zu haben hier mitzulesen???heimlich??oh oh das ist ein böses vergehen!Ausserdem sind hier nicht nur ausgeschlossene ich bin auch nicht ausgeschlossen !und ich fühle mich nach Jahren befreit meinen Mund aufzutun und endlich meine meinung sagen zu können eine meinung die vorher nicht erwünscht war und man ja sowieso nie genug getan hat und immer alles scheinheiliger friede, Freude , eierkuchen war und und noch ist!Ich sehe der Papst dankt ab da sollte sich die LK ein Beispiel tun und auch abdanken dann würden sich viele brüder nur noch an Jehova und Jesus halten und nicht auf Menschen vertrauen!Liebe Grüße vom Niederrhein Ruth

  • Felix
    Januar 3, 2013

    Nur zu Albruna, hau es raus, denn hier kannst du es.
    Du stehst zum „t.u.v.S.“ und zur Organisation der WTG. Du hast mit ihnen überwiegend gute Erfahrungen gemacht, obwohl Du auch einräumst, dass Dir die Ansichten von engstirnigen Ältesten nicht passen und dass Du auch manchmal die Liebe vermisst.
    Würdest Du auch einen solchen Brief auch an die Organisation schreiben, z.B., dass Du Dich nicht verbiegen lassen möchtest in Bezug auf Punkte, die Dich stören?
    Du würdest dann möglicherweise die schmerzliche Erfahrung machen, dass Dein Satz nicht stimmen: „Ich lasse mich von keinem verbiegen. Dafür ist aber auch noch keiner ausgeschlossen worden.“
    Und was die von Dir angesprochene selbstgerechte Beweihräucherung betrifft, so ist mir diese sehr gut aus der Literatur der WTG und besonders auch von den Kongressen bekannt, auf denen sich gern gegenseitig auf die Schultern geklopft wird.

  • Albruna
    Januar 3, 2013

    Ist ja interessant, was ich hier gefunden habe. Nur zutiefst unlogisch. Da vertraue ich lieber unseren Brüdern der leitenden Körperschaft – die damals übrigens die Apostel bildeten. Anarchie gab es bei echten Christen noch nie. Wer is (derjenige), der uns unsere Welt erklärt? Ein aktiver Ältester der Z. J.? Das glaubt er doch wohl selber nicht. Vielleicht der bessere Treue un(d)verständige Sklave, der alles besser weiß und uns seine Welt erklärt, wie sie ihm gefällt. Da kommt man ja vom Regen in die Traufe. Ich bin zutiefst enttäuscht von dieser Website. Hier wird nur genörgelt – wahrscheinlich von irgendwelchen Ausgeschlossenen, die ja deutlich zeigen, dass sie mit unserer Organisation nicht mehr zusammenarbeiten wollen. Dann sollen sie sich doch was besseres suchen. Ich bin eine Zeugin, die schon immer „mit Verstand“ dabei ist. Als Menschen unter Menschen geht auch mal was schief, so ist es halt. Mir passen auch nicht immer die Ansichten von engstirnigen Ältesten und manchmal vermisse ich auch die Liebe. Aber wir leben, wie die Bibel zeigt, in kritischen Zeiten. Wir alle stehen unter persönlichem Druck und sind auch immer noch unvollkommen. Aber wer kümmert sich im gesamten betrachtet so liebevoll um die Brüder, wie der T.u.v.S.? An welche Regeln gedenkt ihr euch denn überhaupt noch halten zu wollen. Redet es euch noch was schön. Manches wird vielleicht deswegen so konsequent von den verantwortlichen Brüdern gehandhabt, weil Leute wie ihr Sodom und Gomorra einführen würden, wenn man sie ließe. Ich lasse mich von keinem verbiegen. Dafür ist aber auch noch keiner ausgeschlossen worden. Mal sehen, ob dieser Kommentar hier veröffentlicht wird. Es handelt sich ja nicht um selbstgerechte Beweihräucherung.

  • Frank und Frei
    Januar 3, 2013

    hallo Abruna, Seherin
    so nennst du dich hier im Forum.
    willkommen bei den Abtruennigen Zeugen, die mit Herz und Sinn hier kommunizieren.
    Du bist bereit, den LK Leuten alles zu vergeben. Sie machen Fehler ueber Fehler und haben Blutschuld auf sich geladen.
    Nun, das wirst du nicht anerkennen, weil du dich weigerst, die zur Verfuegung stehende Information auch abzurufen.
    Somit siehst du nur, was du sehen willst. Das entspricht dem charakter ´vieler Zeugen, die ihr Weltbild erhalten wollen, da sie meinen, sonst in ein tiefes Loch zu stuerzen.
    AbeR, wir haben den Christus als Fuehrer zum Leben erwaehlt, der sowohl den Juden als auch den verlorenen Schafen Israels als Retter dient. Denn die verlorenen Schafe sind die anderen Schafe fuer die eine Huerde.
    Du wirst im Laufe dieses Jahres noch in Erfahrung bringen, dass der sogenannte Sklave nunmehr von sich bestaetigt, dass er 1919 noch NICHT ueber alles gesetzt worden ist.
    Somit sind alle´die, die es bsiher ablehnten und ausgeschlosssen wurden im Recht. Doch was nuet es ihnen, da sie moeglicherweise so im Glauben massakrierrt wurden?
    Somit liegt auf der Hand, dass die da oben im Elfenbeinturm getreu der Devise alle muessen das gleiche glauben, auch wenn es falsch ist, sich zum Herrn ueber den Göauben einzelnere machen wollen. hat das Jemals ein Apostel fuer sich beansprucht?
    Das konzediere einmal in deiner eigenschaft als Seherin.
    Vielleicht bist du immer noch blind und gehts am Stock.
    Hoffen wir, dass er nicht noch Blueten treiben muss um dich zu sensibilisieren.
    Hier auf BI reden wir in der Freiheit eines Christenmenschen. von daher ist jeder willkommen, der sie auch anderen laesst, was nciht einschliesst, dass man andere herabwuerdigt.
    liebe Gruess auch an alle Mitleser
    euer F F

  • Tina
    Januar 3, 2013

    liebe albruna 🙂
    schön das du den weg hierher gefunden hast. beweist es doch, dass du grund zur suche hattest.
    unzufriedenheit? ein ungutes gefühl seit dem letzten „neuen licht? zuviel ungereimtheiten? egal. wichtig ist, dass man nicht aufgibt zu suchen, sich zu informieren und frei zu sein von angst dies auch zu tun. (wenn die ältesten wüßten, dass du hier auf der seite warst, hättest du mit sicherheit schon eine termin für ein gespräch)
    und warum sollte dein kommentar nicht veröffentlicht werden? das ist das schöne hier. man braucht absolut keine angst haben gemieden, geächtet oder gleich als abtrünnig bezeichnet zu werden, wenn man eine meinung hat die abweicht von anderen. das einzige was wohl nicht geduldet wird ist grobe unflätigkeit. aber wir christen wollen ja alle eine „reine sprache“ reden.
    hier geht es auch wirklich nicht darum über die organisation zu hetzen oder nur zu nörgeln. das man am anfang seine tiefe enttäuschung über das vergangene erlebte zum ausdruck bringt ist doch normal. menschen sind verletzlich und ungerechtigkeit die einem widerfahren ist tut einfach sehr weh wenn man keine chance hat mit „glaubensbrüdern“ darüber zu reden. aber genau das ist es was der sklave unterbindet. in artikeln der letzten zeit wurde das immer wieder offen geschrieben. „gibst du dich mit zweiflern ab“ war nur einer der vielen artikel.
    wenn jemand aber zweifel hat – warum auch immer – und darf aus angst mit keinem darüber reden, vertiefen sich die zweifel nur. oder der mensch wird krank durch die diskrepanz – wissen gegen wirklichkeit.
    und diese handlungsweise, die jeden JZ aufgezwungen wird, ist in keinem fall liebevoll zu sehen. warum sind so überdurchschnittlich viele zeugen mehr oder weniger schwer psychisch krank? ich glaube nirgendwo gibt es in eine christlichen organisation so viele einsame wie bei JZ.
    was sagte jesus jedoch?
    (Johannes 13:35) „35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt“
    und genau das ist es, was fehlt. diese liebe in der bruderschaft ist nur noch ein geflügeltes wort welches im normalen umgang nicht gibt. wirkliches interesse an mir und auch eine liebevolle behandlung habe ich erst hier gefunden.
    ich ermuntere dich wirklich. lies weiter hier mit. sieh selbst – und sieh dann den unterschied. sei unvoreingenommen. bilde dir deine meinung erst wenn du dir einen überblick über die verschieden themen – sammt kommentaren gemacht hast. denn dann wirst du erkennen – die meisten hier suchen wirklich tiefes verständnis – aus den bibel und nicht aus menschenwerk. das ist so wohltuend. denn dadurch ist meine liebe zu Jehova viel tiefer und intensiver geworden. und meine dankbarkeit und liebe zu unserem erlöser jesus christus für das das er für uns sünder getan hat.
    ich persönlich möchte es absolut nicht mehr missen.
    aber ich wünsche dir von herzen das du genauso fühlst. und das du ebenfalls alles ohne angst erforschen kannst.
    ich bin übrigens eine schwester, die sich aber durch die handlungsweise – vor allem der ältesten – angewidert fühlt und deshalb hier liest und sich beteiligt.
    alles gute dir
    tina

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Liebe Albruna

    Herzlich willkommen hier, auch wenn Du unsere unterschiedlichen Ansichten nicht teilen kannst. Ich möchte zu dem was Du schreibst auch die Bibel zu Wort kommen lassen:

    Zitat:
    Da vertraue ich lieber unseren Brüdern der leitenden Körperschaft..

    Psalm 118
    8. Es ist besser, auf Jehova zu trauen, als sich zu verlassen auf den Menschen.
    9. Es ist besser, auf Jehova zu trauen, als sich zu verlassen auf Fürsten.

    Psalm 146:3
    Vertrauet nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei welchem keine Rettung ist!

    Jesaja 10
    20. Und es wird geschehen an jenem Tage, da wird der Überrest Israels und das Entronnene des Hauses Jakob sich nicht mehr stützen auf den, der es schlägt; sondern es wird sich stützen auf Jehova, den Heiligen Israels, in Wahrheit.
    21. Der Überrest wird umkehren, der Überrest Jakobs zu dem starken Gott.
    22. Denn wenn auch dein Volk, Israel, wie der Sand des Meeres wäre, nur ein Überrest davon wird umkehren. Vertilgung ist festbeschlossen, sie bringt einherflutend Gerechtigkeit.

    Jeremia 17:5
    5. So spricht Jehova: Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arme macht, und dessen Herz von Jehova weicht!
    7. Gesegnet ist der Mann, der auf Jehova vertraut und dessen Vertrauen Jehova ist!
    8. Und er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bache seine Wurzeln ausstreckt, und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt; und sein Laub ist grün, und im Jahre der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen. –

    Zitat:
    Dann sollen sie sich doch was besseres suchen.

    Den Besseren haben wir gefunden, nämlich Jesus Christus! Diesen Jesus Christus den die Organisation, wo es auch nur geht, verschweigt. Siehe Wachtturm 15.04.2013 S.29, in diesem Bild wird Jehovas Ordnung aus Sicht der Organisation beschrieben. Aber wo ist da Jesus zur Rechten Jehovas zu sehen?

    Mark. 16
    19. Der Herr nun wurde, nachdem er mit ihnen geredet hatte, in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.

    Oder im neuen Liederbuch, vergleiche mal das neue Liederbuch mit dem alten Liederbuch, die Abschnitte in denen Jesus vorkam wurden gestrichen.

    Joh. 12
    46. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf daß jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe;
    47. und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn ich bin nicht gekommen, auf daß ich die Welt richte, sondern auf daß ich die Welt errette.
    48. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten an dem letzten Tage.

    Apg. 7
    35. Diesen Moses, den sie verleugneten, indem sie sagten: „Wer hat dich zum Obersten und Richter gesetzt?“ diesen hat Gott zum Obersten und Retter gesandt mit der Hand des Engels, der ihm in dem Dornbusch erschien.
    36. Dieser führte sie heraus, indem er Wunder und Zeichen tat im Lande Ägypten und im Roten Meere und in der Wüste, vierzig Jahre.
    37. Dieser ist der Moses, der zu den Söhnen Israels sprach: „Einen Propheten wird euch Gott aus euren Brüdern erwecken, gleich mir; [ihn sollt ihr hören]“.

    Zitat:
    Ich bin eine Zeugin, die schon immer “mit Verstand” dabei ist.

    Bist Du Dir da sicher? 1.Kor. 11
    3. Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.

    Wo ist zwischen dem Mann und Christus Platz für eine Organisation? Hat Paulus gelogen? Sicher nicht wie auch Dein Verstand zugeben muss. Mein Verstand sagt mir dass mein Haupt der Christus ist und keine Menschen!

    Zitat:
    Mir passen auch nicht immer die Ansichten von engstirnigen Ältesten und manchmal vermisse ich auch die Liebe. Aber wir leben, wie die Bibel zeigt, in kritischen Zeiten.

    Da gebe ich Dir völlig Recht, auch in Deiner geäußerten Ansicht dass die „kritischen Zeiten“ innerhalb des Volkes, das den Namen Jehovas trägt, stattfinden. Da die Zeiten immer kritischer geworden sind, haben viele Schwestern und Brüder Zuflucht bei Jesus Christus und seinem Vater gesucht. Was soll daran falsch sein?

    Zitat:
    Aber wer kümmert sich im gesamten betrachtet so liebevoll um die Brüder, wie der T.u.v.S.?

    Jesus sagte in Joh. 10
    7. Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.
    8. Alle, die irgend vor mir gekommen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
    9. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein-und ausgehen und Weide finden.
    11. Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe.

    zu Vers 8 Die Organisation kam vor Jesus, denn sie hatte im Jahre 1984 ihre 100 Jahrfeier. Jesus ist aber noch nicht gekommen und selbst wenn man Jesus als im Jahre 1914 gekommen ansieht, wäre die Organisation früher gekommen und sind somit Diebe und Räuber.

    Zitat:
    Manches wird vielleicht deswegen so konsequent von den verantwortlichen Brüdern gehandhabt, weil Leute wie ihr Sodom und Gomorra einführen würden, wenn man sie ließe.

    Du merkst offensichtlich gar nicht, dass die Organisation längst von Jehova abgewichen ist und diejenigen nicht gerettet werden können, welche die Stadt, wie Lot oder die Christen im Jahre 66 u.Z., nicht verlassen. Aber auch dieses nicht merken auf dem falschen Weg zu sein, steht bereits in der Bibel an vielen Stellen.

    Beispiel:
    Maleachi 1
    6. Ein Sohn soll den Vater ehren, und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich denn Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht? spricht Jehova der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet und doch sprechet: Womit haben wir deinen Namen verachtet?

    Maleachi 3
    6. Denn ich, Jehova, ich verändere mich nicht; und ihr, Kinder Jakobs, ihr werdet nicht vernichtet werden.
    7. Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. Kehret um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht Jehova der Heerscharen. Und ihr sprechet: Worin sollen wir umkehren?

    Ich wünsche Dir den Geist unseres Vaters Jehova, damit Du aufwachst aus Deinem Schlaf und die Stimme unseres einzigen Retters Jesus hörst.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Hallo Albruna,

    wie Du siehst wurde der Kommentar veröffentlicht ;-).

    Wenn doch alles so toll ist beim selbsternannten „Sklaven“ und dieser „Sklave“ die Welt besser erklären kann, als irgendjemand sonst, dann wundert es schon, dass Du Dir diese Seite überhaupt ansiehst und sogar einen Kommenar schreibst. Du hast das strickte Verbot des „Sklaven“ übertreten solche Seiten anzuschauen. Ich hoffe Du bist Dir dessen bewusst.

    Aber Du hast ja schon durchblicken lassen, dass was für Dich nicht stimmt. Dir fehlt, in welchem Maße auch immer, die Liebe, was im Übrigen das Erkennungsmerkmal der „wahrer Christen“ sein soll (Joh. 13:35). Der selbsternannte „Sklave“ sagt aber, dass das Predigen von Haus-zu-Haus dieses Erkennungsmerkmal ist.

    Den Vorwurf, dass hier einige Sodom und Ghomorra einführen wollten, ist natürlich polemischer Unfug. Das weißt Du vermutlich selbst.

    Ja, wer kümmert sich denn liebevoller um die Brüder als der „Sklave“?

    Ich durfte die liebevolle Erfahrung machen, dass ich sowohl Älteste als auch Kreisaufseher über die abstrusen Berechnungen zu 1914 befragt habe, im Hinblick auf Apg. 1:6,7 und er Tatsache, dass Jerusalem 587 v.u.Z. zerstört worden ist und nicht 607. Außerdem hatten sie erfahren, dass ich diese Seite hier besucht habe, ich ihnen jedoch keine Auskunft über meine priv. Aktivitäten gab.

    Seit ca. 3 Wochen bin ich ein Ex-Zeuge, ein Abtrünniger! Ich bin der „liebevollen“ Vorkehrung des Ausschlusses zuvor gekommen und bin freiwillig gegangen.

    Sei also auf der Hut, wo Du Kommentare schreibst und welche Fragen Du stellst. Dein Verstand, darf nur in den Grenzen arbeiten, wie es der selbsternannte „Sklave“ zu lässt.

    Der heutige Tagestext zeigt u.a ganz deutlich, dass es Afront ist an dem Jahr 1914 zu zweifeln. Noch schlimmer ist es natürlich an der „göttlichen“ Legitimation des Sklaven zu zweifeln, aber das weißt Du sicher.

    LG
    Dennis

  • Elke
    Januar 3, 2013

    Lieber Dennis,

    herzlichen Glückwunsch und willkommen in der Freiheit der Kinder Gottes – ein großartiges Geschenk, seinen eigenen Kopf zum Denken zu nutzen und sich durch das eigene Herz so vielen mitzuteilen, mit anderen zu fühlen und wann immer möglich, für andere da zu sein.

    Ich umarme dich.
    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Liebe Elke,

    vielen Dank für Deine Worte! Geistig befreit hatte ich mich schon etwas länger. Ich saß monatelang wie ein Außerirdischer in der Versammlung. Der letzte Schritt war ein logischer und für mich richtiger Schritt.

    LG
    Dennis

  • Bruderinfo
    Januar 3, 2013

    Liebe Schwester Albruna,
    nun willkommen bei uns, den Brüdern die nach Apostelgeschichte 17:11 handeln. Warum gestehst du deinen Brüdern nicht zu alles zu prüfen? Wie prüfst Du selbst nach ob das was der Sklave schreibt den Schriften gerecht wird? Anhand des Wachtturms oder anhand der Bibel? Was ist wenn der treue Sklave untreu wird?

    Würdest du es erkennen bzw. erkennen wollen? Dir vielleicht selbst eingestehen müssen das du Menschen gefolgt bist? Was wäre wenn du bemerkst das dein Glaube auf Sand (sprich auf Menschenwort) aufbaut? Wäre dann dein Glaube an Jehova auch weg? Wenn der Sklave versagt, versagt dann auch dein Glaube? Warum waren die Beröer wohl edler gesinnt? Warum predigte der Sklave lange Zeit das die Anerkennung der Körperschaft und damit Gleichstellung mit Babylon von Satan kommt und nun da Ihm das Geld ausgeht und viele Bethelheime schließen mußten, erkämpft sich der angeblich treue Sklave (mit viel Prozesskosten) genau diese babylonische Zugehörigkeit? Wer tabt denn in Wirklichkeit im Dunkeln?

    Wenn der Sklave schreit: spring mir hinterher in den Abgrund…..springst du dann hinterher? Wenn ein Blinder einen Blinden leitet, was passiert dann? Solche Fragen und tausend mehr stellen sich tausende von Brüdern und Schwestern jeden Tag. Jeden Tag erreichen uns hundert von Mails mit Fragen von Brüdern, die Angst haben und depressiv sind, deren Familien entzwei gerissen wurden durch dubiose Ausschlüsse, nur weil sie Antworten auf Fragen haben wollten. Oft war eine Frage in den Kommiteesitzungen die einzig wichtigste: vertraust du und gehorchst du dem Sklaven? -wenn nicht müssen wir dich ausschließen. Wo steht das in der Bibel? Nirgends. Liebe Albruna, selbst viele Älteste sind verzweifelt weil der angeblich treue Sklave nur noch eins fordert–GEHORSAM– Dies steht dem Sklaven nie zu, zu keiner Zeit…nur unser himmlischer Vater und sein Sohn der uns erkauft hat steht dies zu.

    Ja der angeblich treue Sklave bezeichnet sich sogar seit geraumer Zeit als „Mutter“ und stellt sich sogar damit über den Sohn. Welch Blasphemie…welche Anmaßung.
    Keiner hier will dich überzeugen oder deinen Glauben nehmen….im Gegenteil auch wir gehen jede Woche in die Versammlung und einige von uns stehen der Versammlung als Älteste vor.
    Aber wir prüfen die Dinge nach die der Wachtturm schreibt. Wir prüfen nicht nur die Bibelstellen des Wachtturms nach sondern vergleichen mit vielen anderen Texten ob sich das besagte auch mit der gesammten Bibel vereinbaren lässt.
    Kritisch nachdenken und nicht alle Kröten schlucken,- dies ist mit christlicher Freiheit gemeint, die Jesus meinte.

    Prüfe doch einmal Johannes 17:3 nach und gebrauche hierzu auch einmal den Urtext oder andere Bibeln und dann wirst du etwas erkennen (natürlich nur wenn dein Herz der Wahrheit zugeneigt ist) Lies dazu auch das letzte Kapitel aus Offenabrung nach.

    Grüße vom Bruderinfo Team 🙂

  • Matthäus
    Januar 3, 2013

    Zur selbstgerechten Beweihräucherung liebe Albruna möcht ich dich ermuntern einmal diesen Artikel:

    http://www.bruderinfo.de/?p=1017

    zu lesen!

    Danach würde ich dich gerne nochmals mit dieser Frage konfrontieren:
    Ist das der TREUE und VERSTÄNDIGE Sklave?

    Lg. Matthäus

  • hansi
    Januar 3, 2013

    hallo albruna herzlich willkommen hier auf bruderinfo. dein objekttives denken durch deinen kommentar zum ausdruck gebracht teile ich völlig ,aber erst seit kurzem am anfang war ich stiller mitleser dann habe ich auch kommentare geschrieben, weil ich den grundgedanken an und für sich für richtig finde den bruderinfo ins leben gerufen alles mitzuteilen was uns auf dem herzen ist ,natürlich respektvoll, ehrlich,und anständig sollte es sein und das ist bei bruderinfo gegeben. aber wie du selber sagst zu eintönnig sehr kontra gegen zeugen jehovas was ich selber herausfand deshalb lasse ich es mit den kommentaren weil ich gerne ein zeuge jehovas bin und voller stolz den namen gottes jehova tragen darf ,ja wir zeugen sind gottes volk und dürfen daher mit zustimmung jehovas seinen namen tragen. ich beschränge mich wie am anfang mit stillem mitlesen dir albruna alles gute und lass wieder von dir hören . lg hansi

  • Karen
    Januar 3, 2013

    Zum „Stolz Jehovas Namen zu tragen“ fiel mir dieses Video auf (ab Minute 4:08) :
    http://www.youtube.com/watch?v=FzCrVGDehVI

    LG Karen

  • M. L Walter
    Januar 3, 2013

    mir scheint ,du hast dich verirrt ,lass das mal blos nicht deine Versaml. erfahren,dass Du i. Internet rum schnüffelst!…Was tust Du als gehorsame u. Linientreue Sr.im Internet auf einer Seite wo die Abtrünnigen sind ???Du bist doch dann selber schon auf dem Weg Abtrünnig zu werden,weil sonst würdest du mit uns nicht Kommunizieren od ??? Überlege erst bevor Du was schreibst,wer sich in Gefahr begibt,kommt drin um od???,weil Du weist nicht, ob wir Jehova u.Jesus Christus genauso lieben wie Du, wir haben nur die WTG als Org. verlassen,weil die ganze Chronologie nicht stimmt!…. Siehe dass Buch ,die Heidenzeiten näher betrachtet von O. Jonsson bei Amazona,und schau mal noch im Intern. „Die Russel Blutlinie „nach.
    Lb. Gr. Marille u. Hans

  • Albruna
    Januar 3, 2013

    Mein Gott Walter!

  • andi
    Januar 3, 2013

    Liebe Albruna,

    bis vor kurzem war ich ein sogenannter loyaler Zeuge, d.h. ich habe mehr oder weniger alles, was in den Publikationen gesagt und gelehrt wurde, ungeprüft übernommen.
    Meine Taufe war 1997 und bis letztes Jahr war ich Ältester einer Versammlung.Das Amt habe ich freiwillig aufgegeben, nachdem meine pubertierende Tochter ein Rechtskomitee hatte. Ich wollte mich einfach mehr um meine Familie kümmern, statt nach jeder zweiten Versammlung im Hinterzimmer zu einer „kurzen“ Ältestenbesprechung zusammenzukommen. Das organisatorische überwiegt in den meisten Ältestenschaften, so dass man kaum noch Zeit hat, sich wirklich um die Brüder zu kümmern.
    Das habe ich auch dann selbst gespürt.
    In einer liebevollen, auf dem Geist Christi aufgebauten Gemeinschaft hätte ich erwartet, dass sich nun zumindest mal ein oder zwei Älteste um meine Tochter, die nicht ausgeschlossen ist, sondern nur zurechtgewiesen wurde oder auch um mich und meine Frau kümmern würden. Was denkst du?
    Nichts ist passiert.
    Das ist die Realität…und genau das ist von der WTG so beabsichtigt.“Seid allezeit reichlich beschäftigt…“, aber womit:
    Proselyten zu machen, die Brüder kann man da schon mal vernachlässigen, da kann man ja auch nichts berichten.
    Ich möchte hier betonen, dass ich nur über die Ältesten meiner Versammlung spreche. Von etlichen Schwestern haben wir liebevolle Unterstützung bekommen.
    Erst aufgrund dieser Erfahrungen bin ich zum Nachdenken und zum richtigen Nachforschen gekommen… vor einem Jahr habe ich noch den Vortrag zum Gedächtnismahl gehalten, das kommt mir heute total surreal vor.
    Wir haben es hier mit einer Organisation zu tun, die den Anspruch erhebt, die einzig gültige „Wahrheit“ zu besitzen („Wie lange bist du denn in der Wahrheit?“), da darf man doch wohl auch verschärfte Kriterien anlegen.
    Dies tut die WTG seit langem mit ihren Mitgliedern, selbst aber möchte sie sie sich nicht beurteilen lassen.

    LG
    andi

  • Michael
    Januar 3, 2013

    Hallo Andi,Deine Geschichte könnte meine sein,genau die gleichen Erfahrungen gemacht,ist aber schon 12 bzw. 19 Jahre her,überall die gleiche Vorgehensweise,lass den Kopf nicht hängen,die Familie geht vor,auf Jehova zu hören bringt Segen,vor Menschen zu zittern….bring nur unnötigen Kummer und Sorgen,in brüderlicher Verbundenheit, Michael

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    gleiche Erfahrung, gleiche Handlungsweise. Ich muss mich nicht dem Diktat von Männern beugen, die eigentlich wie die Prolos sind, nach oben bücken, nachunten drücken

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Lieber andi,

    dann sind wir ja im gleichen Jahr getauft worden 🙂

    Aber bis zum Ältesten hab ich es nicht ganz geschaft, wahrscheinlich auch besser so.

    Kannst mir gerne mal eine Mail schreiben, wenn Du möchtest: mentalist1981@web.de

    LG
    Dennis

  • sascha 2
    Januar 3, 2013

    hallo hopefull. ich feiere weihnachten nicht und denke auch nicht daran jemals das zu feiern. ich fand nur etwas interessant, dass die juden an diesem tag auch ein fest hatten, ein fest das gott ihnen an diesem tag aufrelegt hatte. wann jesus geboren ist weiß ich nicht. das weiß jetzt keiner. ich hab nur erwähnt das ich es nicht schlimm finde sich an die geburt von ihm zu erinnern, indem ich die bibel lese für mich. wo ist das feiern. wenn ich mir die alten fotos von meinem kind raushole an dem tag als sie geboren ist und ihre babyfotos ansehe, denke ich nicht das ich eine sünde begehe. den text hab ich generell als beispiel angeführt. das hast du falsch verstanden. ist ein missverständnis lg alex

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Lieber Alex

    es ist bestimmt kein Fehler und auch keine Sünde sich an den Tag der Geburt seines Kindes zu erinnern. Ganz im Gegenteil, Kinder sind ein Segen und auch ein Wunder. Besonders als Mutter, die das Kind geboren hat, wird diesen Tag als einen ganz besonderen Tag in Erinnerung halten.
    Nur mit Jesus Geburtstag gibt es ein Problem. Jesus ist definitiv nicht im Dezember geboren. Als er starb war er 33 1/2 Jahre alt. Und das war ende März bis Mitte April, der 14 Nissan. Nun muss man eigentlich nur das halbe Jahr zurück rechnen, dann kommt man auf seinen ungefähren Tag der Geburt. Wenn ich von April bis zum Dezember zurück zähle sind das nur 4 Monate. Ein halbes Jahr hat allerdings 6 Monate. Also kommt man auf Anfang Oktober. Somit ist dieses Fest im Dezember absolut falsch und hat auch nichts mit den Festen der Juden zu tun. Mit diesem Fest huldigt man einen anderen Gott, dem Sonnengott, eingeführt durch einen römischen Kaiser, der annodatiomal eine schwere Schlacht gegen die Engländer oder Franzosen gewonnen hatte. Ich weiss es nicht mehr so genau. An dem Tag hat er in seiner Heimat de Sonnengöttin Opfer dargebracht und den 25.12 als ihren Tag als Anbetungtag festgelegt. Aus diesem Tag wurde irgendwann das Fest der Saturnalien. Warum sollte man sich dann ausgerechnet so einen heidnischen Tag zum Gedenken an Jesus aussuchen, einem Tag der einem Götzen gewidmet ist, wo Jesus doch selbst sagte, dass wir seinen Tod gedenken sollen?Das verstehe ich dann wieder nicht. Interessanterweise wissen wir genau seinen Todestag. Und er wollte, dass wir diesen Tag feiern.
    Es muss aber natürlich jeder selbst wissen.

    liebe Grüße Hope

  • Svenja
    Januar 3, 2013

    Liebe Hope,

    du schreibst: „Mit diesem Fest huldigt man einen anderen Gott…“
    Wie kannst du denn sowas sagen? Das würde ich nie tun und tue es auch nicht. Wenn du die Geburt Jesu nicht feiern möchtest, musst du das ja nicht tun, aber ich finde es ungerecht, Andersdenkenden so etwas zu unterstellen! Hast du darüber nachgedacht, wie verletzend so ein vernichtender Satz ist, der noch nicht mal stimmt?
    Wenn Jesus nicht auf wunderbare Weise auf die Erde gekommen wäre, hätte er auch nicht sterben können und ich schließe mich gern der Freude der Engel und Hirten damals an, die die Geburt Jesu sehr wohl gefeiert haben. Das magst du nicht können und wollen und das ist dein gutes Recht, aber bitte verurteile nicht einfach so andere!

    LG
    Svenja

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Liebe Svenja

    es liegt mir natürlich fern Dich zu verletzen. Aber ist es denn nicht so, das etwas was falsch ist,falsch bleibt? Das Weihnachtsfest ist nun mal nicht das Geburtstagsfest von Jesus Christus. Jesus ist nun mal im ca. Oktober geboren worden und nicht im Dezember, da kann ich nichts dran ändern, das ist eine Tatsache. Warum feiert man es ausgerechnet zu der Zeit, wo die Erde eine andere Umlaufbahn einnimmt? Warum legt man seinen Geburtstag einfach auf ein Heidenfest? Was hat ein Tannenbaum mit Jesus Christus zu tun?
    Liebe Svenja, überlege mal dies: Jesus Christus war vollkommen, richtig? Es gibt in der Bibel auch keinen einzigsten Bericht dass er krank gewesen wäre, richtig? So, Jesus wird geboren, hätte seine Mission verfehlt und hätte zB dem Satan in der Wüste einen Akt der Anbetung geleistet. Somit wäre er zwar geboren worden, würde heute noch leben und keine Menschenseele wäre gerettet worden. Sein Tod ist der Schlüssel zur Rettung und nicht seine Geburt. Natürlich ist es schön und auch wichtig dass er geboren wurde, aber wenn er nicht umgebracht worden wäre, denn von alleine wäre er nicht gestorben, wären wir alle verloren.
    DESWEGEN sagte er zu seinen Jüngern am Abendmahl: „Tut dies immer wieder zu Erinnerung an mich“
    Salomo hat dies sehr gut erkannt und schreibt in Pred.7:1: „Ein guter Ruf ist mehr wert als kostbares Parfüm, heißt es, und ich sage: Der Tag des Todes ist besser als der Tag der Geburt.
    Wie kann man das nun verstehen? Wenn ein Mensch stirbt, hat er in der Regel einen Lebenslauf hinter sich. An diesem Lebenslauf kann Gott nun messen ob dieser Mensch sich bemüht hat gottgefällig zu leben, oder ob er nach seinem eigenen Gutdünken gelebt hat. So kann Gott rückblickend sagen, ja diesen werde ich wieder auf erwecken oder nicht. Somit ist der Tag des Todes wichtiger. Denn was nützt es dir geboren zu werden und dann für immer zu sterben ohne Hoffnung. Gut, man hat evtl kurz aber gut gelebt, für manch einen ist es die Hölle, weil er zB eine Erkrankung mit sich rumschleppen muss und sich auch noch den Tod wünscht, aber nicht zur Erlösung sterben kann.
    Liebe Svenja, ich möchte Dir nur vor Augen halten wie wertvoll das Loskaufsopfer Jesu ist und wie sinnlos die Geburt ohne den Tod Jesu. Oder eine Geburt und dann Sünde. Theoretisch hätte Jehova Jesus auch ohne Geburt auf die Erde setzen können, abgesehen von den ganzen Prophezeiungen.
    Es hat nichts damit zu tun, dass ich Dich oder jemand anderst beleidigen oder verletzen möchte, das liegt mir wirklich fern. Ich möchte einfach nur zum Nachdenken anregen.

    Für mich persönlich gilt der Grundsatz aus Jakobus 4:17: Wer nun weiß Gutes zu tun, und tut es nicht, dem ist es Sünde

    Du kannst natürlich gerne in die Jubelgesänge der Engel und Hirten einstimmen, die allerdings schallend im Herbst erklungen sind und nicht zum Heidenfest der Saturnalien im Dezember. Da jubelt jemand anders.
    Ich verurteile damit nicht den Geburtstag Jesus, aber das Heidenfest Weihnachten.

    liebe Grüße Hope

  • Svenja
    Januar 3, 2013

    Ich zitiere ebenfalls eine andere Quelle:

    „Heidnischen Ursprung meiden?

    Einwand: Was einen heidnischen Ursprung hat, muß gemieden werden
    In der Literatur der Zeugen Jehovas wird viel Energie darauf verwendet, einen heidnischen Ursprung für Weihnachen, Ostern und andere Festlichkeiten nachzuweisen. Die Schlussfolgerung ist dann: Was einen heidnischen Ursprung hat, muss gemieden werden. Ein Beispiel: In “Unterredungen anhand der Schriften” (Seite 156, Stichwort Feiertage) findet sich der folgende Kommentar zu dem 2.Mose 32:4-10 (das Goldene Kalb):

    Man beachte, daß die Israeliten einen ägyptischen religiösen Brauch übernahmen, ihm aber einen neuen Namen gaben ein “Fest für Jehova”. Doch Jehova bestrafte sie streng dafür. Heute sehen wir nur, welche Bräuche im 20. Jahrhundert mit Feiertagen verbunden sind. Einige erscheinen vielleicht harmlos. Jehova hingegen hat die heidnischen religiösen Bräuche, von denen sie herrühren, direkt beobachtet. Sollte seine Ansicht nicht für uns maßgeblich sein?

    Bei dieser Argumentation wird allerdings etwas sehr wichtiges übersehen. Der Fehler der Israeliten bestand nicht darin, von irgendwo ein Fest zu übernehmen und dieses umzubenennen. Ihr Fehler bestand darin, sich ein Götzenbild zu machen und damit gegen ein Verbot zu verstoßen, das Gott erst kurz zuvor klar und deutlich ausgesprochen hatte:

    2. Mose 20,4-6
    (4) Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist.
    (5) Bete sie nicht an und diene ihnen nicht; denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
    (6) und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

    Mit anderen Worten: Die Argumentation aus “Unterredungen” klingt auf den ersten Blick sehr gottesfürchtig, aber sie führt dennoch in die Irre. Sie stellt den biblischen Zusammenhang falsch dar.

    Die Zeugen Jehovas sind übrigens nicht die einzigen, die so argumentieren. In vielen Religionen gibt es sehr rigorose Verbote. Manche Menschen scheinen nun zu denken, je mehr verboten wird, desto gottgefälliger wird man. Einige Beispiele:

    So gibt es eine Reihe von Muslimen, die Fotos ablehnen, weil sie darin einen Verstoß gegen das Gebot “Du sollst Dir kein Bildnis machen” sehen.
    Manche Muslime lehnen sogar jede Art von Musik und Gesang ab, Koranrezitation ausgenommen.

    Was hat eigentlich alles einen heidnischen Ursprung?
    Das Suchen nach heidnischen Hintergründen ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Es gibt viele Dinge, die einen heidnischen Hintergrund haben, der schon lange in Vergessenheit geraten ist. Verwunderlich ist, dass die Zeugen Jehovas einen Teil dieser Dinge meiden, andere aber nicht. Ein paar Beispiele:

    Das Wort “Gott”
    Mein etymologisches Lexikon (Kluge, Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Verlag Walter de Gruyter) führt das Wort “Gott” auf dieselbe Wurzel zurück wie “gießen” und meint, es habe sich zunächst auf die Opferhandlung selbst bezogen. Die alten Germanen, die dieses Wort erfunden haben, haben doch aber ganz andere Götter verehrt.Das heißt doch: Das Wort “Gott” selbst hat einen heidnischen Ursprung und doch wird es im Wachtturm häufig verwendet! Sollen man angesichts dieses Ursprungs nun aufhören, von Gott zu sprechen? Doch wohl nicht. Die Bedeutung des Worts Gott ist heute eine ganz andere als früher. Das Wort wird schon seit rund 1700 Jahren von Christen verwendet, um den christlichen Gott zu bezeichnen.

    Die Krawatte

    Besonders interessant finde ich den heidnischen Hintergrund der Krawatte: Das Wort Krawatte stammt über einige Umwege aus dem Wort “Kroate”. Die Krawatte war im Mittelalter Teil der Uniform von kroatischen Soldaten. Sie hat somit einen deutlichen militärischen Hintergrund. Heißt das, ein Krawatte tragender Zeuge Jehovas identifiziert sich dadurch mit militärischen Handlungen, die ihm durch seinen Glauben eigentlich verboten sind?

    Populär wurde die Krawatte in der französischen Revolution der aufständischen. Auch bei der Revolution von 1848 in Deutschland war rote Krawatte ein Erkennungszeichen der Aufständischen. Auch das ist doch wohl ein deutlicher militärischer und heidnischer Hintergrund.

    Eigentlich müsste man dann doch als Zeuge Jehovas auf die Krawatte verzichten. Für den Wachtturm hingegen gehört die Krawatte zur gepflegten Kleidung. Männliche Zeugen Jehovas aus anderen Ländern, in denen unsere europäische Kleidung nicht heimisch ist, werden typischerweise in europäischer Kleidung mit Krawatte dargestellt. Wird da bei Krawatte und Weihnachten möglicherweise mit zweierlei Maß gemessen?

    Was bedeutet das und was ist der biblische Maßstab?
    In der Bibel wird nicht nach heidnischen Ursprüngen aus längst vergangenen Zeiten gefragt. So schreibt z.B. der Apostel Paulus:

    Kol 2,20-23
    (20) Wenn ihr mit Christus den Grundsätzen der Welt abgestorben seid, was lasset ihr euch Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt?
    (21) zum Beispiel: “Rühre das nicht an, koste jenes nicht, befasse dich nicht mit dem!”
    (22) was alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt.
    (23) Es sind nur Gebote und Lehren von Menschen, haben freilich einen Schein von Weisheit in selbstgewähltem Gottesdienst und Leibeskasteiung, sind jedoch wertlos und dienen zur Befriedigung des Fleisches.

    Eine weitere wichtige Passage findet sich in 1 Kor 8. Paulus geht dort der Frage nach, ob ein Christ Fleisch essen darf, dass einem heidnischen Götzen geopfert wurde, und danach auf dem Markt verkauft wurde. Paulus stuft dies als unbedenklich ein, und das obwohl dieses Fleisch nachweislich für einen heidnischen Zweck verwendet worden war.

    In der Bibel wird also nicht nach Götzendienst aus ferner Zeit gefragt, sondern nach Götzendienst hier und heute. Diesen sollen wir meiden.

    Wenn also bei Weihnachten der Glaube an Jesus im Mittelpunkt steht, dann ist gegen das Feiern dieses Fests aus christlicher Sicht nichts einzuwenden.“

    „Weihnachten – eine menschliche Erfindung?

    Weihnachten wird oft deshalb kritisiert, weil der biblische Bericht nirgends die Feier dieses Festes befiehlt. So wird z.B. in “Unterredungen anhand der Schriften” auf Seite 153 unter dem Stichwort “Feiertage” gefragt:

    Ist Weihnachten eine biblisch begründete Feier?

    Ich will an dieser Stelle zurückfragen: Warum ist das wichtig?

    In der Bibel gibt mehrere Berichte über Feste, die Gott eingesetzt bzw. angeordnet hat. Da ist an erster Stelle der Sabbat (2. Mose 20:8) zu nennen und an zweiter Stelle das Passahfest ( 4. Mose 9,1-14).

    Daraus folgt aber nicht, dass alle Festtage von Gott angeordnet sein müssen. Die Bibel berichtet oft davon, dass gläubige Menschen einen Gedenkstein aufstellen, und es gibt mindestens ein Beispiel für ein religiöses Fest, das gläubige Menschen sich selbst erdacht haben. Die Bibel berichtet, wie Menschen das Eingreifen Gottes in diese Welt erleben und dann beschließen, etwas dagegen zu tun, dass dies in Vergessenheit gerät.

    Beispiel 1
    Jakob hat in Bethel einen Gedenkstein errichtet. Gott hatte dies nicht befohlen. Es war Jakobs Idee. (1 Mose 28:18+19)

    1 Mose 28,18-19
    Und Jakob stand am Morgen früh auf und nahm den Stein, den er unter sein Haupt gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einer Denksäule und goß Öl oben darauf, und nannte diesen Ort Beth-El; zuvor aber hieß die Stadt Lus.

    Beispiel 2
    Im Buch Esther wird der Ursprung des Purim-Fests beschrieben. Die Juden sind nur knapp der Vernichtung entronnen:

    Esther 9,24-28
    Weil Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, aller Juden Feind, den Plan gefaßt hatte, alle Juden umzubringen, und weil er das Pur, das ist das Los, hatte werfen lassen, um sie aufzureiben und umzubringen; während [Esther] dadurch, daß [sie] vor den König kam, bewirkte, daß er durch Briefe befahl, Hamans bösen Anschlag, den er wider die Juden erdacht hatte, auf seinen eigenen Kopf zu lenken, so daß man ihn und seine Söhne an den Galgen hängte. Darum werden diese Tage Purim genannt, nach dem Worte Pur. Um deswillen und wegen alles dessen, was in dem Schriftstücke stand, was sie selbst gesehen und erfahren hatten, setzten die Juden solches fest und nahmen es an für sich und ihre Nachkommen und alle, die sich ihnen anschließen würden, daß sie nicht davon abgehen wollten, jährlich diese zwei Tage zu halten, wie sie vorgeschrieben und bestimmt worden waren. Und so sollen diese Tage im Gedächtnis bleiben und gefeiert werden von Geschlecht zu Geschlecht, in allen Provinzen und Städten; so daß diese Purimtage nie verschwinden sollen aus der Mitte der Juden und ihr Gedächtnis bei ihren Nachkommen nicht aufhören soll.

    Der Schreiber dieses biblischen Berichts macht den Juden nicht den geringsten Vorwurf, obwohl sie hier sich selbst ein Fest verordnen. Wenn man nur diejenigen Feste feiern dürfte, von denen die Bibel berichtet, dass Gott sie angeordnet hat, dann müsste der Schreiber des Buchs Esther doch die Juden dafür kritisieren, dass sie das Purimfest festgelegt haben. Dem ist aber nicht so. Stattdessen wird dieses Fest seit damals jedes Jahr gefeiert, bis heute.
    Was folgt daraus?

    Man kann Feste feiern, auch wenn Gott sie nicht ausdrücklich befiehlt. Man muss es nicht, man kann es aber. Es ist daher nicht biblisch, das Weihnachtsfest grundsätzlich abzulehnen, nur weil dieses Fest in der Bibel nicht angeordnet wurde.

    Ich erwarte von Zeugen Jehovas nicht, dass sie Weihnachten feiern müssen. Ich erwarte aber von ihnen, dass sie mich und all die anderen Christen, die das wollen, dafür nicht zu Heiden erklären.

    Bei religiösen Festen soll es um Gott gehen. Das ist beim Weihnachtsfest in unserem Land sicherlich nicht überall der Fall. Das kann man dann zu recht kritisieren. In unserer Gemeinde und in unserer Familie stand zu Weihnachten aber der Glauben im Mittelpunkt. Wir feiern christliche Weihnachten.“

    Ich frage also, worum geht es mir: Es geht um den Glauben an Jesus, darum, dass ich Gott dankbar bin, dass er seinen Sohn in diese Welt geschickt hat, um uns zu erlösen. DAS ist es, was gefeiert wird und nichts anderes. Also sag bitte nicht, man würde irgendwen anders anbeten, denn das STIMMT EINFACH NICHT. Ich bete den an, den ich anbete und das ändert sich auch nicht, nur weil du etwas anderes behauptest.
    Ich respektiere deine Abneigung gegen das Feiern von Christi Geburt, aber bitte verstehe, dass diejenigen, die die Geburt feiern, einzig und allein die Geburt feiern und nichts anderes. Unabhängig von irgendwelchen Kaisern in früherer Zeit. Das alles war DAMALS und hat nichts mit dem Glauben heute zu tun. Also unterstelle bitte auch nichts anderes oder weißt du ganz sicher, woran ich glaube und kannst daher behaupten, ich würde irgendeinen Sonnengott anbeten? Wohl kaum 😉

  • Fuchs
    Januar 3, 2013

    LIebe Svenja

    wenn du den Geburtstag Jesu im Herbst feierst ist doch alles in Ordnung. Du verstehst mich nicht. Ich weiß ja nicht wann Du Geburtstag hast. Nehmen wir mal an im Mai. Dann feierst Du den natürlich im Herbst zum Erntedankfest. Klar.
    Ich habe NIE geschrieben dass ich eine Abneigung gegen den Tag der Geburt Jesu habe. Lies meine Kommentare bitte richtig durch.
    Ich habe auch nie gesagt, dass DU einen falschen Gott anbetest. Ich sagte, dass man MIT DIESEM Fest jemand anders huldigt als Jesu. Das ist ein großer Unterschied.
    Feier einfach Dein Weihnachten. Wenn Du denkst dass es in Ordnung ist, mach es. Ich möchte mich auch nicht mit Dir streiten, ich bin ein friedliebender Mensch der aber auch seinen Standpunkt vertritt und das habe ich ja getan.

    Ich wünsche Dir von ganzem Herzen Jahwes Segen und dass wir alle weiterwachsen in der Liebe Jesu.

    Grüßle Hope

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    sorry der Kommentar ging unter den Namen meines Mannes raus.

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Liebe Svenja

    ich habe auf Infokriegermcm einen interessanten Film gefunden : „Ist Weihnachten ein luziferischer Kult“.
    Auch unter YouTube zu finden
    Ein kleiner Vorgeschmack:

    Woher kommt das Wort Weihnachten? Laut Duden Band 7 heißt es:
    „Die Form Weihnachten beruht auf einem alten Dativ Plural mittelhochdeutsch zu Wihen Nahten. Damit waren ursprünglich die schon in germanischer Zeit als heilig gefeierten Mittwinternächte gemeint“
    In dem Film wird auch der röm. Kaiser Aurelius erwähnt den ich in meinem Kommentar an Alex, alias Sascha2, schrieb. Dieser gewann nämlich eine Schlacht, in der er selbst mitkämpfte, und er opferte und dankte der Sonnengöttin für den Sieg und setzte zum Gedenken dieser Göttin diesen Tag auf den 25.12. De la sol victi. So ungefähr nannte er diesen festgelegten Tag, der jedes Jahr gefeiert wurde. Aurelius war ein sehr beliebter Kaiser, weil er nicht einfach Zuhause saß, sondern auch aktiv mitkämpfte, hatte aber leider auch viele Neider und er wurde bei einem Schlachtzug, in seinem Lager ermordet.
    Weitere Information wie weit eigentlich Weihnachten zurückliegt, findest Du in dem Film. Ist sehr interessant.

    liebe Grüße Hope

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Liebe Hopefull

    Ich sehe es auch so wie Du, dass die Geburt Jesu im Herbst gewesen sein müsste und nicht im Winter zur Sonnenwende.

    Denn wären wirklich im Stall der Esel und Stier gewesen, wie man auf so manchen Krippenbildern sieht, dann hätte der Stall kaum zur Herberge dienen können. Da Jesus aber im Herbst zu einer Zeit geboren wurde, als die Tiere noch draußen auf der Weide waren, konnte man problemlos im Stall übernachten.

    Die in vielen Krippenbildern vorhandenen Esel und Stiere sind ebenfalls Überbleibsel aus der heidnischen Tieranbetung, der Stiergott wurde schon von den Ägyptern verehrt.

    Sicherlich kann man sich freuen dass Jesus geboren wurde, aber nicht so wie es viele christliche Religionen machen, mit einer Vielzahl von heidnischen Bräuchen und Götzen vermischt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Hopefull
    Januar 3, 2013

    Lieber Sascha

    ich habe mir nochmal Gedanken darüber gemacht, dass die Juden auch zu dieser Zeit ein Fest feiern. Das ist schon interessant, da hast Du völlig recht. Ich habe mich jetzt noch nicht speziell mit den jüd. Festen beschäftigt, und weiß daher nicht welches der Feste parallel zu Weihnachten gefeiert wird. Dann ist mir der Hinweis aus der Bibel eingefallen wo es heisst, dass unser Ringen nicht gegen Fleisch und Blut geht, sondern gegen die bösen Geistermächte. Dann ist es mir natürlich klar, dass Satan dann seine Feste parallel zu den göttlichen Festen legt. Ostern zB, vermischt mit dem Tod Jesu. Das sieht doch aus, als wenn er mit Jesus wetteifern möchte.
    Ja, das war ein interessanter Hinweis, danke Dir

    Liebe Grüße Hope

  • Karen
    Januar 3, 2013

    Für mich war Weihnachten früher, wie für die meisten Deutschen, die es feiern, einfach nur ein wunderschönes Familienfest, dass ich mit lieben Verwandten, herrlichen Gerüchen, leckerem Essen, besonderen Süssigkeiten, wunderschön geschmückter Wohnung, vielen tollen Geschenken und total süß aufgeregten Kindergesichtern verbinde. Etwas fürs Herz, für die Augen, für den Magen.

    Bevor ich gläubig wurde, war Jesus für mich nichts anderes als ein cooler Revolutionär u die Bibel eine Art Geschichtsbuch mit nur teilweise wahren Begebenheiten. Mein Mann (3. Generation ZJ) und ich feiern Heiligabend nicht, sind aber zu den Familien-Essen meiner Kinder und Eltern an den Weihnachtsfeiertagen dabei. Das ist unser Kompromiss.
    Für mich ist aber klar, dass ich, sobald Enkelkinder da sind, Heiligabend wieder dabei bin. Da ich den gemütlichen Geschenke-Heiligabend nie mit Christus in Verbindung gebracht habe, ist es das für mich auch jetzt nicht. Zumal ich ja weiß wann Jesus eigentlich geboren ist. Ich kann es einfach nicht damit verbinden.
    Solange man das so sieht, ist es meiner Meinung nach nicht zu verurteilen. Wir Gläubigen tragen auch Eheringe, deren Ursprung inzwischen wohl jeder ZJ kennt. Viele gehen noch in die Versammlungen, obwohl sie wissen wer hinter der LK stecken muß und was in den Zeitschriften mitgeteilt wird. Nicht umsonst heißt es „Geht aus ihr hinaus mein Volk.“ Für mich ist es verwerflicher regelmäßig in der Versammlung zu sitzen, als ein Familienfest zu feiern, das Tradition ist, wie der Ehering und auch Dinge, die wir in unserem Staat hinnehmen müssen.
    Geburtstag feiere ich nach wie vor – natürlich nicht so heftig, wie ZJ ihre Hochzeiten feiern 😉 –, und diese Absicht war auch vor meiner Taufe bekannt. Ich habe das Geburtstagfeiern immer lautstark vertreten und unter den Geschwistern dazu viel Zustimmung erfahren! Ich grüße hiermit die, die jetzt wissen, dass ich wirklich Karen heiße. Meldet Euch bei mir. Ich verrate Euch nicht!

    LG
    Karen

  • Judy @Karen und Svenja
    Januar 3, 2013

    vielen Dank für eure sehr guten Erläuterungen! Ich denke auch es muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er dieses Fest feiert – ohne andere, die es anders handhaben dafür zu verurteilen oder gar etwas unterstellen zu wollen und vom eigenen Standpunkt übereugen zu wollen. Sonst händeln wir es ja genauso wie die Organisation. Auch auf die „Gefahr“ hin hier erkannt zu werden eine Frage an die hier anwesenden (ehemaligen) Ältesten: kann mir die Antwort zwar denken, aber – ist es ein Ausschlussgrund, wenn man offen „zugibt“ dieses Fest zu feiern? Da gibt es doch bestimmt irgendwelche konkreten Vorgaben.

  • Martin@Judy
    Januar 3, 2013

    Liebe Judy,
    um es kurz und prägnant zu sagen, JA. Wenn es öffentlich bekannt wird und die Ältesten dich ermahnen und du weiter „heidnische Sitten und Gebräuche pflegst, wozu auch in der Scharia der WTG Geburtstagsfeiern gehören, führt dies zum Gemeinschaftsentzug.
    LG
    Martin

  • Karen
    Januar 3, 2013

    Hallo Martin,

    bei Weihnachten ok, aber bei Geburtstag auch? Steht das denn irgendwo?

    Ich habe immer dazu gestanden, dass ich Geburtstag feiere. Mein „geistiger Vater“ hatte mir vor meiner Taufe nur eine Stelle aus der Bibel vorgelesen, die ich so verstanden habe, dass ich die anderen nicht zum Straucheln bringen sollte und es nicht an die große Glocke hängen möge.

    Das habe ich nicht eingehalten, weil ich es wichtig bei privaten Treffen dieses Geburtstagsthema in Diskussion zu stellen.

    In zwei Versammlungen ist mir nichts passiert deshalb! Im Gegenteil. Mir wurden dann Sachen gesagt wie: „Wir feiern eigentlich auch. Wir gehen einfach mit der Familie essen.“ Ich schenke meiner Frau immer einen großen Blumenstrauß zum Geburtstag“.

    Unter 4 Augen kam noch mehr raus. Allerdings muß ich zugeben, dass es fast alle „gefischte“ ZJ waren, die ihn heimlich weiter gefeiert haben bzw weiter zu Geburtstagseinladungen gegangen sind.

    LG
    Karen

  • Martin@Karen
    Januar 3, 2013

    Liebe Karen,
    Ich habe versucht, lediglich die Perspektive der WTG wiederzugeben und möchte noch etwas ergänzen.
    Dein „geistiger Vater“ hat dich hier leider nicht gründlich unterwiesen. Das ist „absoluter Nonsens“. Das mußt du ja bereits deshalb erkennen, das er dir vermittelte, du „sollest es nicht an die große Glocke hängen, mit anderen Worten „lass dich nicht erwischen“. Also weiss er, dass Jehovas Zeugen kein Geburtstag feiern.
    Deine Erfahrung, dass in anderen Versammlungen Brüder auch Geburtstag feiern „auf Ihre Weise still und leise“, zeigt, dass viele mit dieser Reglung nicht indentisch leben. Deshalb ahnden auch etliche Älteste nicht so nach diesem Tatbestand, wie sie es mit aller Wehemenz im Fall von unsittlichem Verhalten oder Abtrünnigkeit praktizieren.
    Hier trifft folgender Punkt zu: „Begehen von Feiertagen der falschen Religion und wird begründet mit 2.Mo.32:4-6 und Jer.17:16-19. Es wird zwar nicht sofort ein Komitee gebildet. Falls derjenige jedoch uneinsichtig ist und weiter feiert, käme es in gewissenhaften WTG-konformen Ältestenschaften dann zu einer Komiteebesprechung. Ich habe dies selber aus einer Korrospondenz einer Versammlung mit der WTG vor einigen Jahren erfahren , dass eine entsprechende Auskunft so gegeben wurde, an Älteste, die wußten, dass in der Versammlung Geburtstag gefeiert wurde und die selber mit ihren Familien still und leise „der Gebutstage gedachten“.

    Hier noch ein interessantes Zitat aus der WTG-Literatur:
    FEIERTAGE IM SATANISMUS
    Im religiösen Satanismus ist der höchste Tag interessanterweise der Geburtstag. Warum? Satanisten glauben, dass jeder ein Gott ist, wenn er sich als solcher sehen möchte. Den eigenen Geburtstag zu feiern bedeutet also, die Geburt eines Gottes zu feiern. Natürlich haben die wenigsten Menschen eine so krass egoistische Einstellung. Doch in dem Buch The Lore of Birthdays [Das Volkswissen über Geburtstage] heißt es: „Andere Feiertage sind etwas fürs Herz, aber Geburtstage sind etwas fürs Ego.“
    Die nächsten zwei wichtigen Feiertage auf dem Kalender der Satanisten sind die Walpurgisnacht (die Nacht zum 1. Mai) und Halloween. Die Encarta schreibt: „Dem Volksglauben nach versammelten sich die Hexen während der Walpurgisnacht und feierten ihre Zusammenkunft mit dem Teufel.“
    Ein weiteres WTG- Zitat:
    Unter dem Gesetzesbund musste eine Frau nach einer Geburt Gott ein Sündopfer darbringen (3. Mose 12:1-8). Dieses gesetzliche Erfordernis erinnerte die Israeliten nachdrücklich daran, dass Eltern die Sünde an ihre Kinder weitervererben, und es half ihnen, der Geburt eines Kindes den richtigen Stellenwert zuzuordnen und sich von heidnischen Geburtstagsbräuchen nicht anstecken zu lassen (Psalm 51:5).

    Liebe Karen, es wurde hier auf BI schon des öfteren darüber diskutiert.
    In Hiob 1 (Hfa) wird folgendes berichtet:
    Hiobs Frömmigkeit
    1 Im Land Uz lebte ein Mann namens Hiob, der rechtschaffen und aufrichtig war. Weil er Ehrfurcht vor Gott hatte, hütete er sich davor, Böses zu tun.
    2 Er hatte eine große Familie mit sieben Söhnen und drei Töchtern
    3 und besaß riesige Viehherden: 7000 Schafe und Ziegen, 3000 Kamele, 500 Rindergespanne und 500 Esel, dazu sehr viele Hirten und Mägde. Hiob war der reichste und angesehenste von allen Herdenbesitzern im Osten.
    4 Jahr für Jahr feierten seine Söhne reihum in ihren Häusern Feste, zu denen sie auch ihre Schwestern einluden.
    5 Immer wenn die Festtage vorbei waren, ließ Hiob seine Kinder zu sich kommen, um sich mit ihnen auf ein Opfer vorzubereiten. Schon früh am Morgen stand er auf und brachte Gott viele Brandopfer dar, für jedes Kind eins. Das tat Hiob jedes Mal, denn er dachte: „Vielleicht haben sie bei ihren Gelagen Gott insgeheim verlassen und sich von ihm losgesagt.“

    Jahr für Jahr feierten also seine Söhne reium in ihren Häusern Feste. Familienfeste werden also wohlwollend in der Bibel erwähnt. Dir alle Liebe und Gute.Möge jeder nach seinem Gewissen handeln.
    LG
    Martin

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Liebe Karen

    Die Bibelübersetzung „Neues Leben“ übersetzt Hiob 1 wie folgt:

    4 Jedes Jahr luden Hiobs Söhne ihre Brüder und Schwestern an ihrem jeweiligen Geburtstag zu einem großen Fest in ihr Haus ein. Bei dieser Gelegenheit aßen und tranken sie zusammen.

    Es war somit schon immer normal ein Familienfest bei einem Geburtstag zu machen. Nirgens steht in der Bibel, dass man das fest nicht machen soll. Das Verbot ist ein reines Menschengebot der selbsternannten Führer der Zeugen Jehovas.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Frank&Frei
    Januar 3, 2013

    lieber Karen, wer feste arbeitet, sollte auch Feste feiern können.
    Ich schließe mic h unserem Bruder Martin voll und ganz an.
    Die kath. Kirche Praktiziert die Leibesfeindlichkeit, die Zeugen eifern ihr nach.
    Wer Geburtstag feiert betet dich keinen Gott an, er freut sich, dass jemand wieder mal des tages seiner Geburt gedenkt und wir können seinen Elteren dankbar sein, dass sie ihn ins Leben riefen und ihm, dass er als Mitzeitgenosse ein angenehmer Mensch für uns sein kann.
    Christus feierte auch gern, zB Hochzeiten.
    Alles ins Heidnische umzukehren würde ja schließlich da enden, dass alles, was wir tun, verkehrt ist. Dann wäre das Leben nicht mehr lebenswert.
    Die bei den Zeugen auf der einen seite extrem sind, sind meistens auf der anderen seite, wenns um ihre eigenen Ziele geht völlig anders. Ich habe da viele, viele Heuchler kennengelernt, die wegen ihres Rufes als Älteste sogar ihre Kinder verrieten, in der Weise, dass sie sie verleugneten, weil sie eben mal ausgeschlossen ware oder als nicht getaufte VK nicht gemäß dem leben eines Zuegen leben.
    Und die Boss in den Brokklyn Höhen, die dürfen alles und wenn sie erwischt werden, wie bei der UNO-NGO-Angelegeneheit, dann verdrehen sie dei fakten und machen den ankläger zum Angeklagten.
    es ist wie 1984 und Orson Wells

  • Karen@Martin, Alois, Frank&Frei,
    Januar 3, 2013

    Lieber Martin, Alois und Frank&Frei,

    ich danke Euch für Eure Ausführungen.

    Das mit Hiob ist wirklich eine spannende Sache. Ich erinnere mich, dass mir mein Mann davon erzählte, als ich ihm vor unserer Ehe erklärte, dass ich zu den Geburtstagsfeier-Befürwortern gehöre. Er war früher Ältester und in seiner Versammlung wurde das wohl nie so eng ausgelegt und anscheinend gab es nie ein „Geburtstagsproblem“.

    Deshalb dachte ich auch, dass es eine Gewissensentscheidung ist.

    Was mein „geistiger Vater“ mir bzgl Geburtstag nannte war Römer 14. Auch wenn hier nicht speziell von Geburtstag gesprochen wurde, habe ich es nachvollziehen können und fand ich das damals gar nicht nicht heuchlerisch.
    Ich hatte das damals so verstanden: In jedem Verein, in jeder Familie, in Parteien gibt es „Vereinsregeln“ . Und auf Christen bezogen hatte ich meinem „geistigen Vater“ abgenommen die Schwächeren im Glauben , die die Regeln strenger auslegen, schützen zu wollen, wenn man es nicht an die große Glocke hängt.

    Ich hatte allerdings gedacht, dass es nur an den Versammlungsältesten liegt, ob sie eine diffuse Vorschrift so streng auslegen. Es ist also eher umgekehrt. Es liegt an den Ältesten, dass sie die strenge Vorschrift nicht anwenden.

    Liebe Grüße
    Karen

  • Judy
    Januar 3, 2013

    Danke für deine Antwort Martin…war eine wahrscheinlich etwas blöde Frage, da es eigentlich logisch ist, dass man sich nicht weiter zu den Zeugen zählen darf, wenn man offen bekennt diese Feste zu feiern, wo die Zeugn doch bekannt dafür sind eben jene strikt abzulehnen. Muß zugeben dass ich nach wie vor zwiegespalten bin, was diese Feste betrifft…ich möchte Gott gefallen, aber denke dass es doch wirklich auf die Herzenseinsellung ankommt…ich meine Gott weiß, warum ich diese Feste feier und darauf und nur darauf kommt es an – ich weiß, dass auch hier nicht alle meine Einstellung teilen. Es ist nur so, seit ich mein Leben Jesus übergeben habe, OHNE die Organisation dabei im Hinterkopf oder dazwischen zu haben, ist Jesus einfach immer bei mir…in meinem Herzen – auch bei diesen Feiern. Weiß nicht, ob hier jemand meine Gedankengänge nachvollziehen kann. Nachdem mir hier in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet wurden, tut es dennoch weh zu wissen, von aufrichtigen Brüdern und Schwestern, die einem am Herzen liegen in Zukunft als Ungläubiger „abgestempelt“ zu werden…

  • Alois
    Januar 3, 2013

    Liebe Judy

    Zitat:
    da es eigentlich logisch ist, dass man sich nicht weiter zu den Zeugen zählen darf, wenn man offen bekennt diese Feste zu feiern, wo die Zeugn doch bekannt dafür sind eben jene strikt abzulehnen.

    Wieso? Ich nenne mich weiterhin Zeuge Jehova, obwohl ich mit der Organistion nichts mehr zu tun haben möchte und auch mal Geburtstag feiere. Nicht wir sind von Jehova und seinem Sohn Jesus abgefallen, sondern die Organisation, auch wenn wir absolut in der Minderheit sind.

    Sei versichert, Jehova wird in der Zukunft seine Engel aussenden und das Unkraut Organisation zusammenlesen und verbrennen, den Weizen aber bringt er in seine Scheune. Wir, hoffentlich der Weizen und das Unkraut sind aber alle auf demselben Acker gewachsen.

    Es wäre so als hätte Elia, Jeremia und die vielen anderen treuen Männer gesagt, sie würden nicht mehr zum Volk Israel gehören.

    Das haben sie nie gemacht und wir sollten das auch nicht sagen, dass wir nicht zum Volk Jehovas gehören.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Bibelforscher
    Januar 3, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern,
    meine Anmerkungen beziehen sich auf Punkt II des offenen Briefes an die LK.

    Habt Ihr Euch schon mal den WT-Artikel angeschaut, der diese Woche studiert wird (WT 15.12.2012, Seite 9 ff.)? Das Thema lautet „Du bist ein Verwalter, dem Jehova vertraut“. Es wird dort Mat. 25:45 ff. und der Paralleltext aus Luk. 12:42 ff. auf alle ZJ angewandt! Es heißt zwar in Abs. 3: „Zu dem ‚treuen Verwalter’ zählen heute zwar nur wenige von uns. Aber wie die Bibel zeigt, ist jeder der Gott dient, in gewissem Sinn ein Verwalter.“ Im Verlauf des Artikels wird der „Verwalter“ dann nur noch auf alle Diener Gottes (ZJ) angewandt.

    Die Ausführungen aus dem WT-Artikel decken sich meines Erachtens ziemlich genau mit der Argumentation im Punkt II des offenen Briefes. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es im WT schon jemals so eine Erklärung gegeben hat, die beide Texte als Gleichnis versteht und auf alle Nachfolger Christi anwendet.

    Außerdem finde ich es höchst bemerkenswert, dass dieser WT-Artikel ca. ½ Jahr nach dem „neuen Licht“ über den TuvS / die LK veröffentlicht wird. Das passt doch überhaupt nicht zusammen. Da wird doch die eigene Argumentation zum „neuen Licht“ untergraben. Bemerkenswert ist ja auch, dass das „neue Licht“ zum TuvS immer noch nicht im WT veröffentlicht wurde. Hat man es sich inzwischen schon wieder anders überlegt?

    Also, ich finde das schon sehr eigenartig.

    Liebe Grüße

  • Dennis
    Januar 3, 2013

    Lieber Bibelforscher,

    auf den ersten Blick könnte man das so sehen. Aber mach Dir keine Sorgen, das hellere Licht ist schon veröffentlicht, nur halt noch nicht im WT. Auf der jw.org Seite ist es schon seit Wochen abrufbar.

    Man muss hier was den WT-Artikel betrifft auf die genaue Formulierung achten.

    Es heißt ja, dass alle Christen nur „im gewissen Sinne“ Verwalter sind. Also eine typische verschwurbelte Sklaven-Formulierung. SIE definieren „im welchem Sinne“ das so oder so ist und alle haben das schön zu glauben.

    Außerdem heißt es ja vorher, dass „nicht alle“ zu diesem Verwalter zählen.

    Hier sieht man die Beliebigkeit, mit der der Sklave die Bibel verdreht und umdeutet wie es gerade gebraucht wird.

    Am Schluss weiß eigentlich niemand mehr was die Bibel denn wirklich sagt. Die armen Brüder sind doch eh schon an einem Punkt wo nur noch wichtig ist wie der Sklave derzeit die Bibel erklärt. Das ist dann die „gegenwärtige Wahrheit“, mit der man „Schritt halten“ muss.

    LG
    Dennis

  • Tommy
    Januar 3, 2013

    Hi Svenja,
    eigentlich sollten wir Jesu jeden Tag gedenken, von da her…..
    Gruesse an alle und viel Erfolg
    Tommy

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