471 Comments
  • Lichti an Alle
    Oktober 3, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern !
    Wir verstehen gut, dass alles, was die Zeugen behauptet haben,zunächst einmal abgelehnt haben. Sie haben ja genug Schaden in uns allen angerichtet! Wenn Sie in einem Punkt von vielen aber doch richtig liegen, so ist es bestimmt nicht wegen Ihnen, sondern deshalb, weil Sie zur Abwechslung das Wort Gottes richtig wiedergeben.
    Lasst uns also die Frage , ob Jesus in vorchristlicher Zeit JHWH hieß, mit der hlg. Schrift beantworten.
    Pit, Du hast gesagt, dass Dich Psalm 110 : 2 am Glauben an solch einer Aussage hindert. Dir gibt also die hlg. Schrift recht, denn wenn Jesus Jahwe wäre, wen setzt er dann als König ein ?
    Jesus müsste dies ja erwähnt haben. Doch stattdessen wird Jesus eingesetzt und als Beweis für seine Bevollmächtigung führt er den Pharisäern eben diesen Text an ( Matth. 22 : 41 bis 46 ).
    In dieser Passage nennt Jesus sich selbst Herr des David, der von Jehova eingesetzt wird.
    Er kann niemals JHWH sein!
    Zum Widerspruch zwischen 1. Mose 18 : 22 und Joh. 1: 18 führen zwei unterschiedliche Ansichten : Einerseits macht Johannes eine direkte Aussage über die Herkunft Jesu. Er hat im geistigen Bereich den Vater von Angesicht zu Angesicht geschaut. Andererseits schaute Abraham seine 3 Boten an und wusste somit,
    das JHWH diese geschickt hatte.
    Das merkt man ganz besonders in 1. Mose 18 : 22, wo beschrieben wird,dass Abraham noch vor Jehova stand, während doch seine Engel ( Männer ) nach Sodom gingen.
    Abraham musste JHWH als Geist wahrgenommen haben – gehört, gesehen als Licht, gefühlte
    Energie.Viele Propheten hatten derartige Erfahrungen ( Jeremia, Micha, Samuel usw. ). Wenn Propheten wie Jesaja oder Michaja sagten,dass sie Jehova der Heerscharen gesehen haben, taten sie es wie der Apostel Johannes oder Hesekiel in Visionen.denn die Bibel sagt wohl “ Kein mensch kann Gott sehen und dennoch leben „. Sie bezieht sich auf das menschliche Auge und nicht auf das Geistige.
    Jesus sagte : “ Wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen “ und meinte nicht damit , der Vater selbst zu sein.er sagte von sich selbst, er sei nur ein Geschöpf ( Offenbarung 3 : 14 ).
    Das ist keine falsche Lehre, denn auch Kolosser 1 : 15 sagt das selbe.
    Zum Namen JHWH , welcher auch dem erstgeborenen Sohn verliehen wird, ist folgendes zu sagen :
    Offenbarung 14 : 1 sagt, dass alle Christen ( 144000 ) , den Namen JHWH und seines Sohnes tragen. Somit gehören wir alle zur Familie Gottes.
    Adoptivsöhne tragen bekanntlich immer den Namen des Vaters. Somit werden wir wieder auf die Bedeutung des Namens JHWH gelenkt. Dieser Name steht für unserem einzigartigen Schöpfer.
    In der Tat, wirkte ein Engel als spezieller Bote zwischen JHWH und den Israeliten, denn wie uns Paulus mitteilt, wurde das Gesetz Mose von Engeln übermittelt ( Apostelgeschichte 7 : 53 ) und die Israeliten wurden in der Wolke und im Meer getauft, und ihnen folgte der Christus ( 1 . Korinther 10 : 4 ). JHWH sagte zu Moses, dass er den Israeliten einen Engel als Hirten sendet , und sie sollten Ihm peinlich gehorchen, da in ihm der Name JHWH sei.
    Zum Erbteil :
    Lieber Manfred, aus Deinen beiden Bibelversen Psalm 82 : 7 und 2. Mose 15 : 17 und 18 , geht nicht hervor, wer von wem das Erbteil bekommt. Es heisst lediglich, dein Erbteil.Es ist keinesfalls klar, ob dieses Erbe verliehen oder verlangt wird.
    Ps. : zurück zu Abraham:
    Da zunächst von 3 Engeln wird, aber nur 2 in Sodom ankamen, könnte auch ein Engel JHWH direkt repräsentiert haben.
    Es ist nicht bewiesen, dass dies Michael war.
    Liebe Geschwister,bitte geht nicht über das hinaus, was geschrieben steht ( 1. Korinther 4 : 6 , 2. Johannes : 9 ). Lichti und Delphin

  • pit an lichti
    Oktober 3, 2013

    liebe lichti,
    ich bin mir noch uneins, wie ich das thema für mich abschliessen kann. es ist für gott bestimmt keine grosse sache, hier auf erden zu wandeln, wenn ER das will.

    aber nicht in seiner wahren grösse. denn die passt nicht in das universum und würde alles verbrennen.
    somit könnte jesus gemeint haben, das dieses wesen, so wie es ist, von keinem menschen gesehen werden kann.

  • Jürgen
    Oktober 3, 2013

    Lichti, ich kann mich deinem Kommentar nur anschließen! Bei all den seltsamen Interpretationen der WTG/LK, deckt sich hier ihr Verständnis mit dem, was auch ich so aus den Schriften herauslesen würde.
    Vier Aspekte bekräftigen meine Sichtweise:

    1.) Zu wem betete Jesus im Garten Gethsemane? Zu sich selbst?

    2.) Jesus rief am Kreuz/Pfahl aus: „Vater, warum hast du mich verlassen!?“ Schrie er sich selbst an?

    3.) Niemand kann Gott sehen und am Leben bleiben! Die Jünger und alle die mit Jesus in Kontakt kamen überlebten diese Begegnung!

    4.) Diese Aussage Jesu aus Joh.14:28 – auszugsweise: „Ich gehe zum Vater“; denn der Vater ist größer als ich“.
    Ist Jesus größer als er selbst? Klingt ja schon komisch wenn man so fragt!

    Wenn ich jetzt wie die Beröer geprüft habe ob sich die Dinge gem. der Bibel so verhalten, muss ich aus MEINER Sicht sagen, dass JHWH und Jesus NICHT die gleiche „Person“ sind.

    Auch hier würde ich sagen, so steht`s nun mal geschrieben.
    Bei aller Fairness, es ist nicht ALLES falsch was die WTG im Laufe der Zeit interpretiert hat.

  • Manfred an Alle
    Oktober 3, 2013

    Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

    bevor hier wieder die Emotionen hochkochen, möchte ich anmerken, dass hier in unserer unterschiedlichen Sichtweise ein Missverständnis vorliegt.

    1. Ich hasse die Organisation nicht, sondern die Organisation hasst mich und auch alle anderen, somit auch Euch, die eher auf Gottes Wort hören möchten, statt dem zu folgen was im WT steht.
    2. Mani, Sascha, Alois und ich haben nicht behauptet, dass Jesus der Vater JHWH sein soll. Das haben leider einige völlig falsch verstanden.

    Die Aussage war:
    Es gibt unseren himmlischen Vater, der Jehova heißt und dieser Vater hat seinen einzigen Sohn auch den Namen Jehova gegeben. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Sohn und der Vater ein und dieselbe Person ist, sondern nur dass sie den gleichen Namen haben.

    Lichti hat Off. 14:1 angeführt und das ist ein sehr schöner Text, denn er lautet in der Elberf.:

    1 Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.

    Dazu hat Lichti als Begründung geschrieben, ich zitiere:
    Adoptivsöhne tragen bekanntlich immer den Namen des Vaters. – Zitat Ende.

    Wenn Adoptivsöhne schon bekanntlich immer den Namen des Vaters tragen, was ist dann mit leiblichen Söhnen, so wie es Jesus Christus im Verhältnis zu seinem himmlischen Vater ist?

    Ob das eine allgemeingültige Regel ist, dass Söhne oder Adoptivsöhne den Namen des Vaters tragen, dass weiß ich nicht, aber es besteht zumindest die Möglichkeit das es so gemacht werden kann. Deshalb darf man diese Möglichkeit auch bei unserem himmlischen Vater und seinem Sohn nicht einfach ausschliessen und dann versuchen sich Bibeltexte so hinzubiegen wie es die Gesellschaft macht. Wenn in der Bibel steht, dass Abraham vor Jehova stand und es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass es sich hierbei um einen Engel gehandelt hat, dann muss man diese Aussage auch so stehen lassen. Genau das haben Mani, Sascha, Alois und ich getan. Die Bibel nicht verbogen, sondern geprüft wie man diesen Widerspruch auflösen kann.

    Wenn Jesus also im seinem vormenschlichen Leben Jehova gerufen wurde, weil das sein Name ist, heißt das nicht, dass er der Vater ist, sondern nur das er genauso heißt. Auch menschliche Eltern entscheiden selbst, wie sie ihre Kinder bei der Geburt nennen möchten.

    Wollen wir etwa Gott Vorschriften machen, wie er seinen Sohn zu nennen hat? Wenn er entschieden hat, dass sein Sohn genauso heißen soll wie er, warum dann nicht?

    Es gibt sehr sehr viele Bibeltexte, die zeigen, dass es dem Text nach um Jehova geht, aber eigentlich auf Christus hinweisen. Jetzt müsste man alle Texte verbiegen, damit man sie an seine eigenen Anschichten anpassen kann oder man betrachtet diese Texte unter diesem Aspekt, dass Jesus im vormenschlichen Dasein in der Bibel Jehova genannt wurde. Dann ergibt alles einen Sinn.

    Lichti hat weiter geschrieben, ich zitiere:
    Ps. : zurück zu Abraham:
    Da zunächst von 3 Engeln wird, aber nur 2 in Sodom ankamen, könnte auch ein Engel JHWH direkt repräsentiert haben.
    Es ist nicht bewiesen, dass dies Michael war.
    Liebe Geschwister,bitte geht nicht über das hinaus, was geschrieben steht ( 1. Korinther 4 : 6 , 2. Johannes : 9 ). Lichti und Delphin–
    Zitat Ende.

    Da zunächst von 3 Engeln wird, aber nur 2 in Sodom ankamen, könnte auch ein Engel JHWH direkt repräsentiert haben.

    Dieser Satz von Dir ist genau das was Du dann mahnend anführst, denn Du gehst damit über das hinaus was geschrieben steht.

    Ja, es könnte ein Engel gewesen sein, aber es steht dort nicht. Vielleicht ist es aber genauso wie es da steht, dass Jehova in dem Fall der Sohn, vor Abraham gestanden ist. Denn wer den Sohn sieht muss nicht sterben, wer den Vater sieht aber schon. Somit kann hier nicht der Vater gemeint sein.

    Und Michael ist ein Erzengel und nicht Jesus. Auch da hat die Gesellschaft die Person Jesu herabgewürdigt. Denn damit wollen Sie belegen, dass Jesus nur ein Engel ist, doch in Wahrheit ist er Gottes Sohn und weil er Gottes Sohn ist, ist er auch ein Gott. Genau diese Eigenschaft gesteht die Gesellschaft nicht Jesus zu und das, genau das ist verwerflich.

    Wenn man jetzt nochmal den Text aus Off. 14:1 zu Rate zieht:

    1 Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.

    Dann wird es wohl so sein, dass wir am Ende einen Namen auf der Stirn stehen haben und das wird dieser sein:

    JHWH

    Der gilt sowohl für den Vater, als auch für den Sohn.

    Als Fazit könnte man sagen: Es sind zwei unterschiedliche Personen, nämlich den Vater und den Sohn, aber beide haben den gleichen Namen nämlich JHWH.

    Ich hoffe, ich konnte das Missverständnis aufklären, denn es liegt mir völlig fern irgendwie die Personen unseres Vaters und seines Sohnes in irgendeiner Form herabzuwürdigen oder zu entfremden.

    Liebe Grüße Manfred

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Manfred

    vielen Dank für Deine Erklärung. Ich sehe das genauso. Deswegen standen auch die hebräischen Buchstaben JHWH am Kreuz Jesu über seinem Kopf auf dem Schild.

    J: Jeshua (Jesus)
    H: Hanozri (von Nazareth)
    W: wemelech (und König)
    H: Hajehudim (der Juden)

    liebe Grüße Hope

  • Sr. Bird an Manfred
    Oktober 3, 2013

    Hallo lieber Manfred!
    Danke , daß du deine Gedanken niedergeschrieben hast. Du hast (wie immer) logisch argumentiert und mit Bibelstellen untermauert.
    Anfangs sträubte ich mich gegen die Vorstellung,daß Jesus auch den Namen Jehova haben könnte. War mir zu befremdlich.
    Aber wenn man gewisse Bibelstellen komplett ohne WTG-Lehren im Hinterkopf liest, scheint es doch Sinn zu ergeben.

    Liebe Grüße Bird 🙂

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Manfred

    Ich gebe Dir Recht, gemäß Offenbarung tragen am Ende alle den Namen JHWH an der Stirn. Nach dem jüngsten Gericht wird alles in Allem sein, können wir uns jedoch jetzt in unserer Unvollkommenheit noch nicht vorstellen.

    Aber wenn in der Bibel im AT Jehova (bzw. JHWH) steht, dann ist nach meiner Ansicht auch Jehovas Wille gemeint. Jesus macht nichts anderes als den Willen seines Vaters umzusetzen. Genauso wie mein Fernseher die Worte der Frau Merkel zu mir spricht.

    Schlechtes Beispiel mit dem Fernseher, aber ich möchte damit nur erklären was ich meine.
    Wenn ich im Fernseher die Frau Merkel sprechen gehört habe, und möchte das was sie gesprochen hat in einem Tagebuch niederschreiben, dann komme ich niemals auf die Idee zu schreiben: „Mein Fernseher hat gesagt, die Steuern werden nicht erhöht.“ Sondern ich würde schreiben: „Frau Merkel hat gesagt die Steuern werden nicht erhöht.“ Denn der Fernseher spricht immer den Willen der Frau Merkel.

    Nach einigen Jahren bekommt jemand mein Tagebuch in die Hände und liest: „Ich habe von Frau Merkel selbst gehört dass die Steuern nicht erhöht werden.“ Der Leser sagt dann der Fernseher muss gleichzeitig Frau Merkel sein, denn unmöglich kann der Tagebuchschreiber echt der Frau Merkel zugehört haben.

    Das gleiche Spiel kann man mit dem Telefon machen, wenn wir miteinander telefonieren, dann sprichst Du mit mir, aber in Wirklichkeit sagst Du es dem Telefon und das Telefon sagt es mir und umgekehrt. Trotzdem würde ich nie sagen das Telefon und Du haben den gleichen Namen. Auch ein schlechtes Beispiel, aber wie soll man das sonst erklären.

    Jesus sagt, man kommt nur durch ihn zum Vater, genauso schickt uns Jesus den Heiligen Geist, Jesus ist Mittler zwischen den Menschen und dem Vater. Da wir inzwischen die Stellung Jesu kennen, aber den Menschen im AT diese Stellung noch nicht offenbart wurde, liegt es auf der Hand dass immer JHWH angesprochen wurde, auch wenn Jesus schon damals zwischen Vater und Mensch dazwischengeschaltet sein müsste.

    Aber jetzt zu behaupten, in vielen Fällen des AT sei Jesus gemeint gewesen, wenn von JHWH die Rede war das glaube ich nicht. Ich glaube Jesus war immer nur der Mittler zwischen Mensch und Vater und sein Stellvertreter wenn er auf Erden war auch bei Abraham.

    Liebe Grüße
    Alois

  • an Alois
    Oktober 3, 2013

    Hallo Alois,

    Jesus ist der Mittler, wie sieht das in der praktischen Nutzanwendung aus? Spreche ich zu Jesus, damit er das Gebet Gott übergibt, oder wie macht man das?

    Danke dir schon vorher.

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Ich kann nur schreiben wie ich das halte. Ob es richtig ist weiß ich nicht.
    Ich bete zu unserem Vater und bitte Jesus dass er meine Gebete dem Vater vorlegt.
    Das Bitten an Jesus steht oft am Anfang des Gebetes, denn wenn das zu einer Floskel wird wie bei den Gebeten in den Versammlungen, dann wird dies der großen Retter und Hirtenrolle Jesu nicht gerecht.
    Dem Sohn gebührt die volle Ehre!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Br. Bird an Unbekannten
    Oktober 3, 2013

    Lieber unbekannter.

    Vater ist ein Gott, und Jesus ist ein Gott. Wieso soll ich nicht durch Jesus beten können auch wenn er ein Gott ist.? Der Vater ist ja höher.

    Oder wie erklärte du diese Texte??

    Johannes 20:28 ELB71

    Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!

    Oder

    Titus 2:13 ELB71

    indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus,

    LG
    Bird

  • Anna
    Oktober 3, 2013

    Lieber Alois, lieber Manfred, liebe Schwestern und Brüder,

    du dast das sehr schön erklärt lieber Alois am Beispiel des Fernsehers und Frau Merkel.

    Und lieber @Manfred: Sei bitte nicht traurig. Es wäre hilfreich nicht zu lange Kommentare zu schreiben. Dann können die Leser dies auch schneller erfassen. Deine Anregung sich mal mit der Offenbarung zu beschäftigen ist sicher gut. Weil sie ja immerhin auch Teil der Bibel ist. Aber nach und nach und ganz behutsam.

    Ich habe viel nachgedacht über die Kommentare der letzten Tage bezüglich Jehova und Jesus. Gestern habe ich mir eine Auszeit genommen und war in den Bergen. Und so mit Blick auf die wundervolle Schöpfung ist mir Sprüche 8 eingefallen.

    Hier obwohl natürlich bekannt ab Vers 22 (Elberfelder)

    „22 Der HERR hat mich geschaffen als Anfang seines Weges, als erstes seiner Werke von jeher.
    23 Von Ewigkeit her war ich eingesetzt, von Anfang an, vor10 den Uranfängen der Erde.
    24 Als es noch keine Fluten11 gab, wurde ich geboren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser.
    25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren,
    26 als er noch nicht gemacht die Erde und die Fluren, noch die Gesamtheit der Erdschollen des Festlandes.
    27 Als er die Himmel feststellte, war ich dabei. Als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe,
    28 als er die Wolken droben befestigte, als er stark machte14 die Quellen der Tiefe,
    29 als er dem Meer seine Schranke setzte, damit das Wasser seinen Befehl16 nicht übertrat, als er die Grundfesten der Erde abmaß:
    30 da war ich Schoßkind bei ihm und war seine Wonne Tag für Tag, spielend vor ihm allezeit,
    31 spielend auf dem weiten Rund seiner Erde, und ich hatte meine Wonne an den Menschenkindern.“

    Vor ein paar Monaten gab es mal einen Kommentar der mir sehr gut gefallen hat. So wie Eva aus der Rippe von Adam erschaffen wurde, so hat auch Jehova Jesus als Teil von sich selbst gezeugt.

    Daß bei Begegnungen mit Menschen durchaus Jesus in Erscheinung getreten sein kann ist denkbar. Z.B. in der Wolken/Feuersäule beim Auszug aus Ägypten in der Wüste Sinai.

    Jehova in seiner Dynamik ist für uns Menschen unbegreiflich. Er ist Raum und Zeit zugleich. Wir Menschen können ja auch gar nicht verstehen wenn Jehova sagt er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und der Vater ist, wie Christus ja sagt, größer als er.

    Zu Jesus ist mir gestern auch noch als mich die Sonne auf dem Gipfel beschienen hat noch der bekannte Text eingefallen. Hab ihn jetzt rausgesucht:

    „Vor Jesus werden einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen:
    Jesus Christus ist der Herr!“
    Philipper 2: 10, 11 (Hfa)

    Darauf freue ich mich wenn alle Dinge wiederhergestellt sind und ich vor Jesus auf die Knie fallen darf. Und in meinen Gebeten, die ich an meinen himmlischen Vater richte spreche ich auch mit Jesus.

    Schönen Tag an alle

    Anna aus der Sonne 🙂

  • edelmuth an Manfred, bird und hopefull
    Oktober 3, 2013

    Nein, Manfred, das ist biblischer Unsinn!!!

    » Wenn Jesus also im seinem vormenschlichen Leben Jehova gerufen wurde, weil das sein Name ist, heißt das nicht, dass er der Vater ist, sondern nur das er genauso heißt. «

    (2. Mose 3:15) . . .Dies sollst du zu den Söhnen Israels sagen: ‚Jehova, der Gott eurer Vorväter, der Gott Abrahams, der Gott Ịsaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘ DIES IST M E I N NAME AUF UNABSEHBARE ZEIT, UND DIES IST M E I N GEDENK[NAME] FÜR GENERATION UM GENERATION.

    (Jesaja 42:8) . . .Ich bin Jehova. Das ist M E I N Name; und keinem sonst werde ich meine eigene Herrlichkeit geben noch meinen Lobpreis gehauenen Bildern.

    Der Vater Jehova würde es niemals zulassen, dass wir aufgrund eines von IHM verursachen Missverständnisses bei der Anrufung SEINES Eigennamens versehendlich Jesus anbeten

    (5. Mose 5:7) . . .Du sollst niemals andere Götter wider mein Angesicht haben. . .

    (Matthäus 4:10) 10 Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.. . .

    Jesus forderte jeden Menschen auf allein den Vater anzubeten.

    (1. Timotheus 2:5-6) . . .Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 6 der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat . . .

    Jesus steht ein wenig unter dem Vater und kann niemals den Namen des Vater auch von seiner Bedeutung her tragen. Dieser Eigenname steht allein dem Vater zu.

    (Philipper 2:5-6) . . .Bewahrt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war, 6 der, obwohl er in Gottesgestalt existierte, keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein. . .(Johannes 14:28) . . .denn der Vater ist größer als ich.

    Ede

  • Br. Bird an Unbekannten
    Oktober 3, 2013

    Ede, wieso zitierst du aus der NWÜ, wo wir doch wissen das das Tetagramaton nicht in dem neuen Testament steht.?

    LG
    Bird

  • sarai@lichti
    Oktober 3, 2013

    hallo liebe Lichti –

    da ich Dich nicht ganz verstehe, bitte sei so lieb und erläutere mir: wenn du Deinen Kommentar schreibst *Lichti an Alle*, und deswegen antworte ich Dir – schreibst Du den dann alleine oder immer auch im Namen Deines Mannes, Delphin, *also zusammen*?

    Unten steht dann nämlich wieder *Lichti und Delphin* – ist Dein Mann derselben Ansicht in diesem Fall der Betrachtung von Sascha, Manfred, Mani und Hopefull, Br.Bird, und pit [auch ich bin dieser Meinung] – oder ist es nur *Deine* Ansicht?

    Ganz unten schreibst DU: es ist nicht bewiesen, daß es *Michael* war… Ist Jesus nur *der Erzengel Michael* für Dich?

    Liebe Grüße, Sarai

  • Lichti an Sarai
    Oktober 3, 2013

    Liebe Sarai !
    Ich verstehe nicht, auf was Du, liebe Schwester, mit Deinen Fragen , mir sagen willst. Denn ich bin, was Dich anbelangt, sehr skeptisch geworden.
    Auf der einen Seite war ich sehr begeistert von Deinen sehr schönen, herzzugehenden Kommentaren,
    andererseits hast Du mich mit einigen Antworten sehr erstaunt.
    Du hast einem Bruder , ( ich finde Deinen Kommentar nicht mehr in diesen vielen Mails) geschrieben,
    beurteilen zu können, wer den Geist hat oder nicht.
    Du hast dies im speziellen Fall bei Edelmuth getan und gestern bei Otto Mitto.
    Auch diese sind einfach nur Menschen und lieben laut Ihren Aussagen unseren lieben Vater und seinen Sohn,
    Jesus Christus.
    Du kennst keinen persönlich und urteilst so über sie?
    Das ist nicht gut.Denn wir sollten allen Menschen Respekt und Liebe erweisen.
    Ich habe genau diese, mir sehr fremde Benehmensform , 30 Jahre bei den Zeugen Jehovas erlebt.
    Und deshalb bin auch Dir, liebe Sarai, gegenüber sehr vorsichtig geworden.
    Ich habe Dich ja vor einigen Wochen persönlich angerufen und Du weisst ja einiges über meinen Mann.
    Und darum ist mir Deine Frage sehr suspekt.
    Ich will Dich mit meinen Aussagen nicht verletzen oder irgend etwas Böses unterstellen. Bitte denke daran,
    auch ich bin sehr, sehr sensibel!
    lichti

  • sarai@mitto
    Oktober 3, 2013

    Liebe Lichti –

    ich bitte Dich, wenn Du solch schlechte Meinung über mich hast, oder bekommst, mir dies, wenn das machbar ist, schon früher zu sagen. Du zählst hier ja etliches auf…

    Denn: nur dann kann man Missverständnisse rechtzeitig aus dem Wege räumen…

    Bist Du sicher, daß ich dezidiert sagte, Ede und Otto Mitto haben keinen Geist? Ich glaube, es wird uns nochmal gelingen diese beide Kommentare einzusehen und dann können wir das gemeinsam klären.

    Ich finde das lieb, daß Dir meine gefülvollen Kommentare gefallen; doch ich habe auch noch eine andere Seite. So gefühlvoll ich bin; bin ich auch ein Verfechter der Wahrheit und der Gerechigkeit und es ärgert mich, wenn jemand hier andere veräppelt oder plötzlich unvermutet in alte, falsch einindoktrinierte Lehren verfällt –

    dann versuche ich das richtig zu stellen. Allerdings, und das gebe ich zu, ist mir eine sehr plastische Sprache gegeben, die kommt auch bei gefühlvollen Kommentaren zu Tage; aber auch, wenn ich aufrütteln will. Denn sonst erwacht ja auch niemand…

    Wenn zum Beispiel mitto mich hier vor allen der Lüge bezichtigt, indem er behauptet, ich sei nicht ehrlich; dann darf ich das richtig stellen, denn das steht mir zu. Und ich sagte ja selbst, ich kenne ihn NICHT. Aber er mich auch nicht. Wie kommt er dann dazu, so etwas zu behaupten?

    Weisst Du, ich freue mich darüber, wenn jemand seine Email-Adresse mit mir tauschen mag – aber ich habe sie nicht mit mitto getauscht und dann frage ich mich natürlich: woher hat er sie? Also entweder hat sie jemand gegeben; BI kann es NICHT gewesen sein, denn diese Brüder machen das nur, wenn BEIDE Partner das wollen…
    Ich will nicht Verhaltensweisen aufgeschwätzt bekommen, die mit Bibelwissen nichts zu tun haben und dagegen wehre ich mich. Und das würdest Du doch hoffentlich auch, nein, das weiss ich.

    Die Bibel behauptet nicht, Gottes Name sei: so oder NUR so, aber Otto Mitto behauptet das und er dürfte schon ein Charismatiker sein, denn es gibt immer welche, die seine Ansichten dann nachahmen.
    Ich spreche meinen himmlischen Vater so an, daß er weiss, er ist gemeint und das dürfen dann auch Ausdrücke wie El Shaddai oder Adenoi Echad sein, was bedeutet: allmächtiger Gott oder Vater, einziger… – aber da sooo viele diverse JHWH-Formen in Umlauf sind, möchte ich am liebsten bei JHWH bleiben und nichts falsch machen – oder bei der allerwahrscheinlichsten Form Jehovah – in vielen jüdischen Liedern hört man immer auch ein jeho… – die Elberfelder sagte es und die NWÜ auch, aber das mit den über 6.000 mal ist halt auch Missbrauch, verfälscht und sogar dann wurde des Vaters Namen eingesetzt, wenn der Sohn gemeint ist…
    Und es nervt mich, wenn jeder, der glaubt, den richtigen Namen für sich gefunden zu haben, ihn dann den anderen mit Gewalt aufdrücken will.

    Die einen meinen Jehwahu, Jehuwah, Jahwoha, Johweha – einfach alle Selbstlautspielarten exerzieren sie durch… aber ich möchte mit Gottes Namen kein Kreuzworträtsel veranstalten – ist das denn wirklich so schlecht von mir?

    Und darf ich mich nicht dagegen verwehren, wenn jemand was falsches behauptet, oder hier erklärt, ich wäre nicht ehrlich?
    Hat sich nicht Deine eigene Tochter auch geärgert, als Herr mitto auch von ihr das behauptete?

    Ich will auch nicht nur gegen eine besimmte Himmelsrichtung beten, denn mein Gott ist ÜBERALL, er ist allwissend, allmächtig, ohne Zeit und Raum, warum soll ich menschliche Regeln befolgen, um mit ihm zu reden? Ich kann mich auch vor mein Bett knien und die Hände falten, den Kopf senken oder ihn zu ihm emporheben und dafür die Augen schliessen; ich kann meine Hände falten oder sie in Freude zu ihm emporheben. Ich denke, all das ist richtig – aber ich würde es unanständig finden, mich hinzuwerfen und ihm den Po entgegenzurecken 😉

    Ich wollte einfach nur wissen, ob Ihr beide Euren Kommentar gemeinsam verfasst habt, denn oben stand anders als unten, tut mir leid, wenn ich mich dumm ausgedrückt habe…

    Was mich aber wirklich verwunderte, war Deine Meinung, daß Christus nur ein Engel ist und *Michael* hiesse…
    Denn das ist es nicht, was in der Bibel steht, sondern das, was in der Versammlung behauptet wird und falsch im Wachturm drinnen steht.

    In der NWÜ steht es leider auch so missverständlich, daß man es so annehmen könnte…
    Aber warum sollte Christus mit der Stimme eines Erzengels kommen? Hat er denn keine eigene? Und warum mit der Stimme eines Erzengels, der Michael heisst? Wie heisst unser Erlöser denn nun? Jesus Christus oder Michael? Wieso ist er so plötzlich nur zum Engel mutiert? Er ist doch viel mehr! Der einziggezeugte Sohn Gottes, unser Erlöser, derjenige, der von Anfang an schon da war – da war das Wort und das Wort war bei Gott oder war ein Gott, steht in manchen Bibeln.. Aber es geht darum, daß die beiden schon seit Ewigkeiten da waren und wenn man den Schöpfungsbericht aufmerksam liest, dann sieht man, daß die beiden erst DANACH die Engel alle erschaffen haben –

    also kann er nicht nur ein Engel sein, oder nur ein Hilfsarbeiter, der Gebete übergibt, oder einer, dessen Gebot: *tut dies immer wieder zum Gedächtnis an mich* man nicht halten darf – oder denkst du wirklich, die Apostel haben damals den Weinkelch und das Brot nur ehrfürchtig angeguckt und weitergerecht – *geschmäht* – so wie die Satanisten es in ihren gottverwerfenden Ritualen tun?

    JESUS ist unser ERLÖSER, ist einen entsetzlich schmerzhaften und schmachvollen Tod für UNS gestorben und wir erdreisten uns, ihn zu erniedrigen? Ihn vom Thron zu stossen (die obrigen 8) und ihm die von seitens des Vaters gegebene Handlungsvollmacht abzusprechen, indem wir ihn degradieren und meinen, er ist nur einer der Engel?

    In der Bibel steht auch, wenn er glanzvoll wiederkommen wird, nämlich mit Posaunen und Trompeten und angekündigt von Engelsstimmen, und dies ist nun biblisch und war schon oft so…dann hat er wiederum von seinem Vater einen Auftrag erhalten und nicht nur das, nein, es wurde ihm die komplette Macht vom Vater übergeben und das Totenbuch und er kommt um zu richten – ein *nur Engel* würde nicht *richten* dürfen, denn das ist das Vorrecht des Sohnes, so wie er immer schon Aufträge seines Vaters ausgeführt hat – auch uns von unseren Sünden zu befreien. KEIN Engel durfte jemals eine auch nur annähernd grosse Aufgabe erfüllen!
    Diese durften nur zu den Menschen etwas sagen (Abrahm und Sarai) oder den Paradiesgarten bewachen usw… oder etwas ankündigen – darum darf auch ein Engel Jesus Christus bei seiner Wiederkunft ankündigen!
    Und was Edelmuth betrifft, natürlich will ich ihm nicht den Geist absprechen, aber ich bin immer wie vom Donnerschlag geschüttelt, wenn er einsteils so tolle Kommentare gibt und kurz drauf wieder vollends neben der biblischen Lehrmeinung ist und das kannst Du dann ja auch an den ganzen Antwortkommentaren merken, welche Du nachlesen kannst…

    Ich wollte niemals urteilen, denn das steht mir nicht zu, urteilen kann nur Gott alleine, oder Jesus, weil ihm das Gericht übertragen wird – es tut mir aufrichtig leid, wenn das so rüberkam oder kommt, daran ist ganz sicher meine helle Empörung schuld gewesen, aber ich weiss es genau, daß nur der Vater in die Herzen sieht und er wird uns alle gerecht beurteilen, auch mich..,

    obwohl, Du mich heute ziemlich als respektlos, lieblos, verurteilend, abwertend, befremdlich, ohne Benehmen, suspekt, verletzend, böse und unsensibel benannt hast.

    Du schreibst, Du seist mir gegenüber skeptisch geworden; über einige meiner Antworten erstaunt; seiest mir gegenüber sehr vorsichtig geworden und fändest meine Fragen suspekt –

    im Grunde genommen wirfst DU mir Dinge vor, welche Du aber gerade SELBST mit MIR getan hast 😉

    aber ich bin Dir nicht böse und niemand böse, wenn er mich korrigiert oder mir sagt, wie die richtige Lehrmeinung nach der Bibel sein soll; ich nehme auch Ratschläge gerne an und wenn ich falsch lag oder liege, bin ich sicher die erste, die sich entschuldigt; aber wenn ich mir sicher bin, daß meine persönliche Meinung mit derjenigen der Bibel übereinstimmt; dann gehe ich trotzdem nochmals her, und schaue mir von vorne an nochmals alles durch, denn *errare humanum est* wir sind einfach nur Menschen, auch ich und Du –

    in schwesterlicher Liebe,

    Sarai

  • mitto
    Oktober 3, 2013

    Liebe Sarai. Ich habe gerade zufällig deine Antwort an Lichti gelesen, sollte eigentlich an mich gehen. Habe das ganze Schreiben mur überflogen. Antworte Dir wenn ich es kann u. alles gelesen habe. Langes Schreiben aber sehr liebevoll beendet. In Liebe, ich bete für Dich, Alle, mitto.

  • Lichti an Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Liebe Hopefull!
    Selbst der Sohn weigerte sich vehement, als Vater oder Gott angesprochen zu werden ( Matth. 23 : 8 ).
    Eusebius, der die falsche Lehre der Wesensgleichheit von Vater und Sohn förderte, zu erwähnen, ist katastrophal! Bitte, sei nicht böse, denn er war Jesus zeitlich viel näher, und wusste nicht einmal diese elementare Wahrheit. Hätte er doch in den Schriften gelesen. Er half dem Konstantin mit diesem Dogma, die meisten Christen in ein Korsett zu zwängen.
    Es resultierte daraus die katholische Kirche.
    Deine Schwester im Herrn
    Lichti

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Liebe Lichti

    was die katholische Kirche daraus machte ist wieder eine andere Sache. Eusebius beschrieb den Zustand der ersten Christen und an was SIE glaubten, nicht das, an was er glaubte. Somit haben wir durch ihn einen kleinen sachlichen Einblick in das Urchristentum. Auch erzählt er geschichtliche Begebenheiten, warum was passierte, das in der Bibel zwar kurz beschrieben wurde, aber weitere Informationen nicht aufgeschrieben wurde.
    Ein Beispiel:
    Apg. 21 :38:
    Du bist also nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen eine Empörung gemacht und die viertausend Mann Siakarier?
    Eusebius erzählt nun die Begebenheit dazu, warum die Offiziere, die einen Mann suchten, den Apostel Paulus beschuldigen, dass er dieser sei. Zitat:
    Später berichtet Josephus noch: „Noch größeres Unglück verursachte den Juden der falsche Prophet aus Ägypten. Ein Betrüger war nämlich ins Land gekommen und hatte es verstanden, sich das Ansehen eines Propheten zu verschaffen. Gegen 30.000 Mann, die er betrogen hatte, sammelte er um sich. Nachdem er sie aus der Wüste auf den sogenannten Ölberg geführt hatte, konnte er mit Gewalt in Jerusalem eindringen und sich nach der Niederwerfung der römischen Besatzung und des Volkes mit Hilfe seiner eigenen Garde zum Herrscher machen. Doch Felix kam seinen Angriff entschlossen entstehen und stellte sich ihm mit seinen römischen Schwerbewaffneten. Auch das ganze Volk nahm an der Abwehr teil.
    Als es zum Kampfe kam, floh der Ägypter mit einigen wenigen, während die meisten seiner Anhänger nieder gemacht und gefangen genommen wurden.“
    So erzählt Josephus im zweiten Buche seine Geschichte. Es lohnt sich den hier geschehenen Bericht über den Ägypter mit dem der Apostelgeschichte zu vergleichen, in der zur Zeit des Felix, der Kommandant in Jerusalem, an Paulus, als sich das jüdische Volk gegen ihn erhob, die Worte richtete:“ Bist du also nicht jener Ägypter, der vor dieser Zeit die viertausend Sikarier aufgewiegelt und in die Wüste geführt hat?“
    Solche Vorfälle ereigneten sich unter Felix.

    Das sind Tatsachenberichte, die nichts mit dem eigenen Glauben des Eusebius zu tun haben. Er zitiert auch viel von Flawius Josephus, der übrigens ein Pharisäer war, ein sehr angesehener Geschichtsschreiber, dem wir viele Erkenntnisse ins jüdische zu verdanken haben. Diese Erzählungen von Eusebius von Josephus sind deswegen so wertvoll, weil ganz viele Geschichtsberichte von Josephus verloren gegangen sind und Eusebius der einzigste ist, der sie noch berichten konnte.
    Zum anderen wissen wir durch Eusebius, dass Verse aus der Bibel verfälscht wurden. zB zitiert er Mat. 28: 19,20 aus der Bibel, die ihm damals zur Verfügung stand so:
    Gehet hin und lehrt alle Völker in meinem Namen!
    Hoppala, wo ist denn der Vater, der Sohn und der Heilige Geist hin? Da Eusebius, wenn er Bibelstellen anführte immer alles ausschrieb, merkt man, dass hier rumgepfuscht wurde. Man vermutet, dass diese Bibelstelle beim Konzil zu Nizäa ca 350 n. Chr. unter Konstantin geändert wurde, um die Dreieinigkeitslehre zu stützen.

    Nun siehst Du vielleicht, dass es doch geschichtlich wichtig ist auch, Eusebius ein klein wenig ernst zu nehmen. Er hat ja nicht aufgeschrieben was er dachte oder was er glaubte, sondern das was geschichtlich gerade anstand und was die damaligen ersten Christen glaubten.

    In unserer Diskussion geht auch nicht darum den Sohn als Vater anzusprechen oder gar anzubeten. Es geht nicht darum die Stellung unseres Höchsten und heiligen Vaters mit der Jesu Christi zu vertauschen. Das ist eine Interpretation mancher Leser, weil sie die Kommentare nicht richtig und genau lesen.
    Ich mache immer noch einen Unterschied zwischen dem Vater und den Sohn. Aber ich denke, dass Jesus Christus in seiner vormenschlichen Existens mehr Aufgaben und viel mehr gewirkt hat als wir erahnen.
    Das heißt nicht, dass wir jetzt den Vater mit dem Sohn gleich stellen. Lest bitte die Kommentare bei diesem sensiblen Thema genauer durch, damit keine Missverständnisse aufkommen.

    liebe Grüße Hope

  • Lichti an Mani, Manfred und Sascha
    Oktober 3, 2013

    Hallo, lieber Manfred, Sascha und Mani !
    Eure Ausführungen sind in der Tat schockierend und äusserst unbiblisch!
    Hätte der Vater gewollt, dass Jesus einerseits und an anderen Bibelstellen Jehova andererseits für Israel oder
    Die ganze Menschheit tätig ist, so wäre es in seinem hlg. Wort verzeichnet! Bitte verzeiht, aber wenn Eure
    philosophischen Theorien bezüglich der Bibelexegese (eben keine Beweise) stimmen würden, hätte der Name JHWH keinen oder bestenfalls einen untergeordneten Sinn.
    Dann gäbe es nähmlich einen Oberjehova, einen untergeordneten Jehova, sowie viele kleine Jehovas !
    Wir könnten Vieles dagegenhalten,doch wir müssen uns erstmal beruhigen!
    Lichti mit Delphin und Colibri !

    =============
    Hallo Lichti
    Bitte die Überlegungen von Sacha und anderen nicht gleich
    Mit der Keule unkindlich verurteilen.
    Es handelt sich hier um Überlegungen die uns das Wesen
    Gottes und Jesu erklären wollen ohne das sie den Anspruch
    Erheben damit alles erklärt zu haben.
    Die Bibel lässt viele Fragen offen zu diesem Thema.
    Deshalb nicht alles sofort als unbiblisch abtun.
    Liebe Grüße BI

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    habe eine bitte,
    der brief an die leitende körperschaft, von brüdern und ältsten, ich finde ihn nicht mehr.
    bitte bitte, sendet ihn mir doch an meine priv.e-mail

    haus-jeschke@t-online.de

    bitte keinen missbrauch…
    ich vertraue euch halt…

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    ihr lieben brüder,
    nach den gesamten ausführungen hier, ist mein gedankengut genau so wie schon zwanzig jahre lang…
    keiner weiss etwas genaues, keine kann die bibel zweifelsfrei deuten.
    stand nun jehova vor abraham, oder der heikige geist, jesus, oder alle, oder keiner…
    alles ist unscharf geschrieben, keiner kann die bibel eindeutig wiedergeben, dreieinigkeit, himmliche hoffnung oder doch auf der erde.
    ich habe keine zeit und auch keine kraft mehr mich damit auseinander zu setzen.

    der sündenfall, die streitfrage…

    ein menschliches beispiel dafür.

    ich habe eine tochter, die sich mir absolut inakzeptabel verhält .
    sie hat mich auf s tiefste enttäuscht.wir sind getrennte wege gegangen.

    was nun adam und eva darstellt.
    ich erfahre nun nach jahren,

    sie hat kinder, denen es schlecht geht, sie suchen nach mir und rufen ständig meinen namen.

    was schicke ich ihnen, ein rätzelbuch, oder meine adresse.

    ich würde sofort losfliegen egal wo sie sind und meine kinder (enkel) nach hause holen.

    eurer bruder gonzo

  • Mani an gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber gonzo!

    Aus Deinen Worten „ich habe keine zeit und auch keine kraft mehr mich damit auseinander zu setzen“ klingen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

    Wie ich auch Deinen früheren Kommentaren teilweise entnehmen konnte, haderst Du mit Gott. Das sich niemals Sichersein bezüglich des Rätselbuches, wie Du es nennst, ist ein Auslöser dafür.

    Ich kann Dich gut verstehen, aus dem Grund, da ich hin und wieder ebenso wie Du gedacht habe und in meiner scheinbaren Hoffungslosigkeit sogar an Gottes Liebe und Gerechtigkeit selbst zu zweifeln begann.

    Ich kann Dich nur dazu ermuntern, höre auf damit. Es bringt Dich nicht weiter. Bete zu Gott, er möge Dir Verständnis, Weisheit und Erkenntnis verleihen. Wenn Du aufrichtig IHN anrufst, wird er Dich erhören. Mir hat er über all die Zweifel hinweg geholfen, indem er mich verstehen ließ, wie sehr ich im Irrtum lag. Dies erkannte ich erst, als ich das Buch HIOB las.

    Vielleicht hilft es auch Dir. Möge der Heilige Geist unseres Vaters auch Dir helfen, das würde ich mir sehr wünschen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Sascha an Mani
    Oktober 3, 2013

    Lieber Bruder Mani,

    du hast einen sehr interessanten Kommentar geschrieben. Vielleicht darf ich dir und allen anderen Geschwistern erklären, auf welchem Weg ich zu bestimmten Schlussfolgerungen diesbezüglich gekommen bin.

    Du hast berechtigterweise geschrieben, dass Jesus an der von dir zitierten Stelle hätte sagen müssen: Ehe Abraham war, WAR ich. Aber er sagte: Ehe Abraham war, BIN ich. Damit hat er uns nach meinem Verständnis einen Hinweis auf seine vormenschliche Existenz gegeben. Ich hatte mich vorher schon oft gefragt, warum im AT gesagt wird, JHWH käme zum Gericht, im NT dann aber Jesus z.B. selber sagte:

    Joh 5:21 „Denn wie der Vater die Toten zum Leben erweckt, so gibt auch der Sohn das Leben, wem er will, Joh 5:22 weil nicht der Vater das Urteil über die Menschen spricht, sondern der Sohn. Der Vater hat die ganze richterliche Macht dem Sohn übertragen, Joh 5:23 damit alle den Sohn ebenso ehren wie den Vater. Doch wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“

    Der Vater hat also dem Sohn das Gericht übertragen. Wie kann es aber dann im AT heißen, dass JHWH zum Gericht kommt?

    Ein weiterer Text ist mir dann beim Lesen aufgefallen:

    1Pe 1:10 „Nach dieser Rettung suchten und forschten schon die Propheten, die angekündigt haben, welches Gnadengeschenk für euch bestimmt ist. 1Pe 1:11 Sie forschten danach, auf welche Zeit und welche Umstände der GEIST VON CHRISTUS, der schon in ihnen wirkte, hinwies. Er zeigte ihnen nämlich im Voraus die Leiden, die über Christus kommen und die Herrlichkeiten, die danach folgen würden. 1Pe 1:12 GOTT ließ sie erkennen, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten. Euch ist das alles jetzt von denen verkündigt worden, die euch mit der guten Botschaft vertraut gemacht haben. Sie taten das in der Kraft des Heiligen Geistes, den Gott vom Himmel gesandt hat. Selbst Engel brennen darauf, Einblick in diese Dinge zu bekommen.“

    In den Propheten wirkte also schon der GEIST CHRISTI, dann wird gesagt, dass GOTT es sie erkennen ließ.

    Du hast auch gesagt, dass du die Trinität außen vorlassen willst, und diese steht meines Erachtens auch gar nicht zur Debatte (obwohl sie, nebenbei bemerkt, der Wahrheit wesentlich näher kommt als die Ansicht der Zeugen, dass Jesus nur der mächtigste Engel ist). Jesus sprach selbst immer wieder vom VATER, und machte damit einen Unterschied zwischen dem Vater und ihm, dem Sohn, deutlich. Und auch Paulus sagte:

    Gal_4:6 „Weil ihr aber Söhne seid, so hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der da ruft: Abba, Vater!“

    Was für mich aber zur Diskussion steht, sind die Parallelen zwischen JHWH des AT und Jesus Christus im NT. Um diese scheinbaren Widersprüche aufzulösen, müsste man entweder tatsächlich die „Dreieinigkeitslehre“ in Erwägung ziehen oder aber man fragt sich, warum Jesus den Namen JHWH nie gebraucht hat, und warum er generell im NT nicht vorkommt. Warum er immer nur vom VATER sprach, und warum auch die Apostel in ihren Briefen nur diese Anrede gebrauchten, wenn sie einen Unterschied zwischen dem Sohn und dem Vater beschrieben haben.

    Mein Ansatz ist also folgender: Die Namen JHWH im AT und Jesus Christus im NT beschreiben ein und daselbe Wesen. Warum hätte Jesus in der Offenbarung denn von einem NEUEN NAMEN sprechen sollen:

    Off_3:12 „Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und MEINEN NEUEN NAMEN.“
    Und was ist mit dieser Aussage Jesu:

    Joh_17:12 „Als ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in DEINEM Namen, den du mir gegeben hast; und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ist verloren, als nur der Sohn des Verderbens, auf daß die Schrift erfüllt werde.“

    Ich möchte also bis hierher zusammenfassen: Jesus hat den Namen des Vaters bekommen, und der Gott des AT wird stets mit dem bekannten Tetragrammaton JHWH wiedergegeben. Im AT steht, dass JHWH zum Gericht kommt, im NT sagt Jesus selbst, dass er derjenige ist, dem das Gericht übertragen wurde. Jesus ordnete sich dem Vater unter, gebrauchte dabei aber nie das Tetragrammaton bzw. eine mögliche griechischsprachige Entsprechung. Jetzt hast du, lieber Mani, ein Puzzleteil, dass mir als Bestätigung meines Verständnisses dient, dazugelegt. Jesus gebrauchte wohl nicht zufällig eine Redewendung, die den Juden nur in Verbindung mit der Erscheinung JHWHs gegenüber Moses bekannt war.

    Damit mich keiner falsch versteht: Ich sage NICHT, dass der Vater und der Sohn die gleiche Person ist. Allein die Anrede des Vaters durch unseren Herrn Jesus beweist das Gegenteil. Ich glaube nur, dass mit dem Tetragrammaton JHWH, Jesus in seiner vormenschlichen Existenz beschrieben wird, während er dann als Jesus Christus mit einem neuen Namen, von dem er selbst in der Offenbarung spricht, als Messias und Sohn auf die Erde kam, um uns den Weg zum Vater zu zeigen und ihn für uns erkennbar zu machen. In Johannes 17:3 heißt es ja, dass es „ewiges Leben“ bedeutet, wenn man den Vater (hier wird im Übrigen wieder nicht JHWH oder eine griechische Entsprechung gebraucht) und den Sohn erkennt.

    Mit diesem Gedanken im Hinterkopf lassen sich viele, vielleicht sogar alle, scheinbaren Widersprüche zwischen AT und NT lösen. Es heißt doch, dass kein Mensch Gott je sehen kann, und dennoch weiterleben kann. Wieso konnten Moses und andere Männer ihn dann sehen?

    2Mo 24:8 Darauf nahm Mose die Schalen mit dem Blut und sprengte es über das Volk. Dabei rief er: „Seht, das ist das Blut des Bundes, den Jahwe aufgrund dieser Gebote mit euch geschlossen hat!“ 2Mo 24:9 Danach stiegen Mose und Aaron, Nadab, Abihu und siebzig von den Ältesten Israels den Berg hinauf. 2Mo 24:10 Da SAHEN sie den Gott Israels. Der Boden unter seinen Füßen sah aus, als ob er mit Saphirplatten belegt wäre, klar und leuchtend wie der Himmel. 2Mo 24:11 Gott griff diese ausgewählten Männer Israels nicht an, sondern sie durften ihn SEHEN und aßen und tranken in seiner Gegenwart. 2Mo 24:12 Jahwe sagte zu Mose: „Steig nun zu mir auf den Berg herauf und bleib dort, damit ich dir die Steintafeln geben kann, auf die ich das Gesetz und die Gebote für die Unterweisung Israels geschrieben habe.“

    Sie durften ihn SEHEN, sogar in seiner Gegenwart essen und trinken. Wenn ihnen hier der Vater selbst erschienen wäre, dann hätten sie gemäß der Bibel nicht weiterleben können. Und wie wäre dann dieser Text zu erklären:

    Joh 1:18 „NIEMAND hat Gott JEMALS GESEHEN. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.“

    Also glaube ich, dass Jesus im AT als JHWH den Juden gegenüber als Bundesgott auftrat. Der Vater hatte es so gewollt, dass er zunächst aus dem unsichtbaren, geistigen Bereich agierte, und sich dabei besonders den Israeliten gegenüber zeigte. Dann hatte der Vater aber den Plan, seinen Sohn nun aus dem geistigen Bereich in den buchstäblichen, sichtbaren Wirkungskreis einzuführen.

    Heb 1:1 „Früher hat Gott viele Male und auf unterschiedlichste Weise durch Propheten zu unseren Vorfahren gesprochen. Heb 1:2 Jetzt, in dieser Endzeit, sprach er durch den Sohn zu uns, den er zum Erben über alles eingesetzt hat und durch den er das ganze Universum schuf. Heb 1:3 Seine Herrlichkeit leuchtet aus ihm und sein Wesen ist ihm völlig aufgeprägt. Durch die Macht seines Wortes trägt er das ganze All. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite der höchsten Majestät.
    Heb 1:4 Er steht so hoch über den Engeln, wie der Sohnesname, den er erbte, jeden Engelsnamen übertrifft.“

    Passend zu dem NEUEN NAMEN, den der Sohn erhalten hatte, gilt ab dieser Zeit auch der NEUE BUND. Und seine Barmherzigkeit war nicht mehr nur auf die Israeliten beschränkt, sondern galt nun allen Nationen. Dazu war eine Änderung der Rolle Jesu nötig, da der Weg des Gesetzes zu Ende ging, und nun das Königreich des Sohnes seiner Liebe herrschte. Jesus selbst sagte, dass er gekommen war, um das Gesetz zu „erfüllen“.
    Und dann finden wir in Johannes Kapitel 1 noch eine sehr interessante Aussage:

    Joh 1:9 „Der, auf den er hinwies, war das wahre Licht, das in die Welt kommen und jeden Menschen erleuchten sollte. Joh 1:10 Er war schon immer in der Welt, doch die Welt, die durch ihn geschaffen wurde, erkannte ihn nicht. Joh 1:11 Er kam in SEIN Eigentum, aber SEIN Volk wollte nichts von IHM wissen.“

    Hier ist eindeutig von Jesus die Rede, und es heißt, er kam in SEIN EIGENTUM, und SEIN Volk wollte nichts von ihm wissen. Und auch hier finden wir dann wieder die Parallele zum AT, in dem die Israeliten als das Volk JHWSs beschrieben wird, immer wieder ist in den Propheten und in den Büchern Mose die Rede davon, dass sie, die Juden, SEIN EIGENTUM waren.

    Dann möchte ich eine weitere Aussage Jesu zitieren:

    Joh 12:38 „auf daß das Wort des Propheten Jesajas erfüllt würde, welches er sprach: „Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn geoffenbart worden?“ Joh 12:39 Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesajas wiederum gesagt hat: Joh 12:40 „Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, auf daß sie nicht sehen mit den Augen und verstehen mit dem Herzen und sich bekehren, und ich sie heile.“ Joh 12:41 Dies sprach Jesaja, weil er SEINE Herrlichkeit sah und von ihm redete.“

    Und wen hatte Jesaja laut AT gesehen? Wenn ihr Zeit habt, lest euch das Kapitel doch einmal im Ganzen durch. Hier nur ein Auszug, weil der Kommentar ohnehin schon lang genug ist… 😉

    Jes 6:3 „Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist Jahwe der Heerscharen, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit! Jes 6:4 Und es erbebten die Grundfesten der Schwellen von der Stimme der Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt. – Jes 6:5 Und ich sprach: Wehe mir! Denn ich bin verloren; denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen, und inmitten eines Volkes von unreinen Lippen wohne ich; denn meine Augen haben den König, Jahwe der Heerscharen, gesehen. Jes 6:6 Und einer der Seraphim flog zu mir; und in seiner Hand war eine glühende Kohle, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte. Jes 6:7 Und er berührte meinen Mund damit und sprach: Siehe, dieses hat deine Lippen berührt; und so ist deine Ungerechtigkeit gewichen und deine Sünde gesühnt. Jes 6:8 Und ich hörte die Stimme des Herrn, welcher sprach: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich. Jes 6:9 Und er sprach: Geh hin und sprich zu diesem Volke: Hörend höret, und verstehet nicht; und sehend sehet, und erkennet nicht! Jes 6:10 Mache das Herz dieses Volkes fett, und mache seine Ohren schwer, und verklebe seine Augen: damit es mit seinen Augen nicht sehe und mit seinen Ohren nicht höre und sein Herz nicht verstehe, und es nicht umkehre und geheilt werde.“

    Jesaja war der festen Meinung, dass der den Allerhöchsten gesehen hatte, weil die Engel ja den Namen JHWH gebrauchten. Und nun dachte er, dass er verloren wäre, da man ja nicht weiterleben konnte, wenn man den Höchsten des Universums gesehen hätte. Doch dann wird ihm die Angst genommen, denn es war der Herr Jesus, den er hier gesehen hatte, so wie es dann auch in Johannes 12:41 bestätigt wird.

    Das waren einige Gedanken von mir, und ich möchte noch einmal betonen, dass ich mit diesem Kommentar niemanden verunsichern möchte, noch hat das Ganze für mich irgendetwas mit der sogenannten Trinität zu tun. Es gibt des Vater, der über allem steht, und es gibt den Sohn, der nach meinem Verständnis im AT schon als JHWH auftrat und der im NT mit seiner neuen Rolle, seinem neuen Namen als Jesus Christus bekanntgemacht wurde.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Zadok
    Oktober 3, 2013

    Lieber Sascha,
    ich habe in diesem Forum ja schon sehr viel neues gelernt, doch das was du hier schreibst, das ist schon ganz neu…für mich zumindest.
    Aber die angeführten Schrifttexte sprechen eine deutliche Sprache. Insbesondere 2.Mose 24 ist mir so nie aufgefallen. Sie sahen wohl den Sohn, nicht den Vater, weil sie sonst nicht hätten leben können. Faszinierend, und so klar.
    Das hieße dann aber auch, das wir bis zur Stunde den Namen des Vaters nicht kennen.Und so wurde der Name des Vaters auch nie geschmäht durch die Zeugen, weil sie ihn auch nicht kennen.
    Aber Jesus, der Sohn, wurde geschmäht, was genauso schlimm ist.
    Das ist eine Menge Stoff zum Nachdenken..vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Achim

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Sascha-Zitat:
    „Ich glaube nur, dass mit dem Tetragrammaton JHWH, Jesus in seiner vormenschlichen Existenz beschrieben wird, während er dann als Jesus Christus mit einem neuen Namen, von dem er selbst in der Offenbarung spricht, als Messias und Sohn auf die Erde kam, um uns den Weg zum Vater zu zeigen und ihn für uns erkennbar zu machen. In Johannes 17:3 heißt es ja, dass es „ewiges Leben“ bedeutet, wenn man den Vater (hier wird im Übrigen wieder nicht JHWH oder eine griechische Entsprechung gebraucht) und den Sohn erkennt.“

    Ergänzung ist wieder nötig, wie schon bei BI vor ein paar Wochen gezeigt:

    Ps. 110:1 Jahwe sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße!
    2 Den Stab deiner Macht wird Jahwe aus Zion senden; herrsche inmitten deiner Feinde!

    Die Parallelen zu obigem Text im NT wurden auch schon genannt. Auch bei Matth. 4 und Lukas 4 bezogen auf Jes. 61:
    1 Der Geist des Herrn, Jahwes, ist auf mir, weil Jahwe mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen…

    WER sendet (sandte) WEN?
    JHWH, den „die Himmel der Himmel nicht fassen können“ (Salomo), kann nur durch den Sohn – der auch das Tetragramm in seinem Namen trägt – repräsentiert werden.

    Beim Zitat zu Joh. 17:3 fehlte ein wichtiges Detail, ich hebe es hervor:

    3 Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den a l l e i n wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.

    Dienstagsgrüße!
    Gerd

  • Manfred an Mani, Sascha, Bird, Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Mani, Alois, Bird und Sascha,

    vielen Dank für Eure Kommentare, die Ihr dieses sehr schwierige Thema wirklich sehr gut aufbereitet habt. Unser Brd. Bird hatte mich vor einigen Tagen auf den Text in 1.Mos. 18 aufmerksam gemacht, dass Jehova dort vor Arbraham stand. Mir war nicht bewusst, dass hier tatsächlich steht, dass Jehova VOR Arbraham stand. Ich dachte immer, er würde vom Himmel aus zu ihm reden. Das ist auch kein Wunder, schreibt doch die Organisation unter dem Stichwort „Sarah“ folgendes, ich zitiere:

    In Mamre versicherte nicht lange danach einer der drei Engel, die zu Besuch kamen, nochmals, Sara werde einen Sohn gebären. Sara, die dies mithörte, „begann . . . in ihrem Innern zu lachen und zu sagen: ‚Nachdem ich verbraucht bin, soll ich wirklich Lustgefühle haben, während außerdem mein Herr alt ist?‘ “ Als sie zurechtgewiesen wurde, weil sie gelacht hatte, leugnete sie es aus Furcht – Zitat Ende.

    Die Organisation hat hier einfach behauptet, dass nicht Jehova selbst vor Abraham stand, sondern es drei Engel waren und einer nur die Worte Jehovas geredet hat. Doch in der Bibel steht es anders. Ich hatte diesen Bibeltext vorher wohl noch nie an einem Stück gelesen, so dass es mir aufgefallen wäre, dass hier tatsächlich Jehova vor Abraham stand, oder ich hatte bedingungslos die Erklärung der Gesellschaft dazu geglaubt. Doch heute ist das anders und mir kam natürlich sofort dieser Text in den Sinn, den auch Sascha zitiert hatte:

    Joh 1:18 „NIEMAND hat Gott JEMALS GESEHEN. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.“

    Diese beiden Texte zusammen genommen sind ein Widerspruch in sich und bei mir gingen alle Alarmglocken auf Rot, weil ich bisher immer angenommen habe, dass sich die Bibel nicht widerspricht. Da ich aber immer noch geglaubt habe, dass die Bibel sich nicht widerspricht, musste es eine Antwort geben, die man bisher noch nicht auf dem Schirm hatte und die Lösung dessen würde uns wieder ein ganzes Stück an Erkenntnis hinzugewinnen lassen.

    Obwohl Sascha zwar geschrieben hat, dass sein Kommentar recht lang geworden ist, hat er es für mich in einer sehr guten Kürze geschafft das wesentliche hervor zu heben. Bei mir wäre es ungleich länger geworden und daher möchte ich mich bei unserem Brd. Bird entschuldigen, dass ich ihm nicht gleich gesagt hatte, was ich meinte. Ich wollte es wirklich erst an weiteren Texten prüfen, ob es tatsächlich so sein kann. Nun haben unser Brd. Mani, Alois und Sascha genau solche weiteren Texte gebracht, die auch meinen Eindruck bestätigt haben und das ist folgender:

    Der Name unseres himmlischen Vaters lautet Jehova und er hat seinem Sohn auch den Namen Jehova gegeben. Das heißt es gibt den Vater namens Jehova und es gibt den Sohn namens Jehova.

    Der Kontext eines Bibelverses gibt Auskunft darüber, wer jeweils gemeint ist. Wenn von Jehova als dem König die Rede ist, dann ist damit Jesus gemeint, denn er soll als König regieren. Hier zwei Texte, die auch belegen, dass es sich hier um Jehova als dem Sohn handelt und nicht um den Vater:

    Ps 82,8 Stehe auf, Gott, richte die Erde! Denn du sollst zum Erbteil haben alle Nationen.

    2. Mos. 15:17,18: 17 Du wirst sie bringen und pflanzen auf den Berg deines Erbteils, die Stätte, die du, HERR, zu deiner Wohnung gemacht hast, das Heiligtum, Herr, das deine Hände bereitet haben.
    18 Der HERR ist König auf immer und ewig!

    Wenn das ganze Gericht dem Sohn übergeben wurde, dann ist in Ps. 82 auch von Jesus die Rede, auch heißt es er solle ein Erbteil bekommen, genauso wie in 2. Mos. 15. Doch von wem könnte der Gott Jehova, der himmlische Vater ein Erbteil bekommen, wo er doch der Höchste ist? Doch der Sohn kann von seinem Vater ein Erbteil bekommen, also ist auch hier wieder von Jesus die Rede. Zum Vergleich die NWÜ, damit man erkennt, dass es hier tatsächlich um Jehova geht:

    2. Mos. 15:17,18:17 Du wirst sie bringen und sie pflanzen auf dem Berg deines Erbteils, An einer festen Stätte, die du dir bereitgemacht hast zum Wohnen, o Jehova, Einem Heiligtum, o Jehova, das deine Hände errichtet haben. 18 Jehova wird als König regieren auf unabsehbare Zeit, ja immerdar.

    Genaugenommen müsste in der Bibel von Jehova dem I.ten und Jehova dem II.ten die Rede sein. Genauso wie menschliche Könige auch den gleichen Namen benutzen und dann durch Hinzufügen einer Ziffer unterschieden werden. Zum Beispiel Heinrich der achte. Alle sieben Könige vor dem achten hießen auch Heinrich. Durch die Zahl wurde dann ersichtlich gemacht, wer gemeint war. Darauf verzichtet jedoch Gott, auch bei anderen Gelegenheiten. Wenn es nämlich um Israel oder Jerusalem geht. Wer möchte kann es unter diesem Kommentar finden und nachlesen, da ich es dort schon ausführlich beschrieben hatte: http://www.bruderinfo.de/?p=1361&cpage=1#comment-73659

    Mir ist dann folgende Veranschaulichung dazu eingefallen und zwar im Hinblick auf diesen Bibeltext:

    Joh. 14:20: 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.

    Jehova der Vater ist ein Geist und diesen möchte ich mal mit der Atmospähre rund um den Planeten Erde vergleichen. Er ist überall. Im Grunde atmen wir hier in Deutschland, die gleiche Luft wie die Menschen in Australien, da alle Molekühle miteinander verbunden sind. Die Reinheit der Luft kann aber je nach Umwelteinflüssen anders sein, doch grundsätzlich handelt es sich um ein und die gleiche Luft, da es keine Trennung gibt.

    Jehova der Sohn, vergleiche ich nun mit einer Wolke, die innerhalb unserer Atmosphäre sich deutlich von der Luft abhebt und als eigenständiges Luftgebilde zu sehen ist. Doch trotzdem, dass es hier eine eigenen Wolke ist, ist die Luft in der Wolke und die Wolke ist in der Luft. Die Luft oder Atmospähre ist deutlich größer und allumfassend, während die Wolke kleiner ist.

    Wir Menschen atmen nun diese Luft ein und dadurch ist diese Luft auch nun in uns. Durch diese Luft sind wir nun auch mit der Wolke verbunden, da alles zusammenhängt. Somit wäre Jehova der Vater und Jehova der Sohn (Jesus Christus) somit auch in uns.

    Grundsätzlich wäre somit der Geist unseres Vaters und seines Sohnes bei jedem Lebewesen dieser Erde, außer man würde sich selbst bewusst davon trennen und den „Geist der Welt“ einatmen. Wie kann das gehen? Buchstäblich würde das nur funktionieren, wenn wir uns Sauerstoff Geräte umhängen und nur noch die Konserve einatmen. In übertragenem Beispiel erfolgt das dadurch, dass wir nicht mehr das reine Wort Gottes lesen, sondern nur noch „bibelerklärende Schriften“, die vom Geist der Welt verseucht sind. Damit trennen wir uns von der Liebe unseres Vaters und seines Sohnes.

    Menschliche Vergleiche hinken natürlich immer, wenn wir das göttliche Wesen beschreiben wollen, da wir es ja nicht genau kennen. Doch ich kann mit diesem Vergleich am Besten verstehen wie der angebliche Widerspruch der Bibel aufgelöst werden kann. Wenn man es schafft an Hand des Kontextes zu verstehen, ob es um Jehova den Vater oder um Jehova den Sohn geht, dann kann man vieles besser verstehen und es erklärt so einiges.

    Wie Sascha schon geschrieben hat, auch wenn die Trinitätslehre nicht richtig ist, so stimmt sie jedoch eher als die Auslegung der Zeugen, dass Jesus nur ein Engel ist und sie bei Texten, die nicht in Ihr Lehrgebäude passen einfach Sachen dazu erfinden, wie bei der Erklärung zu 1. Mose 18.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Manfred schrieb:
    „1.Mos. 18 aufmerksam gemacht, dass Jehova dort vor Abraham stand. Mir war nicht bewusst, dass hier tatsächlich steht, dass Jehova VOR Abraham stand. Ich dachte immer, er würde vom Himmel aus zu ihm reden. Das ist auch kein Wunder, schreibt doch die Organisation unter dem Stichwort „Sarah“ folgendes, ich zitiere:

    In Mamre versicherte nicht lange danach einer der drei Engel, die zu Besuch kamen, nochmals, Sara werde einen Sohn gebären.“

    Viele Trinitarier meinen im obigen Text den Vater, Sohn und hlg. Geist ad personam zu sehen, das wird dann doch zu fantastisch.
    Die drei Personen (Engel) standen vor Abraham, Vers 2.
    Später kommen Details:

    1. Mose 18: 22 Und die Männer wandten sich von dannen und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch v o r Jahwe stehen.
    […]
    33 Und Jahwe ging weg, als er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte zurück an seinen Ort.
    19:
    1 Und die b e i d e n Engel kamen am Abend nach Sodom; und Lot saß im Tore Sodoms…

    Und dann waren sie nur noch zwei 😉

    Auch die WTG geht davon aus, dass der „Mann“ mit Namen Jehova das „Wort Gottes“ in der Person des päexistenten Jehoschua war.

    Wenn wir schon bei Jahwe sind, der sich physikalisch in seinem Sohn offenbart, weil es bei seiner Größe als el shaddaj nicht anders möglich ist, dann könnte die Mutmaßung aufkommen, dass sich Gott aus einer im übertragenem Sinn „statischen“ Existenz in eine mobile transferiert? Ermuntert zu dieser Möglichkeit wurde ich durch deine (Manfred) Annahme, Zitat:
    „…Durch diese Luft sind wir nun auch mit der Wolke verbunden, da alles zusammenhängt. Somit wäre Jehova der Vater und Jehova der Sohn (Jesus Christus) somit auch in uns.

    Grundsätzlich wäre somit der Geist unseres Vaters und seines Sohnes bei jedem Lebewesen dieser Erde…“

    Ob der Allmächtige sich künftig nicht nur in einer Dualität (Vater+Sohn) sondern in einer Multität im „Leib Christ“ manifestieren könnte?

    Ich denke dabei an Texte wie, 1. Kor. 6: 15 Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Glieder Christi sind?
    1. Kor. 12:12 Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus.
    13 Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden […]
    18 Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen an dem Leibe, wie es ihm gefallen hat.
    19 Wenn aber alle ein Glied wären, wo wäre der Leib?
    20 Nun aber sind der Glieder zwar viele, der Leib aber ist einer.

    Besonders aussagekräftig ist für mich Römer 8:
    29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

    Was erben wir denn, (wenn wir ans Ziel kommen sollten)?

    8:17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitverherrlicht werden.

    Es ist schön mit euch etwas fanta- bzw. philosophieren zu dürfen, wie weiland die Leute im „Club“ zu Athen, am Areopag (Apg. 17:21)

    Es grüßt euch alle
    Gerd

  • edelmuth an Manfred
    Oktober 3, 2013

    Guten Abend Manfred

    Zitat Anfang:

    » Die Organisation hat hier einfach behauptet, dass nicht Jehova selbst vor Abraham stand, sondern es drei Engel waren und einer nur die Worte Jehovas geredet hat.

    Joh 1:18 „NIEMAND hat Gott JEMALS GESEHEN. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.“

    Diese beiden Texte zusammen genommen sind ein Widerspruch in sich und bei mir gingen alle Alarmglocken auf Rot, weil ich bisher immer angenommen habe, dass sich die Bibel nicht widerspricht.

    Wie Sascha schon geschrieben hat, auch wenn die Trinitätslehre nicht richtig ist, so stimmt sie jedoch eher als die Auslegung der Zeugen, dass Jesus nur ein Engel ist …«

    Zitat Ende.

    Dein Hass auf die Organisation macht dich blind. Du machst in umgekehrter Weise das Gleich wie die Brüder, die behaupten, dass alles, was von der Organisation kommt richtig ist, so ist bei dir alles falsch, was von der Organisation kommt. Nein, Manfred, das hat nichts mit der Wahrheit zu tun.

    In der Tat kann kein Menschen Gott sehen und Leben. Hätte Jehova tatsächlich buchstäblich vor Abraham gestanden, wäre Abraham tot. Vielleicht hast du eine bessere Erklärung als der Sklave. Aber anzunehmen, dass statt Jehova drei Engel vor Abraham gestanden haben, haut mich nicht um, weil es der Sklave lehrt.

    Ede

  • Br. Bird an Ede
    Oktober 3, 2013

    Hallo Ede,

    Was hat Hass mit dem jetzt zu tun.? Kann dir nicht folgen.
    Wenn in der Bibel steht, das JHWH vor ihm stand, wieso sollte es dann ein Engel sein. Dann müsste man etwas hinein interpretieren.

    Jesus hat nie den Namen JHWH ausgesprochen. Wieso sollte Jesus sagen er ist der Weg und niemand kommt zum Vater ausser durch ihn?
    Ede, wie sind die Juden vor Jesus zum Vater gekommen? Direkt?
    Wieso wurde das geändert????? Kannst du mir das biblisch erklären.

    Ich werde mich hier vom Geist leiten lassen. Und das ist im Moment sehr spannend.
    Ausserdem, hat der Sklave, der Mensch der Gesetzlosigkeit, schon sehr viel falsch erklärt und interpretierte.

    LG
    BIRD

  • Br. Bird an Ede2
    Oktober 3, 2013

    Nachtrag.

    Ede du meinst das es Engel waren. Warum hat dann Maria als sie beim Grab von Jesus war zwei Engel gesehen (steht so in der Bibel) und nicht auch Jehova.???
    Bileam hat auch einen Engel gesehen und nicht Jehova.

    Also haben die Personen jeweis sehr wohl unterscheiden können wen sie sahen.

    Oder was meinst du?

    LG
    Bird

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Ja, lieber Ede,

    lies die Kommentare genauer.
    Deswegen stand ja auch Jesus vor Abraham, und deswegen lebte Abraham danach noch, wie Manfred und Sascha es sehr schön erklärten. Jesus kann man sehen obwohl er Gott ist, sonst wäre ja Maria schon nach seiner Geburt, als sie ihren Sohn zu ersten mal sah, sogleich umgekommen. Das hat nichts mit Hass auf die Organisation zu tun. Es steht nun mal so in der Bibel! Oder gilt die Meinung von 8 Menschen plötzlich wieder mehr als das was in der Bibel steht??

    Wie erklärst du sonst die Aussage Jakobs nach seinem Kampf mit Gott: „Ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen.“?
    (1. Mo. 32: 31) Die Gesellschaft sagt auch, dass es nur ein Engel gewesen wäre, aber die Bibel sagt, dass es Gott war.

    Übrigens greift Eusebius diesen Text auf und erklärte, dass auch die Urchristen glaubten, dass dies Jesus war. Es ist schon interessant, dass die ersten Christen auch so dachten und die gleiche Vermutung hatten. Und genauso interessant dagegen, dass die LK auch hier versucht die Stellung Jesu zu degradieren.

    In der Fußnote der Elberfelder zu 1. Mose 18:22, wird darauf hingewiesen, dass die alten Abschreiber an diesem Vers einen Vermerk machten, als Hinweis, dass sie den Text hier verändert haben. Ursprünglich hieß er: „Der HERR aber blieb noch vor Abraham stehen.“
    Auch muss Abraham Jesus schon gekannt haben, denn es heißt in V 3, dass er, als der Herr ihm erschien, mit zwei anderen Männern, ihnen entgegenlief und sagte: „Herr, wenn ich denn Gunst gefunden habe in deinen Augen….“
    Eusebius führt an, dass dieser Text zeigt, dass Abraham Jesus schon gekannt haben muss. Und wenn man jetzt mal die Aussage Jesus selbst damit vergleicht, dann bestätigt er es sogar:
    „Abraham, euer Vater, jubelte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich.“ (Joh. 8:56)

    Abraham hat Jesus eindeutig gekannt und er wusste auch um was es geht, ja er hat sogar eine Vision vom Tag Jesu bekommen. Was er gesehen hat, wird nicht gesagt, aber er jubelte!
    Auch von Moses sagt Jesus in Joh. 5: 46,47, dass Moses von Jesus schrieb! Auch Moses kannte Jesus. Und wenn man dann mal an den Dornbusch denkt. Die ersten Christen waren der Meinung, dass es Jesus war.
    Diese Bezugnahme von Sascha und Manfred ist nicht abwegig und sollte man wirklich Beachtung schenken und darüber nachdenken.

    Liebe Grüße Hope

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    hallo hope
    natürlich konnte maria jesus sehen ,die aposteln konnten ihn sehen,die jünger konnten ihn sehen die menschen zur zeit jesu konnten ihn sehen schliesslich heilte jesus alle menschen denen es schlecht ging ,einfache erklärung dazu braucht mann kein akademiker zu sein jesus war selbst mensch.
    allerdings vollkommen,deshalb konnte er jesus weil er seinen vater jehova so sehr liebte und uns menschen das lösegeld bezahlen das uns von sünde und tod befreit.
    jehova hatt durch ein wunder durch heiligen geist dafür gesorgt das maria schwanger wurde und jesus gebar ,vorher lebte jesus bei seinem vater jehova im himmel und zwar als geistwesen und für uns menschen unsichtbar oder hast du hope jehova ,jesus ,die engel ,die brüder jesu schon etwa gesehen?wird nie klapen wir sind nur menschen .
    in der bibel steht geschrieben jehova ist ein geist ,und die ihn anbeten müssen ihn mit geist und wahrheit anbeten joh4,24.
    die bösen geistwesen die dämonen war es vor der bsinnflut nur möglich mit den erdenfrauen sex hier auf der erde zu haben ,weil sie ihr geistwesen aufgaben ,das heisst sie materealsierten sich sprich sie nahmen menschengestalt an oder so änlich ,sie wurden auch riesen genannt bassdarte nefeline.
    nocheinmal jehova hatt seine heiligen engel,sie dienen als sprachrohr,zu den menschen hier auf ersen gesandt um botschaften seinen erdendienern unteranderem mose,abrarahm zukommen zu lassen ,weil er jehova konnte es nicht ,denk hope an bibelvers 1,18 kein mensch hatt gott jemals gesehen ,und am leben bleiben.lg hansi

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hansi

    es ist alles richtig was du sagst. Vielen Dank. Aber trotzdem reden wir irgendwie aneinader vorbei 🙂

    Ja, JHWH hatte seine Engel, er hat sogar himmlische Versammlungen einberufen und Engel für Aufgaben weggeschickt. siehe 1.Kön. 22: 19-23
    Aber es gab bestimmt auch Dinge, die unser Herr Jesus Christus erledigt hat.
    In der Bibel sagt Johannes der Täufer, dass jemand kommen wird, der schon vor ihm da war und auch Jesus selbst bezeugt, dass er eine vormenschliche Existenz hatte. Wieso traut keiner Jesus zu, dass er VOR seiner vormenschlichen Existenz auch etwas getan hat? Er ist doch nicht etwa 4000 Jahre irgendwo rumgesessen und hat Däumchen gedreht? Jesus hat doch mit JHWH zusammen alles erschaffen und dann soll er ruhig rumgesessen haben ohne an der Verwirklichung des Willen seines Vaters mitzuarbeiten?
    Jesus kann doch genauso dem Abraham erschienen sein wie ein Engel. Oder hatte damals nur ein Engel die Macht sich zu materialisieren und Jesus, der Sohn Gottes etwa nicht?

    lieber Hansi, ich grüß Dich ganz lieb
    Hope

  • Zadok
    Oktober 3, 2013

    Liebe Hope,
    ich stimme dir vollständig zu. Ohne Zeugendenkschienen ist das völlig logisch.Und wenn die ersten Christen das auch so geglaubt haben, dann sind wir hier auf gar nichts neues gestoßen, sondern haben eine alte Wahrheit wieder erkennen dürfen. Und das finde ich einfach genial schön!
    Zu Abraham wird ja in Jak.2:23 gesagt, dass er „Freund Gottes“ genannt wurde. Von niemand sonst wird das gesagt. Wir wissen nicht, wie sich diese Freundschaft im einzelnen gezeigt hat, und wollen auch nicht spekulieren. Aber…wenn Jesus als JHWH seinen Freund aufgesucht hat in Verbindung mit dem Urteil über Sodom und Gomorra dann gibt das für mich sehr viel Sinn. Deshalb durfte er auch so scheinbar unverschämt die Zahl der Gerechten in Sodom herunterhandeln. Unter Freunden wird sowas
    akzeptiert.
    Darf ich dich nach dem Titel des Buches von/über Eusebius fragen?
    Lieber gruß
    Achim

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Achim

    man kann die Bücher im Internet offen lesen. Aber eine Bitte habe ich, lies zum Eusebius immer die Fußnoten dazu. Denn auch der Eusebius hat sich ab und zu mal geirrt oder manche Infos zu Ereignissen nicht gehabt, die er dann falsch interpretierte oder zuordnete. In der Fußnote wird dies aber immer berichtigt.

    http://www.unifr.ch/bkv/kapitel43.htm

    viel Spaß beim lesen

    liebe Grüße Hope

  • Regina an Heibea
    Oktober 3, 2013

    Lieber Ede,

    Aber anzunehmen, dass statt Jehova drei Engel vor Abraham gestanden haben, haut mich nicht um, weil es der Sklave lehrt.

    Das Problem ist nicht, dass es der Sklave so lehrt, sondern dass die Bibel etwas anderes aussagt. Und wir wollen doch der Bibel mehr glauben als dem Sklaven.

    1. Mose 18, 1 ff.
    1 Dann erschien Jahwe Abraham bei den Terebinthen von Mamre, als dieser in der Mittagshitze gerade am Eingang seines Zeltes saß.
    2 Abraham blickte hoch und sah auf einmal drei Männer vor sich stehen. Sofort sprang er auf, verneigte sich vor ihnen bis zur Erde
    3 und sagte zu dem, der voranging: „Mein Herr, wenn ich Gnade vor dir gefunden habe, dann geh doch nicht an deinem Sklaven vorüber!
    4 Man wird gleich ein wenig Wasser bringen, damit ihr euch die Füße waschen könnt. Dann macht es euch bequem unter dem Baum.
    5 Ich hole inzwischen einen Bissen Brot, damit ihr euch stärken und dann euren Weg fortsetzen könnt. Wozu seid ihr sonst bei eurem Sklaven vorbeigekommen?“ – „Tu, was du vorhast“, sagten die Männer.
    6 Da eilte Abraham zu Sara ins Zelt und rief: „Schnell, drei Maß vom feinsten Mehl! Mach Teig und back Fladenbrot!“
    7 Er lief weiter zum Vieh, suchte ein schönes, zartes Kalb heraus und befahl seinem Sklaven, es schnell zuzubereiten.
    8 Dann holte er saure und süße Milch, nahm das gekochte Fleisch und setzte alles seinen Gästen vor. Während sie aßen, stand er unter dem Baum und bediente sie.
    9 Dann fragten sie ihn: „Wo ist deine Frau Sara?“ – „Im Zelt“, erwiderte er.
    10 Da sagte Jahwe: „Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.“ Sara horchte am Zelteingang hinter Abraham.
    11 Beide waren damals schon alt, und Sara war lange über die Wechseljahre hinaus.
    12 Da lachte Sara innerlich und dachte: „Jetzt, wo ich verwelkt bin, soll ich noch Liebeslust haben? Und mein Ehemann ist ja auch alt.“
    13 Da sagte Jahwe zu Abraham: „Warum hat Sara denn gelacht…

    So stehts geschrieben, und man muss nicht immer alles zwanghaft uminterpretieren!

    LG Regina

  • Regina
    Oktober 3, 2013

    War natürlich an Ede gerichtet und nicht an Heibea. Sorry

  • edelmuth an bird, hopefull und Regina
    Oktober 3, 2013

    Hallo Hopefull
    Hallo bird.

    Habt ihr den gar nichts verstanden? Wo ist euere Erkenntnis hin, die ihr einmal hattet?

    (2. Mose 33:18-20) . . .Darauf sagte er: „Laß mich bitte deine Herrlichkeit sehen.“ 19 Er aber sprach: „Ich selbst werde all mein Gutes vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen, und ich will den Namen Jehovas vor dir ausrufen; und ich will dem Gunst erweisen, dem ich Gunst erweisen mag, und ich will dem Barmherzigkeit erweisen, dem ich Barmherzigkeit erweisen mag.“ 20 Und er fügte hinzu: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben.“

    Dann erklärt mir bitte dieses Bibelzitat!!!

    Ede

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Hallo Ede

    leider hast auch Du uns, oder mich nicht verstanden. Nochmal:
    Jesus Christus ist der Sohn Gottes und JHWH ist der allmächtige, der über Jesus Christus steht!!
    Es sind und bleiben zwei, die vorher eins waren, jetzt zwei sind und im Gedanken und Handeln eins sind.
    Trotzdem bin ich überzeugt, dass Jesus Christus in seiner vormenschlichen Existenz, nicht einfach nur rumgesessen ist und Däumchen gedreht hat, sondern, dass er Aufgaben übernommen hat oder gar selbständig im Sinne seines Vaters gewirkt hat.
    Den Text, den Du nun anführst (2. Mose 33:18-20) , lieber Ede, wurde NIE in Frage gestellt oder diskutiert.
    Ich habe nur gesagt, dass es sein könnte, dass Jesus Christus mit Mose sprach, bei der Geschichte mit dem Dornbusch. Ich habe NIE gesagt, dass Jesus vor Moses durchgeschritten ist.

    Die Gesellschaft behauptete mal, dass Moses mit einem Engel sprach, also mit einem Engel, der im Dornenbusch saß. Nun frage ich dich, lieber Ede, warum darf die Gesellschaft so eine Behauptung aufstellen und Du regst Dich darüber NICHT auf, wenn aber jemand seine Gedanken spielen lässt und denkt, dass dies auch Jesus gewesen sein könnte, dann regst Du Dich darüber auf? Wo ist da der Unterschied, wenn einer meint es wäre ein Engel und ein anderer sagt, es könnte auch Jesus sein? Beide sind der Meinung es muss nicht unbedingt der Vater gewesen sein. Und somit behauptet auch keiner, dass Jesus und der Vater eine Person wäre. Oder denkst Du, dass JHWH und Jesus eins sind?

    Zu 2. Mose 33:18-20, dass sich mit 2. Mo. 34: 6-9 erfüllte, bin ich der Meinung, dass es sogar der Vater persönlich war, der vor Moses vorrüberging. Warum?
    2.Mose 34: 29:
    …und Mose wusste nicht, dass die Haut seines Angesichts Strahlen warf, weil er mit ihm geredet hatte.

    Deswegen! Da bin ich ganz Deiner Meinung.
    Aber ich gebe Dir die Frage nun zurück. Hat Adam Gottes Angesicht gesehen? 1.Mo. 3:8-11

    viel Spaß beim Nachdenken

    liebe Grüße Hope

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    hallo ede
    joh 1,18 niemand hat gott gesehen ,mann sollte sagen kein mensch hatt gott jemals gesehen .
    wie du richtig erwähntest kein mensch kann jehova sehen und am leben bleiben ein ding der unmöglichkeit.jehovas heilige engel dienen auch als sprachrohr ein engel,ging vorrüber und rief die worte jehova jehova ein gott ,barmherzig und gnädig,langsam zum zorn und überströmend an liebender güte und wahrheit auszugsweise,es sind die worte jehovas richtig ,aber ein engel rief sie aus .
    frage stand jehova wirklich vor abrarham ,oder doch ein brennender dornbusch zweitens doch wohl eher,nochmal in aller deutlichkeit die bibel legt sich nicht aus sie sagt kein mensch kann gott sehen und am leben bleiben .
    jehovas heilige engeln werden auch als flammende diener bezeichnet,und jeder dient jehova mit freuden und jeder von ihnen ist mit aufgaben bestückt wiegesagt unteranderem dienen sie als sprachrohr jehovas.lg hansi

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    hallo ede
    ich möchte gern dein button benutzen ,weil bei nachdenker war keiner frei sorry.
    lieber nachdenker
    für mich absulud kein widerspruch ,wenn du alle meine kommentare gelessen hättest von anfang an habe ich geschrieben das ich gerne ein zeuge jehovas bin ,ja ich bin glücklich und eingewisses mass stolz den nammen gottes tragen zu dürfen und das allerbeste es gibt bibliche vorbilder angefangen von abel ,mose abraraham,lot,david ,noah,und das beste zum schluss,mein erlösser jesus christus er war der beste und treuster aller zeugen ,deshalb beschreibt ihn die offenbahrung als den treuen und wahrhaftigen zeugen.
    aber das schliesst doch nicht aus mich über gewisse themen und lehrpunkte kindesmissbrauch,zeitangaben,diese kritisch zu hinterfragen ,liebe oder lieber nachdenker ich lebe in der chrislichen freiheit und uns zj wird auch oftmals unterstellt wir würden nur wie ein papagei dem tuvsklaven nach dem mund nachblappern wie sagt mann bei uns im hesseland quawatsch mit sosse .
    im übrigen habe ich diese missstände die es ohne übertreibung ja gibt kindesmissbrauch,falsche zeitangaben über das ende sprich harmagedon um nur mal zwei zu nennen ,ja ich hab mich frei gefühlt diese im gespräch mit den ältesten anzuführen ,und jetzt halt dich fest du wirst es nicht glauben sogar von den ältesten zugebilligt ich war selber am allermeisten überrascht
    .ich bin halt so ein mensch gerechtigkeitsliebend dinge unbedingt beim namen zu nennen ,das habe ich getan kindesmissbrauch,falsche zeitangaben,aber deshalb muss ich doch nicht alles anzweifeln geht nicht jedenfalls nach meinem verständnis nachdenker.
    denk an die allberühmte medallie sie hatt zei seiten.lg hansi

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    hallo nachdenker.
    liebe oder lieber nachdenker.
    nachtrag an dich,viele lehren von jehovas zeugen sind biblich beründbar,oder halt besser gesagt das was gottes wort lehrt ,das wird von jehovas zeugen nur bestädigt ,da wäre die dreieinigkeitslehre lehrt das die bibel,jz und die bibel sind sich einig nein.die unsterblichkeit der seele ,lehrt das die bibel,jzund die bibel auch in diesem punkt sind sie sich einig klares nein.
    ich könnte weitere lehren anführen belasse es aber bei diesen zwei.
    nein nachdenker gegenüber biblicher lehren bin ich nicht wangelmütig oder hin und hergerissen ,du schreibst ich verstehe dich nicht ganz so recht hansi ,andererseitz bist du gern ein zeuge jehovas und glaubst das jz das volk gottes ist andererseitz bekundest du zweifel gegenüber den tuvsklaven,wo ist da ein widerspruch lieber nachdenker ich fühle mich christlich frei und mit der hilfe des heiligen geistes und der bibel kann ich unbedingt einspruch erheben und eben auf missstände hinweissen was oft vom tuvsklaven falsch gelehrt wurde speziel der zeitangaben was harmagedon betrifft ist doch bewiesen worden das die gesellschaft sich irrte ,lass mich bitte es dir so erklären ich begebe mich auf einen zweiten fussmarch der wahrheitsfindung,den ersten fussmarch habe ich erfolgreich hintermir gebracht sprich das ziel der wahrheitsfindung ich weiss wer der wahre gott ist er hatt einen namen ich sag jetzt mal in unseren breiten geläufig jehova ich habe ihn kennenlernen dürfen durch sein wort aber auch durch persönliche erfahrungen ,ich weiss wer sein sohn ist unser herr ,könig erlösser jesus christusjohannes17,3.das jesus sein kostbares blut für die menschheit vergoss und uns von sünde und tod befreite,wie gross doch seine liebe zu uns und die seines vaters jehova doch war joh3,16.das ist wahrheit und wahrheit ist auch gottes wort joh17,17 und das ist für mich wahrheit mein religiöses glaubensgebäude warum soll ich das lieber nachdenker aufgeben sag es mir bitte?nochmal bin gerade auf dem zweiten fussmarch ganz speziel matt 24,45 hab skepzies und zweifel ob die gesellschaft der treue und verständige sklave die ganze habe von der jesu spricht geschenkt bekommen hat genau in diesem punkt bin ich noch auf wahrheitssuche ,ich vergleiche es mit einem puzzel es fehlen noch teile um das ganze bild an die wand zu nageln dazu bedarf es noch zeit und geduld also dauert der fussmarch noch und das ziel ist noch nicht in reichweite.lg hansi . ps bruderinfo hatt ein vortrag herausgebracht wohin sollen wir gehen empfehle ich sehr.

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo hansi,
    Danke fuer die Antwort. Es ist schön und erstaunlich ddas du all deine Zweifel und Bedenken deinen Aeltesten gegenüber so frei aeussern konntest ohne das du mit Repressalien zu rechnen musstest. Erstaunlich. Du weist aber das bei den meisten von uns nach solchen geäußerten Gedanken Schritte von seiten der Organisation erfolgt sind. Ich hoffe das bleibt dir erspart. Vielleicht bist du ja die ruehmliche Ausnahme und hast verstaendnissvolle Aelteste, denn der Normalfall ist es nicht.
    Alles Gute weiterhin
    Gruesse
    Nachdenker

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Sascha , Lieber Mani

    vielen Dank für Eure grandiosen Nachforschungen. Ihr bestätigt eigentlich nur das, was Eusebius in seinen Büchern schrieb, dass nämlich die ersten Chrsiten glaubten, dass Jesus schon im AT wirkte. Er schrieb, dass die ersten Christen damal glaubten, dass zB Jesus zu Mose redete auf dem Berg Sinai, als dieser vor dem brennenden Dornbusch stand. Und dass auch der Jakob, als er mit Gott rang, mit Jesus kämpfte. Denn er sagte ja nach dem Kampf, „ich habe Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen, und meine Seele ist gerettet worden.“ Somit kann es nur Jesus gewesen sein, da man Gott, den Allerhöchsten nicht sehen kann ohne zu sterben.
    Es ist sehr interessant, dass die ersten Christen den gleichen Gedanken hatten wie Du, lieber Sascha.
    Auch schrieb Eusebius, dass zur Zeit der ersten Christen sich eine Sekte bildete, die behauptete, dass Jesus Christus erschaffen sei. Diese Sekte wurde von den ersten Christen nicht als Christen anerkannt sondern vehement abgelehnt. Wer behauptet heute, dass Jesus erschaffen sei?

    Vielen Dank, Euch beiden für Eure schön erklärten und wertvollen Kommentare.

    liebe Grüße
    Hope

  • pit an sascha
    Oktober 3, 2013

    lieber bruder sascha.
    ich freu mich sehr über deinen kommentar.
    ich habe ihn auch schon einmal durchgespielt.
    scheiterte aber jedesmal an psalm 110:1.
    und jhwh sprach zu meinem Herrn (sohn): setzte dich an meine rechte.
    zugunsten dieses verses habe ich dann diese these verworfen. denn der sohn kann sich nicht zu seiner eigenen rechten setzen. das ist nicht möglich.

    schade, sonst passt absolut alles und ist soooo schlüssig.
    auch die eigenschaften und das alpha und omega wäre dann völlig logisch.

    aber da die ganze schrift inspiriert ist, ist es mir nicht möglich den psalm zu ignorieren.

    falls du dieses rätsel lösen kannst, wäre das ein grosser schritt nach vorne.

    der ICH BIN wird auch als pforte des seins betrachtet.

    schalom pit

  • sarai@pit und sascha
    Oktober 3, 2013

    Jesus ging doch schon einmal durch die Pforte des seins – nämlich als er das Lösegeld für uns erbrachte und dazu ging er mitten durch seinen Vater hindurch… ? aber auch bei seiner Geburt ging er durch die Pforte hindurch, nur in anderer Richtung.Bei seinen beiden geburten…

  • pit an sascha
    Oktober 3, 2013

    nachtrag:
    immer wenn gott in anderer eigenschaft in erscheinung tritt, nimmt ER einen neuen namen an, so habe ich gehört.

    als jhwh war ER der bundesgott der israeliten.
    als jhwh-rettung war ER das lamm, das sein leben gab.
    als neuen namen, den keiner kennt, ausser ER selbst, tritt ER in erscheinung in offb: 19 ab 11:
    der reiter auf dem weissen pferd: als könig.

    so meine theorie. löst aber nicht psalm 110.

  • Br. Bird an Pit und alle
    Oktober 3, 2013

    Liebe Geschwister,

    Es ist grandios, diese Empfindungen hege ich seit einiger Zeit, gestern am Abend als Mani seinen Kommentar über dieses Thema schrieb, habe ich mich sehr gefreut. Habe Gestern noch im Gebet es so dargelegt, das mir der Vater zeigt ob da etwas dran ist. Draute heute morgen meinen Augen nicht, als Sascha mir die Details lieferte. Am Nachmittag dann der Beitrag von Manfred. Ich möchte das Alles noch einmal durchgehen, aber so wie es Manfred erklärt hat würde die Lücken schließen. Nämlich dass man im Kontext sieht, ob es JHWH ist oder JHWH-Jesus.

    Dies Pit würde auch den Psalm 110:1 lösen.

    LG
    Bird (jetzt ist der Heilige Geist gefragt 🙂 )

  • edelmuth an bird, pit und alle
    Oktober 3, 2013

    Guten Abend bird, pit und alle

    Die Bezeichnung „Lamm“ steht eindeutig für Jesus und ist an das Opferlamm, das als Sühnopfer zur Rettung der Menschen geschlachtet wurde, gelehnt.

    (Offenbarung 5:13) . . .Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei der Segen und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht für immer und ewig.“

    Der Vater JHWH und das Lamm (Jesus) können nicht ein und die selbe Person sein, denn den Vater würde niemand schlachten können. Es war doch der Vater, der das „Lamm“, nach dem es sich am Pfahl für uns geopfert hat, zu ewigem unvergänglichem Leben auferweckt hat. War anderes könnte eine so wunderbare Tat vollbracht haben.

    Ede

  • pit an hubert
    Oktober 3, 2013

    lieber bruder hubert.
    wenn in einem vers jhwh auf einem thron sitzt und jemand anderen auffordert: „setz dich zu meiner rechten!“, so nehme ich an, hilft auch kein kontext dabei, hier nicht zwei personen zu erkennen, sondern nur eine.

    der kontext gibt in diesem fall (psalm 110) nur noch die person david her. und das ist zweifelhaft, dass er die stellung des sohnes einnehmen soll.

  • pit an edelmuth
    Oktober 3, 2013

    lieber bruder edelmuth,
    ich weiss nicht, wie du darauf kommst, dass der vater geschlachtet wurde?
    das hat keiner behauptet.

    das ganze entwickelt sich in eine andere richtung. der vater hat immer noch ruhetag.

  • Peter Krieger
    Oktober 3, 2013

    Hallo Sascha u.Alle!
    Ich denke des Rätzels Lösung von allen Überlegungen zu einem Gottesverstäntnis im Sinne eines einzigen Gottes, Jes.45:5-7,21-23, ist Off.19:12 …“Er trägt einen Namen geschrieben,den niemand ausser ihm selbst kennt.“ Das ist auch die Erklärung von Off.3:12 Es ist natürlich von Jesus die Rede. Die Bibel ist ein einzigartig insichselbst erklärendes Buch in Bildern geschrieben, was nur derjenige durch heiligen Geist verstehen kann, der ohne Tabus die Wahrheit, sprich Jesus,herausfinden möchte.Joh.16:13,14 Nur in seinem Namen giebt es Rettung u. jedes Knie wird sich vor ihm beugen. Apg.4:12,Ph.2:9,10 Es giebt nur einen Gott,der uns in der Person Jesu erschienen ist um uns sündige Menschen zu retten u. weil er unser Schöpfer ist. Kol.1:16 Nach meinem Verstäntnis ist Gott ein Wesen in dem Sinne wie ein Baum aus Wurzel,Stamm u. Zweigen besteht.Wir sollten genau hinnschauen. 1.Mo.3:14,15 JHWH steht nach meinem Verstäntnis nicht als Kultname, sondern als Program. Die WT Oberen haben sich durch ihre gegenteilige Darstellung von JHWH u. Jesus u. ihres verbietens des selbstständigen forschens in alle Richtungen u. natürlich in aller erster Linie bei Gott selbst, Zusage Jak.1:5,6, zu einem Teil des vorhergesagten Antichristen, was auch bedeudet an Stelle von… gemacht. Es ist echt krass, wenn man das nach Jahrzehnten einsehen muss u. deshalb bin ich schon seit über einem Jahr aus der WT.Organisation geflohen. Prüft bitte unter Gebet alles. In diesem Sinne liebe brüderliche Grüsse.
    Peter Krieger

  • edelmuth an Peter K.
    Oktober 3, 2013

    Nein, verehrter Peter

    » Es gibt nur einen Gott, der uns in der Person Jesu erschienen ist, um uns sündige Menschen zu retten u. weil er unser Schöpfer ist. «

    Das ist genau diese trinitarische Sch…e, mit der die Menschen irre geführt werden.

    Gott ist kein Eigenname für den höchsten Gott, sondern ein Titel für höchstgestellt Persönlichkeiten. Jehova selber machte Moses zum Gott für Pharao.

    (2. Mose 7:1) . . .Demzufolge sprach Jehova zu Moses: „Siehe, ich habe dich zum Gott für Pharao gemacht, und Aaron, dein eigener Bruder, wird dein Prophet werden.

    Selbst Satan wird als Gott dieses Systems bezeichnet (2. Kor. 4:4)

    Zum besseren Verständnis füge ich die Eigennamen ein, damit jeder den Zusammenhang erkennen kann.

    Im Anfang war das WORT(Jesus), und das WORT(Jesus) war bei GOTT(Jehova), und das WORT war ein Gott. 2 Dieser war im Anfang bei GOTT(Jehova).

    Jehova hat keinen Anfang, denn er lebt ewig. Jesus hat im Unterscheid zu Jehova einen Anfang. Damit gibt es zwei Götter im Himmel.

    (Johannes 20:17) . . .Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ . . .

    Auch im Himmel war und ist der Vater Jesu Gott und Vater.

    Ede

  • Peter Krieger
    Oktober 3, 2013

    Hallo Sascha!
    Meinem Kommentar von heute Vormittag möchte ich noch etwas hinzufügen. Aus meiner Sicht kann man Ps.110 nur verstehen, wenn man Jes.40:10-14 in seiner Tiefe versteht u. anerkennt.Die Frage ob ein Arm getrennt o.neben einem Organismus o. einer Maschine, im Sinne von abgetrennt, irgentetwas bewegen kann, muss sich jeder selbst beantworten. So versteht man auch Off.19:12. Soll nur ein Denkanstoss sein.
    Viele liebe Grüsse!
    Peter Krieger

  • Mani an Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert!

    In Beantwortung Deiner Gegenfrage bzw. Antwort, welche keine wirkliche und mir nicht besonders hilfreich war, vom 19.10.2013 um 17:44, teile ich Dir gerne mein Verständnis bezüglich der Bedeutung des Gottesnamens mit:

    Die allgemein anerkannte Textstelle in der Bibel, 2. Mose 3:14, nennt die Bedeutung. Jetzt ist es aber so, dass je nach Verständnis und/bzw. Übersetzung aus dem Urtext nicht unbedingt vollständige Klarheit darüber zu erlangen ist, was auch mein persönliches Verständnis somit zur Nebensächlichkeit werden läßt.

    Ich habe mich mal im Internet umgeschaut, welche Deutungsmöglichkeiten in der Übersetzung es gibt und möchte nachstehend ein paar zitieren:

    Ich bin, der ich bin.
    Ich bin, der/was/wie ich bin.
    Ich verursache, was/wie ich verursache.
    Ich werde sein, was/wie ich sein werde.
    Ich werde verursachen, was/wie ich verursachen werde.
    Ich bin, der/was/wie ich sein werde.
    Er verursacht, was ins Sein kommt.
    Ich werde wirkend sein, wie ich wirkend sein werde.

    Als inhaltliche Deutungen der Stelle werden u.a. diskutiert:
    Gott lässt sich nicht festlegen und nicht definieren.
    Gottes Wesen wird in seinem Handeln erkennbar: Gott sichert Moses zu, für ihn wirkend zu werden und gibt an, dass er aus diesem seinen Wirken erkennbar sei.
    Möglich wäre auch eine Deutung, eine ausweichende Antwort, im Sinne von „Welcher Art ich bin, geht dich gar nichts an, sondern nur mich. Ich werde tun, was mir gefällt.“,
    oder als eine schroffe Zurückweisung des Mose im Sinne von „Lass mich gefälligst sein, was ich sein will!“ oder als Versprechen im Sinne von „Ich werde für euch da sein“.

    Diese vorstehenden Auszüge stammen von der Website „offene-bibel.de“ und es ist nur ein Bruchteil zu dem Thema gesagt und es gibt noch unzählige andere Seiten welche ihre Abhandlungen und Ausführungen zum Besten geben.

    Was soll ich als sachunkundiger und nicht gelehrter Mensch nun glauben?

    Beim Lesen in meiner Elberfelder Bibel wird o. a. Stelle mit „Ich bin, der ich bin“ wiedergegeben. Im Vorfeld meiner Frage an Dich erinnerte ich mich an diese etwas merkwürdige Aussage Jesu
    im Johannesevangelium:

    „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.“ (Joh. 8:58)

    Ob bewußt, oder unbewußt, das weiß ich jetzt nicht mehr, brachte ich dieses „BIN ICH“ mit dem „ICH BIN“ aus dem obigen Vers 2. Mose 3:14 in Verbindung und begann weiter nachzuforschen. Ich war sehr erstaunt, als ich feststellte, dass dies nicht nur ein Hirngespinst von mir war, sondern dass ernsthafte Überlegungen und Zusammenhänge auch von anderen Leuten vorhanden sind und erkannt wurden (lies bitte im Internet diesbezüglich nach).

    Früher dachte ich immer an eine schwer verständliche oder falsche oder komisch anmutende Ausdrucksweise in diesem „Ehe Abraham war, bin ich“. Jetzt stellte ich fest, dass in den meisten Bibelübersetzungen genau so übersetzt wird. Sogar in der HFA wird in der Fußnote darauf hingewiesen und der Querverweis auf 2. Mose 3:14 angeführt!

    Wenn, so wie auch von mir ursprünglich gedacht, ein Gramatikfehler die Ursache zu obiger Übersetzung gewesen wäre, hätten die Worte lauten müssen: „Ehe Abraham war, WAR ich“. Aber es gibt in dieser Hinsicht keinen Übersetzungsfehler, sondern es wird bewußt NICHT so übersetzt, denn schon in den Urtexten soll dieses „ich bin“ (griech. ego eimi) stehen. Auch soll im Urtext stehen „Ehe Abraham war ICH BIN“ und nicht so, wie es unsere heutigen Bibeln wegen anscheinend leichterer Lesbarkeit in umgedrehter Form wiedergeben. So ist es auch verständlich, dass unmittelbar nach dieser Äußerung Jesu die Juden zornig zu den Steinen griffen und ihn töten wollten, denn anzunehmenderweise kannten sie ja dieses „ICH BIN“ im Zusammenhang mit den ihnen vertrauten Aussprüchen in den hebräischen Schriften, welche diesen Begriff einzig und immer auf den allein wahren Gott JHWH bezogen. Als Beispiel neben bereits obigem Text diene Jesaja 43:11, welche besagt:

    „Ich, ich bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter (Elberfelder)“
    „Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland (Luther)“
    „Ich bin Jahwe, ich, und außer mir gibt es keinen Retter (Einheitsübersetzung)“

    Wenn man nun beim Bibellesen dieses „ICH BIN“ unter diesem besonderen Aspekt im Hinterkopf behält, scheinen manche Bibelstellen in ganz neuem Lichte zu glänzen. Einige Beispiele möchte ich dazu anführen:

    „Darum soll mein Volk an jenem Tag meinen Namen erkennen und wissen, dass ich es bin, der sagt: ICH BIN da. (Jesaja 52:6 EU)“
    „So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: ICH BIN der Erste und ICH BIN der Letzte, und außer mir ist kein Gott. (Jesaja 44:6 Luther 1984)“
    „ICH BIN das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der HERR, der da ist, und der da war, und der da kommt, der Allmächtige(Off. 1:8 Luther 1545)“

    Ohne jetzt das Thema unter dem Gesichtspunkt der „Trinität“ betrachten zu wollen, ergeben sich, wie man ja weiß, bei bestimmten Texten besondere Parallelen in Bezug auf JHWH und Jesus.

    „Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: ICH BIN es! (Markus 14:61-62)“

    Bei dieser Textstelle soll es im Urtext dieses „es“ nach „Ich bin“ nicht gegeben haben, sondern Jesus soll nur gesagt haben: „ICH BIN“ ohne dem „es“. Einige Bibelkommentatoren schreiben deshalb das im Vers 63 nachfolgende Todesurteil für Jesus darauf zurück, dass die Gotteslästerung in den Ohren des Hohenpriesters darin bestand, dass er dieses „ICH BIN“ als Antwort aussprach.

    Dass sich aber Jesus selbst dem Vater immer als untergeordnet ansah, ist ja seinen diversen Worten mehr als eindeutig zu entnehmen. Wenn man die Selbstdefinition Gottes aus 2. Mose 3:14 „Ich bin, der ich bin“ unter dem Aspekt verstehen könnte, dass Gott damit zum Ausdruck bringen wollte, dass er der DA SEIENDE ist und wie wir ja wissen, dass Jesus als Sohn Gottes auch „Gott“ ist und er sich als „Bild“ des wahren Gottes zu erkennen gab und wir in ihm den Vater sehen können, so ist es uns möglich, viele Textstellen in der Bibel, die mit „ICH BIN“ beginnen, dahingehend zu verstehen, dass sich hinter diesen Worten stets auch Gott mit einer „besonderen“ Bedeutung verbirgt, jedenfalls aber gleichzeitig immer in dem Sinn, dass Gott stets, zu jeder Zeit, MIT UNS ist.

    „Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen“, was übersetzt ist: GOTT MIT UNS. (Mat. 1:23)

    Jesus tätigte besonders im Johannesevangelium sehr oft Aussprüche, die mit „ICH BIN“ beginnen:

    Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten. 6,35 
    … ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. 6,38 
    Ich bin das Brot des Lebens. 6,48 
    Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. 8,12 
    Ihr seid von dem, was unten ist, 
    ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt, 
    ich bin nicht von dieser Welt. 8,23 
    Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10,9 
    Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. 10,11 
    Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist … 11,25 
    Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe … 12,46 
    Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 14,6 
    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 15,5

    Im Grunde genommen könnte man für dieses „ICH BIN“ stets das Wort Gott einsetzen und es würden die nachfolgenden Aussage dahinter sich nicht verändern.

    So lieber Hubert, ob dies nun alles so stimmt wie ich es dargelegt habe, das weiß ich nicht genau, und es ist auch nicht so, dass sich hinter allen diesen „ich bin“-Worten die ursprüngliche Selbsterklärung Gottes verbirgt, denn nur in den Worten aus 2. Mose 3:14 ist dies eindeutig bestätigt, aber meine Vermutung geht in die Richtung, dass die Bedeutung des NAMENS in direktem Zusammenhang mit den vielen unterschiedlichen Facetten seiner EINZIGARTIGKEIT steht, aber primär und im Besonderen der BEI UNS UND MIT UNS SEIENDE in den Zeitformen der ist und der war und der kommen wird, also der IMMER SEIENDE oder der IMMER DA SEIENDE lauten könnte.

    In diesem Sinne noch ein Wort Jesu Christi:

    „Und siehe, ICH BIN bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters“ (Mat. 28:20)

    Liebe Grüße

    Mani

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Mani

    Danke für die umfangreiche Recherche, ist sehr interessant.
    Ich habe das Gefühl dass in vielen Fällen, in denen im AT Jehova steht in Wirklichkeit Jesus im Namen Jehovas gesprochen hat. Jesus hat sich schon immer um die guten Menschen auf der Erde gekümmert, während Jehova aktuell wohl immer noch seinen Ruhetag hat. Es gibt da auch kein Kometenzstreit, weil Jesus aus Jehova ist und alles ganz genau so macht wie Jehova das haben möchte. Wer Jesus gesehen hat, hat Jehova gesehen, weil wesensgleich, aber Sohn.

    Wie Du auch geschrieben hast, hat Jesus zu oft im NT von seinem Vater gesprochen der größer ist als er. Aber auch im AT hat Jehova durch Inspiration auf seinen Sohn aufmerksam gemacht. z.B.

    Jes. 9
    6. Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.
    7. Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Throne Davids und über sein Königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer Jehovas der Heerscharen wird dieses tun.

    Oder Psalm 110
    1. Von David. Ein Psalm. Jehova sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße!
    2. Den Stab deiner Macht wird Jehova aus Zion senden; herrsche inmitten deiner Feinde!
    3. Dein Volk wird voller Willigkeit sein am Tage deiner Macht; in heiliger Pracht, aus dem Schoße der Morgenröte wird dir der Tau deiner Jugend kommen.
    4. Geschworen hat Jehova, und es wird ihn nicht gereuen: „Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!“
    5. Der Herr zu deiner Rechten zerschmettert Könige am Tage seines Zornes.
    6. Er wird richten unter den Nationen, er füllt alles mit Leichen; das Haupt über ein großes Land zerschmettert er.
    7. Auf dem Wege wird er trinken aus dem Bache, darum wird er das Haupt erheben.

    Liebe Grüße
    Alois

  • sarai@Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber ALois,

    vielen Dank für diese schönen, gehaltvollen Verse 🙂

    eine durchwachte Sarai

  • Br. Bird an Mani
    Oktober 3, 2013

    Lieber Mani,

    Kannst du mir auf Jesu.christen@gmail.com eine Nachricht senden.?
    Würde mit gerne etwas besprechen.

    Danke dir.
    Bird

  • Mein Name
    Oktober 3, 2013

    Hallo Mani und alle anderen,

    auch ich erlaube mir, mein bescheidenes „Wissen“ zur „ICH BIN“-Thematik beizusteuern.

    Es ist einer der größten exegetischen Irrtümer, Christi „egō eimí“-Aussage aus Johannes 8 mit JHWHs Selbstoffenbarung „eyéh aschär eyéh“ aus Ex 3, 14 zu verknüpfen.

    Daß den LXX-Übersetzer klar war, daß „eyeh aschär eyeh“ mehr – oder sogar etwas anderes – bedeutet als ein bloßes „egō eimí“ wird durch die Tatsache deutlich, daß sie es nicht als „egō eimí ho egō eimí“ bzw. „egō eimí hos egō eimí“ übersetzten, sondern mit „egō eimí HO ŌN“ – „ich bin DER SEIENDE/DER EXISTIERENDE.“ Der Schwerpunkt liegt hierbei nicht auf „egō eimí“ (DASS Gott ist), sondern darauf, WAS Gott ist. „Ich bin“ sagt nämlich zuerst mal gar nichts – die Frage ist: WAS ist Gott? Und das wird durch das „ho ōn“ beantwortet.

    Schauen wir uns andere Stellen im AT an, in denen Gott sagt „ich bin“, z. B.

    Gen 15, 7: Ich bin JHWH – hebr. ani JHWH

    Gen 17, 1: Ich bin Gott der Allmächtige – ani EL SCHADDAI

    Deut 32, 39: Ich-Ich bin es – ani ani hu

    Jes 43, 11: Ich–Ich bin JHWH – anoki anoki JHWH

    Jes 44, 6: Ich bin der Erste und bin der Letzte – ani raschun wa’ani achrun

    Jes 52, 6: dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich! – ki ani hu hamdabber hinneni

    „Ani“ bzw. „anoki“ ist die erste Person Singular qal („Grund“)-Form von „hawah“ (sein) bzw. „hajah“ (werden).

    Die LXX übersetzt dieses „ani/anoki“ immer mit „egō eimí“. Weshalb gibt sie „eyéh“ nicht auch mit einem simplen „egō eimí“ wieder? Weil „eyéh“ eben nicht dasselbe wie „ani/anoki“ ist.

    Es streiten sich derzeit die Gelehrten, um was für einen Verbaspekt genau es sich bei „eyéh“ handelt: Ob Hifil, oder Hofal, reflexiv oder nicht, … was aber als gesichert gilt, ist, daß es sich um eine Imperfekt-Kausativform von hawah/hajah handelt. Es soll etwas ausgedrückt werden, was von Gott ausgeht, oder was durch ihn bewirkt wird, und das hat mit ins „Sein/Werden/Ins Dasein bringen“ zu tun, also, mit Schöpfung schlechthin, mit Gott als die Ursache oder den Verursacher. Dies ist weit mehr als ein simples „ani“ bzw. „anoki“ / egō eimí / ich bin. Dies wird durch die Standard-Pauschalwiedergaben „Ich bin der ich bin“ bzw. „Ich werde sein der ich sein werde“ u. ä. völlig verschleiert.

    Des Weiteren muß festgehalten werden, daß es in dem Augenblick, als Jesus sein „ehe Abraham war, egō eimí“ äußerte, laut Kontext nicht um eine onthologische Frage betreffs des Seins und Wesens Christi ging, sondern um einen rein TEMPORALEN Aspekt: WANN hatte Jesus bereits gelebt? „Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?“ DAS ist hier der Kontext, und nicht die Frage, ob Jesus göttlichen Wesens, oder Gott selbst ist. Diese Frage beantwortet Jesus mit seinem „ehe Abraham war, egō eimí“. Weshalb hier der griechische Präsens, und nicht, wie vielleicht zu erwarten wäre, ein Perfekt oder eine andere Vergangenheitsform steht, muß als Eigentümlichkeit des Griechischen hingenommen werden: Wie in jeder griechischen Schulgrammatik nachzulesen ist, ist der gr. Präsens – im Gegensatz zum deutschen, engl, frz, … – durativ, und kann auch perfektivisch sein, also, in die Vergangenheit reichen. Das macht im Lichte von Joh 8, 58 Sinn, denn Christi Existenz war ja zu diesem Zeitpunkt etwas Andauerndes – er existierte bereits vor Abrahams Zeit, genau so wie er in diesem Augenblick des Sprechens existierte. „Sein“ ist zeitloses „Sein, ob gestern, heute oder morgen. Deshalb hat die „Neues Leben“-Bibel dies: „Ich war schon da, bevor Abraham auch nur geboren wurde.“ Hoffnung für alle: „Lange bevor Abraham überhaupt geboren wurde, war ich da.“ Neue Evangelistische Übersetzung: „Ich war schon da, bevor Abraham überhaupt geboren wurde.“ Meine persönliche Übersetzung: „Ehe Abraham war, war und bin ich“, weil Christi Sein zur Zeit Abrahams auch jetzt immer noch IST, es IST und BLEIBT FAKT, für immer und ewig, daß Christus in seinem vormenschlichem Wesen bereits vor Abraham existierte.

    Dies allerdings mit der Selbstoffenbarung Gottes „eyéh aschär eyéh“ zu verknüpfen erscheint mir völlig irrig und abwegig. Es ist genau so rösselsprungmethodisch wie etliche der „wilden“ WTG-Verknüpfungen von allerlei biblischen Passagen, die nichts miteinander zu tun haben, was zu Irrlehren und Falschaussagen führt.

    Gruß,

    M.N.

  • Mein Name
    Oktober 3, 2013

    Was man noch hinzufügen könnte, um zu unterstreichen, daß es in Joh 8, 58 nicht darum geht, WAS Jesus war/ist, sondern bloß DASS er war/ist, wäre ein Vergleich mit anderen „egō eimí“-Aussagen, in denen Christus sehr wohl auf die ART dessen, WAS er ist, eingeht, seine ROLLE, sein Wesen, seine „Substanz/Essenz/Qualität“, und das wären die sogenannten 7 „Ich bin“-Worte, alle aus Johannes:

    6, 35 Ich bin das Brot des Lebens – egō eimí ho ártos tēs zōēs

    8, 12 Ich bin das Licht der Welt – egō eimí to phōs tou kosmou

    10, 7 Ich bin die Tür der Schafe – egō eimí hē týra ton próbaton

    10, 11 Ich bin der vortreffliche Hirte – egō eimí ho poimēn ho kalós

    11, 25 Ich bin die Auferstehung und das Leben – egō eimí hē anástasis kai hē zōē

    14, 6 Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben – egō eimí hē hodòs kai hē alētheia kai hē zōē

    15, 1 Ich bin der wahre Weinstock – egō eimí hē ámpelos hē alēthinē

    In allen 7 Instanzen steht „egō eimí“ am BEGINN der Aussage und wird mit einer Wesensaussage bzw. einer Selbstoffenbarung Christi hinsichtlich seines WESENS verknüpft. „egō eimí“ steht hier niemals allein, sondern führt hin zum eigentlichen Inhalt der Aussage: WAS ist Christus.

    Im Gegensatz hierzu steht „egō eimí“ in 8, 58 sehr wohl allein und kann nur von dem, was vorbereitend darauf hinführte verstanden werden, und hier geht es um die simple Frage: WANN hat(te) Jesus bereits gelebt.

    Das noch zur Ergänzung.

  • Mani an MN
    Oktober 3, 2013

    Lieber M.N.!

    Ich möchte nur kurz darauf Bezug nehmen:

    „…um zu unterstreichen, daß es in Joh 8, 58 nicht darum geht, WAS Jesus war/ist, sondern bloß DASS er war/ist, …“

    Dies sehe ich aus dem Kontext jedoch anders. Ab dem Vers 54 spricht Jesus: „… Wenn ich mich selbst ehre, so ist meine Ehre nichts; mein Vater ist es, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55 Und ihr habt ihn nicht erkannt, ich aber kenne ihn; und wenn ich sagte: Ich kenne ihn nicht, so würde ich euch gleich sein: ein Lügner. Aber ich kenne ihn, und ich bewahre sein Wort.“

    Liebe Grüße

    Mani

  • Mein Name an Mani
    Oktober 3, 2013

    D’accord bis zum V. 55, aber beachte bitte auch den Thema-/Kontextwechsel ab V. 56. Da gibt es einen Schwenk: Jesus nimmt konkret Bezug auf Abraham (der im V. 53 beiläufig gestreift wurde), und der Fokus ändert sich: „Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?“ Es geht um eine simple Altersfrage. DIESE Frage beantwortet Jesus im V. 58. DAS ist hier Kontext – so erscheint es mir, ganz abgesehen vom völlig verschiedenen Satzbau betreffs der Verwendung von ego eimi im Vergleich mit anderen Verwendungen dieses Begriffes im Johannesevangelium.

  • Lichti an Maryam
    Oktober 3, 2013

    Hallo, meine liebe Maryam!
    Vielen Dank für Deine liebe Antwort.
    Selbstverständlich können wir uns austauschen auf BI.
    Es würde uns riesig freuen.Solltest Du Fragen haben,können wir gemeinsam die tiefen Dinge Gottes ergründen.
    Mit liebsten Grüssen
    Lichti und Delphin

  • Maryam an Lichti und Delphin
    Oktober 3, 2013

    Liebe Lichti, lieber Delphin,
    ich bin ganz eurer Meinung – wir sind noch in „Phase 1“, die zwei Zeugen haben ihren Auftrag noch nicht begonnen und wir warten noch auf Elia und eine gewisse Konkretisierung von künftigen Predigtaufträgen. Wäre es möglich, dass wir in Kontakt zueinander treten? Ich würde mich gerne mit euch austauschen. Bitte schreibt doch über BI an mich.
    Maryam

  • Lichti an Matthäus und an alle
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus und liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
    Was für eine Antwort!
    Wir sind doch ganz Deiner Meinung, lieber Bruder! Es geht uns doch gar nicht um Zeitabschnitte!
    Auch die WTG.benötigt üble Weltverhältnisse und Zeitabschnittsberechnungen, ohne die sie ihre Existenz verlöre.
    Uns geht es um die Dringlichkeit und den Inhalt des Dienstens, denn da Elia offensichtlich noch nicht erschienen ist, befinden wir uns in der ersten Phase des Predigtdienstes.Der allgemeine Auftrag, Jesu Jünger zu machen und sie zu lehren, was er uns doch geboten hat, – keine konkretisierte Dienstanweisung ( Haus zu Haus ,Geschäft oder anderer Dienst ), kein Zwang!
    Durch Glauben reden wir aus Liebe!
    Es ist schade und sehr verwunderlich, dass, wenn wir eine Diskusion beginnen wollen, wir auf so wenig Widerhall und Verständnis stossen.
    Unsere Gedanken reichen aber noch weiter :
    Christenversammlungen, ZJ und alle andere , die die heilige Schrift verbreiteten, ergeht es wie dem alten
    Israel, welche wegen dem Götzendienst nach Babylon ins Exil gehen mussten.
    Auch in andere Staaten, wie z.B. Assyrien, wurden sie zersträut. Nach der Züchtigung unseres wunderbaren Vaters, wurden sie zusammengebracht. dies wurde auch prophezeit. ( Jeremia 33:26, Micha 2 : 12 und 13,
    4 : 6 und 7 ).
    Das heutige Israel Gottes ( alle Nachfolger Jesu ) werden eine Besichtigung erleben,die wie das Läutern von Silber und Gold geschieht ( Maleachi 3 : 1 bis 4 ). Die Schlacke wird weggewaschen und ein demütiges, gezüchtigtes, und zersträutes Volk wird gesammelt werden.
    Diese Züchtigung war bestimmt nicht 1914 bis 1918.Sie besteht uns noch bevor. Deswegen kann auch noch keine stattfinden.
    Zur Zeit der Sammlung wird Elia erscheinen, dann wird der Dienst konkret und dringlich.
    Somit besteht kein absoluter Handlungsbedarf,sondern eine beständige Motivation unserer Liebe, jedem von unserem Erlöser, Jesus Christus, zu erzählen.
    Der Dienst ist gut und gottgewollt,doch nur mit der hlg. Schrift.Ohne irgendeinem Zusatz , denn Jesus übergab noch nicht die Buchrolle, um zu prophezeien über Könige und Nationen ( Offenb. 10 : 9 bis 11 ).
    Wie aber sieht das in der Praxis aus?
    Was heisst es heute, Christ zu sein und wie überzeugen wir jemanden, diesen Weg einzuschlagen?
    In Matthäus 28 : 19 und 20 steht das Gebot der Taufe. Wie ist diese zu realisieren?
    Das sind doch Fragen, die uns beschäftigen sollten ( unseren Glauben wachsen zu lassen ).
    Von der Vergangenheit kann man nur lernen.
    Sie ständig festzuhalten, macht jeden nur traurig. Lasst uns einander mit dem hlg. Wort Gottes wachsen und einander stärken!
    Mit schönen Grüssen
    Lichti und Delphin

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Liebe Lichti und lieber Delphin

    ich denke, dass im Moment der Papst dem Verkündigen der guten Botschaft näher ist als die Zeugen, die von Haus zu Haus Klingen schruppen. Der Papst sagte wohl, dass mein einfach rausgehen und seinem Nächsten helfen sollte, oder wenn man mit jemandem im Streit liegt, zB mit einem Nachbarn, sollte man hingehen und Frieden schließen. Er sagte, die ganze Welt kann ein Einzelner nicht retten aber in seinem eigenen Umfeld kann er die Welt durch die Lehre Christi besser machen. So ungefähr sagte er das. Die Zeugen meinen sie müssten die ganze Welt retten weil sie sonst Blutschuld auf sich bringen. Dabei vergessen sie, dass nur Jesus in der Lage ist die ganze Welt zu retten.
    Ich denke wir überzeugen die Menschen nur mit Liebe und nicht mit Putzen der Türklingeln.
    Seit ich den Zeugen nicht mehr angehöre, ist zwar die Quantität meines Verkündigens zurück gegangen, aber meine Qualität ist um einiges gestiegen. Vor allem spüre ich den Druck nicht mehr predigen zu müssen und vor allem hinterher, wenn die Situation einfach ungünstig war und ich es nicht geschafft hatte, dass ich nun kein schlechtes Gewissen mehr habe und ich mich selbst fertig mache.
    Was vor allem schön ist, ich kann nun alle Christen, die ich zB auf meiner Arbeit als Krankenschwester antreffe, auch als meine Brüder anerkennen und MUSS sie nicht zum Zeugen Jehovas bekehren.
    Ich denke, es sollte jedem selbst überlassen werden welchen Weg des Verkündigens er geht. Ich bin noch nie ein mutiger Mensch gewesen, der locker flockig auf andere zugehen kann und munter drauf los redet. Das kann ich einfach nicht, da bin ich nicht der Typ dazu. Ich kann auch anderen nichts aufzwingen. Wenn jemand nicht will, dann lass ich es. Aber was ich gut kann mit Tat anderen etwas Gutes tun. Das ist mein Element. Gepaart mit Liebe, dann merken die Menschen schon das etwas anderes noch dabei ist und man kommt eher ins Gespräch.
    Im Moment versuche ich meiner Schwester immer wieder Gottes Wort näher zu bringen, mit ihrer Freundin hatte ich nun ein Gespräch und wo ich ihr nun einen langen Brief geschrieben habe zu dem Thema, mit Arbeitskollegen spreche ich viel befreiter und kann erklären was passiert ist und vor allem warum. Und das Überraschende, sie hören zu und interessieren sich plötzlich mehr dafür als vorher, wenn ich als Zeuge auf Arbeit zum Gespräch kam.

    Es gibt aber sehr wohl Christen, die sehr gut reden könne, wie zB die Joice Meyer. Sie hat den Weg des öffentlichen Verkündigens gewählt und hält sehr gute Vorträge. Oder infokriegermcm, der kleine Informationsfilmchen dreht und andere, die kurzum einfach in andere Länder reisen uns predigen, Vorträge halten und Hauskreise gründen.
    Ich denke, jeder sollte das was er am besten kann für sich raussuchen und gut is. Es sollte nur jeder so stark sein, dass er sich zum Christus bekennen kann, egal welchen Weg er gewählt hat.

    Jesus hat auch nicht nur gepredigt. Er hat auch anderen geholfen durch Wunder, und mit persönlichen Gesprächen um andere wieder aufzubauen. ZB die samaratische Fau am Brunnen. Er hat die Nächstenliebe praktiziert und gezeigt, wie man sie auslebt. Jesus sagte nicht, JEDER Christ muss von Dorf zu Dorf spazieren und öffentlich predigen. Nein, er lebte viele Möglichkeiten vor wie man verkündigen kann. Verkündigen heißt nicht unbedingt, dass ich im Haus-zu-Haus-Dienst jeden Menschen erreichen muss und mit ihm sprechen muss. Nein, verkündigen bedeutet auch einen christlichen Lebenswandel zu führen, den andere sehen. Nächstenliebe bekunden! Auch das ist verkündigen. Rö. 1: 20
    Und auch wenn ich hier schreibe, verkündige ich das Wort Gottes. Man weiß ja nicht wer hier alles mitliest.

    ganz liebe Grüße an Euch und allen anderen Mitlesern natürlich auch

    Hope

  • Jürgen
    Oktober 3, 2013

    @Brigitte: Welche Bilder im Offenbarungbuch sind denn gemeint, wenn ich mal fragen darf? …würde mich interessieren!

  • Brigitte
    Oktober 3, 2013

    Lieber Jürgen,
    schau auf die Seite 52 u. 159

    am besten ist es Du siehst Dir das Video im Schatten des Wachturms Vimeo an und legst Dein Offenbarungsbuch daneben dann kannst Du alles genau sehen. Auch dieses Video Zeugen Jehova: die Welt von Satan und Freimaurer und Teil 1 u. 2 sind sehr Interessant.

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • Jürgen
    Oktober 3, 2013

    Dank dir vielmals! 🙂 Hab`s bereits gesehen und ziemlich gestaunt!

    LG, Jürgen

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    ihr lieben „schwestern und brüder,“
    bei allem respekt und bei allen zweifeln die ich habe, ist doch das video ein witz.
    wer da suche, der findet, dass war wohl das ziel.
    schau in die wolken und du siehst auch alle gesichter die du sehen willst…

    euer bruder gonzo

  • Lichti an Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus!
    Nach unserem Verständnis gibt es mehrere Dringlichkeitsstufen des Predigwerkes.
    1.) Die Bibel und alles, was Jesus uns geboten hat, zu halten (Matth. 28 : 19 und 20).
    2.) Gerichtsbotschaften an Feinde des Königreiches ( Off. 11: 3 bis 15).
    3.) Letzter Aufruf an alle Gott zu ehren (Off. : 6 und 7).
    1 und 3 können von allen Christen an alle Menschen ausgesprochen werden.
    Punkt zwei wird von Gott eingesetzten Christen in Elia Funktion durchgeführt.
    Was meinst Du, in welcher Phase wir uns jetzt befinden?
    Liebe Grüsse
    Lichti und Delphin

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Hallo Lichti,
    zu Zeit und Zeitabschnitten (Berechnungen) gebe ich grundsätzlich keine Stellungnahme ab – siehe Apg. 1:6,7!
    Ist nicht böse gemeint, aber es sind zu diesen Spekulationen schon zu viele falsche Angaben gemacht worden. Ich möchte mich daran nicht beteiligen weil es ja auch keinem hilft.
    Lg. Matthäus

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Matthäus, großes Kompliment von mir an dich!

    Motivation von dir und gut formulierter Inhalt, es ist einfach Klasse!

    Mein früherer Nachbar war Lokalredakteur der auflagenstärksten Zeitung in unserem Land. Seine heimliche Angst: Es tut sich zu wenig und er kriegt seine Seiten nicht voll. Daher hörte er immer am Morgen die Nachrichten im Radio, war viel los, dann fuhr er beruhigt in die Redaktion.

    Als früherer Pressesprecher der ZJ im Osten von Österreich, nützte ich diese Erfahrung und war damals der erste „Pressediener“ der ZJ, der sogar das Fernsehen zu einem Kongress locken konnte, mit Taufe u.dgl.

    Pressemeldungen helfen in problem-l o s e n Tagen sehr, kommen kostenlos rein.

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Vielen Dank für deine lobenden Worte lieber Gerd!
    Sag mal hast du noch Kontakte durch deine frühere Arbeit als Pressesprecher?
    Könnte man nicht diese Möglichkeiten „an die Öffentlichkeit“ zu gehen, nicht noch mehr nützen?
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus,

    für den „Pressediener“ gab es damals seitens der WTG eine Anleitungsbroschüre. Gut gemacht, bzw. gut abgeschrieben.

    Bei meiner Werbearbeit in der Firma, übermittelten wir an zuständige Fachzeitschriften oftmals eine Pressemitteilung, mit aktuellen Meldungen. Hat man in den Blättern schon fleißig inseriert, wurden im redaktionellen Teil, die übersandten Mitteilungen platziert.

    Leserbriefe wären eine Möglichkeit. Wenn es heißt, alle 5 Sekunden stirbt ein Kind wären vielleicht Endzeitzeichen ein Thema. Obwohl das für viele die Kritik anregen würde, warum Gott das zulässt. Die weltweite Finanzkrise wäre auch aktuell. Die Schulden der Amis belaufen sich z.Z. auf 17.000 Milliarden $ – wann platzt dieser Ballon? Vielleicht schon Ende Januar. Einige Verse in Offenbarung 18 als aktuelles Thema würden auch passen.

  • Matthäus an Hansi
    Oktober 3, 2013

    Nachtrag von oben:

    „Komm folge Mir nach!“

    Vor rund 2000 Jahren hat Jesus diese Worte an seine Nachfolger gerichtet.
    Die Frage die uns interessieren sollte: Wer nimmt diese Worte ernst und wie können wir sie umsetzen?

    Beleuchten wir zuerst einmal einige Fakten: Über 2 Milliarden Menschen bekennen sich zu einer christlichen Religion, damit sind Christen die größte religiöse Gruppe auf Erden, gefolgt vom Islam mit rund 1,3 Milliarden. Der größte Teil der Menschheit bezeichnet sich in irgendeiner Form religiös.
    Wenn es so viele Menschen gibt die sich christlich nennen, warum gibt es dann soviel unterschiedliche teils rivalisierende (nur wir vertreten die Wahrheit) oder in Kriegszeiten sich „bekämpfende Christen“? Warum so viele verschiedene Gruppen? Eine Antwort finden wir in der Aussage des Apostel Paulus aus 2. Tim. 4,3 „Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen von der gesunden Lehre nichts mehr wissen wollen. Sie werden sich nach ihrem eigenen Geschmack Lehrer aussuchen, die ihnen nur nach dem Munde reden. Und weil ihnen die Wahrheit nicht gefällt, folgen sie allen möglichen Legenden”.

    Eigene oder falsche Lehrer werden auftreten, und das begann bereits nach dem Tod der Apostel.
    Unter Christen sollte dieses Schriftwort gelten: „Einer ist euer Lehrer [der Christus], ihr alle seid Brüder“ (Matthäus 23,8).

    Jeder der sich mit verschiedenen christlichen Religionen beschäftigt wird genau das fehlen dieser Anweisung Gottes beobachten können. Die Autorität wird von der „geistlichen Obrigkeit” die sich Papst, heiliger Vater, Bischof, Ältester oder auch Guru nennen mag, beansprucht. Wollte Jesus nach seinem Weggang von seinen Nachfolgern eine solche Hierarchie eingeführt haben? Er sagte: „Der unter euch groß sein will, der soll der Diener der anderen sein!“ Er hat in seiner Lehraktivität die religiösen Führer die als Pharisäer und Schriftgelehrte bekannt waren, teils sehr heftig angegriffen. Im obigen Kap.23 sind sehr deutliche Worte enthalten. Die Verse 2-12 in Auszügen:

    2 „Die Schriftgelehrten … sie selber tun nicht, was sie von den anderen verlangen.4 Sie bürden den Menschen unerträgliche Lasten auf, doch sie selbst rühren keinen Finger, um diese Lasten zu tragen.
    9 Niemanden auf der Erde sollt ihr ‘Vater’ nennen, denn nur einer ist euer Vater: Gott im Himmel. 10 Ihr sollt euch auch nicht Lehrer nennen lassen, weil ihr nur einen Lehrer habt: Christus. 11 Wer unter euch groß sein will, der soll allen anderen dienen.” Wenn obige Worte des Herrn Jesus ernst genommen werden, dann kann davon gesprochen werden:
    Ja ich folge dem Herrn! Welche weitere vortreffliche Belehrung uns Jesus vermittelt,
    darüber möchte ich gerne das nächsten Mal diese Gedanken fortführen.

    Die Fortsetzung:

    Komm folge mir nach!
    Im letzten Beitrag war von falschen Lehrern die Rede. Heute möchte ich darauf näher eingehen, wie wir solche erkennen können. Jesus sagte in Matth. 24,4: „Laßt euch von keinem Menschen täuschen, …viele werden sich von Betrügern irreführen lassen!“ Deshalb werden wir in Gottes Wort aufgefordert: „Prüfe alles sorgfältig!“ (1.Thess.5,21)

    Nach den Aposteln gab es viele die eine Religion gründeten und Menschen aller Schichten „bekehrten“. Diese Bekehrungen waren nicht immer löblich, manche „bekehrten“ mit dem Schwert. Wie läuft heute die Missionierung, worauf sollte ein Gläubiger achten? Einen wichtigen Hinweis gab Paulus in Apg. Kap.20, er schreibt vom Vers 29 an von falschen Lehrern. Diese würden aus „eurer Mitte“ kommen und Menschen hinter sich herziehen. Wenn eine religiöse Gemeinschaft in Anmassung den Gläubigen vermitteln möchte: „Nur bei uns findest du die Wahrheit und Rettung, komm zu uns und dein Seelenheil ist sicher!“, dann sollte man sehr genau obige Worte Jesu beherzigen und deren Worte prüfen.Nahezu jede Religion behauptet von sich die einzige Wahrheit zu vertreten. Durch die Annahme derselben „verspricht“ man den Gläubigen Rettung. Der Gläubige müsse sich dieser oder jener Kirche anschließen und ihr beitreten. Und welche Erkenntnis erfahren wir aus der Bibel? Unsere Rettung nach Apg.4,12 hört sich so an: „Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie!“ Im Brief an die Römer hat Paulus wiederholt auf den wichtigsten Aspekt der Grundlage für die Rettung verwiesen. „Diese Botschaft ist eine gewaltige Kraft, wer an sie glaubt erfährt das Gott ihn von seiner Schuld befreit.“ (Kap.1,16)

    Was ist unsere Aufgabe dabei? „Kein Mensch wird je vor Gott bestehen indem er die Gebote erfüllt, wie das Gesetz es erfordert.“ (3,20) „Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Christus glaubt“ (3,22) Was verbleibt uns, womit können wir uns vor Gott rühmen? „Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Durch das Gesetz und unsere Leistung? Nein! Nur durch den Glauben der uns geschenkt ist. Also steht fest, nicht wegen meiner guten Taten die ich Gott vorweise, werde ich von meiner Schuld freigesprochen“ (3,27u.28) Die gleiche Belehrung finden wir in allen Briefen des Paulus an die Korinther, Galater, Epheser, Philipper, auch an Timotheus oder Titus.
    Jesus hat im Evangelium nach Johannes (Kap.6-8) sehr einfach erklärt worauf es ankommt. Er versichert uns: „Alle Menschen … werden zu mir kommen, und keinen werde ich zurückstossen“ (6,37). Petrus verstand die Worte seines Herrn und sagte: „Nur deine Worte bringen ewiges Leben!“

    Gerne stehe ich für Fragen und Anregungen über die Redaktion zur Verfügung.
    Ich freue mich auf Ihre Zuschrift!

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    lieber matthäus
    danke ganz herzlich für deine antwort.
    vieles in deinem kommentar an mich kann ich zustimmen .
    richtig es wurde viel leid im nammen des herrn verursacht mann denke auch an die kreuzzüge blutvergissen ohne ende ,möchte jetzt aber niemanden den schwarzen kater unterschieben ,jeder kann sich in der mordernen welt internet ja in dieser medienlandschaft selbst wenn es ihm interesiert ein genaues bild davon machen das die religionsgemeinschaften blutschuld auf sich geladen haben .
    ich kann mich noch erinnern als ich mit gottes wort in berührung kamm und darin lass,daran werden sie erkennen das ihr meine jünger seid wenn ihr liebe untereinander habt,jesus äuserte diese worte und jeder der vorgibt an jesus zu glauben und meint ein christ zu sein ,wenn er in den krieg zöge und seinen nächsten umbringt würde er jesu worte lügen strafen.
    ich muss schon zugeben als ich die bibel näher kennenlernen wollte und jehovas zeugen sich bereiterklärten mir dabei zu helfen und ich feststellte das jehovas zeugen den krieg regeros ablehnten auch wenn dies verfolgung und den tod brachte war ich von dieser gemeinde sehr beeindruckt sie lebten nein sie leben immer noch nach jesu worten und ziehen nicht in den krieg,das war ein grosser aspekt wo ich sicher war das sind die wahren nachfolger jesu und ich auch ein zeuge jehovas wurde .
    und ich sage auch hier auf bruderinfo das viele lehren von zeugen jehovas richtig sind ja sie sind biblich auch zu erklären jz lehnen die dreieinigkeitslehre ab die höllenlehre um nur zwei mal zu nennen .
    lieber matthäus du hast völlig recht einer ist unser führer der christus von jesus wird gesagt ich bin der weg und die wahrheit und das leben,niemand kommt zum vater ausser durch mich.
    und jesus vater jehova sagt hört auf meinen sohn ,und genau das ist der punkt das entscheidene .
    viele lehrpunkte die jz lehren sind absulud richtig wo ich mich schwertue den tuvsklaven bedingungslos zu folgen ich hab schon immer von anfang an im innern eine abwehrende haltung gegenüber dem tuvsklaven gehabt ,ich hab mich um es deutlich zu sagen jehova ,seinem sohn hingegeben und keinem sklaven dazu stehe ich,bis heute habe ich gewisse skepzis und zweifel die sich eher verstärkthaben gegenüber dem tuvsklaven aber lange rede kurzer sinn das puzzel ist noch nicht fertig.
    ach ja lieber matthäus kommen wir lieber auf den eigendlichen punkt den predigtdienst zurück leider vermisse ich eine klare aussage von dir diesbezüglich oder ich habe es überlesen ,lieber matthäus pro oder kontra würde mich sehr interresieren wie du über dieses lebendrettende werk halt denkst auf eine nochmalige aussage von dir würde mich freuen .lg hansi

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    hansi, die frühen Christen gingen als Missionare in die STadt, auf den Agora, den Maktplatz. Dort suchten sie und knüpften Kontakte, die sie dann in deren Häusern besuchten. Sie gingen keinesfalls von Haustür zu haustür, wie es der WT uns lehrt.
    ein systematischer Predigtdienst wie er den Zeugen vorgeschrieben ist, kann ich in der bibel nicht erkennen. Wir sind alle sehr unterschiedlich, der einen kann predigen, wieder einer lehren usw.
    Und das effektive Zeugnis ist doch das informelle bei dem wir den Gesprächspartner nicht durch Klingel aufschrecken.
    Die menschen kennen ja die bibel, die meisten haben zumindest eine, manche sogar mehrere, sie hören das Evangelium im REligionsunterricht in Schule und Kirche. Der Unterschied ist der, dass die alles in den Himmel verlagern, was irgendwie am Ziel vorbeigeht.
    Gott sucht die menschen, die im Herzen ihm recht sind und die läßt er den Weg zu ihm finden – egal wie, das dürfen nwir sicher sein.
    Die WT Doktrin ist einzig un allein, die Glaubenden beschäftig zu halten, den Kopp voll Arbeit zu haben, damit sie ja nicht nachdenken undanfangen das diktatorische System infrage zu stellen.
    Aber alles hat ein Ende und die W“T wurst sogar 2: Erst wird sie abgereichert, man nimmt ihr alles weg und dann wird sie Gott platt machen.
    Bleiben wir im Herzen entschlossen, gott und christus allein zu dienen. wir brauchen keinen Mittler zu denen.

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    lieber frank und frei
    lieber frank deinen letzten satz wir sollten gott ,und christus weiterhin dienen, hundertprozentig stimme ich dir zu und wir haben als führsprecher und helfer an unserer seite einen gerechten und mittfühlenden unseren herrn und erlöser jesus christus und keinen tuvsklaven darin sind wir uns doch einig lieber frankoder?.
    du hast mich aber lieber frank missverstanden ,auch ich habe tolle erfahrungen sammeln dürfen wo ich gar nicht auf predigtdienst eingestellt war es hat sich halt ergeben und das ins jeans und turnschuhen es geht für mich auch nicht um das organisatoriche less meine kommentare du wirst feststellen das ich den predigtdienstbericht der monat für monat abgegeben wird um daraus zu schliessen nur wer viel vieler am vielsten predigt ist ein guter zeuge jehovas was ich davon halte rein gar nichts.
    mann kann das ewige leben nicht kaufen ,aber der punkt ist doch der, das überhaupt gepredigt wird es sollte da sind wir uns doch einig unverbindlich ohne druck ohne irgendwelche erwartungen
    sondern in erster linie aus liebe zu jehova ,seinem sohn jesus ,und natürlich zu den menschen sein denn ja das ist meine feste überzeugung dieses verkündigen rettet menschenleben ,das möchte ich mit joh 17,3 daran mit festmachen jesus sagte in seinem innigen gebet an seinen vater unteranderem auch dies bedeutet ewiges leben das sie dich den alleinwahren gott jehova,und den denn du ausgesand hast jesus christus erkennen.
    natürlich lieber frank bei jehova sind alle dinge möglich und wenn jehova möchte das jemand ihn ,und seinen sohn jesus wenn er das möchte dann wird dies geschehen so wie die klossbrühe klar ist wie das im einzeln geschieht gibt uns gottes wort eine antwort meine wege jehovas sind nicht eure wege menschlich,wie sagte jesus bei meinem vater sind alle dinge möglich .
    aber eben auch der predigtdienst ist ein effekttives mittel die menschen mit der guten botschaft zu erreichen oder etwa nicht lieber frank ich frage dich persönlich?
    wie mann letztendlich diesen dienst durchführt wie oft habe ich freunde arbeitskolegen familienangehörige zu mir nach hause eingeladen und wir sasen in gemütlicher runde und daraus erstanden tolle christliche gespräche ,jeder einzelne sollte das selbst bestimmen und nur predigen halte ich auch für falsch mann kann die liebe auch noch anders einsetzen im persönlichen miteinander das kann viele einschliessen ,aber eben es nochmal auf den nenner zu bringen wenn ich den römerbrief im achten kapietel lese dann sollten wir alle den hut schabo sprich den jenigen loben der zeit ,mittel oder sonst was investiert um die gute botschaft zu verkündigen wie es auch immer aussehen mag .lg hansi

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    ABER WER SAGT NUN DEN MILLIONEN MENSCHEN; DASS SIE EINER IRRLEHRE AUFGESSESEN SIND:::::::::

    EUER BRUDER GONZO

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    liebe sarai, liebe schwestern und brüder die ihr mir hier geantwortet habt.
    ich habe leider wirklich nicht die zeit jedem persönlich zu antworten, ich finde schon hier im allgemeinen,nur aller zwei bis drei tage zeit zu lesen und zu schreiben.
    wir bauen im moment ein neues haus, meine tochter zieht um und beruflich bin ich sehr eingebunden.
    ich bin service-techiker bei der deutschen post im briefzentrum, da haben wir fünf verschiedene schichten und darüber hinaus.

    für alle hundefreunde hier, die alle so lieb geschrieben haben, fragt euch mal um, in eurer versammlung wer da einen hund hat…
    fast keiner, denn der nimmt zeit in anspruch, dass können wir uns aber nicht leisten.

    in der endzeit zählt nur der dienst.

    meinen respekt gilt den hier vorher gesagten ausführungen, knallhart aber biblich begründet.
    da kann und will ich auch nicht mithalten, bin seit zwanzig jahren raus.
    an igel: hatte auch eine 150. etz in rot und du???

    mein hund ist auch nicht immer so verständnisvoll, wenn ich hier schreibe muss ich den Laptop auf den boden stellen und eine decke ausbreiten damit er neben mir liegt.
    (deutscher schäferhund).

    mit dem namen jehova, dass ist ein Thema das hier schon oft angesprochen wurde, die übersetzung sagt jhwh, und wenn man ehlich ist kommt jawe/jahwe heraus.
    mitlaute und konsonanten und die allgemein übliche übersetzung aus dem hebr.

    warum die zh. so auf den namen abfahren, war mir schon immer zweifelhaft, auch schon als zj.

    jesus hat uns gezeigt wie wir beten sollen, der name ist aber da nicht gefallen.

    sie sagen der name ist so wichtig und nur wer in benutzt ist gott zugewannt.

    schwachsin n: sie sagen gott oder herr ist nur ein titel, wie kaiser oder könig .

    die aussage geht garnicht, sage ich als kind denn vater hubert, wenn mein vater angenommen hubert heißt .
    oder nur hubert, respektlos ohne ende ist das.

    heute ist das buch gekommen, von euch bruder-info.
    werde es genau studieren.

    vielen dank das es euch gibt.

    ich verlasse mich da auf euch, mit den ganzen bibelstellen und gleichnissen.

    ich habe früher versucht komplett mitzukommen, mit der lehre der zj.
    habe aber festgestellt, dass die bibelstellen die sie aufgeführt haben, um ihre lehre zu festigen, grösstenteils völlig aus dem zusammenhang gerissen waren…

    viele grüsse euer bruder gonzo

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert

    was die Aussprache und Buchstaben bezügliche des Namens Gottes, stimme ich Dir voll zu. Aber interessant ist doch, dass Gottes Name doch viel mehr ist als nur ein paar Buchstaben. Br. Raymond Franz hat meine Überlegungen in seinem Buch „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ bestätigt. Er sagt, dass Namen ja nicht einfach nur Namen sind und erklärt es sehr schön.
    Er hatte sich eigentlich auch nie intensiv mit dem Namen Gottes beschäftigt, bis R.F. einen Auftrag bekam eine Abhandlung über den Namen Gottes zu schreiben für das Einsichtenbuch.
    Als er damals den Auftrag bekam, sah er noch keinen Grund die WT-Lehre ( bei den Urchristen sei der Name „Jehova“ weitverbreitet gewesen) anzuzweifeln und schrieb diesen Auftrag in voller Überzeugung. Er stellte aber zu drei anderen Themen weitere Forschungen an und kam zu einem anderen Schluss. Ihm wurde deutlich, dass der Name Gottes weit umfassender ist als nur ein paar Buchstaben und erklärt es so:

    So kann mit „Name“ nicht nur der jeweilige Eigenname gemeint sein, sondern jemandes Ruf oder Lebenslauf. Wenn wir sagen, jemand „habe sich einen guten (oder schlechten) Namen gemacht“, denken wir dabei nicht an das Wort oder die Wendung, womit er bezeichnet wird, wie „Richard“, „Heinrich“ oder „Hans Schmidt“, sondern an den Ruf, den er hat. Ob sein „Name“ gut oder schlecht ist, hat nichts mit seinem Vor- oder Nachnamen zu tun. Ähnlich, wenn wir sagen, jemand habe wegen seines schlechten Wandels „keinen guten Namen mehr“. Wir meinen dann nicht den Namen im üblichen, buchstäblichen, sondern in viel umfassenderen Sinn. Vielleicht heißt jemand „Christian Gutmann“ und hat in diesem weiteren Sinn doch einen schlechten „Namen“. Dieser „Name“ ist offenbar wichtiger als sein Name oder die Anrede, die ihn bezeichnet, denn er beinhaltet das, was er tatsächlich ist und getan hat. Diesen weiteren tiefen Sinn von „Name“ finden wir in der Bibel häufig.
    (S.453)

    Er erwähnt, dass sich ein Name auf eine „Vollmacht“ beziehen kann, mit der etwas getan wird, zB. „Im Namen des Gesetzes“, oder „im Namen des Königreiches“. Das Gesetz hat ja eigentlich keinen Namen, sondern damit ist die königliche Gewalt und Stellung gemeint.
    Die Taufe wird zB ja auch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes vollzogen, obwohl der Heilige Geist ja eigentlich keinen Namen hat. Also muss doch dieser Akt der Hingebung viel mehr bedeuten, als sich nur ein paar Buchstaben hinzugeben. Auf S. 454 erklärt R. F. weiter:

    Schließlich mag man, wenn man von jemandes „Namen“ spricht, in Wirklichkeit nicht bloß ein Wort oder eine Wendung meinen, um jemanden zu benennen, sondern die Person selbst, die Persönlichkeit, die Eigenschaften, Grundsätze und den Lebenslauf, das, was sie selbst ist. (Ähnlich sagt man auch „im Namen der Barmherzigkeit“, wenn man an jemandes Barmherzigkeit appelliert.)
    Man kann daher zurecht sagen, auch wenn man jemandes Name als Anrede kennt, aber nicht ihn selbst als Person, so kennt man in diesem eigentlich wichtigem Sinne nicht seinen Namen.

    S.455:
    Wenn eine Person den Gottesnamen erkennt, bedeutet das mehr, als nur das Wort zu kennen (2.Chr. 6: 33). Es bedeutet in Wirklichkeit, Gott als Person zu kennen, seine Vorsätze, Tätigkeiten und Eigenschaften, wie sie in seinem Wort offenbart sind ( Vergleiche 1. Könige 8: 41-43; 9:3; Nehemia 9:10)
    …..2. Mose 34: 6,7 Dieses Ausrufen war nicht einfach die Wiederholung des Namen „Jehova“, sondern eine öffentliche Erklärung der Eigenschaften und Tätigkeiten Gottes.

    Somit ist eigentlich diese Draufrumreiterei der WTG, dass Jesus angeblich den buchstäblichen Namen „Jehova“ auch in den Mund nahm und benutzte, und sie sich dabei auf Johann. 17: 6 stützen, absolut nicht haltbar. Diese Aussage Jesu weißt überhaupt nicht daraufhin, dass Jesus den Namen seines Vaters öffentlich aussprach. Durch seinen Wandel auf der Erde, wie er den Menschen begegnete, seine Taten, die Hoffnung, die er den Menschen gab und all die Wunder bekundete er den Namen seines Vaters und machte diesen so unter dem Volk bekannt.
    Und da er auch noch ein Stück von Gott ist und durch sich selbst, seine Persönlichkeit JHWH perfekt widerspiegelte konnte er auch sagen: „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Johann. 14:9 Dieses Zitat Jesu hat nun eine viel tiefere Bedeutung.
    Die Organisation der Zeugen Jehovas haben Gott leider nicht erkannt. Ein letztes Zitat aus dem Buch von R.F. S. 456:

    Dasselbe gilt für den Namen „Jehova“. Gleichgültig wie häufig Einzelpersonen oder Organisationen den buchstäblichen Namen aussprechen (und den Anspruch erheben, weil sie dies immer wieder tun, seien sie besonders gerecht): Wenn sie in ihrer Einstellung, in ihrem Verhalten und täglichen Handeln nicht aufrichtig erkennen lassen, was für eine Person Gott ist – welche Eigenschaften er hat, wie er vor geht, was seine Maßstäbe sind-, dann haben sie nicht wirklich im Sinne seinen „Namen erkannt“. Sie kennen die PERSON oder die Persönlichkeit, für die das Tetragrammaton steht, nicht tatsächlich. Dann ist die Verwendung dieses Namens nicht mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis. Wenn sie den Anspruch erheben, „in seinem Namen“ zu sprechen und doch das , was Gott selbst in seinem eigenen Wort sagt, verzerren; wenn sie in „seinem Namen“ falsche Vorhersagen machen oder unbiblische Gesetze entwerfen und anderen aufzwingen; oder wenn sie „in seinem Namen“ ungerechterweise urteilen oder verurteilen: Dann haben sie im Grunde „seinen Namen unnütz geführt“.

    Ja man könnte auch sagen, am Namen Gottes versündigt.
    Mein Fazit.
    Für den Namen Gottes steht viel mehr als nur ein paar Buchstaben. Und wenn welche meinen jemanden die richtige Aussprache aufzwingen zu müssen, wie Jahwa, Jehwah, Jejoschua usw, und denken, dass man nur mit der richtige Aussprache Gott näher kommt, der hat Gott selbst nicht erkannt. Man hat den Namen Gottes erst dann erkannt, wenn man die PERSON Gottes selbst rühmt, voller Achtung und Hingebung von ihm und von seinen Eigenschaften und Wegen spricht und ihn als im höchsten Sinne heilig ansieht! ( nach den Worten von R. F., S. 457)

    alle, die Ihr Gott liebt, lobpreiset JAH

    liebe Grüße Hope

  • Mani
    Oktober 3, 2013

    Liebe Hope!

    Danke für Deinen Kommentar. Ich kann diesen Ausführungen ganz und gar beipflichten und es würde mich sehr freuen, wenn dies hoffentlich bald von unseren noch anderer Meinung seienden Glaubensgeschwistern ebenso verstanden werden könnte.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Wenn du das ansprichst möchte ich gerne diese Erläuterung von Hope bestätigen. Ich erinnere mich als ich vor Jahren die Bücher von Ray Franz gelesen habe, hierbei sehr viel gelernt habe. Am Anfang konnte ich so einigen Ansichten nicht folgen oder zustimmen. Doch heute verstehe ich erst warum – die Gehirnwäsche der WTG hat zu tiefe Spuren hinterlassen.

    Ich erinnere mich an eine gute Erklärung von R.F. wie er die ZJ mit einen Bauchladenverkäufer verglich. Bei jeder auch unmöglichen oder unangebrachten Situation verwenden die ZJ den Namen Jehova. Etwas was die Sache nur mehr „billig“ erscheinen lässt. In Wahrheit wird der Name in Unwürdigkeit ausgesprochen oder verwendet, wie eben der Bauchladenverkäufer seine Ware anpreist um sie an den Mann zu bringen. Wobei das Argument für mich sehr zählt: Warum hat Jesus den Eigennamen Gottes beim Vaterunser NICHT gebraucht?
    Weil es bei der Heiligung um mehr geht als nur „in den Mund“ genommen zu werden.

    Wenn ich mir dann noch vorstelle wie ZJ angehalten werden das grüne TT „Wer ist Jehova“ Millionenfach zu verteilen und die LK auch viele ZJ WISSEN dass sich im Wald als Hintergrund eine Teufelsfratze verbirgt, dann muss ich mich fragen: Wo wird hier der Höchste und sein Name geehrt?

    Lg. Matthäus

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Für alle die es noch nicht kennen:

    vimeo.com/19603168. …im Schatten des Wachtturm!

    Liebe stille Mitleser zeigt doch den Ältesten dieses Video, es reicht den Ausschnitt vom TT „Wer ist Jehova“ im
    letztn drittel. Und fragt warum die LK nichts dagegen tut? Hat der Teufel die Finger (Einfluss) im Bethel?
    Es heißt doch immer Jehova beschütz sein Volk, wie kann das sein? Oder hat Jehova seinen Schutz schon lange (wie damals bei Volk Israel) abgezogen?

    Oder z.B. wurde auf einer spanischen Seite gepostet: Alleine on Barcelona stehen 7 Königreichsäle zum Verkauf. Früher als Kirchen zum Verkauf standen hat man den Mund gross aufgerissen und gesagt: Ein Beweis dass ihnen der Segen Gottes fehlt. Und jetzt?

    Lg. Matthäus

  • turtle
    Oktober 3, 2013

    Als ich einen Ältesten auf die Bilder im Offenbarungsbuch und in der Broschüre „Höre auf Gott“ aufmerksam gemacht habe, war seine Erklärung
    dafür: „Wenn Jesus das zuläßt“. Auf schriftl. Nachfrage bei Selters kam eine mündliche Erklärung über 2 Älteste, dass auf den Originalen nichts zu sehen ist und ich dürfte nicht darüber reden, da ich sonst schuld sei, wenn dadurch jemand vom Glauben abfällt. Ein Ältester, der mit mir in den Dienst wollte und ich wegen der Bilder ablehnte, meinte, meinst du das merkt jemand? Das Bild aus der Broschüre mit dem Alien auf dem Unterarm ist auch im Wachtturm 13.12.2013, sie wissen es, tun aber nichts. Stattdessen gibt es in der Versammlung eine Ansprache, wie gefährlich das Internet ist und Leute wie ich nur Gründe suchen, um die Versammlung zu verlassen.
    Gruß,
    Turtle

  • Matthäus an Turtle
    Oktober 3, 2013

    Kannst du die Seite nennen – welches Bild ist gemeint – lieber Turtle!
    lg. Matthäus

  • Brigitte
    Oktober 3, 2013

    Liebe turtle,

    auch wir haben bei dem Besuch der Ältesten auf die Bilder im Offenbarungsbuch u. der Broschüren u. WT hingewiesen u. Ihnen den Film im Schatten des Wachturms gezeigt. Der eine Älteste war total geschockt man sah es an seinem Gesichtsausdruck. Der VA sagte:Ich sehe nichts,macht den Film aus, der ist ja von einem Moslem. Als ich Ihm dann die Bilder im Offenbarungsbuch zeigte,antwortete er,man soll nicht die Bilder anschauen sondern den schönen Text lesen.

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • Amalie
    Oktober 3, 2013

    Bei dem Video dreht es einem ja den Magen um 🙁

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    lieber matthäus
    ich wollte dir letztens schreiben ,habe es schlichtweg vergessen hohle es hirmit gerne nach.
    ich habe eine fragen an dich wie denkst du lieber matthäus über die bibliche lehre die gute botschaft zu verkündigen matth 28,19,20
    24,14.wir als zeugen jehovas nennen uns ja christi nachfolger auch hier auf bruderinfo nennen wir uns so. was mir zu hoch ist was ich absulud nicht nachvollziehen kann ist, das über diesen dienst den nun mal jehovas zeugen durchführen und das bekannterweise vor allen anderen religionsgemeinschaften am eindrucksvollsten tun manchmal hier abwerdend geurteilt wird warum eigendlich? wie gesagt wir sind jesu nachfolger und wenn mann in der bibel liesst gab uns jesus ja das allerbeste beispiel markus 8,1 dann zog er von stadt zu stadt von dorf zu dorf verkündigte die gute botschaft und heilte die menschen von jeder krankheit und gebrechen .
    interesant ist auch dieser gedanke das er in erster lienie als lehrer angesprochen wurde und nicht als wunderheiler,auch seine apostel,seine jünger predigten.ich ziehe vor jedem menschen den hut schapo der jesus in dieser hinsicht nachahmt es ist gut und auf gar keinen fall verkehrt die gute botschaft zu verkündigen.wie lieblich sind die füsse derer die gute botschaft verkünden ,und da die wundergaben und alles was damit zu tun hatt aufgehört haben wie der apostel paulus es prohezeite wie können die menschen hören ohne das jemand predigt?jehova möchte und das hatt jesus im gebet an seinen vater zum ausdruck gebracht joh 17,3 dies bedeutet ewiges leben das sie dich den alleinwahren gott,und denn den du ausgesandest hast jesus christus erkennen.das ist jehovas wille das die menschen gerettet werden
    ja jehova bedient und das hatt er nimmer zu allen zeiten getan menschen die sein vorhaben kundtun .schätzen wir doch daher alle die sich an jesus orientieren .
    gut es sollte ohne jegweiligen druck und der predigtdienstbericht ist auch für die katz sprich nicht notwendig jehova ,jesus, die brüder jesu und die engel regestrieren es sovieso.
    also lieber matthäus frage an dich wie denkst du darüber über das predigen würde mich sehr freuen von dir zu hören.lg hansi. ps bin mir bei sovielen kommentare auch an dich nicht mehr hunderprozendig sicher ob ich dir diese frage schon stellte wenn ja doppelt gemobbelt hält besser.

  • Matthäus an Hansi
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hansi,

    gerne nehme ich zu deiner Frage Stellung!
    Was denkst du, wenn du in Deutschland irgendjemand fragst: Kennst du Jesus Christus?
    Wie oft wird jemand sagen: „Wer ist das?“ Ich glaube dass es nicht einmal 0,1% sind! Also in der westlichen Welt die wir auch als christliche Welt kennen, ob das nun die USA sind, Südamerika,
    ja selbst in Afrika oder Russland kennen die meisten Jesus und seine Botschaft.

    Lediglich in islamischen Ländern wie Saudi-Arabien, Jemen, Lybien, Iran, Irak, Ägypten, Marokko usw. da kennen sicher nicht alle Menschen Jesus und seine Botschaft. Und was denkst du, hat die LK in solche Länder ZJ oder Missionare entsandt? Was würde mit einem Missionar in Saudi-Arabien passieren wenn der dort von HzH. gehen würde? Warum schickt die LK dorthin keine ZJ?

    Ich war einmal in Ägypten auf einer Nilkreuzfahrt. Wir hatten einen perfekt deutsch sprechenden Fremdenführer. Im Zuge von diversen interessanten Ausgrabungsstätten (Zeit der Pharaonen) habe ich den Fremdenführer auch nach Moses befragt, habe auf die Zeit von Israel, Abraham und deren Zeit um ca. 1500 bis 2000 v.Chr. Bezug genommen. Er war natürlich erstaunt dass ich mich über die Zeitgeschichte so gut auskannte, er fragte warum. Ich erklärte ihm ich sein ein ZJ und die kennen sich in der Bibel gut aus. Dann wollte ich von ihm wissen (er war von Kairo) ob er ZJ kennt? Wer soll das sein, war seine Erwiderung. Das hat bei mir zur Schlussfolgerung geführt dass vom nördlichen Osten Afrikas bis hinüber nach Marokko (alles islamische Länder) ZJ so gut wie unbekannt sind. Warum schickt die LK dorthin keine ZJ? Warum hast du in der Literatur der ZJ noch nie etwas anklagendes (wie bei der kath. Kirche) über den Islam gelesen? Weil sie Angst haben dass ihnen radikale Islamisten in irgendeiner Druckerei, Kongresshaus oder Bethel eine Bombe legen. Hatte Jesus vor den radikalen Pharisäern, die ihm laufend nach dem Lebern trachteten, Angst?

    Also wenn Jesus davon sprach (Matth. 24:14) dass seine Botschaft weltweit gepredigt wird dann haben nicht nur ZJ, ich würde sagen im Verhältnis andere christliche Religionen in gleicher oder vielleicht besserer Weise diese Botschaft verbreitet. Denke auch daran als es noch keinen ZJ gab, auch da war diese Botschaft bekannt und verbreitet, sicher nicht in diesem Umfang wie heute, aber dazu hat auch die weltumspannende Technik beigetragen. Gib bei Google einmal die Worte ein:

    „Die gute Botschaft vom Königreich“ ein (wie es die NWÜ formuliert)
    dann kommen über 200.000 Einträge.

    Dann gib „Das Evangelium vom Königreich“ ein, hier findest du über 2.000.000 also mehr als 10mal so viele Einträge. Alleine das soll dir aufzeigen wer die Botschaft in größerem Umfang verbreitet.

    Und weißt du was sich in naher Zukunft hier – auch ohne ZJ und ihr predigen – noch tun wird?

    Wenn ich an die Zeit denke als ich noch sehr eifrig predigen ging, wieviel Zeit (in der Regel zu Zweit) wurde leer herumgelaufen oder gefahren. Wie oft haben wir die gute Botschaft wirklich gepredigt?
    Ich möchte nicht sagen dass es völlig umsonst war, aber wohin habe ich Menschen geführt? Vorrangig zu oder in eine Organisation. Wurden sie so getauft wie es Jesus angeordnet hat? Und kann damit Jesus einverstanden sein?

    Davon abgesehen geht aus dem Wort Gottes klar hervor – siehe Eph. 4:11 – dass nicht jeder sondern NUR EINIGE als Evangeliumsverkündiger ausgesandt wurden. Im Laufe der Jahrhunderte waren es viele auch ohne Organisation der WTG. Also die WTG soll sich nicht einbilden das sie die einzigen wären die den Auftrag Jesus erfüllen. Ich behaupte das HEUTE der HzH Dienst sehr ineffizient ist. Da gibt es durch verschiedene Medien ob Internet oder TV und Radio, auch öffentliche Zeitungen und Zeitschriften die Möglichkeit wesentlich mehr Menschen zu erreichen. Und auch hier wieder der Hinweis aus 1. Kor. (lies dir die Kap 1-3) ist es Gott der den ausgestreuten Samen wachsen lässt.

    Seit Anfang des Jahres habe ich mit einer Regionalzeitung eine Vereinbarung und ich kann einmal im Monat eine Kolumne schreiben. Die schreibe ich unter dem Aufruf Jesu: „Komm folge mir nach!“
    Es erscheint mein Bild mit meinem Namen und dem Hinweis „Gedanken von ….!“ und unten meine eMail Adresse. Hier habe ich auch die Möglichkeit viele meiner Brüder anzusprechen, denn das wird gelesen wie ich schon von einigen gehört habe. Und sie müssen zur Kenntnis nehmen dass ich mich von meinem Herrn Jesus nicht losgesagt habe.

    Hier habe ich mit relativ wenig Aufwand die Möglichkeit mehr als 50.000 Bewohner zu erreichen. Der Same wird gestreut, für das Wachstum sorgt ein anderer. Mein Ziel ist es diese Kolumne* auf andere Bezirke auszudehnen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich vielleicht andere ermuntern dies ebenfalls zu versuchen. Ich kann gerne meine Kolumne als Anregung zur Verfügung stellen – bitte bei Interesse melden: zeugejesus@gmail.com

    Hat nicht auch Jesus gelehrt: Wenn Gott euch nicht zieht dann arbeitet ihr vergebens? Oder der Hinweis in der Offenbarung das Engel beauftragt sind die ewige Botschaft den Menschen kund zu tun.
    Es ist im Kap. 9 von 200.000.000 Engeln die Rede, was ein einziger Engel vermag hat uns dieser eindrucksvoll gezeigt. Also Jesus ist sicher nicht auf 7.000.000 ZJ angewiesen um seine Botschaft kundzutun.

    Es folgt ein Beispiel meiner Kolumne im nächsten Kommentar!

    Ich hoffe ich konnte dir meine Sichtweise zu Matth. 24:14 kundtun, gerne nehme ich auf Fragen dazu noch Stellung.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • edelmuth an Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Guten Abend Matthäus

    Neulich habe ich den Bericht einer Aussteigerin (Missionarin) gelesen, die in China unter Verbot eingesetzt war. Auch in den ehemaligen Ostgebieten waren ZJ unter Einsatz ihres Lebens im Untergrund tätig. Mir sind Brüder aus Saudi Arabien und Palästina sowie Persien gut bekannt.

    Es kommt sicherlich nicht darauf an, dass gepredigt, sondern was gepredigt wird. Die Verkündigung Babylons der Großen möchte ich mit einem großen Fragezeichen angesichts ihrer Lehrinhalte und ihrer Frömmigkeit versehen. Überzeugen tut mich das nicht. Wer die ZJ anhand der Bibel kritisiert, hat um so mehr Grund die Kirchen Groß Babylons zu kritisieren.

    Im November verbreiten ZJ die Königreichsnachrichten Nr. 38. Das ist ein Traktat, das jedem Hausbewohner persönlich in die Hand gegeben wird. In diesem Traktat wird er in freundlicher Form aufgefordert, sich auf der WTG-Web über die Gute Botschaft zu informieren und sich Literatur herunter zu laden. Das zielt insbesondere auf Menschen in den Ländern, in denen das Werk verboten ist, ab und wir können darauf warten, wann in diesen Ländern diese Seite geblockt wird. Auf jeden Fall spart es der WTG Kosten für Literatur.

    Außerdem wird noch auf eine Broschüre mit der Guten Botschaft von Gott hingewiesen

    Was jeder aus dieser Art Verkündigung in Bezug auf seinen Predigtdienst für sich schließen kann ist sicherlich seine Sache. Mir kommt dabei die Zeit in den Sinnt, als der Sklaven vor dem Internet warnte, und nun, wo es ihm Kosten einspart, ist es ein angebrachtes Kommunikationsmedium. Wie sich die Zeiten doch ändern.

    Mein Verständnis vom Predigtdienst ist die persönliche Vermittlung einer Hoffnung auf ewiges Leben durch die unverdiente Güte Gottes in Verbindung mit Jesus Opfer.

    Es ist aber schön zu sehen, dass du den Predigtdienst von HzH, wenn auch nicht für dich, aber für andere als eine angemessene Verkündigung ansiehst.

    Ede

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus

    ein sehr gutes Argument mit dem Islam. Ich habe gerade im Buch „Auf der Suche nach Christlicher Freiheit“ von R.Franz auf Seite 473 dazu eine Bemerkung gefunden zu diesem Thema, Zitat:

    Ich erinner mich, als ich im Rahmen einer Reise als „Zonenaufseher“ 1978 Marokko besuchte, dass mir Wachtturm-Missionare erklärten, die Brooklyner Zentrale habe strikte Anweisungen gegeben, nicht zu versuchen, Moslems Zeugnis zu geben, sondern nur auf den kleinen, vornehmlich christlichen europäischen Bevölkerungsteil in dem Land zu beschränken.

    Ja, schon interessant, eigentlich müssten doch in islamischen Ländern die meisten Missionare sitzen. So versucht man doch eher einen Christen zum Christen zu machen. Vielleicht rollt aber der Rubel in islamischen Ländern auch nicht so gut.

    R.F. betonte auch, dass ZJ nur dort Erfolg haben, wo vorher schon andere Christen, die keine Zeugen waren, missioniert haben. Weiteres Zitat von ihm S.474:

    Dass man die Bibel als Ganzes oder in Teilen inzwischen in über 1.900 Sprachen und Dialekte übertragen hat, ist wahrlich beachtenswert. Die Wachtturm-Gesellschaft lenkt die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass das erreicht wurde, aber sie gibt nur widerstrebend zu, WEM DAS ZU VERDANKEN ist, weil es keine Zeugen Jehovas waren.

    R.F. stellte auch fest, dass in Ländern wie Obervolta, Senegal, Mali, Elfenbeinküste und Benin nur ein paar Hunderte Zeugen gab, wogegen es in Kamerun mehr als 10.000 gab. Woher kam der Unterschied? Kamerun war christlich, die anderen Ländern muslimisch. Er sagt auch, dass der Erfolg der WTG in einem Land davon abhängt wie sehr ANDERE kirchliche Organisationen zuvor schon die Bibel ins Land brachten. S. 475

    Die WTG schmückt sich tatsächlich mit falschen Lorbeeren

    liebe Grüße Hope

  • turtle an alle
    Oktober 3, 2013

    Der neueste StudierWT ist online. Darin behaupten sie jetzt sogar, dass Jehova in einem gewissen Sinne (?) 1914 König geworden ist. Es ist ein totales Kuddelmuddel. Sie wollen Jehova als König herausstellen, können aber Jesus auch nicht so ganz außen vor lassen. Wenn man das genau studiert, müßte einem eigentlich auffallen, dass sie Jesus aufs Abstellgleis stellen.
    Die 1914-Generationenfrage wird auch nochmal „erklärt“.

    Ich möchte mich auch noch ganz herzlich für die Ermunterung nach unserem Ausstieg bedanken. Wir haben uns die Ansprache, die nach der Bekanntgabe „wir seien keine Zeugen Jehovas mehr“ angehört (nicht vor Ort). Der Redner sprach den (unseren) Verwandten im Namen aller, sein Mitgefühl aus. Es war, als ob man seiner eigenen Beerdigungsansprache beiwohnen würde – echt krank das ganze.
    Wenn einem auf Befehl von Oben, eine ganze Versammlung für tot erklärt und sich einem gegenüber auch so verhält, ist das eine Meisterleistung für gelungene Gehirnwäsche – Orwell läßt grüßen
    und ich auch
    Turtle

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    @turtle

    Da hatte man (ich) noch die stille Erwartung, dass die Einsicht siegt und die WTG bei ihrem „Aufwasch“ in diesem Jahr, auf ein Jubiläum „100 Jahre Königreichsherrschaft: Was bedeutet das für uns?“ verzichten und eine Revision durchführen würde. Da war die Erwartung viel zu groß.

    Was wird da im (WT 15.01.2014) gefaselt? Das:
    5. Welche Reinigung fand zwischen 1914 und der ersten Hälfte von 1919 statt?

    5 Nachdem der inthronisierte König im Himmel den verderblichen Einfluss Satans und seiner Dämonen beseitigt hatte, wies ihn Jehova an, den geistigen Zustand seiner Nachfolger auf der Erde zu inspizieren und sie zu läutern. Das beschrieb der Prophet Maleachi als eine geistige Reinigung (Mal. 3:1-3). Wie die Geschichte zeigt, fand sie von 1914 bis in die erste Hälfte von 1919 statt. *
    [* verweist auf den WT vom 15.07.2013]

    Die schreiben frech: „Wie die Geschichte zeigt…“
    Ja WELCHE Geschichte denn? Im Geschichten erzählen sind die perfekt, sehen wir sie näher an.

    Die wiederholten Lügen, wie sie ihre Falschmeldungen uminterpretieren, daher fiel mir diese Lüge auf, die ich aus dem WT aus 1984 kopierte:

    20 Russell und seine Mitverbundenen verstanden schnell, daß Christi Gegenwart unsichtbar sein würde. Sie trennten sich von anderen Gruppen und begannen im Jahre 1879 mit der Veröffentlichung von geistiger Speise in der Zeitschrift Zion’s Watch Tower and Herald of Christ’s Presence. Darin wurde, gestützt auf die Bibel, vom ersten Jahr des Erscheinens an auf das Jahr 1914 als ein epochemachendes Jahr in der biblischen Chronologie hingewiesen. Deshalb waren diese Christen in der glücklichen Lage, im Jahre 1914, als Christi Gegenwart begann, wachend gefunden zu werden.

    Richtig ist, sie waren 1914 enttäuscht, es kam kein Reich Gottes, sie wurden nicht ins Himmelreich verwandelt. Dann kam erst die nicht nachprüfbare Mähr, dass Jesus 1914 unsichtbar zu regieren begann, diese Auslegung erfolgte erst 1 9 2 5 und diese verlogene Riege meinte immer – viele Jahre später – die Nationen hätten ihre Herrschaft 1914 an den regierenden König Jesus übergeben sollen.

    Wenn man über diese falschen Propheten näher nachdenkt, schämt man sich bis in die Socken, dort einmal dabei gewesen zu sein und diesen Unsinn in Stundenvorträgen auf die Menschen herunter geplappert zu haben 🙁

  • Tommy
    Oktober 3, 2013

    Ja Gerd, aber dazu muss man selbst nachdenken. Die meisten, behaupte ich, wollen bequem gefuehrt werden. Auch im Glauben. Das macht es ein bisschen einfacher. Und, bei allem Respekt, das Lenken auf das Jahr 1914 war nicht so ungeschickt, denn wie sich herausgestellt hat, war das ein grosser Wendepunkt in der Weltgeschichte. Kurz und gut. Dann, nach sagen wir mal 10 Jahren anfangen darueber nachzudenken erfordert viel Geist und man muss erstmal darauf kommen die Bibel ohne Wachtturm zu lesen.
    Das macht es schwer einen Zeugen zu ueberzeugen.
    Tommy

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Lieber Tommy,

    es geht um die Verfälschung der eigenen Historie!

    Nun bleibt also der WT vom Januar 2014 dabei:
    1914 war ein epochales Jahr – aber! – es erfüllte sich nicht was die Bibelforscher vorausgesagt haben. Sie wurden enttäuscht und dann kam die Auslegung der angeblichen „unsichtbaren Herrschaft Christi“. Entdeckten die Enttäuschten s o f o r t Jesu Herrschaftsantritt im Jahr 1914? NEIN!

    Zitat:
    Im WT-15.Sept. 1951, S. 278 ist zu lesen:
    „[…] Lass die Wahrheiten, dass Jehovas König gegenwärtig und das Königreich hier ist, um ewig zu bleiben, und dass es binnen kurzem seine Macht unter den Nationen kundtun wird, tief in deinen Sinn eindringen.
    Die zu Jehovas Volk gehörten, begriffen diese Wahrheiten vom Jahre 1922 an und freuten sich sehr. Sie kamen aus der Finsternis, der falschen Religion, heraus und lernten Jehovas Vorsätze kennen. … Es gab noch sehr viel Arbeit für Gottes Gesalbte zu tun, ehe ihr Lauf auf Erden beendet war. Dann wurde im Jahre 1925 zum erstenmal gesehen und verstanden, dass das Königreich im Jahre 1914 tatsächlich geboren, dass es Tatsache geworden war. Es galt, nicht länger zu proklamieren, dass die Zeit für das Königreich gekommen und der Tag, da Satans Welt enden müsse, hier sei, sondern das Königreich war gekommen und herrschte vom Himmel aus, und bereits war ein Krieg im Himmel ausgefochten worden. Der Wachtturm vom 15. April 1925 veröffentlichte diese Kunde.

    Ist es normal, dass „diese voraussichtlichen Glieder des Königreiches“ (lt. WT-1. Juni 2003, S. 19/5) erst elf Jahre nach diesem weltumwälzenden Ereignis „diese Kunde“ erhielten? Die Feinde hätten es aber sofort erkennen sollen, denn es wird behauptet, ‚die Nationen hätten sich 1914 geweigert, ihre Macht an das Königreich abzutreten‘. Laut WT-15. Nov. 1979, S. 11 weigern sie sich noch immer:
    „[…] Erst am Ende der Zeiten der Nationen, im Jahre 1914 u. Z., ist das Königreich der Welt […] das Königreich unseres Herrn und seines Christus geworden“; doch die Nationen der Welt lehnen Jehova immer noch als ihren König ab (Offb. 11:15).“

    Und das lässt Er sich so lange gefallen? Sind die Nationen etwa inzwischen mächtiger als Gott, sodass sie noch so viele Jahre, nachdem ihre „Zeit“ bereits „abgelaufen“ ist, weiter existieren und ihm noch immer widerstehen können? Im kommenden Jahr sind es schon 100 Jahre!

    Je mehr man sich mit diesen Dinge befasst, um so größer wird die Verwirrung. Und nun wird diese im „Jubiläumsjahr 2014“ noch prolongiert! Und die das glauben, meinen „in der Wahrheit“ zu sein – unfassbar!

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Alois vom 15.10.2013

    Vielen Dank für Deinen freundlichen brüderlichen Beitrag mit folgenden dzt. Fixpunkten Deinerseits:
    01.) „Für mich zählt nur, was in der Bibel steht, und sonst gar nichts.“
    Für mich auch, dazu meine bescheidene dzt. Meinung: Richtig ist, dass die Bibel nur eine sichere vokalisierte Kurzform des Gottesnamens JHWH kennt, nämlich JAH (vgl. bitte 4 x in Offb. 19:1-6 und 50 x im AT). Wie die vokalisierte Langform der Hebräer genau lautete, nennt die Bibel leider nicht und ist heute offensichtlich auch bei den Juden und Theologen und Archäologen und Zeugen Jehovas nicht mehr genau bekannt, weshalb unser himmlischer Vater JHWH ha ‘ELOHIM offensichtlich auf die Erhaltung seiner richtigen phonetischen Anrede in der LANGFORM seit Jahrtausenden IM HEBRÄISCHEN keinen besonderen Wert mehr gelegt hat.

    Fazit: falls man im Gebet JHWH nicht mit der deutschen Bedeutung des Gottesnamens anreden möchte wie z.B. „Bitte höre doch Heiliger Vater in den Himmeln, wahrer Gott und VERANLASSER
    DES WAHREN WERDENS … oder nur: VERANLASSER DES WAHREN WERDENS, bitte erhöre mich in meiner herzlichen Gemeinschaft mit dem, der wahre Rettung nur bei Dir sieht, Jeschua (Jehoschua,
    Jahschua, Jesus)… “ sondern als Anredeform das hebräische und bibeladäquate FREMDWORT verwenden möchte, dann wäre ja phonetisch „JAH“ die richtige Anredeform und nicht die ?„weniger richtigen“ Anredeformen JEHWAH, JAHWAH, JAHWE oder JEHOVA – oder nicht?

    Übrigends: mir ist immer noch unklar, wie die NWÜ in 1. Mose 2:4 in der Fussnote sagen kann „…hier als Jehwah vokalisiert“ und wie Otto Mitto auf Jahwah kommt …

    02.) Dies, nämlich JAH, würde auch Deine Überlegung bestätigen: „Wenn Jesus sagt, seine Last ist leicht, dann beinhaltet es für mich auch, dass die richtige Anrede von Jesus und Jehova LEICHT zu erkennen ist …“ Warum: weil sich JHWH in der Bibel offensichtlich für „JAH“ ausgesprochen hat, also nicht für die Verwendung einer Langform sondern einer Kurzform des Gottesnamens, der gemäß 2. Mose 3:15 für seine Anbeter und Anbeterinnen ja nicht nur lebenswichtiger GEDENKNAME, sondern u.a. gemäß Psalm 59:4 Jesaja 6:1-4 auch lebenswichtiger RUFNAME ist.

    Und mit dem Ruf „JAH, heiliger Vater …“ erreicht man JHWH persönlich sicherlich sofort, in einem Augenblick, bei jeder plötzlichen Freude (… auch Hallelujah …), Not oder Gefahr.

    Die meisten von uns standen bisher jahrzehntelang in der Endzeitsekte der Zeugen Jehovas in Jehovas Diensten, deshalb ist uns diese Anredeform in Fleisch und Blut übergegangen, weshalb wir dzt. über dieses Thema nachdenken und uns fragen müssen,
    wie denkt JHWH darüber, wenn wir, die wahre Christen sein wollen, weiterhin die Anredeform Jehovas verwenden wollen ?

    Sicherlich ist in der gegenwärtigen Situation für oberflächliche und tiefergehende Argumente Verständnis und Toleranz angesagt, schließlich sehen einige hier auf Bruder-Info noch keinen
    Anlass, diese Unrechtsmannschaft zu verlassen oder fühlen sich als Ausgeschlossene rechtlich sogar so frei, die Wiederaufnahme in dieser Religionsgesellschaft zu beantragen , was nicht unbedingt Zeichen eines besonderen Intellekts bzw. Rechtsverständnisses bzw. geistiger Fähigkeiten wäre
    bzw. ist.

    03.) Richtig ist weiters nach der Bibel, dass Jesus seit dem Jahr 33 u.Z. bis heute 2013 an seiner Kirche bzw. an der wahren Christenversammlung bzw. an seiner Braut baut und arbeitet,
    und die übriggebliebenen und noch zu erweckenden Berufenen und Auserwählten das wahre Gottesvolk auch in der Zeit des Endes bilden gemäß Offb. 7:1-8 und Offb. 14:1-5 und 1. Petrus 2:9-10 und Offb. 7:9-17.

    Lieber Alois, Du führst in Verbindung mit Gottes Namen
    10 Äußerungen von hebräischen Propheten für die Zeit des Endes an und ich bin dzt. noch nicht in der Lage, daraus zu erkennen, dass damit ein besonderes oder von der Kirche Christi abweichendes Gottesvolk Jehovas „am Ende der Tage“ bzw. für die Zeit des Endes gemeint ist.

    Oder soll es neben der wahren Christenversammlung und dem
    Leib Christi noch ein weiteres besonderes Gottesvolk geben?

    Meiner dzt. Meinung nach habe ich als Christ von 1979 bis 2013 leider irrtümlicherweise eine Endzeitsekte gefördert und unterstützt, wofür ich am 23.05.2013 bereits intern und extern um Verzeihung gebeten habe. Diese Religionsgesellschaft war gemäß meiner dzt. Sichtweise für alle wahren Christen und Christinnen eine getarnte Fallgrube und ein getarnter Fallstrick, der Unehre auf Gottes Namen und die biblische Wahrheit gebracht hat.

    Sie waren on 1919 bis 2013 nie wirklich wahrhaftig und rein im weltweiten internen und externen Lehr- und Zeugniswerk, weshalb gemäß Jesu Warnung in Matth. 24:24 zu allen Zeiten dort eine Mitgliedschaft nie wirklich legitim gewesen wäre.

    Soweit einige Gedanken von mir zu Deinen dzt. Fixpunkten,

    mit lieben brüderlichen Grüßen
    und Segenswünschen
    und einen schönen Tag noch,
    Hubert am 17.10.2013

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert

    Mir geht es gar nicht so sehr darum wie der Name JHWH richtig ausgesprochen wird. Denn wenn ich zum unendlichen Gott des Universums und zum Gott Abrahams bete, dann kann es keine Missverständnisse geben. Unser Herr Jesus wird meine Gebete zum Vater weitergeben.
    Ich kritisiere auch nicht wenn jemand meint der Name JHWH würde JEHWAH, JAHWAH, JAHWE oder JEHOVA ausgesprochen. Der Name wird in den vielen Sprachen der Erde sowieso verschieden ausgesprochen.

    Was mich wundert ist, wie schnell sich Brüder die erst vor kurzer Zeit die Menschengesetze der WTO hinter sich gelassen haben sich neue Gesetze machen. Es ist ein Menschengesetz wenn man behauptet nur einer der oben genannten Sprechweisen würden uns zum Gott des Universums bringen.
    Wenn dann sogar noch behauptet wird, wer zu Jehova betet, würde in Wirklichkeit zum Satan beten, ist wieder voll zurückgefallen in die Knechtschaft und Last der Menschengebote. Da bleibe ich lieber in der Freiheit des Christus der auch erlaubt nur VATER zu unserem Schöpfer zu sagen. Unser VATER kennt unser Herz, eigentlich brauchen wir gar nichts in unserem Gebet sagen, er weiß trotzdem was uns bewegt, was wir danken wollen und wo wir Hilfe brauchen.

    Pass auf Dich auf lieber Hubert, dass Du nicht wieder in Knechtschaft von Menschengeboten gerätst, sonst war Deine Befreiung der letzten Monate umsonst.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Barnabas
    Oktober 3, 2013

    Lieber Alois,
    dein Zitat: „Was mich wundert ist, wie schnell sich Brüder die erst vor kurzer Zeit die Menschengesetze der WTO hinter sich gelassen haben sich neue Gesetze machen.“
    Genau darüber denke ich sehr oft nach. Hier spielt uns m.E. unsere menschliche, zum Teil auch männliche :), Natur einen Streich. Das Problem ist nicht neu und kommt sehr passend im Galaterbrief zum Ausdruck.
    Galater 4:8,9: “Aber zu der Zeit, als ihr Gott noch nicht kanntet, dientet ihr denen, die in Wahrheit nicht Götter sind. Nachdem ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch dann wieder den schwachen und dürftigen Mächten zu, denen ihr von neuem dienen wollt?“ (Luther)
    Machen wir uns nichts vor, wir dienten doch alle mehr oder weniger denen die nicht Götter sind.
    Schwachen und dürftigen Mächten. Unsere heutige Situation gleicht auffallend sehr jener Situation
    die Paulus in seinem Brief an die Galater aufzeigt. Traditionelle, bedrückende Lehrmeinungen gerieten an neues Gedankengut. Paulus spricht nicht unbedingt positiv von „einigen von Jakobus“.
    Man fürchtete sich vor denen aus der Beschneidung. Galater 2:12
    Nicht Wenige, die sich dem Christus angeschlossen haben blieben in ihrem Denken gesetzestreue Juden. Das ist auch nicht verwunderlich.
    Es hat für viele von uns Jahre gedauert bis wir den Absprung von den ZJ geschafft haben und es braucht nach meiner eigenen Erfahrung nochmals Zeit sich von dem Denken jener „Schwachen und dürftigen Mächte“ zu befreien. Das kommt sehr deutlich auch bei uns Kommentatoren bei BI zum Ausdruck. Wenn auch auf unterschiedliche Weise.
    Die tief sitzende Angst vor der WTG („die in Wahrheit nicht Götter sind“). Das manifestieren von persönlichen Meinungen. Das zum Teil auch unbewusste festhalten an alten, traditionellen Glaubensinhalten. Ich habe das Glück eine Frau zur Seite zu haben, die das gleiche Ziel hat wie ich.
    Oft machen wir uns gegenseitig auf unser altes Denken aufmerksam. Nicht wenige müssen das mit sich selbst aus machen.
    Was deine sowie Hopefulls u.a. Ansichten über den Gottesnamen JHWH anbelangt, haben wir volle Übereinstimmung. Nur Gesetze oder verbindliche Theologien müssen daraus nicht abgeleitet werden. Unser Gott ist ein guter Vater und ein guter Vater ist großzügig.

    Liebe Grüße von Barnabas und Frau

  • Mani
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert!

    Mich würde mal interessieren, warum Du in Deinen Kommentaren schon des öfteren die Formulierung „DER DAS WAHRE WERDEN VERANLASST“ verwendest. Ich denke, dass das auch andere interessieren könnte. Bezieht sich das auf JHWH als korrekte Übersetzung? Wenn ja, aus welchen Quellen?

    Danke im Voraus für Deine Anwort und liebe Grüße

    Mani

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Mani vom 18.10.2013, bitte mache vorweg Dein dzt. Verständnis zur Bedeutung des Gottesnamens JHWH (Kurzform: JAH)
    im Deutschen ersichtlich, liebe Grüße, Hubert am 19.10.2013

  • Mein Name an Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hubert,

    ich habe hier sowohl die Biblia Hebraica Stuttgartensia 1977, als auch die Henderson Interlinear Bible von J. Green vor mir liegen, die beide das Tetragrammaton in Gen 2, 4 tatsächlich als „Jewah“ vokalisieren:

    Jod mit Schwa („stummes“ e); He; Wav mit Kamätz (langes a); He

    Wo immer ich schaue beim schnellen Durchblättern, ist dies die generelle Art der Vokalisation des Gottesnamens in beiden Werken. Allerdings sagt die Wikipedia das hier:

    „Die heutigen Ausgaben der Biblia Hebraica folgen dem Masoretentext und vokalisieren den Gottesnamen je nach Kontext verschieden:“

    Und dann erscheint eine kleine 4 x 3-Tabelle mit den folgenden 3 „Vokalisationen“ (Zeichenfolgen):

    Jehwáh Jehowíh Jehowáh

    Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/JHWH

    Allerdings habe ich bisher in der BHS nur „Jewah“ finden können; die anderen beiden Formen müssen also seltene „Versprengsel“ sein. Sobald ich diese finde, werde ich mir das sofort vermerken.

    Zu Hebräisch & Vokalpunkten ist auch das hier interessant:

    http://de.wikibooks.org/wiki/Hebr%C3%A4isch/_Das_hebr%C3%A4ische_Alphabeth

    Ansonsten gilt das bereits Gesagte: Wir vokalisieren so gut wie keinen der biblischen Namen „korrekt“, weder Moses, noch Elia, Jeremia, oder Jesus. Das sollte wirklich nicht das Entscheidende sein, was Wahrheit und „Qualität“ der Gottesanbetung betrifft.

    Gruß,

    M.N.

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hubert an M.N. vom 19.10.2013 und an Mani vom 18.10.2013 und 21.10.2013:

    Offensichtliche Anhaltspunkte, seit ich mich am 12.10.2013 noch einmal mit dem Thema Gottesnamen befasst habe:

    01.) Lt. den etwa 50 Bibelstellen im Tanach und den
    4 Bibelstellen in Offb. 19:1-6 ist im Hebräischen bis heute die vokalisierte Kurzform des Gottesnamens des allein wahren Gottes (vgl. Joh. 17:3) mit „J A H“ als FIXE einsilbige Anrufsform unmißverständlich erhalten geblieben und in der Anbetung und Anrufung neben z.B. „Heiliger Vater“ bzw. „Herr des Himmels und der Erde“ oder auch. in der Kombination mit „ha Elohim“ nutzbar für alle Christen und Christinnen, die sich in der herzlichen Gemeinschaft mit Jesus Christus im Namen Jesu Christi unmittelbar an IHN persönlich wenden möchten.

    02.) Wie die JHWH-Forschungsgeschichte, übersichtlich in der Wikipedia-Abhandlung zu JHWH verzeichnet, auch für Bruder Otto Mitterndorfer nachweist, spricht nichts dagegen, dass man in der Anrufung und Anbetung auch eine vokalisierte hebräische Langform des Gottesnamens wie „JEWAH“, „JEHWAH“, „JEHOWIH“ ODER AUCH „JEHOWAH“ (vgl. 1. Mose 3:14 lt. Codex Leningradensis B 19A) ODER AUCH „JAHWE“ verwendet, auch wenn die richtige Vokalisierung der zwei- oder dreisilbigen Langform des Gottesnamens bei den Hebräern vom Gedankeninhalt bzw. Textinhalt abhängig war und heute auch von Wissenschaftlern phonetisch nicht mehr genau wiedergegeben werden kann.

    03.) Weiters: das dreisilbige Langformwort JEHOVA(H) geht auf eine lateinische Kombinierungsarbeit (1270 u.Z.) des Dominikanermönchs Raymundus Martinus und den jahrhundertelangen Brauch der jüdischen Masoreten bis 1000 u.Z. zurück, im Hebräischen das Aussprechen des richtigen Gottesnamens in der vokalisierten zwei- oder dreisilbigen Langform zu verhindern, indem u.a. die Konsonantenabfolge JHWH mit den Vokalen von Adonaj zur Form JEHOVA(H) vokalisiert wurde, wobei der A-Laut von Adonaj zum unbetonten E-Laut in der Vorsilbe wurde, also JEH statt JAH (= tatsächliche Kurzform des Gottesnamens) vokalisiert wurde. Also ist auch die Verwendung des Gottesnamens in der Langform JAHWAH berechtigt, doch ist der Absolutheitsstandpunkt von Otto. Mitterndorfer und seine Ablehnung der Anredeform JEHOVA(H) angesichts der Forschungsergebnisse haltlos, weil die Hebräer den Gottesnamen offensichtlich auch in der Langform JEHOWAH vokalisiert haben und JAHWE immer noch als die wahrscheinlichste Ausspracheform gilt. Demnach wäre im Hebräischen der Gottesname nur zweisilbig gewesen.

    Einige hier auf Bruder-Info, auch Alois, können also unbesorgt sein, zu allen biblischen Lehrpunkten, auch zum Gottesnamen, kommt die Wahrheit ans Licht.

    Dies gilt auch für die deutsche Bedeutung des Gottesnamens,
    die man ja auch in der Anrufung und Anbetung des allein wahren Gottes (vgl. Röm. 16:27 und Hebräer 1:1-4 und Hebräer 8:1 und Jesaja 37:16) z.B. in Verbindung mit seinen majestätischen Titeln verwenden darf.

    Folgende 14 Punkte sind mir aufgefallen:

    01.) Gemäß der Forschungsgeschichte (vgl. Wikipedia) erscheint der Gottesname JHWH 6828 mal in der heutigen Biblia Hebraica Stuttgartensia. Damit ist er der weitaus häufigste biblische Eigenname und wird nie mit Menschen- und Götternamen kombiniert, wohl jedoch mit besonderen göttlichen Wesenszügen (vgl. 2. Mose 34:14) und majestätischen Titeln (wichtiges seperates Thema).

    02.) Bedeutungsvoll für den NAMEN und seine Offenbarung ist die damalige historische Notlage von Moses und seinem Volk,
    den Israeliten, für die der wahre Gott als Befreiungs- und Rettungsgott eifert. Demnach ist der NAME auch als „Beistands- und Rettungsformel“ in Verbindung mit der Rettungstat des Exodus zu sehen und erhält damals seine unauslöschliche Befreiungs- und Rettungs- und Sinaibindung..

    03.) Und zwar gemäß 2. Mose 3:14 in Verbindung mit der Wortfolge „ehyeh as(ch)er ehyeh“ als Ausdeutung des Gottesnamens durch Gott selber, wobei es sich um Ableitungsformen der hebräischen Verben HAJAH (hwh = dt. Bedeutung: „sein, werden, sich erweisen“) und hjh (= „geschehen, veranlassen, da sein“) handelt, die sich futurisch („ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE“) oder präsentisch („ICH BIN, DER ICH BIN“) übersetzen lassen, weshalb vermutet wird, dass diese Mehrdeutigkeit von Gott her beabsichtigt war.

    04.) Gemäß der NWÜ von Jehovas Zeugen ergibt die Ableitung des Verbs HAWAH in die 1. Person Singular im Imperfekt die Verbform ehjeh mit der dt. Bedeutung „ich werde werden (sein) oder „ich werde mich erweisen“, wobei vermerkt wird: die Stelle bezieht sich nicht auf die Selbstexistenz Gottes, sondern darauf, was er in bezug auf andere vorhat zu werden. Weiters wird betont: „Gottes persönlicher Name oder Eigenname kommt das erste Mal in 1. Mose 2:4 und zwar in einer Kausativform des hebräischen Verbes HAWAH in der vokalisierten Form JEHWAH vor, die im Imperfekt steht und soviel heißt wie: „ER VERANLASST ZU WERDEN“. Damit offenbart sich JHWH als der, der sich selbst in fortschreitender Handlung veranlasst, Vorsätze und Verheißungen zu erfüllen. Die erste Belegstelle für den Ausdruck JEHWAH ha ELOHIM , mit Jehova, der (wahre) Gott wiedergegeben, kommt in 1. Chr. 22:1 vor.

    05.) Zu beachten ist weiters, dass, nachdem Gott „ehyeh ascher ehyeh“ zu Moses sprach, Gott zuerst noch hinzufügte: „Dieses sollst du zu den Söhnen Israels sagen: „ehyeh“ (lt. NWÜ „Ich werde mich erweisen“, lt. Luther „Ich werde sein“, lt. Einheitsübersetzung „Der ich-bin-da“, lt. Herder „Der Ich-bin“, lt. Brockhaus „Ich bin“) hat mich zu euch gesandt.“
    Anschließend sprach Gott nochmals zu Moses gemäß 2. Mose 3:15 (lt. Luther):
    „So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der HERR (JAHWE), der Gott eurer Väter, ist mir erschienen, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.“

    06.) Demnach bedeutete damals für Moses der Gottesname zuerst einmal, dass der Gott Abrahams der ist, der exklusiv für seine notleidenden Nachkommen da ist und sich für sie ganz sicher als hilfreicher Befreier und Retter erweisen will und wird.

    07.) Nach dem Exodus offenbart JHWH selber immer mehr seine weiteren heiligen Wesenszüge und Vorzüglichkeiten für Moses und das Volk Israel wie Güte, Gnade, Barmherzigkeit, Beharren auf ausschließlicher Ergebenheit, Recht- und Gerechtigkeitsliebe, Segen- und Friedensgeber, und verbindet auch all das mit seinem Namen. Ein Vorgang, der bis in die Tage Jesu und bis heute 2013 andauert, weshalb bis heute die Bedeutung des Gottesnamens und das Wesen Gottes immer klarer, umfangreicher und großartiger wurde.

    08.) So wurde von JHWH bereits das Volk Israel bleibend dazu verpflichtet, seinen Namen nach innen und nach außen in Verbindung mit 8 Einrichtungen zu heiligen: im Anbetungskult,
    in Ablehnung aller Fremdkulte in Israel, mit dem „Voranziehen“ der Bundeslade, einer Art beweglichen Gottesthron, weiters mit priesterlichen Segen für das Volk inkl. Wohnung des Gottesnamens JHWH im Jerusalemer Tempel als Zentralheiligtum, mit der gehorsamen Erfüllung der Toragebote, mit dem Appell an Gottes Hilfe in der Not, mit dem Anrufen als Rechtszeugen vor Gericht, mit dem weltweiten Bekanntmachen dieses Namens seit dem Exodus.

    09.) Als jüdische Übersetzer bis 100 u.Z. (?) die altgriechische Septuaginta erstellten, entstand die jüdische Tradition, dass JHWH, das Tetragramm, überwiegend für Gottes liebende Barmherzigkeit steht. 2. Mose 3:14 übersetzten sie mit „ICH BIN DER SEIENDE“ und betonten damit die Selbstexistenz Gottes und seine ewige geheimnisvolle Identität.

    10.) Bis 135 u.Z. folgte das rabbinische Judentum der Eigendeutung des Namens in 2. Mose 3:14 und leitete ihn von den drei Zeitformen des Verbs hjh ab: hajah („Er war“, Perfekt), hojeh („Er ist“, Partizip) und jihjeh („Er wird sein“, Imperfekt). Damit betonten sie ihren Glauben an Gottes zeitübergreifende Gegenwart und Gottes Namensoffenbarung wird in enge, Zusammenhang mit seinem „Herabkommen“, „Retten“ oder „Erbarmen“ als unvorhersehbare und unbegreifliche Zuwendung zu den Menschen verstanden, weshalb Gottes Gnade als besonders heilig angesehen wurde.

    11.) Luther übersetzte 2. Mose 3:14 mit der Wendung „Ich werde sein, der ich sein werde“.

    12.) Als Moses Mendelsohn im 18. Jahrhundert als erster jüdischer Theologe den Tanach (AT) ins Deutsche übertrug, übersetzte er in 2. Mose 3:14 den Gottesnamen mit:
    „Ich bin das Wesen, welches ewig ist.“ … und weiter: „Das ewige Wesen, das sich nennt: „Ich bin Ewig“ hat mich zu euch gesandt.“ … und weiter: „Das ewige Wesen, der Gott eurer Voreltern …“
    Diese Übersetzung berücksichtigte, dass „Ehje“ auf Hebräisch sowohl „ich war“, „ich bin“ und „ich werde sein“ bedeuten kann, doch betonte er daneben auch die immerwährende Präsenz Gottes und nicht einen Begriff, der die Ausdeutung seines Wesens ermöglicht.

    13.) Martin Buber und Franz Rosenzweig verstanden bis 1938 die Namensoffenbarung nicht als ontologische Wesensaussage, sondern wie Moses als Verheißung, die Gottes mitgehendes, helfendes
    Dasein für die von ihm erwählten, notleidenden Menschen in Aussicht stellt und übersetzten daher wie folgt: „ICH WERDE DASEIN, ALS DER ICH DASEIN WERDE … „ICH BIN DA SCHICKT MICH ZU EUCH … „

    14.) Weitere Fachstimmen lt. der Forschungsgeschichte auf Wikipedia: 1936 meinte Ludwig Köhler, ein Alttestamentler, dass mit der Aussage „ICH BIN, DER ICH BIN“ Gott die Auskunft über das Geheimnis seines Wesens verweigert, weil Moses an den Werken Gottes schon sehen wird, wer Gott ist. Und Walter Zimmerli meinte zur ersten Selbst- und Namensoffenbarung Gottes in 2. Mose 3:14: „Für Israel ist der Jahwename ein das Personengeheimnis feststellender, kein das Wesen Jahwes aufschließender, es zuordnender Name.“ Deshalb betonen seither viele den Zukunftsaspekt, wie Ernst Bloch mit „Ich werde sein, der ich sein werde“. Damit wird ein erst in der Zukunft vollendetes Sein der zeitlos unveränderlichen Gottesexistenz gegenübergestellt.
    „Gottes Sein ist im Werden“ meinte Walter Kreck und Hans Küng sieht im Gottesnamen keine metaphysische Wesensaussage wie das „Sein-Selbst“ oder „Sein-an-sich“ im Thomismus, sondern
    eine Absichtserklärung zur Anwesenheit, zum dynamischen dasien, Gegenwärtigsein, Wirklichsein und Wirksamsein. Und Karl Barth sprach davon, dass Gott allein weiß, wer er sein und wie er sich zeigen wird, was als eschatologischer Vorbehalt bezeichnet wird, denn „Der Name Jahwes, der im Alten testament die alleinige Quelle allen Trostes und Heils ist, ist (im NT) jetzt konkret gefüllt durch das Heilsgeschehen, dessen Subjekt der Mensch Jesus ist.“

    Mein Fazit:
    JHWH, also Jahwe, objektivierte seine Wesenszüge und die Bedeutung seines heiligen Namens sukzessive nicht erst seit den Tagen des Moses, sondern bereits am Beginn und Anfang seiner Schöpfung im Himmel und auf der Erde, weshalb neben dem einziggezeugten wesensgleichen Sohn alle gemachten Dinge und Personen in ihm und in seinem Sohn ihren Ausgangspunkt haben und der wahre Gott seit Jahrtausenden bis heute immer mehr seiner heiligen Wesenszüge und Vorzüglichkeiten offenbart hat, besonders seit fast 2000 Jahren über seinen Sohn, Christus Jesus, einem vollkommenen Menschen.

    JHWH hat somit für mich einen seiner Hauptwesenszüge bereits bei der Schöpfung offenbart, lieber Mani, nämlich, dass ER DER IST, DER ALLEIN DASS WAHRE UND GÜLTIGE WERDEN GEBIETET UND VERANLASST. Dieser Wesenszug ist neben der Schriftstelle in 1. Mose 2:4 u.a. auch in seiner mehrdeutigen Selbst- und Namensaussage in 2. Mose 3:14 und in Offb. 4:8-11 enthalten. Seit den Tagen Noahs, des Moses und der Israeliten und seit den Tagen Jesu und seiner Brüder steht sein Wirken und Werden stets auch in Verbindung mit Befreiung und Rettung für von ihn gesegnete Menschen.

    Deshalb ist ER für mich vor allem auch der, der als unser heiliger Vater und allein wahrer Gott das wahre Werden ganz sicher auch in Verbindung mit unserer erfolgten Berufung im Herrn veranlasst hat und ganz sicher auch in Verbindung mit unserer kommenden Rettung im Herrn Christus Jesus veranlassen wird.

    Soweit einige Ergebnis- und Anhaltspunkte zum Gottesnamen aus meiner Sicht,

    mit lieben Grüßen
    und Segenswünschen

    Hubert am 22.10.2013

  • pit an hubert
    Oktober 3, 2013

    lieber bruder hubert.
    ich stimme dir grossteils zu.
    aber kannst du mir dazu 2. mo 6: 3-4 erklären?

    nach diesem text kann vor diesem text der name in seiner jhwh-form nicht bekannt gewesen sein.

  • Mani an Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert!

    Danke für Deine Erklärungen. Jetzt verstehe ich, dass die Formulierung die Du stets gebrauchst gemäß Deinen eigenen Schlussfolgerungen entstanden ist und in keiner Bibel so geschrieben stehen.

    Die weiteren Erläuterungen von Gelehrten, die Du anführtest, sind dennoch auch nur ein Bruchteil von noch viel mehr an Meinungen und Deutungsversuchen, wobei wir aber jetzt niemals mit Sicherheit wissen werden, was nun der Wirklichkeit entspricht.

    Deshalb werde ich für mich es so halten, dass ich an dem festhalten werde, was in meiner Elberfelder Bibel steht (JHWH = der ICH BIN).

    Liebe Grüße

    Mani

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    die gesammte zeit wo ich das hier geschrieben habe, liegt mein hund neben mir.
    er beobachtet mich genau und weiss wenn ich am rechner arbeite muss er stillhalten.
    er ist ein geschöpf gottes und doch hatt er es viel leichter.
    er weiss nicht wo er herkommt, weis nicht wo er hingeht.
    er ist einfach da und geniest sein leben an meiner seite…

    vielleicht ist es der undankbarste job mensch zu sein…

    euer gonzo

  • Manfred an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo,

    Du kannst Dich glücklich schätzen, dass Dein Hund so tolerant ist.
    Ich habe einen ein Jahre alten Border Collie und der interessiert sich kein bischen dafür, dass ich am arbeiten bin.

    Brd. Igel hat vor kurzem geschrieben, dass sein Hund irgendwann auch keine Lust mehr hat hinter dem Stock herzulaufen. Dieses Gefühl ist meinem Hund völlig fremd. Der spielt buchstäblich bis zum umfallen. Auch wenn er dann schon nicht mehr gerade gehen kann, holt er immer noch den nächsten Stock. So was ist mir noch nicht untergekommen. Früher hatte ich Schäferhunde. Sind ja eigentlich auch Schafhüte Hunde. Doch ein Border Collie toppt sie alle. So ein Energiebündel habe ich noch nie gesehen.

    Naja, das positive ist er animiert mich auch immer zum rausgehen. Das Lotterleben ist nun vorbei. 😉

    Aber manchmal wünsche ich mir, dass er etwas ruhiger wäre, so wie Dein Hund. Er ist aber ein ganz lieber und tut niemandem etwas zu Leider, denn er will wirklich nur spielen und das den ganzen Tag. Und eines trifft wohl auf alle Hunde zu:

    Der Hund ist Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

    Das sehen wir ja an unseren ehemaligen Brüdern. Da wird man als tot erklärt, nur weil man der Bibel mehr glaubt wie dem WT. Für unsere Hunde sind wir immer die „größten, liebsten und nettesten Herrchen“ egal wie wir über gewisse Themen denken. Sie lieben uns um unserer selbst willen oder zumindest weil wir ihnen das Futter geben. 😉

    Liebe Grüße Manfred

  • Igel an Manfed und Alois
    Oktober 3, 2013

    Hallo Manfred und Alois,

    ich muss da mal was ergänzen also wo mein Hund ein Jahr alt war da war das auch anders da ging das auch bis zum umfallen aber mit den Jahren ist er fetter geworden und ruhiger, was bitte nicht heißen soll fett füttern aber er hatte eben einen gesunden Appetit und viel Büroschlaf, momentan fehlt mir das schnarchen im Büro da er seit einem Jahr mit 14,5 Jahren an Krebs gestorben ist, deshalb tut es mir auch für Alois sehr leid ich kann das voll und ganz nachvollziehen die Hunde sind eben einfach die treusten Begleiter und deshalb tut es eben so weh wenn man sich verabschieden muss, selbst nach einem Jahr bin ich noch nicht richtig darüber weg zumindest wenn ich wie jetzt an ihn denken muss. Lieber Alois nimms nicht so schwer und hohl dir einen neuen Hund dann geht es Dir zwar wie Manfred also Hundekindergarten, Hundeschule und viel viel laufen, was gesünderes gibt es aber kaum. Ich selbst habe aber zu Zeit keinen Hund da ich mehr Zeit bräuchte und deshalb dem Tier zuliebe, verzichte ich auf einen treuen Begleiter.

    Liebe Grüße Igel

  • heibea
    Oktober 3, 2013

    An alle,
    einer meiner besten Freunde ist heute morgen von mir gegangen…
    Er war groß, stark, mutig, eigenwillig, treu und immer für mich
    da.
    hatte ich Kummer- ich konnte ihn jederzeit aufsuchen, ihm a l l
    e s erzählen. Er hörte i m m e r geduldig zu, stupste mich manch-
    mal zärtlich an, seine Ermunterung, doch nicht alles so „ernst“
    zu nehmen- über das Hier und Jetzt dankbar und zufrieden zu sein!
    Seine liebevolle Art brachte mich immer „runter“! Ich ging
    -beruhigt von ihm- nach Hause und freute mich auf unser nächstes
    Treffen!
    Kam ich manchmal zu spät, konnte er auch sehr ungeduldig werden,
    zeigte das auch! Er war halt eine ganz „ehrliche Haut“.
    Ich werde ihn unendlich vermissen, ich habe ihn geliebt! Er war
    für mich eines der schönsten Geschöpfe Jehovas, mein erstes Pferd,
    mein Hannoveraner “ SUNDANCE“
    in memoriam hei-bea

  • Tirza
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea!

    Sei von mir bitte lieb gegrüßt.
    Ich habe deinen Kommetnar eben erst gefunden und wünsche
    dir die Kraft unseres himmlischen Vater und seines Sohnes,den Verlust deines lieben Pferdes und den damit verbunden Kummer
    zu verabeiten. Wie ich bereits an kleiner Colibri schrieb,
    finde es echt schön, dass viele unserer Brüder und Schwestern, die Tiere besitzen, auch einmal von dieser Seite ihres Lebens hier so zärtlich berichten, dass mir das Herz aufgeht!

    Jahwes liebende Güte sei mit dir und allen hier auf BI.
    Tirza

  • heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe Tirza,
    danke für Deine lieben mitfühlenden Worte, sie haben mir sehr gut
    getan. Er war 15 Jahre mein treuer Freund, das ist eine sehr lange
    Zeit. Eben tut es nur weh, aber irgendwann…
    Liebe Grüße hei-bea

  • Barnabas an heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea,
    hatte gerade meine Hühner auf die Stange gebrach. Die Großen waren schon im Stall und die Kleinen wollten noch etwas auf bleiben. Dann bin ich noch eine Schnupperrunde mit meinem Hund unterwegs gewesen.
    Rein zufällig bin ich, kurz bevor ich den PC herunterfahren wollte, auf deinen Beitrag gestoßen.

    Liebe Grüße der Anteilnahme auch von Barnabas und Familie.

  • Michael
    Oktober 3, 2013

    Hallo,na das ist ja eine ganz erfreuliche Erfahrung,das sich so viele Tierfreunde und Halter unter uns befinden.Und das sich so viele daran beteiligen,die Brüder zu trösten ,die einen ans Herz gewachsenen Hausgenossen verloren haben,ist auch ein Zeichen brüderlicher Nächstenliebe.Ich selber halte zusätzlich zu meinem Hund viele Kleintiere,züchte Tauben und Kanarienvögel,und habe ,der Eier wegen, noch 4 Hühner.Als ich mir,kurz vor meinem Weggang aus der WT-Ges. meinen Jacky ( auch ein Jack Russel wie Matthäus)anschaffte wurde ich nicht gerade kritisiert,aber die Blicke der „Brüder“sagten alles.Mein Spruch lautet immer: Ein Mensch ohne Hund ist ein armes Schwein!In diesm Sinne,lasst uns noch mehr über eure Tiere wissen,Grüße aus dem verregneten Frankenland(komme gerade vom füttern und Gassigehen )Michael

  • Matthäus an Amalie
    Oktober 3, 2013

    Liebe Heibea,
    auch von mir ein paar Worte des Trostes, auch wenn es „nur ein Pferd“ war. Auch das ist ein Geschöpf Gottes und kann einem ans Herz wachsen wie ein Kind. Als ich vor Jahren ausgeschlossen wurde haben wir, meine Frau und ich uns einen kleinen Seelentröster „Jack Russel“ angeschafft.

    Nachdem unsere Kinder schon lange ausser Haus sind ist er wie ein Kind. Ein treuer Weggefährte der viel Freude und Wärme (tlw. buchstäblich als Wärmflasche) bringt. Als ich einmal eine ältere Schwester (liberal) auf dem Marktplatz traf sah sie meinen Hund und sagte: „Ah habt ihr euch einen Hund angeschafft, …was ist das für eine Rasse?“ Ich sagte ein J. Russel, dass es wenigstens einen Russel in der Familie gibt.

    Wir denken dass er uns noch 10 Jahre Freude bereiten wird und man bleibt fit!
    Liebe Grüße von uns!
    Matthäus

  • turtle an Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus,
    ich antworte Dir hier, da bei Deiner Frage an mich, der Antwortbutton fehlt. Das Bild ist in der „Höre auf Gott“ Broschüre (einfache Version) auf Seite 19. Dieses Bild ist auch im WT Dezember 2013 unter der Rubrik „Fragen zur Bibel“, „Was wird Jesus tun, wenn er kommt?“
    Gruß, Turtle

  • heibea
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus,
    auch Dir und Deiner Frau ganz lieben Dank für Eure Anteilnahme.
    Gut das Ihr auch einen treuen Weggefährten habt, keiner liebt
    so uneingeschränkt wie ein Hund. Er würde sein kleines Leben
    für Euch geben- und was tun die Menschen dagegen manchmal ein-
    ander an…(ich denke dabei besonders an manche unserer Brüder).
    Naja,wenigstens versammlungsmäßig habe ich mich getrennt, wo-
    bei ich den beiden Ältesten, die mich aufsuchten, gesagt habe,
    sie könnten mir keinerlei Kontakt zu „irgendwem“ verbieten.
    Und- überhaupt würde ich auch keine Menschen „verherrlichen“,
    sondern nur noch Jehova und Jesus. Und ich würde ihnen raten,
    das auch zu tun! Das Gespräch fand vor c.a. 14 Tagen statt, und
    ich bin gespannt, wann und ob sie mein freiwilliges GEHEN von
    der Bühne aus bekannt geben. Über meine Gründe wissen viele in
    der VS Bescheid. Ich brauche keine Heuchelei mehr in meinem
    restlichen Leben! Ich möchte in erster Linie nur noch Jehova
    gefallen, dann meiner Familie und meinen Freunden…
    In diesem Sinne grüß bitte unbekannterweise auch Deine Frau
    alles Gute hei-bea

  • Regina an Heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe Heibea,
    Du hast mein volles Mitgefühl. Ich habe mein erstes Pferd, einen Württemberger Wallach, vor ca. 10 Jahren verloren, und obwohl ich wieder eines habe, muss ich doch immer noch oft an ihn denken. Ich habe auf ihm reiten gelernt und später meine Kinder ebenfalls. Er war sehr personenbezogen und lief auch im Gelände nicht weg, wenn man ihn mal kurz abstellte. Das trau ich mich heute mit meiner Stute noch nicht, obwohl sie auch schon viele Jahre bei mir ist.
    Vor 2 Monaten starb mein Hund völlig überaschend. Er hatte ein Herzproblem bekommen, was bei großen Hunden anscheinend öfters vorkommen kann. Es gab vorher keine Anzeichen dafür und dann beim letzten Ausflug brach er zusammen.
    Aber dafür musste er nicht leiden. Meine ersten beiden Hunde hatten keinen so leichten Tod.
    Ich weiß nicht, ob ich mir nochmal einen Hund zulege. Die Trennungen sind doch immer wieder sehr schmerzhaft.
    LG Regina

  • sarai@heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea –

    mein aufrichtiges Beileid für Deinen so grossen Verlust – ich weiss auch, was es heisst, ein Geschöpf Gottes zu verlieren, das man ganz innig geliebt hat –

    ich hatte niemals ein eigenes Pferd, aber ich hatte mir immer als Kind eine Giraffe gewünscht, die ich mit dem Kopf in unser Haus einparken hätte können, sodaß sie mit ihrem langen Hals und dem Kopf im Schornstein hätte Platz finden können.

    So super gut überlegt, erklärte ich es meinen Eltern damals, weil ich dachte, sie würden es mir dann erlauben, dieses gewünschte „Lieblingshaustier“ zu halten; doch dem war leider NICHT so…

    Du siehst, daß DU mir also viel voraushast. Denn ich hatte NICHTS, Du aber Deinen heissgeliebten SUNDANCE (was für ein toller indianischer Name das doch ist) – wunderschön, es zeigt

  • sarai@heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea –

    mein aufrichtiges Beileid für Deinen so grossen Verlust – ich weiss auch, was es heisst, ein Geschöpf Gottes zu verlieren, das man ganz innig geliebt hat –

    zwar hatte ich niemals ein eigenes Pferd, aber dafür mir immer als Kind eine Giraffe gewünscht, die ich mit Trick 17 in unser Haus einparken hätte wollen, sodaß sie mit ihrem langen Hals und dem Kopf im Schornstein hätte locker Platz finden können…

    So super gut überlegt, erklärte ich es meinen Eltern damals, weil ich dachte, sie würden es mir dann erlauben, dieses gewünschte „Lieblingshaustier“ zu halten; doch dem war leider NICHT so…

    Du siehst, daß DU mir also viel voraus hast. Denn ich hatte keine GIRI oder RAFFI, denn so hätte sie geheissen – Du aber Deinen heissgeliebten SUNDANCE (was für ein toller indianischer Name das doch ist) – wunderschön, dieser weist auch auf die tolle Persönlichkeits_Struktur Deines Pferdes hin.

    Es hatte immer ein sonniges Gemüt und damit hat es Dich jeweils getröstet. NIEMAND kann Dir diese schönen und unvergesslichen Stunden wegnehmen; sie werden Dich immer begleiten und in Deinem Gedächtnis tief verwurzelt bleiben.

    Und immer wenn Du wieder wegen etwas traurig bist, dann kommt Dein Hannoveraner wieder in Deine Gedanken hinein und Du erinnerst Dich, und er stupst Dich an und es ist wie ein liebevolles Blasen von Jemand auf eine Wunde –

    sie fängt an sich zu schliessen und nach solch schönem Trost tut es auch gar nicht mehr so weh; was immer es auch war, das einen betrübte…

    Alles und jedes und Menschen und Tiere, die man besonders lieb hat, bleiben ja in unserem Herzen für alle Zeit präsent, solange man an sie denkt; bleiben sie lebendig und nichts kann uns von ihnen trennen.

    In meinem Herzen sind das eine kleine mir von meinem Kater geschenkte Embryo_Feldmaus, welche ich grosszog, ein grüner und ein blauer Wellensittich, ein vom depressiven gesundeter Mamagei (MAMA_GEI, weil er MIR gehörte), 3 extra knuffige Katzen, ein kleiner Waschbär, eine Teichente mit geschientem gebrochenem Flügerl, einige hochgepäppelte Igel, ein kuscheliges Meerschweinchen, ein Findelhäschen, ein *halbes* Hundchen, weil ich es nur streicheln durfte, es aber nicht mir gehörte; eine weisse Ratte mit knallrosa Augen, welche ich aber nicht behalten durfte von MAMA aus, eine riesige Weinbergschnecke, ein grosser Hirschkäfer und etliche Marienkäferchen sowie jede Menge Fischen in meinen Aquarien – zu mehr habe ich es leider nie gebracht, weder zu einem so tollen Pferde; noch zu meiner Giraffe.

    Es hat mir trotzdem niemals an Haustieren gefehlt, wie man sieht und ich durfte ihnen allen viel Liebe geben und noch viel mehr an Liebe habe ich von ihnen allen zurück erhalten; aber ein bisschen, wenn Dus erlaubst, BENEIDE ich Dich schon, um Deinen SUNDANCE – der unvergessen bleibt und unvergesslich geliebt – auch von den sensiblen unter uns nun ein ganzes Stück weit 🙂

    Ganz herzliche Grüße,
    Sarai

  • Zadok
    Oktober 3, 2013

    Liebe Sarai,

    bei so vielen süssen Tierchen, da gab es wenigstens immer genug zu essen, an Weihnachten und auch sonst…stimmts? 🙂
    siehe 1. Mose 9:3..
    Lieber Gruß
    Achim

  • sarai@Zadok
    Oktober 3, 2013

    Hallo Zadok –

    mir ist jetzt nicht ganz klar, wie Du das meinst.

    Meines Erachtens gibt es jetzt genau 2 Möglichkeiten, wie und was Du auf meinen Kommentar hinauf mir sagen möchtest:

    Punkt 1:) Stimmt, alle meine Tierchen waren süss. Sie selbst waren eigentlich alle bis auf eines Asyltiere bei mir; hatten in der Folge immer mehr als genug zu essen. Oft im Gegensatz zu mir und meinen Kindern…Auch an Weihnachten, und als mein Mann schon tot war, gings uns erst recht oft schlecht und wir waren auch alleingelassen, weil *geschmäht*…

    oder Du meinst, das was in der Bibelstelle zu finden ist, welche
    Du extra für mich angeführt hast:

    Punkt 2:) Mose 9:3: Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge Euch zur Speise dienen, wie im Fall der grünen Pflanzen, gebe ich Euch gewiss das alles…

    Ich verstehe diesen Deinen vermeintlichen Witz leider auch in diesem Zusammenhang nicht: denn ich würde NIEMALS ein Tier, das bei mir Zuflucht genommen hat, das mir vertraut hat, das ich aufgepäppelt habe, das sich Streicheleinheiten bei mir abgeholt hat und das in meinen Haushalt als Mitläufer integriert war, hnterrücks abmurksen und dann auch noch essen können. Das ist weder der Ente, noch dem Hasen passiert…

    Die verletzte Ente hatte ich von einem Spaziergang am Weiher mitgenommen, weil ich auf sie aufmerksam wurde, da sie so kläglich piepste. Da sah ich den gebrochenen Flügel…
    Sie wohnte in der Folge in einem wie ein Häuschen mit Garten gebastelten Karton, der auf viel Wasser in der Badewanne schwamm, während ihr Flügel ausheilte…
    Wir tauften sie Donald Quack und in der Frühe hörte ich sie aufwachen, denn die Schlafzimmertüre liess ich offen, um zu hören, wann sie Hunger hatte.
    Man hörte meistens um 6 Uhr früh Laute wie: „quack, spritz, hupf, watschelwatschel“… vom Badezimmer weg über den langen Gang herein ins Schlafzimmer bis zu meinem Bett, wo sie dann vor mir stand, sich schüttelte und mit nochmals „quackquack“ mir mitteilte, daß es nun Zeit für ihr Frühstück sei…

    Denkst Du ehrlich, ich hätte sie essen können, nachdem all dies sich so entwickelt hatte?

    Nein, das kann ich nicht glauben 😉 Du scherzt sicher nur mit mir… Wir haben sie, als sie gesund war, natürlich zurück zum Weiher entlassen, wo man sie gleich wieder aufnahm unter ihresgleichen. Scheinbar hatte sie ihnen dort schon gefehlt…

    Der Hase wurde mir als Winzigtierchen geschenkt: Wir hatten *HOPPER* sehr lieb, obwohl er das schlimmste aller meiner Tiere war. Da er komplett sauber war, durfte er auch manchmal aufs Bett hoppsen – biss mir aber mit seinen Zähnchen immer wieder kleine Löcher in Bettwäsche und leider auch Tagesdecken o. ä….

    Nach genau 2 Jahren Jahren wollte der ehemalige Besitzer ihn dann wirklich *in die Pfanne hauen*, er lehnte nämlich dämlich grinsend in meiner Türe und obwohl er wusste, daß meine Kinder und ich Hopper liebten, wollte er ihn mitnehmen – also von uns 2 Jahre aufpäppeln lassen und dann SCHLACHTEN!

    Er hat meine Wohnung an diesem Tag nicht mehr betreten und auch in der Folge NIE mehr, denn: ich hab ihm gesagt, er solle sich schleichen – nicht mehr – aber auch nicht weniger!
    und siehe da: Diese grobschlachtige Mann – plötzlich hat er mich doch verstanden 🙂

    Dann haben meine Freundin und ich (eigentlich meine Freundin) diesen Text genauer betrachtet und *SIE* hat gemerkt, daß der darauffolgende Vers auch noch dazugehört: also Vers Nr. 4:

    in welchem steht: *Nur Fleisch mit seiner Seele – seinem Blut – sollt ihr nicht essen.* Beide Verse sind aus der NWÜ – und zwar der Studienversion.

    JEDER, der jemals ein Haustier bei sich aufgenommen hat; also kein Nutztier; wird wissen, daß Haustiere eine Seele haben, die lieben kann und die man zurücklieben kann – also: kann unser GOTT nur meinen, daß man Haustiere NICHT essen sollte…

    Die weiteren Verse Nr. 5, 6 und 7 beziehen sich noch weiterhin auf dieselbe Thematik. (Kann ja jeder noch selbst nachlesen, so er das möchte.)

    Als gelernte Ex_WTO_Zeugen wissen wir, daß wir Bibelverse nur im Kontext lesen und verstehen sollen; weil sich, wenn wir die Gesamtheit von allem, was zusammenhört; auch in ihrer Gesamtheit
    betrachten, erst der richtige Sinn ergibt oder sogar:

    uns das Licht aufgeht, daß Jehovah das genaue Gegenteil davon meint, wie wir es zuerst glaubten; als wir noch die Worte eines seiner beiden Testamente (Vermächtnis) aus dem Zusammenhang rissen…

    Tut mir leid, daß ich ein so vielleicht zu gefühlvoller Mensch bin, der nochdazu immer alles aus dem Herzen heraus macht und auch so schreibt –

    aber: ich hoffe trotzdem, das Du mir nicht wegen meiner Antwort an Dich, böse bist – denn ich konnte ja nur genauso antworten, wie es mein Verständnis IST…

    Wir können, falls Du jetzt immer noch anderer Meinung bist, vielleicht einmal persönlich darüber unterhalten oder es bestünde auch die Möglichkeit, sich einmal privat zu treffen.

    L.G.,
    Sarai

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo Zadok,

    bist du aber böse. Sarai wir dir bestimmt raten Vegetarier zu werden und dir obendrein die Ohren abreißen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Michael
    Oktober 3, 2013

    Geschmacklos

  • heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe Sarai,
    danke für Deine liebevollen Worte des Trostes! Weißt Du, das
    einzigartige an „SUNDANCE“ war, das er zwar gut ausgebildet war-
    mit viel Liebe und Konsequenz- aber ungebrochen in seinem Wesen.
    Er hat freiwillig mitgearbeitet und gehorcht und seine Zuneigung
    auch dadurch gezeigt, dass er immer, wenn sein „Frauchen“ in
    Sicht war, angetrabt kam, egal, wo er gerade war, ob weiter weg
    oder nah, und mich begrüßte!
    Reiten konnten wir ihn ohne Sattel und Trense, er reagierte auf
    Schenkeldruck und Gewichtsverlagerung, und aus Zuneigung und
    freiwilligem Gehorsam. Ich habe ihn wie meine Kinder erzogen: mit
    viel Liebe und Zuwendung- und, er hat es mir tausendfach gedankt,
    auch durch seine absolute Zuverlässigkeit im Gelände. Einmal bin
    ich runtergefallen- er hatte sich erschreckt vor einem Reh- und
    was tat er?! Blieb bei mir stehen, bis ich mich berappelt hatte,
    dann suchten wir zusammen einen umgestürzten Baum( Sunny hatte
    ein stattliches Standmass von 1,80 m) und ich stieg wieder auf…
    Weiter ging`s…
    Er wird einen großen Platz in meinem Herzen behalten, und wer
    weiß, vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder…
    Aber, Sarai, egal wie groß ein Tier ist,ich denke, man liebt es
    um seiner selbst willen. Tiere sind für mich ein Ausdruck der unendlichen Liebe Jehovas zu uns, und ich bin ihm dankbar, dass
    „SUNDANCE“ mich „gefunden“ hat.
    Alles Liebe für Dich hei-bea

  • sarai@heibea
    Oktober 3, 2013

    Liebe Schwester heibea –

    vielen Dank, daß Du uns einen so wundervollen Blick in Dein liebendes Herz und auch auf Deinen Sundance ermöglicht hast – solche zwischenmenschlichen schönen Dinge sind für mich unter anderem *das wahre Glück* der Woche, oder das *highlight des Tages*,

    bei uns ja sowieso, aber auch draussen auf den Strassen, dort, wo
    die gestressten Alltags_seelen einander nahekommen, sich berühren und sich verwandt fühlen und merken, daß ein *miteinander* besteht, ein flüchtiges grüssen und ein kleines Stück des selben Weges gehen und vielleicht gerade dann und in genau diesem Moment ein Mitglied des Leibes Christi gesehen zu haben 😉

    Tiere sind nun mal auch Gottes *geliebte Geschöpfe* – ich denke, wenn er MICH mit ALL meinen Fehlern so lieben kann, wie ein kleines, argloses Tier, das NIEMALS böse Gedanken haben kann – dann, mein lieber Scholli, dann habe ich ECHT Glück gehabt !!!

    Denn das Nächstenliebegebot besagt: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ – BOINGGGGG – das ist bestimmt alles andere als leicht… Was wenn, da nun einer steht, der einem nicht so unter die Nase passt? … – aber hey, in dem Moment IST er Dein Nächster!

    Ich kann die Chance nutzen, die mir somit gegeben wird, und auch wenn mir der Typ vieleicht unheimlich ist, kann ich den angrinsen, was belangloses sagen, um zu sehen, wie er reagiert und vielleicht schon im 2. Satz einen Hinweis auf unseren Gott oder Jesus *säen*…

    Es kann aber auch sein, und DAS passt jetzt zum Thema: was, wenn der, die oder das, was sich gerade *am nächsten* neben mir befindet, zufällig ein T I E R ist – was ist denn dann mit mir, meiner Reaktion darauf und dem Nächstenliebegebot?

    Werde ich dann einen Unterschied machen und der Katze einen Fusstritt geben oder sie STREICHELN? Ich finde das nachdenkenswert… – denn –

    auch der hebräische Urtext besagt – daß der *nächste* IMMER der ist, welcher sich zu JEDEM Moment des Tages ummittelbar NEBEN dir, nämlich BUCHSTÄBLICH in NÄCHSTER NÄHE befindet – also auch ein TIER, denn gemeint sind ALLE Geschöpfe Gottes.

    Nun bin ich ja schon einige Zeit hier bei Euch auf Bi, so ca. ein halbes Jahr? Aber heute hab ich mich in Grund und Boden geschämt, denn der Ansatz zu diesem Gedanken, daß der nächste auch ein *TIER* sein könnte,

    kam von einer absoluten NEWCOMERIN, meiner besten Freundin; die mich vor 2 Tagen mit der Aussage komplett überraschte, als sie sagte *kannst du mich bitte in deiner Badewanne taufen, ich möchte auch zu den Christen gehören* :-O und ich tat es.

    Und NUR 2 Tage später hatte sie diesen brillianten zutiefst urbiblischen Gedanken der Nächstenliebe, dem grössten und wichtigsten Gebot Gottes, denn auf dieser Basis fusst alles andere und auch alle anderen Gebote.

    Als ich DAS hörte, diesen Gedanken von ihr und auch daß ich sie taufen DURFTE und alles miteinander – da wäre ich auch am liebsten vor Freude mitten in die Sonne getanzt und immer wenn ich mich freue, werde ich das jetzt in memoriam an Deinen tollen Hannoveraner >>> ich *sundance* <<< nennen 🙂

    Alle, die hier so liebevoll über ihre Tiere geredet haben, diese habe ich ganz besonders ins Herz geschlossen und auch unser aller Tiere, die schon vor uns *heimgegangen* sind – denn auch das ist "ein Zuhause". Und ein Zuhause zu haben, wo man sein darf, wie auch immer – DAS ist das wichtigste im Leben und unsere Belohnung wird ja auch sein, unser letztes ZUHAUSE bei ihm, dem Vater und seinem Sohn haben zu dürfen.

    Es gibt NICHTS schöneres!

    Deine Sarai

  • sarai@heibea
    Oktober 3, 2013

    kleines P.S.:

    jetzt muss ich grade lachen über mich selbst – denn ich hatte den langen Kommentar an Dich eigentlich nur angefangen, um Dir zu sagen:
    natürlich mache ich keinen Unterschied zwischen den Tieren und es ist nicht so, daß ich nur ein grosses Tier wollte als Kind, nein gar nicht;

    es war nur zufällig deswegen die Giraffe, weil ich diese Antennenknubbel am Kopf der Giraffen so knuffig finde und wie sie ihr Maul beim mampfen bewegen und das Gras immer noch an beiden Seiten rausquillt, so als würde einer total ohne Manieren Spaghetti ins sich reinstopfen – ich fands einfach unendlich lustig und die laaangen Solettibeine und den witzigen Bommel hinten am Schwanz und die wunderschöne Fleckzeichnung der Giraffen; da könnte ja selbst *KLIMT* noch was lernen…

    und nicht zuletzt weil ich sie für von Gott bevorzugte Tiere hielt, als kleines Mädchen; wegen des Uralt-Schlagers: *die süssesten Früchte fressen nur die grossen Tiere – doch weil wir beide klein sind, erreichen wir sie nie…*

    und dabei dachte ich immer an die Giraffen und daran, wenn ich so neben ihr durch mein *Sarai in Wonderland* hopsen würde, daß wir dann nie Hunger haben müssten oder wenn ich etwas von meinem Kasten ganz oben brauchte, dann wäre da immer jemand gewesen, der mir das gereicht hätte und ja schade, daß das nie was geworden ist, denn GENAU diese Talente einer Giraffe, die könnte ich auch heute noch gebrauchen 😀 – aber –

    es haben auch die kleinen Tiere ihre brauchbaren Talente, zum Beispiel hat mir meine Katze immer alles wieder unter dem Sofa hervorgeholt, das mir runtergefallen war – es ist vollkommen gleich, an welches Tier man sein Herz verschenkt, denn es kommt tausenfach zurück >>> *ich sundance gerade* <<< ,

    liebe Grüße,
    Sarai

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    Sarai, du hast so viel Herz in deinen Worten, das baut jeden auf. danke

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea;
    Traurig Abschied zu nehmen, Tränen im Gesicht.
    Herzschmerz- verzage nicht, hoffe es wird bald besser.
    Was uns bleibt sind wunderschöne Erinnerungen.
    Und Hoffnung, daß es irgendwann besser wird.
    LG colibri

  • sarai@gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber gonzo –

    leider schreibst Du mir nie zurück, aber ich probiers einfach nochmal –

    irgendwie glaube ich gar nicht, daß es Hunde sooo leicht haben – denn er ist das treueste Tier überhaupt – Du sagst ja selbst, er sieht Dir zu, er ist stets neben und bei Dir, er weiss, wann Du unbedingt RUHE haben willst und richtet sich danach, er liebt Dich vielleicht viel mehr als die Menschen rund um Dich rum, er würde Dich im Ernstfall beschützen und verteidigen bis aufs Blut. Denn er liebt Dich über alles – nur Du bist ihm vertraut und nur DU bist es, auf den er baut. Er liebt Dich bedingungslos, auch wenn Du schlechter Laune bist und noch viel mehr, wenn er spürt, daß es Dir schlecht geht. Wärest Du blind, würde er Dein Blindenführer sein, wärest Du krank, würde er sich an Dich kuscheln und Dich trösten und wäre Dir kalt, so würde er Dich wärmen; wärest Du böse mit ihm, würde er es aus Liebe ertragen…

    Wenn ich es so bedenke; es muss wunderschön sein, einen Hund haben zu dürfen, aber ich würde keiner sein wollen – denn so ein kleiner Hund hat schon ganz schön viel Verantwortung und Sorge um sein Herrl oder Frauerl zu tragen…

    denn, würde es bei Dir im Haus brennen, oder auch nur verraucht sein, er würde Dich warnen und uneigennützig Dein Leben retten und wenn Dir etwas zustossen würde, dann wäre er nicht von Dir wegzubekommen, denn auch über den Tod hinaus sind Hunde noch treu.
    Es ist kein undankbarer Job, ein Mensch zu sein, denn dein Freund, der Hund, dankt es dir am meisten.
    Eigentlich gibt es nur undankbare Menschen 😉

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo!

    Deine Geschichte über die Versammlungszusammenkünfte in der DDR-
    brauchte mich einerseits zum Lachen – weil mit Straßenschuhen und den Sandalen in der Wohnung, der Episode mit dem Ofen und dem Schwitzen zum Schmuntzeln geschweige die Anzüge.
    Ich habe noch nie einen Motorradfahrer in Anzug gesehen 🙂
    – Schade bestimmt lustig – komisch nicht wahr, daß man nicht gleich mit Anzug und Krawatte auf die Welt kommt,
    ironisch gemeint.
    PS: Wer weis was Hunde denken – habe auch einen , sie weis genau was sie will, am liebsten Futter mopsen.
    LG Colibri

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber gonzo

    Und unser besonders lieber Hund war jetzt fast 16 Jahre alt, er konnte nicht mehr aufstehen, so dass wir ihn am Dienstag die Gnadenspritze geben lassen haben.
    Jetzt ist Trauer im Haus, er war zwar nur ein Tier, aber wie ein Kind für uns und wie Du geschrieben hast, ein Geschöpf Gottes. Wo er hingegangen ist, weiß ich nicht, ob er überhaupt irgendwo hingeht, weiß ich auch nicht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Lieber Alois –
    mein Mitgefühl sende ich Dir – es tut mir echt leid,
    daß Du/Ihr euren treuen Freund verloren habt, dafür hatte er
    bestimmt einen guten Platz bei Euch und eine schöne Zeit,
    welche er vielleicht wo anders nicht gehabt hätte.
    Wer weis, ob es im neuen System eine Tierauferstehung gibt, weis keiner ich hoffe schon.
    Alles Liebe Colibri

  • Tirza
    Oktober 3, 2013

    Lieber kleiner Colibri!

    Du hast dem Alois so lieb geschrieben, da drängt mich mein Herz, dir zu antworten und dem Alois ebenfalls mein Mitgefühl zu bekunden.
    Wir haben selbst einen fast 15-järigen Foxterrier, der schon sehr krank ist, zweimal Mamma-Ca, blind und nahezu taub und dennoch ist es eine Freude unseren Hund zu haben und zu beobachten, wie er sich des Lebens, im Rahmen seiner Möglichkeiten erfreut, wenn ihm das Essen schmeckt, die Sonne ihn wärmt, während er auf der Diele liegt, die Streicheleinheiten genießt. Ich danke unserem lieben Vater, dass wir ihn haben dürfen, so wie die zwei anderen Hunde, die wir bereits im Leben hatten und die alle ein schönes Alter erreicht haben. Wenn ich mich für eines unserer Haustiere entscheiden müsste, welches ich in der Neuen Welt besitzen dürfte, ich könnte es nicht, ich habe alle so lieb.
    Ich finde es echt schön, dass viele unserer Brüder und Schwestern auch einmal von dieser Seite ihres Lebens hier so zärtlich berichtet haben, dass mir das Herz aufging!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Liebe Tirza,
    wie schön,ist doch Tiere zu haben – der Abschied des Tieres –
    herzzerreißend, Jahwe hat uns versprochen in der Offenbarung-
    „Siehe ich mache alle Dinge Neu“ – hoffe ich, daß Tiere nie mehr sterben müssen, warum sich für nur eines entscheiden – dann
    sind die Tiere selbst frei und können in der Natur leben-und
    frei entscheiden wenn sie nach Hause kommmen; ohne Leinenzwang-
    ohne Angst haben zu müssen vergiftet zu werden mit einem Köder etc. Freiheit selbst unter den Tieren, dann ein Segen,
    LG Colibri

  • Michael
    Oktober 3, 2013

    Hallo Alois,ich kann Dich und Deine Fam.sehr gut verstehen,ich hatte ,nachdem mein erster Hund eingeschläfert werden musste, fast 25 Jahre keinen mehr,jetzt ist mein Jacky 13 und ich darf garnicht daran denken ……..Liebe Grüße Michael

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    mein Hund ist mein Freund, er „spricht“ mit mir, wenn er was will. ER ist treu wie sonst keiner, genetisch so programmiert. ER kann lachen, sich freuen, er träumt im Schlaf, weint dabei, läuft und wedelt mit der Rute. Er hat die Hälfte seines Lebens erreicht, wenn er ablebt, werden wir uns kaum damit abfinden können.

  • sarai@Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Alois –

    ich habe von dem Trauerfall in Deiner Familie gehört und ich versichere Dir, ich bin in meinen Gedanken bei Dir und ich fühle es mit; denn ich weiss auch, was es bedeutet, einen treuen Gefährten zu verlieren.

    Es war zwar bei mir leider nie ein Hund, weil ich ein bisschen Angst vor ihnen habe, weil mich ein Riesenschäfer angefallen hat, als ich 6 Jahre alt war, aber schon ein paarmal, als sich ein besonders knuffiger Wuff nach Nachfrage meinerseits bei seinen Haltern, ob es erlaubt sei –

    streicheln ließ, oder wenn sich einer an mich heranpirschte und mich dann treuherzig anguckte; dann wurde auch diese Wunde in mir *geleckt* und wieder heil – also, obwohl ich immer noch Angst habe; liebe ich sie; alle Hunde.

    Alois, unser Himmelpapa hat doch damals, zu Noachs Zeiten, als die MENSCHEN es NICHT verdient hatten; alle Tiere beiderlei Geschlechts vor den Wassermassen –

    sprich Sintfluten GERETTET – weil er sie ALLE liebt, selbst den allerkleinsten und allerjüngsten Sperling – denn auch sie unterliegen deshalb seiner GNADE –

    auch in den 5 Büchern Mose ist die Rede davon, daß man Tiere genauso liebevoll behandeln MUSS wie Menschen, denn sie sind genauso Gottes Geschöpfe! Und Jehova hat sie sogar noch VOR uns gemacht…

    Ausserdem weiss man doch, daß auch im Paradies die Tiere sein werden – na? Weisst Du nun, wo Dein geliebter Wau sich befinden wird?

    Die Tiere, da sie nicht von Haus aus böse sind und auch nicht sein können, sie werden auch nicht mehr sterben müssen…

    Dein Hund ist wie “der von mir beschriebene treue Hund”, mit dem ich *Gonzo* trösten wollte und da Tiere nicht verdorben und böse sind, unterliegen sie auch nicht dem Gericht, sondern es gilt von Haus aus für sie die Gnade…

    Dein Wau wird also treu auf DIch warten und dir, wenn wir gerufen werden, schon freudig und schwanzwedelnd entgegenspringen, als erfrischtes, auch nicht mehr Schmerzen habendes, nicht mehr altes, sondern wiederhergestelltes Geschöpf Gottes – das weiss ich, dessen bin ich ganz ganz sicher!

    In den 5 Büchern Mose wird auch Respekt und Liebe für alle Tiere nicht nur erwähnt, sondern VERLANGT –

    dieses ist ein ganz grosses Gebot und es wird auch immer wieder zu gegebenen Zeiten von den Rabbinern in den Synagogen gepredigt und man weiss das im *Judentum* schon lange –

    darum bitte, lieber ALois, sei getröstet, denn ich kann es DIR sogar versprechen, IHR werdet EUch ganz gewiss wiedersehen –

    Deine Schwester Sarai
    Antworten

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    hallo igel und alle die mitlesen,
    eine neue geschichte:

    wie schon gesagt bin in der ddr als zeugenkind grossgeworden.
    die legalität der zeugen war zu ddr zeiten eine grauzone.
    dennoch versammelte man sich genauso regelmässig wie im westen.
    buchstudium, wachturmstudium, gab nur keine vorträge—vor dem wtst.

    in priv. wohnungen wurde das alles abgehalten…
    so weit so gut, war ja auch alles ok.
    dann kam auf einmal die anweisung wir können in den wohnungen nicht mehr in „hauskleidung“ sitzen mit hausschuhen, wir müssten uns einen anzug überwerfen und festes schuwerk tragen, aus respekt vor jehova.
    mal am rande bemerkt, er hat uns nackt erschaffen.
    muss dazu sagen, dass es zu ddr zeiten nicht üblich war mit strassenschuhen die wohnungen zu betreten, war einfach ach alles zu teuer und wertvoll um es zu verschmutzen.
    teppichboden und überhaupt „luxusgüter“ waren teuer, wogegen das tägliche leben, sehr billig war.
    so nun hatten wir die auferlegung an der backe .

    wie wurde es realisiert:

    man zog abents los mit drei beuteln, in dem einen waren die schriften, in dem anderen die anzüge, und in dem dritten die festen schuhe… , ein gebuckele…

    nun sassen wir da, in unseren alten anzügen, dem schlips und den strassenschuhen, in der wohnung .

    nur weil im westen die geschwister natürlich von draussen in den königreichssaal gingen und nicht mit hausschuhen auto fuhren, musste wir uns so maskieren.
    respekt vor gott, ich weis ja nicht, wir sahen lächerlich aus.
    im sommer teilweise kurze hosen, schlips und jesulatschen (wem das was sagt).
    einfach nur zum schreien.von respektvoller kleidung nicht zu reden, hauptsache die krawatte.
    ist es wirklich gottes wille, dass wir uns vor ihm verkleiden, will er nicht lieber menschen sehen, die ihn lieben, anbeten, sein wort die bibel studieren…
    mich hat die anweisung nur dazu gebracht zu denken, die sind doch nicht dicht.
    jedesmal wenn wir in die zusammenkunft gegangen sind, dachten die nachbarn, wir ziehen aus.heute kann ich darüber lachen, damals habe ich mich geschämt.
    man muss wissen, wenige zu ddr zeiten hatten ein auto, ich hatte ein motorrad und bin offt nicht zeitgleich mit meinen eltern in die „versammlung“ gefahren dass heisst, ich bin mit dem anzug auf einem motorrad durch unsere stadt gefahren.
    viele kannten mich und sprachen mich darauf an, einfach nur peinlich und aussenstehenden unfähig zu erklären.

    am schönsten waren die kongresse, die wir ja nicht hatten.
    nur auf tonband, sechs stunden in der stube sitzen und aufs tonband starren, versuchen nicht einzuschlafen.
    in den ddr wohnungen war es immer sehr warm, hatten ja nur ofenheizung, nicht regelbar.
    so sassen wir in voller kleiderordnung, schwitzend triefend und lauschten dem programm.
    einfach alles nur irre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ich habe mich tausend male gefragt, wer diese regeln erstellt.
    habe tausendmal bezweifelt, dass so ein irrsinn von jehova gewollt ist.
    ja das er auf so einen „schwachsinn“ wert legt.

    eurér bruder gonzo

  • hansi
    Oktober 3, 2013

    lieber gonzo
    jehova schaut aufs herz und für ihn sind die innerenwerte wie mann ihm ,jesus ,und seinem wort der wahrheit joh17,17 eingestellt ist ausschlaggebend.was nützt es einem anzug kravate schickes hemd,dazu geschniegelt bis geht nicht mehr,aber imm inneren ist mann ein raubwolf es nützt einem dann überhaupt nichts.auch das derzeitige verständnis des tuvsklaven brüder mit vollbärten keine vorrechte zu teil kommen zu lassen finde ich mehr als überzogen der bruder mit vollbart kann genauso wie der ohne jehova ,und jesus lieben ,mann darf auf keinen fall es an äuserkeiten festmachen ,das leider macht die gesellschaft allerdings.stell dir nur vor lieber gonzo ,jesus kommt für eine weile zu uns auf die erde um uns in den versammlungen stärken zu wollen ,es wird ihm aber vom tuvsklaven untersagt er trägt ja einen vollbart ich bin mir zu 99,9 prozent sicher in ihrer verbohrtheid liessen sie jesus nicht auf die bühne.lg hansi

  • Igel an Hansi
    Oktober 3, 2013

    Hallo Hansi,

    Jesus würde nie auf die Bühne kommen, Warum? Weil er die Vorbereitung zur Taufe nie und nimmer bestehen würde,(vollbart und Sklavenhuldigung) und die Zweite Tauffrage sicher nicht mit Ja beantworten würde. Nein ich glaune wenn Jesus hier auf der Erde wäre dann würde er oder besser gesagt ist er bei Menschen die ihn lieben und seine Gebote halten und im Leben anwenden. Jehovas Zeugen glauben erstmal 1.Jehova 2.Jesus Christus und 3. dem Sklaven ach falsch geschrieben 1. dem Sklaven 2. dem Sklaven und 3. dem Sklaven
    da nur er weis wie man Jehova dienen kann, ach wieder Falsch muss doch heissen da nur er weis wie man dem Sklaven dienen kann.

    Liebe Grüsse Igel

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Mehr noch lieber Hansi!
    Die LK hätten Jesus erneut umgebracht, denn der hätte ihnen die Leviten gelesen.
    Und das kann ja wohl nicht sein diesen erhabenen Herren irgend einen Fehler vorzuhalten, man sieht es ja wie Reihenweise treue Brüder und liebe Schwestern ausgeschlossen also nach ihrer Einbildung getötet werden und warum? Weil sie sich hinter Jesus stellen und das tun möchten was er sagt.

    Genauso hätten Älteste einen Paulus ausgeschlossen, den er gibt zu – siehe Römer 7:19 – dass er Sünde treibt, also wird jeder Älteste auf Anweisung des „Hüttebuch“ einen solchen Bruder auszuschließen haben.
    Vielleicht denkt ja der eine oder andere Älteste hierüber einmal nach und welche Schuld er auf sich lädt.

    Lg. Matthäus

  • Anna
    Oktober 3, 2013

    Lieber Matthäus, liebe BI-Leser,
    wie mag sich der Christus wohl sorgen um uns die wir zu ihm halten. Ich bin da voller Vertrauen, dass er noch Schafe heimholt. Wie schön, dass wir das verstehen dürfen. Lg Anna

  • Igel an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Hallo Gonzo,

    ja genau so wars aber ein was gutes hatten die Tonband – Kongresse,
    an einem oder zwei Tagen war das Programm abgespult und fertig.
    Achja und wenn du Glück hattest konntest du auf dem Sofa sitzen.
    Motorrad bin ich übrigens auch gefahren Damals wars eine 150 er ETZ.
    Aber das mit den Anzügen war bei uns nicht so extrem Hemd und Krawa Ja aber Anzug eher weniger, übrigens wie war das bei euch mit dem Singen? Ich hab da nur lustige Erinnerungen!

    Liebe Grüsse Igel

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo gonzo,
    danke fuer deinen Einblick in fie damaligen Verhaeltnisse als ZJ in der DDR. Wir als Wessies haben von der WTG ja immer nur Hurraparolen von euch ehemsligen Ossi Bruedern gehoert und hatten kaum Einblick in das affige Verhalten das ihr dort nach Anleitung der WTG fuehren musstet. Aber sei doch msl ehrlich. Unterscheidet sich das Verhalten der WTG in unseren freien, zivilisierten westlichen Staaten denn gross von den Zustaenden die ihr im Osten unter unserem geliebten Erich erleiden musstet??
    Zwang, Bespitzelung, Misstrauen, abartige Machenschaften, karrieregeile Aufseher, nicht zu verstehende Anordnungen, unechte geheuchelte Liebe sind doch ebenso auch Markenzeichen der WTG, oder ??
    Aber die Organisation ist halt schlauer und machtvoller als unser Erich und beherrscht all diese Eigenschaften bis zur Perfektion und darum gibts die Organisation halt immer noch, wohingegen Erich schon laengst verfault ist und keiner mehr über ihn redet. Aber eine Organisation oder ein Volk unter solchen Verhaeltnissen zu fuehren und zu leiten hat noch nie ewig gehalten und funktioniert. Ueber kurz oder lang wird sich auch diese WTG erledigt haben. Aber wer wird aufstehen und schreien: Wir sind das Volk das sich an die heilige Schrift haelt und nicht die WTG??
    Da sehe ich noch niemanden, auch wenn sich die Probleme der Gesellschaft zuspitzen, da sie an vielen Fronten gleichzeitig angegriffen wird.
    Vielleicht werden wir ja noch erleben das dich alles aufloest. Dann mach ich ne Selbsthilfegruppe fuer geschaedigte ZJ auf und werde steinreich.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Igel an Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo Nachdenker,

    ich schreib Dir mal als Ossi, und Ja die Systeme WTG und DDR gleichen sich fast bis aufs letzte Haar, wieso? Die Hierarchie ist absolut gleich in der DDR gab es das ZK dann Bezirksparteisekretäre, Kreisparteisekretäre und unten das Volk das immer mit Parolen die niemand ernst nahm auf trapp gehalten wurde. Im Kö-Saal hängt ja auch immer gut sichtbar eine Parole wobei, sie ist aus der Bibel und deshalb auch gut, nur wie ich finde oft aus dem Zusammenhang gerissen um einen bestimmten Zweck zu dienen. Dann haben wir den Tagestext der Richtung Wochenende sehr oft in Richtung Dienst geht damit man ja nicht auf die Idee kommt mit der Fam. was anders zu machen als Dienst. Und WTG – Spitzel sind wohl mindestens 50 % der Versammlung, jeder ZJ kann ja den versuch unternehmen und mal was negatives über den Sklaven sagen. Und hier ist das System sogar viel Schlimmer denn in der DDR konnten wir wenigstens ein paar Witze machen ohne gleich verhaftet zu werden bei der WTG ist das anders denn hier wird Dir unterstellt du beleidigst Gott selbst. Eigentlich müsste jeder ZJ hellhörig werden aber nein sie lassen sich mit Angst dressieren zu WTG –Robottern.
    Freie Menschen jedenfalls haben keine Angst was falsches zu sagen, da sie eben Frei sind!!!
    Zeugen Jehovas sind einfach nicht Frei!! Genauso wenig wie wir Ossis damals wir hatten eine Mauer ums Land und die meisten ZJ eine Mauer im Kopf, das heißt nicht das wir in der DDR schlecht gelebt haben, wenn man sich mit dem System arrangiert hat konnte man gut und friedlich leben das alles geregelt war, die Preise waren überall gleich, Benzin 1,50 Semmel 0.10 u.s.w. na ja Farbfernseher 8500.- gut aber wir sollten ja auch den Westen nicht bunt sehen. Was glaubst Du wenn die WTG einen eigenen Staat hätte da währe sicher nur eine Internetadresse frei geschaltet und zwar JW-Org und der Rest nur für Funktionäre. Immerhin müssen die dummen einfachen Leute ja geschützt werden! Wir Ossies vor dem Westen und der Sexindustrie. Zeugen Jehovas vor der ganzen bösen Welt! Deshalb leben die meisten ja etwas Weltfremd was die Org. und die Leichen Keller betrifft! Frag doch mal einen einfachen Zeugen nach dem geheimen Buch der Ältesten? HÄÄÄÄ geheimes Buch das gibt es nicht!! Und wenn doch dann hat es schon einen Sinn warum wir es nicht bekommen! Oder ist es anders???? Aber ein was gutes hatte das Leben als Ossi heute bin ich viel misstrauischer
    und prüfe alles, deshalb habe ich auch nicht auf die Parole vertraut „ Die Partei die Partei die hat immer Recht“ ( Teil aus einem DDR Lied) upps muss doch heissen „Der treue Sklave der treue Sklave der hat immer recht und wenn nicht? Dann geht es dir schlecht.“

    Liebe Grüsse Igel

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    erstmal danke an bruder info, dass ihr meinen beitrag sofort beanstandet habt, wie schon gesagt wollte nichts pauschalisieren…
    will natürlich die stillen leser nicht verunsichern, dazu gehören bestimmt auch viele zeugen, denen diese seite ein dorn im auge ist.

    euer gonzo

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Liebe Turtle‘s und Liebe Heibea bis 16.10.2013,

    wir fühlen mit Euch und freuen uns sehr über Eure Wahrheits- und Gerechtigkeitsliebe und Euren Mut und wünschen Euch im Herrn den wunderbarsten und reichsten Segen Gottes auf Eurem neuen und geraden Weg der Glaubensausübung.

    Nach Jahrzehnten in Jehovas Diensten gab es für Eure Ortsversammlungen von Euch nun noch ein deutliches Schlusswort.

    Eure Rechtshandlung vervollständigt folgende jüngste Zeugenaussagen und Rechtsdokumente, die sich 2013 bisher in mehreren Ortsversammlungen in Deutschland und in Österreich und in den Zweigkomitees von Jehovas Zeugen in Selters und Wien angesammelt haben:

    01.) Das Zeugnis vom Ehepaar Delphin und Lichti samt Sohn und Tochter …
    02.) Das Zeugnis vom Ehepaar Bob …bitte meldet Euch wieder einmal …
    03.) Das Zeugnis von Sw. M. …
    04.) Das Zeugnis von Frank und Frei …
    05.) Das Zeugnis vom Ehepaar Hopefull …
    06.) Das Zeugnis vom Ehepaar Birds …
    07.) Das Zeugnis vom Ehepaar Brigitte und Ehemann …
    08.) Das Zeugnis von Sw. Lore …
    09.) Das Zeugnis vom Ehepaar Manfred bzw. seiner Ehefrau …
    10.) Das Zeugnis vom Ehepaar Hubert und Maria (also von uns …)
    11.) DAS ZEUGNIS VON SW. BLAIR BRODIE lt. o.a. LINK von Humility vom 11.10.2013 … und sicher von vielen anderen, die wir noch nicht kennen …

    Somit erkennen wir in Verbindung mit den vielen Zeugenaussagen bis 2010 unter anderem von Schnell, Wolf, R.- Franz, Don Cameron und Gerd Borchers-Schreiber und den Bruder-Info-Brief vom 12.09.2009 und diversen Internet-Initiativen ein immer größer werdendes GESAMTZEUGNIS über schweres und langjähriges Unrecht und Unrechtsverhalten der Religionsgesellschaft von Jehovas Zeugen.

    Die Bibel und unser Herr Jesus (vgl. Joh. 8:13-20) bestätigt, dass bereits das ÜBEREINSTIMMENDE ZEUGNIS „ZWEIER MENSCHEN WAHR“ sein kann.

    Wie WAHR UND RECHTLICH TREFFSICHER UND WAHRHAFTIG UND NOTWENDIG ist daher bereits DAS BISHERIGE ZEUGNIS in dieser RECHTSSACHE, zu dem sich wahre und treue Christen und wahre und treue Christinnen berechtigterweise zur Ehre Gottes und seines Sohnes immer mehr gedrängt fühlen ?

    Vielen Dank für die Einzelheiten, die Ihr am 12.10.2013 berichtet habt. Wir denken, weitere Brief- und Gesprächsinhalte wären für alle hier wichtig. Zum einen für all die, die auf diesem Weg bereits bis 2013 vorangegangen sind, aber auch für all jene, die sich auf diesen Rechtsschritt in 2013 oder 2014 erst sorgfältig und gewissenhaft vorbereiten.

    Bitte informiert uns, wenn es Euch möglich ist, über weitere Einzelheiten. Falls Euch dies nur per Mail möglich ist, dann lässt uns dies bitte wissen.

    Mit ganz lieben brüderlichen Grüßen
    und Segenswünschen
    Hubert und Familie am 14.10.2013

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    verstehe ich nicht, habe ich etwas verpasst…

    eurer gonzo

    ps. finde den brief an die leitende körperschaft nicht mehr.#
    den offenen, von brüdern und ältesten.

    ====================================

    Hallo Gonzo
    Hier der Link: http://www.bruderinfo.de/?p=1069

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hallo liebe Hopefull bis 31.10.2013,

    vielen Dank für Deine gute Arbeit hier im Forum.

    Auf Dein Angebot aus September 2013 zum Info-Austausch über die Privat-E-Mail z.B. zu Euren Ausstiegsgründen komme ich per Bedarf gerne zurück und habe es nicht vergessen,

    LG an Dich und Deinen Mann,

    Hubert am 31 10 2013

  • andi
    Oktober 3, 2013

    Liebe Geschwister,

    ich finde es immer wieder aufs Neue interessant, nein ich bin eher immer wieder erstaunt, wie wenig der „normale ZJ“ über die Geschichte der eigenen Organisation weiß und, wie ich aus vielen Gesprächen heraus gehört habe, eigentlich auch nicht wissen will.

    So müßte man ja zweifelsfrei erkennen müssen, das vieles was die WTG so in den vielen Jahrzenten zuvor gelehrt hat, mittlerweile im „Giftschrank“ verschwunden ist. Der absolute „Klopper“ für mich ist die Erwartungshaltung, die mit dem Jahr 1925 verbunden war.
    Nebenbei bemerkt war das damals ja auch die „geistige Speise, die zur rechten Zeit“ von dem tuvS ausgeteilt wurde. Heute nur noch peinlich, ja geradezu lächerlich.

    Natürlich ist dies von der WTG sicher aus so gewollt, man siehe nur die sehr geschönte „Geschichte“ im Verkündigerbuch.

    Ein gründliches Studium dieser Geschichte führt doch zweifelsfrei zu der Schlussfolgerung, dass dies nie und nimmer die „vom Geist geleitete Organisation“ sein kann.
    Immer vorausgesetzt mit diesem Geist ist tatsächlich der „Hlg. Geist“ gemeint.

    Viele Grüße
    andi

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    noch einen habe ich…

    es gab zu ddr zeiten ein gedichton das alle lernen und aufsagen mussten.
    weiss leider nicht mehr von wem es war.
    jedenfalls gab es da eine strophe, wo es hiss ich verachte gott dafür, oder so ähnlich .
    diese strophe durfte ich nicht aufsagen, aus glaubens und gewissensgünden sollte ich wieder zeugnis ablegen.
    ist das aufsagen von gedichten nicht ein zittat und nicht die pers. meinung eines erzählers…
    wieder stand ich da wie fred flaschenpfand…
    alle in der klasse riefen, der hat eine strophe vergessen und die lehrerin gab mir trotzdem eine eins.
    erkläre das mal deinen mitschülern.
    so sinnlos die gesamten auferlegungen waren, habe ich doch eins daraus gelernt, so wird man keinen von seinem glauben überzeugen, nein man erntet nur spott und der wahre geist geist geht unter.

    wenn man schon nicht einmal andere personen zitieren darf, ist es auch verboten zu denken…

    ich glaube, wenn es jehova wirklich gibt, dann hat ihn das nicht erfreut.

    euer gonzo, eurer immer noch an euch denkender bruder.

  • Anna
    Oktober 3, 2013

    Lieber Bruder Gonzo, liebe Schwestern und Brüder,

    du hast treffend beschrieben wie sich ein Kind fühlt, das ein Leben als Außenseiter führen muß. Ist schon für Erwachsene nicht einfach, für Kinder sehr schlimm.

    Meine Töchter haben mir hierzu auch inzwischen einiges berichtet wie es ihnen damals in der Schule gegangen ist. Immer vor Augen die 3 jungen Hebräer, die sich nicht vor dem Standbild verbeugt haben. Auch ich bzw. mein Mann sind zu Gesprächen mit Lehrern mit einer der Schulbroschüren bewaffnet erschienen. Das empfand ich immer als schrecklich. Im Innersten war ja das Gefühl da, irgendwas stimmt da nicht. Wie z.B. erklärt man aus Überzeugung, dass man die falsche Religion unterstützt, wenn die Kinder sich in der Klasse in der Vorweihnachtszeit per Los eine Kleinigkeit schenken. Da ist man dann der Einzige, der nur Kopfschütteln erzeugt wenn man nicht mitmacht. Und sitzt still auf seinem Stuhl. Die muslimischen Schüler hatten da keine Probleme. Manchmal, wenn irgendwas zu feiern war, um die Kinder nicht zu sehr zu belasten, habe ich sie krank gemeldet.

    Ich erinnere mich noch die ersten Schuljahren war die Teilnahme an Klassensprecherwahlen noch verboten. Weil es angeblich eine politische Veranstaltung wäre. Diese Regel ist dann etwa Ende der 90er Jahre ganz sang und klanglos verschwunden. Und hat doch so viele Kinderseelen unglücklich gemacht.

    Dann gibt es noch die Kinder, die sich arrangieren indem sie ein Doppelleben führen. Machen in der Schule alles mit und zu Hause und in der Versammlung sind sie dann vorbildliche Zeugenkinder. Auch dies ist denke ich nicht gut für die Entwicklung zu einem vernünftigen Erwachsenen. Weil ja Jehova bestimmt nicht möchte, dass wir anderen etwas vormachen.

    Wie viel unbeschwerter hätten meine Töchter ihre Jugend genießen können wenn wir Eltern damals nicht an diesen unbiblischen Forderungen der Organisation festgehalten hätten.

    Den Text aus Sprüche 10:22 (Hfa) habe ich seinerzeit wohl einfach überlesen:

    „Reich wird nur der, dem Gott Gelingen schenkt; eigene Mühe allein hilft nicht weiter!“

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • sarai@gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber gonzo –

    als Jehova diese von Dir beschriebene Szene betrachtete, so war er sehr traurig über die nicht ganz 40 Leute in Deiner Klasse, aber unendlich glücklich über den einen *denkenden*, dem selbst diese Gemeinheiten nicht geschadet haben und der nun endlich bei uns ist.

    Es ist dies wie ein *Gleichnis vom Gleichnis* des verlorenen und wiedergefundenen Sohnes aus Gottes Wort, der Bibel, das durch Dich *real* geworden ist – nur, Du wirst etwas noch viel schöneres bekommen, als ein gigantisches Festessen, einen Purpurmantel und die lebenslange Liebe dieses *biblischen Vaters* –

    denn Deine FREUDE und der DANK Deines *himmlischen Vaters* wird UNVERGÄNGLICH sein –

    in schwesterlicher Liebe,
    Sarai
    und solltest DU einmal noch, in egal welcher Situation eine(n) Freund(in) brauchen –

    ich bin HIER,
    Sarai

  • Igel an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Hallo Gonzo,

    bin auch ein Kind der DDR, hatte es aber besser wie Du da ich im geteilten Elternhaus aufgewachsen bin, und ich in dieser Beziehung nicht belehren musste und so doch akzeptiert wurde, nein witzigerweise bin ich sogar freier wie meine Mitschüler gewesen denn bei den Pionieren und FDJ-lern war ich nicht und hatte dadurch den neid der Mitschüler die auf ermüdenden Versammlungen Propaganda hören mussten und noch was gutes gab’s wenn die Jungs im Militärlager waren konnte ich als einziger Junge mit den Mädchen Zivilverteidigung üben (ich war aber ein lieber Junge). Leider habe ich daraus nicht genug gelernt und später saß ich im Kö – Saal und hab mir die ermüdende Sklaven Propaganda angehört. Obwohl irgendwie sind mir nach dem ersten Hochgefühl jetzt sind wir frei den Kongressen und der großen Gemeinschaft u.s.w. sind mir doch viele Parallelen aufgefallen zwischen dem ZK der SED und dem ZK der Zeugen Jehovas das System war gleich nur der Glaube war ein anderer. Natürlich habe ich auch nachteile gehabt z.B. habe ich keinen Beruf lernen dürfen da ich die Vormilitärische Ausbildung abgelehnt habe. Die EOS habe ich in den 70er und 80 er Jahren besucht.

    Liebe Grüße Igel

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    mensch igel,
    das klingt ja gut, mit den mädels.
    ich durfte nicht mal die zivilverteitigung mitmachen, musste in eine klasse tiefer und unterricht machen.
    erkläre mal einer ganzen klasse, warum du hier bist…
    es war einfach nur irre, die gesamte kindheit und jugend ein trauma.
    so sinnlose regeln und vorschriften von der organisation, so eine billige umsetzung, dass für den betreffenden der glaube an gott zur fahrt durch die „hölle“ wurde.
    das mit der lehre kenne ich auch, doch meine mutter kannte die direktorin der lehrwerkstatt und sie hat mich in dieser zeit einfach arbeiten lassen respektive mussten wir die leeren magazine
    der kk aufladen, wie sinnvoll und glaubenstreu, alles ein witz, man könnte darüber lachen—aber ich bekomme es nicht hin.

    man legt in dieser org. sehr viel wert auf so kleine dinge, die aber den betreffenden in not bringen.
    doch grosse probleme, werden tot geschwiegen.
    nächstenliebe und der respekt vor dem alter, „vor einem grauen haupte verneige dich“.

    immer mehr zeugen verbringen ihre eltern in heime, weil sie auch beruflich eingebunden sind und ja noch dazu endlos zeit für versammlungen, predigen, heimbibelstudien etc. aufbringen sollen und müssen.
    ist es nicht schade um die alten zeugen… jahrzehnte lang als sie noch funktionierten waren sie der „bringer“ nun können sie nicht mehr aktiv teilnehmen und werden abgeschoben, so wie es in der welt üblich ist.
    könnten die verantwortlichen brüder, ja der sklave nicht altenheime respektive betreutes wohnen errichten.
    für die alten zeugen, geld ist doch genug da.
    in der gleichen regionalen aufteilung, wie die Königreichss.
    die alten wären unter sich, müssten sich nicht auf einmal mit weltlichen menschen das leben teilen, teilweise in einem zimmer.
    wöchenltlich könnten brüder versammlungen gestalten, ohne das sie aus dem haus gehen müssten, oder zitternd ins auto verladen werden und in die versammlungen gefahren werden, wer das noch kann.
    wäre das nicht respekt vor dem alter, von nächstenliebe ganz zu schweigen…

    leider ist bei den zeugen der gleiche geist wie in der welt eingefahren, wer funktioniert ist gut, wer keine leistung und keinen mehrwert leistet ist raus.
    traurig, natürlich gibt es andere beispiele, doch von oben erwarte ich eine einheitliche regelung.

    die, die angeblich gottes geist haben…

    man erlebt teilweise in der welt mehr unternehmungen in dieser hinsicht.

    euer gonzo

    ===========================================

    Hallo lieber Gonzo,
    dein Vorwurf, das die Alten bei Jehovas Zeugen in der Regel abgeschoben werden ist zu pauschal.
    Es gibt viele Brüder die sich verantwortungsvoll um ihre Alten kümmern und es wird auch nicht von der WTG gelehrt oder Druck ausgeübt die Alten abzuschieben. Es amg natürlich Fälle geben abre es ist kein ZeugenJehovas Problem sonderein Gesellschaftliches. Im übrigen sollten wir nicht urteilen darüber wenn jemand sich genötigt sieht seine Eltern in ein Pflege oder Altersheim zu geben.Die Umstände sind sehr vielschichtig.
    Wir dürfen nicht zu pauschal etwas verurteilen.
    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    anhang

    viele zeugen denen die retorik nicht so gegeben ist, könnten doch so dienst für jehova tun…
    könnten die pflege übernehmen, ist das kein dienst, sind das nicht früchte an denen ihr sie erkennen werdet…

    euer gonzo

  • Igel an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Hallo Gonzo,

    was Du schreibst tut mir echt leid, und sicher unsere Religion hat daran einen großen Anteil da durch die Lehren Menschen sehr schnell in Extreme verfallen, ich glaube in der DDR war es je nach Region besser oder auch schlechter z.B. weiss ich das es in Dresden zum teil noch schlechter und extremer war da mussten manche schon mit der 8. Klasse die Schule verlassen da sowie so Harm. bald kommt.
    Heute sind die Kinder von damals schon im Alter von 45 – 60 Jahren. Viele haben es trotzdem geschafft und das Leben gemeistert. Aber leider haben auch viele bis heute darunter zu leiden. Wenn ich deine Zeilen so lese glaube ich schon das Du hier wirklich Traumatische Erlebnisse in der Schule hattest, und das tut mir echt leid. Aber Kinder können eben auch grausam sein.
    Das trifft aber nicht nur Kinder von Zeugen sondern auch andere.
    Wir hatten z.B. ein Mädchen in der Klasse die bei der Oma aufgewachsen ist und deshalb einen anderen Geruch hatte, und dadurch von uns übel gemobbt wurde! Nach mehr als 20 Jahren war sie jetzt zum ersten mal beim Klassentreffen da haben gestandene Männer geweint und sich entschuldigt, sie war auch die einzige wo der Partner mit dabei sein konnte! Sie war sozusagen im Mittelpunkt des Treffens. Ich glaube wir Menschen sind eben so, und wir lassen uns schnell von Gruppendenken mitreisen. Deine Eltern hatten sicher gutes im Sinn da sie Harmagedon als Fam. überleben wollten, leider haben sie sicher dabei deine Bedürfnisse hinten angestellt, ich glaube man sollte immer das gute im Menschen suchen und über Gespräche versuchen alles aufzuarbeiten was einem Schlimmes wiederfahren ist. Meine Klassenkameradin hat den Schritt gewagt und so uns allen was gutes getan denn wir konnten als Erwachsene über unsre Fehler die wir als Kinder gemacht haben reden.
    Sicher ist das nicht immer so aber auch dadurch habe ich gelernt manchmal sind kleine Weltmenschen uns Zeugen und der Org. meilen weit vorraus und aufarbeiten ist immer besser wie totschweigen.
    Leider hört das nur niemand im Turm außer vieleicht wenn die kleinen Menschlein die nichts zu melden haben sich abmelden!
    Was die Alten angeht da sehe ich es wie BI so viele Brüder es gibt so viele formen des kümmerns wir es geben von ganz lieb bis garnicht und das Leistungsdenken und die Aufgaben in der Versammlung werden sicher dazu beitragen das das ganze mehr negativlastig ist leider.
    P.S. vieleicht können wir uns ja mal treffen wenn BI das jetzt ankurbelt ich wohne jedenfalls im Süden des Ostens.

    Liebe Grüsse Igel

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    an bruderinfo,
    wollte niemanden verurteilen, ich weis um die gesellschaftlichen probleme.
    ja ich kenne auch alte geschwister die liebevoll zu hause von zj. gepflegt wurden.
    das wird nur halt immer weniger, den umständen und der zeit geschuldet.
    wollte meine idee mit den eigenen einrichtungen nur mal einbringen und die wunderbare aufgabe die daraus erwachsen würde.
    man könnte den grössten teil der pflege mit gläubigen sebst realisieren.
    das wäre doch auch ein dienst an jehova, wenn man sein volk zusammenhält, in diesem falle die „alten“ unter uns, etwas weniger von haus zu haus für einige, die eben so ihren dienst erweisen…
    für viele ist es eine qual in den dienst zu gehen, weil es ihnen sehr schwer fällt vor fremden frei zu reden, da wären doch solche aufgaben auch möglich.

    ist doch nur so ein gedanke von mir gewesen.

    das die org. nicht bestärkt „alte“ abzuschieben ist mir schon klar, so sollte das auch nicht rüberkommen.
    aber sie steuert dem problem auch nicht entgegen, obwohl meines erachtens genug mittel vorhanden wären.

    in meiner nachbarschaft wurde ein altenheim neu errichtet und in den letzten 3 jahren sind dort drei pflegebedürftige zj. „eingezogen“, so entstand meine überlegung.

    viele liebe grüsse gonzo
    ============================================================
    In Ordnung lieber Gonzo,
    habe das auch so verstanden.
    Doch wir denke immer auch an die stillen Mitleser hier, die auf pauschale Aussagen verstört reagieren können.
    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    die „Alten“ sind sehr beliebt, vor allen Dingen dann, wenn sie ordentlich Knete haben und man von ihnen Geld bekommt. Da kommen dann auch gern die Reisenden vorbei oder schicken sogar nach ihrem Wechsel in anderen Kreis einen schönen Brief mit ERfahrungen – und schwupps gibts Zaster für de „lieve Jong“. Da gibt es welche, die merken sich sogar Hochzeitstage und kommen nach zig Jahren auf einen zu.Mit Armutsgelübde leben und ne Weltreise machen – hat es alles schon gegeben.
    Das haben ich und auch andere genauso beobachtet.
    Fazit: Geld ist nicht alles aber ohne Geld ist bei denen auch alles nix
    Leider sterben die betuchten Alten nun weg und die neuen Rentner sind aufgrund von Agenda 2010 nicht mehr „fett“ an Mitteln

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo gonzo und Anna,

    danke das ihr uns an eurer Vergangenheit habt teilhaben lassen (oh weih, so redet ja auch die WTG). Scherz beiseite, wieder Lebensberichte die beweisen was die WTO angerichtet hat. Was ich aus eigener Erfahrung noch sagen kann ist Folgendes:
    Alle Kinder von noch ZJ in mehreren Versammlungen sind irgendwie weltfremd, naiv und haben in der ein oder anderen Hinsicht Probleme der verschiedensten Art. Viele haben spaeter die WTG verlassen und aus ihnen ist dann auch noch was geworden. Aber diejenigen die diesen Schritt nicht schaffen und geschafft haben kommen mit sich und mit ihrem Leben mit all seinen Hoehen und Tiefen nicht klar. So ist ja auch zu erklären warum gerade diese Gruppe von Personen den Großteil der Organisation ausmachen. Dort haben sie Schutz, Anleitung, eine Aufgabe und eine Stellung. Wie schön, denn im normalen Leben wuerden sie untergehen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    hallo nachdenker,
    das hast du treffend gesagt, wenn ich nur mehr zeit hätte!!!, ich könnte dir geschichten erzählen…
    du würdest die hände über deinem gesicht zusammenschlagen.
    vielleicht morgen eine neue…

    euer gonzo

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    an alle, die hier so schöne worte für mich gefunden haben.
    ich habe leider nicht die zeit auf jeden pers. einzugehen.
    die geschichte von janosch, kommt meiner am nächsten.
    ich glaube ich muss mal etwas richtig stellen, ich habe mich vielleicht etwas unklar ausgedrückt, meine angst die ich habe und auf die so viele hier, so lieb reagiert haben, ist nicht der ausstieg bei den zeugen.
    den habe ich schon vor 22 jahren gemacht, dass habe ich aber in anderen beiträgen schon geschrieben.
    meine angst ist es, dass millionen gläubige menschen von der leitenden körperschaft hinters „licht“ geführt werden.
    ich bin als zeuge gross gewurden, meine eltern waren vor meiner geburt schon zj.
    es hat mich halt nie richtig losgelassen, wie auch bei der erziehung.
    man war zwar endlich frei, aber war man das wirklich?
    warum denke ich heute noch so oft daran, warum lässt es mich nicht los. weil man doch nie ungläubig geworden ist, nur weil man die zj. verlassen hat.
    es macht mich einfach wütend, dass die zeugen so blind gehalten werden.so unterjocht, ja teiweise auch bewusst dumm gehalten werden, in bezug auf realitäten, die keiner vom tisch fegen kann.
    als kind und auch noch in der frühen jugend, habe ich geglaubt, die führung der zeugen sei unfehlbar, ja von jehova selbst beauftragt die regeln durchzusetzen.
    auch wenn mir ein grossteil davon schon immer befremdlich vorkam.
    die arroganz gegen über anders denkendenden war mir schon immer ein dorn im auge.
    ich war ein normales kind, mit dem normalen wunsch auch von anderen in der schule akzeptiert zu werden, doch das wurde mir sehr schwer gemacht.
    bin in der ddr aufgewachsen, dort hat man zum beispiel atpapier gesammelt…(von der schule organisiert) um mit dem erlös kindern in angola etc. eine schule zu bauen.
    ich durfte keine altpapier mit zur schule nehmen, stand als einziger ohen so ein bündel da.
    meine eltern waren der meinung, dass durch dieses geld weitere kriegswaffen im kalten krieg bereitgestellt werden könnten.
    doch meine freunde (weltliche) gaben mir von ihren zeitungen einen teil, so das ich nicht so blöd dastand.
    von meinen eltern aus sollte ich sagen, das ich aus glaubens und gewissns gründen nicht an so einer aktion teilnehme.
    ja nun stand ich da…
    die lehrer sagten zu mir, deine eltern sind wohl nicht für frieden und solidarität…
    ich wäre am liebsten nie mehr in die schule gegangen, ich war 10 jahre.
    ist das so gottes wille, ist das vom sklaven gekommen.
    was war gegen die aktion der menschen einzuwenden?
    selbst wenn sie das geld ander verwand hätten, liegt das im ermessen des spenders.
    ist es unsere verantwortung gewesen was die verantwortlichen daraus machen.
    musste der kleine junge nun wirklich da stehen und als nichtfriedliebender mensch verurteilt werden.
    es klingt vielleicht lächerlich, doch für mich und meine kindheit war es das nicht.
    ein beispiel von vielen sollte das nun von gott gewollt sein.

    euer gonzo

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    ich hatte nicht immer zeitungen von mitschülern, stand sehr oft ohne da…
    um fragen vorzubeugen

  • sarai@gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber gonzo – schade, daß ich kein 10jähriges Mädchen aus Deiner Klasse war; gerne wäre ich Dir eine gute Freundin gewesen und auch ich hätte für Dich Altpapier gesammelt; vor allem diese nicht ganz so gross wie Zeitungen seienden Heftchen mit den besonderen Aufdrucken 😉 –

    verständnisvolle Grüsse,
    Sarai

  • Tommy
    Oktober 3, 2013

    Ich denke ich kann Dich verstehen Gonzo.
    Allerdings denke ich es muesste Dir klar sein, warum so viele dem Sklaven noch wortlos hinterherrennen. Laufen waere das falsche Wort. Hast es ja selbst erleben duerfen.
    Es sind nur wenige, die durch das Tor eingehen hat der Herr gesagt. Ich denke er wusste von was er redet. Wir koennen nur hoffen, dass wir den Weg finden und versuchen anderen zeigen zu koennen, wie sie jenen finden koennen.
    Gruesse an alle
    Tommy

  • pit an sarai
    Oktober 3, 2013

    liebe sarai,
    ich glaub, ich hab da einen zusammenhang zum weinstock assoziiert.
    dann wäre es auch eine vergebliche suche nach dem text, da er so wortwörtlich nicht drinnen steht.

    aber dieses bild habe ich immer vor augen.

    der vater: der stamm.
    der sohn: die äste.
    alle glaubenden: die zweige, an denen die früchte des geistes gedeihen.

    das wort: die grundlage des glaubens.
    der geist: der verständigmacher.
    der glaubende: der täter des glaubens (frucht des geistes).

    zum zeugnisgeben habe ich meine eigene theorie. ich sag das hier, weil sonst mit der frucht sofort der predigdienst in den sinn kommt.

    es ist nie verkehrt, zeugnis zu geben, wenn es sinnvoll und angebracht ist. mit der brechstange zu lehren ist der falsche weg.

    ein beispiel:
    ich offenbarte einem bekannten, dass ich auch ein christ sei. er fuhr erschrocken zurück: „nein, du nicht auch noch.“
    wiso, fragte ich. das ist doch nichts schlimmes.

    er meinte: „seit ein anderer kumpel von mir christ geworden ist, kann ich nicht mehr mit ihm reden. jedes zweite wort ist christus und er hat kein anderes thema mehr.“

    solche leute sind kuriert. den werde ich nicht mehr erreichen. bei ihm ist das spiel aus.

    ich sagte dann nur: diese art christ bin ich nicht. ich bin alleinchrist und muss keinen zu meinem glauben bekehren.
    aber da war die mauer schon oben, die ein fanatischer bekehrer aufgebaut hat.

    und zum predigtdienst von haus zu haus:

    als millionen stunden darauf verwendet wurden, das buch „millionen heute lebender menschen werden nie sterben“ zu verbraiten, war das eine sinnlose aktion.
    das buch steht heute im giftschrank und werde besser verbrannt, so ein kommentar.

    und wie ist es mit heutigem licht. wie lange wärt es, bis es alt ist?

    und halten wir doch einen moment inne und fragen uns: warum bin ich bei den zeugen?

    was wären die zeugen ohne ihre prophetie?
    könnten sie auch nur einen halten, wenn sie nicht laufend verkünden würden: das ende ist nah, näher, am nähsten? und das seit mindestens 130 jahren.
    das einzige, was an dieser aussage wahr ist, ist dass das ende morgen einen tag näher ist, als heute. aber sonst nichts.

    von aussen, ohne prophetie betrachtet, was unterscheidet die zeugen von anderen christen, wenn nicht die unhaltbarkeit ihrer speziellen glaubensansichten?
    es wird der tag kommen und sie werden sich durch nichts mehr unterscheiden, ausser durch die prophetie.
    und die landet immer im giftschrank. sie muss nur von der wirklichkeit überrollt werden und verschwindet sang- und klanglos.

    was sie so extrem glauben lässt und warum sie sich so völlig verausgaben, ist doch die aussicht, dass das nicht mehr lange so weitergeht und das ende kommem MUSS.
    sonst würde das doch keiner mitmachen.
    jeder, der ehrlich ist, wird sich das eingestehen.

  • sarai@pit
    Oktober 3, 2013

    Danke, pit, Du kannst so wundervoll pointiert schreiben und damit viel *NACHDENKEN* im Leser erzeugen und trotzdem bist Du ein sehr gefühlvoller Mensch – das ist sowohl eine überaus interessante Mischung; tiefenpsychologisch betrachtet; aber auch genau das, was einen *Aufklärer im Namen Christi* ausmacht.

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • pit an ichti
    Oktober 3, 2013

    liebe lichti,
    ganz am anfang meines erwachens in christus, stolperte ich über einen text, finde ihn aber nicht mehr. wer weiss wo das steht?
    „so, wie ich im vater verwurzelt bin, so seid ihr in mir verwurzelt.“
    auch in diesen text passt kein sklave hinein.

  • Mein Name an Pit
    Oktober 3, 2013

    Lieber Pit,

    eine Aussage Jesu, die den Begriff „verwurzelt“ (griechisch rizóo – aktiv ; rizómai – medium/passiv) beinhaltet, konnte ich nicht finden, aber ähnlich lautende Texte:

    Joh 17, 21: „auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in uns eins seien.“

    Oder auch Joh 15, 9: „Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt.“

    Allerdings gibt es 2 Verse mit Formen von „rizóo“:

    Eph 3, 17: „daß der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne, indem ihr in Liebe gewurzelt (errizōménoi, perfekt passiv von rizóo) und gegründet seid.“

    Kol 2, 7: „gewurzelt (errizōménoi, dto.) und auferbaut in ihm (Christus Jesus)…“

    Vielleicht haben andere noch bessere Ideen.

    Gruß,

    M.N.

  • sarai@pit
    Oktober 3, 2013

    Lieber pit _ meinst du Das? _ . Epheser 3,17.eventuell noch:18 und 19 _ [verwurzelt und fest gegründet]_ l.g.Sarai

  • sarai@pit
    Oktober 3, 2013

    oder hier: Rundbrief Ostern 2013 – der Abtei Münsterschwarzach
    http://www.abtei-muensterschwarzach.de/…/RundbriefOstern2013_Internet.pdf‎
    Ich bin im Vater und der Vater ist in mir. Ich bin in Euch, so seid auch Ihr in mir. …. dem Licht aus der Höhe und tief verwurzelt im Mutterboden der Erde.

  • Lichti an Yade
    Oktober 3, 2013

    Liebe Yade!
    Joh 14:6 : Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater ausser durch mich.
    Joh. 15:1,Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner.
    Joh. 15:14 : Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.Ich nenne euch nicht mehr Sklaven,denn ein Sklave weiss nicht, was sein Herr tut. Ich habe euch aber Freunde genannt,weil ich euch alle Dinge, die ich von meinem Vater gehört habe,bekanntgegeben habe.
    Also , liebe Yade, dann brauchen wir also keine leitende Körperschaft, die uns lehrt, denn nur einer ist unser Lehrer, Jesus Christus! Kein unvollkommender Mensch kann uns zum Vater führen,nur ER.
    Die Lk.Lehre ist somit falsch!
    Diese falschen Propheten haben sich auf Jesus Thron gesetzt. Sie sind der Mensch der Gesetzlosigkeit!Sie setzen sich im Tempel nieder und stellen sich als Gott dar. 1. Korinther 6: 15 “ wisst ihr nicht , dass eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder des Christus wegnehmen und sie zu Gliedern einer Hure machen? Das geschehe nie! 16″: Was, wisst ihr nicht, dass der, der sich einer Hure anschliesst, ein Leib ist? Denn die zwei, sagt er, werden ein Fleisch sein. Wer sich dagegen dem Herrn anschliesst, ist ein Geist“.

    Liebe Yade, ich kann Dir nur noch eines empfehlen: Lies das Buch von einem wunderbaren Bruder “ Raymond Franz – Der Gewissenskonflikt ( kann man in der Buchhandlung bestellen ) , vielleicht kann er ein bischen dazu beitragen, deine Sichtweite zu ändern, und eines erkenne, dass die lieben Brüder und Schwestern hier auf BI Dir nur helfen wollten. Das ist gelebte LIEBE, und ERWÄHLTE NÄCHSTENLIEBE !

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Eine kleine Richtigstellung erlaube mir liebe Licht!

    Jesus warnte vor falschen Lehrern, weiters vor falschen Propheten, die in seinem Namen auftreten. Weiters wird davor gewarnt das Menschen aus der Mitte jener die vorgeben Jesus zu vertreten die aber Menschen hinter SICH herziehen – wer macht den das? Die sogar einfordern durch die Taufe Menschen an sich zu binden. Hier bei BI sagt keiner „Folge uns nach!“

    Als Jesus seinen Dienst auf Erden beendete sagte er nicht er würde einen Vertreter (wie den Papst oder eine LK) ernennen, und jetzt kommt die kleine Korrektur: Er sprach von einem Helfer das war und ist immer noch der Hl. Geist.

    Johannes hat am Ende der Niederschriften der Bibel folgendes festgehalten: … siehe Vers 27 !

    1. Joh. 2: 24 Lasst euch also nicht von dem abbringen, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn ihr daran festhaltet, dann werdet ihr für immer mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sein.

    25 Denn genau das hat uns Gott zugesagt: ewiges Leben bei ihm.

    26 Das müsst ihr über diese Leute wissen, die euch vom richtigen Weg abbringen wollen. 27 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus. 28 Meine Kinder, lasst euch durch nichts von Christus trennen.

    Das wollte ich noch dazu anmerken!
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Es ist ein eigenartiges Phänomen, dass manche Opfer bewusst den/die Täter verteidigen. Ich denke dabei an das „Stockholm-Syndrom“, Wikipädia (ich übersetze): „Stockholm-Syndrom , oder Capture-Bindung, ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Geiseln Empathie und Sympathie und positive Gefühle gegenüber ihren Entführern ausdrücken, manchmal bis zum Punkt diese zu verteidigen. Diese Gefühle sind in der Regel irrational, sie wandeln den Missbrauch von ihren Entführern [Gerd: auch „Verführern“] zu einem Akt der Freundlichkeit um.“

    Gestern lernte ich beim Treffen der „Ges. gg. Sekten- und Kultgefahren“, durch Fr. Prof. Rollett, noch ein weiteres Phänomen kennen: die „Viktimisierung“. Trotz aller Warnungen der Bibel vor „falschen Propheten“ u. dgl., obwohl Jesus in Lukas 21:8 deutlich im Imperativ sagt: „Folget ihnen nicht nach!“, wird diesem Befehl des Herrn nicht gehorcht. Zusehr sind die Opfer in den/die Täter vernarrt.

    Kann man sie von Schuld frei sprechen? Wird Jesus dereinst sagen: „Ihr Armen, ward ja Victims (Opfer), so konntet ihr einfach meinem Rat nicht Folge leisten und daher bliebt ihr auf den Stühlen der Kö-säle kleben…“?

    Lest mehr über die „Viktimisierung“ hier:

    http://www.schattauer.de/fileadmin/assets/buecher/Musterseiten/978-3-7945-2843-1_Musterseiten_105-107.pdf

    Da wird zwar modellmäßig von Jugendlichen ausgegangen, es passt auch gut für die „Hineingeborenen“ in die Fangarme einer Krake von Verführungs-Institutionen.

    Als „Gefischter“ war es mir nach dem Durchblick über die vielen Fehlverhaltungen des „falschen Propheten“ (reif für das Guinness-Buch der Rekorde) klar: da m u s s t du raus!

    Wer trotz alledem (wie bei einer Manie) drinnen bleibt, sollte sich mal selbst objektiv diagnostizieren, sofern das noch möglich ist.

    Ich wünsche jedenfalls einen suchtfreien Sonntag!
    🙂

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    lieber Gerd wir sollten uns persönlich austauschen
    du erreichst mich wie folgt:
    pietervosbeek@rocketmail.com
    FF

  • sarai@Gerd
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gerd –

    von einem *Victimisierungssyndrom* könnte man aber auch bei denjenigen Missbrauchern reden, die denken, weil ihnen selbiges früher selbst wiederfahren ist, würden ihnen ihre eigenen Missetaten (weil *FOLGE*taten) als leichter zu vergeben angerechnet oder läßlichere Sünde angesehen werden –

    sie vergessen dabei aber völlig, daß es genau umgekehrt sein wird; denn sie hatten diese seelischen und körperlichen Schmerzen – ja beides, an sich selbst erlebt und gelitten, und hätten UNBEDINGT daraus LERNEN müssen –

    denn niemand hatte so gut EINBLICK als sie, welche SATANISCHE BÖSWILLIGKEIT hinter so etwas steckt :-/

    ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Lichti und Delphin an Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert!
    Falls es Dir entgangen ist,Wir haben Deine Fragen auf der Bi Seite :“Wer ist der Neue böse Sklave “ am 8. Oktober beantwortet. (Buchstäbliche Speise)
    Mit lieben Grüssen
    Lichti und Delphin

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Liebe Lichti samt Delphin vom 12.10.2013,

    wir haben uns besonders auch über Euren Kommentar vom 08.10.2013
    zu unseren,

    interessanterweise bisher vom 27.09.2013-Monatsvortragsautor,

    seit dem 02.10.2013 noch unbeantworteteen Rückfragen sehr gefreut und haben ihn damals nicht übersehen,und uns in den Tagen bisher erneut mit dem Kontext und den Details in Jesu Worten ein Jahr vor und dann bei der Ölrbergrede befasst,

    wünschen uns wie andere auch noch die ausstehende Stellungnahme des Autors,

    möchten uns aber auch schon heute gerne noch einmal zu den Details
    und auch u.a. mit Bezug zu Euren Details äußern,

    mit ganz lieben Grüßen
    und lieben Dank für Eure freundliche Erinnerung

    Hubert und Maria am 13.10.2013

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hallo lieber Otto vom 06.10.2013,

    nachdem Du bereits im Feber 2013 auf der Kommentarseite
    zum OFFENEN BI-Brief an die LK von JZ vom 03.01.2013
    Bruder-Info und die ganze Leser- und Leserrunde meiner
    Meinung nach berechtigterweise darauf aufmerksam gemacht
    hast,

    Gottes heilige Person und Gottes heiligen Namen z.B. gemäß
    1. Kor. 2:10 in Verbindung mit „den tiefen Dingen Gottes“
    und mit einer tiefgehenden Herzenseinstellung zu verherrlichen
    und zu heiligen:

    am 04.10.2013 schrieb ich an Gerd und Thomas-Winston folgende Hinweise zur Anrede unseres herrlichen und heiligen Gottes im Gebet auf der Kommentarseite zum Monatsvortrag vom 27.09.2013
    und bitte Dich nun um eine Erörterung dazu gemäß Deiner Sichtweise, die ich für sehr wichtig halte:

    „Zu Gottes heiligem Namen und Gottes heiliger Person und der persönlichen Gemeinschaft mit ihm in Christus Jesus lt. dem Bibelbericht bis 98 u.Z. und heute 2013:
    Die Bibel zeigt uns, dass entscheidend ist, ob man als Anbeter oder Anbeterin die Bedeutung bzw. auch Rechtsbedeutung und den Sinn des Gottesnamens und die Größenordnung der Person, die unter diesen Namen bekannt werden möchte, versteht und inwieweit man ihr Interesse diesbezüglich (u.a. weltweites Zeugnis- und Lehrwerk)unterstützt bzw. auch an das glaubt, was uns der Vater und Sohn diesbezüglich gesagt haben. Und von der Bibel wird weiter gezeigt:
    01.)Es ist ein Unterschied in welchen Situationen oder Lebenslagen man sich wie (u.a. durch ansprechen,anreden, verehren, anbeten, lobsingen, flehen,anrufen bis Notruf, Hilferuf oder herbeirufen … u.a.)und warum und mit was ganzherzig an unseren heiligen himmlischen Vater wendet vgl. Matth. 6:5-8),
    der das wahre Werden in mit ihm verbundenen
    kleinen und großen Dingen und unvollkommenen
    Menschen auf dem Planeten Erde
    gemäß seinem Willen bewirkt hat
    und gegenwärtig bewirkt
    und zukünftig, ja ewig, weiterbewirken wird
    gemäß Offb. 4:9-11,
    und wir können uns sicher sein,
    ER und Christus registrieren,
    wie und warum und wofür und wo wir,
    oder eine gesamte Religionsgemeinschaft
    wie Zeugen Jehovas oder andere Menschen
    seinen heiligen Namen gebrauchen oder tragen.
    02.) Und damit man sich nicht im Subjektiv-Menschlichen verliert oder von der Wahrheit abweicht, hat er uns zur Lektion seinen Sohn und Worte von ihm gegeben,z.B. redete gemäß Johannes 17:6-26 Folgendes zum VATER:
    “Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht,
    die du mir aus der Welt gegebn hast … Heiliger Vatert,
    wache über sie um deines Namens willen, den du mir
    gegeben hast …Und ich habe ihnen deinen Namen
    bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben,
    damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast,
    in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.” (NWÜ)
    03.) Kein Wunder, dass daher u.a. gemäß Offb. 22:3, Offb. 15:4
    und Offb. 14:1 GOTTES NAME JHWH auf der Stirn und im Herzen SEINER SKLAVEN gefunden werden wird, die ihm heiligen Dienst darbingen,oder z.B. von 33 u.Z bis 98 u.Z und von 100 u.Z. bis 2013 bereits heiligen Dienst dargebracht haben.
    Sicherlich verkennen all jene, die zum Volk Gottes
    gemäß 1. Petr. 2:9-10 gehören nicht die Rechtsbedeutung
    des Gottesnamens für uns Menschen und heiligen die Bedeutung
    des Namens, dass der wahre Gott der ist, der das wahre Werden
    gemäß seinem Vorsatz und Willen veranlasst und bewirkt.
    Nachdem es u.a. gemäß Joh. 14:13 eine dezidierte Aufforderung
    von Jesus gibt, in seinem Namen den Vater zu bitten,
    wird auch das von ihnen beherzigt und ihre Bitten können sie vertrauensvoll im Namen Jesu beim Vater vorbringen,
    und JHWH wird darauf dann gemäß Joh. 16:23 IM NAMEN JESU reagieren. Jeder von uns sollte sich daher fragen,
    ob wir bereits dass erlebt haben, was Jesus gemäß Offb. 3:12 beabsichtigt:
    ….den Namen seines Gottes “auf ihn schreiben”?
    Hat er, JESUS, auf Dich bereits Gottes Namen geschrieben?
    Dann lebst und dienst Du JHWH und Jesus wirklich schon in einem besonderen gesegneten Zustand,und in einer besonderen Gemeinschaft mit ihnen. Soweit zu einigen Worten von Euch zum Gottesnamen und seiner Verwendung vor und nach 1914 …“

    Mir und meiner Frau ist in 2013 bis heute klar geworden, dass wir JAHWAH (bzw. JEHWAH)ha ‚Elohim, also dem wahren GOTT, keine wirkliche Ehre und Freude bereiten, wenn wir weiter die falsche und auch durch Zeugen Jehovas von 1931 bis 2013 verunreinigte Anredeform „JEHOVA GOTT“ verwenden.

    In Verbindung damit fragen wir uns und Dich noch, warum die NWÜ in der Fußnote von 1. Mose 2:4 für JHWH die Aussprache mit JEHWAH
    vokalisiert,

    und warum Du Dich für JAHWAH als Aussprache des Gottesnamens,
    der wirklich stets hochheilig zu halten ist, bzw. seine Anrede
    im Gebet entschieden hast?

    Und sei Dir sicher, wir möchten Dich demnächst zu weiteren
    Details Deiner Kommentare im Feber 2013 befragen, weil wir
    denken, dass sie für alle hier auf Bruder-Info wichtig sind,
    bisher aber übersehen wurden.

    Verbunden mit unserem Anliegen und den o.a. Fragen
    wünschen wir Dir den reichsten und wunderbarsten
    Segen und Geist unseres himmlischen Vaters,
    JAHWAH’S ha ‚ELOHIM, dem wahren Gott,
    der das wahre Werden veranlasst,
    in JAHSCHUAH (=JEHOSCHUA=JESUS, also JHWH ist Rettung)
    ‚Immanu’el (= mit uns ist Gott),
    dem Nazarener (vgl. Matth. 2:23 und „DAS WORT GOTTES“
    gemäß Offb. 19:13,
    liebe Grüße, einen schönen Abend und bis bald,

    Hubert und Maria am 12.10.2013

  • Cheyenne
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert und liebe Maria!

    Da du an Mitto den Wunsch geäußert hast, näheres über seine Gottesnamen zu erfahren, möchte ich dir hiermit die Links zu einigen seiner letzten Kommentare nennen:

    Für Mitto ist Jehova der Satan, nach seiner Meinung steht der Name „Jehova“ für Müll, Ruin, Vernichtung und Vernichter. Er unterschiebt die Rolle des Teufels einfach unserem liebevollem allmächtigen Gott Jehova.

    http://www.bruderinfo.de/?p=1069&cpage=2#comment-54066

    http://www.bruderinfo.de/?p=1069&cpage=2#comment-54634

    http://www.bruderinfo.de/?p=898&cpage=1#comment-15794

    http://www.bruderinfo.de/?p=898&cpage=1#comment-15767

    Er hat auch gepostet, wie man seine beiden Götter anbeten muss. Hier ein kleiner Auszug aus seinen Vorstellungen:
    …Um beim Gebet richtig erhört zu werden, ist es angebracht sich nach Norden zu richten, denn der Sitz der Thron beider Götter ist nach Aussage der HS. der höchste Norden. Jesa. 14:13, Berg der Götter im äußersten Norden, Hiob 37:22, vom Norden naht Lichterglanz. Verwende bitte keine Bibel mit dem Irr Wort Jehova, denn die Auswirkungen dieses Irrwortgottesnamen bei den ZJ. ist verheerend…

    http://www.bruderinfo.de/?p=782&cpage=1#comment-9564

    Er erwähnt sogar Jes.14:13. Nun, wer da tatsächlich im Norden sitzt, das zeigen uns die Verse 12-15
    12.Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen! 13.Und du, du sprachst in deinem Herzen: “Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden. 14. Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten.” – 15.Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.
    Interessant ist, dass die Juden auch schon die Götter in Richtung Norden angebetet hatten Hes.8:3-18.

    Nochmals zur Info: das ist nur ein kleiner Teil seiner letzten Aussagen, die er alle paar Monate wiederholt.

    L.G. Cheyenne

  • Cheyenne
    Oktober 3, 2013

    Sorry, der 3. Link sollte diesen Kommentar wiedergeben:

    http://www.bruderinfo.de/?p=898&cpage=1#comment-15996

    L.G. Cheyenne

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Liebe(r) Cheyenne am 13.10.2013,

    vielen Dank für Deine Hinweise, dass es sich bei den Überlegungen von Otto u.a. um inakzeptable Überlegungen in Verbindung mit Jesaja 14:12-15 bzw. eine inakzeptable Gebets- und Göttergesinnung handeln könnte.

    In seinem von Dir zitierten Beitrag vom 18.02.2013 habe ich ihn jedoch nicht so wie Du behauptest verstanden, dass für ihn JHWH bzw. JAHWAH der Satan bzw. der Teufel ist.

    NUR die BUCHSTABENFOLGE bzw. der Wortlaut JEHOVA ist für ihn aus gewissen und auch für uns nicht untriftigen Gründen „Müll, also ohne Wert“ und er hat wie ich berechtigterweise zu bedenken gegeben, ob sich JHWH angesichts der auch durch ZJ in Verruf gebrachten ANREDEFORM JEHOVA nicht mehr freut,

    wenn man z.B. die ANREDEFORM JAHWAH verwendet,

    wozu einige hier bereits durchdacht Stellung genommen haben
    wie vor kurzem z.B. MEIN NAME.

    Diesbezüglich bzw. zur Form JEHWAH HA ELOHIM haben wir nachgefragt, was ja für uns alle nicht unwesentlich ist.

    In meinem Beitrag vom 04.10.2013, als ich die Beiträge von Otto noch nicht kannte, habe ich für die Anrede unseres himmlischen Vaters im Gebet die Möglichkeit der Verwendung der dt. Namensbedeutung „Der, der das wahre Werden veranlasst …“
    erwähnt,

    denn für die HEBRÄER WAR JA DIE VOKALISIERTE KONSONATENABFOLGE
    JHWH AUCH KEIN FREMDWORT!

    Also, ich vermute, Du und andere dürften Otto mißverstanden
    haben, und er soll am besten zu Deiner Behauptung bzw. Deinem
    schweren Vorwurf Stellung nehmen und die Details aufklären,
    dass Thema ist ja nicht uninteressant oder unwesentlich.

    GANZ IM GEGENTEIL!

    Auch das mit der Himmelsrichtung nicht, denn wie Juden und Christen habe ich mich manchmal vor einem Gebet in Richtung
    Osten = Jerusalem gewendet, und wie auf alle Himmelsrichtungen
    so hat auch auf den NORDEN der wahre GOTT JHWH das wahre
    Monopol und wirklichen Anspruch für Aktionen von dort her,
    was auch viele Bibelstellen belegen.

    Soweit einige Gedanken zu diesem Thema,

    viel Licht und Segen
    vom wahren GOTT JHWH
    in Christus Jesus

    Hubert am 13.10.2013

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert

    ich denke nicht, dass es nötig ist sich nach irgedneiner Himmelsrichtung zu wenden und dann zu beten. Jesus sagte einmal, dass man sich in sein stilles Kämmerlein zurückziehen und dann beten sollte und er sagte auch, was für mich das wichtigste ist, unser Gebet sollte in Geist und Wahrheit sein.
    Das muss aber jeder selbst wissen, aber ich denke, dass es Gott egal ist in welche Richtung man schaut.

    Was den Namen „Jehova“ angeht, merke ich, dass ich diesen Namen immer weniger benutze. In Gebeten sind bei mir Vater, Abba, Gott Israels, Gott Abrahams und Gott Isaaks geläufig oder gar JHWH.
    Ganz wichtig ist nun mal in Geist und Wahrheit und ich bin mir sicher, dass JHWH auf alle Fälle weiß WER gemeint ist.

    Auch bete ich zu Jesus Christus und danke ihm, was er alles für uns getan hat. Und ich habe deswegen kein schlechtes Gewissen mehr.

    Ganz liebe Grüße an Dich und Deine liebe Frau
    Gott segne Euch

    Hopefull

  • Alois
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert

    Wenn der Gottesnamen Jehova falsch ist und JAHWAH richtig wäre, müsste sich das biblisch beweisen lassen. Für mich zählt nur was in der Bibel steht und sonst gar nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser Vater und sein Sohn im Himmel uns derart im Unklaren lassen würde, dass wir nicht wissen können, ob der Name Gottes mit Jehova oder der Sohn mit Namen Jesus richtig ist oder nicht.

    Wenn Jesus sagt seine Last ist leicht, dann beinhaltet es für mich auch, dass die richtige Anrede von Jesus und Jehova leicht zu erkennen ist und wir nicht Geschichtsbücher und alte Schriftrollen wälzen müssen um zu wissen, zu wem wir das Gebet richten sollen.
    Die Last selbst zu erforschen, wie die Buchstaben JHWH wirklich ausgesprochen werden, wäre für die meisten Gläubigen eine zu große Last.

    Ich weiß dass hier viele nicht meine Ansicht teilen, dass die Propheten genau vorhergesagt haben, was am Ende der Tage mit dem Gottesvolk Jehovas passieren wird. Denn wie in alten Zeiten hat sich Jehova auch Heute ein Gottesvolk ausgewählt das seinen Namen trägt. Damals wie Heute hat dieses Gottesvolk ihren König Jehova und Jesus verworfen und damit war der Weg frei dass aus allen Völkern Menschen gerettet werden wenn sie an Jesus den Retter und der Rettung durch ihn glauben.

    So wie damals das Gottesvolk den Namen Gottes getragen hat, so trägt es auch Heute den Namen Gottes, aber es nützt ihnen nichts, weil sie sich am Ende einen anderen Gott, nämlich die Organisation geschaffen haben und somit genauso wie das alte Israel Jehova abtrünnig geworden sind.

    Ein paar Bibelstellen, die zumindest für mich beweisen, dass das (inzwischen vermutlich verworfene) Gottesvolk den Namen Gottes tragen muss:

    Jeremia 14
    9. Warum willst du sein wie ein bestürzter Mann, wie ein Held, der nicht zu retten vermag? Du bist doch in unserer Mitte, JEHOVA, UND WIR SIND NACH DEINEM NAMEN GENANNT; verlaß uns nicht!
    10. So spricht Jehova zu diesem Volke: Also haben sie geliebt umherzuschweifen, sie hielten ihre Füße nicht zurück; und Jehova hat kein Wohlgefallen an ihnen: Nun wird er ihrer Missetaten gedenken und ihre Sünden heimsuchen. –
    14. Und Jehova sprach zu mir: Die Propheten weissagen Lüge in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt und sie nicht entboten, noch zu ihnen geredet; sie weissagen euch Lügengesicht und Wahrsagung und Nichtigkeit und Trug ihres Herzens.

    Dan. 9
    18. Neige, mein Gott, dein Ohr und höre! Tue deine Augen auf und sieh unsere Verwüstungen und die Stadt, WELCHE NACH DEINEM NAMEN GENANNT IST! Denn nicht um unserer Gerechtigkeiten willen legen wir unser Flehen vor dir nieder, sondern um deiner vielen Erbarmungen willen.
    19. Herr, höre! Herr, vergib! Herr, merke auf und handle; zögere nicht, um deiner selbst willen, mein Gott! DENN DEINE STADT UND DEIN VOLK SIND NACH DEINEM NAMEN GENANNT

    Mal. 3
    16. Da unterredeten sich miteinander, die Jehova fürchten, und Jehova merkte auf und hörte; und ein Gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, WELCHE JEHOVA FÜRCHTEN UND WELCHE SEINEN NAMEN ACHTEN.

    Oder im negativen Sinn:
    Jes. 52
    5. Und nun, was habe ich hier zu schaffen? spricht Jehova. Denn mein Volk ist umsonst hinweggenommen; seine Beherrscher jauchzen, spricht Jehova, und beständig, den ganzen Tag, wird mein Name gelästert.
    6. Darum soll mein Volk meinen Namen kennen lernen, darum an jenem Tage erfahren, daß ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!

    Jer. 10
    25. Ergieße deinen Grimm über die Nationen, die dich nicht kennen, und über die Geschlechter, die deinen Namen nicht anrufen! Denn sie haben Jakob aufgezehrt, ja, sie haben ihn aufgezehrt und ihn vernichtet und seine Wohnung verwüstet.

    Jer. 25
    29. Denn siehe, bei der Stadt, welche nach meinem Namen genannt ist, beginne ich Übles zu tun, und ihr solltet etwa ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht Jehova der Heerscharen.

    Und ganz am Ende:

    Joel 2
    32. Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen Jehovas anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berge Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie Jehova gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, welche Jehova berufen wird.

    Micha 4
    5. Denn alle Völker werden wandeln, ein jedes im Namen seines Gottes; wir aber werden wandeln im Namen Jehovas, unseres Gottes, immer und ewiglich. –

    Zeph. 3
    12. Und ich werde in deiner Mitte ein elendes und armes Volk übriglassen, und sie werden auf den Namen Jehovas vertrauen.

    Sach. 13
    8. Und es wird geschehen im ganzen Lande, spricht Jehova: zwei Teile davon werden ausgerottet werden und verscheiden, aber der dritte Teil davon wird übrigbleiben.
    9. Und ich werde den dritten Teil ins Feuer bringen, und ich werde sie läutern, wie man das Silber läutert, und sie prüfen, wie man das Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich werde ihm antworten; ich werde sagen: Es ist mein Volk; und es wird sagen: Jehova ist mein Gott.

    Ich kann nicht beweisen dass Jehova die richtige Übersetzung ist, aber alle anderen hier genannten Möhlichkeiten lassen sich biblisch noch weniger beweisen und theologische oder wissenschaftliche Erklärungen zählen für mich nicht.

    Am ehesten lässt sich der Name Jehova biblisch beweisen, weil sich eine Sekte erdreistet hat sich nach dem Namen Jehovas zu nennen. Damit haben sie sich selbst zu dem gemacht was die Propheten vorhergesagt haben, nämlich ein böses, geistig ehebrecherisches Volk das sich seine eigenen Götter gemacht hat, alles im Namen Jehova.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert,
    du hältst meine Kommentare zwar für unqualifiziert, trotzdem will ich dir sagen, dass ich beim Beten in der Regel nach Westen schaue. Und meine Bitten werden dennoch erhört. Was jetzt?
    Soll ich umräumen oder alles belassen wie es ist?
    Liebe Grüße
    Achim

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hallo Achim vom 15.10.2013,

    wenn Du mich unverständlicherweise sooo ansprichst: „Du hälst meine Kommentare zwar für unqualifiziert …“ (??? Warum tust Du das?) und sooo fragst, dann bleib bitte nie einseitig und probier doch auch, und zwar sowohl in Deiner Wohnung aber auch in der freien Natur, ob Deine Gebetserhörung auch in den drei weiteren Haupthimmels- und Hauptwindrichtungen Süden, Norden und Osten und in der Vertikalen mit Blick nach oben oder auch mit geschlossenen Augen problemlos funktioniert.

    Wie mir ist sicher auch Dir und SARAI klar, ihr beide habt mich
    bisher leider etwas – sagen wir – „missverstanden“ oder missverstehen wollen, was mir nicht gefallen würde:

    In welche Richtung wir uns auch wenden, und auch wenn wir zum Himmel emporblicken, Jesus und JHWH sind u.a. gemäß Matth. 6:6
    IM VERBORGENEN uns ganz nah und dort für uns in ihrer Heiligkeit bis zu einem kleinen Grade sichtbar und erkennbar.

    Mit den Information der Bibel z.B. in einer Konkordanz kann jeder sein Verständnis zum Osten, Norden, Süden und Westen und zur Vertikalen verbessern, hier finden sich hunderte Bibelstellen
    zum Nachlesen, unter anderem auch die:

    die heilige, herrliche und strahlende Stadt Gottes Jerusalem wird gemäß Offb. 21:10-13 je drei besondere Tore im Osten, Norden, Süden und Westen haben, die gemäß Offb. 21:25 nie geschlossen werden, weil dort immer Tag sein wird und nie mehr Nacht,

    mit sportlichen und lieben Grüßen
    und einen ganz schönen Tag noch,

    Hubert am 16.10.2013

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    WEr zum Beten nen Kompass braucht, der braucht sicherlich auch nen Gebetsteppich. Und wer den hat, der betet auch nach Osten
    Alhamdoud lilah, den Poppes himmelwärts.

  • sarai@Hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert –

    schon als kleines Kind habe ich irgendwo im alten Testament gelesen, daß unser Himmelpapa so dermaßen unvorstellbar gross und allmächtig und ohne Zeit und Raum ist, daß unsere Erde nur der Fußschemel für seine Füße ist…

    Wenn ich nun glauben würde, er könnte mein Gebet nur hören, wenn ich nach Norden bete – wäre mein Gott dann noch allmächtig…?
    Dann würde ich ihn doch *in Frage* stellen, nicht wahr?

    Stell Dir doch mal diese Ausmaße vor – wenn wir jetzt wirklich beim beten nach Norden schauen müssten, um ihn mit unseren Gebeten zu erreichen, dann gucken wir also in den Norden seines *Fußschemels*
    !?

    Wärs denn da nicht besser, die Hände zu ihm aufzuheben und mit geschlossenen Augen in den Himmel zu schauen, denn DORT ist er ja wirklich 😉 Und man könnte ihm ein Anbetungslied singen und ein Lobpreislied… – würde ihn das nicht mehr erfreuen, als Dinge aus dem *alten* Bund zu wiederholen, die inzwischen der Vergangenheit angehören?

    Ich weiss, daß Du ein grosses Herz für das Volk der Juden hast; doch die meisten haben leider nicht den Weg in den neuen Bund geschafft; warum sollten wir also zurückfallen in die veralteten Regeln? Was bringt das uns? Und was dem Vater? Lieber gehe ich weiter, und nicht zurück, ihm entgegen – ansonsten: wie will ich denn bei ihm ankommen, wenn ich steps mache wie *einen vor, 2 zurück, einen vor, 2 zurück*…?

    Lieber Hubert, ich mag DIch wirklich sehr gerne; aber es ist leider scheinbar manchmal so, daß, wenn man ganz wahnsinnig bemüht ist, verbissen ALLES richtig zu machen, daß man ausgerechnet dann auf *dem Holzweg* ist – dann merken wir das, drehen uns um, korrigieren unseren Weg und laufen wieder dem Vater entgegen.

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hallo liebe Sarai vom 16.10.2013,

    bitte lies zur Klarstellung meinen heutigen Kommentar an Achim,

    am 13.10.2013 habe ich auch Dir zum Lesen gegeben:

    „…. und wie auf ALLE Himmelsrichtungen so hat auch auf den NORDEN der wahre GOTT JHWH das wahre Monopol (Cheyenne hatte sah es ja
    bei Satan, den Teufel …) und wirklichen Anspruch für Aktionen von dort her, was auch viele Bibelstellen belegen.“

    Statt wie Alois die Rechtssache „Mitschreiber und Mitschreiberinnen gegen Otto Mitto“ zu prüfen und zu kommentieren, wurde von Dir und Achim alles leider
    unnötigerweise in eine ganz andere Richtung gelenkt,
    und nun klargestellt,

    LG Hubert am 16.10.2013

  • sarai@hubert
    Oktober 3, 2013

    Lieber Hubert,

    (Ich hab gezögert, ob ich Dir das schreiben soll, aber im Sinne einer fairen und aufrichtigen Diskussion sollte das ohne „schlechtes Blut“ möglich sein…) – so hoffe ich jedenfalls.

    Irgendwie ist mir leider auch nach dem von Dir vorgeschlagenen Lesens Deines Kommentares an Achim gar nichts klar und ich wüsste auch nicht, was Du mir am 13. d. m. zum Lesen gegeben haben solltest?

    Falls Du einen Deiner Kommentare meinst, die sich schon wieder rausgescrollt hatten, bis ich wieder hier herkam, dann wars auch nicht möglich, diesen zu lesen… Und ich lese auch nicht unbedingt immer alles, das gar nicht persönlich an mich gerichtet ist, oder hattest Du das so gemacht?

    Du schriebst: “ und wie auf ALLE Himmelsrichtungen so hat auch auf den NORDEN der wahre GOTT JHWH das wahre Monopol (Cheyenne hatte sah es ja
    bei Satan, den Teufel …) und wirklichen Anspruch für Aktionen von dort her, was auch viele Bibelstellen belegen.“ …???

    Meinst Du, Bibelstellen belegen einen Anspruch unseres Vaters auf den Norden? Wenn, wieso nur auf den Norden?? Und wenn ja, welche???
    Habe jetzt nachgesehen und rumgesucht – du und Maria, Ihr schriebt was an Lichti und Delphin und an Cheyenne, welche aber auch absolut NICHT Deiner Meinung waren.

    Weiters wirfst Du mir vor: „Statt wie Alois die Rechtssache “Mitschreiber und Mitschreiberinnen gegen Otto Mitto” zu prüfen und zu kommentieren, wurde von Dir und Achim alles leider unnötigerweise in eine ganz andere Richtung gelenkt, und nun klargestellt“.
    Ich wusste nichts davon, daß ich was von einem Otto Mitto hätte prüfen und kommentieren müssen; wer hat das denn von mir verlangt?
    Ich wurde nie persönlich angeschrieben..? Und bisher hat hier auch noch nie jemand einen anderen zwingen wollen, Kommentare zu prüfen und zu kommentieren…

    Und wer ist überhaupt Otto Mitto? Ich befasse mich nicht mit Irrlehren und Irrlehrern – mich interessiert nur das, was wirklich in der Bibel steht und nur daran halte ich mich – denn nur das ist Gottes Wort! Ich will keine Ersatzschriften haben – diese landen ja doch alle im Giftschrank und über die beiden früher gehabten *BUNTheftchen* bin ich hinaus.

    Alles, was über die Bibel *drüber hinaus* irgendwo anders geschrieben steht, ist für mich NICHT VON GOTT:
    Siehe Offenbarung 22: 18,19 [Elberfelder]

    18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas zu diesen Dingen HINZUFÜGT, so wird GOTT ihm die PLAGEN HINZUFÜGEN, die in diesem Buch geschrieben sind; 19 und wenn jemand etwas von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.

    Also nichts dazu und nichts davon weg – für MICH gibts da einfach nichts dran zu *deuteln*.
    Ich verstehe auch nicht, warum ich etwas in wie du Dich ausdrückst: „unnötigerweise“ und dann auch noch „in eine ganz andere Richtung gelenkt“ haben soll? –

    denn ich habe mich nur an Dich gewandt, um Dir zu bedeuten, daß Du bitte vorsichtig sein möchtest, wenn jemand bestimmte Himmelsrichtungen zum beten vorgibt oder auch bestimmte Uhrzeiten oder der Meinung ist, Jehova sei nur ein untergeordneter Berggott und der wahre Gott hiesse ganz anders; denn solche Sachen glauben die Satanisten –

    es gibt von denen auch zum Beispiel „OTO“ – HOFFentlich ist Dein „Otto Mitto“ keiner von OTO oder ähnlichem, denn die verschleiern auch gerne ihre Namen, aber nur so, dass andere Satanisten sich noch gegenseitig erkennen können. Sie schreiben auch gerne hinter ihren Nachnamen einen Bindestrich also -TANAS, also gleich 2 mal verkehrt herum gelesen, damit es Normalsterbliche nicht sehen können…

    Und ich will auch keine ungefragten e-mails von Otto Mitto bekommen, deren Empfänger er sich selbst zusammengesucht hat, um seine selbstgestrickten Schriften loszuwerden – denn das hat er bei mir versucht und auch bei Colibri, soviel ich weiss…

    Auch Cheyenne warnte Dich, daß *Otto Mitto* in unserem liebevollen Vater Jehovah den Satan; also den Teufel selbst sieht.
    Du bekamst auch negative Rückmeldungen von mir, von Zadok, von Frank&Frei, von Cheyenne sowieso, von Hopefull und von Alois, ebenso von Lichti und Delphin, die auch nicht ganz mit Deiner Meinung einverstanden waren… und noch von anderen auch…

    Glaubst DU wirklich, daß wir ALLE uns irren?
    Und Du schreibst, Du hättest nun alles „klargestellt“.

    Aber, Hubert, klargestellt können solche Anwürfe von einem Otto Mitto gegen meinen und unseren Gott Jehovah und somit auch gegen JESUS CHRISTUS auf gar keinen Fall sein!
    Tut mir leid, aber ich habe gelernt für IHN einzutreten und ich mache das gerne, auch wenn DU mir jetzt gram bist; was ich aber wirklich sehr bedauern würde.

    Auch Lichti und Delphin hatten Dir geantwortet – diesen Kommentar findest DU hier: http://www.bruderinfo.de/?p=1375&cpage=2#comment-75027
    Nix für ungut, wir lernen hier ja alle voneinander und ich hoffe, Du findest meinen Kommentar; auch wenn ich nicht Tag, Monat, Jahr, Stunde, Minute und Sekunde anführe; denn so wichtig nehme ich diesen und auch mich nicht. Da gab und gibt es immer andere, die noch um VIELES besser sind…

    Und: meine Türe steht Dir offen, obwohl – ich wohne sehr bescheiden und kann Dir keine *Rittertafelrunde* bieten 😉

    Ebenso liebe, sportliche Grüße und bitte pass auf die Deinen und Dich auf und liebe Grüsse auch an diese,

    Sarai

  • Hubert
    Oktober 3, 2013

    Hallo liebe Sarai vom 19.10.2013,
    nachdem Du Dir mit diesem Schreiben sehr viel Mühe zu einer „fairen und aufrichtigen Diskussion“ gemacht hast und um mich wirklich besorgt bist, wie wir ja alle es stets füreinander sein sollen, möchte ich Dir für Deine detailreiche Rückäußerung danken, auch wenn sie von meinen schlichten Anliegenspunkten zum Thema JHWH (v. 13.10.2013 bis 19.10.2013)etwas abweicht. Deine Äußerungen ermöglichen auch den Blick in Dein Herz, dass sich in einer herzlichen Gemeinschaft mit Jesus und JHWH, den wahren Gott, befindet und das freut Maria und mich am meisten,
    mit lieben Grüßen und weiterhin viel Licht und Segen,
    Hubert am 19.10.2013

  • Frank&Frei@Sarai
    Oktober 3, 2013

    schma Israil, Jachoweh eliahnu, Jachoweh echad
    Höre o Israel unser Jehovah ist nur ein Jehovah

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    tut mir leid, das sollte an Pinehas gehen

  • sarai@Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    genau richtig 🙂

  • sarai@Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    the blowing T´RUAH: Genau – wenn sies doch ENDLICH alle hören würden…
    aus der Haaretz: //vimeo.com/57414200 bitte mit http. vorne dran 🙂

  • Elfi
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo,
    Du brauchst keine Angst vor dem Tod zu haben! Unser Herr Jesus
    Christus hat doch den Weg zum Himmel freigemacht ! Und wie sagt die
    Heilige Schrift? „Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht
    zugrunde geht, sondern ewiges Leben hat.“ Joh.3:16 „Glaube an Jesus, den Herrn! Dann wirst du gerettet und deine ganze Familie mit dir.“ Apostelg. 16:31
    Bitte beachte, dass alle Christen gemäß des Neuen Testamentes nur e i n e Hoffnung haben, nämlich die Himmlische!
    Unser Bürgerrecht ist im Himmel (Phil.3:20) und unsere Heimat ebenfalls! Hebräer 11:15,16! Eine bessere Hoffnung können wir gar nicht haben!

    Unser Herr sagt: “ In meines Vater Haus gibt es viele
    Wohnungen, wenn es nicht so wäre, hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin euch eine Stätte zu breiten und ich komme wieder, um euch zu holen, damit ihr da seid, wo auch ich bin.“ – „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, zum Vater kommt man ausschließlich durch mich!“ Johannes 14-1-6 (NeÜ-Bibel Heute.

    Liebe Grüße. Elfi

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    seit menschen gedenken, wird viel geld mit der angst vor dem tod gemacht.
    ich möchte nicht glauben respekive wissen, dass es bei uns zeugen auch nur darum gegangen ist…

    auf der einen seite habe ich angst vor der wahrheit, auf der anderen seite wünsche ich sie mir so sehr…

    ihr lieben brüder, könnt ihr mir die angst nehmen, dass alles nur eine lüge ist.
    das wir nie eine irdische hoffnung haben werden.

    ich wünsche euch kraft und jehovas reichsten segen…

    euer bruder gonzo

  • Br. Bird an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo,

    Du brauchst keine Angst zu haben, sie können uns nur geistig töten. Mehr schaffen sie nicht. Die Angst, ja die haben wir alle gehabt. Ich kann dir nur sagen, als wir uns vor einigen Wochen ausschließen haben lassen, ist diese Angst vorbei.
    Das ist sozusagen das Leben danach. 🙂 🙂 🙂
    Es ist schockierend, was die Älteste alles machen,über so steht es geschrieben. Und es ist erschreckend wie sich die Bibel an an diesem Volk erfüllt.

    In Liebe dein Bruder Bird

  • Anna
    Oktober 3, 2013

    Lieber Bruder Gonzo! liebe Schwestern und Brüder,

    Angst gibt es nicht in der Liebe, damit ist alles gesagt.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Matthäus an Gonzo
    Oktober 3, 2013

    Für Gonzo noch eine Empfehlung:

    http://www.bruderinfo.de/?p=602

    Sehr wertvolle Gedanken!

  • sarai@gonzo
    Oktober 3, 2013

    Hey gonzo –

    bitte sei nicht so verzweifelt 🙁
    Ich sehe in Dir einen Seelenverwandten, einen, der genauso hypersensibel ist wie ich –

    glaub mir bitte, es geht – Du kannst Dich befreien – Du wirst in dieser Welt abkommen, wenn Du die unsichtbaren Fesseln, an die man Dich bei den Normal-ZJ. gefesselt hat, abstreifst.

    Daß das geht, siehst Du unter vielen anderen, auch AN MIR.
    Glaub mir, ich hab auch jede Hölle (nur ein Wort für die Qual)
    durchgemacht und heute?

    Heute bin ich zwar gesundheitlich SCHROTT, aber seelisch bin ich frei und ich bin zum erstenmal seit – ich sag es Dir persönlich – oder im Mail, wenn Du das willst 😉 – FREI, FREI FREI – so wie unser *Frank & Frei* hier auf dieser Seite 🙂

    Und ich sehe OHNE ANGST in die Zukunft – trotz all der Jahre, die ich nach allen Tragödien durchmachen musste – ich sehe plötzlich meine ZUKUNFT in DIESEM LEBEN und diese ist wunderschön :-))) WEIL sich die antrainierte, aufoktroierte, eingepflanzte, irreale ANGST und Indoktrination plötzlich verflutscht hat 🙂

    Ich weiss, DU schriebst *Brüder, könnt ihr mir die ANGST nehmen*?
    Und jetzt komme ausgerechnet ich daher – und bin ganz einfach NUR eine Schwester – aber wenn DU es erlaubst, DANN kann ich sie DIR NEHMEN, diese Angst, denn sie ist eine irreale Angst, eine IRRE ANGST, welche Du aber ganz und gar NICHT haben brauchst!

    Denn HEY, da ist der Vater, der DIch liebt und zieht, der Dich mit seinen schirmenden Flügeln beschützt, wenn Du vor ihm um Hilfe SCHREIST, vertrau DICH ihm an, sag ihm ALLES, berichte IHM DEIN LEID – nur wenn DU es vor IHM aussprichst, kann er Dir helfen!

    Ja, er sieht so auch, daß es Dir schlecht geht, alles Böse kommt ja auch gar nicht von ihm – aber wirklich eingreifen wird er nur, wenn Du DEINEN FREIEN WILLEN, den DU von IHM hast, auch ausübst.

    Wenn DU das tust, in Deiner tiefen Verzweiflung Dich ihm hingibst und ihn um seinen heiligen Geist bittest, immer wieder, dann wird er DIR JESUS an die Hand geben und einen seiner starken ENGEL, dieser wird DICH begleiten – ich WEISS DAS, denn ich HABE ES ERLEBT und ERLEBE ES NOCH!!!

    ICH bin erst seit ganz kurzem VOLLENDS GLÜCKLICH GEWORDEN – es GIBT KEIN Problem, das nicht gelöst werden kann!

    Du wirst jetzt vielleicht sagen – aber es geht ja nicht nur alleine um mich – da ist vielleicht eine Frau, an der DU sehr hängst, da sind Kinder…

    ALLES in KEINSTER WEISE ein Dauerproblem, denn Du nimmst sie einfach in Deiner und Seiner LIEBE mit – wenn diese noch in den Fängen der WTG sind, dann ist es schwieriger, aber auch das ist NICHT UNBEDINGT UNMÖGLICH.

    Wenn es Dir nix ausmacht, nur mit einer Schwester zu reden, dann können wir uns erst über e-mail austauschen, so DU das willst und später über Skype und oder uns auch persönlich treffen.

    Ich würde DIch gerne auffangen, denn ich hatte auch niemand damals, da war ein schlimmer Selbstmordversuch meinerseits in meiner schlimmsten Hilflosigkeit. UND das war GIGADUMM von mir – denn ich hätte mir viel Leid erspart, wenn ich wenigstens das NICHT getan hätte…

    Aber aus SCHADEN wird man KLUG. GONZO, gib nicht auf – es gibt keine HÜRDE, die DU nicht überwinden kannst! Warum? Weil DU einen Gott hast, dem NICHTS, aber auch GAR NICHTS zu schwer ist 🙂

    Probiers aus, denn DU KANNST DABEI NUR GEWINNEN :-)))

    Du wirst sagen, aber – ist doch alles so schwer….

    Aber hey, DU bist GROSS und STARK – nicht wahr? Und ein MANN 🙂 Ich war nur ein alleingelassenes, hilfloses, kleines Mädchen, und jetzt bin ich gross, aber in mir ist immer noch dieses Mädchen, das nun an der Seele komplett geheilt wurde durch den Papa und seinen Sohn dem HEIL(AND) – denn er hat mich HEIL gemacht.

    Ich hatte so viele Wunden, daß sie sich zu einer EINZIGEN verbunden hatten 🙁 Heute sind diese Wunden fast alle schon zur Gänze verheilt – aber Wunden hinterlassen NARBEN… Manchmal bricht eine Narbe noch einmal auf, dann ist es nochmals ganz kurz eine Wunde, aber wir wissen, wo wir hingehen müssen zur Wundversorgung – zu unserem Himmelpapa und zu JESUS CHRISTUS, der auch schon in der Bibel alle Menschen, die zu ihm kamen, durch seines Vaters Kraft geheilt hat 🙂

    Sogar nur durch eine Berührung des Saumes seines Kleides wurde eine Frau geheilt, die nicht einmal zu seinem Stamm gehörte, eine Ausländerin mit einem ganz anderen Glauben – sogar sie oder besser gesagt, GERADE sie hat er geheilt :-)))

    KOMM – TRAU DICH – NIMM SEINE HAND – und ER nimmt DIR die Verzweiflung und Deine ANGST – VERTRAU IHM und SEINEM VATER, – sie werden DICH tragen :-)))

    Du kennst doch sicher *die SPUREN im Sand* – hast DU das Buch?
    Wenn nicht, und falls DUS nicht kennen solltest – die Geschichte geht so…

    Jemand geht im Sandstrand des Lebens spazieren und guckt manchmal hinter sich, welche Spuren er und sein Leben im Sand hinterlassen…

    Mal geht es ihm gut, mal ziemlich dreckig – hässliches Wort, aber es trifft es am besten 😉

    Er guckt sich um und spricht mit seinem Gott: „Hallo Gott, warum hast DU mich verlassen? DOrt, da hinten, da gehst DU noch neben mir her, man sieht 2 Spuren nebeneinander und plötzlich, ist da nur noch EINE Spur 🙁 WO WARST DU? WARUM hast DU mich denn SO ALLEINE gelassen???

    GOTT oder auch Jesus, [ganz wie DU es sehen willst] sagt: Schau doch GENAU hin.. – da, wo DU nur eine Fuss-SPur sehen kannst – da ist es gar nicht DEINE, sondern MEINE Spur – denn durch die schlimmsten Zeiten in DEINEM LEBEN – da habe ich DICH getragen h i n d u r c h g e t r a g e n !!!

    KOMM – gib mir Deine Hand, lass DICH *TRAGEN*

    Nimm SEIN JOCH anstatt des JOCHS der WTG – denn JESUS JOCH ist LEICHT und GAR NICHT SCHWER 🙂 Er kommt, und bleibt und ist bei DIR und führt DICH zu seinem Vater, damit dieser DIR HEILIGEN GEIST gibt – du musst nur darum bitten und BEIDE helfen DIR weiter – immer und immer wieder in DIESEM LEBEN und auch später; denn in dem neuen Bund, den DU mit JHWH zu schliessen, *DU* berechtigt bist und DIR erlaubt ist, wenn DU fest an ihn glaubst, daß er (Jesus)der Weg, die Wahrheit und das LEBEN ist, dann …

    geh auf DEIN ZIEL zu, denn dann bist DU sowohl in DIESEM LEBEN errettet, als auch in dem LEBEN danach –

    das wunderschöne LEBEN, das er DIR in der Bibel versprochen hat –
    wirst DU danach WIRKLICH und ECHT leben dürfen – denn DAS ist KEINE LÜGE – sooo lügen kann KEINER – höchstens der TEUFEL 😀

    Geh mit uns, die wir alle schon diese Erfahrung gemacht haben, daß wir uns loseisen können von allen Fallstricken und Fesseln, und Indoktrinationen, vom falschen Glaubensballast, von irren LEHREN (IRRLEHREN), von ZWÄNGEN, ANGSTEN, von Bruderhass, da wo sie keine Liebe zu geben imstande waren – wirf all diesen KRAM über Bord – nimm den RETTUNGSRING des VATERS an und die helfende Hand Deines JESUS und komm an BORD, komm auf die neuzeitliche Rettungsinsel, die nun in unserer Zeit für die MENSCHEN aller COLEUR gemacht ist :-)))

    Das alte Boot, das von Noach, es hat nur die TIERE gerettet und zurück ins LEBEN gebracht – denn die MENSCHEN damals hatten es nicht verdient 🙁 DENN diese glaubten NICHT und wandten sich NICHT an GOTT!

    Aber HEUTE ist alles anders – es gibt VIELE MENSCHEN, die an GOTT WIRKLICH glauben und festhalten und ihn finden oder sich von ihm finden lassen und sie steigen ein in das Rettungsboot und lassen sich von den Wellen des Wassers des EWIGEN LEBENS zu unserem EWIGEN VATER und unserem HEILAND treiben und sind SIEGER – denn sie haben unseren URGEGNER, den Vater der Lüge und Vater aller falschen RELIGIONEN und Glaubesansichten BESIEGT!

    AUCH DU kannst das!!! KOMM – sei ein SIEGER 🙂

    Komm mit in das Heer, das es Satan zeigen wird, daß er KEINE Macht mehr über uns hat, weil wir FREI geworden sind und sage das auch anderen Verzweifelten, *Frank und Frei* heraus, nimm DU sie dann mit, wenn DU in SIcherheit bist, dann kannst und darfst DU auch noch andere retten und mit Rettungswesten versorgen und mitsegeln lassen – unserem ALLMÄCHTIGEN Vater entgegen und mit dem Kapitän, der NICHT SCHETTINOLO heisst, sondern JESUS 🙂

    Ich hoffe, ich konnte DIr schon vorab ein bisschen veranschaulichen, was DIch schönes erwartet, wenn DU nicht aufgibst und in Dein neues Leben ohne ANgst und Zweifel startest –

    den REST werden DIr die Brüder hier auf unseren Seiten sicher mit viel Liebe erklären können – denn was DANACH noch kommt – ist noch viel SCHÖNER 😉

    Ich begrüße DICH auf unserer Seite – nein, nicht nur auf dieser SITE – sprich: Homepage der LIEBE und Nächstenliebe, sondern auch auf der SEITE der neuen ZEUGEN JHWHs und JESUSbeZEUGER – obwohl DU sicher hier schon viel länger warst als ich, oder als stiller Mitleser schon viel langer als ich… –

    DU bist NIE mehr alleine –

    nicht nur ich, viele werden DIR ihre EMAIL-ADDIS geben, wenn DU das brauchst, einige von ihnen werden sich mit DIR treffen, wenn DU noch mehr HILFE brauchst in DEINER Verzweiflung – denn diese habe ich durch DEINE ZEILEN bis zu MIR HER gespürt und deswegen schlafe ich nicht und schreibe DIR 🙂

    Lass DICH ermuntern und erbauen durch DEINE NEUEN richtigen BRÜDER hier – denn DU wirst sie *an ihrer LIEBE erkennen* 😉

    Ich klinke mich jetzt aus, lese noch die anderen Kommentare hier und bin für DICH erreichbar, wenn DU BI um meine EMAIL-ADDI fragst, dann geben sie sie DIR, denn sie haben hiermit meine Erlaubnis.

    ABER da ich auch sehr krank bin im Moment, obwohl an meiner SEELE gesund, gehe ich in den Hintergrund, für eine Weile, will und muss mich ein bisschen schonen, aber wenn mich wer wirklich brauchen sollte, dann bin ich für ihn da – dann bitte per email melden – ich werde hier still weiterlesen, so lange ich kann 🙂

    Ich liebe Euch alle,

    Deine und EURE Sarai – machts gut 🙂
    sollte es mir gesundheitlich wieder besser gehen, dann komm ich auch wieder schreibend zurück zu EUCH, in Liebe, baba und bis hoffentlich bald.
    *winke* in Gedanken und Gebeten verbunden – weder Ihr noch Ich sind auf diese Art und Weise alleine, STIMMTS?

    [ich bin die mit Klarnamen „RE“ – *die WIEDERGEBORENE*] (laut Geburts_Namensübersetzung)

  • Maria
    Oktober 3, 2013

    Liebe Schwester Sarai vom 12.10.2013,

    mit Gottes liebevollen Geist und seiner herrlichen Kraft
    in seinem Wort und Deinem wahrlich wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden und schwesterlichen und geheilten
    Herzen hast Du noch heute in den späten Nachtstunden
    Gonzo und allen, die noch in einer ähnlichen Situation
    sind wie er

    sowie uns allen hier auf Bruder-Info ein besonderes persönliches Dokument der Stärkung, des Lichtes und des Herzens GESCHENKT.

    In den vergangenen 3 Wochen hast Du hier in JHWH’S Diensten
    Deine vielen wichtigen Beiträge und Dokumente und persönlichen Zeugnisse u.a. zu dem was Recht und Unrecht war und ist

    auf ganz vortreffliche Weise ersichtlich gemacht,
    und wir danken Dir auch für die Plazierungen gerade dort,

    wo Du sie auf den Kommentarseiten unter der Leitung
    des Geistes der Wahrheit vorgenommen hast.

    Neue Mitschreiberinnen und neue Mitschreiber können bei Bedarf von Bruder-Info und aktiven Kommentatorinnen und aktiven Kommentatoren zu bisherigen Beiträgen von Dir weitergeleitet
    werden.

    Vielen lieben Dank für Deine bisherige Mitarbeit
    und mögest Du Dich mit uns wie eine Christin in Thessalonich
    damals in den Paulus-Worten gemäß 1. Thess. 5:23-24 stärken,
    auch wenn es Dir dzt. leider leiblich und körperlich wirklich nicht gut geht, doch Jesus und JHWH werden Dich aus allen siegreich hervorgehen lassen:

    „Der Gott des Friedens selbst heilige euch völlig. Und in jeder
    Hinsicht gesund, möge der Geist sowie Seele und Leib von euch
    … auf untadelige Weise bewahrt werden bei der Gegenwart unseres Herrn Jesus Christus. Er, der euch beruft, ist treu, und er wird
    es auch tun.“ (NWÜ)

    Wir sehen Dich erfreulicherweise mit Bruder-Info und uns und einigen anderen hier auf Bruder-Info auf legitime Weise am Tisch Gottes sitzen bzw. liegen und in der damit verbundenenen Kanzlei Gottes und dem dazugehörigen weltweiten Dienstgebiet bevollmächtigt zu sein,

    Zeugnis über Recht und Unrecht abzulegen,
    wie es einst unser geliebter Gruder Apollos
    in Ephesus und Achaia tat,

    als er gemäß Apg. 18:28 ÖFFENTLICH

    „… eindringlich und gründlich bewies, dass die JUDEN
    (heute alle Weltreligionen und Kirchen und die Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas) im UNRECHT waren,
    indem er anhand der SCHRIFTEN zeigte,
    dass Jesus der Christus sei.“ (NWÜ)

    Denn neben Liebe legt JHWH und Jesus auch großen Wert
    auf Recht und Gerechtigkeit und Paulus versicherte uns
    und allen mißhandelten Christinnen und Christen
    gemäß Kol. 3:25:

    „Wer unrecht tut, wird bestimmt das zurückerhalten,
    was er unrechterweise getan hat,
    und da ist KEINE PARTEILICHKEIT.“

    Unserer Meinung nach solltest Du sehr wohl
    das große Unrecht, dass Dir Zeugen Jehovas
    angetan haben, niederschreiben.

    Liebe Sarai, die Zeit wird zeigen, wer hier auf Bruder-Info wirklich auf der Seite von Christus Jesus und der biblischen
    Wahrheit Stellung beziehen und auch mit seiner Mitarbeits- und Unterstützungsbeendigung Zeugnis gegen die Religionsgesellschaft
    der Zeugen Jehovas ablegen wird, die sich vor JHWH und Jesus
    in großen Ausmaß ins Unrecht gesetzt hat.

    Fühl Dich auch von mir und Hubert
    ganz herzlich und lieb umarmt und
    gesegnet und fühl Dich frei,
    uns zu mailen, Matthäus hat unsere
    Anschrift und kann sie Dir gerne
    bekannt geben. Darf er uns auch Deine geben?

    Mit 4. Mose 6:22-27 und Offb. 19:1-3
    ganz liebe und stärkende
    und schwesterliche und brüderliche
    Segenswünsche von mir und Hubert,
    und bis bald

    Maria und Hubert am 12.10.2013

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    Der Wachtturm liegt in letzten Zügen weil die 8e nicht die Kurve kriegen, es fehlt das Öl, die Funzel auch und Streichhölzer, die fehlen auch.
    So bleibt das Licht ja dunkel nur, es Schwarzlicht ist, das strahlt so pur in der genehmen Diskothek des Wachtturms die in Brooklyn steht.
    Die bufde wird nun dicht gemacht in Patterson ists immer Nacht und weil man gern im Dunkeln geigt den Bogen spannt man ungeneigt.
    So gibt es leider dunkles Licht – siehst Vater du den Erlkönig nicht? Der Reitet durch Patterson Farm, nimmt alle dort gern auf den Arm.
    So reitet er bei Nacht geschwindt im Arm das Erwachet, das sterbende Kind. Er gallopiert bis China hin, dort will man es drucken. es macht ja Sinn es i8st billig, da kriegst du die Mucken.
    Doch leider liPeng, der will es nicht haben, er machtz alles dicht
    sie müssens ertragen

  • edelmuth an gonzo
    Oktober 3, 2013

    Guten morgen gonzo

    » ihr lieben brüder, könnt ihr mir die angst nehmen, dass alles nur eine lüge ist. das wir nie eine irdische hoffnung haben werden. «

    Lass dich nicht verwirren, noch weniger entmutigen.

    So wahr Jehova lebt, so zuverlässig erfüllen sich seine Worte, und die sagen, das einige wenige Menschen eine himmlische aber die meisten Menschen eine irdische Hoffnung haben.

    (Johannes 6:39-40) . . .Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tag zur Auferstehung bringe. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“

    (Psalm 37:9-11) 9 Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt, Die aber auf Jehova hoffen, sind es, die die Erde besitzen werden. 10 Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; Und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein. 11 Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens. . .

    (Psalm 37:29) . . .Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und SIE WERDEN IMMERDAR DARAUF WOHNEN.

    Darüber hinaus gibt es ein Fülle von Hinweisen auf eine irdische Auferstehung. So spricht Paulus von einer Auferstehung der Ungerechten. Ungerechte können niemals eine Auferstehung zu himmlischem Leben haben. Ungerechte können den Himmel nicht erben. (1. Kor. 6:9) Folglich erhalten diese Ungerechten, wie auch der rechtskräftige verurteilte Schächer, der neben Christus am Pfahl starb, eine Auferstehung zu irdischem Leben. Ihnen wird innerhalb von tausend Jahren die Gelegenheit gegeben, Gott kennen und lieben zu lernen und sich entsprechend zu ändern, was anfänglich eine Fehlerquote der noch unvollkommenen Menschen beinhaltet. Ihre Fehler werden unverzüglich aufgrund Jesu Opfer gesühnt, damit sie weiterleben und sich bis zum Ende der tausend Jahre ändern können, oder wenn nicht, gerichtet werden. Je nach ihrem Verhalten wird es für die auferstandenen Menschen ein Auferstehung zum Leben oder zum Gericht werden. Erst am Ende der tausend Jahre, wenn sie nach bestandener Schlussprüfung von Jehova gerecht gesprochen wurden, erhalten sie das Recht, ewig auf der Erde zu leben.

    Darin unterscheiden sich die Menschen mit himmlische Hoffnung von denen mit irdischer Hoffnung, dass sie bei ihrer Auferweckung bereits vollkommen sein müssen, denn im Himmel gibt es keine Ungerechtigkeit und keine Unvollkommenheit.

    Ede

  • Manfred an Ede
    Oktober 3, 2013

    Lieber Edelmuth,

    Du zitierst so schöne Bibeltexte und hebst die entscheidenden Passagen sogar noch gesperrt hervor und schreibst in den nächsten Sätzen das genaue Gegenteil von dem was in den Texten steht. Hier erstmal der Text von Dir:

    (Psalm 37:29) . . .Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und SIE WERDEN IMMERDAR DARAUF WOHNEN.

    Danach schreibst Du, ich zitiere:
    Darüber hinaus gibt es ein Fülle von Hinweisen auf eine irdische Auferstehung. So spricht Paulus von einer Auferstehung der Ungerechten. Ungerechte können niemals eine Auferstehung zu himmlischem Leben haben. Ungerechte können den Himmel nicht erben. (1. Kor. 6:9) Folglich erhalten diese Ungerechten, wie auch der rechtskräftige verurteilte Schächer, der neben Christus am Pfahl starb, eine Auferstehung zu irdischem Leben. – Zitat Ende.

    Du selbst schreibst doch immer, dass die Gerechten ihr Leben auf der Erde aufgegeben haben und nun für immer im Himmel leben werden. Doch Du zitierst Texte, die genau sagen, dass die Gerechten immerdar auf der Erde wohnen werden. Lies doch bitte den Teil des Textes nochmal den Du hervorgehoben hast.

    Der Unterschied zwischen den Gerechten und den Ungerechten ist der, dass die Gerechten an der 1.ten Auferstehung teilhaben, mit Christus auf und über die Erde regieren werden und Zutritt zum Tempel Gottes haben, der bald hier auf der Erde sein wird. Sie leben deshalb immerdar auf der Erde, weil sie nie mehr sterben werden.

    Die Ungerechten werden auch auf der Erde auferstehen und wenn sie am Ende der 1000 Jahre nicht mehr dem Teufel folgen, dann werden sie auch ewig auf der Erde leben.

    Beide Personengruppen werden auf der Erde auferweckt und leben dort, aber die Gerechten können nicht mehr sterben und die Ungerechten können das noch, wenn sie am Ende dem Teufel folgen. Deshalb leben die Ungerechten noch nicht immerdar auf der Erde, die Gerechten schon.

    Dann schreibst Du weiter:
    Erst am Ende der tausend Jahre, wenn sie nach bestandener Schlussprüfung von Jehova gerecht gesprochen wurden, erhalten sie das Recht, ewig auf der Erde zu leben.
    Darin unterscheiden sich die Menschen mit himmlische Hoffnung von denen mit irdischer Hoffnung, dass sie bei ihrer Auferweckung bereits vollkommen sein müssen, denn im Himmel gibt es keine Ungerechtigkeit und keine Unvollkommenheit. – Zitat Ende.

    Wenn Du das Wort Himmel nicht als buchstäblichen Ort oberhalb der Erde siehst, sondern eher den geistigen Bereich oder den Zugang zum Tempel Gottes betrachtest, der auf der Erde sein wird, dann könnte ich Dir zustimmen, denn in den Tempel Gottes kommt kein Ungerechter hinein. Deshalb dürfen sich die Gerechten glücklich schätzen, weil sie den Zugang zum Tempel erhalten werden.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Jürgen
    Oktober 3, 2013

    Hallo Edelmuth,

    ich vermute mal, den Bibelvers Johannes 6:39-40) . . .Dies ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, daß ich von allem, was er mir gegeben hat, nichts verliere, sondern daß ich es am letzten Tag zur Auferstehung bringe. 40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und Glauben an ihn ausübt, ewiges Leben habe, und ich will ihn am letzten Tag zur Auferstehung bringen.“ – hast du aus der NWÜ. Da heißt es immer “ …jeder der Glauben AUSÜBT…“ Meines Wissens nach, ist die NWÜ die einzige Übersetzung die das so formuliert. In allen anderen Übersetzungen heißt es einfach GLAUBEN! Ein kleiner, aber bedeutender Unterschied, der aber deutlich macht, dass Glauben nicht mit einer Tätigkeit verbunden ist, wie es die NWÜ durchblicken lassen will. GLAUBEN und GLAUBEN AUSÜBEN sind zwei unterschiedliche Aspekte. Die NWÜ möchte hier schon wieder unterschwellig zur Leistung aufrufen. Das Lesen anderer Übersetzungen gibt einem alleine schon hinsichtlich solcher kleinen Unterschiede ein besseres Gefühl – was als Tipp für Gonzo empfehlenswert wäre.

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo,
    ob Wir eine himmlische Hoffnung haben – hast Du gefragt?
    Wir wissen es einfach nicht – JHWH hat in der Offenbarung nieder-
    schreiben lassen Siehe ich mache alle Dinge neu.
    Auch ist es eine NEUE Schöpfung Jesus war der erste davon,
    er hatte sich nach der Auferstehung MATERIALISIERT und bei Seiner Auffahrt war er plötzlich verschwunden.
    Wie es schlußendlich wird weis, nur Jahwe und Jesus Christus – siehe ich mache alles Neu – also eine NEUE SCHÖPFUNG; DIE NICHT STERBEN KANN –
    Wichtig ist, daß wir alle zusammen in Liebe zusammen sein werden-
    den Rest kann man sich sicher auf den Vater vertrauen und seinem Sohn, unseren Bruder.
    Habe keine Angst, wir ALLE HABEN EINE TAUFE; EINE HOFFNUNG; EIN HERR; EIN GOTT – Der Vater ist die Liebe pur, der Sohn geprägt von der Liebe, auch der Sohn der Liebe
    Ein Liebevoller Gott und sein Sohn kann nur etwas wunderbares traumhaftes unbeschreiblich schönes nicht in Menschenworten beschriebenes Neues erschaffen – Was uns bleibt ist Vertrauen und keine Angst!!!!
    In Liebe Colibri

  • pit an colibri
    Oktober 3, 2013

    liebe schwester colibri,
    NICHT MEHR STERBEN KANN, schreibst du. da geht mir der klägliche versuch, gottes gedanken erkennen zu wollen, durch den kopf:
    welch eine verantwortung ER doch trägt.

    denn, wer nicht mehr sterben kann, hat nichts mehr zu befürchten. wie leicht sich doch dann der sinn ändern könnte und sich so mancher wieder über den anderen erhöhen möchte?
    und er müsste keine angst vor bestrafung haben.

    deshalb sehe ich auch das wort: die sanftmütigen werden die erde besitzen.
    nur auf diese kann sich Gott verlassen. sie werden niemals versuchen, ihre mitknechte zu unterdrücken.

    doch wie leicht schaut man auf andere herab, da man meint, etwas besseres zu sein!?
    davor sollten wir uns hüten. denn zu leicht überhebt sich das herz, besonders wenn es macht bekommt. auch daran arbeite ich noch. denn das ist eins meiner risiken.

  • kleiner Colibri
    Oktober 3, 2013

    Lieber Pit!
    Ich glaube, daß sich auch der Sinn verändern wird, indem Sinn
    keine Angst mehr zu haben, völlig ummantelt von heiligem Geist, keine Depressionen zu haben, gesund zu sein.
    Mit heiligen Geist komplett durchdrungen zu sein, er sucht sich schon die Sanftmütigen aus, wie Du beschrieben hast.
    Demütig und bescheiden mit seinem Gott unserem Vater zu wandeln , zu tiefst Dankbar für den Tod unseres Bruders Jesus.
    Vereint mit der Liebe zusammen, der Wirklich Einzigartigen großen Liebe JHWH, seine Gedanken sind nicht Unsere, aber die Bibel spricht von der Neuen Schöpfung und Erde und Himmel wird zusammen kommen, Jesus wird es vereinen, das sagt die Bibel; somit hat Gott uns etwasvorhergesagt.
    Man darf sich nie zu wichtig nehmen,;
    Jesus war hier unser bestes Beispiel, indem er stets seinen Vater lobpries.
    Die Apostel bei Wundern Gott die Ehre gaben und sich nicht selbst ehrten Pit.
    Wir sind ein kleines Rädchen, aber wir haben die Hoffnung und die Zuvericht die Uns trägt lieber Pit – aber die Liebe ist in Unserem HERZEN nicht des ewigen Lebens wegen, das wäre vermessen, sondern wir Lieben Jesus und unseren Vater da, sie so wunderbar einzigartig, liebenswürdig, nicht in Worte beschreibende Einzigartige Geschöpfe sind. Die Liebe ist stärker als der Tod, Pit, und mit heiligem Geist bleibt die Liebe, mit Ichsucht glaube ich ist sie nicht groß vorhanden – da doch die Nächstenliebe, das Größte, noch Größer die Gottesliebe mit jeder Faser unseres Körpers ist. Liebe ist nicht eifersuchtig, ichsüchtig, prahlerisch, nur das Böse ist so- Liebe zieht Liebe an,
    Hass verliert die Liebe somit auch seinen Schutz – denn wer liebt das Böse – Fleissig in der Bibel zu lesen, Schlechte Gedanken mit dem geistigem Schwert zu schlagen – Demütig sein – Liebe für andere – die größte Liebe wie Jesus es gesagt hat wo er sagte 2 Gebote gebe ich Euch, das Größte die Gottes Liebe darum lieber Pit stimmst Du mir sicher zu wenn ich sage Offenbarung 4:11= :“Du bist würdig, Jahwe, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast, und deines Willens wegen existieren sie und wurden sie erschaffen.“ In Liebe lieber pit
    colibri

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Pit

    Du gehst da leider von einem ganz anderen Standpunkt aus, nämlich von der Unvollkommenheit.
    In der Offenbarung heißt es von der großen Volksmenge, also von den 144.00 (nach meinem verständnis), dass sie weiße Gewänder anhaben und diese im Blut des Lammes reingewaschen haben. Sie stehen also nicht mehr unter Sünde. Sie sind rein. Stell Dir mal vor, Du bist rein, ohne Sünde, vollkommen und dann stell Dir vor wie in diesem Zustand der Heilige Geist in Dir wirkt! Ist das nicht ein unglaublicher Gedanke? Der Heilige Geist kann dann in seiner reinsten Form und zu 100% in einem wirken. Und wer den Heiligen Geist hat Kann nichts mehr böses tun und KANN sich auch nicht mehr über andere Menschen erheben. Er bringt zu 100% sher gute Frucht hervor.
    In dieser Beziehung habe ich überhaupt keine Bedenken, dass es nach der Wiederherstellung des Paradieses nochmal zu einem Zustand kommt, wie heute es ist. Da vertraue ich auch vollkommen auf unseren Schöpfer.
    Aber im Moment müssen wir schon ziemlich darauf achten, dass wir uns nie über andere erheben, auch wenn sie kein gottgefälliges Leben leben. Vor allem nicht zu richten. Ja, beten wir alle um den heiligen Geist

    Liebe Grüße Hopefull

  • pit an hopeful
    Oktober 3, 2013

    liebe/r hopefull,

    die vollkommenheit ist mir schon bewusst. aber schützt sie vor dem willen des menschen?

    adam war auch vollkommen und unterlag dem irrtum und verstiess gegen das gebot.
    und satan war sogar einer der höchsten im himmelreich, was ihn auch nicht schützte. er war sogar der lichtbringer und wandelte vor gottes thron. doch selbst das konnte ihn nicht schützen. und wir dürfen nicht vergessen, er war ja auch einer der söhne gottes, bevor er fiel.

    ich wollte auch nur auf die verantwortung unseres vaters hinaus. und die ist sehr gross. ich weiss, ER kann alles bewirken, nichts ist IHM unmöglich. und ER sieht in das herz jedes menschen. aber der mensch muss auch wollen.
    und dieses wollen kann nicht das resultat eines zwanges oder der angst vor har`meggido sein.

    rückgängig machen kann ER es nicht, wenn ER den unsterblichen leib verliehen hat.
    und ein weiteres opfer wird es nicht geben. die zeit der sündopfopfer ist vorbei, erfüllt im Herrn.

    und da stellt sich ausserplanmässig die nächste frage: hatte adam nicht den geist gottes?
    wäre gott so ungerecht, ihm den geist vorenthalten zu haben?
    wären wir da nicht besser gestellt als adam, da wir den geist erhalten können?
    hätte adam nicht die schlechteren karten gehabt?

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Lieber Pit

    vielen Dank für Deine Antwort. Den freien Willen habe ich etwas in den Hintergrund gesetzt, stimmt , der ist ja auch noch da 🙂

    Das ist wirklich eine gute Frage, ob Adam den Heiligen Geist hatte kann ich nicht beantworten. Wir brauchen ihn heute, damit wir sündige Menschen Gott erkennen konnen und wir brauchen ihn zur Leitung in seinem Wort. Bräuchen wir aber den Heiligen Geist heute nicht doch mehr als Adam damals, da er vollkommen war und wir unvollkommen? Seine Vollkommenheit war sein Vorteil uns gegenüber heute. Aber trotzdem hatte er gefehlt weil er Satan auf den Leim ging.

    Ein gutes Argument lieber Pit, ich danke Dir. Trotzdem habe ich absolut keine Angst, dass es wieder solche Zustände wie heute nach der Wiederherstellung des Paradieses geben wird. Also nach der vollständigen Vernichtung Satans meine ich. Irgendwie habe ich da keine Angst deswegen, ich weiß auch nicht.
    Wenn jemand tatsächlich sündigen würde und wieder unvollkommen werden würde, nehmen wir mal an, wäre davon diesmal nicht die ganze Menschheit betroffen. Denn bei Adam und Eva gab es ja sonst keine Menschen weiter auf der Erde, sie sind die Urururururur…….Großeltern von uns allen. JHWH WOLLTE aber, dass es Menschen auf der Erde gibt und er wusste auch, dass es auch sehr gottesfürchte Menschen gibt, die ihn und seinen Sohn sehr lieben. Er hat den Fortbestand der Menschheit gesichert, indem er Adam und Eva nicht sofort vernichtet hat. Somit hat die Unvollkommenheit nun jeden getroffen.
    Wenn aber im hergestellten Paradies jemand sündigen sollte, dann betrifft es nur denjenigen selbst. Er allein würde unvollkommen werden, der Rest nicht, die haben ja nicht gesündigt. Der Fortbestand der Menschheit wäre da also nicht in Gefahr. So wäre doch der Verlauf einer Sünde im kommenden Paradies und der Ausgangspunkt ganz anders und JHWH könnte auch ganz anders reagieren. Wäre jetzt mal eine Überlegung.

    Danke Dir lieber Pit für Deinen Hinweis

    liebe Grüße Hopefull

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    an Matthäus,

    ja das habe ich ernst gemeint, es geht doch um die lehre und nicht um die verfehlungen einzelner.
    was heist hir bin nicht lange dabei und hab noch nicht viel mitbekommen.
    ich war zu lange dabei und habe zu viel mitbekommen, da liegt der hase im pfeffer…
    selbstmorde, behandlungen beim nervenarzt, ja einfach viele kranke menschen, die nicht mehr in der lage sind ihr leben selbst zu gestalten.
    das hat mir angst gemacht, doch noch mehr angst hat es mir gemacht gegen den heiligen geist zu arbeiten, denn das ist ja die tod-sünde.
    habe immer meinen mund gehalten aus angst vor dem tod…
    wir alle müssen sterben, habe keine angst mehr und wenn jehova keine klar denkenden mensche im paradies haben will, dann muss ich eben sterben. ich kann es nicht ändern…

    doch dieser lüge der wtg. weiter zu folgen, kostet mich wesentlich mehr kraft, als mich mit dem gedanken abzufinden.

    jehova gott wird richten und er wird sehen wer in seinem neuem paradies nützlich ist, nicht die wtg.

    da bin ich mir sicher, bleibt im glauben ihr lieben brüder, aber bitte auch in der wahrheit.

    euer bruder gonzo

    ps. das, dass hier alles anonym bleiben muss ergert mich auch sehr…

    warum stehen wir nicht auf in unseren versammlungen und reden darüber, in keiner weltl. org. gibt es so eine angst wie bei uns.

    ich bin der erste der… wenn ihr mitmacht…
    hat nichts mit feigheit zu tun, aber mit aufgabe aller meiner gesamten lebenssituation.

    ich werde meinen vater, jahrzehnte lang älterster, nie davon überzeugen, dass alles lüge ist.
    ich werde meinen kontakt zu ihm dadurch noch mehr schmählern wie er jetzt schon ist, mir tut ds alles so weh…

    was oder wer sind wir nur geworden, durch die wtg.??????????

    sind wir noch menschen, die wirklich den nächsten lieben, oder lieben wir uns nur selbst.

    tausend fragen, tausend zweifel, tausend wahrheiten und doch alles nur ein menschenwerk.

    wer einmal zeuge jehovas war, wird den wahnsinn nie wieder los, was haben die aus uns gemacht…

    die lüge der wtg. steigt zum himmel, doch es gibt niemand der sie begleitet, sind wir alle feige oder besessen, wir müssen dem treiben der wtg. ein ende setzen, ihnen grenzen auferlegen, wir sind doch das gottes volk, mit der hoffnung auf ewiges leben.
    oder etwa nicht, mich würde hier nichts mehr überraschen.

    wie soll ein unvollkommener mensch, der zwangsmässig in die welt eingebunden ist, erkennen wo jehova ihn sehen möchte.
    jeder hat mich sich zu tuen, jeder kämpft mit sich und der welt.
    hat fam. die er ernähren muss.
    wer soll sich heutzutage die zeit nehmen, sich mit einem rätzelbuch wie es die bibel ist auseinander zusetzen.

    jehova verlangt ganz schön viel…

    euer bruder gonzo

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo gonzo,
    du hast ja so recht. In keinem Verein herrscht soviel Angst, Druck und Angepasstheit wie bei der WTG. Ich bin auch bei dir wenn wir beide zusammen in der Versammlung aufstehen und die Missstände ansprechen. Ich hab keine Angst davor und nichts zu verlieren. Aber was dann passieren wuerde weist du ja.
    Wieviel Elend und fuer wieviel Tragödien ist die WTG verantwortlich. Es macht micht oft richtig wuetend und ich frag mich wie blind und verblendet muessen die noch aktiven ZJ sein um das alles nicht zu erkennen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • pit an gonzo
    Oktober 3, 2013

    zitat:
    jehova verlangt ganz schön viel…
    zitat ende

    lieber bruder gonzo. gott verlangt erstmal nichts.
    als ich zum glauben an den Herrn kam, erkannte ich, dass sein joch sanft und seine last klein ist.

    erstmal genügt der glaube.

    in der weiterentwicklung bekommt man die liebe gottes geschenkt.
    die soll man weitergeben. nicht, weil man muss, sondern einfach, weil man durch die liebe den drang hat, sie weiter zu geben. es ist etwas selbstverständliches.

    die schrift in- und auswendig zu kennen und zu verstehen, ist keine notwendigkeit zur rettung.

    nur der glaube ist es.
    jesus sagte zu seinen jüngern: wieviel schwerer werden es die haben, die nach euch kommen und die mich NICHT gesehen haben.

    denn wir müssen uns auf sein wort verlassen. wir haben keine seiner wunder gesehen, noch ihn selbst erlebt.
    wir haben nur die schrift.
    daher ist es ein riessiger vertrauensbeweis in gott, obwohl wir nichts gesehen haben, trotzdem zu glauben.

    und die werke der liebe kommen von selbst, aus einem selbst hervor, ohne anstrengungen und ohne zwang.
    denn gott zwingt nicht. er gibt.

    erstrangig ist dann die arbeit an den früchten des geistes, sprich am eigenen charakter.

    predigen halte ich persönlich für zweitrangig.
    gott hat seine eigenen mittel und wege, die menschen zu erreichen. wir tun immer so, als wäre IHM das nicht möglich, wir kleingläubigen. (was trauen wir IHM eigentlich überhaupt zu?)

    das heisst aber nicht, dass ich meinen glauben verleugne.

  • Matthäus an Jade
    Oktober 3, 2013

    Hallo Gonzo!
    Es haben ja schon einige auf deine Ängste Bezug genommen!
    Es gibt einige schöne Bibelvers in Römer Kap. 8, am besten du liest dir das ganze Kap., aber nicht in der NWÜ da wird alles nur verzehrt! zB. Verse 31-38 VERSICHERT uns: HAB KEINE ANGST,

    31 Kann man wirklich noch mehr erwarten? Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein? 32 Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle dem Tod ausgeliefert. Sollte er uns da noch etwas vorenthalten? 33 Wer könnte es wagen, die von Gott Auserwählten anzuklagen? Niemand, denn Gott selbst hat sie von aller Schuld freigesprochen. 34 Wer wollte es wagen, sie zu verurteilen? Keiner, denn Christus ist für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist vom Tod auferweckt worden und hat seinen Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. Dort tritt er jetzt vor Gott für uns ein. 35 Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod? 36 Man geht wirklich mit uns um, wie es schon in der Heiligen Schrift beschrieben wird: „Weil wir zu dir, Herr, gehören, werden wir überall verfolgt und getötet – wie Schafe werden wir geschlachtet!“ 37 Aber dennoch: Mitten im Leid triumphieren wir über alles durch die Verbindung mit Christus, der uns so geliebt hat. 38 Denn ich bin ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, 39 weder Hohes noch Tiefes oder sonst irgendetwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt.

    Also wer kann uns etwas antun – niemand! Das tragische ist wenn viele ZJ aus Angst nicht zu ihrer Überzeugung stehen, weil sie mit der Lehre des trvSk. nicht übereinstimmt die oft nicht aus dem Wort Gottes kommt. Wie schon andere geschrieben haben, Ja viele haben in den Versammlungen Angst. Doch dies beweißt nur das die Liebe fehlt und wo die Liebe fehlt fehlt das Merkmal der wahren Jüngerschaft Christi.

    So steht es auch in 1. Joh. 4
    16 Das haben wir erkannt, und wir vertrauen fest auf Gottes Liebe. Gott ist Liebe, und wer in dieser Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 17 Wenn Gottes Liebe uns ganz erfüllt, können wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen. Denn wir leben in dieser Welt so, wie Christus es getan hat. Wirkliche Liebe ist frei von Angst. 18 Ja, wenn die Liebe uns ganz erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, der kennt wirkliche Liebe noch nicht.

    Denke darüber nach lieber Gonzo und wenn du diesen Gedanken in dein Herz lässt verflüchtigt sich jede Angst und die Liebe macht sich breit. Wie sehr können einem viele ZJ leid tun die diese einfache Grundlage des Glaubens nicht verstehen und für sich in Anspruch nehmen.

    Ich kann dir gerne eine hervorragende Abhandlung über die Gnade Gottes senden – das ist Balsam für jede geschundene Seele: zeugejesus@gmail.com

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus an Gonz
    Oktober 3, 2013

    Obiges an Gonzo!

  • turtle
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gonzo,

    mein Mann und ich sind gegangen, nach über 40 Jahren, es ist schwer, aber es geht. Wir haben an viele Brüder und Schwestern, einschließlich Ältesten einen Brief geschrieben und unsere Gründe dargelegt, nachdem man uns verboten hatte, über gewisse Dinge zu reden. Nach der Bekanntgabe, daß wir nun keine Zeugen Jehovas mehr seien, kam eine Ansprache, wo wir aufs übelste verleumdet wurden, man bezeichnete uns sogar als Küchenhelfer Satans (wir waren nicht persönlich zugegen, wissen es aber aus zuverlässiger Quelle). Da muß man sich schon schwer beherrschen und überlegt sich, ob man dagegen nicht sogar gerichtlich vorgehen soll. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, mal darüber nachzudenken, was da eigentlich läuft, finsterstes Mittelalter, „Verbrennung“ Andersdenkender.
    Aber lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.
    Diese Seite hier hat uns sehr geholfen und ich lese hier regelmäßig mit. Wenn noch mehr diesen Schritt wagen, spricht sich das vielleicht auch in den Versammlungen rum und ist für den einen oder anderen, der sich nicht getraut, hier zu lesen, ein Anlaß mal kritische Gedanken zuzulassen.
    Wir müssen uns jetzt auch erst an die neue Situation gewöhnen, dass wir fast die ganze restliche Familie verloren haben, aber ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch sie aufwachen und vielleicht ist unsere Entscheidung auch ein Anlass dazu.
    Ich wünsche Dir die Kraft, die für dich richtige Entscheidund zu treffen.
    Liebe Grüß
    Turtle

  • Janosch
    Oktober 3, 2013

    Hallo Gonzo,
    das was du hier geschreiben hast hat mich sehr betroffen gemacht. Ich weiß wie du leidest und was du schreibst.
    Seit einigen Jahren mache ich diesen psychische Qualen mit. Seit 8 Monaten nehme ich wöchentlich eine Psychotherapie in Anspruch. Die Umformung der Organisation meiner Persönlichkeit hat mit meinem 3. Lebensjahr begonnen, jetzt bin ich über 40. Ich habe eine Persönlichkeits- und Verhaltensstörung und leide an Depressionen, da ich keine eigene Persönlichkeit entwickeln konnte. Ich habe mich absolut dem Willen der Organisation unterordnen müssen. Jahrelang hat man keine freie Meinungsäußerung. Sieht alles in Gut und Böse. Bekennt sich offen zu den Zeugen und wird von den anderen gemieden. Mein Vater hat jedem meiner Freunde gepredigt, schon als Kind. Ich habe als 1974 als Kind anderen Kindern gesagt das sie nächstes Jahr sterben werden. Sie durften dann nicht mehr mit mir spielen. Durch den enormen Diensteinsatz und Zusammenküfte, kam ich auf ca. 35 Std die Woche als Kind, mit Vorbereitung, Aufgaben, Fahrt, Predigtdienst, Bibelstudium, Familienstudien etc etc. Hatte nicht viel Freizeit. Und wenn dann nur unter Zeugen, so das ich mich überhaupt nicht sozial entwickeln konnte. Als Zeugen Jehovas wird man narzistisch, da man denkt man ist besser als andere, man weiß mehr, man ist auserwählt. Man denkt von sich nur Gutes und alles was ausserhalb der Organisation ist ist Böse. So ein Quatsch. Ich weiß wie damals in den Jahren vor 1975 die Organisation richtig Kasse gemacht hat. Unmengen Verkauf von Literatur zur Verteilung, noch mehr Dienst etc. Viele haben ihre Jobs aufgegeben, Immobilien und Hab und Gut billig verkauft und der Organisation gespendet. Es wurde immer wieder angeheizt das es bald vorbei ist. Personen die so etwas getan hatten wurden als Vorbild auf die Bühne geholt etc. Ausbildung und Studium hatte keinen Sinn denn es ist ja bald alles garantiert vorbei, immer und immer wieder in den Ansprachen und in der Literatur. Kinder sollte man nicht haben und wenn dann sollte man sie schlagen. Das war vorbildlich, so das viele Kinder in der Versammlung geschlagen wurden und dieses zur Schau gestellt wurde wie streng man war. Psychoterror für ein Kind. Alles war verboten, alles wurde Jehova gesehen und man musste ständig Leistung bringen und vorbildlich sein. Anzahl der Kommentare gegenüber anderen Kindern wurden gezählt und man musste Notizen machen. Es ist einfach nur Scheiße, sorry wenn ich das so sage, was die Organisation befürwortet und bewusst fördert. Eine völlige Fehlentwicklung erlebt man dort. Man wird zu einem Soldat für die Organisation. Ohne eigenen Willen nur der Wille der Organisation zählt. Und wer mir etwas anderes erzählen will der hat schon längst sein Gehirn ausgeschaltet. Allein der Aufbau des Wachtturms sagt doch schon alles aus. Im Absatz steht drin was du glauben sollst, unten steht die Frage was du fragen sollst und die Antwort ist im Absatz was du antworten sollst. Sag mal völlig was anders, nämlich deine eigene Meinung und deinen eigenen Glauben, das ist absolut Tabu. Ich habe jahrelang Buchstudien geleitet, Vorträge gehalten etc etc. Mittlerweile habe ich einen sehr engen Kontakt und hohen Glauben an Jehova, für mich ist sein Name Jahwe, dadurch das er mir seine Liebe gezeigt heit und meine Wege geleitet hat sehe ich das es richtig war gegen die Organsitation eingestellt zu sein und gegen die Zeugen Jehovas. Ich bin nicht ausgeschlossen da ich seit Jahren nicht in die Versammlung gehe, nur zum Abendmahl oder mal nen Tag zum Kongress. Ich kann nur jedem ZJ anraten seinen eigenen Weg zu Gott zu finden und nicht über die selbsternannte Organisation.

  • Matthäus an Janosch
    Oktober 3, 2013

    Hallo Janosch!

    Erst mal möchte ich dich herzlich begrüssen! Du bist neu, dein erster Kommentar – oder?
    Deine Geschichte ist stark und erschütternd! Aber leider real. Freu dich deiner Freiheit und das du es erkennen konntest auf welchen Weg die WTG Menschen führt – auch was ich vorhin an Yade geschrieben habe.

    Aufgrund deiner Erfahrungen wie Erlebnissen kannst du hier sehr viel einbringen. Nur wenn immer mehr sich outen und ihre Erfahrungen auch kund tun werden andere wachgerüttelt. Wieviele haben schon geschrieben: „Ich dachte ich bin allein der so denkt oder mit dem oder jenem nicht einig geht!“

    Das wird ein weiteres ERWACHEN fördern und das sind wir all den Gefangenen schuldig. Seien wir glücklich diesen Fängen einer Krake (wie es Gerd vorhin beschrieb) entronnen zu sein.

    Ich freue mich auf weitere Kommentare von dir.
    Du kannst mir auch gerne provat schreiben: zeugejesus@gmail.com
    Liebe Grüße Matthäus

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo Janosch,
    auch von mir ein herzliches Willkommen. Auch wenn ich seitens der WTO nicht so gelitten habe, so bin ich auf demselben Weg wie du. Inaktiv und bald vielleicht raus. Danke für deinen erschütternden Kommentar. Wie viele solcher grausamen Lebensgeschichten aus allein unserem Land braucht es noch bis so zufriedene Zeugen wie GK und Yade erkennen wofür die Organisation verantwortlich ist. Klar machen alle Fehler, keine Frage. Aber wo bleiben die Entschuldigungen, Aenderungen etc.?? Wuerden solche Dinge in anderen Vereinen passieren gaebe es diese schon lange nicht mehr. Aber mit falschen Versprechungen, Angstmacherei schafft es die WTO immer noch Menschen an sich zu binden. Wie schade.
    Gruesse
    Nachdenker

  • heibea
    Oktober 3, 2013

    an Janosch und all die lieben anderen hier auf BI!
    Nach c.a. zwei Jahren Mitlesens und Überprüfung meines Glaubens
    an Jehova und Jesus habe ich mich letzte Woche von der WTG „ge-
    trennt“, und das den hiesigen Ältesten mitgeteilt. Es ist mir
    nicht mehr möglich, nach all dem Erlebten mit der Doppelmoral
    hiesiger Brüder die Versammlung als Anbetungsstelle Jehovas zu
    sehen. Der in meinen Augen nicht vorhandene Respekt vor ihm, die
    Mißachtung der ihnen anvertrauten Brüder und ihre offensichtlichen
    Lügen haben mich zu diesem Schritt veranlaßt. Ich gehe aus eige-
    ner Überzeugung und habe das auch so den beiden Ältesten gesagt.
    Sie waren sehr traurig, ich irgendwo auch, aber es ging nicht
    mehr. Ich möchte in Zukunft freien Herzens Jehova und seinem Sohn
    dienen können.
    An dieser Stelle nochmal vielen Dank an BI und die vielen lieben
    „Brüder“ hier, Ihr habt mir durch Eure Offenheit, Euern Respekt
    untereinander und Eure Ehrlichkeit (ich könnte noch viele weite-
    re positive Eigenschaften aufzählen), vor allem aber durch Eure
    Liebe und Wertschätzung zueinander gezeigt, das es sich l o h n t,
    für die „wahrheit“ Stellung zu beziehen.
    Alles Liebe Euch allen da draussen hei-bea

  • turtle
    Oktober 3, 2013

    Hallo hei-beia,

    mein Mann und ich, haben uns auch letzte Woche mit einem Brief an die Ältesten und viele unserer Brüder und Schwestern, nach über 40 Jahren Zugehörigkeit, verabschiedet.
    Am gleichen Abend gab es noch eine „schöne“ Ansprache, wo wir u.a. auch als Küchenhelfer Satans bezeichnet wurden.
    Man kann nur froh sein, da raus zu sein.
    Gruß,
    Turtle

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo turtles,
    will euch auch nicht vergessen und wuensch euch in der neuen Freiheit viel Kraft und gutes Gelingen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Liebe turtles

    Auch Euch wünsche ich viel Kraft und Gottes reichsten Segen. Geniest die christliche Freiheit. Es gibt nichts besseres als mit Christus direkt verbunden zu sein. Joh. 15:1-8
    Das ist der Weg!

    ganz liebe Grüße an Euch

    Hopefull

  • Dennis
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea,

    herzliche willkommen in der „Freiheit des Christus“.

    Ein schmerzhafter Prozess liegt hinter Dir und vermutlich auch noch vor Dir, aber Du bist nicht allein.

    Kopf hoch! Dein Herz und Dein Sinn für Wahrheit haben Dir den Weg gezeigt. Es ist der einzig Richtige!!!

    LG
    Dennis

  • Hopefull
    Oktober 3, 2013

    Liebe heibea

    ich beglückwünsche Dich für diesen Schritt. Sich so für den Christus zu entscheiden ist sehr hochachtungsvoll. Jetzt hast Du niemand mehr, der zwischen Dir und Jesus steht. Genieße diese enge Bindung zu ihm und vor allem die christliche Freiheit. Jetzt formt Dich unser Herr durch denen Heiligen Geist. Er ist Dein Lehrer.
    Auf der anderen Seite tut es trotzdem etwas weh, wie ein kleines Zwicken. Das war bei mir auch so. Man hinterlässt doch auch liebgewonnene Menschen, Freunde. Aber, schuld ist diese WTG-Politik. Ein Kontaktverbot, das so nie bei den ersten Christen ausgelebt wurde.

    Ich wünsche Dir den reichsten Segen JHWH und seines Sohnes und auch viel Kraft

    Herzlich willkommen in der christlichen Freiheit

    liebe Grüße Hopefull

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo heibe,
    ein mutiger und konsequenter Schritt den du vollzogen hast. Nicht vorschnell und uebereilt, sondern voller tiefer Überzeugung. Dieser endgültige Schritt steht mir aufgrund familiaerer Gegebenheiten noch bevor, aber er wird komme . Ich spuere allerdings bereits jetzt eine grosse Freiheit als inaktiver ZJ und kann auch nicht gerade sagen das mich Jehova und Jesus für diesen Schritt verurteilt haben und mich nicht mehr segnen, ganz im Gegenteil.
    Dir wuensche ich auf alle Fälle eine wunderbare Zukunft in Freiheit und virl Kraft bei evtl. noch auftretenden Anfeindungen.
    Gruesse
    Nachdenker
    ,

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo Humility,
    ist das nicht wieder ein aktueller Beweis dafür wieviel Leid und Elend die WTG zu verantworten hat. Es wird Zeit das diese Organisation verschwindet. Mir tun nur die verbliebenen ZJ leid. Was soll aus ihnen werden???
    Unsere Gesellschaft kann nicht noch mehr lebensunfaehige und behinderte Faelle leisten.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Anna
    Oktober 3, 2013

    Liebe BI-Brüder, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank für das Video. Es zeigt die vielen Ungereimtheiten sehr einfühlsam auf. Wie viele Unheil wurde mit diesen durch Werke herbeizuführenden Zukunfthoffnungen angerichtet. Es wäre doch so wichtig jeden Tag das Leben zu leben und sich daran zu erfreuen. Alle die Jahrzehnte stets das Bild vom Paradies vor Augen und damit wurden so viele Lebensplanungen in die Zeit nach Harmagedon verlegt.

    So mußte ja auch ich mir vor ca. 3 Jahren eingstehen, dass mein Zeugenleben falsch verlaufen ist. Eben durch diese Endzeiterwartungen. Weil all die Werke des Leistungsevangeliums, die ich immer für so wichtig gehalten habe, sich als unwichtig herausgestellt haben.

    Viele sind psychisch krank geworden. Manche auch ohne es zu bemerken. Weil sie nach Ersatzbefriedigungen für ein unerfülltes Leben suchen. Wenn sie noch organisationstreu sind im Predigtdienst, bei Brüdern die Karriereleiter zum Ältesten und mehr.

    Dabei haben wir doch erstmal NUR den heutigen Tag. Gestern, die Vergangenheit ist vorbei. Was gestern war, gut oder schlecht, können wir nicht mehr ändern. Aber es macht Sinn dem Leben eine positive Richtung zu geben.

    So bemühe ich mich jeden neuen Tag als ein Geschenk nehmen und ihn so bewusst, so schön, so aufregend und so befriedigend gestalten, wie nur irgend möglich. Im Einklang mit Jehova und dem Christus.

    Herzliche Grüße an alle

    Anna aus dem Schneeregen 🙂

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    die zeugen jehovas, doch nur euine weltliche organisation???

    russel hat gesagt, die bücher und schriften, die ich geschrieben habe, sind nicht von mir.
    ich wäre gar nicht in der lage so etwas zu verfassen, es kommt direkt von gott, (eingebung).
    jahrzehnte lang hat der nachvolger russels, die leitende körperschaft, nach rutherford etc. das immer wieder bestärkt.
    ja der russel war ein heiliger, der gründer und der erste der die bibel richtig deuten konnte.
    in der gegenwart ein witz, die leitende körperschaft bestreit nun behauptet zu haben sie haben gottes geist, im sinne von inspiration. doch das wurde mir von kindesbeinen an gelehrt, heute will keiner mehr etwas davon wissen.
    am liebsten würden sie den russel, seinen unfehlbaren status entziehen.
    durch die neue berechnung des überrestes, ist er nun schon fast raus, aus den reihen des treuen und verständigen sklaven…

    russel war also von jehova inspiriert, alle nachvolger nicht mehr, kein wunder das, dass licht immer finsterer wird.
    russel war freimaurer, hat kreuze auf seinem grab und wir sollen an den marterpfal glauben…

    auch ein thema das abendfüllend ist.
    warum das theater um nichts, wir streiten uns mit der ganzen welt, an was unser jesus gestorben ist.
    sinnlos in meinen augen.

    ist doch vollkommen egal ob am keuz oder am pfahl, wichtig ist doch das er für uns sein leben gelassen hatt.

    beispiel: wenn ein guter freund von einem kleinwagen tötlich erfasst wird und wir trauern, spielt es da eine rolle ob es ein ford fiesta, oder ein opel corsa war.
    zumal in der zeit wo jesu sein leben geben musste, die römer die vorherrschaft hatten und sie das kreuz benutzten.
    wer kommt eigentlich auf so einen schwachsinn, sich darüber gedanken zu machen und des weiteren eine ganze religionsgemeinschaft davon abhängig zu machen, vollkommen unklar auf was die wtg. wert legt, einfach nur krank…

    diese gedanken und zweifel hatte ich schon mit 13jahren, musste aber mit in den predigtdienst gehen, ich kam mir immer vor wie ein vertreter, der von seinem produkt selbst nicht überzeugt ist, es war für mich schlimm.
    dann noch die „klamotten“ schlips und kragen, wann begreifen die da oben, dass das abschreckt.
    man erkennt die zeugen auf fünfhundert meter entfernung und sie wunder sich warum auf einmal in einem ganzem wohnviertel die lichter und der fernseher ausgehen und keiner mehr zu hause ist.
    wenn die kanzlerinn hosen trägt, dürften doch die begründungen der leitenden körperschaft entschärft sein, oder…

    in der bibel heist es, man soll nicht auffällig sein in der welt (sinngemäss) doch was sind wir, müssen herumlaufen wie zum fasching respektive wie die kelly family.

    die acht alten männer sollten sich echt mal überlegen, ob das was sie herausgeben, noch zeitgemäss ist, mal davon abgesehen das sie selbst zugeben nicht inspiriert zu sein. was die grösste frechheit ist…
    millionen glaubten an sie, haben den einzig wahren weg zu jehova durch sie gesehen und nun das.
    keine inspiration, nur menschenwerk.
    nur menschenwerk, mit den ansprüchen wie an einen vollkommenen menschen.

    „die sind doch krank“ (will nicht respektlos erscheinen) aber…, ganz ehrlich nun von mir—
    wer eine eigene bibel braucht, um seine lehren zu untermauern und nicht von jehova selbst dazu aufgerufen wurde,dass lässt doch viele fragen offen und weit blicken.

    ich zweifle nun mittlerweile die gesamte lehre der zeugen an, am anfang waren es kleinigkeiten, über die man hinwegsehen konnte, doch mittlerweile, dank bruderinfo, die alle meine zweifel bestätigt haben, kann ich nur sagen…
    die zeugen jehovas sind nicht die einzig ware religion!!!
    will damit auch nicht sagen, dass sie die falsche religion verkörpern.
    aber wir als zeugen müssen runter kommen, die arroganz ablegen uns als etwas besseres zu sehen, ja als die wahren christen, als das volk gottes, als die einzigen die harmageton überleben.

    viele grüsse, viel kraft euch allen.

    euer gonzo

  • wolseley
    Oktober 3, 2013

    Ihr lieben.

    Wir brauchen nur im Johannesevagelium nachforschen, dort heißt es ja im 15 Kap. vers 15, Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn ein Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Ich habe euch aber Freunde genannt, weil ich Euch alle Dinge die ich von meinem Vater gehört habe, bekannt gegeben habe.

    Da brauchen wir uns garnicht zu wundern, die nennen sich ja selbst SKLAVEN und geben selbst zu erkennen das sie nichts wissen.

    Wenn man sieht wie die rumeiern und nichts wisse und umhehrtappen wie die blinden, verwundert es nicht, das solche ESKAPADEN rauskommen.

    Weiter so Bruderinfo

    Gruß Wolseley

  • andi
    Oktober 3, 2013

    Liebe Geschwister in Christus,

    erst durch die Bücher von Br. Raymond Franz und diese Seite bin ich als Ältester der ZJ wieder angeregt worden selbst zu denken und nicht alles nachzubeten, was von der WTG kommt.

    Dies hat mich unter anderem bewogen, mein Ältestenamt an den Nagel zu hängen.

    Da so vieles, sowohl in der Lehre als auch in der Organisation schriftgemäß eindeutig nicht korrekt läuft, kann ich auch keinen PD mehr durchführen. Ich würde mich ja an den Türen als ZJ zu erkennen geben und ein erklärtes Ziel des PD ist, die Menschen zur „Organisation Jehovas“ zu führen.
    Dies kann ich persönlich nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren.

    Das ich den kompletten Bruch mit dieser Organisation noch nicht vollzogen habe, liegt daran, dass meine Frau und eine meiner drei Töchter noch sehr aktiv in der Versammlung sind. Was ein Austritt meinerseits für soziale Konsequenzen hätte, brauche ich euch nicht extra auszuführen. (ist das die Organisation unseres liebevollen Gottes?)

    Ich danke euch hier allen für den freien Austausch unter Christenmenschen, den ich in den Versammlungen in den 17 Jahren meiner Tätigkeit so nie erlebt habe.

    Brüderliche Grüße
    andi

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    lieber andi, mir geht es ähnlich, meine Frau hat noch nicht die innerliche Festigkeit, da sie im Grunde genommen nicht m it Fakten kompromittiert werden will. Sie weiß um vieler Dinge wie zB die _Fratzen in den Publikationen, die UN-Quickie des Towers und der Heuchelei mit der KdöR wo sie im Prozess des Werdens auch schließlich Ersatzdienste erlaubten für die vorher der GE stand.
    Sie hat mE Angst, weil sie selbst noch nicht den Glauben allein auf den Christus setzt. Sie liebt die G3emeinsamkeit mit den Brüdern, das wäre gut.
    Ich sagte ihr darauf dass ich dann auch in dei Ortskirche gehen könnte, da gäbe auch Gemeinsamkeiten.
    Sie meint, Jehova wird alles reformieren. Das ist für mich kaum möglich, weil dann radikal von oben nach unten und un ten nach oben Personen abzubestellen wären, die sektiererische Neigungen frönen.
    So bleibt nur die Hoffnung, dass es Dong macht und der Balkin abbricht, der sie trägt

  • Nachdenker
    Oktober 3, 2013

    Hallo andi,
    danke guer deine ehrlichen Worte. Was ist das für eine Organisation wo man nicht frei und ohne Angst agieren kann?? Ich kann deine Situation nachvollziehen. Bin auch seit langem inaktiv und meine Frau ist noch nicht ganz so weit wie ich, obwohl wir beide eigentlich seit laengerem inaktiv sind. So langsam wollen die Aeltesten nun wissen was eigentlich los ist. Einen ersten Besuch ihrerseits habe ich mir verbeten und darum gebeten uns erstmal in Ruhe zu lassen. Mal sehen was da noch kommt. Wie ist es denn bei dir, zumal du Aeltester warst??
    Viel Kraft.
    Gruesse
    Nachdenker

  • mike
    Oktober 3, 2013

    In der Bibel heisst es doch: Tag und Stunde kennt keiner. Deswegen ist mir das egal mit den komischen Prognosen.
    2014 ist auch so ein gefährlicher Zeitpunkt. Warum? Könnt Ihr Euch selber denken, der wo das noch kann. 😉

  • mike
    Oktober 3, 2013

    Der Einzige der Leben geben kann ist jesus!!!
    Das ist Wahrheit!!

    Johannes 10:10 der 2. Teil.

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    habe, so eben euer
    buch bestellt…

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    nochmal der gonzo,
    wenn die leitende körperschaft wirklich lügt, dann frage ich mich warum.
    was hat sie davon, es geht doch bei den zeugen nun wirklich nicht um macht und geld.
    wer hat den etwas von der einheit der zeugen jehovas, doch der gläubige selbst, oder nicht…
    ich verstehe nicht warum man glaubensansichten die längst gestorben sind so hart durchboxen muss, wenn keiner finanziell davon erträge erntet.
    wenn es nur um den glauben und die hoffnung gehen würde, könnte man doch auch neuerungen, die erwiesen sind zulassen.
    warum der harte kurs, verdienen doch genug leute an unserem glauben???
    ich kann es mir nicht vorstellen, aber irgentwie stinkt die ganze sache…

    euer bruder gonzo

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    lieber Gonzo, du sagst es geht nicht um Macht und Geld.
    Ich denke, da irrst du. Der Watchtower hat Milliarden inzwischen an Facilities und Königreichssälen. Sie mehren die werte, weil sie durch Volontäre alles Lohn- sozialversicherungs und Lohnsteuerfrei bekommen. Damit sparen Sie um 50-60 % an Bauten und,wenn der Schuh drückt, können sie für viel Geld verkaufen.
    Damit es so bleibt, benötigen sie Macht über die Gläubigen.
    Das praktizieren sie durch ihre harte Linie, über die STrukturen, die wir kennen – Zweige, Berzirke Kreis Versammlungen . Und da herrscht Gehrosam nach „oben“ nur so vermeiden sie kritische Fragen und AUFRUHR der Zeugen. Sie schaffen LEMMINGE, die wenn s sein muss auch über die Klippe springen.

  • waytodawn
    Oktober 3, 2013

    Zum Thema „Lemminge“ ist mir gerade etwas eingefallen, was mir meine Cousine heute bei einer Aussprache erzählt hat.

    Ihr Vater hat sein Ältestensamt aufgegeben – was genau im Hintergrund ablief weiß keiner. Ich denke das kam teilweise aus Trotz aber auch wegen Druck seitens anderer Ältester.

    Fest steht: 2011 verließ die älteste Tochter für ca ein Jahr die Gemeinschaft der ZJ und hielt dem Druck bzw dem Gemeinschaftsverbot nicht stand, kehrte zurück unter harten Auflagen.
    Jetzt 2013 wurde ihre Schwester ausgeschlossen, Auslöser hierzu waren die kaum umsetzbaren Regeln des unverständigen Sklaven.

    NUn ist also mein ONkel kein Ältester und diverse „Ältestenfrauen“ sehen sich nun als Richterinen. EIne hat meine Cousine geschlagen und ihr ins Gesicht gesagt, sie sei für den UNtergang ihrer Familie verantwortlich… Jehova würde sie mit behinderten Kindern bestrafen … (tragisch: meine Cousine verlor ein ungeborenes Kind)… Mein Onkel protestierte und wurde innerhalb der Versammlung nicht erhört.. kann dieser SChwester und ihrer Familie nicht mal mehr in der Versammlung die Hand reichen… (bekommt dafür in den Kommentaren in der Versammlung noch eins drauf) … und lässt das alles über sich ergehen. Diesselbe Schwester hat der Mutter beider Kinder vorgeworfen eine schlechte Mutter zu sein… weil sie arbeiten ging, als ihr Mann einen BAndscheibenvorfall hatte und nicht arbeiten konnte. Meine Tante hat diverse Nervenzusammenbrüche erlitten… mein Onkel kürzlich auch.

    WOHIN soll das führen? Wie kann man nur Leute so in den Wahnsinn treiben, die ihr Leben… ihre Zeit so geopfert haben?

    Ich bin total fertig… beide lassen das aber über sich ergehen und auch für meine Mutter ist die WElt perfekt…

    Die Migräne meines ONkels kommt ja auch „nur von der Arbeit“, die ihm zwar spass macht, aber total stressig sei… Wers glaubt.

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    das ist schreckliche News und stellt diese arrogante Sekte mehr und mehr blos. Se predigen Wasser, saufen Wein. Sie reden von LIEBE aber praktizieren sozusagen Hass und Polarisation innerhalb ihrer Kommune. Ich habe seit Jahren diese Entwicklung beobachtet. Da führen Männer mit 00-Kompetenz, jawohl das ist Kompetenz fürs Dixie Klo – eine Christenversammlung und transformieren die in einen Gulag wo Hass und Verderben en gros verfügbar kultiviert werden.
    Die Typen, die da das Kader führen – lege mal die Lupe an. Auf der Bühne da ists ein HUI. Aber im realen Leben, da misten sie ihre Brüder aus, jene, die gutmütig für das Eine oder andere zu haben sind, wo sie Geld verdienen und dann mit dem HIWI nicht appropriat teilen.
    Man kann diesen Leuten, die auf dem Kopf genau so lockig sind, wie unter der Schädelplatte keinesfalls trauen. Sie würden selbst die Schwiegermutter aus dem Fenster liften, so wie es in Kalifornien mal ein KA demonstrativ sagte in Verbindung mit der Loyalität nach „oben“. Die, die diesen „Sklaven“ küssen, die küssen auch Frösche, kriegen dann zwar keinen Prinzen, wohl aber nen Rausch – nen Höhenrausch.

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    hallo frank und frei,

    muss dir leider widersprechen.
    die zeugen jehovas predigen nicht wasser und trinken wein, jegliche art der berauschung ist untersagt, leider.
    denn, kein alkohol ist auch keine lösung…
    vielleicht sollten sich einige mal gehen lassen, mal richtig einen trinken und den kopf frei bekommen…
    spass beiseite, aber ausschweifend leben, dass gibt es bei den zeugen wirklich nicht. kannst du mir glauben.

    grüsse gonzo

  • Matthäus
    Oktober 3, 2013

    Ist das jetzt ernst gemeint?-
    >spass beiseite, aber ausschweifend leben, dass gibt es bei den
    zeugen wirklich nicht. kannst du mir glauben.<

    Dann hast du noch nicht viel erlebt! Nur ein Beispiel: Ein Ältester war bei einer Familienfeier (eigene Verwandtschaft) sowas von blau und angesoffen das man ihn ins Auto zur Heimfahrt zerren musste. – er wollte weiter saufen.

    Aber dann in der nächsten ZK die Brüder belehren oder gar über einen Bruder der zutief ins Glas geschaut hat per Rechtskomitee zu Richten und zu verurteilen. Da kann ich nur mehr sagen:
    Du der du andere lehrst lehrst dich selbst nicht?

    lg. Matthäus

  • Mein Name
    Oktober 3, 2013

    Also, lieber F&F, ich muß Dir jetzt doch mal von ganzen Herzen zu Deinem tollen Schreibstil gratulieren, Du bringst mich immer wieder zum Lachen. Echt Spitze, das. Sehr kreativ, das muß man Dir lassen. Dein Repertoir an blumigen Bildern, treffenden Pointen und Kalauern scheint ohne Grenzen zu sein. Weiter so, das macht gute Laune und bringt Bewegung in den Tümpel.

    Gruß,

    M.N.

  • Frank und Frei
    Oktober 3, 2013

    lieber MN bei mir gab es depressive Zeiten wo ich bemerkte, wie sehr die Elite einer Versammlung zugereiste aussondert, wie das Aschenputtel die Erbsen.
    Wenn sie dann einem auch nicht die Liebe der Brüder gönnen und dann anfangen falsches Zeugnis gegen einen zu reden, dann kommt der Tsunami in einem hoch, dann würde man am liebsten als Wasserhose alles auffressen und irgendwo im Nirwana abladen.
    Da sich die Elite nicht an eigene Absprachen hält, vielmehr inkonsequent operiert, erlangt die Versammllung ein negatives Wachstum. Ja, das nennen sie dann „Sichtung von oben“ damit sie weiter durchatmen können.
    Sie haben einfach keine menschliche Kompetenz, von christlicher gar nichtt zu sprechen und das trotz der Schulungen.
    Es sind eher Baumschulen – unbeweglich und mit Astschere.
    Nun denn, fürs kommende Lagerfeuer wird s Reisig genug geben.

  • mike
    Oktober 3, 2013

    und heisst es in der bibel über jesus: kommt zu mir ich will euch erquicken.
    was für ein hohn!!!!!

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    hallo frank und frei,

    sicherlich hast du recht, geld ist genug in der org.
    weiter werden viele tätigkeiten von leiten gemacht die nicht ihrer internen „lehre“ entlohnt werden müssen, so genannte volontäre.
    doch in der öffenlichen verwaltung (der welt) ist das auch gang und gebe…
    mir leuchtet nicht ein, warum hortet die gesellschaft so viel geld, für wen?
    es bereichert sich doch niemand pers. und lebt ins saus und praus.
    wenn die leitende körperschaft wirklich halbwahreiten erlässt und das permanent, um alles zusammenzuhalten, um noch mehr geld zu machen, für wen.
    es macht für mich einfach keinen sinn, wenn wir einmal davon ausgehen, dass sie wissen das vieles lüge ist und die errettung in der gelehrten form ewtl. nicht so kommt.
    sie sich aber nicht pers. bereichern um toll zu leben, für was?
    das ist der punkt wo ich eigentlich noch sage, nein die machen das alles für den glauben, die hoffnung und um die org. stabil zu halten-auch finanziell.
    um weiter auf der ganzen welt ihre schriften und auch lehren verbreiten zu können, untentgeldlich für jeden.
    was übersehen wir hier, oder geht es der leitenden körperschaft wirklich um das wohl der „gemeinde“

    grüsse gonzo

  • pit an gonzo
    Oktober 3, 2013

    ich sehe das so.
    sie können nicht anders.
    sobald sie mehrheitlich etwas beschliessen, das falsch ist, kann das keiner anzweifeln, da es ja seit dem beschluss gesetz ist. würde jemand das anzweifeln, liefe er gefahr, ausgeschlossen zu werden. und daher macht es keiner.

    da ist leider nicht der geist gottes.

    das system hat sich selbst überrollt. ein selbstläufer. so wie die börse, die banken, grosskonzerne und alle organistationen, die dem aktienmarkt unterworfen sind.
    werden sie zu gross, kann keiner mehr zurück.

  • Igel an Pit,
    Oktober 3, 2013

    Lieber Pit,

    ich sehe das genauso, das System ist krank, und das einzige was das System noch zusammenhält ist die Ausschlusspraxis, und die Angst.
    Ich glaube würden die ZJ beides ändern käm es zum Chrash denn mit 180 kmh auf der Überholspur kannst du nicht einfach wenden. Ja und das ist die Crux an der Geschichte da sicherlich auch die Führer ( die es eigentlich unter Christen gar nicht geben dürfte) Angst vor dem Chrash haben und weiter aufs Gas treten denn für sie gilt nur eins wer bremst verliert! Und hier sieht man wieder wie es in der Welt ist so ist es auch bei uns und die Angst wird immer gewinnen!

    Liebe Grüsse Igel

  • gonzo
    Oktober 3, 2013

    hallo ihr lieben brüder, schwestern.

    das video ist schon ganz super, enthüllt aber nichts was wir nicht schon gewusst haben. doch uns das nie hätten so vorstellen können.
    respektive uns das zu trauen so zu denken.
    gott sieht alles, kann deine gedanken lesen, damit hat man uns doch verückt gemacht.
    ein zweifel an der org. und du arbeitest gegen den heiligen geist, was deinen tot bedeutet.
    wenn ich mir das heute alles durch den kopf gehen lasse, verspüre ich grosse wut.
    auf euren artikel zurückzukommen, die leitende körperschaft hat doch immer gewusst was wir an der basis lehren, und hat es nie verneínt, also war es doch im sinne jehovas…
    diese lügner sollten sich schämen, uns das volk und die aufseher für ihre irrleheren verantwortlich zu machen.
    langsam finde ich keine worte mehr für diesen wahnsinn…
    wie lange müssen wir uns noch verstecken im net. , warum steht keiner auf in der versammlung und redet von der bühne das ware licht.
    mein grösster wunsch ist es, einmal in meiner versammlung vor dem wachturmstudium einen vortrag zu halten, der alle wachschüttelt.
    oder auch nur wenige, denn die zeugen sind so blind, dass sie es als prüfung des teufels abstempeln würden, es ist so schlimm und ich kann es nicht ändern…, bitte
    jehova gib mir dazu gelegenheit…, das wünsche ich mir so oft.

    euer gonzo

  • Martin
    Oktober 3, 2013

    Liebe Brüder,
    im Rahmen der Anregungen um entsprechende Treffen zu organisieren, bin ich auf einige Interessante Kommentare aus dem Jahr 2010 gestoßen, die ich hier nochmals einblenden möchte
    http://www.digidatanet.de/?p=345.

    Alois:
    31. Dezember 2010 um 21:51 Lieber Manfred. Ich glaube jetzt ist die Zeit gekommen da muss man sich von der Organisation trennen. Je früher desto besser. Wir sind in der gleichen Situation wie Elia war: 1. Kön. 18:21-29…………………..Deswegen harret aus und hütet Euch vor Menschenwerk, denn nichts anderes ist die Organisation in der heutigen Form. Jehova wird sich uns erbarmen und uns bedrücktem Völkchen das Leben schenken

    Manfred:
    1. Januar 2011 um 11:12, Lieber Alois,
    Das sind mal deutliche Worte. Aber wie fängt man das korrekt an? Wäre es nicht gut sich mit Gleichgesinnten zusammen zutun und so auch anderen die Möglichkeit zu geben sich uns anzuschliessen? Ich glaube nicht, das der einzelne in der heutigen schwierigen Zeit alleine klar kommt. Man würde unweigerlich den Glauben verlieren. Denn brüderliche Gemeinschaft ist sehr wichtig. Wenn man sich von der Organisation löst, müsste man eine eigene Gemeinschaft gründen, denn dieses Vorbild finden wir auch in der Bibel beim gründen der 1. Christenversammlung. Das heist Jehova ja eindeutig gut, nur eben ohne das menschliche Regelwerk. Was meinst du?

    Bob:
    1. Januar 2011 um 14:37
    Lieber Manfred,lieber Alois,
    bezugmehmend auf Eure Kommentare sprecht Ihr das aus, was man eigentlich nicht wirklich wahrhaben möchte. Ich habe schon in früheren Kommentaren erwähnt, dass eine Reform der Versammlungen strukturell in gegenwärtiger Situation, wo der sog. Sklave alle noch mehr auf “Gehorsam” einschwört, nahezu unmöglich ist. Und wenn solche Reformen in Richtung autonomer Gemeinde, und nur das kann das Ziel sein, um Selbstverantwortung zu lernen, gehen würden, traue ich der WTG zu, dass Sie ganze Versammlungen auflöst, ein paar Organisationstreue werden dann im Königreichssaal verbleiben. Die anderen Brüder müssten sich nach neuen Orten umsehen. Wir haben die Königreichssäle finanziert, gehören tun sie alle der WTG. Letztlich werden alle Reformbemühten als Abtrünnige vertrieben werden. Das sind die Fakten. Letztlich bleibt vielen, wenn Sie ihren Glauben wirklich ernst nehmen, vermutlich gar keine andere Wahl, als zu verschwinden. Das ist leider das Diktat der Realität.
    Die Idee einer autonomen Gemeindegründung in Form eines Bibelkreises erscheint mir im Sinne der urchristlichen Gemeindeidee als sehr sinnvoll.
    In den Versammlungen der ZJ in ihrer jetzigen Struktur fühle ich und meine Familie uns mehr und mehr fremd. Es geht aber nicht darum, sich in die Zwänge einer neuen Orga zu begeben, sondern ein Forum zu schaffen, den eigenen Glauben mit Mitbrüdern sozial und biblisch teilen zu können. Die Idee einer Gemeindegründung im autonomen Sinne ist aus meiner Sicht ein schöner Gedanke.
    Man muss als Bibelstudiengruppe nicht alles teilen, aber der Weg, scheint mir sehr sinnvoll, letztlich nichts anderes als was wir vor der Ära Rutherfords hatten.
    In diesem Sinne, viele liebe grüsse
    Euer Bob

    Liebe Grüße an ALLE
    Martin

  • Frank&Frei
    Oktober 3, 2013

    Die Tragik dieser Religion
    beweist – sie macht zum Hohn
    den Höchsten und den Sohn.

    Sie äffen die Propheten nach
    mit eigner Worte Ungemach
    da liegt die Wahrheit nackt und brach.

    So kommen Jahre früh benannt
    die jedem doch ganz unbekannt
    sind sie vorbei sind sie verbrannt.

    Und wieder, wieder drohn die Hände
    vor uns steht das letzte Ende
    und sie kriegen nicht die Wende.

    So eifrig wie die 8 Mann sind
    so fleißig ist ein kleines Kind
    das fangen will den starken Wind.

    So fingen sie Millionen ein
    in Geld, in Mensch und guten Wein
    den sie trinken ganz allein.

    Von Reue über dieses Werk
    hört man nichts denn hinterm Berg
    stehn des Wachtturms 8 kleine Zwerg.

    So zwingen sie und doktrinieren
    geistge Dinge, transpirieren
    eigentlich nur ein Schikanieren.

    Das Volk ist müde, obendrein
    hörig dieser Sekte fein
    der Cäsar schlägt da bald darein.

    Sie schufen Milliardenwerte
    aus Bruderhand der großen Herde
    das alles wird demnächst zu Erde

    Denn ihre Kinderschändereien
    und andre, wilde Ferkeleien
    die wird niemand ihnen je verzeihen.

    Das Fazit bleibt das Weltgericht
    sie predigen ’s doch glaubens nicht
    denn sie stehn im dunklen Licht.

    Das Öl ging aus, es war nie da
    in Brooklyn, in Amerika
    sie wissen es, das dies ist wahr.

    Der Gerrit Loesch mit seinen sieben
    wär lieber doch daheim geblieben
    hätten besser Memoiren geschrieben.

    so rennt die Zeit, die Gott erfunden
    sie schlägt und heilt des Menschen Wunden
    und endet mit den letzten Runden.

  • Descha-vu
    Oktober 3, 2013

    Einfach nur genial!
    Vielen Dank für dieses Video

    Liebe Grüße

  • Morgenröte
    Oktober 3, 2013

    Ein wirklich gelungenes Video, dabei hatte ich die Erklärungen es wären einige wenige gewesen, die da mit 1975 was falsch verstanden hätten, so als wenn der Sklave unschuldig wäre geglaubt.

  • NoirVelvet
    Oktober 3, 2013

    Man möchte so gern über das Gedicht schmunzeln, so manche Stelle ist sogar zum Lachen – aber es ist zu traurig, weil alles wahr ist. Oft zweifele ich dann an mir selbst und verurteile meine Leichtgläubigkeit, weil ich meine gesunden Zweifel jahrelang unterdrückte und hoffte, irgendwann ist das Licht hell genug alles zu verstehen.

    Danke für den Beitrag.

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Ganz großes und ehrliches Kompliment für diese künstlerische Umsetzung!

    Ob der Dichter (B.K.) noch leben wird? Er müsste schon über 90 sein. Kam schon zu Bibelforscherzeiten in die „Wahrheit“, auch sein Bruder…

    Er hatte dazu eine andere künstlerische Begabung, er machte Musik, komponierte ein Lied, auch für das alte Liederbuch. Vor etwa 20 Jahren kam er noch zu unseren Schwarzwaldtreffen, fuhr selber mit dem Auto, da brachte er das Gedicht mit und trug es vor.

    Leider fällt mir z.Z. niemand mehr ein, den ich fragen könnte, ob er noch lebt. Der Zahn der Zeit nagt, ihr werdet verstehen…

    Wenn jemand ahnt w e n ich meine, (ein Ort in der Nähe beginnt mit Buchstaben „P“), bitte mir melden!

    Liebe Grüße!
    Gerd

  • walter
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gerd,

    wenn Du den Bruder meinst, den ich meine, dann ist er leider verstorben.
    Alle Deine Beschreibungen passen.
    Der Ort, der mit („P“) beginnt, muß allerdings einige Kilometer von seinem eigentlichen Wohnort entfernt sein und als 8. Buchstaben einen
    „i“ enthalten.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Hallo Walter,

    ja, das stimmt!
    Ich war einmal bei dieser Familie ..ö…. zum Essen eingeladen, merkte mir aber nicht den Namen des kleinen Ortes.
    Ausgesprochen liebe Leute, die aber nicht interessiert waren im hohen Alter noch aus der Versammlung ausgestoßen zu werden. Jedoch war ersichtlich, dass B. längst erkannte, welche Hoffnung ein Christ tatsächlich hat.

    Danke für den Hinweis, Walter! Bist du eventuell ein Verwandter der Familie K., der dort in der Nähe wohnt, dann hatte ich dich vielleicht auch kennen gelernt?

    Recht liebe Grüße!
    Gerd

  • walter
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gerd,

    wir reden von ein und derselben Person.

    Wahrscheinlich hast Du nicht mehr mitbekommen, welch „tragischen“
    Verlauf seine Geschichte genommen hat.
    Die „Buschtrommeln“ haben das ja weit verbreitet.
    Weit über den Versammlungskreis hinaus. Offensichtlich bist Du ja auch weit von seinem Heimatort entfernt.

    Unser Bruder hat früh erkannt, welche Rolle Jesus Christus im Leben eines Christen spielen soll und muß und daß einige Dinge in unserer Organisation verquer laufen.
    Diese Überzeugung und dieses Vertrauen in Jesus hat er bis zu seinem
    Tod bezeugt und hat daran festgehalten. Das war der Inhalt seines Lebens.

    Dies hat natürlich zu Konflikten mit der Organisation geführt.
    Diese Konsequenzen hat er knallhart verspüren müssen und hat sie in Kauf genommen. Weil der zu seiner Überzeugung gestanden ist.

    Kannst Dir natürlich auch vorstellen, welch tolle christliche „Ausbildung“ ich genossen habe, denn jeder Besuch bzw. Gespräch dort
    drehte sich um biblische Dinge. Wo man offen fragen und reden konnte.

    Diese christliche Atmosphäre hast Du ja selbst erlebt.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Gerd
    Oktober 3, 2013

    Lieber Walter,

    nun ist es klar, dass wir die gleichen Personen meinen.
    Habe meine Festplatte mit der Suchfunktion bearbeitet und fand Korrespondenz mit einem Walter – dachte heute du könntest es sein – sein Nachname beginnt mit K….e, wo wir für einen Treff im Jahre 2007 (?) Mails austauschten. Der Ort ist mir nun auch klar, beginnt mit S.

    Da schrieb ich bezüglich Treff: „Für Samstag Vormittag bin ich sehr dafür, daß B. [= der Gedichtautor] zu Röm. 11 etc. spricht und Du dann die Offenbarung weiter erklärst – Euch allen vielen Dank – und Grüße an B. und seine Frau!“

    Eine weitere Sequenz des Briefes (war kein Mail) zeigt, wie ich damals noch die Begegnung organisierte, passt zu einem anderen aktuellen Thema hier und heute im BI:
    „Lieber Walter,

    danke für Deinen Brief, ich freue mich auf Euer Kommen. Nicht vergessen, diesesmal sind wir nicht in Königsfeld sondern im Waldachtal-Vesperweiler. Dort ist der Vortragsraum ziemlich groß und gut für eine solche Begegnung. Es kommen etliche neue ZJ-Aussteiger, also bei den Themen daran denken, daß da klarerweise noch die alte Theologie im Kopf herumspukt, aber wem sage ich das… Jedenfalls sind Eure Themen willkommen!“

    Es waren diese Treffs nie eine „Veranstaltung“ a la Kö-saal. Jeder der mochte, referierte nach Thema der eigenen Wahl und meldeten dies vorher brieflich, auch die Länge sollte genannt werden, wegen der Zeiteinteilung. In all den Jahren gab es kein einziges Mal irgend ein Missverhältnis, oder gar Streit. Nach jedem Referat war immer Zeit eingeräumt für Stellungnahmen, Ergänzungen, Widerlegungen.

    Das Haus, das ich im Brief nannte, in dem man sich preiswert anmelden kann wäre:

    http://www.erholungsheim-waldesruhe.de/

    „… im Schwarzwald in der Waldesruhe, wo Sie die Möglichkeit haben, sich in guter Gemeinschaft und unter Gottes Wort zu erholen.

    Wir bieten verschiedene Bibelfreizeiten an, in denen morgens und abends Gelegenheit zum Hören auf Gottes Wort gegeben ist. Es ist uns dabei ein Anliegen, dass die Bibel in ihrem ganzen Reichtum zur Entfaltung kommt und die Umkehr zu Gott, eine bewußte Nachfolge und die kommende Herrlichkeit verkündigt wird.

    Unsere Gästezimmer sind überwiegend mit Dusche und WC ausgestattet…“.

    Lieber Walter, solltest du mit dem genannten Walter K. Kontakt haben, dann lasse ihn lieb grüße!
    Aus dem Wienerwald grüßt dich und alle anderen –

    Gerd

  • walter
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gerd,

    ich kenne das alles aus Erzählungen.

    Wenn Du möchtest,kannst Du meine EmailAdresse von B.I. erfragen.
    B.I. hat hiermit mein Einverständnis, sie an Dich weiterzugeben.

    Dann können wir alles weitere auf diesem Weg miteinander bereden
    und austauschen.

    Liebe Grüße

    Walter

    Dank an B.I.

  • Zadok
    Oktober 3, 2013

    Lieber Gerd und Walter,
    ich kenne den besagten Bruder B.K. aus S. bei P. mit dem i als 8. Buchstaben auch, allerdings nur von einem Vortrag, zu dem ich
    ihn Ende 80er-Anfang 90er jahre in die Versammlung eingeladen hatte. Die Cassette mit seinem Vortrag ging damals von Hand zu Hand und es ist ein Satz an den ich mich noch genau erinnere:
    „Wir Zeugen jehovas sollen keine Menschenfurcht nach außen zeigen, wenn es um die Welt geht. Aber nach innen – innerhalb der Versammlung, da ist diese Furcht sehr gegenwärtig.“
    Das waren natürlich Sätze, die damals Sprengkraft hatten…
    und heute – im Rückblick – ist es nicht mehr verwunderlich, wie doch so viele Geschwister diese Gedanken gerne hörten.
    Liebe Grüße
    Achim

  • pit
    Oktober 3, 2013

    genial. das ist WAHRHEIT.

    wenn ich nie im glauben gewesen wäre, ich würde nie zu den zeugen gehen.
    theoretisch, von aussen betrachtet, kämen da für mich etliche andere besser davon.

    aber ich bleib allein in christus. mit allen meinen anderen mitbrüdern im Herrn.

  • Elfi
    Oktober 3, 2013

    Super, Bruderinfo!
    So war es und so ist es!
    Jesus allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!
    Danke, für das gute Video!
    Elfi

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