574 Comments
  • turtle@alle
    November 7, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    der neue Jahrestext 2015 ist online. Ich habe mal kurz drübergeschaut, zuerst in der engl. Version. Der bekannte Text
    aus Joh. 17:3 …fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen“.. wird gleich 2mal kurz hintereinander kommentiert, am 3. Januar und 8.Febr.
    Beide Male wird die alte, nicht revidierte Version verwendet, mit
    „taking in knowledge“. Die Formulierung „coming to know you“, die
    sie in der neuen Übersetzung dem „Silberschwert“ verwenden, eignet sich halt nicht so gut zum Antreiben zu Tätigkeiten. Gehen sie davon aus, dass keiner den Text mehr nachliest und dass das keinem auffält.
    Wie erklären sie eigentlich die neue Version, sind neue Handschriften
    aufgetaucht? Schon in der Kingdom Interlinear Übersetzung sieht man,
    wie der Text geändert wurde.
    Ich hatte mal einen Ältesten anhand der Kingdom-Inerlinear-Übersetzung auf verschiedene Bibeltexte aufmerksam gemacht, die den
    Lehren angepasst wurden, in dem man einfach die Wort für Wort Übersetzung im Fließtext geändert hat. Hat ihn leider nicht sonderlich beeindruckt, er meinte, die NWÜ wäre von Spezialisten und
    Griechischgelehrten übersetzt worden, er kennt sich da nicht aus.
    Der Begriff „Gelehrter“ scheint zu genügen, denn beim Tagestext-kommentar vom 8.Febr. 2015 muß auch ein Griechisch-Gelehrter herhalten, ohne Namensnennung und ohne das griechische Wort zu benennen um das es eigentlich geht.
    Das kommt mir immer vor wie ein Test der LK, wie weit können wir gehen, bis es auffällt.
    Liebe Grüße, turtle

  • Tommy
    November 7, 2013

    Tag Turtle,
    interessant ist, wenn man mal eine Uebersetzung aus einem alten Papier liest. Vielleicht wurde auch da nicht alles so hundertprozentig….zumal man die grichische Grammatik nicht einfach Wort fuer Wort wiedergeben kann. Es ensteht sonst eine Art Google-Uebersetzung, aber da werden einige Punkte sehr spannend.
    Tommy

  • turtle
    November 7, 2013

    Hallo Tommy,

    in der 2013 revidierten englischen NWÜ lautet der Text aus
    Joh. 17:3 so:
    „This means everlasting life,+ their coming to know you,* the only true God,+ and the one whom you sent, Jesus Christ.“
    Im Tagestext für 3. Januar 2015 wir die unrevidierte Version verwendet:
    “ This means everlasting life, their taking in knowledge of you, the only true God, and of the one whom you sent forth, Jesus Christ.—John 17:3.“
    Wenn dieser Text revidiert wurde, ist er dann nicht die genauere Übersetzung und sollte man ihn dann nicht auch „intern“ verwenden?
    Gruß, turtle

  • Robin
    November 7, 2013

    Zum Tagestext vom 3. Januar 2015 und Johannes 17 Vers 3:

    Hier wird aus einem Artikel des Wt vom 15. 10. 2013 zitiert. Ich denke, dass die Studier-Wachttürme bereits ein halbes Jahr im voraus gedruckt werden. Die revidierte NWT wurde im September 2013 verteilt. Zur Not berechtigt die Fußnote aus der revidierten NWT-Übersetzung weiterhin das Wort „fortgesetzt“ zu verwenden.

    Unterschiede gibt es jetzt, z. B. wenn es um die „Seele“ geht. Da gibt im englischen Wt Jesus „his life“, im deutschen „seine Seele“; und Adam „became a living Person“, während er im deutschen Wt „eine lebende Seele“ wurde. (Wt 15.09.2014, 4. Studierartikel, S. 26).

    Liebe Grüße
    Robin

  • Tommy
    November 7, 2013

    Gute Frage Turtle,
    ich denke man sollte die Schrift, wenn man sie uebersetzt tatsaechlich intensivst studieren um dann eine sinnvolle Uebersetzung liefern zu koennen. Um die eigene Religion zu verbreiten muss man dann eben immer in dieselbe Kerbe hauen.
    Tommy

  • Bird an Frank
    November 7, 2013

    Lieber Frank,

    Herzlich willkommen hier auf BI. Ja sicher darfst du an unseren Kommentaren teilhaben. Wegen der Rechtschreibfehler, mach dir keine Sorgen. Die darf jeder behalten. (: .

    Ganz liebe Grüße aus Österreich
    Bird

  • Frank
    November 7, 2013

    Hallo,

    ich bin heute eher durch Zufall auf diese Web Seite gestossen und ringe seit dem sichtlich mit meinen Gefühlen.

    Kurz zu mir ich bin in die Organisation der Zeugen Jehovas hineingeboren worden, habe also von klein auf nichts anderes gelernt las die „Anweisungen“ der Jungs aus den USA ergo der WTG.

    Leider war ich als Teenager schon recht aufmüpfig und bin stets nicht immer mit dem Strom geschwommen sondern oft und viel „meinen“ Weg gegangen. Das Mass war dann wohl voll als mir die „einmischung“ der Ältesten in mein Privatleben doch etwas zu weit ging und ich verließ die Gemeinschaft bzw, wurde ausgeschlossen.

    Heute bin ich ein glücklicher und Lebensbejahender Mensch…immer kritisch aber auch offen für Argumente. Das was ich ich gerade in einem der Videos von euch gesehen bzw. gehört habe zeigt mir wieder das es Menschen gibt die allein um Macht über andere ausüben zu können und ggf. auch von deren wirtschaftlichen Mitteln profitieren zu können alles tun. Je nach gusto wird die Angelegenheit mal so oder so ausgelegt, damit es für jedes Argument ein Gegenargument gibt.

    Schade das es eine Webseite wie diese seinerzeit noch nicht gegeben hat. Ist ja auch schon über 20 Jahre her das ich meinen eigenen Weg angefangen habe zu gehen.

    Eins sollte für jeden klar sein…der Mensch an sich ist ein Wesen das durch ständiges hinterfragen und oder ausprobieren an Erfahrung gewinnt. Welche Mutter hat nicht schon auf gefahren hingewiesen um kurze Zeit später festzustellen das der Sprößling genau das gemacht hat.Deshal sollte es auch erlaubt sein Sachverhalte innerhalb der WTG kritisch zu hinterfragen, denn nur so kann man sich seiner Sache auch sicher sein. Ich glaube ebensowenig an die unfehlbarkeit des Papstes wie dergleichen in der WTG. Im grunde ist es von beiden aber nix anderes. „ich habe gesprochen..und wenn Du mir nicht glaubst bist du böse “ das reicht mir nicht!!!!!

    wenn ich darf würde ich gerne an euren Diskussionen teilnehmen, auch wenn ich nicht alles was ich sage mit Bibeltexten untermauern so hoffe ich doch das auch ein gesunder Menschverstand gefragt ist.

    In diesem Sinne….macht weiter so!!!
    Gruß Frank

  • Frank
    November 7, 2013

    Ach ja…kurz noch zum Schluss…..Rechtschreibfehler sind sicher nicht gewollt, also spart Euch etweiige Kommentar!!

  • edelmuth an Frank
    November 7, 2013

    Guten Abend Frank

    Wir freuen uns immer neue Namen zu lesen und ihre Geschichte zu hören. Sei uns bitte herzlich willkommen.

    Selbstverständlich kannst du hier mitschreiben. Mach dir um Fehler keine Sorgen. Das können wir viel besser.

    Glaubst du trotz deiner Erfahrungen noch an Gott?

    Ede

  • Nachdenker an Frank
    November 7, 2013

    Hallo Frank,
    herzlich willkommen hier. Klar bist du uns willkommen und schön das du uns gefunden hast. Wir freuen uns auf weitere Kommentare von dir. Ach ja, Rechtschreibefehler sind bei uns ganz normal, null problemo und mancher Kommentar diesbezüglich auch scherzhaft gemeint.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Winston an Frank
    November 7, 2013

    Lieber Frank,

    schön, dass Du hier mit gesundem Menschenverstand teilnehmen willst am Austausch unterschiedlicher Auffassungen über die Bibel und die WTG. Auch ich habe vor 31 Jahren einen Schlußstrich gezogen unter meine Indoktrination als Hineingeborener und es bis heute nicht bereut. Allerdings habe ich danach lange gebraucht mich wieder mit der christlichen Lehre zu beschäftigen, nachdem ich feststellen mußte, dass andere Religionen, insbesondere der Buddhismus, mir keine Antworten auf meine Fragen geben können. Es gibt hier viele wertvolle Menschen, die es nicht darauf abgesehen haben andere zu belehren oder gar zu richten. Viele von ihnen sind wache Geister, die wie ich auf der Suche nach Wahrheit sind und ihre eigenen Meinungen reflektieren können und sich nicht wichtig nehmen.
    Das zitieren von Bibelstellen, hab ich mir abgewöhnt. Meines Erachtens sind viele Bibelverse hier schon hunderte Male in Kommentare eingeflossen. Daraus könnte man eine interessante Bibel-Konkordanz erstellen, wenn man die alle einsammelt. Etwas gewöhnungsbedürftig sind Noch-Zeugen, die ihre WTG-Ansichten einbringen wollen oder Andersdenkende, sagen wir mal so emotional und unfreundlich beschimpfen. Aber das gibt dem ganzen auch seine Würze, sofern man sich darauf einlassen will. Außerdem legen sie damit ein schlechtes Zeugnis über sich und Ihren Verein ab. Ich hoffe Du hast nicht, wie ich und viele andere noch verbohrte Familienangehörige, die Dich meiden und ihren Hass über Deine Person kultivieren. Heut genieß ich endlich mal das schöne Winterwetter und danke Gott und Jesus dem Gedankengefängnis der WTG entkommen zu sein.
    herzlich willkokmmen
    Thomas

  • Amalie@Frank
    November 7, 2013

    Hallo Frank,

    von mir auch ein liebes Willkommen in diesem Forum. Freu mich schon dich zu lesen

  • Amalie@vie ratée
    November 7, 2013

    Hallo vie ratée,

    schön das du dich meldest! Es ist total seltsam, ich weiß gar nichts über dich – aber trotzdem empfinde ich eine Art Verbundenheit dir gegenüber die ich nicht in Worte fassen kann.
    Ich versteh dich so gut, du hast den Mut aufgebracht dir das Video anzuschauen – den Punkt zu überwinden, vor dem uns die Gesellschaft unser Leben lang gewarnt hat.
    Aber lass dir eins gesagt sein, der „Schock“ läßt mit der Zeit langsam nach. Ich hatte auch ein paar Tage daran zu knacken, besonders nachdem ich selbst das Traktat gespiegelt hatte. Aber heute, ein paar Wochen später bin ich wieder gelassener geworden, dass regt mich nicht mehr auf.
    Ich weiß nicht wie es bei dir ist, ich hatte das Glück das mein Mann auch erwacht ist – er hat mir geholfen die Augen zu öffnen!
    Und wir haben keine gemeinsamen Kinder. Allerdings bin ich durch meine familiären Bande noch in die Organisation eingebunden.
    Ich möchte dir anbieten, wenn du etwas „privater und offener“ reden möchtest, wird dir BI bestimmt meine e-mail Adresse geben. Ich bin für dich da, wenn du das willst.

    Auch wenn wir unser bisheriges Leben vergeudet haben, wir leben im hier und jetzt und das kann auch sehr schön sein, wenn wir die Ketten die uns in Gefangenschaft gehalten haben abstreifen.

    Ich denk an dich, deine Schwester Amalie

  • Tommy
    November 7, 2013

    Hatte Jesus nicht gesagt, jeder der mir nachfolgt oder wegen mir Vater und Mutter verlaesst wird hundertfach erhalten?
    Glaubt Ihr ihm?
    Klingt wieder einfach aber seid tapfer.
    Tommy

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe BI!

    würdet ihr mir bitte die E-Mail von Amalie zukommen lassen? Vielen Dank!

    Liebe Grüße

  • Winston an vie ratee und einhandsegler
    November 7, 2013

    Lieber Einhandsegler und vie ratee,

    ich beneide Euch nicht um Euer Erwachen im Gedankenkerker der WTG. Insbesondere die Gefahren im familiären Umfeld umgeben von herzlosen Kriegern der WTG deren geistige Waffenrüstung zum Großteil aus Überwachung und Denunziation kritischer Geister besteht. Aber la vie n’est pas ratée. Ihr habt noch soviel befreiendes Schönes zu erleben und glaubt mir es ist eine Erlösung, sich frei zu fühlen ohne Angst vor Ausgrenzung, Misstrauen und Hass. Mir persönlich hat mein freiwilliger Ausstieg, auch wenn ich die Folgen in meiner Familie heute noch ertragen muß, eine Welt erschlossen, für die ich meinen Schöpfern Jesus und Gott dankbar bin. Auch das eigenständige Studium der Bibel, ohne die WT Kommentare kann so erquickend und erfreulich sein. Mir war es, als hätte ich eine große geistige Drangsal verlassen.
    Dazu kam noch die Erkenntnis, dass es in der sog. bösen Welt unglaublich viele wertvolle Menschen gibt, die Werke des Glaubens erbringen und die ich sonst nie kennengelernt hätte. Ich hab mittlerweile einen Freundeskreis von intelligenten Menschen gefunden, die mir mehr Rückhalt geben, als alle Zeugen, die mich damals lange als Bezeichneten behandelt und nachher dem Satan übergeben haben, der doch ihr Engel des heller werdenden Lichtes ist. Ich verstehe Euch gut, dass Ihr davor zurückschreckt diesen Schritt zu tun, um Eure Familie nicht zu verlieren, aber habt Ihr wirklich vor, Eure Kinder in dieser Gemeinschaft vor allem Schönen dieser Welt zu isolieren ? Könnt Ihr die Lehren, die Ihr anzweifelt im Predigtdienst vertreten ? Empfindet Ihr Liebe in der der Versammlung ? Und seid Ihr damit einverstanden, dass Eure Spenden und Eure Arbeit in windigen Börsengeschäften versinken oder an eine Schar von Anwälten gezahlt werden, um sich gegen Kritik zu wehren und Journalisten mundtot zu machen ? Könnt Ihr Euch vorstellen, daß Eure Kinder als eifrige Pioniere darauf verzichten sich mit eigener Arbeit zu ernähren um frei leben zu können ?
    Mein Glück ist, dass meine Kinder meinem Beispiel gefolgt sind, sich nicht zur Taufe netschlossen haben und heute ein distanziertes, wenn nicht gar ablehnendes Verhältnis zur WTG haben und ich zu ihnen und meinen Enkeln einen engen familiären Kontakt pflegen kann. Das können meine Mutter und meine Schwester nicht von sich sagen und darum sind sie auch geistig krank geworden.
    Ich hoffe, dass Ihr sehr bald feststellen könnt, dass wir hier auf dieser Erde unser Leben sinnvoll und schön gestalten können.
    Das Leben ist schön. la seul Chose qu’on peut rater c’est le moment de vivre et les opportunitees de penser.

    an bientot
    Thomas

  • noemi@Nachdenker
    November 7, 2013

    Lieber Nachdenker,

    du schreibst Glaube ist nicht immer alles im Detatil wissen zu müssen sondern darauf vertrauen, dass Gott es gut mit uns meint. Ich glaube ja auch an die Errettung durch die Gnade durch Jesus Christus aber dies passiert ja erst beim Gericht. Meine Frage war was passiert vor dem Gericht, wenn man stirbt? Das ewige Leben erhalte ich ja erst später wenn ich wieder auferweckt werde. Sicher, ich muss es auch nicht so genau wissen, aber mich hätte interessiert was Andere glauben bzw. ob die Bibel vielleicht doch was dazu sagt. Die verschiedenen Religionen haben unterschiedliche Meinungen dazu. Die Zeugen Jehovas sagen Man ist einfach tot, die Mormonen sagen, man kommt in eine Art Geisterwelt, wo man auch was lernen kann usw.
    Aber ich glaube auf jedem Fall, dass Gott etwas Gutes mit uns vorhat und uns nicht einfach sterben lässt auch bis zum Gericht, sondern dass er schon dann etwas mit uns vorhat und wir von seiner Liebe etwas mitbekommen.

    Liebe Grüße
    Noemi

  • johann
    November 7, 2013

    Liebe Noemi,

    dass sagt die Bibel.
    Prediger 9:5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt.

    Alle Toten schlafen! Ohne Erinnerung oder Träume. Ohne Höllenqualen!

    Stelle dir dass Leben wie ein Zugfahrt vor.
    Bei der Geburt steigst du in einen großen Zug ein.
    Dort gibt es viele verschieden Abteile. Zum Leben, Essen, Freunde treffen usw.
    Und beim Tod liegst du im Schlafwagen.
    Aber am Ende der Zugfahrt, steigen alle gemeinsam aus in die neue Welt, in dass von Gott versprochene Paradies.

  • Paradiso
    November 7, 2013

    Es gibt die Hölle wirklich!

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Ist das dein Ernst – du glaubst an die Hölle?

    Warum hat dann JHWH Abscheu und Verurteilung für die Kanaaniter die ihre Kinder dem Feuer übergaben? Etwas was NIE IN SEINEM HERZEN aufkam, so steht es in Gottes Wort (ich müßte es erst suchen)
    Bin gespannt auf deine Antwort lieber Paradiso!
    lg. Matthäus

  • Dennis
    November 7, 2013

    Hallo Paradiso,

    da Du bisher glaube ich noch nichts geschrieben hast, möchte ich Dich erst mal willkommen heißen!

    Zu Deiner Behauptung, möchte ich mal 3 Fragen stellen:

    1. Woher willst Du definitiv WISSEN, dass es die Hölle gibt, warst Du schon mal dort?

    2. Wenn Du noch nicht dort warst, wo steht dann zumindest in der Bibel, dass es die Hölle gibt?

    3. Welche Art Hölle meinst Du? So wie es die Kahtoliken lehren?

    LG
    Dennis

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Diesen Verglich habe ich schon so oft gehört – und er beruhigt mich noch immer ungemein…

    Sie sind nicht für immer weg – eben nur ein Schlafwagenabteil von uns entfernt… und dort haben Sie mit nichts mehr zu kämpfen..

    Aber da hier nun das Thema angeschnitten wurde, möchte ich noch eine Frage stellen:

    Wie seht ihr die Bibelstelle in der es darum geht, dass diejenigen die auferstanden sind sein werden wie Engel? Matt. 22:30

    Liebe grüße

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Vielleicht magst du auch über diesen Bibelvers nachdenken?

    2. Kor. 5: 6 So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; 7 denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. 8 Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn.

    Oder warum wird hier das sterben als Gewinn angesehen?

    Phil. 1:
    21 Denn Christus ist mein Leben und das Sterben für mich nur Gewinn. 22 Weil ich aber mehr für Christus erreichen kann, wenn ich am Leben bleibe, weiß ich nicht, was ich mir wünschen soll. 23 Beides erscheint mir verlockend: Manchmal würde ich am liebsten schon jetzt sterben, um bei Christus zu sein. Gibt es etwas Besseres?

    Ich denke damit ergibt deine Frage zu Jesu Aussage einen eindeutigen Sinn – oder?
    Lg. Matthäus

  • Mein Name
    November 7, 2013

    Test Test Test – kommen meine Kommentare hier überhaupt noch durch?

  • Frank&Frei@Gerd
    November 7, 2013

    du warst ja einige Zeit untergetaucht. willkommen über Wasser zum Luft holen.

  • Amalie@Einhandsegler
    November 7, 2013

    Willkommen an Bord Bruder 🙂

    Kiel, schöne Stadt ……..
    Mir geht es genauso wie dir – auch ich verweile im Moment noch aus familiären Gründen auf dem, wie hast du es genannt, lecken Ozeanriesen 😉
    Vielleicht hast du einen Tipp wie man es in der Versammlung einigermassen aushalten kann (mir fällt es ziemlich schwer mein Gehirn auszuschalten) – ich reg mich innerlich so oft auf wenn ich den Blödsinn nicht mehr hören kann, der da gesabbelt wird.

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Hast du diesen Tip gelesen, liebe Amalie?
    http://www.bruderinfo.de/?p=1412&cpage=2#comment-78504

  • Amalie@Matthäus
    November 7, 2013

    Wie soll ich das denn machen Matthäus – meinen Verstand zügeln?
    *kopfkratz*

  • Frank&Frei@Gerd
    November 7, 2013

    Amalie – den Verstand zügeln heißt nichts anderes, als ihn aussschalten. Die meisten zeugen tun dies indem sie im Kö Saal ihn in der Aktentasche lassen. Der Zeugen Einheitsbrei wirkt zwar nicht nachhaltig aber sie sind gierig danach wie die Elsässer Stopfgänse zum Stopfen. Nur, schnell ist die Kraft wieder weg. Man sieht das jedes jahr, wenn sie die Brüder auf Kongresse vorbereiten im KmX mit allem was man darf und nicht darf. Oder im November, wenns Gratifikation gibt, dann wollen sie einen Teil abhaben, die Moneysucker.
    Bald werden sie Geld spucken, angefangen haben sie schon im Fall Cancdace Conti. Sie werden sich sämtlicher Mittel entledigen müssen und die 8 Päpste können dann nach Hause gehen. Der Lösch nach Styria wo er wohl herkommt. ER hat ja mal in einem Vortrag erzählt, dass sich einer in den Kopf geschossen hat um sich zu tlten, dann aber seinen Waschzwang los wurde. Lösch wird sich nicht in den Kopf schießen aber der Schuss ins Knie wird ihn bewegen nicht mehr auf 2 Beinen zu lahmen.

  • sarai@Frank&Frei
    November 7, 2013

    Lieber Frank&Frei,

    Du, es gibt da so eine Seite, da kann man sich die Pics von allen 8 angucken, steht auch dabei, wann und wo geboren… beim Herrn Lösch steht: Itävalta; ist das nicht finnisch?

    Wenn man sich einen Ordner macht und sie alle 8 rein_drag&dropt, und dann auf *Diashow* geht; dann gucken die alle mehr so wie *Businessmen* drein; denn gesalbt.

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Ich wollte nur den verrückten um nicht zu sagen den dummen Rat – wie soviele – hier herausstellen!

  • Einhandsegler
    November 7, 2013

    Ahoi,
    und vielen Danke an alle für das freundliche Willkommen.
    Liebe Amalie, da sprichst du ein Problem an. Die radikale Lösung wäre selten oder nicht mehr hinzugehen – ist aber nicht immer möglich. Vielleicht so: Da die Literatur digitalisiert wurde verbreitet sich die Benutzung von Tablet-PC´s in den Versammlungen immer mehr. Ob der Benutzer dann aber auch stets nur die Bibel darauf liest oder – natürlich nur versehentlich;) – auf das kürzlich installierte E-Book klickt, wer will das immer kontrollieren?
    Eine Restproblematik bleibt allerdings bestehen. Das ist unserer stets nach Mustern suchender Sinn(s.a. W/E-Bilder, Wolken…), der die angefangenen Sätze der Redner automatisch für sich beendet, jahrelanger Belehrung sei (Un-)Dank. Augen lassen sich schliesen – Ohren leider nicht so einfach.
    Ich kann leider nicht so häufig auf BI schreiben.
    Alles Gute an alle und glückliche Winde auf eurer Fahrt,
    Einhandsegler

  • Einhandsegler
    November 7, 2013

    Ahoi an alle,
    der Einhandsegler bittet an Bord kommen zu dürfen ;). Nach Jahrzehnten des Kohle schaufeln auf der Titanic(WTG) ist die frische Luft und der Sonnenschein an Deck eine Wohltat.
    Da ich aus familiären Gründen mit einem Bein auf dem lecken Ozeanriesen vorerst bleiben werde, möchte ich zu persönlichem wenig sagen. Seit längerer Zeit habe ich wegen Lehränderungen, der allgemeinen Gesprächslosigkeit unter Mitgläugigen zu bibl. Themen und ermüdender Langeweile in der Versammlung innerlich gekündigt.
    Ein Lob geht an diese Website, die ich schon einige Zeit verfolge. Ihr findet die Balance zwischen kritischem Rückblick und optimistischem Ausblick auf ein befreites Glaubensbild. Danke für eure gute Arbeit.
    Alles Gute an alle hier und immer einen handbreit Wasser unterm Kiel wünscht
    Einhandsegler

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Lieber Einhandsegler,

    dann befinden sich doch wirklich viele mit nur einem Fuß auf dem selben Boot.

    Aber die Situation ist wirklich schwierig, deshalb möchte ich dir ganz viel Kraft wünschen.. ich glaube wir brauchen sie alle..

    Vor allem um nicht nur für uns selbst die richtigen Entscheidungen zu treffen sondern auch für unsere Familien..

  • Hubert
    November 7, 2013

    Ahoi, Ahoi lieber Einhandsegler vom 28.11.2013,

    Danke für Deine biblischen Segelboots- und durchschauten Ozeanriesen-Signale.

    Meine Familie und ich winken dir in der Badehose vom sonnigen Mittelmeerstrand aus liebe Grüße hinaus aufs Wasser hin zu dir in deinen beiden „Booten“ und rufen dir zur Stärkung zu :

    „Wie damals am Galiläschen Meer verursachen heute neben den abtrünnigen Kirchen und falschen Weltreligionen mit ihren jeweiligen Unsinns-Theologen und unbiblischen Glaubensbekenntnissen

    auch die amtsführenden Männer der theologisch und organisatorisch entlarvten „Zeugen Jehovas“ heftige Windstürme und hohe Wasserwellen für das vorhandene „kleine Segelboot Gottes mit Jesus und seinen wahren Jüngern an Bord“,

    um es in Gefahr zu bringen und im tosenden gottlosen Wasser des Teufels und der Lüge zu verschlingen.

    Wie damals Jesu Jünger im Segelboot wenden wir uns daher gemäß Lukas 8:23-25 seit Monaten an unseren Herrn Messias Jesus mit den Worten (NWÜ):

    „Unterweiser, Unterweiser, wir gehen zugrunde!“

    Wie reagierte damals Jesus auf die Hilferufe seiner Jünger, NWÜ:

    „Er richtete sich auf, schalt den Wind und das Toben des Wassers, und sie ließen nach, und eine Stille trat ein.“

    Sei also guten Mutes, lieber Einhandsegler, dein Erlöser und Hoherpriester und König wird dir in beiden Schiffen durch Gottes Geist und Wind und Wort in der Bibel zeigen, was zu tun ist.

    Auch hat unserer Sichtweise nach die große Zeit seines Tadelns und der göttlichen Rüge aller heftigen Windstürme der falschen Lehren und Religionen bereits begonnen,

    denn gemäß Offb. 18:4-8 haben in den letzten Jahren schon viele wahre Anbeter Jahwes und treue Jünger seines Sohnes Jesus die falschen Weltreligionen verlassen und machen die Trennungs- und Ausstiegsgründe immer mehr öffentlich und auch vor Ort bekannt.

    Das große und hoffentlich endgültige Bezeichnungswerk nach dem Vorbild von 2. Thess. 3:14 bzw. 3:1-18 und Offb. 17:17 hat weltweit begonnen,

    nicht nur auch hier seit Juni 2010 auf Bruder-Info.

    Denn gemäß Offb. 12:17 ist das in Erscheinung treten derer,
    „… die die GEBOTE GOTTES HALTEN UND DAS WERK DES ZEUGNISGEBENS FÜR JESUS INNEHABEN“ weit vor der Zeit des „großen Abendessens Gottes“ (vgl. Offb. 19:17) angekündigt und wird vielen Millionen Nutzen bringen.

    Wir wünschen gute Segelbrisen
    und viel Freude und Licht und Segen

    Hubert und Maria und Familie am 28.11.2013

  • sarai@Einhandsegler
    November 7, 2013

    Lieber Einhandsegler –

    ich bin hier zwar nur ein Leichtmatrose, aber auch sehr froh, daß hier auch *Weiber* mit an Bord dürfen, und als solche begrüße ich Dich ganz herzlich auf dem Sonnendeck unseres stabilen Ozeanriesen und kredenze Dir gerne unseren Begrüßungstrunk für alle *das Wasser des ewigen Lebens* – l´chaim 🙂

    Wie schön, daß Du Deinen Humor trotz allem nie verloren hast und ab jetzt mit uns schippern wirst –

    in diesem Sinnen *AHOI*,

    Deine Glaubensschwester,
    Sarai

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo Einhandsegler,
    willkommen an Deck. Schoen einen richtigen Sehbaeren bei und zu haben. Lass die Smutjes in der WTG die Drecksarbeit machen. Wir warten aufs Kaeptensdinner und warten drauf das die Titanic sinkt. Behalt aber den Grundsatz im Auge: Die Ratten verlassen das stinke.., aeh , das sinkende Schiff. Uebrigens sind Ratten hochintelligente Tiere.
    Dann man Tau und ahoi.
    Kaeptn Blaubaer, alias Nachdenker

  • Genovefa
    November 7, 2013

    Herzlch WILLKOMMEN lieber Einhandsegler!

    Wir sind auch einmal in dem SCHEINBAR UNSINKBAREM Schiff mitgefahren, doch wir sind abgesprungen, das LECK auf der TITANIC war zu gross.
    Es ist uns nicht wichtig, das Ansehen von den KAPITÄNEN der ORG zu haben, sie schauen nur auf sich selber.

    Auch ist es sehr schmerzhaft zu wissen, dass einige unserer Angehörigen auf dem „unsinkbaren“ Schiff bleiben wollen.Wir können ihnen nicht helfen, wenn sie sich nicht helfen lassen. Doch eines ist sicher, es werden Helfer da sein, wenn wir sie brauchen. Der dafür sorgt ist kein Mensch, sondern Jesus Christus, denn nur er ist verantwortlich für die Rettung der MITREISENDEN. Das Ziel unserer Reise kennst Du, Ewiges Leben. Wir alle auf diesem Forum laden Dich ein in das Rettungsboot einzusteigen. Wir freuen uns, dass ein weiterer sich mit uns verbunden hat.

    Liebe Grüsse
    Genovefa

  • Maryam an Anna
    November 7, 2013

    Liebe Anna,
    ja, den Artikel zum Piodienst fand ich auch erschreckend. Besonders, weil in den zwei Artikeln vorher die Frage aufgeworfen wurde, ob wir uns von den richtigen Entscheidungen leiten lassen. Auf der Innenseite der Zeitschrift wird über diese Artikel Folgendes gesagt: „Wie wir denken und entscheiden wird stark davon beeinflusst, wie wir aufgewachsen sind und in welchem Umfeld wir leben. Wie können wir sicherstellen, dass unsere Entscheidungen zu dem passen, was Jehova möchte? Und was kann uns helfen, richtige Entscheidungen konsequent umzusetzen? Diese beiden Artikel sollen uns allen helfen, einen prüfenden Blick in den Spiegel zu werfen.“ Und dann folgt der Artikel, der dazu aufruft, doch mal den Pio-Dienst auszuprobieren, wie toll das doch sei und dass man damit Jehova noch viel näher kommt etc.
    Aber das merkt ja wieder keiner von den Brüdern und Schwestern die am Wochenende im WT-Studium sitzen und ein schlechtes Gewissen haben werden, weil nicht 100% der Verkündiger Pios sein können…
    M

  • Anna
    November 7, 2013

    Liebe Maryam,
    genau so ist es. Die einzig ”richtige” Entscheidumg wäre alles mitzutragen was die Organisation möchte. Und wet sich eigene Gedanken macht hat den Geist der Umhabhämgkeit. Traurig, aber nicht zu ändern. Nur aufpassen diesem System für sich selber keine Macht mehrzu geben.
    Liebe Grüße Anna

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Liebe Anna, du traust dich aber was – dein unabhängige Denken wohin führt es?

    Hier klare Worte:

    w83 15. 4. S. 27 Abs. 19-20 Ausgerüstet für den Kampf gegen böse Geister ***
    Es gibt jedoch einige, die darauf hinweisen, dass die Organisation in gewissen Punkten Änderungen vornehmen musste. Deshalb sagen sie: „Das zeigt, dass wir uns selbst eine Meinung über das bilden müssen, was wir glauben sollten.“ Das ist unabhängiges Denken. Warum ist es so gefährlich?

    20 Solches Denken ist ein Zeichen von Stolz. Die Bibel sagt: „Stolz geht einem Sturz voraus und ein hochmütiger Geist dem Straucheln“ (Sprüche 16:18). Wenn wir auf den Gedanken kommen, wir wüssten es besser als die Organisation, sollten wir uns fragen: „Wo haben wir die biblische Wahrheit ursprünglich kennen gelernt? Würden wir den Weg der Wahrheit kennen, wenn uns nicht die Organisation angeleitet hätte? Kommen wir ohne die Anleitung der Organisation Gottes
    aus?“ Nein, das ist uns nicht möglich. (Vergleiche Apostelgeschichte 15:2, 28, 29; 16:4, 5.)

    Haben sie vergessen oder will man ignorieren was Paulus schrieb: >>> Verse 15,16 !!!

    1.Kor. 2:10 Uns aber hat Gott durch seinen Geist sein Geheimnis enthüllt. Denn der Geist Gottes weiß alles, er kennt auch Gottes tiefste Gedanken. 11 So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.

    13 Was wir euch verkünden, kommt nicht aus menschlicher Klugheit, sondern wird uns vom Geist Gottes eingegeben. Und so können wir Gottes Geheimnisse verstehen, weil wir uns von seinem Geist leiten lassen.

    14 Der Mensch kann mit seinen natürlichen Fähigkeiten nicht erfassen, was Gottes Geist sagt. Für ihn ist das alles Unsinn, denn Gottes Geheimnisse erschließen sich nur durch Gottes Geist. 15 Der von Gottes Geist erfüllte Mensch kann alles beurteilen, er selbst aber ist keinem menschlichen Urteil unterworfen.

    16 Es steht ja schon in der Heiligen Schrift: „Wer kann die Gedanken des Herrn erkennen, oder wer könnte gar Gottes Ratgeber sein?“ Nun, wir haben den Geist Christi empfangen und können ihn verstehen.

    Liebe GRüsse Matthäus

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Andererseits schreiben sie auch diese Worte – da bleiben für jeden Selbstdenkenden nur mehr Fragezeichen !

    g78 8. 12. S. 4 Lässt du andere für dich denken?
    Zu den Taktiken, die angewandt werden, um deinen Geist im Sturm zu erobern, gehören die Tyrannei der Autorität, andere lächerlich machen, beschimpfen, verleumden, verunglimpfen und sarkastische Bemerkungen über sie fallen lassen. Stichhaltige Beweise, verstandesmäßige Überlegungen, Logik? Das sind die schlimmsten Feinde des Propagandisten. Er legt es deshalb darauf an, die Vernunft auszuschalten und die Emotionen anzuheizen.

    g85 22. 2. S. 3-4 Bist du aufgeschlossen oder unzugänglich? ***
    Ein aufgeschlossener Mensch ist frei von Vorurteilen. Das Wort Vorurteil wird in einem englischsprachigen Wörterbuch wie folgt definiert: „eine … vorgefasste negative Meinung“.
    … „Ohne genaue Prüfung der Tatbestände“ zu entscheiden oder eine „unüberlegte, ungerechte Entscheidung“ zu fällen verrät einen Mangel an Aufgeschlossenheit.

    Ein aufgeschlossener Mensch dagegen … ist bereit, sich unvoreingenommen mit Neuem zu beschäftigen und es zu beurteilen. Wir können zu gut begründeten, definitiven Schlussfolgerungen kommen, wenn wir das, was wir für wertvoll erachten, annehmen und Wertloses ablehnen, gleichzeitig aber für Korrekturen aufgeschlossen bleiben, die aufgrund zusätzlichen Aufschlusses, den wir später erhalten mögen, notwendig werden. Die Meinung, man wisse alles, hindert einen mit Sicherheit daran, etwas hinzuzulernen.

    g90 22. 5. S. 14 Fünf übliche Irreführungen, vor denen man sich in acht nehmen sollte ***
    Lernen wir, zwischen rechtmäßigen Angriffen auf das Gesagte und unrechtmäßigen Angriffen auf die Person zu unterscheiden. Lassen wir uns nicht durch das Herausstellen von Autorität, durch die Aufforderung, mit der Masse zu gehen, durch Entweder-oder-Denken oder durch zu grobe Vereinfachung täuschen — besonders wenn es um etwas so wichtiges wie religiöse Wahrheit
    
    Also was soll uns nach dieser vernünftigen Belehrung noch hindern das Denken selbst in die Hand zu nehmen? Die Frage die bleibt warum immer wieder das Gegenteil eingefordert wird? Ja noch schlimmer wenn jemand dieses eigene Prüfen durchzieht und feststellt da stimmt was nicht, wird er als abtrünnig und böse ausgeschlossen – das versteh noch einer!?

    Lg. Matthäus

  • Matthäus an Anna!
    November 7, 2013

    Also liebe Anna da habe ich noch einen guten Rat gefunden:

    Du darfst deinen Verstand gebrauchen – aber nicht ungezügelt!

    g94 8. 6. S. 21 Ist die Bibel gegen Gedankenfreiheit? ***
    Die Bibel ermuntert dazu, den Verstand voll einzusetzen, allerdings nicht ungezügelt.

    Wir sollen ja Begierden zügeln, unsere Zunge zügeln… aber wo steht, wir sollen den VERSTAND zügeln?

    Anders ausgedrückt: Begrenze Deine Intelligenz! Höre auf zu Denken, wenn es uns missfällt!
    Ich hoffe du kannst damit einig gehen?
    Lg. Matthäus

  • Anna an Matthäus
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus,

    vielen Dank für deinen Rat „meine Intelligenz zu begrenzen“. Und natürlich die vielen guten Tipps aus der WTG-Literatur.

    Ich sollte mir das wahrhaft zu Herzen nehmen. Andererseits ist doch die Literatur recht widersprüchlich. Also die Leute draußen, die sollten ihren Kopf gebrauchen um ihre Religion zu prüfen. Die drinnen dann das Gehirn ausschalten und dies führt dann zu Selbsttäuschungen durch die Wunschbilder, wie einen die Organisation gerne haben möchte. Und merke ich, dass ich dem hohen Anspruch nicht gerecht werdem, bekomme ich Angst, dass es bemerkt wird. Und dann habe ich auch bei diesen ganzen Durchhalteparolen ein schlechtes Gewissen.

    Und einige werden dadurch depressiv, andere stumpfen ab.

    Da gibt es einen Film „Die Frauen von Stepford“, alte Fassung. So möchte uns die Organisation haben. Am besten einen kleinen Chip im Kopf und schon denken wir nicht mehr sondern funktionieren.

    Viele Grüße an alle

    Anna
    = unabhängig denken 🙂 und in der Lage Entscheidungen zu treffen

  • Anna
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus, liebe Schwestern und Brüder,

    da ist wohl am besten, ich schalte den Verstand aus. Wie bei den Frauen von Stepford (alte Version = schöner). Dann bin ich schön WTG-gefügig.

    Danke dass mir der Schöpfer einen Verstand gegeben hat 🙂

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    An Anna,
    darum gibts in den Foyers der KR Saele auch so grosse Garderoben. Zum Gehirn abgeben.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Frank und Frei
    November 7, 2013

    und darum schrieb Luther:

    Ein feste Burg ist unser Gott,
    ein gute Wehr und Waffen.
    Er hilft uns frei aus aller Not,
    die uns jetzt hat betroffen.
    Der alt böse Feind
    mit Ernst er’s jetzt meint;
    groß Macht und viel List
    sein grausam Rüstung ist,
    auf Erd ist nicht seinsgleichen.

    Mit unsrer Macht ist nichts getan,
    wir sind gar bald verloren;
    es streit’ für uns der rechte Mann,
    den Gott hat selbst erkoren.
    Fragst du, wer der ist?
    Er heißt Jesus Christ,
    der Herr Zebaot,
    und ist kein andrer Gott,
    das Feld muss er behalten.

    Und wenn die Welt voll Teufel wär
    und wollt uns gar verschlingen,
    so fürchten wir uns nicht so sehr,
    es soll uns doch gelingen.
    Der Fürst dieser Welt,
    wie sau’r er sich stellt,
    tut er uns doch nicht;
    das macht, er ist gericht’:
    ein Wörtlein kann ihn fällen.

    Das Wort sie sollen lassen stahn
    und kein’ Dank[17] dazu haben;
    er ist bei uns wohl auf dem Plan[18]
    mit seinem Geist und Gaben.
    Nehmen sie den Leib,
    Gut, Ehr, Kind und Weib:
    lass fahren dahin,
    sie haben’s kein’ Gewinn,
    das Reich muss uns doch bleiben.

  • Jenna@ vie ratée
    November 7, 2013

    hallo vie ratée,

    die gedanken die du hast,damit kann ich mich auch sehr gut identifizieren!
    es ist schön das du hierher gefunden hast! du bist nicht allein mit deinen gedanken!!
    bruderinfo hat mir auch sehr viel weiter geholfen da ich mich wirklich sehr einsam gefühlt habe mit diesen gedanken und auch viele freundschaften aufgrund meiner überzeugung in die brüche gegangen sind.konnte nicht mit allem hinterm berg halten.
    mit wem soll man denn offen sprechen,wenn nicht mit seinen freunden? 😉
    hier hast du auf jeden fall ganz viele nette menschen die dich alle gute verstehen können.
    wünsche dir ganz viel kraft!

    liebe grüße jenna

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Jenna!

    ja, ist es nicht traurig zu spüren wie oberflächlich unsere vermeintlich guten Freundschaften doch sein müssen? Die uns evtl. schon unser halbes Leben kennen?

    Wir sind doch immer noch dieselben, mit den gleichen Eigenschaften und Wesenszügen.. auch wenn sich einige Glaubensansichten ändern..

    Und doch wären wir Fremde für sie, würden wir uns von der Organisation komplett distanzieren..

    Ich wünsche dir alles Liebe!

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Das größte Übel bei den ZJ ist das die wenigsten die christliche Freiheit erkannt haben oder verstehen was es für einen selbst bedeutet. Die WTG schreibt zwar das Richtige doch wenn sich jemand diese Freiheit nimmt dann kommt er auf die Liste der nicht Vorbildlichen Brüder oder man zimmert eine Anklage um ihn als gefährlich auszuschliessen und damit er keinen Einfluss mehr geltend machen kann. Das nachfolgende Zitat hatte ich einmal in meinem Wiederaufnahmeschreiben als Begründung angeführt, wie du dir denken kannst, gab es nie eine Antwort:

    w98 15.3. S. 18 Wessen Sklave möchte man sein?
    „Wo der Geist Jehovas ist, da ist Freiheit“ (2. KORINTHER 3:17).

    2 Als Gott hingegebene Diener sind Zeugen Jehovas verpflichtet, die Anweisung Jesu zu befolgen….
    4 ….. achten Jehovas Zeugen sorgfältig darauf, wie sie sich ausdrücken. Statt zu sagen: „Die Gesellschaft lehrt . . .“, verwenden viele Zeugen Jehovas Formulierungen wie: „In der Bibel heißt es . . .“ oder: „Gemäß meinem biblischen Verständnis . . .“ Dadurch weisen sie nachdrücklich auf die persönliche Entscheidung hin, die jeder Zeuge Jehovas bei der Annahme biblischer Lehren getroffen hat, und vermeiden es außerdem, den falschen Eindruck zu erwecken, Jehovas Zeugen würden irgendwie dem Diktat einer religiösen Sekte unterliegen.

    Durch Gottes Geist weniger Regeln nötig

    5 „Alle Dinge sind erlaubt; aber nicht alle Dinge sind von Vorteil“, stellte der Apostel Paulus fest. Er fügte hinzu: „Alle Dinge sind erlaubt; aber nicht alle Dinge erbauen“ (1. Korinther 10:23). Paulus wollte damit offensichtlich nicht sagen, daß es erlaubt ist, Dinge zu tun, die in Gottes Wort ausdrücklich verurteilt werden. Im Vergleich zu den etwa 600 Gesetzen, die der Nation Israel gegeben worden waren, gibt es eigentlich wenige ausdrückliche Gebote, die das christliche Leben regeln. Viele Dinge sind somit dem Gewissen des einzelnen überlassen. Wer sich Jehova hingegeben hat, genießt die Freiheit, die die Führung durch Gottes Geist mit sich bringt. Ein Christ, der sich die Wahrheit zu eigen gemacht hat, folgt seinem biblisch geschulten Gewissen und verläßt sich auf Gottes Anleitung durch den heiligen Geist. So wird dem Gott hingegebenen Christen geholfen, darüber zu entscheiden, was für ihn und andere ‘erbauend’ und „von Vorteil“ ist …

    6 Ein Zeuge Jehovas zeigt ….. daß er biblische Lehren in eigenen Worten darlegen kann. Dadurch, daß er nicht mehr nur das wiederholt, was andere formuliert haben, liefert er den Beweis, daß er seine Denkfähigkeit weiterentwickelt. (vergleiche Römer 14:5b ……..jeder sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt.). ……gemäß biblischen Maßstäben zu leben. Diese Entscheidungen werden niemandem aufgezwungen.

    Einer leitenden Körperschaft verantwortlich?

    8 In der Bibel wird deutlich gezeigt, daß wahre Christen Gott nicht unter Zwang dienen. Es heißt darin: „Jehova nun ist der GEIST; und wo der Geist Jehovas ist, da ist Freiheit“ (2. Korinther 3:17). Wie kann diese Tatsache jedoch mit der Vorstellung in Einklang gebracht werden, daß es einen „treuen und verständigen Sklaven“ mit einer leitenden Körperschaft gibt? (Matthäus 24:45-47).

    9 Bei der Beantwortung dieser Frage müssen wir den biblischen Grundsatz der Leitung durch ein Haupt im Sinn behalten (1. Korinther 11:3). In Epheser 5:21-24 wird Christus als das „Haupt der Versammlung“ gekennzeichnet, als derjenige, dem die Versammlung „untertan ist“.
    12 Bedeutet die Aufsichtsstellung, die der leitenden Körperschaft gemäß der Bibel verliehen worden ist, daß jeder Zeuge Jehovas ihr für seine Tätigkeit Rechenschaft geben muß? Das ist nicht der Fall, denn Paulus schrieb an die Christen in Rom: „Warum . . . richtest du deinen Bruder? Oder warum blickst du auch auf deinen Bruder hinab? Denn wir werden alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen; . . . jeder von uns [wird] für sich selbst Gott Rechenschaft ablegen“ (Römer 14:10-12).

    Warum werden dann laufen Brüder und Schwestern gerichtet?
    Wie passen dann diese Belehrungen zusammen?

    w81 1. 11. S. 15 Die Waldenser — Ketzer oder Wahrheitssucher? ***
    Die ersten Waldenser meinten, es sei nicht notwendig, zur Anbetung Gottes in ein Kirchengebäude zu gehen. Sie versammelten sich heimlich in Scheunen, Privatwohnungen oder wo immer sie konnten. Dort studierten sie die Bibel ….
    … Die ersten Waldenser aber, obwohl sie angeklagt wurden, „Ketzer“ zu sein, suchten in Wirklichkeit aufrichtig nach der Wahrheit und waren Pioniere im Übersetzen und im Lehren der Bibel … . … Sie lebten … offensichtlich gemäß der Erkenntnis, die sie aus Gottes Wort gewonnen hatten. … Natürlich kennt nur „Jehova . . . die, die ihm gehören“.
    
    km-x 2007/09 S. 3 Fragekasten:
    „Billigt es der „treue und verständige Sklave“, wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren? Nein. Dennoch haben sich einige zusammengetan [und] … beschäftigen [sich] gemeinsam mit anderen eingehend mit dem biblischen Hebräisch und Griechisch, um die Genauigkeit der Neuen-Welt- Übersetzung zu überprüfen. Andere erforschen wissenschaftliche Themen, die mit der Bibel zu tun haben. …
    Der „treue und verständige Sklave“ [billigt] keine Literatur, keine Websites und keine Treffen, die nicht unter seiner Leitung hergestellt oder organisiert werden.“.

  • Amalie@vie ratée
    November 7, 2013

    In der Organisation gibt es wenig richtige Freunde, hier hat es mal jemand „Zweckgemeinschaften“ genannt!
    und genauso ist es auch …..Leider
    Mit richtigen Freunden kann man offen und ehrlich über alles reden, wenn du das in der Versammlung machst, bist du ruck zuck derjenige, mit dem abtrünnigen Gedankengut!

    Du befindest dich jetzt in der Phase des „erwachens“ – das ist gleichzeitig Segen und Fluch sag ich immer!
    Wenn du verstehen möchtest was hinter den Kulissen für ein Spiel gespielt wird empfehle ich dir folgende pdf zu lesen

    http://www.sektenausstieg.net/wp-content/uploads/2005/06/WTG-und-Bewusstseinskontrolle.pdf

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Amalie,

    danke für den Link. Ich habe ihn nur kurz überflogen – da er aber sehr umfangreich ist – werde ich mir diesen bei Gelegenheit nochmal genau durchlesen..

    Hier strömen so viele Neuigkeiten auf einen ein, die erst einmal verarbeitet und sortiert werden müssen..

    Heute ließ mich das selbst im Schlaf nicht los… der Kopf arbeitet…

    Viele liebe Grüße

  • Amalie@vie ratée
    November 7, 2013

    vie ratée ….. ich versteh ganz genau was in dir vorgeht! Am Anfang erfährst du ganz viele neue Dinge von denen du dachtest „so was gibt es nicht bei uns“ – dann bist du der Sache nachgegangen und dir sind die Augen aufgegangen.
    Am heftigsten war es als ich von der UNO erfahren hatte und zuhause das Traktat gespiegelte. Ich hab auch viel geträumt in der Zeit, aber das ist gut so – dein Gehirn ist dabei die Dinge zu verarbeiten. Ich hab das schon mal gesagt, die Zeit des „aufwachens“ ist gleichzeitig Segen und Fluch. Aber das legt sich, dann wirst du auch wieder ruhiger.
    Wir müssen aber alle den gleichen Prozess durchlaufen und wenn wir den hinter uns haben können wir zum ersten Mal in unserem Leben wirklich sagen „die Wahrheit hat mich frei gemacht“.

    vie ratée – wir sind nicht alleine! Hier sind deine richtigen Geschwister, unser neues Zuhause was uns auffängt und uns ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit gibt.
    An dieser Stelle nochmals mein größtes Dankeschön an BI und alle Brüder und Schwestern die sich daran beteiligen!

  • Br. Bird an Amalie
    November 7, 2013

    Liebe Amalie,

    Danke für diesen Kommentar, er hat mich gerade ermuntert. Wir sind nun seit einem halben Jahr dabei es zu verdauen, es ist eine Berg und Thal Fahrt.

    Aber es ist gut zu wissen, das da draussen viele sind und mehr werden die so denken.

    Lieben Gruß
    Bird mit Familie

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Amalie,

    vielen Dank für deine lieben Worte!
    Diese Seite fühlt wirklich etwa so an wie nach Hause kommen..

    Das mit der UNO hat mich wirklich vollkommen überrascht – nochmehr dass Sie so unehrlich in ihrer Erklärung sind..

    es scheint ein Faß ohne Boden zu sein, bei den Dingen die an die Oberfläche kommen…

    Ich muss bisher etwas überlesen haben – welches Traktat lässt sich spiegeln und wo? Welcher Text kommt dann zu Tage?

    Viele liebe Grüße

  • Br. Bird an vie ratee
    November 7, 2013

    Hallo,

    Sorry Amalie das ich vorgreife.

    @ vie rate du brauchst du dieses Video ansehen. Ist ein winziger Auszug aus dem ganzen. Unter anderem auch dieses Traktat.

    http://vimeo.com/19603168

    LG
    Bird

  • Amalie@vie ratée
    November 7, 2013

    Die Organisation bedient sich neben den Subliminals auch der Spiegeltechnik um unser Unterbewußtsein zu manipulieren

    zuerst hab ich dieses Video hier gesehen

    http://vimeo.com/19603168
    und dann alles nachgeprüft! bei dem Traktat war es am heftigsten für mich, mir ist gleichzeitig heiß/kalt geworden vor Entsetzen.

    Aber überfoder dich nicht – mach langsam

  • an spiegler
    November 7, 2013

    spiegeltechnik = okkult
    hört auf damit bitte

  • Matthäus an Spiegler
    November 7, 2013

    Nicht die Spiegeltechnik ist okkult sondern die Bilder die es offenbart.
    Hast du dieses oben genannte Video schon einmal bis zum Schluss angesehen?
    Wahrscheinlich nicht – beachte besonders ab der 17. Minute die Beweisführung, wenn du es gesehen hast kannst du dich gerne nochmals melden – oder auch diese Information:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ml_gDk-52CQ
    lg. Matthäus

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Amalie,

    gerade konnte ich mir das Video ansehen – ich habe zugegeben, etwas gebraucht, um zu überlegen ob ich mir so was ansehen möchte.

    Ich konnte nicht immer Gesichter erkennen, aber doch recht viele – was mich am meisten entsetzt hat – waren die Dinge die zum Vorschein kamen bei der Spiegeltechnik.

    Am liebsten würde ich meine Kinder nehmen, und rennen was das Zeug hält…
    Wo sind wir da alle nur reingeraten/reingeboren???

    Aber wie die Kinder schützen, wenn ein Teil der Familie daran immer festhalten wird?

    Ich bin etwas ratlos.

    Liebe Grüße

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin eigentlich durch Zufall auf Euch gestoßen.

    In den letzten Tagen bin ich viel damit beschäftigt eure Posts durch zu lesen. Mir geht es so, wie vielen anderen – nie hätte ich gedacht, dass da noch andere sind die ähnlich denken oder zweifeln.

    Wenn ich Zweifel gegenüber guten Freunden aussprach, waren die Antworten – ließ doch mehr in den Zeitschriften, geh mehr in Dienst, versuche bei jeder Zusammenkunft anwesend zu sein.. etc.

    Ich war langsam der Meinung, ich wäre ein Mensch – der ein unaufrichtiges Herz hat. Den Jehova nicht zu sich zieht. Vergl. Samen auf steinigem Boden.

    Ich lese hier so viel für mich neues – wie das mit der UN.
    Ich habe das jmd. aus meiner Fam. erzählt – aber es wird einfach weggelächelt. Als ich weitere Punkte aufzählte, war die Antwort: ich würde mich gerade an diesen Punkte aufhängen – weil ich danach suche und mich aufhängen möchte..

    Nun ja, seit ich auch noch oben lesen mußte, dass dazu aufgerufen wird 7/8 jähre zur Taufe zu führe – ohne Worte..
    Ich habe mich auch jung taufen lassen – einer der größten Fehler meines Lebens. In diesem Alter ist sich ein so junger Mensch in keinster Weise der Tragweite seiner Entscheidung bewusst.

    Ein trauriges Erlebnis der letzten Monate: Im Dienst mit einer Schwester deren Mutter ausgeschlossen wurde – meinte diese, ihr wäre lieber gewesen, ihre Mutter wäre gestorben.

    Könnt ihr euch das vorstellen? – Meine Eltern sind beide jung verstorben. Ich habe meinen Vater die Hand gehalten bis er einschlafen durfte. Ich würde so vieles dafür geben beide nochmal in den Arm nehmen zu dürfen – Nun ja, ich werde sie wiedersehen.
    Aber ich davon überzeugt, dass Jehova das so nicht wollte.. Menschen machen Fehler – aber aus meiner Sicht sind sie genauso liebenswert wie vor dem Fehler auch. Auch wenn Sie danach nicht zu Ihrem altem Leben zurück kehren.

    Wir haben Religionsfreiheit in diesem Land, das Kontaktverbot und das Ausschlussverfahren beschneiden diese.

    Welche Freiheit ist es, zwar austreten zu können – aber dann alles was einem wichtig ist zu verlieren?
    Ein Gefängnis dessen Tür offensteht, doch der Preis sich zu befreien ist zu hoch.

    Jetzt werden wieder welche sagen – wie inkonsequent, aber zu gehen -würde nicht nur für mich Probleme bedeuten..
    Wer lädt eine Familie denn nur zum Teil ein? Den Ehemann mit Kindern oder nur die Ehefrau mit Kindern..??
    Meine Familie würde darunter mitleiden – ohne meine Entscheidung mit zu Tragen.

    Zum Schluß – ihr habt hier eine ganz tolle Seite ins Leben gerufen. Seit einer Woche warte ich auf euer Buch und bin sehr gespannt.

    Ich wünsche euch allen, schöne Tage!

    ==============================================================
    Danke für deine offenen Worte und Gedanken. Es ist für uns immer erfreulich zu sehen das unsere Arbeit gechätzt wird und nicht umsonst ist.
    Dir alles Gute und las ab und zu wieder etwas von dir hören.
    Bruderinfo

  • Amalie@vie ratée
    November 7, 2013

    Herzlich willkommen hier in diesem Forum ………

    Ich bin in einer ähnlichen Situation wie du! auch familiär an die Organisation gebunden.(noch)
    Aber hier auf BI sind Brüder und Schwestern die dich verstehen, die jederzeit ein offenes Ohr für dich haben!

    Fühl dich lieb umarmt – AMALIE

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Amalie,

    vielen Dank, es ist schön mit so offenen Armen hier empfangen zu werden.

    Du schreibst, du bist „noch“ an die Organisation gebunden – ich wünsche dir ganz viel Mut und Kraft für deinen Weg..

    In Gedanken bin ich bei Dir..

  • Anna
    November 7, 2013

    Liebe vie ratée, liebe Schwestern und Brüder,

    sei hier herzlich willkommen und mögenst du Trost und Ermunterung finden. Du wirst deine Eltern wiedersehen weil die Auferstehung unserer Angehörigen nicht davon abhängt organisationstreu zu sein. Das mit mehr in den Dienst gehen, mehr studieren, mehr, mehr mehr…
    Das kenne ich. Und es nützt nichts, außer, dass man keine Zeit mehr für die wichtigen Dinge wie Familie usw. hat. Und es ist schockierend, diese Aussage der Schwester mit der du im Dienst warst, „lieber tot als ausgeschlossen“. Das Leben ist ein Geschenk! Ich wünsche dir den nötigen Abstand wenn du in die Zusammenkunft gehst. Und zwischendurch muss man dann auch mal nicht gehen. Weil manches ist dann nicht zu ertragen. Z.B. der Studienartikel nächste Woche über den Pionierdienst.

    Da werde ich mir jedenfalls einen schönen Tag machen. Alles was Recht ist. Das geht einfach zuweit!

    Was mich freut sind die vielen neuen Namen. Wenn man mal ein paar Tage nicht auf der BI-Seite war kommt man gar nicht mehr nach. Daher an alle die ich jetzt übersehen habe viel Freude beim Lesen 🙂

    Viele Grüße an alle
    Anna

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Anna,

    auch dir möchte ich Danke sagen!

    Obwohl ich hier schon so viele liebe Kommentare bei den anderen Artikeln gelesen habe – hat es mich doch irgendwie umgehauen, in so kurzer Zeit so liebe Antworten zu bekommen.

    Zum Pionierdienst kann ich nur sagen – ich habe damals Hipi gemacht als es noch ca. 70h waren. Es war wirklich anstrengend und das obwohl ich einen Monat gewählt hatte in denen ich Schulferien hatte – ich habe Respekt vor dem Brd. und der Schwester die dabei nicht selbst, oder die Familie auf der Strecke bleibt.
    Was aus meiner Sicht leider oft der Fall ist, bei meiner Mama z.b. war es leider die Familie und die Gesundheit die auf der Strecke blieben – ich hätte oft gerne mehr Zeit mit ihr verbracht… aber die war nun mal zum großen Teil anderweitig verplant..
    Wie oft kamen wir nach der Schule nach Hause und auf dem Tisch lag ein Zettel – Essen steht im Kühlschrank mach es dir bitte selbst warm..

    Nun ja, jeder muss für sich selbst die Prioritäten setzen. Meine liegen bei meiner Familie….

    Liebe Grüße

  • Sledge Hammer
    November 7, 2013

    Da hast Du ja noch mehr Glück als ich gehabt. Wie oft musste ich nach der Schule im kalten Treppenhaus vor der Tür warten, hungrig, durchgefroren oder verschwitzt und durstig, oftmals mit Druck auf der Blase.

    Aber bei ZJ gab’s ja keine Schlüsselkinder, weswegen ich keinen erhielt. Nicht auszudenken, ein ZJ-Kind mit Schlüssel um den Hals!

    Hausaufgaben machen auf dem unbequemen Treppenabsatz.

    Als Schlüsselkind wäre es mir besser gegangen.

    Kindsein bei ZJ kann echt Sch… Sein.

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Lieber Sledge,

    das tut mir wirklich Leid für dich! Ich hatte meinen Schlüssel, durfte ihn nur nicht vergessen…

    Aber ansonsten bin ich immer bei einer Schulkameraden Familie untergekommen – die hatten immer einen Schlüssel für mich für ihr Haus in der Garage hinterlegt… für alle Fälle.

    Diese von Herzen ehrliche Freundschaft, hält bis heute…

    Hausaufgaben, lach, dazu hab ich meist die 5Minutenpausen genutzt…

    Ansonsten muss ich aber auch ehrlicher Weise sagen, ich hatte trotz allem eine relativ schöne Kindheit – ich hätte mir nur mehr Zeit mit meinen Eltern gewünscht.. vor allem da ab meiner Jugend die Zeit von der schweren und langen Krankheit meiner Mama geprägt war…

    Was für uns daraus bleibt, ist aus meiner Sicht, es für uns und unsere Kinder anders zu erleben und aktiv an ihrem Leben teil zu haben, für sie dazu sein, wann immer sie uns brauchen…

  • sarai@Sledge Hammer
    November 7, 2013

    Liebe SledgeHammer –

    darf ich Dich bitte mal ganz lieb in die Arme nehmen? *UMARM*

    Es ist vorbei, Sledgi, es ist wirklich VORBEI, komm, lass uns nicht mehr an diese Dinge denken; nicht mehr an diese doofe Vergangenheit; wir sind heute HIER, dürfen miteinander auf BI sein mit einer ganz grossen, liebevollen Familie –
    niemand kann uns das mehr nehmen 🙂

    Wir haben UNS, heute könnte das NIEMALS wieder passieren – wenn Du mal magst, dann KOMM mich besuchen, meine TÜR wird ganz weit für Dich OFFEN stehen, mein Kühlschrank und meine Badezimmertüre auch und mein Mini-Getränke-Cooler genauso 😉

    Lass MICH ein klein wenig gutmachen, was passiert ist –
    ich bin auch eine Mutti und ich finde mich in vielem wieder, was DU erlebt hast,

    komm, lass uns bitte Hand in Hand in die Zukunft gehen, da wo es hell ist und warm und wo es immer das Wasser des Lebens zu trinken gibt, (mehr als in unser Bäuchlein rein passt) und wo es soviel geistige Speise gibt, daß wir nie mehr darben müssen, NIE MEHR! Und wo wir keinen Schlüssel brauchen, denn wir werden niemals ausgesperrt, denn CHRISTUS sagt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ – und die Kindlein in uns laufen so schnell wir können, zu ihm 🙂 und er sagt: „Kommt, und nehmt das Wasser des Lebens“ und auch, so spricht er: „Nehmt und esst, nehmt und trinkt..“
    Wie gut sind wir doch bei ihm aufgehoben und da bleiben wir und nichts und niemand kann uns mehr davon trennen 🙂

    In Liebe, Deine Schwester,
    Sarai *nochmals umärmel*, wenn ich das darf…

  • Sledge Hammer
    November 7, 2013

    Hallo Sarai,

    Oh ja, ich komm in Deine Arme gelaufen. Du hast Recht, lang lang ist’s her und es ist vorbei. Heute geht es mir so gut, wie ich es mir niemals habe denken können und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

    Ingesamt fuehle ich mich, als läge alles weit zurück, in einem fernen Land, auf einer fernen Insel. Nur manchesmal weht doch noch was rüber.

    Aber tauschen, tauschen wollte ich nicht, denn in meinem groessten Elend habe ich eine Gottesefahrung gehabt, die mich mein Leben nicht mehr loslassen wird. ER hat mich nie losgelassen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Und Dir, für Deine offenen Arme.

    Ales, alles liebe für Dich
    Sledgi

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Hallo vie ratee!

    Ich freue mich immer wieder über solche Aussagen wie Brüder oft durch Zufall diese Seiten
    finden. Herzlich willkommen, wir alle freuen uns auf weitere Kommentare von dir!

    Das es heute immer noch Brüder gibt die von der Heuchelei der UNO Geschichte und wie die Organisation jahrelang hier verbandelt waren nichts wissen, erschüttert mich. Ein Beleg mehr dem Rat der Bibel nachzukommen: „Prüfe alles und das Gute behalte!“ – brauchst du dazu noch diverse Schreiben die du im Falle von weiteren Gesprächen auch vorlegen könntest? Gerne sende ich dir diese – schreib mir auf: zeugejesus@gmail.com

    lg. Matthäus

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus,

    danke auch dir!

    Du schreibst es erschüttert dich wie viele in Unkenntnis sind… (grob zitiert)das mag möglicherweise auch daran liegen, dass die Zweifel eben erst sehr groß sein müßen bis angefangen wird zu forschen..

    und dann ist ja noch immer die Ermahnung im Hinterkopf – bewege dich nicht auf den falschen Seiten, da ist jemand der dich versucht wegzuziehen… Daher ist eben im Kopf eine Schwelle die erst überwunden werden muss.

    Liebe Grüße

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Hab gerade an Anna ein paar gute Lit. Zitate geschrieben, für dich habe ich auch noch 2 sich wiedersprechende Belehrungen – wenn sie sich doch auch selbst in dieser Geschichte sehen würden dann wäre der erste Schritt in die richtige Richtung getan:

    w00 15. 2. S. 29 Kyrillos Lukaris — Ein Mann, dem die Bibel lieb und teuer war ***
    Sie brachten mit aller Gewalt eine Stimme zum Schweigen, die auf verschiedene Irrtümer ihrer unbiblischen Glaubensansichten aufmerksam gemacht hatte. … Leider tritt eine solche Haltung noch heute in verschiedenen Formen zutage. Dies ist ein ernüchterndes Beispiel dafür, was geschieht, wenn Geistliche Intrigen spinnen, die die Gedankenfreiheit und die freie Meinungsäußerung behindern.
    
    w96 15. 6. S. 21 Abs. 14 Segnungen oder Flüche — Vorbilder für uns heute ***
    Heute werden einige Personen zu Murrenden, weil sie zulassen, dass sich in ihrem Herzen eine geistig zersetzende Einstellung entwickelt. … Das Murren und Klagen kann bei ihnen sogar so weit gehen, dass sie Veröffentlichungen des ‘treuen Sklaven’ kritisieren.

    Wann begreifen sie endlich diese Widersprüche und das heuchlerische Vorgehen?
    Lg. Matthäus

  • Heike
    November 7, 2013

    Halo vie ratée,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier.. Weil es eben so gut tut zu wissen dass man nicht alleine ist mit seinen „komischen“ Gedanken.
    Du hast geschrieben: „Ich habe das jmd. aus meiner Fam. erzählt – aber es wird einfach weggelächelt. Als ich weitere Punkte aufzählte, war die Antwort: ich würde mich gerade an diesen Punkte aufhängen – weil ich danach suche und mich aufhängen möchte..“
    Das ist wirklich interessant, die Gegen-Argumentationen sind immer dieselben. Auch meine Familie argumentiert mir gegenüber immer damit dass ich nur nach schlechtem in der Organisation suche um mein Verhalten zu rechtfertigen.. Der Punkt ist aber man kann sagen was man will, der Inhalt dringt einfach nicht zu ihnen durch. Das ist wirklich bitter, aber wir geben nicht auf!

    Liebe Grüße!
    Heike

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Liebe Heike,

    danke für die ehrlichen Worte. Ja, die Antworten sind ähnlich.

    Vielleicht ist es auch deshalb für sie so schwierig unsere Argumente anzuhören, zu überprüfen – weil sie im Herzen ahnen das etwas daran sein könnte.. – das würde ihr bisheriges Leben komplett in Frage stellen.

    Wer möchte sich schon gerne eingestehen, dass das woran er sein Leben lang geglaubt hat – auf Unwahrheiten gebaut worden ist..
    Auch das ist ein schwieriger, holpriger Weg..

    Ich hoffe, dass du und deine Familie, trotz unterschiedlicher Auffassungen, ein liebes Verhältnis zu einander haben könnt! Die Zeit die wir mit Ihnen haben ist kostbar – sie kann so schnell vorbeigehen..

    Alles Liebe

  • Br. Bird an vie ratee
    November 7, 2013

    Hallo Vie Ratee,

    Auch von uns Herzlich willkommen. Es ist so schön zu sehen! Wie immer mehr aufwachen. Man erkennt jetzt, das JHWH den Schleier wegnimmt.
    Hab keine Angst mehr, Der Vater und sein Sohn Jesus ist für uns da. Meine Frau und ich sind im Frühjahr erwacht,es ging rapide. Spürt man einmal den Herrn Jesus, gibt es kein zurück mehr.

    Es ist echt schockierend was du hier geschrieben hast. Ja die Brüder denken leider oft so, wir waren da nicht anders. Traurig.
    Zur UNO, uns haben die Ältesten gesagt, alles Lüge. Ja so einfach ist das. Habe genau so wie eine Schwester hier, eine Anfrage an die Presseabteilung gemacht. Die haben die Mitgliedschaft innerhalb 10 min bestätigt. Mit link dazu.
    So einfach kann man heute prüfen. Aber sie glauben trotzdem nicht.
    Aber wenn der Vater eingreift, werden viele Sachen aufgedeckt.

    Schön das du zu uns gefunden hast!

    LG aus Österreich

    Die Birds

  • vie ratée
    November 7, 2013

    Lieber Br. Bird!

    schön, dass auch du dir die Mühe gemacht hast mir zu antworten! Danke.

    Du schreibst: Aber wenn der Vater eingreift, werden viele Sachen aufgedeckt.

    Ich hoffe sehr, dass früher oder später das Aufdecken auch zu anderen durchdringen wird.

  • waytodawn
    November 7, 2013

    Lieber Bruder oder liebe Schwester,
    willkommen auch von meiner Seite.

    Ich bin mir sicher, dass es vielen geht wie dir: Überrascht zu sein, dass man nicht allein ist mit den Zweifeln oder den Gedanken…
    Viele hier haben bereits damit aufgehört diese sogenannten „Tipps“ zu befolgen – mehr zu predigen, mehr in den Zeitschriften der WTG zu lesen oder mehr in den Zusammenkünften anwesend und aktiv zu sein. Dies sind alles Standardantworten, die jedem eingetrichtert werden… so sehr, dass man unweigerlich dem Gedanken auf den Leim geht, man bemühe sich selbst nicht genug… weil sonst die Zweifel ja noch da wären.
    Deine Zweifel und deine Suche zeigen doch, dass du eben KEIN unaufrichtiges Herz hast, sondern dass DU den Vater suchst. Hin und wieder führen auch Umwege zum Ziel.
    Manchmal ist der Boden nicht steinig, sondern auch einfach nur hart und tiefgefroren von der eisigen Kälte, die innerhalb der VS herrscht. Deine Geschichte von der jungen Schwester ist hier das Beste (Traurige) Beispiel dafür. Aber dieses Denken kommt ja auch nicht von ungefährt: Im Wachtturm vom 15.1.1953 (h**p://www.manfred-gebhard.de/W53.1.15.htm) sieht man, was für ein Geist dahinter steckt. Es ist traurig, dass diese Methode so lange Erfolg hatte und auch ohne großen Widerstand noch immer praktiziert wird. Man muss sich das einmal vorstellen: Liebe Familienangehörige als tot zu betrachten… ihnen den Tod zu wünschen…. Und sie fühlen sich dabei noch nicht einmal schlecht in ihrem blinden Eifer (für den Sklaven)
    Themen wie UN, Missbrauchsprozesse usw sind bei den Mitgliedern noch nicht richtig angekommen oder werden verdrängt. Wer davon gehört hat, aber sich mit dem unangenehmen Gedanken nicht auseinandersetzen möchte, flüchtet gerne in diese Ausrede „Du suchst ja geradezu nach Fehlern.“ Oder „Du hängst dich aber an dieser Geschichte auf.“
    Es sind Ausreden, weil man keine Antwort parat hat. Traurig, wenn einem die Argumente ausgehen und man zum Gegenangriff blasen muss.

    Sei unbesorgt. Dein Gedanken teilen hier viele. Einige scheuen aus den gleichen Gründen wie du, den Schritt von der Organisation weg… Am Ende wird das bewertet, was in unserem Herzen ist.

    Liebe Grüße

    Uwe

  • Tommy
    November 7, 2013

    Stimmt natuerlich. Allerdings kommt es irgendwann vielleicht auch darauf an sich klar zum Herrn zu bekennen?
    Tommy

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Bruderinfo, Shalom an Alle,

    in den vergangenen Tagen haben wir uns über Glaubensfragen aus der Schrift ausgetauscht. Mir persönlich geht es nicht darum Recht zu haben. Ich habe es geschätzt wie hier die Brüder ihre Argumente vorgetragen haben. Wir wollen doch letztendlich alle ankommen oder ?

    Deshalb sollten wir nachdem suchen was uns im Glauben verbindet.

    Das denke ich ist Christus. Wenn wir die Schrift lesen so öffnet sich Gott uns gegenüber und wir können IHN hören. Lassen wir also nicht zu, das wir uns gegenseitig mit Worten verletzen, sondern helfen wir uns gegenseitig besser zu verstehen. Jeder läuft im Glauben ein anderes Tempo. Jeder hat einen anderen Stand im Leben.

    Deshalb möchte ich einen lieben Gruß an Matthäus richten und an Sarai, Hopefull, Peter Krieger, Edelmuth, Nachdenker, Gonzo und all die anderen hier.

    Ich wünsche mir das wir zusammen im Leib unseres Herrn wachsen und nicht getrennt von einander.

    Das lag mir auf dem Herzen und ich wünsche euch im Glauben weiterhin den Frieden und die Kraft in Christus unseren Erlöser.

    Shalom

    Emanuel

  • NEU
    November 7, 2013

    Hallo Ihr Lieben,
    wie kann man sich eigentlich hier registrieren?
    Hätte gern mal ein Beitrag geschrieben, warum der treue Sklave nicht der Sklave sein kann.
    Schaut doch bitte mal im od-X Buch auf Seite 15.
    Thema: Dem „treuen und verständigen Sklaven“ vertrauen.
    Dieses Kapitel muss entweder revidiert oder völlig gestrichen werden.
    Das Buch wurde 2005 gedruckt und der Sklave wusste 2005 noch über seine Identität sehr gut Bescheid und verlangte von den Schafen vollstes Vertrauen auf der Grundlage der Erkenntnis von 2005.
    Heute im Jahr 2013 hat er neue Erkenntnisse über sich selbst gewonnen und erwartet von den Schafen, dass diese vollstes Vertrauen in den Sklaven haben sollen.
    Fazit: Der Sklave muss seine Erkenntnis über sich selbst alle 20ig Jahre revidieren. Warum hat Jesus dem Sklaven nicht schon 1914 mitgeteilt, dass es ihn 1914 noch nicht gab?
    ===============================================================
    Hallo Neu,

    du brachst dich nicht registrieren zu lassen, hast ja schon einen Kommentar gepostet. Wichtig ist es zu beachten,das du deinen Kommentar nicht unter F&A postest.

    Wenn du einen Artikel schreiben möchtest, so schicke ihn an die HPM – Bruderinfomailadresse.

    Wir werden ihn dann veröffentlichen. Wenn du möchtest kannst du einen Nicknamen verwenden.

    Liebe Grüße
    BI

  • Hubert
    November 7, 2013

    Ein Hallo an alle PRO- und CONTRA-Redner und Rednerinnen zur SCHABBATH-Thematik bis zum 19.11.2013:

    vielen Dank für alle Bibelstellen, die ihr zu Jesus, Gottes Gnadengeschenk in ihm, zur eigenen Sündhaftigkeit, zur Gottes- und Nächstenliebe und zu Gottes Geboten gemäß euren Sichtweisen angesprochen habt.

    Mit all dem steht gemäß Jesu Worten in Markus 12: 28.34 und Matthäus 6:9 das jüdische und judenchristliche Glaubensbekenntnis (Shema) und die Heiligung des Namens Gottes sowie gemäß Apg. 2:22-36 und Psalm 110:1 Jesu gegenwärtige Herrlichkeit zur rechten Gottes im Himmel In Verbindung.

    Ebenso die Klarstellungen von Johannes wie folgt (lt. NWÜ):

    „Und dadurch wissen wir, dass wir ihn kennengelernt haben, nämlich wenn wir fortfahren, seine Gebote zu halten. Wer sagt: „Ich habe ihn kennengelernt“ und dennoch seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und die Wahrheit ist nicht in diesem. Wer aber sein Wort hält, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollkommen gemacht worden.“ 1. Joh. 2:3-5

    „… und was immer wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und die Dinge tun, die in seinen Augen wohlgefällig sind. Ja, das ist sein Gebot, dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, so wie er uns ein Gebot gegeben hat. Außerdem, wer seine Gebote hält, bleibt in Gemeinschaft mit ihm und er in Gemeinschaft mit einem solchen …“ 1. Joh. 3:22-24

    Und: „Auf diese Weise ist die Liebe bei uns vollkommen gemacht worden, dass wir am Tag des Gerichts Freimut der Rede haben …“
    1. Joh. 4:17

    Und weiters: „Dadurch erkenn wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und nach seinen Geboten handeln. DENN DARIN BESTEHT DIE LIEBE ZU GOTT, DASS WIR SEINE GEBOTE HALTEN; UND SEINE GEBOTE SIND NICHT SCHWER…“ 1. Joh. 5:2-3

    Hier wiederholt Johannes dass, was Jesus etwa 65 Jahre vorher beim letzten Passahmahl betont hatte, nachzulesen in Joh. 14:15; 14:21 und 15:10: in Verbindung mit GEHORSAMER LIEBE wird man vom Vater geliebt werden und nur dann wird sich Jesus einem DEUTLICH ZEIGEN.

    Die Quelle der Liebe und der Gebote, die sich in uns in Verbindung mit unserem Engagement im Herzen (Liebe) und in unserer Gesinnung vervollständigen sollen, findet sich bei unserem himmlischen Vater JHWH, und Jesus hat diese Quelle für uns gemäß Joh. 4:14 auch mitgebracht.

    Beides, also Gedanken zur Liebe und Gedanken zu den Geboten Gottes, werden von Jesus und seinen Apostel in der Zeit von 29 u.Z bis 98 u.Z. immer wieder geäußert und in ihren Aufzeichnungen je nach Thema oder Problematik unterschiedlich betont.

    Und JHWH stellt in seiner Schriftrolle etwa im Jahr 96 u.Z. für uns höchstpersönlich klar (lt. NWÜ):

    wahre Anbeter und Anbeterinnen GOTTES (JHWH) und wahre Nachfolger und wahre Nachfolgerinnen seines menschlichen SOHNES Jesus, werden u.a. aus den o.a. Gründen gemäß Offb. 14:12 und 12:17 nicht nur die Liebe und Barmherzigkeit (vgl. 2. Joh. 5-6) sondern auch die GEBOTE GOTTES verstehen, ausleben und halten.

    Warum? Weil sie durch Gott und die Wahrheit geheiligt wurden und sich darin weiter heiligen gemäß Joh. 17:17-19 und 2. Petr. 3:11.

    43 Jahre vorher hatte auch der Sonderapostel Paulus dies gegenüber den Korinthern klar gemacht (lt. NWÜ):

    „Die Beschneidung bedeutet nichts, sondern DAS HALTEN DER GEBOTE GOTTES.“ 1. Kor. 7:19.

    Gemäß 1. Tim. 6:13 hatte er Timotheus auch ermahnt, „… das Gebot auf fleckenlose und untadelige Weise bis zum Offenbarwerdens unseres Herrn Jesus Christus zu halten.“ (auch wenn er hier vielleicht nicht eines der 10 Gebote gemeint hat).

    Und gegenüber den Ephesern betonte Paulus in Eph. 6: 2 das 5-te der 10 Gebote bzw. der „Zehn Worte Gottes“, als er schrieb: „ Ehre deinen Vater und deine Mutter“, welches das erste Gebot mit einer Verheißung ist…“

    Dass die Liebe zu GOTT und den Mitmenschen der GRUNDWESENSZUG jedes der Gebote Gottes ist, machte Paulus gegenüber den Römern lt. Röm. 13:8-10 klar, als auch er betonte, dass „jedes Gebot … in DIESEM WORT zusammengefasst ist, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Denn die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.“

    Wenn das Wort Liebe der OBERBEGRIFF und der WESENSZUG oder GRUNDINHALT für jedes der 10 GEBOTE ist, machen dann die Gebote nicht etwa die Einzelheiten deutlich, wohin die Liebe zu lenken ist bzw. die Sünde, wenn man die Liebe und das Erreichen der Gebotsziele unterlässt?

    Sagt nicht auch deshalb Paulus in Röm. 7:12: „… und das Gebot
    ist heilig und gerecht und gut.“?

    Lt. Petrus sollte man sich gemäß 2. Petr. 2:21 und 3: 2 niemals vom „Pfad der Gerechtigkeit“ und dem „heiligen Gebot“ bzw. dem „Gebot des Herrn und Retters“ abwenden.

    Jesus eiferte als Sohn des lebendigen Gottes für die Liebe als Grundwesen aller Gebote und konnte mit jüdischen Gelehrten nichts anfangen, die gemäß Markus 7:8 und 9 mit UNVERSTÄNDNIS UND HERZENSHÄRTE „das Gebot Gottes aufgeben und geschickt beiseite setzen zugunsten von Menschengeboten“ NWÜ.

    Aus all diesen Zusammenhängen war es für Jesus undenkbar, dass Gottes Gebote für die wahre Christenversammlung keinen Bestand mehr hätten, denn er betonte gemäß Matth. 5:19-20, lt. NWÜ:

    „Wer immer daher eines dieser GERINGSTEN GEBOTE bricht und die Menschen demgemäß lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel „geringster“ genannt werden. Wer immer sie hält und lehrt, der wird hinsichtlich des Königreiches der Himmel „groß“ genannt werden. Denn ich sage euch, dass ihr, wenn eure GERECHTIGKEIT die der Schriftgelehrten und Pharisäer NICHT WEIT ÜBERTRIFFT, keinesfalls in das Königreich der Himmel eingehen werdet.“

    Etwa 1480 Jahre zuvor hatte Moses gemäß 2. Mose 34:28 in der Gemeinschaft mit JAHWE „… auf die Tafeln die Worte des Bundes, die Zehn Worte“ geschrieben, ZEHN WORTE, die inhaltlich auch in 2. Mose 20:1-17 aufgezeichnet sind.

    Findet sich darin und später in der Bundeslade zum 7. Tag jeder Woche ein SCHABBATH-Gebot Gottes/Jahwes?

    JA!

    Die Frage ist nun, ob die, die Gott lieben und auch das 4. Gebot halten, Unrecht tun, wenn sie dies für MITHEILSNOTWENDIG erachten und ob die, die keinen Respekt und keine Wertschätzung und kein Verständnis für das 4. Gebot Gottes haben und es in keinster Form mitbeachten wollen, nicht einen großen Fehler machen und deshalb vor Jahwe so schweres Unrecht tun, dass sie gemäß Hebr. 4:1-11 nicht wirklich in die durch das Gnadengeschenk ermöglichte RUHE GOTTES eingehen können, weil sie eigentlich in diesem Punkt ungehorsam sind?

    Ich denke, dass die die die zweite Lehrmeinung vertreten wirklich Unrecht begehen und dass die,
    die die erste Position bibelgemäß vertreten, zu jenen gehören, die sich Jesus gemäß Matth. 5:19-20 als Lehrer und Königreichsmitglieder wünscht, denn ihre Liebe zu Gott und dem Nächsten steht mit dem leben und Halten der Gebote Gottes in einer bewußten und demütigen Wechselwirkung und wenn die Liebe fehlt, bricht man auch in irgendeinem Punkt eines der 4 Gebote gegenüber Jahwe oder eines der 6 Gebote gegenüber den Eltern bzw. Mitmenschen bzw. dem Nächsten.

    Insofern bedanke ich mich bei Emanuel und Peter Krieger für ihre Kommentare, sie haben meiner Meinung nach die Mitschreiber und Mitschreiberinnen und die gesamte Leserunde auf wichtige Anhaltspunkte in der Thematik und Problematik aufmerksam gemacht und zu Recht auf folgende Bibelstellen aufmerksam gemacht:
    Jesaja 58:13-14
    Matth. 5:17-19
    2. Mose 20:1-17
    Matth. 22:37-39
    5. Moser 31:24-26 zeigt, welches Gesetzbuch als Zeuge gegen die Juden/Israeliten NEBEN der Bundeslade lag … die Tafeln mit den ZEHN WORTEN befanden sich in der Bundeslade ….
    Kol. 2:16 behandelt nicht den Wochen-Schabbath, sondern spezielle jüdische Feste, aufgezeichnet
    In 3. Mose 23:37-38 …
    Röm. 7:12
    Jesaja 66:22-24
    Und Joh. 14:21

    Emanuel, ich würde mich freuen, wenn du noch meine Rückfrage v. 17.11.2013 um 15:52 Uhr beantworten könntest. Diese Zeugnisse über die Befreiung aus Religionsgesellschaften oder Weltkirchen und den Eintritt in die wahre Anbetung Gottes sind nicht für uns hier in der Leserrunde
    Ganz wichtig, sie zeigen nämlich offiziell, dass Jesus an der Entstehung des Volkes der Wahrheit, also am wahren Volk Gottes, leidenschaftlich interessiert ist.

    Mit lieben Segenswünschen an alle,
    die sich bisher zur Schabbath-Thematik
    in einem pro oder in einem Contra
    geäußert haben,

    Hubert am 19.11.2013

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Hubert,

    ich habe deine ausführlichen Worte sehr geschätzt. Vielen Dank für deine Arbeit aus der Schrift. Es gibt noch viel mehr zu sagen aber es ist mir hier nur sehr begrenzt möglich. Ich bin wie du am lernen.

    Zu deinen Fragen möchte ich dich bitten, wenn es dir nichts aus macht, mir doch eine persönliche mail zu schicken, dann können wir uns in ruhe austauschen.

    Shalom

    Emanuel

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Hubert

    vielen Dank für Deine ausführliche Zusammenfassung. Aber eines hat mich doch etwas gestört, dass Du diejenigen, die den Sabbat nicht feiern als respektlos bezeichnest ohne Verständnis für diejenigen, die den Sabbat feiern und ihn in keinster Form mitbeachten.

    Da muss ich Dir widersprechen. Wer den Sabbat feiern möchte, soll und kann es gerne tun. Da das Gesetz in Jesus Christus endet und ER nun das Gesetz ist, feier ich jeden Tag meinen Sabbat, indem ich mich von meinen Hirten leiten lasse und jeden Tag versuche mein Leben nach ihm auszurichten. DAS ist mein Sabbat, Jesus Christus. Es vergeht keinen Tag, an dem ich nicht an JHWH unseren großartigen Gott und seinen Sohn denke und nicht zu ihm bete. Jeder Tag an dem ich das nicht tue ist ein verlorener Tag, ein umsonst gelebter Tag. Nur weil ich mein Heil nicht von einem Tag in der Woche abhängig mache, heißt es nicht, dass ich den Sabbat nicht achte oder respektlos bin.
    Auch möchte ich mich nicht respektlos zeigen gegenüber denen, die den Sabbat halten. Wenn das in meinen Kommentaren so rüber kam, möchte ich mich bei allen entschuldigen.
    Es ist immer gut, sich einen besonderen Tag für JHWH aufzubehalten um ihn zu lobpreisen, zu ehren, Dank sagen und von ihm und seinem Sohn zu lernen.

    liebe Grüße Hope

  • Tirza an Hubert, Emanuel, Hopefull und alle
    November 7, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder!

    Nachdenkenswert?

    „ 3. Drittens bemerken wir, dass der eine Mann von Gott
    gerechtfertigt wird, der andere jedoch nicht. Und das ist sehr
    verwunderlich! Denn der Zöllner war in seiner Selbsteinschätzung
    ein Sünder;

    =================================================================

    Hallo Tirza,
    danke für diese schönen gedanken. Wir möchten sie gerne als Artikel posten, damit sie nicht
    in der Flut von Kommentaren verloren gehn und in der Bibliothek immer abrufbar sind.
    Bist du damit einverstanden???
    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Tirza an Bruderinfo
    November 7, 2013

    Liebes BI – Team!

    Ja, ich bin selbstverständlich einverstanden!

    Den Segen unseres himmlischen Vaters & Jesu Christi euch allen!

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Peter Krieger
    November 7, 2013

    Hallo Hubert!
    Danke, dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen, ausser das man endlich aufhören muss Gottes Wort nach Wachtturmmanier selektiv zu betrachten anstatt die Bibel im Gesammtkontext zu sehen. Das macht aber echt Arbeit u. kostet Zeit, aber der Lohn den Jesus versprach u. davon bin ich fest überzeugt ist riesig.
    Dir alles erdenklich Gute!
    P.Krieger

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Peter

    sei mir bitte nicht böse, aber auch wir, die den Sabbat nicht in dieser Form feiern, sehen die Bibel im Gesammtkontext und legen sie nicht nach Wachtturmmanier aus. Wieso kann man beide Ansichten nicht einfach mal akzeptieren und stehen lassen und verkneift sich einfach mal solche Argumente, um „Andersdenkende“ zu verurteilen? Das ist nicht richtig.
    Was sagte der Apostel Paulus, als damals der Streit war zwischen Beschneidung und Nichtbeschneidung? Denn dieses Thema ist genau das gleiche. Er sagte zu den Juden, um des Frieden Willen, dann beschneidet euch halt. Aber er verurteilte nicht beide Seiten. Ja er ging sogar soweit, dass er den Timotheus, um der Willen der Juden beschnitt, bevor er ihn auf seine Mission mitnahm. Apg.16:1-3, obwohl die Beschneidung nicht mehr nötig ist.
    Auch wir sind Christen und glauben an Jesus Christus als unser Heil und Erlöser und wer nicht gegen uns ist ist für uns, wie Jesus es selbst in Markus 9:38-41 sagte. Es ist aber ganz bestimmt nicht fair uns eine WT-Manier zu unterstellen und uns damit zu verurteilen. Keiner sollte aus seinem Glauben ein Doktrin machen, da schließe ich mich nicht aus, auch ich muss noch viel lernen! Wir sollten lernen beides zu akzeptieren. Es wird immer mehrere Ansichten geben, egal was für ein Thema. Aber unser Mittelpunkt sollte Jesus Christus sein! Wenn dieser nicht stimmt, dann sollten wir uns ernsthaft Gedanken machen.

    Ich schließe mich daher den wunderschönen friedlichen Worten Emanuels vom 19. November 2013 um 21:19 an, uns mit Frieden und Liebe zu begegnen und uns alle als Geschwister im Herrn zu betrachten und das Gemeinsame zu suchen und nicht das, was uns trennt.

    Friede sei mit Euch allen

    Liebe Grüße Hope

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Hopefull,

    Nächstenliebe hat einen sehr hohen Stellenwert gemäß der Schrift.
    Bitte ich glaube hier wird grundsätzlich etwas missverstanden. Ich habe ja schon geschrieben das es eben nicht um das starre einhalten von Geboten geht. Das funktioniert nicht. Es geht um unser Herz !

    Warum tue ich dieses oder jenes…..was bewegt mich in meinem Herzen. Jeschua unser König, hat uns ein Beispiel gegeben, wie wir leben sollen.

    Es ist nur leider sehr schwer dieses mit unseren sündigen Schwächen zu leben. Darum brauchen wir den Geist des Shalom`s oder Friedens.

    Mache dir nicht die Sorgen das du am Sabbat arbeiten musst. Jeschua sieht es doch das du anderen Menschen hilfst.

    Was ist größer ein starres einhalten der Gebote oder Nächstenliebe !

    Wir leben heute in einer Gesellschaft die soweit entfernt ist von dem Weg den unser König gegangen ist , dass wir wieder anfangen müssen erst einmal wieder zu uns zu kommen und anfangen zu hören und zu lernen.

    Und ich spreche hier von mir !

    Wir haben alle noch einen langen Weg vor uns, mit der Hilfe des Maschiach`s werden wir siegen.

    Shalom

    Emanuel

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Emanuel

    vielen Dank für Deine lieben Worte. JHWH wollte nie nur starres einhalten von Geboten, er wollte dass sein Volk ihn liebt. Und das wir, alles was wir tun mit Liebe zu ihm und zu seinem Sohn tun. Lassen wir Jesus in unser Herz.
    Ich danke Dir ^^

    liebe Grüße und auch Shalom

    Hope

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel,
    danke für diesen Beitrag. Ja, wir muessen wieder Naechstenliebe und Liebe überhaupt lernen. Diese uneigennuetzigen Eigenschaften sund voellig in Vergessenheit geraten und bei den meisten Menschen total verschüttet. Alkes dreht sich egoistischerweise um das eigene Wohl und den eigenen Vorteil. Wir muesten eigentlich bei allem ueberlegen wie es sich für uns und unseren Naechsten auswirkt und wie unser Herr und wie Jesus gehandelt hat und haette. Leicht gesagt in der heutigen materialistischen Welt, aber es ist einen Versuch wert.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Zum Thema Gesetz für Christen bindend oder nicht, habe ich eine sehr vernünftige Erklärung in Bibelkommentare.de gefunden:

    Fürs Erste muss klar verstanden werden, dass nach dem Alten Testament das Gesetz die Richtschnur für den Wandel und die Erfüllung desselben das Mittel zur Erlangung des ewigen Lebens und der Seligkeit war. In diesem Sinn ist Christus das Ende des Gesetzes, weil Er dessen Forderungen erfüllt hat und das Seelenheil jetzt aufgrund Seines Werkes dem Glaubenden aus Gnaden zuteil wird.

    Natürlich ist deshalb das Gesetz nicht aufgelöst (Mt 5,17), sondern die darin ausgedrückten Richtlinien des Willens Gottes und des Charakters des Gläubigen sind für das neue, göttliche Leben ebenso maßgebend, sogar in erhöhtem Masse. Sie sind aber nicht mehr als zweckmäßige Gebote gemeint, sondern als der selbstverständliche Charakter des neuen Lebens. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass im Wort Gottes (z.B. in 1. Joh 2 und im Galaterbrief) oft unter dem Ausdruck „Gesetz“ das gesamte geoffenbarte Wort Gottes gemeint ist, also ein viel weiterer Begriff als der des Gesetzes vom Sinai.

    Unter Gesetz steht genau genommen nur Israel, denn ihm allein ist das Gesetz gegeben worden. Die ungläubige Namenschristenheit wird nach ihrem Verhalten zu der ihr gewordenen Offenbarung, also in Bezug auf ihre Stellungnahme zur Person von Jesus Christus, gerichtet werden. Wer freilich sich auf seine eigene Gerechtigkeit und seine guten Werke berufen will, der wird diese allerdings nach den Ansprüchen des Gesetzes, welche ein Minimum der Forderungen eines heiligen Gottes darstellen, gemessen sehen und finden müssen, dass er nicht einmal diesen genügen konnte.
    Ende des Zitats!

    Ich finde dies ist eine sehr gute Erklärung, speziell der letzte Absatz vermittelt den Weg UNSERER Rettung, der ist nun mal nicht das Gesetz (kann es auch gar nicht sein – es wurde dem Volk Israel aufgebürdet) wenn jemand dennoch meint dies wäre der Weg der Rettung dann kann dieser einem nur leid tun – ER WIRD ES NICHT SCHAFFEN! Ein Gesetz fordert immer 2 Seiten, einer der es erlässt und einer der es zu erfüllen hat. Der es erlassen hat – Gott – war sich selbst dessen bewusst würde er die Menschen danach beurteilen, müsste er ihren Tod einfordern. Seine Gerechtigkeit lässt nur diesen einen Weg zu.

    Diese Botschaft ist an die Nationen durch Paulus gepredigt worden wie z.B. diese Worte:
    Eph. 1: 6 Darum wollen wir Gottes herrliche, unverdiente Güte preisen, die wir durch seinen geliebten Sohn erfahren haben. 7 Denn durch sein Blut, das er am Kreuz vergossen hat, sind wir erlöst, sind unsere Sünden vergeben. Und das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade.

    8 In seiner Liebe beschenkte er uns mit Weisheit und Erkenntnis seines Willens. 9 Er hat uns seinen Plan für diese Welt gezeigt. Was bis dahin geheim war, wollte er durch Christus ausführen.

    10 So soll, wenn die Zeit dafür gekommen ist, alles im Himmel und auf der Erde unter der Herrschaft Christi vereint werden. 11 Weil wir nun zu Christus gehören, hat Gott uns schon im Voraus als seine Erben eingesetzt; denn was Gott einmal beschlossen hat, das führt er auch aus.

    13 Das gilt aber auch für euch, die ihr erst jetzt das Wort der Wahrheit gehört habt, die gute Botschaft von eurer Rettung. Nachdem ihr diese Botschaft im Glauben angenommen habt, gehört ihr nun Gott. Er hat euch sein Siegel aufgedrückt, als er euch den Heiligen Geist schenkte, den er jedem Glaubenden zugesagt hat.

    Es ist also eine NEUES Siegel (Brief und Siegel Zusage) welches nicht mehr durch das erfüllen des Gesetzes möglich ist. Die Erfüllung ist vom Standpunkt Gottes auch gar nicht möglich deshalb kann die Gerechtigkeit nur durch ein Mittel kommen oder Genüge geleistet werden:

    Röm. Kap. 3

    Wen spricht Gott von seiner Schuld frei?
    21 Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. Dies ist sogar schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt. 22 Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. NUR DIESE Gerechtigkeit lässt Gott gelten. …

    25 Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht. Bisher hat Gott die Sünden der Menschen ertragen; 26 er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt.

    29 Gilt dies vielleicht nur für die Juden, weil Gott ein Gott der Juden ist? Oder gilt das auch für die anderen Völker? Natürlich gilt das auch für sie, denn Gott ist für alle Menschen da. 30 Es ist ein und derselbe Gott, der Juden wie Nichtjuden durch den Glauben an Jesus von ihrer Schuld befreit.

    31 Bedeutet das etwa, dass wir durch den Glauben das Gesetz Gottes abschaffen?
    Nein, im Gegenteil! Wir bringen es neu zur Geltung.

    So dass war jetzt wirklich mein letztes Statement!
    Liebe GRüsse Matthäus

  • Gerd
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus,

    vorweg wieder einmal ein Kompliment für deine klare Stellungnahme, ich hoffe, du hast bei dieser „unendlichen Geschichte“ über die Neueinführung des Gesetzesteiles „Sabbat“, nur dazu resignative Empfindungen und nicht über dieses Thema hinaus, das wäre echt schade! 🙂

    Etwa 1700 Jahre lang kamen Christen aus allen möglichen Richtungen sabbatfrei durchs Leben, sind diese Millionen Menschen von Gott Verdammte und werden daher eine „schlechtere Auferstehung“ empfangen?

    Eines sei den Neo-Adventisten aus dem dem ehemaligen ZJ-Lager gezeigt, w i e nämlich die STA-Gründer festlegten, w a s nun am Sabbat beachtet werden solle. Es ging vorerst um die Frage ob auch Feuer machen (heizen) ein Teilgebot sei. Dann legten die Erleuchteten fest:

    „Sabbatfan und Mitgründer der „Siebenten-Tags-Adventisten“ namens B a t e s legte es fest Seite 20:

    „…Aber die zehn Gebote als in Exo. xx: 1-17, kann in drei Minuten abgelesen werden. Wenn Sie Gottes Gesetzbuch separat dargelegt und durchgesetzt verstehen wollen, von iv sehen. bis XIV. von Deut. Seine Gründe dafür, dass sie zu den Juden, vii: 6-8 und x: 22. Er sagt ihnen, sie sollen nicht fügen noch vermindern von ihnen. Deut. iv: 2. (Wohlgemerkt dies.) „Der Mann fürs Sammeln Sticks [Holz] (entweder ein Feuer anzünden für seine Bequemlichkeit, oder etwas zu essen kochen, B. sagt,) war durch den Befehl zu Tode gesteinigt.“ Das ist alles Vermutung, niemand weiß, warum er gesammelt Sticks, oder welche Größe sie waren, er wurde zu Tode gesteinigt für sie, und so könnten wir jetzt sein, wenn das Gesetz des Mose in Kraft war. Lassen Sie es deutlich zu verstehen, dass Gott den Code von Gesetzen, die die zehn Gebote umfasst, nicht verbietet uns Feuer zu entfachen auf seinem Sabbat, noch verlangen von uns, in unseren Häusern zu bleiben, noch verbieten uns zu versammeln, um anzubeten, noch tut es verbieten es uns, den Kranken auf seinem Sabbath verabreichen, noch irgendeine Arbeit absolut notwendig. Dies schlage i c h vor, auf mehr bei großen zu behandeln, unter dem Geist der biblischen Einhaltung des Sabbats.“

    http://www.gutenberg.org/files/30531/30531-h/30531-h.html

    Die Juden der Gegenwart, machen am Sabbat (wie schon gezeigt wurde), kein Feuer und Licht. Wer verhält sich nun korrekter an das 4. Gebot, sie oder, die Zehnten zahlenden, Mitglieder der STA?

    Fragt grüßend!
    Gerd

  • gonzo
    November 7, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,

    als ich diese seite kennengelernt habe, war so glaube ich das ziel, licht in die dunkelheit der wtg. zu bringen.
    sprich aufklärung der zeugen jehovas zu bringen.
    eine seite für alle zeugen die zweifel haben…

    davon gibt es ja genug.

    nun ist es aber so, dass diese seite zur hass-seite gegen die zeugen geworden ist.
    ich habe angst, dass bruder info diese seite nicht mehr bedient.
    die aufwendig erarbeiteten berichte würde ich sehr vermissen.

    euer bruder gonzo

    =================================================================

    Hallo Gonzo,
    mach dir keine Sorgen, wir werden das Nivau dieser Seite nicht verkommen lassen und rechtzeitig korregierend eingreifen wenn sich diese Seite in eine hass-seite gegen die zeugen ewntwickeln sollte.
    Liebe Grüße
    BI

  • gonzo
    November 7, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,

    es ist der hammer, was für eine flut von neuen mitgliedern in den letzten tagen hier „aufschlägt“.
    die not sich artikulieren zu wollen ist einfach riesig gross.
    langsam verliere ich hier den überblick…
    die gesamten neuen darstellungen, nun auch noch jüdischer religion, finde ich gut, aber keiner kann verlangen, dass bruder info auf alles eingehen kann…
    da brauch man ja eine freistellung von zehn leuten…

    ich freue mich über euch alle…

    euer bruder gonzo

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Matthäus,

    auch ich möchte hier einen Abschluss unter diesem Thema machen.

    Ich weiß nicht warum du mich falsch wiedergibst. Paulus macht diese Aussage das wir nur solange wir leben unter dem Gesetz wie du es gerne zitierst stehen. Das habe ich nur wiedergegeben.
    Zum Thema lies in Ruhe Römer Kapitel 6,7,8 Lies Jakobus Lies die anderen Briefe. Zeige mir nur eine Stelle wo Paulus die Thora aufhebt und sie als erfüllt ansieht. Du kannst es nicht weil es sie nicht gibt.

    Im Gegenteil er bestätigt sie wenn du es in Ruhe lesen wirst.
    Was es gibt sind Gegenüberstellungen von mündlicher Überlieferung ( Gesetz) und der Thora (Gesetz). Wie schwer es ist, dieses schriftgemäß auseinander zu halten, was wann wie gemeint ist.
    Kommt einer enormen Anstrengung und Herausforderung gleich.
    Das ist es unter anderem, warum so viele vom Weg der Liebe abkommen, weil sie der Meinung sind das ihre Auslegung der Schrift entspringt.
    Ich habe dieses vom Vater aufs Herz gelegt bekommen. Wenn dieses für dich nicht zutrifft dann gehe deinen Weg in Frieden den ich dir wünsche.
    Nur eine Bitte habe ich Grundsätzlich, ich bin am lernen und ich lerne jeden Tag dazu, lege mir nichts in den Mund was ich nicht geschrieben habe.
    Danke für dein Verständnis !

    Ich wünsche dir alles Liebe und alles Gute im Herrn

    Shalom

    Emanuel

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Emanuel

    hier die Bibelstelle, Gal. 5: 13,14:
    Denn ihr seid berufen worden, Brüder. Nur gebraucht nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe. Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort ERFÜLLT, in dem: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.”

    Ich erfülle ja schon das Gesetz, wenn ich Nächstenliebe auslebe. Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes nicht das einhalten von Vorschriften oder bestimmter Tage.

    liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    November 7, 2013

    PS:

    Hab noch ein paar Texte gefunden, einen möchte ich noch ausschreiben. Eph. 2: 14,15:
    Denn er ist uns Friede. Er vereinigte die beiden Teile (Juden und Heiden) und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder. Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um einen neuen Menschen zu machen.
    (Jerusalemer)

    Man muss natürlich den ganzen Abschnitt diesen, aber trotzdem hob Christus die Gebote auf des Gesetzes auf, weil er die Erfüllung ist, so wie es in Röm. 10:4 steht, dass der Christus das Endziel des Gesetzes ist.
    Weitere Bibelstellen wären: Röm. 6:14; 10: 4-13; 13:8-10; Gal. 3:13,14; 4:4-11;

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    November 7, 2013

    „diesen“ sollte „lesen“ heißen, sorry.

  • Jenna
    November 7, 2013

    danke hope,die bibelstellen notier ich mir direkt 🙂
    lg

  • Peter Krieger
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel u. Matthäus!
    Du hast recht Emanuel, wenn man Röm.7 kommplett lisst, wo ist da was von den 10 Geboten aufgehoben? Ich bin bei Dir u. kann nicht verstehen warum das so viele nicht begreifen wollen. Wer die Worte Jesu aus Matt.5:17-20 so unbegreiflich auslegt wie Matthäus u. einfach die Kardinalstelle in Jes.66:22,23, wo unmissverständlich der Sabbat immer wieder bis in alle Ewigkeit gehalten bzw. gefeiert wird ,nicht verstehen will, da kann man als Mensch nichts mehr machen. Die Zusammenfassung der 10 Gebote in den Worten von Jesus in Matt.22:34-40 hatte ich diese Woche schon mal geschrieben, aber es scheint nur wenige können es so verstehen. Für alle 10 Gebote giebt es im neuen Testament Wiederholungen. Bsp. 7. Gebot-Matt.19:9 o.10. Gebot- Röm.7:7 u. bitte bis zu ende lesen. Lieber Matthäus welche Gebote sollen wir den halten von denen Jesus in Joh.14:21 sprach o. was für Gebote sollen den die Übrigen einhalten aus Off.12:17? Welche Christen bestreiten den allen Ernstes, das die Richtschnur die in den Geboten zum Ausdruck kommt heute nicht mehr gelten? Keiner wird es abstreiten bis auf das Gebot des Sabbat, wohlgemerkt wie so wie es in 2.Mo.20:8-11 formuliert ist. Wenn wir als Menschen straucheln zeigen uns die Gebote unsere Schuld u. wenn wir demütig bereuen u. umkehren wird uns Jesus vergeben. Die Worte der Bibel zu lesen aber den Sinn dahinter in seiner gesammten Bandbreite nicht zu erfassen ist ein grosser Cou Satans gerade in bezug auf den Sabbat. siehe Dan.7:24-26 Die katholische Kirche hat zum Bsp. in ihrem Kateschismus das 2. Gebot verschwinden lassen u. eben den Sabbat auf den Sonntag verlegt ,ganz im Sinne der Prophezeiung. Jesus hat den Sabbat nicht gebrochen, das ist eine falsche Sichtweise, den er ist Herr des Sabbats als sein Schöpfer. Der Sabbat ist für den Menschen da u. sein Verhältnis zu Gott besonders an diesem Tag zu stärken nach der Last der Woche. Aber die Menschen haben Lasten auf diesen Tag gelegt, das er trübe u. schwer erscheint, nicht im Sinne seines Schöpfers. Wenn Du lieber Matthäus allen ernstes behauptest Millionen Christen die am Samstag Gottesdienst feiern u. den Rest des Tages unter Geschwistern zusammen sind, sich erholen u. freie geistige Gespräche führen, das Opfer Christi mit Füsen treten würden, dann ist die Behauptung so absurd das Dir kein Mensch mehr helfen kann, sondern u. das rate ich Dir nur noch Hilfe von unserem Herrn Jesus Christus kommen kann. W

    enn Du mit einem demütigen u. lernbereiten Herzen zu ihm kommst. Es giebt eine grosse Warnung von Petrus in 2.Pet.3:15,16 die wir alle unbedingt beherzigen sollten. Dieses Thema ist für mich erschöpft, jeder sollte ehrlich ins Gebet gehen u. eine Entscheidung für sich treffen u. auf andere nicht herabblicken deren Gewissen anders entscheidet. Ich glaube viele von denen hier schreiben waren noch nie in einem Sabbatgottesdienst der STA o. anderer Gemeinden u. können überhaupt nicht beurteilen auser verbal dagegen sprechen, was dort wirklich geschieht. Zum Bsp. betrachten wir in der Bibelschule 3 Monate lang a 45 Min. den Erlösungsplan, das Heiligtum im Altertum u. was ist für Menschen heute erforderlich in bezug auf das Opfer Jesu um es nicht mit Füssen zu treten o. es abzulehnen mit einer Fülle von Bibelnachweisen u. freier Äuserung.Kein Vergleich zu meiner Zugehörigkeit in 30 Jahren bei den ZJ was das Lernen u. Erkennen angeht.
    Ich wünche Allen Gottes Geist u. Segen!
    P. Krieger

    Ps.Nur eine Empfehung,Das grosse Danielseminar,- 16 Teile von Geoff Youlden- hochinteressant u. spannend u. lehreich

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Naja was soll ich da noch schreiben? Du hast mich NICHT überzeugt!
    Ede hat es, wenn ich auch nicht immer mit einig gehe, es auf den Punkt gebracht:

    Wer von uns beiden ist mit einem Schleier eingehüllt? Wer kann nicht klar sehen? Paulus gibt dir die Antwort!
    Auch Hope hat einen so deutlichen Vers, hervorragend aus der JERUSALEMER Bibel zitiert:

    Hopefull:
    19. November 2013 um 09:04
    PS:
    Hab noch ein paar Texte gefunden, einen möchte ich noch ausschreiben. Eph. 2: 14,15:
    Denn er ist uns Friede. Er vereinigte die beiden Teile (Juden und Heiden) und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder. Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um einen neuen Menschen zu machen.

    Um nochmals das von dir genannten Kap. aus Röm. 7 zu erwähnen!
    Ja der Vers 7 beschreibt eines der 10 Gebote, und was erklärt er in den Versen davor?
    Er bringt den Vergleich wenn jemand verheiratet ist dann gilt dieses Bündnis, wen einer stirbt dann GILT es nicht mehr! Er ist dem Versprechen der Treue entbunden. GENAUSO hat uns Jesus vom alten Bund entbunden! Mehr möchte ich nicht mehr äussern! Der Schleier geht nur unter gewissen Voraussetzungen weg, wie angeführt!
    lg. Matthäus

  • Peter Krieger
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus!
    Ich weis ich wollte nicht mehr antworten, eine wirklich letzte Antwort von mir, weil das Thema nicht unwichtig ist, nichts ist wirklich unwichtig. Es ist nur eine Frage des persönlichen Erkennens, das ist etwas anderes. Glaubst Du wirklich den Sinn aus Ep.2:14,15 erkannt zu haben? Ich fürchte leider nicht. Etwas zu lesen u. den Sinn zu erfassen ist etwas anderes. Schau Dir die Verweisstelle in 5.Mos.4:8 an u. lies weiter bis zum Schluss u. dann Kap.5 u.glaubst Du dann wirklich noch allen ernstes, das Christen heute diese Grundsätze nicht mehr beachten brauchen, vielleicht in Richtung Allversöhnung o.so? Ep.2:16 giebt doch die Antwort wie man die hier gemeinte Feindschaft in Bezug auf die Gebote verstehen muss. V.15 beschreibt die Gebote als Feindschaft, aber in welchem Sinn? Hat Gott uns Feindschaft zum befolgen gegeben? Nein, durch Jesu Blut kann von allen! Menschen die bereuen u. umkehren u. sich Ihm nahen ihre Schuld gesühnt werden. Wir straucheln doch alle oft u. vergehen uns sozusagen an Gottes Gesetz, aber durch sein Blut wird unsere Sünde ausgelöcht, wenn wir Jesus als unseren alleinigen Erlöser annehmen u. Ihm nachfolgen. Wenn wir es zulassen wird Jesus uns umformen und uns zu bessern, nicht volkommenen Menschen machen,letzteres geschieht bei seiner Wiederkunft.Ich werde Dich nicht überzeugen können, aber ich wünche Dir weiterhin ein Herz der Demut u. des Forchens.
    Liebe Grüsse! P.Krieger

  • edelmuth an Matthäus und Emanuel
    November 7, 2013

    Hallo Matthäus und Emanuel

    (2. Korinther 3:12-16) . . .Da wir also eine solche Hoffnung haben, gebrauchen wir großen Freimut der Rede 13 und machen es nicht wie Moses, der einen Schleier auf sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht unverwandt das Ende dessen anschauten, was weggetan werden sollte. 14 Doch ihre Denkkraft wurde abgestumpft. Denn bis zum heutigen Tag bleibt derselbe Schleier beim Lesen des alten Bundes ungelüftet, weil er durch Christus weggetan wird. 15 Ja, bis heute liegt, sooft Moses gelesen wird, ein Schleier auf ihrem Herzen. 16 Doch wenn eine Umkehr zu Jehova erfolgt, wird der Schleier weggenommen.

    (Kolosser 2:16-17) 16 Daher möge euch niemand wegen Speise und Trank oder in Hinsicht auf ein Fest oder die Beobachtung des Neumonds oder eines Sabbats richten; 17 denn diese Dinge sind ein Schatten der künftigen Dinge, aber die Wirklichkeit gehört dem Christus. . .

    Wer heute daher behauptet, der Sabbat müsse beachtet werden, weil die Tora noch in Kraft sei, da sie von Paulus nie explizit aufgehoben wurde, muss auch alle Gesetzesvorschriften einschließlich aller Sabbatvorschriften beachten.

    Beschneidung wäre Voraussetzung für jeden Mann. Die Speise- und Umgangsvorschriften mit Unbeschnittenen wie auch die Reinigungszeremonien und Sittenvorschriften müssten genau eingehalten werden. Die Sadduzäer verboten in der Nacht des Sabbats den Geschlechtsverkehr. Josephus berichtet, die Sekte der Essener habe es als eine Übertretung des Sabbatgesetzes betrachtet, an diesem Tag Stuhlgang zu haben. Und die Pharisäer ärgerten sich darüber, daß Jesus am Sabbat Kranke heilte.

    Wer daher darauf besteht, den buchstäblichen Sabbat zu feiern, erkennt nicht das Opfer an, das Jesus Christus durch seinen Tod am Marterpfahl darbrachte, und lehnt somit die Vergebung der Sünden ab, die dadurch möglich ist. Es ist, als bestände er darauf, Tieropfer darzubringen, während sich Jesus als ein einziges Schlachtopfer für Sünden dargebracht und dadurch die Sünde für immer getilgt hat.

    Ede

  • Tommy
    November 7, 2013

    Tommy @sarai und Emanuel,
    ich glaube dass Jesus selbst sagte, er sei gekommen um zu erfuellen, von da her….
    Mal was ganz Andreas, wie interpretiert Ihr Hesekiel 34:25 wo von Davis als zu kommender Erloeser die Rede ist. Wurde mir, liebe Sarai, naemlich ums Ohr gehauen.
    Gruesse
    Tommy

  • @Tommy
    November 7, 2013

    „Mal was ganz Andreas“
    😀

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Tommy

    Hesekiel 34, eine wunderbare Vorschau auf unseren Erlöser und Hirte Jesus Christus.
    Vergleiche die Verse 15,16 mit Johannes 10: 1-9
    Hesekiel 34:17 mit Mat. 25:31-46
    Hesekiel 34:21,22 mit Joh. 16:2,3; Off. 18:4 + Joh. 10:1,8
    Dazu muss ich noch meinnen Gedankengang erklären, warum ich an Joh. 16:2,3 denken musste als ich die Verse 21,22 in Hes.34 las. Es heißt ja, dass die Schwachen Schafe mit den Hörnern aus der Gemeinschaft rausgestoßen werden. JHWH sagt, dass er diesen Vorgang als Rettung für seine Schafe nehmen wird. Denn er sagte in V 22: „…so will ich meine Schafe retten“. Da ist mir Joh. 16:2,3 eingefallen wo Jesus uns warnte, dass es eine Zeit geben wird, dass wir aus den Synagogen rausgeschmissen werden und die Führung meint, sie tue Gott damit einen gefallen. In Offenbarung 18:4 werden wir ja sowieso aufgefordert Die Hure zu verlassen, damit wir keine Mitschuld tragen. Somit dreht Gott den Spies einfach um. Wir werden zwar aus den Gemeinden rausgeschmissen aber dies sollten wir auch als eine gewisse Rettung ansehen, da wir uns nun ganz auf unseren Herrn Jesus konzentrieren können und uns keine menshlichen Lehren mehr im Wege stehen. Jesus Christus ist nun tatsächlich unser alleiniger Hirte geworden! Und wir werden auch nicht mehr zum „Raub“. Siehe Joh. 10:1,8

    Vergleiche Hesekiel 34:23 mit Psalm 23 und Joh. 10:11,14
    Vergleiche Hes. 34:25 mit Jer.31:31-34

    Da hier der Knecht Davids, Jesus Christus, als Hirte bezeichnet wird und wir wissen, dass er Hirte über Menschen ist und seine Schafe Menschen sind, ordne ich die „bösen Tiere“ ebenso als Menschen ein, böse Menschen, die Jesus ablehnen.

    Da ich jetzt nicht genau weiß, was Dir da um die Ohren gehauen wurde, lieber Tommy, habe ich einfach mal auch Bibelstellen in den Raum geworfen, vielleicht kannst Du ja was damit anfangen.

    Liebe Grüße Hope

  • Tommy
    November 7, 2013

    Danke Dir Hope fuer die Antwort. Verzeihung auch, dass ich in Raetseln sprach, hoffte aber auf Gedankenuebertragung.
    In Hesekiel 34,23 und Jeremia 30,9 wird eindeutig und unmissverstaendlich von David geredet. Keinem Spross, keinem Samen aus David sondern von David.
    Jetzt wird da entgegengehalten wir wuerden die Schrift verdrehen, da eindeutig von David geredet wird.
    Ich lese aus den allermeisten Spruechen aus der Schrift Aehnliches wie wir alle, es kann sich nur um den von den Juden erwarteten Messias handeln. Und die Vorraussagen passen nicht direkt auf David.
    Wie erklaere ich nun Hesekiel 34,23 nachdem eindeutig David da steht?
    Gruesse und nochmals Dank und Entschuldigung.
    Tommy

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Tommy

    Du kannst denjenigen daraufhinweisen, dass, wenn man sich einfach nur ein Vers herauspickt, ohne die Folgeverese und ebenso die davor zu beachten, nicht besser ist und ebenso die Schrift verdreht!
    Man muss das ganze lesen. Und wenn man das Ganze gelesen hat, besonders die Verse nach 23, erfährt man, dass JHWH einen neuen Bund mit seinem Volk schließen möchte. Wie die Geschichte zeigt, ist dieser Bund aber noch nicht in Kraft und kann somit auch nicht mit dem damaligen David geschlossen worden sein. Denn wenn es so wäre, müsste Israel heute in absoluten Frieden leben. Wie die Geschichte und auch heute die militärischen Aktionen Israels zeigen, das dies einfach nicht der Fall ist, MUSS also dieser Bund, den Gott mit „David“ schließen möchte und wird, noch in der Zukunft liegen. Da David aber schon tot ist, kann er ja damit nicht buchstäblich gemeint sein.
    Diesen neuen Bund findest Du in Jeremia 31:31

    Besonders der Vers 27 in Hesekiel 34, zeigt ja, dass das Joch Israels, das Israel knechtet, noch nicht zerbrochen wurde. Denn Israel ist immer noch umgeben von Feinden (Islam), die versuchen es zu knechten und sind laut V28 immer noch von den Nationen zum Raub ausgeliefert. Wenn dieser Bund mit dem damaligen David geschlossen worden wäre, hätten die Juden heute Frieden und keine Nation würde ihnen Vorschriften machen oder versuchen sie „rauben“/zu töten. Dem ist aber nicht so, denn der Hass gegen die Juden weltweit ist leider immer noch da und wird auch schlimmer. Denn in Vers 29 heißt es ja, dass „sie die Schmähung der Nationen nicht mehr ertragen müssen“. Die Schmähungen sind aber heute immer noch existent. Sie sind da. Also kommt dieser Bund erst noch und somit kann nicht der damalige David gemeint sein, sondern der größere David, Jesus Christus. Denn dieser wird noch erwartet und wird bei seinem Kommen genau diesen Frieden und genau diesen Bund mitbringen.

    Ich hoffe Dir damit etwas geholfen zu haben.

    Liebe Grüße Hope

  • Tommy
    November 7, 2013

    Genau da setzt Du nun falsch an Hope.
    Uebrigens vielen Dank fuer Deine Muehe!
    Keiner der Juden behauptet, dass David schon wieder gekommen ist. Keiner behauptet, dass zu Jesu Zeiten Frieden geherrscht haette usw.
    Jetzt, duerfen wir die Schrift beim Wort nehmen?
    Ich habe ihn heute gefragt wie er dann Jesaja, Sacharja, Maleachi usw. mit eben diesen Versen in Verbindung bringt, die ganz sicher eher nicht auf David hindeuten aber genau Hesekiel (diese Stelle – vorher und nachher-) sowie Jeremia 30:9 sind so gesehen Jesusfrei.
    Und da bin ich zunaechst mal brach. Das kann man ihm so (wie oben versucht) nicht erklaeren.
    Ich frage mich natuerlich auch, warum es so in der Schrift steht.
    Schwierig.
    Tommy

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Tommy

    ja erwarten denn die Juden den David als Messias? Ich wollte eigentlich nicht sagen dass David wieder kommt, sondern, dass er ja schon da war und sich diese Prophezeiung an ihm nicht erfüllte, bzw nach ihm ausgesprochen wurde. Also kann doch David nicht damit gemeint sein. Oder sie erwarten den David als ihren Erlöser? Diese Diskussion wird und ist sowieso schwierig, da die Juden Jesus ablehnen und nur das AT anerkennen. So kann ja eigentlich so eine Diskussion nur ins Leere laufen, denn das NT erkennen sie ja nicht an, obwohl Josephus es ja bestätigte, dass es Jesus gab. Und Josephus war ein Pharisäer.

    Ja, tut mir leid, dass ich Dir da nicht helfen konnte.

    Liebe Grüße Hope

  • Tommy
    November 7, 2013

    So sieht es aus Hope,
    das macht es wahnsinnig schwierig und man kommt an Juden dann eher nicht heran. Deshalb dachte ich, dass vielleicht Sarai oder Emanuel was dazu wuessten. Jene kommen naemlich aus der Ecke und wissen vielleicht mehr. Ich habe meinen Gegner mit grossem Pamphlet auf alle Hinweise auf Jesus hingewiesen. Oftmals wird dann gesagt, dass diese Vorraussagen dem Volke Israel gelten, obschon das mit Jesaja 53 schwierig ist. Aber keine Auslegung ist unmoeglich.
    Gerd fuehrte an, dass Jesus die Pharisaer ja anhand des Psalms ueberfuehrte, wo er fragte wie David ihn Herrn nennen konnte!?! Mal sehen ob es hilft.
    Im uebrigen, derjenige glaubt, dass es Jesus gab, nur glaubt er nicht, dass es Gottes Sohn war. Er war eben ein juedischer Rabbiner und verweist darauf, dass man unter Beruecksichtigung der juedischen Traditionen und des juedischen damaligen Sprachverstaendnisses davon ausgehen duerfe Jesus war eben nur Rabbiner. Jesus haette eben die Thora gelehrt. Stimmt natuerlich, anhand derer zeigte Jesus den Rabbinern und Pharisaeern was Sache war. er zeigte Ihnen aber auch, dass alles auf ihn hinwies. Sie weiter oben.
    Nicht einfach das.
    Gruesse
    Tommy

  • Tommy
    November 7, 2013

    Fuer alle, die es eventuell auch interessiert. Der naechste Satz des Kaballisten war, dass es sich gar nicht um drei Tage handelte, die Jesus im Grab war, sondern nur 1,5. Hmmmmm, technisch gesehen bestimmt richtig, da Jesus so gegen drei Uhr oder bisschen spaeter verschied und gegen Sonntagmorgen (erster Tag bei den Juden, nach dem Sabbat) das Grab wohl schon verlassen hatte.
    Spannend und manchmal gar nicht so bloed was er sagt.
    Ohne ihm Recht geben zu wollen aber man muss da tatsaechlich oftmals genz genau forschen und nachlesen. Da geht es um die Nadel im Heuhaufen manchmal.
    Gruesse an alle
    Tommy

  • sarai@hansi
    November 7, 2013

    Lieber hansi –

    es tut mir leid, ich kann Dir in diesem Falle NICHT antworten, weil:
    Du sowohl gegen MICH als auch gegen die Juden im allgemeinen in Deinem Kommentar übergriffig wurdest.

    Weißt Du, lieber hansi, ich möchte weder mit Dir, noch mit irgend jemand sonst hier streiten und auch nicht i-tüpferl-reiten.

    Ich lasse Dir somit Deine Meinung, denn meine KANN es nicht sein und DEINE eigentlich auch nicht; denn wie ich es verstanden habe, so warst Du noch niemals in einer Synagoge – fühlst Dich aber gemüßigt, darüber zu urteilen und schlecht zu reden und zu denken…
    Aber man muss ja auch nicht immer EINER Meinung sein.

    Darum wünsche ich Dir den Shalom UNSERES Vaters und den Frieden UNSERES Christus,

    lieben Gruß
    Sarai.

  • sarai@Gerd & meine anderen Antwortgeber …
    November 7, 2013

    Ihr lieben ALLE,

    habt Euch jetzt alle ganz umsonst aufgeregt oder Sorgen gemacht oder beides, denn: ich habe lediglich *NUR* einige Dinge erzählt, welche ich aus meinem früheren jüdischen Leben kenne und wovon ich dachte, daß es vielleicht für EUCH interessant wäre.

    In keinster Weise habe ich gesagt daß ich noch immer den Shabbath
    halte, oder oder empfehle – vielleicht fällt Euch das auf, wenn Ihr meinen Kommentar noch einmal durchlest.

    In meinem Erstkommentar an Emanuel habe ich sogar gesagt, daß meine Wurzeln vorher anders waren, aber ich meine Zweige dem Christus entgegenstrecke.
    Auch steht dies gar nicht weit von hier entfernt (selbe Seite – und ganz nah hier dran).
    Wurde aber so scheint es, nicht berücksichtigt.

    Ich muss zugeben, ich bin ein kleines bisschen erstaunt, denn Ihr kennt mich doch jetzt schon eigentlich ganz gut – wie kann es zu *so* einem Missverständnis kommen?

    Alle haben mir gleich ganz viele Bibelstellen aufgezeigt, welche ich zwar auch kenne, aber: ich bin ohnehin der Meinung, man kann NIE genug Bibelstellen haben 😉 und außerdem nehme ich sowieso
    MEISTENS alles mit Humor…

    Ich wollte jedenfalls Emanuel ganz lieb hier bei uns begrüßen und niemals wertend sein und auch unserem Peter gegenüber ebenso wenig. Denn auch er ist ein sehr stark glaubender Gottesmann für mich und ich freue mich sehr über sein Hiersein.

    Ich bin selbst aber auch sehr gerne hier bei Euch; wenn ich nicht mit Euch an den Vater UND an Christus glauben würde, dann wäre ich NICHT hier, sondern noch in meiner Vergangenheit unterwegs und würde stattdessen noch immer die Synagoge besuchen 😉

    Ganz, ganz liebe Grüße an Alle, die mir geschrieben haben und auch denjenigen, die es NICHT getan haben –

    Deine und Eure,
    Schwester
    Sarai.

  • edelmuth an Sarai
    November 7, 2013

    Guten Abend Sarai

    Deine Schilderung über die jüdischen Gepflogenheiten waren sehr hilfreich. Den Königreichsaal im Gedächtnis konnte ich mir nicht vorstellen, wie Jesus und seine Jünger in die Synagoge gingen, um mit ihren Glaubensbrüdern über den Glauben zu reden, bis ich eines Tage aus beruflichen Gründen eine ortsansässige Synagoge besuchen musste. Natürlich habe ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen, mir alles genau anzusehen. Sogar der Gebetsraum wurde mir durch die geöffnete Tür gezeigt, nur betreten durfte ich ihn nicht. Dort habe ich rechts und links schlichte Holzbänke mit Vorrichtungen zum Knien gesehen und natürlich den 7-armigen Leuchter. Der Vorraum war so großzügig gestaltet, dass man sich gut stundenlang darin hätte aufhalten und diskutieren können, und wer die Israeliten kennt, dass sie nichts lieber machen, als zu diskutieren und zu debattieren, kann sich so eine Zusammenkunft gut vorstellen.

    Natürlich habe ich sie auch nach der Aussprache des Eigennamens Gottes gefragt. Sie waren ganz clever und sagten, dass sie einen Jehova nicht kennen. Der Rest war mir schon klar.

    Es war auf jeden Fall ein interessanter und lehrreicher Besuch.

    Ede

  • sarai@edelmuth
    November 7, 2013

    Lieber edelmuth –

    Dein Kommentar an mich klingt ziemlich sarkastisch – aber wenigstens seid *Hansi und Du*, Euch einig 😉

    Ich bedaure das sehr, daß Du von Deiner einzigen Begegnung mit einer Synagoge enttäuscht wurdest; kann dies aber leider auch nicht in Deinem Sinne ändern. Habe auch keine Ahnung, wie Du das meinst, daß Du aus beruflichen Gründen dort hin *musstest*. Meinst Du, gebietstechnisch zum predigen, weil der Rabbiner mit seiner Synagoge deswegen von Dir besucht werden musste oder meinst Du aus medialen Gründen (journalistisch)oder war es eine handwerkliche Reparatur dort oder musstest Du etwas zuliefern?

    Daß man Dir nur einen Blick durch die Türe gewähren konnte, ist natürlich sehr schade; kann aber damit zusammenhängen, daß Dein Besuch mit besonders heiligen Feiertagen zusammen fiel; ansonsten ist es sehr wohl üblich, Besucher zu empfangen und ihnen etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

    Ferner kann ich die weiteren Umstände leider nicht so recht abschätzen, da ich Deine Heimatgemeinde nicht weiss und deshalb auch nicht, welcher der diversen jüdischen Glaubensgruppierungen Deine *um die Ecke_Synagoge* angehört.

    Meine eigene,in welcher *ich* mich zu Hause gefühlt habe, ist Besuchern IMMER sehr freundlich gegenübergestanden. Wir hatten einen besonders liebevollen und aufgeschlossenen Rabbiner, der sich auch gerne mit Aussenstehenden unterhalten hat. Und, so habe ich es einmal sehen dürfen,daß er zum Beispiel einen mittellosen, synagogenfremden Mann, von seinem eigenen Geld mit damals 150.– D-Mark unterstützt hat.

    Und glaube mir, er hatte auch nicht so viel davon, sondern selbst 3 Kinder, eines davon sehr krank und noch nahe Verwandtschaft, welche er auch durchzubringen hatte und er hat unter anderem auch *selbst* gekocht und gebacken für das Gemeindehaus und die Zusammenkünfte.

    Ich habe bis jetzt in *real* noch nie einen derartig liebevollen Menschen (egal welcher religiösen Coleur) *agieren* gesehen – darüber sprechen natürlich schon.
    Nein so kann ich das auch nicht sagen; jemand von BI hat mir schon mal sehr, sehr lieb geholfen – dankeschön, Ihr beiden!!!

    Man sieht also, man darf nicht immer alle gleich schubladisieren, herabdisqualifizieren, unbelehrbar sein – und ich nehme mich davon auch nicht aus – ich bin auch hier, um zu lernen – gerade derjenige *der lernt*, (im jüdischen *tanja*_*wir haben gelernt* genannt), weiss und erfährt immer mehr, daß er eigentlich noch GAR NICHTS *weiss* 😉

    Liebe Grüße,

    Sarai

  • @Edelmuth
    November 7, 2013

    Sie waren ganz clever und sagten, dass sie einen Jehova nicht kennen. Der Rest war mir schon klar.

    Beten sie nicht Jehova an? Ein Bruder fragte mal einen Rabbiner, ob ihm der Name Jehova etwas sage. Er antwortete, dies sei der Gott, den sie anbeten.

    ??

  • edelmuth an NoName
    November 7, 2013

    Guten Abend NoName

    Der Rabbi erkannte vermutlich, wer mit dem Namen Jehova gemeint war. Sie beten aber Jahve an.

    Ede

  • hansi
    November 7, 2013

    hallo tommy und an die anderen die zweifel haben an das irdische ewige leben im paradies hier auf der erde.

    zuletzt hat hier auf bruderinfo jemand wissen wollen wo im nt ewiges leben hier auf erden steht.
    jesus selbst gibt uns die antwort ,in seiner berühmten bergpredigt.
    matthäus 5,5.
    glücklich sind die mildgesinnten ,da sie die erde ererben werden .
    im vaterunser steht auszugsweise ,dein wille geschehe im himmel,wie auf der erde.
    jehovas wille im himmel geschieht bereits jesus christus herrscht als könig ,fortanwartend bis er von seinem vater, den befehl erhält in gerechtigkeit die erde zu richten ,ich will jetzt nicht ins detail gehen was das alles mit einschliesst,aber es wird in gerechtigkeit geschehen und vollständig sein,damit sich matthäus 6,im vaterunser bewahrheitet das jehovas wille hier auf erden geschehe.
    ich möchte in meinem kommentar etwas erwähnen was sinn macht, und logisch ist ,
    bedenken wir was ist jehovas wille mit den menschen und der erde ,er jehova, hatt adam und eva auf die erde gesetzt sie sollten nachwuchs zeugen und gemeinsam mit ihnen sich hier auf der erde des ewigen lebens erfreuen ,ja nachwuchs zeugten sie sonst wären wir nicht da ,aber sie rebelierten adam und eva gegen jehova ,die folge war sünde ,unvollkommenheit,tod ,den sie an ihre kinder weitervererbten und schliesslich auch an uns .
    die ersten bücher moses beschreiben dies so klar und eindeutig .

    halten wir fest das ewige leben sollte nicht irgendwo in den weiten des universum im weltall,oder sonst wo im himmel sein ,nein es sollte irdisch sein ,das bestädigt auch ein bibelvers. die himmel gehören jehova die erde hat er ,aber den menschensöhnen gegeben .auch psalm 37,29.
    die gerechten werden die erde besitzen ,und sie werden immerdar darauf wohnen .gottes wort sagt ja schliesslich auch ,die erde wird für immer bestehen und die erde ist erschaffen worden ,damit sie bewohnt werde.
    jehovas wille ist zur zeit unterbrochen ,aber es gibt so einen wunderbaren satz aufgeschoben ist nicht aufgehoben .

    gottes wort ist wahrheit joh17,17 .und dieses wertvolle buch vermittelt uns nicht nur gottes grundsätze und gebote,sondern eben auch jehovas wunderbare verheissungen und sein wille .
    und sein wille ist eben auch das sich die menschen des ewigen lebens hier auf der erde erfreuen. und nochmal der grösste beweis das ewiges leben auf der erde staatfindet liefert uns jesus christus im neuen testament matthäus 5,5 .
    die mildgesinnten werden die erde besitzen.
    lg hansi.

  • Mein Name
    November 7, 2013

    Lieber Hansi und alle anderen,

    ich möchte hier einige „provokative“ Fragen stellen:

    Weist Christus mit seiner in Matth 5,5 festgehaltenen Aussage „Die Mildgesinnten werden die ERDE ererben“ TATSÄCHLICH auf eine „irdische Hoffnung“ im Sinne eines ewigen Lebens auf diesem Erdplaneten hin?

    Weist Psalm 37,29 WIRKLICH auf eine solche Hoffnung hin?

    Wo heißt es im Vaterunser, daß Menschen ewig auf diesem Planeten leben werden?

    Kann es sein, daß JZ diese Verse lesen und einfach stillschweigend davon ausgehen, daß diese Verse von „ewigem Leben auf diesem Erde“ sprechen, weil es die WTG so lehrt? Man nimmt das also ganz einfach so an?

    Voooooorsicht – kann man da nur sagen.

    Ohne jetzt näher darauf einzugehen, ob die Bibel wirklich ein „ewiges Leben auf der Erde“ lehrt oder nicht, möchte ich auf folgende Tatsachen aufmerksam machen:

    Christi Aussage aus Matth 5,5 zitiert Ps 37,29. Dort steht im Hebräischen der Begriff „Aretz“. Dieser Begriff wird u. a. wie folgt definiert:

    Erde – Land – Erdboden – Landstück – Gebiet – Menschen

    Selbst wenn im ersten Vers der Bibel sowohl Himmel (Schammajim) als auch Erde (Aretz) miteinander Erwähnung finden, so sollte das nicht dazu verleiten, Aretz grundsätzlich als Erd-PLANETEN aufzufassen. Man beachte, daß der Löwenanteil des Vorkommens von „Aretz“ im AT (meist i.V. mit dem Artikel, also „ha Aretz“) sich auf das LAND ISRAEL bezieht, oder auf ein GEBIET – nicht aber auf den Erd-PLANETEN in einem kosmischen Sinn.

    Schaut man in einer hebräischen Ausgabe des Matthäusevangeliums (das ja vermutlich ursprünglich in Hebräisch geschrieben, und erst später ins Griechische übersetzt wurde), so sieht man, daß in 5,5 ebenfalls „ha Aretz“ steht.

    In der Gedankenwelt der Psalmen stellen die Schreiber den guten Ausgang des Weges der Gerechten dem Zustand der Verurteilung von Bösen gegenüber, zeitlos, schon immer gültig, nicht erst auf eine ferne Zukunft bezogen. In der Gedankenwelt des Hebräers ist ha Aretz, das „heilige Land“, gleichbedeutend mit Israel, einer Art „Himmel auf Erden“. Gottes Segen offenbart sich in Form von guten Ernten, gesundem Vieh, Freiheit von Krieg, Armut, Unterdrückung. Die Gerechten sollen das „Land Israel“ besitzen. Das hat nichts mit ferner Zukunftsprophetie zu tun.

    Genauso wenig kann man aus Stellen wie Jesaja 11,6-9 et al. auf Beschreibungen einer fernen Zukunft schließen. Auch hier geht es wieder konkret und greifbar um die Verheißung einer Wiederherstellung des gesegneten „Landes“, des ErdBODENS Israels, was sich tatsächlich in nachexilischer Zeit im 5 Jhdt. v. Chr. ereignete.

    Liest man also diese EINZIGE (!) mögliche Bezugnahme seitens Christi auf ein „Leben auf der Erde“ von hebräisch/aramäischer Sichtweise aus gesehen (in der an den Übeltäter gerichteten Paradiesverheißung wird explizit NICHT die Erde erwähnt; lt. Paulus und der Offb kann das „Paradies“ auch im Himmel sein), dann erkennt man recht schnell, daß man mit dem Begriff „Erde“ sehr vorsichtig umgehen muß.

    Und was den Begriff „ewig/für immer/auf unabsehbare Zeit“ anbelangt (von wegen Ps 37,29 „sie werden FÜR IMMER (hebr. „ad“) darauf wohnen“), so schlage man die Bedeutung der hebr. Begriffe „ad“ sowie „olam“ nach, um festzustellen, daß diese keinesfalls „ewig“ in unserem heutigen Sinne als „nie endend, ohne Zeitgrenze, ohne Ende“ bedeuten. Sie können genauso gut als „sehr lange Zeit“ aufgefasst werden, was die Verwendungsmöglichkeit von Ps 37,29 als „Beleg“ für die „ewiges irdischen Leben“-Lehre der WTG noch weiter relativiert und einschränkt.

    Und wenn es im Vaterunser heißt, Gottes Wille möge auf der Erde geschehen, so sollte man ebenfalls innehalten und sich fragen: Wo heißt es hier explizit, daß Menschen/“andere Schafe“/eine große VM ewiglich auf der Erde leben sollen? Ist das nicht eine völlig willkürliche, in diesen Vers hineingelesene Annahme seitens Menschen, die das GERNE SO HÄTTEN? Die WTG definiert, was Gottes Wille ist, u.a. daß Menschen „für immer auf der Erde leben sollen“, durch eine Gesamtschau willkürlich von ihr querfeldein verknüpfter biblischer Aussagen.

    Liest man die Bibel wie durch eine Brille, so werden für einen selbst genau die Dinge herausgefiltert, die man gerne sehen möchte. Der Mormone entdeckt im Evangelium Hinweise auf Christi Wirken in der Neuen Welt. Der Moslem sieht darin Hinweise auf Mohammed. Der Anthroposoph „erkennt“ Christi Lehre betreffs einer Reinkarnation. Der Kommunist sieht erstes kommunistisches Gedankengut. Und der WTG-konditionierte ZJ sieht darin „Bestätigung“ für WTG-Lehre eines „nie endenden irdischen Paradieses“.

    Nimmt man jedoch die Brille ab, dann fallen all diese dem Bibeltext künstlich übergestülpten Denkschemata und präkonfigurierten Denkmuster weg, und das Ergebnis ist völlig verschieden von dem, was man bisher immer zu sehen glaubte. Dann sollte man sich fragen: Was ist wichtiger – mein Wünschen und Wollen, oder dasjenige Gottes? Was steht höher: Meine „Überlieferungen von Menschen“, oder göttliche Wahrheit?

    Herzliche Grüße,

    M.N

    =====================================================================

    Hallo mein Name,
    danke für deine relativierung des Wortes „Erde“ und so weiter. Allerdings hast du dich bei deinen Überlegungen auch nur von einigen Texten leiten lassen. Zum Beispiel den bekannten TextPs. 115:16 “ Die Himmel sind die Himmel Jehovas, die Erde aber hat er den Menschen gegeben“. Auch die Frage wo sollten die ersten Menschen ewig leben, im Himmel und auf Erden?
    Deine Erklärungen zu den hebr- Worten ist sicherlich richtig, aber ob sie als Beweis herhalten können, das es keine irdische Hoffnung gibt ist auch fraglich.
    Liebe Grüße
    BI

  • Gerd
    November 7, 2013

    Dass CHRISTEN, die zu den „Berufenen und Erwählten“ gehören, in die himmlische Familie Gottes eingegliedert werden, haben wir an anderen Stellen von BI schon bestätigt gefunden. Somit wird der „neue Himmel“ Neuankömmlinge aus dem irdischen Bereich beherbergen. Was wird aber mit der „neuen Erde“, die lt. Petrus verheißen ist?

    Petrus schrieb im 2. Brief, 3:13 Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

    Der gleiche Petrus zeigte in einer Ansprache dies, Apg. 3:

    21… bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.

    Es gibt also Voraussagen für die Wiederherstellung/Erfüllung der AT-mentlichen Ankündigungen. Für das z.Z. noch immer verstockte Israel gibt es jede Menge Voraussagen, auch ein friedliches Zusammenleben mit seinen heute noch verfeindeten Nachbarn, Jesaja 19:

    22 Und Jehova wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu Jehova wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen. 23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jehova dienen. 24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde; 25 denn Jehova der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!

    Wollen wir die künftigen Segnungen durch Jehova, nicht einäugig betrachten. Fazit: es gibt nicht nur einen „neuen Himmel“ 😉

    Morgengrüße!
    Gerd

  • pit an gerd
    November 7, 2013

    meine lieber gerd,

    ich weiss nicht, wie du das meinst, mit: „haben wir an anderen Stellen von BI schon bestätigt gefunden.“

    ist BI jetzt eine autorität, der es genauso zu folgen gilt, wie man früher gesagt hätte: „das stand an anderer stelle schon im wachturm?“

    ich denke nicht, dass du das so meinst, frage aber lieber, damit es nicht zu ungereimtheiten kommt.

    ich sehe in den beiträgen von BI nur das, was sie auch sein wollen: meinungen, derzeitige überzeugungen, ansichten.
    durchaus überlegenswert, nachprüfbar, offen.
    keiner der schreiber behauptet von seinen artikeln, dass es der weisheit letzter schluss wäre. und so sollte man sie auch betrachten.
    das soll kein vorwurf gegen dich sein. nur eine klärung. und auch nicht in diesem umfang an dich gerichtet, sondern an alle.
    denn so begann es auch bei russel. die ersten menschen, die er überzeugen konnte haben ihn erhoben und als etwas besonderes dargestellt. seine frau hat ihn sogar zum führer gemacht. und es liegt bestimmt jedem fern, wieder in die gleichen fehler zurückzukehren, die wir schon eindringlich beobachten konnten. wir wissen ja alle, was daraus geworden ist.
    wir brauchen keinen führer, ausser unseren Herrn.

    segen und friede für euch alle.
    pit

  • Gerd
    November 7, 2013

    Mein lieber pit,

    was zu Missverständnissen führen kann, sind halbe Zitierungen!
    Daher kopiere ich meinen Satz nun vollständig und lasse deinen zitierten Teil mager:

    Dass CHRISTEN, die zu den “Berufenen und Erwählten” gehören, in die himmlische Familie Gottes eingegliedert werden, haben wir an anderen Stellen von BI schon bestätigt gefunden.“

    Ich nahm nur Bezug auf Beiträge in BI für eine künftige verheißene Lebensweise (himmlisch), im Unterschied zu meinen dann nachfolgenden Sätzen über eine andere Lebensverheißung (irdisch).

    Damit meine ich doch keineswegs, dass die Beiträge über die „himmlische Berufung“ in BI sei etwa sakrosankt!

    Ich hoffe zur Klarstellung beigetragen zu haben und grüße dich recht herzlich!
    Gerd

  • pit an gerd
    November 7, 2013

    lieber gerd.
    halb zitieren ist natürlich nicht richtig. da geb ich dir völlig recht.
    es ist nur so, dass ich keine bestätigung meiner glaubensansicht durch BI oder irgendjemand anderes benötige.
    friede und segen
    pit

    ==========================================================

    Hallo Pit,

    hat das irgend jemand gesagt das du das tun mußt? Bitte keinen Popanz aufbauen wo keiner ist.

    Liebe Grüße
    BI

  • pit an BI
    November 7, 2013

    zum popanz fällt mir nichts mehr ein.

  • hansi
    November 7, 2013

    lieber mein name.
    danke zunächst für deine antwort.
    zitat von dir. dann sollte mann sich fragen. was ist wichtiger-mein wünschen und wollen oder das jeniger gottes? was steht höher.meine überlieferungen von menschen oder göttliche wahrheit? zitat ende.

    das ist doch der punkt lieber mein name.
    jetzt in diesen tagen werden wieder vermehrt wünsche geäusert,was mann alles haben möchte ,zum heidnichen fest ,was mann weihnachten nennt.und wir sind auch nicht in der sendung wünsch dir was ,wo der mensch äusert da ewig leben zu wollen.
    sondern das entscheidene ist was der schöpfer des menschen ,oder anders ausgedrückt was ist der wille jehovas in bezug des menschen und der erde.
    und jetzt hätte ich gern ein paar fragen an dich gestellt lieber m.n.
    a. wo lebten adam und eva.
    b.sollten sie 70 jahre,80 oder mit kraft 90 jahre werden und dann sterben?oder sollten sie nicht eher ewig leben?
    c.wo war das paradies eden genannt im himmel oder auf der erde?
    d.was war jehovas ursprünglicher vorsatz,mit den menschen und der erde?
    wir werden diesbezüglich doch nicht im unklaren gelassen ,gottes wort ist wahrheit joh17,17.
    und in den ersten beiden büchern dieses wertvollen buches finden wir doch die antwort .
    und noch ein ganz entscheidendes ,so wie die klossbrühe klar ist ,so sind jehovas verheisungen und sein vorhaben absulut wahr ,und wir können sicher sein ,nein absulud sicher sein das sie sich erfüllen werden .
    es stimmt zur zeit ist es alles andere als paradiesich ,aber wir wissen auch warum,aber das alles entscheidene ist doch das was sich jehova vorgenommen hatt ,wird wirklichkeit werden jesaya 55,11.offenb 21,5.
    aber was sehr beruhigend ist steckt in den satz aufgeschoben ,ist nicht aufgehoben ,ganz sicher ist jehovas wille wird geschehen ,ob im himmel als auch auf erden. lg hansi

  • Mein Name
    November 7, 2013

    Vielen Dank, BI und Hansi, für Eure Rückmeldungen.

    Wie ich andeutete, wollte ich nicht die grundsätzliche Frage erörtern, ob die Bibel ein ewiges (ewig im Sinne von nie endend) Leben auf diesem Erdplaneten lehrt oder nicht. Es ging mir darum, aufzuzeigen, wie wir ganz selbstverständlich die Bedeutung bestimmter Verse annehmen, weil wir es gewohnt sind, sie in einer bestimmten Weise zu lesen und zu „sehen“, ohne innezuhalten und zu hinterfragen: Ist das WIRKLICH das, was diese Stellen aussagen?

    BI hat Recht; ich habe nicht das gesamte Panoptikum aller relevanten Verse abgegrast, sondern mich ganz bewußt auf eine wenige beschränkt, nämlich jene Paradeverse, die immer wieder „strapaziert“ werden. Man könnte natürlich die gesamte Liste rauf- und runteranalysieren. BI führt z.B. Ps 115, 16 an. Auch hier wieder meine Frage: Wo wird in diesem Vers etwas betreffs „endloses irdisches Leben“ ausgesagt? Es wird lediglich die Tatsache festgestellt, daß Gott die Erde/das Land den Menschen gegeben hat. Solange wir raumzeitliche Menschen sind, leben wir auf dem „Land“, der Erde; Gott hat uns diesen physikalischen Lebensraum zugewiesen, oder „gegeben“. Nichts wird hier über die EWIGE und endgültige Bestimmung des Menschen ausgesagt – das läßt die WTG in diesen Vers HINEINLESEN.

    Spr 2,21: „Die Aufrichtigen bewohnen das Land (Aretz), und die Lauteren bleiben darin.“ Nichts da von einem „ewig bestehenden ErdPLANETEN“.

    Eccl 1, 4: „Die Erde (ha Aretz) besteht in Ewigkeit (olam).“ Hier auch wieder: Menschen kommen und gehen, doch das LAND, das VolksGEBIET, überdauert sie alle – doch „ewig“ im Sinne von „unendlich“? Daß der ErdPLANET für grenzenlose Zeiten, niemals endend, existieren wird, kann leider auch aus diesem Vers nicht unwiderlegbar abgeleitet werden.

    Offb 21,2: „Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen“ – wohlgemerkt, nicht „AUF DIE ERDE“ herabkommen, das setzt JZ stillschweigend voraus, daß es das bedeutet, aber das wird hier nicht gesagt. Auch hier wieder: Kein Beleg für „ewig irdisches Leben.“

    Wir sehen: Es sind alles nur vorgefaßte ANNAHMEN, die in das Verständnis dieser Aussagen mit einfließen. Man NIMMT AN, daß es so ist. Erwähnt die Genesis i. V. mit der Erschaffung des Menschen IRGEND ETWAS in Verbindung mit „(zeitlich) grenzenlosem Leben des Menschen auf dem Erdplanten“?

    „Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich vermehren auf der Erde! (zero „ewige Erde“). . . Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen! (Wiederum: Nichts von ewigem irdischem Leben). … Und Gott, der HERR, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. …“ Ich kann hier nirgends auch nur den leisesten Hinweis auf ewiges Leben auf der Erde entdecken. Selbst nicht hier: „Vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“ WTG- und Menschen-„Logik“ sagt hier: Aha, wären sie also gehorsam geblieben, dann wären sie nie gestorben, und würden heute noch, und für immer und „ewiglich“, auf diesem Planeten leben. Wirklich? Wo steht das? Wer sagt das? Wieso ist das so „zwingend logisch“? Weil wir/JZ/die WTG das so wollen? Weil es so sein MUSS? Das sind nun wahrlich keine triftigen Gründe. We have to do better than that.

    Grüße,

    M.N.

  • Frank und Frei
    November 7, 2013

    moin moin MN, du bist ja ziemlich durch den Wind, oder willst du die Diskussion hier anheizen?
    Wenn gott zu Adam sagt, dass er stereben muss WENN er von der Frucht isst, zeigt er auf, dass adam nicht sterben muss, würde er es sein lassen. Käme es so, wie du es anreißt, wäre gott dann ein Lügner.
    Aber wir wissen, GOTT kann nicht lügen. Wohl der Mensch und der hat in der Geschichte seiner selbst genug rumgealbert, sogar soviel, dass die heiligen Schriften vom katholischen Klerus selektiert wurden und möglicherweise so manches heute ausgegrenzt ist.
    wir sollten lernen gott zu vertrauen.
    So wie in den letzten Tagen des jüdischen Systems der Geist gegeben wurde, was Zungenreden erlaubte denke ich, dass am Abschluß dieses Systems sichähnliches wiederholt.

    Es gibt viele Dinge, die uns berühren, bewegen und motivieren. Wenn du dich derzeit „down“ fühlst, lass dir helfen. Wir schätzen alle sehr dein Urteilsvermögen, deine Rhetorik, und wenn du nun vieles infrage stellst, so mag das anregen, mehr Bregen in die Sache zu setzen.
    Ich habe viele Bücher gelesen in Geschichte und Entwicklung und es gibt so manche Beobachtung, die mir den Wink gibt, dass wir nicht umsonst glauben. Chaos kann keine Ordnung schaffen.
    Ich würde dir gern einpdf Buch iin Englsich zukommen lassen, dass sehr informativ ist. melde dich doch, so du Interesse hast: pietervosbeek@rocketmail.com. tot ziens

  • Winston an mein Name
    November 7, 2013

    Lieber Mein Name,

    wieder einmal ein Kommentar, den ich erbauend finde und der meine Auffassung der Botschaft der Bibel stärkt.
    Gott und sein Sohn haben uns geschaffen und uns Ratschläge gegeben unser Leben auf dieser Erde, die ich persönlich als Geschenk empfinde, sinnvoll und glücklich zu verbringen.
    All jene, die daraus ableiten Gottes Gesetze und das Opfer seines Sohnes, der uns am Besten kennt, dazu zu missbrauchen unser Leben, auch wenn es noch so schwierig ist gering zu achten sind direkte Vertreter des Engels des Lichtes, der nur ein Ziel hat, nämlich uns klar zu machen, daß Gott und Jesus nicht anbetungswürdig sind. Dazu gebraucht er seine hervorragende Intelligenz, uns zu willigen Nachfolgern einer menschlichen Organisation zu machen. Darüber vergessen wir, wie befriedigend und schön dieses Leben sein kann, wenn wir uns an die Gebote der Gottes, Jesu- und Menschenliebe halten. Wir sind alle gottgleich geschaffen und haben darüberhinaus einen freien Willen unser Leben, so zu führen, dass wir am Ende zufrieden darauf zurückblicken können. Eine Hoffnung auf ewiges Leben nach dem Tod, kann man aus der Bibel zwar ableiten, aber nicht verstehen, zumindest ich kann es nicht. Eine WTG agiert in ihrer Argumentation ähnlich wie ihr Engel des Lichts und dessen Sprachrohr =LK/TuvS. Kein freies Bibelstudium. Verbot Kinder frei zu erziehen. Prüfen, Nachdenken und seinen freien Willen nutzen verboten. Als Ausgleich, gibt es die Hoffnung auf eine große Drangsal und das Paradies, in dem die Ältesten herrschen und nur noch die, des Denkens unfähigen ZJ leben dürfen. Es ist müßig und belastend, sich darüber zu freuen, dass es ihnen, sprich der WTG schlecht geht, wegen Missbrauchsskandalen, Austritten und stagnierendem Mitgliederzuwachs. Sie werden gemäß dem was sie gesäat haben ernten. Wann das bestimmen nicht wir und als wahre Christen sollten wir all jenen Liebe erweisen, die heute noch verblendet und verblödet diesen Leuten nachfolgen. Vielmehr sollten wir ihnen helfen wieder denken zu lernen, um sie davor zu bewahren von Blinden in die die Grube geführt zu werden. Mich schaudert es, wenn ich daran denke, was Eltern ihren Kindern antun, wenn sie diese mit 7 Jahren zur Taufe drängen. Man müßte diese Eltern mal fragen, was 10 Jahre später auf sie wartet, wenn ihre unschuldigen Kinder in das Alter kommen, selbstständig nachzudenken. Oder was ihnen blühen kann, wenn sie aus der Organisation draußen sind und ihre Kinder fest in der Wahrheit, ihnen den Kontakt zu Enkeln verbieten.
    Da hilft dann nur noch das Warten auf den Tod und Harmagedon, weil diese Welt so schlecht ist. Wir, die wir es geschafft haben, da rauszukommen, können Gott und Jesus nicht genug danken der Gehenna entkommen zu sein. Ich danke Jesus und Gott für die Leitlinien, die es mir ermöglichen, das Geschenk meiner Geburt und seines Loskaufopfers annehmen zu können und zwar so wie sie es mir geraten haben. Prüfend und mit meinem freien Willen, der mich als Geschöpf, das in ihrem Ebenbilde geschaffen wurde, erkennen läßt. Ohne freien Willen wäre ich ein tönernes Stück Erz.
    Ich wünsche allen Schwestern und Brüdern einen schönen Abend
    Thomas

  • heibea
    November 7, 2013

    Lieber MN,
    dein letzter Beitrag hat mich auf mehrere Arten sehr berührt. Ich
    schätze Dich als einen Mann, den Intelligenz, analytisches Denken
    aber auch einen Hang zur Provokation auszeichnet. Das gefällt mir.
    Aber aus Deinem letzten Beitrag sprechen auch eine gewisse Traurig-
    keit und Hoffnungslosigkeit.
    Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, gemäß der
    Bibel. Was erhoffst Du? Was erhoffe ich? – Ich erhoffe mir ewiges
    Leben auf einer paradiesischen Erde. Im Kreise meiner Lieben! Ich
    bin n i c h t für den „Himmel“ ausgelegt; ich möchte leben, füh-
    len, lieben ( auch körperlich ) usw…
    Du schreibst: Dinge, die man gern sehen möchte…
    Die Bibel ist auch für einfache Menschen geschrieben, die die Aus-
    sagen nicht so komplizieren, wie Du das in deinem Beitrag tust.
    Du reißt damit nieder, ohne dass Deine Thesen der Wahrheit ent-
    sprechen müssen!!! Warum? – Hast Du persönliche Probleme?
    Das Wünschen und Wollen Gottes, bzw. die göttliche Wahrheit steht
    natürlich am höchsten. Aber- wenn er uns liebt- deckt sie sich
    mit der unseren, die er uns ins Herz gelegt hat!!!- Nur d a r a n
    glaube ich.
    Auch Du führst „nur“ Interpretationen eines „Menschen“ an! Ver-
    traue einfach mehr auf Jehova, nicht so sehr auf Deinen „Ver-
    stand“! Dann geht`s Dir besser!
    Ganz liebe Grüße hei-bea

  • Mein Name an F&F und heibea
    November 7, 2013

    Danke, lieber F&F und liebe(r) heibea, für Eure freundliche Anteilnahme, doch keine Angst: Mir gehts gut, keine Depression hier. Und es muß ja erlaubt sein, Fragen aufzuwerfen, ohne gleich in den Verdacht zu geraten, am Abschmieren zu sein. Ihr kennt das ja sicher: These – Antithese – Synthese. „Eisen wird durch Eisen geschärft, und ein Mann schärft das Angesicht seines Nächsten.“ Nur so machen wir Fortschritte. Nur der Allmächtige Selbst, und sicher auch der Christus, verstehen das uns geoffenbarte Wort Gottes 100% bis in die letzten Winkel; was uns betrifft, so gilt nach wie vor: „Wir erkennen stückweise …“.

    Ansonsten fallen für mich Deine –F&Fs – Anmerkungen genau in die gleiche Kategorie von „Weil jenes so ist, MUSS dieses so sein“-unsichere Menschenlogik. Niemand leugnet, daß Gott dem Adam im Falle von Ungehorsam mit Sterben „gedroht“ hat. Das steht hier nicht zur Debatte. Wie aber bitte sehr kann daraus zwingend logisch abgeleitet werden, daß Adam/die Menschheit zeitlich unbegrenzt auf diesem Planeten verbleiben sollten? Steht da noch irgendwo in Genesis etwas, was ich bis dato übersehen habe? Falls ja, dann weist mich doch bitte darauf hin.

    heibea – betreffs Deiner Behauptung „Auch Du führst „nur“ Interpretationen eines „Menschen“ an!“ Erstens wüßte ich nicht, welcher Mensch das sein sollte; des weiteren ist das exakt und genau das, was ich NICHT tun möchte. GENAU DIESES – auf „wenn dies, dann das“ begrenzter Menschenlogik beruhender Menscheninterpretationen – ist das, was ich verlassen möchte. genau deshalb habe ich doch versucht, aufzuzeigen, wie sehr und oft wir Dinge einfach so in biblische Aussagen hineinlesen, obgleich diese – bei näherer Betrachtung – gar nicht dort enthalten sind.

    Ich bin wie Ihr alle ein Lernender, doch bin ich mittlerweile zu der Überzeugung gelangt, daß – nur weil bestimmte Dinge nicht so sind, wie wir das gerne hätten – dies absolut nichts mit Hoffnungslosigkeit zu tun hat. Ihr habt mich hier gründlich mißverstanden. Im Gegenteil, die Wahrheit ist ANDERS – herrlicher und größer, als wir uns das jemals in unserem durch Raumzeit begrenztem -3-dimensionalen Denken derzeit auch nur ansatzweise vorzustellen imstande sind. Wir sind wie der von Geburt an Blinde, der versucht, sich Farben vorzustellen, oder ein Tauber Musik. Insekten sehen Farben, die wir nicht sehen können. Wie sehen diese Farben wohl aus, wenn sie nicht violett-rot-blau-grün-orange-gelb samt sämtlicher Zwischentöne sind?

    Laßt mich Euch meinerseits bitte auf folgende stellvertretende Aussagen verweisen:

    Hiob 26,14: „Siehe, das sind die Säume seiner Wege; und wie wenig hören wir von ihm! Doch den Donner seiner Machttaten, wer versteht ihn?“

    Jesaja 55,9: „Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“

    Römer 11,33-34: „Welche Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unaufspürbar seine Wege!Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen?“

    Auf uns alle trifft nach wie vor Christi Aussage Joh 16,12 zu: „Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.“

    Oder auch 1. Joh 3,2: „Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ Man bemerke: „ES IST NOCH NICHT OFFENBAR GEWORDEN, WAS WIR SEIN WERDEN.“ Dies schreibt in aller Demut der Apostel Johannes – ein geist-wiedergeborener Christ – gegen Ende des ersten Jhdt. Dies ist eines der (zeitlich) letzten Bibelbücher überhaupt, u. U. sogar NACH der Apokalypse geschrieben. Wenn er hier sagt „es ist NOCH NICHT offenbar gemacht“ (= wir wissen es noch nicht) – wer sind wir dann, zu behaupten „Das wissen wir jetzt aber ganz genau“? Wäre das nicht Vermessenheit hoch drei? Ist das nicht genau das, wofür wir die WTG „tadeln“, dieses alles in knochenharte Betonregeln gießen wollen?

    Wissen wir alles – wirklich ALLES – was Gott noch vorhat, mit uns, mit dem Kosmos, mit seiner gesamten Schöpfung? Ich denke, dies ist eine rhetorische Frage und bedarf keiner Antwort. Mit „Hoffnungslosigkeit“ hat dies nun gar nichts zu tun, im Gegenteil.

    Wie immer: Lediglich meine bescheidene Meinung.

    Herzliche Grüße,

    M.N.

  • pit an edelmuth
    November 7, 2013

    lieber edelmuth,
    du hast recht: saulus war ein christenjäger.
    das hat er seinen lebtag bereut und sich die frage gestellt: „warum ich? ich war der schlechteste von allen. was habe ich alles gegen den Herrn verbrochen.“

    es gab viel bessere als ihn.

    doch der Herr hat ihn als vorbild berufen. als vorbild für alle menschen.
    Der Herr hat ihm vergeben, obwohl er keine reue gezeigt hat. ER hat ihm vergeben, bevor die reue kam.

    deshalb stell ich dir die fragen:
    wieweit geht die vergebung?
    ist unser Herr nicht für ALLE gestorben?
    wer von uns kann sich rühmen, er sei ohne sünde?

    wenn also der Herr in das herz jedes einzelnen schaut, was findet ER da?

    welches kind, wenn es geboren wird, kommt mit einem bösen herzen auf die welt?
    wenn ja, was kann es dann dafür?

    wenn nein, welche umstände im leben haben dieses gute herz verhärtet und böse gemacht?

    wenn du das zuende gedacht hast, wem willst dann noch eine echte schuld zuweisen, als dem, der diese welt verdorben hat?

    und steht nicht auch in der offenbarung das nur das tier und der falsche prophet in die gehenna geworfen werden?
    und das nur die könige mit ihren heeren vernichtet werden, die gegen gott selbst kämpfen?

    da steht nichts von einer vernichtung aller völker.

  • Alois
    November 7, 2013

    Lieber Pit

    Es gibt jedoch auch andere Texte in der Bibel, z.B.:
    Zephanja 1
    1. Das Wort Jehovas, welches zu Zephanja geschah, dem Sohne Kuschis, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskijas, in den Tagen Josias, des Sohnes Amons, des Königs von Juda.
    2. Ich werde alles von der Fläche des Erdbodens gänzlich wegraffen, spricht Jehova;
    3. ich werde Menschen und Vieh wegraffen, ich werde wegraffen die Vögel des Himmels und die Fische des Meeres, und die Ärgernisse samt den Gesetzlosen; und ich werde die Menschen ausrotten von der Fläche des Erdbodens, spricht Jehova. –
    4. Und ich werde meine Hand ausstrecken wider Juda und wider alle Bewohner von Jerusalem. Und ich werde aus diesem Orte den Überrest des Baal, den Namen der Götzenpriester samt den Priestern ausrotten;
    5. und die auf den Dächern das Heer des Himmels anbeten, und die Anbetenden, welche dem Jehova schwören und bei ihrem König schwören;
    6. und die von Jehova zurückweichen, und die Jehova nicht suchen noch nach ihm fragen.

    Zum fett unterlegten Text Vers 5 fallen mir spontan nur die Organisations- Zeugen ein die neben Jehova auch Ihre LK anbeten.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Myra
    November 7, 2013

    O weia, dieses Ausrotten und Austilgen und vollständige Wegraffen von Mensch und Vieh, ich habe große Probleme, das mit dem Gott der Liebe und Gerechtigkeit zusammen zu bringen. Das ganze Abgeschlachte, ist das wirklich ein Teil von Gott? In den 23 Jahren als ZJ habe ich von Vernichtung rauf und runter gehört, von all den Schlachten der Israelten, von allen Bestrafungsaktionen Jehovas, von Harmagedon. Von Finten und List, von Vorteilen und Beute. Von Zufügen von Schmerzen (Paulus Hüfte, oder war das Petrus? Die Geburtsschmerzen der Frau). Das ist ein großer Batzen für mich, der immer wieder zu einem Hadern mit dem Gott führt, den ich bis jetzt kennen gelernt habe. Ist Jesus da, um uns davor zu beschützen? Was habe ich falsch verstanden? 🙁

  • pit an myra
    November 7, 2013

    liebe schwester myra,

    entschuldige, wenn ich dich wieder in alter zeugenmanier mit der endzeitprophezeiung konfrontiert habe. das war ganz und gar nicht meine absicht.
    ich bin von der absoluten liebe gottes überzeugt und ich sehe das gesetz und die propheten als erfüllt an.
    erfüllt durch das kommen des Herrn, das die alten propheten angekündigt haben und erfüllt durch den Tod unseres Herrn, der dadurch das gesetz für uns erfüllt hat.

    somit sehe ich die zeit des alten bundes bis in die evangelien wirksam und ab apostelgeschichte sehe ich den neuen bund des christlichen geistesmenschen wirksam werden.

    somit lasse ich mich durch endzeitphilosofien aus dem AT nicht mehr schrecken. genauso, wie ich die bestimmungen nicht mehr für wirksam halte.
    solange mir niemand das gegenteil beweisen kann, werde ich mein glaubensgebäude, das ich mir mühsam erarbeitet habe, nicht einreissen lassen.

    alle endzeitphilosofen mussten ihre verkehrten prophetien verwerfen, ausser den zeugen. die halten bis zum st. nimmerleinstag daran fest. aber das ist ihre sache. sollen sie doch, wenn es spass macht. ich glaube da nicht mehr dran.
    wenn der Herr kommt werden es alle sehen können. da muss ich nicht drauf warten. ich werde es ja sehen.
    ich muss aber wach im glauben bleiben, damit ich nicht so werde, wie die, die ihre brüder schlagen.
    aber das ist ja sowieso oberes gebot.

    ich bin mir dessen bewusst, dass meine meinung nicht unkommentiert hier stehen bleibt, aber das ist mein derzeitiges denken und dazu stehe ich auch.

    ich wünsch dir den frieden gottes.

  • Br. Bird an Myra,
    November 7, 2013

    Liebe Myra,

    Ich denke mir, wir brauchen doch nicht immer nachdenken wie das früher gelaufen ist. Warum hat Gott dies oder jenes gemacht. Manche Sachen verstehen wir einfach nicht.
    Wir sollten uns lieber auf die Gegenwärtigen Dinge konzentrieren. Wie Jesus es sagt: WACH BLEIBEN. In der Liebe des Herrn zu bleiben und ihm danken, das wir aus der ORG raus gefunden haben.
    Seien wir doch froh das wir zu Jesus gefunden haben. 🙂

    Diese Vergleiche von früher zu jetzt waren MM viel Angstmache der wtg.

    Grüße im Herrn
    Bird

  • Alois
    November 7, 2013

    Hallo Myra

    Ich habe bewusst nichts kommentiert, auch stammen die Verse der Bibel nicht von mir, sondern von einem Propheten.
    Auch hat sich das was dieser Prophet prophezeit hat noch nicht buchstäblich erfüllt. Vielleicht ist es nicht so gemeint wie es da steht, vieles in der Bibel ist geistig zu verstehen und nicht buchstäblich. Aber etwas was in der Bibel steht unüberlegt einfach ignorieren, wegzulassen oder nicht mehr als wahr oder relevant zu betrachten, das mache ich nicht. Deshalb diese zitierte Bibelstelle und nicht um Dich zu verschrecken.

    Sei der ganz sicher, Jesus und Jehova werden immer das Richtige für jeden Einzelnen von uns tun. Sie werden mit Recht, Gerechtigkeit und größtmöglicher Gnade die Menschen vor dem Tod retten, die in ihren Augen gerettet werden sollen. Jehova ist ein Gott der Liebe, denn sonst gäbe es keine Chance nach unserem Tod je weiterleben zu können.

    Nur durch das Opfer Jesu, können wir ewig leben, wenn das mal keine unendlich große Liebe und gegenüber ist?

    Angst ist ein schlechter Ratgeber sagt ein Sprichwort, so ist es auch ein schlechter Ratgeber, wenn man nur aus Angst vernichtet zu werden etwas macht. Man sieht ja wozu es führt wenn 7 Mio. Zeugen nur aus Angst in Harmagedon umzukommen sinnlos Stunden im PD klopfen. Dabei wäre es viel sinnvoller, auf die Gnade Jehovas und der Hilfe Jesus zu vertrauen und die gewonnene Zeit für das eigene Bibelstudium und praktizierte Nächstenliebe zu verwenden.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Myra
    November 7, 2013

    Lieber Alois, lieber Pit und lieber Br. Bird,

    Danke für eure Kommentare. Ich würde die altbekannten Berichte früheren Gemetzels auch gerne ad acta legen und Jehova als einzig liebevollen Gott sehen, wenn mir nicht bei solchen Anwandlungen immer sofort mindestens zwei Bibelaussagen vor Augen springen würden, erstens, dass Jehova immer der gleiche ist und sich nicht ändert, zweitens, dass es heißt, dass es am Ende des Systems dieser Dinge eine Drangsal (und Vernichtung) geben wird, wie es noch nie dagewesen ist. Es wird sie also geben, dein Text, Alois, untermauert dies nur noch. Dass es viele Menschen gibt, die gegen alle Vernunft schlecht sein wollen, kann man nicht leugnen. Sicherlich ist es leicht, in die Leichtmütigkeit zu verfallen, zu behaupten, es geschehe diesen Menschen ganz recht, hingeschlachtet zu werden. Aber ich bin Mutter und menschlich, ich kann den Gedanken, dass auch Kinder (und die Tiere gleich mit) abgeschlachtet werden, niemals gut heißen. Das ist mein menschlicher Makel, dass ich wegen Schmerzen und Abschlachten mit Gott hadere. Ich hoffe wohl immer, dass jemand kommt und sagt, nein, hier und da und all die Schlachten in der Bibel waren nur sinnbildlich gemeint und Gott wird selektiv wirkilch nur die vernichten, bei denen alle Hoffnung vergebens ist. Ab und an dreht sich mir der Magen um bei dem Gedanken, wieviel Blut schon den Bach runtergeflossen ist in der gesamten Menschheitsgeschichte, durch Menschenhand, Kriege etc. Und Gott macht das auch, und fanatische Zeugen sagen, dass machen die Menschen doch auch, da darf das Jehova allemal. Und es stimmt, als unser Schöpfer und erhabene Gott steht ihm dieses Recht selbstredend zu. Als schwacher, kleiner Mensch stehe ich nur davor, vor diesem Universum aus Schmerz und Tod und Blut, gekränkter Ehre und Eifersucht und frage mich des Öfteren, ob das alles einen Sinn macht, was das alles soll, dieses ganze Getöse. Wir sind ein Teil der Schöpfung, aber der Rest der Schöpfung hätte gut auf das Menschengeschlecht verzichten können. Ok, wenn es uns nicht gegeben hätte, hätten die Engel vielleicht das gleiche auszufechten gehabt – immerhin ist die Streitfrage zwischen Satan und Gott ausgebrochen über die Anbetung durch die Menschen, an uns wird das Exempel statuiert, wir als Schauspiel für den Himmel. Ich will, dass das aufhört.
    Das ist also mein anderer drückender Schuh. Ich zweifel nicht, dass die Dinge, die ich bisher über Jehova gelernt habe, falsch sind. Ich neige nicht dazu, mir nur das kuschelige rauszusuchen und das unverständliche abzutun. Ich bin auch nicht direkt verschreckt. Nur ab und an furchtbar ungeduldig und auch zorning über das Leid auf der Erde. Dabei ist mir klar, dass die Menschen das selber über sich gebracht haben durch die falsche Entscheidung Adams und Evas.
    Der menschliche Körper ist perfekt dazu gemacht, Schmerzen zu empfinden. Natürlich kann man sich eventuell vorstellen, dass es Geschöpfe gibt, die denken, es sei wunderschön, einen Körper zu haben. Aber als dicht unter den Engeln fühlt es sich schon einige tausend Jahre nicht mehr an. Und das große finale Abgeschlachte soll erst noch kommen?

    Warum schreibe ich das so? Weil ich es schon so lange mit mir rumtrage und immer nur abwinkende Antworten bekommen habe in der Versammlung. Immer nur „sie haben es verdient“, „ihre Leichen werden von Vögeln gefressen werden, hähä“. Vielleicht ist es eben diese selbstgerechte Art, die bei mir die Wut erst hat aufkommen lassen. Vielleicht auch der permanente „Nachdruck durch Wiederholung“ aller Gewalt- und Abschlachtszenen, der dazu geführt hat, dass ich einfach mal ein wenig Abstand davon brauche, eine Art Ruhepause davon, über das Gericht zu reden.
    Das ist natürlich auch keine Lösung. Bitte habt Nachsicht mit mir….

    In Liebe
    Myra

  • Myra
    November 7, 2013

    Ich meinte natürlich, „Ich zweifel nicht, dass die Dinge, die ich bisher über Jehova gelernt habe, RICHTIG sind.“ Hatte mich vertippt….

  • pit an myra
    November 7, 2013

    liebe schwester myra,

    ich bin nicht begeistert, wenn leute anderen mit einem bösen gott und vernichtung, angst machen.

    was wäre das für ein gott, der liebe ist und liebe lehrt und trotzdem nicht fähig wäre, menschen durch das gute zu überzeugen und ihnen mit vernichtung drohen muss, damit sie ihm folgen? und wäre ER damit zufrieden? denn ER schaut in das herz und kennt unsere beweggründe.

    das ist nur aber nur meine meinung. ohne dass ich das mit bibeltexten untermauern könnte.

    gott ändert sich nicht. das ist richtig. aber der status des menschen in bezug auf gott hat sich durch den tod seines sohnes geändert. denn ER ist für alle menschen gestorben.

    ich sehe in der lehre die liebe und die wahrheit.
    im gegensatz dazu sehe ich die widersacher, die opponenten: hass und lüge.

    durch diese eigenschaften hat der mensch selbst anderen menschen immer wieder unheil zugefügt.
    das kommt nicht von gott und ist des menschen freier wille.

    wenn die könige mit ihren heeren gegen gott ziehen und ihn vernichten wollen, ist es da nicht völlig richtig, wenn er sie vernichtet?
    also ich würde mich wehren.
    aber da ist doch keine rede von unmündigen kindern oder von menschen, die nicht gegen gott ziehen.

    das sind menschen, die sich, aus dem freien willen heraus, gegen gott stellen und ihn bekämpfen.

    ausserdem ist die offenbarung ein symbolisches buch und schwer zu verstehen.
    was wäre, wenn die symbolik des drachen und des falschen propheten die widersacher gegen gottes gebot der liebe und wahrheit darstellen würden?
    also hass und lüge.
    wenn diese vernichtet werden, so bliebe nur liebe und wahrheit.
    ist nur so ein gedanke von mir.

    der friede gottes sei mit dir.
    pit

  • edelmuth an pit
    November 7, 2013

    Guten Abend pit

    » wenn du das zuende gedacht hast, wem willst dann noch eine echte schuld zuweisen, als dem, der diese welt verdorben hat? «

    Es ist Satan, in dessen Hand sich diese verdorbene Welt befindet. Wenn Jehova als ein Gott der Liebe um diese verheerenden Dinge weis und jedem Menschen die Möglichkeit zum Überleben geben will, was ist dann Voraussetzung für das ewige Leben? Es ist die Demut, die bereit ist eigene Fehler zu erkennen und sich entsprechend neuer Erkenntnis zu ändern. Dafür ist ein Zeitraum von mehr als tausend Jahren vorgesehen.

    Was soll Gott mit denen machen, die IHN ablehnen und gegen IHN kämpfen. Sie werden sich nicht ändern.

    Was bedeutet das für uns? Wir sollten unser Herz stets auf Jehova und seinen Sohn gerichtet halten, nach besten Kräften versuchen ihnen zu folgen und an unserer Persönlichkeit arbeiten. Diejenigen aber, die überleben und ewig leben, werden von Gott Auserlesene sein.

    Ede

  • pit Lüge und Hass1
    November 7, 2013

    meine lieben geschwister,
    noemi hat mich durch ihre fragen auf einen gedanken gebracht.

    ein paar wort vorweg:
    ich habe nicht vor zum prediger zu werden. meine gedanken stammen aus meinem verständnis der bibel und stehen frei zur disposition.
    und aus dem, was ich sage, kann kein leid entstehen.

    ich leite auch keine lehren ab und verbreite sie, sonst wäre ich ja lehrer. ein lehrer verkündet den menschen, was gottes wille ist. er sagt ihnen, was sie tun oder lassen sollen.
    ist es eine falsche lehre, die er verbreitet, so hat er alle folgen, die sich aus seiner lehre ergeben, selbst zu tragen.
    somit fällt alles leid, dass ein lehrer verursacht hat, auf ihn selbst zurück. (siehe papst kreuzzüge oder die LK malawi)

    und auch der trägt eine mitschuld, der die lehren weiterverbreitet. das zusätzliche leid derer, das durch die verbreitung verursacht wird, lastet auf seinen schultern.

    lehrer kommen bekanntlich in das „schwerere gericht“.
    denn sie werden sich für all das verantworten müssen, was aus ihrer lehre entstanden ist. nicht nur für das leid zu ihren lebzeiten, sondern auch zur zukunft hin.

    im gegensatz dazu. der gläubige, der kein lehrer ist, kommt gar nicht ins gericht. er ist durch die gnade und die heilsgewissheit geschützt.
    zwei dinge sind es, die ihn schützen.

    zum einen sagte der Herr: ich bin der weg, die wahrheit und das leben. niemand kommt zum vater, ausser durch mich.
    er selbst ist der weg. das ergebnis ist das leben.
    bleibt die wahrheit übrig.

    zum zweiten sagte der Herr: liebe gott und alle menschen.
    liebe ist die zweite eigenschaft.

    wahrheit und liebe, die opponenten von lüge und hass.

    warum nur diese beiden?
    warum nicht auch die anderen früchte des geistes?
    warum nicht auch jakobus: glaube ohne werke ist tot?

    um das beurteilen zu können, müssen wir uns zunächst den weg anschauen.

    wie kommt der mensch zur liebe? und wie geht der weg?
    so sehr hat gott die welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten sohn gab…
    denn gott hat uns zuerst geliebt.

    ohne das opfer unseres Herrn wäre keine versöhnung mit dem vater möglich gewesen. das war der part gottes.

    dann das erkennen:
    haben wir das erkannt und bitten um die liebe und den geist, so werden wir empfangen.
    ohne erkennen, kein empfangen.

    diese liebe ermöglicht es uns, sie an andere weiterzugeben.
    zuerst an gott.
    dann an unsere hausgenossen und danach an alle anderen menschen.
    haben wir das verwirklicht, so brauchen wir kein gericht. denn es gibt aus gnade nichts, was noch zurechtgerichtet werden muss.
    in dieser liebe ist kein platz für hass. in der wahrheit des Herrn ist kein platz für die lüge.
    alle früchte des geistes sind in dieser liebe vereint und bringen den frieden gottes mit sich.

    die taten des glaubens nach jakobus sind in der liebe enthalten. denn, wenn ich liebe, werde ich nicht achtlos am elend anderer vorbeigehen.

    doch alles elend dieser welt können auch wir nicht bekämpfen. jeder, nach seinen mitteln und seinem gewissen.

    liebe geschwister. das passiert natürlich nicht alles von heute auf morgen.
    so wie ein samen wurzeln schlägt und heranwächst, so werden auch wir wachsen in den Herrn hinein. wir müssen uns keine sorgen machen, dass wir zuwenig tun. die liebe selbst lässt uns das richtige tun.
    nur sind wir weiter im fleisch und werden es nie vollständig erfüllen können. doch dafür ist die gnade ja da.

    im alten glauben dachte ich, ich müsse die unverdiente güte verdienen.
    doch gnade verdient man nicht. sie wird gewährt.
    sie ist uns versprochen. und gott hält sein wort.

  • edelmuth an pit
    November 7, 2013

    Hallo pit

    Diese, deine Einschätzung kann ich nicht teilen.

    » Lehrer kommen bekanntlich in das “schwerere gericht”, denn sie werden sich für all das verantworten müssen, was aus ihrer lehre entstanden ist. nicht nur für das leid zu ihren lebzeiten, sondern auch zur zukunft hin. «

    Jesus war der größte Lehrer, der je lebte. Was ist aus seinen Lehren geworden? Religionskriege bis zum heutigen Tag, Hexenverbrennung und Folter im Namen Gottes. Wer wollte Jesus, Gottes Sohn dafür verantwortlich machen und ihn dafür ins Gericht bringen?

    » …und auch der trägt eine mitschuld, der die lehren weiterverbreitet. das zusätzliche leid derer, das durch die verbreitung verursacht wird, lastet auf seinen schultern. «

    Kein Sklave ist größer als sein Herr, ebenso wenig wie ein Schüler größer als sein Lehrer ist. Woher weist du, dass sie nicht in gutem Glauben gehandelt und nicht selber fehl geleitet wurden. Jede unserer Glaubensüberzeugung, die wir weiterverbreiten, kann sich morgen schon als falsch erweisen, denn wir erkennen nur stückweise.

    Vielleicht einigen wir uns darauf, dass niemand ein Lehrer ist, sondern jeder lediglich seine Meinung kund tut. So sollten wir auch die Lehren des Sklaven betrachten, denn sie sind fehlbar.

    Ede

  • Lichti
    November 7, 2013

    Lieber Ede!
    Nobody ist perfect.
    Damit hast Du schon recht ,Ede. Doch ein no – go : Im Namen unseres lieben Vaters des Gottes der Wahrheit falsch zu prophezeien , ist eine Todsünde ( 5. Mose 18: 20 bis 22). Die Wtg. produziert diese Flops am laufenden Band – sowohl im Hinblick auf Daten und Lehre. Die Früchte dieser Otternbrut sind uns wohlbekannt!
    Mit lieben Grüssen
    Lichti

  • pit an edelmuth
    November 7, 2013

    lieber ede,
    mit deiner argumentation ist aber alles entschuldbar. und damit bist du dann bei der allversöhnung, von der du dich ja distanzierst.
    und sag mal einem ältesten, das der tuvs nur seine meinung kund tut und du nicht dran gebunden bist.

  • pit an edelmuth
    November 7, 2013

    und jesus kann bestimmt nichts dafür, dass sie seine lehren verdreht haben.

  • pit an edelmuth
    November 7, 2013

    lieber ede,
    ums auf die allversöhnung noch einmal zu postulieren:

    „in gutem glauben“ macht alles entschuldbar.
    kein kind wird böse geboren. es wird böse gemacht.
    aber das entschuldigt noch lange nicht das grauen, das bspw. durch die nazis entstand. die haben auch nur „in gutem glauben“ an ihren führer und ihr vaterland gehandelt.

    wenn du in dieser weise argumentierst, musst du den gedanken auch zuende denken.

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Ede

    die Lehren des Sklaven haben nichts mehr mit einem Lehrer zu tun, eher mit einem Diktator.

    Gruß Hope

  • Paradiso
    November 7, 2013

    Lieber Edelmuth, warum sollen wir uns an den Sklaven verlassen? Der hat sich in der Vergangenheit mehrmals geirrt. Genügt uns nicht die Bibel als alleinige Richtschnurr des Glaubens?

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Dabei ist es so einfach! Was wurde durch Johannes in der Offenbarung aufgezeichnet? Hat er ein Wort von einem menschlichen Lehrer oder einer kollekt. Klasse gesprochen? Nein das Gegenteil ist der Fall!
    In JEDEM Schreiben an die Versammlungen von Laodicea, Smyrna, Pergamon etc. hat er immer mit den Worten geschlossen: 3:22 „Hört genau hin, und achtet darauf, was Gottes Geist den Gemeinden sagt.“

    Das wär doch die beste Gelegenheit auf den trvSk. zu verweisen oder die angebliche LK von Jerusalem – warum hat er dies verabsäumt? Ganz einfach weil er selbst vor seinem Ende in 1.Joh. 2:27 erneut schrieb:
    „Ihr braucht keine anderen Lehrer, der Heilige Geist ist euer Lehrer!“

    Und wozu möchte uns der Sklave drängen oder besser ER FORDERT im neuesten

    WT 15.11. S.20/17: „…wir müssen bereit sein, jede Anweisung zu befolgen,
    …ob sie uns vernünftig erscheinen oder nicht!“

    Liebe Grüsse Matthäus

  • edelmuth an pit, Hopefull und el Paradieso
    November 7, 2013

    Hallo pit, Hopefull und el Paradieso

    Wir sind uns sicherlich alle darüber einig, dass der Sklave ein schlechter Lehrer ist, auf den man sich nicht verlassen kann. Noch schlechter sind die Kirchen der Christenheit mit ihrer Trinität, Ostern und Weihnachtsmann, ihren Religionskriegen und ihrer christlichen Heuchelei. Die Israeliten treten mit ihrer Ablehnung unseres Herrn Jesus auch nicht positiv hervor, von den Moslems ganz zu schweigen.

    Würde jeder, der etwas Falsches lehrt sowie seine Unterstützer vernichtet werden, würde es keine Überlebenden geben. Nicht einmal wir, die wie noch lange nicht die genaue Erkenntnis haben, könnten uns von diesem Gericht ausnehmen.

    Wir sollten daher dankbar sein, dass Jehova unsere Herzen, unsere guten Absichten beurteilt, und nicht das, was wir hier schreiben.

    Ede

  • Matthäus an Pit und Ede
    November 7, 2013

    Also da muss ich auf die Aussage Edes aber erwidern dass ich mit SEINER Meinung aus biblischen Gründen nicht einig gehe! Ede schreibt:

    edelmuth an pit:
    16. November 2013 um 17:54
    Hallo pit
    Diese, deine Einschätzung kann ich nicht teilen.
    » Lehrer kommen bekanntlich in das “schwerere gericht”, denn sie werden sich für all das verantworten müssen, was aus ihrer lehre entstanden ist. nicht nur für das leid zu ihren lebzeiten, sondern auch zur zukunft hin. «

    Aber vielleicht magst du uns deine Gründe für obige Aussage erklären – in Gottes Wort steht genau das was du für unrichtig hälst!?

    Jak. 3:1 Liebe Brüder und Schwestern! Es sollten sich nicht so viele in der Gemeinde danach drängen, andere im Glauben zu unterweisen. Denn ihr wisst ja: Wer andere lehrt, wird von Gott nach besonders strengen Maßstäben beurteilt.

    Liebe GRüsse

  • edelmuth an Matthäus
    November 7, 2013

    Hallo Matthäus

    Zu Jesus, insbesondere den Vater, kann man seine mit heiligem Geist gesalbten Jünger als fehlerlose Lehrer zählen, denn ihre Worte sind uns bis heute überliefert und gelten als unfehlbar.

    Dennoch hatte Paulus, als er noch als Pharisäer war, in der Überzeugung das Richtige zu tun, Christen, wie Stephanus, ermorden lassen. Jesus hat ihm zweifelsfrei aufgrund seiner Herzenseinstellung vergeben und ihn zum zweitgrößten Prediger der Guten Botschaft nach ihm gemacht.

    Weder der Vater noch Jesus sind ungerecht. Sie prüfen die Herzen und sehen die gute oder auch weniger gute Absicht.

    Kornelius, ein Mitglied des Militärs, hatte ein gutes Herz offenbart. Jesus segnete ihn durch Ausgießung des Heiligen Geistes.

    Stell dir vor, jemand aus der Leitenden Körperschaft würde wie R. Franz erkennen, dass er falsch gehandelt hat, und von nun an nicht mehr der Organisation, sondern dem Vater und Jesus folgen, würden wir ihm dann nicht großzügig vergeben. Sicherlich! So auch der Vater und des Sohn.

    Das Gericht wird nur an denen vollstreckt, die an ihrer falschen Lehre hartnäckig festhalten und sich nicht ändern wollen. Diese Entscheidung fällt allein der Himmel.

    Ede

  • heibea
    November 7, 2013

    Hallo, Edelmuth,
    auch ich möchte zu Deinen Gedanken folgendes bemerken: ich glau-
    be nicht, dass die Jünger fehlerlos waren, sie waren immer noch
    unvollkommene Menschen, auch geistgesalbt!
    Denkst Du auch an die Opfer eines Paulus, Edelmuth? – Oder heut-
    zutage an z. B. die Opfer eines Kinderschänders, egal ob in den
    Reihen der Z.J. oder anderswo?! Narben hinterläßt es immer, wenn
    nicht sogar Selbstmordgedanken oder Suizide!
    Glaubst Du, dass Jehova mit den Tätern mehr Mitleid hat als mit
    den Opfern?!- Ich nicht! Ich glaube, dass Paulus im Nachhinein
    entsetzt war ob seiner blinden Wut und der daraus resultierenden
    Taten! Das sah Jehova! Die ganz ehrliche innere Reue…
    Ich glaube aber auch, dass man immer v o r h e r überlegen soll-
    te, was man anderen antun will, egal aus welchen Motiven. Wir sind
    doch alle erwachsen.
    Trotzdem gebe ich zu, zu denen zu gehören, die nicht einfach groß-
    zügig vergeben, schon garnicht Männern, die soviel Leid verursacht
    haben, indem sie bewußt in arroganter und selbstherrlicher Art und Weise Millionen in die „Irre“, d. h. von Jehova und Jesus weg-
    geführt haben und den Focus in ungebührlicher Weise auf sich selbst lenken!
    Wie gut, dass ich das auch nicht muß- mein vollstes Vertrauen ge-
    bührt auch diesbezüglich Jehova!
    Liebe Grüße hei-bea

  • edelmuth an heibea
    November 7, 2013

    Guten Abend heibea

    Deine Gefühle kann ich gut verstehen. Unsere Liebe zu anderen Menschen sollte uns aber dazu veranlassen, eine Sache sowohl aus Gottes wie auch aus der Sicht des Sünders zu sehen.

    Ich glaube nicht, dass wir beurteilen können, wo Jehova großzügig und wo Jehova weniger großzügig war. Wir kennen nicht alle Dinge und schon gar nicht die Herzen der Menschen.

    Moses war ein vorsätzlicher Totschläger, ein Mörder. Später wurde er der sanftmütigste Mensch genannt, und Jehova machte ihn zum Gott für Pharao.

    Nach dem Kriege, als die Brüder aus den Konzentrationslagern kamen, trafen sie ihre Peiniger, die bereut hatten, im Königreichsaal wieder und mussten ihnen vergeben und ihnen die Hand reichen.

    Wir sollte uns wirklich über jeden Menschen freuen, der bereut und dem Jehova vergibt.

    Heißt es nicht im Mustergebet: „Vater vergib mir bitte meine Sünden, wie ich anderen vergeben habe…“

    Ede

  • Matthäus
    November 7, 2013

    Was jetzt deine Überzeugung ist lieber Ede dass geht für mich aus deinen Worten nicht hervor. Das Jehova wie sein Sohn Barmherzig sind und zum vergeben bereit, dass steht doch ausser Frage!,
    Du hast geschrieben dass ein Lehrer „kein strengeres Gericht“ zu erwarten hat, eine Feststellung die biblisch wie belegt sich nicht stützen lässt – oder?
    lg. Matthäus

  • heibea
    November 7, 2013

    Edelmuth,
    Du kannst eine Sache nicht aus Gottes Sicht beurteilen, dafür
    sind wir Menschen zu „klein“. Die Sicht des Sünders möchte und
    muß ich nicht beurteilen, das steht nur Gott zu.
    Wobei, Du führst Moses an, er zu den Menschen gehörte, die aus
    Gerechtigkeitssinn und Mitgefühl für seinesgleichen töten: er
    wollte beschützen…
    Die geschändeten Brüder aus dem KZ: wer kann schon wirklich be-
    urteilen, ob es ehrliche Reue bei ihren Peinigern war oder nur
    das Bemühen, sich aus der „unangenehmen“ Affäre zu ziehen?!
    Was blieb den armen Brüdern übrig, als ihnen „großmütig“
    die Hände zu reichen, um z.B. in der VS bleiben zu dürfen?!
    Und willst Du, lieber Edelmuth, mir allen Ernstes weismachen,
    dass Du -gemäß dem Mustergebet- allen alles vergibst?!
    Selbst, wenn jemand z.B. Dein Kind getötet hätte?
    Ich denke, alle Menschen haben ihre Grenzen, die Jehova genauso
    zur Kenntnis nimmt wie die Gedanken des Mörders, um bei dem Bei-
    spiel zu bleiben.
    Aber- und da gebe ich Dir recht- wir sollten uns natürlich immer
    darum bemühen,uns nicht zu wichtig zu nehmen und unser „Bestes“
    zu geben…
    Und nun eine gute Nacht hei-bea

  • edelmuth an heibea
    November 7, 2013

    Guten Morgen heibea

    Es gibt keine Rechtfertigung für den Mord an einem Menschen, auch nicht aus Gründen der Gerechtigkeit, die jeder für sich anders sieht. Jesus bat den Vater, dass er seinen Mördern vergeben mögen, weil sie nicht wussten (begriffen), was sie taten.

    Es stimmt, dass bei Menschen die Grenzen zur Vergebung enger gesteckt sind. Darum sollten wir uns freuen, wenn Jehova in seiner Großmütigkeit Menschen, die schwer gesündigt haben, vergibt und sie dennoch rettet.

    Wir sollten nicht, nein, wir dürfen andere nicht richten.

    Ede

  • hansi
    November 7, 2013

    liebe heibea.
    du hast es auf den punkt gebracht .
    uns menschen sind grenzen gesetzt ,deshalb sagte ja jehova eure wege ,sind nicht meine wege,und meine wege sind nicht eure wege .
    tatsache ist auch ,wir menschen neigen eher zu unbamherzigkeit ,beispiele werden auch in der bibel aufgezeigt,da wäre zum beispiel jona uns ist es wahrscheinlich bekannt durch die bibel,nach langem zögern und als ihn jehova zurechtstutzte verkündigte jona den niniviten die gerichtsbotschaft,jona war ein prohfeht jehovas ,wir kennen den ausgang ,die nineviten bereuten ,jehova vergab ihnen grosszügig,wem passte es nicht jona natürlich .
    jehova nahm auf jona grosszügig rücksicht ,und er tut es immer noch unserseitz .
    auserdem heisst es vergebung da wo angebracht.
    ich möchte aus dem persönlichen nähkästchen erzählen das wir menschen uns schwertun mit dem vergeben ,aber muss mann auf biegen und brechen vergeben und verzeihen ,ich will von mir erzählen ,meine leibliche schwester und meine wennigkeit haben uns unwiderruflich zerrstritten es ist zuviel vorgefallen in familierer hinsicht ,da ist nichts mehr zu kitten .bitte glaubt mir oder glaut es auch nicht,aber ich kann mit ruhigem gewissen es so schildern weil es der wahrheit entspricht die fehler wurden von seiten meiner schwester gemacht ,meine mutter ,mein bruder und ich sind die leidtragenden es ist wirklich so .
    wenn es jetzt so wäre und ich kenne meine schwester,mein bruder und ich würden den versöhnungsweg suchen ,die nase meiner schwester würde in den himmel wachsen und vor selbstgerechtigkeit würde sie nur so triumpfvieren und strotzen ,den gefallen werde ich und mein bruder denkt genauso ihr nicht tun .lg hansi.

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo pit,
    ja du hast Recht. In der Liebe sind alle Dinge vereint, wenn sie nur richtig ausgelebt und ausgeuebt wird. Da wir aber leider unvollkommene Menschen sind, schaffen wir es leider nicht immer sie korrekt anzuwenden. Unser Herr weis dies und daher brauchen wir kein schlechtes Gewissen haben. Nur sollten wir uns anstrengen diese Liebe allen Menschen gegenüber zu zeigen. Welch ein Gegensatz dies doch zu den ZJ ist. Ja, sie haben auch Liebe zu den Mitmenschen, aber nur bis die diese ur Taufe verleitet haben und die Std. nicht mehr berichtet werden können. Gut, es gibt da auch Ausnahmen, keine Frage, aber in den meisten Fällen laeufts so ab. Liebe in der Versammlung untereinander und das ohne Vorurteile? ? Nein, die gibts genauso wenig wie in jedem anderen Verein auch. Cliquenbildung von Personen mit gleichen Interessen oder Problemen vielleicht, aber keine evhte, ungeheuchelte Liebe. Und das soll doch ihr Markenzeichen sein, oder?? Meine Erfahrung als nicht mehr tätiger Noch ZJ ist die, das ehrliche, praktiziere Naechstenliebe und Hilfsbereitschaft den Mitmenschen gegenüber ein wesentlich besseres Zeugnis abgibt, sks es im PD jemals war.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Myra
    November 7, 2013

    Ich habe mir die Comics unter der Rubrik Kinder auf der Seite jw.org nun auch einmal angeschaut. Die Entstehung der jw.org-Seiten habe ich bisher absolut ignoriert, wohl auch aus dem Gedanken, dass eine Internetseite immer noch nicht die Menschen erreichen kann, die nämlich gar keinen Internetzugang haben. Die nicht ein tablet-notebook haben und nie ein smartphone besitzen werden – solche Regionen gibt es nämlich auf der Erde, auch wenn die Organisation es anders aussehen lassen möchte.

    Wie kann es also sein, dass bestimmte Dinge, Artikel, Rubriken, nur im Internet einsehbar sind, wofür Geräte gebraucht werden, die einen Stromanschluss und trockene, warme Räume benötigen? Eine Bekannte meinte neulich, das ist, weil in solchen Regionen, in denen all das verfügbar ist, das Geld sitzt. Dort ist Mehrung besonders erwünscht, denn von denen kann gespendet werden. Zu der Rubrik „Kinder“ auf der jw.org-Seite möchte ich sagen, dass die Comics absolut kind-ungeeignet sind. Wir halten von unserem 6-jährigen sogar Comics wie Batman und Superman fern, sogar MickeyMouse-Hefte noch, da die Werbung in ihnen seinem Kopf noch nicht gut tut.

    Er bekommt wirklich von vielem Albträume und verträgt keine Gewalt und Hektik in den Geschichten, die er sieht und hört. Wir sehen uns Sendungen an wie ‚Caillou‘ und ‚Marla spricht‘ und ‚Der phantastische Paul‘ – wenn ihr diese Sendungen googelt bekommt ihr ein Bild davon, wie die zeichnerische bzw animatorische Aufmachung ist. Gestern Abend habe ich also (ganz dem Luxus der westlichen Welt erliegend) nochmal mein smartphone genommen und eben mal die Seite jw.org geöffnet (wohl bemerkt ist mir sehr klar, dass 99% der Weltbevölkerung diesen Luxis nicht haben und eben nicht einfach mal ihr smartphone nehmen können, um eben mal eine Seite nachzulesen) und habe wie Turtle meinte die Seite mit den Comics geöffnet, von deren Existenz ich bis gestern Abend noch gar nichts wußte. Ich wäre fast aus dem Bett gefallen! Was sollen diese albtraummäßg ineinanderlaufenden Mäuler der Kühe? Was soll diese absurde Auswahl an dunklen Geschichten? Gibt es keine erbaulichen, hoffnungsspendenden Geschichte aus der Bibel?

    Was wäre zum Beispiel mit Jesus, der über Wasser läuft und einen Sturm bändigt, Kranke heilt etc. Was soll diese Art der Zeichnungen mit ihren wutverzerten, übergroßen Männerköpfen, die Wut vermitteln, Wut Wut Wut? Was soll das seltsame Verdrehen der Geschichte um Lot, seit wann haben die Engel die üblen Menschen von Sodom geblendet? Ich dachte immer, Lot hätte sie verscheucht mit seinem Angeot, seine Tochter im Austausch gegen seine Gäste zu geben? (wohlbemerkt eine unglaublich ekliche Geschichte, wenn man an die besagte Tochter denkt………..) Oder habe ich das mit dem Blenden in der Bibel bisher überlesen? Aus Bibelstellen so reißerische Comics zu machen verrät die innerliche Gewalt- und Wutbereitschaft der Macher (und ja, ich finde es natürlich toll, wenn jemand gut malen und zeichnen kann, auch wenn es digital passiert, und seine Zeit und Kraft für so ein Kunstwerk einsetzt, welches doch die Bibel näher bringen soll), unterdrückte Aggressivität und das obsessive Fokussieren auf Geschichten aus der Bibel, die besonderes Gewalt- und Wutpotential bergen.

    Alle diese Comics halte ich für absolut verfehlt und gefährlich. Meine FSK-Angabe würde lauten ‚für Christen nicht geeignet‘. Die Geschichten in der Bibel sind heftig, ich gebe es zu, wenn man sie zeichnerisch abbildet, kommt so etwas dabei heraus. Aber muss man sie abbilden? Jesus sagte, wir sollten Schlechtes und Böses untereinander nicht einmal erwähnen. Wir sollten ausserdem kein Bildnis davon machen, was im Himmel ist. (Ich weiß, ich springe etwas von einem Thema zum nächsten, aber irgendwie gehört ja doch alles zusammen.)

    Warum die äußerst detailierten Darstellungen von allen Tieren und Erscheinungen in der Offenbarung? Warum das Zeigen von Halloweendeko und Helloween-Kürbisfratzen, wenn sie doch so unchristlich sind? Weshalb Pentagramme in den Zeitschriften, wenn sie doch satanische Symbole sind? Und so weiter und so fort. Die Comics sind schrecklich. Und das ausgewählte Bild für die Aufmacherseite zeigt ihrem wahren Character: Albtraum! Ein Albtraum schlimmster Güte.

    Und ein letztes Wort zu der jw.org-Seite, der Ratgeber für Eltern: Ein Kind in der Trotzphase braucht diese Trotzphase, sonst entwickelt es sich nicht normal! Es braucht die Abnabelung von den Eltern, es braucht die Rebellion gegen die Eltern! Das hat NICHTS, aber auch GAR NICHTS mit ungebührlichem Verhalten zu tun und es ist NICHT DIE SCHULD DER ELTERN, kein falsches Verhalten der ELtern, wenn diese Trotzanfälle auftreten und nicht gleich vorbei gehen, das passiert überall, auch mal in der Versammlung und das hat NICHT zu heißen, dass die Eltern es nicht im Griff haben würden und hat NICHT zu heißen, dass man ihnen strenge Blicke zuwerfen sollte, weil man meint, man müsste sie dazu ermahnen, strenger zu sein.
    Ok. Jetzt rede ich mich doch in Rage. Ihr habt es geahnt, da ist doch noch was, mit der Myra… *lach*
    Wir haben unseren Anteil an strengen Blicken bekommen über die Jahre, sind auch mal rausgeschickt worden aus dem Saal, aber nicht, weil das Kind geweint oder geschrien hätte, sondern weil der süße Knopf so gelacht hat. Und das war keine Ausnahme, der hat (und tut es noch immer, nur nun ohne strenge Blicke und ohne Versammlung), immer gestört durch Lachen.

    Das passte in kein Konzept. Da wir beide studiert haben, mein Mann und ich, und nun schon jeweils zu 7 Versammlungen im In- und Ausland gehört haben, war das System klar. Wenn man erstmal in der Schublade ist… Aber das ist eine andere Geschichte.
    @Birds: ein großes Juhu für euch!!!!! Wie schön, euch kennenzulernen!
    @NoirVelvet: ebenso! Danke für deine Kommentare
    @alle: es ist wertvoll und schön, mit euch zu kommunizieren. Auch wenn ich aus Zeitnot nicht oft antworte, sind meine Gedanken bei euch und dem, was ihr schreibt!

    In Liebe
    Myra

  • walter
    November 7, 2013

    Hallo Myra,

    ich kann Dich voll verstehen und stimme Dir zu.
    Als ich die Bilder zum ersten Mal gesehen habe, konnte ich noch darüber
    „schmunzeln“. Da sind vielleicht ein paar Brüder in der Zeichenabteilung,die ihren Schalk ausleben.
    Das hätte aber bedeutet die Gesellschaft hätte ihren „Laden“ nicht ganz in Ordnung.
    Bei einer Gesellschaft aber, die nichts dem Zufall überläßt und alles in Perfektion betreiben möchte, kann das nicht sein.
    Da steckt System dahinter.
    Als ich im letztes Jahr die vielen Bilder in den Zeitschriften gesehen
    habe, u. a. in Abbildungen von Jesus Christus,war dies für mich eine
    regelrechte Verhöhnung Jesus Christi.
    Diese Bilder sind kein Zufall. Manche sind genial hineingearbeitet, daß man sogar darüber staunen kann.Bilder von Figuren, die ich erst durch die Zeitschriften kennengelernt habe. Weil ich mir die im Fernsehen
    bis dato noch nie angeschaut habe.
    Als mir dies klar wurde, habe ich meine „Heftchen“ abbestellt.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Frank und Frei
    November 7, 2013

    diese Website in italienisch geht unter anderem auf subluminale Bilder ein, dann auch vielo Infos zu den Zeugen
    http://www.centrosangiorgio.com/index.htm
    es wird unter anderem das Rutherford Buch CREATION vorgestellt, eine Kreuzigungsszene mit 2 homosexueellen Probanden im Hintergrund in Aktion.
    Es ist einfach ekelhaft, was der Towere da abzieht. Da weiß man, WER dahintersteht

  • Myra
    November 7, 2013

    Hallo Walter,

    meinst du spezielle Figuren? Ich bin immer noch ziemlich unsicher, was das alles für Figuren sein sollen. Den Namen Behemot habe ich schon einige Male gehört. Auch dass es immer wieder auch Bockgesichter sind, mit Hörnern teilweise. Was wird da dargestellt? Manchmal sind es auch einfach nur verzerrte Fratzen, die dann wohl Angst machen sollen.

    Myra

  • walter
    November 7, 2013

    Hallo Myra,

    im WT vom 01.03.2012 ist auf Seite 16 eine Abbildung von Jesus, wo sein
    Opfertod dargestellt werden soll.
    Diese Abbildung war auch gleichzeitig auf den Einladungen zum Gedächtnismahl.
    Schau mal auf den Bauch bzw. Oberkörper von Jesus. Wenn Du die Möglichkeit hast, das Bild zu vergrößern, machs.
    Nimm als nächstes den WT vom 15.September 2012. Dort ist auf der Titelseite ein Motorradfahrer abgebildet. Schau auf die Brust/Bauch und rechte Seite des Fahrers. Er hat die Jacke offen. Wenn Du vergrößern kannst, vergrößere.
    Abgesehen von den vielen anderen Bildchen,Fratzen,Bockfüßen..
    in der Literatur, hat mich das erstgenannte schockiert und wegen dem zweiten war ich wegen der Dreistigkeit platt.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Hawk
    November 7, 2013

    Hallo Walter, habe mir gerade nochmal der Motorradfahrer genauer angeschaut. Ich sehe zwar nicht ganz was auf der Brustbild, dafür aber einen ziegenkopf vorne auf der abdeckfolie. Sieht man gut die zwei Hörner, das eine Auge zwei nasenlöcher und Mund. Vg Hawk

  • walter
    November 7, 2013

    Hallo Hawk,

    ich versuchs mal zu beschreiben, wo man was sehen kann.

    Schau auf das Hemd, das man durch die offene Jacke sehen kann. Nimm die Falte des Hemdes, wo es zugeknöpft ist, als Anhaltspunkt.

    Auf Höhe des Bauchnabels, sieht man eine breite Falte nach rechts.
    Das ist der halbe Mund (etwa auf 16 Uhr)des 1. Gesichtes, das dich frontal anschaut. Die linke Hälfte des Mundes ist durch die Falte des Hemds abgeschnitten. Etwas oberhalb davon, auf 15 und 21 Uhr, sind Vertiefungen als Augen/-höhlen. Die rechte Augenhöhle geht nach rechts in die Tiefe weg.Das dicke Kinn auf 18 Uhr.

    Geh von dort halbrechts nach oben.
    Schau in die Tiefe, nach rechts in die Jacke hinein und Du siehst ein zweites Gesicht im Profil.(Auf Schulter/Brust des Motoradf.)Auf Höhe von 15Uhr, dunkle Steifen als Lippen(Mund).Die hellen Schattierungen als Zähne.
    Auf 13 Uhr die linke Augenhöhle, nach links unten fallend, die rechte
    Augenhöhle.Auf 14 Uhr 30, schon an der Kante zur Jacke, die abgeschnittene lange Nase.Auf ca. 15Uhr30, auch wieder an der Kante zur
    Jacke, das Ende des langen, spitzen Kinns.

    Bilder ineinander verschmolzen. Da hat man sich große Mühe gegeben.

    Liebe Grüße

    Walter

  • turtle an walter u. hawk
    November 7, 2013

    Auf dem neuesten Studierwachtturm Febr.2014 sind auch subl. Bilder.
    Schaut mal auf die Hände unter dem „Was lehrt die Bibel..Buch“, etwas vergrößern und 90° drehen. Der Inhalt des Wt. ist auch heftig.
    Auf der jworgseite für Kinder bibel&praxis/kinder/bibelkarten/Maria –
    auf der linken Schulter von Maria (mit Jesus auf dem Arm) sitzt eine Schlange. Ich hatte es mehreren in der Versammlung gezeigt – sie haben nichts gesehen?!
    Einem Kreisaufseher habe ich die Kindercomics gezeigt, sein Kommentar: „Etwas überzeichnet“. Andere meinten, Kinder seien heute an so etwas gewöhnt.
    lg, Turtle

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo Myra,
    danke für deinen treffenden Kommentar. Ich habe und werde meinen Kindern auch nie die Bilder und Literatur der WTG geben. Es ist abscheulich. Da gibts tausendmal besseres. Keines dieser Heftchen und Buecher kommt mir ibs Haus. Wir sollen uns doch vor solchen Dingen schuetzen und fernhalten hat uns die Organisation gelehrt. Also seien wir konsequent und tun es. Ab in die Tonne mit dem Muell, ne besser verheizen, dann wirds uns wenigstens noch einmal schoen warm. Auch wenn du nicht so oft schreibst ist es doch kein Problem. Du bist bei
    uns und der Inhalt zaehlt.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Br. Bird an Myra,
    November 7, 2013

    Liebe Myra,

    Wir haben die Bücher vor unserer kleinen schon weggeräumt, sie hatte eine Zeit, da hat sie nur von Dämonen gesprochen. Das war kurz bevor ich aufgewacht bin. Meine Frau hat dann alles weggeräumt als sie selbst die Bilder sah. Komisch war, das die kleine regelrecht besessen war von den Geschichten Buch, und den Kassetten. Sie hatten in dieser Zeit eine Menge Alpträume. Jetzt wo ich deinen Kommentar gelesen habe, viel mir ein, das seitdem die Träume weg sind.

    Wir freuen uns über jeden der Rausfindet, und Jesus annimmt.
    Auch über dich umnd deine Familie 🙂 🙂

    Ganz liebe Grüße von uns.

  • Myra
    November 7, 2013

    Lieber Br. Bird,

    bis vor ein paar Monaten hatte ich selber jede Nacht Albträume, tausendundeine Varianten des Weltendes. Und zwar sehr realistische Träume, mein Mann machte schon immer Scherze darüber, dass ich Drehbücher davon verfassen und an Spielberg anbieten sollte. Ich habe dann unwillkürlich angefangen, die Literatur nicht mehr anzuschauen, nur noch zuzuhören in den Versammlungen. Dann kam ein Sonntag, an dem ich es einfach noch einmal versuchen wollte, der Vortrag begann, mein Mann mit verspanntem Gesicht, dass unser Sohn sich auch jah gut und ruhig verält, unser Sohn zwischen uns. Der Redner setzte an und verlas Schlagzeilen: ‚Mutter ersäuft Säugling in…‘, ‚Einbrecher ermord….‘ das ging immer so weiter. 5 Minuten lang Gruseltaten, Gewalttätigkeiten. Mir drehte sich der Magen um. Ich flüsterte meinem Mann zu, dass ich mit unserem Sohn nach draußen gehe. Mein Mann meinte, nein, ist doch gleich vorbei und das stört doch sonst, dann guckt ja jeder… Bis heute werde ich sauer, wenn ich an diesen Vortrag denke, weil der einfach eine Verkörperung der gesamten Einstellung ist – alles Schlechte aufzählen, es unbedingt ausführlich aussprechen zu müssen, sich geradezu darin baden. Dann nebenbei erwähnen, dass genau das ja vernichtet werden wird, als ob man das nicht sowieso wüsste. Man muss nochmal den Finger darauf legen, es abbilden, es denen unter die Nase halten, denen so etwas vielleicht schon einmal passiert ist. Als wenn niemand an die Möglichkeit gedacht hat, dass eine unbedachte Themenauswahl bei manchen Leuten unberechenbare Reaktionen auslösen kann. Man kann nicht auf alles Rücksicht nehmen, das ist klar.
    Gut, wenn der Körper sich durch Albträume bemerkbar macht. Bei anderen kommt der psychische Druck nicht so zutage, sondern durch boshaftes Verhalten, Überheblichkeit, eigentliches Desinteresse und Lieblosigkeit. Manche verletzen sich selbst. Man kann nicht immer die Gründe nur in der bösen Welt da draußen suchen.

    Soweit eine etwas lose Sammlung an Gedanken.
    Mit lieben Grüßen von der M&D-Front, die der Kleine wohl aus dem Kiga mitgenommen hat..
    … Es lebe die Toilette 😉

    Euch einen schönen und erholsamen Sonntag!
    Myra

  • Jenna
    November 7, 2013

    Wenn ich Kinder hätte,würde ich denen dieser Bücher auch nicht mehr zum lesen geben.
    Als Kind haben sie mir teilweise auch viel Angst gemacht.
    Ich weiß noch…da hab ich mal meinen kleinen Rucksack gepackt und alles reingetan was mir was bedeutet hat.Als meine Mama mich gefragt hat warum habe ich geantwortet: damit ich vorbereitet bin..harmageddon kommt ja vielleicht nachts^^
    Das Dringlichkeitsbewusstsein war schon sehr früh bei mir vorhanden.
    Wenn auch die sehr vielen..mancher mehr sichtbar,manche weniger…subliminalen bilder kaum abzustreiten sind,frage ich mich, wenn sie selber sowas okkultes einfließen lassen warum sie dann soviel davor warnen?!? Die WTG warnt doch ständig vor stanischer Musike,Filmen;Videogames und Horoskopen usw.Wahrscheinlich nur um weiter als die einzige Religion angesehen zu werden.Total krank das ganze!

  • Jenna
    November 7, 2013

    Also wenn ich Kinder hätte,würde ich denen dieser Bücher auch nicht mehr zum lesen geben.
    Als Kind haben sie mir teilweise auch viel Angst gemacht.
    Ich weiß noch…da hab ich mal meinen kleinen Rucksack gepackt und alles reingetan was mir was bedeutet hat.Als meine Mama mich gefragt hat warum habe ich geantwortet: damit ich vorbereitet bin..harmageddon kommt ja vielleicht nachts^^
    Das Dringlichkeitsbewusstsein war schon sehr früh bei mir vorhanden.
    Wenn auch die sehr vielen..mancher mehr sichtbar,manche weniger…subliminalen bilder kaum abzustreiten sind,frage ich mich, wenn sie selber sowas okkultes einfließen lassen warum sie dann soviel davor warnen?!? Die WTG warnt doch ständig vor stanischer Musike,Filmen;Videogames und Horoskopen usw.Wahrscheinlich nur um weiter als die einzige Religion angesehen zu werden.Total krank das ganze!

  • Br. Bird an Jenna
    November 7, 2013

    Liebe Jenna,

    Richtig sie warnen davor, aber nicht vor Subliminalen Bilder.
    Sie zeigen immer auf die anderen. Somit ist man beschäftigt mit „ach sind wir froh das das bei uns nicht so ist“
    Wie in der Politik.

    LG
    Bird

  • pit an turtle
    November 7, 2013

    lieber turtle,
    mein gehirn funktioniert in dieser richtung leider gar nicht.
    aber bei vergrösserung sehe ich, das die 2. hand des jungen mit einem bildbearbeitungsprogramm eingesetzt ist.

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Hubert,

    mein Ausstieg begann im Jahr 2010. Die Hauptgründe sind ganz einfach. Ich habe angefangen für mich in der Bibel zu lesen und habe Fragen gestellt. Es waren mehrere Älteste bei mir zu Hause zu denen ich damals aufgeschaut habe. Keiner konnte mir meine Fragen beantworten. Das einzige was ich zu hören bekam war, warte auf den Sklaven. Das war für mich der Anfang vom Ende.

    Mein Weg heute…..ich gehe in keine Gemeinde, ich treffe mich ab und an im Hauskreis mit Geschwistern. Der Grund ist die Entfernung

    Wir tauschen uns gemeinsam im Glauben aus am Sabbat und essen was zusammen.

    Ich war lange Zeit sehr sehr Blind und ich blicke nicht im Zorn zurück. Ich versuche im täglichen Leben zu Fuß im Maschiach zu gehen mit seiner Hilfe.

    Laila Tov ( Gute Nacht )

    Emanuel

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Vorerst herzlich willkommen lieber Emanuel (oder ist es ein Frauenname?!
    Deine Worte strahlen Liebe und Zuneigung aus! Danke dafür!
    Darf ich fragen warum du, so interprediere ich es, eher ins jüdische deine Gedanken darstellst?
    Zuletzt auch weil du den Sabbath anführst. Bist du der Meinung das Christen den Sabbath halten müssen?
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Matthäus,

    ich habe Sarai einen kurzen Kommentar geschrieben und möchte auch dir antworten.

    Ich bin männlich, kein Jude nach dem Fleische….

    Ich möchte dir deine Frage beantworten.

    Ich möchte unseren himmlischen Vater sprechen lassen Jesaja 58

    Jes 58:13 Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, daß du nicht tust, was dich gelüstet an meinem heiligen Tage; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag des HERRN ehrenwert; wenn du ihn ehrst, also daß du nicht deine Wege gehst und nicht dein Vergnügen suchst, noch eitle Worte redest;
    Jes 58:14 alsdann wirst du an dem HERRN deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund des HERRN hat es verheißen.

    Shalom

    Emanuel

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel,

    danke für deine Antwort! Bist du nun überzeugt das wir als Christen den Sabbath halten müssen?
    Aufgrund deinem Bibelzitat schlussfolgere ich: JA!? Ist nicht Christus das Ende des Gesetzes? Hat er nicht gesagt: Das ganze Gesetz ist in den 2 größten Gesetzen zusammengefasst: Liebe Gott und deinen Nächsten!

    Oder wie soll ich die Belehrung eines Paulus verstehen der an die Römer schrieb:

    Kap. 7: Die Grenzen des Gesetzes
    1 Meine lieben Brüder und Schwestern! Ihr kennt doch das Gesetz. Eigentlich solltet ihr dann wissen, dass Gesetze für uns nur Gültigkeit haben, solange wir leben. 2 Was bedeutet das? Eine verheiratete Frau zum Beispiel ist an ihren Mann durch das Gesetz so lange gebunden, wie er lebt. Stirbt der Mann, dann ist sie von diesem Gesetz frei und kann wieder heiraten. 3 Hätte diese Frau zu Lebzeiten ihres Mannes einen anderen Mann gehabt, wäre sie eine Ehebrecherin gewesen. Nach dem Tod ihres Mannes aber ist sie frei von den Verpflichtungen des Ehegesetzes. Niemand wird sie eine Ehebrecherin nennen, wenn sie als Witwe einen anderen Mann heiratet.

    4 Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb. Und jetzt gehört ihr nur noch ihm, der von den Toten auferweckt wurde. Nur so werden wir für Gott Frucht bringen, das heißt leben, wie es ihm gefällt. 5 Von Natur aus waren wir einst der Gewalt der Sünde ausgeliefert und wurden von unseren selbstsüchtigen Wünschen beherrscht. Durch das Gesetz wurde die Sünde in uns erst geweckt, so dass wir taten, was letztendlich zum Tod führt.

    6 Aber jetzt sind wir von diesen Zwängen frei, denn für das Gesetz sind wir tot. Deswegen können wir Gott durch seinen Heiligen Geist in einer völlig neuen Weise dienen und müssen es nicht mehr wie früher durch die bloße Erfüllung toter Buchstaben tun.

    Oder wie verstehst du diese Worte?
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Matthäus,

    ich danke dir für deine Worte in Verbindung mit dem Hinweis aus Römer Kapitel 7.

    Augenscheinlich und an der Oberfläche betrachtet könnte man deiner Schlussfolgerung durchaus zustimmen.

    Aber ist das wirklich die Aussage aus diesem Brief speziell Kapitel 7. Redet Paulus gegen den Sabbat dies kann ich mit keiner Silbe erkennen. Was ich erkenne ist das Paulus zu seinen Brüdern spricht und sie erinnert das die Thora (Gesetz) sie an die Sünde erinnert solange sie leben und das der Mensch wenn er stirbt nicht mehr unter der Thora (Gesetz ) steht.

    Paulus spricht zu seinen Brüdern in der Diaspora in Rom und zu Heiden die Gläubig an Jeschua wurden. Die Thora lieber Matthäus befreit dich und mich nicht, daran denke ich sind wir uns einig.

    Was uns befreit ist die Gnade unseres Melech (König) er wird uns richten und befreien.

    Jeschua hat gesagt in Matthäus 5:17-19 folgendes:

    Glaubt nicht, daß ich gekommen bin, die Torah (Gesetz) oder die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen aufzuheben, sondern zu vervollständigen.

    Hier ein Einschub von mir: Jeschua sagt, daß sein Beispiel wie er die Thora lebt, nicht hält sondern lebt, in der Liebe zum nächsten und zu seinem Vater das ist, was die Thora vervollständigt oder was dich und mich ganz oder echad (eins) mit Jeschua und dem Vater macht.

    Vers 18: Ja wahrhaftig ! ich sage euch, daß, bis Himmel und Erde vergehen, nicht ein Jud oder ein Strichelchen aus der Torah (Gesetz) vergehen wird – nicht bis alles, was geschehen muss, geschehen ist.

    Vers 19: So wird wer immer die geringste dieser Mizwot (Gebote) mißachtet und andere lehrt, sie zu mißachten, der geringste im Himmelreich sein. Wer ihnen aber gehorcht und auch andere dazu anhält, wird groß genannt werden im Himmelreich.

    Wenn wir lieber Matthäus in einem oder anderen Punkt noch keine Klarheit vom Vater haben, dann bete zum Vater und er wird dir wenn es wirklich auf deinem Herzen ist dir diese Worte sagen.

    Ich habe Klarheit vom Vater mir erbeten und sie erhalten. Deshalb sage ich es dir mein Bruder.

    Ich hoffe ich habe dir damit geholfen, es ist nur eine kurze Betrachtungsweise aus der Schrift die vielmehr zu sagen hat.

    Shalom

    und

    Laila Tov

    Emanuel

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel,
    nochmals danke für deine Worte – so ganz kann ich deiner Ausführung nicht folgen!
    Du meinst diese Worte des Paulus beziehen sich darauf wenn ein Mensch stirbt ist er nicht mehr an das Gesetz gebunden? Dann erklär mir doch diese Zeile:

    4 Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb.

    Wann sind wir befreit worden? Bei unserem Tod oder beim Tod Jesu? Ich habe ja auch einen 2. Kommentar auf das geschrieben was du der Sarai geantwortet hast – hier sagt doch Paulus KLIPP und KLAR: …deshalb soll euch niemand mehr wegen der Beachtung oder nicht Beachtung des Sabbats richten.

    Er hat auch an die Kolosser folgendes geschrieben: 14 Gott hat den Schuldschein, der uns mit seinen Forderungen so schwer belastete, eingelöst und auf ewig vernichtet, indem er ihn ans Kreuz nagelte.

    Was war dieser Schuldschein? Welche Forderungen hat er für ewig vernichtet? Was wurde ans Kreuz genagelt?

    Und wäre es so könnte irgendein Mensch diese Gesetze, und wenn es nur die 10. Gebote sind, zu 100% erfüllen dann hätte Jesus nicht zu sterben brauchen.

    Oder wie erklärst du diese Worte an die Galanter?

    Kap. 2: Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir allein durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch durch gute Werke Gottes Anerkennung.“ 17 Wenn aber auch wir Juden allein durch den Glauben an Christus Anerkennung bei Gott finden wollen, dann sind wir ebenso wie die Menschen aus anderen Völkern, nämlich ohne jedes Gesetz. Bedeutet dies nun, dass Christus zum Komplizen der Sünde wird, wenn durch den Glauben an ihn das Gesetz aufgehoben ist7? Auf gar keinen Fall! 18 Nicht Christus, sondern ich selbst bin ein Komplize der Sünde, wenn ich dem Gesetz wieder Geltung verschaffen will, das ich vorher als nutzlos erkannt habe.

    19 Durch das Gesetz nämlich war ich zum Tode verurteilt. So bin ich nun für das Gesetz tot, damit ich für Gott leben kann. Mein altes Leben ist mit Christus am Kreuz gestorben. 20 Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir! Mein vergängliches Leben auf dieser Erde lebe ich im Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sein Leben für mich gegeben hat. 21 Niemals werde ich dieses unverdiente Geschenk Gottes ablehnen. Könnte ich nämlich durch das Befolgen des Gesetzes von Gott angenommen werden, dann hätte Christus nicht zu sterben brauchen.

    Ich freue mich auf deine Antworten!
    Lg. Matthäus

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Noch ein kurzer Nachtrag – auch diese Worte des Paulus bringen es auf den Punkt:

    Röm. 8: 1 Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt. 2 Denn für ihn gilt nicht länger das Gesetz der Sünde und des Todes. Es ist durch ein neues Gesetz aufgehoben, nämlich durch das Gesetz des Geistes Gottes, der durch Jesus Christus das Leben bringt. 3 Wie ist es dazu gekommen? Das Gesetz konnte uns nicht helfen, so zu leben, wie es Gott gefällt, weil wir, an die Sünde versklavt, zu schwach sind, es zu erfüllen. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er wurde Mensch und war wie wir der Macht der Sünde ausgesetzt. An unserer Stelle nahm er Gottes Verurteilung der Sünde auf sich.

    Können wir nicht froh sein dass das Gesetz in und durch Jesus seine Erfüllung fand, den KEINER und wenn er sich noch so sehr anstrengt kann das Gesetz erfüllen. Es reicht wenn wir nur ein Gesetz nicht erfüllen und wir sind des Todes – etwas anderes läßt Gottes Gerechtigkeit nicht zu.
    Siehe dazu auch Eph. 2:1-10!

    Lg. Matthäus

  • edelmuth an Matthäus und Emanuel
    November 7, 2013

    Guten Abend Matthäus und Emanuel

    Aufgrund Jesu Äußerungen, nämlich, dass er gekommen sei, nicht um zu vernichten, sondern um zu erfüllen (Matthäus 5:17) forderten die Judaisten die Erfüllung jüdischer Bräuche (Beschneidung) als Voraussetzung zur Rettung (Apg. 15:1). Deshalb wurde durch den Jerusalemer Beschluss festgelegt, dass man denen (Christen) aus den Nationen (Apg. 15:19) sage, dass sie sich von Hurerei, Blut und götzengeopfertem Fleisch enthalten sollen.

    Die Enthaltung von Blut wurde von den Zeugen Jehovas übernommen, die Heiligung des Sabbats nach jüdischem Vorbild bei den Siebenten-Tags-Adventisten beibehalten.

    Tatsächlich ist der mosaische Bund durch den neuen Bund mit Jesus ersetz worden.

    (Jeremia 31:31-32) . . .Siehe! Es kommen Tage“, ist der Ausspruch Jehovas, „da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen NEUEN BUND schließen; 32 nicht einen wie den Bund, den ich mit ihren Vorvätern schloß an dem Tag, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, ‚welchen meinen Bund s i e brachen, obwohl ich selbst ihr ehelicher Besitzer war‘ ist der Ausspruch Jehovas.. . .

    (Lukas 22:19-20) . . .Auch nahm er ein Brot, dankte, brach es und gab es ihnen, indem er sprach: „Dies bedeutet meinen Leib, der zu euren Gunsten gegeben wird. Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“ 20 Ferner den Becher nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den NEUEN BUND kraft meines Blutes, das zu euren Gunsten vergossen werden wird.

    (Hebräer 8:7-9,13) . . .Denn wenn jener erste Bund ohne Mangel gewesen wäre, so hätte man nicht für einen zweiten Raum gesucht; 8 denn er findet am Volk etwas zu bemängeln, wenn er sagt: „ ,Siehe! Es kommen Tage‘, spricht Jehova, ‚da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, 9 nicht gemäß dem Bund, den ich mit ihren Vorvätern an [dem] Tag machte, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, da sie nicht in meinem Bund blieben, so daß ich aufhörte, für sie zu sorgen‘, spricht Jehova…..Indem er sagt „einen neuen [Bund]“, hat er den früheren für veraltet erklärt.. . .

    Beide Bündnisse können nicht nebeneinander Existieren, weil sie sich gegenseitig ausschließen. Der mosaische Bund beinhaltet die kollektive Verantwortung, der neue Bund die individuelle Verantwortung. Der mosaische Bund wählt nach dem Fleische aus (Juden), der neue Bund nach dem Geiste (Glauben). Nur der neue Bund kennt eine Auferstehung zu himmlischem Leben.

    Ede

  • Peter Krieger
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel u. Matthäus!
    Emanuel ich stimme Dir voll zu, ich durfte es als „Ehemaliger“ auch erkennen, das der Sabbat heilig ist. Er ist ein Teil der 10 Gebote die eine ewige Verfassung darstellen. Was steht wirklich alles in 2.Mo.20:8-11? Jesus fasste alle Gebote kurz zusammen in Matt.22:37-39 Gebot 1-4 betrifft Gott den Herrn u.Gebot 5-10 gillt den Menschen. Kann man das in der Aussage Jesu erkennen? Gesetz u. Gebote von Matt.5:17-19 werden immer als das gleiche gesehen, ich denke das ist nicht richtig, denn schau Dir bitte einmal 5.Mo.31:24-26 an u. überlege was in der Bundeslade lag. Kol.2:16 wird ja gern zur Entlastung angeführt, aber was ist da gemeint, bitte lies selbst 3.Mose23 speziell die Verse 37,38. Die Wochensabbate bleiben. Die speziellen Feste der Juden, die meint Paulus brauchen die sog. Heidenchristen nicht zu halten, die Opfergesetze hat ja Jesus durch sein Opfer selbst erfüllt. Aber die Gebote niemals! Matt.5:19,20.Paulus sagt in Römer7:12 absolut nichts von der Abschaffung der Gebote, ganz im Gegenteil. Für mich ist die eigentliche Kardinalstelle, wobei es noch mehr giebt, jene in Jes.66:23 „Und es wird bestimmt geschehen, dass von Neumond zu Neumond u. von Sabbat zu Sabbat alles Fleisch herbeikommen wird, um sich vor mir niederzubeugen…“ V.22 sagt eindeutig das von der neuen Erde die Rede ist, wer will das leugnen? Je mehr man die Bibel in der Gesammtheit verstehen darf, kann man für sich mehr Wahrheit erkennen. Ob man sie annehmen will o. nicht ist jeden seine eigene Entscheidung vor Gott mit allen Konsequenzen.Über viele Jahre einzementierte Bibelverdrehung der WTG. ist nicht so leicht diese wieder zu entzerren, aber mit der Hilfe von Oben u. einem ehrlich suchenden Herzen werden wir die Gebote u. den Willen unseres Herrn immer besser erkennen.Joh.14:21 Wenn einzelne Brüder der STA beim Sabbat Kommprommisse machen sollten, dann ist das ihre persönliche Angelegenheit zwichen ihnen u. Jesus. Ich finde es ungerecht so pauschal auf Millionen von Christen zu schliesen. Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein hat Jesus gesagt. Das man mich bitte in all meinen Kommentaren die ich hier auf BI je gegeben habe nicht falsch versteht, so habe ich immer das System WT-Gesellschaft mit ihrem selbsternanten Sklaven angebrangert u. nicht pauschal alle Brüder. Leider befinden sich in dieser Organisation sehr eng mit mir verbundene Geschwister, welche leider noch verblendet sind u. kein vernünftiger Kontakt mehr möglich ist, ja meine eigenen 3 Söhne u. andere. Gehen wir doch forwärtz im Geiste des Herr. Ich wünche es allen Geschwistern von ganzen Herzen, doch niemand muss meinen Worten glauben schenken, nur der gesmmten Schrift allein.
    Gottes Segen u. gute Nacht!
    P.Krieger

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Hallo Emanuel

    wenn unser Überleben nur vom halten des Sabbats abhängt, werde ich wohl sterben müssen. Denn als staatlich examinierte Krankenschwester MUSS ich jegliche Feiertage und Wochenden arbeiten. Dann gibts für mich und für alle, die in einem sozialen Beruf arbeiten wohl keine Vergebung.

    Ich bin trotzdem sehr glücklich, dass ich unseren großartigen Vater und seinen Sohn Jesus auch in diesem kurzen leben erkennen durfte.

    Preiset Jah

    Liebe Grüße Hope

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Matthäus,

    mit der Schrift ist es wie mit unserem Körper. Wir müssen sie im ganzen betrachten und im Kontext.
    Die hebräischen Schriften sind genauso wichtig wie die B’rit Hadasha ( Neues Testament ).
    So ist es auch mit unserem Verständnis, es muss im Einklang mit der Schrift sein.
    Weshalb wurde Israel von Elohim getadelt. Wegen ihrer Herzenshärte und ihres Unglaubens. Nicht in erster Linie weil sie die Thora nicht gehalten haben. Die Thora erinnert uns täglich wie weit wir von Elohim entfernt sind. Die Thora ist ein Lebensweg und kein starres halten von Geboten. Es ist eine Herzenseinstellung, die möglich wurde weil Jeschua für uns gestorben ist und den neuen Bund so ermöglicht hat. Der neue Bund ist genau genommen der alte Bund, nur das unser Herz aus Stein entfernt wird und uns wird ein Herz aus Fleisch gegeben in Verbindung mit den Ruach ha Kodesch ( Heiliger Geist ).

    Dies lieber Matthäus war die Aufgabe der Apostel an ihre Mitbrüder. Indem sie Jeschua predigten und daran erinnerten das die mündliche Überlieferung ( der Talmud heute ) sie gefangen nahm.

    Die Thora von Elohim befreit uns. Wir müssen ABBA darum bitten, im Geist zu wandeln zu Fuß Halacha.

    Shema hören Matthäus wenn deine angeführten Texte ein sogenanntes Missverständnis bei dir auslösen, dann liegt es daran, daß die Schreiber die Thora und die mündlichen Überlieferungen im Text nicht auseinander halten. Du musst genau den Kontext beachten wann von der Thora von Elohim die Rede ist und wann der Apostel Shaul (Paulus) von den mündlichen Überlieferungen spricht.

    Jochanan sprach zu seinem Volk tut Buße steht in unserer Übersetzung. Er sagte aber aber ein bestimmtes Wort was vielmehr ausdrückt als Buße. Er sagte das Wort Teschuva und rief damit aus zurück zu kehren zu den Wurzeln der Schrift der Thora wie Elohim es gegeben hatte.

    Deshalb hat er wie Jeschua die Pharisäer getadelt. Weil sie die mündlichen Überlieferungen höher achteten als das Wort von Elohim. Bitte mein Bruder wie viel tränen kostet es in Einheit zusammen zu kommen. Um Elohim in genauer Weise anzubeten. Mein Bruder wir sind noch lange nicht angekommen, prüfe meine Worte aber bitte immer im Kontext. Und wenn du mir einen Kontext aus der Schrift zeigst wo Jeschua, Shaul, Jochanan, Kepha, David, Jakob, Joseph, Yitzak, Avraham Avinu die Thora von Elohim verneint oder dagegen geredet haben dann schreibe es mir und ich gehe damit vor dem Vater.

    Ich lege hier jetzt keine Schriftstellen vor die bezeugen dass alles noch bestand hat. Ihr kennt die Schriftstellen nur eine möchte ich zitieren von Kepha: 2. Petrus 3:15-16

    Und erachtet die Geduld unseres Herrn als Rettung, wie auch unser lieber Bruder Shaul euch schrieb gemäß der Weisheit, die Elohim ihm gab. Wahrhaftig, er spricht in allen Briefen von diesen Dingen. Sie enthalten einige Dinge, die schwer zu verstehen sind, Dinge die die Ununterwiesenen und Unsicheren verdrehen, zu ihrer eigenen Vernichtung, wie sie es auch mit anderen heiligen Schriften tun.

    Shalom

    Emanuel

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Lieber Emanuel du nimmst Bezug auf einen Bibelvers:

    2. Petrus 3:15-16 …..er spricht in allen Briefen von diesen Dingen. Sie enthalten einige Dinge, die schwer zu verstehen sind,

    Genau das machst auch du – ich lebe in Österreich, die Bibel ist auch für mich in deutsch übersetzt worden, ich kann dir in vielem nicht folgen – sorry!

    Nur ein paar Begriffe (bei zwei hast du es in Klammer verständlich gemacht)

    B’rit Hadasha ( Neues Testament ).

    Ruach ha Kodesch ( Heiliger Geist ).

    Halacha.

    Shema

    Teschuva

    …prüfe meine Worte aber bitte immer im Kontext. ??? – bis auf Petrus hast du keine genannt !

    Jochanan,

    Kepha,

    Yitzak,

    Avraham

    Avinu

    Du schreibst immer von der Thora – für uns Christen zählt das was Jesu lehrte oder auch seine Apostel
    wie Johannes oder Paulus – es gibt einen neuen Bund – aber ich habe bereits dem Peter K. ausführlich die biblischen Argumente unterbreitet, warum wir unter keinem Sabbatgebot mehr leben – wenn für dich diese Aussagen keine Bedeutung haben – ich verweise nochmals auf den Galaterbrief – lies selbst den Kontext wie in Römer 7:1-7 – du willst mir weis machen erst durch UNSEREN Tod sind wir vom Gesetz frei – das steht aber dort nicht, darauf gehst du nicht ein – warum?

    Da ich mich nicht ständig wiederholen möchte werde ich dieses Thema oder Diskussion für mich beenden!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • pit an emanuel
    November 7, 2013

    friede lieber emanuel,

    wenn jemand etwas von dem gesetz wegnimmt, so wird er der geringste im KR sein. aber er wird im KR sein. (das ist aber ein thema, das viele seiten füllen würde, nur so am rande)

    hälst du den schabbat so, wie er im AT vorgeschrieben wird?
    oder wie die STAler, die moderne kompromisse eingehen und sich in ausreden flüchten?

    was ist mit dem feuer?
    ist strom dasselbe wie feuer?
    kann man mit strom nicht auch heizen? und kochen?

    verzichtest du auf strom am schabbat? und alles, was mit strom funktioniert?
    was ist mit deinem auto? fährst du am schabbat in deine synagoge?
    oder läufst du, wie es vorgeschrieben ist nur einen schabbatweg weit?
    hälst du dich an alle formen der reinigung? deiner selbst und deines hauses?
    befolgst du den orthodoxen ablauf des tages?

    wenn du eine dieser fragen mit nein beantworten musst, brichst du das gesetz.

  • Matthäus an Peter K.
    November 7, 2013

    Lieber Peter,
    es ist ja nicht verkehrt wenn jemand den Samstag „nur für Gott seinem Herrn“ verwendet! Doch jemanden zu vermitteln NUR DANN kann ich Gottes Anerkennung finden, das stimmt einfach nicht – die vielen Argumente DER BIBEL sprechen dagegen, auf eindeutige Aussagen wie oben dargelet gehst du nicht ein – warum?

    Ich möchte deshalb nur nocheinmal mit Paulus anworten:

    Röm. 10:3
    Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will. 4 Christus hat das Gesetz erfüllt und damit die Herrschaft des Gesetzes beendet. Wer ihm vertraut, wird von Gott angenommen. 5 Wer dennoch durch das Gesetz vor Gott bestehen will, für den gilt, was Mose geschrieben hat: „Wer alle Forderungen des Gesetzes erfüllt, wird dadurch leben.“

    Und kannst du das? Nein, folglich lehnst du das Geschenk (die Gnade) Gottes ab! Und das ist in Wahrheit das tragische an diesem Denken! lg. Matthäus

  • Maryam
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus,
    noch einmal sehr schön auf den Punkt gebracht. Wer durch die „richtigen“ Verhaltensweisen denkt, Rettung erlangen zu können, nimmt die unverdiente Güte Gottes (Gnade) nicht an. Damit macht er das Opfer Jesu wertlos für sich. Egal ob jüdischen Glaubens mit Sabbath oder ZJ mit Predigtdienst – wir können uns mit guten Werken nicht ewiges Leben erkaufen. Den Sabbath halten oder im Dienst Stunden schubben kann auch ein schlechter Mensch. Aber es kommt aufs Herz an – das beurteilt Jehova, auch, was daraus für gute Taten erwachsen.
    LG M

  • Peter Krieger
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus!
    Du hast mich absolut nicht verstanden u. wir reden hier aneinander vorbei. Man kann es wirklich nicht jemanden vermitteln, der den Sinn der zwichen den Zeilen der Schrift in seiner Gesammtheit liegt u. an einigen Stellen wie Jes.66:22-24!!! klar zum Ausdruck kommt, nicht versteht. Wenn Du es nicht besser erkenst wird es Dir nicht zum Nachteil gereichen, da bin ich mir bei meinem Gott sicher. Luk.12:48 Es wird wie in so vielen Überzeugungen wohl immer zwei Lager geben. Wenn Du mich wirklich kennen würdest, dann würdest Du Deine absurde Behauptung, ich würde die Gnade Gottes ablehnen, zurücknehmen. Dein Verständnis des Sachverhaltes um den es hier ging ist wahrscheinlich sehr gering u. was wir STA wirklich im allgemeinen denken u. glauben kannst Du nicht wirklich wissen. Mein bemühen ist es jedenfalls immer tiefer in die Schrift einzudringen u. was ich erkannt habe auch umzusetzen. Dabei ist mir meine Kleinheit u. Sündhaftigkeit erst so richtig bewusst geworden u. ich kenne das Prinzip der Rettung allein aus Gnade durch Christus. Meine Liebe zu Jesus Christus hällt mich aber nicht davon ab seinen Geboten zu folgen, wohlweislich wenn ich falle u. ehrlich bereue er mir vergiebt u. mich aufrichtet. Warum ich das so schreibe?, weil ich es kaum mit Worten beschreiben kann, wie es ist wenn man es authentisch erlebt. Ich wünsche Euch hier Allen so eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus von Herzen. Weitere Dispute meinerseits zu diesem Thema werde ich nicht führen, weil ich den Eindruck habe auch aus früheren Diskusionen, das sich die meisten einfach nicht wirklich weiterbewegen wollen in bestimmten Dingen. Ist Jedenfals mein, vieleicht auch irrender Eindruck. Matt.5:17-19!!! Jeder wird seine eigene Last tragen. Gal.6:5
    Liebe brüderliche Grüsse!
    P. Krieger

  • Matthäus an Peter K.
    November 7, 2013

    Hallo Peter!

    Ich glaube es geht nicht darum dass ich dich verstehe oder du mich, da reden wir tatsächlich aneinander vorbei. Auch habe nicht ich behauptet das du die Gnade Gottes ablehnst sondern ich habe eine Aussage des Paulus zitiert der dies klipp und klar genauso formuliert (wenn jemand denkt durch das erfüllen von Geboten gerettet zu werden).

    Wenn Paulus nur einmal in dieser Sache etwas geschrieben hätte dann könnte man vielleicht die Lehransicht missdeuten. Doch er hat dieses Thema nahezu an alle Versammlungen immer wieder mehrfach beschrieben. Es ist verständlich. Jahrhunderte habe es dieses Gesetz gegeben, eine solange Tradition läßt sich nicht von heute auf morgen ablegen.

    Ich habe mich in meinen 45 Jahren des PD bei ZJ auch X-dutzende Stunden mit Adventisten (sowohl in D wie in Österreich) – ich war auch 8 Jahre Pionier) auseinander gesetzt, ich kenne deren Argumente alle sehr gut, doch keine deren Überzeugungsversuche hat bei mir „Klick“ gemacht, im Gegenteil je mehr ich mich damit auseinander gesetzt habe desto klarer ist es mir geworden – wir als Christen stehen nicht mehr unter diesem Gesetz und damit ist der Sabbat auch keine zu beachtende Verordnung. Das wir alle uns bemühen müssen die Gesetze zu achten und versuchen sollten danach zu leben, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Wie oft habe ich festgestellt dass dieses Gesetz des Sabbats bei den STA sehr nach eigenem Gutdünken (wie auch von Sarai bestätigt) hingebogen wurde. Es ist für mich das gleiche wie die WTG das Gesetz des unbedingten PD, ohne die es nach ihrer Ansicht keine Rettung gibt. Wenn es so wäre dann würde sich GW widersprechen. Und das gleiche muss ich beim Sabbat feststellen.

    Du bist auf keines meiner biblische Argumente wirklich eingegangen. Ich bringe noch einen letzten Bibelverweis der deutlich sagt welches Gebot (10 Gebote) für Christen nicht mehr bindend sind.

    Adventisten kommen ja immer mit dem Gedanken – weil es ja doch mehrfach im NT steht: Ja das Gesetz wurde aufgehoben aber das betrifft nur die sogenannten Zeremonialgesetze (Die über 600 Gebote aus den Mosaischen Schriften). Das wolltest auch du andeuten mit der Stelle in 5.Mose 31, oder irre ich hierbei, dort steht nur das eine Buchrolle neben die Lade gelegt wurde – und?. Das gleiche dein Bezug auf 3. Mo. 23, inwiefern soll ich hieraus ableiten dass die wöchentlichen Sabbate für uns Christen noch Gültigkeit haben? Das dieses Gesetz gut und richtig oder heilig ist, das habe ich nie in Frage gestellt, aber das sagt noch nichts darüber aus dass Christen heute diese Gebote zu erfüllen haben.

    Aber nun zu dieser einen Aussage des Paulus, ich habe Rom. Kap. 7 schon erwähnt – bis Vers 6 – und nun ließ den Vers 7! Nochmals zurück zu den Versen 1-6, ich hatte den Emanuel schon danach gefragt – seine Erwiderung, ja das bedeutet nach dem Tod sind wir vom Gesetz frei – ich habe geantwortet, ich lese aber etwas anderes:

    4 Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb. …. Durch das Gesetz wurde die Sünde in uns erst geweckt, so dass wir taten, was letztendlich zum Tod führt. 6 Aber jetzt sind wir von diesen Zwängen frei, denn für das Gesetz sind wir tot. ….. es nicht mehr wie früher durch die bloße Erfüllung toter Buchstaben tun.

    Also nicht unser Tod sondern der Tod des Herrn Jesu führt dazu davon VOM GESETZ BEFREIT zu sein – wovon bin ich befreit?

    Weder von dir noch von Emanuel eine Antwort !!!

    Die Adventisten kommen dann mit dem Argument – das sind die 600 Gebote, davon sind wir befreit. Das stimmt nicht, denn der nächste Vers vermittelt deutlichst welches Gesetz Paulus gemeint hat:
    DU SOLLST NICHT BEGEHREN! Und ist das ein Gesetz der 10 Gebote (in der Bundeslade) oder der 600 Gebote (neben der Bundeslade)?

    Der Mensch und Gottes Gesetz
    7 Soll das alles nun etwa bedeuten, dass Gottes Gesetz sündig ist? Natürlich nicht! Aber es ist doch so: Ohne die Gebote Gottes hätte ich nie erfahren, was Sünde ist. Würde es dort nicht heißen: „Du sollst nicht begehren …“, so wüsste ich nicht, dass meine Leidenschaften Sünde sind.

    10 und darum bewirkte das Gesetz meinen Tod.

    Ich stimme den Worte Paulus zu, er sagte: das Gesetz ist keine Sünde, aber es bringt uns nur den Tod.
    Und wenn Jesus sagt (in Matth. 5:17-19) er würde das Gesetz nicht aufheben oder wie er hinzufügt nicht einmal den geringsten Teil für ungültig erklären dann muss dies eine zukünftige Bedeutung haben. Oder es widerspricht sich die Bibel und das kann nicht sein, da sind wir uns doch einig.

    Und genau das hat Paulus, der ja im Auftrag Jesu vorrangig bei den Nationen unterwegs war, auch erklärt. Wenn er schreibt dass das Gesetz keine Sünde ist, dann ist es gut und richtig es zu befolgen. Doch es ist ein Schatten KÜNFTIGER Dinge – siehe Kol. 2: 16 So laßt euch von niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen bestimmter Feiertage oder Neumondfeste oder Sabbate, 17 die doch nur ein Schatten der Dinge sind, die kommen sollen,

    Ich glaube dass der Sabbat (und andere Gebote) im künftigen Reich Gottes wieder diese Bedeutung haben werden und damit sich bestätigen wird dass diese Gesetz nicht endgültig aufgehoben. Auch im Hebräerbrief wird ausführlich darauf eingegangen – im Kap. 10 heisst es: „Denn das Gesetz einen Schatten von zukünftiger Bedeutung ist!“ Interessant hier ein Querverweis auf Kap. 3:5 Mose war in Gottes ganzem Haus treu als Diener, zum Zeugnis der künftigen Offenbarungen;

    Aber jeder soll sein Leben gestalten wie er es vor seinem Gott verantworten kann, doch ein Gebot (Sabbat) zu einem Gesetz zu erheben und dies als ein notweniges Überleben darzustellen, damit wird Christus und sein Opfer mit Füssen getreten.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus an Peter K.
    November 7, 2013

    Einen Gedanken noch als Nachtrag!

    Du verweist auf die Bundeslade und die darin befindlichen 10 Gebote. Glaubst du nicht auch dass die Bundeslade mit den 10 Geboten nicht von Gott erhalten hätte können? Genauso wie er die Bibel sein Wort erhalten hat wäre es für ihn eine Kleinigkeit dies zu tun – doch die Bundeslade und die Steintafeln gibt es nicht mehr weil sie als „erfüllt“ anzusehen sind – in Zukunft wie auch immer wird es sicher wieder eine Bedeutung bekommen.

    lg. Matthäus

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Matthäus

    herzlichen Dank für Deine ausführliche Erörterung. Ich sehe das genauso wie Du. Vielen dank auch für die eindeutigen Bibelstellen.

    Liebe Grüße Hope

  • sarai@Emanuel
    November 7, 2013

    Boker tov, Emanuel

    und todah rabah, dafür, daß Du hier bist und mit uns Deine Gedanken teilst – mich interessiert dieselbe Frage wie Matthäus –

    mein Hintergrund und Grund sind meine Wurzeln und bei Dir? Meine Zweige ranken sich jedoch dem Christus entgegen –

    ich freue mich sehr darüber, einen neuen Glaubensbruder in Dir sehen zu dürfen,

    Schwester Sarai.

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom Sarai,

    ich möchte grundsätzlich die Schrift antworten lassen.

    ich finde diesen Text sehr schön bzw. das ganze Kapitel 58.

    Unser Vater drückt hier seine Gefühle zu uns aus. Erwidern wir seine Gefühle ?

    Jes 58:13 Wenn du am Sabbat deinen Fuß zurückhältst, daß du nicht tust, was dich gelüstet an meinem heiligen Tage; wenn du den Sabbat deine Lust nennst und den heiligen Tag des HERRN ehrenwert; wenn du ihn ehrst, also daß du nicht deine Wege gehst und nicht dein Vergnügen suchst, noch eitle Worte redest;
    Jes 58:14 alsdann wirst du an dem HERRN deine Lust haben; und ich will dich über die Höhen des Landes führen und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob! Ja, der Mund des HERRN hat es verheißen.

    Shalom

    Emanuel

  • Matthäus an Emanuel
    November 7, 2013

    Oder diese Worte – lassen die erkennen dass wir an den Sabbath gebunden sind?

    Kol. 2: Freiheit durch Christus
    16 Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, über den Neumondtag und über das, was man am Sabbat tun darf oder nicht. 17 Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist.

    lg. Matthäus

  • Gerd
    November 7, 2013

    Lieber P. Krieger,

    es steht DIR völlig frei, den Sabbat so zu halten wie es dir guttut, vielleicht auch noch die Jahressabatte, die ebenfalls Gott anordnete, aber bedenke, dass du alle Einzelheiten der göttlichen Forderung genau befolgen sollst!

    Jakobus zeigt denen, die die 10 Gebote in gesetzlich-korrekter Weise befolgen wollen, welche Konsequenzen entstehen können, Jakobus 2:

    8 Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz erfüllet nach der Schrift: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, so tut ihr wohl.
    9 Wenn ihr aber die Person ansehet, so begehet ihr Sünde, indem ihr von dem Gesetz als Übertreter überführt werdet.
    10 Denn wer irgend das ganze Gesetz halten, aber in einem straucheln wird, ist aller G e b o t e schuldig geworden.
    11 Denn der da sprach: „Du sollst nicht ehebrechen“, sprach auch: „Du sollst nicht töten“. Wenn du nun nicht ehebrichst, aber tötest, so bist du ein Gesetzesübertreter geworden.

    12 Also redet und also tut, als die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen.

    Man beachte, Jakobus führt Teile des Dekalogs an!
    So kann man allen Sabbatisten nur raten, sie mögen den Anforderungen des AT g e n a u nachkommen!

  • sarai@Gerd
    November 7, 2013

    Lieber Gerd, Matthäus, pit, peter und die anderen…

    Ich möchte gerne hier ein paar Dinge sagen, die Christen in diesem Zusammenhang (Schabbes) vielleicht nicht wissen.?

    Shabbath ist nicht nur der Samstag, sondern er beginnt bereits am Freitag Abend, da ist dann *Shabbath ein* und endet am Samstag Abend, da ist dann *Shabbath aus* – es gibt dafür für das ganze Jahr schon vorher eine Tabelle, damit jeder die genauen *ein – und aus_Zeiten, weiss, da ja auch die Kerzenleuchter rechtzeitig entzündet werden müssen…

    Ich selbst treffe mich mit meinen Kindern immer, soferne es uns gesundheitlich oder arbeitstechnisch möglich ist, am ersten dieser beiden Tage, da dies ohnehin immer unser *Familientag* war und ist.

    Weiters ist es auch so, daß Ausnahmen die Regel bestätigen; soll heissen, daß zum Beispiel: wenn in der Synagoge jetzt mal nur 9 Männer statt 10 zum Minjan vorhanden sind und somit die Vorschrift der 10 nicht erfüllt wird, um die Heilige SCHRIFT (Torahrolle) aus der AARON HAKODESH herauszuholen – dann kann ein Halbwüchsiger statt diesem einen Mann einspringen – denn besser ist, den G´ttesdienst zu feiern, als eben gar nicht.

    Wenn man nun also keinen Strom zum kochen oder die Herdplatte anschalten darf und kein Licht anmachen, es aber aus ganz ganz wichtigen Gründen nötig ist, dann kann das ein SCHAMMES (Diener) oder NICHTJUDE machen, denn dieser macht sich dann eben NICHT strafbar.

    Was das *zu fuss* gehen, also nicht AUTOFAHREN an Schabbes betrifft – bevor eine sehr Kranke oder sehr Alte Angehörige sonst nicht kommen kann, darf man sie natürlich auch mit dem Auto zur Synagoge bringen.

    Dasselbe gilt ja auch für Moslems – Kranke, Schwangere und ALTE müssen nicht die lange Fastenzeit mitmachen, wenn um ihre oder die Gesundheit des ungeborenen Babys zu fürchten ist…

    Telefonieren, Geldwechseln usw. ist im Tempel G´ttes ohnehin NICHT erlaubt, und das NICHT erst seit JESUS; man soll nichtmal über Geld *SPRECHEN* – wenn jedoch jemand unbedingt für etwas noch gebraucht wird, kann jemand ganz nach draussen gehen – (der SCHAMMES) und schnell denjenigen, der gebraucht wird, herbeiholen…

    Man sieht, unser G´tt ist und war niemals ein Unmensch –

    mit lieben Grüßen,
    Sarai

  • Gerd
    November 7, 2013

    Liebe sarai,

    du meintest heute abschließend:

    „…wenn jedoch jemand unbedingt für etwas noch gebraucht wird, kann jemand ganz nach draussen gehen – (der SCHAMMES) und schnell denjenigen, der gebraucht wird, herbeiholen…

    Man sieht, unser G´tt ist und war niemals ein Unmensch -“

    Das ist ja nur ein Teilaspekt der göttlichen Gnade! G’tt gab über seinen Sohn dem Paulus zu verstehen, dass Er kein menschliches Tun oder gesetzliches Nichttun mit Beiwerk, das auch umgangen werden kann, fordert! Sind diese genannten Umgehungen auch durch die torah gedeckt?

    Tommy erwähnte schon, dass wir es in einem Ex-ZJ-Forum mit einem ehemaligen ZJ zu tun haben, der nach dem Ausstieg Judaist wurde und nun diese neue (eigentlich alte) Wahrheit hinausposaunen muss. Was bringen diese alten Bräuche einem ZJ-Aussteiger? Galater

    4: 9 jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?
    10 Ihr beobachtet Tage
    und Monate und Zeiten und Jahre.
    11 Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe.

    Brauchen wir immer noch einen „Schammes“ um G’tt auch dann zu gefallen, wenn es nicht ganz koscher zugeht?

    Wenn nun ein zweifelnder ZJ nach Orientierung sucht, u.a. die Ansicht seiner Organisation kennt, die nicht alles falsch erklärt, wie dieses Beispiel zeigt:

    *** cj Kap. 2 S. 72-73 2. Kapitel ***

    In Übereinstimmung mit diesen Tatsachen überführte das mosaische Gesetz alle als Sünder, da niemand dieses Gesetz vollkommen halten konnte. Der Apostel Paulus erklärte: „Das ,Gesetz‘ nun hält sich nicht an den Glauben, sondern ,wer sie tut, wird durch sie leben [durch den Gehorsam gegenüber jedem einzelnen Gebot]‘ “ (Gal. 3:12). Man steht daher nicht durch das versuchte Halten des Gesetzes vor Gott als gerecht da — statt dessen wird man tatsächlich als Übertreter verurteilt, weil man das Gesetz nicht wirklich hält. „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des ,Gesetzes‘ geschrieben sind, um sie zu tun“, heißt es in der Bibel (Gal. 3:10). Nur durch den Glauben an das sündensühnende Opfer Christi ist die Sündenvergebung möglich. Christus war der einzige, der das Gesetz in allen Einzelheiten vollkommen hielt. Er erfüllte das ganze Gesetz und wurde daher benutzt, es aufzuheben (Eph. 2:15). Niemand kann der Verurteilung entgehen, sofern er nicht Glauben an ihn ausübt. Paulus schreibt:…

    Es bleibt daher die Frage: ob wir die von Gott dargereichte Gnade durch Leistung verbessern können?

    Sind die vielen Millionen Christen mit Ruhetag an anderen Tagen als ab Freitag Abend, minderwertige Christen, müssen sich die bei der himmlischen Entrückung noch „hinten anstellen“, weil ihre besseren Sabbat-Brüder Vortritt haben? So ist auch die neue Freikirche „Siebenten-Tag-Adventisten“ auf das Halten des Sabbats (nach eigener eingeschränkter Anordnung), spezialisiert, sodass sie diese tätige Untätigkeit sogar in ihren Gemeindenamen einbaute.

    Wird etwa durch Sabbat am Freitag Abend beginnend, die Gnade G’ttes noch gnädiger?

    Mit diesen Fragegrüßen verbleibe ich mit einem lieben Servus!
    Gerd

  • Matthäus an Sarai
    November 7, 2013

    Liebe Sarai,
    es ist sicher interessant etwas in das jüdische Denken hineinzukommen. Doch alleine die wenigen
    von dir aufgezählten Zusatzregelwerke zeigen dass darin unmöglich unser Seelenheil zu finden ist.

    Wenn der Sabbat bindend ist , dann kann ich nicht alle möglich Ausnahmen festlegen! Dann darf ich auch kein Holz sammeln, den beim Volk Israel wurde einmal sogar ein Mann getötet der dies missachtete. Wenn dieses Gesetz gültig ist hat kein Mensch das Recht hier „Freiräume“ zu schaffen.

    Paulus hat genau aus diesem Grund die Galater getadelt, sie wollten unbedingt dem Gesetz Geltung verschaffen. Seinen deutlichen Worten ist nichts mehr hinzuzufügen:

    1 Warum wollt ihr Christen in Galatien das denn nicht endlich begreifen! Wer konnte euch bloß so durcheinander bringen? Habe ich euch das Sterben Jesu Christi am Kreuz nicht so geschildert, als hättet ihr alles mit eigenen Augen gesehen? 2 Beantwortet mir nur diese eine Frage: Wodurch habt ihr den Geist Gottes empfangen? Indem ihr die Forderungen des Gesetzes erfüllt habt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens gehört und angenommen habt?

    3 Wie könnt ihr nur so blind sein! Wollt ihr jetzt etwa aus eigener Kraft zu Ende führen, was Gottes Geist in euch begonnen hat? 4 Ihr habt doch so Großes mit Gott erfahren. Soll das wirklich alles vergeblich gewesen sein? Das kann ich einfach nicht glauben!

    5 Ich frage euch darum noch einmal: Warum schenkt Gott euch seinen Geist und lässt Wunder bei euch geschehen? Weil ihr das Gesetz erfüllt oder weil ihr von Christus gehört habt und an ihn glaubt?
    6 Erinnert euch einmal daran, was von Abraham gesagt wird: „Abraham glaubte Gott, und so fand er bei ihm Anerkennung.“ 7 Das bedeutet doch: Die wirklichen Nachkommen Abrahams sind alle, die glauben. 8 Die Heilige Schrift selbst hat schon längst darauf hingewiesen, dass Gott auch die anderen Völker durch den Glauben retten wird. Gott verkündete schon Abraham die gute Botschaft: „Durch dich sollen alle Völker gesegnet werden.“ 9 Mit Abraham, der unerschütterlich Gott vertraute, werden alle gesegnet, die ebenso glauben wie er.

    10 Wer dagegen darauf vertraut, von Gott angenommen zu werden, weil er das Gesetz erfüllt, der steht unter einem Fluch. Die Heilige Schrift sagt ganz klar: „Jeden soll der Fluch treffen, der nicht in allen Punkten Gottes Gesetz erfüllt.“ 11 Dass aber niemand durch das Gesetz Anerkennung bei Gott finden kann, ist ebenfalls klar. Denn schon der Prophet Habakuk sagt: „Nur wer Gott vertraut, wird leben.“

    12 Das Gesetz aber fragt nicht nach dem Glauben. Hier gilt: „Nur wer seine Forderungen erfüllt, wird leben.“ 13 Von diesem Fluch des Gesetzes hat uns Christus erlöst. Als er am Kreuz starb, hat er diesen Fluch auf sich genommen, wie es vorausgesagt war: „Wer so aufgehängt wird, ist von Gott verflucht.“ 14 Der Segen, den Gott Abraham zugesagt hatte, sollte durch den Tod Jesu am Kreuz allen Völkern geschenkt werden. Und durch den Glauben an Christus werden wir alle den Geist Gottes empfangen, wie Gott es versprochen hat.

    Ich kann nur jedem empfehlen „der immer noch am alten Bund hängt“ und glaubt durch das erfüllen dieser Gesetze Leben zu bekommen, den ganzen Brief an die Galater aufmerksam und unter zu Hilfenahme des Geistes Gottes zu verstehen worauf es ankommt.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • edelmuth an Sarai
    November 7, 2013

    Shalom Sarai

    » Man sieht, unser G´tt ist und war niemals ein Unmensch «

    Stimmt, Gott ist gar kein Mensch, sondern eine Geistperson.

    Paulus bezeichnete den als verflucht, der sich an das mosaische Gesetz hält.

    (Galater 3:10-14) . . .Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ 11 Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben“. 12 Das GESETZ nun hält sich nicht an [den] Glauben, sondern „wer sie tut, wird durch sie leben“. 13 Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist.“ 14 So sollte der Segen Abrahams durch Jesus Christus für die Nationen kommen, damit wir den verheißenen Geist durch unseren Glauben empfangen könnten.

    Wer das mosaische Gesetz beachtet, ob den Sabbat oder die Beschneidung, hofft durch seinen Gehorsam gerettet zu werden. Damit lehnt er die Rettung durch Jesus und die Sündenvergebung durch Jesu Opfer ab. Er ist deshalb verflucht, weil kein Mensch (außer Jesus) das mosaische Gesetz erfüllen kann. Deshalb hat Jesus sein Leben gegeben und den Fluch des Todes auf sich genommen, damit wir aufgrund seines Opfers und unseres Herzens gerettet werden können. Damit erfüllt sich durch Jesus die Verheißung Abrahams, die Gott ihm gab, weil Jesus ein Nachkomme Abrahams ist und durch seinen Tod sowohl die Israeliten wie auch alle Nationen gerettet werden können. Die Auswahl nach dem Fleisch (Israeliten = Gottes Volk) änderte sich nun in die Auswahl nach dem Geist (biblischer Glaube = Gottes Volk)

    Auch Jesus wählte einen Überrest aus den Juden nach dem Glauben aus und zeigte durch seine Verheißungen gegenüber der Samariterin, die keine Jüdin war, dass auch die Menschen von den Nationen gerettet werden.

    Ede

  • Matthäus an Sarai
    November 7, 2013

    Das z.B. hatte ich noch im Sinn:
    Kap.4:
    Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt -, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt? 10 Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? 11 Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen? 12 Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel, erwartet eure Rettung nicht vom Gesetz.

    Also die Bekehrung zu Christus wäre sinnlos – so drückt es Paulus für alle verständlich aus.
    lg. Matthäus

  • hansi
    November 7, 2013

    liebe sarai.
    ich hab da mal eine frage an dich.
    wie fühlt mann sich in so einer gemeinde oder synagoge ,in der du dich ja so gut auskennst?
    die rabiner zur zeit jesu ,diese vornehmen herren verachteten das gemeine volk ,damit waren die menschen gemeint heute würde mann sagen otto nomalverbraucher ,sie hassten christen die sich zu jesus bekannten ,sie hassten jesus selbst ,sie brachten ihn zu tode .
    ich persönlich könnte in keine synagoge gehen ,ich hätte bestimmt so ein beklemmentes gefühl wohlwissend das sie jesus christus immer noch nicht anerkennen, und immer noch verleugnen das er der sohn des lebenddigen gottes jehovas ist .
    in der bibel steht doch eindeutig .
    der ist der antichrist der nicht an den sohn des lebenddigen gottes jehova glaubt.
    jesus christus ist dieser sohn ,nehm mir es bitte liebe sarai nicht für übel ,ich würde damit nicht klarkommen ,das soll aber bitte nicht heissen das ich die rabiner ,und die sich zu dem glauben der juden und den rabinern anschliessen verurteile ,ich halte wiegesagt mich an jesu worte matthäus7,hört auf zu richten ,das ist mein prenziep so versuche ichn im leben mich daran zu halten,aber und das ist für mich als christ unbedingt notwendig ,die lehren der bibel ist für mich bindend joh 17,17.
    jesus sagte dein wort ist wahrheit.lg hansi

  • Tommy
    November 7, 2013

    Tag Gerd,
    dann missverstehe ich Matthaeus 5:19 etwas.
    Tommy

  • Gerd
    November 7, 2013

    Lieber Tommy,

    weder die Leute die Jesus ansprach, noch wir haben eine Berechtigung die Gebote Gottes aufzulösen, aber Jesus hatte die Berechtigung sie zu erfüllen, das zeigt vorher der Vers 17. Es ist wie bei einem Rätsel, ist dieses einmal gelöst, dann erübrigt sich die Herumraterei.

    Dann lies weiter ab 5 Vers 20, die Gebote wurden durch Jesus sogar noch gesteigert, Feindeshass in Feindesliebe umgedeutet Vers 44, u. dgl. All dies kann ein Christ praktizieren, ohne ununterbrochen die Gesetzesformeln herunterzubeten.

    Der Sabbat erhielt auch einen Höhepunkt, es ist die umfassende RUHE in die wir eingehen können, weil wir nicht mehr Erfüller von Buchstaben und Sätzen sein müssen. Hebräer 4:

    4 Denn er hat irgendwo von dem siebten Tage also gesprochen: „Und Gott ruhte am siebten Tage von allen seinen Werken“.
    5 Und an dieser Stelle wiederum: „Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!“
    […]
    9 Also bleibt noch eine Sabbathruhe dem Volke Gottes aufbewahrt.
    10 Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen W e r k e n,
    gleichwie Gott von seinen eigenen.

    Jesus sagte schon, dass der Sabbat nicht für Gott, sondern für den Menschen gemacht sei. Was bringen Gesetzeshandlungen, also „Werke“ (siehe oben) dem Menschen?
    Wer am Sabbat jetzt im Winter kein Feuer für die Heizung entzündet, hat er dadurch G o t t ein Dienst erwiesen?

  • Hopefull
    November 7, 2013

    Lieber Tommy

    deswegen führte Jesus das Gebot der Liebe ein. Wenn Du Mat. 5:19 liest und an die Liebe denkst, ergibt es Sinn. Am besten Du liest es im Zusammenhang von V 17-20.
    Denn die Liebe erfüllt das Gesetz. Jesus sagte, dass er gekommen ist um das Gesetz zu erfüllen. Das hat er. Und dafür geb er uns ein „neues“ Gebot, die Liebe. Und mit Liebe kann man nichts falsch machen. Denn die Liebe hält alle Gebote.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull an Sarai und alle
    November 7, 2013

    Liebe Sarai

    Gott ist kein Unmensch, schönes Wortspiel 🙂
    Ja, das stimmt, und da er wusste, dass nun die Zeiten der Nationen anbricht und es absolut unmöglich ist heutzutage das GESETZ einzuhalten hat er es durch seinen Sohn ERFÜLLEN lassen.

    Wenn ich auf Arbeit eine Aufgabe bekommen, zB heute war ich nur „Waschmule“, also Mädchen für alles und ich musste ein Isozimmer feiräumen, alle Gegenstände raus, was man nicht desinfizieren kann muss weggeschmissen werden. Bett abputzen raus aus dem Zimmer, Nachttischle putzen auch raus, das gleiche mit den Infusionständern…irgendwann ist das Zimmer leer, alles Desinfizierte stand draußen, Zimmer leer…. ich hatte meine Aufgabe damit ERFÜLLT. Nun konnte unsere Raumpflegerin bequem die Grundreinigung durchführen. Somit ist diese Aufgabe abgeschlossen, erfüllt! Ich muss nicht wieder alles einräumen und wieder von vorne anfangen. Wäre ja unsinnig.

    Und so ist das auch mit Jesus und dem GESETZ. Er hat das GESETZ mit seinem Tod ERFÜLLT. Deswegen ist es nicht hinweggenommen worden, aber erfüllt. Wenn man eine Aufgabe erfüllt hat, muss man diese nicht dauernt wieder neu beginnen, ebenso muss Jesus nicht immer wieder für uns sterben. Jesus Christus hat das GESETZ für mich erfüllt. Das heißt, ich muss mich nur eng an ihn halten, dann erfülle ich das GESETZ automatisch, weil Jesus Christus MEIN Gesetz und MEIN Sabbat ist. Denn das neue GESETZ, das Christus uns gab, war/ist die Liebe. Und wenn ich das auslebe, erst dann erfülle ich das GESETZ. Nicht wenn ich alleine den Sabbat halte, egal von welchem Tage an. Das sagt sogar die Bibel:
    Eph. 5:14:
    Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort ERFÜLLT, in dem: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst.“

    Wenn jemand unbedingt den Sabbat halten möchte, soll er es tun. Es ist bestimmt nichts schlimmes daran. Aber dieser Sabbat sollte auch so gehalten, wie Gott es sich gedacht hatte. Nämlich ganz schlicht und einfach einen Tag für JHWH, indem ich mich mit ihm und seinen Sohn beschäftige, ihn lobpreise und verherrliche. Man sollte keinerlei Arbeit tun, das stimmt, aber ist ein Schalter antippen um Licht zu machen Arbeit?

    Du kennst Dich ja nun super aus im Judentum und kannst vieles erzählen wie das bei ihnen so läuft. Aber manchmal denke ich, wenn ich das so alles höre oder lese, sind das doch auch nur alles Menschengebote. Wer bestimmt, was „Arbeit“ ist und was nicht? Wo sind die ganzen Tieropfer? Wie machen das die Juden im Krankenhaus wenn jemand stirbt (Tote dürfen nicht angefasst werden) oder wenn eine Krankenschwester durch ihre Menstruatuion unrein wird und eigentlich 14 Tage in Karantäne müsste, und jeder Stuhl auf dem sie sitzt unrein wird und der nächste der dann darauf sitzt ebenso unrein wird? Rennt sie schreiend über die Station: „Unrein!“Unrein!“? Oder gibt es da nur Krankenpfleger?
    Ich kenne mich mit dem heutigen Judentum wirklich nicht aus, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man das heute absolut 1 zu 1 umsetzen kann.
    Oder wenn man dann einen Nichtjuden Dinge machen lässt, nur weil man es selbst nicht tun darf, vergaggeiert man sich da nicht selbst? Hatte das Gott wirklich so gewollt, dass man seine Gesetze durch solch kleinen Betrügereien umgeht? Wenn es in den 10 Geboten heißt Du sollst nicht töten und ich beauftrage einen Nichtjuden jemand zu töten, bin ich dann frei von Schuld? Ist das der Sinn der Sache?

    Das sind genau diese Dinge, die dazu geführt haben, dass das göttliche Gesetz plötzlich eine riesige menschliche Gesetzesammlung wurde und das sogar Jesus dann verurteilte und er den Menschen zeigen musste WIE man Gottes Gesetz eigentlich leben sollte, nämlich mit Liebe. Deswegen heilte er auch am Sabbat Kranke oder pflückte Ähren ab. Die Liebe hat kein Gesetz. Wenn ich alles mit Liebe mache, brauche ich kein Gesetz, denn die Liebe ist das Gesetz.

    Ich achte die Juden sehr, denn aus ihnen ging Jesus hervor, und sie sind immer noch das Volk Gottes. Aber trotzdem kann ich nicht alles befürworten und ich frage mich wirklich oft, wie machen die Juden das heute? Ich als Krankenschwester kann das sowieso nicht. Ich könnte auch als Christ nicht den jüdischen Sabbat halten. Eigentlich müsste ich die Patienten von Freitag Abend bis Samstag Abend liegen lassen und hoffen, dass sie am Sonntag noch leben. Das geht gar nicht.

    Ich halte mich da lieber an meinen Herrn versuche die Liebe so gut ich kann umzusetzen.

    Liebe Grüße Hope

  • Kinderloser Vater
    November 7, 2013

    Hallo Hopefull,
    mein „Isozimmer“ hat vier Räder und jemand hat das Licht oben drauf einfach blau geschlagen. 🙂
    Wie du es schreibst, genau das ist der Gründungsgedanke der Christenbewegung: unserem Herrn dienen und seinem Beispiel der Liebe folgen. Das konnte damals in Synagogen sein und so kann es heute an einem Ort unsrer Wahl geschehen. Entscheidend sind die Beweggründe. Liebe gängelt nicht, sie stellt keine Forderungen, sie vergiebt.
    Jeder sollte für sich alleine, ohne etwas dazwischen, einen direkten und innigen Kontakt zu Jesus aufbauen. Die Jünger Jesu werden als seine „Braut“ bezeichnet. Nun frage ich: Welcher verliebte Mensch möchte zwischen sich und dem liebsten Menschen seiner Wahl die Schwieger-/Mutter liegen haben?!?!?!?

  • Anna
    November 7, 2013

    Liebe Hope, liebe Schwestern und Brüder,

    du hast sehr anschaulich erklärt, warum der Sabbat seinerzeit den Israeliten gegeben wurde. Um sich Zeit für Jehova und die Familie zu nehmen. Da ja auch die Tiere nicht arbeiten durften war es einfach ein Ruhetag. Vor der Flut und danach und auch zu Abrahams Zeiten gab es ihn nicht. Dem Volk Israel sollte klar gemacht werden, dass es den Messias braucht und dieser hat jegliches Gesetz erfüllt und uns nur die 2 großen Gebote der Liebe gegeben.

    Dem möchte ich noch hinzufügen was in 5: Mose 5:15 (Hfa) steht:

    15 Vergiss nicht, dass auch du einmal Sklave in Ägypten warst und dass ich, der Herr, dein Gott, dich von dort mit gewaltigen Taten und großer Macht befreit habe. DESHALB habe ich dir befohlen, den Sabbat als einen Tag zu achten, der mir gehört.

    Es sollte also auch eine Zeit sein in der die Juden im Familienkreis über die großen Befreiungstaten Jehovas in Verbindung mit den Geschehnissen in Ägypten, am Roten Meer und in der Wüste sprechen sollten. Auch damit dies über die Generationen hinweg nicht in Vergessenheit gerät.

    Wesentlich ist doch heute sich Zeit zu nehmen um über Jehova, den Christus nachzusinnen. Und jeder macht das anders.

    Es gibt durchaus Arbeiten bei denen ich jedenfalls prima nachdenken kann. Zum Beispiel Kochen, was mich entspannt oder manche Haushaltsdinge für die ich ja keine Konzentration benötige.

    Und selbst in der Arbeit habe ich zwischendurch Routineangelegenheiten, die nicht meine ganze Konzentration erfordern und ich auch noch an was anderes denken kann.

    Gemäß den damaligen Sabbatgesetzen wäre ja auch wandern oder Bergsteigen Arbeit und dies ist nun für mich eine Gelegenheit wo ich dem Schöpfer am nächsten sein kann.

    Du Hope hast auch erklärt, wie es bei deiner Arbeit als Krankenschwester ist. Und wenn du Nachtschicht hast und arbeitest, dann mag es auch ab und zu etwas ruhigere Nächte geben in denen du ein wenig Zeit für geistige Dinge hast.

    Schön finde ich noch Kolosser 2:16 u. 17 (Hfa)
    16 Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess- und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage, über den Neumondtag und über das, was man am Sabbat tun darf oder nicht.
    17 Das alles sind nur schwache Abbilder, ein Schatten von dem, was in Christus Wirklichkeit geworden ist.

    Ich denke damit ist alles gesagt und jeder Mensch darf dies nun so halten wie es ihm richtig erscheint. Solange eben das Ausleben des Christseins keinen Schaden nimmt.

    Schönen Herbsttag und viele Grüße

    Anna

  • Paradiso
    November 7, 2013

    Lieber Emanuel, mich würde interessieren ob wir als Christen den Sabbat halten sollen. Das ist doch der alte Bund, wir leben doch im neuen Bund.

  • Hubert
    November 7, 2013

    Shalom und Hallo Emanuel v. 15.11.2013,

    Dankeschön für deine ersten Hinweise.

    „Warten auf den Sklaven“, ein typischer Spruch von amtsführenden Ortsältesten, wenn sie selber biblisch nicht mehr weiter wissen oder nicht mehr weiter antworten dürfen.

    Dabei sind wichtige aktuelle Fragen und persönliche Anliegen gottesdienstlich oft unaufschiebbar,

    ergibt somit zu Recht einen enormen Vertrauensverlaust und einen Ausstiegsgrund aus einer Religionsgemeinschaft.

    Bitte sag uns noch, welche Fragen bzw. Anliegen die örtlichen Amtsführer nicht beantworten konnten oder wollten.

    Und was sind für dich heute die Hauptpunkte der biblischen Gedächtnismahllehre, an die wir uns 2014 halten sollten?

    Bitte in eigenen Worten, die Bibelstellen kennen wir ja.

    Noch einen schönen Abend,

    und Gottes Segen und Schutz,

    Hubert am 17.11.2013

  • Emanuel
    November 7, 2013

    Shalom an Alle,

    ich lese hier nun von Zeit zu Zeit mit und bin sehr traurig was hier den Brüdern u. Schwestern alles unter dem Deckmantel der Liebe so angetan wurde.

    Ich bin vor ein paar Jahren ausgestiegen nach jahrzehntelanger
    Gemeinschaft. Ich habe damals zu Gott heute sage ich Abba oder YHWH Elohim gebetet das er mir doch die Wahrheit sagen oder zeigen möge, ob ich in der Wahrheit bin. Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Er öffnete mir die Augen und mein Ausstieg begann schleichend und studierend was sein Wort betrifft.

    Wisst ihr was ich festgestellt habe…

    Fragt euch und die anderen. Ist euer Glaube wirklich euer Glaube ?

    Oder wurde dieser Glaube einem nicht eingepflanzt……nur mal drauf rum denken….

    Nicht falsch verstehen, wir brauchen Lehrer die das Wort recht handhaben.

    Aber wir müssen wie mit dem Fahrrad fahren, lernen irgendwann nach einer gewissen Zeit anfangen selber und ohne Stützräder zu fahren.

    Warum sage ich das !

    Nun in den Zusammenkünften gab u gibt es eine Endlosschleife immer wieder die gleiche Milch so kann man keinen echten persönlichen Glauben u. Liebe zum Maschiach entwickeln.

    Die Schrift studiert man immer im Kontext.

    Dies ist auch nicht gewollt siehe das sogenannte Abendmahl….

    Jeschua ich bevorzuge seinen hebräischen Namen möchte dein u. mein Herz Lieber Bruder u. liebe Schwester, deshalb sage ich euch vertraut auf Elohim und seinem Sohn und er wird euch segnen, blickt nicht zurück und vertraut darauf das er richten wird.

    Was sagt der Apostel Shaul in Römer 13:9-10

    Denn die Gebote Begehe nicht Ehebruch, morde nicht, stiehl nicht, begehre nicht und andere sind in dieser Regel zusammengefasst:

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebe fügt dem Nächsten keinen Schaden zu, deshalb ist die Liebe die Erfüllung der Torah.

    Ich brauche meinen Maschiach denn ich bin schwach durch das Fleisch was immer sündigen möchte, aber mit seiner Hilfe kann ich immer rechnen.Ich schaue nicht mehr zurück, ich habe mich damals gefangen nehmen lassen, weil ich mich so entschieden habe, ohne zu prüfen, wie wir Glaube ich es alle mehr oder weniger gemacht haben. So daß sollte hier kein Vortrag werden, aber ich wünsche euch allen von Herzen das ihr Frieden/Shalom findet im Maschiach Jeschua.

    PS.
    Ich bin jederzeit bereit über meinen Glauben zu sprechen.

    Shalom

    Emanuel

  • Hubert
    November 7, 2013

    Shalom Emanuel am 15 11 2013 und lieben Dank für alles, was du angesprochen hast, wir grüßen dich ganz herzlich und fragen nach: was waren bei dir die Hauptgründe, warum du bei den sogenannten „Zeugen Jehovas“ die Mitarbeit beendet hast und dann ausgestiegen bist und in welchem Jahr war das eigentlich und wohin hat dich dein Weg bisher geführt?
    Viel Licht, Frieden, Liebe und Segen
    auch in den kommenden Zeiten
    wünschen dir und der ganzen kommunikativen Runde
    Hubert und Familie am 15.11.2013

  • Tommy
    November 7, 2013

    Servus auch von mir Emanuel,
    wirst sicher noch einiges von mir lesen und mich mit der Zeit so besser kennenlernen. Genauso wie die anderen.
    Kommst aus der juedischen Ecke oder hast das einfach durch Deine eigene Suche fuer Dich entschieden?
    Bin gespannt auf Deine Kommentare. Und mach Dir keine Sorgen, mit Deinen paar Saeten bist hier noch weit hinten. So mancher schreibt hier ganze Buecher rein. Muuuahahaha. Sorry Kinder.
    Tommy

  • sarai@Tommy
    November 7, 2013

    Hi Tommy,
    und so mancher erfragt sich was und gibt dann keine Antwort mehr 😛
    vielleicht magst mir ja doch mal sagen, was aus Deiner *heissen* Diskussion mit Deinem kabalistischen Juden geworden ist; denn wenn man Dir antwortet, dann hört man leider nix mehr – auch als ich Dir auf D eine Anfrage hin genau erklärt hab; wie man die smilies hier händisch reinschreibt; 0 Antwort.
    Weisst, ich kenne mich dann nicht aus – ob das nur aus Versehen passiert oder ob Du halt doch lieber nur mit „Brüdern“ kommunizierst?
    Aber vielleicht magst Du das ja mal klarstellen –
    freundlichen Gruß,
    Sarai

  • Tommy
    November 7, 2013

    Bitte untertaenigst um Vergebung Sarai. Ich dachte, ich lasse da mal ein paar Saetze vergehen bis ich mich deswegen wieder melde.
    Musste auch erstmal herausfinden wo eine juedische Gemeinde ist, dort muss ich mir mal einen Termin holen, wenn das ueberhaupt geht usw.
    Die Diskussion kannst auf dem Metanoia Bechhaus Forum mitverfolgen.
    Der Kaballist sagt nun Pulus haette keine Ahnung der juedischen Lehre gehabt als Benjaminiter (?!?!?!) usw. Ist schwierig, denn ganz unbelesen ist er auch nicht.
    Ich denke jedoch, wir sollten unseren Glauben verteidigen koennen und ich bleibe bemueht. Gerd hilft mir ab und an aber findet auch immer wieder eine Antwort.
    Es geht weiter. Werde ab und an berichten. Vielleicht habe ich ja mal Glueck bei einem Rabbi.
    Gruesse
    Tommy

  • gonzo
    November 7, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,

    dass mit den fratzen und gesichtern auf der lit. der wtg. finde ich pers. quatsch, wer soll denn davon etwas haben…
    das sind zufälle sonst nichts, man müsste schon soweit gehen, zu sagen die wtg. steht mit dem teufel im bund.
    doch davon möchte ich mich ganz deutlich abgrenzen…
    so etwas kann ich nicht erkennen, die leute glauben wirklich an gott und verachten den teufel, auf diesem Niveau kriegen wir sie nie…

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    November 7, 2013

    wir wollen doch hier mit dieser seite, anhand der bibel den teilweisen irrsinn der zeugen widerlegen.
    da müssen wir aber auch bei den fakten bleiben, wenn ein zeuge sich wagt, diese seite zu lesen darf er nicht den eindruck bekommen, wir wollen ihnen alles streitig machen, ihre zeitschriften usw.
    nur mit biblich begründeten fakten kann man fruchten, wenn überhaupt.

    es ist erfreulich, dass so viele neue hier sind, alle haben dampf abzulassen, da sie ihn dort wo er hingehört nicht ablassen können…

    schön das es diese seite und uns gibt.

    euer bruder gonzo

  • NoirVelvet an gonzo
    November 7, 2013

    Guten Abend gonzo,

    als ich Deinen Kommentar las, kam der Vergleich unseres damaligen KA in Erinnerung:
    Die Teddybärtaktik.
    Gemeint war, nimm dem Wohnungsinhaber nicht seinen selten Teddy (Religion) weg. Bringe ihm einen neuen Teddy (die Wahrheit) mit, zeige ihn nur. Sage Gutes über den Alten und Interessantes über den Neuen. Wie bei Kindern, müssen sie selbst den Neuen haben wollen und den alten Teddy ablegen. Ja, ja in puncto psychische Kriegsführung haben die JZ es drauf.

    Aber es ist, wie es ist – allein kommt man davon nicht los. Man braucht Gefährten. Und die findet man auch hier 🙂

    Lieber Gruß

    NoirVelvet

  • NoirVelvet an gonzo
    November 7, 2013

    Huch – hier ist noch Sommerzeit 🙂

  • Matthäus an gonzo
    November 7, 2013

    Und du denkst dass der Teufel bei Eva gesagt: Hallo Eva, ich bin der Teufel was Gott dir sagt ist Quatsch, höre auf mich! Schätzt du den Teufel für so dumm ein? Nicht umsonst wird er als Engel des Lichts und Meister der Verführung und Täuschung bezeichnet. Ihm ist jedes Mittel recht um Menschen für seine Zwecke zu missbrauchen und da macht er auch vor einer LK nicht halt. Es ist nun mal so DASS die GANZE WELT in seiner Macht liegt.

    Der bekannte Vergöeich passt immer wieder: Ein krimmineller Mafiaboss, er mag Drogenhändler, Menschenhändler ja selbst Mörder sein, wie tritt er in der Gesellschaft auf, als krimineller oder als einer mit Schlipps und weissem Hemd, der ein Gönner oder liebenswerter Vater sein kann?

    Liebe Grüsse Matthäus

  • sarai@Matthäus und gonzo
    November 7, 2013

    Genau, lieber Matthäus,

    die tragen sogar auch nur allzugerne *weisse Westen* (eine reine oder weisse Weste haben, steht auch für UNSCHULD) und sie kleiden sich auch gerne noch mit diesen weissen Ganovenschuhen und womöglich auch noch weissen Handschuhen, damit man nicht sieht, daß sie ihre blutigen Hände nur pro forma hinter den Handschuhen verstecken, sozusagen in *Unschuld* weiss gewaschen haben – und sowohl die Mafiabosse, als auch die Bosse der Camorra lassen sich *PADRE oder PATRONE* nennen, *Vater oder Beschützer* – sodaß einem *regelrecht schlecht* werden könnte….

    Lieber Gruss,
    Sarai

  • Tommy
    November 7, 2013

    Stimmt Gonzo, das ist huebsch, dass man sich hier trifft. Und wie es aussieht demnaechst auch mal lokal und persoenlich.
    Und Du hast auch Recht wenn Du sagst wir sollen biblisch ueberzeugen. Voellig in Ordnung.
    Aber einem Zeugen mal so ein Ding (oder mehrere) unter die Nase halten finde ich auch nicht so verkehrt. Vielleicht faengt der eine oder andere an nachzudenken.
    Tommy

  • Frank und Frei
    November 7, 2013

    lieber Gonzo, du urteilst sehr schnell in Sachen subluminaler Bilder.
    Ich habe auch lange gezweifelt, ob es sie gibt. Aber sie sind da, so viele Zufälle kann es gar nicht geben. Und – ich habe so gut wie ale jemals heruasgegebenen Bilderbibeln seit dem 19. Jahrhundert. Alle Bilder dort sind sauber, es gibt keine Zweideutigkeiten – nicht bei Dore und nicht bei anderen.
    Und in den _WT Publikationen sind tielweise Bilder vorhanden, die man nicht umdeuten kann.
    Du fragst was das soll, wem das Nutzt? Es nutz dem Tower, Menschen vom Unterbewußtsein her zu manipulieren. das haben sie gelernt.
    es gibt zwischenzeitlich auch Bücher über die bilder bei den Zeugen

  • Barnabas@Gonzo
    November 7, 2013

    Lieber Gonzo,
    dein Zitat: „das sind zufälle sonst nichts, man müsste schon soweit gehen, zu sagen die wtg. steht mit dem teufel im bund.“
    Aus dem Gleichnis vom Weizen und Unkraut entnehme ich, dass es für Menschen nicht möglich sein wird zwischen Unkraut und Weizen zu unterscheiden. Engel (nicht Menschen) sollten beauftragt werden Hand an dass Unkraut zulegen.
    Bis zur Ernte würde Weizen und Unkraut dicht neben einander stehen.
    Es gibt hier bei BI einen „Kinderlosen Vater“. Ein Wahnsinn! Ich kenne eine kinderlose Mutter und bin mit einer elternlosen Frau verheiratet. Wer außer der Teufel könnte ein Interesse daran haben, Menschen die natürliche Zuneigung weg zu züchten?! Wenn unter dem Rock von der Mutter des Timotheus der Fuss vom Baphomet herausschaut. Jesus mit einem deutlich sichtbarem erigierten Penis unter dem Gewandt, so abgedruckt im Wachtturm vom 1.März 2011 erscheint, dann sind das für mich keine Zufälle.

    Grüße von Barnabas

  • Kinderloser Vater
    November 7, 2013

    Lieber Barnabas,
    gebe dir mit deinem Kommentar vollkommen recht: den Mitgliedern wird die Liebe zu dein eigenen Familienmitgliedern aberzogen: man habe ja im Zweifelsfalle immer nich die Mutter und zitiert gerne die Verheißung Jesu über den Zugewinn von Vätern, Müttern und Geschwistern. Nur: Blut ist dicker als Wasser! Ein Kind spürt das von Anbeginn seiner eigenen Atemtätigkeit, lange bevor es irgendwelches hohles Gerede und diabolisches Glaubensgerüst versteht und durchschauen kann. So hätte ich mir auch zur Zeit meiner letzten Jahre beim „Verein“ den Nick „Alleinstehender Ehemann“ geben können, weil auch das passieren kann bei den Zottis!
    Alles das ist für mich ein eindeutiges Zeichen dafür, wessen Geist in der WTG herrscht: der von dem, der schon die ersten Menschen von ihrem Vater trennte, der Meister der Intrige und Halbwahrheit, der Illusionist par excellence, der uns seine tollen Visionen vorgaukelt! Wenn man hier im BI und in anderen gleichartigen Foren ließt, welche menschlichen Schicksale die WTG „produziert“ hat, wieviele Glaubensbrüder/-schwestern sich das Leben genommen oder haben nehmen lassen, dann zwängt sich mir jedesmal das Bild der vom Blut der Heiligen trunkenen Hure auf. Und wie eifrig ist sie auf dem Tier geritten!!!

  • Frank&Frei
    November 7, 2013

    … und immer noch reitet!!! geldgierig, machthungrig, eitel und in keiner WEise bescheiden oder gar reuig über die in der Vergangenheit begangenen Schritte in die Irre.
    Die sollten mal rechnen: 3 Packen minus 2 Packen = Einpacken!

  • Elisa
    November 7, 2013

    @ Gerd und Liebe Elfie,
    Noch einmal, wo gibt es im NT irgend einen Hinweis auf eine IRDISCHE “Berufung und Erwählung”?
    Ein Schluss bleibt: wer NICHT zur himmlischen Hoffnung berufen wurde oder wird, dem/der bleibt nur das Überleben in das Millennium und das bleibt irdisch und da erfüllt sich auch das Gebet: “dein Reich komme”…
    Antworten

    ich sehe für die Gemeinde Jesu (Ein Glaube, eine Hoffnung)
    nur die familiäre Gemeinschaft mit Gottvater und die ist himmlisch. Sein Erstgezeugter Sohn lebte früher mit Seinem Vater zusammen u auch nach Erdendasein als Mensch bei IHM, was nicht heißt dass später Jesus Nur im Himmel sein wird.
    Es ist wohl so, dass nicht jeder von uns wirklich himmlische Hoffnung haben wird. Es liegt nicht an uns, sondern am IHM der es vergibt. Das schließt doch nicht aus, dass Gott sich auch denen zuwendet, die eben nicht die himmlische Berufung haben werden.

    für mich habe ich befunden, ich darf mich dahin gegehend ausstrecken, ich bin damit nicht arrogant und anmaßend. Mein Gott wird es mir nicht verübeln, wenn ich gern mit ihm in nächster Nähe die Ewigkeit verbringen möchte.

    kein Zeuge wird mich verstehen, aber ich lese im NT nur von dieser
    einen Hoffnung die wir zu ergreifen versuchen sollten.

    LG, Elisa

  • noemi@ALLE!
    November 7, 2013

    (noemi@ALLE!:
    14. November 2013 um 19:31)
    Da man mich bis jetzt übersehen hat, poste ich hier noch einmal herein:

    Hallo, ich bin neu hier und durch meine Freundin auf diese Seite gestoßen. Ich habe schon ein bisschen mitgelesen und weiß dass man hier Glaubensschwestern und -brüder findet und über alle möglichen Fragen rund um den Glauben an Gott und Jesus Christus diskutieren kann.

    Ich bin keine Zeugin Jehovas, war auch noch nie eine, habe aber schon einiges darüber gehört, wie es dort zugeht. Ich bin eine Interessierte des Glaubens und möchte die Bibel immer mehr entdecken.

    Aktuell habe ich die Frage: Was passiert, wenn man vor dem Gericht Jesus stirbt? Wo kommt man hin wenn man nicht in den Himmel kommt? Und wer kommt in den Himmel und wer nicht? Ich freue mich auf eure Antworten.

    Liebe Grüße,
    Noemi
    Antworten

  • pit an noemi
    November 7, 2013

    herzlich willkommen,
    auch wenn du kein zeuge warst. denn, das spielt keine rolle.
    jeder, der an glaubensdingen interessiert ist, sollte seine fragen auch beantwortet kriegen.
    aber, deine fragen sind keine einfachen. eindeutige antworten wirst du keine bekommen. aber meinungen umso mehr. ich habe leider noch keine endgültige meinung.

    wie der Herr das regelt ist für mich zweitrangig.
    elementar ist mein glaube an sein opfer und unsere rettung durch gnade.
    und die schliesst eben ein, unsterblichkeit zu erlangen.

    wenn ich mir hollywood-filme ansehe, was die menschen nicht alles tun würden, um unsterblich zu werden, verstehe ich nicht, warum sie die hand des Herrn nicht einfach ergreifen, der ihnen das verspricht. seltsam.

    mir persönlich ist es egal, ob auf der erde oder im himmel, hauptsache bei meinem Herrn.

    aber andere werden dir bessere antwort geben können. oder du schaust auf der prophetieseite unter auferstehung nach. da bin ich grad drüber und es ist aufschlussreich, aber für mich noch gewöhnungbedürftig.
    einige fragen bleiben aber doch offen bis zum ende. erst dann werden wir alles verstehen.

  • Manfred an Noemi
    November 7, 2013

    Liebe Noemi,

    sei uns herzlich willkommen, auch wenn Du keine Zeugin bist. Denn wie Du hier schon gelesen hast, ist es nicht unbedingt positiv ein WT-Zeuge zu sein. Wir freuen uns hier über jeden, der an dem Wort unseres himmlischen Vaters Interesse hat.

    Deine Fragen alle zu beantworten, würde recht umfangreich sein. Ich poste Dir mal einen Link zu einer Vortragsreihe, wo unter anderem auch Deine angefragten Themen angesprochen werden.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964 Wenn Du diesen Vortrag aufrufst, dann findest Du oben in der Einleitung auch die Links zu den weiteren Vorträgen, die diesem vorausgegangen sind. So könntest Du dann die Themen der Reihe nach durchlesen. Die Vorträge sind recht lang, da die Bibeltexte alle ausgeschrieben sind, Du müsstest also ein bisschen Zeit investieren. Wenn Du dann Fragen hast, könntest Du diese ja unter dem jeweiligen Vortragsthema posten, denn evt. interessiert das auch andere Leser. So wünsche ich Dir viel Spass beim Lesen und weitere Vorträge findest Du jeweils in den Bibliotheken:
    http://www.bruderinfo.de/?page_id=216
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?page_id=833

    Liebe Grüße Manfred

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo noemi,
    herzlich willkommen bei BI. Weist du, Glaube heißt auch nicht alles im Detail zu wissen. Ist es denn noetig oder ist unser Glaube an unseren liebevollen Herrn nicht so stark, das wir darauf vertrauen können das er unser Bestes will. Ich finde es ist muessig ueber einige Dinge zu grübeln zu denen wir keine klaerende Antwort finden werden, auch wenn es, wie in deinem Fall interessante Fragen sind. Ich denke wir sollten unser Bestes geben und wir werden dann dafür auch belohnt werden. Das ist Glauben.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Tommy
    November 7, 2013

    Tag Noemi,
    ich war auch nie Zeuge aber nah dran.
    Anyway, such mal im Internet nach Wolfgang Einert. Da findest bestimmt auch was ueber Auferstehung. Lieber Brueder und Schwestern, der war auch mal Zeuge uebrigens.
    Aber wie schon gesagt wurde, Meinungen gibt es viele.
    Paulus hat immer nur ein Grundevangelium verkuendet. Die Auferstehung Jesu und sein mit dem Tod verbundenes Opfer zu unseren Gunsten.
    Er sagte auch mal zu den Leuten um ihn herum, als er auf der Erde war, gluecklich sind die, die das alles nicht gesehen haben und trotzdem gleuben.
    Willkommen in diesem Kreis.
    Tommy

  • Manfred an Thommy
    November 7, 2013

    Lieber Thommy,

    Ich habe mir die Auslegung von Wolfgang Einert mal durchgelesen, das ist aber keine Hilfe wenn man die Auferstehung verstehen möchte. Er schreibt, dass sogar Menschen nach dem Tod von Jesus auferstanden sind, noch vor seiner Gegenwart. Vielleicht meint er damit auch nur, dass diese Menschen dann auferstehen werden, doch schreiben tut er es so als sei dies schon geschehen. Dabei wird es doch in der Bibel ausführlich beschrieben:

    Nun ist Christus aber von den Toten auferweckt worden. Er ist der „Erstling“ der Entschlafenen. Weil durch einen Menschen der Tod kam, kommt auch die Auferstehung vom Tod durch einen Menschen. Denn wie durch die Verbindung mit Adam alle sterben, so werden durch die Verbindung mit Christus alle lebendig gemacht werden; und zwar jeder in der ihm bestimmten Reihenfolge: als Erstling Christus, bei seiner Wiederkunft dann die, die zu ihm gehören. Dann kommt die Vollendung, wenn Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt, nachdem er alles vernichtet hat, was Gewalt und Macht beansprucht. (1. Korinther 15:20-24 NBH)

    1. Christus 33 u.Z.
    2. die zu den 144.000 gehörenden = 1.te Auferstehung (der Menschen) bei seiner Ankunft, nach der grossen Drangsal, beim Schall der 7.ten Posaune
    2. am Ende der 1000 Jahre = 2.te Auferstehung (der Menschen)

    Niemand wird vor der Wiederkunft von Jesus auferweckt, somit ist die Lehre der Gesellschaft falsch und auch das was dieser Wolfgang Einert schreibt.

    Liebe Grüße Manfred

  • armes Schaf 2012
    November 7, 2013

    ihr lieben alle,toll oder? im wt-studienartikel januar 2014 wird ja richtig gefeiert!100 jahre königreichsherrschaft.welche segnungen sich auf uns ergiessen weil ja jehova alles im griff hat!100 jahre pleiten,pech und pannen!richtig glaubenstärkend für sein volk!die ersten hundert jahre sind geschafft!

  • Nachdenker
    November 7, 2013

    Hallo armes Schaf,
    und zur Belohnung duerfen die Brueder und Schwestern zum Jubiläum im Januar jeder 100 € in die speziell für das Event kreierte Spendenkiste für die leidende Körperschaft werfen. Es darf auch gerne mehr sein auch bargeldlos und alles andere wird genommen. Es kommt auf jeden Cent an.
    Gruesse
    Nachdenker

  • armes Schaf 2012
    November 7, 2013

    ja, es ist so wie du es beschreibst!es ist offensichtlich das seit der einführung des euros die finanzen langsam schwinden!jeder euro cent im klingelbeutel der heutigen zahlungsweisen wird abnickend gerne genommen.so lang das geld im kasten klingt…die ganze kraft und,ähh geld sind hoffentlich nicht für die goldenen ringe an den fingern einiger licht-seher sinnlos verschwendet worden.

  • Turtle an alle
    November 7, 2013

    Der neueste Studierwachtturm ist online.
    Hier ein kleiner Auszug:“Die Gesalbten lieben ihre Gefährten, die anderen Schafe, und freuen sich, dass Jehova, der Vater des Bräutigams, sie über die Hochzeit des Lammes mitjubeln lässt.“
    Diesen Satz muß man mehrmals lesen, bevor man kapiert, was damit ausgedrückt wird, selbstherrlicher geht’s fast schon nicht mehr.
    Vor schlechtem Umgang in sozialen Netzwerken wir auch noch gewarnt.
    Und die Ältesten dürfen sich schon mal darauf freuen, später als Fürsten eingesetzt zu werden.
    Die Artikel sind eine gute Entscheidungshilfe.
    Gruß, Turtle

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