9 Comments
  • Anna
    Januar 27, 2014

    Liebe Schwestern und Brüder,

    ich denke, die Absicht hinter dieser Pressemitteilung über ein Verbot der Seite jw.org ist den einfachen Verkündigern Angst einzujagen. Dann gehen sie wieder mehr predigen, weil sie denken, dass Ende steht nun wie schon seit Jahrzehnten wirklich unmittelbar bevor.

    Bei mir in der Versammlung sind viele ganz begeistert von der Seite. Verblendet wie sie sind merken sie nicht, dass die Aussagen für die Öffentlichkeit und die internen Anweisungen ganz andere sind.

    Andererseits, die WTG ist „ein Teil der Welt“ und da ist es völlig üblich den Internetauftritt möglichst positiv darzustellen. Man denke nur an Reiseanbieter oder Immobilien. Auch dort wird das Blaue vom Himmel versprochen. Und die Nachteile verschwiegen.

    Zur rechtlichen Seite in China oder Russland kann ich wenig sagen. Andererseits muß man auch bedenken, dass jw.org eine Trademark, also ein eingetragenes Warenzeichen ist. Und ggf. haben sie einfach vergessen das Warenzeichen gemäß dem jeweiligen Landesrecht registrieren zu lassen. Das kostet übrigens auch Geld, also Spendengeld der Brüder.

    Zum Spenden möchte ich noch anführen, dass diejenigen Brüder, welche einen log-in auf jw.org haben, also Älteste und Dienstamtsgehilfen dort auf’s Spenden hingeführt werden. Im Benutzerkonto ist eine Rubrik „Meine Spenden“. Da kann dann der Bruder nachsehen ob bzw. wieviel er gespendet hat. In jedem Fall wird er bei jedem login daran erinnert, dass Spenden notwendig sind.

    Ganz herzlich möchte ich noch die vielen neuen Kommentatoren willkommen lassen. Das ist sehr schön neue Sichtweise und Lebensläufe kennenzulernen.

    Einen schönen Abend und Zeit zum Nachsinnen wünscht

    Anna

  • memra
    Januar 27, 2014

    Hallo Anna

    Ich grüße dich ganz lieb! Ich bin leider sehr unerfahren auf diesem ganzen Gebiet da ich schon mit 18 ausgestiegen bin, oder wars mit 17 naja^^ Jedenfalls bin ich nen Ass in Mathe und rein rechnerisch wäre dieses Spektakel und die weltweite Eröffentlichung von zig tausend Büchern in zig tausend Sprachen, + Erwachet und Wachtturm und sonstiges allein durch Spenden nicht möglich, bei weitem nicht!!! Ein Zehntel vielleicht^^

  • memra
    Januar 27, 2014

    Oha das ist ja mal interessant. Aber in Russland sah es ja noch nie so prickelnd aus für die Zeugen. Früher habe ich sie ja auch immer noch in Schutz genommen, und ich will auch Heute keinen persönlich angreifen und verletzen, aber sich ständig als was besseres und von Jehova Auserwählten zu sehen finde ich unbiblisch und auch unmenschlich. Und dann immer dieses Weltmenschengedönst. Für mich sind alle Menschen gleich und jeder hat die gleiche Chance verdient. Doch da urde einem doch gleich der Kontakt verboten früher denn man könnte ja unter den Einfluss Satans geraten. Also ehrlich, ich bin seid 15 Jahren nicht mehr bei den Zeugen, und meine moralischen Prinzipien haben sich eher noch gebessert als alles andere. Von wegen nur die Organisation Jehovas bietet Schutz vor Satan knurr^^

  • pamara
    Januar 27, 2014

    Hallo liebe Brüder und Schwestern,ich habe mir das Video vom Gleichnis des verlorenen Sohn angeschaut (jw.org).Sehr gute Schauspieler. Mimik ,Gefühls ausbrüche,und Dramatik sehr gut.
    Es ist unglaublich wie sie die WTG das Gleichnis für ihre eigene Zwecke missbrauche.(Letteratur Verbreitung und Pionirdienst)Viele Grü?e

  • Michael
    Januar 27, 2014

    Erinnert mich an die Fabel:Der Hirtenjunge und der Wolf…..

  • Mein Name
    Januar 27, 2014

    Prof. Jekaterina Elbakyan – Prof. Gerhard Besier – Dr. Gabriele Yonan – klingeling! Hier wie dort gibt es immer jene „Kämpfer für die Außenseiter mit akademischen Graden“, die für Scientology, WTG & Co. KG u. a. das Banner hochhalten. Aus welchen Gründen, darüber darf heftig spekuliert werden.

  • Fox
    Januar 27, 2014

    Und? War das der Spendenaufruf für Taschentücher, weil sie jetzt nicht mehr religiös verfolgt werden oder für die Freudentränen, dass ein Richter „die Wahrheit“ erkannt hat?

    Nichts desto trotz ist die Staatsanwaltschaft ja wohl noch mit den Broschüren beschäftigt.

    Lieber Autor, du hast schon recht (und danke für deine Mühe): Löwen beißen sich gegenseitig – und das nicht zu knapp, wenn einer dem andern ins Gehege kommt. Die „Vertrauenswürdigkeit“ erinnert an die täglichen Doku-Soaps – erfundene Geschichten realistisch inszeniert, wo man sich am Ende fragt, wieso man sich den Wohnzimmerkrieg fremder Leute angetan hat!

    Das von uns sehnlichst erwartete Reich Gottes mit unserem Herrn Jesus ist nicht von dieser Welt, wenn die Zeugen sich da mit den Politikern rumschlagen um juristische Siege zu erreichen – was hat das mit unserem wirklichen Leben zu tun? Darüber redet in 500 Jahren niemand mehr, der Befreiung mittels Lösegeld wird auf ewig gedacht. lG

  • Nadia
    Januar 27, 2014

    ist echt traurig wie sich das sogenannte Volk Gottes immer mehr in die Bredulien reitet………..

  • johann
    Januar 27, 2014

    Hallo liebe Brüder,
    die ganzen Mitteilungen der WTG hören sich immer so extrem dramatisch an, dass doch jeder normale Verkündiger denken muss, die ganze Welt wäre gegen sie…
    Weder China noch Russland haben die Möglichkeit, eine Homepage die außerhalb ihres Herrschaftsgebietes sitzt zu verbieten!
    Die einzige Möglichkeit die es gibt, ist bestimmte ip-adressen zu blockieren.
    So wie es hier in Deutschland bei youtube mit Videos gemacht wird, die Gema pflichtig sind.

    Aber jeder der jetzt in China auf die Homepage der WTG gehen möchte, kann dass mit gratis Programmen machen, die dem System einen anderen Standort und eine andere IP anzeigen.
    So machen es hier in Deutschland auch alle Jugendlichen bei den besagten Musikvideos, wurde mir eben von einem meiner Azubis gezeigt.

    Aber Hauptsache mal etwas frischen Wind in die Versammlungen gebracht und die Verkündiger auf Vordermann getrimmt.
    Auch die Aussage dass die Gesellschaft nicht genau wüsste wie viele zugriffe sie auf ihrer Seite hätte stimmt nicht.
    Jeder Homepage Betreiber kann genau seinen „Traffic“ sehen, und auch anhand der IP erkennen, von wo die Zugriffe kommen.

    Liebe Grüße
    Johann

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