105 Comments
  • Wahrheitssucher
    Mai 16, 2014

    Die Bibel lässt uns nicht im unklaren darüber, wie die Weltverhältnisse kurz vor den Ende aussehen; dieser Umstand wird oft übersehen. Er ist uns eigentlich geläufig auch der WTG.

    Vor dem Kommen des Menschensohnes sind nicht verheerende Kriege das Kennzeichen, sondern eine vorher nie dagewesene Friedensperiode.
    „Über Zeit und Stunde, Brüder, brauche ich euch nicht zu schreiben. 2 IHR SELBST WIßT GENAU, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. 3 Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen. 4 Ihr ABER, BRÜDER, LEBT NICHT IM FINSTERN, SODASS EUCH DER TAG NICHT WIE EIN DIEB ÜBERRASCHEN KANN.“(1. Thessalonicher 5:1-4; Luther, Grossbuchstaben von mir)

    Ja, ein echter Christ wird bald GENAU WISSEN, dass nicht Kriege das Kennzeichen ist, sondern eine unvergleichliche, vorher nie dagewesene Friedensperiode, obwohl es sich dabei wahrscheinlich nur um einen Scheinfrieden handeln wird. Die NWÜ sagt in Vers 1 „Zeiten und Zeitabschnitte“. Es scheint sich dabei deshalb nicht um einen plötzlichen Ausruf zu handeln, sondern um eine Entwicklung, um eine Zeitperiode. Was ein Christ nicht weiß: wann der Höhepunkt dieser Entwicklung erreicht sein wird. Denn Jesus sagte ja, dass wir den genauen Zeitpunkt nicht kennen. Interessanterweise erwähnt der Apostel Paulus Frieden in Verbindung mit SICHERHEIT. Dieser Friedensperiode muss demnach eine Zeit unvergleichlicher Kriege vorausgegangen sein(Matthäus 24:7). Diese Kriegsperiode gipfelte WAHRSCHEINLICH im Zweiten Weltkrieg(vom ersten Jahrhundert an gerechnet) denn Jesus sagte es sei erst der Anfang der Bedrängniswehen. Spätestens seit Ende des kalten Krieges 1991 ENTWICKELN sich die Weltverhältnisse genau entgegengesetzt, sodass die Worte des Apostels Paulus in Begriff sind, sich zu erfüllen. Der Begriff DIEB wird auch von Jesus, Petrus und Johannes erwähnt, sodass es sich nicht um einen Zufall handeln kann.(Matthäus 24:43,44; 2. Petrus 3:10; Offenbarung 16:15. Jesus verglich die Tage kurz vor seinem Kommen mit den Tagen Noahs und den Tagen Lots. Die Menschen heirateten, aßen und tranken, bauten pflanzten usw. Das sieht gewiss nicht nach Krieg aus.

    Natürlich will ich mich hier nicht als Prophet aufspielen. Niemand kennt Zeit und Stunde, nur der Vater kennt sie. Aber ein Christ kann durchaus wahrnehmen und „sehen, dass der Tag herannaht“(Hebräer 10:24)

    Liebe Grüsse,
    Thorsten

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred
    Mai 16, 2014

    Leider muss dieser Beitrag noch einmal von mir übertragen werden, da bedingt durch „Satzzeichen“ einiges vorher auf Abwegen gelangte.
    ———————————————————————
    Lieber Manfred,

    Ehrlich gesagt kann ich nicht so ganz verstehen, was an meiner Argumentation für Dich so missverständlich erscheint! „Vorsichtshalber“ gebe ich Dir folgendes zu verstehen:

    “Generell handelt es sich bei sämtlichen Ausführungen-Kommentaren-Antworten etc., um meine persönliche Meinung. Sie wird – meinerseits mit der Bibel – mit bestem Wissen und Erkenntnis/Überzeugung wiedergegeben.“

    Bei der Angabe von Bibelstellen, handelt es sich um die Wiedergabe aus der „Neue Genfer Übersetzung“ (NGÜ) – falls nicht anders angegeben.

    Zunächst gehe ich auf Deine Kritik – die ich in kursiver Schrift und mit Anführungszeichen (z.B. “dein Text“) wiedergebe an – ein.

    Dein Einwand u.a. war:
    “Ich frage mich vor allem warum DU mich schelten willst. Weil ich mir erlaubt habe, darauf hinzuweisen, dass Deine vorherige Aussage nicht in der Bibel steht?“

    Es war und ist NICHT meine Absicht Dich zu schelten! Das hatte ich bereits auch so betont. Ich zitiere: „Der Punkt, um den es mir hiermit geht, ist dieser: Allzu „Kleinlich“ mit der Biblischen Auslegung sollte man auch nicht umgehen…. Die Bibel sagt vieles in „Codierter Sprache“ und oft müssen wir tiefer, sowie Kontext-bezogen, agieren.“ Zitat ende.

    Ich hatte hier auf eine Schelte Jesus an die jüdischen Führer verwiesen – ohne Dich damit zu meinen! Die jüdischen Führer „forschten und forschten und forschten“ ohne wirklich „auf/zu Jesus“ zu kommen.

    In Deinem Kommentar „Manfred an Athalija:19. Mai 2014 um 21:55“ moniertest Du meine Aussage mit folgenden Worten:

    “Wo genau steht in diesem Bibelvers, dass die Jünger nun auf ein Leben ausserhalb der Erde eingewiesen wurden? Kannst Du mir das bitte zeigen und fett markieren?“

    Meine Antwort darauf habe ich Dir per ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred:22. Mai 2014 um 14:45 übermittelt und Dich um Stellungnahme zu der Aussage betreffs „des Geistes, den der Vater zurückziehen musste“ gebeten.
    Deine Reaktion darauf war:

    “Wie Du siehst steht im vorherigen Absatz, dass es sich der Autor nicht vorstellen kann und EVT. hat er damit das Gefühl ausdrücken wollen, das er bisher noch nicht kannte… Außerdem ist das auch eine logische Schlussfolgerung, denn wenn Jesus einerseits sagt, dass der Vater in ihm ist und er dann später sagt, dass sein Gott ihn verlassen hat, dann kann man schon davon ausgehen, dass der Vater seinen Geist aus Jesus zurück gezogen hat.“

    Lieber Manfred, Du wolltest von mir GENAU BELEGT bekommen, dass meine Aussage in der Bibel steht aber Du weichst aus auf „…dass es sich der Autor nicht vorstellen kann und EVT. hat er damit das Gefühl ausdrücken wollen, das er bisher noch nicht kannte… Außerdem ist das auch eine logische Schlussfolgerung“.

    Damit wird von Dir
    a) die Vorstellungskraft
    b) das Ausdrücken von Gefühl und
    c) eine logische Schlussfolgerung als „Ausrede bzw. Rechtfertigung“ Deiner Erklärung, anstatt einer DEUTLICHEN BIBLISCHEN AUSSAGE, angegeben.
    (Übrigens habe ich diesen Ausschnitt nur als Bespiel für „persönliche Äusserungen“ eingebunden, nicht um Kritik zu erhalten, warum ich nicht bereits auf der Prophetie Seite dazu Stellung nahm!)
    Dein Einwand war:

    “Du hast ja zu Mat. 19:28 gemeint, dass Jesus mit der zukünftigen Welt nicht die buchstäbliche Erde meinen konnte. Lesen wir nun mal nach, was uns Jesus im „Vater Unser“ gelehrt hat.
    Mat. 6:9,10; Elb: 9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; 10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!
    Wenn das zukünftige Reich Gottes nicht hier auf der Erde sein sollte, warum sagte dann Jesus wir sollten darum beten, dass das Reich kommt? Warum sollte das zukünftige Reich im Himmel kommen, wenn dort doch schon der Wille Gottes geschieht?“

    Im Kommentar ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Milan 19. Mai 2014 um 20:30 bezog ich mich mit Mat. 19 zuerst auf das irdische Leben, dann auf himmlisches Leben. Meiner Erkenntnis und Überzeugung nach, hat es mit Mat. 6:10 »“dein Reich komme, dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht“« in beiden Fällen zu tun. Ich habe nirgends ausgedrückt, dass das zukünftige Reich Gottes nicht hier auf der Erde sein sollte. Auch denke ich, dass der Wille Gottes noch nicht vollständig erfüllt ist/wurde sowohl im Himmel wie auch auf der Erde. Damit ist es rechtens, wenn wir weiterhin darum beten.

    Dein weiterer Einwand war:
    “Warum wird in der Offenbarung Jesus mit den 144.000 stehend auf dem Berg Zion beschrieben, wenn doch alle im Himmel sind? Wenn in der Bibel steht, dass sogar Stephanus Jesus im Himmel zur Rechten Gottes hat stehen sehen. Warum steht das dann nicht so auch über die 144.000 geschrieben? Das sie im Himmel neben oder um Jesus stehen oder sitzen?
    Warum gibt es keinen Bibeltext, der beschreibt das Jesus nachdem er zur Erde zurück gekehrt ist, wieder zurück in den Himmel verschwindet?
    Ich habe nicht nur irgendwelche Zweifel, sondern ganz erhebliche Zweifel daran, dass es eine “2 Klassen-Gruppierung” geben soll. Weil genau das GEGENTEIL in der Bibel steht. Wir lesen:
    Joh. 10:16; Elb: 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.
    Eph. 4:4-6; Elb:
    4 Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung > eurer Berufung!
    5 Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
    6 ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist.
    Gemäß diesen Bibeltexten gibt es keine 2 Klassen. Am Ende wird alles eins sein.“

    Nun, lieber Manfred, mit allem Respekt:
    Was genau willst Du von mir mit diesen Fragen sagen? Ich habe schon bemerkt, dass Du mir E I N E Herde; E I N Hirte; E I N Geist; E I N E Hoffnung; E I N Herr-Glaube-Taufe-Gott-Vater bewusst machen willst. Kann es sein, dass Du nun ein „Spiel der Haarspalterei“ betreiben magst? Sorry old boy, aber bei diesem Spiel mach‘ ich nicht mit…

    Beachte mal den Vers 28 aus Joh. 10: „ich gebe ihnen das ewige Leben“. Wem? Wo?

    Aus paritätischen Gründen solltest auch Du Dich fair verhalten. Ich empfinde einige deiner Aussagen nicht überzeugend, bzw. beweisführend, auch wenn Du noch so viele Schriftstellen anführst. Meiner Überzeugung nach, passen manche Deiner genannten Bibelstellen nicht zum Thema. Hypothetische Aussagen sollten ebenfalls vermieden werden.
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    Ich bin der Überzeugung, dass es für die Menschen im Allgemeinen, ein Leben auf einer Neuen, paradiesischen Erde geben wird. Für eine kleinere Gruppe wird es, wie Jesus anführte, ein Leben „im Haus meines Vaters“ geben. In einem meiner letzten Kommentare hatte ich bereits folgenden Text angeführt, den Du offensichtlich nicht beachtet hast. Ich schrieb dort:

    „Einen Schlüsseltext finden wir dafür in Joh. 14: 1-4 (NGÜ):»Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben` erschüttern!«, ´sagte Jesus zu seinen Jüngern.` »Vertraut auf Gott und vertraut auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wieder kommen und euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Den Weg, der dorthin führt, wo ich hingehe, kennt ihr ja.«

    Wenn Jesus sagt dass
    a) „er einen Platz für euch (die 12 Jünger) vorbereiten werde“
    b) „er wieder kommen wird“
    c) „euch (seine Auserwählten 12 Jünger) zu mir (also zu Jesus) holen wird“
    d) „ihr (die 12 Jünger) auch dort seid, wo ich bin
    …so ist die logische Schlussfolgerung wohl auch diese: wer kommt – geht auch (normalerweise irgendwann) wieder. Hier, in diesem Text, ist eindeutig von „Kommen“ sowie „Holen“ die Rede.

    Oder gehst Du nur, um etwas zu holen und bleibst wo Du gerade bist? Wozu holst Du denn überhaupt etwas… Es handelt sich in jedem Fall hier um eine 2-Wege Angelegenheit.

    Ich habe einige Gegenfragen an Dich:

    Wie ist es denn, wenn Du Besuch bekommst? Bleibt der nun (für immer), obwohl Du ihn nur eingeladen hast? Und wenn Du in ein Kaufhaus hinein gehst – bleibst Du dann drin/dort?

    In punkto Bibeltexte noch dies:

    In 1.Mo. 3:15 (ELB) steht: „er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen“.
    Woher weisst Du, wer mit „Er“ und „ihm“ gemeint ist? Bitte beweis Du mir anhand der Bibel, wenn Du es vermagst, wer hier genau gemeint ist.

    Erkläre doch bitte mal Joh. 1:51. Dort sagte Jesus u.a. zu Natanaël:
    »Ich versichere euch: Ihr werdet erleben, dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes von dem Menschensohn hinauf- und zu ihm heruntersteigen.«
    Das wurde übrigens schon in 1.Mo. 28:12 erwähnt und es gibt einen Referenztext in Dan. 7:13 dazu…

    Noch eine Erklärung wünsche ich mir von Dir, lieber Manfred.
    Wie passt 1.Joh. 3:9(ELB) zu deiner „GEGENTEILIGEN ARGUMENTATION“, in Relation zur 2 Klassen-Gruppierung, die ich vertrete?
    „Jeder, der aus Gott geboren (o. gezeugt ist), tut nicht Sünde, denn sein Same (d. h. der Lebenskeim aus Gott) bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist.“

    Als Additiv füge ich Dir noch Judas 25 bei:
    „Ihm, dem alleinigen Gott, der unser Retter ist durch Jesus Christus, unseren Herrn, gehören Ehre, Majestät, Stärke und Macht. So war es schon vor aller Zeit, so ist es jetzt, und so wird es für immer und ewig sein“.

    Ende meiner Vorstellung…

    Das Wetter hat sich hier von der allerschönsten Seite gezeigt. Gewitter hatten wir keine, aber es hat sich etwas abgekühlt.

    Mit sonnigen Grüssen vom Bodensee wünsche ich Dir, lieber Manfred, ein schönes Wochenende.

    Athalja

  • Manfred an Athalja
    Mai 16, 2014

    Lieber Athalja,

    ich möchte mich mit Dir nicht streiten oder wie Dennis es sagte “fetzen”. Wenn ich hier Deine Aussage missverstanden habe, dann entschuldige ich mich bei Dir. Du hattest ja geschrieben: Falls Du, Lieber Manfred, nun weitere Einwände an meiner Aussage haben solltest, so möchte ich Dich zunächst auf folgende Schelte Immanuels hinweisen, die er an einige „Jüdische Führer“ richtete:- Zitat Ende.

    Das habe ich so verstanden, dass sollte ich noch weitere Einwände an Deinen Aussagen haben, ich mir erst mal diesen Text zur Gemüte führen sollte. Da dem nicht so ist, entschuldige ich mich bei Dir.

    Nun hast Du geschrieben: Was genau willst Du von mir mit diesen Fragen sagen? Ich habe schon bemerkt, dass Du mir E I N E Herde; E I N Hirte; E I N Geist; E I N E Hoffnung; E I N Herr-Glaube-Taufe-Gott-Vater bewusst machen willst. Kann es sein, dass Du nun ein „Spiel der Haarspalterei“ betreiben magst? Sorry old boy, aber bei diesem Spiel mach‘ ich nicht mit…
    Beachte mal den Vers 28 aus Joh. 10: „ich gebe ihnen das ewige Leben“. Wem? Wo?
    Aus paritätischen Gründen solltest auch Du Dich fair verhalten. Ich empfinde einige deiner Aussagen nicht überzeugend, bzw. beweisführend, auch wenn Du noch so viele Schriftstellen anführst. Meiner Überzeugung nach, passen manche Deiner genannten Bibelstellen nicht zum Thema. Hypothetische Aussagen sollten ebenfalls vermieden werden.
    – Zitat Ende.

    Du sagst Du, dass ich Haarspalterei betreibe und das ich viele Bibeltexte anführe, diese aber nicht zum Thema passen. Wenn Du von zwei unterschiedlichen Hoffnungen sprichst die Bibel aber von einer, dann denke ich schon das diese Texte zum Thema passen.

    Nur weil 7,5 Mio. Zeugen glauben, dass in Harmagedon alle Menschen, die keine Zeugen sind vernichtet werden, wird das weder unser himmlischer Vater noch sein Sohn genau so tun. Er wird auch nicht nur weil Du das gerne so hättest, Menschen in den Himmel holen und genauswenig wird er die Brüder Christi auf der Erde wohnen lassen, nur weil ich das so sage. Die beiden werden genau das tun, was sie schon immer vor hatten zu tun. Da wird sich nichts daran ändern, egal wieviele Menschen sich gerne einen anderen Ausgang wünschen würden.

    In der Bibel steht was sie tun und ob es uns passt oder nicht, genau so wird es kommen.
    Nun haben wir folgende Möglichkeiten:
    1. Wir suchen uns die Bibeltexte raus, die zu unserer Ansicht passen und ignorieren die, die dagegen sprechen. Dann haben wir eine vermeintlich biblische begründete Ansicht, könnten aber am Ende enttäuscht sein, weil es doch anders kommen wird.

    2. Wir finden beim Bibellesen Texte, die unser Ansicht widersprechen und korrigieren diese Ansicht solange, bis sie mit dem gesamten Kontext der Bibel übereinstimmt. Das kann zwar bedeuten, dass wir mehrmals unsere Ansichten ändern müssen, könnte aber dazu führen, dass wir ein tieferes Verständnis des Wortes Gottes erlangen.

    3. Wir lassen uns einfach überraschen wie es kommt, denn kommen tut es sowieso wie Gott das will und nicht wie wir wollen. Egal wie wir darüber denken, was Gott eigentlich tun müsste, er macht das was er sowieso tut.

    Du hast noch geschrieben:
    d) „ihr (die 12 Jünger) auch dort seid, wo ich bin
…so ist die logische Schlussfolgerung wohl auch diese: wer kommt – geht auch (normalerweise irgendwann) wieder. Hier, in diesem Text, ist eindeutig von „Kommen“ sowie „Holen“ die Rede. – Zitat Ende.

    Du schreibst, dass es eine logische Schlussfolgerung ist, wer kommt – geht auch irgendwann. Das kommt darauf an. Ich kann nach Amerika fahren um meinen Urlaub dort zu verbringen oder ich fahre nach Amerika um dorthin auszuwandern. Das ist somit eine Einzelfall Entscheidung, wielange ich in Amerika sein werde und ob ich überhaupt wieder von dort zurück kehre.

    Von Jesus steht nur in der Bibel das er kommt und dass er die seinigen zu sich holt. In der Offenbarung steht Jesus nachdem er gekommen ist und seine Brüder zu sich geholt hat, gemeinsam mit ihnen auf dem Berg Zion. Die Frage ist also nicht, ob seine Brüder dorthin kommen wo er heute ist, sondern wo er zukünftig sein wird. Da wo er zukünftig sein wird, da holt er auch seine Brüder hin.

    Ich möchte Dir Deinen Glauben an ein Leben ausserhalb der Erde nicht nehmen. Das ist “Dein Glaube”. Aber das ist nicht “Mein Glaube” und ich muss Dich nicht von meinem Glauben überzeugen. Du brauchst mich auch nicht von Deinem Glauben überzeugen. Von daher werde ich hier auf BI nichts mehr dazu schreiben. Notfalls könne wir uns privat austauschen, meine email hast Du ja.

    Schade das Du gestern nicht bei unserem Treffen dabei warst. Da hätten wir das schön besprechen können. Vielleicht ergibt sich ja später nochmal die Gelegenheit.

    Liebe Grüße Manfred

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred
    Mai 16, 2014

    Lieber Manfred,

    in Mat. 19:27 steht NICHT DIREKT etwas von einem Leben ausserhalb der Erde. Meiner Überzeugung nach ist mit der Aussage Immanuels bezüglich„der zukünftigen Welt“ und „dem Thron seiner Herrlichkeit“ wohl kaum die buchstäbliche Erde gemeint.

    Einen Schlüsseltext finden wir dafür in Joh. 14: 1-4(NGÜ:
    »Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben` erschüttern!«, ´sagte Jesus zu seinen Jüngern.` »Vertraut auf Gott und vertraut auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wieder kommen und euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Den Weg, der dorthin führt, wo ich hingehe, kennt ihr ja.«

    Ich nehme nun einige Begriffe aus den o.g. Bibelstellen heraus, um zu verdeutlichen, was es mit meiner Aussage auf sich hatte.

    Die Begriffe wie „der zukünftigen Welt“, „dem Thron seiner Herrlichkeit“, „im Haus meines Vaters“, „einen Platz für euch vorbereiten“ sowie „damit auch ihr dort seid, wo ich bin“ lassen wohl deutlich erkennen, dass es nicht die Erde sein kann.

    Falls Du, Lieber Manfred, nun weitere Einwände an meiner Aussage haben solltest, so möchte ich Dich zunächst auf folgende Schelte Immanuels hinweisen, die er an einige „Jüdische Führer“ richtete:

    Joh. 5:39, 40 (NGÜ)»Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, obwohl ihr bei mir das Leben finden würdet.«

    Der Punkt, um den es mir hiermit geht, ist dieser:
    Allzu „kleinlich“ mit der Biblischen Auslegung sollte man auch nicht umgehen…. Die Bibel sagt vieles in „Codierter Sprache“ und oft müssen wir tiefer, sowie Kontext-bezogen, ermitteln.

    Ein Beispiel gefällig? Was für Schlüssel hat Immanuel mit Mat. 16:19 (NGÜ) >>“Ich (Jesus) werde dir (Petrus) die Schlüssel des Himmelreichs geben“<< gemeint? (Du brauchst mir das nicht zu beantworten.)

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    Ermitteln/erkennen lässt sich auch folgendes:

    Gemäss Mat. 5:1,2 (NGÜ) »„…begann Jesus … seine Jünger … zu lehren“. Das war offensichtlich der Anfang seiner Belehrungen der Jünger.

    Im Vers 12 lesen wir: „Freut euch und jubelt! Denn im Himmel wartet eine große Belohnung auf euch“.« Hier erfolgt ein Hinweis auf eine Belohnung im Himmel.

    In Mat. 5:20 steht: »„Denn ich sage euch: Wenn euer Leben der Gerechtigkeit Gottes nicht besser entspricht als das der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr mit Sicherheit nicht ins Himmelreich kommen“.« Auch hier findet sich ein Hinweis auf das Himmelreich.

    Wenn nun irgendwelche Zweifel an einer „2 Klassen-Gruppierung“ bestehen sollte, so können viele weitere Bibeltexte genannt werden. Ich möchte es aber hierbei belassen…

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    Dich, lieber Manfred, möchte ich ebenfalls um Stellungnahme zu einem Artikel bitten.

    In dem Artikel http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1250 hattest Du (glaube ich jedenfalls?) folgende Aussage gemacht:

    “Sein Vater war in ihm und er in seinem Vater. Niemand hätte Jesus das Leben nehmen können, wenn sein Vater weiter in ihm gewesen wäre. Somit musste der Vater seinen Geist aus Jesus zurück ziehen, damit Jesus tatsächlich sterben konnte.“

    Meine Frage geht nun an dich (im berechtigten Fall):

    „Wo steht in der Bibel, dass der Vater seinen Geist aus Jesus zurückziehen musste?“

    Immanuel segne euch Lieben.
    Athalja

  • Maximilian
    Mai 16, 2014

    Hallo 
Athalja

    und an all diejenigen die meinen immer einen besonderen Namen
    für Jesus Christus oder unseren Vater verwenden zu müssen.
    Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, die meisten hier verwenden Jesus Christus
    Oder Jehova/Jahwe.
    Ich empfinde es als ein sektiererisches Verhalten wenn man meint man müsste immer einen besonderen Namen verwenden um sich von den anderen abzuheben.
    Es nervt irgend wie, tut mir leid das so sagen zu müssen.

    Warum verwendest du nicht auch den üblichen Namen für Jesus? Warum ist es für dich so wichtig immer im Namen Immanuel zu grüßen?

    Sicherlich, der Name kommt in der Bibel ein oder zweimal vor aber gebräuchlich ist er nicht.
    Ach alle die anderen Namen die ich hier schon lesen konnte verwirren nur.
    Es scheint als ob man dadurch sagen möchte; wir wissen was richtig und besser ist.
    Jehschua, Immanuel warum nicht Jesus Christus?

    Der Apostel Paulus hat immer versucht sich seinem Gegenüber anzupassen und nicht mit irgendwelche Namen um sich geschmissen.

    Ich denke wenn wir alle von der selben Person sprechen dann sollten wir uns auf einen Namen einigen.

    Max

  • Störtebeker
    Mai 16, 2014

    Hallo Maximilian, ich gebe dir in vielerlei Hinsicht recht. Mir geht diese ganze Namensdiskusion auch schon lange auf die Nerven.

    Der Name Gottes oder der seines Sohnes wird in den verschiedenen Sprachen, wie alle anderen Namen auch, sowieso verschieden ausgesprochen.

    Johannes z.B. heißt im englischen John und Jo würde es im heutigen Sprachgebrauch, sogar international auch noch tun.

    Wer kennt noch Jerry Cotton? Zu deutsch, Jeremias Baumwolle. Also, was soll das?

    Viele liebe Grüße an alle Störtebeker

  • Manfred an Athalija
    Mai 16, 2014

    Lieber Athalja,

    Du schreibst: in Mat. 19:27 steht NICHT DIREKT etwas von einem Leben ausserhalb der Erde. Meiner Überzeugung nach ist mit der Aussage Immanuels bezüglich„der zukünftigen Welt“ und „dem Thron seiner Herrlichkeit“ wohl kaum die buchstäbliche Erde gemeint. – Zitat Ende.

    Ich finde es gut, dass Du diesmal geschrieben hat, dass es gemäß DEINER Überzeugung so ist. Denn damit behauptest Du ja nun nicht mehr, dass es so in der Bibel steht, sondern nur dass Du diese Schlussfolgerung ziehst. Gemäß MEINER Überzeugung, ist es jedoch so, dass ich sehr wohl glaube das damit die buchstäbliche Erde gemeint ist. Warum erläutere ich gleich. Weiter hast Du geschrieben:

    Falls Du, Lieber Manfred, nun weitere Einwände an meiner Aussage haben solltest, so möchte ich Dich zunächst auf folgende Schelte Immanuels hinweisen, die er an einige „Jüdische Führer“ richtete:…

    … Der Punkt, um den es mir hiermit geht, ist dieser:
Allzu „kleinlich“ mit der Biblischen Auslegung sollte man auch nicht umgehen…. Die Bibel sagt vieles in „Codierter Sprache“ und oft müssen wir tiefer, sowie Kontext-bezogen, ermitteln. – Zitat Ende

    Ja, ich habe weitere Einwände zu Deiner Aussage und frage mich vor allem warum DU mich schelten willst. Weil ich mir erlaubt habe, darauf hinzuweisen, dass Deine vorherige Aussage nicht in der Bibel steht? Ist das der Grund?

    Natürlich sollten wir nicht zu kleinlich mit biblischen Auslegungen umgehen, aber zu großzügig sollte man das auch nicht handhaben. Denn geht man zu großzügig mit Behauptungen um, dann kann man gemäß der Bibel alles und gar nichts beweisen. Texte aus dem Zusammenhang reißen und dann sagen, so das ist es jetzt. Das ist nicht in Ordnung. Von daher stimme ich Dir zu, dass man tiefer graben muss und vor allem Kontext bezogen lesen muss.

    Gemäß meinem biblischen Verständnis lese ich Bibeltexte immer Kontext bezogen auf die gesamte Schrift. Ist mein Verständnis dann immer noch mit dem was ich bisher aus der Bibel bereits herausgelesen habe, im Einklang, dann gut, wenn es das nicht ist, dann ist entweder der neue Text von mir falsch interpretiert worden oder mein bisheriges Verständnis war nicht richtig. Dann korrigiere ich mein Verständnis, bis es wieder passt und sich die verschiedenen Texte sich nicht mehr widersprechen.

    Zieht man also die gesamte Bibel zu Rate, dann gibt es sehr viele Texte, die einem Leben „ausserhalb der Erde“ widersprechen. Du hast ja zu Mat. 19:27 gemeint, dass Jesus mit der zukünftigen Welt nicht die buchstäbliche Erde meinen konnte. Lesen wir nun mal nach, was uns Jesus im „Vater Unser“ gelehrt hat.

    Mat. 6:9,10; Elb: 9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name; 10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!

    Wenn das zukünftige Reich Gottes nicht hier auf der Erde sein sollte, warum sagte dann Jesus wir sollten darum beten, dass das Reich kommt? Warum sollte das zukünftige Reich im Himmel kommen, wenn dort doch schon der Wille Gottes geschieht?

    Warum wird in der Offenbarung Jesus mit den 144.000 stehend auf dem Berg Zion beschrieben, wenn doch alle im Himmel sind? Wenn in der Bibel steht, dass sogar Stephanus Jesus im Himmel zur Rechten Gottes hat stehen sehen. Warum steht das dann nicht so auch über die 144.000 geschrieben? Das sie im Himmel neben oder um Jesus stehen oder sitzen?

    Warum gibt es keinen Bibeltext, der beschreibt das Jesus nachdem er zur Erde zurück gekehrt ist, wieder zurück in den Himmel verschwindet?

    Weiter hast Du geschrieben:
    Wenn nun irgendwelche Zweifel an einer „2 Klassen-Gruppierung“ bestehen sollte, so können viele weitere Bibeltexte genannt werden. Ich möchte es aber hierbei belassen… – Zitat Ende

    Ich habe nicht nur irgendwelche Zweifel, sondern ganz erhebliche Zweifel daran, dass es eine “2 Klassen-Gruppierung” geben soll. Weil genau das GEGENTEIL in der Bibel steht. Wir lesen:

    Joh. 10:16; Elb: 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.

    Eph. 4:4-6; Elb:
    4 Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung > eurer Berufung!
    5 Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
    6 ein Gott und Vater
    aller, der über allen und durch alle und in allen ist.

    Gemäß diesen Bibeltexten gibt es keine 2 Klassen. Am Ende wird alles eins sein.

    In der Bibel steht 1, Du sagst 2. Ich halte mich da lieber an die Bibel. Daher brauchst Du mir auch keine weiteren Texte zu nennen, denn eine 2 Klassen Gesellschaft würde immer im Widerspruch zu den eben genannten Texten stehen und diese kann und werde ich nicht ignorieren. Das habe ich auch schon sehr oft geschrieben und deshalb höre ich jetzt damit auf.

    **************************************************************

    Zum Abschluss noch zu dem anderen Thema, das Du genannt hattest. Ich verstehe zwar nicht, warum Du das nicht direkt auf der Prophetieseite unter den Artikel gepostet hast, statt hierher. Aber von mir aus. Du hattest geschrieben:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1250
    “Sein Vater war in ihm und er in seinem Vater. Niemand hätte Jesus das Leben nehmen können, wenn sein Vater weiter in ihm gewesen wäre. Somit musste der Vater seinen Geist aus Jesus zurück ziehen, damit Jesus tatsächlich sterben konnte.“
    Meine Frage geht nun an dich (im berechtigten Fall):
    „Wo steht in der Bibel, dass der Vater seinen Geist aus Jesus zurückziehen musste?“
    – Zitat Ende.

    Das er den Geist zurückziehen MUSSTE steht nicht in der Bibel. Doch Du hast nur den letzten Teil zitiert. In dem Artikel stand vorher noch mehr, ich zitiere mal den Zusammenhang:

    —–

    Mit Sicherheit können wir uns nicht richtig in diese Situation hinein versetzen. Vor allem schon aus dem Grund nicht, weil niemand von uns in der Lage wäre, solch eine Bedrängnis abzuwenden. Wie schlimm das für Jesus wirklich war, das kommt in seinen Worten zum Ausdruck:
    Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
    Meinte Jesus damit, dass sein Vater ihn im Stich gelassen hätte? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Evt. hat er damit das Gefühl ausdrücken wollen, das er bisher noch nicht kannte. Niemals in seinem bisherigen himmlischen oder irdischen Leben war er von seinem Vater getrennt gewesen. Denn es steht geschrieben:
    Joh 10:38; Elb.: Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und versteht, dass der Vater in mir ist und ich in dem Vater!
    Sein Vater war in ihm und er in seinem Vater. Niemand hätte Jesus das Leben nehmen können, wenn sein Vater weiter in ihm gewesen wäre. Somit musste der Vater seinen Geist aus Jesus zurück ziehen, damit Jesus tatsächlich sterben konnte. Dieses Gefühl ohne seinen Vater zu sein, das kannte er noch nicht und gerade in dieser schwierigen Situation war das natürlich für Jesus besonders schmerzhaft. – Zitat Ende.

    ——

    Wie Du siehst steht im vorherigen Absatz, dass es sich der Autor nicht vorstellen kann und EVT. hat er damit das Gefühl ausdrücken wollen, das er bisher noch nicht kannte. Zudem steht oben über dem Artikel: Die Nachfolgenden Erörterungen entsprechen der Erkenntnis des Autors und seinem derzeitigen biblischen Verständnis, und erheben nicht den Anspruch in allen Punkten richtig zu sein. Sie möchten zum Nachdenken anregen.

    Außerdem ist das auch eine logische Schlussfolgerung, denn wenn Jesus einerseits sagt, dass der Vater in ihm ist und er dann später sagt, dass sein Gott ihn verlassen hat, dann kann man schon davon ausgehen, dass der Vater seinen Geist aus Jesus zurück gezogen hat. Weiterhin gibt es noch diesen Bibeltext:

    Hiob 34:14, 15; Elb.: 14 Wenn er sein Herz nur auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Atem zu sich zurückzöge, 15 so würde alles Fleisch insgesamt verscheiden, und der Mensch zum Staub zurückkehren.

    Da Jesus ohne Sünde war, war er dem Adamischen Tod nicht unterworfen. Es ist somit durchaus denkbar, das er nicht hätte sterben können, wenn der Geist von seinem Vater weiter in ihm gewesen wäre. Es ist zumindest eine Sichtweise, die erklären würde, warum Jesus diese Worte geäußert hatte:

    Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

    Das ist meine persönliche Ansicht dazu. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend. Bei uns ist das Gewitter schon vorbei. 😉 Jetzt gibt’s wieder Sonne satt.

    Liebe Grüße Manfred

  • PINEHAS@Bruderinfo.
    Mai 16, 2014

    Noch ein kleiner Nachtrag.
    Auch die von Manfred angeführte Bibelstelle aus Jes 52:10 würde mit meiner Ansicht zusammenpassen. Vielleicht sogar den besseren Sinn ergeben, egal mit welcher Übersetzung.

    PINEHAS

  • Elfi
    Mai 16, 2014

    Lieber Pinehas,
    ich gehe ein kleines Bisschen mit Dir konform.
    Es hat mich immer gestört, dass mir die WTG 53 Jahre lang erzählt hat, dass alles was mit dem Volk Israel geschah, auf unser Leben zu übertragen ist. Wann hat es mal WT-Artikel gegeben, die sich auf das
    Neue Testament bezogen? Ich kann mich nicht erinnern!
    Wie ich heute schon auf der Prophetie-Seite kommentiert habe, ist
    für einen Christen in erster Linie das Neue Testament maßgeblich.
    Das Alte Testament ist in allererster Linie für das Volk Israel geschrieben worden. Und die meisten Prophezeiungen werden sich noch immer an ihnen erfüllen, nicht an uns Christen! Das kommt daher, weil die WTG uns eingeredet hat, dass man die Bibel ständig
    exegieren muss, anstatt das Meiste so stehen zu lassen, wie es steht und weil die WTG Judenfeindlich ist!
    Das irdische Königreich wird ein Reich in erster Linie für Israel sein! Auch, wenn das für die Meisten hier Neuland ist.In Apostelgeschichte 1:6 wird Jesus von seinen Jüngern genau danach gefragt. nach dem Reich für Israel und er widerspricht ihnen nicht! Zusammen mit den Nationen, die Harmagedon überleben werden, werden sie auf der Erde leben und Jesus Christus wird mit den 144 000, die noch gar nicht existieren, in Jerusalem herrschen. Sacharja 12, Sacharja 14:16. Offenbarung 14:1-5.

    Für Christen ist der Himmel die endgültige Heimat, wie es aus
    Bibelstellen wie: Matth.5:12, Johannes 13:36, Johannes 14:2,3. 2.Korinther 5:1,8-10, Philipper 3:20, Hebräer 11:15,16 hervorgeht.

    Außerdem sagt das Neue Testament deutlich, dass alle Christen nur eine Hoffnung haben: Epheser 4:4 Ergo: keine Zweiteilung, wie es uns der Her Rutherfort gerne einreden wollte!

    Das alles ist jedenfalls meine Erkenntnis aus dem Lesen des Wortes
    Gottes.
    Und was den Namen des Vaters betrifft, bin ich auch ganz Deiner Meinung. Wie ich aus Apostelgeschichte 12:4 lernte, ist der wichtigste Name und der einzigste, in dem wir gerettet werden – Jesus Christus! Und das Privileg eines Christen ist es, Gott – Vater nennen zu dürfen.
    Genau das tun die Schreiber des Neuen Testamentes auch. Gott ist
    der Vater und Jesus Christus ist der HERR ! So lesen wir es nämlich ständig bei Apostel Paulus und den anderen.
    Jesus brauchte den Juden den Namen JHWH nicht näher zu bringen, den kannten sie alle! Und da er nicht wichtig ist für uns Christen, steht er auch nicht im Neuen Testament.

    Liebe Grüße.
    Elfi

  • Winston an Pinehas, Barnabas und Elfi
    Mai 16, 2014

    Liebe Schwester und Brüder,

    nach Durchlesen der kontroversen Diskussionen, bin ich froh, dass einige von Euch ihre Meinung klar formuliert haben. Auch für mich hat das alte Testament mit dem jüdischen Gott keine Bedeutung mehr, weil es durch Jesu Botschaft ganz einfach außer Kraft gesetzt wurde. Das Gottesbild der Juden und vieler Autoren oder Abschreiber dieser Zeit, ist völlig konträr zu dem was uns Jesus versucht hatte zu erklären. Wer kennt Gott besser ?
    Die Pharisäer, Schriftgelehrten, Priester des jüdischen Volkes, die sehr spät versucht haben ihre Geschichte aus Überlieferungen mit ihrer Auffassung das auserwählte Volk Gottes zu sein in Einklang zu bringen, oder der Gesandte unseres Vaters, der in seinen Lehren dies klar widerlegt hat.
    Dazu kommt noch die jahrhundertelange Streiterei der Römer (Origenes, Celsus, Hieronimus), welche jüdischen und griechischen Schriften wie ins Lateinische zu übersetzen sind, um Schluß endlich durch die Vulgata und das Konzil zu Nicaea die Basis der heute uns vorliegenden Bibel zu schaffen.
    Waren diese Menschen wirklich alle inspiriert ? War Luther inspiriert, als er versuchte dem Volk aufs Maul zu schauen und seine Übersetzung der Bibel geschrieben hat. Waren die selbsternannten ungebildeten WTG Menschen inspiriert, bei ihrem kläglichen Versuch eine sog. neue Weltübersetzung als Anleitung, fürs Wachtturmlesen zu schreiben.
    Die Bibel ist von Menschen gemacht und über Jahrhunderte nicht angezweifelt worden. Die die diese Zweifel, nach neutralem Lesen der Bibel in sich tragen, hatten immer Angst dies zu äußern.
    Wenn die mir vorliegende Bibel inspiriert ist, dann sind alle, die an der Entstehung dieses Buches mitgearbeitet haben auch inspiriert gewesen. Dann waren auch die grausamen Schilderungen des AT von Gott so eingegeben. Nur warum haben Jesus und seine vom heiligen Geist erfüllten Apostel und Jünger dem jüdischen Glauben so vehement widersprochen und uns ganz was anderes gelehrt, nämlich dass Gott uns alle liebt, er uns seine Gnade schenkt, er uns unsere Schuld vergibt. Von diesen Erklärungen, ist im alten Testament kaum die Rede. Eine Lösung für die Zweifler wäre, wartet auf den heiligen Geist, dann versteht ihr das alles.
    Eine entscheidende Frage habe ich noch. Wenn Gott uns die Bibel geschenkt hat, warum hat er seine auf der Erde lebenden Sekretäre nicht angewiesen, die Inhalte seines Buches widerspruchsfrei und verständlicher zu formulieren ? Und warum hat er die Übersetzer (hebräisch => Latein => Deutsch Englisch Französisch usw). nicht angeleitet. Je mehr ich mich mit der Bibel und mit echten, gebildeten Bibelforschern und deren Werken beschäftige, umso mehr komme ich, wohlgemerkt, NUR FÜR MICH, zum Schluß. Die Kernaussagen Jesu und seine Botschaft sind göttlichen Ursprungs, deswegen hat er seinen Sohn ja auf die Erde gesendet.
    Die Geschichtsbücher und Gesetzestexte der Juden sind lediglich Geschichte. Ausnehmen im AT möchte ich die wahren Propheten, die uns das Kommen Jesu prophezeit haben.

    Auch im Neuen Testament habe ich viele Dinge gelesen, die ich nicht nachvollziehen kann. Das gilt für mich auch für einige Passagen im neuen Testament z.B. Widersprüchliches im Galaterbrief und in der Apostelgeschichte bzgl. des Verhaltens des Apostel Paulus nachdem ihm Jesu erschienen ist.
    Ich glaube an Jesu Botschaft und nur die ist mein Maßstab, nach dem ich versuche die Bibel zu prüfen. Mein Glaube ist so stark, dass ich alles, was dieser Botschaft widerspricht nicht ernst nehme oder zumindest relativiere oder auch zutiefst ablehne.
    Fast alle Menschen, die an diesem Buch mitgearbeitet haben, waren bemüht uns Gott zu erklären, viele von ihnen waren aber einfache Menschen und haben dabei naturgemäß auch Fehler gemacht.
    Haben wir nicht alle unter WTG Dogmen gelitten, sie sogar verteidigt, gegen unsere Überzeugung. Warum sollte uns die Wahrheit nicht auch im Denken und Prüfen der Bibel rei machen ?
    Frei ist man nur, wenn man ehrlich seine Meinung offenbaren kann.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Störtebeker
    Mai 16, 2014

    Ich möchte deine Worte: „NUR FÜR MICH“ in deinem Beitrag doppelt unterstreichen.
    Außerdem möchte ich dir zu deiner „Freiheit“ gratulieren, dass du hier „ehrlich deine Meinung offenbaren kannst.“
    Allein, mir fehlt der Glaube!

    Alles Gute Störtebeker

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Thomas,

    Du bist wirklich mutig, so offen und ehrlich Deine Sichtweise i.S. Bibel hier zu äußern. Ich denke in die gleiche Richtung wie Du, genauer möchte ich darauf nicht eingehen, sonst wird wieder eine große Debatte los getreten, was ich nicht möchte.

    Bin mir auch sicher, dass Du mit Deinen Worten großes Unverständnis ernten wirst und vlt. auch das Absprechen von Glauben und Gottesfurcht, aber das kennen wir ja schon zu genüge. Aber letztlich kann dir jemand nur sagen was du glauben „sollst“ oder sogar „musst“ um bei Gott annehmbar zu sein. Beweisen kann derjenige nichts.

    Mir ist es auch lieber, wenn ich mich an das was ich Glaube herantasten kann, um es anzunehmen. 1. Joh. 4:1 fordert mich dazu auf alles auch anhand von Tatsachen zu „prüfen“. Wenn etwas nicht den Tatsachen und nachprüfbaren Fakten entspricht, kann es unmöglich WAHR sein, also kann es auch nichts mit Gott zu tun haben.

    Da mir das bei den Evangelien nicht schwer fällt, nehme ich sie an. Außerdem gibt es vermutlich keinen Dissenz darüber, dass letztlich die ganze Bibel auf Jesus Christus zu läuft. Angefangen von Adam über Abraham, Moses, David usw.. Die Evangelien handeln sowieso nur von ihm und die Apostelbriefe sprechen nur über ihn.

    Wenn Jesus also der Mittelpunkt der „heiligen Schrift“ ist, dann ist es sicher nicht verwerflich sich auf diesen Mittelpunkt zu konzentrieren und das davor und das danach zurück zu stellen oder auszuklammern.

    Die Debatten über Deutung und Interpretation dieser oder jener Prophezeiung aus dem AT oder der Offenbarung sind so endlos wie der Horizont. Wenn man 2 Leute darüber befragt bekommt man 3 Meinungen. Mir ist es ein Rätsel was einem das bringen soll, aber das kann ja zum Glück jeder selbst entscheiden.

    Das was Jesus sagte und tat, ist für mich viel wichtiger für mein Glaubensleben, als Endlosdebatten über Prophetie.

    LG
    Dennis

  • Winston an Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Dennis,

    gerne würde ich mit Dir außerhalb dieses Forums in Kontakt treten. Da ich nur zwei Antworten erhalten habe, nehme ich an, dass meine Meinungen hier nur stören und das will ich nicht.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Thomas,

    gerne kannst Du mich anschreiben:

    mentalist1981@web.de

    Kann allerdings sein, dass ich etwas Zeit zum Antworten brauche, weil ich momentan echt viel um die Ohren habe.

    LG
    Dennis

  • pit an winston
    Mai 16, 2014

    lieber thomas,
    ich les deine beiträge immer gern.
    nur, weil ich nichts dazu sage, heisst das nicht, dass ich nichts zu sagen hätte.
    aber eine zustimmung ohne neue info bringt nicht viel und erweckt nur den eindruck der kungelei.
    jeder muss doch für sich selbst eine meinung finden.
    im optimalfall, im sinne gottes.
    da kann ich nicht beweihräuchern.
    und eine bedingungslose bejahung erfüllt diesen tatbestand.
    und es erweckt den eindruck, dass sich gruppen absplittern, die dadurch stark werden. (gruppenzwang) sie wiederum beeinflussen andere, entweder nichts mehr zu schreiben (es sind zu viele; da kann ich mich nicht wehren)
    oder es erweckt den eindruck, masse statt wahrheit. nur weil viele etwas behaupten, wird es nicht wahr.

    deshalb schreib ich keine übereinstimmung.

    ich denke nicht, nur weil keiner was drauf sagt, beachtet es auch keiner.
    ich bekomme auch eher selten eine rückmeldung, ausser ich lieg komplett daneben, dann immer. ist ja auch klar.

    da dürfte ich auch nichts mehr schreiben. ich mach es trotzdem, da ich denke, dass es mehr leute lesen, als die paar, die hier schreiben.
    wir schreiben doch auch für sie.

    friede pit

  • Manfred an Winston
    Mai 16, 2014

    Lieber Winston,

    ich glaube nicht, dass es aussagekräftig ist, weil man nur zwei Antworten erhalten hat, ob die Kommentare geschätzt werden oder nicht. Ich lese Deine Kommentare sehr gerne. Außerdem fand ich Deinen vorherigen Kommentar nicht als störend.

    Es ist halt so, dass jeder seine Vorlieben hat, auch beim Bibellesen und nicht jeder antwortet auf jeden Kommentar. Du schreibst ja auch nicht zu allem etwas, sondern nur zudem was Dir vielleicht gerade unter den Nägeln brennt. Bei manchen Themen kenne ich mich auch nicht so aus und bevor ich etwas schreibe von dem ich keine Ahnung habe, schreibe ich lieber gar nichts.

    Ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht was ich davon halten soll, dass im AT soviele Grausamkeiten stehen. Ich habe zwar eine Vermutung, die Sinn machen könnte, doch diese kann ich nicht schreiben, weil man es auch sehr leicht missverstehen könnte wie ich es meine. Daher behalte ich das für mich. Denn sicher bin ich mir in der Hinsicht auf keinen Fall.

    Außerdem ist es so wie Du sagst. Es ist die Vergangenheit und ich bin auch eher zukunfts orientiert. Ob ich die Vergangenheit richtig erkenne, ist für meine Zukunft nicht von so großer Relevanz, wie die Gegenwart oder eben die Zukunft. Jesus sagte:

    Luk. 9:62, Elb: Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes.

    Somit ist es völlig richtig, vergangenes auch ruhen zu lassen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht im Alten Testament lese, denn dort sind auch viele Bibeltexte für die Zeit des Endes enthalten. Das heißt, das AT völlig zu ignorieren geht nicht. Doch manche Geschichten muss man nicht lesen.

    Das wirklich schöne ist doch, dass uns heute niemand mehr sagt, welchen Bibeltext wir diese Woche zu lesen haben. Wir lesen einfach das was wir wollen. Das ist doch die Freiheit, die wir dank unserem Herrn Jesus nun haben. Wir lesen was wir wollen und wir denken was wir wollen. Ob das immer richtig ist, steht auf einem anderen Blatt, aber wir haben die Freiheit das zu tun was wir möchten.

    Daher bitte ich Dich, weiter zu schreiben, auch wenn nicht immer gleich mehrere Antworten kommen. 😉

    Herzliche Grüße Manfred

  • Störtebeker
    Mai 16, 2014

    Lieber Dennis, wie du weißt schätze ich deine analytische Sichtweise und deine Kommentare.

    Allerdings bin ich über manche Ansichten hier doch erstaunt. Wie kann man der Ansicht sein, die hebr./aram Schriften (AT), könnte man bei seinem Bibelstudium zurückstellen oder ausklammern?

    Weder Jesus, noch seine Jünger, noch irgenteiner der Schreiber der christl./griech. Schriften (NT) war dieser Meinung. Im Gegenteil!

    Sie bezogen sich ständig darauf. Zunächst hatten sie ja auch nichts anderes.

    Ich weiß nicht genau wieviele Zitate oder Bezugnahmen im NT sich auf das AT beziehen, sicherlich gibt es auch genaue Infomationen darüber.

    Mir ist soweit jedenfalls bekannt, dass es allein über 300 Prophezeiungen und ca. 100 weitere Hinweise im AT gibt, die sich allein auf die Person Jesu Christi bezogen oder sich an seinem Leben hier auf der Erde erfüllt haben.

    Wie betrachtete Jesus denn das AT? Er bezog sich z.B. auf die Tage Noahs Matth. 24:37. Auch Petrus (1.Petr. 3:19,20) und Judas (V.6 )bezogen sich darauf. Sie bestätigten den Bericht aus 1.Mos.6 über die Engel, die einst ungehorsam waren, als die Geduld Gottes in den Tagen Noahs wartete…( sie betrachteten also diesen Bericht als Teil des Wortes Gottes).

    Jesus bezog sich, wie auch Petrus (2.Petr.2:7), auf den Bericht über Lot (Luk. 17:28-32). Und das obwohl der Bibelbericht zeigt, dass Lot sogar seine zwei Töchter schwängerte! Das ist etwas schwer verdaulich.

    Dann haben wir auch noch das Bibelbuch Jona. Auch der Bericht ist schwer zu glauben. Denoch bezog sich Jesus darauf (z.B Matth. 12:39-41). Das zeigt, für ihn hatte er Gültigkeit.

    Wir könnten jetzt weitermachen, mit dem Buch Richter, mit den Berichten über David, Salomo u.s.w.

    Hebräer Kapitel 11 (z.B.) ist ein klarer Beweis. Ohne das sogenannte AT könnten wir das NT überhaupt nicht verstehen, unter anderem auch nicht den Brief an die Hebräer.

    Ich würde mich niemals trauen zu sagen, dass AT haben wir nicht nötig, oder es ist „hebräische Mythologie“, oder wir können es zurückstellen, oder ausklammern.

    Jesus hat es nicht als „hebräische Mythologie“ angesehen, sondern als das „Wort Gottes“. Er kam um es zu erfüllen. Er ging sogar regelmäßig in die Synagoge um daraus vorzulesen und um es zu erläutern (z.B. Luk. 4:16-21).

    Wenn wir das, was eindeutig an Hand der Schrift belegt ist anzweifeln, dann zweifeln wir auch das an, was Jesus Christus als wahrhaftig angesehen hat, ebenso das, was die anderen Schreiber des NT als das „Wort Gottes“ ansahen.

    Zum Schluß möchte ich mich noch auf den Bibelbericht in Lukas Kap.24 beziehen.

    In Vers 27 heißt es: „Und ausgehend von Moses und allen Propheten, legte er ihnen in allen Schriften die Dinge aus, die ihn betrafen“.

    Vers 32: „Und sie sagten zueinander`Brannte nicht unser Herz, als er zu uns redete, als er uns die Schriften völlig erschloß`“?

    Vers 45 „Dann öffnete er ihnen den Sinn völlig, damit sie die Schriften begriffen…“

    Ich möchte, und ich nehme an, dass möchten die meisten von uns hier, nichts anderes, als die Schriften begreifen. Dazu gehört für mich das „AT“ genauso wie das „NT“.

    Und „mein Herz brennt“, wenn ich etwas mehr begreife und sich mir etwas mehr erschließt.

    Viele liebe Grüße an dich Dennis,

    und an alle von Störtebeker

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Störtebeker,

    Dein Grüße sind angekommen 😉

    Es ist natürlich alles richtig was Du gesagt hast. Die Bezugnahmen sind unzählig und ohne das AT wäre auch das NT nicht denkbar. Da sind wir auch nicht auseinander.

    Hab aber noch nirgends gelesen, dass Ich das AT oder die Offenbarung studieren muss um an Jesus Christus zu glauben und nach seinem Vorbild zu leben.

    Joh. 14:6,7 drückt die Kernbotschaft der gesamten Bibel aus, nach meinem Verständnis.

    Du siehst doch auch hier oder auf der Prophetie-Seite wie sich intelligente erwachsene Menschen, die alle eigentlich die gleiche Grundlage haben, über das „Wort Gottes“ fetzen, nur weil jeder meint das richtige Verständnis erkannt zu haben. Total unnötig, wenn man sich auf den Kern konzentriert.

    Mehr wollte ich nicht ausdrücken.

    Dir noch ein schönes Wochenende!

    LG
    Dennis

  • milan
    Mai 16, 2014

    Lieber HPM oder wer sonst immer die eingehenden Kommentare redigiert,
    bitte sei doch so freundlich und teile mir mit, warum mein Kommentar von gestern abend betreffend den Kommentar von Winston/Thomas über den Umfang der Inspiration der Bibel (und die darauf folgenden Kommentare) zensiert bzw. gar nicht veröffentlicht wurde.
    Du schärfst dadurch mein Verständnis für das Vermeiden von Themen bzw. Argumentationen, die Du (auch nicht in Form einer eigenen Meinung)meinst, den Brüdern nicht zumuten zu können.

    Liebe Grüsse und weiterhin viel Segen für Deine (Eure) Arbeit

    ===========================================================================================================

    Hallo Milan,
    den Grund hast du selber schon vermutet, Zitat: Bin mir auch bewusst, dass nicht wenige noch aktive und Ex-ZJ damit wenig anfangen können.
    Du stellst doch Grundlegende Dinge in Frage die selbst Jesus nicht in Frage gestellt hat.

    Z. B. Zitat: Es ist schon ein starkes Stück den Sohn Gottes unseren Erlöser mit einem temporären Freischärler, Terroristen, einem professionellen Schürzenjäger und Mörder zu vergleichen. Das ist zumindest meine Meinung.

    Zitat: Das AT enthält mindestens zu gleichen Anteilen auch heute noch wichtige (und inspirierte) Passagen als auch Berichte und Erzählungen, die für unser jetziges Leben in der Nachfolge Jesu völlig unerheblich sind.
    Mit dieser Aussage magst du bedingt Recht haben, doch ich denke die meisten werden die gesamte Bibel als Nützlich ansehen so wie es auch der Apostel Paulus tat.
    Liebe Grüße
    Bruderinfo

    milan

  • PINEHAS@Bruderinfo.
    Mai 16, 2014

    Danke für deine Worte,
    glaub mir lieber Bruder, auch für mich selber sind diese Gedanken sehr extrem. Es ist ja nun nicht so, dass ich Freudentänze gemacht habe, als ich zu dieser Sichtweise gelangte.
    Und ich wünschte mir das ich falsch liege mit dieser Ansicht.

    Die Sichtweise von Maximilian finde ich auch sehr gut. Maximilian hat sehr schön herausgestellt was erst einmal die wirkliche Aussage dieses Textes ist. Und aus der Aussage geht nicht hervor, dass JHWH die Bären schickte.
    Denker fragte warum es aber in diesem Zusammenhang steht. Und man könnte auch fragen , warum wurde denn Elisa denn nicht auch von den Bärinnin getötet . Wenn die Bärinnen zufällig kamen oder ihre Jungen beschützen wollten, machen sie, glaube ich, keinen Unterschied zwischen jungen Menschen und alten Menschen.
    Aber natürlich diese Denkansätze können alle richtig sein.

    Auch was Manfred geschrieben hat bezüglich Jes 52:10 und die verschiedenen Übersetzungen ist ein guter Gedanke. Nur kann es ja auch nicht die Lösung sein, sich für jeden Text erst einmal die passende Übersetzung herauszusuchen.

    Bemerkenswert fand ich deine Gedanken “ Aus 4 und 2 wurde nun 42. Das sind so kleine Fehler die sich anscheinend im laufe der Abschreibzeit eingeschlichen haben könnten. Menschen versuchen dann oft etwas aufzubauschen und größer zu machen als es ursprünglich wirklich war“

    Da möchte ich dann doch noch einmal innehalten. Ist doch diese Aussage genau die Bestätigung von einigen Brüdern hier die sagen, dass die Bibel wie wir sie heute in der Hand halten in wenigen/einigen/vielen Versen/Kapiteln nicht mehr den Sinn hergibt in dem er niedergeschrieben wurde.
    Auch wenn du von einem kleinen Fehler spricht , so ergibt doch dieser kleine Fehler im Sinn einen himmelweiten Unterschied. Von verteidigende Bären zu eine Strafe Gottes.
    Und bei der großen Anzahl schwer zu verstehenden Bibelstellen, sollten diese Brüder auch weiterhin nicht verurteilt werden, die den Mut aufbringen die ach so heilige Bibel zu hinterfragen.

    Wer ist das WORT Gottes ? Richtig JESUS nicht die Bibel.

    Das dicke Buch was man Bibel nennt enthält einerseits Gottes Gedanken aber andererseits auch viel irreführendes.
    Und da sind wir auch schon beim alten Testament. Angefangen vom Schöpfungsbericht, den man sich auch hätte sparen können, da er mehr Fragen aufwirft als er Erklärt, bis hin zu den Kriegsgott der dort beschrieben wird.

    Wird im neuen Testament eindeutig gesagt , dass kein anderer Namen ( außer Jesus) den Menschen gegeben wurde in dem wir gerettet werden sollen ignoriert man diesen Gedanken zugunsten des Gottesnamens aus dem alten Testament mit Namen Jehova. Apg 4:12

    Wird in Philipper 2:9 gesagt das Gott ( hier ist sein echter Vater gemeint) Jesus einen Namen verliehen hat, der über ALLEN Namen ist, so versucht man doch den Namen Jehova aus den alten Testament höher zu erachten und widerspricht somit gleichzeitig dieser Aussage.

    Betrachtet man nun den beschriebenen Charakter dieses Gottes aus dem alten Testament und bedenkt wer seit Urzeiten auch angebetet werden wollte, ja wer sich sogar als Engel des Lichtes ausgibt, so kann man schon zu meiner Ansicht gelangen ohne es als Gotteslästerung zu betrachten.

    Aber wie gesagt , ich währe froh wenn ich damit falsch liegen würde.

    Meiner Ansicht nach ist der Vater, den Jesus als sein Ebenbild und umgekehrt betrachtet der Gott von dem die Menschen seit dem Sündenfall getrennt wurden. Sünde bedeutet Trennung mit Gott . Warum sollte dieser Vater Bündnisse mit einen Volk schließen wenn sie doch getrennt sind ?

    Nach den 1000 Jahren werden die Menschen mit dem Vater wieder versöhnt und stehen wieder im direkten Kontakt. Bis dahin ist Jesus der WEG

    Welchen Namen sein echter Vater hat ist meines Erachtens der den Jesus selber äußerte !!

    LG PINEHAS

  • Gerd
    Mai 16, 2014

    Das Ereignis mit dem „Glatzkopf Elisa“ ist auch eine Frage bei:

    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=qa&answer_id=367
    Auszug der Antwort:

    „…Vielleicht wird diese Schwierigkeit aber etwas einfacher zu verstehen, wenn wir uns die vorliegenden Umstände vor Augen halten. In 2. Könige 2 sehen wir, wie der Geist Elias nach seiner Himmelfahrt auf Elisa übergegangen ist. Sein Wirken hatte beim ihm sogar die zweifache Größe. Als Elisa nach Jericho zurückkehrte konnte er – wie Elia – das Wasser des Jordans zerteilen, und in Jericho machte er das unfruchtbare Wasser wieder rein. Das sind Zeichen davon, dass Gottes Geist auf Elisa ruhte. Als er nun Jericho verließ und nach Bethel ging, kamen ihm aus dieser Stadt die Kinder entgegen. Diesen Mann, auf dem der Geist Gottes war und durch den er wirkte, verspotteten sie nun. Das darin eine besondere Schwere liegt, lässt sich wohl leicht einsehen.
    Gerade in Bezug auf Ungläubige hat diese Stelle aber denke ich eine klare Aussage: Wenn es für uns menschlich gesehen vielleicht nicht so schwerwiegend scheint, dass die Kinder Elisa verspotteten, dann erkennen wir doch, dass Gott dies anders sieht. Für ihn ist es schlimm, wenn seine Zeugen auf der Erde nicht angenommen, oder wie hier verspottet werden. In Matthäus 25,31–46 lesen wir, wie der Herr wenn er sein Reich hier auf der Erde aufrichtet, die ungläubigen Menschen richten wird. Auch hier führt der Herr Dinge an, die auf den ersten Blick nur „Kleinigkeiten“ zu sein scheinen, lässt diese aber in diesem Abschnitt als Begründung für die ewige Verdammnis gelten. Gerade für Ungläubige sollte diese Stelle in 2. Könige also ein klares Wort über die Schwere des Gerichts sein, dass ihnen bevorsteht, wenn sie nicht zu Gott umkehren. In 5. Mose 30,19 heißt es: „Ich nehme heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch: Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den Segen und den Fluch! So wähle das Leben, damit du lebest …“ Der „Schrecken des Herrn“ (2. Kor 5,11) wird nicht ohne Grund so genannt; als Menschen müssen wir uns heute für das ewige Leben entscheiden, ansonsten haben wir automatisch den ewigen Tod gewählt. Ein ewiges und schweres, aber gerechtes Gericht.“

    Johannes Runkel
    —————————
    Wie der Schutz auf denen liegt, die in der Gruppe der Erwählten Jahwes Aufnahme fanden, und wie schlecht es denen geht, die sich gegen den Gesalbten Jahwes stellen, zeigen solche Aussprüche, die uns aus den ZJ-Unterrichten noch geläufig sind, 1.Samuel 2:

    6 Jahwe tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf.
    7 Jahwe macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht auch.
    8 Er hebt aus dem Staube empor den Geringen, aus dem Kote erhöht er den Armen, um sie sitzen zu lassen bei den Edlen; und den Thron der Ehre gibt er ihnen als Erbteil. Denn Jahwes sind die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
    9 Die Füße seiner Frommen bewahrt er, aber die Gesetzlosen verstummen in Finsternis; denn nicht durch Stärke hat der Mensch die Oberhand.
    10 Jahwe es werden zerschmettert werden, die mit ihm hadern; über ihnen im Himmel wird er donnern. Jahwe wird richten die Enden der Erde, und Macht verleihen seinem König und erhöhen das Horn seines Gesalbten. –
    —————–
    Als David seinen Feind Saul vor sich hatte und ihn hätte töten können, tat er dies nicht, warum sagt er selbst, 1. Samuel 16:
    9 Aber David sprach zu Abisai: Verderbe ihn nicht! Denn wer streckte seine Hand gegen den Gesalbten Jahwes aus und bliebe schuldlos?
    10 Und David sprach: So wahr Jahwe lebt, wenn nicht Jahwe ihn schlagen wird, sei es daß sein Tag kommt, daß er stirbt, oder daß er in den Streit hinabzieht und weggerafft wird!
    11 Jahwe lasse es fern von mir sein, daß ich meine Hand gegen den Gesalbten Jahwes ausstrecke! Und nun nimm doch den Speer, der zu seinen Häupten ist, und den Wasserkrug, und laß uns gehen.
    ———————–
    Wenn es z.B. in der Offenbarung heißt (für uns bereits umweltmäßig aktuell): „Ich werde die verderben die die Erde verderben“, können wir sicher sein, dass es ein scharfes Gericht geben wird, auch wenn es im NT steht…

  • Maria-regula@Nadia
    Mai 16, 2014

    Liebe Nadia
    Gerne möchte ich mich all den Zeilen von den vielen lieben Schreibern anschliessen.Sei gewiss,dass Du auch in meinen Gebeten einen Platz hast.
    Auch wenn jede Situation und jedes Krankheitsbild verschieden ist ,kann ich mich vielleicht ein bisschen hinein versetzen.
    Als ich vor ziemlich genau 10 Jahren die Diagnose Brustkrebs mit 2 verschiedenen Tumorren erhielt war es für uns als Familie auch sehr schwierig.
    Rückwirkend kann ich sagen,dass ich in dieser schwierigen Zeit meinem Erlöser und Heiland und meinem himmlischen Vater besonders Nahe stand.
    Ist es nicht so,dass wir in den schwierigsten Zeiten unseres Lebens unserer Abhänigkeit vom Schöpfer aller Dinge erst wirklich bewusst werden.
    Mir persönlich hat es geholfen,während den langen Therapien  und Infusionen für mich  Bibeltexte der Heilung persönlich in Anspruch zu nehmen, laut zu sagen und ein zunehmen wie wir Speise einnehmen.Es waren Texte wie Jesaja 53:5,Psalm 103:3,2.Mose 15:26, 1.Petrus2:24
    Gott hat mir aber in dieser Zeit auch eine Art Lebensstiel Korrektur aufgezeigt.Von meinem Leistungsdenken von den JZ bin ich über Jahrzehnte über meine persönlichen körperlichen Grenzen hinaus gegangen,so hat meine Krankheit mich gelernt ,meine Grenzen zu kennen und auch zu achten.
    ( Gelingt mir nicht immer,aber ich arbeite daran)
    So lasse ich mir Heute meinen Wert nicht mehr von Menschen geben (oder einem Berichtzettel) sondern alleine von dem was Christus für mich auf Golgatha getan hat.
    Wenn ich für Dich liebe Nadia finanziell eine Unterstützung sein darf, damit Du dir eine Hilfe aus deiner Nähe annehmen kannst würde ich dies gerne tun.
    Du könntest bei Uwe,oder Achim meine Mailadresse einholen und mir dein Konto angeben.
    Sei herzlichst gegrüsst, gesegnet und umarmt
    Deine Glaubensschwester im Herrn

    Maria- regula

  • Nadia an alle die zweifel
    Mai 16, 2014

    Ihr Lieben,wie kann es sein das Ihr am Wort Gottes zweifelt? Ich bin röm.kath.erzogen worden,mit 18 zum Buddismus gewechselt und mit 45 endlich die Ruhe im Wort Gottes gefunden. Z.Z geht es mir nicht so gut und wenn ich Eure Zeilen lese werde ich nur noch traurig…….Vertraut Ihr Eurem Vater nicht? Sicher,ich kenne die Bibel nicht so gut wie Ihr und auch in mir kommen Fragen hoch über das Warum usw. Im Gebet verschwinden alle meine Zweifel,ich bin überzeugt das Gott Liebe ist und das es für jeden Menschen Rettung geben kann sofern er will. Muss ich dafür die ganze Bibel verstehen? Nein! Dafür habe ich meinen Glauben geschenkt bekommen!Denkt doch einmal darüber nach,Ihr zweifelt an Eurem Schöper der für uns alle seinen einzigen Sohn geopfert hat,HALLO! Ich weiss nicht genau wo es steht,aber hat Jesus nicht gesagt wenn unser Glaube nur so gross wie ein Senfkorn sei,dann könnten wir zu einem Berg sagen komm her und er würde kommen.Wo ist Euer Glaube? Seid nicht so streng zu Euch,auch wenn Ihr mal etwas nicht versteht,es ist nicht so wichtig!Verliert Euch nicht in unnötigen Zweifeln,der Glaube an Jesus und unseren Gott sollte stärker sein als jeder Zweifel……
    P.s nochmal vielen Dank an alle,Gott sei mit Euch 🙂 L.G Nadia

  • Omma@Nadia
    Mai 16, 2014

    Liebe Nadia,

    du sprichst mir aus dem Herzen!
    Mein Mann hat dafür eine schöne Veranschaulichung.

    Wenn wir uns zu sehr in Kleinigkeiten verlieren, ist es so, als würden wir uns in lauter Grashalmen verlieren. Wir würden den Blick auf das große Ganze verlieren. Besser ist es auf den Berg zu steigen, und die Dinge von oben zu betrachten. Und dazu brauchen wir die Bibel!

    Wie traurig müssen Jehova und sein Sohn sein, wo sie uns doch so ein unfassbar großes Geschenk gemacht haben, das Opfer Jesu Christi. Wir haben, wie du schon sagtest, allen Grund unserem himmlischen Vater zu vertrauen.

    Ich denke da an die Worte aus Jak.1:5-8: „5 Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden; denn Gott gibt allen GERN und macht dem, der ihn bittet, keine Vorhaltungen. 6 Doch soll der Betreffende seine Bitte in einer HALTUNG des VERTRAUENS vorbringen und NICHT in der HALTUNG des ZWEIFLERS; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die – vom Wind aufgepeitscht – einmal hierhin und dann wieder dorthin getrieben wird. 7 Ein solcher Mensch soll nicht meinen, er werde vom Herrn etwas bekommen, 8 denn er ist in seinem Innersten gespalten, und seine Unbeständigkeit kommt bei allem, was er unternimmt, zum Vorschein.“ (NGÜ)

    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute!!! Lass dich im Glauben nicht erschüttern.

    Viel Kraft von Jehova und seinem lieben Sohn wünscht dir deine Schwester Omma

  • Tommy
    Mai 16, 2014

    Da hast Du mit Sicherheit Recht.
    Allerdings solltest Du denjenigen nicht boese sein, die im Wort studieren und darueber nachdenken. Schliesslich ist das Gottes Wort an uns. Er hatte sicherlich Grund die Dinge so zu sagen.
    Aber Du hast Recht und ich lese die Schrift auch so, das Wissen alleine reicht nicht, man muss es auch leben.
    Tommy

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    hallo manfred,

    wenn du natürlich den begriff himmelreich, nicht auch mit dem begriff definierst, haben wir ein problem …

    einen schönen abend allen noch, euer gonzo …

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    hallo ihr lieben schwestern und brüder,

    es tut mir sehr leid, dass ich mit meinen worten und gedanken fast einen streit losgetreten hätte.
    doch es ist doch so, der mensch soll denken, dass unterscheidet ihm vom tier …
    und wenn das meine gedanken sind, dass ich die strafe jehovas für zu hart sehe, mit all ihrem geschichtlichem lauf, iast das meine meinung.
    und diese meinung steht, es geht doch nicht darum gott zu kritisieren, nein das recht habe ich nicht.
    es geht darum, eine eigene meinung zu dingen und entscheidungen zu haben.
    wie oft hat man in der kindheit das gefühl gehabt, die eltern habe überzogen auf eine sache reagiert, habe ich deshalb angezweifelt das sie meine eltern sind, dass sie nur das beste für mich wollen.
    das sie am ende wissen müssen, wie sie mir den weg in die zukunft ebnen. NEIN …
    jehova hat uns gemacht mit eigenen gedanken und empfinden über dinge die geschehen. wenn das nicht erwünscht ist, dann bin ich hier falsch …
    ich glaube nur myra hat mich so richtig verstanden, was ich mit meinen ausführungen sagen wollte.

    für manfred, wenn ich zeit finde suche ich dir bibelstellen heraus, die eine himmliche hoffnung für alle in aussicht stellen.
    tut mir leid, meine zeit ist halt sehr begrenzt, arbeit, satans einfluss auf dieser welt … ironie, bitte nicht lachen.

    viele grüsse und immer wieder danke, dass es euch gibt,

    euer gonzo

  • Maximilian
    Mai 16, 2014

    Hallo Manfred,
    es freut mich das ich mit, einer Ansicht in dieser Problematik nicht alleine stehe.

    Bei der Beurteilung all der Ereignisse, wie sie im alten Testament zu lesen sind, ist es für uns sehr schwer ein richtiges Urteil zu fällen.

    Man muß die Zeit, die Umstände und auch die Sprache verstehen. Die Übersetzung spielt auch eine große Rolle.

    Auf jeden Fall möchte ich mich von der Ansicht einiger distanzieren, die auf Grund dieser Dinge den Gott der Juden ablehnen, wie er uns im alten Testament gezeigt wird.
    Sowohl die Apostel als auch Jesus selbst haben sich immer wieder zu diesen Gott bekannt und das in dem Bewusstsein, das sie die Ereignisse wie sie im alten Testament aufgezeigt sind als Tatsache akzeptiert haben.

    Wer sind wir, das wir die Bibel so wie sie uns überliefert wurde als Ganzes oder in Teilen in Frage stellen.

    Noch ein Wort zu Adam und Eva und ihrem Urteil von Gott.

    Es wird immer so getan als ob Jehova Gott oder Jahwe oder JHWH, die beiden sozusagen hingerichtet habe, das Todesurteil vollstreckt, weil sie sich von ihm abgewandt haben.
    Tatsache ist aber das Gott gesagt hat, ihr werdet sterben wenn ihr ohne mich leben wollt.
    Er hat nicht gesagt ich werde euch hinrichten und töten wenn ihr nicht gehorcht.

    Wir Menschen müssen einfach akzeptieren, dass wir nicht unabhängig von Gott leben können, er ist der Quell des Lebens. Das hat nichts mit Ungerechtigkeit und Grausamkeit Gottes zu tun.

    Liebe Grüße
    Max

  • Manfred an Maximilian
    Mai 16, 2014

    Lieber Maximilian,

    Zu Deinem Zitat: Er hat nicht gesagt ich werde euch hinrichten und töten wenn ihr nicht gehorcht. – Zitat Ende möchte ich den Bibeltext beisteuern, der das bestätigt:

    1. Mo. 2:15-17; Nev.Ü.: 15 Jahwe, Gott, brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze,
    16 und wies ihn an: „Von allen Bäumen im Garten darfst du nach Belieben essen,
    17 nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben.“

    Gott hat es nur als eine Tatsache geäussert, dass Adam sterben wird, wenn er von dem Baum isst. Es wird nicht gesagt, wie dieser Tod herbeigeführt wird oder das das eine Strafe sein soll.

    Auf der Prophetieseite haben wir auch dies diskutiert unter dem Thema: Haben wir einen freien Willen?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1255.

    Unsere Schw. Noemi hat da einen sehr schönen Satz geprägt und wer möchte, kann das dort nachlesen.
    Auf jeden Fall habe ich es noch nie so schön in einem Satz formuliert gesehen. 😉

    Biblische Diskussionen sind wichtig, weil sie einem andere Sichtweisen eröffnen. Bisher kannten wir nur eine und das war die der LK. Nun haben wir das Wort Gottes in seiner Vielfalt als Diskussionsgrundlage und lässt uns natürlich viele neue Schlussfolgerungen ziehen.

    Wenn wir den Gesamtkontext der Bibel immer im Hinterkopf haben, dann fällt uns auch sofort auf, wenn eine Aussage in einer Übersetzung nicht richtig sein kann. Dann liegt es an uns, dieser Aussage auf den Grund zu gehen und auch andere Übersetzungen zu Rate zu ziehen. Dann sollte es uns wieder möglich sein, eine Textpassage richtig einzuordnen. Gott ist Liebe und sein Sohn ist Liebe. Aber sie sind beide auch Gerecht und damit dürfte klar sein, dass man nicht dauerhaft seinen Nächsten drangsalieren kann, ohne dafür von ihnen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die Liebe gebietet es sogar, dass Gott irgendwann ein Machtwort spricht, ansonsten würde das Böse immer die Oberhand gewinnen. Das ist nämlich leichter zu tun, als Gutes. Zumindest ist es im Moment noch so. Später ist es genau anders herum. 😉

    Liebe Grüße Manfred

  • Nachdenker an Nadia
    Mai 16, 2014

    Hallo Nadia,
    die wenigsten wissen was das alles für dich und deine Kinder bedeutet. Ich wuensch dir Gottes Kraft und dann wirst du es schaffen.
    Nachdenker

  • Nadia an Sarai@,Hopeful und alle die an mich gedacht haben
    Mai 16, 2014

    All Ihr Lieben,die wenigsten von Euch kennen mich,darum eine schnell Info: bin alleinerziehende Mutter zweier Kinder (7+21)Zusammen bewirtschaften wir einen Bauernhof und sind zu 90% Selbstversorger 🙂 Seid ca einem Jahr stehe ich im Glauben an die Erlösung durch Jesus Christus,also noch nicht sehr lange….vor Kurzem habe ich die Diagnose Leukämie bekommen,tja,was soll man dazu sagen…bekomme jetzt eine ambulante Chemo und bin so ziehmlich fertig.Manchmal plagt mich die Dep. mehr als die Nebenwirkungen.Doch ich habe durch den Psalm 23 einen grossen Trost und immer wenn ich traurig bin sage ich ihn laut vor,hej es hilft! Nun ich will Euch nicht mit meinen Problemen langweilen,wollte eigentlich nur herzlich danken für all die lieben Worte und Gedanken. L.G. Nadia

  • Nachdenker an Nadia
    Mai 16, 2014

    Hallo Nadia,
    vielleicht kannst du mir und uns ungefaehr sagen in welcher Ecke von Deutschland du und deine Kinder zuhause seid. Vielleicht laesst sich da was machen wenn die Entfernung nicht zu gross ist.
    Nachdenker

  • Nadia an Nachdenker
    Mai 16, 2014

    Lieber Nachdenker,ich bin in Slowenien zu hause 🙂 es ist so lieb von Dir,finde keine Worte,L.G.Nadia

  • Sascha an Nadia
    Mai 16, 2014

     

    Markus 11:24 Ja, ich sage euch: Um was ihr auch bittet – glaubt fest, dass ihr es schon bekommen habt, und Gott wird es euch geben.

    iebe Schwester Nadia,

    du hast so einen starken Glauben! Schön, dass es dich gibt und das du uns an dir und deinen Erfahrungen teil haben lässt. Im gleichen Kapitel, aus dem du zitiert hast, steht auch mein oben zitierter Lieblingstext, was den Glauben angeht.

    Liebe Grüße und alles erdenklich Gute für dich und deine Kinder… ich werde für euch beten, ganz bestimmt…
    Dein Bruder im Geiste
    Sascha

  • sarai an Nadia
    Mai 16, 2014

    Meine liebe Schwester Nadia –

    was sagst Du denn da… – *NIE, NEIN NIEMALS* würden Deine Probleme einen echten, seinen Nächsten liebenden Christen „langweilen“!

    Im Gegenteil, Dein Problem ist auch meines (unseres), denn wir sind im Herrn doch EIN Leib, wenn es einem von uns schlecht geht, dann Müssen wir doch alle zusammenhalten und wie Du siehst, machen das auch gerne.

    Unseres Gottes geliebte Vögel (ER weiss es doch sogar, wenn der kleinste unter ihnen vom Himmel fällt, so steht es in Gottes Wort an uns, der Bibel) – sie sind so schlau, so sozial, so liebevoll auf den Nächsten ihrer Spezies bedacht, daß sie Kranke, Kleine oder sonstwie Schwache oder nicht ganz so fitte und nicht so starke in ihre Mitte nehmen; jeweils flankiert von den Stärksten und vorne und hinten weg die umsichtigsten und größten und flinksten – sie geleiten alle anderen in sichere Gefilde, wo sie dann gemeinsam landen können…

    Nadia, nun wissen wir also, daß Du weit weg von uns zu Hause bist; aber: überlege doch mal, ob es irgend etwas gibt, was wir Dir helfen können?

    Bei uns in Austria gibt es die kostenlose Möglichkeit, über die Caritas eine *Heimhelferin* zu bekommen, die sowohl die Kinder betreut und auch solange die Mutter vom Arzt krankgeschrieben ist, alle ihre Arbeiten in Haus und Garten erledigt.
    Gibt es so etwas bei Euch?

    Gibt es jemand, der zu Euch auf den Hof kommen kann; liebe Nachbarn, Verwandte, Bekannte, die Dir jetzt zur Hand gehen können?

    Wenn ich selbst *gesund* wäre, dann würde ich Dir anbieten, Dir ohne Bezahlung bei allen Arbeiten auf Deinem Hof zu helfen; doch leider bin ich nicht in der Lage dazu 🙁

    Gibt es etwas, das ICH für DICH machen oder erledigen kann?; etwas, womit man Deiner Kleinen eine Freude machen kann oder besteht die Möglichkeit, Dir ein Päckchen zu schicken oder sonstwie Hilfe angedeihen zu lassen; dann hinterlege doch bitte Deine Adresse bei den Machern von BI und vor allem, mach Dir keine Sorgen oder allzu viele Gedanken über manche, die hier wie die Wilden *diskutieren* – wenns drauf ankommt, haben sie ja doch alle ihr Herz am rechten Fleck und wenn jemand Zeifel hat; dann darf er sie auch sagen; wir können ihm dann bestimmt auch ein wenig helfen und ihn wieder auf den Pfad der Zuversicht und des Vertrauens bringen, indem wir von unseren eigenen Erfahrungen erzählen und auch deswegen liebe Ratschläge geben können oder die richtigen Bibelstellen ausgraben, die zum Weiterkommen gebraucht werden 🙂

    Natürlich gabs auch schon mal welche, die gänzlich abgedriftet sind, aber das war dann halt für den Moment nicht zu verhindern; aber wenn er oder sie dann wieder kommt, dann wird bestimmt ganz herzlich wieder begrüßt und in die Mitte aufgenommen (alles schon dagewesen).
    So ähnlich wie beim Gleichnis vom *verlorenen Sohn* 😉

    Liebe Nadia, sei Dir bitte SICHER, daß Du *GOTTES GELIEBTES KIND* bist und auch WIR lieben Dich und schließen sowohl DICH als auch DEINE KINDER ab nun besonders in unsere Gebete mit ein und *da wo 2 oder auch nur 3 zusammen sind und beten, da ist auch der große Heiler Jesus mitten unter uns und wir sind VIELE und wir bitten für DICH um Gesundung und um eine tiefgreifende, gänzliche Wiederherstellung, auf daß ALLES wieder gut wird – und wenn Du z. Bsp. meine Email-Addi haben magst; Matthäus kann sie Dir bestimmt geben…

    Wenn ich das darf, würde ich Dich gerne umarmen und Dir ganz viel Mut und Geduld zusprechen und einfach in Gedanken mit Dir und bei Dir sein und melde Dich bitte wieder und halte uns auf dem Laufenden, laß uns dies GEMEINSAM durchstehen; *geteilte Freud ist doppelte Freud und geteiltes Leid ist halbes Leid* so sagt eine alte Weisheit und vergiss niemals, DU bist NICHT ALLEINE! 🙂

    Deine Schwester im Herrn,
    Sarai

  • sarai an BruderHPM
    Mai 16, 2014

    Lieber Bruder HPM –

    ich sehe das ein und finde das Löschen dieses Parts vollkommen in Ordnung; sorry, ich wollte damit niemand vor den Kopf stoßen und hatte es ja auch nur in der Möglichkeitsform geschrieben.

    Stimmt, man sollte nicht immer gleich das Schlimmste annehmen, auch nicht, wenn man grade geschockt ist, wegen der Vorkommnisse.

    Ich bitte alle um Entschuldigung, deren Gefühle ich dadurch verletzt habe und wollte auch BI keine Unannehmlichkeiten bereiten, tut mir sehr leid.

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Esther2@Nadja
    Mai 16, 2014

    Liebe tapfere Nadja, vielen Dank, das Du uns an Deinem Leben teilhaben lässt. Wir wünschen Dir gute Besserung von ganzem Herzen. Wir schließen Dich in unsere Gebete ein.
    Du wirst sehen, Du bekommst die Kraft, die über das normale hinausgeht. Unser himmlischer Vater und sein Sohn werden sie Dir geben.

    Fühl Dich ganz lieb gedrückt und gute Besserung 🙂

    Esther und Mann

  • Horst
    Mai 16, 2014

    Hallo Milan,

    mir fällt dazu ausser (doch) diversen Bibelaussagen in den Psalmen und v.a.D. Matthäus 5, wo überall von Erben des „Landes“ oder des „Erdreiches“ die Rede ist, spontan eigentlich folgendes ein:
    Unser wunderbarer, einzigartiger Planet war für Leben darauf erschaffen worden.
    Das Mustergebet Jesu kann eigentlich nicht verbogen werden, nach diesem geschehe Gottes Wille „im Himmel und auch auf Erden“.
    Sollte dieser Planet irgendwann eingemottet werden müssen, weil alle woanders sind? Oder dient er als großer Friedhof für die Harmageddon-Opfer? Oder gibts hier unten dann nur noch Tiere ? (strohfressende Löwen z.B.). –
    vielleicht auch ein Gedankenanstoß.

    Ich grüße Dich herzlich.

  • milan
    Mai 16, 2014

    Lieber Horst,
    für mich gehörte diese nachvollziehbare Argumentation früher zu den „Felddienst-Gedanken“ d.h. ich habe sie benutzt um Personen, denen gelehrt wurde, dass sie ´mal in den Himmel kommen diesen „Glauben“ auszureden.
    Dafür sprechen nämlich 2 (auch logisch nachvollziehbare) Gründe:

    1) Der Mensch als integrer Bestandteil der Schöpfung Gottes ist in wunder
    barer Weise eingebunden in die (sich selbst optimierenden) Regelkreis-
    läufe der Natur. Dies bedingt Abhängigkeiten um überhaupt am Leben zu
    bleiben, bringt aber auch Verantwortungen („macht Euch die Erde
    untertan“)mit sich.

    2) und ich denke dieser Gedanke ist noch stichhaltiger:
    der Mensch wurde wie unter 1) perfekt ausgestattet um s e i n e n
    ihm zugedachten Part in der („und siehe es war sehr gut“) Schöpfung
    zu erfüllen. Nun missbrauchten unsere Ureltern das zweischneidige
    Geschenk des „freien Willens“. Dies brachte den Tod in die Welt.
    Und damit die Frage: Was nun?? Eigentlich beschäftigt sich jede mir
    bekannte Religion primär damit, dem jeweils Gläubigen irgendeine Art
    von Seligkeit, Unsterblichkeit, Auferweckung, 7tem Himmel, Nirwana
    usw. usw. mit auf den Lebensweg zu geben, um das Faktum der eigenen
    Vergänglichkeit nicht zu schmerzvoll werden zu lassen.
    Wenn nun die Hoffnung der Verstorbenen darin bestehen würde, dass sie
    quasi als Belohnung dafür als unvollkommene Menschen ein einigermaßen
    gottgefälliges Leben geführt zu haben in „den Himmel“ also die Gegen-
    wart Gottes zu gelangen, macht dies keinen Sinn.
    Ich denke wirklich, dass zuerst einmal dem ursprünglichen Auftrag an
    das Menschengeschlecht entsprochen werden muss. („Füllet die Erde,
    macht sie euch untertan,
    lebt im Einklang mit der Natur und lehrt eure Nachkommen den Quell
    alles Daseins zu erkennen und zu lieben“).

    Mein Gefühl und auch ein wenig vernünftige Überlegungen sagen mir also, dass die Hoffnung aller Verstorbenen wohl eher darin besteht, auf einer zum paradiesähnlichen Zustand gelangenden Erde, erneut leben zu dürfen.

    Was mir jetzt aber immer noch fehlt, sind Hinweise oder Erklärungen darüber, welchen Personenkreis sowohl Jesus als auch (insbesondere) der Apostel Paulus anspricht, wenn es ganz unzweideutig um die den Nachfolgern Jesu (womöglich nur den „ersten Christen“??) versprochene Gemeinschaft mit dem Herrn im Himmel (!!) geht.

    Ich hoffe, dass sich noch einige von Euch mit dieser Frage beschäftigt haben und mit ihren Überlegungen zumindest zu einem vorläufigen Ergebnis gekommen sind, mit dem sie, ich denke nicht nur mir, ein kleines Stückchen weiter helfen können.

    Ich freue mich über Eure Mitwirkung

    Euch in brüderlicher Liebe verbunden

    milan

  • Horst
    Mai 16, 2014

    Hallo Milan,
    ich kann leider Deine Fragen nicht beantworten.
    Ich kann sie nur erweitern:
    Wozu würde eine Zahl von 144000 „Mitregenten“ benötigt, und wie sieht das „Herrschen“ aus ? Gibts neue Gesetze für die Irdischen, zu deren Durchsetzung diese Riesenanzahl von „Mitkönigen“ benötigt wird ?
    Wenn nach den tausend Jahren die Vollkommenheit der Menschheit wiederhergestellt ist, worüber herrschen dann soviele Personen ? Was und wen müssen sie „beherrschen“ wie und warum?
    Bis jetzt gibt es einen Herrscher über Himmel und Erdkreis: Jehova Gott. Sein Sohn sitzt zu seiner Rechten, aber auf dem Thron sitzt Gott selbst.
    Ist die Zahl sinnbildlich, buchstäblich, warum hat Jesus selbst keinen Personenkreis oder eine bestimmte Zahl benannt, und nochmals: Wozu werden soviele „Herrscher und Könige benötigt“ ?
    Ich habe nicht die leiseste Ahnung. –

  • Manfred an Milan
    Mai 16, 2014

    Lieber Milan,

    vielleicht ist Dir die Artikelserie von 7 Abhandlungen zu diesem Thema eine Hilfe. Es muss ja nicht alles richtig sein, aber könnte Dir neue Denkanstöße geben.

    Hier ist der Link zu dem letzten Artikel: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964
    Sind die 144.000 mit der großen Volksmenge identisch?

    Oben in der Einleitung findest Du auch die vorherigen Artikel und könntest Dich so von Anfang an durchlesen, da diese Artikel aufeinander aufbauen.

    Liebe Grüße Manfred

  • milan
    Mai 16, 2014

    Ich hab´jetzt mal die Kommentare seit der -offenen- Frage „Auferweckung und Leben im Himmel oder auf der Erde“ übersprungen, werde dies aber bestimmt noch nachholen.
    Ich habe früher einmal gepostet, dass ich als regelmäßiger Leser der Vorträge und, so anstrengend es auch manchmal sein mag, der darauf folgenden Kommentare, mich nicht gedrängt fühle,. zu allem meinen „Senf“ dazu zu geben. Weder zu Veröffentlichungen, die mein Herz ansprechen und meinen Verstand lebendig erhalten noch zu kontrovers abgehandelten Themen.
    Zu der oben genannten Frage „ewiges Leben im Himmel oder auf der Erde“ möchte ich mich aber doch einmal äußern:
    Tatsache ist doch, vorausgesetzt ich bin kein ZJ sondern ein aufrichtiger nach Wahrheit suchender Christ zum Beispiel in einer FEG, dass ich dann auf Grund verschiedener Äußerungen des Herrn Jesu selbst, insbesondere aber in den Briefen des Paulus genügend Hinweise finde, die in mir den Eindruck (den Wunsch??) erwecken, dass die Bestimmung von „dem Christus zugehörender Menschen“ eine himmlische sein könnte.
    Die „Theologen“ der ZJ haben diese Tatsache ja benutzt, um ihre 2-Klassen-Theorie zu stützen. So behaupten sie einfach, dass sich diese wesentlichen Darlegungen bezüglich der Hoffnung des Menschen im NT n u r auf die 144000, die „Braut Christi“ usw. beziehen.

    Wohlgemerkt, ich habe genau so wenig wie viele Kommentargeber vor mir (im Zusammenhang mit ganz anderen Vorträgen wird dieses nicht ganz unwesentliche Thema ja immer wieder mal andiskutiert) keine biblisch zu begründende Antwort, da man leider mit der Bibel in der Hand mit nur etwas Geschick beim Zitieren und in der Argumentation beide Auffassungen begründen kann. Gibt es also doch 2 Klassen?? Mir fehlt der Durchblick.
    Würde mich freuen wenn mir jemand in dieser Frage einen kleinen Fingerzeig in die hoffentlich zutreffende Richtung gibt.

    Danke im Voraus
    Euer milan

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Milan
    Mai 16, 2014

    Lieber Milan,

    auf deine Frage „Gibt es also doch 2 Klassen?“ möchte ich dir eine sehr einfache Antwort Immanuels geben. Du findest sie im Matthäus Evangelium Kap. 19 vom Vers 16 bis Vers 30. Lies dir das bitte ganz durch und entscheide selbst, wie das zu verstehen ist.

    Zwei Fragen wurden an Immanuel (Christus) diesbezüglich gestellt:
    a) »Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu bekommen?«
    b) »Wer kann dann überhaupt gerettet werden?«, fragten seine Jünger.

    Wenn Du den gesamten Text (Matth. 19:16-30) untersuchst, so ist erkennbar dass:

    a) ein gewöhnlicher Mensch (also keiner seiner auserwählten Jünger) Immanuel nach „dem ewigen Leben“ befragte (Hier ist also ein Irdisches Leben gemeint. Dieser konnte noch nichts von himmlischem Leben wissen, da das erst später von Immanuel an seine Jünger bekannt gemacht wurde (Verse 27 – 30))
    b) an alle Jüngern gewandt: »Ich sage euch: Wenn der Menschensohn in der zukünftigen Welt auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. « (Nun wurden die Jünger direkt auf „ein Leben ausserhalb der Erde“ eingewiesen.)

    Das soll dir von mir fürs Erste genügen, lieber Milan, denn Du wirst sicherlich auch andere Infos hier erhalten. Ich stehe dir gerne für weitere Fragen Rede & Antwort.

    Ich wünsche dir – und allen BI-Geschwistern – den Segen Immanuels.

    Athalja

  • Manfred an Athalija
    Mai 16, 2014

    Lieber Athalija,

    Zu Punkt b) schreibst Du: b) an alle Jüngern gewandt: »Ich sage euch: Wenn der Menschensohn in der zukünftigen Welt auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. « (Nun wurden die Jünger direkt auf „ein Leben ausserhalb der Erde“ eingewiesen.) – Zitat Ende.

    In Klammern fügst DU hinzu: (Nun wurden die Jünger direkt auf „ein Leben ausserhalb der Erde“ eingewiesen.)

    Wo genau steht in diesem Bibelvers, dass die Jünger nun auf ein Leben ausserhalb der Erde eingewiesen wurden? Kannst Du mir das bitte zeigen und fett markieren?

    Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße Manfred

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
    Mai 16, 2014

    Lieber Manfred,

    dein „Einwand“ Wo genau steht in diesem Bibelvers, dass die Jünger nun auf ein Leben ausserhalb der Erde eingewiesen wurden?

    Kannst Du mir das bitte zeigen und fett markieren? ist berechtigt.

    Ich habe mich da etwas unglücklich ausgedrückt und ersetze das Wort „eingewiesen“ durch hingewiesen.

    Dir brauche ich doch wohl keine weitere Erklärung zu dem genannten Text bieten, lieber Manfred…

    Seid alle von Immanuel gesegnet.
    Athalja

  • Manfred an Athalija
    Mai 16, 2014

    Lieber Athalja,

    Mir ging es nicht darum ob Jesus nun “eingewiesen” oder “hingewiesen” hat. Mir ging es um Deine grundsätzliche Aussage, dass Jesus ein Leben ausserhalb der Erde meinte. Das hätte ich gerne fett in dem Bibeltext hervorgehoben. Mir ist natürlich klar, dass Du diese Stelle nicht fett markieren kannst, weil sie so nicht in diesen Bibelversen steht.

    Leider kann ich mich nicht so gut ausdrücken, dass man versteht was ich meine. Diese Diskussion hatten wir vor kurzem auch auf der Prophetieseite.

    Auch da wurden Aussagen getätigt, die überhaupt nicht in der Bibel standen. Aufgrund dieser Aussagen, die nicht in der Bibel standen, wurden dann weitere Schlussfolgerungen gezogen. Doch wenn man schon von der Basis falsch zitiert, wie soll dann die Schlussfolgerung am Ende richtig sein? Ich konnte meinem Gesprächspartner das leider nicht vermitteln, daher hatte ich gehofft, dass es Dir auffällt wenn Du diese Aussage von Dir mal in der Bibel markieren müsstest. Denn Du kannst nicht etwas fett markieren, was gar nicht da steht.

    Wenn man nämlich mal alle Bibeltexte, die ein mögliches Leben im Himmel beschreiben auf die tatsächlichen Aussagen reduzieren würde, ohne eigene Gedanken reinzuinterpretieren, dann bleiben gar nicht mehr soviele übrig, die man so verstehen kann. In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Abend.

    Liebe Grüße Manfred

  • sarai@BI
    Mai 16, 2014

    Liebe BI-Brüder,

    bitte um Entschuldigung, ich hatte das hier vor 3 Tagen schon einmal auf F&A gepostet, aber konnte die Freigabe davon nicht bemerken; Ihr könnte das gerne hinverschieben, wohin Ihr wollt, nur: es geht mir um den Trost für unsere Schwester Nadia, deshalb dieser nochmalige Versuch. DANKE…

    (sarai@Nadia:
    Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.
    16. Mai 2014 um 20:38)

    Liebe Nadia,
    habe soeben davon erfahren, daß Du momentan im Spital liegst und es Dir gar nicht gut geht…

    Das sind ja schlimme Neuigkeiten; magst Du uns erzählen, was passiert ist, und wie es Dir NUN geht, da Du jetzt zum Glück wenigstens in medizinischer Obhut bist und was man nun als Therapie mit Dir vorhat?

    Ich hoffe von ganzem Herzen, daß es Dir bald wieder besser geht und werde gleich mal den Anfang machen mit einem fulminanten Powergebet, damit Du so schnell wie nur irgend möglich wieder auf die Beine kommst und der dringenden Bitte an unseren fürsorglichen Vater im Himmel und seinen Sohn, welcher der beste Heiler ist, den wir Menschen jemals hatten und haben werden, damit sie Deine Gesundheit wieder herstellen.

    Es ist unser Vorrecht, daß wir im Gebet eintreten dürfen, für die Menschen, die wir lieben und so grüße ich Dich herzlich und sende Dir hoffentlich ein bisschen Trost an Deinen momentanen Aufenthaltsort,

    Deine fest an Dich denkende Schwester im Herrn,
    Sarai

  • Hopefull
    Mai 16, 2014

    Liebe Nadia

    ich schließe mich den ganz lieben Worten Sarais an und hoffe, dass Du Dich bald wieder besser fühlst. Ich werde für Dich beten und um den Beistand Gottes bitten.

    Gott segne Dich

    Liebe Grüße Hope

  • Omma@Nadja
    Mai 16, 2014

    Liebe Nadja,

    ich bin sehr betroffen, weil ich soeben von deiner Krankheit, und von deinem Aufenthalt im Krankenhaus erfahren habe. Ich hoffe von Herzen, dass es dir inzwischen etwas besser geht, mache mir aber große Sorgen um dich. Auch, wenn wir uns nicht persönlich kennen, sei versichert, dass du in meinem Herzen einen festen Platz hast.
    Mögen Jehova und Jesus dich, auf deinem Krankenlager, stützen.

    Werde schnell wieder gesund! Deine an dich denkende Schwester Omma

  • Tirza an Nadia
    Mai 16, 2014

    Liebe Nadia!

    Ich möchte mich den Wünschen für den göttlichen Beistand in deiner Situation gern anschließen. Schade, dass wir uns nicht kennen und sicherlich weit auseinander wohnen, ich würde dir sonst gern praktiche Hilfe anbieten.
    Sollte ich etwas, im Rahmen meiner Möglichkeiten, für dich tun können, kann dir BI gern meine Mailadresse übermitteln.

    Liebste Grüße & ich schließe dich von Herzen in meine
    Gebete mit ein.

    Tirza

  • pit
    Mai 16, 2014

    nachtrag:
    der geist gottes. (apg. 15)
    als sich die judenchristen, die den geist gottes hatten und paulus, der den geist gottes auch hatte, einigen mussten, in jerusalem, schlossen sie einen kompromiss.
    wir und der heilige geist haben beschlossen…“
    wie kann der geist gottes einen kompromiss gut heissen?

    der geist gottes kann im menschen nur unvollkommen wirken. das ist ja der bruch.
    so waren die judenchristen eher geneigt das gesetz hervorzuheben und paulus hat sich dagegen gestellt.

    der kompromiss des geistes war daher nur, unter vorbehalt, der wille gottes. nur zum teil.
    denn unvollkommene menschen können nicht vollkommen handeln. auch nicht im geist.
    um die einheit doch aufrecherhalten zu können, hat der so mit entschieden.
    schlimmer wäre eine spaltung gewesen.
    der geist versucht zwar immer alles zum besten zu tun, aber er kann nichts gegen den willen des menschen tun.
    er kann nur das bewirken, was wir zulassen.

    entschuldigt meine holprigkeit. ich kanns nicht besser.

  • pit
    Mai 16, 2014

    ihr lieben,
    adam und eva waren vollkommen.
    doch was bedeutet das?
    ich sehe es so:
    sie waren im vollkommenen einklang mit dem willen gottes.
    sie lebten im frieden gottes. und in seiner liebe.
    die liebe gottes bringt den frieden gottes.

    erst, als sie etwas zu begehren begannen, dass ihnen nicht zusteht, und dass dann in die tat umgesetzt haben, haben sie sich gegen den willen gottes widersetzt. da kam es zum bruch der einheit mit gott.

    da gott alles schon vorher weiss, wusste er auch, wie sie sich entscheiden würden.
    daher hatte er auch schon vorher seinen heilsplan entworfen.
    der heilsplan wurde aber erst nötig, nachdem sie verfehlt hatten.
    somit kann ich den heilsplan nicht mit dem willen gottes gleichsetzen.
    sie verfehlten nicht gegen den heilsplan, sondern gegen den willen gottes.

    und sie hatten gottes geist, in vollkommener art und weise. aber sie haben nicht auf ihn gehört, sondern ihrem begehren nachgegeben. ihrem eigenen willen.
    dieses „gegen den willen gottes sein“ hat zur entfremdung des geistes geführt.
    der geist konnte damit nicht mehr in vollkommener weise im menschen wirken.
    und das ging auch auf ihre nachkommen über, bis heute.
    nicht der geist ist es, der sich vom menschen entfernt, sondern der mensch, der sich vom geist entfernt.

    und all das leid, das seither über die menschen kam, ist nichts anderes, als eine entfremdung vom geist gottes.
    damit ist auch nicht gott dafür verantwortlich zu machen was seither über die menschheit kam.
    es war ihre freie entscheidung.
    und es ist seither die freie entscheidung aller menschen.

    natürlich leiden die menschen am meisten, die sich nicht so weit von gottes geist entfremdet haben.
    die sich bewahren in der liebe gottes, seine gebote als gut und richtig erkannt haben und versuchen danach zu leben.
    aber sie haben auch den frieden gottes. und den ziehe ich allen annehmlichkeiten dieser welt vor.

    der wille gottes ist für mich: in liebe und harmonie vereint zu leben und dadurch den frieden für alle menschen herzustellen. das kann der mensch natürlich niemals erreichen. das ist gott überlassen. wir können uns nur, mit bescheiden mitteln, bemühen.

    und ja, es ist vollkommen richtig auch zweifel zu haben. wenn jeder zweifeln würde, gäbe es keine ZJ.
    aber unsere zweifel sollten uns nicht vom glauben an den Herrn abbringen lassen und an Seiner liebe zweifeln lassen.
    das steht wohl ausser frage. und niemand hier wird anders denken, nehme ich an. auch wenn er zweifel hat.

    wenn man seine eigenen zweifel unterdrückt, wird man unehrlich.
    man hat sie ja.
    und man belügt sich erst selbst, dann alle anderen.
    wie will man denn sein eigenes herz prüfen, wenn man es nicht kennt?

    und führt das nicht zur überheblichkeit? sieht man sich als besser an, weil man keine zweifel hat?
    kein mensch ist gut vor gott. denn alle sind immer noch von gottes geist entzweit. die einen mehr, die anderen weniger.
    die vollkommenheit des geistes ist zwar erstrebenswert, aber es gibt keinen, der es vollbringen kann.

    darum bin ich für jeden zweifel offen. er kann nur dazu führen, nicht nur das wort, sondern auch uns selbst zu prüfen, was wir wirklich denken.

    so wünsche ich allen den frieden gottes

  • Manfred
    Mai 16, 2014

    Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

    Ausgehend von dem Kommentar gestern an Dennis, ist mir heute noch ein Kapitel eingefallen, dass auch eine andere Sichtweise zulässt. (http://www.bruderinfo.de/?p=1696&cpage=1#comment-107731).

    Die Frage steht ja im Raum, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn Gott auch den Nachkommen Adams erst mal die Möglichkeit gegeben hätte, zu zeigen ob sie es nicht besser können, wie Adam. Dazu möchte ich das Kapitel 5 aus Römer zitieren:

    Röm. Kapitel 5; Elb:
    Friede mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus
    1 Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, 2 durch den wir im Glauben auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns aufgrund der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes. 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, 4 das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; 5 die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. 6 Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben. 7 Denn kaum wird jemand für einen Gerechten sterben; denn für den Gütigen möchte vielleicht jemand auch zu sterben wagen. 8 Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. 9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden. 10 Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden. 11 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.

    Durch Adam den Tod, durch Christus das Leben
    12 Darum, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben 13 – denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist. 14 Aber der Tod herrschte von Adam bis auf Mose selbst über die, welche nicht gesündigt hatten in der Gleichheit der Übertretung Adams, der ein Bild des Zukünftigen ist. 15 Mit der Übertretung ist es aber nicht so wie mit der Gnadengabe. Denn wenn durch des einen Übertretung die vielen gestorben sind, so ist viel mehr die Gnade Gottes und die Gabe in der Gnade des einen Menschen Jesus Christus gegen die vielen überreich geworden. 16 Und mit der Gabe ist es nicht so, wie es durch den einen kam, der sündigte. Denn das Urteil führte von einem zur Verdammnis, die Gnadengabe aber von vielen Übertretungen zur Gerechtigkeit. 17 Denn wenn durch die Übertretung des einen der Tod durch den einen geherrscht hat, so werden viel mehr die, welche den Überfluss der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den einen, Jesus Christus. 18 Wie es nun durch eine Übertretung für alle Menschen zur Verdammnis kam, so auch durch eine Gerechtigkeit für alle Menschen zur Rechtfertigung des Lebens. 19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden. 20 Das Gesetz aber kam daneben hinzu, damit die Übertretung zunehme. Wo aber die Sünde zugenommen hat, ist die Gnade überreich geworden, 21 damit, wie die Sünde geherrscht hat im Tod, so auch die Gnade herrscht durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.

    Hier wurde gesagt:
    19 Denn wie durch des einen Menschen Ungehorsam die vielen in die Stellung von Sündern versetzt worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen in die Stellung von Gerechten versetzt werden.

    Angenommen Gott hätte jetzt auch erst mal die Nachkommen abgewartet, wie sie gehandelt hätten. Und sie hätten auch gesündigt wie Adam. Gott weiß das ja schon im Voraus. Hätte dann noch ein Opfer ausgereicht um der Gerechtigkeit Gottes Genüge zu tun? Hätte man dann nicht 5, 10 bzw. 100derte von vollkommenen Leben opfern müssen, um alle Sünde wieder aus der Welt zu schaffen?

    Doch Jehova hat nur einen einzigen Sohn, der ihm gleich ist. Wieviele Male hätte er dann auf die Erde kommen müssen um sich zu opfern? Und wenn das nicht geht, dass man das gleiche Opfer mehrmals darbringt, wer hätte einspringen können? Die Engel? Ja, ich kann mir vorstellen, dass auch einige Engel bereit wären, dieses Opfer zu bringen, wenn sie wüssten, dass dies die einzige Möglichkeit für uns Menschen darstellt. Doch würden sie das auch noch tun, wenn das opfern nie abreissen würde, da immer aufs neue Menschen geboren würden, die dann auch wieder sündigen?

    Zum anderen glaube ich auch nicht, dass Gott dies von den Engeln verlangen würde. Denn das wäre auch wieder ungerecht. Da er nur einen einzigen Sohn hat, denn er nicht erschaffen hat, konnte dieses Opfer auch nur einmal gegeben werden.

    Die Sünde kann ja auch nur einmal in die Welt kommen. Wenn sie das erste Mal gekommen ist, ist sie ja schon da. So wie ein Mann oder eine Frau durch das erste Kind zum Vater oder Mutter wird. Sie können dann zwar noch weitere Kinder bekommen, aber den Status Vater und Mutter zu sein, haben sie mit dem ersten Kind bekommen und geben ihn auch nicht mehr ab.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Weg, wenn er auch für uns sehr hart und steinig ist, der einzig mögliche ist. Zwar haben Adam und Eva diesen Weg für uns mit eingeschlagen, aber wir haben ja selbst die Möglichkeit auf den schmalen, eingeengten Weg abzubiegen, der zum Vater führt. Das geht durch den Glauben an Jesus Christus. Denn er ist dieser Weg. Somit hängt es an jedem selbst, bei welchem Ziel er später rauskommt. Die ersten Menschen haben es verbockt, aber wir können uns selbst helfen, wenn wir es anders machen und auf Gott und seinen Sohn hören. Somit hat es jeder selbst in der Hand und braucht die Schuld nicht auf jemand anderen schieben.

    Liebe Grüße Manfred

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred
    Mai 16, 2014

    Lieber Manfred,

    sehr gut was Du an Gonzo geschrieben hast:

    „Hast Du mal überlegt, dass dieses Zulassen vielleicht die einzige Art überhaupt ist, dass jemals für Menschen ein friedliches Leben auf der Erde möglich ist, weil der Mensch einfach zu stur ist um mal auf jemanden anderen zu hören? Wir Menschen müssen das alles durchmachen, weil wir es sonst nie kapieren würden.“

    Dazu ist mir spontan folgendes eingefallen und so mancher hier im Forum sollte sich das mal bewusst machen:

    Wir zählen gegenwärtig ca. 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde.
    Davon zählen sich ca. 2,3 Milliarden Menschen zum Christentum und ca. 1,2 Milliarden zu den Moslems. Die restlichen Religionen verteilen sich z.b. in Hindus, Buddhisten und andere.

    Nehmen wir nur den Anteil der Christen und Moslems, so ergeben sich ca. 3,5 Milliarden Menschen, die im „gewissen Sinne“ an die Bibel, bzw. Koran, glauben. Wo bleiben also die restlichen ca. 3,7 Milliarden Menschen in punkto JHWH und Christus?

    Damit kann wohl diese Aussage getätigt werden:

    Rund die Hälfte der Erdbevölkerung hat keinen, oder einen sehr geringen, Zugang zur Bibel. Was glaubt damit rund die Hälfte der Erdenmenschen? Was ist JHWH und Christus für sie? Sind diese Menschen damit „stur“ und müssen sie ebenfalls alles durchmachen, was Adam allen Menschen als Erbe hinterlassen hat?

    Lieber Manfred, W I R glauben die Antwort – ganz bestimmt – zu kennen.
    Uns hilft quasi die Bibel… Was geschieht aber mit der anderen Hälfte der Menschen in punkto Bibel, JHWH, Immanuel und deren Vorsätze?

    Nochmal – W I R G L A U B E N den „Christlichen Teil“; die anderen aber…???
    Was soll Gott mit Ihnen machen? Einen Hammer nehmen und ihnen die Bibel „ein hämmern“?

    Gedanken die sich an so manche Kommentare anschliessen sollen.

    Immanuel möge die Seinen segnen
    Athalja

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Gonzo und Myra,

    ich finde ihr macht es euch sehr leicht Jehova und sein Wort die Bibel zu kritisieren besonders weil ihr nicht wie Jehova die Menschheit von Anfang an miterlebt habt so wie er! Vergesst nicht ihr seit nicht der Töpfer sondern der Ton! Ihr habt nicht das Recht den allmächtgen Gott der Himmel und Erde erschaffen hat zu kritisieren oder sein Handeln zu hinterfragen! Jehova weis was er tut und er hat auch die Zeit und die Zeiten in seiner Rechtsgewalt getan! Er hat seinen Zeitplan mit allem was er sich vor nimmt das haben wir zu respektieren ob es uns gefällt oder nicht! Die Bibel ist nur für diejenigen ein Rätselbuch die nicht den heiligen Geist haben weil man nur so sein Wort versteht! Da es das inspirierte Wort Gottes ist und kein Menschenwort! Zu diesem inspirierten Wort Gottes gehört auch das sogenannte alte Testament ( alter Bund) und nicht nur das neue Testament ( neuer Bund) das sollten wir erst mal festhalten! Übrigens ist die Bibel oder das Wort Gottes die einzige Wahrheit die es gibt! Das hat Jesus in Johannes 17:17 bestädigt! Wer das in Frage stellt denkt antichristlich!

    Wer nicht liebt ist nicht aus Gott das hat auch Johannes geschrieben ich zitiere:

    1Jo 4:1-21

    Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren2 und erkennt Gott.
    8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe.
    9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen3 Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten.
    10 Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden.
    11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben.
    12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
    13 Hieran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.
    14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.
    15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
    16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu4 uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.
    17 Hierin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir Freimütigkeit haben am Tag des Gerichts, denn wie er ist, sind auch wir in dieser Welt.
    18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.
    19 Wir lieben5, weil er uns zuerst geliebt hat

    20 Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht Gott lieben, den er nicht gesehen hat.
    21 Und dieses Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, auch seinen Bruder lieben soll.

    Zitat Ende

    Übrigens hat Gott einen anderen Zeitmaßstab als wir Menschen lieber Gonzo! Siehe 2 Petrus 3:8 wo geschrieben steht ich zitiere:

    Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, dass beim Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.

    Zitat Ende

    Von daher ist Jehova nicht langsam wie du es vielleicht denkst!

    Was den Sündenfall angeht, da möchte ich noch erwähnen, das die Engel im Himmel und auch Luzifer der später zum Satan wurde genau das Handeln Jehovas beobachtet haben und was wäre denn geschehen, wenn Jehova sofort einen Schlußstrich gezogen hätte und neue Menschen erschaffen hätten? Das hätte er ja in der Tat machen können aber er tat es nicht weil das nur zeigen würde das er ein Tyran wäre und keine Liebe in Person! Alle würden ihn gehorchen aber aus Angst heraus und nicht aus Liebe! Das ist der springende Punkt und Jehova kann und wird alles rückgängig machen was unter dem Sündenfall angerichtet wurde darauf können wir uns verlassen! Er ist nicht nur Liebe sondern auch gerecht!

    Zitat:

    Joh 3:16

    Denn so10 hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen11 Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat

    Zitat Ende

    Gott brauchte einen vollkommenen Ausgleich für den Sündenfall der durch Adam und Eva begangen wurde weil sie eher Satan geglaubt hatten als Jehova! Dafür hat er dann seinen eingeborenen Sohn geopfert damit die Welt vom Fluch befreit werden kann und die Aussicht auf ewiges Leben haben kann!

    Jeder von uns hat Glaubenskriesen aber wir dürfen uns nicht vom Satan und der Welt einreden lassen das Gottes Heilsplan mit der Menschheit ungerecht oder sinnlos wäre! Wenn wir so denken dann hat der Satan sein Ziel erreicht und wir haben verloren! Gott ist gerecht auch wenn jeder Mensch ungerecht ist! Das dürfen wir nie vergessen!

    Lg Rico

  • hansi
    Mai 16, 2014

    lieber rico.
    ganz wunderbar dein Kommentar ,dem ich voll und ganz zustimmen kann,und die passenden Bibelstellen hast du ja auch erwähnt,grossartig dem ist nichts mehr hinzuzufügen.lg hansi.

  • Myra
    Mai 16, 2014

    Rico, nicht Gottes Heilsplan ist ungerecht, sondern der menschliche Blick darauf. Ich bekunde Verständnis für alle, die trotz Erklärungen und aller Bibelverse trotzdem noch mit dem Leid auf der Erde hadern. Das ist menschlich völlig verständlich, und ich behaupte mal, nur jemand sehr abgestumpftes und selbstgerechtes behauptet, das Leiden vieler Menschen ließe ihn kalt, weil er er ja wisse, dass alles so geschehen muss. Das ist genau die kalte Einstellung, die mich schon immer gegruselt hat. Das Schreien vieler Menschen erreicht auch mich, obwohl ich an Gottes Heilsplan nicht zweifel. Ich habe klar gesagt, wo ich hadere und woran ich glaube. Nur weil ich das Hadern formuliert habe, heisst es nicht, dass Satan seine Ziele erreicht.
    Und das sehe ich auch in Gonzos Fragen und Formulierungen. Sie sind doch berechtigt! Wir sind Menschen und wir leiden mit. Der Göttliche Plan ist nicht von uns Menschen gemacht und ist nicht leicht zu verstehen für den Horizont von Menschen. Warum nicht darüber reden? Denn über Reden sind wir ja schließlich auch zum Glauben gekommen, über den Gedankenaustausch kann man sich ermuntern zu mehr Glauben. Hier hat doch niemand angezweifelt, dass es den Heilsplan gibt! Aber das Leid und das Blutvergießen hat es auch gegeben und gibt es immer noch, und deshalb verstehe ich Gonzos Fragen, denn ich nehme an, dass er alle Bibelstellen oder zumindest die wichtigsten kennt,über den göttlichen Heilsplan und die göttliche Zeitrechnung.

    Myra

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo liebe Myra,

    du hast geschrieben ich zitiere:

    Hier hat doch niemand angezweifelt, dass es den Heilsplan gibt! Aber das Leid und das Blutvergießen hat es auch gegeben und gibt es immer noch, und deshalb verstehe ich Gonzos Fragen, denn ich nehme an, dass er alle Bibelstellen oder zumindest die wichtigsten kennt,über den göttlichen Heilsplan und die göttliche Zeitrechnung.

    Zitat Ende

    Ich weis nicht ob Gonzo alle Bibelstellen kennt oder nicht das mußt du ihn fragen aber ich hoffe das mal! Aber wenn er wirklich die Bibel kennen würde wie du behauptest so verstehe ich seine Fragen nicht ganz sorry! Gott nicht zu verstehen das ist rein menschlich und mir geht es nicht anders wer hat schon die Gedanken Gottes erkannt,kein Mensch aber ihn zu kritisieren so wie es Gonzo getan hat aber auch zum Teil du und Dennis das kann ich nicht verstehen und das muß ich auch nicht! Wer ist denn für das ganze Leid der Menschheitsgeschichte verantwortlich zu machen? Unser himmlischer Vater und Schöpfer Jehova oder sein und unser Wiedersacher der Satan? Wenn du das Wort Gottes kennst weist du wer Schuld hat! Jehova hat ja durch seinen Sohn Jesus Christus den er für die Welt geopfert hat und nach drei Tagen wieder zur Auferstehung gebracht hat ein Mittel für die Erlösung der Menschheit gegeben und wenn Jesus wieder kommen wird um den Heilsplan Gottes zu vollenden wird Jehova all das was seit dem Sündenfall auf dieser Erde passiert ist wieder rückgängig machen und den Tod sowie alles Böse und Ungerechte für immer vernichten! Das ist göttliche Gerechtigkeit und das Voraussehen Gottes über alle Zeitalter hinweg bis hin zur Vollendung der Zeitalter der Zeitalter!

    Lg Rico

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Hallo Rico,

    zum Thema, wer ist für Leid verantwortlich.

    Wer hat den Tsunami im Jahre 2006 ausgelöst oder verursacht, bei dem ca. 250.000 Menschen gestorben sind?

    Der Tsunami entstand durch ein Erdbeben tief unter der Erde, also die Menschen kommen dafür mal nicht in Betracht.

    Hat Satan dieses Erdbeben ausgelöst um die Menschen leiden zu sehen?

    Da es Gott mit Sicherheit auch nicht war, sieht es wohl so aus, dass es Leid auf dieser Erde gibt, welches von niemanden originär verursacht wird, sondern einfach da ist.

    Du tust im Grunde das gleiche, worin Du myra und gonzo kritisierst, nur in eine andere Richtung. Wenn ich Deine Kommentare hier lese, behauptest Du im Grunde ALLES schlimme was es irgendwie gibt ist Menschenschuld oder eben Satan, auch wenn es überhaupt nicht sein kann.

    LG
    Dennis

  • Frank und Frei
    Mai 16, 2014

    das Erdbeben kann auch durch Menschen H.A.A.R.P.öausgelöst worden sein,die mächtigen Antennen in Fairbanks sind in der Lage,das Magnetfeld der Erde umzukehren

    hier noch ein Link, deer aussagt,dass ein dt Wissenschaftler die Evolutionstheorie widerlegt

    allen einen guten Wochenanfang
    https://www.youtube.com/watch?v=ZH9ZTq6FAyY

  • Tirza an Frank und Frei
    Mai 16, 2014

    Lieber Frank und Frei!

    Der Beitrag aus deinem Link, vom 19. Mai 2014 um 05:30, hat mir sehr gut gefallen, vielen Dank!

    Einen guten Start in die neue Woche!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Dennis an Rico
    Mai 16, 2014

    Lieber Rico,

    Dein erhobener Zeigefinger gegenüber gonzo und Myra wird (hoffentlich) nichts bringen. Das scheint aber Deine Art zu sein, wenn ich an Deine früheren Kommentar hier auf der Hauptseite denke. Genauso der unnötige Hinweis, dass ja nur diejenigen die Bibel „verstehen“, die „den heiligen Geist“ haben. Willkommen im Wachtturm-Sprech! Kennst Du das Buch: „Was lehrt die Bibel WIRKLICH?“

    Ist für Dich die Bibel also ein Buch ohne Rätsel? Du hast alles genau verstanden? Oder wie darf man Deine Aussagen deuten?

    Du möchtest immer wieder Denkverbote erteilen, weil vieles offenbar Deinem Glaubensgebäude widerspricht. Es liegt in der Natur des Menschen Fragen zu stellen und zu Zweifeln und „das ist auch gut so“.

    Übrigens hat Joseph Smith vor fast 200 Jahren unter Einfluss des hl. Geistes ein Buch verfasst namens „Buch Mormon“. Er hat bei seinem Leben geschworen, dass es „wahr“ ist und eine Offenbarung direkt von Gott.

    Warum gehört für DICH dieses Buch nicht zur Bibel, also dem „Wort Gottes“?

    In der ganzen Bibel steht nirgends, dass diese „Bibel“ (der Begriff kommt dort übrigens nicht vor) mit der Offenbarung des Johannes aufhören würde.

    LG
    Dennis

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Dennis,

    ich habe gerade deinen Komentar gelesen den du mir geschrieben hast und auch den Komentar den du zu Manfred geschrieben hast und ich frage mich wieso du dich überhaupt bei BruderInfo angemeldet hast? Du scheinst ja weder daran zu glauben das Jehova ein gerechter Gott sei noch das die Bibel das Wort Gottes ist! Weist du was ich auch sehr lustig finde, das mir Ungläubige vorwerfen das ich ein WTG Denken hätte und jetzt wirfst du mir das auch noch vor! Das zeigt mir das du mich nicht kennst sonst würdest du nicht so einen Müll von dir geben! Übrigens das man die Bibel nur mit dem heiligen Geist verstehen kann sagt die Bibel selber und nicht ich oder die WTG das nur mal neben bei erwähnt!

    Lies dir mal 1 Pe 1:21 und 2 Tim 3:16-17 durch dort steht geschrieben ich zitiere:

    Denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben von Heiligem Geist.

    Alle Schrift ist von Gott eingegeben10 und11 nützlich zur Lehre12, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.

    Zitat Ende

    Da die ganze Schrift inspiriert ist kann man sie nur durch den heiligen Geist verstehen! Was die Entstehung des Bibelkannon angeht besonders des neuen Testaments möchte ich gerne aus die Bibel.de zitieren:

    Wann und wie entstand das Neue Testament?

    Die frühesten Schriften des Neuen Testaments sind die Briefe des Apostels Paulus. Die Worte Jesu und die Erzählungen über sein Wirken wurden zunächst mündlich weitergegeben; erst als der zeitliche Abstand zu den Ereignissen wuchs, entstand das Bedürfnis nach schriftlicher Aufzeichnung. Auf diesem Weg sind die Evangelien entstanden. Fast alle neutestamentlichen Schriften wurden noch im 1. Jahrhundert n.Chr. verfasst. Damals wie auch später gab es daneben eine Vielzahl von Schriften, die im Titel vorgaben, Evangelien, Apostelgeschichten oder Jüngerbriefe zu sein, aber die Botschaft von Jesus Christus oder die Lehre der Apostel aus eigener Sicht wiedergaben. Deshalb musste die frühe Kirche eine Entscheidung fällen, welche Schriften als verbindlich galten. Dabei gab es, durch örtliche oder personelle Gegebenheiten bestimmt, Unterschiede in der Auswahl. Am Ende des 2. Jahrhunderts n.Chr. stand jedoch das Neue Testament im Wesentlichen in seinem heutigen Umfang fest. Die Auseinandersetzungen der Folgezeit führten im 4. Jahrhundert zur endgültigen Festlegung eines »Kanons« (d.h. wörtlich »Richtschnur«) von 27 Schriften, der seitdem in allen großen Kirchen Geltung hat.

    Zitat Ende

    Die Ur Gemeinde oder Kirche hat den Bibelkannon zusammen gestellt und man kann schon davon ausgehen das Jehova diese Kaonisierung der Bibel überwacht hat durch seinen heiligen Geist was man von dem Buch Mormon der Mormonen nicht sagen kann genauso wenig wie von den Schriftstudien Russels oder den späteren Schriften der Zeugen Jehovas! Das ist der kleine aber feine Unterschied!

    Du tust mir ehrlich gesagt leid weil du durch deine Erfahrungen mit den Zeugen Jehovas alles in Frage stellst was mit Gott und seinem Wort zu tun hat! Ich kann nur hoffen und für dich beten das du deinen Glauben wieder findest bevor es zu spät dafür sein wird!

    Lg Rico

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Hallo Rico,

    vielen Dank erstmal für Dein Mitleid, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht leide!

    Interessant dass Du eine Seite zitierst die eindeutig sagt, dass die frühe römisch kath. Kirche mit der Auswahl und Festlegung der heutigen Bibel verantwortlich war:

    (Zitat)
    „Deshalb musste die frühe Kirche eine Entscheidung fällen, welche Schriften als verbindlich galten. Dabei gab es, durch örtliche oder personelle Gegebenheiten bestimmt, Unterschiede in der Auswahl.“

    Dann schreibst Du, dass man „davon aus gehen kann“, dass Jehova dieses so beeinflusst hat. Das ist pure Spekulation und heißt automatisch, dass Jehovas Segen auf der RKK lag.

    Wenn das so war, dann ist die RKK heute auch noch die einzig wahre Kirche.

    LG
    Dennis

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Dennis,

    du solltest schon genau lesen bevor du was aus dem Zusammenhang reisst! In dem Artikel den ich zitiert habe steht geschrieben ich zitiere noch einmal:

    Deshalb musste die frühe Kirche eine Entscheidung fällen, welche Schriften als verbindlich galten. Dabei gab es, durch örtliche oder personelle Gegebenheiten bestimmt, Unterschiede in der Auswahl. Am Ende des 2. Jahrhunderts n.Chr. stand jedoch das Neue Testament im Wesentlichen in seinem heutigen Umfang fest.

    Zitat Ende

    Nicht nur die Katholische Kirche sagt das der Bibelkanon am Ende des 2. Jahrhunderts fest stand das sagen auch andere konfesionslose Kirchenhistoriker! Wenn du dich etwas mit der Kirchengeschichte auskennen würdest dann wüsstest du, das die Katholische Kirche erst im 4. Jahrhundert in Erscheinung trat und der Bibelkanon schon am Ende des 2. Jahrhunderts fertig gestellt war kann die Katholische Kirche nicht den Bibelkanon fertig gestellt haben sondern die Urgemeinde über der noch der heilige Geist wirksam war! Oder glaubst du etwa das Gott sein Wort von einer abgefallenen Kirche was die Katholische Kirche ist zusammen stellen lässt? Das ist sehr unwahrscheinlich! Es ist noch unwahrscheinlicher das Gott ein Menschenwort was nicht inspiriert ist und nicht seine göttliche inspirierte Wahrheit enthält 2000 Jahre lang beschützt! Aber der Ungläubige glaubt jedem Wort nur nicht der Wahrheit!

    Ich habe die Wahrheit erkannt und sie hat mich frei gemacht!

    Lg Rico

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Amen!!!

    Zur info:

    1. Der Bibelkanon (AT+NT) war erst um das 400 n.Chr. fertig gestellt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelkanon)

    2. Die ersten historisch gesicherten Päpste waren „Anterus“, „Fabius“ und „Cornelius“, aus den den Jahren 230-253 n.Chr. (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_P%C3%A4pste)

    Du solltest wirklich nochmal alles nachprüfen, bevor Du andere für ihre Unwissenheit angehst.

  • Winston an Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Rico,

    ein kleiner Tipp such mal in Wikipedia nach Origenes, Celsus und Hieronimus. Lies das aufmerksam durch und dann denke darüber nach, ob Du mit Deinem Halbwissen wirklich die Wahrheit erkannt hast.
    „wer sich selbst erhöht“ usw. das kennst Du ja.
    Oder geh wieder in die Versammlung und laß Dir von den Ältesten erklären, wo die Bibel herkommt. Mit diesen Meinung kommst Du wahrscheinlich besser klar. Es kann doch nicht sein, dass alle Theologen und Exegeten der vielen Jahrhunderte, die aufeinander aufbauend ihr ganzes leben versucht haben die Bibel zu verstehen, so viel dümmer sind als Du und die Zeugen Jehovas.
    Tatsache ist. Die Urschriften wurden mehrfach kopiert angepaßt harmonisiert, gekürzt, ergänzt und nachweislich falsch kopiert und das entscheidende. Sie sind nicht auffindbar. Wir verfügen über Kopien von Kopien von Kopien usw., die mindestens zweihundert Jahre nach Christi Gegenwart ergänzt durch mündliche Überlieferungen und Glaubensansichten zusammengetragen wurden.
    Sonst wäre ja alles klar.
    Auch die Briefe des Paulus sind in sich widersprüchlich und passen teilweise nicht zur Apostelgeschichte des Lukas. Die Offenbarung ist auch nicht im gleichen Stil, wie das Johannesevangelium geschrieben. Diese Unstimmigkeiten können wir verteufeln, negieren und verteidigen, aber sie können uns auch wertvolle Gedanken liefern und uns dazu anleiten die Bibel sorgfältig zu prüfen, anstatt sie auswendig zu lernen.
    Gruß
    Thomas

  • Barnabas@Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Ric(ht)o,
    so bibelfest wie du bist, dürfte dir doch folgender Bibeltext nicht entgangen sein:
    „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden.“ Matthäus.7:1,2
    Du gehst ja wirklich hart ins Gericht. Hast du keine Angst? Hast du wirklich keine Angst mit deinem eigenen Maß gemessen zu werden. Nur Dumme und Tote haben keine Angst.-
    Wie kommst du denn darauf, dass wir Gott nicht hinterfragen dürfen? Er ist unser Vater.- Darf man seinen Vater nicht hinterfragen? Oder darf man auch nicht das hinterfragen, von dem behauptet wird was er angeblich alles gesagt haben soll? So gut wie du bist, dürfte dir doch auch 1.Johannes 4:1 bekannt sein?
    Dort steht: „Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.“ Ich darf also JEDEN Geist prüfen. Ich darf hinterfragen.
    Du behauptest: „Übrigens ist die Bibel oder das Wort Gottes die einzige Wahrheit die es gibt! Das hat Jesus in Johannes 17:17 bestädigt! Wer das in Frage stellt denkt antichristliche!“ Ist das wirklich so?
    Ich zitiere mal aus Nestle-Aland: „Heilige sie in der Wahrheit – Wort – dein (die) Wahrheit ist.“ (Ist eine Interlinearübersetzung, liest sich etwas hakelig.) Von einer „Bibel“ ist doch hier gar nicht die Rede. Jesus konnte sich doch an dieser Stelle unmöglich auf die Bibel bezogen haben. Die katholische Kirche, welche für die redaktionelle Zusammenstellung dieses Gesamtwerkes nach über 300 Jahren verantwortlich sein sollte gab es doch noch gar nicht.-
    Kommen wir zu 2.Timotheus 3:16 auch aus Nestle-Aland: „Jede von Gottes Geist eingegebene Schrift (ist) auch nützlich zur Lehre, zur Überführung , zur Besserung, zu der Erziehung in Gerechtigkeit, damit voll ausgebildet sei Mensch-Gottes, zu jedem guten Werk ausgerüstet.“
    Man beachte, dass hier nichts von einer „heiligen Schrift“ steht. Hier steht auch nicht „alle Schrift“ oder die „ganze Schrift“
    Es dürfte also nach wie vor spannend bleiben herauszufinden, was wirklich das Wort Gottes ist.
    Sehr einfach für alle die einer Tradition folgen, so wie du, umso spannender für jene wie Gonzo und Myra. (Stellvertretend für viele andere auch.)
    Und übrigens, ob wir in der Zeit des Endes Leben interessiert mich überhaupt nicht. Weil es mich nicht zu interessieren hat. (Apostelgeschichte 1:6,7)

    Grüße von Barnabas

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Barnabas,

    dein Komentar an mich ist schon straker Tobak muß ich sagen aber ich kann mit gerechtfertigter Kritik umgehen damit habe ich kein Problem! Du fragst mich ob ich nicht Angst hätte zu richten? Ich richte überhaupt niemanden sondern das Wort Gottes wird jeden Menschen richten nicht ich oder irgendein anderer Mensch auf der Welt! Du hast dann noch geschrieben ich zitiere:

    Wie kommst du denn darauf, dass wir Gott nicht hinterfragen dürfen? Er ist unser Vater.- Darf man seinen Vater nicht hinterfragen? Oder darf man auch nicht das hinterfragen, von dem behauptet wird was er angeblich alles gesagt haben soll? So gut wie du bist, dürfte dir doch auch 1.Johannes 4:1 bekannt sein?
    Dort steht: “Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.” Ich darf also JEDEN Geist prüfen. Ich darf hinterfragen.
    Du behauptest: “Übrigens ist die Bibel oder das Wort Gottes die einzige Wahrheit die es gibt! Das hat Jesus in Johannes 17:17 bestädigt! Wer das in Frage stellt denkt antichristliche!” Ist das wirklich so?
    Ich zitiere mal aus Nestle-Aland: “Heilige sie in der Wahrheit – Wort – dein (die) Wahrheit ist.” (Ist eine Interlinearübersetzung, liest sich etwas hakelig.) Von einer “Bibel” ist doch hier gar nicht die Rede. Jesus konnte sich doch an dieser Stelle unmöglich auf die Bibel bezogen haben. Die katholische Kirche, welche für die redaktionelle Zusammenstellung dieses Gesamtwerkes nach über 300 Jahren verantwortlich sein sollte gab es doch noch gar nicht.-
    Kommen wir zu 2.Timotheus 3:16 auch aus Nestle-Aland: “Jede von Gottes Geist eingegebene Schrift (ist) auch nützlich zur Lehre, zur Überführung , zur Besserung, zu der Erziehung in Gerechtigkeit, damit voll ausgebildet sei Mensch-Gottes, zu jedem guten Werk ausgerüstet.”
    Man beachte, dass hier nichts von einer “heiligen Schrift” steht. Hier steht auch nicht “alle Schrift” oder die “ganze Schrift”
    Es dürfte also nach wie vor spannend bleiben herauszufinden, was wirklich das Wort Gottes ist.

    Zitat Ende

    Zur ersten Frage von dir wieso wir nicht Gott hinterfragen dürfen? Ganz einfach weil du dann an Gott zweifelst und ihm nicht vertraust! Auserdem steht geschrieben der Gerechte wird durch Glauben leben was du dann nicht tust wenn du Gott hinterfragst! Auserdem ist Jehova nicht nur dein himmlischer Vater sondern auch dein Schöpfer und der Gott der Götter und kein Mensch hat das Recht Gott zu hinterfragen! Das tun nur Dumköpfe und gottlose Menschen! Ein gottesfürchiger Mensch mag auch ab und an zwar zweifeln aber er würde nie das Handeln Gottes hinterfragen!

    Du zitierst 1Joh 4:1 hast du damit mich gemeint oder hast du das allgemein gemeint? Ich sehe mich nicht als falschen Propheten an aber wenn du mich als falschen Propheten siehst dann solltest du das auch bergründen und nicht nur einen Text zitieren!

    Natürlich ist die Bibel das Wort der Wahrheit, wer das bezweifelt ist kein gottesfürchtiger Mensch und er zweifelt auch an das die Bibel Gottes Wort ist und die alleinige Wahrheit enthält! Jesus hat sich auf das alte Testament berufen als er sagte dein Wort ist Wahrheit Joh 17:17 genau wie Paulus im 2 Tim 3:16-17 als er erklärte ich zitiere:

    Alle Schrift ist von Gott eingegeben10 und11 nützlich zur Lehre12, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.

    Zitat Ende

    Da das neue Testament noch nicht vollendet war aber das heist ja nicht das nur das alte Testament inspiert gewesen ist nur weil das neue Testament damals im 1. Jahrhundert noch nicht fertig war, sonst hätte Gott ja nicht zugelasen dass das neue Testament geschrieben würde und auch mit in dem Bibelkanon aufgenommen wird! Der am Ende des 2. Jahrhunderts vollendet war!

    Lg Rico

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Wer bezweifelt, dass Joseph Smith ein Prophet Gottes ist und das Buch Mormon eine Offenbarung, der zweifelt an Gott und seiner Handlungsweise. Er ist damit ein Ungläubiger und somit ein „Dummkopf“.

    Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet, wer das bewzeifelt oder hinterfragt ist ein Ungläuber und somit ein „Dummkopf“.

    Jeder Moslem, Adventist und Mormone kann sich auf Deine Art der Argumentation berufen, weil er Hypothesen als von Gott gewollte Wahrheit deklariert. Du hast keinen einzigen Beweis für Deine Behauptungen, sondern sagst einfach „Jehova hat dies oder das im 2. Jhdt. getan und hätte dies oder das niemals zugelassen“ (z.B. Bibelkanon).

    Woher weißt Du das alles?

    Wenn es Dein Glaube und Deine Überzeugung ist, dann stelle es nicht so dar, als wäre es eine feststehende Tatsache, die Jehova so gewollt hat.

  • Barnabas@Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Rico,

    deine Beiträge ließen sich um mindestens 95 % einkürzen wenn du zwischen sachlicher Argumentation und plumper Behauptung unterscheiden könntest.
    Eine Behauptung wird durch Wiederholung nicht zur Wahrheit. Ich nehme dir das aber nicht übel.
    Ich weiß ja wo du das gelernt hast.
    Du trumpfst hier als Kenner der Kirchengeschichte auf. Ich kann aber nicht erkennen, dass dein Sachverstand über das hinausgeht was bei der WTG zulässig ist. Da müsstest du schon mal etwas mehr ins Detail gehen. Den feinen Unterschied von 2.Timotheus 3:16 in der Wiedergabe von Nestle-Aland und anderen Bibelübersetzungen hast du offensichtlich nicht bemerkt. Lies dir doch bitte meinen Beitrag nochmal durch. Er steht doch Dank deiner Unterstützung nun schon zwei mal bei BI. Es ist schon merkwürdig das die WTG so ziemlich alles an der RKK kritisiert außer deren Kanonisierung der so genannten heiligen Schrift.
    Das ich durch Fragen oder Hinterfragen zu einem Dummkopf werde habe ich in der „Sesamstraße“ anders gelernt. „Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum, wer NICHT fragt BLEIBT DUMM.“
    „Der Kluge zweifelt während sich die Dummen ihrer Sache stets sicher gewesen sind.“
    Der Zweifel, eine Gabe Gottes, ist eines der wirksamsten Mittel der Erkenntnis.
    In diesem Sinne einen schönen Abend.

    Grüße von Barnabas

  • hansi
    Mai 16, 2014

    lieber rico.
    lass dich keinesfalls beirren geh weiterhin deinen weg ,du machst dass schon.
    du hast völlig recht Jehova Gott ist vollkommen.
    dass sind wir menschen noch nicht.
    wer sind wir menschen überhaupt?, uns dass recht rauszunehmen Gott zu hinterfragen wir sind nur staub.
    du hast dass Beispiel hervorgehoben aus gottes wort sinngemäss ,wie kann der ton zum töpfer sagen aber bitte forme mich bitte so wie mir behagt.
    um es auf den punkt zu bringen es besteht absulud kein grund an den allmächtigen Gott und liebenden vater Jehova ,zweifel zu hegen dass ist absulut unrechtmässig und zeigt nur wie wennig mann auf ihn vertraut.
    sprüche 3.
    genauso ist es mit gottes wort ,absulut vertrauenswürdig,klar und rein und vorallendingen wahr, dies sagt unser herr und erlösser Jesus Christus uns doch in joh 17:17.
    die skeptiger sollten sich den Bibelvers hinter die ohren schreiben.
    Jehova vollkommen sein tun,und handeln gerecht und wahr bei dem es keine Ungerechtigkeit gibt sinngemäss,und seine wege Jehovas sind andere wege ,als die der unseren.
    ich kann nur den rat an die Skeptiker vermitteln mehr vertrauen zu diesem grossartigen Gott Jehova zu bekunden sprüche 3:5,6.lg hansi.

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Hansi,

    danke für deine lieben Worte! Ich werde weiter meinen Weg mit Gott und dem Christus gehen und biblische Wahrheiten bei den Menschen bekennen! Was auch das Vertrauen zum Gott der Götter Jehova mit einschließt! Egal ob das den Skeptigern bei BruderInfo gefällt oder nicht! Ich wünsche dir Gottes Frieden und seinen Segen!

    Lg Rico 🙂

  • PINEHAS
    Mai 16, 2014

    Hallo Barnabas,
    danke für deine überzeugenden Argumente. Genau so sehe ich das auch.
    LG PINEHAS

  • Barnabas@Pinehas
    Mai 16, 2014

    Lieber Pinehas,

    ich behaupte ja nicht in allen Punkten Recht zu haben. Diese Argumentation hilft mir aber sehr nicht an der Liebe unseres himmlischen Vaters zu zweifeln. Ich brauche keine abenteuerlichen Erklärungen mehr für all die abscheulichen Kriege und Schandtaten die Detailreich im AT dokumentiert sind. All die Ungerechtigkeit. Alles angeblich in seinem Namen. Wenn ich allein an die Kriegsberichterstattung in 4.Mose 31 oder den Umgang mit Gefangenen in 2.Samuel 8:2 denke. Das war doch an Grausamkeit nicht zu überbieten.
    Kamen die Befehle dazu wirklich von einem liebevollen himmlischen Vater oder von Menschen vom Format eines Heinrich Himmler? „Gott mit uns“, stand auf dem Koppelschloss der Deutschen Soldaten. Warum sollte das früher anders gewesen sein. Wir können das doch nicht überprüfen.
    Ich habe mal darüber philosophiert was die besten Gaben Gottes in uns sind.
    LIEBE, FREUDE, VERNUNFT und VERSTAND. Wenn ich diese grausamen Geschichten lese, muss ich diese Gaben ausblenden. Ich muss mich als Mensch verstümmeln wenn ich das verstehen soll. Wenn ich verstehen soll, dass dafür der selbe verantwortlich sein soll, der uns diese wunderschöne Erde gegeben hat damit wir uns jetzt schon des Lebens erfreuen können.
    Das schaffe ich einfach nicht.

    Grüße von Barnabas

  • PINEHAS@Barnabas
    Mai 16, 2014

    Wir hatten Anfang des Jahres auf der Prophetie Seite eine Wochen lange Diskussion darüber. Ich weiß was du meinst und sehe es genau so. Doch leider wird man als Ungläubiger, Zweifler, das man wieder in der Falle Satans getappt ist eingestuft, wenn man auch nur ein Wörtchen der heutigen Bibel anzweifelt.
    Das führte dazu , dass Kommentare nicht mehr freigeschaltet wurden, ja und man wird als störend empfunden mit der eindeutigen Aufforderung sich doch ein anderes Forum zu suchen.

    Darum freut es mich , das andere wie du gewisse Dinge doch auch so erkennen.

    LG PINEHAS

  • Alois
    Mai 16, 2014

    Hallo Pinehas

    Damit die lieben Brüder und Schwestern beurteilen können ob Dein Kommentar zu Recht oder zu Unrecht abgelehnt wurde, kannst Du diese ja mal hier einstellen. Die Kommentare die von Dir damals noch freigeschaltet wurden, hatten nichts damit zu tun die Brüder zu Jesus und seinen Vater zu führen.
    Wenn ich mich recht erinnere hast Du behauptet der Gott Israels der die Tieropfer verlangt hatte wäre in Wirklichkeit der Teufel. Oder irre ich mich da?
    Auch von mir wurden manchmal Kommentare nicht freigeschaltet. Ich akzeptiere das dann, denn Bi hat hier das Hausrecht.

    Grüße
    Alois

  • Bruderinfo
    Mai 16, 2014

    Hallo Pinehas,
    soweit uns bekannt ist hast du Aussagen in einer Art und Weise getätigt, die schon an Gotteslästerung rankommen. Dies ist ein großer Unterschied ob jemand nicht an biblische Dinge glaubt oder ob er Gotteslästerung betreibt. Für die meißten Brüder ist die Bibel das Wort Gottes. Wenn du nun die Brüder dadurch beleidigst indem du IHRE biblische Grundlage und damit auch IHREN Glauben indirekt angreifst, dann verletzt du auch IHRE Gefühle. Natürlich darfst du NICHT Glauben. Das ist aber deine Entscheidung. Die Entscheidung der Brüder die hier am meisten mitlesen sind gläubige Christen. Die Grundlage eines Christen ist die Bibel. Genau dies möchten wir vom Herzen respektieren und den Glauben an Christus fördern.
    Jesus sagte das ER die Wahrheit und der Weg ist…..dies steht nunmal in der Bibel. Verstehst du was hier gemeint ist? Es geht hier nicht um DEINEN NICHTGLAUBEN an die Bibel sondern um DEN GLAUBEN an sich. Die Grundlage hierfür ist für die meißten nun eben die Bibel. Wir hoffen das du das verstehst, auch verstehst das Kommentare die den Glauben anderer Brüder verletzen nicht freigeschaltet werden können. Das hat nichts mit WERTUNG zu tun, sondern mit Respekt.Liebe Grüße Bruderinfo 🙂

  • PINEHAS@Bruderinfo, Alois….
    Mai 16, 2014

    Lieber Bruder von Bruderinfo, lieber Alois und andere denen das Interessiert.

    Also ich will hier nicht schon wieder eine Diskussion anzetteln.
    Aber wenn meine Worte als Gotteslästerung verstanden werden , dann wurde einiges missverstanden.

    Es wurde nicht verstanden, dass ich wenn ich etwas gegen den Gott der Hebräer gesagt habe, nicht den VATER meinte, also denjenigen den Jesus durch sein Tun und Wirken repräsentierte. Aus der Tatsache, dass man dies nicht verstehen will haben sie es als Gotteslästerung aufgefasst. Das Gegenteil war gemeint.

    Deine Argumentation, das ich die Gefühle verletze, wenn ich ihre biblische Grundlage
    „angreife“ weiß ich nicht was ich davon halten soll. Ehrlich gesagt führt sie nur zu Kopfschütteln, da doch die ganze BI Seite an sich genau so vorgeht.
    Gerade mit den Artikeln von BI werden die Gefühle und biblischen Ansichten der Linientreuen Zeugen verletzt. Nur ihr seit der Überzeugung , das ihr damit helfen wollt. Ihr nennt dies Aufklärung, Nachforschen, Richtigstellen.

    Warum nennt ihr es aber UNGLAUBE , beleidigen u.s.w. wenn jemand etwas anderes sagt als ihr selber. Ob es ein Mani war der aufgezeigt hat, das mit der heutigen Bibel etwas nicht stimmt. Ob es M.N war der geniale , nachdenkliche Gedanken geäußert hat oder meine Gedanken . Alles was von eurer eigenen Meinung abweicht , hat hier kein Bestand.

    Und es sind schon wieder die gleichen Argumentationen wie denen der WTG. Stichwort Einheitsgedanke. Eigene Brüder vor „falschen“ Gedanken schützen und dies mit Liebe und Respekt begründen. Ja alles schon durchgemacht. Ja man solle sich doch lieber verschwinden und dies schafft ihr ja auch wenn ihr sie auch als Ungläubige betrachtet.

    Ob ich jetzt einen Unglauben habe, wie du so selbstsicher ausdrückst, oder ob ich meinem Herrn Jesus sehr nahe bin, kann ich dir nur versichern dass das zweite der Fall ist.

    Ich jedenfalls erkenne weiterhin in dem Gott der Hebräer nicht meinem Herrn Jesus Christus und somit auch nicht seinen VATER

    5 Mose 7:20,21
    Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir.
    Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und SCHRECKLICHE Gott.
    Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir,….
    Der HERR, dein Gott, wird sie vor dir dahingeben und wird eine große Verwirrung über sie bringen, bis er sie vertilgt hat, (LUTHER)

    Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange lästert mich dies Volk? Und wie lange wollen sie nicht an mich glauben trotz all der Zeichen, die ich unter ihnen getan habe? Ich will sie mit der Pest schlagen und sie vertilgen und dich zu einem größeren und mächtigeren Volk machen als dieses. 4. Mose 14,11

    Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soll Fleisch fressen, mit Blut von Erschlagenen und Gefangenen, von den Köpfen streitbarer Feinde! 5. Mose 32,42
    Verflucht sei, wer des HERRN Werk lässig tut; verflucht sei, wer sein Schwert aufhält, dass es nicht Blut vergießt! Jeremia 48,10

    Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott der Götter … die starke und furchterregende Gottheit. 5. Mose 10,17

    Der HERR ist denen Freund, die ihn fürchten; und seinen Bund lässt er sie wissen. Psalm 25,14
    Werdet ihr mir aber auch dann noch nicht gehorchen und mir zuwiderhandeln, so will auch ich euch im Grimm zuwiderhandeln und will euch siebenfältig mehr strafen um eurer Sünden willen, dass ihr sollt eurer Söhne und Töchter Fleisch essen. 3. Mose 26,27

    Das ist mein Befehl, dass man in meinem ganzen Königreich den Gott Daniels fürchten und sich vor ihm scheuen soll. Daniel 6,27

    Pest ging vor ihm her, und Seuche folgte, wo er hintrat. Er stand auf und ließ erbeben die Erde; er schaute und ließ erzittern die Heiden. Zerschmettert wurden die uralten Berge, und bücken mussten sich die uralten Hügel, als er wie vor alters einherzog. Ich sah die Hütten von Kuschan in Not und die Zelte der Midianiter betrübt. Habakuk 3,5

    Und er nahm ein Paar Rinder und zerstückte sie und sandte davon in das ganze Gebiet Israels durch die Boten und ließ sagen: Wer nicht mit Saul und Samuel auszieht, mit dessen Rindern soll man ebenso tun. Da fiel der Schrecken des HERRN auf das Volk, so dass sie auszogen wie ein Mann. 1. Samuel 11,7

    Wenn ihr hier den selben Charakter erkennt wie ihn der Christus hatte , dann tut es mir leid.
    Vielleicht sollte man mal darüber sprechen, ob nicht genau diese Meinung Gotteslästerung ist.
    LG PINEHAS

  • Bruderinfo
    Mai 16, 2014

    Lieber Pinehas,
    entschuldige bitte, aber wir wollten nicht dich persönlich angreifen oder deine Meinung verbieten. Wenn du dies so verstanden hast, dann möchten wir uns selbstverständlich dafür entschuldigen. Hier darf jeder seine Meinung und seinen Glauben vertreten. Aber verstehe uns bitte auch. Manche Dinge waren anscheinend nach deiner Weise für uns einfach zu „extem“. Für uns kam es eben Gotteslästerung gleich. Deshalb mußt du auch unsere Ansicht verstehen und nicht nur wir „Deine Ansichten“. Wie Paulus sagte ist das Verständnis der Brüder verschieden. Dadurch kommt es oft zu reibereien. Wenn du Jesus nachfolgst dann ist das in unseren Augen genau richtig. Aber laut Bibel ist es eben so das wer den Vater verleugnet im Grunde auch den Sohn verleugnet. Denn der VAter brachte den Sohn hervor. Eben hat Maximillian einmal eine andere Sichtweise erklärt mit den Bärinnen. Dies zeigte sehr schön, dass man in Gedanken oft etwas „hinzudenkt“ obwohl dies garnicht der Text hergibt. Oder oft verstehen wir Texte noch nicht richtig bzw. warum so etwas grausames wieder gegeben wird, wie du es zeigst in deinen angegebenen Bibeltexten. Lies den Kommentar einmal von Maximillian nach. Ich weiß auch wir bei Bruderinfo müssen noch viel lernen. LG Bruderinfo 🙂

  • pit an rico
    Mai 16, 2014

    mein lieber rico,
    als jesus das hohpriesterliche gebet gesprochen hat, gab es noch kein neues testament. auf was bezog er das wort?

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Pit,

    lies dir den Kommentar durch den ich Barnabas geschrieben habe dann weist du es auf was sich Jesus berufen hat!

    Lg Rico

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    einen gesunden gedanken zur nacht noch,

    wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine fesseln nicht …

    in grosser dankbarkeit das es euch gibt,

    euer bruder gonzo

  • pit an gonzo
    Mai 16, 2014

    lieber gonzo,
    diese fragen wird sich jeder, im laufe der zeit, stellen müssen.
    wenn ich jetzt sage: gottes denken ist nicht unser denken, wird dir das nicht weiterhelfen.
    allein, eine gute antwort kenne ich nicht.

    nur zu deiner feststellung zur bibel kann ich was sagen.
    man kann die bibel als schwert missbrauchen. es lässt sich alles „beweisen“, was man sich vorher selbst ausgedacht hat.
    dass gott gut ist, dass er böse ist.

    aber steht das wirklich so da?

    nur im gesamtzusammenhang ist es das wort gottes. nicht aus einzelnen versen.

    die 5 w helfen da weiter.
    Wer hat Was zu Wem gesagt, Wann und Warum.

    aus dem zusammenhang gerissen können die texte viel aussagen.

    aber das behebt noch nicht das problem der sprache und der denkweise, der jeweiligen kultur, die in der bibel liest.

    im deutschen ist das besonders schwierig, denn sie ist analytisch.
    der orientalismus ist aber alles andere als analytisch.
    übertreibungen z.B. sind im orientalismus nicht verpönt.
    ganz im gegenteil, man bedient sich dieses sprachlichen elements, um die besondere bedeutung eines ereignisses zu unterstreichen.

    beispiel: saul hat 1000 erschlagen, aber david 10000.

    hat saul 1000 und weder 999, noch 1001 erschlagen?

    vielleicht hat er nur ein paar erschlagen, wer weiss das schon, wieviele es waren.
    es geht dabei nur um den bildlichen vergleich der „leistung“, um hervorzuheben, wer der grössere der beiden war.
    ist ein schlechtes beispiel fürs westliche denken.
    ich würde mich nicht rühmen überhaupt jemand erschlagen zu haben. ich würde mich in grund und boden schämen.
    aber so ist das halt mal. wir können nicht von unseren voraussetzungen aus die bibel lesen.

    wirklich weiterhelfen wird dir das nicht. ich empfehle dir Rocco A. Errico. es werde licht.

    ein aramäisch-gelehrter, der sich mit der orientalik in der bibel auseinandersetzt.

    friede pit

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    weiterer anhang:

    die katholische Kirche, belegt anhand der bibel und ihren studierten, dass wir alle eine himmliche hoffnung haben.
    ja weiter die drei Faltigkeit und alle ihrer lehren bezieht sich auf die bibel.
    habe mich mal etwas näher mit ihren beweisen und bibelstellen auseinander gesetzt, sie haben recht …
    man kann anhand der bibel wirklich bestätigen, dass wir alle in den himmel kommen.
    auch das gegenteil ist beschrieben, dass wir auf der erde ewiges leben haben werden.
    diese ganze unscharfe definition in der bibel macht mich krank …

    und am meisten die SPRACHROHRE-GOTTES, der papst und die acht MÄNNER …

  • Manfred an Gonzo
    Mai 16, 2014

    Lieber Gonzo,

    Du hast geschrieben, dass die kath. Kirche biblische Beweise dafür hat, dass alle in den Himmel kommen. Kannst Du diese Bibelstellen mal nennen?

    Es wäre ja schon echt erstaunlich, wenn am Ende die kath. Kirche die Wahrheit hätte. Das wäre allerdings erstaunlich, denn sie lehren ja gleichzeitig auch, dass man in die Hölle kommt, wenn man nicht brav ist.

    Ich glaube nicht, dass es für beide Lehren wirklich bibelfeste Beweise gibt. Es ist auch hier ein Spiel mit der Angst der Gläubigen. Tust Du was die Kirche Dir sagt, dann kommst Du in den Himmel und machst Du nicht was wir wollen, dann kommst Du in die Hölle und wirst ewig gequält. Weil eigentlich niemand freiwillig ewig dransaliert werden will, versucht er das umszusetzen, was Menschen (Papst) vorgeben um dann hoffentlich in den Himmel zu kommen.

    Seht ihr eigentlich wie ähnlich sich die Lehren der Kirche mit der der Zeugen Jehovas sind? Die Zeugen haben nur noch einen draufgesetzt. Während in der kath. Kirche alle guten Menschen in den Himmel kommen, dürfen es bei den Zeugen nur diejenigen, die zu den 144.000 sind. Das sind an aller erster Stelle erst mal die LK.
    Die Hölle heißt bei den Zeugen nur anders. Sie nennen es Harmagedon. Es ist etwas humaner, da man nicht ewig gequält, sondern nur ein einziges Mal hingerichtet wird. Dafür ist auf der anderen Seite auch der Lohn nicht so groß wie in der kath. Kirche. Dort dürfen ja alle guten Menschen in den Himmel, bei den Zeugen nur die 144.000 und der Rest darf auf der Erde ewig leben. Selbstverständlich unter der Regierung, zudem ja auch die LK gehören wird. Was liegt da näher als heute schon alles zu tun, was diese künftigen Könige anordnen?

    Es geht bei diesen Lehren einzig und alleine um das Geschäft mit der Angst ihrer Untergebenen zu handeln. Wie heißt es:

    Das Geld in dem Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Oder so ähnlich.

    Hauptsächlich geht es den heutigen Führern nur um eines. Möglichst viel Profit in kurzer Zeit. Auch wenn es immer heißt, dass die Priester und auch die LK nichts verdienen. Spätestens seit dem man weiß wie der Limburger Bischof sich mit viel Geld seine Behausung aufhübschen lies, wird klar: Auch wenn das Geld nicht in die eigene Tasche fließt. Man kann sich sein Leben schon sehr behaglich einrichten mit den Spenden anderer Leute.

    Letztlich ist es doch egal, wo das Geld für die Luxusvilla herkommt. Ob aufgrund von der eigenen Arbeit oder aus dem Spendentopf der Mitglieder. Nutzniesser ist der einzelne Mensch, dem dieses Geld zu Gute kommt. Das sind in der Regel diejenigen, die ganz oben sitzen. Irgendwie erinnert mich das gerade an ein Schneeball System.

    Liebe Grüße Manfred

  • Myra
    Mai 16, 2014

    Lieber Gonzo,

    da hast du genau beschrieben, was mein Mann denkt! Und mit dir viele andere, und ich auch! Nachdem wir viele Tatsachen erkannt haben, die gegen die WTG sprechen, ist mein Mann an dem Punkt angelangt, ziemlich angefressen wegen der Rätselhaftigkeit der Bibel zu sein, wegen des unendlichen Leids, das Gott doch hätte vorhersehen und zeitnah beenden können. Auch ich muss sagen, dass ich zu einem großen Stück weit sehr zurückhaltend in Bezug auf Euphorie über meinen Glauben bin, weil mir bewußt ist, wie windig und unbelegbar der Glaube ist, sogar mit der Bibel auf dem Tisch.
    Ich denke dann an die vielen, vielen Menschen auf dieser Erde, die niemals in ihrem Leben werden lesen können. Die nie eine Bibel werden besitzen können, weil sie weit weg von jeglicher westlicher Zivilisation in Armmut und mit nackten Füßen auf der Erde stehen und nichts von einem Jesus gesehen oder gehört haben.
    Ich habe mich frei gemacht von meinen Ansprüchen aus ZJ-Tagen, die Bibel bis ins Kleinste gelesen, studiert, verstanden haben zu müssen. Das ist mir unmöglich, so wie es vielen anderen Menschen unmöglich ist, wenn auch aus anderen Gründen. Ich bin nicht neidisch auf die vielen, die sich damit rühmen, die Schriften genauestens zu studieren, und habe kein Verständnis für welche, die andere deswegen beleidigen und verurteilen, weil sie nicht genauso viel und penibelst genau die Schriften studieren wie sie selbst, oder weil sie sich das so einbilden.
    Ich war viele Jahre lang sehr wütend auf „Jehova“, weil er die Schmerzen der Geburt bei Frauen – laut Bibel – als Strafe für Evas Sünde „sehr gemehrt“ hat und dies einfach so gelassen hat, obwohl über die Jahrtausende so unglaublich viele Frauen an Geburten gestorben sind und Höllenqualen gelitten haben, dass ihr Geschrei doch von Ihm gehört worden sein muss. Wo war sein Mitleid und seine unendliche Liebe da? Seitdem ich nun nicht mehr in der Versammlung bin und anfange, WTG-Interpretation von „Gott“ zu trennen, verliere ich langsam meine Wut. Ich bilde mir nun ein, Gott sei vielleicht falsch dargestellt worden, vielleicht durch Falschauslegung von irgendwelchen Bibelversen. Diese Illusion will ich mir nicht nehmen. Gott hat verlauten lassen, er sei Liebe und Gerechtigkeit und Mut und Güte. Wenn die Frau auf Ewig dazu verdammt ist, zu leiden (ich meine: VIELEN DANK FÜR DIE EINRICHTUNG DER MENSTRUATION: ECHT EINE SUPERTOLLE ERFINDUNG!) (Achtung: Sarkasmus!), weil vielleicht Gott das so will, dann will ich das lieber gar nicht wissen. Naja, du siehst, da ist auch doch noch viel Wut bei mir, nachdem ich selber an einer Geburt fast gestorben wäre.
    Aber: Ich will diese Ungereimtheiten nicht sehen. Ich will nichts mehr von dem ganzen Blutvergießen und Schlachten Jehovas hören.
    Ich will Jesus hören und sehen und durch ihn Gott kennen lernen! Ich bin bereit, dafür zu akzeptieren, dass alles so gekommen ist, wie es ist, dass es bisher Leid und Elend gab, wenn es nur auf gerechte und liebevolle Art und Weise wieder gut gemacht wird. Um damit leben zu können, brauche ich eigentlich nur eins: Das Evangelium/das Neue Testament. Jesu Aussage, er sei der gute Hirte, wer an ihn glaube, würde durch alle Täler des Todes und der Schrecken ohne Mangel geführt und Geleitet werden.
    Den Rest verstehe ich nicht – das Wieso-so-viel-Leid?, das Weshalb-nicht-schon-früher? Darüber nachzudenken hat bisher nur Wut und Unverständnis gebracht und bringt mich nicht weiter. Und alle anderen normalen Menschen in anderen Religionen, die nur Gutes tun wollen? Ich kann sie mit einem Buch aus Papier nicht retten. Ich vertraue auf Jesus, dass seine Liebe mitzuteilen ist, dass sie verstanden werden kann, auch ohne, dass jemand lesen und schreiben kann.

    In Liebe
    Myra

  • Myra
    Mai 16, 2014

    Achso, doch, natürlich habe alle Argumente zu dem Wieso und Warum gelesen, ich war ja lange genug in der „Wahrheit“, und sie leuchten mir auch ein: Wir sind ein Schauspiel für die Engel, wir sind die Leinwand, an der die große Sreitfrage zwischen Satan und Gott exemplarisch durchgespielt wird: Satan darf an den Menschen demonstrieren, dass sie, wenn ihnen Ungemach und Unglück widerfährt, Gott fluchen würden und ihn nicht mehr anbeten würden. Satan ist hier auf Erden, um zu beweisen, dass er mit seiner Meinung recht hat. Er will beweisen, dass er die Menschen ebenso gut oder sogar besser regieren kann, dass sie Gott nicht bräuchten. (siehe Noah und Offenbarung)
    Alle Engel sollen sich dieses Schauspiel ansehen, damit ein für allemal bewiesen wird, dass die Menschen sich nicht selber regierten können, deshalb läßt Gott zu, dass sie alles ausprobieren, alle Entwicklungsstufen, alle Regierungsformen, alle Ideen. Er läßt Satan und den Menschen diese Zeit OHNE EINZUSCHREITEN, damit so ein ausführlicher, umfassender Präzedenzfall entsteht, der für alle Zeiten die Rechtmäßigkeit Gottes belegt. Auch Engel können danach sofort gerichtet und bestraft werden, sollten sie noch einmal gegen Gott rebellieren, und ebenso die Menschen.

    Gott hat das Recht, alles so zu handhaben. Das ist meine volle Überzeugung, unabhängig, wie viel Leid bisher geschah.
    Von meinem menschlichen Verständnis her empfinde ich das alles als unglaublich unmäßig, wenn man das Leid der einzelnen Menschen betrachtet. Aber andererseits habe ich keine Vorstellung davon, welche Ausmaße der Bereich um Jehova hat, wie groß der „Himmel“ ist, welche Strukturen beschädigt wurden durch Respektlosigkeit gegen Gott. Ich lege Vertrauen in Gott, dass das Zulassen des Menschenleides nicht unmäßig war/ist. Auch wenn in mir alles revoltiert. So zerrissen bin ich, ich elender Mensch. *müde lächelnd*
    Myra

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    anhang:

    wenn ich eine tochter hätte, mit der ich mich verstritten habe, weil sie mich sehr enttäuscht hat.
    … ich verstoße sie …
    sie geht ins ausland, bekommt dort kinder …
    sie stirbt, von mir aus an einem autounfall.
    die enkel sind hilflos, allein, voller sorge und not.
    sie suchen den vater, den vater ihrer mutter, also mich.(gott), (die menschen suchen gott.)
    … ich erfahre das …
    würde ich ihnen dann ein rätselbuch schicken (bibel)
    wo sie erstmal studieren müssen um über tausend umwege (tausende jahre) zu mir zu finden, nein ich würde mich in den nächsten flieger setzen und sie zu mir holen …

    bitte nennt mich nun nicht anmaßend, oder gott nicht unterwürfig.

    gott hat uns so gemacht, mit eigenen gedanken und eigenen willen, dass sollte uns von den tieren unterscheiden.

    denkt von mir was ihr wollt, doch legt euch bitte diese worte in einem stillen moment mal auf die zunge.

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    hallo schwestern und brüder,

    zitat:

    „Wenn Jehova, wie er in seinem Wort sagt, nicht mal am Tod des Bösen gefallen hat, wieviel mehr möchte er nicht dass Milliarden von Muslimen, Hindus, und und und sterben weil ihnen nicht gepredigt wurde. Überwiegend ganz normale brave Menschen.
    Jehova wird dafür sorgen, durch das Zeichen des Christus am Ende, dass sich jeder entscheiden kann.“

    das sind wunderschöne worte, die auch zu unserem vater im himmel passen.
    doch da ich nun mittlerweile 25 jahre abstand von den zeugen genießen durfte, stellen sich mir ganz andere fragen.
    ihr werdet denken, der ist verrückt, ist er aber nicht …

    wenn unser gott so allmächtig und liebevoll ist, wie er sich selbst beschreibt und von jesus beschrieben wird.
    warum hat er dann auf den sündenfall so „überreagiert“
    er hat gewusst wie alles endet, er konnte in die zukunft sehen, er hat gewusst, dass er millionen menschen unglücklich macht.
    durch krankheit, kriege, tot.
    warum konnte er nicht adam und eva angemessen bestrafen und ihren nachkommen eine zeitnahe möglichkeit geben, sich zu bewähren.
    auch dem teufel, hätte er aufzeigen können, mit seinem blick in die zukunft, schau…so wäre es gekommen, es gibt immer Diener die mir treu sind.
    warum dieser ganze wahnsinn, wenn er es doch moderater für alle beteiligten gestalten hätte können.
    das viele leid über jahrtausende der menschen, wofür???

    nun zeigt er sich, anhand seines wortes der bibel als liebevoller gott, der wie oben beschrieben kein blut vergiessen will.
    irgendwie passt das alles für mich nicht.

    seid mir bitte nicht böse, aber das wollte ich schon lange mal loswerden …

    euer bruder gonzo

    ps. wir wollen doch frei denken, oder nicht …

  • Manfred an Gonzo
    Mai 16, 2014

    Lieber Gonzo,

    ich denke nicht, dass Du verrückt bist. Aber vielleicht ein bischen ungerecht gegenüber unserem himmlischen Vater wenn Du sagst:

    warum hat er dann auf den sündenfall so “überreagiert”
    er hat gewusst wie alles endet, er konnte in die zukunft sehen, er hat gewusst, dass er millionen menschen unglücklich macht.
    – Zitat Ende.

    Ja, er hat gewusst wie alles endet und daher den Adam auch gewarnt von diesem Baum zu essen. Doch er hat dieser Warnung keine Beachtung geschenkt. Angenommen Du möchtest eine vielbefahrene Straße bei Rot überqueren. Ich warne Dich davor, denn es ist sehr wahrscheinlich dass Du nicht lebend auf der anderen Seite ankommst. Du gehst aber trotzdem und es kommt wie es kommen musste.

    Frage: Bin ich jetzt Schuld an diesem Unglück, obwohl ich Dich gewarnt hatte oder bist Du Schuld weil Du meine Warnung ignoriert hast und trotzdem gegangen bist? Wie sieht es mit den Autofahrern aus, die jetzt zu einem Unfall gekommen sind. Vielleicht fahren 5 oder mehr Autos ineinander. Eine Folge dessen, dass Du bei Rot über die Straße gegangen bist. Haben die Schuld? Nein, es ist einzig und alleine der Schuld, der bei Rot über die Straße gegangen ist. Evt. gäbe es noch einen weiteren Schuldigen, wenn Dich jemand dazu ermutigt hätte, bei Rot zu gehen (das wäre dann die Rolle Satans).

    Ja, Gott wusste im voraus was alles nun passieren wird. Du fragst Dich daher ob es nun ein liebevoller und gerechter Gott ist, weil er das so zugelassen hat? Hast Du mal überlegt, dass dieses Zulassen vielleicht die einzige Art überhaupt ist, dass jemals für Menschen ein friedliches Leben auf der Erde möglich ist, weil der Mensch einfach zu stur ist um mal auf jemanden anderen zu hören? Wir Menschen müssen das alles durchmachen, weil wir es sonst nie kapieren würden. Weil immer jemand da wäre, der es besser weiß und es nur eine Frage der Zeit gewesen wäre, wann die nächste katastrophale Entscheidung des Menschen gekommen wäre. Wie heißt es so schön:

    Aus Erfahrung wird man Klug!!

    Meine Vermutung ist daher die, dass es uns erst bewusst werden muss, dass wir ohne Gott gar nicht leben können und wenn wir das begriffen haben, dann fällt es uns auch leichter auf ihn zu hören.

    Warum erkennen organisationsloyale Zeugen nicht, dass sie nicht in der Wahrheit sind, sondern einer Lüge und dem Antichristen folgen? Weil sie das nicht wollen, weil sie glauben wollen, dass alles was im WT steht, die Wahrheit ist. Da kannst Du noch so sehr mit Bibeltexten argumentieren, dass es doch ganz anders ist. Das interessiert sie nicht. Warum? Weil sie so gepolt sind das sie glauben, dass keiner ausser der LK die Bibel richtig verstehen kann. Somit ist für sie alles falsch, was nicht gemäß dem WT gelehrt wird. Egal ob das in der Bibel steht oder nicht. Was kann Gott nun tun, wenn diese Menschen nicht auf sein Wort (damit meine ich auch Jesus) nicht hören wollen?

    Sie werden wohl irgendwann erkennen müssen, dass er derjenige ist, der die Plätze in seinem Königreich vergibt und nicht die LK. Das wird eine schmerzvolle Erfahrung werden. Doch es gibt keine Alternative. Sein Wort sagt ganz klar:

    Folgt ihnen nicht nach!

    Jeder kann dem Wort Gottes glauben oder es lassen. Das ist jedem seine eigene Entscheidung. Er muss auch letztlich selbst mit den Konsequenzen leben oder sterben. Wir haben auf der Prophetieseite gerade eine Diskussion mit diesem Thema:

    Haben wir einen freien Willen?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1255

    Vielleicht hast Du ja auch noch einen Gedanken dazu? Du bist herzlich eingeladen und alle anderen natürlich auch.

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank&Frei
    Mai 16, 2014

    Gott ist der Herr über die ‚Physik und über die Zeit. Für ihn ist alles, was uns ewig erscheint wie eine Lidbewegung.
    Wir sollten ihm vertrauen, da er uns aufrichtig liebt auch sieht, wie doch unsere Mitmenschen seit Jahrtausenden oftmals tragisch enden.
    WEnn uns das schmerzt, wieviel mehr erst ihm!
    Aber – er kann die Dinge rückgängig machen und hat zu tun dies versprochen.
    Es ist unser Sein, dass wir immer wieder mal zweifeln, schließlich leben wir im Glauben und Sein Feind will diesen Glauben eliminieren.

    Wir werden sehen, dass bald der Lichtbringer seinen Plan auf Weltherrschaft wahrmachen will und wir werden dann den Christus handeln sehen.
    So sind und bleiben wir Gläubige, hoffend, wartend, getrieben vom Wissen evtl doch noch sterben zu müssen.
    Aber unser Abba ist für uns da und unser Ewigvater Jesus tritt schließlich für uns ein.

  • Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Manfred,

    um es kurz zu machen, ich hoffe Du bis mir nicht böse mein Freund, Dein Vergleich mit der roten Ampel hinkt ganz gewaltig.

    Die berechtigte Frage von gonzo war, warum JHWH Milliarden von Menschen seit tausenden von Jahren leiden lässt, wegen der Sünde von 2 Menschen!

    Dass Adam und Eva für Ihre Rebellion die vorher angekündigten Konsequenzen erleiden mussten ist klar. Aber alles weitere verträgt sich, aus menschlicher Sicht, tatsächlich nicht mit einem liebevollen fürsorglichen Gott. Wenn JHWH unser Vater ist und wir seine Kinder, dann könnte man sich jetzt natürlich fragen, was ich mit meinen Kindern machen würde, wenn sie ungehorsam wären. Würde ich auch ihre Geschwister und/oder deren Kinder zur Rechenschaft ziehen für das Vergehen der anderen? Ich denke nicht!

    Das sind Gedanken und Fragen, die man nur sehr schwer aus dem Kopf bekommt, besonders im Hinblick auf das Leben und das Opfer von Jesus Christus. Er hat ja vor 2000 Jahren diese Ur-Sünde beseitigt, damit hätte es ja auch gut sein können.

    Lg
    Dennis

    P.S.: Ich Bitte alle, die denken mein Kommentar sei eine Art Gotteslästerung, sich eine Erwiederung zu verkneifen. Danke!

  • Regina an Dennis
    Mai 16, 2014

    Hallo Dennis,

    grad hab ich Deinen Kommentar gelesen. Ich bin schon ziemlich müde, deshalb weiß ich nicht ob ich meine Gedanken dazu noch verständlich auf die Reihe kriege.

    Zum einen finde ich die Bezeichnung „liebevoller Gott“ irgendwie irreführend.
    Dazu fällt mir spontan Hoheslied 8,6 ein: …denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer unbezwinglich wie das Totenreich; ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des Herrn.

    Zum anderen glaube ich, dass wir diese Rebellion nicht alleine Adam und Eva in die Schuhe schieben können. Das hätten wir alle früher oder später auch getan.

    Das ist der Preis dafür, dass wir selbst Entscheidungen treffen dürfen.
    Hätte uns Gott als Roboter erschaffen, dann wäre sowas nie passiert. Aber Gott wollte Menschen, die sich freiwillig für Ihn entscheiden können und das schließt eben ein, dass sie sich auch gegen Ihn entscheiden können.

    Das daraus resultierende Leid ist zum großen Teil hausgemacht. Wir Menschen fügen uns gegenseitig Leid zu, weil wir uns durch unseren Abfall schwer tun, andere wirklich zu lieben (agape)
    Viele Naturkatastrophen hätten nicht diese verheerenden Auswirkungen gehabt, wenn wir nicht negativ in die Natur eingegriffen hätten.

    Unser Schöpfer wusste schon im Vorfeld über diese Entwicklung Bescheid und hatte auch schon die Lösung parat, wie er uns wieder retten kann.

    Ich bin heut Abend nicht mehr so fit, um die Bibelstellen herauszusuchen, aber da steht mal was davon, dass er wie ein Architekt im Voraus alle Kosten berechnet hat, damit wir nicht etwa zu einer Bauruine werden.

    Wenn JHWH jetzt immer bei allen Problemen als Feuerwehr eingreifen würde, dann würden wir nie merken, dass unsere eigenen Bemühungen, alles in den Griff zu bekommen, nicht wirklich erfolgreich sind.

    Dass das schon so lange geht, hat vielleicht auch u.a. damit zu tun, dass Gott will, dass alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und nicht verloren gehen. Das setzt eine unglaubliche Geduld voraus. Und vielleicht ist es ja ein Trost, zu wissen, dass wir einen Hohepriester haben, der mit leidet, weil er als Mensch mit uns gelebt hat, und er weiß, was leiden heißt.

    Mich jedenfalls hat das schon enorm getröstet. Wir haben nicht irgendeinen anonymen Herrn, der weitab von uns existiert und nicht wirklich weiß, wie wir uns fühlen.

    Und so, wie er uns den Vater gezeigt hat, bin ich überzeugt, dass er diese Zeit nicht länger als nötig ausdehnen wird, sondern genau so lange wie es braucht, um Sein Ziel mit uns zu erreichen.

    Das Hauptproblem von Adam und Eva und übrigens auch von uns sehe ich darin, dass wir unserem Schöpfer zu wenig vertrauen.
    Adam und Eva haben Ihn gekannt, aber als Satan ihnen einredete, JHWH würde ihnen etwas Wichtiges vorenthalten, sind sie darauf hereingefallen, weil das Vertrauen fehlte.

    Ok. ich muss jetzt aufhören. Das Thema ist umfangreich und ich konnte jetzt nur einen kleinen Teil meiner Gedanken dazu schreiben. Vielleicht konnte ich Dir trotzdem einen Denkanstoß geben. LG Regina

  • Manfred an Dennis
    Mai 16, 2014

    Lieber Dennis,

    ich bin Dir überhaupt nicht böse, warum auch? Wir diskutieren doch nur.

    Ist mein Vergleich wirklich so abwegig? Bezogen auf Adam und Eva würde es doch gut zutreffen. Auch die Autofahrer, die jetzt ohne eine Wahl zu haben in diesen Unfall hineingezogen wurden, könnten die nachfolgenden Generationen darstellen. Die konnten ja auch nichts dafür. Nur ab da hinkt es, da gebe ich Dir Recht. Denn Autofahrer, die am nächsten Tag an der gleichen Stelle vorbei fahren würden, wären nicht betroffen. Vielleicht sehen sie noch Schäden vom Vortag, aber das war es auch schon. Diese Situation, das einer bei Rot über die Straße geht, betrifft nur die unmittelbar Beteiligten.

    Die Handlungsweise von Adam und Eva betrifft aber jeden Bewohner dieses Planeten.

    Doch hätte es was geändert, wenn Gott gewartet hätte bzw. nur erst mal Adam und Eva bestraft hätte?

    Wäre Gott bei Adam und Eva nicht eingeschritten, wäre es evt. bei Kain und Abel wieder zum Konflikt gekommen. Hätte er auch das übergangen, dann hätte es eben einer dieser Nachfahren betroffen. Es hätte die Situation einfach nur hinaus gezögert. Daher hatte ich ja geschrieben:

    Wir Menschen müssen das alles durchmachen, weil wir es sonst nie kapieren würden. Weil immer jemand da wäre, der es besser weiß und es nur eine Frage der Zeit gewesen wäre, wann die nächste katastrophale Entscheidung des Menschen gekommen wäre. Wie heißt es so schön:
    Aus Erfahrung wird man Klug!!

    Meine Vermutung ist daher die, dass es uns erst bewusst werden muss, dass wir ohne Gott gar nicht leben können und wenn wir das begriffen haben, dann fällt es uns auch leichter auf ihn zu hören. – Zitat Ende.

    Schau Dir doch einfach mal die Menschheitsgeschichte bis heute an. Nur die letzten 2.000 Jahren, seit dem die Bibel uns so zur Verfügung steht. In der Bibel finden wir alles, was wir benötigen um zumindest mit unseren Mitgenossen einigermaßen in Frieden auszukommen. Es gibt den Spruch:

    Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

    Was würde denn passieren, wenn sich wirklich jeder Mensch auf dieser Erde daran halten würde und sich in keinster Weise an einem Krieg beteiligen würde? Es gäbe keinen mehr.

    Doch es gibt immer einen, der sich nicht daran hält und schon geht es wieder los. Das ist das Grundübel. Es wird immer einen geben, der sich nicht an das hält, was in der Bibel steht. Wir brauchen doch nur mal berücksichtigen wieviele unterschiedliche Meinungen wir hier bei BI über gewissen Bibeltexte haben.

    Wenn aber alle Menschen erkannt haben, dass es nicht ohne Gott geht und sich freiwillig an seine Anweisungen halten, dann wird es diese Probleme nicht mehr geben. Das geht nur mit der Liebe. Nur die Liebe verhindert jedwedes böse Verhalten gegenüber unserem Nächsten. Wenn wir das erkannt haben und umsetzen, dann können wir tatsächlich in Frieden miteinander leben.

    Ich sehe die 1.000 jährige Herrschaft von Jesus als letzte Bewährungsprobe für die Menschheit sich für Gott, seinen Sohn und die Liebe zu entscheiden. Da er die Menschen wieder auferstehen lassen kann, wird das Leid wieder vollkommen beseitigt werden. Wer dann am Ende der 1.000 Jahre immer noch lieber auf sich selbst oder Satan vertraut, dem kann man auch in weiteren 1.000 Jahren nicht helfen, seinen freien Willen richtig zu gebrauchen.

    Doch für die, die es geschafft haben, die Liebe vollkommen auszuleben und auch auf den Schöpfer zu hören, für die wird dann ein friedliches ewiges Leben möglich sein. Auch wenn wir heute nicht alles verstehen, so können wir doch darauf vertrauen, dass dieser Weg, der Weg ist, der am Besten zum Ziel geführt haben wird. Unser himmlischer Vater weiß es einfach am Besten.

    Liebe Grüße Manfred

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    hallo ihr lieben schwestern und brüder,

    ich fand das video toll, echt super, denn genau so ist es …
    doch eine kleine sache hat mich verwundert, ihr spracht von einer broschüre vom 30. august 2014, ist denn die schon einsichtig?
    ansonsten wieder mal den nagel auf den kopf getroffen.
    klar müssen die zeichen der zeit erst geschehen, doch wie ist es nun mit der wiederkehr jesu ´, sichtbar für alle, oder doch im verborgenen.
    oder meint die bibel die sichtbare wiederkunft erst zum gericht???

    euer bruder gonzo

  • Brandy
    Mai 16, 2014

    Lieber Gonzo,
    Du fragtest nach der Broschüre v. 30.8.2014 im Video, wenn ich es richtig gesehen habe, handelt es sich um „täglich in den Schriften forschen“ für 2014.
    Liebe Grüße
    Brandy

  • Anna
    Mai 16, 2014

    Liebe BI-Brüder, liebe Anbeter Jehovas,

    vielen herzlichen Dank für diese Video.

    Es ist wahr, an der eigenen Literatur erkennt man am besten wer der böse Sklave ist.

    Sicherlich haben viele, wie ich auch, denn innigen Wunsch, dass unser Herr Jesus wiederkommt und für Gerechtigkeit herrscht. Aber bestimmt nicht, wie die WTG uns einreden will, auf Kosten der ganzen Menschheit, die keine Zeugen Jehovas sind.

    Wenn Jehova, wie er in seinem Wort sagt, nicht mal am Tod des Bösen gefallen hat, wieviel mehr möchte er nicht dass Milliarden von Muslimen, Hindus, und und und sterben weil ihnen nicht gepredigt wurde. Überwiegend ganz normale brave Menschen.

    Jehova wird dafür sorgen, durch das Zeichen des Christus am Ende, dass sich jeder entscheiden kann.

    Und @Tiefe Trauer: Dir wurden gute und vernünftige Ratschläge gegeben, sei dir bewußt, dass Gott größer als unser Herz ist und alles weiß. Alles Gute für dich.

    Herzliche Grüße aus dem Feitag-Abend mit Regen

    Anna

  • Hans2
    Mai 16, 2014

    Ihr Lieben Brüder und Schwestern,
    im WT 01.08.1987 S.21 steht ein Artikel „Meine Generation — einzigartig und hoch begünstigt“ Von Melvin Sargent erzählt:
    „Ich gehöre also einer einzigartigen und hochbegünstigten Generation an – alt genug, um erlebt zu haben, wie im Jahre 1914 das Zeichen der Gegenwart Christi in Erscheinung trat, und jetzt möglicherweise immer noch jung genug, um den Abschluß davon in Harmagedon zu erleben.“

    Melvin wurde gelehrt:
    Daß 1874 Christi Gegenwart begann, daß Christus 1878 seine königliche Macht an sich gezogen hat, daß das Jahr 1914 mit der Pyramidenlehre berechnet wurde, daß Russell die Schriftstudien herausgab, die den Plan der Zeitalter enthielten, daß im Oktober 1914 das völlige Ende der Heidenzeiten erreicht ist, daß 1914 das messianische Königreich der Welt aufgerichtet wird, daß mit dem Ende 1914 Groß Babylon (Christentum) verschwunden ist, daß 1914 der Abschluß des Systems der Dinge in Harmagedon gipfelt, daß Russell der Treue und Kluge Knecht war, daß den Einband der „Schriftstudien“ die Sonnenscheibe des ägyptischen Sonnengottes ziert, daß deine Generation, die 1914 bewußt miterlebt hat, nicht vergeht bevor Harmagedon kommt, daß Michael der Pabst ist, der Drache das kaiserliche Rom, daß der Herr Jesus 1918 zu seinem Tempel kam und das Gericht beim Haus Gottes begann, daß 1919 die Wachtturmgesellschaft von Christus über alle Dinge gesetzt wurde, daß Millionen jetzt (1920) lebender Menschen nie sterben, daß 1922 heiliger Geist auf den Überrest ausgegossen wurde, der König des Südens Ägypten, des Nordens Großbritannien ist und dann laufend wechselt, daß eine Impfung barbarisch und widerlich ist und keine Menschen rettet, daß die Ausscheidung von Fäkalien im goldenen Zeitalter verschwindet, daß 1925 die alttestamentlichen Überwinder auf die Erde zurückkehren, daß 1925 mit absoluter Zuverlässigkeit die große Drangsal beginnt, daß die obrigkeitlichen Gewalten mal menschliche Herrscher, dann Jehova, und zurück sind, daß ein Gipskopf von Jesus oder Russell ein hübsches Geburtstagsgeschenk ist, daß alle seit 1914 in den letzten Tagen leben, daß ab 1935 keine geistgesalbten Überrestglieder mehr hinzugefügt wurden, daß eine Organisation oder eine Religion das Werk Satans ist, daß es 1938 nicht schriftgemäß wäre zu heiraten und Kinder aufzuziehen, daß man leider abgefallene Glieder der Familiengemeinschaft nicht ausrotten kann, daß die Elberfelder Bibel den Anspruch als wahrer Quell der Weisheit erfüllt, daß die Jugend von 1959 nicht mehr alt wird und deshalb keine Bildung braucht, daß man seinen Glauben durch viel Dienst beweisen muß, daß 1970 die Zeit für das Werk des Jüngermachens bald abgelaufen ist, daß 1975 ein bedeutendes Datum ist, weil nach 6000 Jahren Menschheitsgeschichte Harmargedon kommt, daß 1976 der, der an das Ende 1975 geglaubt hat, selbst schuld ist, daß Jesus Christus zur Rechten Gottes wartet und nur ein gutes Beispiel ist, daß Propagandisten Druck auf die Denkfähigkeit der Menschen ausüben, daß Bartträger keine Vorrechte erhalten, daß die Generation geteilt werden muß in solche und solche (neueste Erklärung siehe WT 15.06.2010), daß seit Jahrzehnten Harmagedon bald, unmittelbar, in kurzem kommt und greifbar nahe ist, usw. usw.

    Wie alt bist Du heute, lieber Melvin?
    Hast Du noch erlebt, daß die Gesamtheit Geistgesalbter gar nicht der Kluge Knecht ist?

    Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!

    Mein Weg zu Christus hat 40 Jahre gedauert. Heute ist ohne Entschuldigung offensichtlich: Folgt ihnen nicht nach!

    Allen Segen Gottes und seines Sohnes Jesus Christus wünscht Euch
    Hans2

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    Stark …

  • gonzo
    Mai 16, 2014

    hallo hans2,

    echt starker beitrag …

  • milan
    Mai 16, 2014

    WOW!!!
    Wirklich echt stark!
    So komprimiert dargelegt, zeigt dieses Mosaik des Bibelverständnisses des selbsternannten TVS (Russell plus Nachfolger)doch sehr deutlich, dass es sich bei der „Religionsgemeinschaft der ZJ“ in Wahrheit nur um eine weitere Sekte im nahezu unübersehbaren Spektrum angeblich christlicher Religionen handelt. Kaum eine verzichtet darauf den alleinigen Anspruch zu haben „die Wahrheit“ zu besitzen.

    Das Kompendium, das Du lieber Hans2 zusammengestellt hast müsste, am besten in Signalfarbe gedruckt, an jedem „Schwarzen Brett“ in jedem Versammlungsraum der ZJ ausgehängt werden.

  • NEU
    Mai 16, 2014

    an Hans2,
    sehr gut – Klasse…

  • Rico
    Mai 16, 2014

    Hallo Bruderinfo,

    ich folge keinen Menschen oder einer menschlichen Organisation nach da es nur einen Weg zum ewigen Leben gibt und der heist Jesus Christus ( Joh 14:6)!

    In eurem Video ging es aber nicht um die Endzeit sondern um die Ankunft oder Wiederkunft Jesu Christi das ist schon ein Unterschied finde ich weil die Endzeit nämlich der Ankunft Jesu vorausgeht! Wenn es nicht so wäre, wieso hat dann Jesus Zeichen genannt die die Endzeit kennzeichnen würden? Auserdem war es das Gebot Jesu Christi das man wachsam sein sollte und nicht das Gebot von Menschen! Hier ein paar Zitate aus der Endzeitrede Jesu für das bessere Verständnis für euch! Ich zitiere:

    Mat 24:3-14

    Als er später auf dem Ölberg saß und mit seinen Jüngern allein war, fragten sie ihn: „Wann wird das alles geschehen? Gibt es ein Zeichen, an dem wir deine Wiederkehr und das Ende der Welt erkennen können?“
    Nicht irreführen lassen!
    4 „Gebt acht, dass euch niemand irreführt!“, erwiderte Jesus.
    5 „Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich sagen: ‚Ich bin der Messias!‘ Damit werden sie viele verführen.
    6 Erschreckt nicht, wenn ihr von Kriegen hört oder wenn Kriegsgefahr droht. Das muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende.
    7 Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Staat den anderen angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
    8 Doch das ist erst der Anfang, es ist wie bei den Geburtswehen.
    9 Dann wird man euch bedrängen, misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr zu mir gehört.
    10 Viele werden sich von mir abwenden; sie werden einander verraten und sich hassen.
    11 Viele falsche Propheten werden auftreten und viele in die Irre führen.
    12 Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird auch die Liebe bei den meisten erkalten.
    13 Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, wird gerettet.
    14 Und diese gute Botschaft vom Reich Gottes wird in der ganzen Welt gepredigt werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst kommt das Ende.

    Mat 24:15-28

    Wenn ihr aber das ‚Scheusal der Verwüstung‘, von dem der Prophet Daniel geredet hat1, am heiligen Ort stehen seht – wer das liest, der merke auf! -,
    16 dann sollen die Einwohner Judäas in die Berge fliehen.
    17 Wer auf seiner Dachterrasse sitzt, soll keine Zeit damit verlieren, noch etwas aus dem Haus zu holen;
    18 und wer auf dem Feld ist, soll nicht mehr zurücklaufen, um seinen Umhang zu holen.
    19 Am schlimmsten wird es dann für schwangere Frauen und stillende Mütter sein.
    20 Betet darum, dass ihr nicht im Winter oder am Sabbat fliehen müsst!
    21 Denn dann wird die Not so schrecklich sein, dass sie alles übertrifft, was je seit Erschaffung der Welt geschah. Auch danach wird es eine solche Bedrängnis nie mehr geben.
    22 Würde diese Schreckenszeit nicht verkürzt, würde kein Mensch gerettet werden. Seinen Auserwählten zuliebe aber hat Gott die Zeit verkürzt.
    23 Wenn dann jemand zu euch sagt: ‚Schaut her, da ist der Messias!‘, oder: ‚Seht, er ist dort!‘, so glaubt es nicht!
    24 Denn mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet wird auftreten. Sie werden sich durch große Zeichen und Wundertaten ausweisen und würden sogar die Auserwählten verführen, wenn sie es könnten.
    25 Denkt daran: Ich habe euch alles vorausgesagt.
    26 Wenn sie also zu euch sagen: ‚Seht, er ist in der Wüste draußen!‘, dann geht nicht hinaus! Oder: ‚Seht, hier im Haus ist er!‘, dann glaubt es nicht!
    27 Denn wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es wie bei einem Blitz den ganzen Horizont erhellen.
    28 Wo das Aas liegt, da sammeln sich die Geier.

    24:32-36

    Vom Feigenbaum könnt ihr Folgendes lernen: Wenn seine Zweige weich werden und die Blätter zu sprießen beginnen, wisst ihr, dass es bald Sommer wird.
    33 Genauso ist es, wenn ihr seht, dass diese Dinge geschehen. Dann steht sein Kommen unmittelbar bevor.
    34 Ich versichere euch: Diese Generation wird nicht untergehen, bis das alles geschieht.
    35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nie.
    36 Doch Tag und Stunde von diesen Ereignissen weiß niemand, nicht einmal die Engel im Himmel;2 nur der Vater weiß es.“

    24:37-44

    Und wenn der Menschensohn kommt, wird es so wie in Noahs Zeit sein.
    38 Damals, vor der großen Flut, aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und wurden verheiratet – bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging.
    39 Sie ahnten nichts davon, bis die Flut hereinbrach und alle umbrachte. So wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.
    40 Wenn dann zwei Männer auf dem Feld arbeiten, wird der eine angenommen und der andere zurückgelassen.
    41 Wenn zwei Frauen an derselben Handmühle3 mahlen, wird die eine angenommen und die andere zurückgelassen werden.
    42 Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
    43 Und das ist doch klar: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welchem Zeitpunkt der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass in sein Haus eingebrochen wird.
    44 So solltet auch ihr immer bereit sein, denn der Menschensohn wird dann kommen, wenn ihr es gerade nicht erwartet.“

    Mat 24:45-51

    Wer ist denn der treue und kluge Diener, dem sein Herr aufgetragen hat, der ganzen Dienerschaft zur rechten Zeit das Essen zuzuteilen?
    46 Wenn nun sein Herr kommt und ihn bei dieser Arbeit findet – wie sehr darf sich dieser Diener freuen!
    47 Ich versichere euch: Sein Herr wird ihm die Verantwortung über seine ganze Habe übertragen.
    48 Wenn der Diener aber ein böser Mensch ist und denkt: ‚Mein Herr kommt noch lange nicht‘,
    49 und anfängt, die anderen Diener zu schlagen, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich gemeinsam mit anderen Trunkenbolden betrinkt,
    50 dann wird sein Herr an einem Tag zurückkommen, an dem er es nicht erwartet hat, und zu einer Stunde, die er nicht vermutet.
    51 Er wird diesen Diener hart bestrafen und ihn dorthin bringen lassen, wo die Heuchler sind und wo das große Weinen und Zähneknirschen anfängt.“

    Luk 17:23-37

    Sie werden zu euch sagen: ‚Seht einmal, dort ist er!‘, oder: ‚Seht hier!‘ Geht dann nicht hin, und lauft auch keinem nach!
    24 Denn wenn der Menschensohn kommt, wird es wie bei einem Blitz den ganzen Horizont erhellen.
    25 Vorher muss er aber noch vieles leiden und von der jetzigen Generation verworfen werden.
    26 Und wenn der Menschensohn kommt, wird es so wie in Noahs Zeit sein.
    27 Die Menschen aßen, tranken, heirateten und wurden verheiratet – bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging. Dann kam die Flut und brachte alle um.
    28 Und es wird so sein wie in Lots Zeit: Die Menschen aßen und tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten
    29 – bis zu dem Tag, an dem Lot Sodom verließ. Da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um.
    30 Genauso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn für alle sichtbar werden wird.
    31 Wer sich dann gerade auf der Dachterrasse seines Hauses aufhält und seine Sachen im Haus hat, soll nicht erst hinuntersteigen, um sie zu holen; und wer auf dem Feld ist, soll nicht erst zurückkehren.
    32 Denkt an Lots Frau!
    33 Wer sein Leben zu retten versucht, wird es verlieren, wer es aber verliert, wird es bewahren.
    34 Ich sage euch: Wenn in jener Nacht zwei in einem Bett liegen, wird der eine angenommen und der andere zurückgelassen.
    35 Wenn zwei an derselben Mühle mahlen, wird die eine angenommen und die andere zurückgelassen werden.“
    36 1
    37 „Herr, wo wird das geschehen?“, fragten die Jünger. Er erwiderte: „Wo das Aas liegt, da sammeln sich die Geier.“

    Luk 21:7-27

    Da fragten sie ihn: „Rabbi, wann wird das alles geschehen? Gibt es ein Zeichen, an dem wir erkennen können, wann es sich erfüllen wird?“
    8 „Gebt acht, dass euch niemand irreführt!“, erwiderte Jesus. „Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich sagen: ‚Ich bin es!‘, und: ‚Die Zeit ist da!‘ Lauft ihnen nicht nach!
    9 Erschreckt nicht, wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört! Das muss vorher geschehen, aber das Ende kommt nicht gleich danach.“
    10 Dann fügte er hinzu: „Ein Volk wird sich gegen das andere erheben, und ein Staat den anderen angreifen.
    11 Es wird schwere Erdbeben geben und in vielen Teilen der Welt Hungersnöte und Seuchen. Furchtbare Dinge geschehen, und am Himmel werden gewaltige Zeichen zu sehen sein.
    12 Aber bevor das alles passiert, werden sie gewaltsam gegen euch vorgehen und euch verfolgen. Man wird euch vor Synagogengerichte stellen und ins Gefängnis werfen. Und weil ihr zu mir gehört, werdet ihr auch vor Machthaber und Könige gestellt werden.
    13 Das wird euch aber Gelegenheit zum Zeugnis für mich geben.
    14 Verzichtet bewusst darauf, im Voraus festzulegen, wie ihr euch verteidigen sollt.
    15 Denn ich selbst werde euch Worte in den Mund legen, denen eure Gegner nichts entgegenzusetzen haben. Ich werde euch eine Weisheit geben, der sie nicht widersprechen können.
    16 Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern. Und einige von euch wird man töten.
    17 Weil ihr euch zu mir bekennt, werdet ihr von allen gehasst werden.
    18 Doch nicht ein Haar von eurem Kopf wird verloren gehen.
    19 Bleibt also standhaft, dann werdet ihr das Leben gewinnen.
    20 Wenn ihr seht, dass Jerusalem von feindlichen Heeren eingeschlossen ist, könnt ihr sicher sein, dass seine Zerstörung unmittelbar bevorsteht.
    21 Dann sollen die Bewohner Judäas in die Berge fliehen.
    Denn dann sind die Tage der Bestrafung da, an denen alles in Erfüllung geht, was in der Schrift darüber gesagt ist.
    23 Am schlimmsten wird es dann für schwangere Frauen und stillende Mütter sein. Denn das ganze Land wird in schreckliche Not kommen, weil der Zorn Gottes über dieses Volk hereinbricht.
    24 Die Menschen werden mit dem Schwert erschlagen oder als Gefangene in alle Länder verschleppt. Jerusalem wird so lange von fremden Völkern niedergetreten werden, bis auch deren Zeit abgelaufen ist.
    25 An Sonne, Mond und Sternen werden Zeichen erscheinen, und auf der Erde werden die Völker in Angst und Schrecken geraten und nicht mehr aus und ein wissen vor dem tobenden Meer und seinen Wellen.
    26 In Erwartung der schrecklichen Dinge, die noch über die Erde kommen, werden die Menschen vor Angst vergehen, denn sogar die Kräfte des Himmels werden aus dem Gleichgewicht geraten.
    27 Dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.

    Zitate Ende

    Fazit:

    Es geht darum wachsam zu sein und die Wiederkunft Jesu zu erwarten was aber nicht heisen soll, sein Leben dafür aufzugeben aber es bedeutet ein gottesfürchtiges Leben zu leben und mit Christus zu leben alles andere ist Gottes Angelegenheit weil Gott seinen eigenen Zeitplan mit der Welt hat! Aber da es so viele falsche Propheten in unserer Zeit gibt was ja nur ein Zeichen der Endzeit ausmacht können wir schon davon ausgehen, das wir heute in der Endzeit leben!

    Bleibt wachsam und erwartet die Wiederkunft eures Herrn Jesus Christus!

    Lg Rico

  • Maria-regula an BI
    Mai 16, 2014

    Liebes BI-Team

    Vielen Dank für dieses klare,offene und mutige Video.
    Möge es uns alle motievieren immer wieder unseren Glauben persönlich und mit der Hilfe des heiligen Geistes an Hand des Wortes Gottes zu prüfen.
    Mögen wir uns auch immer wieder gegenseitig Mut machen von unserer Menschenabhänigkeit hin zur alleinigen Abhänigkeit von unserem Herrn und Erlöser und unserem himmlischen Vater zu gelangen.

    Wünsche allen eine gesegnete Zeit

    In brüderlicher Liebe und Verbundenheit

    Maria- regula

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