529 Comments
  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo Michael2,
    dank dir für deinen aufschlussreichen Kommentar, der einen nicht nur zum Nachdenken bringt sondern auch zeigt wie abstrus und wirr die Denkweise des tuvs ist. Traurig nur, das dies die meisten noch aktiven ZJ nicht erkennen wollen, koennen oder duerfen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Michael 2
    Oktober 25, 2013

    Liebe Brüder und Mitleser,

    Das heutige „WT Bibelstudium“, Thema, „Jehovas Mahnungen VERDIENEN unser Vertrauen“ hat mich wieder mal fertig gemacht. Es war zum Schluss nicht mehr zum aushalten, besonders da nur noch Kommentare kamen, die sich in der Lobhudelei für den Sklaven überschlugen.
    Schon die Wahl des Themas wirft bei einem denkenden Menschen die Frage auf, wer von uns, die wir doch alle Jehova als unseren Gott und Schöpfer vertrauen wollen wird seine „Gesetze“ und Ermahnungen nicht vertrauen?

    Ergo geht es mal wieder nicht um die Ermahnungen Jehovas sondern um die Ermahnungen und Gesetze des Sklaven, sprich seiner Organisation.

    Mit Absatz 10 wurde dann auch die Katze aus dem Sack gelassen.
    Zitat“ „Auf dem Weg in die neue Welt führt uns Jehova nicht durch eine Wolke- oder Feuersäule, sondern durch seine ORGANISATION. Sie hilft uns auf den Weg um die große Drangsal zu überleben und in Gottes neue Welt zu gelangen“. (Sinngemäß)

    Die Organisation ist also heute mit der Wolken- oder Feuersäule gleich zu setzen.
    Nicht der Geist Gottes oder sein Wort sind Leuchte für unseren Fuß sondern seine Organisation, was immer auch drunter zu verstehen ist.

    Dieses großartige Wunder, das den Israeliten den Beweiß lieferte das es wirklich der große Schöpfergott ist der sie führt, wird ohne zu überlegen auf die Organisation angewendet. Da verweist doch so ein ganz schlauer Bruder auf die angeblichen Wunder die die Organisation heute vollbringt, zum Beispiel das Weltweite Predigtwerk.
    Wie verblendet muss solch ein Kopf sein, der solche Schlussfolgerungen zieht.

    Und wie führt die Organisation uns in die neue Welt? Zitat: „Indem sie uns zum täglichen Bibellesen ermuntert, zum Studierabend mit der Familie an Hand der WT Schriften, uns zum Versammlungsbesuch ermuntert und zum regelmäßigen Predigtdienst. Und das alles, damit unser Verhältnis zu Gott immer besser wird und wir als Freund Gottes errettet werden können. (Zitat Sinngemäß) Das ist alles was Gott von uns erwartet? Tätigkeit, Tätigkeit und noch mal Aktivität.
    Nur durch die Anleitung der Organisation Gottes werden wir auch jetzt schon unser Leben in den Griff bekommen.

    Kein Wort von der Rettungsvorkehrung die Gott wirklich als einzigen Weg aufgezeigt hat, Jesus Christus.

    Unser Schöpfer hat sich als absolut vertrauenswürdig erwiesen wird im Schlussabsatz gesagt. Das ist richtig, aber seine Organisation bestimmt nicht.
    Ich hoffe nur, dass immer mehr Brüder merken wie die Organisation mit unserem Vertrauen zu Gott spielt, um es für ihre Ziele zu missbrauchen.

    LG
    Michael 2

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Michael 2, liebe Schwestern und Brüder,

    danke dir für die Analyse des WT-Artikels. Ja, das fand ich auch sehr überheblich, dass sich die Organisation mit der Feuer- und Wolkensäule gleichsetzt. Bei uns wurde dann auch noch gesagt wir sollten nun Vollgas geben, im Dienst natürlich.

    Und die jw.org-Seite wurde gewürdigt, weil in Kürze diese in über 1000! Sprachen angeklickt werden kann was EINDEUTIG für den Segen Jehovas spricht. Als Grund wurde genannt, dass auch in Ländern in denen das Werk Einschränkungen unterworfen ist nun jeder die Möglichkeit hat (Dank des früher so verteufelten Internets) den Vorsatz Jehovas zu erfahren.

    Warum wir dann allerdings, da doch auf der Website alles steht uns immer weiter anstrengen müssen blieb offen.

    Herzliche Grüße Anna

  • pit an anna
    Oktober 25, 2013

    liebe schwester anna,

    das wurde schon im vorfeld festgelegt.
    alles was vom sklaven kommt, muss angenommen werden, egal ob es der menschlichen logik völlig widerspricht.

    es wäre tausendmal besser, die zeit dazu zu benutzen, sich um arme, kranke und einsame geschwister zu kümmern. aber das ist nur meine kümmerliche menschliche meinung, die zwar durch viele bibeltexte gestützt wird, aber nicht vom heiligen geist erfüllt ist und von daher immer falsch sein muss.

    denn, diese logik ist der geist des gottes, den sie anbeten.
    ich frage mich nur, ob der wahre gott der ordnung und der wahrheit da dahinter steht.

    für mich nicht. der zug wurde 1917 auf das gleis gesetzt und strebt seither dem untergang entgegen.
    für eine grundlegende reformation ist keine weiche mehr möglich. denn das wäre abweichung.

  • edelmuth an Anna
    Oktober 25, 2013

    Guten Abend Anna

    Mit dem Predigtdienst hat der Sklave sicherlich den Haus-zu-Haus-Dienst gemeint. Wenn der Sklave das Internet nutzen kann, können es die Verkündiger für ihren Predigtdienst doch auch. Was hindert sie daran in sozialen Netzwerken oder/und religiösen Foren Predigtdienst zu leisten und zu berichten. Sicherlich, Zeitschriften können nicht abgegeben werden. Aber durch einen Hinweis kann sich der Interessierte sein Exemplar mit dem Thema, das ihn interessiert, von der jw.org herunterladen. Mann kann sogar einen Schritt weiter gehen und Rückbesuche berichten, wenn man mit jemandem über ein biblisches Thema diskutiert. Ob jemand ausgeschlossen ist, erfährt man an den Haustüren auch nicht. Einige mögen sich als Moderatoren wie Versammlungsälteste fühlen….

    Ede

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Ede, liebe Schwesestern und Brüder,

    Ede ggf. erinnerst du dich an einen Königreichsdienst vor ein paar Monaten über die Seite jw.org und wie wir diese den Leuten im Gebiet näher bringen können.

    Und zu den Zeitschriften:
    Du darfst auch hochoffiziell genehmigt die e-mail-Adresse des Wohnungsinhabers erfragen und mit ihm kommunizieren. Und wenn du ihm dann eine Zeitschrift oder ein Buch als pdf mitschickst kannst du das selbstverständlich auch berichten sowie den Rückbesuch. Damit die Zahlen in der Statistik stimmen. Dies entbindet den Verkündiger jedoch nicht davon weiterhin sein Gebiet durchzuklingeln, gerade jetzt im November mit den Königreichsnachrichten über Tod und Auferstehung.

    Die Rückbesuche per e-mail oder persönlichen Nachrichten in Facebook o.ä. sind ja ZUSÄTZLICH. Damit haben dann die Verkündiger die zu Hause zum Spass online sind wieder ein schlechtes Gewissen weil sie doch auch Rückbesuche machen könnten.

    Bei uns werden unregelmäßige Verkündiger jetzt gecoacht. Von eifrigen bzw. übereifrigen Brüdern. Und wenn sie sehr krank sind und schon älter dann wurde vom Kreisaufseher die Empfehlung gegeben, dass sich der Coach einen Zeugnisbrief diktieren läßt. Damit ist die alte Schwester oder der alte Bruder wieder regelmäßig tätig und hat gleichzeitig brüderliche Gemeinschaft. Was ja bedeutet, selbst Besuche bei alten und kranken Schafen werden für die Erhöhung des Stundendurchschnitts mißbraucht.

    Herzliche Grüße Anna

  • Winston an Anna
    Oktober 25, 2013

    Liebe Anna,

    erinnere ich mich richtig, dann gehst Du ja auch noch predigen, vielleicht ohne die WTG Literatur und gibst denen auch noch einen Bericht ab. Wie wärs wenn Du Deine Stunden den armen kranken Brüdern und Schwestern, die sich jetzt bei schlechter Witterung durch ihr Gebiet quälen schenkst oder versuchst ihnen liebevolle Kommentare aus dem reichen Fundus von BI vorzulesen.
    Wenn ich mich noch zurückerinnere über die Diskussionen, was Predigtdienst ist und was nicht wird mir heut noch schwindelig, wie ich neben meinem Vollzeit Beruf es geschafft habe als Ferienpionier 80 Stunden zu schaffen. Das ging nur in Gebieten mit Villen, da war das Spazierengehen inklusive. Einem Bruder zu helfen oder mit ihm in schwierigen Zeiten zu diskutieren war da nicht mehr drinnen. Wenn ich mein Gebiet durch hatte blieb nur noch der Dienst als lebende Litt-Fass-Säule mit dem Wachtturm in der Hand.
    Für kranke Schwestern einkaufen, Taxidienste oder kleine Gefälligkeiten, wie Zuhören war keine Zeit mehr. Kein Wunder, wenn da die Liebe untereinander erkaltet. Ich möchte in dieser Gemeinschaft nicht alt werden, die Nächstenliebe geringschätzt und den Vertrieb ihrer Werbezeitschriften wie ein Abonnentenwerber der Bild-Zeitung als Maßstab für christliche Werke voranstellt. Dabei könnten gerade die Alten ihre Lebenserfahrung mit Jungendlichen teilen, aber das ist ja kein Dienst. Husch, Husch raus ins Gebiet, schleppt Euch durch die Strassen oder versucht einige Stunden den Wachtturm hochzuhalten, das hält gesund. Wie das bei den Menschen ankommt, die das beobachten, wenn sich gebrechliche Menschen mit ihrem Rollator quälen, möchte ich nicht kommentieren
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Thomas,

    bezüglich der Geschwindigkeit im Dienst hat sich wohl einiges geändert. Die Brüder schleichen durch’s Gebiet. Gesund ist das nicht. Meine gebrechlichen Mitbrüder würden doch meine geschenkten Stunden niemals annehmen. Und ich kümmere mich um meine Brüder, keine Sorge. Für viele dieser alten Zeugen ist jetzt durchhalten angesagt. Das Leben umbedingt noch verlängern um das Ende zu erleben. Das hat mir erst kürzlich eine ältere Schwester die ich besucht habe erzählt. Weil sie es unbedingt erleben will wenn Jehova eingreift. Das liegt sicher daran, dass in den Köpfen ein „ÜBERLEBEN“ etwas besseres ist als die Auferstehung. Könnte auch mit dem Text zusammenhängen in Lukas 20 ab Vers 27 wo Jesus sagt, dass man in der Auferstehung nicht mehr heiratet.

    Du weißt selber, dass ich ihnen die BI-Aufsätze und Kommentare nicht vorlesen kann. Aber eines kann ich, manches sinngemäß in meine Gespräche verpacken.

    Und an dich @Ede:
    Mit Kommunikation in Sozial Netzwerken meinte ich natürlich nicht Posten für alle. Sondern persönliche Nachrichten. Ich werde versuchen mir am Wochenende den entsprechenden Königreichsdienst hierüber rauszusuchen. Dann füge ich das Zitat hier bei BI ein. Außer jemand ist schneller im Suchen.

    Liebe Grüße Anna

  • edelmuth an Anna
    Oktober 25, 2013

    Na toll, Anna.

    Stell dir einmal vor, Glückskind würde bei BI mit jemandem über ein Thema diskutieren. Andere lesen mit. Wie viele Rückbesuche soll er dafü aufschreiben. Wenn er bei Facebook diskutiert und eine Million Leser lesen wiederholt seine Beiträge – das hält doch gar kein Berichtszettel aus.

    Glückskind gibt einen Hinweis auf Veröffentlichungen auf jw.org und keiner weis, wer etwas herunter lädt. Wie willst du das berichten?

    Wenn Glückskind nur ein Pseudonym ist – denn so heißt doch keiner – wie soll dann überhaupt etwas berichtet werden, wenn die Anonymität gewahrt bleiben muss.

    Ich glaube, dass wir erst auf das nächste neue Licht warten müssen.

    Ede

  • fgzebaoth
    Oktober 25, 2013

    Gern möchte auch ich im Sinne der Wahrheitsfindung auf die Ausführungen des Verfassers eingehen und zunächst an drei Bibeltexte erinnern, die eine VORSTELLUNG von der Anbetung vermitteln, die in GOTTES Augen annehmbar ist:

    Jakobus 1:26,27:
    26 Wenn es jemandem scheint, daß er die äußere Form der Anbetung beachtet, und er dennoch seine Zunge nicht zügelt, sondern sein Herz weiterhin betrügt, dessen Form der Anbetung ist nichtig. 27 Die Form der Anbetung, die vom Standpunkt unseres Gottes und Vaters aus rein und unbefleckt ist, ist diese: nach Waisen und Witwen in ihrer Drangsal zu sehen und sich selbst von der Welt ohne Flecken zu bewahren.

    (Prediger 12:13, 14) 13 Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]. 14 Denn der [wahre] Gott selbst wird jederlei Werk ins Gericht über alles Verborgene bringen im Hinblick darauf, ob es gut ist oder böse.

    (Sprüche 6:16-19) 16 Sechs Dinge gibt es, die Jehova wirklich haßt; ja sieben sind Dinge, verabscheuungswürdig für seine Seele: 17 hohe Augen, eine falsche Zunge und Hände, die unschuldiges Blut vergießen, 18 ein Herz, das schädliche Pläne schmiedet, Füße, die eilends zum Schlechten hinlaufen, 19 ein falscher Zeuge, der Lügen vorbringt, und jeder, der Streitigkeiten unter Brüdern entfesselt.

    Was genau will denn der Verfasser des Artikels „gibt es eine wahre Religion“ vermitteln?
    Den Standpunkt GOTTES? Die Ansicht seiner selbst? Eine Stellungnahme von BI?
    Leider erschließt sich MIR die genaue Absicht nicht.

    Aber ich möchte gern versuchen, auf zwei Irrtümer hinzuweisen:

    1. Die Wassertaufe ist kein Ritus.
    Sie symbolisiert nach der Heiligen Schrift (HS)die Hingabe an Gott sowie die an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen:

    (Apostelgeschichte 2:37, 38) 37 Als sie das nun hörten, ging es ihnen wie ein Stich durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: „Männer, Brüder, was sollen wir tun?“ 38 Petrus [sagte] zu ihnen: „Bereut, und jeder von euch lasse sich im Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden taufen, und ihr werdet als freie Gabe den heiligen Geist empfangen.

    Eine Entscheidung eines Menschen, nach obigem Beispiel zu handeln, also zu bereuen, sich im Namen Christi zur Vergebung der eigenen Sünden taufen zu lassen und den heiligen Geist zu empfangen – das hat nichts mit einem Ritual zu tun, jeder Christ tut dies nur einmal in seinem Leben, bewußt und entschlossen, sozusagen „vorsätzlich“, und diese Entscheidung verändert sein Leben im Einzelfall erheblich.

    2. Sprach Jesus von „dem einen Weg“ der Anbetung?

    Natürlich tat er das:

    (Johannes 14:6, 7) 6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt hättet, würdet ihr auch meinen Vater erkannt haben; von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.“

    Somit gibt es DEN EINEN WEG, damit auch nur die EINE WAHRHEIT.

    Mich wundert ehrlich, dass diese o. g. Punkte, zu finden in dem Beitrag, zu dem ich hier Stellung beziehe, von keinem anderen der hier kommentierenden Leser richtig gestellt wurden.

    Und es ist wirklich ermüdend, immer wieder die Diskussion über einen Sklaven zu führen oder „ermahnende Denkanstöße“ aus Publikationen der WTG als „Menschengebote“ anzuprangern.

    A. Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind.

    B. Ich erinnere gern an die Worte des Paulus:
    „(2. Korinther 1:24) 24 Nicht, daß wir die Herren über euren Glauben sind, sondern wir sind Mitarbeiter an eurer Freude, denn ihr steht durch [euren] Glauben.“

    Mögen meine Ausführungen zur Enthüllung der WAHRHEIT, auch über diese Seite, beitragen…….

    HG

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    dann ist zumindest bei den Zeugen mit den Taufbewerbern die vielen Fragen zurchzukauen ein ritus, der nirgendwo in der Bibel vorgegeben ist – oder hat Philippus dem äthiopischen Eunuchen irgendeine Frage gestellt?
    Somti toppt der Tower mal wieder die Bibel, fügt dort Dinge hinzu, die nicht passen und manövriert sich ins Abseits der Leere – ohne „h“ gechrieben.

  • Manfred an Glückskind
    Oktober 25, 2013

    Liebes Glückskind,

    Du hast geschrieben: A. Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind. – Zitat Ende.

    Darf ich Dich daran erinnern, dass wir zwei genau diesen Punkt klären wollten und Du Dich dann einfach aus unserer biblischen Diskussion zurück gezogen hast? Ich hatte Dich am 8. September also vor knapp 2 Monaten noch mal daran erinnert, aber Du hast mir leider nicht geantwortet. Siehe diesen Link: http://www.bruderinfo.de/?p=1332&cpage=1#comment-73398
    Doch wie kannst Du behaupten, dass es noch niemandem nachhaltig gelungen ist, zu beweisen dass die Publikationen nicht Bibel konform sind, wenn Du Dich kurz vorher einfach aus dem Staub machst???

    Ich bin gerne bereit das bis zum Ende mit Dir biblisch zu belegen, bist Du auch dazu bereit? Die Wahrheit braucht sich vor der Lüge doch nicht zu verstecken, oder? Wenn Du also der Meinung bist, dass das was in den Publikationen der Gesellschaft steht richtig ist, dann kannst Du mir und allen anderen hier, das doch auch beweisen und uns der Lüge überführen, oder?

    Wenn Du wirklich ein Interesse an der Wahrheit hast, dann nimm bitte mein Angebot an.

    Und um noch mal auf Deinen Punkt A einzugehen. Es gibt mehrere Vorträge, die belegen, dass sich die LK die Bibel so zurechtstrickt wie sie es gerade braucht. Hier mal ein Link zu dem Studien WT vom 15.7.13 und achte mal bitte darauf, was in Mat. 24:29 und 30 steht und prüfe was die LK daraus gemacht hat. Alleine dieser eine Bibeltext überführt die LK der absichtlichen Lüge, denn sie zitieren ihn nicht, wenn es um die Ankunft von Jesus geht, weil sie genau wissen dass dort was anderes steht, als sie behaupten. Sie sagen nämlich Jesus kommt WÄHREND der Drangsal und nicht DANACH wie es in der Bibel steht.
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1054

    Und aktuell gibt es noch eine Abhandlung über den Studien WT vom 15.12.13 und zwar anhand der Tipps, die sie selbst an andere Nachrichten Medien anlegen und im EW vom Dezember nieder geschrieben haben. Dies kannst Du hier nachlesen:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1105

    Danach könnten wir gerne unsere Besprechung anhand der Bibel (Gottes Wort, nicht WT) fortsetzen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    Manfred, du kommunizierst mit einem U-Boot. ständig abtauchen und wegbleiben, ab und an mal auftauchen und Wirbel machen – mit leeren Rohr

  • edelmuth an fgzebaoth
    Oktober 25, 2013

    Hallo Glückskind

    » Und es ist wirklich ermüdend, immer wieder die Diskussion über einen Sklaven zu führen oder “ermahnende Denkanstöße” aus Publikationen der WTG als “Menschengebote” anzuprangern.

    A. Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind. «

    Schon deine Unterstellung, dass alle Publikationen der Gesellschaft mit der Bibel übereinstimmen, ist eine Zumutung. Sich in eine Diskussion mit dem Ziel zu begeben, uns diese Veröffentlichungen als das Wort Gottes zu vermitteln, ist daher, wie du zu Recht beklagtst, sehr ermüdend, weil erfolglos.

    Vergleich die Früchte der Gesellschaft und ihren Versammlungen mit der Bibel, dann wirst du schnell erkennen, dass das nicht der Wille Gottes ein kann.

    Ede

  • Matthäus an f.g. Zebaoth
    Oktober 25, 2013

    Also diese Behauptung vom Glückskind:

    >>A. Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind.<<

    …kann und darf nicht unwidersprochen werden !!!

    Jeder stille Mitleser möge sich einmal von der wandelbaren Wahrheit der WTG in Orig. Zitaten selbst ein Bild machen – HIER: http://www.sektenausstieg.net/read/122#more-122

    Die 4 PDF Datei anklicken – über den Begriff von Wahrheit wie sie ZJ verstehen.
    Auch jene Datei von "Prophezeiung" ist eine umfangreiche Beweislage enthalten, was die WTG alles in ihren Schriften behauptet und sich bis heute in fast allen Voraussagen als Lüge entpuppten oder falsche Prophetie belegen lässt.

    Siehe dazu die deutlichen Worte Jehovas an die falschen Propheten die IN SEINEM Namen reden –
    Hes. 13:1-8.

    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus an f.g. Zebaoth
    Oktober 25, 2013

    Zum Punkt A noch etwas!

    Einsichtenbuch, Band 1, “Götze, Götzendienst”:

    Ein Götze ist ein Bild oder eine Darstellung von etwas, ein Symbol, das ein Gegenstand leidenschaftlicher Verehrung ist und entweder tatsächlich oder nur in der Vorstellung existiert. Götzendienst ist, allgemein gesagt, die einem Götzen erwiesene Ehrfurcht, Liebe, Anbetung oder Verehrung. Er wird gewöhnlich in Verbindung mit einer wirklichen oder angeblichen höheren Macht ausgeübt, die lebt oder von der man glaubt, sie sei lebendig (wie ein Mensch, ein Tier oder eine Organisation), oder die unbelebt ist (wie eine Naturkraft oder ein lebloser Gegenstand in der Natur). Götzendienst ist gewöhnlich mit irgendwelchen Bräuchen, Zeremonien oder Riten verbunden.
    Wachtturm 1. November 1990


    Als Christen stehen wir heute vor ähnlichen Herausforderungen. Wir können uns an keiner Form neuzeitlichen Götzendienstes beteiligen — handle es sich um Gesten, durch die Bilder oder Symbole verehrt werden, oder darum, einer Person oder einer Organisation Rettung zuzuschreiben (1. Korinther 10:14; 1. Johannes 5:21).

    Und was stand nicht erst einmal im EW oder Wachturm?

    Erwachet März 2011
Im Jahr 1546 wurden in Meaux (Frankreich) 14 Männer wegen Häresie zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Ihr Vergehen? Sie hatten sich in Privathäusern getroffen, um zu beten, Psalmen zu singen und das Abendmahl zu feiern, und sie erklärten, niemals den „päpstlichen Götzendienst” zu übernehmen.

    Wachtturm 15. Mai 1976
    
Wenn wir der Leitung Gottes durch seine Organisation nicht folgen würden,
    ließen wir dann nicht erkennen, daß wir die Herrschaft Gottes ablehnen?

    Das will die Organisation vermitteln:

    Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können
    wir nirgendwo sonst Rettung erlangen. Der Wachtturm, 15. September 1993, S. 22

    Gibt es irgend einander Weg gerettet zu werden auβer Jesus?

    Wie drückt es die Bibel aus?

    Apg. 4: 12 “Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen.
    Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.”

    Sind das Beweise die unser Glückskind in Abrede stellt?
    Ich könnte noch Seitenweise Belege erbringen – vielleicht diese noch:

    Das lehrt die WTG?

    „Zum Predigtdienst befähigt“, Ausgabe 1957, Seite 156
    „Wenn wir Jehova und die Organisation seines Volkes lieben, werden wir nicht mißtrauisch sein, sondern werden, wie die Bibel sagt, ,alles glauben’, nämlich alles, was Der Wachtturm darreicht…“

    „Der Wachtturm“, 15. Januar 1968, Seite 43
    „Aus diesem Grunde kann die Bibel getrennt von der sichtbaren Organisation Jehovas, nicht richtig verstanden werden…“

    „Der Wachtturm“, 15. Mai 1981, Seite 19
    „Es besteht kein Zweifel, daß wir alle zum Verständnis der Bibel Hilfe brauchen. Wir können die notwendige biblische Anleitung nicht außerhalb der Organisation des ,treuen und verständigen Sklaven’ finden…“

    …das lehrt die Bibel:

    1.Kor. 2: 10 Uns aber hat Gott durch seinen Geist sein Geheimnis enthüllt. Denn der Geist Gottes weiß alles, er kennt auch Gottes tiefste Gedanken. 11 So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind. 12 Wir haben nicht den Geist dieser Welt bekommen, sondern den Geist Gottes. Und deshalb können wir auch erkennen, was Gott für uns getan hat. 13 Was wir euch verkünden, kommt nicht aus menschlicher Klugheit, sondern wird uns vom Geist Gottes eingegeben. Und so können wir Gottes Geheimnisse verstehen, weil wir uns von seinem Geist leiten lassen.

    Ich wünsche jedem darüber ernsthaft nachzudenken!
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Tommy
    Oktober 25, 2013

    Hier ein Vorschlag von mir. Da diese leute eigentlich immer wieder dasselbe behaupten, wuerde ich meine, also Eure, Kommentar „linksammeln“ und dann mit wenigen Saetzen ergaenzen. Da spart Ihr Euch viel Schreibarbeit. Ist ja schade um den Speicherplatz.
    Tommy

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    Matthäus fg ist Abkürzung für „feste grinsen“ so issser nun mal Lucky Luke

  • Heike
    Oktober 25, 2013

    „A. Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind.“
    –> darum geht es doch gar nicht, es geht um den alleinheitsanspruch den die WTG von sich hat. „Nur sie liegen richtig, niemand sonst. Alles andere ist schlecht und alles was wir sagen ist richtig. Punkt. Keine Diskussion.“ Und genau DAS ist es was die WTG so weit ab bringt von dem was Jesus uns versucht hat zu lehren. Die Freiheit vom Gesetz, die Freiheit unser Hirn selbst einzuschalten, die Freiheit uns selbst entscheiden zu können. Und diese Freiheit wird von der WTG verteufelt obwohl sie uns von Gott gegeben wurde.

  • Br. Bird an Glückskind
    Oktober 25, 2013

    Liebes GK,

    Du zitierst Jesus mit den Worten „ich bin der Weg und die Wahrheit..“
    Damit sagte er aber, das ER der Weg und die Wahrheit ist. Das ist kein Beweis, das dies ZJ sind. Immerhin ist der Sklave das Sprachrohr Jehovas, und nicht Jesu.

    Du sagst, es hat noch keiner bewiesen, das die WTG lügt.

    Doch da bin ich mir sicher das wir das schon oft getan haben. Siehe die vielen Vorträge.

    DU liebes GK hast dich bis jetzt IMMER verzogen, wenn es um Biblische Wahrheiten geht. Du hast Manfred auch noch immer keine Antwort gegeben.
    WOVOR HAST DU ANGST.
    Wenn du meinst ZJ haben recht, dann beweise es.

    Ich habe aber eine Frage an dich. Alle MITLESER sollen jetzt erkennen, wie du denkst.

    KANNST DU HIER BESCHWÖREN, DAS AUSSCHLIESLICH ZEUGEN JEHOVAS GERETTET WERDEN, UND ES KEINE WEITEREN RELIGIONEN ODER MENSCHEN GIBT, DIE ERRETTET WERDEN???

    Die Wtg behauptet das. Bin auf deine Antwort gespannt.
    Stimmt es nicht, ist es doch egal Mitglied zu sein oder nicht?
    Stimmt es doch, das bitte ich um Bibeltexte die es belegen.

    LG
    BIRD

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    der Bruder Vogel kennt den Mogel
    der sich im WT versteckt
    und alle narrt bis sie gecheckt
    dass das Sprachrohr sich erhob
    und schändete das Gotteslob.
    denn eine „Wahrheit“ die mutiert
    im Grunde jeden schickaniert
    der nicht schnell genug erfaßt
    dass das Ganze doch erblaßt
    denn Gottes Wort, dass bleibt stabil
    der WT stets ganz labil
    mit dem Anspruch Gott zu künden
    schafft sich bei den menschen pfründen
    die gehorsam ohne zu fragen
    folgen stets dem WT Wagen
    und wenn er endet auf dem Mist
    ist es ein Ziel, das keines ist

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    An Br. Bird und alle in Sachen GK, mitto u.sw.,

    ich bewundere eure Geduld und Versuche den beiden Schreibern mit wirklich guten biblischen Beweisen die Augen zu öffnen und das in einem freundlichen und ernsthaftem Ton. Vielleicht muessen wir aber erkennen das es Personen gibt die die Wahrheit, egal wie gut sie vermittelt wird, einfach nicht erkennen koennen weil ihr Sinn verblendet ist. Diesen Bibeltext wendet ja die die WTO gerne auf Abtruenige und die boesen Weltmenschen an. Aber kann man diese Bibelstelle im Umkehrschluss nicht auch auf die Anhaenger der WTO anwenden. Vielleicht koennen ja die allermeisten von ihnen die biblische Wahrheit gar nicht erkennen weil sie von den Lehren der
    WTO voellig verblendet wurden. Vielleicht sorgt auch Satan dafuer das sie aus dieser Nummer nicht mehr heraus kommen. Dann ist all unser redliches Bemuehen einfach zwecklos. Traurig, aber denkt mal drueber nach ob man die Denkweise nicht einfach umkehren muss und nicht wir die Abtruenigen sind, sondern die Personen die blind und ohne Widerspruch der WTO folgen.
    Nur mal so ein Denkanstoss, der vielleicht so manchen wirren Kommentar eines ZJ Anhaengers erklären koennte.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Manfred an Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Lieber Brd. Nachdenker,

    da stimme ich Dir 100 Prozentig zu. Ja, man muss diesen Text auf die Glieder anwenden, die der WTO bedingungslos folgen.

    Trotzdem kann man nicht alles unkommentiert stehen lassen, was hier gepostet wird, weil sonst neue Leser, die die Hintergründe nicht kennen, da sie erst sehr kurz mitlesen, denken würden das das was diese Personen schreiben, richtig ist. Wenn man somit nicht widerspricht, würde jetzt die Aussage auf BI stehen, dass die WTO in ihren Publikationen immer Bibel konform ist und wir hier die bösen Abtrünnigen, haltlose Beschuldigungen loslassen.

    Ich kann verstehen, dass dies auf Dauer zwar nervig ist, aber im Grunde sind solche Kommentare auch wichtig, weil man nun die Bibel als Maßstab heranziehen kann und alles richtig stellen. Ich bin mir auch sicher, dass die Bibel jedem Vergleich mit dem WT standhält, der WT jedoch nicht der Bibel.

    Ich glaube nicht, dass die LK froh darüber ist, dass ihre Mitglieder hier auf BI solche Kommentare schreiben, denn dadurch werden ihre falschen Lehren viel schneller ins Rampenlicht gerückt und öffentlich gemacht als ihnen lieb ist. Sie schreiben ja nicht ohne Grund in ihrem Königreichsdienst, dass man das Wort Gottes nicht auf Internetplattformen diskutieren soll. Die wissen genau warum sie das nicht wollen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Winston an Manfred
    Oktober 25, 2013

    Lieber Manfred,

    Du bringst mich auf ganz neue Gedanken. Wenn wir den ZJ-Verfechtern gestatten ihre Meinung und ihre Schmähungen und die blinde Anbetung ihrer selbstherrlichen Gemeinschaft öffentlich kundtun, dann legen sie ohne unser Zutun das Beste Zeugnis dafür ab, dass sie die Bibel und die Botschaft Jesu nicht verstanden haben.
    So gesehen sind sie hier der beste Beweis, dass Ihr Glaube und ihre Art zu denken verwirrt ist. Da brauchen wir Dissidenten gar nichts mehr hinzufügen und Ihre Defizite anprangern, das erledigen die schon von selbst. Wichtig ist nur, dass wir bei unseren Kommentaren nicht Gleiches mit Gleichem vergelten.
    Und somit Danke ich allen lieblosen ZJ-Verteidigern und Schmähern für Ihre wertvollen Beiträge, die sie im Namen der Organisation einer Vielzahl christlich denkender Menschen übermittelt haben. An Ihren Früchten werdet Ihr erkannt werden.
    Gruß
    Thomas

  • Br. Bird,
    Oktober 25, 2013

    Lieber Nachdenken,

    Da bin ich ganz bei dir, ich bin mir Sicher, das sie verblendet sind.
    Man merkt es leider schon allein darin, das sie Menschen vertrauen und nicht der Bibel.

    Heb 1:1-6 zeigt dies deutlich.
    Hier steht eindeutig, das der Vater im Sohne zu uns spricht. Doch die Brüder sagen nein. Wir hören was Jehova durch die Organisation zu uns sagt.

    Leider )-: es ist traurig. Aber Hoffnung machen die vielen Engel die das Werk leiten.

    Bird

  • Winston an Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Lieber Nachdenker und alle anderen Brüder, die unseren Mitschöpfer Jesus, verstanden haben,

    sicherlich ist es nicht leicht auf Anschuldigungen, versteckte Beleidigungen und anmassende Glaubensansichten von ZJ angemessen zu reagieren. Diskussionen können meines Erachtens nur eine Zeitlang Früchte bringen und diese Menschen zum Nachdenken bewegen. Sie wollen und vor allem sie dürfen uns nicht verstehen, weil jeder der zum Denken angeregt wird, begibt sich unweigerlich in Gefahr an den ihm eingehämmerten Dummheiten zu zweifeln. Deshalb ist ein privates Studium der Bibel ja so schädlich.
    Vergeben wir Ihnen, denn sie wissen nicht ihren Verstand zu gebrauchen, weil ihnen dies teilweise von Kindheit an bis heute verboten wurde. Aus diesem Grunde sollten wir ihnen unser Mitleid mit ihrem Leben, das sie ohne Denken, in stiller Hoffnung auf ein baldiges Ende auf dieser schrecklichen Erde fristen müssen, entgegenbringen.
    Ihr geistiges Gefängnis ist ihnen ihre Heimat geworden, in der Sie sich wohlfühlen. Freiheit ist für diese Menschen eine Bedrohung. Ich habe größtes Verständnis für alle Zeugen, die zwar erkannt haben, dass mit ihrer Lehre vieles nicht mit der Bibel übereinstimmt, ihr teilweise sogar widerspricht, die aber einfach Angst haben, die letzten Kontakte zu Familienmitgliedern oder angeblichen Freunden zu verlieren, nachdem sie jahrzehntelang isoliert wurden. Auch die Folgen eines Gemeinschaftsentzuges, den alle Zeugen mehrfach in der Familie und Versammlung miterlebt haben, sind geistig gesehen nichts anderes als die Acht oder die Vogelfreiheit des Mittelalters in Zeiten der Inquisition. Nur Wenige sind in der Lage dies psychisch zu verkraften. Dazu kommt noch, dass sie keine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, wie Sport, Musik, Malerei, kennengelernt haben. Also sinnvoll verbrachte befriedigende Zeit, um neben dem Studium der Bibel ein ausgeglichenes Leben in Balance zu finden.
    Ich versuche, auch jenen, die uns schmähen oder meiden, weil wir es gewagt haben über die Doktrin der WTG nachzudenken und zum Schluß gekommen sind, dass diese den Lehren Jesu widersprechen, in meine Gebete ein und wünsche Ihnen, dass sie den Kern der Botschaft Jesu und des neuen Testaments bis zu ihrem Lebensende erkennen mögen.
    Auch ich habe Schwächen im Umgang mit Menschen, die meine Meinung nicht verstehen können oder wollen. Glücklicherweise habe ich die Bibel, die immer den richtigen Rat für den Umgang mit ihnen bereithält.
    ZJ, die BI angreifen, handeln ferngesteuert und sind dann sehr schnell aggressiv und verletzend. Wundert uns das und waren wir nicht früher ähnlich glühende Verfechter der Lehren des Tuvs, ohne je darüber nachgedacht zu haben ? Ebenso wie wir früher stolz waren kein Teil der Welt zu sein, sollten wir jetzt froh sein nicht mehr Teil einer dogmatischen Ideologie zu sein. Und das Geschenk unserer Schöpfer mit einem freien Willen ausgestattet zu sein, endlich annehmen und nutzen zu können. Gott und Jesus haben uns mehrfach darauf hingewiesen, dass nur freiwillig bekundete Gottesliebe und Opfer anerkannt werden. Verordnete Opfer oder Anbetung sind ihnen ein Gräuel. Ich bin froh hier intelligente Menschen kennengelernt zu haben, die es wert sind über Glaubensansichten zu diskutieren, auch wenn ich ihnen nicht immer folgen kann. Verachtende dumme Kommentare und Angriffe kann ich mittlerweile gut ignorieren und habe dabei festgestellt, dass ich dadurch ein ausgeglichenes friedliches Leben führen kann.
    Nochmals vielen Dank an BI, dass Ihr uns hier ein, meiner Meinung nach niveauvolles, erbauendes Forum bietet und dies selbstlos und mit hohem Einsatz Eurer Zeit und Mittel, ermöglicht.
    Vielen Kommentatoren, die ich schätzen gelernt habe auch Danke für Eure, großteils liebevolle und erbauenden Formulierungen.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo Winston,
    wie recht du mit deinen Ausführungen hast. Lieber mit den Fehlern und Luegen des tuvs leben und sich in einer angeblich liebevollen Gemeinschaft zu waehnen, als mit leeren Händen dazustehen und sein Leben und seine Denke selbst in die Hand zu nehmen. Das ist die insgeheim vorherrschende Einstellung vieler ZJ. Dies wuerden sie aber nie zugeben. Nein, sie verteufeln lieber die die ihnen bzw. Ihren Schäfchen die Augen öffnen wollen und koennen. Du hast recht, damit müssen wir leben und es aushalten. Aber ist das nicht ein Zeichen dafür das wir auf dem richtigen Weg sind? Ist die grosse Drangsal nicht bereits ueber die WTO gekommen oder steht sie ihr nicht unmittelbar bevor. Probleme allueberall. Dank uns und Dank des Internets kann man ihnen jezt ihre Fehler nachweisen und publik machen.
    Liebe Gruesse
    Nachdenker

  • Dennis
    Oktober 25, 2013

    (Zitat)
    „Mögen meine Ausführungen zur Enthüllung der WAHRHEIT, auch über diese Seite, beitragen“

    Ohhh Jaaaa, Glückskind der Wahrheitsfinder und Enthüller!!!

    Ich lach mir doch glatt nen Ast.

    Bedauerlich eigentlich, dass ich schon wieder 30 Sekunden meiner Lebenszeit für diesen Kommentar vergeudet habe. Andere Kommentatoren anscheinend noch mehr.

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    das Eau den Vie – O na Nie, geistig gesehen natürlich.
    Wenn man all die geistigen Ergüsse des WT mal auf die Wagschale legt, bleibt nichts Solides übrig, der stete Wandel ist beständig.
    Lucky Luke steht dazu, wie der Junky auf den Trip, nur manchmal ists dann ein goldner Schuß nämlich dann, wenn am Ende die Erkentnis kommt, dass man einer Lebenslüge folgte.
    Der WT propagiert die Lebenslüge – alles wird regelmäßig geändert – am ende sogar die Bibel. Die NWÜ ist seit 1952 in Englisch schon an die 3 oder sogar 4 mal „angepaßt“ worden an den Lehrkörper, der eigentlich keiner ist.
    Solange Älteste ihren Talmut gebrauchen – das Hüte Buch – um ja keine falschen Entscheidungen zu treffen undevtl sogar ihre Bestallung Als Ältgeste dann abgeben müssen – solange sind sie im Wandelparadies des sklaven gefangen und eiern durch den Irrgarten
    Wirrungen – die Sodomiten kommen wieder – kommen nicht wieder usw und so fort. Die LK weiß alles von nichts oder besser gesagt nichts von allem. Und man folgt ihr gerne in den Irrgarten der Wirrungen. Ich habe mich abgeseilt und bleibe da außen vor, weil man sich kraftemäßig verausgabt und den Leuten nie gut genug ist.
    Es sind und bleiben Stundenkasper.

  • Mein Name
    Oktober 25, 2013

    „Bisher ist hier niemandem gelungen, nachhaltig zu beweisen, dass Rat/Ermahnungen aus diesen genannten Publikationen der WTG nicht konform mit Gottes Wort, der heiligen Schrift sind.“

    Na, fangen wir dochmal ganz locker damit an, diese vollmundige Hypothese, die Ausdruck reinen Wunschdenkens ist, zu widerlegen:

    1. WTG-Doktrin „JZ ehelichen nur JZ“.

    Stützt sich auf eine WTG-Falschauslegung von 1. Kor 7, 39, wo ganz klar KEIN Verbot für Christen enthalten ist, einen Nicht-JZ zu ehelichen. Dies wurde hier bereits in einem BI-Aufsatz, sowie diversen Benutzerkommentaren glasklar erörtert.

    2. WTG-Totalverbot von Kontakt mit „Ausgeschlossenen“, insbesondere mit „ausgeschlossenen“ Familienangehörigen.

    Stützt sich auf WTG-Falschanwendung von 1. Kor 5 und verwandter Texte, sowie irrige Vermengung derselben (Rösselsprungmethodik) mit 2 Joh 10 und 11. Wurde ebenfalls bereits hier auf BI und anderswo (akademische Fachartikel) umfassend ausgeführt und bewiesen.

    3. WTG-„Rat“ gegen „höhere Bildung“.

    WTG: „Höhere Bildung“/Unistudium et al. ist böse, materialistisch, schlecht, zeugt von Ruhmsucht und davon, daß man sich überheben möchte.

    1 Petrus 4, 10: „Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes!“

    „Gnadengabe“ schließt jegliches Talent, natürliche Anlagen, Können, Fähigkeiten, Begabung, ein, also alles, was man als „Gottesgabe“ bezeichnen könnte.

    Laut Gottes Wort bin ich VERPFLICHTET, die mir von Gott verliehenen Gnadengaben zu gebrauchen und einzusetzen, und dazu gehört, daß ich sie fördere, entwickele, entfalte und ausbilde, und das geschieht i. d. R. durch ein entsprechendes (akademisches) Studium.

    4. Wir dürfen „keine Zeit verschwenden“ und müssen uns „voll im WTG-Werk verausgaben“, denn das „Ende“ kommt BALD, es steht UNMITTELBAR bevor, es ist GREIFBAR nahe, Harmagedon KLOPFT AN DIE TÜR, wir können die Gewitterwolken Harmagedons AM HORIZONT ERKENNEN

    1914 – 1918 – 1925 – 1975 … Wurde schon millionenmal als Falschprophezeiung entlarvt. Bedarf keiner weiteren Worte.

    5. Die WTG/das ZK „billigt es nicht“, sich mit den biblischen Ursprachen zu befassen. (km 9/07 S. 3 Fragekasten) Nur sie darf das.

    Sprüche 1, 5 und 6: „Der Weise höre und mehre die Kenntnis, und der Verständige erwerbe weisen Rat, um zu verstehen Spruch und Bildrede, Worte von Weisen und ihre Rätsel!“

    Sprüche 9, 9: „Gib dem Weisen, so wird er noch weiser; belehre den Gerechten, so lernt er noch mehr.“

    Jede Firma, jedes Unternehmen ist froh, wenn ihre Belegschaft/Mitarbeiter/Angestellten freiwillig so viel wie möglich über Unternehmensrelevante Dinge lernen, sich weiterbilden und ihren Horizont weiten. Nur die hochwohlgeborenen WTG nicht, die möchte ihre „Untergebenen“ dumm halten, damit sie jede noch so abstruse Direktive stramm marschierend „in die Tat umsetzen.“

    Das war’s erstmal für mich heute. Wer macht weiter?

    Gruß,

    M.N.

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    auf einen Nenner gebracht: Man ehelicht ausgeschlossene mit höherer Bildung, tut dies eiligst um dann die Sprache der Bibel zu erforschen und die Ergebnisse anzuwenden

  • Mein Name and F&F
    Oktober 25, 2013

    😉

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    hallo mein name
    du hast aber, absichtlich oder nicht das will ich nicht kommentieren ,dich ,aber nicht geäusert zu dem punkt schulausbildung.
    die gesellschaft legt schon wert das jemand die grundschule,hauptschule erfolgreich abschliesst,und sie möchte das dann jemand einen beruf erlernt .das mit der höheren bildung bleibt jedem selbst überlassen wie er sich entscheidet,hängt mein name mit der willensfreiheit zusammen oder nicht? diese entscheidung muss jeder für sich entscheiden änlich wie die taufe.
    zum einen, jetzt komme ich zum anderen punkt absulutes kotaktverbot zu den aussgeschlossen ,nur zu einem gewissen punkt ,denk daran das eltern eltern bleiben und weiterhin weil sie ihre kinder nicht nur lieben, sondern für ihr geistiges wohl weiterhin verantwortlich sind und mit ihnen weiterhin gottes wort studieren,sie sorgen weiterhin für ihre kinder materiell ,als auch geistig weil sie ihre kinder lieben ob oder nicht ausgeschlossen tut hier nichts zur sache sie lieben bitte lieber mein name berücksichtigen ihre kinder .dann kenne ich beispiele wo erwachsende zj für ihre betagten eltern sorgen ,obwohl sie ausgeschlossen sind ,weil auch sie ihre eltern lieben und die verantwortung zu ihrem schöpfer sich dessen bewusst sind wer für die seinigen nicht sorgt ist schlimmer als ein nichtgläubiger ,das trifft nicht nur für betagte sondern auch für ausgeschlossene die jung an jahren oder fortgeschritten die hilfe nötig haben genauso zu ,ich kenne viele jz die es genau so machen ,lieber mein name denk an die alt bekannte münze sie hatt zwei seiten.lg hansi

  • Br. Bird an Hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,

    Das kann ich so nicht stehen lassen. Es stimmt, die Organisation sagt das man den Grundschule und Hauptschule abschließen soll. Doch Hansi, das ist eine Gesetzliche Vorgabe je Land. Würde der Sklave dagegen reden, wäre die Anerkennung futsch.

    Höre dir mal den CHEF persönlich an. Gerit Lösch am Kongress zum Thema Hochschule.

    Hier wird sinngemäß erklärt: Abschluss ja, ab er dann bist du Schuld wenn du keinen Segen hast. Das ist unterschwellige Erpressung.

    https://www.youtube.com/watch?v=4PKbk_QmIfY&feature=youtube_gdata_player

    Hört euch das, oder anderes von Ihm an, und ihr merkt was ich meine.
    Schlimm, wie hier mit PSYCHODRUCK und RETORIK gearbeitet wird.

    Fragt Mal einen Führungscoach über seine Meinung zu dieser Ansprache.

    LG
    Bird

  • Br. Bird an BI
    Oktober 25, 2013

    Liebe BI Admins 🙂

    Könnt ihr bitte bei meinem Kommentar folgendes ausbessern. 🙂 🙂

    Vorher:
    Hier wird sinngemäß erklärt: Abschluss ja, ab er dann bist du Schule, wenn du keinen Segen hast. Das ist unterschwellige Erpressung.

    Nachher
    Hier wird Sinngemäß erklärt: Abschluss ja, ab er dann bist du Schuld, wenn du keinen Segen mehr hast. Das ist unterschwellige Erpressung.

    Danke euch…

    LG
    Bird

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber br.bird
    tatsache ist ,es gibt einige religiöse gruppierungen ,die ihre kinder von der schule nehmen ,oder erst gar nicht hinschicken ,ich rede von grundschulen ,hauptschulen .bei jehovas zeugen ist mir das nicht bekannt,jedenfalls ist mir das noch nicht zu ohren gekommen.
    ich denke lieber br.bird ,die eltern von zj kindern sind eher dankbar für die schulliche unterweisung und ausbildung ihrer kinder.bedenke bitte auch br. bird jehovas zeugen könnten wenn sie es wollten ,selbst religionsunterricht in den schulen abhalten wegen des körperlichen rechts status ,sie tuns nicht ,das zeigt mir ,das ,sie die vielen lehrern in den schulen respektieren und für würdig erachten ihre kinder schulich auszubilden.
    ich denke lieber br.bird du meinst eher die weiterführenden schulen wie fachhochschule wo manns abi machen kann, um zu studieren was viele ,viele zeugen jehovas dankbar auch annehmen .

    die gesellschaft kann etwas raten ,also ein rat vermitteln das ist ihr gutes recht auf gefahren hinzuweisen ,aber was sie nicht kann es verbieten ,und das tut sie auch nicht .
    lieber br.bird zusammengefasst zeugen jehovas würden nie ihre kinder von grundschulen,hauptschulen nehmen sie sind wiegesagt eher dafür dankbar,und letztendlich muss ein junger erwachsender ,selber entscheiden hochschule,weiterführende fachhochschule ,abitur,studium ob das für ihn in frage kommt.lg hansi

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,
    gerade zum Thema Religionsunterricht kann ich dir sagen, dass Zeugen Jehovas den Lehrern keineswegs vertrauen. Ich kenne kaum Zeugen-Kinder, die überhaupt am Religionsunterricht teilnehmen dürfen – obwohl es meiner Ansicht nach sehr gut wäre, weil sie dann auch mal eine andere Meinung als in der Versammlung vermittelt bekommen. Dann würden sie vielleicht mal ihre Scheuklappen absetzen müssen und offen werden für die Perspektive von Andersgläubigen. D.h. von Vertrauen den Lehrern kann keine Rede sein. Meist musst du als ZJ-Kind in eine andere Klasse gehen oder vorm Sekretariat sitzen, weil ja eine Aufsichtspflicht besteht. Es ist geradezu peinlich, für den Religionsunterricht rauszugehen, wenn alle anderen da bleiben – ich kam mir vor wie rausgeschmissen. Und meine Klassenkameraden haben mich als „Heidenkind“ beschimpft, weil ich nicht teilnahm, obwohl ich wahrscheinlich die Einzige war, die wirklich religiös erzogen wurde.
    Ich durfte nicht teilnehmen, obwohl ich gerne hätte (wir haben nämlich angefangen Alt-Griechisch im Religionsunterricht zu lernen – ich bin dann heimlich hingegangen, obwohl meine Eltern mich mit Befreiung aus dem Religionsunterricht rausgenommen hatten). Ich kenne auch Fälle, wo Kinder die Schule wechseln mussten, weil sie auf einer katholischen Schule waren, als ihre Eltern sich taufen ließen. Oder wo Väter keine Vorrechte in der Versammlung bekamen, weil die Kinder auf einer privaten, konfessionsgebundenen Schule waren. Und dort waren die Lehrer/innen keine Mönche oder Nonnen, sondern Menschen unterschiedlichster Religionszugehörigkeit und staatlich ausgebildet. Der Unterschied zu staatlichen Schulen bestand einzig und allein darin, dass (teilweise) Schulgeld bezahlt werden musst und der Religionsunterricht Pflicht und nicht freiwillig war. Die Lehrer haben aber keinen Einfluss auf den Glauben der Kinder genommen.
    Dass Zeugen keinen Religionsunterricht anbieten liegt wohl eher an den organisatorischen Hindernissen. Wer soll das machen? Sicher, Älteste könnten in den Schulen unterrichten, aber die müssen meist tagsüber arbeiten. Ich glaube nicht, dass die WTG Schwestern für geeignet hält. Dann müssten diese Lehrer auch mitunter an den Lehrerkonferenzen usw teilnehmen oder spezielle Weiterbildungen machen. Wer soll das zahlen? Mal abgesehen davon, dass Lehrer eigentlich auch ein Gehalt bekommen… auf das ZJ-Religionslehrer ganz sicher verzichten müsste (sie könnten den Unterricht ja als Dienst berichten). Und dann müssen versicherungstechnische Fragen geklärt werden. Alles nicht so einfach! Die WTG wird sich freiwillig sicher nicht den Stress machen, nur um Kinder 1 oder 2 Stunden in der Woche zusätzlich das Geschichten-Buch Lehrer-Buch oder Fragen-Junger-Leute-Buch lesen zu lassen. Die würden ja doch nicht frei in der Bibel lesen, sondern nur mit WTG-Materialien unterrichtet werden. Das können ja nur die wenigsten Zeugen, dann erst recht nicht die „vorbildlichen und bevorrechtigten“ Zeugen-Lehrer, die in die Schulen geschickt werden würden.
    Außerdem hast du dann wieder das Problem, dass die WTG diesen Unterricht nicht kontrollieren kann. Sie haben ja nicht umsonst die Buchstudiengruppen abgeschafft. Auch wollen sie den Familien-Studierabend stärken, da passt es nicht, dass fremde Brüder/Schwestern die Schulkinder unterrichten. Religiöse Bildung ist bei ZJs eben doch Verantwortung der Eltern…
    Und in Deutschland darf man seine Kinder übrigens nicht aus der Grund- oder Hauptschule nehmen. Es gibt immerhin eine Schulpflicht.
    Lieber Hansi, ich bin sicher, wenn die WTG sich davon was versprechen würde, würden sie in die Schulbildung der Kinder auch mehr eingreifen. Aber bis jetzt lohnt es sich nicht und es reicht, die Eltern und Kinder jahrelang in den Versammlungen zu infiltrieren. Zeugenkinder haben in der Schule meist eh keine Freundschaften – weil die Kinder ja alle „Weltliche“ sind, die den ganzen Tag nur gewaltverherrlichende Spiele spielen, spiritistische Bücher lesen und an Sex denken.
    Es ehrt dich, dass du das Gute der WTG herausstellen willst, aber in dem Punkt kann ich dir aus eigener Erfahrung leider nicht zustimmen.
    LG an dich
    Maryam

    P.S.: Und danke für deinen ausführlichen Schilderung zu deinen eigenen Erfahrungen mit psychischen Problemen. Ich habs gern gelesen und fühle mit dir. Freue mich, wenn es dir jetzt (wenn auch mit Antidepressiva) besser geht und du Hilfe bekamst.

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Frau Leyla Kader hat mich am 28. Oktober 2013 um 08:05 auf der BI-Prophetieseite zum 4. Studienartikel des WT v. 15.07.2013 nach einem Video zur Geldverschwendung bzw. dem Prunk von JZ wie folgt gefragt:

    ICh habe das Video “Eine gereimte oder ungereimte …” gesehen -aber daraus ging nicht hervor, dass acuh unsere Führung im Prunk lebt oder Geld aus dem Fenster schmeißt (wie Bischof von Limburg). Das meinte ich. Und dazu soll es ein Video geben, was das Gegenteil beweist. Kennst du so ei nes?

    Kann die Mitleserrunde oder Bruder-Info ihr diesbezüglich hier oder auf der BI-P-Seite mit Tipps oder einem Tipp weiterhelfen ?

    Ich habe für Frau Kader bisher nur folgenden Link zum Thema:

    http://www.sektenausstieg.net/read/category/zeugen-jehovas/finanzen

    Weiters habe ich ihr am 28.10.2013 in einer ersten Vorinformation folgende 5 Anhaltspunkte mitgeteilt, die meiner Meinung nach auch hier auf der Hauptseite die Diskussion des aktuellen Themas „Wahre Religion bzw. wahre Anbetung in der Zeit des Endes aller alten Dinge“ weiter vervollständigen,

    denn wahre Anbeter und Anbeterinnen Gottes machen sich sicherlich monatlich auch Gedanken darüber, wie sie ihre eigenen Initiativen und andere vertrauenswürdige Initiativen im Werk Gottes z.B. wie Bruder-Info 2013 und 2014 auch finanziell unterstützen können:

    Liebe Frau Kader vom 28.10.2013,

    bevor ich wegen Ihres Video-Anliegens in dieser Woche auch auf der Bruder-Info Hauptseite nachfrage, möchte ich Sie gerne fragen, wie Sie folgende Bibel-Punkte zum Thema „GELDVERSCHWENDUNG“ und zum gesehenen Video über Zeugen Jehovas und ihr weltweites Werk von 1919 – 2013 sehen:

    01.) Bereits vor Jahrtausenden haben im Volk Gottes, damals Israel, u.a. gemäß Sprüche 7:20 und Jesaja 3:22 Männer Gottes und Frauen Gottes ihre finanziellen Mitteln und ihr „Gold aus dem Geldbeutel“ (vgl. Jesaja 46:6) dem WERK UND DEM WILLEN JEHOWAH GOTTES entzogen und u.a. für schlechte und götzendienerische Zwecke verschwendet.

    02.) Sie waren dem lebendigen Gott, unserem Schöpfer, undankbar, weil sie hätten wissen müssen, dass sie gemäß Sprüche 10:22 auch in Verbindung mit ihrer Arbeit ihr Gold, ihr Vermögen und ihr Geld und ihren Reichtum allein dem Segen Jehowahs zu verdanken hatten.

    03.) Nur weil in seinen Tagen gerade im Werk Jehowahs die Gründung der Christenversammlung höchst notwendig war, forderte Jesus seine Jünger in der Zeit vor seinem Opfertod zuerst gemäß Lukas 12:33 zu Folgendem auf:

    „Verkauft die Dinge, die euch gehören, und gebt Gaben der Barmherzigkeit. Macht euch Geldbeutel, die sich nicht abnutzen, einen unerschöpflichen Schatz in den Himmeln, …“ NWÜ

    Einige Zeit später sagte dann Jesus allen Jüngern und Petrus gemäß Lukas 18:29-30:
    „Wahrlich, ich sage euch: Da ist niemand, der Haus oder Frau oder Brüder oder Eltern oder Kinder um des Königreiches Gottes willen verlassen hat, DER NICHT AUF IRGENDEINE WEISE IN DIESER ZEITPERIODE VIELMAL MEHR EMPFANGEN WIRD und in dem kommenden System der Dinge ewiges Leben.“NWÜ

    Nach der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu vergrößerte sich um die Apostel und den Sonderapostel Paulus die wahre Kirche = Christenversammlung immer mehr, und die gläubigen Männer und Frauen waren zuerst in Jerusalem gemäß Apg. 2:44 „…beisammen und hatten alles gemeinsam, und sie verkauften ihre Besitztümer und ihr Eigentum und verteilten den Erlös unter alle, SO WIE JEMAND BEDÜRFNIS HATTE.“ (NWÜ)

    04.) So gibt es in der Bibel viele Anhaltspunkte, wie man heute 2013 persönlich seine eigenen finanziellen Mittel bzw. Gottes Segen nicht verschwendet:
    indem man sie u.a. mit Bedürftigen teilt und das wahre Werk Gottes bzw. die wahre Religion bzw. die wahre Anbetung Gottes damit unterstützt und fördert. Jedoch wird in der Zeit des Endes gemäß Jesu warnenden Worten in Matth. 24:4,5, 23-25 das wahre Werk Gottes auf der Erde nicht leicht zu erkennen sein,

    weil falsche Propheten dasein werden, „… um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen.“

    Gelingt es nun falschen Kirchen und Sekten in der heutigen Zeit Mitglieder zu gewinnen, die eigentlich die wahre Kirche unterstützen möchten, dann fließen die Mittel dieser Mitglieder nicht in das wahre Werk Gottes, sondern im Irrtum werden „falsche Propheten“ in ihrem irreführenden Werk weiter von neuen Mitgliedern gefördert und unterstützt.

    Und hier liegt für mich das Hauptproblem bei Ihrem Thema „Geldverschwendung“, denn für mich haben weder die katholische Weltkirche noch die Religionsgesellschaft von Jehovas Zeugen etwas mit der wahren Kirche und Christenversammlung zu tun,
    die wir heute fördern und unterstützen sollten.

    05.) Wenn Sie, liebe Frau Kader, das bereits gesehene Video in diesem Licht sehen, dann sehen sie, dass bei den Zeugen Jehovas die Problematik der Geldverschwendung zuerst einmal bei den Millionen spendenfreudigen Mitgliedern weltweit zu sehen ist,
    die denken, sie fördern und unterstützen mit ihren Spenden und Vermögensübertragungen und anderem das wahre Werk Gottes auf der Erde.

    Und weiters: ihnen, den örtlichen Mitgliedern, die mit ihrem Geld und ihrer Hände Arbeit auch die örtlichen Königreichsäle gebaut haben, haben die amtsführenden Männer von JZ im Laufe der vergangenen Zeiten auch diese Versammlungsgebäude „enteignet“ und entzogen und in das Eigentum dieser Religionsgesellschaft
    übergeführt,

    weshalb es auch keine ortautonomen Chancen mehr für die örtlichen Mitglieder gibt …

    Und: kennen sie die religionsgemeinschaftlichen Verfassungen von ZJ in der BRD oder in Österreich?

    Ohne sie jemals in den Versammlungen vorbereitet oder ausführlich besprochen zu haben, wurden diese einfach von der leitenden Körperschaft und den mit ihr verbundenen Zweigkomitees in beiden Ländern in Verbindung mit dem Staat bis 2008 für alle Mitglieder rechtswirksam gemacht.

    Und noch etwas zu den Erkennungsmerkmalen von religiösen Irreführern:
    Gemäß Jesu Warnungen in Matth. 23:27 erscheinen sie in ihrem Äußeren als schön und gemäß Matth. 7:15 kommen sie in Schafskleidern, doch weil sie ihre Religion und Anbetung Gottes mit Menschengesetzen und Menschengeboten verunreinigt haben, ist sie wie damals bei den Juden in Jerusalem gemäß Jesu Worten in Matth. 15:9 vergeblich und Jehowah Gott nicht mehr wohlgefällig.

    Wie sehen Sie die Lage und diese Anhaltspunkte?

    Bilden sie nicht auch den Hintergrund für die Videopunkte,
    die sie auf der BI-Hauptseite gesehen haben?

    Weitere Mitleser und Mitleserinnen oder auch die Brüder von Bruder-Info werden ihnen sicher auch noch versuchen, Ihnen bei ihrem Thema und Anliegen weiter zu helfen, denn meine Hinweise sind erst der Anfang in dieser wichtigen Sache, die von allgemeinen Interesse ist.

    Viel Licht, Freude, Liebe und Segen
    und liebe Grüße
    Hubert am 28.10.2013 und am 02.11.201

    ==========
    Hallo Hubert
    Das besagte Video ist noch in Arbeit

    BI

  • Sonnenschein 1.Nov. 2013 um 11.20
    Oktober 25, 2013

    Liebes BI-Team,
    zuerst vielen Dank für Eure unermüdliche Arbeit für uns alle die hier mitlesen. Leider haben auch mir einige Kommentare von unverbesserlichen Kritikern „Magenschmerzen“ verursacht. Die Kritik an Eurer Arbeit finde ich sehr lieblos, dies zeigt doch welch Geistes Kind sie sind. Lasst Euch bitte von diesen nicht unterkriegen. Wir wollen uns doch hier alle gegenseitig ermuntern!!!Ich freue mich jedenfalls auf jeden Artikel von Euch und auf die guten (!) Kommentare von Brüdern und Schwestern. Weiter so in der christlichen Freiheit!
    Liebe Grüße aus zähem Novembernebel. Sonnenschein.

  • Amalie
    Oktober 25, 2013

    Ich sehe das genauso wie Sonnenschein!

    Macht weiter so BI …………… !!!

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Lieber Andreas v. 29.10.2013 bis 31.10.2013 und liebe Leserrunde,

    vielen Dank, dass Du bisher einigen unter F&A geantwortet hast, die auf Deine, Deiner dzt. Dienst- und Gedanken- und Glaubenslage entsprechenden, ersten Wortmeldung am 29.10.2013 reagiert haben.

    Sicherlich haben auch ALLE, die Dir auch auf der Seite mit dem Artikel „wahren Religion“ zurückgeschrieben haben, ein wirkliches Interesse an einer Antwort von Dir.

    Wenn Du es mit Deinen bisherigen Worten ernst gemeint hast,
    bin ich mir sicher, dass Du noch reagieren wirst.

    Bitte verdränge oder umgehe keine Rückäußerung, denn jede hat Dir geholfen, über einen wichtigen Punkt nachzudenken. Besonders auch die hilfreichen von Hopefull.

    Am 31.10.2013 hast Du geschrieben: „Und ja, ich glaube tatsächlich daran, das der treue Sklave der einzige Mitteilungskanal ist.“

    Mit einen solchen Standpunkt hast Du aber übersehen oder vergessen, dass Jesus unser Herr in Gemeinschaft mit seinem und unseren himmlischen Vater JHWH und seinen ersten Brüdern und Schwestern GOTTES in der Bibel dokumentierte WILLENSWORTE zur Hauptquelle für Christinnen und Christen und alle Völker inkl. den Juden gemacht hat,

    um uns allen den geraden und richtigen Lebens- und Glaubensweg aufzuzeigen (vgl. Gal. 2:14).

    Und wie denkst Du noch über Deinen dzt. Standpunkt, wenn Du Gottes Offenbarungsbotschaft durchschaust und dann zugeben mußt,
    dass von JHWH und Jesus für die Zeit des Endes nicht von EINEM EINZIGEN SKLAVEN (vgl. die jüngste Irrmeinung von Jehovas Zeugen im WT v. 15.07.2013) UND NUR EINEM „MITTEILUNGSKANAL“ gesprochen wird, sondern VIELEN TREUEN SKLAVEN GOTTES,

    denen JHWH, weil sie ihn lieben und fürchten,seine Dinge zeigt (vgl. Offb. 1:1, Offb. 10:7, Offb. 19:5 und Offb. 22:6),

    die er vor Irrlehrern (= relevante Straftatbestände) schützen möchte (vgl. Offb. 2:20),

    die er zu zehntausenden vor dem großen Tag seines Zorns an der Stirn versiegeln lässt (vgl. Offb. 7:1-8) und in der Zeit des Endes für ihn und die Bibel ein Volk für die Wahrheit (ZJ inkl. ihrer LK haben sich von 1919 bis 2013 nicht wirklich als dieses Volk erwiesen) bilden werden gemäß Offb. 14:1-5,

    die zu Millionen dem Opfertod des Lammes vertrauen und demütig und reumütig sind und sich nicht selber oder durch andere verunreinigen möchten (vgl. Offb. 7:9-17 und Offb. 19:6),

    die JUHWH belohnen möchte (vgl. Offb. 7:15-17 und Offb. 11:18),

    deren Opferblut an der Hand der großen Hure JHWH rächen möchte (vgl. Offb. 18:20 und 19:2),

    und die ihm, JHWH, in der kommenden neuen heiligen „Stadt“ heiligen Dienst darbringen werden (vgl. Offb. 22:3).

    Sind die, die auf bibelgemäße Weise siegen und dienen (vgl. Offb. 3:12 und 21:7), bis 98 u.Z. und auch von 98 u.Z bis 2013, nicht gleichzeitig auch WIRKLICH die – gemäß Jesu Worten in Joh. 4: 14 – legitimen Wassserquellen und Mitteilungskanäle, die für unsere Religions- und Glaubensausübung hilfreich sind?

    Ja, ist meine Überzeugung, dorthin haben wir zu schauen, nicht zu denen und all den vielen, die sich von 1919 bis 2013 in ihrer Amtsführung in den Weltkirchen und Religionsgesellschaften und in ihren Wesenszügen immer mehr verunreinigt haben und dadurch für ihre Mitglieder und die Weltbevölkerung und vor allem für Gottes Namen in vielen Punkten gefährlich wurden.

    Nachdem wir also lt. der Bibel in der Zeit des Endes zu Gottes Wort und Willen in die Bibel und zu VIELEN vorbildlichen Christen und Christinnen schauen können,

    ist jede Weltkirche und Religionsgesellschaft mit einem Ausschließlichkeits- und Primatanspruch in ihrer Amtsführung nicht nur höchst dubios sondern vom Wort Gottes her bereits als unbiblischer Straftäter bloßgestellt.

    Und außerdem: nicht nur von Sklaven Gottes (vgl. Offb. 19:5) und ihren Mitsklaven (vgl. Offb. 6:11 und Offb. 19:10) spricht die Offenbarung, sie spricht für den Tag des Herrn bzw. die Zeit des Endes aller alten Dinge auch noch von unzählbar vielen wahren Christinnen und Christen (Offb. 7:9-10),
    von vielen „Heuschreckengestalten“ (vgl. Offb. 9:1-11),
    200 Millionen „besonderen Reitern“ (vgl. Offb. 9:16-21),
    zwei besonderen Zeugen (Offb. 11:3) und gemäß Offb. 11:18 von Propheten, Heiligen und vielen Kleinen und Großen, die Gottes Namen fürchten und gemäß Offb. 12:17 vom Samenrest der Frau,
    der die Gebote Gottes (also keine Menschengebote) hält
    und „das Werk des Zeugnisgebens für Jesus (also nicht für eine Religionsorganisation wie z.B. Mitgliedschaft bei ZJ) innehat“ (NWÜ).

    Nur diese sind gemäß Offb. 14:12 auch wirklich die HEILIGEN GOTTES, sie BEWAHREN nämlich den Glauben Jesu, halten die Gebote GOTTES und sind geduldig, vollbringen auch mühevolle Arbeiten (Offb. 14:13) und harren aus und erweisen sich vor Gott und Jesus als Sieger über alle Gegner und Feinde auf der Erde.

    Und in Offb. 17:14 spricht JHWH auch noch von vielen Berufenen, Auserwählten und Treuen, und in Offb. 18:20 werden auch „Apostel“ erwähnt und in Offb. 19:7-9 wird noch die Frau und Braut des Lammes und in Offb. 19:6 werden noch die Priester Gottes und des Christus und ihr Königtum erwähnt.

    Wo bleibt da der Sonderanspruch der LK von ZJ?

    In Verbindung mit diesen Merkmalen und Früchten sind somit wahre Anbeter Gottes und legitime Mitteilungskanäle erkennbar und sie zeigen damit, durch was sich die wahre Anbetung und Religion auf der Erde vor dem Tag des Zornes Gottes auszeichnen wird.

    Lieber Andreas und alle die mitlesen, haben all das die amtsführenden Männer von Zeugen Jehovas den Mitgliedern
    in ihren örtlichen Versammlungen bzw. der Wohnbevölkerung
    in den hunderttausenden Dienstgebieten und Kulturen weltweit
    in den vielen Jahren von 1919 bis 2013 wirklich gelehrt?

    Viel Licht, Freude, Liebe und Segen
    wünscht Dir und allen,
    die Gottes Konzept für die Zeit des Endes noch nicht erkennen,

    Hubert am 01.11.2013

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hallo Gonzo,
    auch ich möchte noch einmal auf deinen Frage, ob wirklich Älteste oder nur eine Person hinter BI steht, eingehen.
    Warum ist diese Frage für dich so wichtig? Ich kann mir vorstellen, das es einige gibt die gerne wissen möchten von wem BI getragen wird. Aus gutem Grund werden wir dass zur Zeit nicht preisgeben. Auch du sagst uns ja nicht wer du wirklich bist lieber Gonzo.
    Nur soviel, es sind EINIGE Brüder die BI tragen, einige waren bis vor einiger Zeit noch Älteste andere kommen hinzu und sind noch Älteste. Für einen alleine wäre die Arbeit nicht zu schaffen. Richtig ist das es nur ein ganz kleiner Kreis ist der den Kern bildet.
    Deshalb freuen wir uns über jede Aufrichtige Hilfe. Es hat uns jetzt ein Bruder seine Unterstützung angeboten, der uns Texte vom englischen ins deutsche übersetzt. Ein ehemaliger Ältester aus einer englischen Versammlung. Darüber freuen wir uns. Sein erster Artikel erscheint in den nächsten Tagen.
    Abschließen lieber Gonzo sollte nicht so sehr im Vordergrund stehen wer BI ist sondern was und wofür es steht. Nur daran kann und sollte jeder entscheiden ob er mit dieser Seite etwas anfangen kann oder nicht.
    Liebe Grüße
    BI

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Eingereicht am 31.10.2013 um 21:58 | Als Antwort auf edelmuth an Sarai.

    Lieber Ede,


    ich habe das Ältestenbuch vor einer Weile gelesen. Aber wir diskutieren hier doch ständig über Inhalte. Hättest du gerne Zitate daraus hier gelesen? Soooo spannend ist es nun auch nicht.
    Die meisten Ansagen des Buches sind mit Bibeltexten begründet, die aus dem Kontext gerissen sind oder grundsätzlich nicht passen, der Rest ist organisatorisches Blabla mit Regeln, welche so ziemlich jeder biblischen Grundlage entbehren. Gleiches findest du aber auch in den Zeitschriften und Büchern der WTG. Und die diskutieren wir ja hier wohl zu Genüge.


    Ich persönlich habe schon oft hier auf BI ZJ-Interna gelesen. Sei es jetzt aus Briefen an die Ältesten oder von Ältestenschulungen. Die BI-Brüder tragen doch mit ihren schriftlichen Vorträgen, hochgeladenen Audiodateien (war nicht erst vor ein paar Monaten ein Mitschnitt dieses Ältesten-Kommittee-Schulungs-Videos hier öffentlich zugänglich gemacht worden?)
    
Ich kann deine Vorwürfe an dieser Stelle nicht nachvollziehen (obwohl ich sonst viele deiner Kommentare schätze, wie du wahrscheinlich weisst). Ich an Stelle der BI-Verantwortlichen würde mich zu eigenen Ältestenschulungen und Sitzungen auch zurückhalten. Die Gefahr aufzufliegen, wäre mir zu groß.
Persönlich kann ich nur sagen, dass ich froh bin, kein Ältester zu sein.

    Ich habe schon Leute gesehen, die an der Bürde zerbrochen sind. Mir fällt es schon als einfache Schwester schwer, in die Versammlung zu gehen. Ich gehe nicht mehr in den Haus-zu-Haus-Dienst, gebe noch länger keine Publikationen mehr ab, melde mich in der Versammlung nicht und bin aus der TP-Schule ausgetreten. Wie zB Anna versuche ich für meine Brüder und Schwestern dazusein. Aber mir dreht sich regelmäßig der Magen um.
Wie viel schwerer muss das für Älteste sein!? Ich glaube, dass einige gibt, die das schaffen – ich glaube auch, dass sie womöglich noch von Jehova in diesen Stellungen gebraucht werden. Er wird ihnen die Kraft geben, ihre Rolle langmütig zu ertragen.

    Und vielleicht legen sie ihr Amt irgendwann nieder. Vielleicht aber auch nicht. Das ist ihre Sache – nicht meine. So sehe ich das jedenfalls.
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass von außen erscheinende Gratwanderungen von Jehova möglich gemacht werden, wenn man auf ihn vertraut und den Weg geht, den er einem bereitet. Warum sollten einige Älteste das auch nicht auf ähnliche Weise schaffen wie zB ich?
    Ich bin kein Freund von lautstarken Abgängen. Ich denke immer, weniger (Aufmerksamkeit) ist mehr. Oder Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Ich finde nicht, dass das Heuchelei ist oder man dadurch an Vertrauenswürdigkeit einbüßt.
Ich bin überzeugt, die Brüder bei BI haben für ihre Mitbrüder und Mitschwestern Gutes im Sinn – egal ob hier oder in der Versammlung, in der sie sind. Ansonsten würden sie nicht soviel Zeit – hier oder dort – investieren.

    Dafür bin auch ich sehr dankbar. Und nicht, weil sie offiziell von der WTG ernannte Älteste sind, sondern weil sie sich wie Hirten den Schafen gegenüber verhalten. Aus Liebe zu Jehova, seinem Sohn und ihren Mitbrüdern. Sie haben vor Jehova große Verantwortung, über die sie sich sicher im klaren sind. Diese aufs Spiel zu setzen, und damit Machtmissbrauch zu treiben, wäre lebensmüde von ihnen.

    Ich habe zuviel zwischen den Zeilen der Vorträge und ihrer Beiträge gelesen, um auf Missbrauch ihrer Position zu schließen.
Ich bin auch nicht immer ihrer Meinung. Aber das ist egal. Wichtiger ist doch ihr ernsthaftes Bemühen, erkennbare Zeichen für ihren Glauben und ihre dauerhafte Motivation diese Seite zu betreiben, die für ihre Wahrheitsliebe spricht.
Jehova verspricht in Hesekiel, er werde sein Volk reinigen – und zwar von oben nach unten.

    Wir müssen das doch nicht tun und sie für Entscheidungen in ihrem Leben vorverurteien, die wir gar nicht objektiv einschätzen können.
Diese Plattform ist für soviele wichtiger Austauschort und Heimat geworden. Warum also nicht lieber daran arbeiten? Wir haben doch schon Satan und die Dämonen, die uns bekämpfen. Müssen wir es auch noch gegenseitig tun?

    Warum nicht unsere Kräfte sparen zur Anreizung zur Liebe untereinander?
Ich richte diesen Appell nicht nur an dich, sondern an alle. Es scheint eine Dynamik dieses Forums zu sein, dass nach einigen Tagen, in denen es gut lief, irgendwer mehr oder weniger für seine Meinung niedergemacht und bekämpft wird. Die Zeiten der Sündenböcke sind doch vorbei. Wir leben doch nicht mehr unter mosaischem Gesetz, sondern unter Jesu liebevoller Herrschaft!!

    
Liebste Grüße von Maryam

    Danke Maryam für deine Stellungnahme zu und für BI

  • sarai@Maryam
    Oktober 25, 2013

    Vielen Lieben Dank, Maryam, für diesen Deinen wunderschönen Abschlusskommentar unter die leidige Geschichte dieser zum Glück vergangenen Tage – ich werde in Zukunft gewisse Kommentare einer gewissen Person einfach für mich selbst ausblenden, um den Shalom auf meiner Lieblingsseite zu wahren; denn alles andere war, ist und wäre *vergebene Liebesmüh*, was leider alle Reaktionen des Betreffenden gezeigt haben.
    Ich bin froh, nun wieder voller Zuversicht in die Zukunft sehen zu können und bedanke mich bei Dir und den liebevollen Machern und Aufrechterhaltern dieser so überaus wichtigen, hilfreichen und trostvollen Webseiten, die auch für mich ein Auffangbecken voller Mitgefühl waren und sind und mich aus meiner ärgsten Bedrängnis herausgeführt haben und ich ich mich glücklich in eine neue Familie eingliedern durfte und dafür bin ich BI und ihren umsichtigen, sich für uns aufopfernden Ältesten unendlich dankbar! 🙂
    Speziell liebe Grüße an Dich, Maryam –
    Deine Schwester Sarai

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo Marjam und Sarai,
    ja, genau so machen wirs in Zukunft und moegen sich möglichst alle Kommentatoren daran halten. Dann haben wir am meisten davon.
    Schoenen Feiertag.

    Nachdenker

  • Maryam an Sarai und Lichti
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sarai, liebe Lichti,
    danke euch für euren Dank! 🙂
    Ich hab nicht immer die Zeit, Beiträge anderer zu kommentieren. Aber wenn ich mir doch die Zeit dafür nehme und versuche, dem Vorbild Jesu zufolge an die Liebe zu appellieren, dann spüre ich sehr schnell, wie viel näher ich mich gleich unserem Gott und unter seinen Flügeln aufgehoben fühle. Schon allein dafür lohnt es sich, seine Gefühle/Gedanken hier aufzuschreiben.
    Wie viel mehr, wenn man weiß, dass es viele liebe, andere Menschen hier in Deutschland, in Österreich oder sonstwo auf der Welt es gibt, denen solche Worte helfen, in der Liebe Gottes zu bleiben.
    Und so verstehe ich auch den Text aus Hebr. 10:23-25 –> laßt uns an der öffentlichen Erklärung unserer Hoffnung ohne Wanken festhalten, denn treu ist er, der die Verheißung gegeben hat. Und laßt uns aufeinander achten zur Anreizung zur Liebe und zu vortrefflichen Werken, 25 indem wir unser Zusammenkommen nicht aufgeben, wie es bei einigen Brauch ist, sondern einander ermuntern, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht.
    In gewisserweise kommen wir hier zusammen und geben öffentliche Erklärungen unserer Hoffnung ab. Wir achten aufeinander zu vortrefflichen Werken – damit jeder Einzelne Jehova noch näher kommt.
    Schwesterliche Grüße von Maryam

  • Lichti an Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Maryam!
    Du hast schon öfters so liebevolle Kommentare hier gepostet.
    Ich danke Dir aus ganzem Herzen dafür. Deshalb habe ich Dich sehr lieb gewonnen.
    Lichti

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    liebe bruder info,

    wie kommt ihr darauf, dass in hiob 1:4 von geburtstagsfeiern die rede ist, dass würde natürlich alles um das angebrachte der org. vereinfachen, respektive als falsch erweisen…
    ich habe alle bibelübersetzungen darauf überprüft, alle übersetzen es gleich…

    eurer bruder gonzo

  • Manfred an Gonzo
    Oktober 25, 2013

    Lieber Gonzo,

    Ich habe den Text mal hier nachgeschlagen:

    Seine Söhne pflegten Gastmähler in ihren Häusern zu halten, wenn sie Geburtstag hatten. Dann luden sie auch ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken. (Hiob 1:4 NBH)

    Liebe Grüße Manfred

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber manfred
    beweisst hiob 1,4. das hiob mit der familie geburtstag feierte
    ??
    wohl kaum,gegessen und getrunken wird an jedem tag .
    und im alten israel war es sitte gastfreundschaft zu erweisen,ja mann pflegte diese tradision . auch an diesen tagen
    natürlich kann man viel reininterpretieren ,aber letztendlich weisheit letzter schluss ,hat es sich wirklich so zugetragen?
    lg hansi.

  • Manfred an Hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,

    wozu reininterpretieren??? Ich habe ein Bibelzitat gepostet. Wenn Du da was rausinterpretieren möchtest, dann ist das Deine Sache.
    Nur warum immer alles in Frage stellen, wenn es in der Bibel schon mal so steht? Die WTG hat die Geburtstage eleminiert weil es ihnen nicht in den Kram gepasst hat.

    Liebe Grüße Manfred

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber manfred.
    elberfelder bibel übersetzt es mit gastmahl.
    luther bibel.mit festmahl.
    gute nachricht bibel .mit festessen.
    züricher bibel. mit gastmähler.
    schlachter bibel.mit festliches mahl.

    korios ,interesant menge bibel übersetzt es mit festliches mahl und dann in klammern zu schreiben geburtstage .ganz deutlich muss mann betonen sie haben geburtstage in klammern eingefügt also nicht original,original muss es heissen festliches mahl.
    lg hansi

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo hansi, erstaunlich was man da alles „beweisen“ will, ich amüsiere mich gerade..ich feiere sowieso kein weihnachten, Geburtstag oder so, sondern einfach wenn mir danach ist,denn ich will da keine vorgabe wann ich was zu schenken hab´ oder mir jemand was schenken soll-ist echt doof.da rennen alle stur durch die Kaufhäuser um die lästige schenkerei für omi, opi,bruder, mami etc. hinter sich zu bringen-und das alle zur gleichen zeit (bei weihnachten oder ostern), echt ätzend und irgendwie zwangsbeglückend,da frag ich mich was DAS mit glauben zu tun hat..!

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi

    sogar in der NWÜ wird darauf hingewiesen, denn es heißt ….eines jeden an SEINEM Tag…..
    Das ist eigentlich der Knackpunkt, der darauf schließt, dass Hiob und seine Familie Geburtstag feierte. Wenn es nicht so wäre, dann erkläre mir was „eines jeden an seinem Tag“ anderes bedeuten soll.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sonja

    deine letzten Worte:
    da frag ich mich was DAS mit glauben zu tun hat..!

    Da hast Du vollkommen recht. Das Problem ist nur, dass dieses Thema meist von Zeugen Jehovas aufgeworfen wird und gar nicht von den „Weltmeschen“ oder anderen Christen, weil es eigentlich gar kein Thema des Glaubens ist. Ein Problem damit haben nur die Zeugen, aber das wirst Du bei Deinem Bibelstudium mit der ZJ-Dame ja noch besprechen, denn das wird behandelt werden.
    Jedenfalls war das im Erkenntnisbuch, mit dem ich noch studierte ein egnständiges Thema und wurde durchgekaut.

    Liebe Grüße Hope

  • Matthäus an Hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,
    lös dich vom WTG Denkschema!
    Dann ist es für dich keine Frage oder gar mit Gewissensbissen versehene Denkweise!
    Oder überlege folgendes: Auch ZJ feiern, gratulieren geben Geschenke, ja oft sogar mit Glückwünschen von der Bühne (vielleicht haben sie das heute wieder eingestellt).

    Und wenn das Kind dann 10 Jahre geworden ist, dann plötzlich ist der Geburtstag tabu – kannst du mir den Sinn dessen erklären?

    Oder diesen Wandel der Erkenntnis:

    An und für sich ist es wahr, dass den Christen in der Bibel keineswegs geboten wird, Tannenbäume zu schmücken und Lichter anzuzünden, um den Geburtstag unseres Herrn und Erlösers zu feiern, und doch ist dies kleine bescheidene Bäum- chen ein vorzügliches Symbol des Hoffens und Sehnens der ganzen bedrängten Menschheit und vermag so gut, eine stille Predigt zu sein überall da, wo es die Liebe angezündet und leuchten macht.
    Wachtturm, 15. Dezember 1924 Das Goldene Zeitalter, Nr. 24, Jg. 2

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo miteinander,wenn man was nicht akzeptieren will neigt man zum „schönreden“ -ich neige auch manchmal dazu 😉

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber matthäus
    solange ich in die versammlug gehe ,habe ich das noch nicht erlebt ,das jehovas zeugen geburtstag feiern und in den versammlungen geschenke entgegen nehmen ei horsche ma im lebe nett schmarrn.
    richtig ist wie du sagst in den anfängen unter charls te russel ,wurde sowohl geburtstag,weihnachten,ostern gefeiert,mann verabschiedete sich von solchen feiern.
    um das mal klarzustellen ich habe nichts gegen feien wie oft sassen wir in gemütlicher runde beieinander hörten musik tanzten ,waren einfach gut drauf dazu braucht mann nicht unbedingt diese kommerzielen tage wie geburtstag ,es geht auch an anderen tagen genau so gut,weil mann ja oft hört jehovas zeugen sind griesgremig dürfen nicht fröhlich sein quatsch mit soss sage ich als hesse dazu.
    auch das mit den geschenken lieber matthäus ich hätte nichts dagegen das ganze jahr von dir geschenke entgegenzunehmen späsken nur nicht wie an den besagten tagen über die wir jetzt disskutieren.
    im gegenteil mann sollte geschenke machen ,allein schon wegen jesu worte beglückender ist geben als nehmen .
    noch eins lieber matthäus,auch an schwester hope,an bruder alois ,manfred und den anderen .
    ich möchte keinen verurteilen der geburtstage weihnachten ,ostern oder was auch immer er feiern mag,das soll jeder für sich selber es mit seinem gewissen ausmachen wir haben schliesslich den freien willen. ich halte mich an jesu worte matthäus 7 .hört auf zu richten daran versuche ich mich zu halten .
    aber ich habe mich bewogen gefühlt manfred mitzuteilen das nirgens ,und ich habe viele verschiedene bibelübersetzungen angeführt es in hiob 1,4.steht hiob und seine familie haben geburtstag gefeiert.
    wie oft habe ich meiner familie gesagt,muss dazu sagen ich bin der einzige zeuge jehova ,zeigt mir aus gottes wort das christen geboten wird geburtstage zu feiern ,glaube mir lieber matthäus sie haben lange geforscht und nachgeschaut sie konnten es nicht bis auf den heutigen tag mir nur eine einzige zu zeigen.lg hansi

    ==================
    Hallo Hansi
    Du hast vollkommen Recht, es gibt in der Bibel
    Kein Gebot das Christen Geburtstag feiern müssen.
    Wahr ist aber auch das es kein Verbot gibt es zu tun.
    Warum verbietet dann der Sklave es und droht mit Gemeinschaftsentzug?
    BI

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Ich habe jetzt erst festgestellt dass ich mich nicht deutlich ausgedrückt habe!
    Zu den Glückwünschen oder Geschenken die unter ZJ ausgeteilt werden sollte hinzugefügt werden;

    WENN ein Kind NEU geboren wurde! Oder gibt es bei euch keine Glückwünsche zu einem Neugeborenen?
    Haben nicht die Weisen sich auf den Weg gemacht um Jesus zu besuchen UND Geschenke zu überbringen?
    Die Gesetze der LK sind einfach nur mehr lächerlich!
    lg. Matthäus

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo Manfred, auch DAS kann eine „Interprätation“ sein 😉

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    hansi, was heißt denn „jeder an SEINEM Tag“?
    Denke da mal drüber nach. Denn dieser Begriff steht in Hiob an der Stelle, wo andere Übersetzungen „Geburtstag“ einsetzten.
    Bei diesem Yom kann es sich logischerweise nur um den Geburtstag handeln.

  • sarai@hansi
    Oktober 25, 2013

    Ja, hat es. Bibel lügt nicht.

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    hallo sarai
    ich habe mich schon richtig ausgedrückt.
    schau mal wie ein roter leidfaden zieht sich gottes königreich ,durch gottes wort der bibel worauf macht es uns aufmerksam?
    natürlich es soll uns bewusst machen das nur durch gottes königreich unter dem besten könig jesus christus wieder alles eingerengt ja alles gut wird , was das bedeutet brauche ich dir als christin was du ja vorgibst zu sein nicht zu erläutern .daniel 2,44 und in den tagen dieser könige sprich menschliche regierungen ,wird der gott des himmels jehova gott das königreich aufrichten,und es wird nicht zu grunde gerichtet werden ,und es wird für immer bestehen ,und es wird an kein anderes volk übergehen ,es wird alle diese königreiche vernichten ,und es selbst wird für
    immer und ewig bestehen.
    du siehst leidfaden soll heissen es macht uns auf etwas wichtiges aufmerksam .
    zurückzukommen auf jesus ,seine lehren seine worte versuche ich wie es mir als unvollkommener mensch halt möglich ist wie ein leidfaden in meinem leben als christ anzuwenden .
    das hat sarai nichts mit leid ,schmerz ,unbehagen oder sonst was zu tun ,mann kann zu leidfaden auch sprichwörtlich verwenden.hoffe ich konnte dir weiterhelfen aus dem verregneten hessenland dir und allen anderen liebe grüsse hansi

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,
    Sarai spiele in ihrem Kommentar an dich auf ein Wortspiel an.
    Du schriebst „Leidfaden“, meintest aber „Leitfaden“.
    Mit deiner Erklärung hast du natürlich Recht: Die gute Botschaft über die göttliche Liebe und Jesu Königreich LEITET durch die ganze Bibel und unser Leben. Aber ein LEIDEN ist damit nicht verbunden… Hättest du das tatsächlich gemeint, hätte es sich bei deiner Äußerung wohl um einen „Freudschen Versprecher“ (oder eine Freudsche Fehlleistung) gehandelt, bei dem ein dem Schreiber/Sprecher unbewusster Gehalt in der Äußerung mitschwingt. Der Schreiber/Sprecher drückt also etwas aus, obwohl er etwas bestimmtes gar nicht sagen oder schreiben will. Das passiert unbewusst. So könnte z.B. durch einen Schreibfehler eine unbewusste Einstellung oder ein Gedanke ans Tageslicht kommen.
    Hat hier bei BI nicht einmal ein Bruder geschrieben, dass er bei einer Ältestenschulung war und der Älteste der das Schlussgebet sprach, sein Gebet mit folgenden Worten beendete? „Im Namen des treuen und verständigen Sklaven, Amen!“ Hierbei handelt es sich um eine echte Fehlleistung, weil der Betende, ohne es zu merken, durch seine Wortwohl deutlich macht, dass er Gott eben nicht im Namen Jesu, sondern im Namen des tuv-Sklaven, um etwas gebeten hat. Damit zeigt er, ohne das zu wollen, dass er Jesus durch den Sklaven ersetzt hat.
    Da wir alle wissen, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist, war der „Leidfaden“ nur ein Tippfehler und kein Hinweis darauf, dass du den Weg Jesu (und seine Hinweise als Leitfaden) unbewusst mit Leid assoziierst. 🙂
    „Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen.“ (Charles Dickens) In diesem Sinne seid beide herzlich gegrüßt, Hansi und Sarai, von Maryam

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    so lieber Hansi, wird aus der Leitenden Körperschaft eine leidende Körperschaft. Sie haben das Siechtum erworben und gehören ins Siekenhuis, das ist niederländisch und heißt Krankenhaus.
    Aber aufpäppeln wird wohl nicht mehr klappen, das geistige Krebsgeschwür ist einfach zu groß, hat gestreut und schafft nun Leiden. Sie haben die Liebe und die Arbeit des Christus verkannt und sich und Millionen anderen damit unsagbare Lasten und Schmerzen auferlegt. Der Druck zu predigen macht die Leute krank, denn offensichtlich bringt es ja nichts. #Wer hat denn schon ein Heimbibelstudium mit einer/einem Fremden, nicht angehörigen?
    und die Fragen, die jeder bekommt, kann er nicht im Saal stellen, sondern nur Antworten geben auf die Fragen im Wachtturm.
    Da staut sich über Jahre bewußt oder unbewußt eine Menge auf.

  • sarai@hansi und maryam
    Oktober 25, 2013

    Danke,liebe Maryam, ich gehe komplett mit Deinem Kommentar d´accord,
    drum habe ich auch gar nicht gleich wieder auf hansis Antwort geantwortet; sondern lieber gewartet, bis ihm jemand das von mir gemeinte nochmal erklärt 🙂 Nämlich, daß es einfach nur ein lieb gemeinter Joke war… (leidend versus leitend)

    Lieber Hansi, diesmal hat mich nicht einmal Deine Wortwahl: *was das bedeutet brauche ich dir als christin was du ja vorgibst zu sein nicht zu erläutern* beleidigt und auch darauf bin ich ein klein wenig stolz 😉

    denn: jemand zu sagen, *Du gibst quasi nur vor, eine Christin zu sein* wäre schon dazu geeignet, eine andere Person (in diesem Falle mich) zu verletzen…
    Und es erstaunt mich, daß Du das sogar als fremdsprachiger Christ so hast hinbekommen 🙂 Dies ist nun auch gar nicht so sehr Dein erster zweideutiger Kommentar an mich gewesen, aber: es macht mir nichts mehr aus, denn: ich habe beschlossen, viel gelassener zu werden und damit gleich mal schon vorab allem und jedem *aufkommenden Mißverständnis* damit den [Wind aus den Segeln] zu nehmen –

    in diesem Sinne, hab einfach keine Zweifel; lieber Hansi; obwohl ich nicht immer eine Christin WAR, *jetzt* bin ich es –

    liebste Grüße,
    SARAI

  • schorsch
    Oktober 25, 2013

    Hallo liebe „vorschreiber“! Thema Geburtstag und Weihnachten! Schon öfters wollte ich Euch mal die Frage stellen, wie IHr die Worte des Paulus aus 2.tim.2:17-26 erklären und anwenden würdet. Mir persöhnlich scheint es nämlich, dass es hier angebracht ist die Meinung unseres geschätzten Paulus abzuklopfen.

    bis denne schorsch

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Man könnte auch Fragen zu nachfolgendem Text stellen:

    Römer 14: 1 Den Schwachen im Glauben aber nehmet auf, doch nicht zur Entscheidung zweifelhafter Fragen.
    2 Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber ißt Gemüse.
    3 Wer ißt, verachte den nicht, der nicht ißt; und wer nicht ißt, richte den nicht, der ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen.
    4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten.

    Ist es denn tugendhaft ein „Schwacher“ zu sein, der vielleicht ein eingefleischter 😉 Veganer ist?

    Ich meine: Jeder halte es so wie es ihm/ihr beliebt, nur sollten wir nicht zulassen, dass uns gerade die Schwachen manipulieren!

  • Alois
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi

    Die Geschichte von Hiob hat sich, wenn die Forschungen stimmen nicht in Israel zugetragen. Aber auch zur Zeit Josephs in Ägypten gab es Geburtstage.
    Es ist somit biblisch belegbar, dass schon in alter Zeit Geburtstage gefeiert wurden. Ob es bei Hiob wirklich auch ein Geburtstag war können wir natürlich nicht wissen. Ich denke eher ja, denn die Gebote der Organisation waren zu Hiobs Zeit noch nicht eingeführt. Bevor es die Gebote der Organisation gab, war Geburtstag feiern auch bei den Zeugen bzw. den Bibelforschern normal.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi, essen und trinken tut man jeden Tag. Aber man hält nicht tagtäglich Gastmmähler und lädt nicht täglich seine Geschwister dazu ein. Der Wortlaut „sie pflegten zu tun“ bedeutet, dass sie es gewohnt waren, an diesem Tag mit Gastmählern zu feiern. Es war in ihrer Familie üblich.
    Haufenweise Zeugen feiern ihren Hochzeitstag oder gedenken ihres Tauftages und laden Gäste ein – machen diese Jahestage so zu etwas besonderem. Wo soll da der Unterschied zu Geburtstagen sein? Ich persönlich habe das schon als Kind nicht verstanden und fand die Haltung der Zeugen zu Geburtstagen nicht nachvollziehbar. Als meine Mutter mir vor einigen Monat den Text aus Hiob zeigte, war ich geradewegs erleichtert, in der Bibel bewiesen zu haben, dass die Anti-Geburtstagshaltung der ZJ nicht biblisch begründbar und damit Gewissenssache ist.
    Ich möchte meinen Geburtstag auch nicht feiern. Aber ich bin inzwischen anderen, die das tun, viel entspannter gegenüber. Ich kam mir als Kind schon lächerlich vor mit dem Hinweis, an Geburtstagen wurden Menschen umgebracht (Pharao und Herodes) und da würden Horoskope aufgestellt und Gott will nicht, dass wir Menschen so sehr im Mittelpunkt stehen. Unterhalte dich mal mit Andersgläubigen. Die werden dir berichten, dass Geburtstage für sie soziale Ereignisse sind, an dem sie mitteilen, wie sehr sie den, der Geburtstag hat, wertschätzen und mögen. Mehr ist es nicht.
    Ich bin persönlich davon überzeugt, dass die WTG nur dagegen ist, weil uns die Weigerung Geburtstage zu feiern noch mehr von „Ungläubigen“ abgrenzt, uns besser macht, weil wir so zeigen, dass wir kein Teil der Welt sind. Aber nicht, weil biblisch wirklich was ernsthaft dagegen spricht.
    Was man daraus macht, muss jeder selbst wissen…
    LG M

  • Sascha an Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Schwester Maryam,

    ich denke auch, dass es bei dem Verbot, Geburtstage zu feiern nur um die beinahe zwanghafte Abgrenzung von der sogenannten „Welt“ geht. Da ich es von Geburt an nicht kannte, diese Tage zu feiern, liegt mir persönlich auch nicht so viel daran, meinen eigenen Geburtstag zu feiern. Aber meinen Kindern schon, weshalb sie es auch feiern dürfen, mit Geschenken und dem Einladen von Freunden. Sie werden ja selbst auch ständig dazu eingeladen und gehen auch hin, weshalb ich es schon unhöflich finden würde, wenn sie andere Kinder nicht zu sich einladen würden. Im übrigen haben wir es auch schon so gemacht, als wir noch Mitglieder bei den ZJ waren.

    Aber jeder muss so etwas für sich und seine Familie entscheiden. Ich denke, dass Hauptproblem ist, anderen Vorschriften diesbezüglich machen zu wollen.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Lieber Sascha,
    ich glaube auch, dass es gerade für Kinder schwer ist, auf diese Art Feierlichkeiten zu verzichten. Ich hab als Kind zwar immer gesagt, ich würde nichts vermissen und meine Eltern haben auch Verkleidungs- und Kinderpartys für uns und die Kinder in der Versammlung geschmissen. Aber ich hatte die ganze Schulzeit sehr damit zu kämpfen, dass ich ausgerechnet bei den Kindergeburtstagen nicht dabei sein konnte. Nicht, weil ich das feiern oder Geschenke haben/verschenken wollte, sondern weil die Kinder aus der Schule Freundschaften untereinander schlossen, am nächsten Tag in der Schule was zu erzählen hatten, gemeinsam gespielt (und nicht nur gelernt) haben etc. Auch hatte ich lange Angst, dass ich nicht auf Klassenfahrten mitdarf – zum Glück hat sich meine Lehrerin sehr für mich eingesetzt und in einem Gespräch mit meinen Eltern die volle Verantwortung übernommen, falls auf der Klassenfahrt was passieren sollte. Ist natürlich nichts passiert – ich war ja gut erzogen und die einzige, die keinen Alkohol trank, keine Drogen nahm, nicht rumknutschte und so.
    Ich für mich kann festhalten, dass ich es schwer hatte, altersadäquate soziale Kompetenzen zu entwickeln. Nachmittags nach der Schule durfte ich kaum Kontakte mit „Weltlichen“ haben, in der Versammlung waren alle Kinder viel älter oder viel jünger als ich. Ich habe mich immer ausgeschlossen gefühlt. Das mag zum Teil auch an meiner Persönlichkeit liegen. Aber ein anderer Teil ist meiner strengen, „theokratischen“ Erziehung geschuldet. Ein bisl Toleranz hätte an der Stelle sicher nicht geschadet…
    LG an dich und deine Familie
    M

  • Manfred an Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Schw. Maryam,

    Du hast geschrieben: Nachmittags nach der Schule durfte ich kaum Kontakte mit “Weltlichen” haben, in der Versammlung waren alle Kinder viel älter oder viel jünger als ich. Ich habe mich immer ausgeschlossen gefühlt. – Zitat Ende.

    Ich hoffe sehr, dass Du Dich hier in unserer virtuellen Gemeinde, nicht ausgeschlossen fühlst. So gesehen ist das hier sogar ein Segen. Man sieht sich nicht, man weiß nicht (sofern es niemand selbst schreibt) ob jemand ein Gebrechen hat, wie er aussieht usw. Wir können hier vollkommen unvoreingenommen miteinander sprechen, da uns keinerlei persönliche Vorurteile belasten würden, bez. Aussehens usw. und sofort.

    Hier zählt nur das was wir schreiben und das kommt aus dem Herzen. Somit sehen wir hier uns hier in etwa so, wie uns der Vater und sein Sohn betrachten. Natürlich kann man sich verstellen, doch es wird immer wieder offenbar, wenn man nicht ehrlich miteinander ist. Hier kann sich niemand auf Dauer verstellen. Irgendwann zeigt sich wessen Geistes Kind man ist. Wenn wir wahre Jünger Jesu sind, dann wird man uns anhand der Liebe unteinander erkennen können. Wer die Liebe nicht hat, kann auch kein wahrer Jünger Jesu sein.

    Das ist der einzig wahre Maßstab an dem wir gemessen werden und ich bin froh hier viele gleichgesinnte gefunden zu haben und Du liebe Maryam gehörst definitiv auch dazu. Wenn Du Dich bisher auch immer ausgeschlossen gefühlt hast, so gilt das mit Sicherheit nicht für Bruderinfo. Ich schätze und liebe Deine Kommentare sehr und freue mich Dich kennen gelernt zu haben.

    Dass wir hier in Liebe zusammen kommen, muss ja nicht zwangsläufig bedeuten, dass wir alle die gleiche Meinung haben. Doch wie wir diese Meinungen vertreten, das zeigt ob wir Jesus als unseren Herrn anerkennen und zu ihm gehören. In diesem Sinne wünsche ich uns allen weiter hin friedvolle und nützliche Diskussionen über das Wort Gottes. Auf dass wir im Geiste wachsen mögen.

    Herzliche Grüße Manfred

  • Maryam an Manfred
    Oktober 25, 2013

    Lieber Manfred,
    danke dir für deine lieben Worte. Hier bei BI fühle ich mich nicht ausgeschlossen. Das Gefühl des Ausgeschlossenseins oder die Angst davor hat mich die meiste Zeit meines Lebens begleitet. Aber seitdem ich mich entschlossen habe, nur noch Jehova vollständig zu vertrauen, wurde es langsam weniger. Ich habe heute weniger Verlustängste. Früher dachte ich immer, wenn ich nicht zu den Zeugen gehöre, weil ich anders bin, oder sie mich rausschmeißen, weil ich vielleicht irgendeine Sünde begangen habe und ihnen meine Reue nicht deutlich machen kann, dann bleibt mir nur der soziale und möglicherweise auch der buchstäbliche Tod. Heute hätten sie endlich mal Gründe mich auszuschließen (weil ich ja abtrünniges Gedankengut pflege und hier und dort bei meinem Brüdern und Schwestern einstreue, dass ich nur auf die Bibel höre und nicht auf Menschen), aber inzwischen ist es mir ziemlich egal. Ich hab Jehova versprochen, jedem zu helfen, der meiner Hilfe bedarf, meine ganze Kraft für ihn einzusetzen und meine Talente/Fähigkeiten anderen zur Verfügung zu stellen, damit sie ebenfalls den wahren Gott der Liebe und Barmherzigkeit (und nicht den ZJ-LK-Gott-der-Bestrafung-und-des-zweiten-Todes) erkennen.
    Wenn ich hier bei BI mit einigen Kommentaren den einen oder anderen in die eine oder andere Richtung ermuntern oder stützen kann, bin ich sehr froh. Ich habe hier viele Menschen kennengelernt, die ich sehr schätze und die ich für ihre Wahrheitsliebe bewundere. Aber ich glaube, das Damokles-Schwert des (sozialen) Ausschlusses hängt nun nicht mehr über meinem Kopf. Deswegen ist mir ja auch hier bei BI so wichtig, dass wir anderen Kommentatoren, die uns oder BI kritisieren, anderer Meinung sind, oder ausfällig werden, nicht mit gleicher Münze heimzahlen oder sie verbal rausschmeißen. Ich denke, tragfähige Gemeinschaften halten solche Störungen aus und müssen andere Menschen nicht ausschließen, um sich ihre innere Sicherheit zu erhalten. Ich fühle mich hier ziemlich wohl, aber denke, dass wir alle in Zukunft noch an diesem Punkt arbeiten können, damit nicht nur ich mich nie wieder in meinem Leben ausgeschlossen fühlen oder Angst davor haben muss, sondern auch andere die wohltuende Gemeinschaft von Menschen mit echter Liebe für ihre Nächsten erfahren und diese Erfahrungen weitergeben können. Denn, wie du sagst, das ist das wichtigste Zeichen der Jünger Jesu: Dass sie Liebe untereinander haben.
    Sei lieb gegrüßt, lieber Manfred, von Maryam

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo sascha,finde ich auch, mit „vorschriften“ habe und hatte ich auch immer meine probleme, umso mehr wenn es keine einleuchtende begründung dazu gibt. gerade kindern soll und muß! man eigentlich die beweggründe einer Handlungsweise erklärbar machen (wenn der erste jammeranfall vorbei ist ;-), denn sonst zweifeln auch die schnell an uns erwachsenen. autoritätsanspruch als eltern kann nicht als Erklärung durchgehen!!erziehung ist wichtig, denn sie ist ein leitfaden,den brauchen kinder noch dringend,denn wie sollen sie schon von sich aus wissen was falsch oder richtig ist, kindergerechte erklärung tut not! schon um grenzen akzeptieren zu können.wenn auch ein kind verstehen kann was das mit ge-und verbote so auf sich hat dann dringt es auch durch. darum könnte ich auch einen Kind nicht erklären WISO es keinen geburtstag feiern soll-weil mir logische anworten fehlen!

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    liebe maryam
    wie ich ja oft in den kommentaren erwähnte ,versuche ich jesu lehren worte so wie es mir möglich ist als unvollkommener mensch ,in meinem leben als christ wiederzuspiegeln wo ich allerdings häufig versage ,aber der apostel paulus ja gottes wort spendet mir dann enormen trost römer 7.
    liebe maryam ich wäre der letzte ,da ich feste feiern liebe und der erste bin der bei solchen anlässen anwesend bin,der sich gegen geburtstage sträuben würde .
    aber mein könig ,herr und erlösser jesus ,sagt nicht feiert meine geburt jedes jahr ,nein das sagt er nicht,staatdessen sagt er ,das mann seines todes gedenken sollte tut dies immer wieder zu erinnerung an mich sagte er seinen jüngern gottes wort ist für mich ausschlaggebend.
    sicher hast du liebe maryam aus meinen kommentaren herausgelesen ,das ich keinen verurteile ,wer bin ich dies zu tun ,da ich ein balken in meinem eigenen auge habe und wiegesagt jesu worte für mich bindend sind matthäus 7,gibt er seinen jüngern ja die anweisung hört auf zu richten,danach versuche ich mich zu halten .
    liebe maryam dies gilt auch für weihnachten ,ostern silvester usw und sofort.
    übrigens liebe maryam gibt es heute noch sehr viele länder wo gastfreundschaft grossgeschrieben wird und jeden tag ,und zu essen und tringen eingeladen wird hat mit geburtstag aber auch gar nichts zu tun ,ich selber hatte mal eine lebenspartnerin aus italien besser gesagt aus massala sizielien,da war jeden tag party angesagt das ,heisst jeden tag war besuch bei uns tante grossmutter,onkel ,neffen ja die ganze familie irgeneiner kamm jeden tag und das unabhängig von geburtstagen ,weihnachten italiener feiern erst ab 25 dezember,ostern oder sonst welchen feiertagen die bude war immer voll.
    was ich damit sagen möchte liebe maryam, in vielen ländern ist es sitte ,ja es ist gebräuchlich gastmähler zu veranstalten und das unabhänig von jenem tag nämlich geburtstag.lg hansi

  • Br. Bird an Hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,

    Ich möchte dich zu nichts überreden, doch schau dir die folgenden Bibel stellen mal genau an.

    Hiob 3:6 HFA

    Für immer soll sie dunkel bleiben — die Nacht meiner Geburt! Ausgelöscht sei sie aus dem Jahreskreis, nie wieder erscheine sie auf dem Kalender!

    Diese Stelle zeigt, das Hiob seinen Tag am Kalender notiert hat.

    Schauen wir uns aber noch einmal Hiob 1 an.

    Hiob 1:4 ELB71

    Und seine Söhne gingen hin und machten in dem Hause eines jeden ein Gastmahl an seinem Tage; und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken.

    Die Betonung, liegt auf „Jeder an SEINEM Tag“ und was das heißt muss jeder für sich herausfinden, ohne das Wort zu verdrehen.

    Aber ich denke, folgender Text ist viel Wichtiger. Und dieser Zeigt, das die Wtg sich schon allein hier hinreissen hat lassen, die Brüder zu richten, die gewisse Feste aber Feiern wollen.

    Paulus warnt.

    Kolosser 2:16 ELB71

    So richte euch nun niemand über Speise oder Trank, oder in Ansehung eines Festes oder Neumondes oder von Sabbathen,

    Wie denkst du Hansi, wenn du diesen Text liest.?

    Ob und was jemand feiert, bleibt ihm über lassen. Die WTG schließt Personen aus die so etwas machen. Damit stellen sie sich über das Wort Gottes.

    LG
    Bird

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber br.bird
    ich bin aufjedenfall bei dir in dem punkt ,das es jedem selbst überlassen ist ob er feiern möchte ,oder nicht ,das muss jeder mit sich und seinem gewissen ausmachen .ich verurteile niemanden wer bin dies zu tun ,jesu worte sind für mich ein leidfaden matthäus 7.hört auf zu richten und das sollte sich der tuv sklave auch mal sich auf die fahne schreiben und vorsichtiger mit den richten sein es sind die schafe jehovas ,und seines sohnes jesus christus und sie sind die besten hirten und jedes einzelne schaf ist kostbar und liegt ihnen am herzen .
    in meinen kommentaren über ungerechtfertigen gemeinschaftsausschlüsse nehme ich kein blatt vor dem mund diese für nicht richtig zu befinden ,jesus vergab der ehebrecherin ohne irgenwie sanktionen zu verhängen ,er sagte nur ihr sie solle von nun an nicht mehr sündigen das heisst in ihrem fall sie sollte von nun an auf ihr leben achten und sich anstengen kein ehebruch mehr zu begehen .
    auf die frage von dir ,ja ich bin auch bei dir lieber br . bird
    das der tuv sklave ,es übertreibt geschwisster die gemeinschaft zu entziehen die diese feste feiern .lg hansi

  • Br. Bird an Hansi
    Oktober 25, 2013

    🙂 Es ist doch schon irgendwie lustig. Wenn man sich an dieses Gebot, nicht zu richten , hält, hat man ein viel Leichteres Leben. Man muss sich nicht ständig Sorgen um Andere machen. 🙂 🙂 🙂

    Da bin ich auch bei dir Hansi.

    LG
    Bird

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo hansi,
    gute Einstellung. Bin ganz bei dir.
    Nasse Gruesse
    Nachdenker

  • sarai@hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber hansi – Du schriebst: *jesu worte sind für mich ein [leidfaden]* –

    also ich hoffe inständig, daß dies NICHT so ist, aber ich weiss ja, dies sind nur kleine vertipperlis, ne? 😉 –

    [und ich erinnere Dich auch gerne nochmals an meinen Kommentar an Dich zum Thema *Rechtschreibprüfung* – du würdst Dich wirklich viel leichter tun…] – aber ganz wie *Du* möchtest – das sollte auch nur eine Anregung sein.

    denn *leiden* unter Jesus, das würde er bestimmt nicht wollen; spricht er doch von einem *leichten Joch* –

    er will uns nur *leiten* 🙂

    als das fand ich grad irgendwie ziemlich *knuffig* –

    Samstags_Grüßle,
    Sarai

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    äh,von „Geburtstagsfeier“(Hiob 1 :4) hab ich in keiner danach überprüften Bibelübersetzungen gelesen, wo ist das denn her?

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hiob 3:1-3

    „Danach öffnete Hiob seinen Mund und begann Übles auf SEINEN TAG herabzurufen“.

    Was verstand Hiob als SEINEN TAG? „Hiob ergriff nun das Wort und sprach: „Der Tag entschwinde, an dem ich geboren wurde,

    Hiob bezeichnete seinen Tag der Geburt als seinen Tag.

    Hiob 2:4-6 „Und seine Söhne hielten ein Festmahl im Haus eines jeden an SEINEN TAG; (Geburtstag) und sie sandten hin und luden ihre drei Schwestern ein, um mit ihnen zu essen und zu trinken. Und es geschah jeweils, wenn die Tage des Festmahls den Kreis vollendet hatten, daß Hiob gewöhnlich hinsandte und sie heiligte; und er stand früh am Morgen auf und opferte Brandschlachtopfer nach ihrer aller Zahl; (Der Zahl seiner Kinder) denn Hiob sprach: „Vielleicht haben meine Söhne gesündigt und haben in ihrem Herzen Gott geflucht“ So pflegte Hiob allezeit zu tun“.

    Hiob Kapitel 2 : 4 zeigt eindeutig das Hiob und seine Familie demnach jedes Jahr den Geburtstag jedes Familienmitgliedes feierten.
    Der Kontext zeigt weiter, das Hiob in seiner verzweifelten Lage diesen seinen Tag der Geburt verfluchte obwohl er ihn vorher immer und gerne gefeiert hatte.

    BI

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Sehr gute Verbindung von Hiob!
    Auch die Worte in Röm. 14 vermitteln einen sehr vernünftigen Gedanken der zeigt dass jeder so handeln soll wie er oder sie es vor Gott verantworten kann!

    5 Für manche Leute sind bestimmte Tage von besonderer Bedeutung. Für andere wieder sind alle Tage gleich. Jeder soll nach seiner Überzeugung leben.

    10 Mit welchem Recht verurteilst du also einen anderen Christen? Und warum schaust du auf ihn herab, nur weil er sich anders verhält? Wir werden alle einmal vor Gott stehen, und er wird über uns urteilen. 11 So steht es in der Heiligen Schrift: „So wahr ich lebe, spricht der Herr: Vor mir werden alle niederknien, und alle werden bekennen, dass ich der Herr bin!“

    12 So wird also jeder für sich selbst vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.
    Füreinander verantwortlich

    13 Deshalb wollen wir uns nicht länger gegenseitig verurteilen. Keiner soll durch sein Verhalten den anderen in Gewissensnot bringen oder in seinem Glauben verunsichern

    22 Wovon du persönlich überzeugt bist, ist eine Sache zwischen dir und Gott. Glücklich ist, wer mit seiner Überzeugung vor dem eigenen Gewissen bestehen kann und sich nicht selbst verurteilen muss. 23 Wer aber beim Essen zweifelt, ob es richtig ist, was er tut, der ist schon verurteilt. Denn er handelt nicht im Vertrauen auf Christus. Alles aber, was wir nicht in diesem Vertrauen tun, ist Sünde.

    lg. Matthäus

  • Michael
    Oktober 25, 2013

    Hallo Gonzo,in Kolosser 2:16 steht (NWÜ) „Daher möge euch niemand wegen Speise und Trank oder in Hinsicht auf ein Fest…richten“,
    es geht also niemanden etwas an ob wir etwas feiern oder nicht, in der HFA heisst es sogar:
    „Darum lasst euch keine Vorschriften machen über eure Ess-und Trinkgewohnheiten oder bestimmte Feiertage…“
    Also Kopf hoch..die Befreiung naht,Gruß Michael

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    hallo bruder info,

    ich habe nur die frage, stehen wirklich brüder und älteste hier dahinter, oder ist es ein forum, dass von einem einzelnen bruder betrieben wird???

    nicht das ich etwas dagegen hätte wenn es so wäre.
    aber es würde schon den druck erhöhen wenn es viele wären, denen so einiges nicht passt…

    euer bruder gonzo

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Lieber Gonzo,
    danke sehr für deine netten Kommentare. Ja so ist es.Einige waren Älteste, einige gehen noch in die Versammlung, andere nicht mehr und manche halten noch Vorträge usw.
    Wie lange das noch so sein wird wissen wir natürlich auch nicht, da der Druck immer mehr zunimmt…..Danke für deine Ermunterung. LG Bruderinfo

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    an bruder info…

    ich habe mich noch nie so glücklich gefühlt, nun kann ich endlich meine wahren gefühle und glaubensansichten jemanden anvertrauen .
    in der welt der zeugen, kann man das nicht, nur heuchelei…

    jeder ist des anderen spion, nur bla bla in den versammlungen.

    eurer bruder gonzo

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    liebe bruder info…

    am anfang habe ich gedacht, ihr wollt die zeugen jehovas nur reformieren, doch aus eurem buch geht eindeutig hervor sie zu verlassen…

    habe ich das falsch verstanden???

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    DIE GUTE BOTSCHAFT WELTWEIT VERKÜNDEN, EIN ZEICHEN DER ZEIT…

    es ist schon toll zu sehen wie die zeugen weltweit die selbe geistige speise verteilen.
    doch wenn man den hintergrund sieht, wird es einem schlecht.
    um eine prophezeiung wirklichkeit werden zu lassen,und dadurch selbst hand anzulegen, ist irr akzeptabel.

    ein beispiel:

    eine wahrsagerin sagt voraus, dass mein freund durch einen autounfall ums leben kommt.
    nun setze ich mich in ein auto und fahre meine freund der gerade mit dem fahrrad unterwegs ist tot.

    stärke ich damit die glaubwürtigkeit der wahrsagerin, oder will ich einfach das sich ihre aussage erfüllt…

    das setze ich nun mit dem predigdienst in zusammenhang.

    so sehe ich das, und nicht anders…

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    hallo liebe bruder info,

    habe nun euer buch gelesen, erstklassig geschrieben, fast alle meiner bewegründe, zweifel und andersauffassungen der glaubenslehre haben sich gedeckt.
    so ein buch zu schreiben, es veröffentlichen zu lassen, kostet viel zeit und geld…
    hut ab vor euch.

    euer bruder gonzo

  • Rita an Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Liebe Bruderinfo!,

    bitte! bitte! blos nicht traurig sein wir wissen doch das wir

    Vervolgt werden und das lügnerisch wird auf uns landet.

    Wenn ich solche Zeit habe denke ich über Lukas 10;19 nach und das hilft.

    Unsere Herr sagte ;

    „Siehe, ich habe euch die Macht gegeben,auf Schlangen und Skorpione zu
    treten,und über die ganze Kraft des Feindes,und nichts soll euch schaden“ (Elberfelder bibel)

    Glaube muss sich mit Liebe vebinden.
    Danke! Danke! noch mal Danke!

    Herzliche Grüße!

    Rita und Karol

    Glaube muss sich mit Liebe vebinden

  • pit
    Oktober 25, 2013

    liebe brüder,
    bevor ich diese seite fand war ich auf unzähligen anderen.
    überall nur anfeindungen von allen seiten. bin ich, ihrer meinung nach, nicht bibelkonform, nach ihrem sinne, so bin ich der antichrist.
    bin ich zu religiös, bin ich ein fanatischer spinner.

    ich habe viel gesehen und vieles gelesen.
    nur hier, auf BI kann ich mich frei äussern, ohne gleich verurteilt zu werden.

    ich lade jeden herzlich ein, sich auch mal andere foren anzusehen und den umgangston und das ausgrenzen selbst zu erleben, um daurch festzustellen, welch segen diese seite hier ist.
    der mensch braucht eine direkte antwort auf sein eigenes denken, sonst verliert er sich leicht in seine ureigene traumwelt.
    durch die korrektur anderer kann er erst seine gedanken und thesen weiterentwickeln, ohne in die irre zu gehen.
    die grundlehre des glaubens tangiert das meist nicht. aber alles was keine milchsuppe ist unterliegt oft der verwirrung.

    als ihr brüder diese seite eröffnet habt, war euch sicher nicht bewusst, welch ein projekt sich daraus entwickeln würde. und auch nicht, welch grosse arbeit dieses projekt mit sich bringen würde.
    daher mein dank und mein lob an euch, dass ihr das auf euch nehmt.

    und ich sage auch: wenn nur einer der ältesten, mit denen ich es zu tun hatte, nur ein einziges wort der liebe für mich gehabt hätten, so wäre ich wahrscheinlich heute nicht hier, sondern immer noch zeuge.
    so bin ich dankbar dafür, dass ich hier sein kann.

    andererseits sehe ich auch den trost, den ihr spenden könnt.
    und es bleibt immer eine persönliche entscheidung, die kein dritter abnehmen kann.
    eine sache zwischen euch und dem Herrn.

    ich sehe auch kein ansehen der person und ich denke nicht, dass hier irgend jemand sich durch seinen ex- oder nochposten in der gesellschaft hervortun will.
    ich denke, die brüder wollen dadurch nur ein bild ihres eigenen einblicks aus der position heraus, aus der sie mehr zu sehen bekamen als der einfache verkündiger, darlegen und unterstreichen. da geht es nicht um macht sondern um glaubwürdigkeit.
    in dieser art sehe ich auch raymond franz. er hat sich auch nicht gerühmt ein teil des tuvs gewesen zu sein, sondern wollte nur vermitteln, was sich in der inneren struktur der WTG abspielt.
    denn, da unterscheiden sie sich nicht von den freimauerern oder dem papsttum da legen sie enormen wert auf verschwiegenheit. eine offene informationspolitik würde diese zweifel ausräumen. aber scheinbar haben sie wirklich etwas zu verbergen, das der kleine verkündiger nicht erfahren soll.

    die wahrheit scheut keine transparenz. nur die lüge hat bestand durch verschleierung.

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo pit & an alle hier, es muss ja wirklich schlimm zugehen innerhalb der Org. der ZJ, das lest man ja immer wieder,immer drastischer heraus.anfangs als ich die site gegoogelt habe und ich gelesen habe „von zeugen FÜR zeugen“dachte ich noch an nichts schlimmes..ich habe noch keine solche gearteten Erfahrungen gemacht da ich kein ZJ bin, ich wollte „nur mal so für MICH“ mit ihnen die Bibel kennen lernen. da gab es für mich nix verdächtiges, außer große Begeisterung für das wort aus der Bibel, „meine“ ZJ -Dame auch hatten sie ein offenes ohr für meine ganz pers. Probleme die NICHTS mit den glauben zu tun hatten. ich denke es kommt immer auch auf die menschen an, wie in anderen glaubensgemeinschaften wohl auch, ich hatte bis jetzt keinen grund da irgend jemand zu verurteilen,will ICH auch nicht ich verurteile keine menschen, bin ja selbst einer;-) (außer wenn ich irgend etwas bemerkt hätte was mir komisch vorkommt,hätte ich es angesprochen-da bin ich sehr, sehr wachsam!!!)wenn sich jemand wohlfühlt unter den zj dann soll er das auch sagen dürfen, so wie unlängst hier im Forum die wogen sehr hochgegengen sind bei „Yade“ mit „Y“, die intelligent und intereesant von ihren Erfahrungen schrieb,wo die zj gut „wegkamen“,das war aber ein „fehler“ wie sich herausstellte vielen alle sofort über sie her, nun seither hab´ich nix mehr von ihr gelesen hier(oder übersehen?), man kann das ja jetzt auslegen wie man will-ich enthalte mich!

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Hallo Pit und all die anderen!

    Ich muss dir recht geben, wenn ich an Infolink (Sektenausstieg) denke, dort ist das Niveau sehr gesunken. Es war eine Seite die in ihrer Anfangszeit sehr zur Aufklrung beigetragen hat, doch heute tummeln sich meiste Atheisten, Evolutionisten, teils Spötter (was Gott und sein Wort betrifft) sodass Suchende die gläubig sind sehr rasch das weite suchen und eine Bestätigung finden das die Organisation davor zu Recht warnt.

    Wenn man darauf hinweißt dann kommen blöde und abfällige Kommentare. Das doch teils hohe Niveau hier bei BI – trotz dessen dass jeder alles schreiben darf- hat damit zutun dass hier eigentlich ausschliesslich Christen schreiben und das ist gut so! Ein bemühter Christ mit all seinen Schwächen und Fehlern wird nach dem Rat Petri handeln und das zählt:

    1. Petr. 1: 7 Wer Gott liebt, wird auch seine Brüder und Schwestern lieben, und schließlich werden alle Menschen diese Liebe zu spüren bekommen. 8 Wenn ihr diesen Weg geht und dabei weiter vorankommt, wird euer Glaube nicht leer und wirkungslos bleiben, sondern ihr werdet unseren Herrn Jesus Christus immer besser kennen lernen. 9 Wer aber nicht auf diesem Weg ist, der tappt wie ein Blinder im Dunkeln, denn er hat vergessen, dass er von seiner Schuld befreit wurde. 10 Deshalb sollt ihr euch mit aller Kraft in dem bewähren, wozu Gott euch berufen und auserwählt hat. Dann werdet ihr nicht vom richtigen Weg abkommen, 11 und die Tür zur ewigen Welt unseres Herrn und Retters Jesus Christus wird euch weit offen stehen.

    Bei allem was auch einmal zu unterschiedlicher Sichtweise führt, lassen wir uns von obigen Worten leiten und führen. Ich schliesse mich dem Lob und Dank für Die hervorragende Arbeit die von BI in den letzten 3 Jahren geleistet wurde. Möge es weiterhin ein „Ort der Begegnung“ und des gedanklichen Austausch sein. Auf das noch viele hierhin finden und sich wohl fühlen und lernen wie man von den Fängen der Menschen frei wird.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hallo an alle Leser hier auf Bruderinfo,
    unser lieber Ede versucht hier seit einiger Zeit uns Brüder von Bruderinfo als vertrauensunwürdig zu brandmarken. Obwohl diese Versuche an die persönliche Ehre geht haben wir seine Kommentare immer freigeschaltet. Er stellt uns so hin, als ob wir Bewusst nur die Kommentare freischalten die uns genehm sind, da wir eine Foren-Software benutzen die uns ermöglicht erst die Kommentare zu lesen und zu entscheiden ob wir sie freischalten.
    Zitat Ede: „Nein, Manfred, sie verwenden eine (Foren-)Software, die es ihnen erlaubt, die Beiträge vorher zu lesen und zu entscheiden, ob sie sie freischalten. Oft genug haben sie sie nicht freigeschaltet und so Brüder für andere unmerklich ausgeschlossen. In anderen Foren gibt es das nicht“.
    Es ist richtig das wir eine Software benutzen und uns die Mühe machen alle Kommentare mehr oder weniger zu lesen um sie freizuschalten. Aber nicht um Zensur auszuüben sondern um das Forum vor Missbrauch zu schützen. Täglich kommt eine Flut von Müllmails mit absurden und unverständlichen Inhalt. Würden wir das alles durchgehen lassen wäre diese Seite nicht mehr zu gebrauchen.
    Von allen seriösen Kommentaren werden 99% freigeschaltet auch wenn sie unserer Arbeit negativ beurteilen. Und sollten wir einen Kommentartor nicht mehr zulassen werden wir ihn vorher in der Regel informieren.
    Der Versuch von Ede uns als solche zu diffamieren, die nur genehme Kommentare freischalten entbehrt jeder Grundlage. Es bleibt jeden selbst überlassen ob diesen Anschuldigungen von Ede mehr glaubt als uns hier von Bruderinfo. Wir haben kein Interesse um Vertrauen zu Buhlen den wir denken das wir in der Vergangenheit bewiesen haben das wir Vertrauenswürdig sind.

    Herzliche Grüße
    Bruderinfo
    Ede

  • Alois
    Oktober 25, 2013

    Liebe Brüder von Bruderinfo

    Ihr macht das absolut richtig mit dem „zuerst lesen, dann freischalten“.
    Denn presse- und haftungsrechtlich gibt es nur 2 Möglichkeiten:

    Entweder jeder Kommentator registriert sich mit vollem Namen und Anschrift um selbst für alles was man schreibt zu haften,
    oder man handhabt es so wie Bruderinfo und verlangt keine nachvollziehbare Registrierung aber dann muss man lesen und gegebenenfalls nicht freischalten.

    Denn einfach einen Kommentar einstellen und eine x-beliebige E-Mail Adresse angeben die vielleicht sogar falsch ist und dann verlangen dass alles automatisch veröffentlicht wird, das geht gar nicht!

    Würde ich Kommentare freischalten und sehen, dass das Gebot der Nächstenliebe eindeutig, bzw. nach meinem Gewissen eindeutig verletzt wurde, würde ich den Kommentar zur angegebenen E-Mail Adresse zurücksenden und um Überarbeitung des Kommentars bitten. Macht zwar mehr Arbeit, aber das was wir in letzter Zeit an Unstimmigkeiten erlebt haben schadet uns Brüdern und Schwestern.

    Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst heißt, sich in die Rolle des Gegenüber versetzen und überlegen, ob man das was veröffentlicht werden soll, selbst mit Freude annehmen würde.

    Ehrlich gesagt hapert es da bei vielen Kommentatoren gewaltig, auch so manchem Urgestein das fast von Anfang an hier schreibt. Das Ergebnis ist, dass sich viele wieder zurückziehen, weil sie die Liebe und Geborgenheit vermissen.

    Deshalb wäre es nach meiner Ansicht besser man würde die Strategie ändern und eben nicht sagen man schaltet 99% frei, sondern man müsste sagen, alles was mit der Liebe zum Nächsten und der Liebe zu Jehova und Jesus entspricht, wird freigeschaltet. Dann muss eben jeder der einen Kommentar schreibt das geschriebene abklopfen ob es der von Jesus vorgegebenen Regel entspricht.

    Dann gibt es sicherlich Brüder oder Nichtbrüder die dann sagen es gäbe Zensur. Gut, warum nicht Zensur? Zensur gibt es überall und unser Ziel ist es allen Geschwistern zu Helfen Jesu und den Vater in Liebe zu finden. Es gibt genug andere Foren um nicht mit Bruderinfo kompatible Ergüsse zu posten. Aber auch da gibt es Zensur, nur auf eine andere technische Art.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Zu deinen Worten lieber Alois möchte ich die Ermunterung an die Korinther zitieren: Vers 10!

    2.Kor. 13:8 Gegen Gottes Wahrheit können wir ohnehin nichts ausrichten, wir können nur für sie eintreten.

    9 Gern wollen wir schwach sein, wenn ihr nur stark seid. Darum beten wir, dass ihr immer mehr so lebt, wie es Gott gefällt. 10 Ich habe euch das alles aus der Ferne geschrieben, ehe ich zu euch komme, damit ich nicht zu streng mit euch sein muss, wenn ich bei euch bin. Denn Gott hat mir seine Vollmacht gegeben, um euch aufzubauen, nicht um euch zu zerstören. 11 Zum Schluss, meine lieben Brüder und Schwestern, noch einmal meine Bitte: Freut euch! Kehrt von euren falschen Wegen um! Hört auf alles, was ich euch geschrieben habe. Haltet fest zusammen, und lebt in Frieden miteinander. Dann wird Gott, der ein Gott der Liebe und des Friedens ist, bei euch sein.

  • Barnabas an alle und BI
    Oktober 25, 2013

    Liebe Brüder von BI,
    zunächst möchte ich mich für Eure Arbeit bedanken. Ich habe dieses Forum bei 163 000 Klicks gefunden. Per jetzt sind es 922 548 Klicks. Ich halte daher die massive Kritik an BI sowie die Angriffe auf die Administratoren für überflüssig und gegenstandslos. Die 1 Million Klicks liegen in unmittelbarer Zukunft. Das ärgert natürlich gewisse Leute und deshalb ist auch mit Widerstand zu rechnen. Ihr habt es absolut nicht nötig euch von Edelmuth und seinen Helfern in die Rechtfertigungshaltung drängen zu lassen. Das was er vorschlägt wäre für die WTG von allergrößtem Nutzen. Aus BI würde ein Bolzplatz werden. Dieser Gedanke wird einige Leser jetzt befremden, da auch ich in letzter zeit hier in die Schlagzeile geraten bin. Ein Kommentator hat sogar für mich und Frank und Frei einen „Gemeinschaftsentzug“ empfohlen. Die Kommunikation per Forum ist für uns Alle, und vor allem für neue Kommentatoren eine völlig neue Erfahrung.
    So hatte ich in letzter Zeit sehr das Empfinden, dass man hier die Mitte verliert.
    Ich bin trotz meiner direkten Art schon bei allen die den Bolzplatz verhindern wollen. Ich bin aber auch nicht der Ansicht, dass ein Forum eine Kuschelecke sein muss. Von mir ist lediglich ein Kommentar nicht veröffentlicht worden und dafür möchte ich mich bedanken. Ich war in schlechter Stimmung. Als ich mir den am nächsten Tag durchgelesen hatte war mir das auch klar.
    Jesus selbst sagt: Es ist nicht zu vermeiden dass Ursachen zum Straucheln entstehen. Jakobus sagt, dass der der seine Zunge im Zaum hat vollkommen wäre. So lange BI weiter läuft, wird es auch Ärger geben. Es wir nicht zu verhindern sein. Uns allen haftet unsere Vergangenheit an. Ob wir das war haben wollen oder nicht. Wir entstammen alle einem Meinungssystem mit einem gewissen Denkstil. Dieser Denkstil wies Beharrungstendenzen auf , ließ andere Meinungen nicht zu. Unser „Predigtwerk“ diente in erster Linie dazu, unseren Gesprächspartner gleichzuschalten. Dasselbe beobachte ich auch bei einigen Kommentatoren. Die Meinung wird nicht nur kund getan. Nein, es wird für die selbst erkannte „Wahrheit“ gestritten und missioniert.
    Nicht selten vermisse ich die Relevanz für die Gegenwart. Für das Jetzt, Hier und Heute.
    Ich bin erst vor kurzem auf Ludwik Fleck gestoßen. Er hat die Lehre von Denkstilen und Denkkollektiven begründet. In seinem Buch „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftliche Tatsache“ führt er aus: „Erstens gibt es wahrscheinlich keine vollständigen Irrtümer, so wenig wie vollständige Wahrheiten. . . . . . .Zweitens, ob wir wollen oder nicht, wir können nicht von der Vergangenheit – mit allen ihren Irrtümern – loskommen. Sie lebt in übernommenen Begriffen weiter, in Problemfassungen, in schulmäßiger Lehre, im alltäglichen Leben,in der Sprache und in den Institutionen. . . . .Das Gewesene ist viel gefährlicher – oder eigentlich nur dann gefährlich – wenn die Bindung mit ihm unbewußt und unerkannt bleibt.“
    Jener mehr als abgedroschene Begriff: Ich bin in der „Wahrheit“ obwohl wir es nie wirklich waren. Sind wir jetzt in der „Wahrheit“?
    Jesus ans Holz gebracht, Rettung durch Gnade ist für mich das Einzigste. Und der Rest?

    Liebe Grüße von Barnabas

    ===============
    Danke Barnabas, für deine treffenden Gedanken.
    Mg
    BI

  • Br. Bird an BI
    Oktober 25, 2013

    Liebe Brüder von BI,

    Lasst euch bitte nicht zermürben, die Arbeit die ihr macht ist vortrefflich. Ich beneide euch nicht um die Arbeit, jedoch wenn ihr mithilfe braucht, ich bin auch da.

    Schreiber, die die Seite anprangern, sollen sich aber auch vor Augen führen, das die Schreiber Teil von BI sind. Also gestalten Schreiber auch die Seite mit.

    Wir wären dankbar gewesen, wenn ein Älteste zu uns gekommen wäre, und uns gesagt hätte das er ebenso denkt, aber wir in gewisser weise einfach aufpassen müssen das der Sklave das nicht merkt.

    Hat doch Jesus gesagt, wir sollen listig wie Schlangen sein.

    Ihr macht wirklich tolle Arbeit für uns Alle.

    Danke!!!!!!!

    Bird

  • Nadia
    Oktober 25, 2013

    an Alle, ihr lieben Schwestern und Brüder im Glauben. Ist es für euch so wichtig was jemand ist?Zeigt uns nicht die Bibel das wir die Menschen nach hren Taten beurteilen sollen und nicht nachdem was sie sind?Ältester,Pionier, Zj,Ex Zj, alles menschliche „Titel “ unwichtig…..Die Menschen die sich hier bemühen,ALLE die hier mithelfen das Wort Gottes besser zu verstehen leisten grossartige Arbeit!!!!! Danke euch allen für eure Mühe, macht weitere so. 2 Korint. 6: 7,8 Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Tag, ohne bitterkeit im Herzen und dem Segen unseres Herrn. Nadia

  • Manfred an Ede
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ede,

    vor gar nicht all zu langer Zeit hast Du selbst ständig ermuntert die Versammlung zu besuchen, da es ja nichts besseres gibt. Heute kritisierst Du die, die Deinen Rat befolgt haben. Warum? Wäre es da nicht angebracht gewesen, dass Du Dich vorher mal dafür entschuldigst, dass Du zum Bleiben aufgefordert hast, wenn Du es nun anders siehst?

    Jeder ist selbst seines Glückes Schmied und muss für sich entscheiden wann er geht. Meiner Meinung nach muss man früher oder später die Organisation verlassen um nicht Teil an Ihren Plagen zu haben. Doch wann jemand geht, dass ist eine ganz persönliche Angelegenheit. Doch das was Du hier schreibst geht gar nicht, ich zitiere:

    Nun sind Vertreter des Sklaven hier am Werk und werden in Schutz genommen, weil sie eine hervorgehobene Rolle in der Versammlung einnehmen. Sind wir wieder so weit, dass wir ihnen aufgrund ihres Amtes per se nur edle Absichten unterstellen und sie mit einem automatischen Vergebungsmechanismus versehen? – Zitat Ende.

    Wenn tatsächlich hier Vertreter des Sklaven am Werk wären, dann würden sie alles unternehmen um dem Sklaven zu dienen. Doch diese Brüder hier tun das Gegenteil. Sie schaden dem Sklaven und zwar zu Recht, da der Sklave seine Gläubigen in die Irre führt. Diese Brüder werden hier nicht geehrt, weil sie Älteste sind, sondern weil sie den Mut haben gegen die falschen Lehren der Organisation vorzugehen und diese Möglichkeit hier im Internet geschaffen haben. Während Du noch sehr lange gepredigt hast die Zusammenkünfte zu besuchen und aus den Publikationen der Gesellschaft zitiert hast um damit angeblich eine biblische Beweisführung anzutreten, haben sie dazu aufgefordert die Schriften der Gesellschaft zu hinterfragen und nur der Bibel zu glauben. Wer ist hier also vertrauenswürdiger?

    Selbst die verantwortlichen Brüder hier bei Bi, die Vorträge online stellen, stellen sich der Kritik der Leser und lassen sogar zu, dass Kommentare freigeschaltet werden, die ihre Meinung kritisiert, auch wenn diese oft unter der Gürtellinie war. Ich habe auch manchmal eine andere Meinung als das, was hier zur Diskussion steht, doch es ist eine Sache eine andere Meinung zu haben und diese kundzutun und eine andere die Brüder persönlich anzugreifen und als nicht vertrauenswürdig hinzustellen.

    Niemand hier bevorzugt die Brüder von Bruderinfo aus dem Grund, dass sie hier die Verantwortung tragen, sie müssen genauso mit kritischen Stimmen fertig werden, wie jeder andere Kommentator hier und ich gebe ehrlich zu, dass ich mich wundere, dass sie nicht schon längst alles hingeschmissen haben um das mal deutlich auszudrücken. Wenn jemand nämlich nur das Beste für seine Mitschwestern und Brüder will und es dann so gedankt wird, dann kann man auch mal verzweifeln. Mein Verständnis haben sie. Was meinst Du wie weh es jemandem tut, der hier seit 3 Jahren eine Plattform zum unabhängigen Gedankenaustausch geschaffen hat und dann von den Kommentatoren, die diese Plattform nun schon jahrelang nutzen als nicht vertrauenswürdig abgestempelt werden.

    Mir tut das sehr sehr leid und wenn Du ein aufrichtiger Bruder bist, dann wirst Du Dich dafür entschuldigen. Denn das hat niemand verdient, der seine Zeit und sein Geld dafür einsetzt, dass unter anderem auch Du Deine Kommentare posten kannst um dann auch noch auf diese Art und Weise abgestraft zu werden.

    Schw. Colibri hat vor kurzem geschrieben, dass Worte auch weh tun und verletzen können. Wie Recht sie doch hat. Denke bitte noch einmal darüber nach was Du geschrieben hast und korrigiere das.
    Ich vertraue darauf, dass Du meinen Kommentar nicht mißverstehst.

    Liebe Grüße Manfred

  • edelmuth an Manfred
    Oktober 25, 2013

    Guten Abend Manfred

    Weder halte ich den Versammlungsbesuch für das Beste, noch kritisiere ich ihn. Es ist eine persönliche Sache.

    » Wenn tatsächlich hier Vertreter des Sklaven am Werk wären, dann würden sie alles unternehmen um dem Sklaven zu dienen. «

    Das tun sich auch, in der Versammlung, indem sie dort alles das tun, was du ihnen hier vorwirfst. Alle Informationen auf BI, die der Wahrheitsfindung dienten und daher zum Nachteil des Sklaven waren, kamen nicht von diesen Ältesten, obwohl sie als Insider über mehr Informationen verfügen als der einfache Verkündiger, sondern von anderen.

    » Diese Brüder werden hier nicht geehrt, weil sie Älteste sind, sondern weil sie den Mut haben gegen die falschen Lehren der Organisation vorzugehen und diese Möglichkeit hier im Internet geschaffen haben. Während Du noch sehr lange gepredigt hast die Zusammenkünfte zu besuchen und aus den Publikationen der Gesellschaft zitiert hast um damit angeblich eine biblische Beweisführung anzutreten, haben sie dazu aufgefordert die Schriften der Gesellschaft zu hinterfragen und nur der Bibel zu glauben. Wer ist hier also vertrauenswürdiger? «

    Manfred, aus deiner Erfahrung weist du, dass man regelmäßig in den Dienst gehen muss, um Ältester zu bleiben. Und sie müssen den Sklaven verkündigen und Literatur des Sklaven anpreisen und verbreiten. Auch Älteste können keine zwei Herren dienen. Achte mal darauf, für wen sie sich entscheiden, wenn sie es müssen.

    Du tust den vielen mitschreibenden Brüdern Unrecht, wenn du nur den Ältesten zumutest wertvolle Kommentare schreiben zu können. Dazu braucht man kein Ältester in der Versammlung der Zeugen Jehovas zu sein.

    Ob sie als Ältester vertrauenswürdig sind, erfährst du nicht, indem man dir die Gemeinschaft entzieht, weil du aufgrund ihrer Aussagen nachweislich bei BI kritische Kommentare geschrieben hast. Der Sklave würde nie seine Informanten auffliegen lassen. Außerdem fehlt ihnen der zweite Zeuge. Sie laden dich zu einem Gespräch ein oder führen ein Hirtenbesuch durch, bei dem du Dinge äußerst, die sie so missverstehen, dass es für einen GE reicht.

    » Selbst die verantwortlichen Brüder hier bei Bi, die Vorträge online stellen, stellen sich der Kritik der Leser und lassen sogar zu, dass Kommentare freigeschaltet werden, die ihre Meinung kritisiert, auch wenn diese oft unter der Gürtellinie war. «

    Nein, Manfred, sie verwenden eine (Foren-)Software, die es ihnen erlaubt, die Beiträge vorher zu lesen und zu entscheiden, ob sie sie freischalten. Oft genug haben sie sie nicht freigeschaltet und so Brüder für andere unmerklich ausgeschlossen. In anderen Foren gibt es das nicht.

    Ede

  • Manfred an Ede
    Oktober 25, 2013

    Du hast mich leider nicht verstanden. 🙁

  • sarai@Manfred
    Oktober 25, 2013

    🙁 Bitte, sei nicht traurig, lieber Manfred,
    Du sprichst eine überaus liebevolle und trotzdem sehr deutliche Sprache; an Dir kann es nicht liegen, daß Edelmuth nicht versteht.
    Sogar ich habe alles verstanden, obwohl ich nachweislich nie Ältester war 😉
    Lieber Gruß,
    Sarai

  • sarai@edelmuth
    Oktober 25, 2013

    Lieber Ede,
    ich möchte Dir zu Deinem enormen Wissen und dem immensen Durchblick gratulieren, den Du vorzuweisen hast; im Gegensatz zu mir unbedarfter Nichtmalhausfrau. :-/
    Ich hab weder Kenntnis darüber, daß überhaupt und welche Forensoftware hier von den Brüdern verwendet wird; noch habe ich einen Einblick, daß, ob und welche Beiträge hier nicht oder schon freigeschaltet werden. Falls Du Dich auch mit Servern auskennst, hätte ich da mal eine kleine Frage an Dich.
    Und von den vielen anderen Foren verstehe ich leider auch nicht die Bohne, denn diese habe ich weder besucht, noch dort mitgeschrieben – ich kenne das alles schlichtweg gar nicht.
    Somit hast Du uns allen vieles voraus!?
    Homo proponit sed deus disponit-
    Grüßle,
    Sarai

  • Winston an Ede
    Oktober 25, 2013

    Halle Unedler Mut,

    soweit ich mich erinnere, bist Du bei den ZJ in Amt und Würden. Die Hälfte Deiner Kommentare läßt den Rückschluß zu, dass Du im Auftrag der WTG hier mitkommentierst. Das ist alleine Deine Sache und es steht mir nicht zu diese Zwiespältigkeit zu verurteilen, weil ich die Gründe dafür nicht kenne. Jetzt allerdings die BI-Brüder unterschwellig anzugreifen, deren Arbeit, Geld und Engagement Du regelmäßig nutzt, ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Deine Sätze sind unter der Gürtellinie und wurden trotzdem freigeschaltet. Du prangerst etwas an, das Du selbst leben willst odfer mußt. Welche noch liebloseren Unterstellungen hast Du kommentiert, die Du vermißt, weil Sie angeblich zensiert wurden ?
    Die BI-Brüder geben sich Mühe hier einem christlichen Denken Raum zu geben und kümmern sich damit vorrangig um alle konstruktiven Kommentarschreiber, die sich ansonsten von diesem Forum sofort abwenden würden.
    Wenn Du in der Versammlung einen lieblosen Schwätzer, der sich über andere erhöht und sie beleidigt oder ihnen ganz abstruse Bibelauslegungen als der Weisheit letzten Schluß predigt wahrnimmst, dann bleibt Dir doch auch nichts anderes übrig als ihn zu ermahnen, ggf. zu ignorieren oder ruhig zu stellen.
    Ich finde, die von BI geübte Praxis hier für mehr Verständnis und christliche Qualität zu sorgen, indem sie unpassende Kommentare einfach nicht publizieren, trägt gerade dazu bei, dass sich aggressive shit-storm-user zurückziehen und nicht die Brüder, die dieses Forum nutzen, um sich gegenseitig zu erbauen.
    Mit diesem Deinem Kommentar hast Du Dich leider enttarnt. Ausgerechnet ein ZJ fordert unzensierte lieblose Beiträge unter der Gürtellinie. Schlag das mal in der Versammlung beim Wachtturmstudium vor. Das würde diese langweilige Stunde bestimmt interessant machen.
    Denk mal drüber nach
    Thomas

  • Thomas an Un Edel mutlos
    Oktober 25, 2013

    kleiner Nachtrag,

    ich werde Deine Kommentare einfach überspringen. Manche Menschen sind in schwierigen Lebensphasen verwirrt. Ich habe da nur noch Mitleid. Lies mal in der Bibel und nimm den Masstab der Nächstenliebe, den uns Jesus gelehrt hat, vielleicht hilft Dir das bei Deiner geistigen Genesung. Aber dazu gehört auch ein gewisss Maß an Demut, das Du hoffentlich noch erlernen kannst.
    Thomas

  • edelmuth an Winston
    Oktober 25, 2013

    Siehst du, Winston, das ist dein Irrtum

    » Die Hälfte Deiner Kommentare läßt den Rückschluß zu, dass Du im Auftrag der WTG hier mitkommentierst. Du prangerst etwas an, das Du selbst leben willst odfer musst «

    Ich prangere weniger das Amt, sondern mehr die Hingabe und Verpflichtung, die mit dem Amt eines Ältesten verbunden ist, an. Niemand kann Diener zweier Herren sein. Ein Verkündiger kann unbeteiligt und neutral die Zusammenkunft besuchen, ohne den Sklaven zu verherrlichen. Ein Ältester kann das nicht. Entweder ist er Ältester einer Versammlung der ZJ oder er ist kritischer Mitschreiber bei BI, beides zur gleichen Zeit lässt sich ohne den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit nicht umsetzen, weil ein Übermaß an Heuchelei, entweder hier oder in der Versammlung dafür erforderlich ist. Ändern im Sinne von helfen zum Nutzen der freien Brüder können sie in der Versammlung nichts. Dort wird strikt das getan, was der Sklave vorschreibt.

    Wenn sie, aus welchen Gründen auch immer, so hartnäckig an ihrem Amt kleben, wie werden sie entscheiden, wenn es Spitze auf Knopf kommt? Und davor warne ich.

    Ede

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo Winston,
    guter und treffender Kommentar. Ist manchmal schon fast krankhaft was jn einigen Koepfen vor sich geht. Entweder sind diese Personen verbittert, krank oder sie handeln bewusst und mit Berechnung (mit oder ohne Auftrag der WTO). Wir brauchen dieses doch gut gefuehrte Forum und fast alle Kommentatoren halten sich auch an die Spielregeln. Ausreisser gibts halt immer und ueberall. Deshalb war bzw. ist der Vorschlag gut, denjenigen freundlich zu ermahnen und den Sachverhalt nicht ueber Wochen breit zu treten und ausufern zu lassen. Das fuehrt nur zur Unruhe und Streit und ist die Zeit und Muehe nicht wert. So tragen wir alle zur Auferbauung, zur Hilfe und Trost und zu einem besseren Bibelverstaendnis bei. So lasst uns auch mal schützend vor die Brueder von BI stellen, so wie es schon so viele von euch getan haben.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Ede
    Oktober 25, 2013

    Hallo BruderInfo

    » Merkwürdig ist das gerade die, die so laut um Gerechtigkeit brüllen am Intollerantesten sind. «
    Sowohl hansi wie auch ich wurden häufig von den Autoren bei BI angegriffen, wenn wir Argumente äußerten, die auch vom Sklaven verwendet wurden. Glückskind wurde wegen seiner Argumente heftig kritisiert. Nun sind Vertreter des Sklaven hier am Werk und werden in Schutz genommen, weil sie eine hervorgehobene Rolle in der Versammlung einnehmen. Sind wir wieder so weit, dass wir ihnen aufgrund ihres Amtes per se nur edle Absichten unterstellen und sie mit einem automatischen Vergebungsmechanismus versehen? Wie stellt ihr euch als Älteste der Versammlung der ZJ das BI-Treffen vor? Mit mir jedenfalls nicht!!!

    Ede

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ede,
    nochmals der Älteste der in deinen Augen nicht vertrauensürdig ist. Du darfst mich gerne beschimpfen, verunglimpfen, verleumden und mit heuschlerischen Dreck verbal beschmeissen. Ich halte dir gerne meine ander Wange auch noch hin.
    Wenn es dir hilft deinen Hass auf die Ältesten im „Allgemeinen“ zu beschwichtigen.
    Wir hier bei Bruderinfo sind es gewohnt ausgelacht und mit Häme überschüttet zu werden. Tagtäglich erreichen uns Mails mit Drohungen und Missachtung und Beschimpfungen. Das ist für uns nichts Neues. Es macht uns im Allgemeinen nur sehr sehr traurig.
    Wir müssen trotz all diesen schlimmen Dingen, die Gerechtigkeit ans Tageslicht bringen. Warum? Da sonst wie Jesus sagte die Steine schreien würden. Wenn wir es nicht wären, dann würde es ein Anderer tun.

    Ich nehme nicht an Komiteesitzungen teil und wenn ich Vorträge halte dann weise ich stets auf Jesus hin. Meine Aufgabe ist es den Brüdern Trost zu spenden und einfach nur die Wahrheit zu sagen. Ich predige gerne mit meiner Elberfelder Bibel und nehme nie einen Wachtturm mit. Ich rede einfach über unsere Hoffnung und das Opfer Jesu. Natürlich werde ich irgendwann das Amt abgeben und auch austreten, aber dies bleibt meine Entscheidung und nicht die Entscheidung eines Anderen.
    Da du Ede offensichtlich sehr von deinen Ältesten in deiner Versammlung zurechtgewiesen wurdest, und du nun deinen Hass immer mehr darauf konzentrierst, ist es wichtig, dass du begreifst, das dieser Hass im Grunde nur dir schadet und dich in deiner geistigen Entwicklung hindert. Bete um Friede. Den Jesus sagte das er uns diesen Frieden gibt. Versuch es bitte und lass dich nicht von diesen Hass beherrschen. Auch wenn du es im Moment nicht so sehen magst, glaube mir, meine Menschenkenntnis ist richtig und lies mich bis jetzt nie im Stich. Auch wenn du es nicht glauben kannst, wir lieben hier jeden Bruder und jede Schwester und nehmen alle so an wie unsere eigenen Geschwister.
    Denn die Liebe deckt alles Böse zu. In diesem Sinne LG dein unwürdiger Ältester von Bruderinfo.

  • Hans
    Oktober 25, 2013

    Hi,

    nur mal so für die Praxis: Wenn du keinen WT zum Predigen verwendest, wie schaffst du es dann, die entsprechende Spalte auf dem Berichtszettel zu füllen??

    Also sowohl die Ältestenschaften, in denen ich diente, noch die KAs, die ich im Lauf der Jahre kennenlernte, hätten das einem Ältesten oder DAG dauerhaft ohne Investigation durchgehen lassen. Schließlich muss das Propaganda-Blatt ja unter die Leute gebracht werden 😉 Und dabei sollen definitionsgemäß die Ältesten „führend“ (bei dem Wort sträubt es sich inzwischen in mir) vorangehen.

    Insofern mag es vielleicht auch für andere noch-Älteste interessant sein, wie du das genau handhabst. Sozusagen praktische Tipps für die Untergrundarbeit 😉

    LG
    Hans

  • tobi
    Oktober 25, 2013

    Hi Hans,

    Dein Ältesten-Kommentar löst unwillkürlich Schmunzeln aus.

    Besonders der Passus mit der Bitte um praktische Tipps, wie „Noch-Älteste“ erfolgreich ihre Maulwurf-Aktivitäten innerhalb der Versammlung optimieren können.

    Ja ihr lieben „Noch-Ältesten“, im Denkstübchen bereits die Kündigung von der WTG vollzogen haben, nur noch den persönlich passenden Augenblick erwischen, und dann ab durch die Mitte.

    Bis es so weit ist, selbstverständlich als Undercoveragent mit dem Strahlemann-Image innerhalb der ZJ umhergeistern.

    Viel Spaß dabei, nur, vertrauenswürdig, diesen Terminus würde ich mir in solch einer Situation mal tunlichst verkneifen.

    tobi

  • Hans
    Oktober 25, 2013

    Hi Tobi,

    für mich selbst war dann irgendwann klar: Da muss ich die Reißleine ziehen, ich gab mein Amt ab usw.

    Andere kritische Älteste haben womöglich ihre Gründe, dies in ihrer persönlichen Situation anders zu handhaben. Das muss ich ja nicht weiter bewerten.

    Allerdings stelle ich es mir als relativ schwierig, kräftezehrend und nervenaufreibend vor, „Undercover“ tätig zu sein. Das ist schon als Verkündiger nicht ohne, als Funktionär meiner Meinung nach dauerhaft nicht möglich bzw. zumindest nicht gerade sehr gesund für die eigene Psyche.

    Insofern war meine Frage nach dem WIE in der Praxis durchaus auch ernst gemeint. Vielleicht auch mal als Anstoß, zu reflektieren, was man eigenlich selbst gerade tut, was man wirklich will, wie es einem geht dabei (vor allem emotional!) und ob man sein Leben auf diese Weise wirklich führen möchte.

    Wenn da jemand keinen Leidensdruck hat, dann ist es eben so.

    LG
    Hans

  • edelmuth an BI-Ältester
    Oktober 25, 2013

    Guten Abend Ältester von BI

    Wenn du keine NWÜ sondern die Elb. Übersetzung im Dienst gebrauchst, auf die Abgabe des WT und EWs verzichtest und in Begleitung eines Bruders gehst, darf ich dann vermuten, dass du Ältester der Ernsten/Freien Bibelforscher bist? Das würde zur Argumentation von H.P.M passen.

    Ede

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ede,
    merkwürdige Frage. Dies ist eine Seite von Zeugen Jehovas. Deshalb bin ich natürlich ein Ältester in einer Versammlung der Zeugen Jehovas.
    Du scheinst mit uns ein Spielchen zu spielen. Wie schon damals am Anfang. Schade das du unfähig bist die Liebe zu sehen. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute für dein Lebensweg.

  • Dennis
    Oktober 25, 2013

    Eingereicht am 30.10.2013 um 18:34 | Als Antwort auf edelmuth an Anna.

    Hallo Ede,
    die am meisten NICHT-vertraunswürdige Person auf BI bist DU!
    Du spielst schon seit fast 2 Jahren ein doppeltes Spiel hier auf BI. Ich kenne Deine Kommentare von Anfang an. Du bist ein Wendehals und Scharfmacher in jede Richtung. Mal hart gegen den Sklaven dann wieder 1:1 Argumentation aus dem Einsichten-Buch und Hochhalten des Predigens von Haus-zu-Haus oder längst widerlegter Irrlehren der WTG.
    So langsam wäre es ander Zeit mal Farbe zu bekennen und nicht nur Sprüche zu klopfen.

    LG
Dennis

  • Zadok
    Oktober 25, 2013

    Hallo Dennis,

    da muss ich dir zustimmen.
    Und eines ist auch klar, ein Ede wird nie auf irgendeinem Treffen auftauchen. Denke, dass er aktuell seinen Abgang provoziert und dann sich bald beleidigt verabschiedet, bevor er damit rechnen muss, dass auf Treffen die Person hinter dem Nick offengelegt wird. Siehe das hier:
    „Wie stellt ihr euch als Älteste der Versammlung der ZJ das BI-Treffen vor? Mit mir jedenfalls nicht!!!“ Ede von heute 19.14
    Ein echtes BI-Treffen mit verbalem Austausch ist das letzte, was Ede brauchen kann.
    Liebe Grüße
    Achim

  • sarai@Zadok
    Oktober 25, 2013

    Lieber Zadok –

    bist Du aber böse 😉
    Na hoffentlich sehe ich dann dort beim BI-Treffen wenigstens unseren Hansi; denn als ich ihm ein Treffen mit mir angeboten hatte (im Beisein eines Mitbruders) kam leider gar keine Antwort mehr.
    Liebe Grüße,
    Sarai

  • Lichti an Sarai
    Oktober 25, 2013

    Liebste Sarai!
    Ja,ja ,ich verstehe, was Du meinst.
    Ist mir auch schon in den Sinn gekommen.
    Lichti

  • Zadok
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sarai,

    unser Hansi hat dich versetzt? Unfassbar. Vielleicht sucht er noch den geforderten Mitbruder und Ede hat keine Zeit…
    Lieber Gruß
    Achim

  • Jade
    Oktober 25, 2013

    Dennis Deine Einschätzung Edes teile ich schon lange. Und mich hat es schon ebenso lange gewundert, daß so viele hier Edes „Spiel“mitspielen. Mit gutem Willen, aber es bringt einfach nichts Gutes.
    Ich kenne Ede seit Jahren aus verschiedenen Foren, in denen er überheblich und lieblos auftrat und tritt.Er wird sich wahrscheinlich nie ändern, und ich wüsste gerne seine Motivation.

    Ich bin übrigens auch dankbar für BI und danke den Brüdern (besonders den Ältesten), die sich so viel Mühe machen mit dieser Seite.

    Viele liebe Grüße

    Jade

  • Hope
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ede
    ich weiß zwar nicht was Dir über die Leber gelaufen ist, aber ich bin froh und sehr dankbar dafür, dass es BI gibt, und auch dass es noch mitfühlende und wahrheitsliebende Älteste, die wirklich versuchen ihr Amt mit Liebe zu den Schafen auszuführen, ohne einer gewissen Arroganz sich als etwas besseres zu fühlen, weil sie ein Amt haben.
Ich wünsche und bete darum, dass diese Brüder hier, noch lange die Kraft und die Nerven haben auch im Amt zu bleiben, denn in den Versammlungen sind immer noch liebenswerte Menschen, die sich nicht gut fühlen durch die Versklavung der WTG und wissen, dass etwas nicht stimmt. Wie froh werden solche Menschen sein, wenn sie merken, dass jemand in ihren Reihen ist, der sie versteht!!
    Außerdem ist das immer noch privatsache. Es hat jeder seine berechtigten Gründe.
    BI hat mir soviel geholfen, ich bin Gott so dankbar dafür, dass es sie gibt. Ich hatte bei meinem Heilungsprozess durch BI eine wertvolle Stütze. Danke Euch ganz herzlich dafür und ebenso alle Lieben, die mich auf BI immer begleitet haben mit lieben aufmunternden Gedanken.
    JHWH segne Euch alle
    Liebe Grüße Hope

  • norvaan
    Oktober 25, 2013

    hallo ihr lieben,

    Johannes 17:3: “dies ist das ewige Leben, dass sie Gott und den Christus fortgesetzt erkennen“.

    ich persönlich neige zu dieser form der übersetzung:

    3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

    „fortgesetzt“ bedeutet für mich eher immer wachtturm lesen zu müssen und gemäß dem bibeltext aus:

    2Tim 3,7 „die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können.“

    wünsch euch allen nen schönen nachmittag. lg 🙂

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Lieber Gerd vom 27.10.2013 bis 30.10.2013 und liebe Birds und lieber Matthäus bis 30.10.2013,

    GOTT SEI DANK g e h ö r t in der vorhandenen Gemeinschaft mit Jeschua Maschiach und der Versöhnung mit Jahwe ha Elohim u.a. neben der Heiligung des Namens Gottes und der im o.a. Vortrag vom Autor erwähnten vier Punkte

    auch die Befassung mit einem unfassbaren herrlichen Erbteil, der uns zugesichert wurde, zur sensationellen und trostreichen Hoffnung in der wahren Anbetung.

    Vielen Dank für Deinen diesbezüglichen Kommentar, lieber Gerd, und die erneuten Hinweise auf 1. Petrus 1:4, Epheser 1:18, Galater 3:15-18 und 2. Petrus 1:10-11,

    die für uns bereits bis September 2013 wichtig wurden.

    Würden uns daher sehr freuen, wenn auch wir uns in Verbindung mit den kommenden Gruppentreffen über Bruder-Info Gedanken machen,

    wie wir im Frühling 2014 zum bibelgemäßen GEDÄCHTNISMAHL an unseren Herrn Messias zusammenkommen könnten …

    Viel Freude, Licht und Segen
    auch in Verbindung mit diesen Vorbereitungen
    Bruder-Info und der ganzen Tafelrunde

    und liebe Grüße

    Hubert und Familie am 30.10.2013

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Danke, lieber Hubert, für deine ermunternden Worte an mich.

    Hier noch abschließende Sätze, die eigentlich nur d i e richtig erfassen können, die durch den himmlischen Vater in seine Familie hinein gezeugt wurden. Denn das macht nicht eine Religion und deren Administratoren mit ihren Institutionen, die immer stolz meinen jeder Getaufte in ihrem Bereich wäre schon ein echter himmlischer Anwärter, oder reif für’s irdische Paradies.

    Als vor 2000 Jahren Heiden – beginnend mit Kornelius – glaubten, dass Jesus der Christus ist, wurden auch sie aus Gott geboren denn „die Nationen sollen nämlich Miterben und Miteinverleibte sein und Mitteilhaber in Christus Jesus…“ – 1. Johannes 5,1; Epheser 3,6.

    Es wurden also immer mehr hinzugefügt und da bei Jesu Rückkehr – um seine Miterben nach Hause zu holen – noch lebende Kinder Gottes auf der Erde sein würden, wird deutlich, dass die ganze Zeit zwischen seiner Himmelfahrt und seiner Rückkehr „Weizen, oder Söhne des Königreiches“ durch all die Jahrhunderte hindurch „wachsen“ würden um dann „geerntet“ und „entrückt“ zu werden, „um allezeit beim Herrn“ zu sein – 1. Thessalonicher 4,13-17; Matthäus 13,24-30+36-43).
    Christen aller Zeiten freuen sich also, und es ist der Inhalt ihres Lebens geworden, dass sie aus Gott geboren wurden und Jesus ihnen im Hause seines Vaters eine Stätte bereitet, damit sie da sein können wo auch er ist – Johannes 1,10-13; 14,2+3.

    Da wir noch in dieser günstigen Zeit zwischen Jesu erstem Kommen und seiner Rückkehr leben, ergeht immer noch die Einladung an uns – wenn Gott uns zu Christus zieht! – Miterben seines Sohnes und mit ihm mitverherrlicht zu werden. Ob Entrückung auf den gleichen Zeitpunkt fällt, wie die parousi Jesu zur Erde? Werden denn die Heiligen, die bis zuletzt auf Erden sind s o f o r t wissen, wie und was sie im Kampf gegen die satanischen Mächte zu tun haben? Ich neige anzunehmen, dass Jesus bei der Entrückung den Seinen im Luftraum entgegen kommt, aber noch nicht gleichzeitig mit diesen gegen die Machthaber dieses Zeitlaufs vorgeht, aber ich kann mich täuschen. Für uns sollte primär das Heute zählen !

    Dem Vater danksagend, der uns durch die geschenkte Sohnschaft einen Anteil am Erbe der Gnade des ewigen Lebens verleiht, wollen wir auch unserem Herrn und Retter Jesus Christus unsere Wertschätzung zeigen, indem wir immer wieder zum Herrenmahl zusammenkommen gemäß seinen Worten: „Dies tut zu meinem Gedächtnis“ – Luk 22,19. Ob dieses Gedächtnisnehmen n u r für den 14. Nisan gilt? Wie denkt ihr?

    Die Gnade des Vaters und die Liebe des Sohnes und die Hilfe des Hl Geistes sei mit euch allen,

    Gerd

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Eingereicht am 30.10.2013 um 07:51 | Als Antwort auf edelmuth an Bruder Ältester von BruderInfo.

    Lieber Bruder Ede,

    für einen Ältesten ist es ungleich schwerer im Amt zu bleiben in dem Wissen, dass Jehova und Jesus keinen menschlichen Mitteilungskanal brauchen. Wie der BI-Älteste schon mitgeteilt hat würde man viele familiäre Kontakte verlieren. Und ein nicht-linientreuer Ältester hat sehr viele Möglichkeiten die Schafe zu trösten. Meines Wissens gehst du ja auch noch in die Versammlung. Und hast wohl dort auch Verwandte. Ich tue dort mein Möglichstes meine Brüder zu erfreuen. Einfach auch mal anrufen, einladen, in den Dienst gehen (mit der Bibel!!!). Und natürlich meinen Mund halten bezüglich Kritik. Aber dafür unseren Schöpfer und den Christus würdigen.

    Wären hier nicht ein paar Älteste die mitlesen bzw. Kommentare abgeben so wären uns viele Insiderinformationen nicht zugänglich. Daher mein aufrichtiger Dank an die Brüder hier mitzuwirken.

    Viele Grüße an alle Anna

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Danke Anna,

    dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Genauso ist es. LG.

  • Anonym
    Oktober 25, 2013

    Hallo lieber Ede,

    mit diesem Kommentar hast du mal wieder den Vogel abgeschossen was deine gelegentliche schwarz weiß Malerei angeht.

    Ein Ältester trägt bei dir wohl automatisch zur Verherrlichung des Sklaven bei?
    Es gibt aber auch Älteste die ihre Stellung so lange wie möglich gebrauchen um die Brüder vor der Willkür des Sklaven zu schützen, und glaube mir die Brüder merken und schätzen das.
    Älteste in solche einer Situation pauschal als nicht vertrauenswürdig zu bezeichnen ist überheblich. Du kannst gerne Personen die du persönlich kennst als solche einstufen. Aber die Ältesten und Personen die du nicht kennst und auch nicht ihre Situation so wie ihre Taten in so eine Schublade zu stecken, nun ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.
    Wie du schon oft selbst bestätigt hast, leben wir in einer totalitären Organisation.
    Und wie in jeder totalitären Gesellschaftsform ist nur ein verdeckter Widerstand möglich. Sind all die Widerstandskämpfer, die im Untergrund wirkten, auch aus der Stellung heraus die sie in diesem totalitären System noch inne hatten, vertrauensunwürdig? Wie viele Männer und Frauen haben in der Nazizeit und der DDR Mut bewiesen und ihr Leben gelassen obwohl sie im Untergrund tätig waren?

    Du schreibst hier deine schlauen Kommentare auf einer Seite, die von solchen Brüdern ins Leben gerufen wurde. Wenn sie für dich nicht vertrauenswürdig sind warum bist du dann hier? Es gibt auch Älteste die sich verpflichtet sehen die Interessen Jehovas und die der Brüder zu vertreten. Und nicht alle Ältesten danken Jehova für diesen Sklaven und beten für ihn.
    Es gibt auch Älteste die keine Gewissensbisse bekommen wenn sie das Wort Jehovas in ihren Kommentaren und Ansprachen hochhalten. Zugegeben das ist nicht leicht und mit der Zeit werden sie wahrscheinlich in Frage gestellt werden von der Organisation und ihr Amt niederlegen müssen. Aber das wird und muß jeder für sich entscheiden wie lange er das durchhält und wie er sich dann verhält.
    Jedenfalls sind deine pauschalen schwarzweiß Ansicht für keinem hilfreich.
    Ein Ältester, der sein Amt aus persönlichen Gründen niederlegt wird von der Mehrzahl der Brüder Unverständnis und Ablehnung erfahren. Wird er doch als jemand gesehen, der sein Vorrecht Jehova vor die Füße schmeißt.
    Entschuldige die etwas deutlichen Worte, aber als betroffener Ältester fühle ich mich und meine Arbeit hier auch bei BI angegriffen.

    Liebe Grüße
    Anonym

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Bruder Anonym, lieber Bruder Ede, liebe Schwestern und Brüder,

    besser hätte ich deine Antwort an unseren Buder @Ede nicht formulieren können. Dieser Aussage lieber Bruder Ede möchte ich mich anschließen. Über BI kenne ich 2 sehr liebevolle Älteste die versuchen diese Gratwanderung zu bewältigen.

    Leider habe ich in meiner Versammlung noch niemanden erkennen können. Zumindest gibt es bei uns 1 Ältesten der nicht für den Sklaven betet.

    Irgendwie bekomme ich das noch hin, d.h. in die Versammlung gehen und predigen. Weil, da sitzen sie, meine Schwestern und Brüder und freuen sich schon über ein paar nette Worte. So viele sind alt und krank geworden und in den Köpfen ist doch immer noch das Versprechen „…diese Generation wird nicht vergehen…“

    Wie kann ich’s ihnen verübeln, sie greifen nach einem vermeintlichen Strohhalm in dieser für sie düsteren Welt.

    So viele von uns konnten sich nicht vorstellen alt und krank zu werden. Das finde ich ist das Gemeinste des Sklaven, im Namen Jehovas zu sprechen, dass BALD alles Gut sein wird. Und damit das Leistungsevangelium zu propagieren. In meinen Gesprächen mit meinen Brüdern weise ich stets darauf hin, dass unser Herr Jesus gesagt hat, dass sein Joch SANFT ist.

    Noch ein Tipp für dich, lieber Bruder Ede: Manchmal ist es besser über einen Kommentar nachzudenken, ihn ggf. in einem Word-Dokument zu formulieren, so mache ich das jedenfalls. Und dann gehe ich oder radele ich erstmal in Jehovas Natur. Denke über dies und jenes nach. Wenn ich immer noch der Meinung bin der Kommentar ist es Wert diesen ins Kommentarfeld zu kopieren und auf „SENDEN“ zu klicken dann mache ich das, anstonsten lösche ich das wieder. Zuweilen entstehen zwangsläufig Mißverständnisse weil wir ja virtuell kommunizieren.

    Liebe Grüße Anna

  • edelmuth an Anonym
    Oktober 25, 2013

    Lieber Bruder Anonym

    Leider spreche ich aus schlechten Erfahrungen, die ich mit Älteste machen musste. Dabei will ich nicht ausschließen, dass es Älteste geben mag, die anders empfingen, als es vom Sklaven verlangt wird, doch Brüder vor der Willkür des Sklaven zu schützen können sie nicht.

    Sie haben sich strikt an das „Gebt acht…“ Buch zu halten. Sie können nichts gegen die in diesem Buch verankerten Anweisungen unternehmen oder sie missachten. Sie können der Versammlung nicht einmal anhand der Bibel sagen, dass die Forderung des Sklaven nach regelmäßigen Predigtdienst und der Berichtabgabe unbiblisch ist und Bibelstellen, die belegen, dass das ewige Leben nicht verdient werden kann, als Beleg ihrer Behauptungen vorlesen. Sie müssen weiterhin dafür sorgen, dass die Brüder aus Angst gehorchen.

    Sie können der Versammlung nicht sagen, dass Jesus nie die Synagoge besucht hätte, um den öffentlichen Vortrag des Pharisäers zu hören, ein Lied zu trällern, und anschließend am öffentlichen Schriftrollenstudium anhand des Talmuds teilnehmen und brav die Fragen das Pharisäers im Sinne des Pharisäers beantworten würde. Älteste könne nicht einmal sicher stellen, dass Kommentare im Sinne der Bibel gegeben und Fragen gestellt werden können. Sie können nicht verhindern, dass Brüder, die Zweifel am Sklaven hegen, zu Unrecht ausgeschlossen werden.

    Wovor wollt ihr die Brüder eigentlich beschützen, als ihre Sorgen anzuhören und euren Nutzen aus ihren Informationen zu ziehen?

    Ja, als betroffener Ältester solltest du dich auch angesprochen fühlen und über deine Rolle als Ältester nachdenken.

    Es mag familiäre und persönliche Gründe geben in der Versammlung zu beleiben, aber ein Vorrecht in einer Versammlung zu genießen, die dem Sklaven größere Beachtung als Jehova schenkt und von dieser Versammlung als Vorbild auf die Bühne gestellt zu werden, ist für mich nicht akzeptabel.

    Ede

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    hallo ede
    du hast völlig recht.
    zitat von dir .in der versammlung zu bleiben wegen der familie.
    dies ist völlig ok,aber dann bitte schön als sogenannter kleiner verkündiger so wie du ja sagtest .
    ich könnte auf gar keinen fall mit verantwortung als ältester ,in der versammlung dienen und dann im rechtskommitä die schafe jehovas ,und jesu dem henker übergeben sprich dem geistigen tod ,geht gar nicht mein gewissen würde amok laufen das ist meine meinung ,brauch keiner teilen ,ede bin absulud bei dir in dieser angelegenheit.lg hansi

  • Lichti an Hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi!
    Bevor Du über andere Brüder und Schwestern hier urteilst, solltest Du lieber Deine Situation in Frage stellen.
    Denn Du bist wieder ein Unterstützer vom Sklaven geworden, auch als kleiner “ Verkündiger“.
    Und das ist sehr, sehr traurig für mich.
    Lichti

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    liebe lichti
    wenn du alle meine kommentare gelesen hättest ,dann hättest du dir den ersten satz an mich sparen können.
    ich habe noch nie brüder weder in den versammlungen,noch hier auf bruderinfo verurteilt,lese dir noch mal bitte meine kommentare in ruhe durch ,bevor du mich hier so verleugnest bitte ich dich in zukunft zu prüfen.
    ich halte mich an jesu worte matthäus 7.hört auf zu richten bevor ihr gerichtet werdet,denn mit dem mass mit dem ihr richtet,werdet ihr gerichtet werden ,warum schaust du auf den strohhalm,deines bruders wenn siehe ein balken in deinem auge ist.auszugsweise.
    offensichtlich ist da bei dir noch handlungsbedarf von nöten.
    ich fühle mich frei ,und dazu wird mann auf bruderinfo ja auch dazu ermundert alles was einem bewegt ,sein biblichen standpunkt was einem auf dem herzen brennt ,sich hier mitzuteilen ,und nochmal ich habe ausschlieslich mein standpunkt dagelegt ,und nicht die der anderen ,jeder hat seine sicht der dinge ,und ich möchte noch mal betonen meine braucht keiner zu teilen.
    aber eben ist das mein verständnis ,und mein gewissen ,und meine überzeugung was ich ede schrieb ,und in einem lied wird es besungen und ich nehme keins davon zurück.lg hansi

  • sarai@LICHTI
    Oktober 25, 2013

    Mach Dir nix draus, liebe Lichti, hansi und Ede scheint gerade was mächtig gegen den Strich zu laufen und wir wissen nicht so ganz genau, was.
    Aber ich denke, das wird sich ganz bald im christlichen Sinne erledigt haben; also besser lieber gemütsschonend im Hintergrund abwarten 😉
    Im übrigen denke ich an Dich, sowie Colibri und Delfin und freue mich schon auf ein nächstes phonen –
    ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • sarai@hansi
    Oktober 25, 2013

    Lieber hansi –

    also ich finde das einmalig, daß Du Dich mit Ede so super zusammengefunden hast; so steht keiner mehr alleine da, sondern Ihr seid Euch so einig, als stündet Ihr nur auf 2 Beinen (schönes Sprichwort)-
    l.g. Sarai

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    liebe sarai
    wir stehen doch irgendwie hier auf bruderinfo alle gemeinsam zusammen.
    aber jeder ist grundverschieden,im aussehen ,im cahrakter,in den wesenzügen ,aber was wir alle haben liebe sarai wir sind alle unvollkommen und machen fehler,wir sind halt nur menschen .gottes wort drückt es so deutlich aus,das wir menschen oft fehlen .jeder auf seine art und weise ,und mit dem deckmantel der liebe,kann mann vieles zudecken ,aber eben nicht immer .ich möchte dir persönlich liebe sarai etwas erzählen ,ich habe zwei leibliche schwestern,wir haben uns so auseinander geworfen ,da ist nichts mehr zu kitten auch mit dem deckmantel der liebe nicht geht nicht ist zuviel vorgefallen ,du wirst jetzt sagen oh ein zeuge jehovas ,und er verzeiht nicht, gut du kennst die ganze geschichte nicht würde zu lange dauern um es genau zu beschreiben ,aber ich kann auch sagen vergeben ja ,aber eben nicht unter allen umständen oh jetzt bin ich aber etwas abgeschweift entschuldige bitte.
    ich habe mal liebe sarai vor längere zeit mal gepostet,das es durchaus vorkommen kann hier auf dieser seite ,das es nicht immer friede ,freude eierkuchen ist, sondern schon mal richtig zur sache gehen kann ,ich muss aber faierweise sagen es sollte nicht unter die gürtellienie gehen ,aber durch die unterschiedlichen kommentare der geschwister kann es schon verbal richtig abgehen ,aber das hält uns geistig fit und schlafen nicht geistig ein,
    das will der widersacher nämlich das wir träge werden und unseren glauben über bord werfen tun wir ihm auf keinen fall diesen gefallen .
    was ich auf jeden fall noch erwähnen möchte ,ich persönlich möchte meine prenziepien meine sicht meine empfindungen ,natürlich gestützt auf gottes wort auch nicht über bord werfen ,auch wenn ich damit dem einen und jenen starkes sodbrennen oder kopfzerbrechen verursache ,ich gehe von mir aus ,und von den geschwistern erwarte ich das auch ,nicht nur austeilen auch einstecken können ,diese kraft sollten wir im glauben entwickeln .lg hansi

  • sarai@edelmuth
    Oktober 25, 2013

    Lieber Ede –
    Du schriebst:
    „Sie können der Versammlung nicht sagen, dass Jesus nie die Synagoge besucht hätte, um den öffentlichen Vortrag des Pharisäers zu hören, ein Lied zu trällern, und anschließend am öffentlichen Schriftrollenstudium anhand des Talmuds teilnehmen und brav die Fragen das Pharisäers im Sinne des Pharisäers beantworten würde.“

    Da Du genau dieses Beispiel nimmst, nehme ich mal an, daß Du wenigstens EINE Synagoge von innen kennst und auch über die genauen Abläufe dort Bescheid weisst.
    Allerdings muss ich Dir mitteilen, daß ich dies immer anders erlebt habe:
    Es gibt keinen *öffentlichen* Vortrag, denn die Eintretenden werden schon draussen von Spezialwachebeamten mit Sturmgewehren an der Seite kontrolliert, oft nach dem Ausweis befragt und nach dem genauen Grund ihres Kommens; soferne sie dort nicht als Mitglieder bekannt sind. Es obliegt dem dortigen Rabbiner, sich dann einem eventuellen Neuankömmling zu widmen, um nach ein paar ausgetauschten Sätzen festzustellen, ob er es mit einem Juden zu tun hat, oder nicht. Ein solcher hat freien Eintritt. Ist er es nicht, wird dieser höflichst ersucht, beim nächsten Mal seine Legitimität zu beweisen und sollte das von ihm selbst nicht möglich sein, dann wenigstens Geburtsurkunden seiner Eltern sowie Hinweis-Urkunden auf deren mosaische Zugehörigkeit mitzuführen.
    Es kann, nicht muss, ihm trotzdem der Zutritt für dieses Mal erteilt werden.
    Ferner ist es kein *Vortrag*, der dort zu hören ist – sondern es erfolgt eine Lesung des jeweiligen Wochenabschnittes – immer aus den ersten 5 Büchern Mose.
    Es steht auch kein Pharisäer vorne, sondern ein ehrlicher, aufrichtiger und liebevoller grosser Gottesmann; nämlich der jeweilige Rabbiner; welcher ein richtiges Studium durchmachen musste und sich anschliessend nochmal prüfen lassen musste und sich zu bewähren hatte und der fortwährend immer noch unter die liebevollen Fittiche von im Verstehen und Erkennen von Wahrheit und Weisheit schon bewährten und fortgeschritteneren Oberrabbinern genommen wird.
    Soll heissen, es ist dies kein Laienprediger so wie bei den zum Beispiel: ZJ oder den vielen evangelischen Freikirchen, oder sonstigen Destinationen, die es hier noch so gibt!
    Weiters *trällert* man auch während der Synagogenzeit keine Lieder – [(dies passiert in christlichen *Vereinen*)
    höchstens anschliessend, wenn der Rabbiner noch zu einem Zusammenbleiben einlädt, mit kosheren Getränken und schon vorbereiteten Kosher_Speisen, denn an Shabbes (Samstag) wird nicht gearbeitet – denn es ist der Tag G´ttes und auch dieser hat an jenem Tage geruht und alles muss also schon bis zum Vorabend bei *Shabbat-EIN-Zeit* bereits fertig zubereitet und unter Dach und Fach gebracht worden sein].
    Weiters das öffentliche Schriftrollenstudium erfolgt nicht, wie Du meinst, aus dem Talmud, denn: die grosse Prachtschriftrolle, welche nur unter dem Umstand, daß mindestens 10 erwachsene, vollgeistige Männer mit Thallit und Kippah anwesend sind, aus der *Aaron Hakodesh* extra zur Vorlesung herausgeholt wird – ist immer die reine *TORAH* und nicht der Talmud.
    Und weil die Torah G´ttes heiliges Vermächtnis ist, darf sie auch niemals mit der Hand oder auch nur einem Finger berührt werden, denn sonst würde man nach jüdischem Verständnis keine GOTTESFURCHT zeigen – somit erklärt sich auch, weshalb JUDEN den Namen ihres Gottes heiligen – denn sie sprechen ihn nicht in jedem Satz und andauernd aus – denn so finden sie, wäre es eher ein Missbrauch und deswegen schrieb man *Adonai* – um nicht irrtümlich beim Vorlesen diesen Faux pas zu begehen, nicht *ehrfürchtig* genug zu sein… Demzufolge verwendet man einen silbernen langen Zeigestift in Form einer Hand, *JAD* genannt und zeigt so auf die jeweilige Zeile und rutscht beim Vorlesen auf diese Art und Weise von Wort zu Wort.
    Während DIESER Zeit gibt es keine Fragen aus dem Publikum, denn das würde den Ablauf stören, aber nachher kann sich jeder an den lieben Rebbe, welcher sich jede Zeit der Welt für solche Fälle nimmt, wenden und es wird immer ausreichend liebevolle Antwort gegeben.
    Ausserdem besteht die Möglichkeit, entweder vor oder nach der samstäglichen Synagoge die Jeshiwah zu besuchen – dies ist eine manchmal sogar innnerhalb des Gebäudes abgehaltene Schulstunde, welcher der Rabbiner selbst führt und in welcher ALLES aber auch wirklich ALLES gefragt werden darf, um sofort vom Rav beantwortet zu werden oder auch von den anderen Mitanwesenden oder beides und mitunter entstehen die lebhaftesten Diskussionen und auch dafür liebe ich meine alten Brüder sehr – denn es ist somit ein *gelebter Glaube*, eine immerwärende Diskussion, ein ewiges Lernen, ein miteinander im Glauben weitergehen und LIEBE pur – kein einziges Anzeichen von Pharisäertum, lieber Edelmuth, nein![und hier, auf BI, macht man eigentlich, *Gott sei DANK*, das selbe] 🙂 – darum wäre es auch wichtig, diesen Ort rein zu halten, in dem Sinne, daß jeder sich, bevor er Kommentare abschickt, nochmals dies genauso überlegt, wie es unsere liebe Schwester ANNA es uns liebeswürdigerweise und hilfestellend mitgeteilt hat. DANKE, ANNA! Und ich schliesse mich nicht aus, auch ich werde in Zukunft noch vorsichtiger sein. Trotzdem teil ich mein Vorleben hier diesesmal mit Euch, aber ich glaube, ich möchte es später nicht mehr erwähnen, denn mein WEG ist durch mein WEITERGEHEN bereits schmäler geworden und ich möchte nicht mehr wirklich zurück 😉
    Aber ja, ich vermisse meine alten Brüder und Schwestern sehr und trotzdem gehe ich meinen nun eingeschlagenen Weg immer weiter zum Christus hin, welchen ich mir extrem hart habe erkämpfen müssen und den WILL ich mir durch solche Kommentare, wie Du sie leider zwischendurch immer wieder einschiebst und scheinbar *allen Ernstes* ? bringst – NICHT mehr vermiesen lassen!!!
    Denn: genauso wie ich meinen ABBA im Himmel über alles liebe, habe ich auch meinen Christus, den Messiah, den kommenden, kennen- und lieben-gelernt und dafür DANKE ich meinem GOTT unendlich – aber ich habe auch durch die reine GNADE erkennen dürfen, daß mein kommender Messiah auch schon einmal wirklich und echt auf Erden da war, nicht zu meiner Zeit, aber auch FÜR MICH und daß er mich schon im Vorhinein von allen meinen Sünden erlöst hat, obwohl er sein eigenes Leben für mich und uns alle, dahingegeben hat und dies ist das *allerhöchste* an Liebe, das ein Mensch, aber auch ein Gottessohn schenken kann und dafür, ja was soll ich kleines Menschlein dafür geben?
    Ich konnte und kann nur immer wieder mein Herz vor ihn und seinen Vater hinlegen und in meiner ganzen, hoffentlich immerwährenden Demut und auch dafür bete ich IMMER, bitte, zeige mir, WAS *ich* für DICH tun kann, bitte hilf DU mir dabei, daß es dann auch richtig und in Deinem Sinne ist, BITTE rüste mich zu, bleib bei mir, damit ich keinerlei Angst habe, mit JEDEM zu sprechen über DICH, Dich zu bezeugen und zu bekennen und anhand meiner Lebensweise vielleicht ein gutes Beispiel sein zu dürfen, bewahre mich bitte vor Missverständnissen meinerseits aber auch mir gegenüber usw. und so fort…
    Und es verletzt mich zutiefst, wenn hier oder anderswo immer noch die *Mär* verbreitet wird, die JUDEN seien ein von Gott total verstossenes Volk, das komplett vernichtet würde, weil und weil und weil… – die christliche BIBEL sagt anderes und auch die TORAH schon in Vorschattung und DAS und nur DAS glaube *ich*!
    Und es verletzt mich, wenn christliche liebe Mitbrüder urplötzlich auf den Trichter kommen, aus purer *Willhabenmentalität* heraus jüdische Fest feiern zu wollen, alles nachmachen zu müssen, auch wenn es in guter Absicht erfolgt, denn ich bin eine am Herzen beschnittene Jüdin, die zur Christin geworden ist und es macht mich traurig, daß man damit unsere Identität angreift und unsere heiligen Feste missbraucht.
    Es verletzt mich auch, wenn meine christlichen Brüder anfangen, mit jüdischen Gottesnamen zu experimentieren und diese dann auch noch falsch ausschreiben, nicht richtig zusammensetzen und es somit auch zu einem kuddelmuddel oder kauderwelsh kommt, welches in jüdischen Augen und Ohren dann einfach nur weh tut…

    Ich hab nun in diesem Kommentar Dinge geoffenbart über mich und mein geliebtes Volk, welchem meine Wurzel entspringt, das tief in meinem Herzen verankert ist und welchem mein ganzes Heimweh gilt, meinem gelobten Heiligen Land und meiner geliebtesten Grossmutter aller Zeiten – trotzdem gehört die andere Hälfte meines Herzens dem neugewonnen, mir geschenkten Christus –

    und ausgerechnet Dir, Ede, habe ich all dieses erzählt und an Dein Herz gelegt, warum?
    Weil Du hierher kamst auf BI, schon lange vor mir da warst, hier Kommentare schriebst und schreibst und weil ich niemals den Glauben an einen Menschen aufgebe, und ich Dich nur von Herzen bitten kann, ÖFFNE DICH, und lasse DIR auch deine AUGEN vom Herrn öffnen und sei bitte wahrhaftig und ehrlich – denn hier hast Du Schwestern und Brüder, die trotz aller Deiner Angriffe immer noch liebevoll auf DICH zugehen und DIR jede Chance geben –
    doch dann ergreife sie auch endlich – oder auch nicht!
    Das ist allein DEINE Entscheidung, DU *kannst* GOTT und CHRISTUS und UNS ALLE haben oder *auch nicht*.
    ENTSCHEIDE DICH *e n d l i c h* –
    denn dieses ewige *wiglwogl*, dieses hin- und her, das ist weder für DICH gut, noch für UNS.

    In diesem Sinne – und sei DIR sicher, jeder von uns kann VERZEIHEN – auch ICH (wenn wir echte CHRISTEN sind und dazu zähle ich auch mich) –
    aber bitte, lerne auch DU DICH, wenigstens EINMAL zu *entschuldigen* – denn dieses gebietet DIR auch DEIN christliches MUSTERGEBET – und der Anstand den BI-Brüdern gegenüber!!!

    Und auch wenn mich jetzt wer angreift, ich lege für diesen meinen Kommentar meine Hand ins Feuer und ich nehme kein einziges WORT davon zurück, nicht weil ich unbelehrbar bin, sondern weil ich direkt aus meinem Herzen heraus geschrieben habe und gar nicht anders kann.

    Und Ede, das hier, verstehe es nicht als Angriff, sondern als die Liebe des Christus, die für einen Augenblick von mir zu Dir fliessen sollte. Bitte,

    Alea iacta est-
    ich grüsse Dich,
    Deine hoffentlich Glaubensschwester,
    Sarai

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sarai,
    danke dir für die Einblicke in jüdische Anbetung. Ich finde es aber immer interessant, zu hören, wie andere Gläubige zusammenkommen. Besonders, da ich nie in einer Synagoge war und deswegen keine eigenen Beobachtungen machen konnte.
    Sind oder waren Männer und Frauen dabei nicht getrennt? Wie hast du das empfunden (wenn ich fragen darf)? Nach 1. Timotheus Kapitel 2 sagte Paulus ja, die Frauen sollten zuhause lernen und nicht öffentlich. Zwar richten sich die Juden nach dem Alten und nicht dem Neuen Testament. Und im alten Israel durften die Frauen ja auch nicht lehren. Hab nur so drüber nachgedacht.
    Herzlichst
    M

    P.S.: Ich glaube, Ede machte mit seinem Zitat eine Anspielung auf die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas: Öffentlicher Vortrag eines Ältesten, Lied, öffentliches Wachtturmstudium anhand der Bibel mit Frage und Antwort. Ich glaube, er meinte gar nicht die jüdischen Gottesdienste in den Synagogen. Zitat:
    “Sie können der Versammlung nicht sagen, dass Jesus nie die Synagoge besucht hätte, um den öffentlichen Vortrag des Pharisäers zu hören, ein Lied zu trällern, und anschließend am öffentlichen Schriftrollenstudium anhand des Talmuds teilnehmen und brav die Fragen das Pharisäers im Sinne des Pharisäers beantworten würde.”

  • sarai@Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Maryam – zuerst zu Deiner Frage. Wir waren nur durch einen kleinen Vorhang, welcher eher unvollständig zugezogen war und auch von uns wieder gelockert werden durfte, um dem ganzen Geschehen vor uns folgen zu können – das hat uns in keinster Weise behindert.
    Selbst unser gütiger Rabbiner hat bis nach hinten Augenkontakt zu uns gehalten um uns anzudeuten, welches der Gebete grade daran wäre und bei welchen es angebracht ist, aufzustehen 🙂
    Er hat auch durchaus mal ein erklärendes Wort während der Synagoge auch an uns Frauen und Mädchen gerichtet… [Niemand fühlte sich ausgegrenzt.]Ehepaare trachteten sich ganz nahe an den Vorhang zu setzen, sodaß man, wenn es notwendig war, auch mal kurz sich was zuflüstern konnte 😉
    Natürlich dürfen Frauen auch zur Synagoge gehen, genauso wie Musliminnen in die Moschee – es gibt auch dort einen eigenen Bereich für die Frauen, genauso wie sie im Hamam getrennt sind – also ich würde das auch nicht wollen, in einem öffentlichen Reinigungsbad zu dicht an die Männer zu geraten oder, wenn jeder sich nach vorne auf die Gebetsteppiche beugt und den Po in die Höhe reckt, direkt hinter mir einen Mann zu wissen – und ich denke, deswegen macht die Trennung auch bei den Moslems Sinn.
    Aber wie ich schon beschrieben hatte in meinem Kommentar, waren wir auch zum lernen eingeladen in der Jeshiwah, vielleicht hast Du das nur überlesen gehabt…
    Und falls Du dies nicht weisst, es gibt ja nicht nur messianische jüdische Gruppierungen, sondern auch liberale Juden, das heisst in beiden ist es gang und gäbe, auch Rabbinerinnen zu haben.
    Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen Antworten dienen und
    nun zu Edelmuth:
    tjo, so ein Pech aber auch – wenn er nicht Synagoge meint, dann soll ers halt nicht sagen – immerhin weiss er jetzt auch, wies dort zu geht, nämlich liebevoll; keiner kotzt den anderen an; sowas würde einem Synagogenbesucher NIEMALS einfallen, daß er den Rabbiner als *nicht vertrauenswürdig* einstuft, benennt und auch noch vor einem grossen Forum (Gruppe) herabwürdigt – denn da herrscht Respekt und Einvernehmen und ich habe niemals böses Blut dort gespürt, im Gegenteil unsere Zusammenkünfte danach waren immer sehr gesellig und lustig und mit Singen, manchmal auch Tanz verbunden, gemeinsamem Essen und Trinken (unser Rabbiner hat sogar ganz tolle Kuchen backen können und die speziellen Dinge wie Hamam-Öhrln oder die tollen Nussteile mit viel Honig) – dieser ehrenwerte, gottesfürchtige Mann hatte ganz enormen Anteil an meiner eigenen Herzensbildung und daß ich das erleben durfte, bin ich sehr dankbar.
    Und genau diesen Frieden wünsche ich mir auch hier von diesen ewig gleichen Querulanten – möge der Herr sie befrieden und ihnen den Shalom ganz tief ins Herz hinein legen.

    In diesem Sinne, alles Liebe für Dich, Schwester Maryam,und liebe Grüsse,
    Sarai

  • edelmuth an Sarai
    Oktober 25, 2013

    Shalom, Sarai

    Vielen Dank für deine Erläuterungen. Gerade weil die Abläufe in der Synagoge andere sind, habe ich den Vergleich mit Jesus gesucht, um hervorzuheben, dass Jesus niemals die Monologe der Pharisäer aufgesucht hätte, sondern bestrebt war die Gute Botschaft in Gesprächen, d.h. in Dialogen unter seinen Glaubensbrüdern zu verbreiten.

    Den jüdischen Glauben sehe ich eher als einen Schatten von etwas viel Größerem. Deshalb gilt mein Augenmerk weniger den Juden als unserem König Jesus und seiner Handlungsweise, weil sie zweifellos vorbildlich für uns ist.

    Jesus war Zeit seines Lebens ein Jude und hat mit seinen Glaubensbrüdern über den Glauben diskutiert, etwas, das uns in der Versammlung vorsätzlich verwehrt wird..

    Ede

    PS. Entschuldigen kann man sich nur für etwas, das man als falsch erkannt hat.

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo sarai,
    vielen Dank fuer deinen lehrreichen, offenen und sehr ernsthaften Kommentar. In Bezug auf Ede kann man nicht mehr tun und sagen als du und andere Kommentatoren es in freundlicher Art und Weise getan haben.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Liebe Brüder und Älteste von Bruder-Info bis 30.10.2013,

    auch von uns allen in der Familie:

    GANZ herzlichen Dank für die grandiose und enorme Leistung und Initiative vom 12.09.2009 und ab 06 2010 bis zum heutigen Tag
    in 2013,

    wir sind Jehowah ha Elohim und dem Herrn Messias Jesus
    von Herzen danbar, Euch gefunden zu haben und schließen
    Euch stets in unsere Gebete mit ein,

    und hoffen, Euch persönlich auch mit unseren Beiträgen
    gestärkt und getröstet zu haben,

    und wünschen Euch und Euren Familien
    und Eurer Versammlungsarbeit bei Jehovas Zeugen

    und Eurer Initiative gemeinsam mit
    uns allen hier auf Bruder-Info

    weiterhin Gottes reichsten und wunderbarsten Segen
    für den Rest von 2013 und für 2014 und alle Folgejahre …

    Hubert und Maria am 30.10.2013

  • Hopefull an Nadin
    Oktober 25, 2013

    Liebe Nadia

    vielen Dank für Deine lieben Worte und herzlich willkommen. Das hat wirklich gut getan.

    Ganz liebe Grüße an Dich nach Slowenien
    Gott segne Dich

    Hope

  • Nadin
    Oktober 25, 2013

    Eingereicht am 30.10.2013 um 07:05 | Als Antwort auf waytodawn @Andreas.

    lieber Andreas, ich bin eine stille Mitleserin hier bei Bi. Lies doch mal was im 1Korist.9:19-21 steht. Zdenke darüber nach und Du wirst sicher die Brüder und Schwestern besser verstehen. Für mich handeln sie nach der Bibel und sind wahre Christen in den Augen Gottes. L.G. aus Slowenien Nadia

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    jeden Morgen wird der Tagestext besprochen
    und dann wird hinaus ins Gebiet gekrochen
    man fängt ja schon zu Hause an
    ein Anruf genügt,die Zeit zählt dann

    Und schließlich kommt die erste Tür
    Mensch, keiner da, wie ich es spür
    so fahren wir ins nächste Eck
    und auch da sind die Leute weg

    ja jetzt wird wieder auf die Trommel gehaun
    der Wachtturm kommt dem müßt ihr trauen
    denn der sagt allen was zu tun
    es gibt nie Zeit zum auszuruhn.

    Und dann zuHause wird studiert
    bis die Bibel schließlich ganz poliert
    und abends gehts dann in den Saal
    macnher ist dann schon ziemlich fahl

    denn sie steigern das Bruttsozialprodukt
    weil man ständig in die Hände spuckt
    sie leisten alle Stunden, Stunden
    so bringen sie den Monat über die Runden.

    Und am Ende – ja du laubts es nicht
    dann gibts von jedermann den Bericht
    in Stunden, Schriften Rückbesuchen
    worin sich manche so oft versuchten.

    Am Ende ists Geld, das ihnen fehlt
    weil ausgemergelt einzig zählt
    und von der Bühne kommt das Kompliment
    wer die Zeugen und ihre Leistung nicht kennt

    ja so steigern sie den Einsatz gar
    über die Zeit das ganze Jahr
    und sind doch alle so frustriert
    weil jeder zu lesen sich geniert.

    Der Wachtturm, erwachet und obendrein
    Broschüren und Bücher bringt man heim
    und schmeißt sie schließlich auf den Mist
    weil alles so bescheiden ist.

  • Mein Name an F&F
    Oktober 25, 2013

    Das werde ich vertonen, fürs nächste KR-Liederbuch.

  • Winston an Mein Name
    Oktober 25, 2013

    Lieber mein Name,

    falls Du Musiker bist, kannst Du ja auch die schönen Verse des Hohelieds als Baisis für ein neues Lied für das KR-Liederbuch vorschlagen. Oder Du arrangierst das Lied von Procol Harum „As strong as Samson“ neu für den Königreichssaal in der Hoffnung, dass er verstanden wird.
    der Refrain ist immer
    „You know they send preachers preaching, but they don’t know what they’re teaching“
    schönen Abend
    Thomas

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    wir können ja mal zusammen die Neue Mundorgel aufsetzen

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Autor, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank für diesen Artikel über die „wahre“ Religion. Auch dafür, dass du dir soviel Mühe gemacht hast. Über die Begriffserklärung „Religion“ denkt man ja normalerweise nicht nach. Unser Herr Jesus war kein Religionsgründer.

    Abgrenzung tötet wirklich das Miteinander und die Liebe. Tatsächlich gibt es nur die ewige Wahrheit unseres Schöpfers, dass Jesus Mensch wurde, um uns zu erlösen. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh. 14:6), so hat es unser Herr Jesus gesagt, wie wir alle wissen.

    Gestern abend sind mir noch ein paar Gedanken eingefallen, die denke ich ganz gut zum Thema passen.

    Religion ist stets mit Ritualen vermischt und das macht Religion so anziehend für uns Menschen weil: Wir alle brauchen Rituale

    Man sieht dies schon bei Kindern, die immer wieder die gleiche Gute-Nacht-Geschichte hören möchten.

    Immer wiederkehrende Abläufe geben dem Leben Struktur, schenken Geborgenheit und Halt und stärken Ich- und Wir-Gefühl.

    Das macht sich die Organisation der Zeugen Jehovas auch zu Nutze mit Zusammenkünften, Predigtdienst, Dienstwochen, Kongressen…H

    Diese Rituale sind jedoch stets mit OPFERN verbunden. Daher macht dieses ritualisieren eines Wochen-, Monats- oder Jahresablaufes auf die Dauer krank.

    Rituale sollten unsern Alltag erleichtern. Wenn ich morgens als erstes in der Arbeit einen guten Kaffee oder Tee trinke freue ich mich auf dem Weg dorthin darauf.
    Wenn es zum Familienritual gehört sonntags ein Ei zu verspeisen freuen sich alle die Gemeinschaft.

    Selbst frühere Kongresse waren mit angenehmen Ritualen ausgestattet z.B. das gemeinsame Essen. Selbst wenn es nicht gut war (Kongresszement = Kartoffelbrei) so hat es den Brüdern gefallen.

    Rituale schaffen Nähe und Gemeinsamkeit. Wir Menschen müssen uns am anderen spiegeln, dazu brauchen wir Vertrauen (gibt es ja leider in der Organisation nicht) und können so empathiefähig sein. Wie schön ist es doch mit allen Sinnen Emotionen zu spüren und andere daran teilhaben zu lassen.

    Daher an dieser Stelle nochmals meinen Dank an die Betreiber der BI-Webseite auf diese Weise auch hier für Rituale zu sorgen, z.B. in meinem Fall, wenn ich zum morgendlichen Kaffee mal schnell die BI-Seite anklicke.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Andreas
    Oktober 25, 2013

    Hallo,
    bis zu einem gewissen Grade stimme ich euch ja zu. Aber das ihr wirklich alles in Frage stellt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, das hier so viele Älteste sind, wenn ja, dann sind es in meinen Augen Heuchler in den Versammlungen.
Ich bin auch mit dem einen oder anderen Unzufrieden oder denke anders darüber. Ich sehe da auch für mich kein Problem drin.
Aber ihr tut so, als wenn ihr treue Brüder wäret, aber das seid ihr ganz und gar nicht.
Es ist richtig und in Ordnung zu hinterfragen und nicht alles einfach hinzunehmen. Aber was ihr macht geht weit darüber hinaus.
    Ich finde eure Seite aus diesem Grund erschreckend schrecklich.
    Andreas

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Hallo Andreas v. 29.10.2013,

    und sei ganz herzlich hier auf Bruder-Info willkommen,
    wo es in Verbindung mit Gottes Wort und Wesen und seinem Sohn auch im Gebet um die Durchleuchtung der Lehrmeinungen der LK von Jehovas Zeugen inkl. linientreuen Ältesten von 1919 bis 2013 geht und um die Entlarvung ihres religösen Unrechts in der Weltzentrale, in den nationalen Zweigkomitees und in den örtlichen Versammlungen.

    Mit Ausländer, Frank & Frei und Gerd befinden sich drei Älteste in der unmittelbaren Umgebung Deines tapferen Startkommentars und lies bitte mal in den Worten Jesu nach, woran wirkliche religiöse Heuchler zu erkennen sind,

    unter anderem, dass ihnen die Wahrheits- und Gerechtigkeitsliebe und jegliches Schuldeingeständnis fehlt und sie durch die Befolgung von Menschengeboten und Feigheit und Stolz ihre Anbetung ungültig machen …

    Viel Licht, Freude, Liebe und Segen
    In Verbindung mit allen Wahrheitssuchern
    und Religionsprüfern

    Hubert am 29.10.2013

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    willkommen Andreas, nimm Dir Zeit, es ist vieles ganz anders als du denkst und die Dinge, die sich für uns darstellen sind enfach erschreckend.
    Es liegt an Dir selbst, zu recherchieren und zu graben um Fakten zu finden. Wir wünschen Dir dabei Gelingen und den Segen von oben.
    Unser einziger Führer zum Leben, der Christus, macht in der Tat frei, wir haben keine Angst davor, dass jemand uns anschwärzt, weil wir manches kritisch sehen. Und hier darfst du reden auch überkritisch jedoch mit Respekt gegeüber den Meinungen anderer. Denn die wahre Kirche, wie man sie sich wünscht – die gibt es noch nicht.
    Warum sagte Jesus, sei dei Ernte der Abschluß des Systems der Dinge, wo die Engel den Weizen und den Taumellolch herauslesen, letzteren verbrennen? Weil es hin Harmagedon sein wird.
    ERgos sind wir da noch nicht und Weizen und Taumellolch gedeihen nebeneinander, Halm an Halm auf den vielen Feldern der Christenwelt.
    schönen Gruß

  • Rico
    Oktober 25, 2013

    Hallo lieber Frank,

    so wie du sehe ich das auch und diese Erkentnis hat mich sehr befreit! Ich hoffe das noch mehr Menschen diese Erkentnis machen werden bis Harmagedon kommt!

    Lg Rico

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Also zu diesen Worten von dir :
    >>Aber ihr tut so, als wenn ihr treue Brüder wäret, aber das seid ihr ganz und gar nicht.
<<
    …möchte ich etwas erwidern!

    Kennst du nicht das Bibelwort: Röm. 3
    ….Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, 10 wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. 11 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. 12 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.

    Also wo tun wir so wie du es formulierst? Ich denke das da jenes wie es Paulus an die Römer schrieb eher zutrifft, aber auch auf dich – oder?
    Wer kann uns von diesem Dilemma befreien oder erlösen? Lies das Kap. 3 aufmerksam weiter und vertraue darauf was dort geschrieben steht! Die meisten ZJ vertrauen leider, weil es ihnen immer und immer wieder eingetrichtert wird, auf eigene Leistungen. Predigen, predigen und nochmals predigen bis zur Selbstaufopferung. Die Bibel lehrt uns etwas anderes – oder hast du noch nie Eph. 2:8,9 gelesen?

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Hab meine Anrede an dich vergessen, lieber Andreas!

    Dieses Bibelwort möchte ich dir noch mit auf deinen Weg geben! Lehnst du auch Gottes Geschenk ab?

    Röm. 10: 2 Denn ich kann bezeugen, dass die Israeliten Gott dienen wollen, mit viel Eifer, aber ohne Einsicht. 3 Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will.

    lg. Matthäus

  • Uwe
    Oktober 25, 2013

    Eingereicht am 29.10.2013 um 15:51 | Als Antwort auf Andreas.
    Lieber Andreas
    
bis zu einem gewissen Grade stimme ich euch ja zu. Aber das ihr wirklich alles in Frage stellt, kann ich nicht nachvollziehen. 
Du könntest doch erklären, worin du zustimmst – und worin nicht. Ich glaube viele Brüder hier würden sich über einen Austausch freuen. Die Frage ist, wie du darauf kommst, dass alles “in Frage gestellt” wird. Es impliziert, dass jemand glaubensschwach ist… zweifelt. Und das wirst du hier nicht finden. Im Gegenteil suchen wir Wege einander zu erbauen und regen zum Nachdenken an. Wie es der Leittext dieser Seite hier aussagt, nämlich alles zu prüfen, ob es sich so verhält. (Apg 17:11)
    Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, das hier so viele Älteste sind, wenn ja, dann sind es in meinen Augen Heuchler in den Versammlungen.
Als ich die ersten Male hier mitgelesen habe, stellte ich mir diesselben Fragen. Wie kann jemand seelenruhig bei etwas mitmachen, wovon er nicht überzeugt ist? Ist es geheuchelt zu versuchen Gottes Herde weiterhin als Hirte zu dienen? Angenommen du bist Abteilungsleiter in einem großen Unternehmen. Du schimpfst mit anderen Kollegen über das Management, den Vostand oder die Geschäftsleitung (hiermit schließe ich aber Gott explizit aus). Würdest du deine Stellung abgeben, oder würdest du versuchen, etwas zu bewirken? Zu verändern? Ich empfehle dir den offenen Brief von Bruderinfo, den sie unter folgendem Link veröffentlicht haben:
http://www.bruderinfo.de/?p=1069
    Als jemand, der selbst vom sogenannten Gemeinschaftsentzug betroffen ist, kann ich jeden Bruder und jede Schwester verstehen, die sich klar für ihre Familien entscheiden und deshalb gute Miene zum bösen Spiel machen. Am Ende sieht Jehova jedem ins Herz und weiß, welche Absichten er hatte.
    Ich bin auch mit dem einen oder anderen Unzufrieden oder denke anders darüber. Ich sehe da auch für mich kein Problem drin.
Aber ihr tut so, als wenn ihr treue Brüder wäret, aber das seid ihr ganz und gar nicht.
Es ist richtig und in Ordnung zu hinterfragen und nicht alles einfach hinzunehmen. Aber was ihr macht geht weit darüber hinaus.
    Ich finde eure Seite aus diesem Grund erschreckend schrecklich.
    Deine Anspielung auf “treue Brüder” ist etwas verwirrend. Treue zu wem ist wichtig? Zu einer Organisation oder zu Jehova Gott?
Wenn du mal richtig nachforschst, wirst du erkennen, dass es keinerlei Grund dafür gibt, der Interpretation der sogenannten leitenden Körperschaft zu glauben, dass sie allein Gottes Mitteilungskanal ist. Wem folge ich also lieber nach? Doch viel lieber dem einzigen Weg, der zum Vater führst: Jesus Christus.
    Mit deinem Urteil über diese Seite, ihre Betreiber und den Beteiligten kann ich persönlich gut leben. Vielleicht führt dein Weg dich einen anderen Weg zum Vater.
    Grüße
    Uwe

  • Tommy
    Oktober 25, 2013

    Leider muss ich da Uwe ein wenig Recht geben. Jesus sagte mal, wer sich nach den alten Dingen umdreht ist des Himmelreiches nicht wuerdig (oder so aehnlich). Natuerlich hat BI Recht damit, dass es schwer ist, aber wenn man schon weiss, dass die WTG nicht der Kanal Gottes sein kann, was hindert noch? Doch nicht etwa Menschen.
    Ich weiss, ich habe es einfach als Nichtzeuge. Aber man darf solch eine Frage schonmal stellen.
    Tommy

  • Alois
    Oktober 25, 2013

    Hallo Andreas

    Doch, man muss alles hinterfragen! In Glaubensdingen darf man überhaupt nichts ungeprüft in sich aufnehmen.
    Schon zur Zeit Jeremias war es so, dass die theokratische Lehrorganisation dem Volke Jehovas Falsches gelehrt hat und sie damit das Volk ins Unglück gestürzt haben:

    Jer. 29
    8. Denn so spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels: Laßt euch von euren Propheten, die in eurer Mitte sind, und von euren Wahrsagern nicht täuschen; und höret nicht auf eure Träume, die ihr euch träumen lasset.
    9. Denn sie weissagen euch falsch in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt, spricht Jehova.

    So wie damals weissagen die Verantwortlichen in der Organisation auch im Namen Jehovas ohne dass sie von Jehova gesandt wurden, zumindest können sie es nicht beweisen.

    Der Vers in Jeremia ist auch für uns geschrieben, deshalb möchte ich mich nicht täuschen lassen und möchte nicht auf ihre Einlassungen hören, sondern alles hinterfragen.

    Alles zu hinterfragen ist für jeden Christen eine überlebensnotwendige Aktion!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo alois, wenn man alles und jedes hinterfragt bleibt dann nicht zum schluß ein großes ???? sehr, sehr unbefriedigend-also ich für mich möchte doch mal gern was SICHER für mich wissen, sonst werde ich ja verrückt ;-0 dann bekomme ich ja nie den halt im glauben den ich suche -also vertraue ich weiter, das ich FINDEN werde, sonst lerne ich den frieden in mir nie kennen – aber vielleicht dauert es bis zum nächsten leben-wenn ich die chance dazu bekomme hab´ ich ja JETZT schon viel richtig gemacht in Jehovas augen..;-)aber das kann ich mir nur wünschen und vertrauen,vertrauen,vertr….

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sonja

    nur weil man alles hinterfragt heißt es ja nicht, dass man zu keinem Ergebnis oder nicht ans Ziel kommt. Alois hat vollkommen recht, wir müssen alles mit der Bibel prüfen ob es sich so verhält. Alois meinte nicht, dass man die Bibel an sich hinterfragen soll. Wenn man die Bibel in Frage stellt und nicht glaubt, dann kommt man biblisch gesehen tatsächlich nicht ans Ziel.
    Habe ich aber die Bibel als Richtschnur, habe ich ja einen Wegweiser, etwas wonach ich mich richten kann. So kann ich alles prüfen was Menschen mir sagen, und wenn ich es anhand der Bibel geprüft hab, dann ist es ja geprüft und kann es als weiters Puzzel in mein Glaubensgebäude eingebaut werden. Mit der Zeit kann man dann schon einiges erkennen und ein Bild, zwar unvollständig, aber immerhin. Aber es wächst und wächst und man kann immer mehr erkennen.
    Der Apostel Paulus sagte, dass unser Glaubensbild immer ein Stückwerk bleiben wird. In Jeremia 31:31-34 wird gesagt, dass wir erst nachdem neuen Bund, den Gott mit den Menschen neu schließen wird, alles erkennen. Und das liegt noch in der Zukunft. Wir werden uns dann gegenseitig nicht mehr belehren.
    Ich denke solange wir unvollkommen und sündig sind, sind wir einfach noch nicht bereit und würdig alles zu wissen. Wir würden es auch gar nicht fassen können. Wir müssen uns mit den Bruchstücken im Moment zufrieden geben.
    Auch bin ich der Meinung, wenn ich nicht alles hinterfrage, komme ich gar nicht zum Ziel. Denn dann geb ich mich mit Menschenwort zufrieden, forsche nicht in der Bibel und bleib damit auf der Stelle stehen. Da hinterfrage ich lieber und forsche nach und komm trotzdem zu einem Ergebnis.
    Ich habe gelernt Menschenwort nicht zu vertrauen, erst zu hinterfragen und mit der Bibel vergleichen. Nur so bin ich weiter gekommen.

    Liebe Grüße Hope

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    liebe sonja
    3 dinge sind absulud wahr,und ich meine jetzt nicht,was die fernsehwerbung uns suggeriert mein haus ,mein boot,mein auto.
    wahr ist nein absulud wahr ist……
    jehova gott
    jesus christus
    gottes wort.

    alles andere,und ich meine von menschenhand kommende ,wir sollten dann wie die beröer sein prüfen,und das gute mit anderen worten was wir von menschlichen standpunkt,als wahr betrachten was es nicht sein muss ,behalten.dann kann es auch ??? mitunder auch sein,seine sichtweise,aber das unterscheidet uns menschen von den tieren eine inteligenz über die wir verfügen und von jehova geschenkt bekommen haben.lg hansi.

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    wir wollen alles, und noch viel mehr, wir sind die Päpste vom Watch Tower

  • sarai@Mein Name
    Oktober 25, 2013

    … *weiterdichte*

    Mein Hamsterrad das eiert –
    weil total es ausgeleiert;
    Zu HILFE! ich stürze & fall;
    bald kommts zum großen KNALL!

    Ihr lieben ENGEL kommt herbei,
    mit Posaunen und eurer Schalmei,
    erlöst uns mit TROMPETENSCHALL –
    vor des Brooklyns REDESCHWALL;

    lieber Jesus komm ganz schnell,
    in Deinem Glanz so lichterhell –
    uns rettend vor der MEUTE GIER,
    wir stehn wartend all schon HIER!

    😉

    Sarai mit ihrer Schalmei – liebe Grüsse

  • Mein Name
    Oktober 25, 2013

    Zitat: „Können wir noch weitere Opfer für das Königreich bringen? … großer Einsatz, möglichst viel für Jehova (Achtung: WTG-Lingo für „die WTG“) tun …“

    Jawoll, womit wir wieder beim Thema sind, denn das ist eines der Lieblings-Mantren der WTG:

    Gib uns mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr immer mehr mehr mehr mehr noch mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr immer mehr immer noch mehr mehr mehr mehr mehr mehr noooooooch mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr und NOOOOOCH mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr meeehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr mehr immer immer mehr meeeeehr … „Ja geht’s noch?“ – könnte man da doch glatt fragen. Stop the broken record!!!

    Das ist das tripelgechargte supergetunte zehnfachkomprimierte Turbolader-Hamsterrad mit Schallmauer- und Lichtgeschwindigkeitsdurchbrechvorrichtung. Das gibt’s nur eiiiiinmal, nur bei der WTGEEEEEEEEEEH! Es dreht sich sooooo schnell, daß ich nichts mehr seeeeh. Da könnte man doch glatt ins Schunkeln kommen. Zur Melodie von Dr. Schiwago: Mehr mehr und meeeehr gib uns doch bitte seeehr. – Wer reimt weiter? Könnte ein neues Königreichslied im nächsten Liederbuch werden.

    Belustigte Grüße (obwohl das eigentlich ein Trauerspiel ist),

    M.N.

  • Tommy
    Oktober 25, 2013

    Hähä, das ist aber kein Argument, dass es das nur bei der WTG gibt. Die koennten sonst sagen:“siehste“
    Tommy

  • Mein Name an Tommy
    Oktober 25, 2013

    Korrekt. Alle auf Ertrag und Gewinn ausgerichteten Wirtschaftsunternehmen quetschen ihre Arbeitnehmer (Arbeitssklaven) mehr oder weniger bis zum geht nicht mehr aus.
    Scientology und ähnlich gelagerte „Kirchen“ sollen angeblich auch ihre Mitverbundenen ganz heftig zur Ader lassen, was Leistungsdruck anbelangt.
    Nur: Diese feinen Gesellschaften zieren sich nicht gerade, ihre turbokapitalistische Ausrichtung offen zur Schau zu stellen und das pure Leistungsschaffen per se zu vergötzen. Sie verstecken das gar nicht erst. Das ist Teil ihres öffentlichen Mantras und ihrer Mission Statements.

    Die WTG hingegen wird nicht müde und matt, ihre „Christlichkeit“, „brüderliche Liebe“ und „göttliche Sendung“ an die große Glocke zu hängen, sie beteuert mit großen runden Unschulds-Kulleraugen: „Nein, WIR doch nicht! Wir wollen doch nur Gottes Königreich verkünden.“ Und DAS ist das Verwerfliche. Leistungsdruck wird als ERMUNTERUNG verkauft, „mehr mehr mehr“ als „Ansporn zu guten Tagen der Gottergebenheit.“ Was „gut“ ist, definiert die WTG hierbei in ihrem eigenen und eigennützigen Sinn und „belegt“ das mit verdrehten Texten aus dem geoffenbarten Wort Gottes.

    Gefühle der Ehrfurcht vor dem Göttlichen, der Idealismus von Menschen, die „wahrhaft“ Gutes tun wollen, werden mißbraucht, umgebogen und VERbogen, ihre Energien umgeleitet, IRRE-geleitet, um rein menschlichen WTG-Interessen dienstbar zu sein, die diese Interessen als „Gottesdienst“ verbrämt und verkauft. Menschen werden um die Erfüllung ihrer Begabungen und Talente gebracht, die sie der WTG auf dem Altar ihrer Verlagsinteressen zu opfern haben, der Menschheit entgeht all das Gute und Schöne, das diese Personen zum Nutzen und zur Erbauung der Allgemeinheit hätten erbringen können.

    Ja, anderswo gab es das auch schon, Hare Krishna, Bagwan, Moonies und Drückerkolonnen haben auch ihre Leute mit hohem Leistungsfordern auf die Straße und zum Klinkenputzen geschickt oder tun das noch immer, aber dennoch scheint mir heute, keine andere Kirche, Org., Sekte, Kult … verschleiert und „transformiert“ ihre WAHREN Ziele und Absichten so geschickt wie die WTG mit derartig massivem Mißbrauch der Heiligen Schrift. Jedes Verlagsedikt, jede Org.-Direktive, jede Leistungsvorgabe und Vorschrift, ja, jede noch so kleine Lautäußerung unterlegt die WTG mit einem Arsenal aus (meist aus dem Zusammenhang gerissenen) „frommen“ Bibelversen.
    Die WTG „atmet“ Bibel, Bibel und nochmal Bibel. Es ist diese „Frömmigkeit“, dieses scheinbar totale „Bibelausgerichtetsein“, dieses Um-Sich-Werfen mit Bibelversen, gepaart mit gnadenlosem Machiavellianismus, was m. E. keine andere Org. derartig ausdauernd und meisterhaft beherrscht wie die WTG.

    Und was Firmen, Geschäftsunternehmen, Korporationen usw. anbelangt: Mir ist nicht bekannt, daß „weltliche“ Chefs versuchen, in die Hirne ihrer Belegschaft einzudringen, um deren Emotionen zu steuern dergestalt, daß denselben Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle erwachsen, weil sie meinen, immer noch nicht „genügend“ zu tun. Was du im stillen Kämmerlein tust, weiß weder die Firma noch der Chef.

    Sie haben kein allsehendes Auge. Der „Firmen“himmel sieht eben NICHT alles. Was zählt, ist die physisch meßbare Leistung am Arbeitsplatz. Bringst du die, dann wars das, und gut ist. Die WTG jedoch hat es – vermittels ihres Sich-Einschleichens in die tiefsten Winkel des Sinnes ihrer Schäfchen – verstanden, eine totale Kontrolle über deren Gefühls- und Gedankenwelt zu erlangen. Es gibt keine „Auszeit“ vor der und für die WTG. Sie besitzt dich ganz und gar, 24h/Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage/Jahr. Man lese und „staune“ z. B. über eine Passage wie die Folgende (aus „Was Gott uns durch Jeremia sagen läßt“, S. 124-5)

    „Wie Jeremia jeden Tag bei unseren Entscheidungen nach dem Standpunkt Jehovas zu fragen, ist das Beste, was wir tun können. Bei diesen Entscheidungen muss es sich nicht um etwas Weltbewegendes oder um einen Wendepunkt im Leben handeln. Angenommen, du hast geplant, in den Predigtdienst zu gehen. Du wachst auf und schaust aus dem Fenster. Der Himmel ist mit dicken Wolken verhangen und du würdest am liebsten im Bett bleiben. Außerdem ist das Gebiet, in dem du predigen wolltest, schon häufig bearbeitet worden.

    Und etliche Leute haben dich beim letzten Mal höflich-arrogant abgewiesen oder auch barsch abgefertigt. Könntest du dann schon gleich am frühen Morgen im Gebet fragen: „Wo ist Jehova?“? Das kann bewirken, dass dir wieder bewusst wird, wie schön die Botschaft, die du den Menschen bringst, eigentlich ist und wie sehr sich Jehova wünscht, dass du sie predigst.
    Du empfindest jetzt vielleicht wie Jeremia, für den das Wort Jehovas zu einer Ursache der Freude und des Frohlockens wurde (Jer. 15:16, 20). Was, wenn du später im Predigtdienst jemanden antriffst, der dich ziemlich unhöflich abfertigt oder dir sogar droht? Dann kannst du wieder zu Jehova beten und ihm deine Gefühle anvertrauen. Vergiss nicht, dass er dir seinen heiligen Geist geben kann, damit dir die richtige Antwort in den Sinn kommt.

    Der Wunsch, seine Botschaft zu verkünden, wird dann stärker sein als deine negativen Gefühle (Luk. 12:11, 12). Hier noch ein wichtiger Gedanke: Es kann vorkommen, dass Gebete nicht zu Jehova durchdringen, weil er den Zugang zu sich versperrt. (Lies Klagelieder 3:44.) Jehova hörte beispielsweise nicht auf die Gebete der rebellischen Juden, weil sie ihr Ohr von ihm abwandten und nicht aufhörten, gesetzlos zu handeln (Spr. 28:9). Die Lehre für Jeremia damals und auch für uns heute? Wer seinen Gebeten keine Taten folgen lässt, enttäuscht Gott und kann nicht damit rechnen, erhört zu werden. Lassen wir es auf keinen Fall so weit kommen.“ (Zitatende)

    Das ist Manipulation und mind control vom Feinsten. Hier greift die WTG buchstäblich in die gemütlich-warmen Betten ihrer Schäfchen und wühlt in ihrem Sinn herum, daß es nur so funkt, um sie zum morgendlichen Aufstehen und Haus-zu-Haus-Klinkenputzen bei schlechten Wetter anzutreiben. Man beachte, wie oft in dieser Passage direkt auf die Gefühlswelt und das Denken zugegriffen wird:

    – Angenommen, du HAST GEPLANT
    – du WÜRDEST AM LIEBSTEN im Bett bleiben
    – Könntest du dann schon gleich am frühen Morgen im Gebet fragen
    – Das kann bewirken, DASS DIR wieder BEWUSST wird, wie schön die Botschaft, die du den Menschen bringst, eigentlich ist

    – wie sehr sich Jehova (= WTG/ZK) wünscht, dass du sie predigst (baut Erwartungsdruck auf)

    – DU EMPFINDEST JETZT vielleicht wie Jeremia
    – deine GEFÜHLE anvertrauen
    – Vergiss nicht, dass …
    – Der WUNSCH, seine Botschaft zu verkünden, wird dann stärker sein als DEINE NEGATIVEN GEFÜHLE (die WTG schreibt hier vor, wie du zu empfinden HAST, und wenn du es nicht tust, dann fehlt dir der hl. Geist, und du bist schuld)

    – Wer seinen Gebeten keine Taten folgen lässt, enttäuscht Gott und kann nicht damit rechnen, erhört zu werden (offene Drohung: Wenn du nicht spurst, dann geht es dir an den Kragen)

    Hier wird ein regelrechtes Feuerwerk an Hirnwäsche und Manipulation abgebrannt, indem WTG-Org.-Wille mit göttlichem Wollen gleichgesetzt wird. Hier wird nicht nur ein hypothetisches Szenario eröffnet, sondern programmatisch ganz genau festgelegt, was du in jeder Phase dieses Szenarios ZU DENKEN und EMPFINDEN HAST. Geschieht das bei dir nicht exakt genau in dieser Form, entstehen unweigerlich Schuldgefühle – was wiederum genau so seitens der WTG beabsichtigt ist, denn diese Schuldkomplexe treiben „zur Tat“ an, da man sie loswerden und sich selbst erretten möchte. Die abschließende Passage „Wer seinen Gebeten keine Taten folgen lässt …“ ist eine unverblümte, unverhohlene Drohung mit dem Zorn Gottes – sein Donnerkeil wird dich treffen, du fauler Nichtsnutz du!

    Das mittelalterliche RKK „Wenn der Groschen im Kasten klingt …“-Mantra ist dagegen nur Holzhammermethode. Die WTG beherrscht meisterhaft das Spiel auf der Gefühlsklaviatur mit für ihre unkritischen und bereitwilligen Schäfchen undurchschaubarer „Sublimination“ rein menschlicher Interessen zu Objekten höherer Weihe. Doch nicht nur dies: Es ist eine Herabwürdigung des Allmächtigen Gottes, ihn so darzustellen, als hinge SEINE Gefühlslage davon ab, was kleine Menschlein hier auf diesem Planeten gerade eben tun: Wenn ich fleißig im WTG-Takt von Tür zu Tür marschiere – dann ist Gott happy. Schlummere ich faul in meinem Bettchen – dann ist Gott soooooo unglücklich. Da fängt doch glatt das Laken an zu brennen.

    Gruß,

    M.N.

  • Winston an Mein Name
    Oktober 25, 2013

    Lieber mein Name,

    sehr gut formulierter und treffender Kommentar. Dazu kommt noch, wie schnell alle Schafe, die nicht so mit können ganz schnell rausgeworfen werden aus der angeblich so liebevollen Gemeinschaft.
    Meine Nichte, der es versagt ist mich zu grüßen, hat einen älteren Bruder kennengelernt, der sehr lange im Bethel in Selters gearbeitet hat. Sie wollte unbedingt ins Bethel. Nachdem die beiden dieses Jahr geheiratet haben, wurde dem Bruder mitgeteilt, dass er jetzt das Bethel verlassen müsse, weil das kein Aufenthaltsort für junge Ehepaare ist. Jetzt steht er auf der Strasse und muß als Hilfsarbeiter am Bau mal versuchen etwas Geld für seinen Unterhalt zu verdienen. Meine Nichte hält sich als Pionierin unterstützt von
    ZJ-Familienmitgliedern mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
    Ich kenne auch Begebenheiten, dass Paare, die dummerweise ein Kind erwarteten, aus dem Bethel hinauskomplementiert wurden. Das scheint sogar eine Regel zu sein. Und die Pille gibt’s wahrscheinlich zum Frühstück automatisch. Ganz abgesehen von alten gebrechlichen langjährigen Bethel-Dienern, die dann in die Versammlungen oder zu ihren Familien zurückgeschickt werden, damit die sich wieder um ihre Brüder und Schwestern kümmern, aber nur solange sie den Predigtdienst nicht vernachlässigen.
    Wenn alte gebrechliche Zeugen es nicht mehr in den Dienst oder die Versammlung schaffen, dann sind sie ganz schnell vergessen, weil ihnen die Kontakte zu ihren Brüdern genommen werden, die einfach keine Zeit haben, sich um sie zu kümmern. Erst wenn sie kurz vor ihrem Lebensende stehen, erwecken sie die Aufmerksamkeit der Ältesten, sofern eine Erbschaft für die Organisation zu erwarten ist.
    Das sind keine Einzelschicksale, das habe ich mehrfach erlebt. Ich möchte nicht in dieser Gemeinschaft alt werden, da ist keinerlei Unterstützung für langjährige eifrige Diener zu erwarten, wenn sie gesundheitsbedingt keinen Bericht mehr abgeben können oder sich nur einmal im Jahr zum Abendmahl in den Königreichssaal schleppen.
    Auch Pflege und Unterstützung für Familienangehörige ist nur beschränkt möglich, weil sonst der Dienst darunter leidet. Das steht sogar im Wachtturm.
    Lediglich die obere Funktionärsklasse, darf auf fürsorgliche Unterstützung bis an ihr Lebensende hoffen, die sind ja jahrzehntelange Fürsorge und Unterstützung ihrer Schafe gewohnt.
    Daran werdet Ihr sie erkennen, ob sie Liebe untereinander haben und die Schwachen und Kranken unterstützen.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Anna
    Oktober 25, 2013

    Lieber Mein Name, liebe Schwestern und Brüder,

    trefflich analysiert was uns da im Jeremia-Buch vorgesetzt wurde. Das habe ich mir auch gedacht. Vor allem wenn man bedenkt, dass Jeremia ja zum eigenen Volk geschickt wurde.

    Diese Woche ist in der Dienstzusammenkunft ein Programmpunkt über das Predigen an den Weihnachtsfeiertagen. Auch hier die manipulative Formulierung „natürlich möchten wir uns an den Feiertagen ein wenig erholen…“ aber wir sollten die Zeit auch nutzen in den Predigtdienst zu gehen. Und damit das auch so umgesetzt wird und jedes liebe Schaf doch lieber im Bettchen bleibt oder im Wald spazieren geht sollen Treffpunkte geplant werden. Natürlich nicht zu früh am Morgen damit wir die Leute nicht beim Schlafen/Frühstücken stören.

    Es macht mich betroffen zuzusehen wie meine Brüder das alles immer noch so schlucken. Andererseits vor einigen Jahren habe ich das ja auch noch als gottgewollt hingenommen.

    Herzliche Grüße Anna

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    mer prädschen all das ganze Johr
    von Kärnden bis nach Sachsen
    und wenn wär gnug geprädscht ham
    dann hamwer genug von den Faxen

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    hallo bruder info,

    ich möchte euch auf diesem weg, noch einmal meine anerkennung zum ausdruck bringen, weiter so, ihr gebt uns allen kraft…

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Oktober 25, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,

    gibt es die ware religion????, oder nicht…
    das ist hier nicht die frage.
    fakt ist eins, die zeugen sind es nicht allein…

    meinen vater haben sie am wochenende wieder einmal ins krankenhaus geschaft.
    arterie zu im leisten bereich.
    zum sechsten mal, hat die so umstrittene schulmedizin ihm das leben gerettet.
    er hatte prostata-krebs, zwei herzinfarkte, drei schlaganfälle.
    die WELT hat ihn immer wieder zum leben zurückgeführt.

    jedesmal ohne blut, da mussten immer spezialisten kommen..
    bis auf dann, wo man einen arzt gefunden hat der zeuge war.
    der hat natürlich ohne bedenken op s ohne blut gemacht.
    was für ein mann, hies es in der ganzen versammlung.

    da frage ich mich gehts noch, bei allen kongressen wird von der bühne gepredigt, ja keine weltlichen karrieren anstreben, am besten keinen beruf lernen, sonder sofort in den pionierdienst einsteigen.
    aber da auf einmal seid ihr froh…, solche experten unter euch zu haben.

    definiere mir doppelmoral, was kommt heraus zeugen jehovas…

    tut mir echt leid, aber es ist so, euer gonzo

  • pit an gonzo
    Oktober 25, 2013

    lieber gonzo,
    es tut mir leid, dass es deinem vater so schlecht geht. ich wünsch ihm alles gute.

    doppelmoral ist der zweite vorname der wtg.
    und in bezug auf die theokratische kriegsführung lehren sie das auch noch.
    es ist NICHT in gottes sinn, wenn man lügt. egal für welchen zweck.

    ich habe das immer gehasst. einwände überwinden.
    das bedeutet doch, sich nicht auf den menschen einlassen und ihn zu übertölpeln um einen fuss in die tür zu bekommen. denn nichts anderes ist es, als den wohnungsinhaber für blöd zu verkaufen.

    oder behörden anlügen, so wie ich es tun musste, um den zivildienst zu verweigern, der damals nicht erlaubt war.
    nur als beispiel.

    aber es gibt schlimmeres. so wie im fall deines vaters.

    allen wäre geholfen, wenn in den versammlungen gut geschulte spezialisten sitzen würden. da könnten sie sich gegenseitig helfen. aber bildung war schon in den 70ern verpönt und das ist die quittung.
    was ein mensch sät, wird er ernten.

  • Mein Name an Pit
    Oktober 25, 2013

    Hallo Pit

    „Gut geschulte Spezialisten“ – gut gemeint, aber solche kosten Geld, die machen ihren Job nicht für lau, und ich meine dies nicht in negativem Sinne, denn jeder muß ja von was leben. Aber genau das ist das Problem: Bei der WTG kennt die Richtung der Geldströme nur eine Richtung: Nach oben. Alles auf den „niedereren“ Ebenen muß von Freiwilligen erledigt werden, auch solche Angelegenheiten, die eigentlich „Spezialisten“ erfordern, wie z. B. „knifflige“ seelsorgerische Interventionen, für die irgendwelche Hans Dampf-Dorf“Ältesten“ eben nicht über die nötige psychologische Quali verfügen – ganz abgesehen von dringend erforderlichem Feingefühl. Aber da heißt es dann WTG-seitig großkotzig „Das macht schon alles der Hl. Geist“, und die Erde ist eine Scheibe. Wer sich innerhalb der WTG-Org. regelkonform verhält und an jedem Monatsende die „korrekten“ Zahlen berichtet, bekommt von anderen „Ältesten“, bei denen es ebenso ablief, diesen menschengemachten Status verliehen (ohne, daß da auch nur ein Fünkchen Heiliger Geist mit im Spiel wäre, das ist eine WTG-ersonnene Phantasterei, wie jeder, der das Vergnügen hatte, als „Ältester“ tätig gewesen zu sein oder immer noch ist, vorbehaltlos bestätigen wird).

    Mal ganz von der Bildungsfrage abgesehen (mit der Du völlig ins Schwarze triffst: Die WTG erwartet von Goggofahrern, daß sie mit ihren Seifenkisten Formel 1-Rennen fahren): „Älteste“, die diesen „Job“ als Freiwillige erledigen, neben Beruf, Familienpflichten, persönlichen Sorgen und Problemen, zusätzlich zu all den vielen und zahllosen anderen Erwartungen, Forderungen und Bürden, die die WTG pausenlos auf sie häuft, KÖNNEN ganz einfach in richtig „brenzligen“ Angelegenheiten nicht die Qualitätsarbeit leisten, die eigentlich erforderlich ist, um der Komplexität der Fälle gerecht zu werden. Und gerade die immer wiederkehrenden Miß- und Übelstände, die durch Fehlentscheidungen, Mißmanagement, oder ganz brutalen Machtmißbrauch seitens dieser Hans Dampf Dorf-Rambos geschehen, sind ein beredter Beweis dafür, daß die „Ältestenvorkehrung“ eben NICHT unter der „Leitung des Heiligen Geistes“ steht, wie es die WTG beharrlich beschwört – Älteste sind, nur weil sie WTG-akkreditiert sind, NICHT „Sterne in der rechten Hand Christi“, wie es sich die WTG in Delirium-Fieberwahnträumen zurechtphantasiert.

    „Gut geschulte Spezialisten“ – schön wärs, schön für die vielen, die wirklich einer professionellen Hilfe und Unterstützung bedürfen, und nicht einer WTG-verordneten Quacksalberei auf der Grundlage ihrer selbstgestrickten menschlichen Direktiven, von denen es heißt „Das kommt von Gott selbst, und du machst besser, was wir dir sagen, denn sonst bist du rebellisch und Gott ungehorsam.“ Und wenn sich die Schäfchen gehorsam unter diese ihnen von einer menschlichen Org. aufgedrückten Willkürmaßnahmen beugen, und es kommt erwartungsgemäß nur Mist für sie heraus, dann heißt es: „Tja, da stimmt wohl etwas nicht mit dir, du hast halt nicht Gottes Geist, DU bist Schuld.“ Womit sich der Betroffene im Grunde gleich die Kugel geben könnte.

    Gruß,

    M.N.

  • pit an gonzo
    Oktober 25, 2013

    ich hab wieder angefangen raymond franz zu lesen. ich habe heute eine andere sicht auf die dinge und lese mehr heraus als damals, als ich ihn das erste mal gelesen hatte.

    er beschreibt, wie die entscheidungen der leitenden körperschaft zustande gekommen sind, bei denen er mitgewirkt hat.
    da wurde nicht gefragt, was die bibel dazu meint. nein, sie fragten: „was steht dazu schon im wachtturm?“

    und die entscheidungen gingen oft strittig aus und bekamen oft keine mehrheit, obwohl alle erkannten, dass sie falsch sind und biblisch nicht belegbar.

    aber sie machten sich grössere sorgen darum, wie die brüder die neuen freiheiten gebrauchen würden.
    sie hatten angst, dass sie der sünde verfallen könnten.
    sie haben keinerlei vertrauen in den Herrn und in sein wirken.

    die entscheidungen werden immer zugunsten der allgemeinheit, aber nie zum nutzen des einzelfalls getroffen. und das ist der grund für die kälte und herzlosigkeit der institution.
    und nichts anderes ist es: eine institution.

    statt mit liebe, barmherzigkeit und milde zu wirken, so wie es der Herr geboten hat, sieht man in den resultaten nur härte.

    deshalb, und weil alle organisationen das wohl aller über das wohl des einzelnen stellen, gibt es für mich keine wahre religion, sondern nur einen wahren glauben.

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Lieber Gonzo

    ich hoffe Deinem Vater geht es bald wieder besser und wünsche eine gute Besserung. So viele Vorerkrankungen, die mit immer wiederkehrenden Krankenhausaufenthalten verbunden sind, können sehr an den Kräften und auch Nerven zehren. Ich hoffe, dass er bald wieder nach Hause kommen kann.

    Ja, eine Wahre Religion gibt es nicht, denn die Religionen sind nicht von Jesus ins Leben gerufen worden. JHWH wollte von Anfang an, dass die Menschen sich auf der ganzen Erde ausbreiten und in seinem Namen frei sind. Satan wollte dagegen die Menschen immer zusammen rotten, sie einsperren und sie kontrollieren. Das zeigt schon gleich die Geschichte relativ am Anfang, mit Nimrod. Er wollte die Menschen sammeln, sich selbst zum Gott machen und sie kontrollieren und baute eine Stadt namens Babylon mit einem satanischen Wahrzeichen der Turm zu Babel. Nimrod war ein Jäger JHWHs, sein Gott war Bel, der auch Satan, Teufel und BELzebub genannt wird. Deswegen auch der Name BaBEL.

    Der einzigste der die Wahrheit hat ist der Jesus und natürlich sein Vater JHWH. Sie schicken uns einen Helfer, den Heiligen Geist. Halten wir uns an den Christus, sind wir auf dem besten Weg. Vor allem haben wir dann einen Schutz vor dem Bösen.
    Lies einmal 1. Kor. 6: 15-17! Und anstatt Hure, setz mal das Wort Organisation oder Religion ein. Und verbinde das mal mit Babylon der Großen aus der Offenbarung.

    Ich wünsche Die viel Kraft und Gottes segen

    liebe Grüße Hope

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo hopefull, mir stellt sich bei vielen die hier über die zj wettern, egal ob mit (belegbaren)grund oder ohne. wer sonst gibt anderen menschen die Möglichkeit die Bibel als das wort Jehovas zu erkennen,also die kath. kirche z.B:(als Beispiel deshalb, weil die fast jeder aus Kindertagen kennt ;-). drückt dir erst mal ihr „gottslob“ in die Hand (also GLEICH mal ein „eigenwerk“)-oder diese zu sensibilisieren,(wie weit sind DIE den weg vom Glauben aus der Bibel??,und nicht nur DIE..)wie ich schon einmal hier in den forum schrieb kam ich erst durch den kontakt mit zj dazu mich näher damit zu befassen-schon ALLEIN DAS ist für mich gesehen sehr, sehr wertvoll& wichtig, u.a wäre ich auch nicht hier um mit euch meine Gedanken darüber zu teilen.es ist mir nicht entgangen was für „schlimme dinge“ manche hier mit den zj erlebten, oder so empfanden -zum opfer macht man sich auch manchmal!!!vielleicht selbst(versuche das wirklich vorsichtig zu formulieren, will niemanden angreifen!!)-will heißen wenn ich alles hinnehme,es irgendwann zu viel wird, ich mich nicht traue was dagegen zu unternehmen-zuerst betrachte ich mal alles aus der „Vogelperspektive“ dann nähere ich mich langsam und prüfe..

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sonja

    im Moment stehe ich grad auf dem Schlauch und weiß nicht genau was Du meinst.
    Bevor ich die ZJ kennen gelernt habe, war ich evangelisch und habe dies, wie alle anderen Protestanten, ohne zu hinterfragen angenommen. Zu Weihnachten habe ich Weihnachten befreit, dann kam Ostern, Konfirmation. Meine Mutter hat mir als ich ein Kind war, oft am Bett noch eine kleine Geschichte erzählt aus der Bibel, so gut sie es halt konnte.
    Später, als ich ausszog und meine Lehre anfing, lernte ich dann durch meinen Mann die ZJ kennen.
    Ich stelle mir nun die Frage, von wem habe ich gelernt an Gott zu glauben? Ich tat es schon vor den Zeugen.
    Nur die Zeugen haben mir die Ernstahftigkeit an den Glauben beigebracht. Natürlich habe ich viel gelernt und habe ihnen auch etwas zu verdanken.
    Nur hat sich zum Schluss herausgestellt, dass die Protestanten mehr an Jesus glauben als ein Zeuge. Bei den Zeugen lernt man nur bis zu einem gewissen Punkt, dann ist Schluss. Dann kommt nichts mehr neues, es ist immer das Gleiche. Es ist eher ein Abrichten. Wenn man weiter wachsen möchte und neues aus der Bibel lernt, wird man verschmäht, als schlechter Umgang gezeichnet. Es wird einem verboten zu wachsen im Glauben.
    Erst als ich nicht mehr in die Versammlung bin und ich eine Pause einnahm, ich mich frei machen konnte von den falschen Lehren der Gesellschaft, da bin ich plötzlich wie Unkraut nach oben geschossen. Ich habe in diesen zwei Jahren mehr gelernt aus der Bibel, als die 20 Jahre als ZJ. Und das schöne ist, ich habe mir meinen Glauben selbst erarbeitet, er ost nocht von anderen vorgekaut.

    Meine Gefühlswelt ist ganz anders geworden. Als ZJ habe ich meine Gefühle so nie empfunden. Auf der Arbeit (ich bin Krankenschwester) begegne ich den kranken Menschen mit viel mehr Liebe. Früher, als ZJ, war es Ungeduld, ich war viel reizbarer, genervt, auch wenn ich es mir nicht anmerken lies. Jetzt bin ich viel Geduldiger, habe Milde, Mitleid, und ganz viel Liebe zu den Menschen, etwas, das ich früher so nie empfunden habe. Ich gehe ganz anders durchs Leben.
    Du hast vollkommen recht. Ich musste den Weg als ZJ gehen, damit ich heute da stehe wo ich bin. Trotzdem haben mich die Zeugen belogen und betrogen. Und das kann ich gar nicht ausstehen. Und irgendwann muss man eine Entscheidung treffen zu wem man gehört. Und ich habe mich für den Christus entschieden. Für mich waren die Jahre bei den ZJ, mein kleines persönliche Gleichnis, vom Weizen und Unkraut. Es wächst eine zeitlang nebeneinander her, bis man die Frucht erkennt. Und dann muss man sich entscheiden.
    Ich werde aber nie wieder zurückgehen und auch keinem die WTG empfehlen. Nur weil ich diesen Weg gehen musste, damit ich es kapiere, muss es ja ein anderer nicht genau so tun.

    Mein Weg ist der Christus. Ich brauche keine menschliche Organisation.
    Diese Erkenntnis wünsche ich jedem. Ich kann Dir nur empfehlen alles anhand der Bibel zu prüfen. Im I-Net ist das heute kein Problem mehr sich mehrere Ansichten und Meinungen einzuholen und sie dann mit der Bibel prüfen. Bete um den Heiligen Geist, er wird Dir helfen.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Sorry,
    sollte „Weihnachten gefeiert“ heißen, nicht befreit.

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    liebe sonja
    du hast es sehr schön beschrieben ,jehovas zeugen ermundern einen sich mitt gottes wort zu beschäftigen.
    bevor ich zeuge jehovas wurde,war ich kahtolik.
    mit vielen fragen auf dem herzen ging ich zum pfharrer er sollte mir meine fragen durch gottes wort beantworten.
    er konnte es nicht ,seine antwort mir gegenüber ach mein sohn ,gottes wort ist ein geheimniss,nicht zu verstehen,wir sollten nur glauben haben .
    mit anderen worten ,dieser pfharrer hält gottes wort ,als ein buch mit sieben siegeln, sprich als märchenbuch .
    das ist es auf keinen fall,es ist das buch der bücher es ist jehovas wort es ist wahrheit ,jesus sagte in einem innigen gebet zu seinem vater joh 17,17 dein wort ist wahrheit.
    so nach dem gespräch mit dem geistlichen der katholichen kirche,war ich genau so schlau wie vorher,aber noch mit vielen ,vielen offenen fragen wie ,gibt es einen gott und wenn ja warum soviel böses,gibt es die hölle,die dreieinigkeitslehre ist sie biblich ,warum sterben wir ,was ist der sinn des leben .
    liebe sonja nur eine auswahl meiner fragen ,als ich nach langem hin und her die bibel doch mit jehovas zeugen betrachtete,bekam ich auf alle diese fragen ,aus gottes wort eine für mich glaubhafte antwort,worauf ich erst mal eine grundlage hatte ,mein glauben zu meinem himmlichen vater jehova ,und seines geliebten sohnes jesus christus zu festigen.aber und das werden hier viele auf bruderinfo zugeben wenn sie ehrlich sind,jz waren mir persönlich sehr hilfreich das ,ich überhaupt mit gottes wort in berührung kam,wie sich letzendlich jeder endscheidet ,ist eine andere sache ,hängt auch mit dem freien willen zusammen,und eins ist auch gewiss jehova zwingt keinem zu seinem glück.lg hansi

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    lieber gonzo
    zunächst lieber gonzo alles liebe und gute deinem vater gute besserung.
    da siehst du mal das zeugen jehovas ,nicht nur von morgens bis abends predigen ,sondern auch andere dinge für wichtig erachten.
    da wäre zum beispiel die verantwortung für die familie sorge zu tragen und das sind die allermeisten zeugen jehovas verheiratet und haben famälie .
    das oberhaupt der familie ,aber auch die frau des hauses wenn keine kleinen kinder zu versorgen sind, gehen in der regel einen beruf nach ,um für die seinigen zu sorgen.
    du wirst kaum überrascht sein ,das in den reihen der zeugen jehovas die berufspalette von a-z heisst von arzt bis zeitungsausträger alles vorhanden ist .
    arzt ist doch ein schöner beruf wo mann menschen zu hilfe eilen kann nächstenliebe zeigen kann.
    dann gibt es noch in unseren reihen prominente ,schauspieler ,profisportler,musiker,aber auch viele helle köpfe propfesoren ,akademiker viele die studiert haben auf hochschulen .
    nicht nur vollzeitdiener,aber die gibt es dafür danke zum glück eben auch,das hatt mitt doppelmoral nichts,aber auch gar nichts zu tun .lg hansi

  • Brandy
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hansi,
    Du schreibst unter Z.J. gibt es alles von A-Z (Ärzte bis Zeitungsausträger), damit hast Du sicher recht, die Sache ist nur die, waren die meisten nicht schon Akademiker, Schauspieler etc. bevor! sie Z.J. wurden? Ich weiß von vielen aus meiner ehemaligen Versammlung, dass
    sie auf ein Studium verzichtet haben, weil das laut WT-Org. nicht angemessen wäre. Meiner Tochter wollte man das Studium auch ausreden. Hat zum Glück nicht geklappt 🙂 Aber zu dieser Einsicht bin ich leider auch erst später gekommen.
    Lieber BI – vielen Dank für die Mühe Deiner aufschlussreichen und aufrüttelnden Aufsätze.
    LG und schönes Wochenende an alle Mitleser Brandy

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    es ist etwa 15 Jahre her, da kam ein KA, der bemerkte, dass in der Nachbarversammlung ein Studierter ist.
    Ja mei, hat er da vom Leder gezogen, dass er es nicht begreife, dass so einer Ältester geworden ist. Da hätteen die Mitältesten wohl gefehlt, beide Augen zugedrückt und Selkters das nicht wissen lassen.
    Und heute sind sie immer noch gegen Studium erlauben aber schon Abitur bzw Matura. Es sind Bildungskasper, die selbst weder Herzensbildung haben noch soziale Kompetenz sondern lediglich ein Sklavenhörigkeitsbewußtsein. Sie werden wie dieser Sklave bald zum Steinmetz gehen können und den Anlegetest machen für die Größe des passenden Mühlsteins. Sorry, aber ich muss mich jedesmal beherrschen, wenn ich daran denke, dass ich fast 50 Jahre mit auf der Flöte dieser geistigen Sirenen blies.

  • sarai@F&F
    Oktober 25, 2013

    Lieber F&F –

    komm, sei nimmer traurig oder giftel dich ned mehr darüber, denn:

    dafür sind wir heute FREI, daß man freier gar nicht sein kann – durch GNADE – andere kommen nie so weit :-)))

    Ganz liebe Grüsse,
    Sarai

  • Bruderinfo
    Oktober 25, 2013

    Hallo Gerd,
    verstehe dein Problem nicht. Deine Kommentare sind alle freigeschaltet worden.
    BI

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Das Problem ist, dass all die nachfolgenden Sätze und der ganze Aufsatz auch bei 4-maligen Absenden, nie angenommen werden. Ich vermute irgend ein Wort, oder Teil davon, aktiviert bei euch eine Firewall. Das schon gestern, wo ich auch bei 3-mal-Versuchen nicht durchkam.

    W a s mag die Ursache sein?
    Liebe Grüße!
    Gerd
    ========================
    Hallo Gerd,
    sende deinen Artikel doch einmal per Mail an h.p.m bruderinfo

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Wie ich erfuhr, haben auch andere Schwierigkeiten mit der Weitergabe meines Textes (der bei Bechhaus einwandfrei zu lesen ist) hier von der Firewall un-zensuriert zu überstehen.
    Nun überspringe ich meine Gedanken, die ich z.T. auch von einem Referat eines ehemaligen K.A. stibitze:

    …Wenn nun aber nur Jesus Erbe des Abrahamischen Testamentes ist, wie können wir Christen dann seine Miterben werden? Dies ist nur möglich, weil Jesus seinerseits auch ein Testament machte, durch das Christen zu seinen Erben werden! „Dies ist der Kelch/ das neue Testament in meinem Blut/das für euch vergossen wird“ (Lukas 22,20 Luther 1545). Luther übersetzte hier das griechische Wort diathéke mit Testament. (Das Wort für Bund ist in Griechisch symmachía). In der Elberfelder Studienbibel 1998 , Seite 763 – 764, steht unter diathéke : Testament, Bund. Im klass. Griech. bedeutet es immer die Verfügung, die jmd. betreffs seines Besitzes im Hinblick auf seinen Tod macht, d.h. ein Testament… Der Ausdruck der „Neue Bund“ kann so verstanden werden, daß er sich auf Christus persönlich bezieht, also daß es zugleich eine Verfügung Christi ist.“ In der Fußnote a von Hebräer 9,16 in der Gute Nachricht Bibel (GN) steht : „Das Wort [diathéke], das in griechischen Übersetzungen des Alten Testaments zur Wiedergabe von „Bund“ verwendet worden war, wurde in der griechisch sprechenden Welt zur Zeit der Apostel nur noch in der Bedeutung von „Testament“ verwendet.“ Aus diesen Gründen werden die Bibelbücher von Matthäus bis Offenbarung „Neues Testament“ und nicht „Neuer Bund“ genannt.

    In der GN lautet der Text von Hebräer 9,15-17: „Deshalb kommt auch durch Christus der neue Bund [diathékes Testament] zustande, damit alle, die Gott berufen hat, das zugesagte ewige Erbe empfangen. Christus ist in den Tod gegangen, um sie von den Folgen ihres Ungehorsams unter dem ersten Bund (diathéke Testament) zu erlösen. Wenn ein Testament (diathéke) wirksam werden soll, muß erst der Tod dessen nachgewiesen werden, der es aufgesetzt hat. Denn erst durch seinen Tod tritt es in Kraft; solange er lebt, hat es keine Bedeutung.“ Durch Jesu Opfertod werden wir, gemäß seinem „neuen Testament“, zu seinen Miterben..

    In Offenbarung 12 wird dieses Abrahamische Testament als schwangere Frau dargestellt. Der „Drache“ will den „Erben“ verschlingen sobald er erscheint. Nachdem dieser zu Gott und zu seinem Thron entrückt wurde, wurde der Drache zornig „über die Frau und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihrer Nachkommenschaft“, ein Krieg der bis heute andauert. In der ganzen Zeit seit dem 1.Jahrhundert bis heute wurde dieses Abrahamische Testament am Leben erhalten (in Sicherheit in der „Wüste ernährt“, wie früher Gottes Volk oder Elia) und diese „Frau“ brachte weitere Erben hervor, die „übrigen ihrer Nachkommenschaft“, bis heute. Der Drache bemüht sich ständig, das „Testament“ anzufechten und klagt die „Miterben – unsere Brüder, Tag und Nacht vor unserem Gott“ an wie ein gegnerischer Anwalt, der alles daran setzt, die Erben um ihre Erbschaft zu bringen indem er versucht, sie zu disqualifizieren, sie für ungeeignet zu erklären und sie von ihrem Erbteil auszuschließen. Er will unbedingt verhindern, daß gemäß den Verheißungen des Abrahamischen Testamentes, „alle Nationen der Erde gesegnet werden.“ Er will nicht hinnehmen, daß „wir, gerechtfertigt durch Gnade, Erben nach der Hoffnung des ewigen Lebens wurden“ – Titus 3,7…

    Geht das durch, dann versuche ich später eine Fortsetzung des Themas.
    Ihr Erbberechtigten, seid herzlich gegrüßt!
    Gerd

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Fortsetzung zum Stichwort „himmlische Erbschaft“ und Auszug einer Gegenstimme eines ZJ (gepostet bei Bechhaus):

    …Und so wird es dann auch bei der Wiederkunft Christi sein. Diejenigen, die von den 144000 noch am Leben sind, wenn Jesus Christus wiederkommt, werden ihm entgegengerückt werden, um dann gemeinsam in Jerusalem einzuziehen und von dort aus gegen diese böse Welt zu kämpfen und von dort aus gemeinsam im Millenium auf dieser Erde zu regieren. Und auf diese Weise werden sie „allzeit beim Herrn sein“. Es ist leider ein weit verbreiteter Irrtum in der Christenheit, daß Jesus wiederkommt um dann gleich wieder zu verschwinden. Und so hat man dann die Hilfs-Hypothese entwickelt, daß er zweimal wiederkommt, einmal, um die Seinen zu sich zu nehmen, und dann ein zweites Mal, um Gericht zu üben und seine Herrschaft anzufangen.

    Jesus kommt nur einmal wieder!

    Diese „Entrückung“ ist identisch mit dem was wir in Sacharja 14:5 lesen, nämlich daß der „HERR“ (vertreten durch Jesus Christus) mit „allen Heiligen“ nach Jerusalem kommen wird.

    Wie seht Ihr BI-Leser diesen Komplex?

    Ich gehe davon aus, dass die Herauswahl eine Menschengruppe betrifft, die durch Gottes Geist dazu bestimmt wird, Teil der göttlichen Familie zu werden. Nun knüpfe ich an den letzten Teil meiner ersten Eingabe an und hoffe, die Firewall lässt es durch, Zitat:

    „Halten wir an dieser Verheißung fest und lassen wir sie nicht durch Irreführung einer Religion, angeblich seit dem Jahr 1935, dieser berauben! N o c h ist die Himmelstüre nicht geschlossen, auf ein Erbe können wir nur selbst verzichten, etwa dadurch, dass wir z.B. unbedingt ein irdisches Paradies ersehnen. Aber es darf uns keine Religionsgemeinschaft vorschreiben, welche „Zukunftshoffnung“ wir haben dürfen, da kommen meist nur die typischen materiellen Lockbotschaften.
    Die „neue Erde“ wird es auch geben, aber das ist nicht die eigentliche „Erbverheissung“, wie wir oben lasen und die den Christen dargeboten wird. Wir müssen auch eingedenk dessen sein, dass die „Berufung und Erwählung“ nicht von unten nach oben erfolgt, sondern umgekehrt!

    2. Petrus 1:
    10 Darum, Brüder, befleißiget euch umso mehr, eure Berufung und Erwählung fest zu machen; denn wenn ihr diese Dinge tut, so werdet ihr niemals straucheln.“

    WER dabei initiativ ist, ersehen wir aus solchen Bibelstellen:

    Joh. 1, 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,
    13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

    2. Tim. 2, 19 Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind.

    Und die der Herr kennt, werden Teil göttlichen Kindschaft,
    Römer 8, 29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

    Heißt das, dass diese Kinder Gottes als ERBE in der Ewigkeit ihren Hauptwohnsitz im irdischen Jerusalem haben und nicht Teil des Raum/Zeit-Kontinuums (das All) sein werden?

    Wie sicher aber unser Erbe ist geht aus Hebr 6,17 hervor : „Deshalb hat sich Gott, da er den Erben der Verheißung die Unwandelbarkeit seines Ratschlusses noch viel deutlicher beweisen wollte, mit einem Eid verbürgt.“ Bei einer solchen Garantie bedarf es keiner weiteren Sicherheiten und dennoch haben wir sozusagen etwas „in die Hand“ bekommen, wie uns Eph 1,13, 14 versichert: „In ihm [Christus] seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. Der ist das Unterpfand [das Angeld GN] unseres Erbes…“ Unterpfand oder Angeld ist die Übersetzung des griechischen Wortes arrabón das im Sinne von Anzahlung, (Vor-)Zeichen oder Unterpfand gebraucht wird. Im modernen Griechisch ist arrabona ein Verlobungsring!

    Wie eine Verlobte durch ihren Verlobungsring – ein Unterpfand oder (Vor-)Zeichen der künftigen Hochzeit – ständig an ihr Verhältnis zum Verlobten erinnert wird, so werden wir Christen durch den Hl Geist – das Unterpfand unseres Erbteils – an die Sohnschaft als Miterben des Sohnes Gottes Jesus Christus erinnert. Genau das können wir in Röm 8,14-17 lesen: „Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.“ „Wer überwindet wird dies e r b e n, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein“ – Off 21,7.

    Wenn gewünscht, kann dieses Thema noch ergänzt werden. Schreibt ruhig, ob ihr dem Inhalt folgen könnt, oder die Verheißung anders seht.
    Deswegen tauschen wir uns hier aus, damit der Gedankenfluss nicht zur Einbahn wird, so wie durch die Brooklynstrasse 😉

    Morgengruß!
    Gerd

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Weiter führende Gedanken:

    Es handelt sich bei dieser Erbschaft nicht um eine „Erbpacht“ indem wir von einem Verstorbenen dessen Besitz übernehmen. Gott kann nicht sterben. So glaube ich persönlich auch nicht, dass wir (sofern wir berufen und erwählt sind!) von Gott adoptiert werden, wie man es häufig lesen kann. Die oft genannte „Wiedergeburt“ setzt eine Zeugung voraus. Diese geschieht an Personen, die Gott schon durch sein Vorauswissen (durch das Zeitfenster „kairos), „vor Grundlegung der Welt“ zuvor erkannte. Um im übertragenen Bild zu bleiben: der für die Erbschaft erforderliche „Notariatsakt“ existiert durch Gottes Geist in denen, die bereits nach Eph. 2,6, + Kol. 2,12, „mitauferweckt“ sind, wie wenn es bereits eine abgeschlossene Sache wäre. Wir leben wie ein zur göttlichen Kindschaft bestimmtes Embryo und spüren dies wie angekündigt: „Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind.“

    Jesus sagte: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ – Johannes 8,31, 32. „Für eine solche Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Darum steht fest, und lasst euch nicht wieder in ein Joch der Sklaverei spannen“ – Galater 5,1. Wer also nicht mehr religiösen Führern folgt sondern nur noch dem, der „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist, der kann auch erwarten, dass die Wahrheit ihn frei machen wird, vorausgesetzt, er bittet um den Heiligen Geist („der Helfer“), der ihn „alle Dinge lehren“ wird – Johannes 14,6, 26. Glücklich sind also all jene, die vollständig von religiösen Menschenlehren und Fabeln befreit wurden und sich nicht mehr von selbsternannten religiösen Lehrern die „Ohren kitzeln lassen“ – 2. Tim. 4,3-4. (Womit wir wieder beim eigentlichen Thema sind).
    Für solche wurde die Bitte des Paulus erhört: „Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung, was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist“ – Eph 1,18-19.

    Jesus sagte: „Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, der Vater, der mich gesandt hat, zieht ihn“ – Johannes 6,44. Wenn also der Vater jemanden nicht zum Sohn zieht wäre es nicht angebracht, ihm die himmlische Berufung einreden zu wollen, da ihn selbst „zehn Rösser“ nicht dahin ziehen würden. Jesus selbst drängte die Menschen auch nicht – Luk 18,18-23.
    Man sollte aber nicht den Mut verlieren und aufgeben wenn man die himmlische Berufung nicht sofort versteht – Mat 7,7-8. Sogar die Apostel haben nicht alles sofort verstanden. Selbst nach mehreren Jahren Gemeinschaft mit Jesus erwarteten sie immer noch, mit ihm im irdischen Jerusalem zu herrschen. Erst nach der Ausgießung des Hl Geistes verstanden sie, dass sie mit ihm im Himmel leben würden. Manche brauchten also mindestens 3 Jahre um dies zu verstehen!

    Nachmittagsgrüße!
    Gerd

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Keine Fortsetzung, nach 4 Versuchen gebe ich auf.
    Text ist hier in einem neuen Thread zu lesen:

    http://www.bechhaus.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1428

    Was mag in den Wörtern die Firewall von BI zur Abwehr veranlassen?

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    [Der Rest des Inhalts ist nicht überlang, wird aber abgewehrt, bzw. nicht durchgelassen]

    Nicht die „christliche“ Religionen sind es, die uns in diese einmalige Situation führen, um sogar Gott beerben zu dürfen.

    Wenn die Bibel auch einiges über materielle Erbschaften enthält, so handelt sie doch hauptsächlich vom Erben im übertragenen, geistlichen Sinn. So lesen wir in 1. Petrus 1:4 von „einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil, das in den Himmeln aufbewahrt ist für euch.“ Das Erbteil, von dem hier die Rede ist, übersteigt an Wert sicherlich alles was man sich auf der Erde vorstellen kann. Aber wer ist denn mit „euch“ als Erben gemeint? In Gal. 3: 29 finden wir die Antwort: „Wenn ihr aber des Christus seid, so seid ihr damit Abrahams Nachkommenschaft und nach Verheißung Erben.“
    Die Erben von diesem „unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbteil“ das ist es was den Christen verheißen ist!

    [geht dieser Teil durch?]

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Test ob dieses posting wieder nicht angenommen wird, verkürzt:

    Lieber Hubert, es freut mich, dass der Buzzard-Artikel dir zugesagt hat!
    An anderer Stelle, (ich finde sie nicht mehr), wies ich schon auf diesen Text aus Römer 8 hin:

    16 Abba, Vater! Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, dass wir Kinder Gottes sind.
    17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi wenn wir anders mitleiden, auf dass wir auch mitverherrlicht werden.

    Und es stellte sich nun die Frage, w a s es denn da zu vererben gibt…

    [Fortsetzung möglich?]

  • Ausländer
    Oktober 25, 2013

    Hallo Sonja,
    ich hätte nicht geschrieben wenn ich dein Kommentar „an mich“ nicht gelesen hätte. Du schreibst: einer predigt gern, einer eher nicht, einer geht gern zu versammlungen, einer nicht…individuell ist da jeder mensch verschieden was er als belastung oder unannehmbarkeit empfindet, so wie jeder mensch ein anderes Schmerzempfinden hat. Zitat ende!

    Für eine nicht ZJ bist ja schon sehr tief in das Empfinden der ZJ eingedrungen!? Nur langjährige Zj können über solche Empfindungen überhaupt etwas sagen. Das du so was kennst ist schon was besonderes. Sage bitte nicht: Das ist nur eine Behauptung oder die Zj- die dir die Bibel näher gebracht haben sich über so was geäußert haben. Schon die Tatsache das du hier bist ist ……………..!
    Das Predigen ist eine Frucht des Glaubens und wie viel und im welchem Umfang ist immer noch Frucht des Glaubens. Die Versammlungen zu besuchen und zuzusehen wie Brüder einschlafen, weil die zu müde sind, (JAH ist enttäuscht wen man ohne einen guten Grund nicht zu Versammlung geht) hat mit „Schmerzempfinden“ denke ich nix zu tun oder? Gruss

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Hallo liebe Marion vom 26.06.2013 und Hallo lieber M.N bis 23.10.2013 und Hallo Gerd und Herr Werner Bartl bis 27.10.2013 und Hallo lieber Autor am 25.10.2013,

    in deinem aktuellen Vortrag betonst du auch mit den Worten der Bibel und von C.T. Russell, dass die Menschen bzw. die Weltreligionen, wenn sie auf der Ebene der Bibel zusammenkommen,

    „Gott“ und die wahre Anbetung bzw. die wahre Religion finden können und wahre Anbeter folgende 4 Hauptpunkte anerkennen:

    01.) Die eigene Sündhaftigkeit
    02.) Erlangt man keine Sündervergebung, erntet man den Tod
    03.) Gott hat uns zur Sündenvergebung seinen Sohn und sein hinreichendes Opfer geschenkt
    04.) Ohne eigene Verwurzelung in Jesus und seinem Opfer ist kein gottgefälliges Leben möglich

    Ja, sage ich, diese Teilperspektive habe ich erfreulicherweise auch schon erlangen dürfen, doch frage ich mich, warum in Deinem Vortrag das HAUPTANLIEGEN IN DER WAHREN ANBETUNG UND IN DER WAHREN RELIGION OFFENSICHTLICH ÜBERSEHEN WURDE:

    DAS ERKENNEN UND BEKENNEN UND ANERKENNEN UND HEILIGEN DES ALLEIN WAHREN GOTTES UND DIE HEILIGUNG SEINES NAMENS und zwar gemäß Jesu Worten in Matth. 6: 9, Joh. 17:1-26 und Markus 12:28-34, wobei Jesus die Wahrhaftigkeit des jüdischen unitarischen Glaubensbekenntnisses,

    also das SHEMA GEMÄSS 5. MOSE 6:4, bestätigt, wo allen Menschen gesagt wird:

    „Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig.“ lt. kath. Einheitsübersetzung, 1980
    „Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allen.“ lt. Luther, 1980
    „Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, ist der einzige Jahwe!“ lt. Herder, 1965
    „Höre, Israel: Jehova, unser Gott ist nur ein Jehova!“ lt. Elberfelder, 1961
    „Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova.“ lt. NWÜ 1986 mit der Fußnote:
    Hebr.: JEHWAH ELOHENU JEHWAH ECHADH, Od.: „Jehova ist unser Gott, Jehova ist einer
    (od.: „…es gibt nur einen Jehova“). Wtl.: „Jehova, unser Gott, (ist) Jehova e i n e r.“

    Offenbar am 11. Nisan des Jahres 33 u.Z. legte Jesus, der Sohn des lebendigen Gottes, dieses Bekenntnis im jüdischen Zentralheiligtum, also im Tempel in Jerusalem, gegenüber einem jüdischen Schriftgelehrten ab, der Jesus nach dem ERSTEN Gebot befragt hatte.

    Lt. der Einheitsübersetzung lobte der jüdische Schriftgelehrte dann Jesus mit den Worten gemäß Markus 12:32:

    „Sehr gut, Meister (lt. NWÜ: Lehrer)! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm …“

    Darauf lobt Jesus den Mann mit den Worten gemäß Markus 12:34:
    „Du bist nicht fern vom Reich Gottes.“, lt. Einheitsübersetzung 1980.

    Zu diesem lebenswichtigen Hauptanliegen gab es erfreulicherweise u.a. bereits im Vorartikel „Eine gereimte, oder ungereimte Geschichte“ vom 12.10.2013 bis 27.10.2013 auf der Kommentartafel eine engagierte und tiefergehende Diskussion zum Gottesnamen und der Person und dem Wesen Gottes.

    Von Herrn Werner Bartl erhielt Gerd dann am 26.10.2013 den Link zum neuen Buch „Jesus war kein Trinitarier“ von Anthony Buzzard.

    Ich habe es gestern Nacht bereits durchgeblättert und habe mich über den diesbezüglichen Kommentar dazu von Gerd heute Morgen und auch über folgende Worte von A. Buzzard im Vorwort seines Buches auf Seite 4 gefreut:

    „Ich bin davon überzeugt, dass „falscher Glaube den Verstand von Männern und Frauen gefangen hält. Die Wahrheit befreit sie. Wir können es uns nicht leisten, an falschen Glaubensvorstellungen festzuhalten, besonders in solch zentralen Fragen wie über den Gott der Bibel und den Gott von Jesus. Mehr alles alles andere benötigen wir Klarheit und Gewissheit darüber, wer Gott ist. Wir alle müssen sicher sein, dass wir, wenn wir von Gott reden, von demselben Gott sprechen, den Jesus Gott nannte. Vor allem benötigen wir als Christen die Gewissheit, dass Jesus unser Glaubensbekenntnis gutheißt. Wenn wir Nachfolger Jesu sind, sollten wir beginnen sicher zu stellen, dass wir dem Glaubensbekenntnis Jesu folgen, indem wir seine Definition von Gott bekennen. Als Botschafter Christi benötigen wir volle Gewissheit, dass wir den wahren Gott der Bibel den vielen bringen, die keinen Gott kennen.“

    Soweit der 1. Teil meines Kommentars zum aktuellen Vortrag und zu wichtigen aktuellen Beiträgen zum Hauptanliegenspunkt in der wahren Anbetung bzw. in der wahren Religion:

    die Verehrung und Heiligung des allein wahren Gottes JHWH und seines hochheiligen Namens und Wesens.

    Weiterhin Euch und allen Mitschreibern und Mitschreiberinnen
    hier auf Bruder-Info viel Licht, Freude, Liebe und Segen

    und vielen Dank ALLEN, die bisher vom 12.10.2013 bis heute
    zum Thema Gottesnamen und Person und Wesen Gottes
    Kommentare abgegeben haben,

    Hubert am 27.10.2013

  • Mani an Hubert
    Oktober 25, 2013

    Lieber Hubert!
    Lieber Hubert!

    Du hast Dich gefragt, warum das HAUPTANLIEGEN IN DER WAHREN ANBETUNG UND IN DER WAHREN RELIGION OFFENSICHTLICH vom Schreiber des Artikels ÜBERSEHEN WURDE.

    Gemäß Deinen Ausführungen siehst Du für Dich dieses Hauptanliegen darin:

    DAS ERKENNEN UND BEKENNEN UND ANERKENNEN UND HEILIGEN DES ALLEIN WAHREN GOTTES UND DIE HEILIGUNG SEINES NAMENS gestützt auf das SHEMA GEMÄSS 5. MOSE 6:4.

    Du übst meiner Meinung nach unnötigerweise Kritik an dem sehr gut die wichtigsten Gedanken zum Ausdruck gebrachten Artikel unseres schreibenden Bruders, bei dem ich mich bei dieser Gelegenheit auch gleich dafür bedanken möchte.

    Erstens ist es so, dass man niemals alle Aspekte eines Themas so zum Ausdruck bringen kann, ohne dass daraus eine Abhandlung entstehen würde, wofür man dann aber Stunden des Lesens aufwenden müsste, was bei einem BI-Artikel nicht zweckmäßig erscheint. Zweitens denke ich nicht, dass dieser wichtigste Anliegenspunkt übersehen wurde. Der Autor schrieb nämlich wie folgt:

    „Der Inhalt der Lehre Jesu ist einfach und unkompliziert: erkenne dass du ein Sünder bist und der Erlösung durch das von Gott bereitgestellte Opfer, Jesus Christus, bedarfst. Ihn als den Sohn Gottes anzuerkennen ist die einzige Möglichkeit, um vor Gott als gerecht dazustehen; DAZU GEHÖRT ES DIE BEIDEN GROSSEN GEBOTE ZU HALTEN, NÄMLICH GOTT ÜBER ALLES ZU LIEBEN UND SEINEN NÄCHSTEN WIE SICH SELBST. Wer das tut, erfüllt das ganze Gesetz. Johannes 17:3: “dies ist das ewige Leben, dass sie Gott und den Christus fortgesetzt erkennen“. – Zitat Ende.

    Damit hat der Autor sehr wohl z. B. auf Markus 12:29-31 verwiesen, wovon Du überzeugt warst, dass dies übersehen wurde. Aber das Hauptaugenmerk des Vortragsthemas liegt nicht in dem Sinn, besonders zu zeigen wie dieses größte und erste Gebot zu verstehen und zu beachten ist, sondern darin, wie der Begriff „Religion“ sich zur wahren Gottesanbetung hin unterscheidet. Und das hat der Autor sehr gut veranschaulicht.

    Als ein sehr nüchtern, korrekt und sachlich analysierender und agierender Mensch mit dem Hang zum Perfektionismus fällt es Dir natürlich sofort auf, wenn das Deiner Meinung nach Wesentliche nicht in der Art und Weise dargelegt wurde, wie Du selbst es getan hättest. Rein aus dem Lesen und Beurteilen Deiner Kommentare mitsamt Deiner besonderen Schreibweise scheint es mir aber (es tut mir leid und ich entschuldige mich für den Fall dass ich Dir damit Unrecht tue), dass Du selbst strickten Verhaltensmustern unterworfen bist.

    Der Autor schrieb: „Häufig hat man es mit einer Liste von Regeln zu tun, die es zu befolgen gilt, um als gläubiger Religionsanhänger eingestuft zu werden und so dem Gott dieser Religion zu gefallen.“

    Er verwies dann auf den Islam und das Judentum. Ja, bestimmt war es für die Juden unumgänglich, Regeln und Vorschriften gebetsmühlenartig verinnerlicht zu bekommen. Auch dieses „Höre o Israel …“ viel darunter.

    Und dann trat Jesus Christus in Erscheinung und erklärte den Menschen, besonders seinen Nachfolgern, wer und wie dieser Gott wirklich ist, den er als seinen Vater bezeichnete. Er lehrte zu beten: „Unser Vater … dein Name werde geheiligt …“. Glaubst Du wirklich, dass die wahre Gottesanbetung nur darin liegt, zu ERKENNEN UND BEKENNEN UND ANERKENNEN UND HEILIGEN DES ALLEIN WAHREN GOTTES UND DIE HEILIGUNG SEINES NAMENS, wie Du geschrieben hast?

    Dies würde man nur in dem Sinne so praktizieren, wenn z. B. Außenstehenden, also Ungläubigen oder Fehlinformierten dabei geholfen werden kann, den wahren Gott erkenntlich zu machen. Das, was meiner Meinung nach wirklich hinter dem ERSTEN GEBOT steht, unseren Gott, unseren himmlischen Vater zu LIEBEN, wird durch bloße Glaubensbekundungen bzw. ein bestimmtes Definieren von Handlungsweisen in der Anbetung nicht erreicht werden können.

    Deshalb schrieb auch der Autor folgerichtig: „Wahre Religion besteht in einer persönlichen Beziehung zu Gott.“

    Wenn ich unseren himmlischen Vater mit seiner Zustimmung mit ABBA, Vater, anreden darf, dann frage ich mich dabei nicht mehr, ob ich wohl seinen heiligen Namen ERKENNE, BEKENNE, ANERKENNE, HEILIGE. Das Selbstverständnis diesbezüglich erfolgte vorher, bzw. geht im Einklang mit der persönlichen Beziehung zu ihm. Es ist die persönliche Verbundenheit die zählt, die in weiterer Folge dann meine Anbetung bestimmt.
    Gibt es für Christen irgend ein Ritual, das einzuhalten wäre, wenn man betet, also zum Vater spricht. Fordert er z. B., dass ich mich dabei hinknien muss, oder meine Handflächen zum Himmel strecken muss, oder mich mein Angesicht nach unten gerichtet auf den Boden werfen muss? Verlangt er von mir, dass ich irgend welche äußere Formen beachten muss, oder dass ich stets und immer erwähnen muss: „Geheiligt werde dein Name“?

    Ich kann Solches gemäß meinem Erkenntnisstand nicht erkennen. Was ich aber erkennen kann ist dies, was Jesus z. B. in Markus 10:15 verlauten ließ:

    „Wahrlich ich sage euch: Wer irgend das Reich Gottes nicht aufnimmt wie ein Kind, wird nicht dort hineinkommen.“

    Ein Kind, wenn es zu seinem Vater kommt, fragt sich in der Regel nicht, ob es wohl seinen Vater richtig in all seinen Facetten erkannt hat, die Frage stellt sich ihm nicht, ob es sich zum Vater bekennt, ob es ihn anerkennt. Es liebt ihn einfach und fühlt sich wohl in der Geborgenheit seiner Gemeinschaft. Es fragt sich höchstens, ob es wohl ein wohlgefälliges Verhalten an den Tag gelegt hat, so dass es dem Vater nicht Kummer bereiten würde.

    Lieber Hubert, verstehst Du, wie ich das meine? Wahre Gottesanbetung ist nicht kompliziert. Jesus zeigt uns in der Bibel den Weg, wie wir uns völlig zwanglos, dabei STETS DEN NÖTIGEN UND ANGEBRACHTEN RESPEKT WAHREND, wie kleine Kinder in der Obhut ihrer Eltern unseres Daseins erfreuen dürfen.

    Vielleicht ist Dir dieser Gedanke eine Hilfe dabei, nicht immer alles vollständig und fast zwanghaft festhalten zu müssen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Hallo Mani vom 28.10.2013,

    was ich hier in einem 1. Teil geschrieben habe, habe ich sicherlich nicht unnötigerweise sondern gerne hier für den Autor und die genannten Personen und auch für Dich als Mitleser geschrieben.

    Bitte lass mir meine Freiheit, meine Kommentare entsprechend
    meiner Art und Weise zu geben, ich bin froh und dankbar,
    meinen Wesenszügen in Gemeinschaft mit Jesus und Jehowah
    folgen zu dürfen

    und halte nicht viel von Scheinhilfestellungen
    und Unverständnis, schön, dass Du mit JHWH
    schon ein Verhältnis wie ein Kind zum Vater hast.

    Ich möchte aber kein naives haben sondern wie ein begeisterter
    Schüler, der die Hausaufgaben seines himmlischen Vaters
    wahrnimmt und ernst nimmt und dazu gehört u.a. das,
    was ich vom 12.10.2013 bis 27.10.2013 und hier in diesem
    Kommentar an Dich erwähnt habe,

    viel Licht, Segen und Liebe

    Hubert am 28.10.2013

  • Mani
    Oktober 25, 2013

    Bitte schimpf doch nicht so mit deinem noch kleinen naiven Bruder! Werde schon noch wachsen und dich dann bei den Ohren ziehen. LG, Mani

  • Hubert
    Oktober 25, 2013

    Bussi,Kleiner und doch schon Großer am 28.10.2013! Mögen alle unsere älteren und jüngeren Brüder und Schwestern und unser Herr Messias Bruder und unser himmlischer Vater JAH auch mit uns beiden noch ihre helle und schöne Freude und Liebe haben, bis demnächst in diesem „Theater“,wo in drei Jahren schon so Einiges unter Brüder und Schwestern bzw. uns Menschen bzw. naiven Kindern passiert ist,
    LG v. Brd. Hierländer am 28.10.2013

  • sarai@Hubert
    Oktober 25, 2013

    *MÄNNER* 😉

  • edelmuth an Mani
    Oktober 25, 2013

    Guten Abend Mani

    Deinen Beitrag habe ich mir durchgelesen und nichts daran auszusetzen. Ich finde deinen Beitrag passend und gut.

    Jesus meinte mit dem Beispiel des Kleinkindes, dass wir die Gute Botschaft vorbehaltlos wie ein Kind in uns aufnehmen sollten. Es ist schön, wenn Hubert von sich sagen kann, bereits einen Schritt weiter zu sein. Selbstverständlich nimmt er als vorbildlicher Christ auf die Gefühle anderer Rücksicht.

    Ede

  • hansi
    Oktober 25, 2013

    sagen wir so, es gab im 1jahrhundert die christenversammlung,halten wir schon mal fest christen haben sich schon damals versammelt es waren jünger jesu ,die die wahrheit lehrten aus gottes wort der wahrheit ,über jehova ihrem himmlichen vater ,und über ihren herrn und erlösser jesus christus ,und sie führten menschen zu jesus indem sie verkündigten das nur durch ihn rettung möglich wäre und zwar durch die taufe.
    jesus sagte daran werden sie erkennen,das ihr meine jünger seid,wenn ihr liebe untereinander habt.
    die liebe ist so vielschichtig vieles kann es mit einschliessen ,es würde zu lang dauern alles jetzt im einzelnen aufzuführen ,aber das markandeste möchte ich schon erwähnen die liebe würde auf jedenfall bedeuten keinem menschen absichtlich das leben zu rauben ,als beispiel soll der krieg genannt werden.
    ich habe jetzt 5 punkte erwähnt.
    1. jehova gott als den allein wahren gott anzuerkennen.psalm 83,18
    2. jesus christus als den sohn jehovas und den einzigen weg der zu rettung führt anzuerkennen von jesus wird nämlich gesagt, ich bin der weg und das leben und die wahrheit niemand kommt zum vater ausser durch mich.
    3.gottes wort als wahrheid anzuerkennen joh 17,17.
    4.wie jesus und die aposteln und jünger sollten alle die sich als jesu nachfolger nennen menschen zu jehova und jesus zu führen joh17,3 matthäus 28,19,20
    matthäus 24,14 das kann vieles bedeuten durch liebe ,der predigtdienst gehört auch dazu , ich betone auch dazu aber eben nicht nur.
    5.liebe untereinander schliesst jede beteiligung des krieges aus .
    jesus sagte die makanten worte an ihren früchten werdet ihr meine jünger erkennen .
    es tut mir leid bevor ich ein nachfolger jesu wurde, habe ich viele religionen unter die lupe genommen geprüft ohne ende.
    und ich kamm letztendlich zu einem urteil.ja meiner meinung nach trifft dies alles die früchte von der jesu sprach ,am besten auf jehovas zeugen zu,sie sind das volk des lebendigen gottes jehova.lg hansi

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    lieber Hansi,
    mit deinem Posting wirst du sicher viele Antworten bekommen, da du den ZJ nach wie vor einen hohen Stellenwert einräumst.
    Es ist ein langer Prozess für jemanden, den Glauben zu untersuchen, weil man viele jahre lang indoktriniert wurde und die Dinge festsitzen.
    Ich lege hier mal einen Link, der zu den „wahren Zeugen Jehovas“ führt
    http://the-true-jw.oltenia.ro/index-ger.html
    studiere doch mal die Aussage – du wirst festtstellen, dass sie die Führung in den USA ablehnen.
    Schon meine Großmutter, geboren 1886, kannte Russell, als er um 1909 in -Deutschland auftrat. Sie war damals angetan hatte aber immer wieder Zweifel, ließ sich erst im Alter von 70 Jahren taufen.
    google do mal den Hitlerbrief, da bekennt Rutehrford, dass man die gleichen Ziele wie die Regierung des _Deutschen Reiches hat.
    Der Körperschaftsstatus, ein Menschenleben lang abgelehnt, wurde weitgehend erreicht, von 1991 bis 2001 waren sie NGO in der UNO und – jedes jahr publiziereten sie einen Artikel in EW oder WT zum LOB der UN. 2001 deckte The INdependent, eine englische F_A_z gleiche Zeitung auf was Sache ist.
    2 Tage später waren sie kein Mitglied mehr und logen, dass sich die Balken bogen – sie bestanden darauf, dass man als NGO assoziiert sein mußte um die Büchereien der UNO nutzen zu können. Die bösen ABTRÜNNIGEN bewiesen, dass es auch ohne geht.
    Die Zeugen lebten ein Leben lang in der sogenannten Wahrheit, einer Lehre, die in Metamorphosen ständig wechselte, wie aus einem Ei eine Raupe, aus einer Raupe ein Schmetterling wird.
    Die Organisation der Zeugen ist seit eh verlogen, korrupt und handelt trügerisch.
    Dadurch kann das Volk zu keiner Zeit Gottes Volk gewesen sein. Der Höchste wird es sich niemals antun, durch Lug und Trug zum Gott für die Zeugen gemacht zu werden.
    Du liebst Jehova, wie wir alle. Wir müssen erkennen, das wir NICHT in der ERntezeit leben, wie im Kösaal besungen wird. Die ERnte ist der Abschluß der WEltordnung.
    Zu von Gott bestimmter Zeit wird die Wahrheit offenkundig
    Daniel 12 -3:
    Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig.

    wir müssen besonnen bleiben, Gottes Volk wird zu SEINER zeit gesammelt. Russell war Freimaurer, und die dienen eher Satan als Gott. Er nannte Jesus den größten Freimaurer.
    das sagt doch alles über die herkunft dieser religiösen _Richtung, der auch ich verfallen war
    schönen Sonntag Abend noch

  • edelmuth an F&F
    Oktober 25, 2013

    Naja, F&F

    » Die Zeugen lebten ein Leben lang in der sogenannten Wahrheit, einer Lehre, die in Metamorphosen ständig wechselte, wie aus einem Ei eine Raupe, aus einer Raupe ein Schmetterling wird. «

    Die Irrlehren Russels beizubehalten ist auch keine Lösung.

    Unter der wahren Religion wird im Allgemeinen die Ausübung bestimmter glaubensabhängiger Zeremonien verstanden, die man für gottgefällig hält.

    Zur Zeit des mosaischen Gesetzes waren diese Zeremonien und Verhaltensweisen durch das Gesetz vorgeben. Allerdings konnte sich niemand daran halten. Bis Gott die Israeliten verwarf, waren sie sein Bundesvolk und damit das Volk Gottes.

    Durch den neuen Bund mit Christus hat Jehova ein neues Volk, dass nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist/Herz ausgewählt wurde. Allerdings gibt es kein geschriebenes Gesetz, dass das Bundesvolk des neuen Bundes einhalten müsste. Es gilt lediglich allein Jehova, den höchsten Gott anzubeten, seinen Sohn Jesus als den vorausgesagten Messias und König anzuerkennen und gegenüber anderen Menschen Liebe zu üben.

    Die Bedeutung der beiden obersten Gebote, in denen das gesamte Gesetz gefasst ist, sind so umfassend, dass kein Mensch sie vollständig beschreiben und somit auch nicht erfüllen kann.

    Zum Überleben genügt es schon den aufrichtigen Wunsch zu haben, die gesamte Bedeutung der beiden obersten Gebote und damit den Vater und den Sohn immer weiter kennen zu lernen und seinen Willen umzusetzen zu versuchen.

    Will man daher Gottes Volk an einer Glaubensgemeinschaft, die stets eine bestimmte Anbetungszeremonie praktiziert, manifestieren wollen, wird man kläglich scheitern, weil es immer Punkte gibt, in denen die obersten beiden Gebote nicht vollständig erfüllt werden.

    Wird man aber Ausschau nach Menschen halten, die ernsthaft bemüht sind, sich nach Gottes Wort zu richten, wird man eher fündig werden. Allerdings haben auch diese Menschen die beiden obersten Gebote noch nicht vollständig verstanden. Daher machen auch sie Fehler. Im Unterschied zu anderen Gläubigen sind sie sofort bereit, sich unverzüglich zu ändern, bis sie die vollständiger Erkenntnis erlangt haben.

    Diese Menschen kennzeichnen sich somit durch ihren aufrichtigen Wunsch ihrem Herrn Jesus als den von Gott eingesetzten König vorbehaltlos zu folgen und durch ihre Demut, die bei ihnen einen Änderungswunsch beim Erkennen eigener Fehler hervorruft.

    Ede

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    ja na Edelmuth, ich verstehe deinen Einlaß. -Aber ich kann auch erkennen, dass die Leitung der Zeugen stets davon sprach und spricht „in der Wahrheit“ zu sein. Eine Wahrheit, die rückblickend Lüge war bzw ist, weil man nach wie vor dran festhält.Und man verweist stolz auf Russell, rutherford usw mit deren Auslässen.
    Damit spreche ich dem einzelne Zeugen nicht den Wunsch ab, Gott zu gefallen. Allerdings muss ich das dann auch Katholen und Reformierten, Mormonen usw zugestehen dass sie Gott suchen und gefallen möchten.
    Jedoch arbeitet die Zeugen Führung mit Betrug und Lüge, in einer ganz abscheulichen Weise. Ich habe vor ca 20 Jahren den Eberhard Fabian gehört, wie er auf dem KK verdeutlichte, das das „INcorporated“ nicht Aktiengesellschaft heißt sondern gleidchbedeutend mit „eingetragener Verein“ steht.
    Das Fußvolk glaubts ja, kommt ja vom „Sprachrohr“.
    Oder denken wir an die UNO Kohabitation. Da behaupteten sie, sie mußten wegen der Büchereinutzung Mitglied sein. Die „Abtrünnigen“
    brachten den Erweis, dass Mitgliedschaft NICHT nötig gewesen.
    Aber das sind ja alles Lügner, die das klarstellen, mit denen redet man nicht. So die Tonalität derjenigen, die in der „Wahrheit“ sind. Da habe ich REspekt vor den Protestanten, die haben nach 45 bekannt, in den Jahren des III. Reiches versagt zu haben. Und warum hat der WT den Erich Frost in den 60igern aus dem Bethel nach Hause geschickt? War was dran, was der 61er SPIEGEL mit Stasihilfe darlegte, dass Frost die Brüder verriet? Ich will da gar nicht groß drüber nachdenken. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass solche Organisation „den Segen von oben“ bekommt.
    allein der Hitlerbrief „gleiche Ziele wie das Deutsche Reich“ angebiedert von Rutherford – sagt schon alles.
    wenn das alles Wahrheit ist, dann müßte die reale Wahrheit Lüge sein. und das kanns nicht sein.

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo frank und frei,
    also du redest auch wirklich so ;-)du musst ja ordentlich enttäusch worden sein von der Organisation der zj, das du so „wetterst“ gegen sie..
    du hast den link zu den „wahren zj“ reingestellt, also was es alles gibt!?da kennt sich bald keiner mehr aus-WER sich da aller als „WAHR“ bezeichnen will :-)na sowas…

  • schorsch
    Oktober 25, 2013

    Hallo lieber Frank und Frei,

    Ich möchte Dich bitten folgendes Zitat von Dir :“jedes jahr publiziereten sie einen Artikel in EW oder WT zum LOB der UN.“ unter Angabe der ensprechenden Ausgaben zu beweisen. Dafür wäre ich Dir sehr dankbar.

    Grüße Schorsch

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    hallo Schorch, ich habe die Zeitschriftenjahrgänge – ich hatte sie komplett seit 1950 – alle im altpaier entsorgt um frei nzu sein von dämonischen Fratzen.
    Bitte nimm´die EW und WT Jahrgänge 1991etwa bis 2001 zur Hand. du wirst in jedem Jahr fündig erden, weil eben die Assoziationmit der UNO es erforderte, jährlich dem DPI Department of Public Information – den Beweis zu erbringen, dass man in seinen Publikationen die UNO präsentierte.
    der erste Artikel wurde dem DPI gegeben, der zweite dem DPI vorenthalten und den Brüdern gegeben. Er relativerte das Lob auf die UNO wie es im ersten Artikel gegeben wurde.
    Ich habe leider keienn Zugriff auf die CD, das Zeugs interessiert mich nicht mehr im geringsten. Ich wurde 56 jahrte genarrt

    ======================================================================
    Hallo Schorch,
    vieleicht hilft dir dieser Link eines Videos zu diesem Thema?
    http://www.youtube.com/watch?v=u7g3AEjzd4s

  • Zadok
    Oktober 25, 2013

    Hallo Schorsch,

    ich kann mich an diese Artikel auch erinnern, du findest sie über die CD-Rom oder du blätterst die gebundenen Jahrgänge durch bis du auf die Artikel stoßt; ist thematisch manchmal schwer zu finden. Sind ja nur 10 Jahrgänge… 🙂
    Lieber Gruß
    Achim

  • Hans an Schorsch
    Oktober 25, 2013

    Hi Schorsch,

    über die öffentlich zugänglich Online Library kann man auch ein paar Jahre zurücksuchen. Hier der Link auf eine Suche nach den Begriff „Vereinte Nationen“ (falls BI den freischaltet, ich will jetzt hier nicht den Index-Inhalt einkopieren):

    http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200276025?q=%22vereinte+nationen%22&p=par

    Teilweise sind die im Index referenzierten Artikel auch vollständig online lesbar.

    LG
    Hans

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Eine Auswahl von Artikeln, in denen Aktivitäten und Internationale Jahre der Vereinten Nationen hervorgehoben wurden – genau im Sinn der Verpflichtung, nach der nichtstaatliche Organisationen „die Arbeit der Vereinten Nationen … im Einklang mit ihren eigenen Zielen und nach Massgabe ihres jeweiligen Aufgaben- und Tätigkeitsbereichs” unterstützen sollen:

    Erwachet! 8. Februar 1993
    Erwachet! 8. Januar 1999
    Erwachet! 22. September 1999
    Erwachet! 22. September 1993
    Der Wachtturm 1. Oktober 1995

    Bereits vor der Assoziierung als nichtstaatliche Organisation wurden Artikel mit Bezügen zu den Vereinten Nationen veröffentlicht. Neu ist die auffällige Zurückhaltung im Gebrauch verurteilender Begriffe, wie zum Beispiel „abscheulich“, „dämonisch“ oder „lästerlich“. Stattdessen liegt die Beto- nung auf „obrigkeitliche Gewalten“, „Notwendigkeit“, „gebührende Achtung“ und „Gehorsam

  • schorsch
    Oktober 25, 2013

    Hallo Hans, Frank und Frei und Matthäus,

    ich habe mit großer Aufmerksamkeit die Quellen geprüft, die Ihr mir angegeben habt.Tatsächlich wurde viel über die UN geschrieben. Was aber auch nie fehlte, war der Hinweis, dass wahrer Frieden niemals durch die UN geschaffen wird, sondern nur durch das Reich Gottes. Ich kann an diesen Artikeln beim besten willen nicht´s anrüchiges finden. Dagegen habe ich gelesen, hat die Katholische Kirche die UN als die einzige Hoffnung auf Frieden dargestellt. Das wäre für mich schon ein Hammer. Aber eine „Berichterstattung“ über die UN?

    Trotzdem nochmals vielen Dank Euch.

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Lieber Schorsch

    das Schlimme sind ja nicht die Artikel selbst, sondern dass die WTG von 1992-2002 (oder wars 1901 -2001?) mit der NGO assoziiert war. In den Puplikationen wurde sie, besonders anfangs der 90 iger mit dem wilden Tier in der Offenbarung verglichen und öffentlich als abscheulich hingestellt. Soweit ich noch weiß, haben wir dies sogar im Offenbarung Buch so gelehrt bekommen. Die UNO ist das böse wilde Tier und abscheulich und wird von der großen Hure geritten.
    Und jetzt erfährt man, dass die WTG selbst Handlanger dieser Organisation waren und mit ihr symphatisierten.
    Wenn man als ZJ in einen Verein geht und sich da anmeldet ist man gebrandtmarkt und schlechter Umgang. Und je nachdem was für ein Verein es ist, wird man sogar als abtrünnig angesehen.
    Aber die Höchsten reiten mit dem angeblich wilden Tier mit und das einfach ohne wissen der Verkündiger. Im WT wird gesagt die UNO/NGO ist böse aber dann macht man selbst mit. Und wieso muss man das verheimlichen? Das passt nicht.
    Laut der I-Netseite von Barbara Anderson, sind die Zeugen Jehovas in Belgien seid 2010 mit der NGO wieder assoziiert. Man kann es im Dokument des europäischen Rates unter Lobbyarbeit nachlesen:
    „Eine der Interessenvertretung davon mit ständigem Sitz in Brüssel und mit dem europäischen Rat Lobbyarbeit betreibt, ist die europäische Gemeinschaft der Zeugen Jehovas. Die politische Leitung der Lobbyarbeit der WTBTS in Belgien ist der Unterausschuss für Religionsfreiheit der europäischen Vereinigung christlicher Zeugen Jahovas Vorsitzender: M.G. (Name) (ich weiß nicht ob ich den hier Posten darf, danach kommt die Adresse, mit Telefonnummer und E-mail)

    DAS ist es was stört und nicht passt.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    Oktober 25, 2013

    Hoppala,
    ich meine mit dem Datum in Klammern natürlich 1991-2001 🙂

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    Schorsch, die WT INc verpflichtete sich, die UNO zu propagieren. Das tat sie auch jeweils pro Jahr mit einem Artiekl, der dort abgegeben wurde – als Evidence, dass man sie peromotete.
    Dieser Artikel war so aufgesetzt, dasss das Department of Public Information DPI zufrieden war.
    Sehe ndir dann den Folgeartikel an, dort ziehen sie über die Organisation UN her.
    Das ist die Herausforderung zu erkennen. Uns verkaufen sie die UN als Thron des Tieres, aber sie sind sich nicht zu schade gewesen, dort sich anzubiedern. Doppelleben der WT Klöppse

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Das möchte ich noch nachreichen:

    Zu dem Thema liegen noch weitere interessante Tatsachen vor – nicht aus der Feder von „Gegnern“, sondern aus öffentlichen und amtlichen Dokumenten der UN. Bis heute sind Organisationen der Wachtturmgesellschaft als Nichtregierungsorganisation beispielsweise aktiv auf Treffen der OSZE vertreten und beteiligen sich dort mit ihrem Stimmgewicht.

    Warum lügt die Wachtturmgesellschaft, wenn es um die Bibliotheksnutzung geht?

    Warum lügt die Wachtturmgesellschaft, wenn es um ihre wahren Beweggründe und ihre zahlreichen Aktivitäten als NGO der Vereinten Nationen geht?

    Warum diffamiert sie alle Informationen, die sachlich nachweisbar sind, als „irreführende Äußerungen von Gegnern?

    Warum verbietet die Wachtturmgesellschaft in Malawi den einfachen Erwerb einer Parteikarte den die obrigkeitliche Gewalt unter schwerer Strafandrohung befehligte, und mit dem keinerlei politische Aktivität verbunden war, während sie selbst als NGO einer von ihr als „satanisch“ verfluchten Organisation politisch aktiv mitwirkte?

    Warum legt die Organisation gegenüber sich selbst andere Maßstäbe an, als sie es beispielsweise bei einem schwedischen Bruder tat, dem mit Gemeinschaftsentzug gedroht wurde, da er dem Roten Kreuz, welches seiner Frau das Leben gerettet hatte, Spenden zukommen ließ (mit der Begründung, das „Rote Kreuz“ wäre eine politisch aktive Organisation, da es auch in Krisengebieten u. U. mit dem Ziel des Friedensstiftens tätig sei)?

    Ein Verwandter (Zeuge Jehovas) waren beispielsweise eine Zeitlang Fördermitglieder des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland), der definitiv im Rahmen des Umweltschutzes politisch aktiv war. Der nahe Verwandte trat dort aus, da er deswegen (!) Gewissensbisse verspürte. Nach den Maßstäben, die die Gesellschaft für sich selbst anlegt, hätten wir problemlos auch einer Nichtregierungsorganisation einer rein politischen Organisation beitreten können, beispielsweise der Jungen Union der CDU. Diese hat auch keine tatsächliche Regierungsgewalt, ähnlich einer NGO der UN.

    Was wäre, wenn ein Bruder das täte?

    Die Wachtturmgesellschaft sagt doch, sie sei nicht unfehlbar. Warum gibt sie offensichtliche Fehler nicht einfach als solche zu? Ist es Stolz? Ist es gar „Gegnerschaft“ zur Wahrheit?

    Man vergleiche einmal, mit welchem Maßstab sie ihre Mitglieder misst, die Fehler begangen haben:

    Gebt auch auf euch selbst und die ganze Herde, S. 114 ff.:
    „Wenn nachgewiesen ist, dass jemand tatsächlich eine schwere Sünde begangen hat, sollte das Rechtskomitee folgende Faktoren berücksichtigen: …

    Legte er von sich aus ein Bekenntnis ab, oder musste er von anderen beschuldigt werden, bevor er sein Unrecht bekannte? …

    Ihr habt guten Grund, Beteuerungen der Reue sorgfältig zu prüfen, wenn sich der Betreffende nachweislich der Heuchelei, der Lüge oder der bewussten Täuschung schuldig gemacht hat. …
    Ist der Betreffende zur Zusammenarbeit bereit? Beantwortet er freimütig Fragen, die ihm gestellt werden? …
    Hat er denen, gegen die er gesündigt hat und die durch seine falsche Handlungsweise geschädigt wurden, Wiedergutmachung geleistet bzw. sich dazu bereit erklärt oder sich bei ihnen entschuldigt?

  • Manfred an Schorsch
    Oktober 25, 2013

    Lieber Schorsch,

    Du hast hier in diesem Kommentar von Dir: http://www.bruderinfo.de/?p=1398&cpage=1#comment-76402 das folgende geschrieben, ich zitiere: Ich kann an diesen Artikeln beim besten willen nicht´s anrüchiges finden. – Zitat Ende.

    Damit hast Du ihre Doppelmoral erkannt. Denn einerseit schreiben sie in diesen Artikeln nichts schlechtes, obwohl sie doch in dem neueren WT geschrieben haben, dass die Vereinten Nationen das abscheuliche Ding ist. Ich zitiere hier den entsprechenden Passus aus diesem Studien WT und wenn Du das alles im Zusammenhang lesen möchtest und etwas Zeit hast, dann findest Du hier auch die weiteren Studienartikel, denn dieser WT hat es in sich. Das ist meiner Meinung nach der schlimmste WT seit langem und verdreht das Wort Gottes bis zur völligen Unkenntlichkeit. (http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1054)

    WT 15.07.13 1. Studienartikel Abs.6, ich zitiere:
    6 Was signalisiert den Beginn der großen Drangsal? Jesus sagte voraus: wenn ihr daher das abscheuliche Ding, das Verwüstung verursacht, von dem Daniel, der Prophet, geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an), dann sollen die, die in Judäa sind, in die Berge zu fliehen beginnen (Mat. 24:15,16). Wie erfüllte sich diese Voraussage zum ersten Mal? Das römische Heer („das abscheuliche Ding“) stand 66 u.Z. „an heiliger Stätte“, Als es Jerusalem und seinen Tempel (in den Augen der Juden eine heilige Stätte) angriff. Wie steht es mit der größeren Erfüllung? Die Vereinten Nationen (das heutige „abscheuliche Ding“) werden „an heiliger Stätte stehen“, wenn sie die Christenheit (die in den Augen von Namenchristen heilig ist) und den übrigen Teil Groß-Babylons angreifen. Dieser Angriff wird auch in Offenbarung 17:16-18 beschrieben. Das ist der Beginn der großen Drangsal. – Zitat Ende.

    Wenn ein Zeuge Jehovas nur diesen einen Absatz mal richtig gelesen und darüber nachgesonnen hätte, dann wäre ihm aufgefallen, was die LK tatsächlich ausgesagt hat. Gemäß der Bibel steht das abscheuliche Ding an HEILIGER STÄTTE. Wer hat die Bibel niederschreiben lassen? Unser himmlischer Vater. Wo sieht er SEINE HEILIGE STÄTTE? Ja, was ist die HEILIGE STÄTTE aus der Sicht Jehovas? Folgende Schlussfolgerungen könnte man nun anstellen:

    1. Wenn die Heilige Stätte Jehovas bei der Christenheit ist, dann können die Zeugen Jehovas nicht das Volk Gottes sein.
    2. Wenn die Zeugen Jehovas das Volk Gottes sind, dann muss das abscheulige Ding bei ihnen stehen.

    Egal wie man es dreht und wendet, das ist ein offensichtliches Eigentor der LK, wenn sie der Christenheit zugestehen, dass sie die Heilige Stätte sind und das dort das abscheuliche Ding steht. Damit haben sie nämlich auch zugegeben, dass die Heilige Stätte nicht bei ihnen ist und damit können sie auch nicht das Volk Gottes sein.

    Das ist die Schlussfolgerung aus der Sicht der LK. Meine Schlussfolgerung ist, dass die Zeugen Jehovas das Volk Gottes sind, sich aber durch Götzendienst so weit von unserem himmlischen Vater und seinem Sohn entfernt haben, dass ihnen das gleiche blüht wie der geistlichen Führung Israels damals. Ich sehe das abscheuliche Ding bei den Zeugen Jehovas und nicht bei der Christenheit. Und das ist die einseitige Berichterstattung, die im EW vom Dezember diesen Jahres an die anderen Medien angelegt wurde. Man kann aber diesen Maßstab auch mal an die Literatur der LK anlegen und dann kommt was interessantes zu Tage: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1105

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    schick mal privat eine Mail: pietervosbeek@rocketmail.com, habe weitere Infos zur Hand

  • Humility
    Oktober 25, 2013

    Hallo Schorsch,

    hier findest Du das umfangreiche Dokument zu diesem Thema.
    Auch die Anderen sind sehr lesenswert! Einfach objektiv lesen und für sich sprechen lassen. Mich hat das Dokument ‚Bewusstseinskontrolle‘ sehr bewegt, erfüllen die ZJ doch leider jede dort besprochene Facette sehr eindeutig.

    http://www.sektenausstieg.net/read/122

  • waytodawn
    Oktober 25, 2013

    Sehr schöner Artikel.

    Gerade weil ich bis vor kurzem noch bei IL oft anwesend war, versuchte ich meinen Standpunkt klar zu machen.
    Ich halte von keiner organisierten Religion bzw Religionsgemeinschaft etwas.
    Für mich war es immer wichtig den UNterschied zwischen einem Glauben … und einer Religionsgemeinschaft zu verdeutlichen.

    ICh war diese Woche auf einer Beerdigung. Die verstorbene Person war offiziell noch katholisch, obwohl sie mit der Kirche nichts mehr anfangen konnte. Und dennoch predigte der Pfarrer seine Predigt runter und ich stellte fest: Der gute Mann kannte die Verstorbene kein bischen.
    Stattdessen wurden irgendwelche Gebete runtergerattert… die Gemeinde sprach brav nach… war für mich nichts, was ich so oft wiederholen möchte.

    Ich bin froh, dass die Freiheit des Christus uns von Riten und so weiter befreit. Und es wirklich auf das Herz ankommt.

  • Ausländer
    Oktober 25, 2013

    wow und nochmal wow!! ich hatte diese Woche das „Privileg“ in einem Ältesten- Seminar teilzunehmen und dort fiel der Satz: Der Tv Sklave sind die unmittelbaren Kinder Gottes und jeder der die nicht unterstützt (gehorcht) kann auch kein ewiges Leben erwarten. WOW und noch mal WOW!! Ein weiterer Satz war: Die Anweisung (Nahrung)kommt direkt von JAH an dem Tv Sklaven und Er verteilt es an uns.
    Habe mich komisch gefühlt, weil ich an das neue, hellere, Licht denken musste. JAH ist doch so allmächtig!!!? „Wie kommt es das Er sich nicht deutlich (von Anfang an) ausdrücken kann und wir endlich erfahren können was los ist? “

    Eine Gedanke an Sonja…..

    Der deutsche Philosoph Jakob Böhme (bekannt auch als Mystiker)schreibt in seinem Werk „Morgenröte“ :Er ist aber darum unsere himmlischer Vater, dass unsere Seele sich stets nach ihm sehnet und ihn begehret.
    Ich glaube das Pit nicht ganz Unrecht hat Sonja, weil das Gefühl von Got „Auserwählt“ zu sein einem auf dem Kopf steigen könnte. Bsp. die Jünger Jesu fragten sich wer der größte sei. Haben die etwa nicht die Wahrheit an den Man gebracht? Sicher habe die! Keiner hier sagt das alles was die Organisation tut schlecht ist oder dunkle Absichten verfolgt. Ich glaube eher das der Weg samt viele Inhaltspunkte die die Organisation vorgibt für viele als unannehmbar scheint.
    Gruss an Alle

  • pit an ausländer
    Oktober 25, 2013

    lieber bruder,
    warum jah sich nicht auszudrücken vermag, das kann dir nur die WTG beantworten.

  • pit an ausländer
    Oktober 25, 2013

    aber ich sehe auch, dass du das ironisch gemeint haben könntest (fehlt aber das zwinkersmiley dazu) und kann dir ironisch antworten:
    „ja lieber bruder, das liegt am immer heller werdenden licht. aber falls du das auch anzweifelst, dann solltes du dringend deine geistige gesinnung überprüfen. zweifelst du etwa am wort des sklaven?
    und falls das licht mal dunkler und wieder hell-dunkel wird, so ist das doch eindeutig der wille jehovas. und an dem wirst du doch sicherlich nicht zweifeln, oder?
    oder willst du IHM vorschreiben, wie ER das zu handhaben hat?“

    der gadanke, dass aber der sklave gar nicht den willen gottes übermittelt, ist undenkbar. denn das würde ja bedeuten…

  • Barnabas an Pit,Ausländer
    Oktober 25, 2013

    Also wenn das Licht mal hell und mal dunkel wird, dann handelt es sich um Blinklicht.
    Man muss dann damit rechnen das irgendwie abgebogen wird. 🙂

    Grüße von Barnabas

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    Barnabas, das ist Warnlicht!anhalten und sehen, ob man helfen kann
    aber aufpassen, dass man nicht überfallen wird

  • sarai@Barnabas und Frank&Frei
    Oktober 25, 2013

    Wunderschönen Samstag_Morgen Ihre beiden lieben Brüder –

    ich hab Eure beiden Kurz_Kommentare erst jetzt so richtig gesehen, mit dem *Blinklicht* und dem *Warnlicht* 😀 –

    selten hab ich etwas sooo knapp umschriebenes und doch so haargenau treffendes, gelesen – da sieht man aber auch die alte Volksweisheit sich bewahrheiten: *IN DER KÜRZE LIEGT DIE WÜRZE* 🙂

    An dieser *Nase* könnte ich mich auch nehmen – wenn viele meiner Kommentare fertig sind, sehe ich ehrlich an ihrer Länge, daß es anders vielleicht besser gewesen wäre – kann das dann aber doch nicht so hinbiegen, wie ich will, denn dann hätte ich andauernd das Gefühl, nicht alles, was dazu gehört, gesagt zu haben – das empfinde ich als *Dilemma*, aus dem ich scheinbar nicht wirklich rauskomme 🙁

    Liebe Grüße aus meiner heute zwar klaren, und mal nicht regnerischen, aber eiskalten Wohngegend –

    Sarai

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo ! du schreibst :“unannehmbar“, ich bin kein zj vielleicht kann ich da nicht so mitreden,aber ich denke es ist oft recht individuell was unannehmbar für den einzelnen ist, oder nicht…ein Beispiel dazu: einer predigt gern, einer eher nicht, einer geht gern zu versammlungen, einer nicht…individuell ist da jeder mensch verschieden was er als belastung oder unannehmbarkeit empfindet, so wie jeder mensch ein anderes schmerzempfinden hat

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ausländer & an alle,
    also ich wollte fragen weil ich denke das Du Dich gut innerhalb der Organisation auskennst(nat.auch viele andere hier!)Meine Mutter meinte heute das eine „Organisation“ schon wichtig sei,weil sonst würde eine weltumspannende Glaubensgemeinde gar nicht funktionieren und händelbar sein-leuchtet mir schon ein.Das da auch „kontrolliert“ wird klingt erst mal unannehmbar, zweifelhaft und seltsam entfremdend, auch für mich. Wenn man aber bedenkt das sich sonst Dinge breitmachen die nicht zum Glauben an die Bibel passen und jeder sein eigenes „Süppchen“ kochen will, entsteht Chaos, eine gewisse Ordnung ist sicher nicht verkehrt, wenn ich es als „Laie“ so betrachte. Da kann es schnell passieren das eine Glaubensgemeinschaft auseinanderbricht & die Menschen innerhalb der Gruppe verlieren Halt!(abgesehen davon was die WG sonst noch von ihren Mitgliedern erwartet oder verlangt -trennen wir das jetzt im Moment hier bitte mal!) Auch ich versuche für mich sozusagen „Seelen-Hygiene“ zu betreiben, sonst macht mich meine Suche eher unsicherer als vorher, weil ich sonst mit mir nicht recht weiterkomme, aber ich WILL ja unseren Vater und die Bibel verstehen lernen und die Absichten die Jehova oder JHWH mit uns vorhat verstehen, irgendwann..! Einiges ist aber eh´ schon fest in mir „verankert“ woran ich nicht mehr rütteln will und lasse.zB: Jesus als Loskaufopfer annehmen, Hoffnung auf ein ewiges Leben,ein Urvertrauen für mein Leben hier, das ER uns nichts aufbürdet was wir nicht (er)tragen können, es gibt IMMER einen Weg! mich nicht im Stich lässt,denn das hat sich schon öfter für mich Bewahrheitet.
    Leider kann auch der Glaube kann ganz schön entzweien, weil es so viel Meinungen dazu gibt, vielleicht ist das auch mit ein Grund wieso die ZJ so wenig „Meinungen“ zu Ihren Glauben zulassen um so etwas gar nicht erst aufkommen lassen möchten-ohne das man gleich eine schlechte Absicht dahinter vermutet?? (Ich bin mir sicher das unser Vater das nicht will und wollte das da herumgestritten wird) wie man aus der Geschichte der Religionen kennt.. (abgesehen jetzt mal was die WG von ihren Mitgliedern will,erwartet oder verlangt?!!)Meine Überlegungen klingen für manche von Euch vielleicht schon „durchgekaut“, aber ich bin noch zu „neu“ hier, habe zwar schon viel mitgelesen-ich will aber auch keine ZJ angreifen, da ich sie zu wenig kenne, außer durch ein paar Treffen mit einer ZJ-Dame, mit der ich in kurzer Zeit viel diskutierte (ich war sicher nicht bequem, weil ich viele,viele Fragen und Zweifel äußerte, Sie hat sich das aber nicht anmerken lassen)zerstreuen konnte sie sicher nicht alle, wollte sie auch gar nicht, ich soll genau prüfen, so ihr Kommentar, aber manches liegt vielleicht auch an mir.. und durch meine Mutter & Bruder, er ist getauft ZJ, wir haben aber wenig Kontakt, das liegt aber NICHT an den Glauben!!Ja und dann war ich ein paar mal in der Versammlung,damit Du Bescheid weißt auf welchen „Stand“ ich bin 😉

  • Kleeblatt
    Oktober 25, 2013

    Lieber Autor,

    dieser Aufsatz ist eine wunderbare Zusammenfassung dessen, was für unser ewiges Leben erforderlich ist.
    Wir alle wissen, dass kein Mensch in der Lage ist, Jesus vollkommen nachzufolgen. Wenn Jesus Christus daher sagt: „Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch MICH.“ dann ist dies ein berechtigter Alleinanspruch von ihm. Es heißt auch, dass ohne ihn gar nichts geht in Sachen Zukunft.

    Paulus schrieb, dass wir noch nicht vollständig erkennen können. Wenn wir aber als unvollkommene Menschen über nicht ausreichend Sehfähigkeit verfügen, die Dinge klar zu erkennen, wie sollten wir da bezeugen können, dass sie genau so sind, wie wir sie sehen? Engt diese Einstellung nicht die Fähigkeit zum Christ sein erheblich ein, veranlasst sie uns nicht zur Überheblichkeit anderen gegenüber, dass sie von uns „belehrt“ werden müssen? Und das, obwohl wir selbst auch „sehbehindert“ sind?

    Und weiter schrieb Paulus, dass wir die bemitleidenswertesten Geschöpfe seien, wenn der Christus nicht auferstanden wäre. Diese Tatsache möchte uns nicht nur veranlassen, an den Christus zu glauben, an seine Heldentat, für uns gestorben zu sein, an die Liebe Jahwes, ihn für uns gegeben zu haben, sondern auch, dass ohne den Christus niemals eine Zukunft möglich ist. Außerdem sollten wir uns die Konsequenzen vor Augen führen, den Christus nicht so zu ehren, wie es ihm gebührt. „Wer den Sohn ehrt, der ehrt auch den Vater, der ihn gesandt hat“ – eine klare biblische Aussage. Wie ehrt denn unser geliebter himmlischer Vater Jahwe seinen Erstgeborenen? Er gab ihm einen Namen, eine Stellung, die hoch über allen anderen ist, er unterwarf ihm Engel und Gewalten und jeder Mensch soll sein Knie im Namen dieses geliebten Sohnes beugen. Er ist Herr der Herren und König der Könige und derjenige, welcher den Platz neben dem Vater auf dessen Thron der Herrlichkeit eingenommen hat. Ihm wurde das ganze Gericht übergeben, ja, nicht nur das Jüngste Gericht, sondern alles, was im Himmel und auf Erden und unter der Erde ist.

    Lieben wir unseren himmlischen Vater genug, um seinen Sohn Jesus genauso zu ehren, indem wir uns IHM völlig anvertrauen? Denn ohne ihn gibt es keinen Weg zum Vater.

    Ganz liebe Grüße der Verbundenheit sende ich allen Geschwistern und bedanke mich nochmals für diesen Aufsatz.

    Kleeblatt

  • Barnabas an Kleeblatt
    Oktober 25, 2013

    „Paulus schrieb, dass wir noch nicht vollständig erkennen können . . . “
    Danke Kleeblatt für genau jene Gedanken, die ich heute in meiner Mittagspause auf Arbeit auch hatte. Die „Wahrheit“ hat außer Gott und Jesus keiner, denn wenn wir sie hätten brauchten wir keinen Glauben mehr. Doch ohne Glauben ist es unmöglich Gott wohl zu gefallen. Gott selbst kann uns m.E. gar nicht die ganze Wahrheit zukommen lassen, da wir sie womöglich nicht ertragen könnten. Ich habe im Moment nicht die Zeit, auch nicht die Lust und den Nerv hier mich weiter einzubringen.
    Von daher Danke für deine sehr wertvollen und zeitgemäßen Gedanken und ein herzliches Willkommen.

    Liebe Grüße von Barnabas und Familie

  • Neoveritas an Ausländer
    Oktober 25, 2013

    Hallo Ausländer,

    danke für das Insiderwissen. Es ist erschütternd, was auf solchen Treffen gesagt wird. Mein Vater selbst war viele Jahrzehnte Ältester, bis zu seinem Tod. Ich selbst habe ihn nie gefragt, was auf solchen Sitzungen gesagt wurde. Er hat davon auch nie erzählt. Dennoch konnte ich manchmal bei ihm ein Unbehagen feststellen. Was erfährt davon eigentlich der gewöhnliche Bruder oder die Schwester in der Versammlung?

    Leider haben sich ZJ eine Hierarchie geschaffen, wie sie in anderen Religionen gang und gäbe ist. Die Anmaßungen, mit der sich die acht Jungs in Brooklyn schmücken, ist schlicht kaum noch zu ertragen. Irgendwann wird dieses Faß platzen.

    Viele Grüße von Neoveritas

  • Andre
    Oktober 25, 2013

    Hallo „Bruder“,
    danke für den guten Artikel und auch den Kommentaren. Ja, es zeigt sich, das die Wt immer mehr versucht, sich als allein rettende Organisation darzustellen, was anhand der Bibel verkehrt ist. Kann mir gut vorstellen, Matthäus, wie die Diskussion auf dem Kongress gewirkt haben muss… hätt ich gerne 1:1 gehört…

    Aber ich muss zu dem Artikel auch noch was anmerken. Eine Passage war m.E. falsch bzw. voreingenommen, durch die WT Brille betrachtet:

    “ dass Gott jemanden aufgrund der Säuglingstaufe, der Teilnahme an der Heiligen Messe, des Bekennens der Sünden vor einem Priester, des Betens zu Heiligen im Himmel oder der Salbung durch einen Priester vor der Hölle bewahrt und in den Himmel aufgenommen würde.“

    Nach fast 40 Jr WT Zugehörigkeit war ich skeptisch, als wir d.J.unseren Sohn katholisch taufen liesen. Ich war erst dafür, ihn ohne Religionszugehörigkeit aufwachsen zu lassen, meine jetzige Frau (griechisch-katholisch) wollte ihn gerne katholisch taufen lassen. Heute kann ich sagen, dass keiner dieser Punkte auch nur annähernd zur Sprache kamen. Sicher, ich bin ebenso überzeugt, dass keine Religion heute auf Erden Gottes Willen 100%ig umsetzt.
    Mir haben aber die Worte des Pfarrers während der Taufzeremonie gefallen (auszugsweise):
    „Wir taufen D… heute, um ihn auf den Weg Christus zu führen. Wir wollen ihm zur Seite stehen, ihm helfen, ein Christ zu werden. Später, im Laufe seines Lebens wird er selbst zeigen, ob er auf diesem Weg bleibt..“ Nichts von Hölle und Himmel – das ist veraltet sein oder noch WT Denken !!!!!

    LG
    Andre

  • waytodawn
    Oktober 25, 2013

    Lieber Andre,

    meine Frau und ich haben unseren Sohn dieses Jahr evangelisch taufen lassen.
    Die Zeremonie war schön, doch als ich dann in der Kirche das Glaubensbekenntnis gehört habe, verschlug es mir die Sprache.
    Auch hier wird auf eine Kirche, eine Institution getauft – wenn vielleicht nicht mehr mit den Konsequenzen, wie sie bei den Zeugen Jehovas praktiziert wird.

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo miteinander,
    ich habe alle Eure tollen, intelligent verfassten Meinungen hier zum Thema „gibt es die wahre Religion“ Bitte erlaubt mir eine für Euch hier sicher naive? Frage zu stellen:(ich war und bin kein ZJ, habe mich bis jetzt dafür näher interessiert-nochmal zum Verständnis, die´s noch nichts von mir gelesen haben)Ganz abgesehen davon was man von den ZJ Religion/Organisation hält, mich würde sehr interessieren was denn die wahren Beweggründe sind eine solche Organisation zu gründen, denn es ist doch ein enormer, weltweiter! Aufwand der hier betrieben wird. Es kann doch nicht „Macht über Menschen“ aus der Führungsetage der WG das Motiv dafür sein, was würde das den einzelnen bringen, noch dazu wenn die gar nicht in Erscheinung treten wollen)wie zB.der Papst ;-)?Zeitschriften und Bücher der Org. werden gratis verteilt, Versammlungen Kongresse kann man gratis besuchen (man kann da Spenden oder auch nicht) und auch sonst ist man um Non-Profit bemüht, auch weil viele ZJ aus Treue zum Glauben gratis Arbeit verrichten.Wo läge da der Sinn, wenn nicht das Verlangen danach die Bibellehre zu verbreiten (wenn auch manchmal falsch ausgelegt, aber da wo Menschen sind kann das passieren, denn die Bibel erschließt sich nicht gerade leicht, da haben & hatten schon viele dran zu knabbern :-).. Ich versuche unvoreingenommen zu denken, aber das beschäftigt mich, weil ich noch keine Hinweise (bis jetzt) auf gewinnbringenden Nutzen das jemand daraus ziehen könnte finden konnte, wenn es so wäre ,dann wäre das ein absolutes NO-GO den das wäre sehr von DIESER Welt! Abgesehen davon wenn eine Omi aus freien Willen, oder weil sie sich da zeitlebens gut aufgehoben fühlte an die ZJ ihr Erbe vermacht finde ich das schon OK,denn jeder kann machen was er will damit.Schließlich vererben ja auch manche was an den Tierschutzverein weil sie das Tier von dort so lieb hatten. Freue mich auf „aussagekräftige§ Antworten..

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sonja,
    du fragst warum Menschen wie auch die WTG der ZJ sich das antun?
    Eine einfache Antwort ist in den Worten von Johannes enthalten, er schrieb: Die ganze Welt liegt in der Macht dessen der Böse ist! Und das hat uns auch Paulus vermittelt mit den Folgen wie es eben nur der Teufel versteht, er tritt als Engel des Lichts auf, um die Menschen (wie von Anbeginn) in die Irre und damit in die Vernichtung zu führen.

    1.Kor.4: Die Botschaft, dass Jesus Christus unsere Rettung ist, bleibt nur für die dunkel, die verloren sind. 4 Diese Ungläubigen hat der Satan, der Herrscher dieser Welt, so verblendet, dass sie das helle Licht dieser Botschaft und die Herrlichkeit Christi nicht sehen können. Und doch erkennen wir Gott selbst nur durch Christus, weil Christus Gottes Ebenbild ist.

    Es gibt natürlich noch weitere Gründe die sicher folgen!
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Matthäus,
    Du zitierst den Bibelvers:Die ganze macht liegt Inder macht dessen der Böse ist (…)Müssen wir nicht alle aufpassen das wir nicht SELBST verführt werden, so wie Du damit sich die ZJ meinst das sie „verführt “ worden sind..? Ab dem Moment wo wir unsere eigenen Ideen & Überzeugungen zum Thema Religion und Glaube einfließen lassen,sind wir doch selbst gefährdet, denkst Du nicht? Wie wir ja alle wissen wurde selbst Paulus in Versuchung geführt, aber da hat Jesus im ja gleich darauf aufmerksam gemacht-bei uns hier & jetzt ist das schon viel schwieriger. Ich habe keinen Angst vor den „Wiedersacher“, den „Gefallen“ tue ich den sicher nicht!! Darum bete ich auch um Schutz von unsern Schöpfer-täglich und bei Bedarf ;-)Aber ich überwache auch zusätzlich mein Denken, denn ein bisserl was muss ich auch selber tun.

  • pit an sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo sonja,
    aussagekräftig habe ich nichts. nur meine gedanken.

    da hat jemand eine frage, die er nicht durch die religionen beantwortet bekommt.
    diese frage ist aber wichtig für diesen menschen.
    und so beginnt er selbst zu untersuchen, was den der kerngedanke der bibel zu seiner frage ist.
    er wird fündig und entdeckt, dass alle anderen religionszweige falsch liegen.
    darauf verbreitet er seine ansicht und gewinnt immer mehr anhänger, die sich dieselbe frage gestellt haben.
    nur er hat die antwort. und so beginnen ihn die anderen fragesteller als etwas besonderes zu sehen.
    so entsteht ein neuer religionszweig.

    mit der zeit, der fragesteller kann schon tot sein, entwickelt sich daraus ein glaubensgebäude. das nimmt oft obskure gestalt an, da ja alte behauptungen, die nicht stimmen, weiter aufrecht erhalten werden müssen, sonst bräche die gemeinschaft wieder auseinander.

    es entwickelt sich ein selbstläufer, der nicht mehr gesteuert werden kann, sondern sich durch den zwang des grösstmöglich vermeidbaren schadens in immer obskurere aussagen verstrickt, die am ende nicht mehr haltbar sind.
    nur durch das absterben der alten generationen ist es möglich, diese gemeinschaft am funktionieren zu halten und indem man die vergangenheit wegschweigt.
    lg pit

  • pit an sonja
    Oktober 25, 2013

    noch ein gedanke:

    es geht nicht um profit.
    es geht in erster linie um das völlige vertrauen, das die einzelnen in die gesellschaft haben.
    die meisten sind zu 150 % überzeugt, das sie in der von gott gesendeten wahrheit sind.
    allein das genügt, um über jeden zweifel erhaben zu sein.
    sie sind der völligen überzeugung, das jehova genau diese menschen als sein volk auserwählt hat.

    also keine berufung einzeilner, sondern die berufung einer gruppe von menschen, die als sein auserwähltes volk sein werk hier auf erden ausführen sollen.

    und je höher ein mensch in dieser militärischen hierarchie aufsteigt, desto mehr ansehen geniesst er.

    macht und ansehen, begründet aus der auserwählung durch gott selbst. das sind starke triebfedern.

    doch jesus, unser Herr, hat genau das gegenteil davon gesagt.
    du sollst dich nicht selbst erhöhen vor deinen brüdern.
    du sollst diener sein, wenn du erhöht bist.

    und der aspekt, der mit dem verlust des eigenen ranges einher geht; falls jemand die wahrheit über die wahrheit ans tageslicht bringt, die im widerspruch zu der absoluten wahrheit des glaubenssystems steht, der wird verbannt.

    das ist einer der grundlegenden beweggründe für einen menschen, der jahrzehntelang sein leben dafür geopfert hat, lieber seinen mund zu halten.
    noch besser, die wahrheit über die wahrheit in misskredit bringen, sie bekämpfen und auszumerzen.
    alle die, die diese „echte“ wahrheit verbreiten, als abtrünig und geisteskrank zu bezeichnen.

    bezeichnen hat bei den zeugen eine eigene bedeutung.

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Pit, danke auch an alle anderen die einen Kommentar zu meiner Frage abgegeben haben & Erklärungsversuche, ich bin nicht davon überzeugt das rein „Machtdenken oder Überheblichkeit“ oder gar durch „teuflische Verführung“ dieser Glaube abgetan werden kann,(da bin ich doch vorsichtig mit solchen Äußerungen)es gab da sicher auch da mal einen guten Weg, anfangs, schreibt ihr ja auch teilweise . Schließlich so denke ich mal, haben auch viele Menschen durch diesen Glauben ÜBERHAUPT zur Bibel gefunden oder sind sensibilisiert (so wie ich ,hatte schon lange eine Bibel zu Hause (wie viele andere auch, kaum jemand nimmt sie zur Hand..), die ist aber leider! verstaubt im Regal gestanden :-)Erst durch die ZJ wurde ich für die Bibel sensibilisiert und das ist für mich gesehen ein Glücksfall! Ich bin da schon auch dankbar dafür, denn so wurde ich erst auf Ihre Wichtigkeit hingewiesen, ganz abgesehen davon jetzt was die ZJ-_Org. so falsch macht.Dieser Gefahr ist jeder einzelne von uns ausgesetzt, das muss uns bewusst sein, so ergibt sich auch nicht so schnell die Gefahr überheblich zu werden! Jeder Mensch hat einen freien Willen bekommen,den setzte ich ein,denn ein Befehlsempfängertyp war ich nie. (Danke unserem Vater dafür, gehe hoffentlich! sorgsam damit um..)Das heißt ich prüfe, wiege ab, vergleiche Bibeln miteinander (das kann man prima bei „Bibelserver“, der alle Bibelversionen die geschrieben wurden miteinander vergleicht, sehr praktisch, geht bei jeden Vers!!) Liebe Grüße an alle hier die´s lesen,ihr prüft ja auch, sonst wäre wir alle nicht hier auf dieser Site..

  • Manfred an Sonja
    Oktober 25, 2013

    Liebe Sonja,

    Du hast geschrieben: Jeder Mensch hat einen freien Willen bekommen,den setzte ich ein,denn ein Befehlsempfängertyp war ich nie. (Danke unserem Vater dafür, gehe hoffentlich! sorgsam damit um..) – Zitat Ende.

    Damit hast Du absolut Recht und deshalb glaube ich, dass Du nicht auf eine Religion reinfällst, die sich als „Kanal Gottes“ ausgibt. Denn ein Kanal ist nichts anderes wie ein Weg, nur auf dem Wasser. Damit macht man sich eigentlich Christus gleich.

    Liebe Grüße Manfred
    Und ein schönes warmes Wochende an Alle 🙂

  • Br. Bird an Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Sonja,

    Die Organisation ist sehr auf Profit ausgelegt. Gib mal auf Google „die WTG und ihre Finanzen“ ein.

    Die Literatur wird NICHT gratis verteilt, das kommt dir nur so vor. Sie wird von den Verkündigen in Form von Spenden bezahlt. Und das nicht wenig. Siehe ständige Spendenaufrufe.

    Die Gebäude gehören alle BROOKLYN, obwohl sie nie einen Cent gezahlt haben.

    Sie waren in Waffengeschäfte verwickelt.

    Schon allein hier sieht man, das Geld hier auch sehr wichtig ist.

    LG
    Bird

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Guten Abend Br. Bird, also mit aussagen wie Waffengeschäfte (habe ich auch schon mal gehört davon, man hört und liest so vieles, der Ruf ist bei NUR gehörten Äußerungen auch schnell mal hin-nur ganz allgemein gesagt-das kennt sicher jeder..! Wenn ich jemand BEWUSST schaden wollte (was ich sicher nie absichtlich tun würde!!)setzte ich Gerüchte und angebliche „Beweise“ in die Welt und bei WWW ist das gaaanz leicht effektiv und schnell.. Ich bin wie gesagt neutral, „helfe“ da zu niemanden, auch nicht (bewusst)tendenziell-es sind nur meine eigenen Überlegungen als Mensch (und der MENSCH ist fehlbar)Punkto Finanzen, auch damit halte ich mich zurück: Neidgefühle (die ich Dir als einzelne nicht unterstelle, ich kenne dich nicht, außerdem was hättest Du davon??!!!) sind schnell ein Anlass um anderen Gier zu unterstellen, weil kaum jemand auf der Welt genug bekommen kann, auch hier übernimmt man vielleicht schnell mal Meinungen anderer und deren „Beweise“ dafür ;-)Nur so eine Überlegung…

  • Br. Bird an Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Sonja,

    Da gebe ich dir Recht. Auch ich sage, das man alles prüfen muss. Nur bei besagter Firmen Beteiligung, kann man bei der US-Aufsichtsbehörde nachschauen. Da war die WTG mit über 40% mitbeteiligt. Das man da sagt, das hat man nicht gewußt geht nicht. Habe mich bei einem MA einer Bank, informiert. Er arbeitet im Management Bereich. Er sagte, das ein so hoher einstieg beiteiligung mit Rendite bereitet. Wenn du von einer Firma über 40% Akten hast, dann bist du beteiligt.

    Die Mitbrüder glauben das es im Unnwissen war. Wenn das so ist, dürfen sie sich auch nicht aufregend, wenn Banken behaupten nichts von ihren Geschäften zu wissen. Du weist was ich meine oder?

    Das nächste, wenn ein Saal gebaut wird, und wir haben das, dann kommen die Brüder für jegliche Kosten auf. Die WTG sponsert gar nichts bei. Ist der Saal fertig, wird er der Bestimmung über geben. Und weg ist er. Und die Versammlung bezahlt noch in den Königreich Saalbau fond ein. Für was der ist, kann ich dir sagen. Dieses Geld wird gespart macht Zinsen, und wenn jemand baut, kannst das für den nächsten Saal verwendet werden. Diese Versammlung bekommt zinsenloses Darlehen.

    Ist sol als wenn der Nachbar dir ein Haus baut, dann dir übergibt (GRATIS) und dann dir die Miete bezahlt, weil er drinnen ist. Wenn du das Haus verkaufte, muss er gehen und du hast das Geld.

    Finde es nur grauenhaft, das das noch als Super hingestellt wird.

    Du hast recht, es wird auch viel Unsinn verzapft. Aber trotzdem ist vieles sehr Wahr. Und genau diese Wahren Sachen, zeigen wie hinterhältig sie arbeiten.

    Erst heute, hat mein Freund sich auf Facebook getrennt von mir. GRUND: sie haben ihn mehrmals ermahnt. Findest du es in Ordnung, das einem hinterher spioniert wird.
    Da fehlen mir echt die Worte. Aber eines ist klar, diese Sachen werden aufgedeckt werden. Deshalb, weil sie im Namen Gottes Sachen machen die unseren Gott in Verruf bringen.

    Lies dir mal die OFFB genau durch.

    Offenbarung 17:16 ELB71

    und die zehn Hörner, die du sahst, und das Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie öde und nackt machen, und werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen.

    LG
    Bird

  • Heike
    Oktober 25, 2013

    Hallo Sonja,

    ich schreibe hier nicht so oft und bin eher so eine stille Mitleserin – die Frage die du dir gestellt hast habe ich mir aber auch oft gestellt. Und ich habe auch immer hauptsächlich in die Richtung „Profit“ oder „Geldgier“ gesehen. Aber vielleicht fixieren wir uns alle da etwas zu sehr auf eine Erklärungsweise dafür, warum Menschen überhaupt Organisationen oder Gruppen gründen. Denn es gibt ja nicht nur die Organisation der Zeugen Jehovas, so ziemlich jeder gehört irgendeiner Gruppe an. Ob das jetzt unser Sportverein ist, ein Diskussionskreis, ein Ärzteverband dem wir aus beruflichem Hintergrund angehören oder eine Religion. Wir Menschen suchen immer nach Gleichgesinnten und möchten uns mit anderen austauschen die die gleichen Interessen und Überzeugungen haben wie wir. Das zumindest erklärt, warum sich sehr viele Menschen einer Gruppe oder wie in diesem Fall einer Religion anschließen, obwohl das mit strengen Regeln verbunden sein kann, und of auch mit großen Nachteilen für uns persönlich verbunden ist. Aber wir gehören damit ZUSAMMEN. Wir sind nicht mehr ALLEIN. Für ein Zugehörigkeitsgefühl würden wir Menschen wirklich ziemlich viel aufs Spiel setzen. Je komplizierter die „Aufnahmerituale“ desto größer der Reiz für uns der Gruppe beizutreten.
    Außerdem ist es viel einfacher, uns sagen zu lassen was wir zu tun haben und was nicht, als selbst darüber nachzudenken.
    In erster Linie ist die Gründung einer Organisation oder Religion auf einen bestimmten Zweck zurückzuführen. Zum Beispiel auch, weil ich andere Personen gleicher Interessen suche, zum Selbstzweck, oder weil ich anderen damit helfen möchte. Die Regeln entwickeln sich innerhalb dieser Gruppe von ganz allein. In jeder menschlichen Gruppe gibt es offizielle oder inoffizielle Regeln in verschieden großem Ausmaß (Betrachtet einmal euren Freundeskreis, es gibt immer eine Art „Anführer“ der die Gruppe zusammenhält oder Do´s and Dont´s). So gesehen, ist die Entstehung der Zeugen Jehovas oder der Neuapostolen oder irgendwelcher kleinen Freikirchen eine ganz normale menschliche Verhaltensweise.
    Für mich ist diese psychologische Betrachtung eine gute Erklärung, ich hoffe ich konnte dir damit auch eine „andere Sichtweise“ näher bringen 😉

    Liebe Grüße
    Heike

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    hallo heike, welche „sichtweise“ von mir meintest du, hab ich etwa etwas erklärenswwertes hervorgehoben oder unklar formuliert in bezug auf. menschl. „zusammenkunftsvarianten“, verstehe daher den erklärungsversuch von dir dazu nicht, aber danke trotzdem für deine worte ;-)schönen abend!

  • Heike
    Oktober 25, 2013

    Hi Sonja,
    Manchmal verliert man etwas den Überblick wer was wann gesagt hat.. Ich dachte du hättest die Frage in den Raum geworfen und es gab ja schon ein paar Antworten dazu die eher andere Erklärungsversuche aufgegriffen haben, die „andere Sichtweise“ bezog sich nicht auf dich sondern die vorherigen Kommentare.. Das war dann wohl unglücklich formuliert. Es gibt ja viele erklärungsansätze die wahrscheinlich alle zu einem gewissen Teil mit rein spielen, warum diese Organisation entstand und weiter bestehen kann.
    Lg, Heike

  • Dennis
    Oktober 25, 2013

    Liebe Heike,

    wirklich sehr sehr schade, dass Du „nicht sooft“ schreibst! Dein Kommentar kann ich nur zu 100% unterschreiben.

    Ganz toll beobachtet und in die richtigen Worte gepackt. Ich sehe das so wie Du es beschrieben hast. Wie oft wird von der WTG, vor allem in Bezug auf Jugendliche, der „Gruppenzwang“ theamtisiert? Dabei bemerkt niemand wie rießig der Gruppenzwang innnerhalb der Zeugen wirkt und das nicht nur bei Jugendlichen.

    Wir Menschen sind nunmal grundsätzlich so gepolt mit der Herde zu gehen und nicht unangenehm aufzufallen. Wir wollen und brauchen Anerkennung und Bestätigung in irgendeiner Form. Wir wollen geachtet und geliebt werden. Die WTG hat es geschafft bis in jede einzelne Versammlung einen Geist des „Love-Bombings“ bei Wohlverhalten und im Gegenzug einen Geist der Mißachtung und Abneigung bei Fehlverhalten zu etablieren. Dies ermöglicht maximalen Gruppendruck, bis zu dem Punkt den eigenen Verstand und die eigenen Empfingungen völlig zu unterdrücken oder auszuschalten.

    Wäre schön mehr von Dir zu lesen 😉

    LG
    Dennis

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Heike,
    ich gebe dir absolut Recht darin, dass sich Gruppen von Gleichgesinnten „ganz normal“ finden und Gruppenbildung normales menschliches Verhalten ist. Schon Aristoteles wies mit seinem „zoon politokon“ darauf hin und meinte, der Mensch sein ein soziales/gesellschaftliches Wesen – er meinte darüber hinaus übrigens nicht nur, dass die Menschen natürlicherweise Gemeinschaften bilden, sondern auch, dass sie Staaten bilden, um sich zu organisieren. Aristoteles wies auch darauf hin, dass wer außerhalb dieser Gemeinschaften/Staaten lebe oder leben könne, wohl entweder ein Tier oder ein Gott sei… Schon in der Antike ging man also davon aus, dass Gruppenbildung zur Natur des Menschen gehört.
    Auch heute ist das so: Gruppen entwickeln sich und Gruppendynamiken entwickeln sich selbstverständlich; diese machen jede Gruppe verschieden von anderen Gruppen und zeichnen diese damit als einzigartig aus. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch eine Reihe an Ritualen/Gewohnheiten aus, die wichtig für die Gruppe sind, weil sie sie stabilisieren und den Gruppenteilnehmern das Gefühl von Zugehörigkeit und Sicherheit geben. Gleichzeitig sind Gruppen Projektionsflächen und damit Basis für Prozesse der Indentifikation und dergleichen. Alles psychologisch richtig, wichtig und wertvoll!
    Dennoch, finde ich, ist es nicht selbstverständlich, dass sich aus einer Gruppe bibelliebender Menschen die Zeugen Jehovas in der Form herauskristallisiert haben, in der sie offiziell als Religionsgemeinschaft (oder eingetragener Verein oder sonstwas) seit Jahrzehnten existieren. Denn das, was hierbei noch dazu kam, war der Wunsch nach Institutionalisierung. Und das geht über normale Gruppenbildung hinaus. Wenn ich in meinem Freundeskreis Menschen mit gleichen Interessen habe, einen Anführer, Umgangsregeln mit „Dos and Don’ts“ etc., dann folgt daraus nämlich nicht automatisch, dass ich einen „Maryam und Freunde e.V.“ oder sonst einen Klub/Verein/(Religions-)Gemeinschaft gründen würde. Ich schreibe keine Statuten, ich vergebe keine Mitgliedsscheine aus, ich verlange keine Initiationsriten (siehe JZ-Taufzeromonie), ich fordere keine regelmäßige Teilnahme und Mitgliedsbeiträge (siehe Berichtszettel- und Spendenkasten), verlange für ein Zusammenkommen keinen geregelten Ablauf (siehe z.B. WT-Studium) – sprich: ich lasse alles laufen, wie es ist. Wer in meinem Freundeskreis etwas sagen möchte, tut das, wer nicht, lässt es.
    Ich finde es äußerst erbaulich, darüber nachzudenken, was die ersten Christen gemacht haben. Die ersten Christenversammlungen waren keine institutionalisierten Gemeinschaften. Wenn du in den griechischen Schriften etwas recherchierst, wird dir einiges auffallen, was damals sehr viel lockerer und unorganiserter war, als die meisten Zeugen heute denken – und es lief trotzdem wunderbar, ja sogar viel besser. Weil nämlich alle sich bemüht haben, zu erkennen, was der heilige Geist ihnen mitteilen möchte und danach handelten. Das Resultat war, dass sie sehr viel weniger Regeln brauchten, als heute in den Versammlungen bestehen (siehe bespielsweise 1. Korinther 14:23 und folgende – hier schreibt Paulus viele mögliche Vorgehensweisen auf, legt aber keinen festen Ablauf auf wie bei ZJs –> Versammlungs“bibel“studium, Predigdienstschule, Dienstzusammenkunft oder Öffentlicher Vortrag und WT-Studium).
    Ich denke, der Wunsch nach Institutionalisierung ist groß, aber nicht in Jehovas Sinne. Was machte er selbst denn? Er wandte sich immer an Einzelne oder Familienväter. Er selbst wollte die Israeliten durch einen gesalbten Führer (Moses und Josua) leiten. Die Israeliten selbst wollten später einen König. Was antwortete Jehova, als Samuel ihm den Wunsch der Israeliten vortrug? 1. Samuel 8 ab Vers 4 gibt darüber Ausschluss: „denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, damit ich nicht König über sie sei […] Und nun hör auf ihre Stimme. Nur dies, daß du sie feierlich warnen solltest, und du sollst ihnen mitteilen, was dem König, der über sie regieren wird, rechtmäßig zusteht.“ Jehova warnte damals davor, dass ein menschlicher König mehr von ihnen fordern würde (Söhne, Töchter, Felder, Weingärten usw) als Jehova selbst. Hier wurde also eine Königsherrschaft (später eine Monarchie) in Israel installiert. Die Israeliten hörten nicht auf die Warnungen, sondern sagten: „Nein, sondern ein König wird über uns sein.“ Genau das hat Jehova ihnen gegeben und deswegen haben sie Jahrhunderte lang unter der meist schlechten Herrschaft dieser Könige gelitten (mal abgesehen von den wenig gottesfürchtigen, guten Königen). Das war keine Bestrafung Jehovas, weil sie ihn abgelehnt hatten, sondern die logische Konsequenz aus der falschen Entscheidung, die sie trafen, als sie einen König forderten.
    Genauso ist es heute. Jehova hat nicht gesagt, dass sein neuzeitliches Volk sich menschliche Führer suchen soll. Er installierte nie einen Mitteilungskanal. Er ernannte Jesus, seinen Sohn, zum Mittler zwischen sich und den Menschen, die ihn lieben, und setzte ihn als himmlischen König über sie ein. Aber auch das reicht den Menschen heute nicht. Sie wollen etwas Sichtbares. Und das nicht nur bei ZJ. Auch bei Protestanten, Katholiken usw. Aber betrachten wir mal beispielhaft ZJs: Sie wollen ein Bethel, wo Gesalbte und andere Brüder wohnen und ihnen Vorschriften machen, wie sie sich verhalten sollen. Anstatt, dass sie selber denken, aus Gottes Wort lernen und auf ihn hören, wollen sie menschliche Regeln, die sie befolgen können. Und wenn diese Menschen sie dann unterdrücken und/oder ihnen die Regeln zu viel sind, wird Jehova oft die Schuld dafür gegeben – anstatt bei sich selbst zu suchen (hier spielt das menschliche Bedürfnis nach Gruppenbildung und Anleitung, das du benannt hast, wieder mit rein). Aber so ist es nicht. Wer sich der LK unterstellt, hat selbst so entschieden. Entweder, weil er einen menschlichen Führer in einer von Menschen gegründeten religiösen Institution (ZJs) wollte z.B. weil er es nicht anders gewohnt war, oder weil er unkritisch und naiv war und vorher nicht drüber nachgedacht hat, wem er sich anschließt und was er sich damit einbrockt.
    Aber das Schöne daran ist, dass wir umdenken können. Wie können uns auch heute von der Menschenherrschaft abwenden und Jehova darum bitten, dass er uns durch heiligen Geist führen möge. Wir können im Gebet aussprechen, was wir uns wünschen und brauchen und dass wir seinen Willen tun wollen und ihn bitten, dass er uns dabei hilft. Und dass wir darauf vertrauen, dass diese Führung besser ist, als die menschliche, die wir als unvollkommen erkannt haben (Jer 10:23 –> auch die LK besteht nur aus Erdenmenschen, wer ihrem Rat folgt, wird nicht unbedingt glücklich werden; glücklich wird nach Psalm 1 nur, wer dem Gesetz Gottes folgt und den Weg der Bösen, also derjenigen, die eher ihrem eigenen Willen folgen als Gottes Willen, nicht beschreitet und nicht im Rat dieser Menschen wandelt). Dass wir einwilligen, alles zu tun, was er als Entwicklungsaufgaben für uns vorgesehen hat und uns nach bestem Wissen und Gewissen dann auch anstrengen, das, was wir aus der Bibel als unseren Weg erkannt haben, auch einzuhalten. Das übrigens ist der Weg, der in Sprüche 4: 14-19 beschrieben und heller und heller wird. Die ganzen ersten Kapitel der Sprüche sind voll mit Jehovas Bitten, doch auf SEINE Worte zu hören und SEINEN Rat anzunehmen. (Das heißt ja nicht, dass Jehova uns nicht auch Rat durch andere Menschen geben kann, aber dann müssen wir prüfen, ob dieser Rat dem Bibelwort entspricht oder auf menschlicher Weisheit beruht.)
    Die Streitfrage in Eden war, dass Jehovas Recht in Frage gestellt wurde, den Menschen zu sagen, was Gut und was Böse ist. Die Menschen wollten sich selbst regieren. Das haben sie zu genüge getan. Auch bei Zeugen Jehovas regieren Menschen Menschen. Aber die Frage ist, ob wir dabei mitmachen wollen oder nicht. Wir müssen nicht. Wir können uns auch Jehova und dem von ihm eingesetzten König Jesus unterstellen. Das bedeutet aber, dass wir auf die Menschenherrschaft – die zugegebenermaßen erstmal leichter anzuerkennen ist, weil wir sie „sehen“ – aktiv verzichten müssen (Jes. 2:22).
    Liebe Heike, ich habe dir eine sehr viel längere Antwort geschrieben, als ich wollte. Aber es war mir ein dringendes Bedürfnis zwischen normalem menschlichen Bedürfnis nach Gruppenbildung und einer nicht-gottgewollten Institutionalisierung zu unterscheiden. Satan weiß unsere Bedürfnisse auszunutzen und für seine Zwecke zu missbrauchen. Ich denke, auch in diesem Punkt ist ihm das gelungen. Menschen wollen Gemeinschaft pflegen, nur was wird daraus, wenn sie diese zu sehr reglementieren und mit menschlichem Gedankengut durchmischen? Sie vergessen Gott, der dieser Gemeinschaft vorsteht und ihnen werden oberflächliche Reglements wichtiger, als das Erreichen einer wahren Sicherheit im Glauben, die nur Gott geben kann.
    Herzlichst
    M

  • Nachdenker
    Oktober 25, 2013

    Hallo Maryam,
    ein sehr gut herausgearbeiteter Kommentar, habe lange schon nicht mehr einen solchen treffenden und dennoch verstaendlichen Kommentar gelesen. Ja, Jesus und sein Vater wollten uns nie eine grosse Last und Buerde aufladen. Das war damals so und so ist es auch noch heute. Und trotz und alledem gediehen die Versammlungen praechtig und war grosse Liebe untereinander. Ganz anders heute beirder WTO. Regeln und Vorschriften allueberall. Zudem sind viele dieser Vorschriften nicht biblisch begruendet, von Gott nie gewollt und voellig überflüssig. Das eigene Denken wurde dem einzelnen ZJ nicht nur abgenommen, nein es war und ist unerwünscht. Man koennte ja zum Nachdenken kommen und das ganze Luegengebaeude durchschauen.
    Moegen wir nie wider darauf rein fallen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Matthäus an Maryam
    Oktober 25, 2013

    Weil du „die Streitfrage“ in deinem Kommentar erwähnst – hast du den Hauptartikel schon gelesen?
    http://www.digidatanet.de/?p=551
    Sehr zu empfehlen! lg. Matthäus

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Lieber Matthäus,
    danke dir für den Hinweis auf den Hauptartikel. Habe gestern angefangen, ihn zu lesen, bin aber noch nicht ganz durch.
    LG und einen guten Wochenstart
    Maryam

  • fgzebaoth@sonja
    Oktober 25, 2013

    Der Grund/Zweck für die WTG:

    Matth 28:19,20 sowie Matth. 24:14, ausserdem Hebräer 10:23-25.

    Schrieb ich schon früher, dass die ORGANISATION ein zweckgebundenes Ding ist – ist der Zweck erreicht, braucht einen neuen Zweck oder eine andere Organisation – oder gar nichts von Beidem…!

    LG

  • Matthäus an f.g. Zebaoth
    Oktober 25, 2013

    Warum nennt sich „unser Glückskind“ Zebaoth – das wird er uns vielleicht erklären!?

    Die Bedeutung sollte jedem zu denken geben:

    nach Wikipedia:
    Das hebräische Wort Zebaot (צבאות, ‚Heere‘, ‚Heerscharen‘, auch Zebaoth oder Zevaot, siehe Schreibweise biblischer Namen im Deutschen; gr.-lat. Sabaoth) ist im Tanach ein Attribut zum Gottesnamen JHWH.

    …ganz schön vermessen – oder?
    lg. Matthäus

  • Frank und Frei
    Oktober 25, 2013

    der Größenwahn führt zur Achterbahn
    heute ganz oben, morgen unten
    so spielt des Zeugen Leben Runden
    am Ende wird er nicht gefunden

  • Br. Bird an Glückskind und Sonja
    Oktober 25, 2013

    Liebes GK und Sonja,

    Das sind schöne Texte, Jesus sagt, das es zu einem Zeugnis verkündet wird. Er sagte in keinem der Texte, das es eine zweckgebundenes DING in Form einer Organisation geben wird. Oder steht das wo??

    Des weiteren, gibt es viele Christen die Jesus und sein Evangelium verkündigen. Es versammeln sich auch viele wie zB hier. Oder manche nur im kleinen Rahmen . Wo zwei sich in meinem Namen……. 🙂

    JEDER der über Jesus und sein Vorhaben spricht, reizt zu Vortrefflichen an.

    Aber noch eines, du kannst ja Sonja mal folgende ZWEI Dinge erklären.

    1) Warum Personen ausgeschlossen wurden, die 1975 nicht ernst nahmen. Oder Personen ausgeschlossen werden, weil sie sich zu Jesus bekennen, oder mit ihm sprechen. ROEMER 10:10-17.
    Überigens, diese Personen wurden nicht wieder aufgenommen, obwohl 1975 ein Lüge war.

    2) Warum werden Menschen des Götzendienst bezichtigt, wenn sie mit Jesus reden.? Laut WTG ist dies nicht vorgesehen, mit ihm zu reden.

    Bestimmt kannst du Sonja und uns dies erklären.

    Überigens, kennst du diese TEXTE

    1. Timotheus 4:3 ELB71

    verbieten zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, welche Gott geschaffen hat zur Annehmung mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen.

    Diese Texte haben wir immer an der Kirche angewendet. ZÖLIBAT…
    Ich denke da aber auch an ZJ. Bei jedem Kongress werden Brüder gesucht, für Betheldienst. Da wird immer Ausdrücklich gesagt, das sie LEDIG sein müssen. Also wenn das für die Kirche gilt, dann auch für ZJ.

    Für mich persönlich, könnte mit den Speisen auch das ABENDMAHL Gemeint sein. ZJ verbieten den Brüdern die Annahme des Loskaufsopfers durch Wein und Brot zur Danksagung. Es heißt sogar, FUER DIE WELCHE DIE WAHRHEIT ERKENNEN.

    Liebes GK, der Sklave trägt Blutschuld, weil er es Verhindert, das Brüder die die Wahrheit erkennen die Symbole nehmen.

    Ich hoffe das dies so vielen die JHWH und seinen Sohn lieben zugänglich wird.
    Beten wir darum.

    LG
    BIRD

  • Alois
    Oktober 25, 2013

    Lieber Bruder Bird

    Ich glaube mit Speise ist die geistige Speise gemeint die vom Himmel durch den Geist unseres Vaters kommt. Die Organisation leugnet dass es Speise vom Himmel für alle die darum bitten geben kann. Nur sie teilt die Speise aus und verbietet es selbst in kleinen Gruppen ohne Publikationen die Bibel zu studieren.

    Somit verbietet die Organisation (geistige) Speisen die Jehova für uns geschaffen hat. Mit materieller Speise hat der Text nach meinem Verständnis nichts zu tun, denn von Blut abgesehen dürfen Zeugen alles essen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus an Maryam
    Oktober 25, 2013

    Unser Br. Bird hat bei der Speise sicher jene Worte Jesu in Joh. 6:53 gemeint!
    Jesus sagt: „Lehrt sie alles was ich euch geboten habe!“ …und was hat er in Johannes geboten:

    Darauf erwiderte Jesus: „Das eine steht unumstößlich fest: Wenn ihr den Leib des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr kein Leben in euch. 54 Nur wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ihn werde ich am letzten Tag auferwecken. 55 Denn mein Leib ist die lebensnotwendige Nahrung und mein Blut der Leben spendende Trank. 56 Wer meinen Leib isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. 57 Ich lebe durch die Kraft des lebendigen Gottes, der mich gesandt hat. Ebenso wird jeder, der meinen Leib isst, durch mich leben.

    Die Organisation verbietet und verlangt das genaue Gegenteil was Jesus für die Bewahrung des Lebens geboten hat. Rutherford hat mit 1935 erklärt das die Einsammlung der 144.000 abgeschlossen sei und folglich dürften die Glieder der grossen Volksmenge nicht von den Symbolen essen und trinken.
    Die Frage was tun wir? Was Jesus oder die Glieder der LK anordnen – jeder trägt hierfür eine grosse Verantwortung mit fatalen Folgen lt. dem Vers 54.

    Möge jeder die richtige Entscheidung treffen!
    lg. Matthäus

  • Rico
    Oktober 25, 2013

    Hallo lieber Autor,

    das was Manfred dir geantwortet hat, sehe ich genauso wie er aber nicht nur auf die Zeugen Jehovas bezogen sondern auf alle Glaubensgemeinschaften die für sich den Absolutheitsanspruch erheben die einzige Wahrheit zu vertreten! Jesus Christus ist der Weg,die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater als nur durch ihn, siehe (Joh 14:6)! Deshalb benötige ich auch nur Jesus Christus um das ewige Leben zu bekommen das hat Jesus selbst bestädigt, das es so ist!

    Ich finde deinen Vortrag sehr gut und was ich besonders gut fand ist folgendes ich zitiere:

    Gerne wird Epheser 4: 4, 5 angeführt, wo wir lesen: “Da ist ein Leib und ein Geist, so wie ihr in der einen Hoffnung berufen worden seid, zu der ihr berufen wurdet; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist”.

    Aus diesen Worten des Paulus schlussfolgern sie, dass es nur die eine wahre Religion geben könne. Doch spricht hier Paulus von einer Religion? Er sagt nichts anderes, als dass es nur eine Hoffnung gibt, einen Gott, einen Herrn Jesus Christus und nur eine Taufe und damit nur einen Weg zur Rettung, nicht mehr und nicht weniger.

    Zitat Ende

    Besonders was die Taufe angeht, gibt es heute so viele verschiedene Taufen das ich als gläubiger Mensch und Christ da schon etwas verwirrt bin welche Taufe bei Gott nun zählt? Die Taufe der Zeugen Jehovas oder vielleicht die Taufe der Adventisten oder der Katholiken? Zu Paulus Zeiten war das alles sehr viel einfacher als heute da mag es wohl auch Sekten gegeben haben aber die unverfälschte Taufe war durch die Apostel noch gegeben und damit auch die wahre Nachfolge Jesu aber heute gibt es soviele verschiedene Sekten und Glaubensgemeinschaften die alle etwas wahres lehren aber auch viel falsches und deshalb auch zu Babylon der Großen gehören! Babylon bedeutet ja auch Verwirrung und genau das ist es auch was wir nun nach 2000 Jahren Christentum haben eine religiöse Verwirrung! In (Off 18:4)spricht Gott klar und deutlich eine Warnung an sein Volk aus kein Teil von Babylon der Großen zu werden sondern im Gegenteil aus ihr heraus zukommen bevor es zu spät dafür ist! Deshalb lasse ich mich heute auch nicht taufen weil ich ja nicht wissen kann ob die Taufe vor Gott zählt oder nicht? Ich glaube aber trotzdem an Jesus Christus als den einzigen Weg der Rettung und das ist es worauf es am Ende ankommen wird!

    Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • pit und der ausstieg
    Oktober 25, 2013

    meine lieben brüder,
    im sommer vor 2 jahren erlebte ich mein aha-erlebnis mit dem römerbrief.
    aber das war schon das ende und nicht der anfang meines ausstiegs.
    nachdem ich erkannte, dass mein ganzes leben eine einzige lüge gewesen ist, fiel ich in ein grosses, tiefschwarzes loch.
    mein sein wurde bis in die grundfesten erschüttert und ich sah keinen lichtschein mehr.
    und das dümmste, was mir einfiel war, wieder nach einer gruppe zu suchen, die angeblich die wahrheit hat.
    aber es hatte auch was gutes. so lernte ich zu unterscheiden, was wahrheit und was angebliche wahrheit ist. ich erkannte, dass keiner die absolute wahrheit hat, denn unser erkennen ist beschränkt.
    wir erkennen immer nur so viel, wie wir auch zu tragen vermögen.
    und manches ist noch im verborgenen. wenn der Herr meint, dass die zeit dafür da ist, werden wir das auch erkennen. und manches werden wir erst wissen, wenn wir mit IHM vereint sind.
    denn viele und grossartige wunder stehen uns noch bevor. und wer seinen glauben an den Herrn und an seine auferstehung im herzen bewahrt, wird diese wunder auch an seiner seite erleben dürfen.
    auch die agnostiker, die atheisten und evos habe ich zu dieser zeit geprüft und allesammt verworfen.
    doch es war schwer mich aus diesem schwarzen loch zu befreien. nur mit der hilfe unseres Herrn ist mir das gelungen.
    so braucht jeder seine zeit um sich zu lösen aus den alten gedankengängen und aus den denkverboten.
    bei einem geht es schneller, beim anderen dauert es länger. viele sind schon lange weg und denken viel freier. aber das sollte keinen veranlassen die geduld mit denen zu verlieren, die noch nicht so weit sind. ich kenne die rückschläge aus eigener erfahrung. auch heute erwische ich mich noch bei gedanken, die eindeutig wachtturmgedanken sind. das ist ein steiniger und langer weg. aber er lohnt sich. nur dadurch wird man frei und kann seinem Herrn besser dienen.
    durch die unterschiedlichen ausstiegsprobleme die jeder einzelne haben kann, ergeben sich auch verschiedene ansichten. das ist ein problem bei BI, muss es aber nicht sein. denn wir entwickeln uns alle vorwärts, oft ohne es momentan zu bemerken.
    aber schauen wir doch zurück. was haben wir letzes jahr gedacht? oder ein jahr zuvor?
    für mich kann ich sagen: im rückblick gesehen, haben sich bei mir enorme veränderungen in meinem denken und handeln eigestellt, die mir in der zwischenzeit gar nicht bewusst geworden sind.
    doch gut ding will weile haben. so üben wir uns in geduld und vertrauen auf unseren gott. ER wird schon alles zu einem guten ende bringen.

  • Matthäus
    Oktober 25, 2013

    Auch von mir lieben Dank für die gute Zusammenstellung!
    Zu diesem Gedanken:

    >>Besonders Jehovas Zeugen wird aber eingetrichtert, dass sie der “Sklavenklasse” Dank schulden und dass jeder, der die Lehren der Sklavenklasse in Frage stelle, sich ihr gegenüber als undankbar erweise.<<

    …fällt mir eine Begebenheit ein die sich auf einem BK zugetragen hat – ich habs schon mal berichtet aber weil es so gut dazu passt hier nochmals:

    Auf einem der Bezirkskongresse im vergangenen Jahr fand in der Mittagspause beim Essen an den Stehtischen eine Diskussion statt, an der sich bis zu 13 Brüder und Schwestern beteiligten. Anlass war ein Programmpunkt, in dem der Redner sagte: „Jehovas Organisation ist die einzige Organisation der Welt, die den Menschen ewiges Leben vermittelt. Die Verbundenheit mit dieser Organisation ist ein unbedingtes Erfordernis zur Rettung.“

    Ein mutiger Bruder nahm an diesen Worten Anstoß und machte darauf aufmerksam, dass allein durch Jesus Christus Rettung und ewiges Leben möglich ist. Er zitierte aus dem Kopf einige Bibeltexte; unter anderem die Worte Jesu aus Johannes 17:3, die jeder ZJ auswendig kennt: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“

    Eine Schwester fügte die Worte aus Apostelgeschichte 4:12 hinzu: „Es gibt in keinem anderen (als Jesus Christus) Rettung, denn es gibt keinen anderen… durch den wir gerettet werden sollen.“ Ein Bruder , der gern dort stehen bleibt, wo diskutiert wird, gab den beiden Recht und wies auf Jesu berühmte Worte in Johannes 14:6 (die in abgewandelter Form das Thema dieses Kapitels bilden) hin und sagte dann noch: „Der Redner hat den Mund ganz schön voll genommen. Ich kenne keine Bibel, in der das geschrieben steht. Das steht noch nicht einmal in der Neuen-Welt-Übersetzung [der ZJ}.“

    Inzwischen hatte eine Schwester einen Kreisaufseher, der einige Tische weiter sein Essen einnahm, zu Hilfe geholt. (Ein Ältester hatte mal die Kreisaufseher die Halbgötter der Organisation genannt, da sie das Ende jeder Diskussion sind.) Gespannt warteten alle auf den Kommentar des Kreisaufsehers, der die letzten Worte des Bruders noch mitgehört hatte.

    Sich direkt an diesen Bruder wendend sagte er : „Das werden wir gleich klären, wer hier den Mund zu voll genommen hat. Glaubst du wirklich, dass du auch ohne Jehovas hilfreiche Organisation eine Aussicht auf Rettung hast?“ Das prompte „Ja, selbstverständlich!“ als Antwort verdutzte den Fragesteller etwas. Nachdem er sich nach zwei bis drei Sekunden gefangen hatte, schwenkte er ein: „Gewiss, die Organisation hat noch nie behauptet, sie selbst sei die Rettung und das ewige Leben, aber sie ist zumindest ein Wegweiser zur Rettung.“

    „Das hat der Redner aber nicht gesagt,“ erwiderte der Bruder. Und clever warf die Schwester, die Apostelgeschichte 4:12 zitiert hatte, die Frage auf: „Was ist denn nun die Organisation: ein Wegweiser oder der einzige Wegweiser zur Rettung?“ Etwas leise stotternd antwortete der Kreisaufseher: „Na… ein… natürlich der einzige Wegweiser, denn wer….“ Der Bruder fiel ihm ins Wort: „Wenn die Organisation nur ein – meinetwegen der einzige – Wegweiser ist, dann könnte ich doch jetzt, nachdem ich den Weg zur Rettung kennen gelernt habe, die Organisation ruhig ignorieren – oder?

    Wozu noch einen Wegweiser, wenn man den Weg kennt?“ Während der Halbgott nach Luft schnappte und „das geht nicht …“ hervorstammelte, zupfte eine Schwester, die gefährliche Situation erkennend, dem Bruder der UG 49 am Ärmel und drängte ihn zum Weitergehen. Als sie gingen, rief der Kreisaufseher ihm nach: „Halt … Wir kennen uns doch … Aus welcher Versammlung bist du?“ Nach dieser Frage, auf die der Bruder schon gewartet hatte, hatte er es besonders eilig, langsam weiter zu gehen. Der Boden wurde ihm zu heiß. Sie kannten sich tatsächlich. Vor 14 Jahren arbeiteten sie in verantwortlichen Stellungen innerhalb der Kongressorganisation zusammen.

    Solche Diskussionen fürchtet die Organisation wie die Pest, da sie den Keim des „Abfalls“ in sich bergen. „Kritische Diskussionen im engsten Freundeskreis“ werden bereits zu den Aktivitäten oder der Propaganda Abtrünniger gezählt nach dem Motto: „Wehret den Anfängen.“ Darum erging unter der Überschrift „Falsche Religion und Abtrünnigkeit hassen“ im Wachtturm vom 15.7.92 folgende Aufforderung an alle ZJ: „Unsere Sicherheit hängt davon ab, dass wir uns vor der Propaganda Abtrünniger hüten, als sei sie Gift, was sie auch tatsächlich ist. … Die Verpflichtung, Gesetzlosigkeit zu hassen, bezieht sich darüber hinaus auf sämtliche Aktivitäten Abtrünniger. Zu Abtrünnigen (also nicht nur zur Abtrünnigkeit, sondern auch zu der Person!) sollten wir so eingestellt sein wie David, der erklärte: „Hasse ich nicht die, die dich, o Jehova, aufs tiefste hassen und empfinde ich nicht Ekel vor denen, die sich gegen dich auflehnen?“ Wer will bei diesen Erklärungen aus dem einzigen Sprachrohr Gottes noch bestreiten, dass Gottes Sprachrohr nicht nur Nächstenliebe, sondern auch Hass – sogar Bruderhass – predigt? Hat Jesus nicht geboten: „Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“? In 1.Johannes 3:15 heißt es sogar: „Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder. Ihr wisst, dass kein Mörder Anteil am ewigen Leben bekommt.“

    Wenn es eine Bewertung gibt, welche Religion wahr ist, dann ist sie sicher daran zu messen und da schaut es für viele ZJ sehr finster aus!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Wolseley
    Oktober 25, 2013

    Lieber Mattäus !

    Das frühere Buchstudium war ja ein Dorn im Auge des Sklaven, denn nach der betrachtung des Stoffes, wurde noch etwas zum essen Serviert und dabei wurden diskussionen geführt.

    Das war für den Sklaven die größte bedrohung, darum wurde über diesem Studium auch das Todesurteil gesprochen.

    Wenn man heute im Buchtudium geht, da haben sich die Brüder und Schwestern „Nichts mehr zu sagen“, das ist ja die absicht der Org., jeder soll nur noch schlucken und abnicken.

    Weiter so, Mattäus, deine antworten sind gut.

    Dein Bruder Wolseley.

  • Sonja
    Oktober 25, 2013

    Hallo Wolseley und alle die mitlesen, ich schreibe auch gerne hier, die Kommentare sind immer wieder sehr interessant und jeder hat so seine eigenen Überlegungen dazu. Mein „Senf“dazu :Es wäre doch soo schön wenn es keine Überlegungen mehr bedürfe alles klar vor uns läge was Gott in der Bibel so von uns WIRKLICH will, es so sicher ist wie 1 plus 1 zwei ergibt..! Was wären wir von uns aus bereit zu geben wenn Gott dabei etwas „verlangen“ würde,wie weit würden WIR gehen, würden wir es vielleicht „entschärfen wollen“???(Beispiel:Ich will ja auch keinen Predigtdienst verrichten, nicht NUR weil ich nicht von den ZJ überzeugt bin sondern auch ein bisschen aus „Bequemlichkeit“ ;-( Was also, frage ich mich zu meinen Gewissen, würde ich dann tun wenn es DEN universell richtigen Glauben gibt, würde ich den dann „weitersagen“ wollen oder suche ich auch Ausreden..??? Von Menschen die vertrauensvoll Opfer für unseren Schöpfer gegeben haben ist oft in der Bibel gelesen, jeder von Euch kennt da sicher einige Stellen-wie sieht es mit HEUTE aus, nachdem die Bibel schon vor soo langer Zeit geschrieben wurde könn(t)en die Beispiele nicht auch für uns gelten-die Bibel soll uns ja BEISPIEL sein, dafür wurde sie doch geschrieben..! Fragen über Fragen, es hört nicht auf in meinen Kopf (selbst wenn ich manchmal möchte..)Wollte Jehova das wir uns so viele Fragen überhaupt stellen-sollten wir vielleicht nicht auch mal den Mund halten können und einfach nur g l a u b e n? ..Ich merke viel Reden birgt die Gefahr neuer Fragen, neue Antworten aufzuwerfen – und zum Schluß : BAMM!! Steht man (fast) so da wie vorher! Einen Sinn macht das für mich auch nicht wirklich-aber vielleicht müssen wir uns damit zufrieden geben „in diesen Leben“ einfach Suchende zu bleiben -suchen in der Bibel, forschen nach der Wahrheit und dabei mit Gespür handeln OB es unseren Vater gefallen könnte wie wir da „herumwerkeln 🙂 Denn ich denke so mal ganz für mich: Selbst der überzeugteste ZJ hat auch mal Zweifel an dem wie die Bibel ihnen erklärt wird (und so alles drum herum) – denn die, die sie erklären sind auch NUR Menschen so wie wir alle..

  • Gerd
    Oktober 25, 2013

    Es ist ein sehr gut durchdachter Artikel – danke!

    Es mag extrem erscheinen, wenn ich persönlich das Gefühl habe, dass die christlichen Religionsgemeinschaften mehr sich selbst verkaufen, als die Menschen von sich hinweg zu dem führen, der sagt er möchte alle die Sorgen haben, erquicken – nämlich Jesus!

    Bei ihm sind dann die aufgehoben, die der VATER (nicht eine Kirche) zu ihm ZIEHT, bzw. schon gezogen hat. Sind wir schon dort? Die Initiative geht von Gott selber aus, und er benötigt keinen kirchengebundenen Zeremonienmeister.

    Mir gefallen gut Suchsendungen im TV, so auch bei RTL. Da suchte einmal eine Frau ihren Vater, der vor vielen Jahren ausgewandert war. Wie aufgeregt die Tochter ist, als die „Detektivin“ ihr mitteilt, dass sie bereits eine Spur hat. Interessiert es die Tochter in welchem Pub der Vater auf ein Bier geht, welche Filme er gerne sieht? Nein, sie hat Sehnsucht nach seiner PERSON, sie will IHN umarmen. Sehr berührend ist es dann, wenn die Begegnung klappt, da haben sich die Beiden in den Armen, da ist jedes sonstige Beiwerk, oder irgendwelche Äußerlichkeiten, totale Nebensache.

    Konzentrieren wir uns in unserer „Religiosität“ mehr darauf, was unser himmlischer Vater ruft:

    „Gib mir mein Sohn, dein HERZ!“

  • Manfred
    Oktober 25, 2013

    Lieber Autor,

    Vielen Dank für Deine Ausführungen. Gerade das letzte Zitat aus Russels Schriftstudien ist bemerkenswert, ich zitiere:

    Jedoch der Sekte den Rücken zu kehren, erfordert Gnade und kostet einige Anstrengungen, zerreißt oft angenehme Verhältnisse und setzt den ehrlichen Wahrheitssucher den einfältigen Beschuldigungen aus, dass er ein Verräter an seiner Religionsorganisation sei. Wenn man sich einer Religion oder Sekte anschließt, so wird erwartet, dass er sich der Sekte gänzlich ergibt und nicht mehr sich selbst gehört. Die Sekte unterscheidet nun für ihn, was Wahrheit und was Irrtum sei; und er muss, um ein wahres und zuverlässiges Glied der Sekte zu sein, deren späteren so wie früheren Entscheidungen über alle religiösen und Glaubensfragen annehmen, seine eigene Meinung übersehen und persönliche Nachforschungen vermeiden, da er sonst an Erkenntnis wachsen und als Glied solcher Sekte verloren gehen könnte. Zitat Ende.

    Wie sehr mich doch diese Worte an die Ansichten der Zeugen Jehovas erinnert. Somit hat der eigene Gründer dieser Religionsgemeinschaft sie heute als Sekte erkannt und beschrieben. Denn sie weisen heute alle Merkmale auf, die Russel auf eine Sekte angewendet hat. Der eigene Gründer würde sie heute als Sekte verurteilen. Da sollte jedes Mitglied der ZJ mal drüber nachdenken, wo doch Russel damals der Vordenker von allen war. Sehr interessantes Zitat. Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße Manfred

  • Shannon
    Oktober 25, 2013

    Zu diesem schönen Vortrag (danke dafür) möchte ich noch etwas anmerken:

    Zunächst das Zitat:

    Hier werden Jehovas Zeugen einwenden, dass sie aus Dankbarkeit predigen und weil sie Gott und die Menschen lieben und dass sie dies nicht tun, nur um belohnt zu werden. Hier aber belügen sie sich selbst.
    Tatsächlich werden wir gelehrt durch den Predigtdienst sowie durch all unsere Tätigkeiten in Verbindung mit der Organisation Gottes unsere Rettung festzumachen. Hierzu einige Zitate aus dem WT vom 25. 12. 2013, S. 12 u. 15, Abs. 3, 18: “Wir alle sollten uns genau prüfen: Können wir noch weitere Opfer für das Königreich bringen? Wie setzen wir Zeit, Mittel, Kraft und Fähigkeiten ein? Wovor müssen wir uns hüten? Betrachten wir nun ein Vorbild für unsere freiwilligen Opfer. Wenn wir uns danach ausrichten, werden wir mehr Freude haben

    Predigen aus Dankbarkeit oder als Opfer???? Dankbarkeit und Opfer schließen sich nach meiner ganz privaten Meinung aus. Tue ich etwas aus Dankbarkeit, ist mein Herz leicht. Ist es ein Opfer, hat es immer mit Entbehrungen und Last zu tun.
    Wenn also von Seiten der Organisation noch mehr Opfer gefordert/gewünscht werden, bedeutet das doch nur noch mehr Last auf den Schultern der Brüder und Schwestern.

    Liebe Grüße
    Shannon

    die heute voller Dankbarkeit den herrlichen Herbsttag genieß

    ===================
    Ein schöner Gedanke. Sollte man einmal als Kommentar
    Bei passender Gelegenheit unterbringen.

  • Maryam
    Oktober 25, 2013

    Liebe Shannon, ich glaube nicht, dass ein Opfer immer mit Last und Entbehrung zu tun hat. Dafür gibt es viele biblischen Beweise:
    Abel und sein Erstlingopfer
    Noah und das Opfer der Danksagung vor Schließen des Regenbogenbundes
    Hiob und die Brandopfer für seine Familie
    Abraham, der Isaak opfern sollte,
    Um nur einige zu nennen.
    Paulus sagte, er ist dabei fröhlich (Phil 2:17).
    Und als wichtigstes Opfer natürlich Jesus Christus, der einen Opfertod für uns gestorben ist.
    Du findest bei diesen Beispielen sicher keine Hinweise auf Entbehrungsgefühle oder Ähnliches. Nein, die Opfer hatten einen anderen Sinn: Dankbarkeit, Sühne, Frieden oder Anerkennung von Gottes Freigiebigkeit (zB bei Getreideopfern).
    Etymologisch wird das deutsche Wort Opfer entweder von lat. offerre (darbringen/schenken) oder lat. operati (ausführen, verrichten) hergeleitet. Wenn es such also auf eine Darbringung/Schenkung/Hingabe bezieht, fehlt meines Erachtens der Bezug zu Entbehrung ziemlich. Natürlich kann man auch etwas darbringen oder verschenken und das Opfer als Verlust erleben und Gefühle der Entbehrung empfinden. Das ist aber usprünglich nicht damit gemeint. Zum Opfern gehört oft auch ein Ritual, womit man Kontakt zu Gott herstellen möchte (siehe die Beschreibungen in Levitikus)- aber auch hier gehört der Gedanke der Entbehrung nicht dazu.
    Den Gedanken „Opfer müssen weh tun.“ kenne ich nur aus meinen Kindertagen in der Versammlung.
    Vielleicht sollte man eher über die Einstellung oder Motivation dahinter nachdenken. Wenn ich nicht reinen Herzens und überzeugt aus Liebe Jehova meine Zeit, Kraft, mein Leben opfere, habe ich sicherlich Gefühle der Entbehrung. Nicht aber, wenn ich mich freue, ihm zB aus Dankbarkeit etwas von mir zurückzugeben. Jede Darbringung an ihn ist für mich ein Opfer – aber ohne diese negative Konnotation der Entbehrung.
    LG
    M

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