30 Comments
  • Anna
    Juli 31, 2012

    Lieber Bruder M.G., liebe Brüder und Schwestern,

    DANKE für den Vortrag. Das sind sehr ernsthafte Gedanken. Und die letzten Tage habe ich diese weitergedacht.

    Niemand von uns wird sich über Schicksalsschläge freuen. Soll ich mich freuen, wenn ich meine Arbeit verliere? Oder wenn Familie und Beziehungen scheitern? Freue ich mich wenn ich krank werde, ohne Aussicht auf Besserung?

    Hiob hat sich auch nicht gefreut!

    Doch trotzdem hat er der mitten in schwersten Prüfungen voller Überzeugung erklärte (NWÜ):
    „Nachdem er mich geprüft hat, werde ich wie Gold selbst hervorgehen“ (Hiob 23:10).

    Viele haben aufgrund von Schicksalsschlägen den Glauben an Gott verloren. Es gibt Aussagen z.B. „Wo war Gott in Auschwitz oder in Stalingrad?“. Oder: „Was ist das für ein Gott, der das Unrecht innerhalb der Organsisation zuläßt?“ An einen solchen Gott können oder wollen manche nicht mehr glauben.

    Dann gibt es Beispiele von treuen Zeugen aus alter und neuer Zeit die um ihres Glaubens willen unendlich viel erlitten haben. Diese haben sich jedoch den Glauben bewahrt und sind sogar im Glauben durch gewachsen. So auch Paulus in Römer 5:3-5 (Zürcher Übers.):

    „3Aber nicht nur dies: Wir sind auch stolz auf jegliche Bedrängnis, da wir wissen: Bedrängnis schafft Ausdauer,
    4Ausdauer aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung.
    5Die Hoffnung aber stellt uns nicht bloss, ist doch die Liebe Gottes ausgegossen in unsere Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben wurde.“

    Bei manchen bewirken also Drangsale und Prüfungen das Ende des Glaubens, bei anderen Zuversicht. Warum?

    Mir ist eine Prüfung in der Schule oder der Uni eingefallen. Ich habe nur Angst vor der Prüfung wenn ich nicht ausreichend vorbereitet bin. Dann ist die Gefahr auch groß zu versagen. Bin ich jedoch gut gerüstet dann ist zwar noch eine gewisse Erregung da. Allerdings bedingt durch die gute Vorbereitung auch die Zuversicht es zu schaffen.

    So könnte man das auch auf den Glauben anwenden. Entscheidend finde ich ist der Vers 5 in Kapitel 5 von Römer
    „…doch die Liebe Gottes ausgegossen in unsere Herzen durch den heiligen Geist…“

    Wenn ich nur an einen lieben Gott glaube der auf mich aufpaßt und mich beschützt, dann werde ich an meinem Glauben scheitern sobald eine Belastungsprobe kommt.

    Wenn aber Mittelpunkt meines Glaubens der für mich gestorbene und auferweckte Christus ist habe ich mehr Kraft. Jesus hat jeden von uns persönlich von aller Schuld befreit und erlöst Wenn ich keinen Ausweg mehr sehe wird mir der ausgegossene heilige Geist im Herzen immer wieder die Liebe Jehovas fühlen lassen. Auch wenn ich im Tal tiefen Schattens bin.

    Oft ist wir z.B. nach einer Operation eine Rehabilitation mit Krankengymnastik usw notwendig. Der Therapeut wird uns zuweilen viel zumuten damit wir unsere Gesundheit wiederhergestellt wird. Manchmal müssen wir sogar an unsere Grenzen gehen. Allerdings ist dies zu unserem langfristigen Nutzen.

    Und jetzt, wo ich über mein Leben so nachdenke habe ich durch viele Schicksalsschläge Geduld gelernt. Und häufig habe ich mich wie viele von Euch auch gefragt: „Womit habe ich das nur verdient“ .

    Jehova läßt uns manchmal Wege gehen die wir nicht begreifen. Lernen wir Jehova und Christus immer besser kennen. So verstehen wir immer besser, dass Jehova nicht darauf lauert, ob wir was falsch machen damit er uns bestrafen kann. Der Teufel will unser Vertrauen zu Gott schmälern damit er uns von Christus trennen kann. Auch der Christus wurde versucht. Aber er war darauf vorbereitet. Deswegen wollen auch wir auch durch unsere virtuelle Gemeinschaft alles tun um uns im Glauben zu stärken. Dann haben wir die innere Überzeugung: Jehova liebt uns mehr als wir uns ausmalen können!

    „Für lauter Freude erachten“ bedeutet für mich auch, dass Jehova sinnbildlich zu mir sagt: „Anna, du schaffst es, gib bitte nicht auf“

    Liebe Grüße am alle aus dem Sommer wünscht Anna

  • AKAZIE
    Juli 31, 2012

    Liebe Anna, das hast Du wieder sehr schön herausgestellt. Der Vergleich auf die Vorbereitung einer Prüfung in der Schule, oder Uni hat natürlich den Vorteil das man das Datum der Prüfung kennt und in der Regel ist auch die Zeit der Vorbereitung festgelegt, in unserem biblischen Sinn von Prüfung ist die Vorbereitung und die Wachsmkeit ein uns ständiger, bekleidender Faktor geworden, weil wir nie wissen können wann die Prüfung losgeht und wie intensiv diese werden wird.
    Danke für diesem Gedanke von Dir.

    AKAZIE

  • Alois
    Juli 31, 2012

    Leber Akazie
    Ich glaube die Prüfung läuft schon längst. Denn wer erkennt dass er die Organisation verlassen muss, um sich in den Schafstall unseres wirklichen Hirten Jesus zu begeben, der ist fast durch. Denn wäre es nicht so dass Jesus die Schafe gerade einsammelt, dann wären wir alle alleine und würden unsere Mitschafe neben uns gar nicht kennen. Denn es gäbe dann keine Schafe neben uns weil wir noch zerstreut wären. Aber dass wir sie in diesen Jahren kennenlernen dürften beweist, dass wir jetzt in seine Hürde eingesammelt sind.

    Wer sich nicht entscheiden will, oder nicht entscheiden kann die Organisation zu verlassen, der wird möglicherweise die Prüfung nicht bestehen.
    Denn man kann keinen zwei Herren dienen und nicht auf zwei verschiedenen Wegen gehen.
    Eins steht für mich fest, wer der Organisation folgt merkt selbst gar nicht dass er die Prüfung nicht bestanden hat. Er wird dann wie auch die 5 unklugen Jungfrauen am Ende abgewiesen.
    Liebe Grüße
    Alois

  • Edelmuth
    Juli 31, 2012

    >> Wer sich nicht entscheiden will, oder nicht entscheiden kann die Organisation zu verlassen, der wird möglicherweise die Prüfung nicht bestehen. Denn man kann keinen zwei Herren dienen und nicht auf zwei verschiedenen Wegen gehen. Eins steht für mich fest, wer der Organisation folgt merkt selbst gar nicht dass er die Prüfung nicht bestanden hat. <<

    Guten Morgen Alois

    Die Rettung der Menschen besteht nicht in der Mitgliedschaft oder dem Verlassen einer Organisation.

    Die Israeliten wurden von Jehova nachweislich verworfen. Jesus war Zeit seines Lebens ein Jude. Paulus bestand darauf ein Jude zu sein und unterzog sich den jüdischen Reinigungszeremonien, um von ihnen anerkannt zu werden. Kornelius war Mitglied in einer militärischen Organisation, als er von Jehova gesegnet wurde. Nicht seine Mitgliedschaft, sondern sein Herz entscheidet bei Jehova über die Rettung des Menschen. Weder Jesus noch irgendein Jünger dienten Satan indem sie Mitglied der jüdischen Glaubensgemeinschaft blieben.

    Mit dem Verlassen der Gemeinschaft ist nichts gewonnen, außer, dass man zwischen sich und den Brüdern ein Umgangs- und Kommunikationsverbot im Interesse des Sklaven bewirkt hat.

    Ede

  • Alois
    Juli 31, 2012

    Lieber Edelmuth

    Man muss auch wissen in welcher Zeit man lebt. Es gab eine Zeit im Jahre 66 da sind die treuen Christen in die Berge geflohen um nicht in Jerusalem umzukommen. Es gab auch eine Zeit, nämlich 7 Tage vor der Flut, da ist Noah in die Arche gegangen, es steht in der Bibel dass Noah gesagt wurde in noch 7 Tagen kommt die Flut. Die Propheten und die Zeichen der Zeit werden uns auch sagen wann die Rettung kommt.
    Es wird auch bald eine Zeit geben in der die 5 klugen Jungfrauen auf den Bräutigam warten werden, die 5 unklugen aber damit beschäftigt sein werden Öl nachzukaufen. Sie rechnen nicht zur rechten Zeit mit der Ankunft des Bräutigams, sonst wären sie da. Deswegen ist es wichtig zu erkennen in welchem Zeiabschnitt man lebt.

    Das was Du schreibst war bisher richtig, aber sobald wir das neuzeitliche Jahr 66 erreicht haben, dann müssen wir raus gehen und alle Verbindungen hinter uns abbrechen! Am leichtesten ist es noch man wird raus geschmissen, dann ist die Rückkehr in die Stadt sowieso verbaut.
    Jesus wirkte ab dem Jahr 29, damals predigte er seinem Volk und wollte dass es Glauben annimmt, aber das Volk hat mehrheitlich der damaligen theokratischen Lehrorganisation geglaubt. Die damalige Lehrorganisation kannte die Propheten auch und viele erwarteten den Retter des Volkes. Mit der Prophezeiung der 69 Jahrwochen bis zum Erscheinen des Messias war das auch nicht schwer zu berechnen. Dieser Retter kam ja auch pünktlich, aber mit diem Jesus aus einfachsten Verhältnissen haben sie nicht gerechnet.
    So erwarteten auch die Zeugen 1975 das Erscheinen des Retters in Harmagedon, aber es kam anders als erwartet. Vielleicht ist das Wirken Jesu zu Beginn der 70. Jahrwoche mit 1976 zu vergleichen. Damals sollte wirklich niemand das Volk verlassen.
    Es steht ja in der Bibel, gehet hinaus mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt.
    Denn die Organisation ist längst ein Teil von Goßbabylon geworden.
    Willst Du an ihren Sünden teilhaben?
    Liebe Grüße
    Alois

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Anna,
    deine Gedanken haben mir richtig gut getan. – Und es ist ja tatsächlich so, das in der Bibel nirgendwo das Versprechen gegeben wird, dass Jesu Jünger vor jedem Unheil dieser Welt geschützt werden. – Es wird nur versprochen, dass niemand im Stich gelassen wird.

    Auch die Jünger damals haben ordentlich eingesteckt. – Aber egal mit was für Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, wichtig war ihnen immer nur, dass sie in allem ihrem Gott und ihrem Herrn die Treue hielten.

    Egal was mir bisher geschah – egal ob es ein gutes Ende nahm oder nicht – immer hatte es den positiven Nebeneffekt, dass ich Verständis für andere gewann, bei denen ich vordem nur irriitert gewesen wäre.

    LG Ulli

  • Manfred
    Juli 31, 2012

    Lieber Brd. M.G.,

    auch ich möchte mich bedanken, für diesen glaubensstärkenden Vortrag. Wir leben definitiv in einer sehr schwierigen Zeit und da tut es gut, wenn man durch biblische Vorträge, die einen ermuntern auferbaut wird.

    Die Bibel ist so ein gewaltiges Buch und ich schätze es sehr, wenn sich jemand hinsetzt und die ermunternden Verse für uns aufbereitet. Und das waren jetzt nur ein paar Verse aus dem Jakobus Brief. Es gibt noch soviele weitere Bücher, die unseren Glauben stärken können und ich würde mich freuen hier solche Artikel weiterhin lesen zu können.

    Vielen Dank auch an das BI-Team, die das alles durch Ihre grossartige Arbeit, auch bei den heißen Temperaturen der vergangenen Tage, für uns möglich machen. Dafür können wir gar nicht genug danken. Der Segen unseres Vaters und seines Sohnes ist Euch gewiß.

    Liebe Grüße Manfred
    …und an alle ein schönes Wochenende 🙂

    ==================================================================================================

    Hallo Manfred,
    es freut uns bei Bruderinfo, das so viele sich durch den Kommentar zu Jakobus 1 angesprochen fühlen.
    Deinen Wunsch nach mehr solcher Artiklel sind wir in der letzten zeit ja auch vermehrt nachgekommen.
    Es wird dich sicherlich freuen das als nächstes ein weiterer Kommentar zum Gesamten Jakobusbrief
    folgen wird.
    LG
    Bruderinfo

  • Eddi
    Juli 31, 2012

    Also liebes Bruderinfo-Team,

    das ist doch mal ein starkes Versprechen.

    Aus grausiger Kindheit ist mir das mit der Zucht und den Prüfungen eher was, wo ich die Krallen ausfahre. Besonders in Prüfungen, die auf den ersten Blick nichts mit dem Glauben zu tun haben. Ich nehme nicht jedes Pech als Prüfung von Gott, manchmal bin ich einfach zu dusslig, was richtig einzuschätzen, aber mit der daraus resultierenden Selbsterkenntnis kann ich auch fröhlicher meinen Glauben weiter aufbauen.

    Allen eine guten Nacht und vielen Dank für den Artikel.
    Eddi

  • Joshua
    Juli 31, 2012

    Lieber Bruder M. G., liebe Geschwister,

    vielen Dank für den Jakobus Kommentar. Ich habe ihn jetzt nochmal in Ruhe gelesen und freue mich über die guten Worte.

    Zitat: „… , sondern stattdessen dadurch dem Geist Jehovas die Möglichkeit zu geben, in uns und an uns zu arbeiten, ihn die Frucht hervorbringen zu lassen, die in Galater 5:22+23 beschrieben wird.“

    Diesen Gedanken finde ich besonders befreiend, da es für mich bisher durch die WTG-Belehrung eher so erklärt wurde, das WIR UNS ANSTRENGEN müssen, die Frucht des Geistes hervorzubringen, und wer diese Früchte nicht bringt, der hat eben keinen oder zu wenig Geist. Jetzt verstehe ich es so, das der heilige Geist, automatisch diese Frucht ( Liebe, Freude, Friede … ) hervorbringt.
    Lasst uns also weiterhin um den Geist bitten, dann wird er uns gegeben und Frucht in uns tragen. Das hat Jesus versprochen.

    Viele Grüße!
    Joshua

  • AKAZIE
    Juli 31, 2012

    Ihr Lieben,

    es tut wirklich gut solche Gedanken zu lesen, die uns vor Augen führen welche Fülle in einem Bibelbuch steckt und welche praktische Anwendung doch daraus gezogen werden kann.

    Mehrmaliges lesen dieses Artikel vertieft noch mehr in den Sinn und in das Herz.

    Besonders da wo es um die Frucht des Geistes geht, wo jeder einzelene diese Frucht zu jeder Zeit hervorbringen kann, kommt zum Glaube auch der gelebte Glaube durch das sichtbarwerden dieser Frucht hervor, was andere Personen dann auch bemerken werden und sich das Ganze durch Werke bemerkbar macht die niemals im Widerspruch zu dieser Frucht des Geistes stehen kann.

    Der Mensch der dies praktiziert, bekommt von seiner Aussenwelt dann bescheinigt, das er anders ist und ganz und gar im Gegensatz zu dem steht, was wir alle tagtäglich in unseren Umfeld erleben.

    Ich finde es ist ein schönes Ziel so zu werden, weil solch ein Zustand einem zu tiefen Herzensfrieden bringt , trotz mancher schweren Herausforderung oder Prüfung der man gegenübersteht.

    Viele liebe Grüße und Danke für diesen schönen Aufsatz!!!

    AKAZIE

  • Sascha
    Juli 31, 2012

    Liebe Brüder und Schwestern,

    passend zu diesem Vortrag möchte ich noch einen Text aus dem ersten Petrus Brief zitieren, der den gleichen Gedanken der Freude in Verbindung mit Prüfungen zum Ausdruck bringen:

    1Pe 1:6 „Deshalb jubelt ihr voller Freude, obwohl ihr jetzt für eine Weile den unterschiedlichsten Prüfungen ausgesetzt seid.
    1Pe 1:7 Doch dadurch soll sich euer Glaube bewähren und es wird sich zeigen, dass er wertvoller ist als das vergängliche Gold, das ja auch durch Feuer geprüft wird. Denn euer Glaube wird zu Ehre und Herrlichkeit werden, wenn Jesus Christus sich offenbart.
    1Pe 1:8 Ihn liebt ihr ja, obwohl ihr ihn noch nie gesehen habt, an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn auch jetzt nicht seht, und jubelt in unsagbarer, von Herrlichkeit erfüllter Freude.“

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Rico
    Juli 31, 2012

    Hallo lieber Bruder M.G.,

    ich muß sagen dieser Vortrag über Jak 1:2-4 ist einer der besten Vorträge gewesen die ich bisher bei Bruderinfo gelesen habe! Dieser Vortrag hat mir wieder Mut gegeben nicht aufzugeben und mit bestimmten Lebenssituationen anders umzugehen als wie ich es vielleicht sonst getan hätte! Ich habe starke Depression mit Angstzuständen und das schon seit über 15 Jahren dazu kommt noch resultierend aus meiner Krankheit das ich leider arbeitslos bin und ich auch nicht jede Arbeit nachgehen kann deshalb habe ich schon oft an Selbstmord gedacht und ich habe zu Jehova gefleht das er mir ein Ende bereiten soll aber er hat es nicht getan weil er mich anscheind als stärker ansieht als ich mich selber! Dieser Vortrag hat mir gezeigt wieso manche Dinge in meinen Leben eingetreten sind und Gott diese Dinge hat geschehen lassen weil es zu meiner Züchtigung und Prüfung dazu gehört hat und er absehen konnte und kann was ich ertragen kann und was nicht! Einige werden schon ihre Prüfungen durchgemacht haben und können diese Worte des Jakobus und auch des Paulus bestädigen! Ich kann es auf jeden Fall und ich weis auch das Gott und Jesus mich nicht alleine lassen da kann die Prüfung noch so schwer sein solange ich auf sie vertraue und meinen Glauben nicht verliere! Danke nochmal für diesen Vortrag und die glaubensstärkenden Worte!

    Lg Rico

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Bruderinfo,
    vielen Dank für diesen positiven und mutmachenden Artikel!

    ZITATE“:
    „Das Ausharren, das sich aus der “geprüften Echtheit” unseres Glaubens entwickelt hat, hat etwas mit Standhaftigkeit, mit einem loyalen Dienen unter widrigen Umständen zu tun.“

    „Deswegen ist es so wichtig, eine Prüfung nicht auf eine eigene Art zu unterbrechen, sondern stattdessen dadurch dem Geist Jehovas die Möglichkeit zu geben, in uns und an uns zu arbeiten, ihn die Frucht hervorbringen zu lassen, die in Galater 5:22+23 beschrieben wird.“

    „Jehova und Jesus lassen Prüfungen auch deshalb zu, weil sie abschätzen können, was durch die jeweilige Prüfung bei uns bewirkt werden kann.“

    Fasst man alles zusammen, geht es bei Prüfungen darum, uns immer weiter zu stärken. So wie die Körpermuskulatur auch nur gestärkt wird, wenn man sie benutzt.

    Wir können also das was geschieht, auch als Messlatte dafür ansehen, wie stark wir sind. Denn auch das weiß unser Vater besser als wir selbst und da wo es uns noch an Stärke fehlt, wird er sie uns geben.

    Doch darüber hinaus hat es noch einen zusätzlichen Sinn:

    6 Denn so wie Gott einmal befahl: „Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!“, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt.
    7 Diesen kostbaren Schatz tragen wir in uns, obwohl wir nur zerbrechliche Gefäße sind. So wird jeder erkennen, dass die außerordentliche Kraft, die in uns wirkt, von Gott kommt und nicht von uns selbst.
    8 Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten, und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt.
    9 Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.
    2. Kor 4, 6-9

    Ich verstehe das nun so, dass die Früchte des Geistes wie zb Freude, Liebe, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Selbstbeherrschung usw… um so mehr hervorleuchten, je dunkler die Situation ist, in der wir uns befinden.
    Von dieser Warte aus, habe ich das noch nie gesehen…ihr seht, für mich kam dieser Artikel wie gerufen, also nochmal vielen Dank dafür.

    Ich fände es toll, wenn das Echo auf diesen Artikel genauso groß ist, wie bei den anderen. Denn mit jedem zusätzlichen Gedanken, können wir einander Kraft zum durchhalten geben. 😀

    Und darum geht es uns hier doch auch, woll? 😀

    LG Ulli

  • Shannon
    Juli 31, 2012

    Auch von mir herzlichen Dank für diesen Glauben stärkenden Artikel. Es ist eine Freude solch aufbauende Gedanken hier zu lesen.

    Wunderschön herausgearbeitet auch die Betrachtung, der täglichen allgemeinen Prüfungen, die das Leben an sich mit sich bringt und der jeder unterworfen ist und den Prüfungen, die unser Glaube mit sich bringt.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • Sascha
    Juli 31, 2012

    Liebe Schwester Ulli,

    du hast es wirklich schön beschrieben. Du schreibst:

    Fasst man alles zusammen, geht es bei Prüfungen darum, uns immer weiter zu stärken. So wie die Körpermuskulatur auch nur gestärkt wird, wenn man sie benutzt.

    Wir können also das was geschieht, auch als Messlatte dafür ansehen, wie stark wir sind. Denn auch das weiß unser Vater besser als wir selbst und da wo es uns noch an Stärke fehlt, wird er sie uns geben.—-

    Der Vergleich mit der Muskulatur ist super. Und auch deinen Schlussfolgerungen, was die Frucht des Geistes betrifft, möchte ich voll zustimmen. Das passt nämlich zu dem, was Paulus in Verbindung mit seinem „Dorn im Fleisch“ geschrieben hat:

    2Ko 12:7 Ja, ich habe außerordentliche Offenbarungen gehabt. Damit ich mir darauf aber nichts einbilde, hat Gott mir einen Dorn ins Fleisch gedrückt. Ein Engel Satans darf mich mit Fäusten schlagen, damit ich nicht überheblich werde.
    2Ko 12:8 Dreimal habe ich den Herrn angefleht, mich davon zu befreien.
    2Ko 12:9 Doch er sagte zu mir: „Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Jetzt bin ich sogar stolz auf meine Schwachheit, weil so die Kraft von Christus in mir wirkt.
    2Ko 12:10 Deshalb freue ich mich über meine körperlichen Schwächen, ja selbst über Misshandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, bin ich stark.“

    Mit wieviel Herz und mit welcher tiefen Überzeugung Paulus das schreibt! Jeder von uns hat so einen Dorn im Fleisch, was immer es auch sein mag. Aber gerade dadurch, wird die „Kraft von Christus“ in uns wirksam und gerade durch unsere menschliche Schwachheit, verspüren wir diese Kraft in besonderem Maß.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Zadok
    Juli 31, 2012

    @Sascha und Ulli P.
    ja, dem stimme ich voll zu. Wenn jemand aber einmal eine Zeit der Ruhe hat und des Gelingens braucht man sich auch noch keine Sorgen machen, den Segen nicht mehr zu haben, weil Prüfungen ausbleiben.
    @Ulli: wofür steht“P“? für Pesch?:-)

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Zadok,
    ZITAT:
    „Wenn jemand aber einmal eine Zeit der Ruhe hat und des Gelingens braucht man sich auch noch keine Sorgen machen, den Segen nicht mehr zu haben, weil Prüfungen ausbleiben.“

    Das stimmt, auch Ruhe und Gelingen darf man als Geschenke Gottes dankbar annehmen und genießen.

    Es gibt Leute (nicht hier), die sagen tatsächlich, wenn´s einem mal so richtig prima geht, sollte man sich Gedanken machen ob man noch auf dem richtigen Weg ist…das halte ich für totalen Quatsch.
    Dennn damit setzt man ja voraus, dass man weder vom Vater noch vom Sohn irgendetwas Gutes zu erwarten hätte. Das ist unfair und setzt die beiden in ein falschen Licht. – Sie möchten doch, dass man fröhlich ist und schaffen immer wieder neu die Voraussetzung dafür. – Mal ist es eine kleine Nische, mal ein großer herrlicher Garten der Freude…aber IMMER soll es zu unserem Glück dienen.

    ZITAT:
    „@Ulli: wofür steht”P”? für Pesch?:-)“

    Ne…warum…? 🙂

    LG Ulli

  • Dennis
    Juli 31, 2012

    Liebe Ulli,

    meine Worte!

    Ein typisches Argument, dass von Sekten in ihrem Wahrheitswahn vorgebracht wird, ist „Gegnerschaft“ (die gar nicht statt findet) und angebliche „Verfolgung“ (die nur in den Köpfen existiert).

    In den allermeisten Fällen ist dies pure Polemik nach Innen und/oder wird bewusst mit Einzelfällen zu einem globalen Problem aufgebauscht. So kann man das Märchen von den „wahren Christen“ usw. weiter erzählen. Dazu kommt nach das Prinzig der „self-fulfilling prophecy“. Also ein bewusstes Verhalten um dem Umfeld die Reaktion abzutrotzen, die man zur Erfüllung z.B. von biblischen Aussagen haben will bzw. haben muss.

    Das kann man an der WTG und ihren Verhaltensvorgaben für die Brüder sehr gut beobachten.

    Auch wenn das jetzt etwas überheblich klingt, aber die treuesten Sektennachfolger sind einfach gestrickte Menschen, die sich nicht die Mühe machen oder machen können, diese Taktiken zu durchschauen.

    Schade und traurig finde ich das!

    LG
    Dennis

  • Sascha
    Juli 31, 2012

    Lieber Dennis,

    es mag sein, dass viele einfach gestrickt sind, aber sollten sie ein gutes Herz haben, brauchen wir uns um sie keine Sorgen machen.

    Mat 18:14 Genauso ist es bei eurem Vater im Himmel: Er will nicht, dass auch nur einer von diesen Geringgeachteten verloren geht.“

    Ob jemand aus menschlicher Sicht „Geringgeachtet“ oder einfach gestrickt ist, spielt bei Jehova und Jesus keine Rolle. Im Gegenteil:

    Mat_11:25 Damals rief Jesus aus: „Vater, du Herr über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles den Klugen und Gelehrten verborgen, aber den Unmündigen offenbar gemacht hast.

    Wir sind uns bestimmt alle einig, dass es nicht unsere menschlichen Fähigkeiten waren, die uns zu Jesus hingezogen haben, es ist auch nicht unser IQ oder unser angeeignetes Wissen, die uns dabei helfen, Wahrheit und Lüge besser auseinander zu halten. Es war und es ist auch weiterhin die reine Gnade, und die Tatsache, dass wir sie demütig angenommen haben. Wenn es darum geht, sind wir alle auf dem gleichen Stand. Das ist die göttliche Gerechtigkeit, damit sich keiner überhebt!

    Und diese Gerechtigkeit wird dazu führen, dass jeder einzelne, unabhängig von seinen intellektuellen Fähigkeiten die Chance bekommen wird, sich aus freien Stücken für die Führerschaft Jesu zu entscheiden. Kein Schaf wird verloren gehen. Ein sehr beruhigender Gedanke!

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Sascha,
    ZITAT:
    „Kein Schaf wird verloren gehen. Ein sehr beruhigender Gedanke!“

    Das finde ich auch. 🙂
    Ich gehöre ja auch zu den einfach gestrickten…und empfinde das keineswegs als Beleidigung. 😉
    Wenn ICH von Gott nicht verloren gegeben wurde, sondern genau zu dem Zeitpunkt und in der für mich besten Weise von dort heraus zum Christus geführt wurde, dann gilt das auch für jedes andere Schaf.

    LG Ulli

  • AKAZIE
    Juli 31, 2012

    Lieber Dennis,

    —einfach gestrickte Menschen—, gibt es sehr viele, doch in der Regel geht von diesen Menschen keine Gefahr aus, das sie Macht an sich reissen um über anderer zu herrschen.
    Wie Sascha es schon erwähnte es sind Schafe die in tiefer Liebe zum Christus stehen und ihm mit dem Herzen folgen. Es gibt in den Versammlungen vieler solcher Menschen. Die auf einfache und aufrichtige Art und Weise ihren Glauben leben und sich in Ihrer Einfachheit darauf verlassen, das die „Speise“ die Ihnen zum Essen gegeben wird, für Ihren Glauben genau die richtige ist.

    Hinterfragen tun diese Art von Menschen nicht, meißtens ist zu beobachten, das genau diese auf eine bemerkenswerte liebe, stille, bescheidene und aufrichtige Art und Weise den Glauben so leben, das diejenigen die meinen etwas mehr hinterfragen zu müssen (ich gehöre dieser Kategorie ebenfalls an) sich eine dicke Scheibe, dieser einfachen Glaubens- und Lebensweise abschneiden können. Oft sind es solche Menschen die in aller Bescheidenheit ihr möglichstes tun, so wie die Witwe die Jesus beobachtete als diese im Tempel alles einwarf was sie besass.

    Gehe ich in die Versammlung so kann ich drei verschiedene Arten von Menschen beobachten,

    1: die, die dem Christus vollständig angehören wollen,
    2: die, die der Organisation Ihre Hörigkeit schenken,
    3: die, die wankelmütig sind und man das Gefühl hat, das sie zwei Herren zur gleichen Zeit dienen wollen.

    Letztere Art eiert sozusagen herum, und macht sich selbst den Stress, der natürlich durch die Belehrungstaktik beeinflusst ist und diese Art, weiss nicht so recht wohin sie nun wirklich gehören. Oft merken diese es selbst nicht einmal, das sie im Grunde genommen geistig gesehen auf zwei Hochzeiten tanzen.

    Doch letztendlich brauchen wir uns nicht allzuviel Sorgen darum zu machen wer für den Christus und für den Vater nun tatsächlich annehmbar ist, ob Kategorie 1, 2 oder 3, da dieses Ausleseverfahren zu unserem großem Glück kein Mensch bestimmt.

    Mit lieben Grüßen an ALLE
    AKAZIE

  • Shannon
    Juli 31, 2012

    Zu dem Thema einfach gestrickt habe ich noch einen Bibelvers:
    Matthäus 18:3
    „und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehret und werdet wie die Kindlein, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.“

    Das das ein Problem unserer Zeit ist. Das Leben ist einfach. Wir Menschen haben es kompliziert gemacht. Es bleibt auch einfach, wenn man Bildung und Glauben voneinander trennt.
    Und man muss schon ein wenig Kind sein oder einfach sein in Glaubensdingen, wenn man die Botschaft mit offenem Herzen und nicht nur mit dem Kopf annehmen will.

  • Dennis
    Juli 31, 2012

    Liebe Ulli, lieber Sascha und Akazie,

    ich hoffe Ihr versteht mich richtig, mit „einfach gestrickt“ wollte ich niemanden herabsetzen. Ich wollte nur mein Bedauern ausdrücken, dass diese Brüder (ich kenne aus meiner VS auch einige) halt ein leichtes „Opfer“ sind für die Sektenmethoden, die die WTG immer wieder anwendet.

    Im täglichen Umgang sind mir diese Brüder auch sehr an´s Herz gewachsen. Ich werde sie auch nach meinem endgültigen Abgang vermissen, im Gegensatz zu den Heuchlern und denjenigen, die glauben sie hätten die Wahrheit gepachtet und die es sich perfekt in ihrem Doppelleben eingerichtet haben.

    LG
    Dennis

  • AKAZIE
    Juli 31, 2012

    Hallo Dennis,

    ich habe Dich für meinen Teil richtig verstanden.

    Viele Grüße an Dich
    AKAZIE

  • Sascha
    Juli 31, 2012

    Lieber Dennis,

    ich habe es auch nicht so verstanden, dass du das abwertend gemeint hast. Du hattest ja geschrieben: Schade und traurig finde ich das!

    Gut, dass du diesen Punkt angestoßen hast. Denn mir geht es genau wie dir, wenn ich an viele Brüder und Schwestern in den Versammlungen denke. Für einige ist es ja auch der einzige Grund, warum sie die Versammlung noch besuchen. Und deswegen ist es gut, wenn wir über unsere Gefühle diesbezüglich „sprechen“ und uns anhand der Bibel gegenseitig helfen, uns nicht allzu große Sorgen zu machen und uns im Vertrauen zu stärken, dass Jesus sich um jeden Einzelnen kümmert.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Dennis,
    ich habe dich auch so verstanden wie du´s genmeint hat… 🙂
    Und auf mich traf es ja sogar absolut zu. Ich weiß nicht ob ich ohne die Wachsamkeit meines Mannes, jemals kapiert hätte, was da abgeht.

    LG Ulli

  • Sascha
    Juli 31, 2012

    Lieber Zadok,

    schön, dass du diesen Gedanken aufgreifst. Denn auch Jesus hat sich ja nicht permanent in einem Zustand der Prüfungen und Versuchungen wiedergefunden. Die ersten Jahre konnte er seinen Dienst relativ ungestört durchführen.

    Er hat in dieser Zeit des öfteren Einladungen angenommen und dabei auch Wein getrunken und gut gegessen. Alles Zeichen dafür, dass Jesus auch seinem irdischen Leben positiv gegenüber eingestellt war und er sich nicht kasteit hat, wenn überhaupt kein Grund dazu bestand. Was ihn unterschied war, dass diese materiellen Dinge nicht sein Lebensinhalt waren, sodass er in Prüfungen durch das Verlangen nach solchen Dingen hätte abgelenkt werden können.

    Und deswegen hast du recht: Wenn wir heute Phasen haben, in denen es gut läuft, dürfen wir es genießen und dabei an die lebensbejahenden Ratschläge aus dem Buch Prediger denken:

    Pre 5:17-19 „17 Aber sieh nur, was ich Gutes sah: Es ist schön, zu essen und zu trinken und Gutes zu genießen für all die Mühe, die wir in dieser Welt haben, solange Gott uns das Leben schenkt. Das hat jeder als sein Teil. 18 Auch wenn Gott einem Menschen Reichtum und Vermögen gibt und ihn ermächtigt, davon zu essen, sein Teil davonzutragen und sich am Ertrag seiner Mühe zu freuen, dann ist das eine Gabe Gottes. 19 Dann denkt er nicht so oft an die Frist seines Lebens, weil Gott ihm diese Freude schenkt.

    oder dieser:

    Pre 7:14 „Am Tag des Glücks sei guter Dinge, und am Tag des Unglücks bedenke: Auch diesen hat Gott ebenso wie jenen gemacht. Und was nach ihm kommt, kann der Mensch nicht wissen.“

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Alois
    Juli 31, 2012

    Lieber Bruder M.G

    Vielen Dank für die sehr glaubensstärkende Betrachtung.
    Gerne lese ich weitere Vorträge die unseren Glauben aufbauen.

    Denn so wichtig es ist die Falschlehren und Fehler der Organisation aufzudecken, so wichtig ist es auch glaubensstärkende Vorträge und Kommentare zu veröffentlichen.

    Jesus unser Hirte, König und Retter hat sich nicht gescheut die damalige theokratische Lehrorganisation massiv zu kritisieren. Aber er hat gleichzeitig auch Menschen geheilt, Dämonen ausgetrieben und das Volk im Glauben aufbauend belehrt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Ulrike P.
    Juli 31, 2012

    Hallo Alois,
    ZITAT:
    „Gerne lese ich weitere Vorträge die unseren Glauben aufbauen.“

    Mir geht´s genauso, ich wünsche mir mehr davon – MEHR! 😀
    Denn das hilft mir durch den Tag, DAS baut mich auf und gibt mir Kraft.

    Mal gezielt den Finger in die Wunde legen, mag nötig sein…vielleicht zum Schorf abtragen…aber wirklich zugehen kann sie nur durch eine heilende Salbe, dadurch das man sie vor Schädlichem schützt und der Heilung Zeit gibt.

    LG Ulli

  • Barbara
    Juli 31, 2012

    Lieber Bruder M. G.!

    Danke für diese ermutigende Betrachtung.

    LG Barbara

Write a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

15 − zwei =