Publiziert von

Bruderinfo

Kommentare (9)

  1. Stefan says:

    Guten Abend,

    die Geschichte habe ich vor längerer Zeit auch schon auf einer anderen Plattform gelesen. Es war schön Sie heute nochmal zu lesen und ist eine schöne Erinnerung für mich die ich im Moment auch ganz gut gebrauchten kann. Herzlichen Dank dafür. Manchmal ist es schwer, die Liebe des Allmächtigen Vaters im Himmel uns unseres Erlösers und seines Sohnes Jesus Christus zu verstehen. Sind wir doch alle nur ein Staubkorn im Universum. Eins von vielen Milliarden von Menschen die Leben, und gelebt haben. Zeitzeugen von wenigen Jahren die wir hier verbringen dürfen. Wenn man darüber nachsinnt wie viele Millionen von Jahren es die Erde schon gibt, dann ist die Länge unseres Lebens nicht mal ein Wimpernschlag. Und dann ist die wenige Zeit die wir hier sind, auch noch geprägt von Fehlern und ständig anhaltender Sünde. Man muss sich mal versuchen vorzustellen, das der Erbauer dieser Erde sich für jeden einzelnen Menschen interessiert und ihm unendliche Liebe entgegenbringt. Das ist schwer vorstellbar, weil alles, was wir denken und hoffen nur auf einer Sache beruht. „Glauben“. Manchmal ist es vielleicht schwer Gott und Jesus zu erkennen…. aber umso leichter ist es die Gegenseite zu erkennen, denn davon ist Welt auch sichtbar gefüllt.

    1.Johannes 4:
    7 Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren2 und erkennt Gott. 8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. 9 Hierin ist die Liebe Gottes zu uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen3 Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben möchten. 10 Hierin ist die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. 11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, sind auch wir schuldig, einander zu lieben. 12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet. 13 Hieran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat. 14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. 15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu4 uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. 17 Hierin ist die Liebe bei uns vollendet worden, dass wir Freimütigkeit haben am Tag des Gerichts, denn wie er ist, sind auch wir in dieser Welt. 18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat es mit Strafe zu tun. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe.

    Liebe Grüße
    Stefan

    1. Omma@Stefan says:

      Guten Abend, lieber Stefan,

      du hast so einen wunderbaren Bibeltext geschrieben, Und er passt sehr gut zu deinen Gedanken.

      Du schreibst: „Man muss sich mal versuchen vorzustellen, das der Erbauer dieser Erde sich für jeden einzelnen Menschen interessiert und ihm unendliche Liebe entgegenbringt. Das ist schwer vorstellbar, weil alles, was wir denken und hoffen nur auf einer Sache beruht. „Glauben“.“

      Dein Bibeltext geht sogar noch weiter, denn er zeigt, dass Gott sogar IN UNS ist, wenn wir es zulassen. So sagen die Verse 12+13, 15+16 “ …. Wenn wir einander lieben, bleibt Gott IN UNS, und seine Liebe ist in uns vollendet. 13 Hieran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat. 15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. 16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu4 uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.“

      Ja, unser lieber himmlischer Vater existiert in einer Form, die wir uns einfach nicht vorstellen können. Genauso, wie böse Mächte von Menschen Besitz ergreifen können, so können auch unsere Höchsten „in uns Wohnung nehmen“. Könnten wir uns eine engere Gemeinschaft vorstellen? Sie sind immer bei uns (in uns), wissen genau, wie wir fühlen und was wir brauchen um Glücklich zu sein, und wir können jeder Zeit mit ihnen reden, und ihnen sagen, wie lieb wir sie haben. Wir können ihnen sogar etwas schenken, – unsere von Herzen kommende LIEBE.

      Danke für deinen schönen Kommentar, und ganz liebe Grüße von Omma und Oppa

      1. Stefan says:

        Liebe Oma, lieber Oppa,

        die Liebe ist wahrlich etwas unbeschreibliches, die man besser fühlen als beschreiben kann.

        1. Korinther 13
        Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. 4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

        Ohne die Liebe unseres Vaters und seines Sohnes würden wir in dieser Welt nicht mehr bestehen können, zumindest dann nicht, wenn wir versuchen in die Nähe der beiden zu kommen. Die Welt ist durchzogen von Schlechtigkeiten, die Menschen sind blind und die meisten Leben Ihr Leben vor sich hin, mit Gewohnheiten und Routinen die alles im Sinn haben, nur nicht den Gedanken an unseren herrlichen Vater im Himmel. Ich erlebe es fast täglich, dass sich heutzutage kaum einer für Gott interessiert, abgesehen von Kirchgängern mit nichts hinterfragenden Gebetsroutinen und Feiern. Gott und Jesus sind immer da, wir können Sie nicht sehen, aber dennoch sind sie da. Und wann immer ich das mal in Frage stelle, wandern meine Gedanken in 2. Könige 6:14-20

        14 Da sandte er hin Rosse und Wagen und ein großes Heer. Und als sie bei Nacht hinkamen, umstellten sie die Stadt. 15 Und der Diener des Mannes Gottes stand früh auf und trat heraus, und siehe, da lag ein Heer um die Stadt mit Rossen und Wagen. Da sprach sein Diener zu ihm: O weh, mein Herr! Was sollen wir nun tun? 16 Er sprach: Fürchte dich nicht, denn derer sind mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind! 17 Und Elisa betete und sprach: HERR, öffne ihm die Augen, dass er sehe! Da öffnete der HERR dem Diener die Augen, und er sah, und siehe, da war der Berg voll feuriger Rosse und Wagen um Elisa her.

        Jehova und Jesus sind immer für uns da, und wenn Sie selbst nicht bei uns sind, dann senden Sie uns die Hilfe die wir brauchen, so wie es bei Elisa war. Die Hilfe kommt immer, er hat es versprochen und darauf dürfen wir uns verlassen. Wir können uns gar nicht vorstellen was in der unsichtbaren Welt alles passiert, aber allein die Vorstellung aus diesem Bibelvers läßt mich erahnen, das es wahrscheinlich gigantisch sein muss.

        Sprüche 8:17
        17 Ich liebe, die mich lieben, und die mich suchen, finden mich.

        Herzliche Grüße
        Stefan

  2. C.P.@BI@alle says:

    Lieber Bruder von BI,

    ich möchte dir von Herzen danken, dass du diese kleine Geschichte hier eingestellt hast. Ich hatte sie von einer lieben Schwester, vor längerer Zeit per Mail bekommen, sie wollte mir damit etwas Gutes tun. Auch schrieb sie, dass ich diese Geschichte an Menschen weiterleiten könne, die mir am Herzen liegen. Du gingst mir nicht mehr aus dem Sinn, denn du tust so viel für deine Geschwister im Herrn. Eigentlich wollte ich auch dir DANKE sagen, mit dieser kleinen Geschichte.

    Dann kamen wir Beide darauf, dass uns doch auch all die BI-Leser sehr am Herzen liegen, und diese Geschichte bestimmt auch etwas für sie ist. So wollten wir euch allen sagen: „WIR HABEN EUCH LIEB!“

    Du schreibst in deiner Einleitung: „Die meisten jedoch meinen, dass sie es nicht wert sind geliebt zu werden oder dass sie irgendein Makel an sich haben, der abstoßend auf ihre Umgebung wirkt.“

    Überlegen wir doch einmal, ein 50 € – Schein ist 50 € wert. Wenn wir ihn nun zerknüllen, ihn auf den Boden werfen, mit den Schuhen darauf rumtrampeln, dann mag er unansehnlich, schmutzig und zerknittert aussehen, aber hat er an Wert verloren? Nein, er hat noch immer den gleichen Wert. So mögen auch wir uns „wertlos, unansehnlich, schmutzig und zerknittert fühlen“, manchmal weil auf uns herumgetrampelt wird, aber in den Augen unserer Beiden Höchsten, haben wir immer den gleichen Wert.

    Es ist genauso, wie du schreibst: „Jedem von uns mag es ab und zu so ergehen. Aber mindestens zwei lieben uns immer. Das ist unser himmlischer Vater und Jesus Christus.“

    Ganz liebe Grüße an dich und alle von eurer Schwester C.P.

    1. Alois says:

      Danke liebe Schwester C.P für die Idee diesen Schönen Text uns Allen zugänglich zu machen. Auch ich war gerührt als ich ihn gelesen habe. Auch Dein Kommentar oben trifft genau zu, unser himmlischer Vater sieht den Geist des Menschen, seine Gedanken, sein Gewissen, seine Liebe zum Vater, zu Jesus und zu den Nächsten.
      Für den materiellen Menschen interessiert sich unser himmlischer Vater nicht, das ist nur Fleisch, alles Fleisch ist vergänglich. Abraham sein Fleisch, sein Körper lebt schon lange nicht mehr und doch lebt er vor Gott! Es ist ähnlich wie in einer Parallelwelt, die eine Welt ist das was wir sehen und hören und die andere ist die göttliche Welt, die unsichtbar aber die wichtige Welt ist. Natürlich leben Jesus und der himmlische Vater in unseren Herzen, oder in uns. Sie leben in jedem Geist der sich dazu öffnet auch in unserem.
      Bitten wir ständig darum, dass der Vater und Jesus in uns leben, dann werden auch wir ewig leben, wo und wie auch immer. Beten wir darum, dass der Geist der beiden Höchsten keine bösen Geister in unsere Nähe lassen. Diese versuchen durch allerlei Tricks uns zu erobern.

      Liebe Grüße
      Alois

  3. Kämpferin says:

    Liebe Schwester C. P.
    Danke für die wunderschöne Geschichte. Sie hat mich sehr zu Tränen gerührt. Das Leben hat leider viele traurige Seiten. Man ist oft zu beschäftigt um etwas tiefsinniger zu denken.

    Es ist eine Motlvation mal wieder in sich zu gehen. Ja unser himmlischer Vater und sein Sohn sind die, die uns auch mit unseren Fehlern lieben.

    Danke

  4. Manfred says:

    Liebe Schw. C.P.,

    Vielen Dank für diese liebe und nette Geschichte. Sie hat mich sehr berührt. Ich muss sagen ich hab sogar ein paar Tränchen verdrückt. Du hast eine sehr schöne Art zu schreiben und vor allem hast du dir etwas sehr nettes ausgedacht um uns zu ermuntern, andere Wert zu schätzen. Man kann das wirklich gar nicht oft genug hervorheben dass es etwas sehr wichtiges ist. Ja es ist sogar eine Motivation für diejenigen wenn sie merken dass sie geschätzt werden.

    Ich hab das gerade auch in meinem In meinem Umfeld erlebt. Ich bin im Moment auf etwas Hilfe angewiesen und ich habe schon vor dem Lesen deines Artikels einfach den Wunsch verspürt denjenigen zu sagen wie viel mir das bedeutet. Und das wiederum hat Reaktionen ausgelöst die mich sehr überrascht haben. Diejenigen haben sich gefreut und mich dann sogar noch mehr unterstützt.

    Aber selbst wenn man keine Hilfe bekommt, jeder Mensch hat etwas positives. Und das demjenigen einfach mal zu sagen das was uns gefällt, wie err sich gibt oder wie er gewisse Sachen angeht und dass man das schätzt. Das bewirkt bei dem gegenüber das er einfach ein besseres Gefühl bekommt und vielleicht noch ein anderes Bild von sich selbst. Es kam ja auch in deinem dicken froh dass viele nicht erwartet haben dass sie gemacht worden. Nicht erwartet haben dass sie mag.

    Lob ist viel besser wie Kritik üben. Leider fällt es Einem schwer das so zu machen. Kritik geht viel leichter aus dem Mund als ein Lob. Deshalb lasst uns daran arbeiten unsere Mitmenschen zu schätzen und sie das auch spüren zu lassen. Daher möchte ich mich nochmals sehr für diesen Artikel bedanken der zu etwas positiven aufruft dass wir vielleicht gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit uns noch mal hinterfragen und in der Liebe weit werden.

    Liebe Grüße Manfred

    1. C.P.@Manfred says:

      Lieber Manfred,

      wie heißt es so schön, lieber spät, als gar nicht.

      mir ging heute noch einmal dein Kommentar so durch den Kopf, und ich erinnerte mich an diese Worte von dir: „Ich bin im Moment auf etwas Hilfe angewiesen ……“

      Lieber Manfred, wie geht es dir zurzeit? Ich habe mich schon gewundert, so lange nichts von dir gelesen zu haben. Jetzt mache ich mir doch Sorgen um dich!

      Es grüßt dich, mit vielen lieben Genesungswünschen, Schwester C.P.

      1. Manfred says:

        Liebe Schw. C.P.,

        vielen Dank, dass Du Dich um mich Sorgen machst. Das ist sehr lieb.

        Ja, zur Zeit geht es mir nicht sehr gut. Der Geist ist stark, doch das Fleisch ist schwach. Leider merkt man dann
        erst richtig, wie abhängig man von seinem Fleischesleib ist, wenn er nicht mehr das tut was er soll. Alles was man sich durch das Gehirn oder seinen Geist vorstellt, kann man fast nur erreichen, wenn der Körper noch einigermaßen das tun kann, wozu ihn unser Schöpfer konzipiert hat. So ist der Geist im Moment noch von unserer irdischen Hütte abhängig. Wenn ich mir versuche auszumalen, wozu wir im Stande sein werden, wenn die irdische Hütte endgültig abgerissen wird und wir unseren himmlischen Leib bekommen, das wird unsere kühnsten Träume überragen.

        Normalerweise gehe ich zweimal am Tag mit meinem Border Collie spazieren. Seit über zwei Monaten war ich insgesamt nur zweimal mit ihm draußen und das auch nur sehr kurz. Der Körper ist einfach zu schwach. Da wird man auch wieder demütig, wie vergänglich wir sind und dass man nicht zu hoch von sich denken sollte. Man kann immer auf den Boden der Tatsachen zurück geholt werden.

        Auch wenn es im Moment für mich sehr unangenehm ist, so kann man in allem auch etwas Gutes sehen. Ich durfte die Erfahrung machen, wie die Familie für mich eingestanden ist und mich unterstützt hat wo ich nicht mehr konnte. Die Aufgabe zweimal am Tag jemanden zu finden, der mit Deinem Hund Gassi geht ist schon bemerkenswert, vor allem wenn man einen Hund wie meinen hat. Ich sage immer: Er ist Dr. Jekyll und Mr. Hide. Einfach aus dem Grund, weil er total lieb sein kann und im nächsten Moment bekommt er seine „5 Minuten“. Daher ist es nicht sehr einfach mit ihm spazieren zu gehen und dennoch haben sich alle in meinem Umfeld bereiterklärt das zu tun. Das hat mich sehr berührt. Aber damit nicht genug, einkaufen, Essen kochen, putzen, ja sogar bei der Büroarbeit wurde mir geholfen.
        Von der Familie, von Freunden, auch hier die lieben Geschwister von BI haben mir ihre Hilfe angeboten.

        Ich bin für all das sehr dankbar und ich weiß, dass dies nicht selbstverständlich ist. Als ich noch zur Versammlung gegangen bin und ich chronisch krank wurde, haben sich die Brüder zurückgezogen, weil man ja kein Vorbild mehr im Dienst sein konnte. In diesen über 20 Jahren, sind wir zu Einzelkämpfern geworden, die alle Entscheidungen nur mit unserem himmlischen Vater, seinem Sohn und uns als Familie getroffen haben. Brüder aus der Versammlung spielten dabei keine Rolle, im Gegenteil die haben sogar noch dagegen gearbeitet.

        Umso mehr bewegt es mich und macht mich trotz der schwierigen Umstände, glücklich hier bei Bruderinfo eine Gemeinschaft gefunden zu haben, die sowohl in grundsätzlichen Glaubensfragen genauso denkt, aber auch die Liebe widerspiegelt von der Jesus gesprochen hat. Die Liebe überstrahlt alles. An dieser Liebe werden die Jünger Jesu zu erkennen sein und ich glaube das ist hier der Fall. Auch Dein Kommentar an mich zeigt das.

        Ja was soll ich noch schreiben, außer dass ich allen dankbar bin, die ihre Kräfte selbstlos auch für andere einsetzen, obwohl sie selbst der Hilfe bedürfen. Da gibt es einige hier bei Bruderinfo auf die das zutrifft und die trotzdem dazu beitragen möchten, dass anderen die Augen geöffnet werden und viel Arbeit in Artikel oder den Erhalt der Seite gesteckt haben.

        Ich danke unserem himmlischen Vater und seinem Sohn dafür, dass ich Euch alle kennen lernen durfte. Ich möchte keinen von Euch missen und freue mich auf den Tag der verheißen wurde:

        Wenn Jesus Christus seinen Platz auf dem Thron einnimmt und als König in sein Königreich kommt. Wir sind diesem Tag näher gekommen und wer weiß, vielleicht viel näher als so manch einer denken mag.

        Liebe Grüße auch an Deinen Mann

        Gruß Manfred

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

dreizehn + vierzehn =