84 Comments
  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    danke, dass es euch gibt…

    euer bruder gonzo

  • Lichti an Winston
    Dezember 5, 2013

    Hallo, mein guter Bruder!
    Dein Kommentar war einfach nur schön.
    Ich danke Dir dafür. Mir wäre nie in den Sinn gekommen, Dich als Macho zu sehen. Deine einfühlsame Seite
    hast du gezeigt, als Du Deine Geschichte aus Deinem Leben geschrieben hast. Du bist für mich zu einem wertvollen Gesprächspartner in diesem Forum geworden.
    Deine Lichti

  • Winston an Lichti
    Dezember 5, 2013

    Liebe Lichti,

    Danke für die Anerkennung. Bist eine warmherzige verständnisvolle Frau. Ich werde mich in Zukunft bei schwesterlichen Kaffeerunden heraushalten, insbesondere dann, wenn Fremd- und Eigenwahrnehmungen emotional beeinträchtigt sind.
    liebe Grüße
    Thomas

  • andi
    Dezember 5, 2013

    Liebe Geschwister,
    das Zitat habe ich auch deswegen gebracht, weil es mir andauernd in Gesprächen passiert, das solche hanebüchenen Ansichten zum Besten gegeben werden.

    Ich muss dann wirklich an mich anhalten um nicht auszurasten.

    Dabei sind es z.T. Personen, von denen ich früher eine hohe Meinung hatte, die ich auch als „denkende“ Personen wahrgenommen habe.

    Wie kommt denn bloß so etwas zustande?
    Im Grunde ist eine solche Sichtweise sehr menschenverachtend.

    Und natürlich müssen sie immer übertreiben, damit sie ja nicht in den Verdacht geraten ein Teil der Welt zu sein.
    Das ist aber nur gruppenintern.
    Ansonsten wissen wir ja in welche Dinge weltlicher Art die WTG so alles verstrickt ist.
    Der normale Verkündiger hält aber gerne an seiner einfachen, schönen „Neuen Welt“ fest und möchte sowas fieses gar nicht wissen.
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Sein ganzes Weltbild würde zusammenbrechen.
    Jetzt sage noch einer, dass das keine Sekte sei.

    LG
    Andi

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    hallo bi,
    wo bekommt man denn die bücher von ray franz günstig zu kaufen ?

    euer bruder gonzo

  • Gerd
    Dezember 5, 2013

    Hallo gonzo,

    zu deiner Frage wo man die Bücher von Ray Franz und Olof Jonsson beziehen kann:

    Über AUSSTIEG e.V. beziehbar (AUSSTIEG e.V.. Binger Str. 105, 76185
    Karlsruhe, Telefon 0700-28778434 Email: kontakt[at]ausstieg.info)

    Raymond Franz, Der Gewissenskonflikt, Bruderdienst-Missionsverlag 2007,
    431 Seiten, 23,95 Euro

    Raymond Franz, Auf der Suche nach christlicher Freiheit, Bruderdienst-Missionsverlag 2005, 668 Seiten, 24,95 Euro
    ———————

    (Der Postversand in Österreich erfolgt aus Gebührengründen von mir)

  • Br. Bird an Gerd und Gonzo
    Dezember 5, 2013

    Morgen,

    Der Gewissenskonflick ist doch online zu lesen. Wurde gratis freigegeben.
    Hier der link

    http://harmagedon.com.ar/X/B%FCcher/B-Divers/Franz%20Raymond/Gewissenskonflikt/Vorwort.htm

    Lg
    Bird

  • Gewissenskonflikt
    Dezember 5, 2013

    Der zuvor genannte „harmagedon“-Link beinhaltet leider auch subjektive Überschriften / Unterteilungen und Meinungen / Aussagen, die R. Franz NICHT geäußert hatte.

    Besser hier (direkt zum Pdf-Dokument):
    google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=8&cad=rja&ved=0CHAQFjAH&url=http%3A%2F%2Fwww.raymondfranz.fr%2Ffichiers%2Fdownload.php%3FFichier%3Dcc_rf_2006_german.pdf&ei=tsWpUsqmLIKRtQba-4HgAg&usg=AFQjCNEzaIrNN5k4rReiTr0tCUXseXkVJA&sig2=oEyVGNQq03AMoi_hHfANnQ&bvm=bv.57967247,d.bGE

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    grenzenloser irrsinn, hat alles nichts mit dem zu tuen was jesus von seinen nachfolgern einforderte.

    wenn sie das volk gottes sind, dann dürfen solche fehler einfach nicht passieren.
    jehova will doch mit seinem volk, die seinen segen haben sicherlich andere überzeugen, die da sagen müssen oh ja an denen ist etwas dran.
    glaube zwar nicht an gott, aber die überzeugen mich.
    haben schon oft recht gehabt, in geschichtlichen weisssagungen, die überzeugen mich.
    und was haben wir…
    eine leitende körperschaft, die nicht nbr an einer weggabelung mit zwei möglichkeiten steht, sondern mit mindestens zehn weggabelungen…

    euer bruder gonzo

  • Frank und Frei
    Dezember 5, 2013

    Gonzo, du bist ein guter Zimmermann, du triffst den Nagel auf den Kopf. Wenn Krokodile mit so weit geöffnetem Maul schwimmen würden – die würden alle ersaufen.

  • edelmuth an gonzo
    Dezember 5, 2013

    Hallo gonzo

    Mit deiner Analyse hast du Recht.

    Jehova ist zweifelsfrei in der Lage die Menschen das erkennen zu lassen, was er will. Der beste Beweis ist die Bibel, sein Wort. Wenn er die LK auflaufen lässt und sie einen Fehler nach dem anderen korrigieren muss, sollte uns das zu denken geben. Warum lässt Gott das zu. Ohne weiter Spekulation über Jehovas Motive anstellen zu wollen, kann man sicherlich einen Schluss daraus ziehen, nämlich dass wir die Worte des Sklaven nicht mit Jehovas Wort gleich setzen dürfen, sondern stets danach fragen und uns davon überzeugen müssen, was der Wille Gottes ist, auch dann, wenn wir dabei Fehler machen.

    Der Sklave begründet seine Fehler damit, dass Jehova sie zulässt, weil wir Menschen noch nicht in der Lage sind die wolle Wahrheit zu erfassen. Soll das im Umkehrschluss bedeuten, dass Jehova uns täuscht oder es legitim wäre von Jehovas „Sklaven“ getäuscht zu werden? Undenkbar!

    Wer gehorchen muss, braucht nichts zu verstehen. Er braucht nur das zu tun, was ihm gesagt wird. Der dem Sklaven gehorsame Verkündiger führt blind die Anweisungen des Sklaven aus, so, wie der Sklave es will, ohne irgend etwas zu verstehen. Damit trüge der Sklave die Verantwortung für die Fehler des ausführenden Verkündigers. Doch das lehnt sowohl der Sklave selber wie auch Jehova ab und macht jeden Verkündiger für seine Fehler in dem Sinne verantwortlich, dass er von ihm erwartet, alle Dingen auf Übereinstimmung mit Jehovas Wort geprüft zu haben, bevor er sie tut.

    Wenn der Sklave Fehler macht, die im Nachhinein korrigiert werden müssen, wer ist dann dafür verantwortlich, Jesus, der Herr des gehorsamen Sklaven, oder der ungehorsame Sklave selber, denn Jesus wird ihm bestimmt keine falschen Anweisungen gegeben haben. Dann ist der Sklave auch für die Folgen durch das wachsende Misstrauen und für das Verlassen der Versammlung verantwortlich.

    Es kann natürlich auch sein, dass der Sklave sich lediglich einbildet unter Leitung des Heiligen Geistes zu sehen. Dann dürfen wir ihm nicht blind vertrauen, sondern müssen alles anhand der Bibel prüfen

    Ede

  • Frank&Frei
    Dezember 5, 2013

    genau so ist es und so ist es auch für die Ältesten, die sihc darauf berufen, durch seinen, sprich Gottes Geist, eingesetzt zu sein.
    Da dies an den Haaren herbeigezogen ist – wenn der Geist sie einsetzt, dann müßte er sie im Umkehrschluß auch zu entfernen wissen – sollten alle Ältesten sich darüber im Klaren sein, dass sie persönlich dafür zur haftung gezogen werden – vom Christus im Gericht. Mitgegangen, mitgefangen mitgehangen – so galt es auch in Nürnberg 1946.
    Es gibt kene Ausreden. Wer als Ältester bei den Zeugen dient, vertritt uneingeschränkt die Doktrin des „Sklaven“ und ist im Endeffekt für alle diese daraus erwachsenen Auswirkungen mit verantwortlich.
    Diese Erkenntnis hat mich veranlaßt, einst die Bestallung niederzulegen. Ich kann nicht für eine solche Elite arbeiten, die sich auf Gottes Platz setzt, seine Gesetze manipuliert, Gott unterstellt er würde sie lenken und entsprechende Schriften verursachen – die hernach alle ins Altpapier gehen.
    Das ist der grlößte Hohn auf den Höchsten. Das wird bei ihm ein Echo finden.
    Und wenn ich an die korrupten Diener denke, diese selbstverliebten in Amt und Ehren, die sich ihren Hofstaat halten mit jeglicher freiheit des Tuns – da möchte ich kein Teil von sein. Ich schwimme da gegen den Strom, weil ich noch „lebe“.

  • Colibri an Gonzo
    Dezember 5, 2013

    Hallo lieber Gonzo!
    Sie sind das Abtrünnige Jerusalem, welches noch gereinigt werden
    muss! Züchtigung von Gottes Seite fehlt noch, die Weltweite!
    Das Enfernen der Götzen ( Wt und Et. Co.)
    Reinigung der falschen Lehren!
    Nicht verzagen – Bibel fragen bzw. Lesen:-)!
    In Liebe Colibri

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    das mindeste was man erwarten kann, ist doch das seine leitende körperschaft in der endzeit, verbindliche aussagen trifft.und nicht,
    1914, 1975, 2000, usw.

    das ist meine meinung

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,

    für die zeugen ist die leitende körperschaft die gleichsetzung zu jehova, was sie sagen, sagt jehova selbst…
    sie sind das auserwählte volk gottes, und nur sie.
    doch sollte gott wirklich so unscharf zu seinem sprachrohr reden???
    eine pleite nach der anderen, macht unseren suveränen jehova nicht unbedingt, sehr glaubwürdig.
    früher als er sein auserwähltes volk geführt hat, hat er auch wirklich gezeigt, dass sie es sind.
    mana vom himmel und und und .
    und heute soll er alle dumm sterben lassen und sendet fetzen licht nach und nach.
    er tut sich doch damit keinen gefallen, sein volk die zeugen jehovas, als falsche propheten da stehen zu lassen.

    irgentetwas stimmt doch hier nicht…

    euer bruder gonzo

  • pit an gonzo
    Dezember 5, 2013

    leiber gonzo,
    wenn jesus und die apostel damals auch so geweissagt hätten, wie die WTG, dann gäbe es keine christen.
    aber 70 n. chr. konnte jeder sehen, was mit jerusalem geschah. und das war innerhalb der vorhergesagten generation.
    nicht so, wie heute: da kennt einer jemand, der jemand kannte, der 1914… miterlebt hatte.

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    hallo brüder und schwestern,
    genau so ist es, diese entscheidungen mit dem thw und auch in der ddr mit der spatentruppe auch noch mit gottes geist in verbindung zu bringen ist krank.
    ein paar jahre später ist dann alles anders und keiner fragt, ändert sich denn gottes geist respektive seine ansicht regelmässig ????
    die zeugen mussten und müssen eben alles masslos übertreiben.
    ihre ganzen anschauungen über die welt, verbote und moral…
    wenn der staat in dem man lebt einen ersatzdienst anbietet sollte man den auch annehmen.
    den der staat ist ja von jehova eingesetzt, laut bibel.
    doch dann kommt wieder die aussage der zj, akzeptieren ihn nur so weit, wie nicht gottes gesetz gebrochen wird…
    diese ansicht hin und her hinkt in sich.
    im westen war der zivildienst jahrelang verboten, zu unrecht wie man erkannte.
    im osten die spaten truppen…
    auch die ddr hat einen ersatzdienst gehabt, eben die oben genannten.
    doch da mit ein gelöbnis verbunden war der ddr zu dienen, sind sie lieber in den knast gegangen.
    sie haben es damit entschuligt, durch das gelöbnis im ernstfall keinen spaten sondern eine knarre in die hand gedrückt bekommen.
    was für ein schwachsinn…
    selbs im ernstfall hätte man dann die knarre in die ecke schmeissen können und fahneflüchtig werden können.
    dann aber erst dann, hätte das gefängnis gerufen.
    aber nein alles übertreiben, sofort in den knast gehen, wem wollen die eigentlich was beweisen, sich oder der lks.
    alles übertreiben sie, jede bibelstelle wird, wenn es der lks. in den kram passt wort-wörtlich genommen.
    siehe doch die blutfrage, geburtstage, kleidung, bärte, sexualität, kindererziehung, umgang mit andersgläubigen, umgang mit ausgeschlossenen, hobbys, garten, eigenes haus.
    „wir haben doch den menschengarten“

    alles total überzogen…

    euer bruder gonzo

  • andi
    Dezember 5, 2013

    Liebe Geschwister,

    seit einiger Zeit versuche ich in meiner Familie (Frau und Tochter sind ZJ, ich selbst bin „untätig“ im Sinne der WTG)und auch im Bekanntenkreis (ZJ)immer wieder mal einen Gedanken aus den Büchern von Ray Franz anzubringen.

    Vor einiger Zeit erhielt ich von einem uns nahestehenden Ältesten eine Mail, in dem er auf diesen Bibeltext bezug nimmt (wohl als Reaktion auf meine Versuche):

    Zitat Anfang
    (2. Johannes 8, 9)
    8 Gebt acht auf euch selbst, damit ihr die Dinge nicht verliert, die wir erarbeitet haben, sondern daß ihr vollen Lohn erlangen mögt. 9 Jeder, der vorausdrängt und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht. Wer in dieser Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.

    Im Vers 9 wird nicht gesagt, dass der, der vorausdrängt, Unrecht hat, sondern Unrecht tut. In den 1980 Jahren wurde jeder Bruder, der anstelle der Verweigerung des Wehrdienstes zum THW (Technisches Hilfswerk) ging, ausgeschlossen. Man war der Ansicht, das THW sei paramilitärisch. Einige, die nicht davon abrückten sind ausgeschlossen worden. Später dann, Ende der 90´er erkannte man, dass dies so nicht stimmt und machte das Ganze zu einer Gewissensentscheidung. Hatten die damaligen Brüder Recht? In der Sache ja, nicht aber in ihrem Verhalten – der Ausschluss erfolgte zu Recht.

    Der t.u.v. Sklave sieht auch schon manches am Horizont, aber der Geist Jehovas sagt, es sei noch nicht spruchreif, also wartet er. Wenn wir als Kinder im Wald spazieren gingen und an eine Wegkreuzung kamen, dann standen die Chancen, dass es links oder rechts runter ging 50:50. Wir sollten aber warten, bis die Eltern da waren und eine Richtung dann signalisierten. Wären wir vorab nach rechts gegangen, hätten wir durchaus richtig liegen können – trotzdem wäre unser Verhalten falsch gewesen. Selbst wenn sich unsere Eltern beim Wandern mal verlaufen hätten, wäre ihr Recht, zu sagen, wo es lang geht, dadurch nicht geschmälert worden.

    Jehovas hat festgelegt, durch wen er Richtungsänderungen bekanntgibt, unabhängig davon, ob diese dann akustisch/geistig immer korrekt verstanden werden. Wir haben also nicht das Recht, selbst Richtungsänderungen vorzunehmen oder Richtungsänderungen vom t.u.v. Sklaven in Frage zu stellen. Hier geht es also um die Vorgehensweise Jehovas, nicht um richtig oder falsch.

    Zitat Ende

    Ich war sehr zornig, als ich dass gelesen hatte, gingen mir doch auch die entsprechenden Kapitel aus Br. Ray Franz´ Büchern durch den Kopf und welche üblen Konsequenzen die Entscheidungen dieses „treuen und verständigen Sklaven“ für viele Brüder in der Vergangenheit hatte.

    Leider ist das die herrschende Meinung unter ZJ, die Vorgehensweise des Sklaven wird gleichgesetzt mit der Vorgehensweise Jehovas. Welches Bild dabei von Jehova gezeichnet wird, lässt den Schreiber hier wohl völlig unberührt, er erkennt nicht mal die zynische Sichtweise seiner Argumentation.

    Solche Leute wird man schwerlich überzeugen können.

    Ich bleibe aber trotzdem am Ball.

    Liebe Grüße
    andi

  • Dennis
    Dezember 5, 2013

    Lieber andi,

    danke für dieses Zitat. Immer wieder erschreckend wie scheinbar denkende Menschen in einem gebildeten aufgeklärten Land solch einen Unfug verzapfen können. Der Vergleich mit dem Kind im Wald ist natürlich hanebüchen und unpassend.

    1. Wir sind keine kleinen hilflosen Kinder, sondern erwachsenen Christen, die NUR vor Gott Rechenschaft ablegen werden (Röm. 14). Auch so eine billige Taktik der WTG den Leuten einzureden sie seien im Grunde unmündige Trottel, die genaueste Anweisungen von einer menschlichen Organisation brauchen würden, um in dieser Welt und vor Gott bestehen zu können.

    2. Die Gleichsetzung „Sklave=Jehova“ oder das „Werkzeuge Jehovas“ ist das eigentliche Grundübel, dem dieser Älteste auch erlegen ist. Er merkt wahrscheinlich nicht einmal, dass er damit dem „Sklaven“ unbegrenzte Macht andichtet, tun und sagen zu können was sie wollen. Er beschreibt selbst den Irrsinn Brüder auszuschließen, die beim THW waren, aber schiebt das eindeutig vom Sklaven begangene Unrecht auf die „Opfer“ also die Brüder. Unfassbar! Der Sklave hat immer und zu jeder Zeit Recht, auch wenn sich herausstellt, dass er Unrecht hatte. Das ist diese unfassbare Sektenmanipulation, die jedes vernünftige Denken auszuschalten scheint. Dies auch noch mit Gottes Geist in Verbindung zu bringen ist eigentlich ein schlechter Witz.

    Man kann nur hoffen, dass auch diesem Ältesten irgendwann ein Licht aufgeht und er sich vlt. eines Tages für die Worte schämt, die er Dir jetzt geschrieben hat.

    LG
    Dennis

  • stefan
    Dezember 5, 2013

    Hallo andi.
    Zitat: „Der t.u.v. Sklave sieht auch schon manches am Horizont, aber der Geist Jehovas sagt, es sei noch nicht spruchreif, also wartet er.“ Zitat Ende.
    Demzufolge unterstellt dieser Älteste unserm Schöpfer, das er weniger Weitsicht hat als der TUVS…
    Somit hält uns also Jehovas Geist mit einer „Verzögerungstaktik“ hin, was z.Bsp. die Generationenfrage um 1914 betrifft? Wenn der TUVS die Lösung am Horizont schon sieht, warum wird das Phantasiegebilde weiter ausgebaut? Welchen Beweggrund sollte ein liebevoller Schöpfer haben, seine Anbeter in die Irre zu führen?
    Wenn ich an all das verursachte Leid und die oft unnötigen Gesetze denke, dann fehlen mir die Worte….
    LG Stefan

  • Sem
    Dezember 5, 2013

    Zitat: “Der t.u.v. Sklave sieht auch schon manches am Horizont, aber der Geist Jehovas sagt, es sei noch nicht spruchreif, also wartet er.” Zitat Ende.
    Frage: wenn wir im Herrn sind, dann sind wir doch alle der treue und verständige Sklave oder sehe ich das falsch. Wenn nicht, seit wann existiert der der t.u.v Slave. LG Sem.

  • Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Andi,

    auch hier offenbart sich wieder in voller Schärfe das Grundübel, welches das selbsternannte, autokratische WTG-Zentralkomitee beseelt und treibt:

    „Jeder, der weitergeht und nicht IN DER LEHRE DES CHRISTUS bleibt, hat Gott nicht.“ So steht es in 2 Joh 9.

    Da sich das WTG-ZK mit Gott und Christus gleichsetzt, muß dieser Vers – bezogen auf die WTG – wie folgt verstanden werden:

    „Jeder, der weitergeht und nicht in UNSERER Lehre bleibt, hat Gott nicht.“

    Gemäß WTG-Algebra gilt: WTG-Lehre = Lehre des Christus, denn WIR SIND GOTT bzw. CHRISTUS. Deshalb ja auch die immer wiederkehrende mantra-artige Parole:

    Befolgst du die Anweisungen …

    – aus Gottes Wort UND
    – aus den Publikationen des t.u.v.S

    … wodurch WTG-Verlagsedikte immer wieder mit Gottes inspiriertem Wort auf eine Stufe gestellt werden.

    WTG-Veröffentlichungen werden wieder, immer wieder mit Gottes geoffenbartem Wort gleichgesetzt, womit man dann Direktiven, für die es keinerlei biblische Grundlage gibt, als ohne Wenn und Aber zu befolgende, fürs ewige Leben unabdingbare und absolute Gehorsamsforderungen verkauft.

    Das ist das Problem. Damit kann natürlich jeder, der es auch nur ansatzweise WAGT, inspiriertes göttliches Wort von den rein menschlichen WTG-Verlagsdirektiven zu unterscheiden und zu trennen, als jemanden, der „weitergeht und nicht IN DER LEHRE DES CHRISTUS – i.e., in WTG-Verlagsdoktrin – bleibt“, als ungöttlich, ungehorsam, stolz, rebellisch, vorausdrängend zu deklarieren und zur persona non grata zu erklären. „Wenn du UNS nicht gehorchst, dann bist du GOTT ungehorsam. Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“

    Wie bereits früher ausgeführt, erfüllt damit die WTG, unter der Leitung ihres selbstherrlichen ZK , das, worauf Paulus bereits laut 2 Thess 2, 3 und 4 hinwies:

    „Der Mensch der Gesetzlosigkeit … der Sohn des Verderbens; der sich widersetzt und sich überhebt über alles, was Gott heißt oder Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt UND SICH AUSWEIST, DASS ER GOTT SEI (Großschreibung von mir).“

    Im Lichte dieser Voraussage ordnet sich die WTG bzw. ihr ZK daher selbst diesem „Menschen der Gesetzlosigkeit“ zu. Die, auf die sie lautstark zeternd mit dem Drohfinger zeigt – sie selbst gehört dazu und wird deshalb aller Wahrscheinlichkeit nach genau die Quittung erhalten, die sie für all die „bösen anderen“ fordert.

    Gruß,

    M.N.

  • Matthäus an MN
    Dezember 5, 2013

    (Wir) sind der Weg, die Wahrheit und das Leben.
    Niemand kommt zu Gott außer durch (uns). …Jesus hat es etwas anders formuliert – aber so drückt es in Vermessenheit die LK aus!

    Nie sind größere oder anspruchsvollere Worte gesprochen worden als: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Kein Nachfolger Christi protestiert bei diesen Worten Jesu aus dem Johannes-Evangelium Kapitel 14 Vers 6. Auch JZ stimmen ihnen zu. Wer kein Nachfolger Christi ist, wird jedoch den Standpunkt vertreten müssen, dass nie anmaßendere Worte als diese ausgesprochen wurden. Denn welcher normale Mensch – es sei denn, er ist weit mehr als das – kann ernsthaft und ungeniert von sich behaupten, allein die göttliche Wahrheit zu lehren und der einzige Weg zu sein, der zu Gott und zum ewigen Leben führt?

    Wer das von sich behauptet, ist entweder größenwahnsinnig, verrückt oder ein Betrüger, ein gewaltiger Hochstapler. War Jesus Christus das? Das herauszufinden, war einst die große Frage, vor der jeder Christ einmal stand. Jesu Lehre, Lebensweise und Werke halfen ihm, auf diese wichtige Frage eine Antwort zu bekommen. Größenwahnsinnig war er nicht. Ein Betrüger schon gar nicht. Er war ohne Zweifel ehrlich, demütig und bescheiden. Wenn ein solch wahrheits- liebender Mensch, der für die Wahrheit zu sterben bereit war, sagte „Ich bin der Weg, die Wahrheit und ….“, dann muss er mehr gewesen sein als lediglich ein guter und großer Mensch.

    Man kann auch als kritischdenkender Mensch zu dem Schluss kommen: „Entweder er (Jesus) war das, was er zu sein behauptete, oder er war ein raffinierter Hochstapler; doch weder das eine noch das andere lässt den Schluss zu, er sei lediglich ein guter Mensch gewesen.“ („Unterredungen an Hand der Schriften“, WTG, S. 239)

    Jesus verlangte keinen blinden Glauben. Er verfügt über erstklassige Referenzen, konnte sich ausweisen und bestens legitimieren, wenn er sagte „Ich bin…“. Das veranlasste viele Millionen Menschen, sich der Führung Christi rückhaltlos anzuvertrauen und an seiner Lehre uneingeschränkt festzuhalten. Ihre Entscheidung steht unserer Überzeugung nach auf einer guten Grundlage.

    Vor der gleichen Entscheidung steht heute jeder, wenn er hört, wie Menschen großsprecherisch dem Sinne nach predigen: Wir sind der Weg, die Wahrheit und das leben. Niemand kommt zu Gott außer durch uns. Und wieder werden uns JZ zustimmen und fragen: Wer sind diese Gotteslästerer, die größenwahnsinnig solchen Absolutheitsanspruch erheben und sich mit Gottes Sohn auf eine Stufe stellen? Das Traurige und Unfassbare an dieser Frage ist die Tatsache, dass JZ in ihrer Verblendung und ihrem Organisationskult nicht merken, dass sie mit dieser aufbegehrenden Frage ihrer über alles geschätzten Organisation das vernichtende Urteil sprechen!

    Empört wird jetzt jeder ZJ wissen wollen, wann die Organisation sich jemals angemaßt hat, mit der Kompetenz eines Jesus Christus zu sprechen? Nichts ist leichter als die Beantwortung dieser Frage. Wir werden Beispiele anführen, die unwiderlegbar beweisen, dass sich die LK der ZJ eine Christus-gleiche Autorität anmaßt und von uns Dinge verlangt, die weder Gott noch Christus von uns gefordert haben. (Von ihren abwegigen Sonderlehren wollen wir jetzt noch gar nicht reden.) Anspruchsvoller geht es wirklich nicht mehr. Bei so hohen Ansprüchen, bei denen es gemäß der Lehre der WTG um ewiges Leben und ewigen Tod oder zumindest um Dinge geht, die das ganze Leben entscheidend beeinflussen, sollte es besonders der ZJ als seine Pflicht betrachten, diese Ansprüche einer gründlichen Prüfung (auch nach seiner Taufe) zu unterziehen.

    …von einem ehemaligen langjährigen Kreisaufseher! Teil 2 folgt!

  • Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Gottes Organisation prüfen
    und – wenn nötig – kritisieren und korrigieren?

    Warum haben wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir das machen? Warum ist es bei uns nach der Taufe verpönt, das zu tun, wozu wir Andersgläubige in unserer Predigtätigkeit auffordern?

    In der Broschüre der WTG Jehovas Zeugen – Wer sind sie? erhalten wir auf S. 4 folgende Einladung: „Jehovas Zeugen glauben, dass alle religiösen Lehren anhand der Bibel geprüft werden sollten, ganz gleich, ob es sich um Lehren handelt, die sie selbst vertreten, oder um die Lehren von jemand anders.“ Wie soll man aber das Kunststück fertig bringen, dieser Einladung zu folgen und zugleich die Aufforderung zu befolgen, an nichts, was die Organisation lehrt, zu zweifeln oder in Frage zu ziehen? Wenn ein ZJ einem Irrtum seiner Organisation auf die Spur kommt, muss er lt. Wachtturm vom 1.2.96 sofort etwas unternehmen, um die geringste Spur des Zweifels auszurotten: „Wenn sich eine Spur des Zweifels an … seiner Organisation in unserem Herzen festzusetzen droht, müssen wir schnell etwas unternehmen, um ihn auszumerzen, bevor er so zu nagen beginnt, dass er unseren Glauben zerstört.“

    Wer so spricht, muss große Angst vor der Wahrheit haben. Auf wie wackligen Füßen muss doch jene Wahrheit stehen, die sich davor fürchten muss, hinterfragt zu werden. Eine Lehre, die auf Wahrheit beruht, hält auch einer noch so scharfen Kritik Stand. In einer Sonderausgabe der Zeitschrift Erwachet! (v. 8.1.61), in der die katholische Kirche nach Strich und Faden kritisiert wurde, zitiert die WTG Dr. Albert Schweitzer mit den Worten: „Man kann einer Lehre keine größere Ehre erweisen als sie mit der gleichen Rücksichtslosigkeit zu prüfen, mit der man Stahl prüft, um herauszufinden, wie viel Wahrheit sie enthält.“ (S. 3) Erweisen wir daher der WTG die große Ehre, ihre anmaßenden Behauptungen und Sonderlehren zu prüfen, um herauszufinden, wie viel Wahrheit sie enthalten.

    Alle Ansichten der Organisation sind richtig und wahr – glauben fast alle ZJ, da es ihnen von oben oft genug gesagt wird. Darum darf sich kein ZJ angesprochen fühlen, wenn er im Wachtturm (obwohl er in aller erster Linie für JZ geschrieben wird) liest: „Entspricht dies auch deiner Ansicht über Wahrheit? Wenn ja, könnte es dann sein, dass du diese Ansicht übernommen hast, ohne sie gründlich zu hinterfragen?“ (1.7.95, S. 4) Wer anfängt, eine der Ansichten, die nur ZJ vertreten, zu hinterfragen, beschwört eine weitere Reihe von Fragen herauf, so dass der Zweifel zu nagen beginnt, bis er unseren Glauben (an die hinter- fragte Ansicht) zerstört.

    Wir werden zwar durch den Wachtturm ermahnt, keine Ansicht zu übernehmen, ohne sie gründlich zu hinterfragen, aber die Schreiber können darauf vertrauen, dass die große Masse der Leser das nicht tut. Denn der regelmäßige Leser ist schon so weit indoktriniert, dass er sich über niemanden, der in der Organisation Autorität ausübt, beklagt und über nichts mehr murrt. Er vertraut uneingeschränkt und folgt rückhaltlos. Er hinterfragt nichts mehr, weil er dann ein schlechtes Gewissen hätte. Wer es dennoch tut und dann zwangsläufig anfängt zu murren und zu klagen, wird im Wachtturm vom 15.6.96 auf Seite 21 bereits zu den „gottlosen Abtrünnigen“ gezählt! Unter der Überschrift „Warnung vor dem Murren“ wird auf dieser Seite mit folgenden Worten auf die gefährlichen Folgen dieser missachteten Warnung aufmerksam gemacht: „Das Murren und Klagen kann bei ihnen sogar so weit gehen, dass sie Veröffentlichungen des ‚treuen Sklaven’ kritisieren.“ Was für ein Vergehen, sogar so weit zu gehen! Wir dürfen selbstverständlich alle übrigen sechs Milliarden Menschen incl. der angesehensten Staatsmänner, Wissenschaftler, Bibelexegeten und alle hohen kirchlichen Amtsträger – allen voran den Papst – kritisieren, aber dann ist Schluss. Wenn es dann noch jemand von uns wagt, sogar so weit zu gehen, die LK des ‚treuen Sklaven’ zu kritisieren, dann liegt mehr als eine Majestätsbeleidigung vor. Das ist schon mindestens eine Blasphemie.

    Auch hinter dieser Warnung verbirgt sich die große Angst vor der Kritik denkender Menschen aus den eigenen Reihen. Wer von den ZJ eine Wachtturm-Aussage hinterfragt und dann kritisiert, ist in der Regel noch meilenweit vom Antichristen, von Gottlosigkeit und Abtrünnigkeit entfernt. Und doch wird jeder ZJ mit solchen und anderen Beleidigungen überschüttet, wenn er es wagt, im engsten Freundeskreis die angeblich prophetische Bedeutung der Jahre 1914, 1918 oder 1919 nach einer Überprüfung in Frage stellt. „Doch was wäre“ heißt es im oben zitierten Wachtturm weiter, „wenn wir eine negative Einstellung entwickeln würden, die in kritischen Diskussionen im engsten Freundeskreis zum Ausdruck käme?“ Wer das tut, ohne hinterher Tränen der Reue zu vergießen, wird am häufigsten mit dem Etikett Abtrünniger stigmatisiert. Und vor „Abtrünnigen“ wird mehr gewarnt als vor den außenstehenden Kritikern, an die sich die ZJ schon gewöhnt haben. Ja, die „abtrünnigen“ ZJ sind von der Organisation bereits zum Feindbild Nr. 1 erklärt worden, und sie ist daher sehr darauf bedacht, ihre Glaubwürdigkeit sogar durch Rufmord zu zerstören.
    Teil 3 folgt

  • Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Wer ist ein Abtrünniger?
    In dem Bibellexikon der ZJ „Einsichten über die Heilige Schrift“ steht unter dem Stichwort „Abfall, Abtrünnigkeit“ folgendes: „In den Christlichen Grie- chischen Schriften [NT] bezeichnet er jedoch hauptsächlich den religiösen Abfall, das Sichdistanzieren von der eigentlichen Sache Gottes, von der Anbetung … und die vollständige Aufgabe von Grundsätzen und Glaubens- ansichten. … Die Lage dessen, der wegen Abtrünnigkeit abgeschnitten [aus- geschlossen] wird, ist hoffnungslos. … Letzteres bedeutet eine entschiedene und willentliche Abkehr vom Pfad der Gerechtigkeit…. so handelt es sich dabei stets um eine Auflehnung gegen Gott und eine Verwerfung seines Wortes der Wahrheit …“

    Im Widerspruch zu dieser Definition wendet die Organisation den Begriff „abtrünnig“ bewusst auf jeden ZJ an, der mit ihren Ansichten nicht übereinstimmt und ihnen aus Gewissensgründen oder Überzeugung widerspricht!

    Die offene Ablehnung eines einzigen Dogmas, das die LK für wichtig oder biblisch hält, genügt, um als Abtrünniger zu gelten und einen Gemeinschaftsentzug zu riskieren – d.h.: auf einem sinnbildlichen Scheiterhaufen verbrannt zu werden. Den fürchtet jeder ZJ mehr als den Tod – wieso?
    Der Gemeinschaftsentzug – warum so gefürchtet?

    Durch diese Strafsanktion wird ein ZJ aus der Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen oder exkommuniziert. Niemand darf mit ihm reden, noch nicht einmal grüßen. Wer sich nicht an diese Regel hält, wird ebenfalls ausgeschlossen. Der Grund des Ausschlusses wird der Versammlung nicht bekannt gegeben. Der Beschluss des Gemeinschaftsentzugs-Komitee muss von allen ZJ blindlings anerkannt werden. Für engste Familienangehörige, die nicht in derselben Wohnung leben, gilt: „Höchstwahrscheinlich ist es möglich, so gut wie gar keinen Kontakt mit diesem Verwandten zu haben.“ Und bei wichtigen Familienangelegenheiten muss man ihn „auf ein Minimum beschränken“. (WT v. 15.4.88) Da JZ in der Regel keinen „unnötigen Umgang“ mit Außenstehenden pflegen und alle Kontakte mit der „Welt“, der Organisation Satans, abgebrochen haben, führt ein Gemeinschaftsentzug oft zur Vereinsamung oder schweren Depressionen. So mancher „bereut“ daher und bittet um Wiederaufnahme oder – wenn er nichts zu bereuen hat – begeht Selbstmord.

    Die Zahl der Suizide bei JZ ist hoch.

    Weltweit werden jährlich 50 bis 60.000 ausgeschlossen – ohne jede Hoffnung auf künftiges Leben (wie allen eingehämmert wurde), wenn er nicht wiederaufgenommen wird. Der Wachtturm vom 15.7.95 verteidigt den Gemeinschaftsentzug auf S. 25 als „eine liebevolle Vorkehrung“. Der Ausschluss ist für den ZJ wie eine Hinrichtung.

    Warum „Abtrünnige“ nicht getötet werden, begründete der Wachtturm vom 15.1.53 wie folgt: „Da wir durch die Gesetze [des Staates und des Christus] eingeschränkt sind, können wir gegen Abtrünnige nur bis zu einem gewissen Maße Schritte unternehmen….[diese Gesetze] verbieten es uns, Abtrünnige zu töten, selbst wenn es Familienangehörige nach dem Fleische wären.“

    Nur das Gesetz hindert die LK daran, Abtrünnige zu töten. Angst und Hass wären groß genug, um (wenn sie die Macht dazu hätten) die Scheiterhaufen wieder auflodern zu lassen.

    Trotzdem sind wir nicht grundsätzlich gegen einen Gemeinschaftsentzug. Er wird in der Bibel an einigen Stellen gelehrt. In 1.Kor.5 heiß es ab Vers 12: „Es ist doch nicht meine Aufgabe, über die Außenstehen-den zu Gericht zu sitzen! Das wird Gott selbst tun. Eure Aufgabe aber ist es, die eigenen Leute zur Rechenschaft zu ziehen. Es heißt doch: Entfernt den Übeltäter aus eurer Mitte.“

    Verabscheuungswürdig finden wir nur die Art und Weise, wie diesen Worten Geltung verschafft und wie der Ausschluss als Waffe vor allem gegen Dissidenten verwendet wird. Die Bibel gebietet zwar, das Böse oder die bösen Taten, aber nicht die Übeltäter zu hassen.

    Offener Aufruf zum Hass

    Kritik aus den eigenen Reihen fürchtet die Organisation so sehr, dass sie mit ihren Anweisungen für den Umgang mit sogenannten Abtrünnigen alle guten Grundsätze des Christentums über Bord warf. Das Gebot, alle ZJ, die die Organisation offen kritisieren, „vollständig zu meiden“ (WT 15.3.96), ist noch relativ harmlos. Der Wachtturm vom 1.10.93 fordert auf Seite 19 direkt dazu auf, sie nicht nur völlig zu meiden, sondern sie „mit vollendetem Hass zu hassen.“ Außerdem: „Wahre Christen teilen Jehovas Empfindungen gegenüber Abtrünnigen; sie möchten gar nicht wissen, was für Vorstellungen diese vertreten. Im Gegenteil, sie empfinden Ekel gegenüber denjenigen, die sich zu Feinden Gottes gemacht haben.“ Ständig werden kritische ZJ als „Feinde Gottes und der Wahrheit“ und als solche hingestellt, „ die Jehova hassen“ – wie in dem eben zitierten WT; und darum, heißt es weiter, „ muss ein Christ sie hassen.“

    Bruderhass statt Nächstenliebe! Das ist wirklich nicht das Evangelium, das Jesus Christus und die Apostel verkündigt haben. Die LK in der Weltzentrale will, dass jeder ZJ von all seinen Brüdern und Schwestern auf das tiefste gehasst wird, wenn er z. Bsp. aus Überzeugung offen sagt: „Gottes Königreich wurde 1914 nicht aufgerichtet.“ Mit der Aufforderung zum Bruderhass und der unsinnigen Lehre, dass das Königreich Gottes 1914 im Himmel aufgerichtet wurde, predigt die LK und alle ZJ, die den Unsinn nachplappern, „ein anderes Evangelium“ (gemäß Galater 1:8 eine sehr ernste Angelegenheit!)

  • Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Teil 4
    Die Verbindung mit der Organisation
    – ein Erfordernis zur Errettung?

    Auf einem der Bezirkskongresse im vergangenen Jahr fand in der Mittagspause beim Essen an den Stehtischen eine Diskussion statt, an der sich bis zu 13 Brüder und Schwestern beteiligten. Anlass war ein Programmpunkt, in dem der Redner sagte: „Jehovas Organisation ist die einzige Organisation der Welt, die den Menschen ewiges Leben vermittelt. Die Verbundenheit mit dieser Organisation ist ein unbedingtes Erfordernis zur Rettung.“ Ein mutiger Bruder nahm an diesen Worten Anstoß und machte darauf aufmerksam, dass allein durch Jesus Christus Rettung und ewiges Leben möglich ist. Er zitierte aus dem Kopf einige Bibeltexte; unter anderem die Worte Jesu aus Johannes 17:3, die jeder ZJ auswendig kennt: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.“ Eine Schwester fügte die Worte aus Apostelgeschichte 4:12 hinzu: „Es gibt in keinem anderen (als Jesus Christus) Rettung, denn es gibt keinen anderen… durch den wir gerettet werden sollen.“ Ein Bruder von der UG 49, der gern dort stehen bleibt, wo diskutiert wird, gab den beiden Recht und wies auf Jesu berühmte Worte in Johannes 14:6 (die in abgewandelter Form das Thema dieses Kapitels bilden) hin und sagte dann noch: „Der Redner hat den Mund ganz schön voll genommen. Ich kenne keine Bibel, in der das geschrieben steht. Das steht noch nicht einmal in der Neuen-Welt-Übersetzung [der ZJ}.“
    Inzwischen hatte eine Schwester einen Kreisaufseher, der einige Tische weiter sein Essen einnahm, zu Hilfe geholt. (Ein Ältester hatte mal die Kreisaufseher die Halbgötter der Organisation genannt, da sie das Ende jeder Diskussion sind.) Gespannt warteten alle auf den Kommentar des Kreisaufsehers, der die letzten Worte des Bruders noch mitgehört hatte. Sich direkt an diesen Bruder wendend sagte er : „Das werden wir gleich klären, wer hier den Mund zu voll genommen hat. Glaubst du wirklich, dass du auch ohne Jehovas hilfreiche Organisation eine Aussicht auf Rettung hast?“ Das prompte „Ja, selbstverständlich!“ als Antwort verdutzte den Fragesteller etwas. Nachdem er sich nach zwei bis drei Sekunden gefangen hatte, schwenkte er ein: „Gewiss, die Organisation hat noch nie behauptet, sie selbst sei die Rettung und das ewige Leben, aber sie ist zumindest ein Wegweiser zur Rettung.“ „Das hat der Redner aber nicht gesagt,“ erwiderte der Bruder. Und clever warf die Schwester, die Apostelgeschichte 4:12 zitiert hatte, die Frage auf: „Was ist denn nun die Organisation: ein Wegweiser oder der einzige Wegweiser zur Rettung?“ Etwas leise stotternd antwortete der Kreisaufseher: „Na… ein… natürlich der einzige Wegweiser, denn wer….“ Der Bruder fiel ihm ins Wort: „Wenn die Organisation nur ein – meinetwegen der einzige – Wegweiser ist, dann könnte ich doch jetzt, nachdem ich den Weg zur Rettung kennen gelernt habe, die Organisation ruhig ignorieren – oder? Wozu noch einen Wegweiser, wenn man den Weg kennt?“ Während der Halbgott nach Luft schnappte und „das geht nicht …“ hervorstammelte, zupfte eine Schwester, die gefährliche Situation erkennend, dem Bruder der UG 49 am Ärmel und drängte ihn zum Weitergehen. Als sie gingen, rief der Kreisaufseher ihm nach: „Halt … Wir kennen uns doch … Aus welcher Versammlung bist du?“ Nach dieser Frage, auf die der Bruder schon gewartet hatte, hatte er es besonders eilig, langsam weiter zu gehen. Der Boden wurde ihm zu heiß. Sie kannten sich tatsächlich. Vor 14 Jahren arbeiteten sie in verantwortlichen Stellungen innerhalb der Kongressorganisation zusammen.

    Solche Diskussionen fürchtet die Organisation wie die Pest, da sie den Keim des „Abfalls“ in sich bergen. „Kritische Diskussionen im engsten Freundeskreis“ werden bereits zu den Aktivitäten oder der Propaganda Abtrünniger gezählt nach dem Motto: „Wehret den Anfängen.“ Darum erging unter der Überschrift „Falsche Religion und Abtrünnigkeit hassen“ im Wachtturm vom 15.7.92 folgende Aufforderung an alle ZJ: „Unsere Sicherheit hängt davon ab, dass wir uns vor der Propaganda Abtrünniger hüten, als sei sie Gift, was sie auch tatsächlich ist. … Die Verpflichtung, Gesetzlosigkeit zu hassen, bezieht sich darüber hinaus auf sämtliche Aktivitäten Abtrünniger. Zu Abtrünnigen (also nicht nur zur Abtrünnigkeit, sondern auch zu der Person!) sollten wir so eingestellt sein wie David, der erklärte: „Hasse ich nicht die, die dich, o Jehova, aufs tiefste hassen und empfinde ich nicht Ekel vor denen, die sich gegen dich auflehnen?“ Wer will bei diesen Erklärungen aus dem einzigen Sprachrohr Gottes noch bestreiten, dass Gottes Sprachrohr nicht nur Nächstenliebe, sondern auch Hass – sogar Bruderhass – predigt? Hat Jesus nicht geboten: „Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen“? In 1.Johannes 3:15 heißt es sogar: „Wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder. Ihr wisst, dass kein Mörder Anteil am ewigen Leben bekommt.“

    Die nachfolgenden Zitate werden eine deutliche Antwort auf die Frage geben, ob es der Redner auf dem Kongress mit der „alleinrettenden Organisation“ tatsächlich so meinte wie er es sagte oder nicht.
    Im Frühjahr 1991 gab die Organisation neue Vortragspläne für die Ältesten heraus. In der Vortragsdisposition Nr. 3 mit dem Thema Mit Jehovas vereinter Organisation dienen heißt es in dem schwarz umrandeten Kästchen in der Anmerkung für Redner:

    Anmerkung für Redner:
    Fördere die Wertschätzung für die sichtbare Organisation Jehovas, und mache deutlich, welche wichtige Rolle sie für unser Verhältnis zu Jehova spielt. Zeige, dass es darauf hinausläuft, Jehova und seinen Vorsatz … zu verwerfen, wenn man die Organisation verwirft. Erkläre, dass nur die Leben erhalten werden, die mit Jehova und seiner Organisation vereint werden und vereint bleiben.

    Auf Seite 2 dieser Vortragsdisposition heißt es weiter: „Einige werden kritisch und behaupten, Jehova habe keine Organisation … Personen, die einen solchen Standpunkt einnehmen, gleichen Satan. Sie sagen sich vom Vater, Jehova, los. Dadurch, dass sie Jehovas Organisation verwerfen, verwerfen sie auch den Schutz des vortrefflichen Hirten, der nur eine Herde hat.“

    Da die Anmerkungen für den Vortragsredner klar und deutlich sind und jeden Kommentar überflüssig machen, können wir gleich zum nächsten Zitat aus dem Wachtturm vom 15.9.93 übergehen: „Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können wir nirgendwo sonst Rettung erlangen und echte Freunde finden“ (S. 22) Der Gedanke von der Leben und Rettung vermittelnden Rolle der Organisation wird auch im Wachtturm vom 1.10.87 in dem Artikel „Bist du zufrieden mit Jehovas geistigen Vorkehrungen?“ ganz dick aufgetragen. Der Artikel war mit folgender Abbildung versehen: Aus dem Himmel ragen Gottes Hände, die einige markante Druckereigebäude der WTG halten. Aus diesen Gebäuden ergießt sich eine Flut von Druckwerken direkt auf das Dach eines Königreichssaales der ZJ. Der Königreichssaal, in dem an drei bis fünf Tagen fünf bis sieben Zusammenkünfte (incl. die Zusammenkünfte für den Predigtdienst) stattfinden, wird gerade von mehreren nur freudig gestimmten ZJ verlassen. Unter ihren Armen und in den Büchertaschen sind jene Publikationen, die aus der „himmlischen“ Druckerei in den Händen Gottes herabkamen. Damit ist klargestellt, worin die „geistigen Vorkehrungen Jehovas“ bestehen: Besuch aller Zusammenkünfte und Studium aller Schriften, die die WTG druckt. Kommen wir nun zur dramatischen Einleitung dieses Artikels: „Wenn du aufhörst, Luft zu atmen, wirst du in wenigen Minuten sterben. Wenn du aufhörst, Wasser zu trinken, wirst du in wenigen Tagen sterben. Wenn du aufhörst, Nahrung zu essen, wirst du in wenigen Wochen sterben. Wenn du aufhörst, dich von Jehovas geistigen Vorkehrungen zu ernähren, wirst du, sobald du stirbst, für immer tot sein.“

    „Na und? Das ist doch nichts Neues. Das weiß doch jeder Mensch.“, sagt der Atheist. Ein bibelgläubiger Christ glaubt aber, dass nicht jede Sünde den (ewigen) Tod zur Folge hat, weil der Sohn Gottes für ihn, für seine Sünden oder an seiner Statt, starb. Darum heißt es in 1.Johannes 5:17: „Jede Ungerechtigkeit ist Sünde, und doch gibt es eine Sünde, die nicht den Tod nach sich zieht.“ Und darum konnte auch der Apostel Paulus sagen, „dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.“(Apostelgeschichte 24:15) Wenn nun der vorhin zitierte Wachtturm von ZJ spricht, die, sobald sie sterben, für immer tot sein werden, dann müssen jene Zeugen in einer (wie Jesus es nannte) unvergebbaren Sünde gestorben sein. Weil sie gegen den heiligen Geist (Matthäus 12:31,32) gesündigt haben oder Antichristen geworden sind, gibt es für sie keine Auferstehungshoffnung und somit auch kein ewiges Leben. Sie müssen ein sehr schweres Verbrechen begangen haben, das gemäß diesem Wachtturm darin besteht, die Zusammenkünfte der ZJ nicht zu besuchen und die Schriften der WTG (und wenn er noch soviel in der Bibel liest) nicht zu studieren.

    Ist das tatsächlich eine so große Sünde? Die oberste Führungscrew – die LK der ZJ – sagt es und hat es so bestimmt, und dann muss es ja stimmen – glauben alle ZJ.

    Mit einem solchen Glauben besteht aber für den Gläubigen ein gewaltiges Problem, auf das selbst Der Wachtturm vom 1.1.95 mit folgenden Worten hinweist: „Es gibt natürlich eine Sünde, die nicht vergeben wird – die Sünde gegen den heiligen Geist (Hebräer 10:26,27). Allein Jehova bestimmt, ob jemand eine solche Sünde begangen hat. Menschen haben nicht die Befugnis, darüber zu entscheiden.“ Stimmt ganz genau! Wer über das vorangegangene nachdenkt, muss zu der Schlussfolgerung kommen, dass die LK der Organisation GOTT ist bzw. spielt. Hemmungslos maßt sie sich eine Befugnis an, die dem allmächtigen Gott allein zusteht. Das ist eine Sünde, die gemäß der Bibel ein Kapitalverbrechen ist. Und dazu sollen wir schweigen – statt aufzuschreien?

    Unser Gewissen ist noch nicht so weit abgestumpft, dass wir durch unser Schweigen auch noch solch einer Gotteslästerung zustimmen.

  • Mein Name an Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Lieber Matthäus,

    sehr interessante WTG-konforme „Transkription“ von Joh 14, 6, die Du da bietest („Wir – die WTG – sind der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zu Gott außer durch uns.“). Das trifft den Nagel auf den Kopf.

    Was Jesus Christus, und seinen „unerhörten“ Anspruch anbelangt (dessentwegen er ja auch seitens seiner jüdischen Zeitgenossen des Wahnsinns geziehen wurde, siehe Joh 10, 20), so wies er selbst auf seine Legitimation hin:

    „Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir.“ – Joh 10, 25

    „Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht!. Wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt.“ – Joh 10, 37 & 38

    „Glaubt mir, dass ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen“ – Joh 14, 11

    Was für Werke konnte Jesus damals bereits vorweisen? Krankenheilungen, Exorzismen, Totenauferweckungen, Wunder aller Art.

    Welche weiteren Referenzen konnte er vorweisen? Hunderte von Tanakhprophezeiungen, die sich an ihm bereits erfüllt hatten bzw. im Begriff waren, sich noch zu erfüllen.

    Welche „Werke“ können wir ihm darüber hinaus heute zuordnen? Dutzende von minutiös genau erfüllten Prophezeiungen wie z. B. die im Jahre 70. A.D erfolgte Zerstörung Jerusalems, oder die geschichtlichen Entwicklungen betreffs des „Weizens“ und „Unkrauts“ u.v.a.

    Die Beweislage „zu seinen Gunsten“ war – und ist – derart überwältigend, daß Nikodemus zu bekennen gezwungen war: „Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.“ – Joh 3, 2

    Soweit zu Jesus.

    Welche Werke kann die WTG bzw. ihr ZK vorweisen?

    – Eine ganze Reihe falscher Prophezeiungen betreffs eines „baldigen, nahen, in greifbarer Nähe befindlichen, unmittelbar bevorstehenden“ Weltendes – 1870er, 1914, 1918, 1925, 1975.

    – Sich ständig ändernde Lehrmeinungen, um frühere Erklärungen, die sich als falsch herausgestellt haben, wegzuerklären (Beispiel: „Menschen, die 1914 erlebt haben, werden noch da sein, wenn Harmagedon kommt.“ Jetzt das Märchen von den 2 Teilen der „Generation“, die sich überlappen. In 30 Jahren werden es 3, in 60 Jahren 4 Teile sein usw.)

    – Doktrine, die nicht nur weit über das hinaus gehen, was in der Bibel geschrieben steht, sondern völlig unbiblisch und unchristlich sind (totales Kontaktverbot mit Andersdenkenden, die ehemals Org-Sklaven waren; Verbot des Ehelichens von Nicht-JZ; permanentes Anstacheln zu Predigtdienst-Hochleistung; monatliches Berichten von Leistungsstatistiken)

    – Wer macht weiter? Aber ich glaube, das hatten wir hier alles schon.

    So erkennen wir, daß Jesus Christus vor 2000 Jahren zu Recht und völlig begründet einen „unerhörten“ Anspruch erhob. Die Beweislage gab und gibt ihm Recht und legitimiert seinem Anspruch über jeden Zweifel erhaben. Da kann die „Leidende Körperschaft“ der heutigen WTG nicht im Geringsten mithalten, ja, sie versagt kläglich, auch nur den kleinsten Beweis einer göttlichen Sendung zu erbringen. – Wie bitte? „Zuwachs“ als „Beweis göttlichen Segens“? Daß ich nicht lache; dann haben die Pfingstler, die Mormonen sowie die chemische Industrie viel mehr „Beweise göttlichen Segens“, denn sie haben erheblich bessere Zuwachsraten als JZ.

    Herzliche Grüße,

    M.N.

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    hallo bi,
    eure uhr geht falsch, nur wenn ich bei der polizei mal ein alibi brauche…

    danke, euer kommunistisch denkender, abgefallener christlicher freidenker.

    respektvoll vor euren artikeln

    euer bruder gonzo

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    an selgora,
    wo wenn nicht hier kann man über seine zweifel sprechen.
    in der org. sicher nicht, einer ist des anderen spitzel, man kann doch keinem bruder vertrauen, nicht wenn es um zweifel geht.
    oder verfehlungen zu erzählen, ohne an die ältesten zu treten, einfach mal normal reden, nicht möglich… , kenne ich aus meiner jugend.
    nur hier sind menschen die ein gewisses hintergrund-wissen haben und dich versehen können.
    es gibt viele foren die gegen die zeugen „wettern“ doch sie alle erklären dich und mich für unsere probleme die wir haben als verrückt.
    nur hier ist ein hintergrundwissen vorhanden und keiner wird dich wegen in der welt lächerlichen problemen ignorieren.
    lass dir das mal langsam in den kopf gehen…

    dein bruder gonzo

    ps mir haben sie noch nie einen beitrag gelöscht

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    an selgora,
    in diesem forum wird nicht nur hass gegen die zeugen aufgezeigt.
    man versucht halt mit normalen gedanken sich ein bild zu machen ob alles recht ist was sie lehren.
    die vielen fehler und Prophezeiungen die sie natürlich nicht offiziell gemacht haben laden ja gerade dazu ein.
    ich kenne viele zeugen die gute menschen sind, aber auch viele die aus naivität alles mitmachen, den könnte man erzählen die grosse volksmänge ist zu gross geworden, jeder dritte zeuge muss aus dem fenster springen, um die prophezeihung nicht zu gefährten und was machen sie, sie springen.
    immer neues licht, 1914 die generation usw.
    von wem war denn das licht dann vorher??????????????????????????

    dein bruder gonzo

  • armes Schaf 2012
    Dezember 5, 2013

    wie sieht es denn mit dem abhören und bespitzeln der von jehova eingetzten klasse aus?kein mensch glaubt doch mehr das dieses dollar imperium, und diese riesen bauten nicht abghört wurden und bespitzelt, und abgehört werden? alles nur noch eine schande!pfui!

  • Frank und Frei
    Dezember 5, 2013

    Gerüchte besagen, dass FBI und möglicherweise NSA und CIA da die Lauscher dran haben. Aber ich denke, dass Russell damals auch Geld von Rothschild bekam und der möglicherweise an der AG partizipiert. Von daher darf man dann alles ein wenig anders sehen

  • Rico
    Dezember 5, 2013

    Hallo Frank,

    Zitat von dir:

    Gerüchte besagen, dass FBI und möglicherweise NSA und CIA da die Lauscher dran haben. Aber ich denke, dass Russell damals auch Geld von Rothschild bekam und der möglicherweise an der AG partizipiert. Von daher darf man dann alles ein wenig anders sehen

    Zitat Ende

    Das muß auch so sein sonnst könnte sich (Off 17:17) nicht erfüllen! Ich persönlich glaube,das Jehova die Geheimdienste dieser Welt besonders der USA benutzen wird um sein Gericht an Babylon der Großen zu vollstrecken! Laut (1Pet 4:17) fängt ja bekanntlich das Gericht beim Hause Gottes an! Wenn also die Zeugen Jehovas das endzeitliche Volk Gottes wären, dann müßte logischerweise das göttliche Strafgericht bei ihnen beginnen! Die Zeit wird es uns allen zeigen wie es kommen wird!

    Lg Rico

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    hallo ihr lieben brüder und schwestern,
    dieses thema finde ich nun ein wenig an den haaren herbeigezogen.
    erste klasse mit dem zug, dass steht mir im mittleren technischen dienst schon zu, bei geschäftsreisen…
    und das nehme ich auch war.
    das mit dem jet zum angeln, wäre allerdings nicht angemessen.

    mein problem was ich an der lk. habe ist ihre arroganz, sich zu fühlen als stehen sie über den dingen.
    göttlichen einfluss zu haben und nur sie können die bibel richtig deuten.
    alles was sie bisher gedeutet haben war falsch…
    doch sie und ihr volk schauen auf alle anderen menschen herab, die armen haben nicht die wahrheit, werden vernichtet und das zeitnah…
    K
    jeder weltlichen org. würde ich alle ihre fehler durchgehen lassen, aber nicht wenn sie sagen, sie haben das licht gottes.
    da darf so etwas nicht passieren, die glaubwürdigkeit geht gleich null.
    nur die dummen schafe sehen das nicht so, sie klammern sich an jedes wort und merken nicht wie unscharf die gesamte auslegung der zeugen lehre ist.
    sie sind die einzigen die die offenbarung eindeutig interpredieren können, wer der nordkönig und der südkönig ist, wer wieviel hörner hat und und und …
    an diesem thema haben sich schon so viele studierte theologen die zähne ausgebissen.
    aber die leitende körperschaft doch nicht, sie wissen um jedes „horn“.
    der russe war der nordkönig und so weiter.
    ich kann es nicht mehr hören…
    er ist trotzdem noch eine weltmacht, nur die gesellschaftsform hat sich geändert. leider, denn ich habe an den kommunismus geglaubt.
    stehe auch heute noch als komunalpolitiker für diese gute sache ein.

    euer bruder gonzo

    =================
    Hallo Gonzo
    Es geht nicht um Reisen 1.Klasse in diesem Video
    sondern darum das von der Bruderschaft ein einfaches
    Leben angepriesen wird und auch gefordert, man selbst
    gerne Luxus und nur das Beste genießen möchte.
    Für Missionare oder Sonderpioniere hat man kein
    Geld für einen Heimaturlaub.
    Wasser Predigten Wein trinken, das ist das Thema .

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    wer hat da so schnell geantwortet,
    ja wenn es um so etwas geht, ist es natürlich nicht ganz ok.
    selbst zu reisen wohin man will und die, die arbeit machen versauern zu lassen.

  • gonzo
    Dezember 5, 2013

    ok, bi, habe es verstanden um was es euch hier geht, ging aus den video nicht eindeutig hervor .
    oder ich habe es so nicht verstanden.
    ja, es ist wie ihr es sagt, die dummen diener gehen mit almosen aus dem rennen und die auftraggeber mit einem jet zum angeln…

    euer bruder gonzo

  • Rico
    Dezember 5, 2013

    Hallo BruderInfo,

    das was ihr zu Gonzo geschrieben habt sehe ich auch so obwohl ich kein Zeuge bin trotzdem kann ich es verstehen wenn man sich über die Ungerechtigkeiten in der Organisation aufregt mit Recht! Da Jesus mal den schönen Satz gebraucht hat, das der Größte unter euch also seinen Jüngern euer Diener sein soll! Das kann man beim besten Willen bei der WTG nicht erkennen besonders weil sie den Anspruch auf sich erheben,das endzeitliche Volk Gottes zu sein!

    Was aber Gonzo geschrieben hat, auch wenn es nichts mit diesem Vortrag im Video zu tun hat finde ich denoch sehr interessant! Da mich auch mal interessieren würde wie BruderInfo das mit der Prophetie im Buch Daniels sieht! Wer der letzte Nord bzw. Südkönig ist? Eins scheint fest zustehen, das der letzte Nordkönig der Antichrist sein wird die Frage ist nur wer es sein wird und ob die USA wirklich noch der Südkönig sind oder jemand anderes? Wie seht ihr das?

    Lg Rico

  • Frank und Frei
    Dezember 5, 2013

    die Sopis und Missionare wefrden sehr kurz gehalten und wenn sie noch alleine im Gebiet wohnen kriegen sie ja nicht einmal Unterstützung von Brüdern. Und die Gentlemen in der LK die hausen wie die Made im Speck. Das ist alles andere vorbildlich. Auf solche Schmarotzer können Christen auch gern verzichten. Wenn einer behindert ist, mag er ja business class fliegen, da hat er mehr Beinfreiheit. Aber 5 Sternehotels – das ist alles andere als vorbildlich. für solche Makkers habe ich null Verständnis. Das sind die Totengräber für manche im Gluben, die das in ERfahrung bringen.

  • Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Ein interessanter Link – passt irgendwie zum Thema!

    Der Ausverkauf geht weiter:

    http://beskrivningar.capitex.se/objdesc.aspx?GUID=42VIN3CU91OMQG5M&TYP=CMFastighet&Skin=SwedbankKF

  • Selgora an Alle
    Dezember 5, 2013

    Ok. Verlegen wir die „Diskussion“ in neutrales Gebiet… 😉

    Hab eine „neutrale“ Email eingerichtet. Allerdings habe ich große Angst, daß jetzt alle gleichzeitig schreiben und ich mit der Flut an Informationen nicht mehr zurechtkomme… 🙁 🙁 🙁

    Wenn es euch nicht stört, daß ich womöglich Tage brauche, bis ich jedem einzelnen mal antworte, dann wäre das ja schon eine große Hilfe. 🙂

    Und wenn ich antworte: Es kann sein, daß ich nicht auf alle eure Fragen sofort eingehe, weil sie mir weniger wichtig erscheinen als euch. Aber stellt sie dann einfach nochmal… 😉

    Manchmal brauch ich auch einfach länger, bis ich verstehe, was „zwischen den Zeilen“ gesagt wird. Falls ich es überhaupt verstehe… 😉

    selgoglueck@gmail.com

    LG Selgora

  • sarai@Selgora
    Dezember 5, 2013

    Hi Selgora,

    na wunderbar, ich hab Dir schon was kurzes geschrieben,
    fühl Dich einfach frei, zu antworten, wann und was Du magst –

    ganz lieben Gruss,
    Sarai

  • Patricia
    Dezember 5, 2013

    Liebe Algora
    Ich weiss nicht, wie alt du bist. Ich habe auch ein ASS (Autismus-spektrumsstörung), bin Mami von 4 Kindern (der Jüngste hat Asperger) und bin seit 16 Jahren mit einem „Normalo“ verheiratet. Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es besser ist, nur mit Menschen zu diskutieren, welche mich schon länger kennen oder die gleiche Wellenlänge haben.
    Denn wir Autisten brauchen sehr viel Energie, um die Sprache der „Normalen“ zu verstehen. Wenn wir dann denken verstanden zu haben und uns mitteilen, werden wir oft missverstanden. Nach all der Anstrengung ist dies dann ein Riesenfrust. Daher erwarte ich nicht mehr, dass man mich versteht oder ich die anderen verstehe. Ich probiere es, wenn es klappt, freue ich mich, wenn nicht, hacke ich es ab und probiere es ein anderes Mal wieder.
    Ich wünsche dir von Herzen viel Geduld mit dir selbst und mit den anderen!! Denn egal ob du verstanden wirst, dein himmlischer Vater versteht dich und nimmt dich an der Hand, um mit deiner Welt in der Welt der anderen zu leben. Lebe deine Gaben, sei dankbar und freue dich über die Anerkennung dafür. Auf der anderen Seite wirst du immer anders sein, missverstehen und missverstanden werden. Mit Liebe, Geduld, Bescheidenheit und Vergebung kann aber vieles wettgemacht werden.
    LG Patricia

  • Lichti an Winston
    Dezember 5, 2013

    Hallo Winston !
    Ha, ha, mit dem letzten Satz hast Du Dich noch eben gerettet!
    Männer! (Lach)
    Lichti

  • Winston an Heibea, Nachdenker und Lichti
    Dezember 5, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    nur damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich wäre ein Macho. Ich bin mit einer sehr dominanten Mutter und zwei kleinen Schwestern aufgewachsen, als Ältester, der Verständnis für das andere Geschlecht entwickeln mußte. So wie die Diskussionen zwischen den Schwestern jetzt wieder ablaufen, sie sind jetzt alle lieb, auch wenn sie sich vorher etwas kontrovers emotional ausgetauscht haben. Das hab ich vorhergesehen. Wir Männer denken und fühlen halt anders und das sollten wir für uns behalten, wenn sich Frauen emotional austauschen wollen. Konflikte lösungsorientiert zu diskutieren, ohne die Emotionen erklären zu wollen, das geht für Männer mit Frauen nur in ganz seltenen Fällen. Das gehört zu Ihrer Natur und ist durchaus interessant zu beobachten. Dazu kommt, dass sie durch ihr Mitgefühl es auch immer schaffen schlechte Stimmungen so aufzufangen, dass sich hinterher alle ganz toll lieb haben.
    Wenn man das mal verstanden hat, kann man die Frauen nur bewundern und verehren und Gott danken uns Männern solche Gefährtinnen geschenkt zu haben. In Konflikten unter Frauen sollte man sich nicht einmischen, hier hilft nur trösten und das ist etwas, was Männer wie ich gar nicht können.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Lichti an Selgora
    Dezember 5, 2013

    Liebe Selgora
    Bitte sei nicht traurig!
    Schreib einfach liebevoll und dann wird man Deine Mails schon wieder freischalten
    Liebe Grüsse
    Lichti

  • Selgora an Lichti
    Dezember 5, 2013

    Meine liebevollen Kommentare sind aber weg… was jetzt?

  • Lichti an Selgora
    Dezember 5, 2013

    Liebe Selgora
    Dann schreibe einfach Neue!
    Denn die jetzigen Kommentare von Dir kommen auch durch.
    Einfach nur lieb sein.
    Lichti

  • armes Schaf 2012
    Dezember 5, 2013

    vielleicht sind die bescheidenen behausungen in walkill bald noch besser?!diese figuren sind schon rein vom ganzen auftreten her ekelig!dieses geschrei in den ansprachen usw!wie auf einem parteitag!deren lohn wird bereits ausgezahlt!

  • Manfred an armes Schaf
    Dezember 5, 2013

    Liebes armes Schaf,

    Du hast Recht wenn Du schreibst, dass sie ihren Lohn bereits ausgezahlt bekommen. Genau das hatte auch Jesus über die geistigen Führer Israels gesagt:

    Mat. 6:5,6; NWÜ: 5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht wie die Heuchler sein; denn sie beten gern stehend in den Synagogen und an den Ecken der breiten Straßen, um von den Menschen gesehen zu werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben bereits ihren vollen Lohn.

    Ja, sie werden von allen gesehen, auf Kongressen bei Ansprachen, in selbstgemachten Videos und sie werden verehrt. Sie wollen zwar auch die Habe Jesu bekommen, doch sie haben ihren Lohn bereits bekommen. Mehr werden sie nicht kriegen und von Jesus schon gleich gar nicht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Rico
    Dezember 5, 2013

    Hallo Manfred,

    das sehe ich genauso wie du da sich die WTG zum Teil der Welt erklährt hat, bekommt sie auch heute ihren Lohn aber das heist auch im Umkehrschluss, das sie dann wenn Jesus wieder kommt nicht mit Lohn zu rechnen brauchen! Eher mit Bestrafung! Der Satz den Jesus prägte trifft es auf dem Punkt als er über die Schriftgelehrten und Pharisäer seiner Zeit sagte: Die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten Erste! Genau das trifft heute auf die falschen Lehrer und Propheten der Endzeit zu zu denen nach meinem derzeitigen biblischen Verständnis nicht nur die katholische Kirche gehört sondern auch die WTG da sie genau wie der Vatikan sich zum Freund der Welt gemacht haben und damit zum Feind Gottes!

    Lg Rico

  • Sem
    Dezember 5, 2013

    Dieses Video sollte für einen aktiven Zeuge Jehovas sehr wichtig sein! ? Gibt es aktuelle Daten der Verschwendung von 2012 und 2013 in Sachen Spendengeldern. Lg. Sem

  • Dennis
    Dezember 5, 2013

    Hallo Sem,

    war klar, dass so ein Hinweis irgendwann kommt. Aber ist das wirklich von Bedeutung, ob es ganz aktuelle Fälle gibt?

    Das Entscheidende für mich ist die Tatsache, dass alle belegten „Alt“-Fälle nie aufgearbeitet bzw. unter den Tisch gekehrt wurden. Im Gegenteil, es wird bewusst an der Legendenbildung um Rutherford und alle seine Nachfolger bis heute gearbeitet.

    Außerdem brauchst Du Dir ja nur die Pläne der neuen Zentrale in schöner Lage am See in Warwick, NY anschauen, u.a. in einem Studien-WT abgebildet.

    Warum „Häuser“ (großräumige, edle Zentrale) bauen und die freiwillg helfenden Brüder vom „lebensrettenden“ Predigtdienst abhalten, wenn doch das Ende „kurz bevor steht“? Warum nicht in aller Bescheidenheit wohnen, ohne Luxus, ohne Neubauten?

    LG
    Dennis

  • Matthäus
    Dezember 5, 2013

    Ganz einfach lieber Dennis,
    die LK weiß um ihren Immobilienbesitz, was der Wert ist, in bester Lage am Hudsenriver.
    Man konnte schon um die 1 Milliarde Dollar nur für Brooklyn lesen. Draussen auf der grüne Wiese kann man mit neuem Luxus und Unbescheidenheit auf Kosten der „dummen Brüder“ wahrscheinlich für ein drittel der lukreierten Mittel, oder soll es die Hälfte sein, neu bauen. Da ist dass neue Spendenaufkommen was mit Sicherheit wieder fließen wird noch nicht eingerechnet.

    Den Brüder und Schwestern kann man es locker wieder als Segen Gottes verkaufen und man bekommt Bares frei für die anstehende Gerichtskosten. Das ist nur meine Meinung, aber bisher war es noch immer so – siehe die staatliche Anerkennung – als die großen Kirchen sich darum bemühten das sparrte man nicht mit Kritik und Worte: Ist ja klar es ist die Hure die mit „der Politik ins Bett hüpft“,
    heute liegen sie selbst mit ihnen im Bett und heute ist es eine „gesetzliche Befestigung“ der Tätigkeiten (HzH – oder Besitzmehrung – weniger Steuern) die Gott so gesegnet hat.

    Liebe Grüße Matthäus

  • johann
    Dezember 5, 2013

    Hallo!

    Nur eine Frage: Hat Jesus NACH seiner Taufe mit „seinen Händen“
    gearbeitet , wie Paulus es getan hat ?

  • Mein Name an Johann
    Dezember 5, 2013

    Davon muß man wohl ausgehen, denn als Mensch konnte er ja auch nicht nur von Licht, Luft & Liebe leben. Auch er brauchte Geld zum Leben, und hatte das auch, siehe die Verweise in den Evangelien auf die „Kasse“ (Joh 12, 6 und 13, 29). Zumindest zeitweise besaß er anscheinend ein Haus in Jericho, siehe Mat 17, 25 (was durch den im V. 24 enthaltenen Bezug auf die von JESUS zu zahlende Steuer i. A. so verstanden wird, das „das Haus“ Jesu Haus war und die zu zahlende Steuer so eine Art Bürger- oder Haussteuer).

    Doch lassen wir die Bibel antworten:

    Markus 6, 1-3: „Und er ging von dort (dem Haus des Jairus) weg und kommt in seine Vaterstadt, und seine Jünger folgen ihm nach.Und als es Sabbat geworden war, fing er an, in der Synagoge zu lehren; und viele, die zuhörten, erstaunten und sagten: Woher hat der das? Und was ist das für eine Weisheit, die dem gegeben ist, und solche Wunderwerke1 geschehen durch seine Hände? Ist dieser nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und ein Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon?“

    Man beachte: „Ist dieser nicht DER ZIMMERMANN.“ D. h., nach Beginn seiner Erdenmission, nach seiner Jordantaufe und Geistsalbung, wurde Jesus immer noch als DER ZIMMERMANN bezeichnet, nicht als „früherer“, oder „ehemaliger“ Zimmermann. D. h. dann aber auch, daß er zu der hier im Evangelium angeführten Zeit immer noch als Zimmermann tätig war, wenngleich mit Unterbrechungen während seiner Predigtreisen.

    Dies deckt sich mit der – auch in der „alten“ NWÜ – angeführten Parallelstelle der Prophezeiung aus Jesaja 53, 2: „Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten.“ Wäre Jesus eine illustre Nur-Wanderpredigergestalt gewesen, eine Art „Volksattraktion“, dann hätte sich diese Jesajaprophezeiung nicht an ihm erfüllt. So aber, als „ganz normaler“, unscheinbarer Allerweltszimmermann schon.

    Die Evangelien lassen erkennen, daß Jesus mehrere sog. Predigt- oder Missionsreisen durch verschiedene Regionen unternommen hat. Zu anderen Zeiten hat er, als „regulärer“ männlicher erwachsener Jude, jüdischer Tradition gemäß, an den Sabbaten in der Synagoge seiner Heimatstadt an Tanakh-Lesungen und -kommentaren teilgenommen, siehe z. B. Lukas 4, 16-28 („…er ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen … „).

    Daraus kann man schließen, daß er nicht pausenlos in einem Predigt-Dauereinsatz war (wie uns das die WTG gerne glauben machen möchte, um ihre Schäfchen zu pausenlosem Dauer Haus-zu-Haus-Dienst anzustacheln). Er hat, den damaligen Gepflogenheiten entsprechend, mit seinen Händen für seinen Lebensunterhalt, und – im Licht der Bezugnahmen auf die gemeinsame Kasse – für die Finanzierung seiner Predigttouren – gearbeitet.

    Gruß,

    M.N.

  • Anna
    Dezember 5, 2013

    Lieber Bruder Mein Name, liebe Schwestern und Brüder,

    unser Herr Jesus hat ja davon gesprochen, dass die Füchse Höhlen haben und die Vögel Schlafsitze, er aber keinen festen Wohnort hat. Was ja gegen den Besitz eines Hauses spricht. Nach meinem Verständnis der Evangelien sicher auch nicht mehr als Zimmermann gearbeitet. Die Tempfelsteuer war keine Grundsteuer sondern eine Abgabe, die jeder Jude ab dem 20. Lebensjahr entrichten mußte. Hier ein Auszug aus dem Universallexikon:
    ————————————-
    ZITAT
    Tempelsteuer,

    im Judentum eine jährliche Abgabe, die jeder männliche Israelit (auch in der Diaspora) vom 20. Lebensjahr an zu bezahlen hatte und die zum Unterhalt des öffentlichen Kultes am Jerusalemer Tempel diente. Während in vorexilischer Zeit der König für den Kult sorgte (Hesekiel 45, 17-25), wurde nach dem Exil seit Nehemia jährlich 1/3 Schekel erhoben (Buch Nehemia 10, 33). In neutestamentlicher Zeit lag die Steuer bei ½ Schekel (wegen 2. Mose 30, 13), einer Doppeldrachme; die Tempelsteuer musste damals in tyrischer Währung gezahlt werden, was Geldwechsler am Tempel notwendig machte (Matthäus 21, 12) und die zahlreichen Funde tyrischer Tetra- und Doppeldrachmen erklärt. ENDE ZITAT
    —————————————————–

    Auf die Frage von Johann, wovon er seinen Lebensunterhalt bestritten hat gibt der Evangelist Lukas die Antwort:

    ——————————————————-
    ZITAT aus der Hoffnung für alle, Lukas 8:1-3:

    Bald darauf zog Jesus durch viele Städte und Dörfer. Überall sprach er zu den Menschen und verkündete die rettende Botschaft von Gottes neuer Welt. Dabei begleiteten ihn seine zwölf Jünger
    2 und einige Frauen, die er von bösen Geistern befreit und von ihren Krankheiten geheilt hatte. Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala, die er von sieben Dämonen befreit hatte,
    3 Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten von König Herodes, Susanna und viele andere. Sie waren vermögend und sorgten für Jesus und seine Jünger. ENDE ZITAT

    ——————————————————–

    Wie der Vers 3 zeigt, unterstützten diese offenbar vermögenden Frauen den Christus und die Apostel.
    ——————————————————–

    Der WT vom 1.6.2003, S. 4 kommentiert dies wie folgt:

    ZITAT
    Aus Lukas 8:1-3 erfahren wir beispielsweise, dass Maria Magdalene, Johanna, Susanna sowie andere Frauen Jesus und seinen Aposteln mit „ihrer Habe“ dienten, ohne darüber viel Aufhebens zu machen. Die Männer waren zwar nicht völlig verarmt, aber sie hatten ihren Gelderwerb aufgegeben, um sich ganz und gar dem Predigen zu widmen (Matthäus 4:18-22; Lukas 5:27, 28). Dadurch, dass die Frauen jene Männer unterstützten, ihren von Gott erhaltenen Auftrag auszuführen, verherrlichten sie tatsächlich Gott. Und Gott bewies seine Wertschätzung dafür, indem er die Anmerkung über ihre von Güte zeugende Freigebigkeit in der Bibel festhalten ließ, damit alle künftigen Generationen davon erfahren (Sprüche 19:17; Hebräer 6:10).ENDE ZITAT
    —————————————————–

    Unser Gottesdienst sollte ja so sein, dass wir stets mit Jehova und Christus verbunden sind. Dann kommen die christlichen Werke ohnehin von alleine. Und Höchstzahlen gibt es nicht in der Liebe.

    Auch Dauerpredigtdienst ist selbstverständlich keine Rede. Aber von einem Leben, dass den anderen Menschen zeigt, dass wir Christen sind.

    Jesus hätte obwohl vollkommen, meiner Ansicht seine Aufgabe nicht mehr als die ca. 3 Jahre durchhalten können. Weil er sich völlig verausgabt hat in jeder Hinsicht. Und keiner von uns im Stande ist dies nachzuahmen.

    Gottes Wort sagt ja, dass bei seinen Heilungen stets Kraft von ihm ausgegangen ist. Die hat ihm ja dann auch gefehlt. Und beim Bericht von der Samariterin am Brunnen zur Mittagszeit heißt es ja in Johannes Kapitel 4, dass Jesus MÜDE von der langen Wanderung war. Die mitgewanderten Jünger hatten immerhin noch soviel Kraft ins nächste Dorf einkaufen zu gehen. Dies ist für mich sehr berührend, wie sehr der Christus körperlich und emotional alles gegeben hat. Und welche unglaubliche Last muß er getragen haben sein Leben für die Menschheit hinzugeben.

    Herzliche Grüße aus dem Schneesturm

    Anna

  • Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Liebe Anna,

    besten Dank für Deine ergänzenden Ausführungen. Mit der Erklärung der in Mat 17 erwähnten Steuer hast Du wahrscheinlich recht; es gibt zwar eine Theorie (und die ist mir im Kopf rumgegeistert, ich kann aber den Beleg hierfür beim besten Willen nicht mehr finden), dies sei nicht die Tempelsteuer gewesen, da diese nur in Jerusalem anläßlich des Tempelbesuchs anläßlich einer der 3 jährlichen Feste zu entrichten war, sich Mat 17 jedoch in Kapernaum abspielte.

    Nach Durchsicht aller verfügbaren Kommentare muß ich jedoch feststellen, daß sich dies – laut Meinung fast aller gelehrten Kommentatoren – wohl dennoch auf die Tempel- und nicht auf eine (römische) Zivilsteuer bezieht, die von den verhaßten „Steuereinnehmern“ in römischem Auftrag eingetrieben wurde. Also fällt dies u. U. als Beleg für einen möglichen Hausbesitz Jesu weg; das in Mat 17, 25 war wohl aller Wahrscheinlichkeit nach das Haus des Petrus.

    Bleibt Markus 2, 1: „Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, dass er im Hause sei.“ Das war – chronologisch gesehen – viel früher, nach Abschluß seiner ersten Predigtreise in Galiläa.

    Hier sind sich die Kommentatoren uneins, auf wessen Haus sich das bezieht (habe das leider alles nur auf Englisch vorliegen):

    Matthew Henry: „Though he was in the house, wither Peter’s house, or some lodgings of his own which he had taken, …“

    Genfer Studienbibel: „In the house where he used to remain: for he chose Capernaum to dwell in and left Nazareth.“ Dem könnte man hinzufügen: Nazareth war ja Jesu Lebensbereich bis zum Beginn seiner Erdenmission mit seiner Taufe. Dort wuchs er auf, lernte von seinem Vater das Zimmermannshandwerk und war dann selbst als solcher tätig. Da sein Pflegevater Josef recht früh starb, kümmerte sich Jesus, als ältester Sohn, jüdischer Tradition gemäß, um seine Mutter und seine jüngeren Geschwister, die noch nicht auf eigenen Beinen stehen konnten. Also mußte er in Nazareth selbst ein Haus, oder Anwesen, besessen haben – wahrscheinlich hat er sein Elternhaus übernommen.

    Jamieson Fausset Brown: „it was noised that he was in the house–no doubt of Simon Peter“ („no doubt“, also „zweifellos“ – d.h., wir wissen es nicht 100%)

    Robertson: „In the house (en oikōi). More exactly, at home, in the home of Peter, now the home of Jesus.“ Er erklärt dann, das sei aus der Prespektive des Petrus geschrieben, dessen Bericht die Basis des Markusevangeliums sein soll. Demnach hätte man das Haus, das eigentlich im Besitz des Petrus war, nun als „Heim“ Christi betrachtet.

    The Fourfold Gospel: „He now, … quietly enters Capernaum, and probably goes to the house of Simon Peter, now looked upon as his headquarters in Capernaum.“ Auch hier wieder: „Probably“, also, Genaues weiß man nicht.

    Falls das in Markus 2 erwähnte Haus tatsächlich in Jesu Besitz war, dann würde dies seiner Aussage „der Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege“ nicht widersprechen. Zum einen könnte diese Aussage zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt sein, zu dem sich Jesus seines Hauses aus „strategischen“ Gründen entledigt haben könnte. Bekanntlich sind die Berichte in den Evangelien nicht immer genau chronologisch sortiert (was ihrer Verbindlichkeit keinerlei Abbruch tut). Oder die Aussage war „generisch“ gemeint, im Sinne von „wenig Besitz“, oder „Armut“, oder als Hyperbel , denn selbstverständlich hatte er „Ruhestätten“, wie z. B. das Haus des Petrus oder anderer Jünger, in denen er sich aufhielt und übernachtete.

    Möglicherwiese hatte er zu Beginn seiner Mission noch, oder zwischen Predigtreisen, zeitweise gearbeitet, und hat das gegen Ende seines Erdenlebens, oder kurz davor, ganz aufgegeben.

    Über die genauen Details in dieser Angelegenheit könenn wir heute also nur Vermutungen anstellen, doch erscheint mir weiterhin, daß im Lichte der Erfüllung der Jesajaprophezeiung, gemäß derer Jesus sich in der öffentlichen Wahrnehmung seitens seiner Zeitgenossen in keiner Weise auffallend von anderen Juden unterscheiden sollte, daß er „ganz normal“ gelebt und gearbeitet hat, falls er nicht gerade auf Missionsreise war.

    Ist das eine „wichtige“ Frage von glaubensfundamentaler Bedeutung? Sicher nicht. Ist sie interessant? Für mich schon.

    Gruß,

    M.N.

  • Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Addendum:

    Ich habe mir Lukas 8, 3 in verschiedenen Übersetzungen angeschaut. Die Wiedergabe „sie … sorgten für Jesus und seine Jünger“ laut „Hoffnung für alle“ ist mehr als fraglich. Keine andere Übersetzung hat das so:

    ELB: „die ihm dienten mit ihrer Habe“

    LUT: „die ihm Handreichung taten von ihrer Habe“

    Neue Ü: „dienten Jesus und seinen Jüngern mit ihrem Besitz.

    Griechisch: diēkónouv autoīs ek tōn hyparchóntōn autaīs – dienten ihnen aus ihren Besitztümern ihren eigenen (letzte beiden Worte = autaīs im feminimum, bezieht sich also auf die Frauen).

    Die NAS sagt „were contributing to their support out of their private means.“ Contributing = beisteuern.

    Also, von einer Vollversorgung für Jesus und seine Jünger/Apostel ist hier also NICHT die Rede. Sie „steuerten bei“ – mehr nicht.

    Was das wt-Zitat anbelangt („sie hatten ihren Gelderwerb aufgegeben, um sich ganz und gar dem Predigen zu widmen“), so ist das natürlich wt-konform und tendenziös. Von der WTG kann nicht anderes kommen, und das können wir als „Zeugnis“ nicht gelten lassen. Nirgends wird in den als „Beleg“ angeführten Texten auch nur ansatzweise angedeutet, sie hätten komplett aufgehört zu arbeiten. Das ist im Lichte von Texten wie Joh 21, 3 ganz klar falsch.

    Das Bild eines berufstätigen, arbeitenden Jesus sowie erwerbstätiger Apostel macht diese für mich persönlich umso menschlicher. Hinsichtlich Jesus heißt es ja in Heb 2, 17: „Daher mußte er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf daß er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott.

    Das nur so am Rande.

  • Anna
    Dezember 5, 2013

    Lieber Mein Name,
    danke für deine Gedanken. Interessant ist es schon. Die Evangelien gehen ja nicht auf die persönlichen Umstände ein. Deine angegebenen Quellen sind auch interessant. Ich frage mich bei allem, wenn Jehova gewollt hätte, dass wir mehr erfahren, auch über Kindheit und Jugend von Jesus, dann hätte er dies aufzeichnen lassen. Trotzdem wüßte ich sehr gerne mehr. Interessant finde ich bei der Tempelsteuer die Petrus für Jesus bezahlt hat den Aspekt, dass dies das einzige Wunder war, das der Christus für sich selber gewirkt hat. Weil ja der Petrus die Drachme im Fisch geangelt hat. Für Jesus war dies auch klar, weil er der Sohn ist/war und daher die Bezahlung einer Tempelsteuer nicht rechtswirksam ist. Er hat dies dem Petrus auch liebevoll erklärt.

    Aber nochmals Danke, weil zusammen können wir was bewirken UND weiterdenken. Was wir manchmal auch erst lernen müssen weil es uns ja aberzogen wurde durch die WTG.

    Deine Abhandlung über den Studienartikel „dient als Sklaven für Jehova“, die finde ich hervorragend auf den Punkt gebracht. Danke!

    Liebe Grüße an alle Anna (jetzt gleich ein Wiener Schnitzel essen 🙂

  • Rico
    Dezember 5, 2013

    Hallo Anna,

    danke für deinen Komentar damit hast du uns allen gezeigt, wie sehr sich Jesus für das Evangelium und für die Menschen die einen Arzt brauchten geholfen und verausgabt hat! Das bringt mich in der Liebe zu ihm und auch zu seinem Vater immer näher! Dir und allen anderen wahren Christen wird es mit Sicherheit auch so gehen wie mir! Danke für diesen Komentar!

    Lg Rico

  • Markus
    Dezember 5, 2013

    Jesus hat ein sehr bescheidenes Leben geführt, er hat sich nicht materiell bereichert, er war mit einfachen Dingen zufrieden und hat stets die geistigen Interessen in seinem Leben an erster Stelle gesetzt – was für ein wunderbares Beispiel für uns alle.
    Es ist in dem Video sehr deutlich zu erkennen, dass die leitende Körperschaft sehr an sich selbst und an ihrem eigenen Wohlstand denkt – mit christlicher Demut und Bescheidenheit hat es überhaupt nichts zu tun, die sie aber gleichzeitig von den Mitgliedern fordert.
    Vielen Dank an die Brüder für dieses aufschlussreiche Video.

    LG Markus

  • johann
    Dezember 5, 2013

    Jetzt wird es aber wirklich suspekt!
    Diese Frage ist NICHT von mir!!!

  • Michael
    Dezember 5, 2013

    Hallo Johann,woher soll’n wir das wissen,wir haben auch nur die Evangelien wie Du,und da steht nichts darüber.Aber verhungert ist er meines wissens nicht!Gruß Michael

  • Rico
    Dezember 5, 2013

    Hallo BruderInfo,

    ich finde dieses Video für einen aktiven Zeuge Jehovas sehr wichtig besonders wenn man Sonderpionier ist sollte man sich dieses Video mal anschauen aber da die meisten Zeugen eh ihr eigenes denken eingestellt haben und wie ein Ochse dem Schlachter folgt der ihn schlachten will so der WTG folgen! Werden die meisten Zeugen dieses Video nur belächeln oder gleich wegklicken! Aber denoch muß die Wahrheit gesagt werden und das habt ihr mit diesem Video getan obwohl ich auch das festgestellt habe was Selorga festgestellt hat das der Redner einiges aus dem Brief nicht so wiedergegeben hat wie es da stand! Ist euch da ein Fehler eingeschlichen oder ist das Absicht gewesen? Ist nur eine Frage von mir ich will euch damit nichts unterstellen! Am Ende möchte ich noch sagen, das Jesus der Richter sein wird und jeder am Ende das bekommen wird was er verdient! Da er alles sieht was die Menschen tun und was sie in ihren Herzen haben genau wie sein Vater Jehova deshalb wird auch nichts in der Finsternis bleiben was nicht ans Licht kommen wird!

    Lg Rico

  • Selgora
    Dezember 5, 2013

    Genial!

    Ein Zeuge Jehovas aus einem Land der dritten Welt wird über uns Deutsche genau dasselbe sagen können. Wir leben in schicken Häusern oder Wohnungen mit fließend Wasser. 😉 Mit genug Raum für all den Schnickschnack unserer Kultur. Manche von uns haben sogar zwei Autos, die in der Garage verrotten, weil man nicht allzu oft damit fährt…
    Wir haben meist mehr als nur zwei Outfits für die Arbeit, Freizeit und Versammlung im Kleiderschrank hängen. Wir geben uns auch nicht mit billigem und einfachem Essen (täglich Hirsebrei?)zufrieden. Es muß immer mal was besonderes (importiert?) dabei sein. Vor allem, wenn Gäste kommen… 😉
    Und wir arbeiten nicht rund um die Uhr für einen Hungerlohn… Was für eine Schande! 😉

    Was kümmert es eigentlich einen aufrichtigen Zeugen/ Christen, was die anderen tun? Sollte er nicht darauf vertrauen, daß Gott für Gerechtigkeit sorgen wird?

    Einfache Regel: Haltet ihre Gebote, aber macht nicht das, was sie tun. Also mit dem Finger auf andere zeigen, manipulieren, verschwenden und was uns sonst noch auffällt.

    Ist euch eigentlich auch aufgefallen, daß der Sprecher beim zitieren von Schrifttexten aus einem Buch Wörter „gelesen“ hat, die da nicht standen? Ich meine das Wort „barmherzig“ in dem Satz zum Thema Taschengeld für Sonderpioniere. Ich habe die mit Textmarker untermalten Zeilen mitgelesen, die zitiert wurden. Da stand nirgendwo was von barherzig. Auch nicht warmherzig. Vorgelesen hat es der Sprecher aber trotzdem. 🙁

    Also nun die Frage: Ist das nicht etwas manipulativ?

    Wasser predigen, Wein trinken. Andere der Manipulation bezichtigen, selber manipulieren. Von Liebe reden, aber Hass verbreiten.

    Versteht ihr, worauf ich hinaus will? Balken, Splitter, Strohhalme… 😉 😉 😉

    LG Selgora, eure Beinahe-Schwester.

    ===========================================================

    Hallo Selgora,

    es ist Schade, das du dich auf das eine Wort konzentrierst, „Barmherzige“ Vorkehrung, aber das wirkliche Anliegen des Themas nicht wahrnimmst. Das Wort Barmherzig steht nicht in dem Brief, es wurde im Script in Klammern eingefügt. Allerdings zeigt der ganze Brief im Zusammenhang schon, das es die Organisation als eine Barmherzige Regel betrachtet den krankén Pionieren wenigstens das Essen zu bezahlen.

    Warst du schon einmal im „Sonderpionierdienst“? Ich glaube nicht. Ich ja, uns ich weiß das der Autor dieses Videos nicht übertrieben hat.
    Schau dir das Video noch einmal genau an und du wirst feststellen, das es nicht darum geht das de Glieder in Sacktuch und Asche leben müssen, sondern darum das sie von anderen etwas erwarten was sie selbst nicht leben wollen.
    BI

  • heibea
    Dezember 5, 2013

    Hallo, Selgora,
    was ist eigentlich mit Dir los, ich meine außer Deiner „Negativ-
    erfahrung“ mit Deinem Vater und Deiner „Krankheit“; das ist zwar
    eine Menge zu ertragen, aber andere tun das auch und „beißen“
    nicht nur um sich (um einen Vergleich aus dem Tierreich anzufüh-
    ren) wie ein Hund, der nach der Hand schnappt, die ihn füttert und
    streichelt.
    Hier bekommst Du von allen Seiten Zuspruch und Aufmerksamkeit und
    verletzt die anderen, wo Du nur kannst, indem Du Dinge in Deiner
    „merkwürdigen“ Sichtweise verdrehst. Dazu gehört, dass Du Deinem
    Vater-dem eigentlichen „Täter“ und Verursacher Deines „desolaten“
    emotionalen Zustandes verschonst und vergibst- ich finde, Du „beißt“ die Falschen!!! Was veranlaßt Dich dazu? Wut, weil hier
    keiner auf Deine „Angriffe“ reagiert?- Weil wir versuchen, Dir mit
    Liebe und Verständnis zu begegnen?!
    Versuche doch einfach mal, Dich in uns „reinzuversetzen“, zeige,
    dass Du das biblische Gebot der Nächstenliebe anwendest, nicht nur
    im Verständnis für „übelste“ Täter(Deinem Vater), sondern vor al-
    len Dingen denen gegenüber, die sich versuchen zu beherrschen und
    nicht „übergriffig“ zu werden, und die christliche Liebe leben!
    Ob Du das so siehst, ist mir in diesem Zusammenhang egal: Jehova
    beurteilt uns…
    Und wenn Du Dich hier nicht wohl und verstanden fühlst, warum
    schreibst Du soviel? – Vor allen Dingen in dieser angriffslusti-
    gen, übergriffigen und beleidigenden Art?! Wann ziehst Du den
    Balken aus D e i n e n Augen? -Ich helfe Dir gern dabei und wür-
    de mir wünschen, Du fändest zu einer gewissen Normalität und Ach-
    tung vor Deinen „Mitbrüdern“. Das wäre dann die Basis, weiter zu
    kommunizieren….(Kurzum: zeig mir Deinen „Giftzahn“, ich ziehe
    ihn!)
    Alles Liebe Dir hei-bea

  • Selgora an heibea
    Dezember 5, 2013

    Aha. Ich verletze euch, wo ich nur kann? Wieso denkt ihr das? Was mache ich anders als ihr? Ich versuche, euch an die Lehre Jesus zu erinnern. Mehr nicht. Das ihr das nicht sehen wollt ist mir inzwischen klar. Ich verstehe es nur nicht.

    Ich finde, daß es wichtig ist, euch zu zeigen, was ihr wirklich tut. Auch wenn es euch nicht gefällt. Einschleimen ist euch doch auch nicht recht, wenn ihr es bemerkt.

    Kleine Frage am Rande:Ist es nicht irgendwie seltsam, daß hier Kommentare gelöscht werden, um den „Ruf“ eurer virtuellen Versammlung zu schützen? Woran erinnert euch das?

    Ihr beklagt, daß ich euch beleidige. Woran macht ihr das eigentlich fest? Was konkret (!!!) sage ich, was euch „beleidigt“? Wisst ihr, wie „Beleidigung“ zustande kommt? Einer sagt etwas, womit der andere nicht klarkommt, weil es dessen Weltsicht (insbesondere Selbstbild!) widerspricht.

    Daß ihr in meinen Kommentaren nicht erkennen könnt, daß sie aus tiefster Nächstenliebe zu allen Brüdern und Schwestern (also auch bzw. insbesondere euch) geschrieben sind, kann ich nur bedauern. Aber das ist nichts neues für mich. Kritik wird eben überall lieber niedergeknüppelt, statt ernstgenommen. 🙁

    Ich bin Autist. Das ist keine (!!!) Krankheit. Es ist eine „soziale“ Behinderung. Damit muß ich leben. Und damit, daß ich Zusammenhänge erkenne, die sonst keiner sofort sieht oder überhaupt wahrhaben will. Dafür seh ich halt andere Dinge nicht… Ich merke leider oft nicht, daß ich anecke. Egal, was ich tue, ich ecke eigentlich immer an. Ich bin halt nicht „normal“. 😉

    Ich fasse alle meine Kommentare bzw. meine Kernaussagen jetzt mal grob zusammen:

    Ich möchte, daß ihr aufhört, eure Wunden immer wieder aufzureißen. Ich möchte, daß ihr euren Wunden Heilung gewährt. Ich möchte, daß ihr nicht die Wunden anderer immer wieder aufreißt. Ich möchte, daß ihr niemanden aktiv verwundet. Ich möchte, daß ihr endlich eure Nächsten liebt wie euch selbst. Also fangt an, euch selbst mal zu lieben. Schaffen könnt ihr das nur durch Vergebung. Euch selbst und anderen gegenüber. Und zwar allen anderen. Nicht nur die, die euch gefallen und nach eurem Mund reden…

    Bisher bin ich recht enttäuscht von eurer „brüderlichen Liebe“. Weil sie leider oberflächlich bleibt. Und parteiisch ist. Und sofort aufhört, wenn es irgendwo „brennt“. Die christliche Nächstenliebe umfasst aber auch die „Feinde“…

    Mein Lieblingsbibelspruch ist der mit dem „feurigen Kohlen auf dem Haupt aufhäufen“… Wie versteht ihr den denn???? Was lehrt dieser Spruch????????

    Und falls es euch noch nie in den Sinn gekommen ist: Ein wahrer Freund und Bruder ist der, der einem ins Gesicht sagt, was man verbockt hat. Sollte ich etwa wie ihr lieber ein Forum gründen und dort alles schreiben?

    Was würdet ihr dann wohl erst von mir halten? Bin ich dann ein „abtrünniger Abtrünniger“? 😉 😉 😉

    Ich rechne irgendwie erfahrungsgemäß damit, daß dieser Kommentar auch nicht freigeschalten wird, weil es wohl eure „heile Welt“ hier „gefährden“ würde. Schade!

    LG Selgora

  • edelmuth an Selgora
    Dezember 5, 2013

    Das sind gute Gedanken, Selgora

    » Ich möchte, daß ihr endlich eure Nächsten liebt wie euch selbst. Also fangt an, euch selbst mal zu lieben. Schaffen könnt ihr das nur durch Vergebung. Euch selbst und anderen gegenüber. Und zwar allen anderen. Nicht nur die, die euch gefallen und nach eurem Mund reden…«

    Was geht der Vergebung voraus? Es ist die Einsicht etwas falsch gemacht zu haben. Kannst du diese Einsicht hier erkennen? Vermutlich nicht! Also müsstest du ihnen erst zu dieser Einsicht verhelfen.

    Gewalt verursacht Gegengewalt! Wenn du mit ihnen schimpfst werden sie ungehalten, weil sie deine gute Absicht nicht erkennen. Du magst es kritisieren, aber sie lassen sich wie du nicht gerne etwas sagen. Also musst du sie so überzeugen, dass sie einsichtig werden ohne ihr Gesicht zu verlieren. Das wird schwer, aber mit viel Mühe und Ausdauer mag es möglich sein.

    Viele können deine Blickrichtung nicht einnehmen. Das musst du berücksichtigen. Du überforderst sie und verlierst sie sonst.

    Deshalb ist es für alle Beteiligte besser die gegenseitigen Schwächten zu berücksichtigen und zu tolerieren und langsam Fortschritte zu machen.

    Was muss der Vater aufgrund unseres Unvermögens und unserer Schwächen alles ertagen. ER geht deshalb langsam voran, sodass auch der einfachste Mensch ihm folgen kann.

    Ede

  • Nachdenker
    Dezember 5, 2013

    Hallo Selgora,
    ich hab wohl das selbe Problem wie do viele hier. Ich kann dich absolut nicht verstehen. Wir ueben auch christl. Naechstenliebe insofern als wir bloss stellen was bei der WTG nicht stimmt. Wir wollen so vielen wie moeglich das Leid ersparen was die Organisation schon über so viele gebracht hat. Wir wollen ihnen diese Fakten und Tatsachen vor Augen fuehren damit sie dies erkennen. Die richtige Entscheidung muessen sie dann selbst treffen, da reden wir keinem rein. Es tut mir leid dir das sagen zu 0muessen, aber viele von uns haben schon ein Leben lang Erfahrung mit der WTG gemacht bzw. machen muessen und verfügen auch ueber ein großes Maß an Lebenserfahrung, so das wir nicht von dir gezeigt bekommen muesden was richtig und falsch ist und schon gar nicht in einer derart anmassenden und harten Art und Weise. Wie du geschrieben hast willst du ja gesagt bekommen wenn du was verbockt hast. Ist hiermit geschehen. Zudem ist es eine boese Unterstellung uns vorzuwerfen das unsere bruederliche Liebe da aufhoert wos brennt. Ich kann mich nicht daran erinnern das jemand in den letzten Monaten auf BI so viel Hilfe und Zuspruch erfahren hat. Und wir sind auch da wenns anderweitig brennt. Und das abzusprechen ist schon boshaft und durch nichts zu belegen.Wenn du meinst hier wollen dir alle was dann steht es dir frei dich hier nicht mehr zu aeussern.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Winston an Nachdenker
    Dezember 5, 2013

    Lieber Nachdenker,

    wenn Frauen Konflikte austragen, sind wir Männer, egal was wir dazu sagen, immer die unverständigen gefühllosen Kopfmenschen. Meine Erfahrung ist, abwarten, bis sich die Damen durch lange Gespräche über Empfindungen und Gefühle wieder beruhigt haben und langsam beginnen über Lösungen nachzudenken. Das ist weiblich und hat manchmal auch seinen Reiz. Ein Hauptgrund, warum ich es nie geschafft habe die wunderbare Schöpfung Weib zu verstehen.
    Gruß
    Thomas

  • heibea
    Dezember 5, 2013

    Thomas,
    danke,danke,danke!!! Das tut gut!
    liebe Grüße hei-bea

  • Nachdenker
    Dezember 5, 2013

    Hallo Winston,
    wie recht du hadt. Irgendwie „Weiberkram“. Ich denke wir halten uns besser raus sonst ktiegen wir……
    Danke und liebe Gruesse
    Nachdenker

  • sarai@Selgora
    Dezember 5, 2013

    Liebe Selgora –

    Du sagtest selbst, Du hast eine *soziale Behinderung*. Nun, diese soziale Behinderung behindert Dich, mit uns einen friedvollen, liebenswürdigen Kontakt zu pflegen.

    Du, für Dich, denkst vielleicht, daß Du uns etwas total NEUES sagst; doch so ist das nicht, denn die meisten Christen hier sind schon länger Christ, als DU alt bist.

    Ich weiss schon, DU bist auch hier, um Fgz…… zu verteidigen, aber das brauchst Du nicht, KEINER tut ihm unrecht. DU kommst ja nur alle heiligen Zeiten hier vorbei und machst eine Riesenwelle 😉

    Hast ja eigentlich auch gar nicht mitgekriegt deshalb, worum es hier eigentlich ging. Das würde auch zu weit führen, das nochmals alles zu wiederkäuen.

    Hier haben Dir mittlerweile so viele Mitbrüder und Mitschwestern ganz liebevoll geschrieben mit so viel Aufmerksamkeit und so langen Kommentaren, wie sonst keiner bekam – aber Du kannst das wegen Deiner sozialen Störung leider nicht richtig sehen und auch nicht richtig einordnen. SCHADE.

    Meinen Kommentar an Dich hast Du auch unbeantwortet gelassen und Dieter hast Du so richtig fies provoziert. Aber wir sind Christen, wir können auch mal sowas wegstecken, auch das lernt man mit der Zeit und WIR können mit LIEBE zudecken, so wie es die BIBEL auch VORSCHREIBT.

    Du jedoch willst immer nur Fehler bei allen anderen entdecken, finden und richtigstellen, bist aber weit davon entfernt, Deine eigenen zu sehen oder finden zu wollen.

    Man muss nicht so agressiv dreinhauen und bösartige Rundumschläge machen, um bemerkt zu werden – versuche das doch einfach mal auf die ganz liebevolle Art und Weise, mit genau der christlichen Nächstenliebe, die *D U* bis jetzt noch GAR NICHT gezeigt hast, aber von allen anderen verlangst…

    Wir haben sie Dir gezeigt, aber Du hast sie nicht bemerkt. Sei das nun wegen Deiner sozialen Störung oder auch nicht…

    Du solltest verstehen, daß WIR es gut mit Dir meinen, denn ansonsten würde hier gar keiner mit Dir reden, oder nach Deinen schlimmen Umgangsformen überhaupt irgendeinen PIEPS von Dir freischalten – im Gegenteil, ALLE haben sich wirklich um DICH bemüht, ellenlange Antworten geschrieben und sich viel Zeit genommen für Dich.

    Doch LEIDER dankst Du es Ihnen nicht, sondern krakeelst und meuterst weiter. LEIDER. Das mit der christlichen Nächstenliebe werden wir also noch ziemlich mit Dir üben müssen…:-)

    Du bist auch gar nicht der einzige Asperger Autist hier. Ich und eine meiner Freundinnen hier sind das auch. Nur mit uns gab und gibt es keine solchen Auftritte hier. Wir wurden liebevollst aufgenommen und wir versuchen genauso die Liebe des Christus retour anzuwenden.

    In meiner Bibel steht auch drin, man soll seinen Bruder nicht richten – in Deiner auch?

    Komm, lass uns miteinander vertragen; wäre das nicht auch im Sinne DEINES himmlischen Vaters und seines Sohnes? MEINER mag das, das weiss ich 🙂

    Wenn diese beiden nicht so versöhnlich und liebevoll wären und JEDEM gegenüber GNADE walten ließen, ja dann hätte niemals auch nur EINER von allen Menschen auf der Welt die Möglichkeit, ewig leben zu dürfen, auch Du nicht.

    Da wir aber genau das alle erreichen wollen, laden wir Dich ein, Dich hier einzufügen und manierlich miteinander zu reden! Sehr wohl auch zu diskutieren, aber eben nicht zu streiten, sondern freundlich auf den anderen einzugehen und ihm auch mal seine Meinung lassen, denn: wer sagt denn, daß JEDER auf absolut dem gleichen Level sein muss?

    Manche sind es eben nicht und das sollte man berücksichtigen. Es ist gar nicht so schwer; soziale Umgangsformen sind dazu gemacht, um sie zu erlernen und anzuwenden, komm – GEMEINSAM sind wir STARK und SCHAFFEN das 😉

    Ganz besonders liebe Grüße,
    Sarai

  • Selgora an Sarai und alle anderen
    Dezember 5, 2013

    Ich habe Dir geantwortet, aber der Kommentar wurde nicht freigeschalten. Also wie kann man mich verstehen, wenn nur ein Teil meiner Aussagen euch zugänglich ist?

    Ihr denkt nun, ich sehe nur eure Fehler und nicht meine. Aber das liegt leider daran, daß ihr eben die verschwundenen Kommentare nicht kennt!!!!!!!!!!

    Was soll ich denn nun machen? Offensichtlich ist hier jemandem wichtig, daß man mich nicht versteht!

    Da ich meine Email nicht veröffentlichen möchte, sollte es einen anderen Weg geben, in Kontakt zu kommen, um die nun leider entstandenen Missverständnisse auszuräumen. Aber welchen habe ich da zur Auswahl?

    🙁 eure traurige Selgora 🙁

  • Amalie@Selgora
    Dezember 5, 2013

    Hallo Selgora
    Das deine Kommentare nur Teilweise veröffentlicht finde ich auch nicht richtig!
    Vielleicht mag BI etwas dazu sagen?!

  • pit an selgora
    Dezember 5, 2013

    liebe schwester selgora,
    wenn du magst, kannst du mir schreiben.
    spielwiese365@gmail.com

  • Dennis
    Dezember 5, 2013

    Hallo Selgora,

    muss mich jetzt doch einschalten, obwohl ich mich bis jetzt schwer zurück halten musste.

    Meines Erachtens ziehst Du hier eine Show ob. Apserger-Autist hin oder her, Du solltest langsam mal runter kommen, auf ein akzeptables Niveau, denn hier will Dir niemand was böses.

    Auf Deine unsäglich abstossenden Aussagen zu Kindesmissbrauch und „Hurenlohn“ braucht man nichts mehr entgegnen.

    Leider bist Du scheinbar nicht in der Lage sachlich und einigermaßen höflich zu argumenteieren. Das ist sehr schade, denn bis jetzt haben es alle gut mit Dir gemeint und Dir nichts an den Kopf geworfen, wie Du es leider hier machst und BI mit wilden Unterstellungen überziehst.

    Wach auf Selgora. Hier gibt es keine Feinde!!! Du musst Dich nicht wehren oder Dich rechtfertigen oder etwas richtig stellen.

    Wo ist eigentlich das Problem mit der e-mail-Adresse? Einfach eine x-beliebige Adress mit einem Fantasie-Namen aufmachen (z.B. web.de, hotmail.de, gmail usw.)und hier posten. Niemand kann Dich identifizieren oder zurückverfolgen.

    LG
    Dennis

  • sarai@Selgora
    Dezember 5, 2013

    Liebe Selgora,

    komm, sei ned traurig, wir kriegen das ganz bestimmt noch hin,
    ich bitte hiermit mal ganz lieb die BI-BRÜDER, daß sie DIR meine E_MAIL_ADDI geben und DU bittest sie DASSELBE, dann machen sie das auch gerne. Die sind nämlich echt alle ganz lieb; anders kenne ich sie gar nicht 🙂

    Dann kannst Du mir ALLES schreiben, was DIR auf dem Herzen liegt und wir können wirklich über ALLES reden, ja?

    Ich freue mich schon auf den Kontakt mit Dir –
    also dann, bis ganz bald,

    es grüßt Dich herzlich,
    Deine Sarai

  • Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Asperger? Bin ich auch mit diagnostiziert. Willkommen im Club.

  • sarai@Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Ich auch

    *abklatsch* und liebe Grüße,
    Sarai

  • noemi@Mein Name
    Dezember 5, 2013

    Ich ebenso.
    Lieben Gruß,
    Noemi

  • johann
    Dezember 5, 2013

    Guten Morgen liebe Brüder,
    guten Morgen liebe Selgora.

    Ich verstehe dich! Also teilweise…

    Bei mir ist es aber auch ganz anders, wie bei vielen Hier.
    Ich bin ein „gefischter“, der nicht lange dabei war.
    Bei mir gibt es keinen Hass auf die Versammlung oder die Gesellschaft.
    Ich kann ihnen nicht böse sein, weil sie mir nichts Schlimmes angetan haben.
    Weder wurde ich misshandelt noch gezwungen noch unterdrückt noch an meinem Leben gehindert.
    Mein Leben hat sich nicht viel geändert seit ich getauft bin.
    O.K. ich rauche noch heimlich, alleine ohne dass mich jemand sieht, oder dass ich jemanden belästigen würde. Aber sonst ist es wie vorher.
    Was aber immer stärker wird, ist die christliche Nächstenliebe!
    Die Liebe zu wirklich jedem!
    In der Relation zu dem wie ich vorher war, bin ich jetzt echt lammfromm.
    Manche sagen sogar spießig und langweilig.
    Meine Nächstenliebe sieht aber so aus, dass ich jedem helfe!
    Egal ob Bruder, Muslim von Nebenan oder auch dem katholischen Kindergarten!
    Ich habe hier sehr viel gelesen, gesehen, verstanden und auch gelernt.
    Alleine die Dämonenbildchen und versteckte Botschaften sind schon heftig.
    Die Lügen und Verdrehungen von Gottes Wort. Die Anmaßungen über die Stellung von Jesus.
    Aber mich Belasten diese Dinge nicht!
    Auch entwickle ich durch dieses Wissen keine Wut oder Hass gegen die Gesellschaft.
    Sie sind für mich ein Ansporn, auch weiterhin meinen Weg mit Jehova und Jesus zu gehen, und jedem mit biblischen Rat und auch Tat zur Seite zu stehen!

    Ich bete für jeden von ihnen und auch von Euch!
    Aus Dankbarkeit, dass mir die Augen geöffnet wurden, aber auch als Bitte dass Jehova Gott allen anderen auch noch die Augen öffnen soll.

    Die meisten von uns kennen die „Wahrheit“!
    Wie glauben an Jehova Gott und seinen Sohn Jesus Christus!
    Wir glauben an die Bibel als Gottes Wort!
    Also müssen wir uns auch nach ihr ausrichten.
    1. Korinther 13:4-7 Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, 5 benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an. 6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. 7 Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles.

    Als Erklärung für Selgoras Verhalten, sehe ich den sechsten Vers an.
    6 Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit.

    Liebe Grüße an euch Alle und Jehovas reichen Segen für euch alle.

  • Tommy
    Dezember 5, 2013

    Ist ein richtiger Ansatz nicht immer die alten Wunden aufzureissen, sondern nach vorne zu blicken. Ist aber fuer viele bestimmt nicht ganz so einfach. Muss man vielleicht auch verstehen oder akzeptieren.
    Tommy

  • Akazie an Selgora
    Dezember 5, 2013

    Hallo Selgora,
    Mach Dir doch mal bitte die Mühe und zähle einmal die „ich“ in Deinem Beitrag.
    Mir kommt das ein bischen viel und zu oft vor, für einen Menschen der dem Christus folgen möchte!
    Ich kenne Menschen die sehr oft nur von sich reden, von Ihren Leistungen, von Ihren Erfolgen davon das sie vieles besser können und auch wissen. Doch in der Regel sind es Menschen mit denen man nicht allzugern zusammen ist und auch nicht Ihre Gegenwart sucht.
    Es ist schwierig solchen Personen zu zeigen, wenn sie Ihre eigene Wertigkeit nur etwas hintenan stellen, dann viel angenehmer für die anderen werden.

    Liebe Selgora, es ist auf alle Fälle mal wert tiefer über sein eigenes „ICH“
    nachzudenken. Wer,was,wie bin ich????
    Diese Fragen stelle „ich“ mir sehr oft, und komme zu den Schluss, je mehr „ich“ über mich selbst nachdenke umso mehr wird mir klar, um eine erfolgreiche Lebensführung zu bekommen, muss ich bei den vielen Entscheidungen die Aktionsweise wie Christus sich verhalten hat mit berücksichtigen.

    Ich wünsche Dir von Herzen ein gelassenes Herz

    AKAZIE

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