16 Comments
  • Pauline
    Mai 29, 2015

    Wir fühlen uns von der WTG nur ausgenutzt.

    Über Euren Schritt freuen wir uns besonders.

    Wir sind bald auch auf Eurer Seite

  • C.P.@Pauline
    Mai 29, 2015

    Liebe Pauline,

    wir wünschen euch viel Kraft, wir werden für euch beten.

    Ist es nicht wunderbar mit den beiden Höchsten den Weg zu gehen, und ihnen von Herzen zu zeigen, dass wir sie lieben?

    Seid ganz lieb gegrüßt von eurer Schwester C.P.

  • Omma@Pauline
    Mai 29, 2015

    Liebe Pauline,

    ich spüre deine tiefen Seufzer, wie sie tief aus deinem Herzen kommen. Wenn du möchtest kannst du mir gern eine Mail schreiben, damit wir uns besser kennenlernen können. wegsucher51@web.de Ich würde mich sehr freuen!!!

    Es grüßt dich ganz herzlich Omma

  • Tommy
    Mai 29, 2015

    Hi Schwester,
    da haette ich jetzt das gleiche geschrieben wie Boas. Genau und Gratulation zur Entscheidung. Moege der Herr bei Euch sein und Ihr werdet sehen…….
    Tommy

  • Anna
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.
    danke, dass du uns hier an deinen Ausstiegsüberlegungen und der Hilfe unseres Schöpfers und des Christus hast teilhaben lassen.
    Es ist ja auch so, dass sich euer Leben grundlegend geändert hat.

    Es ermuntert mich sehr, dass ihr großen Glauben an Jehova und den Christus habt.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Boas
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.

    vielen Dank für Deine tröstenden Worte voller Liebe und Wertschätzung für unsere beiden Höchsten. Auch ich bin für jedes gute Wort dankbar, welches mich erreicht. Ihr habt viel verloren, wie Familie und Heim, aber trotzdem gelingt es Euch, den Weg Jesu voller Freude und Zuversicht zu gehen.

    Dazu fällt mir noch ein Wort Jesu ein. Obwohl diese Aussage Jesu schon oft zitiert wurde, möchte ich den Text nochmals einstellen:

    Markus 10:28-30
    28. Petrus fing an, zu ihm zu sagen: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
    29. Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Da ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter [oder Weib] oder Kinder oder Äcker verlassen hat um meinet- und um des Evangeliums willen,
    30. der nicht hundertfältig empfange, jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker, mit Verfolgungen, und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.

    Ich wünsche allen unseren Schwestern und Brüdern von Herzen ein positives Denken, wenn sie buchstäblich für ihre Treue zu Jesus in unserer heutigen Zeit von einigen ihrer Familienmitgliedern Verfolgung erleiden. Möge über uns alle, der Segen Gottes und seines Sohnes kommen.

    Boas

  • C.P.@Boas
    Mai 29, 2015

    Lieber Boas,

    dein eingestellter Bibeltext aus Markus 10:28-30 hat mir sehr viel gegeben, DANKE! Wie oft habe ich ihn schon gelesen, doch jetzt in meiner Situation bekommt er für mich eine noch größere Bedeutung.

    Es grüßt dich deine dankbare Schwester C.P.

  • waytodawn
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.

    DANKE!!!!

    Bereits dein Artikel „Habe ich Angst vor der Freiheit?“ spiegelte mich selbst vor vielen Jahren wieder…
    Deine Gedankengänge sind vermutlich den wenigsten hier fremd und mit der Fortsetzung lässt du uns an sehr wertvollen Erfahrungen teilhaben.

    Wenn wir das Gefühl haben, dass wir alleine laufen, so denke ich auch gerne daran, wie ich mehrere Meter hinter meinem Sohn gelaufen bin, um ihn seine Schritte gehen zu lassen, und auch um ihn aufzurichten, wenn er fällt. Ich sehe Jehova genauso und auch wenn uns andere aufgrund unserer Entscheidungen nicht ständig begleiten (wollen)… so wissen wir, dass ER immer da sein wird.

    Ich wünsche dir und deinem Mann alles, alles Gute und den Segen unseres Vaters.

    Liebe Grüße

    Uwe

  • Shannon
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.,

    es tut gut, deine aufbauenden Gedanken zu lesen, an denen du uns teilhaben läßt.

    Du weißt gar nicht, wie sehr mich deine Worte berühren, denn jeder von uns hat regelmäßig Entscheidungen zu treffen, die man ganz alleine für sich treffen muss und bei denen man sich alleine gelassen fühlt. Und dass Entscheidungen manchmal weitreichende Konsequenzen haben, wissen wir alle selbst aus unserem Leben.

    Du schreibst, ihr habt durch eure Entscheidungen die Wut Satans voll gespürt. Die Familie zu verlieren und das Heim aufgeben zu müssen, ist ein schmerzlicher Einschitt. Ich war lange der Meinung, „sowas passiert uns nicht“, ich meine mit uns, die, die wir im Glauben sind.

    Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher und es ist interessant zu lesen, dass jeder Einzelne von uns seine ganz persönlichen Angriffspunkte hat.

    Deine erwähnten Bibelstellen kommen für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und ich stelle fest, am Ende ist jeder für sich selbst verantwortlich. Schön, wenn man sich dann trotz des Gefühls, alleine gelassen zu sein, irgendwo doch von unserem Herrn Jesus Christus beschützt fühlt.

    Allen da draußen ein schönes wundervolles Wochenende

    Shannon

  • C.P.@Shannon
    Mai 29, 2015

    Liebe Shannon,

    auch mir hat ein Schrifttext so viel Kraft gegeben, den mir jemand vor Monaten hier auf BI gesendet hatte, dass ich ihn mir eingerahmt neben meinen PC gestellt habe. So habe ich ihn immer vor Augen. Es war folgender Bibeltext aus der NGÜ:

    Johannes 14:27
    27 Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts ´in eurem Glauben` erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!

    Für mich sind das beruhigende Worte, wenn die eigenen Gefühle in Unruhe sind. Jesus hat versprochen uns beizustehen, und uns seinen Frieden zu geben.

    Auch dir, liebe Shannon, wünsche ich diesen Frieden!!!

    Sei ganz lieb gegrüßt von deiner Schwester C.P.

  • Shannon
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.

    danke für Deine Worte.

    Wenn ich heute den Kommentar von Gerd zu dem vorherigen Vortrag lese und das, was die Organisation so von sich gibt, musst du froh sein, wenn du denen entronnen bist.

    Ich meine, da stellen sich doch tatsächlich 7 alte Männer hin und behaupten, sie wären der von Gott eingesetzte Kanal und wer sagt man bräuchte keine Organisation wäre gleich wie Satan.

    Ich überlege, was in dem Gehirn von diesen 7 Männern vor sich geht. (vor allem auch medizinisch gesehen)

    Glauben die tatsächlich was sie sagen? Oder sind deren Aussagen von Angst ums Geld geprägt? Stimmen die Synapsen noch oder sind die bereits degeneriert? Wäre das der Fall, wann und wo beginnen demente Aussagen? Ein Gehirn kann einem ja mächtig einen Streich spielen. Wenn man sich lange genug was einredet, glaubt man am Ende daran.

    Von daher frage ich mich manchmal, weshalb einige die Organisation verlassen und andere daran kleben, die sie Fliegen am klebrigen Fliegenfänger.

    Wir wissen es nicht, aber wie immer: Am Ende ist jeder für sich selbst verantwortlich.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • C.P.@Shannon
    Mai 29, 2015

    Liebe Shannon,

    wir hatten bei unserer Entscheidung folgendes Bild vor Augen. Wir sehen vor uns einen Eisberg und haben ein ungutes Gefühl. Aber was sehen wir eigentlich nur? Die Spitze, also einen kleinen Teil. Der bei weitem größte Teil und zudem gefährlichste befindet sich für uns unsichtbar unter der Wasseroberfläche.

    Die Spitze dieses gefährlichen Eisbergs (JW-ORG.) hatte uns gereicht, so dass wir gehandelt haben. Mit der Zeit ist ja immer mehr ans Tageslicht gekommen, wie du ja auch festgestellt hast.
    (siehe auch der Kommentar von Gerd!) Wir rechnen sogar mit noch mehr Wahrheiten, die uns aber nicht mehr erschüttern, da wir uns von diesem gefährlichen „Eisberg“ entfernt haben.

    Es erzeugt bei uns aber ein Kopfschütteln und zeigt uns, wie richtig unsere Entscheidung war.

    Sei ganz lieb gegrüßt deine Schwester C.P.

  • Alois
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester Shannon

    Das was bei der LK passiert, ist auch schon im alten Israel passiert. Die Bibel ist voll von Berichten über unsinnige Entscheidungen, Götzenanbetung, töten der eigenen Kinder usw.

    Man muss nur die Berichte in 2. Könige oder Chronika lesen und diese dem Sinne nach auf die heutige Zeit übertragen.

    Beispiel:

    2. Chronika 28
    1. Zwanzig Jahre war Ahas alt, als er König wurde, und er regierte sechzehn Jahre zu Jerusalem. Und er tat nicht, was recht war in den Augen Jehovas, wie sein Vater David;
    2. sondern er wandelte auf den Wegen der Könige von Israel, und auch machte er den Baalim gegossene Bilder;
    3. und er räucherte im Tale des Sohnes Hinnoms, und er verbrannte seine Söhne im Feuer, nach den Greueln der Nationen, die Jehova vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte;
    4. und er opferte und räucherte auf den Höhen und auf den Hügeln und unter jedem grünen Baume.

    Das damalige Volk Jehovas hat mehr Greuel verübt als Nationen drumherum und mindestens so viele wie die Nationen die durch die Besitznahme des verheisenen Landes ausgerottet wurden.

    Deshalb darf es uns auch Heute nicht wundern, dass die Organisation sich gegenüber den Gläubigen besonders schlimm verhält, schlimmer als die „umliegenden Nationen“, was die Christenheit sein könnte.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Alois an L.P.
    Mai 29, 2015

    Danke liebe Schwester für den Einblick in Deine Erlebnisse

    Da ich mit meinem Herzen nie der WTG gefolgt bin fehlen mir solche Erlebnisse. Umso mehr interessiert mich wie sich die Bibel erfüllt indem Jesus viele Menschen von seinem Vater geschenkt bekommen hat.

    Joh. 17
    6. Ich habe deinen Namen geoffenbart den Menschen, die du mir aus der Welt gegeben hast. Dein waren sie, und mir hast du sie gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
    7. Jetzt haben sie erkannt, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir ist;
    8. denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und haben geglaubt, daß du mich gesandt hast.

    Du hast Jesu letzte Worte vor seinem Tod zitiert:

    Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

    Jesus spürte dass er vom Geist seines und unseres Vaters verlassen wurde. Kurz danach ist Jesus dann auch gestorben. Das erinnert mich an die Worte Hiobs in Hiob 34:

    14. Wenn er sein Herz nur auf sich selbst richtete, seinen Geist und seinen Odem an sich zurückzöge,
    15. so würde alles Fleisch insgesamt verscheiden, und der Mensch zum Staube zurückkehren.

    Somit war klar, erst nachdem Gott seinen Geist von Jesus zurückgezogen hat, konnte Jesus sterben. Hätte Gott seinen Geist nicht zurückgezogen, hätte Jesus noch lange am Pfahl leiden müssen.

    Wie ist es mit uns? Gemäß Hiobs Worten würde alles Leben auf der Erde sterben wenn der ewige Gott Jehova seinen Geist zurückziehen würde, auch das der Tiere, vielleicht auch der Pflanzen, ich weiß es nicht. Vielleicht erklärt dies, wieso das Wunder des neuen Lebens, Ei und Samen so wunderbar funktioniert. Würde es ohne Gottes Geist der vermutlich das ganze Universum ausfüllt auch zur Befruchtung kommen? Könnte überhaupt noch etwas wachsen ohne den Geist Gottes? Ich weiß es nicht.

    In jedem Fall können wir uns nur voller Demut vor unserem Lebensgeber verneigen, ihn ehren und uns keinesfalls wichtig nehmen. Wir sind nicht wichtig, wir sind wie Staub.

    Psalmen 103:
    13. Wie ein Vater sich über die Kinder erbarmt, so erbarmt sich Jehova über die, welche ihn fürchten.
    14. Denn er kennt unser Gebilde, ist eingedenk, daß wir Staub sind.
    15. Der Mensch-wie Gras sind seine Tage; wie die Blume des Feldes, also blüht er.
    16. Denn ein Wind fährt darüber, und sie ist nicht mehr, und ihre Stätte kennt sie nicht mehr.
    17. Die Güte Jehovas aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, welche ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin;

    Liebe Grüße
    Alois

  • Manfred
    Mai 29, 2015

    Liebe Schwester C.P.,

    ich danke Dir, dass Du uns an Deinen Erlebnissen teilhaben lässt und ich kann Euch nur beglückwünschen, dass Ihr diesen Schritt gemacht habt.

    Ihr habt nicht einfach nur eine Religionsgemeinschaft verlassen, sondern Euer Leben jetzt vollkommen in die Hand von unserem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus Christus begeben. Ihr verlasst Euch nun nur noch auf sie und nicht mehr auf menschliche Versprechungen.

    Obwohl Ihr wie Du geschrieben hast, Eure ganze Familie verloren habt, habt Ihr Eure Entscheidung keine Sekunde bereut. Dazu passen auch ganz besonders diese Worte von Jesus:

    Mat. 10:
    37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig; 38 und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. 39 Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden.

    Ihr habt das getan, wozu Jesus angeraten hat und Euch damit Schätze im Himmel aufgehäuft.

    Herzliche Grüße Manfred

  • Matthäus
    Mai 29, 2015

    Liebe C.P.!
    Aus deine Worten spricht viel Herz und Liebe, danke für deine guten Gedanken!
    Beim lesen deiner Erzählung ist mir ein schöner Vergleich wieder eingefallen den ich mal gelesen habe, hier
    diese Erzählung:

    Eines Nacht hatte ich einen Traum. Gemeinsam mit Gott ging ich einen Strand entlang und am Horizont sah ich mein Leben in kurzen Bildern an mir vorbei ziehen. Jede Begebenheit wurde von Fußspuren begleitet, eine gehörte mir, die andere JHWH. Nachdem das letzte Bild erloschen war, wandte ich mich um und war bestürzt; während den schwierigsten Situationen in meinem Leben, als ich gerade daran war aufzugeben, war auf meinem Lebenspfad nur eine Spur im Sand zu sehen! Das konnte ich nicht verstehen und befragte deshalb JHWH: „Lieber Vater, ich habe dir mein ganzes Leben gewidmet, und du deinerseits hast versprochen, mich immer zu begleiten. Wie kommt es, dass du mich während der Zeiten, in denen ich niedergeschlagen und verzweifelt war, alleine gelassen hast?“

    Da antwortete JHWH: „Mein liebes, liebes Kind. Niemals würde ich dich verlassen. Gerade dann nicht, wenn du meine Hilfe besonders benötigst. Wenn nur eine Spur im Sand zu sehen ist, dann nur deshalb, weil ich dich während der ganzen Zeit getragen habe!“

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