10 Comments
  • Schneeflocke
    April 20, 2015

    Vielen Dank für diesen einfühlsamen, intensiven und liebevollen Brief!

    Ganz entgegen dem ständigen fordern nach mehr Leistung durch jw.org!! Es ist traurig, aber ich bin mein Leben lang Z.J. gewesen, und auch überzeugt davon, aber ich habe die Liebe unserer Schöpfer für mich persönlich nie so tief und warm gespürt wie jetzt.

    Ich habe den Brief schon mehrfach gelesen und auch ausgedruckt. Es hat mich heute bewegt mich mit dem Bibelbuch Hiob noch etwas mehr zu beschäftigen und ich bin auf einige Schätze für mich persönlich gestoßen.

    Diese wären z.B. folgende Texte, 36:5-7
    Siehe, Gott ist mächtig, doch verachtet er niemand; groß ist die Kraft seines Herzens. 6 Den Gottlosen erhält er nicht am Leben, aber den Elenden schafft er Recht. 7 Er wendet seine Augen nicht ab von dem Gerechten, und er setzt sie auf ewig mit Königen auf den Thron, damit sie herrschen.

    15 Den Gedemütigten aber rettet er durch die Demütigung und öffnet durch die Not sein Ohr. 16 Und auch dich führt er aus dem Rachen der Bedrängnis; dein Platz wird uneingeschränkte Weite sein, und dein Tisch bereitet mit reicher, guter Speise.

    26 Siehe, Gott ist so erhaben, daß wir [ihn] nicht erkennen können; die Zahl seiner Jahre ist unerforschlich. 27 Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie sickern als Regen für seinen Wasserstrom herab,

    Und aus Kapitel 37:

    21 Jetzt zwar sieht man das Licht nicht, das doch leuchtend hinter den Wolken steht; aber der Wind wird sich erheben und sie wegfegen. 22 Von Norden her kommt Goldglanz; Gott ist von wunderbarer Pracht umgeben. 23 Den Allmächtigen finden wir nicht; er ist von unbegreiflicher Kraft, voll Recht und Gerechtigkeit; er beugt sie nicht. 24 Darum fürchten ihn die Menschen; er aber sieht keinen an, der sich selbst für weise hält!

    Die nächsten Kapitel des Buches Hiob sind voll von Gottes Allmacht, Herrlichkeit, Macht und Kraft… WOW!!

    Und dann das Resümee Hiobs aus Kapitel 42:

    2 Ich erkenne, daß du alles vermagst, und daß kein Vorhaben dir verwehrt werden kann. 3 »Wer verfinstert da den Ratschluß mit Worten ohne Erkenntnis?« Fürwahr, ich habe geredet, was ich nicht verstehe, Dinge, die mir zu wunderbar sind und die ich nicht begreifen kann! 4 »Höre nun, ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich!« 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und in Asche!

    Jawohl! Geheiligt werde SEIN Name in Ewigkeit!!

    Danke für Deine Denkanstöße lieber Autor!!
    eure Schneeflocke

  • Omma & Oppa
    April 20, 2015

    Lieber JRS,

    jetzt ist es genau ein Jahr her, dass wir diesen zu Herzen gehenden Brief von dir hier bei BI lesen durften. Jetzt nachdem diese Seite mit viel Mühe wiederhergestellt worden ist, haben wir die Möglichkeit, nach den verloren geglaubten Schätzen zu graben. So bin ich auch auf deinen Brief gestoßen, der mir sehr viel gegeben hat.

    Einige Dinge haben mich besonders angesprochen, z.B.:

    1. Christ sein bedeutet, mit Jesus Christus gemeinsam auf dem Weg zu sein, denn Er ist der Weg und wir gehen darauf.

    Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

    2. Doch manche Menschen haben diese tiefe Konsequenz im Handeln in sich und sind sehr geradlinig. In Johannes Kapitel 9 wird von einem Mann berichtet, der von Geburt an blind war. Er wurde von Jesus geheilt und ohne jede Menschenfurcht heizt er den Pharisäern ein, als die ihn verhören und sagt zu ihnen in Vers 27: „Habt ihr denn nicht zugehört? Warum wollt ihr es noch mal hören? Wollt ihr auch seine Jünger werden?“ Für so viel Geradeheraus gab es dann auch die Strafe: Synagogenausschluss. Aber es gab für so viel Mut und Glauben auch eine unfassbare Belohnung: Vers 35-39
    …. er das Geschenk bekam, dass Jesus sich ihm als der Messias vorgestellt hat.

    3. Vielleicht denkst, du: Ja wenn das so einfach wäre, wenn ich nur mehr Glauben und mehr Mut hätte! Aber ich lass ja so vieles zurück; die Familie und die Freunde, alle Sozialkontakte …

    Mehr dazu in deinem Brief! Es lohnt sich ihn zu lesen.

    Vielen Dank! Es grüßt dich deine Schwester Omma

  • SledgeHammer@Christian
    April 20, 2015

    Danke für diesen Brief, von dem eine unglaubliche Ruhe auf mich ausgegangen ist.

    Ich möchte gerne einen weiteren Brief mit Euch teilen:

    ‚A letter from the people of the cross to Isis‘

    (https://www).youtube.com/watch?v=uSv4vBcFyvo

  • sarai an JRS
    April 20, 2015

    Lieber Autor JRS –

    VIELEN Dank! GENAU DAS ist es, was ich mir von einem Vortrag oder einer Predigt erwarte – praktische, greif- und begreifbare HILFE auf unserem LEBENSweg mit Jesus und unserem guten Gott!

    Es ist ja leider so, daß, wenn man als ZJ merkt, daß einiges nicht stimmt, immer noch sehr lange braucht, bis man sich von allen falschen Lehrmeinungen wirklich befreit hat und bis man drauf kommt, daß nur eine HINWENDUNG zu Jesu weiterführt, das, was *Lebensübergabe* genannt wird. Ansonsten bleibt man quasi auf der Stufe des alten Testamentes *stehen* – aber das bringt uns NICHT zum *Leben*.

    Darum ist es so wichtig, daß Dein so überaus glaubensstärkender, aufrüttelnder und WACH machender Vortrag von ganz vielen gelesen wird, die aktiv in den Versammlungen sind und auch von jenen, die dabei sind, sich hier neu zu orientieren, aber auch vom Rest, der dazu aufgerufen ist, WACH die Ankunft des Messias zu erwarten, also VORBEREITET zu sein und genau dazu verhilft uns Dein sehr gut gelungener Artikel. Nochmals Danke und ganz liebe Grüße an Dich und auch an alle noch *stillen Mitleser*,

    Sarai

  • Matthäus
    April 20, 2015

    Habe gerade einen sehr schönen Text gelesen den ich zum guten Thema passend finde:

    Phil. Kap. 3: 3 Nicht durch die Beschneidung sind wir Gottes Volk, sondern weil Gott uns seinen Geist geschenkt hat und wir ihm dienen. Wir verlassen uns auf Jesus Christus und nicht länger auf das, was wir selbst tun können.

    6 Ich habe die christliche Gemeinde mit fanatischem Eifer verfolgt und die Regeln des Gesetzes bis in alle Einzelheiten erfüllt. Gemessen an dem, was das Gesetz fordert, brauchte ich mir nichts vorzuwerfen.

    7 Aber seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe.

    9 Zu ihm will ich gehören. Durch meine Leistung kann ich vor Gott nicht bestehen, selbst wenn ich das Gesetz genau befolge. Was Gott durch Christus für mich getan hat, das zählt. Darauf will ich vertrauen. 10 Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen und die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und seinen Tod mit ihm sterben. 11 Dann werde ich auch mit allen, die an Christus glauben, von den Toten auferstehen.

  • Tommy
    April 20, 2015

    Tja Matthaeus,
    jetzt muesste man noch drueber nachdenken oder diskutieren was Vers 3:3 bedeutet. Ich bin da eher auf Gerds Seite, bzw. kann seine Meinung nachvollziehen, dass Gott sich die seinen schon aussucht, lange bevor sie die Erde betreten. Aber…..
    Tommy

  • Noemi an Bruder JRS
    April 20, 2015

    Lieber Autor JRS,

    ein wirklich nahe gehender Brief mit einer wundervollen Überschrift. So nahe dran möchte ich auch an Gott sein. Dazu ist es notwendig mein gesamtes Leben Jesus zu übergeben und fortan mich nur noch von ihm führen zu lassen. Meine eigenen Entscheidungen sind nicht immer die von Gott gewünschten. Es benötigt Veränderungen in allen Bereichen meines Lebens, um Gott wirklich nahe zu sein. Aber nur wenn ich Jesus in mein Herz aufgenommen habe, ihn in mir wohnen lasse, kann ich mich von ihm leiten lassen. Nur mit Jesus an meiner Seite fühle ich mich wirklich wohl und spüre mich als die, die ich bin und die, die ich von Gott erdacht bin. Ein Leben ohne Jesus wäre trostlos und deprimierend und kann ich mir gar nicht vorstellen.
    So möchte ich Gott immer näher kommen, mir immer bewusst sein, dass Jesus in meiner Nähe ist und auf mich wartet und ich möchte nie von diesem Weg abgehen, sondern für immer in Verbindung mit Gott bleiben durch das persönliche Gebet.
    Das hast du mir in deinem Brief noch mal deutlich gemacht und ich bedanke mich dafür.
    Liebe Grüße
    Noemi

  • ManfredF
    April 20, 2015

    Lieber Ruben
    dass ist einer der besten Briefe für alle, die auf der Suche sind, die ich je gelesen habe. Es ist so viel Liebe und Verständnis und Demut in diesen Aussagen, dass ich mir wirklich bedanken möchte dafür und wünsche, dass möglichst viele Suchende diese Zeilen lesen und zu Herzen nehmen. Gott segne Dich und Deine Arbeit.

    ManfredF

  • STefan
    April 20, 2015

    Einige aufgeführte Bibelzitate habe ich so auch noch nicht wahr genommen. Danke.
    STefan

  • Elfi
    April 20, 2015

    Vielen Dank, lieber Bruder!
    Ein wunderschöner Brief. Ich wünschte, meine Tochter würde ihn lesen!
    Liebe Grüße.
    Elfi

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