80 Comments
  • edelmuth an Bernhard
    Dezember 13, 2013

    Guten Abend Bernhard

    Die im Paradies auf Erden Auferstandenen bekommen einen neuen Körper, alt gegen jung. Deshalb kann es gut sein, dass sie von ihren Angehörigen und Freunden nicht anhand ihres Aussehens erkannt werden. Unberührt bleibet dabei, wer von den Angehörigen und Freuden ebenfalls auferstehen oder überleben wird und wo und wann die Auferstandenen auferweckt werden.

    Brot brechen geht nur mit ungesäuertem Brot, denn nur das ist hart. Das Brot brechen ist ein Synonym für die Gesten, an denen z.B. Jesus von seinen Jüngern erkannt wurde. Eine explizite Bibelstelle, die das prophezeit, gibt es meines Wissens nicht.

    Ede

  • Bernhard Schüler
    Dezember 13, 2013

    Hallo Johann,

    Danke für Deine freundliche Antwort.
    Ich meinte allerdings, die im Paradies Auferstandenen erkennen sich auch am Brot brechen. Oder behauptet das nur die WTG?

    LG Bernhard

  • johann
    Dezember 13, 2013

    Hallo Bernhard,
    dass die Auferstandenen im Paradies erst einen Brotbrechtest machen müssen, ist ein Gerücht der WTG und der Bäckerinnung. 😉

    lg Johann

  • Bernhard Schüler
    Dezember 13, 2013

    Hallo an alle,

    erstmal möchte ich allen ein gutes Neues Jahr wünschen.
    Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei allen, die auf meine Himmel/Paradies- Frage geantwortet haben!
    Noch ein kleiner Zusatz zu meiner Fragestellung:
    (ich weiß leider nicht mehr die konkrete Bibelstelle – damit hatte ich schon immer Probleme)
    Es wird z.B. in der Bibel berichtet, dass Auferstehende sich daran wiedererkennen, in welcher Weise sie ihr Brot brechen.
    Das wäre im Himmel nicht nötig, denn dort würden sie sich ja auch so wiedererkennen. Wie heißt nochmal diese Bibelstelle?
    Liebe Grüße von Bernhard

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Hi Bernhard,
    wo liest Du den das? Bzw. welche Stelle meinst Du?
    Tommy

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Verzeih, hab Deine Frage gerade nochmal gelesen und…..
    Tommy

  • johann
    Dezember 13, 2013

    Hallo Bernhard,

    du meinst bestimmt folgende Stelle:
    Lukas 24:30-31 Und als er mit ihnen beim Mahl lag, nahm er das Brot, segnete es, brach es und begann es ihnen zu reichen. 31 Dabei wurden ihnen die Augen völlig geöffnet, und sie erkannten ihn; und er verschwand vor ihnen.

    Der auferstandene Jesus begleitet die Jünger auf dem Weg nach EmmaUs

    Mir zeigt diese Bibelstelle, dass die Auferstandenen ganz neue Körper haben werden, ganz anders aussehen werden, aber ihre Eigenschaften die Alten sein werden.
    Bei Jesus war es am offensichtlichsten, wie er sein Brot brach.

    lg Johann

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Wenn es tatsaechlich um die Stelle ging koennte man es so interpretieren, waere aber eine Auslegung (erst mal). Eigentlich denke ich, dass sie Jesus anhand seines Aeusseren nicht erkannten genauso wie Maria bei seiner Auferstehung.
    Tommy

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Nachdenker,
    es lassen mich nicht verwirren,
    die schmerzhaft stechenden Viren.
    In meinen rechten Hosen,
    hausen nun die Gürtelrosen.

    Schmerzverzehrt ich meistens bin
    ich sehe bei den blöden Viren keinen Sinn!
    Auch wenn ich nun voll Zorn tu rasen,
    es werden nicht kleiner die Herpesblasen.

    Ich schrei‘: „Herpes: hinweg, marsch, marsch!“
    Verlasset endlich meinen … Po…
    bestäub den mit weißen Pulver sowieso.
    Sitze nun auf flaumig-weichen Federkissen
    das will mein Po künftig nie mehr vermissen.

    Ich komme nun resignierend zu dem Schluss
    nur mit Humor ich den Virus vertreiben -> muss!
    Ablenkung benötigt mein armer Po,
    daher lese ich nun vermehrt – Bru-info!

    „Humor ist wenn man trotzdem lacht!“ – Huhuhu! 🙁

    Ciao!

  • sarai an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    DU machst das komplett richtig; ich muss es JEDEN Tag so machen, seit – ich kann die Jahre schon gar nicht mehr zählen. Trotzdem verliere ich meinen Humor nie und meinen Glauben und mein Hoffen schon gar nicht; denn da ist ein ganz tiefes Urvertrauen zu unserem himmlischen Vater. Er allein hat mich schon so oft von des Ungustls Schippe geholt, daß ich auch das nimmer zählen kann und wenn ich vor Verzweifelung zu ihm schreie, weil meine Last mir zu schwer wird, dann greift er meistens augenblicklich ein, manchesmals ziemlich einfallsreich, aber mir ist im Endeffekt ziemlich effektiv geholfen 🙂

    Da ist auch eine unbändige Freude in mir, daß ich den Christus nun endlich dazugewonnen habe, vorher hatte ich immer den Vater, auch das war natürlich herrlich, aber Jesus habe ich verzweifelt gesucht und gesucht und DESWEGEN hat er sich von mir finden lassen und nun bin ich glücklich; mehr ist eigentlich gar nicht möglich. Darum kann ich auch meine Dauerschmerzen und meine Krankheit VERGESSEN, denn nun kenne ich auch den grossen HEILER der Bibel und es tut sich auch schon verschiedenes…

    Ich lerne dazu, in glaubensmäßigen Dingen genauso, wie in gesundheitlichen; lerne auch, bewusster und vorsichtiger mit mir selbst umzugehen, mich auszuruhen, wo es notwendig wird und mich nicht dauernd über Gebühr anzutreiben, es MUSS auch mal RUHE sein, wo mein Körper es einfach braucht. Dies ist meine neueste Errungenschaft, mich zu schonen, wo ich es früher noch nicht gemacht hätte. Und: es ist gut und es tut so gut. Der Erfolg stellt sich schon jeweils am nächsten Tag ein, denn: dann geht es mir besser und ich kann wieder einige Dinge in Angriff nehmen, die schon länger auf meiner *to do – LISTE* stehen 😉

    Ich bin sehr dankbar, für alles, was ich jetzt schon vom Himmel her durch Gebetserhörungen bekommen habe und daß sich das Wort der Bibel immer mehr für mich erschließt, seit ich es einfach GEGLAUBT habe, daß man um den HEILIGEN GEIST echt beten kann und daß sich dann etwas TUT – niemals vorher hätte ich gedacht, daß dies möglich ist und vor allen Dingen sooo schnell!

    Dies aber habe ich HIER auf Bruderinfo erfahren, vereinzelte Brüder haben darauf hingewiesen und ich habe GEGLAUBT und mir hat sich eine ganz NEUE WELT aufgetan und ich bin eine andere geworden und jeder Tag bringt mir etwas Neues, Schönes, eigentlich falle ich von einer Überraschung in die Nächste….

    Dadurch lernte ich, daß ich nicht vergessen bin von da oben, daß mir jemand zur Seite steht, wenn ich dies beanspruche, wenn ich GLAUBE und wenn ich die Liebe, die mir entgegenströmt, von oben vorbehaltslos annehme und all die Weisheiten, die ich hier auf BI eigentlich nur *zu pflücken* brauche, mit Dank und dem Vorsatz, sie auch weiterzugeben, annehme.

    Und seitdem sind auch meine Kommentare, so glaube ich, komplett anders geworden, Schritt für Schritt, in den Dosen, wie ich es vertragen habe, wurde und werde ich heil und geheilt, meine Zuversicht ist enorm gewachsen, meine ganze Liebe, die zuvor in meinem Herzen eingesperrt war, kann endlich HERAUS aus mir und ich kann weitergeben. Und das verblüffendste ist für mich, meine Ängste sind WEG, einfach WEG – es ist mir unterwegs komplett wurscht, mit wem, wann, wie und wie intensiv ich mit Leuten spontan über meinen Gott und Jesus reden kann – zuvor habe ich mich das nicht getraut, aus Angst vor Menschen und auch aus Angst, ich könnte falsches sagen.

    Ich, auch ich, sogar ich, darf ganz einfach nur ein Kind sein, ein geliebtes, ein von irdischen Eltern vernachläßigtes, aber ein durch göttliche Wesen geliebtes, beschütztes und behütetes Wesen sein, diese Erkenntnis wirft mich JEDEN TAG immer wieder aufs neue förmlich um und das ist es, was mich am Leben erhält, trotz aller meiner Wehwehchen und das scheine ich auszustrahlen, denn immer wieder passiert es mir, daß Leute mir sagen oder mich fragen, wie ich dies *trotz allem* kann –

    aber es ist doch eigentlich überhaupt nicht schwer, durch die Veränderungen, welche mir und an mir passiert sind, ist alles SO LEICHT geworden; ER nahm meine Last von mir und meine Bürde ist nun für mich empfunden, gar nicht mehr so schwer.

    Ich habe echt wieder *Freude am LEBEN* und am erleben 🙂 ,

    auch Deine doofen Viren, die Dich jetzt grade so piesacken, werden sich verflutschen und es gibt bestimmt auch ein Mittelchen oder eine Therapie, daß man sie in Zukunft schon abwürgen und eindämmen kann und daß sie nie mehr so böse erblühen können, wie dies jetzt eben war…

    Da Du ansonsten bis jetzt ein ganz gesunder Mensch warst, wie Du schreibst, hattest Du schon bis hierher ein ganz ganz grosses Vorrecht und Glück, denn wem geht es schon noch in vorgerückterem Alter gesundheitlich so gut; sind wir also dankbar dafür und morgen schon oder ganz bald, wird es DIR wieder BESSER gehen und bald schon wie in alter FRISCHE ganz, ganz gut – man muss es nur erwarten können; obwohl: ich bin ja auch nicht immer die GEDULDIGSTE 😉 aber es geht ja gar nicht anders,

    unser aller GERD wird uns eines ganz nahen Tages berichten –

    *heute* ist es nun schon viel besser und demnächst *es ist vollbracht* – das böse Monster, es ist VERSCHWUNDEN 😀

    und dann freuen wir uns ALLE mit DIR und DU kannst auch wieder ohne AUTSCHN sitzen und bald ist alles vergessen, was Ungemach bedeutete –

    hab Zuversicht, Du bist NIE alleine, da oben sieht jemand liebevoll auf DICH und wir sind auch alle mit DIR und für DICH da, so wie DU auch für uns –

    ganz herzliche Grüße, *ALLES WIRD GUT* –
    Sarai

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Liebe Sarai,

    du zeigst hier bei BI oftmals deine vorzügliche Gabe, nämlich: dass man bei Problemen nicht verzweifeln darf.
    Du fandest auch trostreiche Worte für mich – es zeigt schon positive Wirkung, daher nun Schluss mit der Jammerei – im Raum Wien „Raunzerei“ genannt – und zurück zum angeschnittenen Thema.

    „Jerusalem die Taumelschale für alle Völker“, Zitat von einem Chronisten und zeigt die islamische Denkweise dazu:

    „…Jerusalem, al Quds (die Heilige), darf nicht länger im Besitz der Ungläubigen bleiben, diese Stadt muß um jeden Preis erobert werden. Kein Opfer ist zu hoch! forderten die Teilnehmer dieser Konferenz in Marokko, und als sie sich verabschiedeten, riefen sie sich zu: Nächstes Jahr in Jerusalem! Um zu zeigen, wie ernst es ihnen war, drohten sie unter anderem damit, ihre wirtschaftlichen Beziehungen zu Kanada abzubrechen und Wirtschaftssanktionen zu verhängen, falls die Regierung in Ottawa ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen sollte. Dies würde natürlich für alle Länder gelten, die es wagten, durch solche Maßnahmen Jerusalem als die Hauptstadt Israels anzuerkennen.

    Also war der Prophet Sacharja kein Schwarzmaler, als er vor etwa 2500 Jahren voraussagte, Jerusalem würde für alle Völker zum Taumelbecher werden. Die Völker um Jerusalem herum, also die arabische Welt, sind besonders betroffen (Sacharia 12, 2).

    Alle Völker werden versuchen, das Problem Jerusalem zu lösen; wer sich aber heranwagt, dem wird es zum eigenen Verderben werden (Sacharia 12, 3). Der Sohn nach dem Fleisch, Ismael, beansprucht also das Land und insbesondere Jerusalem…“

    Mehr Details: http://www.horst-koch.de/israel-388/jerusalem.html

    Dieser Besitzstreit ist nicht neu, der wird sogar kulminieren.
    Es zeigt auch, dass JHWH Prioritäten setzt und diese verteidigt. Römer 11 zeigt dies deutlich:

    „28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie (Israel) zwar Feinde, um euretwillen,
    hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte, um der Väter willen.

    Sie s i n d und bleiben „Geliebte“!
    Die „Auswahl“ trifft Gott, das dürfen die Menschen nicht verändern!

    Sonnige Grüße am 2. Januar!
    Gerd

  • sarai an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    dankeschön, Deine Grüße waren besonders sonnig –

    da kann ich gar ned anders, als zurückzustrahlen 🙂 aber in Wirklichkeit scheint sie bei mir heute auch ganz kräftig…

    Moi Wien, das würde ich auch gerne mal wiedersehen – aber nun is der Prater ja sicher leider grad zugesperrt und die Bäume blühen da wohl auch jetzt nicht … – aber vielleicht im späten Frühjahr, wenn mich die Westbahn da hin fährt – bin früher immer am Westbahnhof angekommen und bin schon neugierig, ob sich dort überall viel verändert hat 😉

    Vielleicht ein Sidestep ins RONACHER oder das Burgtheater, könnte mir schon gefallen … – Deinen Link mochte ich übrigens auch sehr; ich suchte in der Christenbibel übrigens den Ausdruck *geistige Israeliten* komplett vergebens; dann muss das wohl auch so eine Erfindung der WTG sein, dens eigentlich sonst nirgends gibt? Genauso wie das Schlagwort *das System der Dinge*…?

    Und dadurch, daß man schon vorweg andauernd eingeimpft bekam von den allerersten Buchstudien an, die röm.kath., das sind die ganz, ganz, ganz BÖSEN und die Juden; die wären ja überhaupt zur Gänze *VERWORFEN* – züchtete man scheints überhaupt *Antisemiten*heran.
    Ich fürchte, da können viele Ex-Zeugen auch noch nicht aus diesem Denken heraus. Überhaupt waren ja nur sie immer die einzigen, die überhaupt errettet werden würden und alle anderen aber VERNICHTET.

    So grausam kann unser Gott nicht sein – und ist es auch nicht, wie die Bibel belegt und wie sein Sohn uns lehrte, liebevoll zu sein – wenn ich solche DInge heute höre, dann ist es für mich sowas von utopisch, daß ich mich eher in einem äußerst bösartigen Sience Fiction-Film wähne…

    Danke für Deinen Link, der war sehr aufschlussreich –

    ganz liebe Grüße und ich hoffe, daß es Dir heute schon bissale besser geht,

    Sarai

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Fortsetzung zum Thema „Jerusalem“, liefert heute Sonntag die „Kronen Zeitung“ in ihrer Beilage in einem Artikel von Christian Hauenstein auf Seite 10 mit der Frage:

    „Droht ein gigantischer Gottesstaat im Nahen Osten?“

    Ich scanne daraus einige Sätze:

    „…In der historischen Handelsmetropole Aleppo im Norden Syriens haben sie Kliniken zu Kerkern umgebaut, in de­nen Massenexekutionen stattfinden.

    Das deklarierte Ziel der ISIS ist ein gigantischer Gottesstaat, der sich vom Irak über Syrien, Jordanien und den Libanon sowie auch Kuwait und Saudi-Arabien erstreckt. Mit dem derzeit nicht erreichbaren Fernziel, Jerusalem aus der Hand der Juden zu „befreien“.

    So droht der Krieg um Syrien, mit dem wir es mittlerweile zu tun haben, die gesamte Region in den Abgrund zu reißen. Israel hält sich im Wesent­lichen heraus, doch Jordanien und der Libanon stöhnen längst unter vielen Millionen an syrischen Flüchtlingen, die – da sie billige Arbeiter sind – auch die inneren sozialen Gefüge der Län­der bedrohen. Und mit dem Eingreifen vom Iran unterstützten schiitischen Hisbollah-Miliz kämpfen auf der Seite von Assad in Syrien längst auch Libanesen. Weshalb es auch schon zu Terroranschlägen der sunni­tischen ISIS-Islamisten gegen Haupt­quartiere der Hisbollah in der libane­sischen Hauptstadt Beirut kam…“

    Ich erinnere an die bereits weiter oben zitierten Verse aus Sacharja 12!

    Kein Schalom ist in Sicht – aber ich wünsche Euch einen schönen Wochenanfang!
    Gerd
    Die Sunni-Extremisten wiederum werden von den Saudis finanziert. Weshalb der Iran jetzt auch der schi­itisch dominierten irakischen Regie­rung Hilfsangebote gemacht hat.

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Hat ich vor drei Jahren auch mal, unhuebsch, aber mit harter Chemie schnell im Lack.
    Gute Besserung
    Tommy

  • nachdenker an gerd
    Dezember 13, 2013

    Hallo Gerd,
    die Viren die sind gar nict dumm
    tummeln dich beim gerd jetzt rum.
    Keine Angst, es sind nur Viren,
    krauchen bei gerd durch alle Tueren.
    Die Viren sind keine Mutationen,
    nein sie verursachen nur Explosionen.
    Juckst du stark nur an einer Stelle,
    kriegste bald ne rote Delle.
    Der Virus weis das, er ist nicht dumm,
    er lacht sich schlapp und weis warum.
    Mit dem Ding gehste nicht von Haus zu Haus,
    da lachen dich die Leute aus.
    Drum schon dich, leg dich hin und hab Geduld,
    diesmal warens die Viren schuld.
    Die Arbeit lass ruhig liegen, sie wird schon keine Kinder kriegen.
    Dies war nun mein Befund, ich hoffe du bist bald gesund.
    Das Beste nun zum Schluss, das Rezept kriegste bei
    deinem Dr. Julius.
    In Vertetung und heut im Dienst,
    Gruesse von Dr. med.vet. Frankenstein
    alias Nachdenker, war das nicht fein.
    Ps:
    Denk daran und das ist klar, der Virus war schon vor dir da.

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Danke für die Gesundheitswünsche! Krankheit für mich seit Jahrzehnten ein Fremdwort, 1967 als junger Mensch nach einem Unfall das letzte mal in einem Krankenhaus, das sagt alles.

    Dann dieser saublöde Virus (Herpes Zoster), also unzählige „Fieberblasen“ bei mir rechts am… – für Ratefreunde: Größter Fluß in Italien mit 2 Buchstaben – daher das Sitzen quälend…

    So habe ich mal Nachdenkzeit über Krankheit und Schmerz. Wäre ein eigenes Thema.
    Dieser komische Virus erwischt immer nur eine Körperhälfte, entweder links oder rechts, nie beidseitig. Da steckt ja System dahinter. Wieso hat sich das gebildet, wurde es gar geschaffen? Dann lege ich an der himmlischen Beschwerdestelle gleich mal heftigen Protest ein 😉

    „Sie l a g e n zu Tische“ heißt es beim Abendmahl, konnten die etwa auch nicht sitzen? Ich liege auch links zu Stuhl.

    Woher kommen die Viren? Gezielte Mutationen? Was sagt man da an der Haustüre beim HzH-Dienst bei solchen Fragen? – 🙂

  • Manfred an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Gerd,

    Ich schreibe Dir hier auf Deinen Kommentar, weil die Spalte hinten schon so eng ist: http://www.bruderinfo.de/?p=1479&cpage=1#comment-80906

    Ich habe nie gesagt, dass ich die Offenbarung in Ihrer ganzen Fülle buchstäblich interpretiere. Die Offenbarung kann man nur verstehen, wenn man auch die anderen Bibelbücher zu Rate zieht, die Hinweise auf die Offenbarung enthalten. Für mich ist die ganze Bibel ein einziges Buch und die einzelnen Bibelbücher sind für mich wie einzelne Kapitel in anderen Büchern die wir kennen. So wie sich in einem Roman erst im letzten Kapitel offenbart, ob sich die zwei liebenden finden oder bei einem Krimi wer der Täter war, so offenbart sich auch erst im letzten Buch der Bibel das was kurz vor der Wiederkunft von Jesus geschieht. Selbstverständlich benötigt man auch noch den Geist Gottes und man muss in der Zeit leben in der sich das erfüllt. Denn im Buch Daniel steht, dass diese Buch versiegelt ist bis zur Zeit des Endes. Wer also vor dieser Zeit gelebt hat, konnte es nicht verstehen. Wenn man aber in der Zeit des Endes lebt, dann ist es auch möglich diese Worte so zu übertragen das es einen Sinn ergibt. Ich glaube, dass wir nun genau in dieser Zeit leben und es daher möglich ist, jetzt das ganze Wort Gottes zu verstehen. Allerdings wird dies nicht auf einmal möglich sein, weil das könnten wir nicht verkraften. So teilt unser Herr Jesus einem jeden die Speise zur rechten Zeit zu, so wie er es vertragen kann.

    Unser Brd. Sascha hat mir mal vor zwei Jahren den Tipp gegeben unseren Herrn zu bitten alle falschen Lehren der Organisation aus dem Gehirn zu löschen, so dass man wieder aufnahmebereit ist um die richtigen Gedanken hinein zu lassen. Das war der beste Tipp, den ich je bekommen habe. Seit dem fällt es mir sehr viel leichter, mich an neue auch für mich sehr fremde Gedanken zu gewöhnen. Eines habe ich dabei gelernt, wenn man seine eigene Ansicht versucht in die Bibel zu pressen, dann stößt man auf immer größere Widerstände und nichts passt zusammen. Wenn man aber versucht sich auf die neue Sichtweise der Bibel einzulassen und dann gelingt es einem auch, dass sich Widersprüche in Luft auflösen. Wie das geht möchte ich Dir an dem von Dir zitierten Bibeltext zeigen.

    Du hast geschrieben:
    1.Könige 8: 27 Aber sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!

    Mit diesem Text wolltest Du ja zeigen, dass Gott unmöglich in einem Haus auf der Erde wohnen kann. Doch ist Dir nicht aufgefallen, was noch dort steht: Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen;

    Genau genommen hat Salomo hier gesagt, dass weder die Erde, noch die Himmel und der Himmel Himmel, Gott fassen könnten. Das heißt, Gott könnte auch nicht im Himmel wohnen, genauso wenig wie auf der Erde. Aber irgendwo muss er ja sein. Du sagst er sei im Himmel und würde da bleiben. Laut Salomo ist das aber auch nicht möglich. Wenn er aber trotzdem das Salomo dachte, dass Gott nicht im Himmel sein könnte, er nun aber doch dort war, warum kann er dann nicht auch auf der Erde sein, was ja genauso unmöglich scheint?

    Salomo hat hier seine eigene Ansicht geäußert um zu sagen, wie groß dieser Gott ist und er hat somit ähnliche Worte wie Du gebraucht, als Du das hier gesagt hast: http://www.bruderinfo.de/?p=1479&cpage=1#comment-80889 So wie man sprichwörtlich “die Kirche im Dorf lassen” soll, so lassen wir doch die mit den “himmlischen Leibern” dort wo sie hingehören! – Zitat Ende.

    Mir fällt es ehrlich genauso schwer sich das vorzustellen. Doch nur weil ich es mir nicht vorstellen kann heißt es ja noch nicht, dass es für Gott unmöglich ist, nicht wahr?

    Lesen wir nun den Kontext zu 1.Kön.8:10-21
    10 Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligen hinausgingen, da erfüllte die Wolke das Haus des HERRN;
    11 und die Priester konnten wegen der Wolke nicht hinzutreten, um den Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus des HERRN.

    12 Damals sprach Salomo: Der HERR hat gesagt, dass er im Dunkel wohnen will.
    13 Gebaut, ja gebaut habe ich ein fürstliches Haus für dich, eine Stätte, wo du thronen sollst für Ewigkeiten.
    14 Darauf wandte der König sein Angesicht und segnete die ganze Versammlung Israels, wobei die ganze Versammlung Israels dastand;
    15 und er sagte: Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, der mit seinem Mund zu meinem Vater David geredet und mit seiner Hand erfüllt hat, was er verheißen hatte, als er sprach:
    16 Von dem Tag an, da ich mein Volk Israel aus Ägypten herausführte, habe ich aus allen Stämmen Israels keine Stadt erwählt, um darin ein Haus zu bauen, damit mein Name dort sei; aber ich habe David erwählt, dass er König über mein Volk Israel sei.
    17 Nun lag es meinem Vater David am Herzen, dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, ein Haus zu bauen.
    18 Doch der HERR sprach zu meinem Vater David: Dass dir das am Herzen lag, meinem Namen ein Haus zu bauen, daran hast du gut getan, dass dir das am Herzen lag.
    19 Jedoch wirst du selbst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden hervorkommt, der wird meinem Namen das Haus bauen.

    20 Und der HERR hat sein Wort aufrechterhalten, das er geredet hat. So bin ich denn an die Stelle meines Vaters David getreten und habe mich auf den Thron Israels gesetzt, so wie der HERR zugesagt hat, und habe dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, das Haus gebaut;
    21 und ich habe dort einen Platz für die Lade hergerichtet, in der der Bund des HERRN ist, den er mit unseren Vätern geschlossen hat, als er sie aus dem Land Ägypten herausführte.

    Der HERR hatte zu David gesagt, das es gut sei, dass er ihm ein Haus bauen will, allerdings würde das erst sein Sohn tun dürfen. Und Gott kam dann in Form einer Wolke und erfüllte dieses Haus bzw. das Allerheiligste. Uns ist allen klar, dass nicht Jehova in seiner ganzen Fülle dort war und doch war die Wolke ein Zeichen für die Priester, dass dort Jehova gegenwärtig war. Somit hat Salomo den Tempel gebaut, obwohl er eigentlich der Meinung war, dass Gott niemals in diesem Haus wohnen könnte, da dieser viel zu klein sei und doch tat er es und Jehova zog in Form der Wolke ein. Das was Salomo für unmöglich gehalten hat, ist passiert. Warum sollte das in der Zukunft nicht noch mal so geschehen oder in welcher Form auch immer?

    Dann möchte ich noch kurz auf den Punkt eingehen, den Du zu 1. Kor. 6:3 erwähnt hast: Werden die verherrlichten Kinder Gottes als Menschen die Engel vor einen menschlichen Gerichtsort zitieren? Oder werden die Engel für die Verhandlung dann auch zu Menschen? – Zitat Ende.

    Bitte lies Dir in Ruhe mal das ganze Kapitel 15 aus 1.Kor. durch. Auszugsweise möchte ich nur diese
    Verse zitieren:

    45 So steht auch geschrieben: „Der erste Mensch, Adam, wurde zu einer lebendigen Seele“, der letzte Adam zu einem lebendig machenden Geist.
    46 Aber das Geistliche ist nicht zuerst, sondern das Natürliche, danach das Geistliche.
    47 Der erste Mensch ist von der Erde, irdisch; der zweite Mensch vom Himmel.
    48 Wie der Irdische, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
    49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
    50 Dies aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, auch die Vergänglichkeit nicht die Unvergänglichkeit erbt.
    51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,
    52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden.
    53 Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.

    Es ist somit genau umgekehrt. Nicht die Engel werden zu Menschen werden, sondern die die zu den 144.000 gehören werden die gleichen Körper bekommen, wie die Engel sie haben. Das stimmt auch mit dem überein, was Jesus gesagt hat:

    Mat. 22:29-30; 29 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt noch die Kraft Gottes;
    30 denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel im Himmel.

    Glaub mir, mir fällt es auch sehr schwer mir das alles bildlich vorzustellen und gerade weil ich es mir nicht vorstellen kann, glaube ich das was in der Bibel steht. Ich weiß nicht, ob wir jedes Geheimnis der Bibel lüften werden, bis Christus wiederkommt, aber wir werden sicherlich noch viel erfahren. Die Bibel wurde ja nicht umsonst geschrieben und gerade die Offenbarung und auch das Buch Daniel ist nun genau für unsere Zeit. Vieles werden wir erst verstehen, wenn es sich tatsächlich erfüllt hat. Deshalb müssen wir wachsam sein und dürfen nicht einschlafen, sonst ergeht es uns am Ende wie den 5 unverständigen Jungfrauen, die kein Öl mehr hatten, als der Herr nun tatsächlich gekommen war.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und allen hier den Segen unseres himmlischen Vaters und dass wir weiterhin ausharren können.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd@manfred
    Dezember 13, 2013

    Danke lieber Manfred für deine moderaten und interessanten Ausführungen an mich!

    Ich denke, wie durch’s Reden die Leute zusammenkommen, so haben wir uns auch bei dieser Thematik doch sehr genähert. Ich hatte den Eindruck, dass du im künftigen Reich (z.B. bei neuer Himmel) nur materielle Personen im Sinn hättest. Aber dieser Satz zeigt wie du es meintest:

    „Nicht die Engel werden zu Menschen werden, sondern die die zu den 144.000 gehören werden die gleichen Körper bekommen, wie die Engel sie haben.“

    Ein Schweizer Bruder (Ex-ZJ) war mit dem bekannten Professor und gläubigen Christen „Wilder-Smith“ im persönlichen Kontakt, der auch etliche Bücher schrieb. Durch ihn lernte ich auch den Begriff „Raum/Zeit Kontinuum“ kennen, kurz gefasst könnte es sein, dass Gott außerhalb unseres Universums existiert, wobei dort die Zeit mit dem griechischen Begriff „kairos“ herrscht. Da verschmelzen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ich googelte nun nach dem o.g. Prof.:

    Wo wohnt Gott? – Wilder-Smith, Arthur Ernest – Josua 2, 11 und …
    http://www.sermon-online.com/search.pl?lang=en&id…‎
    Author: Arthur Ernest Wilder-Smith … Umlaufbahn, Astronaut Irwin, Atomuhr, Raum-Zeit-Kontinuum, Materie-Antimaterie, kosmische Zensur, Ereignishorizont, …

    Aus einem Vortrag ein paar Sätze:

    „…Ich gebe Ihnen das erste Wort, es ist ein sehr schönes Wort, meine Damen und Herren, und hören Sie zu! Es steht in Josua 2, 11. Ich komme gleich auf die wissenschaftliche Seite zu sprechen, aber Sie müssen die Frage formulieren, denn es ist eine schwere Frage. „Denn Jehova, euer Gott, ist im Himmel oben.“ Aha. Dann hätte Gagarin ihn finden müssen, er wäre ihm vierhundert Kilometer näher gewesen, nicht wahr? Er wohnt im Himmel oben. Das ist, wie viele Leute Texte lesen. Die lesen sie halb und schlagen die Bibel zu, ehe sie fertig sind.
    Denn dieser Text geht weiter und gibt uns gleich den Schlüssel und der Schlüssel ist ganz und gar überraschend. „Und er wohnt auf der Erde unten.“ Oh. Also, diese Person wohnt oben im Himmel und zur gleichen Zeit wohnt sie unten auf der Erde. Und wenn Sie in den Zeilen ein bisschen weiter lesen, finden Sie auch, dass er im Scheol wohnt. Also, an dem Ort der Toten. Hören Sie zu! Psalm 139, 8: „Fahre ich auf zum Himmel, so bist du da. Das ist deine Wohnstätte. Rettete ich mich in den Zion, ins Totenreich. Siehe, da bist du auch.“ Er wohnt im Himmel, er wohnt auf der Erde, er wohnt im Totenreich.
    Es gibt ein Wort in der Wissenschaft, das gerade diese Aussage zusammenfasst. Und das ist das Wort „transzendent“. Er ist transzendent. Das heißt, dass er wirklich, darf ich das lateinische Wort benutzen, omnipräsent, überall, allgegenwärtig, ist. Nun, liebe Freunde, wenn Sie mit mir gesprochen hätten, ehe ich Christ wurde, hätte ich gesagt: „Sie wollen mich nur verwirren. Ich kann das nicht begreifen, denn ich bin nicht omnipräsent, und ich habe gar keine Vorstellung davon, wie das geschehen kann.“ Aber die klare Aussage der Bibel ist, dass Gott omnipräsent ist. Nun, wenn er omnipräsent ist, wenn das wirklich der Fall ist, auch wenn wir es nicht verstehen, dann ist er nicht weit entfernt von einem jeden von uns. Sehen Sie die Logik? Wie das sein kann?…“
    Hoffentlich werden wir einmal noch zentraler in Gottes Nähe leben dürfen, egal wo er dann sein „Hauptquartier“ aufzuschlagen gedenkt.

    Mit lieben Grüßen an dich und alle anderen!
    Gerd

  • Gerd@manfred
    Dezember 13, 2013

    Nachtrag und Ergänzung:

    Den Vortrag von DDDr. Prof. Wilder-Smith „Wo wohnt Gott?“ konnte ich im neuen Forum von Michael und Frank Bruder hochladen.

    Dieser gläubige Wissenschaftler zeigt uns die Dimensionen in denen Gott existiert:

    http://www.ihrseidmeinezeugen.de/forum/index.php?topic=24.0

    Den Anhang dort aufrufen, ich hoffe das klappt.

    Viel Erfolg und Segen!
    Gerd

  • Nachdenker an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Hallo Gerd,
    Danke für den Link zum Vortrag, der äußerst interessant war. Redner hat allerdings mehrfach betont, das zum Verstehen der gesamten Materie ein hohes Maß an grauer Gehirnwäsche nötig sei. Vielleicht ist das ja des Rätsels Loesung, warum viele die wahre „Wahrheit“ nicht verstehen koennen, oder wenigstens ist es ein Grund dafuer. Selbst wenn genug Hingabe da sei sollte, so ist diese nicht mehr fähig vernünftig zu arbeiten. Dies ist der Fall, wenn man jahrelang von der WTG mit falschen Lehren gefüttert wurde. Dann ists vorbei mit selbstständigem Denken und dann bin ich nicht mehr in der Lage die Transzendenz Gottes zu verstehen.

    Gruesse
    Nachdenker

  • Nachdenker an Gerd (Korrektur)
    Dezember 13, 2013

    Hallo Gerd,
    sollte natürlich heißen: Maß an grauer Gehirnmasse
    und … wenn genug Gehirnmasse da sein sollte….
    Grüße
    Nachdenker

  • Gerd@Nachdenker
    Dezember 13, 2013

    Stimmt Nachdenker,

    bei manchen Ignoranten, ob nun Sektengebunden oder Evoluzer, da frage ich mich oft: ja merken die denn das nicht?

    Antwort ist auch fast übernatürlich, Matth. 11:
    25 Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart.

    1.Kor. 1:
    19 Denn es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich hinwegtun“.

    Das erklärt viel…
    ——————–
    Von der Gürtelrose beehrt (ekelhaft), von den Nachbarn gefüttert (Leberknödelsuppe), harre ich dem denkwürdigen Jubi-Jahr 2014 entgegen, noch 15 Minuten.
    An alle noch eine Rose (ohne Gürtel) – Prost!

    Gerd

  • sarai@Gerd
    Dezember 13, 2013

    Ach Du armer, das soll ja auch unglaublich schmerzhaft sein, ich hatte schon paarmal im Spital Bettnachbarinnen mit Gürtelrose, auch im Gesicht, die haben alle ganz furchtbar gelitten 🙁

    Kannst Du denn das echt zuhause auskurieren? Bei mir ist paarmal schon ein doofes erysipel angesagt gewesen, das ist auch immer eine 10-tägige Tortour mit hohen Antibiotikadosen-Infusionen und das Tag und Nacht – ziemlich anstrengend und dann bin ich schon auf alle Formen total allergisch und reagiere intolerant…

    Wünche Dir gute und baldige Besserung der Symptome und daß dies Dingelchen niemals mehr wiederkehrt!

    Pass auf Dich auf und schön, liebe Nachbarn zu haben 🙂

    Ganz herzliche Grüße und einen milden Winter wünschend,

    Sarai

  • Nachdenker an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Hallo Gerd,
    alles Gute. Kann nur besser werden.
    Gruesse Nachdenker

  • Frank und Frei
    Dezember 13, 2013

    armer Gerd ich hatte auch mal den Gürtel mit der Rose – an Hals und Arm. punktiert wurde und schließlich war es weg. gute Besserung mein Lieber Bruder

  • sarai@Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    vielen lieben Danke für Deinen unglaublich tollen Link, ich hab ihn mir auch gleich gemopselt und einige Dateien davon umgeräumt auf mein altes Dell-Dingelchen rauf 😉

    Als ich das gebraucht gekauft hatte, da war kein Akku mehr drin und auch sonst hakts ein bisschen, das dumme ist, daß ich in meinem ganzen Umkreis keinen passenden Akku dafür bekommen kann; obwohl ich schon alle dafür in Frage kommenden Shops abgeklappert hab, auch die vielen türkischen, die wie die *Schwammerln aus dem Boden schossen*… :-O

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Bernhard Schueler
    Dezember 13, 2013

    Hallo Redaktion und alle,
    ich verfolge, als nicht getaufter Ex-Prediger, die Beiträge hier.
    Was ich nicht verstehen kann:
    Es wird in der Bibel von einer himmlischen Hoffnung und (!) von einem künftigen Paradies berichtet.
    Diejenigen, die glauben, alle Christen würden in den Himmel entrückt, haben bis jetzt noch nicht erklärt, wer in dem künftigen Paradies leben wird. Es ist, bei aller Abscheu gegenüber der WTG, zumindest was die Existenz von Himmel und (!) Paradies und verschiedenen Leuten in Himmel und Paradies betrifft, plausibel, dass nicht alle Christen in den Himmel kommen. Als jemand, der lebenslang die Hölle auf Erden erlebte und auf Frieden im Paradies hofft, hoffe ich inständig darauf,
    mit Leuten zu kommunizieren, die, außerhalb der WTG, auch an paradiesische Hoffnung glauben.
    Liebe Grüße
    Bernhard Schüler
    schueler.bernhard@web.de

  • Manfred
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bernhard,

    herzlich willkommen hier bei Bruderinfo.
    Auf der Prophetieseite gibt es einen mehrteiligen Vortrag zu diesem Thema. Vielleicht ist Dir das eine Hilfe: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964

    Der Link führt zum letzten Vortrag, aber in der Einleitung sind alle vorangegangenen mit Link aufgeführt.

    Liebe Grüße Manfred

  • Bruderinfo
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bernhard,

    sei herzlich gegrüßt auf Bruderinfo. Wir freuen uns immer sehr über biblische Themen mit Mitchristen einen regen Austausch führen
    zu können.
    Durch Gedankenaustausch wird unser Sinn und unser Denkvermögen gestärkt. Das bedeutet auch das man nicht immer gleicher Meinung
    seinn muß.
    Jesus sagte nie das alle gleich sein müssen oder das Brüder immer gleichen Glaubens sind. Gerade das ist im Grunde auch das spannende.-
    Die Vielfalt der Menschen. (Das als Vorspann 🙂 )
    Zu deiner Frage bezüglich des Paradieses. Christen können sowohl im himmlischen Paradies leben als auch im
    irdischen Paradies. Wenn Jesus zu seinem Nachbar am Kreuz/bzw. Stamm sagte, dass er mit ihm im Paradies sein wird….heute…..(die Kommaregel wurde hier absichtlich falsch gesetzt)
    dann kann dies auch bedeuten das er im himmlischen Paradies mit Ihm sein wird. Wird das Komma anders gesetzt, dann würde dies bedeuten das dies ein irdisches Paradies ist.
    Es könnte auch beides gemeint sein. Die weiterführende Frage ist dann im Grunde damit gekoppelt. Gibt es eine Seele? Es steht geschrieben: meinen Leib können Sie töten meine Seele nicht.
    Wie du siehst ergeben sich immer mehrfache Fragen aus einer Frage. Die WTG übersetzt in der NWÜ offensichtlich viele Texte nach Ihren Glaubensgrundsätzen….aber nicht nach den richtigen Übersetzungsregeln.
    Der Mensch wurde nach Mose nicht eine lebende Seele sondern ein lebendes Wesen. Das z.B. wäre die korrekte Übersetzung usw.
    Dies sind nur Gedankenaregungen. Keine Dogmen die wir hier in die Welt setzen möchten. Im Grunde ist es wichtig seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst und unseren himmlischen Vater mit ganzem Herzen.
    Wir dürfen im Grunde nur Stückwerk betrachten. bzw. darüber Nachdenken.
    Liebe Grüße und einen guten Start im Jahr 2014. Bruderinfo 🙂

  • Robin an Alle zu NEUEM LICHT
    Dezember 13, 2013

    Liebe Brüder,

    Bruderinfo schreibt an Bernhard Schüler u. a.:
    ZITAT
    Wie du siehst ergeben sich immer mehrfache Fragen aus einer Frage. Die WTG übersetzt in der NWÜ offensichtlich viele Texte nach Ihren Glaubensgrundsätzen….aber nicht nach den richtigen Übersetzungsregeln.
    Der Mensch wurde nach Mose nicht eine lebende Seele sondern ein lebendes Wesen. Das z.B. wäre die korrekte Übersetzung usw.
    ZITATENDE

    Mit der kürzlich revidierten NWT leben jetzt die englisch Brüder im neuen Licht der WTG. Hier 1. Mose 2:7 neu:
    And Jehovah God went on to form the man out of dusta from the ground and to blow into
    his nostrils the breath of life, and the man became a living person.*

    und hier die Fußnote:

    2:7 Or “soul.” Hebrew, ne′phesh, which literally means “a breathing creature.”

    Nach welchen “Glaubenssätzen” müssen jetzt alle nicht englisch sprechenden Brüder leben? Sind sie jetzt „Andersgläubige“? 😉

    Vielen Dank allen Beteiligten auf Bruderinfo für die guten, glaubensstärkenden Artikel und Kommentare. Eine guten Rutsch ins neue Jahr und macht bitte weiter so!

    Liebe Grüße
    Robin

  • Nachdenker an Bernhard Schueler
    Dezember 13, 2013

    Hallo Bernhard,
    schön das du uns gefunden hast und wie du siehst kannst du hier auch mit fundierten Antworten auf deine Fragen rechnen, die du alle hier offen und ohne Angst stellen kannst.
    Dir ein hoffentlich gutes 2014.
    Grüße
    Nachdenker

  • Gerd@sarai
    Dezember 13, 2013

    Mit Freude haben ich gesehen, dass du den göttlichen Verheissungen für die gegenwärtig bedrückten Völker: Ägypten, Syrien und Israel vertraust.
    Auch in den griechischen Schriften lesen wir davon, dass Gott mit dem z.Z. noch verstockten Israel einiges vorhat. So sagte Petrus in einer Predigt deutlich:
    Apg. „3: 21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“

    Diese Voraussagen betrafen die „Wiederherstellung“ der irdischen Segnungen an Israel, als Erfüllung der Schwüre Jahwes gegenüber Abraham.
    Hilfreich mag diese Abhandlung sein:
    http://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=322&part_id=2251

    Auszug daraus:
    …Das Wiedereinpfropfen Israels
    Der Ölbaum jedoch wird weiterhin Bestand haben, und das Ausschneiden des abgefallenen christlichen Bekenntnisses wird den Weg für das Wieder-Einpfropfen Israels ebnen. So wie die Christenheit nicht im Glauben geblieben ist (kann man darüber überhaupt den geringsten Zweifel hegen, wenn man ihren heutigen Zustand sieht?), so wird Israel nicht im Unglauben bleiben. Die natürlichen Zweige werden wieder in ihren eigenen Ölbaum eingepfropft werden, „denn Gott vermag sie wiederum einzupfropfen“. Und auf einmal lässt der Apostel die bildhafte Sprache fallen und redet direkt und offen von der Zukunft Israels: „Denn ich will nicht, Brüder, dass euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf dass ihr nicht euch selbst klug dünkt: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird; und also wird ganz Israel errettet werden“ (Vers 25–26).
    Die heutige Zeit, die Zeit der Gnade, ist dadurch gekennzeichnet, dass Israel zum Teil – eben mit Ausnahme des stets vorhandenen Überrestes – Verstockung widerfahren ist; aber das wird nicht so bleiben. Wenn die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird, das heißt, wenn die Zahl derer, die sich heute von den Völkern der Erde erretten lassen und die Versammlung Gottes bilden, gemäß dem Ratschluss Gottes voll sein wird, dann wird Sich der Herr nach der Entrückung der Heiligen der Jetztzeit (1. Thes 4, 17) wieder dem Volk Israel zuwenden und erneut mit ihm anknüpfen. „Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden“ (Vers 26). Das wird geschehen, wenn der Herr Jesus in Macht und großer Herrlichkeit aus dem Himmel sichtbar auf die Erde kommt (Mt 24, 27–31; Off 19, 11 ff). „Und also wird ganz Israel errettet werden.“…

    An diese Verheissungen hat auch schon Russell und seine Bibelforscher geglaubt, nur versagten sie durch die falschen Datums-Voraussagen ihres Meisters.
    Was sich im Nahen Osten abspielt, ist auch sowas wie das „Zeichen an der Wand“, mit Jerusalem wird es noch viel Zoff geben, wobei Jahwe selbst dazu beitragen wird:
    „1 Ausspruch des Wortes Jahwes über Israel.
    Es spricht Jahwe, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet, und des Menschen Geist in seinem Innern bildet:
    2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum; und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung von Jerusalem.“ – Sacharja 12

    Die nachfolgenden Verse zeigen dann wie Israel ihren Messias unter Tränen wahrnehmen wird…

    Mit 2014 sind wir solchen Ereignissen wieder einen Schritt näher gekommen – viel Segen ab morgen wünscht –
    Gerd

  • sarai@Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    ich vertraue nicht nur auf die göttlichen Verheissungen für die gegenwärtig bedrückten Völker: ich wusste das tief in meinem inneren IMMER schon, daß Gott immer bei uns ist und noch vieles mit uns vor hat, denn hier sind auch meine Wurzeln, obwohl ich meine Zweige seit kurzem dem Christus entgegenstrecke, weil ich ihn ENDLICH gefunden habe.

    Es ist ja durchaus nicht so, als würden Juden in ihren Gottesdiensten und in den Synagogen niemals von Christus sprechen, so wie es viele Christen glauben – ganz im Gegenteil, er ist IMMER in das lebhafte Gespräch und auch die Jeschiwa (Bibelschule) mit eingebunden und auch etliche führende Musiker der Ultraorthodoxen singen live bei den grossen Veranstalungen von ihm.

    Einer meiner Lieblingssänger, Matisyahu zum Beispiel in seinem Lied *Candle* – er singt dies vor Tausenden Zuhörern mitten in Amerika und und der ganzen Welt und immer auf Englisch, sodaß JEDER dies verstehen kann und immer singen und wippen alle mit – man hört ganz deutlich immer wieder den Refrain: *We want Mashiach (Messias) – we want Mashiach NOW!!!* 🙂 Natürlich findet man diesen Song auch auf YouTube, wenn man diesen Songtitel und den Interpreten in die Suchleiste eintippt… 😉

    Ein anderer Lieblingssänger von mir ist Gad Elbaz mit seinen wunderschönen biblischen Liedern und vertonten Bibeltexten – sogar die israelischen Rapper (z. Bsp. Juda Maccabi) haben quasi immer ihre Texte um biblische Themen gestrickt – ähnliches kann man von Sängern anderer Nationen beileibe NICHT behaupten, SCHON GAR NICHT bei Rappern NOCH sonstigen Musicians…

    Im Gegenteil, lieber Gerd, ich möchte mich bei *DIR* mit Freude über Deine Sichtweise bedanken,

    Ganz herzliche Grüße,
    Sarai

  • Nachdenker an Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Hallo Cheyenne,
    danke fuer deinen nachdenkenswerten Kommentar. Ich kann auch nicht glauben das die grosse VM das Volk sein soll das die Hoffnung auf ewiges Leben bekommt. Lies mal die Kommentare zum letzten BI Artikel bezueglich der Spenden nach. Willst Du unter oder mit solch einer Organisation mit solchen unchristlichen und unbiblischen Machenschaften ewig leben?? Ich nicht. Dies wird und kann nicht sein weil diese Organisation gar nicht Gottes Organisation, sondern nur ein Werkzeug Satans ist. Darum ist auch der Hinweis auf das wilde Tier korrekt. Die Organisation istmindestens ein Teil des wilden Tieres

  • Nachdenker an Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Hallo Cheyenne,
    sorry, hatte zu früh abgedrueckt. Also due WTG ust zumindest ein Teil des wilden Tieres, wenn nicht das Tier selbst. Also hueten wir uns davor.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Lieber Autor und liebe BI-Leser

    Für deinen Artikel und eine Aussage, die ich so noch nie in BI gelesen habe und die nun vielleicht etwas untergegangen ist, möchte ich dir danken:
    _______________

    Gottes Gerechtigkeit offenbart sich darin, dass sein Sohn stellvertretend für die ganze Menschheit, die Strafe für uns ALLE bezahlt hat, indem er unser pauschales Todesurteil aufgrund unserer Sünde auf sich genommen hatte, für uns starb und erst damit unsere Erlösung von Sünde und Tod vorgenommen hatte. Wenn wir deshalb unseren Glauben und unser Vertrauen auf Jesus setzen, kann Gott seinen Tod gleichsam als unseren Tod werten und damit das ursprünglich für uns gültige Todesurteil aufheben. Damit hat Jesus für unsere Übertretungen die uns zugedachte Todesstrafe selbst durchlitten. Auf diese Weise kann Gott uns als höchster Richter sogar in unserem fehlerhaften Zustand schon als gerecht erklären, damit wir von ihm ewiges Leben erhalten können. Die unumstößliche Regel lautet:

    Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. – Röm. 6:7 Diese Freiwerdung hat Christus durch seinen Tod für alle Menschen bewirkt, die an ihn als den Erlöser glauben.
    ________________

    Um den Sinn von Römer 6:7 (Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen) zu verstehen, sollte man das gesamte Kapitel lesen. Der Kürze wegen möchte ich nur einige Verse herausgreifen:
    2…Da wir hinsichtlich der Sünde gestorben sind, wie sollen wir da noch weiter in ihr leben?
    4.Somit wurden wir durch unsere Taufe in seinen Tod mit ihm begraben, damit so, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, ebenso auch wir in Neuheit des Lebens wandeln sollten.
    8 Überdies, wenn wir mit Christus gestorben sind, glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden
    11.Ebenso auch ihr: Rechnet euch in der Tat hinsichtlich der Sünde als tot, doch hinsichtlich Gottes als lebend durch Christus Jesus.

    Gal.2:19 Ich meinerseits bin durch [das] Gesetz [dem] Gesetz gegenüber gestorben, damit ich Gott gegenüber lebendig werde. 20 Ich bin mit Christus an den Pfahl gebracht worden. Nicht mehr ich bin es, der lebt, sondern Christus ist es, der in Gemeinschaft mit mir lebt. Tatsächlich lebe ich das Leben, das ich jetzt im Fleische lebe, durch den Glauben gegenüber dem Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich dahingegeben hat.

    Kol.2:12 denn ihr seid mit ihm in [seiner] Taufe begraben, und in Verbindung mit ihm seid ihr auch zusammen auferweckt worden durch [euren] Glauben an die Wirksamkeit Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat

    Bemerkenswert ist, dass Paulus hier von seinem und dem Tod der ersten Christen in der Vergangenheitsform spricht, obwohl sie noch am Leben waren. Somit kann er nicht den allgemeinen Tod durch Adam gemeint haben. Es ist der Tod gemeint, den man durch die Taufe aus Wasser und Geist stirbt und im Glauben an Jesus neugeboren wird. (Joh.3:1-21)
    Dieser aus dem Zusammenhang herausgerissene Vers aus Römer 6:7 wird von den meisten Christen als Beleg für eine generelle Amnestie für alle Menschen gesehen. Nach Lehre der WTG wird die gesamte, je gelebte Menschheit wieder auferstehen und sie planen ein gigantisches Predigtwerk und Bauprogramm und ein umfangreiches Bildungsprogramm für Milliarden von Verstorbenen. Deshalb hofft die Mehrheit der Zeugen auch heute noch, dass ihre andersgläubigen Verwandten noch kurz vor Harmagedon sterben und dann automatisch auferstehen.

    Dass es dennoch zwei unterschiedlichen Hoffnungen/Auferstehungen gibt, geht aus Off. 20:4-6 hervor.
    Für alle Menschen, die die vor uns liegende große Drangsal noch erleben, gibt es nur 2 Möglichkeiten:

    Die nicht auf das wilde Tier hereinfallen und mit Jesus zusammen regieren werden:
    Off.13:6,7,15 + 14:12 + 15:2-4 + 20:4,6

    Oder die das Kennzeichen des wilden Tieres annehmen und deshalb getötet werden:
    Off.13:3-8,12-15 + 14:9-11 + 19:19-21.

    Einen dritten Weg, wie ihn die LK über die große Volksmenge lehrt, gibt es offensichtlich nicht. Das Bekenntnis zur WTG ist dann keinen Pfifferling mehr wert und die Versprechungen der LK werden zur Fata Morgana. Das Leben bekommt, wer Jesus offen bekennt und das Kennzeichen des wilden Tieres nicht annimmt. Wer sich hierbei nur auf die UNO konzentriert, könnte auch ein ernüchterndes Erwachen erleben. Mehr zu diesem Thema gibt es hier:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=760

    Für die dritte Gruppe, die nur unter der Schirmherrschaft der WTG Harmagedon überleben kann und deshalb mit ihr zusammenarbeiten muss, gibt es keinen biblischen, aber massenweise Wachtturmbelege, von denen ich nur den vom 15.11.2013 herausgreifen möchte.

    S.14 Abs.17: Vielleicht gehörst du ja zu dieser Personengruppe. Hast du dich von Jehovas Organisation zurückgezogen, weil dich jemand aus der Versammlung gekränkt hat? …..Der Tag Jehovas wird nicht mehr lang auf sich warten lassen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, zurückzukehren in die Arme unseres lieben himmlischen Vaters und zurück zur Versammlung — dem einzig sicheren Zufluchtsort in den „letzten Tagen“

    Abs.18: Wie dankbar wir für alles sind, was Jehova und Jesus für uns tun, zeigt sich daran, dass wir die loyal unterstützen, die führend vorangehen.

    Abs.19: Jetzt gilt es, näher zusammenzurücken, über Unvollkommenheiten
    hinwegzusehen und auf die Führung Jehovas zu vertrauen. (Ergänzung von mir: Darunter versteht fast jeder Zeuge die Führung durch die LK und WTG).

    Abs.20: Bis dahin wollen wir auf die hören, die Jehova eingesetzt hat, in seiner Organisation führend voranzugehen. Schließen wir unsere Reihen und bieten dem Teufel und den Dämonen eine geschlossene Front!

    S.20 Abs.17: 3. Die lebensrettenden Anweisungen, die sie dann von Jehovas Organisation erhalten, mögen vom menschlichen Standpunkt aus unpraktisch erscheinen. Wir alle müssen bereit sein, jede Anweisung zu befolgen, ob sie nun vom strategischen oder menschlichen Standpunkt aus vernünftig erscheint oder nicht.

    S.24 Abs.13: Er wollte unter anderem zeigen, wie er sein Volk durch unvollkommene Männer leiten kann. Er hat sein Volk schon immer so geleitet. Wer gegen diese Männer murrt oder sie übergeht, kann dies nicht mit ihren Fehlern rechtfertigen. Jehova erwartet von uns, sie zu respektieren und ihnen zu gehorchen.

    Abs.14: Die Israeliten mussten vielmehr den älteren Männern gehorchen, die von Moses spezielle Anweisungen erhalten hatten (2. Mo. 12:1-7, 21-23, 29). Damals waren Moses und die älteren Männer die Überbringer der Anweisungen Jehovas für sein Volk. Älteste heute spielen eine ähnlich wichtige Rolle.

    Abs.15: Sicherlich fallen uns viele weitere Ereignisse in der biblischen Geschichte ein, bei denen Jehova lebensrettende Anweisungen durch Menschen oder Engel überbringen ließ. In all diesen Fällen war es für Gott angebracht, Autorität zu delegieren. Boten sprachen in seinem Namen und sagten Gottes Volk, was es tun muss, um zu überleben. Warum sollte Jehova in Harmagedon nicht auch so handeln? Älteste tragen die Verantwortung, Jehova und seine Organisation zu vertreten, und müssen sorgfältig darauf achten, ihre Befugnis nicht zu überschreiten.

    Jesu Aussage ist kurz und klar:
    Luk.12:8 Ich sage euch nun: Jeder, der vor den Menschen bekennt, mit mir in Gemeinschaft zu sein, mit dem in Gemeinschaft zu sein, wird auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.

    Liebe Brüder und Schwestern, mit diesem Kommentar möchte ich euch vor menschlichen Wunschvorstellungen warnen und niemanden richten! Außerdem will ich hier auch nicht mein Bibelwissen und meine Selbstgerechtigkeit zur Schau stellen, wie es mir in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen wurde.

    L.G. Cheyenne

  • edelmuth
    Dezember 13, 2013

    Hallo Cheyenne

    Erlaube mir bitte ein Zitat von dir aus dem WT zu kommentieren, das mir dermaßen gegen die Hutschnur geht…! Verstehen wir das, was der Sklave hier sagt?

    » S.14 Abs.17: Vielleicht gehörst du ja zu dieser Personengruppe. Hast du dich von Jehovas Organisation zurückgezogen, weil dich jemand aus der Versammlung gekränkt hat? …..Der Tag Jehovas wird nicht mehr lang auf sich warten lassen. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, zurückzukehren in die Arme unseres lieben himmlischen Vaters und zurück zur Versammlung — dem einzig sicheren Zufluchtsort in den „letzten Tagen“ «

    » Hast du dich von Jehovas Organisation zurückgezogen, …. zurückzukehren in die Arme unseres lieben himmlischen Vaters und zurück zur Versammlung — dem einzig sicheren Zufluchtsort in den „letzten Tagen“ «

    Wird euch dabei nicht übel, wenn die Organisation, respektive die Versammlung mit den Armen des Vaters gleich gesetzt wird. Nein, nicht bei Jehova, sondern bei der Versammlung „dem EINZIGEN sicheren Zufluchtsort“ gibt es Rettung.. ! Setzen sie nicht ihre ganze Hoffnung, nein, nicht auf den Vater, sondern auf den Sklaven und seine Versammlung? Was haben sie nur mit unserem großartigen Vater und seinem Sohn gemacht?

    Was haben die armen Menschen gemacht, bevor es die Versammlung der Zeugen Jehovas gab. Können sie jemals gerettet werden?

    » Hast du dich von Jehovas Organisation zurückgezogen, weil dich jemand aus der Versammlung gekränkt hat? «

    Lediglich die Kränkung durch einen Bruder wird als Rückzugsgrund zugelassen, festgestellte Widersprüche in der Lehrmeinung oder Lieblosigkeit unter den Brüdern nicht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nicht derjenige, der jemanden gekränkt hat, wird als Missetäter benannt und sollte bereuen, sondern der Bruder, der die Versammlung verlassen hat, weil nicht dem Verursacher als Mitglied der Gemeinschaft, sondern dem ehemaligen Bruder als Nichtmitglied die Todesstrafe am Tag des Herrn drohen würde. Der Vater wird so hingestellt, als ob er nicht auf die Gerechtigkeit, sondern auf Organisationszugehörigkeit achten würde.

    „Als Mitglied der Zeugen Jehovas bist du automatisch gerecht und überlebst die Schlacht von Harmagedon“ will uns der Sklave verständlich machen, und wenn du doch nicht überlebst, kann es nur daran liegen, dass es in deinem Leben eine schwere Sünde gegeben hat, die du den Ältesten nicht bekannt hast. Wenn du Harmagedon doch nicht überlebt hast, kannst du dich sowieso bei niemandem beschweren.

    Was machen die Brüder nur, wenn mit Babylon der Großen auch die Weltzentrale der Zeugen Jehovas vernichtet wird?

    Ede

  • edelmuth an Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Guten Morgen Cheyenne

    Mit deinen Ausführungen kann ich nicht in jedem Punkt einig gehen.

    Zunächst möchte ich klar stellen, dass ich unter der großen Volksmenge die Gruppe Menschen verstehe, die in der Offenbarung voraus gesagt wurde. Sie kann aus Mitgliedern der Zeugen Jehovas aber auch aus anderen gläubigen Menschen einschließlich der treuen Israeliten alter Zeit bestehen. Die Auswahl trifft Jehova bzw. Jesus aufgrund der Herzen, nicht aufgrund der Organisationszugehörigkeit, denn die ZJ gibt es noch nicht so lange.

    Um Römer 6:7 richtig zu verstehen sollte auch Römer 6:23 mit einbezogen werden:

    (Römer 6:23) 23 Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod, …

    Diese Erfahrung mussten auch das erste Menschenpaar machen, als der Vater ihnen sagte, dass sie sterben werden, wenn sie sündigen würden. Von einer ewigwährenden Qual hat der Vater nichts gesagt. Es macht auch keinen Sinn, denn wer gestorben ist, empfindet nichts mehr.

    (Prediger 9:5) . . .Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt,. . .

    (Psalm 146:4) . . .Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; An jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich.

    Die These, wie sie auch von den Siebenten-Tags-Adventisten gelehrt wird, dass Jehova die Toten auferwecken würde, um sie gemäß ihren Taten zu richten und sich dann Genugtuung durch die Hinrichtung der Bösen verschaffen würde, ist dem Vater vollkommen fremd. Auch in diesem Fall wäre der Lohn für Sünden der Tod. Die Toten aufzuwecken, um ihnen zu sagen, dass sie sterben werden und die Angst in ihren Augen zu sehen, geht an Jehova völlig vorbei. Daran hat ein liebender Vater kein Gefallen.

    Deshalb stimmt dein Bezug nicht. Die, die auf das wilde Tier nicht herein gefallen sind, werden, wie du richtig erwähntest, mit Jesus leben. Die aber, die das Kennzeichen des Wilden Tieres annahmen, werden, wie du richtig erkannt hast, getötet. Aber sie werden tot bleiben und nicht für das Gericht von den Toten auferweckt werden.

    Was bedeutet dann die von dir erwähnten zwei unterschiedlichen Hoffnungen auf Rettung.

    So, wie es Könige im Himmel gibt, gibt es auch ein Volk auf der Erde, über die Könige vom Himmel aus regieren werden.

    Diese Vorstellung kollidiert mit der Lehre der Siebenten-Tags-Adventisten, die eine buchstäblich neue Erde lehren, indem die alte Erde für tausend Jahre unbewohnt bleibt. Allerdings lehrt die Bibel auch, dass es neue Himmel geben würde. Einen Grund für die buchstäbliche Erneuerung der Himmel und der Erde gibt es nicht, denn das, was der Vater macht, ist vollkommen. Das Problem bei einer buchstäblichen Erneuerung der Himmel besteht in der Unterbringung der Milliarden Engel und Menschen sowie des himmlischen Jerusalems, das nach Lehre der STA buchstäblich aus die Erde kommen soll, denn zur Zeit der Erneuerung der Himmel ist auch die Erde unbewohnt.

    Die Lehre der ZJ ist schon tragisch. Aber die Lehre der Siebenten-Tags-Adventisten toppt das ganze noch um ein Vielfaches.

    Ede

  • walter
    Dezember 13, 2013

    Hallo Edelmuth,

    ich möchte nur einige Sätze dazu schreiben:

    Nach meinem Bibelverständnis hat Cheyenne in Ihrem Kommentar sehr gut herausgestellt, wie Menschen von Sünde und von Tod befreit werden können.
    Durch Glauben an Jesus Christus erfahren Menschen die Befreiung von Sünde.
    Durch Glauben an Jesus kann man der Sünde schon zu Lebzeiten „gestorben“ sein, obwohl man noch sündigt und sterben muß.
    Man kann leben und trotzdem dem Tod geweiht sein.
    Man kann aber auch leben, obwohl man der Sündhaftigkeit und dem Tod unterworfen ist, aber in den Augen Gottes schon zum ewigen Leben
    übergegangen sein.
    Obwohl man noch sündigt und sterben muß, hat der „Tod keine Gewalt“ mehr über einen. Man ist vom Tod zum Leben ubergegangen.Schon zu Lebzeiten.
    Davon spricht Paulus in Römer.
    Paulus spricht in Römer 6:23 nicht davon, daß die Sünden mit dem
    Tod eines Menschen weg sind.

    Der selbe Paulus sagt in 2.Kor.5:10 ganz klar, daß „jeder vor dem Richterstuhl Christi stehen muß, damit jeder das ihm Zuerkannte für die Dinge empfange,die er durch den Leib getan hat, gemäß dem, was er zu tun pflegte, ob Gutes oder Böses.“
    Man beachte die Vergangenheitsform !

    Somit ist es nicht egal, wie ich gelebt habe, was ich getan habe……
    Jeder muß dafür gerade stehen. Jesus sagte sogar für jedes „unnütze Wort“.

    Deshalb hat Cheyenne meineserachtens richtigerweise darauf hingewiesen,
    wie wichtig der Glaube an Jesus ist und daß wir nur durch IHN Befreiung
    von Sünde erfahren können.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Lieber Ede!

    Zu meiner Aussage: Einen dritten Weg, wie ihn die LK über die große Volksmenge lehrt, gibt es offensichtlich nicht.
    Damit meinte ich die abgezählte große Volksmenge, die für die WTG Dienst tut anstatt für Jesus einzutreten. Sie sind nach meinem Verständnis nicht mit der aus Offb.7:9 identisch.

    Die Lehren der STA interessieren mich nicht und im Grunde ist es mir völlig egal, was deren Führer so verzapfen. Du kannst da schon recht haben, dass deren Vorstellungen noch weiter von der Bibel weg sind wie die der LK. Zeitmäßig reicht es mir oft gerade noch, die heftigsten Hämmer der LK mit der Bibel zu prüfen.

    Zu deinen weiteren Fragen über die 2 Auferstehungen, lies dir bitte meinen Kommentar unter diesem Link, da ist dieses Thema ausführlich kommentiert.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964#comment-2626

    L.G. Cheyenne

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Cheyenne, danke für deine Mühe in obiger Ausarbeitung!
    Du erwähntest einen Text, den die WTG offenbar missdeutet, vorerst zitiere ich dich:

    „Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. – Röm. 6:7 Diese Freiwerdung hat Christus durch seinen Tod für alle Menschen bewirkt, die an ihn als den Erlöser glauben.

    Ich hob hervor, welche Voraussetzung für die Sündenbefreiung nötig ist.

    Wie erklärt den Text die WTG?
    So:

    *** it-1 S. 882 Gerichtstag ***
    Grundlage für das Gericht. In einer Beschreibung der Ereignisse, die sich während der Zeit des Gerichts auf der Erde abspielen werden, heißt es in Offenbarung 20:12, die auferweckten Toten würden dann „nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen geschrieben sind, gemäß ihren Taten“. Diese Auferstandenen werden nicht aufgrund der Werke gerichtet werden, die sie in ihrem früheren Leben getan haben, denn gemäß Römer 6:7 gilt die Regel: „Wer gestorben ist, ist von seiner Sünde freigesprochen.“

    Zu dieser Thematik schrieb mir ein Bruder vor einigen Jahren, Auszug:

    „…Diese Schwester erwähnte auch noch einen Gedanken, der zuvor schon öffentlich von einer anderen Schwester wie auch von einem Ältesten und einem weiteren Zeugen vertreten worden war. Sie zitierten und kommentierten Römer 6:7-8: Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von Sünde. Die einhellige Meinung wurde vertreten, daß jeder, der gestorben ist, keine Sünde mehr habe. Ich erwähnte in den Einzelgesprächen etwas provozierend Personen wie Hitler, Stalin usw., aber man versicherte mir: wer gestorben ist, ist freigesprochen von Sünde. Man beachtete nicht, daß Paulus dieses Wort im Zusammenhang mit der Taufe in den Tod Christi (Römer 6:1-10) erwähnt, daß die lebendigen Christen, wie auch er selbst, der Sünde gestorben sind, und daß er hier nicht vom allgemeinen Tod sprach. Ich fragte dann: ‚wenn der Tod alle Sünden beseitigt hat auch ohne das Blut Christi, wozu dann noch ein Gericht? Ein Mensch ohne Sünde verdient doch kein Gericht?‘ und man sagte mir: sie werden gerichtet nach den Werken, die sie nach der Auferstehung tun werden! Ich erwähnte dann Texte wie:

    Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben, wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes b l e i b t auf ihm (Johannes 3:36)

    Und wie es dem Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht… (Hebräer 9:27)

    Also wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben (Römer 14:12)

    Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses (2.Korinther 5:10).
    [Einfügung Gerd: ich würde diesen Text nicht als GERICHT beurteilen, sondern das sind die Belohnungen (Preise) bei der „Preisrichterbühne“ (bäma) für die „berufenen und erwählten Söhne Gottes“ und hat nichts mit dem Strafgericht über die allgemeine Menschheit zu tun.]

    Ich sage euch aber, daß die Menschen von jedem unnützen Wort, das sie reden werden, Rechenschaft geben m ü s s e n am Tag des Gerichts (Matthäus 12:36)

    Doch um die Aussagen der Schrift anzunehmen, müßte erst eine Lehränderung von oben kommen; man hielt fest an der Meinung, daß der Tod die Sünden beseitigt, ohne den Zusammenhang zu betrachten und ohne die auftretenden Widersprüche zu klären. Das größte ‚Zugeständnis‘ wurde mir gemacht mit der Bemerkung: ’na ja, in der neuen Ordnung werden wir es wissen.‘ (wenn die Gesellschaft nicht vorher all diese Ansichten wie viele ihrer früheren zu den antiquierten Meinungen zählt und in ihrer geistigen Abfallabteilung unterbringt).

    Zusammengefaßt gesagt: an der Lehre der WTG hat sich nichts geändert; erschreckend ist die große Verständnislosigkeit der einzelnen Zeugen über die Heilslehre der Bibel. Bei 5 Stunden Berieselung pro Woche mit immer wieder vorgetragenen ‚Neueinschwörungen‘ auf den Sklaven kann man eigentlich nur zu dem Schluß kommen, daß diese Ungewißheit, besser Unwissenheit, von oben gewollt ist. Abhängige Menschen lassen sich leichter leiten – und mißbrauchen.

    Liebe Grüße
    —————–
    Sind diese ^ Widerlegungen (zur Sicht der WTG) akzeptabel, lieber Cheyenne (und andere)?

  • Cheyenne
    Dezember 13, 2013

    Lieber Gerd!

    Eigentlich kann ich es mir nicht vorstellen, dass die LK zu Röm.6:7 eine Lehränderung will. Die können ihr Kartenhaus mit der Erwartung auf dieses gigantische Predigt- und Belehrungsprogramm für Milliarden von Menschen nicht einfach einstürzen lassen. Sind sogar schon abgeschätzt, laut Gerit Lösch rechnet die LK mit 38 bis 40 Milliarden Auferstehenden. Da muss man zuerst etwa 100 Jahre lang Häuser für sie bauen, dann Felder bewirtschaften und Auferstehungshäuser bauen. Dann elektronische Auferstehungsanzeigen (damit man weiß, wem gepredigt werden muss).
    Auf dieses Predigtwerk freuen sich die Zeugen, nur sie sind dann die Vertreter. Bei diesem Thema leben sie richtig auf, reiben sich die Hände und freuen sich besonders auf Hitler, Stalin und andere Zeugenhasser. Die sollen sehen, was aus den Zeugen geworden ist (sozusagen: jetzt sind wir dran!) Einige Schwestern machen sich hin und wieder ernsthafte Sorgen: wer soll die ganzen Babys versorgen? Während mehrerer Jahrhunderte wurden alle Erstgeborenen den Molech geopfert, und die bleiben dann wohl an uns hängen.

    Lieber Gerd, die Unwissenheit der Zeugen ist in jedem Fall von oben gewollt. Abhängige Menschen lassen sich leichter leiten – und missbrauchen. Ja, und dafür bekommen sie immer neue Hoffnungen vermittelt und ein Arbeitsprogramm (Predigt- und Bauprogramm), dass sie kaum Zeit zum Nachdenken und selbständigen Bibelforschen haben- JW-ORG.-Workaholics eben.

    L.G. Cheyenne

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Cheyenne,

    was mir oft auffällt, nicht nur bei ZJ sondern auch bei Adventisten, wenn man ihnen ihre Widersprüche mit der Bibel aufzeigt, so versuchen sie garnicht sich über ihre verkehrten Annahmen zu rechtfertigen. So ist es auch bei Leuten wie „Glückskind“ bemerkbar, da wird die eigene Sicht so vertreten, wie wenn die Lehren und Ansichten in Stein gemeißelt sind. Da kann man noch so oft bspw. JESUS aus Luk. 21:8 zitieren, wo er bezüglich derer die das Ende mit Jahreszahl (1914) ankündigen meint: „Folget ihnen nicht nach!“ – sie folgen ihnen trotzdem, vielleicht ist das sogar eine göttliche Programmierung? (2. Thess. 2:10 f)

    Vielleicht interessiert es Aussenstehende, wie sich so Bibelauslegungen innerhalb der Zusammenkunft abspielen, daher setze ich den 1. Teil der Mail, die ich heute kopierte, auch noch hier herein:

    „Lieber Gerd,

    wie Du weißt, wird gegenwärtig in den Versammlungen der Zeugen im Rahmen des Programms der Predigtdienstschule der Römerbrief gelesen; es handelt sich dabei nicht um eine richtige Besprechung, sondern um ein Leseprogramm, bei dem die Zuhörer während 4 Minuten kurze Kommentare (höchstens 30 Sekunden) zu den Höhepunkten geben dürfen. Daraus ergibt sich allein schon, daß eine seriöse und intensive Bibelbetrachtung nicht möglich ist. Doch das nur zum Rahmen.
    Letzten Donnerstag waren die Kapitel 5 bis 8 dran. Ich kann verstehen, daß I… bei der Oberflächlichkeit der Besprechung von ihrem eigenen Verständnis her zu der Meinung kam, daß hier vielleicht eine neue Sicht, nämlich die Rettung aus Gnade, gelehrt würde. Doch es gibt keine neue Sicht. Die Zweiklassenlehre der WTG (Gesalbte und andere Schafe bzw. himmlische und irdische Hoffnung oder auch 144000 und große Volksmenge) steht unverändert. Ich möchte Dir hier berichten, wie sich die Besprechung am Donnerstag in der hiesigen Versammlung abspielte und wie sich daraus einige Unterhaltungen ergaben. Es gab dabei auch Kommentare, die nicht unbedingt von allen Zeugen oder der WTG vertreten werden; doch sind sie ein Beispiel für die Unklarheiten im Verständnis, obwohl die Personen, die sie gaben und mit denen ich sprach, zu den Stützen der Versammlung im Predigtdienst zählten, die teilweise seit Jahrzehnten sehr aktive Zeugen sind.

    Während die Zeugen, geschult durch die WTG, in Fragen wie Seele oder Hölle usw. ganz präzise Verstellungen vertreten und mit den ihnen vorgegebenen Texten stützen, ist das Thema der Glaubensgerechtigkeit und der Rettung aus Gnade etwas, womit die meisten nicht viel anfangen können. So hätte zum Beispiel der Vortragende darauf hinweisen müssen, daß nach Lehre der WTG die griechischen Schriften das neue Testament zum überwiegenden Teil ohnehin nur für die Gesalbten geschrieben ist. Die Bibel ein Buch für die Gesalbten! Gerade der Text in Römer 8:16 (wie das ganze Kapitel, ja der ganze Brief) wird gern als Standardtext gebraucht, um zu erkennen, ob man wirklich ein Überrestglied, ein Gesalbter sei. Aber wenn auch oft – bei anderen Gelegenheiten – davon gesprochen wird, so kommt dann doch immer sofort der Zusatz: aber auch die anderen Schafe können daraus „Nutzen ziehen“. Wie sollte man sie auch zum Lesen oder zum Beispiel zum Predigen (Römer 10:9-10) bringen, wenn ja alles sie nicht beträfe? Und oft genug hört man im Gespräch über den Römerbrief und andere Paulusbriefe, aber auch über die Schriften von Johannes und Petrus, den Einwand: aber das betrifft ja nur die Gesalbten! Folglich sucht man nicht einmal ein tieferes Verständnis (was meines Erachtens durchaus dem Wunsch der WTG entspricht). Dieser Mangel an Verständnis führt dann zu der schwammigen, unklaren Darlegung, die zu Fehlschlüssen von Außenstehenden führen kann und dazu, daß auch falsche Kommentare einfach im Raum stehen bleiben. Es steht meiner Meinung nach nicht einmal böser Wille dahinter, sondern Mangel an Verständnis und der Blick zum Sklaven.

    Zum Ablauf des Abends: Zuerst wurde über das Streben nach Gerechtigkeit gesprochen (Zephania 2:3; Micha 4:8; Hesekiel 18:5+9). Die Texte wurden nicht angeführt, aber in ihrem Sinn wurde gesprochen! Nun ist es sicher angebracht, daß auch Christen nach Gerechtigkeit streben sollten; aber hier war das Thema ja Rettung; der vermittelte Gedanke war ja, daß man also durch eigene Leistung Rettung erlangen könnte und müßte (was nach WTG-Lehre die anderen Schafe während der tausend Jahre auch anstreben müssen); die Unmöglichkeit, vor Gott Gerechtigkeit aus Werken zu erlangen, wie es Petrus sagte (Apostelgeschichte 15:10-11) und wie Paulus es gerade im Römerbrief sehr deutlich postuliert (Römer 3:10; 9:31-32; Matth. 5:20), wurde nicht angesprochen. Es wurde nicht erwähnt, daß die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, nur die Gerechtigkeit Christi ist, in der wir aus Glauben stehen dürfen (Römer 3: 21-22+28; 2.Korinther 5:21). Bei den späteren 30-Sekunden-Kommentaren bemerkte ein junger Bruder, daß die Bibel doch davon spräche, wir würden aus Gnade errettet. Zu seiner Äußerung wurde nicht Stellung genommen, weder vom Leiter noch von anderen. (Vielleicht weil der Bruder gerade nach mehrjähriger Mitarbeit aus dem Bethel gekommen war). Ich sprach ihn bei der nächsten Zusammenkunft an und äußerte mich im biblischen Sinn positiv zu seinem Kommentar; da meinte er nur: erinnere Dich doch: Du hast doch erst vor wenigen Wochen mit mir über die Gnade gesprochen. Das stimmte; ich hatte mit ihm ein längeres Gespräch, weil er wissen wollte, warum ich so oft von der Gnade – nicht von unverdienter Güte – und von Jesus spräche. Aber, wie gesagt, sein Kommentar ging vorüber wie die einsame Schwalbe, die noch keinen Sommer macht.

    Dann kam der Kommentar einer erfahrenen Schwester; sie bezog Offenbarung 7:14 mit ein und sagte, daß es sich bei der großen Volksmenge, die ihre Gewänder wäscht und weiß macht im Blut des Lammes, um ein Bild der Menschen mit irdischer Hoffnung handele, deren Sünden aber noch nicht vergeben seien; vielmehr würden sie die Sündenvergebung erst am Ende der 1000 Jahre erlangen. Auch sie sprach ich an und fragte, ob ich sie vielleicht falsch verstanden hätte. Sie blieb bei ihrer Aussage, die vom Leiter nicht kommentiert wurde, obwohl ich mit mehreren Zeugen sprach, die ihre Auffassung für falsch hielten. Ich äußerte meine Besorgnis, ob sie wohl gar das Blut Jesu Christi für wirkungslos hielte, für – gemein – (Hebräer 10:29), und ob sie ein anderes Evangelium verkündigte. Doch sie blieb bei ihrer Behauptung. Sie begründete ihre Auffassung wie folgt: ‚Wenn Jesus Sünden vergab, dann wurden die Menschen auch gesund (Matthäus 9:1-7), und wenn heute einem Menschen die Sünden vergeben würde aus Glauben, dann müßte er auch völlig gesund werden‘. Ich erklärte ihr, daß Jesus bei der erwähnten Gelegenheit die Heilung als Vollmachtszeichen hinzufügte, daß auch die Geheilten später wieder starben, daß die Sündenvergebung nichts mit gegenwärtiger Vollkommenheit zu tun habe; vergebens! Dann zitierte ich ihr Apostelgeschichte 2:38; 10:43; 22:16; 26:18; Römer 6:22; Römer 8:2; 1.Johannes 1:7; 2:2+12 und andere. Doch die galten plötzlich wieder nur für die Gesalbten! Die Aussagen der Schrift galten nicht gegenüber der WTG-Lehre…“

    [Hier beginnt die heute kopierte Fortsetzung: „Schwester erwähnte auch noch einen Gedanken, der zuvor schon öffentlich…“]

  • KLEEBLATT
    Dezember 13, 2013

    Jesus warnte davor, die zu fürchten, welche den Leib töten können, die Seele aber nicht. Wir sollten den fürchten, der sowohl Leib als auch Seele töten kann. Warum das denn, wenn Abraham und Rahab und viele andere Treue der alten Zeit bei Jahwe nur „Untermenschen“ wären, solche, die einer Vergebung ihrer Sünden nicht würdig sind? Abgesehen davon, dass wir damit Jahwe und Jesus zum Lügner stempeln würden: Joh. 5: 28, 29 sagt ganz klar, dass diejenigen, welche gestorben sind, zu einer Auferstehung des Lebens kommen. Da steht nichts von einer Auferstehung zur Erarbeitung von Gunst!!! Wie weit muss man sich von unserem liebenden himmlischen Vater entfernt haben, wie weit muss die Entsagung des Vertrauens gehen,wenn wir behaupten wollten, er kenne nicht des Menschen Herz? Mehr kann man Jahwe und Jesus wohl kaum entehren. Wozu geht dann der Geist des Menschen aus um zu IHM zurückzukehren? Was soll er denn mit diesem Geist, wenn er nicht das Menschenherz zu dessen Lebzeiten kannte?

  • Terry
    Dezember 13, 2013

    Ihr wart damals von Christus getrennt, vom Bürgerrecht Israels ausgeschlossen und standet den Bündnissen Gottes und den damit verbundenen Zusagen als Fremde gegenüber. Ihr hattet keine Hoffnung und lebtet ohne Gott in der Welt. (Römer 9.4) (1. Thessalonicher 4.13) 13 Doch jetzt seid ihr, die ihr damals Fernstehende wart, durch die Verbindung mit Jesus Christus und durch sein Blut zu Nahestehenden geworden. 14 Denn er selbst ist unser Friede, er, der aus beiden eine Einheit gemacht und durch sein körperliches Sterben die Mauer der Feindschaft niedergebrochen hat. (Jesaja 9.5) (Galater 3.28) 15 Dadurch hat er das Gesetz mit seinen Vorschriften und Geboten beseitigt, um zwischen Juden und Nichtjuden Frieden zu stiften; ja, um die beiden in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu formen (Kolosser 2.14) 16 und um sie in diesem einen Leib mit Gott zu versöhnen – durch seinen Tod am Kreuz, wodurch er auch die Feindschaft getötet hat. 17 So ist er gekommen und hat euch, den Fernstehenden, die gute Nachricht vom Frieden gebracht und den Nahestehenden ebenso. (Jesaja 57.19) 18 Denn durch ihn haben wir beide in einem Geist freien Zugang zum Vater. (Epheser 3.12) 19 So seid ihr also keine Fremden mehr, geduldete Ausländer, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und gehört zur Familie Gottes. (Epheser 3.6) (Hebräer 12.22-23) 20 Ihr seid auf dem Fundament der Apostel und Propheten aufgebaut, in dem Jesus Christus selbst der Eckstein ist (Ef2)

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Das ist nicht ganz schlecht Terry. Haettest groesser schreiben sollen, vielleicht liest man es dann genauer durch.
    Tommy

  • sarai
    Dezember 13, 2013

    Mein Weihnachtsgedicht für Euch:

    Über den kleinen und großen Christus:

    Die WTG immer so bitterbös,
    auf Weihnachten,ja generös;
    doch vergisst sie ganz und gar,
    dass fast alle Menschen sogar;
    gedenken unsres Herre CHRIST,
    welcher doch unser JESUS ist,
    den die Jungfrau Maria gebar –
    genauso ärmlich,wie auch wahr;
    und wie gut es doch wirklich ist,
    dass dies bloß niemand vergisst!

    Lasst die Menschen doch gedenken,
    und einander in Liebe beschenken…
    Wie kann es denn böse sein, sich zu freun?
    Gar niemand will Christus KOMMEN bereun!
    JEDEN einzelnen von uns liebte er so sehr,
    und sühnte für all unsere Sünden so schwer,
    dass er so liebend,sein Leben hingab für alle,
    bis er kommt wieder, mit dem Trompetenschalle,
    zu uns herab vom Berge Zion, uns zu sichten,
    alle Menschen abzuwägen und auch zu richten –
    ob sie denn gehalten haben sein Bibelwort,
    getreulich und wahr , egal an welchem ORT.
    So warten wir jedes Jahr auf Dich, oh CHRIST,
    weil nur DU der überall gelobte ERLÖSER bist!

    Eure wie immer schlaflose,
    Sarai 😉

  • Frank&Frei
    Dezember 13, 2013

    wer heute schon alles weiß
    weiß mehr als mancher andre
    das Wissen macht schon viele heiß
    die anfangen zu wandern.
    Sie suchen die wahre Religion
    den wirklich wahren Glauben
    und was sie finden – schlechter Lohn
    ist Zank mit manchem anderen.
    In Jesu Gleichnis, wie gewiss
    allein die Welt das Feld doch ist
    und dort der gute Weizen
    muss sich lassen reizen
    vom Taumellolch dem weizengleichen
    an Pflanzen,Trieben und Knollen reichen.
    Am Ende dann die Lesen
    wo Engel mit dem Besen
    den Lolch auskehren ganz behende
    bringen die Ernte dann zum Ende.
    Den guten Weizen sie dann begeben
    hinein dort wo das echte Leben.
    Fazit aus diesem Gleichnis ist
    jeder Christ ein Weizen ist
    der wachset auf dem Feld
    welches ist die WElt.
    Daraus erkennlich leite ich ab
    es gibt kein Feld als wahren Glauben
    wo sauber nur der Weizen steht
    Statt dessen ists ein buntes Klauben
    Weizenpflänzchen stehn nicht allein
    der Lolch scheint IHnen das Licht zu rauben
    doch das kann und wird nicht sein.
    Der Weizen, Halm und Ähre
    steht da zu Gottes Ehre
    man kann ihn so erkennen
    Das gilt den Schnittern, die ihn lesen
    den Rest sie kehren mit dem Besen.
    Drum laßt uns hier nicht geizen
    mit Tugenden vom Weizen.

  • edelmuth
    Dezember 13, 2013

    Gerechtgesprochene leben!

    (Offenbarung 11:18) . . dein eigener Zorn kam und die bestimmte Zeit für die Toten, um gerichtet zu werden,. . .

    Wie können Tote gerichtet werden? Durch ihren Tod zahlen sie für ihre Sünden?

    (Römer 6:23) . . .Denn der Lohn, den die Sünde zahlt, ist [der] Tod, …

    (Römer 6:7) . . .Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen.. . .

    Um wen handelt es ich bei diesen „Toten“

    (Offenbarung 20:5) . . .(Die übrigen der Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren.) . . .

    Nach Harmagedon werden alle für des ewigen Leben auf der vorgesehen Menschen auferweckt. Damit leben sie, obwohl sie in Gottes Augen(Sichtweise) immer noch tot sind. Diese Menschen müssen lernen, um in ihrer Erkenntnis zu wachsen und an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten. In dem Sinne bedeutet Erkenntnis über den Vater und den Sohn in sich aufzunehmen ewiges Leben (Johannes 17:3), denn wer das nicht macht und sich nicht ändert, wird gerichtet

    (Jesaja 65:20) . . .denn obwohl hundert Jahre alt, wird einer noch als Knabe sterben; und was den Sünder betrifft, obwohl hundert Jahre alt, wird Übles auf ihn herabgerufen werden. . .

    Nur nach Harmagedon, wenn die Menschen nicht mehr altern, können sie als Hundertjähriger gerichtet werden.

    Zum Ende der tausendjährigen Schulung werden die Menschen in einer durch Satan ausgeführten Versuchung geprüft.

    (Offenbarung 20:7-10) . . .Und sobald die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und er wird ausziehen, um die Nationen, die an den vier Ecken der Erde [sind], irrezuführen, Gog und Mạgog, um sie zum Krieg zu versammeln. Die Zahl dieser ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie rückten über die Breite der Erde vor und umringten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel herab und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie irreführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, . . .

    Warum ist für die große Volksmenge mit irdischer Hoffnung eine tausendjährige Schulung, in der sie die absolute Erkenntnis erlangen soll, erforderlich, wenn sie aufgrund Jesus Opfer wie die Gesalbten gerecht gesprochen wurde. Niemand kann durch eine noch so intensive Schulung gerechter werden, als wie, wenn er von Jehova gerecht gesprochen wurde.

    Warum droht der großen Volksmenge während der tausend Jahre und in der Schlussprüfung der Tod, wenn die gerechtgesprochen Gesalbten mit himmlischer Hoffnung gleichzeitig Unsterblichkeit besitzen.

    Die große Volksmenge der treuen Diener Gottes hat sicherlich den gerechten Status als Freund Gottes, den Abraham damals hatte, aber sie ist nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen worden. Erst bei Bestehen der Schlussprüfung ist sie in Gottes Augen gerecht und hat sich ein Recht auf Leben durch ihr Bestehen erworben. Erst dann kommen die Menschen in Gottes Augen(Sichtweise) zum Leben.

    Was ist nun mit den Gesalbten? Bleibt ihnen eine Schlussprüfung erspart?

    Nein! Sie werden noch zu ihren Lebzeiten auf der Erde geprüft. Darin begründet sich auch der in der Bibel häufig anzutreffende, scheinbare Widerspruch zwischen dem Glauben und den Taten.

    Während die große Volksmenge augrund ihres Herzens beurteilt wird, was den Liebesbeweis durch Taten mit einschließt, werden die Gesalbten sowohl aufgrund ihres Herzens wie auch aufgrund ihrer Taten beurteilt. Sie müssen sich ganzherzig für das Königreich ihres Bräutigams im Predigtdienst einsetzen und beweisen, dass ihnen die Sache ihres Hauptes und das Wohl der Menschen am Herzen liegt. Sie allein haben den Auftrag die gute Botschaft weltweit zu verkündigen (Matthäus 28:19,20), während die große Volksmenge sie bei ihrer Tätigkeit nach besten Kräften unterstützen kann (Matthäus 25:34-40)

    Diese beiden Volksgruppen wurden in der Bibel bereits voraus gesagt.

    (Johannes 10:16) . . .Und ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden e i n e Herde werden [unter] e i n e m Hirten.

    Einige bedauern nun, dass sie die gute Botschaft predigen müssen, aber möglicherweise dafür nicht in den Himmel kommen.

    Was liegt euch am Herzen? Wie stellt ihr euch das Leben im Himmel vor?

    Ede

  • Peter Krieger
    Dezember 13, 2013

    Hallo Edelmuth!
    Hör bitte auf Dich hier weiter als Irrlehrer zu präsentieren. Du vertrittst ja nur gefährlichen Wt- Müll u. hast in keinster Weise den Sinn von Rö. Kap.6 verstanden. Wenn man natürlich wie Du besonders den V.7 aus dem Kontext reist, kommt man zu völlig abstrusen Sichtweisen. Was mir da schon für schlimme Dinge zu Ohren gekommen sind, in etwa so…es währe besser mein Mann wäre tot, da hat er ja seine schwere Verfehlung mit dem Tod bezahlt u. ich habe ihn in der Auferstehung wieder, aber wenn jetzt Harmagedon kommt ist er tot… Von der Gnade Christi keine Spur, aber solche völlig falchen u. gefährlichen Ansichten entstehen, wenn man die Bibel ohne den Geist Gottes auslegt, weil das Motiev ein elieteres religiöses Machtsystem zu erichten mit einem Absolutheitsanspruch niemals den Segen Gottes haben kann. Denn wer… Fleisch zu seinem Arm macht ist verflucht…Jer.17:5,6 Halten wir uns an Gottes Wort u. nicht an die falchen Lehren der WTG. Der Vers 8 sagt ja schon sehr viel über den wahren Sinn des bekannten V.7. Schlussfolgerungen bezüglich dieses Bibelkapitels sollte jeder selbst ziehen, aber bitte erst dann, wenn er das ganze Kapitel gelesen hat. Gehe bitte in Dich u. versuche mit Hilfe des Geistes Gottes sein Wort im Zusammenhang zu verstehen. Ich meine das ehrlich, aber jeder der die Bibel nur selektiv berachtet u. nur das lesen will was Ihm gefällt o. nur Menschenerkenntnisse ungeprüft übernimmmt, steht in grosser Gefahr restlos dem Irrtum zu verfallen. Eine Lüge o. ein Irrtum ist der Nährboden für die nächsten Irrungen. Ich wünche uns allen einen Geist der Weisheit, den wir aber nur von Gott erbitten können u. er kommt mit Sicherheit nicht aus dem Wachtturm, dem Sprachrohr einer Tochter des entzeitlichen Antichristen. Was ich in dieser Organisation erleben durfte war für mich absolut heilsam, aber dem Herrn sei Dank, es hat mich ganz nah zu ihm gebracht.
    Liebe Grüsse u. einen schönen Sonntag!
    Peter Krieger

  • Winston an Peter
    Dezember 13, 2013

    Lieber Peter,

    Danke für Deine klaren Antworten an Ede, der ich glaube je nach Tag hier als Chamäleon auftritt. Einen Tag nach der Dienstversammlung ein eifriger Verfechter, des soeben gelernten bzw. nachgebeteten. Am Montag dann wieder ein Kritiker des Sklaven und je nach Lust und Laune ein Oberlehrer, der sein Ältestenamt ernst nimmt.
    Deinen Hinweis, dass 1975 viele Schwestern, die mit einem Ungläubigen verheiratet waren und dafür gesorgt haben, dass ihre Kinder in einem geteilten Haus aufwachsen mußten, insgeheim gehofft haben, daß ihr Mann schnell stirbt, um ihn nach der Auferstehung wieder zu sehen, habe ich auch erlebt. Meine Mutter hat ähnlich gedacht und wir Kinder hatten 1975 fürchterliche Angst, dass Harmagedon kommt und mein Vater, der in vielem als Agnostiker liebevoller und selbstloser war als meine Mutter und viele Zeugen, hingerichtet wird, weil er den falschen erfundenen Namen Gottes nicht anruft und die gute Botschaft nicht predigt. Bei vielen Begräbnissen ungläubiger Verwandter wurden die Hinterbliebenen Brüder und Schwestern damit getröstet, dass sie sie ja bald nach Harmagedon wieder sehen und sich sich freuen sollten, dass er in Harmagedon sonst endgültigt auslöscht worden wäre.
    Die Zeugen richten alle jene, die ungläubig sind , von der Wahrheit abgefallen, untätig sind und hoffen vor lauter Liebe, dass diese vor Harmagedon, also bald sterben, um sie geläutert nach der Auferstehung in die Arme zu schließen. Bis dahin müssen sie diese Menschen als dem Satan übergeben behandeln und meiden.
    Was sind das für Werke des Glaubens ? Wer kann das biblisch belegen ? Was für ein Zeugnis für ihren Glauben legen sie damit auf Erden ab ?
    Und vor allem sind sie glücklich und dankbar für ihr Leben ?
    Können sie Nächste lieben, wenn sie sich selbst nicht ertragen können ?
    Ich vertraue auf die Gerechtigkeit unseres Schöpfers und überlasse es ihm Menschen für ihr Leben zu richten. Gleichzeitig bin ich dankbar für das Opfer Jesu und mein Leben auf dieser wunderbaren Erde unter Freunden und wertvollen Menschen unterschiedlichen Glaubens.
    eine schöne Woche
    Thomas

  • Matthäus
    Dezember 13, 2013

    Hallo Ede!
    Solange du dich von der WTG und vor allem von der NWÜ (die erwiesener Weise vieles falsch oder zumindest zugunsten IHRER Lehre verdreht haben – allein Joh. 17:3 wie von dir erneut aus der NWÜ zitiert) nicht distanzierst, solange wird deren Gehirnwäsche oder sagen wir es eleganter -Beeinflussung- nicht aufhören zu wirken.

    Das gleiche war wie bei jenen die sich in der Übergangsphase vom Judentum zum Christentum befanden der Grund für ihre vernebelte Sichtweise. Die immer noch am alten Gesetz hangen, jene überschattete ein Schleier, d.h. es war nicht alles falsch aber doch behinderten sie den Geist Gottes der das bewirkte:

    14 Aber nicht nur das, sie sind verschlossen für Gottes Botschaft. Bis zum heutigen Tag ist das Alte Testament für sie wie mit einem Tuch verhüllt. Sie lesen es zwar, aber seinen Sinn verstehen sie nicht. Dieses Tuch wird erst dann weggenommen, wenn sie an Christus glauben.

    15 Bis heute liegt es auf ihren Herzen, wenn aus den Büchern des Mose vorgelesen wird. 16 Aber wie es bei Mose war, so ist es auch bei ihnen: Wenn sich Israel dem Herrn zuwendet, wird das Tuch weggenommen. 17 Mit dem „Herrn“ ist Gottes Geist gemeint. Und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

    Du hast dich noch immer nicht von der WTG abgenabelt lieber Ede, wann wirst du diesen Schritt tun?

    Und nur so kann man erklären dass du die Aussage wie von dir zitiert (Joh. 10:16) immer noch so erklärst wie es die WTG erklärt – die anderen Schafe sind die große Volksmenge – nur wenn es so wäre und hier zwei Klassen (eine für den Himmel die andere für die Erde) dann verstehe ich den Schlussgedanken von Jesu der es SO GELEHRT hat, nicht – die anderen Schafe sind von einem anderen (Nichtjüdischen) Stall.

    16 Zu meiner Herde gehören auch Schafe, die jetzt noch in anderen Ställen sind. Auch sie muss ich herführen, und sie werden wie die übrigen meiner Stimme folgen. Dann wird es nur noch eine Herde und einen Hirten geben.

    ES WIRD NUR EINE Herde geben. Wenn ich mir eine buchstäbliche eingezäunte Herde voller Schafe vorstelle, wie soll das gehen das sie sich an 2 verschiedenen Orten befinden?

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Manfred an Edelmuth
    Dezember 13, 2013

    Lieber Edelmuth,

    lange hat es ja gedauert, bis Du wieder das Thema aus den Lehren der WTG über die die Gerecht sind und die die es nicht sind, ausgebuddelt hast. Wir haben genau diese falsche Lehre der LK im August 2012 hier schon mal anhand der Bibel beleuchtet. Kannst Du Dich da nicht mehr dran erinnern? Ich hatte Dir damals das Gleichnis von der Trennung der Schafe und der Böcke als Kommentar eingestellt. Das war hier zu diesem Vortragsthema: Sind Jehovas Zeugen ein Volk, das gerne Lügen hört? Wenn Du magst, kann ich Dir gerne den Link zu unserer Diskussion posten, denn ich hatte das damals vorsorglich mit allen Einzel-Kommentaren abgespeichert, damit man nicht immer und immer wieder das gleiche schreiben muss.

    In Mat. Kapitel 25 wird eindeutig gesagt, dass die Schafe ins ewige Leben gehen. Die Brüder Christi standen da aber schon zur Rechten von Jesus. Du hast damals wie heute nicht auf das Bibelwort vertraut, sondern Deine Antwort aus dem Einsichtenbuch der Gesellschaft gepostet. Wann wird die Wahrheit auch Dich frei machen? Frei von den Lehren des falschen Propheten? Wenn die Gesellschaft nachweislich so oft falsch prophezeit hat, wieso vertraust Du ihnen immer noch? Vor allem warum willst Du die Leser hier immer wieder mit den falschen Lehren einlullen? Was bezweckst Du damit?

    An Barnabas hattest Du geschrieben: Guten Morgen Barnabas,
    Nicht alles, was der Sklave veröffentlicht, ist richtig oder falsch. Der Sklave ist kein Maßstab, weder für den aktiven Zeugen Jehovas, dass alles richtig ist, noch für den ehemaligen Zeugen Jehovas, dass alles falsch ist, was er veröffentlicht. Maßgebend ist die Bibel, Gottes Wort.
    Ede
    – Zitat Ende.

    Du hast ja Recht mit dem was Du sagst. Doch wann fängst Du an auf Gottes Wort die Bibel zu vertrauen, statt auf das was in den Publikationen der Gesellschaft steht? Tue doch mal genau das was Du Barnabas geschrieben hast, denn dieser Rat von Dir ist goldrichtig.

    Was ich aber wirklich beachtenswert finde ist, dass Du Dich neuerdings gleich selbst widerlegst. Du stellst in einem Kommentar eine Behauptung auf und behauptest in einem anderen Kommentar das genaue Gegenteil.

    Hier hattest Du geschrieben: http://www.bruderinfo.de/?p=1479&cpage=1#comment-79820
    Aus dem Bibelbericht geht deutlich hervor, daß VOR dem Kommen Christi den Menschen weder die Sohnschaft noch die himmlische Hoffnung ermöglicht wurde. Jesus war der verheißene Nachkomme Abrahams. Abraham konnte somit nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen werden, weil Jesus dieses Opfer noch nicht gebracht hatte.
    Erst nach Jesus Opfer konnten sie aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen und an Sohnes Statt angenommen werden.
    – Zitat Ende.

    Und weiter an Dennis hattest Du das geschrieben: http://www.bruderinfo.de/?p=1479&cpage=1#comment-79890
    Guten Morgen Dennis
    Abraham konnte nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen werden, weil Jesus, ein Nachkomme Abrahams, seinen irdischen Lauf noch nicht angetreten und das Opfer noch nicht erbracht hatte, aufgrund dessen Abraham hätte gerecht gesprochen werden können.
    Ede
    – Zitat Ende.

    Und in diesem Kommentar von Dir hast Du Dich nun selbst widerlegt: http://www.bruderinfo.de/?p=1479&cpage=1#comment-79897
    Die große Volksmenge der treuen Diener Gottes hat sicherlich den gerechten Status als Freund Gottes, den Abraham damals hatte, aber sie ist nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen worden. Erst bei Bestehen der Schlussprüfung ist sie in Gottes Augen gerecht und hat sich ein Recht auf Leben durch ihr Bestehen erworben. Erst dann kommen die Menschen in Gottes Augen(Sichtweise) zum Leben. – Zitat Ende.

    Du hast über Abraham geschrieben, dass dieser nicht gerecht gesprochen werden konnte, weil er VOR Jesu Tod gelebt hatte. Die große Volksmenge lebt jedoch nachweislich in der Endzeit also WEIT NACH Jesu Tod und diese werden nun auch nicht gerecht gesprochen, obwohl sie sogar das Zeichen des wilden Tieres nicht angenommen haben. Wer das Zeichen des wilden Tieres nicht annimmt, der bekommt als Lohn dieses:

    Off. 20:4; Elberf.: 4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.

    Der Maßstab der Bibel sagt eindeutig was anderes als Du vorher gepostet hast.

    Liebe Grüße Manfred

  • armes Schaf 2012
    Dezember 13, 2013

    ihr lieben alle!wann denn?wann lässt das gegenseitige fertig machen und höher von sich zu denken als man ist, endlich auch hier auf?mensch, dann geht doch in die ortsversammlungen zurück!tschüss

  • Barnabas
    Dezember 13, 2013

    Hallo Ede,
    es ist immer wieder verblüffend auf welche geschickte Art und Weise du das Lehrgebäude der WTG
    am Leben erhalten willst. Deine hier öffentlich zur Schau gestellte Meinung halte ich für eine (fast) perfekte Tarnung.
    Dem aufgeklärten Leser empfehle ich deine angeführten Bibeltexte in einer Bibel und nicht in der NWÜ nachzulesen. Von Glauben AUSÜBEN wird nämlich in anderen Übersetzungen nicht geschrieben. Nestle-Aland spricht bestenfalls von „GLAUBENDEN“.
    Die WTG möchte es aber nur so verstanden haben. Unter Glauben AUSÜBEN verstehen sie, schuften für ihre Ideen und Interessen.
    Sie werden dich für deinen Beitrag sehr loben.

    Barnabas

  • edelmuth an Barnabas
    Dezember 13, 2013

    Guten Morgen Barnabas

    Nicht alles, was der Sklave veröffentlicht, ist richtig oder falsch. Der Sklave ist kein Maßstab, weder für den aktiven Zeugen Jehovas, dass alles richtig ist, noch für den ehemaligen Zeugen Jehovas, dass alles falsch ist, was er veröffentlicht. Maßgebend ist die Bibel, Gottes Wort.

    Ede

  • Rico
    Dezember 13, 2013

    Hallo lieber Autor,

    ich finde diesen Vortrag sehr interessant da er zeigt das man nur durch Glauben vor Gott gerechtgesprochen werden kann was aber Glaubenswerke nicht ausschließt sondern den Glauben bestädigt! Was ich persönlich aber noch spannenter finde ist das 11.Kapitel des Hebräerbriefes ich möchte dieses Kapitel kurz zitieren und dazu noch (Philipperbrief 3:20-21)ich zitiere:

    Der Glaube: sein Wesen und seine Wirkungen – Glaubenszeugen des Alten Bundes
    1 Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit1 dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.
    2 Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt.
    3 Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten2 durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem3 geworden ist.
    4 Durch Glauben brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain, durch welchen Glauben er das Zeugnis erhielt, gerecht zu sein, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist.
    5 Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis gehabt, dass er Gott wohlgefallen habe. –
    6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.
    7 Durch Glauben baute Noah, als er eine göttliche Weisung über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt4, eine Arche zur Rettung seines Hauses. Durch ihn5 verurteilte er die Welt und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die nach dem Glauben ist.
    8 Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme.
    9 Durch Glauben siedelte er sich im Land der Verheißung an wie in einem fremden und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung;
    10 denn er erwartete die Stadt, die Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer6 Gott ist.
    11 Durch Glauben empfing er auch mit Sara, obwohl sie unfruchtbar war, Kraft, Nachkommenschaft7 zu zeugen8, und zwar über die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil er den für treu erachtete, der die Verheißung gegeben hatte.
    12 Deshalb sind auch von einem, und zwar Gestorbenen, so viele geboren worden wie die Sterne des Himmels an Menge und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählbar ist.
    13 Diese alle sind im Glauben9 gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht10 auf der Erde seien.
    14 Denn die, die solches sagen, zeigen deutlich, dass sie ein Vaterland suchen11.
    15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von dem sie ausgezogen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren.
    16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.
    17 Durch Glauben hat Abraham, als er geprüft12 wurde, den Isaak dargebracht, und er, der die Verheißungen empfangen hatte, brachte den einzigen13 Sohn dar,
    18 über den gesagt worden war: „In Isaak soll deine Nachkommenschaft genannt werden“,
    19 indem er dachte14, dass Gott auch aus den Toten erwecken könne, von woher er ihn auch im Gleichnis empfing.
    20 Durch Glauben segnete Isaak auch im Hinblick auf zukünftige Dinge den Jakob und den Esau.
    21 Durch Glauben segnete Jakob sterbend einen jeden der Söhne Josefs und betete an15 über der Spitze seines Stabes.
    22 Durch Glauben gedachte Josef sterbend16 des Auszugs der Söhne Israels und traf Anordnung wegen seiner Gebeine.
    23 Durch Glauben wurde Mose nach seiner Geburt drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, dass das Kind schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht.
    24 Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen,
    25 und zog es vor, lieber zusammen mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der Sünde zu haben,
    26 indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung.
    27 Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren.
    28 Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Bestreichung mit Blut ausgeführt, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antastete.
    29 Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie über trockenes Land, während die Ägypter, als sie es versuchten, verschlungen wurden.
    30 Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen worden waren.
    31 Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungehorsamen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte.
    32 Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon, Barak, Simson, Jeftah, David und Samuel und den Propheten,
    33 die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen17 erlangten, der Löwen Rachen verstopften,
    34 des Feuers Kraft auslöschten, des Schwertes Schärfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampf stark wurden, der Fremden Heere zurücktrieben.
    35 Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder; andere aber wurden gefoltert, da sie die Befreiung nicht annahmen, um eine bessere Auferstehung zu erlangen.
    36 Andere aber wurden durch Verhöhnung18 und Geißelung versucht, dazu durch Fesseln und Gefängnis.
    37 Sie wurden gesteinigt, zersägt19, starben den Tod durch das Schwert, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, Mangel leidend, bedrängt, geplagt.
    38 Sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen und Höhlen und den Klüften der Erde.
    39 Und diese alle, die durch den Glauben ein Zeugnis erhielten, haben die Verheißung nicht erlangt,
    40 da Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet werden sollten.

    ( Phil 3:20-21)

    Denn unser Bürgerrecht ist in den Himmeln,von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Retter erwarten,der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichgestalt mit seinem Leib der Herrlichkeit,nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen.

    Zitat Ende

    Besonders die Verse 11-16 des Hebräerbriefes finde ich sehr aufschlussreich besonders wenn man diese Verse mit Philipper 3:20-21 vergleicht! Nach meinem biblischen Verständnis haben alle Heiligen aus vorchristlicher und auch aus nachchristlicher Zeit die im Glauben gestorben sind eine himmlische Hoffnung da ihr Bürgerrecht nicht auf der Erde ist sondern im HImmel! Das sagen die von mir angeführten Verse aus dem Hebräerbrief und aus dem Philipperbrief ganz klar und deutlich! Die Frage wäre aber dann noch zu stellen, wer dann die irdische Hoffnung haben wird die in der Bibel auch erwähnt wird! Das verstehe ich momentan nicht so ganz besonders weil ich immer bemüht bin die Bibel sich selbst auslegen zu lassen! Wie seht ihr das denn?

    Lg Rico

  • Bird
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder,

    Herzlichen Dank für diese erbauenden und stärkenden Worte. Du hast mich in meinem Glauben bestärkt. Es ist eine wunderbare Sache es sich einzugestehen das man das Loskaufsopfer so dringend benötigt. Du hast aber auch sehr gut herausgearbeitet wie die WTG ihre Mitglieder belügt. Das ist für mich mit ein Grund zu sehen das sie der Antichrist sind.
    Auch danke, das es auf BI wieder einmal um das Grundlegende geht, nämlich den Glauben. Dazu gehören biblische Darlegungen die auch uns helfen Gesichtspunkte im Lichte der Bibel zu sehen.

    Dein Bruder
    Bird

  • edelmuth an den Autor
    Dezember 13, 2013

    Hallo Autor

    Konnte Abraham aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen werden?

    Abraham und Rahab waren im Verhältnis zu den übrigen Bewohnern des Landes relativ gerecht.

    (Jakobus 2:21-26) . . .Wurde nicht Abraham, unser Vater, durch Werke gerechtgesprochen, nachdem er Ịsa·ak, seinen Sohn, auf dem Altar dargebracht hatte? 22 Du siehst, daß [sein] Glaube mit seinen Werken zusammenwirkte, und durch [seine] Werke wurde [sein] Glaube vollkommen gemacht, 23 und das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: „Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“, und er wurde „Freund Jehovas“ genannt. 24 Ihr seht, daß ein Mensch durch Werke gerechtgesprochen wird und nicht durch Glauben allein. 25 Wurde nicht ebenso auch Rạhab, die Hure, durch Werke gerechtgesprochen, nachdem sie die Boten gastfreundlich aufgenommen und sie auf einem anderen Weg weggesandt hatte? 26 Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

    Weil sie Glauben an Gottes Verheißung bezüglich des „Samens“ ausübten und weil sie sich bemühten, Gottes Gebote zu befolgen, wurden sie nicht als ungerecht erachtet, so, als hätten sie wie die übrige Menschenwelt keinen guten Stand vor Gott.

    Doch diese Gerechtigkeit hatte nicht die absolute Bedeutung wie die Gerechtsprechung durch Jehova. Der Jünger Jakobus deutete das Ausmaß der Rechtfertigung Abrahams an, als er schrieb: „Das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: ‚Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet‘, und er wurde ‚Freund Jehovas‘ genannt“ Abraham wurde also wegen seines Glaubens als ein FREUND GOTTES gerechtgesprochen, NICHT ALS EIN SOHN GOTTES, weil er nicht „wiedergeboren“ worden war und nicht die Aussicht auf himmlisches Leben hatte

    (Johannes 3:3) 3 Als Antwort sagte Jesus zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.“

    Aus dem Bibelbericht geht deutlich hervor, daß VOR dem Kommen Christi den Menschen weder die Sohnschaft noch die himmlische Hoffnung ermöglicht wurde. Jesus war der verheißene Nachkomme Abrahams. Abraham konnte somit nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen werden, weil Jesus dieses Opfer noch nicht gebracht hatte.

    Erst nach Jesus Opfer konnten sie aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen und an Sohnes Statt angenommen werden.

    (Johannes 1:12) 12 So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Befugnis, Kinder Gottes zu werden, weil sie Glauben an seinen Namen ausübten

    Ede

  • Tommy
    Dezember 13, 2013

    Ja hat dann Abraham einfach Pech gehabt? Das glaube ich eher nicht, zumal er Freund Gottes genannt wurde. Jesus sagte in einem Beispiel, dass Lazarus (der kranke Bettler) im Himmel in Abrahams Schoss lag. Hmmmmm, ich glaube nachwievor nicht, dass diese Leute verloren sind. Natuerlich hast Du Recht mit den von Dir angefuehrten Stellen. Muss man auch mal drueber nachdenken.
    Selbstverstaendlich muss man bemueht sein dem Glauben auch Werke beizugesellen. Ist das aber nicht eher Folge des Glaubens, gemaess Paulus. Der Geist leitet uns demnach genau dazu.
    Gib mir Unrecht, wenn es so ist.
    Ich finde den Artikel nicht so schlecht, wird doch dort auch belegt, was die Apostel darueber sagten. Da steht, selbst wenn wir uns auf den Kopf stellen, wir koennen uns, im Gegensatz zum Herrn, das Leben nicht verdienen. Allein Gottes Gnade und der Glaube an seinen Sohn koennen uns vor Gott, durch die Hilfe Jesu, gerecht machen. Wir sind es nicht, selbst wenn wir……weisst ja.
    Gruesse und des Herrn Segen an alle
    Tommy

  • edelmuth an Tommy
    Dezember 13, 2013

    Guten Abend Tommy

    Jehova uns Jesus schufen das erste Menschenpaar und setzten es in den Garten Eden hier auf der Erde. Gott gab die Erde den Menschen, damit sie von ihnen bewohnt werde. Ist die Erde denn so schlecht? Ich lebe hier sehr gerne. Der Himmel ist nicht für Menschen gemacht.

    Alle treuen Israeliten, von Abraham, Isaak, David, die vor Jesus lebten, konnten keine Bündnispartner des neuen Bundes mit Jesus werden und hatten daher auch keine himmlische Hoffnung.

    Abraham bewies seinen Glauben dadurch, dass er bereit war seinen Sohn zu opfern. Er machte alles für dieses Oper bereit, und als Jehova in seinem Herzen sah, dass Abraham bereit war, den letzten Schritt für dieses Opfer zu tun, gebot ER ihm Einhalt. Für Jehova war es, als habe Abraham IHM seinen Sohn nicht vorenthalten.

    Wir können unser Leben durch Werke nicht verdienen. Doch eine Sache muss getan werden. Es ist die Liebe.(1. Joh. 3:18)

    Ede

  • Fox
    Dezember 13, 2013

    Guten Abend Ede,

    ihr seid im Unrecht, wenn es darum geht, ob es ein Weiterleben hier, auf dieser Erde, oder im Himmel gibt.

    Habt ihr nie gelesen, dass es neue Himmel und eine neue Erde geben wird die in Gerechtigkeit bestehen werden? Dass dieser Planet Erde, der jetzt von uns bewohnt wird, vergehen wird, er kann vor Christi Thron nicht bestehen? Sagte nicht unser Herr Jesus: „Ihr kennt nicht die Macht Gottes“ und fällt es uns so schwer, anzuerkennen, dass Gottes Wege höher sind als unsere Wege, SEIN allmächtiges Denken höher als unseres? Bei Menschen mögen Dinge unmöglich sein, doch bei Gott sind alle Dinge möglich! Und wenn er uns wissen lässt, dass es neue Himmel und eine neue Erde geben wird, dann ist das auch so! ER kann nicht lügen.

    Woher wissen wir, dass diese „Erde“ nicht einfach ein Regierungswechsel ist? Weil sie 1) mit lautem Krachen vergeht, 2) die neue Erde von Menschen bevölkert wird, die von Christus als gerecht beurteilt wurden und 3) weil der Allmächtige dies 3mal geäußert hat in seinem Wort, so dass es einem Eid gleichsteht!

    Sofern sich jemand darauf berufen möchte, dass im Jesajabrief geschrieben steht, dass die Erde für immer Bestand hat: Der Originaltext zeigt, dass der Grundbegriff ein Zeitalter (Äon) umfasst und damit ist keineswegs der Begriff „ewig“ zum Ausdruck gebracht worden.

    Lassen wir ab von unserem Kleingeist, üben uns im Glauben von der Größe eines Senfkorns und begeben uns in die starke Hand unseres wissenden, gütigen und allmächtigen Gottes, der durch seinen Christus für uns handelt – jenseits dessen, was wir mit unserem Denken vorstellen können.

  • Fox
    Dezember 13, 2013

    PS: Selbstverständlich wird Abraham ein Teil dieser neuen Erde sein, wie wir auch, selbstverständlich werden auf dieser neuen Erde auch die Könige sein und selbstverständlich werden wir auf dieser neuen Erde in der Gegenwart Christi und Gottes sein. Sie sind unser Licht und unser Leben.
    Siehe Offenbarung 21 und 22 – das schönste Geschenk seit Jesu Tod!

  • Dennis
    Dezember 13, 2013

    Hallo Ede,

    Du kombinierst Bibeltexte leider so, dass Sie Deine persönliche Schlussfolgerung stützen. Diese decken sich, wie so oft bei Dir, mit den überkommenen Lehren der WTG. Verstehe nicht, wieso Du diese Behauptungen aufstellst, Abraham und die anderen seien nicht „gerecht gesprochen worden“. Wo steht das in der Bibel?

    Aber es gibt einen Bibeltext, der genau das Gegenteil von dem sagt was Du hier dargelegt hast:

    (Hebräer 11:8-16)
    „Aufgrund des Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land, das er zum Erbe erhalten sollte; und er zog weg, ohne zu wissen, wohin er kommen würde. 9 Aufgrund des Glaubens hielt er sich als Fremder im verheißenen Land wie in einem fremden Land auf und wohnte mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, in Zelten; 10 denn er erwartete die Stadt mit den festen Grundmauern, die Gott selbst geplant und gebaut hat. 11 Aufgrund des Glaubens empfing selbst Sara die Kraft, trotz ihres Alters noch Mutter zu werden; denn sie hielt den für treu, der die Verheißung gegeben hatte. 12 So stammen denn auch von einem einzigen Menschen, dessen Kraft bereits erstorben war, viele ab: zahlreich wie die Sterne am Himmel und der Sand am Meeresstrand, den man nicht zählen kann. 13 Voll Glauben sind diese alle gestorben, ohne das Verheißene erlangt zu haben; nur von fern haben sie es geschaut und gegrüßt und haben bekannt, dass sie Fremde und Gäste auf Erden sind. 14 Mit diesen Worten geben sie zu erkennen, dass sie eine Heimat suchen. 15 Hätten sie dabei an die Heimat gedacht, aus der sie weggezogen waren, so wäre ihnen Zeit geblieben zurückzukehren; 16 nun aber streben sie nach einer besseren Heimat, nämlich der himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, er schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat für sie eine Stadt vorbereitet.“

    Laut diesen Worten „streben“ ALLE vorher erwähnten Glaubensmänner und -frauen nach dem „himmlischen Ort“ und Jehova hat ihnen dort eine „Stadt bereit gemacht“. Es kann unmöglich eine irdische Stadt sein und es kann auch nicht symbolisch gemeint sein, denn u.a. Henoch wurde „entrückt“. Wohin soll er entrückt worden sein, wenn nicht in den Himmel? Er hat den Tod „nicht gesehen“.

    Es stimmt also nicht, wenn die WTG (und auch Du) behaupten es gäbe keine vorchristliche himmlische Hoffnung. Tatsächlich ist es so, dass es nur diese eine gibt, laut der Bibel.

    LG
    Dennis

  • edelmuth an Dennis
    Dezember 13, 2013

    Guten Morgen Dennis

    Abraham konnte nicht aufgrund Jesus Opfer gerecht gesprochen werden, weil Jesus, ein Nachkomme Abrahams, seinen irdischen Lauf noch nicht angetreten und das Opfer noch nicht erbracht hatte, aufgrund dessen Abraham hätte gerecht gesprochen werden können.

    Ede

    ====================
    Hallo Ede
    Mit dem was du hier zum Thema Gerechtsprechung sagst
    liegst in vielem daneben.
    Du scheinst in diesr Frage noch ganz in der WTlehre gefangen.
    Die Gerechtsprechung hat nichts mit intensiver Belehrung
    Zu tun sonder mit Glauben an das Opfer Jesu
    Und den damit verbundenen Werken der Liebe.
    Auch Menschen die schon vor Jesu kommen gelebt haben
    können auf Grund des Opfers Jesu und ihrer Glaubensbeweise
    SO wie Abraham gerechtgesprochen werden.
    Das Opfer Jesu gilt auch für bereits gestorbene Menschen.
    Auch die, die auferstehen werden können und müssen
    das Opfer Jesu annehmen oder sie lehnen es ab.
    So viel nur dazu.
    Liebe Grüße
    BI

  • Dennis
    Dezember 13, 2013

    Hallo Ede,

    auch hier wieder stellst Du einfach eine Behauptung auf, die durch keinen einzigen Bibeltext belegt wird. Die himmlische Hoffnung für die vorchristlichen Glaubensbrüder ist biblisch belegt. Leider glaubst Du dem Wachtturm immer noch mehr als der Bibel.

    Jeder kann sich raus suchen wem er mehr glaubt.

    So viel von mir zu diesem Thema.

    Lg
    Dennis

  • edelmuth an Dennis
    Dezember 13, 2013

    Guten Abend Dennis

    Das mosaische Gesetz sah kein Auferstehung zu himmlischem Leben vor. Erst mit Abschluss des neuen Bundes mit Jesus war der Weg durch Jesus Opfer zu himmlischem Leben möglich.

    Wenn du Hinweise auf eine Auferstehung zu himmlischem Leben in den mosaischen Schriften gefunden hast, so lasse es mich wissen.

    Ede

  • Peter Krieger
    Dezember 13, 2013

    Hallo Ede!
    Erst mal vielen Dank an den Vortragschreiber. Aber Dein Kommentar zeugt überhauptnicht davon das Du den Sinn der Heiligen Schrift erfasst hättest. Leider postest Du nur falsche WT-Lehre. Ich rate Dir unbedingt einmal Gal.4 u. im speziellen die Verse 3-7 zu lesen u. im besonderen den Vers 4, wo eindeutig von einer!!! Hoffnung die Rede ist. Ja und was wohl steht in Matt.8:11,12, steht da nicht genau das was Du verneint hast? Abraham, Isaak u. Jakob werden im Königreich der Himmel, oder wie es nach Menge heist , im Himmelreich sich zum Mahl niederlassen. Auf diesen Text hin, den ich vor einer Schwester so vertreten habe wie er da eindeutig steht, wurde ich vor der Wachtturminqisition angeklagt. Da wurde mir aber wenigstens bewusst, mit welcher gefährlichen Sekte ich es zu tun hatte u. habe nur noch versucht Jesus zu suchen u. glaube mir ich habe ihn gefunden. Ich wünsche Dir das auch, aber wenn Du weiter wie in der Vergangenheit offt geschehen, die Lehre der Bibel so verdreht darstellst u. nicht den ganzen WT-Müll aus Deinem Denken versuchst zu verbannen, bist Du ein gefährlicher Irrlehrer. Ich wünsche Dir wirklich den Geist unseres Herrn, da musst Du aber unbedingt Sp.2:1-5 beherzigen, was grosse Anstrengung bedeudet, aber unwahrscheinlich heilsam ist. Die Wahrheit ist nun mal nicht die WT-Wahrheit, sondern unser Herr u. Gott, oder wie es nach der Menge Bibel heist, „…unser seliges Hoffnungsgut und auf das Erscheinen der Herrlichkeit des grossen Gottes u. unseres Retters Christus Jesus warten…“ Ti.2:13 Er ist die Wahrheit u. niemand darf sich anmasen sie zu verkörpern. Joh.14:6 Ansonsten gehört er zum Menschen der Gesetzlosigkeit o. Antichristen u. ich möchte nicht sein Sprachrohr sein.
    Brüderliche Grüsse u. eine Gute Nacht!
    P. Krieger

    von

  • sarai
    Dezember 13, 2013

    Lieber Peter –

    vielen lieben Dank für Deine wie immer so tiefgreifenden Ausführungen, die von so viel Ernsthaftigkeit und einer ganz grossen und innigen Liebe sowohl zu unserem Schöpfer als auch seinem geliebten Sohn zeugen und wie immer ein sehr wertvoller Beitrag zur Wahrheitsfindung sind.

    Ich freue mich immer sehr auf Deine gehaltvollen und weisen Kommentare,

    viele liebe Grüße und einen schönen Wochenbeginn,

    Sarai

  • Nicht Wichtig
    Dezember 13, 2013

    Nicht wichtig Eingereicht am 16.12.2013 um 00:12 | Als Antwort auf Bruderinfo.

    > Lieber Andreas,

    Ich bin nicht Andreas (nur mal so zur Info) aber wollte einfach meinen richtigen Namen nicht angeben, da ich hier auch nicht oft vorbeikomme (das letzte mal war ich hier vor ca. einem Jahr).

    > ich bin Ältester und bin froh das ich alles
    > hinterfrage. Alles. Mein Motto ist: ….wer
    > nicht fragt bleibt dumm. Dies war damals
    > in der Sesamstraße ein Lied und hat noch
    > seine Gültigkeit, anders als das sogenannte
    > neue Licht der Gesellschaft, dass sich ständig
    > ändert. Aber ich verstehe dich sehr gut. Nur
    > hat dies nichts mit Heuchelei zu tun sondern mit
    > begründetem “verstecken”. Würde ich selbst als
    > Ältester in der Versammlung darauf hinweisen
    > was gemäß der Bibel falsch ist dann würde
    > ich genau aus diesem Grunde ausgeschlossen
    > werden….was wäre die Folge. In meinem Fall
    > totale Isolation. Keine Besuche mehr von
    > meinen Enkeln, geschweige denn von meinen
    > Kindern und Verwandten. Das nenne ICH Heuchelei.
    > Hinterfrage doch einmal selbst deine Bedenken
    > öffentlich in deiner Versammlung. Mach es
    > und sehe zu was passiert. Grüße

    Hinterfragt man etwas, gibt es immer einen Grund dafür. Sucht man Fehler? Will man es genauer wissen und seinen Glauben stärken? Oder Hinterfragt man etwas, damit man beim Predigen besser gerüstet ist? Es liegt in unserer Natur, dass wohl die meisten, hier und da auch mal zweifeln.
    Solche Gedanken kommen bestimmt mal bei jedem im Lauf des Lebens auf aber man sollte zu sich ehrlich sein ob man nun Definitiv irgendwelche Fehler bei der Organisation sucht oder man wirklich nur seinen Glauben stärken will. Hinterfragen an sich ist ja nicht verkehrt. Wenn man Fehler sucht, findet man sie bestimmt auch für sich persönlich immer wieder. Das ist so wie mit jemanden den man nicht leiden kann. Ist man auf jemand wütend oder man kann ihn einfach nicht riechen, schaut man auch nicht unbedingt auf seine positiven Seiten. Ich kenne einen Jehovas Zeugen den ich fast jeden Tag sehe. Ich habe zu ihm eine Art Wut entwickelt. Ich kann ihn einfach nicht mehr riechen. Auch nicht richtig, klar aber dennoch rufe ich mir auch das positive hervor. Es ist nicht einfach aber ich bin sowieso ein Typ Mensch der sich hinter seinen eigenen Fehlern keinesfalls versteckt. In der Bergpredigt gibt es sowieso einen schönen Vers, der darauf Aufmerksam macht, nicht die Fehler bei den anderen zu suchen, sondern seine eigenen nicht zu vergessen. Jedenfalls funktioniert eine so große Bruderschaft nur, wenn es auch jemand leitet. Es heißt, sie wird von Jehova eingesetzt und was ihr hier auch für Fehler sucht und findet, schaut zu und seit ehrlich zu euch selbst, warum ihr Fehler finden wollt. Wenn ihr euer persönlichen kleinen Zorn oder einfach die schlechten Erfahrungen und persönlichen Meinungen bestätigt haben wollt, dann ist das die falsche Richtung. Denn ihr werdet auch irgendwann bestätigt und findet immer irgendwas, was Euch an der ganzen Bruderschaft nicht passt.

    Mein Glaube ist nicht so stark (bin nur Interessierter) um zu sagen, alles ist perfekt in der Bruderschaft. Ich denke das kann auch nicht so sein denn jeder einzelne ist ein Mensch und so wie jeder Bruder und jede Schwester keine Marionette von Jehova ist, besteht die Leitung auch nicht aus Marionetten. Oder meint ihr, dass dort jeder von der leitenden Körperschaft morgens aufsteht und nur tolle und positive Gedanken hat… bis zum schlafen gehen alles wunderbar ist? Das ist technisch gesehen wegen der Unvollkommenheit der Menschen nicht möglich.

    Sie geben jedenfalls ihr bestes und Themen, Äußerungen usw. zu korrigieren gehören dazu. Die Welt mit ihrer Schlangenlinie, sprich Einstellungen, Werte etc. schwingt immer mehr auseinander und bei der leitenden Körperschaft gibt es bestimmt keine 100% gerade Linie (also das alles perfekt ist) aber ich denke und glaube, dass sie stets ausgebessert wird und hier Jehova dabei hilft. Eines sollte man sich auch in den Sinn rufen. Die Bruderschaft und ihr hier. Beides geht nicht für Jehova denn es herrscht ja keine Einheit. Irgendwas ist richtig und das andere ist falsch. Oder sagen wir so, weil ja nichts 100% perfekt ist. Eines geht nach links (man könnte sagen zu dem breiten Weg) und die andere Seite zu dem schmalen Weg. Ihr wisst ja wie ich das jetzt meine mit dem Weg. Und nun zu dir Ältester.

    Wenn das so ist, dass du Ältester bist und denkst in der Bibel ist was falsch, kannst du dies ja mit anderen Ältesten klären bzw. diskutieren. Dich beschäftigt es ja und ich denke wenn du mit Demut und Freundlichkeit deine Gedanken mit anderen Ältesten teilst, wirst du auch nicht ausgeschlossen. Vielleicht wird dir ja geholfen. Es kommt halt auf dein Herz drauf an, wie wichtig dir es ist. Erst mal kannst du ja zu Jehova beten und du weist ja, deine ganzen Sorgen auf ihn schütten. Klar, wenn du auf deine eigenen Meinungen wie ein großer festhältst, wird es auch keine Lösung geben. Vielleicht gibt es auch nicht stets überall eine perfekte Lösung aber vielleicht wird es ja ertragbar und im Lauf der Jahre findest du weniger Zweifel. Vielleicht sind manche Zweifel eines Tages auch nicht mehr wichtig genug, weil anderes “gutes” dies alles überhäuft? Du hast wie du schreibst Angst, ausgeschlossen zu werden wenn du deine Zweifel ans Tageslicht bringst und deine Enkel und Kinder nicht mehr besuchen.

    Das kann man schon verstehen aber hat dies hier alles, sprich dein geteiltes Leben (Ältester in der Versammlung zu sein und hier sein Wesen zu haben) Zukunft? Bringt dich sowas wirklich weiter? So wird wohl irgendwann der große Crash kommen, denk ich mal. Deine Enkel und Kinder werden dir wohl vertrauen aber wenn man es genau nimmt, machst du ihnen ja was vor. Oder nicht? Also den besten Rat den ich dir geben kann ist mit anderen Ältesten zu sprechen. Wie würde ich vorgehen? Vielleicht hilft dir das ja. Wäre ich ein Jehovas Zeuge und hätte ständig bedenken die mich zu viel beschäftigen, dann würde ich das versuchen zu klären. Immer und immer wieder. Natürlich nicht wie ein großer, sprich auf meine Meinung beharren sondern ich würde versuchen stets alles zu probieren und wenn das auch nicht hilft, würde ich darum bitten und auch bei Jehova darum flehen eine Lösung zu finden.

    Wenn alle stricke platzen würden und es immer noch keine Lösung gibt, würde ich mich wohl mit irgendein Gesalbten unterhalten und ihn meine Sorgen mitteilen und dann, wenn das auch nichts bringt und mich meine Zweifel zu viel beschäftigen, MANN genug sein, von selbst die Jehovas Zeugen zu verlassen, weil ich dann wohl tieftraurig wäre und Jehova wohl nicht mehr spüren würde. Und wenn man das ganze mit Demut und echter Herzenseinstellung angeht, dann denke ich mal und hoffe und glaube, dass Jehova es so weit nicht kommen lassen würde.

    Wenn man von selber geht und seine eigenen persönlichen Meinungen und Zweifel für sich behält (auch hier nicht schreibt) dann können dich deine Kinder und Enkel auch weiterhin besuchen. Man ist nicht gleich ein Abtrünniger nur weil man nicht mehr in die Versammlung geht. Aber hier sein Wesen zu treiben und dann in die Versammlung zu gehen. Also sowas könnte ich nicht. Na gut, als Jehovas Zeuge tätig zu sein und beispielsweise hinten rum seine Sünden zu pflegen wäre auch nicht richtig. Wie ich schrieb ist nicht alles perfekt und Brüder/Schwestern haben auch ihre Sünden aber es kommt halt darauf an, ob man sie pflegt oder doch immer wieder versucht an sich zu arbeiten. Und leider aus meiner Sichtweise sehe ich das hier so, dass ihr das hier pflegt.

    Und seit mal ehrlich. Das kann auf Dauer nie gut gehen. Genauso wie für mich. Ich habe auch meine Sünden und irgendwann ist Schluss mit Lustig. Das weis ich ganz genau. Aber ich versuche auch immer wieder aufzustehen.

    =====================================================================
    Hallo lieber nicht Wichtig,

    Dem meisten was du hier sagst kann man sicherlich zustimmen. Aber du stellst deine guten Argumente in den falschen Kontext.
    Keiner von uns verurteilt den Skalven weil er aus unvollkommenen Menschen besteht. Alle Fehler, die auf Grund von Unvollkommenheit gemacht werden, müssen wir vergeben und auch bis zu einem gewissen Grad hinnehmen.

    Doch der Sklave sieht sich ja nun ganz anders. Er sieht sich als von Gottes Geist geleitet und duldet keinen Wiederspruch
    zu seinen Erleuchtungen. Damit bringt er im höchten Maase Schmach auf den Namen Gottes.
    Seine Worte sind dem Wort Gottes gleichgestellt, was er auch uimmer offen betont.

    Und dein Hinweis, das jemand, der Misstände und Fehler nicht offen anspricht auch nichts zu befürchten hat, na ja, da denke noch einmal darüber nach.
    So funktioniert jede Diktatur und hat nichts mit christklicher Freiheit zu tun. Ich galube du siehst die Problematik etwas zu blauäugig.
    Dennoch danke für deinen Kommnetar.
    Liebe Grüße
    BI

  • Bruderinfo
    Dezember 13, 2013

    Hallo lieber nicht Wichtig,

    Dem meisten was du hier sagst kann man sicherlich zustimmen. Aber du stellst deine guten Argumente in den falschen Kontext.
    Keiner von uns verurteilt den Skalven weil er aus unvollkommenen Menschen besteht. Alle Fehler, die auf Grund von Unvollkommenheit gemacht werden, müssen wir vergeben und auch bis zu einem gewissen Grad hinnehmen.

    Doch der Sklave sieht sich ja nun ganz anders. Er sieht sich als von Gottes Geist geleitet und duldet keinen Wiederspruch zu seinen Erleuchtungen. Damit bringt er im höchten Maase Schmach auf den Namen Gottes.
    Seine Worte sind dem Wort Gottes gleichgestellt, was er auch uimmer offen betont.

    Und dein Hinweis, das jemand, der Misstände und Fehler nicht offen anspricht auch nichts zu befürchten hat, na ja, da denke noch einmal darüber nach.
    So funktioniert jede Diktatur und hat nichts mit christklicher Freiheit zu tun. Ich galube du siehst die Problematik etwas zu blauäugig.
    Dennoch danke für deinen Kommnetar.
    Liebe Grüße
    BI

  • edelmuth@Nicht Wichtig
    Dezember 13, 2013

    Hallo Nicht Wichtig

    Der Sklave, voran die LK, besteht aus unvollkommenen Menschen. Es ist somit zu erwarten, dass er Fehler macht und sich korrigieren muss.

    Wie geht er mit seinen Fehlern um?

    Ist er bestrebt im Sinne der Bibel oder im Sinne seiner eigenen Lehren, die häufig von der Bibel abweichen, fehlerlos zu lehren und zu handeln?

    Die Demut, die er von seinen Gläubigen verlangt, muss er gegenüber allen Brüdern vorbildlich offenbaren. Er muss daran interessiert sein, alle Widersprüche zur Bibel zu beseitigen. Dabei muss er die Bibel als des Wort Gottes über sein eigenes Wort stellen.

    Statt dessen rückt er seine Veröffentlichungen durch seine unbewiesene Behauptung, von Gottes Geist geleitet zu sein, in einen göttlichen Rang und setzt sich damit gegenüber seinen Gläubigen sinnbildlich auf Jesus Thron. Die Folge ist, dass alle Brüder ihr Vertrauen und ihre Hoffnung statt auf Jehova auf den Sklaven setzten und bestrebt sind, alles, was er sagt, zu tun, weil sie hoffen dadurch ewiges Leben zu erlangen. Sie prüfen nicht mehr, ob die Erklärungen des Sklaven mit Gottes Willen im Einklang sind. Wenn jemand einen Widerspruch gefunden hat, wird er wegen Abtrünnigkeit ausgeschlossen. Indem die Brüder voraus schicken, dass alles, was der Sklave sagt, von Jehova erfüllt wird, machen sie Jehova zum Erfüllungsgehilfen des Sklaven.

    Wer den allmächtigen Vater kennt, weis, dass das nicht gut gehen kann. Der Vater hat viel Geduld, denn er ist langmütig, aber er ist nicht dumm und wird sich dieses Treiben nicht dauerhaft gefallen lassen.

    Indem der Vater den Sklaven immer häufiger durch Nichterfüllung seiner Lehren auflaufen lässt, beweist er jedem am Vater interessierten Gläubigen, dass ER in vielen Dingen anderer Meinung ist, und wir müssen heraus finden, was der Wille des Vaters ist.

    Ede

  • Hubert
    Dezember 13, 2013

    Lieber Edelmuth,

    du hast eines der Grundprobleme,

    die JEHOVAS Zeugen leider zu einem GRUNDPFEILER

    ihrer BRUDERSCHAFT und ihres RELIGIONSSYSTEMS gemacht haben,

    klar und deutlich und fein für den,

    der an diesen Religionsanhängern interessiert ist,

    und orientierenden Insider-Ältesten zj-konform
    beistehen möchte,

    ersichtlich gemacht.

    Mögen deine Hinweise wie die von Bruder-Info
    für „Nicht Wichtig“ hilfreich sein …

    mit brüderlichen Grüßen
    und lieben Segenswünschen

    Hubert am 16.12.2013

  • Fox
    Dezember 13, 2013

    Guten Abend Peter,

    zum „Königreich der Himmel“ gehört auch eine neue Erde. Es ist uns garantiert, dass es eine neue Erde geben wird, in dieser sind Gott und sein Christus das ewigwährende Licht der Menschen.

    Wir lesen die Worte Jesu: „In meines Vaters Haus gibt es viele Wohnungen“ und verbinden automatisch eine himmlische Auferstehung damit. Ede ist im Irrtum, wenn er denkt, es gäbe für 144.000 eine himmlische Auferstehung und du bist es meiner Meinung nach – bitte nicht überbewerten – auch, wenn du denkst, es gäbe für alle Menschen eine himmlische Auferstehung. Galater 4 sagt nichts über eine himmlische Erbschaft aus, sondern, dass wir Erben dessen sind, der im Himmel wohnt.

    Vergleich (sorry, schwach): Ein Gutshof hat mehrere Stockwerke, Seitenflügel und Nebengebäude. Und doch nur einen einzigen Eigentümer, Herr über Gebäude und Park! Wer dort wohnt, wohnt im Hause dieses Eigentümers, auch wenn er eine eigene Wohnung hat. Richtig?

    Wir wohnen auf einer neuen Erde, welche uns vom Herrn Jesus Christus in der Gnade Gottes bereitgestellt ist (Offb. 21:1-5 und 22-27). Dieses neue Jerusalem kommt aus dem Himmel herab, es ist also KEIN Bestandteil des Himmels direkt. Da alles unserem himmlischen Vater gehört, wohnen wir in seinem Haus und er garantiert seine Anwesenheit!(Offb. 21:22) Und selbstverständlich wird Abraham dazu gehören und ich freue mich sehr, seine Hausgemeinschaft einzuladen, ebenso Rahab,….. Wir lesen im Korintherbrief über eine Umwandlung des physischen Leibes und das widerspricht überhaupt nicht dem Leben auf einer neuen Erde. Auch nicht der Begegnung mit dem Herrn in der Luft. Im Gegenteil, das alles ergänzt sich biblisch.
    Dass unser liebender Gott und Jesus Abraham sahen, als sei er im Himmel zeugt doch gerade davon, dass die neue Erde und die neuen Himmel eine Einheit bilden an der Abraham teilhaben wird. Und das nicht nach 1000jähriger Bewährung, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurde. Die Nationen und die Könige werden vereint sein auf dieser neuen Erde (Offb. 21:24).

    Doch eins ist ganz sicher: Egal wo immer wir sein werden, Hauptsache mit Gott und Christus!

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Wir tragen nach dem Ausstieg aus einer Kirche/Gemeinschaft, immer noch wie einen Rucksack die „Spezialitäten“ aus der religiösen Erziehung mit uns herum.

    Während der Großteil der christlichen Gläubigen nur vom ewigen Leben im Himmel träumen, sind die Relikte in der ZJ-Doktrinierung materieller Natur. Schon im Predigtdienst träumten manche Verkündiger von den Villen die sie predigend abgrasten, wie sie dann nach Harmagedon diese beerben würden. Natürlich nachdem die Überreste der gottlosen Vorbesitzer entsorgt wurden. Bei dieser Denke ist ein Leben mit Christus im Umfeld seines Vaters völlig utopisch und keineswegs begehrenswert. Dort gibt es doch keine strohfressenden Löwen, kein Baden im Meer der Malediven, keine Schwarzwälderkirschtorte mit Sahne…

    Schon Jesaja sprach vom neuem Himmel und der neuen Erde, diese Verheißung griff auch Petrus auf und Off. 21 zeigt die künftige Verbindung Gottes mit der Erde. Verlässt nun Christus und die Heiligen den himmlischen Bereich um ewiges Leben auf Erden auszuleben?

    Zeigen die Voraussagen im 1.Kor. 15, dass die dort genannten Umgewandelten einen materiellen Leib erhalten? Wenn das stimmen würde, dann irren sich doch alle Exegeten die dieses Kapitel analysieren, inklusive ZJ. Nur einen Vers möchte ich daraus zitieren: 40 Und es gibt himmlische Leiber und irdische Leiber. Aber eine andere ist die Herrlichkeit der himmlischen, eine andere die der irdischen…

    Paulus schreibt an die Philipper: „Unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus als Heiland erwarten“ (Phil 3, 20).
    Und den Korinthern ruft er zu: „Denn in diesem Hause (d. i. in diesem Leibe) freilich seufzen wir, uns sehnend, mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden … denn wir freilich, die in der Hütte sind, seufzen beschwert, wiewohl wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben“ (2. Kor 5).
    Das Verlangen des Apostels ging also nicht dahin, entkleidet zu werden, d. h. den Leib abzulegen, zu sterben, sondern überkleidet zu werden, d. h. ohne zu sterben den neuen Leib zu empfangen, was bei der Ankunft des Herrn zur Aufnahme der Seinigen mit allen Gläubigen geschehen wird, die dann noch im Leibe sind.
    Die „Toten in Christo“ werden dann entrückt, etwa von Amerika nach Australien, damit sie Menschen bleiben?
    1. Thess. 4: 16 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen;
    17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.

    Heißt dieses „allezeit bei dem Herrn sein“, dass Jesus und Gott selbst, sich für immer auf Erden „einquartieren“, weil es heißt „die Hütte Gottes bei den Menschen“?
    Stephanus erklärte dazu, Apg. 7: 48 Aber der Höchste wohnt nicht in Wohnungen, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht:
    49 „Der Himmel ist mein Thron, und die Erde der Schemel meiner Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist der Ort meiner Ruhe?
    […]
    55 Als er aber, voll Heiligen Geistes, unverwandt gen Himmel schaute, sah er die Herrlichkeit Gottes, und Jesum zur Rechten Gottes stehen;
    56 und er sprach: Siehe, ich sehe die Himmel geöffnet, und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen!

    Sollte sich das ändern, Gott macht den „Schemel seiner Füße“ zu seinem Zuhause?
    So wie man sprichwörtlich „die Kirche im Dorf lassen“ soll, so lassen wir doch die mit den „himmlischen Leibern“ dort wo sie hingehören!

  • Frank&Frei
    Dezember 13, 2013

    Gerd, da fällt mir ein, dass Jesus davon sprach erst wieder vom Wein zu trinken, wenn er im Königreich ist. IM Himmel gibts keinen Wein. Das müßte doch dann logischer Weise klar sein. Hätte Gott uns als Engel erschaffen wollen, warum dann erst auf ERden?
    Allen, die Englisch verstehen kann ich nur empfehlen diese Website zu studieren http://www.kjvbible.org
    allen einen schönen Tag hier lacht die Sonne

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Frank&Frei, wenn die Zeugenlehren auch eine Menge Missdeutungen enthalten, aber in einem Punkt liegen sie richtig: dass es einen neuen HIMMEL und eine neue ERDE geben wird.

    Sie liegen auch richtig, wenn sie aus Off. 5:10 zeigen, dass die verherrlichten Söhne Gottes eine Aufgabe auf ERDEN haben werden:
    „10 und hast sie unserem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden über [epí kann auch „auf“ bedeuten] die Erde herrschen!“

    Wird dieses „herrschen“ denn gleich paradiesische Zustände herbeiführen? Nur keine Illusionen!
    Off. 2:
    „26 Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende, dem werde ich Gewalt über die Nationen geben;
    27 und er wird sie weiden mit eiserner Rute, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe“

    Ist es denn erstrebenswert als Menschen Teil dieser Nationen zu sein? Nachdem der Teufel im Abyssos sein wird, kommt auf die Nationen das zu, Off. 20:
    “ 4 Und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
    […werden die menschlichen „Christen“ dem was da noch angekündigt ist, entgehen?]:
    7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden,
    8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist.
    9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam [von Gott] hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.“

    Leben denn die „christlichen Menschen“ 1000 Jahre lang in einer Enklave und erleben von Anbeginn weg paradiesische Zustände?

    Die Fehlleitung bei den ZJ ist seit 1935 die Abkehr der Gläubigen von der „himmlischen Hoffnung“ hin zu einer „irdischen Hoffnung“, obwohl letzteres expressis verbis für C h r i s t e n nicht zu finden ist.
    Die e i n e Hoffnung, von der Paulus in Epheser 4 spricht, die machten Rutherford und seine nachfolgenden Falschpropheten zu einer exklusiven irdischen Verheissung für ZJ-Christen. Römer 8 hört sich daher für die meisten ZJ wie das Orakel von Delphi an.
    Ich möchte bei dieser Thematik auf den guten Artikel von unserem Br. „Bruder“ verweisen:

    Der Apostel Paulus und seine Botschaft?
    12. September 2013 | Autor: Bruder
    Der Apostel Paulus und seine Botschaft?
    Das Evangelium Jesu Christi hat durch den Apostel Paulus eine entscheidende Weiterentwicklung erfahren hat. […]
    …Quelle: Gestützt auf den Vortrag “Evangelium – wie es Paulus offenbart wurde” Autor Manfred Mössinger http://www.kahal.de/129-MM-EPO.pdf

    http://www.bruderinfo.de/?p=1361

    Wenn es Engeln möglich war sich zu materialisieren und zu dematerialisieren, so werden dies erst recht die himmlischen Söhne Gottes, die der Vater von der Erde erkaufte, tun können. Dann werden die auch bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben auf Erden, mit dem Weinglas in der Hand dem Petrus und Johannes zuprosten und ein gutes neues Jahr wünschen – und das geht ja gleich 1000-mal 😉

  • Manfred an Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Gerd,

    darf ich Dich mal fragen, warum Du den Text aus Apg. 7:55 und 56 als richtig und wahr erkannt hast und die Verse aus Offenbarung 21 als falsch? Steht nicht beides in der Bibel? Was sagte Jesus über Gottes Wort:

    Joh. 17:17 Elbf. 17 Heilige sie durch die Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.

    2. Tim. 3: 16-19 NGÜ: 16 Denn alles, was in der Schrift steht, 17 ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. 17 So ist also der, der Gott gehört und ihm dient, mit Hilfe der Schrift allen Anforderungen gewachsen; er ist durch sie dafür ausgerüstet, alles zu tun, was gut und richtig ist.

    Was steht in den einleitenden Versen der Offenbarung 1:1-3 NGÜ:
    1 In diesem Buch enthüllt Jesus Christus, was ihm von Gott über die Zukunft gezeigt worden ist. Gott hatte ihm den Auftrag gegeben, seine Diener wissen zu lassen, was kommen muss und schon bald geschehen wird. Deshalb sandte Jesus seinen Engel zu seinem Diener Johannes mit der Anweisung, ihn die zukünftigen Dinge sehen zu lassen.
    2 Johannes nun berichtet alles so, wie es ihm gezeigt wurde und wie er es als Botschaft Gottes von Jesus Christus empfangen hat.
    3 Glücklich, wer aus diesem Buch vorliest, und glücklich, wer diese prophetische Botschaft hört und sich danach richtet! Denn was hier angekündigt ist, wird sich bald erfüllen.

    Was ich sagen will, wenn beides in der Bibel steht, dann muss beides WAHR sein, ansonsten würde die Bibel lügen und das kann ich in gar keinem Fall glauben. Wenn alles was in der Schrift steht von Gottes Geist eingeben ist, dann auch das was in der Offenbarung steht, vor allem da dies in den einleitenden Worten noch bekräftigt wird. Hast Du Dir mal überlegt, dass das was Stephanus gesehen hat, der IST Zustand war, als er gestorben ist und das das was in der Offenbarung steht sich erst in der Zukunft erfüllt, nämlich dann wenn Gott Himmel u. Erde neu gemacht hat? Dann ist nämlich beides richtig. Die Frage stellt sich nun, können wir das auch glauben?

    Off. 21:1-6 1 Danach sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der frühere Himmel und die frühere Erde waren vergangen; auch das Meer gab es nicht mehr.
    2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.
    3 Und vom Thron her hörte ich eine mächtige Stimme rufen: »Seht, die Wohnung Gottes ist JETZT bei den Menschen! Gott wird in ihrer Mitte wohnen; sie werden sein Volk sein – ein Volk aus vielen Völkern, und er selbst, ihr Gott, wird ´immer` bei ihnen sein.
    4 Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben, kein Leid und keine Schmerzen, und es werden keine Angstschreie mehr zu hören sein. Denn was früher war, ist vergangen.«
    5 Daraufhin sagte der, der auf dem Thron saß: »Seht, ich mache alles neu.« Und er befahl mir: »Schreibe die Worte auf, ´die du eben gehört hast`! Denn sie sind wahr und zuverlässig.«
    6 Dann sagte er zu mir: »Nun ist alles erfüllt.

    Ist es nicht interessant, dass im Vers 3 steht: »Seht, die Wohnung Gottes ist JETZT bei den Menschen! Offensichtlich war das vorher noch nicht der Fall, also zur Zeit des Stephanus und auch zu unserer Zeit heute. Im Vers 5 wird doch eindeutig gesagt, dass Gott ALLES neu macht. Und er bekräftigt das noch indem er sagt, diese Worte sind zuverlässig und wahr. Der Zustand der dann erreicht wird, ist definitiv anders als alles was wir heute kennen. Doch dann ist alles erfüllt. Somit sind wir jetzt nur auf einer Vorstufe zu dem was am Ende tatsächlich für uns Menschen geplant ist. Ich glaube, dass es sich genauso erfüllt wie es in der Offenbarung steht und versuche mein eigenes Wunschdenken da auszublenden.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Manfred, es sei dir unbenommen die Offenbarung in ihrer Fülle buchstäblich zu interpretieren, Zitat:
    „Ich glaube, dass es sich genauso erfüllt wie es in der Offenbarung steht und versuche mein eigenes Wunschdenken da auszublenden.“

    Was die Richtigkeit der Bibelinhalte anbelangt: ich glaube dass z.B. die Anweisungen wie die Stiftshütte gestaltet werden soll, oder der Inhalt von Johannes 17 für verbalinspiriert, alle anderen Bibeltexte für „theopneustos“ – also gottgehaucht.

    Wären die Offenbarungsinhalte einfach so zu nehmen wie sie dastehen und nicht anders deutbar, warum machten es sich nicht nur die WTG sondern auch andere Kirchen zur Aufgabe, die Offenbarung auszulegen?

    Ich stelle nun 2 Bibelstellen gegenüber und überlasse es der Leserschaft, wie sie die beiden genannten Tatbestände unter einen Hut hinkriegen:

    1.Könige 8: 27 Aber sollte Gott wirklich auf der Erde wohnen? Siehe, die Himmel und der Himmel Himmel können dich nicht fassen; wieviel weniger dieses Haus, das ich gebaut habe!

    Off. 21: 2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
    3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
    4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen
    ——————-

    Was ich auch für wahr halte ist dies, Erfüllung auf der Erde:
    Jes. 19, 22 Und Jahwe wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu Jahwe wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.
    23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jahwe dienen.
    24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde;
    25 denn Jahwe der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!

    Frage, wie wird sich das erfüllen:
    1. Kor. 6: 3 Wisset ihr nicht, daß wir Engel richten werden?

    Werden die verherrlichten Kinder Gottes als Menschen die Engel vor einen menschlichen Gerichtsort zitieren? Oder werden die Engel für die Verhandlung dann auch zu Menschen?
    Wird der Text „der Himmel ist mein Thron“ auf „die Erde ist mein Thron“ umgewandelt? Der Schemel würde zum Hauptsitz Gottes werden, tut mir leid, um das zu glauben, fehlt es mir an Phantasie.

    Abendgrüße!
    Gerd

  • sarai@Gerd
    Dezember 13, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    vielen vielen Dank, Du wusstest es nicht, aber GENAU DIESEN Text aus Jesaja Kapitel 19 Vers 25, den hatte ich sooo gesucht 😀

    So cool, daß ich ihn jetzt habe, DANK DIR, und nun bin ich wieder im LOT –

    ich war ziemlich besorgt die letzte Zeit, weil ich immer anders lautende Meinungen bekam; aber das bestätigt jetzt das, was ich IMMER schon wusste, weil ich es als Kleinkind gelesen, inhaliert und verinnerlicht hatte.

    Shalom,

    Sarai

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