668 Comments
  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    du hast mir gestern Abend noch einen Beitrag gesendet, den ich nicht mehr gelesen habe.

    Zuvor möchte ich allerdings noch auf ein Bibelzitat von dir kommen, betreffend Johannes. ((Matthäus 11:11) . . .Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johạnnes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel, ist größer als er.) Das bringst du mit den Entbehrungen im Himmel in Verbindung. Ede, ich hab gerade keine Ahnung, ob du damit behaupten möchtest, Johannes sei im Himmel, denn nach meinem Verständnis kann das nicht sein und wird das nicht sein.

    Wenn aber die Schrift sagt, dass ein Geringerer im Reich des Vaters größer sein wird als er, so heißt dies auf jeden Fall, dass Johannes einen Anteil daran haben wird. Nach meinem Verständnis ist auch dieser Text ein Beweis GEGEN die 144.000er Lehre. Wobei Offb. 21 sagt, dass die Könige der Erde in die Stadt gehen werden um das Begehrenswerte der Nationen dort hineinzubringen und die Nationen selbst gehen auch dort hinein.

    Aber eins weiß ich gewiss: Stress im ewigen Leben? Nein! Siehe, das Haus Gottes ist bei den Menschen und er wird ihr Gott sein und sie werden ihm Söhne sein. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz noch Tod mehr sein.

    Gott, der uns diese Verheißung gegeben hat ist treu und sie sind durch Jesus zum Amen geworden, weshalb es daran keine Änderung geben wird. Es ist völlig egal, WIE ich mit meinem himmlischen Vater und Jesus zusammen sein kann – Hauptsache dass und Hauptsache bald.

    Liebe Grüße
    Elke

    den andern Teil beantworte ich separat

  • Edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » „Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johannes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel, ist größer als er.“ Das bringst du mit den Entbehrungen im Himmel in Verbindung. «

    Im Verständnis Jehovas und Jesus gibt es einen Grundsatz, der besagt, dass derjenige, der unter uns größer sein will, unser größter Diener sein soll. Das hat Jesus mit seinem Tod bewiesen. Jesus ist außer Jehova der Größte unter uns und hat sein Leben für uns hingegeben.

    Der Geringste im Königreich der Himmel ist großer als Johannes mit irdischer Hoffnung. Daraus lässt sich schließen, dass diejenigen mit himmlischer Hoffnung auch größere Diener sein und auf mehr verzichten werden.

    In der neuen Ordnung haben wir einen Auftrag, den wir nicht ablehnen können. Diejenigen, die noch nie etwas von Gott gehört haben, und das werden wohl die Meisten sein, müssen von den Überlebenden im Glauben unterwiesen werden. Wie anders sollten sie sonst Gott kennen lernen und ihn anbeten. Der Predigtauftrag bleibt uns auch in der neuen Ordnung erhalten, nur mit einem besseren Umfeld.

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede

    Du sagst, dass der Predigtdienstauftrag in der neuen Ordnung erhalten bleibt.
    Mhmmmm…… die Bibel sagt da aber etwas ganz anderes, oder hat Jehova vielleicht gelogen?
    Jer.31:33,34:

    ”Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben, und sie werden mein Volk sein. Dann wird NICHT MEHR EINER SENEN NÄCHSTEN ODER BRUDER LEHREN und sagen erkennt den HERRN! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht der HERR. Denn ich werde ihre Schuld vergeben und an ihre Sünde nicht mehr denken.

    Nach Harmagedon, im Paradies, wird JHWH SEIN Gesetz auf das Herz der dort lebenden Menschen schreiben und sie werden NICHT mehr lehren, denn JEDER kennt JHWH und seinen Sohn Jesus Christus und muss nicht mehr belehrt werden. Das ist nicht mehr nötig. Das macht Jahwe mit einem wisch selbst.
    D.h., die WTG kann einpacken, ihr Zelte abbrechen, der WT zieht im Paradies nicht mehr, finito. Keine Bereicherung mehr an Spenden, keine Lügenlehren und KEIN PREDIGTDIENST!
    Jeder weiß wer Gott ist, wer Jesus ist, was sie für uns getan haben und ALLE werden JHWH danken und preisen und auch vor Jesus Christus wird sich jedes Knie beugen. Dafür sorgt unser Schöpfer höchst persönlich.
    Den Auferstandenen muss auch nicht mehr gepredigt werden, wie es die WTG so behauptet. Auch ihnen wird JHWH das Gesetz in ihr Herz schreiben, denn es heißt ja in Jeremia „ALLE“ und nicht einige.

    Liebe Grüße Hope

  • Edelmuth an Hope
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Hope

    Da muss ich dich leider enttäuschen. Dein Zitat aus Jeremia 31:33,34 wird mit den Worten eingeleitet: „”Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde…“ Die folgenden Worte in den Absätzen beziehen sich auf Jesu gesalbte Bündnispartner, aber nicht auf die Nutznießer dieses Bundes, die große Volksmenge. Wir verstehen auch, dass Jehova keinen Unterscheid im Fleisch macht, sondern eine Herauswahl nach dem Geiste (Herzen) trifft. Somit steht Israel für das geistige Israel, die Gesalbten.

    Das ist in Übereinstimmung mit Pauli Worte:

    (Apostelgeschichte 24:15) . . .und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.

    Ungerechte können nicht zu himmlischem Leben auferweckt werden, weil Ungerechtigkeit den Himmel nicht erben kann (1. Kor. 6:9) Diese Menschen werden auf der Erde auferweckt werden. Sie müssen über Jehova so intensiv belehrt werden, dass sie sich für IHN entscheiden können.

    Nur nach Harmagedon werden die Menschen älter als hundert Jahre. Nur auf der Erde bauen sie Häuser und pflanzen Gärten an. Nur auf der Erde kann noch gestorben werden. Nur auf der Erde haben sie Nachwuchs, denn engelsgleiche Geistwesen heiraten nicht, noch werden sie verheiratet.

    (Jesaja 65:20-24) . . .Nicht mehr wird es dann von jenem Ort einen Säugling von wenigen Tagen geben noch einen alten Mann, der seine Tage nicht erfüllt; denn obwohl hundert Jahre alt, wird einer noch als Knabe sterben; und was den Sünder betrifft, obwohl hundert Jahre alt, wird Übles auf ihn herabgerufen werden. 21 Und sie werden gewiß Häuser bauen und [sie] bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und [deren] Fruchtertrag essen. 22 Sie werden nicht bauen und ein anderer [es] bewohnen; sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen. Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen. 23 Sie werden sich nicht umsonst abmühen, noch werden sie zur Bestürzung gebären; denn sie sind der Nachwuchs, bestehend aus den Gesegneten Jehovas, und ihre Nachkommen mit ihnen. 24 Und es wird tatsächlich geschehen, bevor sie rufen, daß ich selbst antworten werde; während sie noch reden, werde ich selbst hören.

    Für einige Menschen guten Willens wird die Auferstehung eine Auferstehung zu ewigem Leben sein, für andere, die sich nicht belehren lassen wollen, wird sie eine Auferstehung zum Gericht, d.h. zur ewigen Vernichtung sein.

    (Johannes 5:28-29) . . .Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.

    Menschen, die Jehova vollständig erkannt und SEIN Gesetz im Herzen und im Sinn haben, benötigen keine Schlussprüfung. Sie kann nichts mehr erschüttern. Dennoch wird in Offenbarung gesagt:

    (Offenbarung 20:7-9) . . .Und sobald die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und er wird ausziehen, um die Nationen, die an den vier Ecken der Erde [sind], irrezuführen, Gog und Mạgog, um sie zum Krieg zu versammeln. Die Zahl dieser ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie rückten über die Breite der Erde vor und umringten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel herab und verzehrte sie.

    Deshalb ist eine Belehrung der Ungerechten auf der Erde, die noch nie etwas oder zu wenig von Jehova gehört haben aber aufgrund Jehovas Liebe dennoch auferweckt wurden, dringend nötig. Es wird vermutlich ein größeres Werk werden, wie wir es zuvor noch nicht erlebt haben.

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    ich habe da ein anderes Verständnis. Die große Volksmenge sind die 144000. Die Bibel sagt mir, dass es nur eine Hoffnung gibt und nicht zwei. Entweder alle in den Himmel oder alle auf die Erde. Geteilt gibts nicht. Jesus spricht davon, dass die zwei Herden zu einer zusammengefügt werden und alle den gleichen Lohn erhalten.

    Aber egal wies kommt, JHWH wird sagen: „Und siehe, es ist sehr gut!“
    Und alle werden zufrieden sein.

    Liebe Grüße Hope

    Liebe Grüße Hope

  • Fuchs
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede
    Schön das du so ausführlich deine Gedanken beschreibst, leider kann ich dir nicht folgen. Du zitierst Apostelgeschichte, meines Erachtens bezieht sich der Ausdruck Auferstehung der Ungerechten auf Menschen die den Christus und seinen Vater nicht kennengelernt haben und nicht auf eine sogenannte himmlische/irdische Menschenmenge.Des weiteren ist es unserem Vater im Himmel etwas leichtes den Menschen seine Gesetz wie in Jeremia beschrieben in ihr Herz zu legen, denn die Bibel gibt dafür zwei Beispiele, zum ersten denke ich da an die Sprachverwirrung in Babel, zum anderen bei der Ausgiessung des heiligen Geistes wo die Jünger in verschieden Sprachen plötzlich redeten. Die Fremdsprachen mussten nicht erst mühsam gelernt werden, oder von einem Fremdsprachenlehrer beigebracht werden. Sie konnten sie plötzlich sprechen. Es wurde ihnen ins Herz gegeben. Somit ist es etwas leichtes auch eine göttliches Gesetz den Menschen ins Herz zu legen. Auch kann ich aus dem Text in Jeremia nicht herauslesen das da um zwei Gruppen geht. Es geht da um das Haus Israel.

    einen sonnigen Gruss vom Schwarzwald Fuchs 🙂

    =====================================================================
    Gute Argumente, über die sich Bruder Ede einmal Gedsanken machen sollte und alle, die die Prophezeiung aus Jeremia, „Ich werde mein Gesettz in ihr Herz legen“ noch so verstehen, wie es uns der Wachtturm lehrt. Jehovas Zeugen gehen davon aus, das das Gesetz Jehovas durch die Belehrung des Sklaven in das Herz der Menschen gelegt wird.
    Ich stimme dir vollständig zu, das sies Jehova auf Wunderbare Weise tun wird bei allen, die bereit dazu sind und wie David oder Salomo sagen „gib mir ein Herz dasdir wohlgefällig ist“.
    MfG
    Bruderinfo

  • fortunatus
    Mai 23, 2013

    Sehr gut, das ist ein sehr wichtiger Lehrpunkt!

    LG

  • Winston an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    was ist denn mit Dir passiert ?
    – Hast Du zuviel am Wachtturm geschnüffelt ?
    – haben Deine Mitältesten Dich wieder geistig unter Kontrolle gebracht.
    – Oder leistet Du hier Abbitte für frühere kritische Kommentare des tuvS ?

    Dein Satz:
    „Deshalb ist eine Belehrung der Ungerechten auf der Erde, die noch nie etwas oder zu wenig von Jehova gehört haben aber aufgrund Jehovas Liebe dennoch auferweckt wurden, dringend nötig. Es wird vermutlich ein größeres Werk werden, wie wir es zuvor noch nicht erlebt haben.“

    widerspricht meiner Auffassung und vielen Kommentaren (auch von Dir), dass wir:
    – nicht das Recht haben Menschen als ungerecht zu beurteilen, nur weil Sie Eurem Jehova nach der Glaubensdoktrin der WTG nicht huldigen
    – dass wir auch nicht das Recht haben solche Menschen zu belehren
    Wenn ich mir vorstelle ich werde auferweckt und dann ist meine Belehrung durch Euch dringend nötig, dann ersuche ich meinen Herrn , dass man mich in Ruhe tot läßt.
    Ihr werdet Euch noch wundern, welche Belehrung auf Euch wartet.
    trotzdem liebe Grüße
    Thomas

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    da alle von Jehovah belehrt sein werden, liegt es in Seiner Hand dies zu tun.Er kann die Steine lassen. D benötigen wir im Paradies keinen Verlag, der Druckschriften hervorbringt. Vertrauen wir auf Gott. Er hat es in der Hand und wird uns überraschen.
    WT – ade

  • Edelmuth
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Winston.

    Als Paulus seine Worte bezüglich der Rettung der Ungerechten äußerte, hat er wahrscheinlich nicht an die Organisation gedacht. Wer in Jehovas Augen gerecht oder ungerecht ist und wer überlebt, ist allein SEINE Entscheidung, auf die kein Mensch einen Einfluss hat.

    Wenn nicht die Organisationsanbeter sondern die freiwilligen Diener des Vaters und des Sohnes überleben, sollten wir erfreut sein, von ihnen liebevoll belehrt zu werden. Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, dass der Vater die Richtigen überleben lässt und dass nach Harmagedon unser König Jesus alle Dinge nach seinen Vorstellungen geschehen lässt. Etwas Besseres kann ich mir nicht vorstellen.

    Ede

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Und warum schreibt Johannes:

    1.Brief 2:27 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

    Wer hatte den Adam und Eva belehrt? Es war der Geist oder die Kraft die von Gott kam und warum sollte es im neuen Paradies anders sein?

    lg. Matthäus

  • Edelmuth an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Super, Matthäus

    Statt die Menschheit vom Hunger zu befreien, ist Jesus zu den Menschen gegangen und hat ihnen die gute Botschaft von der Rettung der Menschen gebracht, obwohl der Heilige Geist dies hätte viel schneller und effektiver erledigen können. Obendrein hat Jesus seine Jünger beauftragt, zu den Menschen zu gehen und Jünger zu machen, sie zu taufen und sie zu lehren, alles zu halten, das er ihnen geboten habe, und das, obwohl er ihnen den Heiligen Geist zugesagt hat. Ich versteh es einfach nicht. Menschen sind sogar wegen der Verkündigung ermordet worden. Haben sie da vielleicht etwas falsch verstanden oder waren sie womöglich fanatisch. Trägt Jesus vielleicht eine Mitschuld daran, da er sie in den Dienst geschickt hat?

    Ich glaube Matthäus, dass ich im Augenblick überhaut keine Lust habe mit dir auf dieser Ebene zu diskutieren.

    Ede

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede!

    Also ich kann tlw. deine Gedankensprünge und Emotionen nicht nachvollziehen!

    Was habe ich den so verkehrtes geschrieben? Ich habe lediglich einen Bibelvers aus 1. Johannes
    zitiert und die Frage aufgeworfen – WARUM steht daß dort: „Wir brauchen keine Lehrer – der Heilige Geist ist unser Lehrer!“ Steht das in Gottes Wort oder nicht?

    Und wer hat Adam und Eva unterrichtet und wieso soll es im neuen Paradies nicht genauso ablaufen?
    Du traust offenbar der größten Kraft im Universum sehr wenig zu.

    Lg. Matthäus

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Ede,

    beinahe hätte ich deinen Kommentar gar nicht gefunden.

    Es steht geschrieben: „Und alle deine Söhne werden von JEHOVA Belehrte sein und der Frieden deiner Söhne wird überströmend sein.“ (Jes. 54:13 NWÜ)

    „Denn du hast uns geprüft, o Gott. Du hast uns geläutert, so wie man Silber läutert. (Ps. 66:10 NWÜ)
    „Denn was Jehova betrifft, seine Augen durchschweifen die ganze Erdem damit er sich stark erweist zugunsten derer, deren Herz ihm gegenüber ungeteilt ist. …2. Chr. 16:9)

    Ede, Jahwe kennt uns jetzt schon und diejenigen, die verstorben sind auch. Wenn sie ins Leben zurück geholt werden, SIND sie schon würdig zu leben und wenn Jahwe alle belehrt, brauchen wir keine Vorbeter zu sein.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Maravera,
    leider funktioniert dein Antwortbutton nicht. Seis drum.
    Herzlich willkommen und danke für den Kommentar. Ist exakt richtig. Sehe ich genauso.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Elke an Hubert
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    vielen Dank für deine Erklärung.

    Gott wird doch wohl nicht parteiisch werden? Die Bibel sagt uns, dass er unparteiisch ist, aber wie soll ich das glauben, wenn er angeblich Menschen in verschiedene „Hoffnungen“ einteilt und die meisten mit all ihrem Glauben weniger Chancen haben als ein kleiner Teil? Nochmal meine Frage: Ist Gott entgegen der biblischen Zusicherung parteiisch, was die ewige Hoffnung betrifft?

    Zum anderen: Glaubst du, dass auch Offb. 5:9 der Wahrheit entspricht? Ja, das tust du, ich weiß es. Aus allen Völkern, Stämmen und Zungen werden Menschen mit Jesus regieren und für ihn Loblieder singen. Steht da. Nun gebe ich dir mal ein kleines Rechenexempel und kopiere dir mal etwas von Sprachforschern hierher: „Derzeit gibt es weltweit noch gut 6000 Sprachen mit wiederum unzähligen Dialekten. Nach Schätzungen der UNESCO wird jedoch am Ende des 21. Jahrhunderts nur noch etwa die Hälfte, möglicherweise auch nur noch ein Zehntel dieser Sprachen existieren. Die meisten Sprachen werden nur von kleinen Gemeinschaften gesprochen und fallen daher besonders leicht der Verdrängung zum Opfer. Allein auf Papua-Neuguinea gibt es derzeit (bei nur ca. 3,6 Millionen Einwohnern und Einwohnerinnen!) noch mehr als 850, teilweise nicht miteinander verwandte Sprachen. Eine Graphik illustriert die Situation: Etwa die Hälfte der Menschheit spricht heute eine von nur 11 Sprachen. Ein weiteres knappes Viertel hat eine von 29 weiteren Sprachen als Muttersprache, und auf das verbleibende Viertel der Weltbevölkerung entfallen über 6000 Sprachen.“ (Art. „Sprachen verschwinden“, Google)

    Nun dürfte keiner dieser Sprachen mehr als 24 Dialekte haben um nicht über die 144000 hinauszukommen. Darin eingerechnet sind NICHT die vielen Sprachen und Dialekte, die bereits ausgerottet sind, denn dann kommen wir bereits über die 144000 hinaus. Entspricht die Bibel der Wahrheit? Ist sie genau? Was sollte ich Gott glauben, wenn nicht solche Verheißungen?

    Wie viele „Gerechtsprechungen“ soll es denn bei Gott geben? Was nützt denn Abraham, Rahab und den andern Treuen ihre Gerechtigkeit und ihr Glaube, wenn sie einen minderen Lohn erhalten? Jesus erklärte im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, dass ALLE den gleichen Lohn empfangen würden und wir untersützen hier die Meckerfritzen und klassifizieren? Müssen wir jetzt Jesus widersprechen? Und dem Heiligen Geist, der uns den gleichen Lohn versprochen hat und die Unparteilichkeit Gottes?

    Ede, in Offb. 7:15-17 heißt es: “
    15 Darum sind sie (die große Volksmenge, Anm. von mir) vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. 16 Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze;
    17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“

    Und Offb. 21:
    3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
    7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“ Und weiter: „22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, er und das Lamm. 23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen am Tage; denn da wird keine Nacht sein.
    26 Und man wird die Pracht und den Reichtum der Völker in sie bringen. 27 Und nichts Unreines wird hineinkommen und keiner, der Gräuel tut und Lüge, sondern allein, die geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes.“

    Offb. 22:“Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes; 2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen
    4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

    Ist dir aufgefallen, dass die große Schar Anbeter in der heiligen Stadt sein wird, vom Strom des Lebens nehmend, der in der Mitte der Straße fließt? Und wann? Jehovas Zeugen lehren, dass sie erst nach der Schlussprüfung am Ende der 1000 Jahre als Kinder Gottes angenommen werden können, aber Offb. 22 lehrt uns, dass die „Blätter zur Heilung der Völker (Nationen)“ erst in diesem heiligen Jerusalem wachsen und erst dort zur Verfügung stehen! Und diese werden nicht aus der Stadt herausgebracht, sondern die Nationen gehen in die Stadt um davon zu essen! Aber wir haben auch gelesen, dass nichts Unreines in diese Stadt kommen wird. Wir haben auch gelesen, dass Jahwe und Jesus ALLE, die überwunden haben, als Söhne annimmt. Und V 24 aus Kap. 21 sagt, dass „die Könige der Erde“ ihre Herrlichkeit in diese Stadt bringen.

    Und nun die Reihenfolge gemäß der Bibel: Überwinden und damit weiß gekleidet und gerecht gesprochen zu werden, damit die Sohnschaft (natürlich auch die Töchter) erlangen, in der heiligen Stadt IN ANWESENHEIT JAHWES UND JESU vom Strom des Lebens und den Blättern zur Heilung nehmen mit allen Segnungen.

    Gestern habe ich einen Kommentar an Frank & Frei eingestellt, worin ich mich auch mit dem Gleichnis Jesu aus Matth. 13: 24-30 und der Erläuterung Jesu V. 37-43 beschäftigt habe, wie dies im WT von Juli 2013 gerade erläutert wird und versuchte es auf den Punkt zu bringen: Entgegen der WT-Auslegung gibt es nicht viele Gruppen, sondern Weizen, Unkraut und Schnitter. Die Schnitter sind Engel, der Weizen leuchtet im Königreich Gottes als Söhne und das Unkraut wird verheizt. Und das stimmt superexakt mit Offb. 21 und 22 überein und natürlich auch mit Jesu Äußerung über sein Gericht in Matth. 25, der Aussage Paulus´, dass Gott unparteiisch ist, usw.

    Kannst du mit diesem biblischen Beleg übereinkommen, dass auch die große Volksmenge ohne Umwege gerecht gesprochen wird und in die Gegenwart Jahwes und Jesu kommt?

    Liebe Grüße
    Elke

  • Edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    Gott ist nicht parteiisch. Ein Maurer erfüllt eine andere Aufgabe als ein Schreiner. Wer von ihnen ist besser? Die Gesalbten im Himmel erfüllen eine andere Aufgaben als die große Volksmenge auf der Erde. Wo Könige regieren muss es auch ein Volk geben, über das sie regieren.

    Würdest du gerne für tausend Jahre mit Jesus vom Himmel über die Erde und ihre Bevölkerung regieren?

    Bevor du übereilt „Ja“ schreist, solltest du wissen, was dich erwartet.

    Zu himmlischem Leben auferweckt verfügst du über keinen fleischlichen, sondern einen geistigen Leibe, d.h. du bist buchstäblich geschlechtslos und wirst nicht heiraten. Als regierender König mit Jesus wirst du zu einer Säule des Tempels Jehovas, d.h. du wirst den Himmel nie verlassen, denn deine Aufgabe besteht in einer beratenden Funktion mit dem Ziel die Menschen auf der Erde zur Vollkommenheit zu führen. Die entgültigen Entscheidungen fällt dein Haupt Jesus.

    Deine Freude wird die Freude deines Bräutigams Jesus sein, die in der erfolgeichen Regierung über die Menschen mit dem Ziel ihrer Vollkommenheit besteht. Deine Name wird auf der Erde weder bekannt sein, noch wirst du dort Hauser bauen oder mit Menschen aus Fleisch und Blut gemeinsame Abende bei Bier oder Wein und einem gemütlichen Essen verbringen.

    Dein geistiger Leib benötigt keine Nachtruhe. Du bekommst deine Kraft vom Vater. Dein Dienst dauert 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr und das tausend Jahre lang. Wenn die einen Menschen nachts schlafen sind andere Menschen auf der anderen Seite der Erdkugel wach und benötigen deine wie auch der Anderen Mitwirkung. Du wirst durch das Licht Gottes, dass dir Weisheit und Erkenntnis gibt, für alle Entbehrungen entschädigt.

    Der Dienst im Himmel erfordert deine Bereitschaft, persönliche Bedürfnisse nicht hinten an zu stellen, sondern für alle Zeit vollständig aufzugeben und das Ziel deines Bräutigams zu deinem Ziel zu machen. Deine Freude besteht nicht darin, was du erreicht, sondern, was dein Bräutigam erreicht hat. Dieses Opfer der Aufgabe der eigenen Persönlichkeit mit seinen Bedürfnissen ist der größte Dienst, den unvollkommene Menschen der Menschheit leisten können.

    Willst du das?

    Ede

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    irgendwie hast du mir nicht geantwortet. Aber eine Geschichte erzählt, die mich an die frühere Sonntagsschule erinnert. Dort begann ich das erste Mal richtig bewusst mit Gott zu hadern. Ich erzähle dir auch warum:

    Die Geschichte handelte von der Erschaffung Adams. Bildchen dazu, wie Adam auf einer Bahre liegt und Gott mit Bart und Spachtel am Werken ist. Und dann stand da: Gott wurde während seiner Tätigkeit weggerufen, da kam der Teufel und setzte dem Menschen den Blinddarm rein. Ich war wirklich fassungslos, dass ein allmächtiger Gott das nicht merkt und es dem Teufel gelungen ist, Gott zu überlisten.

    Entschuldige bitte, so kommt mir diese Darstellung auch vor. Ede, die meisten von uns geben sich die allergrößte Mühe, ihren himmlischen Vater bestmöglich zu vertreten – jetzt schon und du schreibst, es wären Entbehrungen, dass es das größte Opfer unvollkommener Menschen ist, als gesalbte Könige im Himmel anderen Menschen zu dienen? Ede, was soll denn Christus mit unvollkommenen Menschen im Himmel? Das widerspricht Offb. 21 und 22, dass kein Gräuel und nichts Negatives mehr in Gottes Stadt ist, wo er und Jesus anstatt eines Tempels anwesend sind.

    Ede, diese Aussage widerspricht auch dem Zweck des Loskaufsopfers, denn gerade dadurch werden unsere Sünden nicht mehr angerechnet. Das heißt, als Christen stehen wir vor Gott in Vollkommenheit da. Wie könnten wir sonst die Herrlichkeit Gottes durch Christus wie Spiegel reflektieren? Und jetzt willst du unvollkommene Menschen in den Himmel schicken, damit sie dort Jesus helfen, Menschen vollkommen zu machen?

    Glaubst du, dass die Taufe im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes dir das Recht gibt, mit Freimut vor den Vater zu treten? Selbstverständlich, denn Jesus ist der Radiergummi unserer Sünden. Wenn du in einen Spiegel schaust und siehst Jesus, wo kannst du denn dann noch eigene Sünden sehen? Das wäre nur möglich, wenn Jesus Sünder wäre und da sind wir uns doch einig, dass es das nie geben wird. Würde Jesu Blut die Vergebung der Sünden nicht bewirken, könnten wir niemals im Buch des Lebens stehen, niemals Harmagedon überleben, niemals als Gerechte gelten. Aber Jesu Blut bewirkt genau das. Die Rettung aus Sünde trotz Sünde – die größte Maxime eines Christen, Paulus beschreibt sie in Römer 7:21-25 und gibt uns die göttliche Freiheit durch die Zusicherung in Römer 8:1 „Daher gibt es für die, welche mit Christus Jesus in Gemeinschaft sind, keine Verurteilung. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der in Gemeinschaft mit Christus Jesus Leben gibt, hat dich von dem Gesetz der Sünde und des Todes frei gemacht.“

    Wir brauchen „nur“ den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um ewig leben zu können. Unsere Geschwister sind der Bonus, der das alles noch viel interessanter und glücklicher macht.

    Ich hab dich lieb, hab du dich auch lieb.
    Elke

    Ede, DAS ist die eigentliche gute Botschaft, dass wir, wenn wir in Christus gestorben sind, auch mit ihm leben – weil er uns unsere Sünden und Schwächen nicht anrechnet. Es wird weder in diesem Zeitalter noch in der künftigen Welt etwas vergleichbares geben.

  • Edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » Glaubst du, dass die Taufe im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes dir das Recht gibt, mit Freimut vor den Vater zu treten? «

    Nein, das glaube ich nicht. Ich benötige Jesus als Mittler, um vor meinem Gott sprechen zu können. Und du? Vor welchem Gott benötigst du keinen Mittler?

    » Wir brauchen “nur” den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist um ewig leben zu können. «

    Viele andere und auch ich benötigen den Vater, weil wir ihn lieben und seine geistige Gegenwart, seinen Rat, seine Lehren, seine Liebe und seinen Langmut, aber auch seine Güte und Vergebung außerordentlich schätzen. Sollten wir eines Tages ewiges Leben bekommen haben, benötigen wir den Vater und den Sohn und deren heiligen Geist immer noch. Wir wollen darauf bestimmt nie verzichten.

    »…gerade dadurch werden unsere Sünden nicht mehr angerechnet. Das heißt, als Christen stehen wir vor Gott in Vollkommenheit da. «

    (Matthäus 7:21-23) . . .Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

    Sie haben den Vater und den Sohn genau gekannt, um in deren Namen Machttaten vollbringen zu können. Dennoch wurden sie von unserem Herrn verworfen. Warum?

    »..du schreibst, es wären Entbehrungen, dass es das größte Opfer unvollkommener Menschen ist, als gesalbte Könige im Himmel anderen Menschen zu dienen? «

    (Matthäus 11:11) . . .Wahrlich, ich sage euch: Unter den von Frauen Geborenen ist kein Größerer erweckt worden als Johạnnes der Täufer; doch jemand, der ein Geringerer ist im Königreich der Himmel, ist größer als er.

    (Matthäus 20:26-28) . . .Unter euch ist es nicht so, sondern wer immer unter euch groß werden will, soll euer Diener sein, 27 und wer immer unter euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein; 28 geradeso wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben.“

    Kein Sklave ist größer als sein Herr. Wenn es für dich also kein wirkliches Opfer sondern ein Vorrecht darstellt, kannst du mir ungeachtet der Entscheidung des Vaters meine Frage beantworten und mitteilen, was bezüglich der Auferstehung zu himmlischem Leben dein Herzenswunsch ist.

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    entschuldige wenn ich mich jetzt da einmische, aber Deine Beschreibung und Frage mit dem Himmel ist überhaupt nicht haltbar. Nach Deiner Beschreibung könnte man meinen Du warst schon dort und hast das alles so erlebt und Du fandest es ganz schrecklich. Als ich Deinen Kommentar fertig gelesen hatte, dachte ich mir, wenn das alles so stimmt wie Ede das beschreibt, dann müssen ja alle Engel totunglücklich sein, sie leiden an unendlichen Schlafmagel, auch wenn sie nicht schlafen müssen, sind absolut überarbeitet,ja Burn Out-krank. Und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Woher willst Du wissen, dass auch Engel nicht ein Privatleben haben oder persönliche Bedürfnisse haben und diese auch stillen dürfen? Ps.145: 16
    Du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Wohlgefallen
    Fällt ein Engel nicht auch unter „alles Lebendige“?
    Du scheinst ziemlich viel Ahnung zu haben was da oben so alles passiert.

    Deine Frage ist eine Frage, die kein Mensch beantworten kann auch keiner aus der Gruppe der 8 in Patterson. Das könnte Dir nur ein Engel erzählen.
    Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass unser Gott der Liebe, wenn es so wäre, wie Du beschreibst, lieber Ede, einen erkauften Menschen ständig vor Augen hält, was er auf der Erde verloren hat. Wie gemein ist das denn?
    Woher willst Du wissen, dass dieser den Himmel nie verlassen darf?
    Du schreibst, dass Elke, wenn sie in den Himmel kommt, die Freude des Bräutigams Jesu annehmen wird. Das hört sich bei Dir so an als wenn sie darunter leiden müsste. Als wenn es eine Strafe wäre, während ihre Lieben fröhlich auf der Erde bei einem Bier zusammen sitzen.
    Also irgendwie ist Deine Geschichte etwas suspekt. Tut mir leid.
    Ich vertraue da lieber auf Jesus Christus, wo er mich hin steckt, da geh ich hin. Und ich weiß, dass ich glücklich sein werde.

    Liebe Grüße Hope

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    ich fange mal von hinten an: >Wenn es für dich also kein wirkliches Opfer sondern ein Vorrecht darstellt, kannst du mir ungeachtet der Entscheidung des Vaters meine Frage beantworten und mitteilen, was bezüglich der Auferstehung zu himmlischem Leben dein Herzenswunsch ist.<

    Gern Ede. Ich persönlich glaube, dass vor der Vernichtung der Erde – und ich meine der Erde – (2. Petr. 3:11.12) die Auferstehung stattfindet wie sie in Joh. 5:28,29 und Matth. 25:32-33 beschrieben ist. Wie du siehst, ist dazu die Wiederkunft Christi erforderlich. Zusammen mit den Auferstandenen werden wir in einem neuen, unverweslichen Leib gemäß 1. Kor. 15:42-54 auf einer neuen Erde, in der Gerechtigkeit wohnen wird (2. Petr. 3:12 und Offb. 21:1) in der Gegenwart Gottes und Jesu für immer leben.

    Diejenigen, die nicht auferweckt wurden und diejenigen, die nicht mitgenommen werden (Matth. 24:36-42) verschwinden im Nichts, sie werden einfach vernichtet, ebenso wie Satan, der Tod und alles, was das Leben stören könnte.

    Da ich mit einem unsterblichen Leib in Ewigkeit in der Gegenwart Gottes bin, genieße ich meine Blätter der Heilung, die im neuen Jerusalem wachsen, denn es steht ja, dass die Nationen in ihrem Licht wandeln und dann stehen da die Bäumchen neben dem Wasser und die tragen die heilenden Blätter für die Nationen. Da steht nicht, dass irgendwelche Könige Tee-Extrakt draus machen, den ich dann durch sie trinken kann. Da wir nicht gierig sind gibt es Selbstbedienung.
    So stelle ich mir das vor, das gibt mir die Bibel.

    Du sagst: "» Glaubst du, dass die Taufe im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes dir das Recht gibt, mit Freimut vor den Vater zu treten? «
    Nein, das glaube ich nicht. Ich benötige Jesus als Mittler, um vor meinem Gott sprechen zu können. Und du? Vor welchem Gott benötigst du keinen Mittler?"

    Na vor meinem Gott, Ede. Erst wird vermittelt und dann gebetet. Ich telefoniere doch auch nicht und wähle dann die Nummer. Deshalb bete ich erst mit Jesus, damit er weiß, dass mir das total wichtig ist.

    Du zitierst Matth. 7:21-23 und schreibst:"Sie haben den Vater und den Sohn genau gekannt, um in deren Namen Machttaten vollbringen zu können. Dennoch wurden sie von unserem Herrn verworfen. Warum?"

    Nee Ede, sie haben weder den Vater noch den Sohn genau gekannt, sie haben sich nur zurückgelehnt wie die LK und haben aufgehört, seinen Willen zu ergründen. Und die Machttaten, die kann auch Satan sie vollbringen lassen, das ist kein Alibi fürs Kennen von Vater und Sohn. Lies mal bitte ApG. 16:16-20.

    Du zitierst: (Matthäus 20:26-28) . . .Unter euch ist es nicht so, sondern wer immer unter euch groß werden will, soll euer Diener sein, 27 und wer immer unter euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein; 28 geradeso wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben.“

    Mir hat es Spaß gemacht, an der Stadionreinigung teilzunehmen. War zwar immer kaputt danach, aber ja, macht echt Spaß. Macht mir auch echte Freude, hier Kommentare zu geben und wenn ich dann ein liebevolles Echo kriege ist das für mich eine Badewanne voll Glück. Wo ist das Problem? Jahwe liebt Bescheidenheit, ich für meinen Teil freue mich auch, die Kaffeekanne zu bedienen und nicht nur, den Kaffee zu trinken und ich habe doch Freude, Gäste zu bewirten – vor allem wenn ich was habe, was ich austeilen kann. Ich schätze, das geht 99% aller Christen so, der Rest fällt unter Matth. 7:22.

    Hab einen schönen Abend und eine gute Nacht
    Elke

  • Manfred an Manfred
    Mai 23, 2013

    Hallo Edelmuth,

    Zu Deinen letzten Kommentaren will ich mal Dich zitieren, denn Du hattest geschrieben in diesem Kommentar von Dir(http://www.bruderinfo.de/?p=1295&cpage=1#comment-69633):
    Wäre der GE und BI eine Alternative? Nein! Wenn ich hier manche Beiträge lese, klappt es mir die Fußnägel hoch.

    Genauso empfinde ich auch, wenn ich Deine letzten Beiträge lese. Du erzählst Geschichten, aber leider haben diese nicht das Wort Gottes als Grundlage, sondern stammen zumeist aus irgendwelchen Publikationen der Gesellschaft. In diesem Kommentar an Elke beschreibst Du es ja direkt als Strafe, die diejenigen erhalten, die mit Christus regieren werden. Mit Jesus zusammen zu sein und mit ihm Gemeinschaft zu pflegen, wird das schönste sein, was man erleben kann. Dazu wird man die Herrlichkeit Gottes sehen. Das ist keine Strafe, das ist eine Belohnung, die jedem zuteil wird, der an Christus glaubt und nicht das Zeichen des wilden Tieres annimmt. Genau dies trifft auch auf die große Volksmenge zu, die in der Offenbarung beschrieben wird.

    Allerdings erspare ich es mir, Dir die entsprechenden Schriftstellen zu zitieren, denn Du legst immer noch mehr Wert auf die Publikationen des falschen Propheten, als auf Gottes Wort, sonst würdest Du nicht aus dem Einsichtenbuch zitieren.

    Ansonsten schließe ich mich Brd. Pinehas an, der Dir geschrieben hatte: Ich weiß nicht was mit dir momentan wieder los ist. Eine Zeit lang hast du wirklich gut durchdachte Kommentare gegeben. Aber zur Zeit bist du wieder völlig auf den Wachtturmtripp.

    Ich kann Dich auch nicht verstehen, zumal Du eine Zeitlang wirklich nur die Bibel zitiert hattest. Im Wachtturm stand mal: Man kann die Bibel nur durch lesen des Wachtturm verstehen. Das ist falsch und eine Lüge, das Gegenteil ist der Fall: Man kann die Bibel nur richtig verstehen, wenn man nicht den Wachtturm liest. So wird ein Schuh draus.

    Liebe Grüße Manfred

  • Edelmuth an Manfred
    Mai 23, 2013

    Da gebe ich dir recht, Manfred

    » In diesem Kommentar an Elke beschreibst Du es ja direkt als Strafe, die diejenigen erhalten, die mit Christus regieren werden. Mit Jesus zusammen zu sein und mit ihm Gemeinschaft zu pflegen, wird das schönste sein, was man erleben kann. Dazu wird man die Herrlichkeit Gottes sehen. Das ist keine Strafe, das ist eine Belohnung, die jedem zuteil wird, der an Christus glaubt ..«.

    Zu himmlischem Leben auferweckt zu werden ist ein Vorrecht und eine Ehre, die demjenigen durch den Vater und seinem Sohn erwiesen wird. So wie die Berufung zum Ältesten mehr Arbeit und damit mehr Aufopferung bedeutet, so ist die Berufung zu himmlischem Leben kein Urlaub. Es ist ein Fulltimejob.

    Eine Frau zu heiraten und eine Familie zu gründen ist eine schöne Sache, aber sie bringt auch mehr Verpflichtungen mit sich, der man sich vorher bewusst sein muss.

    Jesus, Paulus und viele andere haben zu Gunsten der Verkündigung auf persönliche Dinge verzichtet. Das kann ich auch nicht. Sie sind für ihren Glauben gestorben. Das versuche ich zu vermeiden. Ihre Einstellung zeigt mir aber, was der Himmel erwartet. Es genügt aus meiner Sicht nicht, wenn es um das himmlische Leben geht, einfach „hier“ zu rufen.

    Ede

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    was der Himmel erwartet steht in Micha 6:8 „8 Er hat dir mitgeteilt, o Erdenmensch, was gut ist. Und was fordert Jehova von dir zurück, als Recht zu üben und Güte zu lieben und bescheiden zu wandeln mit deinem Gott?

    Jahwe hat sich nicht geändert und von Fulltimejob im Himmel lese ich nichts in der Bibel, die haben Zeit zu singen. Na gut, kann auch ein Job sein. Aber Jesus sagte: Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Irgendwann muss er es doch erfüllen, oder?

    Liebe Grüße
    Elke

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    überlassen wir das doch JHWH und Jesus, dann muss auch keiner „hier“ schreien. Und vielleicht wäre es auch gut, dies mal nicht aus der Sicht unserer Unvollkommenheit zu sehen. Heutzutage eine Familie zu gründen ist ganz bestimmt anstrengender als unter vollkommenden Umständen. Ich stelle mir das Paradies jedenfalls nicht als eine Last vor.

    Liebe Grüße Hope

  • Manfred an Edelmuth
    Mai 23, 2013

    Sorry, der vorherige Kommentar war an Edelmuth gerichtet.

    Liebe Grüße Manfred

  • glückskind an Matti
    Mai 23, 2013

    Hallo,
    danke für deine – FÜRSORGE (?)!

    Nun, es scheint Dir entgangen zu sein, dass ich auf einen Deiner Kommentare sehr wohl geantwortet habe, ich kann mich auch nicht erinnern, dass Du auf meine Antwort zu Deinem Kommentar irgendwie reagiert hättest, aber alles kann, nichts muß!

    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-70106

    Da findest Du meinen Kommentar zu Deinem, immer mit dem Thema Blutfrage verbunden.

    UND – Nein, dies ist KEINE ARROGANZ, sondern die WAHRHEIT: Ich wende keinen Bibeltext kontext-los oder falsch an, weder bewußt noch versehentlich.

    Wenn Du die eindeutigen Texte aus 3. Mose und Apo 15 so anwendest, wie DU willst, dann ist das Deine Sache, natürlich.

    Allerdings dachte ich, zumindest einige hier möchten über die WAHRHEIT kommentieren?

    Da mache ich dann gern mit!

    Grüzi, Matti.

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Hola Glückskind!

    Ich entschuldige mich Aufrichtig, deine Antwort habe ich Wohl, oder Übel verschlafen..

    Nun die Antwort darauf hat sich erübrigt , Ede, Elke, Dennis und Hope haben da schon gute Argumente geliefert denen ich nichts hinzuzufügen habe.

    Du schreibst zwar, dass deine Einstellung nicht auf Arroganz beruht, jedoch bist du dir jedes mal 200% sicher die absolute Wahrheit wiederzugeben?
    Auf dieser Basis kann eine ehrliche Diskussion gar nicht stattfinden – ich hoffe das ist dir bewusst!

    Lg Matti

  • Dennis an Matti
    Mai 23, 2013

    Lieber Matti,

    sehr gute Antwort!

    GK gibt sich doch vollständig der Lächerlichkeit preis. Er sagt sogar dass er über jeden Zweifel erhaben zu jeder Zeit die Bibel „richtig“ anwendet. Selbst „unbewusste“ Fehler kommem bei ihm nicht vor. Ohh wie schön und so bescheiden dieses Glückskind!!!

    Vielleicht sollten wir uns wirklich „glücklich“ schätzen, denn hier in diesem Forum haben wir zum ersten mal jemanden, der bereits heute vollkommen ist und keine Fehler macht. Wozu also noch das Paradies?

    GK lebt in seiner eigenen Wirklichkeit, die er WAHRHEIT nennt. Aber es ist nur eine billige Illusion made by WTG.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die meinen sie gefunden zu haben“ -André Gide, franz. Schrifsteller

    LG
    Dennis

  • Glückskind an Matti
    Mai 23, 2013

    Hallo, Matti,
    freut mich das Du meinen Kommentar doch noch entdeckt hast.

    Schade finde ich, das Du Dich darauf beschränkst, Komentare anderer als Antwort für Dich zu verwenden.

    Ja, so bin ich: Grundwahrheiten, die klar sind, darüber muss meines Erachtens nicht diskutiert werden.

    Die Argumente der anderen lauten ja – kurz zusammengefasst:
    Es betrifft
    a) nur Tierblut
    b) nur das Essen von Tierblut
    c) medizinische Verwendung wie heute MÖGLICH war damals nicht bekannt.

    Somit kann das biblische BlutVerbot die Verwendung von Blut für medizinische Zwecke nicht gelten.

    Im ÜBRIGEN vergleichen einige hier das Verneinen von Bluttransfusionen für Kinder bspw. als KINDEROPFER.
    Und man würde ja mit dem Transfundieren von Blut „Leben retten“.

    Ja, wenn man nur mit dem jetzigen Leben rechnet, dann kann man das so sehen.

    An den Geboten Gottes ändert es nichts, egal ob man Apostelgeschichte 15 oder 1./3. Mose zugrunde legt.
    Da bin ich so konsequent wie es das Wort Gottes von mir verlangt.

    Biblische Argumente für eine andere, von GOTT gewollte Ansicht habe ich hier bisher nicht gelesen.

    Grüzi

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    hallo Matti.
    man muss nicht matt und erschlagen sein, wenn man auf die Argumente der Zeugen gegen Blut sich einläßt.
    Auf der einen Seite ist es verbotren, Blut zu spenden, auf der anderen Seite gieren sie nach „erlaubten“ Derivaten, die aus Blut gewonnen werden. Ja, sie setzen noch eins drauf – zwar nicht im vereinten Wirtschaftsgebiet BRvD abrer in anderen Ländern.
    Dort nehmen sie Hemopur oder auch Biopur, Ersatzblut, gewonnen aus bovinen Ressourcen, aus Rinderblut.

    nun denn, früher lehrten sie ja mit Vehemenz, dass mit der Überragung von Blut auch Eigenschaften des Spenders übertaqgen werden. Das Argument ist nun zwar schon lange ad akta aber es ist doch herrlich zu wissen, dass das immer noch in den Köpfen der Altzeugen schwirrt, so wie mir vor geraumer Zeit eine alte Schwester, tochter eines berühmten KZ Bruders, bestätigte, dass eine Organübertragung „moderner Kannibalismus“ ist.
    Das war ne 68er Aussage, die Ende der 70iger überholt wurde.
    INzwischen sind 45 Jhare nach 68 und die schwester ist in die 80
    und es sitzt dort nach wie vor, der Kannibalismus.

    nun denn, wenn durch Blut Eigenschaften übertragen werden,vom Stier kann es dann Bockigkeit sein oder auch geistige Hörner,
    so schließt sich der Kreis und alles fängt wieder bei 0 an.
    Das ist wie mit den Kinderschändern. Man wir ja immer schon dagegen, aber man lieferte diese Verbrecher nie der Justiz aus und deckte sie total um „keine Schmach auf Gottes Namen und Organisation zu bringen“
    Erst als man merkte, dass es teuer wird, wurde vor ca 12 Jahren diese Praxis gewandelt. Und nun auch ein deutlicher Fortschritt in den USA. Im falle Candace Conti wurden die Ältesten belangt und müssen Pönnale ab drücken. Zusammen fast 1 mio Dollar.
    Da wird die Versammlung ja so richtig gebeutelt.
    Ich bin gespannt ob und wann es sich so auch hier durchsetzt.
    Wenn sie zur Kasse gebeten werden, sind alle Dogemen plötzlich offen.
    So etwas kann es nur in organisierter Religion geben. Für Lenin war sie Opium fürs Volk und für Rutherford war sie vom Satan.
    Er kippte den Habitus, dass die Ältesten frei waren und vom Verlag Schriften bekamen. Statt dessen mutierte der Verlag und die Freiheit der Ältsten wurde gekippt.
    An ihren Früchten ist alles zu erkennen.
    23.000 Fälle von Kinderschändung allein in anglophonen Beeich des Towers spricht eine klare Sprache – Dank an Barara Anderson und Bill Bowen, die sich nciht dem Schanddiktat gebeugt haben.

  • Birds an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Ich Respektiere deine Meinung bez dem Blut. Ist ja sehr privat.

    Mich würde trotzdem folgende Antworten von dir auf meine Fragen interessieren. Und bitte DEINE Meinung, und nicht der WTG.

    Du meinst, da es damals keine Transfusion gegeben hat konnte es nicht erwähnt werden. Dem kann ich aus folgenden Gründen nicht zustimmen.

    1. Die Bibel ist inspiriert, somit hätte Jehova gewusst das es später so etwas geben wird, und hätte es niederschreiben lassen. Viele Dinge wie Hände waschen,oder bei berühren einer Leiche oder die Vorgehensweise bei Schwangeren nach der Geburt, oder das die Erde Rund ist, oder der Hase ein Widerkeuerer ist wurden durch den Geist ebenfalls niedergeschrieben. Also kann ich mir nicht vorstellen, das bei so etwas wichtigen nicht klar niedergeschrieben worden ist. Jehova würde es klar definieren. Oder wie siehst du das?

    2. Wer gibt Menschen die Befugnisse, wenn keine Blut transfusion erlaubt ist zu sagen, Fraktionen aber schon?? Auch eine kleine Lüge ist und bleibt eine Lüge?? Sobald die ORG dies aus Gewissensentscheidung absegnet, geht jeder den leichten Weg. Siehe Bundesheer. Was ist deine Pers. Meinung dazu??

    Zusammenfassend, finde ich das die Bibel alles beinhaltet was wir brauchen. Jehovas läßt keinen Interpretationsspielraum.

    Nicht einmal die jetzigen Juden, die Gesetzesreiter sind lesen aus dem Gesetzt die Blut Enthaltsamkeit bei der Medizin raus. Und das wir Menschen Blut nicht essen versteht sich ja von selbst, also Urteile jeder selbst was gemeint ist.

    Bin auf deine Antwort gespannt. Wenn mgl bitte eine Persönliche. Bis jetzt habe ich viele deiner Kommentare aus den Publikationen gekannt.

    LG
    Bird

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Guten Tag Ede,

    zunächst einmal bezüglich des Predigtdienstes: Du bemängelst, ich hätte keine Bibeltexte dargelegt. Bitte lies doch meinen Beitrag noch einmal, er ist insgesamt auf eine biblische Betrachtung aufgebaut.

    Dann erklärst du, was ich auch erklärt habe, nämlich, dass es nichts schöneres gibt, als die Worte Gottes über die Rettungstat Christi zu verkünden – allerdings nicht nach Stundenplan und nur derart auf sich selbst fokussiert wie die Organisation dies darstellt.

    Was mich wirklich erschüttert ist, wie du das tägliche Erbringen von Lob und Dank „normaler“ Verkünder und anderer Christen missachtest, wenn du schreibst, dass „die Gesalbten“ sich am Predigtdienst beteiligen. Millionen Menschen außerhalb der Organisation der Zeugen Jehovas tun dies tagtäglich in völliger Übereinstimmung mit ihrem Vorbild Jesu- im Gegensatz zu den „Gesalbten“ – indem sie ihren Worten noch Taten folgen lassen und sich nicht an ihrem eigenen Geschwätz so ergötzen, dass für nichts anderes mehr Platz ist.

    Nicht der Dienst an sich wurde von mir bemängelt oder kritisiert, sondern in allererster Linie das WIE! Und das Ede, habe ich sehr wohl biblisch untermauert. Schade, wenn du es nicht verstanden hast, aber wir dürfen hier ja unterschiedlicher Auffassung sein und mich bereichern diese meistens.

    Hab vielen Dank und liebe Grüße
    Elke

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » Millionen Menschen außerhalb der Organisation der Zeugen Jehovas tun dies tagtäglich in völliger Übereinstimmung mit ihrem Vorbild Jesu- im Gegensatz zu den “Gesalbten” – indem sie ihren Worten noch Taten folgen lassen und sich nicht an ihrem eigenen Geschwätz so ergötzen, dass für nichts anderes mehr Platz ist. «

    Kannst du mir Begebenheiten vielleicht aus der Christenheit nennen, die deine Behauptungen belegen könnten.

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    als es die Zeugen noch nicht gegeben hatte, wer hat denn vor ihnen gepredigt?
    Als die Zeugen anfingen, war die gute Botschaft des Christus schon lange auf dem ganzen Erdball gepredigt worden. Ja, sogar die Bibel war zur Anfangszeit Russels in ca 200 Sprachen erhältlich. Ich finde es es eine Schande, dass die ZJ die Lorbeeren an sich reißen und sich selbst rühmen, für eine Tätigkeit, die schon seid fast 1900 Jahren vor ihnen von anderen verrichtet wurde.

    Wir haben doch selbst die Taten der Nächstenliebe in unserem eigenen Land erlebt. Alles war überflutet und die Hilfsbereitschaft war überwältigend. So viele haben es als ihre christliche Pflicht angesehen zu helfen, und sie waren keine Zeugen. Nur hängen sies halt net an die große Glocke, sondern bleiben im Stillen.

    Eph. 2: 8,9
    Wir sollten uns wegen unserer Werke nicht selbst rühmen

    Liebe Grüße Hope

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Morgen Ede,

    ja, kann ich. Meine älteste Schwester war in einer Mission in Afrika tätig. Das können zugegeben nicht alle wissen, aber Mutter Theresa ist ein weltweit bekanntes Beispiel. Dass sie so bekannt wurde, kam nicht von ihr. Und die andern Tausende sind halt nicht so bekannt, machen aber auch nicht so ein Wind drum, sonst wären sie bekannt. Allerdings müssen diese Missionare nicht auch noch auf eigene Kosten Heimaturlaub machen.
    In Nordhessen gibt es eine Dame, die in Göttingen studiert hat, sich um Betreuer und Betreuungen professionell kümmert, sich zudem für eine Mädchenschule in der Südsee engagiert, die wegen des Tsunamis dort völlig zerstört wurde und auch wenn meine hyper-selbstgerechte Zeugen-Jehovas-Schwester sie heftigst unfair angegriffen hat, weil sie „ihre Macht“ (wörtlich) als Betreuerin angegriffen sah, denn diese Dame betreute unsere Mutter auf gerichtliche Anordnung, als meine Schwester im Krankenhaus war, so muss ich einfach sagen, ich weiß genau, zu wessen Gunsten in Sachen Menschlichkeit die Waage da ausschlägt. Und da habe ich den direkten Vergleich. Diese Dame ist super liebenswert, absolut korrekt und engagiert. Willst du googeln: Frau Dr. Florstedt-Borowski, Hofgeismar. Wenn ich Geld hätte, so würde meine Unterstützung mindestens teilweise dorthin fließen. Alle Ältesten im ganzen Umkreis haben zugeschaut, dass unsere Schwester unsere Mutter langsam aber sicher umgebracht hat, indem sie die notwendigen Arztbesuche nicht vorgenommen hat und dergleichen. Sie liegt jetzt im Sterben. Ede, wer will dafür freiwillig die Birne herhalten? Unsere Mutter hatte sich entschieden, dass Frau Dr. Florstedt-Borowski die alleinige Betreuung machen sollte und dann ist sie innerhalb eines halben Monats zweimal gestürzt, wobei sie beim letzten Sturz (aus dem Bett)mehrere Stunden auf dem Fußboden lag und sich mit gebrochener Rippe in die Küche robbte, wo sie dann am Morgen vom Pflegedienst gefunden wurde. Seit dieser Zeit ist sie im Rollstuhl, hat fürchterliche Schmerzen überall und wie gesagt – sie wird sterben. Ede, ich habe den direkten Vergleich buchstäblich hautnah. Und Ede, beim zuständigen Betreuungsgericht ist die Akte, wie meine Zeugen-Jehovas-Schwester dem Richter angekündigt hatte, in die nächste Instanz zu gehen, sollte sie nicht wieder alleinige Betreuerin werden. Mit Anwalt lief sie auf. Als Tochter könnte sie auch ohne gesetzliche Betreuung ihrer Mutter Gutes tun, was hindert sie denn? Aber das Pflegeheim in Hofgeismar, wo unsere Mutter jetzt ist, musste diese am Mittwoch schon aus dem hauseigenen Fundus einkleiden, weil keine Klamotten für unsere Mutter da sind, keine Haarbürste und natürlich auch kein Taschengeld, damit die Schwestern mal was besorgen könnten. Ja Ede, die Liebe – ich könnte stangenweise erbrechen wenn ich daran denke. Meine älteste Schwester, Theologin, hatte sich schon vor Jahren an die Ältestenschaft gewandt und darum gebeten, dass es mal ein gemeinsames Gespräch in ihrer Anwesenheit unter den Schwestern geben sollte. Sie hat nie eine Antwort bekommen. Auch ihr nach Selters getragenes Anliegen gleicher Art wurde nie bearbeitet. In ihrer Kirche wäre das definitiv nicht der Fall gewesen. Aber es sind die Zeugen Jehovas, die andern erzählen, dass sie die Wahrheit, Reinheit, Liebe…. haben. Ach ja, für alle, die sich überlegen, wie sie aktive Nächstenliebe üben könnten, gerade solche Einrichtungen freuen sich über jede Zuwendung für die Senioren, die Sozialämter beschränken sich auf das allernötigste. Das was meine älteste Schwester und ich unserer Mutter zukommen ließen, Ede, das wird ihr nicht zuteil, das Ede, wird zum Teil an andere Zeugen Jehovas verschenkt, natürlich nicht in meinem Namen, sondern als Spende von meiner lieben Schwester. Und sie wird dafür wieder von den Ältesten so gelobt.

    Liebe Grüße Ede, ich denke, ich war konkret genug.
    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Und in diesem Zusammenhang noch eine Nachricht an `Nachdenker`und andere hier:

    Du und andere haben mich gebeten, unsere Mutter zu grüßen, was ich ja auch gern getan habe. Obwohl sie mit dem Namen nun nicht wirklich was anfangen kann, hat sie sich doch sehr gefreut. Ich bin dazu übergegangen, ihr zu sagen: Aus dem Zeugen-Jehovas-Forum im Internet. Für sie ist das Computer-Versammlung und eigentlich hat sie auch recht damit. Das heißt zwar nicht, dass sie „Computer“ jemals begreift, aber das ist der Kasten, wo sie früher schon biblische Präsentationen (pps) bei mir geschaut hat, in den man eine Scheibe steckt und Kongress in Bilderen kriegt und wo ich schnell mal eine Telefonnummer bekomme, ansonsten ist der Kasten eher suspekt. Na klar. Seit ich dort weggezogen bin, hat sie diese Annehmlichkeit ohnehin nicht mehr.

    Aber sie hat verstanden, dass sie gemeint ist mit den Grüßen und jetzt sagt sie mir immer: Und grüße alle die mich lieb haben. (Ist ein ganz neuer Zug bei ihr) Das möchte ich hiermit gern tun und ich bedanke mich ganz doll bei euch.

    Elke

  • Tirza an Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Morgen liebe Elke!

    Wenn ich hier gerade kurz bei BI einsehe, dann warst du nachts bzw. heute in der Früh wieder recht tüchtig im Beantworten von Fragen.
    Wenn ich dann aus deinen Kommentaren herauslese, dass es dir auch nicht immer nur geht geht und du Sorgen um deine liebe Mutti hast, dann frage ich mich manchmal, wie schaffst du das nur?
    Ja, ich weiß, dass du eine sehr gesegnete Frau bist, die den Geist Jehovas besitzt. Ich wünschte, ich hätte nur die Hälfte an dem biblischen Wissen von dir. Also, alles bis hierher gesagte sollte einfach ´mal ein herzliches Dankeschön sein, für alle deine Mühe – aber bitte denke auch an dich, damit wir uns nicht eines Tages um dich Sorgen machen müssen – versprochen?!

    Der Aufhänger, warum ich gleich auf Antworten geklickt habe, waren aber zwei Äußerungen von deiner Mutti.
    1. Die Computerversammlung. Ja, ich sehe das genauso!
    Für mich ist das jetzt hier meine Versammlung!

    Matthäus 18,19-20

    19 Wiederum sage ich euch, wenn zwei von euch in einem Gebetsanliegen übereinstimmen, dann wird es ihnen zuteil werden von meinem Vater in den Himmeln.

    Mk 11,24; Jo 16,24

    20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

    Mt 28,20; Lk 24,15; Jo 14,23

    Ich kann nur für mich sprechen, aber mir tut der Austausch hier sehr gut und das spüre ich mittlerweile sogar im Alltag, bezogen auf bestimmte Ängste, die ich manchmal habe, speziell beim Einkaufen.
    Erst letzten Donnerstag konnte ich solch eine Situation wirklich erfolgreich meistern, weil ich mich in der Situation ganz rasch an Jesus Christus und an Jehova gewendet habe. Meine Gebete sind seit ich mich hier geistig ernähre, andere geworden und dadurch ist mein Verhältnis zu Jesus Christus und Jehova ein anderes.
    Ja, jetzt im nachherein schäme ich mich direkt ein bisschen, dass ich mich in meinen Gebeten bisher nur an Jehova gewendet hatte und Jesus Christus gar nicht persönlich angesprochen hatte.

    2. Zitat: „Und grüße alle die mich lieb haben. (Ist ein ganz neuer Zug bei ihr)“
    Ging mir irgendwie nahe, dieser Satz deiner Mutti.
    Wenn ich daran denke, dass wir alle Glieder eines Leibes sind,
    und der Mensch nicht nur vom Brot alleine lebt, dann denke ich,
    trifft es auch zu –
    wie in einem Schlager einmal ausgedrückt: „… sind die Stunden
    wo jemand an dich denkt, dein schönstes Geschenk …“
    Ich denke schon, dass gute Gedanken und liebe Wünsche ihren
    Empfänger auch erreichen können und das das „geistige Postamt“
    rund um die Uhr gut zu tun hat.

    In diesem Sinne grüße ich deine liebe Mutti, ich denk´an sie und wünsche ihr alles, alles Gute!
    Ich grüße dich liebe Elke und wünsche dir ebenfalls Geesundheit und habe immer Sonne im Herzen!
    Euch liebe Schwestern und Brüder bei BI danke, dass ihr dieses Forum mit Leben erfüllt und erst ermöglicht. Jehovas reichsten Schutz und Segen euch
    und allen hier im Forum – in unserer Computerversammlung.

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke

    ich wünsche Dir viel Kraft und JHWHs Segen für die schweren Stunden, die noch vor Dir liegen. Grüß ganz lieb Deine Mutter und sag ihr, dass Jesus sie von Herzen liebt. Irgendwann ist die Zeit gekommen, dann ist es schön wenn man in Würde gehen kann. Du hast ihr die letzten Tage schön gemacht, all Deine Liebe gegeben, und hast sie in Deinen Glauben mit einbezogen.

    Bei Jesus ist kein Schaf verloren, er kennt seine Schafe und diese kennen ihn. Liebe Elke wir sind alle bei Dir und schließen Dich und Deine Mutter mit in unsere Gebete ein

    Alles Liebe Hope

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke,

    den Wünschen von Hopeful und Tirza möchte ich micht einfach nur anschließen.

    Ich bewundere dich dafür wie du das schaffst. Ich hätte die Zeit nicht und nachts schlafe ich einfach 🙂

    Ich brauche zwischen meinen Aktivitäten innerhalb der Versammlung, Berufstätigkeit und vielem anderen auch Zeit für micht selbst.

    Und, solange ich sie in Jehovas Natur finde ist es gut. Das baut micht auf. Auch wenn ich in den Zusammenkünften „sitze“. An dieser Stelle auch vielen Dank für den Kommentar von @turtle, dass ich nicht stehen muss ;-).

    Herzliche Grüße an alle

    Anna

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke,

    Ja da muss ich Tirza recht geben, du bist uns auch eine große stütze hier wie auch die vielen anderen. Ich bewundere dich sehr, das du das alles unter einen Hut bringst.
    Mir hat die Aussage deiner Mutter sehr gefallen „Computer Versammlung“ es hat mich richtig zum lachen gebracht.

    Auch wir fühlen uns hier wohl, auch wenn wir meistens nur mitlesen. Aber man kann sagen, das man die Geschwister hier besser kennt, als die Brüder oft in der Versammlung. Deshalb weil jeder seine Meinung sagen kann, und so lernt man die Einzel Personen kennen.

    Dir Elke viel Kraft und Jehovas Segen in der nicht leichten Zeit für dich.

    LG
    Bird

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Morgen Elke

    Vielen Dank für deine Infos. Du hast recht, wir leben in einer sogenannten christlichen Welt, die weder Gott noch Christus kennt und deshalb so lieblos ist, dass besondere Maßnahmen zur Hilfe Bedürftiger erforderlich sind. Anhand deiner Ausführungen erkennt man, dass es immer noch sehr viel Leid und Ungerechtigkeit gibt. Wenn Zeugen Jehovas ungerecht handeln, fällt es besonders auf, weil man von ihnen ein vorbildliches christliches Verhalten erwartet.

    Jesus, unser größtes Vorbild, heilte und sättigte Menschen. Obwohl er es tun können, war es nicht seine Aufgabe, den Hunger und das Leid auf der Welt unverzüglich zu beseitigen. Statt dessen erwählte er es ich, den Menschen die gute Botschaft von der Rettung zu ewigem Leben zu verkünden und dafür zu sterben. Hatte Jesus da etwas missverstanden? Nein! In der neuen Ordnung mit Jesus als König wird nicht nur der Hunger und das Leid, sondern auch der damit verbundene Tod beseitigt und den zu kurz Gekommenen ausgeglichen.

    Wie gelingt es den Helfern außerhalb der Organisation in Übereinstimmung mit ihrem Vorbild Jesus den Menschen besser als es der Sklave eine Hoffnung auf ewiges Leben zu geben (Joel 3:5 ELB)?

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    ich muss Dir da widersprechen. Jesus Christus ist nicht zum Predigen auf die Erde gekommen. Sein Hauptauftrag war sein Leben für uns zu lassen, damit wir befreit werden. DAS war sein Grund warum er auf die Erde kam. Gepredigt hat er nur, weil er sah, dass seine Schafe umher gestoßen wurden und Mitleid mit ihnen hatte. Er hat die Aufgabe der damaligen religiösen Führer übernommen. Es wäre die Aufgabe der Rabbis gewesen die Juden zu unterweisen. So hat Jesus es ihnen gezeigt wie das geht. Er hat aber nicht nur gepredigt, er hat auch geheilt, Dämonen ausgetrieben und viele gute Dinge getan. Nächstenliebe nennt man das.

    Wenn Jesus nur den Auftrag gehabt hätte zu predigen und nicht gestorben wäre, wären wir alle zum Tode verurteilt ohne Auferstehung. Somit war sein wichtigsten Anliegen sein Leben zu opfern.
    Zwing anderen nicht den Predigtdienst auf. Jesus hat uns viele Möglichkeiten vorgelegt wie wir Gott verherrlichen können.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    ich habe Deinen Kommentar zu schnell durchgelesen und widerspreche Dir damit nicht. Entschuldige bitte. Ich dachte, Du hättest geschrieben, das Jesus nur zu Predigen auf die Erde bekommen ist. Übersieh einfach meinen Kommentar.
    Ich sehe nur die Reihenfolge etwas anders, dass Jeusu nämlich auf die Erde kam um aller erst für uns zu sterben und das Predigen tat er nebenbei aus Mitleid zu den Menschen.
    Wichtig ist, und dafür sollten wir wirklich dankbar sein, DASS er für uns sein Leben lies.

    Vielen Dank für Deine Kommentare, auch wenn ich nicht immer mit einhergehe, sind sie allemal erbauend und regen das Nachdenken an.

    liebe Grüße Hope

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Hope

    Für die himmlische Regierung sind 144 000 von der Erde erkaufte Mitglieder erforderlich, die bei Jesus Tod noch nicht vollzählig vorhanden waren. Deshalb ist die Weiterverbreitung der guten Botschaft zur Erfüllung des neuen Bundes zwingend erforderlich. Paulus ist für seinen Glauben und die Weiterverbreitung der Guten Botschaft gestorben.

    Wenn Jesus nicht gepredigt hätte, hätte man ihn auch nicht an den Pfahl geschlagen.

    Ede

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,

    wenn das Predigen der guten Botschaft wegen der 144000 notwendig war, warum hat dann Jesus gepredigt?

    Ich frage dich ganz ernsthaft: Glaubst du, dass nur die 144000 gerecht gesprochen werden von Gott? Wie erklärst du dann Jak. 2:25, dass auch Rahab, die Hure, gerecht gesprochen wurde und Abraham auch?

    Dann ist Jesus auch gar nicht für die Glieder der großen Volksmenge gestorben ja? Dann ist die Gute Botschaft gar keine, denn sie gilt ja gar nicht für mich und für die meisten hier auch nicht. Sie könnten es halten wie Paulus schrieb: lasst uns Fressen und Saufen, vielleicht gibt es uns morgen nicht mehr.

    Dann hätte Jesus uns belogen und die Bibel wäre das Papier nicht wert, worauf es geschrieben ist. Denn Jesus sagt, soviele ihn suchen, denen gibt er Befugnis, Kinder Gottes zu sein. Hat Jesus mich belogen? Hat Jahwe mich belogen, weil Jesus eine solche Äußerung macht und die in der Bibel steht, obwohl sie nicht wahr sein soll? Warum sagt Jesus, wer immer um den Heiligen Geist bittet, wird ihn vom Vater bekommen, wenn das doch gar nicht stimmt?

    Ede, das sind sehr schwere Aussagen gegen die Bibel. Wie wirst du das erklären können?

    Herzliche Grüße
    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede

    die 144.000 ist eine symbolische Zahl und nicht buchstäblich zu verstehen. Sie ist die Zahl der großen Volksmenge und Jesus ist somit für alle gestorben. Leider verstehst Du (oder willst nicht verstehen?) was ich Dir sagen möchte. Du bist zu sehr auf das Predigen fixiert, dass Du andere wichtige Dinge vergisst oder einfach übersehen möchtest, weil diese wohl für Dich unbedeutend ist.
    Schade

    Du hattest geschrieben, dass Jesus am Schluss denen einen Vorwurf machen wird, die nicht von Haus zu Haus gegangen sind. Elke hatte Dich ja um diese Bibelstelle gebeten. Gefunden habe ich diese auch noch nicht aber dafür eine andere und diese kennst Du gut.
    Mat. 7:22:
    <em<"Viele werden in jenen Tagen zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan? 23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter.

    Ja, das wird Jesus zu denen sagen, die auf ihre eigenen Werke vertrauen, die denken, dass ihre Werke sie retten werden und und sich selbst damit rühmen, anstatt Gott. Eph. 2: 8,9
    Die Organisation der ZJ sollte für uns ein abschreckendes Paradebeispiel dafür sein, wie wir es nicht machen sollten.

    Liebe Grüße Hope

  • Edelmuth
    Mai 23, 2013

    Ja, Elke, ich kann es dir erklären.

    Du machst einen Denkfehler, wenn du die (relative) Gerechtigkeit Abrahams und Rahabs mit der auf den neuen Bund gegründete Gerechtsprechung Jesus Brüder gleich setzt.

    Von Abraham wird gesagt, daß er Glauben an Gott ausübte und „gerechtgesprochen“ wurde; und über Rahab von Jericho steht geschrieben, daß sie ihren Glauben durch ihre Werke bekundete und daher „gerechtgesprochen“ wurde, so daß ihr Leben bei der Zerstörung Jerichos verschont wurde (Jak 2:21-23, 25). Bemerkenswerterweise wird sowohl im Brief des Jakobus als auch im Brief des Paulus an die Römer (4:3-5, 9-11), in dem er aus 1. Mose 15:6 zitiert, darauf hingewiesen, daß Abrahams Glaube „ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ wurde. Das bedeutet natürlich nicht, daß er oder andere treue Männer der vorchristlichen Zeit vollkommen oder frei von Sünde waren; sondern auf Grund dessen, daß sie Glauben an Gottes Verheißung bezüglich des „Samens“ ausübten und weil sie sich bemühten, Gottes Gebote zu befolgen, wurden sie nicht als ungerecht erachtet, so, als hätten sie wie die übrige Menschenwelt keinen guten Stand vor Gott (1Mo 3:15; Ps 119:2, 3). In liebevoller Weise betrachtete Jehova sie im Vergleich zu der von ihm entfremdeten Menschenwelt als schuldlos (Ps 32:1, 2; Eph 2:12). So konnte er mit solchen unvollkommenen Menschen zufolge ihres Glaubens handeln und sie segnen, wobei er seinen eigenen vollkommenen Maßstäben der Gerechtigkeit immer noch treu blieb (Ps 36:10). Die Betreffenden erkannten aber an, daß sie der Erlösung von der Sünde bedurften, und warteten auf die von Gott dafür bestimmte Zeit (Ps 49:7-9; Heb 9:26).

    Die Gerechtsprechung der Christen hat daher viel größere Auswirkungen als die bereits erörterte Gerechtsprechung Abrahams (und anderer vorchristlicher Diener Jehovas). Der Jünger Jakobus deutete das Ausmaß der Rechtfertigung Abrahams an, als er schrieb: „Das Schriftwort wurde erfüllt, welches sagt: ‚Abraham setzte Glauben in Jehova, und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet‘, und er wurde ‚Freund Jehovas‘ genannt“ (Jak 2:20-23). Abraham wurde also wegen seines Glaubens als ein Freund Gottes gerechtgesprochen, nicht als ein Sohn Gottes, weil er nicht „wiedergeboren“ worden war und nicht die Aussicht auf himmlisches Leben hatte (Joh 3:3). Aus dem Bibelbericht geht deutlich hervor, daß vor dem Kommen Christi den Menschen weder die Sohnschaft noch die himmlische Hoffnung ermöglicht wurde (Joh 1:12, 17, 18; 2Ti 1:10; 1Pe 1:3; 1Jo 3:1).

    (Zitate teilweise aus dem Einsichtenbuch)

    Ede

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    du sagst:“Wenn Zeugen Jehovas ungerecht handeln, fällt es besonders auf, weil man von ihnen ein vorbildliches christliches Verhalten erwartet.“ Ede, es würde keinen Menschen interessieren, dass Jehovas Zeugen genauso schlicht und verkehrt im Denken und Handeln sind wie alle anderen auch, wenn sie sich selbst nicht immer so grandios darstellen würden. Dann sollte man doch wenigstens ansatzweise diesem auch genügen, oder? Aber hier gilt wie immer: es sind nicht die 7 Millionen, die täglich in Liebe und Aufrichtigkeit ihren Glauben ausüben, es sind die paar Tausend, die negativ von sich reden machen und dafür sorgen, dass allen anderen der gleiche Schuh angezogen wird. Ich gebe mir sehr große Mühe, das so differenziert zu betrachten, leider dürfen Jehovas Zeugen nicht differenziert denken, sonst könnten wir ja grün werden miteinander.

    „Obwohl er es tun können, war es nicht seine Aufgabe, den Hunger und das Leid auf der Welt unverzüglich zu beseitigen. Statt dessen erwählte er es ich, den Menschen die gute Botschaft von der Rettung zu ewigem Leben zu verkünden und dafür zu sterben.“
    Jesus starb doch nicht, weil er die gute Botschaft verkündigt hat, sondern wegen der menschlichen Fehlstellung vor Gott. Die Menschheit ist wie ein krankes Organ und nur durch diese Operation zu retten. Es kommt allerdings darauf an, dass wir die damit verbundenen Vorsichtsmaßregeln beachten. Und dazu gehört, nicht nur den „Beipackzettel“ zu lesen, sondern auch die Dinge anzuwenden, z. B. Medis vor dem Essen einnehmen, eine bestimmte Diät einhalten etc. Nur lesen und dem Doktor wiedergeben, was wir gerade für tolle lateinische Begriffe gelernt haben bringt gar nichts. Du meinst, Jesus sei in erster Linie gekommen, um zu predigen? Ich schrieb es schon mal: Bei jeder Predigt wirkte er Gutes und die Schrift sagt in Lukas 4:40:“Lk 4,40 Als aber die Sonne unterging, brachten alle, die an mancherlei Krankheiten Leidende hatten, sie zu ihm; er aber legte jedem von ihnen die Hände auf und heilte sie.“ Das sagen 5 Schriftstellen in 3 Evangelien. Für Jesus war die gute Botschaft untrennbar mit dem Helfen verbunden.

    Der Wachtturm schrieb einmal, dass die Nächstenliebe genauso wichtig ist wie der Predigtdienst und verglich dies mit den zwei Flügeln eines Vogels.(15. 09.2009,S. 14) Aber ihre Lehre über den Predigtdienst und dessen Verhältnis kennzeichnet sie eher als Laufvögel.

    „Wie gelingt es den Helfern außerhalb der Organisation in Übereinstimmung mit ihrem Vorbild Jesus den Menschen besser als es der Sklave eine Hoffnung auf ewiges Leben zu geben (Joel 3:5 ELB)?“ Indem man die richtige Relation herstellt, erkennt, dass die gute Botschaft auch und vor allem dann gepredigt wird, wenn sie von aktiver Liebe begleitet wird.
    Was sagt Joel 3:5? “
    5 Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Rettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird.“ Wie sollen Menschen übrig bleiben, wenn wir unser Herz verschließen und ihnen lieber mit den Händen in den Hosentaschen erklären, dass sie warm und wohlgenährt sein können, wenn sie nur fleißig ans Königreich glauben? Das wäre echt sarkastisch und fördert eher den Unglauben. Wir müssen nicht bis zur Selbstaufgabe helfen oder uns dabei selbst in Not/Gefahr begeben, aber wir dürfen keinesfalls nur davon reden. Joel sagte: auf dem Berg Zion wird Rettung sein. Wir müssen Menschen zu Bergsteigern machen, das werden sie aber nicht, wenn wir das Butterbrot und sie die Bibel haben, sondern wenn wir Brot und Bibel teilen. Ich bitte dich herzlich, lies doch über die Gemeinschaft der ersten Christen, von denen wissen wir genau, dass sie gesegnet waren. Meines Verständnisses nach hat sich der Heilige Geist nicht geändert in dieser Zeit, aber vielleicht habe ich etwas übersehen?

    Ich spreche der Verkündigung der guten Botschaft nicht die Berechtigung ab, keinesfalls, aber die Relation muss stimmen, es muss einfach Gott gefällig sein.

    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » Jesus starb doch nicht, weil er die gute Botschaft verkündigt hat, sondern wegen der menschlichen Fehlstellung vor Gott. «

    Aufgrund seiner Predigttätigkeit gewann Jesus bei seinen Zuhörern, den Juden, immer mehr Einfluss, denn sie glaubten ihm, was die Pharisäer eifersüchtig werden ließ. Jesus kannte das Gesetz und den Willen des Vaters und stellte die Pharisäer bloß. Diese sannen darauf, Jesus umzubringen und ließen die Römer die Schmutzarbeit machen.

    Ede

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber guter Ede,

    die Juden hatten andauernd was an Jesus auszusetzen. Sie wollten ihn auch beseitigen, als er am Sabbat geheilt hat. Wie oft sagt die Schrift, dass sie ihm nachgestellt haben? Wir dürfen auch nicht vergessen, dass es IM VORAUS bestimmt war für Jesus, zu leiden und zu sterben. Das hätte ihn im Bett genauso erwischt. Aber Jesus wollte so vielen wie möglich helfen – durch vielerlei Hilfe. Wir machen das doch ganz genauso, wir tun Gutes und erwähnen dabei, dass es sich für Christen geziemt, aus Nächstenliebe so zu handeln.

    Die Pharisäer sahen Jesus als eine Gefahr für ihr System an und sie fürchteten, er könne die Römer auf 180 bringen und damit die Besatzer zum Zorn reizen und weitere Einschränkungen für den jüdischen Alltag bringen. Immerhin hat Jesus die ganzen Tempelhändler rausgejagt, da war die Tempelsteuer futsch. Und dann verkündete er ein anderes Reich und einen König dazu. Es gab schon sehr viele Spinner damals, die die Römer angegriffen haben und Jesus sammelte große Volksmengen um sich. Das war schon ein Macht- und Gesichtsverlust.

    Liebe Grüße und eine gute Nacht
    Elke

  • PINEHAS an edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede, auch ich möchte dir Beispiele nennen, von tausenden Christen die ihren Worten noch Taten folgen lassen .

    Joyce Meyer Ministries weiß sich von Gott beauftragt, den Nöten dieser Welt konkret zu begegnen. Gemäß der Bibel sind wir berufen, denen, die Jesus nicht kennen, das Evangelium zu erklären, die Hungrigen zu speisen, die Armen zu kleiden, den Alten, Witwen und Waisen zu dienen und Gefangene zu besuchen. Gott möchte, dass wir Menschen aller Altersgruppen lehren, wie sie biblische Wahrheiten in allen Bereichen ihres Lebens anwenden können und Christen ermutigen, die Welt um sie herum positiv zu beeinflussen.
    (Matthäus 28,18-20; Jesaja 1,17)

    Mit den Gebeten und der Unterstützung unserer weltweiten Freunde und Partner verbreiten wir die lebendige und zeitgemäße Botschaft von Jesus Christus und seiner Liebe für Menschen auf der ganzen Welt. Dabei nutzen wir zeitgemäße Kommunikationsformen (u.a. TV, Internet, Konferenzen, humanitäre Hilfseinsätze) und entwickeln und verbreiten praktische Lehrmaterialien.

    Konferenzen

    Jährlich veranstalten wir mehrere Konferenzen in den USA und in anderen Ländern. Über die Jahre hat Joyce Meyer bereits 37 Länder bereist, um dort das Wort Gottes zu verkündigen.

    Die U.S. Konferenzen werden jedes Jahr von Hunderttausenden besucht. Mehr als zwei Millionen nahmen seither an internationalen Veranstaltungen teil.

    Bücher, DVDs, CDs

    Bis heute gibt es fast 1.300 verschiedene Bücher, DVDs und CDs.

    Joyce hat über 90 Bücher veröffentlicht und ist eine der Top New York Times Bestsellerautoren.

    Ihre Bücher wurden in über 100 Sprachen übersetzt.

    Weltweit wurden mehr als 25 Millionen Bücher an Menschen in Not verteilt.

    Korrespondenz / Print

    Das Missionswerk erhält monatlich zwischen 70.000 und 90.000 Zuschriften.

    2011 erhielt unser Call-Center monatlich im Durchschnitt 49.000 Anrufe und unser Gebets-Telefon über 13.000 Anrufe.

    In Deutschland erreichen uns pro Monat etwa 8.000 Anrufe, rund zwei Drittel der Anrufer sucht das Gespräch und bittet um Gebet.

    550.000 Magazine und Monatsbriefe wurden 2012 vom deutschen Büro aus versendet.

    Essensausgaben

    Im Jahr 2012 wurden über 29 Millionen Mahlzeiten ausgegeben.

    Über 72.000 Kinder werden täglich ernährt.

    Wir betreiben über 500 lebenserhaltende Essensausgaben in mehr als 30 Ländern.

    Kinderheime

    Wir unterhalten weltweit fast 40 Kinderheime.

    Über 1.100 Kinder werden täglich versorgt und betreut.

    Medizinische Einsätze

    Über eine Million Patienten wurden während medizinischer und zahnmedizinischer Einsätze von Hand of Hope behandelt.

    Zudem betreiben wir mehrere Krankenhäuser, in denen über das Jahr hinweg Hunderttausende medizinische Hilfe erfahren.

    Katastrophenhilfe

    Wir leisten Katastrophenhilfe sowie humanitäre Hilfe in den USA und weltweit und haben in diesem Bereich bisher über 11 Millionen US Dollar (8,5 Mio. EUR) eingesetzt.

    Innenstadt-Einsätze

    Das St. Louis Dream Center (SLDC) erreicht jährlich Tausende durch 33 diakonische Dienste für Kinder und Jugendliche. Dazu gehören 16 verschiedene Essensausgaben, Obdachlosenhilfe und verschiedene Sport- und Nachhilfeinitiativen.

    Seit Gründung der „Stadtinsel“ – einem sozial-diakonischen Projekt in Hamburg – helfen vorwiegend ehrenamtliche Mitarbeiter verschiedener Hamburger Gemeinden Kindern, Jugendlichen und deren Familien sowie Obdachlosen, sozial Schwachen und Drogenabhängigen im Stadtgebiet von Hamburg.

    Gefängniseinsätze

    Seit 1998 haben unsere Einsatzteams über 2.900 Gefängnisse in 39 Ländern besucht und über 2,5 Millionen Geschenkbeutel an Gefangene verteilt.

    Über 100.000 Gefangene haben Jesus ihr Leben anvertraut.

    Befreiung aus Menschenhandel

    Wir befreien Frauen und Kinder aus Menschenhandel in den USA, in Indien, Kambodscha, Thailand, Bulgarien, Griechenland, Lesotho und der Ukraine. Wir geben ihnen Liebe, ein sicheres Zuhause, sorgen für eine gute Ausbildung und therapeutische Betreuung.

    Wasserversorgung

    Wir haben über 550 „Well of Life“ Frischwasserbrunnen in Indien und anderen entlegenen Gebieten gegraben, alleine 2012 sind über 70 hinzugekommen.

    Ede, dadurch das ich eine aktive Partnerschaft mit Joyce Meyer Ministries eingegangen bin, habe ich auch einen Anteil an der Verkündigung und der aktiven Hilfe. Dies tue ich auch im persönlichen Umfeld.
    Deine Aufgeworfenen Fragen sind mal wieder Typisch um ein schlechtes Gewissen zu erzeugen.
    „Was tun wir? Wer von uns geht noch in den Dienst? Was ließe die Einstellung, die sich darauf beruft, dass wir auch ohne Teilnahme am Predigtdienst gerettet werden können, erkennen?“

    Wenn du der Meinung bist, das durch das Rumgestottere an den Türen, verbunden mit dem hinterlassen bunter Heftchen die gute Botschaft verbreitet wird, na dann gute Nacht.

    VLG PINEHAS

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Das ist doch wunderbar, Pinehas

    Dann sag mir doch nur ebenschnell, was Jesus falsch gemacht hat. Jesus wurde alle Macht im Himmel du auf Erde gegeben. Jesus konnte Wunder wirken. Statt den Hunger zu beseitigen ist er predigen gegangen.

    Ede

  • Maryam
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,
    entschuldige, wenn ich mich in dein Gespräch mit Pinehas einmische, aber etwas möchte ich zu der gerade laufenden Diskussion beitragen.
    Ich verstehe Jesu Predigtwerk folgendermaßen:
    Natürlich war die Verkündigung der guten Botschaft eine der Hauptbeschäftigungen Jesu. Er redete darüber, welche Änderungen unter seiner Herrschaft (nach Erbringung des Loskaufsopfers) erfolgen würden und schattete diese vor, in dem er Einzelne heilte und von den Toten aufweckte. Er hätte den Hunger der Welt gar nicht beenden können, denn die Welt liegt in der Macht Satans und Jesu Zeit ist noch nicht gekommen. Auch Paulus verpflichtete sich mit Haut und Haar dem Evangeliumswerk. Aber was ist zB mit Lazarus? Der war ein Freund Jesu und „sonst nix“. Er unterstützte Jesus durch Gastfreundschaft etc. Paulus schreibt, dass einige als Hirten tätig sein werden, andere als Lehrer, andere als Evangeliumsverkündiger. Der eine säht, der andere gießt. Aber Gott lässt es wachsen. Ich persönlich finde in der Bibel auch keine Beweise, dass alle Predigen gehen müssen. Aber ich definiere Dienst für Jehova auch anders. Für mich gehört das Sich-kümmern um andere genauso mit dazu. wer sagt, dass ich Jesu und Jehovas Liebe dadurch nicht anderen zeigen kann, dass ich Gutes tue? An den Stellen, wo mein Herz mich drängt, spreche ich über meinen Glauben, aber ich dränge niemandem ein Gespräch auf, wie ZJs es normalerweise tun. Letztens waren zwei Mädels von irgendeiner koreanischen Kirche an meiner Tür und haben mir in 15min gefühlte 20 Bibeltexte vorgelesen. Mal abgesehen, dass ich mir wünschen würde, dass die Zeugen vergleichsweise bibelfest wären, habe ich das erste Mal verstanden, warum die Leute an den Türen nicht zuhören wollen. Sie werden an der Tür geradewegs überrannt, keinen ZJ interessiert wirklich, welche Meinung sie haben, ( Das wurde übrigens auch so auf dem BZK zu den neuen Traktaten gesagt, nämlich dass – was auch immer der Wohnungsinhaber antwortet – wir einfach mit unsrer Einleitung weitermachen und das Traktat abgeben können. Da hab ich nur den Kopf geschüttelt.)
    Ich glaube, gegen Dienst für Jehova hat hier keiner was, nur heisst es ja nicht unbedingt, dass wir dafür alle von Haus zu Haus rennen müssen. „Informelles Zeugnis“ ist meiner Ansicht nach eh effektiver. Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass ich auch Zeugnis über Gott ablege, wenn ich meinen Brüdern diene und sie sich Jehova dadurch näher fühlen und ihren eigenen Dienst dann besser fortsetzen können.
    Ich finde es widerlich zu beobachten, wie viele ZJs für den Berichtszettel die falschen Prioritäten setzen und sich, anstatt um alte Brüder zu kümmern oder Befürftigen zu helfen oder oder lieber Klingeln putzen gehen und sich dann auch noch rechtschaffen fühlen.
    Wenn Paulus pflanzt, wer sagt, dass Apollos Gießen sich nur auf die Zeit vor der Taufe bezieht. Ich bin lieber ein Apollos, der auch nach einer Taufe den Samen weiter gießt, den Gott bis zum Ende wachsen lässt. Oder soll der Same sich irgendwann selbst gießen? DAS ist für mich Dienst. Und ich glaube, Jehova segnet alle Bemühungen, die gute Botschaft zu verkündigen. Fremde in die biblische Wahrheit einzuführen ist für mich nur eine davon.
    Herzliche Grüße
    Maryam

  • Maravera
    Mai 23, 2013

    @Maryam,
    Zitat: „nur heisst es ja nicht unbedingt, dass wir dafür alle von Haus zu Haus rennen müssen. “Informelles Zeugnis” ist meiner Ansicht nach eh effektiver.“
    Es wurde auf dem Kongress ja auch gesagt, dass 40 % aller Brüder die Wahrheit informell kennen gelernt haben.
    Wenn wir dann mal berechnen können, wie viele von Haus zu Haus gehen, um nur Klingeln zu putzen und wie wenige wirklich informell Zeugnis geben, dann könnte die Prozentzahl vom Haus-zu-Haus-Predigen irgendwo bei 10 % liegen. Und damit verplempert man seine Zeit, anstatt sie für die wahre Nächstenliebe zu nutzen? Unfassbar!

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    ach Ede

    und was ist mit den 5000 die er speiste? Hat er da nicht auch Hunger gestillt? Zum anderen sind viele Dinge nicht aufgeschrieben worden, die er sonst noch gemacht und gesagt hat. Jesus wird seinen guten Grund gehabt haben warum er dem Elend auf der Erde noch nicht Einhalt geboten hat. Wir sollten das nicht in Frage stellen. Wir sind die Frösche und haben nicht den Überblick. JHWH und Jesus sind uns weit überlegen und leben in der Vogel und Froschperspektive. Jahwe wird seinen berechtigten Grund haben warum er noch nicht den Anpfiff zum loslegen gegeben hat.

    Hast Du den Kommentar von Pinheas nicht richtig gelesen? Das kommt vor, ist mir vorhin bei Deinem Kommentar auch passiert.
    Die Joyce Meyer verkündigt das Evangelium und tut nebenbei Gutes. Ich weiß nicht was Du sonst noch willst. Lies mal die ersten Sätze.

    Nun wolltest Du doch unbedingt wissen, wer außer den Zeugen noch predigt und nebenbei aktiv gute Dinge tut. Jetzt gibt man Dir das von Dir geforderte Beispiel und es ist wieder nicht recht.
    Dann verstehe ich ganz ehrlich nicht was Du eigentlich willst.

    Liebe Grüße Hope

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo edelmuth,

    Marjam hat es doch wunderbar erklaert. Ist doch ok wenn du von ganzem Herzen predigen gehst, wenn dir diesbezüglich das Herz ueberfliesst und es dich draengt.
    Es will dir auch bestimmt keiner ausreden oder es schlecht reden. Nein, du sollst weiter predigen, aber anerkennen das es noch andere wichtige Dinge gibt die ein guter Christ oder ZJ tun sollte und die mindestens genau so wichtig sind wie das predigen, auch wenn diese Tätigkeiten auf keinem PD Bericht auftauchen. Auch haegt unsere Zukunft und unser Stand vor Jehova nicht von der Menge an Zeit für das Predigen ab.
    Liebe BI Brueder und Schwestern, lasst edelmuth doch diese Freiheit des Predigens auch wenn die meisten von uns die Sache differenzierter sehen und anders handeln wuerden. Jeder darf und kann doch seinen Glauben so ausleben wie er möchte. Genug Ratschläge und Anregungen haben wir ihm diesbezüglich doch genug gegeben und er tut doch auch nichts schlechtes, solange er die Mitmenschen in die Faenge der Organisation treibt.
    Gruesse
    Nachdenker

  • PINEHAS an edelmuth
    Mai 23, 2013

    Ich wusste, dass du diese christliche Leistung die ich dir genannt habe,in deinem Herzen nicht akzeptieren wirst.
    Ich kann mich nur den Worten von Hope anschließen: “ Hast Du den Kommentar nicht richtig gelesen?
    Joyce Meyer verkündigt das Evangelium und tut nebenbei Gutes. Ich weiß nicht was Du sonst noch willst. Lies mal die ersten Sätze.
    Nun wolltest Du doch unbedingt wissen, wer außer den Zeugen noch predigt und nebenbei aktiv gute Dinge tut. Jetzt gibt man Dir das von Dir geforderte Beispiel und es ist wieder nicht recht.
    Dann verstehe ich ganz ehrlich nicht was Du eigentlich willst.“

    Anstatt sich nun mal einzugestehen, ja es gibt ja doch aufrichtige Christen die das Christ sein biblisch ausleben, argumentierst du mit völlig widersinnigen Fragen was Jesus falsch gemacht hätte.

    Bevor Jesus sich auf das geistige konzentrierte, heilte und speiste er erst einmal die Zuhörer.

    Ich weiß nicht was mit dir momentan wieder los ist. Eine Zeit lang hast du wirklich gut durchdachte Kommentare gegeben. Aber zur Zeit bist du wieder völlig auf den Wachtturmtripp .

    Dann frage ich dich : was meinst du welcher Geist hinter Christen wie Joyce Mayer und viele andere steht. Sie verkündigen die gute Botschaft über Jesus und helfen andere buchstäblich. Bin gespannt auf deine Antwort.

    LG PINEHAS

  • an J.M.-Hörer
    Mai 23, 2013

    Hallo…

    … wegen „Joyce Meyer: „Engel sagen mir, was ich zu sagen habe. Jetzt haben Geister keine Körper, und so können wir sie nicht sehen. Okay? Es ist wahrscheinlich, ich glaube, es ist so, und ich hoffe natürlich, es gibt mehrere Engel heute Morgen hier, die mit mir gepredigt haben. Ich glaube, dass rechts von mir, bevor ich eine gesalbte Aussage zu ihnen spspreche, dass einer von ihnen sich bückt und sagt mir ins Ohr, was ich Ihnen sagen soll.“ Quelle: Joyce Meyer (Witchcraft & Related Spirits (Teil 1) – 2 A-27 Tonband)QUELLE: Joyce Meyer Zitate – BereanFaith.com“ (Quelle: (www)irrglaube-und-wahrheit.ch/sutra38832.html&sid=8147a0b51cd97864016019a26cd02c2d)

    und: (www)zeltmacher-nachrichten.eu/content/joyce-meyer

    Wie dem auch sei…, Informationen die man aufnimmt – EGAL woher – unter Gebet mit der Heiligen Schrift im Kontext ÜBERPRÜFEN. In der Endzeit ist auch Verführung angesagt.

    Und den Maßstab den manche KRITISCH an die WTG anlegen dann auch fairerweise an anderen (Predigern) anlegen… (mit dem Maßstab wird man dann aber auch selbst gemessen).

    MfG

  • Edelmuth an Pinehas, Mayram, Nachdenker und Hope
    Mai 23, 2013

    Hallo Pinehas, Mayram, Nachdenker und Hope

    Wir stürzen den Sklaven vom Thron Jesu und beten allein Jehova an, indem wir die vom Sklaven selber zugedachte Rolle bestreiten und anhand der Bibel alles prüfen und dann tun. Wir betonen, dass allein Jesus, unser Haupt und König, unser Vorbild sein soll, dem wir bereitwillige folgen wollen.

    Wer von uns folgt ihm, indem er wie Jesus in den Dienst geht, nicht den ganzen Tag, sondern so lange, wie es ihm möglich ist?

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Hallo „Unbekannter“

    herzlich willkommen hier auf diesem Forum und vielen Dank für Deinen Hinweis.
    Du hast vollkommen recht, man muss auch andere kritisch betrachten und darf das nicht nur an der WTG ausmachen. Nur den Maßstab hat sich die WTG selbst angelegt indem sie behauptet der alleinige Kanal Gottes zu sein. Ich kenne die Joyce Meyer nicht und weiß daher nicht ob sie auch von sich behauptet der alleinige Mittler zwischen Gott und den Menschen zu sein und dass ihre Bücher von Gott inspiriert sind.
    Ich habe mir gerade mal das Forum von ihr angeschaut unter ‚Was wir glauben“. Es sind einige Grundlehren angeführt an was sie und ihre „Anhänger“ glauben. Unter anderem glauben sie an Jesus, dass er für uns gestorben ist, sie glauben dass er wieder kommt als Erlöser.

    Ich hab mir zwar in manchen Dingen ein anderes Verständnis erarbeitet, aber der Grundeckstein, nämlich Jesus Christus, der liegt. Ich habe jetzt auch nicht herauslesen können, dass sie meint die absolute Wahrheit zu haben oder dass sie der einzigste Kanal zu Gott ist, wie die WTG dies von sich behauptet.
    Wie sagte Jesus? Wer nicht gegen uns ist ist für uns. Mark. 9: 38-41

    Das mit den Engeln muss sie selbst mit sich ausmachen. Die WTG stützt sich ja ebenfalls auf „Engel“ indem sie berharrlich die Lehre von Johannes Greber verteidigen, zB dass Jesus Christus „nur“ ein Engel wäre. Das Schlimme daran ist, dass die WTG behauptet diese Erkenntnis käme von Gott. Und wer sich mit J. Greber beschäftigt hat, weiss, dass er mit Dämonen zu tun hatte. Auch gibt es ein WT aus den 50 igern, der auf diesen Dämonismus hinweist, den er betrieb, aber trotzdem wurden seine Lehren übernommen und sogar mehrere Greber -Bibeln bestellt, die heute noch in Brooklyn, bzw jetzt Patterson, stehen.

    Die Frage von Ede wurde beantwortet, nämlich ein Beispiel, dass es noch andere gibt, die das Evangelium verkünden und nebenbei Nächstenliebe ausüben. Natürlich gibt es ja noch viele viele mehr die dies tun.

    Vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe mir dies schon lange zu Herzen genommen und folge deswegen nur noch meinem Herrn und König Jesus Christus und werde nie wieder Menschen folgen oder mich irgendeiner Organisation/Religion anschließen.

    eine Grüße Hope

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    PS:
    der Schluss sollte „liebe Grüße“ heißen.
    Ja manchmal macht mein Pad was es will 🙂

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    es war kein Button mehr da, deshalb auf diesem Weg.

    Das klingt jetzt ziemlich verzweifelt, wer denn wie Jesus den ganzen Tag (oder nicht den ganzen Tag, aber so viel wie möglich) in den Dienst gehen würde. Lieber Ede, am liebsten würde ich dich jetzt mal ganz fest in den Arm nehmen und dir sagen: Atme erstmal durch!

    Wo liest du, dass Jesus JEDEN TAG GEPREDIGT hat und auch noch von morgens bis abends? Das kam mal vor, ja, aber wo liest du, dass er das freudlos bis zum umfallen getan hat? Das ist eine Irrlehre, Ede, das ist „Kanal fatal“, ein echter Schadstoffsender.

    Lass dich bitte nicht beirren. Wenn du den Dienst liebst und die Menschen zu Christus und nicht zu Menschen führst, ist das absolut okay. Aber es ist eine Lüge, dass Jesus rastlos unterwegs war und nicht zum Genießen bereit. Und Ede, das heißt immer noch nichts, denn Jesus wusste, dass er eine sehr begrenzte Zeit hatte, er kam vom Himmel und war vollkommen. Aber warum meinst du, dass ihn die Pharisäer als Schlemmer und Säufer bezeichneten? Das war keine einmalige Angelegenheit.

    Wie sollen wir denn Jesus richtig nachahmen? Jehovas Zeugen sagen, Frauen dürfen nicht lehren. Sie sollen aber trotzdem genauso Jesus nachahmen. Nanu? Was denn jetzt? Jesus war der große Lehrer, er lehrte die Menschen, alle sollen ihn nachahmen, aber Frauen bitte nicht lehren. Aha, alle Klarheiten beseitigt. Oder: Jesus gab sein Leben, ich eifere ihn nach… – was stimmt denn jetzt nicht?

    Du siehst, so isoliert darf man das nicht betrachten. Da heißt es, gesunden Sinnes sein. Er sagte „Dein Wort ist Wahrheit“, damit wir einen Maßstab haben. Und in diesem Maßstab steht eben auch, dass nicht alle dazu berufen sind, Lehrer zu sein, Evangeliumsverkündiger zu sein. Aber jeder in seiner Aufgabe – das ist gut und gerecht.

    Man achtet doch so auf die Reaktion Außenstehender. Meinst du nicht, dass es ein viel größeres Gotteslob wäre, wenn sich alle mehr um ihre Nächsten kümmern würden? Um die Alleinerziehende, um vaterlose Knaben, um Betagte und Kranke? Wenn Frauen ihre ungläubigen Männer OHNE EIN WORT gewinnen können und sollen, warum funktioniert das nicht beim Nachbarn, Bäcker, Chef…? Da heißt es explizit in 1. Petr. 3:1 DURCH DEN WANDEL… Gottgefälliger Wandel ist ein 24 Std. Predigtdienst. Jeden Tag.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo liebe(r)An J.M.-Hörer 🙂

    ich möchte dich ganz herzlich begrüßen. Du hast schon recht, dass alles geprüft werden muss.

    In unseren Gefilden, dazu mit der „WTG-Ausbildung“ sind alle ein klein wenig verkrustet und denken, es gibt für jedes Problem immer nur einen einzigen Lösungsansatz und natürlich muss es dazu auch eine Erklärung geben. Warum nur? Angenommen, es gibt in der Organisation der Zeugen 20% Gutes, bei J. M. andere 20%, Gott liebt den freien Willen, also bekommen die Freikirchen auch noch mal jeder 20% und die Katholiken 10%, weil sie solange die Stange gehalten haben. (Das ist bitte nur ein Beispiel!!!)Dann haben wir aber am Ende doch unsere 100% und lernen von Jesus, was bei uns gut war und was die andern richtig gemacht haben.

    Deshalb bin ich mal entspannt und betrachte jeden Menschen als potentiellen Bruder/Schwester, denn ich weiß ja nicht, ob aus einer nicht-christlichen Religion noch der eine oder andere gezogen wird und da will ich nicht die Schere sein. Nur wenn jemand absolut gegen die Bibel ist bin ich weg.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Elke

    » Jehovas Zeugen sagen, Frauen dürfen nicht lehren «

    Falsch! Das sagt die Bibel, und wenn du darin zu Jesus Lehren einen Widerspruch siehst, dann frage Jehova.

    Wenn du hier die große Lehrerin sein willst, warum dann nicht auch an den Haustüren. Die Teilnahme am Predigtdienst nach besten Kräften und Möglichkeiten ist offenbar für die Aufnahme im Himmel erforderlich.

    (Offenbarung 6:9-11) . . .Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugniswerkes, das sie innegehabt hatten, hingeschlachtet worden waren. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: „Bis wann, Souveräner Herr, heiliger und wahrhaftiger, hältst du dich davon zurück, zu richten und unser Blut an denen zu rächen, die auf der Erde wohnen?“ 11 Und es wurde jedem von ihnen ein weißes langes Gewand gegeben, und es wurde ihnen gesagt, noch eine kleine Weile zu ruhen, bis auch die Zahl ihrer Mitsklaven und ihrer Brüder voll wäre, die daran waren, getötet zu werden, so wie auch sie [getötet worden waren].

    Jehovas Altar steht im Himmel. Viele derjenigen, die in Jesus Blut von ihren Sünden reingewaschen und zu himmlischem Leben auferweckt wurden, sind auf der Erde aufgrund ihrer Predigttätigkeit ermordet worden.

    (Lukas 20:34-36) . . .Die Kinder dieses Systems der Dinge heiraten und werden verheiratet, 35 diejenigen aber, die für würdig erachtet worden sind, jenes System der Dinge und die Auferstehung von den Toten zu erlangen, heiraten nicht, noch werden sie verheiratet. 36 In der Tat, sie können auch nicht mehr sterben, denn sie sind den Engeln gleich, und sie sind Gottes Kinder, indem sie Kinder der Auferstehung sind.

    (Offenbarung 22:5) . . .Auch wird es keine Nacht mehr geben, und sie haben kein Lampenlicht nötig, noch [haben sie] Sonnenlicht, denn Jehova Gott wird ihnen Licht geben. Und sie werden für immer und ewig als Könige regieren..

    Alle Dinge, die ich dir genannt habe, habe ich auch anhand der Bibel belegt. Nun erkläre mir bitte, ob es dein Herzenswunsch ist, für alle Zeit zu himmlischem Leben auferweckt zu werden.

    Ede

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,
    noch einmal. Es ist toll wenn du predigst und jeder kann es tun wie er will und kann. Aber wie Elke bereits treffend erwähnt hat kann man die Mitmenschen auch durch andere Dinge gewinnen und zu Jehova fuehren. Das ist Fakt und laesst sich nicht weg diskutieren. Also jeder so wie er kann und will. Jehova segnet nicht nur den PD.

    Gruesse
    Nachdenker

  • glückskind an Manfred
    Mai 23, 2013

    Hallo, Manfred….
    …..dies ist eine „Reaktion“ auf Deinen Kommentar mit folgendem link: http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-70489

    Es gibt natürlich viele Themen, über die man „disputieren“ kann.

    und ich bin Deiner Ansicht, ein Thema nach dem anderen:

    Wir beide schrieben bisher zum Thema „144.000“.

    In die parallel laufende Diskussion über die Problematik „Verwendung von Blut“ schrieb ich unabhängig davon
    Kommentare, natürlich biblisch begründet.

    Allerdings endet eine Disputation dort, wo man das Ziel eines DISPUTS – ein gemeinsames Ergebnis – nicht mehr erreichen kann.

    Ich denke, wir sollten das Thema 144.000 mal zu Ende bringen, irgendwie, zumindest soweit, dass die wechselseitigen Standpunkte klar sind.
    Dann können wir – jeder für sich – entscheiden, ob wir ein anderes Thema, z. B. eines der von Dir in o. g. Thread genannten -beginnen wollen.

    Grüzi!

  • Manfred an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Wie soll ich denn Deinen Kommentar nun verstehen? Waren wir denn schon mit dem Thema über die 144.000 und die Auferstehung fertig? Habe ich einen Antwort Kommentar von Dir übersehen? Wenn ja, schicke mir bitte den Link.

    Du hast geschrieben: Allerdings endet eine Disputation dort, wo man das Ziel eines DISPUTS – ein gemeinsames Ergebnis – nicht mehr erreichen kann.

    Wieso schreibst Du, dass wir ein gemeinsames Ergebnis nicht erreichen können? Du selbst hast doch mehrfach betont, dass Du nur das glaubst, was tatsächlich in der Bibel steht. Nur wegen dieser Aussage von Dir habe ich mir doch überhaupt erst die Mühe gemacht Kommentare an Dich zu verfassen. Wie Du selbst lesen konntest, sind einige Leser bei Bruderinfo der Meinung, dass man Dir keine Antwort geben und Dich ins Leere laufen lassen sollte. Solange aber nur ein Fünkchen Hoffnung besteht, dass jemand wirklich der Bibel glaubt und nicht den Druckschriften der Gesellschaft, sollte man einen Menschen nicht aufgeben. Wenn es also tatsächlich stimmt, dass Du wirklich nur der Bibel glaubst, dann kommen wir mit Sicherheit auf ein gemeinsames Ergebnis, das wird aber ein anderes sein als die Gesellschaft lehrt. Oder solltest Du mich getäuscht haben mit dieser Aussage? Haben die anderen hier wirklich Recht gehabt? Ich hoffe nicht.

    Ich hatte Dir ja zwei Antwort Kommentare geschrieben und zwar einmal über die 144.000 und die große Volksmenge und einen zweiten über die Auferstehung. Diese Kommentare findest Du hier:

    Erste Antwort: http://www.bruderinfo.de/?p=1231&cpage=1#comment-70398
    Zweite Antwort: http://www.bruderinfo.de/?p=1231&cpage=1#comment-70468

    Ich habe mehrere Bibelstellen zitiert die eindeutig in der Aussage sind. Deshalb bitte ich Dich, darauf zu antworten ob Du den Aussagen der Bibel zustimmst oder ansonsten mir Deine natürlich biblisch begründete Meinung dazu mitteilst.

    Liebe Grüße Manfred

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Edelmuth?

    stimme deinet Erwiderung an Elke bezüglich des Predigens zu. Es ist doch wohl ein Unterschied ob man als aktiver ZJ fuer seinen PD Bericht unter Druck und Zwang in den Dienst geht und die Vorgaben der Organisation treu und brav umsetzt, oder ob man aus freien Stuecken und absolut freiwillig und ohne irgendjemand, ausser Jehova, Rechenschaft ablegen zu muessen predigen geht. Damit zeigt man doch, das man mit Leib und Seele an Jehova interessiert ist und anderen Menschen damit etwas Gutes tun möchte. Das heißt doch lange nicht den Willen der Organisation umzusetzen, nein es ist freiwillig und man tut es aus freien Stücken. Das bedeutet auch nicht das man Personen zur Organisation fuehrt. Nein, man kann Falschlehren der Organisation bloßstellen und die Menschen zu jehova und zu seinem Sohn fuehren und das ist doch wohl ok, oder ??
    Gruesse
    Nachdenker

  • Winston an Edelmuth und Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Edelmuth und Elke,

    ich kann in Euren Kommentaren zu Thema Predigtdienst, keine kontroversen Meinungen feststellen. Die kleinen Unterschiede in Eurer Meinung sind ja normal und deswegen kommunizieren wir miteinander.
    Allerdings muß ich Elke recht geben. Der Predigtdienst der Zeugen, so wie er praktiziert wird ist, geht in der westlichen Welt folgenden Grundsätzen aus:
    1. Alle anderen christlichen Religionen sind falsch und alle ihre Anhänger werden vernichtet.
    2. Nur die Zeugen haben die Bibel, Dank der WTG richtig verstanden, alle anderen beten Satan an
    3. Die Pflicht zu predigen, inkl. der Berichte und Statistiken ist viel wichtiger als Werke des Glaubens oder der praktizierten Nächstenliebe

    Damals zur Zeit des ersten Jahrhunderts ging es vornehmlich darum allen Nationen die gute Botschaft der Erlösung durch Jesus und seine Lehren zu verbreiten. Und zwar nicht unter Christen, sondern in Rom, Griechenland, Kleinasien und wo auch immer.

    Heute geht es Zeugen auch darum Christen zur Umkehr zu bewegen, weil Sie zu Babylon der Großen gehören, die Satan anbetet. Das gilt natürlich nicht für afrikanische Naturvölker. Aber diese haben ja viele leidvolle Erfahrung mit christlichen Missionaren, die ihnen gemeinsam mit den Kolonialmächten ihre Herrschaft aufgezwungen haben, gemacht.
    Warum stagniert der Zuwachs in christlich geprägten Ländern. Vor allem deshalb, weil die Menschen sich mit der Bibel auseinandergesetzt haben und mit den Interpretationen der Zeugen nix anfangen können.
    Lieber Edelmuth, ich unterstelle Dir, daß auch Du in Situationen gekommen bist, wo Du im Dienst auf biblisch begründete Argumente, die die Heilslehre der Zeugen in Frage stellt, nicht antworten konntest, weil Du ehrlich bist.
    Wir wollen anderen Christen nicht ihren Glauben nehmen. Aber wir sind jederzeit bereit mit allen Personen über unser Verständnis der Bibel zu sprechen und uns so zu verhalten, dass wir ein Beispiel geben können für die Liebe Jesu und Gottes, die uns erfüllt. Das ist für mich der Sinn meines Predigtauftrages, dem ich nachkommen will, allen Menschen die unverfälschte Botschaft näherzubringen.

    Römer Kapitel 1
    14 Sowohl Griechen als auch Nichtgriechen 6, sowohl Weisen als auch Unverständigen bin ich ein Schuldner.

    15 Dementsprechend bin ich, soviel an mir ist, willig, auch euch, die ihr in Rom seid, das Evangelium zu verkündigen.

    Um wie viel anders sieht allerdings der Predigtdienst bei ZJ aus.
    Nur wir sind im Besitz der Wahrheit, nur wir werden errettet werden, alle anderen sind Anbeter Babylons und damit Satansanbeter.
    Völlig sinnlos versuchen Sie am Wochenende, morgens Leute ungefragt raus zu klingeln oder stehen stumm in Bahnhöfen und schauen dauernd auf die Uhr, wie viele Stunden sie in diesem Monat geschafft haben. Den bösen Weltmenschen in ihrer direkten Umgebung wie Nachbarn und Kollegen oder Schulen gehen sie aus dem Weg, anstatt gerade mit denen über ihren Glauben zu reden. Da würden Sie viel mehr erreichen, weil sie ja bekannt sind.
    Wenn dann Menschen kritische Fragen stellen, werden Sie im Gebietsbericht gleich als Feind der Wahrheit vermerkt, damit nachfolgende Brüder sich das nicht anhören müssen.
    So hat sich Jesus seinen Predigtdienstauftrag nicht vorgestellt.

    Wenn ich mir folgende Situation vorstelle:
    ZJ:“ Guten Tag wir bringen Ihnen eine gute Botschaft“
    Weltmensch, wahrscheinlich Christ:
    “ Und die wäre ?“
    ZJ: “ In Bälde beginnt Harmagedon, das Gericht Gottes, das wir sehnlichst erwarten und Sie können mit uns im Paradies leben, wo es kein Leid und keinen Schmerz und auch keinen Tod mehr gibt“.

    Weltmensch: „Und was passiert mit allen anderen ?“

    ZJ: „Die werden vernichtet, weil sie keine Zeugen Jehovas sind“

    Weltmensch: “ Und das nennen Sie eine gute Botschaft ?“

    Spätestens dann wird’s gefährlich und der Kontakt endet mit WT-Broschüren und der Drohung wieder zu kommen.
    Sowas habe ich selbst als 17-jähriger erlebt, der alleine predigen war, weil sich kein Partner gefunden hat. Ich war regelrecht glücklich über den bekannten Satz „Kein Interesse“, hab das in meinen Gebietsaufzeichnungen mit „KI“ vermerkt.
    „Keine Zeit“ „KZ“, war blöd, weil die mußte ich später so lange besuchen, bis ich endlich „KI“ vermerken konnte. Dann hab ich die Gebietskarte zurückgegeben, damit ein anderer zwei Monate später wieder von neuem begonnen hat dieses Gebiet zu bearbeiten.
    Die ersten Christen und Missionare, haben mit allen Menschen aller Nationen über die gute Botschaft gesprochen und sicherlich keinen Bericht abgeben müssen.
    Edelmuth, ich gebe Dir recht, wir haben den Auftrag, die wirklich gute Botschaft zu verbreiten. Aber das heißt nicht, dass wir es so tun müssen, wie es die WTG vorschreibt. Darum finde ich den Kommentar von Elke gut formuliert und richtig und kann Dein Entsetzen darüber nicht verstehen.
    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende
    Thomas

  • hansi
    Mai 23, 2013

    lieber winston thomas es ist schlicht falsch das du sagst ,jehovas zeugen verkündigen ihren und das wort weltmensch kommt nicht in meinem sprachchagon vor ich sage mal mitmenschen,das nur jehovas zeugen gerettet werden ,erstens joh 5.28,29 wundert euch nicht denn die stunde kommt ,da werden alle in den gedächtnisgrüften seine stimme jesu stimme hören und herauskommen welches gutes getan haben zu einer auferstehung des lebens ,und welches die die schlechtes getrieben haben zu einer auferstehung des gerichts ,lieber thomas du wirst mir bestimmt zustimmen das gottes wort das mass aller dinge sein soll und genau aus dieser bibelstelle kann mann ganz genau ersehen das eben nicht nur jehovas zeugen gerettet werden dieses verkündigen wir als zeugen jehovas ,im übrigen sollten wir das gericht wer überlebt und wer nicht ,dem gerechten gott jehova und seinem sohn überlassen,zum zweiten wie oft habe ich schon mit arbeitskolegen nachbarn freundlichen menschen wenn sich der zeitpungt ergab in freizeitklamoten über die gute botschaft gesprochen und ich kenne viele zeugen jehovas ,die das gleiche erlebt haben,also du siehst lieber thomas jehovas zeugen haben nicht nur ihre predigtdienst brille immer auf sondern eine koole sonnenbrille auf ,denn es ist immer begeistern gottes wort zu verkündigen,und dies nicht nur von haus zu haus .lghansi

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Hansi,

    noch einmal. Wenn du so aktiv als ZJ deinen PD verrichtest, was im Sinne der Organisation ja völlig lobenswert ist, bist du egal ob mit Schlips oder mit cooler Sonnenbrille ein Vertreter der Organisation der ZJ. Du kannst deinen PD als Mitglied der Organisation der ZJ nicht von den Geboten und Vorschriften der Organisation losgelöst betrachten. Du stehst als ZJ dann auch fuer all die falschen Lehren und Praktiken der Organisation ein. Es sei denn du verkündest den Mitmenschen und betonst gleichzeitig das du kein ZJ bist und mit denen und ihrer Organisation nichts zu tun hast und es dir einzig und allein um die Bibel, Jehova, Jesus und das Wohl deiner Mitmenschen geht.
    Gruesse
    Nachdenker

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Nachdenker.

    Du hast Recht. Die Menschen sehen uns als Zeugen Jehovas an und verbinden unser Erscheinen mit den Lehren des Sklaven ohne zu wissen, was wir lehren. Die Folge daraus ist, dass nicht mehr gepredigt und natürlich auch nichts mehr in bezug auf den Sklaven und die Bibel klar gestellt wird. Was sollten wir also tun? Eines Tages kommt unser Herr und fragt uns, was wir zur Verkündigung seiner guten Botschaft getan haben. Und dann?

    Ede

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo edelmuth,
    wo ist das Problem. Ich kann doch durch meinen ordentlichen und vielleicht vorzüglichen Lebenswandel; und damit unterscheide ich mich schon gravierend vom Großteil der Mitmenschen; ein tolle Zeugnis für Jehova geben. Ich kann durch tatkräftige, ehrliche Hilfe und Naechstenliebe viel erreichen und ein super Vorbild geben. Gewiss wird das positiv zur Kenntnis genommen und auffallen und bei all diesen Gelegenheiten kann ich doch auch ueber meinen Glauben sprechen. Das kommt sicher tausendmal besser an als die verlogene und aufgezwungene PD Tätigkeit der ZJ. Wenn du so weltoffen vorgehst wirst du viel erreichen, denn die Mitmenschen werden dich als ganz normalen hilfsbereiten und freundlichen Zeitgenossen wahrnehmen, der fuer keine Organisation tätig ist und danach lebt was er lehrt.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,

    zeige mir bitte wo steht, dass „der Herr“ (Jeus) uns bei seiner Wiederkunft fragen wird was wir im Predigtdienst getan haben.

    Danke!

    Lg
    Dennis

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Ede,

    „Eines Tages kommt unser Herr und fragt uns, was wir zur Verkündigung seiner guten Botschaft getan haben. Und dann?“
    Nein Ede, das tut er nicht. Ich gebe dir mein Wort darauf. Da kann ich ganz großzügig sein, weil Jesus gesagt hätte, dass er das bei seiner Wiederkunft fragen wird, wenn er das für elementar gehalten hätte. Nein, er wird andere Dinge ansprechen.

    „34 Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an! 35 Denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; 36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir.“ Matth. 25:34-36 Elb.

    „Gesegnete meines Vaters“, das sagt er zu denen, die ganz simpel ihren Glauben ausüben. Das KANN der Predigtdienst sein, es gibt ja auch dafür Berufene. Aber es gibt auch die Helferlein.

    Sei herzlich gegrüßt
    Elke

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Elke

    » Das KANN der Predigtdienst sein, es gibt ja auch dafür Berufene. «

    Wer anderes als wir, die wir den Vater und den Sohn so gut kennen, könnte für den Predigtdienst berufen sein?

    (Jakobus 2:26) 26 Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

    Ede

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Liebe Ede,

    der Heilige Geist weiß doch, wann er wen am besten einsetzt. Du fragst, wer besser geeignet ist, als wir, die wir Jesus und Jahwe gut kennen? Wer gibt uns diese Gewissheit, sie gut zu kennen? Und warum wird und wurde dann mit Zustimmung des Heiligen Geistes der Christus auch aus Neid und Streitsucht gepredigt? (Phil. 1:15 Elb.: 15 Einige zwar predigen Christus auch aus Neid und Streit, einige aber auch aus gutem Willen.)Und warum predigten die ersten Christen, die Christus doch noch viel näher waren als wir und ihn zum Teil sogar persönlich kannten, nicht durch den Predigtdienst, wie ZJ ihn durchführen, sondern durch Lobpreis und Gemeinsinn, womit sie beim Volk einen guten Ruf bekamen und täglich viele Neue hinzugefügt wurden?

    Lieber Ede, ich bin davon überzeugt, dass die Bibel in allen Teilen richtig ist und deshalb nehme ich auch solche Aussagen, dass es verschiedene Aufgabenbereiche gibt und die Art, wie sie ausgeführt wird. Und der Haus zu Haus-Dienst ist definitiv nicht dabei. Sind wir also bereit, das umzusetzen, wo wir Jesus gut kennen?

    Liebe Grüße
    Elke

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Was du lieber Hansi noch überlegen solltest, was machst du wenn du einen Menschen gefunden hast der ehrliches Interesse an Jesus zeigt? Wirst du ihn zur Organisation der WTG führen? Was machen die mit ihm?
    Warum wird in der Literatur ein mehr als 10mal so hohe Belehrung in Richtung ZUR ORGANISATION führen vertreten? Warum macht man dem Interessierten nicht klar daß er im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes getauft werden soll? Was hat hier die Organisation zu suchen (siehe 2. Tauffrage), hat Jesus gelehrt dass wir irgendjemand ausser ihn anzuerkennen haben?

    Diesem großen Problem muss sich jeder stellen wenn er interessierte Menschen in diese Organisation führt. In Wahrheit erfüllt sich nur was warnend in Apg. vorausgesagt wurde:

    20: 29 Denn das weiß ich, daß nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; 30 und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft.

    Die 2. Tauffrage sagt genau das was oben steht:
    …dich als ZJ zu erkennen gibt’s die vom „Geist Gottes“ geleitet ist!

    Jesus sagte IHR werdet ZEUGEN VON MIR sein!
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • hansi
    Mai 23, 2013

    ehrlich gesagt lieber matthäus gehe ich nicht mit dem ziel vor augen wenn ich mit menschen über gottes wort spreche diesen zur organisation zu führen, das will und kann ich gar nicht .meine motivation ist die ,liebe zu meinem himmlichen vater jehova, liebe zu meinem könig herr und erlösser jesus christus ,und liebe zu meinem mitmenschen nicht weltmenschen,dieses wort finde ich abwerdend.ich kann mich daran noch erinnern wie es vor langer zeit,bei mir im innern aussah vor etlichen jahren fragen über fragen die ich mich stellte,gibt es einen gott wenn es ihn gibt warum lässt er das böse zu gibt es einen dreieinigen gott gibt es die hölle kommen alle gute menschen in den himmel und so weiter und so fort ,damals war ich katholich hineingeboren eben,ich habe den pfharer meiner kirche gefragt er konnte mir darauf keine antwort geben ,dannhabe ich selber versucht gottes wort zu verstehen mit dem ergebnis ähnlich wie mit dem eunuchen wie könnte ich, heist wie kann ich nur verstehen wenn mich nicht jemand anleite,dann habe ich nach langen zögern einem heimbibelstudium zugestimmt,ich war so erleichtert und glücklich ,das mir jemand behilflich war endlich auf der grundlage aus gottes wort zu zeigen ,was die bibel mir zu sagen hat auf die vielen fragen die ich eingangs schilderte,genau das ist der punkt so ging es mir jedenfalls ,und dies voraugen möchte ich so wie mir damals geholfen wurde zu verstehen,eben anderen menschen helfen zu verstehen ,auser die liebe die ich schon erwähnte ,ist das meine motivation predigen zu gehen,nochmal nicht menschen religiös umzuerziehen oder einer organisation zuzuführen ,geht auch gar nicht weil ich es auch gar nicht kann und das lieber matthäus ist auch gut so,der schöpfer des menschen hat den menschen ein kostbares geschenk gemacht den freien willen den er immer bis jetzt und in zukunft respektieren wird,aber er hatt uns eben noch etwas wertvolles an die seite gegeben sein wort der wahrheit die bibel ,wenn wir uns damit aufrichtig auseinandersetzen bekommen wir nicht nur zufriedene antworten auf unsere religiösen fragen sondern und das ist das allerentscheidene matthäus 7.21 nicht wie es uns im kram passt zu meinen wir sind auf den richtigen weg ,sondern gottes wille erfahren wir ausgottes wort,was für unser ewiges leben von grosser bedeutung ist,sprüche sagt auch es gibt einen weg der für einen menschen meint er jedenfalls der richtige wäre ,aber das ende wäre der tod,es gibt noch etwas was für mich wichtig ist das beispiel jesus ,für mich ist es immer glaubensstärkend vie viel mitleid und mitgefühl er,den menschen zeigte,bevor er die bergpredigt hielt heilte er alle menschen die der heilung bedurften,damit sie einen nutzen hatten wenn er die bergpredigt hielt ,aber und das ist für mich auch ein grosser aspekt er ging nicht davon aus das nach seiner predigt alle seine jünger würden nein nein er knüfte keine bedingung daran als er heilte die menschen,das sie,seine jünger werden ,er lies sie selbst endscheiden ,wir sollten wenn wir predigen dieses hervoragende beispiel unseres erlössers immer vor augen haben. lg hansi

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Ich freue mich für dich lieber Hansi!

    Wenn dir ZJ geholfen haben „die Wahrheit“ zu erfahren dann solltest du nur darüber nachdenken WELCHE Wahrheit es war? Ist es die vor 30, 40 oder 50 Jahren. Als meine Mutter mit mir im zarten Alter von 8-13 Jahren das rosarote Paradiesbuch studierte, was war damals Wahrheit (Anfang bis Mitte der 1960er Jahre) Wenn du heute mit jemand anhand dieses Buches „die Bibel“ studierst dann wird diese Person NIE getauft – warum? Was hat dieses „Studium“ überhaupt für einen Wert?

    Ein wesentlicher Grund soll sein „EINE GENAUE ERKENNTNIS DER WAHRHEIT“ zu bekommen denn diese soll zu ewigem Leben führen (Joh. 17:3 NWÜ) ???

    Ich erinnere mich als Anfang der 1960er Jahre die NEUE Erkenntnis zu Römer 13 aufkam, ca. 40 Jahre hat man gelehrt das die obrigkeitlichen Gewalten Jehova und Jesus seien, interessant davor hatte man es richtig gelehrt. Eigentlich alle anderen christlichen Kirchen erklären diese Verse RICHTIG, nämlich das damit die staatliche Gewalt oder Regierungen gemeint sind. Beispiele dieser Art wurden hier bei BI schon dutzendweise vorgelegt die nur eines bestätigen. Diese Organisation ist NICHT vom Geist Gottes geleitet worden, schon gar nicht haben sie das Recht Menschen HINTER SICH herzuziehen, doch genau das tun sie Millionenfach.

    Wobei ich auch noch zu Erläuterung von Ede hinzufügen möchte, die gute Botschaft über den Christus als Grundlage für unsere Rettung – DIE ist wichtig und nicht ob der Mensch eine unsterbliche Seele hat oder ob es eine Hölle gibt. Deshalb wird in der Apg. auch wesentlich öfter die gute Botschaft von Jesus erwähnt als die gute Botschaft vom Königreich. Und genau diese Botschaft VON JESUS UNSEREM HERRN UND ERLÖSER wird von vielen christlichen Gemeinschaften viel inniger und intensiver verbreitet ohne laufend SICH SELBST zu predigen. Google nur einmal nach „Gute Nachrichten“ oder das Evangelium über Jesus Christus und du wirst erfahren wie viele ehrliche Bemühungen auch Unmengen an Büchern und Zeitschrift zu diesem wichtigen Thema verbreitet werden.

    Es gibt auch hin und wieder sehr gute Ratschläge von der WTG, einen von diesem möchte ich hier noch anhängen:

    WT 15.8.76 S. 490 :
    Es ist eine schwerwiegende Sache, Gott und Christus zuerst auf eine bestimmte Weise zu vertreten, dann festzustellen, daß das Verständnis wichtiger und grundlegender Lehren der Bibel falsch war, aber danach ausgerechnet zu den Lehren zurückzukehren, die man aufgrund jahrelangen Studiums als verkehrt erkannt hatte. Christen dürfen hinsichtlich solch grundlegender Lehren nicht unschlüssig oder gar wankelmütig sein. Wenn sie es wären, könnte man ihnen dann Vertrauen schenken und sich auf ihre Aufrichtigkeit oder auf ihr Urteilsvermögen verlassen?
     
    Ist das nicht eine klare Aufforderung IHNEN Nicht mehr zu vertrauen? Psalm 146:3

    Erwachet!, 8.10.1970 Seite 8 :

    Änderungen, die die Gläubigen beunruhigen!
    „Sagen Sie mir, wie kann ich noch zu irgend etwas Vertrauen haben?“ fragte er. „Wie sollte ich denn noch an die Bibel und an Gott glauben können, wie sollte ich überhaupt glauben können? Vor zehn Jahren besaßen wir Katholiken noch die absolute Wahrheit; daran haben wir mit ganzem Herzen geglaubt. Nun sagen uns Papst und Priester, wir sollten das, was wir bisher geglaubt haben, nicht mehr glauben, sondern etwas ,Neues‘. Was gibt mir die Garantie, daß das ,Neue‘ in fünf Jahren noch Wahrheit sein wird?“

    Und jetzt denke nur einmal daran was in den letzten 10 Jahren z.T. zum wiederholten Mal ins jeweilige Gegenteil verkehrt wurde. Hat sich die Bibel geändert? Hat sich Jehova geändert? NEIN folglich können die ständigen Lehränderungen UNMÖGLICH von Gottes Geist gelenkt sein.

    Bewahre dir deinen Glauben und das Vertrauen zu Gott, seinem Wort und Jesu deinem Herrn, aber vertraue nicht länger Personen die nur behaupten vom Geist geleitet zu sein – ja es noch schlimmer es trifft zu was Paulus dem jungen Timotheus mitteilte – siehe 1. Tim. 6:20-22

    lg. Matthäus

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Sorry es war NUR der Vers 20 und 21:
    20 O Timotheus! Bewahre, was dir anvertraut ist, und meide das ungeistliche lose Geschwätz und das Gezänk der fälschlich so genannten Erkenntnis, 21 zu der sich einige bekannt haben und sind vom Glauben abgeirrt.
    lg. Matthäus

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo hansi,

    und trotzdem gehst du als ZJ predigen und die Mitmenschen sehen in dir einen Vertreter oder Anhaenger dieser Organisation oder sagst du ihnen von Beginn an, das es dir nur darum geht ihnen die Bibel und Jehova und seine wunderbaren Vorsätze naeher zu bringen und nicht darum das es doch schoen waere wenn sie ein HB beginnen wuerden und die Versammlung besuchen wuerden?? Dann ueberleg bitte auch welche Bibel verwendest du und welche Wahrheiten vermittelst du. Die Wahrheit der Organisation die du selbst kennengelernt hast oder welche andere Wahrheit? ? Man kann sich nicht nur seine Lieblingswahrheiten herauspicken und die falschen Dinge aussen vor lassen. Da haengt eins vom anderen ab.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Winston an Anna und Hubet
    Mai 23, 2013

    Lieber Hansi,

    ich glaub ich hab etwas falsch verstanden. Kannst Du Deine richtigen Gedanken, die ich mit Dir teile:
    „jehovas zeugen verkündigen ihren und das wort weltmensch kommt nicht in meinem sprachchagon vor ich sage mal mitmenschen,das nur jehovas zeugen gerettet werden“
    mal mit Ältesten oder dem Kreisaufseher besprechen, ob die das auch so sehen und ein ähnliches Bibelverständnis haben wie Du, ich und viele andere.
    Ich habe Jahre gebraucht, das Wort Weltmenschen, geteiltes Haus usw. aus meinem Wortschatz zu tilgen.
    Bis zu meinem Austritt war mein größtes Problem dass alle Amtsträger der Zeugen mir immer gesagt, haben, dass im nahenden Harmagedon nur ZJ überleben, alle anderen, wie auch mein ungläubiger Vater müßten sterben.
    Ist das jetzt neues Licht, oder gilt diese Lehrmeinung nicht, und ich und andere haben sich das eingebildet, so wie 1975.
    Ich unterstelle Dir, dass auch Du eine christliche Meinung erarbeitet hast und die Bibel prüfst. Schön dass Du zum Schluß kommst, dass es unter Weltmenschen auch christen gibt. Aber sag das bloß nicht in der Versammlung sonst sind sie Dir auf den Fersen.
    liebe Grüße
    Thomas

  • M. an Peter Krieger
    Mai 23, 2013

    Lieber Peter,

    Offenbarung 11:15 Nachdem nun der siebte Engel die Posaune geblasen hatte, erklang ein mächtiger Lobgesang im Himmel: „Jetzt gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und SEINEM Messias! Und er wird in alle Ewigkeit regieren!“

    Gerne hätte ich mit dir Kontakt, wenn du einverstanden bist. Mail-Adresse über BI.

    LG,

    M.

  • Tommy
    Mai 23, 2013

    Beruhige Dich Edelmuth und Gruesse an Dich.
    Du hast bestimmt nicht unrecht, wenn Du auf das Prdigtwerk ansprichst. Du kennst aber auch den Paulustext, dass den einen diese Eigenschaft gegeben wurde, den anderen jene usw.
    Ich glaube (das heisst zwar nichts wissen….), dass wem das Herz voll ist, dem laeuft der Mund ueber. Zum zweiten ist unser Herr auch Herr ueber jegliches Predigtwerk im Christentum. Ich glaube, dass er ganz gut weiss, wie er das zu richten hat und er hat ziemlich Erfolg. Vertrauen wir ihm und wenn Du ein eifriger Prediger bist, Gratulation. Echt. Ich wuensche Dir Erfolg.
    Tommy

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Thomas,

    stell dir vor du bist Ersthelfer, kommst an einen Unfall, der Verletzte liegt im Schlamm. Holst du ihm erst einmal neue Klamotten und gibst ihm den Auftrag, diese erstmal anzuziehen und vorher sich vom Schlamm zu befreien, damit du ihn ordentlich untersuchen kannst? Ganz bestimmt nicht.

    Ich habe in Glückskind einen solchen Verunfallten gesehen und auch den Schlamm, in dem er steckt. Eine persönliche Annäherung ist da gar nicht gegeben, ich würde mit absaufen. Aber ich habe mich ehrlich auf verschiedenste Art bemüht, ihm die Rettungsleinen des ehrlichen und aufrichtigen Glaubens zukommen zu lassen. Dass er eine solche vielleicht nicht beim ersten oder zweiten Mal fangen kann ist für mich nachvollziehbar.

    Dass ich diese von mir wirklich aufrichtig liebevollen „Leinen“ allerdings immer mit allem Dreck zurück geworfen bekomme irritiert mich und daher habe ich beschlossen, reifen Brüdern diese Aufgabe zu überlassen. Vielleicht liegt es ja nur daran, dass er mich gar nicht wahrnimmt und diese Rettungsvorkehrungen als zusätzlichen Angriff interpretiert. Dann würde ich ihm mit weiteren Unternehmungen von mir zusätzlich schaden, da auch die letzten Kraftreserven verbraucht werden. Vielleicht bin ich auch einfach nicht gut im Werfen und die Leinen landen schmerzhaft auf seinem Buckel statt vor seinen Händen.

    Ich möchte nicht, dass Glückskind das Empfinden hat, dass wir eine Ausschlusspraxis wie die WTG pflegen, auch wenn er als verletzte Person vielleicht gar nicht einschätzen kann, wie sehr er eigentlich verletzt ist. Immerhin hat er seinen „Notruf“ ja nicht an die Organisation gerichtet, sondern an uns auf BI, er sucht Hilfe bei denen, die von seiner „Rettungsleitstelle“ als bösartige Plünderer (Abtrünnige) bezeichnet wurden. Meine Tränen und Trauer wegen seines Zustandes mag er nicht ernst nehmen, das ist leider ein Begleitzeichen mancher psychischer Störungen, die ich keinesfalls abwertend meine, aber leider ist ein Betroffener damit auch oft überfordert und in der Organisation stigmatisiert.

    Ich wünsche mir sehr, dass es geistig reifen Brüdern hier gelingt, ihm biblisch, aber auch persönlich zu helfen, denn er braucht diese Hilfe noch mehr als ich – und das will schon was heißen. Ich kann ihm nur versichern, dass er diese Hilfe auch ohne Scham annehmen darf und wir uns alle wirklich freuen, wenn er sich entschließt, sie anzunehmen.

    Thomas, ärgerlich werden wir, weil wir heute leben, für morgen denken und mit dem konfrontiert werden, was wir vorgestern schon abgeschüttelt haben, obwohl es uns ziemlich lästig hinterher lief. Aber wir müssen lernen, weit zu werden, ich erkenne meine Grenzen bei ihm – nicht im Glauben, nein, der Glaube ist da und auch die Liebe. Und ich denke wirklich, dass es gut, ist, wenn er sich mit wenigen Brüdern konzentriert abgibt und wir anderen uns auf unsere Ermunterung und dem Forschen nach Wahrheit fokussieren und seine Beiträge insofern ignorieren.

    Es mag zwar in unseren Augen langsamer gehen, aber unser Herr Jesus nimmt gerade solche Lämmer an seine Brust – wer weiß, vielleicht durch Manfred und Co. Aber das ist nicht wichtig, sondern nur, DASS das Schäfchen gerettet wird.

    Ich kann dich sehr gut verstehen, sende dir hier meine ganz lieben Grüße und ja – ich bin wieder da für gute Dinge.
    Elke

  • hansi
    Mai 23, 2013

    liebe elke ,gerne möchte ich dir antworten ,was ich denke. du hast es ja selber erwähnt zeiten ändern sich,und die bibel sagt es ja sehr deutlich und das sollte das mass aller dinge sein ,das wunderheilungen wundergaben prophezeihen ,all das konnten die ersten christen und natürlich die aposteln,das dies aufhören würde was bliebe wäre die liebe,und das ist der punkt,ich verbinde predigen mit liebe ja liebe zu den menschen,ja noch drastischer ausgedrückt es bedeutet menschenleben retten,ja menschen werden gerettet die auf die botschaft hören,jesus sagte in einem gebet zu seinem vater joh 17.3 dies bedeutet ewiges leben das sie dich den alleinwahren gott jehova kennenlernen,und denn du ausgesand hast jesus christus .ja jehova teilt sich heute ,denn menschen nicht mehr durch wundergaben verschiedener art mit ,obwohl das wäre für ihn absulut kein problem ,jesus deutete dies ja an als er sagte zu not würden die steine schreien nein er teilt sich den menschen durch die bibel mit, durch sein wort der wahrheit die bibel joh 17.17 dein wort ist wahrheit,übrigens das motto der diesjährigen bzk.2 punkte dazu punkt 1 dazu möchte ich den römerbrief auszugsweise erwähnen wie der apostel paulus richtig sagte die menschen würden hören die gute botschaft wenn jemand predige,und das hat bis heute immernoch bestand dazu punkt 2 matthäus 28 ,19 ,20 geht daher hin ,und macht menschen zu jüngern tauft sie im nammen des vaters jehova ,des sohnes jesus christus und des heiligen geistes und lehrt sie alles zu halten,was ich euch gelehrt habe und siehe ich bin bei euch alle tage und bis zum abschluss des system der dinge,harmagedon hatt noch nicht stattgefunden also das system satans besteht immer noch,also hier bsagt uns jesus sehr deutlich mit dem verkündigen und jüngermachen nicht aufzuhören bis sein vater sagt es ist genug

  • hansi
    Mai 23, 2013

    liebe elke sei gegrüsst und alles gute hatte ich im kommentar total vergessen .

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber hansi,

    du hast recht mit deiner Ansicht, dass wir die wir die gute Botschaft erfahren und begriffen haben, es unserem Vater schuldig sind, auch anderen Menschen davon zu berichten. Allerdings möchte ich das so angehen wie ich aus der Bibel erfahren habe und von wo ich weiß, dass Jahwe es segnet. Nicht wir Menschen bestimmen den Kurs, sondern er durch seinen Sohn. Gerade weil Jesus uns zugesichert hat, alle Tage bei uns zu sein habe ich überhaupt keine Sorge, dass irgendein Schaf nicht auf seine Stimme hört, nur weil ich nicht ungefragt vor fremden Türen stehe. Lieber Hansi, der äthiopische Hofbeamte war auch nicht im Stich gelassen worden mit seinen Fragen, der Heilige Geist veranlasste Philippus, dort zu dessen Wagen zu kommen. Der Heilige Geist kann soviel bewirken, wirklich, Gottes Denken ist viel höher als unser Denken.

    Viele schöne Erfahrungen durfte ich diesbezüglich machen, Menschen, von denen man gar nicht gedacht hätte, dass sie überhaupt ein Interesse haben – sie reden mit einem über den Glauben, als hätten sie nie was anderes getan. Jehovas Zeugen sind darauf gedrillt, immer zu denken, sie seien die einzigen, die predigen, aber das ist eine Lüge. Aber Zeugen Jehovas werden in der Regel nur diese Information erhalten, dass sie die einzigen sind, belegt mit Stundenzahlen und enormen Zahlen an Druckschriften. Gerade in dieser Zeit stehen uns so viele Möglichkeiten zur Verfügung und auch Jehovas Zeugen machen davon Gebrauch, aber Millionen anderer eben auch und dadurch wird die guten Botschaft ebenfalls bekannt gemacht. Alles was wir benötigen, wird uns von unserem Herrn zur Verfügung gestellt, denn er sieht ja alles, er ist bei uns bis diese Tage erfüllt sind. Und wenn du dann jemanden findest, der zuhört hansi, machst du es wie Ede oder wirst du irgendwann darauf kommen, dass dieser Mensch auch Zeuge Jehovas werden soll, dass er zur Organisation geführt werden muss? Was tun? Wir wollen ja nicht mitschuldig werden, wenn Menschen von der Unfreiheit des Unglaubens in die Unfreiheit einer geistigen Gefangenschaft kommen, oder?

    Nicht alle sind als Evangeliumsverkündiger berufen als Haupttätigkeit. Ich mache das, was mir möglich ist und das hat bisher Zufriedenheit für meine Zuhörer und für mich gebracht, weil ich nicht zum „belehren“ komme sondern als Freundin.

    Liebe Grüße
    Elke

  • hansi
    Mai 23, 2013

    liebe elke danke für deine antwort .es stimmt ich sehe es ähnlich wie du ja ich habe die schönsten erfahrungen machen dürfen wo ich ihn freizeitklamoten nicht auf dienst eingestellt sehr schöne gespräche auf der grunlage der bibel,mit menschen sprechen konnte,wo sich das einfach ergab.zu dem einen punkt möchte ich dir gerne liebe elke auch noch gerne etwas sagen,wenn ich mit den menschen über gottes wort spreche,ist für mich das entscheidene,was der schöpfer den menschen zu sagen hat schlieslich hängt davon ewiges leben ab und wie du sehr wohl weist liebe elke möchte jehova gott das alle menschen gerettet werden,das ist sein wille und sein sohn jesus christus denkt genauso,sie sind im denken ,und urteilsfähigkeit wesensgleich,in einem gebet zu seinem vater sprach ja jesus christus vom ewigen leben ,aber er setzte was voraus nähmlich was liebe elke, genau denn wahren gott jehova zu erkennen und den den er ausgesandt hat jesus christus ,und das schöne ist doch durch jehovas heiligen geist können wir den menschen dabei helfen wenn wir ihnen helfen gottes wort zu verstehen,ja der ätyobische eunuche sagte ja auch die worte wie könnte ich verstehen wenn mich nicht jemand lehrte,speziel ging es um jesus christus in jesaya das er wie ein schaf zur schlachtung geführt wurde ,natürlich tun das andere auch das mit dem predigen aber sei doch mal ehrlich liebe elke jehovas zeugen haben das in einem umfang getan wie keine andere religionsgemeinschaft,dadurch hat sich jesu worte bewahrheitet matth 24.14 und diese gute botschaft wird auf der ganzen bewohnte erde gepredigt werden allen menschen zu einem zeugnis unddann wird das ende kommen bis dahin bleibt unser herr und erlöser immer hilfreich an unserer seite.noch etwas liebe elke ich persönlich führe keine menschen zur einer religionsgemeinschaft oder organisation das kann ich gar nicht ,die menschen haben einen freien willen und können frei entscheiden welcher religion sie glauben schenken mögen ,jehova gott zwingt niemanden zu seinem glück.lg hansi

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber hansi,

    es freut mich ungemein, deine Erfahrung zu lesen, dass auch du als „normaler Mensch“ also in Freizeitkleidung und wo immer du dich aufhältst und die Gelegenheit wahrgenommen hast, über Gottes Wort zu reden, eine positive Resonanz erfahren hast.

    Du bist noch einmal so schön auf den Bericht über den äthiopischen Eunuchen zu sprechen gekommen und wie er Phillipus fragte, „wie kann ich das verstehen, wenn es niemand erklärt?“ Wenn du die Erklärung des Phillipus betrachtest, fällt dir da nicht auch auf, dass er nichts über Christenversammlungen und Organisation erzählte, sondern was Christus geleistet hat für die Menschen? Siehst du, Phillipus hat den Eunuchen zu Christus geleitet – und das ist der große Unterschied zwischen Jehovas Zeugen und den ersten Christen.

    Du schreibst, dass man niemanden zu einer Organisation führen kann, die Menschen sollten dies freiwillig entscheiden. Das wäre wünschenswert, die Fakten sind andere und ich denke, lieber hansi, dass auch du die Artikel aus dem Königreichsdienst kennst mit dem Titel: „Neue zur Organisation führen“. Die Manipulation der Gedanken ist sehr geschickt und verhindert jede Objektivität. Ein Beispiel findet sich auch in deinem Beitrag, nämlich, dass es noch nie eine Organisation gegeben hat wie Jehovas Zeugen, welche die Menschen durch die Art des Predigtdienstes weltumspannend erreicht hat. Auch das, lieber hansi, ist eine Falschaussage der Organisation mit dem Ziel der Verblendung, weil der Predigtdienst eine der wichtigsten Glaubenssäulen ist und wer gut mitmacht, wird ja auch als vorbildlich betrachtet. Fakt ist aber, dass die römisch-katholische Kirche längst vor ihrer Anerkennung als Staatsreligion in der damaligen Welt missioniert hatte. Tatsache ist, dass Paulus schon zu seiner Zeit sagte, dass die gute Botschaft auf der ganzen Erde gepredigt wurde.

    ApG 24:5 Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, der UNTER ALLEN JUDEN AUF DER GANZEN BEWOHNTEN ERDE Aufstände erregt, und als einen Vorkämpfer der Sekte der Nazarẹner, 6 als einen, der auch den Tempel zu entweihen versucht hat und den wir festgenommen haben“

    2. Korinther „15 Nein, wir rühmen uns nicht außerhalb der uns gesetzten Grenzen der mühevollen Arbeit eines anderen, sondern wir hegen die Hoffnung, daß wir, während euer Glaube zunimmt, in eurer Mitte mit Bezug auf unser Gebiet groß gemacht werden. Dann werden wir noch überströmender sein, 16 um die gute Botschaft den Ländern zu verkünden, die jenseits von euch liegen, um uns nicht des Gebietes eines anderen zu rühmen, wo die Dinge schon vorbereitet sind. 17 „Wer sich aber rühmt, rühme sich in Jehova.“ 18 Denn nicht der ist bewährt, der sich selbst empfiehlt, sondern der, den Jehova empfiehlt“.

    Das war zwar jetzt nicht der Text, den ich im Kopf hatte, aber er zeigt uns eine Bescheidenheit von Paulus, die leider so bei Jehovas Zeugen nicht zu finden ist, die müssen sich da immer selbst loben. Es geht nicht darum, WER die gute Botschaft verkündet, sondern DASS sie verkündet wird.
    Deshalb sagte Paulus auch, dass er sich auch dann freut, wenn die gute Botschaft gepredigt wird, wenn das einige aus Streitsucht tun. (Philipper 1:15-18 „15 Allerdings predigen einige den Christus aus Neid und Rivalität, andere aber auch aus gutem Willen. 16 Die letzteren machen den Christus aus Liebe öffentlich bekannt, denn sie wissen, daß ich zur Verteidigung der guten Botschaft hierhergestellt bin; 17 die ersteren jedoch tun es aus Streitsucht, nicht aus einem reinen Beweggrund, denn sie gedenken, [mir] in meinen Fesseln Drangsal zu verursachen. 18 Was tut es? [Nichts,] außer DAß AUF JEDE WEISE, ob zum Vorwand oder in Wahrheit, Christus öffentlich bekannt gemacht wird, und darüber freue ich mich. In der Tat, ich will mich auch weiterhin freuen,“)

    Was soll also dieses Rühmen an der Wahrheit vorbei? Haben Jehovas Zeugen schon einmal den Vergleich angestellt, wieviele Missionare sie seit 1914 entsandt haben und wie viele Missionare die Kirchen seit den ersten Christen entsandt haben? Auch wenn die Christenheit vieles verkehrt gemacht hat – wenn es um das Verbreiten der guten Botschaft geht, dann stehen Zeugen Jehovas im (vor)letzten Glied und können sich lediglich gegenüber neueren kleinen Gemeinschaften diesbezüglich rühmen. Tatsache ist, dass ohne den Missionseifer der großen Kirchen keine Zeugen Jehovas existent wären, denn diese gingen aus jenen hervor. Dazu kommt, dass die von den Kirchen entsandten Missionare zumindest im vergangenen Jahrhundert, aktive Hilfe geleistet haben, sei es in medizinischer Hinsicht oder bei Schulbildung, Ernährung, Landwirtschaft…. Das sind die Dinge, die unser Herr Jesus in Matth. 25 erwähnt, die er bei seinem Wiederkommen beurteilen wird und da steht man überhaupt nichts drin von wegen, „ich hab in meiner Wohnung gesessen und ihr seid mir predigen gekommen“ oder so ähnlich, nein, es geht um Kranken- und Gefangenenbesuche, Nahrung, Kleidung, Obdach. Man erkennt uns als Christen, wenn wir vor allem diesen Dingen der Nächstenliebe nachkommen und AUCH erzählen, warum wie anderen Gutes tun und nicht nur erzählen und sagen, „wenn du ein lieber Bruder/Schwester bei uns wirst, geht es dir gut“.

    Ich hoffe sehr, dass es dir gelingt, die Objektivität meines Beitrags zu erkennen. Ich möchte nicht den Dienst seitens der Organisation schmälern, ich möchte, dass Menschen zum Christus geführt werden – dort und nur dort, gehören sie hin, er ist unser Hirte.

    Ich sende dir meine herzlichsten Grüße
    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber hansi,

    nachdem ich zum Thema Predigen noch etwas nachgeforscht habe, möchte ich dir gern folgende Frage stellen: Gehst du davon aus, dass das Predigtwerk das wichtigste Werk ist, das ein Christ verrichten kann?

    Dann möchte ich dich einladen, mir bei der folgenden Betrachtung beizuwohnen. Wir nehmen dazu Römer Kapitel 10. Die Verse 13-15 kennen wir alle sehr gut, sie erfüllen den Ansporn zum Dienst eines Zeugen Jehovas:“13 Denn „jeder, der den Namen Jehovas anruft, wird gerettet werden“. 14 Doch wie werden sie den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören, ohne daß jemand predigt? 15 Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht ausgesandt worden sind? So wie geschrieben steht: „Wie lieblich sind die Füße derer, die gute Botschaft guter Dinge verkünden!““ Der Einfachheit halber habe ich die Neue-Welt-Übersetzung gewählt wie du siehst. Wir lesen also, dass gepredigt werden muss, damit jemand hören und darauf eine Entscheidung treffen kann.

    Wurde das Predigtwerk durch Jesus ins Leben gerufen und bezieht sich darauf seine Äußerung aus Matth. 28:19,20? Das würde ausschließen, dass zuvor eine gute Botschaft gepredigt wurde, richtig? Kann denn vor Jesus eine gute Botschaft gepredigt worden sein? Die Verse 16-21 dieses Kapitels helfen uns weiter. „16 Dennoch haben sie nicht alle der guten Botschaft gehorcht. Denn Jesaja sagt: „Jehova, wer hat dem von uns Gehörten geglaubt?“ 17 Somit folgt der Glaube auf das Gehörte. Das Gehörte aber kommt durch das Wort über Christus. 18 Dennoch frage ich: Haben sie etwa nicht gehört? Nun, in der Tat, „ihr Schall ist zur ganzen Erde ausgegangen und ihre Reden bis zu den äußersten [Enden] der bewohnten Erde“. 19 Dennoch frage ich: Hat Israel es etwa nicht erkannt? Zuerst sagt Moses: „Ich will euch zur Eifersucht reizen durch das, was keine Nation ist; ich will euch zu heftigem Zorn reizen durch eine unverständige Nation.“ 20 Jesaja aber erkühnt sich und sagt: „Ich wurde von denen gefunden, die mich nicht suchten; ich wurde denen offenbar, die nicht nach mir fragten.“ 21 In bezug auf Israel dagegen sagt er: „Den ganzen Tag habe ich meine Hände nach einem Volk ausgebreitet, das ungehorsam ist und widerspricht.““

    Paulus nimmt hier auf das jüdische Volk bezug und stellt fest, dass nicht alle der guten Botschaft gehorcht haben. Es gab also unter dem Gesetz eine gute Botschaft. Worin bestand sie? Nun, wir wissen, dass die Gläubigen aus alter Zeit sehnlichst darauf warteten, den Erlöseer Jahwes begrüßen zu dürfen und die von ihm errichtete ewige Stadt. (Hebräer 11:10″ Denn er wartete auf die Stadt, die wahre Grundlagen hat, deren Bildner und Erbauer Gott ist.)Wir sehen, es gab schon früh die gute Botschaft über den Christus und wie wir in V 18 aus Römer 10 gelesen haben, wurde diese Botschaft bis an die Enden der Erde verkündet. Da stellt sich doch die Frage: Haben die Israeliten vielleicht Missionare ausgesandt um die Nachbarvölker zu jüdischen Proselyten zu machen? Nein. Also ist es doch richtig, dass durch die Art, wie Gott sein Volk führte und welche Wunder er für sie erledigte, der Name Gottes auf der ganzen Erde verkündet wurde. Jahwe selbst hatte Pharao gesagt, dass er ihn genau deshalb bestehen lässt, obwohl es eine Kleinigkeit gewesen wäre, ihn sofort abzusägen. Durch dieses Bekanntwerden des Namens Gottes hatten alle Menschen die Möglichkeit, sich zum wahren Gott zu bekennen, Rahab tat dies, die Gideoniter, Noomi… Sie alle waren damit gesegnet.

    Was lernen wir daraus? Gottes wirksame Kraft ist befähigt, seinen Namen, sein Tun, seinen Willen unter allen Völkern zu verbreiten, OHNE dass sich Menschen dafür versklaven müssen wie in der WTG.

    Allerdings stand in alter Zeit im Vordergrund wie Jesus kommen sollte, ob man ihn aus dem Himmel holen muss oder aus der Tiefe. (V. 6,7)Als GESETZES-Menschen waren sie immer darauf aus, alles selbst zu regeln, sinnbildlich Jesus sogar aus dem Himmel zu holen oder aus dem Abgrund. Nun lesen wir aber, dass die Gnade Gottes wirksam wurde durch Jesus Christus, kein Mensch kann aufgrund eigener Leistung seine Rettung bewirken. Deshalb ist einem Christen das Wort nahe, dass Jesus für uns gelebt und gestorben ist UND WIEDER AUFERWECKT WURDE. Und das war das Neue, dadurch wurde die Liebe Jahwes vollkommen und überdeutlich.

    Die Frage lautete nicht: Gibt es einen Gott, wer ist der wahre Gott, sondern: wie können wir in die Gnade dieses Gottes eingehen. Und die Lösung ist: Durch den Glauben an die Auferstehung Jesu. DAS sollte nun überall bekannt gemacht werden und das wird auf der ganzen Erde bekannt gemacht. Auch von Jehovas Zeugen? Bedingt, denn sie sind schon wieder dabei, dass nur Gehorsam retten kann, die Unterwerfung unter die Organisation, die alle Teile ihres Lebens bestimmt. Ihre Lehre heißt: Nur wer sich heute bis zum Äußersten für die Organisation verausgabt, lässt die Liebe zu Jehova erkennen.

    Diese Lehre widersteht dem Heiligen Geist und führt erneut in die Sklaverei. „3 denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannten, sondern ihre eigene aufzurichten suchten, unterwarfen sie sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. 4 Denn Christus ist das Ende des GESETZES, jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt.“ heißt es in Römer 10. Und nun gib doch bitte mal auf deiner CD-Rom (Watchtower Library) in die Suchleiste ein: MUSS GEPREDIGT WERDEN und du wirst erstaunt feststellen – in der Bibel gibt es diesen Begriff nicht. Diese gute Botschaft WIRD gepredigt werden, ja. Von Menschen, die Freude daran haben, Jesus als den Heiland zu verkünden, derjenige, der uns vom Tod losgekauft hat. Ein Aspekt, der im Predigen der Zeugen fast schon untergeht.
    Stundenzettel und Predigtdienstgruppenaufseher sind nicht in der Bibel vorgesehen, rauben die Freude und lenken von der eigentlichen guten Botschaft ab. Diese Dinge VERHINDERN, genauso wie die Zeitschriften und Bücher, die Verkündigung des Wesentlichen. Da ist Eifer und Wissen, aber eben nicht gemäß der göttlichen Erkenntnis. Genausowenig wie die buchstäblichen Juden ausziehen mussten zum missionieren, sondern sich die Taten unseres großen Gottes herumsprachen, genauso wird die gute Botschaft auf der ganzen Erde gepredigt werden – ohne Jahresbericht und Zwang.

    Noch einmal möchte ich auf den Text von Paulus eingehen, den ich gestern schon zitierte: 2. Kor. 10:15-18. Obwohl wir über bestimmte Predigtdienstgebiete damals keine Informationen in der Bibel finden, wurde dort gepredigt und Paulus erkannte das an. Da hatte er gar kein Problem damit.

    Daher möchte ich gern so predigen, wie Gott es von Anfang an gesegnet hat, indem ich mich mit anderen Menschen austausche, vor allem mit Christen, deren Mund ebenfalls nahe ist, dass Jesus auferstanden ist. Mit ihnen die Auferstehung Christi zu preisen und gute Werke zu verbringen veranlasst andere zu fragen.

    Liebe Grüße und einen freudigen Tag
    Elke

    =========================================================================

    Hallo Elke,
    danke für diese gut fundieret Ausarbeitung zm Thema „Ist der Predigtdienst das wichtigste Werk für einen Christen“

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke.

    Die Länge eines Beitrages beweist noch keine Richtigkeit, sondern ausschließlich seine Bibelzitate, dessen Angabe zumindest ich bei dir vermisse. Obwohl ich von dir nicht eingeladen und auch nicht angesprochen wurde, bin ich von deinen Schlussfolgerungen und dem nachfolgenden Lob von BI entsetzt.

    Sicherlich ist der Predigtdienst nicht das Wichtigste im Leben. Aber er ist so wichtig, dass Jesus, Gottes Sohn, seine primäre Aufgabe in der Verkündigung der guten Botschaft sah. Jesus hat den Menschen das mitgeteilt, was der Vater ihm aufgetragen hatte. Gibt es für Menschen neben Jesus Opfer etwas Wichtigeres als die Worte des Vaters?

    Seine Jünger bekamen den Auftrag ihm nachzufolgen und zu predigen, insbesondere Paulus. Sie verloren aufgrund der Verkündigung ihr Leben, weil sie den Menschen den Willen des Vaters verständlich machen wollten. War das alles selbstverschuldet, weil sie ihren Dienst zu wichtig nahmen?

    (Offenbarung 6:9-10) . . .Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugniswerkes, das sie innegehabt hatten, hingeschlachtet worden waren. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: „Bis wann, Souveräner Herr, heiliger und wahrhaftiger, hältst du dich davon zurück, zu richten und unser Blut an denen zu rächen, . . .

    Sie sind/waren in Jehovas Augen so wertvoll, dass ihr Tod, den sie aufgrund des Zeugnisgebens erlitten hatten oder noch erleiden werden, von IHM gerächt wird.

    Jesu gesalbte Brüder beteiligen sich alle am Predigtdienst, ebenso auch die treuen Engel.

    (Offenbarung 19:9-10) . . .Auch sagt er zu mir: „Dies sind die wahren Worte Gottes.“ 10 Darauf fiel ich vor seinen Füßen nieder, um ihn anzubeten. Er aber sagt zu mir: „Sieh dich vor! Tu das nicht! Ich bin nichts weiter als ein Mitsklave von dir und deinen Brüdern, die das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben. Bete Gott an; denn das Zeugnisgeben für Jesus ist das, was zum Prophezeien inspiriert.“

    Predigtdienst ist für das Überleben keine Grundvoraussetzung. Das ewige Leben ist die Gabe Gottes und kann auch nicht durch noch so viel Dienst verdient werden. Aber der Predigtdienst bring die Herzenseinstellung zum Ausdruck, eine Begeisterung über die persönliche Rettung, die man anderen gerne mitteilen möchte. Predigtdienst ist auch ein Ausdruck von Liebe, indem man anderen die Anrufung Jehovas zur Erlangung des ewigen Lebens ermöglichen möchte. (Joel 2:32 NWÜ; Joel 3:5 ELB). Alle, die dem Vater und dem Sohn gefallen möchten, müssen sich am Predigtdienst beteiligen.

    Sogar Kirchen Babylons der Großen beteiligen sich an der Verkündigung der Guten Botschaft.

    Ede

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Hansi,
    klar sollen alle Menschen ueber Jehova und seinen Sohn informiert und belehrt werden. Ist doch absolut nichts gegen einzuwenden. Aber bitteschön die Bibel als Grundlage nehmen und nicht auch Menschengebote lehren und vorschreiben. Wenn die Organisation im Einklang mit der Bibel lehren wuerde und sich intern auch an alles halten wuerde was die Bibel in der korrekten Übersetzung lehrt waere das ok und wir wuerden hier auf BI nicht ueber so schlimme persönliche Tragödien wie zur Zeit und immer häufiger kommentieren. Nun ist dem aber nicht so und da mus ich mich fragen ob ich als aktiver ZJ diese „Wahrheit“, naemlich die der Organisation, ruhigen Gewissens verbreiten soll. Ich kann nicht die Organisation nach außen durch PD und sonst was vertreten aber einige Dinge, die unhaltbar und untragbar sind, ausklammern. Beides gehört zusammen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Peter Krieger
    Mai 23, 2013

    Hallo Nachdenker u. an alle!
    Es ist leider umsonst wer die falsche Botschaft der WTG. verbreitet. Ich war selbst so ein Irregeleiteter. Glücklich ist derjenige, welcher die Botchaft von u. über Jesus Christus verkündet u. sich als ein Zeuge für unseren Herrn u. alleinigen Besitzer outet. Drastisch Gal.1:6-11, Jud.4, 2.Kor.4:3-7 Lassen wir doch das wunderbare Licht, was der Christus ist in unsere Herzen strahlen u. beten wir um heiligen Geist um so Christi Sinn zu erlangen u. zu verstehen. Gottes Geist u. Christi Geist ist ein Geist. Röm.8:9 Nach meinem Verständnis kann man Gott den Vater u. Jesus nicht trennen. Geist ist eine andere Ebene als Fleisch. Jede Lehre die Vater u. Sohn auseinanderdividiert, setzt Jesus Christus in seiner Stellung letztendlich herab. Das ist das grosse Ziel Satans. Jesus ist zur Rechten Gottes u. ihm ist alle Macht gegeben worden, er ist allmächtig u. es giebt nur einen allmächtigen Gott. Die Bibeltexte müsste eigentlich jeder kennen, aber leider verstehen sie nicht alle. Die WTG. hat hier unsägliches geleistet. Aber jeder muss nach seiner Überzeugung u. Erkentnis leben u. handeln.
    Viele liebe Grüsse! P.K.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Peter Krieger,

    vielen Dank für die Schriftstellen. Insgesamt empfinde ich deinen Beitrag als sehr hilfreich, möchte jedoch gern noch etwas differenzieren – aus meiner Sicht heraus.

    Vater und Sohn sind wesensgleich, daher sagte Jesus auch, „wer mich gesehen hat, hat auch den Vater gesehen“. Sie sind eines Sinnes und gebrauchen beide den Heiligen Geist, also Gottes wirksame Kraft. Und ja, wir gehören Jesus, er hat uns erlöst. Wer den Preis bezahlt, dem gehört die Ware – in dem Fall Habe. Deshalb wurde dem Christus die ganze Habe anvertraut, niemand anderem und schon erst recht keinen Menschen.

    ABER: Jesus wurde von seinem und unserem Vater alle Macht gegeben. Er wurde vom Vater damit allmächtig gemacht. So sind sowohl Vater als auch Sohn allmächtig. Ich lese aus der Bibel jedoch, dass Jesus diese Macht – zumindest in Teilen – wieder abgibt, wenn er das Reich seinem Vater übergibt, nachdem auch der letzte Feind besiegt ist. (1. Kor. 15:20-28)

    Hab einen schönen Abend
    Elke

  • Alois an Elke
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke

    Zitat:
    Wer den Preis bezahlt, dem gehört die Ware – in dem Fall Habe. Deshalb wurde dem Christus die ganze Habe anvertraut, niemand anderem und schon erst recht keinen Menschen.

    So einfach kann man das auch ausdrücken, danke Dir!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Peter Krieger
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke!
    Ich verstehe Dein Problem mit diesem Text u. die WTG. hat uns ja gelehrt der Christus ist nur ein König für 1000 Jahre u. dann tritt er irgentwie zurück. Ich sehe heute diesen Text in einem völlig anderem Licht, nämlich im Gesammtkontext der Bibel. Dan.2:44,1.Tim.1:15-17, Off.11:15, Off.19:16 u. V.12 sagt da giebt es niemand der den Namen ausser ihm selbst kennt. Es giebt nur einen allmächtigen Gott, der sich uns Menschen im Sohn Jesus Christus gezeigt hat. Heb.1:2-6 u. selbst nach Studienbibel NWÜ. Fussnote V.6 “ o.sollen ihn anbeten“ Anbeten darf man nur einen, den allmächtigen Schöpfergott u. Retter. Ti.2:13 NWÜ. mal ohne „des“in Klammern lesen. Ps.47 spricht von JHWH ist König über die ganze Erde. Ich erkenne durch Joh.17:11,12 das alles auf Jesus übergegangen ist u. es ein Gott ist. Apg.4:12 u. Ph.2:10, Kol.2:9 u.a. Ich für meinen Teil habe derzeit nur eine Erklärung des Kor.Textes das am Ende der 1000 Jahrperiode die Mission Gottes durch Jesus Christus zum Zwecke der Rettung von uns Menschen u. der Beseitigung der Ursachen von Sünde u. Tod abgeschlossen sind. Es ist alles wieder im Lot, die Sünde, sein Verursacher ist kenntlich gemacht. Er hatte seine Chance aber keine Berechtigung für ewig u. wird ausgelöcht. Jesus beteudet in seiner hebräichen Form JHWH rettet o. ist Rettung. Das ist meine derzeitige Sichtweise der Dinge um Jesus u. Gott den Vater. Wir müssen natürlich immer selbst überzeugt sein u. niemals nur eine sogenante Erkentnis nur nachplappern. 1.Tim.6:20,21
    Eine gute Nacht wünscht P.K.

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » Jesus wurde von seinem und unserem Vater alle Macht gegeben. Er wurde vom Vater damit allmächtig gemacht. «

    Deine Schlussfolgerung ist falsch. Allein der Vater ist allmächtig!

    (1. Korinther 15:27) 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat.

    Jehova, sein Vater hat Jesus Dinge außer sich selber unterworfen. Deshalb gewbührt allein dem Vater die Anbetung.

    (Psalm 83:18) . . .Damit man erkenne, daß du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde.

    (Johannes 20:17) . . .‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott. . .

    (Johannes 14:28) . . .Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater hingehe, denn der Vater ist größer als ich. . .

    (Markus 16:19) . . .Nachdem nun der Herr Jesus zu ihnen geredet hatte, wurde er in den Himmel hinaufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes.

    (Apostelgeschichte 2:33) . . .Da er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und den verheißenen heiligen Geist vom Vater empfangen hat, hat er das ausgegossen, was ihr seht und hört.

    Jesus sitzt zur Rechten des Vaters, etwas unter dem Vater, und amtet als Mittler zwischen dem Vater und den Menschen. (1. Tim. 2:5)

    Ede

  • Elke an Ede
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    Zitat: „Jesus sitzt zur Rechten des Vaters, etwas unter dem Vater, und amtet als Mittler zwischen dem Vater und den Menschen. (1. Tim. 2:5)“

    Wo findest du, dass Jesus UNTER Jahwe sitzt? Er sitzt zu seiner Rechten – nicht mehr und nicht weniger. Im neuen Jerusalem sitzen beide im dortigen Tempel. Da ist überhaupt gar keine Wertung abgegeben von mehr oder weniger, höher oder niedriger.

    Jesus selbst sagte: „Mir ist alle Macht gegeben worden“ und er hat dabei nichts ausgelassen. Wer also ALLE MACHT hat ist allmächtig, wer Inhaber einer Fabrik ist, besitzt sie auch und wenn ich dir ein Auto schenke, gehört es dir. Jahwe hat Jesus diese „Auto“ in Form von Macht geschenkt, sie gehört ihm, er hat sie auch nicht zurück verlangt.

    Peter Krieger hat es richtig ausgeführt, die Tatsache, dass Jesus seine Habe, nämlich uns, am Ende des Milleniums zurückgibt, bedeutet nicht, dass er keine Macht mehr hat. Wenn ein Polizist einen Strafzettel nicht ausstellt, heißt das doch nicht, dass er es nicht könnte. Er hat halt seine Gründe, es nicht zu tun und es hat seine Gründe, dass Jesus irgendwann von der ihm verliehenen Macht nicht mehr vollen Gebrauch macht. Das steht sich nicht im Weg.

    Und in der Sache mit der Anbetung Jesu werden wir wohl unterschiedliche Meinungen haben, wie ich schon schrieb, es ist für mich okay. Ich bin nicht auf Kreuzzug sondern auf Expedition im Glauben.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Bruderinfo
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,
    aus deiner Antwort auf Elkes Ausführungen entnehme ich persönlich das du hier noch zu sehr der Argumentation des Sklaven folgst, ganz abgesehen davon, dass du Dinge versuchst richtig zu stellen, die Elke nicht in Abrede gestellt hat.
    Immerhin sind wir uns einig, dass der „Predigtdienst“ nicht das wichtigste für einen Chriten ist., wenn du sagst, Zitat: „Sicherlich ist der Predigtdienst nicht das Wichtigste im Leben. Aber er ist so wichtig, dass Jesus, Gottes Sohn, seine primäre Aufgabe in der Verkündigung der guten Botschaft sah. Jesus hat den Menschen das mitgeteilt, was der Vater ihm aufgetragen hatte. Gibt es für Menschen neben Jesus Opfer etwas Wichtigeres als die Worte des Vaters?
    Jesu primäre Aufgabe war nicht das predigen, sondern durch sein Opfer die Menschen mit Gott zu versöhnen, so wie es die Propheten vorhersagten.
    Natürlich ging er zu den Menschen und lehrte sie und brachte durch Wunder den Beweis das er der Verheißenen sei auf den die Juden warteten. Das Wirken von Wunder und das Lehren und Heilen, alles diente der Verherrlichung Gottes. Aber mit keinem Wort sagte er das diese Tätigkeit die Wichtigste für ALLE seine Nachfolger sei. Predigtdienst von Haus zu Haus, wie er von Jehovas Zeugen verlangt wird bevor er sich überhaupt kann taufen lassen hatte Jesus ganz bestimmt nicht durchgeführt, und seinen Jünger und Apostel auch nicht.
    Auch gibt die Bibel keinen Anhaltspunkt, das der „Predigtdienst“ der größte Beweis ist um seine Liebe zu Gott zu beweisen.
    Den Auftrag, „geht daher hin und macht Jünger“ gab er seinen Jüngern, die ihn nur in der besonderen Kraft des Geiste Gottes durchführen konnten. Siehe Pfingsten 33. Nicht jeder der damaligen Christen wurden gebraucht um ihr ganzes Leben für diesen Dienst einzusetzen, sondern nur die durch den Geist Erwählten. Es gibt Begebenheiten in den Evangelien, das Jesus Menschen, die mit ihm gehen wollten nach Hause schickte. Das was ihr diesen Menschen als Auftrag mitgab war, das sie lediglich in ihrem Umfeld von der guten Botschaft wie sie sie erlebt haben erzählen sollten.
    Also kein für alle verbindlicher Auftrag. Dennoch konnte Jesus sagen, die gute Botschaft wird verkündigt werden, und sie wurde verkündigt, so dass Paulus sagen konnte dass die damals ganze bewohnte Erde von ihr erfüllt wurde. Dies geschah alles ohne Berichtszettel und Zielen oder HiPi mit 30 Stunden Zeiteinsatz, oder Perdigtdienstschulen u.s.w.
    Das heute noch der Name und die Botschaft Christi lebendig ist, verdanken wir diesem Wunder, das nur durch die Kraft Gottes zustande kam, und nicht den Bemühungen irgend welcher Menschen und Organisationen. Es wäre fatal für die Menschheit, wenn Gott dieses Werk den Anstrengungen des einzelnen Christen überlassen würde.
    Sprechen über unseren Glauben und unsere Hoffnung bei jeder passenden Gelegenheit ja, aber kein organisierter Zwang mit Stundenvorgaben als Beweis unserer Liebe zu Gott.
    Wir sind uns einig, dass der Predigtdienst ist für das Überleben keine Grundvoraussetzung, doch im gleiche Atemzug sagst du, Zitat: Aber der Predigtdienst bring die Herzenseinstellung zum Ausdruck, eine Begeisterung über die persönliche Rettung, die man anderen gerne mitteilen möchte. Predigtdienst ist auch ein Ausdruck von Liebe, indem man anderen die Anrufung Jehovas zur Erlangung des ewigen Lebens ermöglichen möchte. (Joel 2:32 NWÜ; Joel 3:5 ELB). Alle, die dem Vater und dem Sohn gefallen möchten, müssen sich am Predigtdienst beteiligen.
    Der Predigtdienst, wie er heute von Jehovas Zeugen verlangt wird sagt nichts über die Herzenseinstellung aus, und sind auch keine Vorrausetzung um Gott zu gefallen. Deine angeführten Bibelverse aus Joel liefern keinen Beweis für deine Behauptung.
    Es bleibt dir natürlich unbenommen das für dich so zu sehen und den „Predigtdienst“ so wie er von der Organisation gefordert wird durchzuführen.
    Liebe Grüße, Bruderinfo

  • M. an Bruderinfo
    Mai 23, 2013

    Hallo Bruderinfo,

    Zitat „Jesu primäre Aufgabe war nicht das predigen, sondern durch sein Opfer die Menschen mit Gott zu versöhnen, so wie es die Propheten vorhersagten.“

    Aber wie werden die Menschen vom Erlösungswerk hören / an Jesus glauben, wenn niemand predigt? (Römer 10:14)

    Zitat „Es wäre fatal für die Menschheit, wenn Gott dieses Werk den Anstrengungen des einzelnen Christen überlassen würde.“

    Es wirken doch alle zusammen, der GEIST, die BRAUT und jeder der es hört (Offenbarung 22:17). Jeder Diener Jesu (=Christ) ist ein Arbeiter im Weingarten, hat Talente bekommen.

    Vielleicht hast du ja einen Vorschlag, wie man noch verkünden könnte? Da kann man ja nur dazu lernen.

    LG,

    M.

    ====================================

    Hallo M,
    wo ist das Problem? Natürlich hat Jesus gepredigt und auch die Apostel und Jünger Jesu, dies habe ich doch nicht in Frage gestellt oder abgestritten. Aber es war nicht das Hauptanliegen Jesu hier auf Erden. Hätten die Apostel und Jünger Jesu nicht gemäß Römer 10:14 gehandelt so wie sie es ja getan haben, würde heute wahrscheinlich keiner mehr von Christus sprechen.
    Aber aus Römer 10:14 ist kein verpflichtender Predigtauftrag für alle Christen abzuleiten.

    liebe Grüße Bruderinfo

  • Der Skeptiker
    Mai 23, 2013

    Ergänzend dazu möchte ich hinzufügen, daß die Dienstzusammenkunft eher einer Verkaufsschulung einer schlechten Direktmarketingfirma gleicht und das Opfer Jesu wenn dann nur am Rande erwähnt wird. Abgesehen von den abstrusen Stundenzählaktionen und Zeittotschlagen durch ewige Zeitschriftenrouten abgrasen, etc. Soweit zum wichtigsten Dienst eines Christen.

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Der Unterschied von damaligen Dienst zur Zeit von Paulus und den Anweisungen der LK weltweit ist ganz einfach im Brief an die Römer nachzulesen:

    Kap. 12:3 In der Vollmacht, die mir Gott als Apostel gegeben hat, warne ich euch: Überschätzt euch nicht, sondern bleibt bescheiden. Keiner von euch soll sich etwas anmaßen, was über die Kraft des Glaubens hinausgeht, die Gott ihm geschenkt hat.

    4 Unser Körper besteht aus vielen Teilen, die ganz unterschiedliche Aufgaben haben. 5 Ebenso ist es mit uns Christen. Gemeinsam bilden wir alle den Leib Christi, und jeder Einzelne ist auf die anderen angewiesen.

    6 Gott hat jedem von uns UNTERSCHIEDLICHE* Gaben geschenkt. Hat jemand die Gabe, in Gottes Auftrag prophetisch zu reden, dann muss dies mit der Lehre unseres Glaubens übereinstimmen.

    7 Wem Gott einen praktischen Dienst übertragen hat, der soll ihn gewissenhaft ausführen. Wer die Gemeinde im Glauben unterweist, soll diesem Auftrag gerecht werden. 8 Wer andere ermutigen kann, der nutze diese Gabe. Wer beauftragt ist, die Armen zu versorgen, soll das gerecht und unparteiisch tun. Wer eine Gemeinde zu leiten hat, der setze sich ganz für sie ein. Wer Kranke und Alte zu pflegen hat, der soll es gern tun.

    9 Eure Liebe soll aufrichtig sein. …. 10 Seid in herzlicher Liebe miteinander verbunden, gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen.

    *deshalb sind auch nur EINIGE Evangeliumsverkündiger nach Eph. 4:11!

    Und warum steht in GW auch diese Aussage? Wer kümmert sich und das mit Sicherheit wesentlich effizienter als es jede menschliche Organisation vermag, um die Verkündigung der guten Botschaft?

    Lies Offenb. 14:6
    6 Jetzt sah ich einen Engel hoch am Himmel fliegen. Er hatte die Aufgabe, allen Menschen auf der Erde, allen Stämmen und Völkern, den Menschen aller Sprachen und Nationen eine ewig gültige rettende Botschaft zu verkünden. 7 Laut rief er: „Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre! Denn jetzt wird er Gericht halten. Betet den an, der alles geschaffen hat: den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen.“

    Warum versuchen immer noch einige den Menschen ein schlechtes Gewissen zu machen oder gar dieses Predigen als ERFORDERNIS für die eigene Rettung zu lehren. Wenn es so wäre dann haben aber obige Bibelzitate KEINE BEDEUTUNG – oder?

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • edelmuth an BruderInfo
    Mai 23, 2013

    Hallo Bruderinfo

    Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen und auf meinen Beitrag geantwortet hast.

    In Europa und Nordamerika leben wir in einer christlichen Gesellschaft. Missionare der beiden großen Kirchen wie auch anderer Glaubensgemeinschaften sind zu den Ureinwohnern gegangen und haben ihnen die gute Botschaft vom Vater und vom Sohn und seinem Opfer erzählt. Einige Glaubensgemeinschaften machen das heute immer noch. Zeugen Jehovas haben auf den Predigtdienst von Haus zu Haus kein Privileg.

    Wir lesen hier so viele gute und ermunternde Beiträge, wie Menschen sich befreit und von Jehova gesegnet fühlen. Sie sind erfüllt mit Gottes Wort. Sie bitten den Vater um Hilfe, die er ihnen auch in überströmendem Maße zukommen lässt.

    Nun bittet uns der Sohn im Auftrage des Vaters zu allen Menschen zu gehen und ihnen von unserer Freude zu erzählen, damit sie auch gerettet werden und an dieser Freude teilhaben können.

    Was tun wir? Wer von uns geht noch in den Dienst? Was ließe die Einstellung, die sich darauf beruft, dass wir auch ohne Teilnahme am Predigtdienst gerettet werden können, erkennen?

    Mich drängt es jedenfalls zu den Menschen zu gehen und mit ihnen über Gottes Königreich zu reden.

    Ede

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede

    dann bist Du einer der zum Verkündigen der Guten Botschaft als Evangeliumsverkündiger von Gott berufen bist. JHWH muss in Dir eine besondere Fähigkeit des Verkündigens sehen und drängt Dich dazu anderen von seinem Wort zu sprechen.

    Aber nicht jeder fühlt sich dazu berufen. Auch nicht bei den Zeugen. Ich kenne so viele Brüder und Schwestern, die seid Jahrzehnten von Haus zu Haus gehen aber dabei nicht glücklich sind. Es ist ihnen eine Last, weil sie merken, dass sie dafür nicht berufen sind.
    Sie verkündigen die Gute Botschaft aber auf einer anderen Art und Weise indem sie die Frucht des Heiligen Geistes Wirken lassen und durch Taten anderen etwas Gutes tun. DAS gehört ebenfalls zum Verkündigen dazu.
    Schau Dir die Natur an. Die ganze Pflanzen und Tierwelt preisen Jah jeden Tag und verkünden seine Herrlichkeit. Aber keiner geht predigen. Zu jedem Frühjahr, wenn alles zum leben erwacht sehen wir die Liebe, Größe und Herrlichkeit unseres Schöpfers aufs Neue und preisen ihn dafür, ohne dass die Natur von Haus zu Haus geht. Röm. 1: 20

    Jesus Christus hat uns verschiedene Arten gezeigt wie wir Gott verherrlichen können, durchs Predigen aber auch durch gute Taten und vor allem durch Nächstenliebe. Gal. 5: 13,14 !!
    Für jeden ist etwas mit dabei, je nach seinen Gaben, die er bekommen hat. Man darf den Haus zu Haus Dienst jemanden nicht aufzwingen, sondern jeder sollte das tun wozu er vom Heiligen Geist berufen wird. Es gibt so viele Menschen, die JZ an der Tür abweisen aber plötzlich empfänglich sind, wenn man ihnen etwas Gutes getan hat. Und ganz plötzlich kann man mit ihnen über Jesus sprechen. Auch die Menschen an den Haustüren sind jeder anders. JHWH wird für jeden den Richtungen Weg zum Christus finden. Der eine reagiert im Predigtdienst ein anderer dem man bei einer Panne geholfen hat.

    Der Heilige Geist weckt in uns unsere versteckten Gaben. Bei jedem anders, weil wir alle unterschiedlich sind. Aber alles ist von Gott, denn der Heilige Geist kann nichts Böses in einem erwecken.

    Es ist bestimmt sehr gut und verdient jeglichen Respekt, wenn jemand sich aufmacht und andere Menschen anspricht auf der Straße oder an der Wohnungstür, aber genauso ist es sehr gut, wenn man sich aufmacht und anderen Menschen mit Tat und Kraft beisteht. Auch das ist Verkündigen. Man sollte beides mit Respekt sehen und keinem etwas aufzwingen was nicht zu einem passt, oder wo einem die Fähigkeiten dazu fehlen.

    Ich bin zB ein sozialer Mensch, der gut zuhören kann und mache mir dies in meinem Beruf als Krankenschwester zu nutze. Ein kleiner Moment zum Zuhören, mit weinen, mit lachen, mal in den Arme nehmen und trösten. Bei vielen Patienten ist die Welt dann wieder in Ordnung. Das ist das wo ich mich hingezogen fühle, deswegen liebe ich auch meinen Beruf sehr.

    Tun wir das wozu uns der Heilige Geist beruft und das mit Herz. Dann sind wir immer auf dem richtigen Weg.
    JHWH und Jesus Christus mögen Dich reichlichst Segnen in Deiner Berufung, lieber Ede. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Du darin aufgehst und viele wunderschöne Gespräche führen kannst, dass Dein Herz voll wird und über läuft. Ja Du musst wirklich in Gottes Augen eine wunderbare Gabe des Verkündigens haben. Bewahre es und tue es.

    Liebe Grüße Hope

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,

    das ist sehr schön für Dich und Dein gutes Recht, dass Du Dich gedrängt fühlst als Vertreter der WT-Organisation predigen zu gehen. Mach das weiterhin, wenn es Dir gut tut und Du glaubst die Wahrheit zu vertreten! (Natürlich wirst Du jetzt wieder entgegnen, dass Du ja ganz anders predigst als alle anderen ZJ. Only the Bible! Richtig?)

    Ich für meinen Teil kann sagen, dass es eindeutig KEIN Gebot in der Bibel gibt, dass den Predigtdienst verlangt, weder von H-z-H noch anderweitig. Das ist Fakt!

    Siehe hierzu z.B. Röm. 3:22-26; 4:2-6 und noch ca. 3.000 (!!!) andere Bibelstellen

    Eigentlich traurig, dass einige über diesen Punkt anscheinend noch nicht hinaus sind. Es existiert überhaupt kein Bibelbericht, wo irgendwo erwähnt wird, dass ein einfacher Christ aus Korinth, Ephesus, Galatien oder Rom gepredigt hätte. Warum nicht? Weil sie es nicht taten. Ganz einfach! Nur Paulus und einige wenige waren für dieses Werk „gesalbt“ oder „auserwählt“ oder „berufen“.

    Das schöne daran ist, dass ich weiß, dass mich Jehova und sein Sohn genauso sehr lieben und ich ebenfalls gerettet werde, einfach weil es in der Bibel steht und ich nicht (mehr) Menschengeboten folge.

    Werde NIE MEHR predigen gehen, egal in welcher Form auch immer und trotzdem liebt mich Jehova und sein Sohn. Ist das nicht begeisternd?

    LG
    Dennis

  • Gerd an Bruderinfo
    Mai 23, 2013

    Hallo liebes Bruderinfo-Team
    Erst mal eins vorweg, in Zukunft werde ich unter dem Namen GerdK antworten, da hier noch ein Gerd existiert.
    Jedoch vielen Dank für deinen ergänzenden Beitrag über das Thema Predigtdienst. Ich muss zugeben dass ich durch die verschiedenen Ansichten mich leicht habe verwirren lassen, doch du bringst es meiner Ansicht nach genau auf den Punkt. In der Tat hat man als ZJ, oder sogar noch als ehemaliger, völlig aus den Augen verloren warum Jesus auf die Erde kam. Diese Taktig seitens der WTG ging zumindest mal auf. Ohne sein Opfer bräuchten wir gar nicht zu Predigen. Und wie so immer wird die Rolle, die Jesus in Gottes Vorsatz spielt, nur darauf beschränkt dass wir seine Nachfolger sein sollten.
    Vielen Dank nochmal für deine klärenden Worte.
    Liebe Grüße GerdK

  • Winston an Elke Nachdenker, und alle anderen
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke, Nachdenker und alle anderen, die sich nur noch wundern,
    wie lange wollt Ihr Euch noch rechtfertigen oder Dinge klarstellen, die von einem humorlosen, überaus arroganten Dummschwätzer hier postuliert wurden.
    Der wartet doch nur auf Vorgaben, um Euch beleidigen zu können.
    Liebgemeinte Klarstellungen, wie von Manfred bleiben unbeantwortet, da kriegt dieser Mensch Schuckauf, weil ihm nichts mehr einfällt.
    Auf den treffen die Worte des Apostel Paulus zu Tim Kap. 1
    5 Denn die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen und von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben, 6 welcher haben etliche gefehlet und sind umgewandt zu unnützem Geschwätz, 7 wollen der Schrift Meister sein und verstehen nicht, was sie sagen, oder was sie setzen.
    Warum können wir den Autor dieses Geschwätzes nach den vielen vergeblichen Versuchen ihm zu helfen, nicht einfach ignorieren.
    Es ist sinnlos und vor allem ärgerlich solche Ergüsse lesen zu müssen.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Glückskind,

    Zitat: „Du nimmst Dich zu wichtig, wer bist du denn das Du JAHWE lästerst:
    Und Du bist offenbar daran gehindert, zu erkennen, dass DU Hesekiel 3:20 erfüllst.
    Was machst Du, wenn ich wegen Dir strauchele?“

    Dissoziative Persönlichkeitsstörungen können heute recht gut behandelt werden. Du verabschiedest dich zwar meist pseudoschwäbisch, aber geh doch in die Charité, ist nicht so weit.

    Biblisch zu argumentieren ist hier nicht möglich, dein Kommentar zeugt von entsetzlichem Hass.

    Was ich mache, wenn du wegen mir strauchelst? Dir zuerst für dein Benehmen hier verbal eins an die Löffel geben und dann erkläre ich dir freundlich, geduldig, hilfsbereit, dass du nicht zum Straucheln kommen KANNST, wenn du glaubst, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, der für uns lebte, starb, am 3. Tag auferstanden ist, in den Himmel aufgefahren ist um sich zur Rechten Gottes zu setzen. Und du daraus resultierend akzeptierst, dass ewiges Leben ausschließlich aus der unverdienten Güte Gottes in der Gnade Jesu zu finden ist.

    Wenn du das glaubst, KANNST du nicht straucheln. Wenn du das nicht glaubst, kann ich dich nicht zum Straucheln gebracht haben. So einfach.

    Nochwas zur gedanklichen Gefangenschaft: Für den Christus immer, für das Zementierte Joch in Organisationsform nie! Man kann ja nicht zwei Herren dienen – du magst das vielleicht eine Zeitlang, deswegen schreibst du hier ja, ich will das nicht.

    Ade
    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Kleiner Nachtrag Glückskind,

    natürlich erfülle ich Hes. 3:20 – ich „warne“ dich fortwährend und ermuntere dich, endlich in Gottes Liebe zu kommen.

    Siehst du, daran kann man nicht straucheln, es sei denn, man ist des Teufels.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke,

    hatte bereits vor einiger Zeit geschrieben, das es sich nicht lohnt weiterhin mit GK zu kommunizieren. Es regt nur auf, kostet Zeit und Nerven, bringt aber nichts. Auch wenn dich GK Kommentare ärgern und aufregen, es bringt nichts. Hatte seinerzeit auch den Fehler gemacht ständig zu antworten. Dies mache ich nicht mehr und einige von BI haben meinen gutgemeinten Rat sich zurück zu halten scheinbar auch angenommen, denn nicht mehr viele BI Schwestern und Brüder erwidern GK.
    Gute Nacht
    Nachdenker

  • M. an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hallo Matthäus,

    du fragtest: „Oder was wolltest uns du M. mitteilen – bitte um deine Stellungnahme was du im Sinn hattest!“

    In deiner Ausführung davor hattest du ja geschrieben:

    „Aufklären JA – entscheiden Ja oder NEIN dies kann keiner dem anderen abnehmen!”

    Deshalb schrieb ich dir daraufhin: „Der Standpunkt klingt ausgeglichen. Zur “Aufklärung beitragend” habe ich ein Zitat von Octavius eingefügt. Warum?

    Zur Aufklärung gehören doch immer das Betrachten mehrerer Sichtweisen – von daher finde ich es hilfreich, auch einmal nachzulesen, wie die frühen Christen überhaupt mit dem Thema Blut umgegangen sind.

    Das hier z. B. habe ich auch gerade gefunden (diesmal von Tertullian):

    „Eure Verirrung möge schamrot werden vor uns Christen, die wir nicht einmal Tierblut unter unsern Speisegerichten haben und uns deshalb von Ersticktem und Krepiertem enthalten, damit wir auf keine Weise mit Blut befleckt werden, auch nicht einmal mit dem im Leibe verborgenen.

    Zur Quälerei der Christen bringt ihr ja auch noch Blutwürste herbei, sicherlich doch in der festen Überzeugung, daß gerade das bei ihnen verboten sei, wodurch ihr sie vom rechten Wege abbringen wollt.

    Wie soll ich es aber qualifizieren, wenn ihr glaubt, die, von denen ihr überzeugt seid, daß sie Tierblut verabscheuen, Seien nach Menschenblut begierig? Es müßte denn sein, daß ihr das letztere etwa selber schmackhafter befunden habt.

    Gerade Menschenblut und nichts anderes sollte man daher als Probiermittel bei den Christen anwenden in derselben Weise, wie das Brandaltärchen und die Schale mit Räucherwerk.

    Denn geradeso würden durch das Verlangen nach Menschenblut die Christen als Christen erwiesen werden, wie Sie als solche durch die Verweigerung des Opfers erwiesen, werden, und umgekehrt darf man sie nicht für solche halten, wenn sie es nicht verkosteten, wie man sie nicht für solche hält, wenn sie opferten. Sicher wird es euch beim Verhör und der Verurteilung der Eingekerkerten nicht an Menschenblut fehlen.“ (unifr.ch/bkv/kapitel92-8.htm)

    LG,

    M.

  • glückskind an M.
    Mai 23, 2013

    Danke für die interessante Info!

    Grüzi

  • Dieter an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo du vor Glück strotzender. Du schreibst an Elke, du lachst laut. Bitte nicht so laut, dass die Nachbarn gestört werden. Ich lach jetzt auch und zwar über deine Arroganz.

    Maultäschle

    PS: Ist genauso schwäbisch wie Grüssle. Lach.

  • Zadok/Achim
    Mai 23, 2013

    Lieber Dieter,

    schau mal was ich gefunden habe; ist vom November 2011 von Cheyenne:

    Zitat:
    „Liebe Diener Jehovas!

    Dieser Kommentar sollte eigentlich eine Antwort für den Historiker sein. Obwohl sich das nun erübrigt hat, möchte ich ihn dennoch allgemein formuliert hier einbringen. Danke an Bruderinfo, dass ihr schnell reagiert habt, und seinem Treiben nicht tatenlos zugeschaut habt. Gemäß Gal.6:7 lässt sich Gott nicht verspotten. Diese Webseite hier darf niemals Auswüchsen wie denen des “Historikers” nachgeben. Diesen verächtlichen Zeitgenossen habt ihr zwar gestoppt, es kommt aber garantiert bald der Nächste, der in dieser oder ähnlicher Form weitermacht. Das sollte uns nicht weiter verunsichern, denn der Teufel wird niemals zu müde darin, unseren Glauben zu untergraben. Die willigen Marionetten für diesen Zweck werden ihm niemals ausgehen.“
    Zitat Ende
    Dem ist nichts hinzuzufügen, finde ich.
    Lieber Gruß
    Achim

  • glückskind an Dieter
    Mai 23, 2013

    Ok. habe leiser gelacht.

    Danke Dieter, für Dein Maultäschle.
    Ich esse sie immer wieder gern!

    Grüzi

  • Dieter an Glückskind
    Mai 23, 2013

    ?????????????????

  • Glückskind an Elke – Finale
    Mai 23, 2013

    Elke, gern greife ich Deine Worte erneut auf:

    1.
    „Antwort: Lies den Text bitte nochmal, da steht NICHT, wir (d. h. meine Mitbrüder/Schwestern hier und ich) wären am fallen und DU derjenige, der fest steht. Da steht, wer so von sich denkt ist am Fallen. PS: Versuchtest du nicht, MICH als arrogant darzustellen?“

    Das ist doch klar, Elke. Aber ja, Du vermittelst hier vehement den Eindruck, DU hättest die wahre Erkenntnis. Und so schreibst du auch.

    2.
    „Zitat:”Gottes Segen kann man nicht herbeireden:
    “(Jakobus 4:4-6) 4 Ihr Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer immer daher ein Freund der Welt sein will, stellt sich als ein Feind Gottes dar. 5 Oder scheint es euch, daß die Schrift umsonst sagt: „Mit einem Hang zum Neid sehnt sich fortwährend der Geist, der in uns Wohnung genommen hat.“? 6 Die unverdiente Güte jedoch, die er erweist, ist größer. Folglich sagt er: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.“”
    Antwort: Na eben, man muss SELBST nachforschen und sich von solch gottfernen Gebilden wie der WTG fernhalten, die mit “der Welt” kungelt und sich prostituiert für ein paar Vorteile. Das mit dem Neid erklärt schon alles, ist aber keine Entschuldigung für die WTG, denn: Gott widersteht ihnen.“

    Du willst das nicht verstehen, vielleicht kannst du es nicht verstehen…es ging mir um Hochmut. Du mußt die WTG nicht entschuldigen, Jehova muss das tun, wenn nötig.
    Und Deine Behauptung, die WTG würde mit der Welt kungeln, grins, wie genau begründest Du das?

    3.
    „Antwort: Du wirst mir doch jetzt nicht huldigen, weil ich losgelöst bin von einer Glaubensgemeinschaft um mich dem Christus zuzuwenden? Aber danke!:) Natürlich erfüllen Jesu Jünger seinen Auftrag nach Matth. 28:19,20 und ich gebe dir absolut recht, dass jemand, der das nicht tut, ein Problem mit sich selbst hat. ABER: wahre Christen tun das gottgefällig und nach seiner Weisung und dem Vorbild Jesu, IMMER in Verbindung mit tätiger Nächstenliebe. Jesus lehrte m. W. nie isoliert, wenn er predigte, dann immer in Verbindung mit Heilung, Auferweckung, Speisung…. (Matth. 4:23 Und er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk. 24 Und die Kunde von ihm ging hinaus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden, die mit mancherlei Krankheiten und Qualen behaftet waren, und Besessene und Mondsüchtige und Gelähmte; und er heilte sie. Elb)
    Zugegeben: Derart zu heilen ist nicht mehr möglich, aber muss man deshalb die tätige Nächstenliebe insgesamt vergessen?“

    Du weichst erneut aus, grins, ich verstehe dass. Du hattest behauptet, nicht jeder müsse Prediger sein oder predigen. DAS ist falsch, und wer das so sieht, der hat ein Problem.
    Und Deine Behauptung, tätige Nächstenliebe würde (bei den JZ?) vergessen, ist auch falsch. Selbst wenn Du derartige Erfahrungen gemacht hast, heißt das nicht, dass Du alle über ein Kamm scheren darfst. Das du es kannst, sieht man ja hier…..

    4.
    „Zitat: “(Johannes 14:15-17) 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.”
    Antwort: Damit hast du bewiesen, dass die Brüder und Schwestern, die dich darauf hinweisen, du seist auf dem Holzweg, echte Liebe zu dir haben. Dieser Text belegt, dass es darum geht, JESU Gebote zu halten. Nirgendwo ist damit bewiesen, dass der Predigtdienst, so wie er von JZ durchgeführt wird, richtig ist. Der Geist der Wahrheit wird noch heftig vermisst in der Organisation. Da Jesus zu seinen Jüngern gesagt hat, sie würden ihn kennen, weil er bei ihnen bleiben würde und wir auch aus den neuesten Schoten der WTG sehen, dass der Geist der Wahrheit nicht dort ist, haben sie sich – und hier du sie – ganz klar als solche identifiziert, die diesen Geist der Wahrheit nicht haben!“

    Ich habe damit nichts bewiesen, was die Aktivitäten hier betrifft, schon gar nicht was Dich betrifft.
    Der Predigtdienst von HauszuHaus/StadtzuStadt entspricht dem Vorbild der ersten Christen, natürlich auch tätige Nächstenliebe. Die Zeugen, die ich kenne, sind alle vorbildlich, sowohl bezüglich PD als auch bezüglich Nächstenliebe.
    Hier, insbesondere in Deinen kontext-losen Antworten, kann ich Gottes Geist nur in Fragmenten erkennen – und das liegt nicht an meiner Wahrnehmung, sondern an Deinen Kommentaren, die erkennen lassen, dass Du die Wahrheit NICHT leicht finden wirst.

    5.
    „Zitat von dir: “5. „Epheser 4:11 zeigt, dass nicht alle Prediger sein sollen, das hat Gott selbst anders vorgesehen, wieso vergewaltigen Jehovas Zeugen hier auch die Bibel?“
    Nein, genau das zeigt Epheser 4:11 nicht. Vielmehr zeigt der Text, das Christus einige für die jeweilige Aufgabe gab – ich finde, dass ist ein riesengroßer Unterschied.”
    Antwort: Eine gewisse Selbstironie kann man dir echt nicht absprechen. Natürlich gab Jesus “einige für die jeweilige Aufgabe” und weil sie brave Christen waren, haben sie auch DIESE Aufgabe erfüllt und nicht die Nase in andere Aufgaben gehängt. Gerade deshalb war mein Hinweis richtig, dass eben NICHT alle Evangeliumsverkündiger waren! ICH habe den Unterschied zwischen den Aufgaben begriffen, aber wenn du Hilfe brauchst, gern.“

    Lach, Du hast es begriffen?

    Paulus sagte NICHT, das nicht alle Prediger sein sollen, dem hast Du ja nicht widersprochen: Gut so.

    6.
    „Zitat:”6. „Liebes Glückskind, ich kann und will hier nicht auf viele Fehler eingehen,“
    Fehler aus deiner subjektive Sicht müssen keine sein. Nimm Dich nicht zu wichtig, bitte.”
    Antwort: Hesekiel 3:20″Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und tatsächlich unrecht tut und ich dann einen Anstoß zum Straucheln vor ihn hinlege, wird er selbst sterben, weil du ihn nicht warntest.”
    Muss doch nicht sein, oder? Aber – hat sich Jahwe auch zu wichtig genommen als er uns das mitteilte?“

    Du nimmst Dich zu wichtig, wer bist du denn das Du JAHWE lästerst:
    Und Du bist offenbar daran gehindert, zu erkennen, dass DU Hesekiel 3:20 erfüllst.
    Was machst Du, wenn ich wegen Dir strauchele?

    7.
    „Zitat: “Vielen Dank, dasselbe wünsche ich Dir – mach Dich frei von DEINEN Vorurteilen und versuche, Jehova und Christus durch Deine Taten, Deine Gebete und Deine Worte davon zu überzeugen, daß sie auch Dir helfen, die Wahrheit zu erkennen.”
    Antwort: Vielen Dank, deswegen bin ich ja ausgetreten bei JZ. Und wozu bräuchte ich Vorurteile, wenn ich mir durch die Mitgliedschaft selbst ein Urteil bilden konnte? So oft wurde mir in meiner Mitgliedschaft gesagt, ich könne Jehova nichts wert sein, jetzt kenne ich meinen Wert bei ihm, jetzt KANN ich tatsächlich wieder beten, jetzt kann ich Worte der Liebe für Brüder und Schwestern finden – wobei ich einfach einen Unterschied mache zwischen der Führungsebene und dem “normalen” Zeugen.

    Ich kenne Deine Erfahrungen nicht, aber ich freue mich, wenn du Deinen Frieden gefunden hast. Ich bezweifele, dass Du zu einem ausgewogenen Urteil fähig bist.

    Möge Jehova Dir Deinen Sünden nicht anrechnen!

    Alles Gute, liebe Elke – und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, wie die Seefahrer zu sagen pflegen, ein guter und frommer Wunsch.
    Dein Schlusswort vermittelt mir eine Überheblichkeit, die nahelegt, keine weiteren Erörterungen mit Dir zu versuchen – GOTTES Wort ist nicht zu verdrehen, selbst von Dir nicht.

    Interessant, dass Du auf den folgenden Text nicht geantwortet hast:
    „(2. Korinther 10:3-6) 3 Denn obwohl wir im Fleische wandeln, erfolgt unsere Kriegführung nicht gemäß [dem, was wir im] Fleische [sind]. 4 Denn die Waffen unserer Kriegführung sind nicht fleischlich, sondern machtvoll durch Gott, um starke Verschanzungen umzustoßen. 5 Denn wir stoßen Vernunftschlüsse und jede Höhe um, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt; und wir nehmen jeden Gedanken gefangen, um ihn dem Christus gehorsam zu machen; 6 und wir halten uns bereit, jeden Ungehorsam zu bestrafen, sobald euer eigener Gehorsam völlig in die Tat umgesetzt sein wird.“

    Ist schlecht, wenn man seine Gedanken gefangen nehmen lassen muß, nicht wahr?

    Aber daran kommst auch DU nicht vorbei, liebe Elke.

    Grüßle

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    (wenn die Worte für BI zu hart sind können sie vom Admin gelöscht werden)

    Mit diesem Kommentar hast DU Glückskind Dich endgültig als DUMMSCHWÄTZER und WORTVERDREHER geoutet.

    Du wirst keinen Erfolg haben mit Deinen sinnlosen Worthülsen und absurden Debatten. Tja Pech gehabt würde ich sagen 😉

    Allein Deine Aussagen zu Eph. 4:11 sind dermaßen erbärmlich, dass mir dafür die Worte fehlen.

    Aber schön zu sehen wie der Geist Gottes uns alle hier leitet und „Falschspieler“ wie Dich entlarven.

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Da muss ich dir LEIDER Recht geben Dennis!

    Ich lese hier schon seit einiger Zeit die Kommentare von Glückskind.
    Grundsätzlich bin ich offen für biblisch gut begründete Kommentare und Diskussionen, solange das mit einer gewissen Portion Demut stattfindet.

    Leider erkenne ich bei unserem Glückskind nichts davon, im Gegenteil:
    „Das ist doch klar, Elke. Aber ja, Du vermittelst hier vehement den Eindruck, DU hättest die wahre Erkenntnis. Und so schreibst du auch.“

    Ich sage mal dazu: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

    „Du mußt die WTG nicht entschuldigen, Jehova muss das tun, wenn nötig.“

    „Jehova muss das tun“. Ernsthaft?
    Jehova muss sich für Falsch-Prophetie, Menschen die sich wegen Dogmen geopfert haben(Transplant., Faktor 8) und ständig ändernden Lehren entschuldigen?

    „Du weichst erneut aus, grins, ich verstehe dass. Du hattest behauptet, nicht jeder müsse Prediger sein oder predigen. DAS ist falsch, und wer das so sieht, der hat ein Problem.“

    Gut, also du stellst jetzt die Behauptung auf „DAS ist falsch“ und das ganze OHNE biblische Begründungen anzuführen?Interessant.
    Dieses „grins“ trägt wahrscheinlich nicht dazu bei, aufbauende, ehrliche Diskussionen zu fördern.

    „Hier, insbesondere in Deinen kontext-losen Antworten, kann ich Gottes Geist nur in Fragmenten erkennen – und das liegt nicht an meiner Wahrnehmung, sondern an Deinen Kommentaren, die erkennen lassen, dass Du die Wahrheit NICHT leicht finden wirst.“

    Überheblichkeit par excellence!Schade!

    Ich bewundere die Sachlichkeit und Gelassenheit der Antwortschreiber!Daran kann man sich wirklich ein Beispiel nehmen.

    Lg Matti

  • Glückskind an Kilian
    Mai 23, 2013

    Hallo, Kilian…

    ..vielen Dank für Deine Anteilnahme. Bitte nimm mein aufrichtiges Mitgefühl an für die Erfahrungen, die Du mit Deiner Mutter gemacht hast. Ich kenne die Art und den Umfang der Belastung in einer Familie, wenn eine derartige Erkrankung auftritt.

    Deine Frage beantworte ich gern:

    1. unser Sohn, nunmehr 31 Jahre, lebt gesund und munter. Es kam nicht zu einem Rückfall.

    2. Die ganze Behandlung wurde AUCH zu einem großen Zeugnis für unsere GOTT, Jehova.
    Aber – komprimiert – ein Überblick:
    Eine sehr gute Kinderärztin entschied, ein großes Blutbild anfertigen zu lassen – Resultat war die Diagnose ALL, akute lymphatische Leukämie. Unser Sohn war genau drei Jahre alt.

    Die Behandlung fand in der MHH Hannover statt, Professsor Riem war ca. 1 Jahr zu vor aus Berlin nach H gekommen mit einer sehr erfolgversprechenden Therapie für DIESE Art Leukämie.

    Obwohl uns im Hinblick auf die Transfusion von Blut die Vormundschaft entzogen wurde, hat der Professor unseren Wunsch, kein Blut zu verwenden, vollumfänglich erfüllt.
    Unser Sohn hatte ztw. einen HB-Wert unter 4,5, auch die Trombos waren ztw. unter 10000.
    Im weiteren Verlauf war er eines der aktivsten Kinder auf der Station, z. B. er war am Tropf und fuhr Dreirad, ich lief mit dem Tropf hinterher….grins.. und schließlich sagte uns der Oberarzt:
    “ Wir haben an ihrem Sohn viel gelernt: Wesentlich weniger Blutproben, keine Transfusionen, auch andere Belastungen haben wir ausgelassen. Und ihr Sohn hat dies überdurchschnittlich gut überstanden.
    Vielleicht hat IHR GOTT ja dabei mitgeholfen!“

    Wir empfanden und empfinden dies nicht nur als Beweis dafür, dass GOTT Menschen hilft, die treu seine Gesetze halten.
    Nein, wir denken auch, dass dieses und andere positive beispiele beweisen, dass wir keine Angst davor haben müssen, Gottes Gebot in Bezug auf Blut zu befolgen.

    Und: Keinesfalls verlangt GOTT, das wir unsere Kinder OPFERN.
    So ein Quatsch….

    …hoffe Du weißt nun alles, was Du wissen wolltest, Kilian – wenn nicht, einfach schreiben.

    Grüßle.

  • Dennis an glückskind
    Mai 23, 2013

    Für Deinen Sohn freue ich mich sehr!

    Aber Deine Aussage, dies Jehova zuzuschreiben, und noch dazu die ganze Angelegenheit als „Zeugnis“ zu bezeichnen, weil ihr euch an das UNBIBLISCHE Blutverbot der WTG gehalten habt ist für mich nur noch abstoßend und Gott-entehrend.

    Was ist mit den Zeugen (Kinder oder Erwachsene), die sich ebenso an alles gehalten haben und die gestorben sind? Glaubst Du dass ihre Eltern heute genauso denken wie Du? Warum hat Jehova hier nicht geholfen?

    Wenn die Bibel jegliches Verwenden von Blut verbietet, warum dürfen Zeugen Fraktionen aus Blut verwenden (Gewissensentscheidung), die zusammen genommen ca. 80% des Gesamtblutes ausmachen?

    Es existiert kein Verbot von Bluttransfusionen gemäß der Bibel. Apg. 15 beweist im Grunde genau das Gegenteil, weil es eine Speisevorschrift ist. Ein Fakt, den erfreulicherweise immer mehr Zeugen zur Kenntnis nehmen. Nur religöse Fanatiker, die menschliche Gebote aufstellen anstatt die Bibel und die göttliche Ansicht zum Leben zu verinnerlichen, können solche angeblichen „Gesetze“ konstruieren. Leider schafft es die WTG immer noch Mio. Menschen damit zu infizieren.

    Zum Glück lässt aber Jehova immer mehr Zeugen erkennen, wie falsch dieser Mißbrauch der Bibel ist, der im schlimmsten Fall Menschenleben gefährdet. Märtyrer können Jehova nicht mehr anbeten, zumal es in diesem Fall ein sinnloses Sterben ist. Jesus hat sein Blut „ein für alle mal“ (Hebr. 9:28) hingegeben und es ist jede Anstrengung wert Menschenleben zu erhalten.

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Dennis zu deiner Stellungnahme muss ich nochmals jene Erfahrung hier einstellen welche einmal in einer Homepage von ehemaligen KVK Ältesten in ihrer Homepage geschildert wurde die genau diesen WAHNSINN des Blutverbots wie es die WTG fordert, abgesehen von ihrer Widersprüchlichkeit. Diese ehemaligen Ältesten die durch ihre Erfahrungen einen ganz anderen Einblick hatten welche Tragödien sich hinter dieser Blutdoktrin verbergen, was jedoch fast nie bekannt wird.

    Hier vorerst die bittere Erfahrung die nicht nur ein Kinderleben forderte sondern noch einen Selbstmord der Mutter weil sie mit der Schuld nicht mehr leben konnte oder wollte – und daß solch Jehova gutheissen oder einfordern ?

    Hier nun die Erfahrung:

    Die Begebenheit trug sich vor ca. 10 Jahren in Neuseeland zu:
Betrachte diese bittere Erfahrung welche eine junge glückliche Familie machen mußte und frage dich ob dies von Gott so gewollt sein kann – ja wo ist eine solche Sache noch leicht zu ertragen – es heißt niemals würde Gott uns über unser Vermögen hin prüfen – wenn es diese Blutverbot mit allen Konsequenzen von Gott angeordnet so gäbe, kann man das noch von einem leichten oder sanftem Joch sprechen?


    Ein junger Bruder wird Dienstamtgehilfe, er heiratet eine treue Schwester das Eheglück wird “vollkommen” als sie eine süße Tochter bekommen die er über alles liebt. Das süsse Mädchen ist gerade einmal 3 Jahre geworden, die Mutter ist mit ihr im Auto unterwegs, ein Transporter rammt sie von hinten, das Mädchen ist schwer verletzt, innere Blutungen. Es beginnt der Wettlauf um das Leben des Kindes.
Die Ärzte erklären das Kind hat aufgrund innerer Verletzungen viel Blut verloren es ist bereits an einem kritischen Punkt angelangt. Das Kind braucht Blut um zu überleben.

    Der Vater – in Neuseeland wird die Entscheidung der Eltern respektiert, seht vor der schwersten Entscheidung seines Lebens. Die Ältesten “unterstützen” ihn und drängen KEIN BLUT!


    Die Ärzte machen klar – das Kind wird die Nacht OHNE BLUT nicht überleben !
Und genauso kam es, am nächsten morgen ist das Kind tot !!!


    Wie würdest du dich als Vater oder Mutter nun fühlen? Hätte er es verhindern können, waren seine quälenden Fragen? Gewissensbisse und Fragen über Fragen gehen ihm durch den Kopf. Habe ich richtig gehandelt? Er geht im Internet auf die Suche und findet Gedanken und Argumente die noch mehr Gewissensbisse hervorrufen. Habe ich falsch gehandelt, bin ich schuld am Tod meines geliebten Kindes? 
Er spricht mit einem guten Freund in der Versammlung über seine Bedenken und was er als Argumente im Internet fand. Der Bruder meint es gut (?) und informiert die Ältesten.

    Der Vater muß sich vor einem Komitee verantworten – Ausschluss – seine Ehefrau fällt in “ein tiefes Loch der Gefühle”. 
Jetzt hat sie schon die Tochter verloren und hat auch die Überlegungen ihres Mann zumindest nachvollziehen können, sie kommt nicht mehr klar und nimmt sich das Leben.


    Wieviele tausende von grausamen Fällen dieser Art sind in den letzten Jahrzehnten im Volk der ZJ so oder ähnlich abgelaufen? Da sind Mütter dabei gewesen die 1, 2 oder 3 Kinder schon hatten, die dann bei der Geburt eines neuen Kindes Blut gebraucht hätte, aber wegen der Doktrin es ablehnten und dann starben. Die Kinder und der Ehemann mußten dann ohne Mutter klar kommen. Das liest sich so leicht!
Ist ein solches Joch noch als LEICHT oder SANFT zu bezeichnen?
Erfahrungen dieser Art gibt es zu Hunderten ja zu Tausenden die Weltweit irgendwo für uns “im Verborgenen” ablaufen. Und das erwartet Gott von uns?


    Jeder soll INSICHGEHEN und ernsthaft darüber nachdenken ob er oder sie mit einer solchen Schuld und Last leben möchte !!!
    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Erlaubt mir nochmals Apg. 15:29 etwas zu erläutern bzw. wie andere Bibelexegesen (Nachschlagewerke) diesen Vers sehen.

    Ist diese Anweisung in Gottes Wort für uns als Christen eine zu beachtende Verordnung nämlich so wie es die WTG erklärt (wenn auch laufend mit so genannt „Hellerem Licht“), oder kann man diesen Vers auch anders verstehen?

    Niemals würde ich als überzeugter Christ eine Anordnung noch dazu wenn sie vom Heiligen Geist hervorgerufen wurde, in Frage stellen oder mich dagegen aussprechen!

    Das gleiche sollte auch die LK die diesen Vers 100fach in ihren Belehrungen zur Anwendung bringt zutreffen. Wenn es eine Anordnung Gottes ist dass ein Christ sich von Blut zu enthalten hat, wer hat das Recht diese Anordnung in Frage zu stellen oder tlw. zu verändern?

    Auch keine LK oder trvSk. oder wer auch immer sich ein Lehrer sein möchte, darf ein Gesetz Gottes abändern. Im Besonderen auch wegen der Konsequenz von Jak. 3:1. Die Frage muss erlaubt sein, wenn diese Anweisung in Apg. 15:29 so zu verstehen ist wie es die LK seit Jahrzehnten erklärt, und warum geht sie in den letzten Jahren selbst davon immer mehr ab. Tatsache ist dass vor 30, 40 Jahren, jeder Blutbestandteil verboten war, was ja auch Sinn macht – wenn es ein Gesetz Gottes ist darf niemand einen Teil davon für ungültig erklären – doch genau das macht die LK.

    Wenn das Blut auszugießen und mit Erde zu bedecken ist, wer darf dann Teile herausfiltern und behaupten diesen oder jenen Teil erlauben wir? Wobei noch früher in den 30, 40er Jahren war dies kein Thema, niemand wurde deswegen – bei Nichtbeachtung – ausgeschlossen.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist die Handlungsweise von den Lehrern der jüdischen Gemeinde. Ein Jude, selbst solche die als Hardliner gelten, bei dem jedes Fleisch koscher sein muss, also 100% sauber (von Blut) hat aber kein Problem wenn es um eine Blutübertragung geht. Warum?

    Die Frage die es demnach zu klären gilt: IST DIESES ANORDNUNG VON Apg. 15 so zu verstehen wie es ZJ heute erklären?

    Beachten wir doch einmal den Zusammenhang! Es ging um eine vergleichsweise “belanglose Sache der Beschneidung”, ist sie notwendig oder nicht? Da diese Frage zu hitzigen Diskussionen führte wurde sie von den Aposteln unter hl. Geist geklärt. Herausgekommen ist die Anordnung nach der HFA der Vers
    29 Ihr sollt kein Fleisch von Tieren essen, die den Götzen geopfert wurden, außerdem kein Fleisch von Tieren, die nicht völlig ausbluteten, und ihr sollt auch kein Blut verzehren. Hütet euch vor verbotenen sexuellen Beziehungen. Wenn ihr danach handelt, verhaltet ihr euch richtig. Herzliche Grüße an euch alle.”

    Ist dir aufgefallen wie die HfA diesen Vers übersetzt? (völlig ausgeblutet UND kein Blut
    verzehren – ist das nicht dasselbe?

    Interessant wäre auch zu klären warum Paulus an die Korinther im 1. Brief Kap 8 dieses Götzen geopferte Fleisch NICHT mehr als “verboten” bezeichnet sondern dem eigenen Gewissen unterstellt und dazu ermuntert das Gewissen anderer zu berücksichtigen ? Widerspricht er demnach nicht der Anweisung von Apg. 15:29?

    Aber kehren wir zu Apg. 15:29 zurück, nochmals möchte ich betonen daß ich viele Jahrzehnte “dieses Gesetz” nahezu fanatisch befolgte. Ich habe nie ein Hähnchen gegessen wo ich nicht 100% sicher war das es ausgeblutet war. Bei Wurstwaren habe ich akribisch Nachfrage gehalten. Auch eine Blutübertragung ob eigenes oder fremdes wäre NIEMALS von mir gebilligt worden.

    In einem sind wir uns doch einig: Zu dieser Zeit im 1. Jhdt. gab es medizinisch keine Blutübertragung, jedoch sehr wohl wurde Blut ob direkt oder durch nicht ausgeblutet wie z.B. bei einem ersticktem Tier, gegessen.

    Warum wurde dann die Anweisung einmal auf Ersticktes und dann auf Blut extra
gegeben – siehe nach Schlachter: …euch keine weitere Last aufzuerlegen, außer diesen notwendigen Dingen, 29 daß ihr euch enthaltet von Götzenopfern und von Blut und vom Erstickten und von Unzucht; wenn ihr euch davor bewahrt, so handelt ihr recht. Lebt wohl!

    Warum wird hier das Blutverbot doppelt formuliert, jeder wußte warum Ersticktes nicht gestattet war – wegen dem Blut darin – warum “vom Blut enthalten” nochmals extra? Hat es vielleicht eine andere Bedeutung? Ich habe mithilfe der Elberfelder Studienbibel (mit Sprachschlüssel – als Anhang und Erklärung der griechischen Begriffe) mir die Sache genauer angesehen.

    Beim Begriff “BLUT” steht im griechischen das Wort “HAIMA” und dieses Wort wird wie folgt erklärt:
    Bedeutungen: a.) Blut als wesentliche Grundlage individuellem Leben – Bibelverweis auf Joh. 1:13 und Apg. 17:26

    b.) HAIMA selbst dient dazu das durch BLUTVERGIESSEN schwindende Leben und auslöschen von Leben durch Gewalt zu benennen. Bibelverweis auf Luk. 11:50 und Apg. 22:20. In beiden Versen steht die gewaltsame Tötung von treuen Zeugen und es wird jeweils der gleiche griechische Begriff haima verwendet.

    Nun welchen Schluss ziehst du daraus? Sich von Blut enthalten KANN oder besser gesagt bedeutet in diesem Fall “du sollst nicht morden”. Ein Gesetz der 10 Gebote das wenn auch das alte Gesetz erfüllt wurde, immer noch eine Bedeutung hat, ebenso wie Unzucht. Damit haben die Apostel mit Hilfe des Geistes nur jenes was relevant ist hervorgehoben. Warum hört oder liest man solche Erklärungen in der Literatur der ZJ nie?

    Nochmals wie hat Jesus gehandelt als es um das Leben eines Tieres ging das am Sabbat in die Grube viel. Hat er gesagt: Heute ist Sabbat auf keinen Fall dürft ihr das Gebot Gottes auf dem ja die Todesstrafe stand, dem Tier aus der Grube helfen um es zu retten. In Luk. 14 Vers 5 erweitert er die Anordnung auf ein Kind welches in den Brunnen viel. Er fragt: Zieht ihr es NICHT SOFORT aus dem Brunnen heraus oder wartet ihr bis der Sabbat vorbei ist?

    Jesus sagte mein Joch ist sanft und leicht, nehmt es auf euch! Wäre es leicht ein Kind im Brunnen ertrinken zu lassen nur weil Sabbat ist? Oder hätte es seine Billigung ein Kind sterben zu lassen wenn NUR EINE Bluttransfusion das Leben retten kann?
Jeder soll sehr gut überlegen welche Antwort er letztlich vor Jesus seinem Herrn und Richter zu verantworten haben wird.

    Das wollte ich als Erklärung zum Thema Blut – JA oder Nein – beitragen, zuguter Letzt ist jeder für sich vor Gott verantwortlich, keiner sollte GEGEN SEIN Gewissen handeln und auf den „schwachen Bruder“ Rücksicht nehmen. Aufklären JA – entscheiden Ja oder NEIN dies kann keiner dem anderen abnehmen!

    Lg. Matthäus

  • Manfred
    Mai 23, 2013

    Lieber Matthäus,

    vielen Dank für Deine Nachforschungsarbeit. Das erklärt es sehr gut. Auch wenn Deine Erklärung falsch sein sollte, gibt es immer noch diesen Bibeltext:

    Mark, 3:28, 29, Elberfelder 28 Wahrlich, ich sage euch: Alle Sünden werden den Söhnen der Menschen vergeben werden und die Lästerungen, mit denen sie auch lästern mögen; 29 wer aber gegen den Heiligen Geist lästern wird, hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig –

    Sollte eine Bluttransfusion tatsächlich Sünde sein, so würde sie uns vergeben werden. Nur die Sünde gegen den Heiligen Geist wird nicht vergeben, weder jetzt, noch in alle Ewigkeit.

    Liebe Grüße Manfred

  • Elke an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred,

    vielen Dank. Das ist so einfach, dass ich blind daran vorbei gelaufen bin an dieser Erklärung. Na gut, auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Dafür habe ich ja euch als Brüder und Schwestern.

    Hab einen schönen Abend
    Elke

  • Glückskind an M.
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred,
    willst Du Blutschuld auf Dich laden?

    Beachte bitte folgenden Text:
    „(Hebräer 10:26) 26 Denn wenn wir willentlich Sünde treiben, nachdem wir die genaue Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig,“

    Somit wäre es falsch, jemanden Markus 3:29 quasi als Persilschein zu vermitteln, WENN MAN KEINE (oder eine falsche) VORSTELLUNG DAVON HAT. WAS EINE LÄSTERUNG GEGEN DEN HEILIGEN GEIST EIGENTLICH IST. 
    Elke ist sofort aufgesprungen auf diesen ZUG…..

    Ein Versuch, Dich vor Blutschuld zu bewahren!

    Grüßle

  • Elke an Bruderinfo
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred,

    es tut mir außerordentlich leid, dass Glückskind mir so wenig Hirn zutraut, selbst zu entscheiden, wie ich einen Bibeltext in mein Glaubensverständnis einzubauen habe.

    Dadurch beschimpft er dich, du würdest Blutschuld auf dich laden. Mit soviel Kleingeist hatte ich bei dem an dich gerichteten Lob nicht gedacht, aber das hätte ich in der Tat müssen. Denn unser Bruder ist schwach und weiß nicht, was die herrliche Freiheit der Kinder Gottes überhaupt bedeutet. Aber ich bete aufrichtig um Heiligen Geist für ihn, damit er die Größe Gottes erahnen kann, wenn auch noch nicht erfassen. Ich hoffe auch, dass er einen guten Therapeuten findet, der seine offensichtlich deprimierenden Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht angemessen verarbeiten lassen kann.

    Dich bitte ich aufrichtig, mir meine Nachlässigkeit zu entschuldigen und ich versichere dir meine Dankbarkeit für das Erinnern an diesen Text, da er für mein Leben von großer Bedeutung ist. Gerade dafür danke ich Gott, Brüder wie euch hier kennen gelernt zu haben, die mir Trost und Ansporn, Hoffnung und Freude sind und mir die Güte Gottes noch näher bringen. Züge in von Glückskind genannter Art stehen bei mir schon seit geraumer Zeit im Ringlokschuppen. Bitte mach dir darüber keine Sorgen.

    Ich wünsche dir einen guten Abend und alles Gute
    Elke

  • Manfred an Elke
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke,

    Du brauchst Dich bei mir nicht zu entschuldigen. Ich bewundere Dich, dass Du trotz Deiner Schwierigkeiten solche tiefgründigen Kommentare schreiben kannst. Da bist Du sehr gesegnet.
    Winston hat Dich ja als Prinzessin angesprochen. Du weißt ja, wer heute eine Prinzessin ist, wird irgendwann eine Königin. 😉

    Da dies allen verheißen wurde, die die große Drangsal überleben werden, weil sie das Zeichen des wilden Tieres nicht angenommen haben, haben wir sogar nach dem wörtlichen Sinne in Dir eine wahre Prinzessin. Und von den Kommentaren her sowieso. Vielen Dank.

    Liebe Grüße Manfred

  • Manfred an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Leider ist kein Antwortbutton mehr hinter Deinem Kommentar, deshalb kopiere ich den Link mit rein, damit man weiß wozu es gehört: http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-70419

    Der von Dir angeführte Text hat nichts mit der Wahrheit über das Blut zu tun. Du weißt doch selbst am Besten, wie die Organisation diesen Text auslegt oder nicht? Damit ist die Wahrheit gemeint, über das Königreich Gottes. Ob man Blut nehmen darf oder nicht, wäre da nur ein Punkt. Es geht jedoch um viel mehr. Zum Beispiel um die Wahrheit über unseren Herrn Jesus Christus. Jeder Zeuge Jehovas weiß, dass man nur durch Christus zum Vater kommt und trotzdem akzeptiert man ohne mit der Wimper zu zucken, dass sich da jemand namens LK oder Treue u. verständiger Sklave dazwischen gemogelt hat. Deshalb lies Dir bitte mal diesen Text durch, der jedoch in den Publikationen nie als Zeichen der letzten Tage angegeben wird. Warum nicht? Warum zitiert die LK immer nur die Verse 1-5, obwohl doch auch die Verse 6-9 zum Zeichen der letzten Tage gehören?

    Wir lesen:
    2. Tim. 3:6-9, NWÜ: 6 Denn von ihnen stehen die Männer auf, die sich auf schlaue Weise Eingang in die Häuser verschaffen und schwache Frauen gefangennehmen, die, mit Sünden beladen, von mancherlei Begierden getrieben werden, 7 die allezeit lernen und doch niemals imstande sind, zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit zu kommen. 8 So, wie nun Jạnnes und Jạmbres Moses widerstanden, so widerstehen auch diese weiterhin der Wahrheit, Menschen von vollständig verderbtem Sinn, unbewährt hinsichtlich des Glaubens. 9 Doch werden sie keine weiteren Fortschritte machen, denn ihr Wahnsinn wird für alle klar ersichtlich werden, ebenso wie es der [Wahnsinn] jener [beiden Männer] wurde.

    Jetzt denk mal darüber nach, welche Religionsgemeinschaft allezeit lernt, man könnte auch sagen die Bibel studiert und sich auch noch dessen rühmt, dass sie es tun? Keine andere Religionsgemeinschaft studiert so viele „Bibelerklärende Schriften“ wie die Zeugen Jehovas. Jetzt frag Dich mal, warum diese Verse nicht als Zeichen der letzten Tage zitiert werden?

    Ich gebe die Antwort mal selber: Weil man diesen Punkt nicht auf eine andere Religionsgemeinschaft abschieben kann, z.Bsp. der kath. Kirche. Denn die machen das nicht in diesem Ausmaß wie es die Zeugen tun.

    Wenn wir nun nochmal auf Heb. 10:26 zurückkommen, dann heißt das, dass diejenigen, die die genaue Erkenntnis der Wahrheit über den Christus empfangen haben und trotz dieser Erkenntnis dagegen handeln. Für diese bleibt in der Tat kein Schlachtopfer übrig. Diese Worte treffen auf jeden zu, der der LK nachfolgt, obwohl Jesus gesagt hatte:

    Mat. 23:8-12, NWÜ: 8 Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e i n e r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. 9 Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e i n e r ist euer Vater, der himmlische. 10 Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e i n e r ist euer Führer, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

    Das ist mal eine ganz klare Aussage und gegen diese verstößt die LK fortwährend. Obwohl dieser Text jedem Zeugen Jehovas sehr gut bekannt ist, wendet man diesen immer nur auf die anderen an, z.Bsp. dass man nicht dem Papst folgen sollte. Da wäre es besser man würde sich mal um den eigenen Balken kümmern, statt den Strohhalm der anderen anzuprangern.

    PS: Allerdings wäre es mir lieb, wenn wir Thema für Thema durchsprechen und dies nicht kreuz und quer passiert. Wir haben doch schon gemeinsam eine schöne Bibelbetrachtung angefangen. Wenn Du mit einem Interessierten studierst, machst Du das doch auch der Reihe nach Kapitel für Kapitel aus einer Publikation der Gesellschaft. Dann lass uns beide bitte erst das andere Thema klären.

    Vielen Dank.

    Liebe Grüße Manfred

  • M. an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Matthäus,

    Zitat „… zuguter Letzt ist jeder für sich vor Gott verantwortlich, keiner sollte GEGEN SEIN Gewissen handeln und auf den “schwachen Bruder” Rücksicht nehmen. Aufklären JA – entscheiden Ja oder NEIN dies kann keiner dem anderen abnehmen!“ Zitat-Ende

    Der Standpunkt klingt ausgeglichen.

    Zur „Aufklärung beitragend“ möchte ich noch etwas externes (Octavius) beitragen:

    „Nicht unähnlich sind ihnen die, welche die wilden Tiere von der Arena weg auffressen, die doch von Menschenblut überronnen und besudelt oder mit menschlichen Gliedmaßen und Eingeweiden gemästet sind. Uns hingegen ist es nicht einmal gestattet, ein Menschenmorden anzusehen oder anzuhören; ja so sehr haben wir Scheu vor Menschenblut, daß wir nicht einmal das Blut eßbarer Tiere unter unseren Speisen kennen.“ (unifr.ch/bkv/kapitel393-29.htm)

    Lieben Gruß,

    M.

  • Glückskind an M.
    Mai 23, 2013

    Klasse Beitrag, danke.

    Grüßle

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Wieder ein typisches Beispiel von unserem Glückskind!
    Er verteidigt die Lehre der Organisation und möchte mein Zitat aus der „Elberfelder Studienbibel – mit Sprachschlüssel“, mit mosaischen Gesetzen die für Christen keine Bindung mehr haben für Null und Nichtig erklären:

    Zitat:

    >>Beim Begriff “BLUT” steht im griechischen das Wort “HAIMA” und dieses Wort wird wie folgt erklärt:
    Bedeutungen: a.) Blut als wesentliche Grundlage individuellem Leben – Bibelverweis auf Joh. 1:13 und Apg. 17:26
    b.) HAIMA selbst dient dazu das durch BLUTVERGIESSEN schwindende Leben und auslöschen von Leben durch Gewalt zu benennen. Bibelverweis auf Luk. 11:50 und Apg. 22:20. In beiden Versen steht die gewaltsame Tötung von treuen Zeugen und es wird jeweils der gleiche griechische Begriff haima verwendet.
    Nun welchen Schluss ziehst du daraus? Sich von Blut enthalten KANN oder besser gesagt bedeutet in diesem Fall “du sollst nicht morden”. Ein Gesetz der 10 Gebote das wenn auch das alte Gesetz erfüllt wurde, immer noch eine Bedeutung hat, ebenso wie Unzucht. Damit haben die Apostel mit Hilfe des Geistes nur jenes was relevant ist hervorgehoben. Warum hört oder liest man solche Erklärungen in der Literatur der ZJ nie?<…Uns hingegen ist es nicht einmal gestattet, ein Menschenmorden anzusehen oder anzuhören; ja so sehr haben wir Scheu vor Menschenblut, …<

    Also sich vom Blut enthalten kann auch genauso verstanden werden was ich aus der Elberfelder Studienbibel zitiert habe ! Oder was wolltest uns du M. mitteilen – bitte um deine Stellungnahme
    was du im Sinn hattest!

    Zum Vorwurf von Glückskind dass ich die hebräischen Schriften nicht verwende – dann ersuche ich die letzten Kommentare von mir anzusehen wie oft ich hier aus den hebräischen zitiert habe!

    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Irgendetwas wurde vom System verschluckt!

    Zu dem Zitat von M.

    …Uns hingegen ist es nicht einmal gestattet, ein Menschenmorden anzusehen oder anzuhören; ja so sehr haben wir Scheu vor Menschenblut, …

    …dass vom Glückskind als „Klasse Beitrag“ bezeichnet wird, da muß ich doch schlussfolgern das er diesen Kommentar nicht wirklich gelesen oder den Sinn erfasst hat. Denn M. hat dies doch nur mit diesem Zitat bestätigt!

  • Glückskind an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Gern habe ich Dein Schlusswort gelesen, so möchte ich es auch halten:
    Jeder soll es nach seinem Gewissen/seinem Glauben entscheiden, wir sind alle Herr unseres Glaubens, Jehova ist gerecht.

    Allerdings vermeidest Du stets, die hebräischen Schriften zu zitieren, und das sicher aus gutem Grund.

    Nochmals Hinweis auf 3. Mose 17:
    “(3. Mose 17:10, 11) 10 Was irgendeinen Mann vom Hause Israel betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich bestimmt mein Angesicht richten, und ich werde sie tatsächlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden. 11 Denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet wird für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [darin].“

    Es ist doch logisch, wenn wir kein Blut von irgendeiner Art ESSEN sollen, dann sollen wir das auch nicht transfundieren.

    Deshalb wird Apostelgeschichte 15
    wie folgt korrekt übersetzt, basierend auf dem heute verfügbaren griechischen Originaltexten:
    „(Apostelgeschichte 15:20) 20 sondern ihnen schreibe, daß sie sich von Dingen enthalten, die durch Götzen befleckt sind, und von Hurerei und von Erwürgtem und von Blut.“
    Das mit „enthalten“ übersetzte griechische Wort abechomai bedeutet enthalten – somit in keiner Art zu sich nehmen.

    Folgerichtig wird z. B in Englischen Übersetzungen „to abstain“ verwendet (King James, Diaglott zB), im Französischen „abstenir“, Beides bedeutet „sich enthalten“. und in der NWÜ steht „sich enthalten“.

    Grüßle

    Grüßle

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Och Glückskind ich hatte solche Hoffnung du würdest wenigstens auf einen meiner Kommentare antworten…

    Vielleicht zitiert Matthäus hier nicht oft aus den hebärischen Schriften, aber besser gar nicht als irreführend!
    Der typische Fehler den du machst, ist es Verse komplett aus dem Kontext rauszuzitieren und damit deine Argumentation zu stützen!
    In deinen Worten: „Lade nicht Blutschuld auf dich Liebes Glückskind! Möge Jehova dir deine Sünden vergeben..“

    Nun zu 3. Mose 17. Ab Vers 1 geht es darum wie die Israeliten mit geschlachteten TIEREN umgehen sollten. Vers 8/9 sagt folgendes:“ Und du sollst zu ihnen sagen: Jedermann aus dem Haus Israel und von den Fremden, die in ihrer Mitte als Fremde wohnen, der ein Brandopfer oder Schlachtopfer opfert9 und es nicht an den Eingang des Zeltes der Begegnung bringt, um es dem HERRN zu opfern, dieser Mann soll aus seinen Völkern ausgerottet werden. “

    Ganz klar! Bis jetzt spricht das ganze Kapitel 17 von Tieropfern und deren Blut und folgerichtig darf DIESES nicht gegessen werden – Warum? Weil es Sühne leistet! Tut es dies heute noch für uns? NEIN!(das habe ich übrigens schon in einer anderen Antwort an dich gepostet)

    Nun sagst du, liebes Glückskind : „Es ist doch logisch, wenn wir kein Blut von irgendeiner Art ESSEN sollen, dann sollen wir das auch nicht transfundieren.“

    Nochmal zusammengefasst: Hier geht es um Tierblut. Willst du damit sagen wir dürfen uns kein Tierblut transfundieren?
    Auf das Thema „Essen ungleich Transfusion“ bin ich eigentlich schon eingegangen, ob du das gelesen hast weis ich nicht.

    Das Thema Apostelgeschichte 15 wurde doch schon so oft durchgenommen. Wie Anfangs erwähnt stützt du dich hier wieder klassisch auf einen Versauszug.
    Doch die Bibel besteht nicht aus Versen. Die Bibel erzählt Geschichten und man erfährt sehr wenig über diese Geschichte, wenn man nur einzelne Textausschnitte ohne zu denken kopiert, aber gleichzeitig die Hintergründe nicht kennt oder kennen will!

    Nun zu dem „enthalten“(übrigens lautet es „apekhomai“): Wenn es wirklich solch ein umfassendes Enthalten sein soll, wieso existiert dann die klare und ausführliche Erklärung des Apostel Paulus zum Thema „Götzen geopfertes Fleisch“ in 1.Korinther 8?
    In Apostelgeschichte 15:20 steht doch ganz klar „enthalten“ im Zusammenhang mit „Dinge die Götzen geopfert worden sind“..

    1.Timotheus 4:1-5, „1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten,
    2 durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 3 die verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen. 4 Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird;
    5 denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet. “

    Lg Matti

  • Glückskind an Dennis
    Mai 23, 2013

    Nun denn Dennis, jeder versteht was er verstehen will, nicht wahr?

    Ich schrieb, das für uns klar ist, dass am Beispiel unseres Sohnes Gottes Hilfe erkennbar war und ist.

    Nur worin die Hilfe aus unserer Sicht bestand, dass habe ich nicht spezifiziert. Hätte ich sollen, da ja damit zu rechnen war, das auch DU meine Information liest.

    Die HIlfe sehen wir
    a) in der Tatsache, dass wir die Kraft hatten, uns an Gottes Gebot zu halten,
    b) unser Sohn trotz der widrigen Umstände glücklich war, alle Behandlung famos mitgemacht und „ertragen“ hat,
    c) wir als Familie zusammengehalten haben,
    d) Mitgläubige uns bemerkenswert unterstützt haben,
    e) Prof und Chefarzt brav auf Bluttransfusionen verzichtet haben, beide gaben damals offen zu, dass Bluttransfusionen sehr belastend für den Organismus sind und auch sie bemüht sind, unter allen Umständen auf Transfusionen zu verzichten, auch weil viele Kinder wegen Transfusionen zusätzliche, erhebliche Gesundheitliche Probleme bekamen.

    Wir konnten bereits damals allein aus medizinischer Sicht damit rechnen, dass DIESE Leukämie besiegt werden kann, denn die Heilungschancen standen bei 70 % UND die Leukämie wurde frühzeitig genug diagnostiziert.

    Keinesfalls denken wir, das GOTT ausgerechnet unser Kind überleben ließ, das anderer hingegen nicht.
    Etwa zeitgleich lernten wir ein anderes Ehepaar kennen, der Sohn war ca. 5 Jahre älter und hatte eine selten Form der Erythrozyten-Leukämie, der hat es leider nicht geschafft, er bekam einen Rückfall, den hat er dann nicht überlebt. Leider.

    Das zu erwarten oder – wie Du, aber typisch für Deine Einstellung, das weiß ich nun – zu deuten, einem läßt GOTT das Kind am Leben, dem anderen nicht – so einen GOTT haben wir nicht.
    Solltest Du eigentlich wissen.

    Nein, hier denken wir – damals wie heute – wie Hiob:
    „(Hiob 2:10) 10 Er aber sagte zu ihr: „Wie eine der unverständigen Frauen redet, redest auch du. Sollen wir nur, was gut ist, von dem [wahren] Gott annehmen und nicht auch annehmen, was schlecht ist?“ In all diesem sündigte Hiob nicht mit seinen Lippen.“

    Diesen Text möchte ich nun mal eins-zu-eins auf Dich anwenden, obwohl Du – vermutlich – keine Frau bist.

    Ich wiederhole mich: Du solltest vorsichtig ein und nicht gegen den Heiligen Geist sündigen mit Deiner willkürlichen Interpretation der Gesetze Gottes zum Blutverbot.

    Niemand läßt gern Verwandte in den Tod gehen, ob alt oder jung. Jeder versucht alles medizinisch mögliche, sofern mit Gottes Willen vereinbar, um Leben zu erhalten.

    Manchmal allerdings ist der Tod unausweichlich, sogar bei Kindern.

    Dafür gibt es die Auferstehungshoffnung in Verbindung mit Jesu` Loskaufsopfer.

    Möge GOTT Dir wie allen hier die Sünden nicht anrechnen!

    Grüßle

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Warum muss ich bei dem Schlusssatz von Glückskind an Dennis an diese Belehrung Jesu denken?

    9 Jesus erzählte ein weiteres Gleichnis. Er hatte dabei besonders die Menschen im Blick, die selbstgerecht sind und auf andere herabsehen. 10 „Zwei Männer gingen in den Tempel, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zolleinnehmer. 11 Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete: ‚Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute: kein Räuber, kein Gottloser, kein Ehebrecher und schon gar nicht wie dieser Zolleinnehmer da hinten. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe von allen meinen Einkünften den zehnten Teil für Gott.‘ 13 Der Zolleinnehmer dagegen blieb verlegen am Eingang stehen und wagte kaum aufzusehen. Schuldbewusst betete er: ‚Gott, vergib mir, ich weiß, dass ich ein Sünder bin!‘ 14 Ihr könnt sicher sein, dieser Mann ging von seiner Schuld befreit nach Hause, nicht aber der Pharisäer. Denn wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.“

    Nur so zum nachdenken!
    lg. Matthäus

  • Dennis an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Möge Gott Dir Deine unerträgliche Arroganz und Heuchelei vergeben. Wer bist Du, dass Du entscheidest wer gegen den hl. Geist sündigt?

    Ich empfinde nur noch Mitleid für Deine Gedankenwelt.

    Und trotzdem möchte ich Dir danken!

    Du zeigst durch Dein Auftreten hier, dass die Entscheidung die WTG zu verlassen, richtig war.

    Ich werde keine weitere Diskussion mehr mit Dir führen und ich hoffe, dass noch viele auf BI meinem Beispiel folgen.

    Dennis

  • Elke an Bruderinfo
    Mai 23, 2013

    Lieber Dennis,

    das ist wirklich richtig. Sich soweit vorzuwagen, jemand anderen die Sünde gegen den Heiigen Geist zu unterstellen, während er selbst dauernd mit irrigen Dogmen hier ankommt, das will ich auch nicht mehr unterstützen. Glückskind hat zwar Paulus erwähnt, der allen Menschen alles wurde, aber er selbst achtet niemanden – nicht einmal sich selbst.

    Brüderliche Liebe und Aufmerksamkeit hat er hier reichlich genießen können – so viel bringt seine Versammlung nicht das ganze Jahr. Wenn er es verachtet und uns immer bügeln muss, dann muss er seine Kommunikation halt dort üben, wo er sagt, so zuhause zu sein.

    Hab eine gute Nacht.
    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    und wieder versuchst du es so darzustellen, als hätten andere dich falsch verstanden. Nein, ganz klar nein! Wir haben auf deinen Beitrag reagiert, So wie du ihn eingestellt hast! Wenn du wissentlich, absichtlich Fakten vorenthalten hast, so ist das dein gutes Recht, aber auch das der Kommentatoren, entsprechend zu reagieren. Ist doch ganz einfach: Entweder man nimmt dich für voll, dann gibts für dein Schreiben auch Kritik, worauf du wieder das heulen anfängst, was das für ein Unrecht sei oder man nimmt dich gleich gar nicht für voll. Das Ergebnis ist das Gleiche.

    Dennis hat dir einige wenige Tatsachen klar vor Augen geführt und wenn du schreibst, ihr hättet nicht so einen Gott, der das eine Kind rettet und ein anderes sterben lässt, dann lass es auch, es so darzustellen.

    Glückskind, du scheinst in einer echten Krise zu stecken. Kommt manchmal vor bei Männern in deinem Alter. Kein Problem, wir sollten nur ehrlich zueinander sein und dann kann man auch besser auf dich eingehen. Aber echt ätzend ist dein Auftreten bezüglich der Sündenvergebung. Ich wünsche dir nicht, dass Jesus dir gemäß dem vergilt, was du anderen und mir wünschst diesbezüglich. Aber ich weiß auch, dass mein himmlischer Vater sein Urteil nicht nach deinem Gutdünken richtet.

    Elke

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es so gelaufen ist. Du schreibst ja selbst, dass euch das Sorgerecht entzogen wurde für die medizinisch notwendige Behandlung. Dieser Antrag wurde vom behandelnden Arzt über das Jugendamt beim Familiengericht eingereicht. Das Jugendamt war doch nicht schon vorher bei euch im Haus, oder? Wenn die Ärzte eine Transfusion für notwendig erachteten und deshalb die Personensorge in diesem Bereich auf das Jugendamt übertragen wurde, gibt es überhaupt keinen Grund, dies mit euch zu erörtern, wenn es doch gegeben wird.

    Allerdings muss man bei ALL wissen, dass es verschiedene Verlaufsformen gibt und IN DER REGEL der Einsatz von Chemotherapie erfolgt. Hierzu gibt es vier Therapiephasen. Die Heilungschancen bei günstiger Verlaufsform – und dafür spricht auch deine weitere Schilderung – liegt im Bereich von 90%. All das weiß ein Professor natürlich noch besser als unsereiner. Jeder Professor weiß aber auch, dass ein fester Glaube – egal welcher Art – einen Beitrag zur persönlichen Stabilität des Patienten darstellen kann.

    Glückskind, Blutproben sind zur Diagnostik bei ALL und natürlich auch zur Überwachung der Heilung unerlässlich. DAS kann auch kein Oberarzt sich schenken. Transfusionen sind nicht die Regel, ist also kein göttliches Wunder und hätte er euch nicht sagen brauchen. Es gibt also überhaupt keinen logischen oder medizinischen Grund, hier eine Weigerung zur Bluttransfusion mit einem göttlichen Wunder in Verbindung zu bringen.

    Nichts desto weniger freue ich mich, dass es eurem Sohn gut geht und ich wünsche ihm und euch viel Erfolg und den ganzen Segen Gottes bei der Nachfolge Christi.
    Elke

  • Glückskind an Elke
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke…..da haben wir es wieder:

    „….ich kann mir nicht vorstellen, dass es so gelaufen ist….!“

    Ich denke inzwischen, Du kannst nicht anders, Du mußt das letzte Wort haben auch wenn es falsch ist.

    Du könntest mich ja nach Details fragen – aber nein, Du kennst alles, weißt alles und vor allem besser.

    Ich lache gerade laut, Elke…….

    Nun denn, kleine Korrektur: Ich schrieb nicht, das die Ärzte komplett auf Blutproben verzichteten.

    Nimm Dir Zeit beim Lesen, Elke…..die Diskussion könnte dann evtl. sogar kürzer werden.

    Dennoch, vielen Dank für Deine guten Wünsche.
    Ich betrachte die mal als ehrlich gemeint.

    Grüßle

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Liebes Glückskind,

    es freut mich, dass ich deinen Tag erheitert habe. Ja, wirklich. Wenn es noch einen vernünftigen Grund dafür gegeben hätte wäre es mir natürlich noch lieber gewesen.

    Schön – und fortschrittlich – dass du eine Korrektur deines Beitrags vornimmst. Das Dumme ist nur, dass du geschrieben hast, der Oberarzt hätte zu dir gesagt, sie hätten bei deinem Sohn weitestgehend darauf verzichtet.
    In der Regel verzichten Ärzte ohnehin auf unnötige Untersuchungen solcher Art und in der Pädiatrie erst recht. Dies konsequent umzusetzen war – mal so ganz nebenbei – auch eines der Ziele von Prof. Riem, als er an die MHH berufen wurde.

    Glückskind, es geht darum, dass du es so darstellst, dass der Oberarzt deine Weigerung von Blut für deinen Sohn und sein Krankheitsverlauf als Wunder von Gott bezeichnet hätte. Und DAS, Glückskind, habe ich anhand verschiedener, von dir vorgegebener Fakten angezweifelt. Speziell deine Angaben über den Sorgerechtsentzug zur Transfusionsbehandlung und die Tatsache, dass bei den meisten ALL-Formen ohnehin Zytostatika gegeben wird, haben mich zu diesen Zweifeln veranlasst.

    Kilian hatte dich gebeten, genauere Angaben über die Therapie zu machen, das hast du nicht. Dass dir (mit)denkende Schwestern ein Dorn im Auge sind, hast du bei vielen Kommentaren deutlich durch deine herablassende Art gezeigt. Deine „Füllstoffe“ in Form von vermeintlich guten Ratschlägen unterstreichen diese Arroganz.
    Dabei sollten Älteste doch Beschützer sein, zuverlässige Hilfen,…

    Meine Wünsche für deine Familie und dich sind wirklich aufrichtig und ehrlich gemeint, ich würde sie sonst nicht schreiben. Seit ich aus der WTG-Dressur raus bin, nehme ich mir die Freiheit, das zu schreiben, was ich meine. Daher schreibe ich auch unter meinem Klarnamen, am Anfang hatte ich einen anderen Namen hier.

    Lass mich mal bitte klarstellen, dass ich grundsätzlich davon überzeugt bin, dass Jahwe uns hilft. Sehr unterschiedlich und nicht immer von uns gleich wahrzunehmen als Hilfe. Ich weiß auch, dass er für jeden von uns einen Engel abgestellt hat, der unsere Anliegen direkt ihm vorträgt. Und ich freue mich wirklich, dass dein Sohn diese schreckliche Krankheit überlebt hat. Was mich nicht freut, ist, dass du es auf das Blutverbot zurückführst. Das ist es garantiert nicht, aber du schränkst die Großzügigkeit Gottes ein, reduzierst sie auf dein Verständnis. Das macht mich unglaublich traurig.

    Niemand, auch ich nicht, werde dich in irgendeiner Weise drängen, gegen dein Gewissen zu handeln, wenn du vom Blutverbot überzeugt bist, ist das absolut okay. Andere Brüder sind gestorben, weil sie das Blutverbot eingehalten haben, wogegen es auch Brüder gibt, die leben, weil sie sich Blut geben ließen. Sie alle sind wie du in Gottes Augen wertvoll (auch wenn ich mit dir meckere 🙂

    Liebe Grüße
    Elke

  • nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo elke,
    hab gerade deine Antwort an Matthaeus gelesen. Schoen das du die Sache bezueglich Glückskind richtig einordnest. Lass dir bloss nicht deine Meinungsfreiheit einschränken und ich freu mich auf weitere Kommentare von dir. Alles Gute und du wirst bestimmt von Jehova dahingehend belohnt als das er dir bei bestehenden Problemen helfen wird.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Morgen Nachdenker,
    guten Morgen an alle Brüder und Schwestern,

    eine ganz wichtige – vielleicht die wichtigste überhaupt – Belohnung habe ich schon. Hier auf BI habe ich langsam aber sicher gelernt, dass es nicht Jahwes Gedankengut ist, ich sei nichts wert. Das stammt nur von denen, die ihre Macht gefährdet sahen – mit Recht, einfach war ich nicht, ich hab sie immer wieder zum nachdenken genötigt.

    Der Tower denkt, wenn sie den Schlüssel wegwerfen, nachdem jemand in ihre geistige Gefangenschaft geraten ist, dann bleibt derjenige für immer gesichert. Aber schon bei Petrus gingen die Tore einfach auf, nachdem der Lobpreis erklang. Was für ein Beispiel der Macht Gottes! Lieber Nachdenker, jeder hier gehört zu einem ganz tollen Gespann: zur Herde Gottes, geleitet, geschützt und geliebt von unserem Hirten Jesus. Jede/r der hier mitliest/mitschreibt ist ein Licht im Dunkel der Gottferne, ist ein Spiegel zur Reflexion der Herrlichkeit Gottes durch Jesus und ein Mahnmal für die Freiheit der Kinder Gottes.

    @ lieber Matthäus: egal wen du anredest, deine Ausführungen sind treffend für alle und sie stärken mich immer wieder. Ich schäme mich zutiefst, dir bis heute nicht mal eine Karte geschrieben zu haben, weil ich die einfachsten alltäglichen Dinge nicht mehr geregelt bekomme. Du hast das ohne Vorwurf ertragen. Viele meiner Beiträge resultieren aus der Kraft, die auch du mir gegeben hast. Nochmals vielen Dank. In der Auferstehung werden wir mit Menschen kontaktiert, die rhetorisch gewandt und aalglatt sind, genauso wie mit Analphabeten, die zeitlebens nie vom elterlichen Hof kamen. Deine Geduld und Liebe wird auch dann für uns sicher eine große Hilfe und ein Vorbild sein. Da bin ich mir ganz sicher.

    @Glückskind: Hast du die Szene vor deinem inneren Auge, wie Elisa mit seinem Bediensteten in der Stadt steht, den feindlichen Angriff sah und dennoch zuversichtlich war? Warum? Das bloße Auge konnte die Vielzahl von Helfern nicht erkennen, aber durch Glaube erhielt auch der Bedienstete freie Sicht auf diese Verhältnisse. So ist es auch hier. Für dich mag BI ein bunt zusammen gewürfelter Haufen Leute sein, die einfach nur die Organisation Jehovas kritisieren wollen. Vielleicht bist du selbst von einer Unfreiheit in diese Unfreiheit des Geistes geraten und meinst, weil man dir jetzt in der Versammlung auf die Schulter klopft hätte das was mit Nächstenliebe zu tun. Vielleicht imponiert dir auch, dass du aktiv beteiligt sein kannst, deine Religion auszuüben. Das ist nicht verkehrt. Aber nicht alles. Man macht dich zu einer scheinbar wichtigen Person, indem man dir erklärt, ohne die Zeugen Jehovas würde das Predigtwerk nicht weltweit durchgeführt. Du glaubst das? Zweifelst du so sehr an der Größe und Allmacht Gottes? Hast du vergessen, was Jesus zu den Pharisäern sagte, die ihn aufforderten, den Lobpreis ihm gegenüber zu unterbinden? „Wenn diese stumm blieben, würden die Steine schreien“. In Wirklichkeit, liebes Glückskind, ist diese Behauptung der Zeugen sogar eine Sünde gegen Gottes Geist, denn Gott selbst weiß doch am Besten, wann, wie und wo das Werk gerade Unterstützung benötigt. Und es ist SEINE Sache ganz allein, wo er uns einsetzt und in welchem Umfang. Epheser 4:11 zeigt, dass nicht alle Prediger sein sollen, das hat Gott selbst anders vorgesehen, wieso vergewaltigen Jehovas Zeugen hier auch die Bibel? Liebes Glückskind, ich kann und will hier nicht auf viele Fehler eingehen, ich möchte dir zeigen, wenn du deine Glaubensaugen aufschlägst, wirst du feststellen, dass BI nur ein ganz kleiner Anteil einer weltumspannenden christlichen Gemeinschaft ist, die darauf bedacht ist, die Schafe dem Christus zuzuführen, damit sie Weide und Wasser haben ohne von den Wölfen gerissen zu werden. Ich wünsche es dir, ich wünsche es deiner ganzen Familie, die Augensalbe von Jesus zu erhalten um diese Dinge wahrzunehmen. Einen guten Anfang hast du gemacht, indem du hier mitgeschrieben hast. Herzlich willkommen in der Freiheit.

    Habt einen schönen Sonntag alle zusammen
    Elke

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke,
    auch dir wünsche ich einen schönen Sonntag. Danke nochmals für deine lieben und lobenden Worte!
    Du hast dich auch bedankt, du brauchst deshalb auch keine Entschuldigung zum Ausdruck bringen.
    Würdest du näher bei Österreich leben wäre eine Hilfe auch leichter möglich, wobei jedem auch seine Grenzen gesetzt sind. Aber ist auch für mich eine Freude (beglückender ist Geben als Nehmen) anderen ein Hilfe oder Ermunterung zu sein!

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • glückskind an Elke die Dritte
    Mai 23, 2013

    Oh elke, da kam ja noch etwas, bitte schön, wie gewohnt:

    1.“@Glückskind: Hast du die Szene vor deinem inneren Auge, wie Elisa mit seinem Bediensteten in der Stadt steht, den feindlichen Angriff sah und dennoch zuversichtlich war? Warum? Das bloße Auge konnte die Vielzahl von Helfern nicht erkennen, aber durch Glaube erhielt auch der Bedienstete freie Sicht auf diese Verhältnisse. So ist es auch hier. Für dich mag BI ein bunt zusammen gewürfelter Haufen Leute sein, die einfach nur die Organisation Jehovas kritisieren wollen. “

    Für Dich gilt das, was für alle gilt:
    (1. Korinther 10:12, 13) 12 Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle. 13 Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche. Gott aber ist treu, und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen, damit ihr sie ertragen könnt.

    Die Frage ist in diesem Fall nicht, ob ICH den Ausweg erkenne, sondern ob DU und andere hier den Ausweg erkennen.

    Gottes Segen kann man nicht herbeireden:
    „(Jakobus 4:4-6) 4 Ihr Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer immer daher ein Freund der Welt sein will, stellt sich als ein Feind Gottes dar. 5 Oder scheint es euch, daß die Schrift umsonst sagt: „Mit einem Hang zum Neid sehnt sich fortwährend der Geist, der in uns Wohnung genommen hat.“? 6 Die unverdiente Güte jedoch, die er erweist, ist größer. Folglich sagt er: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.“

    2.“Vielleicht bist du selbst von einer Unfreiheit in diese Unfreiheit des Geistes geraten und meinst, weil man dir jetzt in der Versammlung auf die Schulter klopft hätte das was mit Nächstenliebe zu tun. Vielleicht imponiert dir auch, dass du aktiv beteiligt sein kannst, deine Religion auszuüben. Das ist nicht verkehrt. Aber nicht alles. Man macht dich zu einer scheinbar wichtigen Person, indem man dir erklärt, ohne die Zeugen Jehovas würde das Predigtwerk nicht weltweit durchgeführt. „

    Ich sehe das für Dich mal losgelöst von einer Glaubensgemeinschaft:
    Die Jünger Christi erfüllen seinen Auftrag gemäß Matth 28:19,20 – wer dies nicht tut, hat ein Problem mit sich.

    3. „Du glaubst das? Zweifelst du so sehr an der Größe und Allmacht Gottes? Hast du vergessen, was Jesus zu den Pharisäern sagte, die ihn aufforderten, den Lobpreis ihm gegenüber zu unterbinden? “Wenn diese stumm blieben, würden die Steine schreien”.“

    Wie könnte ich DAS vergessen?

    4. „In Wirklichkeit, liebes Glückskind, ist diese Behauptung der Zeugen sogar eine Sünde gegen Gottes Geist, denn Gott selbst weiß doch am Besten, wann, wie und wo das Werk gerade Unterstützung benötigt. Und es ist SEINE Sache ganz allein, wo er uns einsetzt und in welchem Umfang. „

    (Johannes 14:15-17) 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.

    Noch Fragen?

    5. „Epheser 4:11 zeigt, dass nicht alle Prediger sein sollen, das hat Gott selbst anders vorgesehen, wieso vergewaltigen Jehovas Zeugen hier auch die Bibel?“

    Nein, genau das zeigt Epheser 4:11 nicht. Vielmehr zeigt der Text, das Christus einige für die jeweilige Aufgabe gab – ich finde, dass ist ein riesengroßer Unterschied.

    6. „Liebes Glückskind, ich kann und will hier nicht auf viele Fehler eingehen,“

    Fehler aus deiner subjektive Sicht müssen keine sein. Nimm Dich nicht zu wichtig, bitte.

    7. „ich möchte dir zeigen, wenn du deine Glaubensaugen aufschlägst, wirst du feststellen, dass BI nur ein ganz kleiner Anteil einer weltumspannenden christlichen Gemeinschaft ist, die darauf bedacht ist, die Schafe dem Christus zuzuführen, damit sie Weide und Wasser haben ohne von den Wölfen gerissen zu werden. Ich wünsche es dir, ich wünsche es deiner ganzen Familie, die Augensalbe von Jesus zu erhalten um diese Dinge wahrzunehmen. Einen guten Anfang hast du gemacht, indem du hier mitgeschrieben hast. Herzlich willkommen in der Freiheit.“

    Vielen Dank, dasselbe wünsche ich Dir – mach Dich frei von DEINEN Vorurteilen und versuche, Jehova und Christus durch Deine Taten, Deine Gebete und Deine Worte davon zu überzeugen, daß sie auch Dir helfen, die Wahrheit zu erkennen.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo liebes Glückskind,

    Zitat:“Für Dich gilt das, was für alle gilt:
    (1. Korinther 10:12, 13) 12 Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle. 13 Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche. Gott aber ist treu, und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen, damit ihr sie ertragen könnt.

    Die Frage ist in diesem Fall nicht, ob ICH den Ausweg erkenne, sondern ob DU und andere hier den Ausweg erkennen.“

    Antwort: Lies den Text bitte nochmal, da steht NICHT, wir (d. h. meine Mitbrüder/Schwestern hier und ich) wären am fallen und DU derjenige, der fest steht. Da steht, wer so von sich denkt ist am Fallen. PS: Versuchtest du nicht, MICH als arrogant darzustellen?

    Zitat:“Gottes Segen kann man nicht herbeireden:
    “(Jakobus 4:4-6) 4 Ihr Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer immer daher ein Freund der Welt sein will, stellt sich als ein Feind Gottes dar. 5 Oder scheint es euch, daß die Schrift umsonst sagt: „Mit einem Hang zum Neid sehnt sich fortwährend der Geist, der in uns Wohnung genommen hat.“? 6 Die unverdiente Güte jedoch, die er erweist, ist größer. Folglich sagt er: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.““

    Antwort: Na eben, man muss SELBST nachforschen und sich von solch gottfernen Gebilden wie der WTG fernhalten, die mit „der Welt“ kungelt und sich prostituiert für ein paar Vorteile. Das mit dem Neid erklärt schon alles, ist aber keine Entschuldigung für die WTG, denn: Gott widersteht ihnen.

    Zitat: „Ich sehe das für Dich mal losgelöst von einer Glaubensgemeinschaft:
    Die Jünger Christi erfüllen seinen Auftrag gemäß Matth 28:19,20 – wer dies nicht tut, hat ein Problem mit SICH.“

    Antwort: Du wirst mir doch jetzt nicht huldigen, weil ich losgelöst bin von einer Glaubensgemeinschaft um mich dem Christus zuzuwenden? Aber danke!:) Natürlich erfüllen Jesu Jünger seinen Auftrag nach Matth. 28:19,20 und ich gebe dir absolut recht, dass jemand, der das nicht tut, ein Problem mit sich selbst hat. ABER: wahre Christen tun das gottgefällig und nach seiner Weisung und dem Vorbild Jesu, IMMER in Verbindung mit tätiger Nächstenliebe. Jesus lehrte m. W. nie isoliert, wenn er predigte, dann immer in Verbindung mit Heilung, Auferweckung, Speisung…. (Matth. 4:23 Und er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk. 24 Und die Kunde von ihm ging hinaus in das ganze Syrien; und sie brachten zu ihm alle Leidenden, die mit mancherlei Krankheiten und Qualen behaftet waren, und Besessene und Mondsüchtige und Gelähmte; und er heilte sie. Elb)
    Zugegeben: Derart zu heilen ist nicht mehr möglich, aber muss man deshalb die tätige Nächstenliebe insgesamt vergessen?

    Zitat: „(Johannes 14:15-17) 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.“

    Antwort: Damit hast du bewiesen, dass die Brüder und Schwestern, die dich darauf hinweisen, du seist auf dem Holzweg, echte Liebe zu dir haben. Dieser Text belegt, dass es darum geht, JESU Gebote zu halten. Nirgendwo ist damit bewiesen, dass der Predigtdienst, so wie er von JZ durchgeführt wird, richtig ist. Der Geist der Wahrheit wird noch heftig vermisst in der Organisation. Da Jesus zu seinen Jüngern gesagt hat, sie würden ihn kennen, weil er bei ihnen bleiben würde und wir auch aus den neuesten Schoten der WTG sehen, dass der Geist der Wahrheit nicht dort ist, haben sie sich – und hier du sie – ganz klar als solche identifiziert, die diesen Geist der Wahrheit nicht haben!

    Zitat von dir: „5. „Epheser 4:11 zeigt, dass nicht alle Prediger sein sollen, das hat Gott selbst anders vorgesehen, wieso vergewaltigen Jehovas Zeugen hier auch die Bibel?“

    Nein, genau das zeigt Epheser 4:11 nicht. Vielmehr zeigt der Text, das Christus einige für die jeweilige Aufgabe gab – ich finde, dass ist ein riesengroßer Unterschied.“

    Antwort: Eine gewisse Selbstironie kann man dir echt nicht absprechen. Natürlich gab Jesus „einige für die jeweilige Aufgabe“ und weil sie brave Christen waren, haben sie auch DIESE Aufgabe erfüllt und nicht die Nase in andere Aufgaben gehängt. Gerade deshalb war mein Hinweis richtig, dass eben NICHT alle Evangeliumsverkündiger waren! ICH habe den Unterschied zwischen den Aufgaben begriffen, aber wenn du Hilfe brauchst, gern.

    Zitat:“6. „Liebes Glückskind, ich kann und will hier nicht auf viele Fehler eingehen,“

    Fehler aus deiner subjektive Sicht müssen keine sein. Nimm Dich nicht zu wichtig, bitte.“

    Antwort: Hesekiel 3:20″Und wenn sich ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit abwendet und tatsächlich unrecht tut und ich dann einen Anstoß zum Straucheln vor ihn hinlege, wird er selbst sterben, weil du ihn nicht warntest.“

    Muss doch nicht sein, oder? Aber – hat sich Jahwe auch zu wichtig genommen als er uns das mitteilte?

    Zitat: „Vielen Dank, dasselbe wünsche ich Dir – mach Dich frei von DEINEN Vorurteilen und versuche, Jehova und Christus durch Deine Taten, Deine Gebete und Deine Worte davon zu überzeugen, daß sie auch Dir helfen, die Wahrheit zu erkennen.“

    Antwort: Vielen Dank, deswegen bin ich ja ausgetreten bei JZ. Und wozu bräuchte ich Vorurteile, wenn ich mir durch die Mitgliedschaft selbst ein Urteil bilden konnte? So oft wurde mir in meiner Mitgliedschaft gesagt, ich könne Jehova nichts wert sein, jetzt kenne ich meinen Wert bei ihm, jetzt KANN ich tatsächlich wieder beten, jetzt kann ich Worte der Liebe für Brüder und Schwestern finden – wobei ich einfach einen Unterschied mache zwischen der Führungsebene und dem „normalen“ Zeugen.

    Liebe Grüße
    Elke

    PS: Ich bedanke mich wirklich, dass du meinen Glauben immer wieder bestätigst. Aber es bringt mich in die Verlegenheit, es selbst fast zu vernachlässigen.

  • Glückskind an Elke – die Dritte
    Mai 23, 2013

    Oh Elke, da kam ja noch was – Antwort wie immer, ok?

    1. „@Glückskind: Hast du die Szene vor deinem inneren Auge, wie Elisa mit seinem Bediensteten in der Stadt steht, den feindlichen Angriff sah und dennoch zuversichtlich war? Warum? Das bloße Auge konnte die Vielzahl von Helfern nicht erkennen, aber durch Glaube erhielt auch der Bedienstete freie Sicht auf diese Verhältnisse. So ist es auch hier. Für dich mag BI ein bunt zusammen gewürfelter Haufen Leute sein, die einfach nur die Organisation Jehovas kritisieren wollen. “

    Für Dich gilt das, was für alle gilt:
    (1. Korinther 10:12, 13) 12 Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, daß er nicht falle. 13 Keine Versuchung hat euch ergriffen, ausgenommen eine allgemein menschliche. Gott aber ist treu, und er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung wird er auch den Ausweg schaffen, damit ihr sie ertragen könnt.

    Die Frage ist in diesem Fall nicht, ob ICH den Ausweg erkenne, sondern ob DU und andere hier den Ausweg erkennen.

    Gottes Segen kann man nicht herbeireden:
    „(Jakobus 4:4-6) 4 Ihr Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer immer daher ein Freund der Welt sein will, stellt sich als ein Feind Gottes dar. 5 Oder scheint es euch, daß die Schrift umsonst sagt: „Mit einem Hang zum Neid sehnt sich fortwährend der Geist, der in uns Wohnung genommen hat.“? 6 Die unverdiente Güte jedoch, die er erweist, ist größer. Folglich sagt er: „Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber erweist er unverdiente Güte.“

    2.“Vielleicht bist du selbst von einer Unfreiheit in diese Unfreiheit des Geistes geraten und meinst, weil man dir jetzt in der Versammlung auf die Schulter klopft hätte das was mit Nächstenliebe zu tun. Vielleicht imponiert dir auch, dass du aktiv beteiligt sein kannst, deine Religion auszuüben. Das ist nicht verkehrt. Aber nicht alles. Man macht dich zu einer scheinbar wichtigen Person, indem man dir erklärt, ohne die Zeugen Jehovas würde das Predigtwerk nicht weltweit durchgeführt.“

    Ich sehe das für Dich mal losgelöst von einer Glaubensgemeinschaft:
    Die Jünger Christi erfüllen seinen Auftrag gemäß Matth 28:19,20 – wer dies nicht tut, hat ein Problem mit SICH.

    3. „Du glaubst das? Zweifelst du so sehr an der Größe und Allmacht Gottes? Hast du vergessen, was Jesus zu den Pharisäern sagte, die ihn aufforderten, den Lobpreis ihm gegenüber zu unterbinden? “Wenn diese stumm blieben, würden die Steine schreien”.“

    Wie könnte ich DAS vergessen?

    4. „In Wirklichkeit, liebes Glückskind, ist diese Behauptung der Zeugen sogar eine Sünde gegen Gottes Geist, denn Gott selbst weiß doch am Besten, wann, wie und wo das Werk gerade Unterstützung benötigt. Und es ist SEINE Sache ganz allein, wo er uns einsetzt und in welchem Umfang. „

    (Johannes 14:15-17) 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.

    Noch Fragen?

    5. „Epheser 4:11 zeigt, dass nicht alle Prediger sein sollen, das hat Gott selbst anders vorgesehen, wieso vergewaltigen Jehovas Zeugen hier auch die Bibel?“

    Nein, genau das zeigt Epheser 4:11 nicht. Vielmehr zeigt der Text, das Christus einige für die jeweilige Aufgabe gab – ich finde, dass ist ein riesengroßer Unterschied.

    6. „Liebes Glückskind, ich kann und will hier nicht auf viele Fehler eingehen,“

    Fehler aus deiner subjektive Sicht müssen keine sein. Nimm Dich nicht zu wichtig, bitte.

    7. „ich möchte dir zeigen, wenn du deine Glaubensaugen aufschlägst, wirst du feststellen, dass BI nur ein ganz kleiner Anteil einer weltumspannenden christlichen Gemeinschaft ist, die darauf bedacht ist, die Schafe dem Christus zuzuführen, damit sie Weide und Wasser haben ohne von den Wölfen gerissen zu werden. Ich wünsche es dir, ich wünsche es deiner ganzen Familie, die Augensalbe von Jesus zu erhalten um diese Dinge wahrzunehmen. Einen guten Anfang hast du gemacht, indem du hier mitgeschrieben hast. Herzlich willkommen in der Freiheit.“

    Vielen Dank, dasselbe wünsche ich Dir – mach Dich frei von DEINEN Vorurteilen und versuche, Jehova und Christus durch Deine Taten, Deine Gebete und Deine Worte davon zu überzeugen, daß sie auch Dir helfen, die Wahrheit zu erkennen.

    Grüßle

  • nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke,
    bewundere deinen trockenen Humor in deiner Antwort an Glückskind. Du, Winston und Frank, ihr 3 zusammen waert schon ein tolles Gespann mit scheinbar ähnlichen Humor. Weiter so, denn Humor muss auch bei ernsthaften Themen manchmal sein. Lasst euch aber bitte nicht weiter von Glückskind ärgern und provozieren. Wir wissen wss wir haben und haben es nicht noetig ueber zu reagieren auch wenn der Hals dick ist. Da muss ich mir nstuerlich auch an die eigene Nase fassen.
    Machts gut.
    Nachdenker

  • Matthäus an Milan
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke!

    Danke für deine lieben Worte! Ich sehe es auch so, wir sollten Mitleid mit Glückskind haben, es ist ihm zu wünschen dass er in sich geht und über seine eigenen Wort im Zusammenhang mit dem was er so verteidigend über seinen Sklaven und seinen Lehren hier wiedergibt. In Wahrheit dient es nur dazu die Fassade der WTG zu entblößen, den dort zählt nur die eigene Wahrheit und Weisheit.

    Nicht umsonst können wir in GW mehrfach lesen NICHT auf Menschen zu vertrauen! Oder auch diese Warnung spricht für sich:

    Ps. 73: 8 Mit Verachtung schauen sie auf andere herab und verhöhnen sie, mit zynischen Worten setzen sie jeden unter Druck. 9 Sie tun, als kämen ihre Worte vom Himmel; sie meinen, ihre Sprüche seien für die ganze Menschheit wichtig. 10 Darum läuft sogar Gottes Volk ihnen nach, es hängt an ihren Lippen und glaubt alles, was man ihm vorsetzt.

    Also gibt es Menschen, leider zuviele, die Menschen nachlaufen, wenn nicht rechtzeitig eine Umkehr stattfindet wird es ein böses erwachen geben. Aber wir wünschen ihm aus ganzem Herzen diese Einsicht!
    Lg. Matthäus

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Sorry für die verkehrte Anrede,
    Natürlich war Elke gemeint!

  • Glückskind an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Matthäus,

    vielen Dank für Dein mitleid, dass ich gern erwidere!

    Grüßle

  • Glückskind an ELKE
    Mai 23, 2013

    Na, da ist ja die Geschlechterfrage in Bezug auf DICH geklärt,
    aber alles in Allem hast Du mich nicht verstanden, leider.

    Fortsetzung meinerseits:
    Zitat Deines Kommentars, dann Antwort

    „Etliche Kommentare von dir gehen in diese Richtung, aber ich habe erfreut festgestellt, dass auch du ein “Abweichler” bist, aber in einigen Bereichen eben doch die Organisation als “von Gott gesandt und eingesetzt” betrachtest. Daher mein “UND”, verbunden mit aufrichtigem Mitleid für diesen Irrtum. Das folgte aus deiner direkten Verbindung in deinem Kommentar, du würdest dich nach der Bibel und den Publikationen richten. Da du Bibel und Publikationen getrennt hast, lag es für mich nahe, dass du noch immer diesem Irrtum unterliegst. Es freut mich jedoch, wenn ICH damit im Irrtum sein sollte, es wäre wirklich ein Grund für ein Dankgebet.“

    Lesen will gelernt sein, kann tatsächlich sein, dass Du eine Frau bist, da Du – wie Frauen tendenziell mehr als Männer – Aussagen interpretierst und dann leicht aus dem Auge verlierst, was genau gemeint war. Oder aber Du könntest anhand von Fragen eruieren, was der GGÜ meinte.
    Tust Du hier ja nicht, weil Du glaubst, zu wissen, was ich meine wenn ich antworte.

    Soweit so gut, nochmals:

    a.
    Es macht ÜBERHAUPT keinen Sinn, Deinen Satz im vorletzten Kommentar so zu formulieren:
    „“da unterliegst du doch tatsächlich dem Glauben, dass die Bibel und Zeugen Jehovas eine gemeinsame Identifikation haben.““
    Wenn Du das so schreibst, was genau meinst Du denn nun?
    Den Glauben an sich? Die Religionsgemeinschaft der ZJ? Die von Dir erwähnten VERMEINTLICHEN Unterschiede zwischen der NWÜ und der BIBEL?

    Ich habe nicht geschrieben, dass ich mich nach Publikationen richte. Ich habe IMMER geschrieben, die Bibel ist das Maß aller Dinge. Für mich zumindest.

    b.
    „Das wäre geradezu phänomenal! Diese Äußerung war gemessen am Verständnis der Organisation der Zeugen Jehovas, die ihre Organisation als die einzig wahre ansieht, diejenige, die “die Wahrheit” hat. Und da man Paulus wie sonstige biblische Personen gern als seinesgleichen betrachtet muss klar gesagt werden, Paulus wechselte vom Judentum – dem auserwählten Volk Gottes – zum Christentum, wobei keiner der ersten Christen von Christentum sprach. Und damals gab es gar keine Organisation der Zeugen Jehovas, da konnte Paulus auch gar nicht hineinwechseln. Es gab diese Organisation noch nicht einmal, als das Christentum Staatsreligion wurde. Hier geht die Organisation der Zeugen Jehovas her und argumentiert, es habe immer wahre Zeugen Jehovas gegeben,(auch wenn die katholisch waren)und sie seien deshalb mit ihrer Kirche im Clinch gewesen. Tatsache aber ist: Jede Nachfolge Christi erträgt andere Auffassungen, so wie auch Christus als Haupt der Gemeinde mit verschiedenen Auffassungen leben kann, solange er dabei verherrlicht wird zur Ehre des Vaters. Betrachten wir das Beispiel Abrahams, der von Gott gesagt bekam, er solle auf seine Sara hören. Das beeinträchtigte nicht die patriarchalische Stellung Abrahams und er wurde dadurch nicht verächtlich. Genauso ist das Verhältnis eines Christen zu Christus. Wir irren manchmal, damit kann er umgehen, er kann damit umgehen, dass 1000 Christen 2000 Lösungen haben, solange dies in Frieden geht. Er hat nirgendwo etwas anderes gesagt. Vielmehr zeigt die Heilige Schrift bezüglich Vorschriften eines ganz deutlich: So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Das ist aber das krasse Gegenteil der Organisationszeugen.
    Wie du also selbst erkannt hast, war der Wechsel Pauli zum Christentum ganz im Sinne Christi. Und doch hat unser Vater sein auserwähltes Volk niemals aufgegeben. Was folgt daraus? Wir bemühen uns eifrig, Nachfolger Christi zu sein ohne den Anspruch zu erheben, allein “die Wahrheit” zu haben. Paulus schrieb auch: “Erkenntnis bläht auf, Liebe aber erbaut” und dergleichen.“

    Ich schrieb: Der Mosaische Bund hatte ausgedient. Christus leitete wie vorhergesagt etwas Neues ein.
    Gottes Wille war, dass alle, die bisher nach dem mosaischen Bund lebten, nun in den neuen Bund eintreten und Nachfolger Christi würden. Es wurden nur wenige, aber alle sollten und alle hätten können/dürfen.
    Dies war meine Aussage, unter Zuhilfenahme von zwei Bibelzitaten.

    Was ich ausführte, entspricht NICHT dem, was DU geantwortet hast –
    was ich ausführte, entspricht aber sehr wohl der Bibel.

    UND NOCH ETWAS ANDERES: ICH kenne keine Organisationszeugen.
    Ich selbst bin kein Organisationszeuge.

    Gottes Volk WAR und IST organisiert – Juden wie Christen.
    Insofern – nur insofern und jeweils zweckgebunden – akzeptiere ICH eine Organisation. Diese ist aber weder ein Prophet noch Heilsbringer noch Mittler (habe ich ihr öfter gelesen), sondern ein Werkzeug, mit dem erreicht wird, dass der Auftrag Christi an seine Nachfolger – Matth 24:14 oder 18:19,20 – systematisch ordentlich (siehe Paulus) und möglichst vollständig MIT DER HILFE DES HEILIGEN GEISTES erfüllt wird.
    ich denke, jedem intelligenten Menschen ist klar, das dies ohne Organisation nicht geht.

    c.
    „Wo also Glaube gefördert wird, egal ob im Wissen oder auf der menschlichen Ebene, da ist Christus, solange dieses Wissen nicht die Liebe ausblendet. Das aber ist ein Grundsatz, der von Jehovas Zeugen nicht anerkannt wird, für sie ist alles außerhalb der Organisation von der falschen Religion und/oder abtrünnig. Damit redet sie sich aber ihr eigenes Gericht. Und mit den von dir zitierten Bibelstellen belegst du genau diese Aussage. Vielen Dank.“

    So pauschal kann man das NICHT sagen: Wo der Glaube gefördert wird….da ist Christus.
    Warum?
    Matth 7:21…….nicht jeder, der zu mir sagt Herr Herr…..

    NIEMAND sagt bei den JZ, „alles ausserhalb der Organisation ist abtrünnig“. ZU wem sollen wir dann gehen, wenn wir Jesu Predigtauftrag erfüllen wollen?
    Jesus sprach davon in Joh 17, dass Gott seine Jünger nicht aus der WELT wegnehmen soll…..diesen Begriff kenne ich und der kann Verwendung finden, da Christus diesen gebrauchte.
    „Sie leben in der Welt, aber sie sind kein Teil der Welt…“

    Somit reden/schreiben die JZ sich NICHT selbst ein Gericht.
    Auch die von mir zitierten Bibeltexte aus Gal 1:13/1. Mo 22:18/Rö 8:13 rechtfertigen DEINE oben zitierte Interpretation meiner Antwort nicht. Im Gegenteil.

    Und nochmal: Klar machte Paulus einen Unterschied zwischen dem(alten) Judentum im Sinne des Mosaischen Bundes, DIE DAMALS BEREITS JESUS NICHT ALS DEN CHRISTUS ANERKANNTEN, und dem Christentum. PAULUS gab seinen Irrtum zu und erkannte, „die Versammlung Gottes“ war NUN die Christenversammlung.
    Zum Gesetz: Siehe unten.

    d.
    „Du wolltest mit deiner Frage an mich doch nicht etwa zum Herrn meines Glaubens werden? Nee, oder? Ich betrachte es mal als Ermunterung deinerseits an mich, die du mir vorleben möchtest. Zu 2)Natürlich ist die Bibel (ich meine wirklich Bibel, nicht NWÜ) eine Publikation, aber DU hast Publikation und Bibel getrennt, aber BEIDES genannt, das schrieb ich ja schon. Für einen Christen ist NUR die Bibel relevant. Und welche Publikationen du als Organisationszeuge verwendest, das interessiert mich aus genau diesem Grund nicht.“

    nun, Deine Antworten lassen nicht den Tiefgang erkennen, den DU in meinen Antworten zu vermissen meinst.
    DAS wollte ich Dir sagen.

    Und wenn Du ein Christ bist, dann muss Dich sehr wohl interessieren, womit ich mich in Glaubensfragen befasse,
    denn das u.a. ist Dein Auftrag:
    „“(1. Johannes 4:1) 4 Geliebte, glaubt nicht jeder inspirierten Äußerung, sondern prüft die inspirierten Äußerungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen, weil viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen sind.““

    e.
    „Du schreibst, dass sich das GESETZ mit der Ausgießung des Heiligen Geistes erledigt hatte und widersprichst damit Jesus, der ganz klar sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden als auch nur ein Jota des GESETZES. Stehen wir damit noch immer unter dem GESETZ? Wiederum sagt Paulus in Galater 5:14, dass das ganze GESETZ damit erfüllt ist, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst und Jakobus 2:8 bezeichnet dies als “königliches Gesetz”.“

    Paulus beantwortet die Frage der Bedeutung des Gesetzes:
    „“10 Denn da das GESETZ einen Schatten der künftigen guten Dinge, nicht aber das Wesen der Dinge selbst hat, können [die Menschen] niemals mit den gleichen Schlachtopfern, die sie fortgesetzt Jahr für Jahr darbringen, die Hinzutretenden vollkommen machen.““

    Christen stehen unter dem Gesetz CHRISTI:
    „“1. Kor 9:21 Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie [einer] ohne Gesetz geworden, obwohl ich nicht ohne Gesetz gegenüber Gott, sondern unter Gesetz gegenüber Christus bin, um die zu gewinnen, die ohne Gesetz sind.““

    Dieses Gesetz ist DAS VOLLKOMMENE GESETZ:
    „“(Jakobus 1:25) 25 Wer aber in das vollkommene Gesetz, das zur Freiheit gehört, hineinschaut und dabei bleibt, der wird glücklich sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.““

    „“(Römer 3:27, 28) 27 Wo ist also das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, in der Tat, sondern durch das Gesetz des Glaubens.““

    Dieses GESETZ CHRISTI wurde in Jeremia vorhergesagt, der neue Bund, das mosaische Gesetz ist daher abgelöst! :

    „“(Jeremia 31:31-34) 31 „Siehe! Es kommen Tage“, ist der Ausspruch Jehovas, „da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen; 32 nicht einen wie den Bund, den ich mit ihren Vorvätern schloß an dem Tag, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, ‚welchen meinen Bund s i e brachen, obwohl ich selbst ihr ehelicher Besitzer war‘ ist der Ausspruch Jehovas.“ 33 „Denn das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde“ ist der Ausspruch Jehovas. „Ich will mein Gesetz in ihr Inneres legen, und in ihr Herz werde ich es schreiben. Und ich will ihr Gott werden, und sie selbst werden mein Volk werden.“ 34 „Und sie werden nicht mehr ein jeder seinen Gefährten und ein jeder seinen Bruder lehren, indem [sie] sprechen: ‚Erkennt Jehova!‘, denn sie alle werden mich erkennen, von ihrem Geringsten selbst bis zu ihrem Größten“ ist der Ausspruch Jehovas. „Denn ich werde ihre Vergehung vergeben, und ihrer Sünde werde ich nicht mehr gedenken.“““

    f.
    „Zitat: “Weil sie das “Israel Gottes” sind:“(Römer 9:6-8)…”
    Antwort: Das ist keine Erklärung, wieso das Volk der Juden durch nur (buchstäbliche) 144000 Menschen ersetzt werden sollte.“

    Johannes erhielt die Offenbarung von Christus, eine Offenbarung von Gott.
    „“Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen.““

    GOTT (und Christus?) haben diese Anzahl für das „Israel Gottes“ festgelegt. Was kann man dagegen sagen?

    g.
    „Zitat: “Wieso muss das ein buchstäbliches Lamm sein? Weil DU das so willst?”
    Antwort: Es ist nicht auf meinem Mist gewachsen, eine Zahl in einem Vers buchstäblich zu sehen und im gleichen Vers genannte andere Komponenten – hier das Lamm und der Berg Zion – als etwas Symobolisches. Ich wollte dir damit diesen Irrsinn vor Augen führen.“

    Also ehrlich, darüber müssen wir doch wirklich nicht diskutieren:
    „“(Johannes 1:29) 29 Am nächsten Tag sah er Jesus auf sich zukommen, und er sprach: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! „“

    Ich weiß nicht, welchen Irrsinn Du meinst.

    g.
    „Antwort: Die große Volksmenge und die 144000 sind identisch. Entspricht der Lehre Jesu: Ihr alle seid Brüder. Da gab es keine Unterschiede.“

    Die große Volksmenge sind nicht die 144000, und die 144000 sind nicht die große Volksmenge.

    Lassen wir die Offenbarung sprechen:
    „“(Offenbarung 7:4-10) 4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt waren, hundertvierundvierzigtausend, versiegelt aus jedem Stamm der Söhne Israels: 5 aus dem Stamm Juda zwölftausend versiegelt; aus dem Stamm Rụben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend; 6 aus dem Stamm Ạscher zwölftausend; aus dem Stamm Nạphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manạsse zwölftausend; 7 aus dem Stamm Sịmeon zwölftausend; aus dem Stamm Lẹvi zwölftausend; aus dem Stamm Ịssachar zwölftausend; 8 aus dem Stamm Sẹbulon zwölftausend; aus dem Stamm Joseph zwölftausend; aus dem Stamm Bẹnjamin zwölftausend versiegelt.

    9 Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.““

    Die Diskussion hatte ich hier schon öfter.

    Wenn Du nun behauptest, die Große Volksmenge=die 144000,
    dann sei doch so gut und untermauere das mit der BIBEL.

    h.
    „Zunächst zu Offenbarung 14:5…”
    Antwort: Diese “ganz unterschiedlichen Tatsachen” werden in der NWÜ direkt miteinander verknüpft. Lies dir doch bitte die Anmerkung zum Sternchen bei “Makel” mal durch. Siehst du, da hätten wir schon ein grundsätzliches Problem bei der NWÜ aufgedeckt, immer dieses wahllose Vermischen. Hab Dank. Aber wirst du wirklich so einer Führung vertrauen? *fröstel*“

    Hier gibt es kein grundsätzliches Problem.
    Dieses Sternchen ist nicht so zu interpretieren, dass der Makel in Offenbarung, Qualitätsmerkmal derer, die den Namen Gottes und den Namen Christi auf der Stirn tragen, mit den durch christus entfernten Makeln gem. Eph 5 identisch ist.

    Vielmehr ist das so zu verstehen, dass die Versammlung ohne Makel sein soll, wie es die Auserwählten (bereits) sind. Aber dies sind zwei unterschiedliche Sachverhalte, daran ändert auch das Sternchen nichts.

    Damit komme ich aber zu einem wirklichen Problem: Ich kenne keine SACHLICHEN Gründe dafür, dass die Gute Nachricht oder die Lutherbibel mehr Wert sind als die NWÜ.
    Es sind alles Übersetzungen, basierend auf den „Ur-„Schriften die heute verfügbar sind.

    Bitte, ein Vorschlag zur Einsparung:
    ICH brauche Dein Mitleid nicht.
    ICH bin Herr meines Glaubens – 2. Kor 1:24, und wenn ich etwas falsch verstehe, dann bin ICH selbst Schuld daran.

    Ich kann Deinen Worten entnehmen, dass Du VERSUCHST, ebenfalls die Verantwortung für Deinen Glauben zu übernehmen.
    Weiter so!

    Abschliessend: Da Du keine Silbe auf meine Kommentare zu Diener Aussage, „die Juden sind immer noch das auserwählte Volk Gottes“,
    geschrieben hast, gehe ich mal davon aus, dass Du Paulus´ Beweisführung in Römer 9 genauso überzeugend findest wie ich.

    Ich bin nun gespannt auf eine evtl. Antwort von Dir.

    Und bitte, sei so gut, Schreibe ggü Dritten wie bspw Selgora nicht so arrogant herablassend über mich, als wenn DU tatsächlich genau wüßtest, wer ich bin.
    Warum möchtest Du Dich dadurch „disqualifizieren“?

    Ich beende meine Stellungnahme´mit folgendem Hinweis:
    „(Römer 2:21, 22) 21 du aber, der du einen anderen lehrst, lehrst dich selbst nicht? Du, der du predigst: „Stiehl nicht“, stiehlst du? 22 Du, der du sagst: „Begeh nicht Ehebruch“, begehst du Ehebruch? Du, der du Abscheu vor den Götzen zum Ausdruck bringst, beraubst du Tempel? „“

    Grüßle

  • Manfred an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Du hast an Elke dies hier geschrieben:
    Wenn Du nun behauptest, die Große Volksmenge=die 144000,
    dann sei doch so gut und untermauere das mit der BIBEL.

    Diese Frage kann man ganz einfach anhand der Bibel beantworten, dazu müsste ich nur wissen, wie Du über diese Frage denkst:

    Glaubst Du das die große Volksmenge das Zeichen des wilden Tieres annehmen darf, Ja oder Nein?

    Mir reicht von Dir ein einfaches Ja oder Nein, ohne Schluckauf und dergleichen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Liebes Glückskind,

    ich muss es jetzt grad mal ein klein wenig abkürzen, aber ich möchte dir die Antwort nicht schuldig bleiben.

    Zum einen habe ich Mitleid mit dir, weil ich deinen Irrtum erkenne. Ich hoffe für mich auch, Mitleid von meinen Brüdern und Schwestern für meine Irrtümer zu erhalten, denn das ist es, was Christi Wille ist. Dein leicht arroganter Hinweis, du bräuchtest mein Mitleid nicht ist unchristlich. Woher willst du denn wissen, ob du ohne mein Gebet für dich heute noch leben würdest?

    Die Bibel sagt nirgendwo, dass die Zahl 144000 buchstäblich zu verstehen ist, das sagen nur die Zeugen Jehovas. Mit dem Text aus Offb. 14:1 wollte ich dir zeigen, dass diese Zahl zusammen mit anderen Symbolen genannt wird und es deshalb sehr nahe liegt – quasi schon auf der Seele liegt – dass es sich auch bei dieser Zahl um ein Symbol handelt.

    Was Selgora und mich betrifft: Ich kann mit ihrer Kritik umgehen, ich finde sie in vielen Bereichen sogar gut – dich betreffend war dies anders, da du selbst viele Brüder hier sehr arrogant behandelst und ich grundsätzlich niemanden als Feind betrachte. Selbst wenn ich dich nicht als Mitmensch lieben könnte – wie könnte ich dann die Kraft haben, dich als Feind zu lieben, das ist ja noch anstrengender! Wenn du aber wirklich etwas für Selgora übrig hättest und für ihre Art des Kommentierens, dann würdest du die Hinweise der Brüder und Schwestern achten – auch das zählt zur Nächstenliebe. Aber nun haben wir eben beschlossen, unser Mitleid walten zu lassen.

    Du schreibst, nie behauptet zu haben, dich auf Publikationen zu stützen. Das stimmt definitiv nicht, sei so gut und schau dir das selbst nochmal an. Alois hat dir darauf einen treffenden Kommentar geschrieben – nur einer von vielen gutgemeinten Ratschlägen.

    Natürlich bist du bedingt selbst schuld, wenn du dich noch immer irrst, aber wir alle haben die geistigen Mauern der WTG-Lehre erlebt und wissen, dass Menschen manipuliert werden können und werden. Die Wachtturm-Methodik geht da nach dem Milton-Modell, wobei Satan genau weiß, wie er Menschen manipulieren kann – das geschieht ja auch außerhalb der Organisation. Soweit du argumentierst, du kennst keine Organisationszeugen müsste ich davon ausgehen, dass du schon längst nicht mehr in die Versammlung gehst und ermuntere dich, weiterhin Fortschritte im eigenständigen Denken zu machen. Kann nur besser werden! Fakt ist aber, dass die Organisation der Zeugen Jehovas nur Mitglieder aus den eigenen Reihen als Christen akzeptiert, auch wenn andere Christen sichtbar bessere Verhaltensweisen an den Tag legen, wobei ich das nicht Organisationsweise sehe sondern jeden einzelnen Menschen, da ich grundsätzlich menschliche Organisationen als Teil der künftigen Vernichtung betrachte und von daher nicht wert, sich damit abzugeben.

    Was ich dir bezüglich der Juden als auserwähltes Volk Gottes gesagt habe bleibt bestehen: Wir haben als Christen den besseren Part, was nicht bedeutet, dass JHWH seinen Knecht Jakob vergessen hat, er hat geschworen, dies niemals zu tun und wer könnte verlässlicher sein? Dass Jakobus und Paulus von der Erfüllung des Gesetzes sprechen, wenn man Nächstenliebe übt, heißt ja nicht, dass dieses Gesetz dann nicht mehr existiert, sondern eben nur, dass es erfüllt ist. Du bist doch so ein Ordnungsfreak, da nehme ich mal ein Bsp. aus diesem Bereich: §242 verbietet Ladendiebstahl. Genaugenommen verbietet dieser Paragraf es nicht, sondern macht auf die Folgen aufmerksam. Wenn du nun einkaufen gehst und NICHT stiehlst, wird doch der Paragraf 242 deshalb nicht ungültig, sondern du hast ihn einfach erfüllt, indem du nicht gestohlen hast! Du verstehst was ich meine, ja? Genauso ist es hier: Wenn du Nächstenliebe übst, hast du das GESETZ erfüllt. Im Prinzip hast du das ja mit den Bibeltexten auch unterstrichen. Danke.

    Die „sachlichen Gründe“, dass die NWÜ eine Krankheit und keine Bibel ist, liegt in der Sache selbst. Vom gezielten Drehen bestimmter Ausdrücke bis zum willkürlichen Einsetzen (7000x)eines nicht existierenden Gottesnamens zur gezielten Manipulation – das ist schon heftig Bsp. Jer. 50: 34, wo vom Rückkäufer die Rede ist, der hier mit Jehova benannt ist, obwohl das hebr. Grundwort „Erlöser“ heißt und sich somit klar auf Jesus bezieht. Klarer Fall hierzu auch Ps. 19:14. Von allem Anfang an hat Jahwe bekannt gemacht, wer Erlöser sein soll, nämlich derjenige, für den und durch den die ganze Erde gemacht wurde (Kol. 1:15-20)und der von Anfang an an der Schöpfung beteiligt war. Nachdem Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, lässt sich diese Tatsache auch nicht mehr drehen. Niemals hätte Jahwe selbst die Aufgabe des Rückkäufers übernommen, da er sonst die priesterlichen Dienste zunächst durch den jeweils amtierenden Hohepriester und später durch die Menschwerdung Christi außer Kraft gesetzt hätte! Allerdings – und da gebe ich Ede recht – sind sehr viele Übersetzungen tendenziös und deshalb vergleicht man am besten mehrere Übersetzungen, spart das Studium in Hebräisch und Griechisch (was aber Spaß macht und spannend ist).

    Glückskind, im Himmel gibt es nicht so ein Macht- und Kompetenzgerangel wie hier auf der Erde. Wenn JHWH sagt, wir sollen uns Christus unterordnen und uns an ihn wenden, dann ist das keine Einschränkung seiner väterlichen Gewalt, nach Beendigung des Priestertums übergibt der Sohn alles. Warum sollte ein ewigwährender Gott da eifersüchtig auf seinen Sohn sein? Schmarrn! Auf andere Götter ja, das sind Diebe, aber nicht sein Sohn, der ist Hirte.

    Es freut mich wirklich, dass du in vielen Bereichen deutliche Abgrenzungen zwischen der Organisation der Zeugen Jehovas und ihren Auslegungen und deiner eigenen Auffassung (Bspw. Abtrünnigkeit, wo du teilweise sehr schön argumentiert hast)ziehst. Aber ich stelle auch fest, dass es dir offensichtlich (noch) nicht möglich ist, ernsthaft auf eine Argumentation einzugehen, das hast du noch nicht einmal bei mir getan, obwohl ich „nur“ eine Christin bin und du gehst den Brüdern argumentativ aus dem Weg als hättest du Angst. Dafür gibt es nicht den geringsten Grund.

    Ich wünsche dir noch viel Freude und Tiefgang (nein, nicht in den Schacht der brotlosen WTG Stollen 😉 )
    Liebe Grüße
    Elke

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Danke Schwester Elke

    für den sehr guten Kommentar.
    Dein Vergleich mit dem Ladendiebstahl stimmt genau mit den Worten des Paulus überein:
    1.Tim. 1
    5. Das Endziel des Gebotes aber ist: Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben,
    6. wovon etliche abgeirrt sind und sich zu eitlem Geschwätz gewandt haben;
    7. die Gesetzlehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen, noch was sie fest behaupten.
    8. Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht,
    9. indem er dies weiß, daß für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist,
    sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Ungöttliche, Vaterschläger und Mutterschläger, Menschenmörder,
    10. Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber, Lügner, Meineidige, und wenn etwas anderes der gesunden Lehre zuwider ist,
    11. nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, welches mir anvertraut worden ist.

    Man kann sich fragen wer bei den Zeugen die Gesetzeslehrer sein wollen. Ich denke jedem ist klar wer die Gesetze bei den Zeugen formuliert und durchsetzt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Glückskind an Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois,
    Deine Huldigung an Elke ist genauso wenig biblisch begründet wie Ihr Kommentar auf meine Ausführungen.

    Bitte erlaube mir, mit den Worten zu erläutern, die ich bereits Elke mitteilte:

    Das die LIEBE Derivat des Gesetzes ist, nun Jesus war der erste, der dies so klarstellte:
    „(Matthäus 22:36-40) 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

    Liebe ist also kein Surrogat des Gesetzes, ebenso wenig ist das Gesetz ein Surrogat der Liebe gewesen. Gleichwohl war es Jesus, der das Ende des Gesetzesbundes verkündete, ein Ende, das Jehova bereits durch Jeremia vorhersagen ließ. Du widersprichst dem ja nicht, gut so.
    S
    tGB: Selbstverständlich verbietet §242 das Stehlen. Sanktionen sollen es dem einzelnen „ERLEICHTERN“, das Gesetz einzuhalten. Aber nicht die Sanktion ist wichtig, sondern dass ich nicht stehle. Wenn ich nicht stehle, befolge ich das Gebot der Nächstenliebe. Tatbestände und Sanktionen aus einen StGB o. ä . sind nur für die wichtig, die eben nicht schon allein aus Nächstenliebe nicht stehlen.
    V

    erstehst DU? Wo Liebe ist, braucht es kein Gesetz – gäbe es dieses, würde es wegen der Liebe bereits erfüllt sein. Deshalb ist das Gesetz überflüssig – siehe auch Jesu Worte aus Matth. 22:36-40.

    Noch Fragen, lieber Alois?

    Grüßle

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Du schreibst: „Das die LIEBE Derivat des Gesetzes ist, nun Jesus war der erste, der dies so klarstellte:
    „(Matthäus 22:36-40) 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

    Ich nehme mal an, dass du nicht gemerkt hast, wie du dich selbst überholt hast. Also, ganz langsam: Derivat kommt aus dem lateinischen (du gabst dich doch als Jurist aus, da müsstest du das doch wissen! *kopfschüttel*) von derivare=ableiten.

    Die Liebe ist doch nicht aus dem GESETZ abgeleitet, sondern das GESETZ aus der Liebe Gottes, denn es war ein von Gott gegebener Erzieher, der die Menschen zu Christus führte, von dem wiederum geschrieben steht: „16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.“

    Die Liebe ist somit GRUNDLAGE des menschlichen Lebens überhaupt und nichts daraus abgeleitetes. Gerade durch das Zitat der Worte Jesu, dass die Liebe zu Gott und zum Nächsten zwei gleichbedeutend große Erfordernisse sind, ja DAS EINZIG ERFORDERLICHE, zeigt, dass die Liebe kein Derivat und erst recht kein Surrogat (ebenfalls lat. für „Ersatz“) ist. Liebe ist die Quelle des Lebens.

    Zitat von dir: „Liebe ist also kein Surrogat des Gesetzes, ebenso wenig ist das Gesetz ein Surrogat der Liebe gewesen. Gleichwohl war es Jesus, der das Ende des Gesetzesbundes verkündete, ein Ende, das Jehova bereits durch Jeremia vorhersagen ließ. Du widersprichst dem ja nicht, gut so.“

    Nicht überall sind Fremdbegriffe passend, wenn man sie aus irgendeinem Lexika entnommen hat. Das vorab. Nochmal: Jesus hat nicht das Ende des Gesetzesbundes verkündet. Da ich das schon einmal geschrieben hatte und du partout eine andere Meinung dazu haben möchtest, sehe ich nicht ein, dir wieder und wieder widersprechen zu müssen. Das macht deine Ansicht nicht richtiger für mich und umgekehrt wohl auch nicht. Wenn die Bibel nicht reicht, reichen meine Worte erst recht nicht. Aber ich bete für dich!

    Zitat von dir: „tGB: Selbstverständlich verbietet §242 das Stehlen.“
    § 242 StGB, Einzelnorm: „(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.“

    Liest du da irgendwo ein Verbot? Mitnichten! Da steht nur, was denjenigen erwartet, der es doch tut, bzw. versucht. Mit dem Rest deiner Ausführung hast du genau meine Argumentation dir gegenüber unterstrichen: „Sanktionen sollen es dem einzelnen „ERLEICHTERN“, das Gesetz einzuhalten. Aber nicht die Sanktion ist wichtig, sondern dass ich nicht stehle. Wenn ich nicht stehle, befolge ich das Gebot der Nächstenliebe. Tatbestände und Sanktionen aus einen StGB o. ä . sind nur für die wichtig, die eben nicht schon allein aus Nächstenliebe nicht stehlen.
    Verstehst DU? Wo Liebe ist, braucht es kein Gesetz – gäbe es dieses, würde es wegen der Liebe bereits erfüllt sein. Deshalb ist das Gesetz überflüssig – siehe auch Jesu Worte aus Matth. 22:36-40.“

    Meine Ausführung dazu: „Du bist doch so ein Ordnungsfreak, da nehme ich mal ein Bsp. aus diesem Bereich: §242 verbietet Ladendiebstahl. Genaugenommen verbietet dieser Paragraf es nicht, sondern macht auf die Folgen aufmerksam. Wenn du nun einkaufen gehst und NICHT stiehlst, wird doch der Paragraf 242 deshalb nicht ungültig, sondern du hast ihn einfach erfüllt, indem du nicht gestohlen hast! Du verstehst was ich meine, ja? Genauso ist es hier: Wenn du Nächstenliebe übst, hast du das GESETZ erfüllt. Im Prinzip hast du das ja mit den Bibeltexten auch unterstrichen. Danke.“

    Muss man ja nicht verstehen, dass du meinen Kommentar als unwahr hinstellst und ihn dann quasi wiederholst und das als richtig deklarierst. Ist dir bei anderen allerdings auch schon passiert.

    Übrigens, wenn du ein Kompliment von Alois an mich (danke Alois:))
    als Huldigung bezeichnest („Lieber Alois,
    Deine Huldigung an Elke ist genauso wenig biblisch begründet wie Ihr Kommentar auf meine Ausführungen.“)dann zeigt das sehr deutlich, wo deine Auffassung über Jesus anzusiedeln ist. An dieser Stelle auch Danke an Matthäus, der mich im Mitleid erweisen dir gegenüber nicht allein lässt.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Liebe Elke

    Deine Kommentare sind halt mal meist so vom Geist unseres Vaters bestimmt, dass ich mich jedes Mal freue von Dir etwas zu lesen.

    Warum soll ich mich darüber nicht freuen und unserem Vater Jehova dafür danken dass er mir so viele Schwestern und Brüder geschenkt hat die Jesus folgen wollen?

    Liebe Grüße und schöne Tage
    Alois

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Zu dieser Aussage:

    Glückskind an Alois:
    13. Juli 2013 um 19:56
    Lieber Alois,
    Deine Huldigung an Elke ist genauso wenig biblisch begründet wie Ihr
    Kommentar auf meine Ausführungen.

    …fällt mir ein Zitat ein welches belegt das unser Glückskind ein „Überbleibst von Rüssel“ ist!

    „Wenn zum Beispiel Männer zu Tische sitzen, und eine Frau tritt herein, so erheben sich alle Männer, um ihr Ehrerbietung zu zollen; und auf diese Weise stellen sie die Frau über den Mann. Die Männer nehmen den Hut ab, wenn sie einen Personenaufzug betreten, wo eine Frau zugegen ist; und von diesen Manieren heißt es, sie seien Bezeugungen der Ehrerbietung und zeigten, dass man ein Gentleman sei.

    Die Sache ist aber fein angelegt, und die wahre Bedeutung ist weit verschieden von der allgemeinen Auffassung. Es ist eine List Satans, die Menschen von Gott und seiner festgelegten Regel über die richtige Stellung von Mann und Weib wegzuwenden. Der Herr hat erklärt, dass Weichlinge das Königreich der Himmel nicht ererben werden (1. Korinther 6:9). Das beweist, dass die Forderung oder der Brauch, den Frauen Huldigungen darzubringen, nicht von Gott, sondern vom großen Feinde Gottes kommt. Es hat den äußeren Anstrich, als wäre diese Ehrerbietung ganz in Ordnung, und darum ist die Sache um so täuschender.
    Rechtfertigung, 1886, S. 154

  • glückskind an Elke
    Mai 23, 2013

    Oha, Elke, ich weiß ich bin spät dran mit meiner Antwort, ich möchte sie Dir und den anderen geneigten Lesern hier jedoch nicht vorenthalten, zumal sich ja nun fast jeder hier dazu „berufen“ fühlt, mir immer wieder zu schreiben, ich wäre auf dem „Holzweg“.
    Wie bisher, ich zitiere Dich und Antworte darauf, ja?

    1.
    „Zum einen habe ich Mitleid mit dir, weil ich deinen Irrtum erkenne. Ich hoffe für mich auch, Mitleid von meinen Brüdern und Schwestern für meine Irrtümer zu erhalten, denn das ist es, was Christi Wille ist. Dein leicht arroganter Hinweis, du bräuchtest mein Mitleid nicht ist unchristlich. Woher willst du denn wissen, ob du ohne mein Gebet für dich heute noch leben würdest?

    Es ist keinesfalls „unchristlich“, wenn ich auf Dein Mitleid verzichte. Dies tue ich, weil DEINE Kommentare an mich erkennen lassen, dass Du mich „auf mich herabblickend“ bemitleidest. Darauf kann ich wirklich verzichten, und ich denke jeder Andere hier auch.
    2. Die Bibel sagt nirgendwo, dass die Zahl 144000 buchstäblich zu verstehen ist, das sagen nur die Zeugen Jehovas. Mit dem Text aus Offb. 14:1 wollte ich dir zeigen, dass diese Zahl zusammen mit anderen Symbolen genannt wird und es deshalb sehr nahe liegt – quasi schon auf der Seele liegt – dass es sich auch bei dieser Zahl um ein Symbol handelt.
    Liebe Elke, die Bibel enthält diese Zahl in Offenbarung 14, und es gibt keinen biblischen Grund, diese Zahl NICHT buchstäblich zu verstehen.
    Nochmals meine Bitte an DICH: Nenne biblische Argument/Bibelstellen für die Ansicht, die Zahl der 144.000 wäre symbolisch zu verstehen, und erläutere bitte gleich die SYMBOLIK.
    3. Was Selgora und mich betrifft: Ich kann mit ihrer Kritik umgehen, ich finde sie in vielen Bereichen sogar gut – dich betreffend war dies anders, da du selbst viele Brüder hier sehr arrogant behandelst und ich grundsätzlich niemanden als Feind betrachte. Selbst wenn ich dich nicht als Mitmensch lieben könnte – wie könnte ich dann die Kraft haben, dich als Feind zu lieben, das ist ja noch anstrengender! Wenn du aber wirklich etwas für Selgora übrig hättest und für ihre Art des Kommentierens, dann würdest du die Hinweise der Brüder und Schwestern achten – auch das zählt zur Nächstenliebe. Aber nun haben wir eben beschlossen, unser Mitleid walten zu lassen.
    Ich kann nicht ausschließen, das einige hier meine Kommentare arrogant empfanden – aber wenn man wissen will wie ich das meine, dann kann man mich ja fragen.
    „Wenn ich wirklich etwas für Selgora übrig hätte…“…..man, wer bist Du denn dass DU so überheblich bewertest? „Aber nun haben wir beschlossen, unser Mitleid walten zu lassen…..“ ….grusel.
    Überheblicher geht es kaum, und überhaupt – für wen sprichst Du hier, wenn Du „wir“ schreibst?
    4. Du schreibst, nie behauptet zu haben, dich auf Publikationen zu stützen. Das stimmt definitiv nicht, sei so gut und schau dir das selbst nochmal an. Alois hat dir darauf einen treffenden Kommentar geschrieben – nur einer von vielen gutgemeinten Ratschlägen
    Das behauptest Du. Alois habe ich bereits in einem Fall geantwortet. Für mich ist GOTTES WORT der Maßstab, nix sonst.

    5. Natürlich bist du bedingt selbst schuld, wenn du dich noch immer irrst, aber wir alle haben die geistigen Mauern der WTG-Lehre erlebt und wissen, dass Menschen manipuliert werden können und werden. Die Wachtturm-Methodik geht da nach dem Milton-Modell, wobei Satan genau weiß, wie er Menschen manipulieren kann – das geschieht ja auch außerhalb der Organisation. Soweit du argumentierst, du kennst keine Organisationszeugen müsste ich davon ausgehen, dass du schon längst nicht mehr in die Versammlung gehst und ermuntere dich, weiterhin Fortschritte im eigenständigen Denken zu machen. Kann nur besser werden! Fakt ist aber, dass die Organisation der Zeugen Jehovas nur Mitglieder aus den eigenen Reihen als Christen akzeptiert, auch wenn andere Christen sichtbar bessere Verhaltensweisen an den Tag legen, wobei ich das nicht Organisationsweise sehe sondern jeden einzelnen Menschen, da ich grundsätzlich menschliche Organisationen als Teil der künftigen Vernichtung betrachte und von daher nicht wert, sich damit abzugeben.

    Zeugen Jehovas können nicht ausschließen, daß es Christen ausserhalb ihrer Glaubensgemeinschaft gibt.
    (Apostelgeschichte 10:34, 35) 34 Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, 35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

    Es gibt keine Mauern einer WTG-Lehre, auch wenn Du und viele andere Hier das
    a) so empfinden oder
    b) so interpretieren.

    Und Fehlverhalten von Mitgliedern einer Religionsgemeinschaft allein reicht nicht aus, die Gemeinschaft an sich zu verurteilen. So reicht auch das Wohlverhalten eines Gläubigen, egal welcher Konfession, im Sinne der Bibel ebenso wenig aus, um dessen Konfession per se als von GOTT und CHRISTUS anerkannt zu sehen.

    Es gibt allerdings schon „Leitplanken“, die einen Christen durchaus eingrenzen, allerdings wirst selbst Du dagegen nichts wirksam einwenden können:
    „(2. Korinther 10:3-6) 3 Denn obwohl wir im Fleische wandeln, erfolgt unsere Kriegführung nicht gemäß [dem, was wir im] Fleische [sind]. 4 Denn die Waffen unserer Kriegführung sind nicht fleischlich, sondern machtvoll durch Gott, um starke Verschanzungen umzustoßen. 5 Denn wir stoßen Vernunftschlüsse und jede Höhe um, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt; und wir nehmen jeden Gedanken gefangen, um ihn dem Christus gehorsam zu machen; 6 und wir halten uns bereit, jeden Ungehorsam zu bestrafen, sobald euer eigener Gehorsam völlig in die Tat umgesetzt sein wird.“

    Dies sind in der Tat Grenzen, denen ein Christ unterworfen ist – und auch die, die versuchen, die Wahrheit mit eigenen Ansichten zu vertauschen und/oder eine Freiheit für sich in Anspruch nehmen, die uns die Wahrheit nicht erlaubt – siehe bspw. Blutfrage, Hürde/andere Schafe etc..

    Und: Ich bin UNBEDINGT selbst Sc huld, wenn ich das falsche glaube – ebenso ist es bei DIR, Elke.
    Dies hat dann nix mit Milton und/oder NLP zu tun – 2. Kor. 1:24.

    6. Was ich dir bezüglich der Juden als auserwähltes Volk Gottes gesagt habe bleibt bestehen: Wir haben als Christen den besseren Part, was nicht bedeutet, dass JHWH seinen Knecht Jakob vergessen hat, er hat geschworen, dies niemals zu tun und wer könnte verlässlicher sein? Dass Jakobus und Paulus von der Erfüllung des Gesetzes sprechen, wenn man Nächstenliebe übt, heißt ja nicht, dass dieses Gesetz dann nicht mehr existiert, sondern eben nur, dass es erfüllt ist. Du bist doch so ein Ordnungsfreak, da nehme ich mal ein Bsp. aus diesem Bereich: §242 verbietet Ladendiebstahl. Genaugenommen verbietet dieser Paragraf es nicht, sondern macht auf die Folgen aufmerksam. Wenn du nun einkaufen gehst und NICHT stiehlst, wird doch der Paragraf 242 deshalb nicht ungültig, sondern du hast ihn einfach erfüllt, indem du nicht gestohlen hast! Du verstehst was ich meine, ja? Genauso ist es hier: Wenn du Nächstenliebe übst, hast du das GESETZ erfüllt. Im Prinzip hast du das ja mit den Bibeltexten auch unterstrichen. Danke.

    Oh Elke, wir sprechen nun über
    a) Juden als auserwähltes Volk
    b) Liebe als Derivat des Gesetzes
    c) §242 StGB der BRD.
    Nun gut, es geht doch nicht darum, dass Jehova seinen Knecht Jakob vergisst. Die URSÄCHLICHE Prophezeiung, an die sich Jehova gebunden sieht, ist die ggü. Abraham. Jakob war einer seiner Nachkommen und daher „erbberechtigter“ Nutznießer.
    Dieses Erbe spielt allerdings KEINE Rolle mehr – und da hattest Du ja mal das Gegenteil behauptet, wie ich sehe, siehst Du das nun anders, gut so.
    Das die LIEBE Derivat des Gesetzes ist, nun Jesus war der erste, der dies so klarstellte:
    „(Matthäus 22:36-40) 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

    Liebe ist also kein Surrogat des Gesetzes, ebensowenig ist das Gesetz ein surrogat der Liebe gewesen. Gleichwohl war es Jesus, der das Ende des Gesetzesbundes verkündete, ein Ende, das Jehova bereits durch Jeremia vorhersagen ließ. Du widersprichst dem ja nicht, gut so.
    StGB: Selbstverständlich verbietet §242 das Stehlen. Sanktionen sollen es dem einzelnen „ERLEICHTERN“, das Gesetz einzuhalten. Aber nicht die Sanktion ist wichtig, sondern dass ich nicht stehle. Wenn ich nicht stehle, befolge ich das Gebot der Nächstenliebe. Tatbestände und Sanktionen aus einen StGB o. ä . sind nur für die wichtig, die eben nicht schon allein aus Nächstenliebe nicht stehlen.
    Verstehst DU? Wo Liebe ist, braucht es kein Gesetz – gäbe es dieses, würde es wegen der Liebe bereits erfüllt sein. Deshalb ist das Gesetz überflüssig – siehe auch Jesu Worte aus Matth. 22:36-40.

    7. Die “sachlichen Gründe”, dass die NWÜ eine Krankheit und keine Bibel ist, liegt in der Sache selbst. Vom gezielten Drehen bestimmter Ausdrücke bis zum willkürlichen Einsetzen (7000x)eines nicht existierenden Gottesnamens zur gezielten Manipulation – das ist schon heftig Bsp. Jer. 50: 34, wo vom Rückkäufer die Rede ist, der hier mit Jehova benannt ist, obwohl das hebr. Grundwort “Erlöser” heißt und sich somit klar auf Jesus bezieht. Klarer Fall hierzu auch Ps. 19:14. Von allem Anfang an hat Jahwe bekannt gemacht, wer Erlöser sein soll, nämlich derjenige, für den und durch den die ganze Erde gemacht wurde (Kol. 1:15-20)und der von Anfang an an der Schöpfung beteiligt war. Nachdem Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, lässt sich diese Tatsache auch nicht mehr drehen. Niemals hätte Jahwe selbst die Aufgabe des Rückkäufers übernommen, da er sonst die priesterlichen Dienste zunächst durch den jeweils amtierenden Hohepriester und später durch die Menschwerdung Christi außer Kraft gesetzt hätte! Allerdings – und da gebe ich Ede recht – sind sehr viele Übersetzungen tendenziös und deshalb vergleicht man am besten mehrere Übersetzungen, spart das Studium in Hebräisch und Griechisch (was aber Spaß macht und spannend ist).

    Jeremia 50:34 beinhaltet im hebräischen Urtext den Namen Jehovas:
    „34Aber ihr Erlöser ist stark, der heißt HERR Zebaoth; der wird ihre Sache so hinausführen, dass er das Land erbeben und die Einwohner von Babel erzittern lässt.“ Zitatende Lutherübers., 1984
    Nur damit es keine Unstimmigkeiten wegen des „Herrn Zebaoth“ gibt:
    „[1] „In der Luther-Übersetzung (Revision 1984) lautet der erste und der letzte Satz: „Weh mir, ich vergehe, (…) denn ich habe den König, den Herrn Zebaoth gesehen“. Dabei ist „Herr“ die Wiedergabe des später nicht mehr ausgesprochenen hebräischen Gottesnamens Jahwe.“[2]
    Psalm 19:14 bei Luther:
    „15Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes / und das Gespräch meines Herzens vor dir,
    HERR, mein Fels und mein Erlöser.“

    Der gesamte Psalm 19, von David geschrieben, ist Jehova – GOTT – gewidmet.
    Du meinst als tatsächlich, der Gottesname würde nicht existieren.
    Da fehlen mir die Worte…..
    Erlöser oder Rückkäufer ist DER, der den Preis bezahlt oder der, der ihn bestimmt – wertmäßig?
    Wer hat für die Christen den Preis bezahlt? Jesus oder sein Vater, ich nenne ihn beim Namen: Jehova?
    (Matthäus 20:28) 28 geradeso wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben.“

    Jesus hat das Lösegeld bezahlt:
    „(Römer 3:21-26) 21 Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit ohne Gesetz offenbar gemacht worden, wie sie durch das GESETZ und die PROPHETEN bezeugt wird, 22 ja, Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die Glauben haben. Denn da ist kein Unterschied. 23 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. 25 Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt. Dies tat er, um seine eigene Gerechtigkeit an den Tag zu legen, denn er vergab die Sünden, die in der Vergangenheit, während Gott Nachsicht übte, geschehen waren, 26 um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerechtspricht, der an Jesus glaubt.“

    Nebenbei – das Gesetz spielt keine Rolle, wie du eben gelesen hast.
    Aber wer ist der Erlöser gemäß Jer 50 und/oder Ps 19: Niemand anders als der VATER, es geht um GOTTES Gerechtigkeit, um deren Willen JESUS das Lösegeld darbrachte. Nur weil der VATER das Lösegeld „wertmäßig“ festlegte, den bestimmte der es bringen sollte und dieses Lösegeld dann annimmt, kann es die gewünschte sündenbefreiende Wirkung haben.

    Und es war der VATER, der bereit war, seinen Sohn zu opfern – siehe Abraham. Der Sohn war bereit, das vom Vater festgesetzte Opfer zu bringen.

    Somit ist klar, wer der Erlöser aus Ps 19 und der ERLÖSER aus Jeremia 50 ist: GOTT, der Vater, JHWH oder Jehova.

    Klarer wird es bei Berücksichtigung der Worte aus Hebräer:
    „(Hebräer 5:5-10) 5 So hat sich der Christus ebenfalls nicht selbst dadurch verherrlicht, daß er ein Hoherpriester wurde, sondern [ist von dem verherrlicht worden,] der mit Bezug auf ihn sprach: „Du bist mein Sohn, ich, ich bin heute dein Vater geworden.“

    6 So wie er auch an anderer Stelle sagt: „Du bist Priester für immer nach der Weise Melchisẹdeks.“

    7 In den Tagen seines Fleisches brachte [Christus] Flehen und auch Bitten mit starkem Schreien und Tränen vor dem dar, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und er wurde wegen seiner Gottesfurcht erhört. 8 Obwohl er Sohn war, lernte er Gehorsam durch die Dinge, die er litt; 9 und nachdem er vollkommen gemacht worden war, wurde er für die ewige Rettung all derer verantwortlich, die ihm gehorchen,

    10 weil er von Gott ausdrücklich zum Hohenpriester nach der Weise Melchisẹdeks berufen worden ist.“

    GOTT hat die jeweiligen Hohenpriester mit ihrem Amt betraut, bei den Juden und/oder in Persona Jesus Christus.
    Auch dies unterstreicht, wer der Rückkäufer ist: Gott VATER, JHWH, Jehova.
    Da wäre nix ausser Kraft zu setzen……so oder so nicht. Es wurde so vom VATER EINGESETZT.

    8. Es freut mich wirklich, dass du in vielen Bereichen deutliche Abgrenzungen zwischen der Organisation der Zeugen Jehovas und ihren Auslegungen und deiner eigenen Auffassung (Bspw. Abtrünnigkeit, wo du teilweise sehr schön argumentiert hast)ziehst. Aber ich stelle auch fest, dass es dir offensichtlich (noch) nicht möglich ist, ernsthaft auf eine Argumentation einzugehen, das hast du noch nicht einmal bei mir getan, obwohl ich “nur” eine Christin bin und du gehst den Brüdern argumentativ aus dem Weg als hättest du Angst. Dafür gibt es nicht den geringsten Grund.

    Lustig! Ich gehe Argumentationen aus dem Weg?! Na ja, wenn das reine Verbalien sind ohne Bezug
    auf die heilige Schrift, und wenn diese Verbalien mit dem ersten Bibeltext widerlegt werden können – ja, dann gehe ich tatsächlich nicht darauf ein, wie auch – es entbehrt doch einer biblischen Grundlage.

    ES ist schon ein Kreuz…..grins….auch so ein Irrtum, Jesus starb nicht am Kreuz, DAS weiß doch nun wirklich jeder.

    Grüßle

  • M.
    Mai 23, 2013

    Glückskind,

    du schreibst, dass nicht Jesus sondern Jehova unser Erlöser ist.

    Nach meinem bisherigen Verständnis hat Jehova für die Möglichkeit der Erlösung gesorgt, doch Jesus ist der Erlöser.

    Jesus Christus hat Menschen freigekauft mit seinem Blut und wir können ihn als persönlichen Herrn annehmen (Kolosser 2:6; 2. Petrus 2:1).

    Erlöst sind wir durch Glauben – die Sünden sind vergeben wenn wir IN Christus sind (Römer 3:24, Epheser 1:7).

    LG,

    M.

  • glückskind an Elke die zweite
    Mai 23, 2013

    Nun etwas übersichtlicher, sorry für die Serverplatzverschendung:

    Oha, Elke, ich weiß ich bin spät dran mit meiner Antwort, ich möchte sie Dir und den anderen geneigten Lesern hier jedoch nicht vorenthalten, zumal sich ja nun fast jeder hier dazu „berufen“ fühlt, mir immer wieder zu schreiben, ich wäre auf dem „Holzweg“.
    Wie bisher, ich zitiere Dich und Antworte darauf, ja?

    1.
    „Zum einen habe ich Mitleid mit dir, weil ich deinen Irrtum erkenne. Ich hoffe für mich auch, Mitleid von meinen Brüdern und Schwestern für meine Irrtümer zu erhalten, denn das ist es, was Christi Wille ist. Dein leicht arroganter Hinweis, du bräuchtest mein Mitleid nicht ist unchristlich. Woher willst du denn wissen, ob du ohne mein Gebet für dich heute noch leben würdest?

    Es ist keinesfalls „unchristlich“, wenn ich auf Dein Mitleid verzichte. Dies tue ich, weil DEINE Kommentare an mich erkennen lassen, dass Du mich „auf mich herabblickend“ bemitleidest. Darauf kann ich wirklich verzichten, und ich denke jeder Andere hier auch.

    2. „Die Bibel sagt nirgendwo, dass die Zahl 144000 buchstäblich zu verstehen ist, das sagen nur die Zeugen Jehovas. Mit dem Text aus Offb. 14:1 wollte ich dir zeigen, dass diese Zahl zusammen mit anderen Symbolen genannt wird und es deshalb sehr nahe liegt – quasi schon auf der Seele liegt – dass es sich auch bei dieser Zahl um ein Symbol handelt.

    Liebe Elke, die Bibel enthält diese Zahl in Offenbarung 14, und es gibt keinen biblischen Grund, diese Zahl NICHT buchstäblich zu verstehen.
    Nochmals meine Bitte an DICH: Nenne biblische Argumente/Bibelstellen für die Ansicht, die Zahl der 144.000 wäre symbolisch zu verstehen, und erläutere bitte gleich die SYMBOLIK.

    3. „Was Selgora und mich betrifft: Ich kann mit ihrer Kritik umgehen, ich finde sie in vielen Bereichen sogar gut – dich betreffend war dies anders, da du selbst viele Brüder hier sehr arrogant behandelst und ich grundsätzlich niemanden als Feind betrachte. Selbst wenn ich dich nicht als Mitmensch lieben könnte – wie könnte ich dann die Kraft haben, dich als Feind zu lieben, das ist ja noch anstrengender! Wenn du aber wirklich etwas für Selgora übrig hättest und für ihre Art des Kommentierens, dann würdest du die Hinweise der Brüder und Schwestern achten – auch das zählt zur Nächstenliebe. Aber nun haben wir eben beschlossen, unser Mitleid walten zu lassen.“

    Ich kann nicht ausschließen, das einige hier meine Kommentare arrogant empfanden – aber wenn man wissen will wie ich das meine, dann kann man mich ja fragen.
    „Wenn ich wirklich etwas für Selgora übrig hätte…“…..man, wer bist Du denn dass DU so überheblich bewertest? „Aber nun haben wir beschlossen, unser Mitleid walten zu lassen…..“ ….grusel.
    Überheblicher geht es kaum, und überhaupt – für wen sprichst Du hier, wenn Du „wir“ schreibst?

    Und überhaupt: Es ging mir darum, dass Du aufhörst, mich bei Dritten zu verleumden und zu beleidigen. Hast du das überhaupt verstanden? Es ging nicht um Dich und nicht um Selgora….

    4. „Du schreibst, nie behauptet zu haben, dich auf Publikationen zu stützen. Das stimmt definitiv nicht, sei so gut und schau dir das selbst nochmal an. Alois hat dir darauf einen treffenden Kommentar geschrieben – nur einer von vielen gutgemeinten Ratschlägen“

    Das behauptest Du. Alois habe ich bereits in einem Fall geantwortet. Für mich ist GOTTES WORT der Maßstab, nix sonst.

    5. „Natürlich bist du bedingt selbst schuld, wenn du dich noch immer irrst, aber wir alle haben die geistigen Mauern der WTG-Lehre erlebt und wissen, dass Menschen manipuliert werden können und werden. Die Wachtturm-Methodik geht da nach dem Milton-Modell, wobei Satan genau weiß, wie er Menschen manipulieren kann – das geschieht ja auch außerhalb der Organisation. Soweit du argumentierst, du kennst keine Organisationszeugen müsste ich davon ausgehen, dass du schon längst nicht mehr in die Versammlung gehst und ermuntere dich, weiterhin Fortschritte im eigenständigen Denken zu machen. Kann nur besser werden! Fakt ist aber, dass die Organisation der Zeugen Jehovas nur Mitglieder aus den eigenen Reihen als Christen akzeptiert, auch wenn andere Christen sichtbar bessere Verhaltensweisen an den Tag legen, wobei ich das nicht Organisationsweise sehe sondern jeden einzelnen Menschen, da ich grundsätzlich menschliche Organisationen als Teil der künftigen Vernichtung betrachte und von daher nicht wert, sich damit abzugeben.“

    Zeugen Jehovas können nicht ausschließen, daß es Christen ausserhalb ihrer Glaubensgemeinschaft gibt.

    (Apostelgeschichte 10:34, 35) 34 Darauf tat Petrus den Mund auf und sprach: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, 35 sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist.

    Es gibt keine Mauern einer WTG-Lehre, auch wenn Du und viele andere hier das
    a) so empfinden oder
    b) so interpretieren oder
    c) so behaupten.

    Und Fehlverhalten von Mitgliedern einer Religionsgemeinschaft allein reicht nicht aus, die Gemeinschaft an sich zu verurteilen. So reicht auch das Wohlverhalten eines Gläubigen, egal welcher Konfession, im Sinne der Bibel handelnd, ebenso wenig aus, um dessen Konfession per se als von GOTT und CHRISTUS anerkannt zu sehen.

    Es gibt allerdings schon „Leitplanken“, die einen Christen durchaus eingrenzen, allerdings wirst selbst Du dagegen nichts wirksam einwenden können:
    „(2. Korinther 10:3-6) 3 Denn obwohl wir im Fleische wandeln, erfolgt unsere Kriegführung nicht gemäß [dem, was wir im] Fleische [sind]. 4 Denn die Waffen unserer Kriegführung sind nicht fleischlich, sondern machtvoll durch Gott, um starke Verschanzungen umzustoßen. 5 Denn wir stoßen Vernunftschlüsse und jede Höhe um, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt; und wir nehmen jeden Gedanken gefangen, um ihn dem Christus gehorsam zu machen; 6 und wir halten uns bereit, jeden Ungehorsam zu bestrafen, sobald euer eigener Gehorsam völlig in die Tat umgesetzt sein wird.“

    Dies sind in der Tat Grenzen, denen ein Christ unterworfen ist – und auch die, die versuchen, die Wahrheit mit eigenen Ansichten zu vertauschen und/oder eine Freiheit für sich in Anspruch nehmen, die uns die Wahrheit nicht erlaubt – siehe bspw. Blutfrage, Hürde/andere Schafe etc..

    Und: Ich bin UNBEDINGT selbst Schuld, wenn ich das falsche glaube – ebenso ist es bei DIR, Elke.
    Dies hat dann nix mit Milton und/oder NLP zu tun – 2. Kor. 1:24.

    6. „Was ich dir bezüglich der Juden als auserwähltes Volk Gottes gesagt habe bleibt bestehen: Wir haben als Christen den besseren Part, was nicht bedeutet, dass JHWH seinen Knecht Jakob vergessen hat, er hat geschworen, dies niemals zu tun und wer könnte verlässlicher sein? Dass Jakobus und Paulus von der Erfüllung des Gesetzes sprechen, wenn man Nächstenliebe übt, heißt ja nicht, dass dieses Gesetz dann nicht mehr existiert, sondern eben nur, dass es erfüllt ist. Du bist doch so ein Ordnungsfreak, da nehme ich mal ein Bsp. aus diesem Bereich: §242 verbietet Ladendiebstahl. Genaugenommen verbietet dieser Paragraf es nicht, sondern macht auf die Folgen aufmerksam. Wenn du nun einkaufen gehst und NICHT stiehlst, wird doch der Paragraf 242 deshalb nicht ungültig, sondern du hast ihn einfach erfüllt, indem du nicht gestohlen hast! Du verstehst was ich meine, ja? Genauso ist es hier: Wenn du Nächstenliebe übst, hast du das GESETZ erfüllt. Im Prinzip hast du das ja mit den Bibeltexten auch unterstrichen. Danke.“

    Oh Elke, wir sprechen nun über
    a) Juden als auserwähltes Volk
    b) Liebe als Derivat des Gesetzes
    c) §242 StGB der BRD.

    Nun gut, es geht doch nicht darum, dass Jehova seinen Knecht Jakob vergisst. Die URSÄCHLICHE Prophezeiung, an die sich Jehova gebunden sieht, ist die ggü. Abraham. Jakob war einer seiner Nachkommen und daher „erbberechtigter“ Nutznießer.
    Dieses Erbe spielt allerdings KEINE Rolle mehr – und da hattest Du ja mal das Gegenteil behauptet, wie ich sehe, siehst Du das nun anders, gut so.

    Das die LIEBE Derivat des Gesetzes ist, nun Jesus war der erste, der dies so klarstellte:
    „(Matthäus 22:36-40) 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

    Liebe ist also kein Surrogat des Gesetzes, ebensowenig ist das Gesetz ein Surrogat der Liebe gewesen. Gleichwohl war es Jesus, der das Ende des Gesetzesbundes verkündete, ein Ende, das Jehova bereits durch Jeremia vorhersagen ließ. Du widersprichst dem ja nicht, gut so.

    StGB: Selbstverständlich verbietet §242 das Stehlen. Sanktionen sollen es dem einzelnen „ERLEICHTERN“, das Gesetz einzuhalten. Aber nicht die Sanktion ist wichtig, sondern dass ich nicht stehle. Wenn ich nicht stehle, befolge ich das Gebot der Nächstenliebe. Tatbestände und Sanktionen aus einen StGB o. ä . sind nur für die wichtig, die eben nicht schon allein aus Nächstenliebe nicht stehlen.

    Verstehst DU? Wo Liebe ist, braucht es kein Gesetz – gäbe es
    dieses, würde es wegen der Liebe bereits erfüllt sein. Deshalb ist das Gesetz überflüssig – siehe auch Jesu Worte aus Matth. 22:36-40.

    7.“Die “sachlichen Gründe”, dass die NWÜ eine Krankheit und keine Bibel ist, liegt in der Sache selbst. Vom gezielten Drehen bestimmter Ausdrücke bis zum willkürlichen Einsetzen (7000x)eines nicht existierenden Gottesnamens zur gezielten Manipulation – das ist schon heftig Bsp. Jer. 50: 34, wo vom Rückkäufer die Rede ist, der hier mit Jehova benannt ist, obwohl das hebr. Grundwort “Erlöser” heißt und sich somit klar auf Jesus bezieht. Klarer Fall hierzu auch Ps. 19:14. Von allem Anfang an hat Jahwe bekannt gemacht, wer Erlöser sein soll, nämlich derjenige, für den und durch den die ganze Erde gemacht wurde (Kol. 1:15-20)und der von Anfang an an der Schöpfung beteiligt war. Nachdem Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, lässt sich diese Tatsache auch nicht mehr drehen. Niemals hätte Jahwe selbst die Aufgabe des Rückkäufers übernommen, da er sonst die priesterlichen Dienste zunächst durch den jeweils amtierenden Hohepriester und später durch die Menschwerdung Christi außer Kraft gesetzt hätte! Allerdings – und da gebe ich Ede recht – sind sehr viele Übersetzungen tendenziös und deshalb vergleicht man am besten mehrere Übersetzungen, spart das Studium in Hebräisch und Griechisch (was aber Spaß macht und spannend ist).“

    Jeremia 50:34 beinhaltet im hebräischen Urtext den Namen Jehovas:
    „34 Aber ihr Erlöser ist stark, der heißt HERR Zebaoth; der wird ihre Sache so hinausführen, dass er das Land erbeben und die Einwohner von Babel erzittern lässt.“ Zitatende Lutherübers., 1984
    Nur damit es keine Unstimmigkeiten wegen des „Herrn Zebaoth“ gibt:
    „[1] „In der Luther-Übersetzung (Revision 1984) lautet der erste und der letzte Satz: „Weh mir, ich vergehe, (…) denn ich habe den König, den Herrn Zebaoth gesehen“. Dabei ist „Herr“ die Wiedergabe des später nicht mehr ausgesprochenen hebräischen Gottesnamens Jahwe.“[2] (WIKIPEDIA)

    Psalm 19:14 bei Luther:
    „15Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes / und das Gespräch meines Herzens vor dir,
    HERR, mein Fels und mein Erlöser.“

    Der gesamte Psalm 19, von David geschrieben, ist Jehova – GOTT – gewidmet.

    Du meinst als tatsächlich, der Gottesname würde nicht existieren.
    Da fehlen mir die Worte…..

    Erlöser oder Rückkäufer ist DER, der den Preis bezahlt oder der, der ihn bestimmt – wertmäßig?
    Wer hat für die Christen den Preis bezahlt? Jesus oder sein Vater, ich nenne ihn beim Namen: Jehova?
    „(Matthäus 20:28) 28 geradeso wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und seine Seele als ein Lösegeld im Austausch gegen viele zu geben.“

    Jesus hat das Lösegeld bezahlt:
    „(Römer 3:21-26) 21 Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit ohne Gesetz offenbar gemacht worden, wie sie durch das GESETZ und die PROPHETEN bezeugt wird, 22 ja, Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die Glauben haben. Denn da ist kein Unterschied. 23 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. 25 Ihn hat Gott durch Glauben an sein Blut als ein Sühnopfer hingestellt. Dies tat er, um seine eigene Gerechtigkeit an den Tag zu legen, denn er vergab die Sünden, die in der Vergangenheit, während Gott Nachsicht übte, geschehen waren, 26 um so seine eigene Gerechtigkeit in der jetzigen Zeitperiode an den Tag zu legen, damit er gerecht sei, auch wenn er den Menschen gerechtspricht, der an Jesus glaubt.“

    Nebenbei – das Gesetz spielt keine Rolle, wie du eben gelesen hast.

    Aber wer ist der Erlöser gemäß Jer 50 und/oder Ps 19: Niemand anders als der VATER, es geht um GOTTES Gerechtigkeit, um deren Willen JESUS das Lösegeld darbrachte. Nur weil der VATER das Lösegeld „wertmäßig“ festlegte, den bestimmte der es bringen sollte und dieses Lösegeld dann annimmt, kann es die gewünschte sündenbefreiende Wirkung haben.

    Und es war der VATER, der bereit war, seinen Sohn zu opfern – siehe Abraham. Der Sohn war bereit, das vom Vater festgesetzte Opfer zu bringen.

    Somit ist klar, wer der Erlöser aus Ps 19 und der ERLÖSER aus Jeremia 50 ist: GOTT, der Vater, JHWH oder Jehova.

    Nebenbei: das zugrúnde liegende hebräische Wort kann mit Erlöser ODER Rückkäufer übersetzt werden – die Grundbedeutung ist nämlich gleich!!!

    Klarer wird es auch bei Berücksichtigung der Worte aus Hebräer:
    „(Hebräer 5:5-10) 5 So hat sich der Christus ebenfalls nicht selbst dadurch verherrlicht, daß er ein Hoherpriester wurde, sondern [ist von dem verherrlicht worden,] der mit Bezug auf ihn sprach: „Du bist mein Sohn, ich, ich bin heute dein Vater geworden.“

    6 So wie er auch an anderer Stelle sagt: „Du bist Priester für immer nach der Weise Melchisẹdeks.“

    7 In den Tagen seines Fleisches brachte [Christus] Flehen und auch Bitten mit starkem Schreien und Tränen vor dem dar, der ihn aus dem Tod erretten konnte, und er wurde wegen seiner Gottesfurcht erhört. 8 Obwohl er Sohn war, lernte er Gehorsam durch die Dinge, die er litt; 9 und nachdem er vollkommen gemacht worden war, wurde er für die ewige Rettung all derer verantwortlich, die ihm gehorchen,

    10 weil er von Gott ausdrücklich zum Hohenpriester nach der Weise Melchisẹdeks berufen worden ist.“

    GOTT hat die jeweiligen Hohenpriester mit ihrem Amt betraut, bei den Juden und/oder in Persona Jesus Christus.
    Auch dies unterstreicht, wer der Rückkäufer ist: Gott VATER, JHWH, Jehova.
    Da wäre nix ausser Kraft zu setzen……so oder so nicht. Es wurde so vom VATER EINGESETZT.

    8. „Es freut mich wirklich, dass du in vielen Bereichen deutliche Abgrenzungen zwischen der Organisation der Zeugen Jehovas und ihren Auslegungen und deiner eigenen Auffassung (Bspw. Abtrünnigkeit, wo du teilweise sehr schön argumentiert hast)ziehst. Aber ich stelle auch fest, dass es dir offensichtlich (noch) nicht möglich ist, ernsthaft auf eine Argumentation einzugehen, das hast du noch nicht einmal bei mir getan, obwohl ich “nur” eine Christin bin und du gehst den Brüdern argumentativ aus dem Weg als hättest du Angst. Dafür gibt es nicht den geringsten Grund.“

    Ich habe keine Abgrenzungen zwischen der Auffassung der JZ und meinen gemacht, vielmehr habe ich das Verständnis wiedergegeben, dass aufgrund der Hl. Schrift gewonnen werden kann und muß, so sehen es ALLE ZJ die ich kenne. Insofern bedarf es da keiner Differenzierung.

    Der Differenzierung bedarf es allerdings ggü. vieler der hier im Umlauf befindlichen Irrigen Ansichten, von Lehren will ich da gar nicht sprechen.

    Lustig! Ich gehe Argumentationen aus dem Weg?! Na ja, wenn das reine Verbalien sind ohne Bezug
    auf die heilige Schrift, und wenn diese Verbalien mit dem ersten Bibeltext widerlegt werden können – ja, dann gehe ich tatsächlich nicht darauf ein, wie auch – es entbehrt doch einer biblischen Grundlage.

    ES ist schon ein Kreuz…..grins….auch so ein Irrtum, Jesus starb nicht am Kreuz, DAS weiß doch nun wirklich jeder.

    Grüßle

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    Unser Herr trug von Pilatus nach Golgotha das Patibulum, ein ca 2 m langes STück Holzbalken etwa 14 x 20 cm Querschqnott )geschätzt von mir. Seinen ca 5 m langen Stamm etwa der Querschnitt hätte bei einem spezifischen Gewicht von 1.0 rund 140 kg gewogen. Ein malträtierter Körper wie der unseres Herrn hätte den keinesfalls schleppen können. Die rund 50 kg des Patibulum waren schon schwer genug.
    Auf golgotha wurde unser Herr ans Patbulum genagelt, linker und rechter Arm, die Nägel – plural – deren Spuren wurden vom Thomas im Plural gesehen.
    Das Patibulum wurde dann auf den auf Golgotha aufgestellten Stamm aufgesetzt mit Hilfsmitteln, bewirkt durch die Legionäre.
    So war da der Stamm, das Holz und in der Gesamtansicht das Kreuz.

    Darüber gibt es seit Jahrhunderten Studien und bebilderte Dokumente, die mir in Kopie vorliegen.

    Der Judge Rutherford, Mr Booth aka Mr Whisky stand in den Jahren nach Verlassen des Bethels durch die anderen Direktoren gewaltig unter Druck. Sie betriebven ihre Arbeit als Biblestudents weiter und so waren die Bibelforscher verschiedener Richtungen mit der WTBS im Wettbewerb.
    Wie führt man dann ein Unternehmen vom Wettbewerb?
    Indem es andere Inhalte mit Alleinstellungsmerkmale präsentiert.
    das hat Rutherford geschafft, indem er Weihnachten, Geburtstage usw abschaffte, Das Kreuz eliminierte, gleichwohl vorher das masonistische Kreuz und Krone Zeichen als Logo heftig kommunzierte.
    Ja, der Judge änderte dann auch den Namen ab und trieb das Ganze voran. WEnn man in seine Regenbogen Lektüre schaut – die Bücher mit dem nur einen Namen, dann sieht man, mit welchem Anspruch er sich verkaufte, ebenso wie heute die LK mit ihrem Fallout.
    Die ganze Lehre basiert auf den Asnpruch von oben zu sein, muss bedingungslos geglaubt werden, wer es wagt zu kritisieren setzt sich der Gefahr aus, auigeschlossen zu werden.
    Lucky Luke hat wohl die Aufgabe hier mitzumischen. ER ist geradliniger WT Vertreter, geht in keinem Bezug auchnur mal auf den UNO Quickie ein, lehnt die bekannte Waffengeschäft Betetiligung bei Rand ab undeist alles von sich, was nicht in die WT Lehre paßt. Ich definiere daraus, dass er dort auf der Payrole steht, weil er auch sehr festes Quellenmaterial in seinen Ausführungen einbringt.
    Im Grunde ist mir das eh einerlei, weil ich meine eigenen Erfahrungen mit dieser Organisation gemacht habe. Sie ist ähnlich der römischen Kriche geführt mit analogen Strukturen und so wie Rom einst Kritiker auf den Scheiterhaufen setzte und zu Tode brachte, so werden heute die sog. Abtrünnigen geistig gemordet, mundtot gemacht ,für die, die im KZ defr Organisation geblieben sind.
    Christus hat uns frei gemacht, er hat sein Leben, sein Blut für uns gegeben und er fragt, wer gröüere Liebe als er hat, der sein Leben, seine Seele, für seine Brüder gibt.
    Die WT Brüder tun das nicht. Sie liessen unsere Negerbrüder in Malawi wegen einer lumpigen Parteikarte foltern, vergewaltigen und töten während die Brüder in Mexiko bei ihrem Bürgermeister ein paar Dollar hinterlegen konnten und für diese Bestechung die Bescheinigung bekamen, bei Militär gedient zu haben. Und schon bekamen sie Visa für die USA und andere Länder zur Ausreise.
    Ja der Tower war in Mexiko so korrupt, dass die REligion dort als Kulturverein eingetragen wurde, Nur die durften Immobilien erwerben. REligionen nicht. Und um das nach aussen sichtbar zu machen, wirden die Zusmmenkünfte nicht mit Gebet begleitet.
    So lieber Lucky Luke arbeitet die „Mutter “ der Zeugen. Fixiert auf eigene Gerechtigkeit, die bei Belieben und Bedarf evolutioniert. Eine „Wahrheit“ von Anfang an, die ständig mutiert und sich selbst überholt, wo die Sodomiten an die 6 mal in die ewige Verdammnis bzw in die Afuerstehen geschickt wurden statt das offen zu lassen. Nein der Tower legte fest, dass Transplantationen von Organen 1968 als „moderner Kannibalismus“ verteufelt wurden. rund 10 Jahre später waren sie Usus. Die zwischendurch beeerdigt wurden, weil sie organisationstreu waren – das war der religiöse Kolateralschaden, wie in den 30igern bis 50gern beim Impfen.
    Mir sagte mal ein immer noch amtierender Älteste: Frank, in 20 Jharen wird es heißen: waren wir jemals gegen Bluttransfusionen?
    Ja, so sind sie. Manchmal kommt es durch die Skeptik. Trotzdem bleiben sie in ihren Ämtern, weil eben da ein bischen Ehre ist, während man zu hause oder am Arbeitsplatz eher eine Null ist.
    In der Versammlung dann macht man den Big Mac, den Chef und hält sich nicht an Abmachungen.
    Meine Frau meint immer noch, dass alles in der Org zurechtkommt und die Typen, die die satansfratzen in die Schriften bringen schließlich ausgeschlossen werden. Sie kennt die STrukturen nicht und sie möchte auch nicht ihr Wissen vertiefen – weil sie Angst vor der Realität hat. So denken viel, viele Brüder und die sind wie Luckky Luke – die Org hat immer recht. Ich habe in keinem seiner Postings auch nur einmal seine Konfession gesehen, die bstätigt, dass da einiges schief läuft.
    Ich empfehle allen bei http://www.zvab.de folgendes Buch zu erwerben
    Schnell , William J.:
    Falsche Zeugen stehen wider mich. Dreißig Jahre Sklave des Wachtturms.
    es ist für rund 3 €uro zu haben und definieret die Zeugen Historie in den Rutherford Jahren in Deutschland.
    Guter Aufschluß, der die heutigen Verhaltensmuster der Führung nicht unikat stellt. Sie waren schon immer gleich man störte sich nicht am Geschwätz von gestern, wenn man morgen seine Welt verändern konnte.
    Ich kenne kaum eine Religionsorganisation, die derart opportunitisch ist. Gestern lehnte man Kdör entrüstet ab, heuer ist man Kirche und zeigt sich mit anderen Kirchen in gleichen Zielen vereint. So wie im Hitlerbrief von Rutherford, den Balzereit übersetzte, der WT die gleichen Ziele hatte wie das Deutsche Reich.
    man bringe mir den Eimer – ich muss erbrechen

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Glückskind,

    ja, du hast mit der Bemerkung über die Serverplatzverschwendung völlig recht. Um ehrlich zu sein hatte ich schon Hoffnung, die neuerliche BZK-Hetze würde es uns ersparen, wieder seitenlange WT- und Organisationswiedergaben zu bekommen, was du ja nun bestätigt hast, solche zu haben.

    Irgendwie erinnerst du mich an unseren Hund. Auch wenn meine Knochen es nicht wollten, es draußen geschüttet hat wie aus Eimern und selbst der Hund die Ohren angelegt hat, es half einfach nichts, er musste trotzdem nach draußen geführt werden. Immer und immer wieder, jeden Tag. Aber er konnte ja nichts dafür, dass er keine menschlichen Sanitäranlagen bedienen konnte, nicht wahr?

    Du magst es als überheblich betrachten – ich hab trotzdem Mitleid mit dir. Du denkst, das sei „von oben herab“, ich sehe das aus einem mütterlichen Blickwinkel – na ja, also schon auch „von oben“ aber in einem anderen Sinn. Vielleicht kommst du mit dem tierischen Vergleich besser zurecht. Du kannst ja nichts dafür, dass du das Wachtturm-Klo nicht bedienen kannst, musst täglich aufs Neue ausgeführt werden. Aber das mache ich doch gern, auch unser Hund ist alt geworden. Und für das Tierchen war auch draußen das Paradies, dort konnte er seine Sinne wirklich entfalten. Verstehst du?

    Wenn du mit dem zufrieden wärst, was dir die Organisation bietet, dann bräuchtest du doch nicht ihre Auflagen und „Gesetze“ brechen und hier argumentieren. Dass du es doch tust, beweist doch, dass du dir schon längst im Klaren darüber bist, dass die Organisation mit ihrer LK nichts mit einer „Organisation Gottes“ zu tun hat. Du magst zwar ein paar Argumente hier hereintragen – und alle sind ja nicht schlecht – aber du achtest sehr darauf, das zu tun, was du uns unterstellst, nämlich die Freiheit des Geistes zu suchen, das Forschen im Glauben, andere Argumente zu lesen und aufzunehmen, du unterhältst, ja suchst den Kontakt zu denen, die von der Organisation als „Abtrünnige“ bezeichnet werden, also du WILLST jeden Tag „ausgeführt“ werden aus dieser Organisation.

    Für mich ist das ein guter Anfang, insbesondere, weil die „Sanitäranlagen“ der WTG nicht mehr ordentlich funktionieren, da alles kritiklos versenkt wird. Aber erst, wenn du dir selbst eingestehen kannst, selbst nach dieser christlichen Freiheit zu streben, erst dann wirst du dich auch einer EIGENEN Argumentation, weil eigenem Denken, stellen können. So aber bist du weder kalt noch warm, du bist lau, denn du bekundest mit deinen Buchstaben, ein der Organisation treu folgender Mensch zu sein, aber mit den gleichen Buchstaben strafst du diese Organisation Lügen, weil es überhaupt Buchstaben von dir hier gibt. Das alles wäre gar nicht schlimm, ich kenne diese „Orientierungsphase“ und viele andere hier sicher auch, aber Glückskind, tu doch bitte nicht immer so, als hätten es echte Forscher der Bibel nötig, wieder zur Organisation zurückzukehren, zu der Organisation, aus der du täglich herausgeführt werden möchtest. Tu bitte nicht so, als wären Andersdenkende stets im Irrtum, wenn sie nicht das Organisationsdenken wiedergeben (dann wären es ja keine Andersdenkenden!)Dem ist nicht so und das kannst du in etlichen Vorträgen hier unzweifelhaft nachvollziehen. Du darfst zweifeln, du darfst argumentieren – in jede Richtung, keine Frage, aber sei dabei bitte ehrlich zu dir selbst.

    Auch wenn ich manchen Kommentar versuche, humorvoll zu verpacken, ich meine es ernst und ehrlich mit dir und würde mich freuen, wenn das endlich mal Resonanz findet.
    Elke

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind

    Zitat:
    ES ist schon ein Kreuz…..grins….auch so ein Irrtum, Jesus starb nicht am Kreuz, DAS weiß doch nun wirklich jeder.

    Warst Du bei Jesu Tod dabei?

    Wenn ja, dann weist Du das tatsächlich, aber noch lange nicht jeder.

    Wenn nein, dann kannst Du das glauben, vermuten, aber noch lange nicht wissen.

    Ich nehme mal an dass Du es so genau weist, weil die WTO Dir das gesagt hat. Und wenn Du mit „jeder“ alle WTO- hörigen Zeugen meinst, dann gebe ich Dir Recht.

    Aber ich gehöre nicht zu den „jeder“ und weis es nicht. Aber ich kenne genug Forschungen die belegen, dass man den Verurteilten damals auf einen Querbalken genagelt oder gebunden hat und diesen Querbalken mit dem Verurteilten daran, mit langen Gabeln auf einen Pfahl gehievt hat. Somit sah der Pfahl wie ein T aus. Somit ist das typische Kreuz falsch und der reine Pfahl sowieso.

    Aber Du weist das alles sowieso besser, wie gut für Dich, dass Du alles so gut weist.

    Eine andere Frage:
    Schreibst Du eigentlich die Stunden die Du hier verbringst in den monatlichen Berichten auf? Denn die Zeit würde für einen HiPi locker reichen.

    Grüße
    Alois

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Verehrte Elke

    Mit deiner Behauptung, dass der mosaische Bund noch in Kraft ist, liegst du voll daneben.

    Der mosaische Bund wurde durch den neuen Bund abgelöst. Beide Bündnisse können nicht nebeneinander existieren, weil ihnen elementare Teile widersprechen.

    Der mosaische Bund sah die Herauswahl nach dem Fleische aufgrund Abrahams Verheißungen ausschließlich für Israeliten, die von Abraham abstammten, vor.

    Der neue Bund mit Jesus sieht die Herauswahl nach dem Geiste (Glauben) ungeachtet der fleischlichen Abstammung vor. Unser Herr Jesus selber goss den Heiligen Geist in Gegenwart Petrus über Kornelius, einem unbeschnittenen Griechen, aus.

    Die Opfergaben des mosaischen sühnten tatsächlich keine Sünden. Sie wiesen lediglich auf das Opfer Jesu hin.

    Der neue Bund baut auf das Opfer Jesus auf. Sein Opfer ist Voraussetzung und damit Bestandteil des neuen Bundes.

    Die Israeliten hatten ein strenges Speisegebot. Es war ihn unter Strafe verboten bestimmte Tiere und damit bestimmte Fleischarten zu essen. Unser Herr Jesus hat dieses Verbot persönlich aufgehoben, indem er Petrus in einer Vision mitteilte, dass diese bisher verbotenen Fleischarten vom Himmel für rein erklärt wurden, und forderte Petrus auf diese Tiere zu Nahrungszwecken zu schlachten.

    Gerade du solltest froh sein, dass der mosaische Bund beendet wurde, denn darunter hättest du kein Recht gehabt hier zu schreiben, sondern lediglich deinem Mann zu gehorchen, deinen Mund zu halten und deinen Haushalt zu machen und viele, viele kleine Kinderchen zu gebären und ihre Windeln zu wechseln. In deinem Ehebett wäre für viele junge Frauen platz gewesen.

    Ede

    Die Schreibweise des Eigennamens Jehovas ist uns gut bekannt. Dieser Name gehört deshalb auch in die Bibel.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    ich habe nirgendwo geäußert, dass der mosaische Bund noch IN KRAFT sei. Er ging meines Erachtens in dem Neuen Bund auf. Das ist ein beträchtlicher Unterschied. Auch das Gesetz wurde nicht außer Kraft gesetzt, sondern es erfüllt sich in der Liebe zu Gott und dem Nächsten. Ich kopiere dir einfach mal den Bibeltext, den Bruder Alois eingestellt hat: „1.Tim. 1:5. Das Endziel des Gebotes aber ist: Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben, 6. wovon etliche abgeirrt sind und sich zu eitlem Geschwätz gewandt haben; 7. die Gesetzlehrer sein wollen und nicht verstehen, weder was sie sagen, noch was sie fest behaupten. 8. Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht,9. indem er dies weiß, daß für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Zügellose, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Ungöttliche, Vaterschläger und Mutterschläger, Menschenmörder,
    10. Hurer, Knabenschänder, Menschenräuber, Lügner, Meineidige, und wenn etwas anderes der gesunden Lehre zuwider ist,
    11. nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, welches mir anvertraut worden ist.“
    In der NWÜ heißt es in V 8 und 9(a):“8 Nun wissen wir, daß das GESETZ vortrefflich ist, vorausgesetzt, daß man es gesetzmäßig handhabt, 9 in der Erkenntnis der Tatsache, daß [das] Gesetz nicht für einen gerechten Menschen öffentlich bekanntgegeben ist, sondern für Gesetzlose….“

    Wer also verneint zu den Gerechten zu gehören, Ede, der stellt sich freiwillig unter das Gesetz und müsste es demnach wieder halten. Paulus fragt in Römer 3:31 „Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.“ Ede, klingt das für dich so, als wäre das GESETZ beseitigt? Wir können es durch Liebe erfüllen, weil die Liebe das GESETZ des Christus ist.

    Nichts gegen Windeln wechseln, ich denke, mit einem richtigen Mann hätte ich gern eine ganze Fußballmannschaft gehabt. Aber hast du nie gelesen, dass gewisse Dinge nur wegen der menschlichen Herzenshärte erlaubt wurden? Deshalb hat Jesus diese Dinge richtig gestellt. Durch diese Richtigstellung sollten wir eigentlich noch besser befähigt sein, das „königliche Gesetz“ der Nächstenliebe – und damit das GESETZ als Ganzes, zu erfüllen. Das GESETZ wird dagegen für den Gesetzlosen immer bleiben. Und daraus resultierend die Verurteilung.

    Der mosaische Bund ist noch in Kraft, weil der Vater sein erwähltes Volk niemals im Stich lassen wird, das hat er versichert. Aber er ist erweitert worden, er ist aufgegangen im Neuen Bund. Gleichermaßen ist das GESETZ nicht aufgehoben, sondern wir erfüllen es durch Gottes- und Nächstenliebe. Dazu gehört auch, den Willen Gottes bezüglich der Stellung Jesu zu akzeptieren und sich zu freuen, wenn andere Menschen diesen Jesus ebenfalls als Sohn Gottes anerkennen. Zu dieser Gottesliebe gehört für mich ferner, die unverdiente Gnade durch Jesu Opfer anzunehmen und darauf positiv zu reagieren – das kostet mich noch immer Kampf und Tränen, Ede.

    Die Schreibweise des Gottesnamens ist JHWH, in den Psalmen noch Jah – alles andere sind Füllstoffe. Und die gehören längst nicht überall dorthin, wo sie in der NWÜ stehen.

    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • edelmuth an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke

    » Der mosaische Bund ist noch in Kraft, weil der Vater sein erwähltes Volk niemals im Stich lassen wird,….Aber er ist erweitert worden, er ist aufgegangen im Neuen Bund. Gleichermaßen ist das GESETZ nicht aufgehoben. «

    Alter und neuer Bund

    Der mosaische Bund wurde zwischen Jehova und dem Volk Israel geschlossen. Er konnte nicht die Verheißungen Abrahams, durch die sich alle Nationen segnen sollten, erfüllen.

    (Hebräer 10:1-4) . . .Denn da das GESETZ einen Schatten der künftigen guten Dinge, nicht aber das Wesen der Dinge selbst hat, können [die Menschen] niemals mit den gleichen Schlachtopfern, die sie fortgesetzt Jahr für Jahr darbringen, die Hinzutretenden vollkommen machen. 2 Würde sonst nicht das Darbringen der [Schlachtopfer] aufgehört haben, weil die, die heiligen Dienst verrichteten und ein für allemal gereinigt worden wären, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten? 3 Im Gegenteil, durch diese Schlachtopfer wird Jahr für Jahr an Sünden erinnert, 4 denn es ist unmöglich, daß das Blut von Stieren und von Ziegenböcken Sünden wegnimmt.

    Die Opfergaben des mosaischen Bundes sollten die Israeliten immer wieder daran erinnern, dass sie der Vergebung bedurften. Das Blut der Tiere konnte tatsächlich keine Sünden sühnen. (Heb 10:4) Es wies im Vorgriff auf das Blut Jesu hin, das allein Sünden sühnen kann (Heb. 10:1) Deshalb konnten die Israeliten durch den mosaischen Bund kein ewiges Leben bekommen

    (Hebräer 8:6-13) 6 Nun hat aber [Jesus] einen vorzüglicheren öffentlichen Dienst erlangt, so daß er auch der Mittler eines entsprechend besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verheißungen gesetzlich festgelegt worden ist. 7 Denn wenn jener erste Bund ohne Mangel gewesen wäre, so hätte man nicht für einen zweiten Raum gesucht; 8 denn er findet am Volk etwas zu bemängeln, wenn er sagt: „ ,Siehe! Es kommen Tage‘, spricht Jehova, ‚da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, 9 nicht gemäß dem Bund, den ich mit ihren Vorvätern an [dem] Tag machte, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, da sie nicht in meinem Bund blieben, so daß ich aufhörte, für sie zu sorgen‘, spricht Jehova. 10 ‚Denn dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde‘, spricht Jehova. ‚Ich will meine Gesetze in ihren Sinn legen, und in ihre Herzen werde ich sie schreiben. Und ich will ihr Gott werden, und sie selbst werden mein Volk werden. 11 Und sie werden keineswegs ein jeder seinen Mitbürger und ein jeder seinen Bruder lehren, indem sie sprechen: „Erkenne Jehova!“ Denn sie alle werden mich erkennen, vom Geringsten bis zum Größten von ihnen. 12 Denn ich werde ihren ungerechten Taten gegenüber barmherzig sein, und ich werde ihrer Sünden bestimmt nicht mehr gedenken.‘ “ 13 Indem er sagt „einen neuen [Bund]“, hat er den früheren für veraltet erklärt. Nun ist das, was veraltet ist und alt wird, dem Verschwinden nahe.

    (Lukas 16:16) . . .Das GESETZ und die PROPHETEN waren bis zu Johạnnes. …

    (Römer 6:14) . . .Denn Sünde soll nicht Herr über euch sein, da ihr nicht unter Gesetz seid, sondern unter unverdienter Güte.

    (Galater 3:10-14) . . .Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ 11 Daß übrigens durch Gesetz niemand bei Gott gerechtgesprochen wird, ist offenkundig, denn „der Gerechte wird zufolge des Glaubens leben“. 12 Das GESETZ nun hält sich nicht an [den] Glauben, sondern „wer sie tut, wird durch sie leben“. 13 Christus hat uns vom Fluch des GESETZES losgekauft, indem er an unserer Statt ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der an einen Stamm gehängt ist.“ 14 So sollte der Segen Abrahams durch Jesus Christus für die Nationen kommen, damit wir den verheißenen Geist durch unseren Glauben empfangen könnten.

    Wenn Gerechtigkeit durch das Gesetz käme, wäre Christus umsonst gestorben.(Gal. 2:21). Das mosaische Gesetz verurteilte jeden Menschen zum Tode, der es nicht einhalten konnte. Doch „das Gesetz des Geistes, der in Gemeinschaft mit Christus Jesus Leben gibt, hat [uns] von dem Gesetz der Sünde und des Todes frei gemacht“ (Römer 8:2)

    Der alte und der neue Bund können daher nicht als Ergänzung gleichberechtigt nebeneinander existieren.

    Ede

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    kleiner Nachtrag: Auch im AT lesen wir von Prophetinnen. Ob die was mit Windeln zu tun hatten weiß ich allerdings nicht, nur, dass sie tatsächlich von Gott berufen waren und SEIN Wort verkünden und auslegen konnten.

    Also selbst da hätte noch Hoffnung für mich bestanden 🙂
    Fühl dich umarmt und lieb gegrüßt
    Elke

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    Ede, Vielleicht hast du recht und Glückskind ist ne Erfindung von BI damit wir hier was zu diskutieren haben.
    Egal wie es ist, dadurch, dass er hier kommuniziert und nicht auf die Fakten zu den Handlungen der WTG eingeht, ist er ein Goldklumpen für die Apostaten, die wir im Sinne des Wachtturms sind.
    Wir sind auch stolz darauf, dem WT abtrünnig zu sein, niemals aber abtrünnig was Gott und seinen Christus anbelangt. Diese haben uns befreit, ein sanftes Joch aufgelegt und den geist der FReude in uns gelegt. Freude daran, in seinem Worte Trost und Hoffnung zu finden und Freude daran, zu wissen, dass wir uns niemals durch Leistung freikaufen können sondern allein durch Glauben an den Herrn Jesus.

    Das alles wiegt auch den Trouble mit dem Tower auf.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Frank,

    vielen Dank, dass du uns so schön daran erinnert hast, dass wir Freude empfinden dürfen, Trost und Hoffnung bekommen, am Glauben festhaltend die unverdiente Gnade Christi annehmen können und dass wir stolz darauf sein dürfen, von Menschen als abtrünnig bezeichnet zu werden, die steifen Feigenblätter religiöser Propaganda ablegend das neue Gewand christlicher Freiheit anziehend. Das, woran sich Organisationen festhalten zieht nur in den Abgrund, während wir durch Christus sanft zum Vater geführt werden.

    Es gibt wirklich viel Grund zur Dankbarkeit und du hast mit deinem Kommentar daran erinnert. Wunderbar. Fühl dich umarmt.
    Elke

  • Glückskind an FrankFrei
    Mai 23, 2013

    Lieber Interessierter,

    ich stelle nur mal fest, Dass DU auf biblisch begründete Kommentare meinerseits bisher keinerlei sachliche Antwort gegeben hast.
    Würde mich ja freuen…..

    Viel Glück!

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Ich stelle nur fest, dass Du auf keine einzige meiner Fragen und den Fragen anderer eine biblisch begündete Antwort gegeben hast, insbesondere was das „helleres Licht“ und „alte geistige Speise“ sowie „alte Wahrheiten“ betrifft.

    Hätten uns damals gefreut….jetzt nicht mehr, weil Du inzwischen unglaubwürdig bist.

  • Manfred an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Zu Deinem Kommentar an Frank und Frei:

    ich stelle nur mal fest, Dass DU auf biblisch begründete Kommentare meinerseits bisher keinerlei sachliche Antwort gegeben hast.
    Würde mich ja freuen…..
    – Zitat Ende.

    Möchte ich Dir gerne das Gleiche antworten, denn ich warte bereits seit dem 16.6.13 darauf, dass Du auf meine biblisch begründeten Kommentare eine sachliche Antwort gibst. Ich würde mich auch freuen…

    Hier mein letzter Kommentar an Dich. Vielleicht ist es Dir ja möglich noch drauf einzugehen:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1231&cpage=1#comment-68019

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    lieber Manfred,
    deine Antwort entspricht meinen Gedanken. LuckyLuke geht auf keinerlei Dinge ein, rezitiert den WT und dessen falsifizierte Bibel und schon ist seine Welt in Ordnung.
    Dass seine Kirche seit 100 Jahren Dinge lehrte, die sie wieder und wieder über den Haufen warf, schert ihn nicht. Auch das Verhalten der WT Elite zur Doktrin geht ihm am Bregen vorbei.
    Die Zeugen strahlen, wenn sie sagen können „Ich bin schon seit X Jahren in der Wahrheit“. Dass diese innerhalb dieser Zeit wieder und wieder mutierte wie ein Krebsgeschwür wird übersehen. Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. So kommt und geht das Licht und die Batterie ist eh leer.
    Die Zeugen definieren das Blutverbot immer im Zusammenhang mit dem Ergebnis geschlachteter Tiere. Da gehört es ja auch hin. Dem Tier wurde das Leben genommen um Beitrag zu leisten, menschliches Leben durch Nahrung zu verlängern. Da ist Blut heilig und gehört Gott.
    Eine Bluttransfusion stellt keinesfalls den Tod des Spenders dar, sonst wäre das gleichbedeutend.
    Ich habe in einem Posting der letzen Tage das schon einmal angeschnitten.
    Diese Umstände ignoriert Lucky Luke, der Bergmann im Tower.
    Wenn Sauls Soldaten nicht koscher geschlachtetes Fleisch aßen, worauf die Todesstrafe stand und sie dennoch am Leben bleiben durften und der Christus am Sabbath auch das Tier aus der Grube rettet, was Arbeit darstellte – wieviel mehr ist unserem Gott das erhaltene Leben eines Menschen WErt?
    Konzedieren wir in diesem Zusammenhang noch einmal das Verhalten des Towers bei TRansfusionen: 1968 wurde das „moderner kannibalismus“ genannt. 10 Jhare später wars ok.
    Nur mit dem Unterschied, dass zwischenzeitlich viele Zeugen aus „Gehorsam“ ggü dem Tower sterben mußten.
    Für solche unglücklichen Menschen und deren Familien hat LUcky Luke, der singende Obersteiger keinerlei Herz.
    Er besteht auf s Jota der Bibel, ohne Wenn und Aber.
    So sind die Zeugen halt. Sie definieren ein Problem und finden eine Lösung. So auch bei Hiob und den Geburtstagen seiner Kinder. „Jeder an seinem Tag“ ist von Bibelgelehrten unzweifelhaft als Geburtstag anerkannt. Nur beim Tower ist es heidnisch und verpönt.
    Dabei wird niemand an jenem Tag zum Gott gemacht. Die Familie hat einen Grund zusammenzukommen und ihre Bande zu festigen.
    Und freuen dürfen wir uns wie Salomo sagt.
    lieb e Grüße an alle Mitleser

  • Glückskind an Alois
    Mai 23, 2013

    Danke, lieber Manfred, dass Du mich so freundlich daran erinnerst, dass ich Deine Stellungnahme – nun, ich sage mal kommentiere.

    Werde ich machen, versprochen.

    Nur hat Dies nichts mit meiner Nachricht an FrankFrei zu tun, denke ich.

    Bei Dir lieber Manfred kann man doch deutlich erkennen, dass Du die Bibel Ernst nimmst, denn Zitate daraus sind stets Bestandteil Deiner Antworten, ohne dass ich das jetzt werten möchte.

    Also, nun zur Beantwortung Deiner Message vom 16.6.13….

    ….Grüßle

  • Glückskind an Manfred
    Mai 23, 2013

    Sorry, nun nochmal an den richtigen Adressaten:

    Danke, lieber Manfred, dass Du mich so freundlich daran erinnerst, dass ich Deine Stellungnahme – nun, ich sage mal kommentiere.
    Werde ich machen, versprochen.
    Nur hat Dies nichts mit meiner Nachricht an FrankFrei zu tun, denke ich.
    Bei Dir lieber Manfred kann man doch deutlich erkennen, dass Du die Bibel Ernst nimmst, denn Zitate daraus sind stets Bestandteil Deiner Antworten, ohne dass ich das jetzt werten möchte.
    Also, nun zur Beantwortung Deiner Message vom 16.6.13….
    ….Grüßle

  • Glückskind an Winston
    Mai 23, 2013

    Dein Kommentar:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-69072

    Wovor hast Du eigentlich Angst?

    Meine Fähigkeit zu Formulieren entspringt sicher nicht dem
    bei der WTG üblichen Stil, das habe ich an anderer Stelle gelernt.

    Social media Betreuer: Das sollte ich der LTd. Körperschaft vielleicht mal vorschlagen, gute Idee.

    Humor dürfte auch DIR helfen, DICH und DEINE Ansichten nicht zu wichtig zu nehmen. Kriegst Du das hin?

    Im Übrigen bin ich nicht der Ansicht, dass Du hier Anwesenden vorzuschreiben hast, auf welche Kommentare sie einzugehen ´haben oder nicht. Etwas amnassend von Dir, meinst Du nicht?

    Schließlich und endlich: Reduziert auf meine Sachbeiträge und Deine Kommentare damit vergleichend, auch mit Sacheiträgen anderer hier – wann genau kommt denn mal etwas „feste Speise'“ von Deiner Seite, so daß Du zum Erkenntniszuwachs hier beiträgst?

    Das wäre super!

    Glückauf!

  • Tommy
    Mai 23, 2013

    Denke dass Jesaja 55 fuer alle gilt. „…..meine Schafe werden meine Stimme hoeren….“ und da sind wir gespannt.
    Grundsaetzlich ist die Bergpredigt nicht besonders schwer zu verstehen oder „……wer den Willen meines Vaters tut, der schon in den Himmeln ist….“ und auch da kommt Spannung auf.
    Tommy

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    eine Blutspende kommt auch nicht von einem Toten. Niemand musste sterben. Tierblut steht fuer geschlachtete Tiere.
    und wer hat groessere Liebe als der, der seine Seele zugunsten seine Naechsten gibt. und das Blut liegt in der Seele.
    im uebrigen ist es vom WT Heuchelei, Blutspenden zu verteufeln, aber Fraktionen zuzulassen.entweder aales oder nichts und nicht die kuh am stall am schwanz am raus am ziehen

  • Glückskind an FreiFrank
    Mai 23, 2013

    Siehe
    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-69001

  • Glückskind
    Mai 23, 2013

    Liebe Leser und hier regelmäßig Anwesende,
    gern versuche ich, auch zu diesem wichtigen Thema einen Beitrag zu leisten, natürlich mit dem Ziel, wichtige richtige Gedanken zu verstärken und andererseits falsche Darstellungen zu entlarven.
    Abtrünnig sein ist sicher zu unterscheiden von „ein anderes Verständnis und/oder ein anderes Gewissen haben“.
    Ein Beispiel aus dem Deutschen Strafrecht soll dies veranschaulichen:

    § 81 STGB HOCHVERRAT GEGEN DEN BUND
    (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

    Dem aufmerksamen Leser wird klar, dass es nicht leicht ist, einen positiv kritischen Menschen im Sinne einer Demokratie von einem Hochverräter zu unterscheiden. Offenbar war dies auch dem Gesetzgeber klar, denn
    – nur Drohung mit Gewalt/Gewalt zur Verfassungsänderung sind unter Strafe gestellt,
    – die mit gleichen Mitteln versuchte BEEINTRÄCHTIGUNG des Bestands der BRD ebenso.
    Änderungen der o. g. Verfassung im Rahmen der Ordnung der zu ändernden Verfassung hingegen, also „politisch“ mehrheitlich gewollte Änderungen SIND legitim.

    Im Grunde ist es mit vom ChristenTUM Abtrünnigen im Sinne des Wortes genauso: Sie entscheiden sich, aus ihrer Sicht sicher begründet, der klaren Lehre Jesu Christi ganz oder teilweise den Rücken zu kehren und stattdessen andere Lehren zu verbreiten, die ihrer Meinung nach „Wahrheit“ sind.
    Diese Menschen tun dies vorsätzlich, aus Überzeugung UND/ODER aus Beweggründen, die entweder einem Mangel an Bereitschaft zur Unterordnung oder einer eigenen Neigung zu mehr Macht und Ansehen entspringen.

    Andererseits können Wandel in dem Glaubensbekenntnis eines Christen, begründet auf einem erstmaligen/besseren/wahrheitsgetreuen Verständnis des WORTES GOTTES und seines geliebten Sohnes, JESUS Christus NIEMALS Abtrünnigkeit sein.

    1. Beispiel:
    Die evangelisch-freikirchliche Gemeinde Hohenstaufstr. vertritt die Ansicht, dass ein Schöpfungstag wie die sechs in 1. Mose 1 erwähnten tatsächlich 24 Stunden dauerte.

    Die Mehrheit der evangelisch Gläubigen denkt, es können nicht 24 Stunden sein, und diese sehen auch eine oder mehrere Möglichkeit(en), die Tätigkeit eines Schöpfers mit verschiedenen Theorien der Entstehung des Lebens auf der Erde durch Evolution in Übereinstimmung zu bringen.

    Die Zeugen Jehovas hingegen verbreiteten ztw. die Ansicht, ein Schöpfungstag dauere 7000 Jahre. Diese ANSICHT wurde auch gelehrt, z. B. in den 50er, 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts.
    Diese Ansicht wurde von Zeugen Jehovas Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, Anfang des 21. Jahrhunderts aufgegeben, denn
    – es gab keine direkten Belege dafür in der Bibel,
    – umfassendere Kenntnisse über die Geschichte der Erde ließen dies bezweifeln,
    – diese Erklärung ist für den Glauben an GOTT und Christus unbedeutend.

    Die Zeugen Jehovas versuchten jedoch niemals, die Evolutionstheorie(n) in Einklang mit der biblischen Lehre von der Schöpfung durch einen Schöpfer und seinen Werkmeister zu bringen.
    Schöpfung und Evolutionstheorie im Sinne von Darwin, Hawkins und Co. sind nicht vereinbar.

    Fazit: Abtrünnig aus meiner Sicht ist der CHRIST/Gläubige, der den Glauben an den Schöpfer gem. 1. Mo 1, Hiob und Jesaja leugnet und/oder ablehnt. Der z. B. verbreitet, GOTT hätte NICHT alles nach seiner Art geschaffen.

    Aber ist derjenige abtrünnig, der wohl die Botschaft der Bibel von einem SCHÖPFER anerkennt, sich an Spekulationen über die Dauer eines Schöpfungstages oder über Wege zur Verbindung von Schöpfung und Evolution nicht beteiligt?
    Aus meiner Sicht : SICHER NICHT.

    2. Beispiel:
    Dieser Punkt ist sicher etwas diffiziler: Die Lehre der Bibel, das GOTTES WILLE IST, die SEELE eines Geschöpfes ist im Blut.

    (1. Mose 9:4) 4 Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen.
    (3. Mose 17:10-12) 10 Was irgendeinen Mann vom Hause Israel betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich bestimmt mein Angesicht richten, und ich werde sie tatsächlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden. 11 Denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet wird für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [darin]. 12 Darum habe ich zu den Söhnen Israels gesagt: „Keine Seele von euch soll Blut essen, und kein ansässiger Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, soll Blut essen.“

    Infolgedessen kamen die ersten Christen im Zuge einer finalen Diskussion, wie viel Gesetz Mose in der Christenversammlung weiterhin zu befolgen wäre, zu folgendem Ergebnis:

    (Apostelgeschichte 15:23-32) . . .„Die Apostel und die älteren Männer, Brüder, den Brüdern in Antiọchia und Syrien und Zilịzien, die aus den Nationen sind: Grüße! 24 Da wir gehört haben, daß einige aus unserer Mitte euch durch Reden beunruhigt haben, indem sie eure Seele zu erschüttern suchten, obwohl wir ihnen keine Anweisungen gaben, 25 sind wir zur vollen Übereinstimmung gekommen und haben es für gut befunden, Männer auszuwählen, um sie zusammen mit unseren Geliebten, Bạrnabas und Paulus, zu euch zu senden, 26 Menschen, die ihre Seele für den Namen unseres Herrn Jesus Christus hingegeben haben. 27 Wir senden daher Judas und Sịlas, damit sie dieselben Dinge auch mündlich berichten. 28 Denn der heilige Geist und wir selbst haben es für gut befunden, euch keine weitere Bürde aufzuerlegen als folgende notwendigen Dinge: 29 euch von Dingen zu enthalten, die Götzen geopfert wurden, sowie von Blut und von Erwürgtem und von Hurerei. Wenn ihr euch vor diesen Dingen sorgfältig bewahrt, wird es euch gutgehen. Bleibt gesund!“ 30 Als man somit diese Männer ziehen ließ, gingen sie nach Antiọchia hinab, und sie versammelten die Menge und übergaben ihnen den Brief. 31 Nachdem sie ihn gelesen hatten, freuten sie sich über die Ermunterung. 32 Und da Judas und Sịlas selbst auch Propheten waren, ermunterten sie die Brüder mit manchem Vortrag und stärkten sie.

    Ist die Lehre, der Mensch solle kein Blut – auf welchem Weg auch immer – zu sich nehmen, nun GOTTES WILLE und relevant für die Christenversammlung? Offensichtlich ja.

    Abtrünnig ist jemand, der diesen WILLEN GOTTES vorsätzlich/bewußt ablehnt – mit welcher Begründung auch immer. Das ist meine Ansicht.

    Ist jedoch jemand abtrünnig, weil er differenziert zwischen Blutkonserven und Gamma-Glubolinen und die Erwähnung dieser und anderer Blutderivate denkt oder über Methoden der Blutreinigung mittels technischer Einrichtungen, wenn letztere eine Verlängerung des Blutkreislaufes sind?

    Aus meiner Sicht: Keine Abtrünnigkeit, allenfalls Ausdruck unterschiedlich reagierender Gewissen aufgrund Bildung.

    Und mit dem Gewissen ist es wie mit dem Glauben: 2. Kor 1:24.

    Noch zwei Anmerkung zur o. g. Übersetzung des ARtikels:
    Zitat 1:
    Der Mensch hat die Neigung Wahrheit zu verfestigen und zu dogmatisieren, weil er geistig faul ist und große Angst vor dem Unbekannten hat. Daher liegt es in der Natur des Menschen, dass er träge ist wenn es darum geht Veränderungen zu beginnen. Und diese Trägheit oder Faulheit ist ein weiterer Grund warum andersdenkende mundtot gemacht und als Abtrünnige bezeichnet werden.

    Wahrheit muss man nicht dogmatisieren, denn es ist die Wahrheit.
    Oder müssen wir das/die Gesetz(e) der Schwerkraft dogmatisieren? Du kannst ja mal im dritten Stock eines Hauses aus dem Fenster springen…..
    Die Angst vor der Unwahrheit erwähnt der Verfasser des obigen Textes nicht – warum?
    DIESE Angst kann ein wahrheitsliebender Mensch nicht Ernst genug nehmen.
    Und das ist NICHT mit Trägheit oder Faulheit zu verwecheln.

    Zitat 2: Alle die sich von den klaren und offenen Lehren Jesu abwenden und eine “andersartige gute Botschaft” (Gal. 1:6) verbreiten, sind Teil der Abtrünnigkeit. Für den Fall, dass wir jemanden kennen, der Gott und die Lehren Jesu verlassen hat, sollten wir als erstes versuchen eine solche Person zu korrigieren (Gal. 6:1) und falls das nicht hilft müssen wir tatsächlich von ihm Abstand nehmen. Die wirklichen, authentischen, klaren und offenen Lehren Jesu sind zu wertvoll um sie beiseite zu schieben, mit dem Ziel anderen zu gefallen.

    Das ist eine gut formulierte Aussage – möge jeder von uns darüber nachsinnen.

    Cheerio!

    (1. Johannes 2:18-21) . . .Kindlein, es ist die letzte Stunde, und so, wie ihr gehört habt, daß [der] Antichrist kommt, so sind jetzt auch viele zu Antichristen geworden; aus dieser Tatsache erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist. 19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie sind nicht von unserer Art gewesen; denn wenn sie von unserer Art gewesen wären, so wären sie bei uns geblieben. Aber [sie sind weggegangen,] damit offenbar gemacht werde, daß nicht alle von unserer Art sind. 20 Und ihr habt eine Salbung von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis. 21 Ich schreibe euch, nicht weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil aus der Wahrheit keine Lüge stammt.

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    Danke für deine Zusammenfassung. Ich kann dir aber nur tlw zustimmen.

    Den Text 1.Joh 2:18-21 , sehe ich nur als einen Beleg, dass Abtrünnige aus dem Christentum selbst herauskommen. Und das geschah schon im 1.Jhd.

    JEDE Glaubensgemeinschaft könnte es sonst auf sich selbst beziehen, denn jeder glaubt die Wahrheit zu besitzen.
    Auch die ZJ kommen aus einer anderen Gemeinschaft, somit wäre jeder der sich zu einer neuen Gemeinschaft bekennt ein Abtrünniger.

    Es bleibt also JEDEM seine eigene Verantwortung die Lehre seiner ORGANISATION zu prüfen.

    Wenn also eine Ansicht oder Lehre nicht in der Bibel für den Einzelnen nachvollziehbar ist, bleibt sie eine Irrlehre, denn die Schrift sagt von sich selbst, das sie zum Richtig stellen der Dinge ist.

    Somit sind Ansichten meiner Meinung wo der Sklave sagt wir haben die Reine Wahrheit der Bibel, eine reine Bewustseinskontrolle, denn wer würde es wirklich sagen das er sich nicht auskennt. Kenne Brüder die sagen, der Sklave hat den Geist, da brauchen wir nicht nachdenken, er führt uns durch Harmagedon. WIE GEFÄHRLICH.
    Sind nicht oft diese UNERKLÄRLICHEN Dinge für Menschen das Anziehende? Eine Schwester bei uns in der Versammlung wartet bei jedem Kongress, oder Zonenaufseher, nur darauf ob ein Datum ausgesprochen wird. Wie wird es wohl jenen gehen, die plötzlich erkennen müssen, das sie Menschen Gefolgt sind. Normalerweise müssten Älteste ja merken, das sich immer mehr Menschen von Jesus angezogen fühlen. Anscheinend ist es noch nicht ganz so weit. Ich bin jedenfalls gespannt was sich da noch alles tun wird, und beobachte dies von Sicherer Entfernung aus.

    Was denkst du Glücks Kind.?

    LG BR Bird. 🙂

  • Glückskind an DIE VÖGEL
    Mai 23, 2013

    HAllo-halii…ich denke:
    1. korinther 1:24…..jeder ist Herr seines Glaubens.

    Allerdings ist nicht jeder, der eine Religionsgemeinschaft verläßt, um in – sagen wir ein eine andere – zu wechseln, automatisch ein Abtrünniger.
    Abtrünnigkeit bedarf doch eines Massstabes, um als solche „festgestellt“ zu werden.

    Was ist denn der Massstab?

    Nun sicher nicht unser aller eigenes Denkvermögen, denn
    „Jesaja 55
    8 „Denn eure Gedanken sind nicht meine Gedanken, noch sind meine Wege eure Wege“ ist der Ausspruch Jehovas. 9 „Denn wie die Himmel höher sind als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. “

    Jesus formulierte es so:
    „(Matthäus 7:21) 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.“

    Und Paulus riet daher Folgendes:
    „(1. Timotheus 2:3-5) 3 Das ist vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes, unseres Retters, 4 dessen Wille es ist, daß alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn da ist e i n Gott und e i n Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus,…“

    Also, unerklärlich hin oder her:
    ABTRÜNNIGE sind daran zu erkennen, dass sie NICHT von DER ART der JÜNGER Jesu sind.
    Und in der Tat, schaut man genauer hin, dann findet man Gläubige, die
    a) das Blutverbot nicht anerkennen,
    b) behaupten, die Große Volksmenge und die 144000 wären dasselbe,
    c) sagen, HWHJ wäre eine andere Benennung für Jesus,
    d) behaupten mit Nachdrunck, díe WTG würde Menschen manipulieren und/oder deren Bewusstsein kontrollieren,
    e) verbreiten, Hurerei ist nichts Verwerfliches.

    Jehova und Christus werden final beurteilen, ob es sich um Abtrünnige handelt oder nicht.

    Allerdings: Jeder ist Herr über seinen Glauben, ich erläuterte dies bereits sehr oft, und daraus folgt, dass diejenigen, die aufhören selbst zu prüfen, tatsächlich ein Risiko eingehen.

    Ich frage mich allerdings, was aus GOTTES Sicht schlimmer ist: Der WTG bzw. fähigen Christen zu vertrauen oder unabhängig von Gottes Wort zu glauben was einem gefällt, SELBST WENN DIE BIBEL ZEIGT; DAS

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    Zitat: „Der WTG bzw. fähigen Christen zu vertrauen“

    In der Blutfrage und in Fragen von TRansplantationen – in der Niere, Leber, Herz oder Lunge ist ja auch noch Fremdblut enthalten – haben die „fähigen Christen“ der WTG gezeigt, wie flackerig sie denken, hin und hergeworfen zu werden. Beim IMpfen gab es früher ebensolche Anweisungen und Diffamierungen, als ob die WT AG das Nonplus Ultra an letztem Wissen hat.

    Eine Bluttransfusion kommt von einem Lebendem an einen Lebenden. Er wird niemand geschlachtet, so dass sein Blut ausgegossen werden muss, wie bei den Tieren, die zur Speise dienen.
    Das ist ein großer Unterschied.
    NIemand hat größere Liebe als der, der seine seele zugunsten seines Bruders gibt.
    WEnn das Blut in der Seele ist oder die Seele im Blute – dann ist das direkt machbar.

    Und was soll das ganze Gezeter – die Zeugen dürfen sich ja Biopure oder Hemopure geben lassen, Blutersatz aus bovinen Ressourcen. Bovine = vom Rind. MUUUAAH
    Jesus verdeutlichte das gEsetz der Liebe: ER würde auch am Sabbath ein Tier, was in eine Grube gefallen ist herausholen.
    Sauls Sodaten verschlangen nicht ausgeblutetes Fleisch. Und wurde jemand dafür, wie es das gEsetz vorschrieb, getötet? nein.

    Man kann hier erkennen, dass das Leben vor dem Gesetz steht, das Gesetz fürs Leben gemacht wurde.

    Ich würde niemals Blut als Speise zu mir nehmen. Auch beobachte ich das auf den Kongressen der Zeugen früher alle 2 jahre ein Programmpunkt war, der Blut in Speisen beinhaltete.
    Das gibt es heuer nicht mehr.
    Episode: Vor ca 20 Jahren auf KOngress. eine Reihe vor mir lauter Youngster, die in der Pause Würstchen essen, vom Bratwurst stand.

    Als sie dann weggehen, mault vor ihnen der Daddy: diese Jugend, isst einfach Wurst….
    Ich kann mich nicht dran erinnern, dass in letzter Zeit der „Sklave“ irgendwo in ernährungsfragen bei Hähnchen, Würstgen oder sonst was auf Blut, Blutplasma oder sonst was hinwies.
    Hier sei noch einmal klar gemacht: in der echten Thüringer Bratwurst ist Blut enthalten.
    Und wie die Zeugen die verspeisen, mit Send, als Currywurst – immer schön mit Schmackes. Und sie werden nicht merh mit dem Zeigefinger bedroht.
    Das zeigt mir auf, dass die Doktrin langsam aufweicht. Wie sagte mir mal ein Ältester: IN ca 20 Jahren wird es möglicherweise heißen: wir waren NIE gegen TRansfusionen.
    Da sieht man, wie es innerlich beim Einzelnen ist.
    Aber sie alle werden in ANGST gehalten, mal laut zu denken, weil die Glaubenskapos überall zugegen sind und anschwärzen früher ja sogar im Lied besungen wurd: „wenn wir sie gefährdet sehen, schlagen wir sofort Alarm“…
    Würde de Turm dem Einzelnen mehr Gewissensfreiheit lassen, wäre die Situation als ganzes wesentlich entspannter, es gäbe weniger die wegbleiben oder gefeuert wreden.
    Und, seien wir ehrlich mit usn selbst – wer ist der WT?
    Eine organisierte Religion, in dem Maße wie sie früher von Rutherford als solche verteufelt wurden.
    Konstant ist bei den Zeugen der Wandel, der stete Wandel, nciht einmal die Lieber und die Bibel bleiben davon unberührt.
    Und alles verpackt mit der Lüge vom „Neuen Licht“
    Da geht einem doch ein Licht auf. Früher zogen sie über die Katholiken als Kinderschänder her, heute haben sie sie nachweislich in eigenen Reihen und es ist der Beweis erbracht, dass früher Eltern NICHT zum Staatsanwalt gehen durften um anzuklagen, wollten sie einen Rausschmiss aus der Kommune vermeiden. Das wurde vor ca 10-12 Jahren korrigiert – aus nur einem Grund: Es geht um viel, viel Geld, was dann als Pönnale kommen mag.
    Die Zeugen sind wie alle anderen Kirchen. Für Geld gibts alles. Auch Doktrinchange.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Ach Glückskind,

    da unterliegst du doch tatsächlich dem Glauben, dass die Bibel und Zeugen Jehovas eine gemeinsame Identifikation haben. Nur als warnendes Beispiel. Aber ich kann meinen Mitkommentatoren nicht zustimmen, wenn vermutet wird, dass du von Selters oder sogar von noch höherer Ebene dazu ausersehen wurdest, hier Unruhe zu stiften. Zum einen kann gar niemand, auch du nicht, stärker sein als der Heilige Geist, der uns trotz vieler unterschiedlicher Meinungen doch ein gutes Maß Frieden gibt und zum anderen kann ich mir nicht vorstellen, dass Selters jemanden BEAUFTRAGT, mit ABTRÜNNIGEN Kontakt zu knüpfen und zu halten. Ich fürchte echt, so doof sind sie noch nicht, denn sonst wären die Worte Jesu zu auffällig, dass jedes Haus, das den Teufel mit dem Beelzebub austreiben möchte, in sich selbst entzweit ist. Würde jemand einen solchen Auftrag annehmen ist er moralisch schlimmer als jemand, der mit seiner Mutter….(1. Kor.)weil dies Götzendienst ist. Es könnte natürlich sein, dass Selters samt Anhänger schon längst wissen, dass ihre Praktiken nicht biblisch sind, aber dich dann soooo ins offene Messer laufen zu lassen mit deiner Aussage, du würdest dich an die Bibel halten, indem du dich an die Organisation hältst – also nee, geht gar nicht!

    Bezüglich der Abtrünnigkeit hast du Paulus als Beispiel gewählt. Und gar nicht gemerkt, wie sehr du der Organisation ins Knie geschossen hast damit! Gerade weil Paulus seine Religion wechselte, wusste er, dass es Essentiell ist, sich ständig zu vergewissern. Und zwar selbst und nicht wie du „anhand der Publikationen“. Und Paulus schreibt bezüglich der Empfehlungen: “ Denn wir wagen es nicht, uns zu einigen zu zählen oder uns mit einigen zu vergleichen, die sich selbst empfehlen. Indem sie sich an sich selbst messen und sich mit sich selbst vergleichen, haben sie gewiß kein Verständnis.“(1.Kor. 10:12 NWÜ) Jehovas Zeugen können sich nur mit sich selbst messen – einem anderen Vergleich bezüglich Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft halten sie nicht stand. Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, andere auszuschließen, weil diese angefangen haben, selbst zu denken anstatt nur innerhalb der Organisation zu vergleichen, darf ganz bestimmt nicht Paulus zitieren, wenn es um einen Organisationswechsel geht! Noch was: Die Juden sind tatsächlich das erwählte Volk Gottes. Die Abtrünnigkeitsregel der Zeugen Jehovas würde damit zu 100% auf Paulus zutreffen. Also: Organisations-Zeuge Jehovas sein und sich an die Bibel mit Paulus`Briefen zu halten ist ein Widerspruch in sich.

    Armer Junge, was jetzt? Obwohl ich anhand dieser Ausführungen doch zu dem Ergebnis kommen muss, dass das Patterson-Haus ganz schön entzweit ist, glaube ich immer noch nicht, dass du der Auserwählte bist, um Verwirrung zu stiften – dazu schreibst du zu flach, ohne Substanz, nicht in der Lage, auf Kommentare einzugehen. Nein, Selters/Patterson würden da andere Kaliber einsetzen, geschulte Leute, die adäquat, wenn auch irrig, antworten können. Dich halte ich für einen Interessierten, der davon träumt, sich seine Taufe zu „verdienen“, indem er jemand zur Organisation zurückführt. Möchtest du mal testen, wie hell dein Licht ist, dem du folgst? Kleine Mathematik: 144000 = 360 (Anzahl Tage eines biblischen Jahres)x 400 (Anzahl Jahre der Israeliten in der Sklaverei). Frage hierzu: Wieso wird diese Zahl in Verbindung mit dem Volk Israel genannt in der Offenbarung, einem auf die Zukunft gerichteten Bibelbuch, wenn doch – wie die ZJ behaupten – das Volk Israel NICHT mehr das auserwählte Volk Gottes ist? Warum werden die 12 Stämme anders aufgezählt und benannt als die 12 Söhne (Stämme) Jakobs? Und warum wird dann in Offb. 14:1 gesagt, diese 144000 stünden mit einem Lamm, das ja dann auch buchstäblich sein muss, auf dem Berg Zion, der ja dann auch buchstäblich sein muss? Warum stehen diese „vor dem Thron“ (V3) wo auch die „große Volksmenge“ steht (Offb. 12:9)? Warum tragen die 144000 den Namen JHWH UND den Namen Jesu auf ihrer Stirn, wenn doch die Zeugen Jehovas Jesus nur in untergeordneter Position sehen? Warum heißt es in Offb. 14:5, dass diese „ohne Makel“ sind, wobei im Textverweis (NWÜ)auf Eph. 5:27 hingewiesen wird, wo die VERSAMMLUNGEN ALS GANZES ohne Flecken und Runzeln und ohne jeden Makel dargestellt wird, weil der Christus für die Versammlung gestorben ist? Wenn mit dem Begriff „die Versammlung“ nur die 144000 gemeint wären, dann bräuchten auch nur die Ehepartner der 144000 ihre Partner zu lieben, ihnen untertan sein, etc. dann geht das ja die anderen Zeugen Jehovas gar nichts an! Warum sollten dann Kinder ihren Eltern gehorchen, wenn sie dieses Gebot gar nichts angeht? Letztlich nehmen sich dann Jehovas Zeugen selbst ihre Existenzgrundlage und wir haben arbeitslose Älteste, weil niemand mehr irgendwelche Gebote befolgen braucht – außer den 144000! Und dann wäre die Organisation deswegen etwas Verfluchtes, weil sie mit irgendwelchen Regeln für all und jeden außer den 144000 über das hinausgehen, was geschrieben steht.

    Jeder Normalbegabte sieht das Dilemma. Und du wartest immer noch auf helleres Licht? Es könnte auch ein entgegenkommender Zug sein.

    Tut mir leid, wenn ich dich überfordert habe, ist auch nicht ganz fair, dir zu zeigen, dass du nicht adäquat antworten kannst und dir dann gleich „feste Speise“ vorzusetzen. Ich denke, da erwartet keiner eine Antwort von dir, du sollst dich ja wohlfühlen hier auf BI und wir üben uns auch in Nachsicht, dass es einem Organisationszeugen nicht ohne weiteres möglich ist, Andersdenkende als gleichwertige Menschen zu betrachten und Wünsche zu beachten, wie z. B. gewisse Kuriositäten am Kommentarende zu lassen. Du trägst zu unserer Schulung bei. Insofern hab Dank.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Glückskind an Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Elke!

    Also zunächst danke ich Dir für Deine richtige Einschätzung, dass ich KEIN Social Media Betreuer der WTG bin. Da hast Du grundsätzlich REcht.
    Deine Bewertung meiner Person mit den Worten „flach“ usw., nun die geneigten Leser hier werden es richtig einschätzen, denke ich.

    Bitte erlaube mir – vielleicht bist Du ja überrascht – nun doch auf die (aus meiner Sicht ) Essentials Deines Kommentares einzugehen. Wenn nötig, zitiere ich den Teil aus Deiner Antwort VOR meiner Stellungnahme dazu. OK?

    a.
    „….da unterliegst du doch tatsächlich dem Glauben, dass die Bibel und Zeugen Jehovas eine gemeinsame Identifikation haben.“

    Was genau verstehst Du unter „Glauben“ UND unter „gemeinsamer Identifikation“? Ich bin sicher, alle hier haben es verstanden, aber ich verstehe es nicht.

    b.
    „Bezüglich der Abtrünnigkeit hast du Paulus als Beispiel gewählt. Und gar nicht gemerkt, wie sehr du der Organisation ins Knie geschossen hast damit! Gerade weil Paulus seine Religion wechselte, wusste er, dass es Essentiell ist, sich ständig zu vergewissern. Und zwar selbst und nicht wie du “anhand der Publikationen”

    Also: Mein Knie ist unbeschadet. Das der „Organisation“…..ich verstehe nicht, wieso die „Organisation“ ein Knie haben sollte.
    Zur Sache: Wenn Du zu Recht darauf hinweist, dass es wichtig ist, sich zu vergewissern, ob man im Glauben ist – tust DU DAS denn?

    Und woher genau willst Du wissen, das ich mich „anhand der Publikationen“ vergewissere? Welche Publikationen meinst Du denn?
    Ist die BIBEL nicht auch eine Publikation?

    Bis hierher vermisse ich biblisch fundierte Argumente Deinerseits, aber die sollen ja evtl. noch kommen.

    c.
    „Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, andere auszuschließen, weil diese angefangen haben, selbst zu denken anstatt nur innerhalb der Organisation zu vergleichen, darf ganz bestimmt nicht Paulus zitieren, wenn es um einen Organisationswechsel geht! Noch was: Die Juden sind tatsächlich das erwählte Volk Gottes. Die Abtrünnigkeitsregel der Zeugen Jehovas würde damit zu 100% auf Paulus zutreffen.“

    Paulus hat nicht die „Organisation“ gewechselt, wie kommst Du denn darauf?
    Ich zitiere Paulus:
    „(Apostelgeschichte 13:8-10) 8 Doch Ẹlymas, der Zauberer (so wird sein Name tatsächlich übersetzt), begann ihnen zu widerstehen, indem er den Prokonsul vom Glauben abzuhalten suchte. 9 Saulus, der auch Paulus heißt, wurde mit heiligem Geist erfüllt, schaute ihn unverwandt an 10 und sprach: „O du, der du von jeder Art Trug und jeder Art Schurkerei erfüllt bist, du Sohn des Teufels, du Feind alles dessen, was gerecht ist, wirst du nicht aufhören, die rechten Wege Jehovas zu verdrehen?….NWÜ“

    „(Galater 1:13) 13 Ihr habt natürlich von meinem früheren Wandel im Judentum gehört, daß ich die Versammlung Gottes fortgesetzt über die Maßen verfolgte und sie verwüstete“

    „17 Da ging Ananịas hin und kam in das Haus, und er legte ihm die Hände auf und sprach: „Saulus, Bruder, der Herr, der Jesus, der dir auf der Straße, auf der du kamst, erschienen ist, hat mich hergesandt, damit du wieder sehend und mit heiligem Geist erfüllt werdest.“ 18 Und sogleich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen, und er stand auf und wurde getauft, 19 und er nahm Speise zu sich und kam zu Kräften.
    Er verblieb einige Tage bei den Jüngern in Damạskus 20 und begann sogleich, in den Synagogen Jesus zu predigen, daß dieser der Sohn Gottes ist. 21 Alle aber, die ihn hörten, entsetzten sich und sprachen: „Ist das nicht der Mann, der unter denen in Jerusalem, die diesen Namen anrufen, eine Verheerung anrichtete und gerade zu dem Zweck hierhergekommen war, sie gebunden zu den Oberpriestern zu führen?“ 22 Saulus jedoch erwarb sich fortwährend noch mehr Kraft und brachte die Juden, die in Damạskus wohnten, in Verwirrung, als er folgerichtig bewies, daß dieser der Christus ist.“

    Wie Paulus in Galater 1:13 ausführt, hat er „die Versammlung Gottes“ verfolgt.
    Warum bezeichnet er die Christen als „Versammlung Gottes“, das Judentum damit aber als ein Gegensatz, also NICHT die Versammlung Gottes?
    1. Gott hatte von Beginn an das Ziel, ALLE Menschen zu retten, nicht nur ein Volk: 1. Mose 22:18.
    2. (Römer 8:3) 3 Denn da auf seiten des GESETZES ein Unvermögen vorlag, während es durch das Fleisch schwach war, verurteilte Gott die Sünde im Fleisch, indem er seinen eigenen Sohn in der Gleichheit des sündigen Fleisches und der Sünde wegen sandte, 

    Das Gesetz war ein Wegbereiter zum Christentum, zu dem Bund, der in die Herzen der Menschen gelegt werden sollte – nicht mehr und nicht weniger.

    Das war mit Beginn des Dienstes Christi so gut wie, ab Ausgiessung des heil. Geistes zu Pfingsten aber vollständig erledigt.

    Übrigens: Damit ist Deine Behauptung, die (natürlichen, der Abstmmung nach) JUDEN wären das Volk Gottes, somit auch klar ad absurdum geführt.

    Schließlich Paulus wechselte keine Organisation.
    Alle Juden sollten Christus und den neuen Bund anerkennen und Christen werden, alle Juden sollten erkennen, dass der Mosaische Bund ausgedient hatte.
    Nur wenige haben das erkannt, einer von Ihnen war Paulus, wenn auch Jesus kräftig nachhelfen mußte.
    Somit ging das Judentum quasi in das Christentum über, wegen des Loskaufsopfers unumgängliche Konsequenz im Plan Gottes.
    Wer dies nicht erkennen wollte oder konnte, blieb – JUDE.

    d.
    “ Armer Junge, was jetzt? “
    Ziemlich arrogant, findest Du nicht, Elke?

    e.
    „Möchtest du mal testen, wie hell dein Licht ist, dem du folgst? “
    Ich bin sicher, Du nennst Dich Elke, bist aber eine männliche Person.
    Nur Männer fahren regelmäßig zu schnell…….

    f.
    Nun aber ins Eingemachte:
    „: Wieso wird diese Zahl in Verbindung mit dem Volk Israel genannt in der Offenbarung, einem auf die Zukunft gerichteten Bibelbuch, wenn doch – wie die ZJ behaupten – das Volk Israel NICHT mehr das auserwählte Volk Gottes ist?“

    Weil sie das „Israel Gottes“ sind:
    „(Römer 9:6-8) 6 Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel [abstammen], sind wirklich „Israel“. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“ 8 Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet….
    (Römer 9:11) . . .damit der Vorsatz Gottes bezüglich der Auserwählung nicht von Werken, sondern von dem, der beruft, abhängig bleibe —“

    Frage beantwortet? Licht stammt aus der Bibel, nicht von mir.

    Warum werden die 12 Stämme anders aufgezählt und benannt als die 12 Söhne (Stämme) Jakobs?

    siehe Antwort von eben, Römer 9.

    „Und warum wird dann in Offb. 14:1 gesagt, diese 144000 stünden mit einem Lamm, das ja dann auch buchstäblich sein muss,“

    Wieso muss das ein buchstäbliches Lamm sein? Weil DU das so willst?

    “ auf dem Berg Zion, der ja dann auch buchstäblich sein muss?“

    Wieso muss der Berg Zion buchstäblich zu verstehen sein?
    Ich zitiere erneut Paulus:
    „(Hebräer 12:22) 22 Sondern ihr habt euch einem Berg, Zion, genaht und einer Stadt [des] lebendigen Gottes, [dem] himmlischen Jerusalem, und Myriaden von Engeln,“ 

    „Warum stehen diese “vor dem Thron” (V3) wo auch die “große Volksmenge” steht (Offb. 12:9)?“

    Weil sie „eine Herde “ sind!

    „Warum tragen die 144000 den Namen JHWH UND den Namen Jesu auf ihrer Stirn, wenn doch die Zeugen Jehovas Jesus nur in untergeordneter Position sehen?“

    Weil Jesus dies so festgelegt hat:
    „Offenbarung 3:12
    Ich will den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt, und diesen meinen neuen Namen auf ihn schreiben.“

    „Warum heißt es in Offb. 14:5, dass diese “ohne Makel” sind, wobei im Textverweis (NWÜ)auf Eph. 5:27 hingewiesen wird, wo die VERSAMMLUNGEN ALS GANZES ohne Flecken und Runzeln und ohne jeden Makel dargestellt wird, weil der Christus für die Versammlung gestorben ist? Wenn mit dem Begriff “die Versammlung” nur die 144000 gemeint wären, “

    Nun, das ist einfach erklärt:

    Es ist ungeschickt, Bibeltexte zu vermischen, die danz unterschiedliche Tatsachen behandeln.

    Zunächst zu Offenbarung 14:5 – betrachten wir doch den Kontext:
    „3 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen, ungeachtet wohin es geht. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen für Gott und für das Lamm erkauft, 5 und in ihrem Mund wurde keine Unwahrheit gefunden; sie sind ohne Makel.“

    Oha, hier wird nur von den 144000 gesprochen. In den Versen 4 und 5 werden Qualitätsmerkmale aufgezählt, die diese Personengruppe „mitbringt“,

    Nun mal zu Epheser 5, auch hier zunächst den Kontext:
    „25 [Ihr] Männer, liebt eure Frauen weiterhin, so wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich für sie dahingegeben hat, 26 damit er sie heilige, indem er sie mit dem Wasserbad durch das Wort reinige, 27 so daß er die Versammlung sich selbst in ihrer Pracht darstelle, ohne daß sie einen Flecken oder eine Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und ohne Makel sei.“

    Ein ganz anderes Tatsachengebilde: Die Versammlung wird ohne Flecken und Runzel, heilig und ohne Makel, WEIL CHRISTUS SICH FÜR SIE HINGEGEBEN HAT und sie – die Versammlung, die irdische, im allgemeinnen, sicher auch Versammlungen heute – heiligt und im Wasserbad durch das Wort reinigt.

    Wünsche viel Erfolg und Verständnis bei der Lektüre dieser meiner „Stellungnahme“, und bitte:

    Immer schön respektvoll und demütig sein…..

    Cheerio!

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Ach Cheeriokind

    Wie schön Du „respektvoll“ und „demütig“ schreiben kannst. Theorie und Praxis ist halt doch immer noch ein Unterschied. Ich würde mich mal sehr über einen respektvollen und demütigen Kommentar von DIR freuen.

    Mat. 7:12
    Das gehört zum Gesetz der Liebe. Man kann es lernen, tatsächlich

    Hope

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Morgen Glückskind,

    deine Antwort hat mich wirklich gefreut. Aller Anfang ist schwer, aber offenbar hast du ihn gemacht ;)! Dankeschön.

    Zitat:“Deine Bewertung meiner Person mit den Worten “flach” usw., nun die geneigten Leser hier werden es richtig einschätzen, denke ich.

    Bitte erlaube mir – vielleicht bist Du ja überrascht – nun doch auf die (aus meiner Sicht ) Essentials Deines Kommentares einzugehen. Wenn nötig, zitiere ich den Teil aus Deiner Antwort VOR meiner Stellungnahme dazu. OK“

    Antwort: die geneigten Leser baten dich schon des Öfteren um adäquate Antworten und da sind Leser/Schreiber dabei, die sehr viel tiefere biblische Gedanken haben als ich. Nun, du hast mir eine schöne Antwort gegeben, dich zumindest teilweise bemüht, Argumente aufzuzeigen, geht das nur bei mir als Frau oder warum antwortest du den Brüdern nicht? (siehe hierzu auch die Comments am Ende)Würdest du das anders bezeichnen als „flach“? Doch wohl nicht „arrogante Absicht“? Insofern liegt es bei dir, was der geneigte Leser denken soll und kann. Und natürlich ist es okay, wenn du zuvor zitierst.

    Zitat:“Was genau verstehst Du unter “Glauben” UND unter “gemeinsamer Identifikation”? Ich bin sicher, alle hier haben es verstanden, aber ich verstehe es nicht.“
    Antwort: Das glaube ich dir sofort und unbesehen. Fällt dir was auf? Du hast bisher (von dem, was ich gelesen habe von dir, bevor ich anfing, dich anzuschreiben) den allergrößten Wert darauf gelegt, im Sinn der Organisation der Zeugen Jehovas zu argumentieren. Nun sind die Leser/Kommentatoren hier, weil es in dieser Organisation kriselt, unter anderem, da eine freie Gewissensbildung und eine eigenständige Prüfung anhand der Bibel von der Organisationsführung nicht erwünscht ist. Daher trenne ich ganz strikt zwischen „Glauben“ und „Organisation der Zeugen Jehovas“, wobei ich anerkenne, dass es Menschen gibt, die noch immer versuchen, beides unter einen Hut zu bekommen. Aber leider ist die Mehrzahl der Organisationszeugen nicht gewillt (und darf es auch von der Organisationsführung aus auch nicht), eine andere Auffassung zu akzeptieren, sondern hat jedwedes abweichendes Gedankengut (Bsp. 1914, Blut) als Abtrünnigkeit zu werten. Etliche Kommentare von dir gehen in diese Richtung, aber ich habe erfreut festgestellt, dass auch du ein „Abweichler“ bist, aber in einigen Bereichen eben doch die Organisation als „von Gott gesandt und eingesetzt“ betrachtest. Daher mein „UND“, verbunden mit aufrichtigem Mitleid für diesen Irrtum. Das folgte aus deiner direkten Verbindung in deinem Kommentar, du würdest dich nach der Bibel und den Publikationen richten. Da du Bibel und Publikationen getrennt hast, lag es für mich nahe, dass du noch immer diesem Irrtum unterliegst. Es freut mich jedoch, wenn ICH damit im Irrtum sein sollte, es wäre wirklich ein Grund für ein Dankgebet.

    Zitat: „Paulus hat nicht die “Organisation” gewechselt, wie kommst Du denn darauf?“ (Es folgen Bibelzitate)
    Antwort: Wir sollten uns schon wieder einig sein? Das wäre geradezu phänomenal! Diese Äußerung war gemessen am Verständnis der Organisation der Zeugen Jehovas, die ihre Organisation als die einzig wahre ansieht, diejenige, die „die Wahrheit“ hat. Und da man Paulus wie sonstige biblische Personen gern als seinesgleichen betrachtet muss klar gesagt werden, Paulus wechselte vom Judentum – dem auserwählten Volk Gottes – zum Christentum, wobei keiner der ersten Christen von Christentum sprach. Und damals gab es gar keine Organisation der Zeugen Jehovas, da konnte Paulus auch gar nicht hineinwechseln. Es gab diese Organisation noch nicht einmal, als das Christentum Staatsreligion wurde. Hier geht die Organisation der Zeugen Jehovas her und argumentiert, es habe immer wahre Zeugen Jehovas gegeben,(auch wenn die katholisch waren)und sie seien deshalb mit ihrer Kirche im Clinch gewesen. Tatsache aber ist: Jede Nachfolge Christi erträgt andere Auffassungen, so wie auch Christus als Haupt der Gemeinde mit verschiedenen Auffassungen leben kann, solange er dabei verherrlicht wird zur Ehre des Vaters. Betrachten wir das Beispiel Abrahams, der von Gott gesagt bekam, er solle auf seine Sara hören. Das beeinträchtigte nicht die patriarchalische Stellung Abrahams und er wurde dadurch nicht verächtlich. Genauso ist das Verhältnis eines Christen zu Christus. Wir irren manchmal, damit kann er umgehen, er kann damit umgehen, dass 1000 Christen 2000 Lösungen haben, solange dies in Frieden geht. Er hat nirgendwo etwas anderes gesagt. Vielmehr zeigt die Heilige Schrift bezüglich Vorschriften eines ganz deutlich: So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Das ist aber das krasse Gegenteil der Organisationszeugen.

    Wie du also selbst erkannt hast, war der Wechsel Pauli zum Christentum ganz im Sinne Christi. Und doch hat unser Vater sein auserwähltes Volk niemals aufgegeben. Was folgt daraus? Wir bemühen uns eifrig, Nachfolger Christi zu sein ohne den Anspruch zu erheben, allein „die Wahrheit“ zu haben. Paulus schrieb auch: „Erkenntnis bläht auf, Liebe aber erbaut“ und dergleichen. Wo also Glaube gefördert wird, egal ob im Wissen oder auf der menschlichen Ebene, da ist Christus, solange dieses Wissen nicht die Liebe ausblendet. Das aber ist ein Grundsatz, der von Jehovas Zeugen nicht anerkannt wird, für sie ist alles außerhalb der Organisation von der falschen Religion und/oder abtrünnig. Damit redet sie sich aber ihr eigenes Gericht. Und mit den von dir zitierten Bibelstellen belegst du genau diese Aussage. Vielen Dank.

    Zitat: „Zur Sache: Wenn Du zu Recht darauf hinweist, dass es wichtig ist, sich zu vergewissern, ob man im Glauben ist – tust DU DAS denn?

    Und woher genau willst Du wissen, das ich mich “anhand der Publikationen” vergewissere? Welche Publikationen meinst Du denn?
    Ist die BIBEL nicht auch eine Publikation?“
    Antwort: Natürlich ist es wichtig, sich zu vergewissern – auch ich bemühe mich darum, wenn auch momentan aufgrund emotionaler Erschöpfung etwas weniger. Obwohl ich sehr an- und eingespannt bin, argumentiere ich hier und bin auch Nutznießer, indem ich Trost und Erbauung finde. Damit hat BI den Zweck nach Hebr. 10:24,25 erfüllt, mal so ganz nebenbei bemerkt. Das hat die Versammlung so gut wie nie geleistet, bzw. nur mit der Prämisse, dann auch „mit den Wölfen heulen zu müssen“, etwas, das hier niemand gefordert hat. Du wolltest mit deiner Frage an mich doch nicht etwa zum Herrn meines Glaubens werden? Nee, oder? Ich betrachte es mal als Ermunterung deinerseits an mich, die du mir vorleben möchtest. Zu 2)Natürlich ist die Bibel (ich meine wirklich Bibel, nicht NWÜ) eine Publikation, aber DU hast Publikation und Bibel getrennt, aber BEIDES genannt, das schrieb ich ja schon. Für einen Christen ist NUR die Bibel relevant. Und welche Publikationen du als Organisationszeuge verwendest, das interessiert mich aus genau diesem Grund nicht.

    Zitat: „Warum bezeichnet er die Christen als “Versammlung Gottes”, das Judentum damit aber als ein Gegensatz, also NICHT die Versammlung Gottes?
    1. Gott hatte von Beginn an das Ziel, ALLE Menschen zu retten, nicht nur ein Volk: 1. Mose 22:18.“

    Antwort: Paulus hat das Judentum NIE als ein Gegensatz zur Versammlung Gottes betrachtet, (er predigte ja in den Synagogen) denn Paulus kannte die Schriften und wurde über Jesu Lehre informiert, womit sich eine solche Haltung geradezu ausschließt. Tatsächlich sagt Paulus, dass er wünscht, ALLE würden zu einer solchen Erkenntnis kommen. Und er beschreibt sehr anschaulich, dass auch die Juden eines Tages erkennen werden, wenn nämlich die Decke (Schleier NWÜ)zu Christi gegebener Zeit hinweg genommen wird. Lies doch bitte 2. Korinther 3:12-18 mal in einer echten Bibel. Übrigens bezieht sich darauf Jesu Aussage aus Johannes 10: 16. Die Völker des „alten“ und des „neuen“ Bundes werden eine Herde unter einem Hirten. Und deswegen schrieb Paulus auch Gal. 3:26-28:“26 Ihr alle seid tatsächlich Söhne Gottes durch euren Glauben an Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. 28 DA IST WEDER JUDE NOCH GRIECHE, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus.“ Auch daraus ergibt sich eindeutig, dass das Judentum NICHT das Gegenteil des Christentums ist, sondern eine Ergänzung!
    Und ja, es war von Anfang an der Wille unseres himmlischen Vaters, dass ALLE Menschen die Möglichkeit zur Erlösung durch Christus bekommen sollten. Daher sprach er schon zu Adam und Eva vom Retter dieser Welt und nicht erst zur Einsetzung des GESETZES! Und doch erwählte sich Gott ein Volk, die Juden, und aus diesem kam der Heiland. Das tat er um seines Versprechens Abraham gegenüber, aus Abraham haben wir die 12 Stämme Israels.

    Zitat: „Das Gesetz war ein Wegbereiter zum Christentum, zu dem Bund, der in die Herzen der Menschen gelegt werden sollte – nicht mehr und nicht weniger.

    Das war mit Beginn des Dienstes Christi so gut wie, ab Ausgiessung des heil. Geistes zu Pfingsten aber vollständig erledigt.“

    Antwort: Das GESETZ ist deshalb ein Erzieher, weil es uns vor Augen führt, wie sehr wir von der Gnade Christi abhängig sind. Eine Tatsache, die von Jehovas Zeugen permanent geleugnet wird, wenn sie auf „Werke des Glaubens“ in Verbindung mit Predigtdienst verweist. Das GESETZ bot jedem Lebenden die Möglichkeit, sich ihm freiwillig zu unterwerfen, das war nicht auf die fleischlichen Juden beschränkt (Siehe Ruth oder auch die Gideoniter u. a.). Dieses Hinführen zu Christus war also viel umfassender als bloß durch einige Vorschriften. Du schreibst, dass sich das GESETZ mit der Ausgießung des Heiligen Geistes erledigt hatte und widersprichst damit Jesus, der ganz klar sagte, dass eher Himmel und Erde vergehen werden als auch nur ein Jota des GESETZES. Stehen wir damit noch immer unter dem GESETZ? Wiederum sagt Paulus in Galater 5:14, dass das ganze GESETZ damit erfüllt ist, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst und Jakobus 2:8 bezeichnet dies als „königliches Gesetz“.

    Wer also Menschen gängelt durch Ausschlusspraktiken wie sie die Organisation der Zeugen Jehovas hat, der stellt sich selbst unter das GESETZ und folglich gilt das Wort des Paulus aus Gal. 3:10 „10 Denn alle die, die sich auf Gesetzeswerke verlassen, sind unter einem Fluch; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bei allen Dingen bleibt, die in der Buchrolle des GESETZES geschrieben sind, um sie zu tun.“ 
    Dies einfach deswegen, weil sie das noch ihrem Erzieher unterstehen und nicht der unverdienten Güte. (Nimm doch als Beispiel mal die Vorschrift aus dem Ältestenlehrbuch: Wer bei einer Person des andern Geschlechts oder bei einer als homosexuell bekannten Person übernachtet unter dem Kapitel, wann ein Gemeinschaftsentzug fällig ist, so was findet sich in den Aussagen Jesu nirgendwo, genausowenig wie „besondere Vorsicht beim Umgang mit Schwestern, S. 56) Ergo: Abgeschlossen ist die Angelegenheit des GESETZES erst mit dem Urteil Christi für einen jeden Menschen, danach vergehen (buchstäblich oder sinnbildlich ist egal dabei) Himmel und Erde (Offb. 20:11). Also das GESETZ erfüllt nicht einen Christen, aber ein Christ erfüllt das GESETZ, indem er sich ausschließlich der unverdienten Gnade Christi anvertraut und dies seinem Nächsten wünscht und ermöglicht. Noch etwas: Unter dem GESETZ hatten alle Menschen die Möglichkeit, in ein Bundesverhältnis zu Gott zu kommen. Bei Jehovas Zeugen kommen aber nur sehr wenige in ein Bundesverhältnis zu Gott. Unter dem GESETZ mussten ALLE männlichen Juden beschnitten werden, d. h. ALLE Glieder des Volkes waren als Teil des Volkes Gottes anerkannt, woraus ihnen Rechte und Pflichten entstanden. Das wurde durch Jesus erweitert, er sichert zu, dass alle, die bitten, Heiligen Geist empfangen, dass Gott alle seine KINDER nennt, die ihn ernstlich suchen und Paulus führt aus, dass dieser Heilige Geist uns als Kinder Gottes identifiziert, indem wir durch diesen Geist ausrufen „Abba – Vater“. Diese Kindschaft wird mir in der Organisation der ZJ streitig gemacht. Nicht nur mir. Millionen jetzt Lebender sollen nie die Möglichkeit dieser Segnung haben!Die Juden waren nicht „unerzogen“, weil Christus noch nicht da war, an Christi Statt war das GESETZ, daher war das GESETZ etwas Gutes. Aber Christen haben etwas Besseres – sofern sie nicht in der Organisation sind!

    Zitat: „” Armer Junge, was jetzt? ”
    Ziemlich arrogant, findest Du nicht, Elke?

    e.
    “Möchtest du mal testen, wie hell dein Licht ist, dem du folgst? ”
    Ich bin sicher, Du nennst Dich Elke, bist aber eine männliche Person.
    Nur Männer fahren regelmäßig zu schnell…….“

    Antwort: Mein Mitleid mit dir ist echt! und zu e.: Das hat sich unsere Mutter auch immer gewünscht, dass ich männlich sei, aber leider… Aber ich schließe aus deinem Kommentar, dass ich umgekehrt genauso falsch liege, ich hielt dich auch für männlich, aber das mit dem schnell fahren ist ein Argument, das nur von vorurteilsbehafteten Frauen kommen kann. Ich bitte um Entschuldigung für den Irrtum, dennoch möchte ich dich dann als Schwester ermuntern, deinen eigenen Kopf in Glaubensdingen zu gebrauchen und deinen Glauben NUR anhand der Bibel zu prüfen. Aber es erklärt deine zögerliche Haltung den Brüdern gegenüber, wobei ich dich bitte, im Sinn zu behalten, dass echte Christen immer den Freimut der Rede haben – wenn wir ihn schon vor dem himmlischen Vater haben, wieviel mehr dann vor Menschen – auch wenn´s Männer sind. Christliche Männer wissen Freimut zu schätzen. Alle anderen lass hinter dir.

    Zitat: „Weil sie das “Israel Gottes” sind:“(Römer 9:6-8)…“
    Antwort: Das ist keine Erklärung, wieso das Volk der Juden durch nur (buchstäbliche) 144000 Menschen ersetzt werden sollte.

    Zitat: „Wieso muss das ein buchstäbliches Lamm sein? Weil DU das so willst?“
    Antwort: Es ist nicht auf meinem Mist gewachsen, eine Zahl in einem Vers buchstäblich zu sehen und im gleichen Vers genannte andere Komponenten – hier das Lamm und der Berg Zion – als etwas Symobolisches. Ich wollte dir damit diesen Irrsinn vor Augen führen.

    Zitat: „“Warum stehen diese “vor dem Thron” (V3) wo auch die “große Volksmenge” steht (Offb. 12:9)?”

    Weil sie “eine Herde ” sind!“
    Antwort: Die große Volksmenge und die 144000 sind identisch. Entspricht der Lehre Jesu: Ihr alle seid Brüder. Da gab es keine Unterschiede.

    Zitat: „Es ist ungeschickt, Bibeltexte zu vermischen, die danz unterschiedliche Tatsachen behandeln.

    Zunächst zu Offenbarung 14:5…“
    Antwort: Diese „ganz unterschiedlichen Tatsachen“ werden in der NWÜ direkt miteinander verknüpft. Lies dir doch bitte die Anmerkung zum Sternchen bei „Makel“ mal durch. Siehst du, da hätten wir schon ein grundsätzliches Problem bei der NWÜ aufgedeckt, immer dieses wahllose Vermischen. Hab Dank. Aber wirst du wirklich so einer Führung vertrauen? *fröstel*

    Zitat: „Oha, hier wird nur von den 144000 gesprochen. In den Versen 4 und 5 werden Qualitätsmerkmale aufgezählt, die diese Personengruppe “mitbringt”,

    Nun mal zu Epheser 5, auch hier zunächst den Kontext:….
    Ein ganz anderes Tatsachengebilde: Die Versammlung wird ohne Flecken und Runzel, heilig und ohne Makel, WEIL CHRISTUS SICH FÜR SIE HINGEGEBEN HAT….“
    Antwort: Hat sich Christus nicht für die angeblich buchstäblichen 144000 hingegeben? Und nein, da handelt es sich mal ausnahmsweise nicht um völlig andere Tatsachengebilde, die Versammlung Gottes, das Israel Gottes, die Herde Gottes, besteht ausschließlich aus Menschen, die die unverdiente Güte Gottes durch Jesus Christus anerkennen, sich ihm als Heiland und Retter unterwerfen und ihre Nächsten lieben wie sich selbst.

    Hat Spaß gemacht mit dir Schwester Glückskind, auch wenn ich jetzt mächtig in Zeitverzug bin, deine Anfänge waren gut, wenngleich auch in sich unstimmig, aber darüber kann man sich ja austauschen. Und ja, in Demut (und ich hab trotzdem Mitleid mit dir, was deine Orga-Ansichten betrifft), dito.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Selgora an Elke und alle anderen Feinde vom Glückskind
    Mai 23, 2013

    Kannst Du denn Andersdenkende als gleichwertige Menschen betrachten? Oder die anderen hier, die sich arrogant und überheblich auf Glückskind und andere unerwünschte Leute einschießen?

    Ich habe diese ganze Glückskindsache (und auch andere)jetzt eine Weile mitverfolgt und sehe nur, daß eingefleischte BI-Leser diese Menschen für zu dumm zum Denken halten.

    Dabei lese ich gerade in den Kommentaren von Glückskind recht interessante Dinge wie: Jeder (!!!) ist selbst für seinen Glauben verantwortlich und Jehova wird gerecht richten. Ist das denn wirklich unbiblischer Kram? Muß alles, was im Wachturm steht, automatisch falsch sein, WEIL es im Wachturm steht? Was ist das hier für eine Fehde????????

    Erkläre mir, einem dummen autistischen ungetauften Verkündiger, bitte mal nebenbei Deine „kleine“ Mathematik. Ich verstehe sie nicht… Ist einfach zu kompliziert, was Du da sagst. 🙁

    Ich kann aber nicht garantieren, daß ich es überhaupt verstehen kann… 🙁 🙁 🙁

    Abgesehen davon mal eine „dumme“ Frage an alle Mitleser: Wieso muß man sich hier eigentlich beleidigen oder beschimpfen lassen, wenn man mit einem Bibelverständnis anrückt, daß nicht Eurem entspricht? Macht ihr da nicht alle dasselbe, was ihr den „Wachturmzeugen“ vorwerft?

    Ich meine: Wieso beharrt ihr darauf, die einzig richtige Erkenntnis zu haben? Und behauptet aber, das nicht zu tun?

    Und zum Thema Abtrünnige ganz allgemein: Wen interessiert es denn, wie die WTG Abtrünnige betrachtet? Muß ich einer sein, nur weil die das sagen? Muß ich mich jedesmal angesprochen fühlen, wenn im Wachturm was über Abtrünnige steht?

    Ich bin schwer enttäuscht von dieser angeblich so liebevollen Gemeinschaft hier. Ist nicht wirklich anders als die Versammlung in der ich zuletzt war. Da sollte ich ja keine kaputten Leute anschleppen und so ein Käse. Und da hat auch eine kleine Elite (nicht die Brooklyner!) alles bestimmt. Wer denen nicht in den Kram passte wurde halt runtergemacht.

    Also bitte, Leute! Laßt den Strohhalm unseres Bruders (oder unserer Schwester?) da, wo er jetzt ist! Kümmert euch erst mal um euren eigenen Balken. Keiner von euch ist auch nur einen Deut besser als Glückskind! Nicht mal ich… :(((

    LG Eure traurige Beinahe-Schwester Selgora 🙁

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Liebe Selgora,

    dass Glückskind manche guten Gedanken hat ist keine Frage. Zumindest wenn er möchte. Woher du allerdings die Erkenntnis und das Recht nimmst, uns zu verurteilen, dass wir gerne mal fundierte Antworten auf fundiert gestellte Fragen haben möchten, das verstehe ich beim besten Willen nicht.
    Ich möchte schon behaupten, dass ich meinerseits viele Angriffe von dir auf die Brüder hier entschuldigt habe – aber irgendwann geht es einfach zu weit. Das würde auch niemand in deiner neuen charismatischen Gemeinschaft der Urchristen in Siegen so hinnehmen und da frage ich dich schon, warum du das hier versuchst.

    Wie kommst du auf eine derart abstruse Idee, wir würden Glückskind als „Feind“ betrachten?! Da gibt es drei ganz wesentliche Gründe dagegen: Zum einen versucht jede/r hier – egal welcher Auffassung – eine themenbezogene Antwort zu erhalten, was bisher eher sehr spärlich ausfiel und wenn du die Kommentare richtig gelesen hättest, war GENAU DAS der Wunsch vieler hier. Also alles andere als Feindschaft. Der zweite, wesentlichste Punkt ist, dass sich alle um mehr Bibelverständnis bemühen und dazu gehört auch, eine anderslautende Ansicht zu akzeptieren. Das geht mal mehr mal weniger gut, aber mit etwas Mühe geht es. Darin erfüllen sich die Worte Jesu: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Man muss aber nicht unbedingt damit einverstanden sein, wie Nichts behandelt zu werden oder seine eigene Meinung aufzugeben. Man darf erwarten, dass ein Diskussionspartner auch auf Fragen eingeht, das Vorträge halten kann er doch wirklich in den Versammlungen machen (so er denn schon für „würdig“ erachtet wird dafür). Und drittens ist es gar nicht möglich, ihn als Feind zu betrachten, weil Feinde Substanz haben – das sehe ich hier nicht. Ich betrachte ihn biblisch als Heranwachsenden und möchte ihm mit meinen bescheidenen Argumenten gern dabei helfen! Zudem ist Christen auch geboten, ihre Feinde zu lieben, Selgora, also was soll das? Du kannst nicht alles mit deinem Autismus in Frage stellen, es gibt etliche Menschen mit deiner Behinderung, die dennoch nicht darauf angewiesen sind, auf dieser Schiene ständig die andern ins unverdiente Kreuzfeuer zu nehmen. Wenn du eine Reaktion nicht verstehst ist das kein Problem – dann frag einfach nach, aber bitte lass deine Pauschalverurteilungen. Das hat hier keiner verdient.

    Liebe Grüße für dich und auch an deine „Oma“
    Elke

  • nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Selgora,
    ja du hast ja Recht. BESTIMMT sind wir bezueglich Glückskind uebers Ziel hinausgeschossen. Sollten alle diesbezüglich nicht mehr oder nur noch sachlich antworten. Dies ist meine Bitte an alle.Lass dich deswegen aber bitte nicht verbittern.
    Liebe Grüße
    Nachdenker

  • Dieter an Selgora
    Mai 23, 2013

    Hallo Selgora,
    anscheinend hast du die Situation mit Glückskind nicht ganz verstanden. Es geht nicht um die Frage jemand andersdenkenden als gleichwertig zu betrachten. Es geht um die Frage, wie dieses „Glückskind“ sich anderen gegenüber benimmtund den höhnischen, arroganten Unterton, den er oder wer weiss, auch sie, zuweilen anschlägt. Von daher ist z.B. deine Formulierung Feinde von Gk leider völlig überzogen.
    Ich hätte mich z.B. in diese Diskussion mit Gk gar nicht eingemischt, wenn am Ende eines Kommentars vom 27. an Die Vögel nicht Schluckauf gestanden hätte.
    Sorry, dass ich einfach nur albern und zeigt nur, dass er andere nicht wirklich ernst nimmt. Gegenseitiger Respekt gehört doch irgendwie dazu, oder nicht? Wenn der vorhanden ist, fällt der Umgang mit Andersdenkenden, von dem du sprichst doch wesentlich leichter, als wenn man von derlei Geschreibsel genervt wird. Du schreibst andere schiessen sich arrogant und überheblich auf Glückskind ein. Meine Gute, du solltest die Kirche im Dorf lassen und beide Seiten sehen. Würde dieser arrogante, kindische Ton von Glückskind nicht hier hereingebracht worden sein, bräuchte sich niemand darüber aufzuregen. Diese Situation hat also ihre Ursache. Das heisst jetzt nicht, dass alle Gegenreaktion der anderen richtig und perfekt sind, meine natürlich eingeschlossen.
    Was heisst denn: sehe nur, daß eingefleischte BI-Leser diese Menschen für zu dumm zum Denken halten?
    Sorry auch hier schiesst du über das Ziel hinaus. Auf der einen Seite kritisierst du „alle anderen Feinde von Glückskind“ , auf der anderen behauptest du, Schreiber wie er würden für zu dumm zum denken gehalten. Das ist auch sehr hart und feindselig ausgedrückt. Denke, wir tun alle, du und ich eingeschlossen, gut daran, mehr Ausgeglichenheit an den Tag zu legen.
    Sicher hast du recht, auch in seinen Kommentaren stehen lesenswerte Gedanken und es ist auch nicht alles schlecht was im WT steht, nur weil es im WT steht. Nach einigen Jahren lese ich gerade Der Gewissenskonflikt von Raymond Franz zum zweiten Mal . Mich beindruckt die Sachlichkeit und die Genauigkeit in seinen Ausführungen sehr. Daran können wir ALLE uns ein Beispiel nehmen.
    Du beschreibst dich als dummen autistischen ungetauften Verkündiger. Es tut mir ja wirklich Leid, aber das ist wirklich Unsinn. Du hast sicher deine gesundheitlichen Probleme, die ich auch habe, aber du bist alles andere als dumm. Oft hilft es schon, die Situation nicht nur emotional zu sehen.
    Du schreibst: Ich bin schwer enttäuscht von dieser angeblich so liebevollen Gemeinschaft hier. Ist nicht wirklich anders als die Versammlung in der ich zuletzt war. Leider muss ich dir hier noch mal widersprechen. Wie in den Versammlungen sind auch hier unvollkommene Menschen und die werden immer Fehler machen. Die Frage ist nur, sind diese Fehler vermeidbar oder halt nicht. Aber das ist ein anderes Thema. Du vergisst aber einen ganz wesentlichen Punkt: Wo und wann konntest du so frei und offen deine Meinung und Gedanken in irgendeiner Versammlung äussern, wie du das hier problemlos kannst. Denk mal darüber nach.
    Weiterhin schreibst du: Laßt den Strohhalm unseres Bruders (oder unserer Schwester?) da, wo er jetzt ist! Kümmert euch erst mal um euren eigenen Balken. Keiner von euch ist auch nur einen Deut besser als Glückskind!
    Sorry, Selgora nochmal am Thema vorbeigeschrieben. Um die Frage , welche Fehler Glückskind oder Elke und alle anderen Feinde von ihm haben, geht es überhaupt nicht. Wir ALLE, natürlich auch du und ich haben Fehler, Schwächen und irgendwas an uns, was anderen aber auch oft auch uns selbst das Leben schwerer macht.
    Sehen wir das Alles nicht zu dramatisch. Andererseits müssen manche Dinge einfach mal gesagt werden. Und auch Glückskind lernt vielleicht irgendwann mal, auf die Emotionen und die Ernsthaftigkeit anderer Rücksicht zu nehmen.
    Alles Liebe und ein schönes Wochenende für dich und alle anderen auf dieser Seite. Dazu ein dickes Danke an alle, die diese wirklich wertvolle Seite am Laufen halten.

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Liebe Selgora

    es geht überhaupt nicht darum, dass er anders denkt. Ich persönlich habe nichts dagegen. Aber mir geht es darum, wie beleidigend, überheblich, arrogant, selbstverherrlichend, unverschämt, selbstgerecht und absolut streitsüchtig Glückskinds Argumente sind. Da ist kaum ein liebes Wort in seinen Kommentaren. Er wirft anderen vor mehr Repsekt und Demut ihm entgegenzubringen. Seine Art und Weise, WIE er schreibt ist alles andere als liebevoll und ganz bestimmt nicht christlich. Und DAS stört micht. Das hat nichts mit anders denken zu tun.
    So ein Quatsch! Er ist wie eine tönende Zimbel ohne Liebe.

    Liebe Grüße Hope

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Hope

    Wenn wir uns über Glückskind aufregen und uns untereinander streiten, hat er erreicht, was er will. Wir sollte ihm den Gefallen nicht tun. Redet der Sklave nicht ebenso wie Glückskind? Wir sollten Glückskinds Kommentare nutzen, um Gelassenheit zu üben. Nichts ist für einen Provokateur schlimmer, als wenn wir ihm zu verstehen geben, dass er uns einmal…..kann.

    Ede

  • Glückskind
    Mai 23, 2013

    Liebe Selgora,

    vielen Dank das Du das Verhalten hier so gut auf den Punkt gebracht hast.
    Ich wünsche Dir, das Dein guter Beitrag zumindest einige Leser hier erreicht und diese sich daran erinnern, dass „man nicht mit Steinen werfen sollte, wenn man im Glashaus sitzt“.

    Ich rege an, es wie Christus zu halten:
    „(Lukas 23:34) 34 [[Jesus aber sprach: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“]]“ NWÜ

    Grüßle liebe Selgora

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Selgora

    Mit deinem Beitrag hast du in vielen Dingen recht. Weder Glückskind noch der Sklave hat deshalb Unrecht, weil er etwas sagt, sondern dann, wenn die Bibel etwas anderes sagt. Dessen ungeachtet sollten wir Andersdenkende mit Respekt begegnen, als wären es Menschen, die uns im Glauben verwandt sind.

    Wie Glückskind unvollkommen und fehlerhaft ist, sind die Autoren ebenso fehlerhaft, und schon die Ausdrucksweise des Sklaven löst bei ihnen wie auch bei mir einen allergischen Reflex aus. Es sind offene Wunden, in die die Pfeile der WTG, abgeschossen von Glückskind, treffen. Ausgeschlossene Brüder haben ihre Familie, ihren Ehepartner, ihre Eltern und Kinder verloren. Andere Brüder, die dem Sklaven vertraut und ihm gehorcht haben, stehen jetzt ohne Familie mittellos da und blicken auf ein einsames Lebensende als Sozialhilfeempfänger, von der Versammlung als Abtrünniger ausgegrenzt und geächtet. Weist du, was das heißt? Weist du das wirklich? Kannst du auch nur annähernd ihre Gefühle verstehen?

    Es mag sein, dass sie überreagieren, weil sie verletzt sind. Ich wünsche dir aber, dass du nie in ihre Lage kommen mögest.

    Ede

  • Matthäus an Milan
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede deine Zeilen an Selgora, sehr liebevoll möchte ich gerne unterstreihen?
    Lg. Matthäus

  • Glückskind an DIE VÖGEL
    Mai 23, 2013

    ….das die eigenen Ansichten falsch sind.

    Entscheide selbst.

    Ich kan für meinen Teil nur sagen, dass ich immer die Bibe als Grundlage nehme und dies tue ich auch in Verbindung mit neueren Erklärungen aus Publikation , von wem auch immer.
    So erkenne ich mit der Hilfe des Geistes Gottes schließlich DIE WAHRHEIT.

    Wenn ein Katholik Protestant wird, hat er dann die Wahrheit?
    Oder ist er nur eine andere Art Abtrünniger geworden?

    Stelle Dir Saulus vor, der war sicher nicht der Ansicht, er währe abtrünnig, als er die Christen verfolgte.
    Schließlich wurde er Christ….war er nun abtrünnig? Nach den Massstäben der Phariser sicherlihc, nach Gottes und Christ Massstab hingegen nicht.

    Oder bist Du anderer Ansicht, birdy?

    Schluckauf!

  • Dieter an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Als Dennis an dich schrieb, du könntest deine albernen Endungen mal lassen, dachte ich erst, er regt sich da unnötig auf. Inzwischen habe ich es auch kapiert, was Dennis meinte. Deinen Kommentar an Die Vögel beendest du mit : Schluckauf. Wenn du den hast und der geht nicht weg, geh mal zum Arzt und lass deinen Magen untersuchen.
    Aber Spass beiseite, ich finde mit diesem Blödsinn ziehst du deine Worte und auch die Anliegen und Gedanken der anderen irgendwie ins Lächerliche.
    Wenn du täglich einen Clown frühstückst kannst du morgens ja mal was anderes zu dir nehmen.
    Witzischkeit kennt bei dir anscheinend keine Grenzen und kein Pardon. Vielleicht versuchst du es ja mal bei einem Nachwuchskomikerwettbewerb. Da kannst du deinen Drang zur Komik bestimmt ausleben
    Helau und Alaaf

  • nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Dieter,

    genau diese Gedanken bezueglich Glückskind habe ich bereits mehrfach geschrieben. Es hat einfach keinen Zweck mit Glückskind zu kommunizieren. Wuerde msl gerne wissen wer sich hinter dem Synonym versteckt. Wir sollten uns wieder wertvolleren Dingen zuwenden.
    Hat eigentlich jemand ausser mir schon einmal seine Erfahrungen vom Bezirkskongress mitgeteilt??
    Falls ein Schreiber oder heimlicher Mitleser von BI aus dem Hunsrueck kommt, faende ich es toll wenn er mal schreiben koennte. Aber Vorsicht die Gesellschaft liest mit. Kann auch auf anderer Ebene sein.
    Liebe Grüße
    Nachdenker

  • Dieter an Nachdenker
    Mai 23, 2013

    Hallo Nachdenker,
    bei Glückskind kann man wohl von einer vergeblichen Liebesmüh sprechen. Hast recht, es gibt Wichtigeres als dieses Rumgekaspere.
    Mal nebenbei, aus dem Hunsrück bin ich nicht, wohne in Nürnberg

  • Birds an Dieter und Alle
    Mai 23, 2013

    Hallo Dieter,

    Ich denke mittlerweile das Glückskind vom Bethel direkt beauftragt wird um hier Unfrieden zu stiften.
    Das Paradoxe daran ist, das er es nicht merkt, das er Jehova und seinen Sohn lächerlich macht. TLW finden sich spöttische aussagen.

    Ich habe schon von ZJ die hier mitlesen gehört, das das was GK da abzieht nicht in Ordnung ist. Sogar ZJ distanzieren sich an seinen Aussagen.Er bewirkt unbewusst das Gegenteil warum wohl? 🙂 🙂 🙂

    Aber wie gesagt die Hoffnung stirbt zuletzt, das er draufkommt.

    Lassen wir uns nicht provozieren.

    LG
    Bird

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    es mag sein, dass er am Steinfels sitzt und den Auftrag hat zu provozieren.
    doch wenn der Kuchen spricht, schweigt der Krümel.
    Er hat keinerlei Kompetenz auf vorgebrachte und fundierte Argumente einzugehen. Die werden einfach ignoriert. Wie so alles, was man auf den Tisch legt. Denn: wir hier sind ja Abschaum, Abtrünnige und denen begegnet man respektlos mit Schluckauf und Anglismen.
    Mag sogar sein, dass er in Patterson sitzt. Aber das sollte uns doch so interessieren wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.
    Wer ständig neues Licht als Wahrheit verkauft, der verleugnet auch seine Geschichte. Und wer nicht dazu steht, der kann niemals Zukunft zum Erfolg führen. Man sieht diese Entwicklung genau eintreten. Die WTG wird in Kürze platt sein, der Euphrat – die Gelder – evaporiert. Und wenn sie in D Steuer bekommen – Kirchensteuer – da werden sich viele trennen, das ward ja immer zurückgewiesen vom Kabauterclub.

  • Dieter an Birds
    Mai 23, 2013

    Du hast ja recht, es macht im Grund keinen Sinn, darauf irgendwas zu erwidern. Wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich Dennis verstehe. Da selbst mitlesende ZJ nicht einverstanden mit seinen Äusserungen sind, bewegt sich das glückliche Kind ja wohl in eine Richtung die er selber nicht gewollt hat.
    Prediger 3:1 Für alles gibt es eine [bestimmte] Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel [gibt es] eine Zeit: 4 Zeit fürs Weinen und Zeit fürs Lachen. (Elberfelder Bibel)
    Humor und Spass sind durchaus wichtig im Leben, aber eben zur passenden Zeit

  • edelmuth an Dieter, nachdenken, Birds, F&F u.v.a
    Mai 23, 2013

    Wenn es Glückskind nicht geben würde, müsst er erfunden werden.

    Die Provokationen von Glückskind veranlassen jeden aufrichtig gesinnten Christen über die von Glückskind angesprochene Situation nachzudenken und ihm eine biblische Antwort zu geben. Zu keinem Zeitpunkt hat Die WTG mit ihrer Lehre wird hier vor der Öffentlichkeit auf den Prüfstand anhand der Bibel gestellt und widerlegt. Mehr Aufklärung geht nicht. Jeder daran beteiligte oder stille Mitleser kann erkennen, was von den Argumenten des Sklaven zu halten ist und weis künftig darauf zu antworten, wenn ihm derartige Aussagen entgegenschlagen.

    Die WTG anhand ihrer eigenen Aussagen mit ihren eigenen Mitteln zu widerlegen ist doch das, was überzeugt. Dort, wo kontrovers diskutiert wird, steigt das Interesse. Das lässt sich ganz einfach an den Zahlen der Klicks feststellen. Wir sollten Glückskind daher für seine mühevolle Arbeit dankbar sein.

    Ede

  • Matthäus an Dieter
    Mai 23, 2013

    Treffend auf den Punkt gebracht!
    Aber bei Uneinsichtigen und Unbelehrbaren hilft nicht einmal Gottes Wort ihn zur Einsicht zu bewegen
    Lg. Matthäus

  • Winston an Matthäus, Dieter und alle anderen
    Mai 23, 2013

    Liebe Brüder,

    seit Wochen provoziert und beleidigt dieses Glückskind BI-Brüder mit seinen teilweise abstrusen Ansichten.
    Ich glaube hinter diesem Pseudonym sitzt ein social media Beauftragter des Bethel, der es sich zur Aufgabe gemacht hat Unfrieden zu stiften. Sein sprachlicher Background entspricht den gleichen Satzaufbauten der WTG-Literatur. Vielleicht haben sie ihn aus dem Schreibbüro mit neuen Aufgaben betraut, weil er vorher bei der Übersetzung der vorgegebenen geistigen Speise nicht auf die Hygiene geachtet hat.
    Bis heute konnte ich aus seinen Kommentaren nichts Vernünftiges entnehmen. Dieser schlichte Geist „simplicissimus, Spiritus perduto“ ist in meinen Augen ein pöbelnder Troll, der bis heute nicht gelernt hat, sinngemäß zu antworten.
    Wir sollten solche Leute nach mehrfachen Fehl-Versuchen sie Ernst zu nehmen ganz einfach links liegen lassen. Das bringt nichts außer der Bestätigung, daß systemkonforme ZJ, andere als barmherzig denkende Christen hier ihren Hass predigen.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Dieter an Matthäus
    Mai 23, 2013

    Danke dir für die anerkennenden Worte. Habe mich irgendwie im Kindergarten gefühlt und kindische Bemerkungen wie Schluckauf unter einen ernsthaft gemeinten Kommentar zu schreiben ist alles aber sicher nicht erwachsen

  • Glückskind an Dieter
    Mai 23, 2013

    Leber Dieter,
    sein unbesorgt, vielleicht bin ich einer der wenigen, die diese Seite hier wirklich Ernst nehmen.

    Gleichwohl ist eines wichtig, auch für Besucher und Kommentatoren hier:
    Humor ist der Knopf, der verhindern kann , das uns der Kragen platzt.
    Humor hilft, das man sich nicht zu wichtig nimmt.
    Humor ist, wenn man trotzdem lacht…..usw.

    Es ist gut, wenn Du Dich auf die INhalte konzentrierst.

    Wie ich meine Nachrichten beende, liegt bei mir.

    Also, immer schön unverkrampft, es geht doch hier nicht um Leben oder Tod – oder doch?

    Etwas zu Glückauf:
    Glückauf (alternative Schreibweise Glück Auf; als Ausruf „Glück auf!“) ist der deutsche Bergmannsgruß. Er beschreibt die Hoffnung der Bergleute, „es mögen sich Erzgänge auftun“ (Einkürzung der längeren Grußformel „Ich wünsche Dir Glück, tu einen neuen Gang auf“), denn beim Abbau von Erzen ließ sich ohne Prospektion nur unsicher vorhersagen, ob die Arbeit der Bergleute überhaupt zu einem Lohn führen würde.[1] Weiterhin wird mit diesem Gruß der Wunsch für ein gesundes Ausfahren aus dem Bergwerk nach der Schicht verbunden.

    Ich finde also GLÜCKAUF als Grußßformel AUF DIESER SEITE durchaus passend, wuasi im übertragenen Sinne!

    Auf ein Neues……lieber Dieter

  • Dieter an „Glückskind“
    Mai 23, 2013

    Wundert mich das deine seltsamen Endungen, die BEI DIR LIEGEN, hier überhaupt veröffentlicht werden. Was du für Humor hältst, ist für mich reine Kinderei und Albernheit. Deine Selbsteinschätzung ist gelinde gesagt fragwürdig und deine Erklärungen über den Bergmannsgruss kannst du dir schenken. Wie du hier schreibst lässt berechtigtweise den Raum für allerlei Spekulationen offen. Für mich bist du klar ausgedrückt, einfach nur ein Kindskopf, der sich selbst verdammt wichtig nimmt. Kann mir gut vorstellen, mit welcher Begeisterung du dein Ebenbild im Spiegel betrachtest, nach dem Motto : Alle denken an sich, nur ich, ich denk an mich.
    Du endest mit Dieter, auf ein Neues. Vergiss es, deine Art sich hier aufzuführen, ist für mich keine weitere Erwiderung an dich wert.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,

    ich kann dich verstehen, warum dir dein Bergmannsgruß so wichtig ist. Im WTG-Schacht sieht man keine Sonne mehr, der Tower ist nur für die Führungskräfte und die im Schacht mussten schon so oft erleben, dass sie in unergiebige Gänge geschickt wurden, brotloser Kunst nachgehen mussten und die Leute veralbern mit falschen Endzeitprophezeiungen. Ehrlich, vor diesem Hintergrund hast du ja so recht, du bist ja richtig traumatisiert! Aber weißt du, die Sache ist nicht hoffnungslos: Du bist ja bei BI gelandet und unser Herr Jesus ist nicht umsonst unser HEILand. Sobald du diesen WTG-Lungenstaub ausgek**** hast und einmal das Gesicht gewaschen, kannst du auch dem Licht der guten Botschaft über den Christus entgegenblinzeln.

    Nur eins: Die meisten hier sind schon am Blinzeln, also aus diesem dunklen unergiebigen Schacht befreit, da kommt dein lieber Gruß etwas zu spät, denn kaum einer wird nochmal einfahren wollen in diese Sklaverei des Verderbens.

    Ich wünsche dir für den ersten Schluck klaren Wassers der Wahrheit über den Christus ein aufrichtiges „Zum Wohl“.
    Elke

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind

    Zitat:
    Ich kan für meinen Teil nur sagen, dass ich immer die Bibel als Grundlage nehme und dies tue ich auch in Verbindung mit neueren Erklärungen aus Publikation , von wem auch immer.

    Frage 1: Wieso nimmst Du nur neuere Erklärungen aus Puplikationen und nicht auch ältere Puplikationen? Sind diese etwa falsch? Wenn sie falsch sind, wer gibt Dir die Sicherheit dass sie jetzt richtig sind?

    Frage 2: Wieso nimmst Du überhaupt Puplikationen mit als Grundlage? Heist es doch in 1. Kor. 3
    11. Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.

    Frage 3: Wen meinst Du mit „von wem auch immer“, nur WT-Puplikationen, oder auch Puplikationen anderer Schwester-Religionen Babylons?

    Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Sehr gute Antwort Alois!

    Aber wir haben ja jetzt den Beweis was Glückskind erreichen möchte, er wird sich ins Fäustchen lachen. Er will doch nur die Schreiber gegeneinander aufbringen so wie es gerade bei Elke, Segora u.a. passiert. Auch sein verdrehen von tatsächlichen Lit. Zitaten -siehe Wt.1953 über Abtrünnige – belegt was er möchte. Die WTG in einem schöneren Licht erscheinen lassen, das was sie sind zu verharmlosen.

    Doch auch darüber gibt es eine deutliche Ansage in Gottes Wort: Spr. 5:

    12 Einen nichtswürdigen und gemeinen Menschen erkennt man an seinem Verhalten: Er verbreitet Lügen 13 und will dich mit seinen Gesten und Gebärden täuschen. 14 Sein Wesen ist falsch und heimtückisch, er hat ständig Böses im Sinn und legt es immer auf einen Streit an. 15 Darum wird ihn das Unglück plötzlich treffen; so unerwartet kommt sein Ende, dass er nicht mehr entrinnen kann. 16-19 Sechs Dinge sind dem Herrn verhasst, und auch das siebte verabscheut er: Augen, die überheblich blicken; eine Zunge, die Lügen verbreitet; Hände, die unschuldige Menschen töten; ein Kopf, der heimtückische Pläne ausheckt; Füße, die schnell laufen, um Böses zu tun; ein Zeuge, der falsche Aussagen macht; ein Mensch, der Freunde gegeneinander aufhetzt.

    Lg. Matthäus

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Hallo Matthäus,

    von meiner Seite her besteht mit Selgora nicht das geringste Problem. Wir haben mal unsere Meinung gesagt und gut ist´s. Das ist ihr gutes Recht und meins genauso und auch von jedem andern. Ich bin zur Zeit zwar nicht so geduldig (Schmerzen und Kummer nagt halt auch bei mir)aber ich bin ganz sicher nicht nachtragend oder nehme einen Stups krumm.

    Wenn wir bei einem Glückskind schon die Flinte ins Korn werfen, was erwartet uns dann erst bei Christi Wiederkunft? Und zu guter Letzt hoffe ich einfach, dass Glückskind wieder den Schritt ins Leben lernt,langsam wenn´s nicht anders geht, aber sicher. Schon um seines Sohnes willen, damit dieser nicht im Leben scheitert wie es für viele junge Zeugen Jehovas fast planmäßig der Fall ist. Und wenn Glückskind nach und nach die Sonne sieht, dann reiche ich ihm gern die Sonnencreme und die Brille. Und auch meine Hand. Wenn er nicht möchte, Matthäus, dann ist Gott unser Zeuge, dass wir alles getan haben um ihn aus dem Feuer zu reißen. (Judas 22,23: „22 Fahrt auch fort, einigen, die Zweifel haben, Barmherzigkeit zu erweisen; 23 rettet [sie], indem ihr [sie] aus dem Feuer reißt. Doch erweist anderen weiterhin Barmherzigkeit, und zwar mit Furcht, wobei ihr auch das vom Fleisch beschmutzte innere Kleid haßt.“)

    Ich vergesse nicht, dass mir diese Barmherzigkeit selbst von euch zuteil wurde und du, mein lieber Bruder, warst mir eine besondere Hilfe und Stütze dabei. Deine Liebe, dein Glaube, dein Eifer war und ist mir Vorbild. Ich bekomme durch meine seelische Not kaum meinen Alltag geregelt, aber beim kommentieren darf ich konstruktiv sein. Das ist für mich unverdiente Gnade und die werde ich nicht für irgend jemand aufgeben.

    Natürlich hoffe ich inständig, dass Glückskind lernt, sich auf die Brüder einzulassen, die so viel tiefsinniger sind als ich und ihm wirklich helfen könnten, die Herrlichkeit des Christus zu erkennen und durch diesen sich als Kind Gottes mit Freimut dem Thron Jahwes zu nähern. ER wartet schon sehnsüchtig auf ihn.

    Hab einen schönen Abend und fühl dich brüderlich umarmt. Meine Liebe und Zuversicht ist bei euch.
    Elke

  • Glückskind
    Mai 23, 2013

    Hallo, Alois…

    …ich nehme NUR die Bibel als Grundlage.
    Erläuterungen aus Druckschriften, von wem auch immer,
    müssen die Prüfung anhand der relevanten Bibeltexte ´standhalten, ansonsten sind diese Erläuterungen aus Druckschriften nichtt akzeptabel, so handhabe ICH das IMMER.

    Egal, ob ich alte oder aktuelle Publikationen von wem auch immer lese.

    Grüßle

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind

    Das ist eine sehr gute Einstellung! Aber vergesse bitte nicht, nicht nur die Verse zu lesen die in den Puplikationen angegeben sind, sondern das ganze Kapitel, oder der ganze Kontext.
    Gehe bitte immer mit einer kritischen Einstellung an das Lesen von Puplikationen ran, denn diese haben Menschen geschrieben und Menschen können sich irren, außer sie waren inspiriert, was man von der LK sicher nicht sagen kann, denn sie haben sich schon mehrfach geirrt.
    Aber die vielen Irrtümer möchte ich jetzt nicht wiederholen, das wäre zu ermüdend.

    Grüße
    Alois

  • Glückskind an Alois
    Mai 23, 2013

    Vielen Dank für Deine ermahnenden Empfehlungen.

    Ich denke nicht, dass Du die kritische Haltung beim Lesen meinst, die ich für richtig halte:
    Kritik ggü MIR, so daß ich aufpasse, nichts falsch zu verstehen.
    DIESE Kritikfähigkeit, die wünsche ich DIR auch.

    Die von Dir gemeinte Kritik ggü. allem, was von der WTG kommt, nun die ist aus meiner Sicht überflüssig, wenn die BIBEL der MAßstab ist.

    Grüßle

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Wie sehr das zutrifft läßt sich aus diesen beiden Kommentaren ableiten:

    …der erste von Glückskind, der 2. von Dennis auf den er heute noch auf Antwort wartet, er hat ihn einige Tage später sogar nochmals erinnert – aber unbequemen Fragen geht man am besten aus dem Weg wenn man sie ignoriert!

    Auszug aus dem Kommentar von Glückskind:
    Ich vertraue nunmehr seit 50 Jahren darauf, dass Jehova zu der von ihm gewünschten Zeit seinem Volk in Summe oder einzelnen Gläubigen das richtige Verständnis über biblische Wahrheiten und Prophezeiungen gibt.
    In dieser Hinsicht wurde mein Vertrauen nicht enttäuscht.
    Und ich mußte dafür nicht den Rückzug antreten oder einen “Sklaven” bloßstellen o.ä.
    Wie war das bei Dir?
    Glückauf!

    Antworten

    Dennis:
    9. Juni 2013 um 18:55
    Achso, dann war das ein Missverständnis.
    Ich fasse zusammen:
    Du sagst nicht, dass du dem Sklaven/WTG “vertraust”, aber Du sagst:
    (Zitat)
    “Ich vertraue nunmehr seit 50 Jahren darauf, dass Jehova zu der von ihm gewünschten Zeit seinem Volk in Summe oder einzelnen Gläubigen das richtige Verständnis über biblische Wahrheiten und Prophezeiungen gibt. In dieser Hinsicht wurde mein Vertrauen nicht enttäuscht.”
    Kannst Du mir bitte erklären worin hier der Unterschied besteht?

    Mache es bitte am Beispiel der Lehre über die “Generation, die nicht vergeht” (Matth. 24:34) fest. Also konkret:
    1. Wurde das Volk “in Summe” oder als “Einzelne” darüber befragt, wie sie diese Bibelstelle verstehen? Wenn Nein, Warum nicht?
    2. Wer entscheidet darüber WANN und WIESO eine Lehre oder ein Verständnis geändert wird?
    3. Wann offenbart Jehova sein engültiges Verständnis zu dieser Lehre? (Zur Erinnerung, das jetzige ist das 3. – vom “Sklaven” veröffentlicht)
    4. Wer hat dem Volk “in Summe” oder “einzeln” die Jahrzehnte vorher das FALSCHE Verständnis offenbart?
    5. Wodurch wurde bemerkt, dass das 1. Verständnis dieser Lehre (bis 1995) offenkundig falsch war?
    6. Würdest Du, die Ältesten Deiner Vers. und der “Sklave” es akzeptieren, wenn ich morgen in DEINE Vers. gehen würde, mit der freudigen Nachricht, dass ICH das korrekte Verständnis zu dieser Lehre habe? Wenn Nein, warum nicht?
    Vielen Dank für Deine Antworten.
    Gruß
    Dennis

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind

    Zitat Deines Kommentares:
    Die von Dir gemeinte Kritik ggü. allem, was von der WTG kommt, nun die ist aus meiner Sicht überflüssig, wenn die BIBEL der Maßstab ist.

    Ich bin sprachlos, wie kann man die Puplikationen der WTG auf eine Ebene mit der Bibel stellen. Folgender Vers solltest Du Dir mal durch den Kopf gehen lassen:

    Jer. 17
    5. So spricht Jehova: Verflucht ist der Mann, der auf den Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arme macht, und dessen Herz von Jehova weicht!

    Oder sind die 8 Herren der LK keine Menschen? Möchtest Du mit aller Gewalt zu den Verfluchten gehören?

    Grüße
    Alois

  • Sledge Hammer
    Mai 23, 2013

    Der Einsatz von Vögeln (und anderen Kleintieren) ist auch heute noch im Bergbau nicht passe. Nach wie vor werden diese als Indikator für Gifte bzw. Sauerstoffmangel eingesetzt.

    LG Sledgi,
    auf Kohle geboren 🙂

  • edelmuth an Glückskind
    Mai 23, 2013

    » Ist die Lehre, der Mensch solle kein Blut – auf welchem Weg auch immer – zu sich nehmen, nun GOTTES WILLE und relevant für die Christenversammlung? «

    Verehrtes Glückskind

    Ist aus Gottes Sicht Tierblut gleichbedeutend mit Menschenblut?

    Jehova erklärt den Menschen den Grund seines Blutverbotes:

    (3. Mose 17:10-12) . . .Was irgendeinen Mann vom Hause Israel betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich bestimmt mein Angesicht richten, und ich werde sie tatsächlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden. 11 Denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet wird für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [darin]. 12 Darum habe ich zu den Söhnen Israels gesagt: „Keine Seele von euch soll Blut essen, und kein ansässiger Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, soll Blut essen.“

    Tiere sind vollkommen, denn sie haben nicht gesündigt. Sie sind immer noch so, wie Jehova sie erschaffen hat, und alles was ER macht ist vollkommen.

    Menschen hingegen haben gesündigt und sind unvollkommen und fehlerhaft. Jehova würde nie etwas Unvollkommenes auf seinen Altar legen. Deshalb musste Jesus, sein vollkommener Sohn, sterben, denn nur er konnte als vollkommener Mensche das vollkommene Opfer bringen.

    Das Blutverbot trifft nicht auf unvollkommene Menschen aus der großen Volksmenge zu. Warum der kleine Unterschied?

    Gesalbte werden vor Beendigung ihres irdischen Laufes von Jehova gerecht gesprochen. Alle ihre Sünden werden aufgrund Jesu Opfer gesühnt. Es darf keinen Grund geben, der ihren Tod rechtfertigen könnte, denn Ungerechte können den Himmel nicht erreichen (1. Kor. 6:9). Damit haben sie die gleiche Auferstehung wie Jesus (Römer 6:5) und wie er einen Anspruch auf irdisches Leben. (Römer 6:23) Ihren Anspruch auf irdisches Leben opfern sie wie Jesus auf dem himmlischen Altar und werden zu einem Bestandteil des Tempels Jehovas, den sie nie wieder verlassen werden (Offenbarung 3:12) Als Mitregenten mit Jesus haben sie Leben in sich selber (Joh. 6:53)

    Die große Volksmenge wird erst nach ihrer tausendjährigen Schulung bei Bestehen der Schlussprüfung von Jehova gerecht gesprochen (Offenbarung 20:5)

    Deshalb trifft das derzeitige Blutverbot ausschließlich auf die Gesalbten zu.

    Bei genauer Betrachtung der Bibel wird deutlich, dass sie primär für die gesalbten Bündnispartner und grundsätzlich für die große Volksmenge verfasst wurde. So erleben die Gesalbten ihre Schlussprüfung noch zu ihren Lebzeiten auf der Erde und werden daher auch an ihren Taten gemessen. Sie müssen sich hinsichtlich ihrer späteren Aufgabe im Himmel im Predigtdienst bewähren, während lediglich die Herzen der großen Volksmenge derzeit beurteilt werden und nach Harmagedon ihre Taten.

    Ede

  • edelmuth an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Jerusalemer Beschluss!

    Hallo Glückskind.

    Bereits in einem anderen Beitrag habe ich ausführlich dargelegt, dass der Jerusalemer Beschluss, „dass sie sich bewahren sollten vor dem, was Götzen geopfert worden ist, wie auch vor Blut und Erwürgtem und vor Hurerei“ (Apg. 21:25) ein unter Leitung des heiligen Geistes (Apg. 15:28) getroffenes Speisegebot war, dem von Paulus in Bezug auf das Essen von götzengeopfertem Fleisch widersprochen wurde. Paulus würde nie einem Gesetz Gottes widersprechen.

    Aber auch der Sklave hat nichts ausgelassen, um den Jerusalemer Beschluss zu entkräften. In seiner WT-Studienausgabe vom 15.7.2013 erklärt er, dass es die Leitende Körperschaft erst seit 1919 in Verbindung mit den Zweigbüro in Brooklyn gibt. Das schließt aus, dass es sie bereits im ersten Jahrhundert in Jerusalem gegeben hat. Somit waren die Brüder weder in der Lage noch berechtigt für alle Brüder verbindlich ein Blutverbot auszusprechen.

    Ede

  • Glückskind an Ede
    Mai 23, 2013

    Siehe

    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-69001

  • Glückskind an ede
    Mai 23, 2013

    Hallo,
    na das ist ja mal eine Frage:

    Das Blutverbot gilt für – BLUT. Wenn im BLut die Seele ist, trifft das sicher auf jedes Geschöpf zu, das Blut in seinem Körper hat.

    Wenn der geneigte Leser bercüktsichtigt, was Jehova zu Noah sagte:
    „4 Nur Fleisch mit seiner Seele — seinem Blut — sollt ihr nicht essen. 5 Und außerdem werde ich euer Blut, das eurer Seelen, zurückfordern. Von der Hand jedes lebenden Geschöpfes werde ich es zurückfordern; und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, der sein Bruder ist, werde ich die Seele des Menschen zurückfordern. 6 Wer Menschenblut vergießt, dessen eigenes Blut wird durch Menschen vergossen werden, denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht“ Zitat aus 1. Mose 8….

    Einerseits spricht Jehova hier von Fleisch mit seiner Selle – seinem Blut……da dies nicht explizit auf Tiere eingeschränkt ist, gilt das für alle. Vers 6 kann aber auch so verstanden werden….denn Blutspenden kann im Blickwinkel der Bibel durchaus als „Blut vergiessen“ gedeutet werden.

    Oder aber:
    (3. Mose 17:11) 11 Denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet wird für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [darin]. 
    Welchen Grund sollte es dafür geben, anzunehmen, das menschliches Blut nicht die Seele ist – zumindest in den Augen Gottes?
    Schließlich ist es Jesu‘ BLUT, das als SÜHNOPFER für die Menschen wirkt, somit muss as Blut eines Menschen das Gleiche „bedeuten“ wie das Blut eines Tieres: Die Seele. Sonst wäre es als Opfer ungeeignet.

    Somit trifft das Gebot an Mose in 3. Mo 17:11 genauso auf menschliches Blut zu, und damit ist auch dieses dem Blutverbot GOTTES unterworfen.

    ICH kann nciht von Heuchelei sprechen, wenn Fraktionen und deren Verwendung seit 2006 Gewissensentscheidung sind und NICHT unter obiges Verbot fallen.

    Beispiel: Gamma-Gluboline, extrahiert ebenso verwendbar allein deshalb, weil diese regelmäßig im Blut der NABELSCHNUR einer Mutter regelmäßig dem Ungeborenen zugeführt werden, da würden ja alle Ungeborenen bereits vor der geburt gegen das Gebot aus 1. Mose 9/3. Mose 17 verstossen…….

    Warum also sollte man hier nicht differenzieren?
    Und wenn es die Zeugen nicht früher getan haben, dann tun sie es eben heute…..was genau sollte rechtfertigen, dass man daraus ein Dogma macht, das 1000 Jahre unumstößlich ist?

    Ich verweise erneut auf Jer 33 : 3….

    Und keinesfalls wurde dem Verbot, Blut zu essen, mit dem sogenannten Jerusalemer Beschluß widersprochen, ganz im Gegenteil.

    Paulus kam zu folgendem Schluß:

    „(1. Korinther 10:25-33) 25 Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, eßt weiterhin, ohne um eures Gewissens willen nachzuforschen; 26 denn „Jehova gehört die Erde und das, was sie erfüllt“. 27 Wenn euch jemand von den Ungläubigen einlädt und ihr hingehen möchtet, dann eßt alles, was euch vorgesetzt wird, ohne um eures Gewissens willen nachzuforschen. 28 Wenn aber jemand zu euch sagen sollte: „Dies ist etwas, was als Opfer dargebracht worden ist“, so eßt nicht um dessentwillen, der es enthüllt hat, und um des Gewissens willen. 29 „Gewissen“, sage ich [und meine] nicht dein eigenes, sondern das des anderen. Denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines anderen gerichtet werden? 30 Wenn ich mit Danksagung teilhabe, warum soll bezüglich dessen, wofür ich Dank sage, über mich lästerlich geredet werden? 31 Darum, ob ihr eßt oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Verherrlichung Gottes. 32 Bewahrt euch beständig davor, Juden wie auch Griechen und der Versammlung Gottes Anlaß zum Straucheln zu geben, 33 so wie auch ich allen Menschen in allen Dingen zu Gefallen bin, indem ich nicht meinen eigenen Vorteil suche, sondern den der vielen, damit sie gerettet werden.“

    Im Vers 28 schreibt Paulus schließlich, das, wenn jemand sagt es wäre etwas als Opfer dargebrachtes, dann solle man NICHT essen – um dess willen, der es enthüllt hat UND um des (eigenen und fremden) Gewissens Willen.
    Warum? Vers 32: Bewahrt Euch…..Anlass zum Straucheln….

    Also, selbst wenn die Götzen eh tot sind und daher etwas Geopfertes keine Wirkung hätte – die Gefahr des Strauchelns allein veranlasste Jehova, durch Paulus mitzuteilen, das wir lieber NICHT essen, bevor wir jemand zum Straucheln bringen.

    Und was das nun mit dem Blutverbot zu tun haben soll, kann ich nicht erkennen.
    Selbst wenn man unterstellen würde, das Paulus das Gebot, sich von Götzen geopfertem zu enthalten, tatsächlich „ausfgeoben“ hätte – was ja nicht der FAll ist – selbst dann könnte man DARAUS nicht ableiten, dass nun auch das Blutverbot aufgehoben wäre.
    Nicht nur, weil es keine entsprechende Bibelaussage gibt, sonder weil die Bedeutung von BLUT für JEHOVA von Beginn der Menschheit an unverändert ist.

    Abwärts!

  • Birds an Ede
    Mai 23, 2013

    Glückskind,

    Du findest nichts dabei, wenn jetzt etwas als Gewissensentscheidung abgetan wird.
    Wenn du einen lieben Menschen verloren hättest, der noch leben könnte, weil es eh eine GE ist in Bezug auf Fraktionen.
    Ich kann dir leider nicht folgen. JEHOVA gab und gibt immer klare Aussagen. Ich kann und will es nicht glauben, das Jehova von uns verlangt ein so tiefgehendes medizinisches Verständnis zu haben. Das was hier abgeht ist ein locker lassen um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

    Das kann man mit hellerem Licht nicht abtun, denn was ist dann in Bulgarien, da ist sogar BLUTTRANSFUSSION eine GE und darf nicht mit Gemeinschaft wehrt in geahndet werden. Und warum? Um die Anerkennung nicht zu gefährden. GELD REGIERT DIE WELT

    Lg

  • Glückskind an Winston
    Mai 23, 2013

    Ihr habt da etwas Grundlegendes nicht berücksichtigt:

    1. Blut ist KEIN Medikament, man gewinnt damit nur Zeit…eventuell. Fragt mal einen Serologen.

    2. Fraktionen heutiger Standards waren in den 80ern UND in den 90ern nicht vorhanden! Somit stellte sich die Frage nicht.

    3. Die Entscheidung für oder gegen Blut war SCHON IMMER eine Gewissensentscheidung des Betroffenen. 2. Kor 1:24 !
    Wenn Du Gottes Gebote annimmst, wird das für Dich kein Thema sein, Du wirst sie befolgen, WEIL DU ES WILLST.
    So auch der Verzicht auf Blut, entweder als medizinische Massnahme oder in Form von Nahrung.
    So handele ich – gemäß MEINEM biblisch geschultem Gewissen und nicht, weil es im WT steht.

    Ich bin übrigens selbst Betroffener, unser Sohn hatte mit 3 Jahren eine Akute lymphatische Leukämie. Ich kenne die Emotionen in solch einem Fall sehr genau, also wenn Du keine ähnlichen Erfahrungen persönlich gemacht hast, empfehle ich Dir, „den Ball flach zu halten“ und einfach ruhig zu bleiben.

    Glückauf! (Bedeutung: Siehe Wikipedia, gar nicht so albern!)

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Auch auf diese Punkte möchte ich dir antworten:

    1.Blut ist in der Tat kein Medikament per se, eher ein Organ, ABER verschiedene Inhaltsstoffe können sehr wohl als Medikament benutzt, oder verstanden werden.
    Bedenke, dass aus Blut nicht nur Transfusionen für Notfälle, oder Operationen hergestellt werdem.
    Der Faktor 8 wird beispielsweise für Bluter extrahiert(1100 Konserven im Jahr!!). Dieser ist bei ZJ zwar erlaubt, aber das Blutspenden an sich nicht(Stichwort Doppelmoral).
    Vergiss auch nicht die vielen Impfstoffe, Medikamente etc. die aus Blut hergestellt werden. Auf google findet man dazu reichlich Informationen(wenn man will).

    2. Das mit den Fraktionen ist wirklich interessant. Also meiner Meinung nach hält man sich an ein Gebot, oder eben nicht.
    Um die Fraktionen zu bekommen muss man sowieso Blutspenden und das ist ja bei ZJ nicht erwünscht.
    Also zieht man hiermit Nutzen aus den Sünden anderer Menschen. Doppelmoral? Entscheide selbst.

    3. Gewissensentscheidung im wörtlichen Sinne bestimmt nicht. Entscheidet wirklich mein eigenes Gewissen, wenn ich mit Konsequenzen rechnen muss, oder entscheide ich aus Angst davor?

    Wenn du dich gemäß deinem eigens geschulten Gewissen entscheidest, ist es dein gutes Recht.
    Das mit deinem Sohn ist natürlich sehr traurig! Hoffentlich geht es ihm heute besser!

    Lg Matti

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind,
    auch wenn ich bei deinen Kommentaren sehr skeptisch bin, tut mir deine persönliche Erfahrung leid. Etwas ähnliches musste ich bei meiner Mutter auch schon durchmachen.
    Ich hoffe deinem Sohn geht es heute gut. Es wäre interessant zu wissen, was bei ihm erreicht wurde und welcher Weg gegangen wurde. In jedem Fall finde ich es wichtig, wenn man sich dabei vom biblisch geschulten Gewissen hat leiten lassen- und das kann bei jedem unterschiedlich sein, sollte aber respektiert werden.
    LG Kilian

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Liebes Glückskind!

    Möchte da einiges (aus meiner Sicht) zu deinem Kommentar richtigstellen:

    1. Dein Zitat aus 1.Mose 9(nicht 8): Der Fairness halber sollte man schon so gut sein und den Vers 3 mitzitieren: „3 Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Fall der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiß das alles.“

    Also DOCH explizit auf Tiere.. geht ja auch darum was Noah „zur Speise dienen“ konnte.

    Vers 6 kann meiner Ansicht nach keines Falls in Bezug auf Blutspenden verstanden werden.
    Stell dir die einfache Frage: Hätte es gereicht wenn Jesus sich in den Finger gschnitten hätte und somit sein Blut für uns „vergossen“ hätte?Nein! Er musste sterben!
    Genauso „vergießt“ heutzutage auch niemand in DIESEM Sinne sein Blut bei einer BF.
    Das Gebot in Vers 6 bezieht sich ganz klar auf Mord.

    2. Bitte 3.Mose 17 auch Vers 10 mitzitieren: „10 Was irgendeinen Mann vom Hause Israel betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich bestimmt mein Angesicht richten, und ich werde sie tatsächlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden.“

    Wieder geht es „nur“ um das Essen von Blut. Stell dir wieder die Frage: Hätte es gereicht das Opfertier zu verletzen und einen Teil seines Blutes zu opfern? Bestimmt nicht. Das Tier musste sterben, das Blut(Leben) des Tieres musste ausgegossen, also Jehova zurückgegeben werden.
    Außerdem wird in Vers 11 gezeigt WARUM die Israeliten es nicht essen durften: Das Blut(Tierblut) leistet Sühne. Leistet es heute noch Sühne?Nein.

    Einen Zusammenhang zu Menschenblut(z.B.:BF)kann ich, bei bestem Willen, durch BEACHTUNG der vorhergehenden Verse nicht herstellen.

    Bedenke weiteres:
    In Apostelgeschichte 15:10: „10 Nun denn, warum stellt ihr Gott auf die Probe, indem ihr den Jüngern ein Joch auf den Nacken legt, das weder unsere Vorväter noch wir tragen konnten?“

    Hier spricht Petrus von einem Joch, Beschneidung, dass weder ihre Vorväter noch sie selbst tragen konnten.
    Also wieso erlauben wir uns die Empfehlung von Vers 20, so auszulegen, dass ein viel gewaltigeres Joch entsteht?Nämlich die Entscheidung zwischen Leben&Tod bzw. im Zusammenhang mit Blutprodukten/transfusionen(mir ist bewusst,dass das Leben nicht immer durch BF gerettet werden kann, ABER die Möglichkeit besteht!).

    3. Fraktionen.
    Ich kenne bereits das Argument, dass einige Fraktionen „erlaubt“ sind, weil sie von der Mutter zum Kind transferiert werden.
    Allerdings empfiehlt es sich weitere Informationen zu sammeln.
    Zum Beispiel KÖNNEN von der Mutter auf ihr Kind praktisch ALLE Blutbestandteile übertragen werden.
    Selbst bei Geburten kommt es oft zum Kontakt von Mutter/Säuglingsblut (Rhesus-Faktor).
    Weiters sind bei ZJ Leukozyten nicht erlaubt.. Verwunderlich, denn eine Mutter überträgt beim Stillen ihres Säuglings die 5-10-fache Menge an Leukozyten in der Muttermilch verglichen mit der gleichen Menge Blut.
    Ähnliches gilt für Milchprodukte, Impfungen, Medikamente etc.

    Lg Matti

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hallo Matti,
    Habe ich ich bisher nicht wahrgenommen oder bist du nu hier! Dann vorerst herzlich willkommen!
    Deine Analyse zum Thema Blut ist sehr zutreffend, danke dafür! Es ist wahrlich eine heuchlerische Doppelmoral was hier bei den ZJ abläuft. Wenn es ein klares Gebot Gottes wäre dann hat kein Mensch auch keine LK oder trvSk. das Recht ein Gesetz Gottes abzuändern.

    Ich war früher ein leidenschaftlicher Verfechter des Blutverbots, wenn auch immer nur bei Essen (z.B. Hähnchen) aber gerade durch das ständige Aufweichen und „erlauben“ von BF, habe ich das Blutverbot in Bezug auf Transfusionen hinterfragt. Heute bin ich froh, hätte ich die Doktrin der ZJ bis zuletzt angewendet würde ich nicht mehr leben. Wenn durch eine schwere aplastische Anämie (extreme Blutarmut – und damit keine Blutgerinnung) die Thrombozyten auf unter 10.000 fallen (die Norm liegt zw. 150.000 und 400.000) dann ist es nur eine Frage der Zeit wo du innerlich verblutest und da gibt es keine Hilfe mehr als nur ein zwei Säcke Thrombozyten aber auch nur wenn sie rechtzeitig verabreicht werden. Da diese Krankheit Monate andauert kann mir keiner mehr einreden, es gibt immer eine Alternative?

    Aber zum „Opfer bringen“, ein kleines Beispiel. „Treue“ ZJ glauben ja man müsse auch Jehova gegenüber ein Opfer bringen, wenn nötig auch das eigene oder das Leben der Kinder, das kann man laufend hören. Wenn man dann die Frage aufwirft: Jehova hat doch unter anderem die Kananiter deswegen ausgerottet weil sie Kinder geopfert haben. Wie passt das zusammen dass ER selbst Kinderopfer verlangt? Wirf diese Frage ein, wenn das nächste mal das Leben eines Kindes im Zusammenhang von Blut übertragen auf dm Spiel steht.
    Unter Garantie wirst du keine Antwort bekommen, eher wird man dich vor ein Komitee zerren.

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Hallo Matthäus!

    Ich bin schon seit ca. 1 Jahr, sozusagen ein stiller Mitleser 🙂
    Ebenso wie du habe ich damals diese Doktrin leidenschaftlich verfochten und jeden der dagegen war als „Ignorant“, oder „Biblisch Unwissend“ abgestempelt.
    Heutzutage bin ich heilfroh diese Doktrin hinterfragt zu haben, denn so habe ich mein „ehrliches“ Studium der Bibel ins Rollen gebracht.
    Nach und nach habe ich mehr und mehr Lehren hinterfragt und konnte mich guten Gewissens von der WTG distanzieren.

    Dein Beispiel mit den Kanaanitern ist sehr zutreffend!
    Als ob ein vollkommener, liebevoller und gerechter Gott diese Art von Opfer NÖTIG hätte!

    Lg Matti

  • Glückskind an Matti
    Mai 23, 2013

    Servus, Matti…..danke für Deine „Einlassung“.

    a.
    Wenn Blut die Seele ist, gilt dies nicht nur für Tiere, oder meinst du nicht?
    Klar hat GOTT Noah nur Tiere zur Nahrung freigegeben.
    Die Bedeutung des BLUTES als SEELE oder Leben hingegen gilt
    für ALLE Lebewesen. Das ist doch klar:
    „(Hesekiel 3:17, 18) 17 „Menschensohn, zu einem Wächter habe ich dich für das Haus Israel gemacht, und du sollst [die] Rede aus meinem Mund hören, und du sollst sie von mir aus warnen. 18 Wenn ich zu einem Bösen spreche: ‚Du wirst ganz bestimmt sterben‘, und du warnst ihn tatsächlich nicht und redest nicht, um den Bösen vor seinem bösen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, so wird er, da er böse ist, in seiner Vergehung sterben, aber sein Blut werde ich von deiner eigenen Hand zurückfordern.“

    Auch in diesem Text wird klar: DAS Blut steht für LEBEN, deshalb wird GOTT das BLUT zurückfordern.

    Insofern ist das von Dir gewählte Beispiel mit Jesus, der seinen finger anschneidet, um sein BLut zu vergießen, nun leider nicht anwendbar – warum?
    Nun, weil es den Grundsatz “ Blut = Leben“ nicht ausser Kraft setzt.

    Nochmals Hinweis auf 3. Mose 17:
    „(3. Mose 17:10, 11) 10 Was irgendeinen Mann vom Hause Israel betrifft oder einen ansässigen Fremdling, der als Fremdling in eurer Mitte weilt, welcher Blut von irgendeiner Art ißt, gegen die Seele, die das Blut ißt, werde ich bestimmt mein Angesicht richten, und ich werde sie tatsächlich von den Reihen ihres Volkes abschneiden. 11 Denn die Seele des Fleisches ist im Blut, und ich selbst habe es für euch auf den Altar gegeben, damit Sühne geleistet wird für eure Seelen, denn das Blut ist es, das Sühne leistet durch die Seele [darin].“

    BLUT von irgendeiner Art soll nicht gegessen werden=dem eigenen oder anderen Körpern zugeführt werden.
    Denn die Seele des Fleisches ist im Blut…….

    Im Übrigen erlaube ich mir erneut auf meine erste Kommentierung zu verweisen:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&replytocom=69152#respond

    Im Hinblick auf Deine Aussage, eine Bluttransfusion würde Leben RETTEN: Das ist falsch, wie Du sicher selbst weißt.
    Wenn überhaupt, kann man menschliches Leben verlängern, also zeit gewinnen, nicht mehr. Allerdings unter Inkaufnahme neuer, erheblicher Risiken, sprich mit einem Serologen.
    Dies ist aber nur der medizinische Aspekt.

    GOTTES Grundsatz ist eindeutig: BLUT IST LEBEN.
    Tierblut wurde für Opferzwecke freigegeben, menschliches Blut wurden von Gott FÜR KEINEN ZWECK freigegeben.
    Tieropfer wurden mit JESU BLUTOPFER überflüssig. Folglich haben wir seit dem Tod Christi mit BLUT welcher Art auch immer nichts anzufangen, denn: BLUT IST LEBEN.

    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&replytocom=69152#respond

    Fraktionen:
    Muttermilch ist ja nun gänzlich etwas anderes, oder nicht.

    Es ist Dein Gewissen, JEHOVA wird jedem gemäß seiner Taten vergelten – also auch Dir.

    (Römer 6:18) 18 Ja, da ihr von der Sünde frei gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven der Gerechtigkeit.

    Wir alle sind ermuntert und ermahnt, Sklaven der gerechtigkeit zu sein: Der Gerechtigkeit Gottes.

    Grüßle

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    (Römer 10:3, 4) „denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannten, sondern ihre eigene aufzurichten suchten, unterwarfen sie sich nicht der Gerechtigkeit Gottes. 4 Denn Christus ist das Ende des GESETZES, jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt.“

    Glückskind, lies genau, Du wirst hier von Paulus angsprochen! Du Versuchst Schlussfolgerungen und pseudo-biblische Argumentation zu liefern und propagierst doch nur Sklaven-Lehre. Wie z.B. die widersinnige Aussage Jehova hätte Tierblut „freigegeben“ aber Menschenblut nicht.

    Blut ist ein SYMBOL und steht für Leben. Nicht mehr und nicht weniger. Das mosaische Gesetz ist für Christen nicht mehr relevant, also auch der Hinweis auf 3. Mose. Ist Jehova das Symbol wichtiger als das für was es steht? Jedes Kind begreift das, nur fanatische Zeugen begreifen es leider nicht. Was hat Jehova davon, wenn ein Mensch stirbt, weil er kein Blut genommen hat? Ist die Unversehrtheit einer roten Flüssigkeit bei Jehova wichtiger als der Mensch an sich?

    Hat Jehova eigentlich das Auto fahren „freigegeben“? Wenn ja bitte ich um die entsprechende Bibelstelle, da ich dann mein Auto ansonsten aus religiösen Gründen abmelden müsste.

  • M.
    Mai 23, 2013

    Hallo,

    Blut ist nicht ein „Symbol“ für Leben.
    (Ein „Symbol“ für Blut ist z. B. der Rotwein beim Abendmahl)

    Das Leben ist im Blut (3. Mose 17:11).

    Blut = Leben

    Blut ist Eigentum Jehovas.

    (soweit mein Verständnis)

    LG,

    M.

  • Matthäus an Elke und Winston
    Mai 23, 2013

    An Glückskind!
    Und was ist die Gerechtigkeit Gottes?
    Und warum hat Jehova die Kannaniter u.a. ausgerottet? Warum verlangt dann Gott von „treuen ZJ“
    dieses Opfer zu bringen – das eigene Kind!?
    Auf die Antwort von Glückskind bin ich gespannt!
    lg. Matthäus

  • glückskind an Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo,
    kurzum: Du bist Herr Deines Glaubens, ich der Herr meines Glaubens.
    OK?
    Biblische Argumente kann ich Deiner Antwort nicht entnehmen, wohl aber persönliche Interpretationen.

    Vertrauen wir einfach auf die Gerechtigkeit Gottes, ok?

    Grüßle

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Hallo Glückskind

    natürlich rettet Blut auch Leben und verlängert es nicht nur. Dieses Argument hat sich die WTG einfallen lassen um sich zu rechtfertigen. Bei manchen Menschen, die schwer krank sind mag es so sein, aber auch diese sind teilweise glücklich darüber noch ein paar Monate leben zu können um irgendwelche Dinge im Leben noch erledigen zu können. Manch einer mag es aber tatsächlich lebensrettend gewesen sein, denn er konnte noch 50 Jahre seines Lebens erleben, ohne wäre er evtl gestorben.
    Ist Dir eigentlich bewusst wie grausam dieses Denken ist, dass die WTG uns eintrichtert?
    Wende diese Denken mal an anderen lebensrettenden Tätigkeiten an.
    ZB ist jemand am ertrinken. Da könnte man auch zum Schluss kommen denjenigen nicht zu retten. Denn sterben muss er irgendwann sowieso. Oder es betrifft eine alte Person. Nun ja, der lebt ja nur noch ein paar Jahre. So hattas hinter sich. Ein grausames Denken. Außerdem hegt man damit wenig Wertschätzung für das Leben.

    Raymond Franz zitiert in seinem Buch: „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“, S. 269 unter der Kategorie : „Blut und Leben, Gesetz und Liebe“, einen Brief den er von einem Interessierten bekommen hatte der an die Gesellschaft nach Brooklyn schrieb.
    Der Mann schreibt in seinem Brief unter anderem:

    „Zugegeben, in den meisten Fällen haben Blutübertragungen nur wenig Wert oder sind sogar schädlich. Und doch ist bei einem sehr geringen Prozentsatz der Fälle Blut das einzig mögliche Mittel, Leben zu erhalten, bis eine andere Behandlung möglich ist, z.B. bei massiven inneren Blutungen, die nicht sofort gestoppt werden können. In einer solchen Situation sterben zu lassen, nur um das Symbol für Leben zu schützen, scheint mir ein Widerspruch in sich zu sein und zu heißen, dem Symbol ein größeres Gewicht zu geben als der Wirklichkeit, für die es steht. …. Wie Jehovas Zeugen glaube auch ich fest daran, daß ein wahrer Christ bereit sein sollte, sein Leben im Glauben an Gott zu geben, wenn das von ihm gefordert wird. Aber es zu geben, wenn Gott es nicht wirklich fordert oder wünscht, hat für mich nicht den geringsten Wert.“
    Ich fand das ein sehr interessantes Argument, worüber man nachdenken sollte.

    Ich denke, es muss jeder selbst entscheiden ob er Blut haben möchte oder nicht und darf von anderen deswegen nicht verurteilt oder gar ausgeschlossen werden. Das ist eine rein private Angelenheit, die niemanden etwas angeht. Der t.u.v.S. hat nicht das Recht anderen den Glauben vorzuschreiben und hat ebenso nicht das Recht über andere zu urteilen und ein Urteil mit Ausschluss zu vollstrecken.

  • edelmuth an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Guten Abend Glückskind

    Deine wtg-like Rhetorik verkennt die Grundlage, die der Sklave selber gelegt hat. Damit versuchst du andere hinters Licht zu führen.

    Es spielt lediglich eine untergeordnete Rolle, ob das Leben eines Tieres oder/und eines Menschen in seinem Blut ist, wenn Jehova beschließt, keine unvollkommenen Sachen, wie das sündige Blut unvollkommener Menschen auf seinen Altar zu lassen. Tiere haben nicht gegen Jehova gesündigt. Sie sind noch so vollkommen, wie Jehova sie erschaffen hat. Ihr Blut eignet sich deshalb zu Opferzwecke.

    Glaubst du wirklich, Jehova hätte seinen eigenen Sohn geschickt und ihn leiden lassen, wenn das Blut eines unvollkommene Menschen, wie wir sie sind, auf den Altar Gottes hätte gelegt werden können. Es ist doch grade dieses fehlerhafte Blut, was ein Opfer erst erforderlich macht.

    Und ich werfe dir diese parolenbasierte Rhetorik des Sklaven vor, weil sie an denkunfähige Menschen appelliert.

    Ede

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Liebes Glückskind,
    lieber M.,

    zuerst mal: Blut als SYMBOL für Leben? Natürlich nicht. Da hast du, lieber M. völlig recht. Nur die Schlussfolgerungen daraus sind nicht zielführend.

    Blut ist ein BESTANDTEIL des Lebens – mehr nicht. Es war einem Israeliten auch nicht erlaubt, jemanden zu erwürgen, obwohl dabei kein Blut geflossen ist, nicht wahr? Nun wissen wir alle, dass ohne einen funktionierenden Kreislauf der Tod eintritt und umgekehrt, der Kreislauf nicht mehr aufrecht erhalten wird, wenn jemand (oder etwas) verstorben ist. Die Wendung „die Seele ist im Blut“ bezieht sich folglich auf diese in wissenschaftlich geklärter Zeit nachvollziehbarer Einfachheit dieses Umstandes.

    Ein Beispiel: Jesus sagte: „17 Wenn er nicht auf sie hört, sprich zu der Versammlung. Wenn er auch nicht auf die Versammlung hört, so sei er für dich ebenso wie ein Mensch von den Nationen und wie ein Steuereinnehmer.“ Aus Matt. 18, NWÜ) Aber wir wissen, dass es die Billigung und Veranlassung des Heiligen Geistes war, dass auch Menschen von den Nationen gerettet würden. (ApG 10:45: „45 Und die Treuen, die mit Petrus gekommen waren, die zu den Beschnittenen gehörten, staunten, weil die freie Gabe des heiligen Geistes auch auf Leute aus den Nationen ausgegossen wurde“)Und habt ihr nie gelesen, dass Jesus sagte, wir sollten von seinem Blut trinken (Joh. 6:53-58) Und der V 59 gibt uns die Auskunft, dass Jesus dies während eines „Vortrags für die Öffentlichkeit“ in der Synagoge lehrte.
    Hat Jesus nun gegen den Heiligen Geist geredet? Nie und nimmer!!!

    Jedes vernunftbegabte Wesen lernt daraus, dass verschiedene biblische Begriffe als SYNONYME verwendet werden. Aus dem Vergleich dieser beiden Fälle – es gibt natürlich noch mehrere davon – leitet sich die Relativität dieser Begriffe ab. Wie ist das bezüglich des Blutes?

    Was soll Jahwe mit unserem Blut? Das Festhalten an diesem Buchstaben der Bibel widersetzt sich dem Geist und dient lediglich dazu, wahre biblische Lehren zu unterdrücken. Brüder, Schwestern, bitte denkt doch mal nach: Wenn das NT nicht für uns Menschen aller Arten geschrieben worden wäre sondern nur für die 144000, so wären wir noch immer unter dem GESETZ! Damit aber wäre die Existenzberechtigung der LK ohnehin nicht aus Gott und für umsonst. Wenn es aber – wie Petrus darlegte, auch Gottes Gnade ist, dass ALLE Arten von Menschen gerettet würden (und da steht nichts von zwei Arten Rettung!), auch Menschen von den Nationen, dann lieber Bruder und liebe Schwester, dann musst du auch die Bibel auf dich anwenden, dass das Verwesliche Unverweslichkeit anziehen wird, oder dass Fleisch und Blut das Königreich Gottes nicht erben können.

    Du glaubst, dass dies nur für die 144000 gedacht ist, das Königreich Gottes? Hast du als „anderes Schaf“ keinen Anteil daran? Dann lügt die Bibel nach Offb. 7:9! Du meinst, einen Anteil schon, nur kein Leben im Himmel? Davon war auch keine Rede, sondern vom ERBE an diesem Königreich. Und Fleisch und Blut können NICHT ERBEN! Nochmal meine Frage: Was soll Jahwe mit unserem Blut? Ist er denn wirklich darauf angewiesen? Habt ihr denn nie gelesen, dass Jesus TOTE auferweckte, also Menschen, deren Blut gestockt war? Lazarus, schon der 4. Tag bis zur Auferstehung (Herr, er wird schon riechen..). War Jesus auf die Funktionalität des Blutes angewiesen? Hat er nicht in Joh. 5:28,29 UNUMSTÖSSLICH zugesichert, dass diejenigen, welche in den GRÄBERN sind (also deren Blut nicht mehr existiert!) seine Stimme hören und herauskommen werden?

    Das LEBEN gehört Jahwe, das buchstäbliche Blut dem Menschen, genauso wie der freie Wille. Wenn ich als Christ mein Leben Gott überantworte, kann ich das ja wohl schlecht dadurch tun, dass ich mir die Pulsadern aufschneide und mein Blut zur Erde fließen lasse. Obwohl es nach dem Buchstaben der Bibel genau so richtig wäre.

    Es ist hier schon sehr viel dazu geschrieben worden und ich wünsche mir sehr, dass der Heilige Geist uns befähigt, Einsicht in die tiefen Dinge Gottes zu erhalten. Nicht aus dem Buchstaben heraus werden wir ewig leben, sondern aus dem Geist.

    Möge es euch gut gehen.
    Elke

  • Matti
    Mai 23, 2013

    Na gut auf ein paar Gedanken werde ich doch eingehen:

    mit Punkt a.) Stimme ich doch überein!

    Ganz klar , Blut steht für Leben, ohne Blut lebt der Körper nicht weiter. Etwas anderes habe ich auch gar nicht erwähnt. Ich weis nicht wieso du das explizit erwähnst.

    Hesekiel 3:17,18 ist auch klar ganz richtig! Hier wird wieder gezeigt, dass Blut ein Symbol für Leben ist: Gott fordert das Blut, das Leben zurück. Interessanterweise trifft auch auf diesen Vers mein Vergleich mit dem „in den Finger schneiden“ voll zu.
    Wie viel Blut wird Jehova hier wohl fordern? 200ml? Keines Falls! Er wird das LEBEN derjenigen fordern. Ich hoffe das klärt den symbolischen Charakter.

    Der Fall mit dem Ausgießen, den ich gebracht habe, bezieht sich auf dein Beispiel von 1.Mose 9:6, wo du sagtest, dass könnte sich auf das Blutspenden beziehen.

    http://www.bruderinfo.de/?p=1258&cpage=1#comment-69152

    Mit dem Satz „Nun, weil es den Grundsatz ” Blut = Leben” nicht ausser Kraft setzt.“ schießt du dir ein kleines Eigentor: Heißt das jetzt ich darf Blutspenden annehmen und geben? Schließlich setze ich damit den Grundsatz Blut=Leben NICHT ausser Kraft!Jemand der Blut spendet verliert nicht sein Leben!

    „BLUT von irgendeiner Art soll nicht gegessen werden=dem eigenen oder anderen Körpern zugeführt werden.
    Denn die Seele des Fleisches ist im Blut…….“

    Dem eigenen oder anderen Körpern zugeführt werden? Wo liest du denn diesen Satz raus? Das ist übrigens die selbe Wortverdrehende Taktik die in der Blutbroschüre verwendet wird.
    Auf welche „Art“ Blut sich 3.Mose hier am ehesten bezieht habe ich dir ja schon beantwortet.

    „Im Hinblick auf Deine Aussage, eine Bluttransfusion würde Leben RETTEN: Das ist falsch, wie Du sicher selbst weißt.“

    Nein, aber könntest du das auch begründen?

    Menschliches Leben verlängern = Leben retten. Wie man das eine vom anderen unterscheiden soll, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Diese „erheblichen“ Risiken werden glücklicherweise so gut wie möglich eingedämmt und mal ganz im Ernst, Risiken gegen Tod tauschen? Auch hierfür bitte ich um Belege!

    „Tierblut wurde für Opferzwecke freigegeben, menschliches Blut wurden von Gott FÜR KEINEN ZWECK freigegeben.“

    Ich könnte genauso gut behaupten: Menschliches Blut wurde in diesem Zusammenhang auch nie „Verboten“. Nur der Zusammenhang mit Mord erwähnt jedigliche das Vergießen von Blut.

    Ich hoffe du verstehst warum Jehova das Aufnehmen von Menschenblut nicht explizit erwähnen musste. Schließlich müsste jemand verletzt, oder gar getötet werden. Das wäre Absurd!

    „Tieropfer wurden mit JESU BLUTOPFER überflüssig. Folglich haben wir seit dem Tod Christi mit BLUT welcher Art auch immer nichts anzufangen, denn: BLUT IST LEBEN.“

    Interessante Schlussfolgerung.
    Ich würde das mal so formulieren:
    Tieropfer wurden mit Jesu Blutopfer überflüssig. Folglich müssen wir heute auch keine Tieropfer darbringen. Das Blut gilt heute nicht mehr als Sühnopfer. Heute können wir alles „mit Dankbarkeit empfangen“.

    Fraktionen: Gut ausgewichen! Nun Leukozyten fallen nicht unter die „Gewissensentscheidung“, laut WTG. Wie denkst du ist es in die Muttermilch gekommen? Richtig, aus dem Blutkreislauf. Folglich sind Leukozyten, ob aus Blut, oder Muttermilch Ein und das Selbe.

    Lg, Matti

  • M. an Matti
    Mai 23, 2013

    Hallo Matti,

    „Das Blut gilt heute nicht mehr als Sühnopfer.“

    Das sehe ich nicht so. Jesu Opfer (sein Blut) wird für alle Ewigkeit gelten. Damit ist auch das Blut für alle Ewigkeit heilig.

    „Wie denkst du ist es in die Muttermilch gekommen? Richtig, aus dem Blutkreislauf.“

    Ein Baby ist in einer Lebens-Entwicklung durch das Blut der Mutter, das hat Jehova so eingerichtet.

    Ein fertig entwickelter Mensch braucht das Blut seiner Mutter nicht mehr, das hat Jehova so eingerichtet.

    Gruß,

    M.

  • hansi
    Mai 23, 2013

    hallo ede wieso kannst du dir so sicher sein das das blutverbot nur für die gesalbten besteht ich bin sowieso bei diesem sensiblen thema blut ja blut nein sehr hinunhergerissen,nach meinem jetzigen bibelvertändnis bedeutet das blutverbot für alle christen apostelgeschichte 15,29,30 auszugsweise der heilige geist und wir haben es für gut befunden euch keine weitere bürde aufzuerlegen als notwendige dinge euch zu enthalten eben auch des blutes.lg hansi

  • Glückskind an Hansi
    Mai 23, 2013

    Hansi,
    Ede kann sich sicher sein wenn er die richtige Ansicht zu haben glaubt.

    Die hat er in Bezug auf Blut aber nicht.

    „(Römer 6:18) 18 Ja, da ihr von der Sünde frei gemacht wurdet, wurdet ihr Sklaven der Gerechtigkeit. “

    Grüßle

  • edelmuth an Glückskind
    Mai 23, 2013

    Ja, Glückskind

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

    (Apostelgeschichte 15:19-20) . . .Meine Entscheidung ist deshalb, daß man die von den NATIONEN, die zu Gott umkehren, nicht beunruhige, 20 sondern ihnen schreibe, daß sie sich von Dingen enthalten, die durch Götzen befleckt sind, und von Hurerei und von Erwürgtem und von Blut.

    Gemäß Apg.15:19-20 richtet sich das Blutverbot an die Heidenchristen aus den Nationen. Demzufolge bräuchten die Judenchristen das Blutverbot nicht zu beachten, da der mosaische Bund durch Jesus erfüllt und durch den neuen Bund ersetzt wurde.

    Der neue Bund macht keine Auslese nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist(Glauben). Daher macht Jehova keinen Unterschied im Fleische. Ein Gesetz Gottes dürfte sich daher nicht an Heidenchristen aus den Nationen sondern müsste sich an alle Christen richten. Tut es aber lt. Matthäus 15:19-20 nicht.

    Ede

  • verwundet
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder,

    danke für den tollen neuen Artikel FRUCHT DER HOFFNUNG und für die vielen Tatsachen und Fakten, die hierbei mühevoll zusammengetragen wurden!

    (Mein Kommentar scheint aufgrund der entstandenen Diskussion allerdings eher hierher zu passen.)

    Alles miteinander sind tolle Beweise dafür, daß der Wachtturm schon eindeutig SCHIEF dasteht und immer noch TIEFER SACKT und hoffentlich bald UMSTÜRZT,denn er hat sich als GROTTENSCHLECHTER WÄCHTER erwiesen!

    Die Zeiten, daß er hell erleuchtet war, sind wohl schon lange vorbei, da wurde und wird KEIN LICHT MEHR HELLER! Hin und wieder glimmt vielleicht noch ein FUNKE auf, aber da müsste schon einer der Obrigen 8 Leute genügend MUMM und RÜCKGRAT haben, um das FEUER der WAHRHEIT nochmals zu entfachen!

    Dazu fällt mir grade noch mein Kindergartenlied ein *Das LICHT IST AUS, wir GEHN NACH HAUS – RABIMMEL_RABAMMEL-RABUMM – TSCHINNBUMM !!!*

    Naja, wenigstens ist es jetzt heraussen – wenn in Zukunft alle ausgeschlossen werden sollen, die sich noch zu den 144.000 berufen fühlen und als Psycho-Krüppel und ABTRÜNNIGE gebrandmarkt werden von der Leitenden Körperschaft – naja, dann kann also auch KEINER von DIESEN 8 erleuchtet sein, was man uns doch auch immer wieder glauben machen wollte!

    So werden sie also auch weiterhin im DUNKLEN TAPPEN, denn den Geist Jehovas und die Zuwendung von Jesus haben sie durch ihre Machenschaften und Manipulationen schon lange verspielt…

    Nun denn – GUTE NACHT WACHTTURM!!!

    5. Mose 28:29 Hoffnung für alle 🙂
    Am hellichten Tag werdet ihr wie Blinde umhertappen. Alles, was ihr in Angriff nehmt, wird scheitern.

    Ganz liebe Grüsse,

    Sarai

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    liebe Sarai, wann war der WT helle?
    alle alten Schriften stehen im Giftschrank und gelten nichts, Stoff für den Reisswolf.
    Der WT und die Schriften haben die Eigenart, dass sie den Leser mit drohendem Hintergrund gefangen nehmen, er könnte ja in Harmagedon sterben.
    Abere – welche Doktrin des WT hat seit jeher Bestand?
    Selbst die 144000 LEhre wird von der Gegenwart überholt, weil seit 80 Jahren ja gut 100.000 von den Symbolen nahmen – und die ersten Christen? das waren schon 150.000 die im 2. Jahrhundert in Ägypten einer Verfolgung zum Opfer fielen.
    Alles ist nur bla bla bla, wir, das Sprachrohr und immer sind die Gläubigen schuldig, wenn Erwartungen, geschürt vom Tower, ausblieben.
    Es ist einfach nur zum Abwinken. Nur ein selbsternanntes „Glückskind“ fühlt sich in dem Kuddelmuddel wohl.

  • M.
    Mai 23, 2013

    (amerik.) BZK bezüglich Stress wegen ausgeschlossener Familienangehörigen: „Wenn wir Menschen vor Jesus Christus stellen, sind wir seiner nicht würdig“ …

    Vielleicht ist die Person ausgeschlossen, weil sie Menschen nicht vor Jesus stellte?

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo liebe Birds,

    Danke für Eure heutigen Infos zu den „Freien Bibelforschern“, haben erstmals die nette Online-Präsentation betrachtet und Danke für die persönlichen Live-Infos aus der heutigen ZJ-Ortsversammlung.

    Sie und ihre PDGRL und WTG-Ältestenschaften können samt ihrer LK in New York bzw. Patterson den vielen berechtigten weltweiten Initiativen zur unverzüglichen Wiederherstellung des bibelgetreuen Christ-Seins auf keinen Fall mehr entkommen, auch wenn sie sich in ihrer bisherigen selbst- und mitgliedergefährdenden Strategie in den nächsten Zeiten wahrscheinlich weiterhin noch eine zeitlang „blind“ und „taub“ stellen werden.

    Eine Zeitlang werden wir JHWH und unseren geliebten Herrn Jesus
    noch bitten, ihnen nach meinem Aufruf vom 23. Mai 2013 noch Wort und Licht und Ausweg zu zeigen, wie sie intern und extern das bibelgetreue Christ-Sein unverzüglich wiederherstellen können,

    mit lieben Segenswünschen an Euch, BI und alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und besonders auch an „Mani“,
    Hubert, am 02.06.2013

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert,

    Ja du hast Recht, sie werden Jehova und den Christus erkennen.
    Schauen wir einmal wie lange die LIVE Schaltung noch geht. 🙂

    Hast du schon eine Reaktion von der Orts Versammlung?
    Wäre direkt mal neugierig auf dich 🙂 bin manches mal unterwegs nach LIENZ.

    LG
    Birds

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Liebe „Birds“ v. 02.06.2013, in unserer Stadt Sp./Dr. gibt es das Renaissance-Schloß Porcia inkl. Restaurant-Cafe samt prächtigen blumengeschmückten Parkanlagen und einen erfrischenden Springbrunnen – macht uns bitte zu diesem Treffpunkt mit einem Kurzkommentar einen Terminvorschlag,dann können wir uns bald auch persönlich erleben, mit lieben Segenswünschen
    Hubert am 03 06 2013

  • Peter
    Mai 23, 2013

    ist jeder ausgeschlossener ein abtrünniger ?
    oder wird er in eine ecke gedrängt weil er die spielregeln nicht beherschte ?
    werden alle verfehlungen so abgeurteilt das der makel abtrünnigkeit immer als nummer 1 in den anklagepunkten hervor gehoben wird ?
    eigenständiges denken ein makel der abtrünnigkeit ob wohl man im herzen an gott glaubt ?
    wird er aussortiert weil er die immer höhren ziele die gesteckt werden nicht erreichte und man auf fehler wartete ?
    wer sagt das man abtrünnig ist , ist das urteil der wtg bindent oder das von gott ?
    lg

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Peter

    Nach Lesart der Organisation wird ein Sünder nur dann ausgeschlossen, wenn er seine Sünde nicht bereut. Die Reu festzustellen obliegt den Ältesten des Rechtskomitees. Darin liegt auch schon das Problem.

    Damit aus Sicht der Organisation die Bewertungen des Rechtskomitees objektiv und biblisch und von Liebe geprägt sind, werden sie in dem „Gebt-acht-Buch“, das nur Älteste kennen dürfen, vorgegeben. Man mag davon halten was man will, wenn schon die Grundlage zur Bewertung und zur Durchführung einer Komiteeverhandlung vor den Betroffenen geheim gehalten werden muss. Die Ergebnisse sprechen für sich.

    Auch ein Rechtsbeistand oder Beobachter ist nicht zugelassen. Der Sünder ist der Willkür des Rechtskomitees ungeschützt ausgesetzt. Schon das nicht unverzügliche Bekennen einer Sünde wird als Versuch des Verschweigens und als fehlende Reue angesehen. So etwas gibt es in keinem weltlichen Rechtssystem. Das aber ist das Verständnis von brüderlicher Liebe des Sklaven.

    Da es nach Lesart des Sklaven nicht am Segen Jehovas oder an der Bewertung durch die Ältesten liegen kann, liegt es am Willen des Sünders die „christlichen“ Maßstäben des Sklaven nicht erfüllen zu wollen. Damit ist er der wahren Anbetung, realisiert durch die Versammlung der ZJ, willentlich abtrünnig geworden und wird als Abtrünniger betrachtet und ausgeschlossen.

    Ede

  • M.
    Mai 23, 2013

    Wegen anstehender BZK-Ansprache über „Abtrünnige“:
    Mit einigen Aussagen (grobe Stichpunkte aus dem Amerikanischen) werden so ziemlich alle „neuen Gesalbten“ als „Abtrünnige“ gebrandmarkt und in Zukunft verfolgt werden:

    – sie nennen Jesus „Herr“(!) (… aber beteiligen sich angeblich nicht am Predigtdienst Lukas 6:46)
    – sie sind „geistig krank“
    – sie sind Satans Same
    – sie schreiben Briefe
    – sie stellen Fragen
    – sie lehnen „Rat“ ab, der „von Gott“ kommt
    – sie sind Teil des ANTI-CHRISTEN
    – sie sind Marionetten Satans
    – Bsp. für einen Abtrünnigen Gedächtnismahl-Teilnehmer, der Briefe an Freunde schrieb und mit einem ermutigenden Bibeltext schloss (worauf eine Schwester in eine Glaubenskrise kam)
    – sie „gleiten nicht ab“, sondern verlassen die Organisation

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    da faellt mir Dr. Goebbels ein: man muiss nur mit viel Dreck werfen – etwas bleibt immmerw haengen.
    Die Polarisation des WT zu uns, die wir frei sind, wird zunehmen, bis zum Bersten.
    Aber – die Wahhrheit wird sich durchsetzen, zumal dioe Traumfabrik Brooklyn bzw Patterson iwrgendwann ins Nirwana geht, aufgefressen wird

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo M.,

    vielen Dank für diese Stichpunkte. Sollte sich das bewahrheiten und auch in Deutschland der Fall sein, dann ist wohl eine neue Stufe der Hetzjagd gegen Nachfolger Christi unter JZ erreicht. Die „anointedjw.org“ Brüder haben nach meiner Einschätzung eine Lawine los getreten, die BI im deutschsprachigen Raum weit übertrifft, wenn ich die e-mails dort so lese. Es treten etliche KAs und Älteste zurück, jede Woche, allein in den USA!

    Ich hatte das „Vorrecht“ den Ködi für August zu lesen, dort wird der Kreis Kongreß 2013/14 angepriesen. Ein ganzer Absatz von insges. 4 handelt davon dass „Betrüger ausgehen, die falsche lehren verbreiten“ und „die nicht gemäß der Wahrheit reden“ (hier ist natürlich die WTG) gemeint.

    Ich habe inzwischen Mitleid mit allen „Eingeschlossenen“ und bete für sie.

    Lg
    Dennis

  • Sascha an M.
    Mai 23, 2013

    Lieber M.,

    wenn diese Punkte tatsächlich auf den BZK in der ganzen Welt genannt werden, dann ist das nichts anderes als eine Art „Kriegserklärung“. Du hast passenderweise geschrieben, dass damit in Zukunft alle, die sich nur zu unserem Herrn Jesus bekennen, offen „verfolgt“ werden. Diese „Verfolgung“ wurde schrittweise vorbereitet. Erst wurde im Rahmen einer Leserfrage geschrieben, dass man den psychischen Zustand berücksichtigen muss, wenn jemand nun auch von den Symbolen nimmt. Dann hat sich die Organisation im letzten Sommer offen als „Mutter“ bezeichnet, ein eindeutiger Affront gegen Jesus, denn wäre es so, dann würde die Organisation als Ehefrau Jehovas über dem Sohn stehen, und wäre auch dessen Mutter. Dann das sogenannte neue Licht, mit dem die LK als einziger Inhaber des Heiligen Geistes manifestiert werden soll und sämtliche Gleichnisse nur noch auf eine kleine Gruppe von Männern übertagen wird, denen man blind folgen soll.

    Aber das alles wurde immer noch recht subtil formuliert, und man muss auch zwischen den Zeilen lesen, um die tatsächlche Absicht zu erkennen, die dahinter steckt. So kann man nur durch eigene Schlussfolgerungen zu der Erkenntnis kommen, dass die Erklärung zum Weizen und dem Unkraut keinen Platz für die Rettung der „normalen“ Zeugen mehr beinhaltet, da nur die vermeintlichen „Gesalbten“ zum Weizen gehören.

    Diese von dir genannten Punkte wären dann für meine Begriffe aber eindeutig und alle, die sich erdreisten, „Fragen“ zu stellen, oder „Briefe“ zu schreiben, wären Abtrünnigen. Irgendwie erinnert mich das Ganze an diese Texte:

    Off 13:6 „Und es öffnete seinen Mund zu Lästerungen wider Gott, seinen Namen zu lästern und seine Hütte [und] die, welche ihre Hütte in dem Himmel haben.“

    2Th 2:3 „Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 2Th 2:4 welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei.“

    Vielen Dank für deine Hinweise.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Hans
    Mai 23, 2013

    Danke M. für die Info!

    Letztendlich nicht überraschend. Wie soll die LK denn sonst reagieren, wenn sie die gleiche Linie fährt wie eh und je?

    Was ihnen nicht passt, wird als böse deklariert, fertig. Und die Linientreuen nicken, ohne zu fragen und zu denken.

    Durch das neue Licht bzgl. des Sklaven wurde ja schon allen Gesalbten die (zumindest vorher bestehende theoretische) Möglichkeit des Mitwirkens an der geistigen Speise genommen. Sprich, die ganzen „neuen“ haben mal vorsorglich nix zu melden, nicht das ein anderes Schaf auf einmal nem „falschen“ Gesalbten folgt 🙂

    Diese Entwicklung ist traurig, aber logisch für einen Kult. Weitere Vertiefung des Schwarzweiss-Denkens, Abgrenzung gegenüber Ideologie-fremden Ideen, Demütigung von „Abtrünnigen“.

    LG
    Hans

  • Sabine
    Mai 23, 2013

    hallo,

    ich denke es werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen (auch wenn einigen evtl. die Augen aufgehen und sie sich abwenden, die meisten werden doch wieder einfach hinnehmen). Erstmal natürlich gut wenn neue gesalbte nix zu melden haben, aber ich denke auch dass damit sicher gestellt werden soll dass die 144.000 nicht zu schnell beisammen sind (heisst ja oftmals das wären sie schon.) Die WTG würde sehr große Probleme bekommen wenn sich die ZJ irgendwann zwangsläufig die Frage stellen würden: es sind doch jetzt schon weit mehr als 144.000, aber Harmageddon ist immer noch nicht da, irgendwas stimmt doch da nicht. Dann würden wahrscheinlich noch mehr aussteigen weil sie Bedenken am Konzept bekämen.

    LG

  • Hans
    Mai 23, 2013

    Hi Sabine,

    du schneidest ein weiteres Problem an: Die Buchstäblichkeit der Zahl 144.000. Wenn man dann noch schätzungsweise die Anzahl der Christen im 1. Jhd. mit dazu rechnet, ist das eh ein Witz.

    Eine einfache „Lösung“ für die WTG wäre, die Zahl doch zum Symbol zu erklären. Wie das halt überwiegend so ist in der Offenbarung.

    Vielleicht ist aber der Druck noch nicht groß genug und durch die buchstäbliche Auffassung erzeugt man andererseits eine Art Gegendruck in den Köpfen, so nach dem Motto: „Das sind doch nur so wenige, da gehör ICH bestimmt nicht dazu!“

    Ich weiß noch, wie ich zu seinen Lebezeiten Erwin Herzig (langgedienter BA+KA) bei einer Ältestenbesprechung sagen hörte: „In ganz Deutschland ist kein einziger KA geistgesalbt.“ Damit wollte er damals gemäß dem zu der Zeit aktuellen Licht die Unwahrscheinlichkeit von Neuberufungen untermauern sowie die Glaubwürdigkeit von „neuen“ Gesalbten untergraben, die keine Position in der WTG bekleideten.

    LG
    Hans

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber M.

    Ja das ist der Vortrag am Samstag Mittag. Es geht nur um „Abtrünnige“. Das zeigt eigentlich nur die Panik die die 8 Personen haben, weil ihnen das System zusammenbricht. Ich bin der Meinung, das solch eine Methode nur mehr vom Teufel abstammen kann.

    Man kann das danach aus diesem Bezirks Kongress nur mehr „DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER BEZEICHNEN“ Warum?
    Diese Kampagne an Menschen die dem Sklaven blind vertrauen, oder auf ihn programmiert sind, machen aus Brüdern und Schwestern Agenten und Waffen. Jeder wird über jeden überwachen und misstrauisch. Wenn man was fragt oder etwas nicht versteht wird man sich hüten etwas zu hinterfragen um nicht verdächtigt zu werden. Das sind schon fast Foltermethoden. Ginge es WIRKLICH um LEBEN, würde die Vortragsreihe nicht „HÜTTEN WIR UNS VOR ABTRÜNNIGE“ heissen, sondern „VERRIRRTEN SCHAFEN HELFEN IN DIE HERDE GOTTES ZURÜCKFINDEN“
    Nein, das geht nicht, denn SATAN weiss, das die Herde Jesu eine Gefahr darstellt. Drumm fällt mir zu diesem Programm der Text aus
    1. Petrus 5:8 ELB71

    Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.

    LG
    Die Birds

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Unser und unser Brüder Ankläger vor dem himmlischen Gericht ist Satan. Unser Verteidiger und Helfer vor diesem Gericht ist Jesus. Der höchste Richter ist unser Vater Jehova.

    Beim irdischen Teil der „himmlischen Organisation Jehovas“ ist es anders. Im Rechtskomitee ist Ankläger und Richter in einer Person (Kollektiv von drei Personen). Einen Verteidiger gibt es nicht. Rechtschaffenheit, Objektivität und Unabhängkeil sind dabei nicht möglich. Richter und Ankläger des Rechtskomitee sind Marionetten des Sklaven, die sich gegenseitig kontrollieren.

    Bei Verhandlungen vor dem Rechtskomitee ist deshalb weder Liebe noch Gerechtigkeit zu erwarten. Obwohl ein förmliches Widerspruchsrecht besteht, wird in der Sache nicht neu entschieden. Eine fehlerhafte Durchführung wäre nicht zu belegen. Die Aufhebung eines einmal gesprochen Urteils ist nicht möglich. Ein Wiederaufnahmerecht aufgrund neuer Erkenntnisse gibt es nicht. Einmal zu Unrecht ausgeschlossene Brüder werden aufgrund eines neuen Lichtes nicht automatisch wieder aufgenommen.

    Offensichtlich geht es vor einem Rechtskomitee nicht um Gerechtigkeit, sondern um ihren Machterhalt gegenüber Brüder, die sich erdreisteten, vor dem Sklaven keine Angst zu haben und eigene Wege gingen und diese „nicht bereuten“.

    Das Erscheinungsbild, veranlasst durch den Sklaven, das diese Komitees abgeben, ist mit einer vollkommenen himmlischen Regierung unvereinbar. Es ist nicht vorstellbar, dass eine himmlische Organisation, die im Auftrage Jehovas und Jesus handelt, dermaßen lieblos und ungerecht gegenüber den liebgewordenen Kindern Jehovas handelt. Das Vorgehen der Rechtskomitees wird auch nicht gerechter, indem der Sklaven ihnen und sich selbst die Leitung durch den heiligen Geist zuspricht und sie wie sich selber als irdische Abteilung der himmlischen Organisation Jehovas darstellt.

    Nicht ihre Präsentation als Teil der Organisation Gottes, sondern ihre Handlungsweise entscheidet darüber, ob die Rechtskomitees im Auftrage Jehovas richten. Jehova und Jesus würden nie ungerecht handeln. Ihre Liebe ist der Maßstab, der festlegt, ob jemand zu ihnen gehört oder nicht.

    Ede

    hier ein Link passend zum Thema: http://www.youtube.com/watch?v=gzCGqKDf1Mk

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Liebe Brüder von BI,

    Auch von uns ein Herzliches dankeschön für diese Übersetzung.
    Folgender Fund passt gut zum Thema, war auf der Seite der freien Bibelforscher. Und habe das unter Geschichte gefunden. Jeder aufrichtige ZJ sollte sich Fragen, WER SICH VON WAS GETRENNT hat. Lest nach was die WTG drüber sagt, und was die Bibelforscher denken.

    ZitatWoher kommen wir?
    Die neuzeitlichen Wurzeln der Freien Bibelforscher begannen in Amerika im späten 19. Jahrhundert und sind mit dem Namen Charles Taze Russell (1862-1916) verbunden. Seine Mitglieder nannten sich selbst „Bibelforscher“ und wurden als „Internationale Bibelforscher-Vereinigung (kurz IBV)“ bekannt. Unter seiner Leitung, bildeten sich in vielen Ländern der Welt Bibelforscherversammlungen.
    Diese Versammlungen waren eine lose Verbindung und nur durch die Zeitschrift „Zions-Wachtturm und Verkünder der Gegenwart Christi“ verbunden. Die Wachtturmgesellschaft war anfangs nur ein Verlag der Bibelforscherversammlungen und anderer Tätigkeiten und schrieb keine Kredos oder Richtlinien für die damals unabhängigen Versammlungen vor.
    Doch allmählich änderte sich dies. Die Wachtturm-, Bibel- und Traktatgesellschaft fing an, sich über die damals unabhängigen Versammlungen, als oberste Institution zu stellen. Viele Versammlungen lehnten es jedoch ab ihre christliche Freiheit an die neue Wachturmgesellschaft abzugeben und von da an begann die Zeit der Trennung.
    Freie Bibelforscher
    Wir, die Gemeinschaft der Freien Bibelforscher, verstehen uns als bibeltreue urchristliche Gemeinde, darum haben wir die Lehren der WT-Gesellschft einer strengen Prüfung unterzogen und vieles reformiert. Chronologische Berechnungen haben wir gänzlich verworfen. Im Wesentlichen geht es uns als Bibelforscher darum, die Tiefen der kostbaren biblischen Wahrheiten zu erkennen, das große Geheimnis, Christus und die Gemeinde zu erfassen (Eph. 5:32), den Wert der himmlischen Berufung zu begreifen (Hebr. 3:1; Phil. 3:14) und letztlich in der Heiligung, die Berufung und Erwählung festzumachen (1. Thess. 4:3; 2. Pet. 1:10). Weiter sollen den Menschen in der Verkündigung des Evangeliums, das Wesen und der Wille Gottes und die Hoheit Jesu Christi vor Augen geführt werden mit dem Ziel: „Laßt euch versöhnen mit Gott!“ Dabei haben wir keine Schwierigkeiten, uns Gläubigen aus anderen Gemeinschaften zu öffnen. Allerdings stimmen wir den ökumenischen Bestrebungen, die in unserer Zeit in vollem Gang ist, nicht zu.

    Zitat Ende.

    So haben es die BF gesehen. Die Wtg hat sich über die Gläubigen gestellt. Das sollte jeden zum Nachdenken veranlassen der im Stillen mitliest.

    Lg

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Birds

    Schön, dass du dieses Thema noch einmal ansprichst.

    Leider lief damals nicht alles so harmonisch ab, wie es im Nachhinein gerne dargestellt wird.

    Die Versammlungen unterstanden den Versammlungsältesten, die von den Versammlungsmitgliedern mehrheitlich gewählt wurden, was gelegentlich zu unschönen Verschiebungen führte. Wer gut reden und sich gut präsentieren könnte und sich aufgrund seiner finanziellen Lage großzügig zeigte, war stark im Vorteil.

    Die Ältesten stimmten sich untereinander über die etwaige Glaubensrichtung ab, die sie dann in „ihren“ Versammlungen durchzusetzen hatten. Oft kam es zu Meinungsverschiedenheiten. Daher war es von größter Bedeutung, welcher Versammlung man angehörte.

    Gemäß Russells Lehre haben Ernste Bibelforscher noch heute keine Leitenden Körperschaft wie wir sie kennen. Dennoch können wir eine gewisse Übereinstimmung im Glauben diagnostizieren, was auf eine unterschwellige Leitung und eine Direktive von oben schließen lässt.

    Der Grund der Abspaltung der Zeugen Jehovas von den Ernsten Bibelforschern war das Festhalten an der Irrlehre, dass Israel im Fleische als Gottes Volk wieder hergestellt werden würde. Diese Irrlehren sowie die unbiblische Ablehnung einer Rettung zu irdischem Leben, treffen wir noch mehrheitlich bei ihnen an, was weniger auf eine bibelnahe Überzeugung, sondern mehr auf eine fest strukturierte unterschwellige Steuerung schließen lässt.

    Zurück zu den Wurzeln ist nicht unbedingt der beste Weg.

    Ede

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,

    🙂 keine Sorge, zurück ist sicher nicht der beste Weg. Das war aber der Auszug von den FREIEN BIBELFORSCHERN. http://Www.bibelgemeinde.at

    Ich bin mir sicher, das keine Organisation in dem Sinne notwendig ist.
    In der Versammlung wird es halt auch immer Schwieriger. War heute wegen KA-Woche. Hatten den Film von der Übersetzungsarbeit gesehen. Es mag sich jeder selber die Meinung bilden. Wenn solche irdischen Machtwerke als von Gott angesehen werden, dann habe haben aber viele andere Gemeinden auch den Segen. Nur leider darf keiner Surfen, oder nur mit sehr Schlechtem Gewissen. Im ganzen Film wird nur einem die Ehre gegeben. Christus, der das Werk wenn schon, über hat, bekommt nichts davon ab.

    Im WT Studium heute war es mir dann zu viel. Wenn Brüder aufzeigen, und den Text aus

    Römerbrief 10:13 HFA

    »Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet.«

    Zitieren, und damit belegen, das durch das Predigtwerk Rettung entsteht, dann hab ich Mitleid für die Verblendung und Angst die in ihnen ist.
    Des weiteren, ein Kommentar von der Frau des KA, das es Menschen gibt die Jesus als Gott bezeichnen, und nur mehr von ihm reden, und das dies verkehrt ist. Da musste ich dann mich umdrehen, und mit einem Älteste reden. JOH 1:1 und Johannes 20:28-29 HFA

    Thomas antwortete: »Mein Herr und mein Gott!« Jesus sagte zu ihm: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!«

    Ja es schmerzt einfach, wenn sie den Sohn wegradieren. Es stimmt, den Vater zu ehren ist sehr wichtig, und das sollen wir nie vergessen, doch den Sohn zu vergessen genauso, denn wir würden den Vater nicht ehren können, wenn wir den Sohn nicht auch ehren.

    In dem ganzen WT heute war der Name Jehova 57 mal. Jesus kein einziges mal, und Sohn wurde einmal erwähnt.

    Das Schluss Gebet, wo wir dem Vater danken, das er die Speise durch den Sklaven austeilt, grenzt für mich schon an Lässterung.

    Joh 14:13-14 ( achte auf Fußnote) was immer wir den Vater Bitten, wird Jesus machen, und nicht der Sklave oder der Vater selbst.
    Wie sollen solche Gebete erhört werden?
    Ich bitte den Herrn das er ihnen vergibt, denn sie wissen nicht was sie tun.

    LG
    Die Birds

    ======================================================================

    Halo liebe Birds,
    ich kann euch gut verstehen was eure Empfindung im heutigen WT-Studium anbelangt. Es ging mir genau so wie euch.
    Am liebsten wäre ich aufgestanden um diese Selbstbeweihräucherung um und im Namen Jehovas anzuprangern.
    Man muß sich schon gewaltig zusammen reißen.
    l.G.
    Bruderinfo

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    Liebe Birds,
    wie könnte Jehovah denen vergeben, wo sie doch ganz bewußt diese Doktrin lehren und die Gläubigen daran binden. Kritisiere doch nur öffentlich diese Dinge und du siehst dich vorm REchtskommittee wieder und wirst exkommuniziert.
    Die WTG und ihre Ortskapos haben den gleichen Stellenwert wie der Sanhedrin und die Pharisäer – und die nannte unser Herr: Otternbrut – wie könnt ihr dem Gericht der Gehenna entgehen?
    Ich meide die Zusammenkünfte, so wie ich auch vermeide, die Schriften zu studieren, die sind voller dämonischer Fratzen, was deren Oberen bekannt ist und es wird nichts unternommen, das zu unterbinden, sondern immer wieder aufs Neue.
    Die Brüder, die dort hingehen, müssen sich selbst im Klaren sein, ob sie als solche möglicherweise erkannt werden, die der Lüge dienen.
    Die Welt steht kurz vorm Kollaps. Der WEsten will bis zur Wahl in Iran Frieden halten. Das ist der 14. Juni.
    Und wer von uns der Bibel mehr traut als der Zeitschrift WT, der lese Jesaja 17:1. ER wird nichs dazu bim Sklaven finden, der ignoriert das. ABer die GEschichte zeigt, dass diese Weissagung ihrer ERfüllung harrt. Harren seit 2800 Jahren. Harren wir mit.
    Was lang währt wird schließlich wahr……..

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Bilds

    Deine Gefühle sind auch mir gut bekannt. Die Selbstverherrlichung des Sklaven schmerzt jeden, der Jehova und seine Sohn von Herzen liebt, denn ihnen gehört die Ehre und Jehova unser Anbetung.

    Lass dich bitte nicht verunsichern. In Römer 10:13 (HfA) heißt es: »Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet.«. Was „den Namen des Herrn“ anrufen bedeutet, wissen wir. Auch ehemalige Zeugen Jehovas können den Namen des Herrn anrufen und sich nach Römer 10:13 berechtigte Hoffnung auf Rettung machen. Es kommt bei ihnen wie bei den Zeugen Jehovas und andere Menschen auf das Herz und auf ihre vollständige Ergebenheit gegenüber Jehova an, und da hapert es bei vielen aktiven ZJ.

    Jehova ist nicht ungerecht, dass er die vergessen würde, die noch nie etwas von IHM gehört haben und seinen Namen deshalb auch nicht anrufen können. Jehova und Jesus haben ihre Liebe bewiesen, indem sie dem Schächer, einem rechtskräftig verurteilten Verbrecher, der den Namen Jehovas nicht angerufen hat, Rettung (aufgrund seines Herzens) zugesichert haben.

    Nicht die Tatsache, dass gepredigt wurde und wird ist verwerflich, denn das haben Jesus und seine Jünger, insbesondere Paulus, in für uns vorbildlicher Weise auch getan. Verwerflich ist der Missbrauch von Römer 10:13, um bei den Brüdern einen Druck zu mehr Predigtdienst zu erzeugen. Nicht umsonst steht in der Bibel, dass das ewige Leben eine unverdiente Güte Gottes ist, die wir aufgrund von Werken wie den Predigtdienst nicht erkaufen können.

    (Römer 4:4-5) . . .Dem nun, der Werke verrichtet, wird der Lohn nicht als unverdiente Güte angerechnet, sondern als Schuld. 5 Dem dagegen, der keine Werke verrichtet, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerechtspricht, wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.

    In Galater 5:4 heißt es auszugsweise „.Ihr seid von Christus losgetrennt, wer ihr auch seid, die ihr versucht, durch [das] Gesetz [des Sklaven] gerechtgesprochen zu werden; ihr seid von seiner unverdienten Güte abgefallen.“

    Predigtdienst kann auch in Form eines ungezwungen Gespräches bei passender Gelegenheit geleistet werden. Wichtig ist, dass dieses Opfer, das derjenige zur Verherrlichung Jehovas und seines Sohnes erbringt, freiwillig und von ganzem Herzen gebracht wird.

    Ede

  • Pit
    Mai 23, 2013

    hallo lieber birds,

    lange habe ich schon diesen text gesucht und danke dir dafür.
    ich hatte ihn zwar im kopf, aber der genaue wortlaut war mir entfallen.
    joh 20:28-29 glückselig sind, die NICHT SEHEN, und doch glauben.

    der punkt ist sehr wichtig für christen.
    jesus wusste, wie schwer es sein würde an etwas zu glauben, dass man nicht selbst erfahren hat und nur aus zweiter hand kennt.

    wie kann ein mensch GLÜCKSELIG sein, wenn er sich nie sicher sein kann, ob er genug für g`tt getan hat?
    wie kann ein mensch jemals glückselig sein, wenn er vielleicht auch mehr predigen hätte können, als er es eh schon tut?
    wie kann ein mensch glückselig sein, wenn er sich NIMALS sicher sein kann, auch alle buchstaben des sklaven genau befolgt zu haben?
    wie kann ein mensch glückselig sein, wenn er sich ständig überprüfen muss?

    mein joch ist sanft und meine last ist leicht. ich sehe das in den versammlungen nicht.

    vers 31 ist auch noch interessant. diese aber sind geschrieben, damit ihr GLAUBT, das jesus der christus, der sohn gottes ist,und damit ihr durch den GLAUBEN leben habt in SEINEM NAMEN.

    überaus wichtig. nur der glaube hat auch den verbrecher am kreuz gerettet, der nichts anderes als sein werk hatte, als den glauben an jesus.

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Liebe Birds

    Zu Deinem letzten Satz kann man auch sagen: Die Organisation hat unserem Herrn Jesus die Herzen der Gläubigen weg gestohlen.
    Somit sind es Diebe und Räuber.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois,

    Da gebe ich dir VOLL recht.
    Mann kann nur versuchen, ein paar zu helfen.

    Lg

  • Sabine
    Mai 23, 2013

    Hallo Birds,

    leider hast du recht mit man kann nur versuchen einigen zu helfen 🙁 Die Frage ist nur wie? Beschäftige mich jetzt seit ein paar Wochen mit dem Thema ZJ und versuche auch zu helfen, weil ich total schockiert war als ich mich eingelesen habe. Habe mich neulich am Bahnhof mit zwei ZJ unterhalten, wollte sie dann ein bisschen draufstupsen dass Jesus und Gott doch barmherzig ist, indem ich ihnen ehrlich sagte: Früher mochte ich es so gar nicht wenn mich jemand versucht hat von seinem Glauben zu überzeugen, mittlerweile habe ich mich mit dem Thema ZJ beschäftigt und ich weiss warum sie das tun und ich habe auch Respekt vor dem was sie tun. Allerdings hat man mir als Kind beigebracht dass Jesus barmherzig ist, und dieses Wissen und das gute Gefühl möchte ich gerne weiter in mir tragen, weshalb ein Bibelstudium für mich nicht in Frage kommt. Damit wollte ich auch helfen, allerdings war die Reaktion so ne Mischung aus Entrüstung und Schockiertheit 🙁

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Liebe Sabine

    das hast Du gut gemacht 🙂

    Liebe Grüße Hope

  • Sabine
    Mai 23, 2013

    Liebe Hopefull,

    danke, ich werd das auch wieder versuchen. Ich möchte sicher niemandem seinen Glauben umändern, aber vermitteln dass man doch auch Gläubig sein kann ohne ständig Ängste auszustehen. Und dass diese tiefsitzenden Ängste anscheinend total eingebrannt sind, erleb ich immer wieder. Wir haben (nun schon was länger her) nen neuen Nachbarn bekommen. Super nett, aber stellenweise kam er echt strange rüber: Mal freut(e) er sich total wenn wir uns über den Weg gelaufen sind und wir haben geredet und gealbert. Beim nächsten mal stand ich dann auf der ignore Liste, oder er hat echt schon panisch geguckt (und da übertreib ich nicht) wenn er mich nur von weitem gesehen hat. Da wir uns eigentlich super verstehen hab ich versucht rauszufinden was los ist…Streß (ja klar!). Bis heute hat sich nix an der Situation geändert, mal freut er sich ganz offensichtlich sehr mich zu sehen, ein anderes mal reicht es schon wenn ich aus dem Auto aussteig, dass er mich total panisch anschaut (da muss ich ihn nicht mal ansprechen). Fand das echt total strange am Anfang und dacht mir: meine Güte das hat ja schon schizophrene Züge, aber dann hab ich rausgefunden dass er ZJ ist und einfach mal nachgelesen. Fand das Thema auch sehr Interessant, da ich selbst auch ein Gläubiger Mensch bin. Ich bin der Meinung dass es wichtig ist den Menschen die Angst zu nehmen, da Glaube ja etwas wertvolles ist das Kraft geben soll und nicht Angst machen. Also versuch ichs halt so gut wies geht. Mit meinem Nachbarn hab ich mich noch nicht getraut darüber zu sprechen, da ich Angst hab dass er dann gar nicht mehr mit mir spricht oder so. Versuch einfach weiterhin ihm gegenüber offen, ehrlich und nett zu sein, und wenn er ängstlich wirkt einfach nur Hallo zu sagen und weiter zu gehen. Vielleicht merkt er ja irgendwann dass man vor mir keine Angst haben braucht, aber ich befürchte das werd ich nie hinbekommen 🙁

    Lieber Gruß
    Sabine

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Hallo Sabine,

    Das ist schön von dir wenn du da helfen willst. Ich gebe dir den Rat es langsam zu machen, So wie es unser Herr Jesus gemacht hat.

    Versuche es mit der Hilfeschiene. Frage wie sie diesen und Jenen Text in der Bibel verstehen. Zb Wo steht, das Sie um den Namens Jesu verfolgt werden. Lass sie verstehen das in der „WELT“ niemand sie mit dem Namen Jesu in Verbindung bringt.
    Wie sieht es mit dem Text. ICH BIN DER WEG UND WAHRHEIT… aus?

    Wir als NOCH Eingeschlossene, haben es da schwerer, weil hier schon jeder jeden Bewacht.

    Brüderliche Grüße an alle
    Birds

  • Sabine
    Mai 23, 2013

    hallo Birds,

    danke für deine Antwort. Werde es auf deine vorgeschlagene Art versuchen wenn ich wieder ZJ sehe oder es das nächste mal bei mir an der Tür klingelt.

    Viel mehr kann man ja leider nicht tun, aber vielleicht dem ein oder andern die Augen öffnen. Wäre es denn ratsam wenn ich in so einem Gespräch die Webseite hier nenne? oder soll ich das lieber lassen?

    Dass man von innen nicht viel tun kann, denk ich mir. Man steht ja wirklich unter ständiger Beobachtung. Aber wie wäre es denn wenn zum Beispiel (sorry wahrscheinlich ist das zu naiv gedacht, ich weiss auch nicht wie gut man sich wirklich kennt in einer Versammlung, also was die wirklichen Gedanken des andern betreffen)alle die gegen ein Kontaktverbot mit Ausgeschlossenen sind, geschlossen diese besuchen würden? Ich denke mal diese ganze Ausschliesserei zielt letzten Endes ja darauf ab durch „Bauernopfer“ Angst zu verbreiten, aber wenn sich zum Beispiel in so ner Versammlung 20 oder 30 Leute geschlossen dagegen wehren würden kann ich mir nicht vorstellen dass sie dann alle ausschliessen würden (schon gar nicht wenn man es schaffen würde dass sich da gleichzeitig mehrere Versammlungen dazu absprechen. Die wollen ja ihre Leute behalten. Das Problem wird aber wohl sein dass das halt alles Menschen sein müssen denen man wirklich vertrauen kann und ich bin mir nach allem was ich gelesen habe leider nicht so sicher wie es um echte Freundschaft innerhalb der ZJ Gemeinde bestellt ist.

  • Tommy
    Mai 23, 2013

    Nun schiesst Euch aber bitte nicht auf Eure Schwester Selgora ein. Auch wenn Ihr Recht habt. Man darf das nicht unterschaetzen mit den versteckten Bildern. Und sollte es wahr sein, ich habe noch nicht so danach geforscht und auch keine augenscheinlich gesehen, sagt es auf jeden Fall einiges aus! Respekt wieder mal.
    Vergesst nie, der Teufel ist kein Dummkopf!
    Aber Selgora wollte vielleicht nur darauf hinweisen, dass man darueber hinaus natuerlich den tatsaechlichen Glauben, den Ihr ja alle bemueht seid zu finden, nicht vergessen sollte.
    By the way, was mich als Aussen stehenden interessiert. Das kann doch in Brooklyn kein Geheimnis sein. In solche Bildbotschaften muessten doch einige Einblick haben. Auch Drucker (kenne mich da nicht so aus). Wie seht Ihr das?
    Gottes Segen fuer alle.
    Tommy

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Guten Abend liebe Brüder und Brüderinnen

    Es gibt einen Test, der aus verschiedenen scheinbar nichtssagenden Bildern besteht, und der Patient soll deuten, was er in diesen Bildern sieht. Damit versucht man auf sein Unterbewusstsein zu schließen.

    Das Unterbewusstsein des Betrachters mag dazu beitragen, dass er in vielen Bildern der WTG-Literatut eine Fratze erkennt. Ob sie bewusst und damit vorsätzlich gezeichnet oder sich zufällig ergeben hat oder nur im Auge des Betrachters liegt, kann man nicht eindeutig sagen.

    Es gibt aber Bilder in der WTG- Literatur, die zweifelsfrei versteckte Darstellungen unverschämtester Art enthalten, die unmöglich vom Vater bzw. Sohn stammen können. Diese Bilder dokumentieren worüber Satan Gewalt hat. Sie sind ein Gruß von Satan, und wer will sich schon von Satan grüßen lassen.

    Ändern können wir es nicht. Wir können aber seine Grüße ignorieren und alle Dinge auf Überseinstimmung mit Gottes Wort prüfen.

    Ist uns die Vorgehensweise Satans unbekannt? Nein, denn Jesus sagte einmal zu einem seiner treuesten Jünger Petrus: „Satan, tritt hinter mich, denn du bist für mich eine Grund zum Straucheln“. Wir können Satan nicht verhindern, aber wir müssen „höllisch“ aufpassen.

    Ede

  • Zadok/Achim
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,
    ich möchte an dieser Stelle einmal anmerken, dass ich mich wirklich sehr freue, dass du offensichtlich zu unserem Herrn Jesus gefunden hast und nicht länger den Sklaven verteidigst.
    Wenn du dann den nächsten Schritt gegangen bist und dich aus der WTG verabschiedet hast, würde ich mich sehr freuen, dich einmal persönlich kennen zu lernen. Dies schreibe ich deshalb, weil du dich immer sehr bedeckt gehalten hast, was persönliches betrifft, um deine Situation in deiner Versammlung nicht zu gefährden. Das ist für mich ok.
    Sag mal: wer sind denn Brüderinnen? 🙂
    Lieber Gruß
    Achim

  • verwundet
    Mai 23, 2013

    Hallo Achim –

    vielleicht liegt Edelmuths einmalige Aufwertung zu *Brüderinnen*
    von uns *Weibern* hier auf BI ja auch in der neuen Deutung von Bruder B. für 1. Mose 3:15 – nach welcher *Das Weib demnach die
    Personifizierung der WEISHEIT Jehovas ist* 😉

    Scherzchen müssen auch mal sein, ne?

    Ganz liebe Grüsse,

    Sarai

  • verwundet
    Mai 23, 2013

    Lieber Tommy – nein – ich schiesse mich ganz bestimmt nicht auf unsere Schwester Selgora ein, sie ist doch wirklich KLUG, davor zu warnen, sich öfters oder übertrieben mit diesen Dingen zu beschäftigen – dem stimme ich absolut zu!

    Ich hab mir das auch nur EINMAL angesehen und dann in meinen per-
    sönlichen Exemplaren ÜBERPRÜFT, weil ich das sonst auch gar nicht hätte glauben können :-O und ich ja auch niemand unrecht tun will. Doch leider hat sich dieser Hinweis bewahrheitet 🙁

    Seitdem möchte ich solche Schriften NICHT MEHR in meinem Besitz haben, denn ich will keine WILLENLOSE MARIONETTE der WTO sein und ich werde mich NIEMALS mehr MANIPULIEREN lassen!

    Viel lieber lese und beherzige ich die Hinterlassenschaft unseres Gottes, die Bibel und versuche, all meine Kraft in das Bezeugen, daß Jesus Christus unser Retter ist, reinzusetzen.

    Übrigens, bevor die schriftlichen Exemplare in Druck gehen, werden sie nochmals Artikel für Artikel genauestens von Mitgliedern der leitenden Körperschaft überprüft – sie wissen also, was sie tun und jetzt dürfen wir alle mal raten, wessen Geist sie dabei führt…

    Es grüßt in Liebe und eine gute Nacht wünschend,

    Sarai

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Liebe Sarai

    Du machst das schon richtig, sich informieren damit man Bescheid weiß und dann ab mit den unreinen Götzen in die Tonne!

    2. Kor. 6
    16. Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern? Denn ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: „Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein“.
    17. Darum gehet aus ihrer Mitte aus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rühret Unreines nicht an, und ich werde euch aufnehmen;
    18. und ich werde euch zum Vater sein, und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern sein, spricht der Herr, der Allmächtige.

    1. Joh. 5
    20. Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.
    21. Kinder, hütet euch vor den Götzen!

    Und der Wachtturm ist den ZJ zum Götzen geworden, denn sie hören auf ihn bedingungslos.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    Zitat „der Wachtturm ist den ZJ zum Götzen geworden“
    genau so ist es liebre Alois. DER WT hat so einen hohen Stellenwert, dass die Bibel dagegen nicht ist.
    Und was hat der WT schon hervorgebracht außer Mutmaßungen und falsche Prophezeiungen?
    Dieses Ausscheidungsorgan des Sklaven hat ständig diarrhoea, schnellen Durchfluss, der abführt.
    Und es stinkt zum Himmel wird aber geliebt wie Channel N°5

  • Tommy
    Mai 23, 2013

    Alles klar Sarai, wollte auch nur nachfragen.
    Alles Gute fuer alle
    Tommy

  • verwundet
    Mai 23, 2013

    Zum Thema *SUBLIMINALS* –

    es ist ja so, daß man es wenigstens EINMAL mit EIGENEN AUGEN gesehen haben MUSS,daß es in diesen so HEILIGEN Heftchen, Büchern und Traktaten der so hochgejubelten einzigen GEISTIGEN SPEISE der GESALBTEN Pseudo-OrganisationsMUTTER nur so von abgrundtief
    hässlichen Teufelsfratzen wimmelt! So unglaublich kommt einen das vor!!!

    Keine noch so schlechte echte Mutter würde ihr Kind mit so giftigem Zeugs füttern 🙁

    Ich jedenfalls mag diesen Schund nicht mehr im Haus haben! Es hat mir endgültig gezeigt, wer wirklich hinter dieser Organisation steht, der leibhaftig BÖSE, der wirklich *unseres LEIBES
    HABHAFT* werden will!

    Satan tänzelt wie der Rattenfänger von Hameln mit verführerischen Flötentönen voraus,lockt uns mit herzigen Paradiesbildchen so überbunt in den Farben (wenn ein Fernseher so eingestellt ist, kommt der Techniker und dreht das ganze wieder auf*realitätsnahe*) und mit falschen Versprechungen immer weiter ihm nach (je mehr an Zahl und je mehr an Stunden wir sein Teufelswerk unter die Leute bringen – desto stolzer wäre unser Gott auf uns)…

    Und wie will man bitte mit solchen Machwerken andere Menschen erretten?

    Das Gegenteil ist der Fall! Denn durch diese wird nur die Sicht auf unseren Erlöser Jesus Christus so lange vernebelt, bis er gar nicht mehr zu sehen ist und uns der rettende Kontakt
    mit ihm nicht mehr möglich ist.

    Trotzdem laufen ganz viele wie die Lemminge hypnotisiert von den ewig gleichen Sprüchen (Tönen),Triggerwörtern und unterschwelligen Psychobildern hinterher…

    Diese Masse ist dadurch so sehr in Trance versetzt, daß immer nur einzelne grade noch die immer lauter werdende Posaune unseres Christus hören…

    Hoffentlich wachen noch ganz viele dieser Bewusstlosen auf, denn sie wissen wirklich nicht,in welcher Gefahr sie sich befinden…

    liebe Grüsse einer sehr darüber sehr bedrückten,

    Sarai

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Liebe Sarai

    Ich muss mir gar nicht die Puplikationen anschauen, sie bestätigen mir nur das was man aus den Propheten sowieso schon weiß. Deshalb beschäftige ich mich mehr mit Gottes Wort, dann freue ich mich dass mir der Geist gezeigt hat dass sich alles erfüllt was in der Bibel steht.

    Beispiele, ich habe meine Bemerkungen in () hinzugefügt:
    Jesaja 13
    13. Und das Volk kehrt nicht um zu dem, der es schlägt, und Jehova der Heerscharen suchen sie nicht.
    14. Und Jehova wird aus Israel Haupt und Schwanz, Palmzweig und Binse ausrotten an einem Tage.
    15. Der Älteste und Angesehene, er ist das Haupt; und der Prophet, (die Organisation) der Lüge lehrt, er ist der Schwanz.
    16. Denn die Leiter dieses Volkes (vom Ältesten aufwärz)führen irre, und die von ihnen Geleiteten werden verschlungen.

    1. Könige 18
    21. Da trat Elia zu dem ganzen Volke hin und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? (hinken zwischen Jesus und der Organisation) Wenn Jehova Gott ist, so wandelt ihm nach; wenn aber der Baal, (die Organisation) so wandelt ihm nach! Und das Volk antwortete ihm kein Wort.
    22. Und Elia sprach zu dem Volke: Ich allein bin übriggeblieben, ein Prophet Jehovas, und der Propheten des Baal sind vierhundertfünfzig Mann.

    Hosea 5
    4. Ihre Handlungen gestatten ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren; denn der Geist der Hurerei ist in ihrem Innern, und Jehova kennen sie nicht.
    10. Die Fürsten von Juda (von den Ältesten aufwärz) sind wie diejenigen geworden, welche die Grenze verrücken; über sie werde ich meinen Grimm ausgießen wie Wasser.
    11. Ephraim ist bedrückt, zerschlagen vom Gericht; denn willig wandelte es nach Menschengeboten.

    Amos 4
    4. Gehet nach Bethel (WTO)und übertretet! Nach Gilgal und mehret die Übertretung! Und bringet jeden Morgen (Tagestext) eure Schlachtopfer, alle drei Tage eure Zehnten; (Zusammenkünfte)
    5. und räuchert von dem Gesäuerten (Sauerteig der Phatisäer) Dankopfer, und rufet aus, verkündet freiwillige Gaben! (Predigtdienst) Denn also liebet ihr’s, ihr Kinder Israel, (ZJ)spricht der Herr, Jehova.
    6. Und so habe auch ich euch reine Zähne gegeben in allen euren Städten und Mangel an Brot (Mangel an geistigem Mannah das vom Himmel kommt) in allen euren Orten; und doch seid ihr nicht bis zu mir umgekehrt, spricht Jehova.

    Maleachi 1
    6. Ein Sohn soll den Vater ehren, und ein Knecht seinen Herrn. Wenn ich denn Vater bin, wo ist meine Ehre? Und wenn ich Herr bin, wo ist meine Furcht? spricht Jehova der Heerscharen zu euch, ihr Priester, die ihr meinen Namen verachtet und doch sprechet: Womit haben wir deinen Namen verachtet? (Ganz einfach, indem sie Jesus seine Stellung verachten)

    Maleachi 3
    6. Denn ich, Jehova, ich verändere mich nicht; und ihr, Kinder Jakobs, ihr werdet nicht vernichtet werden.
    7. Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. (also auch Heute noch) Kehret um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht Jehova der Heerscharen. Und ihr sprechet: Worin sollen wir umkehren?
    (Die ZJ merken nicht einmal dass sie suf dem falschen Weg sind)

    Liebe Grüße
    Alois

  • Tirza
    Mai 23, 2013

    Liebe Sarai und lieber Alois!

    Ich bin erst gestern Abend, mehr zufällig beim Durchsehen der Kommentare auf die Thematik gestoßen. Ich war völlig geschockt, über die Bilder im Offenbarungsbuch und fragte meinen Ehemann nach einer Erklärung. Anschließend haben wir den Mut aufgebracht, uns die zwei erwähnten Videos anzusehen (Clipfish). Wir haben dann mit einem lieben Bruder, mit dem wir wöchentlich mehrmals telefonieren über die Theamtik gesprochen und waren und sind immer noch fassungslos. Erst durch Eure beiden Kommetare komme ich diesbezüglich wieder ins Gleichgewicht, dafür möchte ich Euch sehr danken.
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Walter M:L
    Mai 23, 2013

    liebe Sarai,wie recht du doch hast,es ist unfassbar wie raffiniert die WTG ist,u. mit dem Speck fängt man ja die Mäuse!…wir waren alle auf der Suche nach Gott und wurden gründlich betrogen mit süßem Honig um das Maul herum,und schönen Worten,alles schön zurecht geschnitzt für die suchenden,- nach Gerechtigkeit!…Wir waren auch 28 Jahre i.d. angeblichen Wahrheit,aber was dahinter steckt hinter der Wahrheit ist gemeiner als „Gemein“ wir konnten nicht mehr schlafen u. haben Nachts die Bibel gelesen und verglichen mit anderern,dann haben wir von einer Sr.erfahren dass im Buch die Schöpfung von 1928 auf Seite 140 abscheuliche Subliminale Bilder sind u. in der Offb. eben auch die Dämonischen Fratzen sind . Es hat uns fast um gehauen u. sind dann auf die Suche gegangen u. haben noch viele mehr gefunden. Es hat dann nicht mehr den Faden abgerissen und sind auf dass Buch von Raimund Franz gestoßen. Mir kamen die Tränen ,erst dann ist uns ein Licht aufgegangen,Wir haben es 4x gelesen u. 4x geheult ,weil wir es nicht fassen konnten . Hinzu kam was sich in PY abgespielt hat,mit meiner Sr. u. Schwager Es sind dort Br. die sind schon wie das falsche Indianer – Volk,nämlich bestechlich und gemein.Jeder Älteste hat fast 2 Frauen und sie führen ein Leben wie Gott in Frankreich. Aber die armen Schafe müssen die Idioten machen und die Br. die ehrlich sind macht man zur Schnecke .- Dass ist was hinter der Wahrheit steckt .- Pfui Teufel
    Lb. Gr. Marille

  • Selgora
    Mai 23, 2013

    Mein anderer Kommentar hat nur oberflächliche Resonanz gefunden. Ich hab mich da wohl nicht deutlich genug ausgedrückt… 🙁

    Also nocheinmal an alle „Spiegelanalysten“ unter uns:

    Ich weiß durchaus, welche „lustigen“ Methoden es gibt, um versteckte Botschaften Satans und seiner Jünger ausfindig zu machen. Darüber braucht man nun wirklich nicht diskutieren, weil auch Hollywood da sehr informativ sein kann… 😉

    Meine Kernfrage war eigentlich, WARUM man das machen soll. Wozu soll ich mich auf die Suche nach Botschaften Satans begeben? Mit voller Absicht auch noch, welche zu finden?

    Denkt ihr wirklich, der „Herrscher dieser Welt“ hat es noch nötig, nur versteckte Botschaften zu verwenden?

    Ist es wirklich sinnvoll, solange Origami mit irgendwelchen Traktaten oder Büchern/ Zeitschriften zu spielen, BIS man irgendwelche Fratzen gefunden hat? Ich möchte doch nur mal an euren hoffentlich noch gesunden Menschenverstand appellieren und euch darauf aufmerksam machen, welchen Gefahren ihr euch eigentlich aussetzt, wenn ihr diese Methoden anwendet wie Spiegel und Drehungen und was man so alles machen muß, um die Subliminals überhaupt zu finden…

    Kommt euch das nicht im geringsten seltsam vor? Ich habe einige Grundkenntnisse in Psychologie und kann euch nur sagen, daß all diese geheimnisvollen Dinge nur eure Neugier wecken sollen. Was kommt denn als nächstes? Wenn man sämtliche Wachturmliteratur auf Geheimbotschaften untersucht, wird man grundsätzlich was finden. Das ist klar, aber nicht mein Thema…

    Ich mache mir einfach nur Sorgen um euch, daß ihr mit der Suche nach Subliminals in eine Spirale rutscht, die euch nur wieder dahinbringt, wo ihr nicht hinwollt: unter die Herrschaft Satans.

    Der kennt die menschliche Neigung zur SENSATIONSLUST doch nun wirklich am besten. Er nutzt sie seit Jahrhunderten kontinuierlich zu seinem Vorteil. Und das wohl recht erfolgreich… 🙁

    Aus welchem Grund haben denn z.B. die Wundertaten wie die in der Bibel ab einem gewissen Zeitpunkt aufgehört?

    Weil Jehova schlauer ist als dieser Möchtegerngott… Jehova braucht uns nicht so billig beeindrucken. Oder doch?

    Und Jesus macht das auch nicht anders. Er hat einige Wunder getan, aber nicht ständig und immer beeindruckender… Er war immer direkt.

    Die beiden wissen doch, daß wir Menschen dumm genug sind, uns von solchen Dingen fehlleiten zu lassen. Deshalb machen sie es nicht.

    Also, wer von euch will jetzt noch ABSICHTLICH hinter Satans Botschaften „herhecheln“? 😉

    Ich hoffe, jetzt niemanden auf den Schlips getreten zu sein…

    LG Selgora

  • Shannon
    Mai 23, 2013

    Ok Selgora,
    jetzt habe ich dich verstanden. Ja ich bin da ganz bei dir. Mir ist es egal, welche Botschaften wo versteckt sind, weil ich mir das alles ohnehin nicht ansehe.

    Mal ganz einfach ausgedrückt: Ist Zeitverschwendung. Ich bin froh, wenn ich neben Kind und der täglichen Arbeit noch Zeit für mich finde.

    Dein Zitat:

    Denkt ihr wirklich, der “Herrscher dieser Welt” hat es noch nötig, nur versteckte Botschaften zu verwenden?

    Nein, denke ich nicht. Ich glaube vielmehr, dass er die Schwachpunkte eines jeden Einzelnen kennt und diese auch versuchen wird, zu nutzen. Von daher können wir nicht genug um den Schutz unseres himmlischen Vaters und unseres Herrn Jesus bitten.

  • Selgora
    Mai 23, 2013

    Und den Schutz sollten wir nicht aufs Spiel setzen, nur weil wir neugierig auf irgendwelche seltsamen Bilder sind… 😉

    Und schon garnicht andere fortwährend auf diese Bilder hinweisen. Eine bessere Werbung kann Satan ja nicht haben, oder?

    LG Selgora

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Liebe Selgora, liebe Shannon!

    Wenn ich mich in eure Diskussion etwas einmischen darf möchte ich gerne etwas dazu äussern!
    Ich stimme zu das wir dem Teufel nicht den Gefallen machen sollten ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken als er ohnehin hat. Es ist nun mal Tatsache wie Jesus es sagte: „Die ganze Welt liegt in der Macht des Bösen“!

    Dies zu ignorieren wäre genauso verkehrt wie ihm ungebührliche Aufmerksamkeit zu schenken.
    Paulus hat in seinen Briefen an die verschiedenen Versammlungen nicht nur einmal auf diese Gefahren hingewiesen die von Satan dem „Engel des Lichts“ ausgeht. Ich denke dabei nur an den 2. Brief an die Korinther, im Kap.4 verweist er darauf das der Teufel viele verblendet sodaß das helle Licht des Evangeliums nicht durchdringt.

    Im Kap. 6 greift er nochmals diese Gefahr mit der Frage auf: Vers 15
    „Wird Christus jemals mit dem Teufel übereinstimmen?“ …oder was haben Götzenbilder im Tempel Gottes zu suchen? … hört auf das Unreine anzurühren! Auch im Kap. 10 (z.B. Vers 5) und Kap. 11 (z.B. Vers 4) wird Paulus z.T. sehr deutlich.

    Im Vers 3 und 4 spricht er von leichtgläubigen Christen die irregeführt werden oder sich irreführen lassen. Haben wir demnach nicht die Pflicht solchen Christen die Fakten vor Augen zu führen? Ich kenne viele denen ich diese Fratzen gezeigt haben und nicht mehr als ein Schulterzucken übrighaben. Dies belegt doch dass sie IRREGEFÜHRT wurden. Ein Bruder (war selbst Ältester) sagte mir, das kenne ich schon seit den 1980er Jahren und damit war das Thema beendet – ich fand keine weiteren Worte mehr!

    JEDER ZJ würde, wenn im Königreichsaal ein Bild vom Teufel aufgehängt wird, dagegen lautstark protestieren – oder nicht? Warum protestieren diese gleichen Christen nicht wenn sie ein Traktat „Wer ist Jehova“ verbreiten?

    Ein Traktat welches auf der Titelseite hinter dem Namen Jehova eine mehr als deutliche Teufelsfratze versteckt! WARUM regt sich hierbei nicht ihr Gewissen – es gibt nur eine Erklärung – sie wollen es nicht wahrhaben das „Gottes Organisation“ solche Teufelsbilder herstellt und die leichtgläubigen irregeführten Brüder und Schwestern in ihrer Naivität missbraucht diese auch zu verbreiten.

    Und das sollte der Grund sein sich mit diesen Fakten zu beschäftigen und nicht weil wir dem Teufel eine besondere Aufmerksamkeit erweisen. Nur durch aufklären und Beweise liefern kann der Schleier von deren Augen die es einfach nicht wahrhaben wollen, genommen werden. Erst dann kann der Geist Gottes wirken und es findet die Auf- oder Annahme Gottes statt wie es im Kap. 6 wie oben angegeben geschrieben steht.

    Es gab da immer das gute Beispiel vom Mafiaboss der ein Verbrecher ist, mit Drogen handelt und auch vor Morden nicht zurückschreckt. Wie kann er am besten seine wahre Identität verbergen? Er tritt als Gönner auf, trägt eine „weiße Weste“, verkehrt in noblen Kreisen etc. In Wahrheit zieht er eine Blutspur hinter sich her. Solange keine Beweise geliefert werden wird er seine finsteren Machenschaften weiter treiben. Erst wenn er entblößt wurde, können sich Menschen schützen! So auch bei diesen vielen Dämonenfratzen, die leider immer noch die meisten ZJ nicht erkennen wollen,
    ja sie sogar verbreiten !!!

    Das wollte ich zu diesem schon mehrfach diskutierten Thema, zum nachdenken anmerken.
    Liebe Grüße
    Matthäus

  • PINEHAS an Selgora
    Mai 23, 2013

    Hallo Selgora,
    deinen Standpunkt kann ich nur wenig bis teilweise nachvollziehen.

    Wenn du die Nachforschung der Subliminalen Bilder in der WTG-Literatur als „lustige Methode“ , als „SENSATIONSLUST“ als „Origami“ abstempelst, dann finde ich zum Beispiel genau deine diese Einstellung sehr bedenklich, leider überhaubt nicht lustig.

    Zitat:
    „Denkt ihr wirklich, der “Herrscher dieser Welt” hat es noch nötig, nur versteckte Botschaften zu verwenden? “

    Nein, nicht „nur“ , aber auch !
    Er ist nun mal der Meister der Täuschung und als solcher arbeitet er auch mit dieser.
    Und dieser Tatsache müssen wir uns stellen, da wir jahrelang, ja bis zur persönlichen Selbstaufgabe, darauf reingefallen sind.

    Wenn du dich mit Psychologie auskennst, warst du wohl beim Thema Täuschung Kreide holen, wie man so schön sagt.

    Da wir uns vom WTG- System trennen wollen bzw. erkennen wollen wer wirklich hinter diesem System steht , kommen wir leider auch nicht daran vorbei auch dieses Thema vernünftig aufzuarbeiten.
    Deine WTG Einstellung, sich ja nicht damit zu beschäftigen, haben wir uns Jahrzehnte angehört.
    Aus welchen Wachtturm hast du eigentlich deinen Kommentar koppiert ?
    Zitat:
    „Meine Kernfrage war eigentlich, WARUM man das machen soll. Wozu soll ich mich auf die Suche nach Botschaften Satans begeben? Mit voller Absicht auch noch, welche zu finden?“

    WEIL wir dadurch erkennen, das Satan der große Gedankengeber der LK ist.
    WEIL wir Gefahr laufen durch die permanente Aufnahme solcher Bilder in unser Unterbewustsein, in wirklichkeit IHN anzubeten.
    WEIL wir durch das erkennen solcher Bilder , diese Literatur meiden und der Mülltonne opfern können.

    Natürlich muss man irgendwann auch mal Ruhe geben wenn man dies erkannt hat. Da hier aber ständig neue Mitleser erscheinen die dies auch erkennen wollen und müssen wird es auch von Zeit zu Zeit immer ein Aufklärungsthema bleiben und das ist auch gut so.

    Versteh mich nicht falsch, auf den Schlips getreten fühl ich z.B mich nicht, da ich schon lang kein mehr trage, aber
    ich hoffe auch ich hab mich „deutlich ausgedrückt“

    Allen liebe grüße PINEHAS

  • Sascha
    Mai 23, 2013

    Liebe Geschwister,

    ich kann beide Sichtweisen nachvollziehen. Bruder Pinehas hat drei Gründe genannt, warum es sinnvoll sein kann, sich zeitweise mit den Subliminals zu beschäftigen. Diesen Gründen möchte ich voll und ganz zustimmen, da sie uns helfen können, die nötige Distanz zu bekommen, und vielen von uns haben diese Bilder auch bei der Entscheidung geholfen, sich von der WTG zu trennen.

    Was Schwester Selgora geschrieben hat, gilt für mich aber seitdem ich diese Entscheidung eben schon hinter mir habe. Jetzt mache ich mich nicht mehr auf die Suche nach subliminalen Bildern und versteckten Fratzen, überhaupt haben wir gar keine Literatur mehr im Haus. Denn dann könnte es uns, wie Bruder Alois und Schwester Shannon auch geschrieben haben, tatsächlich von Dingen abhalten, die für unser Leben „nach der WTG“ wichtig sind, nämlich die Beziehung zum Christus zu vertiefen.

    Da wir hier aber alle auf einem unterschiedlichen Stand der Erkenntnis und der persönlichen Entwicklung sind, habe ich kein Problem damit, wenn dieses Thema immer mal wieder aufkommt. Es ist sicher keine Kleinigkeit, und sollte nicht als Unsinn abgetan werden. Aber zuviel Aufmerksamkeit braucht man dem Satan auch nicht zu geben, dann würden wir zumindest in der Gefahr stehen, ihn und seinen Taktiken zu große Bedeutung beizumessen. Paulus sagte, dass uns seine Angriffe nicht unbekannt sind, was ja ein gewisses Beschäftigen damit voraussetzt, aber er hat uns immer wieder ermuntert, unseren Blick auf den Christus zu richten. Ich finde, dass er eine sehr ausgeglichene Einstellung hatte… 🙂

    Liebe Grüße an euch alle
    Sascha

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Hallo Sascha,
    mich würde mal interessieren, inwieweit Satan tatsächlich durch solche Bilder Einfluss nehmen kann, wenn Brüder sich die Bilder ansehen und gar nichts davon wissen.
    Ich habe jahrelang die Zeitschriften regelmäßig gelesen, nichts von diesen Bildern gewusst und frage mich, ob das irgendeine Wirkung hatte. Hat es eventuell erst richtig Wirkung, wenn man davon weiss?
    Viele wollen das auch nicht wahrhaben, denn wenn sie dies tun und die Konsquenzen daraus ziehen, sich von der Organisation abzuwenden, dann ist die Befürchtung da, das sie alleine dastehen. Es ist was anderes hier im Forum mit „Gleichgesinnten“ Kontakt zu haben oder in der Woche regelmäßig mit Brüdern zusammenzukommen, mit denen man sich gut versteht. Ist natürlich was anderes, wenn man sowieso kaum Kontakt zu Brüdern hat. Ist zumindest meine Denke.
    LG Kilian

  • Shannon
    Mai 23, 2013

    Hallo Kilian,

    deine Frage:

    ich habe jahrelang die Zeitschriften regelmäßig gelesen, nichts von diesen Bildern gewusst und frage mich, ob das irgendeine Wirkung hatte. Hat es eventuell erst richtig Wirkung, wenn man davon weiss?

    Eher anders herum. Es spielt eine Rolle, ob du es weißt oder nicht. Solche Bilder sind da, um unterschwellige Gefühle, wie beispielsweise Angst zu erzeugen. Wer Angst hat, ist leichter manipulierbar. Da unsere Gefühle, wie Angst, Traurigkeit ect. vom Unterbewusstsein und nicht von Verstand gesteuert werden, wirken die Bilder auch dort. Sobald das Bild jedoch ins kritische Bewusstsein, also in die analytische Hirnhälfte rückt, wirken sie nicht mehr so massiv, weil dann die Analytik als Filter wirkt.

  • Sascha an Kilian
    Mai 23, 2013

    Lieber Kilian,

    ganz sicher bin ich mir da nicht. Ich habe nur grundsätzlich gemerkt, dass ich die Bibel mit anderen Augen lesen konnte, als ich die Meinung des WT außen vor gelassen habe. Ob das aber mit der neuen Lesart oder mit diesen Bildern zusammenhängt, kann ich nicht sagen. Ich habe nach meinen ersten tieferen Zweifeln an den Erkenntnissen der LK unseren Vater und Jesus darum gebeten, dass ich alles, was sich in meinem Kopf an falschen Dingen festgesetzt hat, dort wieder herausbekomme. Das hat mir geholfen, Lügen schneller von der tatsächlichen biblischen Wahrheit zu unterscheiden. Die Bilder waren dann ein zusätzlicher Aspekt, warum ich die Zeitschriften nicht mehr gelesen habe. In Anbetracht der Tatsache, dass mir aber vorher viele Dinge nicht aufgefallen sind, und man regelrecht „verblendet“ war, kann es durchaus sein, dass der Heilige Geist in seiner Wirkungsweise gestört war.

    Grundsätzlich würde ich aber nicht ausschließen, dass Dinge erst dann eine bestimmte Macht ausüben, wenn von ihnen weiß. Das ist der Grund dafür, warum ich mich kurz mit diesem Thema beschäftigt habe, und dann aber davon abgekommen bin. Es würde mich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt eher behindern. Aber wie ich schon sagte, im Zuge der Aufklärung sehe ich es schon als nützlich an, andere darüber zu informieren. Allerdings nicht in einem Maß, dass dem ganzen zuviel Aufmerksamkeit gewidmet wird, sondern man sich dann eher auf das Lesen im Wort Gottes konzentrieren kann. Vergangene Dinge hinter sich zu lassen, ist gut für den inneren Frieden, weshalb ich heute auch nicht mit Groll oder Verbitterung auf meine Zeit und meine Erfahrungen als Zeuge zurückblicke, sondern sie einfach als Teil meines Lebens betrachte und akzeptiere.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Manfred
    Mai 23, 2013

    Lieber Kilian,

    subliminale Bilder wirken im Unterbewusstsein. Dass diese Dinge einen großen Einfluss haben, hat auch die Werbung erkannt und deshalb wurde es dort untersagt. Z.Bsp. hat man in die Einspielerfilme im Kino immer Bilder von Produkten wie Eis oder Getränken eingeblendet und danach wurde wieder das Licht angeschaltet und es ging ein Bauchladenverkäufer durch die Reihen. Man hatte dann einfach Lust, genau dieses Produkt im Kino zu kaufen, obwohl es teurer als im normalen Laden war.
    Bei den Zeitschriften mag es für den Betrachter Angst erzeugen, Angst nicht genug Glauben zu haben, Angst nicht genug zu tun, vor allem im Predigdienst und natürlich auch Angst zu haben, der geistlichen Führung der Zeugen Jehovas zu widersprechen usw.

    Diejenigen wissen nicht warum sie diese Angst, oder auch nur Unbehagen verspüren und würden es nie auf die Zeitschriften schieben. Eher sehen sie die Schuld bei sich selbst und studieren noch mehr um sich wieder auf „Linie“ zu bringen. Dabei sind sie den Bildern in vermehrtem Maße ausgesetzt, da man ja die Bibel nur an Hand der Publikationen der Gesellschaft studieren soll. Somit ist das eine Spirale, die man nur unterbrechen kann, wenn man sich von den Publikationen trennt und nur noch in der Bibel liest. Denn zusätzlich zu den Bildern, verwendet die Gesellschaft ja eine menger psychologischer Tricks um auch das geschriebene Wort für Ihre Botschaften zu nutzen. Zwei Beispiele aus dem Studien WT vom 15.7.13 möchte ich hier anführen.

    Mat. 28:20b Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.”

    Gemäß diesem Text ist Jesus Christus seit dem Jahr 33 u.Z. unsichtbar gegenwärtig. Wer also schon immer unsichtbar gegenwärtig ist, braucht nicht 1914 nochmal unsichtbar wieder zu kommen, weil er ja schon seit 33 u.Z. da war. Warum fällt das einem Zeugen Jehovas nicht auf, dass nur mit diesem einem Text die unsichtbare Widerkunft Jesu für 1914 den Bach runter geht? Oder nimm diesen Text:

    Mat. 24:29, 30; Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

    In dem neuen Studien WT schreiben sie in allen vier Artikeln, das Jesus während der Drangsal wiederkommt. Doch in der Bibel steht eindeutig im Vers 29 NACH DER DRANGSAL. Auch das wird wahrscheinlich keinem auffallen, weil der Zeuge darauf abgestimmt ist, alles zu glauben was die LK einem vorsetzt. Der Vers 30 widerrum zeigt ja, dass man Zeichen im Himmel sehen würde und sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen würden, wenn Sie Jesus in den Wolken des Himmels kommen sehen.

    Obwohl das offensichtlich nicht 1914 passiert ist, hat es bisher keiner angezweifelt, doch seit knapp 2.000 Jahren stehen die gleichen Worte in der Bibel. Nicht die Bibel hat sich verändert, sondern die Lehre der Gesellschaft. Warum stört sich also ein Zeuge Jehovas nicht daran? Das könnte mit den unterschwelligen Botschaften in Text und Bildern zusammenhängen, denn wenn man zweifelt, ist man verloren. Also besser nicht zweifeln und vor allem nicht aufmucken, sonst wird man ausgeschlossen und hat keine Hoffnung auf Rettung mehr.

    In diesem Studien WT gibt es nur noch Hoffnung für die gesalbten Zeugen Jehovas, nicht mehr für die nicht gesalbten. Doch auch das werden nur die wenigsten erkennen. Zu stramm sind die Fesseln der Gesellschaft, als man sich damit noch frei bewegen könnte. Traurig aber wahr. Wohldem der es geschafft hat sich davon zu lösen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred,
    vielen Dank für deine zum Nachdenken anregenden Worte. Vieles war mir gar nicht so bewusst. Ich weiss nicht ob ich sagen kann, das ich mich in bezug auf den Dienst unter Druck fühle. Dem gehe ich nur noch nach, wenn ich das Bedürfnis danach habe, denke ich zumindest.
    Allem den Rücken zu kehren, hatte ich schon ausgeführt, ist sehr schwierig. Meine Frau ist psychisch sehr krank, schweres Bornout, zwei Suizidversuche ,die ganze Familie sind Zeugen, da einen Schlussstrich zu ziehen könnte fatale Folgen haben. Allerdings ist es sehr schwer einen Spagat zu ziehen zwischen dem, was ich hier erfahren habe und dem weiter als Zeuge zu leben – oder zu funktionieren.
    Vielleicht ist es möglich, den „Kontakt“ zur Literatur auf Minimum zu beschränken.
    LG Kilian

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Kilian

    In deiner Situation finde ich es sehr wichtig, sich so weit wie möglich vom Druck frei zu machen. Das fängt zu erst bei jedem selbst an, wie er eine Sache sieht.

    Wenn du Spaß daran hast, in den Dienst zu gehen, warum nicht? Wenn dich der WT anödet, kannst du für dich einmal die Stellen heraussuchen und unterstreichen, wo der Autor Jesus sagt und den Sklaven meint, wo der Autor statt zur Bibel zum WT rät, wo der Autor die Rettung statt Jehova und seinem Sohn Jesus dem Sklaven und seiner Versammlung zuschreibt.

    Ich glaube, wenn man den Unterscheid deutlich heraus stellt, erkennt man die unterschwellige Verherrlichung des Sklaven um so deutlicher und die Distanzierung vom Sklaven fällt dann um so leichter. Nicht du, sondern der Sklave hat sich damit in Opposition zur Bibel, Gottes Wort, gebracht, und wenn die Familienangehörigen deine Kennzeichnungen im Artikel bemerken, so ist es nicht deine Schuld, denn du kannst für den WT- Artikel nichts.

    Ede

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Hallo Selgora

    Die Gefahr ist, dass man sich mehr darum kümmert was die Organisation alles falsch macht, anstelle sich um den eigenen Glaubensbau zu kümmern. In jedem Fall geht die Zeit mit der man sich mit den Puplikationen beschäftigt von der zur Verfügung stehenden Zeit ab, mit der man sich mit Gottes Wort besser beschäftigen könnte.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Maryam
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois,
    danke dir für deine Worte – wieder einmal genau auf den Punkt gebracht.
    Die Organisation weiter schlecht zu machen bzw herauszustellen, was da alles falsch läuft, hilft uns vielleicht, uns mehr von unserer Vergangenheit in Verbindung mit ihr abzugrenzen. Aber was für uns viel wichtiger ist, ist unser Verhältnis zum Schöpfer zu stärken ( das mitunter durch die Jahre als Mitglieder der Organisation ziemlich angeschlagen sein kann) – d.h. in die Zukunft schauen und nicht in die Vergangenheit.
    Nochmal danke
    M

  • Selgora
    Mai 23, 2013

    Genau das meine ich! Hier auf Bruderinfo ist das (lästige) Fratzenthema schon so oft diskutiert worden, daß man nicht mal für neue Leser nochmal von vorne anfangen muß. Es sind immer diesselben Leute, die mit diesem Thema anfangen. Und das ist gefährlich für eben diese Leute… Darauf wollte ich mal hinweisen. 🙂

    Früher oder später wird doch jeder neue Leser mal auf dieses Thema hier beim Herumkramen stossen. Das ist auch gut so.

    Aber diejenigen, die hier scheinbar nur noch dieses Thema im Kopf haben sollten mal zu ihrem eigenen Besten auf die Bremse treten…

    Und meine Einstellung hat nichts mit dem Wachturm zu tun, wie Pinehas meint, sondern mit meiner Sorge um andere Menschen. Wenn ich mich an den Wachturm halten würde, wären mir die anderen egal, weil ich mich nur um mein eigenes leben kümmern würde… 😉

    Ich habe auf einer anderen Plattform ja mal mit einem netten katholischen oder evangelischen jungen Mann darüber diskutiert, wie sinnvoll seine Aufforderung ist, daß andere sich mit den Texten einer satanischen Musikrichtung (Dark Metal)beschäftigen sollen… Ist dasselbe Thema! Vorsätzlich sich solchen Einflüssen aussetzen ist doch immer schädlich!

    Darüber nachzudenken schadet weniger… 😉

    LG Selgora

  • Hans
    Mai 23, 2013

    Hi Leute,

    speziell zu dem Thema und auch generell:

    Ich kann nur jedem persönlich empfehlen, einfach in sich reinzuspüren und sich immer wieder zu fragen:

    WELCHE WIRKUNG HAT DAS, WAS ICH TUE?

    Z.B. Wie geht’s mir denn eigentlich dabei oder/und danach?

    Wenn es sich sehr positiv auswirkt, könnte man überlegen, frei nach Paul Watzlawick: „Bitte mehr desselben.“

    Wenn nicht: Vielleicht mal was anderes tun?! 🙂

    LG
    Hans

  • Markus
    Mai 23, 2013

    Ja, dem kann ich mich auch nur anschließen.

    LG Markus

  • Rita an Svenja
    Mai 23, 2013

    Rita

    Was für ein grandioser Gedanke!

    Liebe Grüße für alle.

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    All jene, die aus ihrem Gewissen heraus der Bibel und damit Gottes Wort zu mehr Respekit verhelfen wollten, wurden abtrünnigre im Sinn der Kirche, egal ob Waldenser, Wycliff Luther oder wer auch immmer.
    Wenn man sich dessen bewußt ist, fühlt man sich im Verbund mit anderen gestärkt.

  • Pit an Gaberta
    Mai 23, 2013

    nein, du liegst richtig.
    die gebote der liebe bedeuten das gesetz und die propheten.

    der tuvs hebt dieses gebot wieder auf und lehrt das alte testament.
    sie vermischen AT und NT und bleiben nicht in der wahrheit.

    wir sind frei in christus und nur IHM und unserem gewissen verantwortlich und sonst niemanden.

  • Descha-vu
    Mai 23, 2013

    Hallo liebes Bruder Info Team

    Seit zwei Wochen lese ich hier die ermunternden Aufsätze und Kommentare.

    Vor 8 Jahren habe ich Babylon die Große verlassen um mich dann als ZJ taufen zu lassen. Doch seit einiger Zeit habe ich das Gefühl,wieder in Babylon gelandet zu sein. Ich komme mir vor,als hätte ich ein Deja-vu. Und wieder wurde ich belogen!

    Vielen Dank, dass Ihr hier die falschen Lehren der WTO richtigstellt.

    Macht bitte weiter so!

    In Brüderlicher Liebe

    Descha-vu

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo Descha-vu,

    herzlichen willkommen und vielen Dank für deinen Kommentar.

    Du hast (leider) vollkommen recht. Du hast ein Religionssystem verlassen und bist in ein anderes System gewechselt. Je nachdem wo Du vorher warst, bist Du von einer etablierten Kirche mit Irrlehren und falschen Bräuchen, aber mit Gedanken- und Meinungsfreiheit, in eine sektenähnliche Gemeinschaft gewechselt.

    Da fragt man sich natürlich wo es einem heute besser ergehen würde.

    Wünsche Dir viel Kraft und neue Erkenntnisse hier auf BI.

    Lg
    Dennis

  • Descha-vu
    Mai 23, 2013

    Descha-vu an Dennis

    Vielen Dank für deine Antwort.
    Am Anfang sieht man die Theokratie durch die berühmte rosarote Brille. Wenn dann aber so langsam der UV Schutz abgeht und man wieder „klare“ Sicht hat, gehen einem die Augen ganz schön auf.

    Wichtig ist, dass WIR Jehova und Jesus Christus treu bleiben!
    Wer kann uns dann noch etwas anhaben.

    Lg

    Descha-vu

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Descha-vu

    Herzlich willkommen bei uns und Dein Kommentar gefällt mir.
    Paulus sagte Ähnliches in 1. Kor. 13:

    11. Als ich ein Kind {Eig. ein Unmündiger; so überall in diesem Verse.} war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
    12. Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, {O. durch ein Fenster. (Die Fenster der Alten hatten statt des Glases nur halbdurchsichtige Stoffe.)} undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie auch ich erkannt worden bin.
    13. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hallo lieber Descha-vu!

    Es ist immer wieder eine Freude neue Namen zu sehen, es macht uns alle glücklich das dieser Weg der hier mit so manchem Hindernis oder Blockaden (von der WTG) dennoch seinen Erfolg weiter geht.

    Ja es ist genauso wie du es formuliert hast, es kommt bei dem einen früher bei anderen später „zu einer Erleuchtung“. Bei mir hat es fast 40 Jahre gedauert bis ich viele Lügen im Lehrgebäude der ZJ erkannt habe. Diese Plattform hier auf Bruderinfo wird viel wertvolles bewirken und helfen das weiterhin vielen ein Licht aufgeht. Tragen wir alle dazu bei durch ordentlich mit Salz gewürzte Kommentare und Informationen oder wie auch Jesus es einmal erklärte:

    Joh. 8: …Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, gibt es keine Rettung für euch.“ 25 „Dann sag uns, wer du bist!“, forderten sie ihn auf. Jesus erwiderte: „Darüber habe ich doch von Anfang an mit euch geredet.“ 26 „Ich hätte euch viel vorzuwerfen und viel an euch zu verurteilen. Trotzdem sage ich euch nur, was ich von dem gehört habe, der mich gesandt hat. Er ist wahrhaftig und zuverlässig.“

    27 Aber sie verstanden noch immer nicht, dass Jesus von Gott, seinem Vater, sprach. 28 Deshalb erklärte er ihnen: „Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, werdet ihr erkennen, wer ich bin, und einsehen, dass ich nichts von mir aus tue, sondern weitergebe, was mir mein Vater gesagt hat. 29 Er, der mich gesandt hat, ist bei mir und lässt mich nie allein, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.“

    30 Nach diesen Worten glaubten viele an Jesus.

    31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: „Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann gehört ihr wirklich zu mir. 32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!“

    Es gibt nur eine Wahrheit die uns befreit, solange die LK diese einfache Tatsache nicht akzeptiert und glaubt durch ihre Ergüsse und viele widersprüchlichen Lehransichten -siehe StudienWT 7/2013- uns zu belehren, in Wahrheit in die Irre zu führen, kann kein Segen auf deren Bemühungen liegen.

    Es ist nur mehr verrückt wie man die Brüder und Schwestern versucht mit obskuren Ideen belehren zu müssen und nicht erkennt das sie Jesu Anweisung nicht beherzigen. Deshalb hat er im gleichen Kap. w.o. weiter gesprochen:

    47 Wer Gott zum Vater hat, der hört, was Gott sagt. Ihr aber habt Gott nicht zum Vater, und deshalb hört ihr auch seine Worte nicht.“

    50 Trotzdem suche ich nicht meine eigene Ehre. Gott will, dass ihr mich anerkennt. Er wird auch das Urteil über euch sprechen. 51 Ich sage euch die Wahrheit: Wer meine Botschaft annimmt und danach lebt, wird niemals sterben.“

    Dies Botschaft wollen wir weiterhin hoch halten und als einzigen Weg für die Rettung kundtun!

    Ich freue mich auch auf weitere deiner Kommentare!
    Liebe Grüße Matthäus

  • Descha-vu
    Mai 23, 2013

    Descha-vu an Alois und Matthäus

    Vielen Dank für Eure schönen Kommentare und die angeführten Bibeltexte. Jehova wird auch sein Urteil über die LK sprechen.
    Der Tag wird kommen!

    Auch ich freue mich schon darauf hier meine Kommentare zu schreiben ohne das man Angst haben muss,gleich eine auf den Deckel zu bekommen.

    Lasst uns,gegenseitig anreizen zur Ermunterung und Erbauung für die Dinge die noch vor uns liegen.

    Ich wünsch euch Allen Jehovas reichen Segen.

    Liebe Grüße

    Descha-vu

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Liebe(r) Descha-vu, liebe Brüder und Schwestern,

    herzlich willkommen in der Freiheit der Söhne/Töchter Gottes.

    Auch ich hatte mal eine rosarote Brille auf. Jetzt sehe ich wieder klar und ungetrübt. Der Unterschied ist ja, egal in welcher Religionsgemeinschaft man vorher war, oft ja nur formal, dort Kritik z.b. in der evangelischen oder katholischen Kirche erlaubt ist.

    Einem Katholiken passiert nichts wenn er den Papst kritisiert. Da wird kein Rechtskommitee gebildet und er wird nicht herausgeworfen.

    Ich sehe mich in meiner braven Zeit der Organisationshörigkeit so wie es Paulus beschreibt in 2. Korinther 4:4 (Neues Leben)

    „4 Der Satan, der Gott dieser Welt, hat die Gedanken der Ungläubigen so verblendet, dass sie das herrliche Licht der Botschaft nicht wahrnehmen können. Damit bleibt ihnen unsere Botschaft über die Herrlichkeit von Christus, der das Ebenbild Gottes ist, unverständlich.“

    Aber inzwischen ist mir und vielen anderen ein Licht aufgegangen, wir sind nicht mehr verblendet und dann trifft der nachfolgende Vers 5 exakt zu:

    „5 Wir ziehen nicht umher und verkünden uns selbst; wir verkünden Christus Jesus, den Herrn. Wenn wir etwas über uns selbst sagen, dann allenfalls, dass wir durch das, was Christus für uns getan hat, zu euren Dienern wurden.“

    Die Bibel zeigt uns, dass der Teufel ein Engel des Lichts ist. Und er ist raffiniert und ködert Menschen in Organisationen – daher auch in die WTG.

    Der Prozess den du durchlebst, den viele, auch ich, erlebt haben läuft ja darauf hinaus, all seinen Stolz abzulegen und demütig anzuerkennen, dass man irregeführt wurde. Das fällt vielen unserer Brüder noch schwer. Sich einzugestehen, dass man sich hat reinlegen lassen. Ich sehe das immer wieder. Gestern abend war ich mit einem Bruder im Rentenalter predigen. Und er hat mich dann gebeten ob wir nicht noch eine halbe Stunde länger gehen können weil er von 2 Ältesten angesprochen wurde er würde in letzter Zeit zu wenig Dienst machen 🙁 . Dies ist sehr traurig weil er mir ja auch gesagt hat wie kalt und lang der Winter war und es ihm schwerfällt. Ich denke ich habe ihn ein wenig trösten können, dass der Christus so etwas NIE zu ihm gesagt hätte.

    Wie schon andere hier kommentiert haben ist es sehr wichtig zu beten weil unser Kampf wie Gottes Wort zeigt nicht gehen Blut und Fleisch also die Ältesten usw. geht sondern gegen die bösen Geistermächte. Ich hoffe, dass auch durch Foren dieser Art unseren noch in diesen Organisationsstrukturen gefangenen Brüdern ein Licht aufgeht. Weil ja der Christus seine Schafe rechtzeitig herausholt.

    Herzliche Grüße, diesmal aus der Sonne darum werde ich jetzt einen kleinen Umweg in die Natur machen bevor ich arbeiten gehe.

    Anna

  • Descha-vu
    Mai 23, 2013

    Hallo Anna,

    Ich muss ehrlich zugeben, auch ich habe mich blenden lassen von einer schönen heilen Welt mit achso liebevollen Menschen.
    Es war alles so schön, so toll verpackt wie ein schönes Geschenk.
    Vielleicht wäre es besser gewesen, ich hätte es zugelassen und zurückgegeben.

    Ich bete sehr viel und wünsche mir, dass noch vielen anderen Brüdern und Schwestern die Augen geöffnet werden.
    In unserer Versammlung gibt es noch ein paar die so denken wie ich. Das weis ich aus Gesprächen mit Ihnen.

    Ich habe auch so einen Notfallpatienten. Er ist über 70, sehr schwer Herzkrank, ist DAG und jeden Monat fragt Er mich, ob ich mit einem alten Mann in den Dienst gehen würde da Er noch Stunden braucht. Leider schafft Er es nicht endlich mal zu sagen, liebe Älteste ich KANN nicht mehr.

    Sehr oft schließe ich Ihn in meine Gebete mit ein.

    Liebe Grüße

    Descha-vu (männlich)

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Lieber Descha-vu,

    das ist wirklich dermaßen traurig und unfassbar mit diesem älteren DAG. Ich kann’s heute kaum glauben, dass ich diesen Leistungsirrsinn mit der Stundenreisserei jahrelang mitgemacht habe. Ich hoffe sehr, dass dieser liebe Bruder bald aufwacht.

    Dieses Leistungsevangelium der WTG wird in sich zusammen stürzen. Früher oder später, aber es wird passieren.

    Lg
    Dennis

  • ChopSue
    Mai 23, 2013

    Hi! Viele denken so wie du? Das heißt sie wollen keine Zeugen Jehovas mehr sein? Also ich kenne es leider oft so das viele Zeugen gar nicht ihre ehrliche Meinung sagen sondern nur das was die Gesellschaft lehrt. Was sie wirklich denken ist schwer herauszufinden.

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Zu deinem Gedanken -sie wollen keine ZJ mehr sein- kann ich nur folgendes berichten:

    Eine Schwester aus Wien sagte zu mir: „Ich schäme mich oft ein ZJ zu sein! …ich möchte jedoch ein ZEUGE FÜR Jehova sein!“ Und genau das gibt das Dilemma wieder, viele möchten weiterhin ehrliche Jünger Jesu sein, doch das was in vielen Versammlungen abläuft, von der Lieblosigkeit angefangen bis hin zur Heuchelei die meist bei den Ältesten anfängt, kommen immer öfter ehrlich bemühte in grosse Gewissensnot.

    Sie stehen auf einem Scheideweg der nicht einfach ist, helfen wir ihnen so gut es geht die Freiheit in und bei Christus zu finden. Jeder der in dieser Zwickmühle sich befindet kann der Brief an die Galater eine Hilfe sein!
    Lg. Matthäus

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Nur, Matthäus, was tun?

    Um die Leute nicht zum Sklaven zu führen und sie ihm nicht zu unterjochen künftig untätig im Dienst zu sein? Das ist nicht das, was Jesus und Paulus uns lehrten und uns vorgelebt haben. Sind sie unsere Vorbilder, dann auch im Dienst. Nur die Menschen zum Sklaven zu führen, geht auch nicht.

    Dabei geht es nicht nur um die Verbreitung der Guten Botschaft von der Rettung der Menschen, sondern auch um die Richtigstellung der Lehren des Sklaven und die Klarstellung der eigenen Verantwortung für seine Fehler. Zu viele Menschen lasten Jehova die Fehler des Sklaven an und verlassen deshalb Jehova und Jesus.

    Ede

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede du fragst was tun?
    Was hat Paulus den Galatern geschrieben?
    Aus diesen Zeilen können wir einiges ableiten und als Richtschnur verwenden:

    Gal. 1:Es gibt nur einen Weg zu Gott
    6 Ich wundere mich sehr über euch. Gott hat euch doch in seiner Gnade das neue Leben durch Jesus Christus geschenkt, und ihr seid so schnell bereit, ihm wieder den Rücken zu kehren. Ihr meint, einen anderen Weg zur Rettung gefunden zu haben? 7 Doch es gibt keinen anderen! Es gibt nur gewisse Leute, die unter euch Verwirrung stiften, indem sie die Botschaft von Christus verfälschen.

    8 Wer euch aber einen anderen Weg zum Heil zeigen will als die rettende Botschaft, die wir euch verkündet haben, den wird Gottes Urteil treffen – auch wenn wir selbst das tun würden oder gar ein Engel vom Himmel. 9 Ich sage es noch einmal: Wer euch eine andere Botschaft verkündet, als ihr angenommen habt, den wird Gottes Urteil treffen! 10 Rede ich den Menschen nach dem Munde, oder geht es mir darum, Gott zu gefallen? Erwarte ich, dass die Menschen mir Beifall klatschen? Dann würde ich nicht länger Christus dienen.
    Paulus – von Gott selbst berufen 11 Ihr könnt sicher sein, liebe Brüder und Schwestern: Die rettende Botschaft, die ich euch gelehrt habe, ist keine menschliche Erfindung.

    Pauls hat diesen nicht nachgegeben sondern er schreibt weiter:

    …hätten sich da nicht einige so genannte Christen hinter meinem Rücken in die Gemeinde eingeschlichen. Sie hegten ein tiefes Misstrauen gegenüber der Freiheit, die uns Christus schenkt, und wollten uns wieder dem jüdischen Gesetz unterwerfen. 5 Aber wir haben ihnen keinen Augenblick nachgegeben und ihnen in keinem einzigen Punkt zugestimmt. Denn für uns ist nur eins wichtig: dass euch die Wahrheit der rettenden Botschaft erhalten bleibt. 6 Die verantwortlichen Männer in der Gemeinde haben mir jedenfalls keine Vorschriften gemacht – im Übrigen ist es mir ganz unwichtig, was sie früher einmal waren. Denn Gott schaut nicht auf Rang und Namen.

    Folglich sollte der Rang “ trvSk.“ oder leitende Körperschaft niemand mehr Angst machen sondern jeder soll die geschenkte Freiheit verstehen, dabei können wir alle, jeder auf seine Weise eine Hilfestellung bieten! Siehe dabei Vers 10 oben!

    Lg. Matthäus

  • Descha-vu
    Mai 23, 2013

    Es ist doch so, sagt man seine ehrliche Meinung, hast du hinterher en tolles Gespräch mit den Ältesten. Davor haben viele viele Brüder und Schwestern Angst. Das ganze WTO System ist doch auf Angst und Schrecken aufgebaut. Beten wir alle für diese Brüder, dass Jehova Ihnen die Kraft gibt die über das normale hinausgeht 2. Kor. 4:7

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Lieber Descha-vu,

    vielen Dank dass du dich liebevoll um den älteren DAG bemühst. Ich denke Jehova und sein Sohn sehen hier unsere Bemühungen. Wenn ich es mir recht überlege sind 2/3 meiner Dienstpartner alt. Und manche so alt, dass sie wohl sollte Jehova nicht schnell das Paradies wiederherstellen, bald nicht mehr hier auf der Welt sind.

    Dieser Gedanke macht mich doch recht traurig. Umsomehr möchte ich meine Möglichkeiten dafür nutzen Zeit mit ihren zu verbringen. Ich habe gebetsvoll darüber nachgedacht, dass wenn ich jetzt bei diesen Brüdern anfange mein „abtrünniges“ Gedankengut zu verbreiten nutzt das keinem.

    Bei aller berechtigter Kritik an der Organisation hilft mir der Gedanke, dass uns Jehova und Christus eine friedliche schöne neue Welt versprochen haben, der Herr Jesus dafür gestorben ist.

    Für mich persönlich es ist wichtig das ganz persönliche Verhältnis zu Jesus und Jehova daher immer weiter zu vertiefen. Also konkret bemühe ich mich derzeit die Bibeltexte zu verinnerlichen, welche ich verstehe. Und ich hoffe, dass dann nach und nach auch Bibelpassagen die mir Schwierigkeiten bereiten verständlicher werden. Und ich versuche aufzuhören mich zu ärgern. Zum Beispiel auch über den Tagestext. Immer klappt es noch nicht.

    Euch allen einen angenehmen Abend und ein frühliches Erwachen (bei mir ist morgen Feiertag!).

    Anna aus dem Dauerregen

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Hallo Descha-vu und Anna,
    eure Haltung spiegelt den Gedanken aus Jak.1:27 wieder. Das ist gelebte Liebe zu den Brüdern, auch wenn man mit Bedauern feststellen muss, das viele Brüder unter Leistungsdruck (Berichtszettel) stehen. Aber offensichtlich legt Jehova Wert darauf sich um andere zu kümmern, so wie ihr das tut. Und das ist besonders ehrenswert, weil diese Zeit auf keinem von Menschen geschriebenen Zettel auftaucht. Dafür wird Jehova sich das genau „notieren“. Macht bitte weiter so. Lasst es nicht zu euch unter einen von Menschen gemachten Leistungsdruck zu bringen.
    LG Kilian

  • Frank&Frei
    Mai 23, 2013

    Stundenchristen sind geschunden,
    monatliche Predigtrunden.
    jeweils am Ende ein Bericht
    ob du predigts oder nicht
    was du an gedruckten Massen
    an der Tür du hast gelassen.

    Danach wirst du dann bewertet
    ob du Vorbild bist, und Beispiel
    Wenn du so konstant stets handelst
    monatlich mit Schriften wandelst
    bist du als Vorbild dann bekannt
    und wirst bald DAG genannt.

    Was du Gutes tust ansonsten
    an alten Brüdern, dort wo Not
    Zeit und Geld und Nerven Kosten
    wen interessierts?
    wer bringts ins Lot?
    so was mehrt ja keine Schriften
    keinen Umsatz, non Profit
    also wird man dich dann liften
    verteil den Wachtturm
    dein täglich Brot

  • Ralf Fritsch
    Mai 23, 2013

    Hallo Descha-vu,

    einfach schockierend deine Geschichte mit dem älteren DA. Sind denn Stunden und Zahlen alles was Jehova erwartet ? Bestimmt nicht. Statt sich zu schonen und das zu tun was geht dieser Druck und diese Angst. Alleine durch seine Lebensweise und durch informelles Reden über Jehova würde er auch ein super Zeugnis für seinen Gott abgeben und das käme draussen auch besser und glaubwürdiger an.

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Descha-vu,

    du hast schön beschrieben, dass dieses „Geschenk“ verpackt ist und woher will man im Voraus wissen, was einen da erwartet? Aber was wäre das Leben, wenn wir immer nur offene Glaskästchen präsentiert bekämen? Auch wenn diese Erfahrung zunächst einen Anflug von Bitterkeit hat, du wirst bald sehen, es war keine Zeitverschwendung. Wie könntest du einen Vergleich ziehen, wenn du gar keinen hättest? Wahrscheinlich würdest du es wie Millionen andere machen und deine Meinungsbildung auf Fremdwahrnehmung stützen. Aber jetzt weißt du, wovon du redest. Und was du sicher nicht mehr willst. Und du bist nicht allein.

    Ganz liebe Grüße und alles Gute
    Elke

  • Walter M:L
    Mai 23, 2013

    und außerdem ist es nicht gefragt wie viele STd du Predigst und wie viele STD.sich einige zusammen lügen und erschwindeln,sowie es in unserer Vers. 2 Pionier Sr. gemacht haben.Die haben den Cafe -klatsch auch dazu geschrieben u. volle 2 Std. gratscht über alles nur nicht über die Bibel.Die letzten 10 Min. wurde dann schnell noch in das Büchlein geschaut und dann volle 2 Std. gechrieben!….Hallo ??? hm, dachte ich mir so geht dass also ,und wenn man was gesagt hat,warst du der böse der den Pionier nicht zu kritisieren hat geschweige einen Ältesten !…Dann warst Du schnell i. der Vers. ein“ Dorn“ und der, der etwas aufdeckt … Wichtig ist doch, dass Du die Herzen der Menschen erreichst u. mit ihnen über den Schöpfer zu sprechen und sie auf einen alleinigen Gott u. Sohn aufmerksam machen kannst und somit ihnen zeigst, dass er an uns interes.ist,weil es heute so viele Unstimmigkeiten gibt. Der Glaube heißt bei mir ,dass Herz für Jawe öffnen und mit den Menschen zu reden,dass sie ihr kaltes zerschundenes Herz auch öffnen können! – Dass ist die Kunst des Predigens,u. wenn Dein Herz voll ist,dann läuft tatsächlich dein Mund über und nur mit dem hl. Geist u. deiner Überzeugung kannst Du die Herzen der Menschen ereichen. – Alles andere is lary,fary bla,bla
    lb. Gr. an euch alle

  • Gaberta
    Mai 23, 2013

    Lieber Brd. Hierländer und alle zusammen,
    nach 37 Jahren geistiger Sackgasse und einem Gemeinschaftsentzug vor 20 Jahren
    empfinde ich wieder so etwas wie erwachendes geistiges Leben in mir.
    Danke an euch alle! Bibellesen ist jetzt sowas von interessant und die
    Gedanken erfahren langsam geistige Freiheit.
    Heute beim WT-Studium kam mir so plötzlich der Gedanke, weil auch wieder
    sehr wenig über Jesus od aus dem NT darin vorkam.
    Da ja die Aussagen der Apostel dann hauptsächlich für 144 000 aufgezeichnet
    sind belehrt man uns wohl hauptsächlich aus dem AT. Würde mehr Gewicht auf
    Jesus und das NT gelegt wäre die Lehre der WTG wohl schwieriger zu belegen.
    Vielleicht liege ich auch falsch?

    Liebe Sonntagsgrüße aus dem eiskalten Bayern
    Gaberta

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo Mani,

    ich danke Dir für Deine offene und wichtige Überlegung zum Thema „Verständnis der Gläubigen- und Gläubigengemeinschaftsbezeichnung „Christin/Christ bzw. Christen“ vom 25.05.2013 und darf Dir in Deiner grundsätzlichen Wortüberlegung „…Erkenntnis: Wahre Christen können nur Gesalbte sein, sonst wären sie keine Christen! Ungesalbte Gesalbte ist eigentlich Unsinn“ Folgendes zu bedenken geben:

    01.) Am Anfang der „Christenversammlung“ wurden im „Land der Verheißung (vgl. 1. Mose 14-17) von der außenstehenden jüdischen Bevölkerung Gottes Gesalbter Jesus (vgl. Joh. 1:41 und 4:25) und seine galiläische ungesalbte Jüngerschar als „nichts Gutes“ wahrgenommen (vgl. Joh. 1:46), der Gesalbte als „Nazarener“ und sie als Gruppe als „Sekte der Nazaräner“. Dies, „Sekte der Nazarener“ blieb in den damaligen Ländern und Ortsgesellschaften jahrzehntelang auch bei den Behörden neben der Bezeichnung „DER WEG (lt. Apg. 9:2 in der Perspektive von Saulus eine exkommunizierte ABTRÜNNIGENGRUPPE) die gängige Bezeichnung, was aber von JHWH und Jesus bereits bald nach der Bekehrung des Saulus zum Paulus und der Geistsalbung der ersten Heidenchristen (ca. im Jahr 36 u.Z.) schon von Antiochia aus durchkreuzt worden war:

    02.)Lt. NWÜ-Apg. 11:26 war es „zuerst in Antiochia, daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden.“

    Wer wurde damals also als „Christ“ bezeichnet? Nur der, der in Antiochia ein „Jünger Jesu“ war sowie die Gmeinschaft, die sie als Gruppe von Gläubigen am Ort bildeten: die „Christen“.

    Bereits AUCH in der Archiv-Bibliothek von Bruder-Info gibt es eine Artikelvermutung, dass damals nicht zwingend alle Jüngerinnen und Jünger auch schon GESALBTE waren, trotzdem wollte es Gottes heiliger Geist, dass sie als Einzelpersonen und auch als Gruppe als Christen bekannt werden sollten.

    03.) Nachdem es auch für ungesalbte Jüngerinnen und Jünger den großen Segen Gottes geben wird und sie den Christus im Herzen und ihm Sinn tragen, macht es durchaus SINN und steht in Verbindung mit göttlichen Wahrheiten, nicht ein Einzelkriterium wie die Geistsalbung herzunehmen für eine RECHTMÄßIGE Bezeichnung eines GLÄUBIGEN und seiner Gesinnungsgruppe.

    04.) In Verbindung mit diesen Überlegungspunkten erscheint es auch für das Werk Gottes auf der Erde wenig hilfreich, nur jene als Christinnen und Christen bezeichnen zu wollen, die einmal alle zusammen im Himmel die BRAUT des LOGOS=JESUS bilden werden, die aber auf der Erde stets Einzelpersonen oder kleine Grüppchen waren und erst im Himmel ihre Gesamtzahl von 144.000 feststellen werden.

    05.) Für alle Gläubigen ist ja entscheidend, dass sie in ihrer Sündhaftigkeit in Ihrem Herzen Christus, JHWH und die kolossale Bedeutung des Loskaufsopfers von Jesus und seine Worte erkennen und sich uneingeschränkt zu ihm bekennen, offensichtlich egal, ob sie eine christliche Wassertaufe oder die göttliche Geisttaufe erfahren haben, sie werden so im Himmel und auf der Erde PRAKTISCHERWEISE und vernünftigerweise als Christinnen und Christen zu erkennen sein, eine Einschränkung auf Geistgesalbte hat JHWH nie veranlasst, weshalb wir dies meiner bescheidenen Meinung nach auch nicht verfolgen sollten.

    06.) So geben wir auch über 2 Milliarden Mitmenschen die Chance,
    wirkliche bibel-apostolisch gegründete Jüngerinnen und Jünger zu werden bzw. auch zu bleiben, denn fast ein Drittel der Menschheit
    befindet sich nominell und alle noch in Sünde auf diesem WEG, der in die richtige Richtung führen kann, nämlich nicht primär zur WTG oder LK sondern primär nur zu Jesus und JHWH.

    07.) Was werden „Jehovas Zeugen“ bzw. besonders ihre LK und die mitverbundenen zehntausenden Ältestenschaften und informativ eingeschränkten einfachen Verkündigerinnen und Verkündiger auf der Erde auf diesem Weg, der durch Jesus und die Apostel und sonst niemanden eingesetzt und verbreitet wurde, noch alles erleben?

    08.) Gerade habe ich die neueste LEHRMEINUNGSÄNDERUNGS-WACHTTURMAUSGABE der Leitenden Körperschaft von Jehovas Zeugen v. 15. Juli 2013 geöffnet, wo sie weltweit die nun NEUE für alle Zeugen Jehovas VERBINDLICHE Ansicht VERBREITET und vor JHWH öffentlich macht, dass nur dann, wenn sie, also 8 Männer im Kollektiv in der LK als ORGAN gemeinsam, Publikationen für gesalbte und ungesalbte Christinnen und Christen erstellen, der von Christus angekündigte „treue und verständige Sklave“ für das aktuelle weltweite CHRISTENTUM (wären „ihre“ gesalbten und ungesalbten „Hausknechte“ als einziger berechtigter Speiseausteiler in Erscheinung tritt, wodurch sie weiter die Lehrhoheit und das alleinige Auslegungsrecht der Apostel-Bibel (ist die unveränderliche Urspeise, bei der jede Christin und jeder Christ, auch alle ZJ und ihre LK zu bleiben haben) und das alleinige Austeilunsgrecht von neuesten „göttlichen Informationen“ beanspruchen.

    09.) Nicht nur das ist aufs Neue erschreckend, erschreckend ist auch die Tatsache, dass sie dabei ihre gesalbten Mitschwestern und Mitbrüder, die wie auch die ungesalbten Christinnen und Christen in der so wichtigen EIGENVERANTWORTUNG die Aufgabe haben, lt. Jesu Worten „treue und verständige Sklaven“ zu sein,
    VÖLLIG VERGESSEN und gar nicht beiziehen oder sich mit ihnen allen versammeln oder Konferenzen abhalten!!??

    10.) Außerdem: jene geistige Speise, die zur Rettung für einen Gläubigen notwendig ist, wurde bereits von den 11 Apostel und dem Apostel Paulus und Gottes heiligen Geist und vorher von Jesus zubereitet und damals in der „ganzen bewohnten Welt“ ausgeteilt und verbreitet und dokumentiert und somit durch die Bibel für alle zukünftigen Generationen bis heute BEWAHRT. Deshalb tuen ZJ mit ihrer lfd. Bibelverbreitung auch viel Gutes, doch wie biblisch ist die LK und die Ältestenschaft noch, wenn sie meint,
    wir ALLE hätten vor unserem hohepriesterlichen und königlichen HAUPT, dem LOGOS, keine Verpflichtung und keine Berechtigung, UNVERFÄLSCHTE BIBLISCHE Speise zuzubereiten und dann auszuteilen und sich bei der gemeinsamen Mahlzeit gut und gemütlich auch zu unterhalten und auszutauschen?

    11.) Hundertausenden einfachen Verkündigerinnen und Verkündigern wird ob den komplizierten weiteren Einzelheiten, die mit weiteren promblematischen Verständnissen wie „1914“ bzw. Weglassungen von biblischen Wahrheitspunkten verbunden sind, nach bisherigen eindeutig falschen Lehren zur „Generation“ und zum „treuen u. verständigen Sklaven“ in den nächsten Zeiten das Herz und der Kopf „schwirren“, außerdem werden weitere Wahrheiten über unsere
    Glaubensgemeinschaft und ihre Führungsweise zu Recht und wichtigerweise weltweit bekannt werden, denn unser Schöpfer, JHWH, ist ein GOTT DER WAHRHEIT!

    12.) Bekanntlich bestand lt. der Versammlungsgeschichte in der Zeit der Apostel für die wahren Gläubigen und Ältesten kein Anlass, Personen, die noch nicht ganz aus dem christlichen Glauben herausgefallen waren, also nur Abirrende, Abweichler, Widerspenstige (sich nicht unterordnen Wollender), auch falsche Lehrer = Sektierer oder Personen, die die Früchte des Fleisches hervorbrachten sofort aus der Gemeinschaft zu entfernen. Man behandelte sie weiter nicht als Feinde sondern als Schwestern und Brüder und stand ihnen hilfreich zur Seite, geduldig und freundlich,nie wollte man vorschnell eine Person aufgeben und als feindlichen ABTRÜNNIGEN entfernen oder ausschließen, erst dann, wenn es sich heraustellte, vorher hatte waren ihnen auch abgestufte Disziplinierungsschritte möglich, etwas, worauf auch ZJ hoffen können.

    13.) Abschließend dazu ein Punkt, der bereits im Bruder-Archiv aufgetaucht ist: war es durch göttliche Vorsehung, dass sich christliche Bibelforscher, also Christen, seit über 70 Jahren als „Jehovas Zeugen“ bezeichnen?
    Als einfacher ZJ, der nun einige wichtige Hintergrund-Einzelheiten zu unserer Glaubensgemeinschaft genauer kennt, bin ich nun bezüglich dieser Bezeichnung vorsichtiger geworden.

    Gottes Wesen und Willen erkennen wir ja nur ein bißchen durch die Worte und Lehren von Jesus und seiner Apostel, in Verbindung damit können wir nur IM GLAUBEN Zeugnis abgelegen und Beweise wie die biblischen Dokumente einbringen, doch wirkliche Augen- und Ohrenzeugen von JHWH waren wir ALLE persönlich noch nie.

    Dazu kommt, dass wir uns ALLE ZJ leider bereits als „Falsche Zeugen Jehovas“ erwiesen haben, weil nicht alle unserer Lehren und Aussagen über Gott und seine Worte und Verheißungen in der Vergangenheit intern und extern richtig waren und vieles dazu noch gar nicht bekannt ist.

    Und wie kann es sein, dass man sich ohne dieses offene Eingeständnis und Reue vor JHWH und dem LOGOS als Haupt der Christenversammlung sowie vor den Opfern, den eigenen Glaubensmitgliedern und der Bevölkerung im Dienstgebiet in der LK immer noch als „treuer und verständiger Sklave“ sieht,

    als würden für ihn in Punkten der Sündhaftigkeit Sonderrechte vor Christus zustehen oder gelten, hat doch jede kleine Sünderin und jeder kleine Sünder genau das zu praktizieren, was er auch gerne tut, weil er den gro0en SINN und WERT dieser „ewigen“ Übung erkennt: Fehler und Sünden zu erkennen, sie sich einzugestehen
    und sie im Vorgang einer Sinnesänderung hin zum Richtigen zu bereuen, um sie künftig zu unterlassen und zu vermeiden …

    Gerade diese Übung vermisse ich bei meiner LK und nicht nur bei meinen örtlichen Ältesten und örtlichen Schwestern und Brüdern,
    doch sie wird eine Vorausetzung sein, für wahrhaftigen und reinen Gottesdienst, der nicht über das hinaus geht, was durch Gottes Geist und Wort, also inspiriert, in der Bibel steht und somit zuverlässig ist.

    14.) GLÜCK AUF für ALLE im „Tal“ und auf dem Berg Gottes, die am WEG DER CHRISTEN, wo sie durchaus auch in gewisser aber richtiger Weise Zeugen von JHWH sein können, in der richtigen Richtung unterwegs sind (Frage: was wäre die?)!
    Vor uns liegen große und unermessliche Freuden, auch weil wir bereits jetzt an Gottes Gerechtigkeit und Rechtsprechung zu ALLEN CHRISTEN interessiert sind!

    Mit lieben Segenswünschen,
    Hubert, am 26.05.2013 und mit Offb. 6:2

    ====================================================================================================

    Hallo lieber Hubert,

    wir freuen uns das du Bruderinfo gefunden hast und deine Kommentare empfinden wir alle sicherlich als äußerst wertvoll.
    Deshalb eine Bitte, versuche deine Gedanken nicht in zu lange und komplizierte Sätze zu formulieren.
    Es ist etwas anstrengend zu lesen und es fällt vielen nicht leicht zu verstehen was du sagen möchtest.

    Es ist uns klar das jeder seinen eigenen Schreibstiel hat und auch du sollst deinen Stiel behalten, aber lange Schachtelsätze
    führen dazu den Faden zu verlieren.
    Bitte sehe es nicht als Kritik sondern als Wunsch dich leichter verstehen zu können.

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Tina
    Mai 23, 2013

    liebes bruderinfoteam 🙂
    gerade wollte ich dem hubert danken für seine so wertvollen gedanken … die mich gerade zu tränen der reue gebracht haben (weil ich vielleicht auch menschen falsche gedanken übermittelt habe). und wollte ihm schreiben das ich einfacher mensch etwas schwierigkeiten habe ihm zu folgen in seinen ausführungen (seinem titel nach ist er studierter philosoph – [bitte entschuldige hubert, wenn ich das falsch interpretiere] – aber ich entnehme deinen zeilen das du ein sehr demütiger christ bist). ihr seid mir aber mit eurem ergänzendem kommentar zuvorgekommen. diese sehr langen schachteligen sätze sind für mich schon schwierig. 😉
    vielen dank
    und herzlichste brüderliche grüße tina 🙂

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Liebe „Bruder-Info“-Brüder und Hallo „Tina“, ich hoffe, dass ich diese Bedürfnisse, die eigentlich seit Jahrzehnten bereits beim Abfassen meiner Texte oder Kommentare auch schon berufsbedingt mein Anliegen sind, demnächst noch besser berücksichtigen kann.

    Seit meinem offenen namentlichen Hervortreten am 23. Mai 2013 und offenen persönlichen Unterstützung der WWW-Initative von Bruder-Info klopft mir etwas das Herz.

    Wie wird meine Ortsversammlung, die „Ältesten“, meine Familie, die Versammlungen in Kärnten und Selters bis zur LK darauf reagieren?

    Und ich nütze das Zeitfenster, dass mir dzt. für meine Informationen bleibt.

    „Mani“ bitte ich, mir meinen überlangen Kommentar zu verzeihen,

    es war nicht meine Absicht, so viel in meinen Kommentar gerade für ihn hineinzulegen, Ursachen dafür habe ich soeben angesprochen.

    Nachdem ich in meinen bisherigen 7 Kommentaren meine Hauptanliegenspunkte in aller Öffentlichkeit angesprochen habe,

    wird sich sicherlich mein kleiner mit kleinen Blitzen und kleinen Donnergrollen in Erscheinung getretener „Wildbach der Wonnen JHWH’s“ (vgl. Psalm 36:6-12) wieder hin zu einem kleinen sprudelnden Quellchen verkleinern, wie es Jesus lt. Joh. 4:14 für uns vorgesehen hat.

    Dies ist der Vorgeschmack, den wir beitragen dürfen, vom LOGOS und JHWH wird dann der wahre Strom von kristallklaren Wassern des Lebens kommen lt. Offb. 22:1-2.

    In der örtlichen ZJ-Versammlung wären mir solche Beiträge gar nicht möglich, was eigentlich heißt, dass es der WTG+LK erschreckenderweise, weil wahrscheinlich unbeabsichtigt, gelungen ist, über 7 Millionen Christinnen und Christen weltweit zum Verstummen zu bringen und leider zum offensichtlichen „Vogelfänger“ zu werden, doch JHWH wird sie befreien lt. Psalm 91:3,

    und was ist die Verheißung Michas in 2:13 für „Eingefangene“?

    DERJENIGE, DER EINEN DURCHBRUCH SCHAFFT, wird gewiß vor ihnen heraufkommen: Sie werden tatsächlich durchbrechen. Und sie werden durch ein Tor ziehen, und sie werden durch dasselbe hinausgehen.
    Und ihr König wird vor ihnen hindurchziehen mit Jehova an ihrer Spitze.“

    Viel Freude mit unserem himmlischen Vater
    und unserem herrlichen Haupt und seiner Braut
    und seinem Volk,

    wünscht Brd. Hierländer Hubert

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert,

    Ich finde das sehr mutig von Dir. Das was du machst stärkt mich besonders. Du stehst hier für unseren Herrn voll ein. Ja es gibt irgendwann den Punkt, da können wir unseren Herrn nicht mehr leugnen. Habe das heute gemerkt, war wieder einmal in der Versammlung. Ich musste mich zurückhalten um im WT Studium nicht aufzuschreien. 🙂 Alleine der Text der heute aus Offb 12:13 gelesen wurde, zeigt das die NWÜ umgeschrieben wurde. Der ganze Artikel war eine Angstmacherei. Mit der Wohnung Jehovas meinen sie in Wirklichkeit die Organisation. Unser VA hatte mir heute ein Gespräch mit dem KA angeboten. Ja war ein interessantes Gespräch mit dem VA. Habe ihm sagen müssen das ich mich von Jesus nicht mehr los sagen kann.

    Ich wünsche dir Viel Kraft und Jehovas Segen. Ich werde Dich und deine Familie in mein heutiges Gebet einschliesen. Du brauchst jetzt viel Kraft.

    In Brüderlicher Liebe
    Die Birds

  • B. an Birds
    Mai 23, 2013

    Hallo Birds,

    wie hat der KA reagiert? Folgt etwas?

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Brd. Huber Hierländer

    Deine Beiträge vermitteln mir den Eindruck, dass du ein kluger und erfahrener und im Sinne des Herrn demütiger Zeuge Jehovas bist. Ein großes Problem ist für mich und viele andere Brüder der Predigtdienst, so, wie es in Matthäus 28:19,20 und Römer 10:13-15 geschrieben steht.

    In Epheser 2:8-9 sowie Römer 4:5 und Römer 11:6 wird darauf hingewiesen, dass nicht der Predigtdienst sondern nur die unverdiente Güte Jehovas, die niemand durch Werke verdienen kann, Leben rettet.

    Allerdings wird in der (Offenbarung 12:17) prophezeit, dass „. .der Drache …. zornig über die Frau [wurde] und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“

    Wenn wir uns anschickten, aus welchem Grunde auch immer, in den Dienst zu gehen, würden wir nicht nur vordergründig Jehovas Name, den Namen seines Sohn Jesus und die Gute Botschaft, sondern auch unterschwellig den Sklaven mit seinem überzogenen Anspruch auf absoluten Gehorsam verkünden. Statt die Menschen vor Unheil zu bewahren, würden wir sie zum Sklaven statt zu Jesus führen.

    Wie siehst du die Situation, Brd, Hierlander? Wie hältst du es mit dem Predigtdienst?

    Ede

  • B.
    Mai 23, 2013

    andere Übersetzungen sagen

    (Elberfelder) … welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.

    (Neue evangelistische)
    Da geriet der Drache außer sich vor Wut und bekämpfte jetzt alle, die zu dieser Frau gehörten. Das sind die Menschen, die nach den Geboten Gottes leben und sich zur Botschaft von Jesus bekennen.

    (Schlachter) … welche die Gebote Gottes befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben.

    (Neues Leben) … allen, die Gottes Gebote halten und bekennen, dass sie zu Christus gehören.

    (Luther 1984) … die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

  • Sascha an B.
    Mai 23, 2013

    Liebe/r B.,

    danke für den Vergleich anderer Übersetzungen. In diesem Text geht es aus meiner Sicht auch darum, dass ein Unterschied zwischen „Zeugnis HABEN“, und „Zeugnis GEBEN“ besteht. Man könnte den Text auch so verstehen, dass diese Menschen das Zeugnis von Jesus bekommen haben, dass sie zu ihm gehören.

    Wie Bruder Hans auf der Prophetie-Seite schon einmal geschrieben hat, ist es auch in unserem Schulsystem ein Unterschied, ob man ein Zeugnis bekommt oder ob man es an die Schüler ausgibt. Wie aus Offenbarung 14 hervorgeht, verkündigt ein ENGEL die Botschaft, und auch in Matt. 24 wird nur davon gesprochen, dass die gute Botschaft vom Königreich gepredigt wird. Einfach als Fakt, dass es passieren wird, ohne jedoch zu benennen, von wem diese Botschaft verkündet wird.

    Deshalb sehe ich im Haus-zu-Haus-Dienst der Zeugen Jehovas nicht die Erfüllung dieser Texte, allenfalls leisten einzelne Zeugen, die tatsächlich Jesus in den Mittelpunkt stellen, ihren Teil dazu bei, dass über das Königreich gesprochen wird. In dem Zusammenhang wären dann aber auch die Bemühungen anderer Religionen und Gruppen nicht weniger wert, wenn sie z.B. im großen Stil Bibeln verbreiten.

    Liebe Grüße
    Sascha

    ===================================================================================

    Das siehst ganz richtig lieber Sascha.
    l.G.
    Brudreinfo

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Edelmuth,

    So wie es B. Geschrieben hat, so ist ,IR dieser Text heute auch aufgefallen. Aber ein „bekennen zu Jesus“ oder „das Zeugnis Jesu“ zu haben heisst für mich nicht in den Dienst zu gehen. Hier wurde meiner Meinung tendenziös über setzt. Kann das jemand bestättigen. Hab auch in Englischen Übersetzungen nachgesehen.
    Wir können alle über die Botschaft sprechen, mit Freunden, Verwandten, Brüdern. Und das ohne Druck. Ich denke das Menschen auf das viel mehr reagieren.

    Bin auf eure Kommentare gespannt.
    LG
    Birds

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Birds

    Da hast du recht. Auch das ungezwungene Gespräch mit Freunden, Bekannten und Verwandten über Jehova und das Opfer Jesus in Verbindung mit der guten Botschaft ist Predigtdienst. Genau genommen ist die Diskussion hier bei BI auch Predigtdienst, denn wir setzen uns offen und für andere nachvollziehbar mit Gottes Wort im Lichte der Bibel auseinander und jeder stille Mitleser wird davon in der einen oder anderen Weise angesprochen.

    Wichtig ist für mich, dass die Verbreitung der Guten Botschaft von Herzen kommt und sie unsere Freude über unsere mögliche Rettung zum Ausdruck bringt. Aus Respekt vor dem Anderen und seinen Gefühlen ist der Dialog das einzige Mittel zur Verkündigung der Guten Botschaft. Etwas Anderes hat Jesus auch nicht gemacht.

    Die Lehrinhalte mögen sich im Laufe der Zeit und von Peron zu Person unterscheiden. Doch diese Unterschiede geben wieder Anlass zu Gesprächen und zur eigenen Meinungsbildung.

    Nicht der Monolog in Form von Literatur, der nicht widersprochen werden kann, und des öffentlichen Vortrages, bei dem nicht nachgefragt werden darf, ist das Mittel zu Verbreitung des Willens Jehovas, sondern der einfühlsame Dialog bei passenden Gelegenheiten, und wer will, auch von Haus zu Haus.

    Ede

  • Svenja
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    du schriebst: „Aus Respekt vor dem Anderen und seinen Gefühlen ist der Dialog das einzige Mittel zur Verkündigung der Guten Botschaft.“

    Das stimmt nicht ganz. Ich geb mal etwas wieder, was ich von anderen Christen gehört habe und was mich sehr beeindruckt hat: „Predigt jeden Tag. Und wenn es gar nicht anders geht, dann auch mit Worten.“

    Die Gute Botschaft wird auch durch unseren Lebenswandel, unser gesamtes Leben gepredigt. Die Menschen können sehen, dass wir Christen anders sind, dass wir Lichter sind, die strahlen und das ist manchmal ein viel besseres Zeugnis als sämtliche Reden. 🙂

    Ein schöner Gedanke, wie ich finde.

    Grüßle

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Svenja

    Du hast recht. Alles, was wir tun, sollten wir zur Ehre und zur Verherrlichung Jehovas 24 Stunden am Tag tun. Alles andere wäre unglaubwürdig.

    Stell dir vor, du triffst jemanden, der diesen Rat beherzigt. Du merkst, wie sympathisch er dir ist, aber du weist noch nichts über seine Motive und noch nichts über seinen Gott. Möglicherweise ist er ein Moslem oder betet eine Trinität an. Erst in weiteren Gesprächen erfährt man, wie wunderbar Jehova ist und was er und sein Sohn für unsere Rettung getan haben. Das ewige Leben erhalten wir als Geschenk von Jehova dazu. Stell dir vor, du findest Jehova so großartig, dass du anderen unbedingt von ihm erzählen musst.

    Jehova hat unsere Rettung nicht von unserem Predigtdienst abhängig gemacht, und das ist gut so. Dennoch gab es Jesus und seine Jünger, die so empfunden und gepredigt haben. Alles das, was wir wissen, wissen wir nicht, weil sich andere so liebevoll verhalten haben, sondern weil wir in der Bibel gelesen und uns darüber ausgetauscht haben, was auch Predigtdienst ist. Und, was ebenso wichtig ist, Jehova möchte, dass möglichst viele Menschen von ihm und seinem Sohn erfahren, und das ohne Druck und ohne Zwang aus freiem Herzen.

    Ede

  • Robin an Ede & Swenja
    Mai 23, 2013

    @ Ede,
    schöne Gedanken,

    @ Swenja,
    vielen Dank für deine Ergänzung hierzu,

    ZITAT:
    Die Gute Botschaft wird auch durch unseren Lebenswandel, unser gesamtes Leben gepredigt. Die Menschen können sehen, dass wir Christen anders sind, dass wir Lichter sind, die strahlen und das ist manchmal ein viel besseres Zeugnis als sämtliche Reden.
    ZITATENDE

    Das ist auch gemeint, wenn Gottes Wort über Noah schreibt:
    (NWÜ, 2. Petrus 2:5) und er hielt sich nicht davon zurück, eine ehemalige Welt zu strafen, sondern hielt Noah, einen Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben anderen in Sicherheit, als er eine Sintflut über eine Welt gottloser Menschen brachte;

    Der „Brooklyn-Sklave“ möchte Millionen von Gläubigen weismachen, dass Noah den Auftrag von Jehova hatte, den Menschen eine Warnbotschaft zu predigen.

    Ein Beweis für,

    entweder schlechtes Verständnis der Bibel,

    oder absichtliche Irreführung.

    Auf alle Fälle: kein Verständnis, keine Erkenntnis, kein besseres Licht von Gottes heiligen Geist.

    Liebe Grüße
    Robin

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,

    Dankeschön für Deine Info v. 26.05.2013.

    Nachdem unser Haupt in Matth. 11:29 und 30 zuerst davon gesprochen hat, dass wir bei ihm Erquickung finden und sein Joch sanft und seine Last leicht ist, hat er einige neue Gebote für alle Jünger eingesetzt, dazu gehört auch lt. Matth. 28:19-20, dass wir von den Aposteln bzw. der Bibel gelehrt werden, ALLES ZU HALTEN, WAS IHNEN DAMALS VON JESUS GEBOTEN WURDE – eben auch (unter allen Nationen bzw. in der Familie und am Wohnort) nach Jüngern und Jüngerinnen zu SUCHEN und ihnen vor und nach der Taufe beizustehen.

    Und für unser „SUCHEN“ gibt es viele kleine und größere Möglichkeiten, eine Suche von „Haus zu Haus“ wurde erst in den vergangenen Jahrzehnten unter vielen Völkern und Nationen weltweit möglich.

    Voraussetzung dafür ist, dass man selber eine kleine hervorsprudelnde Wasserquelle im Sinne des Herrn gemäß Joh. 4:14 ist, und „Wasser von ihm“ bekommen hat, ja „die wahre Speise“ und den „wahren Trank“ lt. Joh. 6:53-57, welchen wir in Verbindung mit Jesus zum großen Nutzen interessierter Jünger/Innen gerne verkündigen bzw. weitergeben, wenn uns unsere Freude und Liebe und Gottes Geist dazu anleitet und drängt – und ich kenne viele
    bei uns als ZJ, bei denen dies erfreulicherweise auch der Fall ist.

    In Verbindung damit bewahrheitet sich auch Röm. 10:13-15 und wir Christen im Jahr 2013 haben auch zu respektieren und uns darüber zu freuen, dass uns bereits vor 100 Jahren viele Männer und Frauen als gesegnete „Wasserquellchen“ (= u.a. Verkündiger/Innen) vorangegangen sind und es ihnen gelungen ist, sich auch im Rahmen von ZJ als Bruder- und Schwesternschaft für den privaten und öffentlichen Gottesdienst zu organisieren, auch u.a. in Verbindung mit Offb. 12:17.

    Natürlich ist auch das, was sie bzw. wir in den letzten 100 Jahren weltweit an gottegfälligen Werken ERREICHT haben, ein GROSSER UND VERDIENTER EMPFEHLUNGSBRIEF im Sinne von 2. Kor. 3:2-3 besonders auch für die Ältestenschaften und die leitenden LK-Brüder, weshalb JZ und die LK heute Gott sei Dank auch viele Gründe zu großer Freude haben und ich sie und ihren Gottesdienst inkl. Verkündigungswerk (ist sehr vielseitig) überhaupt nicht als „hoffnungslosen Fall“ betrachte.

    Auch ich bin – seit Beginn im Jahr 1980 – gerne vielseitig und vertraue jährlich in meinen Dienstaufgaben auf die vom Haupt ausgehende Führung durch Gottes Geist und habe festgestellt,
    dass der auch von mir einst forcierte Straßendienst in den letzten Jahren bei uns in der Stadt kaum mehr durchgeführt wird.

    Auch finde ich es dzt. noch nicht bedenklich, weiter gute Werbung u.a. auch für die positiven Errungenschaften und Werke meiner Bruderschaft, also für JZ, zu machen, denn das, was verfälscht, falsch und ungesund ist und war, lasse ich einfach weg in meinem Dienst und habe daher keine Dienstunsicherheit. Daher ist es gut, wenn einem auch möglichst viele interne Fehlerpunkte bekannt sind,

    soweit zu Deiner PD-und Situationsfrage,

    es grüßt Dich ganz brüderlich,
    Brd. Hubert Hierländer am 30.05.2013

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Hallo Hubert,

    naja also das ist jetzt schon eine ziemliche Kehrtwende für meine Begriffe. Auf einmal machst Du Werbung für die WTG und ihren unsinnigen und herausragend ineffektiven Predigtdienst, der letztlich Mitgliederwerbung ist und nicht zum Christus führt, sondern von ihm weg.

    Sehr merkwürdig dieser Kommentar.

    Lg
    Dennis

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Guten Tag Hubert,

    deinen Kommentar habe ich jetzt erst gelesen und bin sehr irritiert. Ich zitiere mal: „Auch finde ich es dzt. noch nicht bedenklich, weiter gute Werbung u.a. auch für die positiven Errungenschaften und Werke meiner Bruderschaft, also für JZ, zu machen, denn das, was verfälscht, falsch und ungesund ist und war, lasse ich einfach weg in meinem Dienst und habe daher keine Dienstunsicherheit. Daher ist es gut, wenn einem auch möglichst viele interne Fehlerpunkte bekannt sind,“

    Natürlich kann man die Augen zumachen vor dem, was seitens der Organisation gegen Gott ist. Aber war es das, was Jesus meinte als er uns aufforderte wachsam zu sein? Lesen wir nicht in der Offenbarung über die 7 Versammlungen, dass Jesus genau diese Schläfrigkeit und das Dulden von Unrecht scharf verurteilte? Paulus verglich falsche Lehren mit Gangrän, einer sich ausbreitenden, zehrenden Krankheit. Da kann man nicht einfach zuwarten, der Patient muss sich in Behandlung begeben.

    Nur durch das Leugnen von Fakten kannst du erreichen, keine „Dienstunsicherheit“ zu haben? Du bringst es fertig, die Menschen in deinem Gebiet über die wirkliche Beschaffenheit der Organisation zu belügen, indem sie weiter als Organisation angepriesen wird, in der Liebe gepflegt wird und du weißt es besser? Der Dienst funktioniert also nur durch Lug und Trug? Gibt es noch ein besseres Beispiel, was die „Synagoge des Satans“ sein könnte? Denkst du wirklich, ganz aufrichtig, du könntest einem einzigen Menschen dadurch wirklich helfen? Wieweit hat denn Satan den Menschen durch seine Halbwahrheit geholfen? Nach deiner Logik müssten wir Satan aber verehren, denn er gab uns die Möglichkeit von Notlügen Gebrauch zu machen, Schutzbehauptungen aufzustellen…. Dein Kommentar ist sehr lieb abgefasst, so dass ich nicht davon ausgehen mag, dass du dir über die Konsequenzen wirklich Gedanken gemacht hast und ich sehe durchaus auch das Dilemma, sich zu entscheiden. Die meisten haben ja auch Freunde, Bekannte und Verwandte, die man nicht missen möchte. Nur Bruder Hubert: Spätestens in der Wiederkunft Christi sind diese Freundschaften dann vorbei, wenn man nicht aufrichtig ist. Man rettet niemand durch eine Lüge, aber man kann aufrichtig bitten, selbst wenn man aus der Versammlung gefeuert wurde. Das wurde auch allen Menschen angedroht, die sich zu Jesus halten und es ist heute nicht anders. Bist du einmal auf die Idee gekommen, dass der Predigtdienst gar nicht das ist, was Jahwe für dich vorgesehen hat? Vielleicht hast du als Hirte viel bessere Qualitäten und lässt dich schriftwidrig (Eph. 4:11) scheuchen in Aufgaben, die dich eigentlich nichts angehen! Hast du das einmal bedacht? Ich bitte dich von Herzen: reagiere nicht wie Eli, der die Augen zugemacht hat vor dem, was nicht stimmte.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Tirza
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Hubert!

    Mein Herz drängt mich, dich zu grüßen und dir

    Jesaja 41 Vers
    10 Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.+ Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott.*+ Ich will dich stärken.+ Ich will dir wirklich helfen.+ Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten+ der Gerechtigkeit+.

    ins Gedächtnis zu rufen.
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo Tira,

    Dankeschön für Deine Worte, sie haben mir Gott sei Dank wie einige weitere brüderliche und schwesterliche Kommentare richtig gut getan
    und stärkend gewirkt,

    vielen Dank noch einmal auch an Anna, Sarai, Tina und Gaberta und Sascha, matthäus, Die BIRDS, die gerade KA-Woche haben, Kilian, Mani, edelmuth, die Bruder-Info-Brüder,Dennis und „armes Schaf 2012“, welches bisher nur beim Wort „Amen!!“ geblieben ist,

    mit ganz lieben Grüßen
    und Segenswünschen,
    Brd. Hubert Hierländer am 30.05.2013

  • Elke
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Hubert,

    du hast sehr schöne und demütige Gedanken. Mit deinem Schreiben hier auf BI bist du auch einen sehr mutigen Schritt gegangen. Aber was zählt es schon, ob die von der LK oder von Selters reagieren und wie sie reagieren? Glaubst du, dass Moses jemals daran dachte bei seinem Schafe hüten in Midian, Jahwe würde ihn nochmal irgendwie gebrauchen? Da war er doch schon einmal ganz fürchterlich einem Irrtum erlegen. Und dann kam der nächste Irrtum, denn er wurde gebraucht. Sein demütiges Herz war genau das, was unser Vater gebraucht hat. Ob wir in dieser alten Welt noch eine besondere Aufgabe bekommen, was spielt das für eine Rolle? Wir haben eine viel größere Aufgabe – das ewige Leben mit Christus und unserem himmlischen Vater zu leben, mit lieben Freunden unseren 3 Trillionsten Geburtstag am Lagerfeuer feiern und sich zu erinnern, dass wir vor exakt 146000 Jahren schon mal das gleiche Wetter hatten – das nenne ich mal Zukunft!

    Du befürchtest, bald kein breiter Strom mehr sein zu können, sondern nur eine kleine Quelle? Was denkst du dir dabei? Ich trinke lieber aus einer kleinen, erfrischenden, reinen Quelle mein lieber Bruder. Eine Quelle der Ermunterung ist besser als ein Strom giftiger LK-Gewässer.

    Was mir auffällt, ist, dass du noch immer sehr behaftet bist mit Wertungen innerhalb der christlichen Gemeinschaft. Normale Verkündiger (ist ein ZJ-Verkündiger normal?), Gesalbte, Christen. Und du benennst ApG. 11:26 als Beweis, dass es ungesalbte Christen gab. Entschuldige bitte, das steht meines Erachtens im Widerspruch zum Kontext, denn wir lesen in V.17, dass Gott den Heiden das gleiche Vorrecht gab, nämlich den Heiligen Geist. Und in V 21 lesen wir, dass die Hand Jehovas mit ihnen war in Antiochia. Als man in Jerusalem davon hörte, wurde Barnabas entsandt, der große Freude hatte bei dem was er dort sah. Nirgendwo in diesem ganzen Bericht ist abzuleiten, dass diese Christen weniger gewesen wären in ihrer Hoffnung als andere Christen. Im Gegenteil: In diesem Kapitel wird auf die Verheißung Gottes aus Joel hingewiesen, dass er seinen Geist auf alle Arten von Menschen ausgießt und das erfüllte sich auch in Antiochia. Und es erfüllt sich auch heute. Die Wassertaufe und die Taufe des Geistes gehören unmittelbar zusammen. Die Wassertaufe ist das öffentliche Bekenntnis, die Taufe des Geistes präzisiert das persönliche Verhältnis, die Kindschaft zwischen unserem himmlischen Vater und uns. Und da hat Jesus ganz klar gesagt, er weist niemand ab, sondern gewährt allen, Kinder Gottes zu werden, die ihn ernstlich suchen. Lesen wir nochmals den Vers 23 aus ApG 11 (NWÜ)“Als er angekommen war und die unverdiente Güte Gottes wahrnahm, freute er sich und begann alle zu ermuntern, nach dem Vorsatz ihres Herzens im Herrn zu verharren“. Ja, Barnabas sah bei den Jüngern in Antiochia, dass der Geist Gottes wirkte, die unverdiente Güte Gottes war erfolgreich dort angekommen. Und dort markierte unser himmlischer Vater etwas ganz Besonderes: Er ließ die Nachfolger Jesu CHRISTEN nennen – Menschen, die seinem geliebten Sohn nachfolgen und diese Nachfolge seines Sohnes hatte diesen besonderen Namen: Christen! Ein Teil Christi zu sein, das ist ein Christ. Das ist viel mehr, als nur ein Jünger Jesu zu sein. Und dieses „viel mehr“, diese Teilhaberschaft am Leib Christi, das war von Jahwe aus. Daraus folgt aber auch, dass ALLE, die bewusst das Kreuz Christi aufnehmen, mit heiligem Geist gesalbt sind. Und für diese Gleichheit im Geist sollten wir unserem himmlischen Vater unendlich dankbar sein.

    Ich wünsche mir sehr, dass du die Vorteile siehst, von einem breiten Gewässer zu einer erfrischenden Quelle „zurückgebaut“ zu werden, deine eigene Zerstörung wird damit beendet und du kannst als Kraftquelle dienen. Und du hast die Zeit, von diesen Lehren der Unterschiede Abstand zu nehmen. Den Abstand zum Überleben.

    Ich freue mich über deine Beiträge.
    Elke

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert,

    auch ich möchte Dir für Deine fundierten Ausführungen danken. Aber BI muss ich voll und ganz Recht geben. Um ehrlich zu sein hab ich bei diesem Kommentar nach 5 Sätzen aufgehört zu lesen, weil es in der Tat extrem anstrengend ist Deine Texte zu lesen. Einen Kommentar, der länger ist als mancher Artikel lese ich pers. sowieso nicht. Ist aber nur meine Meinung, nicht böse gemeint 😉

    Lg
    Dennis

  • Pit
    Mai 23, 2013

    ich versuchs mal mit einfachen worten:
    und alle, die an IHN glaubten, gab er die machtbefugnis kinder gottes zu werden.
    glaube an den sohn führt zum vater und garantiert die kindschaft. gesalbt oder nicht ist nebensächlich.

  • Mani
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert!

    Bezüglich der Thematik – ob alle wahren Christen nun „Gesalbte“ sind – möchte ich Dir antworten und die Bibel, genauer gesagt den Apostel Johannes, für mich sprechen lassen, wobei ich die Elberfelder-Online-Übersetzung gewählt habe:

    1. Johannes Kap. 1:1-3
    1Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens 2- und das Leben ist offenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns offenbart worden ist -, 3was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

    Augenzeugen berichten an (noch) nicht näher definierte Adressaten was sie gesehen und gehört haben, um mit diesen in Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn zu sein, bzw. Gemeinschaft zu haben.

    1. Johannes Kap. 1:5-7
    5Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist, und gar keine Finsternis in ihm ist. 6Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 7Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.

    Gemeinschaft miteinander ist nur möglich, wer nicht in der Finsternis wandelt. ALLE jene aber, die im Lichte der Wahrheit wandeln, werden durch Jesu Blut von der Sünde gereinigt.

    1. Johannes Kap. 2:2-5
    2Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. 3Und hieran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben; wenn wir seine Gebote halten.
    4Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit. 5Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in ihm sind.

    Hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man lebt gemäß den Geboten Gottes, oder nicht. ALLE diejenigen, die sich nach seinem Wort ausrichten, sind in Gemeinschaft.

    1. Johannes Kap. 2:12;20;24-27
    12Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
    20Und ihr habt die Salbung von dem Heiligen und habt alle das Wissen.
    24Ihr! Was ihr von Anfang an gehört habt, bleibe in euch! Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben. 25Und dies ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. 26Dies habe ich euch im Blick auf die geschrieben, die euch verführen.27Und ihr? Die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand belehre, sondern wie seine Salbung euch über alles belehrt, so ist es auch wahr und keine Lüge. Und wie sie euch belehrt hat, so bleibt in ihm!

    Aus Jesu Loskaufsopfer kann JEDER der möchte Sündenvergebung und somit ewiges Leben erlangen. Aus den Worten des Johannes entnehme ich, dass JEDER die „Salbung“ hat und das die Salbung in jedem bleibt, der Gottes Gebote bewahrt.

    Durch „göttliche Vorsehung“, wie Du es nennst, sind in Antiochien die Gläubigen erstmals Christen genannt worden. Es ist nicht plausibel, dass die Namensgebung „Christen“ nur bloße Bezeichnung sind für eine Gruppe von „Geistgesalbten und auch nicht Geistgesalbten Gläubigen, denn gerade in biblischen Zeiten lagen in der Namensbedeutung besonders auch bestimmte Eigenschaften bezüglich ihrer Empfänger.

    Viele Bibelkommentatoren sehen im Wort „Gesalbter“ einen Zusammenhang mit „abgesondert sein für Gott“ oder „im besonderen Eigentum Gottes stehend“. Folgender Bibelvers scheint mir dazu naheliegend:

    1. Petrus Kap. 2:9
    9Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, …

    Und der Kontext in der Bibel lässt nicht erkennen, dass Petrus nur einen besonderen, abgesonderten TEIL von Christen im Sinn hatte. Auch habe ich es bisher nicht bewusst wahrgenommen, in der Bibel von einer Unterscheidung zwischen gesalbten und nicht gesalbten Christen gelesen zu haben. Sollten Dir diesbezügliche Bibelstellen bekannt sein, die dies ausdrücklich so erkennen lassen, so bin ich gerne bereit, Änderungen in meiner Denkweise anzunehmen.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo Mani,

    Dankeschön für Deine wichtigen Hinweise v. 27.05.2013 zur Bezeichnung „Christ“ und „Christen“ und zur interessanten Frage,
    ob sich im 1. Jahrhundert lt. der Bibel auch ungesalbte Christen finden lassen?

    Zu diesem Thema gibt es sicher viele wichtige Anhaltspunkte und Überlegungen, mir ist bisher aufgefallen, dass lt. Apg. 11:26 auch neue JESU-JÜNGER im syrischen Antiochia etwa um das Jahr 36/37/38 u.Z gemäß göttlichem Willen „Christen“ genannt wurden und gemäß Apg. 19:1-7 der Apostel Paulus in den Jahren von ca. 52 bis 56 u.Z. in Ephesus 12 UNGESALBTE JESU-JÜNGER, die auch noch nicht auf den Namen Jesu getauft waren und ERST von Jesus mit dem heiligem Geist Gottes gesalbt wurden, als ihnen Paulus auch „die Hände auflegte“.

    Kurz vorher hatte in jenen Jahren offensichtlich auch das exrömische judenchristliche Ehepaar Aquila und Priscilla mit dem eifrigen,aber noch ungetauften und wahrscheinlich noch ungesalbten jüdischen JESU-JÜNGER und Schriftkundigen APOLLOS
    ein ähnliches Erlebnis gemäß Apg. 18:24-28.

    Somit dürfte feststehen, dass nur JHWH und unser geliebter Herr Jesus es wissen, wem sie über die lange Zeit vom Jahr 33 u.Z bis heute in das Jahr 2013 u.Z mit heiligen Geist getauft haben (vgl. Joh. 1:33,

    und welche Jünger und Jüngerinnen sie also zur Geistsalbung und zur Aufnahme in das heilige makellose Volk der Wahrheit verholfen haben,

    welches der Apostel Petrus in 1. Petrus 2:9-12 anspricht
    und welches erst gegenwärtig als „GRUPPE DER LETZTEN (geistgesalbten) CHRISTEN“ auf Erden die Vollzahl erreichen wird.

    Die Mehrheit dieser Heiligen (vgl. 2. Kor. 1:21) blieb bis heute der Menschheit verborgen, sie sind und waren tatsächlich besondere Christen und Christinnen …

    Zwar kommt das Wörtchen „ungesalbt“ oder „Ungesalbte“ nicht in der Bibel vor, auch nicht die Unterscheidung gesalbter und ungesalbter Christ, doch dürfte lt. den o.a. Anhaltspunkten die Verwendung dieses Begriffes berechtigt sein, weil lt. Jesu in Joh. 3:5-8 nur „Geistgeborene“ als begrenzet Gruppe das „Priester- und Königreich Gottes“ mit Jesus bilden werden.

    Wie Johannes in 1. Johannes 2:12-14 schrieb, gehörten junge Männer und Väter dammals in seiner Zeit zu den Geistgesalbten.

    Sie warnte er vor den Antichristen, jenen, die den Sohn und den Vater leugnen lt. 1. Joh. 2:18-4:3.

    Gemäß diesen Kriterien müssen die, die den Vater und den Sohn bekennen (vgl. 1. Joh. 2:23)und erkennen (1. Joh. 4:6)und die Gebote Gottes halten die „CHRISTEN“ sein, und es stimmt, das Johannes lehrte, dass „Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, aus Gott geboren worden ist“ lt. NWÜ 1. Joh. 5:1.

    Lt. den o.a. weiteren biblischen Anhaltspunkten und den deutlichen biblischen Unterscheidungsmerkmalen lt. Offb. 7:1-17 zwischen den 144.000 und der zahllos großen internationalen Volksmenge sowie weiters den Realitäten vom 1. jahrhundert bis heute 2013, wo es über 2 Milliarden nominelle „Chriten“ gibt, VERMUTE ich berechtigterweise, dass über 97% aller bisherigen Christinenn und Christen ungesalbt waren und in dem Sinn nicht aus Gott geboren bzw. niemals von Jesus mit Gottes heiligen Geist getauft worden waren,

    soweit vorerst einmal zu diesem wichtigen Thema und Glaubenspunkt,

    und mit ganz lieben Segenswünschen
    Hubert Hierländer am 30 05 2013

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert

    auch von mir ein herzliches Willkommen und vielen Dank für Deine ermuntern den Gedanken. Allerdings kann ich nicht alles ungeprüft übernehmen und habe die Bibelstellen nachgelesen.
    In Johann. 3: 5-8 geht nirgends hervor, dass eine begrenzte Gruppe mit Geist wiedergeboren sein sollte. Es heißt in V5 „jeder“, somit sind alle Christen damit gemeint. Wir ALLE müssen im Geiste neu geboren sein.
    Ebenso auch 1.Johann. 2:12-14. Es werden hier Kinder, Väter und junge Männer erwähnt. Es steht nirgends, dass sie geistgesalbt sind. Jeder Christ, der sich zu Jesus bekennt, gehört zu seinem Leib und ist ein Kind Gottes. Ich frage mich, wieso wechselt der Schreiber hier so zwischen Kind, Männer und junge Männer. Wo sind die Mütter und die jungen Frauen? Sind diese ausgeschlossen damit?
    Die Bibel ist für alle Menschen geschrieben und nicht nur für angeblich Geistgesalbte, wie die WTG uns immer weiß machen will.
    Johann. 1:12:
    So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben
    Hier sagt der Johannes eindeutig, dass alle die an Jesus glauben Kinder Gottes sind und interessant ist, dass in Vers 13 gesagt wird, dass diese aus Gott geboren sind. Hier wird keine Begrenzung auf eine bestimmte Zahl gemacht.
    In Rö. 8: 14-16 bezieht Paulus, das „wir“, auf die Anwesenden die seine Worte gerade gehört haben und nicht auf eine begrenzte Gruppe, so wie die WTG diesen Text immer wieder sagt , um ihre Gesalbten- und Nichtgesalbten-Theorie zu unterstützen. In V 14 heißt es „Denn so viele“… Hier wird aber unterteilt zwischen Christ und Nichtchrist, oder anders gesagt, zwischen denen die an Jesus glauben und denen, die nicht glauben.
    1.Joh. 3:1 Hier wird gesagt, dass wir Kinder Gottes sein sollen. Auch dieser Text wird von der WTG oft missbraucht. Interessant ist, was die Elberfelder im Sprachschlüssel für das hier verwendete Wort „teknon“ = „Kind“ sagt:
    Kind; verwandt mit „tikto“, gebären, zeugen. Es wird sowohl mit der ursprünglichen als auch mit der übertragenen Bedeutung gebraucht, wobei die Betonung auf der Tatsache der Geburt liegt, während „hyios“, Sohn, im Sinn der Abstammung eher die Würde und die Art der Beziehung betont. In der Erzählung von Jesu menschlicher Geburt wird er nie als „teknon“ oder „teknon theou“ (Kind Gottes) bezeichnet. {vgl. Mt. 1:21,23,25; Lk1:31; 2:7), sondern immer als „ho hyios“, der Sohn oder als der Sohn Gottes oder als Menschensohn. Nur seine Mutter nannte ihn „teknon“ (Lk.2:48), als sie ihn in seiner Menschlichkeit betrachtete. Jesus selbst stellt sich nie als ein „teknon“ eines Menschen oder Gottes dar. Von Elisabeth und Zacharias heißt es, dass sie kein „teknon“ Kind hatten(Lk.1:7)
    In der übertr. Bedeutung bezeichnet „teknon“ die geistliche Abstammung und Herkunft; die Glaubenden werden Kinder Gottes genannt (Johann.1:12; 11:52; Röm. 8:16), und Paulus redet von denen, die er zum Glauben führte, als von Kindern ( 1. Kor. 4:14; 1. Tim. 1:18; Tit. 1:4); selbst Mitglieder einer Gemeinde heißen Kinder (2. Johann. 1)

    Da wir alle von einer Frau geboren worden sind, sind wir alle „teknon“, also Kinder Gottes. Das hat nichts mit Gesalbt oder mit nichtgesalbt zu tun. Das ist jedenfalls meine Meinung.

    Es gibt auf BI-Prophetie einen sehr interessante Lesung über die 144.000 ob buchstäblich oder symbolisch.
    Ich finde, man sollte von diesem Zwei-klasse-Denken wegkommen. Wenn die Zahl der 144.000 wirklich buchstäblich sein sollte, dann ist diese schon im 1. Jhrh. voll gewesen. Wenn man sich mal die alte Kirchengeschichte mal vornimmt, zB die Bücher von Eusebieus (aber bitte immer die Fußnoten mit betrachten), was der alles beschreibt, ja bis nach Indien kam die Gute Botschaft und es gab sogar Bischöfe in Afrika, dann kann diese Theorie der WTG absolut nicht stimmen, dass die ersten Christen zu den Gesalbten gehörten und die LK mit dazu auch noch gesalbt sein soll. Das hinkt in alle Richtungen. Denn 144.000 sind nicht viele.

    liebe Grüße Hope

  • Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo lieber „Hopefull“,

    ein brüderliches Dankeschön dafür, dass Du eine wichtige göttliche Verheißung in Verbindung mit unseren herrlichen Glauben an Gottes einziggezeugten Sohn, unseren Erlöser und Herrn Christus Jesus, deutlich und tiefergehend angesprochen hast:
    EIN KIND BZW. SOHN GOTTES BZW. DES LICHTES BZW. EIN NEUES GESCHÖPF ZU WERDEN bzw. ZU SEIN, wobei es sich lt. Röm 8:14-17 um eine Annahme an SOHNES STATT (ADOPTION), also um eine Sohn-Setzung handelt.

    Zu jeder Verheißung Gottes können wir nur dann den wahren GEHALT, also Gottes Standpunkt dazu, ermitteln, wenn wir die SUMME BZW. ANHALTSPUNKTE seiner Äußerungen dazu in der Bibel berücksichtigen.

    So stellte Jesus lt. Luk. 20:36-38 einmal klar, dass die, die würdig sind, die Auferstehung von den Toten zu erlangen, GOTTES KINDER BZW. SÖHNE sind, also dann diesen STATUS haben werden.

    Überhaupt wird Jesus in den Evangelien als sehr kinderliebend geschildert, auch kommentierte er für all seine Jünger und Jüngerinnen am Beispiel „kleiner Kinder“ u.a. lt. Matth. 18:1-14 die enorme Bedeutung von EIGENER Kleinhaltung (Demut und Zurückhaltung), natürlicher Zuneigung, lustiger Spontanität, Spielfreude, wirklicher Dienstbereitschaft und von Rücksichtnahme und Respekt vor der Schöpfung und dem Leben.

    Er ist es auch, der in Übereinstimmung mit Jesaja 8:12 und Hebr. 2:10-13 AUCH zu seinen lebenden Jüngern von der Verheißung für die GEGENWART spricht, SÖHNE GOTTES BZW. KINDLEIN werden zu können:

    „Glücklich sind die Friedsamen (Friedensstifter), da sie „Söhne Gottes“ genannt werden“ gemäß NWÜ v. Matth. 5:9 und gemäß Matth. 5:45 in Verbindung mit der Aufforderung zur Liebesübung gegenüber Feinden:
    „… damit ihr euch als Söhne eures Vaters (lt. Lukas 6:35 „SÖHNE DES HÖCHSTEN“) erweist, der in den Himmeln ist, …“.

    Als solche sind sie auch SÖHNE DES KÖNIGREICHES gemäß Matth. 13:38 sowie lt. Joh. 12:36 „SÖHNE DES LICHTS“ (vgl. auch Lukas 16:8) wo er lt. NWÜ sagte: „Solange ihr das Licht habt, bekundet Glauben an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet.“

    Ja, gegenüber seinen bewährten Jüngern gebrauchte Jesus den anerkennenden und liebevollen Ausdruck „Kindlein“ gemäß Joh. 13:3 und in Hebr. 2:10-13 kommentierte Paulus das irdische Werk von Jesus mit den Worten:
    „Denn es geziemte sich für den, um dessentwillen alle Dinge sind, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führt … „Siehe! Ich und die kleinen Kinder, die Jehova mir gegeben hat.“

    Johannes schrieb noch ca. 65 Jahre später an solche GESALBTE „Kindlein“, lt. 1. Joh. gebrauchte er 8-Mal diese Anrede,wobei SEHR WOHL, lieber Hope, AUS DEM BRIEF in 2:20 hervorgeht lt. NWÜ: „Und ihr (= Kindlein, Väter und junge Männer) habt EINE SALBUNG von dem Heiligen; ihr alle habt Kenntnis.“

    In deinem Kommentar warst du ja anderer Meinung.

    Nachdem Petrus im 1. Petrus 2:2, die AUSERWÄHLTEN auffordert „… wie neugeborene Kindlein entwickelt ein Verlangen nach der unverfälschten Milch, die zum Wort gehört, damit ihr durch sie zur Rettung HERANWACHSEN mögt“ (NWÜ, läßt sich das Thema adoptiertes „NEUES GESCHÖPF“ (vgl. 2. Kor. 5:17 u. Gal. 6:15) vorerst einmal wie folgt zusammenfassen:

    solche neuen Geschöpfe, neuen Kinder und neuen Söhne Gottes sind, nachdem sie durch JHWH’s unermesslichen Segen Jesus erkannt haben, im Glauben an ihn sowie in weiterer Erziehung (vgl. Hebr. 12:4-11)durch JHWH über die Jahre zu diesen legitimen Status herangewachsen, der gemäß Dan. 2:44, Dan. 7:22,27, Matth. 6:10, Matth. 11:12, Joh. 18:36, Apg. 28:23, Gal. 3:26-29, 2. Tim. 4:1, 1. Petr. 2:9-10 und Offb. 5:9,10 aber noch eindeutig mit einer Königreichsverheißung in Verbindung steht, weshalb Petrus sagte
    lt. 2. Petr. 1:1 (NWÜ):

    „In der Tat, auf diese Weise wird euch der Eingang in das ewige Königreich unserss Herrn und retters Jesus Christus reichlich dargereicht werden.“

    In diesem Status sind sie gemäß Phil. 2:12-16 und Offb. 14:1-7 noch auf der Erde „leuchtende Licht- und Wahrheitsspender in der Welt“ und bilden als einzelne Glieder einen Leib in Gemeinschaft mit Christus als Haupt lt. Röm. 12:3-5 und 1. Kor. 10:16-17.

    Dazu kommt, dass diese „vielen“ offensichtlich den o.a. neuen GESCHÖPF-STATUS (Kind/Sohn) und das Königreich lt. Jesus in Joh. 3:5-8 dann nicht erreichen können, wenn sie nicht vorher „… aus Wasser und Geist geboren (sind). Diese „Taufe mit heiligen Geist“
    erlebten z.B. die 12 Jünger in Ephesus, der heilige Geist kam in Form einer wirkungsvollen und folgenreichen konkreten Substanz über sie lt. Apg. 19:6. Vorher war es schon tausenden Juden und Heiden (vgl. Apg. 10:44-45) ähnlich ergangen, ebenso zu Pfingsten den jüdischen Aposteln und weiteren Jüngern und Jüngerinnen lt. Apg. 2:1-47.

    Gottes GEIST und LIEBE wurde über all diese regelrecht bis in ihr Herz ausgegossen lt. Röm. 5:5, ja Heiliges von Gott selber fiel auf sie alle und SALBTE sie lt. 1.Joh. 2:20 und 2:27, doch hatten sie entweder kurz vorher oder schon etwas länger vorher Jesus erkannt und Glauben an ihn ausgeübt, doch erst durch die Salbung wurden sie von JHWH als „Söhne“ und „Töchter“ in Verbindung mit der Königreichsverheißung wirklich aufgenommen.

    Wenn das nicht neben dem Evangelium und dem Zeugnis von Jesus die bibelgetreue Hauptgeschichte und das bibelgetreue Hauptzeugnis der „CHRISTEN“ ist – was dann ?

    Diesen „vielen“, u.a. lt. Offb. 7:1-8 und 14:1-7, hat JHWH diesen speziellen Gnadenreichtum geschenkt, offensichtlich hat er für „noch mehr, ja unzählbar viele“, die auch Glauben an Jesus ausübten bzw. ausüben bzw. ausüben werden, andere herrliche Segnungen vorgesehen, denn die Christinnen und Christen in Offb. 7:9-17erleben etwas anderes als jene in Offb. 14:1-7.

    Falls ich etwas in der Argumentation übersehen habe, bitte ich um Hinweise, und den Artikel in BI-Prophetie werde ich erst ab jetzt einmal nachlesen, ich danke Dir für den Hinweis,

    mit lieben Segenswünschen,
    Hubert, am 31 05 2013

  • Mani
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert!

    Danke für Deine Stellungnahme. Ich kann Deinen Argumenten entnehmen, dass Du nach wie vor der Ansicht bist, dass zwischen gesalbten und nicht gesalbten Christen unterschieden wird. Natürlich ist es so, dass nicht alle mehr als zwei Milliarden Christen aller Konfessionen auch tatsächlich (vom Standpunkt Gottes aus betrachtet) Christen sind. Die „Salbung“ wendest Du automatisch auf eine beschränkte Anzahl von 144000 an, so, wie Du es bei Jehovas Zeugen gelehrt worden bist, hast aber wahrscheinlich bisher nie in Betracht gezogen, dass diese Zahl nicht unbedingt buchstäblich zu verstehen ist. Versuche einmal herauszufinden, welche Argumente es gibt, die für eine symbolische Auslegung dieser Zahl sprechen. Im Internet findest Du zahlreiche Erklärungen zu diesem Thema, auch hier auf BI gibt es sehr gute Informationen, doch die Bibel allein reicht aus um Dich zur richtigen Erkenntnis zu führen. Vorausgesetzt Du versuchst, Dein erworbenes WT-Verständnis auszublenden und Dich von Jehovas Geist leiten zu lssen. Dann wirst Du auch verstehen, was die Worte, z. B. aus Epheser 4:1-7 bedeuten, wo von Berufung gesprochen wird, berufen in e i n e r Hoffnung.
    E i n Herr, e i n Glaube, e i n e Taufe, … Jedem Einzelnen von uns ist die Gnade gegeben worden, sagt Paulus. Lies die Kapitel zuvor, lies danach, lies sämtliche andere Briefe! Lies die Bücher der anderen Bibelschreiber. Du wirst feststellen, dass Du, all das womit Du im Worte Gottes angesprochen wirst, immer auf Dich selbst beziehen kannst, selbst ein Sohn/Kind Gottes sein kannst, weil alle, die sich zu Jesus und seinem Vater hingezogen fühlen, diese e i n e Hoffnung und diesen e i n e n Glauben haben. Dies alles führt zu dieser einzigartigen Einheit, zum Leib des Christus. Es wird davon zwar gesagt, dass alle zu diesem Leib gehörenden Personen die unterschiedlichsten Gnadengaben haben, aber niemals ist von einer Differenzierung zwischen gesalbten und nichtgesalbten Gliedern dieses Leibes gesprochen worden.

    Lieber Hubert, ich könnte noch zahlreiche Seiten, Argumente, Bibelstellen schreiben, doch wäre es zwecklos, wenn nicht Gottes Geist es Deinem Geist offenbaren würde, dass auch Du ein mit Heiligem Geist gesalbter Sohn Gottes sein kannst. Verwirf daher Dein bisheriges Verständnis, bete um Heiligen Geist und lies die Heilige Schrift mit neuen Augen! Du wirst überrascht sein, was Dir offenbart wird.

    Liebe Grüße und Segen von Gott und seinem Sohn

    Mani

  • Judy
    Mai 23, 2013

    Ihr lieben,

    vielen Dank erst mal an BI für die Übersetzung.
    Es ist wie immer sehr ermunternd hier zu lesen, leider reicht die Zeit nicht immer zum kommentieren…

    Das Thema paßt ja sehr gut zu einer letzten Zusammenkunft, die ich – hört sich vielleicht blöd an, aber so ist es – zufällig telefonisch & auszugsweise mitverfolgen konnte…da wurde ja explizit vor Seiten im Netz gewarnt, wo sich die bösen Abtrünnigen herumtreiben – „die ja kategorisch nur Lug und Trug verbreiten und vor derem gefährlichen ‚Unglauben‘ gewarnt werden muß, damit man sich da als treuer Zeuge ja nicht in ein Gespräch verwickelt und infiziet wird.“

    Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber mir tut es weh so etwas zu hören…und dann noch villeicht von jemanden, den man mag und schätzt – auch wenn man weiß, dass die Themen ja vorgegeben sind.

    Da brodelt es wohl wirklich…und ich kann nur hoffen, dass noch viele „erwachen“ werden…nicht weil ich (persönlich) denke, dass man wenn man ein Zeuge bleibt automatisch verloren geht, das ist wohl genauso wenig der Fall, als dass man als einer bestimmten Organsitaion zugehörig automatisch erettet wird 😉 nein, ich hoffe dass es viele erkennen, damit sie den teils unmenschlichen Anforderungen entkommen und erfahren, was diese vollkommene Freiheit in Christus bedeutet…nicht zuletzt sich auch frei machen von (Ver- und Be-)urteilungen anderer, was nur unserem Herrn zusteht!

    Ich bin froh, dass es diese Seite gibt…es tröstet einen ein wenig, wenn man hier liest, nachdem man von Brüdern und Schwestern quasie teils als sowas wie nichtexistent gehändelt wird, sobald man erst mal den Abtrünnigenstempel aufgedrückt bekommt.

    Seid alle lieb gegrüßt und habt einen schönen Sonntag! 🙂

    Judy

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    Juday, schon Dr Goebbels stellte fest – man muss nur immer wieder mit Dreck schmeissen, etwas bleibt immer haengen.
    Diese Erkenntnis stammt sicher nicht aus seiner Erkenntnis. Man kennt doch das Procedere – erst laechelt man ueber die Opposition, dann bekaempft man sie und am Ende stehen gleiche Ziele im Visier.
    Die Brooklyner Elite steht mit dem Ruecken an der Wand. Sie muessen wichtige Aenderungen der Doktrin umsetzen. Von unten – das geht nicht, die lehen das ab wie der Koenig von Preussen 1848 die Kaiserkrone aus der Nationalversammlung in der Paulskirche. Wilhelm bestand auf VON GOTTES GNADEN – und so werden die 8 von der Tankstelle – sie tanken die Zeugen auf – auch drauf bestehen, dass es von oben kommt. nur mit dem Unterrschied _ deren OBEN ist der Gott der Welt, der sie an der Kandarre haelt, mit Verfahrensweisen wie bei der Societas Jesu.
    Bleiben wir abstinent vom WT Schierlingsbecher, den sie schlucken wird.

  • Maryam
    Mai 23, 2013

    Lieber Frank,
    als ich deinen Kommentar las, musste ich lachen. Mir hat heute grad jemand gesagt, die Zisammenkunft sei für sie wie eine Tankstelle – da tanke sie Kraft für die Woche, die sie in der bösen Welt durchstehen muss.
    Die von dir so benannten „8 von der Tankstelle“ schaffen tatsächlich eine Illusion von einem geistigen Paradies, das nur den Kritiklosen und Harmoniesüchtigen gehört, denen, die die Manipulation der WT-Schreiber nicht durchblicken und blind von Jehova wegtreiben. Bestes Beispiel war mal wieder der heutige WT-Artikel. Mit der den meisten BI-Lesern bekannten WT-Beweisführung und Rhetorik“künsten“ kann man wirklich nur Zeugen Jehovas und Viertklässler täuschen (Beispiel Absatz 16 des heutigen WT-Artikels).
    Da können wir Jehova wohl nicht genug danken, dass wir einen anderen, besseren Weg zu einem persönlichen Verhältnis zum Schöpfer und zum Erlöser gefunden haben.
    LG von M

  • Heike
    Mai 23, 2013

    Liebes Bruderinfo-Team,

    ich möchte auch nocheinmal ein ganz großes Dankeschön an euch richten für diese Übersetzung. Ich selbst habe schon öfters auf dieser Seite gestöbert, so schlecht ist mein Englisch zwar nicht, aber manche Themen sind onehin sehr schwer zu verstehen und dann auch noch auf Englisch – puh da sind mir des öfteren doch die Äuglein zugefallen. Deshalb bin ich so dankbar für diesen riesen Aufwand der Übersetzung! So etwas ist eine riesen Arbeit, meine ganz große Anerkennung und den herzlichsten Dank!

    Liebe Grüße
    Eure Heike

  • verwundet
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Mag. Hierländer –

    vielen lieben Dank für den tiefen Einblick in Deine liebevolle, gütige und demütige Gesinnung und Dein Herz, das Du wahrhaftig
    allein dem Vater und dem Sohn zugewandt hast –

    wunderschön, das zu lesen und überaus berührend – DANKE;

    mit lieben Grüssen,
    Sarai

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo „Verwundet“,

    ich danke Dir für Deine Worte vom 24.05.2013 und freu mich,
    dass die jahrzehntelange Heiligung von JHWH und seines ihm wesensgleichen LOGOS, also von Christus Jesus, in meinem Herzen und in meinem Sinn und in meinem Werk lebensspendenden Sinn besonders auch für mich und segensreiche Auswirkungen für meine Mitmenschen hatte,auch wenn mir Fehler und Verfehlungen passierten und weiter passieren werden, was mir von Jesus und meinen Schwestern und Brüdern, auch meiner Familie, aber dann nicht vorgehalten werden wird, wenn wir uns stets selbst beurteilen und um Wiederherstellund und Wiedergutmachung eines Fehlers, von Unfrieden oder eines kleinen oder großen Schadens bemühen. So funktionierten die ersten Christenversammlungen und so sollen auch die heutigen funktionieren, ebenso die christlichen Familien und Völker im abrahamischen Segen
    und zwar in Verbindung mit dem wahren Trank und der wahren Speise, also der wirklichen Speise, gemäß Joh. 6:27; 6:53-57 und gemäß 1. Kor. 11:27-32. Nicht nur die Teilnahme bzw. Symbolaufnahme an der jährlichen Gedächtnismahlfeier wäre demnach (unklar noch: für alle gesalbten und ungesalbten Christinnen und Christen?) eine wichtige einfache heilige Handlung, die Jesus geboten hat, sondern auch die Tägliche im Glauben an IHN und seine wahre Speise und seinen wahren Trank, wobei in beiden seine heilige opferbereite Liebe/Barmherzigkeit zzgl. Frieden und die heilige Liebe/Barmherzigkeit zzgl. Frieden des himmlischen Vaters leben, die wir täglich erneuern und umsetzen/weitergeben sollen,

    mit dieser Rückbesinnung könnten über 2 Milliarden Christinnen und Christen weltweit plötzlich erwachen und zum Leben und Glauben kommen,

    wird Jesus als Verantwortlicher für alle kommenden Entwicklungen dies nicht beschleunigen wollen, er hat viel mehr Mittel und Wege als es wir ZJ und unsere LK je haben werden, außerdem stellt sich die Frage, ob wir bereits überhaupt seine uneingeschränkte Anerkennung haben? Bereits seine weitere Duldung wäre für uns ALLE lebenswichtig, denn dann gibt es die Chance für Heilung und Wiederherstellung, was ich Dir besonders auch für Deine Wunde wünsche,

    mit lieben Segenswünschen,
    Brd. Hierländer

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Mir fällt bei deinem Kommtar und dem Erlebten auf, das sich dies konform mit meinen Beobachtungen verhält.
    Man hat das Gefühle, das den Brüdern und Schwestern in der Versammlung das Denken abgenommen wird – und das mit voller Absicht. Wenn Kommentare gegeben werden, dann ist das selten aus eigenen Überlegungen heraus. Selbst bei den Höhepunkten fällt mir auf ,das der „Lehrer“ von vorne keine eigenen Worte findet sondern Wort für Wort die Gedanken aus den Zeitschriften übernimmt. Dadurch wird das eigenständige Denken total unterdrückt. Noch eine Beobachtung – wann kommt es schon mal vor das bsw beim Wachtturmstudium sich jemand meldet und sagt, ich habe auch einen passenden Bibeltext gefunden.
    Deswegen bin ich von dieser Seite so begeistert, weil man hinter den Kommtentaren viel selbstständige Denkarbeit beobachten kann. Ich bin überzeugt, das genau das Jehova von uns möchte, weswegen er uns sein vollkommenes Wort überlassen hat und das vollständig und auch so, das dies nicht nur eine elitäre Klasse von Übergeistgesalbten verstehen und erklären kann.
    Deswegen wird Jehova seinen Geist auch jedem geben, der ihn und Jesus ernstlich sucht und das nicht davon abhängig macht, ob ihn eine menschliche Organistaion als abtrünnig bezeichnet.
    LG Kilian

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hallo Kilian,
    genauso ist es! Wenn es Jehova gewollt hätte dass alles vorgekaut, zerkleinert und Wort für Wort von ein paar alten Männern vorgegeben wird, dann hätte er nicht unter Inspiration an die Thessalonicher mitgeteilt:
    „Prüfe alles und das Gute behalte!“
    Wenn doch nur alle ZJ diesen guten Rat beherzigen würden dann würden sie sehr bald erkennen wer sie auf den falschen Weg führt, oder wie Jesu sagte: „Wenn ein Blinder einen Blinden leitet ….!
    Lg. Matthäus

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo „Killian“,

    und vielen Dank, dass Du die jahrzehntelange und dzt. Zusammenkunftssituation in den ZJ-Ortsversammlungen angesprochen hast:

    jahrein und jahraus gibt es für den zweimaligen wtl. Mitglieder-Andrang, also für die gekommenen „jungen und alten Leute“ (ca. 50 bis 100), im „Königreichsaal“ vom Podium aus ausschließlich Frontalunterricht an 4 Stunden in der Woche,

    wobei die ernannten Ältesten oder Dienstamtgehilfen in der TPDSch-Stunde, KD-Stunde und WT-Stunde strikt nach genauen SCHRIFTLICHEN LK- und Zweigbürovorgaben ca. 90% der Redezeit am Wort sind:

    entweder als Redner von der Podiumsstellung aus oder von ihrem Sitzplatz aus in der Zuhörerschaft,

    von wo aus dann auch noch die „Wortmeldungen“ engagierten „Verkündiger“ und „Verkündigerinnen“ kommen:

    nachdem von der LK und den örtl. Ältesten der örtl. Bruder- und Schwesternschaft in den zwei wtl. Zusammenkünften KAUM EIN PROGRAMMPLATZ für persönl. Rückfragen,

    persönl. Kommentare, persönl. Interessen und persönl. Anliegen in Verbindung mit dem persönl. Bibelverständnis und Gottesdienst inkl. Predigtdienst angeboten wird,

    handelt es sich bei diesen „Wortmeldungen“ ausschließlich um

    KURZ-ANTWORTEN zu FRONTALEN REDNERFRAGEN, gefärbt mit der persönl. Kurzzeit-Stimme und einem persönl. Kurz-Kommentar (Ausdruck).

    Mit der Methode, dass von der LK und ihren Ältesten und Dienstamtgehilfen ausschließlich die Zuhörerschaft abgefragt wird,
    bleibt am Ort in jeder Woche nur Platz und Zeit für die Interessen und Anliegen der LK und der Ältesten, selbst beim sporadischen Programmpunkt: „örtl. Bedürfnisse“.

    Dies verstehen dann weltweit alle ZJ und die LK als „theokratische Herrschaft Gottes bzw. des Hauptes der Versammlung, also von Christus Jesus“.

    Fazit: durch diese Struktur und Methode hat nicht nur das biblische Wort neben Kurz-Gesang und Kurz-Gebet absolute Geltung und Autorität bei den 2 wtl. Zusammenkünften, sondern auch alle Interessen und Anliegen und Meinungen der LK, die am Ort durch ernannte Älteste vertreten wird.
    Mitschwestern und Mitbrüder werden von den Ältesten nur dann als wirklich brauchbar und integriert als „tätiger Verkündiger“ wahrgenommen, wenn sie jahrein und jahraus auf ihre Fragen die gefälligen Kurz-Antworten geben, möglichst keine wtl. Zusammenkunft auslassen und mtl. im „Predigtdienst“ stehen und einen Berichtszettel abgeben.
    Von stillen und schweigsamen Anwesenden und Zuhörern wird nicht so viel gehalten, besonders dann nicht, wenn sie noch dazu „untätige Verkündiger/Innen“ sind, also sich nicht am Predigtdienst mitbeteiligen und auch keinen mtl. Berichtszettel abgeben.

    Großer PLUSPUNKT und WERT in Verbindung mit dieser Struktur und dieser Methode ist, BEI ALL DER PROBLEMATIK, dass wtl. allen Anwesenden die ungestörte MITVERFOLGUNG und KONSUMATION eines u.a. vielfältigen und inhaltsreichen Bibelprogrammes ermöglicht wird, während der Zusammenkunft Ruhe und Frieden und Ordnung herrschen, das persönl. stille Gebet und das Wirken des Geistes Gottes Gottes Geist ermöglicht wird, ALSO SEHR WOHL DAS WICHTIGE NACH- UND MITDENKEN als eigenständiges Denken ermöglicht wird, und in den kurzen Zeiten vor und nach der Zusammenkunft auch wirkliche Gottesdienstliches, Freundlichkeit, Liebe und Freude aufkommt.

    Du bringst es auf den Punkt, lieber „Killian“: als Christen brauchen wir auch das Gemeinschaftliche, sei es dort oder da,
    oder ganz im kleinen und privaten, jedenfalls ermöglichen es einen auch alle offiziellen JZ-veranstaltungen und persönl. private Kontakte zu ihnen, auch wenn die Situation nicht einfach ist und JHWH der ist, der auch das wahre gemeinschaftliche Werden
    veranlassen wird bzw. bereits jetzt veranlasst,

    es grüßt Dich brüderlich,
    Hubert am 30.05.2013

  • Kilian
    Mai 23, 2013

    Hallo Mag. phil. Hierländer Hubert,
    vielen Dank für deine lieben Worte, du hast treffend beschrieben, wie es so in den Versammlungen abläuft.
    Wobei ich festgestellt habe, das es von Versammlung zu Versammlung Unterschiede gibt. Die eine platzt vor Pionieren und wenn du da keiner bist, dann bist du auch nix wert und das drückt sich auch in den Kommentaren aus.
    In einer anderen Versammlung gibt es viele mit gesundheitlichen Problemen und auch das merkt man in den Kommentaren – ist zumindest meine Erfahrung.
    Übrigens noch zu deiner Bemerkung :
    noch eine Erfahrung: Von vorne wurde gebetet : für den tuvSk. für die Ältesten, für die vielen Pioniere, das wars. Vor uns saß eine Schwester, die aufgrund Alter und Krankheit kaum noch konnte und weinte nach dem Gebet und fragte, wann denkt man mal an mich.
    Ich war richtig betroffen. Das zeigt das offensichtlich nur Leistung zählt und offenbart deutlich was fehlt: LIEBE!
    LG Kilian

  • Mani
    Mai 23, 2013

    Sei gegrüßt, lieber Bruder Hierländer!

    Du hast geschrieben: „Nicht nur die Teilnahme bzw. Symbolaufnahme an der jährlichen Gedächtnismahlfeier wäre demnach (unklar noch: für alle gesalbten und ungesalbten Christinnen und Christen?) eine wichtige einfache heilige Handlung …“

    Warum noch unklar? Christus=Gesalbter – Christen=Gesalbte, … ungesalbte Gesalbte?

    Erkenntnis: Wahre Christen können nur Gesalbte sein, sonst wären sie keine Christen!

    Ungesalbte Gesalbte ist eigentlich Unsinn.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Sascha an Mani
    Mai 23, 2013

    Lieber Mani,

    danke, dass du diesen Punkt angesprochen hast. Die Unterteilung Gesalbte/Nichtgesalbte gibt es überhaupt nicht in der Bibel, und sie hat ihren Ursprung darin, dass sich eine Gruppe von Menschen von anderen abheben wollte.

    Deswegen darf jeder Christ die Aussagen des NT auch auf sich beziehen, denn es heißt ja:

    Eph 4:4 „Ihr seid ja ein Leib; in euch lebt der eine Geist und ihr habt die eine Hoffnung bei eurer Berufung bekommen. Eph 4:5 Ihr habt nur einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe. Eph 4:6 Und über allen ist der eine Gott, der Vater von allen, der durch alle und in allen wirkt. Eph 4:7 JEDER von uns hat den Anteil an der Gnade erhalten, so wie er ihm von Christus zugemessen wurde.“

    Liebe Grüße
    Sascha

  • armes Schaf 2012
    Mai 23, 2013

    Amen !!

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    GANZ liebe herzliche Segenswünsche heute aus Kärnten in Österreich an alle geistgesalbten und ungesalbten Christen und Christinenn und Brüder weltweit inkl. LK, Zweigbüros/Selters und Ältestenschaften und besonders auch an alle die ganz mutigen und bibeltreuen christlichen deutschen Brüder vom Bruder-Info-Team,

    die mit ihrer Brief- und Internet-Initiative seit Juni 2010, nachdem die LK offensichtlich den BESORGNIS-Brief v. 12.9.2009 unbeantwortet ließ, allen Ältestenschaften, Brüdern, Schwestern, KA, BA, ZA, Zweigbüros (u.a. Selters) und unserer LK in Brookly, New York-USA viele notwendige und längst anstehende Eingeständnispunkte als Voraussetzung zur möglichen zukünftigen Errettung BERECHTIGTERWEISE UND WICHTIGERWEISE AUCH ÖFFENTLICH AUFZEIGEN
    sowie
    an ALLE, die GOTT in Geist und Wahrheit anbeten und sich auf den Weg dorthin gemäß den göttlichen Vorgaben u.a. lt. Offb. 14:1-5 und Offb. 15:3-4 untereinander sicherheitshalber auch immer besprechen und austauschen wollen,

    weil es der lebengebende Wille GOTTES ist, dass sie zuerst für sich und ihre Familien die ganze biblische Wahrheit (vgl. Psalm 119:160, 139:17)u.a. zu den Hauptpunkten des Evangeliums SICHERZUSTELLEN haben, bevor sie als christliche ZEUGEN JHWH’S SEINE Worte und SEINE Botschaften auch jahrein und jahraus in der Öffentlichkeit (Bevölkerung, Lehrer, Mediziner, Rechtsanwälte, Arbeitgeber-Firmenchefs, Polizei, Richter, Politiker, Geistliche, Minister, Regierungschefs, Präsidenten, Medienvertreter der Presse, im TV, im Radio u.a.) verbreiten !!!

    Als christlicher Zeuge Jehovas (seit 1980 bis heute) BITTE ich HEUTE, nach 33 erfüllten und arbeitsreichen Dienst- und Segensjahren,

    unseren geliebten himmlischen Vater JHWH (Jehova/Jahwe) und DAS WORT GOTTES, seinen einziggezeugten und wesensgleichen LOGOS, den wir Menschen durch die Bibel ja viel genauer als seinen geliebten Sohn und unseren geliebten Erlöser und Herrn Christus Jesus kennen,

    sowie auch weiters meine geliebte Frau, meine geliebten Söhne, meine geliebte Mutter, alle Familien unserer Eigentümergmeinschaft (Hausgemeinschaft), alle Glaubensbrüder inkl. Älteste, KA, BA, ZA, Selters/Zweigbüros und LK und alle Glaubensschwestern
    und
    BESONDERS die GESAMTE BEVÖLKERUNG in unserem Dienstgebiet ganzherzig und uneingeschränkt um VERZEIHUNG UND VERGEBUNG dafür,

    dass es mir leider BISHER wegen mangelnder persönlicher Sorgfalt, aber auch auf Grund fehlerhafter und schwerwiegenden abirrender Vorgaben der Leitenden Körperschaft von Jehovas Zeugen sowie eines zu großen Vertrauens ihnen gegenüber mir jahrelang NICHT gelungen ist, in meiner Familie, gegenüber den örtlichen Mitbrüdern und der Bevölkerung im Dienstgebiet in allen biblischen Evangeliums- und Lehr- und Prophetiepunkten

    die ganze biblische Wahrheit und den entsprechenden tatsächlichen Willen GOTTES (JHWH) zu verbreiten bzw. zu lehren,

    auch wenn ich in all meinen 33 bisherigen Dienstjahren als ZJ bisher

    bezüglich der Ermittlung der wahren biblischen Evangeliumslehre in Verbindung mit der Gedächtnismahl-Teilnahmefrage, der Eigenblut-Vorsorgefrage, der Frage des Umfanges der sexuellen Handlungsberechtigung von Verheirateten in der Ehe und der biblischen Behandlung unbiblischer Handlungen bzw. Unterlassungen von ZJ-Ältesten wie Antwortsverweigerung, Brief-Annahme- und Briefleseverweigerung, Briefvernichtung, agressive und beleidigende verbale Attacken, Gesprächs- und Ausspracheverweigerung, unterlassene Hilfeleistung, in einer Klemme Verwechslung persönlicher Hilfe- und Kommunikationssuche mit „Verbreitung falscher Lehren“ inkl. Erhebung einer vorschnellen diesbezüglichen Falschbeschuldigung und feindselige Einberufung eines vorschnellen Rechtskomiteeverfahrens mit nachfolgender Zurechtweisungsverlautbarung in der Ortsversammlung als Ältestenmethode zur Gesichts- und Ansehensbewahrung u.a.

    seit vielen Jahren vor meinem Haupt und Erlöser, den Herrn Christus Jesus und in Gemeinschaft mit ihm und Gottes Geist und Wort

    nicht untätig geblieben bin:

    so überreichte ich am 20. Mai 2011 vor IHM dem LK-Mitglied Brd. Lösch Gerriet (auf Urlaubsreise in Europa) persönlich bei seinem damaligen Ortsversammlungsbesuch bei uns hier am Ort meinen gottesdienstlichen Anliegens-Brief v. 20. Mai 2011 an ihn und für sämtliche LK-Mitbrüder in New York, den er dann durch einen örtlichen Ältesten, ohne ihn zu öffnen, nach Selters weiterleiten ließ.

    Bereits am 21.07.2009 hatte ich ihm und sämtlichen LK-Brüdern nach New York noch einmal meinen umfangreichen gottesdienstlichen Anliegensbrief v. 20. Mai 2009 (10 Seiten und 4 Nachweise mit insgesamt 49 Seiten)unter anderem zu Fragen und Einzelheiten unserer seit 1935 aufgerichteten GEDÄCHTNISMAHLLEHRE zugesandt,

    der wie bereits mein in engl. Sprache verfasste Brief v. 10.09.2000 bisher leider mit dem Hinweis auf zukünftige Publikationen bzw. WTG-Infos durch Ortsälteste (wirkliche und tiefgehende biblische Nachforschungen ergaben sich leider noch nie mit ihnen)in den aufgezeigten Einzelheiten unbeantwortet blieb, was offensichtlich weltweit für viele Brüder und Schwestern immer wieder ein Problem ist.

    was mir immer unverständlich blieb, weil ich mir von einer „Kanzlei und einem Unternehmen Gottes“ (LK, Zweigbüro u. Älteste mit vielen Mitteln und Möglichkeiten), wie viele andere auch, zu Recht mehr erwarten darf, doch heute weiß ich, dass hier unvernünftige Methoden und eine lieblose Systematik dahinter steckt,

    zu dem es jetzt seit einigen Jahren ZU RECHT und endlich ein dementsprechendes brüderliches ECHO und einen immer lauter werdenden AUFSCHREI vor unseren örtlichen, nationalen und globalen Vorgesetzten, aber besonders vor unserem gerechtigkeitsliebenden himmlischen Vater JHWH und unserem gerechtigkeitsliebenden Haupt, seinem LOGOS, gibt, der als LÖWE GOTTES auch innerhalb unserer Gemeinschaft gegen alles UNRECHT daherschreitet.

    weil wir alle Brüder im Herrn Jesus sind, die füreinander besonders auch in geistiger Hinsicht zu sorgen haben, weshalb alle aufrichtigen brüderlichen Fragen, Zweifel, Sorgen, Anliegen, Interessen, Unklarheiten u.a. zwar im Dienstweg einzubringen und zu behandeln sind, und wenn dieser versagt (dagegen hätte die LK schon längst etwas unternehmen können)

    wichtige und akute Anliegenspunkte vom Wahrheitssuchenden natürlich weiterzubehandeln sind, weil ja eine jahrelange Verschleppung keinem etwas hilft oder bringt.

    Die Brüder in der LK sollten sich wirklich einmal fragen, warum es nach hunderten Publikationen, tausenden örtlichen Zusammenkünften, zehntausenden Programmpunkten, 150 örtlichen Kongressen und 2.600 Wachtturmartikelbetrachtungen in der Ortsgemeinde in den letzten 50 Jahren dzt. immer noch einen so großen INFORMATIONS- und KOMMUNIKATIONSBEDARF bei WAHRHEITSSUCHERN gibt – von anderen Problemen und Katastrophen ganz zu schweigen (sind in den 114 Aufsätzen in der Bruder-Info-Bibliothek nachzulesen)?

    Was habe ich, nachdem ich als Christ eine große Verantwortung habe, nach dem 29. April 2013 noch unternommen?

    Um ca. 22:30 Uhr hatte ich an jenem Abend und Tag mein Suchwort „GEDÄCHTNISMAHLLEHRE DER ZEUGEN JEHOVAS“ gegoogelt und war dann
    erstmals auf die Bruder-Info-Seite gestoßen.

    Nachdem meine 4 örtlichen Ältesten vom Feber 2012 bis April 2013 mit mir weiterhin wichtige Anliegenspunkte unbehandelt ließen
    (WO GIBT ES SOETWAS IM GESELLSCHAFTLICHEN LEBEN IN EINER CHRISTLICH GEPRÄGTEN DEMOKRATIE NOCH?) habe ich ihnen gegenüber meine AKTUELLE Anliegensliste am 02.05.2013 per Brief mit den Anliegenspunkten des Bruder-Info-Briefes v. 12.09.2009 (an unsere LK) ERWEITERT und ihnen am 12. Mai 2013 per Mail ALLES noch einmal ERWEITERT und zwar mit namentlichen Hinweisanhang auf alle 114 christlichen Anliegens-Aufsätze (THEMEN, die sich dzt. in der Bruder-Info-Bibliothek befinden.

    Nachdem es ENDLICH! (ERWACHET!!) um die ganze biblische Wahrheit und dementsprechende Methoden unter Brüdern und um die Wiederherstellung der wahren Liebe und BARMHERZIGKEIT Gottes für uns Sünder in der Christenversammlung,ja um SEINEN HEILIGEN NAMEN,und den Gesamtinhalt des wahren Evangeliums inkl. aller damit zusammenhängenden wirklich gültigen Verheißungen und Prophezeiungen und Gebote geht,

    die wir intern und extern ausleben, umsetzen und verkündigen sollen, denke ich nicht, dass ich diesbezüglich von uns ALLEN zuviel erwarte, schließlich haben wir uns ALLE einzugestehen,

    dass wir uns bisher schon mindestens in einem Punkt als falsche Zeugen Jehovas erwiesen haben, als wir jahrelang das ERWACHET! mit den falschen Aussagen unserer LK verbreitet haben:

    „Vor allem aber stärkt diese Zeitschrift das Vertrauen zum SCHÖPFER, D E R V E R H E I ß E N hat, noch zu Lebzeiten der Generation,
    DIE DIE EREIGNISSE DES JAHRES 1914 ERLEBT HAT, EINE NEUE ORDNUNG ZU SCHAFFEN, IN DER FRIEDEN und SICHERHEIT HERRSCHEN WERDEN.“

    Bis 1995 hat sich dieser LK-Satz WELTWEIT nur als Irreführung und falsche Propehzeihung erwiesen und Gottes Namen verunehrt!

    Nachdem UNS selbiges auch bei anderen LK-Lehren passiert sein könnte (siehe Bruder-Info-Bibliothek),

    wiederhole ich HEUTE in Gemeinschaft mit JHWH, dem Herrn Christus Jesus und Gottes Geist und Wort noch einmal den Aufruf vom 12.09.2009 von Bruder-Info an die Leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen sowie an die Brüder in Selters und an alle Ältestenschaften weltweit, alle Fehler und Sünden im Lehr- und Zeugniswerk endlich für alle Brüder möglichst rasch und übersichtlich festzustellen

    und sich diese dann demütig und persönlich ganzherzig vor JHWH und unserem hohepriesterlichen und königlichen Haupt einzugestehen,
    zu bereuen und sich bei der Bevölkerung im Dienstgebiet und in der Christenversammlung in all jenen Punkten zu entschuldigen,
    wo es notwendig ist, damit sich 2. Tim. 3:14-17 und Jesaja 55:1-13 weiter bewahrheiten kann.

    Und noch etwas:die Äußerungs- und Meinungsfreiheit aller Brüder und Schwestern darf künftig nie mehr von einem Bruder in einer Dienst- oder Aufsichtsstellung unterdrückt werden. Und wenn unter Brüdern in einer Versammlung oder Ältestenschaft oder in der LK Matth. 5:23 und 24 nicht funktioniert, dann werden wir immer ein großes Problem im Gottesdienst haben, Jesus hat uns davor gewarnt, weshalb wir trotz aller dzt. Probleme weiter danach trachten sollten, mit allen den Frieden zu bewahren, die dies auch wünschen.

    Neben diversen biblischen und familiären Gründen veranlassen mich auch akademisch wissenschaftliche und demokratiefreundliche Gründe zur Aussendung dieser heutigen Information für alle Mitbeteiligten im Gottesdienst,

    möge der herrliche Segen von JHWH und von seinem Sohnes,
    sein tröstender Geist und seine Liebe in den nächsten
    Zeiten vermehrt mit Euch Allen sein,

    es grüßt Euch in Liebe Brd. Hierländer Hubert am 23. Mai 2013

  • Sascha
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Hubert Hierländer,

    ich freue mich immer, wenn sich jemand zum ersten Mal zu Wort meldet. Du hast eine ganz eigene Art dich auszudrücken und vor allem dein Eingeständnis, verbunden mit einer Entschuldigung, finde ich „aller Ehren wert“. Ich wünsche dir auf deinem Weg weiter alles Gute und lass mal wieder von dir „hören“.

    Brüderliche Grüße
    Sascha

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo „Sascha“,

    ich danke Dir für Deinen Kommentar v. 23.05.2013, und dem Bruder-Info Team, dass sie vorher an diesem Tag zum Thema „Vorsicht, Abtrünnige!“ den aktuellen Archiv-Artikel im WWW ersichtlich gemacht haben, denn eines ist seit fast 2000 Jahren in Verbindung mit dem gesunden biblischen und christlichen WEG und der diesbezüglichen gesunden LEHRE für ALLE Interessierten, Wahrheitssucher und die ganze Menschheit durch unser Haupt klargemacht und amtlich:

    01.) Christus Jesus gründete als von JHWH bevollmächtigter LEHRER und FÜHRER die wahre Christenversammlung AUF SICH SELBST sowie auf dem unermesslichen GNADENREICHTUM seines LOSKAUSOPFERS und ernannte persönlich seine 11 Apostel und nach seiner Auferstehung wichtigerweise auch den Apostel Paulus zu den primären LEHRPERSONEN, die das INSPIRIERTE interne und externe LEHR- und ZEUGNISWERK für das Evangelium in Verbindung mit seinem Leben, seinem Sterben und seiner Auferstehung und der Königreichsverheißung unter Juden und Heiden durchführen sollten – und zwar als seine treuen und verständigen Verwalter und Sklaven. Vor der Entwicklung zu einem üblen und unverständigen VERWALTER und SKLAVEN sollten sie sich immer hüten!

    02.) Für die NATIONEN wurde vom LOGOS JEHOVAS, unserem geliebten Herrn Jesus, neben seinen 11 Apostel (vgl. Matth. 28:18-20) nur der Apostel Paulus als HAUPTLEHRER ernannt und eingesetzt u.a. gemäß 1. Tim. 3:7 und zwar „zum LEHRER DER NATIONEN in bezug auf GLAUBEN UND WAHRHEIT.“

    03.) In der Bibel kann jeder die INSIRIERTEN Hauptpunkte seiner Lehre nachlesen, die die unveränderlichen Lehrinhalte und WORTE des wahren Hauptlehrers Gottes, also von Christus Jesus, ergänzt und vervollständigt haben, weshalb sie der Menschheit auch durch die Bibel erhalten geblieben sind.

    04.) Immer wieder betont er in den damaligen Versammlungen die Schlüsselpunkte des wahren WEGES:
    A.) Christus Jesus hat die große Barmherzigkeit und große Liebe Gottes zu Israel und den Nationen, zu allen verlorenen Sünderinnen und Sündern, gebracht und lt. Röm. 5:21 hat GOTT in Verbindung mit Jesu Loskaufopfer die göttliche Gnade inkl. unermesslichen Gnadenreichtum als neuen regierenden König eingesetzt, also seit fast 2000 Jahren, um u.a. ewiges Leben für alle treuen Jüngerinnen und Jünger und zwar noch in ihrer Sündhaftigkeit möglich zu machen.
    O.) Durch Liebe sollte dieser Glaube gemäß Galater 5:4 alle durch Jesus und die Apostel offenbarten Glaubenswahrheiten bzw. GEBOTE sowie die richtige Erkenntnis und das rechte Verständnis bewahren unnd somit GESUND und STARK genug bleiben, um die Rettung und weitere unermessliche SEGNUNGEN JHWH’s zu erlangen und um den Mitmenschen und Mitbrüdern bzw. Mitschwestern und besonders der eigenen Familie eine wirkliche Hilfe sein zu können.

    05.) Noch einmal „gab“ bzw. enthüllte dann JHWH durch unser Haupt und das wahre Haupt der Christenversammlung lebenspendende und für alle Christinnen und Christen trösende „WORTE“ bzw. Gebote und Botschaften u.a. gemäß Offb. 1:1-20, die in Verbindung mit dem TAG DES HERRN damals schon standen, heute stehen bzw. noch stehen werden und zwar damals noch über den letzten Apostel, der noch lebte, wahrscheinlich im Jahre 96 u.Z., über Johannes, der sie, die Worte Gottes, dann in einer Schriftrolle an 7 Versammlungen in die Türkei sandte.

    Im Bibelbuch der „OFFENBARUNG“ sind sie für die Christenversammlung und die Menschheit, also für uns ALLE, erhalten geblieben und gehören mit zu dem Zeugnis oder Beweis,
    der weltweit durch die Christenversammlung als Säule und Stütze der Wahrheit bekannt gemacht werden soll: für die einen zum Nutzen, für die anderen zur Warnung.

    Fazit: für alle Bibelforscher wie Luther oder Russel oder den Papst oder die Brüder in der LK von Jehovas Zeugen oder die Brüder im Bruder-Info-Team oder für uns selber oder jene unter den über 2 Milliarden Christinnen und Christen weltweit hat JHWH seine von ihm inspirierte Lehrmeinung bereits in der Bibel ersichtlich gemacht und vorgegeben und menschliche Zusätze oder Weglassungen wurden von IHM noch einmal in Offb. 22:18-19 mit der STRENGSTEN STRAFE GOTTES, die es für menschliche Geschöpfe geben kann, bedroht.
    Jene treuen Jüngerinnen und Jünger, die heute Jesus und JHWH erkennen und Glauben an ihr Wort ausüben, erweisen sich nur dann als treue und verständige Verwalter und Sklaven bzw. wirkliche Schwestern und Brüder, wenn sie bei dieser bereits enthüllten SUMME des Wortes Gottes bleiben und nicht zu anderen menschlichen Worten und Ansichten abweichen und die BALANCE in den hauptpunkten des Evangeliums bewahren, denn bei uns als Zeugen Jehovas hat es sich offensichtlich bereits erwiesen, wie gefährlich und unvernünftig es ist, ausschlielich den PREDIGTDIENST mit einer Fülle von Vorkehrungen und interne UNBARMHERZIGKEIT unter Schwestern und Brüder zu hoch zu halten und zu nehmen und Programm-und Lebensführungspunkte in Verbindung mit der Barmherzigkeit und den Gnadensreichtum des Loskaufsopfers herunter zu spielen bzw. überhaupt intern und extern wegzulassen – offensichtlich kann man auch auf diese Weise in einigen Bereichen zu einer ungesunden „Sekte“, in denen keine guten Früchte mehr wachsen können.

    Bereits die Apostel hatten mit ähnlichen Problemen und Entwicklungen damals in den örtlichen Christenversammlungen zu tun, weshalb nun noch einmal in Verbindung mit dem Artikel „Vorsicht, Abtrünnige!“ die Frage zu stellen ist: Wie behandelten DIE APOSTEL diese unerfreulichen gottesdienstlichen Angelegenheiten und Vorkommnisse?

    Soweit vorerst einmal,
    mit lieben Segenswünschen
    Brd. Hubert Hierländer am 25.05.2013

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert,
    meinen Respekt zu deinen Zeilen! Auch ich habe viele Jahre geglaubt dass durch Eingaben, Anfragen,
    Denkanstösse vieles zu verändern sei, doch alles war bisher, nur auf die Führungsriege vom Ältesten bis hinauf zur LK betreffend, vergebliche Liebesmühe!!!

    Warum? Weil eine einfache Bibelaussage von diesen nicht akzeptiert wird! Johannes schrieb im 1.Brie 2:27
    „Ihr braucht keine Lehrer, der Heilige Geist ist euer Lehrer!“ Oder wie Jesus verlangte, der Grösste soll euer Diener sein! Alleine deine persönliche Übergabe an Gerit Lösch und seine Reaktion belegt das Gegenteil!

    …solange das nicht umgesetzt wird, wird sich nichts ändern!

    Lg. Matthäus

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo „Matthäus“,
    ich danke Dir für Deinen Kommentar v. 23.05.2013 und verbleibe mit der Frage, wie einst die Apostel in den örtlichen Christenversammlungen Personen behandelt haben, die plötzlich von der SUMME des damals gültigen Wortes Gottes abweichende menschliche Ansichten und Geboten entwickelt haben bzw. aus dem gesunden Glauben und seiner Gnadenwirkung „herausgefallen“ waren?
    Waren es nicht geduldige über eine längere Zeit gut gemeinte Ermunterungen, Belehrungen und Ermahnungen, um sie wieder dorthin zu führen, woraus sie herausgefallen waren?

    Heute sind in allen Religionsgemeinschaften vor Jesus als Löwen Gottes nur die geschützt, die im Herzen und im Sinn in seinen Worten und in den apostolischen Glaubensinhalten, im apostolischen Bekanntnis geblieben sind, und täglich alles in Liebe und Dankbarkeit aufrecht erhalten und besonders lt. Paulus lt. Galater 6:10 auch denen gegenüber GUTES (viele Möglichkeiten)bewirken, die „uns im Glauben VERWANDT“ sind.
    Dazu gehören heute sicherlich auch alle in der großen Bruder- und Schwersternschaft von Jehovas Zeugen, die ja nicht absichtlich „Sektierer“ sein möchten, sondern offensichtlich nur Gefolgsleute einer längeren und vielleicht auch von den Leitern gar nicht wirklich beabsichtigten organisatorischen Fehlentwicklung (auch in gewissen Lehrpunkten und Methoden und Programmgewichtungen) geworden sind. Also bleib positiv und bete weiterhin für alle, die guten Willens sind,
    mit ganz lieben Segenswünschen,
    Brd. Hierländer am 25.05.2013

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Hubert,

    Du bringst es auf den Punkt. Die Älteste sollten eigentlich eigenverantwortlich über die Seelen Wachen. Die meisten, lassen sich leider nicht durch den Geist leiten, sondern vom Sklaven. Bei uns spielt sich das selbe im Moment ab, nach einem Gespräch mit den Ältesten, haben sie einen Brief ans Bethel gesendet.???!!! Sie können und dürfen nicht selber antworten. Traurig. Nächste Woche ist KA Woche, bin mir fast sicher das da was sein wird. Es könnte eine Blühende Gemeinde sein wenn die Ratschläge Jehovas und seines Sohnes beherzigt werden würden.

    Aber ich finde es Glaubensstärkend das im Moment sehr viele Aufwachen und das im eigenen Bereich. Nur die, die seufzen und es erkennen wollen werden die Zeichen sehen. Leider vertrauen da zu viele auf eine Massenrettung, wo die ORG die Verantwortung hat.

    Könnte es sein, das wir das gerade Erleben?
    Hesekiel 9:3-4 ELB71

    Und die Herrlichkeit des Gottes Israels erhob sich von dem Cherub, über welchem sie war, zu der Schwelle des Hauses hin. Und er rief dem in Linnen gekleideten Manne, der das Schreibzeug an seiner Hüfte hatte, und Jehova sprach zu ihm: Gehe mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und mache ein Zeichen an die Stirnen der Leute, welche seufzen und jammern über all die Greuel, die in ihrer Mitte geschehen.

    Jesaja 35:10 ELB71

    Und die Befreiten Jehovas werden zurückkehren und nach Zion kommen mit Jubel, und ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; sie werden Wonne und Freude erlangen, und Kummer und Seufzen werden entfliehen.

    Lg aus der Bewölkten Steiermark
    Birds

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo „Birds“,

    ich danke Dir für Deinen Kommentar v. 24.05.2013, Du hast es ebenfalls auf den Punkt gebracht: die Apostel und ihre Mitarbeiter und auch die örtlichen Versammlungsältesten und auch damalige Christinnen waren damals befähigt, jungen, älteren oder sündigen Schwestern sowie jeden Bruder der Hilfe oder Schutz brauchte oder in einer Fehlentwicklung steckte oder wegen Sünden „krank“ war wieder zufriedenstellend zu helfen,
    auch wenn sich in manchen Fällen schließlich zuerst einmal kein wirklicher Erfolg einstellte wie bei Abirrern, Abweichlern, Schwachen, Abgeglittenen, Widerspenstigen(wollen sich nicht unter gesunde Lehrer unterordnen) und falsche Lehrer, die Spaltungen verursachten und Sekten. GOTT befähigte sie von sich aus zu diesem gesunden brüderlichen und schwesterlichen Verhalten und der Weitergabe des Segens, der die Betroffenen bzw. Beteiligten wieder zum Blühen bringen kann, wie es auch in den letzten 140 Jahren auch unter den Bibleforschern und Jehovas Zeugen ja auch immer wieder im großen Ausmaß der Fall war und ist (große Freude wurde immer wieder erlebt, dies erleben auch andere christliche Kirchen, wenn sie biblische Veranstaltungen abhalten), doch werden die Herausforderungen mit dem allgemeinen und unaufhaltsamen modernen Szenenwechsel immer wieder neu und kommen auch überraschend für träge oder nach LK-ÜBERFORDERUNG nur formell und nur Dienst nach WTG-Vorschrift durchführende Älteste.
    Ihnen kann es dann leider passieren, dass sie alle oben genannten Fälle mit Abtrünnigkeit bzw. Gottlosigkeit oder Gotteshass verwechseln, etwas, was den Aposteln und damalsigen Ältesten gar nicht passiert ist, denn wirklich Abtrünnige erkannten sie durch Gottes Geist und waren damsls eine Rarität bzw. Einzeltäter).

    Wenn dies unter ZJ ein Massenphänomen und Hauptausschlugrund geworden ist, wird zu Recht in all jenen Fälle eine Überprüfung bzw. nachprüfung notwendig werden, denn heute sind in der zivilisierten Welt auf allen Kontinenten die Menschen und Mitbeteiligte am Gottesdienst eher Opfer als übelgesinnte Täter
    oder Tätergruppen. Gerade eine solche zu werden, muß sich jede Ältestenschaft hüten.

    Möge Gottes Hilfe und Segen und Schutz Dir besonders in deiner anstehenden KA-Woche zukommen,
    bleibe positiv und gebetsvoll gestimmt in Deinen Sorgen und Anliegen, habe selber gestern in meiner KA-Woche den KA-Treffpunkt besucht (Thema gegenüber der Bevölkerung im Dienstgebiet: Harmoniebedürfnis), mich mit ihm persönlich unterhalten und mich dann zu seiner ersten Zuhörerfrage mit der Antwort gemeldet, dass UNWAHRHEIT für die Bevölkerung ein REIZTHEMA ist und ihm weiters eine schriftliche Nachricht von mir (meine o.a. 1. Mailkommentar v. 23.05.2013) durch meinen PDGRL angekündigt (mailte sie auch ihm noch um 00:00 Uhr am 23.05.2013), nachdem wir schon voriges Jahr einmal eine „Unterhaltung“ geplant hatten, die ich in miner damaligen geistigen Vorschau auf das heurige MAIGRÜN verschoben hatte.
    Sie haben wir nun für seinen nächsten KA-Besuch eingeplant,
    doch was wird sich bis dahin bei uns in der OV ereignen?

    Mit ganz lieben Segenswünschen,

    Brd. Hierländer am 25.05.2013

  • Manfred an Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber Brd. Bird,

    Du hast geschrieben: Aber ich finde es Glaubensstärkend das im Moment sehr viele Aufwachen und das im eigenen Bereich. Nur die, die seufzen und es erkennen wollen werden die Zeichen sehen. – Zitat Ende.

    Genau das ist mir auch auf gefallen, dass augenblicklich sehr viele aufwachen und da habe ich diesen Text aus Daniel 12 Vers 2 in einem neuen Licht gesehen. Es heißt dort:

    Dan. 12:1-3 Elberfelder
    1 Und in jener Zeit wird Michael auftreten, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Und es wird eine Zeit der Bedrängnis sein, wie sie noch nie gewesen ist, seitdem irgendeine Nation entstand bis zu jener Zeit. Und in jener Zeit wird dein Volk gerettet werden, jeder, den man im Buch aufgeschrieben findet.
    2 Und viele von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden aufwachen; die einen zu ewigem Leben und die anderen zur Schande, zu ewigem Abscheu.
    3 Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste; und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit gewiesen haben, leuchten wie die Sterne immer und ewig.

    Man hat diesen Text ja eigentlich immer in Verbindung mit der Auferstehung gesehen, wenn man aber den Vers 1 mitliest, dann stellt man fest dass dieses Aufwachen während der Zeit der Bedrängnis geschieht. Die Auferstehung ist jedoch beim sichtbaren Wiederkommen von Jesus Christus nach der großen Drangsal, beim Schall der siebten Posaune. Auch hat es mir immer zu denken gegeben, was für ein grausamer Gott doch Jehova wäre, wenn er die Toten auferwecken würde, um sie danach gleich wieder zu töten. Das geht nicht in meinen Kopf rein. Ich hatte immer schon beim Lesen dieses Textes das Gefühl, dass das so wie wir es gelernt haben nicht stimmen kann, konnte den Gedanken aber nicht fassen. Doch so würde dieser Text in der Tat Sinn machen.

    Wenn man jetzt so wie Du es geschrieben hast, dass immer mehr aufwachen, dann wäre die Entsprechung in Daniel genau richtig. Vorher hat man geschlafen, dann wird man aufwachen und die die dann die Schritte unternehmen zu Christus hin, sind dann zu ewigem Leben aufgewacht und die anderen haben zwar erkannt, dass etwas in Ihrer Religionsgemeinschaft nicht richtig läuft, sind aber weiterhin dieser treu ergeben geblieben und deshalb war das aufwachen für sie nutzlos. Sie haben es zwar erkannt, aber nichts geändert, damit sind sie weiterhin willentlich dem Christus fern geblieben. Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. Ohne Christus kann man nicht zu ewigem Leben kommen. Nur er ist der Weg und die Wahrheit.

    Liebe Grüße Manfred

  • Mani
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred!

    Wenn ich Deine Ausführung richtig verstehe, denkst Du, dass wir schon in der Zeit der großen Drangsal uns befinden. Kann das sein?

    LG
    Mani

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Mani

    Ich glaube ja, denn die Drangsal ist vor allem, im WTO System drin bleiben oder raus gehen. Das ist sehr hart, denn wer geht, dem wird die Gemeinschaft entzogen, wird geächtet, ist wie tot für die WTO Brüder. Man fällt meist erstmal in ein schwarzes Loch.

    Kann es in unserer demokratischen und freiheitlichen Welt eine größere Drangsal geben? Körperliche Folter und Töten geht nicht in unserer Zeit.

    Die angebliche Verfolgung die die Organisation ständig ankündigt wird genauso eine Lüge bleiben wie 1975 oder der Generation, sie lagen so gut wie bei jeder Vorhersage falsch.

    Wenn man immer das Gegenteil von dem glaubt was der „Sklave“ sagt, dann liegt man gar nicht schlecht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Mani
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois!

    Habe ich richtig gelesen: „…die Drangsal ist vor allem, im WTO System drin bleiben oder raus gehen. …Kann es in unserer demokratischen und freiheitlichen Welt eine größere Drangsal geben?“

    Wenn diese Aussage von Dir stimmen soll, dann würde es bedeuten, dass ich die große Drangsal bereits überlebt habe. Aber ich denke, dass dies leider nur Deine persönliche Meinung sein kann und daher nicht von allgemeiner Relevanz ist.

    Die Bibel spricht z. B. in Off. 7:14 von Menschen, die aus der großen Drangsal kommen, als solchen, die aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und Sprachen kommen (Vers 9) und diese Gruppe wird als eine große Volksmenge gekennzeichnet, die ihre Rettung Gott und seinem Lamm (Jesus) verdanken.

    Aus dieser Bibelstelle kann man nicht entnehmen (und auch aus keiner anderen), dass sich Prophezeiungen nur an EINER bestimmten christlichen Konfession (WTO) erfüllen werden!

    Deshalb mein Rat an Dich, lieber Alois, und an alle, die auch so ähnlich denken, versucht mal beim Bibellesen eure Erfahrungen mit Zeugen Jehovas auszublenden, lest mal das Wort Gottes und vor allem interpretiert mal die Bibel so, als würde es die WTO gar nicht geben! Wer weiss, ob das Bibelverständnis nicht ein weit besseres sein würde.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Mani

    Kommentare, aber auch Vorträge sind immer persönliche Meinungen und Ansichten, das sollte nicht immer wieder erwähnt werden müssen.

    Und wie stesst Du Dir dann die Große Drangsal vor? Glaubst Du ernsthaft dass eine Drangsal in unserer heutigen modernen westlichen Kultur Folter, Gefängnis und Tod bedeutet?

    Ich halte mich an biblische Beispiele wie folgende Worte Jesu:
    Luk. 17
    26. Und gleichwie es in den Tagen Noahs geschah, also wird es auch sein in den Tagen des Sohnes des Menschen:
    27. sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie wurden verheiratet, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, und die Flut kam und alle umbrachte.
    28. Gleicherweise auch, wie es geschah in den Tagen Lots: sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
    29. an dem Tage aber, da Lot von Sodom ausging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte alle um.
    30. Desgleichen wird es an dem Tage sein, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird.

    Es war somit alles normal, es gab keinen Krieg, keine Probleme, keine Hungersnot, nichts negatives. Wo hat da eine gewaltsame Große Drandsal Platz? Ich bleibe dabei, die Große Drangsal ist die Entscheidung jedes Einzelnen der gläubig ist, ob er die religiöse Organisation verlässt und sich Jesus zuwendet oder weiter der Organisation folgt.

    Für uns Zeugen Jehovas ist es eben die Wachtturm Organisation, für einen Katholiken seine Organisation.

    Liebe Grüße
    Alois

  • B. an Alois
    Mai 23, 2013

    Diesen Gedanken hatte ich auch vor ein paar Tagen.
    Jesus hat sie aus dieser Drangsal befreit, indem er sie hat die „Wahrheit“ sehen lassen und deswegen verdanken sie die Rettung Gott und dem Lamm. Nur ein Gedanke.

  • Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois, lieber Mani

    man müsste einmal klären was mit der großen Drangsal in Off. 7:14 gemeint ist. Eigentlich dürfte es kein besonderer Abschnitt in der Endzeit gemeint sein, dann dann würde es keine Hoffnung geben für die, die VOR der großen Drangsal gestorben sind. Denn der Engel sagt ja, dass die Volksmenge, also alle, aus der großen Drangsal kommen. Wenn aber jemand vor dieser Zeit gestorben ist, wie zB Abraham, Mose usw, haben diese ja die große Drangsal nicht miterlebt und können auch nicht aus dieser kommen und werden somit auch nicht auferweckt.
    Da aber Gott auch ihnen ein ewiges Leben versprochen hat und sie zum Leben kommen werden und auch zu dieser Volksmenge gehören, muss mit dem Ausdruck großer Drangsal doch etwas anderes gemeint sein, als nur ein kurzer Endzeitabschnitt.

    Also ich hab mir das heute Nacht mal so überlegt. Eigentlich ist doch die ganze Menschheit eine große Drangsal, von der ersten Sünde an bis zu Harmagedon. Oder es ist tatsächlich, wie Alois sagt, jedes seine eigene persönliche Drangsal gemeint, was er erlebt wenn er sich zum Christus bekennt.
    Im Moment lese ich gerade die Schriften von Eusebius von Caesarea und habe heute Nacht im 5 ten Buch rumgeschmöckert. Dabei bin ich auf eine derbe Christenverfolgung gestoßen, richtig krass. Die waren damals so schlimm die Römer und die Heiden, man hat die armen Christen so heftig gefoltert, dass man sie nicht mehr erkannt hat, sie waren eine einzigste Ganzkörperwunde, man hat sie auf eiserne Stühle gesetzt und sie gebraten und dann den Tieren zum Fraß vorgeworfen. Und noch andere viele schlimme Dinge. Also wenn das keine Drangsal ist, dann weiß ich auch nicht. Schlimmer gehts doch echt nicht mehr. Und das war nicht zur Endzeit geschehen, sondern ca 100-200 nach Christus. Da leben wir ja heute im goldenen christlichen Zeitalter.
    Mit der großen Drangsal in Offb. muss etwas anderes gemeint sein. Ich schätze sie hat mit dem Sündenfall angefangen und durchstreckt sich bis zum Schluss, bis Satan gebunden wird. Anders kann ich mir das echt nicht vorstellen.

    liebe Grüße Hope

    Interessante Gedanken die nachvollziehbar und
    Logisch klingen.

    Mg
    Bruderinfo

  • Mani an Alois, Hopefull
    Mai 23, 2013

    Lieber Alois!

    Aufgrund Deiner Antwort kann ich jetzt Deine Gedankengänge besser nachvollziehen als zuerst. Danke für die Klarstellung. Es tut mir leid, weil ich Dich missverstanden habe.

    Liebe Hopefull!

    Auch Deine Gedanken sind sehr wertvoll und in der Tat überlegenswert. Ich habe zwar eine Erklärung gefunden, wie die treuen aus der Zeit vor Jesus auch aus der großen Drangsal kommen können, möchte das aber jetzt nicht hier veröffentlichen, weil es nur auf Schlussfolgerungen von mir beruht, welche ich noch nicht so eindeutig auf Papier bringen kann.

    Aber nochmals zu Dir Alois:

    Was mich aber irritiert ist folgendes: „Denn dann wird große Bedrängnis sein, wie sie von Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nie sein wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden. (Matth. 24:21-22 ELB)
    Also wird diese Zeit der Bedrängnis verkürzt werden, weil sonst kein „Fleisch“ (andere Bibelübersetzer schreiben „Mensch“) errettet würde. Weil aber um der „Auserwählten“ die Tage verkürzt werden, werden Menschen errettet werden. Hier steht nicht, dass nur allein die Auserwählten errettet werden, also kann es sich dabei nicht darum handeln, ob man eine religiöse Organisation verlässt und sich Jesus zuwendet oder weiter einer Organisation folgt, wie Du es ja meinst.

    Desweiteren heißt es im Lukasevangelium: „Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Angst der Nationen in Ratlosigkeit bei brausendem und wogendem Meer, während die Menschen verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen, denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit. Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.
    (Luk. 21:25-28 ELB)
    Es ist von Angst der Nationen die Rede und von Menschen, die in Furcht der Erwartung der kommenden Dinge sind, im Gegensatz zu den Gläubigen, die ihre Häupter empor heben sollten, wenn diese Dinge geschehen werden.

    Natürlich steht dies im Widerspruch zu den von Dir zitierten Bibelstellen, wo die Menschheit allgemein von der besonderen Zeit nichts mitbekommt.

    Vielleicht ist es aber wirklich so, dass es verschiedene Möglichkeiten der „Drangsale“ gibt und wir bisher nur in eine Richtung gedacht haben.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Manfred

    Ja so kann man das auch sehen und wenn da steht: Und viele von denen, die im Land des Staubes schlafen… dann fällt mir nur ein Land ein, die Wüste. Man kann auch sagen eine geistige Wüste, verursacht durch verwüstende Greuel der Organisation.

    Jes. 64
    9. Jehova, zürne nicht allzusehr, und gedenke nicht ewiglich der Missetat. Sieh, schau doch her, dein Volk sind wir alle!
    10. Deine heiligen Städte sind eine Wüste geworden, Zion ist eine Wüste geworden, Jerusalem eine Einöde.

    Wenn man dann auch berücksichtigt dass die Organisation sich als Mutter ausgibt:

    Hosea 2
    1. Sprechet zu euren Brüdern: Mein Volk, und zu euren Schwestern: Begnadigte.
    2. Rechtet mit eurer Mutter, rechtet! -denn sie ist nicht mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann-Damit sie ihre Hurerei von ihrem Angesicht wegtue und ihren Ehebruch zwischen ihren Brüsten hinweg:
    3. auf daß ich sie nicht nackt ausziehe und sie hinstelle wie an dem Tage, da sie geboren wurde, und ich sie der Wüste gleich mache und sie setze wie ein dürres Land und sie sterben lasse vor Durst. –
    4. Und ihrer Kinder werde ich mich nicht erbarmen, weil sie Hurenkinder sind.

    So gesehen wird sich Jehova der unverbesserlichen Wachtturm Kinder nicht erbarmen.

    Auch Jesus redete in Gleichnissen oft von der Wüste und bei einem Vers passt das ganz genau zum Thema:

    Luk. 15
    4. Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verloren hat, läßt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?

    Wenn Jesus dieser Mensch wäre, der der Hirte über die 100 Schafe ist, so verlässt er die 99 Schafe in der Wüste und sucht das verlorene Schaf und rettet es.
    Eigentlich sind in der realen Welt die Schafe nicht in der Wüste, denn da würden sie verdursten und verhungern. Somit ist das Wort „Wüste“ ein prophetisches Schlüsselwort. Wenn man in der Bibel nach dem Wort „Wüste“ sucht, man kann den ganzen Abend lesen. So viele Stellen sind das.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Manfred, in diesem Zusammenhang, ist auch folgendes Gleichniss von den Jungfrauen interessant.

    Matthäus 25:1-13 HFA

    »Wenn der Menschensohn seine Herrschaft antritt, wird es sein wie bei zehn Mädchen, die bei einer Hochzeit als Brautjungfern mit ihren Lampen den Bräutigam abholen sollten. Nur fünf von ihnen waren so klug, sich ausreichend mit Öl für ihre Lampen zu versorgen. Die anderen dachten überhaupt nicht daran, genügend Öl mitzunehmen. Als sich die Ankunft des Bräutigams verzögerte, wurden sie alle müde und schliefen ein. Plötzlich um Mitternacht wurden sie mit dem Ruf geweckt: ›Der Bräutigam kommt! Steht auf und geht ihm entgegen!‹ Da sprangen die Mädchen auf und bereiteten ihre Lampen vor. Die fünf, die nicht genügend Öl hatten, baten die anderen: ›Gebt uns etwas von eurem Öl! Unsere Lampen gehen aus.‹ Aber die Klugen antworteten: ›Unser Öl reicht gerade für uns selbst. Geht doch in den Laden, und kauft euch welches!‹ Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die genügend Öl für ihre Lampen hatten, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen. Später kamen auch die fünf anderen. Sie standen draußen und riefen: ›Herr, mach uns die Tür auf!‹ Aber er erwiderte: ›Was wollt ihr denn? Ich kenne euch nicht!‹ Deshalb seid wach und haltet euch bereit! Denn ihr wisst weder an welchem Tag noch zu welchem Zeitpunkt der Menschensohn kommen wird.«

    Meine Mutter kam beim Lesen zu dem Schluss, es könnte folgendes bedeuten. Diejenigen, die bereits zu Jesus gefunden haben, füllen nun ihre Vorratskammer an. Wir warten eigentlich nur mehr und kennen Jesus. Diejenigen die noch voll der WTG vertrauen, kennen zwar Jesus auch aber sie füllen nicht ihr Öl mit der Wirklichen Speise nach. Viele werden aber in dem richtigen Moment erkennen worauf es ankommt, erinnerten sich an Personen, die wegen genau diesem Wissen ausgeschlossen worden sind oder noch Mitte drinn sind. Sie werden in dem Moment um die Botschaft betteln, nur werden wahre Christen keine Zeit mehr haben etwas zu Teilen, weil wir es selber brauchen.
    Je oft er ich das lese denke ich mir es kann so sein.

    LG
    In Brüderlicher Gemeinschaft

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Liebe Birds

    Wozu braucht man Öl in den Lampen? Klar um in dunkler Nacht zu sehen wohin die Füße treten und um den Weg zu sehen.

    Psalm 110
    105. Dein Wort ist Leuchte meinem Fuße und Licht für meinen Pfad.

    Da in diesem Psalm Jehova angesprochen ist, ist es Jehova und für uns besonders sein Sohn Jesus der dafür sorgt, dass wir immer genug Licht haben, damit wir sehen ob unsere Füße auf dem richtigen Pfad bleiben. Aber damals hatte man nur dann genug Licht, wenn man genug Öl in den Lampen und in den Vorratsbehältern hatte.

    Das Wort Jehovas aus der Bibel ist somit das Öl für unsere Lampen. Wer dieses Öl verschmäht und immer nur geduldig darauf wartet mehr oder weniger zufällig mal ein Tropfen Öl von der „LK“ zu bekommen, dem seine Lampen werden zwangsläufig ausgehen, oder sind schon ausgegangen.

    Deshalb sehe ich es auch so wie Du es geschrieben hast.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Hubert, liebe Brüder und Schwestern,

    herzlichen Dank für deinen Kommentar. Deine Offenheit berührt mich.

    Oh ja, richtigerweise stellst du fest, dass Jehovas Name verhöhnt wurde, in den Erwachet-Ausgaben, damals noch 2 mal monatlich, als man immer lesen konnte, dass der Schöpfer VERSPRICHT, dass die Generation von 1914 die neue Welt erleben wird.

    Wie muss es dir weh getan haben, dass der Brief an Gerrit Lösch, der sicher eine Menge Arbeit gemacht hat, von diesem UNGEÖFFNET durch einen Ältesten eurer Versammlung nach Selters weitergeleitet wurde. Vermutlich war es ein mehrseitiger Brief. Ich vermute wäre es ein kleines Kuvert mit einem Schein gewesen wäre dieses diskret in der Anzugtasche verschwunden 😉 Wie ist dein Status derzeit innerhalb der Versammlung? Lass bitte wieder von dir hören.

    Viele von uns haben erlebt oder erleben gerade das Aufwachen hin zum Christus. Er wird uns leiten. Gebetsvoll wollen wir um seine Führung bitten. Auch wie wir uns weiterhin in und außerhalb der Versammlungen verhalten.

    Allen meinen Brüdern und Schwestern Jehovas Segen und Christi Beistand.

    Viele Grüße Anna aus der Winterkälte im Süden

  • Mag. phil. Hierländer Hubert
    Mai 23, 2013

    Hallo Anna,
    ich danke Dir für Deinen Kommentar vom 24. Mai 2013 und mache gleichzeitig ALLE auf 3 kleine Schreibfehler aufmerksam, die mir in meinem 1. Mailkommentar am 23.05.2013 passiert sind:

    01.) In Zeile 1: statt „Christinenn“ sollte es heißen: „Christinnen“

    02.) In Zeile 41: statt „so überreichte ich am 20. Mai 2011…“ sollte es heißen: „so überreichte ich am 21. Mai 2011 …“

    03.) In der Zeile 45: statt „Anliegensbrief v. 20. Mai 2009 (10 Seiten …)“ sollte es heißen: „Anliegensbrief v. 7. Mai 2009 (10 Seiten …)“.
    Vermerk: am 7. Mai 2009 wurde unsere Religionsgemeinschaft „Jehovas Zeugen Österreich“ von der Republik Österreich offiziell gesetzlich anerkannt. Am selben Tag hatte ich damals meinen Dienstbrief (u.a. Vergleich: biblische Anhaltspunkte zur Gedächtnismahllehre im Vergleich zu den LK-WTG-Anhalstpunkten) für die LK, das Bethel in Wien und die örtlichen Ältesten fertig, ihn sandte ich dann samt 4 Nachweisen einige Tage später an die genannten Adressaten.

    Wünsche Dir mit dem Wort Gottes und der „Wahrheitssumme“
    viel Freude und Frieden,

    mit lSW, Brd. Hierländer am 25.05.2013

  • Walter M.L
    Mai 23, 2013

    hallo Anna kennst du Julia Burger und Schorsch ? die sind ja von euch weg nach FFB umgezogen und sind jetzt i. der Puchheimer Vers.
    also dann bis bald . Gr. v.Dieter

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Lieber Walter M.L.

    Kennen wir uns? Auf deine Anfrage bezüglich ob ich eine Schwester bzw. einen Bruder kenne könntest du mich kontaktieren unter vierzonfrie@aol.com.

    Herzliche Grüße Anna

  • Walter M:L
    Mai 23, 2013

    Lb. Anna ich glaube wir kennen uns nicht ,aber ich war auch in der Zeit in der Dachauer Vers.,aber nur als Gast mit meiner Tochter. Es war die Zeit als die (Trittenpreis) in der Vers.war.Sie gehörte damals wie sie sagte zur Himml. Klasse, wurde aber bald Ausgeschloßen.Du hast aber vor kurzem meine Sr. Evi und Sepp in Bad – Wiesee getroffen . Wenn Du Lust hast schreibe ich Dir auf die Adr. die Du mir genannt hast . Bis dahin lb. Gr. Marille

  • Anna an Walter M:L
    Mai 23, 2013

    Liebe Marille,
    du kannst mir gerne schreiben.
    Viele Grüße Anna

  • B.
    Mai 23, 2013

    ZITAT „Ja, Paulus selbst wurde der Abtrünnigkeit angeklagt, weil er Jesu Botschaft der Freiheit vom Gesetz und den Überlieferungen bekannt machte. Er lehrte, dass Jesus das Gesetz nicht zerstört hatte, sondern es erfüllte, es auslöschte und aus dem Weg räumte (Matthäus 5:17; Kolosser 2:14).“ ZITAT-ENDE

    Das ist falsch.

    Nicht das Gesetz wurde ausgelöscht, sondern der Schuldschein, der gegen uns besteht:

    „Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht, den in Satzungen bestehenden, der gegen uns war, und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte.“ (Kolosser 2:14)

    „Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Auf keinen Fall! Sondern wir bestätigen das Gesetz.“ (Römer 3:31)

    ZITAT „Spirituelle Erleuchtung ist ein Ziel, das Jesus für uns vorgegeben hat.“ ZITAT-ENDE

    ???

    ZITAT „Anstatt ein Hindernis in einer Versammlung zu sein, sind aufgeklärte (erleuchtete) Seelen eine Bereicherung für die gesamte Bruderschaft. Fortschreitende Aufklärung ist ein Mittel wie eine Gruppe von Menschen eine geistgeleitete Bruderschaft wird.“ ZITAT-ENDE

    ???

    Vorsicht!

  • Birds
    Mai 23, 2013

    Lieber B.

    Ich verstehe deine Kommentare leider nicht. Kannst du uns sagen was du damit sagen willst?

    Lg

  • Mein Name
    Mai 23, 2013

    Zu Kolosser 2 v 14 – Elberfelder u.a. übersetzen mit „Schuldschein“. Andere sagen „Handschrift“.

    Im Griechischen steht „cheirographon tois dogmasin“, also „Handschrift der Gesetze“. Cheirographon (von „cheir“, hand, und „graphe“, Schrift) wird auch definiert als „Quittungsbeleg/Einverständniserklärung betreffs ge- oder verliehenen Geldes zur Sicherstellung der späteren Rückzahlung.“ Dogmasin kommt von Dogma, das sich in diesem Kontext explizit auf die Verordnungen des mosaischen Gesetzesbundes bezieht. Paulus benutzt also hier ein Art Wort-Bild, wenn er sich auf eine „Handschrift/Urkunde“ oder einen “ Schuldschein“ bezieht – aber der Schwerpunkt der Passage liegt immer noch auf „Dogma“, also „(mosaisches) Gesetz“. Es ist also grammatikalisch betrachtet, völlig korrekt, zu sagen, das mosaische Gesetz wurde durch den Tod Christi „ausgelöscht“ (exaleiphon, gereinigt, mit Lauge weißgewaschen, ausgewischt, deaktiviert).

    So erklären es aus eine ganze Reihe theologische Kommentare, z. B. die Genfer Studienbibel:

    He speaks now more generally against the whole service of the Law, and shows by two reasons, that it is abolished. First, to what purpose would he that has obtained remission of all his sins in Christ, require those helps of the Law? Secondly, because if a man rightly considers those rites, he will find that they were so many testimonies of our guiltiness, by which we manifestly witnessed as it were by our own handwritings, that we deserved damnation. Therefore Christ put out that handwriting by his coming, and fastening it to the cross, triumphed over all our enemies, were they ever so mighty.

    Robertson:

    Undoubtedly „the handwriting in decrees“ (dogmasin, the Mosaic law, Ephesians 2:15 ) was against the Jews ( Exodus 24:3 ; Deuteronomy 27:14-26 ) for they accepted it, but the Gentiles also gave moral assent to God’s law written in their hearts ( Romans 2:14 ). So Paul says „against us“ (kath’emon) and adds „which was contrary to us“ (ho hen hypenantion hemin) because we (neither Jew nor Gentile) could not keep it.

    John Gill (neben einigen anderen möglichen Auffassungen):

    . . . rather the whole law of Moses is intended, which was the handwriting of God, and obliged to obedience to it, and to punishment in case of disobedience; and this the Jews call „the writing of the debt“, and is the very phrase the Syriac version uses here: now this was as a debt book, which showed and testified the debts of men; that is, their sins, how many they are guilty of, and what punishment is due unto them.

    Also: Durch den Tod Christi wurde der mosaische Gesetzesbund sehr wohl „ausgelöscht“ im Sinne von „aufgehoben“, „ungültig“, „außer Kraft gesetzt“. Wohlgemerkt: Es wurde nicht VERNICHTET (siehe Matthäus 5 v 17 u.a.) – „vernichten“ und „erfüllen/außer Kraft setzen“ sind 2 verschiedene Dinge. Der mosaische Bund findet auf Christen keine Anwendung. Die GRUNDSÄTZE (Fundamentalprinzipien) des Gesetzes jedoch blieben erhalten und gingen ins christliche „Gesetz“ über, und darauf bezieht sich Paulus in Römer 3 v 31.

    „Spirituelle Erleuchtung“ klingt zugegebenermaßen nach „New Age/Esoterik“, aber ich denke, man kann erkennen, was hiermit gemeint ist. Paulus redet davon, „die Augen des Herzens erleuchtet“ zu haben (Epheser 1 v 18). Oder 2 Korinther 4 v 6: „Denn Gott, der gesagt hat: „Aus Finsternis wird Licht leuchten!“, er ist es, der in unseren Herzen aufgeleuchtet ist zum Lichtglanz der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Jesu Christi.“ Auch Hebräer 6 v 4 redet von denen, die „erleuchtet“ sind.

  • Dennis
    Mai 23, 2013

    Unnötige Haarspalterei!

    Was soll das überhaupt heißen „Schuldschein“ und nicht das „Gesetz“?

    Du wirst mir viel zu häufig hier Dinge in den Raum, die Du nicht erklärst.

    Für einen Christen ist es Jacke wie Hose ob das „mosaische Gesetz“ nun „ausgelöscht“ „erfüllt“ oder „weggeräumt“ wurde oder was auch immer. Es ist für ihn nicht mehr bindend, weil es durch Christi Tod es ein für alle mal erfüllt wurde.

  • Sascha an B., Dennis und MeinName
    Mai 23, 2013

    Lieber Dennis, lieber „Mein Name“,

    in dem Punkt bezgl. des Gesetzes stimme ich euch voll und ganz zu. Dieser Punkt wird im NT so deutlich beschrieben, dass man daraus wirklich keine Streitfrage erheben muss.

    Mich würde aber speziell interessieren, was du, lieber B., mit deinem letzten Einwand sagen wolltest. Wovor möchtest du uns warnen? Ging es dir um die Formulierung oder darum, dass du die Vermutung hast, dass sich diese Gruppe von „Gesalbten“ zu einer Art neuen Bruderschaft formieren will?

    Liebe Grüße an euch alle
    Sascha

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Bruder

    Schön, dass du dieses Reizthema einmal angesprochen hast. In der Tat wird die Stigmatisierung als Abtrünniger oft missbraucht.

    Als ich einmal nachfragte, wer denn zu Lebzeiten Jesus der Abtrünnige gewesen war, Israel, das gotthingegebene Volk, oder Jesus, Gottes Sohn, wurde mir gesagt, dass Israel die wahre Anbetung verlassen habe und Jesus sie wieder hergestellt hat. Der Maßstab war somit nicht die Organisationszugehörigkeit Jesu, sondern die wahre Anbetung.

    Zeugen Jehovas üben gemäß ihrem Selbstverständnis als das Volk Gottes die wahre Anbetung aus. Somit sind alle Religionen außer den Zeugen Jehovas Abtrünnige der wahren Anbetung.

    Wenn du eine andere Bibel als die NWÜ liest, liest du Literatur von Abtrünnigen. Wenn von der Bühne aus einer anderen Übersetzung oder einem Wörterbuch, das nicht von den ZJ veröffentlicht wurde, zitiert wird, wird Literatur von Abtrünnigen zitiert.

    Schlimmer noch! Wenn du im Dienst bewusst Personen aufsuchst, von denen du weist, dass sie keine ZJ sind, und das sind wohl die meisten, dann suchst du Abtrünnige auf, um mit ihnen über deinen Glauben zu reden. Und, was kaum noch zu erklären ist, du grüßt Abtrünnige von denen du weist, dass sie deinen Glauben nicht bringen.

    Das zeigt, dass das vom Sklaven verhängte Kommunikationsverbot zwischen ZJ und ehemaligen ZJ dem Schutz der eigenen Lehre und der darin verwurzelten Macht das Sklaven dient, denn ehemalige ZJ haben das Bibelwissen die Lehren des Sklaven zu widerlegen.

    Ede

  • Sascha an Edelmuth
    Mai 23, 2013

    Lieber Ede,

    wieder einmal hast du das ganze paradoxe Verhalten innerhalb der Versammlungen der Zeugen Jehovas sehr gut auf den Punkt gebracht. Man darf auch darüber nachdenken, auf wen sich die Aussage der Bibel dass „die Menschen ohne natürliche Zuneigung sein werden“ am ehesten bezieht, wenn man bedenkt, dass viele von ihnen sich von ihren eigenen Familienangehörigen abwenden, wenn diese nicht mehr WTG-konform funktionieren.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • edelmuth
    Mai 23, 2013

    Hallo Sascha

    Es gibt so unendlich viele Widersprüche bei den ZJ, dass man daran die Leitung bzw. die Nicht-Leitung des Sklaven durch den heiligen Geist erkennen könnte. Bei Jehova gibt es keine Widersprüche, und wenn wir etwas nicht oder nicht richtig verstehen, wird er uns zur gegeben Zeit aufklären, statt sein Wort wegen erwiesener Unzulänglichkeit zurück zu nehmen und sich zu korrigieren.

    Mich beschäftigt derzeit das trotz der erkennbaren Widersprüche wtg-konforme Verhalten der Brüder, das bis zur Selbstaufgabe der eigenen Persönlichkeit und der eigenen Wünsche reicht.

    Kann die durch den Sklaven unter dem Stichwort „anziehen der neuen Persönlichkeit“ zerstörte alte Persönlichkeit so geschwächt sein, dass sie nicht einmal mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu fällen? Die Brüder sind dermaßen verunsichert, dass sie sich, um nicht negativ aufzufallen, fast wörtlich an den Sklaven halten. Überall ist die Nähe zum Sklaven herauszuhören. Bei der Bearbeitung von Aufgaben ist mir aufgefallen, dass der Bezug zur Literatur unabdingbar ist. Niemand ist in der Lage seine eigene Meinung zu äußern. Das vermittelt mir den Eindruck, als wenn sich unter der offiziell vorgetragenen Ansicht noch eine im Widerspruch stehende eigene Meinung befindet. Mit anderen Worten, sie vermitteln mir den Eindruck, als wären sie nicht ganz aufrichtig, sondern nur auf das Lob der Ältesten bedacht.

    Das führt mich zu der neuen Persönlichkeit, die Freude nur in Verbindung mit den von Ältesten kontrollierten Gemeinschaft erleben soll, möglichst auf Veranlassung der Ältesten, damit sie als „Glücksbringer“ verehrt werden. Jedenfalls kleben die Brüder bei ihren Kommentaren dermaßen an den Lippen der Ältesten, bis sein erhofftes Lob „Das hast du aber fein beantwortet“ kommt. Die neue Persönlichkeit ist offenbar so gestaltet, das sie statt im Sinne Jehovas und Jesu selbstständig zu entscheiden, aus Angst etwas Falsches zu sagen und von Jehovas dafür gerichtet zu werden, nur noch gehorchen kann.

    Was haben sie mit unseren Brüdern gemacht. Wie wenig haben unser Brüder Jehovas und Jesus Liebe kennen gelernt? In welchem geistigen Käfig leben sie?

    Müssen wir nicht viel mehr Verständnis und Mitgefühl mit unseren Brüdern und unseren Schwestern haben?

    Ede

  • Turtel
    Mai 23, 2013

    Hallo Ede,
    dazu passt, was ich gerade im Tagestext gelesen habe, und zwar in dem dazu angeführten WT vom 15.09.S25-29, Abs. 13, ich zitiere: „Warst du schon einmal frustriert, weil ein unvollkommener Aufseher in Gottes Organisation dir bei einer Aufgabe alles bis in die kleinste Einzelheit vorgeschrieben hat? Nun ist Jehova ja ein vollkommener Aufseher, bekannt dafür, großzügig zu delegieren und seinen Dienern zu vertrauen.“ Zitatende. Mir ist das bis vor kurzem auch nicht aufgefallen, aber es ist erschreckend, jetzt ist nicht nur das was von der LK kommt von Jehova, sondern auch schon das, was von den Ältesten kommt. Im Jeremiabuch, was zur Zeit studiert wird, wird demnächst auf die Rolle der Ältesten als Richter hingearbeitet.
    Bei einigen jüngeren Brüdern und Schwestern habe ich in letzter Zeit feststellen können, dass sie auch aufgrund der ständigen Vorgaben der Ältesten zu Äußerlichkeiten, zum Nachdenken kommen.
    Die Feststellung war oft:“Die Liebe fehlt“. Übrigens wurde auf unserem letzten Kreiskongress, die Ausschlußpraxis damit verglichen, wie man mit Alkoholkranken umgeht – Therapie durch Liebesentzug.
    Ich glaube auch, dass es, wie hier schon oft beschrieben, in den Versammlungen gewaltig brodelt.
    Liebe Grüße, Turtel

  • Frank und Frei
    Mai 23, 2013

    lieber ede,
    deine Gedanken beschreiben treffend die gegebenen Umstaende. Diese Gedanken haben mich schon vor Jahren bewegt, in mich zu gehen.
    Wie kann eine Endzeit Sekte von Anfang an behaupten, in der Wahrheit zu sein. Eine Wahrheit, die gestreckt, gestaucht und geschaendet wird. Eine Wahrheit, die angeblich von Jehovah kommt und doch keinesfalls bestaendig ist.Sie ccwird permanent mutiliert und die Kapos auf der Buehne drehen sie so, wie es der Sklave vorgibt.
    Ich empfinde es als Haeresie, was da abgeht. Goetzendienst pur. Sklaventreiberei mit den Schafen, die wie die Elsaesser Stopfgaense richtig versessen darauf sind so gestopft zu werden.
    Ein Freimaurer Russell dessen Verwandter mit zu Beginn den Satansorden Skull and Bone gegruendet hat, konnte niemals Gottes Segen haben. Und wenn man dann im New York Eagle, der YZeitung von damals im Internet liest, dass er es mit einer 15 jaehrigen hatte, abgeschlossen kin deren Zimmer in seinem Haus, kann man es erst begreifen, welche Kraft ihn trieb, so dass seine Frau die Scheidung wollte. Russell sagte zu ihr I am like a yellyfish, go here go there. Er sei eine Qualle – mal hier mal da.
    so ein wollluestiger Prediger ist von Gott entfremded, von der Moral her und auch durch masonistische Denkweisen.
    Der Widersacher hat geschickt wie ein Bileam agiert.
    Allw WT Publikationen sind im Laufe der Zeit obsolet geworden, gut fuer den Reisswolf. Trotzdem haengt man am Sklaven, weil man sich die Ohren kitzeln laesst. Das ist eine hinterhaeltige Form des Satanismus, man huldigt dem Lucifer, der NEUES LICHT bringt.
    Ich kriege eine Gaensehaut bei dem Gedanken.
    Ich bin einer Schwester dankbar, die mich auf diesen Website hinwies. Bleiben wir besonnen und Kopf hoch. Ich hoere schon das
    zaehneknirschen der Elfenbeintuermler.

  • Wolseley
    Mai 23, 2013

    Lieber Frank und Frei !
    Nehm botte das Traktat „Wer ist Jehova!“, lege das Traktat auf dem Tisch und halte einen Spiegel in 90 Grad in deiner Linken Hand, fange an mit dem Traktat hochkannt und gehe von links nach rechts, dann drehe das Bild um eine viertel undrehung, mache das selbe. Bis du das Bild viermal von links nach rechts durchgegangen bist. Ich habe 16 Drachenköüfe entkeckt.
    Der Sklave und die LK wollen damit sagen, ger Teufel ist Jehova, er ist der herr des universums.
    Das ist ja auch das Ziel des Teufels, sich auf dem Tron Jehovas zu setzen.
    Viel spaß beim erforschen des Traktates „Wer ist Jehova“

    Wolseley

  • Martin@Wolseley wegen Spiegelanalyse Traktat
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Wolseley,
    Lieben Dank nochmals für deinen Hinweis, das Jehova-Traktat mit einem Spiegel zu betrachten. Es war ein interessanter Zeitvertreib, aber bei den Betrachtern wirksam und führte zu Entsetzen. Es ist immer wieder erstaunlich, was sich die „Trixer in den Malstuben der WTG einfallen lassen“ und noch phänomenaler ist, dass niemand von den Kontrollexperten der WTG das wahrhaben will. Das ganze bleibt ein Phänomen. Aber man kann eigentlich allen Schwestern und Brüdern, die „auf beiden Seiten hinken“ nur empfehlen, sich dieses Traktat im Spiegel zu betrachten, wie du dies empfohlen hast… um die vielen kleinen Fratzen zu entdecken…und das im Zusammenhang mit dem göttlichen Namen JHWH.E s müsste innerlich etwas auslösen.
    Sei gegrüßt
    Martin

  • Selgora
    Mai 23, 2013

    Hallo, ihr Spiegelanalysten! 😉

    Ich habe mal eine „dumme“ Frage: Wieso muß man sich eigentlich absichtlich mit so komplizierten Methoden auf die Suche nach Fratzen und sowas begeben? Ich finde es merkwürdig, daß man irgendwelche Hilfsmittel und teilweise esoterisch wirkenden Methoden anwenden soll… Ich persönlich finde es sehr bedenklich, daß man mit der Absicht, solche „versteckten“ Bilder zu finden, sich Methoden bedient, die einem alten Aberglauben entspringen…

    Ich kann mit dieser und anderen Methoden auch versteckte Texte und was auch immer in der Bibel finden, wenn ich es denn WILL…

    Bitte denkt doch einfach mal darüber nach, wer ein echtes Interesse daran hat, daß ihr diese Botschaften entdeckt… Und warum eigentlich in der Bibel vom Suchen nach Zeichen abgeraten wird…

    LG Selgora

  • Orakel Fred @Wolseley
    Mai 23, 2013

    Und auf der Rückseite des (Studien-)WTs vom 15.Juli ist dann auch noch die Überschrift „Was für eindrucksvolle Bilder“, wo es um gezeichnete und fotografierte Bilder in den WTs geht. Welch ein Hohn!

  • Wolseley
    Mai 23, 2013

    Lieber Frank und Frei !
    Ich habe noch vergessen, so weit ist der SK und die LK gekommen.
    Die zweite Tauffrage lautet ja, bist du dier im klaren, das du dich als ein zeuge jehovas zu erkännen gibst der mir der vom geist geleiteten organisation verbunden ist.

    Wenn Jehova etwas durchführt, macht er das durch seinen Heiligen Geist, der Teufel benutzt Organisationen um sein Ziel zu verfolgen.

    Jehovas Zeugen sind ja eine Organisation und steht unmittelbar unter der gewalt des Teufels.

    Viel freude beim nachdenken.

    Wolseley

  • Wolseley
    Mai 23, 2013

    Liebe Selgora !

    Danke, das Du dich darüber gedanken machst. Hast Du mal über die malmetode des Leonardo Davinci gehört. Leonardo Davinci war ein genialer Ingenieur und ein hervorragender Maler, er hat viele Bilder gemalt, aber nur die helfte, um das gabze Bild zu enziffern, mußte man einen Spiegel nehmen, erst dann hat man das ganze Bild sehen können.

    Diese methode wendet auch der Sklave und die LT Körperschaft an um in den Bildern, Bilder einzufügen die man nur mit einem Spiegel sehen kann, das alles geschieht mit dem wissen der Leitenden Körperschaft.

    Nimm Dir mal das Offenbarungsbuch zur hand und schlag die Seite 52 auf.

    Richte Deinen Blick auf die Person links neben dem Christus, dort siehst Du wie ein vierfingerkralle von hinten nach dem Zepter greift, wer will sich denn auf dem Tron der Allmacht setzen, nur der Teufel.

    Dann schlage das Offb. Buch auf Seite 159 auf, und schaue die rechte Hand des Christus, dort siehst Du in der Handfläche ein Fratze.

    Das ist alles im einvernehmen mit der Leitenden Körperschaft.

    Gehe auf Google und geb ein „Im schatten des Wachtturms 2“ Siehe und staune.

    Mit freundlien Gruß

    Wolseley

  • Shannan
    Mai 23, 2013

    an Selgora

    zu deiner Frage wegen der Spiegelanalyse kann ich dir antworten: Es ist eine altbekannte Methode im Satanismus, Dinge spiegelverkehrt zu verstecken.
    So wurde z.B auf Schallplatten ein Gebet/Bitte an Luzifer versteckt, um Erfolg. Der Text wurde rückwärts unter der Musik aufgebracht. Auch die eine oder andere große amerikanische Firma hat ähnliche Methoden angewendet, um Erfolg zu haben. Man findet solche Hinweise in Büchern und Berichten über Freimaurer.
    Stell dir vor, der Text bei dem einen oder anderen Erfolgssong wäre hörbar und analysierbar gewesen? Nur bei den alten Platten, wenn ein DJ diese rückwärts gedreht hat, konnte man den Text feststellen.
    Und nun analysiere den Ursprung der Zeugen Jehovas – Freimaurer. Somit schließt sich der Kreis.

    Am besten, man regt sich nicht über solche Dinge auf. Wir sind draußen und von daher kann uns das Wirken der Organisation doch egal sein.
    Unser Herr Jesus ist doch ein viel besserer Hirte.

    Allen da draußen – bleibt gelassen.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • Anna
    Mai 23, 2013

    Lieber Bruder Ede, liebe Brüder und Schwestern,

    das ist mir auch aufgefallen, dass Neuerdings in Kommentaren in der Zusammenkunft und in den Aufgaben stets auch die Literatur zitiert. Im Sinne von … „ein WT zeigt… soundso“. Weit weniger als Bibeltexte in die Kommentare einfließen. Und seit die Schwestern ja auch bei den Demos mit der Seite jw.org arbeiten ist es noch häufiger der Fall.

    Du schreibst am Schluss dass wir mehr Mitgefühl mit unseren Brüdern und Schwestern in ihrem geistigen Käfig haben sollten. Da stimme ich dir zu. Auch wir beide Ede waren ja auch mal mittendrin im Käfig. Und erst seit wir uns getraut haben an dem Gitter zu feilen können wir die Freiheit des Christus spüren.

    Herzliche Grüße Anna

  • Michael 2
    Mai 23, 2013

    Hallo lieber Ede,

    zunächst möchte ich dir sagen, dass sich deine Kommentare in letzter Zeit für mich als eine wahre Fundgrube erweisen. Viele dank für deine Gedanken, die, wie ich sehe auch bei den meisten hier geschätzt werden.
    Zu deiner Beobachtung, dass sich eine große Anzahl der Versammlungsglieder in schon fast unerträglicher Weise an den Sklaven und die Ältesten hängen kann ich nur bestätigen.
    Meine Frau und ich können nur noch den Kopf schütteln über den Eifer, den einige an den Tag legen um zu beweisen, dass sie den Sklaven voll ergeben sind.

    Ihre Kommentare entbehren jegliche Eigenständigkeit. Die Lieblingsformulierung lautet, „ hier im Wachtturm wird so schön gesagt “ und dann kommt ihr nachgeplapperter Kommentar.
    Da ich davon ausgehe, dass der Sklave, besonders der Teil, der der deutschen Sprache mächtig ist, hier mitliest, kann ich mir vorstellen wie sie sich die Hände reiben über den Erfolg ihrer Gehirnwäsche.

    Kein Kommentar und kein Gebet in der Versammlung, indem sich nicht für die herrliche Speise des Sklaven bedankt wird, auch wenn die Programmpunkte noch so Öde sind.
    Diese Anbiederei ist nur dadurch zu erklären, das die Brüder Angst haben das ihr Glaubensgebäude einstürzt.

    Aber es werden auch immer mehr nachdenklich. Ich bin überzeugt, das Bruderinfo
    Seine Wirkung nicht verfehlt hat.
    Dennoch sollten wir wissen, das es Jehova selbst ist, der die Herzen der Menschen und auch unserer Brüder berühren kann und wird.
    Die Tage dieser verlogenen Organisation sind gezählt.

    Liebe Grüße
    Michael 2

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Zu dieser von dir gemachten Äusserung lieber Michael gibt es auch einen biblischen Beleg!

    Zuvor deine Woret:

    >>Diese Anbiederei ist nur dadurch zu erklären, das die Brüder Angst haben das ihr Glaubensgebäude einstürzt<<

    Hier das Wort von Paulus:

    1.Tim. 6:20 O Timotheus! Bewahre, was dir anvertraut ist, und meide das ungeistliche lose Geschwätz und das Gezänk der fälschlich so genannten Erkenntnis, 21 zu der sich einige bekannt haben und sind vom Glauben abgeirrt. Die Gnade sei mit euch!

    Lg. Matthäus

  • Alois
    Mai 23, 2013

    Lieber Michael

    Aber selbst das was Du angesprochen hast, das Fingerausstrecken und unheilvolle nachgeplapperte Reden, steht in Jes. 58 wobei es um die geht die den Schwindel erkennen und Jehova um die richtige Erkenntnis anrufen:

    9. Dann wirst du rufen, und Jehova wird antworten; du wirst um Hilfe schreien, und er wird sagen: Hier bin ich! Wenn du das Joch, das Fingerausstrecken und unheilvolle Reden aus deiner Mitte hinwegtust,
    10. und deine Speise dem Hungrigen darreichst und die niedergedrückte Seele sättigst: so wird dein Licht aufgehen in der Finsternis, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.
    11. Und beständig wird Jehova dich leiten, und er wird deine Seele sättigen in Zeiten der Dürre und deine Gebeine rüstig machen. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie ein Wasserquell, dessen Gewässer nicht trügen.

    Wohl dem der es geschafft hat zu Jesus und unserem Vater zu kommen um das Joch der Organisation abzuschütteln und den Hunger mit wervoller Speise aus dem Himmel zu stillen.
    Die Propheten erfüllen sich haarklein und es ist sehr glaubensstärkend das mitzuerleben.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Mai 23, 2013

    Hervorragende Gedanken! Danke für die Übersetzung und die wahrlich zum nachdenken anregende Beweisführung. Jeder der einen anderen als Abtrünnigen bezeichnet spielt mit seinem Leben und befindet sich auf einem Weg der sehr gefährlich ist. Das ist für mich die Kernaussage dieses Aufsatzes.

    Ich möchte nur mit einem Bibelvers diese wertvollen Gedanken abrunden:

    1.Kor. 8: Wir wissen zwar, dass wir alle die Fähigkeit haben zu erkennen, was richtig ist. Doch richtige Erkenntnis allein führt leicht zum Hochmut, Liebe dagegen baut die Gemeinde auf. 2 Wenn sich einer also einbildet, alles zu wissen, so weiß er gerade nicht, worauf es ankommt. 3 Wer aber Gott liebt, dem wendet sich Gott in Liebe zu!

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Marion
    Mai 23, 2013

    Liebes Bruderinfo-Team,

    ganz herzlichen Dank für diesen, in Deutsch übersetzten Vortrag und ein Dank auch an die gesalbten Brüder von anointedjw für die Genehmigung.

    Ich bin überzeugt, daß jetzt viele,die von der LK als Abtrünnige bezeichnet wurden, nicht mehr zweifeln, ob sie richtig oder falsch gehandelt haben, wegen anderer Ansichten über die wahre Lehre von unserem Retter Jesus und dem Willen seines Vaters.

    Ich habe schon in einem Kommentar geschrieben, daß mich diese Web-Seite sehr berührt hat, es gibt dort sehr aufbauende Artikel über die so wunderbare Botschaft des Reiches, die für alle Menschen, wenn sie es möchten und daran glauben, gilt. Diese Apostel sollten in die Welt gehen und diese gute Botschaft predigen und diesen Auftrag haben sie erfüllt, denn durch die Bibel predigen sie UNS ALLEN noch heute.

    Ich würde mich freuen, wenn auch noch andere Artikel der Web-Seite hier einen Platz finden könnten, z.B. die Botschaft Jesu über das himmlische Reich, oder die Teilnahme aller Christen am Gedächnismahl.

    Übrigends, die Buchstaben jw auf dieser Seite bedeuten nicht Jehova Witnesses, sondern Jesus Witnesses (habe ich auf der Seite gelesen).

    Nochmals vielen Dank und liebe Grüße von der Nordseeküste
    Marion

    Nochmals vielen Dank!

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