83 Comments
  • Hubert
    November 18, 2013

    Hubert an Alle:

    nachdem uns in den letzten Wochen immer klarer wurde,

    dass wir zwar seit 35 Jahren an Gott JHWH, seinen Sohn

    Jeshua, und das ganze Wort Gottes glauben und den Glauben auch ausüben,

    aber uns wegen einer unbiblischen Wassertaufe während unserer

    langjährigen Reinfall-Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas

    überhaupt noch nicht im biblisch-apostolischen Sinn als

    „Auf den Namen des Herrn Messias Jeshua hin die Sünden bereut

    und im Wasser getauft“

    betrachten können,

    also für eine wirkliche Erretung, die ja Glauben UND TAUFE
    voraussetzt, eigentlich noch ungeeignet sind,

    möchten wir Euch Alle jetzt darüber informieren,

    dass wir heute unserer Verantwortung vor dem Allmächtigen

    und seinem auferstandenen bevollmächtigten Sohn nachkommen,

    und uns nach tagelanger Vorbereitung nach einer vorhergehenden

    Besprechung unseres gewonnenen biblischen Taufverständnisses

    und einem diesbezüglichen Gebet in einem Gewässer am

    Millstätter See gegenseitig auf den Namen des Herrn Messias

    Jeshua im Wasser in der entsprechenden biblischen Sichtweise

    eintauchen und dann in der entsprechenden Sichtweise aus dem

    Wasser emporheben werden, die wir wie folgt erkannt haben:

    ______________________________________________________________

    Hallelujah, Oh mein Herr Gott, und Oh mein Herr Messias:

    „Jetzt möchte ich gemäß Deinem Wort und Namen und Geist,
    Herr Jahuwah, meiner persönlichen Verantwortung nachkommen,

    und auf den Namen Deines Sohnes,
    auf meinen Herrn Retter Jahuschua,

    während der christlichen Wassertaufe
    beim Eintauchen und Hineinversenken ins Wasser

    all das Überflüssige und Unreine und meine Schuld
    bereuen, ausziehen und ablegen, Sünde und Tod,

    um so nicht mehr mir selbst, sondern meinen Herrn zu gehören,
    mit dem ich mich dann eingetaucht auch in seinem Tod
    und in seiner Auferstehung begrabe und vereine,

    um dann so vereint mit ihm beim Emporheben
    aus dem Wasser Euch beide um ein gutes Gewissen
    und einen annehmbaren Stand zu bitten,

    und in die ewige Herrschaft Eurer herrliche Gnade,
    Barmherzigkeit und Liebe zu kommen,

    um von nun an im Leben als mit Euch vereintes Geschöpf
    auch Eure Macht und Befugnis zu erhalten,

    gemäß Eurem Wort und Willen zu leben und zu dienen,

    und auf Erquickung und die Erfüllung Eurer wunderbaren Verheißungen und Segnungen in Verbindung mit dem neuen Bund
    zu hoffen ….

    Dies bitte ich Oh Gott im Namen Jahuschuas in meinem
    heutigen Lobpreis aus ganzen Herzen jetzt hier
    am Millstätter See am 15. März 2015!
    __________________________________________________________________

    Wir senden Euch Allen liebe Grüße
    und Segenswünsche

    Hubert und Maria
    am 15. März 2015

  • Tommy
    November 18, 2013

    Hubert, Maria,
    da gratuliere ich mal kurzerhand.
    Tommy

  • heibea
    November 18, 2013

    Lieber Hubert,liebe Maria,
    find ich wunderbar und ehrenvoll für Jehova und seinen Sohn, dass
    Ihr als Ehepaar gemeinsam diesen Schritt in dieser Weise gegangen
    seid! Mit Gedanken bei Euch, es hat mich sehr berührt
    Liebe Grüße hei-bea

  • Omma@Hubert&Maria
    November 18, 2013

    Lieber Hubert, liebe Maria,

    ich wünsche euch von Herzen Kraft und Segen von unseren beiden Höchsten, auf eurem weiteren Lebensweg.

    Seid herzlich gegrüßt von Eurer Omma

  • Boas
    November 18, 2013

    es ist schön zu sehen, wie ihr versucht eueren Glaubenweg als ernsthafte Christen zu gehen. Die Taufe ist ein Versprechen, sie ist ein Schwur, den ein Mensch dem aller höchsten Gott und seinem Christus leistet.

    Ich bete für Euch, dass ihr dieses Versprechen bis ans Ende aller Tage nicht aus dem Auge verliert. Sonder als getaufte Christen vortrefflich wandelt unter den Menschen. Als Vorbild und als Zeugnis für die Übrigen dieser Welt.

    Der Friede Gottes und seines Messias sei mit Euch.
    Seid von mir recht herzlich gegrüßt.

    Boas

  • Hubert
    November 18, 2013

    Danke Tommy, heibea, Omma und Boas

    für eure lieben Reaktionen, Worte

    und guten Wünsche, seid gesegnet!

    Was die Hinweise von Boas betrifft:

    Im Wort und in der Lehre des Christus können wir

    gemäß Matth. 5:34-37 schon seit einiger Zeit verstehen,

    dass der Herr Jeshua und seine Apostel von allen Männern

    und Frauen, die sich im Wasser bisher haben taufen lassen,

    NIEMALS einen SCHWUR/ein GELÖBNIS erwartet oder abverlangt haben,

    weil sie wissen, dass nur EINER einen SCHWUR halten und berechtigt

    schwören kann, nämlich Jeshuas himmlischer Vater JHWH!

    Was wir als Gläubige getan haben, ist unserer persönlichen

    Verantwortung gemäß unserem Gewissen und dem Wort Gottes,

    das die Errettungserfordernisse und die Herrlichkeit

    der Taufeinladung beschreibt, nachzukommen,

    und mit einem rückhaltlosen JA! auf den Herrn Jeshua hin

    die liebevolle und wunderbare Einladung Gottes und seines

    Sohnes anzunehmen, gerne die Sünden zu bereuen,

    um endlich im Endziel einmal die „alte und todgeweihte Existenz als sündhafter Nachkomme des 1. Adams“ aufgeben zu können

    und schon jetzt in die Hilfe und die herrliche Gnade des Herrn
    zu kommen,

    und sich dabei im großen Ausweg Gottes (Psalm 68:20, 1. Kor. 10:13 und 2. Kor. 4:8) im Herrn Jeshua

    in die unvorstellbaren Segnungen seines Opfertodes

    und seiner Auferstehung zu vereinen und fortan

    IHN zu gehören und so vertrauensvoll und zutraulich in

    Gemeinschaft mit IHM und JHWH und ihrer großen Gnade

    in die nächsten Zeiten zu gehen,

    und in diesem TAUF-JA!, das sicher eine tiefe und ganzherzige persönliche Willenserklärung enthält, abzuwarten,

    was passieren wird, denn den Empfang der Liebe Gottes

    durch seinesn heiligen Geist/Zeugung als neues Geschöpf,

    die Versöhnung mit Gott und die Aufnahme und die Ausbildung

    im neuen Bund und die Wiedergeburt und eine möglich Versiegelung

    als echtes und gesundes Kind Gottes dürfen wir jetzt,

    nachdem wir gläubig und getauft sind,

    weiterhin nur demütig und bescheiden im Glauben erhoffen
    und anstreben,

    falls einiges davon wie z.B. die Geisttaufe seit 1979

    als weitere von uns zu berücksichtigende Segnung nicht

    schon geschehen ist bzw. von uns nicht vergessen werden

    sollte,

    LG von uns beiden
    Hubert und Maria
    am 16.03.2015

  • Hubert
    November 18, 2013

    Hubert an alle Bruder-Info-Gruppen mit Bezug zur bisher unbeantwortet gebliebenen Frage vom 24.09.2014:

    „Wem und was sollte man morgen (Hinweis: gemeint war der 25.09.2014) an GOTTES NEUESTEN TROMPETENFESTTAG in Gottes
    Vorsatz und Willen gedenken oder hat der Termin heutzutage für Christinnen und Christen keine Bedeutung mehr?

    Ich denke als Gruppenteilnehmer, dass man als Christ an GOTTES NEUMOND- und NEUMONATSTAG (hebr. YOM = Tag) des TERUAH-SCHOFAR- und TROMPETENSIGNALS, vgl. 3. Mose 23:23-25,

    in einer Zusammenkunft in der Familie oder mit Glaubensbrüdern und Glaubensschwestern neben dem oben Angeführten wie Gottes biblischen Kalender und der Art und Weise des Lobpreises Gottes
    und der Thematisierung seines Willens

    noch Folgendem gedenken darf:

    01.) Im ganzen Land Israel lief im Monat September/Oktober
    zwar als Hauptbeschäftigung die freudige Einsammlung der Ernte,
    u.a. der Trauben und der Oliven,

    doch vergaß man dabei nicht die Ergebenheit und Dankbarkeit gegenüber ihrem Bundesgott und Segensspender und Organisator ihres Gesellschafts- und Priesterwesens.

    02.) Gemäß 4. Mose 10:10 diente dabei die Benutzung der Trompeten und des Schofars und des semitisch-hebräischen Kalender Gottes in dieser Jahreszeit nicht nur der weiteren Besinnung und Ausbildung und Stärkung des Volkes Gottes,

    sondern auch dem Allmächtigen selber,

    sozusagen als Gedenk- und Erinnerungs- und Dankesmittel
    hin zu den Anfängen Israels und seiner Rettung aus Ägypten
    und Auserwählung als Bundesvolk Gottes,

    aber auch an die große Problematik ihrer Sündhaftigkeit

    und den 10 Tage später bevorstehenden YOM KIPPUR/dt. „Tag der Bedeckung“, also dem Tag der ernsten und demütigen Seelenbeugung und Sündenvergebung und Sündenbedeckung und Sündenentfernung für die Priesterschaft und für das Volk mittels des „Bockes für JHWH“ und mittels des „Bockes für Asasel“.

    Nachdem gemäß 3. Mose 16:5 beide Böcke als EIN SÜNDOPFER bezeichnet werden, hatte all das ja dann über 1500 Jahre später seine gegenbildliche Erfüllung im Loskaufsopfer des Sohnes Gottes.

    Somit begann, wie es einmal eine Glaubensschwester
    am 19.03.2012 auf Seite 11 in

    bibel-offenbarung.org/jahuwahs-kalender/jahuwahs-feste.html

    vermerkt hat,

    mit dem YOM TERUAH-SIGNALSCHALL in der Erntezeit Israels auch „die Vorbereitungszeit auf den Versöhnungstag. Dieser Posaunentag sollte ein Weckruf für die Israeliten sein, aus dem geistlichen Schlaf aufzuwachen. Sie sollten sich bereit machen für den Gerichtstag bzw. dem Versöhnungstag. Jeder sollte sein Herz erforschen, JAHUWAH um Vergebung bitten und alles mit seinem Nächsten in Ordnung bringen.“

    Findet man in all diesen hebräischen Wurzeln und Anhaltspunkten nicht Vieles,

    was heute offensichtlich in der Zeit der Trompeten Gottes durch
    7 Engel vor der Wiederkunft Christi, vgl. Offb. die Kapitel 8 bis 11, immer auch noch wichtige Anliegenspunkte von demütigen Menschen und sündhaften Christen und Christinnen im neuen Bund sind?

    Mit lieben Grüßen in die Tafel- und Gruppenrunde,

    Hubert am 04.10.2014
    __________________________________________________________________

  • Maria
    November 18, 2013

    Hallo Dieter,

    2013 und 2014 haben die Brüder der WEB-und Online-Initiative

    „Bruder-Info“,

    die ca. im Juni 2010 von ZJ und Ex-ZJ in ihrer christlichen Notlage bei den Zeugen Jehovas und vor ihrer LK gestartet wurde,

    mit Hilfe eines jeweiligen örtlichen Koordinators

    allen Mitlesern und Mitleserinnen bereits auch erste Gruppentreffen

    in Bremen,
    Wittenberg,
    Brilon,
    Ingolstadt,
    Offenburg
    und in Salzburg

    ermöglicht.

    Hier die diesbezüglichen Links:

    18.11.2013:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1433

    11.11.2013
    http://www.bruderinfo.de/?p=1422

    mit einer üBERSICHTSKARTE zu
    Bremen, Wittenberg, Brilon, Ingolstadt,
    Offenburg und Salzburg.

    14.10.2013
    http://www.bruderinfo.de/?p=1384

    Folgender Bericht vom 31.03.2014 vom Gruppentreffen am 29.03.2014 in Salzburg schildert Dir im Einzelnen,

    was bei solchen Treffen bisher u.a. vor sich gegangen ist:

    http://www.bruderinfo.de/?p=1433&cpage=1#comment-96150

    mit lieben Grüßen
    und lieben Segenswünschen

    Maria und Familie
    am 04.10.2014 bzw. 10. Tischri,
    an dem heute gemäß 3. Mose 23:26-32
    auch für jüdische und nicht-jüdische Christen,
    die sich mit dem ganzen Willen Gottes befassen wollen,
    eine heilige Anbetungs- und Gebetszusammenkunft
    mit Gottes Sohn Jesus/Jeshua und dem Allmächtigen JHWH/Jahuwah,
    unserem himmlischen Vater,

    an SEINEM UND JESHUAS YOM=TAG DER SÜHNE=KIPPUR/ENTSÜNDIGUNG/VERSÖHNUNG,

    stattfindet, angekündigt mit erfreulichen Schofarschall:

    youtube.com/watch?v=CKhCVFaGMF0

    youtube.com/watch?v=T9fk99yqwN4
    ________________________________________________________

  • Brigitte
    November 18, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    am 25.10.2014 findet im Oberbayern wieder ein BI Treffen statt.
    Wer kommen möchte ist dazu herzlich eingeladen und kann sich bei mir anmelden. tamar2013@gmx.de

    Liebe Grüße

    Brigitte

  • Dieter Hoffmann
    November 18, 2013

    Hallo Brigitte,

    bitte sag mir, was ein BI-Treffen ist und ob ich zu diesem kommen kann.

    Dieter

  • Brigitte
    November 18, 2013

    Hallo Dieter,

    unser Treffen ist zwanglos, sich näher kennen zu lernen, um Erfahrungen auszutauschen und zur gegenseitigen Erbauung.
    tamar2013@gmx.de

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • Hubert
    November 18, 2013

    Hubert an alle BI-Gruppen in der BRD und Österreich in Ergänzung des Beitrages v. Maria v. 20.09.2014:

    Wie aus der Bibel lt. Epheser 5:19 und Röm. 15:9 hervorgeht, haben treue jüdische- und nichtjüdische Christen und Christinnen im Herrn Jesus/Jeshua in der seit Jahrtausenden stets auch mit Lobpreis verbundenen Anbetung des Allmächtigen (vgl. 1. Mose 2:4, Offb. 4:11), eine ähnliche Hingabe und Herzenseinstellung und Phantasie wie einst König David,

    der gemäß 2. Samuel 22:50 und gemäß Psalm 18:49 betonte:
    __________________________________________________________________

    „Darum werde ich dich lobpreisen unter den Nationen, o Jehova, und deinem Namen will ich MELODIEN spielen.“
    __________________________________________________________________

    Durch Paulus werden nämlich seit ca. 51 u.Z. alle Christen auch zu Folgendem aufgefordert:

    „… und redet zueinander mit Psalmen und Lobpreisungen Gottes und geisterfüllten LIEDERN und singt und spielt dabei Jehova in eurem Herzen, indem ihr allezeit unserem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus für alle Dinge danksagt.“, lt. Eph. 5-19-20/NWÜ

    „… und damit die Nationen Gott um seiner Barmherzigkeit willen verherrlichen mögen“ so wie (Hinweis: bereits in 2. Sam. 22:50 und Psalm 18:49) geschrieben steht:
    „Darum will ich dich offen anerkennen unter den Nationen und deinem Namen will ich MELODIEN spielen“
    und wieder sagte er (= bereits Moses lt. 5. Mose 32:43,
    also vor David):
    „Seid fröhlich ihr Nationen, mit seinem Volk.“
    Und wieder (lt. David in Psalm 117:1):
    „Preiset Jehova, all ihr Nationen, und mögen alle Völker ihn preisen.“, lt. Röm. 15:9-11/NWÜ.
    _____________________________________________________________

    Es ist daher wie wir sicher allgemein übereinstimmen etwas Gottwohlgefälliges, wenn Christinnen und Christen auch heute
    noch den Allmächtigen und seinen Sohn

    mit Gesang oder einfachen, aber religionsgeschichtlich höchst bedeutsamen Längstrompeten/Signalfanfaren/Chazozra und Widderhornschall (vgl. Offb. 15:3 und 2. Chr. 15:10-15/unter König Asa und Psalm 98:1-9 und Offb. 5:9 und 14:3) oder ausführlichen und vollständigen Melodien- und Orchesterspiel

    erfreuen und lobpreisen.

    Warum ist dabei heute die Verwendung und der Gebrauch von geraden Längstrompeten/Signalfanfaren und Widderhörnern für alle christlichen Mitsänger und Mitsängerinnen und Mitbläser und Mitbläserinnen höchst bedeutsam und erfreulich?

    Weil beide schlichten Schall- und Signalinstrumente nicht nur
    vom Volk Israel von ca. 1.513 v.u.Z bis heute im großen Lobpreis/Hallelujah,
    bei Zusammen- und Aufbruchsrufen,
    beim mtl. Neumond und bestimmten Anbetungs- und Festzeiten/Terminen Gottes
    und in besonderen Kriegs- und Kampfaktionen u.a. vor Jericho
    verwendet und gebraucht wurden und werden,

    sondern auch von JHWH/Jahuwah selber, seinem Menschensohn,
    also unserem Hohepriester und königlichen Messias Jeshua
    und 7 treuen Engeln,

    die im Himmel vor Gott stehen (vgl. Offb. 8:1-2), im Laufe der Geschichte des Volkes Gottes (= Israel nach dem Fleisch nach und Israel nach dem Geist) verwendet und gebraucht wurden oder werden.

    So half der Allmächtige einst vor ca. 3.910 Jahren am Berg Moria/Jerusalem dem opferbereiten Abraham gemäß 1. Mose 22:13/NWÜ
    mit einem Ersatzwidder wie folgt aus seiner großen Notlage
    und in dieser großen messianischen Szene:
    _______________________________________________________________

    „Darauf (Hinweis. Nach dem Zuruf des Engels Jahwuahs) erhob Abraham seine Augen und schaute, und dahinten war ein Widder, der sich mit SEINEN HÖRNERN (hebr. qeren) in einem Dickicht verfangen hatte. …“
    _______________________________________________________________

    Und in Sacharja 9:13-17 wird Gottes eigenes HORN/SCHOFAR gegen die Söhne Griechenlands/Jawans sowie bei der Erweckung
    der SÖHNE ZIONS prophetisch wie folgt erwähnt:
    _______________________________________________________________

    „… und ich will deine Söhne wecken, o Zion, gegen deine Söhne,
    o Griechenland, und ich will dich wie das Schwert eines starken Mannes machen. Und Jehova wird über ihnen gesehen werden, und wie der Blitz wird sein Pfeil gewiss herausfahren.
    Und der Souveräne Herr Jehova wird ins HORN STOSSEN,
    und er wird bestimmt mit den Windstürmen des Südens einherziehen. Jehova der Heerscharen selbst wird sie verteidigen, und sie werden tatsächlich die Schleudersteine verschlingen und niedertreten. Und sie werden gewiss trinken – ungestüm sein – , als wäre es wein; und sie werden tatsächlich gefüllt werden wie die Schale, wie die Ecken des Altars. Und Jehova, ihr Gott, wird sie AN JENEM TAG bestimmt retten wie die Kleinviehherde seines Volkes; denn sie werden WIE DIE STEINE EINES DIADEMS SEIN, DIE ÜBER SEINEM BODEN GLITZERN. Denn o wie groß seine Güte ist und wie groß seine Schönheit ist! Korn wird die jungen Männer gedeihen lassen und neuer Wein die Jungfrauen.“NWÜ
    ______________________________________________________________

    Weiters hatte es zur göttliche Vorschrift, wonach gemäß 4. Mose 10:5-6 in der Berggegend Sinai bei jedem Aufbruch des Volkslagers mit den zwei Längstrompeten/Fanfaren/hebr. „chazozeroth“ zuerst für den Lagerosten, dann den Lagersüden, dann den Lagerwesten und dann den Lagernorden ein GESCHMETTER zu blasen ist,

    offensichtlich bereits bei der gewaltigen Erscheinung Gottes am Berg Sinai ein wunderbares göttliches Vorbild gegeben.

    Dort hatte der Allmächtige, JHWH, gemäß 2. Mose 19:10-19 und Paulus in Hebräer 12:18-19 vorher Moses informiert, mit dem Volk Israel inkl. dem Mischvolk das Lager erst dann zu verlassen und zum FUSS DES BERGES SINAI zu kommen,

    wenn es von Gott selber her das SCHMETTERN EINER TROMPETE gegeben hätte, so schrieb Paulus lt. NWÜ in Hebräer 12:18-19 nämlich wie folgt darüber:
    __________________________________________________________________

    „Denn ihr habt euch nicht dem genaht, was betastet werden kann und was durch Feuer entzündet worden ist, und einer dunklen Wolke und dichter Finsternis und einem Sturm und DEM SCHMETTERN EINER TROMPETE und der Stimme der Worte; beim Hören der Stimme flehte das Volk, dass kein Wort für sie hinzugefügt werde.“
    _________________________________________________________________

    Offensichtlich erklang damals auch gemäß 2. Mose 19:10-19 zum ersten Mal die TROMPETE GOTTES/(hebr. jovel, nicht schofar),

    also ein lauter SCHALL und SIGNALTON, der „unaufhörlich lauter und lauter wurde“ und Moses und das Volk zum Aufbruch hin zu Gott
    an den Fuß des Berges Sinai veranlasste.

    Heute geht Gottes Volk und die Menschheit auf Zeiten zu bzw. lebt wahrscheinlich bereits in Zeiten,

    in denen offensichtlich gemäß Offb. 8:1-13 und 9, 10 und 11
    die 7 ENGEL, die vor Gott stehen,

    ihre Trompeten/gr. „salpigges“ blasen, bevor 7 Plagen Gottes die antichristlichen Welten auf der Erde zerstören

    und gemäß 1. Thess. 4:15-18 und 1. Kor. 15:50-58 Gottes Menschensohn bei seiner Wiederkehr für das GANZE RETTBARE NEUE VOLK GOTTES (= auferstandene treue Christen und Christinnen inkl. der Apostel und bei lebendigen Leib verwandelte lebende Christinnen und Christen) ZUM GEMEINSAMEN AUFBRUCH ZU IHN UND GOTT HIN

    GOTTES LETZTE TROMPETE/lt. 1. Kor. 15:52 gr. „eschate salpiggi“ BLASEN WIRD.

    In Verbindung mit Gottes sichtbaren Hoheitszeichen, der Sonne, dem Mond und der Sterne,

    wird es morgen am 25.09.2014, den 7. Neumondtag im heurigen biblischen Kalenderjahr, einen besonderen „GEDENK- und ZUSAMMENKUNFTS- UND RUHETAGTAG UNTER TROMPETENSCHALL“
    (vgl. 3. Mose 23:24/NWÜ)geben.

    Seit ca. 1.513 v.u.Z gehört dieser Jahrestag unserem dzt. Verständnis nach nicht nur zu den Fest- und Ruhezeiten Israels nach dem Fleisch

    sondern u.a. gemäß 1. Mose 1:14-18 und 3. Mose 23:1-44

    zu GOTTES EIGENEN JÄHRLICHEN KALENDERTERMINEN für seine Anbeterinnen und Anbeter,

    die auch heutzutage nicht vernachlässigt werden sollten.

    Wir verbleiben daher mit der Frage an alle 5 BI-Gruppen in Deutschland und an jene in Österreich:

    Wem und was sollte man morgen an GOTTES NEUESTEN TROMPETENFESTTAG in Gottes Vorsatz und Willen gedenken oder hat der Termin heutzutage für Christinnen und Christen keine Bedeutung mehr?

    Mit lieben Grüßen und lieben Segenswünschen

    Hubert und Maria am 24.09.2014
    _________________________________________________________________

  • Maria
    November 18, 2013

    Liebe „Mitwanderinnen und Mitwanderer“ am lt. Galater 2:15/NWÜ
    „… geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten Botschaft“, auf den wir als nichtjüdische Christen im neuen Bund gemäß Kol. 1:9 nicht nur „… mit der genauen Erkenntnis SEINES (= GOTTES) WILLEN erfüllt werden sollen“, sondern gemäß Kol. 4:12 „…schließlich in Vollständigkeit und mit fester Überzeugung im ganzen Willen Gottes dastehen“ und den Willen Gottes in der mithelfenden Gnade und Barmherzigkeit Gottes mit Christus auch vollbringen bzw. tun sollen gemäß 1. Joh. 2:17:

    DEN WIRKLICHEN WILLEN GOTTES ERKENNEN ZU WOLLEN, sollte unserer dzt. Meinung nach auch weiterhin ein HAUPTZIEL unserer weiteren Gruppentreffen sein.

    Wie es auch den ersten nichtjüdischen Christinnen und Christen gezeigt wurde, von denen die Bibel ja ausführlich in der Apostelgeschichte und in den Briefen der Apostel berichtet, lassen sich dabei unserer dzt. Meinung nach u.a. folgende auch
    im neuen Bund immer noch rechtswirksame göttlichen Vorkehrungen und Satzungen und Hilfestellungen bei diesen Treffen
    NICHT UMGEHEN:

    01.) Das Gebet und Lieder zur Ehre Gottes und gemäß Hebräer 12:22-24: der Berg Zion, das himmlische Jerusalem, Myriaden Engel in der Panegyrei (=All-Versammlung), der Versammlung der Erstgeborenen, Gott, dem Richter aller,
    den pneumasi/ruchoth von vollkommen gemachten Gerechten und Jesus/Jeshua, dem Mittler des neuen Bundes.

    02.) Gottes Rechtsschwurdetails gegenüber David und Gottes Verheißungsdetails gegenüber den 12 Stämmen Israels,
    wo es u.a. gemäß Psalm 132:13-18 heißt:
    _____________________________________________________________

    „… Denn Jehova hat Zion erwählt; Als Wohnung für sich hat er danach Verlangen gehabt: „Dies ist mein Ruheort für immer; Hier werde ich wohnen, denn mich hat danach verlangt. Seine Wegzehrung werde ich ganz gewiß segnen. Seine Armen werde ich mit Brot sättigen. Und seine Priester werde ich mit Rettung bekleiden; und seine Loyalgesinnten werden ganz bestimmt jubeln.
    DORT WERDE ICH DAS HORN DAVIDS WACHSEN LASSEN. Ich habe eine Leuchte für meinen Gesalbten zugerichtet. SEINE FEINDE WERDE ICH MIT SCHANDE BEKLEIDEN; AUF IHM ABER WIRD SEIN DIADEM BLÜHEN.“
    __________________________________________________________________

    03.) Gemäß Epheser 2:11-22: das Staatswesen Israels (Hinweis: primär jenes von ca. 1.513 v.u.Z bis ca. 70 u.Z.), die Bündnisse der Verheißung, die weiteren Bestandteilen jedes Glaubensfundamentes: die Versöhnung mit Gott in Christus und seine Lehre und die Lehre der Propheten, des Moses und der Apostel und der Lehre Gottes in der Offenbarung.

    04.) Gemäß 1. Mose 1:14-19 die Aufgabe und Bestimmung, die der Allmächtige und Schöpfer des Himmels und der Erde, der Sonne und dem Mond und den Sternen in Verbindung mit der gesamten Menschheit am Planten Erde zugewiesen hat,

    nämlich HOHEITSZEICHEN SEINER SOUVERÄNITÄT UND HERRSCHAFT SOWIE BESTIMMUNGSMITTEL AUCH FÜR SEINE JÄHRLICHEN, MONATLICHEN UND WÖCHENTLICHEN FEST- UND ANBETUNGS- UND VERSAMMLUNGS – UND KALENDERZEITEN ZU SEIN.

    Unser himmlischer Vater hat diesen Stand- und Willenspunkt in Verbindung mit Seiner Verheißung DES NEUEN BUNDES NOCH EINMAL ausdrücklich wiederholt,

    denn ER schloss diese besondere Bundesverheißung gemäß Jeremia 31:35-36 mit folgenden Worten ab:
    ________________________________________________________________

    „DIES IST, WAS JEHOVA GESAGT HAT, DER DIE SONNE GIBT ZUM LICHT BEI TAG, DIE SATZUNGEN DES MONDES UND DER STERNE ZUM LICHT BEI NACHT, DER DAS MEER AUFSTÖRT, DASS SEINE WELLEN UNGESTÜM WERDEN, DESSEN NAME JEHOVA DER HEERSCHAREN IST:
    „WENN DIESE BESTIMMUNGEN VOR MIR ENTFERNT WERDEN KÖNNTEN“, IST DER AUSSPRUCH JEHOVAS, „KÖNNTEN DIEJENIGEN, DIE DER SAME ISRAELS SIND, EBENFALLS AUFHÖREN, SICH VOR MIR ALS EINE NATION ZU ERWEISEN ALLEZEIT.“ Siehe auch Jeremia 33:19-26.
    __________________________________________________________________

    Wir denken, dass auch zukünftige kleine und größere Gruppentreffen, die im Sinne von Matthäus 18:20 von wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden Personen abgehalten werden,
    zu ähnlichen Ergebnissen kommen werden.

    Warum? Weil wir sie selber erst neben dem persönlichen Bibel- und WEB-Studium in der seit dem Bruder-Info-Gruppentreffen der Österreicher am 29.03.2014 in Salzburg fortgesetzten persönlichen Kommunikation mit anderen Glaubensgruppen und Initiativen überprüfen und gewinnen haben können.

    So bekamen wir vom 29.05.2014 bis 01.06.2014 wie bereits berichtet Einblick in das dzt. Glaubensverständnis der
    deutschen und österreichischen Gruppe um A. Buzzard und W. Bartl
    und S. Gerber,

    dann vom 23. bis 24.08.2014 in das Verständnis der deutschen und österreichischen Gruppe um Elisabeth. Bartl sowie von 01-09 2014 in jenes der WEB-Initiativen von U.M. Schmid, Steve Okunola und Hildegard Schneider u.a.,

    die alle ebenfalls wie noch weitere Personen klarstellen und Zeugnis darüber ablegen,

    dass es auch für nichtjüdische Christinnen und Christen nur dann im neuen Bund eine Zweigexistenz am wahren Weinstock, vgl. Joh. 15:1-10 und am edlen Olivenbaum, vgl. Röm. 11:1-36, geben kann,

    wenn man im Glaubensleben und am „geraden Weg der Wahrheit der guten Botschaft die oben beschriebenen 4 Hauptquellen des göttlichen Willens nicht umgeht oder für sich oder in einer
    WEB-Initiative beseitigt.

    Am Beispiel des Mauerfalles von Jericho und bei seiner flammenden Erscheinung am Berg Sinai hat der Allmächtige, JHWH, damals WEITERS etwas gezeigt,

    was sich u.a. auch in den o.a. 4 Punkten finden lässt:

    Seinen Aktionen und Handlungen lässt GOTT nicht nur die Verkündigungen seines Volkes vorangehen, sondern auch MIT BLASINSTRUMENTEN GEBLASENE BESONDERE SCHALL-LAUTE UND SIGNALTÖNE.

    Hier abschließend ein fröhliches Beispiel, was heute nicht nur bei messianischen Juden schon weltweit in Verbindung mit Gottes jährlichen Fest- und Anbetungszeiten wie den am 25.09.2014 bevorstehenden JOM TERUAH – SONDER-SABBATTAG
    (dt. „Posaunenfesttag“),

    der lt. dem Kalender Gottes auch ein regulärer Neumondtag ist,

    an „SIGNALTÖNEN“ für Gottes Volk und die „Welt“ vor sich geht:

    http://www.youtube.com/watch?v=vs0NbczLC-s

    Falls es auch in Österreich bald wieder ein BI-Gruppentreffen gibt, dann würden wir dieses Lied dort gerne in unserer Einleitung vorspielen.

    Liebe Grüße an Alle von uns
    und unserem Zwischenstand im Glauben
    aus Kärnten

    Maria und Hubert am 20.09.2014
    __________________________________________________________________

  • Gerd
    November 18, 2013

    Danke lieber Hubert,

    für deinen Bericht zum Treffen in Nidda.

    Ausser Werner Bartl, den ich seit etlichen Jahren kenne, waren sicher auch Personen dabei, die mir bekannt sind. Auch Diskussionen über die Ablehnung der Präexistenz des Sohnes Gottes – war bei BI schon thematisiert, das bei den Freunden von Buzzard und Bartl eine große Rolle spielt.

    Du schriebst abschließend:

    „…doch gehen wir davon aus, dass der Allmächtige im neuen Bund den sogenannten Heidenchristen nicht einen anderen Willen oder andere Gebote oder Satzungen oder FAST GAR NICHTS ins Herz und in den Sinn schreibt als den Erstlingen, den Apostel und tausenden weiteren Judenchristen.
    Dieses Schlusswort richten wir gleichzeitig auch als Vorwort
    an die Adressen von Gerd und „Matthäus““

    Viele neuzeitliche „christliche“ Bewegungen zeichneten sich dadurch aus, dass sie aus dem biblischen Berichten irgend einen Punkt für sich in Anspruch nahmen, um sich als die korrekten Hüter der Gebote Gottes von anderen Mitbewerbern zu unterscheiden.
    Wer mal beim Stichwort „Ellen Gould White“ googlet, wird ersehen wie dieser Frau sogar visionäre Einblicke vor dem Altar Gottes hatte und so in die Geheimnisse Gottes eingeweiht wurde. Daraus hat sich die Gruppe „Siebenten-Tag-Adventisten“ gebildet, wobei das „Logo“ selbst schon zeigt, wie sehr sie sich von den Anderen durch die Sabbatbeachtung unterscheiden.

    Jehovas Zeugen sind stolz, den seit Jahrhunderten brachliegenden Gottesnamen „Jehova“ wieder kundgemacht zu haben, was andere Gruppen nicht tun und daher nicht perfekte Christen sind.
    Nun erfahren wir hier seit Wochen, dass man auch nicht Jehova sagen sollte sondern … (<- Punkte durch richtige Ruflaute ersetzen)

    Da ich schon mit solchen Begrifflichkeiten seit 3 Jahrzehnten konfrontiert wurde, habe ich mir den "Geist" des Apostels Paulus zueigen gemacht, der seine durch Christus erworbenen Erkenntnisse zweimal als "mein Evangelium" bezeichnete. Damit war Schluss mit all den Zusatzverpflichtungen, die Menschen anderen Mitgläubigen aufbürden wollen.

    Auch die Heidenchristen zu Galatien, waren diesen Zuflüsterern verfallen, daher mahnte Paulus:

    3, 1 O unverständige Galater! Wer hat euch bezaubert, denen Jesus Christus, als [unter euch] gekreuzigt, vor Augen gemalt wurde?
    2 Dies allein will ich von euch lernen: Habt ihr den Geist aus Gesetzeswerken empfangen, oder aus der Kunde des Glaubens?
    3 Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geiste angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleische vollenden?
    4 Habt ihr so vieles vergeblich gelitten? wenn anders auch vergeblich?
    5 Der euch nun den Geist darreicht und Wunderwerke unter euch wirkt, ist es aus Gesetzeswerken oder aus der Kunde des Glaubens?
    6 Gleichwie Abraham Gott glaubte, und es ihm zur Gerechtigkeit gerechnet wurde.

    Natürlich sei es jedem unbenommen, die dargereichte Gnade durch richtige Termini und Gebote, den himmlischen VATER zusätzlich „erfreuen“ zu wollen.

    Mit einem ungezwungenen „Grüß Gott!“ aus Bayern, wo ich mich gerade befinde, grüßt dich und alle Mitgläubigen herzlich –

    Gerd

  • Hubert
    November 18, 2013

    Liebe Mitdenker und Mitdenkerinnen bis zum 08.06.2014
    hier auf Bruder-Info,

    wie die Bibel klar macht, wird seit der Ausgießung des Geistes Gottes auf die treuen Erstlings-Jünger und Erstlings-Jüngerinnen seines Sohnes am damaligen jüdischen und judenchristlichen WEIZENERSTLINGSFESTTAG = Shavuot-Festtag = Pfingstfesttag,

    im sogenannten NEUEN BUND die kommende Weltherrschaft seines Sohnes Jeshua’s/Immanuel’s vorbereitet.

    Vor dem Ende der alten Weltzeit wird es dabei gemäß den hebräischen Propheten sowie den Endzeithinweisen des Christus
    zu besonderen Vorgängen im Bereich der wahren Anbetung und im neuen Bund kommen.

    So spricht u.a. die Offenbarung gemäß Offb. 7:1-8 und 14:1-5
    von besonderen für Gott und das Lamm erkauften Erstlingen („144.000“) aus den Menschen sowie gemäß Offb. 7:9-17 von einer unzählbar großen Jüngerschar und Matth. 25:33 spricht davon,
    dass in allen Nationen der Menschensohn sogenannte „Gerechte“ bzw. „Schafe“ zu seiner Rechten beschützen und belohnen wird.

    All das bedeutet: vor der Herrschaft des Menschensohnes,
    folgt gemäß Joh. 17:16-17 JHWH erneut der Bitte seines Sohnes, die treuen Jünger und Jüngerinnen seines Sohnes im neuen Bund mit seinem Wort, also mit der Wahrheit, und mit dem Geist der Wahrheit so zu heiligen, dass gemäß Joh. 15:1-10 und Offb. 14:5 bei ihnen keine Unwahrheit mehr in Verbindung mit dem wahren Willen Gottes sein bzw. verbreitet werden wird.

    Seit einem Jahr lernen wir erfreulicherweise immer mehr Männer und Frauen in der BRD, in Österreich und in der Schweiz kennen, denen die wahre Anbetung und der wahre Wille Gottes am Herzen liegt, die unbiblische Kirchen und Religionsgemeinschaften verlassen haben und gemäß Gal. 2:14 jetzt den Weg der Wahrheit der guten Botschaft einhalten und gemäß 2. Petr. 1:10 ihre Berufung und Auserwählung jetzt festmachen möchten.

    Mit Bezug zu unseren folgenden Hinweisen vom 25.05.2014:

    http://www.bruderinfo.de/?p=1433&cpage=1#comment-109910

    möchten wir Euch heute gerne über 5 Punkte informieren,

    die wir auf der Konferenz „Gott ist E i n e r“ vom 29. Mai 2014 bis 1. Juni 2014 im angemieteten zweckdienlichen Bürgerhaus in Nidda/Ober-Schmitten haben feststellen können:

    01.) Nach einer ersten in 2010 mit Werner Bartl und Wolfgang Schneider, war es nach 2012 und 2013 die 3. Konferenz, die von einem Team um Stephan G., Silke A. und Aleksandar V. organisiert worden war. Ihre jeweiligen persönlichen WEB-Initiativen sind http://www.trinitaet.com, http://www.wer-ist-gott.org und http://www.monotheismus.ch., auf dieser findet man bereits Artikel, die bei diesem Treffen zur Diskussion gestellt wurden.

    02.) Zumeist nach langen Anreisefahrten hatten sich aus der Schweiz, Deutschland und Österreich ca. 35 Personen am Tagungsort eingefunden. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Speisesaal und einem gemeinsamen Lied und Gebet zur Ehre und zum Lobpreis Gottes im Seminarraum bildeten am 29.05.2014 die Hinweise in Psalm 2 und Psalm 110 die Grundlagen für den abendlichen Vortrag und die anschließende Diskussion zum Thema „Der HERR und sein Gesalbter“ im Seminarraum bzw. dann später noch in den jeweiligen Tischrunden im Speisesaal.

    03.) In jenen Stunden wurden den ca. 19 Dauerteilnehmern und den ca. 16 Dauerteilnehmerinnen bereits klar, wie erfreulich alles vorbereitet worden war: neben starken gemeinsamen Liedern mit Gitarre- und Ziehharmonikabegleitungen und innigen Gebeten sollten in den nächsten Tagen noch Vorträge und Konferenzen
    zu den Themen „Reich Gottes- was ist das?“, „Aussagen Jesu über das Reich Gottes“, „Die Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge“, „Christliche Endzeitmodelle“ und „Das neue Jerusalem, neuer Himmel und neue Erde (Offb. 21) folgen und auftauchende Diskussionspunkte in den tägl. Konferenzen und Tischrunden behandelt werden.

    Und vor und zwischen und nach den Vorträgen würde ein solides Küchenfrauenteam aus den Reihen des Konferenzleitungsgruppe in der gut ausgestatteten Bürgerhausküche an jedem Konferenztag
    für ein frisches und reichhaltiges Frühstück, Mittagessen und Abendessen für alle TeilnehmerInnen sorgen.

    Mit all dem waren dann in einer angenehmen und brüderlichen Atmosphäre auch jedem Angereistem am 2., und 3. Konferenztag persönliche Einzel- und Gruppenbesprechungen und persönliche Kontakte von 08:15 Uhr am Morgen bis 23:00 Uhr in der Nacht möglich, was auch meine Frau Maria und ich reichlich ausgenutzt haben.

    04.) So konnten wir nicht nur den Mitvortragenden und WEB-Aktivisten Aleksandar und seine zwei Schweizer Mitarbeiter mit serbisch-orthodoxen Hintergrund und ein nettes Schweizer Ehepaar kennenlernen, sondern auch die Mitmoderatorin und WEB-Aktivistin Silke und Büchertischbetreuer Thomas und den Jürgen, der englische Fachliteratur ins Deutsch übersetzt
    sowie Stephan G., den gottergebenen und umsichtigen Hauptmoderator und WEB-Aktivisten, weiters den mitvortragenden Markus, dann Christel, die auf Grund eines Hinweises von Ludwig Schneider von Israel heute gekommen war, dann Ruth aus Berlin, die begonnen hat, sich mit Hebräisch in Sprache und Schrift zu befassen, weiters lernten wir dann noch einige weitere sehr interessante Personen kennen, darunter Lothar, der die Evangelien in einer modernen Berichtssprache ins Deutsche umgesetzt hat und seine Frau, Walter, der kein Vertrauen mehr in die evangelische trinitarische lutherische Kirche hat, dann einen aktiven Missionar und Pastor der Baptisten, dann einen Polen,
    der wie wir langsam zum ursprünglichen biblischen Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreskalender JHWH’s und zum biblischen Sabbattag in der Bibel zurück findet,

    dann den sehr bibelkundigen Ex-Bethelmitarbeiter von Selters
    und einen Ex-ZJ-Ältesten mit seiner Frau sowie aus Österreich
    ein wahrheitssuchendes Ehepaar und eine Zeugin Jehovas mit jahrlanger Pioniererfahrung aus Wien …

    05.) Zu den inhaltlichen Haupt- und Erfolgspunkten gehörten:

    O in der Anbetung JHWH‘s in Gemeinschaft mit „Jesus“ die erfrischende und stärkende Wirkung gemeinsamer Loblieder und inniger Gebete zur Ehre Gottes im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe …

    O das Zusammenfinden von vielen reifen und erfahrenen Personen mit unterschiedlichsten religionsgeschichtlichen Biographien
    und der offene zwischenmenschliche Austausch auch zwischen Alt und Jung …

    O das gemeinsame Interesse an der Wahrheitsfindung in Glaubenspunkten, so wurde beim Gottesnamen bereits die Anrufungsweise „Jahua“ und nicht mehr „Jahwe“ präferiert,

    und betont, dass Gottes Name JHWH auch beim Sohn Gottes
    und den Aposteln sowie im neuen Testament fest verankert war
    und im Gebrauch stand, weil diese Personen, die für den christlichen Glauben immer noch maßgeblich sind, Zeit ihres Lebens niemals menschlichen jüdischen Traditionen und Geboten gefolgt sind.

    Weiters zeigen die biblischen Aussagen des Menschensohnes und der Propheten und der Apostel, dass das Reich Gottes sich auch in einer irdischen Herrschaft des Christus, des bevollmächtigten Gottes, auch in Form einer Weltherrschaft auswirken wird und das Loskaufsopfer Jesu und der neuen Bund seit fast 2000 Jahren Gottes erfolgreiches Rechtsmittel gegen Satan, den Teufel,
    und seine Welt sind,

    um die bisherige Herrschaft und die kommende Weltherrschaft seines Sohnes zu unterstützen und zu vervollständigen.

    O JHWH, ist der allein wahre Gott. ER hat als Schöpfer einst auf einer wüsten und formlosen und leeren Erde nicht nur mit seinem Geist gewirkt sondern einst auch seine Schöpfungsworte für das trockene Land, die Erde, und die Meere und für Sonne, Mond und Sterne persönlich gesprochen und ER hat seine Schöpfungsideen
    an 6 Schöpfungstagen zum großen Nutzen des ersten Menschenpaares auch ausgeführt und an seinem 7. Tag, Seinem Ruhe- und Ehrentag, auch gesegnet, ebenso seinen 7. Tag als Seinen Ruhetag.

    Was Pro und Contra zur Frage des vormenschlichen Mitschöpfer-Daseins seines Sohnes, unseres Christus, betrifft, ist die Diskussion noch in Gange und wird 2014 höchstwahrscheinlich
    zu weiteren treffsicheren Ergebnissen führen.

    Sein Menschensohn ist im neuen Bund als seine große Gnade und unser Hohepriester und unser König neben Gottes heiligen Geist unser großer Helfer. Damit gelingt es JHWH, unserem himmlischen Vater, im Laufe einer liebevollen und geduldigen Betreuungszeit seinen Willen in unser Herz und in unseren Sinn zu schreiben

    und uns zu befähigen, die Früchte des Geistes und des Lichtes hervorzubringen und seinen Willen zu tun,

    wozu auch gehört seine Satzungen und Gebote zu halten.

    Was dies im Einzelnen alles beinhaltet, wurde jedoch auf dieser 4-tägigen Konferenz nicht besprochen, doch gehen wir davon aus, dass der Allmächtige im neuen Bund den sogenannten Heidenchristen nicht einen anderen Willen oder andere Gebote oder Satzungen oder FAST GAR NICHTS ins Herz und in den Sinn schreibt als den Erstlingen, den Apostel und tausenden weiteren Judenchristen.

    Dieses Schlusswort richten wir gleichzeitig auch als Vorwort
    an die Adressen von Gerd und „Matthäus“,

    die sich wie viele andere hier auf Bruder-Info bei einer ausführlichen Übersetzung des Grundgebotes

    „Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst“,

    also im christlichen Klartext-Reden,

    unserer Meinung nach noch etwas schwer tun,
    beten wir daher weiter füreinander,

    Alles Liebe und Gute
    und viel Segen und Licht
    wünschen allen
    Wahrheitssuchern
    und Wahrheitssucherinnen
    hier auf Bruder-Info

    Hubert und Maria am 08.06.2014

    ______________________________________________________

  • Matthäus
    November 18, 2013

    Ich kann deiner Beurteilung meine Person betreffend nicht viel entnehmen, wenn du damit sagen möchtest dass ich ein Sünder bin mit allen Schwächen und Fehlern, dann kann ich dir gerne zustimmen, doch ich halte es mit dem Wort Jesu unseres einzigen Herrn und Richters, der auch sagte:

    „Hört auf zu richten, auf das ihr nicht gerichtet werdet!“

    Joh. 8:14 Jesus erwiderte ihnen: „Auch wenn ich hier als mein eigener Zeuge auftrete, sage ich die Wahrheit. Denn ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe; aber ihr wisst das alles nicht. 15 Ihr urteilt über mich nach dem äußeren Schein. Ich urteile über niemanden so.

    Alles Liebe wünsch ich auch dir und deiner Frau, … mit 1. Joh. 2:27!
    Matthäus

  • Hubert
    November 18, 2013

    Liebe Mitdenker und Mitdenkerinnen in Österreich,
    in Deutschland und in der Schweiz und liebe
    Mitbrüder und Mitschwestern von und mit Bruder-Info,

    soeben hat mich hier im österr. Oberkärnten folgende
    erfreuliche Nachricht und Einladung zur 2015 stattfindenden
    „GOTT ist EINER – Konferenz“ erreicht,

    auf die ich Euch Alle heute gerne aufmerksam machen möchte,

    weil folgende Information für den 14.05.2015 (18:00 Uhr Beginn)
    bis 17.05.2015 (ca. 14:00 Uhr Ende) zu den Themen:

    * GOTT – wer ist ER?
    * GOTT ist der SCHÖPFER
    * GOTT will uns VATER sein
    * GOTT und JESUS sind zwei verschiedene PERSONEN
    * GOTT ist HERRSCHER und RICHTER
    * Gibt es biblische Hinweise auf eine Präexistenz Jesu?
    * GOTT ist unser RETTER

    auch für alle hier im und hinter dem Forum,

    die interessiert sind, gilt:

    ________________________________________________________________

    Zitat der Mailnachricht v. 25.01.2015:

    „Liebe Geschwister,

    nun sind die Einladungen für die GOTT ist EINER – Konferenz 2015 fertig. Ihr findet sie im Anhang dieser eMail. Wir sind dankbar, dass wir erneut die Zusage bekommen haben für das Bürgerhaus in Nidda / Ober-Schnitten und erbitten von unserem Gott und Vater den Segen und die Leitung für diese Tage. Um IHN soll es in erster Linie gehen, deswegen auch das Oberthema: Aspekte Gottes. Die widerstreitenden Aussagen der Bibel gegenüber der Trinitätslehre sollen hierbei besonders betrachtet werden und auf vielfachen Wunsch werden wir uns auch nochmals mit der Frage der Präexistenz Jesu befassen. Wir selbst betrachten uns allerdings nicht als diejenigen, die alles wissen und andere belehren können, sondern wir ringen zugleich an verschiedenen Punkten mit vielen anderen um das rechte Verständnis der biblischen Aussagen.

    Daneben wird es natürlich wieder einen breiten Raum für persönliches Kennenlernen und Austausch geben, wobei die gemeinsamen Mahlzeiten und Pausen erfahrungsgemäß eine sehr
    große Rolle spielen. Wir freuen uns sehr auf diese Tage und besonders auch auf die Begegnung mit solchen Geschwistern, die wir bisher nur vom eMail-Verkehr oder dem Hörensagen kennen.

    Bitte gebt diese Einladung auch an Leute in Eurem Umfeld weiter, die an diesem Thema interessiert sind, die sich mit der Frage der angeblichen Dreieinigkeit Gottes beschäftigen, oder bereit sind, es zu tun. Bei der Zusammenkunft wird niemand wegen seinen Fragen verurteilt, sondern mit Gottes Hilfe werden Antworten gefunden, um ein Stück mehr Klarheit in dieser so wichtigen Angelegenheit zu bekommen. Es geht um die Hilfe, die Gott nach 1.Tim 2,3-5 allen Menschen zuteilwerden lassen möchte:

    Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus. (Luther-Üs)

    Mit diesen Versen grüße ich Euch für heute ganz herzlich

    Euer Stephan mit Team

    – Jürgen u. Dagmar Laub, Silke Arend, Stephan u. Esther Gerber –
    ________________________________________________________________

    Meine Frau Maria und ich freuen uns sehr über die Aussicht,

    auch 2015 eine mehrtägige gottesdienstliche Konferenz

    mit lieben Glaubensbrüdern und lieben Glaubensschwestern

    besuchen zu dürfen und würden uns sehr freuen,

    wenn wir auch viele von Euch Österreichern und Deutschen

    und Schweizern hier auf Bruder-Info im Mai 2015 dort

    in Ober-Schmitten-Nidda persönlich kennen lernen dürften,

    soweit aktuelle Infos,
    die wir auch an unsere
    Familienangehörigen
    und unsere zwei Söhne
    weiterleiten,

    und seid Alle in Jeshua,
    Gottes Sohn,
    lieb gegrüßt
    und gesegnet
    und ermuntert,

    Hubert und Maria Hierländer
    am 26.01.2015
    ________________________________________________________________

  • Manfred an Alle
    November 18, 2013

    Liebe Geschwister,

    ich wollte nur kurz erwähnen, dass wir am vergangenen Samstag unser zweites Gruppentreffen im Kölner Raum abgehalten haben. Es war ein sehr schöner kurzweiliger Nachmittag. Wir haben uns dann so gegen 21.30 Uhr getrennt, denn jeder hatte ja noch einen weiten Weg zurück zu sich nach Hause.

    Wir waren insgesamt 8 Personen, denn leider sind einige kurz vorher krank geworden und mussten Ihre Teilnahme absagen. An dieser Stelle möchte ich allen eine gute und schnelle Genesung wünschen, sofern das möglich ist.

    Wir hatten uns alle gut verstanden und es wurden auch wieder Telefonnummern und email Adressen ausgetauscht, um sich auch später weiter austauschen zu können. Ich danke allen die gekommen sind, möchte nochmals die grüßen, die leider wegen Krankheit verhindert waren und wünsche allen Lesern von BI den Segen unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes.

    Liebe Grüße Manfred

  • Gerd
    November 18, 2013

    WAS hat nur Matthäus zu seiner Replik veranlasst? Wenn ich das nicht falsch verstehe, ist es diese (für seine Vorschreiber) wichtige Beachtung „christlicher Verhaltensweisen“ im täglichen Leben? Zitat:

    Offensichtlich sind auch Gottes Satzungen (1. Mose 1:14) zur Führung des mit den regelmäßigen Zyklen von Sonne und Mond und Seinen Festzeiten (3. Mose 23:2) verbundenen URALTEN GÖTTLICHEN TAGES- UND WOCHEN- UND MONATS- UND JAHRESKALENDERS wichtige Bestandteile dieser Herzensbeschriftung,
    weshalb für solche Menschen folgende jährliche Fest- und Anbetungszeiten Sinn und Wert haben:
    der wöchentliche Sabbattag, der monatliche Neumondtag,
    die Abendmahls- und Passahfeier des neuen Bundes, die Erstlingsgarbe und die Festtage der ungesäuerten Brote, das Pfingstfest, der Posaunentag, der Versöhnungstag und die Tage
    des Laubhüttenfestes.
    Also ca. 80 Tage im Jahr. Ebenso gemäß Joh. 17:3 eine genaue Erkenntnis Seiner Persönlichkeit und der Persönlichkeit Seines Sohnes sowie der Bedeutung Seines Ruf- und Gedenknamens
    „Ich bin der, der war, ist und sein wird“ (JHWH) und des Ruf- und Gedenknamens seines Sohnes „Erretter“ (Jeschua) bzw. „Mit uns ist Gott“ (Immanuel)

    Mißverstehe ich das, oder sollen wir Ex-ZJ u.a. „Sabbattag, Neumondstag, Laubhüttenfest…“ einer besonderen Beachtung zu folgen bzw. zu praktizieren haben?
    In den Mails von Urs Martin Schmid, fällt mir auf, dass er in allen Zuschriften, immer wieder auf die Befolgung des „GESETZes“ (in Versalien geschrieben) drängt. Ist die Mahnung Pauli an die Heidenchristen in Kolossä obsolet geworden?:

    2, 16 So richte euch nun niemand über Speise oder Trank, oder in Ansehung eines Festes oder Neumondes oder von Sabbathen, (Römer 14.1-12) 17 die ein Schatten der zukünftigen Dinge sind, der Körper aber ist Christi. (Hebräer 8.5) (Hebräer 10.1) 18 Laßt niemand euch um den Kampfpreis bringen…

    Wenn ich das nicht mißverstehen sollte, erbitte ich von diesen Vorschreibern Detailangaben, w i e ein nichtjüdischer Christ die genannten Tage zu beachten bzw. zu praktizieren habe?

    Danke und Mittwochgrüße aus meinem Urlaub in Bayern!
    Gerd

  • Hubert
    November 18, 2013

    Hallo Gerd am 28.05.2014,

    du hast wichtige Punkte angesprochen!

    Wir werden demnächst,

    wenn wir von der Konferenz zurück sind,

    darauf zurück kommen,

    mit lieben Grüßen
    und Segenswünschen

    Hubert am 28.04.2014
    _____________________________________________________________

  • Hubert
    November 18, 2013

    Hubert und Maria an Bruder-Info und an alle BI-Kontaktgruppen
    mit Bezug zu unseren Hinweisen seit dem 31.03.2014 hier auf der Hauptseite sowie auf der Prophetieseite:

    als Interessierte an unverfälschter Wahrheit am christlichen Lebensweg können wir seit unserer schon weit zurückliegenden Befreiung vom unbiblischen Religionssystem der römisch-katholischen Kirche (1979/1980)

    und seit unserem Austritt am 26.09.2013 aus dem Religionssystem der Zeugen Jehovas

    und u.a. seit unserem 1. offenen BI-Gruppentreffen in Salzburg
    am 29.03.2014 mit heutigem Stand folgenden HAUPTPUNKT im Glauben echter christlicher Israeliten erkennen:

    JHWH, unser lieber himmlischer Vater, der in Gemeinschaft mit Jeschua, seinem Menschensohn, beruft und auserwählt, verbündet und verbindet sich seit den Tagen der Apostel über Christus, seinem Sohn, IM NEUEN BUND mit allen, die IHN in Gemeinschaft mit seinem Sohn in Geist und Wahrheit anbeten wollen und die authentische Gesinnung und das uralte Glaubensbekenntnis seines Sohnes und das der Apostel und des Apollos und der Maria und Martha bewahren

    und bei den Worten Gottes in der gesamten Bibel bleiben wollen.

    Verbunden mit Seiner uralten Verheißung schreibt Gott und sein Sohn durch Gottes Geist u.a. gemäß Hebr. 8:1-13 und gemäß Jeremia 31:31-37 und gemäß Hesek. 11:19-20 seinen heute für christliche Israeliten und christliche Israelitinnen maßgeblichen Willen in ihr Herz und in ihr Inneres.

    Offensichtlich sind auch Gottes Satzungen (1. Mose 1:14) zur Führung des mit den regelmäßigen Zyklen von Sonne und Mond und Seinen Festzeiten (3. Mose 23:2) verbundenen URALTEN GÖTTLICHEN TAGES- UND WOCHEN- UND MONATS- UND JAHRESKALENDERS wichtige Bestandteile dieser Herzensbeschriftung,

    weshalb für solche Menschen folgende jährliche Fest- und Anbetungszeiten Sinn und Wert haben:

    der wöchentliche Sabbattag, der monatliche Neumondtag,
    die Abendmahls- und Passahfeier des neuen Bundes, die Erstlingsgarbe und die Festtage der ungesäuerten Brote, das Pfingstfest, der Posaunentag, der Versöhnungstag und die Tage
    des Laubhüttenfestes.

    Also ca. 80 Tage im Jahr. Ebenso gemäß Joh. 17:3 eine genaue Erkenntnis Seiner Persönlichkeit und der Persönlichkeit Seines Sohnes sowie der Bedeutung Seines Ruf- und Gedenknamens

    „Ich bin der, der war, ist und sein wird“ (JHWH) und des Ruf- und Gedenknamens seines Sohnes „Erretter“ (Jeschua) bzw. „Mit uns ist Gott“ (Immanuel)

    sowie der Bedeutung des Opfertodes Seines Sohnes und der Abendmahls- und Passahfeier des neuen Bundes.

    Diese für uns neue und erst 2014 gewonnene Grundüberzeugung teilen wir bereits u.a. mit den Arbeits- und Kontaktgruppen

    von Urs Martin Schmid, und Steve Okunola, und Elisabeth Bartel, wwwund in Teilen auch mit denen von Stephan Gerber, und Anthony Buzzard.

    Sie alle befassen sich auch mit der Frage „Wer jedoch war genau der Herr, zu dessen Füßen sich die Schwester Marthas einst setzte und hatte er ein vormenschliches Dasein als Gott selber oder als besonderer erster Spezialsohn Gottes oder als Erzengel Michael oder als ein Engel Gottes oder hatte er kein vormenschliches Dasein und verdankt Gott gewissermaßen nur eine ideelle Präexistenz in ersten göttlichen Ideen und Verheißungen nach dem Sündenfall Adams und Evas?

    Nachdem jedoch zur Frage „Ursprung und Identität ihres Herrn Jeschua“ nicht nur hier auf Bruder-Info sondern auch in den oben erwähnten ernstzunehmenden Nachforschungsgruppen immer noch viele Unklarheiten und Uneinigkeiten bestehen und Maria und ich in der Frage auch noch keine endgültige Klarheit gewonnen haben,

    werden wir uns in den nächsten Zeiten wieder vermehrt mit dieser Thematik befassen, nachdem wir dazu auf der BI-Prophetieseite bereits seit November 2013 sorgfältig mitgearbeitet haben unter:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1119

    Gemäß Luk. 10:38-42 wurde Jeschua einmal von Martha als Gast in ihr Haus aufgenommen. Ihre Schwester Maria war es jedoch,
    die sich lt. NWÜ „zu den Füßen des Herrn niedersetzte und unablässig seinem Wort lauschte.“

    Dadurch erwählte sie sich lt. ihrem Herrn Jeschua „das gute Teil“.

    In einem 1. Schritt werden Maria und ich daher auch unser Sitzen und Lauschen und Reden und Beten „zu den Füßen des Herrn“ fortsetzen und in Verbindung damit auch vom 29. Mai 2014 bis
    01. Juni 2014 an der viertägigen Konferenz zu diesem Thema in Nidda/Bad Salzhausen teilnehmen, zu der von Brd. Stephan Gerber und seiner Arbeitsgruppe seit Monaten eingeladen wird.

    Zur gegebenen Zeit werden wir dann darüber auch hier auf der BI-Hauptseite sowie auf der BI-Prophetieseite berichten,

    mit lieben Grüßen

    Hubert und Maria am 25.05.2014
    ________________________________________________________________

  • Matthäus
    November 18, 2013

    Lieber Hubert!

    Deine Bemühungen „der Wahrheit auf den Grund gehen“ durch Erkenntnisaufnahme und prüfen derselben, ist sicher lobenswert und auch gut. Wenn ich dir dazu ein paar biblische Ratschläge mit auf den Weg geben darf, so versteh mich bitte nicht falsch, sondern bedenke dass der Rat von Paulus kommt der mit vielen Lehrern zu tun hatte, die aber nicht immer lautere Beweggründe hatten. Dies geht aus seinen Worten mehr als deutlich hervor. Allzuschnell kommt man vom Regen in die Traufe, das wollte ich dir zu deinem Kommentar mitteilen.

    2. Tim. 4: 3 Denn es wird eine Zeit kommen, in der die Menschen von der gesunden Lehre nichts mehr wissen wollen. Sie werden sich nach ihrem eigenen Geschmack Lehrer aussuchen, die ihnen nur nach dem Munde reden. 4 Und weil ihnen die Wahrheit nicht gefällt, folgen sie allen möglichen Legenden.

    Auch im ersten Brief an den Timotheus ähnliche Worte:

    3 Wer aber etwas anderes behauptet, wer sich nicht an die heilsamen Worte unseres Herrn Jesus Christus hält und die Lehre unseres Glaubens in den Wind schlägt, 4 der nimmt nur sich selbst wichtig, weiß aber überhaupt nichts. Solche Leute sind aufgeblasen und zetteln fruchtlose Streitgespräche an. So entstehen Neid, Zank, böses Gerede und gemeine Verdächtigungen. Ja, diese Leute sind wie von einer Seuche befallen. 5 Ständig sind sie in Streitereien verwickelt. Man könnte meinen, sie hätten den Verstand verloren und die Wahrheit nie gehört; sie versuchen sogar, mit dem Glauben an Jesus Christus Geschäfte zu machen.

    Seelsorgerliche Ratschläge
    11 Du aber, mein lieber Timotheus, gehörst Gott und dienst ihm. Deshalb meide all diese Dinge. Bemüh dich vielmehr mit aller Kraft darum, das Richtige zu tun, Gott zu dienen, ihm zu vertrauen und deine Mitmenschen von ganzem Herzen zu lieben. Begegne ihnen mit Geduld und Freundlichkeit.

    20 Lieber Timotheus, bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von allem gottlosen Geschwätz und dem leeren Gerede von Leuten mit ihrer angeblich so neuen Erkenntnis. 21 Manche sind schon vom Glauben abgekommen, weil sie sich darauf eingelassen haben. Gottes Gnade sei mit euch allen!

    Ich hoffe du verstehst die Worte von Paulus richtig!
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Maria
    November 18, 2013

    Lieber „Matthäus“ am und bis zum 26.05.2014,

    offen gesagt, erleben wir dich in Jesus zwar als lieben und netten und besorgten und fleißigen und jesus-liebenden Mitbruder,

    der vor allem mit den Zeugen Jehovas negative Erfahrungen machte,

    vermissen bei dir aber seit längerer Zeit echte Fortschritte im Verständnis der Wahrheit der guten Botschaft (Gal. 2:15),

    denn die sollten sichtbar werden, wenn man als Christ die Grundhaltung der Brüder von Bruder-Info v. 25.04.2014 hat:
    __________________________________________________________________

    http://www.bruderinfo.de/?p=1655&cpage=1#comment-102667

    „Wie schon von einigen hier wiederholt gesagt, BI möchte nicht eine Gemeinde oder eine Religionsvereinigung werden. Unsere Ziele möchten wir noch einmal definieren. Nachforschen, informieren, richtigstellen und unseren Glauben an Christus stärken.
    Nachforschen in Gottes Wort um Fragen und Lehren zu klären ohne Dogmen aufzustellen oder ein verbindliches Glaubensbekenntnis. Das einzige was uns verbinden sollte, die Bibel als das Wort Gottes und ihre Botschaft der Rettung durch Christus anzuerkennen. Desweiteren die Gesetze Gottes als richtig und wahr akzeptieren in dem Bewusstsein, das sie für uns nicht zu erfüllen sind und wir auf die Gnade Gottes angewiesen sind.
    Die beiden von Christus genannten Gebote ; Gott über alles zu lieben und seinen nächsten wie sich selbst dagegen sind von jedem Menschen erfüllbar. Auf dieser Grundlage tauschen wir uns hier aus um uns zu stärken. …“
    __________________________________________________________________

    Vom 22.04.2014 bis 24.04.2014 haben Hubert und ich dir bereits freundliche diesbezügliche Hinweise gegeben

    http://www.bruderinfo.de/?p=1655&cpage=1#comment-102016

    http://www.bruderinfo.de/?p=1655&cpage=1#comment-102061
    __________________________________________________________________

    Für uns widerspiegelt sich dieser einerseits brüderliche andererseits wenig verständnisvolle Stand in deinen jüngsten Äußerungen hier uns gegenüber,

    weshalb wir von dir gut gemeinten Rat gerne annehmen und dir dafür dankbar sind, jedoch denken, dass der jüngste mehr auf dich selber zutrifft,

    als auf von Gott bereits biblisch mündig gemachte Brüder und Schwestern wie Urs Martin, Steve, Stephan, Anthony und Elisabeth.

    Ist dir eigentlich bewusst, was du tust, wenn du sie und uns hier GRUNDLOS UND UNBEGRÜNDET auf Bruder-Info vor allen Mitlesern in die Nähe von 2. Tim. 4:3 und 1. Tim. 6:3-20 bringst,

    in die Nähe von ungesunden und falschen und streitsüchtigen und geistig kranken Wahrheitssuchern bzw. Lehrern, die einen verderbten Sinn haben und der Wahrheit beraubt sind?

    Mit all dem, was uns leider auch an die Vorgehensweise von Ältesten der Zeugen Jehovas erinnert, der du ja einmal einer warst, hast du für uns eindeutig den Bogen überspannt,

    denn so, wie du dich geäußert hast, das halten wir für mehr als überheblich,

    noch dazu, weil es suggerieren soll, dass du es bist, der den Paulus richtig versteht, der aber betonte:

    man darf der Wahrheit nicht beraubt sein!

    Wir fragen ganz offen: vielleicht trifft das bereits in Teilen auf dich und deine Gesinnung zu?

    Weil wir dies alle vermeiden sollten, dürfen wir dir Folgendes zu bedenken geben, was Paulus auch betont hat und was wohl stets von uns allen zu beachten ist:

    „Über ihn (Herrn Messias, unseren Hohepriester und König) haben wir VIEL ZU SAGEN, und es ist schwer zu erklären, da ihr am gehör stumpf geworden seid. Denn in der Tat, obwohl ihr der ZEIT NACH LEHRER SEIN SOLLTET, BENÖTIGT IHR WIEDER JEMAND, DER EUCH VON ANFANG AN DIE ELEMENTAREN AUSSPRÜCHE GOTTESLEHRE; und ihr seid solche geworden, die Milch benötigen, NICHT FESTE SPEISE. Denn jeder, der Milch zu sich nimmt, ist unbewandert im Wort der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger. Die feste Speise aber gehört reifen Menschen, denen die ihr Wahrnehmungsvermögendurch Gebrauch geübt haben zur Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht.“

    In diese Richtung, einmal in Verbindung mit DEN WIRKLICHEN GLAUBENSWAHRHEITEN gesunde und rechtlich mündige Lehrer oder Lehrerinnen zu werden, sollten wir alle unterwegs sein.

    Wir haben genug von allen, die das nicht wollen, und kein Verständis und kein Gebet für ihre fleißigen und tapferen
    und lauteren Mitbrüder und Mitschwestern haben,

    Milliarden von dieser Sorte gibt es heute bereits,

    dementsprechend werden auch die nächsten Zeiten werden!

    Möge der Allmächtige auf Seinen Wegen uns allen,
    die wahrheits- und gerechtigkeitsliebnd sind,

    weltweit im Verständnis und Gebet füreinander helfen
    und uns allen auch hier auf Bruder-info im Herrn Messias
    weiter gnädig sein,

    Maria und Hubert am 27.05.2014
    __________________________________________________________________

  • Matthäus an Maria
    November 18, 2013

    Liebe Maria!

    So ganz kann ich deine Reaktion zwar nicht verstehen! Aber ich entschuldige mich gerne wenn ich dir oder deinem Mann „zu nahe“ getreten bin. Du hast meine Worte aber nicht aufmerksam gelesen!
    Ich habe mein Zitat des Paulus nicht auf euch bezogen sondern:

    Zitat: “ …so versteh mich bitte nicht falsch, sondern bedenke dass der Rat von Paulus kommt, der mit vielen Lehrern zu tun hatte, die aber nicht immer lautere Beweggründe hatten. Dies geht aus seinen Worten mehr als deutlich hervor.“

    Weiters habe ich meine Gedanken deswegen so gewählt weil von Hubert diese Meldung kam:

    Zitat: „…erst 2014 gewonnene Grundüberzeugung teilen wir bereits u.a. mit den Arbeits- und Kontaktgruppen von Urs Martin Schmid, und Steve Okunola, und Elisabeth Bartel, und in Teilen auch mit denen von Stephan Gerber, und Anthony Bussard.“

    Und DESHALB der Gedanke „vom Regen in die Traufe“ kommen zu können. Ich kenne zwar nur den Urs Schmid, ich habe mich mit ihm mehrfach geschrieben, kann aber viele seiner „Weisheiten“ nicht akzeptieren. Schau dir nur seine Homepage an, sowas von ÜBERLADEN und zerklüfteten Gedankenebenen dass einem ganz schwindlig wird. Die Botschaft der Bibel ist EINFACH! Ich habe ihm das auch mehrfach geschrieben, hier zählt das Wort: WENIGER ist MEHR! Nur weil man viele Worte macht, deswegen werden sie nicht richtiger. Die Botschaft der Bibel ist einfach und klar, deshalb auch viele Warnungen in Gottes Wort wie z.B.:

    „1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich möchte euch an die rettende Botschaft erinnern, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen und darauf euer Leben gegründet. 2 Ganz gewiss werdet ihr durch diese Botschaft gerettet werden, vorausgesetzt, ihr bewahrt sie genau so, wie ich sie euch überliefert habe. Sonst glaubt ihr vergeblich und erreicht das Ziel nicht. 3 Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift.

    UND das WICHTIGSTE wird durch Johannes vermittelt und darauf gründet mein Rat oder besser meine Empfehlung, was leider immer noch die meisten ZJ nicht verstanden haben und manche nicht verstehen wollen:

    1. Joh. 2: …Doch wer sich zum Sohn bekennt, der hat auch Gemeinschaft mit dem Vater. 24 Lasst euch also nicht von dem abbringen, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn ihr daran festhaltet, dann werdet ihr für immer mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sein. 25 Denn genau das hat uns Gott zugesagt: ewiges Leben bei ihm.

    26 Das müsst ihr über diese Leute wissen, die euch vom richtigen Weg abbringen wollen. (!!!)

    27 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

    Also warum soll ich auf Lehrer, wie von Hubert aufgezählt, (Urs Martin Schmid, Steve Okunola, Elisabeth Bartel, Stephan Gerber, und Anthony Bussard) hören, wenn doch Johannes etwas
    anderes rät (Vers 27) ?

    Ich hoffe dass du dieses mal meine Worte richtig einordnest, die ich natürlich auch gerne deinem Mann näher bringen möchte!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Tirza an Maria und Hubert
    November 18, 2013

    Liebe Schwester Maria und lieber Bruder Hubert!

    Heute Nacht wurde ich wach und musste an euch denken und an deine lieben Zeilen. Oh, wie habe ich mich immer gefreut, wenn dein geliebter Ehemann zu Beginn seines „Aufwachens“ aus der ZJ-Denk-Schläfrigkeit aufwachte und hier seine Beiträge veröffentlichte.
    Es gab Zeiten, da dachte ich tatsächlich, ob unser Bruder Hubert evtl. die LK auf irgendeine Weise erreichen könnte, zumal er persönlich mit Gerrit Lösch bekannt ist? Nach und nach haben wir alle an Erkenntnis zugenommen, aufgrund der wunderbaren Artikel hier auf BI und der vielen Kommentare. Sicher die Recherchen zu bestimmten Themen können dazu führen, sich auch andere Webseiten anzuschauen, um zu vergleichen, zu prüfen und um nachzusinnen. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich auch regelmäßig bei Urs Schmid auf seiner Webseite gelesen und meinem Ehemann fast täglich meine neuen Erkenntnise am Abend präsentiert, um damit den Brückenschlag zu rechtfertigen, dass wenn die ganze Bibel nützlich ist zu Lehre und zum Richtigstellen,
    wir die Gebote des AT halten müssen. Auf der Webseite von Urs Schmid werden ja nahezu alle israelitischen Feste, einschließlich des Sabbats als notwendig erachtet, auch die Speisevorschrift, keine Schweinefleisch zu essen ist dort als nach wie vor gültig beschrieben. Ich muss dem Bruder Mathhäus in seiner letzten Mail recht geben und vielleicht erreicht euch unser bittender Aufwachruf!
    Denkt bitte daran, was unser Herr Jesus Christus sagte, mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht! Alles was uns das Leben wieder schwer macht und uns in ein Regelwerk zwingend möchte, dafür ist unser Herr Jesus Christus nicht gestorben!
    Wenn ihr meine Gebote halten werden, sagte er, würden wir leben.
    Ich habe auch erst im letzten Jahr lernen müssen, was es heißt, sich selbst auch lieben zu dürfen. Doch es war wichtig, damit ich den zweiten Teil dieses Gebots, nämlich den nächsten, wie mich selbst auch erfüllen kann. Das ist das ganze Gesetz, dessen Einhaltung uns als Kinder Gottes aufgetragen wurde!
    Liebe Maria und lieber Hubert ringt bitte noch einmal in Gebet und Flehen in der Frage, ob euch der heilige Geist dazu berufen kann jemand anderem zu folgen als unserem guten Hirten? Ich denke nicht. Meine Schafe hören meine Stimme, einem Fremden folgen sie nicht, das stimmt doch, oder?

    Hab´ euch lieb & werde für euch beten!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Zadok/Achim an Hansi
    November 18, 2013

    Lieber Hansi,

    wenn ich mich richtig erinnere, dann warst du, der, der am lautesten geschrien hat, wie gefährlich so ein Treffen sei und
    wenn das raus kommt in der Versammlung…du hast dich ganz klar positioniert, dass du nicht kommst.
    Ausserdem kannst du das selbst herausfinden, indem du den Koordinator für Hessen anschreibst, die Email ist öffentlich.
    Aber pass auf….vielleicht wird es gefährlich…
    Grüße
    Zadok

  • hansi
    November 18, 2013

    lieber zadok Achim .
    ein tip von mir lese bitte nochmal alle meine Kommentare und dann zeig mir bitte ob ich so gepostet habe nekativ über das gruppentreffen .
    du hast dich leider geirrt kommt vor, meineserachtens habe ich mich gegenüber von gruppentreffen posetiv geäusert allerdings wie andere auch das mann dabei bitte Vorsicht wallten sollte ,wenn du das als laut schreien betrachtest dann ist es halt so muss nicht unbedingt dabei sein obwohl ich hätte mich schon gefreut .lg hansi

  • an hansi
    November 18, 2013

    Lieber Hansi,

    lasse dich nicht entmutigen.

    Alles Liebe im Herrn

  • Nachdenker an Zadok/Achim
    November 18, 2013

    Hallo,
    warum so boes und sarkastisch?? Selbst wenn du Recht hast, mag es doch sein das Hansi seine Meinung geändert hat. Ich dachte unter uns sollte Liebe herrschen. Man sollte die Wirkung seiner Worte bedenken.
    Hansi, wir freuen uns auf dich.
    Nachdenker

  • Zadok/Achim anNachdenker
    November 18, 2013

    Hallo Nachdenker,
    vielleicht so boes und sarkastisch weil du es so magst?
    Das hier ist von dir:
    “ Nachdenker:
    8. September 2013 um 19:26

    Hallo Barnabas,

    bist du aber boese. Ich liebe diese auf den Punkt gebrachten sarkastischen Kommentare.
    Danke und weiter so.

    Gruesse
    Nachdenker

    Also…man sollte die Wirkung seiner Worte bedenken. Du und ich.

    Aber allgemein:

    es gibt und gab hier im Forum immer Schreiber, die konstant über Jahre und Monate Sklavenlehren verteten. Hansi gehört definitiv dazu. Lies mal einige Monate rückwärts. Wo ist also das Problem, wenn ich daran erinnere?
    Wie hat unser Herr zu Nikodemus gesagt:“ Du bist ein großer Lehrer Israels und weisst das nicht?“ Joh. 3:10
    Er hätte auch die Rüge weglassen können, oder? Hat er aber nicht. Es ist also kein Zeichen von fehlender Nächstenliebe wenn man mal deutliche Worte findet.
    Und du wirst nirgends einen Kommentar von mir finden, in dem ich andere auffordere, weiter so! mit bösen und sarkastischen Kommentaren.
    Grüße

  • hansi
    November 18, 2013

    wann findet das nächste treffen für den raum frankfurt am main statt.
    das letzte mal konnte ich nicht aus gesundheitlicher sicht lag im klinikum .
    beim nächsten mal würde ich aber unbedingt gern dabeisein lg hansi.

  • Manfred an Hansi
    November 18, 2013

    Lieber Hansi,

    Unser zweites Treffen wird voraussichtlich im Mai stattfinden. Wir sind gerade dabei einen Termin zu finden.
    Wenn Du Dich anmelden möchtest, dann schicke mir bitte eine Mail an Manfred93@gmx-topmail.de.

    Das gilt auch für alle anderen Mitleser, die evt. Ein Interesse haben sich im Raum Köln/Rhein-Main gebiet zu treffen.

    Liebe Grüsse Manfred

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠GRU-TREFF-TEILNEHMER
    November 18, 2013

    Ihr lieben Gruppen-Treffen-Teilnehmer,
    liebe „Noch-nicht Teilnehmer“,

    schaut ihr die Kommentare derer an, die bereits an einem Gruppentreffen teilgenommen hatten, dann ist etwas Besonderes erkennbar: Bruderinfo Liebe!

    Es ist sehr lobenswert von BI sowie von den entsprechenden Koordinatoren, solche Gruppentreffen zu organisieren und durchzuführen. Ein würdevolles DANKE SEHR LIEBES BRUDERINFO TEAM ist mehr als angebracht!

    Bemerkenswert bei dem Treffen, dem ich zugegen sein durfte (Süd) war: die Herzlichkeit, die Stimmung und die sehr tief eindringenden Gespräche mit den Geschwistern. Es war in der Tat eine Art von „Stunden-Sonder-Kongress“; er fand sehr wohl mit Liebe aber ohne jeglichen „Orga-Druck“ statt.

    Es kann allen sehr empfohlen werden einem solchen Treffen beizuwohnen, denn dass was Du in der Versammlung nicht erlebst, wirst Du ganz sicher hierbei erleben.

    Stimmt ihr bisherigen Teilnehmer darin mit mir überein?

    Auf das nächste Gruppen-Treffen freue ich mich auch schon sehr. Ich bedanke mich bereits jetzt schon für die Vorbereitungen, die von den Koordinatoren getroffen werden, sowie von BRUDERINFO und dem gesamten Team.

    Im Namen Immanuels sende ich ganz herzliche Grüsse.
    Athalja

  • SledgeHammer
    November 18, 2013

    Stimmt ihr bisherigen Teilnehmer darin mit mir überein?

    Jahaaa, und wie!

    Liebe Grüße an alle,

    Sledgi

  • Tina
    November 18, 2013

    Moin moin aus hamburg 🙂
    an diesem wochenende – 29.03. – wird die „nord-gruppe“
    (hamburg – bremen – hannover) ihr erstes treffen im raum osterholz – scharmbek haben. durch die begeisterten berichte über die treffen der anderen gruppen freue ich mich umso mehr endlich einige von hier kennenzulernen.
    leider werden wir nicht so viele sein. momentan wohl nur zu acht.
    eine schwester, die teilnehmen wollte, ist schwer erkrankt.
    von herzen wünsche ich ihr, das es ihr ganz schnell wieder besser geht und sie wieder ganz gesund wird.
    der gruppe aus österreich sende ich herzliche grüße und auch viel freude und den segen des herrn bei ihrem treffen.
    liebe grüße aus der „perle des nordens“ hamburg
    tina 🙂

  • Matthäus an Tina
    November 18, 2013

    Danke Tina,
    ja wir freuen uns auch schon auf kommenden Samstag.
    Wir werden um die 20 Personen sein. Ein ungezwungenes Austauschen und erzählen von
    persönlichen Erlebnissen, tut jedem gut. Ich werde dann berichten!
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Matthäus an Tina
    November 18, 2013

    Was ich noch erwähnen wollte!
    Interessant ist dass in Österreich ZJ sehr aktiv mittels online Zeitung ihre Aktivitäten ankündigen.
    Einige Leser haben sich schon beschwert über die Werbung durch ZJ.

    Aber mittlerweile sind auch schon einige EX dabei ihnen unbehagen zu bereiten, auf Fragen gibt es natürlich
    keine Antwort, aber alleine dass viele andere Leser die andere Seite der Wahrheit kennenlernen ist sicher
    gut so. Wen es interessiert, hier bitte:

    http://www.meinbezirk.at/kalsdorf-bei-graz/magazin/nachahmer-christi-sind-kein-teil-der-welt-d885481.html#comment922387

  • Zadok/Achim
    November 18, 2013

    Lieber Matthäus,

    ich habe mir den Link angeschaut und fand ihn sehr erheiternd.
    Aber eigentlich ist es eher eine Schande, was die Zeugen in einem Öffentlichen Vortrag über Jesus erzählen:

    -Jesus widerstand der Neigung, sich selbst in den Vordergrund zu
    rücken.
    -Jesus war nicht an sexueller Unmoral interessiert.
    -Das Leben von Jesus drehte sich nicht um materielle Dinge.
    -Jesus verhielt sich in politischen Angelegenheiten neutral.

    Sehr tiefschürfend…unser Herr war also nicht an sexueller Unmoral interessiert…wer hätte das gedacht. Unglaublich…

    Lieber Gruß
    Achim

  • Raffaela
    November 18, 2013

    Hallo Matthäus und alle Brüder und Schwestern,ich wünsche Euch viel freude am Wochenende beim Euren Treffen und Gottes Segen.Leider kann ich nicht dabei sein ,weil ich seit Montag wieder krank geschrieben bin und immer noch ein Gibsarm habe.Viele herzliche Grüße Raffaela

  • heibea
    November 18, 2013

    Hallo, Raffaela,
    schön, dass Du hier jetzt auch mitschreibst! Ich rufe Dich bald
    mal an
    In diesem Sinne weiterhin gute Besserung
    hei-bea

  • Matthäus an Raffaela
    November 18, 2013

    Danke für die guten Wünsche, liebe Raffaela!

    Dir wünsch ich gute Besserung, vielleicht treffen wir uns ein anderes mal!
    LG Matthäus

  • steven
    November 18, 2013

    Liebe Geschwister.
    Ich habe letzte Woche auf Facebook folgenden Beitrag geteilt:
    „Die besten Antidepressiva sind Menschen, bei denen man so sein kann wie man ist.“
    Und genau das durfte ich am Samstag erleben. Mich hat es tief berührt, wie viele sich ihren Glauben trotz oft schlimmen Geschichten bewahrt haben. Ich bin unserem Schöpfer und Jesus so dankbar, dass er uns zusammengeführt hat. Es tut so unheimlich gut, wenn man spüren darf, dass man mit seinen oft lang gehegten Zweifeln nicht länger alleine ist. Danke Achim und Uwe, danke euch allen! Seid alle umarmt…
    Herzlichst
    steven

  • Sonnenschein 24.3.14 14 Uhr 14
    November 18, 2013

    Liebe Brüder, liebe Schwestern, liebe Schweizer-Geschwister,
    auch ich möchte mich nochmals bedanken für das Treffen am Samstag, es war einfach wunderbar, soviel Freude, soviel innere und äußere Gelösheit und Herzlich
    keit, das gibt es in keiner Versammlung. An Achim und Uwe extra Danke für die Arbeit. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen irgendwann in diesem Jahr noch. An die Österreicher viel Glück und ebensoviel Freude bei eurem Treffen.
    Herzlichst Sonnenschein.

  • Freiheit
    November 18, 2013

    Hallo zusammen,
    Ich melde mich hier zum ersten mal, weil ich mich herzlich bedanken möchte für das Treffen gestern. Ich habe den Austausch sehr geschätzt. Das Verständnis, das Wohlwollen und auch die Freude über die jetzige Freiheit war deutlich zu spüren. Nach den Erfahrungen die jeder von uns auf dem Buckel hat, hat es mich sehr berührt, der tiefe Glauben und das Vertrauen zu Jesus unserem Hirten, bei meinen Gesprächspartnern zu spüren! Das fand ich sehr beeindruckend und motivierend! Ich war bis anhin ein sporadisch, stiller leser (beim Treffen war ich, weil ich meinen Mann begleitete….um eine mögliche Antwort auf birds Frage zu geben).
    Allen viel Mut und Kraft und Segen!
    Und ein interessantes Treffen in Österreich!!
    Herzlich
    Freiheit

  • Zadok/Achim an Bird
    November 18, 2013

    Lieber Bird,

    ich wünsche euch ebenfalls ein sehr erbauendes Treffen!

    Die Antwort ist einfach: jemand, der sich gemeldet hatte,
    lädt jemanden ein, der dies nicht getan hat. Es gingen ja immerhin fast fünf Monate ins Land vom Beginn bis zum Treffen.
    Als stille Mitleser haben sie sich dann bei einer kurzen Vorstellung selbst bezeichnet.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Bird an Alle und Treffen in Österreich.
    November 18, 2013

    Ihr lieben, es freut mich sehr das ihr so ein erbauendes Treffen gehabt habt!

    Wir haben unseres in Österreich am 29.3.
    Wir freuen uns schon so sehr euch kennenzulernen!

    Matthäus hat das Treffen organisiert.

    Aber eines Verstehe ich noch nicht ganz, wie haben die stillen Leser gewusst wo das Treffen stattfindet?

    Lg
    Bird

  • Hopefull
    November 18, 2013

    Tja, mein lieber Bruder, das würdest Du wohl gerne wissen *grins*

    Spaß bei Seite. Diese Lieben wurden mitgebracht, Freunde, die hier auch lesen oder gar Partner, oder zB Verwandte, wie mein Lieblingsschwiegervater aus Waldkirch.

    Ich wünsche Euch viel Freude und Gottes Segen für Euer Treffen. Allen eine gute Fahrt, besonders denen, die weiter weg sind und seit bitte vorsichtig.

    Ich freu mich für Euch

    Liebe Grüße Hope

  • waytodawn
    November 18, 2013

    Hallo Bird,

    zum einen durch persönliche Empfehlungen und zum andern durch die Aufforderung vom letzen Jahr. Hier wurde ja prinzipiell gefragt, wer denn auf so einem Treffen dabei sein möchte. Da waren ja nicht nur KOmmentarschreiber gefragt 😉

  • Zadok/Achim an BI
    November 18, 2013

    Liebe Brüder, liebe Geschwister!

    Gestern fand unser Treffen der Geschwister aus Baden-Württemberg und der Schweiz statt.
    Der Rahmen war sehr angenehm und stimmig und die Stimmung unter den Anwesenden war ganz sicher vom Segen des Herrn getragen. Viele gute Gespräche wurden geführt – alle
    viel zu kurz – aber sehr herzlich und erbauend.
    Zu erleben, wie von der ersten Minute an eine Herzlichkeit und Freude zu spüren war, die nur schwer in Worte zu fassen ist, das war sehr bewegend, weil so unglaublich intensiv.
    Die verschiedensten Lebensgeschichten fanden sich an den Tischen zusammen und egal ob jung oder alt, der Austausch von Ermunterung war reichlich.
    Schön war, dass auch einige Geschwister, die sich ursprünglich nicht gemeldet hatten und stille Mitleser bei BI sind, sich entschieden haben, mit zu kommen. Ohne sie hätte was gefehlt.
    Wir werden uns sicher im Herbst wieder treffen – das müssen wir fast schon nach diesem Tag – und hoffen, dass bis dahin viele private Kontakte, die sich ergeben haben,
    ausgebaut werden. Insgesamt waren wir 30 Geschwister.
    Die Planung und Vorbereitung hat Uwe, der unter „Waytodawn“ schreibt, und mir sehr viel Freude gemacht und wir sind in Gedanken schon beim Planen eines zweiten Treffens.

    Liebe Grüße
    Achim

  • Tommy
    November 18, 2013

    Kann ich nur zustimmen Achim und man hatte den Eindruck, als ob der Herr uns alle nicht alleine laesst. Vielen Dank an Dich und Uwe fuer die Arbeit und Dir viel Erfolg morgen.
    Gruesse an alle.
    Tommy

  • Maria-regula
    November 18, 2013

    Lieber Achim,lieber Uwe
    Vielen herzlichen Dank für das Organisieren vom gestrigen BI Treff.Ich kann dem nur zustimmen was Du schreibst,lieber Achim.
    Es hat mich auch tief berührt dass vom ersten Moment an eine Stimmung von Friede und Harmonie zu spüren
    war.Ich freue mich auch schon auf das nächste Mal.Wir können gespannt sein was der Herr mit diesem Treffen alles bewirkt.Jedenfall war der Geist des Herrn spürbar.
    Es war auch schön so viele liebe Geschwister kennen zu lernen!
    In Liebe und christlicher Verbundenheit

    Maria -Regula und Markus

  • waytodawn
    November 18, 2013

    Unser Treffen bestand aus 29 Personen und erfreulicherweise hatten auch Besucher bei uns hereingeschnuppert. Ich glaube da kam am Samstag die richtige Mannschaft zusammen. Ohne euch wäre das Treffen nicht das gewesen was es war. Ich habe unglaublich viel von euch mitgenommen und den Geist des Herrn gespürt.

    An dieser Stelle also ein Danke an die Gäste und vor allem an Bruderinfo, da ihr im Hintergrund die INformationen gesammelt habt und den Koordinatoren erst ihre Arbeit ermöglicht habt.

    Gedanklich bin ich auch schon beim nächsten Treffen. Jetzt da das Eis gebrochen ist, dürfte es uns noch leichter fallen.

    Liebe Grüße

    Uwe

    =========================
    Hallo Uwe
    Es freut uns das Auch ihr so ein begeisterndes Treffen
    gehabt habt.
    Wir sind dankbar das wir euch eine kleine Hilfe sein
    dürften.
    Ist es nicht erstaunlich wie sich die Worte Jesu
    bewahrheiten, „wo zwei oder drei in meinem Namen
    Zusammen kommen bin ich unter ihnen“
    Wir wünschen euch weiter viel Freude und Segen
    Bruderinfo

  • Hopefull
    November 18, 2013

    Liebe Geschwister

    Auch wir, mein Mann und mein Schwiegervater aus Waldkirch und natürlich ich, wollten uns bei allen herzlichst bedanken für diesen unglaublich schönen Tag gestern. Dieser Tag ist mit keinem Kongress und mit keiner Zusammenkunft aufzuwiegen. So viele liebenswerte Brüder und Schwestern.
    Ich fand es auch ganz toll, dass viele stille Leser mitgekommen sind.
    Vielen Dank an alle. Besonders an Achim und an Uwe für die Organisation und Vorbereitung.

    Da redeten die miteinander, die den HERRN fürchteten, und der HERR merkte auf und hörte. Und ein Buch der Erinnerung wurde vor ihm geschrieben für die, die den HERRN fürchten und seinen Namen achten. Und sie werden mir, spricht der HERR der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tag, den ich machen werde. Und ich werde sie schonen, wie ein Mann seinen Sohn schont, der ihm dient. Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Ungerechten, zwischen dem, der Gott dient und dem, der ihm nicht dient. Mal. 3:16

    Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte Mat.18:20

    Ja, der Herr merkte auf und hörte uns zu. Er war in unserer Mitte.
    Ich freue mich schon sehr auf den Herbst.

    Gott segne Euch alle.
    Ich hab Euch alle sehr lieb

    Liebe Grüße Hope

    PS: Vielen dank auch für die schwitzer Schokochöpfli! Das war so eine liebe Idee. *Herzli*

  • waytodawn
    November 18, 2013

    Ich fand auch, dass das eine gute Idee war. Vor allem die Bibelstellen…

  • walter
    November 18, 2013

    Hallo Hope,

    dem kann ich nur zustimmen.
    Auch wir fühlten uns unheimlich wohl, waren umgeben von lauter netten und „interessanten“ Menschen.
    Wir konnten ganz tolle Gespräche führen.
    Es hatte nur den „Nachteil“ daß wir viele gar nicht richtig kennenlernen konnten. Die Zeit verging im Flug.
    Ich wollte und hätte mich noch mit so vielen anderen unterhalten,sie richtig begrüßen und mich bei Ihnen bedanken wollen.

    Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die das Treffen
    ermöglicht haben.

    Liebe Grüße

    an Dich,Mann und Schwiegervater und an alle, die gestern anwesend waren.

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
    November 18, 2013

    „Wenn die Gerechten zahlreich sind, freut sich das Volk!“

    Liebe Geschwister vom „BI-Gruppentreffen Süd“,

    sicherlich stimmt ihr alle mit den Worten des Sprücheschreibers (Spr. 29:9) überein. Die bisherigen Kommentare sind ebenfalls übereinstimmend bisher, nicht wahr.

    Der Gute Geist Immanuels war sehr deutlich zu spüren. Die netten Gespräche und ganz besonders die besondere Atmosphäre der geistigen Einheit, lassen jeden Kongress im Schatten stehen.

    Ich könnte mir solch eine Stimmung, solche tiefe Glaubensinhalte und die Einstellungen der beiwohnenden Geschwister, für eine Art „Sonder-Tages-Kongress“ sehr gut vorstellen. Themen und Meinungsaustausch ist alle mal vorhanden.

    Was meint ihr Lieben dazu? Ist das für euch auch vorstellbar?

    Seid ganz lieb gegrüsst und nehmt meinen herzlichsten Dank für dieses grossartige Vorrecht bitte entgegen.

    Der Geist & Segen Immanuels möge mit euch sein.

    Athalja

  • Esther2
    November 18, 2013

    Liebe(r) Athalja,
    gern würden wir an einem Treffen teilnehmen, wo man nicht durch das halbe Land reisen muss, wir kommen aus Thüringen.

    Liebe Grüße Esther2

  • Igel an Ester2
    November 18, 2013

    Liebe Ester2

    Das Osttreffen war leider schon dieses Jahr bei Leipzig, melde dich doch bitte bei Bruderinfo, sicher wird Dir die Kontaktadresse mitgeteilt, denn wir können noch Verstärkung gebrauchen, und ein weiteres Treffen wird es sicher geben. Liebe Grusse aus Sachsen Igel

  • Esther2
    November 18, 2013

    Lieber Igel,
    gern schreibe Dir meine E-Mail, wenn Du möchtest, kannst Du mir ja mal schreiben.
    ereich9@gmail.com

    Liebe Grüße Esther2

  • Tirza an Esther2
    November 18, 2013

    Liebe Esther2!

    Entschuldige bitte meine Direktheit.
    Ich bin eher Mitleserin und schreibe nur gelegentlich einen
    Kommentar und möchte meinen ganzen Mut zusammen nehmen um dich zu fragen, ob du vielleicht die Esther bist, die ich einmal kannte, und aus L…. u im ehemaligen Bezirk Cottbus kommt?
    Wenn ja, das wäre echt schön, wenn wir uns kennen würden.
    Wenn nicht, dann entschldige bitte und ich wünsche dir alles Liebe & Gute!

    Liebste Grüße
    T i r z a

  • Esther2
    November 18, 2013

    Hallo Tirza,
    kein Problem. Leider bin ich die gesuchte nicht. Ich bin E. aus G. Aber es gibt noch eine Esther bei BI, villeicht hast Du bei ihr mehr Glück. Trotzdem schön, Dich kennengelernt zu haben.

    Liebe Grüße Esther2

  • Esther
    November 18, 2013

    🙂
    Du meinst mich? Ich komme aus dem Münchner Raum.
    Ich habe ein Treffen verpasst? Das ist sehr schade, ich hab‘ das nicht mitbekommen :/
    Wird das regelmäßig veranstaltet?
    Liebe Grüße, Esther

  • Matthäus an Esther
    November 18, 2013

    Hallo Esther,
    wir haben am Samstag in Salzburg (29.3.) ein Treffen, solltest du kommen wollen dann melde dich bei mir:
    zeugejesus@gmail.com, es sind z.B. auch 2 aus dem Tegernsee da.
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Tommy
    November 18, 2013

    Zustimmung und gruess Dich
    Hoffe waytodawn und Achim verschicken die e-Mail-Liste. Könnte man so was unkompliziert regeln und sich auch mal so schreiben.
    Tommy

  • waytodawn @tommy
    November 18, 2013

    Ich habe die Liste eigentlich fertig und veschicke sie heute abend.

  • Tommy
    November 18, 2013

    Beautiful und Danke
    Tommy

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠waytodawn
    November 18, 2013

    Lieber waytodawn,

    danke für die Zusendung der Email-Liste.

    Nochmals vielen Dank für deine Bemühungen hierzu sowie für die Organisation des Gruppentreffens „Süd“.

    Es darf eine Wiederholung – vielleicht wie die (demnächst Nr. 2) der „Rhein-Mainler“ – wegen mir sehr gerne geben…

    Danke ebenfalls an Zadok/Achim!

    Der Segen Immanuels möge euch zuteil werden.
    Athalja

  • Matthäus zu unserem Treffen
    November 18, 2013

    Liebe Freunde!

    Gestern hatten wir in Salzburg unser Treffen. Mit einem „kleinen Mann“ waren wir 22 Personen.
    Mehr als ursprünglich erwartet. Ursprünglich hatten sich 14-16 angemeldet, doch im Laufe der Wochen wurden es immer mehr. Es wollten noch einige mehr kommen, wo aber andere Terminverpflichtungen dazwischen kamen. Wobei wir bereits Platzmäßig an der Grenze waren.

    Auch einige Tage davor meldeten sich noch ein paar.

    Insgesamt war er ein sehr nettes, freundschaftliches und auch lustiges Zusammensein. Es gab natürlich auch erschütternde Erzählungen einzelner, die wir ja schon z.T. auch hier mehrfach erfahren haben. Eine besondere sehr erstaunte Erfahrung. Ein Bruder hatte erzählt dass er nach seinem Ausstieg auch in seinen Handy Kontakten „aufräumen“ wollte. Nacheinander hat er frühere Freunde und Weggefährten gelöscht. Und siehe da, dann ist genau einer zum Treffen gekommen (erst ein paar Tage davor angemeldet) den er gelöscht hatte. Das Erstaunen war natürlich groß, denn der Bruder hätte sich nie gedacht das der ebenfalls seinen Absprung bereits hinter sich brachte.

    Ja bei manchen sind oft wenige Tage oder Wochen ausschlaggebend, in denen man Erschütterndes erfährt (in diesem Fall über Kindesmissbrauch) und kurzerhand die Konsequenz daraus zieht.

    Das macht verständlich dass es der Organisation so sehr daran liegt alles zu vertuschen, Brüder im Dunkeln zu lassen, nur ja nicht im bösen Internet nachzuforschen – da wird doch soviel gelogen.
    Aber ZJ lügen und täuschen ja „überhaupt nicht“.

    Ja es ist wahrlich so: „Die Wahrheit hat die Lüge nicht zu fürchten“ – wohl aber umgekehrt!

    Wir mußten sogar einige Erzählungen der einzelnen Brüder und Schwestern etwas einschränken, sonst wären wir nicht fertig geworden. Die letzten mussten dann ihre Statements während des gemeinsamen Essen erzählen – und das nach 5 Stunden!

    Vielleicht schreiben andere Besucher ebenfalls noch ihre Eindrücke!

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Bird zu unserem Treffen
    November 18, 2013

    Liebe Geschwister ,

    Zuerst möchten wir uns bei der lieben „Familie Matthäus“ von ganzem Herzen bedanken! Wir schätzen es sehr, dass ihr so viel Zeit in die Organisation dieses Treffen investiert habt. Wir haben uns auf Anhieb wohl und willkommen gefühlt. 🙂
    Es war für uns ein ergreifendes Erlebnis die Geschichte eines jeden Einzelnen zu erfahren. Oft sehr tragische Erlebnisse. Wir haben aber die Anwesenheit unseres Christus gespürt. Sowie er auch einzelnen geholfen hat. Was mir persönlich sehr gefallen hat war, dass wir offen über unsere Gedanken reden konnten.
    Für mich war besonders glaubensstärkend, dass viele zu gleichen Glaubenschlüsse kamen. Dies zeigt doch sehr, wie der Heilige Geist arbeitet.
    Das Ende war dann doch zu schnell da, aber ich hoffe, dass wir alle in Kontakt bleiben!!!
    Ihr alle, gebt nicht auf und bleibt bitte immer in der Nähe unseres Herrn Jesu /Jahuschuah
    Ich bin mir sicher, dass noch viele nachkommen werden!

    Wir wünschen jedem den reichsten Segen!!

    Abschließen möchte ich mit dem Text aus.

    Kolosser 3:14-16 ELB71

    Zu diesem allen aber ziehet die Liebe an, welche das Band der Vollkommenheit ist. Und der Freden des Christus regiere in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen worden seid in einem Leibe; und seid dankbar. Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen, indem ihr in aller Weisheit euch gegenseitig lehrend und ermahnend mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern, Gott singend in euren Herzen in Gnade.

    Die Birds!!

  • heibea
    November 18, 2013

    Lieber Matthäus,
    ich freue mich, dass Du uns durch Deinen Beitrag hier an Eurem
    Treffen teilhaben läßt und würde mir wünschen, andere schreiben
    ebenfalls darüber…
    Leider gibt es hier in Südniedersachsen kein Zusammenkommen und
    Bremen ist weit weg! Ich wünsche Euch jedenfalls auch in Zukunft
    ein harmonisches und fröhliches Beieinandersein
    In diesem Sinne hei-bea

  • Brigitte
    November 18, 2013

    Lieber Matthäus,

    auch wir wollen Dir u. Deiner Frau recht herzlich für die Organisation des Treffens danken, Ihr habt Euch viel mühe gegeben es hat uns gut gefallen.
    Es war sehr aufschlußreich die einzelnen Erfahrungen zu hören. Jeder konnte offen aus Sprechen was Ihn bewegt. Es gab sehr viele Gemeinsamkeiten und man spürte den Geist unseres Himmlischen Vaters und seines Sohnes.
    Liebe Schwestern und Brüder die Ihr auf dem Treffen wart es war sehr schön Euch kennen zu lernen wir hoffen auch bald uns wieder persönlich zu sehen.
    Liebe Schwestern u. Brüder die Ihr noch in der Versammlung seid, wir Beten für Euch das Ihr den Weg zur Christlichen Freiheit ( Jesus Christus findet).

    Alles Liebe

    Brigitte u. Mann

  • Esther2
    November 18, 2013

    Hallo,
    gern würden die „Ossis“ würden auch gerne mal an einem Treffen teilnehmen, leider sind keine Infos zu erhalten, kann irgend jemand vielleicht weiter helfen. Wir würden uns sehr freuen.

    Liebe Grüße Esther2

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠ ➠Esther2
    November 18, 2013

    Liebe Estehr2,

    bezüglich Deiner Anfrage „gern würden die “Ossis” auch mal an einem Treffen teilnehmen, leider sind keine Infos zu erhalten, kann irgend jemand vielleicht weiter helfen. ist – wie ganz oben auf dieser Seite angegeben – folgende Info verfügbar, die Du bitte „bedienen“ musst, um dir weiter behilflich zu sein.

    Bitte wendet euch an den Betreffenden Koordinator:
    Hamburg/ Bremen/Hannover br.sascha@web.de,
    Berlin/Sachsen sachsen.anhalt@aol.com
    München/Nürnberg: vierzonfrie@aol.com tamar2013@gmx.de
    Frankfurt/Ruhrgebiet Treffpunkt Brilon: manfred93@gmx-topmail.de.
    Stuttgart / Freiburg/ Schweiz: joachim.seeber@email.de
    Österreich: zeugejesus@gmail.com

    Einige Kommentare hier lassen erkennen, dass ihr bereits ein Treffen hattet. Ob und wann ein weiteres erfolgt, erfährst Du mit deiner Anfrage, an den für dich zuständigen Koordinator.

    Ich wünsche gutes Gelingen und den Segen Immanuels.

    Athalja

  • Esther2
    November 18, 2013

    Hallo,
    ich habe die angegebene E-Mailadresse für Sachsen-Berlin schon mehrmals kontaktiert aber leider immer ohne jegliche Reaktion 🙁

    liebe Grüße Esther2

  • Maria
    November 18, 2013

    Maria an Bruder-Info
    und an Alle!

    Am 29.03.2014 haben sich in Salzburg 22 Personen zu einem Treffen und Kennenlernen zusammengefunden.

    Aus Liebe zum himmlischen Vater und zu seinem Sohn, dem Erlöser unser aller, und zur Wahrheit in Gottes Wort, hatte jeder auf seine Weise zu seinem eigenen Zeitpunkt begonnen,

    Irreführungen und Ungerechtigkeiten in der Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas zu sehen und Lehrmeinungen ihrer verantwortlichen Anführer zu hinterfragen.

    Es zeigte sich, dass jeder in seiner Auseinandersetzung

    konsequent seinen Weg geht,

    was uns alle, meinem Empfinden nach, bei unserem Treffen sehr gestärkt und auf erbaut hat.

    Bei mir hat all das das zu noch größerer Dankbarkeit, Freude und Erleichterung geführt,

    weshalb ich den Initiatoren, allen Bruder-Info-Brüdern,

    und unserem lieben Koordinator Matthäus und seiner lieben Frau

    und meinem lieben Mann Hubert, sowie allen, die gekommen waren, sehr danke.

    Maria Jutta am 31.03.2014,
    gleichzeitig der jüdische Neujahrstag 2014,
    also der 1.Nisan, nachdem heute der erste
    Neumondtag (unsichtbarer Mond)nach der
    Frühjahrstagesundnachtgleiche ist.

  • Hubert
    November 18, 2013

    Hubert an Bruder-Info und an Alle!

    Zum Treffen und Zusammenfinden wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Personen am 29. März 2014 in Salzburg wird meinerseits Folgendes vermerkt:

    01.) Ein großer Pluspunkt von mir für die Initiatoren, die Bruder-Info-Brüder, und für den Organisator und Koordinator Matthäus und für seine liebe mitarbeitende Frau und für den Hotel- und Saalbetreiber, denn in der Zeit vom 13:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr konnten 22 engagierte Besucher und Besucherinnen in bodenständigen bis urigen Räumlichkeiten nicht nur ihre Konferenz sondern auch ein gemeinsames Abendessen und dann nicht aufhören wollende Nachunterhaltungen absolvieren.

    02.) Unter den Teilnehmern gab es 18 Österreicher und ein bayrisches Ehepaar sowie zwei Freundinnen aus Westdeutschland. Wie ein österr. Ehepaar so haben auch die beiden westdeutschen Freundinnen bisher ihre Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas aus wichtigen Gründen noch nicht beendet.

    Meine 83-jährige Mutter, seit 34 Jahren eine engagierte Christin und Zeugin Jehovas mit großem Interesse für aktuelle theologische Richtigstellungen, die gegenwärtig außerhalb der ZJ publik werden, hat dies heute erfreut zur Kenntnis genommen, da es auch bei den ZJ noch viele liebenswerte Menschen gibt,
    die über solche aufgeklärte interne Personen vielleicht leichter zu den biblischen Wahrheiten finden, solange die großen Irrtümer und Fehler der ZJ noch kein großes öffentliches Thema sind.

    03.) Die 18 Österreicher kamen aus verschiedenen österr. Bundesländern. 13 von ihnen sind wie das bayrische Ehepaar
    schon langjährige erfahrene Eheleute, unter ihnen auch Sarai,
    unterstützt von Noemi, ihrer lieben und interessierten Betreuerin.

    04.) Hätten nicht zwei Ehefrauen von zwei Ehemännern gefehlt, dann wären insgesamt 6 Ehepaare aus Österreich anwesend gewesen, die es bisher am Weg der christlichen Wahrheit gemeinsam mit Gottes Hilfe geschafft haben, aus dem großen christlichen Irrtum der Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas herauszufinden. Erfreulicherweise haben all dies bereits auch schon ein junges Pärchen aus OÖ und ein junger Mann aus Tirol geschafft,
    die auch das schöne Jugendliche in unser Treffen brachten.

    05.) Die Mutter des jungen Tirolers ist eine ZJ und die Eltern des jungen OÖ sind ebenfalls engagierte Zeugen, mit denen er stets versucht hat, gut zusammenzuarbeiten, auch im Interesse jüngerer Geschwister. Wie der junge Tiroler haben er und seine liebe Freundin erst jetzt in die Nähe bzw. in die Gemeinschaft mit Christus gefunden.

    06.) Zwar wurde weder am Anfang noch zum Abschluss ein Gebet gesprochen, doch einige Sprecher und Sprecherinnen nahmen direkt auf die Gnade Gottes Bezug und Bezug darauf, dass der Sohn Gottes gerne stets dort in der Mitte anwesend ist, wenn sich, wie auch bei diesem Treffen, zwei oder drei wahrheitsliebende und treue Personen sich in seinem Namen versammeln.

    07.) Ja, Gottes Sohn, unser Herr und Erlöser, wurde direkt während der Konferenz auch mit seinem Gedenk- und Rufnamen,
    der den Namen seines himmlischen Vaters beinhaltet, also mit Jahuschuah, nicht mit dem traditionellen Verschleierungs- und Entstellungsnamen „Jesus“, höflich angesprochen und die Konferenz so mit ihm möglichst authentisch verbunden.

    08.) Durch eine Wortmeldung wurde auch das Bewußtsein dafür gefördert, dass Christus als auferstandener Sohn Gottes seit seiner Himmelfahrt bei allen treuen Jüngern und Jüngerinnen war und ist, und dass es bis heute im Jahr 2014 im Laufe der Jahrtausende ja eigentlich bereits eine Milliardenanzahl von gutgläubigen Christen und Christinnen gegeben hat und gibt,

    und wir daher ganz wenige unter Vielen sind, die wie sie alle eigenartigerweise erst am Anfang des „geraden Weges gemäß der Wahrheit der guten Botschaft“ (vgl. Galater 1: 14) stehen,
    obwohl bereits so viele Jahrhundert vergangen sind. So massiv und umfassend war die bisherige Irreführung durch Gottes Feinde und Gegner in allen Kirchen, Bruderhöfen, Religionsgesellschaften und Weltreligionen.

    09.) Gerade diese Zusammenhänge und Ausgangssituationen machen meiner Meinung nach die aktuellen BI-Treffen in den deutschen und österr. Landen auch religionshistorisch gesehen zu etwas Besonderen, auch wenn es nur ein Handvoll mit wenigen Teilnehmern waren.

    Denken wir nur daran, Gottes Sohn, unser Messias, betonte einst gemäß Johannes 8:17 lt. NWÜ:

    „Auch in eurem eigenen GESETZ steht geschrieben:

    „Das Zeugnis zweier Menschen ist wahr.“

    10.) Am 29.03.2014 nun kamen bei diesem Treffen 21 Personen im Namen Gottes und seines Sohnes zusammen. Drei von ihnen meldeten sich nicht direkt zu Wort. 18 von ihnen fühlten sich aber aus den unterschiedlichsten persönlichen gottesdienstlichen Erlebnissen und Einsichten heraus gedrängt, u.a. auch ein Zeugnis über die Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas und ihre Anführer und Ältesten und deren Lehrmeinungen zu geben.

    11.) Und es fiel überwiegend und deutlich negativ aus, weil es nicht nur schwerwiegende falsche Dogmen und Irrtümer

    zum Jahr 1914,

    zum mit Gnadeverlust und Werkgerechtigkeit einhergehenden religionsgemeinschaftlichen Leistungsevangelium,

    zur Selbsterhöhung der Anführer und der örtlichen Ältesten,

    zum falschen Gottesnamen Jehova (Richtige einsilbige Kurzform: Jah, ziemlich sicher richtige dreisilbige Langform: Jahuah),

    zum falschen Christusnamen: Jesus,

    zur falschen Tagesdefinition

    und zur falschen Neumondbestimmung

    und zur falschen Abendmahlslehre u.s.w.,

    sondern es auch unverständliche Methoden und Vorgangsweisen
    wie z.B. bei Kindesmissbrauchsdelikten oder internen Gerichtsverfahren gibt.

    12.) In den Aussagen ergab sich vor allem die feststellbare landesweite VERTUSCHUNGS- UND DESINFORMATIONSPRAXIS der verantwortlichen Ortsältesten (und Anführer in den Bethelbüros und im USA-Zentralbüro) als ein weiterer Hauptvorwurf.

    13.) Betrachtet man allein die Wortmeldungen in Salzburg,
    so lassen sich insgesamt 7 Briefe feststellen, die die ZJ erhalten aber nie wirklich in den betroffenen Ortsversammlungen offen und ehrlich behandelt haben. Und jedem, der intern Briefe schreibt, wird ein Rede- und Informationsverbot gegenüber den einfachen Versammlungsmitgliedern auferlegt.
    Rechnet man allein dieses Delikt in Verbindung mit den etwa 111.000 weltweiten Versammlungen hoch, dann wurden allein in den vergangenen Jahren Tausende von wichtigen Anliegensbriefen vor der Mitgliederschaft und der Öffentlichkeit vertuscht und nur in Ältestenkreisen geringschätzig besprochen.

    Mein Fazit:
    meine Frau Maria und ich hoffen, dass Christus, Gottes geliebter Sohn und unser Herr und Erlöser, die aktuellen Aussagen und Zeugnisse bei den BI-Treffen in Deutschland und in Österreich
    zum Anlass für die Einleitung weiterer Entwicklungen hernimmt. Ein großes Rechtsgut hat sich bereits angesammelt, dass vor allem auch mit hilft, jene biblischen Wahrheiten zu entwickeln und hoch zu halten, die ein gesundes und richtiges christliches Glaubensleben und Hoffnungshegen und Liebesleben bewirken.

    In Verbindung mit all diesen Dingen
    danke ich jetzt noch gerne
    auf diesem Weg allen Besuchern
    und Besucherinnen des Gruppentreffens in Salzburg
    und wünsche Ihnen und Allen hier auf Bruder-Info
    und auch in Verbindung mit der bevorstehenden
    Abendmahlsfeiern

    viel Segen und Freude

    Hubert am 31.03.2014

  • ilil
    November 18, 2013

    Lieber Hubert,

    bei Punkt 5 stimme ich dir nicht ganz zu. Ich habe zu meinem christlich Weg zurück gefunden. Nicht erst durch den Ausstieg kennengelernt. Ich betone es deswegen da ich eine Mündige Frau bin und mir dies oft aberkannt wurde. Auch das ich die Bibel nicht verstehe… also bitte unterlasse solche Mutmaßungen.
    Den jeder Mensch wird auf seine weise durch Christi geweckt/gerufen.
    Ich hoffe du versehst mich.

    Danke
    ilil

  • sarai
    November 18, 2013

    Lieber Hubert,

    wenn Du mich ausgerechnet zu den *langjährig* erfahrenen Eheleuten zählst, triffst Du damit einen sehr sehr wunden Punkt bei mir; denn ich wurde leider schon im Alter von 30 Jahren und mehreren Kindern zur Witwe 🙁

    Aber ich bedanke mich noch einmal für die nette Begleitung so spät Abends auf meinem Nachhauseweg –

    lieber Gruß,
    Sarai

  • sarai
    November 18, 2013

    Hallo ilil,

    so schön, daß ich Dich gerade hier schreiben sehe;

    Dir wollte ich noch sagen, daß es mich sehr gefreut hat, daß wir noch so nett zum Plaudern kamen im Anschluss an die Vorstellungsrunde und daß ich wirklich begeistert darüber bin, wenn jemand in so jungen Jahren, wie Du es bist, bereits so straight seinen Weg gehen kann und so genau weiss, was *sie* will 🙂

    Du bist eine ganz liebe, sehr lustige, hübsche, aufgeweckte und knuffige Gesprächspartnerin gewesen und ich fand es sehr schön, Dich kennengelernt zu haben,

    mit besonders herzlichen Grüßen und der Hoffnung, daß sich das Ganze nochmals wiederholen läßt,

    Deine Glaubensschwester,
    Sarai

  • sarai@ilil
    November 18, 2013

    Liebe ilil,

    musste erst mal suchen; da war kein Antwortbutton an Deinem Kommentar dran…

    Hast Recht, als ungetaufter Verkündiger hat man ja schliesslich auch schon eine Verkündigerkarte – aber ob man damit allein schon rechtlich *dazugezählt* werden darf, oder falls nicht; ob man das dann trotzdem so handhabt, da muss ich Dir leider ganz ehrlich sagen: ich weiss das jetzt auch nicht so ganz genau;

    da müssen wir wohl einen der lieben aktiven oder früheren Ältesten hier um eine Antwort bitten; denn so einer war ich nachweislich nie 😉

    aber Deine Frage hat durchaus eine Berechtigung und das, wie es nun jetzt wirklich gehändelt wird; interessiert mich aber nun auch brennend; denn wenn ja, so würde dies die Statistik noch einmal enorm *schönen* …

    Lieber Matthäus und andere; mögt Ihr uns bitte eine Antwort darauf geben?

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Esther2
    November 18, 2013

    Lieber Hubert,
    darf ich Dir mal bitte eine persönliche Frage stellen.
    Bist du evtl. Bergsteiger und warst schon mal in Deutschland in Thüringen?

    Liebe Grüße Esther2

  • Altocumulus
    November 18, 2013

    kann mich nur anschließen, war wirklich ein schönes Treffen!
    Es war interessant, aber oft auch sehr erschreckend was viele mit der WTG erleben und mitmachen mussten. Gut war das jeder frei alles sagen und fragen konnte was er wollte im Gegensatz zu den lange auswendig gelernten Erfahrungen/Berichten bei Kongressen wo schon fast jedes Wort vorher vom KA genehmigt werden muss.

    Einzig Schade dass die Zeit so schnell vergangen ist…allerdings war dies ja sicher nicht das letzte Treffen.

    Möchte mich auch nochmal für die Organisation des Treffens bedanken!

    lg Ac

  • Canaterina >>> BI-ZENTRALE GEMEINDE
    November 18, 2013

    Liebe BI-Gemeinde,

    erst einmal soll ein KOMPLIMENT AN EUCH ergehen, denn diese Plattform ist endlich ein „Versammlungsraum“ wo ein Gedankenaustausch erfolgen kann bei dem (fast) keine Einschränkungen gelten. Oder täusche ich mich da vielleicht…

    Nun, die „Melodien“ die hier zu „hören“ sind treffen leider nicht immer den richtigen „Ton“, aber sie ist wahrnehmbar. Schön wäre es, wenn mancher Kommentator sein „Instrument“ etwas besser tunen würde, denn damit ist eine erheblich bessere Resonanz zu erzielen.
    ===================****************==================

    Einige Fragen ergeben sich zu dem Thema „Gruppentreffen“.

    1. Wie kann sichergestellt werden, dass die Anfragen an die Gruppen-Koordinatoren dieselben erreichen UND von ihnen beantwortet werden?
    2. Welche Kriterien liegen zugrunde wenn pro/contra entschieden wird wer daran teilnehmen DARF bzw. wer eingeladen wird?

    Es wäre schön, wenn ich/wir etwas akkuratere Infos bezüglich Treffpunkte erhalten könnten, denn Email Anfragen meinerseits an den betreffenden Koordinator, wurden leider bisher nicht beantwortet.

    In diesem Sinne vertrat Jesus einen sehr guten Standpunkt in Mt 18,20 »Denn wo zwei oder drei IN MEINEM NAMEN VERSAMMELT sind, da bin ich in ihrer Mitte.«

    Canaterina ermuntert ALLE HIER BEI BI mit Röm 12:15 FREUT EUCH mit denen, die sich freuen; weint mit denen, die weinen.
    Agapé…©

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