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Bruderinfo

Kommentare (16)

  1. Alois says:

    In Judas 4 (HfA) steht:

    4 Bei euch haben sich einige Leute eingeschlichen, über die schon längst das Urteil gefällt wurde. Sie wollen von Gott nichts wissen und missbrauchen seine Gnade als Freibrief für ihr zügelloses Leben; ja, sie verraten Jesus Christus, der doch allein unser Herr und Herrscher ist.

    In den anderen Übersetzungen ist es nicht ganz so deutlich übersetzt. Doch wenn man genau liest kommt man auch bei anderen Übersetzungen zum gleichen wie oben der letzte Satz.

    „…..Jesus Christus, der doch allein unser Herr und Herrscher ist.“

    Jesus alleine ist unser Herrscher und somit ist für eine LK oder WTG kein Platz. Sie sind genau die Leute von denen Judas schreibt dass sie sich mit der Zeit eingeschlichen haben.

    Liebe Grüße
    Alois

  2. Manfred says:

    Lieber Autor,

    Du hast sehr treffend herausgestellt, dass es in diesem Studien WT nicht darum geht, dass JEDER Bescheidenheit üben soll, sondern nur die untergebenen Gläubigen. Für die Führung dieser Religionsgemeinschaft gilt das selbstverständlich nicht, obwohl doch alle Brüder sein sollten.

    Die LK nimmt sich Dinge heraus, die Jesus seinen Jüngern untersagt hatte. Heute sind alle 8 Mill. ZJ Bibellehrer, wenn Sie einen Bericht abgeben. Jesus sagte jedoch: Lasst Euch nicht Lehrer nennen…

    Sie stellen ihre eigene Meinung somit über das Wort von Jesus und im Grunde auch über das Wort Jehovas. Denn Jehova sagte über Jesus: Dieser ist mein Sohn, hört auf ihn!

    Die LK mischt sich in jede persönliche Angelegenheit ihrer Nachfolger ein. Uns hat in der Schule mal ein Lehrer gesagt und diesen Satz habe ich mir behalten:

    Die Freiheit eines Menschen hört dort auf, wo die Freiheit eines anderen Menschen anfängt!

    Daher ist das Bild zu Deinem Artikel hervorragend gewählt, denn der da so stolz auf der Krawatte des anderen steht, missachtet dies massiv. Er begrenzt die Freiheit des anderen und zwingt ihn zu etwas und wenn es nur dazu ist, dass er nicht hingehen kann, wohin er will. Genau das wird mit dem Wachtturm erreicht. Die Menschen werden in geistiger Gefangenschaft gehalten und jeder der daraus fliehen will, wird auf der Flucht geistig getötet. Durch das menschen verachtende Ausschlussverfahren.

    Irgendwie erinnert mich das an Babylon die Große in der das Volk Gottes gefangen gehalten wird. Da es ein geistiges Gefängnis ist, kann sich jeder dem selbst entziehen, allerdings hat es dann den geistigen Tod zur Folge.

    Off. 18:4:
    4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt!

    Obwohl man in Babylon gefangen ist, kann man sich selbst daraus befreien. Das sagte auch Jesus:

    Joh. 8: 31 Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger
    32 und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.

    Liebe Grüße Manfred

    1. weiß nicht wo der Text am besten passt und stelle hier rein;

      „20 Der Prophet jedoch, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu reden, das zu reden ich ihm nicht geboten habe, oder der im Namen anderer Götter redet, dieser Prophet soll sterben. 21 Und falls du in deinem Herzen sagen solltest: „Wie werden wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hat?“ — 22 wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so ist dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat. Mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet. Du sollst vor ihm nicht erschrecken.‘“ (5. Mose 18:20-22)

  3. Ulla says:

    Hallo ihr Lieben,

    womöglich sind die neuesten WT Studienartikel über „Bescheidenheit“ u.a. deshalb herausgegeben worden, weil sich (hoffentlich) dort oben in der Führungsrige die Inhalte der Briefe von Bruder Bruno M. an die LK gelesen wurden.
    Dieses mutige Zeugnis, das Bruno M. dort gegeben hat, erinnerte mich an den Bibelbericht über unseren Bruder Stephanus. Voll von heiligem Geist, den Jesus seinen Nachfolgern versprochen hat zu schicken, legte er ein wunderbares Zeugnis ab! Und seine Zuhörer? „Über diese Worte des Stephanus gerieten sie in maßlose Wut…, schrien ihn nieder, hielten sich die Ohren zu, um seine Worte nicht länger hören zu müssen, und stürzten sich auf ihn.“ Apg. 7
    Sie haben Stephanus getötet, weil er die Wahrheit herausrief! Heute wird man „geistig getötet“, wenn man die Wahrheit herausruft!
    Man ist nicht normal, wenn man sinngemäß nicht „Heil LK“ (WT 15.7.13 S.22) schreit, man tötet uns geistig, ächtet uns und macht über das Kontaktverbot psychischen Druck!
    Wie tröstlich, dass unser Retter Jesus Christus uns dann auffängt, uns beruhigt.
    Sicherlich hat sich Stephanus letztes Gebet an Jesus erfüllt: „Herr, Jesus, nimm meinen Geist zu dir!“ Auch wir können all unsere Sorgen auf Gott werfen! Ich wünsche Bruno M. Durchhaltevermögen und den Oberen echte Bescheidenheit.
    Liebe Nachtgrüße
    Ulla

    1. Knecht Jesu Christi says:

      Liebe Ulla,

      was sagte unser Herr Jesus Christus: Über die Leitern wo behaupteten das Sie die sehenden sind:

      Matthäus 15:14 Lasset sie; sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, werden beide in die Grube fallen.

      Oder…

      Lukas 6:39 Er sagte ihnen aber ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in die Grube fallen?

      Dieses auch …

      Johannes 9:39-41
      Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht in diese Welt gekommen, auf daß die, welche nicht sehen, sehend werden und die, welche sehen, blind werden.

      Solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind denn auch wir blind?

      Jesus sprach zu ihnen: Wäret ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber saget: Wir sind sehend! so bleibt eure Sünde.

      Mit freundlichen Grüßen

      Knecht Jesu Christi

  4. Alois says:

    Danke für den sehr guten Vortrag

    Da halten wir uns besser an den biblischen Rat aus Hebr. 13 HfA

    9 Darum lasst euch nicht durch alle möglichen Lehren in die Irre führen. Es ist das Größte, wenn jemand seine ganze Hoffnung auf Gottes Gnade setzt und sich durch nichts davon abbringen lässt. Fest im Glauben wird man nicht, indem man auf bestimmte Speisen verzichtet. Das hat noch niemandem genützt.

    Das auf bestimmte Speisen verzichten dürfte sich heute darauf beziehen, dass man von der WTO untersagt bekommt selbst in der Bibel, ohne Publikationen zu forschen, somit auf die Speise verzichtet die vom Himmel her kommt.

    In Joh. 6 sagte Jesus

    47. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer [an mich] glaubt, hat ewiges Leben.
    48. Ich bin das Brot des Lebens.
    49. Eure Väter haben das Manna in der Wüste gegessen und sind gestorben.
    50. Dies ist das Brot, das aus dem Himmel herniederkommt, auf daß man davon esse und nicht sterbe.
    51. Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herniedergekommen ist; wenn jemand von diesem Brote ißt, so wird er leben in Ewigkeit. Das Brot aber, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.

    Halten wir uns daran und befolgen den Rat Jesu in Mark. 8

    15. Und er gebot ihnen und sprach: Sehet zu, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes.

    Die Pharisäer und Herodes waren in der Zeit Jesu die Führer der damaligen theokratischen Lehrorganisation. Genau so wie Heute die LK bei den ZJ.
    Die politischen Herrscher waren damals die Römer.

    Liebe Grüße
    Alois

    1. Tirza says:

      Hallo & guten Morgen lieber Bruder Alois!

      Erlaube mir bitte mich auch zu äußern, weil ich mich zu diesem Thema mit eingebracht habe und wenn ich mich v o r Bruder Manfred äußere, rechne es mir bitte nicht an.

      Manfred schrieb Zitat:“Auch diese alten Männer und Frauen hofften auf die bessere Auferstehung und das ist die 1.te Auferstehung. Gerade wenn man dieses Kapitel liest, muss einem doch klar werden das Gott diese Menschen nicht schlechter behandeln würde, als wie uns heute.“

      Betonung 1. Auferstehung. Du weißt was damit gemeint ist, wohin die Führt und welche Aufgaben alle diejenigen haben, die diese 1. Auferstehung erleben dürfen. (Könige und Priester Off.5, 9)

      u n d

      1. Kor. Kap. 6,

      3 Wisset ihr nicht, daß wir Engel richten werden? geschweige denn Dinge dieses Lebens.

      Zitat Manfred:“Denn es gibt nur eine Auferstehung der Gerechten und der Ungerechten. Die eine ist zum ewigen Leben (1.Auferstehung) und die andere ist zum Gericht. Abraham gehört definitiv zu den Gerechten, wie kann man ihm also eine schlechtere Hoffnung zuschreiben als man für sich selbst erwartet??“

      Heb. 11:
      13 Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht erlangt, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seien.
      14 Denn die, die solches sagen, zeigen deutlich, dass sie ein Vaterland suchen.
      15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von dem sie ausgezogen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren.
      16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.

      Zitat Manfred: „Auch diese alten Männer und Frauen hofften auf die b e s s e r e Auferstehung und das ist die 1.te Auferstehung. Gerade wenn man dieses Kapitel liest, muss einem doch klar werden das Gott diese Menschen nicht schlechter behandeln würde, als wie uns heute.

      Wenn ich es richtig verstanden habe und zumindest habe ich nun die Gelegenheit mich noch dazu zu äußern, haben wir alle unser Bürgerrecht im Himmel bis das die 1000 Jahre voll sind, danach
      wenn das himmlische Jerusalem auf die Erde kommt:

      Offenbarung 21,1.2 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.

      Wie es weiter geht: 2. Auferstehung , Krieg Gog von Magog
      Off. Kap 20

      8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist.
      9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam [von Gott] hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.

      Vielleicht konnte ich zumindest noch das ergänzen, wovon ich ausging, das es Manfed auch so meint, ansonsten denke ich wird er sich da zu äußern.

      Unser Herr Jesus Christus segne dich!

      Liebe Grüße
      Tirza

  5. Boas says:

    Lieber Autor,

    ich möchte mich der Meinung von CBnet gerne anschließen. Der Artikel ist sehr gut geschrieben. Was mir vor allem aufgefallen ist, sind die vielen Bibelstellen, die für sich ihr Licht als Antwort leuchten lassen.

    Mir ist, wie auch CBnet, der Bibelbericht des Propheten aus 1. Könige 13:1-24 besonders aufgefallen. Jehovas Anweisungen ändern sich nicht. Auch wenn dies jemand behauptet, soll man ihm nicht glauben. Sofort musste ich auch an die Worte Jesu aus Matthäus 24 denken, „wer auf dem Dach ist, gehe nicht mehr in sein Haus zurück.. Flieht und kehrt nicht zurück. Der Prophet ist ja auch auf dem gleichen Weg zurückgekehrt, auf dem er kam.

    Auch der Gedanke, dass Jehova Versuchungen zulässt, um uns zu testen, finde ich erwähnenswert. Und ein weiterer Gedanke kam mir in den Sinn, dass der Prophet ja auch den alten Propheten hätte bitten können, für ihn zu flehen, um das Urteil Jehovas aufzuheben. Beim König hat es ja auch funktioniert. Aber er aß erst mal auf und ging seinem Schicksal entgegen.

    Auf jeden Fall ein sehr guter Vortrag.

    Ganz liebe Grüße
    Boas

    1. Knecht Jesu Christi says:

      Lieber Bruder Boas,

      Ein frohes neues Jahr wünsche ich Dir und Deiner Familie!

      Ich verstehe das nicht wenn man sagt:

      Sie haben es geschrieben,

      „Jehovas Anweisungen ändern sich nicht.“

      Zitat Ende.

      Es gibt genug Bibelstellen Das Gott seiner Meinung oder Anweisung ändert, wie kommen Sie darauf?

      Nur ein Beispiel: 1. Mose 6:7 Schlachter Bibel 1951

      Gen 6:7 Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; >>denn es reut mich<<, daß ich sie gemacht habe!

      Je nach Seinem oder unserem Gunst ändert der Gott die Meinung und Anweisungen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Knecht Jesu Christi

      1. Boas says:

        Danke für die Wünsche für dieses Jahr. Auch Ihnen ein gesundes und erfolgreiches Jahr.

        Ich sprach ja von Anweisungen. Nun stelle ich mir die Frage, wo in 1. Mose 6:7 die Anweisung Gottes an die Menschen versteckt ist???

        Mit lieben Grüßen
        Boas

        1. Knecht Jesu Christi says:

          Lieber Boas,

          Eine Gegenfrage, warum tut man sich Reuen?

          Liebe Grüße

          Knecht Jesu Christi

          1. BCnet says:

            Das „Reuen“ wurde ja nicht dadurch verursacht, dass Gott einen Fehler begangen hatte oder seine Entscheidungen unvollkommen gewesen wären, sondern die Menschen haben sich eigenständig entschieden einen Weg zu gehen, der Gottes Anweisungen und Maßstäben konträr lief. Dadurch wurden seine Gefühle zurecht verletzt, was offenbar diese Äußerung bewirkte. Eine Änderung von Gottes Anweisungen oder Plänen insgesamt ist hier ja nicht erfolgt.

    2. J.A. says:

      Lieber Boas,
      dir und allen Anderen danke ich für eure Kommentare, allerdings bin ich in einem Punkt anderer Meinung als du. In 1.Könige 13:10 steht: Und er ging auf einem anderen Wege und er kehrte nicht auf dem Wege zurück, auf welchem er nach Bethel gekommen war.
      Somit hatte sich der Prophet genau an alle Anweisungen Jehovas gehalten, bis er sich von diesem alten und verlogenen Propheten, der angeblich im Namen Jehovas kam, verführen ließ.

      L.G. J.A.

      1. Boas says:

        Liebe/Lieber J.A.

        es freut mich, dass Du dich hier einbringst.

        Den Weg habe ich mir wie eine Einbahnstraße vorgestellt. Der Prophet sollte von Juda nach Bethel auf dem Weg (A) gehen. Und beim zurückgehen von Bethel nach Juda sollte er den Weg (B) nehmen. Immer nur in eine Richtung, wie eine Einbahnstraße als Rundweg. Und das war, wie Du richtig erwähnst, alles in bester Ordnung bis der Alte Prophet ihn auf seinem Esel einholte, als er unter einer Terebinthe saß.

        Als er sich nun entschloss, mit dem Alten Propheten zurück zu gehen (auf Weg (b)), ging er den Weg zurück, den er von Bethel nach Juda begonnen hatte zu beschreiten. Entgegengesetzt der Einbahnstraße oder nennen wir es den Rundweg. Der alte Prophet wohnte ja zu Bethel (Vers 11). Im Vers 22 macht ihm JHWH den Vorwurf, „Du bist umgekehrt…“

        Jetzt stelle ich mir die Frage, warum sollte er einen Rundweg nehmen? Warum sollten sich seine Fußspuren nicht wieder begegnen? Die einen in die eine Richtung und die anderen in die andere Richtung? Vielleicht, und das wäre eine Möglichkeit, wusste JHWH von diesem hinterhältigen Propheten. Der wollte ihn dazu verleiten, etwas in diesem verruchtem Bethel zu essen und zu trinken. Vielleicht war die Anweisung, nicht auf dem gegangenen Weg zurückzugehen, als zusätzlicher Schutz für den guten Propheten gedacht.

        „Essen und trinken würde mir jetzt gut tun. Aber ich soll doch den Weg nicht zurückgehen, auf dem ich gekommen bin. Stopp! Da stimmt etwas nicht mit den Worten dieses alten Propheten. Was er sagt, kann nicht von JHWH kommen.“

        Der gute Prophet hatte drei Verbote (Weg – Essen – Trinken). Sämtliche Verbote, die er von Jehova bekommen hatte, hat er gebrochen. Alle drei Verbote sollen auf einmal Gebote sein?!

        Soweit meine persönlichen Überlegungen. Der Grund für die Tat des alten Propheten bleibt biblisch vorerst im Dunkeln. Obwohl es auch hier Möglichkeiten gibt. Doch das ist Spekulation.

        Ein weiterer Gedanke, der mir kam ist, dass auch von solch einem hinterlistigen alten Propheten, wahre Worte Gottes ausgehen können. Da denke ich an einige Texte aus der NWÜ und Aussagen in den Publikationen, die einen enormen Wahrheitsgehalt aufweisen. Nur lesen sie nur wenige in dieser Wahrnehmung….

        Sei auf jeden Fall ganz herzlich von mir gegrüßt J.A.
        Boas

        PS: Sollte mir ein biblischer Fehler unterlaufen sein, sei Dir gewiss, dass ich Dir gerne zuhöre!

  6. BCnet says:

    Vielen Dank für diesen sehr gut recherchierten Beitrag. Du hast wirklich hervorragend herausgestellt, wie die LK den Bibelbericht für ihre Zwecke verdreht hat. Der Prophet wurde vorsätzlich getäuscht. Und zwar durch eine Person, die ihre angebliche Legitimation in den unsichtbaren Bereich verschoben hat. Selbiges tut die WTG seit dem Beginn ihres Bestehens auch. Und von allen ZJ’s fordert sie die bedingungslose Unterordnung unter ihre Führung bis zur Selbstaufgabe. Damit bringt sie alle, die sich von ihr täuschen lassen mit jedem veröffentlichten Artikel ein Stück weiter von unserem eigentlichen Führer Jesus Christus weg. Satan tritt nur zu gern als Lichtbringer (Luzifer) auf. Nur ist sein Licht eben Finsternis und ändert sich je nach der aktuellen Situation. Nichts anderes ist das jeweils „aktuelle Verständnis“ der LK, dem man sich kommentarlos anzuschließen hat. Dabei steht in Gottes Wort nichts von NEUEM LICHT, sondern von HELLER WERDENEM LICHT aus konstanter Quelle. Der Unterschied ist schon per Definition erheblich.

    1. Shannon says:

      Danke für den Vortrag, über den ich mich sehr gewundert habe. Nicht wegen dem Vortrag, sondern weil ich schon lange meine Zeit nicht mir Wachtturm lesen vergeude und diese Vergleiche so daneben und doch so richtig sind. Allerdings aus einem anderen Grund:

      Ich kannte daher diese seltsame Argumentationskette bis zum lesen dieses Vortrags noch nicht. Insbesondere das Beispiel mit dem Propheten, der einen anderen Weg nehmen sollte, ist es, was mich so irritiert. Denn in der Absicht, die Schäflein noch fester an die Organisation zu binden, bringen sie ein Beispiel, dass besser nicht passen könnte, wenn auch aus einer ganz anderen Sichtweise. Merken die Brüder und Schwestern denn gar nicht, dass dieses Beispiel des selbst ernannten Propheten genau auf die LK passt? Wer, wenn nicht sie selbst, sollte in der Neuzeit der falsche Prophet sein?

      Wenn man das Beispiel jetzt weiter denkt, dann müsste sich doch jeder fragen, wie dieser andere Weg aussieht. So weiter machen wie bisher (weil die LK sagt, bleibt auf diesem Weg) und blind den Führern hinterher rennen oder endlich einen anderen Weg einschlagen, der zu unserem Herrn Jesus Christus führt. Und dann noch diesen interessanten Hinweis, dass doch der Prophet hätte Jehova nochmals fragen können, ob das richtig ist. Machen denn das die Zeugen heute? Hinterfragen sie den Weg, den sie gehen? Oder vertrauen sie dem falschen Propheten, wie damals der Mann? Das nochmals fragen dürfte sich als einfach erweisen, wenn man die Bibel, statt den Wachtturm liest.
      Das ist das spannende an dieser Angelegenheit. Sie bringen dieses Beispiel, in einer bestimmten Absicht, meinen zwar andere, aber wer nicht blind ist, dem muss es wie Schuppen von den Augen fallen. Der alte Weg führt in den Tod, es muss ein neuer gegangen werden.
      Ich bin fasziniert, wie Gottes Geist wirkt.

      Grüße an euch alle
      Shannon

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