569 Comments
  • Denker
    September 27, 2013

    Kurze Anmerkung zu Jade,es ist doch immer wieder erstaunlich welche Menschen (ZJ) sich ihr auf diese Seite verirren. Alles andere wurde hier schon gut beantwortet.
    Aber vielieicht soltest du jetzt sofort zu deinen Ältesten rennen und ihnen sagen was du gefunden hast,mal sehen wie sie darauf reagieren.
    Viel Spass der Denker.

  • Jade
    September 27, 2013

    Liebe BI-Leser und Schreiber,

    ich bin eifrige Leserin von BI, und manchmal schreibe ich auch etwas, aber ich bin nicht die Jade, die BI angreift und verurteilt.
    Ist nur eine Namensgleichheit.Ich bin sozusagen Jade1

    Liebe Grüße

  • Matthäus an Jade
    September 27, 2013

    …und ich habe mich schon gewundert liebe Jade, habe ich doch noch kein Alzheimer, ich habe eine Jade in meinem Kopf abgespeichert und die passte sogar nicht mit dieser neuen Jade 2 zusammen!
    Aber vielleicht gehen der Jade 2 auch noch die Augen auf! Es wäre ihr zu wünschen!
    lg. Matthäus

  • Br. Bird
    September 27, 2013

    Lieber Matthäus und Jade,

    Ich habe mir gestern genau das gleiche gedacht. Das ist ja gar nicht ungefährlich.

    @BI, könnt ihr die Datenbank, irgendwie abgleichen, das so etwas nicht passieren kann?

    LG
    Bird

  • Gerd
    September 27, 2013

    Zu „Jade“:
    Ich finde es sogar nützlich, dass wir auch oppositionelle Meinungen zu lesen bekommen. Ist uns im PD ebenfalls oft ergangen, dass wir uns wehrten, wenn uns die Leute sagten: „Wir wollen mit ihrer Sekte nichts zu tun haben!“ Dann haben wir das herunter gespult was wir so genau eingepaukt bekamen… dass wir doch keiner Sekte angehören, denn Sekte kommt ja vom Wort Sektor … (ihr kennt das ja)

    Vor einigen Jahren meldete sich eine andere „Jade“, ich leitete die briefliche Stellungnahme der Zeugin Jehovas an „E.F.“ weiter, seine Antwort kürze ich nachfolgend etwas, Zitate:

    Erkennung von Jehovas Organisation

    Verfasser: Regina

    Jetzt wird es aber wirklich Zeit, daß hier mal jemand Stellung für Jehova und seine Organisation nimmt. Gibt es denn hier nur Kritiker?

    Jehovas sichtbare Organisation ist doch leicht zu erkennen und von anderen Religionen zu unterscheiden.
    1. Sie preist Jehova den allein wahren Gott und verherrlicht seinen Namen. Mat. 4/10, Joh. 17/3
    2. Sie erkennt völlig die wichtige Rolle, die Jesus Christus im Vorsatz Jehovas spielt – als der Rechtfertiger der Souveränität Jehovas, als Hauptvermittler des Lebens, als Haupt der Christenversammlung, als herrschender messianischer König. Offb. 19/11-13, 12/10, Apg. 5/31, Eph 1/22,23
    3. Sie richtet sich streng nach Gottes inspiriertem Wort aus und gründet all ihre Lehren und Verhaltensregeln auf die Bibel. 2.Tim. 3/16,17.
    4. Sie hält sich von der Welt getrennt Jak. 1/27, 4/4
    5. Sie achtet darauf, daß sich ihre Angehörigen an einen hohen Maßstab sittlicher Reinheit halten, weil Jehova selbst heilig ist. 1. Petr. 1/15,16 1. Kor. 5/9-13.
    6. Ihr Hauptbestreben gilt der Durchführung des in der Bibel für unsere Tage vorhergesagten Werkes, nämlich der Verkündigung der guten Botschaft von Gottes Königreich zu einem Zeugnis in der ganzen Welt. Mat 24/14.
    7. Trotz menschlicher Unvollkommenheit, entwickeln ihre Glieder die Früchte des Geistes Gottes – Liebe, Freude, Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Glauben, Milde, Selbstbeherrschung – und das in einem Außmaß, durch das sie sich von der Welt im allgemeinen unterscheiden Gal 5/22, 23, Joh. 13/35
    ———————
    „E.F.“ antwortete, Auszug:
    Liebe Regina,

    Leider ist mir Dein Brief erst jetzt zur Kenntnis gelangt, und er bewog mich, Dir – als einer Schwester, wie ich unterstelle – einige Gedanken dazu zu unterbreiten Vor allem bewog mich dazu der Eindruck von Dir: von einem aufrichtigen und ehrlichen Menschen, der Jehova, den Gott der Wahrheit, verherrlichen möchte.

    Ich begrüße es, daß du Stellung beziehen willst für Jehova und seine Organisation, wie Du sagst, das heißt, sie verteidigen möchtest. Ich denke, das bezieht sich mehr auf die Organisation (WTG), denn Jehova wurde ja nicht angegriffen. Übrigens: auch ich verteidige Jehovas Zeugen und ihre Organisation, wenn sie zu Unrecht angegriffen werden; wenn jedoch zutreffende Dinge geäußert werden, auch wenn sie mir nicht gefallen mögen, bin ich in meiner Haltung nicht Menschen, sondern dem Gott der Wahrheit verpflichtet. Ich finde es gut, wenn jemand einen Angeklagten verteidigt – was jedoch nicht heißt, berechtigte Kritik und wahre Aussagen zu bestreiten, denn dann würden wir nicht mehr dem Gott der Wahrheit dienen und dem Anspruch, in der Wahrheit zu sein (Joh. 14:6), genügen, obwohl viele diesen Ausspruch gebrauchen, um ihre Zugehörigkeit zur WTG zu kennzeichnen – , ja, ich denke, jeder Angeklagte sollte einen Verteidiger haben; deshalb wird ja auch von der WTG das israelitische wie auch das amerikanische Rechtssystem in ihren Schriften gelobt; leider gibt es im ‚theokratischen Rechtssystem‘ nichts Vergleichbares; Brüder, die vor ein Rechtskomitee kommen, finden dort keinen Verteidiger vor; sie finden mehrere Ankläger, die zur gleichen Zeit Richter sind; das ist das Modell der mittelalterlichen Inquisition, und diese Art von Rechtsprechung hat schon ungezähltes Leid verursacht; ich wünsche Dir von Herzen, Du mögest nie die Erfahrung mit solch einem Komitee machen, denn selbst wenn es einzelne Älteste mit Mitgefühl geben mag, müssen sie sich ja doch an die strikten Vorgaben einer Organisation halten, die dieses Rechtsmodell verfügt hat.
    […]
    Darum will ich hier auch auf alle 7 Punkte nacheinander eingehen, wenn auch nur kurz, denn sonst würde ein Buch entstehen…

    1.Jehova als den allein wahren Gott preisen und seinen Namen verherrlichen

    Ein lobenswertes Bestreben! Und worin besteht die Verherrlichung des Namens? Auch die WTG schrieb, daß man nicht schon deshalb den Namen verherrlicht, weil man ihn bei jeder Gelegenheit gebraucht, sondern indem man für das eintritt, wofür der Name steht. Ein ständiger und plapperhafter Gebrauch kann auch sehr leicht zu gedankenlosem Gebrauch oder auch zu Mißbrauch führen. Wohlgemerkt: ich bin durchaus nicht gegen den Gebrauch des Namens Gottes. Den Namen jedoch in einer Ansprache von 50 Minuten über 60 Mal zu gebrauchen, macht den Redner noch nicht automatisch zu einem Lobpreiser Gottes. Ich habe anläßlich eines Bezirkskongresses eine solche Ansprache gehört; kein Wunder, daß bei dieser Häufigkeit keine Zeit mehr war, Christus auch nur zu erwähnen. Ein Außenstehender hätte kaum bemerkt, daß es sich bei dem Redner um einen Christen handeln sollte! Und ich habe derartige Vorträge schon oft gehört; man kann eine Ansprache halten, ohne Christus zu erwähnen – oder nur selten -, bestimmt aber nicht, ohne immer wieder das Wort ‚Jehova‘ zu erwähnen. Ich spreche hier auch nicht von der Aussprache, obwohl wir alle wissen, daß ‚Jehova‘ eine mittelalterliche Konstruktion zwischen dem ‚Tetragrammaton‘ und den Vokalen aus ‚Adonai‘ ist; zwar sagt die WTG, daß nicht ganz sicher sei, ob die Aussprache ‚Jahwe‘ richtig sei – das mag sein -, aber sie weiß, daß die Aussprache ‚Jehova‘ ganz bestimmt falsch ist. Bei den vielen Korrekturen, die sie schon veranlaßt hat, hat sie aus naheliegenden Gründen, hier auf eine Änderung verzichtet.

    Was ich in den Zusammenkünften viel seltener höre als ‚Jehova‘ ist das Wort, unter dem uns von Christus erlaubt ist, Gott zu nahen: ‚Vater‘ und ‚Abba‘ (Joh. 1:12). Diesen Namen würde ich gern öfter hören! Die Israeliten der Tage Mose gebrauchten den Namen ‚Jehova‘ (bleiben wir jetzt bei dieser Aussprache), aber er hinderte sie nicht, selbst ein goldenes Kalb unter diesem Namen zu verehren. Oft habe ich den Eindruck, daß viele Brüder ‚Jehova‘ sagen und die Organisation meinen. Sie sprechen von Anweisungen Jehovas, Einladungen Jehovas, Speise Jehovas usw., wo eigentlich von der Organisation die Rede sein müßte. Wenn zum Beispiel der Papst zu einer Pilgerfahrt nach Rom einladen würde mit den Worten, Gott habe die Katholiken dazu eingeladen, dann würden wir dies doch als anmaßend empfinden und sagen: die Kirche hat eingeladen! Aber wie ist das bei uns?

    Mißbrauch – auch durch Gedankenlosigkeit und Gewohnheit – ist möglich, ja der Name ‚Jehova‘ wird sogar von Okkultisten mißbraucht; man kann ihn auch wie eine magische Formel, gleichsam als ‚Schutzamulett‘ verbal vor sich her tragen. Auch die von Dir verwendete Formulierung ‚Jehova und seine Organisation‘ ist bei vielen schon zu einer Formel geworden. Man kann sie ständig in Ansprachen hören. Es scheint keinem aufzufallen, daß Christus darin nicht vorkommt; beobachte das einmal in den Zusammenkünften!

    Wir sagen auch, daß uns Jehova ‚neues Licht‘ gibt, das heißt, er wird verantwortlich gemacht für das neue Licht, das wir empfangen. Es wird gern dafür das Beispiel angeführt, wie Gott fortschreitend das Geheimnis des Messias offenbarte: Weibessame, Abrahams Same, aus dem Stamm Juda, Davids Sohn usw.; auch der Heilige Geist leitete die Jünger erst nach Pfingsten in das tiefere Verständnis göttlichen Wollens, wie zum Beispiel die Ausdehnung der Botschaft Gottes auf Nichtjuden durch den Glauben an Christus. Aber wenn Gott auf diese Weise ‚neues Licht‘ gab, wurde das frühere Verständnis nie falsch, sondern nur ergänzt; es blieb Wahrheit! Wenn aber durch ‚neues Licht‘ das frühere sich als Irrtum, als falsch erweist, dann war dieses Licht nicht von dem Gott der Wahrheit.

    Sollten wir Gott die Verantwortung für ‚Irrlicht‘ geben? Manche Brüder versuchen, alles zu entschuldigen mit der Bemerkung: ‚die Brüder sind nicht inspiriert‘; dann sollte man aber Deutungen nicht als von Jehova kommend bezeichnen und sich in seiner Lehrautorität auch nicht so behandeln lassen, als wäre man inspiriert, um nur dann, wenn es nötig ist, auf eine solche Entschuldigung zurückzugreifen!
    ————————-
    Frage an Bruderinfo: soll ich die weiteren Antworten von E.F. gesondert, d.h. mit 6 Fortsetzungen, hereinstellen, oder sprengt das den Rahmen, den ihr euch gesetzt habt? Der nächste Beitrag wäre dann das, was Regina fragte:

    2.völlige Anerkennung der Rolle, die Jesus Christus im Vorsatz Jehovas spielt

    Hallo Gerd,

    die Gedanken sind so wichtig und auf den Punkt gebracht, das es schade wäre wenn sie unter den vielen Kommentaren verloren gingen.

    Deshalb die Bitte, mache doch einen Artikel daraus mit dem Thema Antworten auf Fragen von Zeugen oder so ähnlich.
    Dann kann man diesen Artikel in die Bibliothek setzen und findet ihn immer wieder. Ausserdem steht er dann einige Tage auf der ersten Seite.

    Werden disen Kommentar freischalten, aber wie gesagt es ist schade wenn dies eGedanken nur einen Augenblick hier von einigen gelesen werden und dann in die Versenkung geht.
    Liebe Grüße und danke für deine guten Gedanken hier auf Bruderinfo

  • Gerd
    September 27, 2013

    Fortsetzung der nächsten Antwort an Regina:

    2.völlige Anerkennung der Rolle, die Jesus Christus im Vorsatz Jehovas spielt

    Eine sehr schöne Aussage, wenn mir auch die Formulierung nicht sehr gefällt, nämlich daß Jesus ‚eine Rolle spielt‘. Aber völlige Anerkennung: sehr gut. Ich bemerkte schon daß man den Eindruck haben könnte, daß die Formel ‚Jehova und seine Organisation‘ häufiger und mit mehr Nachdruck erwähnt wird als die Person Christi – von bestimmten Themen abgesehen. Man kann Zusammenkünfte erleben, in denen Christus nur am Ende der Gebete genannt wird. Ich erinnere mich an das Schlußgebet in einer Dienstzusammenkunft, in welchem der Bruder dreimal Jehovas Organisation, zweimal den Kanal Gottes und einmal den treuen und verständigen Sklaven erwähnte; Christus ‚kam nur vor‘ in der Schlußformel ‚in Jesu Namen‘.

    Wie sieht ihn die Schrift ‚in seiner Rolle‘? Da fällt die Auswahl der Texte schwer wegen ihrer Fülle!

    Joh. 5:23 er soll geehrt werden wie der Vater; wer ihn nicht ehrt, ehrt auch den Vater…nicht, selbst wenn er beständig den Namen Gottes im Mund führen würde
    Joh.16:14…Gottes Geist verherrlicht Christus! Und wir? Was tun wir?
    1.Petr. 4:16 wir sollen Gott verherrlichen weil wir den Namen ‚Christ‘ tragen

    In diesem Zusammenhang möchte ich ein willkürlich gewähltes Beispiel nehmen; nehmen wir den Tagestext von heute, er ist entnommen aus Zeph. 2:3. Der Kommentar sagt:
    ‚Wer dann [in der großen Drangsal] geborgen sein möchte, muß jetzt entschlossen handeln. Was ist zu tun? Er muß, ehe es zu spät ist, Jehova suchen, Gerechtigkeit suchen und Sanftmut suchen‘

    Obwohl hier vom Entrinnen, von Rettung gesprochen wird, kommt Jesus nicht vor; aber wo böte es sich mehr an als bei diesem Thema? Völlige Anerkennung der Rolle Jesu? Das war kein ausgesuchter Text, sondern einfach der Text von heute!

    Beim letzten Kreiskongreß gab der Kreisaufseher Jugendlichen den Rat – als Mittel gegen Langweile -, doch bei den Vorträgen zu zählen, wie oft der Name ‚Jehova‘ und wie oft der Name ‚Jesus Christus‘ erwähnt würde. Ein sehr guter Rat; man sollte ihn befolgen!

    In dem Buch der WTG ‚Die Offenbarung – ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!‘ wird auf Seite 36 in einem herausgehobenen Kasten betont, daß in einem alten Liederbuch der WTG in doppelt so vielen Liedern Jesus gepriesen wurde als Jehova Gott; das heutige Liederbuch enthält jedoch viermal so viele Lieder, in denen Jehova gepriesen wird, als Lieder zum Lobe Jesu Christi. Ich will mich hier nicht zum Statistiker machen; aber wer sich einer solchen Veränderung rühmen kann, der hat wohl nie gelesen: ‚wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihm gesandt hat‘. Vielleicht wird ja in einem künftigen Liederbuch nur noch Jehova gepriesen; spielt dann Jesus unter den Singenden die Rolle in Gottes Vorsatz?

    Oder der Ausdruck ‚Hauptvermittler‘ (Hebr. 12:2 u.a.) für Jesus, keine andere Übersetzung gebraucht diesen Ausdruck, denn er erweckt sofort die Frage nach dem oder den Nebenvermittlern. Aber weißt Du nicht, daß nach der Lehre der WTG Jesus überhaupt nicht Dein Mittler ist, falls Du Dich zur ‚großen Volksmenge‘ zählst, da er laut Wachtturm vom 15.08.1989 (ausführliche ‚Leserfrage‘) nur und ausschließlich der Mittler der 144000 ist. Die ‚anderen Schafe‘, die ja auch nicht ‚wiedergeboren sind (Joh.3:3) und deshalb auch nicht vom Brot und Wein des Gedächtnismahls nehmen dürfen‚ die auch nicht mit dem Heiligen Geist gesalbt sind (Römer 8:9), ziehen Nutzen‘ aus seinem Opfer, sind aber nicht aus Glauben gerechtgesprochen, sondern müssen sich ihre Rechtfertigung erst noch erarbeiten (siehe das Buch ‚Ewiges Leben in der Freiheit der Söhne Gottes‘). Übrigens war zu Zeiten von C.T. Russell die Auffassung der Notwendigkeit eines Mittlers gerade umgekehrt. Dort brauchte die kleine Herde der Heiligen keinen Mittler. Wahrlich erstaunliche Lichtblitze!

    Für einen Christen ist Jesus einziger Retter und Erlöser, er ist Herr und Hirte, er ist die Grundlage von allem (1.Kor. 2:2; 1. Kor. 3:11). Vielleicht ist er das ja auch für Dich, und dann danke ich Gott dafür; aber wie steht es mit seiner ‚völligen Anerkennung‘ in der Organisation?

    Die Bibel zeigt auch, daß sein Lösegeld zur Versöhnung, Rechtfertigung und Rettung völlig ausreicht; wir können durch eigene Leistung nichts hinzufügen, ja wir würden sogar den Wert seines Opfers mindern (Eph. 2:8; Röm. 3:21-26; 2.Kor. 5:18-21). Wie kommt es aber dann, daß man immer wieder unter Brüdern die Frage hört: tue ich auch genug, um gerettet zu werden?‘ Erkennen sie nicht die ‚Rolle Christi‘ als das von Gott ‚völlig anerkannte‘ Lösegeld für die, welche glauben und ihn als Herrn annehmen? Erkennen sie nicht, daß gute Werke der Erweis, nicht die Bedingung der Rettung sind (Eph. 2:10)? Meinen sie, sich das Leben verdienen zu müssen durch eigene Leistung? Dann ist allerdings das ‚vielleicht‘ aus Zeph. 2:3 angebracht, denn nach Gal. 5:4, Röm. 11:6, Tit.3:5 würden wir ja Gottes unverdiente Güte und Barmherzigkeit gering schätzen.

    Als ich einem Ältesten einmal am Ende eines Briefes ‚die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit dir‘ wünschte, schrieb er mir zurück, das sei bei uns nicht üblich; bei uns müßte das heißen ‚die Gnade Jehovas‘. Hat er nie gelesen, wie Paulus und Petrus ihre Briefe, Johannes die Offenbarung abschloß? Wie ist so etwas möglich? Völlige Anerkennung der Rolle Jesu? Ich wünschte es sehr!

    Müßte nicht jeder Christ dem ‚vielleicht‘ Zephanias, das für die Juden seiner Zeit durchaus zutreffend war, die Gewißheit gebenden Worte Jesu gegenüberstellen wie z.B. in Joh. 5:24, 6:40+47, 10:9+28-29, 11:25? Eine Schwester sagte einmal zu mir: ‚bist du wieder auf dem Jesus-Trip?‘ Ich hoffe es; ich möchte, bei aller Liebe zu den Brüdern, nie auf einem ‚Organisations-Trip‘ sein. Denn wer ist für uns gestorben? Wer rettet (Röm.10:9)? Und wer ist auferstanden und hat schon seit damals ‚alle Macht‘? Eine Organisation? Von welcher irdischen Organisation Gottes spricht eigentlich die Bibel? Doch nur vom ‚Leib Christi‘. Anerkennen wir Jesus wirklich völlig nach der Bibel? Gott sei Dank, wenn es so ist!

  • Gerd
    September 27, 2013

    3. alle Lehren und Verhaltenslehren sind auf Gottes Wort gegründet

    Als Ziel ist diese Aussage lobenswert, als behauptete Tatsache muß sie natürlich geprüft werden, denn wir fordern ja andere Menschen auf, ihre Religion zu prüfen, weil diese Behauptung von einer ganzen Anzahl von Gemeinschaften vorgetragen wird.

    Natürlich taucht sofort die Frage auf, warum es so viele Lehränderungen gibt, wenn doch alles auf die Lehre der Bibel gegründet ist. Da gingen zum Beispiel Tausende von jungen Männern ins Gefängnis, um den ‚von der Bibel verbotenen Ersatzdienst‘ nicht verrichten zu müssen. Doch heute erlaubt ihn ‚die Bibel‘ plötzlich. Da lehrte ‚die Bibel‘, daß die Generation von 1914 nicht vergehen würde, bis Harmagedon käme; wer seine Zweifel kundtat, wurde zumindest von Dienstämtern entbunden, da er eine so klare biblische Lehre nicht glauben könne. Doch seit 1995 ist das nun anders, und die Zweifler hatten recht. Man nannte auch Jahre: 1914, 1925, 1975. Alles auf die Bibel gegründet? In den Jesaja-Büchern werden viele Auslegungen auf 1919 bezogen; wo finde ich das in der Bibel? Dort soll Babylon die Große gefallen sein: als das alte Babylon fiel, haben die Bewohner es deutlich gemerkt; die modernen ‚Babylonier‘ merkten es bis heute nicht. Als Gott sein Bundesvolk wählte am Sinai und die Christenversammlung zu Pfingsten, hat er das deutlich bekundet; wie hat er dies heute getan? Es gibt zahlreiche Gemeinschaften, die sich elitärer Erwählung rühmen; wir sollten die Geister prüfen, das verlangt Gottes Wort (1.Joh. 4:1).

    Wie ist das mit den Bewohnern von Sodom? Mal sollten sie ewig vernichtet sein, mal durften sie auferstehen; das wechselte mehrmals. Wie stand und steht es mit Daniel 4 (Nebuchadnezars Traum und die Zeitrechnung)? Und warum gibt es über Zweifelsfragen keine offene Diskussion? Warum haben manche Brüder Angst, ihre Zweifel zu äußern?

    Du hast geschrieben, man dürfe Texte nicht einfach drehen und wenden, wie man sie gut gebrauchen könne. Das ist richtig. Doch warnt uns Röm. 2:1, das gleiche zu tun, was wir an anderen beanstanden. Bis 1935 nahmen alle Brüder am Gedächtnismahl die Symbole ein; in den vier Berichten über die Einsetzung steht nichts von bestimmten Hoffnungen, sondern von Vergebung der Sünden; auch die Große Volksmenge wäscht ihre Kleider im Blut des Lammes. Doch 1935 wurde von Rutherford die bisherige Verfahrensweise geändert. Ich spreche hier nicht über ‚Hoffnungen‘, sondern über den veränderten Gebrauch von unveränderten Bibeltexten. Und es gibt nun einmal Punkte, in denen Menschen nach dem eigenen Gewissen und Verständnis handeln müssen (Röm. 14:23), und niemand darf sich zum Herrn des Glaubens anderer machen (2.Kor. 1:24). Sie sollten deshalb nicht diszipliniert und zu Abtrünnigen erklärt werden.

    In diesem Bereich ließen sich noch viele weitere Beispiele anführen. Das heißt nicht, daß es nicht Brüder gibt, die anstreben, sich in Lehre und Raterteilung nach der Bibel zu richten. Aber die Schrift sagt: wir erkennen nur stückweise (1.Kor. 13:9+12). Daher sollten wir in unseren Behauptungen bescheidener sein.

  • Gerd
    September 27, 2013

    4. sie hält sich von der Welt getrennt

    Die einzelnen Brüder haben in der Vergangenheit vieles auf sich genommen, um ihrem Verständnis dieses Textes zu entsprechen. Doch ist ja bekanntlich die Diskussion im Gange über die auch von der WTG zugegebene zehnjährige Mitgliedschaft der WTG als Nichtregierungsorganisation bei den Vereinten Nationen. Die von der WTG vorgebrachten Begründungen sind nicht stichhaltig und würden vergleichsweise keinem einzelnen Zeugen abgenommen. Man saß ‚auf dem wilden Tier‘, hat die Neutralität verletzt; dabei kündigte man gleichzeitig den Unterstützern der Vereinten Nationen Vernichtung an. Hier gilt ebenfalls der Grundsatz aus Jakobus 2:10.

    Und wie war das im zweiten Weltkrieg? Während in Deutschland die Brüder in den Konzentrationslagern litten, durften in der Schweiz die Brüder mit Billigung der WTG ihren Militärdienst leisten. *) Präsident Knorr hat sich 1947 dafür ‚mutig entschuldigt‘, wie ein Wachtturm von 1948 es formulierte. War der Grund für dieses Verhalten vielleicht darin zu suchen, daß man vermeiden wollte, daß das letzte Zweigbüro auf europäischen Boden geschlossen würde? Heiligt der Zweck die Mittel?

    Gewiß, andere haben weit Schlimmeres getan, und die Leiden der Brüder verdienen Achtung und Respekt. Aber die oben aufgestellte Behauptung ist doch wohl nicht so ganz aufrecht zu erhalten.
    ———————-
    *) Ergänzung von Gerd, Hervorhebung von mir:

    Erklärung

    Jeder Krieg bringt namenloses Leid über die Menschheit. Jeder Krieg bringt Tausende, ja Millionen von Menschen in schwere Gewissensnot. Das gilt besonders auch vom jetzigen Krieg, der keinen Erdteil verschont und in der Luft, zu Wasser und zu Lande ausgetragen wird. Es ist unvermeidlich, daß in solchen Zeiten nicht nur einzelne Menschen sondern auch Gemeinschaften aller Art ungewollt verkannt oder auch bewußt falsch verdächtigt werden.
    Auch uns Zeugen Jehovas ist dieses Schicksal nicht erspart geblieben. Wir werden als eine Vereinigung hingestellt, die bezwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sei, „die militärische Disziplin zu untergraben, insbesondere Dienstpflichtige zum Ungehorsam gegen militärische Befehle, zur Dienstverletzung, zur Dienstverweigerung oder zum Ausreißen zu bewegen oder zu verleiten“. Eine solche Auffassung kann nur vertreten, wer Geist und Wirken unserer Gemeinschaft völlig verkennt oder sie wider besseres Wissen böswillg entstellt.
    Wir stellen ausdrücklich fest, daß unsere Vereinigung weder gebietet noch empfiehlt noch sonst in irgendeiner Weise nahelegt, gegen militärische Vorschriften zu handeln. Derartige Fragen werden weder in unseren Versammlungen noch in den von der Vereinigung herausgegebenen Schriften behandelt. Wir beschäftigen uns überhaupt nicht mit solchen Fragen. Wir erblicken unsere Aufgabe darin, für Jehova Gott Zeugnis abzulegen und allen Menschen die biblische Wahrheit zu verkündigen. Hunderte unserer Mitglieder und Glaubensfreunde haben ihre militärischen Pflichten erfüllt und erfüllen sie weiterhin.
    Wir haben uns nie angemaßt und werden uns nie anmaßen, in dieser militärischen Pflichterfüllung eine Zuwiderhandlung gegen die Grundsätze und Bestrebungen der Vereinigung Jehovas Zeugen, wie sie in ihren Statuten niedergelegt sind, zu erblicken. Wir bitten alle unsere Mitglieder und Glaubensfreunde, bei der Verkündigung der Botschaft vom Königreiche Gottes (Matthäus 24:14) sich nach wie vor streng auf die Verkündigung der biblischen Wahrheiten zu beschränken und alles zu vermeiden, was Anlaß zu Mißverständnis geben oder gar als Aufforderung zum Unhorsam gegen militärische Vorschriften mißdeutet werden könnte.

    Vereinigung Jehovas Zeugen der Schweiz
    Der Präsident: Ad. Gammenthaler
    Der Sekretär : D. Wiedenmann
    Bern, den 15. September 1943
    Consolation – German edition
    Semi-monthly – Halbmonatlich Vol. XXI, Nr. 505

  • Gerd
    September 27, 2013

    5. ein hohes Maß sittlicher Reinheit

    Dies sollte natürlich das Ziel einer christlichen Gemeinschaft sein. Ich stimme auch keineswegs allem zu, was in manchen Gemeinschaften gestattet wird; aber ich bin auch nicht zum Richter berufen. Ich muß nach meinem Gewissen handeln. Und man kann nicht bestreiten, daß auch andere christliche Gemeinschaften mit hohen ethischen Ansprüchen ein ähnliches Ziel anstreben. Der Unterschied liegt wohl mehr darin, wie man mit ‚Sündern‘, mit Übertretern umgeht. Da gibt es welche, die lassen ‚verlorene Schafe‘ einfach laufen (‚es ist ja ihr Leben‘), andere suchen das, was Verloren ist, und suchen zu heilen, und wieder andere versetzen den ‚verlorenen Schafen‘ dann noch ‚Abschiedsfußtritte‘, werfen sie hinaus, oder stellen äußerst unchristliche oder unmenschliche Regeln für eine Rückkehr auf.

    Viele streben nach einer reinen Gemeinschaft, einer reinen Organisation. Aber gibt es die? Jedes Jahr werden Tausende wegen Verfehlungen aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, und während ich hier schreibe, laufen schon wieder Hunderte von Rechtskomiteefällen. Gibt es denn eine reine Organisation, können sich Menschen so vor Gott rühmen? Oder gilt Röm. 3:9-12 nur für andere, nicht auch für uns? Bedürfen wir der Barmherzigkeit Gottes so wie auch alle übrigen Menschen? Willst du Dich rühmen, besser zu sein als viele Schlechtere (was ich gern glaube und wovon ich überzeugt bin) oder mißt Du dich am Beispiel Jesu mit dem Maßstab Gottes? Wenn Du Dich selbst rühmst oder auch Deine Gemeinschaft – ungeachtet dessen, daß man christliche Normen anstrebt -, dann bist Du wie der Pharisäer im Gleichnis von Luk 18:9-14: er log nicht, aber er erkannte nicht sein Versagen!

    Aber es gibt Dinge, die sogar zu bemängeln sind; gerade gegenwärtig läuft in den Vereinigten Staaten eine Welle der Kritik, weil man der Organisation vorwirft, sie würde Kinderschänder in ihren Reihen dadurch decken, daß sie versuche, die Tatbestände zu vertuschen, um den Ruf der Organisation nicht zu gefährden. Träfe das zu, dann wäre das sicher nicht im Einklang mit dem obigen Ziel. Und wenn man von ‚Theokratischer Kriegslist‘ hört, das heißt, vom Verschweigen der Wahrheit gegenüber denen, ‚die keinen Anspruch darauf haben, sie zu erfahren‘ (siehe auch im Lexikon der WTG, Band 2, Seite 237, Abs. 5), so könnte das in bestimmten Fällen als eine Großzügigkeit gegenüber Täuschung und Lüge verstanden werden, zum Beispiel in Sorgerechtsverfahren usw.

    Wir sollten als Christen vielmehr als Unwürdige danken für Gottes Gnade statt uns in elitärer Selbstbeweihräucherung zu erheben. Wenn andere uns loben sollten, dann ist das etwas anderes (Spr. 27:2). Aber achte doch einmal darauf, ob Du nicht in den eigenen Reihen eine Fülle von Selbstlob liest oder hörst, eine Selbstgerechtigkeit wie die der Pharisäer (Spr. 30:12).

  • sarai@Manfred
    September 27, 2013

    Lieber Manfred 🙂

    Deine Bibelstelle, an die DU Dich wieder erinnerst hast; ist der reine WAHNSINN :-)))

    weisst schon, die in Hebräer 10_29 –

    „Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?“ [Elberfelder]

    und ich hab für Dich Zephanja 3:1-9

    1 Wehe der rebellierenden und sich verunreinigenden, der bedrückenden Stadt!
    2 Sie hörte nicht auf eine Stimme; sie nahm keine Zucht an.
    Auf Jehova vertraute sie nicht. Ihrem Gott nahte sie nicht.
    3Ihre Fürsten in ihrer Mitte waren brüllende Löwen. Ihre Richter waren Abendwölfe, die nicht [Knochen] zernagten bis zum Morgen.
    4 Ihre Propheten waren frech, waren Männer der Treulosigkeit. Selbst ihre Priester entweihten, ws heilig war; sie taten dem Gesetz Gewalt an.
    5 Jehova war gerecht in ihrer Mitte; er übte keine Ungerechtigkeit. Morgen für Morgen gab er fortwährend seine eigene richterliche Entscheidung aus. Am lichten Tag fehlte sie sicherlich nicht. Doch der Ungerechte kannte keine Scham.
    6 Ich tilge Nationen weg; ihre Ecktürme wurden verödet. Ich verwüstete ihre Straßen, sodaß niemand hindurchzog. Ihre Städte wurden verwüstet, so daß kein Mann da war, so daß kein Bewohner da war.
    7 Ich sprach: Sicherliche wirst Du mich fürchten; du wirst Zucht annehmen, so daß ihre Wohnung nicht weggetilgt würde – für all das muß ich sie zur Rechenschaft ziehen. Wahrhaftig, rasch ahndelten sie, all ihre Taten verderbt zu machen.
    8 Drum harrt auf mich, ist der Ausspruch Jehovas, auf den Tag, an dem ich aufstehe zur Beute, denn meine richterliche Entschedung ist Nationen zu sammeln, daß ich Königreiche zusammenbringe, um meine Strafankündigung über sie auszugeießen, die ganze Glut meines Zorns; denn durch das Feuer meines EIfers wird die ganze Erde verzehrt werden.
    9 Denn dann werde ich [die Sprache der] Völker in eine reine Sprache umwandeln, damit sie alle den Namen Jehovas anrufen, um ihm Schulter an Schulter zu dienen.“

    Ist dieser Zephanja nicht ein ganz grosser und so cool noch obendrein?

    Einer aus dem *alten Testament* und destotrotz ein totaler CHRISTOLOGE :-)))

    DEINE Bibelstelle könnte sogar eventuell meine Mutter noch aus ihrem Gleichschritt_Takt bringen 😀

    Muss ich gleich bei nächster Gelegenheit ausprobieren…

    DANKE,

    Deine sis Sarai

  • Barnabas an Jade
    September 27, 2013

    Hallo Jade,
    „Wer so offen und boshaft über die eigene Führung herzieht, was wird er später Jehova sagen, wenn dieser auch von ihm Rechenschaft haben will???“
    Ich selbst bin noch nie über M E I N E E I G E N E Führung hergezogen.
    Deshalb kann ich auch nicht deine Befürchtungen und Ängste teilen.
    DENN MEINE FÜHRUNG BESTEHT AUSSCHLIEßLICH AUS JESUS CHRISTUS!!!
    Nur er kann auf eine eindeutige Autorisierung vom Himmel verweisen. Die steht in Lukas 9:35.
    Diese Autorisierung muss nicht immer wieder von Neuem konstruiert werden. Sie bedarf keiner Erklärung. Sie war und ist immer noch gültig. Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen.
    Was wirst du denn dem Christus sagen wenn er dich fragt wieso du einer andere Führung gefolgt bist?

    Barnabas

  • Matthäus
    September 27, 2013

    …und darin ist das Problem für Jade verborgen! Nach der Bibel gibt es nur einen Führer, einen Meister, einen Lehrer und damit nur EINEN Herrn!
    Jesus sagte: IHR alle seid Brüder! …doch damit will sich der selbsternannte Führer nicht zufrieden geben!
    ER der trvSk. will sich sogar als Retter sehen und wünscht deshalb die absolute Loyalität und Gehorsam. Da kümmert es dem Sklaven sehr wenig was in Apg. 4:12 steht! Darüber würde ich einmal intensiv nachdenken liebe Jade! …und vielleicht auch über Luk. 21:8! Warum sollte ER genau jene auswählen und beauftragen vor denen er deutlichst gewarnt hat?
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Gerd
    September 27, 2013

    Mail vor 6 Jahren geschrieben:

    Königreichsdienst, September 2007

    Neueste Entwicklung. E-mail von „EF“:

    Hallo Gerd,

    hier noch eine Notiz zum Fragekasten, der gestern in den Zusammenkünften – bei manchen auch erst heute – behandelt wurde.

    Immer noch: Fragekasten im Königreichsdienst vom September 2007

    In dieser Woche wurde im Rahmen des Programms der Dienstzusammenkünfte bei Jehovas Zeugen der Fragekasten im Königreichsdienst vom September 2007 behandelt, über den an dieser Stelle bereits einmal geschrieben worden war wie folgt:

    ‚Im ‚Fragekasten‘ auf Seite 3 des Blättchens stellt die Dienstabteilung der Leitenden Körperschaft die Frage:
    ‚Billigt es „der treue und verständige Sklave“, wenn sich Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen zu untersuchen und zu debattieren? (Mat. 24:45,47)‘.

    (Man beachte, daß man das Wort ‚debattieren‘ wählte; man hätte auch sagen können: sich zu unterreden, sich zu besprechen oder andere Worte; aber man benutzt das Wort, das eine gewisse negative Ausstrahlung hat. Wer das tut, was hier zur Sprache steht, der liebt Debatten, ist offensichtlich rechthaberisch; ‚eigenständig‘ ist für einen Zeugen im Hinblick auf seine Organisation ja ohnehin eine Negativcharakterisierung.)

    Die Antwort vor einer dreispaltigen Begründung: Nein. Im Rahmen der Stellungnahme wird dann noch gesagt: Daher billigt der „treue und verständige Sklave“ keinerlei Literatur, keine Websites und keine Treffen, die nicht unter seiner Leitung hergestellt oder organisiert werden (Mat. 24:45-47).‘

    Jetzt also wurde das Thema in der Dienstzusammenkunft besprochen Ich habe mir diese ‚Besprechung‘ gestern angehört; sie war ein Musterbeispiel an Diffamierung Herabsetzung und Verleumdung von Menschen.

    Wie zu erwarten, griff der die Besprechung leitende Älteste das Wort ‚debattieren‘ auf und bezeichnete diese Menschen, die zusammenkommen, um Gottes Wort gemeinsam zu lesen und zu besprechen, etwa ein Dutzend Mal als ‚Debattierklub‘, eine negative Bezeichnung, die auch von den wenigen, die sich ‚loyal‘ an der Besprechung beteiligten, sofort aufgegriffen wurde.

    Obwohl in der Frage selbst nur von ‚Zeugen Jehovas‘ gesprochen wurde, also von Gliedern der Gemeinschaft, wurden sie in den Kommentaren schon als ‚Abtrünnige‘ bezeichnet. Es genügt also, die Bibel privat gemeinsam mit anderen zu lesen und sich darüber auszutauschen, um von diesen Vertretern der Organisation als abtrünnig bezeichnet zu werden. Kein Ältester – und erst recht kein ‚kleiner‘ Verkündiger – erhob Einspruch. Er käme ja dann selbst in den Geruch der Abtrünnigkeit.

    Eine eifrige Zeugin erklärte, diese Menschen wären nicht zufrieden mit dem, was sie von dem ‚treuen und verständigen Sklaven‘ erhielten, obwohl der Herr diesen doch über seine ganze Habe gesetzt habe. Diese Menschen wollten dann noch etwas darauf setzen.

    Der vortragende Älteste sprach von dem kostbaren Gut der Einheit. Man hatte den Eindruck, daß um der Einheit willen die Wahrheit und die Freiheit ruhig auf der Strecke bleiben könnten. Ein anderer Ältester sprach davon, er habe eine Beurteilung der ‚Neuen-Welt-Übersetzung‘, wonach diese von der Organisation herausgegebene Übersetzung die beste von allen sei (wenn er wirklich eine solche Beurteilung hat, dann ist sie wahrscheinlich von einem Zeugen Jehovas geschrieben; die vielen gegenteiligen Beurteilungen interessierten ihn nicht).

    Zur Begründung der unbedingt notwendigen Einheit – die schon durch selbständiges Bibellesen bedroht ist -, wurde 1.Korinther 1:10 angeführt, das nach der Übersetzung der Gesellschaft lautet: ‚Nun ermahne ich euch, Brüder, durch den Namen unseres >Herrn Jesus Christus, daß ihr alle übereinstimmend redet und daß keine Spaltungen unter euch seien‘. Das ist sicher nicht falsch übersetzt; doch kann man diesen Text als Mittel zur Gleichschaltung im Denken benutzen und eigenes unabhängiges Bibellesen schon als Spaltung bezeichnen?

    Ein anderer Ältester beklagte, daß auch in dieser Versammlung die Einheit zu wünschen übrig lasse, denn wenn er zum Beispiel auffordere, die Bibel aufzuschlagen, dann würde nur ein Teil der Anwesenden der Aufforderung nachkommen.

    Das Ganze war eine einzige Loyalitätskundgebung nach ‚oben‘. Es wurde nicht einmal auch nur ein Versuch gemacht, den im Fragekasten angesprochenen Zeugen ehrliche Motive und Wahrheitssuche zu unterstellen. Vielmehr behauptete man, daß diese Menschen eigene Zusammenkünfte und sogar Tagungen abhalten würden. Erstaunlich, woher man so viel über Leute weiß, mit denen man doch nichts zu tun haben will. Dieser Sklave und seine eifrigen Erfüllungsgehilfen wollen nicht denkende gläubige Christen, sondern gehorsame Roboter, die ein eigenes Denkorgan eigentlich nicht benötigen. Der Sklave hat seine Sklaven fest im Griff!

    E.F.

  • Mein Name @ Gerd
    September 27, 2013

    Betreffs „Hurerei“ wird zu „sexueller Unmoral“. Begründung: Ein „Wandel der öffentlichen Wahrnehmung“ des Begriffes „Hurerei“, der heutzutage als obsolet/altmodisch angesehen wird.

    Auch dies nichts weiter als Verschleierungstaktik und gesteigerte Gängelmöglichkeit. Das griechische Grundwort „porneia“ bezieht sich ganz explizit auf das Aufsuchen einer Prostituierten, aber nicht z.B. auf vorehelichen Geschlechtsverkehr seitens zweier sich liebendener Menschen.

    Schon mit dem Begriff „Hurerei“ hätten die der „vorehelichen Geschlechtsbeziehungen“ im Rahmen eines WTG-konformen „(Un)Rechtskomitees“ angeklagten Personen sich dessen Anwürfe verbitten können mit der Begründung, daß die involvierte weibliche Person doch bitte schön nicht als eine „Hure“ (Prostituierte) zu bezeichnen ist, da andernfalls mit einer Gegenklage wegen Beleidigung/Diffamierung/übler Nachrede/Ehrabschneidung zu rechnen sei.

    Allerdings ist die neue Wiedergabe derartig schwammig und allg./generisch, daß damit ALLES abgedeckt und eingefangen werden kann, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. „Sexuelle Unmoral“ – bezieht sich das jetzt auch auf das Betrachten „unzüchtiger“ (aber gar nicht mal pornographischer) Bilder schöner Menschen? Oder auf das lüsterne von-Oben-bis-Unten-Mustern der Freundin meines Kumpels? Oder wenn man ihr ein Kompliment ob ihres guten Aussehens macht? Was, wenn der Papa seine kleine Tochter bei sich auf dem Schoß sitzen hat, oder sie gar auch noch ihre Ärmchen um seinen Hals schlingt? Wird man ab sofort auch für solche „Vergehen“ von einem „Rechtskomitee“ wegen „sexueller Unmoral“ exkommuniziert? Wo genau ist die exakte Definitionsgrenze von „sexueller Unmoral“? Unschärfer, unklarer, verwaschener und schwammiger geht es nun überhaupt nicht mehr. Darf man in der Zukunft als Mann noch einer Frau die Hand zum Gruße reichen, oder wird das dann nicht vielmehr als eine „unangebrachte Berührung einer Person des anderen Geschlechts, mit der man nicht verheiratet ist“ angesehen – mithin, als „sexuelle Unmoral“?

    Dazu wird anläßlich kommender Ältestenschulungen sicher wieder reichhaltiges „Geheimwissen“ über die Versammlungs-Wachmannschaften ausgeschüttet, in denen ellenlange, in WTG-Beton gemeißelte, im Umfang noch nie dagewesene abenteuerlich-farbenfrohe Definitionslisten mit genauestens festgelegten Begriffs- und Tatbestandsbestimmungen, Detailvorschriften, Beurteilungsmöglichkeiten, Mustern zur peinlichen Befragung etc. durchexerziert werden. Auf alle Fälle gilt schon jetzt: Aufgepaßt, liebe Bruderschaft, denn jetzt bewegt ihr euch alle auf sehr dünnem Eis. Ein falscher Atemzug, eine „unangebrachte“ Handbewegung, eine verkehrte Lautäußerung – und ihr seid wegen „sexueller Unmoral“ dran, denn dieser schwammige Terminus macht ALLES möglich, deckt alles ab.

    Sehr interessant, das alles. Man darf gespannt sein.

  • Jade
    September 27, 2013

    An alle, die hier unterwegs sind.
    Ich habe sehr gründlich einen großen Teil der Seite bruderinfo gelesen und festgestellt, dass alles, was hier gesagt wird, nicht dem entspricht, was wir aus der Bibel lernen. Die meisten Grundlehren der Bibel werden verwässert. Der Predigtdienst ist „nicht so gemeint“ wie er heute durchgeführt wird – von Haus zu Haus“ usw. Was soll Jehova dann den vielen Pionieren, Sonderpionieren und Missionaren mal sagen, die ihr Leben für diesen Dienst opfern? „Das habt ihr gut gemacht, aber es wäre nicht nötig gewesen!“??? Sex vor der Ehe, die Blutfrage, Heirat in die Welt, uvm mehr wird quasi „abgemildert“ und der Glauben verkommt zu einer Wohlfühlreligion, wo quasi jeder nach seinem Verlangen machen kann und die Bibel für sich auslegen kann wie er will. Schon die Israeliten hatten strenge Gesetze und Normen – nicht ohne Grund – und es war wichtig danach zu leben, um zu überleben. Jeder Karnickelverein von heute hat Satzungen und Regeln, einen Vorstand und Leute, die Verantwortung haben und wir sollen das nicht haben müssen? Der tuvS wird hier beschimpft (verdrehte Gehinrakrobatik, anmaßend, arrogant, verlogen …etc) – das ist für mich persönlich nicht zu ertragen. Ich las einen Brief hier … an alle, die noch zur Versammlung gehen… ich schüttele nur den Kopf – lesen wir doch „versäumt nicht euer Zusammenkommen…“ Jeder WT wird hier auseinander genommen, jeder KD kritisiert und alles, was neu ist wird gegen recherchiert und große Fehler werden aller Welt öffentlich gemacht – es ist eine Schande. Wenn man Fheler suchen will, wird man welche finden und in unserer Unvollkommenheit wird das eifrig Suchenden auch immer gelingen. Eines jeden Recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann. Ich bin stolz, dass Jehova uns nicht uns selbst überlassen hat. Er hat für eine Führung gesorgt für ein Volk, dass vom Kleinen zu einerm TAusend und vom Geringen zu einer mächtigen Nation wird. So ein Volk braucht Führung. Ohne diese hätten wir keine weltweite Familie, keine Kongresse, keine zeitgemäßen Schriften und am Ende hätten wir keinen, der genaue Anweisungen geben wird, damit wir überleben können. Was wären wir, wenn wir so wären wie ihr, die ihr so negativ über Jehovas Org. sprecht? Wir wären Menschen, die keine Zusammenkünfte besuchen, die die Führung ablehnen, die keine ZJ sind, sondern nur noch Zeugen für Jesus (wenn wir ZJ sind, sind wir automatisch auch Zeugen für Jesu, denn er hatte das Zeugnis über seinen VAter anderen Mneschn gebnracht wie wir es heute auch weltweit tun) die zu keinem PD Treff gehen um gemeinsam Menschen die Wahrheit zu vermitteln, wir würden alles schleifen lassen, keiner würde Menschen weltweit Lesen und Schreiben lernen, keiner von uns würde für eine indianische Minderheit von 15.ooo eine extra Zeitschrift in ihrer Sprache herausbringen, keiner würde als Missionar in fernen Ländern dienen, keiner als erster bei Katastrophen da sein, weil eben gut organisiert, keiner würde Sääle bauen und instand halten usw. Wir sind ein organisiertes Volk und dürfen stolz sein, soviel Lob zu ernten von Menschen in der Welt, von Regierungen und selbst von denen, die mal zu uns gehörten. Fehler werden gemacht, aber nicht ausgeschlachtet. Lügen und und Fehler sind wie Schneebälle, je länger und intensiver man sie wälzt, desto größer werden sie und das versteht ihr hier hervorragend. An den fleißigen Schreibern der Seite erfüllt sich auch die Bibel: „Sie werden die gesunde Lehre nicht ertragen … viele werden vom Weg der Wahrheit abkommen …. sie sind von uns ausgegangen, aber nicht von unserer Art gewesen … sie haben viele hinter sich weggezogen … sie haben Gott nicht gekannt … Wer so offen und boshaft über die eigene Führung herzieht, was wird er später Jehova sagen, wenn dieser auch von ihm Rechenschaft haben will???

  • Dennis
    September 27, 2013

    Hallo Jade,

    schön, dass Du so aufmerksam die Seite studiert hast. Du hast wohl gründlicher gelesen als ich.

    Bitte gib mir mind. 5 Anhaltspunkte/Zitate aus den BI-Artikeln, die eindeutig der Bibel widersprechen, bitte mit Bibelstellenverweis. Dann würde ich mich selbstverständlich sofort von dieser Seite verabschieden.

    Vielen Dank vorab!

    LG
    Dennis

    P.S.: Später würde ich mich gerne zu Deinen Behauptungen bzgl. Predigtdienst, geistlicher Führung und „Zeugen Jesu“ äußern!

  • Winston an Jade
    September 27, 2013

    Lieber Gedankenpolizist des großen Bruders,

    es ist mir ein Rätsel, wieso Du Dich als arroganter indoktrinierter, Nichtdenker hier mit unseren Gedanken auseinandergesetzt hast. Gemäß der Lehre, die Du voller Verachtung und Hass verteidigst, dürftest Du auf solchen Seiten gar nicht rumstöbern.
    Entweder Du gehörst zum public hate relationship department der WTG in Selters, oder aber Du versuchst über Deinen Kommentar Dein schlechtes Gewissen solche Seiten gelesen zu haben zu beruhigen.
    Deine Formulierungen lassen erkennen, dass Du die Botschaften Jesu nicht verstanden hast. Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst. Demzufolge ist Deine Selbstliebe verkümmert.
    Ich wünsche Dir viel Freude beim Herbeisehnen der großen Drangsal und in der Hoffnung in ein Paradies zu gelangen, das von ZJ organisiert wird und in dem 99,9% aller Menschen keinen Platz haben.
    Thomas

  • Barnabas an Jade
    September 27, 2013

    Hallo Jade,
    noch ein Gedanke von meiner Frau aus Spr.29:25 NWÜ
    „Vor Menschen zu zittern ist das was eine Schlinge legt, . . .“
    Mir kam da noch Psalm 146:3,4 aus der NWÜ in den Sinn.
    „Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle. Noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt. Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; An jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich.“ Und genau so sind die Gedanken von Russel bis Fred Franz u.a. vergangen. Was mir persönlich weh tut ist, dass es liebe Brüder gab, die ich selber kannte, die Wachtturmliteratur von Westberlin in die DDR geschmuggelt haben und dafür vier Jahre im Zuchthaus gesessen haben. FÜR VERGANGENE GEDANKEN.
    Denk mal darüber nach Jade.

    Barnabas

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Wenn die 4 Jahre Gefängnis für Jesus gewesen wären dann würde sich kein echter Christ darüber aufregen,
    aber so wie du es darlegst lieber Barnabas kann ich das nur 3 fach unterstreichen!
    lg. Matthäus

  • Hopefull
    September 27, 2013

    Liebe Jade

    vielen Dank für Deinen ehrlichen Kommentar. So wie ich aber aus Deinem Kommentar herauslesen konnte, hat für Dich das Menschenwort mehr Priorität als das Wort Gottes. Eigentlich sehr schade.
    Bei Deinem letzten Satz muss ich gleich mal widersprechen, da hast Du Dir ein kleines Eigentor geschossen. Wir sind nie boshaft über unsere Führung hergezogen. Das ist eine Unwahrheit. Oder hast Du jemals hier einen boshaften oder lästerlichen Satz über Jesus Christus gelesen?
    Und das genau ist der Unterschied zwischen uns und den Zeugen Jehovas. Ihr habt die 8 Männer, die angeblich vom Heiligen Geist geleitet sein sollen, als Eure Führung erwählt, wir haben Jesus Christus als unseren Führer erwählt. Jesus gab in der Bibel so viele Beispiele, dass wir NUR mit IHM verbunden sein sollen, NUR IHM folgen sollen und nicht Menschen. (Mat. 11: 28-30; Johann. 15: 1-8; Mat.6: 24; 1. Kor. 6: 15-17; Johann. 10: 1-18!!) Ja, Gottes Volk braucht Führung, aber nicht von Menschen, sondern von Jesus Christus. Ich staune immer wieder, wie kleingläubig doch die Zeugen sind, dass sie so wenig Vertrauen in dem Helfer haben, den Jesus uns schickt, nämlich dem Heiligen Geist. Das Schlimme daran ist, ich habe früher auch so gedacht.
    Uns Christen verbindet Jesus Christus auf der ganzen Welt, ob wir sie persönlich kennen oder nicht, das ist ja das Wunder. ZJ können das nicht verstehen, sie denken immer, man braucht dafür eine menschliche Organisation, vergessen aber dabei, dass der Leib Christi die göttliche Organisation ist und Jesus selbst seine Schafe sucht. Ja, ich bin auch sehr dankbar, dass JHWH und Jesus Christus uns Christen nicht selbst überlassen hat. Als Zeuge Jehovas habe ich mich jedenfalls mehr alleine gefühlt als heute da ich jetzt mit dem Christus verbunden bin.

    Natürlich hast Du vollkommen recht, wenn man Fehler suchen will findet man sie auch. Mir fällt da ein Zitat ein von J.F.Kennedy, der ungefähr sagte:
    „Ein Irrtum wird erst dann zu einem Fehler, wenn er nicht berichtigt wird“.

    Und DAS ist das was ich der WTG-Führung vorwerfe, nicht dass Irrtümer bei unvollkommenen Menschen vorkommen, sondern dass sie VERTUSCHT werden, dass Fehler den kleinen Verkündigern zugeschoben werden und, dass Verkündiger, die den Mund aufmachen Mundtot gemacht und wie Verbrecher ausgeschlossen werden, damit die Führung geschützt wird. Das dient nicht dazu die Versammlung „rein“zu erhalten. Durch die Lehren der LK sind die Versammlungen unrein geworden aber nicht von denen, die auf Fehler hinweisen. Was ist denn das für eine Leitung, die zu eigenen Fehlern nicht steht und dadurch viel Leid zu den Menschen gebracht hat. Ich denke da an Malawi in den 60iger Jahren, an die vielen Opfer der Pädophilen und die, die durch den emenzen Druck psychisch zerbrochen sind.

    Was ich auch sehr schade finde, dass Du auf die gleiche Schiene gehst wie die WTG und Dich mit fremden Lorbeeren schmückst. Du schriebst, keiner würde lesen lernen, keiner würde den Menschen die Wahrheit vermitteln (welche Wahrheit denn bei den Zeugen?), Keiner würde biblische Zeitschriften in anderen Sprachen rausbringen (indianische Sprachen, wie Du an führtest), keine Missionare in fernen Ländern und keiner wäre als erstes bei Katastrophen anwesend.
    Als Zeugen Jehovas auf der Bildfläche erschienen, WAR die gute Botschaft schon auf der ganzen Erde gepredigt gewesen. Die Zeugen setzen sich da ins gemachte Nest! Zur Zeit Russels haben „andere“ die Bibel schon in über 200 Sprachen übersetzt gehabt!
    Es gibt zig andere Missionare, die heute noch in fernen Ländern missionieren, Vorträge halten und sogar Hauskirchen gründen (besonders in China sind diese sehr verbreitet) und ich denke wir haben in Deutschland dieses Jahr selbst erlebt, dass auch andere bei Katastrophen an erster Stelle waren und es wurde auch zu genüge im Fernsehen gezeigt.

    Eines würde ich gerne von Dir noch wissen, ist ein Christ nicht ein Christ? Wieso müssen Zeugen Jehovas immer zwischen Christ und Christ einen Unterschied machen und denken, sie wären besser? Hat Jesus Christus einen Unterschied gemacht?
    Markus 9: 38 – 41:
    Johannes sagte zu ihm (Jesus): Lehrer, wir sahen jemand Dämonen austreiben in DEINEM NAMEN; und wir wehrten ihm, weil er uns nicht nachfolgt. Jesus aber sprach: Wehrt ihm NICHT, denn es ist niemand, der ein Wunder in MEINEM NAMEN tun und bald darauf schlecht von mir reden kann. Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns. Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken geben wird aufgrund dessen, dass ihr Christus angehört, wahrlich ich sage euch: Er wird seinen Lohn gewiss nicht verlieren.

    Jesus hat nie einen Unterschied gemacht zwischen einem Christen und einem Christen. Weißt Du was Pharisäer heißt? „Abgesondert“. Was verlangt die WTG immer von uns? Dass wir uns absondern von anderen. Wer sind nun die Pharisäer? Die 8 in Brooklyn haben sich ihre Franzen sogar besonders lang gemacht.

    Noch als kleine Anmerkung, ich denke nicht, dass JHWH einem Christen, der sehr viel Kraft, Mühe, Zeit für Gott investiert hat, dass er das nicht gedenken würde. Nein, sonst wäre Saulus nicht zum Paulus geworden. JHWH und sein Sohn sehen das sehr wohl und vor allem sehen sie in das Herz. Da hast Du auch wieder etwas missverstanden. Aber die, die die Menschen in die Irre führen, die werden Rechenschaft für ihre Verbrechen ablegen müssen. Und ich sage bewusst „Verbrechen „. Weil es tatsächlich ein Verbrechen ist, was sie tun, nämlich sich selbst predigen anstatt den Christus.
    Ja, in einem WT-Studienartikel von 2012 stand mal drin, dass die Rettung der großen Volksmenge abhängig wäre von den Gesalbten.
    Jeder ZJ sollte mal darüber nachdenken was das eigentlich bedeutet.

    Ich wünsche mir, dass Du die WT-Brille ablegst und die Bibel nochmal ganz von vorne anfängst zu studieren. Ich bete wirklich, dass Du Christus erkennst.

    Liebe Grüße Hopefull

  • Maryam
    September 27, 2013

    Liebe Hopeful,
    einer der besten Kommentare, die ich hier jemals gelesen habe. Ich bin überzeugt, dass grad eins der größten Versäumnisse der ZJs ist, die Macht des heiligen Geistes richtig einzuschätzen. Jesus sagte seinen Jüngern, er würde ihnen heiligen Geist als Helfer senden. Wer das am eigenen Leib erfahren hat, was das heißt, gibt sich nicht mehr mit dem Surrogat „Organisation“ ab.
    Alles Liebe
    M

  • edelmuth an Jade
    September 27, 2013

    Guten Abend Jade

    » Was soll Jehova dann den vielen Pionieren, Sonderpionieren und Missionaren mal sagen, die ihr Leben für diesen Dienst opfern? “Das habt ihr gut gemacht, aber es wäre nicht nötig gewesen!”? «

    Vor einigen Jahren wurde irrtümlicher Weise 1975 als Zeit des Endes und Beginn der großen Drangsal vom Sklaven voraus gesagt. Viele Brüder haben deshalb ihr Haus und Hof verkauft und auf Beruf und Familie verzichtet und sind predigen gegangen. Was wird Jehova ihnen sagen? Was hat der Sklave ihnen gesagt?

    Jade, ob als Pionier oder Missionar, du kannst dir kein ewiges Leben verdienen. Ein Pionier ist nicht besser gerettet und hat auch nicht mehr Sünden bei Jehova frei als ein untätiger Verkündiger. (Eph. 2:8,9; Titus 3:4-7; Römer 4:5; Römer 11:6; Römer 4:13,14; Galater 2:16; Galater 2:21; Galater 3:10-12;)

    » Sex vor der Ehe, die Blutfrage, Heirat in die Welt, uvm mehr wird quasi “abgemildert” und der Glauben verkommt zu einer Wohlfühlreligion, wo quasi jeder nach seinem Verlangen machen kann und die Bibel für sich auslegen kann wie er will. Schon die Israeliten hatten strenge Gesetze und Normen – nicht ohne Grund – und es war wichtig danach zu leben, um zu überleben. «

    Welche Sünde zieht nicht den Tod nach sich(Römer 6:23)? Mir ist keine bekannt! Da wir alle gesündigt haben, haben wir alle den Tod verdient, auch ich als aktiver Zeuge Jehovas.

    Im Vergleich zum mosaischen Gesetz mag dir der christliche Glaube als „Wohlfühlreligion“ vorkommen, denn sie unterscheiden sich gravierend voneinander. Wie du es beschrieben hast, mussten die Israeliten dem Gesetz gehorchen um zu überleben, ungeachtet, ob sie im Herzen damit einig gingen.

    Christen handeln gemäß ihrem Glauben, und wenn sie Fehler machen, mag die Ursache in einem falschen Verständnis oder einem zu schwachen Glauben liegen. Ob es Vorsatz oder zu geringe Wertschätzung der Autorität des Vaters bzw. des Sohnes war, beurteilt allein der Vater, der die Herzen prüft.

    Mir ist nicht bekannt, dass hier jemand Hurerei begeht. Deshalb sollte man es den Brüdern von BI auch nicht unterstellen. Was die Blutfrage betrifft, so ist sie höchstumstritten. Schon der Sklave bestätigt in seinem neusten Licht vom 15.7.2013, dass es vor 1919 keine Leitende Körperschaft (im Zeigebüro in Brooklyn/USA) gab, die für alle Christen hätte eine verbindliche Entscheidung (Jerusalemer Beschluss) treffen können.

    Das mosaische Gesetz ist erfüllt und außer Kraft gesetzt worden. Wer nun meint, er müsse nun Teile des Gesetzes des Sklaven gehorchen, um gerettet zu werden und die Gemeinschaft nicht entzogen zu bekommen, setzt seine Hoffnung auf den Sklaven statt auf Jehova und entspricht Galater 1:10:

    (Galater 1:10) 10 Versuche ich jetzt tatsächlich, Menschen zu überreden oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch MENSCHEN GEFIELE, WÄRE ICH NICHT CHRISTI SKLAVE.

    Was nicht freiwillig aus dem Herzen getan wird, und sei es, um dem Vater zu gefallen, ist umsonst.

    » Jeder WT wird hier auseinander genommen, jeder KD kritisiert und alles, was neu ist wird gegen recherchiert und große Fehler werden aller Welt öffentlich gemacht – es ist eine Schande. «

    Eine noch größere Schande ist es, dass die Brüder bei BI immer wieder fündig werden, obwohl der Sklave angeblich vom Heiligen Geist geleitet und ein Teil des vollkommen Leibes Christi ist.

    » Ich bin stolz, dass Jehova uns nicht uns selbst überlassen hat. Er hat für eine Führung gesorgt für ein Volk, dass vom Kleinen zu einerm TAusend und vom Geringen zu einer mächtigen Nation wird. So ein Volk braucht Führung. Ohne diese hätten wir keine weltweite Familie, keine Kongresse, keine zeitgemäßen Schriften und am Ende hätten wir keinen, der genaue Anweisungen geben wird, damit wir überleben können. «

    So reden auch die Katholiken, die Protestanten und die Mormonen und andere Kirchen, und die sind viel zahlreicher als Zeugen Jehovas. Aber du hast Recht, wir benötigen Führung. Nur unsere Führung ist nicht der Sklave, sondern unser Herr Jesus und sein Vater.

    » Wir wären Menschen, die keine Zusammenkünfte besuchen, die die Führung ablehnen, die keine ZJ sind, sondern nur noch Zeugen für Jesus (wenn wir ZJ sind, sind wir automatisch auch Zeugen für Jesu, denn er hatte das Zeugnis über seinen VAter anderen Mneschn gebnracht wie wir es heute auch weltweit tun) die zu keinem PD Treff gehen um gemeinsam Menschen die Wahrheit zu vermitteln,… «

    Niemand hat etwas dagegen, wenn Zusammenkünfte, Kongresse und Treffpunkte organisiert und die dafür erforderlichen Räumlichkeiten geschaffen werden. Doch jeder von uns hat etwas dagegen, dem Sklaven wie einem Gott/Götzen bedingungslos gehorchen und folgen zu müssen. Nicht nur uns, sondern auch dem Vater missfällt das, denn ER ist unser Gott und unsere oberste Autorität. Wir Zeugen Jehovas von BI wissen genau, dass wir keine Stunden an den Haustüren „kloppen“ wollen, um einen guten Bericht in der Versammlung abzugeben, sondern wir versuchen Jehovas und Jesus Liebe bei passenden Gelegenheiten wiederzuspiegeln.

    Wahre Christen erkennt man nicht am Predigtdienst sondern an ihrer Leibe untereinander

    Du kritisierst, dass wir die Fehler des Sklaven öffentlich machen. Du kritisierst aber nicht den Sklaven, der auf seinen Fehlern, die wir öffentlich machen, beharrt. Was ist in Gottes Augen wohl schlimmer? Was wird der Sklave, der auch Rechenschaft ablegen muss, dem Vater wohl erzählen.

    Ede

  • waytodawn
    September 27, 2013

    Vielen Dank Edelmuth,
    für eine großartige Analyse und eine wohl durchdachte Antwort.

    Gerade weil du gerne für den Auftrag zu predigen einstehst, fand ich deine Worte zu diesem Thema gerade sehr schön und mit Bedacht gewählt.

    Ja, was soll Jehova wohl sagen, wenn die Pioniere… die ganzen Omis, die mit dem WT in den Innenstädten stehen… wenn sie alle vor ihm stehen und er Gericht hält? Gegenfrage: Was sollen denn diese Personen Jehova sagen? Als Entschuldigung dafür, dass sie ihre Familien vernachlässigt haben… sich von ihren MItmenschen abgekapselt haben und ihnen so keine aktive Nächstenliebe zuteil werden ließen? Stattdessen Stunden reissen im PD?

    Wie du lieber Edelmuth und schon viele andere sagten: Niemand verdient sich das ewige Leben! Niemand erkauft sich die Rettung, denn wir alle sind bereits durch das Lösegeld unseres Herrn freigekauft worden.

  • Br. Bird an Ede
    September 27, 2013

    Lieber Ede,

    Danke für deine Zusammenfassung an Jade. Das was Jade uns vorwirft, das hier nur beschimpft wird, mag im ersten Moment vielleicht so aussehen.
    Liest man aber mehr (auch Vorträge) sieht man, das wir uns erstens über Wasser halten, und zweitens andere WACHRÜTTELN wollen, und uns auch über Biblische Gedanken unterhalten.

    Wenn wir diesen Text lesen, sieht man, das es ein Ausharren bis zum Ende sein wird, was anzeigt, das es nicht einfach ist im Glauben zu bleiben.

    Matthäus 24:11-13 ELB71

    und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen; und wegen des Überhandnehmens der Gesetzlosigkeit wird die Liebe der Vielen erkalten; wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.

    LG
    Bird

  • Winston an Ede
    September 27, 2013

    Lieber Ede,
    alle Achtung für Deine Entwicklung zum Freidenker. Deine letzten Kommentare zeigen, wie sich Menschen durch einerseits intelligente Unterhaltung, andererseits durch dumme Durchhalteparolen der WTG entwickeln können.
    Hätte mir nie gedacht, dass Du uns Abtrünnige einmal so verteidigen könntest. Ich glaub Deine Mitgliedschaft neigt sich langsam dem Ende zu, weil auch Du erkannt hast, das der blinde Gehorsam und die dreiste Bibelfälschung, verbunden mit der Negierung Jesu bei Gotte (Du nennst ihn noch Jehova) niemals Anerkennung finden kann.
    Lass das Licht, das Dir aufgegangen ist weiterhin leuchten, damit die ausgehende Kerze des Neuen Lichts der WTG auch von vielen anderen Gefangenen des großen Bruders erkannt wird.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Br. Bird an Jade
    September 27, 2013

    Hallo Jade,

    Hmm starke Worte!! Nachdem du ja soviel Bibelwissen mitbringst, wir warten auf die 5 Biblischen Argumente.
    Ach ja, was machen die vielen Missionare, die in anderen Religionen predigen? Sind die von Jehova verworfen???
    Das’wir immer die 1. am Katastrophenort sind, wo hast du das her????

    Diese Beispiele, die du beschreibst,machen Adventisten auch, nur wirkungsvoller.
    Was sagst du dazu, das der Sklave sogar die Bibel umschreiben darf? Wer gibt ihnen die Berechtigung?
    Bitte erkläre mir Römer 10. Speziell, wo steht, Wer den Namen Jehova anruft, wird gerettet werden. Zeig mir die Septuaginta, wo das Tetagramaton steht. Hier steht Herr, liest du den Zusammenhang, siehst du das Jesus dieser Herr ist. Nimm jetzt bitte nicht den Anhang in der Studienbibel, denn da schreiben sie sogar, das eine These zum Beweis wird. Wie geht das bitte?
    Ich warte, meldest du dich nicht, weiss ich, das du nichts gefunden hast. Und von dem gehe ich aus.

    LG
    Bird

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    ach wie schade, liebe Jade, schießt man selbst sich in die Wade und steckt alle in die Lade – ja dann ist das Leben fade.

    Dein ehrlich gemeinter Kommentar zeugt davon, dass du den „Orden wider den tierischen Kadavergehorsam“ verdient hast.
    Du plapperst nach, was die WT Führung dir vorgaukelt. Und sie können gaukeln -alle paar Jahre mal was Neues und kontradiktionäres gegenüber dem Gestrigen.
    Unser einziger Führer zum Leben ist der Christus. Er ist für uns der einzige Vermittler zum Leben und als solcher nicht der „Hauptvermittler“, wie fälschlicherweise vom WT in dessen korrupter Bibel übersetzt.
    Ja, das hörst du nicht gerne. Es paßt nicht in dein Weltbild, dass der Wachtturm über ein Menschenleben Lügen lehrte – zB vor 90 Jahren mit dem Vortrag „Millionen jetzt Lebender werden nicht sterben“
    Kannst du dir in deinen Gerhirnwindungen vorstellen, wie das die Menschen der Zeit berührte, vor allem, als sie auf dem Sterbebett lagen? Sie wurden betrogen!!!
    Ja, so ist der Tower, der für 1925 die Wiederkunft der treuen Alten versprach und dann war es nur der Wunsch der Gläubigen.
    Kann man perverser die Doktrin beschönigen?
    So auch mit 1975. Schon der Freddy Franz, der piepsige Visionär, den die Betheliten aus dem Weg gingen, weil sie dachten, er hat wieder ne Vision für ein Buch – der sagte franzfrech: das wolltet ihr doch so.
    Ja, ich hörte ihn 1975 im Auust in Gelsenkirchen im Stadion.
    Und, was ist aus den Visionen geworden?
    ALTPAPIER IM GIFTSCHRANK.

    Die echte Jade ist ein Halbedelstein, sehr hart, schön anzusehen und zierte Könige und deren Frauen.

    Schau doch mal in den Spiegel und überlege, was für ein Mensch du bist.
    Du echost den WT – hast nichts geprüft, alls geschluckt, wie die Stopfgans für die Fettleber. Und nun gehst du schwer und fühlst dich nicht wohl, weil der Zweifel an und in dir ist. Sonst wärst du nicht hier.
    Eine religiöse Sekte, die ihre Lehren wechselt wie ihre Lieder und Melodien hat Bestand wie Frühlingsschnee. Er schmilzt dahin.

    die Zeugen haben allein in den USA bis dato rund 100 Mio Dollar an außergerichtlichen Vergleichen und aufgrund von Urteilen für ehemals geschändete Zeugenkinder an Kosten gehabt. Und über 20.000 Fälle warten noch auf den Staatsanwalt. In Australien sind es 6000 Kinder, die wegen Missbrauchs vor Gericht vertreten werden.Es geht um 3 Millarden AUDollar.

    das ist keine Lüge. Der Wt hat sich das selbst eingebrockt. Ich war 40 Jahre Diener und habe Jahr für Jahr mitbekommen, wie die KAs in den Ältestenbesprechungen die Ältesten drillten, dass, falls Eltern missbrauchter Kinder zum Staatsanwalt gehen und damit Jehovas Namen „beschmutzen“ vors Rechtskommittee gehören und exkommuniziert werden müssen, so sie das nicht bereuen!!!!
    Ich habe von so manchem Kinderschänder gehört, egal ob es der Vater war oder der Rentner, der dem 15 jährigen in den Hosenschlitz griff.
    Ja Jade, schade Jade – das alles kommt nun mit Zinsen und Zinseszinsen auf die Organisation zurück, die solchen Verbrechern Zuflucht und Schutz bot. Welcher geile Bock schändet ein Kind mit enm Zeugen dabei, dass es 2 Zeugen sind?
    Das alles ist Wt like, lebensfremd und entspricht nicht der Liebe Gottes.
    Wir können dich nicht aus dem irrtum holen. Das mußt du selbst vollziehen. Solange du den Koks der WTG rüssselst wirst du „high“ bleiben, das Gefühl haben, gerettet zu sein, ein besserer Mensch, der über den Dingen steht zu sein.
    so dachten einst die meisten von uns.
    Aber – wir haben was zwischen den Ohren – Gehirnmasse, die uns Gott zum Denken gegeben hat und wir geben sie nicht im Kösaal ab.
    Nutze deine Bregen dir zum Segen – oder zum Fluch, wenn du die Fakten ignorierst. Jeder wird ernten, was er einst säte.
    Der Wachtturm hat Orkan gesät und er wird nen Zyklon ernten, der ihm ALLES entreißt, nichts wird übrig bleiben.Jehovah ist Gott und er wacht eifersüchtig darüber, wie sein Name gepflegt wird.
    Die 10 Jahre UNO-Kohabitation des WT von 1991-2001, seine OSZE Aktivitäten und die Anbiederung an religiöse Gemeinsamkeiten würden heute einen Elisa bzw Eliah das Schwert in die Hand nehmen lassen und es bliebe nichts übrig von dieser Heuchelei des Verderbens.
    Hast du je mal eine Entschuldigung der Führung der Zeugen gelesen? Da kannst du lange suchen und wirst nichts finden.
    Im Vergleich: die evangelische Kirche hat nach 1945 bekannt, im III. Reich „gefehlt“ zu haben. Aber vor denen nimmst du ja nicht den Hut ab wärhende die WT oberen mit denen korrespondieren um „gemeinsame Ziele“ anzugehen. Wie sagte Tucholsky eins über die braune Flut: ich kann gar nicht soviel esen, wie ich erbrechen möchte.

    ================================================================
    Hallo Frank u. Frei,

    bei aller Frustation über Menschen wie jade, die von ihrer WT-Beeinflußung nicht loskommen, möchten wir doch Menshcen gewinnen.
    Deshalb bitte nicht all zu sarkastich und hart auf die Einlassunegn dieser Brüder reagieren.
    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Jade
    September 27, 2013

    du schriebst:falls Eltern missbrauchter Kinder zum Staatsanwalt gehen und damit Jehovas Namen “beschmutzen” vors Rechtskommittee gehören und exkommuniziert werden müssen, so sie das nicht bereuen!!!!
    Ich bin selbst ein Opfer. Als ich mich entschloss, dass nach 36 JAhren zu melden, hat man sich sofort liebevoll um mich gekümmert und mir auch psychischen Beistand zugesagt und gesagt, wenn mir das nicht reicht, kann ich einen Arzt aufsuchen. MAn bot sich an, dass ioch jederzeit reden kann, auch mit einer Schwester, die dann liebevoll auf mich eingehe n kann, nachdem alles wieder hochgekommen ist. Auch der Gang zum Staatsanwalt wurde mir freigestellt, da es eine Straftat ist. Ich habe jegliche Unterstützung. Wenn Brüder so verfahren wie du es schreibst, dann möchte ich nicht dabei sein, wenn Jehova von ihnen Rechenschaft fordert. Dass du aber dann die WTG generell für solche dinge verantwortlich machst, ist ungerecht und rießt die Dinge aus dem Zusammenhang.

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    2001/2002 setzte ein Wandel bei den Zeugen ein. Vorher war es glatt verboten. Aber dann merkten die ganz oben, dass es viel Geld kosten wird und so wurden wir Ältesten in einer angesetzten Schulung darüber informiert, niemanden mehr aufzuhalten zum Staatsanwalt zu gehen.
    Vorher war es jahrzehntelang Usus die Brüder zu „richten“ Jeder Kreisaufseher hat das Thema mal in seinen 3 Jahren Reisedienst zum Tagesordnungspunkt in Ältestenbesprechungen gemacht.
    Die Brüder und Opfer, die man damals verworfen hat, hat man auch nicht repatriiert. Wer ausgeschlossen ist, ist halt ausgeschlossen – egal ob geschändetes KInd, dessen Eltern oder die vielen jungen Brüder, die beim THW, Feuerwehr oder DRK ihre 10 jährige Dienstzeit erbrachten.
    Sie „öernten“ allein aus Kostengründen, ansonsten wäre da kein Doktrinwandel erfolgt denn man mußte ja unbedingt „die Organisation ‚rein‘ erhalten“.

  • sarai@Frank&Frei&JADE
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Frank&Frei – und JADE

    ich lese gerade Deinen Post und habe *Flashbacks* – denn ich bin auch so ein Opfer des Missbrauchs – meiner liegt nun schon länger zurück, also *VOR* dem Wandel; ich wurde zusätzlich *entsorgt* – weggeworfen wie MÜLL;

    NIEMAND hat mir geholfen oder mit mir geredet, ich hatte KEINERLEI so nette Angebote wie JADE – man hat mich also für *geistig tot* erklärt, geächtet und geschmäht, mit Dreck beworfen, denn es wurde ja großartig in jeder Versammlung verkündet, daß ich nun keine Zeugin für Jehova mehr bin und sein darf… –

    Mt 25,40 EU deutet die Werke der Barmherzigkeit christologisch:
    „Was ihr einem meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“

    Komischerweise hatte ich NIE das Gefühl, daß der Vater oder der gerechte Jesus mich verworfen hätte –
    NEIN – denn dieser ging immer total liebevoll auf alle Menschen ein, siehe auch zum Beispiel: die Frau am Brunnen, welche ja laut Bibelbericht im Gegensatz zu mir nicht so ganz unschuldig war, ne?

    ER hat ihr vergeben!!! Wieso handeln Brüder, Älteste, noch dazu in einer Dreier-Konstellation so unbiblisch und verächtlich?
    Würde man da nicht eher ein 3fach geballtes Verständnis, 3fach geballte Nächstenliebe und ein 3fach geballtes gutes HIRTENTUM erwarten können? Dürfen? Sogar MÜSSEN???

    Ich könnte auch dagegen klagen und es so machen wie Candance CONTI.
    Meine Frage ist: WILL ich das? Ich weiss es nicht. Lasse mir DIESE Option offen…

    Jedenfalls hat mir die Vorgehensweise dieser *Ältesten und guten HIRTEN* gegen mich DIE AUGEN GEÖFFNET – und die FOLGE davon war –
    ich habe sie NICHT *an ihrer Liebe erkannt*!!!

    Folglich, da Liebe das Erkennungszeichen der organisierten Zeugen Jehovas sein soll – läßt das für mich nur einen EINZIGEN Schluss zu – nämlich, daß hier was von Grund auf *FAULIG* ist – und ich bin *weiss GOTT* kein Einzelfall!

    Meine körperlichen und seelischen Schäden und die zusätzliche seelische Grausamkeit und Behandlung bis HEUTE, da ich ja als AUSGESCHLOSSENE geächtet werden muss –
    sowie niemand mit mir sprechen darf und ich dadurch meine Familie verloren habe –
    kann mir KEIN GELD DER WELT wieder gut machen oder auch nur annähernd ersetzen 🙁 🙁 🙁 Was ist schon Geld, wenn man Liebe gebrauchen würde?

    Bei den Zeugen Jehovas in meiner Versammlung habe ich diese NICHT gefunden.
    Denn sie handelten unbiblisch:

    Gebot der Tora (Lev 19,18 EU): – also altes Testament:
    „An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JHWH.“

    Ganz im Gegenteil! Sie haben mich anschließend noch so verzweifelt, daß sie mich buchstäblich zum MORD getrieben haben, nämlich dem an mir selbst :-/

    Ich wurde nur durch glückliche Umstände und das in allerletzter Sekunde gerettet…

    Du wirst jetzt sagen: Selbstmord ist vor Gott sowieso verwerflich…

    Aber als ich so geschändet an mir hinuntersah und all das Blut bemerkte, dachte ich, genauso wie man es mir vorher bei den Zeugen Jehovas in der Versammlung in den Zusammenkünften immer wieder um die Ohren gehauen hatte – daß ich jetzt ohnehin mein Leben verwirkt hätte, da ich nicht mehr als Jungfrau in eine Ehe gehen könnte – und dachte, wenn ich mich selbst richte, dann muss ER es nicht tun – soooo schlecht hat man mich dort belehrt, daß ich so etwas fürchterliches denken musste 🙁

    Die Bibel, das angebliche *Handwerkszeug* der Zeugen Jehovas in den Versammlungen sagt:
    (Mk 12,29 ff EU):
    „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
    Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten LIEBEN wie dich selbst. KEIN anderes Gebot ist GRÖSSER als diese beiden.“

    oder: Mk 12,32 ff EU:
    „Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den NÄCHSTEN zu LIEBEN wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.“

    Und ICH war zum Zeitpunkt der Rechtsverhandlung des Komitees ihr NÄCHSTER – ich stand direkt VOR IHNEN – aber sie haben mich NICHT ERKANNT und nicht GESEHEN! 🙁

    Das mit den glücklichen Umständen sage ich aber erst heute.

    Denn damals war ich entsetzt, als ich irgendwann viel später im Krankenhaus wieder erwachte. Ich schloss wiederum meine Augen und wollte nicht mehr in dieser bösen Welt mit seinen bösen Ältesten leben. :-/

    Johannes 13 Vers 35:
    35 „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“

    Mit all dem klar zu kommen, liebe JADE, ist wahnsinnig schwer –
    diejenigen, welche mich *liebevoll aufgefangen* haben, mir Mut und Hilfestellung und schon einen Grossteil an Heilung gegeben haben, mit denen sprichst du gerade hier auf Bruderinfo.

    Das sind nicht nur für MICH die WAHREN BRÜDER!!!

    Johannes 13 Vers 35:
    35 „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“

    also: *an ihrer Liebe wirst du sie erkennen* – doch ich erkannte sie nicht 🙁 🙁 🙁

    die Regel-ZJ betrachten uns als Feinde, doch sie lieben uns nicht –
    die Bibel VERLANGT es aber anders: siehe:

    (Mt 5,43–48 EU):
    „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen NÄCHSTEN LIEBEN und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: LIEBT eure FEINDE und BETET für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“

    *****

  • Jade
    September 27, 2013

    Deine biblischen Begründungen sind alle vollkommen richtig. Zwar kenne ich deine genauen Umstände natürlich nicht und auch nicht den Fall deines Ausschlusses, aber wenn alles so stimmt wie du schreibst, dann möchte ich nicht dabei sein, wenn Jehova von diesen „Brüdern“ Rechenschaft fordern wird, weil sie weitaus mehr Verantwortung tragen über das Volk Gottes. Viele mögen vieles erduldet, erlitten, ausgehalten und durchgemacht haben – eben im Volk Gottes – das heißt aber nicht, dass man das gesamte organisierte Volk, welches sich Zeugen Jehovas nennt, verurteilt und über ewinen Kamm schert (bei den Zeugen … die WTG Sklaven usw…) JEhova sieht in JEDES herz, aucn in das der LK, auch in die Herzen von BI – er ist der Wirt, der am Ende die REchnung macht und nicht wir in dieser Zeit. Weizen und Unkraut wachsen nach wie vor noch zusammen, damit müssen wir leben. Wir erarbeiten uns unseren Glauben und unsere Überzeugung selbst. Ich bin glücklich ein ZJ zu sein, ich führe ein ausgefülltes Leben, ich kennen keinen Druck; noch nie hat einer gesagt: Du musst mehr STunden bringen…oder so, das Wort MUSS gibt es nicht bei uns) Ich fühle mich frei und glücklich, auch wenn ich nicht zu allem JA sagen kann – aber das berührt mein Glaubensgerüst nicht.
    Ich bin traurig, wenn ich schlimme Sachen höre oder lese. Und ich bin sehr offen und ehrlich, was meine Meinung betrifft – selbst hier gibt es ja Anfeindungen deswegen (du bist frech, sitzt auf dem hohen Ross, gestopft von WTG wie eine Stopfganz, falsche Jade usw.) es menschelt in jeder Versammlung und es menschelt auch hier auf dieser Seite.

  • edelmuth an Jade
    September 27, 2013

    Hallo Jade

    Das kann ich bestätigen. Es gab mal eine Zeit, da gingen Kreisaufseher durch die Versammlungen und forschten nach missbrauchten Kindern. Hintergrund mag eine Studie aus den USA gewesen sein, dass 96% aller Kinderschänder in ihrer Kindheit selber Opfer von Kinderschänder waren, was Rückschlüsse auf das mögliche Potential von Kinderschändern in den eigenen Reihen zulässt. Sicherlich eine Vorsichtsmaßnahme, aber auch eine Vorverurteilung von geschändeten Kindern.

    Als missbrauchtes Mädchen steht man sicherlich nicht so in der Gefahr zum Kinderschänder zu werden.

    Ede

  • Jade
    September 27, 2013

    Mir tut jedes Opfer leid und ich schäme mich für jeden Missetäter in den eigenen Reihen. Schmäht er doch den Namen Jehovas und bringt Schande in die eigenen Reihen. Aber die ZJ sind nicht dafür bekannt, dass in ihren reihen solche Gestalten wachsen, gedeihen und geduldet werden. Man kann aus solchen Fällen nicht auf das ganze Volk der ZJ schliessen, dass dies überall so ist. fehler und auch schlimme Fehler passieren; die Frage ist nur wie man dann damit umgeht.

  • hansi
    September 27, 2013

    liebe jade
    es ehrt dich wie du empfindest was kindesmissbrauch anbelangt.
    und sicher hast du recht dass sich die geschwister in den versammlungen genauso denken wie du nämlich es abartig,abscheulich,ekelerregend,pervers empfinden,wenn kinder oder jugenliche sexuell missbraucht werden. auch in meiner versammlung herscht so eine denkweise.und eins muss deutlich gesagt werden das in vielen versammlungen hohe moralmassstäbe herschen und kindesmissbrauch aufs schärfte verurteilt wird.
    aber fakt ist auch dass die oberen herren so nenne ich sie mal der tuvsklave sich unbedingt neu orientieren müsste,wie kann es angehen liebe jade dass das missbrauchte kind zwei zeugen benennen muss das kind ist traumatisiert geschockt eine welt bricht für das kind auseinander es bedarf sofortiger hilfe und zuwendung und keiner peinlichen befragung von ältesten .es kann auch nicht zwei zeugen benehnen weil es in aller regel im geheimen geschieht wie naiv und ohne worte die einstellung des tuvsklaven.
    was auch nicht geht, es steht dem jenigen zu der etwas mitbekommt vom missbrauch,denkweise des tuv sklaven,er kann es zur anzeige bringen ,geht gar nicht liebe jade ich habe das empfinden er muss es ,es ist eine schwere straftat .
    nochmal die allermeisten unserer geschwister in den versamlungen hassen kindesmissbrauch und distanzieren sich davon wie du richtig jade es auch sagtest .
    aber die verfahrensweise des tuvsklaven muss von grund auf neu überdenkt werden was dass handhaben und die umgangsformen des missetäter ,und vorallen dingen des missbrauchten kindes ,darüber liebe jade sollte die gesellschaft ernsthaft nachdenken.lg hansi

  • sarai@Jade
    September 27, 2013

    Liebe Schwester Jade –

    Du schreibst: „Mir tut jedes Opfer leid und ich schäme mich für jeden Missetäter in den eigenen Reihen. Schmäht er doch den Namen Jehovas und bringt Schande in die eigenen Reihen.“

    DANKE dafür, daß DU Mitleid hast mit den Opfern, denn ganz viele haben es nicht, denn deren Herzen sind versteinert. Du gibst damit Balsam auf verwundete Seelen 🙂

    Gerade Du hast deswegen nicht den geringsten Grund, dich für etwas zu schämen, das DU nicht wusstest und für das Du noch weniger kannst.

    Niemand kann ahnen, zu welchen Machenschaften der Mensch neben einem fähig ist und in den eigenen Reihen, das ist irgend so ein *Drohsprech*, den Du nicht ernst nehmen musst; denn der Vergewaltiger oder Missbraucher hat sich mit der Tat selbst aus diesen Reihen der aufrichtigen Menschen verbannt…

    Und JHWH wird ihn ob seiner Schmähung zurückschmähen… – das liegt auch nicht in unserer Verantwortung – zum Glück 🙂

    Ich hatte schon von Anfang an den *Verdacht* 😉
    daß Du eine ganz liebe und herzensgute Person bist und ich freue mich sehr, daß Du hier bist!

    Solche Gestalten, wie Du es nennst, gibt es überall, in jeder Religionsgemeinschaft; LEIDER.
    Grade erst haben die Katholen einen solchen Skandal gehabt, aber auch hinter sich gebracht – denn – sie haben sich öffentlich bei allen entschuldigt, auch in den Medien und bei den Opfern sowieso und man verhandelte und verhandelt immer noch über Wiedergutmachungen.

    Das fehlt mir bei der *öffentlichen Körperschaft des RECHTS* der Zeugen Jehovas, denn man merkt nix von Entschuldigungen, ja – zwar müssen sie inzwischen wegen der Klagen von Candance Conti und co. Unsummen an Schmerzensgeld (für Verwundungen seel. und körperl. Natur) bezahlen – aber auch das machen sie NICHT freiweillig, sondern erst, nachdem sie immer wieder erfolgreich geklagt wurden und werden.

    Ich finde das sehr schade, denn würden sie gerechter handeln, könnte man sie (und ich meine die WTG und nicht die einzelnen Personen in den Versammlungen) *an ihrer Liebe erkennen*

    Weiters sagst Du: „Aber die ZJ sind nicht dafür bekannt, dass in ihren reihen solche Gestalten wachsen, gedeihen und geduldet werden.“

    Das ist richtig, denn es ist wirklich nicht allgemein bekannt, weil es nicht nach aussen dringt. Nicht dringen darf – es wird konsequent verhindert – das ist zwar in gewissem Maße zu verstehen, jedoch weder juristisch okay und schon gar nicht biblisch. LEIDER.

    AM besten wäre es, wenn man von der unfaßbar unglückseligen 2-Zeugen-Regel zur Gänze abrücken könnte, denn diese ist weder biblisch, noch rechtlich gesehen in Ordnung. 🙁

    Man sollte und MUSS endlich Verantwortung tragen lernen UND die KINDER dort schützen !!! Hast Du selber welche? Ich habe 3. Wenn ich mich dort noch wohlfühlen oder selber gut aufgehoben fühlen würde – ich hätte solche ANgst um sie, daß ich sie vermutlich keine einzige Sekunde aus den AUgen lassen würde, weder dort noch daheim, noch auf dem Schulweg noch anderswo.

    Stimmt, ich war eine GLUCKE 😀
    Aber in meinem BEISEIN ist meinen Kindern NIE etwas passiert :-)))
    Im Gegenteil, ich konnte sie oft vorausschauend vor wirklichem Unheil bewahren und das macht mich froh und irgendwie zur MUTTER…

    Ich gebe DIr voll und ganz recht – man darf durch diese bösen Vorkommnisse mit den Missbrauchern nicht auf das ganze Volk der ZJ schliessen – aber WIR müssen etwas dagegen unternehmen, denn sonst wird NOCH LANGE nichts passieren und dann sind doch WIR es,
    die mitschuldig würden 🙁

    Dein letzter Satz ist gewesen: „Die Frage ist, wie man damit umgeht.“
    Ich gebe zu, ich kann nur äusserst schwer damit umgehen – aber das liegt nicht an mir, sondern an den Umständen, die sich scheinbar partout nicht ändern wollen –

    und diese sollte man *um_gehen* – nämlich im Sinne unseres Gottes Jehova etwas dagegen tun –

    denn er würde diese Verzögerungstaktik seines Bodenpersonales NIEMALS gutheissen, da stimmst DU mir sicher zu –

    und sein Sohn auch nicht, denn er sagte: „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ damit meinte er, daß sie ihn, obwohl noch klein, auch kennenlernen dürften…

    und er dachte dabei sicher nicht an kleine, verletzte, todtraurige, für immer verstörte Kinder, die zu Opfern von Päderasten werden mussten :-/

    Jade, wunderschöner Name, den Du Dir da ausgesucht hast, smaragdgrüne Jade war früher sogar kostbarer als Gold, sie gilt auch als *Stein der Weisen* und steht für und ist der Stein der Liebe und Harmonie, sagt man 🙂

    und auf arabisch bedeutet das Wort Jade *JUWEL* und auf kurdisch hat es eine für mich ganz, ganz besondere Bedeutung, denn die Übersetzung lautet: *M U T T E R* –

    In geschwisterlicher Liebe,
    Deine Sarai

  • Manfred an Jade
    September 27, 2013

    Liebe Jade,

    Ich glaube Dir wirklich, dass Du der Ansicht bist, dass die LK ihr Bestes gibt. Doch aufgrund welcher Fakten glaubst Du das? Aufgrund von dem was Dir jeden Monat an „geistiger Speise“ vorgesetzt wird und wer kocht und bereitet die Speise zu? Die LK. Da die LK aber nicht von sich selbst zugibt, dass dass Essen aus minderwertigen Zutaten (Menschenworten, statt dem Wort Gottes) zubereitet worden ist und Du das nicht an dem einzig wahren Maßstab (der Bibel Joh. 17:17) geprüft hast, hast Du eine völlig einseitige Sichtweise und das ist von denen genau so gewollt. Deshalb möchte die LK auch nicht, dass Ihre Anhänger sich in Internetforen austauschen, weil sie die Wahrheit fürchten. Denn wenn sie die Wahrheit hätten, bräuchten Sie sich doch gar nicht zur fürchten, oder nicht?

    Warum haben Sie denn so eine Angst, dass sich Zeugen Jehovas mit anderen Zeugen Jehovas über die Bibel unterhalten? Weil dabei herauskommen könnte, dass sich die Führung schon lange nicht mehr am Wort Gottes orientiert. Aber ich will Dir ein Beispiel bringen.

    Mir ist zugetragen worden, dass auch ein Bibeltext in 3.Mos. 5:1 geändert werden soll in der neuen Bibel. Hier die Begründung dazu:

    Oder auch der „knifflige“ Text aus 3. Mose 5:1: „Falls nun eine Seele sündigt, indem sie eine öffentliche Verfluchung gehört hat, und der Betreffende ist Zeuge, oder er hat es gesehen oder hat es erfahren, dann soll er sich, wenn er es nicht berichtet, für sein Vergehen verantworten.“ Bisher hätte man das – aufgrund dieser schwer verständlichen Wiedergabe – so (miss)verstehen können, dass man jemanden hat fluchen hören, und musste dann aktiv werden und diese Verfehlung berichten. Die Revision stellt das aber nun klar und übersetzt (Deutsch von mir): „Wenn jemand sündigt, indem er einen öffentlichen Aufruf zum Zeugnisgeben gehört hat, und er ist ein Zeuge, und hat es gesehen oder davon gehört und berichtet es nicht, dann soll er sich für ein Vergehen verantworten.“ Die Fußnote fügt erklärend hinzu: Buchstäblich: „Die Stimme eines Fluches (Eides).“ Möglicherweise eine Bekanntmachung hinsichtlich einer Übertretung, die einen Fluch gegen den Übeltäter, oder gegen den Zeugen, falls der es versäumte, davon Zeugnis abzulegen, mit einschloss.“ Der „öffentliche Aufruf zum Zeugnisgeben“ bezieht sich also auf eine Aufforderung seitens der Richter (oder älteren Männer) an all jene, die „etwas wissen“, darüber Zeugnis abzulegen, andernfalls würden sie sich aufgrund ihres Schweigens versündigen.

    Was bedeutet das? Wenn die Ältesten zukünftig fragen, ob jemand einen bestimmten Bruder beim sündigen gesehen hat und dieser Zeuge sich dann nicht bei den Ältesten meldet, dann ist er auch dieser Vergehung schuldig und kann dafür zur Verantwortung gezogen werden.

    Also die Kenntnisnahme an der Sünde eines anderen zu haben und dennoch zu schweigen, wird zukünftig hart von den Ältesten geandet werden. Jetzt übertragen wir mal diesen Fall auf den Tatbestand beim Kindesmissbrauch innerhalb der Versammlung.

    Das missbrauchte Kind, wendet sich an seine Eltern. Die tragen das den Ältesten vor, die wiederrum schreiben an das Bethel Selters und die wiederrum holen sich die Anweisungen von der Zentrale, der LK in Brooklyn. Die gibt aufgrund der zwei Zeugen Regelung die Anweisung da nichts zu tun, sondern auf Jehova zu warten. Diese Anweisung geht wieder zurück an alle Beteiligten, bis zu den Eltern. Wenn jetzt niemand etwas unternimmt, haben wir gemäß der neuen Bibelübersetzung folgende Sachlage:

    1. Kind = Opfer, schuldunfähig, da Kind
    2. Eltern = wenn Sie auf Jehova warten, schuldig da sie von der Sünde wissen aber nichts tun
    3. Ältesten = schuldig da sie von der Sünde wissen aber nichts tun
    4. jew. Zweigbüro = schuldig da sie von der Sünde wissen aber nichts tun
    5. LK in Brooklyn = schuldig da sie von der Sünde wissen aber nichts tun
    6. Täter = sowieso schuldig aufgrund der Sachlage, wird aber von allen anderen verschont

    Ihre eigene Bibel zeugt gegen Ihre Handlungsweise und genau dieser Tatbestand wird gerade in Amerika wegen dem Fall Candance Conti verhandelt. Denn deshalb steht die Führung der Zeugen Jehovas vor Gericht, weil sie die zwei Zeugen Regel auf einen Kindesmissbrauchsfall angewandt haben, obwohl klar ist, dass es in so einem Fall nie einen Zeugen geben würde, geschweige denn zwei.

    Somit hat sich die LK mit Ihrem neuen Bibelverständnis selbst verurteilt und merkt es noch nicht einmal. Mit dem Maß mit dem ihr messt, wird Euch wieder gemessen werden. Das ist biblisch und so wird es kommen.

    Ich habe es am eigenen Leib erfahren, ein Bruder der wegen unsittlicher Berühungen von einem Kind ausgeschlossen wurde, mit dem haben Älteste sogar noch Geschäfte gemacht und sie haben auch während dem Ausschluss noch mit ihm gesprochen. Ich habe nur mit drei Brüdern über die Bibel gesprochen (nicht aufgeschlagen), sondern nur gesprochen, wurde deshalb ausgeschlossen und die gleichen Ältesten können heute nicht mehr mit mir reden und deren Frau kann nur auf Fragen von mir mit dem Kopf schütteln oder nicken.

    Liebe Jade, welche Sünde ist schlimmer? Ein Kind zu missbrauchen oder mit seinen Brüdern über die Bibel zu sprechen? Wobei letzteres ist ja noch nicht einmal eine Sünde. Doch ich werde schlimmer behandelt wie dieser Bruder, der ein Kind missbraucht hat. Da stimmt doch was nicht!!!

    Und weißt Du was das aller schlimmste ist liebe Jade? Du hast jetzt durch das Lesen hier auf der Seite von Bruderinfo davon Kenntnis erhalten, was die LK alles falsch macht und sämtliche Ältesten, die ihre Anweisungen befolgen. Wenn Du jetzt darüber schweigst, bist Du gemäß dem neuen Bibelverständnis genauso schuldig wie alle anderen, die ich in Punkt 2 bis 6 angeführt habe.
    Das bedeutet für Dich, sobald jemand spitz bekommt, dass Du auf Bruderinfo gelesen und sogar geschrieben hast, wirst Du dafür verurteilt werden.

    Ich kann Dir nur raten, prüfe die Lehren der Gesellschaft anhand der Bibel, denn das ist der einzige Maßstab der heute immer noch zu 100 Prozent Gültigkeit hat und dann entferne Dich so weit es geht, von dieser Organisation, denn wie ich schon geschrieben habe: Mit dem Maß mit dem Ihr messt wird Euch gemessen werden. Wenn Jesus kommt und das gleiche Maß an die LK und alle ihre Untergebenen anlegt, dann würde ich zusehen, dass ich da ganz weit weg wäre, damit man nicht an Ihren Plagen teilhaben wird.

    Verlass Dich bitte nur auf Gottes Wort und komm unter das Joch von Jesus Christus, denn im Gegensatz zum Joch der Gesellschaft, ist sein Joch sanft und seine Last ist leicht. Versuche es mal, Du wirst die Freude zu unserem Hirten Jesus gefunden zu haben, ganz tief in Deinem Herzen verspüren und Du wirst ein unbeschreibliches Glücksgefühl erhalten und wenn Du das verspürt hast, dann ist Dir auch die Drangsal Deiner Ex-Brüder egal und Du wirst das durchstehen können, weil Du etwas viel besseres gefunden hast. Ich wünsche es Dir.

    Herzliche Grüße Manfred

  • Yade
    September 27, 2013

    Hallo Manfred, ich schreibe nicht, dass alle hier die Bösen sind – ich war offen und ehrlich, aber nicht unter der Gürtellinie, das ist der Unterschied. Deshalb postete ich, dass ich hier nicht mehr schreibe, weil es keinen Sinn macht. Ich habe keine Lust mir solche Mobbingsprüche durchzulesen. Ich nehme nur ernst gemeinte kultivierte Kommunikation unter bibelthemen@gmail.com entgegen. Bitte schreibe mir dorthin und ich werde versuchen dir zu antworten – alles ist bei mir auch eine Frage der Zeit, die ich erübrigen muss, aber ich möchte mich gern damit auseinandersetzen. LG Yade

  • hansi
    September 27, 2013

    liebe oder lieber jade
    herzlich willkommen und sei lieb gegrüsst.vieles von dem du schreibst empfinde ich genauso,aber der reihe nach ,ich bin bei dir, das es gut ist die gute botschaft zu verkündigen und menschen sich an diesem zeugniswerk beteiligen matthäus 24.14
    matthäus28,19,20.jehova möchte das jeder gerettet wird joh 17,3,ja es ist sein wille das mann ihn ,und seinen liebevollen sohn kennenlernt jesus christus,und da es keine wunderheilungen oder sonstiges mehr gibt sie sind weggetan ,bedient sich jehova menschen um anderen menschen zu helfen das mann ihn ,und seinen sohn kennenlernt,jeder der sich daran beteiligt ist zu loben ,aber jade dies sollte ohne jeglichen druck geschehen ,ich bin selber ein zeuge jehovas und das bin ich gerne ,aber ich höre solche worte nicht gerne nur wer viel,vielmehr ,vielmehr am vielsten predigt ist ein guter zeuge jehovas die verantwortlichen sollten mal darüber nachdenken ,liebe,lieber jade wir können unser ewiges leben nicht erkaufen es ist ein geschenk ich bin glib und klar gegen das leistungsevangelieum wie es von der gesellschaft geführt wird.ich bin auch bei dir so fühle ich genauso ich bin ein zeuge jehovas und gleichzeitig ein zeuge jesu und für sie lege ich gern zeugnis ab ,und ich stimme dir auch zu das nicht alle lehren des tuvsklaven verkehrt oder lügen sind ,aber mit gewissen lehrpunkten jade habe ich so und viele hier auf bruderinfo emfinden genauso so meine probleme ,stimmst du mir zu jade jehova gott kann nich lügen er ist so rein und heilig,undenkbar das er sich irrt ,erklär mir dann,warum sich menschen der tuv sklave das recht sich herausnahmen in seinem namen unter göttlicher inspiration den grossen tag harmagedon ich nehm mal speziel das jahr 1975 den brüdern auszurufen und es kam nicht obwohl sie den bibelvers das niemand tag und stunde weis nicht einmal gottes sohn ,schon sehr viel hochmut das der tuvsklave es eher wusste als jesus vieviel leid jade ist dadurch verursacht worden ,viele geschwister haben alles verloren ,viele haben sich das leben genommen und dann noch zu sagen die geschwister hätten zu wennig glauben bekundet oder sie hätten sich in was reingesteigert schande sag ich nur dazu ,es wäre der gesellschaft gut zur gesicht gestanden den mist den sie verzapft haben das auf ihre kappe zu nehmen und bei den geschwistern zu endschuldigen was sie bis heute nicht taten ,wie denkst du darüber jade,ach ja jade wie denkst du darüber mit der zwei zeugen regelung ,wie kann ein missbrauchtes kind zwei zeugen herbeizaubern ich sage nur erbärmlich wie von seiten der gesellschaft da verfahren wird es macht mich trauig und zugleich wütend diese regelung ein hohn für all die geschändeten,ich denke gerechtigkeitsliebendemenschen geht das alles nicht am alerwertesten vorbei ,und bei vielen hier auf bruderinfo wo sich vermehrt wegen dieser und noch anderen dingen das gewissen bei vielen geschwistern meldeten und sich zurecht erbosten .was ist mit den vielen ungerechtfertigten gemeinschaftsausschlüssen wie viele genau jade wurden ausgeschlossen weil sie eben genau auf diese missstände hinwiesen so kann mann nicht mit den schafen jehovas ,und jesus umgehen geht gar nicht .ich gebe dir recht jade ,das mann als christ besonders obacht geben sollte wie mann sein leben führt, und die gerechten grundsätzte,und gebote jehovas sich bemühen sollte diese an den tag zu legen dadurch erfreuen wir jehova und jesu ,aber eben manchmal aufgrund der unvollkommenheit ja der sünde die in uns wohnt werden wir dem nicht gerecht .ich denke da an die tröstlichen worte paulus in römer kapietel 7,und natürlich an 1joh2ab vers 1,ich sag nur soviel jade ich bin froh das ich kein ältester bin und bei rechtskommitäen keine urteile fällen brauche ,ich halte mich lieber an jesu worte matthäus 7 hört auf zun richten auszugsweise,du siehst selber jade das es immer zwei seiten einer medaile gibt.auch gebe ich dir recht das hast du ja erwähnt ,das jehovas zeugen ich hab bei bruderinfo dazu ein kommentar gepostet sehr liebevoll bei naturkatastropfen nicht nur ihren glaubenbrüdern zu hilfe eilten ,sondern auch menschen die keine zeugen sind kam bei den medien sehr gut an es wurde sehr posetiv über uns berichtet.dir jehovas segen und grüsse von mir hansi ps endschuldige bitte für meine rechtschreibfehler

  • stefan
    September 27, 2013

    Liebe Jade.
    Ich habe jahrelang ähnlich gedacht wie Du. Heute tut mir eine solche Denkweise nur leid. Glaube mir – und das meine ich aus tiefstem Herzen – irgendwann wirst auch Du vor einer Frage stehen, die Dich zum Nachdenken bringen wird. Eine Frage der Du nicht ausweichen kannst…
    Für mich waren es beispielsweise die doppelzüngigen Argumente in Bezug auf unsere Predigttätigkeit. Eines für die öffentlichkeit eines für den internen Gebrauch. Nach aussen wirds als absolut freiwillig verkauft, nach innen wirds als Druckmittel und Gängelband missbraucht. Nach dem Motto: viele Stunden guter Christ, zuwenig Stunden schlechter Christ. Banale Tätigkeiten in der Versammlung, die gut und nützlich für alle sind, werden als Vorrecht hingestellt, nur damit man sie im Bedarfsfall den betreffenden wieder entziehen kann.
    All das wird auf Entscheidungen unvollkommener Brüder gestützt, die fern eines anstrengenden Alltags in geschützter Bethelathmosphäre werkeln. Wer sich etwas mit der Geschichte der WTG befasst, wird Bauklötze staunen.
    Das Resultat: Ausgelaugte Brüder, unzufriedene Schwestern, Jugendliche die die Versammlungen verlassen. Das kann nicht der Weg sein, den Jesus und Jehova meinte. „Mein Joch ist sanft, meine Last ist leicht“…..
    Mein Tipp: Lies die Bibeltexte die Du hier findest mit offenem Geist in einer anderen Bibelübersetzung wie z.Bsp. „Die gute Nachricht“, und schreib Dir in eigenen Worten auf, was Du gelesen hast. Du wirst interessantes erleben.
    Eines steht fest: Wir, die wir uns hier bewegen, werden Jehova Rechenschaft ablegen müssen. Die Brüder der leitenden Körperschaft aber ebenso…
    Mit liebem Gruss
    Stefan

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    lieber Stefan, du hast es gut definieert. Ich sagte mal im, vertraulichen Gespräch einem Ältesten: mit Unlust in den Dienst, zu Leuten, die keine Zeit haben, mit Publikationen, die keiner lesen will zu einem Thema, das kaum interessiert, dargeboten von VKs, die niur an den Berichtszettel und dessen Folgen denken.
    So stehts um den „Dienst“ wo doch die Bibel sagt: lass die Re hte nicht wissen, was die Linke tut“

  • Tommy
    September 27, 2013

    Hi Jade,
    Ihr seid ein organisiertes Volk. Dem gebe ich Recht. Ich halte einen Bibelspruch dagegen“….an Ihren Fruechten werdet ihr sie erkennen….“. Ich glaube natuerlich nicht, dass hier nur Zeugen gemeint sind, da tun sich einige andere Glaubensgemeinschaften auch hervor.
    An die restlichen Mitchristen hier. Gebt ihr Zeit! Vielleicht erinnern sich einige hier noch daran wie lange es bei ihnen selbst gedauert hat. Zitiert die Schrift, am Besten aus der Zeugenuebersetzung, da kann man dann als Zeuge schwer widersprechen. Apostelgeschichte 4:11+12 haette ich gerne von Jade erklaert bekommen zum Beispiel.
    Bin gespannt und wir hoffen ja irgendwie auch, dass sich die Wahrheit nicht zu fuerchten braucht nicht wahr?
    Tommy

  • Torsten W.
    September 27, 2013

    Hallo,

    welcher Veröffentlichung ist das Zitat “unwiderlegbarer Beweise” entnommen, das am Anfang des Artikels angeführt wird?
    Danke.

    Liebe Grüße

    Torsten

  • Tommy
    September 27, 2013

    Hi Hansi,
    alles klar soweit?
    Ich empfehle auch in diesem Kommentar nochmal das oben Empfohlene You Tube Video anzusehen (gereimte oder ungereimte Geschichte) und vielleicht noch ein paar der dazu empfohlenen Filmchen. Ich sage, aber das ist nur eine Meinung, sieh es Dir genau an, mach Dir Deine Gedanken dazu und frage Dich, warum das Achtertriumphirat sich nicht dazu aeussert.
    Tommy

  • hansi
    September 27, 2013

    hallo tommy
    ja alles rotscher auf kambotscha,oder wie mann bei uns im hesseland ja sagt ,ei horsche ma ,ei gute alles wird gut.ja das video auf das du dich bezogst ist top ,wie alle anderen videos hier auf bruderinfo gezeigt wurden auch ,diese videos ,aber nicht nur die videos sondern die vorträge die kommentare,haben sich für mich wie ein puzzel stück für stück dabei geholfen oder helfen mir immer noch ,den es bedarf noch einzelner stücke um das fertige bild ,sprich zweifel skepsies ungereimtheiten,das ich gegenüber dem tuvsklaven habe zu präsentiertieren bin aber optimistisch das puzzel bald zu einem ganzen zusammenzufügen .lg hansi

  • hansi
    September 27, 2013

    hallo bruderinfo und an die anderen
    danke bruderinfo für die mühe die ihr euch macht ,zu realisieren das es vieleicht möglich macht ,das wir geschwister hier auf bruderinfo uns mal treffen zumindest bemüht ihr euch top von euch ,aber auch dank an die anderen die schon produktive vorschläge dazu zum treffen posteten.lg hansi

  • edelmuth an hansi
    September 27, 2013

    Hallo hansi

    Dein Wunsch nach freundschaftlichem, engen persönlichen Kontakt mit den Brüdern von BI ist verständlich, da man sich als ZJ sehr einsam fühlt. BI ist dem Sklaven als Alternative zur Versammlung ein Dorn im Auge. Wenn auch ihm der Ort, an dem sich die Brüder von BI treffen wollen, bekannt ist, könnte er linientreue Brüder mit Kamera und Teleobjektiv vorbeischicken, um „Abtrünnige“ dingfest zu machen.

    Ein Treffen erfordert auch die Aufhebung der Anonymität. Der Realname, der hinter dem Nick steht, wird allen bekannt, nebst Wohnort und Versammlung. Wenn auch nur einer dabei ist, der…wird es reihenweise Ausschlüsse geben, denn man trifft sich nicht nur mit Ausgeschlossenen, sondern sitzt mit ihnen auch an einem Tisch, um zu speisen.

    Bist du dir dieser Risiken bewusst? Willst du das?

    Ede

  • hansi
    September 27, 2013

    hallo edelmuth
    a. die risiken sind mir bekannt lieber ede
    b.auf keinen fall will ich das jemand in die betrohlie sprich in schwierigkeiten gerät betreff des treffens ,darauf machte mich unteranderem schon nachdenker aufmerksam ,deshalb bedarf es sicherlich besonderer sorgfaltspflicht,damit keine spione ,agenten die für die wt arbeiten unter uns sich gesellen ,das ist alles nicht so einfach und birgt risiken ,deshalb sollte dieses treffen ja nicht gleich morgen stattfinden ,sondern es bedarf sorgsame organisatorische planung so das die risiken auf minimum sein sollten,100 prozentige sicherheit gibt es nicht ,aber es wäre doch schön ,uns irgendwann mal kennenzulernen die wir uns hier auf bruderinfo uns geistig ermundern ,wenn nicht morgen dann vieleicht übermorgen überspitzt von mir gesagt .lg hansi

  • edelmuth an Lichti & Delphin
    September 27, 2013

    Guten Morgen Lichti & Dephin

    Es ist die Doppelzüngigkeit und die Unaufrichtigkeit, die man vom Sklaven zwar nicht erwartet, die er aber dennoch offenbart. Diese Falschheit kommt nicht von Gott.

    Der Sklave behauptet an einer Stelle in seiner Literatur, die überwiegend ihm bekannt ist, dass er nicht inspiriert ist. Da hat er Recht gesprochen, verlangt aber von seinen Gläubigen, ohne dies zu erwähnen, dass sie seine Aussagen als absolut wahr und von Gott gewollt und den inspirierten Wort gleichgestellt( bis sich das Gegenteil offenbart, das nur er feststellen und verkünden kann) ansehen. Die Folge auch bei berechtigter Kritik an den Veröffentlichungen des Sklaven, ist der GE, obwohl seine Schriften, wie er selber sagt, nicht inspiriert sind.

    So ist er jeder Zeit in der Lage, demjenigen, der ihn geglaubt und vertraut hat, die Schuld für seine Irrtümer zuzuweisen, wenn er seine Lehren wieder einmal der Realität anpasst.

    Ede

  • Zadok/Achim
    September 27, 2013

    Hallo Stephan,

    sehr interessante Aussage von dir, zumal richtig. Aber erzähl, warum gehst du – wie neulich geschrieben – dann noch in die Zusammenkünfte,bzw. sagst, du seiest ein Zeuge Jehovas? Und warum
    steht auf deiner Homepage etwas ganz anderes über dich?
    Deine Worte:
    „Es ist die Doppelzüngigkeit und die Unaufrichtigkeit, die man vom Sklaven zwar nicht erwartet, die er aber dennoch offenbart. Diese Falschheit kommt nicht von Gott.“
    Ich denke, wir sollten Doppelzüngigkeit und Unaufrichtigkeit auch vermeiden.

    Zadok

  • sarai@EDE
    September 27, 2013

    Waaaaahhhhhhhh Ede –

    was soll ich Dir bloss antworten?

    Ich will Dich auf keinen Fall verletzen oder so …

    Alao ich musste alle Bücher zu meiner Zeit noch kaufen – und glaub mir, nach den Dauerverlusten, die Deine ORG, welche Du in Deinem Kommentar an mich – so sehr in Schutz nimmst – sie wird den grossen Reibach machen – ob sie per Videoübertragung rumflennt wegen *FREIWILLIGER Spenden* – das ist doch ohnehin nur eine Masche – denn jeder gibt dann sogar noch gerne mehr, wenn er nur kann –

    oder ob diese Last mal wieder den Ältesten aufgebürdet wird, oder obs sogar einen kleinen Abschnitt im Studienwachturm geben wird mit dem Aufruf und vielleicht noch umrahmt mit ein paar netten subliminalen Bildchen… damit der Druck noch größer wird ?? weiss der Geier 😉

    schau mal Ede, Du bist doch auch ein intelligenter Mensch, (ich weiss das)

    aber raffst du wirklich nicht, was hier abläuft???

    … die wollen SCHON WIEDER GOTTES WORT verfälschen!!!

    sowas kann einen doch nicht KALTLASSEN???

    komm bitte endlich „auf Spur“

    mal schreibst du ganz gute Sachen, wurdest auch schon einige Male gelobt (habs gelesen) –

    und dann wieder verfällst du zurück in tiefste Zeugennacht, erzählst uns begeistert von Deinem Predigtdienst (mit den falschen Heftchen…)

    wenn man das alles so liest – mit Verlaub,

    KÖNNTE man meinen, in Dir stecken verschiedene Persönlichkeiten –

    aber das, lieber Stephan, weisst auch nur DU 🙂

    das war jetzt *leider* gelebte Nächstenliebe, nicht – weil ich Dir böses meine oder böses sagen will, sondern weil ich SORGE habe um DICH –

    BITTE denk nach, bitte

    ich wünsche Dir und ich bitte den Vater für Dich um Segen und Licht und möchte, daß es Dir gut geht und ich denke an Dich und
    hab Dich gern als meinen Mitmensch –

    Sarai

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    An alle BI Brueder/Bitte um Hilfe u. ANTWORT
    Hallo,
    hatte eben ein nettes Telefonat mit einem Aeltesten. Hauptargument von ihm war: Der tuvs hat nie behauptete unfehlbar zu sein und keine Fehler und Falschaussagen zu machen bzw. gemacht zu haben. Koennt ihr mir auf die schnelle weiterhelfen indem ihr mir einige offizielle Stellen aus WT und anderen Publikationen (am besten neueren Datums) mailen koennt. Wuerde diese irrige Auffassung gerne zeitnah entkraeften. Einige haben ja meine Adresse bereits. Ansonsten: raperu70@gmail.com.
    Gruesse und besten Dank.
    Nachdenker

  • Lichti und Delphin @ Nachdenker
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker,

    Die Frage, die Du gestellt hast, dürfte doch einige interessieren.
    fgzebaoth meint auch, der Sklave hätte nie behauptet, unfehlbar zu sein.
    Dies motivierte uns zu folgender Stellungmahme:

    O Glückskind! Deiner Meinung nach (am 03.10.2013) ist also
    Der „TuvSkl“ Sei wie viele andere auch Glied vom „LEIB CHRISTI“.
    Da aber gemäß eph. 4:15 Christus das Haupt ist, kann die LK nicht der Kopf,
    sondern höchstens der Hals sein! –
    15 sondern die Wahrheit redend, laßt uns in allen Dingen durch Liebe in
    den hineinwachsen, der das Haupt ist, Christus.

    Ja, und was für ein Lügen-Hals! Paulus schrieb davon in 2. Tim. 2:16-20:
    16 Meide aber leere Reden, die verletzen, was heilig ist; denn sie werden
    immer mehr zur Gottlosigkeit fortschreiten,
    17 und ihr Wort wird sich ausbreiten wie Gangrän.
    Hymenäus und Philetus gehören zu diesen.
    18 Gerade diese [Männer] sind von der Wahrheit abgewichen, indem sie sagen, die
    Auferstehung sei bereits geschehen; und sie untergraben den Glauben einiger.
    19 Doch die feste Grundlage Gottes bleibt bestehen und hat dieses Siegel:
    „Jehova kennt die, die ihm gehören“ und:
    „Jeder, der den Namen Jehovas nennt, lasse ab von Ungerechtigkeit.“

    Du möchtest also Beweise, Wo der „TuvSkl“ behauptet hat, unfehlbar zu sein?
    Obgleich diese Sache doch etwas subtil ist, kann man auch diese Falschheit
    der LK beweisen:
    JHVH ist „der Gott der Wahrheit“ (Ps. 31:5).
    Es ist Unmöglich, dass er lügt (Heb. 6:18, Tit. 1:2).
    Sein Erstgeborener, Jesus Christus war und ist voll Wahrheit (Joh. 1:14).
    Es wurde kein Trug in seinem Mund gefunden (Jes. 53:9, 1. Pet. 2:22).

    1) Wachtturm vom 15.05.2011, S. 26-27: „Folge doch der idealen Führung Christi“
    16 Millionen Menschen weltweit haben die Tatsachen gewürdigt und sind zu der
    Überzeugung gelangt, daß nur Jehovas Zeugen die wahre Religion praktizieren. Zu
    dieser Schlußfolgerung sind sie auf Grund dessen gelangt, was Jehovas Zeugen
    lehren und wie sie sich verhalten, sowie angesichts des Nutzens, den ihre
    Religion mit sich gebracht hat (Jesaja 48:17). Millionen Menschen sagen
    gleichsam mit den Worten der Prophezeiung in Sacharja 8:23: „Wir wollen mit
    euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.“

    2) Wachtturm vom 15.09.2010, S. 21-25 „Einer ist euer Führer, der Christus“
    8 Ebenfalls durch heiligen Geist hat Christus der Versammlung „Gaben in Form
    von Menschen“ gegeben, einige davon „als Hirten und Lehrer“ (Eph. 4:8,11).
    Der Apostel Paulus legte christlichen Aufsehern ans Herz:
    „Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher euch der heilige
    Geist zu Aufsehern ernannt hat, um die Versammlung Gottes zu hüten“ (Apg. 20:28).
    Zu Beginn waren diese Männer alle geistgesalbt. Die Apostel und die Ältesten
    der Versammlung in Jerusalem bildeten eine leitende Körperschaft.
    Christus gebrauchte sie als Werkzeug, um alle seine gesalbten „Brüder“ auf der
    Erde zu leiten (Heb. 2:11; Apg. 16:4,5)
    Heute, in der Zeit vor dem Ende, hat Christus „seine ganze Habe“ — alles,
    was auf der Erde mit dem Königreich zu tun hat — seinem „treuen und verständigen
    Sklaven“ anvertraut, vertreten durch die leitende Körperschaft,
    eine Gruppe geistgesalbter Männer (Mat. 24:45-47). Die Gesalbten und die mit
    ihnen verbundenen „anderen Schafe“ erkennen an: Dadurch, dass sie sich von
    der heutigen leitenden Körperschaft führen lassen, folgen sie in Wirklichkeit
    dem Christus als ihrem Führer.

    3) Wachtturm vom 15.07.2013:
    Diesen hat Bruder W.F. auf hervorragende Weise aufgedeckt. Es sind so viele
    beispiele der perfiden Doppelzüngigkeit der LK enthalten, dass wir seine
    Artikel gerne abermals als Lektüre empfehlen möchten:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=988
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1000
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1021
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1044

    Mit verwunderten Grüßen,
    Lichti und Delphin

  • Mein Name @ Nachdenker
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker,

    Dein „Hilferuf“ ist für mich zunächst etwas verwirrend, denn: Die WTG/das ZK sagt genau dieses hier:

    *** re Kap. 2 S. 9 Das überragende Thema der Bibel ***

    Wir behaupten nicht, daß die Erläuterungen in diesem Buch unfehlbar sind.

    *** w12 15. 9. S. 25-26 Abs. 13 „Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“ ***

    13 …die Gesalbten des Herrn … behaupten nicht, inspiriert zu sein, sondern wollen einfach ihr Bestes tun, sich um die irdischen „Geschäfte“ des Herrn zu kümmern.

    *** w81 1. 3. S. 29 Der ‚treue Sklave‘ gibt „Speise zur rechten Zeit“ ***

    Dem „treuen und verständigen Sklaven“ ergeht es wie der Versammlung im ersten Jahrhundert, die auch nur „teilweise“ erkannte. Viele der biblischen Dinge wird man erst vollständig verstehen, wenn das, was Gott vorhat, vollständig ausgeführt sein wird (1. Kor. 13:9-12). Der „Sklave“ ist nicht von Gott inspiriert, sondern fährt fort, die Heilige Schrift zu durchforschen und die Weltereignisse sowie die Situation des Volkes Gottes sorgfältig zu studieren, um zu einem Verständnis der Erfüllung biblischer Prophezeiungen zu gelangen. Zufolge menschlicher Unzulänglichkeiten kann es gelegentlich vorkommen, daß er etwas nur teilweise oder unrichtig versteht, so daß später eine Korrektur erforderlich wird.

    (Ende der Zitate)

    Also: Der nette Älteste hat natürlich Recht mit seiner Aussage, der „tuvs“ erhöbe keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit. Insoweit kann er also nicht widerlegt werden.

    Aber genau das ist ja das Perfide: Durch diese Scheindemut und Pseudo-Aufrichtigkeit versucht das WTG-ZK einerseits, sich vor der Masse der „Schafe“ einen Anschein größerer Glaubwürdigkeit zu geben und seine Forderungen nach absolutem Gehorsam noch nachdrücklicher durchzudrücken, sich andererseits die hintere Ausgangstür permanent als Rückzugsmöglichkeit offen zu halten im Falle, daß die Luft anfängt zu brennen, um nicht für gemachte Falschaussagen zur Rechenschaft gezogen werden zu können („Wir haben nie behauptet …“).

    Diese einerseits zur Schau gestellte (Schein)Demut („Wir sind nicht unfehlbar“) wird mit unerhörter Chuzpe mit diesem auftrumpfenden Gehorsamsanspruch fusioniert, indem auf „göttliche Sendung“ gepocht wird, die Irrlehre und Fehlverhalten relativieren oder gar annullieren soll: „Obgleich wir nicht unfehlbar/inspiriert sind, müßt ihr uns DENNOCH gehorchen und alles, was wir euch vorgekaut haben, widerstandslos schlucken, denn wir sind Gottes Kanal/Werkzeug/Mittel zur Rettung, und wir allein geben euch Speise „zur rechten Zeit“, selbst wenn sich diese „Speise“ später – in noch hellerem Licht – als Müll entpuppen sollte. Zu der Zeit, zu der ihr sie erhaltet, ist es eben kein Müll, sondern genau das, was ihr braucht.“

    Man schaue sich z. B. diese wt-Passage an (eine von vielen), die genau in diese Richtung geht:

    w01 15. 6. S. 18-23 Standhaft bleiben, als sähen wir den Unsichtbaren

    Der Unsichtbare leitet sein Volk

    11 Glauben hilft uns, Jehova als denjenigen zu sehen, der seine irdische Organisation leitet. Das schützt uns vor einer kritischen Einstellung gegenüber denen, die Verantwortung in der Versammlung tragen. Sowohl der Apostel Petrus als auch Jesu Halbbruder Judas warnten vor gewissen Personen, die so wenig geistig gesinnt waren, daß sie lästerlich über Männer redeten, die unter Christen die Führung übernahmen (2. Petrus 2:9-12; Judas 8). Hätten solche Nörgler in der Gegenwart Jehovas genauso geredet, wenn sie ihn hätten sehen können? Wohl kaum! Aber weil Gott unsichtbar ist, dachten diese Fleischesmenschen nicht daran, daß sie ihm Rechenschaft schuldeten.

    12 Wohl setzt sich die Christenversammlung aus unvollkommenen Menschen zusammen. Die uns als Älteste dienen, machen Fehler, von denen wir mitunter persönlich betroffen sind. Dennoch gebraucht Jehova solche Männer als Hirten für seine Herde (1. Petrus 5:1, 2). Geistiggesinnte Männer und Frauen erkennen an, daß dies ein Mittel ist, durch das Jehova sein Volk leitet. Deshalb hüten wir als Christen uns vor einer kritischen, nörglerischen Einstellung und zeigen Achtung vor den theokratischen Einrichtungen Gottes. Indem wir denen gehorchen, die unter uns die Führung übernehmen, zeigen wir, daß wir den Unsichtbaren sehen (Hebräer 13:17).

    (Ztatende)

    Also: Jawohl, die Org. macht Fehler, aber dennoch sind wir Gottes Werkezug, und damit hat keiner das Recht, die Org. zu kritisieren, denn wenn er dies tut, dann kritisiert er Gott und ist ein „Nörgler“. Unsere Fehler & Irrlehren werden durch die Tatsache, daß wir Gottes Werkzeug nicht, für euch – die ihr dumme Schafe seid – ungegenständlich und nicht relevant. Ihr habt sie gefälligst demütig anzunehmen bzw. Fehler klaglos zu ignorieren. Wenn wir euch die Reißzwecke auf den Stuhl legen und sagen „Setzen!“, dann setzt ihr euch drauf, ohne zu fragen und zu klagen. Wenn wir euch ins Gesicht spucken und sagen „es regnet“ – dann hat es für euch geregnet. Basta.

    Oft wird dann die „Rotte Korah“-Keule aus dem Sack gezaubert mit der Strafandrohung: Wer es wagt, an der Org. herumzunörgeln, der geht wie Korah STRAIGHT TO HELL!

    Als mögliche „Widerlegung“ Deines netten Ältesten kann man auf die immer wiederkehrenden mantraartigen wt-Wendungen hinweisen, in denen die Org. mit Gott Selbst gleichgesetzt wird:

    w12 1. 8. S. 28-31 Verfechter der Wahrheit

    Bruder Jackson riet den Studenten, ein feines Gespür dafür zu entwickeln, welche Anweisungen Jehova durch seinen heiligen Geist, sein Wort und durch seine Organisation gibt.

    Man bemerke: Jehova gibt Anweisungen

    – durch seinen Heiligen Geist
    – sein Wort
    – seine Org.

    Das ist eine völlig unverblümte Gleichsetzung der Org. mit Gott.

    Oder auch hier:

    w02 1. 5. S. 14-19 Jehova hasst Treulosigkeit

    Solche Brüder sind zwar gehalten, mit Eifer und Begeisterung zu lehren, doch muss sich ihr Lehren fest auf Gottes geschriebenes Wort gründen und auf die Unterweisung, die durch Jehovas Organisation erteilt wird.

    (Zitatende)

    Solche Passagen können leicht mithilfe der WTLIB aufgespürt werden. Sie tauchen wieder und wieder auf.

    Die WTG (und damit auch Deinen netten Ältesten) „richtig“ zu widerlegen besteht m. E. darin, auf den simplen Sachverhalt hinzuweisen, daß niemand, der nicht vom Allmächtigen inspiriert ist (was die WTG ja offen zugibt), unbedingte und vorbehaltlose Annahme von eigenen Lehräußerungen verlangen kann, da eben aufgrund der nicht vorhandenen Inspiration keine Wahrheitsgarantie gegeben ist. Die eigenen Lehräußerungen können demnach also nur als menschliche und nicht verbindliche Lehr-MEINUNGEN gelten, aber nicht als ohne Wenn und Aber zu befolgende Gehorsamsvorschriften, denn dann würde man sich selbst „auf Gottes Thron setzen“ und Gottes Willen durch den eigenen Org-Willen beiseiteschieben. Die Bibel und nur die Bibel allein ist und bleibt Quelle absoluter Wahrheit – WTG-Lehren dagegen können nicht mehr und nicht weniger als temporäre, sich wandelnde und menschlicher Unzulänglichkeit unterworfene Meinungsäußerungen unvollkommener kleiner Menschen sein.

    M.N.

  • sarai@Manfred
    September 27, 2013

    waaaaah, ich war aus dem versuchten Schlaf aufgeschreckt –

    sowas produziert Tippfehler und Inhaltsfehler 🙁

    … sollte heissen *LOGISCH* *das* und *was aber nicht heisst, daß uns nicht noch viele zufallen (dazustoßen) werden :-)))

    NEHERV (tschuldigung) 😀 bin zur Zeit ned ganz *auf dem Damm*…

    sorry 🙁

  • sarai@Manfred
    September 27, 2013

    Lieber Manfred –

    diese ihre Vorgehensweise erscheint nur glasklar und LOGOSCH, denn sie versuchen das *sinkende Schiff* aus meiner Geschichte zu retten … – wundert daa denn wirklich auch nur EINEN von uns? :-O

    wenn doch – so ist das ein Erkennungszeichen 😉

    was aber nicht heisst, daß uns noch welche zufallenn werden :-)))

    ganz liebe Grüsse,

    Deine sister Sarai

  • Manfred an Alle
    September 27, 2013

    Liebe Brüder,

    Auf jw.survey.com stehen einige Notizen online, von jemandem der die Jahreshauptversammlung besucht hat.
    Es scheint eine neue Bibel zu geben, auf deren Inhalt darf man gespannt sein. Lest es Euch selbst durch.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Robin an Alle
    September 27, 2013

    Es wird eine revidierte NWÜ geben, in der u.a. die Verse aus Johannes 7:53 bis 8:11 entfernt wurden.
    Außerdem soll der Name Gottes an sechs weiteren Stellen gedruckt werden.

    Liebe Grüße
    Robin

  • edelmuth an alle
    September 27, 2013

    Na, und was steht in Johannes 8:1 bis 8:11 ?

    (Johannes 8:1-11) . . .Jesus aber ging an den Ölberg. 2 Bei Tagesanbruch jedoch fand er sich wieder im Tempel ein, und das ganze Volk begann zu ihm zu kommen, und er setzte sich nieder und begann sie zu lehren. 3 Nun brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war, und sie stellten sie in ihre Mitte, und 4 sie sagten zu ihm: „Lehrer, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. 5 Im GESETZ schrieb uns Moses vor, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du nun dazu?“ 6 Natürlich sagten sie das, um ihn auf die Probe zu stellen, damit sie einen Grund zur Anklage gegen ihn hätten. Jesus aber beugte sich nieder und begann mit seinem Finger auf die Erde zu schreiben. 7 Als sie aber dabei beharrten, ihn zu befragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.“ 8 Und sich wieder vornüberbeugend, schrieb er weiter auf die Erde. 9 Diejenigen aber, die das hörten, begannen hinauszugehen, einer nach dem anderen, angefangen bei den älteren Männern, und er wurde allein zurückgelassen mit der Frau, die in ihrer Mitte war. 10 Sich aufrichtend, sagte Jesus zu ihr: „Frau, wo sind sie? Hat dich keiner verurteilt?“ 11 Sie sagte: „Keiner, Herr.“ Jesus sprach: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin; treibe von nun an nicht mehr Sünde.“

    Ist nun jedem klar, warum dieser Teil aus der Bibel entfernt werden muss. Jesus hatte der Ehebrecherin einfach vergeben, statt sie auszuschließen. Jesus hat sich von den Pharisäern und Schriftgelehrten nicht provozieren lassen, sondern ihnen vor Augen geführt, dass sie selber nicht besser wären als diese Ehebrecherin und dass niemand diese Ehebrecherin wegen ihrer Sünden verurteilen darf. Das passt nicht in das System von Druck durch Ausschluss und gegenseitiger Kontrolle durch Denunziation.

    Johannes 8:11 belegt uns Jesu Liebe und verurteil die Ältesten als selbstgerechte Richter. Deshalb muss Johannes 8:11 entfernt werden.

    Ede

  • Tommy
    September 27, 2013

    Hallo Ede, man muss auch immer versuchen die Kirche im Dorf zu lassen. Ich bin um Gottes Willen kein grosser Fan der WTG! Aber, in den meisten der uns noch vorliegenden Uruebersetzungen/Abschriften fehlt eben genau dieser Teil des Johanneskapitels! Sollte man wissen. Vielleicht wurde er deshalb weggelassen in dieser neuen Uebersetzung. Wenn es darum ginge, die Aussagen Jesu klar darzulegen und zu leben muesste meines Erachtens so manche Stelle generell gestrichen werden, sonst kaeme man vielleicht drauf, dass Jesus der Hirte war und IST, keine Inquisition.
    Tommy

  • pit an edelmuth
    September 27, 2013

    lieber bruder edelmuth,

    in meiner lutherbibel steht in der fussnote, dass in den ältesten textzeugen diese verse nicht enthalten sind. was das bedeutet, weiss ich nicht. und welche textzeugen das sind, auch nicht.

    aber das gibt ihnen eine begründung dafür, den text ohne widerspruch zu streichen.
    und das kann man deshalb nicht als falsch kritisieren und wird sicherlich bei zeugen volle akzeptanz finden.

  • edelmuth an pit
    September 27, 2013

    Hallo pit

    Das steht in der Jerusalemer Erklärung auch. Allerdings wird dort die kanonische Geltung und der inspirierte Charakter hervorgehoben und die Autorenschaft Lukas zugesprochen. Um das zu begründen wurden als Beleg Lukas 21:37-38 angeführt, wo die Sitte der Israeliten, stets in den Morgenstunden zu kommen, um Jesus zu befragen, beschrieben wird, und Lukas 7:37-50 wo belegt wird, dass Jesus in einem anderen Fall ähnlich entschieden hat.

    (Lukas 7:37-50) . . .Und siehe, eine Frau, die in der Stadt als eine Sünderin bekannt war, erfuhr, daß er im Haus des Pharisäers bei einem Mahl liege, und sie brachte ein Alabastergefäß mit wohlriechendem Öl, 38 und sie stellte sich hinten zu seinen Füßen hin, weinte und fing an, seine Füße mit ihren Tränen zu benetzen, und sie trocknete sie mit dem Haar ihres Hauptes ab. Auch küßte sie seine Füße zärtlich und rieb sie mit dem wohlriechenden Öl ein. 39 Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, [es] sah, sagte er bei sich: „Wenn dieser ein Prophet wäre, so wüßte er, wer und was für eine Frau es ist, die ihn anrührt, daß sie eine Sünderin ist.“ 40 Jesus entgegnete ihm aber und sprach zu ihm: „Sịmon, ich habe dir etwas zu sagen.“ Er sprach: „Lehrer, sag es!“ 41 „Zwei Männer waren die Schuldner eines gewissen Geldverleihers; der eine hatte eine Schuld von fünfhundert Denạren, der andere aber von fünfzig. 42 Da sie nichts hatten, womit sie hätten zurückzahlen können, erließ er es beiden in freigebiger Weise. Welcher von ihnen wird ihn daher mehr lieben?“ 43 Sịmon gab zur Antwort: „Ich vermute, daß es der ist, dem er in freigebiger Weise mehr erlassen hat.“ Er sprach zu ihm: „Du hast richtig geurteilt.“ 44 Darauf wandte er sich der Frau zu und sprach zu Sịmon: „Siehst du diese Frau? Ich bin in dein Haus eingetreten; du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben. Diese Frau aber hat meine Füße mit ihren Tränen benetzt und sie mit ihrem Haar abgetrocknet. 45 Du hast mir keinen Kuß gegeben; diese Frau aber hat von der Stunde an, da ich hereinkam, nicht aufgehört, meine Füße zärtlich zu küssen. 46 Du hast mein Haupt nicht mit Öl eingerieben, diese Frau aber hat meine Füße mit wohlriechendem Öl eingerieben. 47 Deshalb sage ich dir: Ihre Sünden sind vergeben, obwohl es ihrer viele sind, weil sie viel geliebt hat; wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.“ 48 Dann sagte er zu ihr: „Deine Sünden sind vergeben.“ 49 Daraufhin fingen die, die mit ihm zu Tisch lagen, an, bei sich zu sagen: „Wer ist dieser, der sogar Sünden vergibt?“ 50 Er aber sprach zu der Frau: „Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden.“

    Die Jerusalemer Erklärung beschreibt unzählige Fälle, in denen Schriftstellen in alten Schriftrollen nicht wiedergefunden wurden. Sich gerade Johannes 8:1-11 heraus zu suchen, die von anderen (allen) anderen Bibelübersetzern mitgeführt werden, spricht für sich.

    Ede

  • pit an edelmuth
    September 27, 2013

    der grund warum sie das streichen ist mir schon klar.
    ich wollte nur darauf hinaus, wie sie es begründen werden.
    und begründen können sie es so. ob richtig, oder falsch.

    mein gefühl sagt mir, der text ist echt.
    ich denk mal, da werden sie das vom schächer am kreuz auch wegdrücken. denn der ist auch umstritten.

    komischerweise sind viele textpassagen umstritten, die die gnade des Herrn beinhalten.
    das ist schon mehr als merkwürdig.

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo edelmuth,
    dank dir für die angegebenen Johannes Verse. Da zeigt sich doch wieder das Jesus mitfühlend und barmherzig ist und weiss das wir Menschen unvollkommen sind und Fehler machen, bewusst oder unbewusst. Wer also von sich behauptet keine Fehler zu machen und die absolute Wahrheit zu haben kann kein Mensch sein oder er wuerde sich auf diesselbe Stufe mit Jesus stellen. Wuerde die WTG genauso handeln wie es Jesus vorgelebt hat, muessten sie einen Grossteil ihrer Verhaltensdoktrin einstampfen. Da die 8 in Brooklyn oder wo immer sie leben aber fuer sich beanspruchen die Wahrheit zu vertreten muessen sie Alliens sein oder so was aehnliches. Frank und Frei wirds mir bestimmt erklaeren. Seien wir bloss froh das wir stattdessen Jesus als liebevollen Fuersprecher haben.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Manfred an Pit
    September 27, 2013

    Lieber Pit,

    Du hast geschrieben: komischerweise sind viele textpassagen umstritten, die die gnade des Herrn beinhalten.
    das ist schon mehr als merkwürdig. – Zitat Ende.

    Dazu ist mir dieser Bibeltext eingefallen:

    Heb.10:29; Elberf.: 29 Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?

    Es steht alles schon in der Bibel.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Alois
    September 27, 2013

    Hallo Ede

    Die von Dir zitierten Johannes Verse, sind nicht nur Heute den strengen Ältesten ein Dorn im Auge, sondern sie waren das wie man annehmen kann auch schon in der spätapostolischen Zeit und danach.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wurden die vergebenden Worte Jesu einfach in manchen Abschriften weggelassen, oder in anderen Abschriften hinzugefügt. Wobei die überwältigende Mehrzahl der Abschriften die Worte Jesu enthält.

    Unwahrscheinlich dass je ein Abschreiber die Worte Jesu aus eigenen Stücken hinzugefügt hat. Denn zu jedem Handeln braucht man ein Motiv.

    Zum Weglassen der Worte Jesu gab es schon immer ein Motiv, nämlich die Versammlung oder die Kirche durch Strenge „rein zu erhalten“.

    Liebe Grüße
    Alois

  • sarai an alle hier & auch die stillen Mitleser
    September 27, 2013

    Meine Lieben –

    es wird also Änderungen in der NWÜ-BIBEL aller Zeugen_Jehovas geben, die sich alle fast 8 Millionen Mitglieder nun neu kaufen müssen; alle Interessierten noch gar nicht dazugerechnet und dabei sind die mitlaufenden schweren, neuen STUDIENbibeln noch gar nicht mit eingerechnet –

    das bedeutet:

    es wird ein BOMBENgeschäft sein;

    damit läßt sich dann die Verurteilung der Gesellschaft durch die weltlichen Gerichte in allen erwiesenen Kindesmissbrauchsfällen, welche solche Unsummen verschlingt, daß man händeringend nach neuen Geschäftsideen sucht,

    einigermaßen mit den hier angestrebten, zu treffenden Maßnahmen wieder gewinnbringend austarieren…

    Wohl gemerkt: der *weltlichen Gerichte* –

    denn: vor Gottes Gericht sind sie damit vorverurteilt zum EWIGEN TOD –

    und sie benehmen sich noch schlechter, noch durchtriebener, hinterhältiger und verlogener, als JEDE ANDERE Religionsgesellschaft, welche ähnliche Skandal hatte!!!

    Denn Vertreter dieser anderen haben sich ÖFFENTLICH bei Ihren missbrauchten OPFERN und auch allen MITGLIEDERN der jeweiligen Religionszugehörigen ENTSCHULDIGT!

    Organisations_Zeugen_Jehovas jedoch machen dies nicht – im Gegenteil, sie machen daraus auch noch das ganz ganz grosse Geschäft!!!

    Der nächste Schritt kann dann eigentlich nur noch sein, mit dem neuen Geschäftszweig, der als noch nie dagewesene, *angeblich* *BEST_BIBELÜBERSETZUNG –

    an die Börse zu gehen und dort an dumpfgläubige *NICHTERWACHT*_MENSCHEN und FINSTER_*NACHTTURM*_ANHÄNGER breitgefächert Aktien jeder Coleur zu verkaufen – besser gesagt *anzudrehen*…

    All dies, wird es Ihnen helfen?

    Vor GOTT und JESUS auf gar keinen Fall, denn – Jesus hat schon *damals* die Tische aller GELDEINTREIBER in und um seinen TEMPEL
    umgestoßen!!!

    und er wird es wieder tun – mit noch viel mehr Vehemenz und Zorn, als damals, denn:

    HALLO – an das 8er-Konsortium, das sich als GEISTGESALBT offenbart und sich selbst in allen selbstgestrickten Zeitschriften dauerlobend hervorheben muss –

    während es ihre Mitglieder, welche sich jetzt noch von den Symbolen beim jährlichen Gedächtnismahl zu nehmen getrauen, als geistig verwirrt und meschugge und anmaßend hinstellt, da die Generation von 1914 doch schon ausgestorben sei!!! 😀 🙁

    Entschuldigung, ich weiss grade nicht mehr, ob ich LACHEN oder WEINEN soll!!!

    Sie schmähen damit noch zusätzlich alle, die durch inbrünstiges und ehrliches Bitten den Geist Gottes WIRKLICH erhalten haben und übersehen dabei,

    daß, wer den HOLY SPIRIT *wirklich hat*, sich nicht hervorzutun braucht,

    derjenige wird es weder sagen, noch beiläufig erwähnen,

    denn er hat alle DEMUT bewahrt –

    trotzdem, oder GERADE DESHALB – er wird im STILLEN für seinen GOTT JHWH und für seinen Herrn JESUS arbeiten

    und nicht wie die ACHT Führungsmitglieder der OBRIGKEITS-ORGANISATION *MARKTSCHREIERISCH* seine allzu schlechte WARE in übelster LAUTSTÄRKE anpreisen müssen, um diese trotzdem loszubekommen!

    Wes Organisatin ist es? Es sind TANAS-Anhänger – ja richtig – man muss es verkehrt herum lesen 😉

    Komischerweise habe ich in dem Wortgebilde, das in unserem Sprachgebrauch den heiligen Geist bezeichnet, immer schon auch einen Fallstrick SATANS gesehen, denn dessen Anhänger nennen ihn heilig und er ist ein Geist, der sich aber auch manifestieren kann 🙁

    Es tut mir leid und ich entschuldige mich schon vorab dafür –

    aber als ehrlicher Mensch kann ich all diesen nun anstehenden Taten der Obrigkeiten der organisierten Zeugen Jehovas nur Verachtung und Unverständnis entgegenbringen denn *sie wissen nicht was sie tun*! FALSCH!!! Noch viiiiiel schlimmer!

    SIE W I S S E N es, was sie tun !!! 🙁

    Und mit diesem Tun outen sie sich als SATANSJÜNGER – denn:

    ich selbst kannte nur das WAHRHEITSBUCH – aber in diesem wurden ausführlich folgende Bibelverse behandelt, die am SCHLUSSE jeder BIBEL stehen:

    Offenbarung: Kapitel 22: 18 und 19 der derzeit noch gültigen Zeugen_Jehovas_NEUE WELTÜBERSETZNG:

    aber vielleicht stampft man ja auch DIESE Verse in der neu gefälschten – äh – *revidierten* FOLGEBIBEL ein –

    ACHTUNG! WARNUNG! – diese Folgebibel ist gefährlich! –

    den wer ihr *FOLGT* ist verloren! –

    und diese FOLGEBIBEL wird *FOLGEN HABEN*!!!

    Achtung!: „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

    soll heissen: lesen SIE die BIBEL oder fragen sie Ihren Gott oder Jesus Christus 😉

    Nun der bisher gültige Text:

    18: „Ich lege vor jedermann Zeugnis ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hört:

    Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen; und

    19: und wenn jemand IRGEND ETWAS von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird GOTT DESSEN TEIL VON DEN BÄUMEN DES L E B E N S und der HEILIGEN STADT w e g n e h m e n , Dinge, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen.“

    Wenn nun dieses passiert, kommt auch der Vers 20 zum tragen:

    denn nun MUSS eingegriffen werden – GOTTES WORT soll von anmaßenden Menschlein verändert werden –

    um dieses und die Folgeschäden für seine auserwählten Schafe zu verhindern, wird er seinen Sohn JESUS CHRISTUS wiederum auf die Erde senden –

    mit der Ankündigung durch die Stimme eines der Erzengel und mit *(Pauken und Trompeten – [Sprichwort]* Trompeten …

    und nun der Vers 20:

    „Es spricht der, der von diesen Dingen Zeugnis ablegt:

    JA: ICH KOMME EILENDS.

    Amen! Komm, Herr JESUS.“

    wir sehen hiermit, daß es nun wirklich eilt – darum auch an anderer Stelle die Worte: seid wachsam – seid nicht wie die törichten Jungfrauen, von denen die Hälfte nicht vorbereitet war und die nirgends das Öl für ihre Lampen kaufen konnten –

    es aber auch nicht von den anderen 5 leihen konnten, denn diese hatten Angst, das erhellende Öl in den Lampen könnte sodann für ALLE nicht reichen und keine könnte zur Hochzeit mit Jesus gehen – und die darüberhinaus auch noch die gesamte Hochzeit VERSCHLIEFEN 🙁

    also schlaft nicht, seid wachsam, unser Herr kommt bald 🙂

    und nun Vers 21:

    „Die unverdiente Güte des Herrn Jesus Christus [sei] mit seinen Heiligen.“

    Die Zeit des Wiederkommens wurde verlängert, damit auch noch JEDER Kenntnis von Gottes WORT – seinem buchstäblichen *TESTAMENT*
    hören – lesen – und erhalten konnte –

    aber er beeilt sich auch, um durch seine Güte *seine Heiligen*,
    um deretwillen er wiederkommen wird, zu RETTEN 🙂

    denn und nun Vers 17:

    „Und der Geist und die Braut sagen fortwährend: Komm! Und jeder, der [es] hört, sage: Komm! Und jeder, den dürstet, komme;

    jeder, der wünscht, nehme Wasser des Lebens kostenfrei.“

    und mit kostenfrei sind also NICHT die mittlerweilen nur mehr von den ZJ bezahlten Zeitschriften gemeint, die nun auch kostenlos an gläubige Interessierte abgegeben werden – sondern es ist das

    REINE und WAHRE W O R T Gottes – [am Anfang war das WORT und das WORT war bei GOTT] –

    das heisst – es ist unser HERR JESUS selbst, der sich uns kostenfrei und aus reiner und wahrer LIEBE heraus S C H E N K T

    🙂

    nun Vers 16:

    „Ich, JESUS, sandte meinen Engel, um euch für die Versammlungen von diesen Dingen Zeugnis abzulegen. Ich bin die Wurzel und der Sproß DAVIDS und der hellglänzende MORGENSTERN.“

    Vers 14:

    „Glücklich sind, die ihre langen Gewänder waschen, damit ihnen die Befugnis zuteil werde, zu den Bäumen des Lebens [zu gehen]“-

    und nun meine eigene Anmerkung: –
    denn der Baum aus dem Garten Eden war nicht für ADAM und EVA bestimmt, sondern für seine Heiligen und DESWEGEN durften sie nicht davon essen 🙂

    und es war nicht allein EVA, die Gehilfin, die Böse; sondern das ihr zugeteilte HAUPT hatte versagt; ADAM hat die Gefahr nicht erkannt und ihr zugestimmt, von den Früchten des Baumes der Erkenntnis zu essen… 🙁

    weiter im Text:

    „und damit sie durch die Tore Eingang in die Stadt erlangen“

    mit dieser Stadt ist also das himmlische Jerusalem gemeint 🙂

    während mit den Bösen folgendes passiert:

    Vers 15:

    „Draussen sind die Hunde und die, die Spiritismus treiben, und die Hurer und die Mörder und die GÖTZENDIENER und jeder, der einer Lüge zuneigt und sie verübt.“

    Natürlich sind keine tierischen Hunde gemeint –

    sondern es sind die Bibelverdreher, Versverfälscher, schlicht die VERFÜHRER –

    es sind unter Hurer die geistigen Hurer genannt, welche mit den falschen Religionen gehurt haben

    und die geistigen Mörder, welche ihre Mitbrüder in den geistigen Tod getrieben haben

    und die Götzendiener sind die Anbeter Satans, in welcher Form auch immer…

    und die Lügner sind die, welche GOTT (oder seine BIBEL)verleugnet haben oder seinen CHRITUS nicht anerkannt haben oder wider den HEILIGEN GEIST gesündigt haben… oder alles miteinander, so wie die WTG es getan hat :-/

    [warum? denn ein Mörder, der bereute – wir wissen, was Jesus zu ihm sprach: Und wahrlich – ich sage DIR: Heute noch wirst du mit mir im PARADIESE sein…

    und eine Hure, oder Frau, welche mehrere Männer hatte – JESUS hat ihr vergeben…]

    aber die Hunde, Spiritismustreiber, Hurer, Möder, Götzendiener und Lügner –

    sie werden ALLE STERBEN!!!

    und nun Vers 13:

    „Ich bin das ALPHA und das OMEGA, der ERSTE und der LETZTE, der ANFANG und das ENDE“ –

    Unser JESUS CHRISTUS war der erste bei unserm GOTT, denn er war und ist das WORT und Gott und Christus sind auch das Omega, denn sie sind immerwährend, ohne Zeit und Raum 🙂

    nun kommt Vers 12:

    „Siehe!Ich komme eilends, und ich habe den Lohn, den ich gebe, bei mir, um einem jedem zu erstatten, wie sein Werk ist“

    Das ist nun wirklich die Verheissung, daß er bald kommen wird, denn die Offenbarung entschlüsselt sich jetzt durch Erfüllung von alleine und der Lohn wird sein:

    das ewige Leben im Paradiese; oder die Entrückung in die heilige Stadt, das himmlische Jerusalem;

    manche schaffen es gleich ins himmlische Jerusalem;
    manche bleiben noch auf der Erde im Paradies und kommen nach der 1000jährigen Läuterung noch nach,
    manche von den Paradieslern kommen nicht nach, sondern dürfen auf ewig im Paradies bleiben.

    ooooder –

    die VERDAMMNIS und der EWIGE TOD für die Vers 15_Versler…

    und wir haben keine 2 Götter, denn auch das wäre Blasphemie –

    denn GOTT und JESUS sind wesensgleich, immer der selben Meinung und mit der selben LIEBE und den selben Zielen vom ANfang bis zum Ende und sie werden miteinander verschelzen, da wo sie es nicht schon sind …

    🙂

    In der Liebe des Herrn –

    EURE Sarai

  • sarai@sarai
    September 27, 2013

    in der letzten zeile meinte ich *VERSCHMELZEN*

  • Gerd
    September 27, 2013

    Liebe Sarai,

    du schriebst: „es sind unter Hurer die geistigen Hurer genannt, welche mit den falschen Religionen gehurt haben“

    die hochheilige neue Neue-W.Ü.,

    hat den grauslichen Terminus „Hurerei“ geändert! So soll: aus „Hurerei“ nun „sexuelle Unmoral“ werden, erinnert an den Film „Ein unmoralisches Angebot“ 😉 Ob die Hure eine „sexuell Unmoralische“ wird, muss ich noch ergründen.
    Aus „liebende Güte“ wird nun „loyale Liebe“ – da bleibe ich lieber bei der alten Übersetzung.

    Beim nächsten Kongress werden sich wieder Viele um den Erwerb der neuen NW-Übersetzung prügeln.

    Mit Grüßen der loyalen Liebe!
    Gerd

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    Bombengeschäft? Ist doch alles kostenfrei auf Spenden beruhend. Ich sah schon lange nicht mehr, dass da jemand Ged spendete für Literatur. Aber man kann sich ja täuschen. Schhließlich wird allen das Geld knapp.
    Diese Wachtturm Bibel it zwangsläufig notwendig, die der Gruppenpapst – das Octumvirat – ja schon wieder so viele Änderungen vorgenommen hat, was die Doktrin anbelangt. Die fordern den Heiligen Geist in der Tat heruas mit hrem Anspruch, von ihm „geleitet“ zu sein.
    Hätte Rutherford so sprunghaft gelehrt, hätten die Brüder ihm den Jim Beam entzogen. Dem Lösch muss man das Löschpapier entziehen, dann würde er wohl weniger Verschreibsel hinkriegen

  • edelmuth an sarai
    September 27, 2013

    Hallo Sarai

    Du hast viel, sehr viel geschrieben. Seit Jahren wird die Standardausgabe der NWÜ kostenfrei am Literaturtresen abgegeben. Die neue NWÜ dürfte der Organisation Millionen Dollars kosten. Daran kann man erkennen, wie viel Wert ihr die neue Ausgabe und die damit geänderte Blickrichtung verbunden ist. Offenbar hat sie Sorge, dass sich mit der bisherigen Übersetzung „verkehrtes“ Denken einschleichen und ihre Existenzgrundlage entzogen werden könnte.

    Allerdings ist nicht auszuschließen, dass vor ihrer Freigabe eine Ansprache über freiwilliges Spenden zur Förderung des Werkes gehalten wird.

    Ede

  • Tommy
    September 27, 2013

    Habe das You Tube Video, welches hier mit Link eingestellt wurde heute mal angesehen. Ich versuchte moeglichst Objektiv zu bleiben. Wenn man solche Videos dort ansieht kommen auf der rechten Seite viele aehnliche Videos als Vorschlag. Dementsprechend sage ich, wir sollten nicht ueberrascht sein.
    Aber Sarai, wir sollten auch nicht voreilig Schluesse ziehen.
    Wiederum aber gebe ich Dir Recht wenn Du zur Achtsamkeit aufrufst. Dazu wurden wir vom Herrn angehalten.
    Gottes Segen fuer alle.
    Tommy (nicht Winston)
    Leider finde ich die Smileys, die viele so gerne verwenden nicht!!

  • Tommy
    September 27, 2013

    Schwer zu sagen nach fast 2000 Jahren Alois. Auf jeden Fall wuerde Johannes 8 durchaus stimmig in das uns bekannte Jesusbild passen.
    Ich meine nur, dass man vielleicht, um nicht in endlose Diskussionen mit vielen Menschen, besonders Zeugen, zu geraten, gerade solch umstrittene Passagen (weil oft -und so ist es- in Altuebersetzungen weggelassen) nicht heranzieht, sondern eher andere, komplett unumstrittene Passagen, die von der WTG veraendert wurden. Roemer 10:9 z. B., wenn ich mich nicht irre und einige andere, den urspruenglich hervorgehobenen Sinn der Schrift verhuellen.
    Gruesse an alle
    Tommy

  • sarai@Tommy
    September 27, 2013

    hey Tommy *bikergruss* 😉

    oooch tommy, Du hast mir das gsagt, daß DU Biker bist – ich durfte früher als Kleine immer mit meinem heissgeliebten opi
    im Beiwagen an der Maschine mitfahren und später auch hinten drauf 🙂

    Ich träume immer von einem Ausritt auf wenigstens einem Trike –
    aber sich sowas auszuleihen ist nicht ganz billig und vermutlich kann ich das als e-rolli-driverin eh gar nimmer 🙁

    Aber ich mach mir schon oft den Spaß, wenn ich an ner Kreuzung auf grün warten muss (fahre der Sicherheit wegen auf den Wegen der Fussgeher) – wenn da einer mit seiner schnieken chromblitzenden Harley steht, mit laaangen Indianerhaaren und brauner Old-Shatterhandfransenweste und an seinem Gashebel kurbelt, RRRRRRrrrrrrhhhWWWwwwRruuuummmmmmmm – dann schrei ich schon mal rüber: *TAUSCHEN, hm?* – ernte dann immer die fettesten Grinser von denen…

    naja, was solls … (Träume sind Schäume) 🙁

    will Dir nur schnell sagen, wie ICH die smileys mache … – ich schreibe die alle aus …

    das Lach machst Du mit doppelpunkt bindestrich runde klammer auf
    das zwinker mit strichpunkt bindestrich runde klammer auf
    das staunen mit doppelpunkt bindestrich kleines o
    das traurig mit doppelpunkt bindestrich runde klammer zu

    aber alles ohne Zwischenraum dazwischen, ja? probiers mal 🙂

    wenn Du weitere brauchst, melde Dich –

    ganz liebe Grüße,

    Sarai

  • Johann
    September 27, 2013

    Hallo Brüder,
    wie sollte dass gehen?
    Einfach verschwinden lassen?

  • Dennis
    September 27, 2013

    Hallo Johann,

    einfache Antwort: Ja!

    Die WTG/Sklave kann ALLES nur denkbare mit der Bibel, Jehova, Jesus und den Mio. Anhängern machen. Sie sind die „Herren des Glaubens“ nichts weniger. Sie bestimmen was wann wie gegalubt wird.

    Sie könnten auch z.B. eine völlig freie Übersetzung zusammenzimmern, ähnlich dem Stil der HfA. Es würde Jubelstürme auslösen. Mit einem Schlag könnten Sie auch alle Texte so zu ihren Gunsten verändern, dass keine Widersprüche mehr vorhanden sind.

    Man muss sich das einfach klar machen, dass es nichts gibt was als falsch oder fragwürdig erscheint, solange es von der Wachtturm-Quelle kommt, denn diese Quelle wird mit Jehova gleichgesetzt.

    LG
    Dennis

  • Marion
    September 27, 2013

    Hallo an Alle,

    ja, so sieht es wohl aus! Nicht genug, daß die alte NWÜ veränderte Textstellen beinhaltet……Nein, jetzt wird „das Wort Gottes“ so umgekrempelt, daß es wieder mal dem neuen Licht entspricht!

    Und…fast alle Schäfchen wissen noch nichts von diesen Änderungen in der Bibel, denn 1. waren nur engl.sprachige Versammlungen am 5.10. live zugeschaltet und 2. wird auch im Studienwachtturm Dezember nichts darüber berichtet (wie auch ?)
    Im WT Dezember geht es eigentlich nur um die Stellung der „8“, die üblichen Floskeln und wie immer, die bösen Abtrünnigen, die den ZJ böses wollen!
    Sämtiche Artikel 2013 waren und sind Vorbereitungen auf zukünftige Veränderungen der WTG!Die Schäfchen sollen es ja langsam, nach und nach, schlucken und natürlich glauben!!

    Die neue Bibel soll im NT den Namen „Jehova“ zusetzlich 6mal enthalten. Außerdem werden viele bekannte Ausdrücke/Worte geändert und 100.000 Worte fehlen.

    Jetzt verstehe ich auch die Aussagen im Studienwt November! Natürlich werden viele diese Änderungen nicht verstehen…………sollen aber trotzdem fest dran glauben…..

    Nun, wenn man auf der JWOrg-Seite zur Online-Bibel geht, hat man schon einen kleinen Einblick. Joh. 7:53 – 8:11 wird schon das Neue erklärt und auch Markus 16.

    Ja, und außerdem wurde auf dieser Konferenz gesagt (wiederhole jetzt nur ungefähr die Worte desjenigen, der aus einer engl.sprachigen Vers. mitgehört hat), daß „der TuvS“, die „8“, daß unter der Leitung Jehovas noch in diesem Jahrtausend alles in Ordnung gebracht wird!!!????

    Das ist doch mal eine Aussicht, oder?

    Ganz liebe Grüße aus dem Norden Niedersachsens
    Marion

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Da kann man nur mehr mit diesen Worten antworten:

    Offenb. 22:19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20 Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, ja, komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

    lg. Matthäus

  • Winston an Dennis
    September 27, 2013

    Lieber Dennis,

    irgendwie kommt mir das vor, als ob sie jetzt die Wachtturm Lehren in die Bibel reinschreiben. Die hatten noch nie Respekt vor all denen, die ihnen in jahrhundertelanger Forschung dieses wertvolle Buch zur Verfügung gestellt haben. Luther ist ja ein Mitgründer Babylons der Großen. Jetzt haben sie endlich erkannt, dass sie sich von seinem Werk lossagen müssen. Mal sehen vielleicht wird auch endlich das Hohelied entschärft und die Vergebung Jesu mit der armen Sünderin. Dann gibt’s noch einige Passagen über König David, die die ZJ schon immer verunsichert hat. Auch der Inzest von Loth, der ohne Folgen blieb könnte in neuem Licht erstrahlen. Mal abwarten, wann die NWÜ 2.0 rauskommt, erfahrungsgemäß ist bei neuen Versionen die Fehlerquote höher als beim ursprünglichen Text. Endlich können die Zeugen dann wieder die Bibel studieren, ohne die Erklärungen des Wachtturms, die sind dann schon mit drin.
    Eine Anregung noch an die selbstherrlichen Theologen und Bibelübersetzer. Bitte keine Jahreszahlen reinschreiben, auch nicht in Fußnoten, da müßt Ihr vorher noch rechnen lernen. Sonst gibt’s alle paar Jahre ein Update.
    Ein neuer Name wäre auch angebracht. NDÜ
    „Neue Drangsal-Übersetzung“. Das Ganze kombiniert mit einem Fach vorgedruckter maschinenlesbarer Predigtdienstberichte oder einer CD mit EXCEL Formularen zum vereinfachten abgeben der monatlichen Statistiken.
    Gruß
    Thomas

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    der Sklave „erbricht“die „Wahrheit“ und die Masse der Gläubigen „frisst“ es. so wars es immer.

  • sarai@Frank und Frei
    September 27, 2013

    Lieber Frank&Frei –

    glaub mir, die lieben braven Zeugen in den Versammlungen werden alle für ihre neue HEILIGE KUH – äh Bibel spenden, denn etwas anderes wird schon ihr Gewissen gar nicht zulassen; bekommen sie doch wieder mal das höchstgepriesene *ALLERBESTE an Bibelmöglichem*
    und schließlich ist es doch ihre *geistige Sch eise* – ups, jetzt hab ich doch glatt das *p* vergessen und mich hinten auch noch verschrieben…

    die könnten sich doch die Druckkosten gar ned leisten und das ganze dann auch noch zu verschenken 😀

    *Wer soll das bezahlen, wer hat sooo viel Geld; wer hat so viel WINKWPINKE, wer hat das bestellt?* —>>> *trälllller*

    liebe Grüße,

    Sarai

  • waytodawn
    September 27, 2013

    Lieber Manfred,

    vielen Dank für den Hinweis.
    Ich habe den Test und die Notizen mal überflogen.

    Erschreckend fand ich die direkte Aufforderung an Eltern, sich in das Geschick ihrer Kinder einzumischen. Sie zur Taufe zur drängen/ lenken/ führen … sie von „weltlichen“ Freunden fernzuhalten…. IHnen die Entscheidung des Ehepartners (darf kein weltlicher sein) abzunehmen („redet es ihnen raus“)… mir tun künftige Kinder sehr leid.

    Hab erst heute von meiner Cousine (sie wurde ausgeschlossen) erfahren, dass eine junge Schwester (20) dieses Jahr geheiratet hat, nachdem sie ihren Mann gerade mal ein Jahr gekannt hat… kürztlich traf sie sie streitend in der Stadt, als beide dann voll ZOrn getrennte Ausgänge aus dem Laden suchten…. Ist das die Ehe, nach der wir streben sollten?

    Genau so ein Witz war die Tatsache, dass man für seine Kinder zeit nehmen sollte… und trotzdme noch allezeit bereit für die WTG in den PRedigtdienst zu gehen?! Wie soll das funktionieren?

    ALlein die paar Punkte lassen mich sprachlos hier zurück.
    Gibt sicher genug weitere Punkte.

  • Neoveritas
    September 27, 2013

    Hallo Waytodawn

    danke für Deinen Kommentar.Das Gebot den Ehepartner nur in der Gemeinschaft der ZJ zu suchen, ist meiner Meinung wohl einer der Anordnungen, der in die Persönlichkeit des einzelnen am tiefsten eingreift. Die Scheidungsrate bei Zeugen-Ehen ist, ohne genaue Statistiken zu kennen, inzwischen wahrscheinlich genauso hoch wie in der Welt.
    Was steht im dem unseeligen „Hüte“ Buch zu dem Thema „Dating von einem Ungläubigen“?

    „Zuerst sollten die Ältesten den Unordentlichen (sic) ermahnen und versuchen, ihm zu helfen.Beharrt er auf einem Verhalten das Unruhe schafft oder das andere übernehmen könnten, ist ein warnender Vortrag angebracht. Wenn sich ein Unordentlicher wegen seiner Handlungsweise schämt und sich ändert und die Ältesten das erkennen, kann jeder Älteste für sich entscheiden, mit ihm wieder Umgang zu haben. Daran erkennt die Versammlung, das er nicht mehr bezeichnet gehalten wird.“

    Selbst die Anwesenheit von Dienstamtgehilfen und Ältesten bei Verlobungen und Hochzeiten zwischen einem ZJ und einem „Ungläubigen“ ist unerwünscht und wird sanktioniert, wie ich berichten kann.

    Dies ist wohl eines der traurigsten Zitate aus diesem Buch. Pharisäerhaft und völlig an der Realität vorbei geschrieben. Die Anmaßung mit der die LK solche Anweisungen erläßt, ist himmelschreiend. All dies soll dann auch noch von den Ältesten umgesetzt werden.Zum Glück sind die Kids bei ZJ heute aufgeklärtet als noch zu unsere Zeit.
    Ab einem bestimmeten Alter scheren sie dann sowieso aus. Was auch gut so ist!

    Einen schönen Sonntag wünscht Neoveritas.

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    wenn dann ein erwachsenes Kind eines Ältesten, das sich selbst ausgeschlossen hat, weil es die Lügen leid war, eine Ehe mit einem weltlichen Partner eingeht, geht natürlich der Vater, der Ältester ist nicht zur Hochzeit und auch nicht zu deren Feier.
    So ein Kadavergehorsam, der die Familie polarisiert, wird von „oben“ durchgesetzt, sonst wachsen dem Ältesten Flügel.
    In so einer Gemeinschaft kann niemals die christliche Liebe wachsen und gedeihen. Sie verkümmtert wie ein kaktus am Südpol. Bleibt zwar schön anzusehen, aber inwendig gefroren und in Gänze tot.

  • Hans
    September 27, 2013

    Hi Manfred,

    ja das ist interessant, dass es jetzt soweit ist.

    Cedars Aussage des Übersetzers von vor zwei Jahren kann ich bestätigen. Habe auch so in dem Zeitraum von einem Bruder erfahren, dass ein deutscher Kreisaufseher ihm mitteilte, es werde mal „ne neue Bibel“ geben, als der Bruder sich bei ihm über die altmodische Sprache der NWÜ beschwerte.

    Interessant, dass evtl. auch Copyright-Problem mit der Schrift eine Rolle spielte?!

    Davon abgesehen ist vielleicht die spannendste Frage, inwieweit diese neue Revision neue Manipulationen enthält oder zumindest an den alten zurechtgebogenen Bibeltexten festhält. Oder ob sie Schwachstellen, die schon seinerzeit Ray Franz anprangerte, nachbesserten.

    Überraschend finde ich allerdings die Aussage, die neue JW Library würde weitere Bibelübersetzungen enthalten. Naja, der treue ZJ wird aber sowieso der NWÜ mehr glauben als den anderen, insofern sind die neuen Apps womöglich weniger eine Gefahr für ZJ als mehr ein Gimmick für potentiell neue bzw. Interessierte.

    LG
    Hans

  • Mein Name @ Alle
    September 27, 2013

    Liebe Freunde,

    wie ich sehe, wird hier bereits eifrig betreffs der Telefonübertragung der WTG-Jahresversammlung letzten Samstag in allen Versammlungen der englischsprachigen Zweige gepostet, deshalb hier nur folgende als Zusatz gedachte Anmerkungen, die meinerseits zu erfahren waren:

    Hauptgrund der Veranstaltung war die Freigabe einer neuen Revision der NWÜ in Englisch. Als Grund für die Revision wurde der sprachgeschichtliche Wandel im Englischen seit 1950 genannt (dem Jahr des Erscheinens der ersten Teile der NWÜ in Englisch). Der gesamte Text wurde komplett überarbeitet. U.a. hat man die übergenauen, aber umständlichen, Umschreibungen der Verbaspekte fallengelassen. Die Querverweise wurden ausgedünnt, Fußnoten – teils mit Alternativwiedergaben – wurden eingefügt (in der Art der großen Studienbibel), sowie umfangreiches farbiges Zusatzmaterial (Graphiken, Karten, Diagramme etc.) Textwiedergaben wurden verändert, z. B. einer der WTG-„Spezial“verse: Johannes 17, 3 heißt jetzt: „their coming to know you “ (also, „daß sie zu einer Erkenntnis KOMMEN“). Als Erklärung wurde angegeben, daß viele Leute jahrzehntelang die Bibel „studieren“ (im Rahmen eines WTG-verordneten „Heimbibelstudiums“), andauernd – sie also fortgesetzt „Erkenntnis“ aufnehmen, ohne jemals ein Zeuge Jehovas geworden zu sein. Laut WTG hob die frühere Wiedergabe mit „fortgesetzt Erkenntnis aufnehmen“ die bloße Tätigkeit der Erkenntnisaufnahme hervor (was diese Leute taten, ohne, daß sie jemals das „Ziel“ erreichten, vom WTG-ZK-ferngesteuert zu sein), wohingegen Jesus hier eigentlich das ERREICHEN des Ziels – ein JZ zu sein – hervorgehoben hätte. In anderen Worten: Laut WTG redet Jesus hier davon, daß Gotteserkenntnis gleichbedeutend damit ist, ein im Sinne der WTG funktionierender Roboter geworden zu sein.

    Eine weitere Änderung ist das Auslassen der eckigen Klammern, die bisher „in den Text Eingefügtes“ kenntlich machten. D. h. z. B., daß in einem Text wie Kolosser 1, 16 & 17 jetzt die eckigen Klammern fehlen: „Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden. Auch ist er vor allen [anderen] Dingen, und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen.“ Jetzt wird dem Leser vollends verschleiert, daß das Wort „andere“ eine WTG-Hinzufügung ist, die im Griechischen nicht steht. Diese „neue“ Verschlimmbesserung der revidierten NWÜ macht sie also ganz erheblich schlechter als die bisherige Version, denn nun bleibt dem unkundigen Leser vollends verborgen, welche Worte denn nun tatsächlich zum „echten“ Bibeltext gehören und welche nicht.

    Bei anderen tendenziösen WTG-Wiedergaben wie z. B. „die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewußt sind“, „Glauben AUSÜBEN“, oder „öffentliche Erklärung“ (im Sinne von Haus zu Haus-Predigen) hat es keine Änderungen gegeben. Also, Im Großen und Ganzen: Es bleibt alles beim Alten, außer dem o. a. Änderungen, die die neue NWÜ ein noch geeigneteres Mittel für die WTG macht, ihre Schäfchen zu gängeln.

    Es wurde betont, daß das gesamte NWÜ-Übersetzungskomitee „vom Geist gesalbte Männer“ sind, womit wahrscheinlich die mystische Geisterkenntnis dieser Leute unterstrichen werden soll, denen vom Allmächtigen auf wundersame Weise ihre Befähigung zur KORREKTEN Bibelübersetzung vermittelt worden sein soll. Sie sind sicher alle theopneustos – gottgehaucht, inspiriert. Mohammed/der Erzengel Gabriel und sein Koran, sowie Joseph Smith und die Goldenen Platten lassen grüßen. Mit Blick auf die ach so bösen Kritiker der NWÜ ließ es sich einer der ZK-Redner nicht nehmen, folgenden Seitenhieb zu verpassen: „Es mag ja hier und da welche geben, die EIN WENIG (!) Hebräisch und Griechisch studiert haben, und nun meinen, sie könnten die Bibel übersetzen – aber sind sie richtige Übersetzer? (Herablassend) Nein, das sind sie nicht.“ Womit die WTG weiterhin an ihren unerhörten Anspruch festhält, ja, ihn noch zementiert, allein im Besitz der allseligmachenden Wahrheit zu sein, und ganz alleine befähigt und in der Lage, die Bibel richtig übersetzen zu können. Die neue NWÜ wurde dementsprechend als „das Beste“ gepriesen, was es je auf dem Gebiet der Bibelübersetzung gegeben hätte.

    Und die Erde ist eine Scheibe. Wer’s glaubt, hofft, selig zu werden. Ob er es wirklich wird, ist eher fraglich.

    Soweit zu diesen „brandheißen“ Neuigkeiten.

    M.N.

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    lieber MN, die da oben haben Krebs im Endstadium. Ihre „Verschlimmbesserung“ gleicht einer Chemotherapie. Die Haare fallen aus und dem Patienten geht es zum Vomittieren.
    So wird Cäsar sie bald ins Hospiz bringen, wenn er ihnen die Kraft zum Leben wegnimmt, denn bei denen gilt auch OHNE MOOS NIX LOS.
    Wenn der Fall Candace Conti schon weit über 40 mio Dollar kostete – wieviele Fälle kommen nun regelmäßig hinzu, gerade wieder hat ein anwalt 11 Fälle übernommen.
    Es ist erfreulich, dass der „Segen von oben“ wahrhaftig in realer Form kommt. Sie bekommen, was sie verdienen, denn sie lügen frotwärhend, auch wenn sie zB unseren Bruder Hubert von der Bühne her verleumdeten : Huber H. ist kein Zeuge Jehovas mehr.
    Hubert liebt Gott und so lügen sie selbst beim Gehen eines unab hängingen Menschen aus dem WT Gulag.
    Sie könnten ja melden: Hubert H. ist kein Wachtturm Zeuge mehr.
    Das wäre real. Und der Name „Zeuge Jehovas“ ist keine Marke, wie Knaddeldaddel Appelwoi, und somit nicht so gechützt wie selbiger Apfelwein.
    Schönen Gruss

  • hansi
    September 27, 2013

    lieber frank
    du hast es auf den punkt gebracht warum verkündigen sie nicht auf der bühne der bruder so und so ,die schwester so und so ist kein wt verkündiger mehr ?das würde der wahrheit eher entsprechen ,sehr guter gedanke von dir lieber frank.lg hansi

  • sarai@Frank&Frei und DIE GESCHICHTE DES TRAURIGEN PIEROTS
    September 27, 2013

    hey lieber Frank&Frei –

    ich lache mir hier grade einen Holzfuß,

    weil, wenn der Name ZJ nicht geschützt ist, also keine Marke,
    dann kann eigentlich jeder sich den Namen patentieren lassen und für die ZJ ist sogar auch noch der Name FUTSCH und nicht nur das Ansehen 😀

    ganz l.G.,

    Sarai

  • sarai@sarai
    September 27, 2013

    Lieber Frank&Frei,

    hihi – denk noch einen kleinen Schritt weiter 😉

    und nach diesem Schritt könnten wir uns wieder getrost und guten Gewissens so nennen und hätten keine Widersacher mehr 😀

    l.g.,
    Sarai —>>> JOKES müssen auch mal sein dürfen, ne? *kicher*

  • Hans
    September 27, 2013

    Danke MN!

    Naja, wieviel bzw. wie lange der Urvater der NWÜ, Fred Franz, Hebräisch bzw. Griechisch tatsächlich studiert hatte, ist ja hinreichend bekannt 🙂

    Über welche Qualifikation verfügt das aktuelle Übersetzungskomitee, von einer nicht überprüfbaren ZJ-Geistsalbung mal abgesehen? Wurde vermutlich nicht erwähnt 🙂

    LG
    Hans

  • mike
    September 27, 2013

    das komische daran ist, wenn das stimmt mit der neuen bibel:
    hatte mich mit jemanden kommende woche unterhalten, dass es nötig ist eine bessere bibel zu bekommen. Warum? weil diese bibel auch wörter drinn hat die nicht jeder ohne weiteres so verstehen können.
    also ein modernes deutsch müsste drin sein in dieser bibel.
    deswegen bin ich so überrascht das es eine neue bibel geben würde.
    zufälle gibts die gibts gar nicht.
    des ist mir schon 2 mal so ergangen, wo ich solche einfälle hatte.

  • Br. Bird
    September 27, 2013

    Lieber Mike,

    Ja sie bringen eine neue Bibelk raus, und die ist wieder die beste. Also ist die alte beste nun schlecht, weil es eine neue beste gibt. Der folgt dann wieder eine bessere.
    Da soll jemand noch durchblicken.

    Aber, gestern habe ich auf Google APP store, die JW Library angesehen.
    Komisch ist, das hier 21 andere Übersetzungen auch mit dabei sind.
    FRAGE, wieso???? Wenn ZJ ja sowieso die beste haben. Spätestens hier müßte einem klar sein, das sie damit nur eine Hintertür offen halten, ja hättest ja eine andere Übersetzung lesen können, weil wir sind ja unvollkommen.

    Das einzige was der Sklave PERFEKT beherrscht, ist, die Brüder zu verunsichern, zu verängstigten, und an Menschen zu binden..

    LG und Jehovas Segen

    Bird

  • Hubert
    September 27, 2013

    Einen schönen Tag in die ganze Tafelrunde am 05.10.2013,

    bekanntlich dürfen wir in Gemeinschaft mit JHWH und Christus Jesus nach einer 5-monatigen, auch hier auf Bruder-Info nachlesbaren Vorgeschichte, der Religionsgesellschaft von Jehovas Zeugen in Österreich, Versammlung Spittal/Drau und allen sechs Männern im Zweigkomitee in Wien,

    seit dem 26. SEPTEMBER 2013 mündlich und schriftlich mitteilen,

    warum alle ihre amtsführenden Männer und ihre nationale
    und internationale Religionsgesellschaft von 1998 bis heute
    2013 für uns vertrauensunwürdig wurden bzw. wurde und von uns
    als Mitglieder nach über 30 Jahren in Jehovas Diensten per 26.09.2013 leider kein gutes Zeugnis bekommen haben
    bzw. ein solches von uns auch zukünftig solange nicht
    bekommen werden,

    solange sie von der Bibel abweichende und abtrünnige Lehren, Vorschriften, Verfassungen, Amtsführungen und Handlungsweisen samt den Kult um ihre Amtsführer in der Weltzentrale in New York/Patterson/Warwick und den unbiblischen Taufritus für ihre etwa 300 000 Neubekehrten jährlich aufechterhalten.

    In unserer Rechtsurkunde bzw. unserem Abschiedsdokument
    bzw. unserem Briefzeugnis vom 26.09.2013 fehlen
    noch viele wichtige Anliegens- und Vorhaltepunkte,
    weil es sich zeitlich bis zu unserer behördlichen Religionsaustrittsanzeige am 26.09.2013 nicht mehr ausging,
    sie in den Brief mitaufzunehmen.

    Nach der Beendigung unserer Mitarbeit und Mitgliedschaft
    in dieser Religionsgesellschaft erkennen wir in Christus Jesus heute 9 Tage später:

    endlich sind wir gemäß der Bibel in Verbindung mit der wahren
    Christenversammlung pure Zeugen Jesus und Zeugen JHWH’s,
    ohne auch ZEUGEN und FÖRDERER und UNTERTANEN DER WACHTTURMGESELLSCHAFT, also der SEKTE DER ZEUGEN JEHOVAS und ihrer fanatischen Anhänger,sein zu müssen.

    Und wir freuen uns sehr darauf zu erleben,
    wie Christus Jesus als Haupt und unser himmlischer
    Vater JHWH im Namen seines Sohnes
    2013/2014 weiter auch mit uns zwei kleinen Menschlein sein werden,
    denn wir dienen nun gemäß Offb. 18:4-8 frei von jeglicher Religionsorganisation vor IHM im Herrn.

    Was mußten wir seit dem 26.09.2013 noch feststellen?

    01.) Um ca. 18:35 Uhr (kurz vor der Ortsversammlung um 19:00 Uhr)
    sprachen meine Frau Maria und ich nach einer Rundinformation in unserer Familie auch beim Wohnhaus unseres Predigtdienstgruppenaufsehers vor, und informierten ihn vor seinem Hauszaun mündlich und schriftlich über die Beendigung unserer Mitgliedschaft. Wir kennen uns seit 33 Jahren, waren immer wieder Mitglieder seiner PDGR und nun fiel ihm im Schlusspunkt nichts Besseres ein, als ärgerlich und agressiv
    zu werden, auch wollte er uns wieder unseren Brief an ihn
    (= amtsführender Ältester)und die Ältestenschaft zurückgeben,
    als wir ihn stehen ließen und weggingen, hatte er den Brief auf seine gemauerte Zauntür gelegt, und ging wieder bockartig zurück zu seiner Haustür…., kopfschüttelnd setzten wir uns ins Auto, sahen uns an, und waren wieder einmal fassungslos ….

    Ist das nicht wiederum ein bezeichnendes Beispiel, wie PERVERS
    =VERDREHT=VERKEHRT Älteste von Zeugen Jehovas bereits in ihrer
    Amtsführung gegenüber ihren Brüdern und Schwestern sind?

    02.) Wir haben nun reichlich Zeit und Gelegenheit auch unseren lieben Familienangehörigen und unsere beiden Müttern und vielen anderen weiter beizustehen …

    03.) Gestern, am 04.10.2013 wurden wir von meiner Mutter
    (82 J und ZJ)informiert, dass in der Zusammenkunft am 03.10.2013 die Ortsversammlung nur mit einem Satz über unsere Austritts-Maßnahme wie folgt informiert wurde:

    „Bruder Hubert und Schwester Maria Hierländer sind keine ZEUGEN JEHOVAS mehr.“

    Kein Wort zur Versammlung über unsere Beweggründe oder zu unserem
    Abschiedsdokument und dass die Ältesten von uns im Brief vor Jesus verpflichtet wurden, allen in der Ortsversammlung unsere
    Beweggründe vorzulesen,

    und nun auch als Schlusspunkt für die Ortsversammlung
    und uns die Desinformation und Falschinformation und
    religiöse Lüge durch einen Ältesten

    „… wir wären keine Zeugen Jehovas mehr…“

    Tatsächlich sind wir wirklich keine ZEUGEN DES WACHTURMS
    UND ALLER DARAUF BEFINDLICHEN ÄLTESTEN MEHR
    und glücklich, vor diesen falschen Brüder und Schwestern
    geflohen zu sein.

    Zuvor hatte nämlich der VA bzw. Ältestenkoordinator J.S.
    diesen Bekanntmachungssatz so wie es ihr „Hütebuch“
    vorschreibt für seinen Mitältesten A. R. genehmigt.

    Erneut kommen nun diese manipulierenden und weit von der Wahrheit und einer Lichtgebung entfernten amtsführenden Machenschaften
    und Methoden dieser Männer ans Licht,

    wie es Paulus gemäß Epheser 5:13:

    „Nun werden ALLE DINGE, die gerügt werden, DURCH DAS LICHT OFFENBAR GEMACHT, DENN ALLES, WAS OFFENBAR GEMACHT WIRD,
    IST LICHT.“

    04.) Am 26.09.2013 hatte ich den Ältesten, der die Verlautbarung vornahm, unseren Abschiedsbrief Folgendes mitgeteilt:

    „Hallo A. ………. am 26.09.2013,

    mit Bezug zu den unserem großen Vertrauensverlust
    vom 07. Mai 2009 bis 31.08.2013 und unseren
    bisherigen Informationen:

    vor der heutigen Zusammenkunft haben meine Frau Maria
    und ich dem E. …… persönlich mündlich und schriftlich
    mitgeteilt, warum wir die Zusammenarbeit mit euch
    amtsführenden Männern hier am Ort und die Mitgliedschaft
    in unserer Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen in Österreich
    und weltweit mit einer Religionsaustrittsanzeige
    in der Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau
    mit sofortiger Wirkung beendet haben.

    Anbei unsere beiden Abschiedsdokumente
    für euch alle in Spittal/Drau, Wien,
    Selters und New York,

    mit freundlichen Grüßen

    Hubert und Maria Hierländer
    am 26.09.2013“

    Am 27.09.2013 mailte er mir u.a. zurück:

    „Lieber Hubert,

    ich bestätige hiermit meine Kenntnisnahme und bin sehr traurig, dass Du Dich in eine solche Richtung entwickelt hast …

    Liebe Grüße
    A…..

    05.) Die sechs Männer im Zweigkomitee in Wien
    wurden durch die Bezirkshauptmannschaft mit Schreiben
    vom 27.09.2013 über unseren Religionsaustritts-Maßnahme informiert, beigeschlossen war neben unserem Abschiedsbrief
    auch unsere Religionsaustrittsanzeige in Kopie.

    Weitere Informationen werden sie durch unsere „abgewählten“
    Ortsältesten erhalten, denn diese Mänmner sind gemäß dem „Hütebuch“ nun verpflichtet, einen BERICHT über unser
    „Verlassen der Gemeinschaft“, unsere Maßnahme,
    unverzüglich an das Zweigbüro zu senden,
    wobei entsprechende Formulare zu verwenden sind.

    Wie DAS HÜTEBUCH und unseren Brief bekommt die Ortsversammlung auch diesen Bericht nie zu sehen, auch wir nicht,
    oder können wir diesen noch verlangen?

    Uns wird übel und schlecht, wenn wir an all das und die
    permanente Desinformation und die permanente Informationsvorenthaltung denken,
    und was wir mit unseren Ex-Brüdern, die 30 Jahre Heilige für uns
    waren, alles erleben und mitmachen müssen und mußten,

    bis wir sie entlarven durften,

    und wir sind nun froh,
    dass Christus Jesus
    in Gemeinschaft mit uns
    für sie ein Ende mit Schrecken
    herbeigeführt und uns von einem
    Schrecken ohne Ende erlöst hat.

    Das o.a. „Ältestenmail“ vom 27.09.2013 haben
    wir wie folgt beantwortet:

    „Hallo A. … und Hallo I. … am 27.09.2013,

    wir danken dir für deine Nachricht,
    die ungültige Mailanschrift war mir nicht
    bewusst und hatte ich vom ………….,
    ein gutes Beispiel, wohin permanente
    fehlende Kommunikation führt,

    vielleicht hilft dir unser Brief zu erkennen,
    in welche Richtung du dich samt Familie
    vertrauens- und hingebungsvoll an
    irregeleitete amtsführende Menschen,
    die viel Menschliches, Natürliches und Biblisches
    leider verloren haben,
    entwickelt hast,

    wir sind über unsere Entwicklung
    sehr glücklich und dankbar,

    und sie hat gerade erst
    in Christus Jesus und in Gottes Geist
    in die richtige Richtung für uns
    selber, unsere Familie
    und unsere Hausgemeinschaft
    und alle, die für die Bibel
    und uns Verständnis haben,
    begonnen,

    wir wünschen euch in Christus Jesus
    weiterhin Jehovas reichsten und
    wunderbarsten Segen eure
    Situation durchschauen zu können,

    mit lieben Grüßen

    Hubert und Maria am 27.09.2013“

    Soweit unser heutiger Beitrag
    für die ganze Tafelrunde
    gemäß Matth. 24:27-28,

    mit brüderlichen Grüßen
    wünschen viel Segen und Licht

    Hubert und Maria am 05.10.2013

  • milan
    September 27, 2013

    BI-Team
    und a l l e Mitleser,

    bitte diesen Hinweis n a c h der Elogie von Hubert stehen lassen, mein Anliegen genau v o r Huberts Ausführungen findet sonst keine Resonanz mehr da ja nicht jeder Leser der Kommentare immer alle der Reihe nach liest. Es geht darum eventuell Möglichkeiten zum persönlichen Kennenlernen zu schaffen und um Vorschläge dazu, wie diese zu realisieren wären.

    Rührt Euch bitte

    milan

  • Martin@Hubert
    September 27, 2013

    Lieber Hubert,

    vielen Dank dass Du uns alle zu unserem Nutzen so umfangreich hast teilhaben lassen, einmal an Eure Begründung deiner Trennung von der Versammlung der Zeugen Jehovas in Spittal, AT, und zum anderen Mal an die Gegebenheiten, wie sich langjährig dienende Älteste benehmen, wenn es um die Kenntnisnahme geht, das sich jemand von der WTG abnabelt. In deinem Fall ist also klar erkennbar, solche Leute sind zwar WTG-Älteste, aber keine Hirten als Nachahmer unseres Hirten des Herrn Jesus. Ein solcher Hirte hätte „sein Schäfchen in den Arm genommen und fürsorglich behandelt“. Aber ganz offensichtlich scheinen sie froh darüber zu sein, dass sie sich mit deinen Gedankengängen nicht mehr beschäftigen müssen, weil sie schon länger wissen, dass sich dein Denken in eine andere Richtung bewegt.

    Was dich jetzt noch erwartet, das sind erstaunliche vielsagende und bedauernswerte Reaktionen all derer, die du in deinen 30 Jahren kennen-und schätzengelernt hast, deine „ehemaligen Schwestern und Brüder“, denn sie werden jetzt profisionell organisiert Euch zu „meiden“, nicht mehr Grüßen, aus dem Weg gehen, einen Prozess des „Zeugen-Jehovas-spezifischen-Mobbings durch Nichtbeachtung“ praktizieren, alles auf Befehl des „WTG-ZK“ und alles im Namen Gottes. Sie wurden gelehrt, das Böse zu hassen und dazu gehören auch die Abtrünnigen, die in Ihren Augen „die Organisationsabtrünnigen“ einschließen.

    Es wird viele Situationen geben, wo ihr nur noch den Kopf schütteln werdet, so wie dies auch geschehen ist, als ihr eurem Gruppenaufseher die Beendigung und Begründung der Zusammenarbeit schriftlich übergeben habt. Da gibt es keine menschliche, normale Reaktion mehr, weil diese Brüder leider auch durch die Sklavenbelehrung völlig überfordert sind. Ihre Gefühle sind verwirrt, es tut ihnen einerseits leid, andererseits müssen sie dich jetzt als „Harmagedon-Kandidat“ bereits als zur Vernichtung geweiht betrachten…andererseits sollen sie ihre Mitmenschen lieben…Dieses Hass-und Liebes-Wechselspiel unter Christen??? Hat Jesus Menschen auf solche Wechselspiele je getrimmt???

    Und das Schlimme ist, man ist über den Kadaver-Gehorsam der Einzelnen Mobbing-Zeugen Jehovas noch stolz, wertet es als Zeichen der Loyalität zur Organisation und Gott. Bedenke auch, dass eine gewisse Form der Erpressung dahinter steht, denn so manche Schwestern und Brüder würden gerne noch mit euch Gespräche führen, aber sie dürfen es nicht mehr, zumindestens dürfen sie sich nicht entdecken lassen, sonst blüht ihnen ebenfalls „liebevolle Zurechtweisung bis hin zum Gemeinschaftsentzug bei nicht erfolgter Reue…d.h.im Fall von weiteren gesellschaftlichen Kontakt mit euch“. Wenn dann Familienangehörige noch ein Teil der Versammlung wären, dann gibt es für diese nun eine ganze Reihe Konsequenzen…

    Man wird sehr bald „durch die Buschtrommel“ die Brüder von Lienz, durchs Mölltal, Möllbrücke, Villach bis Klagenfurt davon unterrichten. Die Buschtrommel unter JZ funktioniert ja Bestens und ihr werdet hier die Kehrseite des „geistigen Paradieses, das eiskalte Paradies“ erfahren und erleben, wie viele mit zwei Gesichtern zu Leben verstehen. Da sind 30 Jahre „treuer Dienst“ wie weggefegt oder ausgelöscht“. Alles aus Angst, dass die Bruderschaft sich durch Gedankengut von Euch verunreinigen könnte, denn alle sind ja so „schwach im Glauben“, dass sie der Umgang mit euch vom Glauben abbringen könnte. Ihr wart einst Brüder, jetzt seit ihr hochgradiges Gefahrenpotential für Jehovas Zeugen….denn ihr könntet die Brüder ja „zu Jesus führen“, statt „zur Organisation“.

    An dieser Stelle möchte ich es nicht unerwähnt lassen, dass nicht wenige Mitleser oder auch Schreiber sich einst an den widerlichen Praktiken direkt oder indirekt mit beteiligt haben und wir daher allen Grund haben, auch darüber nachzudenken und uns dafür bei unserem himlischen Vater zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten. Etliche der Kommentarschreiber oder Leser mögen in Komitees mitwirken oder mitgewirkt haben und auch solche Vollstreckungsmaßnahmen verursacht haben. Ein Bruder berichtete, dass er einmal an einem Gemeinschaftsentzug mitgewirkt habe und sich diejenige Person etwas später das Leben genommen hat, weil sie keine Hoffnung mehr für sich gesehen hat. Das geht ihm heute nach Jahren noch nach. Möge jeder Bruder, der je in einem Rechtskomitee diente oder noch dienen sollte und jeder Zeuge Jehovas, der diese Anweisung des Mobbing-Nichtbeachtens aufgrund „eines Bekanntmachungs-Satzes“ ausführte und mit praktiziert, nicht vergessen, dass Christus ihn spätestens bei seiner Ankunft dafür zur Rechenschaft zeihen wird, wie seine Schafe behandelt wurden.

    Der große Hirte wird euch die Kraft und Weitsicht geben, alle diese phänomenalen zukünftigen Erlebnisse mit eueren „ehemaligen Schwestern und Brüdern“ richtig einzuordnen. Ich wünsche euch den Segen des Herrn.
    Seit gegrüßt und herzlich umarmt.
    Euer Bruder Martin

  • Manfred an Martin
    September 27, 2013

    Lieber Brd. Martin,

    Vielen Dank für Deinen treffenden Kommentar. Du hast das sehr gut beschrieben, wie nun der Ablauf innerhalb den Versammlungen ist, wenn bekannt wird, dass ein Bruder sich von der Organisation getrennt hat. Was diese meist vergessen, man hat sich ja nur von der Organisation getrennt, nicht jedoch von unserem himmlischen Vater und seinem Sohn. Im Gegenteil, zu diesen hat man ja nun ein weitaus besseres Verhältnis als vorher, da sich nun keine menschliche Organisation mehr dazwischen drängen kann.

    Was ich aber all diesen Brüdern empfehlen kann mal zu durchdenken ist dieses:

    Wenn Jesus sagte, dass man seine Jünger an der Liebe erkennen wird, die sie untereinader haben für was steht dann der Umkehrschluss?

    Als wessen Jünger würde man erkennbar sein, wenn man seine Brüder hasst? Denn die Ausschlusspraxis der Organisation hat so rein gar nichts liebevolles an sich.

    Man kann sich in diesem Zusammenhang mal Off. 12:9-12 durchlesen und besonders mal den Vers 10 beachten. Johannes 8:44 gibt weiteren Aufschluss darüber.

    Nur mal zum nachdenken, man soll ja nicht alles glauben, was so geschrieben wird, dass steht jedenfalls in dem neuen EW vom Dezember 2013. wohl dem der sich an diese Tipps hält und diese auch auf die Druckerzeugnisse der Organisation anwendet, denn es steht in der Bibel:

    Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet; denn mit welchem Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden, und mit welchem Maße ihr messet, wird euch gemessen werden. (Matthäus 7:1, 2 ELB)

    Einfach mal den Maßstab der Organisation an die eigene Religionsgemeinschaft anlegen, ihr werdet erstaunt sein, was da so alles ans „Licht“ kommen wird.

    Liebe Grüsse Manfred und einen schönen Sonntag, auch wenns regnet.

  • Winston an Hubert, Milan, Martin und Manfred
    September 27, 2013

    Liebe Brüder,

    das was Dir, Hubert jetzt widerfährt haben viele von uns erleben müssen. Leibliche Schwestern, Mütter, Kinder sogar Ehepartner beweisen plötzlich wie sie Dich im Namen ihres Gottes und des TuvS gottgefällig hassen und sind sogar stolz darauf.
    „Wer die Wahrheit fürchtet, bekämpft und hasst die Wahrheitssuchenden.“ (frei nach Orwell).
    Diese Organisation ist geistig gesehen am Ende und es verbleiben nur mehr die, die sich nach einem Leben, ohne Denken sehnen.
    Die Tatsache jetzt mit einer erneuten, verschärften Bibelfälschung die niedrigen Instinkte der Menschen zu erreichen, für die Zweifeln, Prüfen, Studieren gleichbedeutend ist wie Kopfschmerzen, ist ein Armutszeugnis für all jene, die daran glauben.
    Jetzt haben sie schon 607, 1914 geschluckt, sich für 1975 entschuldigt, und das Einzige was ihnen jetzt bleibt ist ein schonungsloser Feldzug gegen alle, die die Bibel und Jesus Christus Botschaft wichtiger und erfüllender achten, als die erbärmlichen, falschen Publikationen der WTG. Dass dabei die Liebe in der Familie auf der Strecke bleibt, wenn ein Mitglied anderer Meinung ist, gehört zu den traurigen Erfahrungen, die alle Anhänger absolutistischer Religionen oder Weltanschauungen machen mußten.

    Ich will in kein Paradies, das von Ältesten organisiert, nur aus blökenden Schaffe besteht, die in ihrem Leben nur eines gelernt haben. Wachturm lesen, Versammlungsbesuch, Predigtdienst bei Menschen, die ihnen oft geistig überlegen sind und gottgefälligem Hass gegenüber Abtrünnigen.

    Mein Paradies ist hier auf dieser Erde, wenn ich schöne Musik höre, in der Natur die Liebe meines Schöpfers erkennen kann oder mich mit liebevollen Mitmenschen, egal, welcher Religion sie angehören, umgebe. Dazu zählt auch eine tiefe Zuneigung zu meinen Familienangehörigen, unabhängig davon, wie sie denken. Ihnen habe ich ebenso viel zu verdanken.

    Das Paradies der Zeugen ist ein vorgeschriebenes
    – Denkverbot,
    – Musizierverbot,
    – Bildungsverbot,
    – Toleranzverbot,
    – Liebesverbot
    (umfasst alle Arten der Liebe, wie Eros, Philomena, Agape)
    – Denunziationsgebot
    – Hassgebot
    und nur durch bedingungslosen Gehorsam gegenüber zweifelhaften beschränkten selbsternannten Führern und Richtern erreichbar.

    Unselig sind die armen im Geiste und sie werden erkennen, dass ihr Leben keinen Sinn gehabt hat.
    Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst. Wie sehr müssen die Zeugen sich selbst hassen, um so wenig Liebe für andere und das ist die Mehrheit der Menschen auf dieser Erde, empfinden zu können.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Tommy
    September 27, 2013

    Congratulation Maria und Hubert. Will nicht viel mehr sagen, da Deine Kommentare ja immer sehr lang sind (haehae). Vertraut Euch dem Herrn an, der ist unglaublich.
    Tommy

  • Gerd
    September 27, 2013

    Lieber Hubert,

    meinst du mit den nachfolgenden Wörtern, dass nur den ZJ die Ehre zuteil wurde, den Namen Gottes „Jehova“ den Menschen wieder ins Gedächtnis gebracht zu haben? Zitat:

    „…und wir können uns sicher sein,
    ER und Christus registrieren,
    wie und warum und wofür und wo wir,
    oder eine gesamte Religionsgemeinschaft
    wie Zeugen Jehovas oder andere Menschen
    seinen heiligen Namen gebrauchen oder tragen.“

    Ich hoffe, dich nicht missverstanden zu haben!

    Als Jugendlicher war ich in Ösien in der seltenen Situation, der evangelischen Kirche anzugehören. Ich wurde auch konfirmiert und lernte, dass der Gottesname „Jahwe“ hieße und das hat sich bei mir eingeprägt. Mit 19 Jahren lehrten mich dann die ZJ, dass der Gottesname „Jehova“ lautet. Das akzeptierte ich. Ich akzeptierte in dieser Religionsgemeinschaft auch das nachfolgende und frage dich, waren diese Hinweise derer, die den Namen Gottes regelmäßig gebrauchen, wertvoll für mich?:

    Wachtturm 15.9.1993 Seite 22
    Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können wir nirgendwo sonst Rettung erlangen und echte Freude finden.

    Wachtturm 1.9.1989 Seite 19 Abschnitt 7
    Nur Jehovas Zeugen – die Glieder des gesalbten Überrests und die “große Volksmenge” – haben als vereinte Organisation unter dem Schutz des höchsten Organisators die biblische Hoffnung, das nahe bevorstehende Ende des zum Untergang verurteilten, von Satan, dem Teufel, beherrschten Systems zu überleben (Offenbarung 7:9-17; 2. Korinther 4:4). Sie werden das “Fleisch” sein, von dem Jesus sagte, es würde aus der größten Drangsal der Menschheitsgeschichte gerettet werden.

    Wachtturm 15.7.1984 Seite 18
    Vergiß nie, daß nur Gottes Organisation das Ende des zur Vernichtung verurteilten Systems überdauern wird. Handle daher weise, und plane für das ewige Leben, indem du deine Zukunft zusammen mit Jehovas Organisation baust.

    Wachtturm 1.10.1973 Seite 598 Abschnitt 24
    Jehovas Organisation geht indes einer wunderbaren Zeit entgegen. Sie rückt in der heutigen Zeit der Bedrängnis immer schneller vor, und sie setzt ihren Vormarsch fort, durch die noch bevorstehende “große Drangsal” hindurch und in Gottes verheißene neue Ordnung hinein. (Matth. 24:21; 2. Petr. 3:13)

    Jahrbuch 1970 Seite 314
    In Babylon der Großen gibt es Menschen, die Gottes Botschaft beachten und fliehen, damit sie nicht an Babylons Plagen und an ihrer Vernichtung teilhaben. Sie haben Schutz unter Jehovas Obhut und in Jehovas Organisation gesucht.
    ———————
    Man beachte, wie oft dort der Gottesname „Jehova“ vorkommt! Zu Seiner Ehre?
    Dann las ich einmal aufmerksam, was der Apostel Petrus über Jesus sagte, Apg. 4:
    12 Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch k e i n anderer N a m e ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.

    Warum hat sich Jehova durch seinen Sohn (in dessen Namen das Tetragramm steckt) auf Erden kundgetan? D.L., ein Nicht-ZJ, besuchte einige Male die Treffen der Ex-ZJ, zuletzt am Bodensee in der Schweiz, er erklärt, warum Jesus das Sprachrohr Jehovas werden musste:

    „Gott und Christus – worin sind sie sich gleich und worin unterscheiden sie sich?

    »Gott ist Geist«, sagte unser Herr in Johannes 4:24. Geist ist nicht sichtbar und nicht hörbar. Wie aber können wir in Anbetracht dieser Tatsache den Vater sehen? Nur dann, wenn der Sohn dem Vater gleicht, dann sehen wir im Sohn den Vater. Dann ist Wirklichkeit, was Jesus Christus sagte: »Wer Mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen« (Joh.14:9).
    Der Sohn muss Sich nun allerdings vom Vater unterscheiden, denn wären sie identisch, so wäre der Sohn genauso unerforschlich, da genauso unsichtbar und unhörbar.
    »Ich und der Vater – wir sind eins«, sagte Jesus Christus in Johannes 10:30. Sie stimmen also völlig überein in der Wesensart, in der Gesinnung des Herzens und ihren Zielen; sie sind völlig vertraut miteinander. Aber sie sind nicht einer, »denn Gott ist einer, ebenso ist einer auch Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der Sich Selbst für alle anstatt eines Lösegeldes gab« (1.Tim.2:5).
    Sie sind also zwei, die in völliger Herzenseinheit zueinander stehen, zwischen denen eine vollkommene Vertrautheit und eine in jeder Weise vollendete Beziehung besteht, wie wir in Johannes 7:29 lesen: »Ich aber bin mit Ihm vertraut, weil Ich von Ihm bin und derselbe Mich ausgesandt hat.«
    Da Gott Geist und somit unwahrnehmbar ist, bedarf Er eines Mittlers. Der Mittler ist ein anderer, ein zweiter; auch Seine Gleichheit mit dem Vater weist darauf hin, denn niemand kann sich selber gleichen, sondern nur einem anderen. Christi Amt als Mittler erfordert es, dass Er sowohl gleich als auch verschieden ist. Ist Gott unsichtbar, so muss der Sohn sichtbar sein. Ist Gott unhörbar, so muss der Sohn vernehmbar sein. Das Abbild aber, das wir sehen, und auch das Wort, das wir hören, müssen Gott gleichen, das heißt unseren Sinnen so erscheinen, als wenn Gott Selbst uns erscheinen würde, wenn Er von uns direkt zu erfassen wäre.
    Gott kann aber nicht unmittelbar von uns erfasst werden, sondern nur der Sohn. Der Lichtglanz der Herrlichkeit Gottes erstrahlt uns nur, wenn wir in das Angesicht Jesu Christi blicken (2.Kor.4:6)…“

    Nichts liegt diesem Autor ferner, als die Ehre JHWH’s zu beschneiden, wie es die Trinitätslehre macht, wo JHWH zu einem Art „Drilling“ wird: alle gleich an Alter und Allmacht. 🙁

    Für mich ist und bleibt JHWH der „el shaddaj“ – Gott der Allmächtige!
    Jesus hat sich nicht die Allmacht Jehovas angeeignet, aber er lehrte uns, dass wir zu unserem Gott „Vater“ und sogar „Abba“ sagen dürfen, d a s macht mich glücklich, daher bekenne ich IHN auch hier!

    Liebe Grüße an dich und Maria ins schöne „Lei-lei-Land“, lange Jahre mein Urlaubsziel 🙂

    Gerd

  • milan
    September 27, 2013

    An Alle,
    geht doch bitte bei diesen comments nochmal etwas höher zu Hansi, Nachdenker, Markus, Sarai und mir, dort findet ihr Fragen zu einem Thema („persönliches Kennenlernen ja oder nein“)deren Beantwortung inform von Vorschlägen oder Ideen noch etwas input benötigen.

    Liebes BI-Team, wenn ich schon bei etwas Themenfremden gelandet bin eine Frage an Euch. Ich habe (über amazon) das Buch bestellt und bereits vor 5 Tagen eine Versandbestätigung bekommen. Das Buch ist aber immer noch nicht angekommen?? Wo ist es?

    milan

  • milan
    September 27, 2013

    Liebes BI-Team,
    Meine „Reklamation“ über die Lieferung ist hinfällig, die Post war vor 5 Minuten da

    Danke
    milan

  • Tommy
    September 27, 2013

    Hervorragend Gerd. Respekt.
    Mir viel schon vor einiger Zeit auf:“…. Deinen Namen, den Du mir gegeben hast….“ Apostelgeschichte 4:11+12 sprechen auch eine sehr deutliche Sprache, die die Zeugen an sich gerne ueberhoeren.
    Tommy

  • sarai@Gerd
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Gerd –

    an Deinem neuesten Posting war kein Antwort-Button dran, drum musste ich mir diesen hier krallen 😉

    Also ich muss da mal gleich der NEUEN *NEUE*Welt*Übersetzung* schon vorab widersprechen –

    zwischen einer *HURE*, die für viel Geld mit ganz vielen Männern ins Bett geht und einer *sexuell Unmoralischen*, welcher vielleicht neben ihrem Ehemann noch ein sexueller Sidestep passiert ist oder eventuell einem jungverliebten Dauerschmusepärchen, das nicht so ganz Herr oder Frau ihrer Händchen ist – MUSS ein Unterschied sein!!!

    Hier sollen wohl schon wieder ALLE Anhänger für *blitzdumm* verkauft werden 🙁

    Und aus *liebender Güte“ eine *loyale Liebe* zu machen, ist auch ein starkes Stück!!!

    Das ist doch niemals dasselbe! Liebende Güte kann eventuell sein, einen Fauxpas mit Liebe oder – und Güte zuzudecken – aber loyale Liebe, das ist zum Beispiel meine Liebe zu meinem NICHT MEHR vorhandenen Ehemann (weil verstorben) oder meinem NOCH NICHT vorhandenen Ehemann (weil sich noch keiner beworben hat) 😀

    Also ich werde mir bestimmt keine Verschlimmerungsauflage zulegen und ich hätte den alten Krempel auch schon längst in den *FEUERSEE* geworfen, (hab so einen Tee_Samowar, den man mit Echtholz anfeuern muss) – würde ich diese ansonsten entbehrlichen Dinge nicht noch für meine Kommentare brauchen :-/

    Einfach ins ALtpapier ist ja auch ned gut – nachher fischt das noch wer raus und *glaubt* das… :-O

    Ausserdem, wofür gibts denn sonst *bibelserver.com* ? 😉

    Dort glaube ich, ist die NWÜ ohnehin nicht vertreten, weil als *UNSERIÖS* eingestuft, –

    auf ebay und Amazon, wo alte, gebrauchte NWÜs angeboten wurden, schrieben diverse Professoren von Unis, welche sich speziell mit den hebräischen und griechischen Urtexten beschäftigen, REZENSIONEN zu diesen *BÜCHERN* dazu (sorry, für mich ist das nur ein Buch und keine Gottesbibel mehr)-

    und diese Buch_Rezensionen sind VERNICHTEND gegen die NWÜ ausgefallen 😀

    *traurigtraurigtraurigtraurigtraurigtraurigtraurigtraurigtraurig*

    der nach Amerika geflüchtete Jude, entsetzt über die moralischen Sitten im sogenannten *Übergangsland* – wollen ja doch alle *nach Hause* – in ihr gelobtes Land ISRAEL –

    sagte und sang *WHAT can you mach* – das war ein Mix aus der neuen Sprache und jiddisch – soll heissen *was kannst du machen?*

    Die waren auch alle ratlos :-/

    “What can you mach, sis is Amerike“, komponiert von Sholem Seconda und im Original gesungen vom legendären Aaron Lebedeff…

    Der altmodische Humor einer längst vergessenen Zeit klagt über die jungen Frauen, die tatsächlich schwanger werden, BEVOR sie verlobt sind, statt – wie es sich gehört und in der alten osteuropäischen Heimat Sitte war – zuerst zu heiraten und dann innerhalb Jahresfrist ein Kind zu bekommen.

    Und nicht nur das. Hier „in Amerike“, schnitten sich Juden ihre Bärte und Schläfenlocken ab, sähen also am Ende aus wie die Gojim (Nicht-Juden auf Jiddisch). Aber – so raisoniert der Refrain –

    „What can you mach, sis is Amerike“ (Was soll man machen? Dies ist Amerika)…

    Und wieder kommt mal was ungutes aus AMERIKE – die neue NWÜ – what can you mach, GERD, sis is Amerike… 😉

    in *loyaler Schwesterliebe* an Bruder Gerd 😉

    Sarai

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Gerd
    nicht ganz neu, die Quintessenz Deines Beitrags, aber so „auf den Punkt“ gebracht und so liebevoll formuliert, d.h. nicht nur den Sinn sondern auch das Herz ansprechend habe ich es selten gelesen.

    Danke, danke

    milan

  • Winston an Gerd
    September 27, 2013

    Lieber Gerd,

    es gibt doch nichts Schöneres, als unseren Schöpfer mit Vater ansprechen zu dürfen. Damit folgen wir Jesus, der bis auf die Bibelfälschungen der NWÜ in den Evavangelien nie seinen Namen ausgesprochen hat. Allerdings hat er den Namen seines Vaters geehrt und im Vaterunser an die erste Stelle gesetzt.
    Einen Namen zu heiligen, heißt nicht ihn zu missbrauchen.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • sarai@Gerd
    September 27, 2013

    DANKE_lieber Gerd _ Du sprachst mir aus dem Herzen _ Sarai

  • Gerd
    September 27, 2013

    5. Versuch,

    wird wenigstens dieser Link nicht automatisch (durch Firewall o. dgl.) weg gefiltert?

    http://www.ihrseidmeinezeugen.de/forum/index.php?topic=754.0

    Texte von heute für BI nun d o r t nachlesen!
    Danke, Gerd

  • sarai@Gerd
    September 27, 2013

    Lieber Gerd – zur Deiner Information –

    wenn ich Deinen gesetzten Link anklicke, erscheint immer nur dies _ ich poste Dir das hier rein:

    *Fehler: Umleitungsfehler

    Die aufgerufene Website leitet die Anfrage so um, dass sie nie beendet werden kann.*

    (Dieses Ärgernis wird manchmal passieren, wenn jemand die Cookies deaktiviert oder es verneint, sie zu bekommen – was aber bei der heutigen Internet_Gefahrensituation durchaus sinnvoll ist.)

    Liebe Grüße – alle gemeinsam werden wir dies Problemchen schon noch lösen,
    Sarai

  • Hubert
    September 27, 2013

    Hallo Gerd vom 29.09.2013 und Hallo lieber Thomas (Winston)
    vom 30.09.2013 (zwei mal) und mit Bezug zu unseren gegenseitigen Mitteilungen am 27.09.2013,

    zu Gottes heiligen Namen und Gottes heiliger Person
    und der persönlichen Gemeinschaft mit ihm
    in Christus Jesus lt. dem Bibelbericht bis 98 u.Z.
    und heute 2013:

    Die Bibel zeigt uns, dass entscheidend ist,
    ob man als Anbeter oder Anbeterin die Bedeutung
    bzw. auch Rechtsbedeutung und den Sinn des Gottesnamens
    und die Größenordnung der Person,
    die unter diesen Namen bekannt werden
    möchte, versteht und inwieweit man ihr Interesse
    diesbezüglich (u.a. weltweites Zeugnis- und Lehrwerk)
    unterstützt bzw. auch an das glaubt,
    was uns der Vater und Sohn diesbezüglich gesagt haben.

    Und von der Bibel wird weiter gezeigt:

    01.)Es ist ein Unterschied in welchen Situationen
    oder Lebenslagen man sich wie (u.a. durch ansprechen,
    anreden, verehren, anbeten, lobsingen, flehen,
    anrufen bis Notruf, Hilferuf oder herbeirufen … u.a.)
    und warum und mit was ganzherzig an unseren
    heiligen himmlischen Vater wendet vgl. Matth. 6:5-8),

    der das wahre Werden in mit ihm verbundenen
    kleinen und großen Dingen und unvollkommenen
    Menschen auf dem Planeten Erde
    gemäß seinem Willen bewirkt hat
    und gegenwärtig bewirkt
    und zukünftig, ja ewig, weiterbewirken wird
    gemäß Offb. 4:9-11,

    und wir können uns sicher sein,
    ER und Christus registrieren,
    wie und warum und wofür und wo wir,
    oder eine gesamte Religionsgemeinschaft
    wie Zeugen Jehovas oder andere Menschen
    seinen heiligen Namen gebrauchen oder tragen.

    02.) Und damit man sich nicht im Subjektiv-Menschlichen verliert oder von der Wahrheit abweicht, hat er uns zur Lektion seinen Sohn und Worte von ihm gegeben,
    z.B. redete gemäß Johannes 17:6-26 Folgendes zum VATER:

    „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht,
    die du mir aus der Welt gegebn hast … Heiliger Vatert,
    wache über sie um deines Namens willen, den du mir
    gegeben hast …Und ich habe ihnen deinen Namen
    bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben,
    damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast,
    in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen.“ (NWÜ)

    03.) Kein Wunder, dass daher u.a. gemäß Offb. 22:3, Offb. 15:4
    und Offb. 14:1 GOTTES NAME JHWH auf der Stirn und im Herzen SEINER SKLAVEN gefunden werden wird,
    die ihm heiligen Dienst darbingen,
    oder z.B. von 33 u.Z bis 98 u.Z und von 100 u.Z. bis 2013
    bereits heiligen Dienst dargebracht haben.

    Sicherlich verkennen all jene, die zum Volk Gottes
    gemäß 1. Petr. 2:9-10 gehören nicht die Rechtsbedeutung
    des Gottesnamens für uns Menschen und heiligen die Bedeutung
    des Namens, dass der wahre Gott der ist, der das wahre Werden
    gemäß seinem Vorsatz und Willen veranlasst und bewirkt.

    Nachdem es u.a. gemäß Joh. 14:13
    eine dezidierte Aufforderung
    von Jesus gibt, in seinem Namen den Vater zu bitten,
    wird auch das von ihnen beherzigt
    und ihre Bitten können sie vertrauensvoll
    im Namen Jesu beim Vater vorbringen,
    und JHWH wird darauf dann gemäß Joh. 16:23
    IM NAMEN JESU reagieren.

    jeder von uns sollte sich daher fragen,
    ob wir bereits dass erlebt haben,
    was Jesus gemäß Offb. 3:12 beabsichtigt:

    ….den Namen seines Gottes „auf ihn schreiben“?

    Hat er, JESUS, auf Dich bereits Gottes Namen geschrieben?

    Dann lebst und dienst Du JHWH und Jesus
    wirklich schon in einem besonderen
    gesegneten Zustand,
    und in einer besonderen gemeinschaft mit ihnen.

    Soweit zu einigen Worten von Euch zum Gottesnamen
    und seiner Verwendung vor und nach 1914,

    mit ganz lieben Grüßen
    und Segenswünschen

    Hubert am 04.10.2013

  • hansi
    September 27, 2013

    hallo nachdenker
    du hast recht ,habe dies nicht bedacht es war gestern so ein schöner tag war gut gelaunt und im überschwang,kam ich auf diese idee,aber macht sinn was du sagst.lg hansi

  • Bruderinfo
    September 27, 2013

    Liebe Brüder und alle die hier lesen,

    Es scheint ein großes Bedürfnis zu bestehen sich auch Real zu treffen
    Um sich auch einmal persönlich kennen zu lernen. Die ist ein verständliches Anliegen.

    Wir von Bruderinfo werden uns jetzt einmal konkret Gedanken machen wie wir euch bei der Umsetzung dieses Vorhabens helfen können.

    Aber wie Dennis schon sagte, kann es nicht unsere Aufgabe sein Versammlungen und Treffen zu organisieren. Ganz abgesehen davon, das wir nicht die Zeit und Kraft aufbringen können, weil wir zu wenige sind und auch nicht die Verantwortung tragen möchten, ist es auch nicht unser Anliegen neue Versammlungstrukturen aufzubauen.
    Wenn Treffen organisiert werden sollen, dann nur im privaten Rahmen.

    Aber wir werden einmal überlegen wie wir Verbindungen herstellen können.
    Werden uns in den nächsten Tagen dazu äußern.
    Für Vorschläge wären wir dankbar, wobei wir empfehlen würden diese nicht öffentlich zu posten sonder direkt an Bruderinfo mailen.

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    es wäre toll, wäre hier eine Chat Plattform vorhanden, dann könnte man in Echtzeit kommunizieren und sich austauschen. Was würde das kosten und wären wir bereit, es mitzutragen.

  • mike
    September 27, 2013

    das mit dem chat sehe ich genauso. um so schneller antworten zu können.

  • Manfred wegen Treffen
    September 27, 2013

    Liebe Brüder von Bruderinfo,

    ich hätte einen Vorschlag bezüglich privater Treffen zu machen und der kann ja ruhig öffentlich sein, weil alleine mit dem WIE kann man ja noch nichts anstellen. Entweder Ihr oder eine Schwester oder ein Bruder, die hier schon länger aktiv sind, könnte eine extra emailadresse einrichten, die nur für die BI-Treffen gedacht sind.
    Jeder der möchte, kann dann eine email mit dem Betreff: BI-Treffen an diese mailadresse schicken. Anhand des Betreffes lässt man das emailprogramm filtern und diese speziellen emails in einen extra Ordner ablegen. In den mails könnte dann jeweils stehen:

    Emailadresse:
    Nickname:
    Bundesland/Kanton:
    Wohnt im Umkreis von (größere Stadt angeben) z.Bsp. 50 km nördlich von Frankfurt

    Diese Angaben überträgt der Empfänger der mail in eine Excel Liste und kann dann wenn genug zusammen gekommen sind, diese an alle Schwestern und Brüder verschicken, die in die Liste aufgenommen wurden.

    Das hätte folgenden Vorteil:
    Wenn jeder eine extra emailadresse mit einem Psydonym einrichtet, kann man keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Namen machen. Jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen und wenn man sich vertraut dann auch seinen richtigen Namen nennen. Jeder ist also selbst dafür verantwortlich, in wie weit er sich öffnen mag. Nicht das nachher jemand Bruderinfo die Schuld gibt, weil er Ärger mit den Ältesten bekommt.
    Man kann aber schon mal sehen, ob evt. Brüder in dem näheren Umkreis wohnen und vielleicht zu diesen zuerst Kontakt aufnehmen.
    Wenn sich dann vielleicht zwei oder drei Brüder aus einem Bundesland zusammentun wollen, um ein privates Treffen zu organisieren, kann der Wunsch mit Termin und Ortsangabe an alle gemailt werden.
    Dann kann jeder zusagen oder eben auch nicht.

    Das gute für Bruderinfo wäre, dass jeder selbst die Verantwortung trägt, mit wem er sich letztlich näher einlässt. Ihr stellt somit nur eine zentrale Anlaufstelle da, die einfach die emailadressen einsammelt und an alle wieder verschickt. Was man alles in die Liste aufnehmen kann, ist ja noch ausbaufähig.

    Dass sich dann Leute von Selters einschleichen, glaube ich weniger, denn jeden den sie schicken, steht in der Gefahr zu Christus zu konvertieren und wenn er dann zurück ins Bethel kommt, missioniert er dann von Innen heraus. 😉 Also die Gefahr dass sie so weiter Mitglieder verlieren, ist größer als wenn sie uns einfach in Ruhe lassen.

    Aber es wäre sicherlich schön festzustellen, dass vielleicht gerade im ganz nahen Umfeld auch noch ein lieber „Abtrünniger (von der Orga.)“ wohnt, der fest an Christus glaubt und nur ihm folgen möchte.

    Liebe Grüße Manfred

  • Martin
    September 27, 2013

    Lieber Manfred!
    Dein Vorschlag ist doch gut und praktisch. Deshalb würde ich vorschlagen, dass du ein solches System aufbaust und diesen vorgeschlagenen Part übernimmst. Vielleicht denken noch mehr Schwestern und Brüder so.
    Liebe Grüße
    Manfred

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Manfred, liebes BI Team,

    ich denke dein praktischer Vorschlag bezueglich von Treffen und Infos ist sehr praktikabel und verursacht nicht zuviel Arbeit und jeder der moechte kann selbst entscheiden ob er da mitmachen möchte oder nicht. Eine extra Mailadresse fuer das Sammeln der Infos bzw. Rueckmeldungen aller Interessenten ist doch ok. Als Angabe wuerde ja wie du vgeschrieben hast der Nickname, die Mailadresse, Bundesland und ungefaehre Region/Stadt +- 20 km oder so reichen, also absolut unverfaenglich. Aus diesen eingehenden Rueckmeldungen muesste dann eine Excelliste sortiert nach Plz oder so erstellt werden. Diese Liste muesste dann auch regelmäßig aktualisiert und gepflegt werden. Vielleicht kann man diese Liste ja auch ueber die Website verlinken, so das man jederzeit Zugriff darauf hat. Es waere doch toll auf diese Weise zu erfahren wer von den BI Freunden in relativer Naehe wohnt. Wer weiß wofuer man diese Info noch brauchen kannin Zukunft, wenn wir vielleicht noch mehr aufeinander angewiesen sind.
    Ich denke wir sammeln noch weitere Anregungen. Manfreds Vorschlag ist doch schon super gewesen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • waytodawn
    September 27, 2013

    Ich würde mich dazu bereit erklären diese Liste zu erstellen und zu pflegen.

    Die Frage ist hierbei: Wie filtert man einen „Denunzianten“ heraus? Aktive Mitglieder der VS riskieren IMMER bei einem solchen Treffen, von einem organisationstreuem Zeugen erkannt/ verraten zu werden.

    Tipps?

  • sarai@waytodawn
    September 27, 2013

    Lieber Bruder 🙂

    Ich finde es toll, daß Du Dich bereit erklären würdest, diese Liste zu pflegen …

    Es gibt meiner Meinung nach 2 Möglichkeiten, die man miteinander kombinieren sollte…

    Das allererste Erkennungszeichen zeigt uns Gottes Wort: „an ihrer Liebe werdet Ihr sie erkennen“ – der jeweilige Kommentar *spricht*…

    Das 2. Erkennungszeichen ist:

    wenn Du von einer bestimmten Person 2 oder 3 Kommentare gelesen hast, dann weisst Du es nachher GANZ genau, ob diese den Heiligen Geist hat, oder nicht…

    Ich denke, man kann sich ruhig auf genau diese Personen beschränken, denn es ist nicht ungerecht gegenüber denen, die noch bissal hilflos durch die Gegend tappen – denn: der Heilige Geist wird JEDEM gegeben, der *from the bottom of the heart* ehrlich und inbrünstig darum bittet – soll heissen: dann kann man diese Liste JEDERZEIT weiter UPDATEN 🙂

    Der Listenführer wird immer den gleichen Kriterien unterliegen und das ist dann auch in Übereinstimmung mit dem Willen JHWHs.

    In der Liebe des Herrn,

    Sarai

  • waytodawn
    September 27, 2013

    Ich möchte noch einmal auf mein Angebot zurückkommen!

    Hiermit erlaube ich Bruderinfo ausdrücklich meine im Kommentar hinterlegte Emailadresse herauszugeben, falls sich ein Bruder oder eine Schwester für ein Treffen interessiert.

    Ich werde diese Liste mit dem Nickname, Kontaktdaten (email) und dem jeweiligem Ort der entsprechnden Person anlegen. DIes Liste würde ich dann Brüdern/Schwestern bekannt machen, die in einer bestimmten Gegend ein Treffen planen würden.

    Bei Interesse also melden. Schoening.Uwe@gmx.de

    Gruß

    Uwe

  • Manfred an Waytodawn
    September 27, 2013

    Lieber Uwe,

    ich finde es gut, dass Du gerne loslegen möchtest, aber ich bin der Meinung, dass wir auf jeden Fall die Meinung von den Betreibern dieser Seite abwarten sollten. Denn wie Du weißt haben Sie dazu aufgefordert Anregungen per email einzusenden. Ich habe darauf nicht gehört und es öffentlich gemacht und so steht jetzt nur mein einer Vorschlag zur Diskussion. Vielleicht gibt es aber im Hintergrund schon viele weitere Vorschläge und die Brüder wägen ab, was am sinnvollsten ist.

    Wenn Du jetzt einfach anfängst und nachher gibt es bessere Vorschläge, wäre es evt. Vergebens.
    Die Brüder von Bruderinfo haben sich noch nicht dazu geäußert. Bitte warte doch einfach, bis sie es getan haben und weitere Vorschläge geprüft haben. Wir hatten das jetzt drei Jahre nicht, da kommt es nun auf eine Woche mehr oder weniger auch nicht an.

    Liebe Grüße Manfred

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Liebes BI Team,
    Danke das ihr euch der Sache annehmt. Es bedeutet bestimmt Mehrarbeit für euch, darum danke. Nein, wir wollen keine Religionsorg. werden. Das hatten wir schon. Es soll auf privater und ungezwungener Ebene bleiben. Allerdings ist auch dazu etwas Organisation noetig.
    Gruesse
    Nachdenker

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker und a l l e anderen,
    schade, dass dieser (vom Vortrag her gesehen) themenfremde Komplex, den Hansi angestossen hat Gefahr läuft „unter zu gehen“, da nach den Kommentaren hierzu wieder interessante und wichtige comments um eigentlichen Thema folgen. Ich hoffe, dass sich nicht nur die Brüder weiter mit dem Aspekt des persönlichen Kennenlernens beschäftigen die zufälligerweise darauf gestossen sind.
    Zu einem Zeitpunkt, als mir die e-mail Adresse (info@Bruderinfo.de) von BI noch nicht bekannt war, habe ich mich in einer e-mail an Matthäus mehr oder weniger „beklagt“ über die Tatsache dass mittlerweile vermehrt in den jeweiligen themenbezogenen comments unvermutet eine völlig neue Frage aufgeworfen wird (die eben nichts mit dem eigentlich behandelten Thema zu tun hat! Ein Beispiel wäre dass unser Bruder Hubert völlig übergangslos gerne Informationen darüber hätte, wie´s denn in den Versammlungen in D und A so mit den „Bartträgern“ gehalten wird). Soweit es sich aber um „Abschweifungen“ handelt, die von einigem Interesse sind, ergeben sich daraus weitere Kommentare. Es ist nur sehr schwierig, diese oft interessanten und nützlichen später wieder aufzufinden. Mir ist dazu nur eingefallen, dass BI bei der Freigabe solcher nicht zum Thema passenden Beiträge/Fragen in einer gesonderten Rubrik (quasi „Fragen von Lesern“) veröffentlichen sollte. Dies könnte dazu beitragen, dass nicht jeder neuere Vortrag mit teilweise weit über 200 comments versehen ist. Nicht jeder ist Rentner wie ich und hat die Zeit und Muße sich relativ sorgfältig durch diese (Un)Menge an Beiträgen durchzuarbeiten..
    Auch die hier eingestellten Kommentare und Vorschläge zum Thema „Wo finde ich in meiner Nähe meine echten Brüder und besteht die Möglichkeit des persönlichen Kennenlernens?“ (Fragen die in der Vergangenheit immer wieder mal thematisiert wurden)gehören ja nicht zum Thema des „Bösen Sklaven“. Um darauf aufmerksam zu machen dass sich hier „was tut“, sollte BI vielleicht einen gesonderten Aufruf veröffentlichen, sofern bis dahin nicht schon Vorschläge wie von Manfred in der Realisierungsphase sind, aber selbst dann sollten möglichst viele Geschwister davon erfahren.

    Liebe Grüsse an alle

    milan

  • Br. Bird an BI
    September 27, 2013

    Liebes BI Team,

    Ich finde eure Haltung gut, ihr kümmert euch auch um die Vorträge, und ich denke,’die werden immer wichtiger..

    Der Vorschlag, von Manfred mit dem Mailverteiler, ist gut, denkt darüber nach, so könnten, viele zusammenfinden.
    Ich bin mir sicher, das auch in Österreich viele mitlesen, und so könnten auch hier Kontakte geknüpft werden.

    Zum Vorschlag FuF über den Chat, eine info von euch ob ed realisierbar ist, und was es kostet, ist toll. Wer so etwas nutzen möchte , ist sicher auch bereit etwas zu bezahlen. BI ist für viele ein Auffangbehälter geworden..

    Ganz liebe Grüße
    Bird

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Hansi,

    im Prinzip eine super Idee, die ich auch schon hatte und geäußert habe. Dies koennte man ja an 2 Standorten In Deutschland abhalten oder in der Mitte Deutschlands, damits fuer alle nichht zu weit ist. Allerdings gibts folgendes zu bedenken. Hier schreiben und lesen auch noch Mitglieder der ZJ mit und es ist auch nicht ausgeschlossen das die Organisation mit liest. Stell dir mal vor Mitglieder der Organisation oder deren „Beauftragte“ kaemen auch zu diesen Treffen. Was wuerde dann wohl mit unseren Noch ZJ passieren ?? Traurig so denken zu muessen, aber sie koennten große Probleme bekommen. Ist dann fast so wie die Stasi seinerzeit im Osten. Aber trotz und alledem ist deine Idee gut. Persoenlicher Kontakt ist halt durch nichts zu ersetzen und waere in Verbindung mit BI Forum die Idealvorstellung, wuerde man doch hinter jedem oder vielen Pseudonymen auch den Menschen sehen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Markus
    September 27, 2013

    Hallo Hansi und Nachdenker,

    die Idee mit dem Treffen finde ich gut und kann mir vorstellen, dass es auch viele andere Brüder und Schwester gerne mal machen würden, um sich mal persönlich kennenzulernen.
    Für alle die nicht mehr der WTG-Gesellschaft angehören dürfte es unproblematisch sein und alle anderen die sich nicht trauen würden sicher zumindest geistig anwesend sein. Vielleicht wäre es möglich, dass sich all diejenigen, die nicht anwesend sein können, es aber gerne wären, vorher in eine Liste eintragen, damit man zumindest weisst, wieviele es insgesamt unter normalen Verhältnissen gewesen wären. Großstädte wie Hamburg, Berlin und München wären für Treffen bestimmt geeignet.

    LG Markus 🙂

  • sarai@Markus
    September 27, 2013

    Hi Markus –

    will auch auf die Liste 🙂

    L.G.,

    Sarai

  • Markus
    September 27, 2013

    Hi sarai,

    das freut mich, – auch milan und viele andere haben ebenfalls Interesse an einem Treffen und verschiedene Vorschläge von dem, wie so etwas ablaufen könnte, gibt es auch schon. Es geht voran und wir werden uns bestimmt einigen, wie so ein Treffen aussehen könnte.
    Ich finde die Idee von milan auch sehr gut, wenn jeder erstmal Ausschau nach Brüdern und Schwestern aus seiner näheren Umgebung hält. Wenn also jemand aus der Gegend Hamburg/ Schleswig-Holstein kommt dann würd ich mich über eine Mail von euch sehr freuen. Meine E-Mail-Adresse lautet: strauch12@freenet.de

    Allen ein schönes Wochenende

    LG Markus 😉

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker und eigentlich alle anderen

    ich habe einmal in einem meiner wenigen Kommentare geschrieben, dass ich mich vom Anbeginn her durch die Vorträge in die Gegenwart heranarbeite. Schon kurz nach den Anfängen (Juni 2010?) wurde erstmals der Wunsch geäußert, wie schön es wäre seine „neuen“ Brüder und Schwestern auch mal persönlich kennen zu lernen. Auch bei Dir ist dieser Wunsch ja offensichtlich vorhanden.
    Das würde bedeuten eine Möglichkeit zu schaffen ein quasi „offizielles“ Treffen zu veranstalten. Wenn nun als Hauptargument dagegen immer wieder auf die Schreiber und Leser verwiesen wird, die noch Versammlungen besuchen oder dort dienen, so würde dies beim ggw. Fortschritt (gemessen an der Zahl der „klicks“)bedeuten, dass diese Gruppe halt noch nicht oder nur „auf eigene Gefahr“ daran teilnehmen könnte.
    Wäre dies wirklich so schlimm? Ich weiss ja nun wirklich nicht, wie viele „stille Mitleser“ es mittlerweile gibt, schätze aber, dass die überwiegende Zahl der Personen, die sich hier äußern „Abtrünnnige“ oder „Ausgeschlossene“ oder beides in Personalunion sind. (Ich verwende diese Begriffe nicht in der abwertenden Art wie es die WTO vorgibt, sondern als Statusbezeichnung). Ich habe Matthäus in einer privaten e-mail z.B. auch geschrieben, dass ich ein wenig neidisch auf die Brd. und Schw. bin, welche sich über die necknames hinaus persönlich kennen, bis hin zu denen, welche bereits „Bibelkreise“ gebildet haben. Und dies nur weil es nach wie vor sehr schwierig ist festzustellen, wo man regional gar nicht mehr alleine ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Umkreis von München nicht schon BI-Fans in Versammlungsstärke vorhanden sind. Nur wie kommt man an diese ran??

    Wer hilft mir weiter?

    LG milan

  • milan
    September 27, 2013

    Nachtrag,

    schließe mich ganz den Vorschlägen von Markus an, sein Eintrag war noch nicht freigeschaltet , als ich meinen verfasste

    milan

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Milan,
    klar in Ballungsräumen wirds sicher einige BI Brueder und Schwestern geben. Aber wie willst du erfahren wer in welcher Gegend wohnt und dann musst du erstmal persoenlichen Kontakt aufnehmen. So kaemen erste pers. Kontakte in unmittelbarer Naehe zustande. Ich hab ja selbst schon oft nachgefragt wer in meinem Falle z.B. im Hunsrueck daheim ist, leider ohne grossen Erfolg. Es kann doch nicht sein das ich der einzigste BI Freund zwischen Koblenz und Mainz/Wiesbaden/Bad Kreuznach bin, oder???
    Dazu muesste eine uebergeordnete, absolut vertrauenswürdige Stelle die Anschriften von denen sammeln, die das wuenschen. So waere es moeglich in groesserem Rahmen zu erfahren welche BI Brüder und Schwestern wo daheim sind und evtl. Interesse an pers. Kontakten und Treffen haben. Dann muesste eingeladen werden, aber wie?? Auf diesem Forum kaum, dann haetten wir evtl. Halb Selters zu Besuch, natuerlich inkognito, versteht sich.
    Vielleicht hst BI DAZU EINE MEINUNG.
    Es darf natuerlich nicht dazu ausarten das so eine Organisation entsteht, aehnliche die der WTG. Nein es muß und soll stets eine private und freiwillige Sache sein.
    Ich selbst, als noch ZJ (inaktiv) haette keine Angst vor solch einem Treffen. Ich stehe zu meiner Meinung was die WTG angeht und habe auch keinerlei Angst.
    Vielleicht hat ja noch jemand Ideen und Vorschläge wie sowas zu realisieren waere.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Hallo zusammen!

    Ich bin noch auf Reisen auf der schönen „blauen Donau“, nachdem wir wieder in Österreich sind habe ich auch wieder Zugriff auf mein I-Pad. Zu dieser Diskussion eine Treffens kann ich folgende Erfahrung mit einbringen.
    Vor Jahren als Ray Franz noch lebte wurde on Inolink ein Treffen in D organisiert. Es waren damals sogar Leute von Selters dabei. Es wurde von Inolink veranstaltet und die haben nach Anmeldung und Einladung die Besucher ausgewählt. Wenn sich jeder bei BI anmelden muss und sie die Einladungen vergeben dann ist das Problem mit „den Spionen“ auch unter Kontrolle. Jene die eh schon ausgeschlossen sind haben sond anders nichts zu befürchten. Das wäre mein Vorschlag für ein Treffen!

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Matthäus,
    danke fuer deinen Kommentar. Vielleicht meldet sich ja das Team von BI zu dem Thema „Treffen“. Ohne ihre Hilfe wirds nicht gehen. Bin auf die Meinung von BI gespannt.
    Gruesse ans BI Team.
    Nachdenker

  • Dennis
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker und alle!

    Das mit dem Treffen ist natürlich eine gute Idee und wurde im privaten Rahmen auch schon gemacht. Ich kenne einige Kommentatoren von BI inzwischen persönlich. Allerdings fanden diese ohne Organisation von Seiten BI statt und das sollte m. E. auch so bleiben.

    Wir können uns hier gegenseitig die e-mail Adressen austauschen und dann ausloten wo eine Begegnung möglich ist.

    Ich komme aus dem Südwesten bei Karlsruhe.

    Lg
    Dennis

  • waytodawn
    September 27, 2013

    Hallo Dennis,

    ich komme ursprünglich aus Lahr, bei Offenburg … derzeit wohne ich zwischen Freiburg und Offenburg.

    Prinzipiell würde ich mich auch für solche Treffen interessieren.
    Falls ich dazu irgendwie beitragen kann, helfe ich gerne dabei.

  • hansi
    September 27, 2013

    an alle
    heute morgen,als ich beruflich mit dem auto unterwegs war, habs nicht zu gut wir ihr, dir ihr ausschlaffen konntet und faul im bett frühstücken konntet nur späsken von mir lach lach roberto blanco ein bisgen spass muss sein,wollt einfach bei diesem bompastischen wetter mal lustig sein ,aber jetzt ernsthaft im auto kamm mir so ein gedanke den wollte ich euch mitteilen ,wie wärs ein vorschlag von mir 1mal oder 2 mal im jahr eine art klassentreffen zu verantstalten ich glaub wurde schon mal vorgeschlagen und dann beiseite geschoben mit der begründung ,die geschwister würden zu sehr verteilt im bundesgebiet leben oder gar im ausland ,vieleicht gibst mal eine möglichkeit dies zu realisieren und jeder bringt vorschläge ein ,es tut gut sich hier in schriftlicher form einzubringen ,aber von angesicht zu angesicht zu sehen wäre eine spur besser ,nur so ein gedanke von mir kam mir heute morgen bei der arbeit und ich hab so ein lebensmotto geht nicht gibts nicht .lg hansi

  • sarai@hansi
    September 27, 2013

    hallo Hansi,

    wir können uns gerne mal treffen im Beisein meiner Freundin und oder eines Mitbruders, wenn Du magst – leider wohne ich nicht in Deiner Gegend, kann Dir auch nicht weit entgegenfahren wegen eines Handicaps –

    vielleicht machst Du aber mal Urlaub in meiner Gegend oder so – wir könnten auch mal telefonieren, falls Dir das genügt oder Du kannst auch meine mail-addi haben, falls sie Dir BI übermittelt… –

    liebe Grüsse an Dich, hansi –

    Deine Schwester im Herrn –

    Sarai

  • hansi
    September 27, 2013

    habe was vergessen button schon gedrückt. ist es nicht so das die führung der tuvsklave die herren mit verantwortung meinten die geschwister wären selbst schuld zu wennig glauben, haben sich in was hineingesteigert wären nur halbherzig bei der sache .warum frage an dich konnten die verantwortlichen tuvsklave dieses bekanntmachen das der grosse tag jehovas harmagedon 1975 kommt, was sich ja als irtum erwies nicht den mumm aufbringen sich zu endschuldigen und erklären das das auf ihren mist gewachsen ist dieses vorschnelle posaunen das ende ist da ,und das treiste ist die spitze auf dem eisberg, dem einfachen verkündiger es in die schuhe schieben ,er hätte mehr vertrauen zeigen müssen .das ist meine meinung so kann mann nicht mit den schafen jehovas ,und seines sohnes jesu umgehen ,in deren haut möchte ich nicht stecken ,vor meinem geistigen auge taucht aufeinmal der grosse mühlstein das meer und das seil auf.lg hansi

  • fgzebaoth
    September 27, 2013

    ….keine Erklärung ist auch eine Erklärung:

    Wie ich hier an anderer Stelle des öfteren gelesen hatte, ist eine Gruppe von hier Anwesenden der Ansicht, dass das Gleichnis vom TuvSkl ein „Gleichnis“ sei für (eine) Person(en), die ihr Verwalteramt gemäß

    (1. Korinther 4:2) 2 Außerdem sucht man in diesem Fall bei Verwaltern, daß einer als treu befunden werde.

    treu ausüben – oder halt untreu.

    Wenn dem so ist, steht dies NICHT im Widerspruch zum „Verhalten“ der Mehrheit der Zeugen Jehovas, die
    a) einerseits die Ihnen anvertraute Verwaltungsaufgabe bestmöglich zu erfüllen,
    b) andererseits anzuerkennen, das der „LEIB CHRISTI“ aus vielen Gliedern mit ganz unterschiedlichen Aufgaben besteht, eines davon ist der TuvSkl.

    Wir alle stehen in demselben Werk:

    Matth 28:18-20:
    18 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. 19 Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

    „(2. Korinther 5:20, 21) 20 Wir sind daher Gesandte an Christi Statt, als ob Gott durch uns inständig bitte. An Christi Statt bitten wir: „Werdet versöhnt mit Gott.“ 21 Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn Gottes Gerechtigkeit würden.“

    Jeder von Gottes Diener, Christen die an diesen als Haupt der Versammlung glauben, an sein Loskaufsopfer und seine Inthronisierung als König in Gottes Königreich, jeder sollte SEINE Aufgaben ernsthaft und bestmöglich tun, wie ein vortrefflicher Verwalter.
    DIES gilt auch für die Personen, die den tuvSkl gem. Matth 24:45 bilden bzw. bemüht sind, diese Aufgabe vortrefflich zu erfüllen.

    DIES gilt auch für andere „Glieder“ der Versammlung Christi, die zB als Aufseher dienen.

    Wenn alle dies anerkennen und sich darauf konzentrieren, Christus nicht zu enttäuschen, stattdessen „seinen“ Teil im Werk Christi zu erfüllen, dann braucht es keine DauerPolemik gegen irgend einen Teil des Leibes Christ, da alle Teile ja harmonisch zusammenwirken sollen:

    „(Epheser 4:14-16) 14 damit wir nicht mehr Unmündige seien, die wie von Wellen umhergeworfen und von jedem Wind der Lehre hierhin und dorthin getrieben werden durch das Trugspiel der Menschen, durch List im Ersinnen von Irrtum; 15 sondern die Wahrheit redend, laßt uns in allen Dingen durch Liebe in den hineinwachsen, der das Haupt ist, Christus. 16 Von ihm aus bewirkt der ganze Leib, harmonisch zusammengefügt und durch jedes Gelenk, welches gibt, was nötig ist, zum Zusammenwirken veranlaßt, gemäß der Funktion jedes einzelnen Gliedes in gebührendem Maß, das Wachstum des Leibes zu dessen Erbauung in Liebe.“

    Wenn Ihr hier weiterhin darauf aufmerksam macht, das der „tuvSkl“ sich geirrt hat, was genau erreicht ihr damit? Nix, ausser das einigen hier Anwesenden evtl. der Bauch gepinselt wird, weil diese ständig polemisieren und dabei die Tatsache ausser Acht lasse, dass selbst der tuvSkl NIE behauptet hat, er wäre unfehlbar.

    Die meisten der Probleme, die hier aus persönlichen Erfahrungen berichtet wurden – zumindest die, die mir auch aufgefallen sind, handeln entweder von Fehlverhalten ernannter Diener und/oder Konsequenzen eigener Sünden, das Verwerfen eindeutiger biblischer Lehren eingeschlossen. Da kann ich nur empfehlen, diese Erfahrungen derart hinter sich zu lassen, dass man die Lehren daraus zieht, wenn es Lheren daraus zu ziehen gibt, ansonsten aber flux und konsequent daran geht, das von Christus angediente Verwalteramt bestmöglich zu erfüllen.
    Das wäre sowohl ein Zeichen von Glauben als auch ein Zeichen eines gefestigten Christseins, dieses erkennt man gerade daran, dass man „seinen Marterpfahl auf sich nimmt“ und nicht beleidigt oder mit verletztem Stolz versucht, gegen Christus zu arbeiten.

    Wohl dem, der ehrlich zu sich selbst ist.

    LG

  • hansi
    September 27, 2013

    hallo fgzebaoth
    zitat. wohl dem,der ehrlich zu sich selbst ist zitat ende. 2 fragen habe ich an dich .die erste betrift das jahr 1975 der tuv sklave verkündigte das in diesem jahr harmagedon käme richtig oder falsch,2 frage wie stehst du zu den ungerechtfertigten gemeinschaftsausschlüssen zu den themen geschwister meldeten sexuelle übergriffe oder machten darauf aufmerksam wurden wegen verleugnung ausgeschlossen ,geschwister als harmagedon 1975 nicht kam äuserten ihre skepzies und zweifel wurden darauf ausgeschlossen obwohl die geschwister es biblich belegen konnten mit dem bibelvers das niemand tag und stunde weis weder die engel noch der menschensohn sondern nur der vater ,dann die generations frage geschwister konnten zu recht nicht mehr daran glauben sie wurden als abtrünige hingestellt und ausgeschlossen ,ja was sagst du dazu ??? bin gespannt auf deine antwort.lg hansi

  • Tommy
    September 27, 2013

    So wie ich das als Aussenstehender sehe haelt sich der treue und verstaendige Sklave allerdings fuer den Kopf und schliesst Leute aus zu einem Zeitpunkt wo das neue Licht noch nicht so hell war in mancher Angelegenheit. Wenn dann das neue Licht heller brennt, werden die Leute eher nicht gebeten wieder zurueckzukommen. Hier meine Frage, wann haette sich der heilige Geist das letzte Mal so getaeuscht oder sogar Leute in die Irre gefuehrt. Vielleicht setze ich falsch an, bitte aber dann um eine Antwort die mindestens einer hier versteht.
    Tommy

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    lieber Tommy
    bedenken wir, alles, was die in Brooklyn loslassen, soll ja durch Geistesführung zustande gekommen sein.
    Das ist Häresie vom Feinsten. Was durch Gottes Geist bewirkt wird muss niemals und zu keiner Zeit korrigiert werden.
    Alles, was da publiziert ist, mitsamt den subluminalen Bildern, den Fratzen des Bösen, stammt nicht von Gott.
    Gott hat auch wissen lassen, dass nieemand Tag und Stunde des Gerichtes kennt, nicht einmal der Sohn.
    Unddie Leidende Körperschaft erzählt schon seit über 100 Jahren, wann es kommt – 1914,1915,1925, nach dem 2. WK, 1975, noch vor Ablauf des 20. Jahrhunderts. Und immer noch kochen die Eier.
    keiner schreckt sie ab.
    Wir sollten uns wahrhaftig weniger mit dem falschen Propheten abgeben als uns in unseerer Hoffnung erfreuen.
    Ich habe hier durch die vielen Beigträge Einzelner eine Menge hinzugelernt, Bibelstellen in anderem Zusammenhang gesehen und damit ein besseres Verständnis erworben.
    Ich habe wieder Hoffnung, auf dem rechten Weg zu sein. Als Ältester war ich das schon lange nicht mehr bei diesen Querelen mit Machtmenschen, die eigentlich doch eher ohnmächtig sind, weil sie ne Brille tragen, deren Dioptrien nicht passen.
    Sie schwören Stein und Bein auf den Sklaven, sie verachten ihre Brüder, die das aus Überzeugung nicht können.
    Und die Glückskinder, die fünfe gerade sein lassen und sich an den fetten Speisen ihres Sklaven mästen, werden bald die Diarrhoe haben und nicht mehr vom Topf kommen.
    Gott vermittelt seinen Anbetern kein „rein in die kartoffeln – ruas aus den Kartoffeln“. Gott ist eine feste Burg ein hohes Wehr und Waffen. Wir hier stehen so wie einst Martin Luther in Worms vor Kaiser, Fürsten und Eminenzen, wo er aus voller VBrust sagte: Hier stehe ich, ich kann nicht anders.
    Wenn das eigene Gewissen uns zum Widerstand gegen die markigen Speisen des WT aufputscht – seien wir dankbar, das es das tut, denn am Ende heißt es: mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen.
    Eine „Kirche“ die in ihren Doktrien die Sodomiten um 5-6 mal in die Gehenna bzw wieder in die Auferstehung schickt zeigt doch, wessen Geistes Kind sie ist. Sie suchen und geben vor sie haben.
    das ist Amtsanmaßung und Täuschung. So etwas wird wie Urkundenfälschung mit bis zu 5 Jahren aft belegt.
    Wie erst wird Gott durch seinen Christus mit jenen verfahren, die zum Glaubensmörder an so vielen wurden, dass die Exzeugen heute mehr sind als die Zeugen?
    Suchen wir Christi Weg zu folgen, denn der kann ins Herz sehen und die inneren Beweggründe eines Menschen lesen. Das können Älteste nicht.

  • Tommy
    September 27, 2013

    Da sind wir glaube ich einer Meinung Frank und Frei. Ich haette mir eine adequate Aeusserung vom Glueckskind oder wie auch immer unser Mitschreiber hier heisst gewuenscht.
    Steht ja auch weiter unten nochmal, dass man hier sogar Jesus und den heiligen Geist versucht mit hineinzuziehen.
    Deshalb erneut meine Frage, bibt es zu dieser Wahrheitsauslegung eine Erklaerung, die den heiligen geist, Jesus oder den Vater nicht schlecht dastehen laesst? M. E. nur die, dass sich der Sklave getaeuscht haben muss, denn von heiligen Geist meine ich, koennen diese Vermutungen, Aussagen und Anweisungen eher nicht gekommen sein. Gott ist schon seit Urzeiten immer der gleichen Meinung. Entweder ER war fuer den Zivildienst oder dagegen. Va bene. Antwort bitte.
    Und Danke Frank, dass Du Dich meines Anliegens angenommen hast. Bist aber durch die offene Tuer gerannt.
    Tommy

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Glueckskind,

    ok. Persoenliche Dinge sind eins. Aber was ist mit den Verfehlungen die von ganz oben, naemlich der ltd. Koerperschaft zu verantworten sind??? Darauf hast du noch nie Stellung bezogen. Selbst wenn sie sagen sie seien nicht unfehlbar, warum entschuldigen sie sich nicht in aller Form für gemachte Fehler und Falschaussagen???
    Das waere wenigstens ehrlich und aufrichtig. Aber stattdessen haben entweder die Schafe alles falsch verstanden oder das Licht wurde immer heller.
    Ich glaub ich geh mir jetzt meine Sonnenbrille holen, es blendet dich zu sehr.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Mein Name @ fgzebaoth
    September 27, 2013

    Hallo fgzebaoth,

    ich erlaube mir, kurz auf Deine Anmerkungen einzugehen.

    beim Feststellen und Erörtern der Falschaussagen und Falschansprüche des WTG-Zentralkomitees geht es nicht um bloße „Polemik“ oder das Ablassen von Frust, wie Du dies hier qualifizierst, sondern um eine eminent wichtige Positionsbestimmung jedes Einzelnen, der von der WTG belehrt wurde und sich über sein Verhältnis zum wahren Gott und dessen Christus im Klaren sein möchte.

    Wenn Jesus Christus selbst sagt: „Daran werden alle erkennen, daß ihr (wahre Anbeter Gottes und Nachfolger Christi) Liebe untereinander habt“, jetzt aber eine Gruppe von Menschen behauptet „Das Predigen von Haus zu Haus ist das Erkennungszeichen treuen Christen“ (wt 15. 7. 13, dritter Studientartikel § 11) – dann stehen hier 2 Aussagen im Widerspruch. Welche soll ich als für mich verbindlich ansehen? Wem soll ich glauben? Christus /der Bibel, oder Menschen?

    Wenn Jeremia sagt „Es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: „Erkenne den HERRN! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten „; wenn weiterhin Christus sagt: „Einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Laßt Euch nicht Meister/Führer/Lehrer nennen, denn einer ist euer Lehrer: Christus“; wenn darüber hinaus Paulus schreibt „Wir (= inspririerte Apostel!) sind nicht die Herren über euren Glauben)“; jetzt aber eine Gruppe von UNINSPIRIERTEN Menschen behauptet „nur Männer (=WIR!), die sich in der WTG-Weltzentrale in den U.S.A. befinden, teilen Lehre und geistige Speise aus“ – wem soll ich glauben und folgen? Gottes eigenem Wort, Jesus Christus, den Propheten und Aposteln? Oder einem menschlichen ZK mit himmelstürmenden Ansprüchen?

    Wenn sowohl Christus als auch die Apostel vor dem Auftreten falscher menschlicher Lehrer warnen, die andere „hinter sich wegziehen“ (siehe Endzeitrede; Apg 20, 30; 2 Thess 2, 3-4; 1 Tim 4, 1; 1 Joh 2, 19), sollte ich dann nicht auf der Hut sein mit ALLEM, was irgendwelche Menschen (von sich) behaupten und „die Geister prüfen“, so, wie es Gottes Wort in 2 Korinther 13, 5 befiehlt, oder auch hier:

    „Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.“ (1 Johannes 4, 1)

    Sollte ich dann nicht, der ich nach WAHRHEIT strebe und nichts als die WAHRHEIT will, ja, stehe ich nicht geradezu IN DER PFLICHT, sicherzustellen, daß ich nicht bloßen Menschen nachlaufe, die Dinge verkünden und als rechtsverbindlich erklären, die nicht nur weit über das hinausgehen, was geschrieben steht (wovor schon Paulus warnte, siehe 1 Korinther 4, 6), sondern, die wiederholt und nachweislich FALSCH waren und sind?

    Wenn kein Geringerer als Jesus Christus selbst lehrt „du sollst den Herrn, deinen Gott (nicht eine menschliche Org), lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft!“, jetzt aber ein Menschen-ZK von mir verlangt „du mußt aber auch uns und unsere Interessen über alles andere in deinem Leben stellen, uns unerschütterlich treu und ergeben sein und alles tun, was wir dir sagen“ – versucht da nicht eine menschliche Entität eine gottgleiche Kontrolle über mich und mein Leben zu erlangen, die nur dem Allmächtigen Selbst zusteht? Versucht da nicht eine „andere Fakultät“, sich zu einem Götzen meiner Selbst aufzuschwingen? Kann ich das guten Gewissens zulassen und nicht mehr „auf den Christus hinschauen“ (Hebr 12, 2), sondern meinen Blick weg von Christus, und hin auf etwas Menschengemachtes zu lenken? Wenn ich Gott – gemäß Jesu Befehl – mit meinem GANZEN (100%) Herzen diene – bleibt da noch ein abzweigbares Reststück Herz übrig, das ich der WTG-Org (oder welcher menschengemachten Religion auch immer) überlassen könnte?

    Wenn sich eine Gruppe von Menschen selbst zum alleinigen Sprachrohr Gottes und zum Retter des Restes der Menschheit erklärt (wie es im Verlauf der Menschheitsgeschichte des Öfteren geschehen ist, in jüngster Zeit Baghwan, Jim Jones, Uriella, Sun Myung Moon, Ron Hubbard, die Davidianer in Waco, Joseph Smith uva), geschieht dann nicht genau dieses hier: „Er widersetzt und überhebt sich über alles, was Gott heißt oder Gegenstand der Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich ausweist, dass er Gott sei.“ (2 Thess 2, 4)

    Es geht hier nicht um bloßes Meckern oder Nörgeln, sondern schlicht und ergreifend um WAHRHEIT! Das WTG-ZK verlangt von jedem, der Gott richtig anbeten und Christus richtig nachfolgen will, seinen (also die der WTG) Direktiven unbedingt, kritik- und vorbehaltlos Folge zu leisten, sie verlangt unbedingten Gehorsam. Sollte oder kann ich diesem Anspruch im Lichte der Selbstaussage Gottes „Ich, der Herr, dein Gott, bin ein EIFERSÜCHTIGER(!) Gott“ guten Gewissens Folge leisten? „DU SOLLST NEBEN MIR KEINE ANDEREN GÖTTER HABEN.“ Der Begriff „Götter“ (so erklärt die WTG selbst im Lichte von Psalm 82, 6 sowie Johannes 10, 35 völlig richtig) kann sich durchaus auch auf Menschen beziehen, die in „gottgleicher“ Manier über andere herrschen und diese kontrollieren. Und genau dies geschieht auch hier, in Verbindung mit dem maßlosen Anspruch des WTG-ZK, das alleinseligmachende Sprachrohr Gottes auf Erden zu sein: Es schwingt sich und seine Org. zum Gott im Leben vieler Millionen von Menschen auf, es klagt religiöse Ehrfurcht und Ergebenheit ein, die nur dem Allmächtigen zusteht, und wird dadurch zu einem IDOL, einem GÖTZEN. Es lenkt die geistigen Kräfte und Energien, die menschlicherseits dem Schöpfer und seinem Christus zufließen sollten, von diesen weg und hin zu sich selbst.

    Das kann ganz einfach nicht richtig und gut sein. Und dies festzustellen und darüber zu reden hat nichts mit Dampfablassen und dem Suchen nach persönlicher Ehre udgl. zu tun. Wenn dies weiterhin Deine persönliche Auffassung ist, wenn du die Äußerungen anderer in diesem Sinne deutest, dann ist das deine ganz persönliche Meinung, die Dir unbenommen bleibt. An der Sachlage, sowie der Notwendigkeit für jeden Wahrheitssucher, die Fakten zu prüfen und festzustellen, ändert das nichts.

    Kurz: Deine Frage „Was soll erreicht werden“? Die Antwort (zumindest für mich persönlich): Freiheit von Irrtum, mit wahrem Gottesdienst und wahrer Nachfolge Christi als Ziel.

    Gruß,

    M.N.

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    danke MN für die sachliche Darlegung, die die Sache auf den Punkt bringt. Ich kann mich mit diesen Worten voll identifizieren.
    Wir folgen keinem Götzen – unser Führer zum Legben ist der Christus, der alleinige Vermittler und nicht fälschlicherweise der „Hauptvermittler“ wie es in der NWÜ falschübersetzt wird, wie so vieles andere auch. allen einen schönen Abend.

  • edelmuth an fgzebaoth
    September 27, 2013

    Hallo glückskind fgzebaoth

    » …andererseits anzuerkennen, das der “LEIB CHRISTI” aus vielen Gliedern mit ganz unterschiedlichen Aufgaben besteht, eines davon ist der TuvSkl. «

    Das ist so leicht dahergesagt. Aber stimmt das auch?

    Stell dir vor, du kommst in die Versammlung und bekommst von einem Bruder ein blaues Auge geschlagen. Verdutz schaust du den Bruder an und fragst ihn, was das wohl soll. Der sagt, dass das nicht er, sondern seine Faust war, die ihn (das Haupt) falsch verstanden habe. Außerdem seiest du selber schuld, weil du dich vertrauensvoll in seine Reichweite begeben hast.

    Alles Blödsinn? Richtig! Diesen Blödsinn versucht uns der Sklave zu vermitteln, indem er behauptet, seinen Herrn, das Haupt Jesus falsch verstanden zu haben und ihm noch die Schuld für sein Versagen zuweist. Als unvollkommener Mensch kann man für seine Fehler nicht verantwortlich gemacht werden, wohl aber der Herr, der diese Menschen und seine Gedanken kennt und seine Fehler berücksichtigen könnte, weil er ihn miterschaffen hat. In der Tat wäre ein Fehler bei einem unvollkommenen Menschen möglich, aber nicht bei einem vollkommen Leib Christi, dessen Teil zu sein der Sklave von sich behauptet. Das die Übermittlung göttlicher Gedanken fehlerfrei und im Sinne Jehovas durchgeführt werden können, sehen wir an der Bibel.

    Ede

  • mitto
    September 27, 2013

    Edelmuth, selten so gelacht. Ihr Alle dreht Euch immer im Kreise mit oft wunderbaren Argumenten, doch ihr leidet Alle an dem selben Fehler. Wie ihr Alle wist ist Satan, Gott dieser Welt u. er tut euch Alle immer fest Verwirren um Euch ja von der Wahrheit fern zu hallten. 2. Kor. 4:4,.
    Forscht mal nach was das Wort Jehova ist, bedeutet. Weil mit diesen Buchstaben Gebilde aus dem 15.-16. Jh. n. Chr. werdet ihr immer weit entfernt von der Wahrheit sein. VLG. an Alle mitto.

  • hansi
    September 27, 2013

    lieber mitto
    herzlich willkommen hier auf bruderinfo.du hast recht wir sollten immer forschen was die wahrheit ist ,dazu ermundert uns gottes wort,1joh 4,ab vers 1,und wenn wir uns dann näher mit der wahrheit sprich der bibel beschäftigen treten ungereimtheiten und lehren des tuvsklaven ans tageslicht die zum zeifeln brechtigen,wir alle hier möchten diese zeifel aus den weg räumen und da dient eben gottes wort am allerbesten,ausserdem hasst du recht jehova ist wahrheit und der wahre gott bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe du kannst mich gerne koregieren jehova bedeutet übersetzt ,ich werde mich erweissen ,als was ich mich erweisen werde,hast du das damit gemeint was jehova bedeutet? im übrigen lieber mitto der massstab der wahrheit ist der schöpfer selbst,nicht umsonst wird jehova der gott der wahrheit genannt ,dann natürlich jesus christus joh von jesus heist es.ich bin der weg und das leben und die wahrheit niemand kommt zum vater auser durch mich .und zu guter letzt gottes wort stimmst du lieber mitto darin mit mir überein das dies der massstab für wahrheit sein sollte,im übrigen noch eine frage zum schluss an dich du kennst bestimmt ,denn satz die wahrheit bleibt immer wahrheit und verändert sich nicht und braucht sich nicht zu fürchten ,warum möchte dann der tuvsklave nicht das wir in die tiefe gehen und prüfen gemäss 1jo 4 ab vers 1 .?freue mich auf deine antwort und weiteren kommentare von dir,jehovas segen und liebe grüsse hansi

  • Br. Bird an mitto
    September 27, 2013

    Lieber Mitto,

    Du Schreiber wir drehen uns im Kreis.?

    Hier der Text den du angibts.2. Korinther 4:3-5 SCH2000

    Wenn aber unser Evangelium verhüllt ist, so ist es bei denen verhüllt, die verlorengehen; bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist. Denn wir verkündigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus, dass er der Herr ist, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen.

    Jetzt Frage ich mich gerade, wo das mit dem Kreis drehen steht. Steht hier nicht eindeutig, das diejenigen, die nicht gläubig sind, den Christus nicht verkündigen.?
    Ja das Evangelium ist ihnen verhüllt.Das macht er Sklave, indem er den Brüdern sagt, das die Rettung ein Geschenk ist, für das wir arbeiten müssen.
    Was macht der Sklave? Er predigt sich selbst. War ja grad im WT vom neuen Licht.
    Du meinst, weil der Sklave, jeden ein Lehrgebäude aufzwingt, obwohl oft falsch gelehrt wurde, ist dies richtig? Das verstehe ich jetzt nicht? Kannst du bitte das Biblisch begründen? Hat nicht der Sklave vor ein paar Monaten geschrieben, das jeder Anhänger einer Religion, für deren Lehren mitverantwortlich ist.?

    LG
    Bird

  • Hopefull & Fuchs
    September 27, 2013

    Hallo Mitto

    da Du Dir ja selbst sehr sicher bist kennst Du ganz bestimmt den Tex aus 1. Kor. 10: 12
    🙂

    Wenn Du den Wortlaut „Jehova“ meinst, ja, viele auf Bruderinfo wissen, dass dies nicht der Name Gottes ist. Es ist eine Erfindung eines Dominikanermönches Raymundus Martinus von 1270 n. Chr. Kann man bei Wikipedia nachlesen.
    Aber trotzdem heißt es noch lange nicht, dass man auf dem falschen Weg ist. Wer sich auf Jesus Christus stützt und IHM nachfolgt ist immer auf dem richtigen Weg.
    Jesus sagte, man solle JHWH mit Geist und Wahrheit anbeten. Das ist das Wichtige und Ausschlaggebende in unserer Anbetung. Geist und Wahrheit in Jesus Christus.
    Aber sonst hast Du es richtig erkannt, Satan tritt immer wieder als Engel des Lichts auf und spricht unter anderem durch 8 Männer, die behaupten die Wahrheit zu haben, wobei sich immer mehr herausstellt, dass sie die Unwahrheit reden. Ganz wie ihr Vater
    Johann. 8:44

    ganz liebe Grüße von Hope und Fuchs

  • Mein Name
    September 27, 2013

    Betreffs der Diskussion um die Aussprache des Gottesnamens: Mir scheint, hier wird viel Wind um Nebensächliches gemacht.

    Es ist hinlänglich bekannt und bereits auf breiter Ebene erklärt worden, wie die latinisierte Form „IEHOVAH“ zustande kam, nämlich durch Verwendung der „Qere“-Vokalpunkte von Adonai bzw. Elohim i.V. mit dem Tretragramm. Also, dies als eine „Erfindung eines Mönches“ zu bezeichnen ist m. E. nicht korrekt. Dieser Mönch ist durchaus gewissen Vorgaben gefolgt und hat das nicht einfach so aus dünner Luft gegriffen. In der Folge war diese Form in Westen jahrhundertelang gebräuchlich, die King-James-Bibel verwendet sie, Luther in seinen Traktaten und Abhandlungen ebenso, der Name taucht in Kirchenliedern und Poesie (Heinrich Heine z.B.) auf. Erst später begannen die Gelehrtendiskussionen um die „Richtigkeit“ der Aussprache des Tetragramms als Jehova, oder Jahweh/Jachwe/Jewa/Jovi udgl.

    Die Forderung, das Tetragrammaton 100%ig exakt und genau auszusprechen (wenn man es denn verwenden will) entbehrt m. E. jeder Logik. Selbst heutige Namen werden regional unterschiedlich ausgesprochen, je nach Dialekt oder Nationalität. Nimm einen deutschen Namen, und laß ihn von einem Ami, einem Franzosen, … aussprechen, da kommen sehr unterschiedliche Resultate heraus.
    So ist es mit vielen biblischen Namen, die wir heutzutage gebrauchen. Viele dieser Namen werden heute nicht korrekt ausgesprochen, sondern in einer adaptierten Form, und keiner hat Probleme damit. Jesu Name war nicht „Jesus“, sondern Jeschuah, oder Jehoschua (im Englischen würde ich „Yehoschua“ schreiben). Wird dieser Name heute unter Christen allg. gebraucht? Würde man wissen, wovon ich rede, wenn ich sage, ich versuche, in der Nachfolge des Yehoschua Maschiach zu leben? Haben wir die Bibelbücher in ihren „korrekten“ Ausspracheformen Moschäh, Yeschuah, Yeschajahu, Yirmejahu, …? Zedekias Name in Hebräisch lautet Tsidkiyahu. Weshalb benutzen die gelehrten Bibelübersetzer nicht diese „genauen“ Formen? Nehmen wir das gräzisierte (unkorrekte!)“Iesous“, eingedeutscht als „Jesus“: Die Engländer sagen „Dschieses“, die Franzosen „Schesü“, die Spanier „Chesus“, … Ja, wer denn nun spricht diesen Namen „korrekt“ aus? Gibt es darob Probleme? Keinesfalls.

    Also sollte man hier betreffs des Tetragrammations keine unbegründete Ausnahme machen und es so aussprechen, wie es möglich ist. Gott ist nicht so kleinlich, daß er aus einer phonetisch 100%ig althebräisch „korrekten“ Lautfolge eine Streitfrage machen würde, und er weiß, daß wir keine alten Hebräer sind.

    Dies ist jedenfalls meine Meinung hierzu.

    Gruß,

    M.N.

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo M.N.,

    das hast du gut erklärt und ich sehe das genau so wie du! Gott ist nicht so kleinlich das er darauf achten würde ob wir seinen Namen korrekt aussprechen oder nicht! Selbst wenn wir es wollen würden,würde es nicht klappen weil die Juden ich glaube seit dem ersten Jahrhundert die Aussprache des Gottesnamens nicht mehr gebrauchen weil er für sie zu heilig sei um ihn auszusprechen! Seitdem ist die korrekte Bezeichnung des Gottesnamens verloren gegangen! Aber im latainischen und später im deutschen ist Jehova die gebräuchliche Form wie man den Namen Gottes ausspricht! Einige Gelehrte geben den Gottesnamen mit Jahwe oder Jahchwe wieder was man auch tun kann aber ich persönlich bevorzuge Jehova! Wie gesagt, Gott ist da nicht so kleinlich das sind eher wir Menschen!

    Lg Rico

  • pit an mein name
    September 27, 2013

    lieber bruder,
    es geht ja auch nicht um die korrekte aussprache des namens gottes.
    aber da die wtg so enormen wert darauf legt, die einzigen zu sein, die gottes namen ehren, darf man schon mal darauf hinweisen, das er sowieso falsch interpretiert ist und sie nicht die einzigen sind, die ihn kennen.
    so nimmt man ihnen ihre einzigartigkeit.

    ich persönlich bevorzuge jah und jahwe.
    bei jehova läuft mir ein kalter schauer den rücken herunter.

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Hallo Otto Mitto,
    ich ersuche Sie höflichst, Beleidigungen dieser Art an Menschen zu richten : “ Ihr alle – selten so gelacht “
    Ich habe von Ihnen Privat solche gemeine E-Mails bekommen, als ich der Sarai meine E-Mail Adresse geben wollte über BI.
    Hören Sie auf zu richten mit dem Argument selten sol gelacht, das ist richten, und 100 Prozentig keine Christliche Art mit einem Menschen so zu reden.

    Mich haben Sie als selbstzufrieden hingestellt in den Mails, da ich mich nur auf die Bibel konzentriere und auf das, was in der Bibel steht und was Jesus Christus und JHWH in der Bibel sagt.
    Hören Sie auf Verwirrung zu stiften, wie der Ankläger aller Brüder und Schwestern die an Jesus glauben.
    Wir sollten nicht richten in diesem Forum, seine Meinung kundzutun ist was anderes und stets mit Fakten und nicht andere auszulachen; Wer meine der Stehe der sehe zu, daß er nicht falle!“

    Beleidigungen, Auslachen würde Jesus nur sagen:
    TRITT HINTER MICH SATAN
    UND KEINER MÖCHTE SO WERDEN WIE DER BÖSE ODER?
    Colibri

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    textfehler
    erbitte ich sie höflichst solche Bemerkungen zu unterlassen!
    colibri

  • mitto
    September 27, 2013

    Antworten
    Liebe kleine Colibri. Scheinbar hat Du den Beitrag von Edelmut nicht gelesen, verstanden. Es ging um eine Veranschaulichung in Zusammenhang mit der WTG. Hier nochmals seine Illustration, aus seinem Beitrag vom edelmuth an fgzebaoth: 3. Oktober 2013 um 16:56
    >Stell dir vor, du kommst in die Versammlung und bekommst von einem Bruder ein blaues Auge geschlagen. Verdutz schaust du den Bruder an und fragst ihn, was das wohl soll. Der sagt, dass das nicht er, sondern seine Faust war, die ihn (das Haupt) falsch verstanden habe. Außerdem seiest du selber schuld, weil du dich vertrauensvoll in seine Reichweite begeben hast. <
    Als ich diese gelungene Darstellung von Haupt, Faust u. selbst Schuld gelesen habe, musste ich derart Lachen, das mir die Tränen kamen. Erklärt wird dieses Gleichnis im weiteren Verlauf seines Beitrags.
    Es war u. ist nie meine Absicht meine Freude zu beleidigen hier unterstellst Du mir mit Deinen Anschuldigungen zu Unrecht etwas, was ich nie getan, tun würde. Nur auf Grund DEINES Schreibens vom,
    15. September 2013 um 20:43 Aber was hilft das Ganze schimpfen – nichts!
    Schließen wir Frieden in Unseren Herzen – Schauen nach vorne und nicht zurück – auch wir alle im Forum sollten, aufhören über die Organisation zu schimpfen – wir wollen anderen helfen, aber es wäre schön, wenn sich die stillen Leser beteiligen würden – Fragen stellen?
    Wir Uns auferbauen würden –ich versteh Euch alle nur zu Gut – Es ist der Schmerz wo schreit – schreit um Hilfe;, LG Colibri Das hat mich veranlasst Dir Hilfe anzubieten. Du schreibst wo führt das Ganze hin – man dreht sich nur im Kreis; Sies Du, jetzt weiß Du, was ich meinte als ich schrieb Ihr Alle dreht Euch immer im Kreise mit oft wunderbaren Argumenten, doch ihr leidet Alle an demselben Fehler. Wie ihr Alle wisst ist Satan, Gott dieser Welt u. er tut euch Alle immer fest Verwirren um Euch ja von der Wahrheit fern zu hallten. 2. Kor. 4:4,.
    Liebe Colibri, warum ihr euch Alle immer wieder dort findet, wo ihr angefangen habt, ist auf folgende Fehler zurückzuführen. Ich habe es erkannt, ich habe es erlebt.
    Die Namen unserer beiden hochheiligen Götter sind falsch. Das wissen fast Alle u. doch tut ihr so als wäre das nur eine Nebensache. Ihr seid euch überhaupt nicht Bewusst wer wir sind u. welchen Stellenwert diese beiden hocheiligen Götter besitzen. ( Schöpfungswerte, der einzelne Mensch mit seiner Kreativität, Gestaltungskraft. Alle Abläufe wunderbar gestaltet wenn nicht von Menschen gestört. )
    Da wir nur aus Staub sind. Nur Zeitweilig ansässig u. das Eigentum dieser beiden hochheiligen Götter nach Aussage der Bibel wären Psa. 24,. Weit weg seid ihr Alle von einer geforderten Gottesfurcht, Ehre, Liebe, Heiligung, der beiden hochheiligen Geistpersonen, ihrer einzigartigen heiligen Namen. Es hat sich so ein Kumpel verhalten eingeschlichen, Den Jehova wird’s so recht sein müssen, wie wir’s machen. Satans Geist ist hier am Werk.
    Nur Einer hat auf meinen Beitrag positiv geantwortet, HANSI. Seine Einstellung ist Liebevoll hat mich nett begrüßt, Gefühlvoll seine Gedanken, Freundlich sein Verhalten Demütig in seinem Denken u. forschend nach der Wahrheit. Genau solche Menschen werden für das kommende Königreich „JAHSCHUAS“ heute gesucht. In 1.Kor. 11:19, findet ihr diese Suchoption, warum der hochheilige Gott „JAHWAH“ diese falschen Reli. Sekten zulässt u. wer heute gesucht wird. Jetzt aber genug der Worte, er gäbe noch VIELES zu schreiben. An Alle viele herzliche Grüß besonders an Jene die mich nicht wollen hier im Forum. Mitto.
    Ein besonderer Dank an die Führung des Forum BI.

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Lieber Mitto,

    Ja das habe ich geschrieben im Forum, das man heraus sollte, aus dem Schimpfen über die WT- Gesellschaft, ich glaube es ist eine
    Art-Prozess und bei jedem kommt der Zeitfaktor hinzu, wie lange schon er aus der Organisation ist oder noch darin steckt!
    Ja ich habe es falsch verstande, und habe geglaubt Du lachst Ede aus und habe es als solches Verstanden, daß Du meinst hier im Forum sei Satans Geist – wenn man mich persönlich kennt, weis wie sehr sensibel ich bin, und Du hast mich damals sehr verletzt als Du mir perönlich geschrieben hast, ich wäre selbstzufrieden, wer mich kennt weis, daß ich das nicht bin.
    Das Du mir helfen wolltest, wußte ich nicht – da man ja nie weis, ob nicht ein versteckter Ältester dahinter steckt, und mit den ZJ will ich nie mehr etwas zu tun haben. Sei mir bitte nicht böse, wenn ich Dir damals nur kurz zurück schrieb, da ich Dich nicht kannte. Jeder darf im Forum schreiben, Mitto – Ich entschuldige mich in aller Form bei Dir, ich wollte Dich nicht verletzen!
    Ich hoffe Du bist mir nicht böse, was ich will ist nur Frieden.
    Ich sehe JHWH als meinen lieben Vater- Abba in den Himmel, und Ja ich habe davon gehört Jehova soll ein Kunst-Name sein bzw. seine Konsunanten, in hebräisch soll er Jehwah sein,ich liebe Ihn so sehr,daß es kein Maß dafür gibt und für Jesus auch nicht.
    Jehwah ist Liebe, und wir sollten liebenwürdig sein.
    Mitto starten wir einen neuen Anfang ohne Mißverständnisse,und ich freue mich, daß Du im Meinungsforum BI bist, In Liebe Colibri

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    PS: Meinst Du damit, der Satan will euch alle verwirren, damit
    er will in Unseren Wunden umherstochern? Wenn Du das gemeint hast, hast Du damit Recht – dann habe ich Deine Briefe falsch verstanden, In Liebe Colibri

  • Br. Bird an Glückskind
    September 27, 2013

    Liebes GK,

    Wenn es so wäre, wie du es beschreibt, dann wäre alles OK. Ist es eben nicht. Denn folgendes zeigt, das der Sklave, nicht VERSUCHT treu zu sein.
    Das zeigen folgende Beispiele.

    1. Ausschluss bei Geschwistern, bei denen das Licht offensichtlich heller war. Eine Entschuldigung, und Wiederaufnahme Fehlanzeige. Denkst du Jehova würde das wollen.? BITTE MIT JA ODER NEIN Antworten.

    2. Der Sklave behauptet, er bekommt die ganze Habe, obwohl er gar nicht weis ob er treu ist. Demut Fehlanzeige.

    3. Er lenkt die Rettung auf sich, wie Mose es tat beim beim Felsen.

    4. Falsche Lehren, die nicht in der Bibel stehen werden den Brüdern aufgezwungen, denn sonst droht GE.

    5. Predigtwerk wird aufgezwungen, obwohl etliche Christen im 1. JHD nicht predigten. LAZARUS, MARIA, etc, du biust sogar untätig nach 3 Monaten. UNTÄTIG, obwohl du glaubst. Bitte wo steht das in der Bibel????

    6. Heiraten im Herrn, ist ein Gebot… Paulus sagt es ist eine Empfehlung.

    Wenn du jetzt sagte, das sind nur Kleinigkeiten, dann bitte können wir auch in die Kirche gehen, denn die sind auch unvollkommen.

    LG
    Bird

    5.

  • Dennis
    September 27, 2013

    Lieber Bird,

    eine gute Antwort hast du gegeben.

    Aber es ist natürlich für Glückskind sinnlos. Er redet und redet und redet, ohne auf den Punkt zu kommen und immer dreht er den Spieß rum. Er versucht uns zu belehren und geschickt den Leuten vorzugaukeln, dass die ganzen Lügen und unbiblischen Irrlehren der WTG gar keine Rolle spielen würden. Man müsse ja Jehova und der Bibel „loyal“ sein. Das klingt erstmal gut und richtig, aber wenn er von Jehova oder der Bibel spricht, meint er im Grunde die WTG und den selbsternannten Sklaven. Die zentralen Fragen von mir und anderen hat er aus gutem Grund einfach übergangen, weil er weiß dass die Antwort auf diese Fragen das theologische Ende des Sklaven bedeuten.

    Von daher auch hier mal wieder nix neues unter der Sonne.

    Lg
    Dennis

  • Br. Bird an Dennis
    September 27, 2013

    Hi Dennis,

    Genau so wie du es sagte, sie meinen mit Jehova den Sklaven, und Bibel die WTG.
    Das ist der Punkt.
    Damit schürren sie die Angst, denn wer will gegen Jehova reden?
    Nur das unser Vater nur durch seinen Sohn redet, verheimlichen sie.

    Habe mir gestern, das Video auf der jw.org angesehen, wo es um die Gilead Schule geht. Kein einziges mal wurde auf Jesus verwiesen, wo er doch das Predigtwerk einsetzte. !!!???
    Hier sieht man schon, das der Sklave, null Beziehung zu Jesus hat.

    LG
    Bird

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    wirft man Perlen vor die Säue
    bringt es diese nicht zur Schläue
    nein, sie suhlen sich darin
    suhlen, das ist ihr Gewinn.
    Und so suhlen sie sich fortan
    bis der Schlächter kommt und dann
    ihnen an die Seele geht
    sie schlachtet, ausnimmt und dann steht
    da Wurst, Schinken, Schweinebraten
    dank Suhlen ist dies gut geraten.

    Drum aufgepaßt, in dieser Suhle
    gibt es Perlen für ganz coole
    die einen suchen sie zu pflegen
    die andren darin baden gehen.

  • Br. Bird an Glückskind
    September 27, 2013

    Nachtrag.

    Der Sklave, behauptet, er ist eingesetzt und bekommt das Erbe. Auch ist sein Herr Jesus.

    Genau dieser Behauptung widersprechen sie selbst, und stellen JHWH als Lügner dar.
    Wie machen sie das?
    Sie sagen sie sind das Sprachrohr Jehovas. Doch das kann nicht sein, den in Heb 1:1-2 steht, das JHWH nur durch seinen Sohn spricht. Ihr Herr, sollte aber Jesus sein. Ist es aber nicht, denn ihm geben sie keine Ehre. Ausser der Floskel im Gebet.übrigens, diese fehlt im Mustergebet.

    Schon alleine im Gebet, sagen die Ältesten oft : danke Herr Jehova , das du durch den Sklave uns führst.

    Schon alleine hier GK, sollten alle mal Nachdenken.

    LG
    Bird

  • sarai@fgzebaoth
    September 27, 2013

    Hallo Glückskind –

    glaubst Du eingentlich WIRKLICH, was DU sagst?

    und noch eine Frage: nagten an DIR eigentlich niemals ZWEIFEL??

    L.G.,

    Sarai

  • Gerd
    September 27, 2013

    Lieber Hubert,

    ich dränge mich kurz dazwischen, weil ich eigentlich die Sklavendiskussion, mit dem Hinweis „Gleichnis“, ursprünglich „angezettelt“ habe.

    Wenn du meinst der Verwalter und seine Dienerschaft wären reale Personen, dann sollten wir sie in dieser Endzeit bereits aufgespürt haben. Sie wären dann Personen mit Namen und Adresse. Und der Verwalter spielt dabei eine Doppelrolle: treu und verständig und andererseits ist er ein Schläger und Säufer. Erkennen wir ihn irgendwo?

    Gleich anschließend spricht Jesus wieder von Personen, Matt. 25 ab Vers 1. Dort ist kein Hinweis auf Gleichnis, demnach sollten wir die Realität der Jungfrauen auch erkennen. Wo leben diese Mädels? Hinter Klostermauern, dort das Öl hütend?

    Ich persönlich vermute, dass die einzigen Realpersonen, der „Herr“ ist (24: 45+46), dann auch der „Bräutigam“ (25:10) – ich denke,dass es da nicht schwer ist, diese reale Person zu enträtseln.

    Mit diesen Vermutungen im Sinn, grüße ich an diesem frostigen Morgen, dich und alle recht herzlich!
    Gerd

  • edelmuth an Gerd B,
    September 27, 2013

    Guten Morgen Gerd

    Wären der Sklave und die Jungfrauen, die Jesus damals angesprochen hat, reale Personen, müssten sie heute annähernd 2000 Jahre alt sein.

    Ede

  • Gerd
    September 27, 2013

    Zitat:
    „Guten Morgen Gerd

    Wären der Sklave und die Jungfrauen, die Jesus damals angesprochen hat, reale Personen, müssten sie heute annähernd 2000 Jahre alt sein.

    Ede“

    Nein, deren Vorgefährten sind doch schon gestorben und die Mädels längst entjungfert 😉

    Aber da sie erst in der Endzeit Speisen kochen und verschmausen, bzw. der Boss manchmal Terror ausübt, müssten wir sie in den Kirchen und Institutionen suchen. Die lampentragenden Damen, die Öl verbrennen, passen gut zu den gegenwärtigen teuren Ölpreisen. Also hindern wir sie weitere Energie zu vergeuden!

    Aber das Drama spitzt sich zu und der letzte Satz zeigt, w a s Jesus mit der Geschichte eigentlich sagen wollte:

    8 Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen.
    9 Die Klugen aber antworteten und sagten: Nicht also, damit es nicht etwa für uns und euch nicht ausreiche; gehet lieber hin zu den Verkäufern und kaufet für euch selbst.
    10 Als sie aber hingingen zu kaufen, kam der Bräutigam, und die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür ward verschlossen.
    11 Später aber kommen auch die übrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!
    12 Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.
    13 So w a c h e t nun, denn ihr wisset weder den Tag noch die Stunde.

    Leicht ironisierte Grüße 🙂

  • Hubert
    September 27, 2013

    Hallo lieber Autor und Bruder vom 27.09.2013,

    mir ist wie Du vielleicht von der BI-P-Seite her weißt,
    ca. bis 10.08.2013 Folgendes aufgefallen:

    01.) Im WT v. 15.07.2013 schreibt die LK von Jeovas Zeugen:
    „Wie also ist Jesu GLEICHNIS vom treuen und verständigen Sklaven zu verstehen?“

    02.) Und wie weitere Mitschreiber hier bist Du der Meinung,
    dass Jesus auf die Frage des Petrus ebenfalls mit einem GLEICHNIS geantwortet hat, denn Du schreibst:

    „Mit diesem GLEICHNIS ruft Jesus Christus dazu auf,
    uns als treue, gewissenhafte Hausverwalter zu bewähren.“

    Wenn man jedoch die zwei Bibelstellen in Lukas und Matthäus
    nachliest, dann zeigt sich in Lukas 12:22-41,

    dass PETRUS in Verbindung mit der längeren Vorrede und Beratung durch Jesus gemäß Lukas 12:22-40 etwas unklar wurde,

    weshalb er DARAUFHIN seinen Herrn mit den Worten befragte:

    „Herr, sagst du dieses GLEICHNIS für uns oder auch für alle?“

    Hier stellt sich eine bisher übersehene Schlüsselfrage:

    Welches Gleichnis, welcher Vergleich, welche
    Worte von Jesus in Lukas 12:22-40 waren Petrus unklar geworden, woran dachte Petrus, als er Jesus befragte?

    Und weiters:

    Reagierte Jesus auf die Frage des Petrus nun
    mit Realbegrifflichkeit bzw. REALISMUS in der Antwort

    oder mit einem NEUERLICHEN VERGLEICH ODER GLEICHNIS?

    Die Zeugen Jehovas in der LK von JZ haben all diese
    Überlegungen offensichtlich nie angestellt,

    und behaupten seit 1919,

    dass Jesus die Frage des Petrus mit einem GLEICHNIS
    ODER VERGLEICH beantwortet hat.

    Wollen wir auch so einseitig sein?

    Bis 05.08.2013 habe ich auch nur so gedacht,
    und diese offensichtlich noch unreflektierte
    Sichtweise nun am 27.09.2013 erneut bei Dir und
    anderen hier wiedergefunden.

    Daher die Frage:

    Wie wären die Worte von Jesus auszulegen bzw. zu verstehen,
    wenn er mit Realismus, also Realitäten, Wirklichkeiten
    geantwortet hat, die hinter seiner folgenden Wortwahl stehen:

    treuer Verwalter bzw. Sklave

    Herr des Verwalters

    Dienerschaft des Herrn

    Speisevorrat

    ganze Habe des Herrn ?

    Außerdem bitte ich um Antwort zu folgenden Fragen:

    Warum wird behauptet, Jesus hätte in seiner Antwort
    primär von GEISTIGER SPEISEAUSTEILUNG gesprochen?

    Meint er hier nicht primär buchstäbliche Speise?
    Ich finde von ihm kein Wort in Sache geistiger Speise!

    Und warum wählt Jesus in Lukas 12:42 die Zukunftsform,
    wenn er fragt:

    „Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter, der verständige,
    den sein Herr über seine Dienerschaft SETZEN WIRD, um ihnen
    fortwährend ihr Maß an Speisevorrat zur rechten Zeit zu geben?“

    Aber warum wählt Jesus in der prophetischen Rede zur Endzeit die VERGANGENHEITSFORM,

    wenn er gemäß Matth. 24:45 den Wortlaut abändert auf:

    „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave,
    den sein Herr über seine Hausknechte GESETZT HAT,
    um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?“

    Außerdem baut Jesus das, was er dem Petrus 1 Jahr
    vor der Ölbergrede gesagt hat, unaufgefordert
    noch einmal in seine Ölberg-Rede als Endzeit-Hinweis ein:

    dass es EINEN BESONDEREN SKLAVEN auch noch in der Endzeit
    geben wird …

    Erbeten sind Antworten auf alle o.a. Fragen,

    mit lieben Grüßen

    Hubert am 02.10.2013

  • fgzebaoth
    September 27, 2013

    Hallo, Hubert…

    …deine Fragen können m.E. schnell beantwortet werden:

    1. Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass das Gleichnis über den tuvSkl auf ALLE Nachfolger Christi angewendet werden kann, denn:

    „(2. Korinther 5:20, 21) 20 Wir sind daher Gesandte an Christi Statt, als ob Gott durch uns inständig bitte. An Christi Statt bitten wir: „Werdet versöhnt mit Gott.“ 21 Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn Gottes Gerechtigkeit würden.“

    „(1. Korinther 9:16-18) 16 Wenn ich nun die gute Botschaft verkündige, ist das kein Grund für mich zum Rühmen, denn eine Notwendigkeit ist mir auferlegt. Tatsächlich, wehe mir, wenn ich die gute Botschaft nicht verkündigte! 17 Wenn ich dies freiwillig tue, habe ich einen Lohn; doch wenn ich es gegen meinen Willen tue, bin ich trotzdem mit einem Verwalteramt betraut. 18 Worin besteht denn mein Lohn? [Darin,] daß ich, während ich die gute Botschaft verkündige, die gute Botschaft unentgeltlich darbiete, damit ich meine Befugnis in bezug auf die gute Botschaft nicht mißbrauche.“

    „(1. Korinther 4:1, 2) 4 Somit schätze uns ein Mensch als Untergebene Christi und Verwalter heiliger Geheimnisse Gottes ein. 2 Außerdem sucht man in diesem Fall bei Verwaltern, daß einer als treu befunden werde. “

    In diesem Sinne sind wir alle „Sklaven“, hoffentlich treu und verständig.

    2. Du hast sehr gut argumentiert, wenn Du erklärst, dass die von Christus verwendeten Worte auf zukünftige Zeit hinweisen, in Matth 24 insofern klar auf die Zeit der
    Gegenwart christi bezogen.

    3. Na klar kann es hier nicht nur um „geistige“ Speise gehen, wird von vielen ja auch so praktiziert.
    Siehe dazu Matth 25, Trennung Schafe und Böcke……

    LG

  • sarai@BI
    September 27, 2013

    Liebe BI-Brüder 🙂

    Ich hätte da mal bitte eine Frage –

    wohin hat sich mein Kommentar an Winston verflutscht? :-O

    Vor 3 Tagen von mir abgesendet, aber nie aufgetaucht…

    Ich würde mich freuen, wenn man ihn noch rechtzeitig freigeben könnte, damit er noch in die Diskussion einfließen kann.

    Vielen lieben Dank und liebe Grüße,

    Sarai

    ==============================================================
    Hallo Sarai,
    am besten noch einmal posten.
    Gruß
    BI

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Manfred und Matthäus,

    ich hab noch eine interessante Erklärung zur ersten und zweiten Auferstehung im Internet gefunden und möchte es gerne hier bei BruderInfo zitieren ob ihr das auch so seht oder nicht das ist eine andere Frage aber ich persönlich, finde diese Erklärung zumindest sehr logisch und interessant aber seht selbst! Ich zitiere von Scott Ashley:

    Die Toten in den Gräbern werden hervorgehen
    Wer an die traditionelle Sichtweise des abgewandelten Christentums unserer Zeit über Himmel und Hölle glaubt, wird Jesu Ankündigung einer zukünftigen Auferstehung schwer einordnen können.
    Von Scott Ashley

    Es gibt wenige Fragen, die die Menschen mehr bewegen, als die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Was passiert mit uns, wenn wir sterben? Für gläubige Menschen ist diese Frage besonders wichtig, denn die meisten Religionen verheißen ihren Anhängern irgendeine Art Belohnung nach dem Tod.

    Was lehrte Jesus Christus in Bezug auf das Leben nach dem Tod? Die Antwort würde manche bekennende Christen überraschen. Diesbezügliche Aussagen in den Evangelien unterscheiden sich nämlich deutlich von der Sichtweise des traditionellen Christentums.

    Johannes 3, Vers 13 stellt z. B. klar fest: „Es gibt nur einen, der zum Himmel hinaufsteigt: der Menschensohn, der vom Himmel herabgekommen ist“ („Hoffnung für alle“-Übersetzung; alle Hervorhebungen durch uns). Jesu und seine Jünger haben keineswegs gelehrt, dass die Gerechten nach dem Tod in den Himmel fahren. Stattdessen sprach Jesus wiederholt von einer zukünftigen Auferstehung von den Toten.

    Seine Worte überraschten seine Hörer nicht, denn sie kannten die Aussagen im Alten Testament, in denen eine bevorstehende Auferstehung erwähnt wird (Hiob 14,14-15; Psalm 16,9-10; Jesaja 26,9). Marta, die Schwester des Lazarus, sagte Jesus, dass ihr verstorbener Bruder Lazarus „auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage“ (Johannes 11,24).

    Was lehrte Jesus über die Auferstehung? Wer wird daran teilhaben? Wann findet sie statt? Gibt es nur eine Auferstehung oder mehr als eine? Die Antworten finden wir in Jesu Worten.
    Die Auferstehung „am Jüngsten Tag“

    In Johannes 6, Vers 40 teilt Jesus seinen Jüngern eine ermutigende Verheißung mit: „Das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“ Hier nennt Jesus auch den Zeitpunkt dieser Auferstehung – „am Jüngsten Tage“. Im Allgemeinen bezieht sich dieser Ausdruck auf die Wiederkehr Christi oder die Zeit danach.

    Der Apostel Paulus setzt sich in 1. Korinther 15 mit der Auferstehung auseinander. Wir erfahren, dass es bei der Auferstehung eine bestimmte Reihenfolge gibt: Jesus zuerst, „danach, wenn er [Christus] kommen wird, die, die Christus angehören“ (Vers 23).

    In den Versen 51-52 geht er näher auf diese Auferstehung ein: „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.“

    Wann erschallt diese „letzte Posaune“? Offenbarung, Kapitel 8-11 beschreibt sieben Posaunen mit ihren Plagen, die vor der Wiederkehr Christi stattfinden. Beim Ertönen der siebten bzw. letzten Posaune wird die Wiederkunft Jesu angekündigt: „Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 11,15).
    Die „in Christus Verstorbenen“ werden wieder zum Leben erweckt

    Bei dieser siebten Posaune werden diejenigen, „die Christus angehören“, auferstehen und Jesus bei seiner Wiederkehr begleiten. Wieder ist es der Apostel Paulus, der uns die Details schildert: „Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein“ (1. Thessalonicher 4,16-17; Einheitsübersetzung).

    Demnach nehmen diejenigen, die in den vergangenen Jahrhunderten Gott treu gedient haben, und auch die Gläubigen, die zur Zeit der siebten Posaune am Leben sind, an dieser Auferstehung teil. In den zitierten Versen nennt Paulus die erste Gruppe die „in Christus Verstorbenen“ und die andere Gruppe die, „die Christus angehören“. Jesus nennt diese Auferstehung „die Auferstehung der Gerechten“ (Lukas 14,14).

    Christus sagt uns, dass diejenigen, die an dieser Auferstehung teilhaben, nicht mehr sterben können, „denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, weil sie Kinder der Auferstehung sind“ (Lukas 20,36). Mit anderen Worten wird die Familie Gottes, die sich derzeit aus Gott, dem Vater, und Jesus, dem Sohn, zusammensetzt, dann erweitert und viel mehr Angehörige haben. Deshalb nennt die Bibel Jesus den „Erstgeborenen unter vielen Brüdern und Schwestern“ (Römer 8,29; Gute Nachricht Bibel).

    Der Apostel Paulus beschreibt die körperliche Beschaffenheit derjenigen, die bei der „Auferstehung der Gerechten“ wieder zum Leben erweckt werden. „Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? . . . Es gibt himmlische Körper und irdische Körper; aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen und eine andere die irdischen. Einen andern Glanz hat die Sonne, einen andern Glanz hat der Mond, einen andern Glanz haben die Sterne; denn ein Stern unterscheidet sich vom andern durch seinen Glanz.

    So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib . . . Wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen . . . dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit“ (Verse 35-53).

    Wir werden bei der Auferstehung einen unsterblichen, verherrlichten Körper aus Geist haben. Der Prophet Daniel sagt, dass die an dieser Auferstehung Teilhabenden „werden leuchten wie des Himmels Glanz“ bzw. „wie die Sterne immer und ewiglich“ (Daniel 12,3). Was für eine unglaubliche Verwandlung!
    Mit Christus herrschen

    Werden die Auferstandenen ein Leben der endlosen Freizeit im Himmel genießen? Nein, Gott hat eine wichtige Aufgabe für sie vorgesehen.

    Jesus offenbarte seinem Freund und Jünger Johannes die Zukunft seiner treuen Nachfolger. Offenbarung 20, Vers 4 beschreibt die Verantwortung, die all denen übertragen wird, die an dieser Auferstehung zu ewigem Leben teilhaben. „Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben . . . [sie] regierten mit Christus tausend Jahre.“

    Wo werden sie regieren? Die Prophezeiung beschreibt die Zeit, wenn Jesus Christus wieder auf der Erde sein wird, um sein Reich zu etablieren. Die auferstandenen Gerechten werden mit ihm hier auf der Erde regieren. Sie werden die neue Zivilisation mitgestalten, die Christus mit seiner Regierung einführen wird. Auch in Offenbarung 5, Vers 10 finden wir eine Beschreibung der Verantwortung, die die Auferstandenen tragen werden: „Durch dich [Jesus] sind sie jetzt Könige und Priester unseres Gottes, und sie werden über die ganze Erde herrschen“ („Hoffnung für alle“-Übersetzung).

    Diese tausendjährige Herrschaft Jesu und seiner Heiligen wird oft das Millennium genannt (nach dem Lateinischen für „tausend Jahre“). Der Prophet Jesaja beschreibt diese Zeit folgendermaßen: „Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des Herrn gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem“ (Jesaja 2,3).
    Eine weitere Auferstehung

    In Offenbarung 20, Vers 5 finden wir einen bemerkenswerten gedanklichen Einschub: „Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden.“ In diesem Vers erfahren wir auch, dass die Auferstehung der treuen Jünger Jesu „die erste Auferstehung“ ist. In seiner Vision sieht Johannes, was nach den tausend Jahren passiert, wenn „die andern Toten“ wieder leben.

    In Vers 12 lesen wir: „Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.“

    Wie ist diese Auferstehung anders als die erste? Denken wir an die Milliarden von Menschen, die gelebt haben und gestorben sind, ohne den Namen Jesus Christus gehört zu haben – der einzige Name, durch den die Errettung möglich ist (Apostelgeschichte 4,12). Diese Menschen bekamen nie die Gelegenheit, den wahren Gott kennenzulernen. Was geschieht mit ihnen?

    Diese Frage beschäftigt Theologen, die die zweite Auferstehung nicht verstehen, seit Jahrhunderten. Manche meinen, dass solche Menschen einen Freipass in den Himmel bekommen. Andere sehen diese Unwissenden in einem ewig brennenden Höllenfeuer. Beide Vorstellungen haben nichts mit der Wahrheit der Bibel zu tun, denn Gott ist absolut gerecht in seiner Beziehung zu allen Menschen.
    Eine erste Gelegenheit, die Wahrheit kennenzulernen

    Gott wird allen Menschen, die jemals gelebt haben, eine Gelegenheit geben, die Wahrheit zu erfahren und die Entscheidung zu treffen, nach dieser Wahrheit zu leben. Darum geht es bei dieser „zweiten“ Auferstehung.

    Wenn wir uns von den falschen Vorstellungen des traditionellen Christentums befreien, erkennen wir, dass Offenbarung 20, Vers 12 eine Zeit der Beurteilung beschreibt, anstelle einer endgültigen Urteilsverkündung. Alle, die dann wieder leben, dürfen zum ersten Mal die Wahrheit über Gott erfahren und seinen Lebensweg akzeptieren oder auch ablehnen.

    In Johannes 6, Verse 28-29 wies Jesus selbst auf diese zwei unterschiedlichen Auferstehungen hin: „Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.“

    Die Gerechten gelangen „zur Auferstehung des Lebens“ – die erste Auferstehung zum ewigen Leben. Die andere Auferstehung ist eine Zeit des Gerichts für diejenigen, die Gott nie wirklich kennengelernt hatten. Bei dieser Auferstehung werden die Menschen danach beurteilt, ob sie willens sind, zu bereuen und die christliche Lebensweise zu praktizieren.

    Dieses Wissen hilft uns, eine rätselhafte Aussage Jesu zu verstehen. Wir finden sie in Matthäus 12, Verse 41-42: „Die Leute von Ninive werden auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und werden es verdammen; denn sie taten Buße nach der Predigt des Jona. Und siehe, hier ist mehr als Jona. Die Königin vom Süden wird auftreten beim Jüngsten Gericht mit diesem Geschlecht und wird es verdammen; denn sie kam vom Ende der Erde, um Salomos Weisheit zu hören. Und siehe, hier ist mehr als Salomo.“

    Jesus beschreibt eine erstaunliche Zeit in der Zukunft, wenn die längst verstorbenen Bewohner der antiken assyrischen Stadt Ninive (aus der Zeit Jonas) und die Königin von Saba (aus der Zeit Salomos) zur gleichen Zeit wieder leben werden wie die Menschen aus der Zeit Jesu. Die Menschen aus den Generationen vor der Geburt Jesu werden diejenigen, die Jesu Zeitgenossen waren, wegen ihres Unglaubens schelten.

    In Matthäus 11, Verse 20-24 sagt Jesus, dass es den längst verstorbenen Menschen aus Sodom, Tyrus und Sidon „erträglicher ergehen“ wird beim Gericht als den Bewohnern von Städten wie Kapernaum, die Jesu Zeitgenossen und damit Zeugen der Wunder waren, die auf seine göttliche Herkunft hinwiesen.

    Hesekiel 37 enthält eine bildhafte Vision dieser Auferstehung, bei der die Menschen in einer zeitlich befristeten Existenz wieder leben werden. Diejenigen, die diese „zweite“ Auferstehung erleben, sind also sterblich. Alle, die sich dann für den Weg Gottes entscheiden, werden ewiges Leben als Angehörige der Familie Gottes erhalten. Die anderen, zusammen mit allen aus früheren Zeiten, die Gott kannten und ihn bewusst ablehnten, werden in einem Feuersee restlos verbrannt – der ewige Tod (Hebräer 10,26-27; Offenbarung 20,14-15; Maleachi 3,19-21).

    Diese erstaunlichen Prophezeiungen offenbaren einen Gott, bei dem es kein Ansehen der Person gibt (Römer 2,11). Er wird ewiges Leben allen anbieten, die jemals gelebt haben. Das ist die überraschende – und überaus ermutigende – Wahrheit über die Auferstehung, wie Jesus sie gelehrt hat.

    – GN Juli-August 2012 PDF-Datei dieser Ausgabe

    Zitat Ende

    Lg Rico

  • Matthäus an Milan
    September 27, 2013

    Hallo Rico!

    Die Erklärung ist für mich gut und richtig! Immer dann wenn jemand in seiner Erklärung die Bibel zitiert und so wenig wie möglich eigene Überlegungen und Schlussfolgerungen HINZU fügt, muss man die Gedanken akzeptieren. Ich beziehe seit vielen Jahren die „Gute Nachrichten“ einer 2 Monatszeitschrift, auch deren andere Broschüren und Schriften die sehr Bibelgetreu UND vorallem sich selbst nicht wichtig (LK oder trvSk.) nehmen.

    Für mich ist wichtig, wenn es in einer Bibelaussage 2 oder 3 Sichtweisen gibt dann niemals dogmaisch die eine (eigene) Erklärung als notwenig zu verfechten. Es gilt immer noch da Bibelwort: Erkenntnis ist Stückwerk!
    Es ist weise in einer Unklarheit die endgültige Erklärung abzuwarten, vielleicht ist die Zeit noch nicht reif, und sich letztlich auch nicht an den letzten Worten in der Offenbarung schuldig zu machen.

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Sorry Anrede vergessen zu löschen – war an Rico gerichtet!

  • milan
    September 27, 2013

    milan an Matthäus,
    darfst Dich aber trotzdem melden, habe Dir ja Deine etwas früher gestellte Frage (Wiederaufnahme?) beantwortet und Dich an meine e-mail an Deine Adresse erinnert

    milan

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Hallo Milan,
    jetzt musst du mir weiterhelfen, auf welche Frage habe ich keine Antwort gegben?
    Und welches eMail hast du gemeint? Da muss wohl etwas „verloren“ gegangen sein!
    lg. Matthäus

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Matthäus,

    danke für deiner Antwort, ich sehe es auch so wie du! Uns hat Gott noch nicht alles wissen lassen was die Auferstehung der Toten und die 1000 Jahr Herrschaft seines Sohnes angeht und das ist auch gut so weil wir uns sonst nicht mehr auf das Wesentliche konzentrieren können, nähmlich bis zum Ende auszuharren und in Gottes Liebe zubleiben! Wenn wir uns nur energieraubenden Überlegungen hingeben würden,wäre das nicht gut weil solche Überlegungen nur den Geist und das Fleisch ermüden würden! Aber wir können sicher sein das alles so kommen wird, das wir alle glücklich sein werden, wenn wir in Gottes Königreich eingehen sollten! Gott weis was wir benötigen, das gilt für diese Welt und noch vielmehr für die zukünftige Welt! In (Off 21:4)steht eine wunderbare Verheisung geschrieben, das Gott alle Tränen von den Augen abwischen wird und es kein Leid und keinen Schmerz mehr geben wird und keinen Tod! Wenn sich diese Verheisung erfüllen wird, dann können wir sicher sein das wir dann unsere verstorbenen Angehörigen wiedersehen werden und das dann kein Mensch mehr sagen wird ich vermisse irgendetwas weil Gott dann alles neu gemacht haben wird, so wie es ja auch Jesaja und Petrus vorher gesagt haben das es Gottes Wille ist, eine neuen Himmel und eine neue Erde zu schaffen wo Gerechtigkeit wohnen wird! Jeder Mensch der das miterleben wird, darf sich als glücklich bezeichnen!

    Ich hoffe sehr das wir uns alle dann auf Gottes neuer Erde wiedersehen werden! Das hoffe ich auch für meiner Familie und für mich selber! Wenn man so eine Hoffnung in seinem Herzen trägt, lohnt es sich in dieser Welt dafür zu leiden! Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • Peter Krieger
    September 27, 2013

    Hallo Rico!
    Eine sehr interessannte Sichtweise u. logische Erkentnis der Bibel, die über die Überzeugung meiner Kirche noch hinausgeht. Ich bin für alles offen, wenn es der Wahrheit, sprich Christus zur Geltung verhilft.
    Liebe brüderliche Grüsse!
    Peter Krieger

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Peter,

    danke erstmal für deine brüderlichen Grüße die ich dir gerne erwiedern möchte! Ja man lernt nie aus und ich muß sagen ob es so stimmt oder nicht das wird uns die Zeit sagen spätestens dann wenn Jesus zurück kehren wird aber ich finde diese Erklärung biblisch gut erklärt! Es gibt eh keine Kirche oder Glaubensgemeinschaft die für sich beansprochen kann die allein seeligmachende Wahrheit zu besitzen! Nur Jesus selber konnte und kann das von sich behaupten die Wahrheit zu sein und natürlich die Bibel selber aber sonst niemand! Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • Tommy
    September 27, 2013

    Halte ich fuer eine vernuenftige Einstellung Rico. Unser erstes Ziel muesste es sein dem Herrn zu folgen so gut wirkoennen. Ich bin ziemlich sicher, dass Gott zehnmal besser weiss, was gut fuer uns ist. Ich vertraue ihm, so gut ich eben kann.
    Tommy

  • Tommy
    September 27, 2013

    Interessante Sichtweise, wobei es in den deutschen Uebersetzungen heisst (Johannes 3) er sei schon hinaufgestiegen, was vielleicht eine sinnbildliche Sache darstellen sollte. Weiss nicht.
    Psalm 16 wird von vielen als Vorausschau auf Jesus gesehen usw.
    Ist aber mal eine andere Sichtweise.
    Paulus´Aussagen darueber scheinen mir aber doch auf ein himmlisches Leben hinzuweisen, da man danach Jesu gleich sein sollte in seiner Gestalt. Jedenfalls mag es mir so erscheinen.
    Was sagen den die anderen dazu.
    Gruesse
    Tommy

  • fgzebaoth an Rico
    September 27, 2013

    Hallo,
    ich habe das Zitat aus GN so verstanden:
    Die erste Auferstehung ist denen vorbehalten, „die Christus angehören“. Diese werden gem. 1.Kor 15 „umgewandelt, eine neue schöpfung, um als Könige und Priester zu dienen, zusammen mit Christus.

    Die zweite Auferstehung ist eine irdische, neues Leben als Mensch auf Erden, mit der Aussicht auf ewiges Leben.

    Da dies der biblischen Lehre entspricht, kann ich mich dem anschliessen!

    LG

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo fgzebaoth,

    ich hab da eine etwas andere Sicht wie du und ich möchte dir das auch versuchen biblisch zu begrünen was aber nicht heissen soll das meine Erklärung richtiger wäre als deine nur sehe ich es momentan so! Also ich zitiere aus der Elberfelder Übersetzung:

    Und viele von denen, die im Land des Staubes1 schlafen, werden aufwachen; die einen zu ewigem Leben und die anderen zur Schande, zu ewigem Abscheu. ( Dan 12:2)

    Zitat Ende

    Es gibt zwei Parallelstellen zu diesen Text, der eine steht in ( Jes 26:19) und der andere steht in ( Joh 5:28-29) geschrieben! Wenn man den Text aus ( Joh 5:28-29) her nimmt, und den Text mit dem aus (Dan 12:2 und Jes 26:19) zusammen liest und dazu noch den Text aus (Off 20:4-6) dazu nimmt wird eines klar, das zur ersten Auferstehung diejenigen zur Auferstehung gebracht werden die in Gottes Augen gerecht sind das betrifft aber auch solche Heilige wie Abraham,Mose oder David um nur mal einige aufzuzählen und natürlich gehören dann auch alle diejenigen mit dazu die Jesus kennenlernen durften und was wichtig ist die an ihn gelaubt haben! Das betrifft die Apostel im ersten Jahrhundert aber auch die Gläubigen aus dem Mittelalter und aus der Zeit des Endes!

    Die zweite Auferstehung ist eine Auferstehung des Gerichtes! An dieser Auferstehung kommen alle diejenigen die zu ihren Lebzeiten Jehova und Jesus Christus nicht kennenlernen konnten! Das wird entweder am Anfang der 1000 Jahre sein oder während der 1000 Jahre aber zumindest am Gerichtstag dem sogenannten Jüngsten Gericht oder Weltgericht der laut Bibel 1000 Jahre dauern wird! Bei Gott sind ja auch 1000 Jahre wie ein Tag und ein Tag wie 1000 Jahre siehe ( 2 Pet 3:8)! Das würde also zeitlich alles gut
    passen!

    Lg Rico

  • Zadok/Achim
    September 27, 2013

    Hallo Rico,
    du schreibst:
    „Ich hab noch eine interessante Erklärung zur ersten und zweiten Auferstehung im Internet gefunden und möchte es gerne hier bei BruderInfo zitieren ob ihr das auch so seht oder nicht das ist eine andere Frage aber ich persönlich, finde diese Erklärung zumindest sehr logisch und interessant aber seht selbst!“ Zitat Ende

    Wie du bereits letztes Jahr auf Bi-Prophetie lesen konntest, nämlich genau hier:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=749
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=731

    ist dieses Verständnis aus deinem GN-Zitat hier auch bereits erarbeitet worden; das spricht insgesamt sicher für die Richtigkeit der Bibelauslegung zu diesem Thema.
    Schade ist nur, dass manche es oft erst dann glauben wollen, wenn sie eine Auslegung von anderen Konfessionen bestätigt finden. Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Vertrauensvorschuss in die Qualität unserer Vorträge. Aber letztlich ist es unerheblich,von wem die biblischen Argumente vorgelegt werden, denn prüfen müssen wir sie selbst.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Achim,

    du hast geschrieben ich zitiere:

    Schade ist nur, dass manche es oft erst dann glauben wollen, wenn sie eine Auslegung von anderen Konfessionen bestätigt finden. Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Vertrauensvorschuss in die Qualität unserer Vorträge. Aber letztlich ist es unerheblich,von wem die biblischen Argumente vorgelegt werden, denn prüfen müssen wir sie selbst.

    Zitat Ende

    Da gebe ich dir recht aber am Ende zählt auch ob Gottes Wort und damit Gott es so sehen und nicht wie wir es sehen! Solange Gottes Wort die Bibel meine Sicht der Dinge nicht wiederlegt kann ich davon ausgehen das mein biblisches Verständnis richtig ist aber wenn sich in meinem Verständnis der Schrift irgendwas wiedersprechen sollte dann liegt es an mir und nicht an der Schrift weil sie durch heiligen Geist geschrieben wurde! Ich glaube auch nicht mehr daran, das irgendeine Konfession die einzige Wahrheit hat weil jede Konfession die Bibel so auslegt wie es in ihrer Glaubenslehre passt! Ich brauche aber keinen Wachturm oder Erwachet oder eine andere religiöse Zeitschrift die mir die Bibel erklärt weil ich Gott im Gebet darum bitten kann das er mir hilft sein Wort die Bibel durch seinen heiligen Geist zu verstehen! Jedenfalls sehe ich das mittlerweile so! Ich finde es auch sehr hochmütig wenn sich einige einbilden nur durch sie könnten die anderen die Bibel verstehen! So war es schon zur Zeit Jesu und auch im Mittelalter und heute ist es wieder so! Aber seit Luther kann der Bauer am Pflug die Bibel lesen und auch verstehen solange er Gott um den heiligen Geist bittet! Wir brauchen keine Geistlichkeit oder Wachturmgesellschaft mehr um die Bibel zu verstehen weil Gott gerecht ist und will das alle Menschen sein Wort die Bibel verstehen!

    Lg Rico

  • sarai@fgzebaoth
    September 27, 2013

    ?

  • sarai@Rico
    September 27, 2013

    ???

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Sarai,

    wenn du mein Komentar nicht verstanden haben solltest, dann kannst du ruhig bei mir nachfragen! Ich bin gern bereit dir meinen Komentar zuerklären!

    Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • sarai@Rico
    September 27, 2013

    Hallo Rico –

    ich bin zwar ein Newcomer gegen Dich – bin aber im allgemeinen dank BI inszwischen; was ich doch sehr hoffe, in der Lage Kommentare zu verstehen, auch wenn ich nur eine Schwester bin –

    es tut mir leid, daß mir die Worte fehlten und ich nur noch zu einem Fragezeichen fähig war –

    denn DU schreibst oft ganz tolle Kommentare und ich hab von Dir auch schon einige gelesen, die grenzgenial waren und dann wieder…

    kommt halt für mich unverständliches, weil genau diese Dinge schon in mehreren Vorträgen hier durchgekaut wurden – aber es kann ja auch sein, daß Du genau diese noch nicht gelesen hast –

    ist ja auch alles sehr umfangreich hier, zum Glück 🙂

    Dann wieder kommt es einem so vor, als würden manche Deiner Kommentare die Ausdünstungen von anderen Religionsgemeinschaften atmen oder dann bist Du wieder stark am Überlegen wegen dem Gottesnamen oder ob es als Christ Sinn macht, in die Synagoge zu gehen (zumindest glaube ich mich an diese Dinge erinnern zu können) und bald drauf reitet dich wieder irgendeine fiktive Raumschiff_Weltenall_Philosophie oder was krass Esotherisches –

    das alles zeigt mir, daß DU irgendwie immer noch am suchen und nicht finden bist und das finde ich so schade 🙁

    weil wir sind alle hier mit Dir zusammen und es gibt schon die tollen, rein biblischen Vorträge hier zu fast JEDEM Thema, wo wir nachschauen dürften, wenns wo ziept oder hakt –

    natürlich wirst Du auch immer ein oder 2 Leutchen finden, die manchmal etwas abstruseren eigenen Ideen und Gedankengängen zustimmen, weil diese eben halt auch noch immer auf der Suche sind… –

    DU fühlst Dich dann aber oft gleich damit bestätigt und vergisst manchmal eben, daß in der Bibel ganz was anderes steht…

    Komischerweise widersprichst Du Dir dann beim *philosophieren* in Deinen Kommentaren gleich wieder selbst – nur Du merkst es nicht –

    zum Beispiel – ich poste hier mal kurz was von Dir rein, wenn ich darf….

    „Solange Gottes Wort die Bibel meine Sicht der Dinge nicht wiederlegt kann ich davon ausgehen das mein biblisches Verständnis richtig ist“ –

    damit sagst Du eigentlich, Du kannst abstruse Gedanken und Behauptungen aufstellen, was immer DU auch willst – falls nix dazu in der Bibel steht, hast nur DU allein RECHT!!! ???

    zum Beispiel: die Bibel sagt: DU sollst nicht töten… –

    nun gibts aber mal angenommen, einen Schurken, der hat sich ausgedacht, eine Verkehrsmaschine (mit einem extrastarken Laserpointer) durch Blenden des Flugzeugkapitäns herunter zu holen … –

    er denkt sich: kann ja sein, daß das Ding gar nicht abstürzt und zerschellt, oder: vielleicht fällt das Licht des Pointers ja auch so in die Maschine ein, daß der Pilot eh gar nicht geblendet wird…

    hmmmm… er überläßt es also dem Zufall… und sagt sich.. – AHAA – also eigentlich ist das dann auch gar nicht TÖTEN… ne? ODER?
    …redet er sich ein –

    und dann denkt er noch – ja, und ausserdem steht eigentlich auch so REIN GAR NIX von LASERPOINTERN in der Bibel –

    er fühlt sich also *aus dem Schneider* –

    aaaaber : genau so werden *TERRORISTEN für welchen Gott auch immer* geboren … 🙁

    weisst du wie und was ich damit meine?

    Lieber Rico, ich schätze Dich sehr, denn DU bist mein Bruder und wir alle können nur voneinander lernen, wenn wir auch offen sind und liebevoll gemeintes auch – wenigstens manchmal, wenn schon nicht idealerweise immer, anzunehmen versuchen …

    KEINER will Dir hier was böses… –

    werden wir nicht dauernd alle zugerüstet durch unseren ABBA im Himmel und Jeshuah, seinen Sohn?

    Ziehen und erziehen sie uns nicht?

    und manchmal will einem auch ein Mitmensch in Liebe weiterhelfen – aber man muss es *sehen* können, *spüren* *fühlen*, daß der andere es gut meint und nicht gleich verschnupft oder bissal beleidigt sein… –

    es sagte mal ein königlicher Prinz * „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

    oder „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

    und „Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Er ist zu schwer. Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen.“ 😉

    Es sind dies alles Aussagen vom französischen Autor *Antoine de Saint-Exupéry* 🙂

    ich weiss, das ist nur eine Geschichte; lange nicht so toll wie unsere Bibel, aber sie berührt oft viele Dinge in unserem Leben und zeigt uns spielerisch, wie ein gutes Herz agieren kann und worauf es im Leben ankommt und was uns wirklich wichtig sein sollte 🙂

    Lieber Rico, ich bin keine Besserwisserin, ganz und gar nicht, und will es auch niemals werden –

    ich mag auch gar keine weiteren Beispiele aus den Postings mehr aufgreifen, denn das steht nicht dafür, sowas machen nur *i-tüpferlreiter* 😀 und das bin ich auch nicht –

    ich sage nur was, wenns mich wirklich *reisst* und dann auch nur aus Nächstenliebe, genauso, wie ich hoffe, wenn ich ein falsches Verständnis habe, daß auch mir jemand weiterhilft,

    denn ich will auch niemals auf meinem level stehenbleiben, ich bin doch hier, um mich weiterzuentwickeln und meinem Christus und seinem Vater entgegenzuwachsen…

    Und ich weiss, genau das gleiche willst DU auch :-)))

    und das vereint uns schon wieder, macht uns friedlich, glücklich und zu Brüdern und Schwestern und Missverständnisse verflutschen sich von selbst und alles, was nicht zwischen Mitbrüdern- und Mitschwestern gehört, verfliegt sich auch wieder und dies genauso *kreuzweise untereinander* –

    ich mag Dich 🙂

    in geschwisterlicher Liebe des Herrn,

    Deine

    Sarai

  • Mein Name
    September 27, 2013

    Nach der per 15.7.13-wt zelebrierten Orgie der Selbstbeweihräucherung und der Selbstverherrlichung seitens des derzeitigen WTG-Zentralkomitees bleibt mir in Retrospekt nur noch dieses hier zu sagen:

    Jesus Christus warnte jeden einzelnen Menschen gemäß Matthäus 23, 10-12: „Laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e i n e r ist euer Führer, der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein.  Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“

    Erhöhen sich die 8 kleinen Menschlein, die sich gegenseitig ins derzeitige JZ-ZK berufen haben? Aber ja doch, und zwar auf allerschamloseste Weise. Von sich selbst zu behaupten, man sei der vom allmächtigen Gott berufene auserwählte Kanal zur Rettung des Restes der Menschheit, überschreitet jede denkbare Grenze, übersteigt jeden vorstellbaren Gipfel an Aufgeblasenheit, Anmaßung und Hochmut, ganz zu schweigen von jeglichen Grenzen des guten Geschmacks. Im täglichen Leben würde man jeden, der so etwas allen Ernstes von sich behauptet und in die Weltöffentlichkeit hinausposaunt, als krankhaft megaloman, als Fall für die Psychiatrie bezeichnen. Und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. „Des Menschen Hoffart wird ihn erniedrigen.“ Siehe Sprüche 29, 23. Außerdem: „Eigenlob stinkt“ lehrt man schon kleine Kinder.

    Paulus fügt dem hinzu: „Wir [sind nicht] die Herren über euren Glauben, sondern wir sind MITARBEITER (!)an eurer Freude, denn ihr steht durch euren Glauben.“ – 2 Korinther 1, 24. Und Petrus, laut 1 Petrus 5, 3: Presbyter sollen nicht über die Herde HERRSCHEN.

    Paulus – ein von Gott durch Christus persönlich berufender und inspirierter Apostel – hat die Demut, sich als „Mitarbeiter“ (synergos) seiner von ihm „bedienten“ Geschwister zu bezeichnen und in aller Form deutlich zu machen, er sei kein „Herr“ (Kyrios), also, nicht über ihnen stehend oder etwas Besseres als sie. Trotz seiner Inspiration, trotz seiner persönlichen Berufung seitens Christi stellt er sich nicht über seine Brüder in dem Sinne, daß diese IHM – als Teil eines oberen Gremiums – unverbrüchliche Treue und Loyalität schulden. So sehr man auch in den Schriften sucht – man findet nichts, aber auch gar nichts seitens der Apostel (derjenigen, von denen es in der Apokalypse heißt, sie seien die 12 Grundsteine des Neuen Jerusalems) oder anderer inspirierter Schreiber des NT, was auch nur entfernt in diese Richtung ginge. Im Gegenteil:

    „Was ist denn Apọllos? Ja, was ist Paulus? DIENER (!!! Diakonoi!), durch die ihr gläubig geworden seid, so wie der Herr es einem jeden gewährt hat. Ich habe gepflanzt, Apọllos hat begossen, GOTT aber hat es fortwährend wachsen lassen, so daß weder der Pflanzende etwas ist noch der Begießende, sondern Gott, der es wachsen läßt . . . Denn wir sind Gottes MITARBEITER.“ – „Und nichts sonst!“ hört man ihn förmlich hinzufügen.

    Sollen sich diese 8 in maßloser Selbstüberschätzung schwelgenden Männlein in Brooklyn oder Upstate N.Y. (oder wo auch immer sonst sie residieren) hieran ein Beispiel nehmen! Sie haben jegliche Bodenhaftung verloren. Russell hatte die Demut und das klare Realitätsverständnis: „Ich bin nicht der kluge und treue Knecht!“ In dieser Beziehung ist „das Licht“ nicht heller geworden, sondern hat sich von Russell an von hellem Sonnenlicht zu tiefstdunkler, schwärzester Nacht, zu Antilicht gewandelt.

    Was mich betrifft, so gilt für mich weiterhin Hebräer 12, 2:

    „Hinschauend auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens.“

    Nicht auf Menschen schauen wir, sondern auf Christus, auf seinen von ihm hinterlassenen Hypogrammos (1 Petrus 2, 21), und folgen SEINEN Fußtapfen – nicht denen unvollkommener kleiner Menschlein, deren Chuzpe sie alsbald zerplatzen läßt.

    Mögen auch sehr bald knapp 8 Millionen Schäflein (oder wie viele es tatsächlich sind), die diese neueste Sturmwoge an Amtsanmaßung und Selbstüberhebung dumpfäugig und stumpfsinnig abgenickt und klaglos heruntergeschluckt haben, bald aufwachen (trotz Erwachet) und sich dieser Ungeheuerlichkeiten klar bewußt werden sowie dessen, wem sie eigentlich dienen, wen sie anbeten und wen verehren sollten: Nicht das JZ-ZK, nicht eine menschliche Org., sondern YHWH Elohim und seinen Sohn Jesus Christus!

    Von ganzem Herzen,

    M.N.

  • Hubert
    September 27, 2013

    Lieber M.N. v. 29.09.2013 und 2 mal am 30.09.2013,

    wie weitere Mitschreiber und Mitschreiberinnen
    hast auch Du GOTT SEI DANK in dieser für die weltweiten Versammlungen von Jehovas Zeugen historischen Stunde
    eines „NEUEN SELBSTBILD-LICHTES“ bis 30.09.2013

    RETROSPEKT gehalten,

    und wie Thomas-Winston historische Worte „zur aktuellen Lage dieser religiösen Nation“ und zur christlichen Freiheit gefunden,

    die punktgenau und treffsicher sind,
    und uns Dein großes Interess an Wahrheit und Gerechtigkeit
    und an der christlichen Freiheit zeigen.

    Brüderliche Grüße
    und in Christus Jesus
    JHWH’s wunderbaren
    Segen und Schutz
    auf allen Deinen Wegen,

    Hubert am 02.10.2013

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    An alle die die Organisation freiwillig verlassen haben,

    Hallo ihr Lieben,
    Der naechste Besuch unseres KA steht bald ins Haus und da werdn sich die Aeltesten sicher wieder um mich als seit Monaten inaktiven Bruder „kuemmern“. Vor gut 4 Wochen hatte ich ihnen ja bereits einen Hirtenbesuch verbeten und ihnen gesagt sie sollen mich und meine Familie einfach in Ruhe lassen. Aber ihre „Pflicht“ruft sicher bald. Ich moechte eigentlich diese Organisation nach allem was ich selbst erkannt und vor allem erfahren oder besser nicht erfahren habe verlassen. Ich haenge mit nichts mehr an dieser Organisation. Ihr von BI habt mir weitere Fakten dafür geliefert, das diese Organisation nicht Jehovas Organisation sein kann und das diese Organisation auch nicht die Wahrheit vertritt. Dazu kommen noch die vielen persoenlichen Erfahrungen die viele ehemalige Brueder und Schwestern hier auf BI kommentiert haben. Teilweise grauenhafte Dinge die diese Organisation zu vertreten hat.
    Ich moechte daher in naechster Zeit ein gepfeffertes und sachlich begruendetes Austrittsschreiben verfassen. Falls jemand von euch ein solches knappes und wohl begruendetes Schreiben noch parat hat, wuerde ich mich freuen wenn er es mir zur Verfügung stellen koennte. Dann kann ich es mit meinem Schreiben abgleichen. Einige von euch haben meine pers. Mailadresse ja und man kann die such ueber BI erfragen. Wuerde mich ueber eure Hilfe in dieser Sache freuen und verbleibe weiterhin als euer Bruder auf BI.
    Liebe Gruesse auch an Sarai und Hansi und nicht zu vergessen Hubert.

  • Br. Brid an Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Nachdenken,

    Kannst dich unter Jesu.christen@gmail.com melden.

    Liebe Grüße
    Bird

  • Sascha an Nachdenker
    September 27, 2013

    Lieber Bruder,

    unser Schreiben ist relativ kurz. Du kannst dich gerne per E-Mail melden. br.sascha@web.de

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Sascha,
    dank dir fuer dein Angebot. Hab mittlerweile schon so viele Anregungen bekommen, das ich gut klar komme.
    Trotzdem danke für dein Angebot.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Hans
    September 27, 2013

    Hi Nachdenker,

    mein Tipp:

    Überleg dir einfach, was DIR wichtig ist, was DU noch gesagt haben möchtest. Dann schreib das auf und fertig. Dir ist ja offenbar der Inhalt DEINES Schreibens wichtig und das Ganze ist ja letztendlich auch eine sehr persönliche Sache.

    Der Abschluss mit der WTG bzw. deine Zufriedenheit mit dem Schreiben wird, so schätze ich jetzt einfach mal, im Wesentlichen damit zusammenhängen, ob’s zu DIR und DEINER Gedankenwelt passt und das gesagt wird, was aus deiner Sicht gesagt werden sollte 🙂

    Eine Kernfrage ist: Was willst du mit dem Schreiben erreichen?

    Realistischerweise, das können dir viele hier auf BI bestätigen, ändert sich ja bei der WTG durch dein Schreiben idR. nichts. Darum ist es sinnvoll, es so zu gestalten, dass wenigstens DU etwas davon hast – z.B. ein gutes Gefühl 🙂

    LG
    Hans

  • edelmuth an Hans
    September 27, 2013

    Hallo Hans

    Der WTG ist es am Liebsten, wenn Andersdenkende die Gemeinschaft verlassen, damit sie keinen Umgang bzw. Gesprächskontakt mit anderen Brüdern haben und sie möglicherweise zum Denken veranlassen könnten. Wer den Sklaven ärgern möchte, lässt anhand seiner Kommentare erkennen, dass er nicht mit allem einig geht, und bleibt weiterhin Mitglied der Versammlung. Die Ältesten sind dann völlig verunsichert, weil sie die Situation nicht kontrollieren können.

    Ede

  • Hans@Ede
    September 27, 2013

    Hi Ede,

    da hast du Recht, die Querulanten innerhalb der Versammlungen sind für die WTG gefährlicher als die gebranntmarkten und isolierten Ausgeschlossenen bzw. Abtrünnigen.

    Wer in dieser Rolle im Untergrund „kämpfen“ möchte, kann das ja gerne tun.

    Ich hatte irgendwann keinen Nerv mehr dafür und letztendlich die Erleuchtung, dass mir meine Zeit, meine Energie und mein Leben letztendlich zu schade dafür sind, mich und Freunde sowie Familie an machthungrigen,lieblosen Mitältesten und opportunistischen Kreisaufsehern aufzureiben.

    Hatte gehört und inzwischen selbst gespürt, das Leben soll ja auch schon heute schön sein und nicht nur aus Kampf gegen WTG-Windmühlen bestehen. 🙂

    Letztendlich muss wie immer jeder für sich selbst entscheiden und seinen persönlichen Weg gehen. Ich ziehe den Hut vor jeden, der weiterkämpf in diesem Verein, aber auch vor jedem, der den Mut findet, ZJ zu verlassen.

    LG
    Hans

  • sarai@HANS
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Hans –

    dein Kommentar klingt wahnsinnig NÜCHTERN und das erst recht für so eine Gefühlsduseldusselin wie mich 😀 aber leider hast DU total recht !!!!

    Ganz liebe Grüße,

    Deine Schwester im Herrn,

    Sarai

  • Hans@Sarai
    September 27, 2013

    Liebe Sarai,

    Gefühle wollte ich gar nicht mal rausnehmen, sondern einfach nur einen ganz simplen Appell im Prinzip an ALLE richten, ZJ, kritische ZJ und Aussteiger:

    Findet wieder zu euch selbst und in eurem Leben geht ein Licht auf.

    Zu lange hat man sich selbst und seine Gefühle im ZJ-Gefüge unterdrückt. Zu lange hat man das getan, was andere Menschen von einem erwarten. Irgendwann wird’s Zeit, wieder zu sich selbst und Gott zu finden. Und auch, seinen Frieden mit sich selbst zu machen.

    So, das war das Wort zum Dienstag, nix für ungut …

    LG
    Hans

  • Robin an Hans
    September 27, 2013

    Hallo Hans,

    du hast Recht mit deiner Einstellung, schließlich gibt es auch ein Leben vor Harmagedon. 😉

    Liebe Grüße
    Robin

  • Winston an Robin
    September 27, 2013

    Lieber Robin,

    es gibt sogar ein Leben ohne Harmagedon. Und das ist viel schöner als vor oder während einer großen Drangsal.
    Das haben uns viele glückliche christliche Menschen ja schon vorgelebt. Die anderen, die ihr Leben danach ausrichten sind ja nachweislich am Ende ihres Lebens nicht gerade glücklich, mit der Zeit, die sie hier verplempert haben. Viele fragen sich dann, was hätte alles aus mir werden können, wenn ????
    Gruß
    Thomas

  • sarai@Hans
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Hans –

    mir ist grade der Computer ganz böse abgestürzt, das Ladekabel ist rausgefallen und dieser von mir gebrauchte DELL-Lapi hat leider keinen Akku drin; muss erst einen kaufen, da ist dann immer alles weg, was geschrieben stand 🙁

    Zum Glück kann sowas mit unsrer Bibel nicht passieren; das war wohl damals die gescheitere Technik, was verläßlich aufzuzeichnen 😀

    Langer Rede kurzer Sinn: wollte Dir eigentlich nur sagen, daß Du mich missverstanden hast – hatte nicht gemeint, daß Dein Kommentar gefühllos wäre, sondern mir gefiel das sehr gut, daß du alles so klar und prägnant auf den Punkt bringen kannst – und habe MICH im Gegensatz einen Gefühlsdussel genannt,

    denn um das so formulieren zu können, wie Du, da muss meinereine wohl noch lange üben – waren doch schon in der Schule meine Aufsätze immer die längsten. 😀

    Aber ich bin ja bei Euch, um zu lernen und das in jede Richtung und ich bin sehr froh, wenn man mir dabei hilft 🙂

    Ausserdem hatte ich eigentlich Deinen Kommentar an Nachdenker gemeint und nicht den an Edelmuth, worunter ich aber zufällig mit meiner Antwort gelandet war und den ich vorher noch gar nicht gelesen hatte – aber der ist auch Hammer!

    Wenn man nur schreiben kann und sich nicht sieht dabei, können oft schnell Missverständnisse entstehen –

    zum Beispiel, ganz am Anfang, als ich noch ganz schlimm verwundet, verdattert und eingeschüchtert hierher zu BI kam –

    da hab ich in meiner Verletztheit auch ganz verzweifelt gefragt gehabt: *ist denn das Paradies der Zeugen auch nur Lüge???*

    Darauf hast *Du* mich – ich *DACHTE* damals *angeblafft* „Wer hat Dir das denn versprochen???“ Damals war ich ganz erschrocken und meinte, es wäre wohl jetzt gescheiter nix mehr zu sagen und mich leise zu verkrümeln, bevor du noch grantiger wirst…

    Ich hatte leider überhaupt nicht begriffen, daß Du mich eigentlich nur wachrütteln wolltest; mir nur sagen, daß das, was die Pionierin in meinem Beisein zu meiner Mutter meinte –

    all die vielen verdrehten Halbwahrheiten – nur fiktives, aus den Fingern gesogenes, selbstgestricktes Geschwafel von Menschlein ist und wir das besser in der Bibel richtig so wie die Beröer hätten überprüfen sollen –

    aber daß gerade das, was ich in meiner allgemeinen Verzweiflung dann auch noch in Frage gestellt habe –

    eine der wenigen wirklichen Wahrheiten sein werden, wenn vielleichtg auch nicht ganz so, wie man es in den Versammlungen, Büchern und Zeitschriften ausdrückte – dazu muss man erst die Offenbarung zur Gänze verstehen 😉

    Ich war dumm damals, mich so erschrocken zu haben;

    denn ich bin heute ganz sicher, DU hättest mir mit einer Deiner pointierten Kurzkommentare viel Verzweiflung, Trauer, Ärger und Zeit erspart 🙂

    In diesem Sinne,

    danke, daß ich Dich jetzt besser kennenlernen durfte,

    Sarai

  • Hans@Sarai
    September 27, 2013

    Liebe Sarai,

    ich hatte das an sich nicht negativ aufgefasst … alles hat seine guten Seiten, die Gefühlsdussel, die nüchternen Betrachter, usw. Zum Glück gibts Vielfalt und es ist interessant zu beobachten, wie die unterschiedlichsten Charaktertypen zu ähnlichen Schlussfolgerungen bzgl. der WTG kommen 🙂

    BTW, meine Aufsätze waren eher zu kurz, da musste ich mich im Laufe der Schulzeit umstellen 😉

    Finde nicht, dass es „dumm“ ist, auf irgendwas „erschrocken“ zu reagieren. Das hat seine Funktion und dann ist das eben erstmal so. Interessanterweise könnten es genau die Dinge sein, über die wir „erschrecken“, die uns auf irgendeine Weise mehr weiterbringen können im Leben, als die Dinge, die eh klar sind und uns kaum berühren 🙂

    Bestes Beispiel sind die Aha-Effekte im Zusammenhang mit der WTG. Tut oft erstmal weh, bei manchen auch noch jahrelang. Ist aber letztendlich doch erhellend und die Basis für positive Veränderungen.

    Freut mich auch, im Dialog mit dir zu stehen. Hier noch meine Mailadresse: mymail3000@vollbio.de

    LG
    Hans

  • Gerd
    September 27, 2013

    Lieber hansi,

    ich freue mich über dich!
    Das meine ich ernst, denn ich spüre bei dir, was vor etlichen Jahren in meinem Herzen genau so vorging.

    Damals hatte ich plötzlich Kontakt zum früheren Zweigaufseher (-diener) von Österreich, der mit 68 freiwillig in meine weltliche Abteilung wechselte.
    Er 1915 bei den Bibelforschern getauft, dann Jahrzehnte Leiter der ZJ in Wien.
    Dann stellte er zu mir, in einer Mittagspause beim Job fest, dass die WTG der Person JESUS nicht den Wert zuteilt, der ihm gebührt. Ich widersprach – trotz aller Kritik an den ZJ-Lehren – dass dies nicht stimmt. War noch auf Jehova als alleinigen „Chef“ fixiert.

    Hansi, es brauchte für mich viele Monate bis ich das richtig einordnen konnte. Bis dahin sind mir solche Stellen wie diese als ZJ nie b e w u s s t aufgefallen, Apg. 4:

    7 Und nachdem sie sie in die Mitte gestellt hatten, fragten sie: In welcher Kraft oder in welchem N a m e n habt ihr dies getan?
    8 Da sprach Petrus, erfüllt mit Heiligem Geiste, zu ihnen:…
    10 daß in dem N a m e n Jesu Christi, des Nazaräers, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten, daß durch ihn dieser gesund vor euch steht.
    11 Dieser ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, für nichts geachtet, der zum Eckstein geworden ist.
    12 Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer N a m e ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.

    Du wirst diesen Bibeltext nicht gleich akzeptieren WOLLEN, weil noch in dir die lange Einwirkung der ZJ-Lehre aktiv ist.
    Überlege gebetsvoll s o weiter wie du es schon tust. Der hlg. Geist wird dich weiter begleiten, was du heute noch nicht annehmen willst, kann morgen schon berichtigt sein und du wirst dir auch bei anderen Themen fragen: „Warum habe ich das nicht gleich so erfasst?“

    In Lukas 4 zitiert Jesus aus Jesaja 61, Elbf.:

    1 Der Geist des Herrn, J a h w e s, ist auf mir, weil J a h w e mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;
    2 um auszurufen das Jahr der Annehmung J a h w e s und den Tag der Rache unseres Gottes.#

    Jesus ist der Vollbringer der Wünsche Jehovas, seines VATERS, weil er hier als MENSCH unter Menschen war, Jehova können die „Himmel der Himmel nicht fassen“, daher wäre die Erde verbrannt, wenn er hier persönlich erscheinen würde, sein Pendant zur Vollendung aller Ziele – ist JESUS, sein Ebenbild!

    Ich merkte damals mit der Zeit, warum soll ich im Gebet nicht meinem Erlöser direkt d a n k e n dürfen? Seit dem spreche ich auch zu meinem erstgeborenen Sohn Gottes, meinen BRUDER.

    Lasse dir Zeit, mache erst solche Entschlüsse, bis du dir völlig k l a r bist, nichts unrechtmäßiges zu tun! Denn ein Gespräch mit Jesus muss aus voller Überzeugung kommen, sonst lasse es besser.

    Viel Segen bei der Neuorientierung wünscht dir –

    Gerd

  • Gonzo
    September 27, 2013

    Hallo Gonzo,
    bitte deine Kommentare nicht unter F&A posten, lasen sich sonst nicht freischalten.

    Gehe links auf einen Kommentarschreiber dem du Antworten kannst und poste deinen Kommentar als Antwort, dann ist er auf freizuhalten. So müssen wir ihn immer umständlich kopieren und neu posten.

    Gruß Bruderinfo

    Eingereicht am 29.09.2013 um 16:50
    ihr lieben brüder und schwestern,
    meine worte waren hart und gleichen einem ungläubigen, doch bitte verzeit meine wortwahl…
ich bin nicht ungläubig geworden nur weil ich kein zeuge mehr bin.
ich bin mit meiner weltlichen frau schon 21 jahre verheiratet und habe sie nie betrogen, sie mich auch nicht.
meine zweifel gelten doch nicht den einzelnen gläubigen zeugen, der tut was in seiner priv. macht steht, nein die sprachrohre jehovas sollten sich schämen über jede sünde die ein einzelner unvollkommener mensch tut.
sie sind verantwortlich für die nicht zu haltende moralansicht…
vollkommene menschen konnten sich nicht von einer frucht vom baum enthalten.
und wir menschen sollen uns den trieben die gott uns gegeben hatt fernhalten. sex etc. gott hat doch die fortpflanzung durch das “grippeln” interessant gemacht.

    euer gonzo

    Eingereicht am 29.09.2013 um 16:31
    hallo nochmal,
die unzufriedenheit der einzelnen glaubensbrüder, bis hin zum selbstmord´, ist doch keine seltenheit.
erst vor zwei jahren hat sich die frau von einem ältesten aus dem fenster gestützt, kein komentar aus der versammlung, die muss krank gewesen sein…
wenn alle zj. angeblich so glücklich sein müssten auf grund ihrer hoffnung und auch der gott gesegneten führung, warum sind dann so viele so unglücklich.
es wird leider nie eine realistische hochrechnung geben, was die zufriedenheit einzelner zeugen betrifft, dafür sorgt schon der sklave, ach nein nur noch die leitende körperschaft.
doch in euren reihen ist man nicht mehr zufrieden, mit der glaubwürtigkeit der org.
    es ist erschreckend wenn man zeugen anspricht auf diese dinge…
sie behandeln mich, als ob ich vom teufel pers. geschickt wurde, dabei sind es doch dinge die sie in die welt gerufen habe, auf die ich sie anspreche, mache ich hir einen fehler…
    wie immer euer gonzo

    Eingereicht am 29.09.2013 um 16:11
    hallo ihr brüder, interessierten und abgefallenen,
    bezug nehmend auf viele artikel hier und aus anderen quellen, muss ich folgendes loswerden.
die leitende körperschaft hat so lange ich denken kann, immer ausgesagt das sprachrohr gottes zu sein.
wie auch sonst, könnten sie sonst behaupten die einzige wahre religion zu sein, die einzigen die den segen jehovas erfahren werden.die einzigen die, die bibel richtig interpretieren und verstehen.
die einzigen menschen die das gericht gottes überleben sind zeugen jehovas, alle anderen ob gläubig oder nicht sind vom teufel beeinflusst und werden vernichtet.
oder habe ich das die ganzen jahre falsch verstanden, glaube nicht.
auf einmal ist alles anders, 100 jahre lang lehren sie das ding vom treuen und verst. sklaven und wer dazu gehört…
nun auf einmal wird der überrest nicht weniger, sondern hatt sich in den letzten jahren um fast 2000 erhöht.
rückt dadurch das ende weiter weg, oder hat man sich wiedermal vertan.
die verfehlungen einzelner zeugen, ist doch völlig unwichtig, es geht um die leitung der zeugen, alle menschen sind unvollkommen und jeder weltlichen org. würde ich das alles durchgehen lassen.
ABER doch nicht denen die sich leitende körperschaft nennen, die den geist jehovas haben wollen und nach 100 jahren erneut erkennen wer zum sklaven gehört, der geist gottes kann nur schwach, wenn überhaupt vorhanden sein…
in meinen augen sind sie hochstapler, tut mir sehr leid, dass sagen zu müssen.
sie sind einfach nur menschen, die keinen draht zu jehova haben wie alle anderen menschen auf der welt auch.
das alles ist ein schlag ins gesicht für alle die glauben eine himmliche hoffnung zu haben, für alle die denen das glauben.
habe einen zeugen (seit 45 jahren) dazu befragt, er meinte das kann nur daran liegen, dass sich viele die himmliche hoffnung nur einbilden.
gibt denn jehova denen keine eindeutige info, ob sie es sind oder nicht, ich zweifle die ganze geschichte mit den geistgesalbten nun eigentlich an.
was soll man denn noch glauben, wenn einem immer erzählt wurde, alle schriften und die geistige speise sind von gott, wenn man von der generation 1914 so überzeugt war, man durfte keinen zweifel aüssern und nun ist das alles vom tisch, keiner redet mehr darüber.
mein vater wäre für die aussage mit der generation in den tot gegangen….
jetzt ist es normal das sie ausgestorben ist, wie blind oder wie blind wird denn die lks. von gott gehalten???
acht leute mit “gottes geist” drangsalieren millionen menschen, die ihr esamtes irdisches leben aufgegeben haben, ist das normal?
es gibt nur einen weg für die oeg. der zj.
endlich farbe bekennen, ehrlich sein, den grundregeln der bibel wieder zollen.
das währe aber für millionen zeugen ein geistiger tot, sie haben unter einbuse ihrer freiheit in gefängnissen gesessen und vieles mehr, ja ihr gesamtes lebensumfeld und vieleicht ihr ganzes leben verschenkt.
warum ich das hier schreibe, obwohl ich schon langer keine zeuge mehr bin, weil ich nie vom glauben und der hoffnung loskomme und weil ich angst habe, dass millionen menschen mit der angst vor dem tot “verarscht” werden.
    diese meine worte passen ewtl. nicht in dieses forum, sind zu hart zu ungläubig etc.
doch ihr lieben brüder, ihr könnt mir glauben, meine zeit als zeuge hat mich nie wieder losgelassen…
    unser glaube ist wichtig, nicht die menschen die uns darauf begleiten.
    wie gerne hätte ich in den zeugen die wahrheit gesehen, doch der teufel lässt es nicht zu, oder ist es der gesunde menschenverstand oder gar die anmassende art der zeugen…
    mit vielen grüssen und gottes reichstem segen euer gonzo

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Gonzo,

    deine Worte waren nicht zu hart und zu ungläubig. Sie sind die Wahrheit und die ist halt so grausam und erschuetternd wie du sie dsrgestellt hast. Ich empfinde das genauso und jeder vernunftbegabte Mensch wird es auch so sehen. Halten wir uns weiter an die Bibel und nicht an diese Organisation. Sie wird sich nicht ändern und auch nie Fehler offen zugeben. Dies hat F&F ja auch schon mehrfach kommentiert.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Mein Name @ Gonzo
    September 27, 2013

    Hallo Gonzo,

    „Normal ist das nicht,“ zumindest nicht für Dich und mich.

    Besser als Du es in Deinem Kommentar vom 29.09.2013, 16:11, tust, kann man m. E. nicht das Dilemma beschreiben. Genau so ist es. Menschen haben ihr ganzes Selbst für eine Illusion hingegeben, haben nichts aus sich gemacht, haben Interessen, Begabungen und Talente verfallen lassen, weil „Harmagedon BALD, UNMITTELBAR“ bevorstand, „in greifbarer Nähe“ war, weil persönliche Interessen den „interessen des Königreiches“ geopfert werden mußten, dem Willen des obersten ZK gemäß, das alle nicht auf WTG-Interessen ausgerichtete Tätigkeiten innerhalb dieses „bösen, untergehenden Systems Satans“ als verwerflich, umsonst und nichtig abqualifiziert.

    Viele Millionen stehen jetzt vor dem Scherbenhaufen eines verpfuschten Lebens und müssen zusehen, wie sie im Lichte ihrer verpaßten Chancen und verspielten Möglichkeiten die Kurve kriegen.

    Kann man „Verfehlungen“ innerhalb der „Bruderschaft“ und der WT-Org. (sei es auf zwischenmenschlicher, oder auf Org.-Ebene) von dem maßlosen LK- (ZK) Anspruch auf Gottgelenktsein und unter dem Einfluß des Heiligen Geistes-stehend trennen? M.E. nicht, denn „der Fisch stinkt vom Kopf.“ Mögen LK-Glieder als einzelne sicherlich nicht niedrige Charaktere, oder gar ausgekochte Kriminelle und Betrüger sein: Das, was durch ihren falschen und fatalen Kollektivanspruch, das alleinige und auserwählte Sprachrohr Gottes zu sein, bewirkt wird, die Enttäuschungen, Frustrationen, das Leid und teils auch Elend, das dadurch weltweit bewirkt wurde und wird, spricht für sich. Auch hier gilt der universelle, von Jesus Christus postulierte Grundsatz, daß das Wesen einer Sache auf der Grundlage ihrer Auswirkungen und Konsequenzen beurteilt werden muß:

    „An ihren Früchten (Auswirkungen, Konsequenzen) werdet ihr sie erkennen.“

    Die „Früchte“ des JZ-Zentralkomitees sind die, die hier und auch in anderen Foren allenthalben beklagt werden und sattsam bekannt sind: Enttäuschung, Frustration, Unfrieden, Unsicherheit, Verlorenheit, Verlust des Glaubens, Christusferne, aber auch Überheblichkeit, Arroganz, Engstirnigkeit, Selbstgerechtigkeit, Besserwissertum seitens derer, die das WTG-System für ihre eigene Agena zu nutzen verstehen und sich darin ihr persönliches Reich geschaffen haben, in dem man in Radfahrermanier nach oben buckelt und nach unten tritt.

    Deshalb ist es so wichtig und wird immer wichtiger, ja unerläßlich und dringend, das Menschliche vom „Göttlich-Wahren“zu trennen und den Blick weg vom Menschlich-Allzumenschlichen hin auf die geistigen Wesenheiten (the big picture) zu richten, denn:

    „[Wir schauen] nicht das Sichtbare an, sondern das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.“ – 2 Korinther 4, 17

    Weg vom Menschlichen, weg vom Sichtbaren, weg von Org., von WTG, von WTG-Talmud, -Anforderungen, -Leitlinien, -Doktrinen, -Dogmen, weg vom WTG-verordneten Hamsterrad mit Predigtdienststundenanforderungen, Leistungsquoten, dieses tun, das tun, das hier AUCH NOCH tun, UND das, UND das, weg vom von-anderen-Menschen-gesehen-werden – hin zum Allmächtigen, so, wie er sich im Ebenbild des aus ihm hervorstrahlenden Christus geoffenbart hat. Niemand wird heutzutage die Bibel bis in den letzten Winkel vollkommmen verstehen können, vieles erkennen wir laut Paulus immer noch nur bruchstückhaft, aber der Heilige Geist läßt uns voranschreiten, jeden von uns anders, auf andere Weise, da jeder von uns ein eigenständiges Wesen mit seinem ureigenen Ichbewußtsein ist, und jedermanns – oder fraus Erfahrungen und Lebenswirklichkeiten unterschiedlich sind, aber eines ist sicher:

    „Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken wie Gott von seinen eigenen.“ – Hebräer 4, 10

    Die Ruhe Gottes, den Frieden, den er schenkt, kann man nicht von der WTG noch deren menschlichen ZK erhalten, noch dadurch, daß man diesem Komitee kleiner Menschlein, oder dieser menschengemachten Org. unverbrüchlich treu und ergeben ist. Das ist ein totaler Irrweg, ja, DAS ist Apostasie . Die „Ruhe Gottes“ kann nur vom Allmächtigen Selbst durch Christus und dem Heiligen Geist kommen. Das ist besonders wichtig für all diejenigen, die im Dienste für die WTG alles gegeben haben und nun erkennen müssen, daß das ein Irrweg war. Wenden wir nicht den Blick zurück im Zorn, sondern nach vorn, indem wir uns nicht an all den leeren Versprechungen der WTG und ihren permanenten Winkelzügen aufreiben oder gar daran zerbrechen. Man kann die Vergangenheit nicht ändern, doch man kann daraus lernen. Mich hat meine „WTG-Vergangenheit“ gelehrt, wie absolut unerläßlich es ist, sich von Gottes Wort leiten zu lassen und nicht vom Willen anderer Menschen, die unsere ureigensten Sehnsüchte und Wünsche (nach dem Paradies, nach ewigem Leben, Frieden, Freiheit und Harmonie) für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen.

    Mit herzlichen Grüßen,

    M.N.

  • Winston an Mein Name und Gonzo
    September 27, 2013

    Liebe Brüder,

    Danke für Eure Sichtweisen, die mich erkennen lassen, dass meine Ansichten über Glauben und die WTG geteilt werden.
    Wir leben hier und jetzt und unsere Vergangenheit war bestenfalls ein Lernprozeß für fast alle von uns auch eine Prüfung unseres Glaubens an Gott und Jesus. Solange wir uns bemühen uns weiterhin weiter zu entwickeln und unsere Gaben nutzen, um ein erfülltes Leben zu führen, können wir dazu beitragen uns als geliebte Kinder Gottes auf seiner wunderbaren Erde wohlzufühlen. Nur dann, wenn wir uns selbst lieben und jeden neuen Tag als Geschenk wertschätzen, sind wir in der Lage auch unsere Nächsten zu lieben und Jesus und Gott gegenüber dankbar zu sein.
    All jene, die auf ein neues Leben und die Auferstehung hoffen, die große Drangsal herbeisehnen, damit endlich Schluß ist mit dem Leben auf dieser schlechten Erde, die negieren doch das Geschenk unseres Schöpfers hier leben zu können und all die Möglichkeiten und Talente, die uns gegeben wurden. Ich habe Verständnis, wenn Inder der niedrigsten Kasten oder ausgebeutete Wanderarbeiter hoffen, dass wir unsere Leben bald gegen ein besseres im Paradies, Himmel, Nirvana, oder Shangrila tauschen können. Aber doch nicht wir, die wir das Privileg haben in einer aufgeklärten zivilisierten Welt zu leben, inmitten einer intakten wunderbaren Natur. Das ist undankbar gegenüber dem, der uns auf dieser Erde so reich beschenkt hat.
    Wer auch immer Menschen soweit bringt ihr Leben gering zu achten, nichts daraus zu machen, um danach in der Hoffnung zu leben, dass alle anderen umgebracht werden, der beleidigt Gott und führt Millionen Menschen zumindest in lebenslange Unzufriedenheit und Undankbarkeit.
    Wem macht der Predigtdienst Spaß, wer unterstreicht freudig Wachtturm-Antworten, wer sitzt gerne auf Kongressen in der Hitze und freut sich über die Endzeit-Prophezeiungen.
    Aber es ist nie zu spät sein Leben als dankbares Geschöpf unseres Gottes von heute auf Morgen neu auszurichten und es in tiefer Dankbarkeit genießen zu können. Dazu gehören auch die erfreulichen Erlebnisse, wenn man anderen Menschen geholfen hat und ihre Dankbarkeit spürt. Genau das wollte Gott, dass wir unser Leben als Geschenk annehmen und ihm dafür danken.
    Jeder von uns hat Gaben, die er nicht vergraben sollte, der eine als Musiker oder Künstler andere als Denker ernsthafter Erforscher der Bibel. Nur dies ist uns versagt, weil der Dienst, die Pflicht einem autoritären Sklaven zu gehorchen und diesen an Jesu statt als einzigen Weg zu Gott anzuerkennen uns dies untersagt.
    Ich bin Eurer Meinung. Nicht das Zurückblicken im Zorn, sondern das jetzt und morgen ist entscheidend. Jenen, die das auch erkannt haben, aber noch gefangen sind in einer Glaubensdiktatur, können wir helfen, aber nur dann, wenn sie es wünschen
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo M.N,

    toller Kommentar. Kann dir nur aus vollem Herzen zustimmen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Mein Name @ Nachdenkner & Winston
    September 27, 2013

    Danke, lieber Nachdenker, für die „Blumen“, die ich sogleich an meinen Folgeschreiber Winston weiterreichen möchte. Das, was er hier schreibt, wie er die Idee des Dankbarseins und des Nutzens unserer gottgegebenen Talente zum Nutzen anderer weiterentwickelt ist so formvollendet wie es poetisch ist. Wahrlich: „Es ist nie zu spät.“ Dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. Sagte nicht Petrus in 1 Petrus 4, 10: „Wie jeder eine Gnadengabe (charisma) empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes!“ Es ist meine persönliche Überzeugung, daß sich „charisma“ nicht nur auf die im 1. Jhdt zutagegetretenen Wundergaben des Geistes bezieht, sondern auf jede Begabung, jedes „Talent“, jeder Art von Können oder Kunstfertigkeit bezieht, die Menschen heutzutage besitzen und die sie beseelt und durchdringt. Auch das ist Teil dessen, daß wir „im Bilde Gottes“ geschaffen sind, Er, der der Ursprung und Quell all dessen ist, was wir als „wahr, gut und schön“ umschreiben. Paulus, in 1 Korinther 4, 7 scheint anzudeuten, daß solche Gaben letztendlich von Gott stammen: „Was hast du, das du nicht empfangen hast?“

    Die schönen Künste können uns ungleich mehr erheben, als es ein trockener WT-Studienartikel je könnte. Musik und Poesie können ein Menschenherz weitaus tiefer be- und anrühren als jegliche vertrocknete Dogmatik – zumal noch, wenn sie irregeleitet ist. Sollte man solche Gaben unterdrücken, unter den Scheffel stellen und verfallen lassen, nur, um mehr und noch mehr von Haus zu Haus klinken zu putzen? Wieso sollten wir solche „Talente“ unterdrücken und abwürgen, nur, um einer menschl. Org. dienstbar zu sein und dem Willen ihrer selbsternannten Führer zu leben, die möglicherweise selbst recht untalentiert sind, vom Befehle erteilen mal abgesehen? Ich denke hier an Jesu Gleichnis vom Sklaven, der sein „Talent“, seine gottgegebene Gabe, nicht nutzte, sondern verfallen ließ. „Thema verfehlt – Sechs, setzen“, bzw. „Leben verfehlt“ hieß es dann. Das hat nichts mit WTG-Leistungsakrobatik zu tun, sondern damit, wie wir mit ALLEN uns vom Schöpfer verliehenen Gaben und Talenten umgehen und was wir daraus machen. Die WTG predigt allen, diese Talente in der Erde zu vergraben, „das interessiert hier keinen, das wollen wir nicht, du mußt dich voll verausgaben mit dem, was WIR dir überstrippen, und das nimmst du gefälligst demütig und gehorsam an, sonst gibt es nichts. Du bist nichts, die Org. ist alles!“ Das ist der völlig falsche Weg.

    Das ständige Drängen nach „mehr mehr mehr schneller höher weiter“ läßt uns schlicht und ergreifend vergessen, das, was wir derzeit tun, was wir tun KÖNNEN, zu schätzen. Es bringt uns in ein ungutes Fahrwasser von verdorrter und ausdörrender Routine, in der wir weder anderen noch uns selbst nützen. Danke, lieber Winston, für Deine wahrlich zutreffenden Bemerkungen! Die kann man nur noch bedingungslos unterschreiben.

  • Winston an Mein Name
    September 27, 2013

    Lieber Bruder,

    vielen Dank für das Kompliment, das ich Dir gerne zurückgeben will. Ich wie viele andere freuen sich über Deine Gedanken, die Du uns bestens formuliert mitteilst. In letzter Zeit stelle ich fest, dass das Gesprächsklima sehr respekt- und liebevoll geworden ist.
    Damit unterscheiden wir uns erheblich von der Denkweise und den aggressiven Formulierungen des Sklaven und seiner verblendeten Anhänger.
    ein schönes Wochenende
    Gruß
    Thomas

  • milan
    September 27, 2013

    Nun noch ein, hoffentlich nicht zu langer, Kommentar zum aktuellen Vortragsthema<
    erstmal möchte ich mich wie alle anderen vor mir dafür bedanken, auch wegen der Aktualität.
    Sass gestern Abend (als Ausgeschlossener) in der letzten Reihe der Vers. Zum Glück muss ich sagen, so war es niemandem möglich zu bemerken, dass ich nicht nur virtuell unentwegt "den Kopf schütteln" musste. Ich kann frank&frei und anderen nicht recht geben, die vermuten, dass sich die Organisation inform ihrer Versammlungen bereits in Auflösung befindet. Die Art und Weise wie hier hingenommen, geschluckt und stereotyp geantwortet wurde ohne Anzeichen einer persönlichen Prüfung oder gar eines in Frage stellens der vorgebrachten Argumente und angeblicher Beweise für dieses doch recht massive "neue Licht" erstaunt immer wieder. Leider ist es nicht möglich, jedem aktiven ZJ Raymond Franz´ens Buch "Auf der Suche nach christlicher Freiheit" zur Pflichtlektüre zu machen. Dort wird, durch die Fülle der Belegzitate, erst so richtig deutlich welchen Umfang
    die immer wieder notwendigen Kehrtwendungen, Berichtigungen, "Präzisierungen" (WT vom Wochenende, wenn´s nicht so traurig wäre müsste man lachen) mittlerweile angenommen haben. Ist aber 90% der Versammlungsbesucher nicht bekannt, weil sie nur die geschönten, tendenziösen Berichte über die neuzeitliche Geschichte der Bibelforscher und ZJ kennenlernen.
    Deshalb liebes BI und alle Mitverbundenen, weiter so auf dem Weg vom ZJ zum Zeugen Jesu (gemäß dem oben zitierten Buch Seite 438 bis 468 – absolut lesenswert!)-
    Brd. Matthäus liegt da mit seiner e-mail-Adresse "goldrichtig".

    milan

  • Gerd
    September 27, 2013

    milan schrieb:
    „Leider ist es nicht möglich, jedem aktiven ZJ Raymond Franz´ens Buch „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ zur Pflichtlektüre zu machen…Deshalb liebes BI und alle Mitverbundenen, weiter so auf dem Weg vom ZJ zum Zeugen Jesu (gemäß dem oben zitierten Buch Seite 438 bis 468 – absolut lesenswert!)- “
    Ich zitiere einige Passagen ab Seite 438, ich hoffe es wird nicht zu lang, bitte BI, kürzt wenn es nötig wäre! Zitate:

    Im Jahre 1931 wählte Joseph F. Rutherford, Russells Nachfolger als Präsident der Watch Tower Society, die Bezeichnung „Jehovas Zeugen“ für die Mitglieder der Organisation. Rutherford sagte, es sei der „Name, den der Mund Gottes, des Herrn, genannt [habe, und wir] wünschen, unter folgendem Namen bekannt zu sein und also
    genannt zu werden: ‚Jehovas Zeugen.‘“ Man zitierte Jesaja 43:10-12; 62:2 und Offenbarung 12:17 als Grundlage für die Namensgebung.4
    Wenn man diese Schriftstellen liest, wird jedoch keinesfalls deutlich, daß Gott die Absicht hatte, 2.600 Jahre später aus seinen Worten in diesen Texten einen charakteristischen
    Namen für Christen machen zu lassen. Jesaja 43:10-12 ist der Haupttext, den die Organisation zur Rechtfertigung des von ihr ausgesuchten Namens verwendet.
    Doch ihm wird nur eine Gerichtsszene bildlich dargestellt, bei der alle Nationen versammelt sind und die Israeliten von Gott aufgefordert werden, von seiner Macht, die er zu ihrer Rettung eingesetzt hat, Zeugnis abzulegen. Warum sollten von allen
    Aussagen Gottes über die Nation Israel ausgerechnet diese Worte zum „Namen, den der Mund Gottes, des Herrn, genannt hat“, zum Namen für Christen heute werden?
    Nach Apostelgeschichte 11:26 wurden „die Jünger zuerst in Antiochia als Christen bezeichnet.“ Das war der Name, unter dem sie bekannt waren und den sie selbst gebrauchten, wie dies aus den Texten in Apostelgeschichte 26:28 und 1.Petrus 4:16 hervorgeht. Die Neue-Welt-Übersetzung gibt Apostelgeschichte 11:26 sogar wie
    folgt wieder: „Es war zuerst in Antiochia, daß die Jünger durch göttliche Vorsehung Christen genannt wurden.“ Unabhängig davon, ob eine solche Wiedergabe genau ist oder nicht, bleibt die Frage, mit welchem Recht ein oder mehrere Menschen dazu kommen, einen anderen Namen anzunehmen als den, den die Urchristen verwendeten. Wo hat Gott sie dazu ermächtigt oder angeleitet? Unter den letzten auf
    der Erde an seine Jünger gerichteten Worten des Sohnes Gottes finden wir das Gebot:
    Ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis zum entferntesten Teil der Erde.5
    5 Apostelgeschichte 1:8. […]
    Unter den Zeugen Jehovas ist es schon fast ungebräuchlich geworden, von „Gott“ zu sprechen, ohne dem Begriff den Namen voranzustellen und „Jehova Gott“ zu sagen.
    Und der Ausdruck „Herr“ kommt bei ihnen ganz selten vor. Sie lesen zwar „Herr“ in der Bibel, verwenden es aber in freier Rede kaum jemals. Es hat schon fast liturgischen Charakter, wenn sie die meisten Gebete mit der Anrede „Jehova“ oder „Jehova Gott“ beginnen und den Ausdruck „Vater“ oder „unser Vater“ nur hin und wieder als
    nachfolgende Anrede hinzufügen. Es ist zwar sehr üblich, im Gebet die „Organisation“ oder „die leitende Körperschaft“ zu nennen, doch der Name Jesu Christi wird bis auf die Schlußworte: „In Jesu Namen. Amen“ oft gar nicht erwähnt. Unter den Zeugen Jehovas ist es schon fast ungebräuchlich geworden, von „Gott“ zu sprechen, ohne dem Begriff den Namen voranzustellen und „Jehova Gott“ zu sagen.
    Und der Ausdruck „Herr“ kommt bei ihnen ganz selten vor. Sie lesen zwar „Herr“ in der Bibel, verwenden es aber in freier Rede kaum jemals. Es hat schon fast liturgischen Charakter, wenn sie die meisten Gebete mit der Anrede „Jehova“ oder „Jehova Gott“ beginnen und den Ausdruck „Vater“ oder „unser Vater“ nur hin und wieder als
    nachfolgende Anrede hinzufügen. Es ist zwar sehr üblich, im Gebet die „Organisation“ oder „die leitende Körperschaft“ zu nennen, doch der Name Jesu Christi wird bis auf die Schlußworte: „In Jesu Namen. Amen“ oft gar nicht erwähnt. […]
    Das Argument der Wachtturm-Gesellschaft ist im wesentlichen, daß das Tetragrammaton von den Verfassern der Christlichen Schriften, Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Paulus, Petrus, Jakobus und Judas, in ihren Originalhandschriften benutzt worden sei. Es ist offensichtlich, daß sich dies nicht beweisen läßt. Keine dieser Originalhandschriften ist heute noch vorhanden. Und keine der 5.000 Abschriften, die es noch gibt, enthält das Tetragrammaton. Doch die Wachtturm-Gesellschaft behauptet weiter, daß der Name dann aus den späteren Kopien der Originalmanuskripte entfernt
    worden sein muß, so wie es eine gewisse Zeit lang üblich gewesen war, das Tetragramm (JHWH) durch „Herr“ (kyrios) oder „Gott“ (theos) zu ersetzen. […]
    Die schlichte Wahrheit ist, daß in den neun apostolischen Briefen in diesem ältesten christlichen Kodex das Tetragrammaton nicht ein einziges Mal in irgendeiner Form vorkommt. In diesen neun Briefen zitiert der Apostel an vielen Stellen aus den Hebräischen Schriften, und zwar nach dem Wortlaut der Septuaginta-Übersetzung,
    doch nicht ein einziges Mal enthalten seine Zitate das Tetragrammaton. […]
    Doch Gott selbst hat gesagt, er wolle, daß „alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.“32
    32 Johannes 5:23.
    ——————-
    milan, welche Passagen meintest du n o c h (Seitenangabe)? Ich könnte diese hierher kopieren…

  • hansi
    September 27, 2013

    lieber gerd
    zitat von dir .es ist zwar sehr üblich,im gebet die organisation,oder die leitende körperschaft zu nennen,doch der namme jesu christi wird bis auf die schlussworte.,in jesu namen.amen oft gar nicht erwähnt.zitat ende.genau zu meinem bedauern stelle ich das immer mehr fest .bei mir selbst vor kurzen als die ältesten mir ein besuch abstatteten hirtenbesuch ,am ende des gespräch wurde noch gebetet ,wie oft wurde da von organisation tuvsklave, himmlicher wagen, gesellschaft erwähnt sehr oft und von jesu, ein mal am ende des gebets im namen jesu christi,wir müssen es ihnen doch nicht gleichtun,ich bete zwar direkt jehova gott an durch jesu christi,aber ich erwähne jesu herrlichen namen oft ,und sage meinem himmlichen vater jehova danke für seinen liebevollen sohn,ich sage zum beispiel zu meinem vater lieber vater bitte vergiss nicht deinem sohn grüsse zu bestellen wie ich ihn liebe und ihm viel zu verdanken habe und ihn sehr brauche als sünder,es macht mich trauig aber es ist fakt wenn man am ende der versammlung häufiger im schlussgebet organisation hört als jesu namen,aber zum eigendlichen punkt deines kommentares gottes namen ,lieber gerd da habe ich ein anderes verständnis. jesus machte den namen seines vaters bekannt ,in gottes wort steht und ich habe ihnen deinen namen bekanntgegeben und werde ihn bekannt geben .in den versuchungen matthäus kapietel vier ab vers 1 bis 12. ja wo satan ,jesus versuchte,was sagte jesus selbst zu satan es steht geschrieben du sollst jehova deinen gott nicht auf die probe stellen und er sagte geh weg satan denn es steht geschrieben du sollst jehova deinen gott anbeten und niemand anders sollst du heiligen dienst dabringen .lieber gerd wir hier wissen alle wie der name jesu vater heisst ,manche sprechen von jhwh ,jahwe ,das tetragrammaton ,die gebräuchlich aussprache in unseren breiten wir sagen jehova ,jetzt sage ich dir gerd warum der wahre gott will das wir unbedingt seinen namen erwähnen ,und dazu gebrauche ich gottes wort 2 korinter 4,4 da wird unser feind als was beschrieben ,als der gott dieses system,ja es gibt viele falsche götter damals wie heute ,es ist nur logisch das sich der wahre gott jehova , von all diesen falschen göttern unterscheidet durch den namen aller namen,im übrigen herr ist nur ein titel wie könig und gott selbst,obwohl in der lebenspraxis stolz für mich ein fremdwort ist ,trage ich den namen gottes jehova ,und das macht mich schon stolz,ausserdem bin ich nicht nur ein zeuge jehovas ,sondern auch ein zeuge jesu ,den was heisst den ein zeuge zu sein es heist die wahrheit zu verkündigen ,und das tue ich wenn ich den menschen den namen gottes jehova verkündige ,und den menschen in der bibel mitlesen lasse das jesus für alle menschen starb und dadurch ewiges leben ermöglicht wurde joh 3,16 so sehr hatt jehova die welt. menschen geliebt das er seinen einziggezeugten sohn dahingab ,damit jeder der an ihn glaubt ewiges leben habe. und ich mache es so wenn ich im predigtdienst bin hebe ich jesu herrlichen namen hervor in dem ich die evangelien in denvordergrund stelle. ausserdem gibt es noch ein beweis für die wichtigkeit des namen gottes, jehova ist könig für immer und er ändert sich nicht,er ist immer so gewessen und wird immer so sein sein und das ist mit seinem namen unbedingt gleichzustellen .lg hansi

  • Br. Brid an Hansi
    September 27, 2013

    Lieber Hansi,

    Du bist da schon am richtigen Weg, und in deinen Kommentaren, spürt man die Liebe zu Jehova und seinen Sohn. In uns allen,fließt die Angst etwas falsch zu machen, weil wir vorher NIE selbst denken (weil es ja unabhängiges Denken wäre) durften, oder den Geist um Hilfe bitten durften.
    Ich habe erkannt, das wir durch Jesus, zu unserem Gott, Vater sagen dürfen. Eine innigere Beziehung geht gar nicht. Im Vater unser geht es um den Vater, so wie es der Name sagt. Da steht keine Namen darin. Des weiteren, würdest du deinen Vater auch nicht mit dem Namen ansprechen.
    Ihn GOTT zu nennen, ist eine Ehrenvolle Bezeichnung. Einen KÖNIG oder KAISER, würdest du mit Namen gar nicht anreden dürfen, somit ist Vater eigentlich ein Privileg, den wir nur durch Jesus dürfen.

    Aber wie Gerd es sagt, der Heilige Geist, leitet es uns an, manche Dinge erschließen sich erst dann, wenn wir gar nicht daran denken.
    Hansi, du musst nichts machen, was dir im Moment noch nicht klar erkenntlich ist.
    Jeder wird erkennen, wie er den Sohn ehren kann.
    Wenn ich im Gebet auch Jesus um etwas Bitte, erschließt sich mir ein solches kribbeln am ganzen Körper. Ich bin meinem Himmlischen Vater sehr dankbar, das er meiner Familie seinen Sohn hat erkennen lassen.

    Gottes reichsten Segen, und die Führung durch Jesus wünschen dir und euch
    Die Birds.

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Gerd,
    ich denke, zur Begründung der Tatsache, dass sich der überwiegende Teil der Brüder und Schwestern die sich in der virtuellen Versammlung BI treffen, von „Zeugen Jehovas“ zu „Zeugen Jesu“ gewandelt haben, sind die Ausführungen von Ray Franz hierzu eine wertvolle Bestätigung, dass diese im Herzen und im Sinn vorzunehmenden Änderung nicht nur richtig sondern auch wichtig ist. Hierzu genügen die angegebenen Seiten in seinem Buch. Des Weiteren ist es ein glücklicher Umstand, dass die anderen Themen, die er in seinem Buch behandelt, jeden noch aktiven ZJ in die Lage versetzen würden, sein vermeintlich fest fundiertes Glaubensgebäude sowohl auf Bauschäden dem Grunde nach als auch auf Erosion und Verschleiß zu prüfen.

    milan

  • Winston an Gerd und alle anderen
    September 27, 2013

    Lieber GErd,

    diese Fixiertheit auf den Namen Jehova ist auch mir unverständlich. Warum kann ich meinem Schöpfer nicht durch viel respektvollere Anrede als Vater, Herr, Gott, Erlöser meine Demut und Dankbarkeit ausdrücken, wie es uns die Bibel (nicht die NWÜ) lehrt.
    Werde ich deswegen nicht errettet wie es die Zeugen einzureden versuchen ?
    Ich spreche doch meinen Vater auch nicht mit dem Vornamen an.

    Was ist schlecht an einem Grüß Gott. Das beinhaltet doch nur einen Gruß von Gott oder die Aufforderung Gott zu grüßen.
    Noch schöner ist ein vergelts Gott, wenn ein Mitmensch etwas selbstloses für mich getan hat. Dadurch bekennt man sich zu seinem Glauben. Gott war schon lange mit seiner Schöpfung verbunden, bevor diese versucht hatte ihn zu erklären.
    Nicht dass Ihr glaubt ich werde jetzt Katholik, aber ich kann an diesen Grüßen nichts Schlechtes erkennen. Wenn mich jemand mit Grüß Gott begrüßt, antworte ich ebenso.
    Die beiden hebräischen Verben
    – hwh „sein, werden“
    – hjh „geschehen, veranlassen, da sein“.
    sind doch kein Name sondern vielmehr eine Erklärung.
    Wer sich mit der Geschichte der vier Buchstaben beschäftigt kann diese mit „Er, der Sein schafft“, „der ins Dasein ruft“. Diese Gotteserklärung ist sehr viel älter als alle Religionen.
    Den Israeliten wurde es erklärt als
    Ich bin der ‚Ich-bin-da‘.

    Also wenn ich Gott wäre, der Gebete erhört und statt Vater, Herr, Adonai, Elohim, El, liebevoller Schöpfer, Erlöser, Gott mich mit He Du „Ich-bin der ich bin“ anredet, dann hat das schon einen Grund, warum dieser Name bei Gebeten in der Bibel nie gebraucht wurde und es den Juden verboten war ihren Gott so anzusprechen.
    Warum haben die Zeugen Jehovas das Gebet, das uns Jesu gelehrt hat nicht auch gleich mitübersetzet.
    Statt „Vater Unser der Du bist im Himmel geheiligt werde Dein Name“ einfach „Jehova unser der Du bist im Himmel geheiligt werde Dein Name Jehova“. Da waren sie etwas inkonsequent.

    Vielleicht sollten sich die Zeugen auch neue Anreden einfallen lassen.
    Alle Ältesten heißen ab sofort: „Großer Überwacher und Richter“
    Die KA sind dann „Die die Gehorsam fordern“
    Die Bethelchefs „geliebte Landesführer“
    Die LK dann „geliebte Häuptlinge der ewigen Jagdgründe“.

    Für die Abtrünnigen wäre „der der sich geistig befreit“ auch ein treffender Name.

    Also ich werde meinen Gott nie mehr als „Ich bin der ich bin“ oder „Ich werde mich als Seiend erweisen“ anreden. Die alten Bezeichnungen sind nachweislich nicht mit der Marke Jehova in Einklang zu bringen. Dazu kommt, dass dieser Name durch jahrzehntelange falsche Endzeitprophezeiungen, Lügen und dunkles Licht beschmutzt wurde.

    Ich für mich habe beschlossen, dieses Wort nicht mehr zu benutzen, kann aber sehr gut verstehen, dass andere Brüder und Schwestern damit einen liebevollen barmherzigen Gott und den Vater unseres Herrn Jesu assoziieren. Für mich ist Jehova der Gott der WTG und der unchristlich lehrenden WTG und damit nicht mein Schöpfer und der Vater von Jesus. Dieser hat seinen Sohn als alleiniges Sprachrohr zwischen ihm und uns Menschen eingesetzt. Und solange dies von der WTG geleugnet wird, ist „deren“ Jehova nicht mein Herr.
    Um keine empörtenn Antworten zu bekommen, weise ich nochmals darauf hin, dass dies alleine meine vielleicht beschränkte Sicht auf dieses Thema ist, die durchaus falsch sein kann. Wie jemand Gott anspricht, das ist eine ganz persönliche Sache zwischen einem Menschen und seinem Schöpfer. Wichtig ist doch die Liebe zu ihm und seinem Sohn, den er uns gesandt hat und nicht, wie wir seinen vermeintlichen Namen aussprechen. Auch all jene die Gott mit Jehova ansprechen betrachte ich nach wie vor als meine Brüder und Schwestern.
    liebe Grüße
    Thomas

  • pit an winston
    September 27, 2013

    lieber bruder winston,
    ich nehme nicht an, dass das zusammenbrauen von jhwh und adonai zu jehova der wirkliche name gottes ist.

    nicht umsonst hat gott es zugelassen, dass sein name über so lange zeit in vergessenheit geriet. für mich persönlich war das sein wille.
    wäre es sein wille gewesen, dass der name erhalten blieb, so wäre er erhalten geblieben.

    und somit kann die LK den namen auch nicht verunglimpfen, da er nicht stimmt. das ist vielleicht ihr einziges glück.
    aber wen sie da anbeten, tja, die frage stell ich mir schon lange. wessen geist sind sie?

  • Winston an Pit
    September 27, 2013

    Lieber Pit,

    ich kann einfach nicht anders als Jehova mit dieser Organisation in Zusammenhang zu bringen. Selbst wenn dies der Name Gottes wäre, dann wurde er nicht gepriesen sondern benutzt und beschmutzt. Mit Adonai oder Elohim hätte ich kein Problem, aber jetzt tausende Jahre später reicht mir „Gott“ oder „Vater“.
    Und mir ist es völlig gleichgültig, wie andere Menschen Gott anbeten. Die Anrede ist eine rein persönliche Sache zwischen jedem Menschen und seinem Schöpfer. Sie sollte demütig, respektvoll sein und Dankbarkeit ausdrücken. Das ist alles.
    Wenn man bedenkt was im Namen dieses „Jehovas“ alles verordnet wurde, dann war das alles andere als respektvoll, demütig und dankbar.Und was noch viel schlimmer ist, die Schafe blöken jetzt den TuVs an in der Meinung dadurch unserem liebevollen Schöpfer nahezukommen.
    einen schönen Abend
    Thomas

  • Mani an Thomas
    September 27, 2013

    Lieber Thomas!

    Ich finde, dass Du das sehr gut erklärt hast und kann Deinen Gedanken nur zustimmen. Nicht ohne Grund lehrte uns Jesus in dieser Weise auch zu beten: „Unser Vater …“

    LG
    Mani

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo Milan,
    toll das du den Mut hast als Ausgeschlossener die Versammlung zu besuchen, Hut ab. Darf ich fragen was dich in die Versammlung treibt?? Es wird immer einige geben die nie erkennen werden was die Uhr geschlagen hat. Das sind auch die, die mit der Organisation untergehen werden, weil sie koennen ohne die Organisation, die ihnen genau vorschreibt was sie zu tun und zu lassen haben, nicht mehr selbstständig denken und leben. Seien wir froh das wir aus diesem Stadium raus sind.
    Gruesse
    Nachdenker

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Nachdenker,
    ich versuch´s mal möglichst kurz zu skizzieren, was mich veranlasst nach wie vor ziemlich regelmäßig die örtliche Gemeinde aufzusuchen. Ich habe viele atypische Erfahrungen mit unserer Ältestenschaft und KA´ern gemacht. Als ich vor ca. 20 Jahren Ältester werden sollte, habe ich ein mehrseitiges Pamphlet verfasst (nicht so kompliziert wie das von Hubert) und darin a l l e meine Gedanken zum Glaubensgebäude der WT-Organisation dargelegt. Damals noch ohne die nützliche Unterstützung, die es seit der Veröffentlichung der Bücher von Raymond Franz gibt. Inhalt und Form würden meines Schreibens würden heute schnurstracks zumindest zu einer Komiteesitzung führen. Das Ergebnis, obwohl ich mich auch als DAG von allen belehrenden Sprechpunkten (in der DV) entbinden ließ, blieb ich bis zu meinem Ausschluß sowohl Leser als auch DAG. Ausgeschlossen wurde ich auch nicht als „Abrünniger“ sondern weil ich nach dem Tod meiner Frau den Kontakt zu einer „Weltlichen“ nicht aufgeben wollte. Anders ausgedrückt ich befand mich 20 Jahre auf dem Weg vom ZJ zum Zeugen Jesu, ich bin aktuell darauf und werde nach einer immerhin möglichen „Wiederaufnahme“ weiterhin darauf wandeln. Hinzu kommt allerdings ein ganz persönlicher Grund der Gemeinde nicht auf Dauer den Rücken zu kehren. Alle meine Kinder (und Enkelkinder) sind getaufte ZJ. Ein Sohn Ältester in der eigenen Vers. der andere DAG. Ich denke ich muss hierzu nichts weiter ausführen. Ein dritter Punkt ist nicht ganz unwichtig. Sofern die Kommentarschreiber(Innen) hier auf BI ein zutreffendes Bild ihres „Status“ abgeben ist ja davon auszugehen, dass sich hier weit überwiegend „Ehemalige“ also nicht mehr mit einer Ortsgemeinde verbundene gefunden haben.
    Jeder hier kennt die Gespräche in kleiner Runde, bei denen einem plötzlich bewusst wird, dass es bei den Gesprächspartnern mit der geforderten Einheit (Einförmigkeit) im Denken (und unreflektiertem Wiederkäuen) über die „Wahrheiten“ die ihm zu Glauben (eher doch akzeptieren) vorgegeben sind, nicht allzuweit her ist. Wenn sich aus solch offenem und ehrlichen Gedankenaustausch, den man bei Weitem nicht mit allen seinen „lieben Brüdern“ pflegen kann, auch keine erkennbare „Opposition“ ergibt, so kann man zumindest den Samen sähen der vielleicht einmal zu eigenständigem Hinterfragen der WT-Lehre führen mag. Vielleicht ist es mittelfristig sogar möglich die Diskrepanz zwischen der häufig anzutreffenden Nachdenklichkeit und Skepsis die im privaten Kreis sich äußert und dem ängstlichen, konformen Verhalten in der Versammlung aufzubrechen. Mit dieser Hoffnung ist es m.E. zumindest nicht schädlich sich weiterhin in der Gemeinde sehen zu lassen.
    Viele werden mit meiner Antwort auf Deine Frage nicht einverstanden sein. Vielleicht habe ich auch zu viele positive, schöne, ermunternde Erlebnisse und Anregungen innerhalb der Gemeinde erlebt und erfahren. Ich fühle mich sozusagen berechtigt einen Unterschied in der Betrachtung der Menschen in der Versammlung und der dort verbreiteten Lehre (Leere!?) zu machen.

    LG milan

  • Matthäus an Milan
    September 27, 2013

    Hab ich das jetzt richtig verstanden lieber Milan, du stehst vor deinem Wideraufnahmeantrag?
    Wie du es erwähnst, grosse Famile, Kinder Enkel etc. dafrür habe ich Verständnis. Ich habe vor 5 Jahren auch genau aus den gleichen Gründen diesen Antrag gestellt. Der einzige Unterschied bei uns beiden ist: Du wurdest offensichtlich wegen einer Beziehung zu einer Frau ausgeschlossen, ich weil ich eine Lehre (1914)
    nicht mehr länger verteten konnte.
    Ich habe in meinem Schreiben an 10 Älteste und dem KA den ich seit meinen Kindertagen kenne eine Begründung geschrieben das ich schwerlich etwas bereuen kann was keine biblsche Grundlage hat. Habe aber meinen übrigen Glauben an Jesus, Jehova sein Wort mehr als deutlich erklärt.
    Was denkst du wieviele mit mir in Kontakt getreten sind – siehe Matth.18:11-14 – wenn auch nur telefonisch?
    KEINER, sind das demnach Hirten die sich Jesus w.o. angeführt wünscht?

    Was mich noch interessieren würde: Was sagst du wenn die Frage kommt: Wie stehst du zum trvSk.?
    Wirst du seine Lehre treu und mit Überzeugung wieder verbreiten? Wenn du darauf eine ehrliche Antwort gibst dann wirst du nie aufgenommen werden! Oder wie möchtest du dieses Treuegelöbnis das ja nur einem zusteht lösen?

    Freue mich auf deine Tellungnahme!
    lg. Matthäus

  • Matthäus an Milan
    September 27, 2013

    Was ich noch vergessen habe. Ein guter Freund, ist Ältester aus einer anderen Versammlung, hat den KA nach minen Brief an ihn gefragt: …den habe ich nicht gelesen! Soviel zum Interesse an dn Schafen Jesu!
    lg.

  • milan
    September 27, 2013

    Lieber Matthäus,
    ich habe keinen Wiederaufnahme-Antrag gestellt, dies wäre auch frühestens in einem halben Jahr möglich. Sollte ich einen stellen, wäre ich nur in der Lage, dafür die Klärung meiner persönlichen Verhältnisse als Positivum anzuführen. Eine irgendwie geartete Verpflichtung auf den selbsternannten TVS käme nicht in Frage. Habe ja schon geschrieben, dass ich es in der Ortsversammlung mit einer atypischen (progressiveren? liberaleren? großzügigeren?)Ältestenschaft zu tun hatte und dies über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg seitdem ich mich als quasi „Abtrünniger“ geoutet hatte. Darf ich bei dieser Gelegenheit fragen, ob Du mein Schreiben an Deine e-Mail Adresse nicht bekommen hast. Habe Dich darin um Deine Ansicht zu verschiedenen für mich sehr wichtigen Details aus unserem Glaubensleben gebeten.

    milan

  • Matthäus
    September 27, 2013

    So jetzt habe ih erst deinen Kommentar gesehen!
    An meine private eMail habe ich nichts bekommen, hast du schon die richtige verwendet?
    zeugejesus@gmail.com. – bitte nochmals senden!

    lg. Matthäus

  • Nachdenker
    September 27, 2013

    Hallo milan,
    danke für deine offene und ehrliche Antwort. Als freie und frei denkende Menschen steht es einem jeden zu seinen eigenen Weg zu gehen. Wer kann dich schon komplett in einen anderen Menschen hineinversetzen. So wirst auch du deinen hoffentlich richtigen Weg gehen. Du wirst sicher deine Gruende haben und alles genau abgewogen haben. Daher wuensche ich dir alles Gute auf deinem Weg. Ich weis nicht ob es realistisch ist daran zu glauben das man die Versammlung von innen heraus aendern oder sensibilisieren kann, oder wenigstens einige zu erreichen. Ich glaube aus eigener Erfahrung nicht daran. Aber vielleicht hast du ja Glück damit.
    Also alles Gute
    Nachdenker

  • Barnabas
    September 27, 2013

    Hallo Ede,
    Im Prinzip hast du ja recht. Nur wenn Hubert es selber hilft seine Gedanken schriftlich niederzulegen oder einige Leser von BI daraus Nutzen ziehen, hat es sich schon gelohnt.
    Die Ältesten in seiner Versammlung werden es kaum zur Kenntnis nehmen.
    Der zweite Weg den du aufzeigst ist nach meiner sowie der Erfahrung aus dem Familien- und Freundeskreis auch nicht erfolgreich. Lenin hatte leider Recht mit seiner Aussage, dass Religion das Opium des Volkes ist. Die sind total zu.
    Schlimm wird es nur, wenn das Opium mal nicht mehr zur Verfügung ist. Dann kommt Katerstimmung auf. Das neue (Irr)licht vom tuvs wird deshalb so bereitwillig aufgenommen, weil sie ja lediglich, aus der Angst heraus eine Erklärung für ihrer jahrelange Praxis gefunden haben. Als international Stimmen des sogenannten Überrestes mal ihr „Sprachrohr“, was sie laut früherer Erklärung mal sein sollten, benutzen wollten, haben sie es dicht gemacht.

    Grüße von Barnabas

  • Jürgen
    September 27, 2013

    Hallo Barnabas,

    „Religion ist Opium für’s Volk“, war die Aussage nicht von Karl Marx, oder täusche ich mich da? Nicht, dass es jetzt immens wichtig wäre, aber halt, nur dass die Quellen stimmen. 😉

    LG, Jürgen

  • Barnabas an Jürgen
    September 27, 2013

    Hallo Jürgen,
    danke für den Hinweis. Du hast recht und ich finde es gut, dass du darauf aufmerksam gemacht hast. Ergänzend möchte ich noch erwähnen, dass ich das Zitat in sofern richtig finde, wenn Religion für bewusstsein verändernde Religionssysteme (Kirchen, Organisationen, Sekten etc. die wirklich wie Drogen wirken)) steht. Nicht im Sinne von der aufrichtigen Suche nach Gott. RE – Ligio steht in Wirklichkeit für: WIEDER- VEREINEN. Und beschreibt das wiedervereinen mit Gott.

    Grüße von Barnabas

  • GerdK an Jürgen
    September 27, 2013

    Hallo Jürgen,
    „Religion ist Opium fürs Volk“ IST eine Aussage von Karl Marx.
    Das Zitat stammt aus der um die Jahreswende 1843/44 verfassten Einleitung zu seiner Schrift Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie.
    L.G.GerdK

  • Michael
    September 27, 2013

    Die Opium fürs Volk Metapher stammte ursprünglich von Heine und der war froh in seiner Matrazengruft sein Leid einem Gott anzutragen. „Heil einer Religion, die dem leidenden Menschengeschlecht in den bittern Kelch einige süße, einschläfernde Tropfen goss, geistiges Opium, einige Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!“

    Grüße
    Michael

  • pit
    September 27, 2013

    wieviele atheisten sitzen in einem abstürzenden flugzeug?
    keiner.

  • edelmuth an Hubert
    September 27, 2013

    Guten Morgen Hubert

    Ein beeindruckendes Austrittsschreiben, das du verfasst hast. Wenn sie sich deine Worte zu Herzen nehmen würden, könnten sie ihren „Laden“ zu machen. Glaubst du, dass sie so weit gehen werden? So leid es mit tut, sie werden vermutlich dein Schreiben in ihren hintersten Schrank schieben und denken, dass es gut für sie ist, dass sie diesen Querulanten los sind.

    Ich würde mir wünschen, dass viel mehr getaufte Brüder, die aufgrund ihrer Mitgliedschaft vertrauensvollen Zugang zu ihren Brüdern haben, ihre Möglichkeiten nutzen und sie durch gezielte Fragen und Kommentare wachrütteln würden. Rausgeschmissen werden sie früh genug.

    Ede

  • Frank&Frei
    September 27, 2013

    Edelmuth,
    der Watchtower wurde von CT Russell gegründet, der den Freimaurern nahestand, wohl selbst einer war und in einer Predigt Jesus selbst als größten Freimaurer bezeichnete. Die wurde bei INfolink eingestellt und übersetzt ins Deutsche.
    Es wird mir immer klarer, dass der ganze Versuch einer Kirche schlußendlich darauf hinausläuft, den wahren Namen Gottes unglaubwürdig zu machen und zu verschmähen.
    Wenn wir ehrlich sind mit uns selbst – wie könnte unser Gott JHWH solche Lümmel zu senem „Sprachrohr“ machen, das mit „Wahrheiten“ rauskommt, die ne kurze Halbwertszeit haben und dann, begründet mit dem Faktor „Neues LIcht“ mal eben transformiert werden. Bei Bedarf geht die ganze Chose auch vorwärts und wieder rückwärts, wie mit den Obrigkeitlichen Gewalten.
    Ich bin entsetzt darüber in dieser Chamäleonorganisation selbst einmal Verantwortung innerhalb einer Versammlung als Ältester getragen zu haben. Noch heute lastet das wie ein Stein auf meiner Brust. Ich, der ich immer für die Brüder da war, zuhören konnte, Verständnis zeigte und half wo immer es ging – ich fühle mich da heute sehr schlecht, weil ich mich als Büttel von den Oberbütteln ausnutzen ließ und zeitweise als Hardliner diese vertrat.
    Gott läßt sich nicht verspotten und man sieht ja, wo diese „geistgeleitete“ Truppe hingeführt wird: In die Pleite, in die Versenkung, in den Abyss des Lebens.
    Sie haben ihre Doktrin gewechselt, wie unsereins die Leibwäsche.
    Sie schlossen junge Männder, die 10 Jahre ERsatzdienst bei Feuerwehr, THW oder Rot Kreuz machten kurzerhand aus.
    Und als die KdöR Thematik für sie begehrensserter wurde, kam man den Vorstellungen der Politik entgegen und erlaubte diese „Fronarbeit“
    Ja, so sind sie – Wendehälse und Besserwisser, Seelenverkäufer und Glaubenskiller.
    Du hast völlig recht: Sie werden wohl niemals einen auf Ninive machen und Sacktuch tragen, Ache auf dem Hautp.
    Sie ahlen sich im Wohlbefinden wie die große Hure Babylon.
    Deshalb wird über sie der Mühlstein kommen, die Barockkrause und sie werden im Nirvana versinken.
    Hubert hat mit seinem Schreiben denen deutlich vor Augen geführt, wo das Manko ist. Sie werden zu stolz sein, das anzuerkennen, dann müßten sie ihren Ansrpcu Sprachrohr zu sein, zurückfahren und schlußendlich auch die Tauffragen ändern, die zweifelsohne mit Bedacht mutiert wurden, weil bei den Amerikanern durchaus auch mal ein Kommitteefall einen Anwalt mit einschaltet. So sind sie halt.
    Die 8er Gang braucht noch viele solche Schrieben wie ds von Hubert, Schreiben, die im INternet veröffentlicht werden, was sie in der LK fürchten wie der Teufel das Weihwasser, wie es so die Katholen sagen.
    Ich sehe, dass es viele Menschen gibt, die ernsthaft nach der bibl. Wahrheit suchen, besonders außerhalb der Zeugen Jehovas.
    Menschen, die die Prophezeiungen fokussieren und die konzedieren was sein wird. Kaum einer von denen besteht auf gewisse Doktrin. Aber sie haben alle das Ziel, dem Christus zu folgen.
    Nur nicht die Zeugen, die folgen dem Seelenverkäufer „Leidende Körperschaft“ wo 8 Männer – die meisten nach 1935 geboren, demokratisch entscheiden was geglaubt wird. Das nennen sie dann Theokratie.
    Wenn Gott reden würde, er würde denen einen Huster senden und die Gang aus dem Office blasen.
    Das diese Männer keine Angst vor sich selber haben ist für mich immer wieder eine Überlegung Wert.
    Denn wer christ ist, prüft immer wieder, ob er im Glauben ist und bemüht sich korrekt zu handeln, getragen vom Gewissen.
    Die 1968 Organtransplantation als „modernen Kannibalsimus“ bezeichneten, und ferner 1975 ganz klar als Datum für Armageddon definierten “ wer das nicht glaubt ist keine Zeuge Jehovas – so Kreisdiener Andreas Kälberer in einer seiner Ansprachen – solche Männer würden auch ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei des Verderbens verkaufen um für „Appel und Ei“ sprich hohes Ansehen und monetäre Versorgung in Form von Spenden der Brüder jmand zu sein.
    Ja reden können sie, wie einst auch Konrad Franke, dessen Rhetorik mich immer und immer wieder an Dr Goebbels erinnerte, der polarisierend bis in die 70iger jahre den Sonntag der Kongresse abschloss und dann mal eben 60 Minuten dranhing ands Programm.
    Und was hat das alles gebracht? Heuer gibts so weit ich weiß mehr Exzeugen weltweit als Zeugen und die Mehrung der Zusammenlegung der versammlungen ist zu verzeichnen. Das heißt: Selters verhökert die frei werdenden Säle und fährt KOhle ein – Damit sie die Kinderschänderprozees und insbesondere deren Folgen auch von den Pönnalen her befriedigen können. Tja Kinderschänder wurden beschützt und nun kommt die Abrechnung und das finde ich einfach Klasse.
    Keiner bei denen steht auf und bekennt, gesündigt zu haben über eine längere Dauer als ein Menschenleben währt.
    Sie schieben den Gläubigen dann alles in die Schuhe – 1925, 1975 usw. Und sie schaffen es sogar, das Älteste dies stocksteif behaupten – der Wunsch kam von unten und nicht von oben.
    Hervorragende Gehirnwäsche – für jene, die diesem „Sklaven“ mehr trauen als dem Herrn.
    Wie sagte Herbert Wehner mal über die Politiker des Warschaer Paktes: Sinngemäß konzedierte er, dass deren Erwachen schrecklich sein würde. Und so wurde es auch und die engsten Freunde Ceaucescus erschossen ihn und dessen Frau – Ende der Seilschaften.
    Bei den Zeugen werden diese Seilschaften ebenso enden mit totalem Zerwürfnis, Frust und Eingestehen wider besseres Wissen einer Lebenslüge gefolgt zu sein.
    Blicken wir nach vorn auf den Führer zum Leben, der die seinigen gewinnt.

  • Hubert
    September 27, 2013

    Guten Morgen Bruder-Info vom 28.09.2013,

    passend zum neuen Vortragsthema zur Sklavenfrage und zur Besprechung des 4. Studienartikels des WT v 15.07.2013
    in den gestrigen Abendversammlungen der Zeugen Jehovas
    habe ich Euch gestern nach 18:00 Uhr unsere 2. Briefhälfte
    unseres Briefes vom 26.09.2013 in 8 Einzelteilen in folgender Reihenfolge gesandt:

    Briefteil Nr. 09/15, dann Nr. 10/15, dann Nr. 11/15,
    dann Nr. 12/15, dann Nr. 13/15, dann Nr. 14/15, dann
    Nr 15/15 und die letzte Briefseite Nr. 31.

    Leider nur zwei Einzelteile, im konkreten die Nr. 12/15 und die letzte Briefseite Nr. 31 wurden gestern abend von Euch hier auf der Lese- und Kommentarseite eingestellt, weshalb ich rückfrage, ob ihr die Nr. 09/15-11/15 und die Nr. 13/15-15/15, also die
    nun fehlenden 6 anderen Teile sowie eine erste diesbezügliche
    Rückfrage, erhalten habt,

    und ob es im Fall des gestrigen Empfanges Euch jetzt noch möglich ist, vor der Nr. 12/15 noch die Nr. 09/15, Nr. 10/15. Nr. 11/15 und nach der Nr. 12/15 und vor der letzten Briefseite Nr. 31
    die Nr. 13/15, 14/15 und 15/15 einzustellen ?

    Falls Euch diese 6 Teile fehlen, werde ich sie sofort
    noch einmal zusenden oder dann noch einmal alle 8?

    Was wäre dabei zeitlich und abstandsmäßig die richtige
    Vorgehensweise?

    Auf der Lese- und Kommentarseite zur Weizenfrage hat die
    achtteilige Einstellung der 1. Briefhälfte mit den Teilen
    01/15 bis 08/15 gut funktioniert,

    wofür wir uns ganz herzlich bedanken,

    sportliche und liebe Grüße aus Kärnten

    Hubert und Maria am 29.09.2013

    ========================================

    Hallo Hubert und alle Kommentarschreiber,

    bitte achtet darauf das eure Kommentare nicht zu lang werden. Besonders deine Kommentare lieber Hubert sind entschieden zu lang .
    Es ist für uns dann sehr schwer alles zu lesen. Bitte auch keine Namen und Adressen so wie Telefonnummern posten wenn keine Zustimmung vorliegt.
    Wer meint einen langen Kommentar schreiben zu müssen um seine Gedanken darlegen kann dies ja auch als Artikel einrechne.
    Bitte habt Verständnis für dieses Anliegen.

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Hubert
    September 27, 2013

    Hallo Bruder-Info, Danke für die Info von heute,
    dem 29.09.2013, und Eure u.a. rechtlichen Anliegenspunkte,
    die uns die Orientierungs- und Anhaltspunkte
    für Kommentierungen und Beiträge klarer machen.

    Von den 8 Briefteilen habt Ihr bisher erfreulicherweise
    7 einstellen können,

    der Briefteil Nr. 10/15 fehlt aber noch,
    soll ich ihn noch einmal zusenden?

    Besten Dank für die bisherige Zusammenarbeit
    seit 23. Mai 2013,

    unsere Familien und meine Frau Maria und ich
    und unsere beiden Söhne Johannes und Stefan

    haben dies als großen Pluspunkt für Euch
    und Eure weltweite Initiative verinnerlicht,

    und wir wünschen Euch 2013/2014 und allen
    mitdenkenden und mitarbeitenden und mitlesenden
    Prüferinnenn und Prüfern,
    also wachsamen Christen,

    weiterhin in Christus Jesus Jehovas
    reichsten und wunderbarsten Segen ………….

    29.09.2013

  • milan
    September 27, 2013

    Liebes BI-Team, lieber Hubert, lieber Matthäus und alle schreibenden und stillen Mitleser,
    ich bin der Meinung alles was unser Brd. Hubert schreibt ist berechtigt und fast alles davon ist auch richtig a b e r es wäre m.E. nach klug gewesen ihn schon etwas früher darauf hinzuweisen, dass seine doch s e h r individuelle Art und Weise etwas auszudrücken nicht unbedingt Zeichen eines besonderen Intellekts ist. Das soll nicht als Angriff auf die geistigen Fähigkeiten von Hubert verstanden werden! Aber es gibt durchaus die Möglichkeiten, Sachverhalte so zu formulieren, dass sich der Sinn nicht erst nach zwei- dreimaligem Nachlesen erschließt. Mein Wunsch? Klarheit reimt sich so schön auf Wahrheit. Wenn wir nachempfinden, wie die Schreiber der Evangelien die Worte des Herrn Jesu wiedergegeben, haben wir ein Muster gesunder, verständlicher Worte, deren Bedeutung oder Wichtigkeit sich von selbst erschließt. Was macht es zudem für einen Sinn, nahezu einen kompletten WT-Artikel hier zu repetieren??
    Lieber Matthäus, falls Du diesen Kommentar liest, dann hast Du in der Abhandlung von Brd. Hubert das Musterbeispiel für das, was ich in meinem persönlichen Anschreiben an Dich gemeint habe.

    Grüsse der Verbundenheit mit Euch allen

    milan

  • andi
    September 27, 2013

    Liebe Brüder,

    vielen Dank für diesen Artikel, der wirklich zur rechten Zeit kommt.

    Interessanterweise habe ich in Gesprächen mit einigen Brüdern und Schwestern, die linientreu sind (ich selbst gehe bereits seit Monaten nicht mehr in die Versammlung, werde aber, weil meine Frau sehr aktiv ist, noch nicht komplett gemieden) festgestellt, dass dieses „neue Licht“ komplett ohne Widerspruch angenommen wird, die Argumentation im WT als logisch bezeichnet wird und mehrmals die Aussage kam: „Das habe ich doch immer schon so gesehen“ oder „wie war das denn eigentlich vorher“.
    Also scheint der Durchschnitts-ZJ damit überhaupt kein Problem zu haben.
    Die WTG kann also im Grunde den größten Schmarn verzapfen, es wird widerspruchslos beklatscht und in den eigenen Glaubensschatz übernommen.
    Mich würde interessieren, wie der Artikel im WT-Studuim besprochen wurde.
    Vielleicht geht ja jemand von euch noch in die Versammlung und könnte berichten.

    Liebe Grüße
    andi

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Deine Beobachtung können viele bestätigen und sind auch in Gotte Wort genauso beschrieben:

    Ps. 73:8 Mit Verachtung schauen sie auf andere herab und verhöhnen sie, mit zynischen Worten setzen sie jeden unter Druck. 9 Sie tun, als kämen ihre Worte vom Himmel; sie meinen, ihre Sprüche seien für die ganze Menschheit wichtig. 10 Darum läuft sogar Gottes Volk ihnen nach, es hängt an ihren Lippen und glaubt alles, was man ihm vorsetzt.

    lg. Matthäus

  • Hubert
    September 27, 2013

    … Letzte Briefseite Nr.31 unseres Abschiedsbriefes v.26.09.2013:

    DAS WARS,
    wenn Ihr u.a. Gottes Offenbarung,
    die von vielen „Sklaven“ für die Zeit des Endes spricht,
    noch immer nicht glaubt,
    dass Euch mit Eurer historisch leider seit 1919 gewachsenen Selbsttäuschung in Verbindung mit der Auslegung der Worte Jesu über einem EINZIGEN treuen und verständigen Verwalter und Sklaven gemäß Luk. 12:22-48 und Matth. 24:43-47,

    der in Eurer Leitenden Körperschaft ins Dasein gekommen sein soll,

    kein katastrophaler HAUPTFEHLER passiert sein soll, dann bitten wir Euch, alle diesbezüglichen Anliegensschreiben ONLINE auf der Hauptseite und Prophetieseite von http://www.bruderinfo.com nachzulesen.

    Meine Frau Maria und ich als Euer mitarbeitender Bruder,
    waren bereits vor 34 Jahren im Jahr 1979 sehr bemüht,
    gemäß Galater 2:14 auf „den geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten Botschaft zu wandeln“ und waren gemäß 2. Petrus 1:5-11 nach dem Verlassen der römisch-katholischen Weltkirche und der Zusammenarbeit mit der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen von 1980 bis 2013 ebenfalls sehr bemüht,

    unsere Berufung in Christus Jesus fest zu machen.

    Leider müssen wir heute vor Jehova Gott und Christus Jesus und der wahren Christenversammlung (33 u.Z. bis 2013 u.Z.) und der Bibel und unseren Familien und allen Personen unseres Vertrauens nach jahrelangen brüderlichen und schwesterlichen Anstrengungen einsehen,

    dass uns dies in Verbindung mit Euch und Eurer internationalen, nationalen und örtlichen Amtsführung und Euren o.a.
    16 Kardinalfehlern und Eurem o.a. Hauptfehler unmöglich wurde.

    Wir haben daher heute bei der Bezirkshauptmannschaft Spittal an der Drau und mit diesem Abschiedsbrief unsere Mitgliedschaft und Mitarbeit in der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen Österreich, Versammlung Spittal an der Drau,

    mit heutiger Wirkung beendet und über diesen Behördenweg unsere Religionsaustrittsanzeige vorgenommen, die wir Euch gerne in der Beilage zur Kenntnis bringen.

    Wir verbleiben in tiefer Dankbarkeit für all das Schöne und Gute
    und Wahre, was wir in 33 Jahren in Jehovas Diensten mit Euch
    und allen fleißigen Brüdern und Schwestern auch hier am Ort
    haben erleben dürfen,
    wünschen Euch und uns in Christus Jesus
    Jehovas reichsten und wunderbarsten Segen,
    und hoffen, dass wir Euch mit diesem Abschiedsbrief
    helfen können, den Weg zu finden Jehova in Geist
    und Wahrheit anzubeten gemäß Joh.4:23-24,

    Mag. phil. Hubert Hierländer und Maria Hierländer

    2 Religionsaustrittsanzeigen v. 26.09.2013
    31/31

    Hinweis:
    gemäß unserem Einblick und unserer Sichtweise haben sich Zeugen Jehovas vor dem, den sie in Christus Jesus anbeten,

    nämlich JEHOVA GOTT,

    nicht nur wegen den bisher aufgezählten 16 Kardinalfehlern
    und ihrem zentralen Auslegungsfehler in Verbindung mit ihrer Institutionalisierung eines exklusiven göttlichen Verwalters
    und Sklavens und Sprachrohr inkl. einem exklusiven Geistmonopol
    für die LK

    zu verantworten,

    leider gibt es noch viele weitere Unrechts- und Fehlerpunkte,
    die von uns in den nächsten Zeiten noch gesammelt werden.

    Auffällig in Verbindung mit dem Thema des Autors und der heutigen
    Ortsversammlung ist, dass die rechtlichen Auseinandersetzungen
    zu diesem Thema in dieser Religionsgemeinschaft schon seit nunmehr 104 Jahren geführt werden, ohne dass bis heute der
    Rechtsstreit aufgehört hätte und Zeugen Jehovas zur bibelgemäßen Auslegungsvariante gefunden hätten.

    So hatten sich bereits 1909 freie Bibelforscher von den russelhörigen ernsten Bibelforschern getrennt, weil sie
    zur Auslegung auf Distanz gingen, Russell wäre der treue
    und verständige Sklave gemäß Matth. 24:45-47.

    100 Jahre später waren es abermals Bibelforscher, nämlich die
    Brüder von Bruder-Info, sorgfältige Zeugen Jehovas,
    die die amtsführenden Mitglieder der leitenden Körperschaft mit Brief vom 12.09.2009 darauf aufmerksam gemacht haben,

    dass das LK-Selbstbild auf Denk- und Auslegungsfehler und somit nicht auf Worten Gottes sondern auf Worten von Menschen beruht,
    also auf SAND und brennbaren Material wie Stoppeln, Heu und Hölzern und nicht auf lebenswichtigen unbrennbaren Grundlagen
    aus FELS, kostbaren Steinen, Silber und Gold.

    Viel Licht und Liebe der ganzen Tafelrunde

    Hubert und Maria am 28.09.2013

  • Frank und Frei
    September 27, 2013

    Tafelrunde ist gut. Die im Elfenbeinturm tafeln vom Feinsten, reisen rund um die Welt gehen in die besten und teuersten Hotels während der kleine Verkündiger angehalten wird und wurde, in Massenquartieren zu schlafen und eingespartes Geld zu spenden
    So überenachtete Nathan Homer Knorr 1969 in Nürnberg im Spitzen hotel als Direktor der Watchtower INc.
    Schande über die Schamlosen

  • Lore
    September 27, 2013

    Lieber Brd. Hubert nebst Ehefrau,
    freue mich für euch, dass auch ihr, den letzlich unausweichlich, konseqenten,
    letzten Schritt vollzogen habt. Dein treuer Kampf für wirkliche Wahrheit und
    damit auch die richtige Stellenzuordnung für Jesus und seinen Vater,
    wird von höherer Stelle, als im Turm von Brooklyn, mit Sicherheit sehr
    wohlwollend betrachtet.
    Darf ich Dir und Deiner lieben Frau den doppelten Segen, wie bei Hiob,
    wünschen
    liebe Grüße Lore

  • Maria
    September 27, 2013

    Liebe Lore vom 29.09.2013,

    wir danken Dir herzlich für Deine Worte

    und Deine wunderbaren Wünsche,

    auch wir münschen Dir und Deinen Lieben

    den wunderbaren Segen Jehovas,

    denn seine Geschenke und Gaben sind vollkommen.

    Liebe Grüße

    Maria und Hubert am 01.10.2013

  • Br. Bird
    September 27, 2013

    Hallo Maria,

    Auch von uns ein Herzliches willkommen. Und ganz liebe Grüße nach Kärnten.

    Jehovas Segen durch unseren Herrn Jesus.
    Die Birds

  • Maria
    September 27, 2013

    Hallo liebe Birds vom 01.10.2013,

    Eure Willkommensgrüße freuen mich sehr,

    und dass es bereits eine brüderliche

    Verbindung zu Euch gibt,

    mit lieben Grüßen

    wünscht Euch und Eurer Familie

    Jehovas wunderbaren Segen

    Maria am 02.10.2013

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Lieber Hubert, liebe Maria!

    Willkommen in der Freiheit – ein wahrer Segen, nicht mehr gefangen zu sein!!!!!!!!!!
    Alles Liebe Colibri

  • Maria
    September 27, 2013

    Liebe Colibri vom 29.09.2013,

    vielen lieben Dank für Deinen Empfang

    in der schönen freien Natur der Freiheit,

    wo Gott gemäß Lukas 12/24,

    alle seine Geschöpfe ernährt,

    buchstäblich wie auch geistig.

    Alles Liebe Dir und Deiner lieben Familie.

    Maria und Hubert am 01.10.2013

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Liebe Maria vom 1. Oktober

    Ich danke Dir, für Deine lieben Worte!
    Viel Liebe möchte ich Euch beiden per Luftpost senden!!
    Ich hoffe, daß es Euch gut geht, nach dem Ausschluß,
    die erste Zeit, wenn man eine Person aus der Versammlung trifft,
    ist dies nicht angenehm.
    Dieses Gefühl wird mit der Zeit besser!
    Ich hoffe Ihr habt keine Familienangehöhrige mehr in der Organisation, und leidet nicht.
    Alles Liebe Colibri am 2.10.2013

  • Tirza an Maria & Hubert
    September 27, 2013

    Hallo Ihr Lieben!

    Für die Zukunft wünsche ich euch von ganzem Herzen
    alles Liebe und Gute – JHWH und sein geliebter Sohn mögen stets
    ihre helfende Hand über euch schützend halten und euch im Glauben
    weiterhin bestärken.

    Dieses Wochenende habe ich gerade diese Buch angefangen zu lesen, welches sich ganz leicht öffnen und downloaden lässt:

    http://datei.sektenausstieg.net/literatur/Schnell.pdf

    Es ist möglicherweise für Euch, in eurer Situation und auch für viele, die dieses Buch noch nicht kennen eine Empfehlung.

    In Gedanken bin ich bei euch, liebe Maria und lieber Hubert.

    Psalm 32
    11 Freut euch über den Herrn und jubelt laut, die ihr nach seinem Willen lebt! Ihr alle, deren Herz aufrichtig ist, singt vor Freude! NGÜ

    Liebe Grüße
    Tirza

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Hallo liebe Tirza,
    ich habe Dich nicht vergessen!
    Wie geht es Dir? Es klingt nach einem Intererrantem Buch,
    Lg Colibri

  • Tirza an kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Lieber kleiner Colibri!

    Wie freue ich mich, wieder von dir hören zu dürfen.
    Ja, das Buch ist äußerst interessant. Es ist zum Einen eine
    Biografie, aber hauptsächlich geht es um die Entwicklung der
    Bibelforscher hin zu dem Namen Jehovas Zeugen und all ihrer Lehren
    und den Änderungen der Lehrmeinungen nach des Tod Russels und welche Veränderungen Rutherford einführte. Alles spielte sich ab im Bethel in Magdeburg, wo William Schnell von August 1924 -Juni 1927 tätig war. Soweit bin ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

    Aber sieh dir doch bitte einmal das Inhaltverzeichnis an.
    Vielleicht wäre das ja etwas für dich.
    Ich bin sehr an der Geschichte und den Ursprüngen intersssiert und
    ich finde dieses Buch schließt die Lücke zu Ray Franz bis zu den Anfängen.
    Es ist eigentlich ein ähnlich verfasstes Buch, wie das von Raymond Franz – Gewissenskonflikt, eben nur viel, viel früher und beleuchtet somit alle Anfänge dieses Druckereiimperiums mit allen Lehränderungen und den damit verbundenen Zielen.

    Eine Sache der ich weiter keine Aufmerksamkeit geschenkt hätte, wenn Bruder Hubert nicht diese Problem hier im Forum angesprochen hätte, ist die mit dem Bart.

    Eine Begebenheit mit dem Direktor im Bethel Magdeburg und Rutherford.
    Ich habe den Passus kurz mit angehängt.
    Möglich, dass dort schon die „Abneigung“ gegen Männer mit Vollbart gehegt wurde und keiner kann sich heute mehr erklären, wo diese herkam – vielleicht von hier?

    Wie gesagt das Buch liest sich flüssig und ist spannend bis über beide Ohren und nur zu empfehlen.

    Ich hoffe, dass es dir und deiner Familie, lieber kleiner Colibri, gut geht und ihr euch freut, dass wir uns hier austauschen können.

    Liebe Grüße & Jahwes reichsten Segen
    von Tirza

    Auszug aus dem Buch
    „Der Direktor des deutschen Zweiges hatte sich – wie viele andere vor ihm – einen Bart a la Charles T. Russell stehen lassen.
    Der Judge wünschte aber nicht, durch irgend etwas an Russell erinnert zu werden, und sei es nur durch die Barttracht
    Als ich beim Abendessen in der Nähe der beiden saß, hörte ich, wie der Direktor den Judge um eine weitere große
    Schnellpresse bat. Eine Zeitlang schwieg der Richter und aß ruhig weiter. Plötzlich sah er auf, starrte mit ernster
    Miene auf den riesigen Bart des Direktors und sagte
    : ,,Ich will ihnen die Presse kaufen, wenn sie das
    Ding da abnehmen“. Der Direktor war natürlich gekränkt, aber er befolgte unterwürfig den Rat und erschien bald
    darauf mit verlegenem Gesicht und ohne Bart….“ Zitat Ende

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Hallo liebe Tirza,

    Ja,der Auszug den Du kurz geschildert hast, klingt sehr interresant. Es ist vielleicht ein gutes Buch, ich werde versuchen es runterzuladen ( bin nicht so technisch begabt:-) )
    Danke für Deine liebe Mail es hat mich auch sehr gefreut, eine
    Antwort zu bekommen.
    Manchmal geht es mir gut, manchmal bin ich gestresst vom Alltag.
    Sonst geht es mir gut. Ich hoffe Dir auch?
    Das Buch von Ramond Franz der Gewissenskonflikt hat auch einen 2. Teil kennst Du den?

    LG Colibri

  • Tirza an kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Lieber kleiner Colibri!

    Danke für deinen freundlichen Hinweis. Ja, das zweite Buch von
    Ray F. „Auf der Suche nach christlicher Freieheit“ habe ich auch gelesen und ich war absolut begeistert und kann es nur empfehlen!
    Mir geht es wieder sehr gut; hatte auch ein Tief, wo ich viel nachdenken und recherchieren musste und dabei mein Verhältnis zu Jesus Christus und unserem himmlischen Vater Jahwe noch mehr festigen konnte. Ich bin so unwahrscheinlich glücklich und dankbar dafür, dass uns, meinem Ehemann und mir, der Geist Gottes geschenkt wurde, alles was mit ZJ und der WTG hinter uns zu lasen,
    auch wenn die 30 Jahre immer zu unserem Leben dazu gehören werden.

    Liebe Grüße & einen schönen freien Tag
    Tirza

  • kleiner Colibri
    September 27, 2013

    Hallo liebe Tirza,
    Danke für Deine E-Mail, wenn Du möchtest gebe ich Dir gerne meine E-Mail über Bruderinfo, wenn BI so liebenwürdig wäre, und unsere E-Mail Adressen tauschen würde, wenn Du möchtest?
    Hatte heute, keinen freien Tag da ich in Österreich lebe,
    hatte trotzallem einen guten, aber stressigen Tag.
    Lg Colibri mit Tschilpgrüßen

  • Maria
    September 27, 2013

    Liebe Tirza vom 30.09.2013,

    Danke Dir für Deine herzlichen Worte

    und die geistige Verbindung

    sowie den Hinweis auf das Buch

    von Brd. Schnell.

    Hier auf Bruder-Info hilft

    man sich wirklich gegenseitig weiter!

    Mit Psalm 91:1-16 wünschen wir

    in Christus Jesus Dir und Deinen Lieben

    und uns allen schöne Tage in der nächsten Zeit

    und in der Zukunft.

    Maria und Hubert am 01.10.2013

  • Tirza an Maria
    September 27, 2013

    Liebe Maria & lieber Hubert!

    Habe mich über eure Rückantwort, insbesondere die lieben
    Wünsche für uns alle hier auf BI mit Psalm 91 Verse 1- 16
    sehr gefreut und möchte mich dafür recht herzlich bedanken!

    Der Segen von JHWH und unserem Heiland Jesus Christus möge euch
    stets auf all´ euren Wegen begleiten.

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Hubert
    September 27, 2013

    … Briefteil Nr.15/15 der 2.Briefhälfte d. Briefes v. 26.09.2013:

    7.) Trotzdem schrecktest Du nicht davor zurück, bei Deiner und der Initative Deiner Mitältesten mitzumachen, mich genau einer solchen Sünde, nämlich die der Verbreitung falscher Lehren zu beschuldigen, was von Dir, R. und H. am 05.09.2009 in einem sogenannten Rechtskomitee im Königreichsaal dann mir gegenüber – Gott sei Dank vor Jehova Gott, dem wahren und gerechten Richter und Beobachter all solcher Vorgänge – in die Tat umgesetzt wurde, wobei u.a. vermieden wurde, mir konkret zu sagen,
    welche falschen Lehren ich eigentlich verbreitet hatte.

    8.) Wie F. H. und A. R. gefiel es Dir an diesem Tag aber,
    mich im Anklagepunkt der Verbreitung falscher Lehren schuldig zu sprechen und mich „öffentlich“ zurechtweisen zu lassen.

    9.)In den Jahren bis zum 05.09.2009 empfing ich von Deiner Seite auch Äußerungen wie „… bei Dir werde ich noch Nägel mit Köpfen machen…“, „…das Einzige, was ich für Dich noch tue, ist,
    mit Dir zum Arzt zu gehen…“, „… von Dir werde ich keine Briefe mehr lesen…“ und am 05.09.2009 gefiel es Dir dann außerdem noch, mir mitzuteilen, dass sich Deine Frau und Du
    in der Vergangenheit von mir bei einigen Programm-Zusammenkünften im Königreichsaal manchmal durch mein Gähnen schwer belästigt gefühlt hatten.

    10.) Und als ich Dir dann vor 9 Monaten, am 20.05.2011,
    meinen persönlichen Brief vom 20.05.2011 an Bruder Lösch
    und die leitenden Brüder in New York inkl. einem Begleitbrief
    zur Kenntnis brachte, blieben die inhaltlich wichtigen Einzelheiten bis heute von Dir mir gegenüber erneut
    wieder monatelang unbeantwortet und unbehandelt.

    Auf Grund der o.a. 10 Sachverhalte, die Du mir gegenüber in der Zeit von 1996 bis zum heutigen Tag zu verantworten hast, beschuldige ich Dich daher mit heutigem Tag vor unserem himmlischen Vater Jehova und unserem Erlöser Christus Jesus in Verbindung mit den Punkten 2, 3, 4, 9 und 10 der schweren,
    weil in Verbindung mit allen anderen Ältesten, „bandenhaften“
    und wiederholten Treulosigkeit und Parteilichkeit und unterlassenen Hilfeleistung in meinen jahrelangen Dienstsachen sowie in Verbindung mit den Punkten 1, 5, 6, 7, und 8 der schweren Ungerechtigkeit, Beleidigung und Verleumdung mir gegenüber und in Verbindung u.a. mit den Punkten 5,

    dass Du als Ältester und Bruder für mich immer noch unter hinreichenden Verdacht stehst, in der Sache Deines Kunnilingus- und Fellatioverbotes für verheiratete Christen und in der Sache des Ess- und Trinkverbotes für ungesalbte Christen bei der jährlichen Abendmahlfeier eine falsche Lehren verbreitet zu haben.

    Die 6 Beschuldigungen wären daher in Verbindung mit den 10 festgestellten Sachverhalten meine dienstlichen Ordnungspunkte, die ich mit Dir gerne zur endgültigen Bereinigung zwischen uns (Maria kann dann beim nächsten Gespräch dabei sein) bis Ende März 2012 besprechen möchte.

    Verbleibe mit lieben Grüßen,
    Brd. Hubert Hierländer 29/31

    Dann nach meiner Briefeinreichung vom 02.05.2013 erneut an Brd. E. G. wie folgt:

    WEITERE TAGE DER WAHRHEIT seit meinem Brief vom 07. Mai 2009: 12.09.2009, 5.3.2012 u. heute!

    Lieber Brd. G.,

    Du teilst sicher auch nach Deinem Besuch bei mir am 9. März 2013 immer noch mit mir und meiner Familie und Hausgemeinschaft und unserer weltweiten Bruderschaft mit den leitenden Brüdern in New York die große Freude (u.a. lt. Jakobus 1:2-4) und große Begeisterung am Wort und Dienst Jehovas (u.a. lt. Joh. 6:27), unserer christlichen wunderbaren Lebens- und Zukunftshoffnung
    (1. Kor. 15:20-28, 38-57) und den Hauptpunkten des Evangeliums (Heb. 8:1-13) in Verbindung mit der Liebe (1. Kor. 13:1-8), Barmherzigkeit (Matth. 11:28-30) und den Opfertod (Joh. 15:11-14, Joh. 6:48-57, Luk. 22:19-20) und dem priesterlichen und königlichen Beispiel unseres Erlösers, Retters und Königs,
    dem Herrn Christus Jesus (Heb 7:24, Joh. 13:13, Röm. 5:21,
    Offb. 6:2) und der göttlichen Buchrolleninformation, die er für alle Gefolgsleute und Jünger, ja auch für die gesamte Menschheit, bereits seit fast 2.000 Jahren geöffnet hat (Offb. 22:17-21),

    nachdem im Himmel und auf der Erde nur er als Löwe vom Stamm Juda, letzter Adam und Lamm Gottes zuvor würdiges Anrecht hatte, sie aus der rechten Hand Jehova Gottes, unseres Schöpfers, entgegenzunehmen (Offb. 5:7-14, Offb. 4:11).

    Deshalb wiederhole ich noch einmal mit Bezug zu meiner Mailnachricht und 1. Brüderlichen Erinnerung vom 1. Februar 2013 (Kopie anbei) meinen berechtigten Gesprächswunsch zu allen dienstlich bereits anhängigen Anliegenspunkten meines Briefes vom 5.3.2012 an Dich, den ich Dir heute noch einmal anbei mitsende, nachdem Du ihn lt. deiner Info vom 9. März 2013 damals leider brüderlich und dienstlich zu Unrecht beseitigt hast.

    Gleichzeitig erweitere ich heute meine dienstlichen Tagesordungs- und Anliegenspunkte vom 5.3.2012 Dir gegenüber um alle dienstlichen Anliegens- und Tagesordnungspunkte,

    die höchst besorgte deutsche Älteste in einem Brief am 12.09.2009, also eine Woche nach Deinem bzw. Eurem vorschnellen Rechtskomiteeverfahren mir gegenüber, und zwar den leitenden Brüdern und Ältesten in New York bekanntgemacht und die sie dann seit dem 3. Januar 2013 im Internet auch erfreulicherweise zum Nutzen aller Zeugen Jehovas, bisher erfolgten 656.594 Zugriffe, veröffentlicht haben. Deshalb findest Du als Ältester hier an unserem Dienstort anbei auch diesen Brief deiner Ältestenkollegen, auch wenn seine Inhalte Dir vielleicht bereits auch schon bekannt sind.

    Aus persönlichen und gemeinschaftlichen gottesdienstlichen Besorgnisgründen und um den Frieden und die Freude und die Liebe zwischen uns zu festigen, möchte ich Dich als örtlich zuständigen Ältesten mit sämtlichen nun anliegenden o.a. Dienstpunkten konfrontieren, Deine Meinung dazu einholen und mich mit Dir gemeinsam vor unserem himmlischen Vater Jehova Gott und Jesus,
    in dessen Hand auch Du Dich befindest, dazu beraten, weil ich
    als sorgfältiger, gewissenhafter und diensthabender Bruder und Königreichsverkündiger einen biblischen Rechtsanspruch darauf habe – und Du als diensthabender Bruder eine biblische Verpflichtung!

    Mit lieben Segenswünschen

    Brd. Hubert Hierländer, geb. ……….

    3 Beilagen: meine Mail v. 1.2.2013, mein Brief v. 5.3.2012 und der Ältesten-Brief v. 12.09.2009.

    30/31

  • Hubert
    September 27, 2013

    … Briefteil Nr.14/15 der 2. Briefhälfte d. Briefes v.26.09.2013:

    „Jesus, das Haupt der Versammlung, hat ja versprochen, uns mit zeitgerechter geistiger Speise zu versorgen. Und wir erleben, dass er Wort hält. Wen gebraucht er dafür? In der Prophezeiung über das Zeichen seiner Gegenwart sagte er, er werde seinen Hausknechten ihre „Speise zur rechten Zeit“ durch den „treuen
    und verständigen Sklaven“ geben. (Lies Matthäus 24:45-47).“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 20

    „So ähnlich verhält es sich auch mit seiner Aussage in Matth. 24:47: Er versprach einer kleinen Gruppe Männer – den geistgesalbten Brüdern, die den treuen Sklaven bilden – er werde sie über seine ganze Habe setzen. Genau genommen wird er seine gewaltige Autorität im Himmel aber mit allen 144 000 teilen (Offb. 20:4,6).“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 25

    „Wenn Jesus in der großen Drangsal als Urteilsvollstrecker kommt, wird er den treuen Sklaven dabei vorfinden, wie er loyal zeitgerechte geistige Speise an die Hausknechte austeilt.
    Zu seiner großen Freude kann Jesus dann die zweite Ernennung vornehmen: über seine ganze Habe. Entgegennehmen werden die Brüder, die den treuen Sklaven bilden, diese Ernennung, wenn sie in den Himmel kommen und als Belohnung Mitherrscher mit Christus werden. Erhält der treue Sklave eine größere Belohnung im Himmel als die übrigen Gesalbten? Nein. Eine Belohnung, die in einem bestimmten Zusammenhang einer kleinen Gruppe in Aussicht gestellt wird, kann letztlich auch anderen zugutekommen.“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 25

    „Was gehört alles zu Jesu ganzer Habe? Er hat das Wörtchen „ganz“ nicht eingeschränkt, als ob nur Dinge auf der Erde dazu gehören würden. In Wirklichkeit hat Jesus enorme Autorität im Himmel. Wie er sagte, ist ihm „alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden“ (Mat. 28:18; Eph. 1:20-23). Seine Habe schließt heute das messianische Königreich ein, das ihm seit 19147 gehört und das er mit seinen geistgesalbten Nachfolgern teilen wird (Offb. 11:15).“ Lt. WT v. 15.07.2013 S. 24-25

    „Da stellt sich uns die Frage: Nutze ich alle Angebote – beispielsweise das Programm der Zusammenkünfte und Kongresse -, um mir neue Kraft für meinen Glauben zu holen?
    Lt. WT v. 15.09.2013 S. 10

    „Die Bildung dagegen, die Jehovas Organisation anbietet, ist nicht nur die höchste Form der der Bildung überhaupt, sondern
    sie wird auch im friedlichen Umfeld der Christenversammlung vermittelt.“ Lt. WT v. 15.10.2013 S. 16

    „Heute herrscht in vielen Ländern bis zu einem gewissen Alter Schulpflicht. Danach hat man eine Wahl. Sich dann für einen karriereorientierten Bildungsweg zu entscheiden, kann auf Kosten der Freiheit gehen, sich im Vollzeitdienst für Jehova einzusetzen. (Lies 1. Korinther 7:23.)“ Lt. WT v. 15.10.2013, S. 15

    „Würden wir anfangen, gegen die zu murren, durch die Jehova den irdischen Teil seiner Organisation leitet, liefe das darauf hinaus, uns über Jehova selbst zu beschweren (Heb. 13:7, 17).“
    Lt. WT v. 15.08.2013 S. 13

    „Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde „den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    27/31

    Schweres Unrecht bzw. KARDINALFEHLER Nr. 16 durch Unterlassungen aller örtlichen amtsführenden Seelsorger und Ältesten vom 07.05.2009 bis 04.07.2013, meine dienstrechtlichen Anliegens- und Ordnungspunkte mit mir zu besprechen und zu behandeln wie folgt, zuerst lt. meiner Briefeinreichung v. 05.03.2012 (Auswahl an Brd. E. G.):

    Die Ordnungspunkte meines Anliegens

    Lieber Bruder G.,

    In Verbindung mit den biblischen Leitlinien in 1. Korinther 11:27-32, Matthäus 18:15-20 und Matthäus 5:23-26 bitte ich Dich um einen baldigen Besprechungstermin zu folgenden 10 Ordnungspunkten, die mir ein Anliegen sind:

    1.) Seit über 10 Jahren behauptest Du als Ältester und Bruder, ohne den Wahrheitsbeweis jemals erbracht zu haben,
    nicht nur mir und meiner Frau gegenüber,
    dass ich „schizophren“ sei:
    Du hast dies jahrein und jahraus in Ältesten- und Dienstamtgehilfenkreisen hier an meinem Wohn- und
    Dienstort bereits auch dauerhaft verbreitet.

    2.) Bereits in der Zeit bis 1996 habe ich Dich, nach den dienstlichen Schwierigkeiten mit Dir bereits auch bis zu diesem Jahr, Dich vor Jehova gebeten, sämtliche Besprechungsinhalte,
    die es zu meiner Person bei Ältestenbesprechungen gibt, fairerweise stets auch mir mitzuteilen.
    Leider hast Du Dich nicht daran gehalten.

    3.) Es machte Dir in weiterer Folge dann als Ältester vor Jehova nichts aus, mein dienstliches Schreiben vom 24.03.2005 und meinen Brief vom 17.03.2007 zu einem wichtigen Blutthema mir gegenüber unbehandelt zu lassen bzw. zu übergehen.

    4.) Als ich mich am 07.05.2009 in einem persönlichen Brief inkl. einer ausführlichen Information zu meiner Dienstlage auch mit der Bitte um Hilfestellung Dir erneut persönlich anvertraute,
    hast Du Dich als Ältester und Bruder offensichtlich lapidar als „ausgeschalten“ betrachtet, weil ich den Brief besonders auch an unsere leitenden Brüder in New York gerichtet hatte.

    5.) Am 22.08.2009 und am 05.09.2009 hast Du mir dann über Bruder R. im Königreichsaal mitgeteilt, dass ich „ein schlechter Mensch und Bruder“ sei, weil ich „biblisch“ noch nicht so weit bin, vergnügliche Oralsexpraktiken zwischen Verheirateten in Form von Kunnilingus bzw. Fellatio als unzweifelhafte schwere Sünde verurteilen zu können.

    6.) Spätestens nach meiner schriftlichen Information vom 29.08.2009 mußte Dir klar sein, dass die Versendung meiner ausführlichen Information v. 07.05.2009 an Dich und alle Mitältesten (vgl. Punkt 4) und zwar am 21.07.2009 an 5 mir persönlich nahestehende Brüder und Schwestern nie und nimmer eine sündhafte Handlung war, wie die, falsche Lehren verbreiten zuwollen.
    28/31

  • Hubert
    September 27, 2013

    … Briefteil Nr. 13/15 der 2. Briefhälfte d. Briefes v.26.09.2013:

    „Die Hausknechte sind auf alles angewiesen, womit sie dieser kollektive Sklave versorgt.“ Lt. WT v. 15.07.2013 S. 23-24

    „Und wer sind nun die Hausknechte? Einfach ausgedrückt: Alle,
    die mit geistiger Speise versorgt werden. In der Anfangszeit
    der „letzten Tage“ waren alle Hausknechte geistgesalbte Christen. Im Lauf der Zeit kam zu den Hausknechten auch die große Volksmenge „anderer Schafe“ hinzu. Beiden Gruppen kommt die gleiche zeitgerechte geistige Speise zugute, die der treue Sklave austeilt.“ Lt. WT v. 15.07.2013 S. 23

    „Wann setzte Jesus den treuen Sklaven über seine Hausknechte ein? Dazu müssen wir zurückgehen in das Jahr 1914, den Beginn der Erntezeit. Wie bereits erwähnt, gab es damals viele Gruppierungen, die behaupteten, echte Christen zu sein.
    Aus welchen von ihnen würde Jesus den treuen Sklaven auswählen? Das stellte sich heraus, nachdem er und sein Vater von 1914 an bis in die erste Hälfte des Jahres 1919 hinein den geistigen Tempel inspiziert hatten – die Einrichtung, durch die Jehova angebetet werden möchte (Mal. 3:1). Sie freuten sich über die kleine Gruppe treuer Bibelforscher, deren Herz für Jehova und sein Wort schlug. Zwar brauchten diese Christen eine gewisse „Reinigung“, aber sie waren demütig genug, sich während einer kurzen Phase prüfen und „läutern“ zu lassen (Mal. 3:2-4).
    Jenen Bibelforscher erwiesen sich als der „Weizen“, die echten Christen. Als es dann 1919 zu einer geistigen Wiederbelebung kam, wählte Jesus unter ihnen befähigte geistgesalbte Brüder aus,
    den treuen und verständigen Sklaven zu bilden, und setzte sie über seine Hausknechte ein.“ Lt. WT v. 15.07.2013 S. 22-23

    „Wer ist also der treue und verständige Sklave? Dem Muster entsprechend, nach dem sich Jesus der Wenigen bedient, um die Vielen zu speisen, handelt es sich um eine kleine Gruppe geistgesalbter Brüder, die während der Gegenwart Christi federführend darin sind, die geistige Speise vorzubereiten und auszuteilen. Während der gesamten „letzten Tage“ haben die gesalbten Brüder, die den treuen Sklaven bilden, gemeinsam in
    der Weltzentrale gedient. In den letzten Jahrzehnten ist der Sklave eng mit der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas in Verbindung gebracht worden. Dabei gilt zu beachten, dass das Wort „Sklave“ in Jesu Gleichnis in der Einzahl steht, was auf einen kollektiven Sklaven hindeutet. Ihre Entscheidungen trifft die leitende Körperschaft somit gemeinsam.“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 22

    „Dieser treue und verständige Sklave ist das Organ, durch das Jesus seine echten Nachfolger heute, in der Zeit des Endes, versorgt. Warum ist es so außerordentlich wichtig, dass wir diesen treuen Sklaven kennen und anerkennen? Weil von diesem Organ unsere geistige Gesundheit, unser gutes Verhältnis zu Jehova, abhängt (Mat. 4:4; Joh. 17:3).“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 20

    „Jesus hat den treuen und verständigen Sklaven überaus große Verantwortung übertragen: die Aufsicht über die Hausknechte und die Aufgabe, geistige Speise zur richtigen Zeit auszuteilen.“ Lt. WT v. 15.07.2013 S. 24

    Dementsprechend hat der treue und verständige Sklave
    die Verantwortung, den „Haushalt“ der Gläubigen zu verwalten.
    Das schließt den verantwortlichen Umgang mit den materiellen Mitteln ebenso ein wie die Aufsicht über das Predigtwerk,
    das Vorbereiten von Kongressprogrammen oder das Herstellen
    von biblischen Veröffentlichungen für den Predigtdienst, das persönliche Studium und die Zusammenkünfte.“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 23

    25/31

    „Wie also ist Jesu Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven zu verstehen? Bisher haben wir in unseren Veröffentlichungen Folgendes erklärt: An Pfingsten 33 setzte Jesus den treuen Sklaven über seine „Hausknechte“. Der „Sklave“ steht für die Gesamtheit aller geistgesalbten Christen, die sich jeweils auf der Erde befinden, und zwar in der Zeit von n33 bis heute.
    Die „Hausknechte“ sind die gleichen gesalbten, nur nicht als Gruppe gesehen, sondern als Einzelpersonen. 1919 setzte Jesus den treuen Sklaven über „seine ganze Habe“ – alles, was auf der Erde mit seinem Königreich zu tun hat.“ Lt. WT. v. 15.07.2013, S. 20-21

    „Aus dem Zusammenhang des Gleichnisses vom treuen und verständigen Sklaven geht hervor, dass es sich nicht von Pfingsten 33 an erfüllte, sondern sich heute erfüllt, in der Zeit des Endes.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    „Doch 1919 befreite Jesus seine gesalbten Nachfolger aus
    der Gewalt der falschen Religion und vereinte sie durch
    „ein vollkommenes Band der der Einheit“ (Kol. 3:14).“ Lt. WT v. 15.10.2013 S. 29-30

    „Zusammensetzen muss sich der treue Sklave aus geistgesalbten Christen auf der Erde. Sie werden als eine „königliche Priesterschaft“ bezeichnet und haben den Auftrag,
    „die Vorzüglichkeiten dessen weit und breit“ zu verkünden,
    der sie „aus der Finsternis in sein wunderbares Licht berufen hat“ (1. Pet. 2:9).“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    „Denken wir kurz über die Frage nach: „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“ Im ersten Jahrhundert gab es keinen Grund, danach zu fragen.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    „Warum hätte da irgendjemand fragen müssen, wen Christus wirklich mit der Führung betraut hatte? Das war 1914 ganz anders.“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    „Erst nachdem die letzten Tage im Jahr 1914 angefangen hatten, begannen sich seine Worte über den treuen Sklaven zu erfüllen. Warum ist diese Schlussfolgerung logisch?
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 21

    „Setzt sich der treue Sklave aus allen geistgesalbten Christen auf der Erde zusammen? Nein. Tatsache ist: Nicht alle Gesalbten sind daran beteiligt, ihre Glaubensbrüder in der ganzen Welt mit geistiger Speise zu versorgen.“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 22

    „Jesus handelt heute nach dem gleichen Muster wie im ersten Jahrhundert: Er bedient sich der Wenigen, um die Vielen zu speisen. Dazu gebraucht er den treuen und verständigen Sklaven. Er hat ihn eingesetzt, damit seine echten Nachfolger – ob Geistgesalbte oder „andere Schafe“ – während der „letzten Tage“ immer genügend zeitgerechte geistige Speise zur Verfügung hätten.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S 25

    „Die geistgesalbten Brüder, die gemeinsam als treuer Sklave dienen, sind sich bewusst, dass sie ihrem Herrn dafür Rechenschaft ablegen werden, wie sie mit seinen Hausknechten umgehen. Sie haben den Herzenswunsch, ihre Aufgabe treu zu erfüllen, damit ihr Herr sie loben kann, wenn er schließlich kommt.“ Lt WT v. 15.07.2013 S. 24

    „Jesus hatte ja in seiner Prophezeiung über die Zeit des Endes vorausgesagt, er werde ein Organ einsetzen, um geistige „Speise zur rechten Zeit“ auszuteilen (Mat. 24:45-47).“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S 19

    26/31

  • Hubert
    September 27, 2013

    … Briefteil Nr.12/15 der 2. Briefhälfte d. Briefes v.26.09.2013:

    abverlangt, und zwar durch die Anerkennung der 2. Tauffrage,
    von der die Bibel nichts weiß, die ersten 6 Vorgaben der Verfassungspräambel anzuerkennen, wozu u.a. auch die uneingeschränkte Anerkennung des Führungsorgans dieser Religionsgemeinschaft, also der Leitenden Körperschaft, gehört.

    07.) Weiters verpflichten sich alle Neugetauften und bisherigen Mitglieder bei der persönlichen Religionsausübung der LK u.a. in Folgendem zu folgen bzw. Folgendes anzuerkennen:

    A.) Ihrer Anleitung, Ermunterung, ihren Ratschläge und Richtlinien
    (gemäß Abs. 4 der P) = Punkt 01- ihrer geistlichen Leitung (gemäß Abs. 5 der P)

    B.) Ihr gesamtes “religionsgemeinschaftliches Recht”
    (Abs .6 der Präambel).
    Es beinhaltet das von der LK vermittelte Verständnis der biblischen Lehre sowie des Aufbaus (Gliederung) und der Wirkungsweise der weltweiten Religionsgemeinschaft (Matth. 24:45-47). Hierin eingeschlossen sind die in Briefen und Publikationen veröffentlichten oder mündlich durch die LK,
    deren Beauftragte oder das Zweigkomitee übermittelten Anleitungen.

    C.) Ihr Verbot, sich an ökumenischen Bewegungen zu beteiligen gemäß Abs. 13 der V-Präabel.

    D.) Ihre Religions- und Glaubenslehre (lt. § 3), die auf dem historisch gewachsenen Verständnis der Heiligen Schrift beruht und zwar wie sie in den Veröffentlichungen der internationalen Gemeinschaft von Jehovas Zeugen zum Ausdruck kommt.

    E.) Ihre Ernennungsmethoden und ihren ernannten Amtsträgern und deren Beschlüssen (z.B. Entscheidungen der Rechtskomitees).

    F.) Und § 16 Abs. 5 lautet für alle: Alle Mitglieder sind verpflichtet, entsprechend biblischen Grundsätzen zu leben,
    wie sie in der Religionslehre (§ 3) zum Ausdruck kommen,
    das religionsgemeinschaftliche Recht zu beachten sowie die Ziele der Religionsgemeinschaft zu fördern und die Interessen der Religionsgemeinschaft zu wahren.” Dazu gehört, dass alle Mitglieder auf jegliche besondere Mitbestimmung bzw. Wahlinteressen verzichten müssen. Gemäß § 16 Abs. 3 hat ihnen sogar “Eine Wahl der Amtsträger, Seelsorger und Organe durch
    die Mitglieder der Religionsgemeinschaft WESENSFREMD zu sein.“

    Unser Zwischenergebnis zu den Punkten A.) bis F.):

    Wie die Praxis und die Realität zeigt und wie man als bibelkundiger Christ unschwer erkennen kann, weichen die bisher erwähnten rechtliche Verfassungspunkte zur Religionsausübung,
    die die Anführer von Jehovas Zeugen von 1919 bis 2013 in Rechtskraft gesetzt haben, schon sehr weit von der einfachen
    und schlichten Glaubensausübung ab, die von der Bibel für wahre Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesu bestimmt wird und allein gottwohlgefällig ist.

    Dies ist auch noch in folgendem Punkten erkennbar:

    08.) Mitglied wird also nur der Taufbewerber bzw.
    die Taufbewerberin, der bei der Wassertaufe mit der Zustimmung zur zweiten Tauffrage bei einer Bezirks- oder Kreisveranstaltung der Religionsgemeinschaft diese o.a.
    6 religionsgemeinschaftlichen Punkte anerkennt.
    Jedem von ihnen muss daher klar sein,dass man sich täuscht,
    wenn er weiterhin von dem überzeugt ist, was er im Absatz 2 der Verfassungsprämbel in Verbindung mit dieser Religionsgemeinschaft nur behauptet hat, nämlich:

    “Alleinige Grundlage ihres Glaubens und ihres Gottesdienstes ist die Heilige Schrift, …”

    09.) Nicht die einzelnen Christen und Christinnen bzw. Mitglieder gründen oder lösen ortsautonome Versammlungen auf. Gemäß Abs. 3 im § 7 dürfen Versammlungen nur vom Zweigkomitee gegründet, zusammengelegt oder aufgelöst werden und können nie ortsautonom geführt werden.

    10.) Die Verbindung der amtsführenden Ältesten” zu den örtlichen Mitgliedern (“Brüder“ und „Schwestern”) und zur Bibel ist nur eine nachrangige und distanzierte, weil es für sie als Amtsführende,, und dass sind Hundertausende weltweit, eine vorrangige Verbindlichkeit gegenüber den Mitgliedern der Zweigbüros und der Leitenden Körperschaft gibt. Nur auf diese Weise, also gemäß dem verbindlichen religionsgemeinschaftlichen Recht dürfen diese Männer die Ortsversammlung leiten und vertreten (vgl. § 7 Abs. 2).

    23/31

    11.) Diese Ausrichtung und dieser Geist hat natürlich auch konkrete Auswirkungen auf alle Rechtsangelegenheiten, die in dieser Religionsgemeinschaft behandelt werden. Nur wer all die bisher genannten gemeinschaftstypischen Spezial-Punkte anerkennt und befolgt, ist für die Mitglieder der LK und der Zweigbüros ein GEEIGNETER ÄLTESTER = AMTSTRÄGER, die gemäß § 12 Abs. 3 “kraft ihrer Ernennung zum Ältestenamt” auch SEELSORGER DER RELIGIONSGEMEINSCHAFT sind.

    12.) Auf die Gewährung einer seelsorgerischen Ältestenleistung besteht jedoch kein Rechtsanspruch. Ebenso nicht gemäß § 16 Abs. 1 auf die Gewährung geistlichen Beistands und für Hochzeits- und Begräbnisansprachen.

    13.) Welche Rechte die einfachen Versammlungsmitglieder haben, ist den amtsführenden Ältesten bzw. Seelsorgern nicht hauptsächlich aus den verfassungsrechtlichen Bestimmungen
    der Bibel bekannt, sondern u.a. aus der ersten religionsgemeinschaftlichen Verfassung,
    wo allen Mitgliedern nur folgende Rechte eingeräumt werden:

    A.) Gemäß § 16 Abs. 1 haben sie, obwohl sie das Versammlungsgebäude mitfinanziert und miterbaut haben
    und es durch die verfassungsrechtlichen Bestimmungen der Bibel umfangreiche Rechte und Pflichten für jeden wahren Christen und jede wahre Christin gibt, nur das Recht, die Abendmahlsfeier nach dem rechtlich immer noch umstrittenene Ritus dieser Religionsgemeinschaft zu besuchen.

    Von Christen sind lt. Christus Jesus ALLE seine Gebote zu halten. Dazu gehört auch die konzentrierte und besinnliche Teilnahme am Abendmahl des Herrn und der Verzehr der beiden Symbole für seinen Opfertod, der zum Gunsten und Nutzen aller gläubigen Christen und Christinnen war. Die amtsführenden Zeugen Jehovas
    in der LK mißbilligen jedoch, wenn sogenannte ungesalbte Christen bzw. ungesalbte Christinnen vom ungesäuerten Brot und aus dem Becher mit Rotwein trinken.

    Seit dem 07.05.2009 haben sie leider meinen dementsprechenden Anliegens- und Vorhaltebrief noch nicht beantwortet,
    ebenso wenig meinen Brief vom 20.05.2011 an Brd. Lösch und sämtliche amtsführenden Brüder in New York, Selters und Spittal/Drau, weshalb für mich auch in diesem offensichtlich menschlichen und unbiblischen ZJ-Lehrmeinungspunkt ein triftiger “Abtrünnigkeitsverdacht” besteht, den ich 2012 allen meinen örtlichen Seelsorgern bzw. Ältesten noch einmal mitgeteilt habe.

    Dies ist der biblische RECHTSKERN des KARDINALFEHLERS NR. 14 von JEHOVAS ZEUGEN

    B.) Berechtigt sind weiters alle Mitglieder noch, an sämtlichen anderen Zusammenkünften der Versammlung teilzunehmen und unentgeltlich Schulung und Unterweisung durch die vorhandenen Schulungs- und Versammlungseinrichtungen (Predigtdienstschule, Bibliothek usw.) in Anspruch zu nehmen.

    C.) Von der LK ist allen Versammlungsmitgliedern nur ein Mitbestimmungsrecht bzw. Stimmrecht bei den internen Versammlungsangelegenheiten gewährt gemäß § 16 Abs. 2 und zwar bei der Verwendung der Spendengelder, den Zusammenkunftszeiten u.a.

    Schweres Unrecht bzw. KARDINALFEHLER Nr. 15 sind auch viele aktuelle deutlich über die biblischen Vorgaben hinausgehende IDENTITÄTS-Äußerungen der amtsführenden Brüder in der Leitenden Körperschaft in New York wie folgt, die zumeist kommentar- und kritiklos akzeptiert werden (nur Auswahl):

    „Die lebensrettenden Anweisungen, die sie dann von Jehovas Organisation erhalten, mögen vom menschlichen Standpunkt aus unpraktisch erscheinen. Wir alle müssen bereit sein, jede Anweisung zu befolgen, ob sie nun vom strategischen oder menschlichen Standpunkt aus vernünftig erscheint oder nicht.“
    Lt. WT v. 15.11.2013

    „Auf den Weg in die neue Welt führt uns Jehova nicht durch eine Wolken- oder Feuersäule, sondern durch seine Organisation.“
    Lt. WT v. 15.09.2013, S. 9
    24/31

  • edelmuth an Hubert
    September 27, 2013

    Guten Abend Huber

    Zitat:
    08.) Mitglied wird also nur der Taufbewerber bzw.
    die Taufbewerberin, der bei der Wassertaufe mit der Zustimmung zur zweiten Tauffrage bei einer Bezirks- oder Kreisveranstaltung der Religionsgemeinschaft
    Zitat Ende.

    Um eine rechtsverbindliche Beantwortung der 2. Tauffrage sicher zu stellen, müsste diese Frage von dem Taufbewerber individuell unter Zeugen beantwortet werden.

    Die kollektive Beantwortung in Form eines öffentlichen Gelöbnisses wie bei der Bundeswehr unterstellt die positive Beantwortung dieser Frage, beweist es aber nicht. Ein Taufbewerber könnte:

    1. geschwiegen haben,
    2. seine Lippen aus persönlichen Gründen lediglich bewegt haben
    3. mit „Nein“ geantwortet haben.

    Nach dieser Zeremonie wird dem Taufbewerber lediglich unterstellt, die 2. Tauffrage zustimmend beantwortet zu haben, und er wird getauft.

    Ede

  • Hubert
    September 27, 2013

    … mit Bezug zum Brief vom 26.09.2013 und der 2. Briefhälfte,
    … Briefteil Nr. 11/15:

    Schweres Unrecht bzw. Kardinalfehler Nr. 13 vor und nach 1969 bis heute 2013 u.a. gegenüber allen vollbärtigen Zeugen Jehovas gemäß der internen scheinbar harmlosen Richtlinie lt. aktueller Predigtdienstschulbuchausgabe 2002 zum Thema “Gutes Erscheinungsbild” wie folgt:

    „Bei Männern wird es wahrscheinlich zu einem ordentlichen persönlichen Erscheinungsbild gehören, glatt rasiert zu sein.
    Wo ein Schnurrbart allgemein als akzeptabel gilt, sollte der Träger ihn entsprechend pflegen.“

    Folgendes organisationsgeschichtliches Unrecht dazu (nur Auswahl):

    01.) Brd. Wolf Stephan hat in seiner Zeugenaussage von einer Bühnendemonstration vor 130 000 Zeugen Jehovas beim internationalen Kongress in Nürnberg im Jahr 1969 berichtet. Demnach wurde ein bärtiger Sohn von seinem Vater in einem autoritären Tonfall gefragt und wie folgt gemaßregelt:
    “WARUM TRÄGST DU EINEN BART? DAS IST DER GEIST DER REBELLION DIESER WELT!”
    02.) Von einem anderen Berichterstatter wird glaubwürdig versichert: “Allerdings haben die ZJ in den 70erjahren einen Artikel herausgebracht, dass Jesus keinen Bart trug. Woher sie das gewusst haben, wissen sie selber nicht … Der überwiegende Teil der ZJ hält sich also an das in den 70erjahren gelernte, und lehnt die Lehre der 90jahre ab. In den Publikationen der ZJ wird Jesus auch mit Bart dargestellt. Das war in den 70ern undenkbar… Wenn neue Lehren kommen, dann sagen die ZJ “Das Licht wird heller.” Es war also heller, als die Brüder noch Bart trugen, in der frühen Zeit der ZJ, und wurde dünkler in den 70ern, und wieder heller in den 90ern.”
    03.) Neben diesen Unreinheiten und Verfälschungen gab es in den Jahren vor 1975 in der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen noch die Weltuntergangsspekulationen in Verbindung mit dem Jahr
    1975 und die falsche Generationenlehre, mit der die “von Jesus und dem heiligen Geist eingesetzten Anführer und Ortsältesten” sich selber und die Ortsversammlungen verunreinigt hatten. Gleichzeitig legten die führenden und vollrasierten zentralen und örtlichen Wachtturm-Männer (“Älteste”) Wert auf ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, auf seriösen “Business-Look”,
    um äußerlich in den Versammlungen und bei Kongressen
    und in den Heimatversammlungen vertrauenserweckend, unauffällig
    und nicht rebellisch zu erscheinen. Lt. Zeugenaussagen bewirkten diese unbiblischen Richtlinien ernste Probleme
    und Verstimmungen in den Versammlungen, also zwischen bärtigen Verkündigern und bartlosen Aufsehern. Vollbartlosigkeit war die generelle gottesdienstliche Leitlinie,
    Bartverzichtern wurde applaudiert, Loyalität, Gehorsam
    und geistige Reife bescheingt, nur solchen Wohlwollen und Gunst erwiesen. Daher schreckten die örtlichen Aufseher (ihr Gewissen gilt als Maßstab) als willfährige Untertanen des Zweigbüros und der LK nicht vor bedrückenden Androhungen, Nötigungen, Diskriminierungen, Bezeichnungen, Vorrechtsentzügen, Kritik und Ablehnung gegenüber schlichten Dienern Gottes zurück, die Bartfreunde waren. Absurdeste Situationen und groteskes Theater und unweise Erklärungen waren nur einige der üblen Folgewirkungen, neben viel Ärger und Verstimmungen und berechtigten Gegenreaktionen bei den Opfern, den eigenen Brüdern.
    Auch in meiner Ortsversammlung in Spittal/Drau wurde Bruder C.R. vom amtsführenden Ältesten G. E. so vergrämt, dass er sich seither, also Jahrzehnten von der Versammlung zurückzog und einen vollbärtigen Gastältesten und Vortragsredner, Brd. L.
    aus Klagenfurt, wollte E. G. daran hindern, seinen Vortrag zu halten.
    21/31

    Schweres Unrecht bzw. KARDINALFEHLER Nr. 14 mit der am 12.09.2008 erfolgten In-Rechtskraftsetzung einer von den verfassungsrechtlichen Vorgaben der Bibel abweichenden religionsgemeinschaftlichen Verfassung für alle Zeugen Jehovas in Österreich am 12.09.2008 wozu ich folgendes anmerke:

    01.) Wenn man als versöhnter Christ und Evangeliumsverkündiger die Verfassung liest und nachprüft, von welchem Geist und von welchen rechtlichen Wesenszügen die Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen in Österreich geprägt ist, dann fallen folgende
    10 Punkte auf:
    LEIDER KEIN leuchtendes und dankbares Wort in den
    6 Präambelpunkten mit den elementaren religionsgemeinschaftlichen Gegebenheiten darüber, dass im internen und externen Werk dieser Religionsgemeinschaft der Geist und der Dienst der Versöhnung gemäß 2. Kor. 5:18 und Kol. 1:19-23 und 2. Kor. 5:17-19 wesentliche Verfassungspunkte der Religionsgemeinschaft sind.
    Leider auch nicht im § 1 zu Namen, Sitz und Wirkungsbereich,
    im § 2 zum Zweck, im § 4 zum Vorstand, im § 5 zur rechtlichen Vertretung, im § 6 zur Gliederung der Religionsgemeinschaft und ihre Einrichtungen, im § 7 zu Versammlungen, im § 8 zu Kreisen und Bezirken, im § 9 zum Zweigbüro, im § 10 zum religiösen Orden der Sondervollzeitdiener der Zeugen Jehovas – Österreich, im § 11 zu den Grundsätzen des Wirkens, geistliche Ämter, im § 12 zu den Amtsträgern und Seelsorgern,im § 13 zur Mitgliedschaft, im § 14 zur Beendigung der Mitgliedschaft, im § 15 zur Wiederaufnahme,
    im § 16 zu den Rechten und Pflichten der Mitglieder, im § 17 zu den Mitteln der Religionsgemeinschaft, im § 18 zum Religionsunterricht, im § 19 zur Änderung der Verfassung
    und im § 20 zur Auflösung.
    Nur im letzten Satz des 4. Absatzes im § 3 zur Religionslehre findet sich ein Schriftsatz dazu.

    02.) UND LEIDER in sämtlichen 21 Verfassungsteilen bis auf die Hinweise zur LK KEIN leuchtendes und dankbares und realistisches Wort darüber, dass sich in dieser Religionsgemeinschaft jene durch göttliche Berufung und Geistsalbung durch Christus legitimierten und autorisierten Christen und Christinnen als Mitglieder versammelt haben, die mit JHWH in Christus wirklich versöhnt wurden und heute EXKLUSIV für die Durchführung des offiziellen göttlichen Versöhnungs- Zeugnis- und Lehrwerk nach Innen und nach Außen die Berechtigung und die göttliche Bevollmächtigung besitzen.

    03.) Bei allen Aussagen zu den verfassungsrechtlichen Einrichtungen dieser Religionsgemeinschaft wie u.a. “Mitgliedschaft” (§ 13), “Amtsträger und Seelsorger” (§ 12), “Religiöser Orden der Sondervollzeitdiener der Zeugen Jehovas – Österreich” (§ 10), “Zweigbüro” (§ 9), “Versammlungen” (§ 7), “Älteste” (§ 6 Abs. 4), “Vorstand” = Zweigkomiteemitglieder (§ 4) und Leitende Körperschaft” (u.a. Präambel Abs. 4, 5 und 6) WIRD von den Urhebern dieser Verfassung, den Mitgliedern der Leitenden Körperschaf selber, LEIDER ÜBERHAUPT NIE von den wahren Brüdern und Schwestern Christi, seinen “Auserwählten”, und ihren etwaigen Verwendungen oder etwaigen Aufgabenstellungen für sie gesprochen – sondern nur selber von sich im LK-Autoritätsmonopol.

    04.) Auch bei allen weiteren wichtigen verfassungsrechtlichen Aussagen der Verfassungsurheber wie z.B. zur “Religionslehre”
    (§ 3), zu den “Grundsätzen des Wirkens, geistliche Ämter”
    (§ 11),zu den “Rechten und Pflichten der Mitglieder” (§ 16)
    und “Religionsunterricht” (§ 18) kommen die die wahren “Söhne
    des Höchsten und des Lichtes” und ihre biblischen Rechte und Pflichten LEIDER NICHT VOR.

    05.) Ein weiterer Anliegenspunkt für jeden Christen:
    die Verfassungsurheber, also die dzt. 8 Mitglieder der Leitenden Körperschaft, haben nur ihr Organ, also die “Leitende Körperschaft” und damit sich selber mit einer Gesamtvollmacht und mit allen Rechten für das gesamte weltweite Werk nach innen und nach außen ausgestattet und damit alle Einrichtungen, Inhalte und Mitglieder von ihnen abhängig gemacht. Vermieden wurde es auch, für die LK ein Prüf- und Kontrollorgan einzurichten. Bestellt werden die LK-Mitglieder nur durch Kooptierung aufgrund eines einstimmigen Beschlusses in ihrem eigenen Organ, von dem aus die weltweite interne “theokratische” Herrschaft und Verwaltung ausgeht. Demnach sind für solche Zuwahlen nur die amtsführenden LK-Mitglieder wahlberechtigt.

    06.) Offensichtlich verstößt jeder von ihren “Ältesten” zugelassene “Taufbewerber bzw. Taufbewerberin” bereits
    schon beim Beitritt zu dieser Religionsgemeinschaft
    gegen die wahren verfassungsrechtlichen Bestimmungen der Bibel, weil seine bzw. ihre Taufe einem Ritus folgt, der so niemals von Jesus geboten wurde. Dem Taufkandidaten bzw. der Taufkandidatin wird nämlich bei der Taufe gemäß Abs. 7 der Präambel
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  • Hubert
    September 27, 2013

    Lieber Autor und liebe Mitprüfer und Mitprüferinnen vom 28.09.2013,

    in dieser Stunde wird in unserer Ortsversammlung der Studienartihel
    „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“

    aus dem Wachtturm vom 15.07.2013 vorgelesen und mit der
    anwesenden Zuhörerschaft besprochen, wobei die manipulative
    und schönredende und nur auf die LK hinformulierte WT-Textvorgabe sicher wieder hauptsächlich von den Ältesten und Dienstamtgehilfen in mündlichen Kommentaren so wiederholt werden wird,

    dass das NEUE LICHT mit diesen schriftlichen und mündlichen organisatorischen Mitteln in der Zuhörerschaft durchgesetzt und innerlich fixiert wird.

    Abschließend wird bis 20:00 Uhr dann noch ein Königreichslied gesungen und dann noch im Namen Jesu Christi zu Jehova Gott gebetet.

    Am Donnerstag, den 26.09.2013, haben meine Frau und ich
    den Ältesten, die in dieser Stunde vor der Versammlung
    tun, als wäre nichts geschehen,

    16 Gründe genannt, warum für uns die amtsführenden Ältesten
    am Ort, im Zweigbüro und in der leitenden Körperschaft
    in der langen Zeit von 1998 bis 2013 nun endgültig vertrauensunwürdig geworden sind,

    und sie sich unter anderem wegen 16 Kardinalfehlern
    und dem zentralen Denk- und Einbildungsfehler,

    seit 1919 ein exklusiver von Jesus eingesetzter treuer und verständiger Verwalter und Sklave mit dem Monopol auf Gottes heiligen Geist ZU SEIN,

    noch zu verantworten haben werden.

    Unser Brief vom 26.09.2013 an unsere Ortsversammlung beinhaltet
    einen 1. Briefteil und zwar auf den Seiten 1 bis 16.

    Diese haben wir auf der Kommentarseite zum Vortrag vom Weizen und Unkraut bereits ersichtlich gemacht.

    Nachdem der 2. Inhaltsteil unseres Briefes vom 26.09.2013,
    also die Seiten 17 bis 31, gut zu diesem Vortragsthema passen,
    machen wir wie folgt auf 16 Kardinalfehler und den
    Hauptfehler von Zeugen jehovas und ihrer leitenden Körperschaft
    aufmerksam:

    … Brief vom 26.09.2013, 2. Briefhälfte
    mit Bezug zu den bisherigen Briefteilen Nr. 01/15 bis 08/15
    nun der Briefteil Nr. 09/15:

    An alle genannten amtsführenden Zeugen Jehovas richtet sich nun auch dieser 2. Briefteil:

    Ähnlich wie in den orthodoxen Großkirchen, der römisch-katholischen Weltkirche und bei den Mormonen wird auch von Euch, liebe amtsführenden Brüder in New York, in Wien und in Selters und hier in unserer Ortsversammlung seit den Ortsversammlungen bis zum 28.09.2013 und seit dem Wachtturm vom 15.07.2013 behauptet, dass es seit 1919 nur in unserer Religionsgemeinschaft eine von Christus Jesus exklusiv eingesetzte Institution gibt, die GOTTES im Jahre 33 u.Z. AUFERSTANDENER SOHN heute weltweit als seinen „exklusiven federführenden Griffel“ und sein weltweites „exklusives Sprachrohr“ benützt: nämlich die amtsführende leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen,
    wenn alle ihre Mitglieder zur Amtsführung zu gewissen Uhrzeiten zusammen kommen und das amtsführende kollektive Organ bilden,
    wie es im Wachtturm vom 15.07.2013 auf den Seiten 20 bis 26 inkl. Foto beschrieben wird.

    Bevor ich zu dieser Eurer jüngsten Lehrmeinung und bevorzugten Auslegungsvariante Stellung nehme, möchte ich Euch noch folgende Prüfungsfeststellungen bzw. 16 KARDINALFEHLER ersichtlich machen, die ich im Prüfungszeitraum 1998 bis 2013 in Verbindung mit der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen in Österreich NEBEN VIELEN LOBENSWERTEN DINGEN leider auch feststellen mußte und festzuhalten habe:

    01.) Nicht nur von 1919 bis 1975 sondern auch in den 38 Jahren seither bis in das Jahr 2013 habt Ihr leider immer wieder gravierende und folgenschwere Lehr- u. Auslegungs- und Beratungsfehler zugeben müssen und zwar Folgende (nur eine Auswahl):

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 01:

    „Wie also ist Jesu Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven zu verstehen? Bisher haben wir in unseren Veröffentlichungen Folgendes erklärt: An Pfingsten 33 setzte Jesus den treuen Sklaven über seine „Hausknechte“. Der „Sklave“ steht für die Gesamtheit aller geistgesalbten Christen, die sich jeweils auf der Erde befinden, und zwar in der Zeit von 33 bis heute.
    Die „Hausknechte“ sind die gleichen gesalbten, nur nicht als Gruppe gesehen, sondern als Einzelpersonen. 1919 setzte Jesus den treuen Sklaven über „seine ganze Habe“ – alles, was auf der Erde mit seinem Königreich zu tun hat.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 20-21

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 02:

    „Wir denken dabei an den kleinen Kreis derer, die in den 1870er-Jahren aufrichtig nach der Wahrheit suchten. Sie distanzierten sich … und taten sich zu Bibelklassen zusammen … Viele, die sich inständig danach sehnten, die Bibel richtig zu verstehen, ließen sich von ihnen überzeugen und für ihr Werk begeistern. Da stellt sich unwillkürlich die Frage: waren die Bibelforscher in den Jahren vor 1914 das Organ, das Christus eingesetzt hatte,
    um seine Schafe mit geistiger Speise zu versorgen? Nein.
    Sie befanden sich nach wie vor in der Wachstumsperiode.
    Das Organ, durch das geistige Speise ausgeteilt werden sollte, war erst dabei, zu entstehen.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S. 18-19

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 03:

    In Daniel 12:3 heißt es: „Die, die Einsicht haben (gesalbte Christen), werden leuchten wie der Glanz der Ausdehung.“
    Solange sie auf der Erde sind, leuchten sie durch die Beteiligung am Predigtwerk. In Matthäus 13:43 ist jedoch von der Zeit die Rede, wenn sie im himmlischen Königreich hell leuchten.
    Bisher dachten wir, in beiden Schriftstellen sei von ein und demselben die Rede – vom Predigtwerk.
    Lt. WT v. 15.07.2013,
    S. 14
    17/31

    „Dies ist ein geändertes Verständnis von Matthäus 13:42. Bisher hieß es in unseren Veröffentlichungen, dass Scheinchristen seit Jahrzehnten weinen und mit den Zähnen knirschen. Sie beklagen, dass die „Söhne des Königreiches“ sie als „Söhne dessen, der böse ist“, entlarven (Mat. 13:38). Zu beachten ist jedoch, dass das Zähneknirschen mit Vernichtung zusammenhängt (Ps. 112:10).
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 14

    „Zur Klärung begann Jesus 1914 den geistigen Tempel zu inspizieren. Die Inspektion und die Reinigung umfasste eine Zeitspanne – von 1914 bis in die erste Jahreshälfte von 1919. Hier handelt es sich um ein geändertes Verständnis.
    Bisher dachten wir, Jesu Inspektion hätte 1918 stattgefunden.“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 11

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler 04:

    „In der Vergangenheit hieß es in unseren Veröffentlichungen, die letzten vier Bezugnahmen beträfen Jesu Ankunft oder Kommen im Jahr 1918. Nehmen wir Jesu Worte über den „treuen und verständigen Sklaven“. (Lies Matthäus 24:45-47). Wir verstanden, dass die in Vers 46 genannte „Ankunft“ mit der Zeit verknüpft sei, als Jesus kam, um 1918 den geistigen Zustand der Gesalbten zu inspizieren. Ferner verstanden wir, der Sklave sei 1919 über die ganze Habe des Herrn gesetzt worden (Mal. 3:1). Doch wie eine weitere Betrachtung der Prophezeiung Jesu zeigt, muss unser Verständnis über die zeitliche Einordnung bestimmer Teile der Prophezeiung Jesu geändert werden. Warum? … Tatsächlich ergibt eine Gesamtbetrachtung der Prophezeiung Jesu, dass alle acht Verweise auf sein Kommen in Beziehung zu der künftigen Zeit des Gerichts in der großen Drangsal stehen.“
    Lt. WT v. 15.07.2013 S. 7-8

    Anmerkung von mir: mit den 8 Verweisen sind folgende 8 Kommens-Äußerungen von Jesus gemeint:
    „Sie werden den Menschensohn auf den Wolken kommen sehen.“
    „Ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“
    „Zu einer Stunde, da ihr es nicht denkt, kommt der Menschensohn.“
    „Der Menschensohn wird in seiner Herrlichkeit gekommen sein.“
    „Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft („gekommen seiend“, Fn.) so tuend findet.“
    „Während sie hingingen, um zu kaufen, traf der Bräutigam ein („kam“, Kingdom Interlinear)
    „Nach langer Zeit kam der Herr jener Sklaven.“
    „Bei meiner Ankunft („gekommen seiend“, Int.) hätte ich
    das Meine mit Zins erhalten.“

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 05:

    „Früher dachten wir, die Einstufung als Schaf oder Ziegenbock fände während der gesamten letzten Tage seit 1914 statt.
    Wir schlussfolgerten: Wer die Königreichsbotschaft ablehnt und vor der großen Drangsal stirbt, sterbe als Bock – ohne Auferstehungshoffung. Mitte der 1990er-Jahre ging der Wachtturm erneut auf Matthäus 25:31 ein….Es wurde daruf hingewiesen, dass Jesus 1914 zwar König des Königreiches Gottes wurde, sich aber nicht als Richter „aller Nationen“ auf „seinen Thron der Herrlichkeit“ setzte ….Da er 1914 noch nicht als Richter aller Nationen tätig war, konnte die Einstufung von Menschen als Schafe und Böcke nicht in diesem Jahr begonnen haben. (3)“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 6
    In Anmerkung (3) steht: Siehe Wachtturm vom 15. Oktober 1995, Seite 18 bis 28.

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 06:

    „Eines der in diesen Versen genannten Ereignisse ist das Versammeln der Auserwählten (Mat. 24:31). Folglich scheinen alle auf der Erde verbliebenen Gesalbten irgendwann nach der Eröffnungsphase der großen Drangsal und vor Ausbruch der Schlacht von Harmagedon in den Himmel erhoben zu werden. Damit ändern sich die einschlägigen Erklärungen unter „Fragen von Lesern“ im Wachtturm v. 15. August 1990, Seite 30.“ Lt. WT v. 15.07.2013, S 8
    18/31

  • Hubert
    September 27, 2013

    …Briefteil Nr.10/15 der 2. Briefhälfte d. Briefes v. 26.09.2013:

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 07:
    „Eine ganze Anzahl von Jahren dachte man, die große Drangsal hätte 1914 mit dem Ersten Weltkrieg begonnen. Als der Krieg 1918 endete, dachte man, jene Tage seien von Jehova „verküruzt“ worden, damit der Überrest allen Nationen die gute Botschaft predigen könnte (Mat. 24:21,22). Nach Abschluss dieses Predigtwerkes werde Satans Reich vernichtet. Deshalb sprach man von drei Phasen der großen Drangsal: der Anfangsphase (1914 bis 1918), einer Unterbrechung der Drangsal (ab 1918) und von Harmagedon als Schlussphase.“
    Lt. WT v. 15.07.2013, S. 3-4

    Von Euch zugegebener Kardinalfehler Nr. 08:

    „Wir müssen jedoch zugeben, dass wir Jesu Worte nicht immer in diesem Sinne verstanden haben. Unvollkommene Menschen möchten
    am liebsten das genaue Datum wissen, wann das Ende kommt.
    Denken wir daran, dass selbst die Apostel Näheres wissen wollten, als sie fragten: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“ (Apostelgeschichte 1:6).
    „Mit ebenso ehrlichen Absichten haben Gottes Diener in der Neuzeit versucht, aus dem, was Jesus in Verbindung mit dem Begriff „Generation“ erwähnte, ein offensichtlich von 1914
    an zählendes zeitliches Element abzuleiten. Ein Argument war beispielsweise, dass eine Generation 70 bis 80 Jahre dauern
    kann und die Menschen alt genug sein mußten, um die Bedeutung
    des Ersten Weltkriegs und anderer Entwicklungen zu begreifen;
    daher könne man sich ungefähr ausrechnen, wie nahe das Ende sei.
    „War diese Überlegung, ganz gleich, wie gut gemeint sie war,
    mit Jesu Rat im Einklang, den er anschließend gab? Jesus erklärte: „Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. . . . Wacht deshalb beharrlich, weil ihr nicht wißt, an welchem Tag euer Herr kommt“ (Matthäus 24:36-42).
    „Durch die aktuellen Erklärungen im Wachtturm über „diese Generation“ hat sich somit an unserem Verständnis dessen,
    was 1914 geschehen ist, nichts geändert. Doch wir erhielten dadurch ein genaueres Verständnis darüber, wie Jesus den Begriff „Generation“ gebrauchte, was uns erkennen half, dass man auf Grund seiner Art der Anwendung keine Berechnungen anstellen kann, wie nahe wir — gerechnet ab 1914 — dem Ende sind.“
    Lt. WT v. 01.06.1997, S. 28

    FORSETZUNG FOLGT BZW. VORINFOS DAZU AUF http://WWW.BRUDERINFO.COM

    02.) Weder bei den von Euch verunreinigten Brüdern und Schwestern in den weltweiten Ortsversammlungen noch bei der durch Eure Veröffentlichungen mitverunreinigten Bevölkerung in den weltweiten Dienstgebieten habt Ihr Euch meines Wissens nach dafür jemals in gebührender Weise offiziell entschuldigt!
    = Schweres Unrecht bzw. Kardinalfehler Nr. 09.

    03.) Kein Mensch bzw. Christ hat lt. der Bibel jemals die Befugnis bzw. das Recht erhalten, menschliche Vorschriften, Gesetze oder Lehren den inspirierten Heiligen Schriften und Worten Gottes hinzuzufügen oder Worte Gottes aus der Bibel wegzunehmen. Demnach habt Ihr Euch meiner Anschauung nach auch durch folgende Zusätze vor Jesus, Jehova Gott und der wahren Christenversammlung ins SCHWERWIEGENDE UNRECHT gesetzt (nur AUSWAHL):

    Schweres Unrecht bzw. Kardinalfehler Nr. 10 durch Eure Behauptung im ERWACHET! bis 1995:
    „Vor allem aber stärkt diese Zeitschrift das Vertrauen zum Schöpfer, der verheißen hat, noch zu Lebzeiten der Generation, die die Ereignisse des Jahres 1914 erlebt hat, eine neue Ordnung zu schaffen, in der Frieden und Sicherheit herrschen werden.“ 19/31

    Schweres Unrecht bzw. Kardinalfehler Nr. 11 gegenüber allen Taufbewerbern seit ca. 1985 durch die unbiblische Veränderung der 2. Tauffrage auf folgenden NEUARTIGEN Wortlaut bzw. Treueschwur auf die Religionsorganisation der Zeugen Jehovas:

    „Bist du dir darüber im Klaren, dass du dich durch deine Hingabe und Taufe als ein Zeuge Jehovas zu erkennen gibst, der mit der vom Geist geleiteten Organisation Gottes verbunden ist?“

    Schweres Unrecht bzw. Kardinalfehler Nr. 12 gegenüber allen wahrheitsliebenden Zeugen Jehovas und Zeuginnen Jehovas, die ihren biblischen Überprüfungsrechten und Überprüfungspflichten und ihrem Kommunikationsbedürfnis nachkommen wollen,
    durch folgende MISSBILLIGUNG lt. „Unser Königreichsdienst“
    vom September 2007, Seite 3:

    „Billigt es „der treue und verständige Sklave“, wenn sich
    Zeugen Jehovas eigenständig zusammentun, um biblische Themen
    zu untersuchen und zu debattieren? (Mat. 24:45.47). Nein.
    Dennoch haben sich in verschiedenen Teilen der Welt einige,
    die mit unserer Organisation verbunden sind, zusammengetan,
    um eigenständig biblische Themen zu untersuchen. Einige beschäftigen sich gemeinsam mit anderen eingehend mit dem biblischen Hebräisch und Griechisch, um die Genauigkeit
    der Neuen-Welt-Übersetzung zu untersuchen. Andere erforschen wissenschaftliche Themen, die mit der Bibel zu tun haben.
    Damit Ansichten ausgetauscht und debattiert werden können wurden Websites und Chatrooms eingerichtet. Es wurden auch Tagungen abgehalten und Veröffentlichungen hergestellt, um Studienergebnisse publik zu machen und um unsere Zusammenkünfte und unsere Literatur zu ergänzen.Gottes Volk erhält in den Versammlungszusammenkünften und auf Kongressen sowie durch die Veröffentlichungen der Organisation Jehovas überall auf der Welt reichlich biblische Schulung und Ermunterung. Jehova sorgt dafür, dass alle seine Diener unter der Leitung seines Geistes und gestützt auf sein Wort der Wahrheit das bekommen, was sie benötigen, damit sie “in demselben Sinn und in demselben Gedankengang fest vereint” sind und “im Glauben befestigt” bleiben(1. Kor. 1:10; Kol. 2:6, 7). Wir sind zweifellos für alle geistigen Gaben Jehovas in den heutigen letzten Tagen dankbar. Daher billigt der “treue und verständige Sklave” keinerlei Literatur, keine Websites und keine Treffen, die nicht unter seiner Leitung hergestellt oder organisiert werden (Mat. 24:45-47). Es ist lobenswert, wenn jemand mehr lernen möchte, um die Verbreitung der guten Botschaft zu fördern.
    Doch persönliche Bestrebungen sollten nicht von dem ablenken, wofür Jesus Christus heute durch seine Versammlung auf der Erde sorgt. Der Apostel Paulus warnte im ersten Jahrhundert davor, sich mit kraft- und zeitraubenden Themen wie “Geschlechtsregistern” abzugeben, “die zu nichts führen,
    sondern eher Fragen zur Nachforschung hervorrufen,
    als etwas von Gott darzureichen, was mit Glauben in Verbindung ist” (1. Tim. 1:3-7). Als Christen sollten wir “törichte Streitfragen und Geschlechtsregister und Zank und Streitigkeiten wegen des GESETZES [meiden], denn sie sind nutzlos und nichtig” (Tit. 3:9). Wer sich noch eingehender mit der Bibel beschäftigen möchte, könnte sich mit den Büchern Einsichten über die Heilige Schrift oder Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich befassen oder mit anderen unserer Veröffentlichungen, die die Prophezeiungen der Bibelbücher Daniel, Jesaja und Offenbarung behandeln. Sie enthalten für das Bibelstudium und zum Nachdenken mehr als genug Stoff, durch den wir ‘in aller Weisheit und in geistigem Verständnis mit der genauen Erkenntnis seines [Gottes] Willens erfüllt werden, damit wir Jehovas würdig wandeln, um ihm völlig zu gefallen, während wir fortfahren, in jedem guten Werk Frucht zu tragen und an der genauen Erkenntnis Gottes zuzunehmen’ (Kol. 1:9, 10).“

    20/31

  • edelmuth an den Autor
    September 27, 2013

    Hallo Bruder Autor

    Deine Art einen Bibeltext zu zerlegen und die Dialektik des Sklaven in diesem Zusammenhang zu entschlüsseln gefällt mir sehr gut.

    Das Ergebnis aus deinem Vortrag ist das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven, das auf jeden Menschen in der einen oder anderen Weise anwendbar ist und keine prophetische Ankündigung einer übergeordneten zentralen Institution zwischen Gott und den Menschen darstellt. Diesem Gedanken könnte ich mich anschließen. Allerdings steht in (Matthäus 24:45) . . .Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben?

    Wer von uns ist über wen gesetzt? Wann hat der Herr aus welchem Grund jemanden dazu beauftragt? Welche geistige Speise teilen wir wann aus?

    Ich würde mich freuen, wenn wir diesen Punkt noch stärker beleuchten würden.

    Ede

    Hallo Ede ,
    es geht in diesem Gleichnis nicht um die Frage wer über wen gesetzt ist sonder um die Frage wer sich WIE ein solcher Sklave verhält indem er treu und zuverlässig auf seien Herrn wartet und seine Arbeit die ihm aufgetragen ist berichtet.

  • Jürgen
    September 27, 2013

    Hallo Gemeinde,

    also mein persönliches Verständnis des Gleichnisses vom tuvS ist, dass es ja nur um ein GLEICHNIS handelt und NICHT um Prophetie! Daher ist der Sklave ob treu oder unverständig immer derselbe, nämlich ICH SELBST als CHRIST! Wenn ich wachsam bin erweise ich mich als treu, wenn ich unachtsam bin, dann bin ich der unverständige Sklave. Im ersten Fall erhalte ich die Belohnung – die Habe, die Gnade durch alles was er gegeben hat, sein Leben (mehr kann man nicht geben), im zweiten Fall erhalte ich keine Belohnung weil ich ja dann der törichte Sklave bin.

    Das ist jedenfalls mein Verständnis!

    LG, Jürgen

  • Matti
    September 27, 2013

    Lieber Bruderinfo!

    Vielen Dank für den gut recherchierten Artikel!
    Wenn man die letzten Wachttürme und deren Erklärungen studiert, stiftet dies nichts weiter als Verwirrung!

    Erstaunlich wie Leute, die ernsthaft von sich behaupten vom Geist geleitet zu sein(„die Einzigen“), ein einfach zu verstehendes Gleichnis zu ihrer Machterhaltung missbrauchen.

    Das traurige ist, dass viele Brüder & Schwestern diese „Informationen“ unverdaut schlucken.

    Allein das neue Video auf jw.org in der Rubrik Bibel&Praxis/Teenager/Fit&Gesund zeigt wie „ernst“ es der Sklave mit der Bibel meint! Selbst bei so einem einfachen Thema wird die Bibel verunstaltet.

    Des weiteren habe ich vor kurzem etwas sehr Interessantes zum Thema Abendmahl gelesen: In der Organisation wird ja bekanntlich das Annehmen der Symbole nur von den 144.000 erwartet(dies wird mit Lukas 22:28-30 erklärt). Der Rest lässt die Symbole an sich vorübergehen.
    Interessanterweise halten viele Satanisten auch das Abendmahl ab und nehmen absichtlich! nicht von den Symbolen um somit ihre Verachtung für das Opfer Jesu zum Ausdruck zu bringen!

    Natürlich haben unsere lieben Brüder und Schwestern in den Versammlungen nicht die Absicht das Opfer Jesu zu verleumden, aber es ist erstaunlich, wie der Sklave die Menschen beeinflusst, nicht von den Symbolen zu nehmen, obwohl Jesus seine Nachfolger in der Bibel dazu auffordert. Für mich ein klares Indiz dafür, dass der Organisation mehr Gehorsam geleistet wird, als der Bibel.

    Lg Matti

  • Genovefa
    September 27, 2013

    Leber Matti!
    Bitte kannst Du mir den Link senden, in dem man das mit den Satanisten nachlesen kann?
    Danke schon im Voraus.

    Genovefa

  • Hopefull
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Autor

    herzlichen Dank für diesen sehr schönen Artikel. Genauso sehe ich das auch. Ja, die WTG schießt sich ein Eigentor nach dem anderen. Sie müssen sich schon ein zweites Tor anschaffen. Das Erste ist schon so durchschossen, das hält die Bälle nicht mehr im Netz.

    Ich weiß, dass einige denken, dass Jesus der t.u.v.Sklave ist. Ich denke es ist hier in diesem Fall auch nicht schlimm, wenn die Meinungen auseinander gehen. Es wäre schlimmer wenn unsere Meinung dahin auseinander gehen würden, zB über das Loskaufsopfer Jesu.
    Aber diejenigen, die glauben, dass mit diesem Verwalter Jesus gemeint ist, sollten sich mal fragen wer dann der Herr ist, der kommt.
    Denn das Gleichnis erzählt von einem Herrn, der weggegangen ist und auch irgendwann seine Rückkehr erwartet wird. JHWH kann dieser Herr eigentlich nicht sein, denn wir erwarten ja Jesus Christus wieder wie es zB in Offb. 1:7, Mat. 24: 27; 30; dazu interessant V. 42 und anderen Bibelstellen gezeigt wird.

    Soweit ich es verstanden habe erwarten wir Jesus Christus wieder. Und er wird auch oft als „Herr“ bezeichnet. In Vers 46 von dem Gleichnis heißt es nun:

    Glückselig jener Knecht , den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird! oder V 48: ….Mein Herr lässt auf sich warten…

    Ich beziehe hier den Herrn auf Jesus Christus. Es ist für mich nicht logisch hier JHWH einzusetzen, da wir laut der Bibel ja den Christus erwarten. Er ist auf die Erde gekommen, für uns gestorben, auferweckt, in den Himmel aufgefahren und hat sich zur Rechten Gottes gesetzt. Er ist von der Erde weggegangen, war und ist aber trotzdem durch den Heiligen Geist, den Helfer, den er uns geschickt hat, immer gegenwärtig. Er ist es auch, der mit einem großen Himmelsheer wiederkommen wird. Und alle Menschen, die zu diesem Zeitpunkt leben werden es wissen und mitbekommen, ausnahmslos alle. Engel werden sein Kommen ankündigen mit Posaune und lautem Schall. Wie es zB im Gleichnis der Zehn Jungfrauen beschrieben wird. Denn die Jungfrauen sind ALLE eingeschlafen. Wenn aber alle schlafen, wer ruft denn dann da draußen, dass der Bräutigam kommt? Menschen können es nicht sein, denn sie alle schlafen. Also bleiben ja nur die Engel übrig.
    Wenn also der t.u.v.S. Jesus sein soll, wer ist dann der Herr, der weg ging und von seinem Verwalter erwartet wird?

    Ich bin auch immer wieder hin und her gerissen und denke oft darüber nach, denke alle Möglichkeiten durch und komme aber immer wieder auf die Erkenntnis, die hier auch im Vortrag sehr schön ausgearbeitet wurde, zurück.
    Aber wie gesagt, wenn hier die Meinungen auseinander gehen ist es nicht schlimm. Davon hängt nicht unsere Rettung ab. Den Grundgedanken haben wir alle verstanden. Unsere alleinige Rettung ist der Christus, nur durch ihn kommen wir zum Vater. Das einzigste was Gott von uns sehen möchte ist Nächstenliebe und dass wir wachsam bleiben.

    Vielen dank und herzliche Grüße Hope

  • Manfred an Hope
    September 27, 2013

    Liebe Schw. Hope,

    mit dem Argument von Dir, weil Du meinst dass mit dem Herrn der zurückkommt eigentlich nicht Jehova gemeint sein kann, weil sozusagen diese Passage dann nicht passen würde, könnte ich auch jetzt stur behaupten, dann können auch wir nicht gemeint sein, denn das einer über die ganze Habe gesetzt wird, kann eben nicht auf mehrere angewendet werden. Entweder einer alles oder viele wenig. Doch in diesem Vers steht eindeutig, dass einer die ganze Habe bekommt.

    Unser Brd. Dennis hat vor einigen Tagen darauf hingewiesen, dass dort steht: „Sein Herr hat ihm die Verantwortung für alle Mitarbeiter übertragen; er soll sie zu jeder Zeit mit allem Nötigen versorgen.

    Das heißt schon zum Zeitpunkt der Niederschrift des Bibelbuches Matthäus wurde die Formulierung gebraucht von „hat“ und nicht von „wird“ einsetzen. Zum damaligen Zeitpunkt waren wir alle noch nicht am Leben, somit fallen wir alle schon mal raus, einschliesslich der 8 Personen aus Brooklyn. Wäre ein damaliger Apostel gemeint, z.Bsp. der Petrus, dann wäre dieser im ersten Jahrundert gestorben und könnte uns heute auch nicht mit allem Nötigen versorgen.

    Luk. 10:22; Elberf.: 22 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater, und wer der Vater ist, als nur der Sohn und wem der Sohn ihn offenbaren will.

    Das ist übrigens ein sehr schöner Text, der zeigt dass sich Jesus das nicht erst durch seinen Opfertod verdient hat. Er hat schon vorher alles übergeben bekommen, weil er eben als Sohn der Erbe seines Vaters ist.

    Joh. 14:15-17, 26,; NWÜ 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch ist.

    26 Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.

    Joh. 15:26; NWÜ: 26 Wenn der Helfer gekommen ist, den ich euch vom Vater her senden will, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird dieser Zeugnis von mir ablegen;

    Diese Texte zeigen, dass der Helfer (heilige Geist) zwar von Jehova kommt, aber deshalb weil Jesus seinen Vater darum gebeten hat oder er (Jesus) wird diesen Geist senden oder Jehova sendet diesen im Namen Jesus. Egal wie man es bezeichnen will, Jesus ist jedenfalls derjenige, der dafür sorgt, dass wir den heiligen Geist erhalten werden. Damit versorgt er uns mit dem Nötigen. Eigentlich mit allem was wir brauchen. Mehr ist nicht erforderlich. Eine menschliche Organisation die gehört jedenfalls definitiv nicht dazu. Außerdem könnten wir selbst niemals über alle anderen eingesetzt werden, während diese auch wiederrum über alle anderen eingesetzt würden. Dann kann sich ja gleich jeder um sich selbst kümmern, dann ist auch jedem geholfen. Doch das steht nicht in diesem Text. Es steht da:

    Mat. 24:45; HFA:
    45 „Wie verhält sich denn ein kluger und zuverlässiger Verwalter?“, fragte Jesus die Jünger. „Sein Herr hat ihm die Verantwortung für alle Mitarbeiter übertragen; er soll sie zu jeder Zeit mit allem Nötigen versorgen.

    Es geht somit nicht mal nur darum, dass einer die ganze Habe bekommt, sondern es ist auch nur einer über alle Mitarbeiter gesetzt worden. Daher hatte ich vorher das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg angeführt.

    Nun ein Text, der zeigt dass Jehova derjenige ist, der das Urteil seines Sohnes vollstrecken wird:

    Hebr. 10:26-30; NWÜ:
    26 Denn wenn wir willentlich Sünde treiben, nachdem wir die genaue Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 [wohl] aber ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und eine feurige Eifersucht, die die Gegner verzehren wird. 28 Jemand, der das Gesetz Mose mißachtet hat, stirbt ohne Erbarmen auf das Zeugnis von zwei oder drei [Personen] hin. 29 Einer wieviel strengeren Strafe, denkt ihr, wird der wert geachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und der das Blut des Bundes, durch das er geheiligt worden ist, als von gewöhnlichem Wert geachtet und der den Geist der unverdienten Güte durch Verachtung gröblich verletzt hat? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: „Mein ist die Rache; ich will vergelten“ und wiederum: „Jehova wird sein Volk richten.“ 31 Es ist etwas Furchtbares, in die Hände [des] lebendigen Gottes zu fallen.

    Ab dem Vers 29 wird genau die Situation beschrieben, dass jemand eine strengere Strafe erhält, weil er den Sohn Gottes mit Füßen getreten hat. Das ist genau der, der sich als der Treue und verständige Sklave ausgibt, es aber in Wirklichkeit nicht ist. Diesen wird Jehova zur Rechenschaft ziehen und ihn entzweischneiden:

    Mat. 24:48-51; Elberf.
    48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten,
    49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen,
    50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß,
    51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

    Im Vers 50 steht: 50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag,

    Der Herr jenes Knechtes also der LK, ist Jehova. Denn Jesus haben sie ja schon längst abserviert. Man kann also auch über den Bösen Knecht herausfinden, wer der Herr ist der auch noch kommt. Denn bei der LK dreht sich alles nur um Jehova. Das ist ihr Herr. Und genau ihr Herr (nämlich Jehova) wird sie dann zur Rechenschaft ziehen, weil sie seinen Sohn missachtet haben und sich sein Königreich einverleiben wollten.

    1. Kor. 15:27-28; NWÜ: 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

    Wenn Jesus Christus am Ende der 1.000 Jahre alles gemäß dem Willen seines Vaters geregelt hat, dann wird er ihm alles wieder zurückgeben, damit Jehova wieder alles gehört. Das also Jesus Jehova alles wieder zurück gibt, diesen Text finde ich in der Bibel.

    Aber meines Wissens gibt es keinen einzigen Bibeltext der belegt, dass erst alle Jünger Jesus alles zurück geben, damit er es dann seinem Vater zurück geben kann. Diesen Text müsste es aber geben, wenn es so wäre, dass wir alle die Verwalter des Königreiches wären.

    Liebe Schw. Hope, ich habe hier einige Widersprüche dafür aufgeführt, die zeigen dass es keine Menschen sein können, die mit diesem treuen Verwalter gemeint sind. Wenn aber Jesus dieser Verwalter ist, dann fallen alle Widersprüche weg. Auch der, dass wir ja nur die Wiederkunft Jesu erwarten. Doch das stimmt nicht, wir warten ja auch noch auf den Tag von Harmagedon.

    Gemäß meiner Erkenntnis ist es so, dass zuerst Jesus wiederkommt und Gericht halten wird und dann kurz oder einige Zeit später, wird sein Vater kommen und das Urteil, welches sein Sohn gefällt hat vollstrecken. Das ist Harmagedon. Somit kommen zwei Herren, erst Jesus, danach sein Vater.

    Jetzt habe ich Dir meine Sicht darüber gezeigt, warum ich glaube dass Jehova der Herr ist, der Jesus über alles setzt. Erst hat er ihn über die Mitarbeiter gesetzt und dann wird er als König auch tatsächlich im ganzen Reich über die Habe seines Vaters herrschen, denn solange der Satan noch über die Erde herrscht, hat Jesus noch nicht die ganze Habe in seinem Besitz obwohl sie ihm versprochen war. Wenn Jesus kommt, wird auch der Satan gebunden werden und dann kann auch Jesus sein gesamtes Königreich in Besitz nehmen solange bis er es seinem Vater wieder zurück gibt. Was dann nicht heißt, dass er nichts mehr zu tun hat, er wird ewig weiterregieren, genauso wie die 144.000. Nur dann auch mit Jehova, während er es in den 1.000 Jahren nur Jesus und den symbolischen 144.000 übertragen hat.
    Das ist meine persönliche Meinung, die ich aber so fest glaube, dass es für mich nicht den Hauch eines Zweifels gibt, das Jesus dieser Verwalter ist. Deshalb entschuldigt bitte, dass ich diese Meinung so vehement vertrete und es ist selbstverständlich Euer gutes Recht anderer Meinung zu sein. 🙂

    Liebe Grüße Manfred

  • Hopefull
    September 27, 2013

    Lieber Manfred

    Du musst Dich für Deine Meinung nicht entschuldigen und vielen Dank für Deine liebe Antwort. Ich bin zwar bei Jesus Christus angekommen und habe in ihm die Wahrheit gefunden, aber trotzdem bin ich immer noch auf der Suche. Auf der Suche Gottes Wort immer besser zu verstehen. Auch ich bin nur ein Mensch und Menschen sind sehr neugierig und Frauen sind sogar furchtbar neugierig 🙂
    Sehr gut funktioniert es, wenn man mit anderen immer wieder über Gottes Wort redet. Denn nur so schärft man sich gegenseitig und hält sich auch gegenseitig wach.
    Wenn es so ist, wie Du sagst, was nicht unbedingt falsch sein muss, es kann ja auch sein, dass ich total auf dem Holzweg bin, dann muss es mehrere Verwalter geben. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Jesus Christus, unser Herr, böse werden kann.
    Er ist ein Stück von JHWH, er ist wie der Vater ebenso Liebe und kann nicht lügen. Er kann nicht böse werden. Ein Engel kann es wohl und auch ein vollkommener Mensch, wie die Geschichte es gezeigt hat, aber ein Gott der Liebe kann das nicht.
    Es wird also immer ein kleiner Widerspruch bleiben, egal welche Erklärung wir nehmen. Entweder es habert an „dem Habe“ oder an „dem böse werdenden Sklaven“. Es klingt beides logisch aber beides hat auch Widersprüche.
    Da werden wir wohl abwarten müssen bis wir unseren Herrn danach fragen können, so wie seine Jünger ihn früher nach den Gleichnissen fragten. Ich möchte aber in meiner Version dieses Gleichnisses auf alle Fälle bescheiden bleiben und weiß natürlich, dass mir nicht das ganze Habe übertragen werden kann, da ich ganz bestimmt ein schlechter Verwalter bin. Das ist eine Nummer zu groß für mich. Schade, dass man den Matthäus auch nicht mehr fragen kann, wie er das meinte mit dem ganzen Habe. Wie hat er das gemeint? Aus was besteht das ganze Habe? Sind es geistige Dinge wie zB Liebe, der Heilige Geist oder die Machtstellung Jesu? Die geistige Speise kann es nicht sein, da das ganze Habe nach dem Austeilen der Speise vergeben wird.
    Nein, die Machtstellung Jesu will ich nicht, das kann ich nicht tragen. Ich bin nur ein kleines Glied des Leibes Christi, das linke Ohrläppchen, wie ich immer stehts sage. Es ist einfach nur da, sieht schön aus und macht nix 🙂

    Aber vielleicht kommt ja auch bei mir eines Tages der Geistesblitz. Die Hoffnung soll man ja nicht aufgeben.
    Alles Liebe an Dich, lieber Manfred, man kann von Dir nur lernen und auch ganz liebe Grüße an alle die hier mitlesen und schreiben

    Hope

  • walter
    September 27, 2013

    Lieber Hopefull,

    auch ich mache mir viele Gedanken und möchte das Wort Gottes immer besser verstehen.Deshalb suche ich Gespäche und versuche auch die Argumentation anderer zu verstehen.
    Deshalb habe mir auch viel Gedanken über das Gleichnis, des TuvS. gemacht.
    „Wer ist der TuvS. oder Verwalter, den sein Herr über seine Habe setzt ?“

    Es ist festzuhalten, daß Jesus es ist, der einsetzt und bestimmt, wer treu u. verständig ist. Und zwar noch nicht jetzt sondern, wenn er Gericht hält,oder wenn ich gestorben bin.
    Deshal kann jetzt noch niemand von sich sagen, ER ist der TuvS.

    Wenn ich dieses Gleichnis auf mich beziehe, dann ermuntert mich Jesus,
    meine Lebenszeit zu nützen, um „meine Talente , die ich habe“, im Sinne
    Christi einzusetzen.
    Ich darf dabei kreativ sein ohne Ende.
    Hochmut schützt mich davor, selbtgerecht zu werden.
    Ich kann mich als treu , aber auch genauso als böse erweisen.
    Das liegt an mir.

    Der neue Artikel in B.I. hat das noch mal toll erklärt.

    Wenn ich das Gleichnis auf Jesus beziehe, bleiben für mich Fragen offen.

    Nach meinen Verständnis, spricht Jesus in diesem Gleichnis nicht von
    zwei Slaven oder Gruppen, sondern von einem, der sich als treu,oder auch als böse erweisen kann.
    Wenn ich das auf Jesus beziehe, kann ich mir nicht erklären, wie sich Jesus als böse erweisen könnte.

    Deshalb möchte ich mich für den Artikel in B.I. herzlich bedanken.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Matti an Manfred
    September 27, 2013

    Hallo Lieber Hope & Manfred!

    Zuerst sei gesagt, dass auch ich andere Meinungen respektiere.

    Bei diesem Thema sehe ich es wie Hope. Für mich kann sich dieser Herr nur auf Jesus Christus beziehen. Warum?

    Lieber Manfred du erwähnst „…dann können auch wir nicht gemeint sein, denn das einer über die ganze Habe gesetzt wird, kann eben nicht auf mehrere angewendet werden. Entweder einer alles oder viele wenig. Doch in diesem Vers steht eindeutig, dass einer die ganze Habe bekommt.“

    Das sehe ich anders: In diesem Gleichnis steht, dass JENER Knecht die ganze Habe bekommt. JENER der klug gehandelt hat. JENER der nicht klug handelt, wird bestraft. Also spricht hier Jesus von EINEM einzigen Knecht und den Konsequenzen des jeweiligen Handelns.

    Dieses Gleichnis betrifft JEDEN von uns, somit müssen nicht mehrere über eine einzige Habe gesetzt werden. Jeder von uns kann „über seine(Jesu) Habe gesetzt“ werden also im Klartext: belohnt werden. Jeder kann ein kluger oder böser Knecht sein. Dieses Gleichnis betrifft JEDEN von uns in gleicher Weise.

    Wenn man die Verse ab z.B.: Matthäus 24:38 berücksichtigt, fällt auf, dass jeder dieser Vergleiche von der Wachsamkeit handelt die wir an den Tag legen sollten bis der Herr Jesus Christus gekommen ist.

    Für mich ist das Gleichnis aus dem Vers 45-51 deshalb absolut Analog zu verstehen.
    Es geht im Prinzip nur darum Wachsam zu sein.

    „45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit?“

    Jesus hat hier mMn ein sehr gutes Beispiel gewählt: Ein kluger Knecht der eben über die Dienerschaft gesetzt wurde, speist diese und achtet auf diese ungeachtet dessen, wann der Herr kommen wird. Warum? Weil das ein kluger, guter Knecht nunmal so tut.

    Genauso könnte man sagen: Der kluge Automechaniker repariert das Auto, wenn sein Chef kommt und bekommt als Belohnung eine saftige Gehaltserhöhung – trinkt er jedoch Kaffee und macht Pause, wenn sein Chef eintrifft wird er gefeuert.

    „46 Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, bei solchem Tun finden wird!47 Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen. “

    Seine Belohnung: Er wird über seine ganze Habe gesetzt! Analogie zu uns: Wenn wir wachsam sind, wird Jesus uns belohnen – Ewiges Leben.

    „48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten,49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen, 50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß, 51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

    Jetzt zu dem Knecht der böse handelt. Interessanterweise steht hier immer „jener“ also ist genau DERSELBE Knecht gemeint. In diesem Fall veranschaulicht Jesus wieder was die Konsequenz dieses Handelns mit sich bringt.

    Zusammengefasst: Jeder von uns kann sich als guter oder böser Knecht bewähren, wenn der Herr und Richter Jesus kommt wird er den guten eben belohnen, den bösen jedoch bestrafen.

    Da Jesus als Richter kommen wird und als König regiert, ist es für mich logisch, dass nur er der angesprochene Herr sein kann.

    Ich persönlich halte es nicht zielführend Formulierungen eines Gleichnisses wie „über die ganze Haben setzen“ zu deuten. Was zählt ist der Kerngedanke des Gleichnisses.
    Beim Gleichnis der törichten und klugen Jungfrauen in Matthäus 25:1-13 versucht doch auch interessanterweise niemand beispielsweise das „Öl in den Krügen“ zu deuten. Warum? Weil es absolut belanglos ist.
    Das Gleichnis der Jungfrauen in Matthäus zeigt außerdem die selbe Thematik jedoch kann sich die LK aus diesem Gleichnis nicht die Einsetzung eines treuen und Verständigen Sklaven ableiten, weswegen Matthäus 24 dieser Auslegung zum Opfer fiel.

    Es sei nochmals gesagt, dass dies nur meine eigene Meinung ist und ich andere Meinungen ebenso respektiere und schätze!

    Lg Matti

  • edelmuth an Matti
    September 27, 2013

    Hallo Matti

    Würde man das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven auf ein Kollektiv von z.B. 8 Personen beziehen, dann gibt es ein weiteres Problem. Bei einem Mehrheitsbeschluss kann nicht genau gesagt werden, wer der gute Sklave ist. Würde sich der Sklave bei einem 2/3 Beschluss als guter Sklave manifestieren, würde möglicherweise 1/3 dagegen gestimmt und sich als böser Sklave geoutet haben. In diesem Sinne ist der Sklave in Brooklyn/USA auch Teil des bösen Sklaven, allerdings mit wechselnden Mehrheiten und niemand weis wer was ist.

    Ist es vorstellbar, dass jemand bei einer vorherigen Entscheidung überstimmt wurde und sich als böser Sklave erwiesen hat, der bei der folgenden Entscheidung zustimmt und sich als guter Sklave erweist? Sind die Entscheidungsträger, die einen mehrheitlichen Beschluss fassen durch den heiligen Geist geleitet und die anderen nicht?

    Der Heilige Geist wird die Mitglieder eines Kollektives nicht veranlassen, zwei gegenteilige Meinungen zu haben, von denen die einen überstimmt werden und sich als böser Sklave erweisen und die anderen einen mehrheitlichen Beschluss fällen und sich als der gute Sklave erweisen, vorausgesetzt, dass dieser Beschluss für lange Zeit Bestand hat und nicht schon nach kurzer Zeit durch „neues Licht“ wieder kassiert werden muss. Auch hier würde sich der vermeintlich gute Sklave als böser Sklave erweisen, denn er hat eine falsche Entscheidung gefällt und behauptet, dass sie durch Gottes Geist zustande gekommen ist.

    Das Ganze ist dermaßen marode, dass ich es kaum beschreiben kann.

    Ede

  • Mani
    September 27, 2013

    Doch, Du hast das sehr gut beschrieben, lieber Ede!

    LG
    Mani

  • edelmuth an Mani
    September 27, 2013

    Guten Morgen Mani

    Die Sache ist doch noch viel verrückter um nicht zu sagen, ungerechter. Stell dir vor, 6 Brüder der LK entscheiden sich für das neue Licht, 2 Brüder dagegen, dann passiert den beiden Brüdern, die sich dagegen entschieden haben, nichts. Sie haben weiterhin die Hoffnung auf himmlisches Leben. Das neue Licht wird im WT veröffentlicht und verbindlich gemacht. Brüder in den Versammlungen, die sich wie diese beiden Brüder ebenfalls dagegen entscheiden, werden als Abtrünnige ausgeschlossen und „dem Satan überstellt“

    Zwei oder mehrere Brüder, die das Gleiche denken und machen, werden vom Sklaven aufgrund ihrer Stellung unterschiedlich bewertet. Ob das die Zustimmung des Vaters findet? Ich glaube nicht.

    Ede

  • Mani
    September 27, 2013

    Lieber Ede!

    Das hat auch schon Ray Franz in seinem Buch „Gewissenskonflikt“ festgestellt.

    Dies ist das Ergebnis einer menschlichen, demokratischen Abstimmung. In einer theokratischen Abstimmung müßten durch den heiligen Geist doch alle zum selben Ergebnis kommen, oder sehe ich das falsch?

    LG
    Mani

  • Hopefull
    September 27, 2013

    PS: Was ist, wenn dieser böse Verwalter Satan ist?

  • Manfred an Hope
    September 27, 2013

    Liebe Schw. Hope,

    Da könnte was dran sein. Das ist ein interessanter Gedanke. Auf jeden Fall steht er hinter denen die in Brooklyn behaupten der treue Verwalter zu sein. Also beteiligt ist er in jedem Fall.

    Aber noch eines, nie käme mir in den Sinn zu behaupten, dass Jesus auch böse handeln könnte. Ich verstehe diesen Bibeltext so, dass er einfach zeigt wie der IST Zustand am ende der Drangsal sein wird.

    Es gibt den guten Verwalter, das ist Jesus und es gibt den bösen Verwalter, das ist die LK, die behauptet der gute zu sein, es in Wirklichkeit aber nicht ist. Somit beschreibt das einfach diese Situation. Satan ist am bösen mit Sicherheit beteiligt.

    Im übrigen steht der neue Erwachet online und auch da geht es wieder darum ob man den Medien leichtfertig vertrauen sollte. Sie scheinen irgendwas negatives über sich in der Presse zu erwarten, deshalb bauen sie schon mal vor, dass das alles nur Lügen sind.

    Aber lest Euch mal durch, wie leicht man falsche Aussagen abdrucken kann, woher die das wohl wissen? Da haben sie anscheinend im eigenen Haus nachgefragt, denn es wird sogar darauf hingewiesen, wie leicht es ist Bildmaterial zu fälschen. Im Bilder verfälschen sind sie ja wahre Meister, dabei kommt auch hier der alte Spruch zum tragen:

    Man soll nicht immer von sich auf andere schliessen!

    Liebe Grüsse Manfred

  • @Manfred
    September 27, 2013

    „Auf jeden Fall steht er hinter denen die in Brooklyn behaupten der treue Verwalter zu sein.“

    ????????????

  • Brigitte
    September 27, 2013

    Liebe Schwester Hopefull,

    meiner Meinung nach gibt es zwei Verwalter, das eine ist der gute Verwalter das ist Jesus Christus der böse Verwalter ist Satan.

    Gute Verwalter: Heb.12:11 Nachdem vorzeiten Gott manchmal und mancherleiweise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, 2 hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;

    Böse Verwalter Off:12:9:9und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen.
    2. Ko. 4:4Ist nun unser Evangelium verdeckt, so ist’s in denen, die verloren werden, verdeckt; 4 bei welchen der Gott dieser Welt der Ungläubigen Sinn verblendet hat, daß sie nicht sehen das
    helle Licht des Evangeliums von der Klarheit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes
    oder Jes. 28 ab Vers 14

    Der böse Verwalter stiftet Verwirrung möchte alle Menschen auf seine Seite ziehen.
    z.B Abendmal ohne Symbole,Verbreitung der Subliminalen in ahnungslose Haushalte, falsche lehren usw. im Zeitalter des Internets wird alles aufgedeckt.

    Lg.
    Brigitte

  • Brigitte
    September 27, 2013

    Hab noch vergessen Jes.28:14-22 betrifft meiner Meinung nach den TvS bzw.Lk und alle Organisierten Religionsgemeinschaften.

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Manfred,

    ich finde deinen Komentar den du Hope geschrieben hast sehr interessant aber ich hab da ein anderes biblisches Verständnis, was die Zeitabfolge von der Wiederkunft Christi und Harmagedon anbelangt als wie du es hast! Du hast nämlich geschrieben,ich zitiere:

    Gemäß meiner Erkenntnis ist es so, dass zuerst Jesus wiederkommt und Gericht halten wird und dann kurz oder einige Zeit später, wird sein Vater kommen und das Urteil, welches sein Sohn gefällt hat vollstrecken. Das ist Harmagedon. Somit kommen zwei Herren, erst Jesus, danach sein Vater.

    Zitat Ende

    Also wenn ich die Bibel richtig verstanden habe, dann ist die Wiederkunft Christi genau das selbe wie Harmagedon besonders in der Offenbarung lässt sich das gut herauslesen siehe ( Off 17:14,Off 19:19) vergleiche diese Texte mal mit ( Mat 24:30) das ist das selbe Ereignis was da beschrieben wird! Auch Paulus spricht in ( 1 Kor 15:23-28) von einer zeitlichen Rangfolge wo Christus die Feinde Gottes bei seiner Wiederkunft besiegen und vernichten wird bevor er dann am Ende nach den 1000 Jahren das Königreich seinen Vater übergeben wird so das Gott in allem alles sei! Was ich nur nicht ganz verstehe, wieso Paulus in ( 2Kor 5:1-9,Phil 3:20 und Heb 11:10)von einer himmlischen Hoffnung spricht? Das würde ja nur Sinn machen, wenn alle Christen oder so wie es die WTG lehrt die 144000 Geistgesalbten vom Himmel aus mit Christus die 1000 Jahre regieren werden! Das kann aber nicht sein weil die Bibel klar sagt, das Jesus sichtbar wiederkommen wird um auf dieser Erde mit seiner gesalbten Priesterklasse zu regieren!Weist du wie man diesen Wiederspruch biblisch erklären kann? Ich kann es nicht! Ich erwarte aber nichts desto trotz denoch die sichtbare Wiederkunft Jesus Christi in Harmagedon! Auch wenn ich keine himmlische Hoffnung habe sondern eine irdische!

    Lg Rico

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Hallo Rico!

    Vielleicht findest du in diesen Worten noch einige Kenntnisse:

    Hebr. 12:22
    …sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, 23 zu der Festversammlung und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten, 24 und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als [das Blut] Abels. 25 Habt acht, daß ihr den nicht abweist, der redet! Denn wenn jene nicht entflohen sind, die den abgewiesen haben, der auf der Erde göttliche Weisungen verkündete, wieviel weniger wir, wenn wir uns von dem abwenden, der es vom Himmel herab tut!

    26 Seine Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er eine Verheißung gegeben, indem er spricht: »Noch einmal erschüttere ich nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel!« 27 Dieses »Noch einmal« deutet aber hin auf die Beseitigung der Dinge, die erschüttert werden, als solche, die erschaffen worden sind, damit die Dinge bleiben, die nicht erschüttert werden können.

    28 Darum, weil wir ein unerschütterliches Reich empfangen, laßt uns die Gnade festhalten, durch die wir Gott auf wohlgefällige Weise dienen können mit Scheu und Ehrfurcht!

    Der Vers 23 nimmt auf die Vorbilder des Glaubens aus dem Kap. 11 Bezug – nach der HFA:
    …Ihr gehört zu derselben großen Gemeinde wie alle diese Vorbilder des Glaubens, die bereits am Ziel sind und Gottes Anerkennung gefunden haben.

    und was schrieb er im Kap. 11:15,16?

    Unsere Vorfahren betrachteten das Land, aus dem sie weggezogen waren, nicht als ihre Heimat; dorthin hätten sie ja jederzeit zurückkehren können. 16 Nein, sie sehnten sich nach einer besseren Heimat, nach der Heimat im Himmel. Deshalb bekennt sich Gott zu ihnen und schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn für sie hat er seine Stadt im Himmel gebaut.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Matthäus,

    danke für deiner Antwort! Ja diese Textstellen aus dem Hebräerbrief kenne ich auch gut aber wenn man diese Texte liest die du angeführt hattest dann müßten alle Heiligen egal ob alttestamentlich oder neutestamentlich in das himmlische Jerusalem kommen! Was ist dann aber mit den anderen wie den 144000 oder der großen Volksmenge? Oder den Toten aus der zweiten Auferstehung wo werden sie sein? Das sind alles Fragen die die angeführten Texte von dir nicht beantworten! Aber um das alles zu verstehen sollte man andere Bibeltexte mit hinzuziehen die das dann beantworten aber alles können sie auch nicht beantworten! Einiges wird erst bei der Wiederkunft Jesu enthüllt werden! Jedenfalls glaube ich das mittlerweile so! Aber danke für deiner Antwort Matthäus! Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Lieber Rico,
    ist es wirklich von Belang WO wir, ob 144.000 oder andere Schafe, in Zukunft sein werden?

    Im Predigdienst sagte einmal eine Gläubige Christin die der ZJ unbedingt davon überzeugen wollte dass wir „nur“ auf Erden ewiges Leben bekommen werden mit einfachen sehr glaubhaften Worten:

    „Jesus versichert uns er wird uns zu sich holen und für uns eine Stätte (Wohnungen nach Joh. 14:2)
    bereitstellen – ob dies im Himmel oder auf Erden ist, das spielt doch überhaupt keine Rolle. Ich bin dankbar beim Herrn sein zu dürfen!“

    Und genauso sehe ich das auch!
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Mani an Matthäus
    September 27, 2013

    Lieber Matthäus!

    Ich tue mir immer schwer damit, etwas beurteilen zu wollen, wofür es keine Eindeutigkeiten gibt.

    Zum Beispiel: „Nein, sie sehnten sich nach einer besseren Heimat, nach der Heimat im Himmel.“

    Du zitierst bei Deinen Darlegungen sehr gerne aus der HFA, wie oben auch. Und darin sehe ich das Problem. Die HFA sagt deutlich aus, dass die Gläubigen des AT sich nach der Heimat sehnten, die im Himmel ist. Wäre dies die einzige Bibelübersetzung, so wäre die Sache klar. Nun ist diese Übersetzung aber mal nicht die Einzige!

    Zum Beispiel: „Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist nach einem himmlischen.“
    So lautet die Elberfelder-Online. Gemäß dieser Übersetzung ist nicht klar, was tatsächlich gemeint ist, nämlich, ob sie nach einem Vaterland „im Himmel“ oder „himmlischen“ getrachtet haben.

    Das nach dem „himmlischen“ kann grundsätzlich auch anders gesehen werden, wenn man den unmittelbaren Kontext mitberücksichtigt.

    “ … bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seien.“ (Heb. 11:13)
    Die Gläubigen hofften auf ihr Bürgerrecht im Himmel. Das sagt aber nicht, dass sie dieses Recht dahingehend verstanden, in den Himmel zu kommen, sondern dass das verbriefte Recht im Himmel für sie aufbewahrt wäre, einmal das ihnen von Gott verheißene Vaterland zu besitzen. Wo immer das dann auch wäre.
    Das ist der Unterschied!

    „…sondern ihr seid gekommen zum Berg Zion und zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem; und zu Myriaden von Engeln, einer Festversammlung; 23 und zu der Gemeinde der Erstgeborenen, die in den Himmeln angeschrieben sind;“ (Heb. 12:22-23)

    Die Worte „sondern ihr seid gekommen zum Berg … dem himmlischen Jerusalem“ bedeuten auch nicht, dass sich die ersten Christen buchstäblich im Himmel befanden, aber, dass sie der himmlischen Gemeinde teilhaftig geworden sind, auch in dem Sinne, dass es im Himmel festgeschrieben wurde.

    Jedenfalls erscheint es mir so, dass man aus heutiger Sicht noch nicht mit Sicherheit sagen kann, dass wir uns auf den Weg in den Himmel machen. Nur gewisse deutsche Bibelübersetzungen lassen den Schluß zu.

    Natürlich ist es so, dass wenn Du aufgrund Deines bisherigen Glaubensverständnisses annimmst, dass man buchstäblich in den Himmel kommt, dann auch besonders gerne solche Bibelübersetzungen wählst, die Deinem Glauben auch nahestehen. Darin sehe ich aber auch die Gefahr, zu falschen Annahmen verleitet zu werden.

    Ich möchte aber hier betonen, dass ich es einfach nicht weiß, was nun in dieser Frage wirklich tatsächlich geschehen wird. Meine Erkenntnisse reichen nur bis zu dem Punkt: Jesus wird im Zuge seines Wiederkommens vom Himmel her Tote auferwecken und noch lebende Gläubige in einem Nu zu sich hin versammeln. Diese werden von der Erde weg in die Luft zu ihm hin entrückt!

    Die Bibel gibt keine genaue Auskunft, wohin dann die Reise geht. Dies möchte ich zu bedenken geben.

    Liebe Grüße

    Mani

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Hallo Mani!

    Deine Worte bringen es auf den Punkt:

    >Ich möchte aber hier betonen, dass ich es einfach nicht weiß, was nun in dieser Frage wirklich tatsächlich geschehen wird.<

    Ich weiß es auch nicht! Hab es gerade an Rico mit einer kleinen Begebenheit beschrieben. Ich möchte nicht den Fehler machen in eine Bibelaussage alles Mögliche hineinzulesen oder zu interpretieren. Warum kann man eine Aussage nicht einfach so stehen lassen, da geht es nicht um die HFA sondern auch andere Übersetzungen belegen diesen Gedanken:

    Neue Genfer Übersetzung:16 Nein, sie sehnten sich nach etwas Besserem, nach einer Heimat im Himmel. Daher schämt sich Gott auch nicht, ihr Gott genannt zu werden11; schließlich hat er ´im Himmel` tatsächlich eine Stadt für sie erbaut.

    oder Einheitsübersetzung:16 nun aber streben sie nach einer besseren Heimat, nämlich der himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, er schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden; denn er hat für sie eine Stadt vorbereitet.

    Ob diese himmlische Stadt auf die Erde kommt – dafür gibt es biblische Aussagen – wie und wer dann wo leben wird dürfen ist doch völlig unwichtig. Wenn dein Vater dir ein tolles Erbe hinterlässt eine Traumhafte Villa mit riesigem Garten, wunderschönen Bäumen und Sträuchern usw. ist es da von Belang ob dieses Haus in der Karibik steht oder in Kanada oder Neuseeland? Du wirst es dankbar annehmen und dein Erbe pflegen und schätzen und deinen Vater hierführ lieben und in Ehren halten – oder nicht!

    Liebe Grüße Matthäus

  • Manfred an Rico
    September 27, 2013

    Lieber Rico,

    ich danke Dir für Deinen Kommentar, mit dem hast Du mir sehr weitergeholfen. Welchen ich genau meine, schreibe ich gleich. Zuerst möchte ich auf Deinen Punkt eingehen, ob die sichtbare Wiederkunft Christi auch mit Harmagedon gleich zu setzen ist. Dazu noch ein Hinweis, da mal die Behauptung gefallen ist, wenn Jesus sichtbar in Europa wieder käme, dann würden ihn die Australier nicht wahrnehmen können. Abgesehen davon, dass heute technische Möglichkeiten bestehen, doch alles innherhalb der nächsten Minuten mitzubekommen (denken wir an die Meteorieten in Russsland), gibt es auch noch einen Aspekt der auf ganz natürliche Weise möglich wäre.

    Es gibt auch nur eine Sonne. Doch obwohl diese eine Sonne im Moment nur in Europa scheint, scheint sie innerhalb von einigen Stunden später auch in Australien oder sonst wo. Genau genommen scheint die Sonne innerhalb eines Tages (24 Stunden) an jedem Ort der Welt. Wenn also Christus an einem Tag vom Himmel kommen wird, braucht er nur dem Lauf der Sonne zu folgen und innerhalb von 24 Stunden hätte es jeder gesehen. Würde er nur doppelt so schnell sein, als sich die Erde dreht, hätte er bereits nach 12 Stunden alle erreicht. Es wäre somit immer noch ein und derselbe Tag, ohne dass man technische Hilfsmittel benötigen würde.

    Wenn man jetzt bedenkt, was alles bei der Wiederkunft Christi geschehen muss, dann wird eigentlich deutlich, dass dies länger wie einen einzigen Tag dauern wird. Die Toten werden auferstehen, das Gericht an den Schafen und Böcken wird vollzogen, diejenigen die mit Christus regieren werden, werden entrückt werden und wahrscheinlich noch einiges mehr. So wie ich einige Prophezeiungen aus Daniel und der Offenbarung verstehe, kann es durchaus sein, dass zwischen dem sichtbaren Wiederkommen von Jesus und Harmagedon zwischen zwei und sechs Monaten liegen könnten, evt. sogar mehr, da von dem Tag Jehovas weder Zeit noch Stunde bekannt ist.

    Jetzt zu dem Text, auf den Du mich aufmerksam gemacht hast:

    2.Kor. 5:1-9; Elberf.
    1 Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Zelthaus zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein nicht mit Händen gemachtes, ewiges Haus in den Himmeln.
    2 Denn in diesem freilich seufzen wir und sehnen uns danach, mit unserer Behausung aus dem Himmel überkleidet zu werden,
    3 insofern wir ja bekleidet, nicht nackt befunden werden.
    4 Denn wir freilich, die in dem Zelt sind, seufzen beschwert, weil wir nicht entkleidet, sondern überkleidet werden möchten, damit das Sterbliche verschlungen werde vom Leben.

    5 Der uns aber eben hierzu bereitet hat, ist Gott, der uns die Anzahlung des Geistes gegeben hat.
    6 So sind wir nun allezeit guten Mutes und wissen, dass wir, während ‚einheimisch‘ im Leib, wir vom Herrn ‚ausheimisch‘ sind
    7 – denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen -;
    8 wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ‚ausheimisch‘ vom Leib und ‚einheimisch‘ beim Herrn sein.
    9 Deshalb setzen wir auch unsere Ehre darein, ob ‚einheimisch‘ oder ‚ausheimisch‘, ihm wohlgefällig zu sein.
    10 Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder empfange, was er durch den Leib vollbracht, dementsprechend, was er getan hat, es sei Gutes oder Böses.

    Wenn wir diesen Text betrachten, erkennen wir dass Paulus hier von seinem „irdischens Zelthaus“ gesprochen hat und damit seinen fleischlichen Körper gemeint hat, indem wir ja seufzen und uns nach der „Behausung aus dem Himmel“ sehnen. Er schreibt sogar, dass wir mit dieser Behausung aus dem Himmel überkleidet werden. Das ist die gleiche Begebenheit, die wir hier finden:

    1. Kor. 15:48-53
    48 Wie der Irdische, so sind auch die Irdischen; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
    49 Und wie wir das Bild des Irdischen getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
    50 Dies aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können, auch die Vergänglichkeit nicht die Unvergänglichkeit erbt.
    51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden,
    52 in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden, unvergänglich sein, und wir werden verwandelt werden.
    53 Denn dieses Vergängliche muss Unvergänglichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen.

    Es geht also mit der himmlischen Behausung nicht darum, dass Menschen buchstäblich die Erde verlassen werden und in Zukunft im Himmel wohnen, sondern sie bekommen einen himmlischen Körper, einen der dem Christus gleich gemacht ist und mit diesem geistigen neuen Körper kann man weiterhin auf der Erde leben, allerdings ist man dann nicht mehr dem „Fleisch“ unterworfen.

    Ich habe das ja schon sehr lange geglaubt, dass niemand dauerhaft im Himmel wohnen wird, aber dieser Text hier:

    2 Denn in diesem freilich seufzen wir und sehnen uns danach, mit unserer Behausung aus dem Himmel überkleidet zu werden,

    ist eindeutig, dass a) die Behausung aus dem Himmel kommt (daher kommt die Bezeichnung himmlische Hoffnung) und b) wir mit dieser Behausung überkleidet werden. Diese Aussage widerspricht eindeutig einem Einzug in den Himmel, denn Du kannst eine Wohnung nicht anziehen, aber wenn unser Geist einen neuen geistigen Körper anzieht, der dann nicht mehr sterblich ist, dass macht Sinn und in der Offenbarung steht es ja auch so:

    Off. 6:11; Elberf.: 11 Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten.

    Meinst Du dass dies den Widerspruch auflösen könnte?

    Liebe Grüße Manfred

  • Rico
    September 27, 2013

    Hallo Manfred,

    danke für deinen Komentar den ich sehr interessant finde! Ob es so kommen wird wie du es erklärt hast weiss ich nicht aber deine Argumentaion finde ich schlüssig! Aber wenn es so kommen sollte wie du es geschrieben hast dann stellt sich mir die Frage, wer dann so einen himmlischen Leib bekommen wird? Alle Auferstanden aus der ersten und zweiten Auferstehung oder nur diejenigen aus der ersten Auferstehung? Was ist mit den 144000 und der großen Volksmenge? Haben sie dann alle den selben himmlischen Leib oder nur die 144000? Was die Wiederkunft Jesu angeht, so könnte ich mir gut vorstellen das er auf dem Ölberg vor Jerusalem wiederkommen wird mit seinen Heiligen, aus (Sach 14:3-14 und Jud 14)gibt es Hinweise das Jesus sichtbar auf dem Ölberg wiederkommen wird um dann im Tal Joschafat könnte dann Harmagedon statt finden nachdem Jesus sichtbar mit seinen Heiligen auf dem Ölberg wiedergekommen ist siehe ( Joel 4:1-2)! Aber wir werden sehen wie es kommen wird! Danke für deiner Antwort! Auch wenn sie für mich noch mehr Fragen aufgeworfen hat als zu beantworten! Ich wünsche dir Gottes Segen und seinen Frieden!

    Lg Rico

  • Manfred an Rico
    September 27, 2013

    Lieber Rico,

    Ich glaube, dass alle diejenigen, die mit Christus während der 1000 Jahre regieren werden und an der ersten Auferstehung teilhaben, diesen neuen geistigen Leib bekommen werden. Dazu gehören die Heiligen (Gerechten) aus der alten Zeit genauso, wie auch diejenigen, die das Zeichen des wilden Tieres nicht annehmen und die große Drangsal siegreich überstehen werden.

    In Off. Kap. 6 wird von denen gesprochen, die buchstäblich auferstehen werden und auch an der 1.ten Auferstehung teilhaben. In Off. Kap. 7 wird von denen gesprochen, die aus der großen Drangsal kommen, dies wird eine große Volksmenge sein und auch diese werden an der 1.ten Auferstehung teilhaben. Diese beiden Gruppen stehen dann zusammen in Off. Kap. 14 auf dem Zionsberg, wohin alle gemeinsam entrückt wurden.

    Die große Volksmenge und die verstorbenen Heiligen, gehören beide zu der Gruppe der 144.000.
    Interessanterweise gibt es nach meiner Kenntnis keinen Bibeltext, der belegt, dass die 144.000 im Tempel dienen werden. Es wird nur gesagt, dass diese am Zionsberg stehen. Doch über die große Volksmenge wird gesagt, dass diese Ihren Dienst im Tempel verrichten werden (Off. Kap. 7).

    Somit kann man nur unter zu Hilfenahme der Bibeltexte über die große Volksmenge, belegen dass Menschen im Tempel Gottes dienen werden. Die LK hat diese Texte über die große Volksmenge einfach den 144.000 zugeordnet und da dies ja keiner in Zweifel zieht, was die LK lehrt, ist es nie aufgefallen.

    Sie haben ja früher im WT immer sinngemäß geschrieben: Man kann die Bibel nicht ohne den Wachtturm verstehen.

    Ich habe heute erkannt: Man kann die Bibel nur verstehen, wenn man nicht im WT liest, da dort die Bibeltexte so verunstaltet werden, dass der richtige Sinn sich nicht mehr erschliessen kann.

    Liebe Grüße Manfred

  • Brandy
    September 27, 2013

    Lieber @Autor, vielen Dank für diesen logischen und gut verständlichen Aufsatz über den „Neuen bösen und unverständigen Sklaven“. Bitte mache Dir weiterhin die Mühe 🙂 so wichtige Themen anhand der Bibel zu analysieren. LG Brandy

  • Anna
    September 27, 2013

    Lieber @Autor,

    deinen Artikel, der Balsam für meine Seele ist, habe ich mir heute ausgedruckt und in meiner Mittagspause auf einer Bank gelesen. Damit sprichts du mir aus dem Herzen. Danke dafür. Ich hoffe, dass diese Gedanken viele Leser erreichen wird.

    Und an @Rita und @hansi:
    Liebe Rita, du hast den Bruder Hansi sehr guten Rat gegeben. Und du lieber Hansi, pass auf dich auf. Du wirst merken wann für dich der passende Zeitpunkt ist etwas zu tun oder eben zu lassen.

    Da gibt es auch noch den schönen Text in Prediger 3 ab Vers 1 (Hfa)

    1 Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit:
    2 Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen,
    3 Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen,
    4 Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen,
    5 Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen,
    6 Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen,
    7 Zerreißen und Zusammennähen, Reden und Schweigen,
    8 Lieben und Hassen, Krieg und Frieden.
    9 Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht?
    10 Ich habe erkannt: Gott legt ihm diese Last auf, damit er schwer daran zu tragen hat.
    11 Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werke nie voll und ganz begreifen.
    12 So kam ich zu dem Schluss, dass es für den Menschen nichts Besseres gibt, als sich zu freuen und das Leben zu genießen.

    Freude ist die 2. Frucht des Geistes, also wollen wir uns wenn irgendmöglich freuen wie es der Vers 12 hier sagt.

    Über den reich gedeckten Tisch der Natur und in der Wohnung, den Himmel über uns, ob nun grau oder blau. Und die wunderschönen Farben des Herbstes im milden Licht.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Matthäus
    September 27, 2013

    Vielen Dank für die sehr gute Analyse zum Thema: „Wer ist der treue oder auch böse Knecht“?

    Mir hat dabei sehr gut der Gedanke gefallen wie Petrus Jesus fragt:
    “Herr, meinst du mit diesem Vergleich nur uns oder auch alle anderen?”

    Alleine damit lässt sich die neue Erklärung der LK wer der trvSk. sein soll, ins Reich der Mythen oder willkührigen Auslegung verbannen. Petrus hat in seinem ersten Brief auch einen Gedanken festgeschrieben aus dem hervorgeht dass es Menschen geben wird die aufgrund ihrer Treue
    zu Gott – und NICHT zum trvSk. – Unrecht erdulden werden. Er verbindet diesen Gedanken damit dass auch Jesus leiden musste obwohl er keine Sünde oder verkehrte Handlungen setzte.

    1. Petr. 2:19 Es ist ein besonderes Geschenk Gottes, wenn jemand deshalb Böses erträgt und Unrecht erduldet, weil er in seinem Gewissen an Gott gebunden ist. 20 Kann denn jemand stolz darauf sein, wenn er die gerechte Strafe für sein böses Handeln auf sich nimmt? Erträgt aber jemand Leid, obwohl er nur Gutes getan hat, dann ist das ein Geschenk Gottes.

    21 Dazu hat euch Gott berufen. Denn auch Christus hat für euch gelitten, und er hat euch ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. 22 Er hat keine Sünde getan; keine Lüge ist je über seine Lippen gekommen.

    25 Früher seid ihr herumgeirrt wie Schafe, die sich verlaufen hatten. Aber jetzt habt ihr zu eurem Hirten zurückgefunden, zu Christus, der euch auf den rechten Weg führt und schützt.

    Also wir brauchen keine trvSklaven der uns auf den rechten Weg führt!

    Und im Kap. 3 kommt er nochmals auf dieses Thema zurück:

    14 Doch selbst wenn ihr leiden müsst, weil ihr nach Gottes Willen lebt, kann man euch glücklich nennen. Darum fürchtet euch nicht vor dem Leid, das euch die Menschen zufügen, und lasst euch von ihnen nicht einschüchtern.

    15 Christus, der Herr, soll der Mittelpunkt eures Lebens sein.2 Seid immer dazu bereit, denen Rede und Antwort zu stehen, die euch nach eurem Glauben und eurer Hoffnung fragen. 16 Begegnet ihnen freundlich und mit Respekt. Ihr sollt ein gutes Gewissen haben! Dann nämlich werden alle, die Lügen über euch verbreitet haben, beschämt sein. Sie werden erkennen, dass sie Menschen verleumdet haben, die in der Verbundenheit mit Christus ein vorbildliches Leben führen. 17 Es ist doch besser – wenn Gott es so will -, für das Gute zu leiden als für etwas Schlechtes.

    An alle die den Schritt oder die unvermeidliche Konsequenz noch vor sich haben, fürchtet euch nicht vor den Handlangern des trvSk., lasst euch nicht einschüchtern. Wenn Christus der Mittelpunkt des Lebens ist dann muss man auch für SEINE Lehre und nicht für die Lehre der LK eintreten – mit allen Konsequenzen die auch schmerzhaft sein können aber unendlich befreiend und der klaren Haltung wegen, glücklich machen!

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Manfred
    September 27, 2013

    Lieber Autor,

    vielen Dank, dass Du noch auf das neue Licht in Bezug auf den Bösen Sklaven hingewiesen hast. Ich glaube wir sind uns alle einig, wer der böse Sklave ist. Nämlich der der behauptet der Treue u.v. Sklave zu sein, es in Wirklichkeit aber nicht ist. Das ist die LK.

    Wie alle wissen, gehöre ich zu denen, die glauben dass Jesus der Treue und verständige Verwalter ist, so wie es die HFA schreibt:

    Mat. 24:45; HFA:
    45 „Wie verhält sich denn ein kluger und zuverlässiger Verwalter?“, fragte Jesus die Jünger. „Sein Herr hat ihm die Verantwortung für alle Mitarbeiter übertragen; er soll sie zu jeder Zeit mit allem Nötigen versorgen.

    Wenn man dann noch das Gleichnis aus Mat. Kap. 20 über die Arbeiter im Weinberg heranzieht, dann wird ersichtlich, dass der Verwalter den Lohn für die Arbeiter auszahlen wird. Wir lesen:

    Mat. 20:8; HFA
    8 Am Abend beauftragte er seinen Verwalter: ‚Ruf die Leute zusammen, und zahl ihnen den Lohn aus! Fang beim Letzten an, und hör beim Ersten auf!‘

    Der Herr des Weinberges ist Jehova, denn ihm gehört alles und die Arbeiter im Weinberg der ersten Stunde waren die Apostel, also mehrere dann wurden im Laufe der Zeit noch weitere Arbeiter eingestellt. Aber den Lohn auszahlen, das tut nur einer. Kein Mensch kann einem anderen Menschen den Lohn (in dem Fall mit Christus als König zu regieren) auszahlen, als nur der der von dem Herrn des Weinberges die Erlaubnis dazu erhalten hat. Das ist Jesus Christus. Ihm wurde alle Gewalt im Himmel und auf der Erde übertragen, genauso wie auch das Gericht an der Menschheit. Alle weiteren Punkte, dazu wurden schon zur genüge diskutiert. Warum Jesus in Gleichnissen geredet hat, dazu gibt es eine eindeutige Aussage in Gottes Wort:

    Mat. 13:10-17; Elberf.:
    10 Und die Jünger traten hinzu und sprachen zu ihm: Warum redest du in Gleichnissen zu ihnen?
    11 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Weil euch gegeben ist, die Geheimnisse des Reiches der Himmel zu wissen, jenen aber ist es nicht gegeben;

    12 denn wer hat, dem wird gegeben und überreichlich gewährt werden; wer aber nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, genommen werden.
    13 Darum rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie sehend nicht sehen und hörend nicht hören noch verstehen;
    14 und es wird an ihnen die Weissagung Jesajas erfüllt, die lautet: „Mit Gehör werdet ihr hören und doch nicht verstehen, und sehend werdet ihr sehen und doch nicht wahrnehmen;
    15 denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.“
    16 Glückselig aber eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören;
    17 denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen; und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

    Die Gleichnisse helfen uns zu verstehen, was in der Zeit des Endes alles geschehen wird, bzw. auch kurz danach. Deshalb sind in diesen für alle ersichtlichen Worte auch die Geheimnisse des Königreiches versteckt, die man nur mit Hilfe des Heiligen Geistes lesen kann. Diese Gleichnisse sind unheimlich wertvoll, weil wenn sie anfangen sich zu erfüllen, einem auch zeigen an welchem Punkt im Strome der Zeit wir stehen. Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen erfüllt sich gerade vor unseren Augen. Doch wie immer, das ist meine persönliche Meinung und muss nicht in allen Punkten richtig sein.

    Liebe Grüße Manfred

  • Martin@Autor
    September 27, 2013

    Lieber Bruder Autor.
    Danke für diesen Aufsatz und vor allen Dingen dafür, das er vor dem anstehenden Wachtturm-Bibel-Studium erscheinen konnte. LG Martin

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