166 Comments
  • Gerd
    August 8, 2014

    Zum aktuellen Thema „1914“
    und zum Thema „Posaunen“ an anderer Stelle – die ich nicht mehr finde – möchte ich eine Zusendung hier einbauen. Maria machte uns auf den gestrigen Tag aufmerksam:

    Yom T’ruah – Fest des Schofar-Blasens

    Am 25. September 2014 feiern wir mit Israel „Rosch HaSchanah“. Es sind dies die säkularen israelischen Neujahrstage des Jahres 5775 und deshalb auch Rosch HaSchanah – Kopf des Jahres – genannt.
    Zur Beachtung: Auch heute noch beginnt das religiöse Jahr der Juden am 1. Tag des Monats Nisan (= Abib – März – April), der Monat, in welchem das Volk aus Ägypten auszog (2. Mose 12,1).

    Möchtet ihr große hornblasende Erfüllungen bei den Wachttürmlern kennen lernen? Kostprobe eines Beitrages, der mir zu-„trompetet“ wurde:

    Bezug ist das von der Wachtturm-Gesellschaft 1988 herausgegebene Buch genommen: ‚Die Offenbarung – Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!‘

    Wenn man weiß, wie bilderreich und voller Symbole die Offenbarung ist, wird man verstehen, dass sie schwer zu deuten ist; das ist vor allem bei künftigen Ereignissen der Fall, und man kann sich nicht wundern, dass auch ernst zu nehmende Kommentatoren durchaus unterschiedliche Deutungen vertreten. Daher würde man auch gegenüber den Deutungen hier ein gewisses Verständnis aufbringen, genau so wie bei Deutungsversuchen anderer.

    Aber hier gibt es nur wenig Unsicherheiten. Vielmehr hat man den Eindruck, dass die Deutungen auf die grundsätzlichen Lehren der Organisation hin ausgerichtet sind, nämlich auf das Jahr 1914 als das Jahr der unsichtbaren Wiederkunft Christi, auf das unmittelbar bevorstehende Ende des gegenwärtigen Weltsystems und darauf, dass natürlich diese Organisation die von Gott und Christus anerkannte und gebrauchte Gemeinschaft sei. Diesen Prinzipien müssen sich die Deutungen beugen und anpassen. Es ist unvermeidlich, dass bei solchen Vorgaben Seltsamkeiten in den Deutungen auftreten.

    Ein Prinzip ist sofort erkennbar: alles Positive, Gute, oder auch alles, was man günstig deuten kann, bezieht sich auf Jehovas Zeugen und ihre Leitung, alles Schlechte, Negative bezieht sich natürlich auf die Christenheit oder auf die Welt als Ganzes außerhalb der Wachtturm-Organisation. Schon diese Simplifizierung sollte eigentlich die einzelnen Zeugen stutzig werden lassen; aber stutzig werden ist in dieser Organisation nicht gefragt; es würde ja unterschwellig einen Geist der Kritik verraten, und damit würde man in den Bereich des Misstrauens geraten.

    Es ist hier nicht der Ort, auch nur annähernd alle Seltsamkeiten, um nicht zu sagen Unsinnigkeiten, in diesem Buch zu erwähnen; das ergäbe selbst wieder ein Buch. Hier nur ein Beispiel über die Erfüllung der angesagten Trompetenblaserei:

    Es wurden im besagten Buch die in der Offenbarung in den Kapiteln 8 – 11 erwähnten 7 Trompeten und die damit in Verbindung stehenden Ereignisse behandelt. Bei allen möglichen Meinungsunterschieden wird man sich darin einig sein können, dass solche Darstellungen im himmlischen Bereich bedeutsame Ereignisse ankündigen. Doch was müssen sich die Zeugen anhören?

    Auf Seite 173 des Buches wird zusammenfassend noch einmal eine Art Rückblick gemacht; als Höhepunkte der 7 Posaunen werden 7 Kongressansprachen des damaligen Präsidenten, Rutherford, erwähnt. Es wird zwar gesagt ‚Höhepunkte‘, doch wird vorher nichts von Trompetenstößen erwähnt, so dass für die Zeugen die genannten Kongresse mit den dort gefassten Resolutionen gemäß Auslegung die Trompetenstöße sind.

    Solche bedeutsamen Erfüllungen himmlischer Ereignisse sollten eigentlich bei einer ‚Organisation Jehovas‘, schon als Nachweis ihrer Erwählung, stets einsehbar und vorrätig sein. Tatsächlich aber kennt kaum ein Zeuge die Trompeten-Ansprachen von damals, und wer das lehren würde, was damals gelehrt wurde, der müsste doch mit Schwierigkeiten rechnen.

    Aber auch sonst gibt es eine Menge von Ungereimtheiten. So wurden also diese Trompeten gleichsam jedes Jahr von 1922 bis 1928 geblasen. Bei den Deutungen wird versucht, auch auf diese Wachtturm-Chronologie Rücksicht zu nehmen; Auf Seite 133 wird die erste Trompete mit 1922 verbunden, die zweite Trompete mit 1923; Seite 137 verbindet man die dritte Trompete mit 1924, Seite 140 die vierte Trompete mit 1925. So weit konnte man die Trompeten in die vorgesehenen Schubladen hineinzwängen. Doch mit der fünften Trompete begannen die Schwierigkeiten; sie erschallte ja gemäß der Zusammenstellung 1926, und wie bei den vier ersten Trompeten sollten dann auch eigentlich die damit verbundenen Ereignisse in jenem Jahr beginnen. Doch plötzlich wird gesagt – durch andere Lehraussagen bedingt -, dass die damit verbundenen Ereignisse schon 1919 sich zu erfüllen begannen. Was ist da passiert? Hat der fünfte Engel die Reihenfolge verpasst und zu früh geblasen? Die Offenbarung sagt aber nichts über eine gestörte Ordnung. Hat der Präsident 1919 das Blasen überhört und dadurch die ganze Reihe verschoben? Bei aller Mühe konnte der Autor des Buches diese Widersprüche nicht ganz unter den Tisch fallen lassen. Aber es geht noch weiter!

    Der sechste Engel trompetete, und daraufhin fand 1927 in Toronto ein Kongress statt. So sagt es ganz klar das Buch auf Seite 149 in Absatz 5, ja auf Seite 172, Absatz 4, wird unmissverständlich gesagt: ‚im Jahre 1922 wurde mit dem Blasen der sieben Trompeten begonnen‘.. Doch die angebliche Erfüllung der Deutung des sechsten Trompetenstoßes in Form von Millionen von Literaturprodukten (Seite 152, Absatz 12) begann schon 1918 und ging seither weiter. Wieder hatte ein Engel den richtigen Einsatz verpasst, oder hatte der Präsident nicht richtig hingehört; vielleicht war er gerade wegen seines ‚Leidens‘ in San Diego in der Villa für die Patriarchen, welche diese allerdings nie zu sehen bekamen…

    Schließlich kam die siebte Trompete, hörbar gemacht auf dem Kongress 1928 in Detroit. In der Offenbarung wird dazu gesagt: ‚….weil du deine große Macht an dich genommen und als König zu regieren begonnen hast‘ (Offenbarung 11:15-18 ). Doch halt: dieses Ereignis hat doch nach Zeugenlehre im Jahre 1914 stattgefunden! Daher wird das Jahr 1914 auf Seite 173 in den Absätzen 8 und 9 auch mit diesem Ereignis verbunden, wie im ganzen Buch der Organisation übrigens auch, denn 1914 ist ja bis jetzt noch gleichsam das Schlüsseldatum ihrer Lehre, des Evangeliums von 1914. Aber wieso wird dann die siebte Trompete erst 1928 geblasen? Ist der himmlische Ablauf durcheinander geraten? Wer hat hier 14 Jahre nichts gemerkt? Der Engel oder der Präsident? Oder war gar nichts zu merken? In einem mir bekannten Versammlungsbuchstudium wurden dieser Punkte wegen Fragen gestellt; aber eine Antwort wurde nicht gegeben. Welche auch? Vertraue dem ‚Sklaven‘!

    Auf Seite 176 in Absatz 11 wird nun das Ereignis von 1914 mit der ersten Auferstehung in Verbindung gebracht, die etwa um 1918 stattgefunden haben soll; allerdings sagt die Bibel in 1.Thessalonicher 4:15-17, dass bei der Auferstehung derer die in Christus sind, bei seiner Wiederkunft, auch die noch Lebenden zu ihm entrückt würden; dadurch entsteht nun ein Problem: bei Jehovas Zeugen gibt es immer noch sogenannte ‚Gesalbte‘; wieso, wenn sie doch eigentlich entrückt sein sollten? Also deutet man das um: man sagt, dass seither die übriggebliebenen Heiligen sich den schon Auferstandenen ‚zur bestimmten Zeit‘ (gemeint ist zur Stunde ihres natürlichen Todes) durch eine sofortige Auferstehung anschließen würden. Das widerspricht zwar den Worten von Paulus an die Thessalonicher, aber es setzt auch voraus, dass diese Übriggebliebenen irgendwann ‚entschlafen‘, denn nur Entschlafene benötigen eine (sofortige) Auferstehung. Nun sagt aber Paulus in 1.Korinther 15:51 ‚Wir werden nicht alle entschlafen‘! Wie reimt sich das zusammen? Armer Paulus, du hattest keinen Sklaven!

    Auch dazu wurden Fragen gestellt, ohne Antwort. Diese Darstellung weniger Seiten des Buches möge genügen, und sie ist nicht einmal vollständig; man könnte zum Beispiel noch auf die ‚Pferde mit Schwänzen wie Schlangen‘ (Offenbarung 9:19) eingehen, welche in Zusammenhang gebracht werden mit der Literatur der Zeugen, und manches weitere.

    Ein solches Buch ist eine Zumutung für denkende Menschen, aber es zeigt auch, wie sehr die Organisation ihre Leute im Griff hat. Ich weiß, dass sehr viele Zeugen dieses Buch gern auf den Müll werfen würden; aber so etwas sagt man höchstens im vertrautesten Kreis.

    Doch wie nennt der ‚Sklave‘ das Ganze? ‚Speise zur rechten Zeit‘!
    ——————–

    Bevor ihr mir den Marsch blast, sende ich schnell Wochenendposaunengrüße!

    Gerd

  • Frank&Frei
    August 8, 2014

    es gibt Speise, zur rechten Zeit
    denn der Hunger geht erdenweit
    leider ist das Mahl verdorben
    und Christen sind daran gestorben.

    Ei der Daus, was mach’n ma nun?
    denn es gibt nun viel zu tun
    wir bauen JW.org aus
    und schicken es in jedes Haus.

    Denn wir haben von nix ein Wissen
    und oft so in den Wurm gebissen
    unser Apfel der ist gar faul
    wir verbergen’s vor jedem Maul.

    Und so geht es auf der Leiter
    Richtung Verweltlichung kräftig weiter.
    Ändern tun wir, was wir wolln
    auch wenn manche hernach schmolln.

    Denn wir sind, damit ihr’s alle wißt
    Janz weit weg vom Herrn und Christ

  • Kasper
    August 8, 2014

    @matthäus. Toller Gedanke . Ich kenne nur bisher die Erklärungen der LK. Wieso ist 1914 nicht der Startschuss der Regierung jedu auf Erden ?

  • Störtebeker
    August 8, 2014

    Hallo, an Kasper und an alle,

    lieber Kasper, du stellst an Matthäus die Frage: „Wieso ist 1914 nicht der Startschuss der Regierung Jesu auf Erden?“ Ich hoffe, es ist o.k. Wenn ich meinen Betrag zu diesem Thema beisteuere.
    Das Problem fängt schon mit dem Ausgangsjahr für die Prophezeiung in Daniel Kapitel 4, über den Traum Nebukadnezars an. Die WTG sagt, dass diese „sieben Zeiten“ in der größeren Erfüllung, (zuerst erfüllte sich der Traum ja an Nebukadnezar selbst), 2520 Jahren entsprechen, die von 607 v. u. Z. bis zum Jahre 1914 u. Z. zählen. Man wendet für die Berechnung dieser Zeitspanne eine Regel an die besagt, dass ein Tag dieser Prophezeiung einem buchstäblichen Jahr entspricht. „Sieben Zeiten“ = 7 Jahre mal 360 = 2520 Jahre, dabei wird ein Jahr mit 12 Monaten a. 30 Tage vorausgesetzt.

    Den Ausdruck „ein Tag für ein Jahr“ finden wir in der Bibel genau 2 Mal, und zwar in 4. Mose 14:34 u. in Hesekiel 4:6. Es gibt nirgendwo in der Bibel einen Hinweis, dass man diese Texte so anwenden kann, oder daraus die oben genannte Regel ableiten könnte. Carl Olof Jonsson, ein Ältester aus Schweden, schickte schon 1977 umfangreiches Material an die Weltzentrale der Zeugen Jehovas, in dem er aufzeigte, dass die willkürliche Anwendung der Regel „ein Tag für ein Jahr“ auf verschiedene Prophezeiungen der Bibel, sich bis auf jüdische Rabbiner des ersten Jahrhunderts zurückverfolgen lies.

    Das Anfangsjahr 607 v. u. Z. soll der Zeitpunkt der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezar gewesen sein, und die 2520 Jahre sollen 1914 u. Z. geendet haben. Das Jahr 1914 u. Z. markiert gemäß den WT Schriften das Ende der „Zeiten der Nationen“, Lukas 21:24.

    Das Jahr 607 v. u. Z. kommt in dieser Bedeutung nur in den Schriften der WTG vor. Alle Historiker verweisen auf das Jahr 587 v. u. Z. (also 20 Jahre später), als das Jahr, in dem Jerusalems durch die Babylonier zerstört wurde.

    Während der Zeit Rutherfords sah man nicht das Jahr 607 v. u. Z. als den Beginn der 2520 Jahre an sondern das Jahr 606 v. u. Z., und zwar 60 Jahre lang bis 1942. Man merkte dann, oder man gab dann zumindest zu, dass 2520 Jahre ab 606 v. u. Z. gerechnet eigentlich bis 1915 u. Z. dauern. Ohne irgendeine Begründung wurde nun die Zerstörung Jerusalem um ein Jahr zurück verlegt, auf das Jahr 607 v. u. Z. Es war der Wunsch der Organisation, dass Jahr 1914 u. Z. als Schlüsseldatum beizubehalten.

    Beunruhigend ist auch die Tatsache, dass die WTG von ihren Anhängern nachdrücklich verlangt felsenfest an ihre Interpretation zu glauben, während über all die Jahre Männer in leitender Stellung Zweifel an dieser Lehre äußerten.

    Ein Beispiel. Während der Sitzung der leitenden Körperschaft am 19. Februar 1975 meldete sich Nathan Knorr als damaliger Präsident der WTG, mit folgenden Beitrag zu Wort: „Bei manchen Dingen bin ich mir sicher. Ich weiß, dass Jehova unser Gott ist, dass Christus Jesus sein Sohn ist, dass Jesus sein Leben als Lösegeld für uns gab, dass es eine Auferstehung gibt. Bei anderen Dingen bin ich mir nicht so sicher. Zum Beispiel bei 1914. Davon reden wir schon sehr lange. Es mag sein, dass wir recht haben. Ich will es hoffen.“

    Das war vor fast 40 Jahren. Nachzulesen in dem Buch „Der Gewissenskonflikt“ von Raymon Franz, S.245. Heute halten sie noch immer daran fest, es hängt für sie zu viel davon ab.

    Viele, sehr viele falsch ausgelegte Prophezeiungen und Jahreszahlen kann man in der Literatur der WTG finden. Vorausgesetzt diese Literatur ist einem zugänglich. Von der WTG wird sie heute nicht mehr aufgelegt oder veröffentlicht. Es ist auch nicht der Wunsch der L.K., dass wir uns damit befassen. Was wir heute in den Publikationen der WTG vorgesetzt bekommen vertuscht und verschleiert die Tatsachen.

    Noch ein Beispiel. 1920 wurde eine Broschüre veröffentlicht mit dem Titel „Millionen jetzt lebender Menschen werden nie sterben“, der Schreiber war J. F.Rutherford. Aus den alten Publikationen geht hervor, dass man damals auf 1925 als den Beginn der Tausendjahrherrschaft hinwies. Heute wird dieser aufrüttelnde Aufruf, in der von Rutherford geschriebenen Broschüre immer noch gerne als eingängiger Slogan verwand, allerdings ohne auf die Entstehung und die tatsächlichen Hintergründe hinzuweisen. Dennoch ist es eine Tatsache, dass die Menschen, an die er gerichtet war und die daran geglaubt haben heute alle gestorben sind.

    Bei der Frage wie die WTG die Bedeutung der Ereignisse um das Jahr 1914 interpretiert geht es immer um unsichtbare Dinge. Daher ist sie sehr geschickt darin ihren Auslegungen Glaubwürdigkeit zu verleihen. Aber biblisch belegbar macht das die Sache nicht. Kann die WTG biblisch beweisen, dass die „letzten Tage“ von denen
    Petrus in Apostelgeschichte 2:17 spricht und die er auf Pfingsten 33 u. Z. bezog, nicht auch die „letzten Tage“ sind auf die Paulus in seinen Brief an Timotheus hinwies, 2.Tim. 3:1? Oder kann die WTG biblisch beweisen, dass Jesus Christus 1914 als König über die ganze Erde inthronisiert wurde und, dass er jetzt seit nunmehr 100 Jahren in dieser Position gegenwärtig ist und seine Herrschaft, so wie sie von der WTG dargestellt wird innehat?

    Das kann sie nicht beweisen. So wie sich die vielen, vielen Voraussagen der WTG in der Vergangenheit als falsch erwiesen haben, wird sich auch jetzt, das was sie in Verbindung mit dem Jahr 1914 propagiert, als falsch erweisen.

    1914 ist das einzige Datum an dem sie noch festhält. Die Organisation hat ihre Voraussagen in der Vergangenheit gerne als absolut biblisch fundierte Tatsache, oder ähnlich bezeichnet. Auch jetzt stellt sie die Sache als unumstößlich dar. Sie muss an 1914 festhalten sonst bricht ihr Glaubensgebilde zusammen.

    Aber auch hier wird irgendwann die Illusion der Wirklichkeit begegnen.

    Viele liebe Grüße an euch alle von Störtebeker

  • Florian
    August 8, 2014

    Hallo lieber Störtebecker,
    wie immer eine gut fundamentier Kommentar.
    Danke für deine Darlegung.
    Es bleibt zu hoffen, das sie einigen Hilft das Jahr 1914 als Flopp zu
    Erkennen.
    Gruß Florian

  • Störtebeker
    August 8, 2014

    Lieber Florian,

    ich danke Dir für deine anerkennenden und ermunternden Worte.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

    von Störtebeker

  • Peter Krieger
    August 8, 2014

    Hallo Störtebeker!
    Nach meinem dafür halten kann die Wachtturmbereschnung nur falsch sein, weil in Dan.4:30 steht, das sich die sieben Zeiten o. Jahre im Zusammenhang mit Nebukadnezar an ihm erfüllt haben. NWÜ ist es V.33. Die Bibel legt sich selbst aus u. lässt in diesem Fall keine weitere Berechnung auf ein anderes Ereignis hin zu. Wer es trotzdem versucht wird als falscher Prophet enden, mit allen Konsequenzen.
    Liebe Grüsse! P.Krieger

  • Schäfchen
    August 8, 2014

    Lieber Störtebeker,
    vielen Dank für deine logische Argumentation,
    hier erhält man immer neue Denkanstöße.
    Die folgende Seite hab ich beim Stöbern im Internet gefunden,

    theologe.de/kirche_verrat-an-jesus-dem-christus.htm

    Das zeigt mir, das viele sich danach sehnen, den Herrn Jesus auf die richtige weise zu ehren und den „WEG“ zu suchen.

    Liebe Grüße Schäfchen

  • Störtebeker
    August 8, 2014

    Liebes Schäfchen,

    danke Dir für deine kleine Ermunterung. Können wir alle doch immer mal wieder gebrauchen, oder?

    Nochmals Danke und schönen Abend
    wünscht Störtebeker

  • STefan@Schäfchen
    August 8, 2014

    Hallo Schäfchen,

    auf dieser Seite war ich auch schon mal vor längerem. Allerdings scheint der Theologe an die Reinkarnation zu glauben, und das ist für mein Verständnis sehr weit weg von der Wahrheit.
    LG
    STefan

  • Schäfchen
    August 8, 2014

    Hallo Stefan,
    das sehe ich genau so wie Du, mit Esoterik möchte ich mich auch nicht beschäftigen. Verschiedene Themen sind gut recherchiert, mit vielen interessanten Anregungen. Danke für Deine Antwort.
    Liebe Grüße Schäfchen

  • BenKenobi
    August 8, 2014

    Liebe Freunde, jeder von uns hat mit seinen eigenen Altlasten die er mit sich trägt zu kämpfen. Jeder muss diese abbauen.
    Dem Einen gelingt dies besser als dem Anderen.
    Ich denke, niemand der hier schreibt möchte mit seinem Kommentar rechthaberisch sein, oder irgend jemand anders bloßstellen oder verletzen.
    Das was wir hier erleben ist einfach das Aufarbeiten unserer Vergangenheit.
    Das ist für niemanden von uns leicht.
    Unser gemeinsames Ziel ist letzlich dieses: Matthäus 11,28-29. Ich wünsche uns allen den Segen unseres himmlischen Vaters und seines Sohnes dabei.
    Und danke Bruderinfo für die Hilfe auf diesem Weg!
    Euch allen liebe Grüsse und danke, dass ihr alle da seid!

  • Tommy
    August 8, 2014

    Ja Ben,
    denke ich auch. Die meisten werden hier einfach nur ihre Meinung kundtun. Die meisten. Man sollte eben versuchen das freundlich und respektvoll zu tun. Ist manchmal schriftlich etwas schwieriger. Deshalb halte ich die Treffen für sinnvoll. Da sieht man die Leute und man hat viel leichter Zugang.
    Tommy

  • Kasper
    August 8, 2014

    Gottes Königreich regiert ! Freigabe Sommer kongress 2014

  • Matthäus an Kasper
    August 8, 2014

    Hallo lieber. kasper, wenn du davon überzeugt bist das Gottes Königreich seit 1914 regiert, warum hat sich das was in Dan. 2:44 steht noch immer nicht erfüllt? Ist der mächtigste König nicht fähig nach 100 Jahren die irdischen Königreiche zu zermalmen, so wie es vorausgesagt ist?

    Über eine Erklärung durch Johannes solltest du mal nachdenken! – 1. Joh. 2:

    18 Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind Christi, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht. 19 Diese Feinde Christi kommen zwar aus unseren eigenen Reihen, in Wirklichkeit aber haben sie nie zu uns gehört. Denn wären sie wirklich Christen gewesen, hätten sie sich niemals so weit von uns entfernt. Nun aber ist für jedermann sichtbar geworden, dass sie gar nicht zu uns gehören. 20 Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit. 21 Ich schreibe euch also nicht, weil ich meinte, ihr müsstet die Wahrheit über Gott erst noch erfahren. Ihr kennt diese Wahrheit sehr gut und wisst auch, dass aus ihr keine verlogene Irrlehre kommen

    Wie viele Irrlehren sind durch die LK jedoch schon verbreitet worden! …dass das Königreich seit 1914 regiert, das ist und bleibt eine Irrlehre. Auch Paulus warnt davor:

    1 Ihr wisst, liebe Brüder und Schwestern, dass unser Herr Jesus Christus kommen wird und wir für alle Zeiten bei ihm sein werden. Wir bitten euch nun aber: 2 Lasst euch nicht verwirren und erschrecken, wenn Leute behaupten, der Tag, an dem der Herr kommt, sei schon da. Sie werden euch von angeblichen Offenbarungen Gottes erzählen. Glaubt ihnen nicht, …

    LG Matthäus

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Matthäus,
    Kasper hat hier den Buchtitel, der dieses Jahr auf dem Kongress freigegeben wurde, wiedergegeben, weil er danach gefragt wurde!

    Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist die Abhandlung:
    http://www.bruderinfo-aktuell.de/index.php/anmerkungen-zum-neuen-buch-gottes-koenigreich-herrscht-veroeffentlicht-bezirkskongress-2014/

    Hat jemand eine digitale deutsche Ausgabe des Buches (oder englisch)?
    Ich würde gerne die Seite, die Kasper erwähnt hat mal nachlesen.

  • Kasper
    August 8, 2014

    danke waytodawn. Das war der Buchtitel, keine Aussage. schade das man hier keine Fotos hochladen kann, sonst hätte man ein Foto von der Seite machen können.

  • Kasper
    August 8, 2014

    Neuer Gedanke in unserem neuen Buch seite 223 fussnote Müsst ihr mal lesen das Buch . Freu mich auf eure Ausführungen . Die Fußnote sagt das nicht die religiösen Anhänger ausgerottet werden bei der vernichtung babylons sondern die religiösen Einrichtungen .

  • Martin@Kasper
    August 8, 2014

    Hallo, lieber Bruder „Kasper“
    Lieben Dank für Deinen interessanten Hinweis. Dein Name ist mir neu, aber es freut mich, das wir nun endlich auch einen „Kasper“ unter uns haben…Wir freuen uns auf deine Beiträge.
    Vielleicht kannst du dich etwas deutlicher ausdrücken, um welches neues Buch es sich handelt, denn bei der WTG gibt es ja bekanntlich viele neue Bücher…und Bücher mit neuem Licht. Vielen Dank und ich freue mich auf deine Kommentare. Was bedeutet denn dieser Satz für dich?
    Liebe Grüße
    Martin

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Kasper
    August 8, 2014

    Lieber Kasper,

    schön dich „lesen“ zu können. Sei ganz herzlich willkommen in unserer/dieser Zeugen Jesus Gemeinschaft.

    Es wäre schön wenn Du zu „unserem neuen Buch seite 223“ nähere Angaben machen könntest, denn nicht alle (wie meiner-einer z.B.) haben Bezüge zu diesem Buch. Als Ex-ZJ ist es bei einigen nicht üblich WTG Literatur zu beziehen.

    Es gelingt dir doch ganz sicher, uns etwas mehr an Details zu deiner Frage zukommen zu lassen, nicht wahr? If you try – YOU will succeed!

    Grüsse des Friedens Jesu vom Bodensee wünscht
    Athalja

  • Bird an Kasper
    August 8, 2014

    Lieber Kasper,

    Herzlich willkommen hier. Aber trotzdem eine Frage, schreibst du auf der BI Aktuell seite unter Pappilon? Die Frage deswegen, weil dort der komplett gleich Kommentar von dir steht!

    Lg
    Bird

  • Fiona
    August 8, 2014

    @ timo. ja ist mir auch schon aufgefallen. Manche sind wirklich was empfindlich. Das anonym bleiben ist halt einerseits verständlich. Man weiss was auf die Brüder und Schwestern zukommt wenn ihre wahre Identität herauskommt. Andererseits ein Armutszeugnis. Mir ist auch aufgefallen das neue hier vll. kaum Beachtung finden und manche sich schön länger kennen und ihre Kommentare dann tausendmal loben, erwähnen ………whatever. So ist das aber auch auf anderen Plattformen. Entweder es geht einem am Popo vorbei oder man sucht sich eine andere Plattform, die besser zu einem passt.

    LG Fiona (weiblich)

  • Timo
    August 8, 2014

    Ja, weis man denn was hinter der Fasade steckt,der eine nennt sich Schäfchen der andere Shannon hört sich doch Männlich an oder, der andere nennt sich Annonym u.turtel ist wohl eine Turtel -Taube gemeint oder so! Wie soll man erkennen oder wissen, ob man mit Weiblich oder Männlich kontaktiert? Ihr seid ganz schön empfindlich u. kritisch mit den Neuen die sich hier melden. Ihr wollt fast alle Annoym bleiben, weil ihr einerseits nicht erkannt werden wollt u. andererseits gehen einige noch in die Vers. u. sind auf der Aussteigerseite,dass versteh ich aber auch nicht …Was jetzt zu einem Problem wurde für manche ist mir unklar .
    lb. Grüße von St. Peter Ording

  • Alois
    August 8, 2014

    Lieber Timo

    Nöö, Shannon ist eine westirische Stadt.
    Hört sich weiblich an, denn man sagt die Stadt Shannon, oder das Shannon 😉

    Aber in vielen Kommentaren hat sie gesagt sie sei eine Frau was ich auch bestätigen kann, denn ich hatte sie schon gesehen. Eindeutig Frau, nicht zu verwechseln 🙂

    Aber allgemein hast Du recht, nieman weiß was sich hinter einem Namen verbirgt.
    Ich denke vor unserem Herrn Jesus und unserem Vater im Himmel spielt das Geschecht keine Rolle.
    Und das ist gut so.

    Liebe Grüße und schönen Tag alle
    Alois (männlicher Name und bin auch ein Mann) 😉

  • Bird an Timo
    August 8, 2014

    Lieber Timo,

    Die WTG nimmt das immer als Argument. Ja die sind ja anonym. Da weiss man nicht wer dahinter steht. Die schimpfen nur. Sind das wirklich Argumente???

    Timo, in jedem Forum wird anonym geschrieben. Sei es im Eisenbahnklub oder Gartenforum. Das ist nun mal so im Internet.
    Sogar im Wachtturm werden die Namen geändert. Warum? Ich denke mittlerweile, das viele Erfahrungen gar nicht stimmen bzw geändert wurden.

    Also Jugendlicher war ich öferts auf der Bühne bei Kongressen. Als Kind durfte ich eine Erfahrung aus der Schule erzählen. Doch leider hat sie mir der KA so verändert, das sie besser klingt. Ist das in Ordnung? Als Kind denkt man sich ja nichts. Doch ich bin sicher das dies öfters passiert. Denn warum müssen vorher immer alle Sachen angehört werden??

    Muss man bei jedem Argument wissen wer das gerade schreibt? Ich denke nicht,denn ein Beweis ist ein Beiweis.

    Außerdem Timo liegt es in der Natur der Menschen andere auf Gefahren aufmerksam zu machen.
    Ich habe viele Dinge sehr hinterfragt, sogar Pressesprecher von Firmen oder der Uno habe ich angeschrieben. Ich wollte wissen ob die Vorwürfe stimmen.

    Ich habe diese Woche eine Reportage bez. der Sionthologen gesehen. Das gleiche Schema läuft hier ab. Mit ehemaligen darf man nicht sprechen. Warum? Ja weil sie dem System schaden.

    Wenn Paulus schon davor warnt, dann hat er nicht diejenigen gemeint, die Argumente bringen. Wenn du die Bibelberichte liest, siehst du das es oft Hitzige Diskussionen gab. Da wurde keiner ausgeschlossen .

    Lieber Timo, ich wünsche dir das du wirklich alles hinterfrägst. Aber bitte falle nicht auf die Ausrede rein, hier sind ja alle Anonym!

    Das ist eine dumme Ausrede der WTG. Oder kennst du jeden Wachtturm Schreiber ???

    Lg
    Bird

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Diese Erfahrung kann ich bestätigen.
    Mein „Text“ wurde auch so abgeändert, dass er nicht nach einem Jugendlichen klang.

  • sarai
    August 8, 2014

    Hallo,
    jemand *Neues* stellt sich hier meist mit seiner Lebensgeschichte vor und weiß sich zu benehmen.
    Dann gibt es auch kein Problem.
    L.G.,
    Sarai (weiblich)

  • turtle@Timo
    August 8, 2014

    Hallo Timo,

    über die Daten, die du ins Internet stellst, hast du keine Kontrolle mehr und sie können auch mißbräuchlich verwendet werden. Das ist der Grund, warum ich unter einem Pseudonym schreibe. Übrigens – turtle = engl. für Schildkröte.
    Seit dem ich hier auf BI lese und ab und zu auch schreibe, habe ich mehr aus der Bibel gelernt als in den vielen Jahren, die ich in der
    Versammlung verbracht habe. Als ich innerhalb der Versammlung anfing Fragen zu stellen, hat man sofort mich als Person und meine Beweggründe in Frage gestellt.
    Einige Schreiber hier haben das gleich Muster drauf, vielleicht
    weil man es so gewohnt ist oder gelehrt bekommt.
    Es dauert eine Weile, bis man merkt, welchem Einfluß man da jahrelang ausgesetzt war.
    Im übrigen, Schildröten haben einen dicken Panzer:)

    Grüße aus dem Süden der Republik, von da wo normalerweise kein
    so rauher Wind weht,
    turtle

  • Anna
    August 8, 2014

    Servus turtle, liebe Schwestern und Brüder,

    ja, so ist es, man darf keine Fragen stellen. Und – auch ich habe viel gelernt durch BI.
    Herzliche Grüße Anna

  • Fiona
    August 8, 2014

    Man fühlt sich echt wie in der Versammlung. Manchmal würde ich auch gerne etwas zu einem Thema schreiben. Oft kann man mit dem Wissen anderer nicht mithalten oder man kann den Ellenlangen Ausführungen nicht folgen. Oder und das erinnert mich auch sehr an meine Brüder im Real Life : es wird keine andere Meinung geduldet. Die meisten die zj sind oder waren haben große Probleme was zwischenmenschliches oder Empathie angeht. In der Versammlung ist es doch auch ein Wettkampf gestrandeter existenten die im wahren Leben nie in eine lehrer Position kämen. Hinzu kommt die geistige Gesinnung zur Zeit. Man muss doch unbedingt was finden was der andere nicht richtig sieht oder falsch macht. Manchmal fast gestapo Manieren in der Versammlung. Ich mag die Seite sehr. Gibt neue Impulse und Sichtweisen. Macht das nicht kaputt. Wer weiß ob nicht wtg Spione hier ihr Unwesen treiben . Zutrauen würde ich das den Armen geistern. Mich interessieren eure Erfahrungen Gedanken Gefühle auch sehr, dadurch fühlt man sich verstanden. Es gibt kaum eine Möglichkeit für einen verkündiger offen zu reden. Viele suchen hier Kontakt , aber wie ich sehe hat man doch berechtigt Angst und bleibt anonym. Eigentlich krank oder? So fremdgesteuert sind wir schon. Was die biblischen Ausführungen und Kommentare angeht , bin ich begeistert. Manchmal ist weniger mehr. Aber vielleicht empfinde nur ich das so weil es auch an die vielen Aufgaben in der Versammlung erinnert, wo kurze Aussagen in langatmige Aufgaben versteckt werden. Ist insgesamt sehr oberflächlich geworden

  • Omma@Fiona
    August 8, 2014

    Liebe Fiona,

    genau deinen Gedanken (Angriff WTO.) hatten mein Mann und ich, als wir gestern Abend über BI sprachen, nämlich, dass das evtl. ein Angriff ist, um BI VON INNEN her zu zerstören.

    Für unsere Brüder von BI ist es zu Zeit nicht leicht und kostet ihnen bestimmt viel Kraft. Beten wir doch für sie und für alle aufrichtigen Brüder und Schwestern hier auf BI.

    Mit sehr langen Kommentaren habe ich auch manchmal Probleme. Nicht, dass ich sie nicht gerne lesen würde, aber zeitweise bin ich so erschöpft, dass ich es einfach nicht kann.

    Ich wünsche dir, liebe Fiona, und allen anderen viel, viel Kraft von unserem himmlischem Vater und seinem Sohn, und sende die herzlichsten Grüße Omma

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Die Diskussion zwischen „hier wird zuwenig auf Besucher eingegangen, die Trost benötigen“ und „hier wird zuviel geklagt“ oder „hier wird zuviel bibelwissen dargelegt, geht zurück in die Versammlung“… sie ist sicher nicht neu.
    Ich glaube aber, dass einige PErsonen es mit Absicht auf die Spitze treiben.
    Sehr schade.

    Es waren ein paar Gedanken dabei, auf die es sich ernsthaft zu antworten gelohnt hätte… speziell der Gedanke, dass diese Seite hier niemals dazu gedacht war, vom Regen in die Traufe zu gelangen – also den Sklaven mit der nächsten „geistigen Führung“ zu tauschen, sondern eher, dass nachgesinnt werden kann, ob zu wem man sich eigentlich bekennt…

    oder auch die Frage, wieviele eigentlich den Glauben an Gott und JEsus verlieren, wenn sie die Versammlungen verlassen und sich eine Weile „ausgekotzt“ haben.
    Gerade der letzte Gedanke (mit Ausnahme des „Auskotzen“, das habe ich erst angefangen, nachdem ich den Glauben zurückgewonnen habe) ist für mich eigentlich selbst sehr … real gewesen.

    Hoffentlich kehrt hier bald Ruhe ein und wir können uns wieder auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren.

    Liebe Grüße

    Uwe

  • Bird an Alle
    August 8, 2014

    Ich habe leider das Gefühl, das hier einige versuchen Unruhe zu stiften. Es ist oft besser auf manche Schreiber gar nicht einzugehen!

    Lg an alle
    Bird

  • Zadok/Achim
    August 8, 2014

    Lieber Bird,

    du hast recht, das was momentan abgeht hier auf der Seite hat eine neue Qualität und das kommt nicht von ungefähr.

    Das Gute ist, dass die längjährigen Mitschreiber sich kennen….oft auch persönlich.

    Für mich hat sich ein „Ramon“ disqualifiziert, weil er „Shannon“ immer als männlich ansieht, NACHDEM sie in einem Post klargestellt hat, das sie nicht männlich ist. Dieser Schreiber liest also die Antwortposts derer, die er niedermacht, überhaupt nicht.
    Oder „Timo“: hier andere als Schleimer zu bezeichnen, ist unverwschämnt und geht gar nicht. Bin sicher das ist BI durchgerutscht und ein zweites Mal passiert das nicht.

    Im Moment positionieren sich einige Unruhestifter, da hast du recht.
    Schreiber denen es gar nicht um die Bibel geht.

    Wir werden das im Auge behalten 🙂

    Liebe Grüße nach Österreich
    Achim

  • Bird an Achim
    August 8, 2014

    Lieber Achim, ja da sieht man welches Niveau in den Versammlungen wirklich herrscht. Traurig. Aber es zeigt auch wie manipuliert man in den Versammlungen wurde.

    Jeder der Spott treibt, muss auch die Konsequenzen selber tragen. Sich über Menschen traurig zu machen die sich zu Jesus bekennen, müsste bei jedem selbst die Alarmglocken schlagen lassen.

    Aber ich muss auch sagen, sie stärken einem das man den Richtigen Schritt gemacht hat.

    Lg
    Bird

  • turtle
    August 8, 2014

    Liebe Schwester Hope,

    ich möchte Dir einfach sagen, dass mich Deine Kommentare immer
    sehr stärken und ich sie sehr gerne lese.

    Ich glaube, hier will jemand Unruhe stiften!!!

    „Wer Dich angreift, hat selbst ein Problem und das muß Du nicht
    übernehmen“, hab ich mal gelesen und finde, das paßt gerade.

    Liebe Grüße, turtle

  • Timo
    August 8, 2014

    Deine Hope greift hier an…. ich habe auch alles gelesen u. verfolgt,vielleicht hast Du ein Problem mit“ imielhcS“.lese das letzte Wort Rückwärts dann weist Du was ich meine. Hier ist ein großer Kindergarten. Timo

  • Bird an Timo
    August 8, 2014

    Lieber Timo,

    Das ist doch schön wenn du das so empfindest! Du sagst, das hier ein großer Kindergarten herrscht.

    Sagte nicht unser Herr Jesus, das wir alle Kinder werden sollen.
    Na dann sind wir doch in guter Gesellschaft.

    Danke für deinen Kommentar! 🙂

    Lg
    Bird

  • Moses für Hoppe
    August 8, 2014

    Der Kommentar 24.Sept. 11:17 war für Hope gr. Moses

  • Moses
    August 8, 2014

    Mein Kommentar zu Lydia u. Ramon wird von Anfang an hier masiv angegriffen,nur weil ich den beiden recht gebe u. jetzt meinst auch Du du musst dich Shnnon anschließen! WAS HASt DU DENN FÜR EINEN TON VON MIR GEHÖRT??? Ich wusste gar nicht, dass ich gesungen habe…Ich habe nicht Dich und keinen andern von BI gemeint als ich schrieb:(Dann kann ich gleich wieder in die Vers. gehn u. setz mich hin usw…) u. wenn ich hier Angst haben musss was zu sagen,dann bin ich hier falsch…Warum fühlt ihr euch angesprochen ? Betroffene Hunde bellen …Mir scheint Du bist von Schannon beauftragt an mich zu scheiben oder?Ich habe Dich in keinster – weise gemeint oder veruteilt. Auch Ramon darf hier seine Meinung äußern u. nicht nur DIE, die schon länger auf der Seite sind, weil es aussieht als wollten die alten hier die Regie führen u.die Führenden wollen ja bekanntlich NICHT angetastet werden u. nur alles was die Herren sagen ist erlaubt u. gut…genau wie in der Vers…nur wir, die wir neu sind müssen kuschen oder? Als ich von dennen schreib die wieder in Satans Welt gingen, meinte ich tatsächlich Leute die wahrhaftig nichts mehr von Gott u.Jesus wissen wollen, ich kenne sie pers.Ich sprach nicht von BI von Sr. u. Br. oder von Dir, weil Du hast seit Lydia geschrieben hat nur ein einzigesmal – MIR geschrieben oder ? Ich verfolge eben seit Lydia alles…Und Deinen Komentar von Heavy Metal kannst DU Dir auch sparen.Ich kenne Deine Kommentare seit 2 Jahren…
    schönen Gruß Moses

  • Sibille
    August 8, 2014

    Kann das sein, dass ihr alle gerade einwenig empfindlich seid ???
    Sibille

  • Ramon
    August 8, 2014

    hallo Du, ich vermisse hier niemand u. ich brauche auch kein Buch über die Liebe,denn jeder sucht sich die Liebe die er braucht u.soviel er will u.wo er will. Auch du gibst uns Liebe u.jeder is sooo wie er is, und es kommt auch auf die Erfahrung an die jeder einzelne mit Br. gemacht hat. Ich will mich aber mit Dir nicht rum diskutieren, was u. wie ich geschrieben habe,denn ich habe eine Meinung u.Du eben auch…Alles klar ? dann schönen Abend mein lieber Anonym…v. Ramon

  • Anonym an Ramon
    August 8, 2014

    Lieber Ramon!

    Nun hast du tatsächlich meine schlimmsten Befürchtungen bestätigt und die Bibelstelle angeführt, die ich meinte, siehe Anonym an Shannon: 21. September 2014 um 07:34,
    in welche Ecke sich manch einer gedrängt fühlen könnte, aus die mancher alleine nicht mehr raus kommen kann?

    Ich könnte auch eine Bibelstelle anführen, die sehr ernst ist. Markus 3:
    25 Und wenn ein Haus mit sich selbst entzweit ist, wird dieses Haus nicht bestehen können.

    Das Problem was sich mir auftut, dass sich einige die sich zurückgezogen haben sich vielleicht ungeheuer verletzt fühlen, wenn man so über sie denkt und schreibt.
    Ich persönlich hatte den Eindruck, dass ich mich durch die vermeintliche oder tatsächliche geistliche Überlegenheit eher eingeschüchtert fühlte, wenn auf Kommentare eine Antwort kam, die zwar inhaltlich korrekt gewesen sein mag?, die aber wenig Mitgefühl zeigte!
    Meine Auffassung davon, dass wir alle aus Gnade erkennen durften, dass die WTG lügt, sollte m.E. dazu führen, dass wir allen Menschen, täglich ob hier auf BI oder in unserem Umfeld eine Bereicherung sein sollten.

    Bei unserem himmlischen Vater gilt, wenn ich es richtig verstanden habe, dass eine Berufung und ein Auserwähltsein niemals auf Kosten anderer gehen soll.
    Danach sollten die Auserwählten oder Berufenen andere fördern. Wer in Gottes Augen ausgewählt wurde die Wahrheit erkennen zu dürfen, über die LK und die WTG, ist immer dazu auserwählt anderen zu dienen.

    Gemünzt auf den „Club der ZJ“ und wenn es schlimm käme auch auf BI, was ich allerdings nie hoffe und Gott verhindern möge möchte ich folgendes anmerken:

    Wenn religiös eingestellte Menschen sich von Quarantänestrategieen angezogen fühlen, deshalb mein Begriff des exklusiven Club der ZJ, und meinen nun diese Exklusivität auf BI übertragen zu wollen, dann könnte es doch sein, dass man sich wieder in religiöse Isolation begibt – oder?

    Das Problem was sich dann nämlich auftut und mir persönlich eben langsam zu schaffen machte war, der ständige innerliche Kampf „wir gegen ZJ“, was die Lehre betrifft.
    Solch eine Quarantäne wird zum Gewächshaus für schlimme Herzenshaltungen, wie Stolz, Exklusivitätsdenken, und Selbstgerechtigkeit. In jeglicher Isolation stirbt die Liebe; Demut, Mitleid und Weitherzigkeit ersticken.

    Manche lassen sich dadurch vielleicht entmutigen und kommen dann irgendwann zu dem Schluss, dass sie gar nicht so geistlich sein wollen, weil sie nicht so werden wollen wie einige Kommentarschreiber, die sich so negativ äußern.
    Diese Form des christlcihen Glaubens, dem die Gnade fehlt, verletzt Menschen und kann unendlich viel Schaden anrichten, so dass sich manch einer weder von ZJ, noch von BI oder gar von Gott angezogen fühlen mag.

    Wollen wir alle stets daran denken und niemanden zum Straucheln bringen! In Jesu Namen – Amen!

    Liebe Grüße
    Anonym

  • Matthäus
    August 8, 2014

    … und dazu gehört das was Jesus deutlich formulierte: Matth. 7

    Verurteilt niemanden!
    1 „Urteilt nicht über andere, damit Gott euch nicht verurteilt. 2 Denn so wie ihr jetzt andere verurteilt, werdet auch ihr verurteilt werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere legt, wird man euch selber messen.

    Wer im Gericht -was uns nicht zusteht- ohne Barmherzigkeit oder Selbstgerechtigkeit auf andere herabblickt, sollte an die Worte Jesu denken der folgendes sagte:

    „Wahrlich, ich sage euch, dass die Zöllner und die Huren euch vorangehen in das Reich Gottes eingehen!“

    Gut gemeinte Grüsse
    Matthäus

  • Egon
    August 8, 2014

    darf man jetzt auf der Seite keine Bibel texte mehr schreiben oder wie seh ich dass ? u. im Dezember vorigen Jahres hab ich noch nicht auf BI geschrieben – nur mit gelesen. Also mein lieber Matthäus ,nicht zu schnell Urteilen u. nicht im Eifer des Gefechts schreiben erst überlegen,dann schreiben …besonders was….machs mal gut u. schönen Abend.

  • Egon
    August 8, 2014

    darf man jetzt auf der Seite keine Bibel texte mehr schreiben oder wie seh ich dass ? u. im Dezember vorigen Jahres hab ich noch nicht auf BI geschrieben – nur mit gelesen. Also mein lieber Matthäus ,nicht zu schnell Urteilen u. nicht im Eifer des Gefechts schreiben erst überlegen,dann schreiben …besonders was….machs mal gut u. schönen Abend.Egon

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Anonym und Ramon

    Ihr habt in den meisten punkten recht.

    Ich beobachte,so lange ich hier mitlese und mitschreibe,seit Dezember letzten Jahres,das immer wieder einige Schreiber dabei sind die verwirrung stiften,das Schreiber dabei sind,die permanent sich indirekt für die WTG stark machen,wenn man was komplet negatives über die WTG schreibt.

    Andere wieder versuchen ihr Bibelwissen ,was sie bei der WTG gelernt haben nach BI zu übertragen,ist ja im Prinzip nicht falsch,falsch ist wenn man dann was einige hier auch betreiben mit der erfolgsgekrönten Rechthaberei ,wird ja auch bei der WTG betrieben,anderen versucht seine Meinung aufs Auge zu drücken.

    Ob was falsch oder richtig ist das wird erst die Zukunft zeigen,nur wenn man sich nach WTG manier hier bei BI wiedergibt und sein auswndig gelerntes Sprüchlein abgibt ,dadurch kann man keine reale Diskusion führen.

    Schreibt einer das ist so und so laut Bibel sind wenigstens 10 User die seiner Meinung sind ohne den Inhalt nachgeprüft zu haben,denn das sieht man an den Antworten die prombt direkt nach dem Beitrag kommen.

    Ferner ist bekannt das Brüder und Schwester die von der WTG direkt eingesetzt sind solche Foren kaPUT zu schreiben,bestes Beispiel hatte man bei dem Forum infolink,da kam teilweise ein geistiger Schrott zustande das man das nicht mehr mitlesen mag,da kann man dann auch bei Facebook schreiben wann man morgens aufsteht und wann man zur Toilette geht usw.

    Das ganze ist anonym,da können manche ihre fiesen Späßchen treiben ohne erkannt zu werden,auf kosten derer die hier es ernst meinen,die psychich vieles verarbeiten müssen und die einen Halt suchen.

    Ich persönlich halte diese Foren als Informationsforen,nicht aber um ernsthaft geholfen zu bekommen,da rate ich jedem doch zu einer Sktenberatungsstelle oder zum Psychologen zu gehen,da man in solchen Foren,wenn man alles für bare Münze nimmt auch ernsthaften Schaden davon tragen kann.

    Denn viele Schreiber,selbst wenn sie schon jahrelang als ZJ ausgeschieden sind oder ausgeschloßen worden sind hängen innerlich noch komplett drann,das merkt man an den Kommentaren,also haben sich noch nicht losgelöst.

    Ob man sich nach jahelanger oder jahrzehntelanger Aktivität bei ZJ überhaubt loslösen kann ,das ist sowieso eine Frage für sich.

    Es ist ein Stück von eigenen Leben auch wenn man von der WTG ferngesteuert wurde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Franki

  • Omma
    August 8, 2014

    Ein liebes Hallo an Alle (BI, BI-Leser und BI-Schreiber),

    ich habe nicht alle Kommentare zu diesem Thema gelesen, daher möge sich auch keiner speziell angesprochen fühlen. Ich wollte nur meine Gedanken weitergeben, ob sie richtig sind, kann jeder für sich entscheiden.

    Wir wissen ja, wer der Herrscher dieser Welt ist, und Eph. 6:12 warnt uns, dass wir einen Kampf gegen übermenschliche Feinde führen. Diese Feinde möchten uns, wie auch alle aufrichtigen Menschen vor uns, von allem abschneiden, was uns Kraft gibt um das Rechte zu tun.(oder nur weiterzuleben!)

    Sie versuchen uns von den Beiden wichtigsten Kraftquellen – unserem himmlischen Vater und seinem einziggezeugten Sohn Jesus Christus – wegzuziehen, oder zumindest, dass sie keine große Rolle in unserem Leben spielen. Ebenso machen sie es mit dem Heiligen Geist, der auch eine große Kraftqulle sein kann.

    Auch wenn wir nicht mehr den Originaltext der Bibel in Händen haben, so hat sie doch einen unschätzbaren Wert für unseren Glauben. Daher ist sie von jeher mit allen Mitteln bekämpft worden, bis heute.

    Jeder von uns benötigt liebevolle Zuwendung und Ermunterung, daher sollen wir auch davon abgeschnitten werden. Denken wir nur daran, wie mit denen umgegangen wird, die aufrichtig nach der Wahrheit suchen. Hierbei hat sich BI als wahre Kraftquelle gezeigt. Ja, liebe Brüder von Bruderinfo, ihr kämpft an zwei Fronten. Die eine kommt von außen, und dann werden manchmal unmerklich Angriffe von innen gestartet. Wir schätzen es sehr, was ihr SELBSTLOS alles für eure geschundenen Brüder und Schwestern tut!!!

    Zum Schluß noch noch ein Gedanke, der uns alle (mich eingeschlossen!), betrifft. Auch wir können benutzt werden, und können UNGEWOLLT zur Entmutigung Anderer beitragen. Mögen wir einander bereitwillig vergeben, auch wenn es nicht immer leicht ist.

    Ich wünsche uns allen die Kraft, die wir benötigen, um im Glauben zu bleiben (oder ihn wieder zu bekommen)!!!

    Seid alle ganz lieb gegrüßt von eurer Omma

  • Ramon
    August 8, 2014

    Hallo Bird
    Ich kann Dir schon sagen warum sich einige nicht mehr melden auf der Seite, weil sie sich auch nur ausgekotzt haben u. als dann ihr Ego es nicht mehr zu lies u.sie dann tatsächlich einen Weltlichen Geist angenommen haben – haben sie sich zurückgezogen. Sie haben uns wiederum nur benutzt sich trösten zu lassen,sonst wären sie ja noch bei uns auf der Seite oder ??? – sie haben wohl gut gelernt von der Org!…Sie haben alles vergessen,dass es tatsächlich ehrliche Menschen gibt u.haben vergessen, dass man ihnen in ihrer schwersten Zeit beigestanden hat u.sie niemals im Stich gelassen hätte…Aber dass müssen sie mit ihrem Gewissen aus machen…Da passt ja dann der Text aus 2.Petr.2:22 Aber vieleicht kommen sie ja mal wieder zumindest um Anonym zu lesen . Ich jedenfalls freue mich, dass ich nach 3 Jahren Ausschluß mit BI verbunden bin… Wünsche Euch allen auf der Seite den Segen Gottes euer Ramon

  • pit an ramon
    August 8, 2014

    lieber ramon,
    so grob pauschalisieren kann man das nicht.
    es gibt bestimmt noch andere gründe, warum jemand nicht mehr schreibt.
    ich z.B. schreib hier nicht mehr viel, lese aber alles.
    das hat ganz andere gründe.

    und, ich bin nicht mit BI verbunden.
    wenn ich überhaupt verbunden bin, dann mit dem Herrn.

    friede pit

  • Ramon
    August 8, 2014

    hallo pit, ich wollte niemand weh tun oder pers. ansprechen es war nur so ein Gedanke, weil es in Welt so zu geht u. wenn einer die Bruderinfo verlässt – dann velässt er dass, was einem noch einen „Halt gibt“ dann sind wir am Ende mit der Welt im Einklang u.kehren zurück in die gierige ungerechte Welt wo nur lug und trug und Macht u. Selbstherrlichkeit herrscht.Man ist ja ständig Gefahren ausgesetzt in dieser vergorenen Welt,und das lb. Teufelein ist kein Eichhörnchen hat mal eine Sr. geschrieben. Er ist auf der Hut, jedem einzelnen eine Falle zu stellen,u. leider kenne ich einpaar ausgeschl.Z die sich ihren Wehemut nach Dingen umgeschaut haben die sooo Nutzlos u.Sinnlos sind …traurig, aber Wahr! gerade wenn man so verbittert ist bräuchte man jemand der einem ermuntert, aber sie wollen auch mit keinen Ausgeschloßenen mehr was zu tun haben!… – Nun,es ist irgendwie auch zu verstehen,aber wir können nichts dafür, auch der ganze BI nicht. Nur die Wahrheit können die meisten nicht vertragen, dann gehen sie lieber… Ich frage dich lb. Pit, ist dass Demut oder dass was wir gelernt haben ? oder ist es der Stolz den sie in sich haben,dass ihnen keiner etwas sagen darf, weil sie alt genug sind u. selbst entscheiden was richtig u. falsch ist? Natürlich entscheidet jeder für sich, aber ist es ein Fehler dem andern zu sagen,dass er etwas falsch gemacht hat u.dass auch sie Fehler machen, genauso wie ich ??? Gr.v. Ramon

  • Hopefull
    August 8, 2014

    Hallo Ramon

    Ich habe jetzt schon länger nicht mehr geschrieben, weil die Stimmung hier auf BI sehr negativ geworden ist und mich eher belastet als aufbaut. Anstatt einander zu erbauen wird niedergerissen und verurteilt, was ich sehr sehr schade finde.

    Das Ziel von BI ist, Zeugen Jehovas wieder zu Jesus zu führen und ihnen den Weg zu ihm zu zeigen. Das Ziel ist nicht, Menschen an BI zu binden. Wenn jemand geht, und hier nicht mehr lesen möchte, aber fest mit Christus verbunden ist, dann ist das Ziel von BI erreicht. BI ist nicht eine Organisation wie die WTG und versucht Menschen einzunehmen. Unser Halt ist Jesus Christus und nicht BI. Aber BI begleitet uns liebevoll, wie ein großer Bruder und zeigt uns wie wir unseren Erlöser finden können. Ich glaube da hast Du etwas mit Deinem Kommentar missverstanden oder Dich etwas unglücklich ausgedrückt. Wenn einige hier nicht mehr schreiben, muss das nicht bedeuten, dass sie in die „böse Welt“ zurückgegangen sind und sich von Gott abgewendet haben. Das stimmt nicht.
    Ich sehe das so, wenn einige Kommentatoren nicht mehr da sind, bedeutet das für mich, dass sie flügge geworden sind, mit Jesus ganz eng und fest verbunden sind und durch IHN und durch den Heiligen Geist auf eigenen Beinen stehen können. Freuen wir uns doch darüber und beten für sie. Sie sind im Glauben erwachsen geworden. Das ist doch das Beste was man erreichen kann. Wichtig ist, dass sie Jesus fest im Herzen haben.
    Das wünsche ich allen!

    Liebe Grüße Hope

  • Moses
    August 8, 2014

    hat nicht Jesus auch seine Meinung gesagt zu den Schriftgehrten?Ich verstehe nicht,dass man mit Euch nicht diskutiren kann. Jeder sollte doch seine Meinung äu?ern dürfen oder sind wir nur zum Schweigen, hören u.lesen verpflichtet hier ohne dass man dann gleich angefeindet wird? Dann kann ich gleich wieder i.die Vers. gehen u.setz mich hin, gib mein Hirn ab u.tu was die Ältesten sagen, bum… So kommt es mir hier vor, wie wenn jeder vor dem andern Angst hat was zu sagen u.gleich ein anderer sich mit einmischt so quasi jetzt muss ich aber meinen Br. helfen … – Wenn ich hier Angst haben muss unterdrückt zu werden,u.keine Redefreiheit habe,dann bin ich hier falsch…dann gehe weg von hier, weil um einen Glauben zu haben brauche ich 1.keine Religion u.2.keinen der mir etwas vorschreibt oder ist dass ein Kindergarten hier? Ich finde alles ist gut was hier geschrieben wurde…der eine hat die Meinung und der andere die Meinung – was soll das? wir brauchen alle Jesus und seine Liebe aber Jesus hat nicht vom Dickmäusertum gesprochen, er war eine Perfektion in Ehrlichkeit u.Sr.Lydia u.dieser Br. Ramon sind meines Erachtens auch ganz ehrliche Br.Warum seid ihr wie Sibille sagt so Empfindlich,nehmt es doch gelassen,wir alle sind Unvolkommen u. meinen es oft garnicht so wie es verstanden wird…wünsche Euch eine Gute Nacht u. Gottes Segen.

  • Hopefull@Moses
    August 8, 2014

    Lieber Moses

    ich habe mit meinem Kommentar NIEMANDEN angefeindet oder auf irgendeiner Weise beleidigt. JEDER darf sein Meinung frei äußern, das steht ganz außer Frage. Aber, der Ton macht die Musik. Und im Moment ist hier auf BI eine gewisse Agressivität und Anfeindung und von Liebe nur sehr wenig zu spüren. Der eine will nicht dass man hier die Bibel erläutert, der andere will nur noch Lebensberichte, wieder ein anderer muckiert, dass zu wenig Bibelstellen mitreingebracht wird. Jeder ist irgendwie unzufrieden will aber nichts zum Frieden beisteuern.
    Warum ich Ramon überhaupt geantwortet habe, war dieser Satz:

    wenn einer die Bruderinfo verlässt – dann velässt er dass, was einem noch einen “Halt gibt” dann sind wir am Ende mit der Welt im Einklang u.kehren zurück in die gierige ungerechte Welt wo nur lug und trug und Macht u. Selbstherrlichkeit herrscht. Sie haben uns wiederum nur benutzt sich trösten zu lassen,sonst wären sie ja noch bei uns auf der Seite oder ???

    Und dieser Satz aus dem vorherigen Kommentar:

    Ich kann Dir schon sagen warum sich einige nicht mehr melden auf der Seite, weil sie sich auch nur ausgekotzt haben u. als dann ihr Ego es nicht mehr zu lies u.sie dann tatsächlich einen Weltlichen Geist angenommen haben – haben sie sich zurückgezogen.

    Das sind ganz ungehörige Unterstellungen und es ist doch immer wieder schön wie Menschen in alte Gewohnheiten zurückfallen und andere verurteilen. (Ironie lässt grüßen)
    Die gleichen Unterstellungen mit denen die Zeugen Jehovas Ausgeschlossene verurteilen, dass sie nämlich angeblich Gott verlassen haben und in Satans Welt gegangen sind, aber vorher sich nur die Rosinen rausgepickt haben. Man verurteilt die, die nicht mehr auf BI schreiben ohne sie und ihre Leidensgeschichte zu kennen.

    Hier wird KEINER unterdrückt, jeder darf seine Meinung sagen, und es muss auch keiner Angst haben etwas zu sagen, ja das tat auch Jesus Christus. Nur mit einem ganz großen Unterschied. Er spielte kein Heavy Metal! Ich finde es sehr lieblos zu sagen, dass ich wieder gehen soll. Danke für Deine Freundlichkeit.

    BI hat sich eine ehrenwerte und wertvolle Aufgabe auferlegt mit JHWH´s reichsten Segen und Unterstützung. Und ich bin BI sehr dankbar, denn es hat mir geholfen Jesus zu finden und ich konnte ihn wieder an die richtige Stelle in meinem Leben setzen. Ich schreibe seid 2 Jahren hier mit und hatte meine große Freude tiefgründige biblische Kommentare zu geben (Du kannst sie gerne nachlesen, irgendwo wirst Du bestimmt etwas von mir finden). Ich habe hier auf BI wunderbare und ganz liebenswerte Menschen kennen gelernt und hatten einen wunderbaren harmonischen Austausch. Wir sollten darauf achten, dass BI nicht die Stellung eines „treuen und verständigen Sklavens“ in unserem Leben einimmt und wir plötzlich BI mehr Gewichtigkeit zulegen als unserem Herrn Jesus Christus. BI sollte nicht unsere Religion werden! Und dies hat BI auch NIE für sich beansprucht! Ich habe das Gefühl, dass das aus dem Kommentar von Roman sehr stark rauskam. Wichtig ist, dass wir mit Jesus Christus verbunden sind und nicht mit BI. BI ist eine große Hilfe und ich schätze es ungemein und lese sehr gerne hier (nur im Moment nicht), aber meine Rettung ist immer noch Jesus und nicht ein biblisches Forum.

    Auch ich habe eine Meinungfreiheit und darf mich frei äußern, genauso auch wie Du. Mein Kommentar war überhaupt nicht beleidigend oder verletzend. Auch habe ich keinem den Mund verboten. Ich habe nur auf Jesus Christus hingewiesen, dass wir mit IHM verbunden sein müssen. (siehe dazu Joh. 15:1-8) Daher verstehe ich nicht, warum Du Dich über meinen Kommentar so aufregst. Jeder darf seine Meinung haben, aber bitte ohne andere zu verurteilen, nur weil man nichts mehr von ihnen hört. Das ist ungerecht und wertend.

    Vielleicht sollten wir ALLE, eingeschlossen mit MIR, nocheinmal ganz intensiv 1.Kor.13 durchlesen. Im Moment sind wir alle nur tönende Zimbeln, die viel Radau und Lärm machen und mehr nicht. Mit etwas mehr Liebe wären die Kommentare wie ein wunderbares harmonisches Konzert.

    Liebe Grüße Hope

  • Refugio
    August 8, 2014

    Armer Ramon,

    aus deinen Kommentaren kann man erkennen, dass Du sehr unzufrieden bist.
    Wenn wir nur andere kritisieren, sind wir auch nicht besser als die WTG. Dabei gibt es so viele erbauende Kommentare, die uns nicht niederreißen.

    Lies doch mal zwischen den Zeilen, dann merkst Du es auch.

    Gottes Wort hilft Dir, dass Du andere Meinungen auch akzeptierst.

    Alles Gute

    Refugio

  • sarai an alle Verwundeten&Verletzten
    August 8, 2014

    Liebe verwundete Schwestern und Brüder hier auf BI –

    ich grüße Euch ganz herzlich; war ich doch selbst genauso verzweifelt, verwundet und verletzt vor circa 1 1/3 Jahr, als ich hier bei BI aufgeschlagen bin. Damals schrieb ich noch unter *verwundet* und nannte mich erst später auf liebevolle Anregung so wie in meiner Unterschrift, also Sarai.

    Als ich ganz neu hier ankam, da bekam ich erstmal ein paar liebe, ermunternde Zuschriften und sogar ein paar Email-Adressen genannt – war aber noch lange nicht soweit, dies auch annehmen zu können…Viel zu groß war noch mein Mißtrauen und meine Verwunderung, daß es hier sogar auch einfühlsame BRÜDER gab und Geschwister, die ähnliches erlebt hatten und daß alle irgendwie durch genau dieselbe Hölle gegangen waren.

    Ich war nicht so richtig überzeugt, daß es so ohne weiteres zu schaffen sei, die Verwundungen meiner Seele auszuheilen; zu nahe war ich auch am buchstäblichen Tod vorbeigeschrammt, nicht nur am sogenannten *geistigen Tod*, den psychologisch ungeschulte alte Männer den so hämisch wie unbiblisch Ausgeschlossenen noch an den Kopf werfen, gewürzt mit bösen Sprüchen – aber alles sei *ja sooo eine liebevolle Vorkehrung*, man dürfe ja schließlich wieder zurück kommen…

    Man fühlt sich verteufelt, verdammt, gehasst, verstoßen, geächtet, ungerecht behandelt und ist im Grunde so verzweifelt, daß man eigentlich gar nicht mehr leben will.
    Genau hier hakt der richtige Teufel dann ein und kassiert die doch absolut an Gott und Jesus Gläubigen, die aber noch nicht so richtig realisiert hatten, daß sie ohnehin nur einer einzigen krassen Ansammlung von Irrlehren aufgesessen waren.

    Manchmal gelingt es Satan, diejenigen sofort zu kassieren, wenn sie sich umbringen, ganz oft gelingt es ihm auch, sie für später hinter sich her zu ziehen, indem diese so geschundenen und schlecht behandelten Menschen dadurch ihren Glauben an Gott komplett verlieren.

    Wir, die wir hierher gezogen wurden, haben aber das Glück, draufkommen zu dürfen, daß wir ja gar NICHT ALLEINE sind; daß es sogar ganz viele gibt, die aus den verschiedensten Gründen ausgeschlossen wurden oder von selbst weggegangenn sind, um Jesus zu folgen und dann erst noch zusätzlich ausgeschlossen wurden von den so Selbstherrlichen dort, was ja eigentlich ein WITZ ist…

    Wir hatten eigentlich GLÜCK, wir konnten dem ganzen dadurch ENTFLIEHEN – aber man kommt erst mit der ZEIT da drauf, daß uns dadurch auch vieles erspart geblieben ist…
    WIR können und DÜRFEN uns jetzt WEITER entwickeln, alle schon fertigen Vorträge auf BI lesen und sehen, daß vieles, was uns schon immer im Geheimen komisch vorkam bei manchen Glaubensdoktrinen, daß es nicht nur UNS so erging, sondern anderen AUCH und werden mit dem stetigen Richtigstellen der so falsch eingelernten Glaubensgrundsätzen immer glücklicher und kommen mit uns ins Reine.
    Zwar vielleicht langsam, aber doch stetig. Und weil wir dies so frei leben dürfen, ohne Zwang, so machen wir dies auch gerne, wir beten viel beziehungsvoller als früher, viel ergebener, viel verständiger und wir lernen dadurch unseren himmlischen Vater noch wesentlich besser kennen und wie liebevoll er wirklich ist.
    Der stetige Trott und die ständige Angst wandeln sich um in eine wunderschöne Zuversicht, in ein Wissen und Spüren, daß wir tatsächlich Gottes geliebte Kinder sind, wir dürfen die Bibel frei lesen und um den Geist Gottes bitten, um sie auch zu verstehen – unser ganzes Wesen ändert sich und wir werden immer heiler und unsere Verwundungen beginnen sich langsam zu schließen und wir bekommen wieder Freude, reine pure Lebensfreude, über JEDEN neuen Tag, über die wunderschöne Natur um uns rum, über das begreifen dürfen, daß wir nun JHWH und Jesus viel näher sein können, als wir dies jemals waren!

    Darum helft einander, wenn Ihr erkennt, daß jemand unglücklich, traurig, verzweifelt ist, fangt einander auf, nehmt Anteil am Schicksal und am Leben der Verwundeten und an der Seele Erkrankten, geht aufeinander zu, tröstet Euch gegenseitig und helft, wo es nötig ist; genauso, wie es auch der Messias IMMER wieder getan hat – er hat sie alle, die dafür offen waren zum Vater hingeführt und WIR, wir können das auch, wenn wir es nur wollen.

    Also, liebe Schwestern und Brüder, denen es gerade nicht so gut geht, lasst uns füreinander dasein und auch für den jeweils anderen beten – GEMEINSAM schaffen wir das und wir sind ja auch niemals alleine, denn wo auch nur 2 deselben Gesinnung miteinander sind, da ist Jesus mitten unter uns, er selbst hat uns dies versprochen.

    Mit ganz besonders herzlichen Grüßen,
    Sr. Sarai

  • Matthäus
    August 8, 2014

    Liebe Sarai!

    Mein ehrliches Lob und Anerkennung für diese schönen und ermunternden Gedanken!
    Gerade wenn man deine Lebensumstände etwas kennt, sind diese Worte doppelt wertvoll!
    Ich kann mich diesem Aufruf an alle Geschundenen nur anschliessen.

    Liebe Grüsse

  • Molli
    August 8, 2014

    Hallo Sarai, ich musste jetzt tatsächlich weinen…hm. Ich drück Dich für Deine lb. Worte sie sind wirklich sehr wertvoll für mich
    Lb. Gr. Molli

  • Alois
    August 8, 2014

    Liebe Sarai

    ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie Du am Anfang als „verwundet“ hier geschrieben hast. Gerade Dein Beispiel hat mich im Glauben sehr gestärkt, konnte man doch live sehen wie Jesus seine zerstreuten Schafe durch den Heiligen Geist unseres Vaters sammelt.

    Jeremia 23
    1. Wehe den Hirten, welche die Schafe meiner Weide zu Grunde richten und zerstreuen! spricht Jehova.
    2. Darum spricht Jehova, der Gott Israels, also über die Hirten, die mein Volk weiden: Ihr habt meine Schafe zerstreut und sie vertrieben, und habt nicht nach ihnen gesehen; siehe, ich werde die Bosheit eurer Handlungen an euch heimsuchen, spricht Jehova.
    3. Und ich werde den Überrest meiner Schafe sammeln aus all den Ländern, wohin ich sie vertrieben habe; und ich werde sie auf ihre Triften zurückbringen, daß sie fruchtbar seien und sich mehren.
    4. Und ich werde Hirten über sie erwecken, die sie weiden werden; und sie sollen sich nicht mehr fürchten und nicht erschrecken, noch vermißt werden, spricht Jehova.

    Liebe Grüße
    Alois

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Liebe Sarai,
    du hast genau die richtigen Worte gefunden.
    Vielen Dank dafür.

    Erlaube mir noch zu ergänzen, dass niemand(!!!) auch Shannon nicht, behauptet, dass man zu BI gelangen und bleiben soll.
    Diesen Schuh will sich BI ja nicht anziehen und wozu auch. Wir wissen ja, dass Jesus derjenige ist, der zum Vater zieht!
    Ich halte die Arbeit von Bruderinfo und anderen ähnlichen Seiten für sehr wertvoll und ebenso halte ich es für keinen Zufall, dass so viele „kritische“ Seiten entstanden sind, die die Lehren des „Sklaven“ anhand der Schriften widerlegen und auf den einen Hirten hinweisen.

    In diesem Sinne kann ich nur eines sagen: Ich bin über die Vielzahl an unterschiedlichen Personen, die hier in jeder Form mitwirken sehr dankbar.

  • Nachdenker an sarai
    August 8, 2014

    Hallo sarai,
    du hast wieder einmal die richtigen Worte zur rechten Zeit gefunden. Vielen lieben Dank dafuer und moegen sich moeglichst viele deine Gedanken und Ratschlaege jzu Herzen nehmen. Ja, viele schreiben nicht mehr so oft und zu jedem Thema mehr mit. Ich hab auch vor Monaten noch mehr Kommentare abgegeben. Teilweise ist ganz einfach zu wenig Zeit da, aber glaub mir, ich lese moch eifrig und regelmäßig mit und ich denke dastrifft auch auf viele andere zu. Zugegebermassen halte ich einige Kommentare und Themen in letzter Zeit auch fuer nicht so prickelnd und so halte ich mich da einfach zurueck. Und trotzdem sind wir eine Einheit und brauchen uns und so soll es auch bleiben.
    Liebe Gruesse
    Nachdenker

  • Hans2
    August 8, 2014

    vielen Dank an Sarai und an BI, daß uns solche Ermunterungen zugänglich sind und neuen Halt geben.
    Herzliche Grüße
    Hans2

  • Molli
    August 8, 2014

    lb. Tina,ja wenn es so leicht wäre los zu lassen… Du musst mit Deinem Ausschluß erstmal in dein stilles Kämmerlein um richtig Herzzereißend los zu heulen, aber Du musst wieder aus dem Kämmerlein heraus kommen, wenn Du Dich einwenig gefangen hast.Dann brauchst Du aber jemand zum reden u.der dich tröstet…Weil wenn Du alles allein durchlebst u.alles in dich hinein frisst,bekommst Du einen Psychischen Knax. Und sowieso hast Du einen Klotz im Hals der sich erst wieder löst, wenn auf der Wunde wildes Fleisch gewachsen ist. Ja,meine liebe die Seele sagt „ich bin verwundet“ mir tut was weh …Wir sind doch Menschen und wir empfinden, wir haben Gefühle und sehnen uns nach Gerechtigkeit u. Geborgenheit u.Liebe u.diese Liebe erwarten wir zumindest von unseren Br.und wollen über fast alles reden können oder? Erst dann, können wir vielleicht leichter los lassen,so wie Du sagst.Selbst Jesus schämte sich seiner Trännen nicht…Wir sind doch alle an einem ganz niedrigen Stand der Unvollkommenheit angelangt,dass es uns am Ende schwer fällt zu verzeihen oder? Sicher können wir uns bemühen unseren Anklägern zu verzeihen, wenn die Wunden vernarbt sind – nur – sag mir oder nenne mir einen Br.od.Sr.die den nochmal innig umarmen würde,der dir so übel zugesetzt hat und der dich so gemein verleumdet hat und Dich aus der Heimatlichen – Nestwärme entfernt hat…Wir alle hatten eine tiefe Liebe zu Jehova u. denoch glaubten einige Älteste sich gegen sie entscheiden zu müssen! Liebe Gr. Molli

  • Walter
    August 8, 2014

    Du hast recht Franki nur der gegenseitige Gedankenaustausch hilft den zesschundenen Br.u.Sr.Denn so ein Ausschluß ist insofern so etwas gemeines weil die ganze Vers. mit Dir nicht mehr reden darf u. mit den Welttlichen hast Du sowieso keinen Kontakt,so haben sie uns mit dem WT. manipuliert.- also was um Himmelswillen sollst Du dann machen? – Dich umbringen? Ja ,dass wollen sie dich seelisch u. moralisch fertig machen, weil den Herren es schnurz egal ist, wenn du es dich nicht mehr gibt…Das ganze ist sowas von Teuflisch ,dass es mich fröstelt…(wie bei den Freimaurern…sie holen Dich auch nicht mehr zurück wie Jesus es uns gezeit hat u. wie es in Matt.10:6 steht „sondern geht stattdessen immer wieder zu den verlorenen Schafen des Hauses ….gr. Walter

  • Anna
    August 8, 2014

    Lieber Bruder Walter, liebe Schwestern und Brüder,

    ich denke wie Ruth meint ist Aufarbeitung wichtig aber auch Shannon hat recht nach vorne zu sehen. Beides sollten wir tun. Und Walter, ja, der Gemeinschaftsentzug ist teuflisch, sehr gut ausgedrückt.

    Wichtig ist sich an Jehova und den Herrn Jesus zu halten. Und der Christus sucht schon die verlorenen Schafe. Den WEG zu gehen, das finde ich wichtig und eben nicht stehenbleiben. Und wie @Roman so schön ausdrückt mußten viele in den Versammlungen Gefühle unterdrücken. Und diejenigen wie ich, die noch gehen müssen es weiterhin. Da tut es schon auch mal gut sich was von der Seele zu schreiben.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Matthäus
    August 8, 2014

    Zum Gedanken „Teuflisch“ ist mir ein sehr zutreffender Bibelvers untergekommen:

    Wie beschreibt sie treffend Jakobus im Kap. 3?

    Wirkliche Weisheit
    13 Hält sich jemand von euch für klug und weise? Dann soll das an seinem ganzen Leben abzulesen sein, an seiner Freundlichkeit und Güte. Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit. 14 Seid ihr aber voller Neid und Streitsucht, dann braucht ihr euch auf eure angebliche Weisheit nichts einzubilden. In Wirklichkeit verdreht ihr so die Wahrheit. 15 Eine solche Weisheit kann niemals von Gott kommen. Sie ist irdisch, ungeistlich, ja T E U F L I S C H. 16 Wo Neid und Streitsucht herrschen, da gerät alles in Unordnung; da wird jeder Gemeinheit Tür und Tor geöffnet.

    17 Die Weisheit aber, die von Gott kommt, ist vor allem aufrichtig; außerdem sucht sie den Frieden, sie ist freundlich, bereit nachzugeben und lässt sich etwas sagen. Sie hat Mitleid mit anderen und bewirkt Gutes; sie ist unparteiisch, ohne Vorurteile und ohne alle Heuchelei. 18 Nur wer selber Frieden schafft, wird die Gerechtigkeit ernten, die dort aufgeht, wo Frieden herrscht.

    Die Frage ob dieser biblische Rat von Seiten der LK beachtet wird (Vers 15 bzw. 17), die lässt sich relativ leicht an den Folgen (18) erkennen. Nicht selten sind Streit die Folge, dieses ungeistliche Verhalten in vielen Familien leider an der Tagesordnung. Wie viele Familien wegen der Anweisungen durch die LK, buchstäblich auseinander brechen. Welches Herzeleid Mütter ertragen weil ihre Kinder nicht mehr mit ihr sprechen – oder auch umgekehrt.

    Es herrscht wenig bis kein Frieden unter jenen, und das sind sehr viele, die die Belehrung der LK ernst nehmen. Eine solche Belehrung und deren Folgen kommt mit Sicherheit nicht von Gott, oder Jakobus wurde nicht von Gott inspiriert.

  • Ramon
    August 8, 2014

    liebe Anna, ich will ja nicht neugierig sein,aber warum musst Du da noch hingehen? wo Du doch hier auf der Aussteigerseite bist?wenn ich mit etwas abgeschlossen habe,möchte ich auch keine Zeitschrift oder sonst irgend etwas haben von dennen, – geschweige einen Kontakt…??? Hilf mir dieses Rätzel zu lösen…gr. v. Ramon

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Walter und an Tina und an Shanon

    Walter Dir stimme ich zu das ist genau die Sache die ein Ausgeschloßener braucht.

    Sich alles von der Seele reden und Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten.

    Zu Euch Tina und Shanon.

    Ihr magt zwar in Eueren Augen recht haben,aber es ist das Spiel das einen die Vergangenheit schnell wieder einholen kann.

    Ich frage mal in die Runde,Warum sind viele ZJ und EX ZJ in Psychichen Behandlungen,,das ist belegbar.

    Warum machen ZJ und Ex ZJ suizid,nicht anreiner Freude weil Sie es so wollen,weil viele die derart aus den Versammelungen hinausbefördert wurden auf eine extrem menschenverachtende Weise,so verzweifelt sind und keinen anderen Ausweg mehr sehen.

    Auch wenn ich hier auch von BI sehr starke anfeindungen habe ,stehe ich immer noch auf dem Stand solche Menschenverachtenden Unwürdigkeiten die den Menschen angetan wurden und ich betone Menschen,diese bestrafen zu lassen ,die diese Verachtenswürdigen Prozeduren,tun und zulassen.

    Da ist keiner von ausgeschloßen vom Ältesten eines Rechtskommites bis hin zur LK

    We sowas sich auf sein Gewissen nimmt ist für mich und für viele andere kein Christlicher Mensch.
    Der hat nicht mehr das Recht wenn jemand sowas auf dem Gewissen hat,überhaupt sich noch Zeuge Jehovas zu nennen geschweige denn dann noch die Bibel zu zitieren.

    Für Jehova und Jesus muss das doch der blanke Hohn sein.

    Un wenn sich Ausgeschloßen untereinander Ihre Wunden ablecken und sich untereinander Hilfestellung geben,ist das nur gut und nützlich für alle beteiligten.

    Alles andere ist nur Schönheitsgemäkel und leeres Gerede.

    Das ist meine Meinung zu dieser Sache

    Einen schönen Sonntag noch Franki

  • Roman
    August 8, 2014

    Hallo Ruth ,das finde ich auch dein Komentar ist Super. Schweigen u. Vertuschen u. weg schauen mussten wir in der Versaml.Aber leider sind die meisten mit ihrem ganzen „Ich “ u. ihrem Element noch in der Org.u. können nicht abschalten.In der Vers. mussten wir unsere Gefühle unterdrücken und zum weinnen in den Keller gehen.Wir waren schon fast wie Holzklötze u.unsere Herzen aus Stein u. dass soll die whre Liebe sein ??? Lb. Grüße Roman

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Leute,

    wieso macht ihr es euch so kompliziert? Bei der Offenbarung ist beginnt die Weltmächteaufzählung folgendermahßen: Ägypten,Asyrien,Babylon,Medo Persien,Griechenland,Rom,Anglo Amerika, UNO/EU/NATO (Off 17:10-12)!

    Bei Daniel beginnt die Weltmächteaufzählung folgendermahßen:
    Babylon,Medo Persien,Griechenland,Rom,UNO/EU/NATO ( Da 2:37-45,Da 7:3-8 und 7:19-26)!

    Was ich interessant finde das bei Daniel weder im Kapitel 2 noch im Kapitel 7 von Anglo Amerika die Rede ist da Anglo Amerika historisch gesehen nicht aus Rom stammt so wie es die Zeugen Jehovas über Jahrzehnte gelehrt hatten und noch haben! Aber in Offenbarung 17 kann der siebente König eigentlich nur Anglo Amerika sein weil dieser König nach dem sechsten König in Erscheinung tritt der ja zur Zeit des Johannes bereits exestierte! Dieser siebente König soll ja auch in der Endzeit herrschen und der achte König der nach ihm kommt ist das wilde Tier selbst und aus dem achten König entstammen die sieben vorangegangenen Könige! Dabei sollte man auch noch mit bedenken, das in (Off 13:11-13)die Rede von einem Tier die Rede ist das zwei Hörner hat was auf eine Doppelmacht hin deutet und es hat Hörner wie ein Lamm was drauf hin weisst das es eine christliche Hülle hat, redet aber wie ein Drache also wie der Satan! Auf wem könnten diese Merkmale zutreffen besonders in der Zeit des Endes! Da dieses Tier erst in der Zeit des Endes seine Macht bekommen wird und es entstammt nicht dem Völkermeer so wie das erste Tier sondern von der Erde was ein Zeichen ist das es zur Zeit des Johannes aus einem Erdteil kommen müßte was damals noch unbewohnt war! Das alles zusammengenommen kann für mich nur die eine Schlussfolgerung zulassen das dieses Tier Anglo Amerika darstellt weil alle Merkmale aus (Off 13:11-13)auf diese Weltmacht passt! Also denke ich schon, das der siebente König aus (Off 17:10)dieses wilde zweihörnige Tier aus (Off 13:11-13) darstellt! Die Frage ist nur wieso Daniel diesen 7.König aus (Off 17:10)nicht mit erwähnt? Natürlich werdet ihr jetzt sagen das alles eine Sache der Interpretation ist aber folgt man der Bibel dann legt sich die Bibel selber aus! Was sie ja auch tut! Das Bibelbuch Daniel erklärt vieles aus der Offenbarung des Johannes aber eben nicht alles! Umgekehrt ist es ganz genau so! Aber Fakt ist das wir uns jetzt zeitlich gesehen vor der Weltmachtergreifung des achten Königs aus (Off 17:10) befinden was (Da 2:41-45) entsprechen würde also die Zehen des Standbildes! Also wenn das stimmen sollte was ich geschrieben habe, dann würden wir uns dem Errichten des Reiches Gottes auf Erden näher befinden als einige das vielleicht annehmen würden!

    Lg Rico

  • Horst
    August 8, 2014

    Hallo Matthäus,
    das passt aber doch nicht in die Weltmacht-Reihenfolge:
    Ägypten – Assyrien – Babylon – Medopersien – Griechenland- Rom – Angloamerika ? Sieben Könige gemäß der Offenbarung!
    Offenbarung 17:9-11 bezeichnet einen achten König, der aus den sieben hervorgeht. –
    LG Horst

  • Matthäus
    August 8, 2014

    Hallo Horst,
    Ägypten und Assyrien sind ja VOR Babylon Weltmächte (Vergangenheit) gewesen, wir sprechen von Daniel der in Babylon war. Folglich sind im Bibelbuch Daniel die 4 kommenden Reiche (Zukunft) aufgelistet.
    Und der 8. König der aus den anderen hervorgeht, es wird sich zeigen ob dies die UNO oder die EU, oder eine andere Macht ist.
    So eindeutig steht das für mich noch nicht fest!
    LG. Matthäus

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Manfred,

    ich hatte dir das ja schon mal erklärt gehabt wieso ich das so sehe aber ich kann dir das gerne nochmal erklären wenn du das möchtest?

    Ist dir schon ein mal aufgefallen das die Prophezeiungen aus der Offenbarung eine Parallele im Buch Daniel haben? Um es an einem Beispiel festzumachen das wilde Tier aus dem Meer aus (Off 13:1-9)wird in (Da 7:1-21 und Da 2:31-45)erklärt das es sich um ein politisches Gebilde handelt das in der Zeit des Endes exestiert und das aus politischen Weltreichen exestiert! Welches politische Gebilde käme auser der UNO dafür sonst in Frage? Ich kenne keines! Was die 10 Könige angeht, das wird auch in Daniel erklärt und in der Offenbarung bestädigt! Diese 10 Könige stammen laut (Da 2:41-43) von Rom weil Rom ja die Beine aus Eisen der Statue bildeten die Nebukadnezar in seinem Traum sah! Nachdem Rom seine Weltmachtstellung verlor bildete sich das heutige Europa heraus! Was wir heute mit der EU erleben ist nichts weiter als der Versuch das römische Reich wiederzubeleben! Die Zahl 10 steht ja für irdische Vollständigkeit symbolisch gesehen aber es könnte auch so kommen das von den 27 Staaten die zur Zeit die EU bilden 10 davon übrig bleiben werden und das sogenannte Kerneuropa bilden werden! Aber da möchte ich nicht spekulieren! Was aber sicher ist das Deutschland einer der wichtigsten Staaten Europas ist wenn nicht sogar der Wichtigste! Deshalb wird Deutschland auch einer der 10 Könige sein die dann ihre Macht dem wilden Tier aus Offenbarung 17(UNO mit Weltregierungsstastus) geben werden für einer Stunde damit es wirksam handeln kann gegen Babylon die Große!

    Ich habe mich mit einigen Bibelauslegern beschäftigt und auch die Texte der biblischen Prophetie versucht zu vereinen besonders die Texte Daniels und des Johannes der die Offenbarung schrieb und ich bin dann dadurch zu dieser Bibelauslegung gekommen besonders weil die Bibel selber das ja bestädigt da sie sich selber auslegt deshalb glaube ich auch daran das es so kommen wird! Aber Gott kann mich gerne eines besseren belehren ich bin ja auch nur ein unvollkommener Mensch auf der Suche nach der Wahrheit! Aber ich denke schon das es so kommen könnte! Wenn man die Symbolik der Bibel versteht,dann versteht man auch die biblische Prophetie!

    wilde Tiere = politische Mächte (Da 2:36-45,Da 7:3-25 siehe Off 13:1-10 und Off 17:10-16)

    Der Unterschied von dem wilden Tier aus Offenbarung 17 und aus Offenbarung 13 ist dass das wilde Tier aus Offenbarung 17 nicht aus dem Meer kommt sondern aus der Wüste und das eine Hure auf ihr reitet was zeigt das diese politische Verbindung noch in der Zukunft liegt weil es ein politisches/religiöses Gebilde darstellt was man zur Zeit von der UNO nicht sagen kann! Aber sie wird noch ihre Weltmachtsstellung bekommen und zusammen mit der vereinten Religion regieren dann wird es auch keine Trennung zwischen Kirche und Staat mehr geben die wir ja in Europa seit der französischen Revolution von 1789 haben und die Vereinigten Staaten von Amerika hatten das ja von Anfang an getrennt gehabt aber wenn der achte König zusammen mit der Hure Babylon regieren wird dann wird es diese Trennung zwischen Kirche und Staat nicht mehr geben! Bis dann Gott eingreifen wird wie er es auch in den Zeiten der Könige von Israel getann hatte als er durch den KÖnig Jehu das Haus Ahab und seine Frau Isebel und die Baalsanbeter vernichtete! Das war ein Schatten von dem was in der Zukunft passieren wird wenn Jehova die Gedanken der politischen Machthaber so beeinflussen wird das sie die Hure Babylon mit Feuer vernichten werden! Die Hure Babylon entspricht der Königin Isebell und das wilde Tier (UNO mit Weltmachtstellung)entspricht dem Haus Ahab und Jesus entspricht dem König Jehu!

    Es heist ja nicht umsonst umgangsprachlich, das große Ereignise ihre Schatten vorauswerfen! In der Bibel ist es jedenfalls so!

    Jetzt weist du lieber Manfred wieso ich die Dinge so sehe, wie ich sie sehe!

    Lg Rico

  • Manfred
    August 8, 2014

    Lieber Rico,

    vielen Dank für Deine Antwort. Das die Offenbarung Parallelen zu Daniel hat, sehe ich ganz genauso. Du hast geschrieben, dass Du aus Daniel Kap. 2 und Dan. 7:1-21 sehen kannst, dass dieses vierte wilde Tier ein politisches Gebilde ist. Wenn Du in Dan. 7 zwei Verse weiterliest, dann steht dort:

    Dan. 7:23: Nev.Ü: 23 Auf meine Frage antwortete er: „Das vierte Tier bedeutet: Ein viertes Reich4 wird auf der Erde entstehen, das sich von allen früheren unterscheidet. Es wird die Völker der Erde fressen, sie zertreten und zermalmen.

    NL: 23 Da erklärte er mir: »Dieses vierte Tier verdeutlicht eine vierte Weltmacht. Diese wird ganz anders sein als alle bisherigen Königreiche. Sie wird die ganze Welt verschlingen, zertrampeln und zermalmen.

    Elb: 23 Er sprach so: Das vierte Tier bedeutet: Ein viertes Königreich wird auf Erden sein, das von allen anderen Königreichen verschieden sein wird. Es wird die ganze Erde auffressen und sie zertreten und sie zermalmen.

    Das vierte Tier unterscheidet sich somit von allen vorangegangenen Regierungen. Es könnte somit auch etwas völlig anderes sein, als ein politisches Gebilde.

    Liebe Grüße Manfred

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred & Rico
    August 8, 2014

    Lieber Manfred, lieber Rico,

    Manfred, deinen Gedanken kann ich eher nachvollziehen und sehe ihn ähnlich.

    Nehmen wir mal an, dass es sich bei Dan. 7:23 um

    a) dem Militär oder
    b) einer Welt-Organisation wie z.B. die WHO/UNICEF, handelt.(Eher unwahrscheinlicher???)

    Das Militär mischt sich gewaltig in die Politik ein (es „frisst“ quasi die Politik – siehe Ägypten) und die WHO hat momentan ebenfalls ausreichend zu tun, u.a. mit dem Ebola Problem.

    Eine Gedanken Option kann das sein…

    Liebe Grüsse vom Bodensee.
    Athalja

  • Matthäus an Manfred
    August 8, 2014

    Wie kommst du zur Schlussfolgerung dass dieses
    4. Tier etwas ganz anderes sein könnt, lieber Manfred?

    Daniel fragt doch nach einer Erklärung im Vers 15 und er bekommt auch die Antwort:

    …das vierte Tier ist furchteinflößend und zermalmt alles was ihm unter die Füsse kommt. Er bekommt doch die Antwort wie auch von dir im Vers 23 angeführt – DIE 4. Weltmacht von Babylon an gerechnet.
    Babylon ist die erste, Medo Persien die 2. Griechenland die 3. Rom die 4. und das heutige Anglo Amerika die (oder das) 4. Tier bzw. Weltmacht. Warum soll ich hier nach „etwas anderes“ suchen?

    LG. Matthäus

  • Matthäus an Manfred
    August 8, 2014

    Ich habe etwas vergessen! Es sind ja 5 Mächte, wenn ich jedoch Babylon weglasse und die nächste folgende Macht – die Meder und Perser – als nächste (1.) Macht bezeichne dann stimmt es wieder. Ich habe auch schon mehrfach gelesen dass dieses 4. Tier grundsätzlich Rom war und Britannien bzw. in weiterer Folge USA aus dieser Macht hervorging. Den Rom ist ja nicht besiegt worden sondern eher zerfallen. Dann passt dies auch wieder mit dem 4. Tier.

    LG. Matthäus

  • Matthäus an Manfred
    August 8, 2014

    Auf der Website „Gute Nachrichten“ habe ich noch einen interessanten Aspekt gefunden, was denkt ihr darüber?

    Das vierte Tier von Daniel

    Da das vierte Tier, das in Daniel 7 beschrieben wird, zur Zeit der Wiederkehr Christi existiert und ebenso die Tiermacht, die Johannes in Offenbarung 17 sah, behandeln beide Prophezeiungen nunmehr dasselbe Thema: die endzeitliche Auferstehung des Römischen Reiches.

    Das ursprüngliche Römische Reich ist bekanntlich vor Jahrhunderten untergegangen. Aber nur wenige Menschen verstehen, dass europäische Führer wie Kaiser Justinian, Karl der Große, Otto der Große, Karl V., Napoleon, Benito Mussolini und Adolf Hitler im Laufe der Jahrhunderte alle versucht haben, das Römische Reich in unterschiedlichen Ausprägungen zu neuem Leben zu erwecken. Ein letztes Wiedererwachen steht noch bevor.

    Die letzte Wiederauferstehung wird, wie das frühere Heilige Römische Reich, in Europa beheimatet sein. Es scheint, dass die Europäische Union – auch wenn sie zurzeit große Schwierigkeiten mit der Eurozone hat – möglicherweise der Anfang dieser Entwicklung ist.

    Das soll nicht heißen, dass alle gegenwärtigen Nationen der EU Teil dieser letzten Ausgestaltung sein werden. Es wird ein Bündnis von zehn „Königen“ sein – Führern von Nationen oder Regionen. Sie werden sich zusammentun, um eine gewaltige Militärmacht zu gründen, die im Nahen Osten eingreifen wird. Der endzeitliche König des Nordens, der in Daniel 11 erwähnt wird, scheint in der Tat der letzte Herrscher dieser in Europa verankerten Supermacht zu sein. Um aber zu verstehen, wer möglicherweise der König des Südens ist, sollten wir uns kurz die Geschichte und Mentalität der arabischen Völker ansehen.

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Matthäus,

    danke für deiner Ausarbeitung ich sehe das ganz genauso auch wenn ich bei meinem Kommentar an Manfred nicht so ins Deteil gegangen bin wie du aber ich meinte das selbe wie du! Diese 10 Könige aus (Off 17:12) stellen die 10 Zehen und die zehn Hörner aus (Da 2:43-45 und Da 7:24-26)dar! Ich persönlich denke das die EU zusammen mit der UNO und vielleicht noch mit der NATO die letzte Weltmacht darstellen werden! Man darf ja auch nicht vergessen das die Freimaurer und der Satan auch versuchen werden mit allen Mitteln das Reich Gottes und die Wiederkehr Jesu zu verhindern aber das wird ihnen nicht gelingen weil Gott seinen eigenen Plan mit der Welt hat und zum Glück mächtiger ist als der Satan oder der Antichrist! Prophetisch gesehen befinden wir uns heute bei den Zehen des Standbildes das Nebukadnezar sah aber die UNO hat noch nicht ihre Weltmachtstellung inne das liegt noch in der Zukunft! Da die 10 Könige (EU,NATO) ihre Macht noch nicht dem wilden Tier gegeben haben damit es wirksam handeln kann! Spannend wird auch die Frage sein woher der Antichrist oder Nordkönig oder Mensch der Gesetzlosigkeit wie man ihn auch immer bezeichnen will herkommen wird politisch gesehen? Ich denke es kann eigentlich nur die UNO oder die EU dafür in Frage kommen aber wir werden sehen wie Gott es zu seiner Zeit uns es noch offenbaren wird! Es bleibt auf jeden Fall spannend in der Welt!

    Lg Rico

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Rico

    Zu Deiner Frage,möchte ich mal folgendes sagen.

    Ich will auch nicht spekulieren und abwarten wie die Gesetze verändert werden.

    Aber eines iost schon mal voraus schaubar.
    Das aufgrund der derzeitigen Vorkommnisse im Bereich der Radikal Religionen,wie diese Radikal Islamistischen Gruppierungen,eine Änderung gemacht wird um die in den Griff zu bekommen,das steht fest.

    Man macht im Momment ja schon den Anfang das Deutschstämmigen Islamisten der Pass abgenommen wird,und Islamisten die im Nahen Osten kämpfen und 2 Staatich sind hat man vor dann auszuweisen aus der BRD.

    Nur alleine dadurch kann eine weitere radikalisierung von Islamisten nicht verhindert werden,also wird man einen Gesetzesentwurf vorlegen der das Religionsgesetz entweder reformiert oder neu gestaltet wie man es nennt.

    Und da das Gestz allgemein gehalten werden muss trifft es auch die anderen Religionsgemeinschaften.

    Das der Staat aufgrund der prikären Lage handeln muss dürfte klar sein.

    Du könntest auch damit recht haben das dies der Beginn der Fall Babylons der Grossen sein kann.

    Denn nach dem gesten Obama in seiner Rede an die Amerikanische Nation ,praktisch der ISIS den Krieg erklärt hat,obwohl Obama den normal nicht haben wollte,könnte es auch von seitens der UNO zu einem Schritt gegen die mommentan radikalisierenden Religionen kommen.

    Was sich daraus weiter entwickeln kann bleibt abzuwarten.

    Nur für uns hier wird Gesetzesmäßig ein Schutz aufgebaut,der die Bürger der BRD vor Anschlägen usw schützen soll ,die eventuell innerhalb unseres Landes passieren könnten.

    Die Regierung hat solange gezögert,da wenn man zu schnell vorgegangen wäre ,wieder der Eindruck erweckt worden wäre,das die Deutschen pauschal Ausländerfeindlich eingestellt sind,ist uns ja schon sehr oft vorgeworfen worden.

    Nur wenn die Sicherheit eines Landes angegriffen wird,sieht die Sache anders aus und da muss gehandelt werden.

    Stell Dir nur das Zenario vor,das ein Mann mit einer Flasche Bier mit einem Freund auf der Strasse vor seinem Haus steht und in Ruhe mit dem Freund ein Bier trinken will,dann kommt diese Scharia Polizei,wie in Wuppertal und macht stunk,da ja Alkohol bei den Islamisten verpönt ist.

    Am Anfang bleibt es vielleicht noch bei Pöpeleien,aber wie schnell wird die Grenze überschritten,das dann jemand für sowas zusammengeschlagen wird.

    Nur mal so als Beispiel.

    Wir werden sehen wie sich die Sache entwickelt

    Grüße
    Franki

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki

    Wir habenschon darin eine Entscheidung.

    Habe gerade in den Nachrichten erfahren das unser Innenminister die IS verboten hat.

    Nun Horst und alle die skeptisch waren,das ja sowas nicht möglich ist.

    Die IS oder ISIS kommt aus einer radikal religösen Gruppe hervor.

    Und bei den derzeitigen radikalen Stand der IS ist auf Grund des Grundgesetzes ,wie ich es vor ein paar Tagen formuliert habe,die Sache unter Verbot gestellt worden.

    Jetzt könnt Ihr weiter spekulieren,da ja nach Euer Ansicht sowas gar nicht in der BRD möglich wäre.

    Ihr sht es ist möglich und es wird noch viel mehr möglich sein.

    Eins könnt Ihr Glauben,auf Dauer lässt sich der Staat nicht verarschen,wenn das Fass überläuft ,kommt der Schlussstrich.

    Grüße
    Franki

  • Horst
    August 8, 2014

    An Frankie:

    Lieber Freund, unser Staat hat eine Terrorgruppe verboten.
    Mit Deinen Erwartungen, daß Religionsgesetze geändert werden und der Staat gegen Jehovas Zeugen vorgehen wird (siehe Deine Kommentare), hat das ja wohl nichts zu tun.
    Jehovas Zeugen lehnen sich weder gegen den Staat auf, geschweige denn haben sie extremistische oder gar terroristische Absichten. Das sind ja wohl zwei paar Stiefel. Ein bisschen mehr Unterscheidungsvermögen bitte, Herr Richter…

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Horst

    Du bist ein unverbesserlicher Pessemist.

    Wenn Du mal die Begründung des Verbotes durchliest,es kann sein das die die Tage auch noch veröffentlicht wird,dann kommst Du dahinter.

    Es ist schon so wie ich schon geschrieben habe.

    Dert Vorteil für uns ist,wir können die Burschen schneller festnageln.

    Und glaube mir eins das wird nicht die einzigste Einschränkung sein.

    Wir warten ab bis die was planen,dann schnappt die Falle zu.

    Der Staatsschutz ist schon hintendrann,keine Bange.

    Grüße
    Franki

  • Horst
    August 8, 2014

    An Frankie: Ich bin ein Optemist, kein Pessemist …..

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Franki,

    danke für deiner schnellen Rückantwort an mich! Ja wir leben in gefährlichen aber auch in interessanten Zeiten was die biblische Prophetie angeht! Was ich persönlich interessant finde sind die Jahre 2016/2017 weil 2016 der neue US Präsindent gewählt werden wird und wenn es ein radikaler „christlicher“ Republikaner werden sollte der dann die Wahlen gewinnt da kann man sich ja leicht vorstellen wo es dann hingehen wird aber noch ist das alles Spekulation von mir aber wie steht es in (Da 2:21-23)so schön geschrieben,ich zitiere:

    Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen;
    22 er offenbart das Tiefe und das Verborgene; er weiß, was in der Finsternis ist, und bei ihm wohnt das Licht.

    Zitat Ende

    Es wird so kommen das Gott seinen göttlichen Plan den er mit der Welt und der Menschheit hat erfüllen kann! Die Präsidenten und politischen Machthaber sind doch nur Marionetten im Spiel! Der Puppenspieler hat sie aber unter Kontrolle und tauscht sie aus so wie es ihm gefällt!

    Ja und im Jahr 2017 findet das 500 jährige Jubeläum der Reformation statt und der Papst spricht immer mehr von einer Ökomäne und er möchte alle seine Kinder wieder an sich binden! Er hat ja schon auf einen Konkress von der Pfingstgemeinde in Toronto Kanda auf einer Videoleinwand davon gesprochen das man jetzt Einheit unter den Christen schaffen will auf Kosten der biblischen Wahrheit! Er sagte sogar das in der Bibel Dinge stehen würden die Christen von einander trennen würde! Ich habe das selber auf youtube gehört und als ich das hörte gingen bei mir sofort die Alarmsierenen an! Ja dann soll ja auch noch der neue UN Generalsekretär 2017 gewählt werden und in Deutschland findet 2017 auch die nächste Bundestagswahl statt! Dazu kommt dann noch der Kampf gegn den Terror und der ISIS und gegen Russland! Das sind alles Zeichen dafür das sich die Szene dieser Welt wechseln wird und die Wiederkunft Jesu näher ist als viele es glauben!

    Was riet Jesus den Christen die in der Zeit des Endes leben würden wenn sie die Zeichen der Zeit des Endes sehen würden?

    Zitat:

    Luk 21:28

    Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

    Zitat Ende

    Das ist doch für jeden wahren Christen und gottesfürchtigen Menschen ein Grund zur Hoffnung das diese Welt so wie wir sie heute alle kennen bald zu ihrem Ende kommen wird! Darauf wird dann das herrlichste Zeitalter der gesammten Menschheitsgeschichte anbrechen und jeder darf sich glücklich schätzen wenn er dann dabei sein darf!

    Lg Rico

  • Tommy
    August 8, 2014

    O. K. Franki und Rico,
    mit Sicherheit sollen wir wachsam sein und werden so auch vom Herrn gebrieft. Aber immer vorsicht (sage ich ja immer), man sollte nicht vorschnell Schluesse ziehen. Es wird womoeglich gerade wegen dieser Massnahmen verschiedener Staaten noch mehr zur Radikalisierung kommen. Wer weiss? Und eine Christenverfolgung gibt es ja schon in sehr vielen Staaten. Lasst uns wach bleiben.
    Tommy

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Tommy,

    nichts anderes haben Frankie und ich gesagt gehabt aber einige hier haben das wohl etwas missverstanden gehabt! Wenn Jehova dem wilden Tier und den 10 Königen es eingeben wird das sie gegen Babylon die Große vorgehen sollen dann wird das auch so kommen auch in Deutschland weil Deutschland einer der 10 Könige aus (Off 17:12) sein wird der seine Macht dem wilden Tier (UNO) abgeben wird damit es wirksam handeln kann gegen Babylon die Große!

    Lg Rico

  • Manfred an Rico
    August 8, 2014

    Lieber Rico,

    Kannst Du bitte mal die Bibelstellen nennen, aufgrund dessen Du draufkommst, dass die UNO das wilde Tier ist und Deutschland einer der 10 Könige? Damit man Deine Schlussfolgerungen nachvollziehen kann?

    Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße Manfred

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Manfred,

    du hast mir geschrieben ich zitiere dich:

    Kannst Du bitte mal die Bibelstellen nennen, aufgrund dessen Du draufkommst, dass die UNO das wilde Tier ist und Deutschland einer der 10 Könige? Damit man Deine Schlussfolgerungen nachvollziehen kann?

    Zitat Ende

    Das könnte ich schon machen aber erst möchte ich dir mal eine Gegenfrage stellen! Wieso bist du so sehr davon überzeugt das die UNO nicht das wilde Tier darstellt und Deutschlnd keiner der 10 Könige sein wird? Danke schon mal im voraus!

    Lg Rico

  • Manfred
    August 8, 2014

    Lieber Rico,

    Wir hatten im März oder April auf der Prophetieseite meine Ansicht schon ausführlich diskutiert. Nun hätte ich gerne gewusst aufgrund welcher Texte Du zu der Annahme kommst, dass es die Uno ist. Wenn Du das nicht erklären möchtest, dann ist das auch in Ordnung.

    Liebe Grüße Manfred

  • Tommy
    August 8, 2014

    Das halte ich jetzt auch noch fuer eine Mutmassung, aber man haelt die Augen offen und beobachtet mal.
    Tommy

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Horst

    Ich möchte Dir kurz eine Antwort auf Deinen Artikel geben.

    Das die Aktion in Wuppertal mit der Sacharia Polzei sehr wohl einen religiösen Hintergrund hat ist bekannt.

    Das sich über Jahre hinweg radikal Islamische religöse Gruppierungen gebildet haben, deren Mitglieder zur Zeit im Nahen Osten ,Syrien usw bei den Kämpfen mit dabei sind,selbst Deutschstämmige Islamisten ist auch bekannt.

    Das unsere Regierung über Jahre hinweg diese Formation zu locker gesehen hat und nichts dagegen bzw nicht viel dagegen unternommen hat ist auch bekannt.

    In meinem oder auch bei meinen Kollegen laufendes Tagesgeschäft ist es irrrational Täter die aus diesen Religiösen Gruppierungen kommen ,wieder auf freien Fuß zu setzen auch wenn Sie etwas getan haben aber durch das jetzige Religionsgesetz geschützt sind.Oder nur eine sehr geringe Strafe erhalten.

    Dann muss ich Dir sagen das schon seit einigen Jahren ein Anfang gesucht wird diese Religionsgesetze zu verschärfen,damit ausufernde Dinge um jeden Bürger hier in der BRD zu schützen,vor Bombenanschlägen und noch anderen Straftaten,(schwere Straftaten),die wenn nichts unternommen wird hier freien Lauf nehemen können.

    Oder willst Du wenn Du in Deiner Stadt oder nächst größeren Stadt einkaufen gehst in die Luft gejagt werden,nur weil solche Extremistische Spinner Ihren Religiösen Wahn durchsetzen wollen???

    Mir hat einer von dehnen schon bei einer Verhandlung wortwörtlich gesagt,EUCH CHRISTEN BRINGEN WIR NOCH ALLE UM.

    Wenn Du das für gut heißt ,dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

    Ferner habe ich nicht gesagt das man nur gegen die WTG geht.

    Bei dieser Gesetesänderung werden alle Religionsgemeinschaften,wahrscheinlich ausgenommen,die beiden großen Kirchen betroffensein also nicht nur die WTg.

    Auch zu verstehen da es ja auch schon seit jahrzehnten immer wieder Strafrelevanten Ärger gibt mit Sekten und Gruppierungen,siehe vor nicht allzu langer Zeit die Sekte der 12 Stämme.

    Du kannst 100% davon ausgehen das Rechte in den religiopnsgesetze beschnitten werden.

    Denn die Regierung ist es leid und lässt sich nicht mehr länger auf der Nase herumtanzen.

    Und Du hast totalen Unrecht wenn Du die Religionsgesetze vor das Grundgesetz stellst.

    Das Grundgesetz ist bindent für die BRD und damit vollziehbar.

    Das war kurz eine Übersicht von jemand der das tagtäglich macht.

    Mit freundlichen Grüßem
    Franki

  • Jürgen
    August 8, 2014

    Hallo Rico,

    passend zu deiner Frage habe ich eine Ausführung vom amerikanischen Pastor Bobby Schuller (Sohn von Robert H.Schuller, Gründer der Crystal Cathedral in Garden Grove, California)gelesen. Seine Ausführungen hierzu finde ich richtig klasse und auch schlüssig.
    Wenn BRUDERINFO das gestattet, kopiere ich diese zugegebenermaßen etwas längere Abhandlung hier ins Kommentarfeld. Wenns zu lang ist, bitte einfach wieder löschen!

    -Abhandlung v. Bobby Schuller-
    …In Matthäus, Kapitel 5, Vers 38 sagt Jesus: „Ihr wisst, dass es heißt: ‚Auge um Auge, Zahn um Zahn.’ Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut!“ Ich werde keine Zeit haben, darüber zu sprechen, aber glauben Sie es oder nicht, in dieser Stelle geht es nicht um die Polizei oder das Militär. Es geht dabei vollkommen um einen bösen Menschen in Ihrem Leben. Es hat damit zu tun, wie Sie in Ihrem Leben mit anderen Menschen interagieren. „Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die linke hin.
    Wenn einer dich vor Gericht bringen will, um dein Hemd zu bekommen, so gib ihm auch noch den
    Mantel! Und wenn einer von dir verlangt, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei Meilen mit
    ihm! Gib jedem, der dich um etwas bittet, und weise keinen ab, der etwas von dir leihen will.“
    Nun als Erstes, was Er sagt ist: „Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt“ nicht nur auf die
    Wange.
    Warum betont er die rechte Wange? Das ist seltsam für uns. Aber zur Zeit Jesu wusste jeder Seiner Zuhörer ganz genau, was ein Schlag auf die rechte Wange bedeutet. Das ist kein gewalttätiger Schlag, sondern ein beleidigender Schlag. Lassen Sie es mich erklären. Ich weiß nicht genau warum und es ist ein seltsamer jüdischer Brauch, aber zur Zeit Jesu benutzte man die linke Hand weder, um zu essen, noch um jemandem die Hand zu geben, oder auch nicht einmal, um jemanden zu schlagen. Man nimmt die rechte Hand dafür. Es gibt im Judentum diese seltsame Ansicht, dass die rechte Hand die Hand der Macht ist und die linke Hand die Hand der Schwäche.
    Es gibt diese Geschichte, wo Jakob Ephraim und Manasse segnet sowie seinen Sohn Joseph.
    Manasse sitzt auf der Seite der rechten Hand und Ephraim auf der Seite der linken Hand, weil
    Joseph, Jakobs Sohn, möchte, dass er sie nach seiner Reihenfolge segnet. Normalerweise würde
    er so machen. Aber er hält die Hände über Kreuz und legt seine rechte Hand auf Ephraim und
    seine linke Hand auf Manasse. Joseph protestiert dagegen und fragt: „Warum machst du das?“
    Und er meint: „Weil Ephraim“, der mit der rechten Hand, „den Größeren Segen haben wird.“ Daran
    sieht man, dass die Hand wirklich wichtig ist. Wenn man also jemanden schlagen oder etwas
    essen oder auf etwas zeigen, oder etwas schreiben würde, dann würde man die rechte Hand
    benutzen.
    Man kann also nur die rechte Hand benutzen.
    Wenn Sie nur mit Ihrer rechten Hand schlagen können, und es die rechte Wange sein soll, dann ist es immer ein Schlag mit der Rückhand. Zu dieser Zeit war im Judentum ein Schlag mit der Rückhand kein normaler Schlag oder ein gewaltsamer Angriff. Es war eine Beleidigung. So, als wenn man jemandem den Hintern versohlt. Man hat das mit seinen Kindern getan, mit seinen Sklaven, mit den Leuten, die unter einem standen.
    Stellen Sie sich vor, jemand aus Ihrem Umfeld kommt auf Sie zu und schlägt Ihnen mit der Rückhand ins Gesicht. Was sagt er damit? Er sagt, du bist weniger Wert als ich. Du bist für mich wie ein Kind oder ein Sklave. Ein Stück Besitz. Du bist für mich weniger, als ein Mensch. Ich schlage dich mit der Rückhand. Was er damit tut ist Folgendes: Zur Zeit Jesu basierte die Gesellschaft auf Scham und Ehre.
    Von jemandem geehrt zu werden, war etwas Großartiges, und von jemandem beschämt zu werden, war etwas Furchtbares, noch viel mehr als in unserer heutigen Kultur.
    Es war etwas sehr, sehr Furchtbares von jemandem aus Ihrem Umfeld, zu kommen und Sie mit
    der Rückhand vor allen anderen ins Gesicht zu schlagen. Es war beschämend, es war erniedrigend, und schamvoll. Er sagte damit: Du bist weniger Wert, als ich. Jeder wusste das, als Jesus von der rechten Wange sprach.
    Also dachte jeder an eine Gelegenheit, in der er von jemandem beleidigt, oder geschlagen worden
    war. Und Jesus sagt: Okay, hier ist das Szenario. Mal angenommen, ihr werdet meine Schüler.
    Ihr seid meine Jünger. Dann lebt ihr in einer anderen Realität. Ihr lebt in einer Realität, in der euer
    ganzes Leben und eure Welt durchtränkt ist von Gottes Gegenwart. Ihr lebt in einer Realität, in der
    all eure Ehre und Würde nicht von Menschen kommt, sondern von Gott. Ihr lebt in einer „Glücklich
    sind, die arm im Geist sind“- Realität. Nun schlägt Sie jemand auf die rechte Wange. Da Sie aber ihre Ehre vom größten Wesen im Universum erhalten, haben Sie jetzt einige Alternativen. Sehen Sie, die typische Reaktion auf einen Rückhandschlag, ist zu fliehen, oder zu kämpfen…, so wie jeder reagieren würde, die Reaktion ist entweder wegzurennen, sich zu verstecken oder zu sagen: Es tut mir leid, was kann ich für dich tun? Es tut mir leid. So wie ein Schwächling. Oder man kann ihn mit der Rückhand zurück schlagen. Oder ihn zurück beleidigen. Oder mit Gewalt und Beleidigungen antworten.
    Aber Jesus sagt: Weißt du, wie du darauf reagierst? Dreh ihm die andere Wange zu, so lange, bis
    ihm die linke Wange direkt vor der Nase steht.
    Man kann niemanden mit der rechten Rückhand beleidigend auf die linke Wange schlagen. Es geht einfach nicht. Denn dann würde man ernst machen.
    An diesem Punkt ist es nämlich keine Beleidigung für diese Person mehr, sondern man kämpft mit
    seinem gegenüber. Und in dieser Kultur bedeutet das, dass man ihn damit als ebenbürtig ansieht,
    nicht mehr als Diener. Macht das Sinn? Jesus fordert Seine Jünger dazu auf.
    Lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen. Was ist mutiger, jemanden anzugreifen, oder ihm so die
    Wange hinzuhalten? Ich glaube, es ist, wenn Sie die Wange hinhalten und ihm damit anbieten, sie
    noch mehr zu schlagen. Aber wenn, dann muss es ein echter Kampf sein. Ich glaube, das erfordert
    mehr Mut und ist in gewisser Hinsicht sehr Nobel. Das passt so gar nicht in unsere Welt. Jesus
    lädt denjenigen, der auf die Wange geschlagen wird, ein, die Beziehung sofort wiederherzustellen
    und zwar auf einem gewaltfreien Weg und einem Weg, der ebenso nicht feige ist. Es ist ein Weg,
    der viel Mut erfordert.
    Jesus möchte, dass diese Menschen Salz und Licht für ihren Feind sind.
    Dann sagt er: ‚Okay, nehmen wir an, jemand möchte dich verklagen und dir dein Hemd wegnehmen.’ Nun, auch hier wissen alle, was Er meint. Lassen Sie mich Ihnen eine Frage stellen: Wenn jemand sogar auf sein letztes Hemd verklagt wird, wie reich ist er dann wohl? Er hat gar nichts. Zur Zeit Jesu war jemand, der auf sein Hemd verklagt wurde, normalerweise hoch verschuldet. Es war jemand, der nichts mehr hatte. Normalerweise hatte er sich Geld geliehen, aber es konnte auch andere Gründe haben, warum er jemanden Geld schuldete. Wenn einem dieser Kerl also Geld schuldete, dann ging man hin und verklagte ihn bis auf sein Hemd. Nun, in der Bibel gibt es so etwas wie Hosen nicht. Interessant, oder? Wussten Sie das? Keine Hosen. Sie werden niemals lesen: ‚Und Abraham zog seine Hosen an, seine Jeans.’
    Die Menschen kleideten sich ungefähr so: Man hatte zwei oder drei Tuniken oder Hemden, die
    man immer wieder wusch. Die sahen so in etwa aus, wie ein Kleid. Wie ein Männerkleid. Ein langer Rock. Verstehen Sie?
    Diese Hemden reichten bis hinunter zu den Knöcheln. Darüber trug man dann eine Art Jacke,
    einen Mantel. Wenn man kein Geld mehr hatte, dann konnten Sie Folgendes machen. Wenn
    nichts mehr da war, konnten sie einen verklagen und einem die Tunika oder das Hemd nehmen.
    Das war eine Art zu sagen: Ich habe alles, was du besitzt. Es war eine Art, die Person vor Gericht
    zu beschämen. Jesus sagte: Okay. Nehmen wir an, das passiert und jemand führt dich vor Gericht
    und verklagt dich bis aufs letzte Hemd. Im Judentum war es nicht erlaubt, jemanden auf seinen
    Mantel zu verklagen. Das steht im Levitischen Gesetz, weil Gott ein barmherziger Gott ist. Also
    sagt Jesus: Direkt dort im Gericht, vor den Augen aller Anwesenden, wenn dir jemand dein Hemd
    nimmt, dann zieh auch deinen Mantel aus und gib ihn vor aller Augen deinem Gläubiger. Und zwar
    nackt. Das sagt Er, was der Mann tun soll. Er sagt: Deine Ehre kommt von Gott. Zur Zeit Jesu war
    Nacktheit etwas so Beschämendes. Er sagt im Prinzip: Mach dir das zu Nutzen.
    Stellen Sie sich vor, Sie sind der Ankläger, der Gläubiger, und stehen dort und verklagen diesen
    Mann, weil Sie wütend auf ihn sind. Er steht direkt dort, und Sie sagen: „Richter, ich brauche auch
    sein letztes Hemd. Er schuldet mir Geld.“ Und der Richter sagt: „Gib ihm dein Hemd.“ Der Mann
    gibt Ihnen sein Hemd. Und dann gibt er Ihnen auch seinen Mantel. Hier ist der Angeklagte. Er sagt:
    ‚Nimm auch meinen Mantel!’ Da ist er, nackt im Gerichtssaal, vor den Augen aller. Wie würden Sie
    sich als Ankläger, als Gläubiger fühlen? Sie stehen von einem Mann, der nichts mehr hat. Er steht
    nackt vor allen Beteiligten. Seine Rippen sind schon zu sehen, weil er seit zwei Tagen nichts
    gegessen hat. Er sagt: ‚Nimm auch meinen Mantel. Du hast alles. Du hast mir alles genommen.’
    Ich meine, solche Sachen haben die Propheten im Alten Testament getan. Er strahlt mit heiligem
    Licht in diese Situation hinein. Wie würden Sie sich als Ankläger fühlen? Sie würden ihm
    vermutlich seine Schulden erlassen, oder so etwas. Sie würden ihm seinen Mantel zurück geben,
    sein Hemd, und Sie würden sagen: ‚Es tut mir leid. Weißt du, ich hätte das nicht tun sollen. Ich
    habe echt ein schlechtes Gewissen. Ich sehe, dass du zu kämpfen hast. Lass uns zusammen daran arbeiten.’ Das sind kreative Weg für einen Jünger, sich nicht wegzuducken oder wegzulaufen, aber auch nicht die Fäuste zu erheben und gewalttätig, oder beleidigend zu werden.
    Es ist ein Weg, um heiliges Licht in echte Dunkelheit zu bringen. Es ist ein Weg, um Salz und Licht
    für seine Feinde zu sein, und zwar auf eine wirklich mächtige Art und Weise.
    Jesus sagt: ‚Nehmen wir an, jemand zwingt dich, eine Meile zu gehen. Geh zwei Meilen mit ihm.’
    Nochmal, ich liebe das. Ich verbringe die ganze Predigt in der Bibel, weil wir hier so viel des kulturellen Erbes sehen. Israel ist von den Römern besetzt. Römische Soldaten, die von Rom bezahlt werden, hatten eine gewisse Autorität den Einheimischen zu befehlen, was auch immer sie wollten. Sie mussten ihnen dann helfen etwas zu bauen, oder zu tragen.
    Das war ganz normal. Zum Beispiel ein Soldat, der von einem Posten zum Nächsten geht. Dieser
    römische Soldat konnte sich dann einfach irgendeinen Typen aussuchen. Er sagte dann: Hey du,
    trag mein Zeug auf dem Weg zum nächsten Posten. Ich will, dass du es eine Meile weit für mich
    trägst. Jesus sagt: Okay, wenn das passiert und du ans Ende dieser Meile kommst, trage es zwei
    Meilen für ihn.
    Nun stellen Sie sich vor, wie es wohl zur Zeit Jesu war, ein römischer Soldat zu sein. Es war ein
    bischen so, wie ein Polizist. Sie halten die Ordnung aufrecht. Sie wissen aber auch, dass Sie weit
    weg von zuhause sind. Sie haben ihre Frau und Ihre Kinder schon ewig nicht gesehen. Das ist Ihr
    Job. Das ist es, was Sie für Ihren Lebensunterhalt tun. Vielleicht waren Sie früher ein Bäcker in der
    Nähe des Kolosseums, oder so. Aber niemand in Israel sieht das beim Anblick eines römischen
    Soldaten. Sie objektivieren den Menschen einfach. Er wird schlicht zu einem Ziel des Hasses. So
    machen wir Menschen das, nicht wahr?
    Sie sehen den römischen Soldaten nicht als den Sohn von jemandem, den Vater von jemandem,
    oder der Bruder oder Freund von jemandem. Sie sehen auch nicht den Bäcker am Kolosseum. Sie
    sehen nur den Feind. Also egal, wo der Soldat hin geht, er wird immer schlecht behandelt, mit
    Abneigung und Hass. Sein Leben ist immer in Gefahr und er hat keine Freunde. Er ist in diesem
    Wüstenland, weit weg von zuhause und den Mund nur voller Staub.
    Er geht also zu einem Typen hin, der dieses Mal zufällig ein Jünger Jesu ist. Er sagt: ‚Trag mein
    Zeug!’ Und dieser Jünger weiß, dass auch dieser römische Soldat von Gott geschätzt und geliebt
    wird. Also nimmt er das Gepäck voller Freude auf und trägt es eine Meile weit. Er redet mit ihm.
    Während der Meile, die sie zusammen gehen, unterhalten sie sich. Sie kommen ans Ende dieser
    Meile und der römische Soldat hat jetzt ein bisschen ein schlechtes Gewissen, und sagt: ‚Okay,
    hier, du kannst jetzt gehen. Du hast mein Gepäck eine Meile weit getragen. Danke.’ Und Sie sagen: ‚Weißt du was, Bruder? Du siehst müde aus. Ich werde dein Gepäck für eine weitere Meile tragen.’ Ich meine, wie würden sie sich als dieser römische Soldat jetzt fühlen? All diese Kälte, all dieser Zorn, und auf einmal behandelt mich jemand mit Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. Sehr schnell werden Ihnen plötzlich Ihre tiefe Einsamkeit und Ihr Heimweh bewusst. Und Sie merken, dass an diesem Mann etwas Besonderes ist und das ist es auch. Er ist ein Jünger Jesu. Sehen Sie: Der Mann, der die Extrameile geht, wird Salz und Licht für diesen römischen Soldaten. Für seinen Feind.
    Was ist der beste Weg, damit Leute Sie mögen? Wissen Sie, was das ist? Das ist wichtig und gut
    zu wissen. Es ist nicht Intelligenz. Es ist auch nicht Geselligkeit, oder wie gutaussehend Sie sind.
    Auch nicht Ihr Sinn für Humor. Es gibt eine Sache. Die eine Sache, die einen Menschen mehr als
    alles andere dazu bringt, Sie zu mögen ist, wenn er herausfindet, dass Sie ihn mögen. Wussten
    Sie das?
    Das ist die Nummer Eins unter den Dingen. Wenn jemand herausfindet, dass Sie ihn mögen, wird er Sie plötzlich auch mehr mögen.
    Das funktioniert auch umgekehrt. Wissen Sie, was Nummer Eins unter den Dingen ist, die
    jemanden dazu bringt, Sie nicht zu mögen? Wenn er herausfindet, dass Sie ihn nicht mögen.
    ‚Mutter Theresa ist wirklich toll.’ ‚Oh, wusstest du, dass Mutter Theresa dich nicht leiden kann?’
    ‚Mutter Theresa? Ich weiß ja nicht… also Mutter Theresa, die war mir schon immer suspekt…’
    Stimmt’s? Es gibt dieses Gefühl in Ihnen, wenn Sie herausfinden, dass jemand Sie nicht mag.
    Oder auch wenn Sie dachten, dass jemand Sie nicht mag, und herausfinden, dass er sie doch mag
    und nur Gutes über Sie erzählt. Plötzlich verändert sich Ihre Herzenseinstellung der Person
    gegenüber.
    Jesus sagt in dieser Textstelle: „Gib jedem, der dich um etwas bittet, und weise keinen ab, der etwas von dir leihen will.“ Wenn man zu der damaligen Zeit einem Menschen etwas gegeben hat, dann musste es ihm auch zu Nutzen sein. Man konnte niemandem etwas geben, wenn es ihm Schaden würde, verstehen Sie? Und doch haben wir immer so eine komische Einstellung. All diese Leute waren immer Ihre Feinde, sie haben Sie geärgert, sie gehen Ihnen auf die Nerven, sie sagen schlechte Dinge über Sie. Manchmal schreiben sie Ihnen eine E-Mail, die Sie nicht erwartet haben. Manchmal beleidigen sie Sie vor Ihren Freunden bei einer Party, oder bei der Arbeit. Manchmal wird Ihr Arbeitgeber Ihnen ungerechtfertigt befehlen am Samstag oder Sonntag zu arbeiten, oder länger zu bleiben. Die ganze Zeit leben wir in einer Welt, in der die Menschen uns beschämen, unterdrücken, entehren und über uns lästern.
    Aber Jesus lehrt uns hier, wenn wir unsere Ehre von Gott erhalten, und unser ganzer
    Lebenszweck ist, Ihn zu Ehren, dann sind diese Dinge, auch wenn sie manchmal weh tun, und das
    werden sie, nicht mehr so wichtig. Gott möchte, dass wir die Zerbrochenheit in diesem anderen
    Menschen heilen. Er möchte, dass für das Leben und für Frieden und Güte einstehen.
    Er will nicht, dass wir Feiglinge sind, sondern Er will, dass wir das Mutigste und Kreativste tun, was
    man tun kann. Die andere Wange hinhalten. Den Mantel dazu geben. Die Extrameile zu gehen.
    Das erfordert mehr Mut, als Gewalt. Es erfordert unglaubliche Stärke und ein edles Gemüt.
    Diejenigen von Ihnen, die das schon getan haben, um Gott die Ehre zu geben und das Richtige zu
    tun, die Wissen, wie es ist, den Mantel auszuziehen und schamvoll dort zu stehen. Oder wie es ist,
    die andere Wange hinzuhalten oder die Extrameile zu gehen. Sie können plötzlich spüren, wie Gott Sie dafür ehrt und segnet. So wie der Märtyrer Stephanus, als er sein Leben gab und sagte: ‚Herr, rechne ihnen ihre Taten nicht zu, denn sie wissen nicht, was sie tun.’ Und Jesus steht zur
    rechten Hand des Vaters, wie bei stehenden Ovationen. Das ist das einzige Mal, dass das so in der Bibel steht.
    Wir können spüren, dass Gott uns ehrt, wenn es uns eher darum geht, Beziehungen zu heilen, als darum, unseren Willen zu bekommen oder um unser Ansehen zu kämpfen oder um jemandem die Meinung zu sagen. Er möchte, dass wir neue kreative Wege finden. Übrigens geht es hier nicht darum, selbstgerecht zu werden. Es ist keine neue Gesetzlichkeit. Es geht nicht um: ‚Ich bin besser als du! Ich gehe einen höheren Weg als du!’ Es
    geht stattdessen um ein ganzheitliches und reines Verlangen danach, diesen zerbrochenen Menschen mit Ihnen und mit Gott zu versöhnen. Und darin liegt große, große Ehre.
    Was glauben Sie übrigens, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: ‚Nimm Dein Kreuz auf dich und folge mir nach.’? Nimm dein Kreuz auf dich und folge mir nach? Ihnen ist bewusst, dass Jesus auf
    der Via Dolorosa, bei der Passion Christi diese drei Dinge, also die Wange hin halten, die
    Nacktheit und die Extrameile, alle auf Seinem Leidesweg getan hat, nicht wahr? Ich meine, als Christen glauben wir, dass Jesus alle Macht hatte, um aufzuhalten, was hier gerade geschah.
    Punkt A: Er hätte ganz einfach einen Mob Zeloten zusammenrufen können und die Römer überwinden. Tausende von Leuten folgen Ihm nach.
    Oder Punkt B: Er hätte einfach Engel vom Himmel herab rufen können, um alle Feinde
    niederzuschlagen. Es war nicht lange her, im Garten Gethsemane, sagte Jesus: ‚Ich bin.’ Und alle
    um Ihn herum fallen einfach zu Boden, all diese Soldaten. Jesus hat die Macht zu kämpfen und
    etwas zu unternehmen, aber Er tut es nicht. Er erträgt es schweigend und würdevoll. Dann peitschen Sie ihn aus und schlagen Ihn und er wendet ihnen die andere Wange zu. Sie nehmen Ihm Sein Hemd und Seinen Mantel und würfeln darum. Wissen Sie, als Jesus am Kreuz hing, war er nackt. Er trug keinen Lendentuch. Er war nackt. Wissen Sie, Er wurde von den römischen
    Soldaten gezwungen die Meile zu gehen, und er geht die Extrameile, den ganzen Weg nach Golgatha. Das Kreuz ist ein zentraler Punkt im Christentum, denn diese Dinge zu tun, ist nicht leicht und macht auch keinen Spaß. Aber diese Dinge zu tun ist ein Teil von Gottes Plan, diese zerbrochene, verletzte Welt zu heilen.
    Das ist wie Eskalation im Rückwärtsgang. Kennen Sie Eskalation? Du kommst zu mir und du schlägst mich ins Gesicht, also gehe ich zu dir und steche dich mit dem Messer. Dann kommst du zu mir und ermordest mich und dann kommt meine Familie und ermordet deine Familie. Und dein Stamm kommt und ermordet meinen Stamm und nun haben wir Krieg. Das ist Eskalation. Das passiert ständig überall auf der Welt. Das hier ist wie Eskalation im Rückwärtsgang: Du schlägst mich ins Gesicht, und ich halte die andere Wange hin. Du sagst, ‚Oh, du hast recht.’ Ich sage: ‚Komme her, umarme mich.’ Du tust es und wir gehen zusammen als Freunde. Ich vernichte meine Feinde, indem ich sie zu meinen Freunden mache. Das ist es, was Christen tun. Wir lieben unsere Feinde. Wir lieben, die uns hassen. Wir sorgen uns um das Wohl von denen, die uns gegenüber gewalttätig sind. Wir sind nicht beleidigt oder eingeschnappt, wenn Menschen uns verfolgen, beschämen, über uns lästern und schlechte E-Mails über uns schreiben oder etwas bei Facebook posten. Wir erhalten unsere Ehre von Gott und dass ist es, worum es geht.

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Jürgen,

    danke für diese Ausarbeitung ich kann dem nur zustimmen was der Bibelkomentator da über der Bergpredigt und über das Christsein gesagt hat! Leider besitze ich keinen DRucker sonst hätte ich deinen Kommentar mir ausgedruckt!

    Sei von mir herzlichst gegrüßt! Ich wünsche dir Gottes Segen!

    Lg Rico

  • Anna
    August 8, 2014

    Lieber Jürgen,

    danke für das Einstellen dieser Ausarbeitung. Hier ist viel Hintergrundwissen vorhanden und es ist für mich einfacher diese Worte von Jesus einzuordnen.

    Hätte ja deinen Kommentar beinahe übersehen.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Lydia
    August 8, 2014

    Meine lieben,ich verstehe nicht,warum auf dieser Seite fast jeder ich betone (fast) u.jede den andern mit besser Bibel – Wissen übertrumpfen will…was soll das? Geht doch wieder in eure Vers. wenn ihr hier nur belehren wollt…Die Seite ist nicht dazu da,dass wir WT mäßig dem andern zeigen wollen, was jeder einzelne drauf hat…Die Seite ist dazu da den anderen zu trösten,den sie schamlos u. gnadenlos hinaus buxiert haben! Wir sollten uns trösten u. jeder sollte seine eigene Geschichte verbreiten ohne Rücksicht,was der andere von Dir denken könnte…Die Seite wird hier auch sowieso von den Ältesten bespitzelt u. beschnüffelt um noch viele zu erwischen, die sie aus der Vers.entfernen wollen, die sie nicht leiden können…u. denen sie dann auch einen Tritt in den Hintern geben können.Vergesst nicht,sie haben uns in die Hände des Teufels gegeben,weil sie uns Ausgeschlossen haben u. weil manche gegangen sind ,sind wir in ihren Augen Abtrünnig. Und weil wir Ihre falschen Lehren nicht mehr mit ihnen teilen u. wir ihre Hinterfotzigen Ausschlüsse hin nehmen mussten. Und ihr lieben Schwestern, seid ihr nicht froh darüber,dass ihr euren Männern nicht mehr Untertan sein müsst ??? u. euch die blöden Sprüche wie: Du bist nicht gehorsam anhören müsst ? Wir Frauen hatten doch nichts zu quasseln, es war wie bei den Muslimen Wir mussten in aller Stille untertänigst Schweigen was ja einige Männer sehr ausgenutzt haben…Wir durften nur still Organisieren u. für den unverschämten KA der sich bei Euch u. bei uns voll gefressen hat u. dann zum Dank noch blöde Bemerkungen gemacht hat …Wir haben uns bemüht alles schön zu machen u. dies alles ohne Geld. Auch unsere Männer waren stets im Einsatz für Arbeiten für die Org…aber dass haben sie alles vergessen… Wir sind für sie nichts u. wir sind Tot . Darum hört auf mit den Belehrungen, denn ein kurzer Kommentar ist oft mehr wert als das gegenseitige Hochschrauben.
    Rechnet mal 7,6 Mill Verkündiger pro Person 12,50 € im Monat u. dies x 12 dann wisst ihr was die Org. sich Schätze auf häuft!….Gruß Lydia

  • Shannon
    August 8, 2014

    Liebe Lydia,

    ich bin hier, um meinen Glauben zu stärken, mit all den anderen Brüdern und Schwestern. Ich bin nicht da, um persönliche Biographien zu lesen.
    Jeder von uns hat seine eigene Geschichte und ein Blick zurück im Schmerz ist nicht aufbauend und nicht zielführend. Es betoniert den Schmerz, der dem Betreffenden zugefügt wurde.

    Vielleicht macht BI mal eine Abteilung für ganz persönliche Geschichten. Da darf sich dann jeder gegenseitig trösten. Man kann sie anklicken oder auch nicht.
    Ich bin jedoch der Meinung, dass die Bibel der beste Trost ist. Und ein Blick nach vorne in eine leichte Zukunft ist angenehmer, als die Lasten der Vergangenheit wiederzukäuen.

    Ganz liebe Grüße
    Shannon

  • Lydia
    August 8, 2014

    hallo lb. Shannon
    Sicher ist Trost wichtig – um Seelisch zu verarbeiten,wenn einem ein ungerchter Ausschluß wiederfährt…aber dazu brauche ich keine meter langen – Mega langen Begebenheiten aus der Bibel, von einem neun mal klugen,denn in dem Mom. kannst du garnicht Geistig folgen,weil Du so durcheinander u.aufgeregt bist…u. jeder weis in dem Mom. was es bedeutet ausgeschlossen zu sein!…Da genügt nur ein liebes Wort oder vielleicht ein Vers aus den Sprüchen …
    Es braucht alles seine Zeit oder ???
    Lass dich Grüßen mein lieber Shannon von Lydia

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Shanon

    Liebe Shanon

    Du kannst ja Deinen Glauben stärken.

    Aber das was Lydia geschrieben hat sehe ich auch so.

    Es gibt auf BI hier einige die übertrumpfen sich mit Ihrem angeblichen wissen,obs falsch oder richtig ist sieht man erst dann wenn man Harmagedon überlebt hat oder nicht.

    Was ich überhaupt nicht gut finde und auch so nicht aktzeptieren kann,warum soll keiner seine Lebensgeschichte hier hineinbringen.

    Erst die jeweilige Lebnsgeschichten und der Leidensweg bei ZJ macht die Sache hier intressant und man hat mehr ansatz Punkte um zu helfen.

    Grüße
    Franki

  • Ruth
    August 8, 2014

    Hallo ihr Lieben ,ich sehe das ebenso!warum soll man seine Vergangenheit tot schweigen!Die erfahrung jedes einzelnen hilft verschiedenen Personen die eventuell etwas ähnliches erlebt haben.Warum muss man ellenlange Bibeltexte wiedergeben die man in der Bibel selber nachlesen kann?!Warum immer diese seitenlangen Kommentare,von denen man nachher gar nicht mehr genau weis was man eigentlich mit einfachen Worten hätte sagen können .Hier herrscht doch kein Konkurrenzkampf,wer die längsten, mit den meisten Bibeltexten, versehenen Kommentare schreibt und somit fein zeigt,was er doch alles weis und die Bibel ja so sehr versteht ,dasd wahrscheinlich alle anderen zu blöd sind um genauso zu denken?Ich finde es ganz schön anmassend zu sagen wir wollen hier keine Leidensgeschichten vorkramen!Selbst Jesus hat stets einfache worte gebraucht und immer zugehört wernn jemand etwas zu erzählen hatte!Das wäre ja wie in der versammlung,verbot für Leidensgeschichten und Erfahrungen nur weils einem nicht gefällt oder passt?!Gerade diese Geschichten machen es doch aus, das wir mitfühlend sein können und dürfen.Ich würde es schrecklich finden in eine Seite gesteckt zu werden wo die einen hochtrabende Kommentare schreiben und andere gerne etwas über sich erzählen würden was ihnen wiederfahren ist.Gruß von Ruth

  • Ruth
    August 8, 2014

    Liebe Shannon, an deiner Stelle würde ich dann nur noch in der Bibel lesen ,für dich ganz alleine dann brauchst du die Biographien anderer nicht zu lesen!Ich finde deine Aussage anmassend und auch nicht gerade auferbauend!Genau wie in der Versammlung, es wird einem was in den Mund gelegt,was man eigentlich gar nicht will warum soll man seine Geschichte ,gerade hier, nicht niederschreiben?deine Aussage zeugt nicht gerade von Mitgefühl!Frag dich mal ,ob Jesus so etwas je gesagt hätte ?!Wenn du der Meinung bist Erfahrungen von Brüdern und Schwestern nicht lesen zu wollen, dann lies es doch einfach nicht dann brauchst du dir keine Gedanken darüber zu machen andere auf eine andere Seite zu verbannen, nur weil sie sich gerne schriftlich,hier, von irgendetwasd zu befreien und Antworten von anderen zu erhalten!Jesus hat auch keine ellenlangen Kommentare abgegebenund immer einfache Worte gewählt damit sie jeder verstehen kann.Gruß von Ruth

  • Shannon
    August 8, 2014

    Das hat nichts mit Mitgefühl zu tun, sondern damit, worauf ich meinen Fokus richte. Nichts kann die Vergangenheit ändern. Zurückblicken betoniert nur den alten Schmerz. Wie bitte, soll der gehen, wenn man ihn festhält?

    Und selbst Jesus hat dazu aufgefordert, nicht zurück zu blicken.

    Luk. 9:62
    Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist geschickt zum Reiche Gottes.

    Wenn ich meine Kraft auf das Pflegen der Schmerzen der Vergangenheit richte, bleibt mir zu wenig Kraft für die Gegenwart und noch weniger, für die Zukunft.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • Ruth
    August 8, 2014

    Liebe Shannon, wie machst Du es denn wenn du ein Erlebnis hattest worüber du gerne reden wolltest schweigst du es tot oder belässt du es einfach dabei redest du mit niemandem über das was du erlebt hastIch denke alle versuchen solche ereignisse irgendwie zu verarbeiten.Die einen tun es indem sie sich ausweinen und auf trost hoffen und die anderen richten ihren Focus nur auf die Zukunft?irgendwann plazt man wenn man alles hinunterschluckt und nicht drüber spricht das hat nichts damit zu tun, dad man daran ewig festhält sondern einfach sich befreien und mit jemandem reden !Und ich finde schon, das das mit Mitgefühl zu tun hat indem man einfach zuhört!L.G. Ruth

  • Omma@Ruth
    August 8, 2014

    Liebe Ruth,

    dein Kommentar zeigt mir, dass du nicht nur Mitgefühl hast, sondern auch Lebenserfahrung. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man sogar krank werden kann, wenn man nicht über seine Gefühle spricht.

    Wir haben ein schönes Beispiel in der Bibel, wie sich es auswirkt, wenn man mal so richtig sein Herz auschütten kann. Auch für uns ein Beispiel!

    Es geht um Hanna:

    1.Sam. 1
    9 Dann stand Hanna auf, nachdem man in Sịlo gegessen hatte und nach dem Trinken, während Ẹli, der Priester, auf dem Stuhl am Türpfosten des Tempels Jehovas saß. 10 Und sie war bitterer Seele, und sie begann zu Jehova zu beten und sehr zu weinen.
    ……….
    13 Ẹli aber hielt sie für betrunken.
    ……….
    15 Darauf antwortete Hanna und sprach: „Nein, mein Herr! Eine Frau schwerbedrückten Geistes bin ich; und Wein und berauschendes Getränk habe ich nicht getrunken, sondern ich schütte meine Seele vor Jehova aus. 16 Mache deine Sklavin nicht zu einer nichtsnutzigen Frau, denn aus der Fülle meiner Besorgnis und meines Verdrusses habe ich bis jetzt geredet.“ 17 Da antwortete Ẹli und sagte: „Geh in Frieden, und möge der Gott Israels deine Bitte gewähren, die du von ihm erbeten hast.“ 18 Darauf sprach sie: „Möge deine Magd Gunst finden in deinen Augen.“ Und dann ging die Frau ihres Weges und aß, und ihr Angesicht sah nicht mehr besorgt aus.

    Ihr hatte nicht nur das Gebet geholfen, sondern auch die tröstenden Worte Elis.

    Sei ganz lieb gegrüßt von

    Omma

  • Sibille an Shannon
    August 8, 2014

    Hallo Shannon, kann Das sein dass Dein Herz verhärtet wurde u. Du keine klare Sicht mehr hast u. keine Gefühle mehr verspürst? Oder bist ein Ältester gewesen der gerne Unterweisen möchte oder ???
    einen Gruß für Dich von mir…

  • Shannon
    August 8, 2014

    Liebe Sibille,

    weder war ich Ältester, noch bin ich männlich. Ich habe auch Gefühle. Nur halte ich mich an den Lukas-Text, nämlich nicht zurück zu blicken.

    Wenn ich mich recht erinnere, ging es ursprünglich um den Vorschlag von Lydia, weniger Bibelwissen hier zu lesen bekommen, dafür mehr Vergangenheitsbewältigung, nämlich wie Menschen schamlos aus der Organisation hinausbuxiert werden.

    Das hatten wir hier alles schon. Wir haben in den ersten Monaten hier bei BI reihenweise Kommentare gelesen, wie herzlos Brüder und Schwestern behandelt wurden. Und nun? Viele, die sich hier ausgekotzt (ich entschuldige mich auch für den Ausdruck) sind inzwischen nicht mehr da. Bin mir nicht einmal sicher, ob sie noch hier lesen, zumindest möchten sie von Jehova nichts mehr wissen.

    Was bitte hat das mit einem harten Herz zu tun, wenn ich nicht in Resonanz gehen möchte, mit all dem Leid, das den Brüdern und Schwestern passiert ist? Weil jeder meint, seine Geschichte wäre die Schlimmste? Oder weil jeder glaubt, anderen wäre dieses Leid nicht passiert? Jeder hat seine eigene Last und seine eigene Geschichte.

    Anstatt sich zu besinnen, dass die Last unseres Herrn leicht ist, trauert man über vergossene Milch. Wird es leichter, wenn man berichtet, wie schlimm man aus den Versammlungen geworfen wurde? Wird dadurch begangenes Unrecht besser? Anstatt dankbar und froh zu sein, dann man den Weg zu unserem Herrn Jesus Christus gefunden hat, blickt man zurück im Groll.
    Wenn ein Herz voller Dankbarkeit bei einigen von euch herzlos ist, dann bin ich gerne herzlos und hart.
    Aber eines kann ich euch versprechen: Dankbarkeit fühlt sich besser an, als Groll und Traurigkeit.

    In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein leichtes Wochenende

    Shannon

  • tina
    August 8, 2014

    Liebe Sibille und alle anderen Betroffenen 🙂
    vergebt mir, wenn ich mich hier einmische. ich glaube ihr tut der shannon unrecht. ich denke ihr geht es um etwas ganz anderes … nämlich :
    (ich kopiere mal eine abhandlung hier herein, die ich bei jemanden gefunden habe, der sie öffentlich bei facebook gepostet hatte – das wird helfen zu verstehen) 🙂
    „“
    Lasst Altes auf sich beruhen und vergib!

    Es gibt vieles, was uns daran hindern kann, seine Ziele zu realisieren. Das wohl wichtigste Thema ist das Nicht-Vergeben-Können. Sehr viele Menschen tragen seelischen Ballast mit sich herum, der sie daran hindert, unbeschwert einen Neuanfang zu wagen. Der Grund dafür ist, dass wir die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen können. „Loslassen ist auch nicht so leicht“, sagen viele. Ja, zugegeben. Aber oft hindert uns eben nur dieser eine Aspekt daran, Neues zu beginnen.

    Wir können oder wollen nicht vergeben – schon gar nicht denjenigen, die uns tief verletzt haben. Allein aus diesem Grund können wir die Vergangenheit nicht auf sich beruhen lassen. Wir wollen, dass diejenigen, die uns das alles angetan haben, dafür „bezahlen“ müssen.

    Die schlechte Nachricht ist aber, dass sie es nicht tun werden. Die Konsequenzen tragen nur wir selbst. Wir hindern uns so lange daran, unser eigenes Leben zu leben, bis wir vergeben haben.

    Das ist weder gut noch schlecht. Kein Mensch kann uns dazu zwingen, anderen etwas zu vergeben. Allerdings zahlen wir dafür einen hohen emotionalen Preis. Auch wenn dies ungerecht erscheinen mag: Die wirklichen Auswirkungen dieser emotionalen Verletzungen haben alleine wir zu tragen. Wahrscheinlich ist derjenige, dem wir nicht vergeben können, längst über alle Berge. Vielleicht hat er schon alles vergessen, ein neues Leben begonnen und lebt glücklich und zufrieden.

    Wenn wir nicht loslassen können und unsere Trauer und Rachegedanken beibehalten, zahlen wir die Rechnung dafür ganz alleine. Vergeben hat immer etwas mit uns selbst zu tun.

    Wenn wir nicht vergeben, entscheiden wir uns, nicht weiterzugehen!

    Wir bleiben stehen und räumen den anderen Menschen Macht über unser Leben ein. Nur wir sind noch immer in der Schleife der Unversöhnlichkeit gefangen. Je schneller wir loslassen, desto rascher wird sich unser Resonanzfeld verändern, und es werden bisher unbekannte Eindrücke oder Angebote auf uns zukommen. Lassen wir uns auf sie ein, auch wenn sie ungewohnt und neu sind. Schließlich haben wir jetzt die Möglichkeit, endlich neue Wege zu gehen. Und dazu gehören auch neue Schritte.

    Unsere Affirmationen:
    Lasse alle emotionalen Verletzungen los.
    Vergebe und verzeihe – dein Leben liegt allein in deiner Hand!
    „“

    das ist ein leitgedanke – grundsatz – dem ich seit längerem folge und versuche umzusetzen. und es hat mir sehr gut geholfen und mich vorwärts gebracht. ich habe einen gewissen inneren frieden gefunden und hadere nicht mit dem vergangenen … dies hat meiner gesundheit (extrem viele allergien und asthma)entschieden gebessert.

    ich wünschte mir,dass ihr diese empfehlungen in eurem leben umsetzen könntet – das wäre ein schritt zur inneren zufriedenheit
    alles gute euch und den segen unseres himmlischen vaters
    tina 🙂

  • Anonym an Shannon
    August 8, 2014

    Liebe Shannon!

    Es hat mich doch recht betroffen gemacht; Zitat:

    „Und nun? Viele, die sich hier ausgekotzt (ich entschuldige mich auch für den Ausdruck) sind inzwischen nicht mehr da. Bin mir nicht einmal sicher, ob sie noch hier lesen, zumindest möchten sie von Jehova nichts mehr wissen.“

    Wie kommst du darauf, das wer, der nicht mehr mitliest oder nicht mehr mitschreibt nichts mehr von Jehova wissen will?

    Das erinnert mich sehr stark an Äußerungen von Ältesten, die wenn sich Mitchristen aus der Versammlung zurückgezogen haben gleich den Spruch bei der Hand hatten, dass wenn sie von unserer Art gewesen wären, sie bei uns geblieben wären, da sie aber nicht von unserer Art sind, sind sie von uns gegangen.
    Weist du wie weh das damals tat und wie weh deine Worte manch einem tun?
    Ich könnte mir vorstellen, dass einigen die Lust am Mitschreiben vergangen ist, weil doch von einigen zu sehr bewertet und beurteilt wird, was manch einer schreibt und da ist es nicht mehr weit bis man geistig gesehen, die Augenbrauen hochzieht und nonverbal zwischen den den Zeilen zu verstehen gibt, was man vom anderen und dem was er schreibt hält.
    Leider fand das hier viel zu oft statt und deshalb möchte ich alle bitten in jedem der hier schreibt eine Schwester und einen Bruder zu sehen. Wir wissen nicht, was der einzelne durchgemacht hat, weshalb er so ist wie er ist, wir können nicht ins Herz sehen und wir müssen auch nicht alles wissen, aber eines müssen wir und da bin ich mir ganz sicher, einander in Liebe und Ehrerbietung begegnen.

    Ich lese gerade ein Buch von John Ortberg, „Die Liebe, nach der du dich sehnst.“
    Ich weiß wie zerbrochen unser Herz war und für manch einen auch noch ist. Könnte es sein, dass du eigentlich auch noch viel mehr Liebe brauchst, als du dir gegenwärtig eingestehen magst?
    Darf ich dich ermuntern, dir dieses Buch einmal zu besorgen, damit auch du wieder ganz heil wirst?

    Verzeih mir bitte, wenn ich im Namen aller, die sich angesprochen und beurteilt von dir fühlten, so offen geschrieben habe.
    Wenn du jemanden konkret vermisst, dann frag doch einmal in die Runde, ob der- oder diejenige noch hier mitliest.
    Vielleicht wäre das genau das, was die Person benötigt, um wieder Mut zu fassen, sich hier einzubringen, nachdem sie das Gefühl hatte, dass sie sowieso keiner hier vermisst, nachdem sie einfach nur noch mitliest, statt sich zu beteiligen.
    Auf alle Fälle haben sich solche Personen nicht von Jehova zurückgezogen. Vielleicht gibt es auch andere Foren und Möglichkeiten sich aufzuerbauen, das Leben ist bunt und vielfältig. Das wollte ich bloß sagen.
    Einen segensreichen Sonntag & denken wir auch an die stillen Mitleser und vielen „ehemaligen Kommentarschreiber“, die unseren himmlischen Vater genauso lieben wie du – da bin ich mir sicher.

    Liebe Grüße
    Anonym

  • Alois an Shannon
    August 8, 2014

    Liebe Schwester Shannon

    Es ist immer ganz leicht durch einen unglücklich formulierten Satz jemanden anzugreifen. Dabei wird schnell die brüderliche Liebe vergessen.
    Manchmal wäre mehr Verständnis und Ruhe angebracht.

    Ich hatte Dich nicht so verstanden wie so mancher Kommentarschreiber und ich weiß dass Du nie eine WT-Schwester warst.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Ramon
    August 8, 2014

    Lieber Shannon
    Ich sehe schon,Du willst hier nur beliebt sein und alles besser auslegen“ Kannst Du dir deine Sprüche von Wiederkäuer nicht sparen? Es gibt immer wieder Br. die Ausgeschlossen werden und stoßen NEU auf die Seite, meine liebe…Auch die sind froh,wenn sie erstmal Trost bekommen u.sich drüber ausreden wollen was ihnen wiederfuhr…Ihr zitiert hier immer Bibelwissen,und hebt Euch hervor wieder besserers Wissen.- aber das Menschliche habt ihr fast alle vergessen…Wo bleibt Deine innige Barmherzigkeit u. innewohnende Liebe ? Der Geist des brüderlichen Miteinander der eine Zeitlang vorherrschte scheint bei vielen ganz verschwunden zu sein…Ich bin entäuscht,weil wir keine Lehrer mehr brauchen,wir kennen die Bibel alle, wir brauchen nur gegenseitiges Vertrauen… Euer Ramon

  • Bird an Ramon
    August 8, 2014

    Hallo Ramon,

    Ich danke dir sehr für deinen Kommentar. Leider sind viele Kommentar Schreiber zurückgetreten und melden sich kaum mehr.
    Ich denke auch, das Geschwister die hier aufschlagen die Möglichkeit haben sollen sich auszuquatschen.

    Jeder empfindet viele Sachen anders, darum ist es auch wichtig andere Meinungen gelten zu lassen. Jeder entwickelt sich im Glauben anders.
    Ich kann mich noch erinnern, als ich erkannte das es für mich Wichtig ist im Gebet auch mit Jesus zu sprechen, es anfangs ungewöhnlich war. Jetzt ist es ein Bedürfnisse geworden. Ein Freund von uns ist in einer Freikirche, für den ist das gar keine Frage ob man mit Jesus reden darf soll oder muss.

    Wir müssen ALLE weiter daran arbeiten um zusammenzuhalten, jeder neue Leser soll ermuntert werden.

    Lg
    Bird

  • Tommy
    August 8, 2014

    Da hast Du natuerlich Recht Ramon,
    sehr wichtige Sache. Nur unterhaelt man sich ab und zu ja auch mal ueber die verschiedenen Auslegungen. Ist in einem solchen Forum normal.
    Wir sollten nur vorsichtig sein unsere Meinung als gottgegeben anzusehen. Wenn alle denselben Geist haben, sollte es zu keinen unterschiedlichen Auslegungen kommen. Leider spielt uns zuweilen unser Stolz einen Streich. Oder was auch immer.
    Ich denke, solange wir respektvoll usw…..dann wird das schon.
    Gruesse
    Tommy

  • Schäfchen
    August 8, 2014

    Hallo Lydia,
    Danke für Deinen Kommentar, wenn der Schwerpunkt auf Ermunterung liegt ist der Nutzen für alle sicher am größten.
    Zur Rolle der Frau geben Folgende Bibelstellen Auskunft:

    Zusammenfassung Prophetinnnen (DIE GUTE NACHRICHT BIBEL)

    Mirjam,
    2. Mose 15:20, 21
    20Die Prophetin* Mirjam, die Schwester Aarons, nahm ihre Handpauke, und alle Frauen schlossen sich ihr an. Sie schlugen ihre Handpauken und tanzten im Reigen.
    21Mirjam sang ihnen vor und sie antworteten im Chor:
    »Singt, alle, singt, dem HERRN zu Ehren,
    denn er hat siegreich seine Macht gezeigt:
    Ins Meer geworfen hat er Ross und Mann!«

    Debọra,
    Richter 4:4-7)
    4Damals hatte eine Prophetin* namens Debora, die Frau Lappidots, das Richteramt in Israel.
    5Sie saß unter der ‚Deborapalme‘ zwischen Rama und Bet-El im Bergland von Efraïm und entschied Rechtsfälle, die die Leute von Israel ihr vorlegten.
    6Eines Tages bestellte sie Barak zu sich, den Sohn Abinoams aus Kedesch im Gebiet des Stammes Naftali. Sie sagte zu ihm: »Der HERR, der Gott Israels, gibt dir den Auftrag: ‚Nimm 10000 Mann aus den Stämmen Naftali und Sebulon und zieh mit ihnen auf den Berg Tabor.
    7Ich werde Jabins Heerführer Sisera mit seinen Streitwagen und seinem ganzen Heer an den Bach Kischon locken und dort in deine Hand geben.’«
    8Barak sagte zu Debora: »Ich gehe nur, wenn du mitkommst! Ohne dich gehe ich nicht.«
    9»Gut«, erwiderte Debora, »ich komme mit. Aber der Ruhm für den Sieg wird dann nicht dir gehören. Der HERR wird Sisera in die Hand einer Frau geben!«
    Dann stand sie auf und ging mit ihm nach Kedesch.

    Hulda,
    2. Könige 22:14-16, 2.
    14Die fünf Männer gingen miteinander zu der Prophetin* Hulda und trugen ihr die Frage vor. Die Prophetin wohnte in der Jerusalemer Neustadt; ihr Mann Schallum, der Sohn von Tikwa und Enkel von Hasra, hatte die Aufsicht über die Kleiderkammer.
    15-16Die Prophetin sagte zu den Abgesandten des Königs:
    »Antwortet dem Mann, der euch zu mir gesandt hat: ‚So spricht der HERR, der Gott Israels: Alle Drohungen, die du in diesem Buch gelesen hast, lasse ich in Erfüllung gehen. Ich bringe Unglück über diese Stadt und ihre Bewohner.

    Chronika 34:22
    22Hilkija und die anderen Männer, die der König bestimmt hatte, gingen zu der Prophetin* Hulda und sagten ihr, weshalb sie gekommen waren. Die Prophetin wohnte in der Jerusalemer Neustadt; ihr Mann Schallum, der Sohn von Tokhat und Enkel von Hasra, hatte die Aufsicht über die Kleiderkammer.
    Prophetin, Jesaja 8:3, 4

    Anna (Hanna),
    Lukas 2:36, 37
    36In Jerusalem lebte auch eine Prophetin* namens Hanna, eine Tochter Penuëls aus dem Stamm Ascher. Sie war schon sehr alt. Sieben Jahre war sie verheiratet gewesen,
    37und seit vierundachtzig Jahren war sie Witwe. Sie verließ den Tempel nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.

    Diese Frauen mussten nicht Ihrem Mann erzählen was Gott übermittelt hat, damit er es dann den Menschen sagte.
    Dir Prophetinnen Standen Mutig in der Ersten Reihe!
    Jesus wollte keine Erniedrigung der Frau!

    Galater 3:26-29 (NW) 26 Ihr alle seid tatsächlich Söhne Gottes durch euren Glauben an Christus Jesus. 27 Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen. 28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Sklave noch Freier, da ist weder männlich noch weiblich; denn ihr alle seid e i n e r in Gemeinschaft mit Christus Jesus. 29 Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.

    Liebe Grüsse
    Schäfchen

  • Lydia
    August 8, 2014

    Liebes Schäflein, deine Bibelweisheiten sind mir bekannt ich war auch 29 Jahre dabei,ich kenne die Org.u.ihre Wtürme die Kunstvoll zur Demut und Gehorsam dendieren,sodass man ein schlechtes Gewissen bekommen sollte und die Ältesten dich dann im Gespräch wieder „zurechtbringen „wollen. Aber das Zurechtbringen stützt sich meist nur auf den WT. u. NICHT auf die Bibel.Mein Gewissen erlaubte es mir nicht, dass ich diese 3 Br.u. eine Sr. als Lügner bezeichnete oder sie dann auch noch schlecht behandeln konnte, weil mir die Erfahrung mit diesen 3 Menschen mit dennen ich ganz nahe zusammen war – was anderes zeigte…Die Ältesten sollten sich ebenso von ihrem Gewissen leiten lassen wie wir auch!…u. einige Älteste plappern nur nach was ihnen die leitende Körperschaft aufträgt,u.darauf sind sie noch Stolz! Wie steht es geschrieben ? – Wer den bösen für gerecht erkärt u. wer den Gerechten für böse erklärt- ja, sie beide sind für Jehova etwas Verabscheungswürdiges“ Ein Ausschluß ist so Nervenaufreibend,dass man bei jedem Telefonanruf zusammen zuckt,weil sie Angst haben – Angst aus der Fam. hinaus gestossen zu werden u. genau dass tut dieses Herzlose 3 Männer Inquisitions Komitee!…Wir sind zwar dei Herde von Jesus,aber Jesus sagte nicht,dass wir unser Hirn nicht gebrauchen sollten ,er sagte : prüft immer wieder, ob sich die Dinge so verhielten u. forscht…In Ps. 11:5 steht wie Du weist : Jehova prüft den Gerechten,wie auch den Bösen…las Dich grüßen v. Lydia

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Liebe Lydia,

    wie viele Seiten im Netz, stellt auch Bruderinfo eine Möglichkeit dar, zu prüfen, ob sich diverse Lehren wirklich mit der Bibel vereinbaren lassen. Unter dem Deckmantel der Anonymität konnte und kann so immer geprüft werden, ob aktuelle Wachtturmartikel den einfachen Lehren Jesu entsprechen.
    Dies ist wichtig – denn es finden sich mehr und mehr geschundene Schafe, die sich nicht nur „ausheulen“ möchten, sondern durchaus den Hinweis darauf benötigen, dass nicht eine lieblose Organisation, sondern Jesus der wahre Hirte ist.

    Ich stimme dir zu, dass Trost und Ermunterung eine Rolle spielen sollten und ganz gewiss ist diese Seite nichts für „Selbstdarsteller“, die mit Bibelwissen protzen wollen. Den Austausch von Verständnis halte ich aber ebenso wichtig und deshalb ist Bruderinfo für mich persönlich eine wichtige Anlaufstelle geworden.
    Selbsthilfegruppen oder Foren in denen man über sein Schicksal klagen kann, gibt es genug. Aber sich der wahren Lehre Jesu zuzuwenden kann erquickend sein. (Matthäus 11:38 – 30)

    Dir alles Gute.
    Liebe Grüße

    Uwe

  • Lydia
    August 8, 2014

    Ach lieber Waytodawn,
    stell Dir mal vor, es ging bei den Ausschlüßen garnicht um mich, es ging um eine langjährige Sr.die ehrer einwenig extrem war u. um ihren Mann u.dann in meiner Heimatversaml.um einen Br.den sie ungerechter weise ausgeschloßen haben,der nicht der Vater seiner Kinder war,sondern der Opa der Jahre lang schon Ältester ist…und alle Ältesten wissen es u. auch alle in der Vers…. hallo – hier steht ganz einfach – „Vertuschung nackter Tatsachen“ !…. Wir wurden dann einfach mit hinein gezogen,nur weil wir mit dem Br. den sie auf der Latte hatten gesprochen haben…uns hat die Ungerechtigkeit so leid getan,dass wir nicht mehr bleiben konnten! Es sind meine BR.u.Sr.tern dennen Unrecht wiederfahren ist verstehst Du??? Jesus war sehr gerecht u.er hat es uns vorgelebt seinen Br. zu lieben…Und Jesus hätte seine Schäflein wieder zurück geholt, aber was machen die Herren Ältesten? – Sie protzen noch wie gut sie sind u. gaben ihn in die Hände des Teufels so wie er sagte … darum kann für mich das nicht die wahre Religion sein, weil unser Jesus einzigartig u. mitfühlend war, u. selbst mit einem großen Sünder Mitleid hatte…Weist Du was, ich wünsche den Ältesten ein ganz ganz strenges Gericht!…gr. Lydia

  • Roman
    August 8, 2014

    Hallo Lydia ich verfolge seit Tagen deine Komentare u. muss sagen dass Du ganz schön Mutig bist – bravo, endlich mal eine die sich traut was zu sagen,denn die Leute hier aus der Seite sind nur erpicht ihr anerzogenes Wissen zu stärken und sich wichtig zu machen wie „toll sie sind. Merkst Du nicht,liebe Lydia,dass die Leute immer noch am Zipfel der Organistion hängen u. schweigen zu dem was Du über den KA U. die Ältesten gesagt hast.- Ich glaube Dir u. ich merke Du wirst nicht fertig mit dem was Du erlebt hast, aber Trost bekommtst Du keinen von den Br. weil sie hier nicht unangenehm auffallen wollen, um nicht auch erkannt zu werden! – das finde ich nicht gut! Offenb.“21:8 passt gut.Ich weis was Du fühlst für Deine Ausgeschlossenen Brüder u.das find ich ganz toll von Dir,u. man sieht dass Du an Mitmenschen Interesiert bist. Lg. Roman

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Liebe Lydia,
    ich habe deine Antwort erst heute gelesen. Jesus sagte, man würde seine Jünger daran erkennen, dass sie untereinander Liebe haben. Und damit ist eben viel mehr gemeint, als die meisten Innerhalb der Versammlung, die stur den Richtlinien der Gesellschaft folgen, erfassen können.
    Meine Antwort auf deinen Kommentar (http://www.bruderinfo.de/?p=1831&cpage=1#comment-134283) habe ich geschrieben, weil ich das Gefühl hatte, ich müsste hier auch eine andere Sichtweise bringen: Nämlich, dass wir hier natürlich Erfahrungen von Schwestern und Brüdern lesen wollen, die aufgewacht sind bzw aufgerüttelt wurden… aber auch, weil wir prüfen und geistig wachsen möchten und wissen, dass das in den Versammlungen nicht erwünscht ist!
    Das soll natürlich keine der Erfahrungen schmälern – auch die deinige nicht. Mit dieser Antwort will ich dir nur näher bringen, dass es auch Menschen gibt, die „weiter gezogen“ sind. Ich bin jetzt seit 2003 nicht mehr Teil der Organisation und es gibt vieles, das mich noch immer beschäftigt. Ich will mich damit aber nicht länger aufhalten, als es unbedingt notwendig ist.

    Zum Schluss möchte ich dir danken, dass du loyal bist. Nämlich deinen Brüdern und Schwestern und natürlich auch unserem Herrn. Du bist kein Duckmäuschen, das liest man auch in deinen Kommentaren hier. Bleib wie du bist!
    Liebe Grüße und Gottes Segen

    Uwe

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Leute,

    ich habe mal eine Frage an euch sollte ein Christ ein Pazifist sein oder nicht? Besonders mit dem Bibeltext aus der Bergpredigt im Hintergrund ich zitiere:

    Mat 5:38-47

    Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn.
    39 Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar;
    40 und dem, der mit dir vor Gericht gehen und dein Untergewand nehmen will, dem lass auch den Mantel!
    41 Und wenn jemand dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei!
    42 Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will!
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde18, und betet für die, die euch verfolgen,
    45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe?
    47 Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe?
    48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

    Zitat Ende

    Viele Namenschristen aus den Großkirchen und auch etliche Theologen verteten die Meinung das ein Christ die Pflicht hätte sich politisch zu angerschieren und zur Not auch zur Waffengewalt greifen darf wenn es der Friedenssicherung dient! Wo die Bibel aber da ganz eindeutig lehrt das Christen neutral bleiben sollen und sich weder in politische noch in kriegerische Auseinandersetzungen mit reinziehen lassen sollten (siehe Matt 26:52,Joh 18:36)!

    Wie sieht es aber damit aus wenn ein Christ angegriffen wird oder seine Familie? Hat er denn dann nicht das Recht sich selbst und seine Familie zu verteidigen? Ich meine ja das Recht hätte er weil Jesus nicht meinte das man sich totschlagen lassen soll wenn er sagt wenn dich jemamand auf die rechte Wange schlägt dann halte ihn auch noch deine linke Wange hin! So weit mir bekannt ist war es eine Demütigung für einen Juden wenn er in der Öffentlichkeit geohrfeigt wurde! Ein Beispiel dafür ist der Bericht aus (1.Kö 22:19-25)ich zitiere:

    Und Micha4 sprach: Darum höre das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen, und das ganze Heer des Himmels stand um ihn, zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
    20 Und der HERR sprach: Wer will Ahab betören, dass er hinaufzieht und bei Ramot in Gilead fällt? Und der eine sagte dies, und der andere sagte das.
    21 Da trat der Geist hervor und stellte sich vor den HERRN und sagte: Ich will ihn betören. Und der HERR sprach zu ihm: Womit?
    22 Da sagte er: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du sollst ihn betören und wirst es auch können. Geh aus und mache es so!
    23 Und nun, siehe, der HERR hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gegeben, denn der HERR hat Unheil über dich geredet.
    24 Da trat Zedekia, der Sohn des Kenaana, heran und schlug Micha auf die Backe und sprach: Auf welchem Weg ist denn der Geist des HERRN von mir gewichen, um mit dir zu reden?
    25 Micha sagte: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Zimmer zu Zimmer flüchtest5, um dich zu verstecken.

    Zitat Ende

    Mit diesem Hintergrundwissen über das Judentum und den jüdischen Sitten die noch zum Teil bis heute in Israel gelten versteht man die Worte Jesu aus der Bergpredigt besser als wenn man dieses Wissen nicht hätte! Interessant ist auch was die WTG im Einsichtenbuch Band 2 auf der Seite 1279 unter dem Stichwort Wange schreibt ich zitiere:

    Jesus hatte seinen Jüngern den Rat gegeben: „Ihr habt gehört,das gesagt wurde:“Auge um Auge und Zahn um Zahn.“ Doch ich sage euch: Wiedersteht nicht dem der Böse ist sondern wenn dich jemand auf deine rechte Wange schlägt,so wende ihm auch die andere zu“ (Mat 5:38,39).

    Mit diesen Worten riet Jesus weder zum Pazifismus ,noch sprach er Christen das Recht ab sich zu verteidigen,falls jemand ihnen körperlichen Schaden zufügen wolle. Er leherte vielmehr,daß ein Christ nicht mit gleicher Münze heimzahlen sollte,daher nicht zurück schlagen und sich selbst nicht rächen sollte. Er betonte den Grundsatz einen Streit aus dem Weg zu gehen indem man es unterlässt,Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ein Schlag mit der flachen Hand auf die Wange (eine Ohrfeige) soll nicht körperlich verletzen ,sondern lediglich beleidigen oder zum Streit provozieren. Jesus sagte nicht,daß ein Christ wenn ihn jemand niederschlägt,aufstehen und die andere Seite des Gesichtes hinhalten sollte. Seine Worte zeigen vielmehr,daß es für einen Christen falsch ist,wenn ihn jemand zum Streit oder zu einer Auseinandersetzung herausfodert,sich zu revanchieren, indem er ihn zB. mit der flachen Hand schlägt oder mit beleidigenden Äußerungen kränkt. Das ist die Übereinstimmung mit den Worten der Apostel,die diesen Grundsatz erhärten (Rö 12:17-21,1Pe 3:9).

    Zitat Ende

    Man kann ja von der WTG halten was man will aber ich finde mit dieser Erklärung haben sie es auf den Punkt gebracht das ein Christ kein Pazifist zu sein braucht um Jesus nachfolgen zu können und er hat auch das Recht sich zuverteidigen wenn er oder seine Familie angegriffen werden sollten!

    Wie seht ihr das eure Meinungen dazu würden mich mal interessieren!

    Lg Rico

  • Anna
    August 8, 2014

    Lieber Rico, liebe Schwestern und Brüder,

    Ich finde ein Christ bin ich, wenn ich mich um die Nachfolge Christi bemühe und seine Lehren (Bergpredigt) Maßstab meines Handelns ist.

    Es ist jedoch für mich nicht ausgeschlossen, falls ich angegriffen werde und um mein Leben oder das meiner Angehörigen und Freunde fürchten muß, mich zu wehren. Und dieses mit Gewalt, wenn’s sein muß. Weil das Schwert des Geistes wird dann leider nicht ausreichen.

    Schöne Grüße, schon wieder aus dem Regen

    Anna

  • heibea
    August 8, 2014

    Liebe Anna,
    recht hast Du. Christ zu sein schließt kämpfen für mich auf
    die eine oder andere Weise auch n i c h t aus und dazu möch-
    te ich den BI-Verantwortlichen und den Mitlesern etwas be-
    richten.
    Vor einiger Zeit schrieb ich hier im Forum über den Mißbrauch
    zweier junger Mädchen in meiner Ex-Vs, ausgeführt von einem
    in „Ansehen“ stehenden Ältesten. Von seinen Mitältesten wur-
    de er zwar angesprochen, doch letztendlich fiel das „Kava-
    liersdelikt“ durch das Schweigen eingeweihter Ältester unter
    den Tisch…
    So,nun wunderte ich mich,Post von der Polizei zu bekommen, in
    der ich namentlich aufgefordert wurde, als Zeugin zum Ver-
    dacht des schweren Mißbrauchs von Kindern im Zusammenhang mit
    den ZJ auszusagen.
    Das Ihr von BI in diesem Fall meine Adresse weitergegeben habt,
    ist für mich in Ordnung. Was für mich n i c h t in Ordnung war:
    mich nicht zu informieren!!!
    Ich ging also zur Polizei, erklärte Struktur und Aufbau dieser
    Religionsgemeinschaft, das ich c.a. 40 Jahre Mitglied gewesen
    sei und u.a. wegen dieser Vorfälle ausgetreten wäre. Ich er-
    zählte alles, was ich über die Vorfälle und die betroffenen
    Personen-Täter und Opfer- wußte. Es wurde ein Protokoll mit
    den Namen der von mir genannten Personen angefertigt.
    Dabei war ich hin und her gerissen zwischen Zorn über die so
    geschehenen „Verbrechen“ und dem Mitleid mit den Mädchen, die
    ja von den ZJ mit „tiefem“ Reskekt vor Ältesten erzogen werden.
    Was haben diese Männer für eine Schande auf den Namen des
    angeblich von ihnen angebeteten Gottes „Jehova“ gebracht!!!
    Wenn das erst die Medien „spitz“ kriegen!
    Nun ermitteln zwei Staatsanwaltschaften- gut so! Das Schlimme
    ist, dass diese „Ältesten“ überhaupt k e i n Einsehen haben,
    nein, sie setzen die Mädchen enorm unter Druck, bei der Poli-
    zei n i c h t auszusagen und den Eltern der einen drohen sie
    mit Konsequenzen in der VS- von wegen Verräter würde man mei-
    den usw…
    Wie armselig und verkommen diese Männer doch sind! Aber auch
    diese Info hat die Polizei!-Nun geht alles seinen Weg.
    Meine Gefühlswelt ob dieser Dinge ist schwer zu beschreiben:
    ich bin traurig, zornig, wütend und froh, das die Vergehen
    dieser VS endlich aufgedeckt sind, es so hoffentlich in Zu-
    kunft keine „Opfer“ mehr gibt und die anderen aufrichtigen
    Brüder darüber nachdenken, wem sie da so folgen und Konse-
    quenzen ziehen.
    Liebe Grüße an alle hei-bea

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Heibea

    Ich finde das ganz toll das Du den Mut hattest bei der polizei auszusagen.

    Das diesem Wahnsinn der WTg bzw der Ältesten ein Ende gesetzt wird.

    Alle anderen in diesem Forum und auch in anderen Foren,sollte das ein Beispiel sein.

    Man kann Seitenlang rummdiskutieren wegen Gott und der Welt usw.

    Wichtige Hilfe dagegen das ndere aus diesem Dilemma herausfinden die in arger Not sind ,helfen ellenlange Diskussionen nicht,da muss anders gehandelt werden.

    Also scheut Euch nicht wenn Ihr Fälle wisst die gegen Gesetze unseres Staates gehen oder die krimineller Art sind ,die von Ältesten usw begangen wurden diese auch anzuzeigen.

    Jeder der das nicht macht ,macht sich Mitschuldig an solchen Vergehen und Verbrechen,Mitschuldig der Strafvereitelung.

    Vor Dir Heibea ziehe ich meinen Hut

    Viele liebe Grüße
    Franki

  • Franki
    August 8, 2014

    Franki an Alle
    Nach dem in Wuppertal die Islamisten mit Ihrer Schria Polizei so einen Wirbel veranstaltet haben,könnt Ihr jetzt mit rechnen,das in Kürze
    Gesetzesänderungen in der Religionsgesetzen kommen.

    Und das Anwendung findet wenn Religionsgemeinschaften gegen Grundgesetze verstossen.

    Das Thema hatte ich ja vor kurzem behandelt.

    Dies wird dann alle Religionsgemeinschaften treffen auch die WTG.

    Die werden dann rechtlich beschnitten,also können nicht mehr tun und lassen was Sie auf der Basis der Religionsfreiheit wollen.

    Und verlasst Euch drauf das die Sache wegen der akuten Gefahr vor Islamischen Terroranschlägen hier in Deutschland kommen wird.

    Ich schätze spätestens in einem halben Jahr.

    Grüße
    Franki

  • frank&frei
    August 8, 2014

    dann schaun mer mal, was am Donnerstag los ist. Da wurden in Tripolis 11 Jets entführt. Die scheint nun die IL zu haben und die stehen im Krieg mit der Zivilisation

  • Horst
    August 8, 2014

    Guter Mann,
    wie die Bild-Zeitung ergehst Du dich aufgrund des erwiesenen Fake der Scharia-Polizei sofort in populistischen Äußerungen.
    Extremistische Aktivitäten werden vom Staat nicht geduldet, das ist richtig.
    Entgegen Deiner Ausführungen werden Verstöße gegen die Religionsgesetzgebung jedoch nicht vom Staat bestraft, da dieser die
    Religionsgesetze nicht festlegt.
    Ausserdem haben extremistische, staatsfeindliche Bestrebungen weder mit dem Islam noch anderen Religionen, auch Jehovas Zeugen, nichts zu tun. Dass keine Grundgesetzverletzungen vorliegen, haben wir Dir an dieser Stelle schon öfter zu erklären versucht und auch widerlegen können. Der Staat bestätigt dies Jehovas Zeugen selbst in seinen Stellungnahmen zu den Anerkennungsverfahren bezüglich der Körperschaft des öffentlichen Rechts, das kannst Du nachlesen.
    Ich bitte Dich hier nicht immer den Eindruck erwecken zu wollen, dass der Staat gegen Jehovas Zeugen vorgeht und vorgehen wird.
    Nochmal: Er hat mit der Religionsgesetzgebung nichts zu tun.
    Wenn Du in einen Nichtraucherclub eintrittst und dann dort mit einer Zigarre im Mund auftauchst, dann schließt dich der Verein aus.
    Das Nichtrauchen ist Vereinsgesetz.
    Ich weiss nicht, ob wir Dir hier mal Deine diffusen Rechtsauslegungen ausreden können, mit denen du immer wieder apokalyptische Schreckensbilder an den Religionshimmel zeichnest.

  • Tommy
    August 8, 2014

    Moeglich, dass man deswegen die Religionen grundsaetzlich in Frage stellt.
    Tommy

  • Rico
    August 8, 2014

    Hallo Franki,

    das ist sehr interessant was du da geschrieben hast! Ich will nicht spekulieren aber könnte eine Gesetzesänderung was die Religionsfreiheit in Deutschland angeht der Anstoß sein Babylon die Große zu vernichten? Wie gesagt ich weis es nicht ob das der Anfang vom Fall Babylons der Großen sein wird das müssen wir abwarten aber interessant finde ich das schon was du geschrieben hast!

    Lg Rico

  • Hubert
    August 8, 2014

    Liebe „Heibea“,

    soeben haben wir Deine wichtige Nachricht gelesen und Dein Anliegen und Deine Situation im Herrn Jesus/Jeshua
    im innigen Gebet auch von uns aus dem Allmächtigen,

    unseren gemeinsamen himmlischen Vater JHWH/Jahuwah,
    anempfohlen und anvertraut,

    und zwar zusammen mit der großen Bitte,

    in der entstandenen Causa Dich und Dein Eintreten für Wahrheit und Recht gegenüber örtlichen Zeugen Jehovas zu stärken und zu segnen und Dich zu ermuntern und Dich zu schützen!

    Wie Dir nach 40 intensiven Dienstjahren lt. Jesaja 59:15 – 21 und anderen Bibelstellen sicher gut bekannt ist,

    wird Gottes Sohn und sein himmlischer Vater NIEMALS Reulosigkeit, Ungerechtigkeit und Schlechtigkeit und übelste Grausamkeit
    wie Kindesmissbrauch und Wahrheitsunterdrückung und fehlende Rechtsprechung oder alle Arten von Missbrauch am Menschen durch falsche Religion und falsche Politik und böse Kulte

    NIEMALS übersehen, jedoch auch zur Prüfung seines treuen Volkes und seines Menschensohnes zulassen,

    denn durch Jesaja betont JHWH seit uralter Zeit Folgendes,
    lt. NWÜ:
    __________________________________________________________________

    „…Und die Wahrheit wird vermisst, und irgendeiner, der sich von Schlechtem abwendet, wird ausgeplündert. Und Jehova sah es schließlich, und es war böse in seinen Augen, dass es keine Rechtsprechung gab. Und als er sah, dass kein Mann da war, begann er sich erstaunt zu zeigen, dass keiner da war, der dazwischentrat. Und sein Arm rettete dann für ihn, und seine eigene Gerechtigkeit war das, was ihn stützte. Er zog dann Gerechtigkeit an wie ein Panzerhemd und setzte den Helm der Rettung auf sein Haupt. Ferner zog er die Rachegewänder als Bekleidung an und hüllte sich in Eifer wie in ein ärmelloses Obergewand. In Übereinstimmung mit den Handlungen wird er entsprechend vergelten: Grimm seinen Widersachern, gebührende Behandlung seinen Feinden. Den Inseln (=Küstenländern) wird er mit gebührender Behandlung vergelten. Und vom Sonnenuntergang an werden sie den Namen Jehovas zu fürchten beginnen und vom Sonnenaufgang an seine Herrlichkeit, denn er wird wie ein bedrängender Strom kommen, den der Geist Jehovas selbst dahergetrieben hat. …“
    __________________________________________________________________

    Nachdem in dieser örtlichen Sache nun bei der Statsanwaltschaft, der Polizei, den Opfern und ihren Familien und beim Beschuldigten und seiner Familie und in der örtlichen ZJ-Ältestenschaft inkl. Ortsversammlung schon einiges vor sich geht,

    wird der weitere Verlauf sehr interessant und wichtig,

    bitte informier hier weiterhin darüber,

    und wir wünschen Dir und den Hauptbetroffenen in dieser Sache,

    den beiden jungen Frauen und ihren Familien, aber auch den Beschuldigten und seiner Familie, einen gesegneten Ausgang.

    Denn Rechtseinschaltung und Wahrheitsliebe kann für Opfer
    und Täter und alle Zeugen bzw. Mitbeteiligten immer auch Hilfestellung und Heilsamkeit bedeuten!

    In diesem Sinne verbleiben wir
    mit lieben Grüßen und Segenswünschen

    Hubert und Maria
    am 09.09.2014
    __________________________________________________________________

  • SledgeHammer
    August 8, 2014

    Liebe Heibea,

    so wie Du, war/bin ich ja auch betroffen. Deshalb kann ich Dir sagen, dass Bruderinfo unsere Adressen n i c h t herausgegeben hat, als man an sie herangetreten ist.

    Können sie ja auch gar nicht – zumindest mein Klarname und meine Anschrift ist hier nicht bekannt; Über die wechselnde IP-Nummer ist es auch dem Seitenbetreiber überhaupt nicht möglich, diese zu identifizieren – eine rechtliche Befugnis besteht nicht.

    Während meiner Zeugenvernehmnung konnte ich heraushören, dass die Betreiber von Bruderinfo umgehend anwaltlichen Beistand zugezogen haben und eben gerade nicht
    eingeknickt sind, was den Schutz unserer Person anbelangt.

    An dieser Stelle ein großes Dankeschön von mir an Euch!

    Meine personenbezogenen Daten wurden per Gerichtsbeschluss über den Provider ermittelt.

    Was ich leider nicht in Erfahrung bringen konnte ist, ob diese gesamte Aktion nun durch Mitlesen der Staatsanwaltschaft selbst in’s Rollen kam, oder ob ein Mitleser (vielleicht sogar Mitschreiber?) selbst Anzeige erstattet hat.

    Letztendlich kann jeder Bürger Anzeige erstatten und seine Vermutung darlegen, dass eine Straftat begangen wurde.

    Solange hier für mich keine Klarheit herrscht, betrachte ich Beiträge, die immer wieder betonen, dass derzeit staatsanwaltlich gegen die WTG ermittelt wird (und zwar allein ausgehend von dieser), mehr als kritisch – denn für die Bestätigung kann derjenige -wie oben angeführt- ja selbst sorgen.

    Was mir immer noch sehr im Magen liegt: was löst dies nun alles bei den Opfern aus? Nach etlichen Jahren?

    Mir war es lediglich möglich, mit einer Betroffenen vor meiner Zeugenaussage in Kontakt zu treten und mit ihr zu sprechen. Die anderen wird es kalt erwischt haben. Was macht dies mit ihnen?

    In ‚meinem‘ Fall ist wohl bereits Verjährung eingetreten, mögliche Mitwisser/Täter sind teils schon lang verstorben. Deshalb gehe ich davon aus, dass nichts weiter unternommen wird; generell war ich wohl die ‚falsche‘ Zeugin, die außer Kindheitserinnerungen und Beobachtungen in Verbindung mit späteren (bestätigenden) Informationen nichts konkretes benennen konnte.

    Mein Dank gilt auch dem zuständigen Polizeihauptkommissar, der die ganze Angelegenheit sehr ernst nahm.

    Liebe Heibea, ich wünsche Dir alles, alles liebe – insbesondere den Betroffenen wünsche ich, dass sie alles soweit überstehen, ohne noch größeren seelischen Schaden davonzutragen. Es ist unfassbar, dass sie überhaupt diesem Druck seitens der Ältesten ausgesetzt werden dürfen.

    Sledgi

  • Bruderinfo
    August 8, 2014

    Liebe Heibea,
    als erstes möchten wir dir sagen, dass es sehr mutig war gegen die Ältesten auszusagen und Stellung zu beziehen, damit die Wahrheit über solche schlimmen Fälle endlich ans Tageslicht kommen.Die Opfer sind unschuldige Kinder, denen solches Leid wiederfahren ist, mit dem sie wahrscheinlich ihr ganzes Leben zu kämpfen haben und verstört sind. Das war wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Du schreibst folgendes über uns:Das Ihr von BI in diesem Fall meine Adresse weitergegeben habt,ist für mich in Ordnung. Was für mich n i c h t in Ordnung war:mich nicht zu informieren!!! Liebe Heibea wir bekamen in dieser Sache ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft die Adressen aller Schreiber herauszugeben. Daraufhin nahmen wir sofort Kontakt mit unserem Rechtsanwalt auf, der dies sofort unterbunden hatte, da wir keine Adressdaten und sonstige Daten herausgeben. Auch stand die Kripo vor der Tür und wollte uns dazu mehr oder weniger unter Androhung höflich dazu auffordern. Das taten wir auch nicht. Als wir dann von der Staatsanwältin erfahren hatten um was es überhaupt geht(da wir bis dahin nur wußten das es bei BI um irgendwelche Kindesmissbrauchsfälle ging)und sie auf Granit bei uns stoßen, sind sie dann über den Provider gegangen. Durch eure Avatar-Namen und IP hier in BI konnten sie dann wahrscheinlich eure Adressdaten ermitteln. Warum dies alles so verdeckt abgelaufen ist hat uns doch sehr verwundert. Die vorgehensweise der Polizei war auch sehr fragwürdig.Zum Glück hat BI auch Freunde bei der Polizei, die uns das dann erklärten. Dennoch fanden wir die Vorgehensweise nicht richtig.Im nachhinein sind wir dennoch sehr froh das unser Rechtsstaat dem nachgegangen ist und somit Älteste die sich an unschuldigen Kindern vergangen hatten, ihrer gerechten Strafe nicht entkommen. Jesus sagte das nichts verborgen bleibt und keine Tat ungesühnt verstreicht. Die Hoffnung bleibt, dass alle Missbrauchsfälle weltweit aufgedeckt werden…siehe auf http://www.silentlambs.org/welcome_de.htm
    LG Bruderinfo 🙂

  • Anna
    August 8, 2014

    Liebe BI-Brüder, liebe Heibea, liebe Schwestern und Brüder

    es ist ja gut, dass Beamte auch im BI-Forum auf Spurensuche nach Opfern von Kindsmißbrauch gehen. Ihr habt sicher alles euch mögliche getan um die Anonymität der Schreiber zu schützen. Und vielen Dank unserer mutigen Schwester Heibea die die Fragen der Polizei beantwortet hat.

    Heibea, ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft die Dinge aus der Vergangenheit, die du jetzt sicher wieder hochkommen zu verarbeiten. Das ist echte Zivilcourage! 🙂

    Zur jw.org-Hompage:
    Unter „Beiträge zum Gemeinwohl“ ist seit 05.09.2014 ein kurzer Artikel mit folgender Überschrift zu finden:

    Jehovas Zeugen unterstützen die Aufklärungsarbeit zum Schutz vor Kindesmissbrauch

    Sie gehen da ganz einfach in die Flucht nach vorne.

    Auf dieser website gibt es jetzt übrigens aktualisierte Benutzungsbedingungen bzw. Herunterladen etc. Also insbesondere bei Zitaten und Bildern aus der WTG-Literatur aufpassen.

    Es bleibt spannend, was noch alles aufgedeckt wird.

    Herzliche Grüße Anna

  • waytodawn
    August 8, 2014

    Hallo Anna,

    vielen Dank für den Hinweis auf die Meldung auf der .org Seite.

    Ich werde mir bei Gelegenheit mal die genannten Veröffentlichungen ansehen. Mir kommt da so ein Verdacht, den ich kurz anreissen möchte:
    Allein in der Pressemeldung geht es (wieder) allein darum, wie ELTERN ihre Kinder schützen können. Hier nimmt sich die Organisation wieder selbst aus der Pflicht.
    Wie du erkannt hast, ist es die Flucht nach vorne – auch nur eine halbherzige – sonst müsste man jetzt schon deutlicher sagen: „Schutz vor Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen“ oder ähnliches… Es war ja abzusehen, dass sie den Schutz von Tätern nicht offen zugeben werden. Aber mit diesem Statement versuchen sie sich ganz aus der Sache zu ziehen. Am Ende heißt es nämlich „wir haben Eltern doch geraten, wie sie vorbeugen können“.

    Mich würde interessieren, ob es da schon öffentliche INformationen zu den von Heibea und Bruderinfo genannten Ermittlungen gibt. Das ist ja schon etwas … konkreter und könnte ja eventuell in ähnliche Richtungen gehen, wie in den USA?

    Dir liebe Heibea auf jeden Fall meinen vollsten Respekt für deine Zivilcourage!

    @Bruderinfo Was und über wen wurden denn Daten eingesackt? Wie kam man man hierbei auf Bruderinfo?

  • Bruderinfo
    August 8, 2014

    Das sind interne Dinge und gehören nicht hierher. Danke für dein Verständnis BI

  • waytodawn
    August 8, 2014

    @Bruderinfo

    Klar verstehe ich das. Ihr kennt das sicher, man schnappt etwas auf und hofft hierbei einfach auch etwas greifbares zu erhalten. Aber der Gedanke, dass wohl ETWAS passiert, ist ja schon mal sehr beruhigend.

    Bis auf weiteres

    Liebe Grüße

  • heibea
    August 8, 2014

    Liebe Geschwister,
    erstmal vielen Dank für Eure Resonanz auf meinen Bericht und
    für Eure lieben Wünsche. Sie geben mir Kraft, da weiter zu ma-
    chen, wo noch viel im Argen liegt. Wobei tiefe Liebe zu Jesus
    und seinem Vater meine Motivation ist, und auch tiefe Scham da-
    rüber, dass angebliche Christen unter dem Deckmantel der „Lie-
    be“ solche Dinge praktizieren und keinerlei „Unrechtsbewußt-
    sein“ zeigen. Wie sagte eine alte Schwester, die selbst mit
    Mißbrauch zu tun hatte : es gibt Schlimmeres! Ich bin immer
    wieder fassungslos darüber, dass sogar Frauen und Mütter so
    denken! Und sie nennen sich „Zeugen Jehovas“!
    Christ zu sein bedeutet für mich u.a., Verantwortung nicht nur
    für mein eigenes Tun und Handeln zu übernehmen, sondern auch
    für ungerechtes Handeln an Schwächeren, so ich davon weiß, und
    es aufzudecken. Wobei die Möglichkeiten des Einzelnen ja oft
    begrenzt sind- aber zusammen können wir einiges bewirken!
    Daran glaube ich, das treibt mich an…
    Ich werde Euch auf alle Fälle weiter informieren, so ich etwas
    erfahre.
    An BI : Ihr habt völlig korrekt gehandelt – leider hatte ich
    diese Hintergrundinfos nicht eher! Danke für Euer angemessenes
    Handeln. An Aufklärung – denke ich – sind wir hier alle inte-
    ressiert. Weiter so!!!
    Ganz liebe Grüße an Euch alle
    hei-bea

  • BenKenobi
    August 8, 2014

    Liebe heibea, ich habe erst jetzt die ganze Angelegenheit, ausgelöst durch einen Beitrag von Dir, gelesen. Abgesehen von den Unannehmlichkeiten die man hat wenn Behörden tätig werden bin ich sehr froh über diese Entwicklung. Ich selbst habe erst nach unserem Weggehen von der Wachtturm-Organisation das grosse Ausmass von Missbrauchsfällen wahrgenommen. Leider hat meine Frau eine liebe Freundin verloren weil wir keine Zeugen mehr sind. Meine Frau hat mit ihr vor wenigen Jahren studiert und sie ist eine Zeugin geworden. Sie spricht nicht mehr mit uns und erwähnte in einer kurzen Email sie wäre zutiefst im Herzen erschüttert weil wir gegangen sind. Wir haben keine Möglichkeit ihr die Tatsachen über die Organisation näher zu bringen.
    Allerdings weiss ich, dass sie im Fall von Missbrauch aus persönlichen Gründen extrem sensibilisiert ist. Wenn solche Dinge mehr im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, so hoffe ich, dass sie dies auch irgendwie mitbekommt und von dieser Seite her erfasst, dass etwas nicht stimmt in der „Zeugenwelt“. Wenn solche Fakten von uns an sie herangetragen würden, dann würde sie das sicher als Lüge abtun und als Versuch sie „im Glauben zu erschüttern“. Aber so hoffe ich wirklich, dass sie etwas von diesen Vorgängen mitbekommt.Dir und allen an diesem Fall betroffenen Familien wünsche ich Kraft und Segen unseres Vaters. Hab´vielen Dank!

  • heibea
    August 8, 2014

    hei-bea an ben kenobi
    Angesichts der ganzen Ereignisse in der „Zeugenwelt“ meines
    Umfeldes fällt es mir sehr schwer, in diesem Zusammenhang Je-
    su Gebot der Liebe, sogar der „Feindesliebe“ zu befolgen!
    Männer, angebliche Brüder und sogar Älteste zu lieben und zu
    achten, die das Wort „Liebe“ ad absurdum führen, indem sie
    wissentlich andere hilflose, abhängige Kinder, Jugendliche
    und Frauen aus lauter Gier in der einen oder anderen Art miß-
    brauchen. Da stoße ich persönlich an meine Grenzen!
    Lange hab ich geglaubt, daß gibt es n i e unter den ZJ- die
    sind anders, da sie sich ja Jehova persönlich verantwortlich
    fühlen… Weit gefehlt! Die zeitnahe Vergangenheit hat mich
    eines Besseren belehrt.
    Glücklicherweise habe ich eine intakte Familie und ein paar
    sehr gute Freunde, die diese Dinge mit mir „aufarbeiten“.
    Man möchte die „Opfer“ in den Arm nehmen, drüc-
    ken, trösten, ihnen sagen, wie tapfer sie sind, und das sich
    nur ein paar „Ausnahmen“ so benehmen- aber stimmt das an-
    gesichts der vielen Berichte über Mißbrauchsfälle unter den
    ZJ?- Und- wird es dadurch erträglicher?!

    Ich habe weiterhin Kontakte zu Glaubensbrüdern in der ehema-
    ligen VS und lasse mir das auch von keinem untersagen. Es ist
    für die aufrichtigen Brüder dort sehr schwierig, mit dieser
    Situation umzugehen- sie haben es ja auch nie gelernt! Verge-
    hen der Ältesten wurden t o t geschwiegen!
    Und- man redet zu wenig über die wirklich wichtigen Dinge mit-
    einander!- Traut man sich nicht?! Mutiert man zum „Außenseiter“,
    wenn man seine Meinung offen darlegt?!
    Wissen bedeutet Macht- in den richtigen Händen ein Segen, in
    den falschen Grauen!
    Zu der Freundin Deiner Frau: gebt ihr Zeit! Man möchte die Din-
    ge manchmal beschleunigen, was aber nicht immer klappt. Und-
    -wir haben auch Zeit gebraucht, alles zu erkennen und zu durch-
    schauen. Und das Fazit: die Wahrheit hat uns „frei“ gemacht!
    Das ist ein so großartiges Geschenk unseres Gottes! Es moti-
    viert, weiter zu forschen, zu lernen und unser Leben zu „ge-
    nießen“!- Wann konnten wir das schon -früher?!
    In diesem Sinne alles Liebe
    hei-bea

  • Omma@Bruderinfo
    August 8, 2014

    Liebe BI-Brüder,

    vielen Dank für euren Hinweis auf die unten erwähnte Internetseite! Ich habe mir einige Berichte durchgelesen (man kann sie ja problemlos auf Deutsch übersetzen lassen), auch den von Brd. Bowen.

    http://www.silentlambs.org/education_de/mydf_de.htm

    Aber besonders der folgende Brief, der unserem Brd. Bowen Mut machen sollte, ist mir richtig an die Nieren gegangen!!!

    http://www.silentlambs.org/JWssupportsilentlambs_de.htm

    Vielen Dank für eure harte Arbeit – WIR BRAUCHEN EUCH!!!

    GLG sendet euch Omma

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠ Autor JRS
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS

    Deinen Brief „Wer ist ein Christ“ habe ich gemäss Deiner Empfehlung

    „Wenn ich dir also im Folgenden die Texte zeige, um die es geht, dann beziehe sie absolut nur auf dich selbst und mache dir immer klar: Ich bin hier gemeint und ich werde direkt angesprochen. Schiebe eine Anwendung nicht von dir wie erlernt und gewohnt weg und anderen zu… Wenn du diese Gedanken auf dich wirken lässt und die Schriftstellen in deiner eigenen Bibel nachliest, dann wird dir bewusst, wie liebevoll unser himmlischer Vater ist.“

    mit einigen meiner Bibeln (z.B. NGÜ, ELB, NWÜ) nachgelesen und verglichen.

    Die Eingangsfrage in Deinem Brief lautete:
    “Worin bestehen die grundlegenden Unterschiede in der Sichtweise eines Zeugen Jehovas zu der eines Christen, wenn es um die Bestimmung des Menschen geht?“

    Einige Deiner Gedanken kann ich als Zeuge Jesu nicht mit Dir teilen und ich begründe das auch mit der Hl. Schrift, gemäss meinem Verständnis. Dabei ist mir wichtig, die Hl. Schrift mit verschiedenen Übersetzungen abzustimmen, denn Einseitigkeit ist nicht meins. Ich gebe jeweils die verwendete Übersetzung bei meiner Darlegung an.

    Auch ist es nicht meine Art, eine bestimmte Religions- oder Glaubensgemeinschaft sozusagen als „disqualifiziert“ zu demontieren.

    Die Punkte in Deinem Brief, auf die ich mich beziehen möchte, betreffen folgende 2 Aussagen:

    PUNKT 1
    “Ich beginne mit Johannes Kapitel 1 Vers 11 und 12:
    „Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; „

    Johannes fasst in diesen zwei Sätzen das Ergebnis des Wirkens Jesu auf der Erde zusammen. Aber beachte bitte die einzige Voraussetzung für dafür ein Kind Gottes zu werden:
    “Alle, die ihn aufnahmen” lesen wir. Hier steht nichts davon, dass es nur einer bestimmten Gruppe zukam, ein Bruder oder eine Schwester des Herrn zu werden, nicht wahr?“

    Zu beachten ist hier jedoch die EXAKTHEIT der Hl. Schrift denn die „zeigt“ uns folgendes in Joh. 1:11 – 13 (NGÜ):

    „Er kam zu seinem Volk, aber sein Volk wollte nichts von ihm wissen. All denen jedoch, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
    Sie wurden es weder aufgrund ihrer Abstammung noch durch menschliches Wollen (W: weder aus Blut (griechisch Mehrzahl) noch aus dem Wollen des Fleisches.), noch durch den Entschluss eines Mannes; sie sind aus Gott geboren worden

    Wir lesen hier von Jesus, dass er„…gab er das Recht“ sowie von „Kinder Gottes zu werden“!
    Offensichtlich war es kein Verdienst oder Belohnung, sondern ein „Recht oder Anrecht“, welches Jesus vergab. Johannes machte deutlich, dass Kinder Gottes „W E R D E N“.

    Den folgenden Vergleich möchte ich hierzu anbringen:
    Ein Ingenieur wird erst wer: diverse Vorbedingungen erfüllt hat, wie z.B. erfolgreicher Gymnasium Abschluss, einen erfolgreichen Studium Abschluss und das Exam/Diplomarbeit erfolgreich bestanden hat. Der Erfolgreiche hat damit das Anrecht/Recht Ingenieur (evtl. mit Zusätzen) genannt zu werden.

    Wer „nur“ das Gymnasium besucht ist/wird damit nicht schon Ingenieur.

    Dieser Prozess des „Werdens“ ist also mit Aufwand, Zeit und Erfolg/e bestückt. Hier gilt also die sogenannte „Regel“: Ohne Fleiss – KEIN PREIS!

    PUNKT 2
    “Jetzt kannst du schon eine erste Antwort erkennen:
    Alle, die an Jesus Christus glauben und an den Vater, der ihn gesandt hat, sind Kinder Gottes, Geschwister Jesu Christi , oder: Christen.“

    Hier bin ich der Überzeugung, dass es NICHT so ist.
    Es wäre gut, wenn wir uns folgendes einmal bewusst machen:

    Rund die Hälfte der Erdbevölkerung nennt sich „Christen“ u.a. weil sie (angeblich) an Jesus glauben. Von diesem Anteil – also ca. 3,7 Milliarden Menschen – nehmen wir mal hochgerechnet 2 Milliarden Menschen als „ernsthaft gläubige Christen“ an. Deine Behauptung „Alle, die an Jesus Christus glauben und an den Vater, der ihn gesandt hat, sind Kinder Gottes, Geschwister Jesu Christi, oder: Christen“ kann nicht stimmen. Weshalb nicht?

    Es war Jesus selbst, der die folgende Aussage in Joh. 3:5,6,7 (ELB) machte:

    “Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Ihr müsst von neuem(o. von oben her) geboren werden.“

    Trifft dass auf ALLE DIE AN JESUS GLAUBEN zu?
    Sind sie (alle) überhaupt „aus Wasser und Geist (wieder)geboren worden“?

    Der Text aus Joh.3:3,7, den ich hier zusätzlich aus der NGÜ nehme, zeigt genau was Jesus dazu sagte:

    »Ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem(Das griechische Wort für von neuem bedeutet auch von oben her. Ebenso in Vers 7.) geboren wird. , kann er das Reich Gottes nicht sehen. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem (o. von oben her) geboren/wiedergeboren werden.«

    Damit steht, lt. diesem Wort Jesu aus Joh. 3:7, eine Bedingung bereits fest: Ein Christ zu werden bedeutet von neuem geboren/wiedergeboren werden/zu werden.

    Sind sie („alle“) wirklich Kinder Gottes, nur weil „alle“ an Jesus/Gott glauben? Um die Antwort zu erhalten, müssen weitere Texte der Hl. Schrift eingebunden werden.

    Zunächst möchte ich aber folgende Infos hier einbinden: Der Begriff „Kinder Gottes“ unterscheidet sich von anderen, ähnlichen Begriffen wie „Kinder des Fleisches, Kinder der Verheißung“ (Rö. 9:8 ELB); „Kinder des Fluches“ (1. Pet. 2:14 ELB); „Kinder des Teufels“ (1. Joh. 3:10 ELB), deutlich.

    In Joh. 13:33 (NGÜ) spricht Jesus seine noch mit ihm verbliebenen 11 Aposteln als »Meine Kinder.« an. Petrus nimmt Bezug auf diese „Meine Kinder“ mit der Zuordnung „uns“ in 1. Pet. 1:3 (NGÜ):

    »Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit uns wiedergeboren(wiedergezeugt) hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi. (Alt. (Gott) hat er uns wiedergezeugt/wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.)«

    In 1. Pet. 1:1 (NGÜ) spricht Petrus über „die ´von Gott` Erwählten“ und fährt im Vers 23 mit den bezeichnenden Worten fort:

    »Denn ihr seid wiedergeboren(o. wiedergezeugt) nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes.«

    Die von Gott Erwählten wurden also von Gott „wiedergeboren oder wiedergezeugt“. Die Hl. Schrift zeigt uns damit: Nicht alle Menschen werden wiedergeboren/wiedergezeugt.

    Wer ist damit denn ein „Kind Gottes“?

    Schauen wir uns dazu an, was Johannes sagte. Wir finden eine deutliche Aussage dazu in 1.Joh.3:1 – 3(NGÜ):

    »Seht doch, wie groß die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes dürfen wir uns nennen, und wir sind es tatsächlich! Doch davon weiß die Welt nichts; sie kennt uns nicht, weil sie ihn (Jesus) nicht erkannt hat. Ja, liebe Freunde, wir sind Gottes Kinder, wir sind es hier und heute. ´Und das ist erst der Anfang!` Was darin alles eingeschlossen ist, ist uns vorläufig noch nicht enthüllt. Doch eines wissen wir: Wenn Jesus in seiner Herrlichkeit erscheint, werden wir ihm gleich sein(Od. Wenn das, was wir einmal sein werden, sichtbar wird, werden wir Gott ähnlich sein. Od. Wenn er/es sichtbar wird, werden wir ihm gleich/ähnlich sein.); denn dann werden wir ihn so sehen, wie er wirklich ist. Wer diese Hoffnung hat – eine Hoffnung, die ganz auf Jesus ausgerichtet ist –, hält sich von jeder Sünde fern, um so rein zu sein wie er.«

    Somit sind die echten Kinder Gottes die

    a) Die von Gott und/oder Jesus auserwählt wurden
    b) Die von Jesus selbst als „Meine Kinder“ bezeichnet wurden
    c) Die wiedergeboren/wiedererzeugt wurden

    ANMERKUNG

    Auch zu deinem Gedanken aus Epheser 1:4 möchte ich eine Bemerkung anbringen. Doch gebe ich den Text zunächst aus der NGÜ wieder:

    »Denn in Christus hat er uns schon vor der Erschaffung der Welt erwählt mit dem Ziel, dass wir ein geheiligtes und untadeliges Leben führen, ein Leben in seiner Gegenwart und erfüllt von seiner Liebe.«

    „Gepriesen sei er für die Fülle des geistlichen Segens, an der wir in der himmlischen Welt durch Christus Anteil bekommen haben.“ Diese Worte des Paulus kommen einen Vers vor dem vorherigen und beide beinhalten den Begriff „Welt“.

    Der Apostel Petrus verweist ebenfalls auf die „Welt“ wie wir in 1. Pet. 1:20 (NGÜ) feststellen können:

    »Schon vor der Erschaffung der Welt war Christus ´als Opferlamm` ausersehen, und jetzt, am Ende der Zeit, ist er euretwegen ´auf dieser Erde` erschienen.«

    Auch Johannes spricht von „vor der Erschaffung der Welt“ in Joh. 17:5 (NGÜ):

    »Und nun, Vater, gib mir, wenn ich wieder bei dir bin, von neuem die Herrlichkeit, die ich schon vor der Erschaffung der Welt bei dir hatte.«

    Was könnte mit dem Begriff „Welt“ gemeint sein? Ein Bibelwerk sagt dazu folgendes:
    „Welt (Kọsmos): Menschenwelt, Menschheit, fast immer in der neg. Vorstellung der Gottfeindlichen, Gott ablehnenden Menschheit, die dem Herrschaftsbereich Satans bilden und auch den Christen feindlich gegenüber steht.“

    Auch in Deine Schlussbemerkung, lieber Bruder JRS, kann ich mich nicht einbringen!

    “Schon bevor Adam und seine Eva im Paradies erschaffen wurden und dort leben durften, hatte Gott in seiner Voraussicht und Allmacht gewusst, dass sein Sohn einmal auf die Erde kommen müsste und dass es dann Jahrtausende später Menschen geben würde, die er als Söhne und Töchter annehmen würde, weil sie Glauben an ihn und seinen Sohn bekunden würden. Er hat a l l e s im Voraus gewusst…

    Das ergeben sich doch einige Fragen die sehr erläuterungsbedürftig sind. Vorab nur diese Meinung meinerseits dazu:
    Werden Jahwe durch Deine Aussage nicht einiges unterstellt?
    Ich sehe diese Gefahr jedenfalls…

    Was sagt die Hl. Schrift doch über die Werke Gottes doch gleich wieder?

    »Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau. Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. «

    Aus voller Überzeugung meine ich abschliessend: Wenn ich die Hl. Schrift richtig auf mich wirken lasse und wenn ich dazu um den Geist Jesu und Jahwes bitte, dann kann ich nicht sehr weit vom Weg des Lebens, bzw. Glaubens, abkommen.

    In brüderlicher Liebe,
    Athalja

  • Hubert
    August 8, 2014

    08.08.2014
    Brd. „JRS“ hat zu der wichtigen Frage „Wer ist ein Christ?“ abschließend Folgendes betont:
    __________________________________________________________________

    „Als er (= Barnabas) ihn (= Saulus) gefunden hatte, nahm er ihn mit nach Antiochia. Ein ganzes Jahr lang waren sie mit der Gemeinde zusammen und unterwiesen viele Menschen im Glauben.
    In Antiochia wurden die Jünger übrigens zuerst Christen genannt.“
    __________________________________________________________________

    Das ist ein wichtiger Ausgangspunkt für die Wiederbelebung und Wiederherstellung des ursprünglichen christlichen Glaubens in der heutigen Zeit, wobei meiner dzt. Sichtweise nach von ca. 1.513 v.u.Z bis ins Jahr 98 u.Z. folgende 7 Schlüsselpunkte Christen die Entwicklung eines rechten Glaubens ermöglicht haben:

    01.) Wie die Bibel nämlich zeigt, befassten sich vor und nach
    dem Jahr 46 u.Z. die jüdischen und nicht-jüdischen Gläubigen (Christen/Gesalbte) im syrischen Antiochia und die zumeist jüdischen „Nazarener“ in Judäa und Jerusalem, die alle zum sogenannten „bereiteten geraden WEG“ gehörten, vgl. Matth. 3:3, Joh. 1:23, Joh. 14:6, Apg. 9:2, Apg. 19:9, Apg. 24:14-22 und Titus 3:11, am Anfang zuerst mit Christus Jesus und seiner lebenswichtigen Lehre (Joh. 18:19 und 2. Joh. 2:9-10),

    die dann durch die vortreffliche Lehre seiner elf hebräischen/judenchristlichen Apostel (Apg. 2:42 und Apg. 5:28) und die des Apostel Paulus bis 65 u.Z. ergänzt und vertieft wurde (Titus 1:9 und 2:1, 2. Tim. 3:10, 1. Tim. 6:1 und Röm. 6.17).

    02.) In Verbindung mit all dem sprachen die Apostel vor dem Gericht Gottes über das ungläubige Jerusalem und die ungläubigen Juden im Jahre 70 u.Z. auch vom „Weg der Rettung“ (Apg. 16:17), den „Weg JHWH’s (Apg. 18:25), den Weg Gottes (Apg. 18:26),
    den Weg des Friedens (Röm. 3:17), den „geraden Weg gemäß
    der Wahrheit der guten Botschaft“ (Gal. 2:14) und vom
    „Weg der Wahrheit“ (2. Petr. 2:2).

    03.) Mit Bezug zur vortrefflichen Glaubensentwicklung nichtjüdischer Christen in Ephesus, also treuen Heidenchristen, hatte weiters Paulus im Jahr 60/61 u.Z. lt. Epheser 2:11-22 ihnen gegenüber wie folgt betont, dass im Messias, in Jeshua, dem Lamm Gottes, gläubige Juden und gläubige Nicht-Juden VEREINT,

    „IN EINEM LEIB MIT GOTT VERSÖHNT WERDEN“ und den „ZUTRITT ZUM VATER“ haben:

    „Bestimmt seid ihr daher nicht mehr Fremde und ansässige Fremdlinge, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, und ihr seid auf der Grundlage der Apostel und Propheten aufgebaut worden, wobei Christus Jesus selbst der Grundeckstein ist. In Gemeinschaft mit ihm wächst der ganze Bau, harmonisch zusammengefügt, zu einem heiligen Tempel für Jehova. In Gemeinschaft mit ihm werdet auch ihr zusammen zu einer Stätte aufgebaut, die Gott durch seinen Geist bewohnen wird.“
    Epheser 2:19-22, NWÜ.

    04.) In der Zeit war es den Aposteln Petrus und Paulus klar:

    nur wenn der christliche Glaube von gläubigen Juden und gläubigen Nicht-Juden in Christus und in den hebräischen Wurzeln, sprich Aposteln und Propheten = AT und NT, mitverwurzelt ist, gelangt man zum rechten und rettenden apostolischen GLAUBEN,

    denn Petrus betonte in 2. Petrus 1:1, NWÜ:

    „Simon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, AN DIE, DIE EINEN GLAUBEN ALS EIN VORRECHT GLEICH DEM UNSRIGEN ERLANGT HABEN, durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und des Retters Jesus Christus.“

    05.) Solchen Gläubigen wird dann durch Gottes große Gnade, die heute immer noch wirkt,
    lt. Paulus in Eph. 2:18 „der Zutritt zum Vater“ und lt. Hebr.10:19 „DER WEG DES EINGANGS IN DIE HEILIGE STÄTTE“ ermöglicht.

    06.) Und bis 70 u.Z. zeigte sich den überlebenden treuen Juden- und Heidenchristen auch, dass alle, die von ca. 730 v.u.Z bis
    in das Jahr 70 u.Z. im 12 Stämmehaus Israels und in der Hauptstadt Jerusalem UNGLÄUBIG und so in der Sünde geblieben waren,

    von JHWH mit Tod und Zerstreuung (Diaspora) bestraft worden waren.

    07.) Gottes Sohn, das Lamm, und JHWH, sein Vater, der Allmächtige und Neuschöpfer aller Dinge,
    segneten alle beschützten und überlebenden Gläubigen und Versammlungen dann zum Jahr 96 u.Z. im Glauben noch mit
    vielen neuen göttlichen Informationen,

    als ihnen von Johannes dann noch das Bibelbuch der Offenbarung zuging. Dadurch erlebte der apostolische Grundglaube noch eine prophetische Transformation,

    weshalb Gott offensichtlich heute nur dann eine Person
    als Christen anerkennen kann, wenn sich bei ihm im Glauben
    und in der Wiedergeburt all diese apostolischen
    und göttlichen „Dinge“ finden, denn Gottes Wort betont, lt. NWÜ:

    __________________________________________________________________

    lt. Offb. 1:3:
    „Glücklich der, der laut liest, und diejenigen, die die Worte der Prophezeiung hören und die darin geschriebenen Dinge halten; denn die bestimmte Zeit ist nahe.“

    Lt. Offb. 22:7:
    „Und siehe, ich komme eilends. Glücklich ist jeder, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hält.“
    _________________________________________________________________

    Wer ist also heute ein treuer Christ?
    Wohl der, der in Wort und Werk und somit auch im Glauben
    und in der Hoffnung und in der Liebe bei dem bleibt,
    was Jeshua und seine treuen Apostel erarbeitet und bekannt gemacht haben,

    nämlich bei allen „Äußerungen Gottes“, vgl. Matth. 4:4, wie sie in der Bibel dokumentiert sind.

    Und eines können wir sicher sein: Gottes Äußerungen und Lehre unterscheidet sich gewaltig von jener der Zeugen Jehovas und von ihrem Glauben, in dem alle Mitglieder leider viele Menschenworte und Menschengebote ihrer Amtsführer mitaufnehmen müssen.

    Möge JHWH und Gottes Sohn
    bald alle wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden
    Menschen von allen falschen Glaubenslehren befreien
    und in einen glücklichen Glaubensstand bringen,

    Hubert am 15.08.2014
    ______________________________________________________________

  • Maria-Regula@BruderJRS
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS
    Ich möchte mich auch herzlichst bedanken über den sehr ermunternden Artikel „Wer ist ein Christ?“
    Es ist so heilsam zu lesen und wissen,wenn wir an Jesus Christus und seinen Vater glauben,dass wir Gottes Kinder genannt werden dürfen.Auch der wunderschöne Gedanke der Wiedergeburt und dass Jesus und JHWH bei uns Wohnung nehmen möchten ist grossartig!Sie verändern uns von innen nach aussen.Wir dürfen es zu lassen.Weg vom eigenen „Krampf“ und Leistungsevangelium.Das erfüllt uns Christen mit Ehrfurcht und Dankbarkeit!
    Auch gibt es ein Gemeinschaftsgefühl mit allen die das glauben, und bekennende Christen sind,das ist Grossartig!
    Es gibt kein abgrenzen mehr und auch kein Gefühl dass sich Jehova nur für 7oder 8Millionen Menschen interessieren würde.Der Gedanke macht mich immer wieder betroffen,dass man bei Jehovas Zeugen ,die Liebe von Jehova und Jesus so einschränkt.Was ist mit all den anderen lieben bekennenden Christen?
    Ich auf jedenfalls sehe jeden als meinen Bruder an,wenn er sich zu Christus und seinen Vater bekennt.Das richten überlasse ich einem anderen.
    Möge uns der heilige Geist tagtäglich zu Hilfe kommen,in der Liebe des Christus zu wandeln und zu wachsen.
    Ich wünsche euch allen den reichsten Segen des Herrn und ich bin sehr dankbar mit euch allen verbunden zu sein.Vielen Dank!!!
    In christlicher Liebe

    Maria-regula

  • Horst
    August 8, 2014

    Lieber Lehabim,
    Deine Kernfrage hat schon Generationen von Gläubigen beschäftigt und ist mit unserem doch begrenzten Verstand sicher nicht endgültig zu beantworten.
    Dieser Punkt, daß Gott aufgrund seines Allwissens schon im voraus
    gewusst haben soll, dass der Mensch sündigen würde und das von ihm
    initiierte „Projekt“ des irdischen Paradieses einen Umweg über den Sündenfall und das dadurch nötig werdende Loskaufsopfer durch seinen Sohn Jesus Christus nehmen musste, versuchten wir schon vor vielen Jahren zu erklären bzw. zu verstehen.
    Es ist sicher nicht davon auszugehen, daß Gott diesen jahrtausende währenden Umweg vorherbestimmt hat.
    Epheser 1:4 („wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt….“) zeigt uns in diesem Zusammenhang lediglich, dass Gott im voraus Menschen erwartet hat, die ihm „heilig sein und unsträflich vor ihm in der Liebe“…, er wusste, dass diese vorhanden sein würden.
    Ungleich schwieriger die Frage, ob vor dem Sündenfall nicht alles vollkommen war (denn dann hätte ja eigentlich nichts passieren können), und ob Gott das alles vorausgesehen und deshalb vorab schon seine Vorkehrungen dafür getroffen hat.
    Nun, zum einen ist mein Argument, dass Gott den Menschen zwar erklärtermassen „gemäss einem Bild, das uns gleich sei“ (1. Mose 1:26) erschuf, gemäß der Textbibel „uns ähnlich“, bezogen worauf ?
    „Sie sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel im Himmel und über das Vieh und die wilden Tiere, und über alles Gewürm, das auf der Erde umherkriecht“
    Der Mensch erhielt im Gegensatz zur übrigen Schöpfung die Fähigkeit, zu denken, zu schlussfolgern und Gefühle zu zeigen: Freude zu empfinden, zu sprechen, und er hatte Kenntnis über seinen Erschaffer.
    Dass zu diesem Zeitpunkt Jesus als „Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung“ bereits vorhanden war, entnehmen wir Kol 1:15.
    Wir hatten schon den Gedanken, daß Gott in diesem Falle von seinem allmächtigen Vorauswissen keinen Gebrauch machte – aber dies steht bestimmt auf tönernen Füssen.
    Ich gehe davon aus, dass der Mensch die Gedankengänge des Schöpfers nicht nachvollziehen kann. Das ist für ihn in diesem Zusammenhang auch nicht erforderlich.
    Es ist, denke ich, auch ein Unterschied, ob der Sündenfall „vorausbestimmt“ oder im voraus in der Kenntnis Gottes war.
    Die Frage des „Vorherwissens“ können wir nicht lösen.
    Fest steht, dass der Schöpfer dies nicht so gewollt hat.
    Seine Geschöpfe erhielten von ihm eine Eigenverantwortung. Hat er die Auflehnung Satans VORAUSGESEHEN ? Nun, er hat sie sicher nicht VORAUSBESTIMMT !
    Aber als Schöpfer des Universums hatte er Lösungen für alle Fälle vorausbestimmt.
    Und was uns anbelangt, hat er gemäss Joh. 3:16 „die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab“….
    Das hat er uns wissen lassen, und er hat es für uns getan.
    Das ist das Wichtigste an der Sache, denke ich.
    Ich hoffe, Dir ein bisschen geholfen zu haben und grüße Dich herzlich

  • Lehabim
    August 8, 2014

    Lieber Horst!
    Bin etwas spät, möchte Dir aber danken für Deine Guten Ausführungen, das hat mir schon geholfen, die Sache etwas klarer zusehen!
    bis bald und herzliche Grüße
    Lehabim

  • Zadok/Achim an Horst
    August 8, 2014

    Lieber Horst,

    schöne Gedanken von dir, stimmme dir zu.
    Du schreibst:
    Seine Geschöpfe erhielten von ihm eine Eigenverantwortung. Hat er die Auflehnung Satans VORAUSGESEHEN ? Nun, er hat sie sicher nicht VORAUSBESTIMMT !
    Aber als Schöpfer des Universums hatte er Lösungen für alle Fälle vorausbestimmt.“ Zitat Ende

    Es verhält sich wie mit der Erwählung und Berufung. Viele sind berufen, aber wenige erwählt.
    Denn der freie Wille spielt ja auch hinein,Jehova wird nie jemanden berufen, der das nicht will. Das Wollen und Wirken ist immer in Übereinstimmung mit dem Herzenszustand des Menschen.(Phil-2:13)
    Jesus sagte: Jerusalem, ich wollte dich versammeln wie eine Henne ihre Küken – also alle sind berufen – aber ihr habt nicht gewollt. Also: sie wurden nicht auserwählt.
    Im Paradies war alles vollkommen, inclusive freiem Willen; dass Gott den Sündenfall vorherbestimmt hat, das glaub ich nicht.Er hat ihn kommen sehen, aber das ist was anderes.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Lehabim
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,
    danke für diesem Schönen Artikel, ich schließe mich meinen Vor-Kommentatoren an in dessen Anerkennung!
    Es gibt da doch etwas, was ich nicht verstehe. Du schreibst in Bezug auf Eph.1:4:
    „Schon bevor Adam und seine Eva im Paradies erschaffen wurden und dort leben durften, hatte Gott in seiner Voraussicht und Allmacht gewusst, dass seine Sohn einmal auf die Erde kommen müßte und dass es dann Jahrtausende später Menschen geben würde, die er als Söhne und Töchter annehmen würde, weil sie Glauben an ihn und seinen Sohn bekunden würden. Er hat a l l e s im Voraus gewusst und gesehen, unsere Eltern gekannt, unsere Zeugung und Geburt…und dass wir uns zu ihm hinwenden würden. Das ist ein sehr demütig stimmender Gedanke finde ich.“
    Als Gott alles erschaffen hat, sagte er doch, alles sei sehr gut. War denn vor dem Sündenfall nicht alles vollkommen? Wenn dem so geblieben wäre, wäre doch das Loskaufsopfer gar nicht nötig gewesen(Röm.5.
    Wenn Gott alles so voraus gesehen hatte, wie Du schreibst, dass alles so passiert, dann frage ich mcih, warum er überhaupt dieses Projekt ausgeführt hat, verstehst Du, was ich meine?
    Irgendwo scheint mir das nicht plausibel, oder ich habe eine Denkblockade!
    Wer kann hier zur Aufklärung beitragen?
    Liebe Grüße, ein leicht verwirrter
    Lehabim

  • Shannon
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    nachdem ich in den letzten Tagen die Diskussion hier auf BI über die verschiedenen Themen verfolgt habe, möchte ich mich ebenfalls bei dir für diesen liebevollen Vortrag bedanken.
    Die Form eines Briefes finde ich sehr schön gewählt, denn damit kann sich jeder angesprochen fühlen, ob Zeuge oder nicht, ob Christ außerhalb unserer kleinen virtuellen Gemeinde oder nicht.

    Es ist ein richtiges Kontrastprogramm zu der Prozesslawinen-Diskussion. Die hat sicherlich ihre Berechtigung, denn sie zeigt sehr gut, was für unseren Glauben hilfreich ist und was nicht oder wie man liebevoll und weniger liebevoll miteinander umgeht.

    Von daher bitte, weiter solchen glaubensstärkenden Briefe, denn sie machen das Herz leicht.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • Brigitte
    August 8, 2014

    Lieber Briefschreiber JRS,

    Ach ich möchte Dir recht herzlich für Deinen Brief danken, und mich den anderen Kommentarschreibern anschließen.
    Gestern hatte ich ein Gespräch mit einem andersgläubigen. Dieser hat dieselbe Einstellung wie wir ausgestiegenen ZJ. Stelle Gott Vater an 1. Stelle, erkenne die Stellung Jesus Christus an das er für uns gestorben ist und wir auf die Gnade von ihm angewiesen sind und nur durch ihn allein unsere Rettung erfolgen kann sowie habt Liebe untereinander.
    Daher glaube ich, das jeder der in seinem Herzen Jesus Christus hat, auch gerettet wird. ( Egal aus welcher Konfession)

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • Horst
    August 8, 2014

    Lieber Verfasser,
    Deine Worte, mit denen Du das Herz ansprichst, zeugen von einer großen und selbstlosen Menschenliebe.
    Wir hatten in den Versammlungen in endlosen Wiederholungen die sogenanne „agape“-Liebe als wichtigste und ein einzig wahre Liebe kennen gelernt. Hauptinhalt:
    Grundsatztreu. Ohne Kompromisse. Sprich ohne Nachfragen, nicht auf die Mitmenschen bezogen, getreu den WTG-Grundsätzen.
    Herzlos, lieblos und im Widerspruch zu Joh.3:16: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn hingab…“
    Aber ist es wirklich so, daß sich die „vorherbestimmte Sohnschaft“ gemäß Eph. 1:5 nur auf die Christen bezog und bezieht, die ja eigentlich Christen sind, weil sie zufällig auch im richtigen Teil der Welt lebten, in dem dieses Christentum bekannt war und ist ?
    Können nicht auch gute Menschen aus allen anderen Religionen die Möglichkeit erhalten, Christus nachzufolgen und unseren Schöpfer anzubeten ?
    Könnte es nicht sein, daß Jesus gemäß Joh. 10:16 die „anderen Schafe“ auch aus anderen Religionen zu sich führt ? Ist nur so ein Gedanke, der wäre aber tröstlich…..

  • Hans2
    August 8, 2014

    Lieber Horst,
    Petrus stellte entgegen der vorherrschenden Meinung erstaunt fest: „Bestimmt merke ich, daß Gott nicht parteiisch ist, sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist (Apg.10:34,35).
    Genauso werden viele Menschen heute, die einer vorherrschenden Meinung oder Meinungsmache unterliegen, erstaunt feststellen, daß Gott und sein Sohn nicht parteiisch richten. In einer Menge, die kein Mensch zählen kann, dürften sich nach meiner Meinung „Schafe“ befinden, an die noch nicht gedacht ist. Das ist wirklich tröstlich.

    Sei lieb gegrüßt von
    Hans2

  • Matthäus
    August 8, 2014

    Hallo Hans2.
    dein Bibelzitat finde ich wird in der HFA noch viel deutlicher gemacht:

    34 Da begann Petrus zu sprechen: „Jetzt erst habe ich richtig verstanden, dass Gott niemanden wegen seiner Herkunft bevorzugt oder benachteiligt. 35 Alle Menschen sind ihm willkommen, ganz gleich, aus welchem Volk sie stammen, wenn sie nur Ehrfurcht vor ihm haben und so leben, wie es ihm gefällt.

    …und wie sehr sich diese Wahrheit mit den Worten Jesu deckt zeigen diese Worte aus Joh. 6

    37 Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen. 38 Denn ich bin nicht vom Himmel gekommen, um zu tun, was ich will, sondern um den Willen des Vaters zu erfüllen, der mich gesandt hat. 39 Und das ist Gottes Wille: Kein Einziger von denen, die er mir anvertraut hat, soll verloren gehen. Ich werde sie alle am letzten Tag zum Leben erwecken.

    ZJ oder besser die LK und ihre Handlanger die Ältesten bilden sich ein sich über solche Worte vom Herrn Jesus selbst hinweg setzen zu können. Jeder der sie (die LK) nicht ohne Vorbehalt KENNT und ANerkennt, hat kein Anrecht auf ewiges Leben und kann kein gutes Verhältnis zu seinem Vater haben.

    Genauso stand es erst letztes Jahr im WT 7/2013
    „Warum ist es so außerordentlich wichtig, dass wir diesen treuen Sklaven kennen und anerkennen?
    Weil von diesem Organ unsere geistige Gesundheit, unser gutes Verhältnis zu Jehova , abhängt.“ (Matth. 4:4, Joh. 17:3)

  • Noemi
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    herzlichen Dank für deinen glaubensstarken Vortrag.
    Schön finde ich, dass hier mit deiner Anrede „Du“ sich jeder gemeint fühlen kann, denn auch die Bibelstellen sind meiner Meinung nach für jeden bestimmt und nicht nur für die 144.000.
    Gott hat in uns seinen Samen gesät, der sich gut entwickeln kann, je nachdem wie wir ihn behandeln, dh. wie wir uns von Gott lenken und führen lassen.
    Mit Gottes Hilfe wächst der Samen heran und es bilden sich Früchte mit dem Ziel dauerhaft in dem Weinstock eingepropft zu sein. Gott und Jesus nehmen Wohnung in uns und so bekomme ich aus nächster Nähe mit was gut für mich ist und was nicht. Und immer wenn es mir ums Herz warm wird spüre ich diese tiefe Liebe und Verbundenheit. Und alles was ich tun muss ist diese Wärme zuzulassen und mich zu bemühen durch Gebet im Dialog zu bleiben. So liebevoll ist Gott mit mir! Auch in Notzeiten, wenn ich alleine bin und nicht weiter weiß, kann ich mich auf die Führung Gottes verlassen.
    Durch deinen Vortrag ist mir das nochmal mehr bewusst geworden.
    Liebe Grüße
    Noemi

  • Anna
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS, liebe Schwestern und Brüder,

    das ist ja nun wirklich ein zu Herzen gehender Vortrag!!! So schön finde ich auch, dass du Bruder JRS den Bibeltext aufgenommen hast, dass Jehova und Christus bei uns Wohnung machen.
    Wie wunderschön!!! Manchmal verliert man ja in der Hektik des Alltags den Blick für’s Wesentliche.

    Das ist ein Artikel der uns wirklich viel viel Freude macht. Wie schön, so wollen wir hoffen, dass durch diesen Artikel auch bisher organisationstreue Brüder lesen. Weil er ja keinesfalls abschreckend ist, als wolle mancher diese Seite in Sachen Warnung vor Abtrünnigen gleich wieder schließen.

    Herzliche Grüße, morgen auf den Berg steigens und heute im See plantschend

    Anna

  • BenKenobi
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS!
    Dieser Artikel hat mich zutiefst bewegt, es hat mit der Basis deiner Ausführungen zu tun:
    „Mache dir immer klar: Ich bin hier gemeint und ich werde direkt angesprochen. Schiebe eine Anwendung nicht von dir wie erlernt und gewohnt weg und anderen zu.

    Ich beginne mit Johannes Kapitel 1 Vers 11 und 12:
    Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
    12 Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden,denen, die an seinen Namen glauben;“

    Ich stimme den Kommentaren vor mir zu und möchte mich einfach nur recht herzlich bedanken!
    Liebe Grüsse an alle, BenKenobi

  • Brandy
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,
    vielen lieben Dank für Deine sachlichen und doch sehr zu Herzen gehenden Ausführungen. Mich persönlich haben sie noch einen Schritt näher zu unserem Herrn Jesus geführt (irgendwie schiebt sich von Zeit zu Zeit immer noch das Denken der Z.J. Jahre in den Kopf, auch wenn ich es inzwischen besser weiß). Solche Artikel und Ermunterung brauche ich/wir „alle“ und „jeder“ sicherlich.
    Ein schönes Wochenende in der Freude unseres Herrn wünscht
    Brandy

  • Mayleine
    August 8, 2014

    Das ist genau der Artikel, der gebraucht wird. Wusste man doch nicht immer die richtige Antwort auf bestimmte Fragen. Wir haben immer Antworten vorgesetzt bekommen, die nicht das beantwortet haben was man wissen wollte. Nachfragen war meistens riskant.
    Wenn man die Gemeinschaft verlassen hat, will oder musste, stand man mit Fragen da, die Lebenswichtig waren, doch ohne falsche vorgegebenen Lehren ist alles viel klarer.
    Und damit komme ich zu meinem eigentlichen Grund meines Kommentars.
    Es geht um das von Jehova vorgegebene, das man einfach nur richtig erfüllen sollte. Es wurde uns immer eingetrichtert das es nichts vorgegebenes gäbe, wegen dem freien Willen. Diese Antwort konnte ich nie akzeptieren. Natürlich haben wir einen freien Willen, aber wir haben damit entschieden, dass es das Beste ist unser Leben in Jehovas Hand zu geben, weil er allein weiß was das Beste für uns ist. Und in Sprüche 16 Vers 9 wird es mehr als deutlich gesagt. Der Mensch denkt sich seinen Weg aus, aber Jehova lenkt seine Schritte. Diese Erfahrung habe ich in den letzten Jahren immer gemacht. Ich habe zu Jehova gesagt, dass er mein Herz kennt, er allein weiß wer und was gut für mich ist. Ich habe mich leiten und lenken lassen. Manchmal habe ich gesagt, dass ich zu diesem oder jenem nie bereit wäre es zu tun, doch dann habe ich es doch gemacht und es war richtig und gut. Jehova hat schon manchmal Mühe mit mir, aber am Ende bin ich immer seinen Weg gegangen und so habe ich es auch aus den Fängen der falschen Lehren geschafft. Ich kann nur sagen, dass es richtig und gut ist, sein komplettes Leben in Jehovas Hand zu geben und auch mal die bequemen Pfade zu verlassen wenn Jehova das für einen vorgesehen hat, es mag manchmal merkwürdig erscheinen, aber Jehova denkt sich schon was dabei, schließlich ist er der Einzige der uns durch und durch kennt und weiß wer und was am besten für uns ist.

  • Omma@Mayleine
    August 8, 2014

    Liebe Mayleine,

    ich wollte gerade etwas zu diesem Artikel schreiben, da lese ich doch genau meine Gedanken in deinem Kommentar. Ach, liebe Mayleine, wir sind uns wirklich sehr ähnlich! Ich werde dir auch bald wieder eine Mail senden!

    Als ich so vor dem PC war, und den Artikel las, (leider noch nicht alles!) kam folgendes Gefühl auf. – Wenn man als ZJ den WT las, gab es kein eigenständiges Nachsinnen. Man musste alles, als „von Jehova kommend“ annehmen, und es war eine große Sünde daran zu zweifeln.

    Jetzt sitze ich vor diesem Artikel und DARF DENKEN UND BEURTEILEN!!! Für mich kommt da ein unbeschreibliches, schönes Gefühl der FREIHEIT auf. Das muss man einfach genießen!!!

    Ich habe noch Fragen zu diesem Artikel, doch will ich ihn erst einmal zu Ende lesen, vielleicht sind sie dann ja auch schon beantwortet.

    Sei ganz lieb gegrüßt von Omma

  • sarai an Bruder JRS
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    DANKE für diesen Vortrag, der ein LEUCHTENDES Bespiel ist für einen sehr TIEFEN Glauben.

    Darum ist das Gesagte auch für die ihn Lesenden wirklich EINLEUCHTEND.

    Wenn man ihn dann zur Gänze intus hat, ist er für den persönlichen Glaubensbau ERLEUCHTEND.

    Und um beim *LEUCHTEN* zu bleiben, ja, dieses ist wieder einer von den so wertvollen zutiefst biblischen Vorträgen, welche es hier auf unserem Bruderinfo gibt – sie sind exakt aus dem Öl gemacht, das wir später, wenn es genau DARAUF ankommt, für unsere LEUCHTEN brauchen werden, damit wir wachsam geblieben, auch im tiefsten DUNKEL mit diesem *LICHT* unseren Herrn JESUS finden können.

    DANKE,
    Sarai

  • Calla an Autor
    August 8, 2014

    Herzichen Dank für deine Mühe, lieber Autor. Sehr gut durchdacht und nachvollziehbar. Möchte mich auch den Worten Boas anschließen. Durch deine Worte greifst du nicht an, sondern regst zum nachdenken an. Vielen lieben Dank. LG. Calla

  • Matthäus
    August 8, 2014

    Ich möchte mich dem Dank und Lob anschließen, der Artikel ist tröstend und vermittelt das was für einen Christen wichtig ist, da geht es weniger um die Zugehörigkeit zu einer Religion sonder um unsere Stellung vor Gott und seinem Sohn.

    Zu dieser Erklärung aus dem Bibelwerk:

    >13 denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen. …. Über den Vers 13 heißt es in dem erwähnten Bibelwerk:
    “Wenngleich der Gläubige verantwortlich ist, sich zu bemühen, ist es letztlich der Herr, der gute Werke und geistliche Früchte hervorkommen lässt. Er erreicht das durch seinen in uns wohnenden Heiligen Geist. Gott bewirkt sowohl die Wünsche als auch die Taten des Gläubigen. Gott möchte die überzeugte Absicht sehen, ein vorgesehenes Ziel zu erreichen. Gottes Kraft macht seine Gemeinde willens, ein gottesfürchtiges Leben zu führen.”<

    …möchte ich eine Frage zur Diskussion stellen: Warum hat dann Paulus an die Römer eigentlich das Gegenteil geäußert, was das wünschen und tun betrifft? Hier seine Worte:

    7: 15 Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. … das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht.

    Eigentlich widerspricht er seinen eigenen Worten an die Epheser – oder wie seht ihr das?
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Omma@Matthäus
    August 8, 2014

    Lieber Matthäus,

    die folgenden Gedanken sind meine persönlichen, ob sie richtig sind, weiss ich nicht.

    In dem Bibelwerk steht etwas von dem Bemühen und den Absichten eines Menschen. In dem Bibeltext wird von dem Wollen des Paulus gesprochen. Hier ist also kein Widerspruch, Jehova und Jesus erforschen die Herzen.

    Paulus zeigt, was geschieht, wenn wir uns auf uns selbst velassen. Er macht unsere Unvollkommenheit deutlich. Das Bibelwerk zeigt dagegen, wie Jehova und Jesus durch den heiligen Geist helfen – trotz unserer Unvollkommenheit. Wichtig ist immer unser Herz, ob dort das WOLLEN vorhanden ist.

    Ich werde demnächst auch eine Frage stellen, ich weiss nur noch nicht, wo ich sie unterbringen kann.

    Sei ganz lieb gegrüßt von Omma

  • Zadok/Achim
    August 8, 2014

    Lieber Matthaeus

    nach meinem Verstaendnis spricht Roemer 7 ueber den Kampf gegen die Suende, die menschliche Unvollkommenheit. Da kommt es oefters vor, dass man das was man will nicht schafft.

    Philipper 2:13 meint das Nachhelfen Gottes in uns, er sieht das gute Herz, hat uns auserweahlt und verstaerkt unser Wollen so, dass wir seinen Willen tun – in Unvollkommenheit und mit allen Fehlern.

    Lieber Gruss
    Achim

  • Hans2
    August 8, 2014

    Möge mir gestattet sein, noch eine Schriftstelle als Ergänzung anzufügen:
    (1.Johannes 5:1)“Jeder, der glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren worden, und jeder, der den liebt, der das Geborenwerden veranlaßt hat, liebt den, der aus jenem geboren worden ist.
    Die NWÜ benutzt hier „Jeder“! „Jeder“ und „alle“ in Bibelversen meint ausnahmslos jeden und alle. Auch Dich und mich. Ausnahmslos!
    Aus Gott geboren = Kind Gottes = Bruder Jesu.
    Jeder, der meint, daß das nur 144.000 angeht, schließt sich selbst von der Bruderschaft in Christus aus und ist kein Christ.
    Das ist meine persönliche Meinung.

    Allen Segen und den Geist Gottes durch Jesus Christus wünscht
    Hans2

  • Boas
    August 8, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    wirklich eine sehr sehr schöne, zu Herzengehände Betrachtung des Stellenwertes Jesu und der Nähe die ein jeder Christ zu Ihm und zu Gott haben kann. Die unbeschreibliche Leichtigkeit, zu Gott und Jesus ein Verhältnis zu haben wie zu einem liebenden Vater, ist ermutigend.

    Was mich aber noch mehr freut ist die Art deiner Worte. Deine Wortwahl ermöglicht es einem aktiven Zeugen Jehovas, der zufällig auf dieser Seite stößt, im Artikel weiter zu lesen.

    Hässliche Anfeindungen und Beleidigungen gegen JZ, und seien sie noch so wahr, sind nicht dazu angetan „meinen Bruder“ zu retten. Denn jeden noch so kleinen Verkündiger sehe ich trotz alledem als meinen Bruder oder meine Schwester im Geiste an; Als möglichen Miterben mit Jesus und nicht als meinen Feind.

    Es wäre schade wenn aufrichtige Zeugen Jehovas, solche Christen, diese Seite von Bruderinfo wegen dem Gefühl von Anfeindungen für immer schließen würden.

    Für mich ist dein Brief sehr aufmunternd und tröstlich. Danke.

    Dein Bruder Boas

  • Alois
    August 8, 2014

    Danke lieer Bruder Boas

    Du schreibst mir aus dem Herzen…

    Solche Vorträge sind das was ich mir hier am Meisten wünsche. Den Glauben stärken ist das Allerwichtigste. Aus einem starken Glauben heraus kann man danach auch die falschen Lehren der WTO aufarbeiten, oder sich mit der Prophetie der Bibel beschäftigen.

    Für diese 3 Hauptthemen, 1. den Glauben stärken und falsche Lehren richtigstellen, 2. sich mit der Prophetie beschäftigen, auch wenn da viel spekuliert werden wird und 3. auf dien WTO eindreschen, gibt es die 3 Websides von Bruderinfo.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Rita an Bruder JRS
    August 8, 2014

    Liebe Bruder JRS

    Du hast sehr gut das ganze gefast.

    Ich möchte gerne die wersen noch betonen wenn ich darf die noch dazu gehören.
    Galater 4;6
    “ Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in
    unsere Herzen, der da ruft Abba, Vater.“

    Epheser 3; 16b – 19

    „…das der Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und Ihr in Liebe gewurzelt und gegründet seid,
    damit ihr imstande seid,mit allen Heiligen völlig zu erfassen,was die Breite und Länge und Höhe und Tiefe ist, und zu erkennen die die Erkenntnis übersteigende LIEBE DES CHRISTUS, damit ihr erfüllt werdet zur ganzen Fülle Gottes.“

    Die LIEBE des CHRISTUS haben die nicht erkannt,und Laufen blind nach dem System gsezlich, opfer machen opfer und das kann nicht Gottes wille sein.
    Mit liebe Grüße
    Rita

  • Schäfchen
    August 8, 2014

    Liebe Rita,
    Deinen Worten möchte ich mich hier anschließen, wenn man Jesu Leben und wirken miterleben möchte, kann der Film:

    Das Johannes Evangelium – Der Film
    https://www.youtube.com/watch?v=S7pJ-DUrK2o

    eine Verfilmung Wort für Wort nach der Bibel, eine Hilfe sein.
    Vielen Dank für den schönen Artikel.

    Liebe Grüße Schäfchen

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