253 Comments
  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    die Katholen können es auch:
    Der Pfarrer hofft jetzt auf einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde

    Warschau (kath.net/KNA) In nur 23 Stunden und 36 Minuten ist im polnischen Skarszewy (Schöneck) eine Kirche mit einem 27 Meter hohen Turm errichtet worden. Damit toppte die katholische Pfarrei nach eigenen Angaben den Bau einer evangelischen Kirche. Sie soll 1741, ebenfalls in der bei Danzig liegenden Kleinstadt, in 24 Stunden entstanden sein.
    http://www.kath.net/news/42973

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Na ich hoffe dass ich herauslesen durfte, dass Jesus die Liebe voranstellte. Trotzdem glaube ich erkannt haben zu duerfen, dass nicht jeder einfach aufgenommen wird. Sonst waere der Weg zur Erloesung naemlich breit. Ist aber eng. Was liest Du da heraus Barnabas?
    Tommy

  • Barnabas an Thommy
    Juli 22, 2013

    Hallo Thommy,
    zunächst erst einmal beruhigt es mich dass wir eine gemeinsame Schnittmenge haben. Jesus stellte die Liebe voran. Das ist richtig so. Er nimmt auch nicht jeden einfach auf. Das stimmt auch.
    Richtig ist auch, dass er etwas über einen breiten und über einen engen Weg gesprochen hat.
    Ich lese aber nicht heraus, dass es sich bei dieser Aussage um den zentralen Kern seiner guten Botschaft vom Königreich handelt und ich das in den Vordergrund stellen sollte.
    Galater 1:6-8 sagt folgendes: „Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!“
    Ich bin auf zwei Varianten gekommen das Evangelium umzukehren.
    1. Inhaltliches umzukehren des Evangeliums.
    2. Proportionales verfälschen des Evangeliums.
    Warum ist Jesus in die Welt gekommen? Was war der Grund? Wir lesen in Johannes 3:14-17:
    „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden,
    damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.“
    Wenn wir diesen Bibeltext analysieren leuchtet sofort ein, dass es sich hier eindeutig um eine Rettungsbotschaft und keine Vernichtungsbotschaft handelt.
    Es stimmt auch das Jesus zum Ausdruck gebracht hat, dass das nicht für jeden automatisch Rettung bedeuten muss. Wenn dem so wäre denn wäre sein kommen hier auf die Erde auch überflüssig gewesen.
    Bei meinen oben genannten zwei Varianten sehe ich die größere Gefahr in der zweiten Variante. In der Tat wird sehr häufig die Vernichtungsbotschaft der Rettungsbotschaft vorangestellt. Warum wird das von vielen fundamentalistisch geprägten Gruppen so getan? Religion ist neben Prostitution, Waffenhandel und Drogenhandel eines der lukrativsten Geschäfte mit enormen Gewinnen. Kirchenorganisationen die die Vernichtungsbotschaft voranstellen, können immer alle ihre Rechnungen bezahlen. Wie gehen Sie dabei vor? Sie betonen überdimensional das Gericht und überzeichnen damit maßlos die Gnade unseres Herrn Jesus. Zeugen Jehovas gehen sogar so weit, dass sie das Wort Gnade aus ihrem Terminus verbannen um es durch unverdiente Güte zu ersetzen, eine Wortschöpfung die so im allgemeinen Sprachgebrauch überhaupt nicht vorkommt. Der den ihr Dr. Anus nennt, reibt sich im Hintergrund genüsslich die Hände. Den Menschen wird die Latte so hoch gesetzt, dass viele sofort erkennen, dass sich der Anlauf gar nicht lohnt. Denen die diesem Anlauf dennoch wagen wollen, wird die Möglichkeit eingeräumt vorher Ballast abzulegen in Form von Spenden. Ist doch clever eingerichtet von Dr. Anus alias Satan. Jene Spenden braucht er um seine Helfershelfer zu finanzieren sowie sein effizientes „Nichtevangelisierungswerk“ weiter zu treiben. Zeugen Jehovas laden jedes Jahr mit vereinten Kräften und großen Anstrengungen zum „Nichtabendmahl“ ein. Damit kehren sie die gute Botschaft inhaltlich um. Es gibt auch die andere Fraktion die machen es genau andersrum. Variante 1: Solange du deine Kirchensteuern zahlst und uns nicht öffentlich massiv widerspricht kannst du machen was du willst. Komm ab und zu mal in den Beichtstuhl und Spende nochmal extra und die Sache ist gegessen. Dass das so auch nicht geht, ist jedem wahren Nachfolger Jesu klar. Ich kann mich auch nicht erinnern das ich jemals dafür eingetreten wäre, dass die Gnade unseres Herrn Jesus der Freifahrtsschein für willentliche Sünde ist.
    Wie ist das nun mit Glauben und Werken? Werke retten mich nicht. Werke schmücken meinen Glauben und halten ihn frisch und lebendig. Ein solcher Glaube rettet, da er mir die Gnade unseres Herrn Jesus ermöglicht.
    Ein Glaube ohne Werke ist wie eine, an sich, schöne Frau in abgetragenen Jogginghosen mit ungepflegtem Haar und Mundgeruch, auf offener Straße. Wenn sich überhaupt jemand nach ihr umschaut dann nur mit Entsetzen. Das ist meine Ansicht. In welcher Art Werken, mit welchem Aufwand, jeder tätig ist legt jeder gemäß Galater 6:4 selbst fest. Jeder kann sich das aussuchen was ihm liegt. Wer den ganzen Kontext dessen was Jesus gesagt hat verstanden hat, wird wissen das es nur dann wirklich wertvolle Werke sind, wenn sie freiwillig und fröhlich gegeben werden. Also nicht von Angst, Gruppenzwang, Geltungsdrang und Leistungsdruck getrieben. Sowohl Gott als auch sein Sohn benötigen von uns nichts, sie fordern keine Werke sie freuen sich darüber. Selbst dann, wenn das Werk noch so klein erscheinen mag.
    Evangelium kommt von evangelizo und wird mit frohe Botschaft verkünden übersetzt.
    In den Evangelien wird vom schmalen Weg gesprochen und in der Offenbarung von einer großen Volksmenge. Wie denn nun? Sind es vielleicht doch nicht so wenige? Ich wünsche (heißt nicht: Ich behaupte) mir, dass das Evangelium von vielen verstanden und angenommen wird und so will ich auch den Menschen begegnen. Dazu passt aber keine Vernichtungbotschaft. Eine Vernichtungsbotschaft betont nicht die Liebe des Christus und ist eine Fälschung.
    Jene Fegefeuer-Pyromanen, die Vernichtung predigen, gleichen einem Losverkäufer der seine Lose mit der Bemerkung anbietet, dass der überwiegende Anteil seiner Lose sowieso Nieten sind.
    Was dann schließlich Realität sein wird, liegt außerhalb unseres Einflusses.

    Grüße von Barnabas

  • Winston an Barnabas und Manfred
    Juli 22, 2013

    Liebe Brüder,

    ich hab mich sehr über Eure Antworten gefreut.
    Falls Du Barnabas meine Mail Adresse von Matthäus bekommst, würde ich mich über einen Kontakt außerhalb dieses Forums freuen.

    Die erwähnten primären und sekundären Kriterien, einen Glauben zu finden, der uns Jesus und seinem Vater näher bringt, sind für mich Leitlinien, die in keinster Weise etwas mit den Drohungen der Endzeit-Christen übereinstimmen.
    Jesus ist seit seiner Zeit auf dieser Erde und nach seiner Auferstehung und der danach folgenden Rückkehr zu seinem Vater für mich, seit der Bergpredigt immer präsent und für uns da. Eine erneute Wiederkunft ist in meinen Augen sinnlos. Warum sollte ich seine Fürsorge und Liebe für alle Geschöpfe dieser Erde in Verbindung mit einem Endzeit-Szenarium bringen, in dem die Mehrzahl seiner Geschöpfe sterben oder in den Tartarus geworfen werden.

    Alle, die Gott lieben, seine Werte leben, die er uns auf unterschiedliche Art offenbart hat, werden am Ende ihres Lebens ihren Lohn erhalten.
    Warum können wir nicht anerkennen, daß es Menschen gibt, die die für mich grundsätzlichen Maßstäbe achten wie:
    – Dank und Wertschöpfung für unser Leben und die Erde, auf der wir existieren
    – daraus resultieren eine Liebe zu unserem Schöpfer
    – Liebe zu allen Mitmenschen und auch Andersdenken (manche sagen auch Feinde)
    – Demut
    – Barmherzigkeit und Vergebung für andere Menschen.

    und deshalb von ihrem Schöpfer geliebt werden ?

    Ich persönlich lebe hier und jetzt und bin davon überzeugt, dass am Ende meines Lebens etwas Großartiges zu erwarten ist. Die Verheissung in einem Paradies mit nur Christen oder nur ZJ zu verbringen ist für mich unvorstellbar.
    Die Grundsätze der Bibel sind für mich Leitlinien und Lebenshilfe und helfen mir mein Leben sinnvoll und glücklich zu gestalten. Das Forschen und Verstehen wollen der wunderbaren Nachrichten ist für mich ein Weg meine Schöpfer kennenzulernen.

    Auch wenn ich dogmatisch denkende Christen nicht verstehen kann, unterstelle ich ihnen ähnliche Beweggründe, wie die meinigen Gott besser verstehen zu wollen. Außerdem können wir von diesen Menschen lernen, andere Sichtweisen anzuerkennen.
    Liebe beinhaltet für mich Toleranz
    Intoleranz ist Hass.

    In diesem Sinne meine Brüder, nochmals Danke für Eure wertvollen Gedanken und Anregungen. Ich freue mich auf weiteren Austausch unserer Ansichten
    liebe Grüße
    Thomas

  • pit an jamie
    Juli 22, 2013

    ups. das muss natürlich anders heissen: sacharia ist einer der besten FÜR die theorie und aleph und omega auch.
    pardon.
    ganz unten hab ich mich auch verschrieben: sol heissen und gott aus gott ist gott.
    ich bin heute so zerstereut. sollte lieber 2x durchschauen.
    nichtsdestotrotz, wie auch gerd angemerkt hat, sprechen psalm 110:1, lukas 4 und jesaja 61 dagegen.

    es bleibt umstritten. ich hab mal in einem anderen forum alle jhwh texte und die entsprechenden jesus texte zusammengefasst und das waren wahrlich viele.

  • Gerd
    Juli 22, 2013

    Dass der allmächtige Gott (Vater) seinen Sohn über unser Universum, als seinen Repräsentanten eingesetzt hat, zeigen viele Indizien. Ob man nun gesichert sagen kann Jahwe = Jesus?

    pit hat schon einen Ps. 110-Hinweis zwecks Bedenken gegeben, ich setze noch einen Vers aus Jesaja hinzu, 53:

    10 Doch Jahwe gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen Jahwes wird in seiner Hand gedeihen.
    (?)

    Oder Lukas 4:

    17 Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaias gereicht; und als er das Buch aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben war:
    18 „Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; er hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Gesicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,
    19 auszurufen das angenehme Jahr des Herrn“… Heute ist diese Schrift vor euren Ohren erfüllt.

    Jesus zitierte aus Jesaja 61:

    1 Der Geist des Herrn, Jahwes, ist auf mir, weil Jahwe mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;
    2 um auszurufen das Jahr der Annehmung Jahwes und den Tag der Rache unseres Gottes und zu trösten alle Trauernden…

    Nachdenkgrüße!
    Gerd

  • pit an jamie
    Juli 22, 2013

    hallo jamie. ein paar ecken und kanten gibt es zu deiner theorie, dass jhwh=jhwhRettung(jehoshua, jeshua,jesus)
    sein könnte. sacharia ist einer der besten davon. auch das alpha und das omega.
    aber man kann es auch noch anders sehen:
    das beide nur dieselben eigenschaften haben, weil die geburt des sohnes so vonstatten gegangen ist:

    Die Schöpfung
    1. Vor der Schöpfung
    Am Anfang war DER ALEPH.
    ER war nicht im Kosmos und auch nicht im Himmel. ER war dort, wo ER war, wo ER ist und wo ER immer sein wird.
    Wie dieses Dort beschaffen ist, wie die Zeitverhältnisse sind, was in dem Dort passiert, das wissen wir nicht.
    Wir wissen nur das DER ALEPH einen Plan entwickelte und diesen ausführte.
    Als erstes zeugte ER ein Kind und gebar es. ER könnte sich aber auch geteilt haben (Zellteilung als Abbild).
    Immer wenn DER ALEPH sich verändert oder in einem anderen Aspekt auftritt, benennt ER sich mit einem neuen Namen oder einem neuen Namenszusatz.
    So nannte ER sich jetzt EL und seinen Sohn EL. EL-Vater und EL-Sohn. zusammen die ELOHIM (Götter im Singular).
    Vom Vater zum Sohn ist alles geschaffen. Und da ist NICHTS, was nicht von IHNEN geschaffen ist.
    Da der Sohn aus dem Vater ist, der ewig ist, ist der Sohn genauso ewig.
    Da der Sohn, nachdem ER sein Leben für uns gelassen hat, wieder dieselbe Herrlichkeit erhalten hat, die ER schon vor der Menschwerdung hatte, ist ER wieder genauso herrlich, wie der Vater.
    Da dem Sohn nach der Auferstehung die Macht übergeben wurde, ist ER allmächtig (und war es vermutlich auch schon vorher. Aber da ist leider nichts überliefert. Aber wie sollte es als Gott geborener anders sein. Alles bringt nach seiner Art hervor. Hund aus Hund. Löwe aus Löwe. Adler aus Adler. Gott aus Gott.) Anm.: Die ganze Schöpfung ist ein Abbild von etwas Größerem. und der Mensch ist das Abbild Gottes, so steht’s geschrieben.

    (anm: dies ist das erste kapitel meiner persönlichen schöpfungsgeschichte, so wie ich sie sehe.)
    und gott aus ist gott

  • pit an jamie
    Juli 22, 2013

    hallo jamie,
    durchaus interessant. doch da gibt es noch psalm 110:1
    und den bekommst du nur schwer ins bild.

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Hallo Pit!

    Sacharja 12:10
    Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie DURCHBOHRT haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.

    Also, hier sagt YHWH, dass er durchbohrt wurde. Also muss YHWH Yeshua sein. Anders kann ich mir diesen Vers nicht erklären.

  • edelmuth
    Juli 22, 2013

    Hallo Jamie

    Die Bibel erklärt unmissverständlich, dass Jehova und Jesus unterschiedliche Personen mit unterschiedlicher Kompetenz sind

    (1. Kor. 8:6) so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und wir haben auch nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde. Durch ihn sind wir zu neuen Menschen geworden..(HfA)

    (Joh. 20:17) Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. (Lu 1984)

    (1. Petrus 1:3) Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, (HfA)

    (Matthäus 16:16,17) Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! 17. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. (Lu 1984)

    (Lukas 22:41,42) Und er riss sich von ihnen los, etwa einen Steinwurf weit, und kniete nieder, betete 42. und sprach: Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!

    Es gibt noch ein Fülle von Bibelzitaten, die alle das Gleiche ausdrücken, nämlich, dass der Vater größer als Jesus ist.

    Nein Jamie, Sacharja ist symbolisch zu verstehen, denn die, die ihn durchbohrt haben, leben nicht mehr. Daher können sie über ihn auch nicht wehklagen.

    Jesus ist nicht Jehova, denn Jesus wurde getötet, um das Loskaufsopfer für die Menschen zu bringen. Nur der Vater konnte Jesus wieder auferwecken und ihm neues Leben geben. Wäre Jesus in irgendeiner Form am Leben geblieben, hätte er das Opfer nicht erbracht und Satan hätte protestiert, denn Jesu Treue bis in seinen Tod bedeutet für Satan das Todesurteil von dem es keine Rettung gibt.

    Ede

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Liebe Edelmuth,

    El (Allmächtiger Gott) hat Moses den Herrn (YHWH) vorgestellt.
    Somit ist YHWH eigentlich Yeshua!

    Herr = YHWH = Yeshua
    So habe ich das etwa verstanden.

    Und Elohim sind beide zusammen und EL ist der Allmächtige Vater!

    Korrigiert mich, falls ich es falsch verstanden habe.

    Liebe Grüße

  • Maxmilian
    Juli 22, 2013

    Hallo Jamina,

    das sind tatsächlich interessante Denkanstöße. Ich muß sagen, dass ich schon selbst ähnliche Überlegungen in diese Richtung hatte.

    Ich komme für mich immer mehr zu der Überzeugung das JHWH, Jehova oder Jahwe der Name ist, mit dem sich Gott als der Gott für sein Volk Israel vorgestellt oder geoffenbart hat.

    „Ich bin der ich bin“ oder „ich werde mich erweisen, als was ich mich erweisen werde“ deutet darauf hin das sich Gott seinem Volk gegenüber in unterschiedlichen Situationen auch unterschiedlich offenbart.
    Somit könnte es durchaus sein, das JHWH für Jesus steht, der als Gottes Sohn „Elohim“ als Gott für die Juden wirkte.
    Im Schöpfungsbericht wird Gott, Elohim, in der Mehrzahl erwähnt, so das von Anfang an ersichtlich wird das es sich um zwei Götter handelt, Vater und Sohn. Elohim der Vater, JHWH , das Wort und später Christus der Sohn.

    Joh. 1:1 geht in die Gleiche Richtung.

    Das erklärt auch warum Jesus den Namen JHWH nie verwendet hat, und auch Sacharja 12:10 bekommt Sinn wo wir ja lesen:
    „Und ich (JHWH= Jesus) werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie DURCHBOHRT haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.“

    Auf Grund dieser Überlegung kann man dann aber nicht mehr den Vorwurf erheben „Jehovas Zeugen beten nicht zu Jesus“ oder verwerfen die Gottheit Jesu.

    Für einen Zeugen Jehovas wird es schwer sein diese Gedankengänge nachzuvollziehen, ist doch sein Gottesbild sehr stark auf Jehova als dem alleinigen Gott geprägt und Jesus Christus ist eh nur ein Engel.

    Also was ich sagen will, es ist wahrscheinlich nicht leicht die wahre Wesensart Gottes und das Verhältnis Gottes Elohim zu Jesus zu verstehen. Werde aber in diese Richtung weiter forschen, den es gibt auch biblische Aussagen, die dieser Ansicht widersprechen.So ganz überzeugt bin ich deshalb noch nicht von dieser Annahme.
    Liebe Grüße auch besonders an Manfred, danke für deine Antwort.
    Max

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Hallo liebe Gemeinde!
    Seit recht herzlich gegrüßt!

    Habe was sehr Interessantes im Internet über das Gottwesen gefunden.

    JHWH

    Gott (Elohim) hat NIEMAND gesehen:
    1.Joh.4.12:> Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in in uns vollkommen Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst Du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.<

    Wer war es ELOHIM oder JHWH? obwohl beide dabei waren:

    "Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah,daß der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde" (2.Mose 3,2)

    GOTT (ELOHIM) sprach zu Mose:
    AhJah Ascher AhJah
    Ich werde sein, der ich sein werde.
    Und sprach: So sollst Du zu den Israeliten sagen: <>, AhJah der hat mich zu euch gesandt.
    (2.Mose 3,14)

    Und GOTT (EL oder ELoha! Also nicht ELohim!) sprach weiter zu Mose: „So sollst Du zu den Israeliten sagen: Derr HERR (JHWH also Jahwe), der GOTT eurer Väter, der GOTT eurer Väter, der GOTT Abrahams, der GOTT Isaaks, der GOTT Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, mit dem man mich anrufen soll von Geschlecht zu Geschlecht.
    Darum geh hin und versammle die Ältesten von Israel und sprich zu ihnen: Der HERR, der GOTT eurer Väter, ist mir erschienen, der GOTT Abrahams, der GOTT Isaaks, der GOTT Jakobs, und hat gesagt: Ich habe mich euer angenommen und gesehen, was euch in Ägypten widerfahren ist.“ (2.Mose 3,15-16)

    Mose werden am Dornbusch prinzipiell zwei Personenvorgestellt, das ist einmal: der „Ich bin“ (AhJah) Also das SEIN (Ich werde sein, der ich sein werde.) Das ist GOTT der Ewige.
    Und die zweite Person, die auch die sprechende ist, ist JHWH ! (Adonai)

    Was ist beim „Dornbusch“ geschehen?

    GOTT ELohim hat sich vorgestellt und Mose wurde „eingeweiht“: Mose erfuhr, daß GOTT (ELohim) und JHWH zwei verschiedene „Persönlichkeiten“ sind.
    Zuerst hat ELohim gesprochen also in Pluralform und sagte: Ich bin das SEIN! Pünktlicher Weise, ELohim „sind“ das SEIN. (AhJah ascher AhJah)

    Als er Mose zum zweiten Mal angesprochen hatte, sagte: JHWH ist der euer HERR!
    „WHW“ bedeutet das „WERDENDE“ und „J“ bedeutet das ICH der ANFANG aller Seiende! Das ICH werdende!

    Sehr ähnliches passiert an der Kreuzigung Christi aber in umgekehrter Form!

    Auf dem Kreuz Christi wurde, nach der Anweisung Pilatus, in 3 Sprachen aufgeschrieben: „Jesus der Nazarener und König der Juden.“ (Joh. 19,19)

    Also: hebräisch, Latainisch und Griechisch. Hebräisch lautet das Folgende JESHUA HANOZRI WUMELECH HAJEHUDIM (Jesus der Nazarener und König der Juden). Wenn wir die Anfangsbuchstaben lesen bekommen wir die verblüffende Wahrheit: „JHWH“

    Das bedeutet, daß Christus der Herr (Jahwe) ist!
    Christus hat zum Vater zum EL gebetet!!
    >Und um die neunete Stunde schrie Jesus laut: ELi, ELi Lama asabtani? Das heißt: „Mein GOTT, mein GOTT, warum hast Du mich verlassen?“< (Mat. 27,46)

    Christus hat nicht an "ELOHIM" in Pluralform, (sondern in Singularform) an EL gebetet.

    Beim "Dornbusch" hat EL über sich auch in Singularform gesprochen als er JHWH vorgestellt hatte. Das weist eindeutig daraufhin, daß EL (GOTT) und JHWH (Christus, Der HERR) verschiedenen Personen gelten. Beim "Dornbusch" wurde von "Oben" nach "Unten" die Vorstellung durchgeführt, EL hat JHWH kundgetan. Und bei dem Kreuz Christus von "unten" nach Oben gebetetzu GOTT zu EL (ELoha).
    Wir dürfen nicht vergessen, daß 'das Wort war bei GOTT, und GOTT war das Wort'. Wenn sie gemeinsam handelten, wurde die Pluralform verwendet, also ELohim.

    Die Symbole von dem Dornbusch und von dem Kreuz sind identisch!

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Nachtrag:

    Passend dazu auch Lukas 10:23,24 wo Yeshua sagt, dass die alten Propheten und Könige (Abraham, Mose, David usw.)
    begehrt haben,“zu sehen, was ihr seht“,
    und stellt damit klar, das er selber YHWH ist.

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Nachtrag 2:

    Im folgendem Link ist eine sehr interessante Tabelle die zeigt, dass YHWH wohl Yeshua ist!
    http://www.antichrist-wachtturm.de/jesus-jehova.xhtml

  • Manfred an Max, Winston und alle
    Juli 22, 2013

    Lieber Maxmilian, Winston und alle anderen,

    Da bin ich aber froh, dass Du dieses Mißverständnis aufgeklärt hast. Was Du mit dem Veröffentlichen der Offenbarung gemeint hast verstehe ich, dass hätte ich vielleicht anders formulieren können. Aber ich hatte dabei wirklich nicht an die WTG Veröffentlichungen gedacht. Doch wenn wir uns von der Organisation nicht mehr beeinflussen lassen wollen, dann müssen wir völlig frei reden dürfen, ohne dass man immer mit der WTG in Verbindung gebracht wird. Denn wenn ich biblische Begriffe verwende die tatsächlich so in der Bibel stehen und das auch noch in anderen Bibelübersetzungen, dann darf man das nicht immer wieder auf die WT Lehren herunter brechen.

    Das Problem ist nämlich, dass die WTG so viele Publikationen heraus gebracht hat, dass es fast unmöglich ist über ein Thema zu sprechen, ohne Begriffe zu verwenden, die die LK nicht schon irgendwo niedergeschrieben hat. Ich weiß nicht ob ich mich jetzt verständlich ausgedrückt habe.

    Wenn wir uns nicht mehr von der WTG beeinflussen lassen möchten, dann müssen wir frei die Bezeichnungen der Bibel verwenden können. Denn Du hast ja weiter geschrieben, ich zitiere: Ich habe gesagt, dass auch du, wie wir alle dazu neigen noch in WTG Windungen zu denken. – Zitat Ende.

    Ich gebe zu, dass ich sehr lange so gedacht habe, doch mittlerweile habe ich ein völlig anderes Bild von unserem Schöpfer und vor allem was Harmagedon betrifft. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Sichtweise noch nirgends veröffentlicht wurde und sie zeigt einen sehr liebevollen Schöpfer. Allerdings wird diese Ansicht für die ZJ nicht sehr positiv sein. Doch das was ich da glaube, kann ich noch nicht biblisch belegen, allerdings finde ich immer mehr Bibelstellen, die in diese Richtung gehen und von daher weiß ich dass ich nicht völlig falsch liege. Aber daran arbeite ich noch.

    Dann hast Du etwas sehr wahres geschrieben, wo ich absolut Deiner Meinung bin: Viel wichtiger finde ich, dass wir uns davon lösen müssen, den t.u.v. Sklaven als eine Endzeiterscheinung für die letzten Tage zu sehen, egal wie wir ihn definieren wollen.

    Es gibt keinen wirklichen treuen und verständigen Sklaven der von Jesus beauftragt wurde seine Geschäfte heute zu verwalten oder Speise auszuteilen, weder als Person noch als Klasse. – Zitat
    Ende.

    Du hast Recht, der t.u.v. Sklave ist keine Endzeiterscheinung, da es ihn schon seit dem Jahr 33 u.Z. gibt. Denn wenn Jesus alle Tage bis zum Ende der Zeitalter bei uns ist, dann ist er das nicht nur in den paar Jahren davor, sondern während der ganzen Zeit seit 33 u.Z… Außerdem hast Du Recht, dass niemand von Jesus beauftragt wurde heute seine Geschäfte zu verwalten, denn Jehova ist der Herr, der Jesus seinen Sohn über alles gesetzt hat und niemanden sonst. Also sind wir uns sogar einig.

    In Mat. 20:1-16 wird dies in dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg erklärt. Jehova ist der Besitzer des Weinberges, weil ihm alles gehört. Jesus ist sein Sohn, sein Erbe und dieser ist der Verwalter im Weinberg seines Vaters. Somit haben wir hier zwei einzelne Personen. Alles was danach kommt, wird auf mehrere Personen verteilt. Es gibt mehrere Arbeiter der ersten Stunde usw.. Nun muss ich noch einmal Off. 1:1 zitieren, dort heißt es:

    1 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan,

    Gott (als Besitzer des Weinberges) hat Jesus (als Verwalter des Weinberges) die Offenbarung gegeben, damit er sie an seine Knechte (alle Diener, also auch wir heute) weitergegeben hat.

    Ich weiß aber, dass einige dies nicht glauben können, weil diese Bibelpassage über den treuen Verwalter mitten unter anderen Passagen steht, die immer von mehreren Knechten (u.a. auch wir) handelt. Dazu möchte ich nun ein Beispiel aus der Offenbarung anführen.

    Off. 20:5 5 Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.

    Diesen Text habe ich jetzt bewusst aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn man diesen Vers alleine liest, könnte man denken, dass die erste Auferstehung am Ende der 1.000 Jahre ist. Jetzt lesen wir den Kontext dazu:

    4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig und herrschten mit dem Christus tausend Jahre.
    5 Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung.
    6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht4, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen die tausend Jahre.

    Alles was ich Fett markiert habe, handelt von der 1. ten Auferstehung und nur dieser Satz hier:

    Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren.

    betrifft die Auferstehung am Ende der 1.000 Jahre also somit die zweite. Doch wenn man den Vers 5 ganz alleine betrachtet, könnte man sogar den Eindruck gewinnen, das die erste Auferstehung erst am Ende der 1.000 Jahre erfolgt. Was ich damit sagen will: Nur weil etwas hintereinander weg in der Bibel in einem anderen Zusammenhang steht, heißt das nicht, dass es sich um die selbe Situation handelt. Denn in diesem Fall liegen genau 1.000 Jahre dazwischen, sofern sie buchstäblich zu sehen sind.

    Das Jesus als Sklave auch böse sein kann, das glaube ich in gar keinem Fall. Mat. 24:45-51 beschreibt lediglich, dass am Ende der Zeit ein guter Sklave da ist (Jesus der Verwalter) und ein böser Sklave, der sich als der Treue u. verständige Sklave ausgibt, es aber nicht ist. Dieser ist der böse Sklave und wer das ist brauche ich ja nicht weiter zu erwähnen.

    Jetzt möchte ich noch was an Winston und alle anderen richten. Wie ich weiter oben schon geschrieben habe, habe ich ein völlig anderes Bild von Harmagedon gewonnen. Wenn die Bibel von der Zeit des Endes spricht, dann ist damit nicht das Ende der Welt gemeint, also der buchstäblichen Erdkugel. Ich glaube das die Zeit des Endes deshalb so genannt wird, weil dann die Zeit endet in der die Menschheit ohne göttliche Regierung auskommen musste. Denn direkt danach kommt ja Christus wieder und es beginnt die 1.000 Jahr Herrschaft des Christus und seiner Könige. Somit möchte ich meine Aufzählung der Bibelstellen über die Zeit des Endes nicht als eine Schreckensbotschaft verstanden wissen oder dass ich ein Weltuntergangsprophet bin. Nein, ganz im Gegenteil, dann hört die menschliche Schreckensherrschaft auf und Christus wird regieren und er wird ihnen alle Waffen wegnehmen und zu Pflugscharen schmieden.

    Jes. 2:4 Und er wird richten zwischen den Nationen und für viele Völker Recht sprechen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Speere zu Winzermessern. Nicht mehr wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.

    Unser himmlischer Vater und sein Sohn können schon dafür sorgen, dass von heute auf morgen niemand mehr einen anderen töten kann. Das wird diese Herrschaft bewirken.

    Somit kann ich die Gedanken von Dir lieber Winston und auch den anderen teilen, dass Gott nicht einfach alle hinrichten wird. Aber es wird welche geben, die zuerst gerichtet werden:

    1Petr 4,17 Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?

    Alle anderen werden nur dann gerichtet, wenn sie noch mal dem Satan folgen, nachdem er freigelassen wurde.

    Off. 20:7-10:
    7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden
    8 und wird hinausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres.
    9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie.
    10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Somit liegt es bei jedem selbst, ob er einmal ewig leben wird oder nicht, jeder hat es in seinen eigenen Händen und wer selbst nach 1.000 Jahren immer noch nicht nach göttlichen Gesetzen leben will, die unabdingbar sind für ein ewiges friedliches Leben auf der Erde, der richtet sich selbst.

    Die Harmagedons Untergangs Zenarien, werden zuerst die treffen, die nicht die Gnade unseres Herrn annehmen möchten, sondern lieber nach Gesetzeswerken gerecht gesprochen werden wollen. Doch das kann nicht geschehen, da kein Mensch das Gesetz erfüllen kann.

    Wenn also das Ende der Zeiten herangekommen ist, dann befolgt diesen Rat unseres Herrn Jesus:

    Lk 21,28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Weisst du dass nicht alle *Christen* in den Himmel gehen? – Die Warnung
    Veröffentlicht am 30. Mai 2013 von rapturesonttu

    Mein Freund, geh nicht davon aus, dass weil Du Christ bist und in die Kirche gehst du automatisch “okay” bist mit Gott!

    “Prüft euch! Stellt selbst fest, ob euer Glaube noch lebendig ist! Oder ist bei euch nichts mehr davon zu merken, dass Jesus Christus unter euch lebt? Dann allerdings hättet ihr diese Prüfung nicht bestanden.”

    2. Korinther 13,5

    Du wirst nicht zu einem Christen/ oder bleibst ein Christ, weil Du in die Kirche gehst. (Du wirst auch nicht zum Auto wenn Du in der Garage schläfst)

    Gang in die Kirche

    Viele Versuchungen und Sünden in der heutigen Generation führen in die Hölle (Pornographie, Lust, Gier, Weltlichkeit, Stolz, Unvergebenheit etc.)

    “Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.”

    1. Korinther 6, 9- 10

    Die Bibel mahnt uns, dass nur die Gott sehen werden, die nach der Heiligung streben.

    “Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird! Und achtet darauf, dass nicht jemand die Gnade Gottes versäumt, dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwächst und Unheil anrichtet und viele durch diese befleckt werden.”

    Hebräer 12, 14 – 15

    Jesus warnte, dass viele die glauben sie seien Christen, der Eintritt in den Himmel verwehrt bleiben wird wenn er wiederkommt.

    “Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!”

    Matthäus 7, 21 – 23

    Jesus selbst sagte die schockierende Wahrheit, dass nur WENIGE ins Himmelreich eintreten und die MEHRHEIT wird in die Hölle gehen.

    “Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.”

    Matthäus 7, 13 – 14

    Wie kann dass denn sein? Liebt uns Gott denn überhaupt? Ganz sicher! JA!!

    “Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.”

    Johannes 3, 16

    Während Gott liebt, ist er auch heilig. Und er erinnert uns daran, dass die Sünde den Tod bringt und Gehorsam durch Glauben bringt Leben

    “Irrt euch nicht: Gott lässt sich nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird vom Geist ewiges Leben ernten.”

    Galater 6, 7-8

    Viele betrachten diese Worte und behaupten, dass sie voller Verurteilung, ohne Liebe und Gnade sind. Aber lasst uns mal für eine Minute darüber nachdenken . Wenn Sie in einem Hotel übernachten und ein wildes Feuer ausbricht. Möchten Sie dann nicht bei Ihren Nachbarn LAUT an die Tür klopfen, um sie wegen dem Feuer zu warnen? Oder möchten Sie sich lieber ruhig verhalten, im Namen der “Liebe” und “Gnade”, so dass sie ihren “süßen Schlaf” genießen können?

  • Winston an Manfred und alle Brüder, die seine GEdanken ernsthaft reflektiert haben
    Juli 22, 2013

    Liebe Brüder,

    wieder was gelernt, schade, daß wir nicht die Gelegenheit haben in kleinem Kreise miteinander zu diskutieren, um uns zu erbauen.
    Ich, und das möchte ich ausdrücklich betonen spreche nur für mein unvollständiges Verständnis der Bibel, die ich ohne Anleitung begeistert lese.
    Leider bin ich nicht in der Lage an Dinge zu glauben, die ich noch nicht verstanden habe. Ebenso habe ich keinen Zugang zu symbolhaften unverständlichen Formulierungen. Darüberhinaus lehne ich alle Dogmen ab, die mir verordnen an die Inspiration aller Bibelbücher zu glauben, auch wenn ich einige Geschichten nicht verstehe oder sogar ablehne, weil sie ein zweifelhaftes Licht auf meinen Schöpfer werfen.
    Das was ich endgültig abgelegt habe ist der Glaube, dass wir das Ende, wie in der Offenbarung beschrieben, erleben werden und unser jetziges Leben in einer verderbten Welt, umgeben von Menschen, die Satan anbeten, nicht lebenswert ist.
    Auch wenn man alle Christen zusammenrechnet, dann sind diese nach wie vor eine Minderheit aller Geschöpfe Gottes. Was ist mit dem Großteil der Erdbevölkerung ?
    – Sind diese auf Grund ihres buddhistischen, islamischen Glaubens alle auf dem Holzweg oder werden sie an den Maßstäben Jesu, die sogar mit den Empfehlungen Buddhas in Einklang gebracht werden können, am Ende Ihres Lebens von ihrem Schöpfer beurteilt ?
    – Wird ihnen dann nicht die gleiche Barmherzigkeit und Vergebung zu Teil, weil sie respektvoll gelebt haben und Werke ihres Glaubens vollbracht haben ?
    – Ist es wichtiger Werke der Liebe zu erbringen, als an alle Bibeltexte zu glauben und diese selbst dann anzunehmen, wenn wir sie nicht richtig finden oder nicht verstehen können ?
    – Ist die Liebe zu unseren Mitmenschen davon abhängig, woran sie glauben ?
    – Oder können wir akzeptieren, dass unterschiedliche Kulturkreise mit anderen Ansichten auch versuchen sich Gott zu nähern ?
    Selbst hier in dieser kleinen Gemeinde von Wahrheitssuchenden, die alleine die Bibel als Maßstab anerkennen, gibt es unterschiedliche Meinungen, die dazu führen den Andersdenkenden überzeugen zu wollen oder davor warnen Sauerteig in der Gemeinde zu verbreiten. In der Mehrzahl auf respektvolle, liebevolle und verständnisvolle Art formuliert, ganz im Gegenteil zu den Hardlinern christlicher Organisationen.
    Ich für mich lehne alle Interpretationen der Bibel ab, die versuchen die Endzeit-Theorie der Offenbarung zu stützen
    dazu gehören:
    – alle Prophezeiungen des alten Testaments zum Kommen Jesu, die haben sich erfüllt und sind damit Geschichte
    – alle Prophezeiungen zur Zerstörung Jerusalems im Jahre 70
    – alle völlig abstrusen Ableitungen, der Gleichnisse Jesu, der den Menschen nur den Willen seines Vaters erklären wollte, in Verbindung mit dem Ende und seiner nochmaligen Wiederkunft.

    Da bin ich wiederum von der WTG geprägt, weil ich deren Bibelverdrehungen alttestamentarischer Texte, Gleichnisse von Jesus, sowie der Prophezeiungen, die den Juden für die bevorstehende Zerstörung Jerusalems gegeben wurden, immer bezogen auf die Angstmache vor dem Ende, kategorisch ablehne.

    Seit über 1900 Jahren haben sich die Menschen in der Christenheit vor dem Ende gefürchtet und dabei übersehen, wie lebenswert dieses Leben ist und wie wir uns Jesus und seinem Vater, in dem Zeitraum der uns auf dieser Erde geschenkt wurde, nähern können.

    Sollte Gott auf dieser Erde einmal aufräumen, was er ja schon mehrfach getan hat, dann bestimmt er diesen Zeitpunkt. Ob ich das erlebe, daran glaube ich nicht.
    Vielleicht ist mein Denken verkehrt. Ich bin für neue Gedanken von Euch sehr dankbar und hoffe, dass hier weiterhin auf, für mich sehr hohem Niveau, über unsere Glaubensansichten diskutiert wird.
    In diesem Sinne danke ich Euch allen
    Thomas

  • Jade
    Juli 22, 2013

    @Winston-Thomas,

    danke für Dein Statement! Ich kann Dich gut verstehen, weil ich ganz ähnlich empfinde.

    Liebe Grüße von Jade

  • Andre
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,
    du sprichst mir in vielen aus dem Herzen.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass so viele Menschen auf der ganzen Erde, die in Aufrichtigkeit Gott, Jesus oder ggf. den Schöpfer mit anderen Namen benennen oder bezeichnen, nicht Gottes Anerkennung finden werden.
    Erst am Wochenende hatte ich mich mit Bekannten unterhalten, die auch viel von ZJ wissen. Welche Hoffnung haben wir ? Dieses bildliche „Paradies-auf-Erden-mit-lächelnden-Kindern“ versuche ich aus dem Kopf zu bekommen; lang genug hat dieses wie eine
    Karotte vor dem Esel halten und nie bekommen mein Leben negativ beeinflusst. Außerdem, wie bezeichnet Jesus den „Lohn“ oder die „Hoffnung“ für uns (die Wörter passen nicht.. das ist ZJ Denken) ? Er definiert das doch nicht näher, alles andere stammt doch vom AT (Visionen und sonst was oder in Bilder aus der Offenbarung. Was ist aber Real ? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Gottes Wille ist, uns so was schmackhaft zu machen, mal mit Löwen zu spielen oder sonst was .. wir leben heute und hier und im jetzt. Und wir sind von ihm so erschaffen, uns jetzt zu erfreuen und jetzt das Leben mit allen Sinnen aufzunehmen.
    Was aber nicht heißen soll, dass irgendwann mal was anderes kommen wird.
    Nur, alles in Abhängigkeit mit Werken, mit Anforderungen und einem „angst-machenden Abhängigkeitsgefühl“ zu verknüpfen – sorry, das geht nicht. Dann brauche ich keinen Glauben, keine Gnade und keine Güte Gottes.
    In der Bibel finden wir klare Anweisungen aber auch vieles, was zu Vermutungen und Spekulationen tendiert. Warum ist das so ?!
    Wenn Jehova wollte, dass wir alles 100% verstehen, warum hat er das nicht klar aufschreiben lassen ?! So, dass keine Zweifel entstehen dürfen… So wie du geschrieben hast, dass man aus
    Gleichnissen und Veranschaulichungen, aus Visionen und Bildnissen irgendetwas als Dogma ableiten möchte.. Kann ich mir nicht vorstellen, aber da bin ich mir auch nicht sicher.

    Da ich mittlerweile hier nicht mehr oft mitlese (meist aus Zeitgründen und weil mich einige Kommentare überhaupt nicht ansprechen, bzw. manchmal richtig nerven – v.a die, die von aktiven Z.J. kommen, die manchmal das verteidigen) mich würde interessieren, wie ihr die „Hoffnung“ seht – was erwartet euch ?

    LG Andre

  • pit an andre
    Juli 22, 2013

    hallo,
    da jesus sagt: mein reich ist nicht von dieser welt und mein vater hat viele wohnungen für euch, denke ich, das alle menschen in den himmel kommen. früher oder später.
    was wir dann sehen und erleben dürfen wird so phänomenal sein, das wir nur noch staunen werden.
    vielleicht dürfen wir ja bei einer neuen schöpfungsperiode dabei sein, wer weiss.
    und vielleicht wird es uns frei gestellt, im himmel zu bleiben oder lieber in der neuen schöpfung zu leben. wer weiss.
    jedenfalls wird es so sein, wie wir uns das heute NIE vorstellen könnten.
    wenn jesus klipp und klar so etwas in aussicht gestellt hätte, welcher mensch könnte da ablehnen?
    aber wie soll er dann die seinen erkennen?

  • Winston an Andre
    Juli 22, 2013

    Lieber Andre,
    Danke für die liebevolle Antwort. Schade, dass Du Dich angesichts dogmatischer ausgrenzender Kommentatoren zurückgezogen hast
    Falls Du zu Matthäus Kontakt hast, kannst Du meine Mail Adresse bekommen. Es würde mich freuen, mit Dir außerhalb dieses Forums in Kontakt zu kommen.
    ganz herzliche Grüße
    Thomas

  • Dennis an Winston
    Juli 22, 2013

    Lieber Thomas,

    am meisten danke ich Dir für Deinen Mut!

    Es gehört Mut dazu Deine ganz persönlichen Ansichten und Dein Verständnis von Glauben und Bibel hier zu äußern.

    Was mir bei einigen Kommentatoren inzwischen nicht mehr gefällt ist dieser inbrünstige Missionierungseifer, mit dem man u. a. versucht uns zu sagen wie wann und warum wir z. B. „Hauskreise“ gründen sollen. Oder die wildeste Spekulationen in die Welt setzen, wie z. B. dass sich in Europa eine Bedrängnis des „Christentums“ anbahnt. Es werden auch Begriffe wie „sehr bald“ oder „in Kürze“ benutzt.

    Mit Deinen Überlegungen i. S. Weltbevölkerung und Verbreitung des Christentums gehe ich auch einig. Ebenso mit der Sichtweise zum AT und der darin enthaltenen Prophezeiungen.

    Lg
    Dennis

  • Br. Bird an Dennis
    Juli 22, 2013

    Lieber Dennis,

    Ich glaube dir, das dich gewisse Kommentare stören, doch verstehe ich dich da nicht ganz. Ist es nicht gerade das, das wir wie Jesus sagt, aufpassen müssen schläfrig zu werden.?
    Spricht doch die Bibel selbst, das sie zum lehren zum richtigstellen der Dinge ist usw. Auch sagt sie, sie ist von Gott inspiriert. Und da sollten wir dann doch Jehova VERTRAUEN.
    Ich mache mir tlw richtig sorgen hier, manche lösen sich zu sehr von dem ab wo Paulus uns gewarnt hat.
    Nämlich zu sehr frei zu sein. BITTE passt auf, Satan nutzt so eine Gelegenheit auch aus. Und eines können wir uns sicher sein, wenn ZJ durch Satan geführt wird, dann weiss er ganz genau, wann er immer lauter werden wird.
    Und wenn hier manche Brüder, prophetische Worte lesen können, finde ich es toll, so können wir uns gegenseitig ermuntern.
    Das wir in der Endzeit leben, das sagen auch andere, es nicht mehr zu sehen, ist gleich bedeutend wie schlafen.
    Mit der Bibel zu hadern beginnen, würde die Autorität Gottes sehr in Frage stellen.
    Sich von den Lehren loszulösen, und überprüfen ist eine Sache, aber alles in Frage zu stellen was wir aus der Bibel lesen, finde ich gefährlich.

    Ich wollte keinen auf den Schlipps treffen, jedoch soll es zum Nachdenken anregen.
    Zu leugnen, das Satan macht hat, ist genaue gefährlich.

    Bitte denkt nach.
    LG
    BIRD

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Nachtrag,

    irgendwie bekomme ich das Gefühl, das hier verhindert werden werden soll, das wir Jesus nicht mehr klar sehen sollen.
    Warum ich auf das komme?
    Es ist doch eine Seite, die sich um die Wahrheitsfindung im Lichte der Bibel beschäftigt. So der Leittext dieser Seite, aber wir Schlitten ab, in, wir leben doch nicht in der Endzeit, die Bibel ist dich nicht ganz inspiriert, Alle Religionen sind Gottgefällig, usw,
    Wieso gefallen Einige nicht die Kommentare, nur weil sie auf gewissen Welt Geschehnisse aufmerksam machen.?? Sollten wir nicht in Liebe jede Meinung akzeptieren, bzw drüber reden können.??
    Geschwister, passen wir doch auf.!!!! Schmal ist der weg und wenige finden ihn.
    Ich vermisse echt die tollen Kommentare.. ):, bzw diejenigen die sich bemühen, werden gleich runter gemacht.

    Sorry, aber ich mache mir gerade echt Gedanken drüber.

    Bird

  • Alois
    Juli 22, 2013

    Lieber Br. Bird

    Manchmal empfinde ich das auch so wie Du, deshalb schreibe ich auch nur noch selten einen Kommentar. Ich bewundere da immer wieder die Ausdauer von Bruder Manfred.

    Das ist aber nichts Neues, das war hier schon von Anfang an so. Schon in den ersten Monaten nachdem es möglich war Kommentare zu schreiben, haben hitzige teils junge Brüder andere Brüder fertig gemacht, wenn sie ihrer Meinung nach noch zu sehr an Wachtturmlehren oder der klassischen Harmagedonlehre hingen. Mag ja sein dass diese Brüder Recht haben, aber jeder braucht Zeit um das was er jahrelang geglaubt hat zu überdenken und zu prüfen. Auch in dieser Umdenkungsphase sollte jeder seine Ansicht frei äußern dürfen.

    Bruderinfotypische Schimpfworte, wie Wachtturmdenken, Sklavendenken, nicht über das hinausgehen was geschrieben steht, usw. sollten unbedingt unterbleiben, sie sind je nach Empfindlichkeit des Einzelnen sehr beleidigend für den betroffenen Bruder oder Schwester die sich bemühen in Freiheit einen Kommentar zu schreiben. Sie zeugen nicht von Liebe zu einem Mitbruder und vergessen, dass die Liebe zum Nächsten über dem Recht haben stehen sollte.

    1. Korinther 13
    1. Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
    2. Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Tina @ Alois
    Juli 22, 2013

    lieber bruder alois !
    vielen dank für deinen lieben und so treffenden kommentar. genau das ist bei mir nämlich auch der punkt, warum ich sehr lange nichts geschrieben habe.
    ich fühle mich einfach noch nicht stark genug um so einen (manchmal harten) gegenwind in einer antwort zu bekommen. das macht mir einfach noch zu sehr angst. ich das habe in meiner versammlung zu lange ertragen müssen. ich will solche gefühle im christlichen austausch nicht mehr spüren und erst recht nicht mehr hinnehmen.
    das verhalten, welches von den allermeisten hier bei der wtg und in den versammlungen verurteilt wird – nämlich psychischen druck aufbauen durch bestimmte formulierungen – greift 8für mein empfinden) immer mehr um sich. manchesmal ist für mich nur noch wenig unterschied zu bemerken.
    deshalb werde ich auch erst mal nur weiter stiller mitleser bleiben. und kommentare von bestimmten schreibern die mir persönlich unangenehm aufgefallen sind einfach nicht mehr lesen.

    aber viele bauen durch ihre entweder sehr gut durchdachten oder liebevollen aufbauenden und tröstenden kommentare auf. bei all diesen schreibern möchte ich mich ganz herzlich bedanken. solche wunderbaren kommentare bauen mich dann in schwierigen phasen wieder auf.
    liebe grüße an alle und ein schönes wochenende
    tina 🙂

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Liebe Tina, Alois,

    Ich denke viele, denken bzw empfinden so. Darum ist es auch sehr wichtig, wie wir etwas schreiben.
    Also wir im Januar Erwacht sind, haben uns die Vorträge, und Kommentare sehr geholfen. Wir sind froh und dankbar, das es BI und euch gibt.
    Wir hoffen, das jene Schreiber wieder auftauchen, die Apg 17:11 wieder aufleben lassen.
    Wir wollen doch all jenen Beistehen, die aus den Zeugen rausfinden.
    Es wäre gut wenn jene die nur kritisieren, sich Gedanken machen, ob sie nicht nur hinderlich der Botschaft gegenüber sind.
    Du Tina, sagst es auch offen, warum du dich nur mehr wenig meldest.
    Viele sagen es nicht, und melden sich nicht mehr.
    Da sollte man sich dann schon Gedanken machen.
    Es ist und bleibt ein Forum, VON UND FÜR ZEUGEN. Da sollte es doch um die Bibel gehen.
    Hier lesen viele ZJ das erste mal mit, und man denke auch an jene, sie könnten in den ersten Minuten verschreckt werden, und das will sicher keiner.

    Und jetzt möchte ich den Vielen Vortragenden hier, mein aufrichtiges Dankeschön sagen.

    Bird

  • pit an tina@alois
    Juli 22, 2013

    hallo, ihr lieben.
    es liegt mir fern, irgendjemand zu beleidigen.
    aber wenn ich als kind satans tituliert werde, find ich das einfach nicht korrekt. da sag ich dann auch was.
    und das klingt dann möglicherweise schärfer, als ich das beabsichtige. ich halts halt für eine frechheit. und alle frechheiten muss man sich nicht bieten lassen. ausserdem hab 56 jahre lebenserfahrung und auch 1975 hautnah miterlebt. das ist auch ein grund.
    liebe grüsse pit

  • Alois
    Juli 22, 2013

    Lieber Pit

    Einen Menschen direkt „Kind Satans“ zu nennen, das geht gar nicht. Dich hatte ich mit meinem Kommentar gar nicht im Sinn.
    Jeder sder einen Kommentar schreibt, sollte bevor er den Kommentar abschickt prüfen ob Gebot der Nächstenliebe nicht verletzt wird, so einfach ist das, gebe aber zu, auch lange gebraucht zu haben um da möglichst wenig Fehler zu machen.

    Übrigens bin ich 57 Jahre alt und bin in einer Zeugenfamilie aufgewachsen.
    Falls Du oder sonst eine Schwester oder Bruder Kontakt mit mir aufnehmen möchte, meine Adresse ist:
    Bruder.Alois@web.de

    Liebe Grüße
    Alois

  • Winston an Bird
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Bird,

    auch wenn meine Gedanken und Ansichten den Deinen nicht entsprechen, kann ich Deinen Glauben durchaus respektieren und von Dir lernen, Ich habe nach jahrzehntelangem Versuch als Agnostiker, mich von der WTG-Doktrin zu lösen erkannt, dass Jesu Botschaft der maßgebliche Maßstab ist, um meinen Gott verstehen zu können. Die Freiheit über alles, was geschrieben steht nachzudenken, ohne es zu verdammen und die Freiheit mich mit allen Geschöpfen dieser Erde liebevoll und auch kontrovers auseinanderzusetzen ist mir wichtig, weil ich nach langer Glaubensabstinenz festgestellt habe, dass ein Leben ohne Glauben nicht sinnvoll ist. Da ich immer betont habe, dass es sich um meine unvollkommenen Ansichten handelt, kann ich auch sehr gut nachvollziehen, dass andere es geschafft haben, ihre humanistischen Zweifel an der Bibel abzulegen. Ich bin noch nicht so weit bzw. betrachte ich alle Menschen dieser Erde allein nach den Grundsätzen der Liebe und Ihres Umgangs mit Andersdenkenden.
    Schön, dass Du an Gottes Wort festhältst und dies verteidigst. Gib mir noch Zeit, vielleicht erreiche ich diese Einstellung auch noch. Ich will nur klarstellen, dass ich keinem von Euch seinen Glauben nehmen möchte und als Geringster unter den Nachfolgern Jesu kein Recht habe andere Ansichten abzulehnen oder gar gehässig oder abfällig zu kommentieren. Mir ist jeder Kommentar willkommen, der mich anregt über religiöse Fragen nachzudenken.
    Sollte ich in meinen Formulierungen Eurer Verständnis der Bibel in Frage gestellt haben, so bitte ich Euch dies zu entschuldigen
    liebe Grüße
    Thomas

  • Br. Bird an Winston
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Winston,

    Wir sind alle Suchende, auch wir, bzw ich. 🙂 Schön das du geantwortet hast. 🙂 Du zeigst eigentlich einen schönen Weg, wie du selber sagst, bist du auf und dran, wieder die Bibel als Wort Gottes zu finden. Du hast JHWH gefunden, und vor allem seinen Sohn Jesus.
    Und Thomas , da hast du JOH 17:3 erfüllt.:-) ist doch schön oder?

    Ich meinte mit meinem Kommentar nicht dich, sondern allgemein. Wir müssen gemeinsam echt aufpassen, das wir der Freiheit nicht zu viel Raum geben. Und ja, da kann es passieren, das der S… Raum gewinnt.
    Wir müssen WACH bleiben, in der Endzeit. Auch wenn manche sagen, wir sind da noch nicht drinnen. Wenn Paulus das schon im 1JHD gesagt hat, können wir nicht plötzlich sagen, nein brauchen wir noch nicht.

    Wenn man sagt, Satan, soll man nicht immer heranziehen, für Negatives, dann kann ich nur folgenden Text anführen.

    1. Johannes 5:19 ELB71

    Wir wissen, daß wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Bösen.

    Thomas, vielleicht hilft dir, daran zu denken, wenn Jehova sagt, das die ganze Schrift inspiriert ist, und wenn jemand etwas weglässt oder hinzufügt, Rechenschaft ablegen muss, dann tragen wir hier nicht die Verantwortung. Wenn wir etwa nicht verstehen, lasse es stehen, wir müssen da nicht drüber nachdenken. Schau, der Geist gibt jeden, das was er braucht, um den Christus zu folgen, und nicht aufzugeben. Ist doch schön, das wir von dem Entstellten Text aus JOH 17:3 (dies bedeutet ewiges Leben das wir fortgesetzt Erkenntnisse aufnehmen) frei sind.
    Suchen und lernen, ist kein Fehler. Und ja wir lernen nie aus. Mir hat heute der Kommentar von Hopeful sehr geholfen.War Speise zur Rechten Zeit. 🙂 🙂

    Bin öfters in Wien. 🙂
    Kannst mir ja mal ein mail senden.:-)

    Viele Liebe Grüße
    Bird

  • Winston an Bird
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Bird,

    Danke für Dein Verständnis. Leider kann ich alles GEschriebene nicht einfach so stehen lassen. Irgendetwas zwingt mmich es verstehen zu wollen, bevor ich daran glaube.
    Satan versucht alles Menschen in seinen Bann zu ziehen und gegen diese Versuchungen hilft nur, wenn man alles hinterfragt. Die Endzeit-Drohungen sind mir bis heute, auch wenn sie in der Bibel stehen nicht ganz plausibel, ganz besonders dann, wenn ich die Gebote Jesus in meinem Leben umsetzen möchte. Ich habe einfach keine Angst vor dem Tod und bin jetzt schon neugierig, was mein Schöpfer dann für mich bereithält. Hoffentlich kein Paradies eines auserwählten störrischen Volkes.
    Ich bin in München zu Hause und auch einmal im Monat in Wien. Nur wie kann ich direkt Kontakt zu Dir aufnehmen ?
    Einen schönen Abend
    Thomas

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Sicherlich bestimmt Gott das Ende dieser Welt ,ohne Zweifel und
    sicherlich soll der Christ sich nicht vor einem Ende der Welt,oder
    seines Lebens fürchten. Weiterhin sprechen viele Propheten und auch
    Jesus klar von einer Zeit des Endes,oder derletzten Tage vor dem
    Anbruch des Tausenjährigen Reiches. Die Prophetien des Alten Testaments
    können sich noch nicht alle erfüllt haben. Fall nicht von der andern
    Seite vom Pferd , weil die Z.J die Endzeitprophetien misbraucht haben,
    um Menschen zu knechten. Es wird bald ein gewaltiges Weltreich entstehen,
    mit einem charismatischen Führer ,viele Christen nennen ihn den Antichristen,
    dieser Führer wird viele christen verführen und dem kann man nur wiederstehen, wenn man auch die Entzeitprophetien versteht. Ich will
    hier nicht alle Endzeitzeichen der Bibel ausführen ,es sei denn es ist
    gewünscht ,aber sie erfüllen sich ausnahmslos alle,es fehlen nur noch
    sehr schwere Naturkatastrophen,schwere Kriege im Nahen Osten und der
    dritte Weltkrieg ,auch Harmagedon genannt. Desweiteren bekommen Christen
    jetzt keine Angst,sondern freuen sich das Jesus bald wieder kommt um sein
    tausendjähriges Reich aufzurichten. Die USA haben 11 Flugzeugträger und
    circa 4500 Kampfflugzeuge und mehrere tausend Kampfhubschrauber,dazu noch
    über zehntausend Nuklearsprengköpfe ,andere Waffensysteme erwähne ich gar
    nicht erst. Das allein reicht schon aus, um alle Großstädte der Welt zu
    pulverisieren. Der Rest der Welt verfügt nochmal über die ungefähr gleiche
    Kampfkraft. Bis jetzt wurden in der Menschheitsgeschichte immer alle zu
    verfügung stehenden Waffen eingesetzt. Warum ich das schreibe, ganz einfach,
    weil einige wieder sagen werden ,die Endzeichen wie Erdbeben, Unmoral,
    Sekten usw. hat es doch schon immer gegeben, ja, aber noch nie in diesem
    Außmass ,Global, in immmer größeren Erscheinungsformen.Der Jesus Gläubige
    christ hat jetzt keine Angst ,sondern verkündet den Menschen ,die frohe Bot-
    schaft von Jesus Christus. Sicherlich hat der Satan die Z.J. benutzt um
    die Endzeitprophetien unglaubwürdig zu machen, das ändert aber nichts,daran
    das die Bibel klar von den Zeichen der letzten Tage spricht. Es kommt eine
    große Volksmenge aus der Drangsal und ich will dazugehören. Dies Evangelium
    muß allen Völker zum Zeugnis verkündet werden und dann wird das Ende kommen.
    Ich bin kein Zeuge Jehovas ,habe sie immer auf ein Teechen ,in meine Wohnung
    gelassen und mich stundenlang mit ihnen unterhalten. Oft habe ich starken
    Glauben bei ihnen gefunden und viel Liebe zu Gott ,leider in eine unbiblische Gesetzlichkeit gebunden. Im übrigen wächst die Christenheit
    weltweit ,gerade in Peru.

    Maranatha

    Thomas

  • M. an Thomas
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,

    „dem kann man nur wiederstehen, wenn man auch die Entzeitprophetien versteht.“

    Was machen Christen, die sie nicht verstehen?

    LG,

    M.

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Man braucht doch nicht alles zu verstehen ,nur was wichtig ist um nicht
    verführt zu werden, es gibt im Internet genug bibeltreue Seiten auf die
    man gehen kann. Es gibt auch nur einen Weg ,zum ewigen Leben und der heißt
    Jesus Christus, alle anderen Menschen werden nach ihren Lebenswerken gerich-
    tet, nach dem tausendjährigen Reich Off.20:11,15 und da sieht es wohl für
    viele schlecht aus.Jesus sagte: „Ich bin die Wahrheit und das Leben .nie-
    mand kommt zu Vater als durch mich“ Die Schlange (alias Dr Anus Satan)
    sprach:“ Ihr werdet gewiss nicht sterben,sondern Gott weiß, welchen Tages
    ihr davon esset ,werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott
    und wissen was Gut un Böse ist.Off.3:1-6. Nun Eva starb und kommt sicherlich
    bald wieder. Bis heute, kriecht die totgeweihte Schlange durchs Internet
    und über den ganzen Erdboden ,seine Ziele sind immer noch die Gleichen.
    Es gibt nur einen Weg zu Gott und der heißt :“Jesus Christus“
    Nicht Budda und auch nicht jemand anderes.

  • pit an winston
    Juli 22, 2013

    lieber thomas,
    du bringst es immer wieder auf den punkt. das ist mir leider nicht gegeben. ich denk zu umständlich.

    als ich gerade dabei war, dass mir erste zweifel kamen, hat ein sehr netter christ versucht mir die allversöhnung näher zu bringen.
    ich hab mich natürlich mit händen und füssen gegen diesen gedanken gewehrt und ihm alle möglichen texte an den kopf geworfen.
    doch heute sehe ich viele dinge in einem anderen licht. nicht im neuen der zj, sondern in meinem eigenen.
    viele texte stachen mir ins auge, denen ich vorher nie diese beachtung geschenkt habe. ich habe sie früher einfach überlesen und gar nicht kapiert.
    heute kann ich mir vorstellen, wie das funktionieren kann.
    leider kann ich den christen nicht mehr erreichen. er schreibt nicht mehr da, wo wir uns trafen. das ist bedauerlich. ich hätte mich so gerne nochmal mit ihm ausgetauscht, da ich heute wesentlich besser weiss, worauf er hinaus wollte.
    ich würde ihn heute bruder nennen.

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Die Allversöhnung gibt es in der Bibel nicht, dann hätte sich Gott auch
    diese circa 7000 Jahre ,hier auf der Erde schenken können.Das sind Viren
    der Schlange (alias Dr Arnus Satan) ,denn Allversöhnung würde heißen das
    sich niemand mehr anstrengen muß,Gottes Ansprüche zu erfüllen und auch
    kein christ sich mehr der Evangelisation hingeben muß.Ich will jetzt keine
    Bibelstellen zitieren , einfach ein Evangelium lesen und die Offenbarung,
    das reicht schon. Nein eine Allversöhnung kann es nicht geben,laut Bibel.
    Vorsicht Eva !!!!!!!!

  • pit an thomas2
    Juli 22, 2013

    ich bin garantiert nicht deine eva

  • pit an thomas2
    Juli 22, 2013

    so, heute hab ich zeit.
    ich bin also eva. ein von satan verführter.
    ist das deine meinung?

    was unterscheidet dich und deine persönliche endzeitphilosophie von der, der zeugen?

    was sind für dich die zeichen der endzeit? grobschnitt langt. bitte keine endlosen einzelheiten im detail, sonst sind wir nicht fertig, bevor das ende da ist.

    wann ist das ende da?
    ist es „nah“?
    was ist „nah“?
    wirst du es noch erleben?
    werde ich es noch erleben?

    oder kann es vielleicht sein, dass das ende für jeden gleich weit weg ist, nämlich „ein leben“ weit?

    ist es nicht so, dass die toten schlafen und ohne bewusstsein sind?
    wenn sie ohne bewusstsein sind, ist es für sie nicht so, als wäre keine zeit vergangen und sie werden auferstehen, zum leben oder zum gericht?

    ist es nicht so, das den zeitpunkt nur vom willen des vaters abhängt?
    ist es nicht so, dass die letzen 1900 jahre unzählige endzeitphilosophen das ende proklamiert haben, ohne das es eintraf?
    ist es nicht so, dass sie alle ihre guten gründe dafür hatten, das ende zu proklamieren?
    haben sie sich nicht alle auf die bibel berufen?

    was ist also neu an deiner persönlichen endzeitphilosophie?

    keine angst ich hab noch jede menge fragen.

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Ich bin kein Philosoph ,denn Paulus und auch ich vertrauen auf Gottes
    Wort, die Bibel. Es völlig unerheblich ob vor 500 Jahren, irgend jemand
    vom Ende der Welt gesprochen hat. Wir Leben heute und müssen somit die
    heutige Welt,betrachten. Die Welt ist global in einem desolaten Zustand,
    in fast Jedem Bereich ,Tendenz steigend. Diese Zeit wird uns in der Bibel
    angekündigt ,gleichzeitig wird in der Bibel Der Verursacher benannt,nämlich
    Dr Anus (alias Satan Dummpfbacke) Off.12-12 ,er verführt die ganze Welt,das
    sollte den Gläubigen zu denken Geben ,wenn er seine Denkansätze in auserbib-
    lischen Quellen sucht. In Glaubensfragen muß die Beweisführung in der Bibel
    anfangen. Ich befasse mich seit 20 Jahren mit biblischer Endzeitprophetie
    und seit dem verdichten sich die Endzeitzeichen immer weiter. Die westliche
    Vergnügungsgesellschaft versucht uns von dem tatsächlichen Zustand unseres
    Planeten abzulenken ,denoch merken immer Menschen das hier irgend etwas nicht stimmmt und die säkulären Erklärungsmuster der Welt, reichen bei
    weitem nicht aus um diese Welt zu erklären. So fand ich auch zum Glauben
    an Jesus Christus und die Bibel hat alle meine wichtigen Fragen beantwortet.
    Wir leben klar in den letzten Tagen ,vor der Ankunft christi ,ohne das man
    ein Jahr der Ankunft berechnen kann. Viele sollen dann gereinigt und gel-
    äutert werden ,das passiert heute. Hiergegen stemmen sich, mit aller Gewalt
    Satan und Millionen gefallener Engel,weil es nach dem Abschluß der globalen
    Evangeliumsverkündung ,für sie in den Abgrund geht. Jesu sagte,alle Prophetien der Heiligen Schrift werden sich erfüllen.

    Hierzu ein Evangelist : Ron Graham

    Eins ist sicher, es vergeht kein Tag, an dem wir nicht davon lesen oder hören, dass die Welt zugrunde geht – auseinander bricht, am Ende ist. Heute gibt es so viele Zeichen dafür, die die Befürchtungen der Menschen verstärken, dass wir einer Katastrophe entgegen gehen: „Und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.“ (Lukas 21:26). Es ist offensichtlich, dass die Titelzeilen, mit denen wir heutzutage bombardiert werden, unsere Seelen beunruhigen.
    Die Menschheit ist heute den „Geburtswehen” ausgesetzt, die der Wiederkunft Christi vorausgehen; auch wenn wir uns noch nicht der ganzen Tragweite dessen, was Jesus uns über das sagt, was in den Letzten Tagen passieren wird, gegenüber sehen. Jesu Wiederkunft ist nahe und jeder Christ sollte jedesmal, wenn etwas Aussergewöhnliches oder Unerwartetes passiert, darauf mit freudiger Erwartung und Spannung reagieren. Aber die heutigen Christen scheinen eher teilnahmslos im Hinblick auf das Kommen ihres Herrn zu sein; kaum ist mal eine Ruhepause zwischen den Ereignissen eingetreten, schon schleicht sich die Apathie in das Christenleben und lässt die Aufmerksamkeit bezüglich der zukünftigen Ereignisse erschlaffen. Obwohl viele von den katastrophalen Ereignissen auf der ganzen Welt lesen, die eine riesige Anzahl von Toten und Verletzten mit sich bringen, scheint es doch so, dass es sie nur wenig berührt, und sie weisen jeden Gedanken daran, dass sich solch eine Zerstörung auch in ihrer Nähe oder in ihrem Leben zutragen könnte, strikt von sich. Die meisten Nachfolger Jesu sind sich heute der unvorstellbaren Vielzahl der katastrophalen Ereignisse, die auf uns zukommen, nicht bewusst. Jesus warnt diejenige Generation, die direkt vor Seiner Wiederkunft lebt, dass sie von drei besonderen, immer wiederkehrenden Ereignissen überwältigt werden, und zwar von Erdbeben, Seuchen und Hungernöten. Interessanterweise sind wir alle Zeugen der Tatsache, dass gerade diese drei Dinge bezüglich Häufigkeit und Intensität stetig zunehmen, so wie Geburtswehen.
    Wenn wir fünfzig Jahre zurückgehen und uns die „Geburtswehen“ dieser Periode ansehen, dann sind sie im Vergleich zu heute eher leicht. Vor fünfzig Jahren, als ich zehn Jahre alt war, sprach man nur wenig, wenn überhaupt, über das Szenario eines „Weltendes“. Heute begegnet es uns an jeder Ecke. Warum? Ich glaube, es liegt einfach daran, dass die Menschen nach Gottes Bild geschaffen wurden und deshalb Zeichen, die nur von Gott kommen können, die die Erde und den Himmel erschüttern, erkennen. Doch obwohl sie wissen, dass etwas auf sie zukommt, haben die meisten dennoch keine Ahnung, was los ist und wenig Interesse daran, in Gottes Wort nach Antworten zu suchen. Mit der Zeit geht diese Gleichgültigkeit in eine Atmosphäre der Furcht über, da die Menschen nicht erfassen können, was geschieht. Darüberhinaus wird sie ihr eigenes Herz in die Irre führen, je näher die Zeit des Endes kommt.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass das Böse überall auf der ganzen Welt rasant zugenommen hat. Ein rechtschaffener und aufrichtiger Mensch kann die abendlichen Nachrichten sowie die Online-Schlagzeilen nur mit Unbehagen und mit Sorge erfüllt zur Kenntnis nehmen. Das Böse, das der Menschheit durch unsere Zeitgenossen zugefügt wird, besonders das, was den sehr Jungen und den sehr Alten passiert, kann nur als satanischen Ursprungs angesehen werden. All dies Böse ist heute so viel mehr anzutreffen als noch vor fünfzig Jahren. Natürlich muss jede Generation durch schwere Zeiten gehen, und die Generation vor fünfzig Jahren hatte viele schwere Trübsale zu bewältigen. Und doch scheint unsere Generation den Höhepunkt bezüglich des alles beherrschenden Bösen erreicht zu haben; das Böse, das alle Zivilisationen in eine extreme Unmoral und Verderbtheit geführt hat. Eine weitere Form des Bösen, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat, ist Hab- und Machtgier. Was mich dabei erstaunt, ist, dass, während die meisten von uns grosse Anstrengungen unternehmen und den Gürtel enger schnallen, um die Gefahr einer großen wirtschaftlichen Depression abzuwehren, eine kleine Anzahl von Elite-Bankern so von Habgier beherrscht ist, dass sie alles Mögliche unternimmt, um damit unsere persönlichen Opfer wirkungslos zu machen. Auf diese Weise wird es die Habgier einiger weniger so auf die Spitze treiben, dass viele Menschen dadurch auf eine harte Probe gestellt werden.
    Für uns ist diese Zeit die Zeit der Versuchung. Der Unterschied zwischen all den vorangegangenen Zeiten zu unserer ist, dass unsere Generation die „letzte Generation“ vor der Wiederkunft Christi ist. Für uns, die wir wissen, was als nächstes auf uns zukommt, steht fest, dass wir in aufregenden Zeiten leben. Zwar ist manchmal einiges schwer zu begreifen, trotzdem ist es spannend. Wenn wir unsere Gedanken auf das, was als nächstes kommt, richten und dann die Zeiten und Zeichen genau beobachten, dann wird es für uns nichts Überraschendes oder Erschreckendes bei dem, was kommt, geben. „Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.“ (1. Thessalonicher 5:4-5).
    Über diese Tage, in denen Unmoral, Schlechtigkeit und Habgier die Oberherrschaft über unseren Planeten Erde ausüben, sagt Jesus zu Seinen Jüngern, dass es die Letzten wären. Wir stehen an einer Zeitenwende, an dem die symbolischen Geburtswehen an Häufigkeit und Schwere zunehmen. Aber wo genau an der Zeitenwende stehen wir? Gute Frage. Vielleicht gibt uns ein Rückblick auf die kürzlich geschehenen Zeichen eine Orientierung. Dabei werden wir sehen, wie gewaltig die Anzahl und die Stärke der Katastrophen zugenommen haben. Ich werde nachfolgend drei kurze Beispiele für dieses beobachtbare Phänomen geben. Wenn wir auf die Internetseite http://www.usgs.gov gehen, finden wir dort eine Fülle von Daten über Erdbeben aus der fernen und nahen Vergangenheit, sowie Vorhersagen über künftig stattfindende. Interessanterweise sehen wir dort, dass sowohl die Anzahl als auch die Schwere der Erdbeben zugenommen hat und täglich zunimmt. In meinem Geburtsjahr 1951 war an meinem Geburtstag (24. August) kein Erdbeben verzeichnet. Ich habe nun willkürlich das Jahr 2008 als Vergleich genommen und war sprachlos angesichts der Zahl der Erdbeben, die an meinem Geburtstag verzeichnet waren. Es waren mehr als 293 Erdbeben an verschiedenen Orten. Und dabei müssen wir uns vor Augen halten, dass es sich hierbei nur um das Vorkommen von Erdbeben an einem einzigen Tag handelt. Schauen wir uns nun die Erdbeben des ganzen Jahres 1951 an. Insgesamt gab es in jenem Jahr 592. Schauen wir nun zum Vergleich auf das Jahr 2008. Insgesamt gab es laut United States Geological Survey (USGS) 31‘777. Sehen wir hier nicht eine Zunahme der Geburtswehen, so wie Jesus es erklärt hat? Manche behaupten, dass wir einfach durch die Weiterentwicklung der Technik in der Lage sind, mehr Erdbeben zu registrieren als in früheren Jahren. Lassen Sie uns überprüfen, ob das stimmt. Das Erdbeben, das zum Beispiel1906 San Francisco zerstörte, hatte eine Stärke von 7,8. Laut der Web-Seite von USGA hatte das Loma Prieta Erdbeben von 1989 eine Stärke von 7,1 und wurde mit der gleichen Ausrüstung gemessen wie das Erdbeben von 1906. Dies Beispiel zeigt, dass die Technik, die das Beben von 1906 aufgezeichnet hat, auch ausreichte, um alle anderen Beben, die es gegeben hat, zu registrieren. Es gab aber nicht so viele. Heutzutage hat die Häufigkeit und Schwere deutlich zugenommen, genauso wie es die Bibel sagt.
    Hier sind noch weitere Informationen für die Skeptiker. Dieses Jahr (2011) hat es bislang 189 Erdbeben mit einer Stärke von 6.0 bis 9.0 gegeben. 1951 waren es lediglich zwei Erdbeben mit einer Stärke über 6.0, eins hatte 6.2 und das andere 6.3. Ganz offensichtlich ist hier etwas grundlegend anders, was die Häufigkeit und Stärke angeht, und das bringt uns zurück zur Bibel und wir müssen anerkennen, dass die Worte Jesu wahr und unwiderlegbar sind.
    Noch vor fünfzig Jahren mussten Bibellehrer einräumen, dass solche Ereignisse nicht zu beobachten waren, doch heute fallen sie in die Kategorie: „Wow! Und die Bibel hat doch Recht“ im Denken jedes aufrichtigen Wahrheitssuchers. „…und Erd-beben hier und dort“ (Matthäus 24:7). Das griechische Wort „kata“ wird im Englischen mit „etliche“ übersetzt, aber es kann auch „tägliche“ heissen. So können wir schlussfolgern, dass in den Tagen unmittelbar vor Jesu Wiederkunft globale Erdbeben an Häufigkeit und Stärke täglich zunehmen werden. Noch interessanter ist die Tatsache, dass die Erdbeben in den letzten fünfzig Jahren so zugenommen haben, dass im Moment jeden Tag Hunderte von Erdbeben den Erdkreis erschüttern.
    Seuchen: Jegliche infektiösen, tödlich verlaufenden Epidemien – einschliesslich Seuchen. Diese werden auf die Menschheit in den Letzten Tagen zunehmend häufig und verheerend zukommen. Selbst in Ländern, die stolz darauf sind, im Hinblick auf medizinischen Fortschritt und der Ausrottung von Krankheiten führend zu sein, gibt es viele hässliche Krankheiten, deren Ausbreitung nicht gestoppt werden kann. Im Moment gibt es zu viele Seuchen und Krankheiten, die bekämpft werden müssen, als dass sie hier alle aufgezählt werden können. Lassen Sie mich lediglich erwähnen, dass die Hauptseuche in unseren Tagen, HIV/AIDS, immer noch an erster Stelle der unheilbaren Krankheiten steht. HIV/AIDS stellt sich als zunehmend widerstandsfähig heraus. Ganz offensichtlich ist AIDS ein Paradebeispiel für die Seuchen, die Jesus hier anspricht – eine Seuche, die ansteckend, übertragbar und hoch infektiös ist. Ist das nicht genau das, was jede Gesellschaft in jedem Land der Welt heute durchmacht? Überall macht sich eine alle Massen übersteigende Frustration im Hinblick auf diese sich ausbreitende Krankheit breit.
    Hungernot ist das Zeichen auf der Liste der Zeichen des Herrn, das die Ursache für das weitverbreitetste Übel ist, das die Seele des Menschen bis zum Äussersten herausfordert. Und genauso wie Erdbeben und Seuchen nichts Neues sind, sondern nur ihr zunehmendes Ausmass und ihre Häufigkeit, so ist es auch mit den Hungernöten. In unseren Tagen beobachten wir eine um sich greifende Verwüstung in Ländern, die von Dürreperioden getroffen werden.
    Kürzlich las ich einen Artikel, in dem herausgestellt wurde, dass die extreme Armut in den Vereinigten Staaten einen Rekordstand erreicht hat. Der Artikel beschrieb, dass 1 von 15 Amerikanern als sehr arm betrachtet wird, und dass 20 Millionen Amerikaner in extremer Armut leben.
    „Über 20,5 Millionen Amerikaner, oder 6,7 % der US-Bevölkerung zählen zu den Ärmsten der Armen, die 50 % oder weniger von dem haben, was offiziell als „Armutsgrenze“ bezeichnet wird. Diejenigen, die in extremer Armut leben, repräsentieren fast die Hälfte der 46,2 Millionen Menschen, die sich an der Armutsgrenze befinden. 2010 hatten die Ärmsten der Armen ein Einkommen von 5‘570 $ oder weniger als Alleinstehender, oder 11‘157 $ für eine 4-köpfige Familie. Der Prozentsatz von 6,7 ist der höchste in den 35 Jahren, in denen das Census Büro Aufzeichnungen gemacht hat, und er übersteigt die vorherigen Spitzenwerte von 2009 und 1993, die bei gerademal 6 % lagen.“ (Quelle: Daily Mail)
    Es ist offensichtlich, dass der Durchschnitt der Amerikaner immer ärmer und nicht reicher wird. Es sinken nicht nur die Beschäftigtenzahlen, sondern auch die Löhne. Es gibt Hungersnot in Amerika. Es ist kein Ammenmärchen, dass Hungersnot, willentlich und mit Absicht, Amerika erreicht hat. Nahrungsbeschaffung spielt eine wichtige Rolle im Bewusstsein des normalen Amerikaners. Arme Leute haben es sehr schwer, Essen zu kaufen, manche Menschen müssen stehlen, um ihr tägliches Brot zu haben. Etwa 46 Millionen Amerikaner bekommen momentan Essensmarken. Wenn dieses Programm ausläuft, werden viele das, was sie und ihre Familien zum Überleben brauchen, stehlen. Die Geburtswehen, von denen Jesus sprach, vollziehen sich vor unseren Augen. Hunger kann das Herz eines Menschen dazu bringen, Unrecht zu begehen.
    Es ist augenscheinlich, dass die Wiederkunft unseres Herrn und Retters Jesus Christus nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wir leben in den Zeiten, die Jesus als Anfang der Wehen bezeichnet hat. Laut Jesu eigenen Worten ist die letzte Generation diejenige, die die stärksten Wehen miterlebt. Wir sind diese Generation. Die stärksten Wehen stehen unmittelbar bevor, genauso wie die Entrückung Seiner Gemeinde. Diese Zeiten werden bis zur Wiederkunft Christi immer schlimmer. Viele meiner Geschwister, mich eingeschlossen, beten unablässig, dass Seine Wiederkunft in den nächsten sieben Jahren stattfinden wird. Das bedeutet, dass die Entrückung Seiner Gemeinde heute stattfinden könnte.
    Überall, wohin wir schauen, sieht es so aus, als ob der Himmel über uns zusammenstürzt, und doch flüchten nur wenige zu dem Einen, der beschützt und verbirgt. Nichts kann das, was kommen wird, aufhalten, die Prophetien der Bibel müssen erfüllt werden, und sie werden buchstäblich erfüllt. Da es keinen Ort geben wird, zu dem man flüchten kann, keinen Platz, an dem man sich verstecken kann, bleibt uns nur eine Alternative. Der Frieden und die Freude, die wir in Christus haben, werden uns bewahren bis zu dem Tag, an dem Er uns heimholt. „Sorgt euch um nichts… Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“ (Philipper 4:6a-7).
    Gott segne Sie alle,
    Ron Graham

  • Matthäus an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Ich habe es schon im vohergehenden Kommentar geschrieben lieber Thomas, mit deiner Art in emotinaler Weise andere zu attakieren wirst du nur gegen eine Wand laufen. Darüber hinaus solltest du selbst etwas mehr auf eindeutige Aussagen der Hl. Schrift achtgeben so z.b.:

    Röm. 9: 14 Bedeutet das etwa, dass Gott ungerecht ist? Auf keinen Fall! 15 Denn Gott hat einmal zu Mose gesagt: „Ich erweise meine Güte, wem ich will. Und über wen ich mich erbarmen will, über den werde ich mich erbarmen.“ 16 Entscheidend ist also nicht, wie sehr sich jemand anstrengt und müht, sondern dass Gott sich über ihn erbarmt.

    …und nun vergleiche diese obige Aussage mit deiner Behauptung – was wird wohl eher
    der Wahrheit entsprechen?

    18 Gott schenkt also seine Barmherzigkeit, wem er will, aber er macht Menschen auch hart und gleichgültig, wenn er es will.

    22 Genauso wollte Gott an denen, die für das Verderben bestimmt sind, seinen Zorn und seine Macht sichtbar werden lassen. Und obwohl sie ihrem Untergang nicht entgehen konnten, hat er große Geduld mit ihnen gehabt. 23 An den Menschen, die an seiner Herrlichkeit teilhaben sollen, wollte er dagegen seine Barmherzigkeit beweisen. So möchte er an ihnen in reichem Maße seine Herrlichkeit zeigen.

    24 Zu diesen Menschen gehören auch wir. Und er hat uns nicht nur aus dem jüdischen Volk, sondern aus allen Völkern berufen. 25 Schon im Buch des Propheten Hosea sagt Gott: „Einmal werde ich die mein Volk nennen, die bisher nicht dazugehörten; und ich werde die auserwählen, die bisher nicht meine Auserwählten waren.“ 26 Und wo ihnen gesagt wurde: „‚Ihr seid nicht mein Volk‘, da werden sie ‚Kinder des lebendigen Gottes‘ heißen.“ 27 Und der Prophet Jesaja sagte über Israel: „Selbst wenn es so viele Israeliten wie Sand am Meer gibt, werden doch nur wenige von ihnen gerettet. 28 Denn der Herr wird sein Urteil auf der Erde bald vollstrecken.“ 29 So hat es Jesaja schon vorher gesagt: „Hätte der Herr, der allmächtige Gott, nicht einen kleinen Rest von uns gerettet, dann wären wir alle umgekommen wie damals die Leute von Sodom und Gomorra.“

    Der falsche Weg
    30 Was will ich nun damit sagen? Menschen aller Völker, die sich nicht darum bemüht haben, bei Gott Anerkennung zu finden, wurden von ihm angenommen, und zwar durch ihren Glauben an Jesus Christus. 31 Israel aber, das sich so sehr bemühte, Gottes Gebote zu erfüllen, um dadurch vor Gott bestehen zu können, hat dieses Ziel nicht erreicht. 32 Warum eigentlich nicht? Weil die Israeliten nicht durch den Glauben an Christus, sondern durch ihre eigenen Leistungen Anerkennung bei Gott finden wollten. Deshalb wurde ihnen Christus zum Stein des Anstoßes. 33 So steht es schon in der Heiligen Schrift: „Seht her, ich lege in Jerusalem einen Stein, über den man stolpern wird, und einen Fels, über den sie stürzen werden. Wer aber an ihn glaubt, steht fest und sicher.“

    Ich hoffe für dich dass du das Wort Barmherzigkeit verstehst, denn auch du wirst zugute letzt nur auf dieser Grundlage Leben finden und in keinster Weise aufgrund deiner Leistungen – im Gegenteil!
    l.g. Matthäus

  • Matthäus an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    das habe ich gemein – dein Aussage:
    „sich niemand mehr anstrengen muß,Gottes Ansprüche zu erfüllen“

    Die eigene Gerechtigkeit führt in den Abgrund, …die Lehre der Bibel ist EINDEUTIG:

    Röm.10
    Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will. 4 Christus hat das Gesetz erfüllt und damit die Herrschaft des Gesetzes beendet. Wer ihm vertraut, wird von Gott angenommen. 5 Wer dennoch durch das Gesetz vor Gott bestehen will, für den gilt, was Mose geschrieben hat: „Wer alle Forderungen des Gesetzes erfüllt, wird dadurch leben.“

    Ich wünch dir alles gute beim 100% erfüllen des Gesetzes!

  • Thomas2
    Juli 22, 2013

    Schon wieder Missverstanden ,wer keine Werke aus dem Glauben vollbringt,
    ist ein Namensschrist und ohne Werke aus dem Glauben ist das christliche
    Leben nutzlos.

  • hansi
    Juli 22, 2013

    lieber matthäus,endschuldige,das ich mich da einmische,ich glaube da machst du es dir ziemlich einfach ,nicht nur du auch schwester hope und andere die sagen ,nur der glaube an jesus reicht aus.dann müsste mann den bibeltext neu verfassen ,2johannes 2,1,2.es heisst ich schreibe euch kindlein keine sünde zu begehen und doch wenn jemand eine sünde begeht so haben wir einen helfer beim vater einen gerechten jesus und er ist ein sühnopfer für unsere sünden ,doch nicht nur für unsere sondern für die ganze welt menschheit.nach eurer auffassung,müsste der bibelvers so heissen ,ich schreibe euch kindlein begeht ruhig sünden ,denn wir haben ja einen helfer jesus der wird immer für uns eintreten ,mit solch einer einstellung schmäht mann das loskaufsopfer jesus nicht nur ,sondern mann tritt es mit füssen ,ein vergleich ,wenn wir ein sehr kostspieliges geschenk erhalten von einer person die wir sehr schätzen und lieben ,dann würden wir sehr darauf achten es gut zu behandeln ,jehova gott hat uns das grösste geschenk gemacht seinen geliebten sohn ,glaubst du nicht auch das es ihn wehtut wie manche die vorgeben an ihn zu glauben ihn jesus als alibi benutzen indem sie immerwieder die gleichen schweren sünden begehen,nein matthäus und andere da macht mann es sich einfach zu einfach mit dem glauben ,ausserdem ein hohn für die wahren christen die einen harten kampf im leben führen die versuchen durch glauben ihn ihrem leben gottes sichtweise zu entsprechen die ihre liebe zu gott zeigen indem sie sich ernsthaft bemühen die gebote gottes zu halten.lg hansi

  • Hopefull
    Juli 22, 2013

    Lieber Hansi

    da verdrehst Du aber ganz schön unsere Kommentare. Ich habe niemals gesagt, dass man ruhig sündigen kann, denn Jesus vergiebt uns ja. Ich habe niemals behauptet, dass der Glaube der Freifahrtschein zum sündigen ist. Da unterstellst Du mir etwas, was nicht stimmt.Ich weiß nicht wie Du auf sowas kommst.

    Wenn man Glauben hat an Jesus Christus und sich bewusst zu ihm bekennt, und der Heilige Geist in einem wirkt, kann man keine Sünde mehr tun! Man macht willentlich keine Sünde mehr. Allerdings ist man trotzdem in seinem sündigen Fleisch gefangen. Dieser zwingt einen zur Sünde obwohl man das nicht möchte. zB du erzählst jemanden etwas, wo du absolut überzeugt bist dass es stimmt. Später stellst du fest, dass du dich geirrt hast. Oder dir rutscht etwas raus, was deinen Nächsten verletzt. Das ist mir vor ein paar Monaten leider passiert.
    Wenn du glauben hast machst du automatisch gute Werke ohne darüber nachzudenken. Die Werke sind eine Folge deines Glaubens.
    Der Glaube bringt leben. Hab. 2:4
    Lies am besten meine Kommentare nochmal durch und denke über die Botschaft des Apostel Paulus nach. Er hat das mit dem Glauben, dem Heiligen Geist und den Werken sehr gut erkannt.

    liebe Grüße Hope

  • Matthäus
    Juli 22, 2013

    Hallo Hansi,
    Hope hat ja schon das wesentliche Richtiggestellt. Ich möchte hierbei nur ergänzen, jeder der ein aufrechter Christ ist möchte am liebsten seinem Herrn zu 100% folgen – und was denkst du wer ist dazu in der Lage – gibt es einen Christen, ich kenne keinen.
    Wenn ich das als Tatsache hier so niederschreibe heißt dass ja nicht das ich jegliche Sünde als ohne Bedeutung herunterspiele, deshalb hast du ja den Vers aus 1. Joh. Kap. 2 zitiert!
    Auch die folgenden Verse zeigen doch mehr als deutlich dass vor Gott und seinem Sohn kein Mensch bestehen kann wenn auf seine Sünden geschaut wird. Und wäre es nur eine Sünde dann hätte man sich gegen alle vergangen, so steht es in GW! siehe Jak. 2:10

    …und auch dies macht die Sachlage deutlich:
    Gal 3,10 Wer dagegen darauf vertraut, von Gott angenommen zu werden, weil er das Gesetz erfüllt, der steht unter einem Fluch. Die Heilige Schrift sagt ganz klar: „Jeden soll der Fluch treffen, der nicht in allen Punkten Gottes Gesetz erfüllt.“

    Deshalb gibt es alleine diese Möglichkeit:
    Ps. 8 Barmherzig und gnädig ist der Herr, groß ist seine Geduld und grenzenlos seine Liebe! 9 Er beschuldigt uns nicht endlos und bleibt nicht immer zornig. 10 Er bestraft uns nicht, wie wir es verdienen; unsere Sünden und Verfehlungen zahlt er uns nicht heim. 11 Denn so hoch, wie der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Liebe zu allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen. 12 So fern, wie der Osten vom Westen liegt, so weit wirft Gott unsere Schuld von uns fort!

    Das sollten wir verstehen und dankbar annehmen und uns nicht einbilden dass wir für unsere Rettung auch nur eine Sache beisteuern müssen oder könnten. Wäre dies möglich so trifft zu was Paulus den Galatern schrieb – siehe Kap. 2:21

    Lieber Hansi ich empfehle dir einmal die Briefe des Paulus an all die Versammlungen aufmerksam zu lesen und du wirst immer wieder eine Sache lesen (bitte nicht in der NWÜ – hier sind die Formulierungen oft nur mehr schleierhaft – sehr gut geeignet ist die HFA) der Glaube IST UND bleibt die einzige Grundlage für unsere Rettung. Das ein echter Glaube auch Glaubenswerke allem voran
    Nächstenliebe hervorbringt, sollte eigentlich nicht mehr erwähnt werden müssen. Lies als Einstieg den Brief an die Römer Kap. 1-4 und du verstehst was ich meine!

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Barnabas an Winston
    Juli 22, 2013

    Danke Winston,
    dass du jenen Mut hattest, der mir gefehlt hat, eine solchen Kommentar hier zu schreiben.
    Ich schrieb erst vor kurzem: Für mich ist Gott und Christus primär und die Bibel sekundär.
    Geantwortet wurde mir mit purer Bedrohungsrethorik. Es war das Schreckens-Angst-Evangelium in Reinkultur.
    Das Primäre steht über dem Sekundären! Mit jenem Satz hast du genau meine Gedanken getroffen:
    „Darüberhinaus lehne ich alle Dogmen ab, die mir verordnen an die Inspiration aller Bibelbücher zu glauben, auch wenn ich einige Geschichten nicht verstehe oder sogar ablehne, weil sie ein zweifelhaftes Licht auf meinen Schöpfer werfen.“
    Wichtig ist mir dabei deine Begründung.
    Zu deine weiteren Ausführungen habe ich noch ein paar Gedanken.
    Dem Übeltäter am Holz hat Jesus vergeben. Er war ein Verbrecher, was er zuvor alles getan hat wissen wir nicht. Wie gut er sich im Gesetz aus kannte wissen wir nicht. Wen er vorher an gebetet hat wissen wir auch nicht. Wir wissen nur, das Jesus sagte: Wahrlich ich sage dir, du wirst mit mir im Paradise sein. Er hatte Glauben. J e s u s hat das so entschieden.
    Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter zeigt uns Jesus wer das bessere g e t a n hat. Es kam ihm nicht darauf an, zu welchem Volk oder zu welcher Kultur der Samariter gehörte. Der Priester und der Levit hatten sich, obschon sie sich sicher besser im Gesetz auskannten disqualiziert.
    Apostelgeschichte 1:6,7 sagt, es steht uns nicht zu zu wissen, wann das Ende kommt. Jesus sagte selbst, dass das nur der Vater weiß. Zu dem Zeitpunkt, wo Jesus das sagte, war das AT geschrieben. Jesus war mit Sicherheit mit dessen Inhalt vertraut. Wenn ich aber nun doch, wie viele behaupten, daraus erkennen kann das wir in der Zeit des Endes leben, hätte Jesus gelogen. Darüber denken viele nicht nach.
    Würde mich gerne weiter mit dir austauschen. Ich glaube Matthäus hat deine Mail. Wenn du möchtest könnte er sie mir zusenden.

    Liebe Grüße von Barnabas

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Ich glaube du hast nicht ganz verstanden, was Jesus das gesagt hat.
    Und dein Verständnis deckt sich auch nicht mit dem Rest der heiligen
    Schrift ,wie die meisten deiner Aussagen. Paulus hätte wohl zu dir
    gesagt du bist ein Irrlehrer ,der die Schrift verdreht.Es ist auch
    sinnlos mit Menschen zu diskutieren ,die sich ihre heilige Schrift
    selbst zusammenstellen. Das artet hier auch mittlerweile
    aus.Das geht von Allversöhnung ,also letztendlich auch Hitler,Stalin
    und Konsorten im Paradies,bis teile der Bibel sind ungültig. Aber
    jeder kann Glauben was er will ,denoch wird sich die Heilige Schrift
    vollständig erfüllen. Ich bin ziemlich sicher das einige die hier
    Kommentare abgeben ,nie Zeugen Jehovas waren ,denn Zeugen Jehovas die
    ich kennengelernt habe ,hatten ein gutes Bibelwissen in Grundaussagen,
    Das ist hier oft nicht der Fall. Wie dem auch sei, die meisten Menschen
    landen im Hades ,weil sie es verdient haben und das ist auch gut so ,
    wenn man diese Erde anschaut weiss man warum. Wunschdenken von Menschen
    und Engeln spielt in Gottes Plan keine Rolle. Breit ist der Pfad der in
    die Verdammnis führt und schmal der zum ewigen Leben führt. Humanismus
    ist kein christliches Leben und nicht Christen, sind laut Bibel,erstmal
    ausgeschlossen vom Paradies auf Erden, bis in der zweiten Auferstehung,
    diejenigen ,die dann keine guten Werke haben, landen im Feuersee. Es
    wird langsam hier ein Forum für Irrlehrer, ich weiss nicht, wie Zeugen Jehovas
    dami geholfen werden soll ,das ist es ja noch besser, für das ewige Leben
    der Wachturmgesellschaft zu vertrauen ,als manchen Kommentatoren. Das
    Urteil über Irrlehrer hat der Apostel christi, schon in der Bibel fest-
    gelegt. Ich bin kein Zeuge Jehovas ,aber soviel haarsträubenden Unsinn,
    wie von manchen Kommentatoren, habe ich auf wenigen christlichen Seiten
    gelesen. Die höchsten im Reiche Christi,nämlich die Apostel ,verkünden
    überwiegend zu Fuß, jahrzehntelang das Evangelium,in täglicher Lebensgefahr,
    Paulus 7000 Kilometer Thomas circa 21000 Kilometer ,direkte Strecke,und
    nun kommen hier einige Wohlstands und Freizeitchristen und meinen für sie
    würden Teile der Bibel nicht gelten und die Liebe wird schon alles zu
    decken ,wie absurd.

  • Matthäus an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,
    zu deiner anklagendne Schreibweise samt Verurteilung, denkst du dass damit ein aufrechter Christ sich angesprochen fühlt? Ich würde einmal über die Aussage Jesu in Matth. 9:11-13 nachdenken!
    Desweiteren dann den Vers aus Jak.4:11,12 mit einbeziehen.
    Was wir hier brauchen ist Ermunterung und Liebe wie auch Barmherzigkeit auf die jeder angewiesen sein wird.
    Das ist die Weisheit wie sie ebenfalls Jak. im Kap. 3 Verse 13-18 zum Ausdruck kommt.
    Ich spreche hier nicht davon die Falschheit eines selbsternannten Führers wie die Lk ins rechte Licht zu rücken,
    sondern persönliche Angriffe zu Sichtweisen die man jedem zugestehen sollte, zuguter Letzt wird jeder für sich selbst Rechenshaft ablegen. Wir können nur froh sein dass Jeus unser Richter nicht so hart und unbarmherzig sich zeigen wird wie so manche Brüder!
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Winston an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Lieber Thomas 2,
    Danke für Deinen interessanten Kommentar und Deinen Eifer die Lehren strenger christlicher Gemeinden zu verteidigen. Leider kann ich in Deinen Ausführungen kein Verständnis und liebevolle Belehrung erkennen. Statt dessen gebrauchst Du Worte und Formulierungen, die ich aus der Geschichte in den Inquisitionsbüchern und auch in den Haßaufrufen der WTG, gegen Zweifler und Anhängern anderer Religionen finde.
    Woher willst Du wissen, dass wir keine Zeugen waren, geh doch einmal in die Versammlung oder auf Kongresse und verfolge aufmerksam die Vorträge. Dann könntest Du dieses Urteil vielleicht auch begründen. Mir und anderen Bibelwissen abzusprechen, weil die Zeugen ein gutes haben ist etwas weit hergeholt herablassend und für mich unbegründet.
    Wenn ich Deinen Formulierungen folgen darf, soweit ich sie als dummer Ignorant überhaupt verstehen kann, dann lese daraus, daß Du Schwierigkeiten hast Liebe und Verständnis für Mitmenschen zu empfinden, die anders denken.
    Deinen Satz „Ich glaube du hast nicht ganz verstanden, was Jesus das gesagt hat.Und dein Verständnis deckt sich auch nicht mit dem Rest der heiligen Schrift , wie die meisten deiner Aussagen. Paulus hätte wohl zu dir gesagt du bist ein Irrlehrer ,der die Schrift verdreht.“ Ist nicht gerade freundlich formuliert sondern verächtlich und gehässig. Aber wahrscheinlich hast Du als glühender Vertreter dogmatischer Lehren keine Möglichkeit mehr, Dich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen.
    Was ist schlimm an einer Versöhnung mit Andersgläubigen, die sich bemühen ein gottgefälliges Leben zu führen, mit Ihren Mitmenschen friedlich und liebevoll auszukommen und dadurch ebenfalls Werke des Glaubens im Sinne Jesu zu erbringen. Was soll die überaus unverständliche in meinen Augen dumme Bemerkung wie:
    „Das geht von Allversöhnung ,also letztendlich auch Hitler,Stalin
    und Konsorten im Paradies,bis teile der Bibel sind ungültig“.
    Was haben Hitler und Stalin mit Versöhnung zu tun ?
    Dann wirst Du endlich deutlicher und vertrittst radikale Ansichten, die sich mit dem Gebot der Nächsten- und Feindesliebe nicht in Einklang bringen lassen. Lerne einmal Dich selbst zu lieben, dann gelingt es Dir vielleicht auch Menschen mit anderen Ansichten zu respektieren.
    Dein Satz „Wie dem auch sei, die meisten Menschen landen im Hades ,weil sie es verdient haben und das ist auch gut so“ bezeugt nicht gerade, dass Du in einer Gemeinschaft lebst in der sie Liebe untereinander haben ,
    „Humanismus ist kein christliches Leben“
    Christliches Leben ohne humanistische Werke und die Verdammung Andersdenkender sind auch nicht gerade erstrebenswert.
    Es wird langsam hier ein Forum für Irrlehrer. Genauso, wie ich stolz bin als Abtrünniger einer WTG Gemeinschaft gesehen zu werden, die die Grundlagen meines Glaubens mit Füßen tritt, bin ich stolz darauf in Deinen Augen als Irrlehrer gesehen zu werden.
    … würden Teile der Bibel nicht gelten und die Liebe wird schon alles zu decken ,wie absurd.
    Für mich ist ist Deine lieblose gehässige Abhandlung anderen Brüdern gegenüber absurd !
    Mir ist es angenehmer mit liebevollen Menschen aller Religionen und Glaubensansichten Gedanken auszutauschen, als mit dogmatischen drohenden selbsternannten Predigern, deren Meinung die allein Wahre ist.
    Lies mal zwei Texte und versuche Deinen Kommentar zu überdenken, sofern Du dazu in der Lage bist.
    Gal 5:13
    13 Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder. Nur gebraucht nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe 14 Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    15 Wenn ihr aber einander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet!

    Oder 1. Joh. 3:6
    6 Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt
    7 Kinder, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, wie er gerecht ist.
    8 Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes offenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte
    9 Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist
    10 Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt

    Insbesondere Vers 10 ist für mich entscheidend. Ich kenne viele Buddhisten, Katholiken auch Islamisten, die in der Lage sind, ihre Mitmenschen, die andere Glaubensrichtungen vertreten zu lieben und zu respektieren. Wer gibt Dir das Recht diesen Brüdern und Schwestern, sowie uns zweifelnden Suchern nach der Wahrheit, den Hades zu wünschen und Dich darüber zu freuen ?
    Thomas

  • Thomas2
    Juli 22, 2013

    Ich freue mich nicht über die meisten Menschen im Hades, sondern es ist
    biblische Realität. Ich freue mich auch nicht darüber das in der Sintflut
    circa 1,2 Milliarden Menschen umgekommen sind ,aber es ist und war Gottes
    Wille. Toleranz gegenüber völlig unbiblischen Lehren kennt die Bibel nicht
    und das muß auch so sein ,zum wohl der Schafe Christi .damit sie eben keiner
    Sekte auf dem Leim gehen ,denn es geht immer um das ewige Leben und nicht
    um Gefühlsduselei. Wenn die meisten Menschen in die Verdamnmnis gehen,so ist
    das eben so ,genausowenig gibt es für gefallene Engel eine Chance sie landen
    alle in der Hölle und ich bin sicher das ist das Beste für dei Zukunft dieser
    Erde und hätte Gott es anders gewohlt ,wer Satan gar nicht mehr am Leben.
    Im säkulären Bereich, ist Deutschland ein sehr gutes Beispiel für zuviel
    Toleranz. Der Gott der Bibel toleriert überhaupt keine Sünde und auch Jesus
    hat mehr von Verdammnis und Hölle gesprochen ,alls von Friede Freude Eier-
    kuchen. Wer die Ansprüche Jesus kennt weiss,das laut Bibel die meisten
    Menschen im Hades landen und er wird seine Ansichten nicht revidieren.
    Die Bibel ist das Wort Gottes und sonst gar nichts ,somit ist es lebsnswichtig so zu leben wie Jesu es gesagt hat ,alles andere ist nur
    Menschengeschwätz, oder schlimmer. Es geht hier um das ewige Leben und
    nicht um ein Urlaub auf Mallorca.

    Maranatha

    Thomas

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Ja Thomas,

    Dein unerträgliches Geschwätz ist Menschengeschwãtz.

    Du hast die Bibel nie wirklich gelesen, geschweige denn dass Du etwas von der Liebe und Gnade Gottes verstehst.

    Noch nie so einen schlimmen Stuss gelesen, dass Jesus mehr von Vernichtung und Verdammnis spricht als von liebe und Barmherzigkeit.

    Lächerlich Deine Aussage zur Sintflut und der Anzahl der Menschen, die angeblich umgekommen sind.

    Wer sich so an Vernichtung und Bestrafung ergötzt wie Du, für den ist die Hölle wirklich Realität und zwar im Kopf!

    Dennis

  • Barnabas an Thomas2
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas2,
    zunächst erst einmal möchte ich dir mitteilen, dass du mir leid tust.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass jene Leute die dich zum Hassprediger abgerichtet haben vor unserem Herrn Jesus zur Rechenschaft gezogen werden.
    Als ich noch bei den Zeugen Jehovas gewesen war, hatte ich mal ein Bibelstudium mit einer Frau die aus deinen Kreisen kam. Sie hat mir berichtet, dass sie danach sofort ihre Bibel nahm und sie in den Müllkübel geworfen hat. Nachdem ich deine „Predigten“ hier gelesen habe, kann ich diese Frau viel besser verstehen. Obschon sie die falschen Schlussfolgerungen gezogen hatte. Zum Glück ist es mir und meiner Frau in mindestens zwei Jahren nicht gelungen, diese Frau zur Organisation zu führen. Sie wäre vom Regen in die Traufe gekommen.
    Ich habe erhebliche Zweifel an deiner hier zur Schau gestellten Treue zu unserem Herrn Jesus.
    Uns allen ist bekannt, dass i h m das Gericht gehört. Wie kommst du denn darauf, ihm schon mal vorzugreifen und die meisten Menschen in den Hades zu verfrachten?
    Ist es nicht der Wunsch unseres Herrn das möglichst viele gerettet werden? Was ist daran verkehrt, wenn seine wahren Nachfolger das auch wünschen?
    Ist es nicht der Wunsch, von dem den du Dr. Anus nennst, dass möglichst wenige oder gar keiner gerettet wird. Wo stehst D U eigentlich? Wünsche sind die Vorboten unserer Fähigkeiten. Wo liegen denn dann deine Fähigkeiten wenn du es wagst jene Menschen zu verurteilen, die den Wunsch haben das möglichst viele gerettet werden?
    Dir müsste doch auch bekannt sein, dass Jesus gesagt hat, richte nicht auf das du nicht gerichtet werdest. Was maßt du dir eigentlich an? Deine Hasspredigten entehren unseren Schöpfer und setzen den Wert des Loskaufsopfers Jesu drastisch herab.
    Ich selbst brauche überhaupt gar keine Begriffe wie zum Beispiel „All-Versöhnung“. Ich habe das feste Vertrauen dass unser Herr Jesus gerecht richten wird und ich bin froh das ich da nicht mitzureden habe. Es liegt mir daher völlig fern, wie bei Zeugen Jehovas allgemein üblich, schon mal vor zu sortieren. Über deine gelobte Bibel Kenntnis der Zeugen Jehovas brauchst du mir nichts zu erzählen. Die geht in den meisten Fällen über einige wenige Standard Texte mit vorverordnetem Verständnis nicht hinaus. Lebhafte Diskussionen über die Bibel im privaten Kreis sind äußerst selten. Das ist auch nicht verwunderlich, da das einer so genannten leitenden Körperschaft in Brooklyn missfällt. Die meisten von ihnen haben sich noch nicht einmal gemerkt was der Wachtturm vor einem Vierteljahr geschrieben hat und daher kann man ihnen auch immer wieder etwas Neues erzählen.
    Nur am Rande möchte ich noch folgendes erwähnen. Da ich Bibeltexte wie Matthäus 26:52 ernst genommen habe, habe ich vier Haftanstalten von innen gesehen. Ich habe dort die gute Botschaft, so wie ich sie damals verstand, in „Ketten“ gepredigt wie unser Apostel Paulus. Was ich sonst noch und mit welchen Motiven getan habe, möchte ich hier nicht erwähnen. Es genügt mir vollkommen wenn mein Herr Jesus das weiß. Er weiß auch was ich falsch gemacht habe. Keine Frage. Ich habe es aber dennoch nicht nötig mich von einem solchen Hassprediger wie dir als Freizeitchristen bezeichnen zu lassen.
    „Offb 3,18 Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.“
    Damit du vor allem jene sehen mögest die dich betrogen haben.

    Barnabas

  • Matthäus an Wähler
    Juli 22, 2013

    Habe meine Meinung ja schon kundgetan, möchte aber Dennis und Barnabas danken für die deutlichen Worte
    zur Person Thomas2 ! Ich kann ihm nur wünschen dass bei ihm ein Licht aufgeht.
    Liebe Grüsse Matthäus

  • edelmuth an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Das, verehrter Thomas 2, ist absolut falsch!

    » Toleranz gegenüber völlig unbiblischen Lehren kennt die Bibel nicht und das muß auch so sein ,zum wohl der Schafe Christi .damit sie eben keiner Sekte auf dem Leim gehen ,denn es geht immer um das ewige Leben und nicht um Gefühlsduselei. «

    Jesu Jünger erwarteten die Wiederherstellung des Königreiches Jesus noch zu ihren Lebzeiten und irrten vollständig

    (Apostelgeschichte 1:6) . . .Als sie nun zusammengekommen waren, gingen sie daran, ihn zu fragen: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“

    (Lukas 19:11) 11 Während sie diesen Dingen lauschten, redete er außerdem in einem Gleichnis, weil er nahe bei Jerusalem war und sie meinten, das Königreich Gottes werde sich augenblicklich zeigen.

    Die Jünger verstanden es noch nicht. Sie konnten nur das lehren, was sie selber verstanden.

    » Wenn die meisten Menschen in die Verdamnmnis gehen,so ist das eben so ,genausowenig gibt es für gefallene Engel eine Chance sie landen alle in der Hölle … Der Gott der Bibel toleriert überhaupt keine Sünde und auch Jesus hat mehr von Verdammnis und Hölle gesprochen ,alls von Friede Freude Eierkuchen. Wer die Ansprüche Jesus kennt weiss,das laut Bibel die meisten Menschen im Hades landen «

    Offenbar hast du das Opfer Jesu noch nicht verstanden. Im Unterschied zu den von Gott vollkommen erschaffenen Engeln, die gegen Gott rebellierten und dadurch zu Dämonen wurden, wurden die Menschen bis auf Adam & Eva sowie Jesus als unvollkommene Geschöpfe geboren, die aufgrund ihrer Abstammung nie vollkommen, d.h. fehlerlos handeln konnten. Weil sie sich auf ihre unvollkommene Abstammung berufen, wird das Opfer Jesus, das nicht auf Dämonen angewendet werden kann, auf sie zur Vergebung ihrer Sünden angewendet. Deshalb steht in Offenbarung:

    (Offenbarung 20:13) . . .Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, . . .

    Wenn Gott den Maßstab, den du bei anderen anlegst, bei dir anwenden würde, welche Überlebenschance hättest du dann?

    Ede

  • Winston an Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas 2,

    ich an Deiner Stelle, würde Dir raten einmal Urlaub auf einer Insel oder in einer schönen Landschaft zu machen, vielleicht kommst Du da aus Deiner Umgebung, die nur das ewige Leben anstrebt und Freundlichkeit und Liebe ablehnt, heraus und beginnst zu erkennen, dass unser Leben auf dieser Erde ein Geschenk sein kann und kein trübes haßerfülltes Warten auf das Leben nach dem Tod. Ich glaube Du sitzt in Selters in der Inquisitionsabteilung. Nach dieser Antwort beende ich den Versuch mit Dir zu diskutieren.
    machs besser
    Thomas

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Ja, macht mehr Sinn jemanden auf andere Blickwinkel hinzuweisen.
    Tommy

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Thomas 2,

    Deine Kommentare sind einfach nur noch unerträglich PRIMITIV und an Arroganz und Herzlosigkeit kaum zu überbieten.

    Geh in ein stilles Kämmerlein und lerne noch sehr viel über Liebe und Gnade und vor allem über die Bibel.

    Du bist kein Christ, sondern ein verbohrter Gesetzeslehrer. Verschone uns bitte mit Deinen endlosen Tiraden über „Hölle“, „Feuersee“ und „Hades“.

    Du bist hier definitiv im falschen Forum.

    Danke!

    Dennis

  • pit an dennis
    Juli 22, 2013

    ich geb dir recht, dennis.
    aber, vor nicht so langer zeit war ich genauso verbohrt. daher kann ich es sehr gut verstehen.
    wie lange habe ich mich mit endzeitvisionen herumgeschlagen. eigentlich schon seit 1970.
    und als ich zweifel bekam, suchte ich gezielt andere quellen und wurde auch fündig.
    die endzeitphilosophie hat grad einen megatrend.
    fukushima ist nicht ganz unschuldig dran.
    horrorszenarien ohne ende. und wieder meint jeder, er habe die wahrheit. aber das kennen wir ja.

    die falsche plattform ist das sicherlich.
    wenn ich mir anschau, wieviele schon feuer geschrien haben, so läuft ein weiterer schrei bei mir ins leere.
    keine lehre, sondern leere.
    genau auf diese art macht man das ganze unglaubwürdig.
    wenn einer 3x wolf schreit, kommt beim 4. mal keiner um zu helfen.

    doch eins ist sicher: der Herr wird kommen. und wenn ER kommt, ist ER da.
    ich freu mich drauf. aber ich werde das wahrscheinlich nicht erleben. aber spätestens wenn ich sterbe, gehe ich ja zu IHM.

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Ohne Thomas2 zur Seite springen zu wollen, das ist eben seine Sichtweise der Dinge.
    Und tatsaechlich ist es so, dass Jesus unaufhoerlich warnte. war ja auch mitunter seine Aufgabe.
    Tommy

  • @Tommy
    Juli 22, 2013

    genau.

  • Barnabas an Thommy
    Juli 22, 2013

    Hallo Thommy,
    mache dich bitte mal daran die Evangelien ohne Feurwehrhelm und Sturmgepäck zu lesen um herauszufinden worauf Jesus in seiner G U T E N BOTSCHAFT die Gewichtung gelegt hat. Ein Grundübel des Christentums ist: Stark im hineinlesen, schwach im herauslesen. Abendteurlich in der Deutung. Ehe man gelernt hat zu differenzieren bringt man sich lieber gegenseitig um.

    Grüße von Barnabas

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Da könnt hier erzählen was ihr wollt, die Bibel gibt mir Recht und
    eure Worte sind Menschenworte und somit nichtig.Der Weg ist schmal
    und wenige sinds,die ihn finden ,damit ist alles gesagt.Ein falsches
    Liebesevangelium ist die Schlimmste und gefährlichste aller Verführungen.
    Wir sind alle kleine Sünderlein und kommen alle in den Himmel rein, gibts
    nicht in der Bibel. Wenn einige Kommentatoren bei den Zeugen Jehovas für
    ihre Irrlehren ausgeschlossen wurden ,so wäre das biblisch 100% korekt,
    die meisten freien Gemeinden in Deutschland würden diese Irrlehrer auch
    rausschmeissen. Im übrigen ist mir Hass in meinen Leben ein Fremdwort.
    Das einzige Lebewesen das ich hasse ist DR Anus alias Satan. Hier geht
    es darum Irrlehren abzufangen, um Menschen davor zu bewahren ,auf der
    anderen Seite vom Pferd zu fallen, denn weder Lügner,noch Unzüchtige ,
    noch Trunkenbolde werden das Königreich Gottes sehen. Es wäre jetzt ein
    einfaches für mich ,zu belegen ,das es laut Bibel nicht möglich ist das
    die meisten Menschen gerettet werden können ,aber das weiss eigentlich
    jeder Dauerbibelleser.Alle Hirngespinste ändern nicht an der Biblischen
    Tatsache. Ich will nicht ausschliessen ,das Gott den Menschen in der Hölle
    nicht irgend wann eine Chance gibt, der Bibel kann ich es aber nicht ent-
    nehmen. Die biblische Wahrheitenzu schreiben ,heißt weder zu richten,noch
    irgend jemand zu verurteilen.Ihre eigenen Handlungen ,Sünden und Unterlassungen ,nämlich ihre Werke ,bringen die meisten Menschen in den
    Hades ,nicht weil Gott das will oder ich. Nun habe ich hier meine Schuldig-
    keit getan und vor einigen Irrlehren gewahnt und werde mich hier verabschieden. Nur die Wissentschaftsgläubigkeit einiger Kommentatoren
    möcht ich noch erschüttern ,mit einem Artikel aus der Welt. Der den
    Wahnwitz, nur einer Wissentschaftlichen Fachrichtung entblößt. Nicht
    vergessen ,in der Bibel sollte das Denken beginnen ,nicht in der ungläubigen
    Wissentschaft. Die Schöpfung ist erst wenige tausen Jahre alt, mehr lassen
    die Geschlechtsregister nicht zu und deswegen sind von Abraham bis heute
    auch nur einige tausenjahre vergangen. Gott bringt seinen Heilsplan also in
    einigen tausend Jahren zu ende, nicht in Millionen von Jahren. Desweiteren
    ist nicht durch Evolution ,sondern durch ein Schöpfungsakt Gottes alles
    geschaffen worden. Dr Anus alias Satan möchte den Glauben zerstören und ein
    Ziel dazu ist, die Bibel unglaubwürdig zu machen und für die Gläubigen
    vermischt er dazu Lüge mit der Wahrheit. Das ist hier mein letzter Beitrag,wenn sie Zeugen Jehovas sind und austeigen wollen ,das suchen sie
    sich eine bibeltreue Gemeinde in ihrer Nähe ,schauen sie hierzu ins Internet. Der Satan ist dumm ,aber unfassbar bösartig !!!!!!!!!!

    Hier ein Wahnwitzigen Beitrag aus der Welt ,von einer wissentschaftlichen
    Fachrichtung!

    16 Minuten vor dem Ende der Zeit explodiert die Erde

    Es ist eines der größten Rätsel der Wissenschaft: Die Dunkle Energie bläht das Universum immer schneller auf – im schlimmsten Falle, bis es zerreißt. Astronomen wollen nun Licht ins Dunkel bringen.
    Rund 5500 Galaxien sind auf dieser Aufnahme des Weltraumteleskopes „Hubble“ zu sehen: Astronomen haben mithilfe des Teleskops gemessen, wie schnell sich das Universum ausdehnt: Der Wert beträgt 73,8 Kilometer pro Sekunde und Megaparsec. Das bedeutet, dass sich der Weltraum über eine Strecke von einem Megaparsec – das sind 3,26 Millionen Lichtjahre – in jeder Sekunde um 73,8 Kilometer vergrößert. Die Forscher gehen davon aus, dass die Dunkle Energie die Expansion des Weltraums antreibt
    Foto: DPA Rund 5500 Galaxien sind auf dieser Aufnahme des Weltraumteleskopes „Hubble“ zu sehen: Astronomen haben mithilfe des Teleskops gemessen, wie schnell sich das Universum ausdehnt: Der Wert beträgt 73,8 Kilometer pro Sekunde und Megaparsec. Das bedeutet, dass sich der Weltraum über eine Strecke von einem Megaparsec – das sind 3,26 Millionen Lichtjahre – in jeder Sekunde um 73,8 Kilometer vergrößert. Die Forscher gehen davon aus, dass die Dunkle Energie die Expansion des Weltraums antreibt Bild teilen
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    Astrophysik: Forscher zeichnen Karte der Dunklen Materie
    Ende des Universums: Nobelpreisträger sagen frostigen Tod fürs All voraus
    Astronomie: Dem Universum gehen bald die Sterne aus

    Themen

    Astronomie
    Erde

    Der Kosmos wächst wie ein Hefekuchen. Jeder Punkt entfernt sich von jedem anderen, und je weiter zwei Punkte voneinander entfernt sind, desto schneller wächst ihre Distanz. Doch anders als bei einem Hefekuchen beschleunigt sich die Ausdehnung des Weltalls auch noch – statt wie erwartet von der Schwerkraft der Sterne und Galaxien langsam abgebremst zu werden.

    Diese überraschende Entdeckung wurde 2011 mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet. Doch erklären lässt sich das Phänomen bislang nicht. In Anlehnung an die ebenfalls rätselhafte und schon früher entdeckte Dunkle Materie tauften die Forscher das Phänomen Dunkle Energie.

    Diese Dunkle Energie stellt Beobachtungen zufolge sogar den Löwenanteil des Kosmos. Der besteht nur zu 4,5 Prozent aus sichtbarer Materie, aus der Sterne, Planeten und Menschen aufgebaut sind. Rund fünfmal häufiger ist die unsichtbare Dunkle Materie, die sich nur über ihre Schwerkraft verrät, und deren Natur ebenfalls ungeklärt ist. Der Rest des Universums, knapp 73 Prozent, ist Dunkle Energie.
    Kamera soll Dunkle Energie aufspüren
    Astro-Physik
    Eine Kamera soll Dunkle Energie aufspüren
    Astronomie
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    Was steckt hinter der Dunklen Energie?
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    Weltraumteleskop
    Die besten Bilder, die „Hubble“ gemacht hat
    title
    „E-ELT“
    Das größte Teleskop der Welt

    Forscher halten dabei drei Varianten für möglich: Die Dunkle Energie könnte ein zuvor unentdecktes Kraftfeld sein, das den gesamten Raum erfüllt. Ihre Energiedichte sollte dann nach und nach abnehmen, während der Raum wächst und damit die Dunkle Energie verdünnt.

    Oder die Dunkle Energie ist eine Eigenschaft des Raumes selbst. Die Allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein kennt eine solche Eigenschaft in Form einer sogenannten Kosmologischen Konstante.

    Ihre Energiedichte sollte dann über die Zeit konstant bleiben. Und schließlich könnte die Dunkle Energie auch eine Illusion sein, die darauf hinweist, dass die Schwerkraft anders funktioniert als wir derzeit glauben.

    Großes wissenschaftliches Mysterium

    „Die Dunkle Energie ist eines der großen wissenschaftlichen Mysterien unserer Zeit, daher ist es nicht überraschend, dass viele Forscher an ihrer Existenz zweifeln“, betont Bob Nichol von der Universität Portsmouth in Großbritannien.

    Doch das Phänomen ist real, wie eine Studie seiner Hochschule und der Ludwig-Maximilians-Universität München gezeigt hat. Zumindest sind sich die Autoren zu 99,996 Prozent sicher, das die Dunkle Energie wirklich existiert, wie sie in den „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (MNRAS) berichten.

    Das britisch-deutsche Team hatte die Temperaturschwankungen im Echo des Urknalls analysiert, der sogenannten kosmischen Hintergrundstrahlung. Die Dunkle Energie soll dabei der Theorie zufolge für leicht wärmere Stellen im Urknall-Echo verantwortlich sein, indem sie Lichtteilchen, die große Klumpen Masse durchfliegen, etwas mehr Energie verleiht.

    Die Analyse kommt zu einer Wahrscheinlichkeit von 99,996 Prozent dafür, dass die Dunkle Energie tatsächlich für die wärmeren Teile der Hintergrundstrahlung verantwortlich ist.

    Da ist die Bibel aber um einiges glaubwürdiger.

    Quelle: Die WElT 13.62012

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Mein Kompliment!

    Du hast eingesehen, dass Deine Gedankenwelt, die von Tod/Sünde/Vernichtung/Hölle und vor allem „Gesetzeswerken“ geprägt ist, hier keinen Platz hat.

    Dein Versuch wissenschaftliche Forschung in´s Lächerliche zu ziehen geht komplett nach hinten los, weil Du damit nur zeigst, dass Du keine Ahnung hast wovon Du redest. Sehr schade!

    Für Dich ist Wissenschaft und Forschung gleich „Satanswerk“. Mehr Verbohrtheit und Scheuklappendenken geht kaum.

    Denke mal darüber nach, dass Du bei fast 20% der Weltbevöllkerung = 1,5 Millarden Muslime ebenso ein Platz in der HÖLLE gebucht hast, weil Du den Koran und Mohammed nicht anerkennst.

    Tja, wie sich die angebliche „Wahrheitsgewissheit“ doch gleicht.

    Übrigens ist auch das Internet ein „Werkzeug“ Satans, nur zur Info.

    Tschüss!!!

  • Frank und Frei
    Juli 22, 2013

    Thomas 2 Du ballerst hier herum wie Wyatt Earp, ziehst kurz und feuerst gegen alle. ber grundsätzlich gegen Dich.
    Gott und Christus lieben uns und sie mögen jeden zum LEBEN führen.
    Der Satan hat die Lehre von de3r ewigen Qual geschaffen. Gott ist kein Sadist und zu SEINER Zeit wird er die Bösen platt machen.
    Die Bösen der Welt denkenn nicht über Gott nach. Sie denken nur nswoweit sie sehen können.
    Ihre Pendents sind die, die den Rachegott predigen.
    Den habe ich nicht kennengelernt, denn wenn die ersten ndie letzten sein werden, in der Auferstehung – dann rate mal, wer da gemeint sein könnte.
    Ansonsten, geh mal bei nem Bauern ausmisten. Da kannste dich so richtig auslassen und mit der Forke packen. Vielleichrt denkst du dann an Dantes Inferno.
    Aber, lass dich von deiner Verbitterung freibinden.
    Gott ist Liebe und nicht Hass. Gott kennt uns schwache Gefäße. keiner von uns könnte sich ewiges Leben verdienen.
    Es sieht so aus, dass du das glaubst. auch du fehlstg, so wie wir.
    Ich sehe jeden Tag meinen Körper mehr vefallen. Ich liebe die Hoffnung, die3 unws Gott durch Chrsitus gibt und in seinem Wort verbürgt.
    Und wir brauchen keine Scharfrichter hier, die hatten wir in der Versammmlungen – Möchtegerns, die sonst im leben nix zu melden haben aber die brüder regulierenn wollen.
    Du urteilst nach Werken. Gott prüft das Herz, denn von den WErken her sind wir Vogelfutter. Du bist mit Thomas übrigens mit dem richtigen Nick behaftet. Der Thomas der Bibel glaubte auch erst als er sah. nur – dann braucht man keinen Glauben mehr.
    Extrem denkende wie du haben schon großes vollbracht. Denke doch mal an Jonestown in Guinea.
    komm wieder von der Palme und schaffe dir ein frohes Herz

  • Barnabas an Thomas2
    Juli 22, 2013

    Du bist einfach unfähig zu begreifen, dass es weder dich noch mich etwas angeht darüber zu spekulieren WER, WANN, WIE und WARUM gerettet wird.
    ENDE DER DISKUSION!

    Barnabas

  • @die drei über mir
    Juli 22, 2013

    Huiuiui, was ist denn hier los?

  • ajola
    Juli 22, 2013

    Guten Tag Thomas,

    das ist ein sehr lieber, bittender Kommentar.
    So lange wurde braven Zeugen die Bibel verkehrt ausgelegt, dass es sehr schwierig ist, diese Falschlehren aus Herz und Sinn zu verbannen, nicht wahr? Die Folge ist Unsicherheit. Diese werde ich dir nicht nehmen können, vielleicht aber eine kleine Hilfe sein?

    Nach meinem Verständnis ist die Herzenseinstellung eines Menschen für seine Annahme bei Gott das wichtigste – ich möchte sagen, das Ausschlag gebende – Kriterium überhaupt. Bitte denke an Naaman. Er gibt sich so hart, so selbstgefällig, wie es eben ein siegreicher Krieger einer Nation nur sein kann. Aber der wahre Gott findet Eingang in sein Herz. Auch unser Heiland nahm auf diese Situation bezug (Lk 4,27). Es hatte seinen Grund, dass dieser Mensch vom Aussatz gereinigt wurde. Und das, obwohl er durch sein Amt genötigt war, seinen Herrn zur Anbetung eines falschen Gottes zu begleiten! Möchtest du die Liebe Elisas in der er die Liebe Gottes reflektiert, in 2. Könige 5:18,19 nachlesen? Oder nehmen wir den Äthiopier, welcher im Wagen sitzend Jesaja las. Gab es nicht genug Juden, dass Philippus durch den Geist zu diesem gebracht wurde? Diente nicht Moses 40 Jahre einem midianitischen Priester, gerade entkommen einer Lehre aller Erkenntnis der Ägypter?

    Des weiteren lehrt uns die Schrift, dass die Zeit kommt, in der die Decke hinweg genommen wird, die heute noch in den Synagogen der Juden auf ihren Augen liegt, sooft Mose gelesen wird. Wenn diese Decke durch Gottes Wille hinweg genommen wird, sollte es dann für unseren Gott etwas Unmögliches sein, andere Decken zu entfernen, ja, auch die unseren, so dass eine wirklich unzählbare Schar von uns Menschen in den Genuss der Heilung durch das Blut Jesu kommen wird, gegeben zu unserer aller Erlösung. Oder wer hat vor zwei Jahren gedacht, noch so viel zu lernen? Und wer sagt, dass wir ausgelernt haben und richtig liegen?

    Wir Menschen verurteilen allemal mehr als unser Herr Jesus. Können wir uns wirklich nicht freuen an der Barmherzigkeit unseres Gottes und seines Christus, dass wir urteilen? Macht uns diese Unbarmherzigkeit wirklich größer? Ist es nicht die Liebe, die uns in Gottes Augen groß macht?

    Wenn wir die Gewissheit haben, dass alle gerettet werden, deren Herz vor Gott annehmbar ist, dann ist es auch völlig egal, ob das lange weiße Gewand dieser Rettung heute, in 2 Jahren oder in der Auferstehung unser Besitz wird, oder? Wieder sagt die Schrift, dass Gott geduldig ist, damit viele gerettet werden mögen. Sagen wir „Ich liebe Gott und Christus“, so üben auch wir diese Geduld. Du jedenfalls tust Recht und bist ein wirklicher Bruder im Herrn, wenn du deine Mitmenschen als Kinder Gottes betrachtest.

  • Mein Name @ Winston
    Juli 22, 2013

    Hallo Winston,

    die RKK hat – nach der vor dem 3. Jhdt abgeschlossenen Kanonisierung der Bibel – die LATEINISCHE Bibel (Vulgata) „konserviert“, und zwar dergestalt, daß es dem gewöhnlichen Volk aufgrund Mangel an Lateinkenntnissen nicht möglich sein sollte, selbst in der Bibel zu forschen und dadurch den Irr- und Falschlehren der RKK auf die Schliche zu kommen. Weshalb denn das europaweite Wüten der RKK gegen alle Volkssprachenübersetzer der Bibel (Luther, Wycliff, Tyndale, …)? Genau …

    Was jedoch war das große Verdienst Luthers? Er hat NICHT aus einer Übersetzung (der „katholischen“ Vulgata) übersetzt, so, wie es bereits i. V. mit dem Dutzend vor ihm erschienenen deutschen Bibelübersetzungen geschah, die all die Fehler der Vulgata aufwiesen. Eine Übersetzung einer Übersetzung ist immer schlecht. Deshalb sind ja auch alle nicht-englischen NWÜs suspekt (ja ja, „unter getreuer Berücksichtigung der Ursprachen“, als wenn die WTG so viele Altphilologen in all den Ländern hätte, in deren Sprachen die NWÜ erschienen ist).

    Luther und seine Helfer, allem voran Melanchthon, jedoch haben, als ihnen die 2-spaltige Latein/Griechischedition des Erasmus in die Finger kam (durch die Erasmus in eine lebensbedrohliche Lage seitens der RKK durch „Verletzung der Heiligkeit des Vulgatatextes“ hätte gelangen können), direkt aus dem damals frisch erschlossenen griechischen Urtext, und später, betreffs des AT, mit der Hilfe Caspar Crucigers, aus der hebräischen Ben Chajim-Rabbiner“bibel“ übersetzt. Straight to the roots. Beide Komponenten – griechischer und hebräischer Text – haben NICHTS und GAR NICHTS mit der RKK zu tun. Sie hat diese Texte nicht „überliefert“, hätte es nicht tun können, weil diese schon da waren, bevor es die KK überhaupt gab.

    Also, da muß man schon bei fundamentalen Tatsachen bleiben. Die Bibel gab es bereits vor der RKK. Und wenn wir schon fragen „wem verdankt IRGENDWER etwas, das mit den Heiligen Schriften in Verbindung steht“, so kann es eigentlich nur eine Antwort geben:

    „Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt. Aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit.“ – Jesaia 40, 8

    “ ‚Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.‘ Dies aber ist das Wort, das euch als Evangelium verkündigt worden ist.“ – 1 Petrus 1, 25

    Mit herzlichem Gruß,

    M.N.

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Ich freue mich über soviel Menschen ,die Jesu lieben und so ein gutes
    Bibelwissen haben. Nun nutzt eure Talente und gründet Hausgemeinden.
    Führt mit eurem Bibelwissen andere zum Glauben, denn die Evangelium
    muß allen Nationen zum Zeugnis gepredigt werden und dann wird das Ende
    kommen. Es kündigt sich in Europa schon Drangsal für Christen an. Wer
    ist aus Hannover ? Ich helfe ihm bei der Gründun einer Hausgemeinde.

    Maranatha
    Thomas

  • Winston an Mein Name
    Juli 22, 2013

    Lieber mein Name,
    zu Deinem letzten Kommentar, bzgl. RKK und Bibel habe ich nur eine Frage.
    Welcher Institution verdankte Luther seine Bibel, die er ins deutsche übersetzt hat. Wer hat dieses Buch in nahezu 1100 Jahren konserviert und überliefert ? Deine Argumente sind durchaus einer anderen Betrachtung wert. Fakt ist, dass die Überlieferung der Bibel über ein Jahrtausend in Händen der RKK lag. zum Glück gabs damals noch keine WTG, weil sonst hätten wir die neuste neue moderne Weltübersetzung und da wäre von der ursprünglichen Botschaft nur mehr Jehova, Sklave, Gehorsam, Blutschuld durch nicht geleisteten Dienst, Harmagedon, Vernichtung Abtrünniger übriggeblieben. Dumm nur, dass es Luther vor fast 500 Jahren geschafft hat die Bibel richtig zu, übersetzen. Für mich war dieser Mann ein Werkzeug Gottes. Das gilt für mich aber nicht für die Religionen, die ihn vertreten wollen.
    liebe Grüße
    Thomas

  • pit über das buch offenbarung
    Juli 22, 2013

    da das thema hier auf den plan gerufen ist, bin ich so frei, und schreib auch hier weiter. sind aber nur meine persönlichen eindrücke.

    in der offenbarung kommen über 1000 verschiedene symbole zusammen.

    ich hab noch nie eine perfekte auslegung gelesen und es gibt beiweitem viele.

    zu den adventisten:
    keine übereinstimmung mit der theorie der zwei zeugen.
    sie sagen: die zwei zeugen sind das alte und das neue testament.
    meine meinung. die zwei zeugen waren noch nicht hier.
    wie ich darauf komm? keine ahnung.

    zu den zeugen:
    messen mit zweierlei mass:
    in daniel werden die 3,5 zeiten in jahre umgerechnet. (1260 jahre)
    in offb.11:3 macht man das nicht. da sind die 1260 tage plötzlich 3,5 buchstäbliche jahre.

    wie es in offb. 12:6 ist, weiss ich grad nicht mehr genau. hab lange nichts gehört.

    die frau und der drache führen bei mir nur zu rätsel.

    vers 5: der sohn, den sie gebiert, der die menschheit mit eisernem stabe hüten wird, wer ist das, wenn nicht unser Herr?
    wenn ER damit gemeint ist, in welche zeit muss ich das ansiedeln?
    ins jahr seines todes, oder?
    aber was mach ich mit den 1260 tagen, die die frau danach in der wüste verbracht hat? wo sollen die hinzeigen?

    ist es da nicht vernünftiger jesu rat zu folgen?
    apg 1:7 es gebührt euch nicht, zeit oder stunde zu wissen, die der vater in seiner macht bestimmt hat.

    und ich bin der meinung: keinem ist es möglich, die offenbarung richtig zu verstehen. wird sie vielleicht durch die 2 zeugen geoffenbart?
    welchen zweck sollten die sonst erfüllen?

  • Winston an Pit
    Juli 22, 2013

    Lieber Pit,

    ich habe die Offenbarung noch nie verstanden. Ein Traum eines Greises ist für uns schwer zu verstehen.
    All jene die meinen, dieses Buch interpretieren zu können, sind entweder erleuchtet, verblendet oder wie die WTG maßlos überheblich.
    Diesen Menschen , denen es an Demut und Respekt vor der Bibel mangelt kann ich meinerseits nur Verachtung und Mitleid, ob ihrer Selbstüberschätzung und Arroganz entgegenbringen.
    vielen Dank für Deinen Kommentar
    Thomas

  • Barnabas an Winston u. Pit
    Juli 22, 2013

    Danke Pit, danke Winston,
    ich selbst zitiere nur gelegentlich aus der Offenbarung und mache ansonsten eher einen Bogen um dieses Bibel Buch.
    Es mangelt nicht um Theorien um diese Buch und mir selbst würden sicherlich auch einige einfallen. Nur wo soll ich die Ankerpunkte her holen woran ich sie fest machen könnte. Bloße, widerlegbare Behauptungen reichen da nicht aus. Die wahre Nachfolge Jesu kann absolut nicht am Bibelwissen und der sogenannten Erkenntnis darum fest gemacht werden. Für mich ist Gott und Jesus primär und die Bibel ist sekundär. Damit ist sie keineswegs unwichtig. Ich muss aber nicht aus allen Wolken fallen wenn dieses Buch kritisiert wird. Bei ehrlicher Betrachtung werde ich auf Widersprüche stoßen, die sich nicht lösen lassen. Wenn ich nun mit allem Krampf daran gehe sie zu lösen werde ich neue Widersprüche produzieren. Muss ich das? Jesus selbst hat aus dem Tanach (nicht dem ganzem AT) in seinen dreieinhalb Jahren auf der Erde bei weitem nicht so oft zitiert wie die WTG in dreieinhalb Wochen aus dem AT. Auch hier bei BI gibt es gelegentlich solche Trends.
    Ich habe mal in einem Buch gelesen (habe mir leider den Titel nicht gemerkt und es mir dummerweise nicht gekauft) dass die Gesamtzahl derer die sich im ersten Jahrhundert zum Christus bekannten, die lesen und schreiben konnten, auf ungefär drei Prozent geschätzt wird. Das würde bedeuten, das von den 120, auf die zu Pfingsten 33 der heilige Geist aus gegossen wurde 116 Leute Analphabeten waren. Gemäß der verfälschten Textwidergabe von Psalm 1:1,2 in der NWÜ müssen die alle sehr unglücklich gewesen sein weil sie nicht Tag und Nacht mit gedämpfter Stimme lesen konnten!?
    Andere Bibelübersetzungen geben diese Passage richtigerweise mit „nachsinnen“ wieder und das geht immer.
    Die wahre Nachfolge Jesu wird mit einer richtigen Einstellung im Herzen gelebt und nicht studiert. Die Basis ist Liebe und nicht Wissen. Danke an dieser Stelle auch an Jamin. Sein Kommentar hat mir gefallen.

    Grüße von Barnabas

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Lieber Barnabas, liebe Schwesern und Brüder,

    das hast du schön formuliert. Es geht nicht um Bibelwissen sondern um Herzensbildung. Und danke für die Information über Psalm 1:2. Ich habe nachgesehen, in allen Übersetzungen geht es durchweg um „nachdenken“ und „nachsinnen“. Englische Übersetzungen sagen „meditate“.

    Zuweilen übersieht man ja wirklich die geschichtlichen Tatsachen. Es konnten viele nicht lesen. Daher wurde in den Synagogen ja vorgelesen. Und die Frauen hatten meist noch weniger Zugang zu Bildung. Herzlichen Dank nochmals und allen einen schönen Tag!

    Anna – die den heute nachmittag im Biergarten und am See verbringt und nachsinnt 🙂 😉

  • Barnabas an Anna im Biergarten
    Juli 22, 2013

    Liebe Anna,
    möchte dich um einen Gefallen bitten. Liege gerade krank im Bett.
    Wenn du heute Nachmittag im Biergarten bist dann trinke bitte mal ein Bier extra auf mein Wohl. 🙂
    Sollten wir uns mal treffen dann gebe ich dir dafür einen aus.
    Auf Psalm 1:2 hat mich übrigens meine Frau gebracht.

    Guten Durst!

  • Matthäus an Hansi
    Juli 22, 2013

    Dir gute Besserung lieber Barnabas!
    Aber ein Bier darfst trotzdem trinken!
    lg. Matthäus

  • Anna an Barnabas
    Juli 22, 2013

    Gute Besserung ! Werde dann mal gleich mein 1. Bier auf dich trinken.

    Lg an alle Anna ::)

  • edelmuth
    Juli 22, 2013

    » Und die Frauen hatten meist noch weniger Zugang zu Bildung. «

    Stimmt, Anna. Aber mach das mal einer Frau klar…

    Ede

  • pit an barnabas
    Juli 22, 2013

    hallo barnabas,
    so seh ich das auch. das ganze gesetz und die propheten sind in den 2 geboten der liebe zusammen gefasst.

    mich stört das schon sehr, das die wtg alles am AT fest macht.
    ich sag nicht, das sie nutzlos ist. aber wenn man daraus zitiert, dann kann man auch berücksichtigen, dass das alles unter dem aspekt des ALTEN bundes zu sehen ist.

    da war unser Herr noch nicht für uns gestorben und unser status der menschen vor dem vater war damals erstmal negativ. nur durch das darbringen der sühneopfer durch die pristerschaftt wurde der status neutralisiert.
    natürlich gab es auch freunde gottes, die nicht auf das opfer angewiesen waren. aber die zeichneten sich durch ihre gerechtigkeit, ihre liebe zu gott und ihre mitmenschen aus.
    die erfüllten die beiden gebote, obwohl sie noch nicht gegeben waren. sie waren ihnen ins herz geschrieben.

    und zur offenbarung:
    ich versteh sie nicht. und jeder, der behauptet, er verstehe sie, ist meiner meinung nach auf dem holzweg.

    und wenn ich mich mit menschen unterhalte, die sich sehr gut in der bibel auskennen, aber keine christen sind, da brauch ich nicht kommen, mit aus dem zusammenhang gerissen teiltexten für meine beweisführung. die zerlegen mich am stück.

  • Thomas 2
    Juli 22, 2013

    Wo her weisst du voraus Jesus in seinem Leben zitiert hat ?????
    Die Evangelien sind nur ein Auszug von einigen Stunden im Leben,
    des Christus und wenn man alles Aufgeschrieben hätte ,was in über
    drei Jahren geschehen ist ,wären das mehrere tausen Seiten. Fakt
    ist, Jesu hat das heute sogenannte Alte Testament als Wort Gottes
    gesehen und alles was dort steht wird erfüllt. Das in einer Hoch-
    kultur die damals Bestand ,unter römischer Besatzung, die Mehrheit
    ungebildet war ,ist nicht sehr realistisch. Eine Bibel gab es damals
    nicht und die heilige Schrift mußte von Hand abgeschrieben werden,was
    das ganze sehr teuer machte,deswegen konnte sich auch nicht jeder eine
    heilige Schrift leisten.Auch die Apostel berufen sich immer wieder auf
    die heilige Schrift und nahmen diese als Grundlage zum lehren. Die heutige
    Bibel stellt die heilige Schriftder christen ,da und ist die Grundlage und Maßstab für ein christliches Leben und christliche Gemeinschaften. Mit den
    sogenannten Widersprüchen haben sich schon viele bibeltreue Beschäftigt,
    der Christ sollte sich eben auch bei praktizierenden Christen informieren,
    z.b. bei http://www.bibelkommentare.de. Was die Offenbarung betrifft so ist
    es für uns nicht wichtig ,was jede Einzelheit dort bedeutet ,sonder wir
    sollten dort erkennen wie Jesus,abgefallene Gemeinden sieht,oder wie Christen belohnt werden, die seine Gebote leben und bewahren. Deweiteren
    sollte uns erschrecken ,was in naher Zukunft mit den Menschen geschieht die
    Gottes Ansprüche nicht erfüllen. Ohne Bibel gibt es ein christen tum aus der
    menschlichen Gefühlswelt heraus und dann ist man irgend wann bei Schneewittchen und den sieben Zwergen angekommen, sprich man richtet seine
    eigene Lehren auf. Der Satan hat gern ein christentum ohne Bibel ,dann bestimmt er nämlich irgend wann was richtig und falsch ist. Desweiteren
    warnt Jesus davor ,das kurz vor seinem kommen viele unter seinem Namen
    kommen und falsches lehren und tun und er sagt: „Geht ihnen nicht nach“
    Somit ist die Bibel unabdingbar, für diese Tage.Auch die Offenbarung
    12-13 spricht eine klare Sprache . Dr Anus alias der Satan ist auf die
    Erde geworfen,es heißt im Urtext sinngemäß auf die Erde unter die Menschen.
    Wir haben die Zeiten vor der Sintflut schon längst und Millionen gefallener
    Engel machen heute dasselbe wie ,vor der Sintflut, Die Wachturmlehre von
    unsichbaren gefallenen Engeln ist unhaltbar. Die ganze Welt wird in Angst
    und Schrecken sein ,laut der Offenbarung. Viele werden laut Daniel
    gereinigt und geläutert werden, aber die Bösen und Gottlosen, die nicht im
    Buch des Lebens stehen werden es nicht verstehen. Ohne Bibel ist es in dieser Zeit nicht möglich zu wissen was richtig und falsch ist,hierfür
    ist die Heilige Schrift geradezu notwendig. Dr Anus (Satan) und Millionen
    seiner willfährigen Schwachköpfe möchten ,das ihr alle im Feuersee landet,
    aber niemand kann die Schafe Jesu aus der Hand des Vater reissen ,aber ihr
    könnt aus der Hand springen. Fazit, ohne Bibel geht für den Christen gar
    nichts und ich muß nicht alle verstehen was in der Offenbarung steht,aber
    hierzu brauch ich keinen Klerus ,oder eine leitende Körperschaft ,was wichtig ist ,hat Jesus und seine Apostel in der Bibel aufschreiben lassen.

    Maranatha
    Thomas

  • Barnabas
    Juli 22, 2013

    Kann es sein, dass du Probleme damit hast bestimmte Begriffe richtig einzuordnen?
    Was ist denn z.B. primär und sekundär? Wäre besser gewesen wenn du meinen Beitrag nicht nur gelesen sondern auch verstanden hättest bevor du mit dem Weltende , dem Teufel drohst und Angst ein jagen willst.. Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
    Fanatismus ist dort wo das Denken aufgehört hat und purer Fundamentalismus ist auch nicht weit davon entfernt.

    Barnabas

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Ich glaube du hast mich nicht verstanden ! Jesus ohne Bibel geht nicht.
    Und die Bibel hat als Haupthema Jesus Christus und sein Königreich.
    Satan ist keine Drohung sondern biblische Realität (sekundär) und
    Dr Anus stellt nun mal die größte Bedrohung für das Christentum da,
    sie ist nunmal die schriftliche Grundlage des Christentums (sekundär)

  • Winston an Barnabas, M.N. und Pit
    Juli 22, 2013

    Liebe Brüder,

    vielen Dank für Eure wertvollen Gedanken und Antworten, die mir wiederholt zeigen, dass ich hier viel lernen kann.
    Die letzten Diskussionen waren durchwegs erbauend und sehr liebe- und respektvoll geführt. Da sind die ZJ-Trolle ausgestiegen, ich glaub die haben uns alle gar nicht mehr verstanden.
    Trotz allem befinde ich mich in einem andauernden Zwiespalt zwischen verstehen wollen, was alles geschrieben wurde und daran glauben, mit dem Argument es ist alles Gottes Wort. Ich kann auch nach wie vor Eure Argumente gut nachvollziehen und bin mit vielen von Euch einer Meinung, dass das wichtigste im Leben ist, Jesus nachzufolgen. In allen von ihm kommenden Worten und Botschaften kann ich keinerlei Widerspruch entdecken. Und das Auflösen des alten Bundes sowie seine verständlichen Erklärungen, was der Vater von uns erwartet und dass er ein Gott der Liebe, Barmherzigkeit und vor allem der Vergebung ist, sind für mich die Leitlinie an der ich mich festhalten kann. Unabhängig davon auf ein ewiges Leben zu hoffen. Es hilft mir hier und jetzt in meinem Leben und das allein ist ein Beweis, dass diese Ratschläge uns Jesus und Gott näherbringen. Es wird uns Menschen nie gelingen unseren Schöpfer und seine Intelligenz und Intentionen zu verstehen, genauso wie wir Unendlichkeit nicht verstehen können. Wer hat über die mathematische Formel
    – Zahl dividiert durch Null = Unendlich
    schon mal bewußt nachgedacht, obwohl er daraus weiter Formeln abgeleitet hat. So kommt mir das mit meinem Versuch die Bibel zu verstehen vor. Auch Gott hat erkannt, dass er seinen Sohn auf die Erde senden muß, um uns seine Beweggründe und seine Liebe zu offenbaren, sprich als Mensch zu erklären. Auch dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Aus diesem Grunde sehe ich die ganze Schrift immer mit der Brille von Jesu Botschaften, auch wenn sie manchmal widersprüchlich zum AT erscheinen. Außerdem, wer bin ich heute, der sich anmaßt religiöse Meinungen, die Jahrtausende von Jahren vorher passiert und überliefert wurden, richtig verstehen zu wollen. An dieser Anmassung sind studierte Theologen gescheitert. Damit brauche ich gar nicht anfangen, das wäre ein Irrweg. Viel besser gefällt mir der Gedanke im Römerbrief Kap. 15

    Denn alles, was zuvor geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, auf daß wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben. 5 Der Gott des Ausharrens und der Ermunterung aber gebe euch, gleichgesinnt zu sein untereinander, 6 Christo Jesu gemäß, auf daß ihr einmütig mit einem Munde den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichet.

    Und alle Bibeltexte im alten Testament sind tatsächlich lehrreich, auch wenn sie aus heutiger Sicht nicht im Einklang mit den Lehren des neuen Bundes verstanden werden können. Die Verherrlichung unseres Schöpfer kann nur Christo Jesus gemäß zum Erfolg führen. Und mit diesen Botschaften werde ich hoffentlich meine bald Zweifel auflösen können.

    Nochmals Danke für Eure Mühe und die gutrecherchierten Kommentare
    Thomas

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Hi Thomas,

    Genial, du bringst es auf den Punkt. Schau und jetzt sieht man es. Was steht in Joh 17:3 . Das Erkennen von beiden Jehova und Jesus führt zum Leben.
    Auch die Jünger haben vieles nicht verstanden.
    Darum Thomas, denke ich, das es sehr erbauend ist über ein Thema, oder über Texte zu diskutieren. Und weist du was, so lernt man dazu.

    100% Übereinstimmung mit deinem Kommentar. 🙂 🙂 🙂

    LG Bird

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Ja Pit, das ist wirklich schwer und es gibt auch hier eine Million Auslegungen. Ich denke (mehr ist es nicht), dass sich die Dinge zu ihrer Zeit offenbaren werden.
    Habe mal mit einem kaballistischen Juden darueber diskutiert und er sagte er verstehe die Offenbarung, da sie in der Sprache der zweige verfasst worden sei von Johannes. Na gut, Johannes war mal Jude. Demnach war er von Christen auf Patmos gefangen und musste so schreiben……Der Naechste bitte. Echt schwer.
    Tommy

  • Manfred an Pit und alle anderen
    Juli 22, 2013

    Lieber Pit, Winston und Barnabas,

    ja, zu Recht kann man sagen dass das Buch der Offenbarung das schwerste und komplizierteste Buch der ganzen Bibel ist. Das heißt jedoch nicht, dass es völlig nutzlos ist und von niemandem verstanden werden kann. Denn wozu hätte Gott uns diese Offenbarung mitgeteilt, wenn von vornherein feststehen würde, dass niemand in der Lage wäre dieses Buch zu verstehen?

    Wenn es tatsächlich so wäre, dann hätte er mit Sicherheit auf die Veröffentlichung dieses Buches verzichtet. Denn er und sein Sohn wissen ja wie es gemeint ist und die brauchen sich das bestimmt nicht zu notieren, damit sie es nicht vergessen. Was sagt die Offenbarung von sich selbst? (alle Zitate aus der Elberfelder)

    Off. 1:1-3
    1 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan,
    2 der das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah.
    3 Glückselig, der liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist! Denn die Zeit ist nahe.

    Das was dort niedergeschrieben wurde ist für die Knechte in der Zeit des Endes gedacht. Warum? Weil vorher niemand was damit anfangen kann. Es geht ja im Buch der Offenbarung eindeutig um die letzen Jahre vor der sichtbaren Wiederkunft Christi, die Auferstehung, das 1.000 jährige Reich usw. Also alles Punkte, die die große Volksmenge betreffen. Wer vor der Zeit gelebt hat, für den wäre es nicht so interessant gewesen. Das erinnert mit auch an diesen Text, den die LK in für sich vereinnahmt:

    Mat. 24:45
    45 Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über seine Dienerschaft gesetzt hat, um ihnen die Speise zu geben zur rechten Zeit?

    Nichts steht einfach umsonst in der Bibel, alles ist wichtig. Hier wird gesagt, dass der Treue und kluge Knecht, die Speise zur rechten Zeit austeilen würde. Kein Mensch kann wissen, wann es die rechte Zeit ist um die geistige Speise auszuteilen. Doch unser Herr Jesus, der weiß es genau, da er auch den Überblick über die himmlischen Angelenheiten hat, denn er wurde ja von seinem Vater über alles gesetzt.

    Die LK lehrt, dass seit 1918 Menschen zu himmlischem Leben auferweckt worden sind und das seit dem fortlaufend, sobald die in ihren Augen gesalbten Christen gestorben sind. Doch was lehrt die Bibel tatsächlich? Dazu reicht ein einziger Bibeltext:

    1. Kor. 15:23, 24:
    23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft;
    24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat.

    Es gibt nur drei Zeitpunkte der Auferstehung und davon hat einen Christus selbst verbraucht, somit bleiben für die Menschen nur noch zwei Auferstehungen übrig und gemäß diesem Text wird die erste bei seiner Ankunkt (nicht Gegenwart) erfolgen und die zweite am Ende der 1.000 Jahre wenn er seinem Vater das Königreich zurückgibt.
    Jeder Zeuge Jehovas kennt diesen Bibeltext und doch ist niemandem aufgefallen, dass dies ein exklatanter Widerspruch zu der Auferstehungslehre der LK ist. Warum nicht? Weil es noch nicht die rechte Zeit dafür war, diese Lehre richtig zu verstehen. Jetzt wo wir es richtig verstehen, ist auch ersichtlich dass die LK dies seit fast 100 Jahren falsch gelehrt hat. Das widerrum lässt erkennen, dass sie die Speise nicht zur rechten Zeit ausgeteilt haben, denn es war noch viel zu früh dafür.
    Wenn sie aber die Speise nicht zur rechten Zeit ausgeteilt haben, können sie auch nicht der Treue und verständige Sklave sein, denn dieser wird die Speise zur rechten Zeit austeilen.

    Der einzige der wirklich weiß wann es die rechte Zeit ist, ist Jesus Christus und ja, ich glaube dass wir heute in der Zeit leben, wo alle diese Dinge offenbart werden und somit ist auch jetzt die Zeit gekommen wo unser Verständnis über die Offenbarung immer mehr zunehmen wird und zwar genau in dem Maße wie wir es auch vertragen können.

    Joh. 16:12 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

    Das ist der Grund warum wir alles häppchenweise zur rechten Zeit verabreicht bekommen, weil wir es auf einmal gar nicht verarbeiten könnten. Deshalb seid bitte offen für das Buch der Offenbarung, da genau dort viel über unsere nahe Zukunft berichtet wird. Ein Schlüssel zum Verständnis der Offenbarung ist neben dem Heiligen Geist, den man dafür unbedingt braucht, auch die alten Schriften, da dort viele Bezugnahmen auf die Offenbarung stehen. Wenn man dann die Anwendung aus den Propheten erkennt und versteht, hat man wieder ein kleines Mosaiksteinchen der Offenbarung gefunden.

    Mir ist klar, dass viele meine Ansicht nicht teilen, was ja auch nicht sein muss. Es ist das was ich glaube und so wie jetzt einige von Euch ihre Sicht der Dinge mitgeteilt haben, habe ich nun mal eine andere Sichtweise nieder geschrieben. Für mich ist die ganze Bibel und somit auch die Offenbarung:

    Joh.17:17 … Dein Wort ist Wahrheit.

    Ich bin mir sehr sicher, dass bevor Jesus tatsächlich sichtbar wiederkommt, dass diejenigen die zu diesem Zeitpunkt am Leben sind auch die Offenbarung völlig verstanden haben werden. Außerdem kann ich mir vorstellen, dass wir diese Generation sind, die dies alles erleben werden. Aber wie gesagt, dass ist meine persönliche Meinung.

    Liebe Grüße an Alle
    Manfred

  • Maxmilian
    Juli 22, 2013

    Hallo Manfred,
    möchte mich hier zu deinem Kommentar kurz äußern. Ich gebe dir in viele Punkten, was die Offenbarung betrifft, Recht.
    Doch ich stelle fest, das auch du in manschen Ansichten die du hast noch sehr von der WTG geprägt bist. Zeit des Endes, letzten Tage das sind Begrifflichkeiten, die doch sehr undifferenziert sind. Auch sprichst du davon, dass Gott das Buch der Offenbarung veröffentlicht? hat. Das kann man eigentlich so nicht sagen. Ich glaube auch nicht, dass die Offenbarung für jeden gedacht ist oder von jeden Christen verstanden werden muß.
    Doch was mich am meisten wundert, ist das du (und noch einige andere hier) Mat 24:45 wie die WTG interpretierst.

    Jesus spricht hier in Mat. 24:45 nicht von einem konkreten Sklaven oder einer Klasse, die geistige Speise in Form von biblischen Erkenntnissen austeilt. Es handelt sich hier nicht um eine Prophezeiung sondern um ein Gleichnis.
    Nur die neue Weltübersetzung gebraucht z. B. den Begriff, „Speise zur rechten Zeit“ austeilen.

    Andere Bibelübersetzer sind da sehr viel genauer.

    „Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über seine Leute gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe?“ Luther. Oder „ pünktlich das Essen gebe“ , oder „die Versorgung seiner Familie anvertraut“.

    Es geht in diesem GLEICHNISS um die Arbeit und Verantwortung eines verantwortlichen Sklaven.
    Jesus spricht hier weder von sich noch von einer Klasse die konkret vorhergesagt wurde um geistige Erkenntnisse zu offenbaren.
    In diesem GLEICHNISS möchte Jesus wie in den ähnlichen Gleichnissen nur darauf verweisen, das wir unserer Arbeit während der langen Wartezeit auf die zweite Wiederkunft Chisti verantwortungsvoll nachgehen, wie ein treuer Sklave, der auch nicht nur Ausschau hält wann der Herr kommt, sonder IMMER bereit ist und von seinem Herrn beim Nichtstun nicht überrascht werden kann.
    Wir sollten uns langsam von dieser WTG Sklavensprache verabschieden.

    Liebe Güsse
    Max

  • Alois
    Juli 22, 2013

    Lieber Max

    Mag ja sein dass Du mit Deinem Kommentar Recht hast, aber Du schreibst Deinen Kommentar so als wüsstest Du alles ganz genau. Manfred hat aber geschrieben dass es seine Ansicht ist. Und Ansichten sollten wir auch äußern dürfen.

    Wir können uns in Verständnisfragen nie sicher sein alles richtig verstanden zu haben, egal welcher Mensch. Selbst wenn sich 99% einer Gruppe sicher sind einen Punkt richtig und gleich verstanden zu haben, kann er trotzdem falsch sein. Meine Lebenserfahrung ist, dass kleine Minderheiten eher etwas richtig verstehen als die breite Masse, das dürfte auch bei uns so sein.

    Im übrigen dachte ich dass wir die große Keule „Wachtturmdenken“ oder „Sklavensprache“ nicht gegen unsere Brüder schwingen sollten. Das kommt nach meinem Geschmack sehr beleidigend rüber und wird hier meist benutzt um Andersdenkende verbal fertig zu machen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Barnabas
    Juli 22, 2013

    Lieber Maximilian,
    ich merke an mir selbst, dass es nicht so einfach ist das Denkmuster der WTG vollständig aufzugeben. Sie sind nicht nur Meister der Täuschung und Manipulation, sie sind Großmeister darin. Sie verstehen ihr Handwerk beinahe perfekt.
    Mir ist im Zusammenhang mit Matth.24:45-51 folgendes aufgefallen: In der NWÜ wird dieser Text nach Vers 47 optisch getrennt. D.h. man beginnt eine neue Zeile und der Vers 48 wird eingerückt. Das ist in der Standard-, Mini- und Studien- Ausgabe so. Man möchte damit implizieren, dass es sich hier um zwei verschiedene Sklaven handelt. Als wenn Jesus vor gehabt hätte das so mitzuteilen.
    Laut Duden wird Gleichnis wie folgt definiert:
    „Kurze bildhafte Erzählung, die einen abstrakten Gedanken oder Vorgang durch Vergleich mit einer anschaulichen, konkreten Handlung [mit belehrender Absicht] verständlich machen will.“
    Im neuen Sprachschlüssel von Wilhelm Hausbeck und Heinrich von Siebenthal werden auf der Seite 169 unterschiedliche Übersetzungsmöglichkeiten von Matth.24:48 wiedergegeben wie: wenn aber jener böse/schlechte Diener sich sagt/denkt=wenn jener Diener aber ein böser Mensch ist und sich sagt=wenn jener Diener aber unzuverlässig ist und sich sagt.
    Ich verstehe dieses Gleichnis auch so wie du. Wenn jemand einem Skaven in ein Amt einsetzt, in diesem Falle über seine Mitsklaven, dann kann er im Vorraus nicht wissen, wie er dieses Amt schließlich in seiner Abwesenheit ausüben wird.
    Er sagt ihm was er getan haben möchte und welchen Lohn oder welche Konsequenzen sein Tun nach sich zieht.
    Zunächst setzt der Herr ihn n u r über seine Dienerschaft ein und entfernt sich. Also außer Sichtweite. Sonst würde der Sklave, wenn er böse ist, sich nicht wagen schlecht zu handeln. Eine solche Entwicklung kommt aber für Jesus überhaupt nicht in Betracht! (Was Manfred auch nie behauptet hat!!!)
    Wenn ich das Gleichnis personell betrachten würde, dann würde Jesus eher die Rolle des Herren zuzuordnen sein und nicht eines Sklaven. Er konnte von sich selbst sagen: „Du selbst sagst, dass ich ein König bin.“ „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben worden.“ Er ist der Herr und wäre auch autorisiert den Skalven zu belohnen oder zur Rechenschaft zu ziehen.
    Wir wissen, dass sich Jesus in Sichtweite der Menschen befunden hat und ich glaube fest, dass er auch sichtbar wieder kommt. So steht es in den Evangelien.
    Das es sich in dem Gleichnis um „geistige“ Speise handeln muss lässt sich m.E. dort nicht ableiten.
    Es erscheint mir auch nicht logisch, das Jesus vor eine Volksmenge trat um in prophetischen Rätseln zu sprechen, dessen Auflösung erst 1900 Jahre später erfolgen sollte.
    Das die LK sich als böser Sklave erweist zeigt sich ganz deutlich in ihrem Verhalten. Mit dem Wt vom 15.11.2013 wird das Prügeln erst richtig los gehen. Es ist ihre Sache. Wie werden wir uns verhalten? Werden wir mit unterschiedlichen Meinungen fertig? So wie ich Manfred kenne schafft er das.

    Liebe Grüße von Barnabas
    Barnabas

  • edelmuth
    Juli 22, 2013

    Hallo Barnabas

    Das Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven ist schwer zu durchschauen, weil sooft Missbrauch damit getrieben wurde.

    In Matthäus 24:45-51 wird ein Sklave geschildert, der sowohl gut wie auch böse sein kann und belohnt wird, wenn er gut gehandelt und bestraft wird, wenn er schlecht gehandelt hat. Daran erkannst du schon, dass es ein Gleichnis ist, das auf Viele anwendbar ist, weil ein Sklave nie gleichzeitig gut UND böse sein kann, sondern immer nur gut ODER böse.

    Nicht einmal die Organisation, die dieses Gleichnis zur eigenen Identifizierung nutz, gesteht sich sowohl gute wie auch böse Eigenschaften zu. Deshalb splittet sie diesen Sklaven in zwei Sklaven, nämlich einen guten und einen bösen Sklaven und wendet den guten Sklaven auf sich und den bösen Sklaven auf Babylon die Große an. Zur Untermauerung dieser These wird auch die optische Trennung in Matthäus 24:48 vorgenommen, obwohl es sich um ein und den selben Sklaven handelt.

    Du kannst es drehen wie du willst, das Gleichnis ist zur Herauswahl und Bestimmung einer hervorgehobenen Gruppe ungeeignet.

    Ede

  • Manfred an Maximilian
    Juli 22, 2013

    Lieber Maximilian,

    Du hast geschrieben: Doch ich stelle fest, das du in manschen Ansichten die du hast noch sehr von der WTG geprägt bist. Zeit des Endes, letzten Tage das sind Begrifflichkeiten, die doch sehr undifferenziert sind. – Zitat Ende.

    Du müsstest mich doch mittlerweile so gut kennen, dass Du wüsstest dass ich sehr häufig der WTG bzw. der LK widerspreche. Das Du mich mit denen in einen Topf wirfst, finde ich nicht fair. Denn ich möchte mit dieser „Russelbande“ nichts mehr am Hut haben.
    Wenn ich also von der Zeit des Endes oder den letzten Tagen spreche, dann deshalb weil dies Begriffe der Bibel sind. Nur weil die LK diese für ihre Zwecke missbraucht hat, heisst das nicht das es diese Begriffe in dem Wort Gottes nicht gibt. Ich habe Dir mal 11 Bibeltexte angehängt, die genau diese Formulierungen enthalten und sie sind nicht aus der NWÜ entnommen.

    Und er sprach: Gehe hin, Daniel; denn die Worte sollen verschlossen und versiegelt sein bis zur Zeit des Endes. (Daniel 12:9 ELB71)

    Und von den Verständigen werden einige fallen, um sie zu läutern und zu reinigen und weiß zu machen bis zur Zeit des Endes; denn es verzieht sich noch bis zur bestimmten Zeit. (Daniel 11:35 ELB)

    Und er trat an den Ort, wo ich stand; und als er herzutrat, erschrak ich und fiel nieder auf mein Angesicht. Und er sprach zu mir: Merke auf, Menschensohn! Denn das Gesicht geht auf die Zeit des Endes. (Daniel 8:17 ELB)

    Und zur Zeit des Endes wird der König des Südens mit ihm zusammenstoßen, und der König des Nordens wird gegen ihn anstürmen mit Wagen und mit Reitern und mit vielen Schiffen; und er wird in die Länder eindringen und wird sie überschwemmen und überfluten. (Daniel 11:40 ELB)

    Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist. (1. Korinther 10:11 ELB71)

    Als er aber auf dem Ölberge saß, traten seine Jünger zu ihm besonders und sprachen: Sage uns, wann wird dieses sein, und was ist das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung des Zeitalters? (Matthäus 24:3 ELB71)

    Dieses aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten da sein werden; (2. Timotheus 3:1 ELB71)

    »Ja, ich weiß«, sagte Marta, »am letzten Tag, am Tag der Auferstehung.« (Johannes 11:24 HFA)

    zuerst dieses wissend, daß in den letzten Tagen Spötter mit Spötterei kommen werden, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln (2. Petrus 3:3 ELB71)

    Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn an jenem letzten Tag auferwecken. (Johannes 6:54 NGU2011)

    Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, daß der Vater, der mich gesandt hat, ihn ziehe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. (Johannes 6:44 ELB71)

    Weiter schreibst Du: Auch sprichst du davon, dass Gott das Buch der Offenbarung veröffentlicht? hat. Das kann man eigentlich so nicht sagen. Ich glaube auch nicht, dass die Offenbarung für jeden gedacht ist oder von jeden Christen verstanden werden muß. – Zitat Ende.

    Wenn nicht Gott die Offenbarung veröffentlicht hat, wer dann? Ich hatte den Text aus Off. 1:1 zitiert, wo gesagt wird:
    1 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss; und indem er sie durch seinen Engel sandte, hat er sie seinem Knecht Johannes kundgetan,

    Warum schreibst Du man kann nicht sagen das Gott die Offenbarung veröffentlicht hat? Erkläre es mir bitte, denn ich kann diesen Gedanken nicht nachvollziehen.

    Bezüglich des Treuen u. Verständigen Verwalters, habe ich bestimmt nicht die gleiche Auffassung wie die WTG. Denn ich sage ja, das dies Christus ist, somit ist dies in völligem Widerspruch zur Lehre der LK. Du und viele andere sind der Meinung, dass jeder Diener Gottes damit gemeint sei. Ich will Euch diesen Glauben auch nicht nehmen, nur ihr werdet mir meinen auch nicht nehmen können. Das Jesus Christus dieser eine Verwalter ist, der die Speise zur rechten Zeit austeilt und die ganze Habe Gottes erhält ist für mich so real und glaubhaft, wie ich weiss dass ich männlichen Geschlechts bin. Somit können wir uns jede weitere Diskussion darüber sparen, doch wenn ich einen Kommentar schreibe, dann wird dieser logischerweise meinen Glauben widerspiegeln und ich kann nicht etwas schreiben was ich nicht glauben kann.
    Mir ging es darum zu zeigen, dass die LK dieser Sklave nicht sein kann und in diesem Punkt sind wir uns doch einig, oder nicht?

    Von daher brauchen wir das nicht weiter ausführen, aber bitte vergleiche mich nicht mehr mit der WTG, da bekomme ich Allergien. Das wäre sehr nett von Dir.

    Liebe Grüsse und einen schönen Abend
    Manfred

  • Maxmilian
    Juli 22, 2013

    Hallo Manfred (und auch Alois),

    da hast du mich aber total missverstanden. Ich habe dich nicht mit der WTG auf eine Stufe gestellt und ich weiß sehr wohl dass du dich in allen Dingen von der WTG absetzt. Ich habe auch nicht die WTG Keule gezogen um dich Mundtot zu machen, so wie es Alois vermutet und mir vorwirft.
    Lies doch bitte noch einmal was ich gesagt habe ohne einen persönlichen Angriff zu vermuten.

    Ich habe gesagt, dass auch du, wie wir alle dazu neigen noch in WTG Windungen zu denken.
    Du hast mit viel Aufwand mir biblisch belegen wollen, das die Begriffe letzte Tage, Zeit des Endes u.s.w. in der Bibel stehen. Das habe ich doch nicht abgestritten, die Bibel spricht ja davon, das weiß ich auch. Die Frage ist nur was wir mit diesen Begriffen verbinden. Die letzten Tage wovon? Zeiten der Nationen oder Heiden, wann begannen sie und wann enden sie? Ich bin mir da noch nicht so sicher wie die Antworten lauten und ich denke viele andere auch. Wenn du die Antwort hast freut es mich für dich. Doch auch hier muss man aufpassen nicht in die WT Denke zu rutschen. Aber das war eigentlich nicht mein Anliegen.
    Viel wichtiger finde ich, dass wir uns davon lösen müssen, den t.u.v. Sklaven als eine Endzeiterscheinung für die letzten Tage zu sehen, egal wie wir ihn definieren wollen.

    Es gibt keinen wirklichen treuen und verständigen Sklaven der von Jesus beauftragt wurde seine Geschäfte heute zu verwalten oder Speise auszuteilen, weder als Person noch als Klasse.
    Das lieber Alois weiß ich eben genau. Das festhalten an dieser Ansicht ist genau die WT Denke die uns gefangen halten kann. Wir lehnen den WT Sklaven zwar an, aber suchen nach einen anderen, der diese Rolle ausfüllen könnte. Und das Jesus hier nicht von sich als den treuen Sklaven spricht der Speise austeilt liegt doch auf der Hand. In diesem Gleichnis spricht Jesus von sich als dem Herrn der außer Land geht. Dann kann er doch schlecht der Sklave sein. Lieber Manfred, da erliegst du einem Denkfehler.

    Im übrigen ist es der heilige Geist Gottes, der in der Vergangenheit und auch heute noch dafür sorgt das wir die tiefen Dinge Gottes nach und nach verstehen, er ist der Helfer von dem Jesus sprach, und nicht ein Sklave.
    Aber auch ich will dir deine Überzeugung das Jesus für dich der t.u.v. Sklave ist nicht nehmen. Ich sage dir nur wie ich es sehe.
    Also lieber Manfred, ich stelle dich wirklich nicht mit der WTG auf eine Stufe, da brauchst du keine Allergie entwickeln. Ich schätze deine Kommentare bin denke ich zu 90% deiner Meinung. Doch es ist nicht zu leugnen, das jeder der sein Leben lang vom WT geprägt wurde hier und da doch noch dem Denkmuster der WTG erliegen kann.

    Noch ein Wort zu der „Veröffentlichung der Offenbarung“. Natürlich kann man das so sagen. Aber entschuldige Manfred, genau diese Redewendung erinnert mich sehr stark an die WTG., wobei ich sicher weiß, das du das nicht bewusst so formuliert hast. Doch es ist die nun mal die WTG, die Bücher „Veröffentlicht“. Aber bitte, dies wollte ich nicht überbewertet haben.
    Ich hoffe lieber Manfred, dass ich dir helfen konnte mich besser zu verstehen. Es sollten ja nur Gedankenanstöße sein die ich hier schreibe und keine absoluten Wahrheiten die jeder anzunehmen hat, was ja auch keiner tut.

    Liebe brüderliche Grüße
    Max

  • Humility
    Juli 22, 2013

    Das mit Jamin ist jetzt pure Situationskomik! 🙂

    Lieber Jamie,

    vielen Dank für den tollen Beitrag, ich habe ihn gleich an zwei Freunde versendet!

    LG

    (der) Humility

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Ja

  • Jamin
    Juli 22, 2013

    Jamie Eingereicht am 21.08.2013 um 06:00

    Hallo liebe Gemeinde!

    Habe einen sehr glaubensstärkenden Artikel im Internet gelesen den ich euch nicht vorenthalten möchte.

    Was sind eigentlich die “Gebote Jesu”?

    Wenn Gott uns bedingungslos liebt, wie erklären wir dann solche Verse, die seine Liebe an die Bedingung des Gehorsams knüpfen? Hier ist ein solcher Vers:

    “Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.” (Joh. 14,15)

    So betrachten viele Christen die Gebote Jesu
    Ein gesetzlich denkender Mensch liest das rückwärts: “Ihr werdet meine Gebote halten, wenn ihr mich liebt.” D. h., dass wir unsere Liebe zu Gott zuerst beweisen müssen, indem wir tun, was er gebietet. Es ist unsere Pflicht die Gebote zu halten, ein Zustand, den wir erreichen müssen, wenn wir seine Liebe zu uns genießen wollen. Wer aber unter der Gnade Gottes lebt, der liest diesen Vers, wie Jesus ihn ausgesprochen hat. Er versteht, dass Halten der Gebote ein Nebenprodukt der Liebe ist. Paulus erklärt dies in Römer 8,3-4, aber ich möchte dir zum besseren Verständnis ein alltägliches Beispiel geben.

    Zur Minimierung von häuslicher Gewalt, haben wir hier in Deutschland viele detailierte Gesetze, die über die Pflichten eines Vaters bestimmen. Wer eines dieser Gesetze bricht, kann dafür ins Gefängnis kommen oder der Staat kann ihm seine Kinder wegnehmen. Damit ist nicht zu spaßen. Aber um ehrlich zu sein, könnte ich dir nicht sagen, wie diese Gesetze lauten. Ich habe sie nie gelesen. Aber ich kann zuversichtlich behaupten, dass ich jedes einzelne von ihnen einhalte. Woher weiß ich das? Ich liebe mein Kind. Ich halte die Gesetze nicht, um dadurch dem Staat zu zeigen, dass ich mein Kind liebe. Meine Beziehung zu meinem Kind basiert nicht auf diesen Gesetzen, sondern auf Liebe. Das Halten der Gesetze meines Landes resultiert ganz natürlich aus meiner liebevollen Beziehung zu meinem Kind. Ich weiß, dass die Gesetze einem guten Zweck dienen, doch sie sind nicht für mich bestimmt, sondern für Väter, die ihre Kinder nicht lieben.

    Ähnlich verhält es sich auch mit den Gesetzen der Bibel: Sie sind nicht für Menschen gegeben, die Jesus lieben (1.Tim. 1,9). Entgegen dem, was dir ein gesetzlicher Christ sagen mag, ist das Halten der Gesetze um sich dadurch das zu verdienen, was Gott frei geschenkt hat, ein sicheres Anzeichen dafür, dass solch ein Mensch Gott nicht kennt. Ein gesetzlicher Mensch liest die obigen Worte Jesu und sieht in ihnen eine Drohung. Halte die Gebote, sonst…! Die Liebe macht aber keine Drohungen. Jesus kehrt zurück, um seine Braut zu sich zu nehmen, und er wird sie nicht mit einer Pistole bewaffnet gewaltsam dazu zwingen, wie der Schurke in einem Westernfilm.

    Was sind die Gebote Jesu?

    Wenn dir jemand das nächste Mal sagt, dass du die Gebote Jesu halten musst um deine Liebe zu ihm zu beweisen, frag ihn: “Was sind die Gebote Jesu?” Er wird dir wahrscheinlich mit dem höchsten Gebot antworten: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt” (Mt. 22,37-38). Das ist in Ordnung. Doch wenn du dieses Gebot in den obigen Vers einfügst, dann erhältst du: “Liebt ihr mich, dann liebt mich von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt”, was ziemlich überflüssig ist.

    Wenn du Joh. 14,15 im Zusammenhang liest, erkennst du, dass Jesus sich auf zwei ganz bestimmte Gebote bezieht. Hier ist das erste:

    “Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.” (Joh. 13,34)

    Und hier ist das zweite:

    “Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! … Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.” (Joh. 14,1.11)

    Wie können wir uns sicher sein, dass das seine Gebote sind? Weil Johannes (der dabei war, als Jesus diese Worte sprach) es selbst sagt:

    “Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat.” (1.Joh. 3,23)

    Was bedeutet es die Gebote Jesu zu halten?

    Damit wir seine Gebote nicht verwässern um sie unserer Erfahrung anzupassen, erklärt Jesus seine Erwartung des Gehorsams für beide. Hier ist seine Erwartung für sein erstes Gebot:

    “Wie ich euch geliebt habe, so müsst ihr euch auch untereinander lieben.” (Joh. 13,34)

    Wie hat uns Jesus geliebt? Indem er sein Leben für uns gegeben hat (Joh. 15,13). Das ist ein hoher Maßstab für Liebe! Es gibt tatsächlich keine größere Liebe als diese. Und was sind seine Erwartungen, wenn es um sein zweites Gebot geht?

    “Ich sage euch die Wahrheit, jeder, der an mich glaubt, wird das tun, was ich auch getan habe. Er wird noch größere Dinge tun als diese…” (Joh. 14,12)

    Glaube an Jesus und du wirst die Werke Jesu tun. Wenn wir nun alles zusammensetzen, dann sagt Jesus folgendes:

    “Wenn ihr mich liebt, dann werdet ihr euch auch untereinander lieben, wie ich euch geliebt habe und euer Glaube an mich wird euch befähigen Wunder zu wirken, wie ich sie gewirkt habe und noch viel größere.”

    Wenn du seit längerem ein Christ bist und evtl. auch mindestens ein paar Jahre in irgend eine Gemeinde bist/warst, dann weißt du, dass sein erstes Gebot menschlich gesehen ziemlich unmöglich, während das zweite definitiv unmöglich ist. Wenn dir also das nächste Mal eine Bürde auferlegen will indem er dir sagt, dass du die Gebote Jesu halten müssest um dir Gottes Liebe zu verdienen, dann frag ihn einfach wie viele Menschen er bereits von den Toten auferweckt hat! Wenn er dich dann verstört ansieht, dann sag ihm, dass Jesus uns geboten hat an ihn zu glauben, um dieselben Werke wie er und noch größere zu tun!

    Jetzt, wo wir beginnen zu verstehen was Jesus nicht gesagt hat (er hat nicht gesagt, dass wir seine Gebote halten sollen um unsere Liebe zu beweisen), sind wir bereit tiefergehender zu untersuchen, was er gesagt hat. Darum geht es in meinem nächsten Eintrag, den du unbedingt lesen solltest. Vielleicht wurdest du auch schon mit Joh. 14,15 und anderen Gesetzen des neuen Bundes eingeschüchtert. Wenn ja, dann bereite dich darauf vor befreit zu werden.

    Liebe Grüße

  • Matti
    Juli 22, 2013

    Ein wirklich liebevoller Artikel!

    Es ist traurig wie die WTG Gebote missbraucht um ihr „Gesetzes und Leistungsevangelium“ durchzusetzen um den Brüdern und Schwestern ein großes Joch aufzuerlegen.
    Im Gegensatz dazu die wirklich befreiende, erleichternde Botschaft Jesu die echte Liebe fördert und uns die Angst nimmt!

    Lg und danke für den Artikel, Matti

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Liebe(r) Jamin,

    das ist einer der besten Beiträge der letzten Zeit in meinen Augen. Logisch und einfach ausgedrückt, dass es jeder versteht und anwenden kann.

    Vielen Dank dafür und herzlich willkommen!

    Lg
    Dennis

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Ja, finde ich auch!
    Übrigens, ich bin ein Er und heiße Jamie 😉

  • Hopefull
    Juli 22, 2013

    Liebe Jamin

    ein sehr schöner und glaubensstärkender Beitrag. Vielen Dank dafür.

    liebe Grüße Hope

  • pit an jamin
    Juli 22, 2013

    fantastisch, bravo.

    aber, wie erklärt das paulus worte: diese dinge werden aufhören?
    (zungenreden ect..)

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    liebe Nadia, ich habe nach über 40 Jahren mich zurückgezogen. Immer und immer wieder wurde ich gedemütigt von Möchtegern Dienern, die ihr Gesetz durchbringen wollten. Sie haben nach ihrer eigenen Gerechtigkeit gehandelt und die Bibel hinten angestellt.
    Zeugen Jehovas haben den Anspruch, die allein wahre Religion zu sein, was eigentlich alle Sekten von sich behaupten. Aber an ihren Früchten können wir sie erkennen. Was die Zeugen bibleisch begründet vor 50 Jahren ablehnten, fördern sie heute.
    Der Gründer Russell war ein Masonist und ließ sich in einer Toga gekleidet beerdigen, er liegt auf einem masonischen Freidhof und der WT hat 8 Jahre nach seinem Tod eine Pyramide dort aufgestellt mit dem masonischen Zeichen Kreuz und Krone. Google einfach mal Charles Taze Russell Grave – unter Images, Bilder bei Google.
    Wir folgen Christus und nicht einer Organisation, die wieder und wieder ihre Richtung änderte und doch nicht runterkommt vom Riff, der Täuschung. Lsss dich von Gott und seinem Christus ziehen, dann werden die Zeugen sich zurückziehen

  • Humility
    Juli 22, 2013

    Willkommen Nadia,

    nun ja – die Bibelstellen die Dir möglicherweise vorgelesen werden, werden im Sinne der JZ-Doktrin erklärt und ausgelegt.

    Die Tauffragen, die irgendwann auf Dich zukommen werden, fragen ab, ob Du indoktriniert genug bist, um die zweite Tauffrage – einschwören auf die Treue zur LK/Organisation mit einem lauten und deutlichen JA beantworten möchtest.

    Möchtest Du das?

    Wenn Du hier noch längere Zeit mitlesen wirst, wird sich Deine heutige Frage selbst klären.

  • Nadia
    Juli 22, 2013

    lieber thomas und humility, danke für eure antwort.Ich bin in slowenien zuhause,komme aber ursprünglich aus der schweiz,hier ist es nicht einfach eine glaubensgemeinschaft zu finden die KEINE lügen erzählt.Bei den zj fühlte ich mich gut aufgehoben.Die frage der taufe wurde mir schon gestellt,bin auch schon in der t.k.schule eingeschrieben und war schon mit meinen „lehrern“ predigen.Seid ich eure seite kennengelernt habe,(darf ich ja nicht….) kamen mir zweifel und ich versuchte mit „meinen“ zeugen über die organisation zu sprechen.Leider wurden meine bemühngen gleich abgetan und mir empfohlen zu Jehova z beten damit mir der hl. geist helfe die organisation zu sehen wie sie Jehova sieht.Meine antwort war das ich kein teil babylons sein wolle.(off.18:4) nun stehe ich alleine da mit einem wissen dem ich nicht vertrauen kann.Eure seite hilft mir den glauben nicht zu verlieren ubd ihn besser verstehen zukönnen,trotzdem fühle ich mich schon sehr alleine gelassen von „gottes volk“

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Wie JAHWE die Organisation sieht ,werden sie beim lesen der Bibel erkennen.
    Jesus hält nichts von Menschengeboten und falschen Prophetien und Körperschaften
    die seine Gebote selbst nicht umsetzen mag er auch nicht. Es gibt heute
    eigentlich in jedem Land bibeltreue Gemeinden und lassen sie sich nicht
    unter Druck setzen. Gottes Volk sind alle Christen, die so Leben wie
    Jesus es gesagt hat. Desweiteren streiten sich die Gelehrten darüber,
    was es mit dem Babylon der Offenbarung auf sich hat.

  • Matthäus an Nadia
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadia!
    Auch von mir ein herzliches Willkommen!
    Du hast ja schon sehr viele gute Ratschläge und Empfehlungen bekommen.
    Was dir keiner abnehmen kann ist der biblische Rat des Paulus an die Thessalonicher: PRÜFE ALLES, und behalte das Gute!
    Gerne sende ich dir auch privat PDF Dateien in denen die Literatur der ZJ in ihrer teils sehr widersprüchlichen Weise einem vor Augen geführt werden. Es sind Themen wie Wahrheit (wie dies ich bei den ZJ ständig wandelt) oder auch Prophezeiungen, was ZJ schon alles von sich gaben, was alles falsch war. Hierbei gibt es
    folgende biblische Hinweise – lies sie dir selbst nach in Hesekiel 13:1-8 – du kannst auch die ZJ fragen wie sie das erklären! Oder warum hat Jesus in Joh. Kap. 4 beim Jakobsbrunnen gesagt: Wir müssen Gott mit Geist und Wahrheit anbeten? Haben die ZJ tatsächlich die Wahrheit – siehe dazu auch das Thema hier bei BI!
    Meine eMail ist: zeugejesus@gmail.com – ich freue mich auf deine Zuschrift!

    Lg. Matthäus

  • Matthäus an Nadia
    Juli 22, 2013

    Dieses Thema minte ich:
    http://www.bruderinfo.de/?p=821
    lg. Matthäus

  • Hopefull
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadia

    herzlich willkommen hier auf BI.
    Gott ist noch dran sein Volk zusammen zustellen. Wir leben noch in den Zeiten der Nationen und Jesus sucht seine Schafe noch zusammen. Gottes Volk ist noch in Babylon der Großen zerstreut. Lies einmal Off. 18: 1-4.
    Interessant ist, dass als erstes der Ausruf des Engels kommt, dass Babylon die Große gefallen ist. Erst DANACH kommt die Aufforderung: „Geht aus ihr heraus, mein Volk“.
    Babylon, die Große steht aber noch, sie ist noch nicht gefallen. Somit können und dürfen die Zeugen Jehovas nicht den Anspruch erheben Gottes alleinige Volk zu sein. Denn Gottes Volk ist noch in allen Religionen verteilt, auch bei den Zeugen.
    Du hast es richtig erkannt, es gibt keine Religion, die Gottes eigen ist. Jetzt stellt sich nun die Frage, wo soll man denn dan hin?
    Jesus sagte:
    „Kommt her zu mir, all ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von MIR! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. Mat. 11: 28-30
    Auch Simon Petrus erkannte dies, als Jesus seine Jünger fragte: „Wollt ihr etwa auch gehen?“
    Petrus antwortete: „Herr, wohin sollen wir gehen? DU hast die Worte ewigen Lebens“ JOh. 8: 46

    Liebe Nadia, es ist bestimmt nicht schlecht sich mit Zeugen zu unterhalten. Aber bitte bitte, nimm nichts an ohne genau geprüft zu haben. Der einzige wahre Freund, der es wirklich gut mit Dir meint, der Dich von ganzem Herzen liebt, ist Jesus Christus. Vertraue nur ihm. Sehe die Lehren der Zeugen als Anregung an in der Bibel zu forschen. Aber lasse niemals Jesus außer acht, er ist der einzigste Weg, keiner kommt zum Vater als NUR durch ihn. Baue ein persönliches Verhältnis zu Jesus Christus auf, wie er selbst es in Joh. 15: 1-8 rät. Er ist unser Weinstock und wir sind die Reben, wir MÜSSEN mit ihm direkt verbunden sein.

    Ich denke, dass Du hier eine „Gemeinde“ gefunden hast. Schau immer mal rein, lies und überprüfe, lass Dich aber nie unter Druck setzen. Du hast alle Zeit der Welt, wie man so schön sagt um das Wort Gottes zu prüfen. Bete zu JHWH und seinem Sohn um Beistand und um Heiligen Geist, Du wirst erstaunt sein wie das wirkt.

    Ich wünsche Dir alles Gutes und den reichsten Segen unseres Schöpfers und seinem SOhn Jesus Christus

    alles Liebe Hope

  • pit an hopeful
    Juli 22, 2013

    jetzt hab ich den text schon so oft gelesen, aber scheinbar immer durch die wachtturm-brille.
    wenn babylon erst fällt und dann der aufruf kommt: geht aus ihr hinaus…

    ja, wie soll denn das gehen?

  • Barnabas an Pit
    Juli 22, 2013

    Hallo Pit,
    die Wachtturmbrille, die ich auch lange Zeit getragen habe, macht arrogant und überheblich. Das ist auch nicht verwunderlich. Die WTG sieht sich ja ständig als solche, die die Warheit hat. Als die Organisation mit der Jehova handelt.
    Und man war ja schließlich mal ein Teil davon. Ihre Funktionäre als die Vertreter Gottes. Eine Folge davon ist, das jedem anderen Christen der nicht bei den ZJ ist sein Christsein aberkannt wird. Mir hilft das Gleichnis vom Weizen und Unkraut Offenbarung 18:4 zu verstehen.
    Jesus lässt beides zusammen wachsen bis zur Ernte um den Weizen zu schonen. Schließlich steht der Weizen direkt neben dem Unkraut. Bei der Ernte, die noch aus steht, werden auf s e i n e n Befehl hin Engel (nicht Menschen oder gar eine Organisation!!) beauftragt den Weizen herauszulesen. Jesus kennt den Weizen genau. Was auch ich immer wieder überlesen habe ist, das aus Offb. 18:4 hervorgeht, dass er eine Aufforderung an s e i n V o l k ergehen lässt. Es ist für Jesus zum jetzigen Zeitpunkt offensichtlich unerheblich das diese noch ein Teil von Babylon sind. Sie gehören bereits jetzt schon zu seinem Volk. Weizen ist Weizen und Unkraut ist Unkraut. Egal wo es steht. Von daher sehe ich es gelassen ob jemand noch zu einer Religionsorganisation gehört oder nicht. Wenn „Babylon“ (WTG inclusive) gefallen sein wird, ist es immer noch Zeit sie zu verlassen. Zu dieser Schlussfolgerung bin ich durch Lukas 21:27-32 gekommen.
    27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit.
    („Und dann . . . deutet an, dass sich das was jetzt gesagt wird auf eine andere Zeit beziehen muss wie das zuvor gesagte.)
    28 Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.
    („Wenn aber d i e s e Dinge . . bezieht sich m.E. auf das sichtbare Kommen Jesu.)
    29 Und er sprach ein Gleichnis zu ihnen: Seht den Feigenbaum und alle Bäume! 30 Wenn sie schon ausschlagen, so erkennt ihr von selbst, da ihr es seht, dass der Sommer schon nahe ist.
    31 So erkennt auch ihr, wenn ihr dies geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist.
    (. . d i e s geschehen seht. Wenn der Sohn des Menschen in eine Wolke mit großer Macht und Herrlichkeit kommt – Zeichen also die keiner Deutung bedürfen!)
    32 Wahrlich, ich sage euch, dass dieses Geschlecht nicht vergehen wird, bis alles geschehen ist.
    (. . . diese Geschlecht welches die eindeutig s i c h t b a r e n Zeichen seiner Gegenwart beobachten kann.)
    Aus Vers 32 entnehme ich auch, das es sich um eine überschaubare Zeitspanne innerhalb eines Geschlechtes (oder Generation) handeln muss. Ebenso aus den Versen 29 und 30 wo von einer Vegetationsperiode gesprochen wird.
    In jener Zeitspanne wäre also ein hinausgehen aus „Babylon“ noch möglich. Damit will ich hier nicht darum werben möglichst lange noch in „Babylon“ zu bleiben. Ich bin ja auch gegangen.

    Grüße von Barnabas

  • pit an barnabas
    Juli 22, 2013

    da kann ich mich deiner meinung nur anschliessen.
    ist aber auch schwer, das so zu verstehen, wie es geschrieben steht, solange man der zeugen-logik verfangen ist.

  • pit an hopeful
    Juli 22, 2013

    wenn an mich der aufruf ergeht: „geh raus!“, muss ich ja drinnen sein. wenn ich beim fall drinnen bin, dann fall ich ja mit.
    dann kommt der aufruf aber zu spät.

    also das kapier ich nicht.

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    pit, wo dein Schatz ist, da wwo dein Schatz ist, da wird dein Herz sein. Dein enges Verhältnis zu Gott über Christus stellt gelebten Glauben dar und wird dich zu ihm ziehen. habe Vertrauen!

  • Hopefull
    Juli 22, 2013

    Lieber Pit

    wenn Du diese Bibelpassage aufmerksam liest, steht das nun mal so drin. Der Aufruf kommt erst nach dem Fall. Man müsste nun mal wissen wie der Fall aussieht. Das weiß ich nicht. Der Fall muss nicht unbedingt bedeuten, wie die WTG es behauptet, dass alle Religionen Weltweit verboten werden. Es kann auch sein, dass sie von den Menschen generell geschmäht wird, oder dass alle Religionen so dermaßen voll von Dämonen sind. Vielleicht werden sie auch verboten, aber dann werden viele Religionen im Untergrund weitermachen.
    Der Fall Babylons ist kein Fall vom HImmel oder von einem Berg wo unten alle zerbersten oder raus fallen.
    Wie Frank und Frei schon sagte, wenn Dein Herz für JHWH und Jesus schlägt und für Dich das GOtteswort mehr zählt als Menschen Wort, dann bist Du ja schon draußen. Ich denke auch, dass das eine Herzensangelegenheit ist und nicht eine Zugehörigkeit, die wie eine Unterschrift auf einer Mitgliedskarte steht. Es kann aber auch sein, dass es Parallelen zum Fall des alten Babylons hat. Dies ist nach Ankündigung der Handschrift an der Wand in der gleichen Nacht gefallen. Aber eines ist sicher: Jesu Schafe wissen ALLE was sie zu tun haben! Mach Dir deswegen keine sorgen
    Hab etwas vertrauen in unseren Schöpfer. Er kann sogar ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen lassen und es kommt auf der anderen Seite gesund und munter wieder raus. 🙂

    liebe Grüße Hope

  • pit an hope
    Juli 22, 2013

    danke für deine aufmunterung, auch an frank@frei.

    an vertrauen in den Herrn fehlt es mir nicht, denn man sollte jesus antwort zum kamelgleichnis ganz lesen.
    die jünger fragen ihn ja: „wie kann dann überhaupt jemand gerettet werden?“

    man sieht an ihrer reaktion, dass sie sehr betrübt über jesu worte waren und sie aller mut verlassen hatte.

    Er aber sagt: „bei gott sind ALLE dinge möglich.“

    ich zweifel nicht an IHM, sondern an mir. ob ich auch immer richtig handle, ob ich mich anders verhalten hätte können, ob ich das richtige geschrieben habe…

    alles noch überbleibsel aus der falschen leistungsreligion. das wird man nicht so leicht los, wenn man es mit der mutterbrust eingebläut bekommen hat.

    ich bemängle darüber hinaus das fehlende vertrauen der gesellschaft. sie haben überhaupt kein vertrauen zum Herrn.
    ich hab mich so gewundert, weiss leider nicht mehr genau, wer den vortrag hielt, br. lösch wars, glaub ich.

    jedenfalls kam da der text: wir haben durch unsere königreichsbauten schon für die zeit nach harmageddon vorgesorgt, damit die auferstandenen eine unterkunft haben.

    oder so ähnlich. aber sinngemäss.

    jesus sagte: mein vater hat viele wohnungen. wenn es anders wäre, so hätte ich euch das gesagt.

    welch eine diskrepanz, um nicht zu sagen, welch eine verdrehung des wortes unseres Herrn.

    ich bin der meinung: wir müssen uns um nichts gedanken machen. bei gott sind alle dinge möglich.
    vater und sohn sind die schöpfer des universums. himmel und erde.

    was sollten sie nicht vermögen????????

  • Nadia
    Juli 22, 2013

    .hallo brüder und schwestern im glauben,seid einem jahr bekomme ich bibelstunden von den zj.Ich muss dazu sagen dass ich bis vor dieser zeit eine ausübende budistin war und mich nun zu jehova und seinem sohn bekenne.Durch zufall kam ich auf eure seite und weiss nun nicht ob ich weiter machen soll. Kann mir jemand von euch vieleicht helfen?

  • Humility
    Juli 22, 2013

    Nachtrag zu meinem nachfolgenden Kommentar:

    „mich nun zu jehova und seinem sohn bekenne“ – das sollst Du! Unbedingt! Dazu brauchst Du die Bibel als Gottes Wort, und Deinen Glauben an Jesus – damit kommst Du dem Vater nah!

    Bibelverdrehende Schriften brauchst Du dagegen nicht!

    Liebe Grüße und den Segen unseres Herren!

    Humility

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    hallo Nadia, willkommen bei BI.
    Jeder muss irgendwann seine Entscheidungen treffen. Lese doch einige der Aufsätze hier durch, sinne drüber nach und wenn du Fragen hast – hier darst du alle stellen. So wirst du erkennen, was für dich das Beste ist.

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Da im Bibelstudium der ZJ einige unbiblische Lehren vertreten werden und
    Jesus christus nicht im Mittelpunkt steht ,empfehle ich ihnen das Bibel-
    studium abzubrechen und die Bibel selbstständig zu lesen ,suchen sie sich
    eine bibeltreue Gemeinde die sich überwiegend ,an die Gebote Jesu und seiner
    Apostel hält, hierzu lesen sie das neue Testament. Ich empfehle eine freie
    chritliche Gemeinde ohne übergeordnete Körperschaften, und Verbände usw. Als
    Hilfe zum Bibelstudium gibt es im Internet
    Gerettet werden sie allein durch den Glauben an Jesu Christus und durch die
    Werke aus dem Glauben heraus,sprich sie führen ein christliches Leben, indem
    sie Gebote Jesus halten, eine übergeordnete Organisation die ihnen das Heil
    vermittelt ist zur Errettung nicht notwendig,da Jesus ein entgültiges Opfer
    erbracht hat und jeder Gläubige somit Zugang zu Gott hat.

    Ich hoffe ihn weitergeholfen zu haben.

    Thomas

  • Pit an thomas
    Juli 22, 2013

    ich verstehe dich nicht ganz, thomas. warum willst du nadia von einer endzeitsekte in die nächste verfrachten?
    ich find den link fragwürdig.

  • thomas
    Juli 22, 2013

    Der Fehler der Zeugen Jehovas ist doch nicht das sie von der Endzeit
    reden, die ganzen Propheten der Bibel sprechen von den letzten Tagen,
    dieser Welt. Der größte Teil der nicht Volkskirchlichen Christen ,glaubt
    das die Ankunft christi nahe ist. Dies hat nichts mit einer Endzeitsekte
    zu tun sondern ist biblische Realität. Es heißt eben dein Königreich komme.

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,

    Ich schätze deine Kommentare, doch leider bin ich hier auch nicht deiner Meinung. Es bringt nichts, sich zu einer Gemeinschaft zu begeben, die so gut als mgl dem Christus folgen. Das versuchen viele.
    Doch folgen sie oft nicht den wahren. JESUS SAGT ER IST DER WEG…

    Meiner Meinung, ist die Bibel immer für das Volk geschrieben gewesen. ZJ behaupten ja dieses Volk für seinen Namen zu sein. GRUND genug, diese Behauptung anzunehmen.
    Eine liebe Schwester, brachte mich zum Denken, worüber ich schon oft nachgedacht habe. MAT 24:45-x.
    Keine Religion, behauptet in Ihr diesen Sklaven zu haben. Nur ZJ. Und dann noch das Jener Sklave seine Mitsklaven schlägt..
    Das erfüllt sich MM genau an Zeugen im Moment.

    (Meine Ansicht oder Gedankengang im Moment)
    144000 waren der Sklave (altes Licht)
    Jetzt nur noch 8. Sie schlagen im Moment ihre 143992 Mitsklaven.

    Ist doch ein Nachdenkbarer Gedanke.
    Ich habe das Gefühl, die stellen Gerade das Bild auf. Mit dem November WT bereiten sie etwas vor. Evtl einen EID???!!!

    Schauen wir wirklich nur auf Jehova und seinen Sohn unseren Herrn.

    LG
    Bird

  • Manfred an Nadia
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadia,

    Wir können Dir nur insofern helfen, dass wir Dir unsere Erfahrungen mit dieser Organisation mitteilen können und Du daraus Deine eigenen Schlüsse ziehen kannst oder musst. Dazu brauchst Du Dich nur durch die vielen Vorträge und Kommentare zu lesen.
    Du kannst auch ganz genau die Publikationen prüfen, ob der Inhalt davon tatsächlich von Gott stammen kann. Wenn Du Dir die Broschüre „Hört auf Gott“ aus dem Internet von jw.org herunter lädst und Du auf Seite 17 auf dem Ärmel des dunkelhäutigen Bruders ein subliminales Bild erkennst, dann frage Dich ob so etwas in eine christliche Zeitschrift gehört und von diesen Bildchen gibt es zig weitere.

    Auch frage Dich warum eine Organisation die das reine Bibelwort verkündigen will, nicht davor zurück schreckt Ihre eigene neue Weltübersetzung falsch im WT zu zitieren? Im Studien WT v. 15.07.13 wird in sieben oder acht Fällen jeweils Matth. 24:29, der in der neuen Weltübersetzung so lautet:

    (Mat. 24:29; 29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

    Doch als Erklärung wann Jesus wieder kommt schreiben sie immer, 4.ter Artikel Abs. 6:

    Während der großen Drangsal würden die Bewohner der Erde “den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen”.- Zitat Ende.

    Warum schreiben Sie während, wenn doch selbst in Ihrer eigenen Bibel NACH steht? Das ist nämlich ein Unterschied, sie erklären in diesem WT selber, dass sie nicht als Sklave hätten eingesetzt werden können, wenn Jesus nicht während der Drangsal gekommen wäre.

    Ich zitiere einen Auszug aus dem Abs. 15:
    Es gilt zu beachten, dass Jesus die zweite Ernennung vornimmt, nachdem er gekommen ist und den Sklaven “so tuend findet” — treu damit beschäftigt, geistige Speise auszuteilen. Demnach sollte zwischen den beiden Ernennungen eine gewisse Zeit verstreichen. Wie und wann setzt Jesus den Sklaven über seine ganze Habe? Um das zu verstehen, müssen wir zweierlei wissen: wann er kommt und was ihm alles gehört.

    Und nun noch den Abs. 16:

    16 Wann kommt Jesus? Die Antwort ergibt sich aus dem Kontext. Wenn Jesus in den vorausgehenden Versen von seinem “Kommen” spricht, ist damit ja die Zeit gemeint, wo er am Ende des gegenwärtigen Systems kommt, um das Urteil zu verkünden und zu vollstrecken [4] (Mat. 24:30, 42, 44). Somit fällt auch die im Gleichnis vom treuen Sklaven erwähnte “Ankunft” Jesu — sein “Kommen” — in die Zeit der großen Drangsal. -Zitat Ende.

    Sie fragen also wann kommt Jesus und antworten, dass sein Kommen in die Zeit der grossen Drangsal fällt. Doch im Vers 29 stand doch eindeutig, dass Jesus nach der grossen Drangsal kommt. Als wem möchtest Du mehr glauben, dem Wort Gottes oder den Schreibern des WT?

    Wenn Du Dich dann noch fragst warum im Abs. 16 nicht der Vers 29 zitiert wird, obwohl da doch die genaue Zeitangabe drin steht, dann weisst Du das sie es mit voller Absicht machen und damit es nicht auffällt, geben sie einfach den Vers 29 nicht an, sondern zitieren erst ab dem Vers 30. doch steht im Vers 30 die Zeitangabe wann Jesus kommt? Nein, es werden nur die Zeichen genannt. Der Zeitpunkt seiner Ankunft steht nur im Vers 29.
    Mat. 24:30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

    Das ist nur ein Auszug aus diesem Vortrag darüber: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1044

    Du musst Dich einfach fragen, ob ein Gott der Wahrheit es nötig hat sein eigenes Wort falsch zu erklären um seinen Dienern geistige Speise auszuteilen. Dann weisst Du auch was Du tun musst. Denn egal welche Entscheidung Du triffst, Du musst auch selber dafür einstehen. Wir können Dir nicht sagen wie es richtig ist, denn wir könnten ja auch falsch liegen.

    Ich wünsche Dir aber von Herzen, dass Du Dich für unseren Herrn Jesus und seinen und unseren himmlischen Vater entscheidest, dann kann eigentlich nichts schiefgehen. 😉

    Liebe Grüsse Manfred

  • fraka
    Juli 22, 2013

    Hallo Manfred!

    Ich bin hier stiller Mitleser und schätze Deine Kommentare – und die vieler anderer – wie auch die Arbeit von BI. Zu folgendem Zitat muß ich aber Antworten.

    Zitat: Du kannst auch ganz genau die Publikationen prüfen, ob der Inhalt davon tatsächlich von Gott stammen kann. Wenn Du Dir die Broschüre “Hört auf Gott” aus dem Internet von jw.org herunter lädst und Du auf Seite 17 auf dem Ärmel des dunkelhäutigen Bruders ein subliminales Bild erkennst, dann frage Dich ob so etwas in eine christliche Zeitschrift gehört und von diesen Bildchen gibt es zig weitere.

    Ich habe alles ( außer Jahrbücher )was es auf der hp von den Zeugen gibt herunter geladen und durchgesehen. Ich habe keine Broschüre ohne Subliminals gefunden. Die Broschüre “ Höre auf Gott “ ist das schlimmste was ich je gesehen habe. Bereits auf Seite 2 gibt es Perversität und Blasphemie. Gestern habe ich die Subliminals gezählt, bis Seite 23 waren es 85. Leider wurde ich unterbrochen aber es kommen noch einige hinzu.

    Wer das nicht glauben kann oder will, dem zeige ich es gerne.

    Gottes Segen und liebe Grüße aus Wien. fraka

  • pit an fraka
    Juli 22, 2013

    hallo,
    hab ich die falsche broschüre? Höre auf Gott ist doch richtig, oder?
    also ich seh auf s2 nichts und auf s17 seh ich nicht mal einen dunkelhäutigen bruder mit ärmeln.

    aber ich weiss auch, das ich für solche sachen blind bin. die offensichtlichen seh ich schon.

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    fraka, arbeite das doch mal heraus und mache davon eine Datei, die du uns dann zur Verfügung stellst. Ich habe auch schon viele solche geheimen bildchen gefunden, in älteren Publikationen und Youtube bringt jede Menge davon. Trotzdem hat der Satan den verlag weiter im Beschlag

  • edelmuth an Nadia
    Juli 22, 2013

    Hallo Nadia

    Die Grundsätze der Zeugen Jehovas kommen den Lehren der Bibel am Nächste. Allerdings nimmt die Organisation eine unrechtmäßige Stellung in ihren Lehren ein, weil sie vorgibt, alle Gedanken Gottes bezüglich seines Volkes, den Zeugen Jehovas, zu äußern. Ihre Korrekturen belegen allerdings, dass ihre Behauptungen unzutreffend sind.

    Was kann man dir guten Gewissens raten?

    Studiere mit den Zeugen Jehovas ruhig weiter, aber glaube nicht alles, was man dir erzählt und hinterfrage, wenn du Zweifel hast. Jehova ist ein wunderbarer, liebevoller Gott und sein Sohn Jesus ein gerechter, barmherziger König. Ob du dich an Freikirchen, den Zeugen Jehovas oder andere Kirchen wendest, sie werden dir alle erzählen, die alleinige seligmachende Wahrheit zu lehren, und es wird sich auch stets jemand finden, der dir sagt, was du glauben sollst. Deshalb ist es für dich lebenswichtig anhand der Bibel zu prüfen, was du davon glauben kannst und willst.

    Wenn du Fragen hast oder dir nicht sicher bist, wende dich ruhigen Gewissens an uns. Nur derjenige, der etwas zu verbergen hat, versucht dich daran zu hindern, seine Lehren zu hinterfragen.

    Wir hoffen bald noch mehr von dir zu lesen und zu hören.

    Ede

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Das sehen aber hundert Millionen Christen ganz anders.

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadia,

    Herzlich willkommen hier, 🙂 das du hier her gefunden hast, zeigt, das du auch evtl geleitet worden bist, etwas zu hinterfragen.
    Wir sind noch dabei, aber dran uns zu distanzieren. Es kann dir keiner empfehlen, was du tun solltest. Aber eines kann man sicher sagen, lies dir die Vorträge oben unter Bibliothek durch. Nimm mal den über Jesus. Oder sonst etwas.
    Ich kann dir nur aus Erfahrung sagen, wenn du dich lösen möchtest, siehst du erst was hier wirklich passiert. Du darfst selbst keine Meinung haben.
    Jesus sagte, ich bin der Weg und die Wahrheit. Die Organisation dreht das um, in wir sind der Weg und die Wahrheit.

    Bete zu Jehova, und flehe ihn an, dir zu helfen, das Richtige zu machen, um zu seinen Sohn zu finden. Lass dich von deinem inneren dann leiten.

    Jehova sagte, hört auf meinen Sohn, und nicht hört auf die ORG.
    Zu sind sicher keine schlechten Menschen, nur LEIDER haben wir unseren Verstand abgeschaltet. Denk mal an dein Studium, jede Frage wird anhand vom Wachturm oder einem Buch beantwortet. Nur das stimmt was da drinnen steht. Eigene Meinung Fehlanzeige.
    Dabei wurde JEDEM der sich zu Jesus bekennt, versprochen, das der Geist uns helfen wird.
    ZJ sagen zwar das die Bibel nur durch sie verstanden werden kann. Doch es gibt einen WT da steht drinnen, das den Geist jeder haben kann.

    Lies selbst mal MAT: 24:29-30 und Frage einen ZJ wieso sie sagen, das Jesus während der Drangsal kommt, wenn im Vers 29 steht „sogleich nach“
    Auch das Wort GEGENWART im vers 30 wäre nach der Drangsal. Obgleich das Wort Gegenwart falsch ist.

    Denke gut nach.
    Lg und Jehovas Segen im Herrn.

    Bird

  • Igel
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadia,

    herzlich willkommen hier auf dieser Seite, sicher ist es nicht einfach Deine Frage zu beantworten, sicher freuen sich aber alle Kommentarschreiber und Mitleser das Du zum christlichen Glauben gefunden hasst und Dich dazu bekennst. Ich würde an Deiner stelle die Aussagen der Brüder und Schwestern die Dich betreuen bzw. sicher ein Heimbibelstudium führen genau prüfen und selbst Fragen stellen. Heute hat man viele Möglichkeiten an Informationen zu kommen, sicher bist Du ja auch auf der Suche nach Infos auf diese Seite gestoßen. Lass Dir Zeit und prüfe genau, es gibt auch viele Bücher wie „Auf der Suche nach Christlicher Freiheit“ oder „Gefangene einer Illusion“ hier findest Du Fragen die Du den Verkündigern stellen kannst, wenn die Zeugen Jehovas Dir helfen wollen auch eine Zeugin Jehovas werden, die Wahrheit besitzen wie Sie behaupten werden sie Dir alles beantworten können. Aber bedenke immer es gibt viele Halbwahrheiten also forsche und Studiere die Zeugen Jehovas und ihre Geschichte. Denn nur solange Du NICHT getauft bist hasst Du dazu die Möglichkeit dies zu tun. Lass Dich erst taufen wenn Du davon überzeugt bisst, das richtige zu tun!
    Jehovas Zeugen sind tausende von Stunden in den Dienst gegangen um Menschen wie Dich zu finden und das muss man ihnen positiv anrechnen. Aber sei bitte nicht leichtgläubig, wenn Du in die Versammlung gehst wirst Du sicher sehr liebevoll empfangen, aber alles hat zwei Seiten und wenn Du hier die Kommentare durchstöberst erkennst Du auch die andere Seite,
    denke auch bitte an Deine Familie und beziehe sie mit ein, denn aus Erfahrung kann ich sagen das der Glaube den Jehovas Zeugen im Leben zeigen und von der Organisation gelehrt wird auch eine große Gefahr für die Familie sein kann sobald jemand der Getauft ist die Lehre nicht mehr 100 prozentig vertritt und die Org. kritisiert. Am Anfang wenn man allein ist, ist alles leicht, aber wenn man erst viele Jahre dabei ist und auch die Kinder, den Glaube angenommen haben oder die Beziehung zu einem Partner in der Gemeinschaft gegründet wurde sowie das pers. Umfeld in der Versammlung ist kann es gemein werden, da die Organisation lehrt das durch die Unterbindung von persönlichen Kontakten nicht nur zu Freunden sondern auch zur Familie soviel Druck aufgebaut werden kann, das man zur Organisation zurückkommt. Liebe Nadia wie alles im Leben haben auch die Zeugen Jehovas zwei Seiten, ich wünsche Dir alles gute und ich wünsche Dir das dein Glaube ein festes Fundament bekommt und du in den Genuss der Segnungen kommst die uns unser Herr Jesus Christus versprochen hat.

    Liebe Grüsse Igel

  • Zadok/Achim
    Juli 22, 2013

    Liebe Nadja,

    schau mal hier- Joh.14:21 und 23 und lass es auf dich wirken:

    Wer meine Gebote kennt und sie befolgt, der liebt mich. Und weil er mich liebt, wird mein Vater ihn lieben und ich werde ihn lieben. Und ich werde mich ihm persönlich zu erkennen geben.
    23 Jesus erwiderte: »Wer mich liebt, wird tun, was ich sage. Mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“

    Bedenke ausserdem: Weder Jehova noch Jesus habe jemals einen
    treuen und verständigen Sklaven eingesetzt. Das kann dir kein Zeuge biblisch belegen.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Mein Name
    Juli 22, 2013

    Zum Thema „Gottes Anerkennung finden“ – in Gegenüberstellung zu „sich die Anerkennung der WTG verdienen“:

    Der gestrige WT-„Studien“-Artikel ist mal wieder ein beredtes Beispiel dafür, wie die WTG/LK (ich bevorzuge „ZK“) jedes noch so entfernte und abwegige Thema so hinbiegt und verdreht, daß es zum sklaventreiberischen Peitschenschwingen in Richtung „mehr mehr noch mehr Predigdienst“ taugt. Egal, welches Thema, welcher Gedanke, welche Idee zur Debatte steht – alles mündet in das ewig gleiche, ewig alte und ewig junge Thema „Predigtdienst“. Die WT-„Lehr“- (Leer)-Methodik ist wie ein Trichter: Weiter Hals – enges Ausflußröhrchen. Schütte egal was oben rein – es mündet alles in das eine, einzige, und allbeherrschende Thema „mehr mehr noch mehr Predigdienst.“ Der große WTG-Fleischwolf zermahlt und zermalmt ALLES – egal was – zur gleichgrauen Masse von Mahnung zu mehr Leistung. Etwas anderes gibt es nicht für die WTG. „Advertise Advertise Advertise – Macht Werbung Macht Werbung Macht Werbung Verkaufen Verkaufen Verkaufen bis zum Unfallen bis zum Exzeß – und immer noch weiter“.

    Zum WT: Zur Debatte standen Gottes Freigebigkeit und Vernünftigkeit – ein gutes, tiefsinniges, ein „geistlich auferbauendes“ Thema, könnte man denken; es bezieht sich auf Göttliches, auf unser Gottesbild, also Dinge, die uns in der Betrachtung unseres Verhältnis zum Allmächtigen erheben sollen. Ein Thema, geeignet für „meditative Betrachung“ und sich Versenken in die hohe Wesenheit des ewigen wahren Gottes.

    Gottes Großzügigkeit und Freigebigkeit nachzuahmen – welch erstrebenswertes Ziel dies ist und sein sollte steht außer Frage, selbst wenn die Redakteure meinten, dies durch „wundersame Geschichtchen“ untermauern zu müssen (die 66-Dollar-Geschichte – Sterntaler, Grimms Märchen läßt grüßen). Sodann kamen die bekannten Wendungen „unsere Zeit und Kraft einsetzen“ (§ 10) sowie „unsere Kraft, Zeit, und Mittel“ nutzen – WTG-Krypto für „Setz dich voll für uns ein, gib uns deine Zeit, Kraft und Mittel, gib gib gib.“ Da gehen also die Alarmglocken an.

    Sodann ging es um „epieikes“ – Nachgiebigkeit, Vernünftigkeit. Sehr weise sind die WTG-Erklärungen und Anwendungen dieser Eigenschaft in §§ 12-19, nur: Wer bereits das Vergnügen hatte, mit kleinlichen und machtbewußten Ältesten, mit rechthaberischen KAs, mit irgendwelchen dogmatischen WTG-Funktionären oder gar mit der paragraphenreiterischen DA auf dem hohen Steinfels verhandelt zu haben, wird wissen, wie meilenweit hier Anspruch und Wirklichkeit auseinanderliegen. Schöne Worte, jawohl, aber die Realität sieht anders aus. Im Sprechblasenproduzieren war und bleibt der WT halt immer noch Spitzenreiter. Auch hier – wieder mal – muß ich die WTG fragen: „Du der du andere lehrst, lehrst dich selbst nicht?“

    Wie auch immer, die geäußerten Gedanken hinsichtlich Gottes Verständnis betreffs der Umstände seiner Diener sind in der Theorie gut, richtig, und auferbauend. Jedoch in § 17 hört man bereits das Glöcklein klingen, der Trichterhals verengt sich bereits heftig in Richtung enges Ausflußröhrchen: Daß echter GOTTESdienst aus weit mehr als von Haus zu Haus-Predigen besteht wird ausgeblendet. Gottesdienst wir hier schon wieder einzig und allein auf PREDIGTdienst reduziert oder umdefiniert. Menschliches Leistungbringen unter jedweden Umständen wird wie üblich vergötzt.

    Doch dicke kommts zum Schluß: Nach all der Wohlfühl-Streichel-Zuckerwatte, all dem Flausch und Plüsch (Gott respektiert unsere Grenzen, erwartet nicht mehr von uns, als wir geben können, freut sich über das, was wir tun) – saust knallend die große Peitsche nieder, und zwar im letzten Absatz: Wir sind noch alle schön eingelullt von all der Wohlfühlstimmung, und hier reißt der WT sozusagen das Ruder komplett herum, ein brutaler Schwenk, die Eiswasserdusche: „Bildet euch bloß nicht ein, daß ihr jetzt BEQUEM werden oder euch SCHONEN könnt, oh nein, ihr müßt MIT ALLEN KRÄFTEN das Kgr. unterstützen“ (im Englischen heißt es „Kingdom INTERESTS“, also Königreichsinteressen, was gleichbedeutend ist mit „WTG/Org-Interessen“ (auch wieder WT-Krypto). Untermauert wird das mit 2 aus dem Kontext gerissenen bzw. völlig falsch angewandten Bibeltexten: Mat 16, 22, wo es dediziert um Christi Erlösungsmission geht, sowie Luk 13, 24, wo es eben gerade NICHT um das Erbringen menschlicher Leistung im Sinne des Erfüllens eines (menschlichen) Leistungskataloges geht, sondern – wie ich bereits anderswo in diesem Forum ausführte – um dikaiosyne und unser Ringen gegen adikaia, unsere Unvollkommenheit.

    Der hohe Gedankenflug des Themas – die göttliche Wesenheit des Allmächtigen, seine erhabene Größe und Güte – endet mit einem jähen Sturzflug hin in modrige und muffige kleinlich-menschliche Interessen eines menschlichen Verlages. Der § 20 läßt einen gegen die Wand knallen, und alles endet so, wie es bei der WTG enden muß: Mehr mehr mehr, nicht nachlassen, schaffen machen hetzen rennen tun, schonungslos, das Hamsterrad muß qualmen, advertise advertise advertise, unsere Verlagsprodukte müssen unters Volk“. Schade für ein solch „großes Thema“, derartig vergewaltigt und für WTG-Interessen mißbraucht zu werden. Aber anders geht es nicht, anderes kann man nicht erwarten von einer Org., die völlig und ausschließlich auf sich selbst fixiert ist und sich selbst anbetet. Auch dieses Thema wird für Manipulation und Bewußtseinskontrolle mißbraucht und ausgebeutet.

    Dies meint

    M.N.

  • Winston an Mein Name
    Juli 22, 2013

    Lieber Mein Name,

    Danke für Deine deutlichen Worte zum letzten WT Artikel. Jeder noch so schöne Ansatz die Bibel zu erklären, mündet bei der WTG-Org unweigerlich in Manipulation und Bewußtseins-Kontrolle. Die können nicht mehr anders. Anstatt die Bibel zuerst zu lesen, um dann Rückschlüsse auf ihr Verständnis und Verhalten zu ziehen, versuchen Sie ihre Doktrin mit selbstübersetzten Bibelversen zu untermauern. Die Lehre des Tuvs steht über allem, nur sie sind beseelt von einem die Dummheit fördernden Geist und die Bibel wird dann dazu missbraucht ihre abstrusen Machtansprüche zu untermauern. Eigentlich eine Beleidigung für den heiligen Geist, weil der ist ein Geschenk unseres Schöpfers, um ihn und sein Wort besser verstehen zu können.
    Wie Blinde die andere in die Grube führen, versucht die ORG ihre armen und für dumm erklärten Schafe mit primitiven Argumenten zu Mitläufern zu degradieren. Aus diesem Artikel spricht ein Geist, der sicher nicht heilig ist, wenn man da überhaupt noch von Geist sprechen kann. Jetzt haben es schon die letzten bildungsfremden Brüder durch blinden Gehorsam geschafft, ihre beschränkte Dummheit im Schreibbüro der WTG-Literatur-Abteilung veröffentlichen zu können.
    Die armen Kinder und Jugendlichen, die von solchem Gedankengut und ihren gehorsamen ZJ-Eltern jeglicher Zukunft beraubt werden. Denen wünsche ich. dass sie möglichst bald den Absprung schaffen und ihr Leben wie von Gott gewollt frei gestalten können, anstatt abgestumpft und ängstlich auf ein Paradies mit nur-Zeugen unter der Herrschaft der Ältesten zu warten.

    leibe Grüße
    Thomas

  • pit an winston
    Juli 22, 2013

    mich wundert das gar nicht.
    seit 45 jahren verfolge ich die bildungspolitik der wtg.
    nun ernten sie, was sie gesät haben.
    nach oben kommt nur der bildungsferne ja-sager, der buckler.
    mittlerweile sind sie oben angekommen.
    da sind solche artikel, bedenkt man den bildungsstand, eigentlich von grosser güte. sie könnens halt nicht besser. und es wird ja auch immer schwieriger. die alten lehren stehen alle auf der kippe. 1914 ist nicht mehr haltbar. 6000 jahre menschheitsgeschichte ist offenbar licht von gestern.
    somit kippt auch noch die messianische 1000-jahr-herrschaft, die ja 1975 schon begonnen hat, hat nur keiner gemerkt. und die internen probleme werden ja auch nicht kleiner.
    da wunderts mich überhaupt, wie da noch ein schreiber ordentliche gedanken zu papier bringen soll, die das alles berücksichtigen.

  • Mein Name @ Winston & Pit
    Juli 22, 2013

    Hallo Winston und Pit,

    da muß man differenzieren: Es sind nicht alles nur „ungebildete Proleten“, die in den Bethel-Schreibstuben sitzen. Tatsächlich ist es so, daß die WTG auf diesem Gebiet Wasser predigt, aber selbst Wein trinkt. Jeder, der mit Bethel-Interna näher vertraut ist, weiß, daß die Zweige wie der Teufel hinter der armen Seele (man verzeihe diese „unchristliche“ Allegorie) hinter jedem her ist, der auch nur irgendeine „höhere“ Uni- oder sonstige akademische Ausbildung bzw. Quali oder Weihen hat. Vor allem Juristen natürlich (ja warum wohl?), dann Mediziner (Blutfrage, Bethelärtze), Wissenschaftler jeder Fachrichtung, aber auch alles andere, das mehr als nur eine „normale“ Berufsausbildung hat, ist aufs Herzlichste willkommen. Die werden geradezu umworben und umschmeichelt, die hat man ganz besonders gerne, und wenn so jemand dann auch tatsächlich „ins Haus“ kommt, dann geht es die „theokratische Bethel-Karriereleiter“ recht schnell nach oben, wohingegen der dumme Schweißer, Schlosser, Bürokaufmann, der vor 20 Jahren das große „Vorrecht“ erhielt, immer noch den gleichen Job im Versandt, in der Wäscherei, der Druckerei oder im Garten verrichtet.

    Es erfordert ja auch Strategie und Geschick – „akademische Finesse“ – sich die vielen raffinierten Winkelzüge auszudenken und spitzfindigen editorialen und juristischen Feinheiten zu Papier zu bringen, mit denen sich die WTG über Wasser hält und über die Runden bringt, und die mit dem Terminus „theokratische Kriegführung“ beschrieben werden müssen. Bauernschläue allein reicht da nicht. Also, daß da nur Dummies am Werk sind, dem ist ganz entschieden zu widersprechen.

    Der Masse der Schafe wird natürlich weiterhin beharrlich verkündet, wie unliebsam und unnötig eine gute Bildung ist und wie unnötig und unerwünscht es ist, Talente und Begabungen zu pflegen und heranzubilden, um u. U. auch gut davon leben zu können. Es wird weiterhin kräftigst gegen Uni- und Collegestudium gewettert, u. a. mit der abstrusen Warnung vor „Unmoral an Unicampussen“ – man gehe mal in jede Fabrik, in jedes lausige Büro oder auf den Bau, um zu sehen, wie zotig und „unmoralisch“ es dort zugeht, dafür braucht man nicht auf die Uni. Man schaue sich nur die Bildchen in den Publikationen an, um zu sehen, welche Berufe und Jobs die WTG glorifiziert: Der „liebe“ WTG-konforme Bruder arbeitet immer in einer Werkstatt und hat einen Helm oder Blaumann an. Das neue Video: Welchen Job haben die „Lieben“? Hammerschwingende Bauhandwerker. Welchen Beruf macht der „Böse“? Au weia – einen bösen materialistischen Aufsteigerjob in einer Werbefirma in der big bad city. Böööööse böse böse. Kein Wunder, daß er dann auf kräftig auf die Nase fliegt, und reumütig wieder zu Papa & Mama ins Bauhandwerk zurückkriecht. Am Schluß sind dann alle Pionier, eiapopeia, ach wie ist die Welt so schön! Nichts gegen Handwerker, aber man beachte dieses absolut plumpe Stereotyp vom Lieben, der beruflich low key fährt und Pionier ist, und dem Bösen, der es wagt, seiner Neigung/Talent/Begabung nachzugehen und einen „besseren“ Job machen möchte, der etwas über eine „normale Berufsausbildung“ bzw. einen Nagelklopferjob hinausgeht. Die Masse der blökenden Schafe soll halt fügsam, unterwürfig und leicht zu gängeln sein, was nur geht, wenn man es ihnen verwert, durch eine akademische Ausbildung das zu erlangen, was man „kritisches Denken“ nennt.

    Man schaue sich im alten Pionierschulbuch mal die von der WTG ausgegebene Liste der vorgeschlagenen Berufe an, die ein allg. Pionier laut WTG ausüben kann; hier eine Auswahl: Verkäuferin – Hunde scheren – Teppiche reinigen – Zeitungen austragen – Briefkästen streichen – Milch austragen – Haare schneiden – Haushaltsgehilfin Telefonzellen reinigen – Kassierer Gräber schaufeln – Babysitter – Tankstellen-Toilettenreinigung – Anstreicher – Lebensmittelauslieferer – Fensterputzen – Erntearbeiter – . . .

    Aber das macht die Doppelbödigkeit der WTG so verwerflich und unmoralisch: Für ihre eigenen Zwecke möchte sie schon sehr gerne gut akademisch ausgebildete Leutchen haben, die ihr bei ihren hakenschlagenden Winkelzügen und taktischen Ausweichmanövern durch diese böse Welt Satans behilflich sind. Wenn so jemand aufkreuzt, dann heißt es nicht: „Moment mal, du Böser, wieso hast du dich unseren ausdrücklichen Rat widersetzt und hast auf der bösen bösen Uni studiert? Wie rebellisch, wie ruhmsüchtig, wie egoistisch und materialistisch du doch bist, weiche von uns, du Übeltäter.“ Tatsächlich kenne ich (nicht wenige) Fälle von jungen Brüdern, denen in ihrer Heimatversammlung Dienst-„Vorrechte“ entzogen wurden, weil sie es gewagt hatten, ein ihren Neigungen bzw. Begabungen gemäßes Unistudium aufzunehmen, in einem Falle sogar trotz der Tatsache, daß der junge Bruder teilzeit studierte und dabei noch AP war. Die Lokalältesten setzen also WTG-Direktiven rigoros und gnadenlos durch, weil sie es „offiziell“ als Handlanger und Vollstreckungsgehilfen der WTG nicht anders wissen und nicht anders können. Aber wenn dann so jemand beim Bethel aufkreuzt und sich dort mit seinen akademischen Graden zur Verfügung stellt, dann wendet sich das Blatt mit einem Wimpernschlag. Und das ist ganz einfach zum K …

    Bleibt allerdings die Frage, wie lange es das noch geben wird, daß sich gut (Uni-) ausgebildete Leute, die in der Lage sind, (noch) selbstständig und kritisch zu denken und Dinge hinterfragen können, sich tatsächlich der WTG zur Verfügung stellen. Dieser Trend wird wahrscheinlich nach unten gehen, und dann kommen wir dahin, was Ihr angesprochen habt, nämlich Verdummung bis hin zur höchsten Hierarchieebene. Mal sehen, wie lange das noch dauert.

  • pit an mein name
    Juli 22, 2013

    danke für den einblick.
    ich bin nie über den KA hinausgekommen und hatte nie einblick in die strukturen der wtg.
    für mich war es eigentlich ein logischer schluss.
    aber wenn sie wasser predigen und selbst wein trinken, geht die logik natürlich den bach runter.

  • Jürgen
    Juli 22, 2013

    @Mein Name: Besser kann man es nicht beschreiben! Akademiker ziehen die Fäden!

    VG, Jürgen

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Wenn das mal so einfach wäre mit den Uni Leuten ,wird nicht Deutschland
    von Uni Leuten regiert,werden nicht die Banken von Uni Leuten bestimmt,
    sind nicht die meisten Theologen Uni Leute,sind nicht die meisten Betriebs-
    wirtschaftler uni Leute ? Haben nicht gerade die Uni-Leute großen Anteil
    an dme Zustand der Welt? Jahrhunderte lang wurde das Christentum als die
    Religion der Armen und Einfältigen verleugnet. Viele sogenannte Wissent-
    schaften sind heute in vielen Lehraussagen angreifbar, nur der kleine Mann
    traut sich nicht dem Herrn DR. oder Prof. zu widersprechen denn diese achten
    schon drauf das ihre Lehren propagiert werden ,zum Eigenwohl. Wenn sich Intel-
    iegenz durch die Uni Leute ausweisen würde ,müssten wir im Paradis leben,
    dies ist aber offentsichlich. Die Bibel ,jedenfalls was wichtig ist ,kann
    jeder verstehen ,somit müssen die Zeugen Jehovas einfach auf die Bibel ver-
    trauen und nicht auf Menschen Wort ,unabhängig vom weltlichen Bildungsstand.
    Gerade mit den schwachen und dieser Welt Dummen baut Gott sein Königreich,
    denn das Wissen dieser Welt ist für Gott nichtig ,wenn man nicht seine Gebote hält . Diese Welt wird bald zu grunde gehen mit ihrem ganzen Wissen.
    Die Apostel Christi waren überwiegend einfache Leute und Kleinselbstständige, aber sie hatten einen starken Glauben und bald werden
    sie ohne Uniabschluss über die ganze Welt herrschen.

    Bis bald der Prolet

  • Mein Name @ Thomas
    Juli 22, 2013

    Absolut richtig. Auch hier zeigt sich, daß hehrer Anspruch und Realität weit auseinanderliegen. Sagte nicht Jesus: „Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast.“ Und schreibt nicht Paulus: „Das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache.“

    Dies zeigt ja ganz deutlich, wie es mit dem „wahren Gottvertrauen“ der WTG-Oberen tatsächlich aussieht, und von welch einer Art Geist diese Org. durchdrungen ist: Wenn es um ihre eigenen Interessen geht, dann kalkulieren sie knallhart gemäß rein menschlich-allermenschlichster Verfahrensweise, da wird nicht auf die Führung und das Wirken des Heiligen Geistes Gottes vertraut, sondern alles wird nach rein menschlichen Managementregeln durchgerechnet und gestreamlined. Dazu gehört auch, daß man, wo immer es geht, nach Menschenwissen- und menschlicher Weisheit gebildeten Leuten Ausschau hält, wie und wo es nur geht, um sie zur Stützung und Förderung der Org-Interessen ins Boot zu holen.

    Der Herde allerdings predigen sie „macht Euch keine Sorgen um das Morgen, schlagt das gute Jobangebot aus, weil es euch am noch mehr Predigen und am Vs-Besuch hindert, laßt eure Kinder als Fensterputzer und Kellner verkommen, damit sie auch ja schön als fleißige Pionierzinnsoldaten von Haus zu Haus marschieren, berufliche Fortbildung braucht ihr nicht, denn in der Versammlung bekommt ihr bereits die beste Bildung, die es gibt, die euch für alles reicht . . . Matthäus 6, 33, der Herr wird’s schon richten, habt einfach nur Gottvertrauen, the Lord will provide.“ Die 66-Dollar-Sterntalergeschichte unserer lieben Kellnerin (auch ein „lieber“ WTG-akkreditierter Beruf) im letzten WT beweist das ja deutlich.

    „Weltliches“ Wissen per se ist nichts Schlechts oder Verkehrtes, daran besteht kein Zweifel. Auf der anderen Seite hat rein intellektuelles/akademisches Wissen nichts mit Menschlichkeit oder Herzensbildung („wahrer“ Bildung) zu tun, auch das ist bekannt. Das ist ja auch ein Faktor i. V. mit der von Dir angeführten Tatsache, daß viele der sog. Weltweisen für die heutige Misere verantworlich sind, so, wie Paulus schreibt: „Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.“

    „Wahre“ Gelehrsamkeit kommt von oben. Auf den Punkt gebracht wird dies in der Bemerkung der Juden betreffs Jesus Christus laut Johannes 7, 15: „Wie kennt dieser die Schriften, da er doch nicht gelernt hat?“ Und betreffs der Apostel heißt es in Apg 4, 13: „Als sie aber die Freimütigkeit des Petrus und Johannes sahen und bemerkten, dass es ungelehrte und ungebildete Leute seien, verwunderten sie sich; und sie erkannten sie, dass sie mit Jesus gewesen waren.“

    Das Problem ist, daß die WTG dies offenbar selbst nicht glaubt. Nach außen predigt sie beharrlich gegen jedes Bildungs- und berufliches „Aufsteiger“tum ihrer Schäfchen, die dadurch ihr Los in dieser Welt etwas verbessern möchten, hinter den Kulissen aber möchte sie selbst kräftig davon profitieren – nicht zuletzt durch die satten Spenden ihrer berufstätigen Schäfchen. Das ist Täuschung, Heuchelei und Doppelmoral übelster Sorte. Warum tut sie das, wenn sie die doch die Herde zu Gottvertrauen ermahnt, und mit Hinweis auf Matthäus 6, 33 immer wieder dazu anhält, einfach alles laufen zu lassen und nichts für sich selbst und seine Zukunft zu tun, im Vertrauen auf das himmlische Wunder von oben? Die einzige Erklärung, die mir dazu einfällt ist, die, daß die WTG selbst nicht glaubt, was sie andere lehrt. Sie gibt den Anschein von Frömmigkeit, funktioniert selbst aber nach knallhartem Kalkül menschlicher Logik und Mathematik. Von Gottvertrauen keine Spur.

    Gruß,

    M.N.

  • Martin@Mein Name
    Juli 22, 2013

    Lieber Br. M.N.
    Eine vortreffliche Beschreibung der WTG-Realität.
    Deine Kommentare zeugen von Einblick in die innere Struktur der „WTG-Theokratie“ und wahrscheinlich blickst du auf ein erfahrungreiches Leben darin zurück.
    LG Martin

  • pit an winston
    Juli 22, 2013

    zu den 3 gleichnissen jesu.
    der treue knecht math. 24: 45- 51
    die kluge jungfrau math. 25: 1-13
    und die anvertrauten zentner math. 25: 14-30

    hier eine wunderbare trilogie.
    jede der drei gleichnisse besagt dasselbe, nur in einer anderen analogie.
    das ist typisch für gleichnisse dieser zeit. 3 für vollständig.

    alle drei beziehen sich auf den menschen.
    keins davon bezieht sich auf eine organisation.

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Lieber M.N.,

    sehr gut beobachtet und zusammen gefasst. Ich kann Dir voll zustimmen und aus meinem Umfeld weiß ich, dass noch SEHR VIEL mehr aktive Zeugen ebenso denken. Allerdings verpassen sie sich einen selbstauferlegten Maulkorb als Eigenschutz.

    Fakt ist doch: Der Gleider des selbsternannte „Sklave“ sind (Zitat Don Cameron) … „Gefangene einer Idee“

    Jeder Artikel, jeder Vortrag, jede Publikation wird nur noch aus der Perspektive formuliert, dass SIE (WTG/Sklave) Gottes Organisation sind. Seine „Stellvertreter auf Erden“!!!

    Sie sind in diesem Denksystem gefangen und werd NIEMALS aus diesem Denkschema ausbrechen können. Es ist ein fortgesetzter und unaufhörlicher Selbstbetrug, der in der Endlosschleife läuft. Raymond Franz war eine erfreuliche Ausnahme und wird wohl auch eine bleiben.

    Wo ich Dir widerspreche ist Deine Feststellung, dass es nur noch EIN THEMA in den Publikationen gibt. Außer „Predigen, predigen, predigen,“ gibt es da noch „Organisation gehorchen, Organisation gehorchen, Organisation gehorchen“ 😉

    LG
    Dennis

  • Mein Name @ Dennis
    Juli 22, 2013

    Da hast Du völlig recht, die Selbstvergötzung der Org. und das pausenlose und permanente Einklagen unbedingten Gehorsams seitens der WTG kennt keine Grenzen und ist und bleibt ein Dauerbrenner. Das Primär“objekt“ der Gehorsamsforderung ist jedoch die Haus-zu-Haus-Werbetätigkeit („Predigt“dienst), das ist also beides ganz eng miteinander verbunden. Hier liegt also kein Widerspruch, sondern eine Ergänzung vor. Unbedinger Org-Gehorsam, und die Org befiehlt: Immer mehr Leistung bringen, und das hauptsächlich durch „Predigen“. §1: Die WTG hat immer recht. §2: Sollte die WTG mal nicht recht haben, gilt §1.

    Gruß,

    M.N.

  • Mare
    Juli 22, 2013

    Für mich ist der WT-Artikel sehr ausgeglichen.

    Würde man Jesu Ausage: „(Matthäus 11:29, 30) . . .Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“, vergleichen mit: „(Lukas 13:23, 24) . . .Nun sagte jemand zu ihm: „Herr, sind derer wenige, die gerettet werden?“ Er sprach zu ihnen: „Ringt danach, durch die enge Tür einzugehen, denn viele, sage ich euch, werden hineinzukommen suchen, werden es aber nicht vermögen,“, dann könnten allzu scharfe doch unbedarfte Kritiker da Böses hinein interpretieren.

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Mein Name,

    ich danke dir herzlich für die Analyse des letzten WT-Studien-Artikels. Und du hast mich so schön zum Lachen gebracht mit deinem Ausdruck „das Hamsterrad muss qualmen“ 🙂

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • Mare
    Juli 22, 2013

    Exegese Heb. 13,15 …das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.

    Welcher Name ist hier gemeint?

  • Mani
    Juli 22, 2013

    Der Kontext zeigt mir, dass Jesus mit dem Namen gemeint ist.

    L. g.
    Mani

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Liebe Mare,

    Ich denke, das hier der Name Jesu gemeint ist, da ab dem Vers 13 ja von ihm gesprochen wird. Ich setze im Text in Klammern was ich meine.
    In Vers 16 sagt JHWH, das ihm solche Opfer gefallen.

    DAS ist mein Empfinden, bin aber gespannt wie das andere sehen.

    Hebräer 13:13-15 ELB71

    Deshalb laßt uns zu ihm (JESUS) hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend. Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern wir suchen die zukünftige. Durch ihn(JESUS)nun laßt uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen (JESUS)bekennen.

    LG
    Bird

  • an Mare
    Juli 22, 2013

    Hallo Mare, vom Kontext betrachtet wohl Jesus, aber ich lege dafür nicht die Hand ins Feuer:

    Hebräer 3:12 Darum hat auch Jesus, damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut, gelitten draußen vor dem Tor.
    13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen aus dem Lager und seine Schmach tragen.
    14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
    15 So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. (Luther)

    12 Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.
    13 Deshalb lasst uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen!
    14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen6 wir.
    15 Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen! Das ist: Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
    16 Das Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht! Denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen. (Elberfelder)

    12 Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.
    13 So laßt uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen!
    14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
    15 Durch ihn laßt uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen!
    16 Wohlzutun und mitzuteilen vergeßt nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl! (Schlachter)

    12 Und mit dem Opfer Jesu ist es wie mit diesen Tieropfern: Weil Jesus gekommen war, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, musste auch er außerhalb der Stadtmauern sterben.12
    13 Lasst uns daher zu Jesus vor das Lager hinausgehen und die Schmach auf uns nehmen, die auch er getragen hat.
    14 Denn hier auf der Erde gibt es keinen Ort, der wirklich unsere Heimat wäre und wo wir für immer bleiben könnten. Unsere ganze Sehnsucht gilt jener zukünftigen Stadt, ´zu der wir unterwegs sind`.
    15 Durch Jesus nun wollen wir Gott ein immer währendes Dankopfer darbringen: Wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen.
    16 Und vergesst nicht, Gutes zu tun und einander zu helfen. Das sind die Opfer, an denen Gott Freude hat. (Neue Genfer Übersetzung)

    12 So litt und starb auch Jesus außerhalb der Stadttore, um sein Volk durch sein vergossenes Blut zu heiligen.
    13 Lasst uns deshalb zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er auf sich nahm.
    14 Denn diese Welt ist nicht unsere Heimat; wir erwarten unsere zukünftige Stadt erst im Himmel.
    15 Durch Jesus wollen wir Gott zu jeder Zeit danken, indem wir ihn loben und uns zu seinem Namen bekennen!
    16 Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit den anderen zu teilen, denn über solche Opfer freut sich Gott. (Neues Leben)

    12 Darum hat auch Jesus außerhalb der Stadtmauern gelitten, um das Volk durch sein Blut zu heiligen.
    13 Lasst uns also zu ihm hinausgehen, vor das Lager, und die Schande tragen, die er getragen hat!
    14 Denn hier auf der Erde haben wir keine Heimat. Unsere Sehnsucht gilt jener künftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind.
    15 Durch Jesus wollen wir Gott immer wieder ein Lobopfer bringen, das heißt, wir wollen ihn preisen und uns zu seinem Namen bekennen! (Neue evangelistische Übersetzung)

    ………………………………………………..

    Dazu 1. Johannes 5:12
    12 Wer mit dem Sohn verbunden ist, hat das Leben. Wer nicht mit dem Sohn Gottes verbunden ist, hat das Leben nicht.

    und Römer 10:9
    9 Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.

    und Apg. 4:12
    12 In keinem anderen ist das Heil zu finden, denn in der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir Menschen gerettet werden können.“

    Römer 1:5,6
    4 und als Sohn Gottes in Kraft eingesetzt dem Geist der Heiligkeit nach aufgrund der Totenauferstehung: Jesus Christus, unseren Herrn.
    5 Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen für seinen Namen zum Glaubensgehorsam unter allen Nationen,
    6 unter denen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi.

    Durch die Erhöhung Jesu wird der Vater geehrt:
    Philipper 2:11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
    / 11 Und jede Zunge wird bekennen: / „Jesus Christus ist der Herr!“ / So wird Gott, der Vater, geehrt.

    Zu welchem Schluss kommst du jetzt? Bin mir noch nicht sicher.

    MfG

  • Barnabas
    Juli 22, 2013

    Liebe Mare,
    möchte an dieser Stelle mal den Anhang der Studienbibel der ZJ auf der Seite 1627zitieren.
    Über die Verwendung des Tetragrammatons in den Christlichen Griechischen Schriften schrieb George Howard von der Universität von Georgia (USA) im Journal of Biblical Literature, Bd. 96, 1977, S. 63: „Neuere Entdeckungen in Ägypten und in der Wüste Juda gewähren uns aus erster Hand einen Einblick in den Gebrauch des Namens Gottes in vorchristlichen Zeiten. Diese Entdeckungen sind für Studien des N[euen] T[estaments] bedeutsam, denn sie stellen eine literarische Analogie zu den frühesten christlichen Dokumenten dar und erklären so vielleicht, wie die NT-Autoren den göttlichen Namen verwendet haben. Auf den folgenden Seiten werden wir eine Theorie unterbreiten, daß nämlich der göttliche Name יהוה (und mögliche Abkürzungen desselben) ursprünglich in NT-Zitaten aus dem A[lten] T[estament] und in Hinweisen auf das AT geschrieben stand und dann im Laufe der Zeit hauptsächlich durch das Surrogat κς [Abkürzung von Kýrios, „Herr“] ersetzt worden ist. Die Entfernung des Tetragramms führte unserer Ansicht nach zu einer Verwirrung im Verständnis der frühen Heidenchristen über das Verhältnis zwischen ‚Gott, dem Herrn‘, und ‚Christus, dem Herrn‘, wie sich dies in der Hss.-Tradition des NT-Textes widerspiegelt.“
    Du findest dort anschließend folgenden Kommentar der WTG dazu:
    „Wir stimmen mit folgender Ausnahme mit der obigen Erklärung überein: Wir betrachten diese Ansicht nicht als eine „Theorie“, sondern als eine Darstellung von historischen Tatsachen in Verbindung mit der Übermittlung der Bibelhandschriften.“
    Ich möchte zunächst auf die hinterhältige Methodik der WTG eingehen, also jener Leute, von denen hier im Moment gerade wieder alte Bekannte unter neuem Namen mit Kühnheit und Arroganz behaupten das die WTG Jehovas Organisation sei.
    Die gleich Bibel gibt 2.Korinther 4:1,2 wie folgt wieder:
    „ Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben;  sondern wir haben uns von den h i n t e r h ä l t i g e n Dingen losgesagt, deren man sich zu schämen hat, indem wir nicht mit List wandeln noch das Wort Gottes verfälschen, sondern uns selbst durch das Kundmachen der Wahrheit jedem menschlichen Gewissen vor Gott empfehlen.“
    Der eben angeführte Bibeltext straft sie Lügen.
    Sie nehmen ein Zitat in welchem eine Theorie erwähnt wird und sagen, dass sie diese nicht als eine Theorie sondern als eine „Darstellung von historischen Tatsachen“ b e t r a c h t e n .“ „Wir stimmen mit folgender Ausnahme überein . . . „ Schwammig: „Wir stimmen überein. . . .“
    Erst der Missbrauch eines externen Zitates und anschließend eine durch nichts bewiesenen B e t r a c h t u n g.
    Sie wissen genau, dass der ZJ daraus ein Dogma machen wird. Schließlich wird „ihr Volk“ permanent daraufhin konditioniert ihnen bedingungslos zu folgen. (Siehe Studienausgabe Wachtturm vom 15.11.2013)
    Wenn die ganze Sache auffliegt können sie darauf verweisen, das das ja lediglich ihre Betrachtungsweise und keine Behauptung war. „Wir betrachten diese Ansicht . . . „ Damit stehlen sie sich auf hinterhältige Weise schon mal im Voraus aus der Verantwortung.
    Ich lese diese strittigen Bibeltexte unter Gebet in mehreren Bibelübersetzungen mehrmals und komme dann zu einem Ergebnis.

    Liebe Grüße von Barnabas

  • Matthäus an Mare!
    Juli 22, 2013

    Liebe Mare,
    du fragst welcher Name gemeint ist, ich habe auch 40 Jahre die Meinung der ZJ vertreten und geglaubt das damit Jehova gemeint ist. Dann nimm bitte die NWÜ und schau dir den Querverweis an – hier steht Römer 10:9 – und was steht in Römer 10:9?

    « Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen. 9 Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.

    Was sagst du nun? Welcher Name wird uns zur Rettung führen?
    Liebe Grüße Matthäus

  • Mare
    Juli 22, 2013

    Danke für eure Antworten.

    Wieder einmal bestätigt sich Ps. 119,160, erst „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit ….“

    In der Watchtower Library 2012 werden unter dx 86-12 zu Heb. 13,15 folgende 11 Verweise zu Erklärungen angegeben: w07 1. 4. 20; jd 168, 177-178; w03 1. 5. 28-29; w03 1. 12. 17; w00 15. 8. 20-21; km 10/95 1; w94 15. 9. 10; w93 1. 6. 11; it-2 223; si 247; w89 15. 12. 20-21, 23-24.

    Überwiegend wird in den Erklärungen der Text aus Heb. 13,15 wie folgt wiedergegeben:

    *** it-2 S. 223 Lippe ***
    „Laßt uns Gott allezeit ein Schlachtopfer der Lobpreisung darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die eine öffentliche Erklärung für seinen Namen abgeben“ (Heb 13:15).

    Zwei entscheidende Worte fehlen – „Durch ihn“.

    Saubere Bibelarbeit ist anders. Ein Bibelvers, dem im Zitat die Anfangsworte weggenommen werden, wird so wiedergegeben – „… laßt uns Gott allezeit ein Schlachtopfer der Lobpreisung darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die eine öffentliche Erklärung für seinen Namen abgeben.“

    Ein solches Teilzitat gar mit einem Großbuchstaben einzuleiten – „Laßt uns Gott …“ – bedeutet, einen Text aus dem Zusammenhang reißen.

  • Thomas der Jünger
    Juli 22, 2013

    Die Bibel lässt für Adam bis heute nur einige tausend Jahre zu, die
    säkuläre Wissentschaft kann nicht das Gegenteil beweisen und ist auch
    nicht von Interesse ,für einen Gläubigen. Hierzu , ProGenesis Deutschland,http://www.genesisnet.info/,http://www.wort-und-wissen.de/ueber.html.
    In der Bibel nur das versinnbildlichen,wenn keine direkte Sichtweise
    möglich ist ,Z.b. das Tier der Offenbarung, somit sind die 144000 auch
    144000 alles andere vergewaltigt diese Bibelstelle ,die 144000 tausend
    werden aber von Jesus auserwäht und nicht von Menschen und sie müssen
    auf jeden Fall so leben wie dei Apostel Christ,also keine Lügen ,Irrlehren,
    Unzucht, oder ähnliches und sie werden großes in den letzten Tagen leisten.
    Somit ist klar das es nicht die leitente Korperschaft der ZJ ist. Nie etwas
    in der Bibel versinnbildlichen, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist.
    So sind viele Irrlehren endstanden.1000 Jahre sind tausend Jahre sind tausend Jahre und 144000 sind 144000 ,aber nirgens steht das ZJ sind.
    Jesus ist Sieger.

    Maranatha

    Thomas

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Zustimmung
    Tommy

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    Thomas, deine Aussagen dazu, dass das Leben auf Erden nur wenige 1000 Jahre alt ist und das die weltliche Wissenschaft das gEgenteil nicht beweisen kann, spricht eine klare Sprache.
    Wir stimmen sicherlich überein, dass Darwinismus eine Fiktion ist, die der Realität ermangelt.
    Aber das Leben auf ERden ist sehr sehr alt. Und Funde humanoider Überreste konnten DNA Proben ergeben, die aufzeigen, dass diese Wesen nicht mit dem Jetztmenschen verwandt sind.
    Alle lebenden Rassen auf der Erde, die heute leben sind verwandt miteinander – egal ob Pygmäe oder Eskimo.
    Es gibt sehr viele Umstände, die beweisen, dass einst eine Hochkultur lebte, die die eRde sogar kartografierte.
    Und die Landkarte des Piri Reis, einst Admiral des Osmaninschen Reiches, zeigt die Ostküste Südamerikas und die eisfreie Antarktis.
    Die Eisbohrkerne der Antarktis bestätigen, dass das Eis darauf hunderttausende von Jahren alt ist. Und eine US Expedition hat in den 50igern des letzten Jahrhunderts dort gebort, wo die Reis-Karte Flüsse zeigt. und man hat sie unterm Eis gefunden.
    Wenn du in English einigermassen fit bist gehe nach kjvbible.org.
    dort wird die Gap Theorie aufgezeigt – die Lücke zwischen Genesis 1:1 und 1:2. So wird der Bruch zwischen Bibel und Wissenschaft ziemlich geheilt.

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Geh mal auf die Seiten ,die ich angegeben habe ,das sind gläubige Christen.
    Der Denkansatz zu wirklich wichtigen Themen , z.b. wie alles auf der Erde
    begann ,sollte für einen gläubigen christen ,wenn möglich in der heiligen
    Schrift beginnen.Anhand der Geschlechtregister lässt das Wort Gottes von
    Adam bis heute nur einige tausendjahre zu . Für mich ist dann klar das die
    sogenannte Wissentschaft im Irrtum sein muß ,zumal diese überwiegend gottlos
    geprägt ist und somit der Bibel überwiegend feindlich gegenübersteht, Wie
    dem auch sei die Erkenntnisse der Wissentschaft , können durchaus mit der
    Bibel in Einklang gebracht werden, wenn christliche Wissentschaftlersich damit
    befassen. In den USA gibt es sogar mehrere Schöpfungsmuseen. Grundsätzlich ist
    die ganze Welt vom Satan verführt,siehe Offenbarung, somit wird auch schnell
    klar warum eine Millionen Jahre alte Evolution,mit einer Milliarden Jahre
    alten Erde gepredigt wird. Denn wenn in Millionen Jahren kein Gott eingegriffen hat ,wird dies auch in Zukunft niemals geschehen . Ziel ist
    Satans ist somit klar ,nämlich den Glauben zu zerstören. Wie man heute
    sieht in Europa mit großem Erfolg. Laut Bibel bringt Gott aber alles in
    einigen tausend Jahren hier alles zu Ende und nich in Millionen von Jahren,
    das gibt die Bibel nicht her.

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,

    Du scheinst dich nie wirklich mit Wissenschaft auseinder gesetzt zu haben, oder?

    Aus Deinem Kommentar spricht Ahnungslosigkeit und Pauschalverurteilung der Wissenschaft/-ler

    Es ist längst erwiesen, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Habe noch keinen Gläubigen getroffen, der das bestreitet. Aber diese Erkenntnis kommt eben von der Astronomie=Wissenschaft und nicht von der Bibel. Die Bibel spricht nicht davon, dass sich die Erde um die Sonne dreht, sondern umgekehrt, bei wörtlicher Auslegung.

    Im Übrigen ist erwiesen, dass die Menschheit niemals NUR 6000 Jahre alt sein kann. Z.B. ist die Stadt Jericho im Nahen Osten nachweislich mind. 10.000 Jahre alt. Mal abgesehen von den Kulturen den fernen Ostens, wie z.B. China und Japan usw.

    Wer also meint er müsste anhand der Bibel eine Chronologie rechnen, die mit Adams Erschaffung irgendwann im 4 Jahrtausend v. Chr. endet, der macht sich im Grunde nur lächerlich.

    Man sollte einfach zur Kenntnis nehmen, dass die Bibel einige Fehler enthält, vor allem im Zahlenwerk, da gibt es in Chronika einige Beispiele. Sehe darin auch kein Problem für meinen Glauben, sondern eher den Beweis, dass über die Jahrtausende ziemliche viele unvollkommene Menschen an ihr „gebastelt“ haben.

    LG
    Dennis

  • Winston an Dennis
    Juli 22, 2013

    Lieber Dennis,

    Deinen Ansichten, dass es insbesondere im alten Testament, bedingt durch Überlieferungen und viel spätere Schriften Fehler passiert sind, stimme ich uneingeschränkt zu.
    Die Bibel ist nun einmal auch ein Geschichtsbuch eines Volkes, das damals für sich den Begriff Auserwählt in Anspruch genommen hat. Das heißt für mich nicht, dass ich an diesem wunderbaren Werk zweifle, aber Tatsache ist, dass wir erst seit Luther die Möglichkeit haben darin zu lesen. Was war die 1500 Jahre zuvor die Regel. Die Katholiken haben dieses Buch nur in Latein, einer nur für Mönche und Geistliche verständlichen Sprache überliefert und sich dagegen verwehrt, dass dieses Wissen ungefiltert bei ihren Schafen ankommt. All jene die dies versucht haben wurden grausam verfolgt und wie Jan Hus 1416 umgebracht.
    Trotzdem birgt dieses Buch, insbesondere, wenn man es im Geiste Jesus, also des neuen Testaments liest viele schöne, tröstende Lebensweisheiten und Anleitungen, wie man glücklicher auf dieser Erde leben kann. Und es gibt uns die Möglichkeit unsere beiden Schöpfer, Gott und seinen einziggezeugten Sohn besser kennenzulernen und ihnen näher zu kommen.
    Sicherlich haben die Autoren der Bibelbücher ihr bestes gegeben, um ihre Auffassung von Gott und später Jesus den Menschen zu erklären. Aber in den 1500 und noch mehr Jahren, nach denen diese Aufzeichnungen gesammelt bewertet und zu diesem Kanon zusammengestellt wurden, war der Antrieb der damaligen LK der Christenheit ein anderer, nämlich dieses Wissen alleine interpretieren zu können, um ihre Schaffe dumm und gefügig zu halten. Dafür wurden sie auch von den herrschenden Königen und Adeligen unterstützt und gefördert. Halt Du sie dumm ich halt sie arm war ein Ausspruch eines Königs/Ministers an einen Bischof.
    Beides wird von der WTG bestens umgesetzt
    schönen Abend
    Thomas

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Offentsichtlich macht sich hier auch inzwischen Bibelkritik breit,das ist
    ganz gefährlicher Sauerteig , denn Jesus zitierte immer wieder aus der
    heiligen Schrift ,desweiteren hat der Christ nichts anderes um Gott kennen
    zu lernen ,oder gar zu wissen was richtig oder falsch ist. Menschenlehren
    führen ins Verderben.

    Frage: „Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?“

    Antwort: Unsere Antwort auf diese Frage bestimmt nicht nur unsere Meinung über die Bibel und ihre Bedeutung für unser Leben, sondern sie wird schlussendlich eine ewige Auswirkung für uns haben. Wenn die Bibel wirklich Gottes Wort ist, dann sollten wir sie schätzen, durchforschen, ihr gehorchen und letztlich ihr vertrauen. Wenn die Bibel das Wort Gottes ist, dann bedeutet ihre Ablehnung eine Ablehnung Gottes.

    Die Tatsache, dass Gott uns die Bibel gab, ist ein Beweis und Zeichen seiner Liebe für uns. Das Wort “Offenbarung” besagt einfach, dass Gott der Menschheit mitgeteilt hat, wer er ist und wie wir eine rechte Beziehung zu ihm haben können. Dies sind Dinge, die wir nicht hätten wissen können, wenn Gott sie uns nicht in der Bibel offenbart hätte. Obgleich Gott sich selbst in der Bibel über etwa 1500 Jahre fortschreitend offenbarte, hat sie immer das beinhaltet, was der Mensch über Gott wissen muss, damit er eine rechte Beziehung zu ihm haben kann. Wenn die Bibel wirklich das Wort Gottes ist, dann ist sie die endgültige Instanz in allen Fragen des Glaubens, religiöser Praxis und Moral.

    Die Frage, der wir uns stellen müssen, ist, wie wir wissen können, dass die Bibel Gottes Wort ist und nicht bloss ein gutes Buch. Was ist einzigartig an der Bibel, das es von allen anderen religiösen Büchern unterscheidet, die je geschrieben wurden? Gibt es Belege dafür, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist? Das sind die Art Fragen, die erwogen werden müssen, wenn wir ernsthaft den Anspruch der Bibel untersuchen wollen, das wahre, göttlich inspirierte Wort Gottes zu sein, das in allen Fragen des Glaubens und der Praxis völlig ausreicht.

    Zweifellos behauptet die Bibel, das wahre Wort Gottes zu sein. Dies kann man deutlich in den Versen 2. Timotheus 3,15-17 sehen, die sagen “…weil du von Kind auf die heilige Schrift weisst, die dich unterweisen kann zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus. Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt.”

    Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir sowohl die internen als auch externen Belege in Augenschein nehmen, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Die internen Belege finden wir in der Bibel selbst, die den göttlichen Ursprung bezeugen. Als eine der ersten internen Belege, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist, sehen wir in ihrer Einheit. Obwohl es eigentlich 66 einzelne Schriften sind, die auf drei Kontinenten, in drei verschiedenen Sprachen, über einen Zeitraum von etwa 1500 Jahren von mehr als 40 Verfassern verschiedener Lebensumstände geschrieben wurden, bleibt die Bibel von Anfang bis Ende ohne Widersprüche ein einheitliches Buch. Diese Einheit ist im Unterschied zu anderen Büchern einzigartig und ist ein Anzeichen für die göttliche Herkunft der Worte, dass Gott Menschen so dazu brachte, dass sie sein eigentliches Wort aufzeichneten.

    Ein weiterer Hinweis dafür, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist, sehen wir in der ins einzelne gehenden Prophetie in ihr. Die Bibel enthält Hunderte von detaillierten Prophezeiungen, die sich auf die Zukunft einzelner Völker wie Israel, bestimmter Städte, der Menschheit und dem Kommen des Messias beziehen, dem Retter nicht nur Israels, sondern auch aller, die an ihn glauben. Ungleich der Prophezeiungen in anderen religiösen Schriften oder die des Nostradamus sind die biblischen Prophezeiungen sehr detailliert und immer in Erfüllung gegangen. Im Alten Testament allein haben wir mehr als dreihundert Prophezeiungen bezüglich Jesus Christus. Nicht nur wurde vorausgesagt, wo er geboren werden sollte und von welcher Familie er abstammen würde, sondern auch wie er sterben würde und dass er am dritten Tag auferstehen würde. Es gibt keine vernünftige Weise, die erfüllten Weissagungen der Bibel zu erklären als durch ihren göttlichen Ursprung. Es gibt kein anderes religiöses Buch von dem Umfang oder der Art weissagender Prophetie, wie sie die Bibel hat.

    Die einzigartige Autorität und Macht der Bibel ist ein dritter, interner Hinweis für ihren göttlichen Ursprung. Wohingegen dieser Beleg subjektiver als die ersten beiden internen Belege ist, ist er dennoch ein wichtiges Zeugnis für den göttlichen Ursprung der Bibel. Die Bibel hat eine besondere Autorität ungleich anderer je geschriebener Bücher. Diese Autorität und Macht sehen wir am besten in der Weise, wie unzählige Menschenleben durch das Lesen der Bibel verändert wurden. So wurden Drogenabhängige heil, Homosexuelle frei, Vernachlässigte und Schmarotzer verändert, gesottene Verbrecher umgestaltet, Sünder zurechtgewiesen und durch das Lesen Hass in Liebe verwandelt. Die Bibel besitzt eine dynamische und umgestaltende Kraft, die nur möglich ist, weil sie wirklich Gottes Wort ist.

    Ausser den internen Belegen gibt es auch externe Belege dafür, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Eine dieser Belege ist die Geschichtlichkeit der Bibel. Weil die Bibel historische Ereignisse beschreibt, unterliegt ihre Wahrhaftigkeit und Genauigkeit dem Wahrheitsnachweis wie jedes andere historische Dokument. Archäologische und schriftliche Dokumente haben immer wieder die Genauigkeit und Richtigkeit der historischen Berichte der Bibel bewiesen. In der Tat erhärten alle archäologischen und handschriftlichen Befunde, dass die Bibel das am besten dokumentierte Buch der Antike ist. Die Tatsache, dass die Bibel genau und getreu historisch verifizierbare Ereignisse beschreibt, ist ein wichtiger Beleg für ihre Wahrhaftigkeit, wenn sie sich mit religiösen Themen und Lehren befasst. Es untermauert ihren Anspruch, Gottes Wort zu sein.

    Die Aufrichtigkeit der menschlichen Verfasser ist ein weiterer, externer Beleg dafür, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Wie bereits erwähnt, hat Gott Menschen verschiedener Herkunft gebraucht, sein Wort für uns aufzuzeichnen. Wenn wir das Leben dieser Männer betrachten, gibt es keinen guten Grund zu glauben, dass sie nicht ehrlich und aufrichtig waren. Eine Prüfung ihres Lebens und die Tatsache, dass sie bereit waren, für ihren Glauben (oft grausamen Todes) zu sterben, zeigt klar, dass diese gewöhnlichen, aber ehrlichen Männer wirklich glaubten, dass Gott zu ihnen geredet hatte. Die Männer, die das Neue Testament schrieben, und viele Hunderte von anderen Gläubigen (1. Korinther 15,6) wussten um die Wahrheit ihrer Botschaft, denn sie hatten Jesus Christus nach seiner Auferstehung gesehen und Zeit mit ihm verbracht. Den auferstandenen Christus gesehen zu haben, veränderte und beeindruckte sie ungeheuerlich. Sie hatten sich aus Furcht verborgen, aber nun waren sie bereit, für die Botschaft zu sterben, die ihnen Gott offenbarte. Ihr Leben und Tod bezeugt die Tatsache, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist.

    Die Unzerstörbarkeit der Bibel ist ein letzter externer Beleg dafür, dass sie wirklich Gottes Wort ist. Wegen ihrer Bedeutung und Behauptung, Gottes Wort zu sein, hat die Bibel mehr bösartige Angriffe und Versuche ihrer Vernichtung erlitten als irgend ein anderes Buch in der Geschichte. Römische Kaiser wie Diokletian , kommunistische Diktatoren und heutige Atheisten und Agnostiker hat die Bibel alle ihre Angreifer überlebt und ihnen widerstanden. Sie ist heute noch das am meisten veröffentlichte Buch der Welt.

    Skeptiker betrachteten im Laufe der Jahre die Bibel als ein Buch der Mythen, aber die Archäologie hat sie als historisch erwiesen. Gegner griffen ihre Lehren als primitiv und überholt an, aber ihre moralischen und juristischen Begriffe und Lehren hatten in der ganzen Welt einen positiven Einfluss in Gesellschaft und Kultur. Sie wird weiterhin von Wissenschaft, Psychologie und politischen Bewegungen angegriffen, doch bleibt sie genau so wahr und relevant wie in ihren ersten Tagen. Sie ist ein Buch, das unzählige Leben und Kulturen in den vergangenen 2000 Jahren verändert hat. Es macht nichts, dass ihre Gegner sie angreifen, zerstören oder verunglimpfen, die Bibel bleibt genau so stark, wahr und relevant nach den Angriffen wie zuvor. Die Genauigkeit, die trotz aller Versuche, sie zu verfälschen, anzugreifen oder zu zerstören, erhalten blieb, ist ein klares Zeugnis für die Tatsache, dass die Bibel wirklich Gottes Wort ist. Es sollte uns nicht überraschen, dass ungeachtet aller Angriffe, die Bibel immer unverändert und ungeschädigt bleibt. Übrigens sagte Jesus: “Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen (Markus 13,31).” Nach Berücksichtigung aller Belege kann man zweifelsohne sagen: “Ja, die Bibel ist wirklich Gottes Wort.”

  • Jamie an Dennis!
    Juli 22, 2013

    Hallo Dennis!

    Ich sehe mir gerade ein Video auf Youtube an. Es wird im Video erklärt, dass viele Teile/Schriften in der Bibel fehlen! Z.B. das erste und zweite Buch Adam und Eva, die Bücher Salomos usw.! In Genesis wird die Erschaffung des Menschen in einem Satz erwähnt, aber, wo is der Rest? Das wird in dem Video erklärt. Die Schriften sind nicht verloren! Die ganzen alten Kulturen und auch die Buddhisten haben alle Bücher.
    In den Schriftrollen vom Toten Meer findet man unter Anderem auch die Erkenntis wie wir geschaffen wurden, aus was wir bestehn und was die göttliche Matrix ist! Das allumspannende Netz der Liebe und des Geistes.
    Der Mann im Video ist ein Wissenschaftler und redet ganz normal und mit echten Fakten! Er erwähnt das mit den Schriften usw. nur nebenbei! Weiterhin sagt er, dass wenn man Wahrheiten von früher finden will dann darf man nicht im Westen suchen wo die Welt korrupt ist, sondern bei den Völkern wie z.B. die Indianer oder in Tibet.
    Es gibt Bücher über das komplette Leben Yeshuas ab seinem 13ten Lebensjahr bis zu seinem tod! Wer hat diese Sachen verfasst und wieso steht nichts in der Bibel?
    Ich habe mich schon immer gefragt wer eigentlich entschieden hat welche Schriften inspiriert sind und welche nicht? Woher wussten es die Leute?
    Das Video geht 4 Std. und ist sehr interessant.

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    die heutige Bibel wurde vom katholischen Klerus im frühen 4. Jahrhundert zusammengestellt. ….. Ich gehe aber davon aus, dass unser Gott Sorge trägt, dass wir ein Mindestmaß an Kenntnis bekommen können.
    Viele Schriften wie Apokryphen und Pseudepigraphien sind schön zu lesen, gelten aber nicht als von Gott inspiriert.
    Und noch etwas. IN solchen Schriften findet man meist die Aussage, dass die Seele unsterblich sei – griechische Philosophie.
    ich habe auch das Buch Henoch und das Buch Jasher. Letzteres beschreibt sehr bildhaft die Geschichte der Bibel bis Josua.
    siehe Link, wo es bezogen werden kann als e-book

    lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/7739637-9783938159347-buch-jaschar-e-book

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Hi Jamie,
    kannst den Link zum YouTube Video mal einstellen? Wuerde mich auch interessieren.
    Tommy

  • Jamie an Dennis!
    Juli 22, 2013

    Hallo Frank&Frei!

    Vielen Dank für dein Kommentar und für dein Link.

    Du hast geschrieben:
    Zitat:
    „Viele Schriften wie Apokryphen und Pseudepigraphien sind schön zu lesen, gelten aber nicht als von Gott inspiriert.“ Zitat Ende

    Das ist jetzt die Frage: Wer entscheidet was inspiriert ist und was nicht? Und woher wussten die Menschen was inspiriert ist?

    Liebe Grüße

  • Jamie an Dennis!
    Juli 22, 2013

    Hallo Tommy!

    Hier das Video!
    http://youtu.be/ILEitm93A-4

    Liebe Grüße

  • Jamie an Dennis!
    Juli 22, 2013

    Des Weiteren wird im Video erklärt, dass es Urschriften über die Schöpfung gibt und zwar seitenweise Info wie genau wir geschaffen sind usw. Ich frage mich warum das alles in der Bibel weggelassen worden ist? Es sind Erkenntnisse die die Menschen damals niemals von alleine wissen konnten! Die Wissenschaft kommt erst jetzt langsam dahinter was z.B. das Energiefeld ist und dass wir alle verbunden sind mit der göttlichen Matrix! Es sind lebenswichtige Dinge die aber nicht in die Bibel aufgenommen wurden. Könnte da nicht vielleicht eine lügnerische Macht dahinter stecken? Könnte es nicht sein, dass die Menschen jahrtausende lang angelogen und manipuliert worden sind? Komischerweise aber nur da wo die satanischen menschen ihr Reich aufgebaut haben.

  • Igel an Jamie
    Juli 22, 2013

    Liebe Jamie,

    ich hab mal kurz in das Video reingeschaut aber ich bin der Meinung hier handelt sich es um Lichtarbeit die wiederum nicht ihren Ursprung bei Jehova oder Jesus hat sondern eher Satan als Iniziator hat. Deshalb habe ich auch das ansehen des Videos beendet. Über die Lichtarbeit habe ich hier durch einen Kommentar viel gelernt gib doch einfach mal Lichtarbeit bei Google ein hier haben Christen schon gute Arbeit geleistet bei der Aufklärung was alles dazu gehöhrt und gerade wenn es um das Fliesen von Energie geht sollte man vorsichtig sein!

    LG Igel

  • Mein Name @Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    Zitat: „Die heutige Bibel wurde vom katholischen Klerus im frühen 4. Jahrhundert zusammengestellt.“

    Dieser Behauptung muß aufs allerheftigste widersprochen werden. Das ist schlicht und ergreifend falsch. Es ist einer der weitverbreiteten populär“wissenschaftlichen“ Irrtümer (Wirtshausstammtischphilosophie), die RKK habe auch nur irgend etwas mit der Festlegung des Bibelkanons, respektive des NT-Kanons zu tun. Sie möchte das zwar gerne für sich in Anspruch nehmen, es stimmt aber nicht.

    Der Tanakh (jüdische „Bibel“, bestehend aus den 3 Teilen Torah, Neviim und Ketuvim; Jesus bezieht sich auf diese 3 in Lukas 24, 44 mit den „Kopf“-Begriffen (1) Gesetz, (2) Propheten, (3) Psalmen)) gab es bereits in vorchristlicher Zeit. Die LXX ist ja die gr. Übersetzung davon, und sowohl Jesus als auch das gesamte NT beziehen sich ja ständig darauf. RKK-Beteiligung an der Kanonisierung des AT? Fehlanzeige.

    Das Muratorische Fragment (Canon Muratori), das eine griechisch-lateinische Übersetzung einer Auflistung aller NT-Bücher mit Ausnahme von Hebräer, 2x Petrus, Jakobus und 3. Johannes aus 170 A.D. beinhaltet, sowie die kurz danach in anderen alten HSS aufgelisteten NT-Bücher, die im Canon Muratori fehlen, beweisen eindeutig, daß auch der NT-Kanon bereits vor Entstehen der RKK festgelegt war. Eines der letzten (naturgemäß, aufgrund ihrer späten Entstehung) kanonisierten Bücher, die Apokalypse, wurde deutlich vor 325 A.D. (Konzil zu Nizäa, welches man als allerfrühestes „katholisches“ Konzil ansehen KÖNNTE) in den Kanon aufgenommen. Also: Kein RKK-Klerus hat etwas mit der Kanonisierung der Heiligen Schriften zu tun. Das einzige, wodurch sich dieser Klerus ausgezeichnet hat, ist die Bekämpfung der Verbreitung der Bibel und deren Übersetzung in die Volkssprachen, einschließlich Verfolgen und Vernichten der Übersetzer.

    Gruß,

    M.N.

  • Genovefa
    Juli 22, 2013

    Hallo Jamie!
    Bitte kannst Du den Link zu dem Video in BI zeigen, ich möchte ihn gerne ansehehen?

    Danke
    Genovefa

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Behalte gern deine Meinung ,ab lies vorher noch mal ein wenig auf den
    Seiten die ich angegeben habe. Ich verurteile die Wissenschaft nicht pauschal
    aber ich mache es nicht zu meiner Religion , zumal ich mich ausgiebig mit
    vielen wissentschaftlichen Aussagen auseinandergesetzt habe. Es gibt jede
    Menge medizinische Lügen, es gibt jede Menge archologische Lügen,es gibt
    jede Menge sozialwissentschaftlicher Lügen . Mitnichten kann die heutige
    Wissentschaft belegen das die Erde Milliarden von Jahren alt ist. Die
    Bibel ist für mich die Wahrheit und von Gott inzpiriert , ich glaube das
    die ersten Menschen von Gott geschaffen wurden ,auch wenn die Wissentschaft
    was anderes behauptete , ich glaube das der Satan mit Millionen geistesgestörter Engeln auf der Erde wütet ,auch wenn die psychatrische
    Wissenschaft das religiöse Wahnvorstellungen nennt und ich glaube das Jesus
    bald wiederkommt um unwissenschaftlich sein tausendjähriges Reich aufzurichten. Ich will jetzt nicht noch anfangen mit clonen ,Genmanipulation, Tierversuche, Versuche mit Embryos usw .usw. Nein ich lehne die Wissenschaft nicht grundsätzlich ab ,aber ich nehme ihre Verlogen-
    heit und Käuflichkeit zur Kenntnis ,weiterhin bin ich mit bewußt das die
    Wissentschaft in vielen Bereichen geradezu antichristlich ist. Auch hat sich
    in den letzten 200 Jahren herauskristalisiert ,das die Wissentschaft erheblich dazu beigetragen hat ,diesen Planeten zu zerstören und mitnichten
    ist es ihr gelungen eine bessere Welt zu schaffen,nein hier hat sie völlig
    versagt. Ich lehne eine überhebliche Wissentschaft ab ,die sich anmaßt eine
    Welt ohne Gott zu erklären und in ihrer Überheblichkeit ,vorgibt alle Pro-
    bleme der Menschen, ohne Gott lösen zu können . Dies ist kläglich gescheitert und somit mache ich die Wissentschaft nicht zu meinem Götzen.

  • Winston an Thomas Dennis Jamie Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    Liebe Thomas, Dennis, liebe Brüder,

    vielen Dank für Eure wertvollen Gedanken und Eure Mühe diese neutral und verständnisvoll zu formulieren.
    Vor allem die lange Antwort von Dir Thomas, hat mich dazu gebracht, die Bibel in einem anderen Licht zu sehen.
    Unbestritten für mich ist. Aus vielen Büchern der Bibel spricht der heilige Geist. Es ist noch niemandem gelungen die Bibel zu widerlegen, auch wenn es viele versucht haben. Was mich aber beschäftigt ist, dass nicht nur die Autoren der 66 Bücher, sondern auch jene, die diese Bücher zusammengestellt, überliefert, übersetzt haben auch von Gott und seinem Geist geleitet wurden. Aber diese hervorragenden Menschen waren bis zu Martin Luther, Teil eines menschenverachtender Religionssysteme, das seine Macht aus ihrem eigenen Werk begründet hat. Es ist leider nicht zu leugnen, dass wir die Bibel den Pharisäern und der katholischen Kirche zu verdanken haben und diese die Bibel misbraucht haben, indem sie verhindern wollten, dass sich ihre folgsamen Schafe damit beschäftigen konnten. Der Anspruch Vertreter Gottes und alleinige Wahrer von Gottes Wort zu sein paßt nicht zu den wunderbaren Worten, die in der Bibel stehen.
    Vieles kann ich bis heute nicht verstehen mit meinem beschränkten Verständnis und vor allem mit versuchten Erklärungen, wie
    „Das war eine andere Zeit“.
    „Das muß man symbolisch sehen“.
    „Die bösen Menschen Kanaans, des 10 Stämme Reiches deren Kinder und Greise haben es nicht anders verdient“.
    Ich glaube an die Bibel als Wort Gottes, allerdings nicht an die menschliche verordnete Auslegung, insbesondere des alten Testaments und vor allem der Offenbarung. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich in meiner Jugend als Zeuge Jehovas, die denkbar schlechtesten Lehrer und eine lausige Bibelübersetzung hatte. Nur bei den Katholiken und Juden siehts auch nicht besser aus.
    Ich komme viel mehr zum Schluß, dass Gott und sein Geist einzelne Personen, die an der Überlieferung dieses Werkes mitgewirkt haben geleitet hat, egal in welchem Kloster oder in welcher Synagoge sie daran gearbeitet haben. Auch bin ich davon überzeugt, dass die Reformation von Gott gewollt war, um allen Menschen Zugang zu seinem Wort zu ermöglichen.
    Auch wenn Luther ein sündiger sehr menschlicher Mönch war, so haben wir es ihm und anderen Reformatoren, wie Hus oder Witcliff und zu verdanken, dass die Bibel allen Christen verfügbar gemacht wurde.
    Mit der Aussage des Apostel Paulus im 2. Thimotheusbrief Kapitel 3
    Kann ich mich identifizieren, nicht aber mit dem Vers 14

    14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast,
    Da ich weiß von wem, nämlich der WTG, ich gelernt habe, kann ich nicht bei diesem verfälschten Glauben bleiben und bin deshalb ein ewiger Zweifler, wenn es um Dogmen und christliche Gemeinschaften geht, die alles Denken verbieten und einen bedingungslosen Glauben einfordern.

    15 und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.

    Diesem Vers stimme ich uneingeschränkt zu. Ich kenne die heiligen Schriften(soweit man das für sich überhaupt sagen kann), kann aber durch den Glauben der in Christus ist errettet werden.

    Die beiden nachfolgenden Sätze haben auch für mich Gültigkeit.

    16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.

    Allerdings dem Dogma, dass die Bibel unreflektiert als Maßstab für unser Denken anzuwenden sei, kann ich nicht folgen.
    Falls der Eindruck entstanden ist, ich würde die Bibel insgesamt in Frage stellen, dann möchte ich dies hiermit korrigieren.
    Bei vielen Texten habe ich Zweifel, weil ich sie einfach nicht verstehen und in Einklang mit der Botschaft Jesu bringen kann.
    Vielleicht habe ich jetzt ohne die WTG die Chance diesbezüglich dazuzulernen. Deshalb danke ich Euch für Eure fundierten und gut recherchierten Kommentare
    liebe Grüße
    Thomas
    Auch diese Worte sind für mich

  • Pit an thomas
    Juli 22, 2013

    da kann ich dir nicht beipflichten.
    es wären von 33 bis heute schon alleweil mehr als 144000.
    ausserdem solltest du das hebräische berücksichtigen.

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Laut Offenbarung ist es nicht zu entnehmen , zu welchem Zeitpunkt Jesus,
    wieviele von den 144000 auswählt, aber es sieht so aus( Off.14) das die
    meisten in den letzten Tagen ,also der absoluten Endzeit ausgewählt werden
    und ich bin der Meinung in diesen Tagen leben wir.

  • Pit an Matthäus
    Juli 22, 2013

    und all die anderen waren keine christen. sie wurden gevierteilt, verbrannt, den wilden tieren zum frass vorgeworfen. willst du ihnen ihr martyrium etwa absprechen?
    vorsicht. solche thesen sind gefährlich.

  • Pit an Matthäus
    Juli 22, 2013

    kommentar ging an thomas. sorry matthäus. war noch im kopf. habs verschlafen.

  • Thomas
    Juli 22, 2013

    Christen sind auch die große Volksmenge ,die aus der Drangsal kommt.
    Eigentlich, verstehe ich deine Frage nicht.

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber „M.“,
    bitte machen wir vorerst hier am BI-Papier weiter, Ersichtlichkeit ist hilfreich, falls es für Dich einen besondern persönlichen oder privaten Grund für einen vertraulichen Mailkontakt gibt, dann lass es mich bitte per Kurzantwort wissen, dann werde ich BI bitten, Dir meine Maildaten zu geben, auch ein persönliches Treffen ist mit mir jederzeit nach Absprache möglich,
    liebe Grüße
    Hubert

  • M. an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,

    „falls es für Dich einen besondern persönlichen oder privaten Grund für einen vertraulichen Mailkontakt gibt, dann lass es mich bitte per Kurzantwort wissen“

    Genau das 🙂

    LG,

    M.

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber „M.“, bitte kontaktiere wegen meiner Mailverbindungsdaten Bruder-Info, ich habe gestern Bruder-Info ersucht, Dir meine Daten zukommen zu lassen, der Kommentar ist bisher hier nicht aufgetaucht,
    deshalb noch einmal diese Info, falls dies alles nicht klappt, gib mir bitte Bescheid, dann machen wir den nächsten Schritt,
    mlG Hubert am 06.08.2013

  • M. an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,

    jetzt kann jeder die Mail-Adresse lesen… (war das denn in Deinem Sinne?)

    LG,

    M.

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Danke lieber Brd. M. und liebe BI-Brüder, meine Maildaten waren nur für Brd. M. gedacht, und nachdem ich nun weiß, dass Du sie bereits hast, bitte ich Bruder-Info ganz höflich, so lieb zu sein, und meine offenen Maildaten wieder herauszustellen, es war mir nicht bewußt,dass ich mit meinen speziellen Worten an M. eine allgemeine Freischaltung bewirke, außerdem kenn ich mich noch nicht aus,
    wo diese Maildaten auf BI dann eingesehen werden können,

    besten Danke für die Zusammenarbeit
    und liebe Grüße,
    Hubert am 06.08.2013
    ======================================================================================
    Lieber Hubert,
    ich möchte mich entschuldigen, es war ein versehen. Haben deine Daten gleich wieder entfernt.
    Bruderinfo

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Danke lieber „Mani“ vom 05.08.2012,

    für Deine sorgfältige Erfassung und zielgerichtete Kommentierung der Anhaltspunkte meines u.a. Dir und „Edelmuth“ und allen gewidmeten Beitrages bzw. u.a. Dir und „Edelmuth“ und allen gewidmeten Meinungskundmachung v. 01.08.2013,

    kundgemacht zum Vortragesthema „Gottes Anerkennung finden“

    auf einem kleinen Abschnitt der großen BI-„Leinwand“,

    die ja für die Erörterung biblischer Lehrpunkte und Überprüfung der persönlichen Sichtweisen vor unserem Herrn hier eingerichtet wurde,

    weshalb ich seit 23.05.2013 mit meinem dzt. vorhandenem Verständnis LIVE in der Vertikalen und Horizontalen auch mitarbeite,

    um nicht nur gemeinsam sondern auch selber so weiterzukommen,

    dass man am wirklich Biblischem, den Wahrheitspunkten, in den kommenden Zeiten vor Jesus, der ja auf jeden einzelnen von uns entweder als Freund oder Gegener zukommen wird,

    festhalten kann und vor seinem Kommen Unbiblisches ablegt hat und dort,

    wo man in Einzelheiten bis zu seinem Kommen noch keine Rechtssicherheit gewinnen konnte,

    bei diesen Punkten am Ball bleibt, um sie zukünftig einmal mit Hilfe des Herrn und des Geistes Gottes verstehen zu können.

    Zur Zeit befasse ich mich gerade aus GEGEBENEN ANLASS mit dem Thema

    „Versorgung der Jünger Jesu mit täglichem Brot und mit geistiger Speise durch Gottes VERWALTER, unseren Herrn Christus Jesus“,

    auf der wertvollen BI-Prophtieseite inkl. Archiv und werde daher erst demnächst auf Deine überlegt und zu Recht vorgebrachten Punkte und Fragen gemäß meiner dzt. eigenen Meinung nach reagieren können,

    kann ja sein, dass zuvor schon werthaltige Beiträge von BI-Brüder bzw. Mitlesern oder Mitleserinnen zu den nun vorliegenden interessanten Haupt- und Nebenpunkten erscheinen,

    was uns beide sicher freuen würde,

    liebe Grüße und Segenswünsche von einem Wahrheitssucher,
    der den Herrn Jesus vor 1980 erkannt hat
    und ihm seither nach besten Wissen und Gewissen
    mit Rücksichtnahme auf die eigene Familie
    und örtliche Bruder- und Schwesternschaft
    inkl. den Mitmenschen gefolgt ist,

    Hubert am 05.08.2013

  • M. an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,

    wenn ja, wie kann man dir mailen?

    LG,

    M.

  • Mani an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Hubert!

    Ich möchte auf Deinen Kommentar vom 1. August 2013 um 09:40 Bezug nehmen, gemäß welchem Du unter Nachweis von Bibelstellen bezüglich geistgesalbter und nicht geistgesalbter Christinnen und Christen, bezüglich deren himmlische und irdische Hoffnung Dein derzeitiges Verständnis uns allen hier auf BI kundgetan hast.

    Auf einige von Dir angeführte Textstellen möchte ich näher verweisen, da diese noch keinesfalls eine einwandfreie Beurteilung der von Dir aufgezeigten Lage zulassen bzw. daraus genaues Verständnis noch nicht ohne weiteres abgeleitet werden kann.

    Du wirfst folgende Frage auf, wobei Du im Absatz zuvor die Textstelle aus Matthäus 22:14 anführtest: „Und wie steht es mit Berufung und Auserwählung in der Zeit des Endes?“

    Matth. 22:14 lautet: „Denn viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte.“

    Hier wäre es schon mal notwendig, das vollständige Gleichnis vom Hochzeitmahl zu lesen und in der Gesamtaussage zu beurteilen, denn man kann grundsätzlich daraus erkennen, dass sich die berufenen und auserwählten Hochzeitsgäste schlussendlich aus BÖSEN UND GUTEN Menschen zusammensetzten, welche auch, sowohl böse wie gute, an der Hochzeitfeier teilnehmen durften! Diesen Gesichtspunkt gilt es zum Thema Berufene und Auserwählte im Auge zu behalten.

    Dann führst Du folgendes an: „“Aus diesem Grund , Brüder, tut um so mehr euer Äußerstes, eure Berufung und Auserwählung festzumachen; …” und verweist auf 2. Petrus 1:10, um dann weiter Deine Glaubensansichten wie folgt zu äußern:
    „Im Unterschied zum 1. Jahrhundert, wo gemäß Epheser 4: 4 Jünger und Jüngerinnen “… in der einen Hoffnung berufen …” wurden, nämlich einmal zu Jesus und JHWH in den Himmel zu kommen, ist es naheliegend und bereits historisch, dass Jesus und JHWH in der Zeit des Endes in Verbindung mit ihren präzisen alten biblischen Verheißungen bestimmten Jüngerinnen und Jüngern nicht die Hoffnung auf himmlisches Leben sondern die Hoffnung auf ewiges Leben auf der Erde geben werden.“

    Lieber Hubert, wo hast Du denn in den christlich griechischen Schriften den Unterschied bezüglich der Berufung im 1. Jahrhundert zum 21. Jahrhundert feststellen können?

    Warum ist das naheliegend und bereits historisch?

    Wo hast Du im Neuen Testament davon gelesen, dass einer speziellen Gruppe von Menschen im Gegensatz zum 1. Jahrhundert in der Zeit des Endes ewiges Leben auf der Erde gegeben werden wird?

    Wo wird innerhalb eines biblischen Kontexts konkret von dieser Trennung der Glaubenshoffnung gesprochen?

    Epheser 4:4 spricht von der EINEN Hoffnung der Berufung.
    In Matthäus 22 wird auch nur von einer Berufung gesprochen (es wäre weise, in diesem Fall das Wort Berufung mit Einladung gleichzusetzten)!

    Ich möchte nochmals auf den von Dir zitierten Text in 2. Petrus 1:10 zurückkommen. Liest man im 2. Kapitel weiter, sagt Petrus im Vers 1 und 2, dass sich unter diesen („geistgesalbten“?) Berufenen solche befinden werden, die falsche Lehrer sein werden und viele Berufene werden diesen falschen Lehrern nachgehen!

    Warum führe ich das jetzt an? Viele unserer Glaubensbrüder denken ja, dass die Geistgesalbten besondere Qualitäten mit sich bringen, besonders heilig sind, dass sie, (die zu himmlischen Leben? Berufenen) einen vorzüglicheren Status haben als jene Bestimmte (nicht Geistgesalbte? NICHT Berufene) welchen Leben auf der Erde zugesichert wurde.

    Dann wirfst Du eine Frage auf:

    „Was zeigt nun Gottes Offenbarung zum Thema Berufung und Auserwählung?“

    Du nennst uns Offb. 5:9-10 und Offb. 14:1-4 und schreibst, dass dies „vom Lamm ERKAUFTE geistgesalbte Personen sind“.

    Ich möchte hier definitiv festhalten, dass das Wort „geistgesalbte“ in den Versen NICHT vorkommt!

    Aber, dieses möchte ich besonders hervorheben: In Off. 5:9 heißt es, dass das Lamm (Jesus) durch SEIN BLUT Menschen aus allen Völkern, jeder Sprache, jeder Nation FÜR GOTT ERKAUFT hat. Deshalb spricht man ja vom LOSKAUFSOPFER. Dieses Loskaufsopfer bewirkte auch, dass die EINLADUNG gemäß dem Gleichnis von der Hochzeitsfeier an alle Menschen ergehen konnte, böse wie auch gute! Jeder, der auf die Einladung (BERUFUNG) reagierte und sie annahm, konnte zum Hochzeitsfest erscheinen. Aber ein Kriterium war trotzdem gegeben. Das Hochzeitsgewand mußte vorhanden sein. Dieses Kriterium wird auch in Offenbarung 19:7-9 genannt:

    „Wir wollen uns darüber freuen, jubeln und Gott ehren. Jetzt ist der große Hochzeitstag des Lammes gekommen; seine Braut ist bereit! In feines, strahlend weißes Leinen durfte sie sich kleiden.“ Das Leinen ist ein Bild für die gerechten Taten der Menschen, die zu Gott gehören. Dann befahl mir der Engel: „Schreib: ‚Glücklich, wer zum Hochzeitsfest des Lammes eingeladen ist!’“

    Erkennst Du den Zusammenhang zu Matthäus 22? Wer wurde denn dort schlussendlich eingeladen?

    Weiters verweist Du auf Hebräer 3:1 „“… heilige Brüder, Mitgenossen der himmlischen Berufung”

    Bedeutet himmlische Berufung automatisch, dass die Brüder in den Himmel gerufen werden? Das steht nicht in der Bibel! Vergleiche bitte verschiedene Übersetzungen! Die Berufung stammt VON GOTT AUS DEM HIMMEL.

    Im Gegensatz dazu verwendest Du nun Off. 7:9-17, woraus Du Gerettete der Zeit des Endes erkennst. Solche, die aus der großen Drangsal kommend NICHT GEISTGESALBTE, ABER BERUFENE ZU IRDISCHEM LEBEN sein sollen.

    In diesen Bibelversen wird aber ganz und gar nicht von einer „irdischen Berufung“ gesprochen! Welcher Bibelübersetzung hast Du diese Worte entnommen?

    Was ist Deiner Meinung nach dann die Hoffnung all jener „nicht gesalbten Christen“, welche zwischen dem 1. Jahrhundert und vor dem Anfang der großen Drangsal sterben bzw. gestorben sind?

    Sie können ja durch ihren vorzeitigen Tod nicht zur großen Volksmenge mit Aussicht auf irdische Hoffnung gehören.
    Wie löst Du dieses Problem?

    Abschließend folgerst Du: „Denn erst in den nächsten Zeiten wird sich herausstellen, wer wirklich zu den wenigen erkauften “Gesalbten” und den unzählbar vielen Ungesalbten dazugehören wird.“

    Deine Annahme, dass es nur wenige erkaufte Gesalbte und unzählbar viele NICHT ERKAUFTE Ungesalbte Christen sein werden, die unterschiedliche Hoffnungen haben, läßt an Hand Deiner biblischen Erklärungen viel zu viele Fragen offen und ist tatsächlich sehr widersprüchlich zum Wort Gottes, denn wie schon angeführt, ist Jesus ein einziges Mal für alle Menschen gestorben, mit dem Zweck der in Off. 5:9 genannt wird, wo es heißt, dass das Lamm (Jesus) durch SEIN BLUT Menschen aus allen Völkern, jeder Sprache, jeder Nation FÜR GOTT ERKAUFT hat, woraus einerseits eine zahlenmäßige Beschränkung nicht entnehmbar ist, woraus auch definitiv eine unterschiedliche Hoffnung für den einzelnen Menschen NICHT abzuleiten ist.

    Lieber Hubert, bitte zeig Dir selbst und auch uns, wo in der Bibel tatsächlich von GESALBTEN und UNGESALBTEN Christen zu lesen ist. Wenn eine solche Unterscheidung tatsächlich gottgewollt wäre, müßten die Worte Gottes diesbezüglich doch leicht zu finden sein!

    Liebe Grüße

    Mani

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Schönen guten Tag „Mani“ und Schönen guten Tag „Ede“,

    vielen Dank für Eure Kommentare vom 31.07.2013, ihr habt beide wichtige Einzelheiten im Worte Gottes angesprochen, die auf einen Jünger/Jüngerin unseres Herrn und sorgfältige(n) Wahrheitssucher/Wahrheitssucherin zukommen,

    wenn gemäß Joh. 4:23-24 und Joh. 6:44 und Matth. 28:18-20 der Vater (JHWH) und Jesus ihm/ihr ihre Liebe zeigen und er/sie in die segensreiche Gemeinschaft mit Jesus und dem Vater und dem Wort Gottes kommt.

    Hier sind er und sie als Erkennende und Neulinge und wir als Fortgeschrittene dann in der nun weiterlaufenden Zeit des Endes

    bei dem großen Thema der geheimnisvollen göttlichen Gnadenwirkungen der Berufung, Auserwählung, Wassertaufe, Sündenvergebung, Gerechtsprechung, Wirkungsweisen des göttlichen Geistes, irdischen Hoffnung, himmlischen Hoffnung, Geisttaufe, Anerkennung, Lob, Versiegelung, Belohnung u.a. angelangt.

    Dazu einmal Folgendes:

    Informiert und eingeladen werden lt. Offb. 14:6-7 und Matth. 22:14 zur segensreichen Rettung in Christus in der Zeit des Endes gemäß Matth. 24:14 alle Nationen und ihre Staatsbürger und Staatsbürgerinnen, also ihre Wohnbevölkerungen,

    die sogenannte „ganze bewohnte Erde“, und natürlich auch ihre „Könige“, auch wenn diese dann mit ihren vielen, vielen Untertanen dann lieber auf den Teufel und seine Dämonen hören werden lt. Offb. 16:13-14.

    Und wie steht es mit Berufung und Auserwählung in der Zeit des Endes?

    Diejenigen, die diese Gnade und diesen Segen erleben, werden vom Wort Gottes wie die Berufenen und Auserwählten im 1. Jahrhundert aufgefordert nie

    „…die Reinigung von … früheren Sünden zu vergessen.“

    und: „Aus diesem Grund , Brüder, tut um so mehr euer Äußerstes, eure Berufung und Auserwählung festzumachen; …“ gemäß 2. Petr. 1:9-10.

    Im Unterschied zum 1. Jahrhundert, wo gemäß Epheser 4: 4 Jünger und Jüngerinnen „… in der einen Hoffnung berufen …“ wurden,

    nämlich einmal zu Jesus und JHWH in den Himmel zu kommen,

    ist es naheliegend und bereits historisch, dass Jesus und JHWH in der Zeit des Endes in Verbindung mit ihren präzisen alten biblischen Verheißungen bestimmten Jüngerinnen und Jüngern nicht die Hoffnung auf himmlisches Leben sondern die Hoffnung auf ewiges Leben auf der Erde geben werden.

    Was zeigt nun Gottes Offenbarung zum Thema Berufung und Auserwählung?

    Gemäß Offb. 17:14 wird es „…Berufene und Auserwählte und Treue …“ geben,

    die gemeinsam mit dem Lamm gegen das wilde Tier und seine 10 Könige kämpfen werden, die „Groß-Babylon“ verwüsten, nackt machen, „auffressen“ und verbrennen werden.

    Es ist lt. der weiteren göttlichen Dokumentation in der Offenbarung anzunehmen, dass zu diesen wahren Christen solche gehören werden,

    die gemäß Offb. 5:9-10 und Offb. 14:1-4 vom Lamm ERKAUFTE geistgesalbte Personen sind,

    also lt. Hebr. 3:1 „… heilige Brüder, Mitgenossen der himmlischen Berufung“,

    aber auch solche, die als Gerettete mit einer irdischen Berufung in der Zeit des Endes und in der großen Drangsal “ … ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht …“ haben werden gemäß Offb. 7:9-17.

    Nachdem Gottes Wille im Himmel und auf der Erde geschieht und weiter geschehen soll, entspricht meiner Meinung nach die Entstehung dieser beiden unterschiedlichen Hoffnungen seinem göttlichen Willen,

    womit wir und die Bevölkerung in allen Nationen in der Zeit des Endes „gesalbten Auserwählten“ und „ungesalbten Berufenen“ begegnen werden,

    also „himmlischen Schafen“ (gesalbte „Jesuiten“) und „irdischen Schafen“ (ungesalbte „Jesuiten“),

    die ohne ausreichende praktizierende Rückverbindung zum Loskaufsopfer Jesu keine Überlebens- und Rettungschance haben.

    Die Schlüsselfrage für Zeugen und Zeuginnen Jehovas ist nun die:

    Wird dies in den über 111.000 Versammlungen weltweit von der LK, den Zweigbüros und den Ältestenschaften ermöglicht und sichergestellt?

    Denn erst in den nächsten Zeiten wird sich herausstellen, wer wirklich zu den wenigen erkauften „Gesalbten“ und den unzählbar vielen Ungesalbten dazugehören wird.

    Die Personen mit irdischer Hoffnung werden es genau offensichtlich erst nach dem Überleben der großen Drangsal wissen lt. Offb. 7:9-17),

    die Personen mit himmlischer Hoffnung werden dies in Folge einer göttlichen Versiegelung offensichtlich bereits vor dem Beginn der großen Drangsal wissen lt. Offb. 7:1-8 und 14:1-5.

    Angehörige beider Herden sollten daher heute die göttlichen Offenbarungsworte festhalten und sich lt. Joh. 6:6:26-63 vom Grundsatz her täglich vom wahren Brot und wahren Trank in Verbindung mit Jesu Opfertod ernähren und dabei 1. Kor. 11:27-32 vom Grundsatz her beachten:

    „Wer also in unwürdiger Weise das Brot ißt oder den Becher des Herrn trinkt, wird in bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein. Zuerst möge sich ein Mensch nach genauer Prüfung als bewährt befinden, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Becher.“

    Neben all dem ist meiner Meinung nach auch beständige Aufmerksamkeit in Verbindung mit Vergebung, Verzeihung, Liebe, Barmherzigkeit und Sündenbereuung für Geistgesalbte und Ungesalbte angesagt,

    damit die individuelle Berufung bzw. Auserwählung festgemacht werden kann und dann gemäß Petrus in 2. Petrus 1:5-11 an folgenden Früchten erkannt werden kann:

    ernsthaftes Bemühen, Glauben, Tugend, Erkenntnis, Selbstbehrrschung, Ausharren, Gottergebenheit, brüderliche Zuneigung und Liebe.

    In Verbindung mit dem Vortragsthema könnte man daher zusammenfassen, dass die Gesalbten ihre besondere Anerkennung durch Jesus und JHWH VOR ihren ungesalbten Brüdern und ihren ungesalbten Schwestern, den Angehörigen der großen Volksmenge, erhalten werden.

    Meine Berufung und Auserwählung erlebte ich bereits 1979/1980, bevor ich in Verbindung mit der ZJ-Wassertaufe ein ordinierter Diener Gottes und Zeuge Jehovas und ein Mitglied in dieser Religionsgemeinschaft wurde. Darüber werde ich mit Bezug zum Kommentar von Mani v. 31.07.2013 und einem Vorkommentar von ihm noch berichten.

    Soweit mein heutiger Beitrag zu allen bisherigen Kommentaren zum Vortrag vom 22. Juli 2013 und zur wichtigen Sichtweise von „Mani“ bis zum 31.07.2013, und zur wichtigen Sichtweise von „Ede“ und Gerd bis zum 31.07.2013,

    mit lieben brüderlichen Grüßen an alle,

    Hubert am 01.08.2013

  • M. an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,

    Zitat „Angehörige beider Herden sollten daher heute die göttlichen Offenbarungsworte festhalten und sich lt. Joh. 6:6:26-63 vom Grundsatz her täglich vom wahren Brot und wahren Trank in Verbindung mit Jesu Opfertod ernähren und dabei 1. Kor. 11:27-32 vom Grundsatz her beachten: “Wer also in unwürdiger Weise das Brot ißt oder den Becher des Herrn trinkt, wird in bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein. Zuerst möge sich ein Mensch nach genauer Prüfung als bewährt befinden, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Becher.”

    Bist du der Meinung, ein Christ sollte (wenn möglich) jeden Tag von Brot und Wein nehmen, oder wie denkst du darüber?

    Über deinen kommenden Bericht zu 1979/1980 freue ich mich.

    LG,

    M.

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber „M.“,

    soweit ich es bisher verstehen kann, haben wir, egal ob Geistgesalbter oder Ungesalbter, am Morgen in Gemeinschaft mit Jesus und JHWH unser tägliches „Christ-sein“ gewissermaßen zu „starten“

    und sollten am Abend in einem möglichst „würdigen Zustand“, möglichst im Frieden und in Christus und in der Liebe,
    unsere nächtliche Regeneration beginnen,

    wobei wir lt. vielen Bibelstellen uns im Glauben sicher sein können, dass Jesus und JHWH auch in der Nachtphase mit uns sind und über uns wachen.

    Beim Morgenstart bzw. Morgengebet wäre es daher hilfreich,

    nicht nur an das stärkende „tägliche Brot“ zu denken bzw. darum zu bitten,

    sondern JHWH und Jesus besonders dankbar dafür zu sein, dass uns unser Herr Jesus uns lt. Joh. 6:27 BEREITS „…DIE SPEISE GEBRACHT HAT, DIE FÜR DAS EWIGE LEBEN BLEIBT …“,

    wobei er gemäß Joh. 6:53-56 allen Jüngerinnen und Jüngern klar machte:

    „Wahrlich, wahrlich, ich ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst. Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, hat ewiges Leben, und ich werde ihn am letzten Tag zur Aufserstehung bringen; denn mein Fleisch ist wahre Speise, und mein Blut ist wahrer Trank. Wer sich von meinem Fleisch nährt und mein Blut trinkt, bleibt in Gemeinschaft mit mir und ich in Gmeinschaft nmit ihm.“

    Daher wäre es ratsam, täglich einmal kurz im Gebet oder in den Gedanken und im Glauben die Aufmerksamkeit auf diese lebenswichtigen Einzelheiten in Verbindung mit seinem Opfertod und seinem großen Beispiel und auf die wunderbaren Segungen zu richten,

    die mit seinem „Brot der Segnung“ (was wird durch den Opferleib erhältlich?) und seinem „Blut der Segung“ (was wird durch das Opferblut erhältlich) sowohl für Geistgesalbte als auch für Ungesalbte verbunden sind,

    also sich damit geistig und innerlich zu ernähren, und es sich so immer mehr „einzuverleiben“.

    Zuvor wäre natürlich ein Blick auf die persönliche Verfassung,

    auf den eigenen inneren Zustand angebracht, ebenso zur Frage, ob man Frieden mit Gott und dem Nächsten und mit den Mitbrüdern und Mitschwestern hat.

    Falls nicht, dann wäre bereits ein Arbeitspunkt vorgegeben.

    Der große Stellen- und Segenswert der jährlichen Gedächtnismahlfeier und die Vorfreude darauf würde dann bei einer solchen täglichen Meditation, Herzensbildung und Vorgangsweise allen Gesalbten und Ungesalbten bald immer klarer werden,

    soweit, lieber „M.“ meine dzt. Meinung zu Deiner Rückfrage,

    mit lieben Grüßen und Segenswünschen,

    Hubert am 01.08.2013

  • M. an Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,

    herzlichen Dank für diese Anregungen!

    Lieben Gruß,

    M.

  • Edelmuth ab Hubert
    Juli 22, 2013

    Guten Abend Hubert

    Du hast einen sehr interessanten Beitrag geschrieben. Ich bin sehr gespannt, wie du deine Berufung bereits vor der Tauf bei den ZJ erkannt hast.

    Daran anknüpfend erlaube ich mir eine Frage an dich zu stellen, die du mir vielleicht beantworten kannst.

    Die persönliche Hingabe an Gott erfolgt auf Grundlage des Gehörten, dann die Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

    (Apostelgeschichte 11:15) 15 Als ich aber zu reden anfing, fiel der heilige Geist ebenso auf sie, wie er zu Anfang auch auf uns gefallen war.

    Als Petrus zu predigen begann, wurden seine ungetauften Zuhörer bereits mit dem Heiligen Geist gesalbt.

    Welche Bedeutung hat die Taufe und die Einnahme der Symbole für dich, da sie während der Zeiten der Nationen unter falschen Erwartungen aufgrund eines unbiblischen Glaubens durchgeführt wurden und derzeit möglicherweise unter einem korrekturbedürftigen Glauben durchgeführt werden.

    Für eine bibelnahe Erklärung wäre ich dir sehr dankbar.

    Ede

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Danke lieber „Edelmuth“ für Deine Reaktion vom 01.08.2013, sobald ich mich demnächst in Ruhe mit Deiner Rückfrage und noch weiteren offenen Punkten befassen kann, melde ich mich wieder,

    ich verbleibe mit lieben Grüßen und Segenswünschen,
    Hubert am 05.08.2013

  • Tommy
    Juli 22, 2013

    Ist fuer mich noch nicht ganz schluessig Ede. Hast noch mehr stellen, immer unter Beruecksichtigung eines Kontextes?
    Gruesse an alle
    Tommy

  • Gerd an Ede
    Juli 22, 2013

    Mir vererbte der ehemalige Zweigaufseher von Ösien das „Beröer Handbuch für Bibelforscher“, da sehen wir mal, was wir geglaubt hätten, wenn wir schon vor 100 Jahren Wachttürmler geworden wären. Seite 755, zu Off 7:15, Text: „vor dem Throne“, Zitat:

    „Nicht, wie die kleine Herde der Auserwählten, a u f dem Throne…“ (dann Verweis auf „Schriftstudienbuch“ 4. Band S. 296, 6. Band S. 125.

    Zu „seinem Tempel“ Zitat: „Die Große Schar wird im Tempel dienen, während die Kirche (Herauswahl) der Auserwählten den Tempel bildet… Nach ihrer Vollendung erlangt die Große Schar eine Stellung auf geistiger Stufe, nächst der ‚Braut'“ Verweis S.studie Band 1 S. 250.
    ————————–
    Hätten wir das damals nicht auch geschluckt, heute müsste man sich eher fragen, w a s ist daran denn gar so falsch?

    Denn dein mir noch vertraute Verweis auf den „Schemel der Füße“ – naja, dann stünden die Engländer v o r dem Thron der Queen, wahrscheinlich im Ärmelkanal 😉

    „Elisa“, die heimlich hier mitliest, skypte mir vorhin, dass du zum gleichen Thema bei „Bechhaus“ mal meintest, dass es im Himmel ja keine Erdbeertorte mit Sahne gäbe…

    Als Berufener in die göttliche Familie, habe ich doch erweiterte Phantasien (Visionen), was alles im himmlischen Reich möglich werden wird. Konnten sogar Engel, die ihre „natürliche Heimstätte“ verließen, nicht nur Erdbeertorte vernaschen, sondern gleich ganze Frauen. Jesus aß nach der Auferstehung sogar noch Fisch am Rost…

    Wie sagt es Paulus, ich glaube bei Philipper: „‚Freuet euch‘ und abermals sage ich euch ‚freuet euch‘!“ – oder „Was keine Auge gesehen…“, ihr kennt das ja.

    Also, genieße die Erdbeertorte noch, bevor der €uro pleite macht 🙂

  • Barnabas an Gerd
    Juli 22, 2013

    Hallo Gerd,
    Habe mich über deinen Kommentar gerade köstlich amüsiert und ihn meiner Familie zum Besten gegeben. Jesus sagte zum Abendmahl: „Ich werde von nun an nicht mehr vom Erzeugnis des Weinstocks trinken, bis ich es neu mit euch trinken werde. “
    Ein sehr beruhigender Gedanke finde ich. 🙂

    Grüße von Barnabas

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber „Edelmuth“ v. 31.07.2013 01:34 Uhr,

    Vielen Dank für Deine Reaktion, mit Bezug darauf und zur wichtigen Erörterung der Frage GG-C und UG-C,

    bitten wir Dich um Darstellung Deiner diesbezüglichen biblischen Belegstellen,

    mit denen Du Deine Sichtweise und Dein Verständnis stützest,

    und interessieren uns sehr für Deine damit verbundene Beweisführung bzw. Argumentation,

    mit lieben brüderlichen Grüßen

    Hubert am 31.07.2013

  • Edelmuth an Hubert
    Juli 22, 2013

    Guten Abend Hubert

    Es gibt eine Fülle von Schriftstellen, die den Schluss nahe legen, dass es auch nach Harmagedon menschliches Leben auf der Erde geben wird.

    (1. Mose 1:27-28) . . .Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; männlich und weiblich erschuf er sie. 28 Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, . . .

    Gott setzte die Menschen in ein Paradies auf Erde und gab ihnen den Auftrag die Erde zu füllen. Jehova hatte die Erde geschaffen, damit sie von Menschen bewohnt werde.

    (Jesaja 45:18) . . .Denn dies ist, was Jehova gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel, ER, der [wahre] Gott, der Bildner der Erde und der sie gemacht hat, ER, der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde: „Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen.

    Nach Harmagedon, wenn die Erde gereinigt sein wird, werden gerechte und sanftmütige Menschen darauf wohnen.

    (Psalm 37:9-11) Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt, Die aber auf Jehova hoffen, sind es, die die Erde besitzen werden. 10 Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; Und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein. 11 Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, Und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens.

    (Psalm 37:29) Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden IMMERDAR DARAUF WOHNEN.

    Deshalb beten wir im Mustergebet.

    (Matthäus 6:9-10) 9 Ihr sollt daher auf folgende Weise beten: ,Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt. 10 Dein Königreich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so AUCH AUF DER ERDE. . .

    Paulus wies indirekt darauf hin, dass es eine Auferstehung auf der Erde geben würde.

    (Apostelgeschichte 24:15) . . .ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.

    Ungerechte Menschen können den Himmel nicht erreichen (1. Kor. 6:9) Deshalb können sie nur auf der Erde auferstehen. So auch der Schächer, ein rechtmäßig verurteilter Verbrecher, der durch seine Äußerungen Glauben bewies, was ihm zur Rettung im Paradies auf der Erde verhalf.

    Darum wird das Leben auf der Erde nach Harmagedon wunderbar sein.

    (Jesaja 11:6-9) . . .Und der Wolf wird tatsächlich eine Zeitlang bei dem männlichen Lamm weilen, und der Leopard wird bei dem Böckchen lagern, und das Kalb und der mähnige junge Löwe und das wohlgenährte Tier, alle beieinander; und ein noch kleiner Knabe wird sie führen. 7 Und die Kuh und der Bär, sie werden weiden; zusammen werden ihre Jungen lagern. Und selbst der Löwe wird Stroh fressen so wie der Stier. 8 Und der Säugling wird gewiß auf dem Loch der Kobra spielen; und auf die Lichtöffnung einer giftigen Schlange wird ein entwöhntes Kind tatsächlich seine Hand legen. 9 Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg; denn die Erde wird bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis Jehovas, wie die Wasser das ganze Meer bedecken.

    Diese in Jesaja prophezeite Lebenssituation kann es nur nach Harmagedon auf der Erde geben. Allerdings wird es auch nach Harmagedon unbelehrbare Menschen geben, die als Jüngling im hohen Alter von hundert Jahren noch böse handeln und deshalb gerichtet werden. Das ist nur nach Harmagedon auf der Erde möglich.

    (Jesaja 65:20) . . .Nicht mehr wird es dann von jenem Ort einen Säugling von wenigen Tagen geben noch einen alten Mann, der seine Tage nicht erfüllt; denn obwohl hundert Jahre alt, wird einer noch als Knabe sterben; und was den Sünder betrifft, obwohl hundert Jahre alt, wird Übles auf ihn herabgerufen werden.

    Die Auferstehung zu himmlischem Leben war Jesu Brüder erst durch den neuen Bund mit Jesus möglich. Treue Israeliten wie Abraham, Isaak, Moses, Noah u.v.a. , die vor Jesus lebten, könnten keine Bündnispartner mit Jesus werden und haben somit keine Möglichkeit an der Auferstehung zu himmlischem Leben teil zu nehmen. Sie bekommen eine Auferstehung zu irdischem Leben.

    (Offenbarung 20:13) 13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren,. . .

    Diese Herausgabe ist nur auf der Erde möglich.

    (Offenbarung 3:12) . . .ich will den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt. . .

    (Offenbarung 21:2) 2 Ich sah auch die heilige Stadt, das Neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen,. . .

    (Offenbarung 21:10) . . .und er zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herniederkam

    Nach Harmagedon wird die heilige Stadt, das himmlische Jerusalem bzw. das, wofür es symbolisch steht, auf die Erde herab kommen. Das bedeutet, dass die Erde nach Harmagedon von Menschen bewohnt sein wird.

    Ede

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Hallo „Elke“ vom 28.07.2013,

    Was ist das Thema vom 25.07.2013 bis gestern, den 27.07.2013?

    Ist es nicht die übersichtliche Erfassung der großen Anliegenspunkte Gottes u.a. gemäß SEINER OFFENBARUNG,

    die wir bzw. alle Christen und Christinnen und „Kirchen“ in den nächsten Zeiten und Jahren einhalten sollten,

    um einmal bei IHM Anerkennung zu finden?

    Und weiters das Thema: darf man berechtigterweise gesalbte Christen von ungesalbten unterscheiden?

    Mit Deiner heutigen Wortmeldung um 08:48 Uhr hast Du für uns alle zuerst nur einmal auf Deine speziellen Bedürfnisse und Nöte und Meinungen hin geschrieben,

    dass Du „sorgsam recherchiert hast und festgestellt hast,

    dass die Neue-Welt-Übersetzung hier die große Allgemeinheit der Nachfolger Jesu um ihren Lohn bringen möchte.“,

    wobei Du allgemein und pauschal zuerst einmal von „hier“ sprichst und schreibst,

    damit versteht der Mitleser eigentlich alle von mir in meiner Weiterarbeit genannten 18 Bibelstellen-Nachweise,

    aber Du dann eigentlich in Deinem Kommentar nur zeigst, dass Du eigentlich nur einmal mit einer NW-Bibelstellenübersetzung in Offb. 22:5 ein Problem hast,

    wo Deiner Meinung nach fälschlicherweise und tendenziös mit „Und sie werden für immer und ewig als KÖNIGE regieren“ übersetzt wurde und zwar in Verbindung mit den zukünftigen Aktivitäten der „Knechte“ bzw. „Sklaven“ Gottes.

    Was steht dort bei Luther, in der Einheitsübersetzung und in der Brockhaus zur zukünftigen Tätigkeit der siegreichen „Knechte“ bzw. „Sklaven“?

    „… und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ lt. L
    „… und sie werden herrschen in alle Ewigkeit“ lt. E
    „… und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit“ lt. B

    Aufgabe von „Königen“ ist es, zu regieren und zu herrschen, also trifft auch die NWÜ mit ihrer Wortwahl den Gedanken Gottes bzw. ist eine werthaltige Information!!

    Wie sieht Deine sorgfältige und lang angelegte Recherche nach der lat. Vulgata-Übersetzung und der Elb. aus?

    „“… denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden für immer und ewig.“

    Dein meiner Ansicht nach zwiespältiges Fazit somit:

    „WIR SEHEN, DA IST VON KÖNIGEN NICHT DIE REDE.
    ABER NEHMEN WIR DIE ÜBERSETZUNG MIT KÖNIGEN … Und die dann AUF DER ERDE lebenden Könige führen kein Herrschaftsregiment, wie dies gegenwärtig der Fall ist, sondern herrschen bedeutet im biblischen Gebrauch „verwalten, pflegen“ und das widerum habe ich sehr gern.

    Was nun? NWÜ richtig oder falsch?

    Ich bin der Meinung, dass von Dir der Nachweis für DEINE ÖFFENTLICHE BESCHULDIGUNG der ZJ,

    dass die NWÜ „hier die große Allgemeinheit der Nachfolger Jesu um ihren Lohn bringen möchte“ überhaupt nicht erbracht wurde!

    Außerdem sprichst Du in weiterer Folge Themen an, die in meiner Anliegen-Gottes-Ausarbeitung überhaupt nicht angesprochen oder problematisiert wurden wie:

    „… Zahl von Thronen, die besetzt werden würden.“
    „Hier lesen wir die Zahl 1000, wobei sich diese Zahl meines Erachtens genauso symbolisch zeigt wie das „wilde Tier“ und die „Throne““
    „Und wie wir aus Offb. 7:9 über die große Volksmenge…“
    „… in dem es nur zwei Gruppen gibt, die Überlebenden und die zur Vernichtung.“
    „Die Zahl 144.000 ist nach meiner Erkenntnis ein Symbol der Befreiung.“
    „Also werden ALLE Überlebenden im neuen Jerusalem wandeln, …“

    Du beendest dann Deinen nicht anliegens- und themenzentrierten sondern fehlerhaften und zu polemischen abgedrifteten Kommentar mit den Worten:

    „Ich möchte mich nicht mehr um die Hoffnung betrügen lassen …Ich finde es okay, wenn die Gesellschaft auf kommenden biblische Erfüllungen verweist, aber ich kann es nur dann gutheißen, wenn dies anhand der Schrift unwiderlegbare „Prophezeiungen“ sind und sich natürlich auch eng an die Schriften halten. Das kann ich hier (wieder einmal) nicht erkennen.

    „Elke“! Weder ich noch die NWÜ haben Dich in all den bisherigen o.a. Punkten betrogen, weil alle Anhalts- und Anliegenspunkte aus der Offenbarung stammen,

    und die göttliche Inspiration beinhalten. Du kannst diese Punkte,

    nicht die von Dir ergänzten bzw. fehlerhaft angeführten,

    ruhig gutheißen, weil sie „den Schriften“ entnommen sind und somit zuverlässig und wahr, also unwiderlegbar sind.

    Sei ganz lieb gegrüßt und heilige Dich stets nur durch die Wahrheit,

    und schreib mir, wenn es für Dich zu diesen Punkten
    bzw. Themenpunkten weitere Unklarheiten gibt,

    damit wir sie offen ans und ins Licht bringen,

    Hubert und Familie am 28.07.2013

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Noch einen guten Abend in die Runde inkl. „Mani“ am 27.07.2013,

    möchte zum Thema „Wer sind die Christen bzw. „die Heiligen“, die in der Zeit des Endes vom Teufel und seinen Mitarbeitern bekämpft werden?“ heute noch Folgendes lt. der Offenbarung Gottes anmerken:

    01.) Lt. Brockhaus-Bibel (1961) endet die Offenbarungs-dokumentation in Offb. 22:21 mit den Worten:

    „Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit allen Heiligen!“

    In der Lutherbibel (1980) und in der Einheitsübersetzung (1980) lautet das „Schlußwort“:

    „Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!“

    und in der NWÜ (1986 SB) lautet der Schlußsatz:

    „Die unverdiente Güte des Herrn Jesus Christus (sei) mit den Heiligen.“

    Ihnen und den „Versammlungen“ (vgl. Offb. 22:16) machte bereits damals der Engel Jesu klar, dass „… der Gerechte weiterhin gerecht handeln solle, und der Heilige sich weiterhin heiligen solle“, gemäß Off. 22:11.

    Wie „seine Sklaven“ gemäß Offb. 22:3, die einmal „für immer und ewig als Könige regieren werden“ (Offb. 22:5) sollen sie heiligen Dienst darbringen und der Lohn, den sie erhalten, hängt von ihren Werken ab (gemäß Offb. 22:12),

    und ob sie dabei gemäß Offb. 21:7 in Gemeinschaft mit Jesus und JHWH „siegreich“ mitgedient, mitgearbeitet und „mitgekämpft“ haben.

    Wie Offb. 20:4 zeigt, zeichnen sich solche Personen dadurch aus, dass sie selbst unter mörderischer satanischer religiöser (Offb. 19:2, 18:24)und politischer Verfolgung weiter Zeugnis für Jesus abgelegt und von Gott geredet haben,

    und sich erfolgreich (Treue bis in den Tod) vor einer Stirn- und Handkennzeichnung durch das „wilde Tier“ und sein „Bild“ und die „Zahl seines Namens“ bewahrt haben,

    die ja die irdischen Macht- und Kriegsmittel Satans sind bzw. noch sein werden und mit dem „Lamm“ kämpfen und noch weiter kämpfen werden,

    „… doch wird das Lamm sie besiegen, weil es Herr der Herren und König der Könige ist. Auch die mit ihm Berufenen und auserwählten und Treuen werden das tun.“ gemäß Off. 17:14 udn gemäß Offb. 15:2

    JHWH und Jesus werden den gegen sie und ihre irdischen Mitarbeiter gerichteten Weltkrieg Satans gemäß Offb. 16:13-16
    in der „Weltlage von Harmagedon“ mit KRIEG beantworten.

    02.) In der Zeit NACH dem Wiederkommen von Jesus und nach dem „großen Abendessen Gottes“ (vgl. Offb. 19:17-21), also dem, was man unter Zeugen Jehovas als „Harmagedon“ versteht, werden dann auferstandene „Heilige“ (Märtyrer) mit der „geliebten Stadt“ in Verbindung sein und „ein Heerlager“ bilden.

    03.) In der Zeit des Endes und der großen Drangsal VOR dem Wiederkommen von Jesus wird bekanntlich das spiritistische „Teufel- und Dämonenreich“ „Groß-Babylon“ durch ein göttliches Strafgericht zu Grunde gerichtet und wahre Christen von Gott zu Folgendem aufgefordert (NWÜ):

    „Sei fröhlich über sie, o Himmel, auch ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten, weil Gott für euch richterliche Strafe an ihr vollzogen hat!“

    04.) Was ist für wahre Christen, die „mühevoll gearbeitet haben“ bereits vor dieser Zeit wichtig?
    Ihnen wird lt. Offb. 14:12 (NWÜ) geraten:

    „Hier kommt es für die Heiligen, die, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu bewahren, auf das Ausharren an.“

    In ihrem Leben und in ihrem Glauben in Christus haben sie es gemäß Offb. 14:1-4 geschafft, Jesus und JHWH zu erkennen und zu bekennen, beide Namen haben sie auf ihre Stirn geschrieben, sie folgen dem Lamm beständig, ungeachtet wohin es geht und sie reden die Wahrheit und werden mit dem Lamm am „Berg Zion“ stehen.

    05.) Satans „Welt- und Tierkrieg“ bedeutet für die „Übriggebliebenen …, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben“ GROSSE NOT.

    Gemäß Offb. 13:7-9 „wurde es ihm (dem wilden Tier)gewährt, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu besiegen … Hier kommt es auf das Ausharren und den Glauben der Heiligen an.“

    Vgl. auch Offb. 11:1-13.

    06.) Wie gelingt es wahren Christen in diesen großen Not- und Krisenzeiten vor „der großen göttlichen KRIEGS-ANTWORT“ den Teufel und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu besiegen?

    Offb. 12:11 informiert wie folgt:
    „Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt, und sie haben ihre Seele selbst angesichts des Todes nicht geliebt.“

    Zwischenergebnis dazu:

    für Christen und Christinnen ist auch in der Zeit des Endes die Gemeinschaft mit Jesus und JHWH und dem Wort Gottes als dem Wort der Wahrheit der Hauptpunkt.

    Nur dem Lamm, also Jesus, sollte ungeachtet wohin es bzw. er geht, beständig gefolgt werden,

    und ohne beständiger Verbindung zu seinem Opferblut und zur großen Rettungsvorkehrung Jehovas/Jahwes im Loskaufsopfer Jesu

    hat man als Christin oder Christ ebenso wie alle „Versammlungen“ keine Überlebenschance in der intensiven Kriegszeit des Teufels,
    die auch zur Zeit des Endes gehört.

    Seit 4 Jahren werden Jehovas Zeugen intensiv auf diese Schlüsselpunkte aufmerksam gemacht.

    Darüber, ob dies beim Bezirkskongress in Villach besonders berücksichtigt wurde, werde ich morgen berichten.

    Soweit einige weitere Anhaltspunkte,

    seid alle lieb von JHWH und Jesus beschützt und getröstet,

    Hubert und Familie am 27.07.2013

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Hubert,

    die von dir angegebenen Schriftstellen habe ich sorgsam recherchiert und festgestellt, dass die Neue-Welt-Übersetzung hier die große Allgemeinheit der Nachfolger Jesu um ihren Lohn bringen möchte.

    Nehmen wir Offb. 22:5, das du angeführt hast. Laut NWÜ: „(Offenbarung 22:5) Auch wird es keine Nacht mehr geben, und sie haben kein Lampenlicht nötig, noch [haben sie] Sonnenlicht, denn Jehova Gott wird ihnen Licht geben. Und sie werden für immer und ewig als Könige regieren.“

    In der Vulgata heißt dieser Text (V. 3-6): „3 Et omne maledictum non erit amplius : sed sedes Dei et Agni in illa erunt, et servi ejus servient illi. 4 Et videbunt faciem ejus : et nomen ejus in frontibus eorum. 5 Et nox ultra non erit : et non egebunt lumine lucernæ, neque lumine solis, quoniam Dominus Deus illuminabit illos, et regnabunt in sæcula sæculorum. 6 Et dixit mihi : Hæc verba fidelissima sunt, et vera. Et Dominus Deus spirituum prophetarum misit angelum suum ostendere servis suis quæ oportet fieri cito.“ Übersetzt (Google)“3 Und es wird nicht mehr sein, keine Fluch: der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen.4 Und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.
    5 Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie brauchen kein Licht von der Lampe noch das Licht der Sonne, denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden für immer und ewig. 6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Und Gott der HERR der heiligen Propheten, hat seinen Engel zu seinen Knechten, was bald geschehen soll verkündigen.“

    Ebenso übersetzt die Elb. Wir sehen, da ist von Königen nicht die Rede. Aber nehmen wir die Übersetzung mit Königen: Warum steht dann in diesem Text, sie würden „für immer und ewig“ regieren, wenn doch andererseits die Gesellschaft lehrt, sie würden für 1000 Jahre mit dem Christus regieren und dies sei zu Ende, wenn Christus das wiederhergestellte Reich seinem Vater übergibt?

    Und Offb. 22:3 spricht in der NWÜ von Sklaven, in anderen Übersetzungen von Knechten, also auch keinen Königen.

    Offb. 21:7: spricht in allen Übersetzungen ganz allgemein von ALLEN Überwindern, wenn dort steht: „wer siegt (od. überwindet), der wird alles ererben und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein“ (Vulg)Auch Offb. 20:4 benennt keine Zahl von Thronen, die besetzt werden würden. Es wird lediglich gesagt, dass diese Mitkönige diejenigen sein würden, die nicht das Zeichen des Wilden Tieres tragen werden.

    Hier lesen wir die Zahl 1000, wobei sich diese Zahl meines Erachtens genauso symbolisch zeigt wie das „wilde Tier“ und die „Throne“ und die sichtbaren Seelen. Die Zahl 1ooo hatte früher andere Bedeutungen, eine davon ist: die dreifache Versicherung Gottes für die Vollständigkeit der Menschen in dieser Sache (10 für Vollständigkeit in irdischen Dingen, siehe auch Sach. 8:23; 10x10x10 ist die dreifache Versicherung, der dreifache Eid Gottes und damit unumstößlich, nicht mehr zurücknehmbar).

    Damit entspricht dieser Text den anderen Bibelstellen, wonach alle, die sich zu Christus bekennen und nicht das Zeichen des Wilden Tieres an ihrer Stirn tragen, gerettet werden. Und wie wir aus Offb. 7:9 über die große Volksmenge (od. große Schar) lesen, sind sie in weißen Gewändern und mit Palmzweigen in der Hand, sie sind also gerecht gesprochen. Dies deckt sich auch mit Jesu Aussage über sein Gericht aus Matth. 25:31-46, in dem es nur zwei Gruppen gibt, die Überlebenden und die zur Vernichtung. Auch Joel 2:32 und alle damit verbundenen Texte kennen nur die Übriggebliebenen, keine weiteren Arten und Unterarten von geretteten Menschen.

    Die Zahl 144.000 ist nach meiner Erkenntnis ein Symbol der Befreiung. Wenn wir lesen, dass Israel 400 Jahre Sklavendienst in Ägypten verrichtete und ein biblisches Jahr 360 Tage hatte, so erhalten wir daraus 144.000 Tage Sklavendienst. Und dann wurden sie befreit. Und der Priesterstamm Levi diente als Vertreter der zur Freiheit Berufenen. So wird es – nach meiner bescheidenen Auffassung bitte – auf der neuen Erde ebenfalls solche Stellvertreter geben, in Offb. 21:24 (Elb) heißt es: “
    24 Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr.“

    Also werden ALLE Überlebenden im neuen Jerusalem wandeln, d. h. aber, dass sie zu dieser Zeit vor Gott als gerecht erfunden wurden und als seine Kinder angenommen, was sich auch mit Offb. 21:7 übereinstimmt: „Wer überwindet, wird dies erben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein.“

    Ich möchte mich nicht mehr um diese Hoffnung betrügen lassen. Und die dann AUF DER ERDE lebendene Könige führen kein Herrscherregiment, wie dies gegenwärtig der Fall ist, sondern herrschen bedeutet im biblischen Gebrauch „verwalten, pflegen“ und das wiederum habe ich sehr gern.

    Ich finde es okay, wenn die Gesellschaft auf kommende biblische Erfüllungen verweist, aber ich kann es nur dann gutheißen, wenn dies anhand der Schrift unwiderlegbare „Prophezeiungen“ sind und sich natürlich auch eng an die Schriften halten. Das kann ich hier (wieder einmal) nicht erkennen.

    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • Alois
    Juli 22, 2013

    Liebe Elke

    Wenn man mit biblischen Zahlen von einer Geschichte ab dem Sündenfall von etwa 6000 Jahren ausgeht, dann könnte das kommende Reich Gottes mit dem König Jesus schon buchstäbliche 1000 Jahre andauern bis das letzte Gericht alle Widersacher aburteilt.

    Ich schließe das aus Hebr. 4
    8. Denn wenn Josua {Griech.: Jesus} sie in die Ruhe gebracht hätte, so würde er danach nicht von einem anderen Tage geredet haben.
    9. Also bleibt noch eine Sabbathruhe dem Volke Gottes aufbewahrt.
    10. Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen.

    So wie Gott nach 6 Schöpfungstagen den 7. Tag als Ruhetag eingelegt hat, so wird die Menschheit nach 6 Jahrtausenden im 7. Jahrtausend einen Ruhetag einlegen.

    Wenn man dann noch die Sabbathjahr und Jubeljahrregelung im Gesetz Mose berücksichtigt, ist auch der weitere Verlauf vorhergesagt.

    Denn nimmt man die 7 Schöpfungstage Gottes mit je 7 mal 1000 Jahren, so kommt am zum letzten Gericht auf 49 mal 1000 Jahren. Nach dem 49. Jahr war gemäß dem gesetz Mose das Jubeljahr, bei dem allen die Freiheit geschenkt wurde und allen das verkaufte Land zurückgegeben wurde. Es gab dann keinerlei Sklaven oder Besitzlose mehr.

    Ich weiß natürlich dass die ersten 6 Schöpfungstage höchstwahrscheinlich länger als 7000 Jahre gedauert haben, aber für das symbolische Bild der Prophetie hat das nichts zu sagen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Lieber Alois,

    vielen Dank für diesen Hinweis. Aber ich habe meine Schwierigkeiten damit, (vielleicht auch dank WTG, die das Ende der 6000 Jahre auf 1974 datierten)aber seit der Zeit Jesu sind bereits fast 2000 Jahre vergangen. Nach der Formel 1 Tag für ein Jahr (und umgekehrt), wären dies schon 2 Tage.

    Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass unser himmlischer Vater von uns erwartet, nicht nach Zeiten und Zeitabschnitten Ausschau zu halten und uns dann höhere Mathematik vorsetzt, damit wir doch anfangen, Berechnungen anzustellen. Und außerdem sagt die Bibel nicht, ob diese Berechnungen von Adams Erschaffung oder von der Vertreibung aus gehen und wir wissen nicht, wie lange die beiden zur Miete in Eden waren. Das alles wären aber relevante Größen.

    Ich lasse mich einfach überraschen und wenn die Ereignisse eintreffen hoffe ich sagen zu können, dass ich bis dahin mit guten Dingen beschäftigt war.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Alois
    Juli 22, 2013

    Liebe Elke

    Das was ich oben geschrieben habe taugt nicht für genauere Berechnungen. Es bildet nur einen groben Zeitrahmen bei dem es auf ein paar Jahrzehnte nicht ankommt.

    Was die Organisation ausgerechnet hat ist sowieso falsch, weil sie die Zerstörung Jerusalem um fast 20 Jahre mit 607 zu früh ansetzt und immer noch nicht korrigiert hat. Sie kam auf 4025 v.Chr. Man kann die Erschaffung Adams zwar berechnen, aber das interessiert auch nicht, weil kein Mensch weiß wie alt Adam war als er gesündigt hatte. Eines wissen wir, Kain war der Erstgeborene und Adam war 130 Jahre alt als Seth geboren wurde.

    Somit kann der Sündenfall beispielsweise auch im Jahre 3975 oder einige Jahrzehnte später stattgefunden haben. Eines steht fest, Adam ist im 6. Schöpfungstag erschaffen worden und gesündigt kann er erst im 7. Tag haben, da Jehova zum Schluss des 6. Schöpfungstages sagte: Es war gut so.

    Ich hoffe mir unterstellt niemand ich wolle damit das Ende berechnen, denn dazu taugt diese Betrachtung wirklich nicht. Außer man wöllte das Jahrhundert berechnen in dem das Ende kommt. Nur sollte man die Prophetie welche in den Sabbath und Jubeljahrvorschriften steckt nicht verwerfen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    lieber Alois,
    es gibt die Monrose Doktrin, die sich mit den Schöpfungstagen auseinandersetzt. Die LWs haben ihr Aufmerksamkeit geschenkt
    man geht davon aus, dass das Licht schneller oder langsamer werden kann – 1 Tag = 1 Jahr, 1 Tage = 1000 Jahre
    es ist in English aber informativ, weitet den Horizont
    http://www.truebiblecode.com/understanding234.html

    siehe dort unten die Tabelle, wo die unterschiedlichen Tempi an die tage angelehnt werden.

  • Nachdenker
    Juli 22, 2013

    Hallo Bruderinfo,
    vielen Dank fuer den Aufsatz wie man Gottes Anerkennung finden kann. Er ist so treffend und zeitgemäß und macht uns frei von den unsäglichen Druck des PD und wie Elke es bereits sagte vom Leistungsevangelium. Zudem stellt kihr die korrekte Rangfolge wieder her, denn die Organisation rangiert nicht an 2. Stelle direkt hinter Jehova.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber vortragender Bruder von Bruder-Info vom 22.07.2013 und liebe Mitschreiber und Mitschreiberinnen, die sich vom 22.07.2013 bis 25.07.2013 bereits Gedanken darüber gemacht haben,

    was uns in Christus gegenwärtig und zukünftig weiter im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe stark machen wird,

    folgende Anhaltspunkte bzw. Schlüsselpunkte habt ihr bereits erwähnt:

    01.) „Einzig durch die Liebe Christi zu den Menschen und durch sein Loskaufsopfer sind wir von den Folgen der Gesetzlosigkeit freigekauft, eigene Leistungen sind in diesem Zusammenhang zunächst völlig unerheblich … In seiner einzigartigen Mittlerposition ist für eine Sklavenklasse als zusätzliches Glied zwischen Jesus Christus und den Menschen kein Platz …dass, nur in dem Mittler und durch den Mittler Christus Jesus volle Gemeinschaft mit Gott möglich ist“ gemäß dem BI-Bruder, „Wolsely“, „Birds“, „Anna“, „Brigitte“,

    02.)Gemäß „Thomas-Winston“: „Alle Menschen dieser Erde sind Geschöpfe Gottes. Alle, die Jesus als alleinigen Mittler anerkennen, kommen zu Gott. Alle die falsch prophezeien, über andere herrschen, diese belehren sind Pharisäer und werden im Meer versenkt. Alle, die einen Glauben praktizieren, der keine Werke der Nächstenliebe prdigt, sind wie die Dämonen und satan, die glauben auch an Gott.
    Und weiters: Gott mein Schöpfer ist Liebe. Sein Sohn hat uns gelehrt, was echte Liebe ist. Alle meine Mitgeschöpfe, die diese Lehre richtig erkannt haben, haben Liebe untereinander. Meine Kinder und Enkelkinder sind ein Geschenk Gottes, das mir persönlich viel Freude macht, weil ich deren Liebe spüre. Wenn icvh mich an die lehren Jesu halte,hat mein Leben einen Sinn und ich kann es umso mehr genießen.
    Das schließt für mich aus:
    gottgefälligen Haß Andersdenkenden gegenüber, wer auch immer das verordnet. Gott ist grausam mit seinen Geschöpfen, die wie Hiob nichts böses gemacht haben. Gott ist verantwortlich für das, was auf der Erde passiert. Gott hat so vielen Menschen das Leben geschenkt um danach den Großteil von ihnen zu vernichten, nur weil sie ihm nicht gehorchen. Gott hat außer Jesus einen Kanal zu seinen Dienern, die sich seit jahrzehnten als falsche Propheten erwiesen haben und definitiv nicht nach den Lehren seines Sohnes,
    sondern selbstherrlich über ihr Volk richten.“

    03.) „Stark im Glauben an den von Jehova beauftragten König Jesus Christus bleiben und Gebet“, lt. Anna

    04.) „In Liebe in den Leib des Christus hineinwachsen,Gebet und Fürbitten“ lt. „Elke“.

    05.) „Wertschätzung und Verständnis für das großartige Gottesgeschenk und Vertrauen in Gottes Gnadengabe in Christus Jesus bewahrt uns vor jeder „Hamsterradfalle“ gemäß „Mein Name“.

    06.) „Der allein wahre Gott, von dem Jesus gemäß Joh. 17:3 sprach und den wir lt. IHM E R K E N N E N sollen, trägt zu Recht den Eigen- und Rufnamen JHWH, den nur ER ist es, der lt. der inspirierten biblischen Entstehungsgeschichte in 1. Mose von Anbeginn der Menschheit in Verbindung mit sich selbst und seinem Willen das WAHRE WERDEN bis heute veranlasst hat und dafür auch verantwortlich ist.
    Verantwortlich für den Anfang und den Werdegang und die Entwicklung des Bösen und Grausamen auf der Erde und unter den Menschen ist nicht ER, der wahre Gott, sondern der Satan und der Teufel, ein mächtiges abtrünniges Geistgeschöpf Gottes, der erste aller bösartigen Abtrünnigen, bildlich lt. Offb. 12:3-4 „… ein großer, feuerfarbener Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und auf seinen Köpfen sieben Diademe und sein Schwanz …“,
    der Krieg führt gegen die geistgesalbten Christen und Christinnen hier auf der Erde, wozu auch gehört, den wahren Gott und seinen Namen zu entweihen und ihm die Schuld für die Werke zu geben, die er als Drache und Pseudo-JHWH veranlasst und verursacht hat.“ von mir Hubert jetzt noch am Abend unter anderem auch für „Fritz“ und andere als Grundunterscheidung zum Nachdenken.

    Eigentlich, lieber „Fritz“, lernt man diese vom wahren Gott inspirierte Grund- und Schutzunterscheidung im Geist und Segen Gottes bereits in der „Jüngerphase“ Christi,

    und ich würde gerne von Dir wissen, lieber „Fritz“, warum Du diese Grundunterscheidung in „Jahwes und Christi Diensten“ über Jahrzehnte noch nicht vorgenommen bzw. noch nicht verinnerlich hast bzw. noch nicht verinnerlichen konntest ?

    Verbleibe mit LG bis bald,
    Hubert am 25.07.2013

  • Mani
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert!

    Ich möchte zu Deinem Kommentar folgendes ansprechen, um es vielleicht als weiteren Punkt für eine wichtige Besprechung für alle Mitschwestern und -brüder anzufügen.

    Du hast geschrieben: („ein großer, feuerfarbener Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und auf seinen Köpfen sieben Diademe und sein Schwanz …”, der Krieg führt gegen die geistgesalbten Christen und Christinnen hier auf der Erde …)

    Dazu passt auch der Bibeltext aus Epheser 6:12:
    „ Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.“

    Was ich nun ansprechen möchte ist: … der Krieg führt gegen die geistgesalbten Christen und Christinnen hier auf der Erde.

    GEISTGESALBTE CHRISTEN UND CHRISTINNEN.

    Viele Gläubige, besonders aus Reihen der Zeugen Jehovas, könnten sich vielleicht gar nicht bewusst sein, dass obige Bibeltexte auch auf sie zutreffen, da sie ja gelehrt wurden, NICHT zu den geistgesalbten Christen und Christinnen zu gehören!

    Lieber Hubert, könntest Du bitte einmal erklären, welche nun genau die GEISTGESALBTEN sind, die gemäß obigen Bibelversen bedroht werden?

    Ein genaues, exaktes Verständnis darüber ist sehr wichtig!

    Danke im Voraus dafür und liebe Grüße

    Mani

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber „Mani“ vom 26.07.2013,

    sei ganz lieb gegrüßt und Danke für Dein Anliegen, war heute mit meiner Frau Maria nur von 09.00 Uhr bis 11:10 beim ZJ-BK „Gottes Wort ist Wahrheit!“ in Villach und hatte dann bis jetzt einige wichtige Aufgaben zu erledigen, was morgen ähnlich sein dürfte,

    weshalb ich Dich bitte, zum o.a. GGC-Thema, wozu uns das Wort Gottes in der Bibel viele wichtige Anhaltspunkte liefert, zuerst einmal Deine eigene dzt. bibelgemäße Sichtweise und Dein eigenes dzt. bibelgemäßes Verständnis für uns alle aufzuzeigen, auch in Verbindung mit bisherigen BI-Vorträgen.

    Offenbarung 12:17 (NWÜ) informiert uns über die Identitätsmerkmale derjenigen, gegen die „der Teufel und Satan“ KRIEG führt mit den Worten:
    „Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, um Krieg zu führen mit den Übriggebliebenen ihres Samens, die die Gebote Gottes halten und das Werk des Zeugnisgebens für Jesus innehaben.“

    Bitte kommentier dies nun einmal näher, ich werde dann auch gerne in den nächsten Tagen weiter bibelgemäßen Bezug darauf nehmen.

    Vermerkt wird von mir weiters noch, dass es zwischen uns zu den Rechts- und Unterscheidungsbegriffen „geistgesalbte Christen“ und „ungesalbte Christen“ bereits vom 25.05.2013 bis 01.06.2013 schon einige Kommentare u.a. mit Beweisen aus der Apostelgeschichte gegeben hat,

    wonach die Anwendung und Verwendung beider Begriffe für mich berechtigt ist,

    weil bereits schon bei den ersten Christen nicht gleich alle nach der Wassertaufe bereits auch schon die Geistsalbung bekamen,

    aber „alle“, und das vorab zur Klarstellung, ob ungesalbt oder gesalbt, bereits damals schon die weiteren großen Angriffsziele des Teufels waren,

    der trotz seines durch Jesus über ihn gekommenen Todesurteiles bis heute vor allem bei denen weiter angreift, „die die Übriggebliebenen“ des Samens „der Frau“ sind.

    JHWH und Jesus kennen diese „Übriggebliebenen“, aber auch der Teufel kennt ihre Identität und ihren Status: „die Heiligen“
    gemäß Offb. 13:7 und 10.

    Vorallem gegen sie, aber auch gegen alle Jünger und Jüngerinnen führt er heute weiter seinen aussichtslosen Krieg.

    Soweit meine heutige kleine Vorarbeit,
    freuen uns schon auf Deine Weiterarbeit,

    mit lieben brüderlichen Grüßen
    und Segen- und Schutzwünschen

    Hubert am 26.07.2013

  • Mani @Hubert v. 26. Juli 2013 um 18:37
    Juli 22, 2013

    Lieber Br. Hubert!

    Zu Deinem Antwortkommentar kann ich aus Zeitgründen nur kurz eingehen. Deine Frage nach meinem dzt. bibelgemäßen Verständnisses bezüglich des Themas „GGC (geistgesalbte Christen)“ möchte ich dahingehend beantworten, dass es meiner Erkenntnis nach diese Frage erst gar nicht geben dürfte. Meiner Meinung nach kann es nur Christen geben, die es sind, oder solche, die zwar meinen solche zu sein und es nicht sind. In Betrachtung des Bildes des Leibes Christi, in welchem alle dargestellt sind die sich unter dem Haupt Jesu versammeln, zeigt sich, wer dazu gehört. Dieses Verständnisses ist aus dem 1. Korinther-Brief im Kapitel 12 deutlich zu ersehen. Zum Beispiel sagt im Vers 13 die nGÜ: „Denn wir alle – ob Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie – sind mit demselben Geist getauft worden und haben von derselben Quelle, dem Geist Gottes, zu trinken bekommen, und dadurch sind wir alle zu einem Leib geworden.“

    Anders ausgedrückt könnte man auch sagen die Gesamtheit der Kinder Gottes.

    Die neue Genfer Übersetzung drückt dies in 1. Johannes 3:1-3 wie folgt aus: „Seht doch, wie groß die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes dürfen wir uns nennen, und wir sind es tatsächlich! Doch davon weiß die Welt nichts; sie kennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Ja, liebe Freunde, wir sind Gottes Kinder, wir sind es hier und heute. ´Und das ist erst der Anfang!` Was darin alles eingeschlossen ist, ist uns vorläufig noch nicht enthüllt. Doch eines wissen wir: Wenn Jesus in seiner Herrlichkeit erscheint, werden wir ihm gleich sein; denn dann werden wir ihn so sehen, wie er wirklich ist. Wer diese Hoffnung hat – eine Hoffnung, die ganz auf Jesus ausgerichtet ist –, hält sich von jeder Sünde fern, um so rein zu sein wie er.“

    WER DIESE HOFFNUNG HAT … hält sich von jeder Sünde fern …

    Im Umkehrschluss braucht also der, der diese Hoffnung nicht hat, sich nicht von jeder Sünde fern halten. Wollte das der Apostel zum Ausdruck bringen? Ganz bestimmt nicht!

    WER DIESE HOFFNUNG HAT bedeutet, dass keiner ausgeschlossen ist diese einzigartige Hoffnung zu haben!

    Das Problem ist das: Durch die falsche Lehre der WTG werden der größte Teil aller Zeugen Jehovas (die sich ja nicht als geistgesalbte Christen ansehen) vom Anteil haben am Leib Christi schon grundsätzlich davon ausgeschlossen! Sie bringen dies auch öffentlich zum Ausdruck, da sie ja nicht am Brot und am Wein (Leib und Blut) bei der Gedächtnismahlfeier teilhaben. Wenn solche dann hier auf BI von „geistgesalbten Christen“ lesen, haben sie aufgrund ihres erworbenen Denkmusters höchstwahrscheinlich weiterhin ein falsches Verständnis, welches zu ändern ja unser aller Aufgabe sein sollte, die bereits zum richtigen Verständnis gekommen sind. In diesem Sinne war meine Aufforderung an Dich, lieber Br. Hubert, gemeint, diesbezüglich von Deiner Seite aus den Sachverhalt zu erklären.

    Für mich ist wesentlich, dass nicht bezüglich „Rechts- und Unterscheidungsbegriffen“ erklärt wird, sondern das Gesamtverständnis Vorrang haben muss. Und in der Gesamtaussage der Heiligen Schrift wird definit keine Unterscheidung zwischen ungesalbten oder gesalbten Christen gemacht, deshalb ist Deine Klarstellung, dass ALLE Christen das Angriffsziel des Teufels sind, völlig richtig, doch sollte jeder Einzelne auch die Frage „bin ich ein Kind Gottes“ eindeutig mit JA beantworten können.

    Liebe Grüße
    Mani

  • Hubert
    Juli 22, 2013

    Hallo lieber „Mani“ vom 30.07.2013,

    Vielen Dank, dass Du als Christ bereits heute zum Thema und zur Frage

    „Kann es gemäß der Lehre Jesu und seiner Apostel, dokumentiert in der Bibel, von 33 u.Z bis 2013 u.Z. NACHFOLGER und NACHFOLGERINNEN JESU geben, die als im Wasser in Christus getaufte Jünger und MitarbeiterInnen Jesu und der Apostel zeit ihrer kurzen oder jahrzehntenlangen treuen und verständigen Gottergebenheit und zeit ihres kurzen oder ihres jahrzehntelangen treuen und verständigen Dienstes KEINE GEISTSALBUNG von JHWH durch Jesus erhalten?“

    Deine sicher gut recherchierte Sichtweise wie folgt auf den Punkt gebracht hast (Zitat):

    „Für mich ist wesentlich, dass nicht bezüglich „Rechts- und Unterscheidungsbegriffen“ erklärt wird, sondern das Gesamtverständnis Vorrang haben muss. Und in der Gesamtaussage der Heiligen Schrift wird definitiv keine Unterscheidung zwischen ungesalbten oder gesalbten Christen gemacht, …“

    Wenn Du Recht und Du somit zu diesem Thema das richtige Verständnis hast, dann vertreten die acht Mitglieder der leitenden Körperschaft von Jehovas Zeugen, ihre vielen Vertreter in den Zweigbüros, ihre BA, ihre KA, ihre über 111.000 Ältestenschaften und ihre weltweiten über 7 Millionen Mitglieder als Verkündiger und Verkündigerinnen im Namen JHWH’s seit Jahrzehnten eine falsche und unheilvolle Lehre, worin Du Dir wie folgt schon fast zu 100% sicher bist (Zitat):

    „Das Problem ist das: Durch die falsche Lehre der WTG werden der größte Teil aller Zeugen Jehovas (die sich ja nicht als geistgesalbte Christen ansehen) vom Anteil haben am Leib Christi schon grundsätzlich davon ausgeschlossen! Sie bringen dies auch öffentlich zum Ausdruck, da sie ja nicht am Brot und am Wein (Leib und Blut) bei der Gedächtnismahlfeier teilhaben. Wenn solche dann hier auf BI von „geistgesalbten Christen“ lesen, haben sie aufgrund ihres erworbenen Denkmusters HÖCHSTWAHRSCHEINLICH weiterhin ein falsches Verständnis, welches zu ändern ja unser aller Aufgabe sein sollte …“

    Nachdem wir uns als Christen und Christinnen beständig nur durch die Wahrheit in JHWH und Jesus in Verbindung mit der Summe des biblischen Wortes Gottes und Gottes heiligem Geist heiligen sollten,

    habe ich selber und meine Familie zu diesem Thema anhand der Schiften gemäß dem Rat in Apg. 17:11 noch einmal sorgfältigst nachzuforschen,

    wie sich „diese Dinge“ wirklich verhalten.

    Nachdem dies einige Tage dauern kann, bitte ich alle MitleserInnen und MitschreiberInnen, die die Sichtweise von Brd. „Mani“ bereits schon jetzt teilen oder bereits schon jetzt nicht teilen,

    um ihre auch für uns HOCHWILLKOMMENEN biblischen Argumente und Anhaltspunkte zu diesem ganz wichtigen Thema und zu dieser ganz wichtigen Frage,

    die ja in direkter Verbindung zum Vortragsthema „Gottes Anerkennung finden“ steht,

    mit lieben brüderlichen Grüßen an „Mani“ und alle WahrheitssucherInnen,

    Hubert und Familie am 30.07.2013

  • Zadok/Achim
    Juli 22, 2013

    Lieber Hubert,
    ich möchte dich keinesfalls vom Nachforschen abhalten, denn das ist etwas vom Wichtigsten überhaupt.
    Mani hat in diesem Punkt recht, mit dem was er sagt.
    Du kannst auch berücksichtigen, dass die Zeugen ja höchstselbst bis 1935 für alle die himmlische Hoffnung vorgesehen hatten. Und diese dann aus opportunistischen Gründen geändert haben. Mit diesem Argument kann man das Nachforschen abkürzen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Edelmuth an Mani und Hubert
    Juli 22, 2013

    Hallo Mani und Hubert

    In der Bibel gibt es viele Hinweisen, dass es aufgrund ihrer Auferstehungshoffnung zwei unterschiedliche Menschengruppen gibt, die sich in ihrer Charakteristik ähnlich aber nicht gleich sind. Christos heißt Gesalbter. Christen sind buchstäblich gesalbte Nachfolger Christi, die ihm in den Himmel folgen.

    Die Mitglieder der großen Volksmenge sind lediglich Nachahmer Christi. Sie folgen ihm aber nicht in den Himmel, sondern bleiben auf der Erde.

    Jesu Brüder, die gesalbten Christen, sind Bündnispartner des neuen Bundes mit Jesus für ein Königreich, in dem sie als Mitkönige mit Jesus für tausend Jahre über die Erde regieren. Sie werden aufgrund der Verheißung, die Jehova dem Abraham gab, gerettet.

    Die große Volksmenge ist kein Bündnispartner sondern Nutznießer des neuen Bundes, für die das Königreich mit Jesus als König eingerichtet wird. Sie wird Harmagedon aufgrund ihres guten Herzenszustandes, der sich in der ganzherzigen Unterstützung der Ziele Jesus äußert, gerettet.

    Beide Gruppen handeln nach dem gleichen Gesetz und stehen unter dem selben Hirten.

    Gerne bin ich bereit meine Behauptung in nachfolgenden Beiträgen anhand der Bibel zu beweisen.

    Ede

  • Gerd
    Juli 22, 2013

    Ede meint:

    Die große Volksmenge ist kein Bündnispartner sondern Nutznießer des neuen Bundes, für die das Königreich mit Jesus als König eingerichtet wird. Sie wird Harmagedon aufgrund ihres guten Herzenszustandes, der sich in der ganzherzigen Unterstützung der Ziele Jesus äußert, gerettet.

    Die Bibel meint, Off. 7:

    13 Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen?
    14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Dies sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und haben sie weiß g e m a c h t in dem Blute des Lammes.

    Die „große Drangsal“ steht (nach Ansicht vieler Ausleger,auch der WTG) noch b e v o r.

    Demnach ist die „große Volksmenge“ bestenfalls latent vorhanden, sie existiert noch nicht wirklich. Und was zeichnet sie aus, nur der Herzenszustand? Nein, sie sind auch durch das Blut Christi gereinigt.

    Sind sie Personen mit der sog. „irdischen Hoffnung“? Ich erinnere an den größten Ausleger aller Zeiten: C.T. Russell

    Er meinte, das wären Christen die nicht so viel Eifer für den Glauben ausübten… (Scherzeinwurf von mir: die zu wenig Zeitschriften und Bücher absetzten, habe heute wegen der Hitze, genächtigt in der Kiste der Witze 🙂 )
    …als die 144.000. Letztere waren/sind sicher alles Pioniere, oder Betheliten, aufgeteilt in je 12.000 der Israelstämme. „Geistige Israeliten“, wie Augustinus von seiner Kirche meinte?
    Was machen wir aber dann mit den Israeliten in Hesekiel 36, oder mit denen lt. Jes. 19 (zur Zeit möglicherweise aktuell):

    22 Und Jahwe wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu Jahwe wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.

    23 An jenem Tage wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien; und die Assyrer werden nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter werden mit den Assyrern Jahwe dienen.
    24 An jenem Tage wird Israel das dritte sein mit Ägypten und mit Assyrien, ein Segen inmitten der Erde;
    25 denn Jahwe der Heerscharen segnet es und spricht: Gesegnet sei mein Volk Ägypten, und Assyrien, meiner Hände Werk, und Israel, mein Erbteil!

  • Mani
    Juli 22, 2013

    Lieber Ede!

    Persönlich tut es mir für Dich leid, dass es Dir bis jetzt nicht möglich war, das wahre Christsein zu erkennen. Dein Glaube bezüglich dieser Thematik deckt sich ja noch vollständig mit den von Jehovas Zeugen vermitteltem, leider aber auf fehlerhafter Auslegung beruhendem menschlich ersonnenen Gedankengut.

    Ich möchte ja nicht sagen, dass diese Erklärungen nicht logisch sind. Ich selbst versuche bei meinen Beurteilungen von Bibelauslegungen vor allem auch nach logischen Gesichtspunkten zu trachten. Nicht umsonst teilte auch ich über Jahrzehnte auch Deine Glaubensansicht.

    Niemals war es mein Bestreben, als Geistgesalbter in den Himmel zu kommen. Keine Minute verschwendete ich an einen solchen Gedanken. Was mich aber immer schon rein gefühlsmäßig etwas beunruhigte war dennoch die Tatsache, dass ich beim Lesen des Neuen Testaments die allermeisten Aussagen direkt auf mich selbst bezogen hatte, obwohl es laut den mir vermittelten Glaubenswahrheiten der Zeugen Jehovas so aber ganz und gar nicht sein durfte, denn grunsätzlich waren diese ja nur dem Überrest der 144000 vorbehalten.

    Römer 8:16, eine Paradebibelstelle für das nicht wirklich buchstäblich Erkennbare, „Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind“, bewog mich zur Überlegung. Kann es sein, dass auch ich, aufgrund meines gefühlsmäßigen Beurteilens der Bibeltexte ein Geistgesalbter bin? Ich hab doch nie daran gedacht, in den Himmel kommen zu wollen. Ich kann mich jetzt auch nicht zurückerinnern, dass jemals in den Publikationen der Organisation eine diesbezügliche Hilfestellung zu finden war. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass bei dem mit mir durchgeführtem Heimbibelstudium die Möglichkeit für mich zu den Geistgesalbten zu gehören, überhaupt einmal erwähnt wurde. Es war von Anfang an klar, ich bin kein Geistgesalbter. Ewiges Leben auf der Erde, was wünscht man sich mehr? Also, mit dem von Jehovas Zeugen vermitteltem Gedankengut gehörte ich eindeutig zur großen Volksmenge, gemäß meinem persönlichen, gefühlsmäßigen Verständnisses aber zu der Klasse der Geisgesalbten.

    Was bezeugte mir nun der Geist? Konnte er überhaupt meinem Geist diesbezüglich eine klare Antwort geben? Er konnte nicht, weil die Lehre diesbezüglich falsch war!

    Erst als ich in der Lage war zu erkennen, dass ein grundsätzlich falsches Verständnis für diese Diskrepanz verantwortlich war, gelang es mir zu verstehen. Christen haben Anteil an Christus, am Leib Christi, sie sind Eins mit ihm, so wie er Eins mit seinem Vater ist. Der Geist Gottes bezeugte mir dieses Verständnis, dass ich ein Kind Gottes genannt sein darf. Mein diesbezügliches Gefühl war schon vorher vorhanden und auch richtig.

    Nun, lieber Ede, Du fühlst Dich nicht als Mitregent und König während der 1000 Jahre. Ich fühle es für mich auch nicht, dennoch bin ich aber überzeugt im Geiste, ein Kind Gottes zu sein. Ich versuche mich für mich bestmöglich an die Vorgaben zu halten ein christliches Leben zu führen, was ich auch Dir unterstelle. Warum solltest Du dann eine andere Hoffnung oder einen anderen Glauben haben? Wir beide haben es uns nicht ausgesucht und können es uns auch nicht aussuchen, wo wir leben werden, im Himmel oder auf der Erde, aber wir haben es uns erwählt und das konnten wir beeinflussen, Jesus nachfolgen zu wollen.

    In diesem Zusammenhang solltest Du auch versuchen, für Dich persönlich folgende Worte des Paulus ganz auf Dich bezogen zu verstehen:

    „So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, 2 in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe 3 und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: 4 „ein“ Leib und „ein“ Geist, wie ihr auch berufen seid zu „einer“ Hoffnung eurer Berufung; 5 „ein“ Herr, „ein“ Glaube, „eine“ Taufe; 6 „ein“ Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. 7 Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi.“ (Epheser 4:1-7)

    Versuche mir zu erklären, warum Du diese Worte nicht auf Deine Person beziehen darfst, bzw. welcher Geist Dich daran hindern könnte!

    Mit lieben Grüßen
    Mani

  • Edelmuth Gerd
    Juli 22, 2013

    Richtig, Gerd

    (Offenbarung 7:14-15) . . .“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie VOR dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar. . .

    Allein Jesus Blut sühnt Sünden. Deshalb haben sie auch aufgrund Jesus Blut weiße Gewänder bekommen, was ihre Reinheit vor Gott symbolisiert. Diese Menschen befinden sich VOR dem Thron am Schemel SEINER Füße und der symbolisiert die Erde.

    (Psalm 132:7) . . .Laßt uns in seine großartige Wohnstätte kommen; Beugen wir uns nieder am Schemel seiner Füße. . .

    (Matthäus 5:34-35) . . .Doch ich sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, 35 noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße. . .

    Ede

  • Nachdenker
    Juli 22, 2013

    Hallo Thomas,
    ein boeserund sarkastischer Kommentar. Aber wie bereits bei deinen vorherigen Kommentaren ist das die Realität unter ZJ bzw. soll lt. Organisation so die Realität sein. Ist doch pervers sich vorzustellen das solche Personen sich noch im Spiegel anschauen koennen und auf ihr Geleistetes stolz sein können. Diese Personen sind einfach nur krank, schlimmer noch. Eigentlich haben sie sich in dem Sinne strafbar gemacht als sie anderen Personen geschadet haben und für viele viele Tragödien verantwortlich sind.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Mein Name
    Juli 22, 2013

    Ihr Lieben,

    sobald irgendwo die Wendung „sich Gottes Anerkennung VERDIENEN“ oder „durch Werke GEWINNEN“ auftaucht, kann man die Quelle dieser Wendung getrost als unbiblisch, falsch und widergöttlich auf den Müll entsorgen, denn: Gottes Anerkennung VERDIENT MAN SICH NICHT – sie war, ist, und bleibt CHARISMA – unverdiente Gnade, ein GESCHENK Gottes, daß man von ihm UNVERDIENTERMASSEN erhält. Das ist grundlegene biblische Lehre.

    Römer 6, 23 stellt das, was wir durch unsere Werke VERDIENEN – nämlich den Tod – dem als GNADEN-Gabe – also UNVERDIENTERMASSEN – von Gott GESCHENKTEN(!) ewigen Leben gegenüber:

    „Der Lohn (opsonia, Soldatensold) der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe (charisma, Geschenk) Gottes aber ewiges Leben.“

    Lohn = etwas (für Arbeit) Verdientes

    Geschenk = etwas UNverdientes

    Das versteht schon jedes kleine Kind, aber nicht die allweise, allwissende WTG.

    Die Gegenüberstellung von opsonia und charisma ist so klar, wie sie fundamental ist: VERDIENEN tun wir uns den Tod – GESCHENKT bekommen wir das ewige Leben. Das ist ja gerade der gesamte Tenor des Römerbriefes (sowie dessen „Kurzfassung“, der Galaterbrief), der ja schon Martin Luther – angesichts der katholischen Lehre der Werkheiligung – so sehr in seinen Bann gezogen hat. Laut Paulus sind wir unter die Sünde „verkauft“, also Sklaven der Sünde, wir „werken“ für die Sünde – die ererbte Unvollkommenheit -, die Herr über uns ist, und bekommen dann am Ende die Quittung von ihr, unseren (Soldaten)sold. DAS haben wir uns VERdient.

    Im Gegensatz hierzu SCHENKT uns Gott AUS FREIEN STÜCKEN das ewige Leben. Das ist ja gerade das, was diese Aussage so einzigartig macht. Ein Geschenk hat man sich nicht verdient, man kann es nicht einfordern, nicht einklagen, auf dessen Erhalt nicht pochen – man erhält es, weil der Geber dieses Geschenkes es geben WILL, aus freien Stücken, aus Liebe.

    Entweder haben dies die selbsternannten Apologeten der WTG vor lauter Verblendung nicht begriffen (doch Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht), oder aber sie wissen es wohl, leugnen es aber willentlich und wissentlich in ihrem Bestreben, die Herde ihrer Schäflein BUSY BUSY BUSY und am Rennen und Laufen zu halten, um ihrer – von ihnen auf den Gipfel des universellen Olymps aller Wichtigkeiten erhobenen – menschlichen Organisations- und Verlagsinteressen willen.

    Es ist richtig und wichtig, immer wieder diese Sachverhalte aufzuzeigen, um nicht in dieses von der WTG verordnete Fahrwasser von Werkheiligung und Eigenerrettung zu gelangen bzw. um sich daraus befreien zu können und zu der „Freiheit des Christenmenschen“ zu gelangen, über die Paulus schreibt:

    „Wir urteilen, dass der Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke“ – Römer 3, 28

    „Da wir wissen, dass der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Christus Jesus, haben wir auch an Christus Jesus geglaubt, damit wir aus Glauben an Christus6 gerechtfertigt werden und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt wird.“ – Galater 2, 16

    „Gesetzeswerke“ = Werke im Bestreben, sich die Rettung zu verdienen, so, wie es die Juden und Judaisten im 1. Jhdrt. in ihrem Mißverständnis postulierten.

    „Für die(se) Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!“ – Galater 5, 1

    Frage an die WTG: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?

    Antwort (uninspiriert) der WTG: Predige predige predige von Haus zu Haus, mehr mehr noch mehr, mache so viel wie möglich Stunden, als Hilfspionier, Pionierdienst ist NOCH besser, weil noch mehr Zeiteinsatz, schruppe Stunden und noch mehr Stunden, laufe, renne, hetze, DAS ist das Wichtigste, das ALLERwichtigste, wenn Du das nicht tust, wenn du NICHT GENUG tust, wirst Du in Harmagedon vernichtet werden. Täusche dich nicht selbst: Gott und Christus sehen, ob du dich auch WIRKLICH im Dienst verausgabst, … “

    Frage des Gefängnisaufsehers von Philippi an Paulus und dessen Begleiter: Ihr Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?

    Anwort (inspiriert) des Apostels Paulus: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus.

    Es steht außer Frage, welches die „bessere“ Antwort ist.

    (Anm.: Wenn Jakobus schreibt „Glaube ohne WERKE ist tot“, dann weiß bereits jeder „Grundlagen“bibelforscher, daß es hier nicht um „sich Rettung durch Werke VERDIENEN“ geht, sondern um GLAUBENStaten, die logische Folge des Glaubens sind. Die WTG kann diesen Passus noch so sehr als Alibi-Untermauerung für ihr unbiblisches Leistungsevangelium bemühen – richtiger wird ihre Apologetik dadurch auch nicht.)

    Auch hier gilt: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ – frei von unbiblischen, ungöttlichen Zwängen zur Werkheiligung, Schuldgefühlen, weil man meint, IMMER NOCHT NICHT genügend zu tun. „Tue ich auch WIRKLICH genug? Könnte ich nicht NOCH MEHR tun, mich NOCH MEHR verausgaben, NOCH MEHR Predigtdienststunden, NOCH MEHR Hilfspionierdienst ableisten, oder sogar Pionier sein, mehr mehr, noch mehr . . . ?“

    Die Wahrheit hat uns frei gemacht.

    M.N.

  • Mein Name
    Juli 22, 2013

    Dazu noch das hier:

    Es war einmal ein Hamsterrad
    in das ein kleiner Hamster trat.

    Der Hamster fing zu rennen an
    doch kam und kam er niemals an.

    Das Rad, es drehte sich wie toll
    des Hamsters Pensum ward nicht voll.

    Das Rad, es drehte sich wie wild
    des Hamsters Not ward nicht gestillt.

    Der Hamster um sein Leben rennt
    doch niemals er sein Ziel erkennt.

    Da ein Hand ihn greift ganz sacht
    und ihm ein sanftes Lager macht

    holt ihn aus seinem Rad heraus
    und gibt ihm endlich ein Zuhaus.

    Nicht muß er hetzen rennen tun,
    bei seinem Herrn er kann nun ruh’n.

  • Martin@Mein Name
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder mein Name,

    vielen Dank für die Essenz deines Kommentares. Er gehört auch zu den abgespeicherten Kommentaren bei mir. Du trägst dadurch sehr zum Trost aller mitlesenden Schwestern und Brüder bei, zu Ihrer inneren Entspannung und Umstellung der Denkkraft, was wiederum hilft mit, depressives Denken umzukehren in tiefer Dankbarkeit und Freude zu unserem himmlischen Vater und seines Sohnes und so im Glauben zu wachsen. Es ist aber auch ein Warnsignal für alle Älteste, Hirten und Lehrer in den Versammlungen. Mögen sie sich hüten, die Schafe unseres Herrn durch verfälschte Informationen zu schlagen und unnötig anzutreiben und zu peitschen, mit falschen unbiblischen Interpretationen. Wenn sie deine oben zitierten Bibeltexte lesen und verinnerlichen, gibt es für keinen eine Entschuldigung, wenn sie sich bei der Wiederkunft unseres Herrn verantworten müssen für das „Weiden der Schafe nach WTG-Manier“. Nochmals vielen Dank für deinen Kommentar, der davon zeugt, das du so manche Erfahrung gesammelt hast und etliche Erlebnisse hinter dir hast.
    Empfange liebe Grüße
    Martin

  • Mani
    Juli 22, 2013

    Lieber M.N.,
    danke für diese Zeilen, in denen sich leider viele von uns wieder erkennen durften, wobei die letzten vier aber auch großen Trost bieten. Danke noch mal.
    Liebe Grüße
    Mani

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Guten Tag Mein Name,

    na das ist doch mal ein Kommentar! Respekt!

    Liebe Grüße
    Elke

  • Winston an Mein Name
    Juli 22, 2013

    Lieber mein Name,
    Danke für Deine gut formulierten Gedanken, denen ich nur zustimmen kann. Zum Glück hat uns eine rettende Hand aus dem Hamsterrad und dem WTG Käfig befreit.
    Stell Dir vor, wir werden irgendwann von wem auch immer gefragt, wie sinnvoll wir unser Leben verbracht haben und inwieweit wir die Lehren Jesu im Leben umgesetzt haben. Diese Frage kann sich jeder, zu jeder Zeit selbst stellen, um zu reflektieren, ob er nach der Bibel lebt.
    Einige werden anführen:
    Ich habe Jahrzehntelang mindestens 240 Stunden im Jahr im Predigtdienst verbracht
    Ich habe mein Geld der WTG gespendet, um sie beim Ausbau des Werkes zu unterstützen, anstatt meine Eltern zu unterstützen, die in Not geraten waren.
    Ich habe meinen abtrünnigen Bruder gottgefällig gehaßt, weil er die Bibel ohne ZJ-Literatur studiert hat und nicht an 1914, 1918, 1975 geglaubt hat.
    Ich habe die Bibel nur so gelesen, wie es der Wachturm vorgegeben hat und mich nicht von den vorherigen oder nachfolgenden Versen verwirren lassen.
    Meinen Kindern habe nicht erlaubt wertvolle Zeit für das Erreichen von Schulabschlüssen zu vergeuden. Das gesparte Geld für Nichtbildung konnte ich der Wachturm Gesellschaft zukommen lassen.
    Meine ausgetretenen Kinder und deren ungläubige Kinder habe ich mit Nichtachtung und Hass bestraft, um ihnen Liebe zu erweisen, damit sie zurückkommen.
    Dem Ältesten, der meine junge Tochter missbraucht hat, habe ich vergeben und mich nicht an staatliche Stellen gewandt.
    Ich bin lieber ins Gefängnis gegangen, als Zivildienst abzuleisten.
    Die Gesetze des treuen und verständigen Sklaven und der Ältesten, habe ich nie in Frage gestellt. All jene die dies getan haben waren für mich Abfall und Gift. Wenn jemand Bezeichnet war, habe ich sofort den Kontakt zu ihm abgebrochen.
    Ich habe meine alte Mutter in ein Altenheim gesteckt, damit ich durch die Pflege nicht zuviel Zeit verliere und mich als Pionier betätigt.
    Ich habe mein ganzes Leben den Zeugen Jehovas gewidmet.
    Und liebe Noch-Zeugen. Fühlt Ihr Euch jetzt richtig gut, wenn Ihr auf Euer Leben zurückblickt ?
    Schönen Tag
    Thomas

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    zu viel Polemik!!!

  • Elfi
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder von Bruderinfo,
    vielen Dank für Deinen schönen Aufsatz!
    Es ist sehr traurig, dass die meisten unserer Mitgeschwister bei den
    Zeugen Jehovas nicht erkennen können, dass Jesus Christus der Mittelpunkt der guten Botschaft ist, dass Errettung nur aus Gnade geschieht, nicht einmal das Wort – Gnade – ist ihnen geläufig! Unser himmlischer Vater sagt bei der Umgestaltungs – Szene in Lukas 9:28-35 : „Das ist mein Sohn, mein Auserwählter, hört auf ihn!“
    Gottes Anerkennung kann man nur bekommen, wenn man Jesu Christi
    Gebote befolgt, und versucht, Ihm, Jesus, immer ähnlicher zu werden!
    Möge uns allen das immer mehr mit der Hilfe des Heiligen Geistes gelingen!
    Liebe Grüße. Elfi

  • Anna an Hubert und alle
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Hubert, liebe Schwestern und Brüder,

    danke für deinen letzten Kommentar. Ich wünsche dir viel Erfolg in deiner Ortsversammlung und Familienangehörige und Brüder die zu dir halten.

    Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht was uns weiterhilft stark im Glauben an den von Jehova beauftragten König Jesus Christus zu bleiben. Oder wie wir unseren Brüdern in den Versammlungen helfen erst mal ein Verhältnis zum Christus zu erlangen.

    In meinem Haushalt gibt es noch Ausgaben der ganz ganz alten Königreichslieder. Kürzlich haben wir Brüder eingeladen und manche dieser Lieder angesehen bzw. solche, in denen Christus verherrlicht wird, gesungen.

    Und jeder der Anwesenden fand es schade, dass es diese zum Teil sehr gefühlvollen Lieder nicht mehr gibt. Und dann übe ich keine Kritik sondern hebe das Gute, was wir an Artikeln haben, hervor. Auch manchen früheren Artikel über Eigenverantwortlichkeit als Christ usw. Denn denken müssen sie schon selber.

    Im Vortrag von BI wird ja erwähnt, dass Jesus nur sehr selten erwähnt wird. Ich habe den Eindruck, dass er in neuester Zeit etwas öfter vorkommt. Auch auf dem Kongress.

    Allerdings auf eine Art und Weise die nicht die wundervolle Gnadengabe hervorhebt, sondern über das Beispiel von Jesus, also wie er angeblich predigte um uns zu weiteren Höchstleistungen im Marathonlauf um’s Leben zu motivieren.

    Als kleines Beispiel mögen die letzen 2 Seiten im Studien-WT vom Oktober dienen:

    Hier wird ein an den Haaren herbeigezogenes Beispiel des Erdbebens in San Francisco von 1906 herangezogen und dann auf Jesus Bezug genommen, hier ein kleiner Auszug:

    ZITAT
    JESUS WAR IMMER EINSATZBEREIT
    An Jesus fällt auf, dass er immer einsatzbereit war. Er predigte jedem, den er traf: ob einem Steuereinnehmer, an dem er auf der Straße vorbeikam, oder einer Frau an einem Brunnen während der Mittagspause (Luk. 19:1-5; Joh. 4:5-10, 21-24). Selbst wenn er eigentlich entspannen wollte, änderte er gern seine Pläne, um andere zu lehren. Mitleid veranlasste ihn, nicht nur ein kurzes, oberflächliches Zeugnis zu geben (Mar. 6:30-34). Wie zeigen heute viele, dass es auch für sie keinen dringenderen Auftrag gibt?
    ZITAT ENDE

    Und dann kommen Erfahrungen von Verkündigern, die jede Gelegenheit nutzen…

    Wer dies liest OHNE ein wirkliches Verhältnis zum Christus zu haben könnte durch diese Art der Darstellung einer Vorbildfunktion fast wütend auf unseren Erlöser werden.

    Und das kommt dem Widersacher nur recht.

    Wie Hubert freue auch ich mich auf Anregungen im Glauben zu wachsen. Und – falls es nicht zu persönlich ist – wann und wie ihr Zeit findet für das Gebet.

    Viele Grüße Anna aus der Wärme

  • M. an Anna
    Juli 22, 2013

    Hallo Anna,

    „Wer dies liest OHNE ein wirkliches Verhältnis zum Christus zu haben könnte durch diese Art der Darstellung einer Vorbildfunktion fast wütend auf unseren Erlöser werden.
    Und das kommt dem Widersacher nur recht.“

    Ein sehr interessanter Gedanke!

    LG,

    M.

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder M.,

    heute früh als ich ins Büro durch die kühle Morgenluft geradelt bin habe ich auch nochmals über diese Aussage im Studien-WT Oktober nachgedacht und die angebliche Vorbildfunktion von Jesus bezüglich Dauereinsatz im Dienst.

    Es ist von EINER einzigen Begebenheit gegen Mittag mit der Samariterin am Brunnen die Rede. So wie dieser Artikel geschrieben ist wird jedoch suggeriert Jesus hätte jedem Mittag gepredigt.

    Damit kommt in einem braven Verkündiger ein schlechtes Gewissen auf wenn er doch tatsächlich seine Mittagspause nutzt um sich zu erholen.

    Und um auf den Widersacher zurück zu kommen, der Teufel will doch dass das Opfer Jesu geschmältert wird und er sozusagen zum „Vorzeigeverkündiger“ degradiert wird.

    Und in den Evangelium sagt Jesus nichts vom Dauereinsatz im Dienst sondern davon dass das größte Gebot ist Gott und die Menschen zu lieben. Diese Liebe sollte erkennbar sein und unsere Mitmenschen zum Vater und zu Christus ziehen.

    Mir fällt hier noch ein Bibeltext für Bruder @Fritz und andere die mit dem Gott des alten Testaments hadern ein:

    Eine Stelle in der Bibel die mich immer wieder berüht:

    NEUES LEBEN Johannes 3:16

    Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
    17 Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.
    18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.

    Jesus hat uns zur Nachfolge aufgefordert, ja. Uns ein Beispiel gegeben im Umgang miteinander.

    Ich wünsche allen eine erholsame Mittagspause 😉

    Viele Grüße Anna

  • Fritz
    Juli 22, 2013

    Liebe Anna,

    du erwähnst folgenden Text:
    NEUES LEBEN Johannes 3:16

    Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.
    17 Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.
    18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.

    ich finde das sehr lieblos von dem so liebevollen Gott Jehova. Als erstes wird uns in Mose erzählt das ein Vater seine zwei Kinder (Adam und Eva) in einen wunderschönen Garten setzt, dann verbietet er Ihnen von einem Baum zu essen, obwohl er weiß (bzw. wissen müßte-Eltern wissen das-ich bin selbst Vater),dass Kinder neugierig sind und auf jeden Fall irgendwann von einer verbotenen Sache, diese ausprobieren. Dann essen die Kinder davon. Daraufhin setzt der achso liebevolle Jehova seine eigenen Kinder an einen öden Ort aus, verflucht dazu das Land, das es sehr schwer zu bearbeiten ist, dann verurteilt er seine Tochter zu schweren Geburtsschmerzen. Nicht nur das, er verurteilt gleich ihre kompletten Nachkommen zu den gleichen Schmerzen. Dann nach aller Grausamkeit verurteilt er seine Kinder noch zu tode. Das alles wäre dann schon überaus grausam und mit unserem heutigen Gerechtigkeitssinn und unserem Grundgesetz absolut nicht vereinbar. Dann kommt die absolute Krönung. Er verurteilt nicht nur seine Kinder zu tode sondern gleich ihre gesamten Nachkommen bis zum heutigen Tag. -und das weil seine Kinder von einem Obstbaum eine Frucht gegessen hatten. Ja dieser Jehova ist in meinen Augen sehr teuflisch. Ich würde meinen Kindern so etwas nicht antun. Dann redet er uns allen ein das wir nun alle der Erbsünde von seinen ersten Kindern verfallen sind und des Todes würdig sind und das wir nun an einen Retter glauben müssen um von unserer Erbsünde befreit werden zu müssen.(dies zu deinem liebevollen Text) aber das ist nicht alles. Vorher läßt er seinen Sohn in qualvoller Weise am Marterpfahl opfern. Wieder eimal ein Menschenopfer. Denn er hat uns ja so sehr lieb. Da mußte unbedingt nochmal einer geopfert werden. Wieder einmal ein Kind von ihm. Das wars aber noch nicht. Dann sagt er uns allen Menschen. Also die erreicht werden im Predigtdienst. Aber es werden nur die erettet die anden letzten geopferten Sohn Jesus glauben und so Leid es ihm tud alle anderen werden bei Harmagedon wieder dahingemetzelt- denn in Vers 18 in deinem Text steht: 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht an ihn glaubt, ist schon verurteilt. Und dies alles weil seine ersten Kinder von einer Frucht gegessen hatten. Was für ein liebevoller Vater.

    Na dann liebe Anna auch dir eine schöne Mittagspause

    Grüße Fritz

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Hallo warheitssuchender Beuder!

    Ich stimme dir in allen Punkten zu. Ich sehe es auch so wie du mittlerweile.
    Ich glaube zwar an einem Allmächtugen Schöpfer, aber ob er wirklich ein liebevoller Schöpfer ist, das weiß ich noch nicht. Kann auch sein, das die Menscheit nur zur Unterhaltung von Gott gemacht worden sind und wir eigentlich hilfslos ausgeliefert sind.

    Glaubst du, es gibt wirklich einen liebevollen Schöpfer, so wie wir es uns bisher vorgestellt haben?
    Wenn ja, wer ist es deiner Meinung nach?

  • Jamie
    Juli 22, 2013

    Sorry! Es sollte warheitssuchender Bruder heißen, nicht Wahrheitssuchender Beuder! War ein Schreibfehler!

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    hallo Friedrich, deine Schlußfolgerungen klingen lebenserfahren und logisch. Wissen wir, was genau wirklich geschah?
    Bedenke, was Jasaja und Hesekiel über Satans frühe Position beschreiben. Der Engel war über alles gesetzt und langte nach Anbetung.
    Wir als JZ haben mit 50 Jahren Religionserfahrung – so wie ich – immer noch die Zeit im Sinn, dass wir im 7. Schöpfungstag leben und der wurde wie alle anderen auch mit jeweils 7000 Jahren angesetzt.
    Wäre das passend, wäre das Leben auf Erden nur wenige zehntausend jahre alt.
    Es ist aber Millionen jahre alt, viele Millionen Jahre. Und es gibt menschliche Überreste, die nicht unsere DNA haben ( bemessen an vorhandenen Haaren) Ja, alle heut lebenden Menschen egal of Germane, Pygmäe, Eskimo oder Hottentotte stammen von derselben Mutter ab.
    Somit ergibt sich ein Gap, eine Lücke, die greade der WT nicht erklären kann.
    Es gibt auch die Gap-Theorie, die Lücke zwischen Genesis 1:1 und 1:2. Denn von Gott wissen wir, was er macht, macht er vollkommen.
    Aber gemäß Genesis 1:2 wurde die Erde wüst und leer. Das heißt sie war vorher vollkommen geschaffen.
    Du findest im Weltnetz Kartografien, die sehr sehr alt sind. Da gibt es eine Landkarte, die das kaspische Meer verbinden zeigt mit dem Polarmeer – also östlich des Urals vorbei.
    Wir haben die Karte des osmanischen Großadmirals PIRI REIS, die an die 600 Jahre alt ist und Antarctica mit Neuschwabenland eisfrei zeigt.
    Eisbohrkerne der Antarktis beweisen, dass der Panzer hudnerttausende von jahren alt ist.
    Als die Piri Reis Karte um 1925 gefunden wurde, erweckte Sie Aufmerksamkeit. In den 50igern bohrten US Forscher genau dort, wo die Karte Ströme in Antarctika zeigte, die ins Meer fließen. Und durch den teilweise 2000 m dicken Panzer fand man sie.
    Der Kontinent birgt noch manches Wunder. Das Deutsche Reich hatte 1938 dort eine Fläche annektiert, die so groß war wie das Großdeutsche Reich in seiner größten Ausdehnung um 1944. Das Reich hatte dorthin hunderte von UBooten mit Ausstattung gesandt und 1947 endete dort der 2. Weltkrieg als die US Flotte unter Admiral Evelyn Bird hunderte von Soldaten im Kampf um Neuschwabenland verlor und Fersengeld gab. man mag googlen: Operation Highjump. Großadmiral Dönitz meldete seinem Führer um 1943 Die U-Bott Flotte des Großdeutschen Reiches hat Ihnen ein uneinnehmbares Shangrila entdeckt.
    Egal wie dem auch sei – wir wissen zu wenig und reale Fakten werden uns vorenthalten. Ich habe das Buch „Dead men’s Secrets“ von Jonathan Gray ISBN: 1-4140-3749-X (e-book). Das ist in Englisch verfaßt, definiert aber Gegebenheiten, die schier unglaublich und unfaßbar sind. Von einer früheren Hochkultur.
    Im übrigen gilt die INformation, dass am Toten Meer Wasserquellen mit nuklearer Verseuchung existieren obwohl da in der Gegenwart keine Experimente gemacht wurden. Und wer sich mit Harappa im INdustal beschäftigt und der indischen Geschichte, der weiß, was war, als die „Götter“ die Todeswaffen einsetzten. Die kompeltt erhaltenen skelette, die dort gefunden werden enthalten 200 mal soviel Cäsium wie heute sterbende Menschen.
    Wer die Gap-Theorie tiefer erfoschen will und des Englischen mächtig ist: kjvbible.org stellt das sehr umfassend vor.

    Im Fazit sehen wir eine andere Welt, ein Weltbild, das langfristig angelegt ist und der Widerstreit zwischen gut und Böse länger anhält als erst 6000 Jahre

    Solche Umstände werden totgeschwiegen. Der Tsumani um 2005 brachte an der ostindischen Küste das Skelett eines Riesen an land – 50 m groß. Passend zu Henoch, der davon in seinem Buch sprach, dass sie 2000 Inches – Zoll – groß waren. Man kann diese INformation googlen ( 170 FOOT ALIEN UFO GIANT NEPHILIM FOUND )
    Das Buch Henoch wurde von Rom aussortiert, so wie auch das Buch Jascher. Gottes Widersacher hat so ziemlich alles im Griff und versteht es, Glauben der Lächerlichkeit Preis zu geben.

    Wir müssen das uns zur Verfügung stehende Puzzle sorgfältig prüfen um es zu einem Bild zu machen. Das gelingt uns derzeit nicht vollkommen. Und wenn ein Freimaurer, Charles Taze Russell, eine Aktiengesellschaft gründet, die als REligion den Gemeinnützigkeitsstatus hat (Charity) so ist das clever ausgelegt und kann als Firma jede Krise meistern. Ob Gott mit Freimaurern sich der Schöpfung präsentiert – die Antwort kann sich jeder selber geben. Wir suchen weiter

  • Normann
    Juli 22, 2013

    Liebe „Bruderinfogemeinde“ wenn ich euch mal so ansprechen darf!
    Ich habe Verständnis dafür, dass der Eine oder Andere hier Probleme hat mit der Handlungsweise „Jehovas“ wie sie im alten Testament aufgezeigt sind.
    Aber ich bin erschüttert, das es sich einige erlauben Gott als Mörder zu bezeichnen und anfangen im Internet zu forschen wer wohl mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat.
    Hier werden wohl einige Tatsachen verdreht. Ob der Name „Jehova“ wirklich der Name des Gottes ist den wir alle meinen ist dahingestellt. Der Gott mit dem Mose von Anfang an zu tun hatte stellte sich mit den Worten vor, „ich werde mich erweisen als was ich mich erweisen werde“
    Für mich ein Hinweis darauf, da sich der Allmächtige nicht in eine menschliche Schublade stecken lässt und für uns nicht fassbar ist.
    Aber bitte, wie immer wir auch zu dieser Frage stehen mögen, denkt daran, dass die meisten Leser hier „Jehova“ mit dem allmächtigen Schöpfer in Verbindung bringen, und schockiert sein werden, wenn sie solche Äußerungen über Gott hier lesen müssen.
    Einige Überlegungen, die uns helfen mögen alles etwas differenzierter zu sehen.
    Paulus sagt in Römer 8, die Gesamte Schöpfung ist der „Nichtigkeit“ unterworfen, was will er damit wohl sagen? Die gesamte Schöpfung mit ihrem Tod und leid und Elend entspricht nicht seinem Willen, aber er wird die Menschheit aus diesem Elend befreien.
    Es sterben heute und es starben gestern zusammen Milliarden von Menschen, und Gott mußte es nach meinem Verständnis dulden. Es sind auch viele Menschen durch die Hand Gottes gestorben, doch wenn wir an einen gerechten Gott glauben brauchen wir uns nicht fragen, welches Recht hat er dazu.
    In den Augen Gottes sagte Jesus indirekt sind alle Menschen so gut wie Tod. Aber er ist der Quell des Lebens, und er hat alles getan, das wir Menschen mit dieser Quelle des Lebens verbunden werden können.
    Wer sind wir, wer bist du Fritz, um Gottes Handlungen beurteilen zu können?
    Wir sind hier doch keine atheistische Gemeinde, oder doch? Wenn wir den Schöpfungsbericht, den Sündenfall, das Volk Israel und Juden so wie ihre Propheten und Könige anzweifeln wollen, dann brauchen wir auch nicht an Christus zu glauben.
    Liebe Grüße
    Normann

  • Frank&Frei
    Juli 22, 2013

    lieber Normann, da sieht man, wie es der Widersacher schafft, durch Verwirrung alles platt zu machen.
    Mein Glauben an einen liebevollen Gott bleibt bestehen, auch wen der Herr Jesus ihn im „Vateruner“ nicht mit Namen ansprach.

    Wir sind verführte Wesen in einer Welt, die ihren Gott widerspiegelt.
    Unser himmlischer Vater kennt uns als schwache Geschöpfe, er sieht unsere Motivation, unser Herz und er wird uns nicht verurteilen, selbst wenn wir in manchem fehlen, weil wir halt alle die „Macke“ der Sünde in unsrem Fleisch haben.
    Denken wir an Paulus, der den Herrn live erlebte, geblendet wurde
    Und was sagt Paulus über sich? Römer Kapitel 7
    Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft.
    7:15 Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich.
    7:16 So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut sei.
    7:17 So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
    7:18 Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes. Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.
    7:19 Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
    7:20 So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt.
    7:21 So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt.
    7:22 Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
    7:23 Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern.
    7:24 Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?
    7:25 Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde.
    Bibel
    Dem ist nichts hinzuzufügen. Wir können nichts vollkommen entwickeln. Wir sind ausgemusterte Prototypen, durch Christus wieder repariert und zum Gebrauch vorgesehen.
    Von daher sollte niemand von uns wagen jeamdnen zu be oder verurteilen. Es ist alles Tand in Menschenhand

  • Rico
    Juli 22, 2013

    Hallo Normann,

    ich kann dir nur beipflichten ich sehe das auch so wie du ich glaube daran das JHWH gerecht ist wenn ich daran zweifeln würde was wäre da mein Glaube noch wert? Übrigens hat Gott damals bei den Juden und bis heute sich nicht geändert er ist Liebe aber er ist auch heilig und gerecht das sollten wir nie vergessen! Ich glaube auch daran das die gesammte Bibel also altes und neues Testament Gottes inspiriertes Wort ist und nicht nur das neue Testament! Ohne das alte Testament kann man das neue Testament nicht verstehen oder erklären! Wenn das alte Testament verfälscht gewesen wäre, dann hätte Gott besimmt nicht dafür gesorgt das es mit in dem Bibelkanon aufgenommen wurden ist! Aber wieso das Buch Henoch nicht mit aufgenommen wurde ist mir allerdings auch ein Rätsel zumal Judas und auch Sachraja aus diesen Buch zitieren!

    Lg Rico

  • waytodawn
    Juli 22, 2013

    Vielen Dank, Norman!!!

    Die Schriften sind von Gott inspiriert … doch nicht jede Schrift wurde in den Kanon… in die Sammlung des Buches aufgenommen, welches wir Bibel nennen… ob es Recht war, oder Unrecht, wird uns nur der Gott Jehova bezeugen und diejenigen richten, die „ein Wort hinzugetan oder hinweggetan haben“!

    Als Quell des Lebens und unser liebevoller Vater schmerzte und schmerzt es ihn, seine Kinder sterben zu sehn. Tod und Unvollkommenheit ist nicht seine Schuld, denn die Sünde Adams hat stattgefunden und wir alle sind sündige Menschen.
    In einer Zeit, in der die Menschen IHM hätten näher sein können und näher sein müssen, haben heutige ethische oder humanistische Gründe nur für einen Wert gehabt: Jehova Gott. Und auch er ist es, der die Vollkommenheit und das Gerechtsein festlegt. Nach seinen Maßstäben, kann niemand von uns bestehen. Wer sind wir, dass wir urteilen können, was damals vorgefallen ist… oder vielleicht nur „ausgeschmückt“ wurde?

    Das alte Testament gehört eben zum christlichen Glauben dazu… sei es um den Glauben Abrahams, Isaaaks und Jakobs nachzuahmen. Oder aus den Fehlern Davids zu lernen.

    Jehova hat ein Buch des Lebens und ich bin mir sicher, dass jedes seiner Kinder einen Platz darin hat. Egal in welcher Weise. Und dafür ist Jesus gestorben… Und das ist eine gute Botschaft… jedenfalls für mich.

    Dass das AT natürlich für Katholiken und ZJ ein gewolltes Mittel ist, Angst zu schüren, ist mir bewusst… Diesem Konstrukt muss ICH mich aber nicht beugen. Ich weiß, dass ich sündig bin und egal wie ich mich bemühe ein guter Mensch zu sein, werde ich bis zu meinem Tod nicht „gerecht“ sein… aber ich weiß, dass Jesus Opfer genau meine Schwäche ausgleicht!

    Ich wünsche euch allen einen schönen Abend.

    Gruß
    wtd

  • Winston an Fritz, Jamie und alle anderen
    Juli 22, 2013

    Lieber Fritz und Jamie,

    ich muß Euch uneingeschränkt Recht geben, bei Eurer Betrachtung, der Frage, ob der Gott der Bibel des Alten Testaments, den einige fälschlicherweise Jehova nennen, ein liebevoller Gott ist.
    Viele andere Geschichten, kommen mir vor wie eine Wette zwischen Satan und Jehova „wer schafft es mehr Anhänger der anderen Seite dazu zu bringen die Seiten zu wechseln.
    Erinnert Euch an die Diskussion über Hiob, als Gott Satan freie Hand gab diesen vortrefflichen Diener auf grausamste Weise einer Prüfung zu unterziehen. Oder die Prüfung Abrahams, um zu beweisen, dass ihm das Leben seines geliebten Sohnes weniger wert war als sein Gehorsam zu JHWH.
    Die erste Wette, die hat Satan gewonnen, als er Eva dazu brachte einen Apfel zu essen. Bei Hiob hat er verloren. Wie die Wette zu Harmagedon und den Zeugen Jehovas ausgeht ist noch offen.
    Das ist für uns, die wir über das neue Testament verfügen, nicht zu verstehen. Ich bin der festen Überzeugung, daß wir Gott gar nicht verstehen können und nur durch Jesus und seine Lehren die Möglichkeit haben, gottgefällig zu leben.
    Wer versucht Gott zu verstehen, stellt sich mit ihm auf eine Stufe, indem er sich anmaßt ihm geistig ebenbürtig zu sein oder ihn zum dummen Menschen degradiert. Das ist auch etwas, was ich der WTG und den Katholiken vorwerfe.
    Für mich ist unser Schöpfer geistig nicht fassbar, was er durch die Schöpfung dieser Erde und der Menschen bewiesen hat. Da ich es nicht erklären kann, was er mit uns vorhat, versuche ich Rat bei seinem Sohn Jesus zu bekommen. Weil ich die Botschaft der Liebe anerkenne, kann ich Gott nur lieben, während die ihm angedichteten Grausamkeiten, für mich im wahrsten Sinne des Wortes Dichtung durch verwirrte Menschen sind. Ansonsten müßte ich wieder zu meiner früher atheistischen Einstellung zurück, aber das ist auch keine Philosophie, die meine Fragen plausibel beantworten kann und mir den Sinn meines Lebens erklären kann.
    Ohne das Neue Testament, würde ich nach dem Lesen der Bibel zum Schluß kommen, diesen JHWH als Gott gibt es nicht und wenn es ihn gibt, dann werde ich ihn nicht anbeten oder nach seinen Regeln leben. Das Alte Testament hat die Juden auf das Kommen Jesu vorbereitet, da stehen auch sehr viele gute Lebensrichtlinien drin, die uns Gott als liebevollen Vater beschreiben. Aber es gibt auch andere Beschreibungen Gottes, die für manche der Grund sind, in Gott etwas Böses, wie Satan zu sehen. Ich habe eine positive Sicht, wenn ich meinem Herrn und seinem Vater danke und es steht mir nicht zu, ihn für Handlungen, die ihm von Menschen zugeschrieben werden , in Frage zu stellen. Wenn man die ganze Bibel einmal durchliest, dann überwiegt das positive Bild unseres Schöpfers und das ist entscheidend. Sich einzelne Geschichten rauszusuchen, die ein anderes Bild vermitteln ist ungerecht. Daraus abzuleiten, dass man einer Organisation gehorsam und blind folgen muß, um errettet zu werden, ist für mich Gotteslästerung und genau das bezweckt der Engel des Bösen. Insofern ist für mich die WTG, wie auch viele andere religiöse Organisationen ein Werkzeug Satans.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Rico
    Juli 22, 2013

    Hallo,

    du hast geschrieben ich zitiere:

    Für mich ist unser Schöpfer geistig nicht fassbar, was er durch die Schöpfung dieser Erde und der Menschen bewiesen hat. Da ich es nicht erklären kann, was er mit uns vorhat, versuche ich Rat bei seinem Sohn Jesus zu bekommen. Weil ich die Botschaft der Liebe anerkenne, kann ich Gott nur lieben, während die ihm angedichteten Grausamkeiten, für mich im wahrsten Sinne des Wortes Dichtung durch verwirrte Menschen sind. Ansonsten müßte ich wieder zu meiner früher atheistischen Einstellung zurück, aber das ist auch keine Philosophie, die meine Fragen plausibel beantworten kann und mir den Sinn meines Lebens erklären kann.
    Ohne das Neue Testament, würde ich nach dem Lesen der Bibel zum Schluß kommen, diesen JHWH als Gott gibt es nicht und wenn es ihn gibt, dann werde ich ihn nicht anbeten oder nach seinen Regeln leben. Das Alte Testament hat die Juden auf das Kommen Jesu vorbereitet, da stehen auch sehr viele gute Lebensrichtlinien drin, die uns Gott als liebevollen Vater beschreiben. Aber es gibt auch andere Beschreibungen Gottes, die für manche der Grund sind, in Gott etwas Böses, wie Satan zu sehen.

    Zitat Ende

    Ich muß ehrlich sagen, das ich so einen Komentar bei BruderInfo nicht erwartet hätte! Du hast Gott wirklich nicht kennengelernt sonst würdest du so einen Böldsinn nicht von dir geben! Ich hatte mich bei BruderInfo angemeldet weil ich dachte das hier Menschen zu finden sind die von religiösen Organisationen besonders von der WTG enttäuscht worden wären aber immer noch bemüht sind die biblische Wahrheit zu suchen und die Gott über alles lieben aus ganzem Herzen und ganzem Sinn was übrigens eines der zwei Gebote ist die Jesus gegeben hatte neben dem Gebot der Nächstenliebe! Was ich hier aber lese, ist nur von Hass und Unverständnis gegenüber Jehova oder Jahwe motiviert! Der Antichrist hätte es nicht besser ausdrücken können als wie du! Ich muß erstmal darüber nachdenken ob ich hier bei BruderInfo noch weiter mit schreiben möchte weil ich ein Gewissen vor Gott habe den ich verpflichtet bin!

  • Hopefull
    Juli 22, 2013

    Lieber Rico

    ich verstehe Dich gut und mir geht das auch zu weit. Aber bitte scher nicht alle über einen Kamm. Nicht alle hier auf BI denken so.
    Warte einfach ab, es kommt auch die Zeit wieder wo man sich wieder mit aufbauenden Themen zuwendet. Du bist mir hier ein lieber Bruder geworden und es wäre schade, wenn ich keine Kommemtare oder Denkanstöße von Dir mehr lesen kann.
    Jetzt sind einfach mal andere dran und auch für uns kommt wieder die Zeit schöne Gedanken zu kommentieren.

    Liebe Grüße Hope

  • Barnabas an Winston
    Juli 22, 2013

    Danke Winston, ich verstehe dich. Ich kenne viele die so denken. Das ist zutiefst menschlich.
    Sich über Grausamkeiten unverständig zu zeigen ist immer noch besser als eine abenteuerliche Erklärung für deren angeblich höheren Sinn zu finden. Lass dich von Kommentatoren vom Format eines Rico nicht erschüttern. Das Wissen und das Verstehen sind keine eineiigen Zwillinge. Ich habe meinen Frieden mit Gott auch über Jesus gemacht.
    Anders bekomme ich das auch nicht hin.

    Ganz liebe Grüße von Barnabas

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Fritz,

    vielen lieben Dank, ich hatte eine schöne Mittagspause gestern. Ich war am Fluss wo ich wohne. Das tut mir gut 🙂

    Das was du schreibst, also die Wut auf den Gott des alten Testaments, genau diese Worte spricht meine jüngere Tochter, inzwischen Mitte 20. Sie ist immer noch in psychiatrischer Behandlung, nunmehr seit über 2 Jahren. Ich hoffe, wenn sie mal wieder zu Besuch ist, kann sie Bruder @Thomas mal kennenlernen, weil das, was er gestern geschrieben hat sie und ich hoffe auch dich ein wenig ermuntern könnte.

    Einen schönen Tag dir und herzliche Grüße an alle

    Anna

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Liebe Anna,

    wann und wie Zeit finden für das Gebet. Als Kind war es eine Pflichtübung, eine verlogene obendrein. Das betraf hauptsächlich die Zeit im Heim. Später war es im „Privatleben“ gar nicht mehr, in der Versammlung ja, aber das erreichte mich überhaupt nicht, weil es um Dinge wie predigen und Segen ging – alles nicht für mich gedacht und gemacht. Da ich mit sehr knappen 16 auf mich allein gestellt war erinnerte ich mich sehr gern an die Religion der Ureinwohner Amerikas, für sie gehörte Natur, Umwelt, Mitmensch und Religion zusammen, das war kein getrennter Faktor, wie wir es oft in Filmen vermittelt bekommen. Es gibt viele Götter, die einem Hauptgott verantwortlich sind. Aber es gibt keinen Zwang, sie anzurufen, das bestimmt das Herz. Durch meinen Mann war ich bei den Charismatikern, wo das Gebet eine große Rolle spielt. Womit ich gar nicht konnte, waren die „Sprachen“, was ich noch weniger abkonnte, war, als diese ehrenwerte Gemeinschaft bei mir im Wohnzimmer saß um zu beten, dass es meinem Mann gelänge, mich zu schwängern – auch gegen meinen Willen. Dieses Gebet habe ich mithilfe von Werkzeug aller Art einschließlich Vorschlaghammer für ungültig erklärt. Kurze Zeit darauf war ich schwanger und machte mir viele Gedanken, was ich meinem Kind vermitteln möchte. Dadurch geriet ich wieder mit Zeugen Jehovas in Kontakt und ließ mich auf ein HB ein, obwohl es aus familiärer Sicht einfach schlimm war. Meine Mutter wurde in dieser Zeit ausgeschlossen und meine ZJ-Schwester kam mit ihrem Röteln-kranken Kind zu uns – ich wie gesagt schwanger. Während des HB wurde natürlich auch das Gebet besprochen und wieder bemühte ich mich, der Lehre nachzukommen, aber das Gebet selbst war gähnende Leere, weil die Verbotsliste, von dem, was man Jehova nicht sagen darf, länger ist als das, was man sagen darf. Vor allem wurde und wird ignoriert, dass man Jahwe sein Herz ausschütten soll, was auch unangenehme Fragen und Gedanken beinhaltet. Da ich dennoch solche Fragen hatte, wurde ich übelst abgefertigt, als ich mich einem Ältesten anvertraute. Insgesamt entsprach nichts in der Organisation dem, was sie nach außen sein möchten. Ich habe mehrere Male Anlauf genommen mit dieser Organisation und immer aufrichtig! Aber Ende 2011 habe ich genauso aufrichtig erklärt, dass ich es vor Gott und Menschen nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren kann, weiter in der Organisation zu sein.

    Jetzt bete ich zu Jesus genauso wie zu Jahwe und speziell die Gebete mit Jesus sind größtenteils sehr spontan. Kommt schon mal vor, dass ich im Laden stehe und sage: „Herr Jesus, da hätte ich jetzt echt Freude dran gehabt, aber nicht bei dem Preis, bitte hilf mir, vernünftig zu bleiben.“ Oder wie letzten Monat in der Uniklinik, wo ich in der Röntgenabteilung auf eine Frau traf, die seit 3 Jahren Krebs hat. Ich selbst hatte ja diesen Tag den Innenmeniskus gefetzt und gemeine Schmerzen, aber nach einem kurzen, innigen Gebet gelang es mir, mich über das Zeug, was sie trinken musste um das Innenleben sichtbar zu machen, lustig zu machen, sie zum Lachen zu bringen und keine 5 Minuten später machte sie selbst Scherze. Der Arzt hat es sehr erfreut zur Kenntnis genommen und gemeint, das müsste viel öfter sein. Aber es gibt auch Zeiten, wo ich keinen Nerv zum Beten habe, oder auch, in denen ich Jahwe klipp und klar sage, dass ich ein Ereignis nicht verstehe, akzeptiere und schon gar nicht bejahen kann. Heute weiß ich, dass das keine Sünde gegen den Heiligen Geist ist. Wer kennt das Herz nicht besser als unser Schöpfer, warum sollte ich die Herzenstür vor seiner Nase zuschlagen? Ich hege auch das Vertrauen, dass Jesus meine Gebete schnellstens übermittelt, sie aufbewahrt wie Räucherwerk, für das noch nicht die Zeit gekommen ist, angezündet zu werden, wenn meine Anliegen mal die Zukunft betreffen. Aber seit ich diesen Freimut habe, forsche ich viel lieber, kann mich mit Neuem besser auseinandersetzen und auch besser vergeben.

    So liebe Anna, ich wünsche dir einen gesegneten Tag. Bei uns ist es mäßig warm, es hat geregnet und da geht es mir gar nicht gut.
    Liebe Grüße
    Elke

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Liebe Elke,

    vielen Dank für den Einblick in dein Leben. Und auch, dass du geschrieben hast was das Gebet für dich inzwischen ist.
    Ich wünsche dir weniger Schmerzen und einen angenehmen Abend.
    Bei mir regnet es jetzt auch incl. Blitz und Donner.

    Viele Grüße an alle Anna

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Liebe Anna,

    vielen Dank. Einen sehr wichtigen Part habe ich im Eifer des Schreibens ohne wirklich einen Kopf dafür zu haben, völlig außen vor gelassen. Die Fürbitte. Wir wissen: “ Mt 18,10 Seht zu, dass ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist. (Elb)“ Wenn wir daher unsere Anliegen für andere darlegen, so werden die Engel aufmerksam sein und auch Gottes heiliger Geist kann helfen. Und wir zeigen, dass wir sozialverträglich für Gottes neues Zeitalter sind. Dort geht es nicht nur darum, Gesetze einzuhalten, sondern vielmehr die Liebe zu pflegen.

    Ich wünsche mir, dass es andern gut geht und das möchte ich unseren Heiland und unsern Vater auch wissen lassen.

    Liebe Grüße an Anna im Gewitter
    Elke

  • Elke an Bruderinfo
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder,

    vienen Dank für deine Antwort. Ich muss sie tatsächlich erst einmal durchdenken, ich antworte dir daher später.

    Jetzt möchte ich dir nur mitteilen, dass ich einige von dir angeführte Bibeltexte gelesen habe und im Zusammenhand ein anderes Verständnis erlangt habe. Vielen Dank dafür. Insgesamt sehe ich tatsächlich, dass man gewisse Begrifflichkeiten sorgfältig trennen muss.

    Du hast dir viel Mühe gemacht. Dankeschön. Hab einen schönen Tag.
    Elke

  • Bruderinfo
    Juli 22, 2013

    Hallo liebe Elke,
    danke für dein Lob zu dem von mir zusammengetragenen Artikel, „Wie wir die Anerkennung Gottes finden können“.
    Nun sprichst du einen Punkt an, in dem du anderer Ansicht bist. Ich schätze ja deine Kommentare sehr, zeugen sie doch von einer guten Bibelkenntnis. Doch in diesem Fall gestatte mir das ich dir widerspreche.
    Du sagst: Das GESETZ und damit auch die vorgeschriebenen Opfer dienten als Erzieher zu Christus hin.“
    Wie kommst du zu dieser Überzeugung? Das Gesetz diente AUCH als Erzieher, das ist richtig, aber doch nicht die Opfer. Gott verlangte Tieropfer, um für eine vorläufige Sündenvergebung zu sorgen und das perfekte und vollständige Opfer von Jesus Christus vorzuschatten (3. Mose 4,35; 5,10).
    Schon Kain und Abel brachten Opfer dar. Kains Opfer war unannehmbar, weil er Feldfrüchte darbrachte, während Abels Opfer annehmbar war, denn es war von den „Erstlingen seiner Herde“
    Gott befahl dem Volk Israel, zahlreiche Opfer entsprechend bestimmter, von Gott vorgeschriebener Handhabungen darzubringen.
    Zitat von dir: „Nach meinem biblischen Verständnis haben sich viele Israeliten erziehen lassen und wurden deshalb von Gott gerecht gesprochen, sie werden als große Wolke von Zeugen beschrieben.“
    Wenn du Römer Kap. 3 liest wirst du feststellen, das Paulus keinen Menschen kennt, der sich durch das Gesetz erzogen als Gerechter erwiesen hat. Hebr 10:10-16
    „Haben wir Juden einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer
    der verständig ist.

    Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3).
    Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140,4); ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit (Psalm 10,7).
    Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer,
    und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2).«
    Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und ALLE WELT vor Gott schuldig sei weil KEIN Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
    Alle die von Paulus erwähnten Personen, die als große Wolke von Zeugen gesehen werden waren in ihren zum Teil sehr schweren Sünden verstrickt und haben sich nicht erziehen lassen, selbst Abraham nicht.

    Zitat von dir liebe Elke: „Erst ab dem Gesetz wurde auch Sünde angerechnet.“ Das ist nur bedingt richtig. Als persönliche Schuld wurde sie erst durch das Gesetz angerechnet. Aber die Folgen der Sünde hat jeder Mensch zu tragen, den Tod, davon hat Christus uns befreit. Hier müssen wir die Begrifflichkeiten richtig deuten.

    Zitat von dir: „Jesus hat das GESETZ durch seinen Tod erfüllt. Folglich leben wir bezüglich der Anrechenbarkeit der Sünde in dem Status, der vor dem GESETZ galt. Doch haben wir den weit besseren Part, da wir durch das Opfer Jesu DIREKT mit Gott versöhnt werden können, bei jedem Gebet, wenn wir bitten: Und vergib uns unsere Schuld.“
    Diesen Gedanken verstehe ich nicht. Möchtest du damit sagen, das wir Menschen durch den Tod und das Opfer Jesu in den Status von Adam und Eva oder Kain und Abel versetzt sind?
    Wir, die wir hier sicherlich alles Nichtjuden sind standen noch nie unter dem Gesetzesbund und mussten von den Folgen die sich durch das Brechen dieses Bundes ergaben nicht befreit werden. Dennoch hat das Vollkommene Gesetz Gottes auch für uns Gültigkeit, warum sonst muss jeder Mensch sterben und von Sünde und Tod befreit werden?
    Bitte denke über diese deine Ansicht noch einmal nach.

    Liebe Grüße „Bruderinfo“ Autor

  • Elke
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder,

    du hast einen guten Artikel über das Leistungsevangelium geschrieben und dies der Gnade Christi gegenüber gestellt. Man bekommt ja schon beim Lesen von „noch mehr verausgaben“, „wirklich alles geben“ und dergl. fast einen Infarkt. Dieser Dienstzwang wirkt sich nachhaltig negativ auf die Gesundheit aus. Da frage ich mich wieder, wo das Lob für Gott sein soll.

    Allerdings gab mir der Punkt zu denken, wo du geschrieben hast: “ Immer wieder erlagen sie ihren sündigen Neigung und mussten deshalb Sühnopfer darbringen. Diese konnten zwar ihre Verfehlungen nicht zudecken oder löschen, sie führten aber auch nicht zur vollkommenen Anerkennung Gottes und schon gar nicht zum Leben.
    Es gab zwar auch “Dank- oder Lobopfer”, doch auch diese konnten sie von ihren Verfehlungen nicht erlösen und gewährten ihnen schon gar das Vorrecht die erhabene Position als Freund Gottes zu genießen.“

    Das GESETZ und damit auch die vorgeschriebenen Opfer dienten als Erzieher zu Christus hin. Nach meinem biblischen Verständnis haben sich viele Israeliten erziehen lassen und wurden deshalb von Gott gerecht gesprochen, sie werden als große Wolke von Zeugen beschrieben. Jesus sagte, Jahwe sei nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden und nannte hierfür Abraham, Isaak und Jakob. Nun waren diese noch VOR dem Inkrafttreten des GESETZES auf der Erde und ihre Sünde konnte nicht als Übertretung angerechnet werden. (Römer 5:13:“ – denn bis zum Gesetz war Sünde in der Welt; Sünde aber wird nicht zugerechnet, wenn kein Gesetz ist.)

    Erst ab dem Gesetz wurde auch Sünde angerechnet. Doch um diese Schuld los zu werden, gab es die Opfer. Das Erfordernis dieser Opfer rückte die Sünde ins Bewusstsein.

    Jesus hat das GESETZ durch seinen Tod erfüllt. Folglich leben wir bezüglich der Anrechenbarkeit der Sünde in dem Status, der vor dem GESETZ galt. Doch haben wir den weit besseren Part, da wir durch das Opfer Jesu DIREKT mit Gott versöhnt werden können, bei jedem Gebet, wenn wir bitten: Und vergib uns unsere Schuld.

    Allerdings muss meines Erachtens auch das Opfer eines jüdischen Anbeters für ihn Leben gebend sein, denn sonst gäbe es keine zweite Schafherde, die mit der ersten (oder umgekehrt) zusammen gebracht wird. Und nach meinem Verständnis könnte Jahwe die Verstorbenen gar nicht durch Jesus auferwecken lassen, wenn ihre Opfer keinen Lebenswert gehabt hätten. Denn sie wurden ja angeordnet, DAMIT der sündige Mensch wieder mit Gott im Reinen sein kann.

    Wie siehst du das?
    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • Elke an Bruder Hubert
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder Hubert,

    gern folge ich deiner Anregung, wenigstens in einem Punkt darzustellen, was noch nötig ist, wenn wir alle in Liebe als Glied des Christus in diesen hineinwachsen möchten.

    Es ist schon einmal sehr vortrefflich, wenn alle Glieder an einem Leib vorhanden sind. Noch besser ist es, wenn jedes Glied an seinem Platz ist. Aber meines Erachtens wäre auch dieser Leib nicht wirklich nütze, wenn die Glieder nicht UNTEREINANDER ebenfalls kommunizieren würden. Zum Schneiden der Fußnägel benötigt man nun einmal die Hände und unsere Nahrung würde nicht annähernd so gut verwertet, wenn nicht mehrere Organe zusammen wirken würden.

    Deshalb denke ich, es ist sehr nötig, aber auch mit sehr viel Freude verbunden, wenn wir unsere Nächsten an unseren Fähigkeiten teilhaben lassen. Wir werden auch viel weitsichtiger dadurch, denn wir müssen uns befleißigen, die anderen Glieder des Leibes Christi zu verstehen. Dennoch handelt kein Glied, ohne dass das Haupt nicht darüber Kenntnis hat, daher dürfen wir uns immer unserer Abhängigkeit von unserem Herrn Jesus bewusst sein, die jedoch kein Nachteil ist, sondern zu unserem Guten.

    Ich wünsche deiner Familie und dir einen segensreichen Abend
    Elke

    und allen anderen hier auch!

  • Brigitte
    Juli 22, 2013

    Lieber Schreiber dieses Vortrags ich danke Dir dafür recht herzlich, hoffentlich lesen diiesen Vortrag
    viele aktive und nachdenkende Zeugen, damit sie erkennen das nicht die LKS Rettung bringt sondern nur unser Himmlischer Vater und sein Geliebter Sohn. Auch Dir Bird danke ich für den Bibeltext Philipper 3:7-11 es ist sehr Aufschlussreich ihn bis zum Schluss Vers 21 HfA zu lesen.
    Liebe Grüse
    Brigitte

  • Amalie
    Juli 22, 2013

    Hallo ihr Lieben …….
    Mein bester Freund sagte einmal sehr treffend – die WT Gesellschaft hat uns die Angst vor der Hölle genommen, doch jedem „Ungehorsamen“ durch Haramagedon den ewigen Tod prophezeit.

    Mit den Ängsten der Menschen zu spielen ist ja einer der ältesten Tricks, denen sich die meisten Religionen bedienen.
    Und jeder 1000%ige Zeuge Jehovas trägt diese Angst in sich, nicht genügend im Predigdienst zu tun – zu sündigen.

    Aber wenn man endlich mal hinter die Kulissen schaut und versteht, dann fällt diese Angst förmlich ab.
    Für mich haben die Worte „die Wahrheit wird euch frei machen“ plötzlich eine ganz andere Bedeutung.
    Dafür bin ich Jehova und seinem Sohn sehr dankbar

  • Dennis
    Juli 22, 2013

    Liebe Amalie,

    sehr treffend ausgedrückt. Ich danke Dir!

    Egal welche (organisierte) Religion ich auch näher untersuche, sei es der Islam, Katholizismus und natürlich die Zeugen, letztlich geht es immer um ANGST.

    Angst …

    … vor der Hölle
    … vor der Strafe Allahs
    … vor bösen Geistern
    … vor Versagen
    … vor ewiger Vernichtung
    … vor Harmageddon

    Eine Religion oder Theologie, die auf Angst aufgebaut ist, kann NIEMALS gottgewollt sein und somt die wahre Religion.

    Das Evangelium des Christus BEFREIT von dieser Angst und macht wirklich innerlich frei.

    LG
    Dennis

  • Anna
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder, liebe Erforscher der heiligen Schrift,

    vielen herzlichen Dank für deinen vortrefflich ausgearbeiteten Vortrag.

    Wir Menschen sind so erschaffen, dass wir uns über Lob und Anerkennung freuen. Das motiviert uns.

    Der Christus liebt die Menschen so sehr, dass er für uns alle gestorben ist. Daher sollte uns dies auch helfen uns nicht minderwertig zu fühlen.

    Leider wachsen viele Menschen – nicht nur Zeugen Jehovas – mit Kritik und Ablehnung auf.
    Und auch die Belehrung in den Zusammenkünften dient, wie im Vortrag dargelegt, nicht dazu das Bewusstsein zu stärken, dass wir von Jehova schon anerkannt sind.

    So kommt es dazu, dass unsere Brüder und Schwestern sich durch diese alttestamentarischen Beispiele verpflichtet fühlen, das zu tun was vermeintlich Jehova von ihnen erwarten.

    Sie glauben tatsächlich, dass sie nur durch Ausführen von Befehlen und Regeln gerettet zu werden.

    Und hier schließt sich der Kreis weil sie sich damit abhängig machen von der Anerkennung anderer Menschen und glauben ohne diese nichts wert zu sein.
    Danke auch dafür, dass du Zitate aus der WTG-Literatur angeführt hast. Sie könnten es auch besser. Der von dir angeführte Artikel im WT von 1999 ist auf der Online-Bibliothek nicht enthalten. Ich habe allerdingst die WT-Library – auch die allererste CD – da kann ich mir diesen nochmal im Ganzen durchlesen.

    Übrigens lieber @winston die Sulamith und ihr Hirte wären zumindest zurechtgewiesen worden weil sie ja allein miteinander waren.

    Zu der Geschichte mit der Jungfrau und David habe ich bei Wikepedia was gefunden:

    ZITAT: Sunamitismus
    Als Sunamitismus wird eine früher populäre „Therapieform“ gegen männliche Altersschwäche und nachlassende Potenz bezeichnet. Hierbei legt sich ein alternder, schwacher Mann zu einem jungen, aber bereits geschlechtsreifen Mädchen ins Bett, ohne Geschlechtsverkehr mit ihr zu haben. Deren körperliche „Ausdünstungen“ galten als verjüngend. Der Begriff geht auf die Bibel zurück.
    Bis in die Renaissance war diese Praktik verbreitet und wurde von Medizinern empfohlen. In England soll der Philosoph Francis Bacon ein Anhänger dieser Methode gewesen sein, die aus heutiger Sicht als Aberglaube anzusehen ist. Der Sunamitismus ist heute fast völlig in Vergessenheit geraten.
    Es gab angeblich eigene Häuser für Sunamitismus, die jedoch keine Bordelle waren. Im Gegenteil hatte der „Klient“ eine meist recht hohe Kaution zu hinterlegen, die verloren gegangen wäre, wenn die „Dienstleisterin“ die Jungfräulichkeit verloren hätte.
    Jungfräulichkeit nämlich galt als Voraussetzung für die hohe therapeutische Wirksamkeit; nicht jungfräuliche Bettgenossinen galten als wenig wirksames Verjungungsmittel. ENDE ZITAT

    Herzliche Grüße an alle aus der Sonne 🙂
    Anna

    =============================================================================

    Danke Anna für das Lob an den Artikelschreiber. Auch für deine treffende Zusammenfassung, die zeigt das du die Botschaft des Artikels verinnerlicht hast.
    Auch dir sonnige Grüße
    Bruderinfo

  • Wolseley
    Juli 22, 2013

    lIEBER bRUDER iNFO !!

    Ein hervorragender Aufsatz, entlich mal das Thema auf dem Kopf getroffen, denn der Christus ist in der WTG schon lange ENTSORGT worden, aber die Quittung erhalten die Verantwortlichen noch.

    Was ich mir immer vor Augen halte, auch wenn ich mit anderen spreche: 1 Kor. 11: 3 „Der Christus ist UNMITTELBAR das Haupt des Mannes, zwischen den Christus und den Mann darf NIEMAND stehen, aber da drengt sich eine Organisation, ein Sklave und eine Leitende Körperschaft.

    Die hat da nichts verloren, das ist ein FREMDKÖRPER Übelster Prägung und der MIX zwischen dem Sklaven und den Wachtturm ist die GEFÄRLICHSTE GEISTIGE DROGE die es überhaupt gibt.

    Das ist so, wie Bruderinfo schon mal geschrieben hat; „BEWUSTSEINS KONTRLLE“.

    Lieber Bruder Info, mach weiter so, der Christus hat alles im BLICKFELD ihm engeht nichts, zu bestimmten Zeit, wenn Jehova den Befehl dazu gibt, wird der Christus sich dieser Organisation annehmen.

    Mir freundlichem Gruß

    Euer Wolseley

  • Br. Bird
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder,

    Auch von mir ein Herzliches Danke. Der Vortrag ist so richtig zu Herzen gegangen, was es für mich persönlich bedeutet Jesus zu bekennen.
    Ja wir dürfen uns glücklich schätzen, so einen Herrn als Haupt zu haben.

    Mir gefallen die Worte Paulus aus Philipper am besten.

    Phiipperbrief 3:7-11 HFA

    Aber seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. Ja, alles andere ist für mich nur noch Dreck, wenn ich bloß Christus habe. Zu ihm will ich gehören. Durch meine Leistung kann ich vor Gott nicht bestehen, selbst wenn ich das Gesetz genau befolge. Was Gott durch Christus für mich getan hat, das zählt. Darauf will ich vertrauen. Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen und die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und seinen Tod mit ihm sterben. Dann werde ich auch mit allen, die an Christus glauben, von den Toten auferstehen.

    LG
    Bird

  • Winston
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder und Verfasser dieses Artikels,

    vielen Dank für die wertvolle Zusammenfassung der Wichtigkeit Jesus Rolle anzunehmen. Du hast mir aus der Seele gesprochen.
    Obwohl ich die amerikanischen Jesus People und „Jesus liebt Dich“ mit ihrem Personenkult ala Jesus Christ Superstar eigentlich nicht leiden kann, ist Jesus für mich und seine überlieferten Lehren eine Offenbarung, weil ich an alttestamentarischen Geschichten, die JHWH zugeschrieben werden meine Zweifel habe.
    Da wir Gott nicht verstehen können, hat er uns seinen Sohn gesandt, der einen speziellen Auftrag erfüllt hat, nämlich uns zu erklären, was Gott von uns erwartet. Bei der WTG Lehrmeinung und den überaus primitiven Schlüssen zu Geschichten aus dem alten Testament, geht mir jedes mal der Hut hoch. Abgesehen davon, dass sich die WTG immer Episoden aussucht, die uns einen zornigen grausamen Gott erklären möchten, um ihren Gehorsamsanspruch zu untermauern.
    Warum nicht einmal ein realitätsgetreues Drama über das Hohelied mit leichtbekleideten hübschen Schwestern. Oder die hübschen Jungfrauen, die den alten David erquickt haben. Das wäre ermunternd.
    Als aber der König David alt war und hochbetagt, konnte er nicht warm werden, wenn man ihn auch mit Kleidern bedeckte. Da sprachen seine Großen zu ihm: Man suche unserem Herrn, dem König, eine Jungfrau, die vor dem König stehe und ihn umsorge und in seinen Armen schlafe und unseren Herrn, den König wärme. Und sie suchten ein schönes Mädchen im ganzen Gebiet Israels und fanden Abisag von Sunem und brachten sie dem König. Und sie war ein sehr schönes Mädchen und umsorgte den König und diente ihm. Aber der König erkannte sie nicht.“
    1 Kön 1,1–4
    Irgendwie ist die Fixierung auf das alte Testament verständlich. Damals war Jesus noch nicht gekommen und der einzige Draht zu Gott waren Propheten oder die Priesterklasse. Mit denen vergleicht sich der TuvS am Liebsten. Das Volk war ungebildet, eingeschüchtert, mußte alles so hinnehmen, wie es wenige vorgegeben haben. Heute ist alles schon viel schwieriger, da leben doch glatt Milliarden Menschen, die Jesus anbeten, verehren und in ihm den Fürsprecher zu Gott sehen. Die studieren auch mit Vorliebe das neue Testament und erfreuen sich eines Gottes der vergibt, barmherzig ist und ihnen empfiehlt alle zu lieben. Der ihre Sünden vergibt, anstatt sie zu verdammen.
    Diese Kernbotschaft der Bibel habe ich in der WTG-Literatur begonnen mit dem unsäglichen Paradiesbuch immer vemißt. Was wird den Kindern denn da aus der Bibel gelehrt. Angst und Schrecken wenn sie nicht folgen wollen.
    Ein Herrschaftsanspruch, auf der Basis der Gesetze der Juden ist für mich so, wie wenn sie die Lehren Jesus als zu unwichtig erachten, um ihre Macht zu demonstrieren. Im neuen Testament stehen viele Empfehlungen sich nicht über andere zu erheben, um sie zu beherrschen. Die findet man aber, wenn dann nur in einer manipulierten Verdrehung der NWÜ. Dieser Ersatz von Vater oder Herr in der Bibel durch die unsäglich wohlklingenden Tschio-vaaa oder Schéo-va oder Jehova sind nichts anderes als eine westlich geprägte Kunstmarke, die von Jesus so sicher nie gebraucht wurde. Warum sollte ich meinen Vater nicht als Vater ansprechen sondern seinen Namen falsch aussprechen. Jachweeh erscheint mir richtiger, aber selbst da gehen die Meinung auseinander. Jesus hat uns die Gedanken und Erwartungen seines Vaters von Mensch zu Mensch erklärt und damit vieles relativiert, was wir bis heute im alten Testament nicht nachvollziehen können. Wir sind Geschöpfe Gottes und dabei hat sein erstes Geistgeschöpf maßgeblichen Anteil gehabt. Er war nicht nur dabei, sondern hat auch mitgeholfen, dass wir und diese Erde so wunderbar geworden sind. Dafür gebührt beiden Lob und Dank.
    Ich wünsche der WTG das gleiche Schicksal, wie den Schriftgelehrten und viel Spaß bei dem verzweifelten Versuch das alte Testament zur Zeit als Jesus auf der Erde war, im Leben nachzuspielen. Schade nur um die vielen wertvollen unterdrückten Schafe, die anstatt von einem liebevollen Hirten geweidet, versklavt werden. Siehe letzter Wachturm Oktober 2013. Da haben sie einen schlimm manipulierten Bibeltext zitiert.
    Und das im Wachturm:
    „Seid nicht saumselig in euren Geschäften. Dient als Sklaven für Jehova“ (Röm 12:11)
    (1. Petr 2,18): „Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen.“
    Hier geht’s nur um blinden Gehorsam und viele Menschen suchen verzweifelt Führer. Gefährlich sind die, die sich selbst hinterfragen und eine eigene Meinung entwickeln wollen.
    Aber dafür gibt’s ja den bekannten EXIT mit all seinen Folgen.
    Gott hat uns durch Jesus gelehrt unseren Verstand zu gebrauchen, Unterscheidungsvermögen zu entwickeln und alles zu prüfen, bevor wir es unverstanden nachplappern. Darum hat er uns so erschaffen, dass wir unseren Geist benutzen und ihm freiwillig dienen und dankbar sind. Bei den Affen hat er das nicht vorgesehen.
    Wer seine Untergebenen mit geistigen Peanuts abspeist, darf sich nicht wundern, wenn später Affen für ihn beten.
    Nochmals vielen Dank für den tollen Artikel
    liebe Grüße
    Thomas

  • M.
    Juli 22, 2013

    Lieber Bruder,

    danke für deinen Aufsatz, der nochmal den Fokus auf den Kern der guten Botschaft legt.

    (ein kleiner Hinweis: im PDS-Buch ist die Auflistung über Glauben an und nur durch Jesus Christus schon noch enthalten: wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1102001125#p36)

    LG,

    M.

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