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Bruderinfo

Kommentare (6)

  1. Boas says:

    Dieser Artikel hat mein Herz angesprochen. Er stellt m. E. sehr gut heraus, dass durch die Verweigerung des auserwählten alten Volkes der Israeliten es ein neues Volk Gottes gibt. Das neue Israel, bestehend aus gebürtigen Israeliten, wie auch aus Menschen aus den Nationen. Was für eine gute Botschaft für mich. Aus dem Versagen der meisten gebürtigen Nachkommens Abrahams darf ich an diesem Fest, dem Königreich als nachträglich Geladener teilhaben. Wie auch ein jeder, der seine Gewänder im Blut des Lammes weiß gemacht hat.

    Es reicht nicht zu sagen: „Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen… etwas für unsere Rettung getan“. Nein! Wir müssen als außerordentlich geladene Gäste anerkennen, dass wir nicht durch eigenen Verdienst etwas erworben haben. Jesus ist der Weg zum Vater. Dieser Weg führt nur über ihn. Es ist ein Geschenk unseres Vaters Jehova. Unverdient! Eine Gnade! Ein Geschenk durch den Tot Jesu für uns. Für mich. Für Dich! Danke!!! So folgt aus Ablehnung doch noch etwas Gutes.

    Jetzt kann man die Worte aus Johannes 10:16 viel besser verstehen, als Jesus sagte, dass er noch andere Schafe habe, die nicht zu dieser Hürde gehören würden. Sie würden EIN Volk werden unter einem Hirten. Und dieser Hirte ist Jesus und kein Apostel oder auch Menschen, die sich als Leiter der Herde berufen fühlen. Eine Hürde trennte uns einst. Ja eine Buchstäbliche. Die Blutsverwandtschaft zu Abraham. Doch jetzt sind wir ein Leib geworden. Wir gehören zum Samen Abrahams. Eine Herde unter einem Hirten. Jetzt dürfen wir zum Königreich Gottes gehören, worum wir im Vaterunser beten. Dein Reich komme. Ein Fest, zu dem alle eingeladen werden. Alle Menschen aus allen Sprachen, Völkern und Zungen. Sei es ein Hochzeitsfest, oder das Fest zur Geburt eines Kindes. Das ist in diesem Gleichnis Jesu gleich. Wir wurden von Jehova eingeladen! Hurra!!!!

    Verzeiht mir meine überschwängliche Freude. Wir dürfen ein königliches Priestertum sein. Dürfen an der ersten Auferstehung teilhaben, über der der endgültige Tod keine Gewalt mehr hat. Ist das nicht einfach überwältigend? Jesus, du sagtest, du hast auch noch andere Schafe, die nicht aus der Hürde des Gesetzesbundes stammen werden. Nicht mit Abraham verwandt sind. Hier sind wir. Und wir ziehen die Gewänder an, die in Deinem Blut gereinigt wurden. Du bist der Weg, die Wahrheit und unser Leben. Wir folgen Dir beständig, wohin Du auch gehen wirst. Hier bin ich. Sende mich.

    Ich kann nichts aus mir selbst tun. Fehler und Sünden begleiten meinen Weg. Doch Du, Jesus, bist für mich gestorben. Obwohl du der Einzige warst, der in Gottesgestalt existierte, kamst Du um für mich als kleiner sündiger Mensch meine Sünden zu sühnen. Was für ein großherziges Wesen Du doch bist. Danke! Danke Dir und deinem Vater! Du bist für mich gestorben. Für meine alten Sünden. Für die Sünden die ich jetzt begehe. Und für die Vergehen, die ich noch begehen werde. Und trotzdem liebst Du mich. Danke!

    Amen

    1. Omma says:

      Lieber Boas,

      warum sollen wir deine Freude verzeihen? Mit deiner Freude steckst du uns alle an, und das ist doch etwas schönes! Es stärkt auch unseren Glauben.

      Besonders beeindruckend fand ich, dass du dich gleich an der richtigen Adresse bedankt hast.

      Sei ganz lieb gegrüßt (auch dein Papa) von Omma und Oppa

      1. Boas says:

        Liebe Omma.
        Lieber Oppa,

        In einer christlichen Gemeinde entgleitet beim Gottesdienst ein Gehstock einem alten Mann, der ihn am Stuhl des Vordersitzes abgestellt hat. Nennen wir den alten Mann doch einfach Bruder. Ein kleiner Junge hebt den Stock auf und gibt ihn seinem Besitzer zurück. Ein „Danke“ an den kleinen Jungen wird wohl das Mindeste sein, was der Anstand einem Menschen gebieten würde.

        „Danke für Deine Hilfe, kleiner Mann.“ Das wäre wohl ein angebrachtes Verhalten des alten Mannes. Eines Christen. Oder sehe ich das falsch?

        Und wie oft hört Jesus ein Dankeschön von uns, weil er einen Gehstock für uns aufgehoben hat? Verzeihung, ich habe mich getäuscht. Er wurde ja für mich geschlagen mit Peitschen mit Haken an der Spitze, die sich in seiner Haut eingruben. Und bei jedem Ausholen zum neuen Schlag ganze Fleischstücke aus seiner Haut herausgerissen haben. Er erlitt für mich brutalste Folter. Eine Krone aus spitzen Dornen wurde ihm im Austausch für mich auf seinen Kopf eingepresst. Er ertrug die Schmerzen für mich, als ihm Eisennägel mit einem Hammer durch die Knochen in ein hartes Holz getrieben wurden. Hat er jemals von mir ein Dankeschön gehört? JA! Von mir und euch beiden schon. Das hat er. Alles Andere ist so etwas von undankbar, unglaublich dreist und verachtend. Oder war Jesus nur ein Tier ohne Gefühle, Schmerzempfinden und einen freien Willen, das auf brutale Art 33 u. Z. für uns abgeschlachtet wurde.

        In einem Internetvideokanal einer gewissen Kirche sah ich vor kurzem ein TV-Bericht, der sagte, dass Gott einen Engel sandte, um für uns zu sterben. „Ehne mähne muh. Und der Engel bist du.“ Du stirbst jetzt für die Menschen. Aber das war nicht so. Jesus kam aus freien Stücken. Und er war der einziggezeugte Sohn Gottes. Warum wird wohl in der Bibel das Wort einziggezeugt oder einmalige Sohn Gottes benutz? Weil es ja so viele davon gibt, schreibe ich sarkastisch dazu.

        Und dann verbieten diese Religionsführer ihrer Christengemeinden Jesus ein ehrlich gemeintes einfaches Dankeschön zu sagen. Etwas, was dem alten Bruder zu Anfang meines Kommentars einem Kind gegenüber als selbstverständlich erscheinen sollte. Selbst nehmen diese Religionsführer als unvollkommene Menschen gerne Lob und dankende Worte für ihre Arbeit im Dienste Jesu entgegen. Aber Jesus gegenüber wird es nicht erlaubt, Lob und dankende Worte von den Menschen zu hören, für den er einen brutalen Tod sterben wollte. Ja! Wollte. Er gab sein Leben freiwillig für mich. Für uns. Man behandelt den einzigartigen Sohn Gottes, als sei er immer noch tot und würde nichts mitbekommen. Das nenne ich mal eine perfekte Konditionierung von Menschen. Der kleinste Anstand von Menschen wird beim Thema Jesus einfach wegkonditioniert. Liebe Omma, lieber Oppa, ich bin bei diesem Thema so was von erbost. Ich kann es euch nicht sagen.

        Wer das auch liest, durchatmen und in die grauen Gehirnzellen sacken lassen. Das Wort Anstand erstreckt sich nicht nur auf Menschen.

        Ich liebe euch und alle, die auch Anstand besitzen.

        PS Sollte der Kommentar zu hart erscheinen, bitte einfach löschen.

        1. Omma und Oppa says:

          Lieber Boas,

          genau, wie du es beschreibst, so war es auch bei uns, als wir erkannten, was unser lieber Herr Jesus, der einziggezeugte Sohn des Höchsten, für uns erlitten hat, empfanden wir eine tiefe Liebe zu ihm, und oft liefen uns die Tränen. Wir dachten aber auch an den Höchsten selbst, welch große Liebe empfindet er doch für seinen geliebten Sohn, und was für Schmerzen muss der Allmächtige gehabt haben, seinen lieben Sohn so leiden und qualvoll sterben zu sehen.

          Er hörte, wie sein lieber Sohn Todesängste hatte, und ihn anflehte, der Kelch möge doch an ihm vorrübergehen. Beide, der Vater und der Sohn, haben große Qualen erlitten, und wofür? AUS LIEBE ZU UNS!!!

          Johannes 3:16-18 (NGÜ)
          16 Denn GOTT HAT DER WELT SEINE LIEBE DADURCH GEZEIGT, DASS ER SEINEN EINZIGEN SOHN FÜR SIE HERGAB, DAMIT JEDER, DER AN IHN GLAUBT, DAS EWIGE LEBEN HAT UND NICHT VERLOREN GEHT.
          17 Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.
          18 Wer an ihn glaubt, wird nicht verurteilt. Wer aber nicht glaubt, ist damit schon verurteilt; denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist Gottes eigener Sohn.

          Als uns dann so richtig bewusst wurde, wie unsere Beiden Höchsten entstellt dargestellt wurden, und wir sogar daran gehindert werden, dem Sohn für alles zu danken, überkam auch uns der gerechte Zorn. Ja, wir MUSSTEN einfach handeln! Der Oppa sagte, wenn wir jetzt nicht diese Org. verlassen, kann ich mir nicht mehr selbst in die Augen schauen.

          Auf einmal war alles zweitrangig, unsere Familie, unser „Freunde“, unser Häuschen, auch unsere gewohnte Umgebung. Wir liebten (und lieben) unsere Beiden Höchsten so sehr, dass alles andere im Hintergrund verschwand (und verschwindet).

          Markus 10:28-31 (NGÜ)
          28 Da sagte Petrus zu Jesus: »Du weißt, wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt.«
          29 Jesus erwiderte: »Ich sage euch: Jeder, der UM MEINETWILLEN und um des Evangeliums willen HAUS, BRÜDER, SCHWESTERN, MUTTER, VATER, KINDER ODER ÄCKER ZURÜCKLÄSST,
          30 BEKOMMT ALLES HUNDERTFACH WIEDER: jetzt, in dieser Zeit, Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker – WENN AUCH UNTER VERFOLGUNGEN – und in der kommenden Welt das ewige Leben.
          31 Aber viele, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.«

          Uns wird kein leichtes Leben vorausgesagt, denn Jesus sagte: „- wenn auch unter Verfolgung -„, aber er würde uns seinen Segen geben, und bei uns sein, uns beistehen.

          Genauso haben wir es auch erlebt. Wir sind überglücklich, dass wir an der liebevollen Hand unserer Beiden Höchsten, unseren Weg gehen dürfen. Wie lang dieser Weg noch sein wird, und wieviel Zeit uns noch bleibt, wir wissen es nicht, aber das ist auch nicht wichtig, denn was sie für uns bereithalten, wo auch immer, wird unsere Vorstellungen völlig in den Schatten stellen. Denn eins wissen wir, SIE LIEBEN UNS VON HERZEN!!!

          Ja, lieber Boas, du zeigst Gefühle, und das ist gut so!

          Ganz liebe Grüße aus dem kalten Norden, aber mit einem warmen Herzen, senden dir

          Omma und Oppa

        2. Tommy says:

          Stimmt Boas,
          muss man mal drueber nachdenken. Aber,……deshalb gibt es u. a. z. B. diese Seite hier. Der Herr selbst wird verkuendigt! Wirke es auf wen es wirken will. ich denke, auch diese Seite hier hat schon so manchem geholfen.
          Tommy

        3. Alois says:

          Lieber Boas

          Du hast keinesfalls zu hart geschrieben, Du hast es so hart geschrieben wie es sich zugetragen hat. Jesu Tod zu beschönigen ist im Interesse des Widersachers.
          Viele Menschen sind seit Menschengedenken zu Tode gequält worden, aber kein Mensch an dem nicht die geringste Sünde haftete wurde je zu Tode gebracht, außer Jesus.
          Ein völlig sündenloser und vollkommener Mensch starb für Menschen die Jesus gar nicht kannte. Für Menschen die lange noch nicht geboren waren.

          Röm. 6 HfA
          6 Diese Liebe zeigt sich darin, dass Christus zur rechten Zeit für uns gottlose Menschen gestorben ist. Als wir noch hilflos der Sünde ausgeliefert waren, hat er sein Leben für uns gegeben. 7 Kaum jemand würde für einen anderen Menschen sterben, selbst wenn dieser schuldlos wäre. Es mag ja vorkommen, dass einer sein Leben für einen ganz besonders gütigen Menschen opfert. 8 Gott aber beweist uns seine große Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. 9 Schon jetzt sind wir von Gott angenommen, weil Jesus Christus sein Blut für uns vergossen hat. Und erst recht werden wir am kommenden Gerichtstag durch ihn vor Gottes Zorn gerettet.

          Liebe Grüße
          Alois

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