14 Comments
  • Manfred
    Juli 6, 2014

    Lieber Brd. JRS,

    auch ich möchte Dir für diesen interessanten und informativen Vortrag danken. Diese Geschichte von David habe ich bisher so nicht in meinem Bewusstsein gehabt. Kann sein dass ich es irgendwann mal gelesen hatte, aber ich kann mich nicht daran erinnern. So habe ich mit großem Interesse diese Begebenheit nun verfolgt. Auch den von Dir zu Beginn zitierten Bibeltext möchte ich gerne wiederholden:

    2. Korinther 4: 7-10: Doch diesen kostbaren Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen, nämlich in unseren schwachen Körpern.1 So kann jeder sehen, dass unsere Kraft ganz von Gott kommt und nicht unsere eigene ist. 8 Von allen Seiten werden wir von Schwierigkeiten bedrängt, aber nicht erdrückt. Wir sind ratlos, aber wir verzweifeln nicht. 9 Wir werden verfolgt, aber Gott lässt uns nie im Stich. Wir werden zu Boden geworfen, aber wir stehen wieder auf und machen weiter. 10 Durch das Leiden erfahren wir am eigenen Leib ständig den Tod von Christus, damit auch sein Leben an unserem Körper sichtbar wird.

    Mir und meiner Familie geht es schon sehr lange so, dass wir von allen Seiten mit Schwierigkeiten bedrängt wurden, aber bisher hat noch nichts dazu geführt, dass wir erdrückt wurden. Sehr oft waren wir ratlos aber wir sind nicht verzweifelt. Dieser Bibeltext ist wirklich eine großartige Stütze, wenn man in Bedrängnis ist. Dadurch wird man gestärkt und schöpft gleichzeitig Mut und Kraft, weil wir wissen dass unser himmlischer Vater und sein Sohn bei uns ist. Das ist die größte Kraftquelle überhaupt in unserem Universum denn alles ist durch sie entstanden auch Sonne die uns durch ihre Strahlen wärmt und so unheimlich viel Energie ausstrahlt.

    Dein Artikel hat mir wirklich sehr gut gefallen, er trägt dazu bei unseren Glauben zu bewahren und uns zu bewähren.

    Liebe Grüße Manfred

  • Shannon
    Juli 6, 2014

    Schöner Text,

    lieber Bruder Manfred.

    Er ist absolut aufbauend.

  • Rico
    Juli 6, 2014

    Hallo lieber Bruder J.R.S.,

    ich kann mich Alois nur anschliesen was er geschrieben hat! Ich kenne diese Geschichte von König David auch aber die Schlüsse die du daraus gezogen hast sind für mich sehr glaubensstärkend besonders weil ich mich auch gerade in einer Situation befinde wo ich nicht weis wie es weiter gehen wird aber ich werde auf meinem himmlischen Vater Jehova vertrauen so wie es König David tat und auch Jesus Christus der größere David! Ich bin mit meinem himmlischen Vater schon durch viele dunkle Täler des Lebens gegangen und auch wenn Jehova manche Prüfungen für mich zugelassen hatte so hat er mich nie im Stich gelassen! Deshalb kann ich mich da auch sehr gut in König David hinein versetzen! Es gibt da einen schönen Ausspruch den ich mal irgendwo gelesen hatte, den ich sehr gut fand! Dieser Ausspruch lautet so: Gott verursacht das Leid nicht aber er ist im Leid bei dir! Genauso ist es auch ich kann das mit meinem bisherigen Lebenserfahrungen nur bestädigen das dem so ist! Was ich auch gut finde sind die Worte des Apostel Paulus aus (2Kor 6:1-10) die ich gerne zitieren möchte! Ich zitiere:

    2Kor 6:1-10

    Als Mitarbeiter aber ermahnen1 wir auch, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangt.
    2 Denn er spricht: „Zur willkommenen2 Zeit habe ich dich erhört, und am Tage des Heils habe ich dir geholfen.“ Siehe, jetzt ist die hochwillkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.
    3 Und wir geben in keiner Sache irgendeinen Anstoß, damit der Dienst nicht verlästert werde,
    4 sondern in allem empfehlen wir uns als Gottes Diener, in vielem Ausharren3, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten,
    5 in Schlägen, in Gefängnissen, in Tumulten, in Mühen, in Wachen, in Fasten;
    6 in Reinheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Güte, im Heiligen Geist, in ungeheuchelter Liebe;
    7 im Reden der Wahrheit, in der Kraft Gottes; durch die Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken;
    8 durch Ehre und Unehre, durch böse und gute Nachrede, als Verführer und Wahrhaftige;
    9 als Unbekannte und Wohlbekannte4; als Sterbende, und siehe, wir leben; als Gezüchtigte und doch nicht getötet;
    10 als Traurige, aber allezeit uns freuend; als Arme, aber viele reich machend; als nichts habend und doch alles besitzend.

    Zitat Ende

    Was Paulus da geschrieben hat oder beschrieben hat ist das Leben eines gottesfürchtigen Menschen! Auch wenn er Christen im Sinn hatte so kann man schon diese Worte auch auf einen König David anwenden da er ja auch um Gottes willen gelitten hat!

    Danke für diesen Vortrag der meinen Glauben und meine Hoffnung auf Gott gestärkt hat!

    Lg Rico

  • Shannon
    Juli 6, 2014

    Zitat:

    Er wurde von Jehova IN der Gefahr bewahrt, aber nicht VOR der Gefahr. Er konnte sich über Jahre bewähren in seinem Glauben und seinem Vertrauen auf seinen Gott.

    Was mich so umtreibt ist die Frage, was bedeutet für mich der Satz IN der Gefahr? Nachdem wir ja in Mitteleuropa relativ sicher leben, wie sieht die Gefahr für uns heutzutage aus? Wenn wir nicht VOR der Gefahr bewahrt werden, wie merke ich, dass ich IN der Gefahr bin?

    Liebe Grüße euch allen
    Shannon

  • Rico
    Juli 6, 2014

    Hallo Shannon,

    du hast geschrieben ich zitiere dich:

    Was mich so umtreibt ist die Frage, was bedeutet für mich der Satz IN der Gefahr? Nachdem wir ja in Mitteleuropa relativ sicher leben, wie sieht die Gefahr für uns heutzutage aus? Wenn wir nicht VOR der Gefahr bewahrt werden, wie merke ich, dass ich IN der Gefahr bin?

    Zitat Ende

    Es geht nicht nur um politische oder religöse Verfolgung die wir in Mitteleuropa zur Zeit noch nicht haben sondern um persönliche Gefahren die jeder Mensch ausgesetzt sein kann besonders gläubige Menschen weil die Welt nun einmal noch vom Satan regiert wird! Es gibt noch andere Gefahren von denen jeder heutzutage betroffen werden kann zB. Obdachlosigkeit,Arbeitslosigkeit,eine schlimme Krankheit besonders wenn sie chronisch verläuft, Isolation,Druck von Seiten der Gesellschaft! Man merkt es aber erst dann das man in Gefahr ist wenn man für sich keinen Ausweg mehr aus seiner Lebenssituation sieht und dann greift Gott ein! Diese Gefahren im Leben würde ich auch als Lebensprüfungen beschreiben und natürlich lässt Gott Prüfungen zu aber er sorgt auch für den Ausweg! Jedenfalls verstehe ich den Satz des Bruders so den du zitiert hattest und ich kann mit meinem Leben persönlich das bestädigen das es so ist aber ich denke dass das auch viele andere bei BruderInfo können! Vielleicht du ja auch? Ich hoffe ich konnte dir helfen den Satz des Bruders den du zitiert hast zu verstehen? Aber vielleicht hat der Bruder es ja auch ganz anders gemeint gehabt als ich es erklärt habe! Denoch würde ich diesen von dir zitierten Satz so erklären wollen!

    Liebe Grüße an dich!

    Rico 🙂

  • Shannon
    Juli 6, 2014

    Lieber Rico,

    deine Argumentation kann ich durchaus nachvollziehen,allerdings mit einer Einschränkung: Auch die Menschen, die nicht an Gott glauben haben solche Probleme, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Krankheiten. Auch diese Menschen bekommen auf die eine oder andere Weise Hilfen, finden Lösungen. Man nennt es im Sprachgebrauch Glück haben.
    Darum sehe ich diese Dinge nicht unbedingt als „Gefahren“ an. Denn in solchen Nöten bringt es den Menschen viel näher an den Glauben, weil der oft der einzige Halt ist.
    Und das weiß auch Satan, dass diese Masche nicht unbedingt erfolgreich ist. Ich fürchte, dass die heutigen Gefahren viel subtiler ablaufen, unbemerkt und schleichend.
    Man lebt in Wohlstand oder einigermaßen sicher, ist gesund, hat ein Dach über dem Kopf, jeden Tag zu essen. Wir nehmen das als ganz selbstverständlich hin und vergessen, unser Denken zu einem Danken zu machen. Und plötzlich verrennt man sich in eine Situation, ein Dogma, eine Lehre oder eine Überzeugung, die nichts mehr mit dem Glauben zu tun hat und wundert sich, wie man da hin gekommen ist.
    Muss ich so etwas nicht als die viel größere Gefahr ansehen? Und da stimme ich mit dem Autor überein, wir werden nicht vor der Gefahr beschützt, allenfalls in der Gefahr.
    Denn immerhin hat nicht einmal die Tatsache, dass Jesus Gottes Sohn ist, Satan von dem Versuch abgeschreckt, ihn zu verführen. Um wie viel einfacher hat er es bei uns Menschen?

    Liebe Grüße euch allen und behaltet die Leichtigkeit in eurem Herzen. Die Schwere wurde nicht von unserem Schöpfer gemacht.

    Shannon

  • Rico
    Juli 6, 2014

    Hallo Shannon,

    danke für deiner ehrlichen Antwort die du mir geschrieben hast! Wo ich dir allerdings nicht zustimmen kann ist folgende Aussage die du geäusert hast! Ich zitiere dich:

    deine Argumentation kann ich durchaus nachvollziehen,allerdings mit einer Einschränkung: Auch die Menschen, die nicht an Gott glauben haben solche Probleme, Obdachlosigkeit, Arbeitslosigkeit, Krankheiten. Auch diese Menschen bekommen auf die eine oder andere Weise Hilfen, finden Lösungen. Man nennt es im Sprachgebrauch Glück haben.

    Zitat Ende

    Mir ging es nicht darum das auch gottlose Menschen solche Schicksalschläge bekommen können wie Obdachlosigkeit,Arbeitslosigkeit,soziale Isolation,Krankheit,usw. sondern mir ging es darum aufzuzeigen, das der Glaube des gläubigen Menschen oft geprüft wird in dieser Welt und das diese Glaubensprüfungen Gefahren mit sich bringen, das man Angst hat den Druck dieser Glaubensprüfung nicht stand halten zu können! Aber Gott hilft gerade in dem Augenblick wenn der gläubige Mensch in der Gefahr steht seinen Glauben aufzugeben! Es gibt etliche Geschichten in der Bibel von gottesfürchtigen Menschen die das so erlebt haben! Auch Jesus der Sohn Gottes hatte solche Situationen in seinem Leben auf der Erde gehabt! Ich glaube das jeder Mensch der Jesus Christus nachfolgen will in solche Situationen geraten wird weil der Glaube geprüft werden muß ob er echt ist oder unecht! Mag sein das auch ein Ungläubiger oder Gottloser in so einer Gefahrensituation kommen kann aber der Unterschied ist das der Gottlose nicht bei Gott Hilfe sucht sonst wäre er ja nicht gottlos aber der gottesfürchtige sucht nicht nur Hilfe bei Gott sondern er vertraut auch auf ihm das er ihn durch diese Gefahrensituation bringt! Ich möchte zum Schluss meines Komentars noch mit ein paar Bibeltexten enden die vielleicht meine Worte besser verständlich machen werden! Ich zitiere:

    Ps 23:1-6

    Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
    2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
    3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
    4 Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens1, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
    5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
    6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins2 Haus des HERRN lebenslang.

    Mat 6:27-34

    Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge11 eine Elle zusetzen?
    28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.
    29 Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.
    30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?
    31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen?
    32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt.
    33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich12 Gottes und nach seiner13 Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.
    34 So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.

    Ps 37:10-20

    Noch kurze Zeit, und der Gottlose ist nicht mehr; und siehst du dich um nach seiner Stätte, so ist er nicht da.
    11 Aber die Sanftmütigen werden das Land besitzen und werden ihre Lust haben an Fülle von Heil.
    12 Der Gottlose sinnt gegen den Gerechten, und mit seinen Zähnen knirscht er gegen ihn.
    13 Der Herr lacht über ihn, denn er sieht, dass sein Tag kommt.
    14 Die Gottlosen haben das Schwert gezogen und ihren Bogen gespannt, um zu fällen den Elenden und Armen, hinzuschlachten die, die aufrichtig wandeln.
    15 Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihre Bogen werden zerbrochen.
    16 Das Wenige des Gerechten ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
    17 Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen, aber der HERR stützt die Gerechten.
    18 Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbteil wird ewig bestehen;
    19 sie werden nicht zuschanden zur Zeit des Unglücks, und in den Tagen des Hungers werden sie gesättigt.
    20 Denn die Gottlosen werden umkommen, und die Feinde des HERRN – wie die Pracht der Auen schwinden sie, sie schwinden dahin wie2 Rauch.

    Ps 34:7-8

    Dieser Elende rief, und der HERR hörte, und aus allen seinen Bedrängnissen rettete er ihn.
    8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie.

    Ps 34:16-20

    Die Augen des HERRN sind gerichtet auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien.
    17 Denen, die Böses tun, steht das Angesicht des HERRN entgegen, um ihre Erwähnung von der Erde zu tilgen.
    18 Sie5 schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
    19 Nahe ist der HERR denen, die zerbrochenen Herzens sind, und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er.
    20 Vielfältig ist das Unglück des Gerechten, aber aus dem allen rettet ihn der HERR.

    Jak 1:12

    Glückselig der Mann, der die Versuchung erduldet! Denn nachdem er bewährt ist, wird er den Siegeskranz des Lebens empfangen, den der Herr denen verheißen hat, die ihn lieben.

    Zitat Ende

    Lg Rico

  • Stefan
    Juli 6, 2014

    Super Artikel!!! Das Lesen hat mir sehr viel Freude bereitet.

    Eine Frage zu Shannons Antwort bleibt mal wieder:
    Zitat: Denn immerhin hat nicht einmal die Tatsache, dass Jesus Gottes Sohn ist, Satan von dem Versuch abgeschreckt, ihn zu verführen. Um wie viel einfacher hat er es bei uns Menschen?

    Das gehört auch so zu den Dingen, die mir völlig unverständlich sind.
    „1 Johannes: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Im Anfang war es bei Gott. 3 Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.“

    Jesus ist das Wort und hat im Auftrag seines Vaters alles andere erschaffen, wie kann dann ein Geschöpf des „Wortes“ (also Jesu) seinen Schöpfer versuchen? Was will er ihm geben was Jesu eh nicht schon gehörte? Macht doch gar keinen Sinn.

    LG
    Stefan

  • Alma an Stefan
    Juli 6, 2014

    Lieber Stefan,

    sieh doch mal in die Fußnote zu „Wort“ in Johannes 1:1 in anderen Übersetzungen, z. B. der Elberfelder. Dann wird dir vielleicht einiges klarer. Dazu noch Lukas 1:35.

    Alma

  • Noemi
    Juli 6, 2014

    Lieber Bruder JRS,

    mir zeigt dein Vortrag auf, dass es nicht nur wichtig ist, die Gnade Gottes anzunehmen, sondern auch sein Vertrauen in Gott zu stärken. Und dieses Vertrauen gehört inmitten aller Sorgen des Alltags, also in jeder Situation, in der wir uns befinden. Die Beziehung zu Gott muss Dreh- und Angelpunkt in unserem Leben werden. Allein dass wir ihn Vater nennen dürfen und seine Kinder sind zeigt schon wie sehr Gott uns liebt und uns beschützt.
    Manchmal überschätzen wir uns und meinen wir könnten unser Leben selbst in die Hand nehmen und treffen dann falsche Entscheidungen. Wir müssen uns wieder bewusst werden dass wir nichts aus eigener Kraft schaffen können.
    Wenn das Leben schwierig ist und wir vor Problemen nicht mehr ein noch aus wissen ist Gott mittendrin und hilft uns wieder heraus. Selbst wenn wir leiden kann das ein wichtiger Weg für uns sein, der uns näher zu Gott bringt.
    Es geht – so glaube ich – darum, dass ein Mensch nicht alles in der Hand zu haben braucht und es auch gar nicht kann. Es geht darum gelassen zu bleiben und dabei frei zu werden.
    Das Vertrauen stärken können wir indem wir sehen welche Spuren Gott bereits in unserem Leben hinterlassen hat.
    Ich glaube es ist allzu menschlich, dass wir Zweifel haben, deswegen können wir auch nicht immer vertrauen.
    Wir können uns vielleicht zurückbesinnen auf unser kindliches Vertrauen und uns das wieder in Erinnerung holen.
    Ich finde es beruhigend und tröstend dass Gott in jeder Situation für uns da ist. Wenn ich auf Gott vertraue brauche ich nichts mehr fürchten.
    Danke für diesen Vortrag, der mich jetzt auch nochmal ein wenig klarer sehen lässt wie wichtig Vertrauen ist.
    Liebe Grüße
    Noemi

  • an Noemi
    Juli 6, 2014

    Liebe Noemi,

    vielen Dank für deine auferbauenden Worte!

    LG
    L.

  • Noemi@L.
    Juli 6, 2014

    Hallo L.,

    es ist schwierig jemandem zu antworten, der sich L. nennt. Bist du männlich oder weiblich? Du könntest dir ja wie die meisten hier einen Fake-Namen anlegen, dann könnte man dich besser ansprechen.
    Ich freue mich dass dir mein Kommentar gefallen hat und dich aufgebaut hat.

    Mit ganz lieben Grüßen
    Noemi

  • Alois
    Juli 6, 2014

    Lieber Bruder J.R.S.

    Obwohl ich diese Geschichte bereits mehrfach gelesen hatte, habe ich noch nie diese Schlüsse daraus gezogen die Du erläutert hast.
    Ich kann sie völlig nachvollziehen und danke dafür.
    Diese Geschichte kann uns helfen in unserem jetzigen Leben uns völlig auf unseren Vater und Jesus zu verlassen. Alles Gute kommt vom Vater und ist nicht ein Resultat unseres eigenen Tuns. Unser eigenes Tun ist jedoch ergänzend dazu notwendig. Würde wir nichts dazu tun, ginge es uns so wie dem unnützen Knecht der den Taler den er erhalten hat einfach nur vergraben hat.

    Liebe Grüße
    Alois

  • sarai@Bruder JRS
    Juli 6, 2014

    Lieber Bruder JRS;

    vielen herzlichen Dank für Deinen tollen Vortrag; ich bin überhaupt ein Fan der immer wieder neuen, für uns so gewinnbringenden Vorträge hier auf der Prophetieseite; welche uns beherzt im Glauben weiterbringen.
    Die nicht nur Diskussionen entstehen lassen, sondern auch uns in unserem persönlichen Glaubensgebäudebau unterstützen und uns Gedanken zu neuen Wegen für uns selbst in und ans Herz legen.

    Deine Geschichte in diesem Vortrag; sie zeigt uns, daß wir, wenn wir auch stolpern oder mal auf dem Holzweg sind; uns aber wieder aufrappeln im Glauben und Vertrauen auf unseren Gott und uns ihm wieder komplett und ganz zuwenden und auch danach handeln – uns also BEWÄHREN, daß er uns im Gegenzug dann auch wieder beschützt und BEWAHRT vor Dingen, die uns gefährlich werden können.

    Auch wenn er uns nicht immer gleich und sofort weiterhilft, also die Lösung uns NICHT gleich fix und fertig serviert; so zeigt er uns doch neue Wege und öffnet uns Türen, durch welche wir gehen können und die gut für uns sind und sein werden.

    Für mich persönlich ist dieses *Zurüsten* und uns *Begleiten auf unserem Weg* eine liebevolle Vorbereitung darauf; daß wir letztendlich auch auf dem zwar unbequemen, aber schmalen Weg ins ewige Leben BLEIBEN müssen,um zum Schluss durch das richtige TOR zu FINDEN und um mit allen seinen anderen Schafen auf unseren Herrn WARTEN zu DÜRFEN.

    Danke,
    Sarai