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Bruderinfo

Kommentare (15)

  1. Elijahu says:

    Danke für die Ausarbeitung. Ich möchte als mehrfache Mutter und mehrfache Oma ergänzen:
    Kleine Kinder haben noch ganz andere Eigenschaften als Demut. Sie sind neugierig und mit Eifer dabei wenn es ihnen Spass macht. Sie können nach Vergebung abschalten, tragen nicht Schuldgefühle, sondern gehen spielen wenn Mama oder Papa fertig gezüchtigt haben. Sie gehen oft auf andere zu ohne nach Hautfarbe oder Religion zu fragen. Vor allem aber wissen sie, dass sie Mama und Papa brauchen und meist Vertrauen sie ihren Eltern, wenn nicht schwere Störungen vorliegen. Sie nehmen gern Geschenke an und lernen nach und nach auch zu teilen, zu helfen, sich wieder zu vertragen und mehr, wenn sie gute Vorbilder haben. Kinder können auch die Gegenwart genießen, bewundern Gottes Schöpfung, genießen die Gegenwart der Eltern…
    Ja, sein wir wie Kinder und doch reif als Christ…

  2. Anna says:

    Liebe Schwester P, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank für deine Zusammenfassung. Hierzu fällt mir die Kinder-Fernsehserie „Sesamstraße“.

    „Der, die, das,
    wer, wie, was,
    wieso, weshalb, warum,
    wer nicht fragt, bleibt dumm!“

    Kleine Kinder fragen und wollen Antworten.

    Wir werden zwar wie Kinder behandelt, nur hinterfragen dürfen wir nicht. Neulich hat ein Bruder einen Brief aus Selters mit der Bemerkung vorgelessen: „Unsere Mutter hat geschrieben“.

    Noch was, vor ca. 1/2 Jahr hatten wir als Örtliches Bedürfnis den Studienanbiet-Samstag als 1. Samstag im Monat. Was hat sich der Bruder bemüht den Verkündigern zu erklären wie wichtig es ist, diesen unbedingt auch am 1. Samstag abzuhalten und hinzugehen. Weil wenn man das nicht macht, so ist das mit einer Rebellion gegen Jehova gleichzusetzen.

    Und nun gibts auf Seite 8 im Dezember-Königreichsdienst unter Bekanntmachungen folgendes:

    ZITAT:

    ² Ab 1. Januar 2015 ist nicht mehr vorgesehen,
    dass sich die Versammlungen am ersten Samstag
    jeden Monats darauf konzentrieren, Bibelstudien
    einzurichten.Wir können die Zeitschriften so anbieten,
    wie an den anderen Samstagen. Bibelstudien
    können jederzeit mit den Zeitschriften oder
    anderen Studienhilfsmitteln angeboten werden.

    ENDE ZITAT

    Was mir auffällt, keinerlei Begründung 🙂
    Jedes normale Kind würde fragen!

    Wollen wir doch wie Kinder staunend durchs Leben gehen.

    Herzliche Grüße Anna

    P.S. Hallo Bruder @Schmidti, dir ein herzliches Willkommen. Ich achte übrigens stets darauf in meinen Kommentaren Zitate auch als diese zu kennzeichnen, zusätzlich zur Quellenangabe. Wie anders jedoch in den Zeitschriften in denen oftmals nur vage Aussagen beschrieben sind und von keiner Quelle belegt bzw. aus dem Zusammenhang gerissen sind.

    1. Lehabim says:

      Liebe Anna!
      Ich hab da mal eine Frage. Du hast geschrieben, wie ein Bruder gesagt hat: “Unsere Mutter hat geschrieben”.
      Das habe ich nämlich letztens auch so gehört. Totaler Bl..sinn, wie ich finde. was mich aber interessiert, Kommst du vielleicht aus einer Versammlung aus dem Süden? Oder hat dieser Bruder die Initialen BL?
      Würde mich über eine Antwort freuen, wenn du das willst.
      Liebe Grüße von
      Lehabim

      1. Anna says:

        Lieber Bruder Lehabim,
        ich komme zwar aus einer Versammlung aus dem Süden. Jedoch hat keiner unserer Ältesten die Initialen BL. Gibt wohl mehr, die die Organisation zur Mutter erklärt haben.
        Herzliche Grüße an alle
        Anna

  3. waytodawn says:

    Liebe Autorin Schwester P.

    so gut lässt sich die Schrift eben gebrauchen, wenn man sie gebrauchen will. Deiner Zusammenfassung stimme ich zu.

    Ich möchte auch positiv herausstellen, dass das ein Aufsatz ist, der fast gänzlich ohne Seitenhiebe auf die Organisation auskommt.

    Vielen Dank für diese Beobachtungen.

    Liebe Grüße und den Segen unseres Vaters

    Uwe

  4. Alois says:

    Liebe Schwester P

    Danke für den schönen Vortrag, der an unsere Demut und Liebe appelliert.
    Wenn man in der Jesus abtrünnigen WTO oder allen anderen falschen Religionen groß geworden ist, aus einer dieser Religion hinausgegangen ist, dann muss man sich erst einmal sortieren. Man fängt wie ein Säugling neu an die Gute Botschaft Jesu zu verstehen. Langsam wächst man heran und wird erwachsen.

    In Hebräer 5 gab es eine ähnliche Situation. Die Christen haben vergessen was der wahre Glaube ist, worauf es ankommt, vergessen zu unterscheiden zwischen Gut und Böse, oder Richtig und Falsch. So wie die Angesprochenen in Hebräer müssen alle die die WTO verlassen haben, wie ein Säugling neu anfangen die Grundlagen des Glaubens zu lernen. Dazu gehört erst einmal der Glaube an unseren Herrn Jesus, seinen Vater, die Verheißung und viel Demut.

    12. Denn da ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, bedürfet ihr wiederum, daß man euch lehre, welches die Elemente des Anfangs der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die der Milch bedürfen und nicht der festen Speise.
    13. Denn jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Worte der Gerechtigkeit, denn er ist ein Unmündiger;
    14. die feste Speise aber ist für Erwachsene, welche vermöge der Gewohnheit geübte Sinne haben zur Unterscheidung des Guten sowohl als auch des Bösen.

    Beten wir darum geistig erwachsen zu werden. In der Bibel steckt wesentlich mehr als so mancher Gläubige erkennen möchte.

    Liebe Grüße
    Alois

  5. Manfred says:

    Liebe Schw. P.,

    auch von mir recht herzlichen Dank dafür, dass Du Deine Gedanken mit uns teilst.

    Warum hat Jesus gesagt wir sollen wie die kleinen Kinder sein? Evt. zielt das ja auch auf das Vertrauen ab, was kleine Kinder zu ihrem Vater haben. Dieses Vertrauen sollten wir auch zu unserem himmlischen Vater und seinem Sohn haben. Wenn ein Kind auf der Mauer steht und der Vater sagt: Spring, ich fange Dich auf! Dann vertraut das Kind dieser Aussage und springt.

    So sollten auch wir unser Vertrauen nicht auf den Erdenmenschen setzen, bei dem es keine Rettung gibt, sondern auf Jehova und Jesus Christus. Sie werden uns niemals enttäuschen und wir können dadurch zeigen, dass wir ihnen glauben. Genauso wie es ein Kind tut, dass von der Mauer in die Arme seines Vaters springt.

    Liebe Grüße Manfred

    1. Tommy says:

      Richtig Manfred,
      dieses Vertrauen zu gewinnen kostet aber manchmal Zeit. Ich denke aber auch, dass wir da nicht enttaeuscht werden. Richtig.
      Tommy

    2. Pro-Ton-Typ says:

      Hallo Manfred!
      Schön, dass du diesen Vergleich bringst mit dem Kind, das von der Mauer in die Arme des Vaters springt; das Bild kam mir so oft in den Sinn!
      Ich meine, dass Jesus dieses kindliche Vertrauen in den Vater auch indirekt in Lukas 11:11,12 hervorhob. Der Sohn geht zum Vater und bittet ihn um einen Fisch. Während er hingeht, mit Hunger im Bauch, zweifelt er ganz sicher keinen Moment daran, dass er den Fisch auch bekommen wird. Er sieht sich praktisch schon mit Genuss hineinbeißen. Nie oder nimmer würde er denken: „Hoffentlich kriege ich jetzt keine Schlange.“ Genauso, wenn er Appetit auf ein Ei hat. Freudestrahlend läuft er hin und weiß, sein Verlangen wird gestillt. Und Jesus sprach hier von ganz berechtigtem Verlangen. Kein fürsorglicher Vater könnte da Nein sagen.
      Wenn wir dieses kindliche Vertrauen unserem Vater im Himmel gegenüber beweisen, wird er uns jede berechtigte Bitte erfüllen, die mit seinem Willen übereinstimmt, wird er unser geistiges Verlangen befriedigen. Ich denke oft an Psalm 20, wo es u. a. heißt: „Er gebe dir, was verlangt dein Herz, Erfüllung gewähre er all deinen Plänen…All deine Bitten erfülle der Herr.“
      Ich denke, es ist gut, wenn wir uns täglich darin üben, uns mit jeder noch so kleinen Sache vertrauensvoll an Gott zu wenden, ihn wirklich auf ALL unseren Wegen zu beachten (Sprüche 3:5,6). Das ist kein Zeichen von Schwäche. Wir halten es vielleicht erst für Schwäche, weil wir denken, mit diesem oder jenem müssten wir doch alleine klarkommen. Aber in Wirklichkeit zeigen wir damit Stärke und dieses bedingungslose kindliche Vertrauen, das Gott und Jesus sich von uns wünschen, für das wir dann auch reichlich belohnt werden.
      Herzliche Grüße!
      Pro

  6. Libertas says:

    Liebe Schwester P,

    danke für deinen Aufsatz. Du lässt hauptsächlich die Bibel sprechen. Hierdurch kann der heilige Geist frei in dir und uns geneigten Lesern wirken. Auch ich möchte 2. Kor. 3,17 zustimmen, da ich die dort erwähnte Freiheit in meinem Leben ebenfalls verspüren kann.

    Viele Grüße
    Libertas

  7. Nachdenker an Schwester P says:

    Hallo Schwester P,
    danke fuer den Kommentar. Zusammengefasst bedeutet es, das ich kein geistig Erwachsener, der Gott gefällt, sein kann und gleichzeitig ein Mitglied der WTG sein kann. Das schließt sich voellig aus. Was lernen wir daraus??
    Ich denke das muss ein jeder fuer sich entscheiden.
    Nachdenker

    1. Tommy says:

      Deshalb nennst Du Dich ja auch Nachdenker oder? Verzeih, kleines Spaesschen. Tatsaechlich ist es manchmal nicht ganz so leicht vermute ich.
      Auf unserem Treffen demletzt sagte ein Bruder, dass der Herr gebot oder sagte, wer seine Anverwandten mehr liebt als mich….usw. Leider muss man versuchen darueber nachzudenken, was er damit wohl gemeint hat.
      Tommy

      1. Nachdenker an Tommy says:

        Hallo Tommy,
        Nein nicht nur deswegen. Aber ich war schon immer ein unbequemer ZJ, weil ich selbst denke und nicht denken lasse. Ausserdem kann ich sowohl unseren Schoepfer als auch meine Liebsten moegen. Dieses Ausspielen gegeneinander und diese Vorschriftenmacherei sind doch einfach um K….
        Das ist sicher nie im Sinne unseres Schoepfers gewesen, stimmts??
        Dir liebe Gruesse
        Nachdenker

        1. Tommy says:

          Ganz und gar nicht im Sinne Gottes. Trotzdem hat er es vorausgesagt und einfach auch gesagt was wir tun sollen. Er ist der Weg….usw. Als Christ muss man zuweilen grosse Opfer bringen. Habe heute im Gottesdienst Videos aus Aegypten und dem Iran gesehen. Hmmmm, bleibt schwierig.
          Das witzige an den Christen dort ist, je haerter die Verfolgung, umso mehr halten sie zum Herrn, je haerter die Verfolgung, desto mehr Christen werden es.
          Erstaunlich wie der herr arbeitet.
          Hat er nicht mal gesagt, dass wer das Koenigreich sucht und das an erste Stelle stellt, dem wird der Rest einfach draufgegeben?
          Lasst uns nicht an ihm zweifeln. Fangen wir bei uns an.
          Tommy

  8. Matthäus an Schw. P. says:

    Vielen Dank für deinen Aufsatz! Vertrauen muss sich jemand verdienen!

    Das mit der Freiheit sehe ich genauso, die WTG möchte ihre Mitglieder bevormunden und versklaven, ja auch herrschen ist angesagt, wenn dies auch nie einer zugeben wird. Aber nicht umsonst hat Jesus seine Jünger dahingehend gewarnt, er sagte in „der Welt“ herrschen die Menschen und unterdrücken andere. bei euch soll es nicht so sein, der Größte soll der Diener der anderen sein. Da ist ja der Papst seinen Gläubigen gegenüber bescheiden und demütiger als so mancher der Kreisaufseher ist oder einer der LK, die sich nicht selten wie ein Popstar behandeln lassen. In einer Versammlung von Österreich, wo Gerrit Lösch herkommt, da vergeben die Ältesten „Audienztermine“, wenn er mal zu Besuch kommt. Eine Schwester beschrieb ihre Beobachtung, am liebsten würden sie auf die Knie fallen.

    Warum hat Jesus auch diese Worte geäußert:

    Das Licht, das zum Leben führt
    Johannes 8:12 Ein anderes Mal sagte Jesus zu den Menschen: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, irrt nicht mehr in der Dunkelheit umher, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.«

    WER BEHAUPTET FÜR UNS SPEISE UND LICHT (helleres) zu vermitteln?

    13 Da unterbrachen ihn die Pharisäer: »Du bist doch wieder nur dein eigener Zeuge.
    Das beweist noch lange nicht, dass du die Wahrheit sagst.« 14 Jesus erwiderte ihnen: »Auch wenn ich hier als mein eigener Zeuge auftrete, sage ich die Wahrheit. Denn ich weiß, woher ich komme und wohin ich gehe; aber ihr wisst das alles nicht.

    15 Ihr urteilt über mich nach dem äußeren Schein. Ich urteile über niemanden so.
    16 Wenn ich aber über jemanden das Urteil spreche, dann ist mein Urteil gerecht. Denn ich richte nicht allein, sondern der Vater, der mich gesandt hat, spricht das Urteil.

    WIEVIEL URTEILE HABEN ÄLTESTE; KA; LK schon über andere ausgesprochen – BEI FEHLURTEILEN haben sie nicht einmal den Mut und die Größe sich zu entschulden geschweige die Verurteilung (Ausschluss) wieder aufzuheben – oder hat das je einer erlebt (z.B. wegen 1975 ausgeschlossen)

    Joh.: 7:10 Nachdem seine Brüder nach Jerusalem gereist waren, ging auch Jesus heimlich dorthin. 11 Die führenden Männer des jüdischen Volkes suchten ihn während des Festes und fragten überall: »Wo ist denn dieser Jesus?«

    12 Auch unter den Festbesuchern wurde viel über ihn gesprochen. Einige hielten ihn für einen guten Menschen, andere wieder behaupteten: »Er verführt das Volk!«

    13 Aber keiner hatte den Mut, frei und offen seine Meinung über ihn zu sagen. Alle fürchteten sich vor den führenden Männern des jüdischen Volkes.

    (Warum haben heute viele ZJ Furcht, ihre Meinung frei zu äußern?)

    14 Als das Fest zur Hälfte vorüber war, ging Jesus in den Tempel und lehrte dort öffentlich. 15 Die Juden staunten: »Wie kann jemand so viel aus der Heiligen Schrift wissen, obwohl er keinen Lehrer gehabt hat?«

    16 Jesus beantwortete ihre Frage: »Was ich euch sage, sind nicht meine eigenen Gedanken. Es sind die Worte Gottes, der mich gesandt hat. 17 Wer von euch bereit ist, Gottes Willen zu tun, der wird erkennen, ob diese Worte von Gott kommen oder ob es meine eigenen Gedanken sind.

    18 Wer seine eigene Lehre verbreitet, dem geht es um das eigene Ansehen. Wer aber Anerkennung und Ehre für den sucht, der ihn gesandt hat, der ist vertrauenswürdig und tut nichts, was seinem Auftrag widerspricht.

    ALLEINE DAS BELEGT DAS DER SKLAVE unser Vertrauen NICHT VERDIENT!

    Joh.: 8: 31 Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: »Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann gehört ihr wirklich zu mir. 32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!«

    54 Jesus entgegnete: »Würde ich mich selbst loben, könntet ihr mir zu Recht misstrauen. Aber mich ehrt mein Vater. Ihr nennt ihn zwar euren Gott.

    Und wer lobt sich laufend selbst, mehr und öfter
    als Jesus unseren Herrn?

    In manchen WT Studienartikel wird in jedem Absatz oft mehrfach die Organisation verherrlicht, wie schon gezählt wurde an die 50mal und Jesus vielleicht 1mal oder gar nicht – siehe Vers 54!
    LG. Matthäus

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