92 Comments
  • Matthäus an Pit
    März 6, 2013

    Russels Ideen und Zeitspekulationen sind alles andere als „ohne Bedeutung“!

    Heute werden relativ belanglose Dinge wegen ihres „heidnischen Ursprungs“ für Christen verboten. Konnte es Jehova dann hinnehmen, dass Russell die Maße der Korridore der Cheopspyramide in Giseh als Hilfe benutzte, um die Gültigkeit seiner Vorstellungen vom „Ende der Heidenzeiten“ zu beweisen? Ein ganzes Arsenal von Zahlen und Zahlenspielen findet sich in seinen Erklärungen wieder.

    Nur ein kurzes Zitat:

    Der Zeitbeweis der Schrift, welchen wir betrachtet haben, zeigt, daß diese Drangsal mit der Zeit des zweiten Adventes Christi anfangen sollte (im Oktober 1874), woselbst das Richten der Nationen unter dem erleuchtenden Einflusse des Tages Jehovas beginnen würde.
Dies zeigt sich in der Pyramide auf folgende Weise:
Die „abwärtsführende Passsage“, welche vom Eingange der Großen Pyramide hinab in den „Abgrund“ oder in die „unterirdische Kammer“ führt, stellt den Lauf der Welt im allgemeinen (unter dem Fürsten dieser Welt) in die Zeit der großen Drangsal (den „Abgrund“) dar, in welcher das Böse zu Ende kommen soll. Diese Periode zu bemessen und zu bestimmen, wann der Abgrund der Drangsal erreicht sein wird, ist leicht genug, wenn wir ein bestimmtes Datum haben – einen Punkt in der Pyramide, von dem wir auszugehen haben. Wir besitzen diesen Zeit-Merkpunkt an der Vereinigung der ersten aufsteigenden Passage mit der „Großen Galerie“. Dieser Punkt markiert die Geburt unseres Herrn Jesus (das Jahr 1), wie der „Brunnen“, 33 Zoll weiter, seinen Tod anzeigt.

    Wenn wir also die erste aufsteigende Passage hinab bis zu ihrem Vereinigungspunkte mit der Eingangs-Passage messen, so gibt uns das ein festes Datum, um es an der abwärtsführenden Passage zu markieren. Dieses Maß beträgt 1542 Zoll und gibt das Jahr 1542 v. Chr. als das Datum an jenem Punkte an. Dann, von diesem Punkte an, die „Eingangs-Passage“ HINAB messend, um die Entfernung bis zum Eingange des „Abgrundes“ zu finden, der die große Drangsal und Zerstörung darstellt, mit welcher dieses Zeitalter schließen soll, da das Böse von seinem Throne gestoßen sein wird, erfahren wir, daß es 3457 Zoll beträgt, welche 3457 Jahre symbolisieren, von dem obigen Datum, 1542 v. Chr. an. Diese Berechnung zeigt das Jahr 1915 n. Chr., als den Anfang der Zeit der Drangsal bezeichnend, an; denn 1542 v. Chr. und 1915 n. Chr. geben 3457 Jahre. So bezeugt die Pyramide, daß der Schluß des Jahres 1914 der CHRONOLOGISCHE Anfang der Zeit der Drangsal war, dergleichen nicht gewesen ist, seitdem eine Nation besteht, nein, noch auch je sein wird. Und so wird man bemerken, daß dieser „Zeuge“ das biblische Zeugnis über diesen Gegenstand völlig bestätigt, wie es durch die „parallelen Zeitordnungen“ in den Schriftstudien, Band 2, Kapitel 7 gezeigt wurde.
    Nachzulesen im 3.Band Seite 330

    Etwas, das die Organisation deutlichst verurteilt, ist Astrologie. Russell schrieb/sagte:
    „Wenn Uranus und Jupiter 1914 im Sternbild des Wassermanns in Konjunktion sind, wird das langerwartete Zeitalter einen ansehnlichen Beginn in dem Werk getan haben, den Menschen freizumachen, damit er seine eigene Rettung bewirke, und es wird die schließliche Verwirklichung der Träume und Ideale aller Dichter und Weisen in der Geschichte gewährleisten.

    Oder auch diese Vermessenheit ist „nicht ohne“:

    1. Kor.: 2:10–13 wurde einmal in der Zusammenkunft vorgelesen. Ein Ältester gab SEINEN Kommentar dazu: „…durch den treuen und verständigen Sklaven können wir die tiefen Dinge Gottes verstehen!“

    Was hat Paulus geschrieben? Wozu fordert Jesus uns auf: „Bittet unablässig um den heiligen Geist, DER wird euch die Dinge lehren! Hat Paulus im Zusammenhang mit Verständnis auf diesen Geist oder auf einen bestimmten Sklaven hingewiesen?

    In keinem der Briefe an die Versammlungen, erwähnt er auch nur einmal einen Treuen und verständigen Sklaven? Man spricht gegen den Geist oder es ist eine Herabwürdigung des HEILIGEN GEISTES, wenn ein Verständnis das durch Gottes Geist kommt jemand anderem zugeschrieben wird.
    Um nochmals auf Zeitspekulationen zu kommen.

    Die 7 Schriftstudien von Russell enthalten „Weisheiten“ die, vertritt man sie heute, zum Gemeinschaftsentzug führen können. Dennoch wird mit Respekt und Hochachtung von diesen Büchern gesprochen als seien sie Gottes Antwort, die er „seinem“ Sklaven offenbarte. Er behauptete sogar wenn jemand nur seine Schriften ließt bleibt er in der Wahrheit, wenn jemand die Bibel alleine ohne seine Schriften ließt, versinkt er binnen Kurzem in der Finsternis.

    Und heute ist er sogar hochoffiziell KEIN TREUER SKLAVE mehr!
    Aber 100 Jahre mußte jeder ZJ das glauben.

    lg. Matthäus

  • Pit an Matthäus
    März 6, 2013

    und das, was sie über die familie russel sagen ist auf anderen seiten widerlegt.
    im opiumhandel waren sie nicht. aber das muss jeder selbst nachprüfen. belege für die behauptungen gibt es KEINE.

    ich persönlich beschränke mich auf das, was in russels eigenen büchern steht. das ist beweis genug, das sie 1919 NICHT diejenigen waren, die von dem Herrn auserwählt wurden, da sie wahrheitsliebend waren. da war keine wahrheit.
    jeder kann das in den schriftstudien selbst prüfen.

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Hallo Pit,
    ich bin auch bei solchen „Geschichten“ immer etwas skeptisch. Und dennoch wenn ich mir überlege warum Russel als Glied des „trvSk.“ gestrichen wurde, könnte mit diesen Erkenntnissen zu tun haben. Vielleicht haben sich viele dieser Erkenntnisse erst in den letzten 2, 3 Jahren aufgetan. Das Interview mit dem Buch Autor wurde erst vor 2 Jahren geführt. Wenn man bei Google die Suchwörter „Russel und Rothschild“ eingibt, kann man einiges an Informationen finden.
    Auch die Hinweise dass Russel einen eigenen Friedhof besessen haben soll, oder seine verwendeten Symbole
    die z.B. auf den Schriftstudien vorne drauf sind, all das mag erst jetzt durchs Internet eine richtig grosse Verbreitung gefunden haben. Aber auch was du schon erwähnt hast, seine Inhalte zur Pyramiedenlehre, die Begriffe „goldenes Zeitalter“ 1000 Jähriges Reich (nicht jenes der Bibel) die alle in den Schriftstudien vorkommen, mögen dazu geführt haben ihn nicht mehr als jenen zu bezeichnen der „von Gott gebraucht“ wurde.
    Er wird als Satanist bezeichnet und es werden Fakten genannt die alles andere als ehrwürdig sind. Diesen Gedanken „zu Ende gedacht“ könnte auch die vielen subliminalen Bilder erklären. Ich möchte hierbei sicher keine Behauptungen oder Beurteilungen aufstellen, das steht mir nicht zu. Bedenklich sind sie allemal.
    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • Pit an Matthäus
    März 6, 2013

    sicher hast du recht, dass da was nicht in ordnung ist. aber so schlimm, wie es aufgebauscht wird, wird es in wirklichkeit nicht sein.
    ja, manche subliminalen bilder kann man nicht wegdiskutieren oder als druckfehler bezeichnen. wenn der engel einen bocksfuss hat, dann ist das so gezeichnet. nur ein idiot oder gänzlicher anfänger würde solch gravierende fehler machen.

    und die insignien der alten wachttürme sind eindeutig freimaurerisch. (z.b. krone und schwert)
    kann jeder prüfen.
    das grab russels, denke ich, hat er in bezug auf seine pyramidenanschauung als fels gottes dargestellt.
    böse absicht oder freimauerertum möchte ich nicht unterstellen.
    russel blieb zum teil nichts anderes übrig, als seine vorträge in freimauererstätten zu geben, da ihm alle anderen ihre säle verweigerten. daher die nähe.

    ja, er hat sie auch gelobt in einer ansprache.
    aber das unterstellt noch keine zugehörigkeit.
    ich nehm an, die nähe des baumeisters zu dem bauwerk pyramide und die angebliche planung durch gott, hat für ihn eine verbindung geschaffen (in steingemeisseltes wort gottes). er sagt das auch in bezug auf den tempelbau. da waren auch fremdfirmen (maurer) beauftragt.

  • Pit an Matthäus
    März 6, 2013

    ich hab mal drübergeschaut über die seite und unter hölle stehen lügen. und zwar eindeutige.
    muss jeder selbst entscheiden, was er von dieser seite hält.
    für mich ist das nichts.
    da kann ich gleich bei den zeugen bleiben.
    ich hab es einfach nur satt, angelogen zu werden.

  • Alois
    März 6, 2013

    Auszug aus dem Wachtturm vom 15. August 2013 Seite 13 unten links:

    Würden wir anfangen, gegen die zu murren, durch die Jehova den irdischen Teil seiner Organisation leitet, liefe das daraus hinaus, uns über Jehova selbst zu beschweren.

    Seht Ihr das auch so, dass sich die LK damit auf die selbe Stufe wie Jehova stellt?

    Liebe Grüße
    Alois

  • edelmuth
    März 6, 2013

    Guten Abend Alois

    Ich sehe es noch schlimmer.

    Der Doppeldenk des Sklaven behauptet selber nicht Jehova Gott zu sein, verlangt aber gleichzeitig von uns, sein Wort als das Wort Gottes anzuerkennen. Der Doppeldenk unterstellt, dass sein Wort bis auf den Teil stets wahr und zutreffend wie Gottes Wort ist, der sich als falsch erweist, aber nur er, der Sklave, kann erkennen, welcher Teil das ist. Der Doppeldenk des Sklaven gibt uns die Schuld dafür, dass wir ihm vertraut und irre geführt wurden, weil wir nicht alles geprüft haben. Doch der, der prüft und zu einem anderslautenden Urteil kommt, ist ein Abtrünniger.

    Irgendwie ist mir schon ganz anders.

    Ede

  • Jürgen
    März 6, 2013

    Sehe ich ganz genauso!

  • Manfred
    März 6, 2013

    Lieber Brd. Alois,

    Ja, das sehe ich genauso.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Markus
    März 6, 2013

    Hallo Alois,

    Das sehe ich genauso wie du, lieber Alois –
    was für eine hochmütige, anmaßende Aussage der WTG,
    es hat mit einer christlichen Demut und Bescheidenheit
    überhaupt nichts zu tun sondern stellt genau das Gegenteil
    da – sie stellen sich dadurch mit Jehova Gott auf eine Stufe.
    Was für eine Schande der Überheblichkeit.

    LG Markus

  • Nachdenker
    März 6, 2013

    Hallo Alois,
    ist doch ziemlich klar im WT Artikel beschrieben. Wir haben eine Viereinigkeit. Oder ersetzt die WTO etwa schon die Position von Jehova durch die ihrige?? Ich denke nur das das keinem ZJ auffaellt was er da liest. Wer weis was als Nächstes kommt. Vielleicht wird ja in der neuen Bibelausgabe der Name Jehovas durch WTO ersetzt, wenigstens mit Sternchen.

    Gruesse
    Nachdenker

  • Frank&Frei
    März 6, 2013

    Das ist Größenwahn einer selbstverliebten Sekte, die nicht bedenkt, dass sie damit alles der Lächerlichkeit preisgibt, was sie als selbsternanntes „Sprachrohr Jehovas“ von sich gegeben hat.
    Seit Russell Bücher über Bücher – und alle haben nur eine kurze Halbwertszeit und stehen anschließend im „Giftscchrank“ der Tehokratischen Bibliothek im Königreichssaal. Jeder vernünftig denkende Mensch sollte überlegen, ob Gott so mit uns verfahren würde – uns Lerhen und Anweisungen usw vermitteln würde, die ständig einen auf Flip Flop machen – rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. Mit solchem Verhaltensmuster geben sie ernsthaften Glauben der Lächerlichkeit preis.
    Damit sind sie innerlich entzweit und werden zerbröseln, wie Sand in der Hand. Die LK sieht schon das Menetekel an der Wand, sie haben Zugriff auf alle relevanten Daten innerhalb der Sekte. Sie schaffen aber nicht Tabula Rasa zu machen, einen Schnitt zu ziehen und zu bekennen, dass sie skrupellos falsch gelegen haben.
    Aber it etwas anderes zu erwarten, wenn man bedenkt, dass Russell Masonist war und zeitweise mit Baron Rothschild korrepsondierte, als Russell in ERfahurng brachte, dess Rothschild beimn türk. Sultan um 1870 Land in Palästina kaufte, mit dem Ziel dort den staat Juda wieder anzusiedeln.
    Es gelang ja auch durch Krieg und durch die Deklaration vom britischen Juden Lord Balfour, der diesen Zionisten zusagte, das Land zu bekommen. Das muss man sich mal vorstellen – Land, das einem nicht gehört jemandem zu schenken.
    so erkennt man das große Ziel Satans: In der Endzeit Juda/ISrael auf eigene ARt wieder herzustellen. Und Russell fiel drauf rein.
    Aus eben diesem Grunde lehne3n orthodoxe Juden diesen Staat heute ab.

  • Pit an frank&frei
    März 6, 2013

    kannst du das irgendwie belegen?
    würde mich sehr interessieren. hab ich doch einen guten blick auf die geschichte der bibelforscher.
    das hab ich allerdings noch nicht gefunden. russel und rothschild?
    also die freimaurergeschichten sind nicht stich- und hiebfest, das weiss ich. sind nur gerüchte. und fehlinterpretationen.

  • Frank und Frei
    März 6, 2013

    halle Pit : hier aus dem Amerikanischen: Charles T. Russell, in a 1891 letter to Baron (Lord) Rothschild, mailed from Palestine, outlined possible courses of action that could be taken to establish the Jews in Palestine. Russell’s letters praised the Rothschild’s money which established Jewish colonies in Palestine. Russell writes Rothschild, „What is needed here, therefore, next to water and cleanliness, is a good government which will protect the poor from the ravenous and the wealthy. Banking institutions on sound bases, and doing business honorably, are also greatly needed “ Russell continues, „May the God of Jacob direct you, my dear Sir, and all interested with you in the deliverance and prosperity of Israel, and blessed will they be who, to any extent, yield themselves as his servants in fulfilling his will as predicted.“
    google bringt alles an den Tag

  • Pit an frank&frei
    März 6, 2013

    das geht wieder richtung illuminati.
    das endet meist, wenn man weiter sucht, in der weltverschwörungstheorie.
    da bin ich nicht dafür zu haben.
    ich seh das anders. die können nicht anders. zu sehr sind sie verstrickt im system. sind alles selbstläufer. so wie die gesellschaft auch. die können auch nicht mehr anders. das ist immer so. wenn du einmal die unwahrheit sagst, musst du dabei bleiben. sonst rennen doch alle davon.

    und eine quelle für den brief find ich nicht.

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Das habe ich gefunden – ob es wahr ist kann ich nicht beurteilen!
    kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/blutlinienfamilien/russell.html
    lg. Matthäus

  • Matthäus
    März 6, 2013

    das wäre die Wegsite:
    http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/blutlinienfamilien/russell.html

  • Frank&Frei
    März 6, 2013

    wer des Englischen mächtig ist, kann hier kostenlos betreffende Bücher von fritz Springmeier runterladen http://bookos.org/book/662337/ac126a

  • Robin an Alois
    März 6, 2013

    Lieber Alois,

    du hast recht, die LK stellt sich damit (gleich dem Papst und auch nicht zum ersten Mal) auf die selbe Stufe wie Jehova.

    Die Aussage „Würden wir anfangen, gegen die zu murren, durch die Jehova den irdischen Teil seiner Organisation leitet, liefe das darauf hinaus, uns über Jehova selbst zu beschweren.“, ist im Grunde genommen richtig, was ja auch die eingestellten Bibelstellen in dem WT-Absatz aussagen. Die LK ist jedoch nicht der irdischer Teil irgendeiner Organisation Jehovas. Jehova hat nicht zu Herrn Lösch und seinen Kollegen in Brooklyn gesprochen, wie damals zu Moses und zu Aaron.

    Die vielen falschen Aussagen der Brooklyn-Propheten haben sie schon längst entlarft. Und wenn sie sich schon mit Moses auf eine Stufe stellen wollen, hier die passende Antwort Jehovas aus der NWÜ, 5. Mose 18:20-22

    20 Der Prophet jedoch, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu reden, das zu reden ich ihm nicht geboten habe, oder der im Namen anderer Götter redet, dieser Prophet soll sterben.
    21 Und falls du in deinem Herzen sagen solltest: „Wie werden wir das Wort erkennen, das Jehova nicht geredet hat?“ —
    22 wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so ist dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat. Mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet. Du sollst vor ihm nicht erschrecken.‘
    ZITATENDE

    Liebe Grüße
    Robin

  • Winston an Robin
    März 6, 2013

    Lieber Robin,

    auch wenn dieser Text aus dem alten Testament ist, er trifft den Nagel auf den Kopf.
    wenn der Prophet im Namen Jehovas redet, und das Wort trifft nicht ein oder bewahrheitet sich nicht, so ist dieses das Wort, das Jehova nicht geredet hat. Mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet. Du sollst vor ihm nicht erschrecken.‘
    Wie glücklich können wir uns schätzen, dass der falsche Prophet uns nicht mehr erschrecken kann.

    Dazu paßt auch Matthäus 24
    9 Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen.
    Wenn uns die armen verblendetet ZJ hassen um Jesu Namens willens, dann sind wir Abtrünnigen doch schon auf dem besten Weg.

    10 Und dann werden viele verleitet werden und werden einander überliefern und einander hassen;
    So sieht es doch in den Versammlungen aus Angst, Denunziation und Hass. Überlieferung und Exekution von ernsthaften Bibelforschern.

    11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;
    Zum Glück nur ein Promille der Weltbevölkerung, aber auch das sind viele bedauernswerte WTO Geschädigte.
    12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten
    Ich habe in der Versammlung nie Liebe gespürt, diese konnte ich erst nachher bei anderen Christen und auch aufrechten Abtrünnigen erfahren. Zuneigung und Anerkennung gabs bei den ZJ nur für einen unermüdlichen Einsatz im Predigtdienst, egal wie sinnlos und erfolglos dieser erbracht wurde oder für Hilfsarbeitertätigkeiten bei Saalbau, Putzkolonne und Spenden. Werke der Nächstenliebe bei der aktiven Hilfe bedürftiger, meist alter Zeugen wurde nur von den betroffenen honoriert und nur solange, als der Dienst nicht darunter gelitten hat.

    Etwas abgewandelt die TExte aus Matthäus 6

    5 Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Versammlungen und an den Ecken der Strassen stehend die WTO anzubeten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.

    Dann noch etwas freier interpretiert die Texte aus Matthäus 7
    Nicht jeder, der zu mir sagt: gelobt sei der TuvS, der einzige Kanal zu Gott, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
    22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht in deinen Namen Predigtdienst geleistet, immer das nahende Ende herbeigesehnt und durch deinen Namen Abtrünnige ausgetrieben und im Namen der WTO viele Zeitschriften mit Dämonenbildchen verbreitet?
    23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

    Es gibt nichts Schöneres, als freies Denken und unvoreingenommenes Studium der Bibel, sowie auch anderer Philosophien bemerkenswerter Denker.

    in diesem Sinne ein wunderschönes Wochenende in Gottes wunderbarer freier Natur.
    Thomas

  • Pawel Frei
    März 6, 2013

    Hallo Ihr Lieben,
    Was ist für mich das größte Verbrechen des „selbsternannten Sklaven“?
    Joh. 6:53-56, 58 „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn an jenem letzten Tag auferwecken. Jesus aber sagte zu ihnen: »Ich versichere euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Denn mein Fleisch ist die wahre Nahrung, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.
    Diese Dinge sagte Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte.“
    Merke: Jesus sprach zu allen nicht nur zu seinen Jüngern.
    Der „selbsternannte Sklave“ arbeitet mit allen ihm zu Verfügung stehenden Mittel Milionen Menschen in den Tod zu schicken
    den er verbittet, bis auf wenige Auserwählte, allen anderen
    das Essen des Fleisches Jesu und das trinken seines Blutes.
    Treffend sprach daher Jesus von solchen:
    Matt. 23:13 „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Selbst geht ihr nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr nicht hinein“
    Matt.15:14 „Lasst sie! Sie sind blinde Blindenführer, und wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen beide in die Grube“
    Die Demonstration diesen „geistigen Mordes“ werden wir in einigen Tagen wieder erleben während des Abendmahls der ZJ. Milionen der dort versammelten werden das rettende Fleisch und das rettende Blut Jesu schnell an den Nachbar weiterreichen und weiter, und weiter …
    Wie traurig…, es ist zu heulen…
    Es geht hier um das höchste gut eines jeden Menschen um sein Leben. Um das Leben von Milionen. Deswegen kann „Bruderinfo Spezial“ nicht deutlich genug sein!!! Weiter so.
    Die Falschheit und die Selbstherrlichkeit des „falschen Propheten“ muss entlarvt werden, damit jeder „das Leben wählt“.
    Gruss von Pawel Frei,
    vereint mit Euch im Glauben an unseren Herrn, Retter und einzigen Lehrer Jesus Christus

  • Martin
    März 6, 2013

    Lieber Pawel Frei,

    du bist mir als Kommentator unbekannt, es sei denn es wäre mir entgangen. Danke für deine mutige Feststellung. Du hast die Gesamtsituation der ZJ treffend beschrieben. Interessant ist, und es wurde hier des Öfteren darauf hingewiesen, dass zu Gründers Zeiten (Russel), als die Bibelforscher noch Bibelforscher waren, alle am Abendmahl von Brot und Wein teilnahmen. Bekanntlich änderte sich dies ja bei dem legendären Präsidenten Rutherford ca. 1935. Was mich hier bewegt, ist die Frage, wie konnte er einige 10.000sende bewegen, nicht mehr von Brot und Wein zu nehmen und diesen wahrhaft genetischen Eingriff in das Glaubensverständnis später Millionen vererben? Massenphänomen?

    Ich habe mit lieben Brüdern sprechen können, die sich zur damaligen Zeit richtiggehend erlöst gefühlt haben über das Verständnis, dass sie nicht mehr von den Symbolen nehmen müssen, weil ihr Innerstes sich sträubte, zu den „gesalbten Regierenden“ zu gehören. Sie wollten lieber auf der Erde ewig Leben und verließen somit ihre Position in der Rolle des Abendmahles und reiten sich also dann lieber in die Reihe der „BEOBACHTER“ voller Wertschätzung für das Opfer Jesu ein. Sie glaubten an den Erlöser, aber zum Mitregieren fühlten sie sich nicht durch ihr biblisches Verständnis und durch den Geist Gottes erwählt. Regieren, das war das große Thema der WTG-Strategen. Mitregieren…auf Throne sitzen…usw.

    Genau hier sehe ich den Grund für all die Millionen jetzt Lebender ZJ. Schon in den Zeugnis-Einleitungen an den Türen von Menschen vermitteln die Verkündiger in erster Linie eine irdische Botschaft, weil das der Geist ist, mit dem auch sie „zur Zeugen-Wahrheit“ gekommen sind. Demütig und dankbar für die Aussicht auf ein ewiges Leben AUF DER ERDE in Glück und Frieden! Natürlich vermittelt die Bibel ja auch dieses Bild und es ist auch richtig. Welcher sterbliche Mensch sehnt sich nicht danach? Wenn wir dann den Werdegang vieler ZJ betrachten, so sind sie durch geschickte manipulative Belehrungskünste auf diesen Pfad gehalten worden.

    Doch wer sind jene, die von den Symbolen auch nach 1935 genommen haben, auch solche bis zu den 12.000 im Jahr 2012? Nun es sind ganz einfach Menschen, die Gottes Wort richtig studiert haben und Jesus als Ihren Erlöser so angenommen haben, wie es die Bibel wirklich lehrt. Dadurch haben sie erfasst, das das Zusammensein mit Christus das wertvollste und höchste Ziel eines Christen sein muss und die meisten sind so demütig, dass sich ihre inneren Empfindungen gar nicht auf sogenannte Regierungs-Aufgaben fixiert haben, weil sie eh bereit sind, an dem Platz zu dienen, an dem sie unser himmlischer Vater und unserer Herr Jesus hinstellen wird. Die meisten jedenfalls, von denen die ich unter JZ kennen gelernt habe.

    Die Sugestiv-Frage vieler Zeugen Jehovas an Nichtwissende, wenn es um die Himmelfrage geht, lautet oft: „Wissen sie denn, welche Aufgabe die haben werden, die vom Abendmahl nehmen“ Sie werden regieren…auf Thronen sitzen…usw.? Ja wer will das schon von den suchenden Menschen…? Damit ist die Abendmahlfrage endgültig auf den bevorstehenden Lebensweg gekappt. Deshalb nehmen Millionen nicht von Brot und Wein.

    Damit will ich nicht sagen, dass „alle anderen doof sind und die Bibel nicht richtig verstanden haben“. Nein, doch diese Abendmahl-Nehmer, die ich hier meine, haben auch im Rahmen oder trotz der WTG-Lehre in einer gewissen Eigenständigkeit den wahren Sinn der Lehre Jesu selber erfasst und auf sich einwirken lassen. Deshalb sind sie „geisterfüllt“!

    Woher sind die anderen, die aus Zeugensicht sogenannte „große Volksmenge“ meistens gekommen? Nun aus nominellen Kirchen und dort hatten sie kaum ein wahres Glaubensfundament erhalten, waren unwissend und die meisten lernten erst als frühe oder spätere Erwachsene sogar erst, wie man eine Bibel aufschlägt. Doch nun erhielt ihr neu erworbenes Bibelwissen die Prägung der WTG-Literatur, dass nach 1935 niemand mehr zu den Gesalbten gehört und nur noch für irdische Hoffnung plädiert wurde. Damit wurde kategorisch der Zugang zu Jesus als Erlöser und Retter gekappt oder verklärt. Dafür ist bekanntlich die Organisation zuständig. Das wird Jesus für alle erst am Ende der Tausendjahrherrschaft, denn dann erst werden sie sich über 1000 Jahre wieder zu perfekten Kinder Gottes entwickelt haben, sprich vollkommen sein.

    Doch die wirklich fundamentierten Gläubigen – in der ZJ-Sprache „die Gesalbten“, fanden auch unter dieser spirituell verdrehten irdischen Zukunftslehre die wahre Lehre Jesu: wie du schreibst – Joh. 6:53-56, 58 “Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn an jenem letzten Tag auferwecken. Den Platz, an den uns Jesus an jenem letzten Tag stellen wird, den bestimmt ganz alleine, der Vater und er, ob er im Reich des Herrn einen mitregierenden Platz mit Christus erhält oder einen mitwirkenden Platz im Bereich des Segens des Herrn über die Erde, um sie zum Paradies zu gestalten, das ist unwesentlich. Die wirklichen Gefährten des Herrn haben erfasst, dass sie so oder so in seinem neuen Bund eingeschlossen sind und fühlen sich mit dem Leib Jesu und seinem Blut eng verbunden mit dem Herrn. Sie haben den Kern der Wahrheit verstanden. Doch Millionen jetzt lebender Zeugen müssen dies noch verstehen lernen.

    Deshalb schließe ich auch nicht aus, dass die Zeit kommen wird, das dieses Verständnislicht bei noch mehr einzelne ZJ Eingang finden wird und deshalb die Zahl der Abendmahlnehmer zunehmen wird bis zur Wiederkunft unseres Herrn. Man kann gespannt sein, wie sich das unter JZ entwickeln wird. Aber vergessen wir nicht, es ist z.B. in der kath. Kirche so, dass ein hoher Prozentsatz geistige Analphabeten sind in Sache wahres Bibelverständnis. So gibt es auch einen nicht niedrigen Prozentsatz an ZJ, die sich durch ein emotionell verkehrt gesteuertes Lehrsystem in Bezug auf das ewige Leben weg von Jesus beeinflussen lassen. Das ist ganz im Sinne des Widersachers Gottes.

    Eigenständiges Denken wäre also bei vielen Zeugen gefragt verbunden mit der Erkenntnis, das JHWH (Jehova oder Jahwe) die Menschen so sehr geliebt hat, dass er seinen einzig gezeugten Sohn gab. Durch das nehmen des Abendmahles jedoch bekennen wir uns zu „dem Weg, der Wahrheit, zu unserem Erlöser Jesus Christus“ und gehören damit zu seiner „einen Herde unter einem Hirten, zuerst den „Judenchristen“ und dann die „Heidenchristen“.

    Zu wünschen wäre also, dass Millionen jetzt lebender Zeugen Jehovas verstehen würden, dass sie bereits jetzt schon Erlöste durch ihren Glauben an Jesus sind und dass sie das durch die Einnahme des Abendmahles bekunden. Alle ihre Glaubenswerke sind keine erbrachte Leistung zur Rettung sondern allerhöchstens Dankesäußerungen für diese wunderbare Opfer Jesus. Im gewissen Sinn enthielt dadurch die Botschaft Rutherford noch etwas Sinn: „Millionen jetzt lebender werden nicht sterben…“! Warum wohl? Weil auch Abraham, obwohl gestorben in den Augen Gottes lebt und in der Auferstehung leben wird. Das ist auch unser Segen, in der Erwartung auf das baldige Kommen unseres Herrn.

    In diesem Sinne Euch allen ein erholsames Wochenende.

    LG
    Martin

  • Alois
    März 6, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder

    Unser Bruder W.F. hat einen guten Vortrag zu diesem Thema geschrieben, er ist sehr lange, aber lesenswert. Ich habe 2 Stunden gebraucht alles gründlich zu lesen, aber er ist in Unterthemen aufgeteilt, sodass man ihn leicht an verschiedenen Tagen lesen kann.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964

    Liebe Grüße
    Alois

  • glückskind
    März 6, 2013

    Ich mache einen Bund mit Euch……

    …………..diesen bedeutungsvollen Satz sagte er zu seinen Jüngern und meinte wohl damit, dass er (Jesus) mit ihnen einen Bund für ein Königreich=Mitkönigtum und Mitpriesterschaft schloss.

    Stimmt das?
    Nun. Jesus verhieß seinen Jüngern, daß sie auf Thronen sitzen würden (Luk 22:28-30; vgl. 2Ti 2:12).
    Später zeigte er, daß sich diese Verheißung auf alle geistgezeugten ‘Sieger’ erstreckte (Off 3:21; siehe auch Off 1:4-6; 5:9, 10; 20:6). Am Pfingsttag setzte er diesen Bund in Kraft, indem er die Jünger, die in dem Obersaal in Jerusalem versammelt waren, mit heiligem Geist salbte (Apg 2:1-4, 33).
    Wer in allen Prüfungen zu ihm halten und einen Tod gleich dem seinigen sterben würde (Php 3:10; Kol 1:24), würde mit ihm regieren und an seiner Königreichsherrschaft teilhaben. Der Bund zwischen Jesus Christus und diesen Mitkönigen bleibt für immer in Kraft (Off 22:5).

    Nun, scheint zu stimmen…..

    ….somit könnte das Nehmen von den Symbolen tatsächlich auf die beschränkt sein,
    die mit ihm als Könige herrschen und als Mitpriester wirken – warum?
    aa)
    Es handelt sich dabei um den Königreichsbund. Die Zahl der unvollkommenen Menschen, die in den Königreichsbund aufgenommen werden, beläuft sich auf 144 000. Sie werden zu himmlischem Leben auferweckt, um mit Christus als Könige und Priester zu herrschen (Offenbarung 5:9, 10; 14:1-4). Somit sind diejenigen, die in den neuen Bund mit Jehova Gott aufgenommen worden sind, auch Teilhaber am Königreichsbund mit Jesus Christus. Sie allein sind berechtigt, beim Abendmahl des Herrn von den Symbolen zu nehmen.
    Denn er sagte ja gemäß Lukas 22:20: …„Dieser Becher bedeutet den neuen Bund kraft meines Blutes, das zu euren Gunsten vergossen werden wird.“
    Diesen „neuen Bund“ allerdings führte Jehova ein – wie erwähnt ein Bund für ein Königreich. Gemäß 1. Petrus 2:10 waren die Betreffenden ‘einst kein Volk, jetzt aber sind sie Gottes Volk’. In der Bibel wird dieses Volk als das „Israel Gottes“ bezeichnet, das heißt als geistiges Israel (Galater 6:16; 2. Korinther 1:21). Der neue Bund ist demnach ein Bund zwischen Jehova Gott und dem geistigen Israel.
    Jesus aber reduzierte das Trinken des Weines als Symbol seines Blutes auf den neuen Bund.
    Paulus (er-)klärte daher, wer genau dem Königreich bzw. Christus angehört:

    1. Kor 1:21 Er aber, der dafür bürgt, daß ihr und wir Christus angehören, und der uns gesalbt hat, ist Gott.
    Somit kann man zu Recht sagen, dass nur die vom Wein trinken, die dem neuen Bund angehören=Bundesbrüder sind, Mitkönige und Mitpriester.
    Daran ändert sich auch dadurch nichts, dass auch Menschen ausserhalb dieses Bundes Nutzniesser des neuen Bundes sein werden/würden, aber eben keine Bundesmitglieder sind.

    bb)
    Wie wissen diejenigen, die von den Gedächtnismahlsymbolen nehmen dürfen, dass sie in einem einzigartigen Verhältnis zu Gott stehen und Miterben mit Christus sind? Paulus erklärte: „Der [heilige] Geist selbst bezeugt mit unserem Geist [unserer Gesinnung], dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir also Kinder sind, sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes, doch Miterben mit Christus, vorausgesetzt, dass wir mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden“ (Römer 8:16, 17).

    cc)
    Was nun, wenn man das Gefühl hat, diese Erklärung der Asuwahl derer, die von den Symbolen des Abendmahls NEHMEN, wäre evtl. falsch:

    Rö 9:16 So hängt es denn nicht von dem ab, der wünscht, noch von dem, der läuft, sondern von Gott, der barmherzig ist – siehe Rö 8:16,17

    Und….
    1. Kor 1:21 Er aber, der dafür bürgt, daß ihr und wir Christus angehören, und der uns gesalbt hat, ist Gott.

    dd)

    Wer von den Gedächtnismahlsymbolen nimmt, muss dies in würdiger Weise tun. Das machte der Apostel Paulus in einem Brief an die Christen in Korinth deutlich, wo man das Abendmahl des Herrn nicht in rechter Weise feierte (1. Korinther 11:20-22). Paulus schrieb: „Wer . . . in unwürdiger Weise das Brot isst oder den Becher des Herrn trinkt, wird in Bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein“ (1. Korinther 11:27).

    Dies ist zum Einen so zu verstehen, dass ein Nachfolger Christi ein Leben führen muß, dass auch auf das Opfer Jesu und dessen Gedenken kein Schmach bringt.
    Zum anderen aber macht dieser Text aus 1. Kor. 11:27 deutlich, dass niemand unberechtigt von den Symbolen nehmen kann, ohne sich dadurch
    zusätzliche Schuld aufzuladen.

  • Alois
    März 6, 2013

    Hallo Glückskind

    Die Organisationsversion kennen wir ja alle, schließlich sind wir Zeugen Jehovas.
    Auch wenn wir als gegenüber der Organisation Abtrünnige gegangen sind, weil wir Jesus, und nicht dem Jesus abtrünnige Menschen folgen wollen.

    Ich rate Dir mal wirklich vorurteilsfrei den neusesten Vortrag von Bruder W.F. durchzulesen und auch die Kommentare dazu.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964

    Aber wenn Du schon vorher weist, dass nur das wahr sein kann was Menschen mit der Bezeichnung „LK“ Dir sagen, dann kannst Du Dir die Mühe sparen.

    Was das Nehmen der Symbole betrifft, was nach meiner Erkenntnis gar nicht geht ist den Leib und das Blut Jesu, das er für uns alle vergossen hat, in ablehnender Weise an sich vorbeiziehen zu lassen. Da bleibt man besser zuhause, wenn man dem Gruppenzwang der Versammlung nicht gewachsen ist.

    Grüße
    Alois

  • Manfred
    März 6, 2013

    Hallo Glückskind,

    Du argumentierst immer nur gemäß den Lehren der Gesellschaft, jedoch nicht gemäß der Bibel. Die Gesellschaft lehrt, dass 144.000 buchstäbliche Menschen in den Himmel kommen und die große Volksmenge auf der Erde leben wird. Was sagt jedoch die Bibel?
    Wir lesen:

    Joh. 10:16
    16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus dieser Hürde sind; auch diese muß ich bringen*, und sie werden auf meine Stimme hören, und sie werden e i n e Herde werden [unter] e i n e m Hirten.

    Jesus sagt, dass zwei Herden zu einer Herde werden unter einem Hirten. Die Gesellschaft sagt jedoch, es werden zwei Herden bleiben, erst waren es zwei auf der Erde, dann sind es eine im Himmel und eine auf der Erde, also wieder zwei. Jesus sagte auch, sie werden unter EINEM HIRTEN sein. Die Gesellschaft lehrt jedoch, dass die eine Herde (irdische) unter 144.001 Hirten im Himmel sein werden.

    Ein einziger Bibeltext widerlegt eine komplexe Lehre der LK aus Brooklyn. Doch es gibt noch viel mehr Texte, die der zwei Klassen Lehre der Gesellschaft widersprechen.

    Oder wie erklärst Du diesen Bibeltext:

    Off. 14:1-5
    Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihrer Stirn geschrieben trugen.

    Wieso steht Jesus mit den 144.000 auf dem Berg Zion, der sich auf der Erde befindet, wenn Sie doch im Himmel sein sollten??? Das würde ja bedeuten, dass die die bereits schon seit 1914 angeblich im Himmel auferweckt wurden wieder zurück auf die Erde müssten, oder? Und wo befindet sich zu diesem Zeitpunkt die große Volksmenge, die ja auch gerettet werden sollte? Denn in Off. Kap. 14 wird diese nicht mehr erwähnt. Wird jetzt die große Volksmenge auch gerettet, oder nur die 144.000?

    Auszug aus dem u.g. Vortrag:
    Was sagt die Organisation im Offenbarungsbuch Kapitel 17 Absatz 11 über das weiße lange Gewand? Ich zitiere:
    Ein weißes langes Gewand
    11 Nachdem der Apostel Paulus auf den Glauben von Bewahrern der Lauterkeit aus der alten Zeit hingewiesen hatte, schrieb er: “Und doch empfingen alle diese, obwohl sie durch ihren Glauben Zeugnis erlangten, die Erfüllung der Verheißung nicht, da Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollkommen gemacht würden” (Hebräer 11:39, 40). Was ist mit den Worten “etwas Besseres”, das Paulus und andere gesalbte Christen erwarten, gemeint? Johannes sieht es in seiner Vision:
    “Und es wurde jedem von ihnen ein weißes langes Gewand gegeben, und es wurde ihnen gesagt, noch eine kleine Weile zu ruhen, bis auch die Zahl ihrer Mitsklaven und ihrer Brüder voll wäre, die daran waren, getötet zu werden, so wie auch sie getötet worden waren” (Offenbarung 6:11). 
Das ‘weiße lange Gewand’, das ihnen gegeben wird, hat mit ihrer Auferstehung zu einem Dasein als unsterbliche Geistgeschöpfe zu tun. Sie bleiben nicht als hingeschlachtete Seelen unter dem Altar liegen, sondern werden auferweckt, um in die Gruppe der 24 Ältesten eingegliedert zu werden, die vor dem himmlischen Thron Gottes anbeten. Dort werden ihnen Throne gegeben, was zeigt, daß sie nun königliche Vorrechte genießen. Sie sind auch “in weiße äußere Kleider gehüllt”, was bedeutet, daß sie gerechtgesprochen wurden und würdig sind, in den himmlischen Höfen einen Ehrenplatz vor Jehova einzunehmen. Dadurch erfüllt sich auch die Verheißung, die Jesus seinen treuen gesalbten Christen der Versammlung in Sardes gab: “Wer siegt, der wird so in weiße äußere Kleider gehüllt werden” (Offenbarung 3:5; 4:4; 1. Petrus 1:4).
    – Zitat Ende.

    Sie beziehen Off. 6:11 auf die buchstäblichen 144.000 und machen die fett markierte Aussage. Die weißen langen Gewänder deuten also auf das Vorrecht hin zu der himmlischen Priesterklasse zu gehören. Aber in Off. 7:14 wird gesagt, dass die große Volksmenge auch in weiße lange Gewänder gehüllt sind. Doch sie dürfen laut der Organisation nicht zu der himmlischen Priesterklasse gehören, obwohl sie doch auch das weiße lange Gewand haben. Seltsam, oder?

    Hier der Text im Zusammenhang aus Offenbarung 7:

    9 Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: “Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.” 11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebenden Geschöpfe, und sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an, 12 indem sie sprachen: “Amen! Der Segen und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke [seien] unserem Gott für immer und ewig. Amen.” 13 Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: “Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen?” 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: “Mein Herr, d u weißt es.” Und er sprach zu mir: “Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht. 15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel heiligen Dienst dar; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über sie ausbreiten.

    Liebes Glückskind, kannst Du uns bitte erklären, warum die große Volksmenge die weißen langen Gewänder anhat, die sie ja gemäß dem Offenbarungsbuch der Gesellschaft als Könige ausweist und warum im Vers 15 steht, dass „Sie“ also die große Volksmenge im Tempel Gottes heiligen Dienst darbringen, was doch eigentlich die Aufgabe der 144.000 sind?

    Die von mir angegebenen Bibeltexte stammen aus dem Vortrag mit dem Thema:
    Sind die 144.000 mit der großen Volksmenge identisch?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964

    In dem Vortrag wird der Schluss gezogen, nachdem umfangreiche Bibeltexte gesichtet wurden, dass die Gruppe der 144.000 mit der großen Volksmenge identisch ist und damit haben auch alle diejenigen, die Harmagedon überleben möchten, das Recht von den Symbolen beim Abendmahl zu nehmen. Bei Jehova gibt es keine zwei Klassen, er ist absolut unparteiisch und er hat für jeden Menschen ein ewiges Leben auf der Erde vorgesehen. Man muss es nur selber wollen, das ist eigentlich die einzigste Bedingung.

    Liebe Grüße Manfred

  • Alois
    März 6, 2013

    Danke lieber Manfred

    Und wenn man Offbg. 7 zu Ende liest, gibt es einen weiteren Beweis, dass diese dort genannte Große Volksmenge schon an der ersten Auferstehung teilhat.

    16. Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die Sonne auf sie fallen, noch irgend eine Glut;
    17. denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.

    Denn wenn die Große Volksmenge durch Jesus „zu Quellen der Wasser des Lebens“ geführt wird, dann trinken sie auch Wasser des Lebens. Wer aber das Wasser des Lebens trinkt, der wird auch leben und nicht mehr sterben. Wer nicht mehr stirbt, hat an der ersten Auferstehung teil.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Mani
    März 6, 2013

    Liebes Glückskind!

    Du hast folgendes geschrieben:

    „bb)
    Wie wissen diejenigen, die von den Gedächtnismahlsymbolen nehmen dürfen, dass sie in einem einzigartigen Verhältnis zu Gott stehen und Miterben mit Christus sind? Paulus erklärte: „Der [heilige] Geist selbst bezeugt mit unserem Geist [unserer Gesinnung], dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir also Kinder sind, sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes, doch Miterben mit Christus, vorausgesetzt, dass wir mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden“ (Römer 8:16, 17).“

    Du meinst ja, dass die 144000 buchstäblich zu verstehen sind und nur noch der heutige Überrest davon von den Symbolen beim Abendmahl nehmen dürfte.

    Bitte erkläre Dir selbst, wie Deine Gedanken mit nachstehendem Text in Einklang zu bringen ist:

    „1 Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, ist zwischen ihm und einem Knecht kein Unterschied, obwohl er Herr ist über alle Güter; 2 sondern er untersteht Vormündern und Pflegern bis zu der Zeit, die der Vater bestimmt hat. 3 So auch wir: Als wir unmündig waren, waren wir in der Knechtschaft der Mächte der Welt. 4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, 5 damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. 6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! 7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.8 Aber zu der Zeit, als ihr Gott noch nicht kanntet, dientet ihr denen, die in Wahrheit nicht Götter sind. 9 Nachdem ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt seid, wie wendet ihr euch dann wieder den schwachen und dürftigen Mächten zu, denen ihr von neuem dienen wollt?“

    Dieser Text stammt von Paulus aus Galater Kapitel 4.

    Ich möchte das wesentliche nochmals hervorheben:

    “ … damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. 6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! …“

    Hat Jesus wirklich nur 144000 erlöst, sind unter dem Gesetz nur 144000 gestanden?

    Liebe Grüße

    Mani

  • Manfred
    März 6, 2013

    Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

    der neue Beitrag “Bruderinfo Spezial” erhitzt ja sehr die Gemüter. Ich hatte mich bisher noch nicht zu dem Beitrag geäußert und zwar aus gutem Grund. Es gibt ein Sprichtwort:

    Wer die Musik bestellt, der muss sich auch bezahlen. Die Konsequenz daraus ist aber auch:
    Wer die Musik bezahlt hat, darf auch bestimmen was gespielt wird.

    Das heißt für mich, dass Bruderinfo als Seitenbetreiber natürlich auch das Recht hat zu sagen, was sie veröffentlichen und was nicht. Wir wiederum haben die Freiheit das dann zu lesen oder auch nicht, oder es zu lesen, zu befürworten oder auch zu kritisieren. Ja, wir dürfen auch kritisieren, etwas was die LK keinem Ihrer Untertanen zugesteht.

    Wie ihr wisst, gebrauche auch ich häufig sehr deutliche Worte und wenn die Betreiber von Bruderinfo der Meinung sind das durch diesen Spezial Report auch machen zu müssen, dann haben sie natürlich das Recht dazu und im Gegensatz zu uns müssen sie ja auch dafür gerade stehen. Wir schreiben alle anonym, aber ein Bruder steht im Impressum und hält sein Kopf dafür hin und wird vielleicht auch auf Grund unserer Kommentare angefeindet. Ich weiß es nicht, aber ich könnte mir vorstellen das es so ist. Aber nicht nur, dass sein Name in Klarschrift dort steht, er muss die Seite am Laufen halten, wahrscheinlich neben seiner beruflichen Tätigkeit und auch irgendwie die Kosten dafür bestreiten, sofern sie sich nicht durch freiwillige Beiträge abgedeckt sind. Alleine für die Bereitschaft dies alles auf sich zu nehmen, sollten diesem oder diesen Brüdern, die hinter Bruderinfo stehen unsere Hochachtung gelten. Seien wir doch bitte auch dankbar, dass durch dieses Forum auch uns die Gelegenheit gegeben wird nicht tatenlos herumzustehen, sondern durch unsere Beiträge der LK zu demonstrieren, dass der Krug schon lange zu Bruch gegangen ist, mit dem man Wasser aus dem Brunnen schöpfen will.
    Es werden doch auch sehr lange Kommentare freigeschaltet, helft doch mit die Qualität dieser Seite zu steigern, indem Ihr genau das macht was Ihr von Bruderinfo fordert. Nehmt Lehren der Gesellschaft und stellt sie anhand der Bibel richtig. So wie Ihr früher die 4.te Aufgabe ausgearbeitet habt, könnt Ihr das jetzt auch tun und dann als Kommentar hochladen. Dann hätten alle was davon und es wäre sehr abwechslungsreich, weil jedem ein anderes Thema wichtig ist. Denn es ist auch eine Menge Arbeit biblische Vorträge auszuarbeiten, die nach Möglichkeit auch gemäß der Lehre unseres Herrn Jesus in Übereinstimmung sind und sie dann einer Öffentlichkeit preis zu geben, die auch gerne kritisiert. Damit muss man als Autor auch klarkommen. Der eine schafft es vielleicht besser, ein anderer mag aufgeben und nie mehr einen Vortrag schreiben.

    Vielleicht wäre es möglich, dass jeder seine Fähigkeiten, die er früher in der Versammlung hatte, hier mit einbringt und Aufgaben in Form von schriftlichen Kommentaren hält. Einfach mal drüber nachdenken.

    Meine persönliche Meinung zu Bruderinfo Spezial ist die, dass ich zuallererst an einen Königreichsdienst gedacht habe (da 4 Seiten und anderes Format als bisher) und das zweite war, dass in dieser Verbindung mit Posaunenstößen gesprochen wurde. Das finde ich sehr unglücklich, da auch die Gesellschaft seit 1914 geschrieben hat, dass sich die Posaunenstöße erfüllt haben und deshalb sehen sie das logischerweise nicht mehr für die Zukunft. Ich weiß, dass Bruderinfo damit nicht die Posaunenstöße der Offenbarung gemeint hat, aber mir kam sofort dieser Gedanke. Die Übertragung der Bibeltexte inhaltlich auf die LK zu münzen, ist meines Erachtens auch korrekt. Denn wenn das Nachfolgen von Menschen Götzendienst gegenüber Jehova ist und somit geistige Hurerei und sich die LK auf dem Sommerkongress 2012 selbst als die geistige Mutter der Zeugen bezeichnet hat, der braucht nur mal eins und eins zusammen zählen und findet in Offenbarung Kapitel 17 noch deutlichere Worte als sie Bruderinfo gebraucht hat. Und nach meinen Erfahrungen die ich seit meinem Ausschluss mit den früheren Brüdern gemacht habe, muss sich sagen dass dies absolut auf diese Personen zutrifft. Die Offenbarung ist ja für die Zeit des Endes geschrieben worden und so muss sich alles erfüllen, denn kein Wort das Jehova gesprochen hat wird ergebnislos zu ihm zurück kehren.

    Den Betreibern von Bruderinfo möchte ich meinen Dank aussprechen und hoffe, dass sie noch lange weitermachen können, zumindest solange wie sie unser Herr als ein Werkzeug gebrauchen möchte.

    Herzliche Grüße Manfred

  • milan
    März 6, 2013

    Liebe Schwestern, liebe Brüder und liebe „Abtrünnige“,
    ich bin seit etwa eineinhalb Jahren „stiller“ aber aufmerksamer Leser von BI. Habe erst einen Kommentar geschrieben. Habe nun in dieser Zeit festgestellt, dass sich offensichtlich ein buchstäblich „harter“ Kern von Kommentatoren profiliert hat. Das sind die, welche sich gerne gegen-seitig verbal auf die Schulter klopfen, wennn wieder einmal oder neu (wie zum BI-Spezial 1) ihrer Meinung nach dem „Sklaven“ so richtig die „Leviten gelesen“ wird. Anders formuliert ich finde die comments insbesondere im Hinbliok auf die notwendige Entlarvung des TVS häufig als kontraproduktiv. Sie sind leider häufig eine brisante Mischung aus (beginnender) Sebstbeweihräucherung („die anderen haben die Wahrheit nicht aber wir haben sie jetzt“), was immer dann besonders auffällt, wenn der Kommentator (oder die -In) wenig biblisches zur Begründung anführt dagegen den Gefühlen freien Lauf läßt. Selbst wenn diese Gefühle (in einigen Fällen bis an die Grenze des Hasses) durch die Vita des Schreibers/der Schreiberin, in Negativ-Erfahrungen mit der WTG oder durch einen Gemeinschaftsentzug begründet sein mögen, so dienen diese nicht mehr dem Ziel von BI. Dieses würde (nein wird bereits!) viel besser erreicht indem man konkret die vielen (Irr-)Lehrpunkte der WTG richtigstellt. Dafür vielen Dank den „Brüdern“ die es schaffen nur durch das Zeugnis der Bibel der einseitigen, autoritären als „theokratisch“ verkauften Theologie der WTG Paroli zu bieten. Wie in den obigen Kommentaren richtig bemwerkt einen 100%-Zeugen kannst du nicht davon überzeugen, dass 30-40% seiner ihm als „Wahrheit“ verkauften Glaubensansichten reine Spekulation, Fehlinterpretationen bis hin zu reiner Meinungsmache sind. Meiner Meinung nach sind aber die, in so gut wie jeder „Versammlung“ vorhandenen ca. 30% Glaubensge-nossen, die ihr Unterscheidungsvermögen nicht an der Garderobe im König-reichssaal abgegeben haben, durchaus durch fundierte, gut ausgearbeite-te insbesondere biblisch begründete Richtigstellungen sowohl in ihrem Verständnis als auch in ihrem Herzen erreichbar. Nochmals: Mit Sicher-heit läßt sich so ein wünschenswerter Effekt aber nicht erreichen durch Gefühlsausbrüche von Personen die sich offensichtlich nicht nur durch falsche Hoffnungen und unvollständige Lehren von der „Organisation“ abgewandt haben (das schlimmste Versäumnis wird von Euch liebes BI-Team -und auch von Kommentatoren- immer wieder und sehr deutlich angesprochen, das ist das downgraden unseres Erlösers). Sie vermitteln den Eindruck auch durch Verletzungen im zwischenmenschlichen Bereich „beschädigt“ worden zu sein. Eine daraus resultierende Unsach-lichkeit bis hin zu nicht stimmenden Anschuldigungen/Verdächtigungen ist nicht gut für das eigentliche Ziel Menschen aus dem Bannkreis der WTG abzukoppeln. Dies ist möglch wenn jemand von sich aus die Gemein-schaft verläßt oder als vermeintlich „Abtrünniger“ ausgeschlossen wird. Es gibt noch einen dritten Weg, den wenige hier auf BI für richtig halten. Ich befinde mich noch darauf. Da heißt: Die Botschaft vom herannahenden dringend notwenigen Reich Gottes (formell und informell) ankündigen? Ja! nach wie vor. Bericht abgeben? Nein, seit zwei Monaten
    und künfig nicht mehr! Jesus im täglichen Leben und im Gespräch mit meinen Mitmenschen in den Vordergrund stellen? Aber selbstverständlich und in zunehmendem Mass, jedoch nicht so, dass der Vater dadurch fast verschwindet (ich bin weder Jesus-People noch fühle ich mich den Charismatikern verbunden). Darüber hinaus ein ständiges (gegenwärtig ebenfalls zunehmendes) Anfragen bei Ältesten, DAG und Dienstpartnern, ob sie denn tatsächlich damit zufrieden sind, dass in 4 von 5 Zusammen-künften Jesus genau 2 mal vorkommt (…in Jesu Namen, Amen!“). Einige Reaktionen stehen noch aus.
    Zum Schluß noch ein ganz konkreter Kritikpunkt: Ich gehe davon aus, dass mein Kommentar ohne Zensur wiedergegeben wird. Gerade aber diese Bereitschaft jedermann zu Wort kommen zu lassen hat dazu geführt, dass sich in diesm Forum auch recht absonderliche Typen tummeln. Dabei meine ich nicht nur die in einigen Fällen (auch von Wiederholungstätern) kathastrophale Ausdrucksweise, fehlende oder falsche Interpunktion, den Schreibstil sondern (glücklicherweise nicht allzu häufig) man hat bei einigen comments schon den Verdacht, dass dahinter ein zielich wirrer Geist steckt. Diese Bemerkung ist frei von Polemik, wenn es bei Euch jemand gibt, der alle aber auch alle Kommentare liest, dann müsste er diese meine Meinung eigentlich unterstützen.
    Und nun ganz zum Schluß noch meine Freude darüber dass es comments wie von Manni und Sascha gibt, die letztendlich vielleicht doch dazu führen den „Feuereifer“ einiger „hardliner“ bei BI soweit zu kanalisieren dass man dem von mir so geschätzten „Richtigstellung der Dinge“ wieder mehr Aufmerksamkeit schenken kann.

    Ich freue mich, dass es Euch gibt. Ich spüre die Aufrichtigkeit, die Intensität und den Eifer (wie geschrieben in wenigen Fällen auch den Übereifer) der Euch bewegt. Wenn jemand meint mir persönlich sagen zu müssen, dass er mit dem einen oder anderen meiner Einlassung nicht einverstanden ist, so dürft ihr ihm/ihr meine e-mail Adresse mitteilen.

    Mit Euch im Geiste brüderliche Liebe durch den Herrn Jesu verbunden

    Milan

  • Maxemilian
    März 6, 2013

    Lieber Mani, lieber Milan,

    ich möchte mich euren Gedanken bedingt anschließen. Du hast recht lieber Milan, das sich hier auch Kommentarschreiber äußern deren Ansichten sich auch für mich etwas wirr darstellen. Aber das ist ja gerade das besondere an dieser Plattform, das jeder sich äußern darf. Ich kann sehr wohl unterscheiden zwischen den gut durchdachten Artikeln, die in der Verantwortung von Bruderinfo liegen und den vielen Meinungsäußerungen der Kommentarschreiber. Manch mal wünsche ich mir auch, das Bruderinfo den einen oder anderen Kommentar nicht Freischalten würde, aber das wäre Zensur, und die soll es hier nicht geben.

    Du hast auch Recht wenn du sagst, dass sich um einen gewisse Meinung auch Gruppen bilden, aber das ist normal und auch nicht zu vermeiden und auch nicht schlimm. Es geht doch kreuz und quer, das ist lebendig, und sollte ich mal nicht mit meiner Meinung der Mehrheit folgen können dann muß ich eben damit leben lernen.
    Außerdem ist dieser Kreis derart unterschiedlich in der Persönlichkeit der Menschen das wir in dieser Spannung immer leben müssen. Fangen wir also nicht an zu richten und unsere Erwartung an diese Seite als die Richtige zu sehen.

    Ich würde es mir auch nicht gestatten Brüder als Hartliner zu betrachten die gerne auch einmal eine deutliche Sprache sprechen. Es muss nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen sein. Auch die Zeugensprache ist den andersgläubigen Menschen gegenüber nicht zimperlich.

    Ich persönlich verstehe auch nicht die Aufregung einiger hier, über das Thema unter Bruderinfo Spezial. Warum soll es verkehrt sein die harten Worte Jesu auf die geistigen Führer unserer Zeit, egal ob Sklave, heiliger Vater, oder sonst wem.

    Und dein leichter Vorwurf lieber Mani an Bruderinfo, hier würde die eigen Zielsetzung verletzt mit dieser Art der Bloßstellung in Bruderinfo Spezial kann ich nicht nachvollziehen. So wie ich es verstanden habe wurde Bruderinfo Spezial nicht ins Leben gerufen um grundsätzlich auf diese Art und Weise zu agieren, sondern um aktuelle und auch spezielle Themen schnell und einprägsam zu posten.

    Das nächste Thema mag doch schon ein ganz anders sein dem du auch zustimmen kannst. Nicht immer alles gleich so grundsätzlich in Frage stellen. Es gibt Themen oder Vorgehensweisen die mir zusagen und andere weniger. Man sagt seine Meinung und dann ist es gut. Jede Äußerung gibt zu Nachdenken Anlass, auch das was du hier dazu sagst. Aber dann sollte es gut sein. Wir alle neigen noch zu sehr unsere Meinung als zu wichtig zu sehen.

    Also, was ich sagen möchte, ich stimme in viele Punkten mit euch überein, doch die freie Meinungsäußerung müssen wir ertragen, auch die eines Autors, der hier zwischen den Worten Jesu und den Handlungsweisen religiöser Führer, im besonderen natürlich der l.K. der Zeugen eine parallel sieht und aufzeigt.

    Ich habe bewusst keine Bibelstellen zitiert um meine Ansicht biblisch zu bekräftigen. Dies ist meine ganz persönliche Meinung.

    Liebe Grüße
    Max

    =============================================================

    Du hast Recht Max mit deiner Vermutung was das nächste Themas von Bruderinfo Spezial betrifft.
    Es wird in eine ganz anderes Richtung gehen.

    Bruderinfo

  • Maravera
    März 6, 2013

    Lieber Milan,
    vielen, vielen Dank für deinen comment(ar)!!!
    Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Es wäre schön, von dir und von anderen hier öfter solche ausgeglichenen Kommentare lesen zu dürfen.
    Ich war erschreckt, wie schnell hier aufgrund der eigenen schlechten Erfahrungen, die ich hier in keiner Weise minimieren will (auch ich hab davon mehr als genug), negative Gefühle bis hin zum offenen Hass hoch kochen. Wer in seinen Gefühlen noch so sehr in seinen Erlebnissen involviert ist, sollte sich möglicherweise Hilfe holen, um wieder ausgeglichen sein zu können. Auch dabei könnte diese Seite ausgleichend tätig sein, ist sie nicht zu unserer aller Ermunterung und Trost ins Leben gerufen worden?

  • Joshua
    März 6, 2013

    Hallo Maravera,

    da dies glaube ich dein erster Kommentar hier bei BI ist möchte ich dich herzlich willkommen heißen.
    Du schreibst : „Wer in seinen Gefühlen noch so sehr in seinen Erlebnissen involviert ist, sollte sich möglicherweise Hilfe holen, um wieder ausgeglichen sein zu können.“
    Ich lese auch in vielen Kommentaren viel Frust, Ärger, über Bitterkeit bis hin zum Hass. Natürlich sollen wir das Böse hassen und die Machenschaften der WTG gehören dazu. Ich kann diese Gefühle sehr gut nachvollziehen, da es mir ähnlich ergangen ist vor nicht allzu langer Zeit, als ich bemerkte, das ich gründlich betrogen wurde. Aber mir ist auch klar, das die, die mich betrogen haben, selber betrogen wurden.
    Dieses Erkennen von Betrug löst natürliche unbehagliche Gefühle aus, die irgendwie ausgedrückt werden wollen. Da gibt es verschiedene therapeutische Ansätze um mit aufgestauten Gefühlen zu arbeiten, von denen sich viele bewährt haben. Wenn man sich davor scheut, sollte man vielleicht einfach mal in den Wald oder auf die Wiese gehen und den Ärger rausbrüllen oder mit einem Tennisschläger auf eine gepolsterte Unterlage schlagen und dabei brüllen, und das meine ich auch so wie ich es schreibe. Mir hats jedenfalls gutgetan.
    Ich habe festgestellt, das Menschen, die die Erfahrungen mit der WTG und den dadurch entstandenen gefühlmäßigen Schaden, nicht bearbeiten, sehr leicht dazu neigen ihre negativen Gefühle zu übertragen. Übertragung ( Projektion )ist eine gefährliche Sache, da man die Dinge nicht so sehen kann wie sie wirklich sind und der Situation entsprechend nicht angemessen reagiert. Im Film „What the Bleep do we know?!“ wird das sehr schön anhand von lebensnahen Beispielen gezeigt.
    Hier auch noch ein Auschnitt aus einem Aufsatz über Projektionen einer christlichen Kinderärztin: „Jeder Mensch ist von dem geprägt, was er in seiner Geschichte
    erlebt hat. Nicht zuletzt unsere Art, auf Menschen
    zu reagieren, Beziehungen zu knüpfen und zu gestalten,
    unterliegt bewussten oder unbewussten Mustern, die sich
    im Laufe des Lebens entwickeln.
    Wenn solche Muster die Sicht auf eine Situation oder
    auf einen Menschen in der Gegenwart verstellen, weil alte,
    unverarbeitete Verletzungen die Wahrnehmung bestimmen,
    steckt oft eine „Übertragung“ dahinter.
    Ein typisches Beispiel: Ein junger Mann kommt in einen
    Hauskreis. Vom Hauskreisleiter, einem väterlichen
    Menschen, fühlt er sich sehr verstanden. Er fühlt ihm gegenüber
    eine ungewohnte, positive Nähe und wünscht
    sich, dass der Hauskreisleiter ihm mehr Aufmerksamkeit
    schenkt. Um diese zu bekommen, bringt er zahlreiche
    „seelsorgerliche Probleme“ vor, die mehr und mehr die
    Zeit des Hauskreisleiters beanspruchen. An einer Stelle
    setzt ihm dieser deshalb eine Grenze.
    Ganz unerwartet reagiert der junge Mann darauf mit großer Wut und plötzlichen Vorwürfen gegen den Leiter.
    Der Versuch einer sachlichen Klärung bringt keine Lösung
    oder Entspannung. Im Gegenteil: Die Vorwürfe weiten
    sich aus. Der junge Mann sucht sich jetzt Verbündete,
    mit denen er gemeinsam stundenlang die „Fehler“ des
    Hauskreisleiters beredet.
    Der moderne Begriff der Übertragung wurde von Sigmund
    Freud und seinem ungarischen Kollegen Sándor
    Ferenczi geprägt. Sie beschrieben damit ihre Erfahrung,
    dass Patienten unbewusste Erwartungen und Gefühle, die
    mit unerfüllten Bedürfnissen aus ihrer Vergangenheit zu
    tun haben, in der Gegenwart auf den Therapeuten übertragen.
    So kann ein Patient alte Wutgefühle, die eigentlich
    seinem Vater gelten, oder auch unerfüllte Sehnsucht nach
    der Wertschätzung seines Vaters (Gefühle aus der Vergangenheit
    also) auf die „Vaterfigur“ des Therapeuten in der
    Gegenwart übertragen.
    In der Therapie werden Übertragungen gezielt bearbeitet.
    Viel häufiger aber kommen sie im Alltag vor: in der
    Ehe, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft oder in der Gemeinde.
    Oft sind Vorgesetzte, Ärzte, Pfarrer – Menschen in
    helfenden Berufen, die Zuwendung und Sicherheit ausstrahlen
    – Objekte von Übertragung. Übertragung, kann
    man sagen, geschieht vor allem dort, wo menschliche Not
    auf menschliche Freundlichkeit trifft.
    Wird eine Übertragung im Alltag nicht rechtzeitig erkannt,
    kann sie großen Schaden anrichten. Wird sie aber
    erkannt und stellt man sich ihr ehrlich, kann man großen Gewinn daraus ziehen; sie wird ein Tor zum tieferen Heilwerden der Seele….“
    Mir scheint es so als ob einige Kommentare und Artikelschreiber ihre Gefühle immernoch von der WTG bestimmen lassen. Das wäre dann von einer Fremdstimmung in eine andere. Wie bedauerlich und Schade um die kostbare Energie und Lebenszeit! Und wie schädlich auch fürs körperliche Wohlbefinden!

    Wen der ganze Artikel über Projektion interessiert kann mir gerne schreiben. Ich habe ihn als Word-Datei. Joshuagross68@yahoo.de

    Friede sei mit euch!
    Joshua

  • Dennis
    März 6, 2013

    Lieber milan,

    freut mich, dass du dich nach 1,5 Jahren dazu durchgerungen hast eine Kommentar hier zu verfassen. Du hast einige Dinge angführt die sicher richtig und angebracht sind. Wir sind alle unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Prägungen und Lebenssituationen, auch und gerade die Brüder „hinter“ BI. Diese Aufarbeitung und ständige Verarbeitung der WTG-Doktrin und Irrlehren hinterlässt ihre Spuren, da sind wir uns wohl einig. Diese ganze Angelegenheit ist doch sehr emotionsgeladen, weil es eben nicht um ein Auto oder eine Waschmaschine geht, sondern darum „wer“ und/oder „was“ mein ganzes Leben und Denken bestimmt.

    Da Du ganz explizit auch erwähnt hast, dass man auf Deine „Einlassungen“ antworten soll, möchte auch ich das hiermit tun.

    Mir stellt sich z.B. die Frage, warum Du Dich dazu bewogen fühlst ausgerechnet jetzt einen Kommentar zu verfassen, wo es hauptsächlich darum geht die Art und Weise des o.g. BI-Artikels zu kritisieren und indirekt den Seelenzustand des Autors zu thematisieren? (dies ist keine Wertung, Kritik ist erwünscht und berechtigt)

    Ganz allgemein fällt mir auf, dass der vor 4 Wochen erschienen Artikel, der sich zu 100% mit der „Bergpredigt“ und dem Leben und Lehren des Christus beschäftigt hat ganze 16 Kommentare zur Folge hatte. Wohingegen dieser sklavenkritische „Spezial“-Artikel erst seit 8 Tagen (mit Unterbrechung) schon 43 Kommentare zu verzeichnen hat. Hier zeigt sich für mich, dass sich die überwiegende Mehrheit unserer Lieben Brüder (incl. Dir) in diesem Forum, ihre Fokus immer noch auf die WTG und ihre Taten (Un-Taten) und ihre geistigen Ergüsse ausrichtet. Ein weitere Beweis für die Macht/Faszination, die diese Organisation hat.

    Lieber milan, wäre es nicht angebracht gewesen, dass Du Dich z.B. auch zu diesem „Bergpredigt“-Artikel äußerst, der eigentlich den Punkt erfüllt, den Du in Deiner Vers. vermisst? (Du hast die fehlende Erwähnung von Jesus in der Vers. angeführt)

    Auch zu diesem Zitat muss ich noch was los werden:

    (Zitat milan)
    „Dabei meine ich nicht nur die in einigen Fällen (auch von Wiederholungstätern) kathastrophale Ausdrucksweise, fehlende oder falsche Interpunktion, den Schreibstil sondern (glücklicherweise nicht allzu häufig) man hat bei einigen comments schon den Verdacht, dass dahinter ein zielich wirrer Geist steckt.“

    Ich denke Du wirst mir nicht allzu böse sein, wenn ich hier von einem klassischen Eigentor spreche. Du hast es fertig gebracht in dem Satz, in dem Du die Interpunktion und Schreibstil kritisierst ganze 3 Fehler unter zu bringen:

    – fehlendes Komma hinter „Schreibstil“ bzw. falscher Satzbau „sondern man hat….“
    – „zielich“ anstatt „ziemlich“
    – „kathastrophal“ anstatt „katastrophal“

    Etwas überheblich finde ich im Übrigen von „wirrem Geist“ und „absonderliche Typen“ zu sprechen. Das zeigt mangelnden Respekt und Einfühlungsvermögen für BRÜDER und SCHWESTERN IM GEIST, die Du überhaupt nicht kennst.

    LG
    Dennis

  • milan
    März 6, 2013

    Lieber Dennis,
    selbst als „stiller Mitleser“ hatte ich noch keine Möglichkeit alle bisher veröffentlichten Artikel zu lesen. Geschweige denn alle comments (die ja manchmal ein Volumen von einhundertsoundsoviel erreichen).
    Du hast quasi mit Bedauern festgestellt, dass ich wie einige andere aus-gerechnet auf eine Kritik am TVS „angesprungen“ bin. Das ist jedoch absoluter Zufall, da als ich die BI-Webseite aufrief (nach zwei Monaten) mir genau die Aufmachung der BI-Spezial 1 geliefert wurde. Gelesen, darüber Gedanken gemacht und zu ähnlichen Schlußfolgerungen gekommen wie Mani und einige wenige andere. Zu vielen anderen Artikeln sehe ich keinen Grund meinen Senf dazu zu geben, da ich zu 100% mit ihnen übereinstimme.
    Wo bitte habe ich von „absonderlichen Typen“ geschrieben? Ich habe mir erlaubt vom „wirren Geist“ zu sprechen. Das fällt aber tatsächlich nur auf, wenn man zu einem Artikel (vielleicht auch zu besonderen Reizthemen) a l l e comments liest. Ich habe also von einigen wenigen Extremen gesprochen. Dass sich mal jemand vertippt finde ich nicht katastrophal aber ziemlich schlimm sind schon die Beiträge bei denen man fürs Verständnis einen Kompass braucht oder sich der Sinn des Dargelegten auch nach mehrmaligem Lesen nicht erschließt.

    Ansonsten Danke für deine Hinweise, die genau so vorgebracht wurden, wie man sie unter liebevollen Brüdern erwarten sollte

    LG
    Milan

  • Dennis
    März 6, 2013

    Lieber milan,

    danke für Deine positive Reaktion, die zeigt, dass auch Du kritikfähig bist, das ist ja nicht immer leicht 😉

    Hier der Satz im Zusammenhang i.S. „absonderliche Typen“:

    (Zitat milan v. 18.03.13 14:22)

    „Zum Schluß noch ein ganz konkreter Kritikpunkt: Ich gehe davon aus, dass mein Kommentar ohne Zensur wiedergegeben wird. Gerade aber diese Bereitschaft jedermann zu Wort kommen zu lassen hat dazu geführt, dass sich in diesm Forum auch recht ABSONDERLICHE Typen tummeln.“ (Zitat Ende)

    Ich freue mich auf weitere Kommentare von Dir und wünsche Dir viel Kraft und den Geist Christi, wenn Du den von Dir beschriebenen „3. Weg“ in der Versammlung gehst. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass dieser Weg mit noch mehr psychischen Belastungen und Reibereien verbunden ist, als ein klarer Schnitt.

    LG
    Dennis

  • milan
    März 6, 2013

    Lieber Dennis
    nochmals Danke! Du hast 2-fach recht. Nachdem ich ja tatsächlich gar nicht weisss um welche Personen es sich handelt ist meine Formulierung „absonderliche Typen“ völlig unangebracht. Mir ist durchaus bewusst in welch vielfältiger oft sehr diffizieler Art „Beschädigungen“ (vielleicht latent vorhanden aber durch den Druck in der „Organisation“ noch verstärkt)bei nicht wenigen meiner Geschwister entstehen oder verstärkt werden. Dass dann bei der Eigenreflexion des Betroffenen über seinen Status nicht immer abgeklärte, ausgewogene Kommentare erwartet werden können ist nachvollziehbar.

    Liebe Grüße und danke für dein Verständnis
    milan

  • Maryam
    März 6, 2013

    Hallo Milan, ich wollte die nur dir Rückmeldung geben, dass ich mich freue, dass du noch so langem Mitlesen mitschreibst. Bei deinem ersten Kommentar war mein erster Gedanke der Schrifttext aus Galater 6:1. Ich fand deine Hinweise sehr wertvoll und mit einer sehr ansprechenden Art vermittelt – in Milde eben. Danke dir dafür.
    LG Maryam

  • Mani
    März 6, 2013

    Liebe Brüder!

    Wie ich sehe, gibt es unterschiedliche Meinungen zur Thematik und ich möchte nur kurz auf den für mich wesentlichen Aspekt noch einmal eingehen:

    Bruder Matthäus schrieb: „Sollten demnach die Heucheleien und teils schweren Sünden der LK oder auch vieler KA oder BA oder auch nur Ältester nicht genauso deutlich angeprangert werden?“

    Bruder Achim schrieb: „Auf BI gibt es mehr als genügend liebevolle Aussagen, die Geschwister zum Nchdenken bringen.Wenn hier mal klare Absgen gemacht werden, die sehr eng an Matth 23 halten, dann ist das mehr als erlaubt. Das ist meine Meinung.“ …..“Sicherlich kennen wir nicht die genauen Gedanken Jesu zu LK heute. Aber, wir kennen seine Denkrichtung, denn die hat er uns in Matth 23 gezeigt.“

    Für mich erhebt sich die Frage, ob es meine und auch unsere Aufgabe ist, einer religiösen Führerschaft eine Gerichtsbotschaft zu predigen. Wenn ich diese Frage unter dem Aspekt, was die Bibel dazu sagt, für mich persönlich beantworte, so komme ich zu dem Resultat, dass dies nicht im Einklang mit der Heiligen Schrift wäre!

    Können wir der Bibel irgend eine Anweisung an uns entnehmen, dass wir in diese Richtung handeln sollten oder müßten? Kann jemand von euch tatsächlich Bibeltexte nennen, worin wir dazu unmißverständlich aufgefordert werden?

    Was sagte Jesus zu seinen Aposteln? Er sagte, und dies trifft unmißverständlich bis zum heutigen Tag zu (Luth., Mat:28:19-20):
    „Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geiste  und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

    Hat UNS Jesus gemäß seinen Worten jemals befohlen, der geistigen Führerschaft unserer Tage etwas auszurichten? Urteilt selbst!

    Unser Ziel in der heutigen Zeit muß es sein, unseren Brüdern und auch allen wahrheitsliebenden- u. suchenden Menschen die „GUTE BOTSCHAFT“ zu übermitteln. Jeder Glaubensbruder aus unseren Reihen wird selbst erkennen, dass viele falsche Lehren von der leitenden Körperschaft ausgegangen sind, wenn er anhand der Bibel die wahre Bedeutung des Christseins verstehen wird können und dann wird er sich von dieser Organisation distanzieren. Vielleicht, aber nur wenn es Gott auch will, können wir dazu beitragen, einige Brüder aus einer falschen Anbetung noch zu befreien.

    Die, die wir die befreiende biblische Wahrheit schon erkennen durften, sollten daher unser Augenmerk darauf lenken, unseren noch gefangenen Brüdern die Augen öffnen zu helfen. Die WTG mit ihrer LK geht uns dabei nichts mehr an!

    Aber, entscheidet selbst!

    Liebe Grüße

    Mani

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Lieber Mani!
    Deine Bedenken und Überlegungen möchte sicher keiner gering werten.
    Grundsätzlich hast du recht, vorrangig sollten wir eine gute Botschaft verkünden. Doch vergiss hierbei nicht daß es bei den ersten Christen ähnliche Fälle gab die zu klaren Worten Anlass gaben.

    Dabei denke ich nicht nur an die Pharisäer sondern auch an die Superfeinen Apostel. Gerade der 2. Brief des Paulus an die Korinther enthält einige sehr deutliche Worte. Ich stelle hier nur ein paar ein ohne eine besondere Wertung jeder kann sich selbst seine Gedanken dazu machen in wie weit sie für uns Vorbild oder Berechtigung sind:

    2.Kor. 2: Wohin wir auch kommen, verbreitet sich die Erkenntnis Gottes wie ein angenehmer Duft, dem sich niemand entziehen kann. 15 Ob die Menschen nun die Botschaft annehmen und gerettet werden oder sie ablehnen und verloren gehen: Durch Christus sind wir ein Wohlgeruch für Gott. 16 Für die einen ist es ein Verwesungsgeruch, der ihnen den Tod bringt; für die anderen aber ein angenehmer Duft, der ihnen neues Leben gibt. Wer aber ist für diese große Aufgabe geeignet? 17 Nun, wir machen jedenfalls mit Gottes Botschaft keine Geschäfte wie so manche andere. Wir reden in aller Aufrichtigkeit und in Gottes Auftrag, weil wir mit Christus eng verbunden sind und uns Gott verantwortlich wissen.

    Kap. 4: …die Aufgabe übertragen hat, seine Botschaft überall zu verkünden, verlieren wir nicht den Mut. 2 Wir halten uns fern von allen Heimlichkeiten, über die wir uns schämen müssten, wir täuschen niemanden und verfälschen auch nicht Gottes Botschaft. Im Gegenteil, wir sind Gott verantwortlich und verkünden frei und unverfälscht seine Wahrheit. Das ist unsere Selbstempfehlung! Jeder, der ehrlich ist zu sich selbst, wird mir Recht geben. 3 Die Botschaft, dass Jesus Christus unsere Rettung ist, bleibt nur für die dunkel, die verloren sind. 4 Diese Ungläubigen hat der Satan, der Herrscher dieser Welt,1 so verblendet, dass sie das helle Licht dieser Botschaft und die Herrlichkeit Christi nicht sehen können. Und doch erkennen wir Gott selbst nur durch Christus, weil Christus Gottes Ebenbild ist. 5 Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt, sondern Christus, der Herr! Wir sind nur eure Diener, aus Liebe zu Jesus. 6 Denn so wie Gott einmal befahl: „Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!“, so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt.

    Kap. 10:1 Ich, Paulus, möchte mit euch noch eine persönliche Angelegenheit klären, im Geist der Liebe und Güte Christi. Einige von euch sagen mir nach, ich sei feige und ängstlich, solange ich bei euch bin, aber mutig und zu allem entschlossen, wenn ich mich nur weit genug von euch entfernt habe. 2 Zwingt mich bitte nicht dazu, tatsächlich hart durchgreifen zu müssen, wenn ich zu euch komme. Auf jeden Fall werde ich entschieden gegen alle vorgehen, die mir allzu menschliche Absichten unterstellen. 3 Natürlich bin auch ich nur ein Mensch, aber ich kämpfe nicht mit menschlichen Mitteln. 4 Ich setze nicht die Waffen dieser Welt ein, sondern die Waffen Gottes. Sie sind mächtig genug, jede Festung zu zerstören, jedes menschliche Gedankengebäude niederzureißen,

    5 einfach alles zu vernichten, was sich stolz gegen Gott und seine Wahrheit erhebt. Alles menschliche Denken nehmen wir gefangen und unterstellen es Christus, weil wir ihm gehorchen wollen. 6 In diesem Sinn werden wir auch jeden Ungehorsam strafen, aber zuerst müsst ihr als Gemeinde zum Gehorsam bereit sein.

    7 Seht doch den Tatsachen ins Auge! Ist jemand davon überzeugt, zu Christus zu gehören, dann soll er uns das nicht absprechen. 8 Immerhin könnte ich noch für mich in Anspruch nehmen, dass Gott mir als Apostel besondere Vollmacht gegeben hat. Damit würde ich nicht einmal übertreiben. Doch mein Auftrag ist, euch zu helfen, nicht euch zu schaden. 9 Ihr sollt aber nicht denken, ich wollte euch mit meinen Briefen einschüchtern. 10 Das könnte man fast annehmen, wenn ihr sagt: „In seinen Briefen gebraucht er große Worte, doch bei uns ist er ängstlich und zaghaft. Und wen beeindruckt schon, was er sagt?“ 11 Wer das von mir behauptet, der soll wissen: Genauso wie ich in meinen Briefen mit euch rede, werde ich handeln, wenn ich bei euch bin. 12 Wir würden es natürlich niemals wagen, uns mit denen zu vergleichen, die sich überall selbst empfehlen, oder uns gar auf eine Stufe mit ihnen zu stellen. Wie unverständig sie doch sind! Sie stellen ihre eigenen Maßstäbe auf, um sich dann selbst daran zu messen. 13 Wir dagegen überschätzen uns nicht so maßlos. Wir möchten ausschließlich mit Gottes Maß gemessen werden, und dazu gehört auch unsere Arbeit bei euch. 14 Wir sind bis zu euch gekommen und haben euch die rettende Botschaft von Christus gebracht; daher sind wir auch nicht maßlos, wenn wir uns rühmen. 15 Dabei schmücken wir uns keineswegs mit fremden Federn. Wenn ihr erst einmal im Glauben fest und stark geworden seid, hoffen wir sogar, unsere Missionsarbeit noch weiter ausdehnen zu können1. 16 Denn wir wollen auch den Menschen die rettende Botschaft bringen, die jenseits eurer Grenzen leben. Sonst würden wir uns ja mit einer Arbeit brüsten, die andere bereits getan haben. 17 Es heißt doch: „Wer sich rühmen will, der rühme das, was Gott getan hat.“2 18 Niemand ist schon deshalb ein bewährter Diener Gottes, weil er sich selbst empfiehlt. Entscheidend ist, dass Gott ihm ein gutes Zeugnis ausstellt.

    Kap. 11: 4 Ihr lasst euch leicht verführen. Wenn jemand daherkommt und etwas anderes über Jesus sagt, als wir euch gelehrt haben, dann schenkt ihr ihm bereitwillig Glauben. Ihr empfangt einen anderen Geist als den Geist Gottes und nehmt eine andere Botschaft an als die, die wir euch gebracht haben.

    5 Ich stehe diesen großartigen Aposteln, vor denen ihr solchen Respekt habt, in nichts nach. Das weiß ich. 6 Vielleicht bin ich kein besonders geschickter Redner, aber was meine Erkenntnis der rettenden Botschaft betrifft, nehme ich es gern mit ihnen auf. Das habe ich in aller Öffentlichkeit zu jeder Zeit bewiesen.

    17 Was ich jetzt sage, ist allerdings nicht im Sinn unseres Herrn. Ich bin mir bewusst, dass ich damit wie ein Narr rede. Aber ich sage es trotzdem, wenn wir schon einmal beim Prahlen sind. 18 Wie die anderen dauernd ihre guten Seiten herausstellen, will ich es auch einmal tun. 19 Ihr seid ja so klug, dass ihr bereitwillig hinter jedem Narren herlauft. 20 Und ihr habt ja nichts dagegen, wenn man euch schindet und ausnutzt, wenn man euch einfängt, euch von oben herab behandelt oder gar ins Gesicht schlägt. 21 Zu meiner Schande muss ich gestehen: Im Vergleich zu diesen großartigen Aposteln waren wir geradezu Schwächlinge! Aber da ich mich nun einmal entschlossen habe, wie ein Narr zu reden: Womit diese Leute sich brüsten, damit kann ich schon lange dienen. 22 Sie sind Hebräer? Das bin ich auch! Sie sind Israeliten? Das bin ich auch! Sie sind Nachkommen Abrahams? Ich etwa nicht?

    Kap. 13: Nun, Christus ist euch gegenüber nicht schwach, sondern stark und mächtig. 4 Als er gekreuzigt wurde, war er schwach; aber jetzt lebt er aus der Kraft Gottes. Auch wir sind schwach, weil wir mit Christus verbunden sind; doch euch gegenüber wird sich zeigen, dass wir mit Christus aus der Kraft Gottes leben. 5 Prüft euch! Stellt selbst fest, ob euer Glaube noch lebendig ist! Oder ist bei euch nichts mehr davon zu merken, dass Jesus Christus unter euch lebt? Dann allerdings hättet ihr diese Prüfung nicht bestanden. 6 Ich hoffe aber, ihr werdet erkennen, dass wir diese Probe bestanden haben. 7 Wir beten zu Gott, dass ihr nichts Böses tut; und zwar nicht, damit wir bestätigt werden, sondern allein damit ihr das Gute tut, selbst wenn man uns für Versager hält.

    8 Gegen Gottes Wahrheit können wir ohnehin nichts ausrichten, wir können nur für sie eintreten.

    9 Gern wollen wir schwach sein, wenn ihr nur stark seid. Darum beten wir, dass ihr immer mehr so lebt, wie es Gott gefällt. 10 Ich habe euch das alles aus der Ferne geschrieben, ehe ich zu euch komme, damit ich nicht zu streng mit euch sein muss, wenn ich bei euch bin. Denn Gott hat mir seine Vollmacht gegeben, um euch aufzubauen, nicht um euch zu zerstören.

    11 Zum Schluss, meine lieben Brüder und Schwestern, noch einmal meine Bitte: Freut euch! Kehrt von euren falschen Wegen um! Hört auf alles, was ich euch geschrieben habe. Haltet fest zusammen, und lebt in Frieden miteinander. Dann wird Gott, der ein Gott der Liebe und des Friedens ist, bei euch sein.

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Deine Worte lieber Mani:

    >Kann jemand von euch tatsächlich Bibeltexte nennen, worin
    wir dazu unmißverständlich aufgefordert werden?<

    Siehe dazu obige Verse; 4:5 – 10:2,5,6 – 13:5, 8 !

    lg. Matthäus

  • Peter Krieger
    März 6, 2013

    Hallo Mani u. an alle Geschwister!
    Du hast mahnende bibliche Worte gefunden u. grundsätzlich sehe ich es ähnlich. Sichtweisen u. Gewissensbefindlichkeiten anderer Geschwister muss ich aber zur Kenntnis nehmen, ohne gleich alles zu verurteilen, eben höchstens disputieren. Ich weis das ich auch schon über das Ziel hinausgeschossen habe, ohne eine sich zu verfestigende böse Absicht zu haben. Aber einen Bibelvers der den Gesammtkontekt der Bibel ergänzt u. abrundet steht in Sprüche 9:7,8, wahrscheinlich nicht so bekannt. „Wer den Spötter rügt, holt für sich Unehre u. wer einem Bösen eine Zurechtweisung erteilt einen Makel an ihm. V.8 Weise einen Spötter nicht zurecht, damit er dich nicht hasst. Erteile einem Weisen eine Zurechtweisung, u. er wird dich lieben.“ Dieser Text ruft nach meinem Verstäntnis nach Fingerspitzengefühl u. Unterscheidung. Suchen wir gemeinsam ein Herz der Weisheit u. der Unterscheidung durch beten um heiligen Geist, alles zur Ehre unseres Gottes u. Herrn. Denn der wahre Rufer u. Hirte ist Jesus Christus. Lassen wir uns von seinem Geist wirklich leiten, schalten wir unsere Antennen auf Empfang, durch ständiges befassen mit dem Wort Gottes. Rö.8:9-11
    Viele liebe Grüsse, Peter Krieger

  • Heike
    März 6, 2013

    Liebes Bruderinfo-Team,

    jetzt einmal ganz ehrlich, wen wollt ihr mit diesem Artikel erreichen? 80% Zeugen (und das schreibe ich mit Absicht, 100% Zeugen würden diese Seite im Leben nicht aufrufen)? Ich selbst bin einfach nur inaktiv habe alle Kontakte zu Zeugen abgebrochen und gebe keinen Bericht mehr ab, ausgeschlossen bin ich nicht. Ich habe schon einiges gelesen bevor ich auf diese Seite gestoßen bin und bin von daher auch relativ offen für eure Worte und zum Teil auch wirklich beeindruckt über die toll recherchierten Artikel.
    Aber um nochmal auf meine Frage zurück zu kommen, wen wollt ihr damit erreichen? Ein 80% Zeuge würde bei der Art und Weise wie ihr das schreibt diesem Artikel niemals Glauben schenken. Klar, im Kern habt ihr mit allem Recht was ihr da schreibt, aber der Ton macht ja bekanntlich die Musik 😉 Ihr selbst gebt eurem Ärger damit Raum und versucht ihn dadurch abzubauen, ich weiß dass das notwendig ist für alle hier die bitter enttäuscht wurden durch die Orga und alle Menschen darin die sich strikt an all das halten. Ich selbst war aber gerade deshalb von den Büchern von Raymond Franz so angetan, weil er voller Liebe und sehr sachlich die Fakten dargestellt hat. Ohne zu Hetzen.
    … Ich denke dass ihr diesen wirklich toll gestalteten und sehr aufwendig erstellten Artikel etwas zerstört durch den sehr aggressiven Unterton. Natürlich, ihr habt Recht, Jesus hat das auch teilweise gemacht!! Erreichen tut ihr damit aber niemand neuen, sondern sprecht nur die Gedanken aus die hier sowieso alle teilen.
    Viele liebe Grüße
    Eure Heike

    ==================================================================================

    Hallo Heike,
    Deine Frage, wen wir damit erreichen wollen ist berechtigt. Doch ein 100% Zeuge wird durch nichts erreicht.
    Es wird aber viele geben die schon ähnliche Zusammenhänge sehen wie sie Jesus zu den Pharisäern gezogen hat.

    Was den aggressiven Ton anbelangt, so sind es doch Worte die Jesus selbst gebraucht hat.
    Wir denken schon, da sich diese Worte auf alle anwenden lassen, die so wie die Pharisäer das Wort und den Geist des Gesetezs nicht verstanden haben und den Menschen schwere Lasten aufbürden die sie selbst nicht mit den kleien Finger bewegen.
    Die Selbstgereichtigkeit die der Sklave an den Tag legt und die er auch den einfachen Zeugen aufdrückt ist durch aus mit der der Pharisäer zu vergleichen.
    Du hast recht, es sind harte Worte, und wir möchten in dieser harten Sprache nicht stehen bleiben, aber wir könnten uns vorstellen das Jesus die gleichen Worte gebrauchen könnte, und ab und zu einmal deutliche Worte müssen nicht schaden.
    mfg
    Bruderinfo

  • Joshua
    März 6, 2013

    Hallo zusammen,

    inhaltlich stimmt der Artikel natürlich, doch bleibt die Frage, wen ihr damit erreichen wollt. Für diejenigen, die noch aktiv sind, aber kein gutes Gefühl mehr haben mit der WTG und spüren, das das was nicht stimmt, das aber noch nicht formulieren können, – die dann auf diese Seite stoßen und gleich mit so einer Hetze konfrontiert werden – na ja, weiß nicht ob das sein muss. Ich hätte vor 2,5 Jahren gleich diese Seite zugemacht und nicht mehr angeklickt.
    Jesus hatte das Recht zu urteilen und zu verurteilen. Mir kommt so spontan jetzt auch keine Begebenheit in den Sinn, in der die Nachfolger Jesu, solche verurteilenden und richtenden Worte an Andersgläubige geäußert haben.
    Bei mir persönlich war es auch die mitfühlende Art von R. Franz die mich angesprochen hat und nicht die Hetze von z.B. M. Gebhardt.

    LG
    Joshua

  • Hans
    März 6, 2013

    Hi Joshua,

    sehe ich ähnlich und auch meine persönliche Erfahrung entspricht deiner z.B. bzgl. des sachlichen, nicht hetzerischen und somit für mich ansprechenden Schreibstils von Ray Franz.

    Es stimmt, Jesus hatte das Recht, das zu sagen, was er gesagt hat. Nur das, was wir WISSEN (nicht spekulieren), was er WIRKLICH sagte, war logischerweise nicht direkt an die LK gerichtet, die damals noch nicht lebte.

    Jetzt kann man natürlich überlegen, was man übertragen kann oder auch nicht.

    Nur zu sagen, „Jesus würde heute xy“ ist spekulativ und somit fraglich in dem, was damit erreicht werden soll. Schon alleine deshalb, weil JEDE Situation individuell unterschiedlich ist (sei sie auch noch so ähnlich) und Jehova und Jesus immer das Individuum berücksichtigen. Auch im Falle der LK.

    Wachrüttelung bei Menschen, die sowieso keinen Leidensdruck haben, dürfte schwierig sein. Einige der „Zweifler“ mögen, wie Joshua es beschrieben hat, abgestoßen reagieren. Aber vielleicht gibt’s ja auch emfängliche Personen für diese Art Artikel. Mag auch von der persönlichen Suggestibilität abhängen.

    LG
    Hans

  • Winston
    März 6, 2013

    Lieber Hans,

    wie kann man ZJ, die jahrzehntelang den Stil und auch die suggestiven Bilder der Publikationen gewohnt sind anders erreichen ? Die meisten von ihnen haben ja in ihrem Leben kein literarisch wertvolles Buch lesen dürfen, sei es weil es Philosphien der Weltmenschen enthalten hat oder weil humanistische Bildung unerwünscht war.
    Sicherlich ist es spekulativ darüber zu schreiben, wie Jesus die LK bezeichnen würde.
    Andererseits würde Jesus, wenn er heute in der Gemeinschaft der ZJ seine Lehren wiederholen würde, binnen kürzester Zeit als schlechter Umgang bzw. als Abtrünniger bezeichnet, mit dem niemand der ZJ Kontakt haben dürfte.
    Wieviel Demut und Liebe hat Raymond Franz gezeigt, als es ihm darum ging nicht ausgeschlossen zu werden. Er hatte nichts zu bereuen, weil er voller Liebe für seine Mitbrüder versucht hat den christlichen Geboten der Barmherzigkeit Verhör zu schaffen. Gerade deswegen wurde er verfolgt und als „Abfall“ bezeichnet und entfernt. Ich bin sicher dass ihm Jesus zumindest geistig beigestanden ist.
    Wer das Denken nicht unterbinden kann, bekämpft und vernichtet die Denkenden.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Maryam
    März 6, 2013

    Lieber Thomas,
    du stelltest die Frage, wie man Zeugen sonst aufrütteln kann. Meine erste Reaktion war: „Mit Liebe.“ Aber darauf gingst du ein, dass auch Ray Franz es auf die Weise versucht hat – und natürlich Jesus Christus als unser Vorbild.

    Aber andersrum kann man fragen: „Was hat denn uns aufgerüttelt?“ Mich hat kein einziges der subliminalen Bilder aufgerüttelt, die ich schon lange kenne und deren Existenz und Sinnhaftigkeit in den Publikationen ich immer noch bezweifle. Für mich ist das immer noch am besten mit der Wahrnehmungspsychologie zu erklären, dass wir nämlich Sinn oder Bedeutung und Bilder oder Gesichter in Sachen sehen (oder in Musik hören), die für uns sonst keinen Sinn ergeben. So funktioniert das menschliche Gehirn.

    Wir möchten uns die Welt erklären – manchmal egal mit welchen Mitteln… – Mal abgesehen davon, dass ich in den Wolken am Himmel mit meiner Phantasie ganz ähnliche Fratzen erkennen kann – und die Wolken hat ja wohl definitiv Jehova gemacht… Oder den Mann im Mond – den „sehe“ ich auch. Sieht für mich persönlich nicht anders aus, als die Fratzen, die viele in den Publikationen erkennen. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich will diese alte Diskussion nicht wieder anfachen.
    Zurück zur Frage: „Was hat uns aufgeweckt?“
    Etwas persönlicher kann ich dir sagen, dass es bei mir nicht die vielen Beweise von unbiblischem Handeln der Brüder waren oder die Anschuldigungen an die LK oder sonstwas, was hier so oft aufgezählt wird. Für mich war es das Gefühl, dass ich mich nicht glücklich fühle, obwohl ich mich doch im „geistigen Paradies“ befinde (so meinte ich damals noch), die Tatsache, dass Menschen, die keine ZJs waren, mir echte Zuneigung, Trost und Verständnis entgegenbrachten (obwohl sie das laut WTG-Punlikationen und Brüdern gar nicht können, weil wir in den letzten Tagen leben und „die Liebe der meisten erkaltet“), das Gefühl, dass Jehova nicht dafür sorgt, dass ich nicht über mein Vermögen hinaus geprüft werde, um für die Wahrheit Stellung nehmen zu können (ich dachte, jeder gute Zeuge, wird beschützt, solange er nur dem Willen Gottes gehorcht – der sich im übrigen als der Wille der WTG herausstellte).

    Da hab ich angefangen zu überlegen. Ob meine Wahrnehmung so falsch ist, dass ich einfach den richtigen Weg nicht erkenne. Aber ich war ja aufrichtig, was sollte also mein Fehler gewesen sein? Und irgendwann hab ich überlegt, dass Jehova kein liebender Gott ist, wenn er mir das alles, was ich erlebt habe, antut und ich immer noch kein Verhältnis zu ihm verspüre, von seiner Liebe nie etwas erfahren habe und mir mein Leben zuwider ist. Und dann hab ich dagesessen und die Erkenntnis zugelassen, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: 1)

    Es gibt keinen Gott, der so ist, wie ich ihn mir vorstelle und es von Geburt an beigebracht gekriegt habe oder 2) der Gott, den es gibt, ist nicht so, wie ich es gedacht und beigebracht bekommen habe. — Die Erkenntnis, dass ich an meinem Glauben etwas ändern und Gott nochmal von vorne kennenlernen muss, war ehrlich gesagt härter, als wenn ich einfach aufgehört hätte, an Jehova zu glauben. Und der Weg den ich jetzt gehe, ist auch schwerer, als den, den ich als Durchschnittszeuge lange genug gegangen bin. Aber er lohnt sich, weil ich jetzt eher weiß, wer Jehova ist, weil ich ERFAHREN habe, was seine Liebe bedeutet und wie er mich täglich beschützt, lehrt, führt und lenkt.

    Vor ungefähr 15 Jahren wusste ich schon genauso viel über die Machenschaften der LK (mal abgesehen von den Missbrauchsfällen), über die Mauscheleien in den Ältestenschaften, über die Unehrlichkeit unter Brüdern und die Bigotterie in den Versammlung. Aber ich habe es immer erklärt damit, dass man nicht auf Menschen schauen dürfe, dass Einzelne böse sein können, aber Gott mit seinem Volk der aktiven ZJs handelt. Ich habe wie Petrus gefragt: „Wohin sollen wir gehen, Herr? Nur du hast Worte ewigen Lebens.“ Aber ich musste erst am eigenen Leib erfahren, dass Jehova ein persönlicher Gott ist und was Jesu Loskaufsopfer für mich persönlich bedeutet und wie ich Jehova mein Herz, meine, Seele, meine Kraft und meinen Sinn zur (tatsächlichen) Förderung seines Königreiches versprechen kann. Erst jetzt mache ich das freiwillig, ohne Zwang, ohne Bericht, ohne Gefühl, ich würde anderen gegenüber lieber verleugnen, dass ich ein ZJ bin.

    Ich denke, dass diese oder ähnliche Erfahrungen damit gemeint sind, wenn in der Bibel steht, dass Jehova Menschen, die er liebt, zu sich zieht. Nur bei den ZJs wird gesagt, dass dieses „Ziehen“ das erste Studium der Bibel bis zur Taufe ist. Ich glaube, dass Jehova uns unser Leben lang ziehen (oder nach seinem Willen „erziehen“) kann, wenn wir es nur zulassen. Andere hätten sich schon vor 15 Jahren Kopf stellen können, um mich zu überzeugen – hätten sie nie. Jehova hat mich sehr schnell überzeugt – ohne andere schlecht zu machen, ohne ihr bösen Taten aufzudecken – einfach nur, weil ich erfahren habe, wie wunderbar ein Verhältnis zu ihm sein kann.

    Deswegen bringt es meines Erachtens nach auch nicht allzu viel, andere immer nur auf das Schlechte hinzuweisen, was in der Organisation so abgeht. Das kann man machen, um sie zu sensibilisieren, was sie für ne Gehirnwäsche sie hinter sich haben. Mindestens genauso viel muss ich aber mit ihnen über ein wirklich persönliches Verhältnis zu Jehova und das Loskaufsopfer Jesu sprechen. Ich muss ihnen meine Erfahrungen erzählen, damit sie mutig werden, ähnliche mit Jehova zu machen (abgekoppelt von der Lehre der Organisation) – nur anhand des Bibelstudiums.
    Ich persönlich verwende meine Kraft lieber darauf, als andere nur „aufrütteln“ zu wollen, damit sie endlich sehen, welchem Irrtum sie mit der WTG erlegen sind.
    Und ich versuche, nie zu vergessen, dass Jehova zieht – und nicht: ich schubse!
    Alles Liebe
    Maryam

  • Joshua
    März 6, 2013

    Hallo Maryam,

    genau das wollte ich auch gerade noch schreiben:

    „Mindestens genauso viel muss ich aber mit ihnen über ein wirklich persönliches Verhältnis zu Jehova und das Loskaufsopfer Jesu sprechen. Ich muss ihnen meine Erfahrungen erzählen, damit sie mutig werden, ähnliche mit Jehova zu machen (abgekoppelt von der Lehre der Organisation) – nur anhand des Bibelstudiums.“

    Die Noch-Zeugen, mit denen wir reden, müssen an dem was wir sagen, merken wie gut uns die unvermittelte Beziehung zum Vater und jetzt endlich auch zum Sohn tut. Das werden sie aber nur wenn diese Beziehung authentisch ist und wir von der Liebe des Christus durchdrungen sind und seinen Sinn haben. So hast du es ja auch bei den sogenannten Weltmenschen bemerkt, als sie dir „echte Zuneigung, Trost und Verständnis entgegenbrachten.“ Ich meine auch, das es eher das ist was die Noch-Eingeschlossenen zum Nachdenken anregen wird.

    LG
    Josh

  • Hans
    März 6, 2013

    Lieber Thomas,

    ich sehe es im Prinzip genauso wie Mayram es auführlich erklärt hat.

    Wenn du schon kein „kein literarisch wertvolles Buch“ lesen darfst, dann erst recht auch keine abtrünnigen Websites oder in Richtung Hetze tendierene Schriften.

    Ich für meinen Teil kann mich glücklich schätzen, dass ich schon IMMER, auch in meiner ZJ-Zeit, SEHR VIEL andere Literatur gelesen habe, weil mich die ZJ-Literatur noch nie ausfüllte bzw. zu einem wirklich erfüllten Leben beitrug. Wenn dann die Bibel, wobei man zum Bibellesen ja nicht so richtig gekommen ist bei der allgemeinen ZJ Lese- und Beschäftigungstherapie. Als Ältester kommst du noch weniger zum Bibellesen als der Durschnittsverkündiger wegen dem ganzen Verwaltungskram …

    Aus meiner Sicht, kann nur derjenige innerhalb ZJ „erreicht“ werden, der Leidensdruck hat. Dann erst, wird er anfangen, sich um zusehen. Wo kommt der Leidensdruck her? Vielleicht aus der mit sich selbst inkongruenten Lebensweise, dem Unglücklichsein, vielleicht aus der lieblosen Behandlung durch sog. Hirten, usw.

    Wer sich wohl fühlt bei ZJ – und auch solche gibt es – ist auch nicht wachzurütteln. Warum aber sollte ich das tun wollen? Schubsen – danke Maryam für den Vergleich – bringt nix.

    Auf Basis des persönlichen Leidensdrucks erst können wir erst aktiv werden. Ich persönlich halte mich aber dann an Fakten. Harte Worte sind gut, dürfen aber nicht mit Spekulation verwechselt werden. Fakten lassen sich leicht auch auf sehr deutliche Weise präsentieren 🙂

    LG
    Hans

  • Bruderinfo
    März 6, 2013

    Hallo Heike,
    Deine Frage, wen wir damit erreichen wollen ist berechtigt. Doch ein 100% Zeuge wird durch nichts erreicht.
    Es wird aber viele geben die schon ähnliche Zusammenhänge sehen wie sie Jesus zu den Pharisäern gezogen hat.

    Was den aggressiven Ton anbelangt, so sind es doch Worte die Jesus selbst gebraucht hat.
    Wir denken schon, da sich diese Worte auf alle anwenden lassen, die so wie die Pharisäer das Wort und den Geist des Gesetezs nicht verstanden haben und den Menschen schwere Lasten aufbürden die sie selbst nicht mit den kleien Finger bewegen.
    Die Selbstgereichtigkeit die der Sklave an den Tag legt und die er auch den einfachen Zeugen aufdrückt ist durch aus mit der der Pharisäer zu vergleichen.
    Du hast recht, es sind harte Worte, und wir möchten in dieser harten Sprache nicht stehen bleiben, aber wir könnten uns vorstellen das Jesus die gleichen Worte gebrauchen könnte, und ab und zu einmal deutliche Worte müssen nicht schaden.
    mfg
    Bruderinfo

  • Winston
    März 6, 2013

    Liebe Brüder,

    ich finde den Artikel treffend und sachlich. Wenn man aus neutraler Sicht bedenkt, mit welcher Wortwahl die WTG-Verantwortlichen Freidenker und andere Christen bezeichnen, die nur die Bibel studieren und sich bemühen die Anregungungen des neuen Testaments im Leben umzusetzen, dann ist der Artikel noch wohlgesonnen formuliert und noch dazu biblisch belegbar.
    Falsche Toleranz und zu viel Verständnis für intolerante Organisationen waren und sind bis heute mit ein Grund, warum diese soviel Macht haben und diese noch ausbauen. Wir als Abtrünnige, unabhängig davon, ob wir noch Teil dier Organisation sind werden als Abfall, hassenswert, schlechter Umgang usw. bezeichnet und was noch schlimmer ist, alle die die das nicht so sehen werden umgehendst rausgeschmissen, obwohl ihnen keine Sünden gemäß den biblischen Regeln nachgewiesen werden können.
    Ich habe, obwohl ich erst seit kurzer Zeit aufmerksamer Leser aller Veröffentlichungen dieses Forums bin noch keinen mit der WTG-Formulierung über Andersdenkende vergleichbaren menschenverachtenden Kommentar finden können.
    Ausnahmen waren sehr gehässige Worte von undercover ZJ, die ihre wahre Gesinnung offenbart haben, in dem Glauben die WTG Doktrinen verteidigen zu müssen.
    ich freue mich schon auf neue Artikel von Euch
    beschönigen ist der falsche Weg, man muß wie einst Jesus und viele Propheten der Bibel die Wahrheit auch ausprechen
    liebe Grüße
    Thomas

  • frank und frei
    März 6, 2013

    der tower hat folgendes procedere

    1. er hat immer recht
    2. ist er im unrecht gilt 1

    das wird immer wieder bewiesen, in artikeln, die mit der sprache eines zwoelfjaehrigen verfasst werden. simple und mit dem anspruch auf fuehrung.
    bis demnaechst mal wieder. bin unterm messer zur gesundung

  • Martin
    März 6, 2013

    Lieber Frank&Frei,
    Gute Besserung. Bleib stark und mutig und lass uns bald wissen, ob alles gut verlaufen ist.
    Liebe Grüße
    Martin

  • Michael
    März 6, 2013

    Gute Besserung

  • Alois
    März 6, 2013

    Lieber Frank

    Auch von mir gute Besserung und alles Gute!

    Liebe Rüße
    Alois

  • Dennis
    März 6, 2013

    Mein lieber frank&frei,

    ich wünsche Dir alles alles Gute, werde wieder gesund!!!
    LG Dennis

  • Bernhard
    März 6, 2013

    Mein lieber Bruder Frank und Frei, auch von mir und meiner Frau alles erdenklich Gute und wir freuen uns schon wieder auf deine in vielen zustimmenden Kommentare.
    Werde schnell gesund mit brüderlichen Grüßen Bernhard

  • Hopefull
    März 6, 2013

    Lieber Frank und Frei

    auch von mir eine gute Besserung. Erhol Dich gut. Wir freuen uns sehr Dich hier in alter Frische hier wieder lesen zu können 🙂

    Liebe Grüße Hope

  • Zadok/Achim
    März 6, 2013

    Lieber Thomas,

    deinen Worten:
    „Falsche Toleranz und zu viel Verständnis für intolerante Organisationen waren und sind bis heute mit ein Grund, warum diese soviel Macht haben und diese noch ausbauen. Wir als Abtrünnige, unabhängig davon, ob wir noch Teil dier Organisation sind werden als Abfall, hassenswert, schlechter Umgang usw. bezeichnet und was noch schlimmer ist, alle die die das nicht so sehen werden umgehendst rausgeschmissen, obwohl ihnen keine Sünden gemäß den biblischen Regeln nachgewiesen werden können.“ Ende Zitat

    kann ich voll zustimmen.Ich habe nur wenig Verständnis für diejenigen, denen der Ton des „Bi Spezial“ nicht gefällt.Wenn es so ist, dass Jesus diejenigen zu sich zieht,die es wert sind,
    dann werden diese sich nicht abhalten lassen und sie werden alles was sie hier auf BI lesen richtig einsortieren können.Das dürfen wir unseren Brüdern und Schwestern sowie unserem Herrn schon zutrauen.
    Wer erinnert sich nicht noch an den „Jehu“-Wachtturm aus Ende 2011, in welchem Ton und mit welcher Wortwahl da gegen Andersdenkende geschossen wurde….in Anbetracht dessen ist es
    mehr als in Ordnung, auch mal von unserer Seite aus deutliche Worte zu finden.
    Für mich ist diese Diskussion jetzt beendet. 🙂
    Lieber Gruß
    Achim

  • Alois
    März 6, 2013

    Lieber Achim

    Da hast Du völlig recht und wir Menschen dürfen uns nicht zu wichtig nehmen. Jesus benutzt uns alle vielleicht als Werkzeug, aber mehr auch nicht. Wenn ein Werkzeug nicht geeignet ist, dann nimmt er ein anderes. Ein Werkzeug mag sanft sein, ein anderes Werkzeug ein scharfes Stemmeisen, oder ein grober Hammer.
    Wir haben die Zusicherung, dass kein Schaf verloren geht, deshalb kann es nicht sein dass wir beeinflussen können, wer ein Schaf ist und wer gerettet wird.
    Wenn wir etwas Gutes tun, indem wir jemanden der zweifelt die gute Botschaft Jesu erklären, dann haben wir lediglich als Werkzeug fungiert. Das gilt genauso für Bruderinfo und sollte eigentlich auch für die Organisation gelten, aber da ist Fehlanzeige.

    Liebe Grüße
    Alois

  • M. L Walter
    März 6, 2013

    Hallo Heike
    Es ist ja schön wenn sich die Br. hier in dem Br. info aussprechen ,aber schade ist es,dass sie sich in der Versammlung nicht aussprechen können,weil sich eben keiner traut u. weil jeder Angst hat ausgeschlossen zu werden!…Ist ja traurig,dass man innerhalb der Vers.wo alles nur zum Schein Familiär ist, keine Fragen gestellt werden können, ohne dass man dann von der Ältestenschaft besucht wird u. mit unlauteren Fragen belabert wird, wie weit man noch an den Sklaven glaubt usw.die ganze Seite ist von jemand eingerichtet der euch alle aushorchen will .lb. gr.marille

  • waytodawn
    März 6, 2013

    Es ist eine schöne Idee, den „Spezial“ Artikel mit Bildern zu untermauern. Das letzte, was ich euch dabei wünsche ist eine Abmahnung der WTG zu erhalten. Ich hoffe ihr habt euch mit der neuen Version ausreichend dagegen abgesichert.

    Die Grundidee ist eigentlich super. Bewertende Aussagen wie „selbsternannter Sklave“ sehe allerdings auch ich kritisch, auch wenn wir alle wissen, dass dem so ist.

    @Elfi
    Zizat:
    In allen ihren
    WT-Artikeln findest Du ständig nur: Jehova, Jehova, Jehova …

    Tut mir leid, aber dein Beitrag
    http://www.bruderinfo.de/?p=1126&cpage=1#comment-57664
    liest sich für mich sehr herabwertend, auch wenn du das sicher nicht so gemeint hast.

    Natürlich ließ sich Jesus an das Kreuz schlagen. Natürlich ist unser Heil durch ihn zu finden.
    Doch es war sein Vater, der diese Vorkehrung getroffen hat und der seinen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt nicht verloren gehe(Joh 3,16).

    Jesus wusste um seine Rolle und suchte die Ehre immer bei seinem Vater. Das dürfen wir einfach nicht vergessen. Auch wenn ich mit dir darin übereinstimme, dass Jesu Rolle größer ist, als sie ihm von den Zeugen anerkannt wird und sie ihn und auch den Vater deshalb in Wirklichkeit ablehnen.

  • M. L Walter
    März 6, 2013

    Hallo wayttodawn
    Bekanntlich gibt es bei den Zeugen keine Abmahnung, nur einen so manch „unfairen Ausschluss“…Aber zuvor wirst Du gründlich bespitzelt wie in der DDR .Du scheinst Dir sehr sicher zu sein,weil Du schon fast drohend von Absichern sprichst. – Bist wohl ein Ältester ,weil nur ein Ältester spricht so wie Du.
    Hast Du mal hinter die Wahrheit geschaut ??? Oder hast du Dir schon ernsthafte Gedanken gemacht ,dass man sich vor Menschen nicht zu fürchten braucht, weil nur einer unser Richter ist u. dass ist Jesus Christus ….
    lb. Gr. Marille

  • Shannon
    März 6, 2013

    @Matthäus

    auf meinem tut es auch, allerdings habe ich den Google Crome als Browser bei den Apps runter geladen. Mit dem Safari komme ein leeres Feld.

  • Elfi
    März 6, 2013

    Lieber Hansi, ich muss Dir ernsthaft widersprechen in Deiner Aus-sage: Jehovas Zeugen glauben an Jesus! Nein, das tun sie nicht!
    Jemand, der unseren Herrn auf den Wasserträger Gottes reduziert,
    sprich auf einen Engel, der lehnt unseren Herrn ab!In allen ihren
    WT-Artikeln findest Du ständig nur: Jehova, Jehova, Jehova und wenn
    Du Glück hast ein oder zweimal den Namen Jesu! Dabei ist es genau
    dieser Name, in dem wir Rettung haben. Oder ging vielleicht Jehova
    Gott für Dich ans Kreuz? Apostelg.4:12

    Liebe Grüße.
    Elfi

  • hansi
    März 6, 2013

    liebe elfi,dann hast du etwas übersehen,in meinem kommentar erwähnte ich deutlich ,das jesus christus mein erlöser herr und retter ist und das mann nur durch jesus zum vater kommt,und nur in seinem namen rettung und ewiges leben möglich ist.paulus sagte zu den brüdern sinngemäss ahmt meinen glauben nach,umso wichtiger ist für uns,als jesu nachfolger jesus nachzuahmen er sagte meine speise ist das ich den willen dessen tue der mich gesant hat,und sein werk vollende,das tat jesus als sein kostbares blut vergossen wurde ,und sein leben aushauchte mit den worten es ist vollbracht er gab immer seinen vater jehova die ehre sollten wir es liebe elfi es ihm nicht gleichtun?

  • M. L Walter
    März 6, 2013

    richtig, Jesus hat gesagt:keiner kommt zum Vater außer durch mich u. „Ich bin der Weg ,die Wahrheit u. das Leben ,nur wer an mich glaubt ,hat ewiges Leben!…
    lb. Grüße Hans Walter

  • Mani
    März 6, 2013

    Liebe Brüder!

    Leider muss ich euch mitteilen, dass ich mit dieser Veröffentlichung überhaupt nicht einverstanden bin und ich sie auch nicht gut heiße. In eurem eigenen Interesse wäre es angebracht, diesen Artikel samt Kommentaren so schnell wie möglich zu entfernen. Natürlich wurde in die Ausarbeitung viel Zeit und positive Gedanken investiert. Doch gilt es, folgendes zu Bedenken:

    Gutgemeintes muss nicht immer das Resultat zur Folge haben, dass es auch wirklich gut ist.

    Nun, was ist nicht gut? Nicht gut gewählt ist schon die Überschrift. Jeder, der sich mit der Materie einigermaßen auskennt und weiß, worum es hier geht, müsste zur Schlussfolgerung gelangen, dass die Wortwahl „selbsternannter Sklave“ schon von Beginn an unweigerlich Provokation hervorrufen würde! Wenn Du
    z. B. einen Brief an die leitende Körperschaft schreiben würdest, würdest Du wirklich die Anrede so formulieren:
    „Lieber selbsternannter Sklave“?

    Natürlich denke ich, dass eine provokante Absicht sicher nicht die Intention des Artikelverfassers gewesen sein kann. Was ich aber meine ist, dass wenn man schon etwas veröffentlichen möchte um Dinge richtigzustellen, dann sollte man es auf eine Weise tun, die auch im Sinne der Bibel korrekt ist.

    Wenn ich mich in die Lage eines organisationstreuen Zeugen hineinversetze und würde dann als solcher diesen Artikel lesen, so wäre für mich doch sofort klar, dass das nichts Anderes ist als eine Hetzschrift irgendeines Abtrünnigen. Die Überschrift wäre nicht Interesse weckend, sondern in ihrer Aufmachung schon dazu da, von vorne herein skeptisch dem Nachstehenden zu folgen. Würde ich trotzdem weiterlesen, so würde ich zufolge der vagen, allgemeinen Aussagen zum verdrehten Matthäus-Text, der als Frontalangriff auf die leitende Körperschaft abzielt, in keinster Weise auf die Idee kommen, dass da was Wahres dran sein könnte. Sofort würde ich den Artikel wegwerfen.

    Meiner Meinung werden nur pauschale Anschuldigungen getätigt, die einfach so auf ein Blatt Papier gedruckt sind, ohne dass aber stichhaltige Argumente vertreten werden. Bitte mich nicht falsch zu verstehen: Natürlich entsprechen die Aussagen den Tatsachen. Aber weiß das jemand, der vielleicht zum ersten Mal auf der Bruderinfo-Seite hier mit liest? Oder wird mit den bloßen Aussagen etwas bewiesen? Sahen die Pharisäer nach Jesu tatsächlichen Worten etwa ihre Fehler ein? Wurden die ersten Christen etwa aus dem Grund gläubig, da Jesus die Pharisäer mit scharfen Worten angriff? Haben wir wirklich das Recht, auch wenn wir es aus menschlicher Sicht angebracht empfinden würden, auf diese Weise in dieser Form zu handeln? Wäre es nicht eine Anmaßung, wenn ich behaupten würde, dass Jesus in dieser oder jener Situation heute dieses und jenes sagen würde? Kennen wir wirklich die Gedanken, die Jesus zu genau dieser Angelegenheit hat? Ich denke nicht!

    Aber folgendes kennen wir. Die Ratschläge, die wir im Wort Gottes vorfinden. Wir sollen ja sogar unsere Feinde lieben! Wird man einen Feind etwa provozieren und Positives ernten können? Kann man ihn ins Gesicht schlagen und erwarten, dass er es auf diese Weise schon verstehen wird?

    Natürlich ist es nicht einfach immer die richtigen Worte zu finden. Oder sich immer verständlich auszudrücken. Aber wir sollten uns auf alle Fälle Mühe geben, bevor wir etwas sagen, kommentieren oder veröffentlichen, innezuhalten und uns selbst prüfen, ob das zu beabsichtigende Resultat wirklich auch dem Zweck entsprechen wird können.

    Möchten wir, dass unsere Worte Liebe zur Wahrheit erkennen lassen, dann werden wir versuchen auf eine Weise zu formulieren, die dem biblischen Maßstab entspricht. Als Beispiel möchte ich 1. Petrus Kap. 3 Verse 8-17 anführen und jeder, der diese nachstehenden Verse liest, sollte sich die Frage stellen, ob diese mit dem Bruderinfo-Artikel in Übereinstimmung zu bringen sind:

    Luther-Übersetzung 1984:

    Mahnungen an die ganze Gemeinde

    8 Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. 
    9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, dass ihr den Segen ererbt. 
    10 Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. 
    11 Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach. 
    12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die Böses tun« (Psalm 34,13-17). 
    13 Und wer ist’s, der euch schaden könnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? 
    14 Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; 
    15 heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, 
    16 und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. 
    17 Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen.

    So bitte ich euch darüber nachzudenken und verbleibe

    mit lieben Grüßen

    Mani

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Lieber Mani!
    Warum wird in Gottes Wort von Moses bis zur Offenbarung soviel Schlechtes z.T. ausführlich beschrieben und auch prominente Personen ob Könige, Richter ja auch Apostel und deren Fehler unverblümt aufgezeigt?
    Sollten demnach die Heucheleien und teils schweren Sünden der LK oder auch vieler KA oder BA oder auch nur Ältester nicht genauso deutlich angeprangert werden?

    Lg. Matthäus

  • Sascha
    März 6, 2013

    Lieber Mani,

    Du hast geschrieben: Haben wir wirklich das Recht, auch wenn wir es aus menschlicher Sicht angebracht empfinden würden, auf diese Weise in dieser Form zu handeln? Wäre es nicht eine Anmaßung, wenn ich behaupten würde, dass Jesus in dieser oder jener Situation heute dieses und jenes sagen würde? Kennen wir wirklich die Gedanken, die Jesus zu genau dieser Angelegenheit hat? Ich denke nicht! Zitat Ende

    Ich hatte die gleichen Gedanken, als ich die Überschrift dieser Veröffentlichung gelesen habe. Deswegen finde ich die Gedanken grundsätzlich zwar angebracht und sie passen auch in der Übertragung, ich würde es aber an niemanden weiterleiten, den ich kenne, weil ich als Mensch in keinster Weise beurteilen kann und darf, was Jesus den Männern aus Brooklyn sagen würde. Natürlich versuchen wir alle, Menschen wachzurütteln, und sicher ist das auch die gutgemeinte Idee, die hinter diesem Projekt steht. Aber hypothetische Aussagen, was unser Herr Jesus wohl tun oder lassen würde, helfen uns da meiner Meinung nach nicht weiter. Ich fände es daher zumindest passend, einen anderen Titel zu wählen.

    Liebe Grüße
    Sascha

    =====================================

    Lieber Sascha, lieber Manni,
    danke für euren Hinweis zu der Überschrift
    „was Jesus sagen würde“
    Ihr habe recht, dies klingt doch etwas anmaßen. Das ist nicht gewollt, deshalb werden wir den Titel abändern, auf “ Was Jesus uns sagen könnte“.

    Die Fakten aber bleiben, und man muß sie auch ansprechen können, auch wenn es etwas überzeichnet ist.

    Liebe Grüße
    Bruederinfo

  • Sascha
    März 6, 2013

    Ich möchte noch einen Text einfügen, der mir dabei hilft, geduldig zu sein, und die Dinge, die in der Hand unseres Herrn Jesus liegen, auch dort zu belassen…

    1Ko 4:5 Verurteilt also nichts vor der von Gott bestimmten Zeit, wartet bis der Herr kommt! Er wird das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die geheimen Motive der Menschen offenbaren. Dann wird jeder das Lob von Gott erhalten, das er verdient.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Sascha
    März 6, 2013

    Liebe Brüder von BI,

    dieser Titel hört sich wirklich besser an. Und ich hatte ja geschrieben, dass der Inhalt ansich sicher zutreffend ist. Das haben wir alle erlebt und können es aus den teilweise grausamen Erfahrungen, die unsere lieben Geschwister gemacht haben, und dann hier in Kommentaren verfassen, herauslesen.

    In Offenbarung 18 über Babylon die Große wird gesagt:

    Off 18:6 „Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt [ihr] doppelt nach ihren Werken; in dem Kelche, welchen sie gemischt hat, mischet ihr doppelt. Off 18:7 Wieviel sie sich verherrlicht und Üppigkeit getrieben hat, so viel Qual und Trauer gebet ihr. Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und Traurigkeit werde ich nicht sehen.“

    Es ist sicher nicht einfach, die Gratwanderung zwischen „nicht vor der Zeit verurteilen“ und diesem Text hier hinzubekommen. Am besten ist es daher, ganz darauf zu vertrauen, dass JESUS seine Schafe herausführt und dann vor ihnen hergeht, wie es in Johannes 10 heißt. Wir als Menschen können nur die erreichen, die sowieso schon von ihm „beim Namen gerufen“ wurden. Paulus hat das schön gesagt, wenn er geschrieben hat, dass „Gott es wachsen lässt“. Ich denke, dass wir uns einig darüber sind, dass wir weiterhin diese schöne Plattform dafür nutzen wollen, dass wir denen, die bereits vom Vater und seinem Sohn gezogen wurden, in Liebe beistehen.

    Deswegen finde ich es sehr gut und auch demütig von euch, dass ihr den Titel anpassen wollt, damit kein falscher Eindruck bei den Lesern entsteht. Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Zadok/Achim
    März 6, 2013

    Lieber Mani,
    du schreibst:
    „Wäre es nicht eine Anmaßung, wenn ich behaupten würde, dass Jesus in dieser oder jener Situation heute dieses und jenes sagen würde?“
    Nein ist es nicht. Denn wenn es so wäre, dann wäre jede Übertragung aus der Bibel auf heute eine Anmaßung.
    Jesus hat in Matth.23 klare deutliche Ansagen gemacht.An Lügner und Heuchler und Ausschließer aus der Synagoge.Sein Tod stand nur wenige Tage kurz bevor als er das sagte. Es war der richtige Zeitpunkt für klare Worte. Auf BI gibt es mehr als genügend liebevolle Aussagen, die Geschwister zum Nchdenken bringen.Wenn hier mal klare Absgen gemacht werden, die sehr eng an Matth 23 halten, dann ist das mehr als erlaubt. Das ist meine Meinung.
    Das Gegenstück der Pharisäer,die LK,ist heute noch viel schlimmer als die Phärisäer, die wären nie bei den Römern Mitglied geworden.
    Jesus hätte auch in einem freundlich bittenden Ton den armen Händlern und Geldwechslern im Tempel gut zureden können – hat er aber nicht, sondern er wurde sogar handgreiflich!
    Wann hat die WTG jemals in ihrer Wortwahl Rücksicht genommen, wenn sie Andersdenkende attackiert?

    @Bruderinfo
    Lasst alles so wie es ist, das ist voll in Ordnung.

    lieber Gruß
    Achim

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Da möchte ich noch eine Parallele herstellen. Die religiösen Führer der Zeit Jesu waren die „Kriegstreiber“ wenn es um den Tod Jesu ging oder vermeintliche Abtrünnige aus der Synagoge auszuschliessen. Und heute?
    Wer würde am liebsten „Abtrünnige“ töten? Alle die sich offen zu Jesus bekennen, seiner Lehre den Vorzug geben werden als Abtrünnige ausgeschlossen!

    Lg. Matthäus

  • Manfred
    März 6, 2013

    Lieber Matthäus,

    Die Parallele, die Du angeführt hast, ist erschreckend, aber stimmig. Jesus sagte folgendes:

    Joh. 17:16
    16 Sie sind kein Teil der Welt, so wie ich kein Teil der Welt bin.

    Die LK behauptet, dass alles außer den Zeugen Jehovas diese Welt ist, von der man sich getrennt halten sollte. Doch wenn man alle Bibeltexte dazu liest, stellt man fest das Jesus damals mit der Welt die Geistlichkeit des Volkes Israels meinte und alle die denjenigen folgen. Es gibt so viele Texte, wo Merkmale genannt werden, die zeigen wen Jesus mit der Welt meinte. Wer diese mal nacheinander liest stellt fest, dass Dein Vergleich stimmt.

    Auf der Prophetieseite gibt es einen Vortrag mit dem Thema:

    Wer ist mit der WELT gemeint, von der wir kein Teil sein sollten?

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=879

    Wenn man alle Bibeltexte mal im Zusammenhang gelesen hat, stellt man fest dass heute nicht alle außer den Zeugen Jehovas gemeint sind, sondern es sind alle gemeint, die nicht Jesus folgen. Diese sind die Welt. Leider sind die Zeugen schon lange ein Teil der Welt geworden, weil sie nicht mehr Jesus folgen, sondern Menschen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Dennis
    März 6, 2013

    Lieber Mani,

    Deine Einwände sind sicherlich nachvollziehbar und verständlich. Mich hat auch die harsche Wortwahl etwas überrascht.

    Was Deine Kritik betrifft, kann man aber unterschiedlicher Meinung sein. Matth. 23 ist nunmal Beleg dafür, dass Jesus auch mal deutlicher als gewöhnlich wurde, weil er die Urheber der religiösen Schlechtigkeit vor sich hatte. Mann kann sich in ungefähr vorstellen wie erniedrigt sich diese Männer vorgekommen sein müssen, bei dieser Verbalattacke von Jesus. Entsprach diese Vorgehensweise seiner Vorgabe „wenn man euch schlägt, haltet auch die rechte Wange hin“ oder „was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, tut ihnen ebenso“? Sicher nicht, denn niemand will so attackiert werden.

    Fakt ist doch, dass die Adressaten („Sklave“ in Brooklyn) nie diesen BI-Artikel lesen werden, also weiter ruhig schlafen können in ihrer Segens-Gewissheit.

    Natürlich kann man sich auch fragen, welchen geistigen Wert ein solcher Artikel für uns oder einen stillen Mitleser haben kann. Das kann aber jeder selbst entscheiden. Niemand muss das lesen. Ich halte nichts davon, gleich wieder auf „löschen“ zu plädieren, das hatten wir in der Vergangenheit zu oft.

    Außerdem sollten wir uns eines bewusst machen: BI ist eine „ABTRÜNNIGEN“-Seite, ob es uns gefällt oder nicht!!!

    Es spielt im Grunde überhaupt keine Rolle, ob oben steht „von Brüder für Brüder“ oder die Verantwortlichen (noch) „aktiv“ sind oder nicht. Die Artikel und die Kommentare sprechen eine überdeutliche Sprache und sind damit im Sinne der WTG „satanisch“ und ABTRÜNNIG, Wortwahl hin oder her!

    Es gibt eben nicht halb-schwanger! Die Irrlehren und Lügen der WTG sind so gravierend und eindeutig, dass man um eine deutliche Aussprache manchmal nicht herum kommt. Ich glaube, dass es bisher BI sehr gut gelungen ist deutlich zu machen, dass sie aus Liebe zur biblischen WAHRHEIT und Sympathie um die vielen Brüder in den Vers. diese Seite in´s Leben gerufen haben, aber gleichzeitig das System WTG mit ihrem geistigen „Unrat“ ablehnen.

    „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“, ist noch niemandem gelungen.

    LG
    Dennis

    P.S.: Danke an BI für das Wiedereinstellung OHNE Passwort 😉 und die bessere Lesbarkeit der Bildtexte.

  • Zadok/Achim
    März 6, 2013

    Lieber Mani,
    du schreibst:
    „Wäre es nicht eine Anmaßung, wenn ich behaupten würde, dass Jesus in dieser oder jener Situation heute dieses und jenes sagen würde? Kennen wir wirklich die Gedanken, die Jesus zu genau dieser Angelegenheit hat? Ich denke nicht!“

    Sicherlich kennen wir nicht die genauen Gedanken Jesu zu LK heute. Aber, wir kennen seine Denkrichtung, denn die hat er uns in Matth 23 gezeigt.Wenn wir seine Denkrichtung mit Worten ausschmücken,dann wird er das nicht verurteilen. Und wenn er diese Männer segnen würde,dann würde Jesus es gut finden, dass man Kinderschänder in den Reihen der Zeugen schützt.
    Ich finde deshalb deine Aufforderung an BI, den Artikel zu entfernen reichlich unverforen, bei allem Respekt vor dem Recht auf freie Meinunsgäußerung.Es sei denn, du hängst selbst dem Sklaven an, dann passt das natürlich.
    Ich finde ihn sehr passend und habe ihn auch schon ausgedruckt um ihn weiterzugeben.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Frank&Frei
    März 6, 2013

    Liebr Achim,
    das BI Pamphlet stellt eine Waffe dar gegen den falschen Sklaven.
    menn Mani da ein wenig zurück gerudert hat, dann wohl nur aus dem Grunde nicht genaus so zu sein wie der WT.
    Denn der WT ist doch nichts weiter als ein Meinungsmanipulierer, der unverfroren seine „Erkenntnis“ als nun plus ultra darstellt.
    Beispiele gibts genug: Impfen, Blut- und Blutfraktionstransfusionen, TRansplantationen und und und.
    Im Prinzip Meinungmacher und Pöbeleinfänger, die auf der Welle des WT mitsurfen.
    Man ist ganz bestimmt kein Vertreter des WT, er ist mehr daran iteressiert, „korrekt“ zu sein.
    Die Korrektness heute ist aber kaum erzielbar, da die Lüge regiert als König der Welt

  • Sascha
    März 6, 2013

    Lieber Frank, lieber Achim,

    so wie du, Frank es geschrieben hast, habe ich unseren Bruder Mani auch verstanden. Über Jesus heißt es: Als er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurück. Dass er immer mal wieder deutliche Worte gebrauchte, hing damit zusammen, dass er im Gegensatz zu uns die Herzen der einzelnen Menschen beurteilen konnte. Als Paulus mal etwas deutlich gegen seinen Verhörer wurde, entschuldigte er sich, weil er nicht wusste, dass es sich bei dem Mann, den er hart anging, um den Hohen Priester handelte. Warum hat er das getan, wenn es doch egal wäre, jedem Menschen mit überdeutlichen Worten zu begegnen? Und auch das alte Gesetz „Auge um Auge“ gilt nicht mehr, deswegen ist es bestimmt gut, sich nicht dauerhaft auf das gleiche Niveau wie das der WTG herabzulassen.

    Aber ich möchte das hier jetzt gar nicht weiter ausführen, denn jeder hat seine persönliche Ansicht dazu. Ich für mich sehe es so: Nur weil die Vertreter der WTG sich mir gegenüber äußerst unfair verhalten haben, sehe ich keinen Grund darin, Groll in mir deswegen zuzulassen. Weil es mich dabei behindern würde, mich auf das Gute der Botschaft zu konzentrieren. Und einen Blick dafür zu bekommen, dass es das Beste war, was mir passieren konnte, dort herausgeführt zu werden. Natürlich braucht das alles seine Zeit, und es geht nicht von heute auf morgen, und deswegen sagte Paulus in 1. Thes. 5:14 „…Habt Geduld mit allen Menschen!“.

    Das dürfen alle, die diese Abnabelung hinter sich haben und ihre Erlebnisse bereits positiv verarbeitet haben, nicht vergessen. Und wir dürfen nicht vergessen, dass die Dinge, die du, Bruder Achim, angeführt hast, in Verbindung mit dem Kindesmissbrauch, in den Augen unseres Vaters SCHWERSTE VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT sind. In Anbetracht dieser Dinge hat eine deutliche Sprache also sicher auch seine Berechtigung.

    Aber es muss nach wie vor erlaubt sein, auch mal eine andere Meinung zu einem Artikel zu haben. Und deswegen fand ich den Kommentar von Mani mutig, und seine bisherigen Kommentare zeigen deutlich, dass er kein Anhänger der LK ist. Das man diesen Artikel gleich ganz herausnehmen sollte, wie er es vorgeschlagen hatte, fand ich allerdings auch etwas überzogen, aber es war nunmal seine Meinung. Und die sollten wir jedem zugestehen, auch oder gerade dann, wenn wir sie nicht teilen. Die Reaktion der Brüder von BI fand ich sehr gut, und dabei sollte man es dann auch belassen. 🙂

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Glückskind
    März 6, 2013

    Mano, Mani….
    gute Antwort von Dir, generell ein Problem hier,
    Dass in den meisten Fällen die auf Bruder.info geäußerte
    Kritik biblischer Grundlagen entbehrt bzw. angewendete
    Texte nicht oder nur bedingt passen.

    Der von Dir genannte wichtige Punkt,
    Provokation ist der falsche Weg,
    Wird hier nicht beachtet – ob nun bewusst oder nicht.

    Danke, Mani.

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Zu diesem Gedanken

    >>Wie wollt ihr dem Strafgericht entkommen?
    Deshalb hört zu: Ich werde Propheten, Weise und echte Gesetzeslehrer zu euch schicken, die mein Wort in meinem Geiste lehren. Einige von ihnen werdet ihr geistig töten und andere werdet ihr in euren Synagogen geistig auspeitschen und von einer Stadt zur anderen verfolgen indem ihr das unchristliche Kontaktverbot von Versammlung zu Versammlung durchreicht.
    So werdet ihr schließlich an der Ermordung aller Gerechten mitschuldig, angefangen vom gerechten Abel bis hin zu Secharja Ben-Berechja, den ihr zwischen dem Brandopferaltar und dem Haus Gottes umgebracht habt.
    Ich versichere euch: Da ihr nach eurer eigenen Auslegung diese Generation sein wollt die nicht vergeht; ihr werdet die Strafe für alles das bekommen was ich hier sage.<<

    …möchte ich aus dem Buch "Aufschrei der Schafe" etwas hinzufügen!

    Blinder Glaube, Gruppenzwang und absoluter Gehorsam vereinigen JZ in einem KZ

    JZ haben einen tiefen Respekt vor dem geschriebenen Wort Gottes. Zu ihrer hohen Achtung vor der Bibel hat die Führung der Organisation ohne Zweifel beigetragen. Haben aber die führenden Köpfe der WTG den gleichen Respekt vor der Bibel wie diejenigen, die ihnen vertrauen? Nein! Sonst hätten sie denen nicht beigebracht, vor dem Wachtturm die gleich hohe Achtung wie vor der Bibel zu haben.
    Der Einfluß, den eine Seite des Wachtturms auf JZ ausübt, ist enorm. Wenn auf einer solchen Seite irgendetwas Unsinniges unter Berufung auf Gottes Wort geschrieben steht, dann wird es auch geglaubt wie Gottes Wort und wird befolgt, als wäre es Gottes Gesetz. So haben sie es gelernt. In einer Verbots- oder Verfolgungszeit bringen JZ jedes Opfer, um in den Besitz von ein paar Wachtturm-Seiten zu gelangen. Der Inhalt steht so hoch im Kurs, das er fast auswendig gelernt und dann den Glaubensbrüdern weitergereicht wird. Welchen Stellenwert ein Artikel des Wachtturms im Leben eines ZJ hat, möchten wir mit einer Erfahrung aus dem Bericht über das Predigtwerk der ZJ in der Ukraine aus dem „Jahrbuch der ZJ 2002“ veranschaulichen.

    Dort wird beschrieben, wie JZ in Konzentrationslager oder Gefängnisse eingesperrt wurden, weil sie predigten oder nur im Besitz von Wachtturm-Literatur waren. Auf Seite 198 schildert das Jahrbuch 2002, was in einem Gefangenenlager für Frauen mit der WTG-Literatur, die unter größter Gefahr in das Lager geschmuggelt wurde, geschah: „In einem Gefangenenlager vergruben Schwestern Literatur so geschickt, dass niemand sie finden konnte. Ein Inspektor sagte einmal, man müsse das Gelände um das Gefängnis herum zwei Meter tief umgraben und den Boden durchsieben, um alle ‚antisowjetische Literatur’ zu beseitigen. Die inhaftierten Schwestern studierten die Literatur so gründlich, dass einige noch heute, 50 Jahre danach, Abschnitte aus jenen Ausgaben des Wachtturms aufsagen können.“ Genauso gründlich, wie sie alles studierten, wurde auch alles geglaubt und befolgt, obwohl damals die unglaublichsten Ansichten über Blut und Blutbestandteile in Fleischwaren und deren Genuss herrschten. In dem Bericht der Schwestern aus diesem Lager heißt es im Jahrbuch weiter: „Als wir den Wachtturm mit dem Artikel ‚Schuldlos durch Respekt vor der Heiligkeit des Blutes’ erhielten, beschlossen wir, nicht im Speisesaal des Gefangenenlagers zu essen, wenn es Fleisch gab.“
    Aufgrund dieses Artikels aßen sie kein Fleisch mehr und lebten nur noch von der Brotration, die ebenso karg bemessen war wie die Ration Fleisch. Ihr Gewissen – Der Wachtturm – schrieb ihnen quasi einen Hungerstreik vor. Hören wir, wie die Lagerleitung darauf reagierte: „Als der Leiter unseres Gefängnisses herausbekam, warum die Zeugen gewisse Mahlzeiten nicht aßen, beschloss er, sie zu zwingen, von ihren Grundsätzen abzurücken. Er befahl, jeden Tag – morgens, mittags und abends – Fleisch zu servieren. Zwei Wochen lang aßen wir nichts anderes als Brot.“ Die Insassen waren schon alle mit der kompletten Mahlzeit unterernährt. Die kleine Brotration machte sie noch unterernährter und hungriger. Sie konnten vor Hunger kaum noch gehen und lagen apathisch auf ihren Holzpritschen. Aber sie waren entschlossen, an den Direktiven der WTG bis zum bitteren Ende festzuhalten. Der Gehorsam der ZJ erwies sich als unnachgiebiger als das harte Herz des Lagerleiters. Denn im Jahrbuch-Bericht heißt es abschließend: „Am Ende der zweiten Woche solcher ‚Ernährung’ überlegte es sich der Leiter anders und es kam Gemüse, Milch und sogar etwas Butter auf den Tisch.“

    Bestimmt gab es unter diesen ZJ einige vernünftig denkende Schwestern, deren Gewissen es gestattete, nach wie vor etwas Fleisch zu essen. Um aber in den Augen der anderen nicht als lau, unreif oder treulos und abtrünnig zu gelten, schlossen sie sich dem Kadavergehorsam der anderen an. Der Gruppenzwang und die Angst vor einem Ausschluss aus der Gemeinschaft (der auch in solchen Lagern möglich war!) erwiesen sich stärker als ihr Hunger.

    Es ist nicht notwendig, dem noch viel hinzuzufügen. Das Thema „Einheit um jeden Preis – auch zum Preis des Kadavergehorsams?“ ist für uns schon lange geklärt. Für die Leser etwa nicht – bei den vielen Fakten, die wir (nicht nur in diesem Kapitel) bereits dargelegt haben? Wenn einem Leser das noch nicht ausreicht, dann würde ihm auch ein 1000-seitiges Buch, in dem alles x-fach belegt ist, nicht genügen.

    Zu dem Thema Blut, das wir in der Jahrbuch-Erfahrung angeschnitten haben, ließe sich noch viel sagen. Die Organisation hat inzwischen den extremen Standpunkt von damals zum Teil aufgegeben. Früher standen sogar die Pockenschutz-Impfung und andere Impfungen auf der Verbotsliste der ZJ. „The Golden Age“ (früher:“Erwachet!“) vom 1. Mai 1929 schrieb: „Denkende Menschen hätten lieber Pocken als eine Impfung, weil die letztere die Saat von Syphilis, Krebs, Ekzemen, Wundrosen, Skrofula, Schwindsucht und sogar Lepra und vielen weiteren widerlichen Krankheiten ausstreut. Daher ist die Praktik der Impfung ein Verbrechen, ein Frevel und eine Täuschung.“

    Wie konnte Gottes Geist noch 10 Jahre nach seiner Ausgießung auf den „treuen und verständigen Sklaven“ einen solchen Unsinn offenbaren? Oder welcher Geist stand wohl Pate, als die Ansicht geboren wurde, dass Organtransplantationen Kannibalismus sind? Dieser Geist muss ein hartnäckiger unheiliger Geist gewesen sein, denn diese „Wahrheit“ wurde 13 Jahre lang bis zum Jahre 1980 im Wachtturm gelehrt.

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Fortsetzung von oben:

    Einheit in der Blutfrage?

    Die LK machte aus der Blutfrage, der Frage, welche Blutbestandteile und welche Blutpräparate verboten sind, eine Wissenschaft. Der Fragen- und Verbotskatalog ist so umfangreich und komplex geworden, dass der Durchschnitts-ZJ keinen Durchblick mehr hat. Ihm genügt es zu wissen, dass etwas verboten ist, und schon hält er sich daran.

    Die LK maßt sich die Befugnis an, Entscheidungen für andere in Fragen zu treffen, bei denen es um Leben und Tod geht. Unbekümmert spielt sie Gott, obwohl uns Gott nichts, wie er darüber denkt, wissen ließ. Ohne die Konsequenzen und ihre Tragweite richtig abschätzen zu können, entscheidet sie einfach, indem sie einen Bibeltext willkürlich oder falsch auslegt. Dabei geht die LK buchstäblich über Leichen. Wie in der Frage der Neutralität (Wehrersatzdienst), so auch in der Blutfrage. Wenn der Rand ihres „Pfades zum helleren Licht“ (Spr. 4:18) von zu vielen Toten gesäumt wird, und wenn dann der Gesichtsverlust für den einzigen „Kanal Gottes“ nicht zu groß ist, ist sie auch bereit, einen Irrtum zu berichtigen. Das wird dann aber nicht als Korrektur eines Fehlers bezeichnet (denn große Fehler macht sie ja nicht), sondern als „helleres oder neues Licht“ oder als „besseres, erweitertes Verständnis der Wahrheit“, geoffenbart durch den heiligen Geist. Was soll man aber von einem heiligen Geist halten, der von einem Extrem in ein anderes Fehlurteil fällt, von einem Fehler zu einer anderen persönlichen Ansicht schreitet, die sich einige Jahre später als Irrtum herausstellt, der nach weiteren Jahren durch „neues Licht“ ersetzt wird, das sich wiederum als Irrlicht erweist? Ist Gott etwa ebenso konfus wie die LK? Wie kann man wissen, ich welchem Fall es sich wirklich um eine Offenbarung der Wahrheit handelt?
    Von dieser Art der Wahrheitsfindung haben die ZJ der UG 49 die Nase so gründlich voll, dass wir gar nicht anders konnten, als mit diesem Buch an die Öffentlichkeit zu treten.

    Andere Älteste, Bethelmitarbeiter und Mitglieder der Krankenhausverbindungskomitees (die „Experten“ in der Blutfrage), bildeten 1997 die „Gemeinschaft der Zeugen Jehovas zur Reform in der Blutfrage“, nachdem sie sich mehrmals mit der Bitte an die LK der Organisation wandte, ihre indoktrinäre und autoritäre Haltung in der Blutfrage zu ändern. Sie sandten ihnen wissenschaftlich aufbereitetes Material zu, das ihnen zu erkennen half, dass ihre Vorgangsweise eine missverständliche Auslegung von Apostelg. 15:29 ist, die sich teils auf eine medizinisch unqualifizierte Ansicht stützt und juristisch äußerst bedenklich ist. Zu dieser „Gemeinschaft der ZJ zur Reform in der Blutfrage“ gehören auch Mediziner und Juristen. Ihr Maß der Nachsicht gegenüber der LK ist besonders 1998 übergelaufen, als sich die Organisation einen weiteren schweren Fall von Doppelmoral leistete. War es früher in Mexiko in der Militärdienstfrage (wie bereits berichtet), war es diesmal in Bulgarien in der Bluttransfusionsfrage.

    Die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas schloss mit der bulgarischen Regierung am 9. März 1998 einen Vertrag, gemäß dem sich die Organisation der ZJ verpflichtete, keinem ZJ in Bulgarien die Gemeinschaft zu entziehen oder ihn wie einen Ausgeschlossenen zu behandeln, wenn er – ohne es zu bereuen – einer Bluttransfusion zustimmt.

    Gerade in der Blutfrage liegt eine religiöse Indoktrination schlimmster Art vor, die auf Machtmissbrauch, Herrschsucht, Einbildung und Wahn beruht. Gegen diese Mauer rennt man vergeblich an. Diese Indoktrinierung macht dumm, und im Denken geschulte Akademiker aller Art gehören zu ihren Opfern. Dagegen ist kein Kraut gewachsen und keine Pille hilft. Trotzdem sollte man solche Menschen nicht aufgeben. Man sollte auch mit kleinen Erfolgen zufrieden sein.

    Mitgliederschwund

    Aufklärung ist nie ganz umsonst. Wir machten die Erfahrung, dass man zwar alle ZJ einige Zeit und einige alle Zeit, aber niemals alle Zeugen alle Zeit zum Narren halten kann. Wir sind der Beweis dafür. Und solche gibt es sehr viele, aber im Vergleich zur Gesamtzahl der ZJ sind es leider viel zu wenige. Wie viele sind es?
    Der Mitglieder- oder Glaubensschwund seit ca. zehn Jahren unter JZ der meisten Länder Europas, in Nordamerika, Australien und Japan, dem ehemaligen Musterland der ZJ, wirft etwas Licht auf diese dunkle Stelle. Greifen wir aus den genannten Teilen der Erde sieben Länder heraus, in denen JZ zahlenmäßig stark vertreten sind: USA, Japan, Italien, Deutschland, Polen, Großbritannien und Frankreich. In den vergangenen drei Jahren gab es auch dort keinen Zuwachs, die Mehrheit hatte sogar einen Rückgang von -1 bis -3 Prozent zu verzeichnen. Haben die ZJ dort etwa aufgehört zu predigen? Nein, in Deutschland predigten im Jahre 2001 164.441 Verkündiger mehr als 24.131.000 Stunden. In den anderen Ländern waren sie sogar noch fleißiger. Sie predigten alle leider fast umsonst, obwohl in den Jahren 1999 bis 2001 in diesen sieben Ländern über 157.600 Personen getauft und von ihrer Organisation als Prediger der ZJ ordiniert wurden. Diese mehr als 150.000 neuen ZJ haben nur notdürftig jene Löcher ausgefüllt, die die vielen davongelaufenen ZJ hinterlassen haben!
    Jene Schafe, die von den Hirten aus der Herde ausgestoßen wurden, weil sie wegen der Tyrannei der Oberhirten zu laut aufgeschrieen hatten, wurden noch nicht mitgezählt. Sie mussten gehen, ihr Aufschrei störte den Gleichklang im Blöken, und Einheit muss doch sein – in jeder Hinsicht, um jeden Preis!

  • EternelyTruth
    März 6, 2013

    Guten Morgen, liebe Leser

    ich teste mit diesem posting mal die Toleranzfähigkeit von Bruderinfo.de.

    Ich stimme zu, daß in Dingen, die nach meiner inzwischen gewonnenen Erkenntnis eigentlich das Gewissen des Einzelnen und nicht die Vorgabe der WTG ausschlaggebend sein sollte. Dazu gehören Impfen, Bluttransfusionen und Organtransplantationen.

    Für mich habe ich nach gründlicher Information und sorgfältiger Abwägung aller Gesichtspunkte die Entscheidung getroffen, mich weder impfen zu lassen noch Bluttransfusionen oder Organtransplantationen vornehmen zu lassen.

    Bluttransfusionen und Organtransplantationen vorwiegend aus ethischen und nicht aus den Gründen, den die WTG angibt. Ich halte beides tatsächlich für eine Art Kannibalismus. Man kann das Leben, daß sowieso beschränkt ist, nicht auf unethische Weise verlängern und im Falle von Organtransplantationen dann noch in Kauf nehmen, daß man dadurch Menschen in Gefahr bringt. Es herrscht inzwischen ein mafiöser Handel mit Organen und es werden Menschen allein zu diesem Zweck umgebracht. Es ist außerdem eine heikle Sache, daß im Grunde der Mensch noch leben muß, um Organe entnehmen zu können. Man spricht zwar vom Hirntod, aber das ist willkürlich so festgesetzt, damit die Organe noch verwertbar sind. Man weiß doch von Komapatienten, die wieder aufgewacht sind, daß sie sehrwohl wahrgenommen haben, was passiert ist. Und Ärzte und Pflegepersonal haben davon berichtet, daß der Körper sehr wohl auf die Entnahme der Organane reagiert, obwohl „hirntod“.

    Wie jemand in diesem Forum auch schon mal richtig bemerkte, es gibt durchaus Ärzte, die bezüglich dieser Dinge aus sach-fachlichen Gründen erhebliche Bedenken haben. Leider hat man das dann vielfach zum Anlaß genommen, sie aus der Ärzteschaft zu exkommunizieren. Diese Ärzte hatten beobachtet, daß im großen Umfang und systematsich nach Impfungen schwere Folgeschäden auftraten. Auch die letzte Schweinegrippe-Kampagne hat gezeigt, mit wieviel Problematik die Sache behaftet ist und Pharmakonzerninteressen sehr im Vordergrund stehen.

    Die Hinweise auf die Gefahren des Impfens durch die WTG in den 20’er oder 30’er Jahren waren durchaus berechtigt. Der konkrete Nachweis der Wirksamkeit von Impfungen ist bis heute nicht gelungen. Der Körper reagiert auf alles, was an Verschmutzung in den Körper kommt, das sind dann Antikörper. Es handelt sich bis heute um eine unbewiesene Impf t h e o r i e. Man kann beobachten und durch offizielle Statistken nachweisen, wie Seuchen a l l e i n aufgrund höheren Hygienestandarts und besserer Ernährungs- und Wohmumstände zurückgingen. Poliorückgang ist gleichzeitig mit dem Rückgang vom Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft feststellbar (DDT in den 60’ern).

    Die Pockenimpfungen wurden in den 60’er Jahren vernünftigerweise eingestellt, weil die negativen Folgen überhand nahmen.

    Jeder der geimpft wurde und meint der Umstand, daß er dann nicht erkrankt sei, sei auf die Impfung zurückzuführen, kann Gott dankbar sein, daß er eine Pferdenatur mitbekommen und den Anschlag auf seine Gesundheit überstanden hat.

    Dieses posting schreibe ich, weil mir nicht nur die Wahrheit und Fairnis auch gegenüber der WTG am Herzen sondern auch Eure Gesundheit am Herzen liegt.

    Wer mehr darüber wissen will und die sachlichen Begründungen, kann ich ja auf Seiten wie Impfkritik.de informieren.

    Gruß
    von E.T.

  • hansi
    März 6, 2013

    an das bruderinfo team.offenbarung22,18,19.ich lege vor jedermann zeugnis ab,der die worte der prophezeiung dieser buchrolle hört wenn jemand einen zusatz zu diesen dingen macht,wird gott ihm die plagen hinzufügen,die in dieser buchrolle geschrieben stehen.19,und wenn jemand irgend etwas von den worten der buchrolle dieser prophezeiung wegnimmt,wird gott dessen teil teil von den bäumen des lebens und aus der heiligen stadt wegnehmen dinge ,die in dieser buchrolle geschrieben stehen.jesu worte aus matthäus 23 sie sind an folgende adresse gerichtet an die geistlichkeit seiner jesu zeit,an die pharisäer, gesetzeslehrer schriftgelehrte saduzäer,diese klasse ist der antichrist von dem gottes wort spricht,weil sie nicht glaubten das jesus der sohn gottes ist schlimmer noch sie brachten ihn um jesu konnte daher ihnen,das gericht predigen es sei den sie bereuten und kehrten um was ja wennige auch taten, aber die masse eben nicht deshalb gab es keinen anderen platz für sie als die gehenna vollständiger tod worauf keine auferstehung erfolgt.jehovas zeugen glauben an jesus christus und ihr werdet es nicht für möglich halten das trifft auch für die 8 in brooklyn zu ich als zeuge jehovas halte es lieber mit den worten meines erlösers und herrn jesus christus,überhaupt nicht zu richten matthäus 7 und ich überlasse es jehova ja jesus christus er hat, von seinem vater alles übertragen bekommen auch das gericht das bald stattfinden wird.lg hansi

  • Sternchen
    März 6, 2013

    Liebes BI-Team,

    guter Vergleich der früheren Pharisäer mit der heutigen WTG.
    Leider können sie sich selbst nicht so erkennen, aber man kann hoffen, das immer mehr von den Zeugen das durchschauen.
    Viele von ihnen haben das Herz auch am rechten Fleck und Jesus erkennt dies.
    Liebe Grüße Sternchen

  • Tina
    März 6, 2013

    liebe bruderinfo !
    ich finde die idee wirklich klasse. die aussagen sind so treffend – vereinigen sie doch so viele mißstände die in der organisation aber auch in den verschiedenen versammlungen herrschen in bildlicher und schriftlicher form. diese datei eignet sich perfekt um sie an brüder und schwestern zu verschicken und sie auf diese mißstände aufmerksam zu machen.
    ich habe sie einem lieben freund geschickt, der wenig zeit hat hier mitzulesen. und er hat sie über eine neutrale adresse an seine gesammte email-kontaktliste sowie facebookfreundesliste (über einen neutralen anderen account) verschickt.
    da deine ausarbeitung auf den ersten blick wie eine gedächnismahleinladung aussieht (die „antiquierte“ aufmachung hat für mich also eher vorteile) eignet sie sich sehr gut um treue jz zum lesen zu veranlassen. 🙂
    ich bin gespannt wie die reaktionen ausfallen. und wenn nur einer aufmerksam wird und zum nachdenken animiert wird hat es seinen zweck erfüllt. ich werde es auch versuchen und mir auch noch eine neutrale email-adresse anschaffen und sie ausgesuchten kontakten in meinen listen schicken. da ich ja seit über einem jahr nicht mehr in die verso gehe würde mich keiner der brüder mehr auf normalem weg im gespräch anhören. zuhause im eigenen kämmerchen wird sicher der eine oder andere sich das doch anschauen 🙂
    jetzt um die zeit des gedächnismahls ist das also wahrlich „speise zur rechten zeit“ 😉
    vielen dank also und liebe grüße an alle mitlesenden und mitschreibenden 🙂
    tina

  • Matthäus
    März 6, 2013

    Ich hab ein Problem! Vielleicht kann mir ja jemand helfen?
    Auf meinem I-Pad erscheint im Artikel „Spezial1“ nur ein leeres Feld? Liegt das an Apple Geräten?
    Vielen Dank im Voraus !
    Lg. Matthäus

  • Alois
    März 6, 2013

    Lieber Matthäus

    Auf meinem I-Pad 2 und auch auf dem I-Phon 5 tuts.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Dennis
    März 6, 2013

    Liebes BI-Team,

    vielen Dank für diese gute Idee einen Artikel als PDF-Dokument direkt zur Verfügung zu stellen. Da hat sich jemand Mühe gemacht auch etwas optisch ansprechendes zu präsentieren, das gefällt mir.

    An ein paar Stellen in den Bildtexten ist der Text leider mitten im Satz zu Ende, aber das sind technische Schwierigkeiten, die immer mal vorkommen.

    Sehr klare und deutliche Aussagen in dem Artikel. Tatsächlich ist es ja so, dass auch Jesus hin und wieder eine deutliche Sprache bentutz hat, wenn es angebracht war.

    LG
    Dennis

  • armes Schaf 2012
    März 6, 2013

    Gut gemacht,eigentlich noch zu weich in der argumentation.aber jesus ist mildgesinnt.für die zt.menschen verachtenden ansichten im wt.über anders denkende und sogenannte abtrünnige, die an totalitäre regime wie unsere jüngste geschichte in deutschland zb,das 3.reich oder der s e d staat..aussagen wie schädlinge usw..erinnern.

  • Alois
    März 6, 2013

    Liebe Brüder

    Danke, gut gemacht und treffend formuliert!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok/Achim
    März 6, 2013

    Liebes Bruderinfo-Team,

    eine gute Idee, Jesu Worte aus Matth 23 auf heute anzupassen.
    Klare unmißverständliche Ansagen,wie sie heute wohl klingen würden.
    Für meinen Geschmack kommt das Layout etwas antiquiert rüber, aber wahrscheinlich gibt die zur Verfügung stehende Technik nicht mehr her.. Werde es morgen mal ausdrucken, um zu sehen wie es rauskommt.
    lieber Gruß
    Achim

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