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Bruderinfo

Kommentare (254)

  1. Srecko Sostar says:

    1. To Society Watch Tower, Watchtower and corporations
    2. To Jehovah’s Witnesses and all assemblies
    3. To all whom this concern

    Declaration on termination of membership to a religious community of Jehovah’s Witnesses

    I was baptized in 1977 at the age of 17, then a minor. But, in good faith I answered the following two questions just before baptism, which is symbolized my dedication to God in terms of the beliefs of Jehovah’s Witnesses religion.
    At that time (before the change of June 1 1985) questions have read as follows;
    A) Have you repented of your sins and converted, recognizing yourself before Jehovah God as a condemned sinner who needs salvation, and have you acknowledged to him that this salvation proceeds from him, the Father, through his Son Jesus Christ?
    B) On the basis of this faith in God and in his provision for salvation, have you dedicated yourself unreservedly to God to do his will henceforth as he reveals it to you through Jesus Christ and through the Bible under the enlightening power of the holy spirit?

    Since I have over decades closely followed the changes in various aspects of activity of this religion, I noticed some frequent collisions (1 John 4:1; 1 Th 5:21). It is visible in: a) the content of the various interpretations; b) in the theory and practice of action in everyday life issues. Overview of many historical aspects of the spiritual heritage, which the organization has, since its inception in the 19th century, left to its members-followers, and wants to cover it up, revise and incorrect display, is astounding. Who wants to drink a water from a cup in which there is a single drop of dangerous substances?
    The purpose of my statement is not to explain doctrine and practices of society and the board of directors, who are disturbed my conscience and reasoning within the love, faith, knowledge and understanding that I feel and I have to God and Jesus Christ and to the people, so I will taxatively single out only a few of them (Rom 14:4). These are obvious example, on the one hand, theological acrobatics from the main church body of Jehovah’s Witnesses, and on the other hand, their dishonesty and practice in which one they are learns, and other they are works;
    1) Confusing conceptions about their own identity (Who shared spiritual food? One servant, all 144 000, a composite body or the governing body …,)
    2) Pragmatism in changing dogmatic interpretations before the change was „firmly biblical established“, such as a series of explanations about the „generation“ …,
    3) Speculation about the meaning of biblical statements and how they should be understood. More than once the revised interpretation were in style of YES-NO-YES-NO; then this year’s „changed approach to the interpretation of reports from the Word of God“ …,
    4) Switching of responsibility from the governing body and their representatives on the ordinary believers in respect of the decisions and attitudes that members should be carried out, when it becomes apparent that they were endangered spiritually, mentally and literally health of fellow believers (eg, multiple expectations of Armageddon, Malawi and Mexico of the 1970s, questions about blood, juvenile members / Bulgaria /, neutrality …,)
    5) Co-operation and association with political organizations such as the UN and the OSCE.
    6) Increasingly open calls for financial donations and contributions to the funds of the corporation.
    7) Careless and unkind treatment of victims of pedophilia within the congregations of Jehovah’s Witnesses

    Regardless of how, as collective or personal, members of the Jehovah’s Witnesses will treat me after this letter of resignation, considering the worldwide-known practice of ignoring and avoiding (shunning) that Jehovah’s Witnesses apply to all who are outside of their religion („worldly“ people, dissociated and disfellowshiped) – I with fully conscious and reason declare still this; My relationship with the people / persons in the Jehovah’s Witness religion and those who are not, is based on the words of Jesus; „Love your neighbor as yourself“; „Love those who hate you“; „Whatever you want men to do to you, do also to them.“

    I expecting from you, that any kind of information which is stored anywhere, in connection with me and has my full name, such as personal files, or any other files you immediately destroy!

    Zagreb, July 27/2015 Srećko Šoštar ————-
    Verified by notary public

  2. Maria Esse says:

    Hallo,

    Mein Name ist „Maria Esse“ und wohne in Portugal und bin Mitarbeiterin im portugiesischen Forum der Ex Zeugen Jehovas in Portugal. Dort bin ich die Kristy.

    Lieber Bruno M und Sohn Boas:
    Ich freue mich sehr, Euch mitteilen zu können, daß ich den Brief ausführlich gelesen habe. So ausführlich… daß ich Euch jetzt sagen muß, daß dieser wortwörtlich von mir in portugiesischer Sprache übersetzt worden ist …

    Ja, Dein Brief ist bereits in unserem Forum in Portugal veröffentlich worden!

    In Deinem Brief stand, daß Du nicht garantieren könntest, daß dieser in andere Länder an die Öffentlichkeit kommen könnte oder in andere Sprachen übersetzt werden könnte….. Aber ich garantiere Dir jetzt, daß Dein Brief sowohl hier in Portugal als auch in sämtlichen Facebook-Seiten und Gruppen, wie zum Beispiel in Brasilien, Angola, und und und…. von mir veröffentlich worden ist! 🙂

    Ich möchte mich für Euren Mut recht herzlich bedanken
    und sende liebe Grüße
    und ein Küßchen in Ehren
    kann mann keinem verwehren. 🙂

    1. Anna says:

      Liebe Schwester Maria,
      Herzlichen Dank für deine Arbeit.
      Das ist schön, dass dieser Brief nun in vielen Ländern gelesen werden kann.
      Was gibt es Neues von den Versammlungen in Portugal?
      Viele Grüße Anna

    2. Manfred says:

      Liebe Maria,

      vielen Dank für diesen Hinweis und die viele Mühe die Du Dir mit dem Übersetzen gemacht hast. Falls Du Informationen bekommst, wie dieser Brief von den Brüdern dort aufgenommen wird, wäre das lieb wenn Du das hier auch mitteilen könntest.

      Du musst unglaublich reich sein, denn es muss Dich tausende Dollar gekostet haben, diesen Brief zu übersetzen. 🙂

      Die LK behauptet jedenfalls, dass man mehrere Millionen Dollar benötigt um ein Übersetzungsbüro zu bauen und einzurichten. Es sind auch wieder nur Tricks um an Spendengelder zu kommen. Jeder der eine weitere Sprache spricht, kann mit einem einzigen Computer eine Übersetzung herstellen, ohne dass es soviel Geld kosten muss.

      Vielen Dank für Deine Arbeit und herzliche Grüße
      Manfred

    3. Boas says:

      Liebe Maria,

      Du kannst Dir kaum vorstellen, wie sehr Dein Bericht meinen Vater berührt hat.

      Da gibt es tatsächlich Menschen, die kennen meinen Vater seid 60 Jahren. Sie nennen ihn offiziell immer noch „mein Bruder“ und wohnen keine 5 Fahrminuten von ihm entfernt. (Zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt.) Und nun verkriechen sich diese Personen, und verstecken sich vor Angst, dass ihre Erkenntnis, die sie über viele Jahrzehnte erworben haben, dem Läuterungsfeuer der Bibel nicht standhalten wird. „Sie sind nicht bereit zu einer Verteidigung vor jedermann, der von ihnen einen Grund für die Hoffnung verlangt, die in ihnen ist.“ (1. Pet. 3:15).

      Und dann kommt brüderliche Hilfe von Seiten uns unbekannten Personen, so wie von Dir. Wahrlich, der Pharisäer geht vorbei, aber dem Samariter ist bewusst, wer sein Nächster ist. Das ist der Unterschied zwischen „sagen“ und „tun“.

      Ich möchte mich der Frage von Manfred anschließen. Aus Deutschland habe ich schon mehrfach erfahren, das dieser Brief seine Wirkung nicht verfehlt hat. Hast Du schon Rückmeldungen aus anderen Ländern?

      Nochmals vielen herzlichen Dank, für Deine Mühen.

      Sei recht herzlich gegrüßt von
      Bruno M. und Sohn

      PS: Zurzeit bin ich sehr beschäftigt, da mein Vater vor einiger Zeit gestürzt ist, und daher vermehrt Hilfe benötigt. Aber es geht langsam aufwärts.

      1. Matthäus says:

        Lieber Boas,
        Alles Gute für deinen Vater, vor allem gute Besserung.
        Ich habe mir ein Buch zum Vitamin D3 gekauft, ein Arzt beschreibt diesen Zustand in Deutschland im besonderen unter älteren Menschen auf sehr dramatische Weise. Auch Stürzte sind nicht selten eine Ursache von Vitamin D3 Mangel. Nebenbei ist noch die Osteoporose eine Folgeerscheinung.
        Vielleicht lässt du den D3 Spiegel (auch deinen eigenen) einmal testen, er sollt mindesten 40 haben.
        Liebe Grüße Matthäus

      2. Alois says:

        Auch von mir alles Gute und gute Besserung an Deinen Vater lieber Boas

        Grüße an Alle
        Alois

      3. „Ich möchte mich der Frage von Manfred anschließen. Aus Deutschland habe ich schon mehrfach erfahren, das dieser Brief seine Wirkung nicht verfehlt hat. Hast Du schon Rückmeldungen aus anderen Ländern?“
        =====================
        Grüße alle!
        Ich spreche zu Ihnen aus Rumänien (Ich verwende Übersetzer).
        Ja, der Brief seine Wirkung.
        Ich bin glücklich, zu finden, dass die Menschen aus Deutschland beobachten und erwachen auf die Wahrheit des Wortes Gottes /
        dies bedeutet, Jesus Christus zu gehorchen.
        (Matthäus 17: 5/ 2Johannes 1: 9 / Apg 5:29)
        Ich und ein gesalbt Bruder (der in meiner Stadt lebt) danke für diesen Brief.
        Ich weiß nicht Deutsch, aber ich verstehe portugiesisch, so danke ich für ihre Arbeit an Maria Esse.
        =====

      4. ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ says:

        Sehr geschätzter und lieber Boas,
        lieber (unbekannter) Vater Bruno,

        da auch ich meinen Schwiegervater bis zu dessen Ableben mit gepflegt habe, kann ich bestens nachvollziehen, was es für eine Belastung für beide Seiten ist. Der Kranke möchte eben keine Belastung sein/werden und der Gesunde möchte keine Belastung bekommen. Jedoch ist uns die Unvollkommenheit als Erbe weiter gereicht worden…

        In diesem Sinne möchte ich dir, lieber Vater Bruno, sowie dir, lieber geschätzter Bruder Boas, meine besten Wünsche zuleiten. Möge Jesus Euch behilflich sein dieses Los zu ertragen.

        Jesus fragte einst einen Kranken: »Willst du gesund werden?«
        Wenn ihr wollt, so lest diese Begebenheit in Joh. 5:1 – 15 nach. Jesus wird ALLES richten – die Alten und die Kranken werden in seinem Reich den Segen des gloreichen Königs und Gottes erleben!

        Seid gaaaaaannnnnz lieb und herzlichst gegrüsst.
        Athalja

      5. Tomaso says:

        Hallo Boas,

        liebe Grüße und beste Genesungswünsche an deinen Vater.

        Tomaso

  3. Jeschke says:

    liebe shannon,

    wenn du aber der bibel nun so viel freihraum gibst, dass der mensch sich auch durch genveränderungen entwickelt haben kann.
    und das ist dir egal, hauptsache du hast deinen glauben, der dir kraft im leben gibt.
    dann frage ich mich doch ernsthaft, wie du dann der bibel die errettung der menscheit so glauben kannst, dass du dein ganzes leben danach ausrichtest und wartest auf die befreihung unseres herrn jesus.

    wenn die schöpfung die in der bibel beschrieben ist, dir auch zweifel kommen lässt und du sagst damit kannst du aber leben und glauben …
    dann frage ich mich, wie du dann an die errettung durch unseren jehova glauben kannst, ohne zweifel.

    nur weil es dir persönlich besser geht im glauben, weil du daraus kraft schöpfst, aber du sagst es ist dir egal wie der mensch entstatanden ist.
    somit gibst du der schärfe der bibel einen freihbrief, der alles zulässt.

    nur weil nicht sein kann, was nicht darf, ist es noch lange nicht gut …

    ein sohn der seinen vater liebt, der ihn alles beibringt, ihm kraft und stärke im leben bringt, ist ein guter vater.
    doch wenn der vater die mutter schlägt und der sohn, nur weil es ihm bei dem vater so gut gefällt und er ihm im leben kraft und ziele gibt, seine augen davor schliesst.

    ist er dann ein guter sohn, ein guter vater, ist es dann ein guter glaube an den vater …

    da sind wir wieder da …
    es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    nur weil wir durchaus bessere menschen durch den glauben und durch die gesetze in der bibel geworden sind, ohne frage …

    dürfen wir nicht die augen verschlissen, was um uns herum geschieht.

    beispiel …
    „nur weil wir seit jahren in einem kegelklub sind, der uns kraft und freunde schenkt, dürfen wir nicht alles gut heissen, wenn in diesem klub, eine frau vergewaltigt wurde.“

    du sagtst es ist dir egal, ob mit der schöpfungslehre in der bibel etwas nicht stimmt, die lehre und die bibel geben dir kraft …
    doch was ist dann mit der so ersehnten hoffnung, ist sie dann auch fehlerhaft …
    dann können wir uns alle anstrengungen sparen, jeden verzicht, jede zeit im dienst, einfach alles …

    wir sind unvollkommene menschen, alles was wir tun können ist mensch zu sein und zu bleiben …

    dein gonzo

    1. Shannon says:

      Lieber Gonzo,

      ich glaube ja an den Schöpfungsbericht. Und ich habe null Zweifel daran. Aber der Gedanke, dass die Erkenntnisse der Wissenschaft durch Manipulation von Satan entstanden sein könnte, um uns zu verwirren und vom Glauben abzubringen klingt nach dem, was die Wissenschaft behauptet schon ein wenig naiv.
      Oder anders gesagt: Wenn Satan der Herr dieser Welt ist, und vermutlich bei der Schöpfung dabei war, ist es für ihn ein Leichtes, alte Knochen und alte Funde so aussehen zu lassen, als ob sie Millionen von Jahren alt wären. Fälschungen gab es schon genug, da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht an.

      Darum habe ich immer die Wahl und auch die Entscheidung, was ich glaube. Das bedeutet doch nur, dass ich die Möglichkeit, dass sich die Bibelschreiber einfach ausgedrückt haben (wir bestehen ja am Ende aus Kohlenstoff) nicht auszuschließen ist. Die hatten nun mal keine Ahnung von Atomen deren Schwingung und ganz viel leerem Raum um den Atomkern. Was ändert das? Nichts, von alleine wurden diese Atome nicht zu einem Menschen zusammen gefügt.

      Darum ist es mir egal. Das Leben hat sich das mit Sicherheit nicht entwickelt.
      Von daher wirst auch du keine Zweifel in mir sähen, weil sich mein Glauben nicht am Schöpfungsbericht fest macht. Ob aus Lehm geformt, ob Genveränderungen oder ob eine „Ausdehnung der Urkraft“ wie es manche behaupten, der Ursprung ist nun mal bei unserem Schöpfer. Und wenn alles Leben seinen Ursprung bei ihm hat, dann liegt auch die Rettung in seiner Hand oder die Nicht-Errettung.

      Liebe Grüße
      Shannon (ja ich weiß, ein wenig naiv, vom Standpunkt der Wissenschaft gesehen)

      1. Gerd says:

        Es wäre sicher nicht verkehrt, wenn wir uns mehr mit unserer Gegenwart und der drauffolgenden Zukunft, beschäftigen würden.

        Nehmen wir nur die jüngsten Ereignisse in unseren Breiten: aus welchem „Kulturkreis“ bemühen uns die herzlich Willkommen geheissenen Neubürger? Die nehmen ihre Religion und Sitten ernst, wir unsere christliche Religion genau so?

        Während bei uns 10 Menschen umgebracht wurden, waren es zur gleichen Zeit im Orient gleich 80 Tote durch zwei lebende Bomben. Letzteres war in unserer Zeitung, in einer schmalen Kolumne gerade 8 Zeilen wert, ist ja weit weg. Dass solche „Bekenner“ bei uns auch immer häufiger werden, verdanken wir unserer christlichen (?) Gutseingesinnung oder ähnlichem?

        In welcher Zeit leben wir? Sind das Anzeichen eines baldigen (vom Himmel kommenden) Regierungswechsels, oder ist uns danach Ausschau zu halten, von falschen Propheten mit dem schon 100-jährigen Ruf: „das Ende ist greifbar nahe!“ buchstäblich ausgetrieben worden?

        Fragt sich und euch, der
        Gerd

        1. Manfred says:

          Lieber Gerd,

          zu Deinem letzten Absatz:
          In welcher Zeit leben wir? Sind das Anzeichen eines baldigen (vom Himmel kommenden) Regierungswechsels, oder ist uns danach Ausschau zu halten, von falschen Propheten mit dem schon 100-jährigen Ruf: „das Ende ist greifbar nahe!“ buchstäblich ausgetrieben worden?
          – Zitat Ende.

          …möchte ich Dir meine Sicht schreiben. In Mat. 24 steht geschrieben:

          37 Aber wie die Tage Noahs waren, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
          38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: – sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging
          39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte -, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

          Dass wir gerade so in einer schwierigen Zeit mit Mord und Totschlag leben, ist nicht sehr schön und mir wäre nichts lieber, als dass wir endlich in einer friedlichen Welt leben könnten. Ich glaube aber nicht, dass diese Dinge ein Zeichen dafür sind, dass das Ende bald kommt. Wobei Ende hier das falsche Wort ist. Das ist noch eine Weisheit der ZJ. Petrus hat den „Tag der Rettung“ verkündet und nicht das Ende der Welt.

          Ich glaube schon lange nicht mehr an dieses Untergangszenario in dem 8 Milliarden Menschen von Gott vernichtet werden. Wenn man Amos 5:18 liest:

          18 Wehe denen, die den Tag des HERRN herbeiwünschen! Wozu soll euch denn der Tag des HERRN sein? Er wird Finsternis sein und nicht Licht:

          Dann kommt man eher zu der Ansicht, dass es denen schlechter ergehen wird, die genau diesen Weltuntergang herbeiwünschen. Da wird sich der eine oder andere noch ganz schön umgucken.

          Obwohl ich also nicht glaube, dass die aktuellen Weltverhältnisse, die Zeichen sind woran wir die Ankunft von Jesus erkennen könnten, so denke ich aber das wir sehr nahe an diesem Zeitpunkt dran sind. Ich sehe die Anzeichen woanders, da wo keiner schauen will, weil man meint ihnen dann zuviel Ehre zuzugestehen. Denn Jesus sagte ja im Vers 38, dass man ganz normale Dinge tun wird und keine Kenntnis davon nehmen würde. Deshalb muss es sich anders erfüllen, als so offensichtlich. Aber das ist nur meine persönliche Ansicht.

          Liebe Grüße Manfred

          1. Gerd says:

            Naja, lieber Manfred,

            die Jünger fragten doch Jesus w a s das Zeichen seiner Ankunft (parousia) sein würde und er antwortete GENAU darauf, oder was sonst wohl?

            Du machst daraus ein Orakel und siehst die Erfüllung sehr schleierhaft, zumindest für mich, du schriebst:
            „Obwohl ich also nicht glaube, dass die aktuellen Weltverhältnisse, die Zeichen sind woran wir die Ankunft von Jesus erkennen könnten, so denke ich aber das wir sehr nahe an diesem Zeitpunkt dran sind. “

            Durch das heutige (26. Juli) Geschehen in Ruan erfüllt sich, wie auch vor Jahren schon, was der Koran voraussagt, Das Menschenschlachten durch Köpfen ist gemäß Sure 47:4 im Koran vorgeschrieben:

            Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

            Jetzt ist das in Europa auch angekommen, könnte das die große Drangsal auslösen, oder wie kommt diese? Dass Gott alle Nicht-ZJ in Harmagedon vernichten wird, nehmen nicht mal die ZJ noch an, ist schon altes Licht.

            Vielleicht fühlst du dass wir wörtlich: „sehr nahe am Zeitpunkt“ sind, weil du Erfüllungen bei oder in der JW.Org vermutest, oder warum sonst?

            Es grüßt dich herzlich
            Gerd

          2. Manfred says:

            Lieber Gerd,

            habe ich da was verpennt??? Du schreibst: Dass Gott alle Nicht-ZJ in Harmagedon vernichten wird, nehmen nicht mal die ZJ noch an, ist schon altes Licht. – Zitat Ende.

            Seit wann ist das so? Wenn Du das von jw.org hast, dann ist das egal, da schreiben sie rein was die Öffentlichkeit hören soll. Wichtig ist was im Internen Studien WT steht und ich kann mich nicht erinnern, dass sie irgendwann geschrieben haben, dass auch Nicht ZJ gerettet werden können.

            Es heißt doch immer, dass nur wer sie als den Kanal Gottes anerkennt und ihnen bedingungslos folgt gerettet werden kann.

            Also kannst Du mir da einen Studien WT benennen, indem sie es anders schreiben? Das würde mich wirklich interessieren.

            Liebe Grüße Manfred

          3. Gerd says:

            Lieber Mafred,

            du meinst also, dass ZJ in ihren Schriften behaupten, a l l e Nicht-ZJ würden in Harmagedon vernichtet werden? Wenn du dazu deine WTG-Belege zeigst, dann nenne ich aus der gleichen Literatur, die dies nicht so sagen.

            Zu diesem „deal“ grüße ich aus der Hitze des Tages –

            Gerd

          4. Manfred says:

            Lieber Gerd,

            dann müssen wir das auf Eis legen, bis ich Zeit habe das rauszusuchen. Ich dachte es wäre unter EX-Zeugen bekannt, warum die ZJ überhaupt predigen gehen. Denn sie wollen ja damit Menschenleben retten und das macht nur Sinn, wenn es den Tod bedeuten würde, wenn keiner predigt und sich daher keiner für Gottes Organisation entscheiden kann.

            Außerdem wenn Du sagst, dass es nun neues Licht ist, dann müsstest Du ja wissen dass das alte Licht eben genau das ausgesagt hat. Damit hast Du ja selbst bestätigt, dass sie zumindest früher das so behauptet haben.

            Daher war meine Frage, wo nun steht das es anders ist. Denn ich habe das bisher noch nicht wahrgenommen. Aber gut, dann muss das eben warten, wenn Du auf Belege für das alte Licht Wert legst.

            Liebe Grüße Manfred

          5. Gerd says:

            Lieber Manfred,

            wenn man lang genug in der Org war, dann kennt man doch „w i e sag ich’s den Leuten“ an den Türen. Dann kommt meist: „Jehova weiß wen er retten will und wen nicht…blabla“

            Vernichtet werden die Feinde Jehovas, die bockähnlichen Menschen, die als „Unkraut“ bezeichnete Menschheit – a b e r , so steht es nun mal i n der Bibel! Das hat mit der jeweiligen Konfession doch nichts zu tun!

            Ich gab in der WTG-Biblio die Wörter „Harmagedon vernichtet“ ein und nahm einfach gerate-wohl „Erwachet!“ als Quelle, ohne zu wissen was dort stehen wird, das stand dort:

            *** g05 8. 7. S. 12-13 Muss man sich vor Harmagedon fürchten? ***

            Wird die Erde vernichtet werden?
            In Harmagedon wird nicht die gesamte Menschheit vernichtet werden. Woher weiß man das? Die Bibel sichert uns zu: „Jehova weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien, Ungerechte aber für den Tag des Gerichts zu ihrer Abschneidung aufzubehalten“ (2. Petrus 2:9). Wir können uns daher darauf verlassen, dass der allmächtige Gott seine Kraft vollkommen kontrolliert einsetzen wird. Nur wer sich der Oberhoheit Gottes widersetzt, wird seinen Zorn in Harmagedon zu spüren bekommen. Versehentlich wird dabei niemand umkommen (Psalm 2:2, 9; 1. Mose 18:23, 25).
            Wie die Bibel sagt, wird Gott ‘die verderben, die die Erde verderben’ (Offenbarung 11:18). Damit steht fest, dass Jehova Gott nicht vorhat, unseren Planeten zu vernichten. Er wird vielmehr die böse menschliche Gesellschaft vernichten, die sich seiner Herrschaft widersetzt. Er wird dabei nach demselben Prinzip vorgehen wie bei der Sintflut zur Zeit Noahs (1. Mose 6:11-14; 7:1; Matthäus 24:37-39).

            Ein ‘furchteinflößender Tag’
            Eine Reihe biblischer Prophezeiungen über die bevorstehende Vernichtung hört sich allerdings schon erschreckend an. Der Prophet Joel sprach zum Beispiel von dem ‘großen und furchteinflößenden Tag Jehovas’ (Joel 2:31). Zu Gottes Arsenal gehören Schnee, Hagel, Erdbeben, ansteckende Krankheiten, sintflutartige Regengüsse, Regen aus Feuer und Schwefel, todbringendes Chaos, Blitze sowie eine Plage, die Verwesung verursacht (Hiob 38:22, 23; Hesekiel 38:14-23; Habakuk 3:10, 11; Sacharja 14:12, 13). Außerdem beschreibt die Bibel sehr drastisch eine Zeit, in der die Erdoberfläche von Leichen bedeckt sein wird, die dann entweder zu Dünger werden oder von Vögeln und anderen Tieren gefressen werden (Jeremia 25:33, 34; Hesekiel 39:17-20). Gottes Feinde wird in diesem Krieg Furcht erfassen (Offenbarung 6:16, 17).
            Müssen sich auch Menschen, die den wahren Gott anbeten und ihm gehorchen, vor den erschreckenden Ereignissen in Harmagedon fürchten? Auf keinen Fall, denn Gottes Diener auf der Erde werden sich an diesem Konflikt nicht beteiligen. Und sie werden zudem von Jehova beschützt werden. Allerdings wird sie wegen der furchteinflößenden Demonstration der Macht Gottes tiefe Ehrfurcht ergreifen (Psalm 37:34; Sprüche 3:25, 26).
            Interessanterweise enthalten die inspirierten Worte des Apostels Johannes die beruhigende Zusicherung: „Glücklich ist jeder, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hält“, wozu auch die Warnung vor Harmagedon gehört (Offenbarung 1:3; 22:7). Kann es denn glücklich machen, über Harmagedon nachzudenken? Wie soll das möglich sein?

            Schreiben wir lieber, ob GOTT bei der Wiederkunft Jesu auf Erden „aufräumen“ wird und w i e das sein könnte, dann haben alle Mitleser was davon.

            Salomonische Grüße!
            Gerd

        2. Manfred says:

          Lieber Gerd,

          in dem von Dir zitierten EW steht: In Harmagedon wird nicht die gesamte Menschheit vernichtet werden. Woher weiß man das? Die Bibel sichert uns zu: „Jehova weiß Menschen von Gottergebenheit aus der Prüfung zu befreien, Ungerechte aber für den Tag des Gerichts zu ihrer Abschneidung aufzubehalten“ (2. Petrus 2:9). – Zitat Ende.

          Stimmt, es wird nicht die gesamte Menschheit vernichtet, denn die Zeugen Jehovas werden überleben. Denn weiter schreiben Sie:

          Nur wer sich der Oberhoheit Gottes widersetzt, wird seinen Zorn in Harmagedon zu spüren bekommen. Versehentlich wird dabei niemand umkommen (Psalm 2:2, 9; 1. Mose 18:23, 25). – Zitat Ende.

          Wer sind die Menschen, die sich der Oberhoheit Gottes widersetzen? Es sind die Menschen, die den Dienern Gottes an der Haustüre die selbige vor der Nase zuknallen. Sie widersetzen sich dem was der von Gott eingesetzte Sklave lehrt und sie folgen ihm nicht. Dafür werden sie die Quittung bekommen.

          Jeder Zeuge Jehovas denkt genau das, denn es wurde ihnen jahrelang eingetrichtert. Nur Zeugen Jehovas widersetzen sich nicht Gottes Oberhoheit. Somit ist die Schlussfolgerung die jeder Zeuge zieht, dass alle vernichtet werden, die keine Zeugen Jehovas werden. Deshalb gehen sie predigen um soviele Menschen wie möglich zu retten, ansonsten würden sie Blutschuld auf sich laden. Wir alle kennen doch die Predigten in der Dienstzusammenkunft. Die Organisation braucht gar nicht offen alles zu schreiben wie sie es wirklich meinen, da die Zeugen diese Art der Argumentation kennen und sich dann alles selbst zusammen reimen. Genau das ist das gefährliche an ihren Lehren. Sie bringen die Menschen dazu selbst über das hinauszugehen, was die Bibel sagt und auch was die LK sagt, aber genau das damit meint.

          Aber lassen wir das. Mit dem letzten Satz hast Du Recht:

          Schreiben wir lieber, ob GOTT bei der Wiederkunft Jesu auf Erden „aufräumen“ wird und w i e das sein könnte, dann haben alle Mitleser was davon. – Zitat Ende.

          Wir sollten wirklich mal unser Augenmerk auf das Positive richten, auf die gute Botschaft unseres Herrn und Königs Jesus Christus und nicht auf die Vernichtungsbotschaft der ZJ. Damit haben wir uns wirklich lange genug beschäftigt. Meine Kommentare dazu, setze ich unter den Artikel: Der Plan Gottes.

          bruderinfo.de/monatsthema/der-plan-gottes/

          Da passt es besser zum Thema.

          Einen schönen Abend wünsche ich

          Liebe Grüße Manfred

          1. Ronny says:

            lieber manfred,
            genau so wie du es beschrieben hast, habe ich es auch gelernt bekommen.
            es ging ja sogar soweit, dass gesagt wurde kleine kinder, die noch nicht selbst entscheiden können, werden nach ihren eltern gerichtet.
            ist ja komplett falsch, ein beispiel aus der bibel am schluss …
            diese falsche lehre der zj, haben mit dazu beigetragen, dass mein onkel und tante die versammlung verlassen haben, alles schon viele jahre her, aber so etwas vergisst man nicht.
            denn ihre bedenken und fragen hatten den hintergrund, ihre ausgeschlossene tochter bekam ein kind, also es ging um ihr enkel und dessen zukunft.
            da ja wie zu jeder zeit gerufen wurde, dass ende steht vor der tür, waren die ängste von meinem onkel und tante schon berechtigt …
            grüsse gonzo

            Hesekiel 18,20 (Schlachter 2000):
            Denn nur wer sündigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen.

      2. Ronny Jeschke says:

        Liebe Shannon, du marchst mir Angst …

        1. Ronny Jeschke says:

          machst, meine ich …

      3. Jeschke says:

        liebe shannon, ihr lieben brüder und schwestern,

        wenn wir die 7 männer anzweifeln, dann müssen wir uns auch die frage stellen, was zweifeln wir noch an.
        bis zum heutigen datum wird bei den zeugen nichts angezweifelt.
        doch ich bin reich an tagen, hört mich sagen, lest den beitrag von ruth52
        sie hat verstanden was ich sagen will …

        vielen dank an ruth52, du hast den geist, der dir sagt hier stimmt was nicht …

        euer gonzo

        1. Gerd says:

          Tipp für uns alle

          Wir sollten uns hier frei fühlen, gewisse Lehransichten infrage zu stellen. Wichtig dabei aber ist: bitte nicht die eigenen Neuansichten als der Weisheit letzten Schluss darzustellen!

          Es gibt viele Anregungen im Bibelbericht, wichtig bleibt eines: WAS muss ich tun um Gottes Geist empfangen zu können? Jahrelanges nörgeln was die WTG alles falsch prophezeit und falsch macht, belegt nur die hiesigen Seiten, wenn nicht gleichzeitig Rat erteilt wird w i e wir künftig alles b e s s e r machen sollten, als bisher!

          Gute Nachtruhe wünsche ich herzlich!
          Gerd

      4. Schneeflocke says:

        Liebe Shannon,

        Deine Antwort gefällt mir, sie offenbart Deinen tiefen demütigen Glauben.
        Ich bin auch der Meinung, wir können und müssen nicht alles erklären und/oder verstehen können. Ich halte mittlerweile viele Dinge auch für möglich, die nicht genau oder näher in der Bibel beschrieben werden, aber das ändert nichts an der völligen Gewissheit, dass wir geliebte Kinder Gottes sind, Christus unser König ist und wir durch IHN allein zum Vater kommen.

        Genau DAS wurde uns leider durch die WTG verwehrt, dadurch, dass sie mit dem „treuen und verständigen Sklaven“ einem Götzen, Jesus an die Seite schieben und IHN als Engel degradieren.

        Lieben Gruß
        Schneeflocke

        1. Tomaso says:

          Mal was anderes,

          weiß jemand was von Boas? Habe schon länger nichts mehr von ihm gelesen…

  4. Boas says:

    Zwischenstand

    Liebe Schwestern und Brüder. Einige von Euch haben die Vermutung geäußert, dass mein Vater wegen seines Briefes sofort ausgeschlossen wird. Älteste und Kreisaufseher hat man schon auf Grund weit weniger die Gemeinschaft entzogen. Wer dieses dachte, hat sich geirrt!

    Bislang gab es keinen Versuch der Ältesten der Versammlung, des Kreisaufsehers, des Zweigbüros oder der LK mit meinem Vater Kontakt aufzunehmen. Am Samstag vor einer Woche bekam er sogar von Brüdern aus seiner Versammlung Besuch. Sie seien im Zuge ihres Haus zu Haus Dienst sowieso hier im Gebiet. Und sie wollten es nicht Versäumen, eben mal vorbei zu schauen, um zu sehen, wie es meinem Vater geht. Keiner von ihnen war Ältester. Der eine ist Dienstamtgehilfe. Also steht damit fest, dass er nicht ausgeschlossen ist und es keine Bekanntmachung in der Versammlung gab!

    Vielleicht ist der Führungsriege bewusst geworden, dass ihr Handeln nicht mehr im Geheimen ablaufen kann. Nun ist guter Rat teuer! Mich würde interessieren, wie viele von den Hunderten von Briefen nach Selters geschickt wurden und welche Ältestenschaften sie im Geheimen aufbewahren, ohne sich bei meinem Vater gemeldet zu haben. Oder solche Ältesten, die den Brief zwar nach Selters schickten, sich aber heimlich eine Kopie angefertigt haben. Alle Vorstandsmitglieder in Selters haben diesen Brief auch erhalten. Zurzeit ist er in drei Kontinenten unterwegs: Europa, Afrika und Amerika. Und er wurde schon in einigen Sprachen übersetzt. Auf die Frage, wie viele sich bei meinem Vater gemeldet haben, möchte ich öffentlich nicht eingehen. Es gilt diese Ältesten und Brüder zu schützen.

    Mit ganz lieben Grüßen an Alle
    Boas

    1. Anna says:

      Lieber Boas,
      vielen herzlichen Dank für diesen Zwischenbericht. Ein paar Exemplare habe ich ausgedruckt und heimlich in Briefkästen von Brüdern und Rückbesuchen gesteckt :-)))))
      Alles Gute für deinen Vater und dich.

      Herzliche Grüße an Alle

      1. Boas says:

        Liebe Anna,

        es hat meinen Papa sehr gefreut, dass sich so viele an der Verbreitung dieses Briefes beteiligt haben. In diesem Sinne auch Dir und allen übrigen Schwestern und Brüdern ein aufrichtiges „Danke“.

        Herzliche Grüße
        Boas

    2. Jeschke says:

      Lieber Boas,

      dass ist ein gutes Zeichen …

      Euer Gonzo

    3. Gerd says:

      Versetzen wir uns zurück in die Zeit des Paulus.
      Stellen wir uns weiters vor, der damalige Oberste der Leitenden Körperschaft wäre Bruder Hymenäus gewesen. Und dieser würde uns laufend erzählen, dass er direkt vom Herrn geleitet sei, in seinen Pergamenten, die er „Wachsamkeit“ nennt, liest man u.a. oft, dass die Auferstehung bereits begonnen hat. Wir merken zwar nichts davon, genauso wie Jahrhunderte später solche Abkömmlinge behaupten würden, dass die 1918 für die Geistgesalbten die Auferstehung begann.

      Ist Bruder Hymenäus mit seiner Falschaussage überhaupt reformierbar? Sind dessen Gegenbilder, im vergangenen und jetzigen Jahrhundert, reformierbar?
      Der Apostel Paulus erkannte wie verderblich solche Heilsvermittler sind und gab diesen Rat, 2Tim 2:

      17 und ihr Wort wird um sich fressen wie ein Krebs; unter welchen Hymenäus ist und Philetus,
      18 die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie sagen, daß die Auferstehung schon geschehen sei, und den Glauben etlicher zerstören.

      Hätten wir damals, mit den genannten Wortverdrehern, noch unsere Zeit mit Richtigstellungen u. dgl. verplempert?

      1. Alois says:

        Lieber Gerd

        Wir hätten es (hoffentlich) genauso gemacht wie Paulus, nämlich die Brüder davor warnen einem selbsternannten Lehrer auf den Leim zu gehen.
        Ändern kann man diese Menschen, die meinen das Sprachrohr Jehovas zu sein nicht, aber ihre Falschlehren aufdecken und vor ihnen warnen, das ist für viele sicherlich hilfreich.

        Grüße
        Alois

        1. Gerd says:

          Es ist schon gut so, lieber Alois, dass wir die falschen Propheten bloßstellen. Es klingt aber in Beiträgen oft durch, dass man sie doch noch als autorisiert einschätzt, als Sprachrohr Jehovas zu dienen. Das ist sie nicht, sondern genau das Gegenteil, oder wie es ManfredF gestern an anderer Stelle ganz klar schrieb: „…man ist als ZJ so verfangen dass man gar nicht merkt, dass man eine Organisation verteidigt, die seit 100 Jahren LÜGEN erzählt.“

          Man merkt es nicht, oder besser: man will es nicht wahrhaben, dass man s e l b s t jahrelang OPFER dieser Org war. Dazu gehört auch, dass wir deren Falschlehren g l a u b t e n…
          Abwenden und aufdecken, uns unserem Erlöser zuwenden, das ist nun die not-wendige Reaktion, meint,
          alle hier Mitlesenden grüßend –

          Gerd

  5. Jeschke says:

    Ihr lieben Brüder und Schwestern,

    als ob es nur um die Unstimmigkeit geht ob Jesus nun nach, oder während der Drangsal kommt …
    Die lehre der Zeugen Jehovas ist so voll Fehler, dass man täglich Briefe an die leitende Körperschaft schreiben könnte …

    Euer Gonzo

    1. Jeschke says:

      Die lehre der zeugen jehovas ist so unwichtig, wie ein sack reis der in china umfällt.
      viel wichtiger ist doch die gesamte schöpfungslehre, ist sie überhaupt noch so haltbar.
      in den achziger jahren wurde noch gesagt, es gab keine saurier, die sind gespenster der wissenschaft, wann sollen die denn gelebt haben, wenn ein schöpfungstag 6000jahre gedauert hat.
      mittlerweile muss man erkennen das es sie gab, nun wird einfach gesagt, ja sie wurden halt lange vor adam erschaffen, sonst hätte er ihnen ja namen geben müssen.
      wenn also millionen jahre vergangen sind von den urformen des lebens bis hin zu adam, und mit 6000 jahren gerechnet wird (menschheitsgeschichte)
      da stimmt etwas nicht ….

      wir wissen gar nichts, alles ist offen…
      nur eines ist klar, dass wir nichts wissen und die bibel auch nicht der ultimative schlüssel ist, der uns alles erklärt.

      das grösste was wir tun können ist MENSCH zu sein

      euer gonzo

      1. Knecht Jesu Christi says:

        Lieber Gonzo,

        Wenn Jehovas Zeugen seit Jahrzehnten die Bibel forschen und nicht merken das es die >großen< Meerestiere und dazu allerlei Vögel mit Flügeln im 5. Tag in den Meeren und an der Himmelsausdehnung wimmelten bevor Adam 6. Tag erschaffen wurde, was soll man von denen noch halten.

        Außerdem Gott segnete sie (die Tiere) und sprach:
        Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!

        Wie sollten Jehovas Zeugen, ob Jesus nach oder während der Drangsal kommen zu unterscheiden?

        Mit freundlichen Grüßen

        Knecht Jesu Christi

        PS: Der fünfte Tag

        ‭‭1. Mose‬ ‭1:20-23‬ ‭SCH2000‬‬
        20 „Und Gott sprach:
        Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
        21 Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
        22 Und Gott segnete sie und sprach:
        Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!
        23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.“
        http://bible.com/157/gen.1.20-23.sch2000

        Psalmen‬ ‭104:24-26‬ ‭SCH2000
        24 „Herr, wie sind deine Werke so viele! Du hast sie alle in Weisheit gemacht, und die Erde ist erfüllt von deinem Besitz.
        25 Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl von Tieren klein und groß;
        26 da fahren die Schiffe, der Leviathan, den du gemacht hast, dass er sich darin tummle.“
        http://bible.com/157/psa.104.24-26.sch2000

        ‭‭Psalmen‬ ‭148:7‬ ‭SCH2000
        7 „Lobt den Herrn von der Erde her, ihr Meerestiere und alle Meeresfluten!“
        http://bible.com/157/psa.148.7.sch2000

        MENSCH IST KRONE DER SCHÖPFUNG

      2. Shannon says:

        Lieber Gonzo,

        ob du an die Schöpfungsgeschichte glaubst oder ob du eher wissenschaftsgläubig bist, ist dein Problem. Ich finde es nur nicht in Ordnung, dass du hier in einem Portal von gläubigen Menschen schreibst, und das Wort Gottes, bzw. die Bibel in Zweifel siehst. Was bezweckst du damit? Willst du die Menschen hier vom Glauben generell abbringen? Deine Zweifel sind deine Zweifel, du darfst sie gerne behalten. Übrigens, im Wort Zweifel steckt die Zwei, also 2 Möglichkeiten.

        Die Beweise, die du anführst, kann ich genauso wenig nachprüfen, wie das was in der Bibel steht. Nicht die Existenz der Dinosaurier an sich, sondern dass es Millionen Jahre her sein soll, kann ich nicht kontrollieren.

        Eines weiß ich aber, dass mir der Glaube an die Verheißung eine innere Ruhe und Gelassenheit schenkt, die mir die Wissenschaft nicht gibt.
        Würde ich nicht glauben, müßte man in Angst leben, bei dem, was heute in der Welt ab geht. Alleine diese innere Ruhe ist es wert, dass man glaubt. Wenn es dann eine Rettung gibt, an die ich fest glaube, um so besser. Wenn es sie nicht geben sollte, bin ich trotz allem besser dran, in meiner Gemütsverfassung als solche Menschen, die zweifeln und auf die Lösung der Probleme bei Politik und Wissenschaft hoffen.

        Von daher ist es mir egal, ob der Mensch aus Lehm erschaffen wurde oder sich entwickelt hat.
        Heruntergebrochen auf Atomebene ist ohnehin alles gleich.

        Schönen Sonntag und liebe Grüße
        Shannon

        1. Jeschke says:

          liebe shannon,
          Von daher ist es mir egal, ob der Mensch aus Lehm erschaffen wurde oder sich entwickelt hat.
          Heruntergebrochen auf Atomebene ist ohnehin alles gleich.

          Schönen Sonntag und liebe Grüße
          Shannon

          es ist eben nicht egal, …..

          1. Jeschke says:

            liebe shannon,
            deine antwort auf meinen beitrag hin lässt mir keine ruhe.
            ich will doch niemanden von seinem glauben abbringen, es ist doch wunderbar, wenn man einen starken glauben an gott hat.
            einen glauben der einem kraft gibt im täglichen leben, einen sinn und eine hoffnung, von denen andere träumen.
            ich sage dir das es bald mehr glauben erfordert an die evolution
            zu glauben als an die schöpfung.
            doch wenn man erst mal so lange raus ist wie ich, sieht man manche dinge klarer, respektive skeptischer …
            nur weil der glaube an die bibel und die schöpfung mit deren rettung einem kraft verleiht, muss nicht alles richtig sein, so wie wir es glauben zu verstehen.
            am anfang als junge zeugen haben wir alles geglaubt was uns aus brooklyn aufgetischt wurde, mittlerweile zweifeln wir das an, sonst wären wir und auch du nicht hier in dem forum.
            als kind hatte ich keinen zweifel, dass erwachsene und noch vielmehr die lk, alles wissen, ja auf jede frage im leben die richtige antwort haben.
            sie waren die klugen köpfe, die mich leiten, von denen ich lernen musste.
            dieses bild behielt ich im kopf bis ich so 14 jahre war, dann kamen mir zweifel an der diktatur des zeugen lebens.
            nun sitzen wir alle hier vor dem pc und reden über zweifel die wir haben, über die lehre der zeugen, wo also ist das problem, wenn einer ist der noch tiefer zweifelt, weil er es einfach nicht weiss und auch nicht so scharf erkennen kann, dass er zufrieden ist.
            es zermürbt mich schon der gedanke, dass vollkommene menschen, wie adam und eva es waren, auf eine sprechende schlange hereingefallen sind.
            vollkommene menschen, deren gehirn zu 100% gearbeitet hat, nicht wie unseres nur zu 1/3.
            war es denn normal im garten eden, dass die tiere gesprochen haben ???
            des weiteren, der mord von kayn an abel, die waren auch noch fast vollkommen, lebten ja auch vom alter her noch wesentlich länger als unvollkommene menschen.
            der erste mord, in der ersten generation nach adam und eva, aus neid, dass macht mich krank.
            was wollen wir denn da heut zu tage von den ganzen gestörten menschen erwarten, wo jeder nur sich selbst der nächste ist.

            gut ich höre auf, finde sonst kein ende, morgen früh klingelt der wecker 🙁

            viele grüsse liebe shannon
            sagt dir gonzo

            ps. nimm es mir nicht übel, ich habe meine zweifel doch versucht nett in worte zu kleiden …

          2. Shannon says:

            Lieber Gonzo,

            dann versuche ist es mal anders auszurücken: Es ist mir egal, ob mein Schöpfer den Menschen aus Lehm geschaffen hat oder ob er sich durch seinen Eingriff im Laufe der Zeit durch Genveränderungen entwickelt hat.
            Ich persönlich glaube nicht an die Evolutionstheorie, aber sollte es so sein, ändert das nichts an meinem Glauben.

            Dass du mit 14 begonnen hast, Zweifel zu hegen – dann warst du früh dran. Andere brauchen länger, wie du aus dem Brief unseres Bruders ersehen kannst. Das bedeutet jedoch nicht, dass man gleich mal den Glauben über Board wirft.

            Ich denke mir, wären die 7 Herren der LK Gottes Kanal, dann wäre das in der Bibel irgendwo vorher gesagt worden. Da aber da nur drin steht, dass niemand zum Vater kommt außer durch Jesus Christus, ist das für mich eine unumstößliche Aussage und zeigt somit ganz automatisch die Anmaßung und die Selbsterhebung der LK.

            Ich wünsche dir und allen da draußen ein entspanntes Wochenende.

            Liebe Grüße
            Shannon

      3. Ruth52 says:

        ich sehe das genauso wie du!Der gesunde Menschenverstand sagt einem doch schon,wenn ich zb. von der Ostsee einen versteinerten Seeigel oder andere Fossilien mit nach Hause bringe, das diese niemals in 6000 Jahren entstanden sein können!Mein Mann kommt aus dem Ruhrgebiet, dort wird heute noch Steinkohle abgebaut,wenn man sich mit der Entstehung eines Kohlenflözes und deren Gesteinsschichten, unter Tage, beschäftigt, kann es nicht sein. das sowas innerhalb von 6000 Jahren entsteht!wenn jemand glaubt, ist das ja schön,aber man kann auch die Realität nicht verdrängen! oft wird gesagt, man solle sich nur mit schönem erfreulichem befassen und darüber reden ,das haben wir doch jahrelang als ZJ getan immer über das wunderschöne paradies geredet und daran geglaubt und irgendwie haben wir die Realität immer verdrängt!die Realität verdrängt,weil wir ja so gerne Glauben und sicher sein wollen das, das was man glaubt auch wirklich so ist?!Das weis doch keiner! Viele haben jahrelang das geglaubt und warum darf man ,in einem Forum wie diesem, es nicht frei heraussagen was die rRealität betrifft?es wird immer Menschen geben und es hat immer menschen gegeben die an irgendwas geglaubt haben und es auch jetzt tun aber es gibt auch Menschen ,die die Realität sehen .Ich sehe auch die schöne N atur erfreue mich an der Sonne, dem Meer etc. aber ich sehe auch die schlimmen Dinge was auch ein Schöpfer tut?!Wir lesen ja auch nicht nur in Gottes Wort die erfreulichen Berichte wir lesen auch die schrecklichen .Ich finde es unschön wenn jemand behauptet man wolle deshalb jemandem vom Glauben abbringen ,denn genau das wurde ständig in den Versammlungen getan wenn man ja nicht mit der Masse geht und das sagt was sie hören wollen ist man gleich abtrünnig?Schade das hier in so einem Forum so etwas gesagt wird , wo man sich doch eigentlich frei äussern dürfen sollte!Ja es gibt nunmal Menschen die nicht immer einen so tiefen Glauben haben wie andere ,Menschen die hadern die sagen was sie denken vielleicht aus angst und es deshalb sagen?!Nicht alle reagieren auf Knopfdruck mit ich glaube und habe einen so tiefen Glauben, das mir egal ist was andere behaupten Punkt?! Hier will sicher keiner irgend jemandem vom glauben abbringen ,denn wenn man ja einen so starken Glauben hat das einem alles andere egal ist ginge das ja gar nicht! Ich mag schon gar nicht mehr hier mitschreiben deswegen, weil immer welche der Meinung sind wenn man den Glauben anzweifelt oder eine andere Glaubensmeinung hat gleich hingestellt wird als wolle man andere vom Glauben abbringen oder man rede nur schlecht und macht alles nieder ! Ruth 52

        1. Ronny Jeschke says:

          oh meine liebe ruth,
          jetzt erst habe ich deinen beitrag richtig gelesen und gemerkt, dass du meinen beitrag gut findest und verteitigt hast …
          danke, du bist die einzige die mich versteht, es ist ein jammer.
          aber das war mir schon klar …
          vielen dank …

          euer gonzo

  6. petra @ Manfred says:

    Lieber Manfred,

    mein nochmals an Dich geposteter Kommentar, erscheint wieder nicht unter: letzte Kommentare. Du findest ihn direkt unter Deinem letzten Kommentar.

    Danke für den Hinweis wegen den Links.

    LG Petra

    1. Manfred says:

      Liebe Petra,

      ich sehe Deinen Kommentar nicht. Du wirst ihn sehen, da Du ihn geschrieben hast. Deshalb wird er bei Dir angezeigt, während jemand anderes ihn nicht sehen kann.
      Wenn er nicht in der Kommentarleiste steht, dann ist er auch nicht freigeschaltet. Evt. hast Du Wörter verwandt, die dazu führen, dass er im Spamordner landet.

      Liebe Grüße Manfred

      1. petra @ Manfred says:

        Lieber Manfred,

        das wusste ich nicht, erneut danke für diesen Hinweis.
        Ich wüsste aber nicht, dass ich Worte benutzt hätte, die dazu führen, dass er im Spamordner gelandet ist.
        Habe keine Erklärung warum dieser Kommentar nicht freigeschaltet wurde.
        M.E. kann es eigentlich nur am Inhalt liegen.
        Ich führte Schriftstellen an, nach denen Jesus Christus ein Engel ist/ sein könnte, wie z.B. Gal 4:14 .
        Dass Heb 1:5 nicht beweist, dass Jesus kein Engel ist.
        Wenn Jesus Christus ein Engel ist/wäre, dann dürften wir Ihn nämlich nicht anbeten.
        Und dass in vielen Bibelübersetzungen in Joh. 1:18 nicht steht: „er, der selbst Gott ist“.
        Versuche es jetzt ein drittes mal, diesen Kommentar zu senden, wird er wieder nicht freigeschaltet, sind solche Kommentare wohl nicht erwünscht.
        Hier nochmal mein Kommentar an Dich, vom 23. Juni.

        „Lieber Manfred,
        zu Joh. 1:18
        Du zitierst aus der NGÜ: Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.
        ZU: „Was bringt es uns, wenn wir die Texte so auslegen, wie wir das gerne hätten?“

        Auch Du legst Schrifttexte aus, interpretierst sie, genau wie das auch andere tun ( wir alle eigentlich ).
        Warum zitierst du Joh. 1:18 ausgerechnet aus der NGÜ?
        Der Grund ist doch wohl, weil es dort heißt: er, der selbst Gott ist
        Wie aber geben andere Bibelübersetzungen diesen Vers wieder?
        Joh 1:18 
        SCHL2   Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene 3516 Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.
        MEN  Niemand hat Gott jemals gesehen: der eingeborene Sohn, der an des Vaters Brust liegt, der hat Kunde(von ihm) gebracht.
        LUT  NiemandG3762 hat GottG2316 jeG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hat es uns verkündigtG1834.
        ELBU  NiemandG3762 hatG3708 GottG2316 jemalsG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hatG1834 ihn kundgemachtG1834.
        HJ  Niemand hat Gott je gesehen. Der einziggeborene Sohn, der zur Brust des Vaters gewandt ist, der gab Aufschluss.

        Hier steht nichts von: „er, der selbst Gott ist“.

        ZU: „…Da Jesus gemäß Hebr. 1 kein Engel ist, frage ich Dich: „

        Lieber Manfred,
        sagt man JZ, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dass er einzigartig oder der Einzige seiner Art ist, bestätigen Sie dies.
        Wenn du Ihnen dann erklärst, dass er deshalb kein Engel sein kann, geben Sie dir diese Antwort: Jesus ist einzigartig, der einzige seiner Art, weil nur Er allein von Jehova erschaffen wurde, alle anderen Engel wurden von Jesus erschaffen.

        Zu: Jesus ist kein Engel
        Schrieb mein Bruder (e.S.) mal folgendes:
        „Jesus von seiner Art her ein Engel?, nach diesen Bibelstellen vielleicht.“

        Gal 4:14 Und ihr habt die mir am Fleische widerfahrene Anfechtung nicht gering angeschlagen oder gar verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christus Jesus.
        2Sa 14:17 Und deine Magd dachte: Meines Herrn, des Königs Wort wird mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der HERR, dein Gott, mit dir!
        2Sa 19:27 Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was dich gut dünkt!
        Sac 12:8 An jenem Tage wird der HERR die Einwohner Jerusalems beschirmen, so daß an jenem Tage der Schwächste unter ihnen sein wird wie David, und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

        „Dass Jesus nicht ident ist mit dem Erzengel Michael wurde hier auf BI schon zu genüge bewiesen und ist auch meine Meinung.
        Und dass unser Herr Jesus, als der einziggezeugte, eingeborene Sohn Gottes über allen Engeln steht und viel mehr ist, ist wohl auch unbestritten.
        Man kann aber wegen oben genannten Schriftstellen schon mal darüber nachdenken, ob Jesus Christus von seiner „Art“ her, nicht doch ein Engel sein könnte.
        Ich persönlich habe dazu noch keine für mich endgültige Meinung.
        Nach meinem derzeitigen Verständnis, dürfen wir Jesus Christus anbeten, somit kann ER eigentlich kein Engel sein, denn wäre ER ein Engel dürften wir Ihn nicht anbeten.“

        „noch zu: ….“Doch Heb. 1 sagt ja aus, dass Gott zu keinem Engel je gesagt hat, setze Dich zu meiner Rechten. Somit ist Jesus kein Engel,……“

        4 Und er ist um so viel erhabener5 geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen.
        5 Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«?6 Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«?7
        Schlachter 2000

        Beachte bitte, dass es hier heißt: „ Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt…“
        Es heißt nicht: zu keinem Engel hat er jemals gesagt!
        So gesehen beweist diese Schriftstelle nicht (eindeutig), dass Jesus kein Engel ist.
        ( meinem Verständnis nach )“

        LG Petra“

        Petra

      2. petra @ Manfred says:

        Lieber Manfred,

        beim Dritten Versuch meinen Kommentar zu posten, schrieb ich dies:
        „Lieber Manfred,
        das wusste ich nicht, erneut danke für diesen Hinweis.
        Ich wüsste aber nicht, dass ich Worte benutzt hätte, die dazu führen, dass er im Spamordner gelandet ist.
        Habe keine Erklärung warum dieser Kommentar nicht freigeschaltet wurde.
        M.E. kann es eigentlich nur am Inhalt liegen.
        Ich führte Schriftstellen an, nach denen Jesus Christus ein Engel ist/ sein könnte, wie z.B. Gal 4:14 .
        Dass Heb 1:5 nicht beweist, dass Jesus kein Engel ist.
        Wenn Jesus Christus ein Engel ist/wäre, dann dürften wir Ihn nämlich nicht anbeten.
        Und dass in vielen Bibelübersetzungen in Joh. 1:18 nicht steht: „er, der selbst Gott ist“.
        Versuche es jetzt ein drittes mal, diesen Kommentar zu senden, wird er wieder nicht freigeschaltet, sind solche Kommentare wohl nicht erwünscht.
        Hier nochmal mein Kommentar an Dich, vom 23. Juni.“

        Dann folgte mein Kommentar vom 23. Juni.
        Leider wird dieser nicht freigeschaltet.

        LG Petra

        1. petra @ Manfred @ Bruderinfo says:

          Hallo Manfred,

          versuche es ein letztes mal, mit einer kleinen Änderung ( lasse jetzt Schriftstellen mit Strong-Nr. weg ).

          Hier nochmal mein Kommentar an Dich, vom 23. Juni.
          „Lieber Manfred,
          zu Joh. 1:18
          Du zitierst aus der NGÜ: Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.
          ZU: „Was bringt es uns, wenn wir die Texte so auslegen, wie wir das gerne hätten?“
          Auch Du legst Schrifttexte aus, interpretierst sie, genau wie das auch andere tun ( wir alle eigentlich ).
          Warum zitierst du Joh. 1:18 ausgerechnet aus der NGÜ?
          Der Grund ist doch wohl, weil es dort heißt: er, der selbst Gott ist
          Wie aber geben andere Bibelübersetzungen diesen Vers wieder?
          Joh 1:18 
          SCHL2   Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.
          MEN  Niemand hat Gott jemals gesehen: der eingeborene Sohn, der an des Vaters Brust liegt, der hat Kunde(von ihm) gebracht.
          LUT  Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt
          ELBU  Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn kundgemacht
          HJ  Niemand hat Gott je gesehen. Der einziggeborene Sohn, der zur Brust des Vaters gewandt ist, der gab Aufschluss.

          Hier steht nichts von: „er, der selbst Gott ist“.

          ZU: „…Da Jesus gemäß Hebr. 1 kein Engel ist, frage ich Dich: „

          Lieber Manfred,
          sagt man JZ, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dass er einzigartig oder der Einzige seiner Art ist, bestätigen Sie dies.
          Wenn du Ihnen dann erklärst, dass er deshalb kein Engel sein kann, geben Sie dir diese Antwort: Jesus ist einzigartig, der einzige seiner Art, weil nur Er allein von Jehova erschaffen wurde, alle anderen Engel wurden von Jesus erschaffen.

          Zu: Jesus ist kein Engel
          Schrieb mein Bruder (e.S.) mal folgendes:
          „Jesus von seiner Art her ein Engel?, nach diesen Bibelstellen vielleicht.“

          Gal 4:14 Und ihr habt die mir am Fleische widerfahrene Anfechtung nicht gering angeschlagen oder gar verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christus Jesus.
          2Sa 14:17 Und deine Magd dachte: Meines Herrn, des Königs Wort wird mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der HERR, dein Gott, mit dir!
          2Sa 19:27 Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was dich gut dünkt!
          Sac 12:8 An jenem Tage wird der HERR die Einwohner Jerusalems beschirmen, so daß an jenem Tage der Schwächste unter ihnen sein wird wie David, und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

          „Dass Jesus nicht ident ist mit dem Erzengel Michael wurde hier auf BI schon zu genüge bewiesen und ist auch meine Meinung.
          Und dass unser Herr Jesus, als der einziggezeugte, eingeborene Sohn Gottes über allen Engeln steht und viel mehr ist, ist wohl auch unbestritten.
          Man kann aber wegen oben genannten Schriftstellen schon mal darüber nachdenken, ob Jesus Christus von seiner „Art“ her, nicht doch ein Engel sein könnte.
          Ich persönlich habe dazu noch keine für mich endgültige Meinung.
          Nach meinem derzeitigen Verständnis, dürfen wir Jesus Christus anbeten, somit kann ER eigentlich kein Engel sein, denn wäre ER ein Engel dürften wir Ihn nicht anbeten.“

          „noch zu: ….“Doch Heb. 1 sagt ja aus, dass Gott zu keinem Engel je gesagt hat, setze Dich zu meiner Rechten. Somit ist Jesus kein Engel,……“

          4 Und er ist um so viel erhabener5 geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen.
          5 Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«?6 Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«?7
          Schlachter 2000

          Beachte bitte, dass es hier heißt: „ Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt…“
          Es heißt nicht: zu keinem Engel hat er jemals gesagt!
          So gesehen beweist diese Schriftstelle nicht (eindeutig), dass Jesus kein Engel ist.
          ( meinem Verständnis nach )“
          LG Petra“

          Sollte es nun funktionieren, dann hatte ich mit meiner Aussage: „wird er wieder nicht freigeschaltet, sind solche Kommentare wohl nicht erwünscht.“, natürlich unrecht und entschuldige mich dafür bei Bruderinfo.
          Bitte nicht böse sein Bruderinfo, ich war wieder mal voreilig und unüberlegt, tut mir leid.
          Bitte verzeiht mir, meine Unterstellung.

          Liebe Grüße Petra

    2. Anonymer Bruder says:

      Hallo Manfred.
      Das Thema mit dem Kommen Jesu „Nach“ oder „Während“ der grossen Drangsal, ist relativ zu sehen. Mit „Nach“ wird ein Ereignis abgeschlossen sein, bis das nächste beginnt. „Während“ heisst im Geschehen direkt. Nun es heisst das wenn Jehova die Zeit nicht verkürzt, wird keine Seele gerettet werden. Daher kann man von einen „Während“ ausgehen. Abschluss der grossen Drangsal wird eine Finsternis sein, welche laut meines logischen Verstehens nahtlos in der grossen Drangsal übergeht. Daher kann man auch von einen „Nach“ sprechen. Aber die Drangsal und die darauffolgende übernatürliche Finsternis ist in der Summe „die grosse Drangsal“. Während dieser Finsternis sollte man Jesu Kommen am Himmel deutlich sehen.

      1. Anonymer Bruder says:

        Zusatz:
        Was viele Brüder nicht ahnen. Wisst ihr eigentlich was die grosse Drangsal bedeutet? Was bedeutet sie für jeden Einzelnen von uns? Habt Ihr Euch einmal genau die Bilder angeschaut, welche im WT von der grossen Drangsal gezeichnet sind? Aufwachen! Es wird die Hölle sein. Ich persönlich wünsche mir die neue Weltordnung lieber heute als morgen, aber ich habe Angst, mein Leben zu verlieren. Was weiss die leitende Körperschaft bereits? Wäre es klug diese Informationen im WT oder Versammlungsbriefen zu veröffentlichen?
        Ich persönlich denke, das die leitende Körperschaft genau weiss was auf uns zukommt und uns noch „schont“. Stutzig wurde ich als sie von Brooklyn aufs Land nach Warwick umgesiedelt sind. In Kriegszeiten war es schon immer besser auf dem Lande zu leben.
        Ich habe nun selbst nachgeforscht und bin auf Dinge gestossen die man bereits jetzt wissen sollte, sofern man ein gutes Nervenkostüm besitzt.
        Was wird auf uns zukommen?
        1.) Systemzusammenbruch des gesammten globalen Finanzsystems
        2.) Russland (König des Nordens) wird nach Europa über Nacht einziehen. Ein Ereignis wird dem vorausgehen. Der 3. Weltkrieg beginnt. Es wird viele Tode geben. Flucht ist nicht mehr möglich.
        3. Der 3. Weltkrieg wütet nur kurze Zeit. Dann kommt eine übernatürliche Finsternis von wenigen Tagen. In dieser Zeit sollte man sich im Haus/Keller aufhalten und auf keinen Fall nach drausen gehen. Wer die inneren Gemächer verlässt wird umkommen.
        4. Jesus wird am Himmel zu sehen sein. Ob die echten Christen Jesu Kommen direkt sehen ist zu bezweifeln, da wir uns nicht nach drausen begeben sollten.
        5. Die Strassen werden mit Leichen überseht sein. Die Vögel der Himmel werden das Leichen aufräumen erledigen. Wir werden das kaum mitbekommen.
        6. Ein neues Zeitalter beginnt. Die Monarchie mit unserem neuen König Jesus Christus. Neu von Jesus eingesetzte Fürsten des Friedens, werden auf der Erde alles koordinieren. Unser Leben wird so sein wie vor 200 Jahren. Keine Autos, Keine Computer, Kein Strom. So werden wir anfangen die Welt in ein Paradies umzuwandeln. Es wartet jede Menge Arbeit auf uns, welche aber Freude bereitet. Unser Körper kehrt zur Jugend zurück. Viele Menschen werden von den Toden auferstehen.

        Was kann man tun? Nun. Wachsam sein. Hinter den Kulissen der Medienberichte schauen. Spiegel Online verkündete bereits das Russland mit Unterstützung Chinas die amerikanische Weltmacht ablösen wird. Der „Drache (China)“ gibt den „Bären (Russland)“ das nötige Feuer (finanzielle und militärische Unterstützung) um an die Macht zu kommen. Aber nur kurze Zeit. Der 7. und letzte König des Nordens ist RUSSLAND!!! mit China verbündet.

        Wenn das ganze Bankensystem zu wackeln beginnt, fangt an Lebensmittel und Medikamente für 1-2 Jahre zu bunkern. Flucht ins Ausland wird nicht viel bringen. Am Besten man bleibt mit einer Versammlung verbunden. Wer es sich finanziell leisten kann, sollte bereits jetzt aufs Land ziehen. Raus aus den Ballungsgebieten. Dort wird der Krieg bzw. die grosse Drangsal am schlimmsten. Die leitende Körperschaft macht es vor. Warum sie uns nicht jetzt warnt, hat verschiedene berechtigte Gründe. Ich sage immer Selbstverantwortung im gesunden Masse. Bleibt aber unbedingt mit der Christenversammlung verbunden. Das ist überlebenswichtig. Sorgt bereits jetzt vor. Es wird so schlimm werden, das wir uns es nicht vorstellen können. Viele Freunde werden wir verlieren. Wir müssen uns enorm zusammenreisen und viel beten. Jehova ist der einzige den wir dann noch haben.

        Nun laut der neuen Erkenntnis mit der Generation, wird es an zwei Händen abzuzählen sein, wann die grosse Drangsal beginnt. Innert 10 Jahren sollte sich viel abzeichnen. Sonst ist die neue Erklärung hinfällig und wurde komplett falsch interpretiert. Ich versuche darauf zu vertrauen.

        Hier einige Thesen aus dem Internet (nicht von der leitenden Körperschaft gestützt)

        ab dem Jahre 2019 Systemzusammenbruch
        Frühsommer 2022 Einzug über Nacht der Russen in Europa. Der 3. Weltkrieg beginnt
        Spätherbst 2022 Weltweite übernatürliche Finsternis von kurzer Dauer
        Nov/Dez. 2022 Die neue Weltordnung beginnt

        Es wird vermutet das 75% der Menschheit nicht überleben wird.

        Wir werden sehen ob die Jahreszahlen so stimmen. Fakt ist eins das mit der neuen Erkenntnis der Generation, Haramgedon innert 10 Jahren kommen muss. Sonst stimmt diese Erkenntnis nicht.

        Bleibt Jehova trotz all dem treu. Er ist der einzige der uns retten kann. Bleibt mit euren Brüdern loyal zusammen.

        1. Jade says:

          An den Anonymen. Nach meiner Überzeugung und Erfahrung weiß die LK überhaupt nichts!!! Der Umzug aufs Land ist wohl eher aus finanziellen Gründen geschehen.
          Ich bin fast 50 Jahren dabei, bin gefischt worden, und habe damals den ZJ in ihrer „Weltuntergangstimmung“geglaubt. Panikmache pur, so wie heute.
          Ausnahmslos Alles was die LK jemals „prophezeit“ hat, ist NICHT eingetroffen!! Alle dicken schlaue Bücher der LK haben wir umsonst „studiert“, Zeitverschwendung!! In dieser Zeit hätte man soviele nützliche Dinge tun können.
          Also verschone uns mit Deinen düsteren Drohungen.
          Es kommt wie es kommt, aber das hat mit Zeugen Jehovas und ihrer verlogenen LK NICHTS zu tun
          Jade

        2. Lieber Anonymer Bruder,
          es gibt mittlerweile sehr viele die das so sehen wie du. Natürlich könnte es sich so abspielen wie du es sagst. Als erstes ist es sehr wichtig, KEINE ANGST zu haben. Warum? Durch ANGST wurden wir geleitet und durch Angst kann man Menschenmassen in die Richtung lenken, in der die MÄCHTIGEN dies wünschen. Das wird schon jahrtausende lang so gemacht. Das hat nun ein Ende. Es ist aber sehr wichtig das wir verstehen, das es ein MASSENBEWUSSTSEIN gibt und ein individuelles Bewusstsein eines jeden Menschen. Glauben wir gemeinsam an ein schlimmes grausames Ende, dann wird es so sein…..oder wir glauben das es so wird wie Jesus es sagt:…freut euch und hebt eure Häupter empor. Dies ist der entscheidene Unterschied von einem Christen zu einem Nichtchristen. Natürlich lesen wir auch diese „Nicht biblischen Propheten“ und wir informieren uns an Allem. Unsere Ausrichtung sollte jedoch „als Kinder Gottes“, die zu unserem Vater sein. Denn, : in einer biblischen Prophetie ist stets eine Warnung enthalten, die die Menschen zur Umkehr bewegen sollte. Geschieht nicht die Umkehr, dann wird das schlimmste der Prophezeiung geschehen. Nun ist es aber so, dass weltweit eine Umkehr zu sehen ist. Menschen wachen auf und bemerken die böse Macht, die hinter allem Grausamen ist. Sie fangen an sich zu wehren. Dieses wehren kann natürlich auch in physische Gewalt umschlagen. Deshalb ist der Tip auf das Land zu ziehen, sehr gut. Das sagt ja auch die Bibel(flieht in die Berge…wäre noch besser). Die Gesellschaft ist aber aufs Land gezogen, da sie selbst Angst bekommen hat wegen 9/11. Sie vermuten nämlich einen neuen Anschlag auf NY und deshalb sind sie abgerückt.Sie vertrauen in Wirklichkeit nicht unserem himmlischen Vater sondern eher dem Mammon. Deshalb werden gewisse Dinge auch verschwiegen. Mit der Versammlung verbunden zu bleiben kann deshalb verheerende Folgen haben. Warum? Da die Zeugen verlernt haben zu lieben und Emotionen zu zeigen und zu helfen. Es wurde uns stattdessen eingetrichtert zu dienen und zu predigen und seit neusten selbst die zu verachten, die nicht mehr predigen können oder möchten. Also was sagt Jesus? Geht aus Ihr hinaus. Noch einmal auf das Bewusstsein zurück zu kommen. Wir können das BÖSE nur durch das GUTE bekämpfen. Und wo? Als erstes in unserem Bewusstsein und dann in dem wir HELFEN. Wem? Da wo Hilfe nötig ist. Bei unserem Nächsten, bei unseren Mitmenschen, bei unserem Nachbarn und besonders bei unseren Brüdern. Es ist besser zu helfen als stundenlang mit dem Rolli in der Stadt unherzurollen und blöd in der Gegend rumzusehen. Nur durch unsere Taten werden wir gerettet nicht durch unseren Rolli. Denkt an das Beispiel des barmherzigen Samariters. War er ein Bruder???? Woher kamen denn die, die nicht geholfen haben??? Aus der Versammlung???? Aus dem Kongress????- auf die heutige Zeit übertragen. ALso nochmal. Freut euch und helft. Seit euch bewusst das ihr Kinder Gottes seid. Fähig die Dinge auf der Erde selbst zu lenken. Lasst euch nicht lenken, sondern nehmt euer Leben durch initiative und Glauben, selbst in die Hand. Ist der Sklave denn größer als sein Herr? Hat der Sohn denn nicht uns darauf vorbereitet? Habt auch keine Angst vor dem Tod. Der Stachel wurde längst gezogen. Vor allen Dingen last euch nicht auf das ANGSTSPIELCHEN ein. LG Bruderinfo 🙂

        3. Alois says:

          Hallo Anonymer

          Das was Du da schreibst kann ich nicht unterstützen. Jade ihre Ansicht teile ich dagegen völlig.
          Du hast geschrieben man solle sich ab einem bestimmten Zeitpunkt Vorräte anlegen.
          Jesus hätte jetzt gesagt: Kleingläubiger! Wann lern Du endlich dass ich rette wen der Vater mir gegeben hat.

          Du wirst doch nich ernsthaft glauben dass es Jesus notwendig hat dass seine Schafe Vorräte anlegen müssen. Jesus hat während der 40 jährigen Wüstenwanderung der Israeliten ein ganzes Volk vom Himmel aus mit Speise und Trank versorgt. Oder als er auf der Erde war hat er So lange das Brot vermehrt bis alle satt waren.
          Oder die Geschichte des Elia, als er bei der Witwe während der Hungersnot wohnte und der Mehlkrug nie leer wurde.
          Wenn man allerdings Jesus bei der Rettung ausblendet und meint nur über sie LK kann man gerettet werden, dann ist es natürlich verständlich dass man sich Vorräte anlegt und aufs Land zieht.

          Stelle Dir mal vor unser himmlischer Vater und Jesus haben beschlossen dass Du gerettet wirst, weil Du an Jesus glaubst und nicht an den neuzeitlichen Baal (LK). Glaubst Du ernsthaft die Rettung kann nicht stattfinden, weil Du keine Vorräte angehäuft hast?

          Niemals kann diese Ansicht richtig sein! Sie zeugt von großem Unglauben an Jesus unserem Herrn und Retter.

          Grüße
          Alois

        4. Lieber anonymer Bruder,

          du fragst was die große Drangsal bedeutet? Darüber habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht. Aber es steht geschrieben, wie noch nie eine da war.
          Was, wenn diese Drangsal sich ganz anders äußert, als in solchen beschriebenen Horrorszenarien? Was, wenn die Drangsal im Gewand der Verführer daher kommt und ganz viele einem falschen „Ersatz-Christus“ hinterher rennen? Was, wenn dieser Ersatz-Christus die LK ist, die sich anmaßt, das Sprachrohr Gottes zu sein, anstatt auf das zu vertrauen, was unser Herr Jesus Christus uns gesagt hat?

          Was, wenn die große Drangsal ein ganz persönlicher Gewissenskonflikt ist bei allen, die sich entscheiden müssen, zwischen dem Druck durch die Organisation und der Freiheit, diese zu verlassen und ganz auf Jesus zu vertrauen?

          Es muss ja entsetzlich sein, wenn man solche Horrorszenen, wie von dir beschrieben, erwartet. Und wenn man dann auf die Organisation vertraut, erlebt man diese Dinge nicht? Oder wie muss ich das verstehen. Oder die rettet mich dann?
          Du schreibst, Jehova ist der einzige, den wir noch haben. Ich bin froh, dass ich wenigstens noch Jesus Christus habe und zum Vater kommt ohnehin keiner, außer durch ihn.

          Ich erwarte das Königreich unseres Herrn Jesus Christus auch. Sollte ich keine Gnade gefunden haben, in seinen Augen, nützen auch noch so viele Vorräte nichts. Sollte ich Gnade gefunden haben, wird er durchaus in der Lage sein, mein Leben auch ohne Lebensmittel zu erhalten. Darauf habe ich vollstes Vertrauen.

          Liebe Grüße
          Shannon

          1. Matthew says:

            perfekte Antwort (für mich)
            Danke
            So muss ich nicht auch wieder was schreiben.

            Grüße Matthew

        5. Alois says:

          Lieber Anonymus

          Erst durch Schwester Shannon’s Kommentar bin ich darauf aufmerksam geworden was Du geschrieben hast, nämlich:

          „Jehova ist der einzige den wir dann noch haben.“

          Im Kontext Deines Kommentares hast Du Jesus bereits durch die LK ersetzt und damit hast Du vor unserem himmlischen Vater die „Große Drangsal“ nicht überlebt solltest Du nicht zu Jesus als unseren EINZIGEN Retter umkehren.

          Es wird sein wie in den Tagen Noah’s, sie aßen und tranken, heirateten und wurden verheiratet, sagte Jesus. Da gab es auch keine Horrorscenarien, alles ging seinen normalen Gang, alles war normal.

          Grüße
          Alois

          1. Gerd says:

            Der allmächtige Gott ist für unseren begrenzten Verstand einfach nicht erfassbar.
            Seine gewaltige Dimension ist bestimmt auf keinen Sternenhaufen als Sein „Zuhause“ gebunden – wie etwa bei den Pleaden 😉 – „die Himmel der Himmel können dich nicht fassen“ sagte schon Salomo.
            Die entfernungsmäßigen Größenordnungen werden durch Hinweise von Planeten die Lichtjahre von uns entfernt sind, auch nicht begreifbarer.

            Gestern erreichte eine Sonde einen „unserer“ Nachbarplaneten Jupiter. 5 Jahre Flugdauer mit großer Geschwindigkeit waren nötig, Entfernung 2,8 Milliarden Kilometer. Was ist das aber im Vergleich zu Entfernungen die in Lichtjahren gemessen werden?!

            Daher nehmen ernsthafte christliche Physiker an, dass Gott unser Universum gewissermaßen umfasst und überall im Geiste gegenwärtig sein kann. Wie schon an anderer Stelle erklärt, kann ein Wesen mit einer solchen Dimension und gewaltigen Energie, nicht als Mensch „umkleidet“ auf der Erde erscheinen, daher könnte, wie die Bibel zeigt, keiner Gott sehen und leben. Man müsste sogar beten: lieber Gott, werde nicht auf der Erde persönlich gegenwärtig, sonst könnten wir nicht weiterleben, Dein Geist genügt. 🙂

            Wie konnte Er eine Abhilfe schaffen um sich bei Menschen zu vergegenwärtigen? Indem er mit einem Teil Seiner Selbst, als Sein Sohn gegenwärtig wurde. Der Sohn Gottes ist die genaue Entsprechung unseres Gottes. Daher sind sie wie eine Person tätig, man könnte es die göttliche Dynastie nennen – das fiel mir soeben ein, vielleicht habt ihr eine bessere Formulierung, etwa menschlich gesprochen: JHWH & Sohn?

            Wie der Sohn als Jahwe „amtierte“ zeigt diese Prophezeiung und ihre Erfüllung, Jesaja 61:

            1 Der Geist des Herrn, J a h w e s, ist auf mir, weil J a h w e mich gesalbt hat, um den Sanftmütigen frohe Botschaft zu bringen, weil er mich gesandt hat, um zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, Freiheit auszurufen den Gefangenen, und Öffnung des Kerkers den Gebundenen;
            2 um auszurufen das Jahr der Annehmung J a h w e s und den Tag der Rache unseres Gottes…

            Hier spricht der Erfüller der Prophezeiung von sich mit dem Personalpronomen „mir“ (1. Pers. sing.) – WER ist dieser, der seine Person bereits in der Zukunft sah, wir sehen es schon in der Vergangenheit, beim Bericht der Erfüllung, Lukas 4:

            16 Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen war; und er ging nach seiner Gewohnheit am Sabbathtage in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.
            17 Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaias gereicht; und als er das Buch aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben war:
            18 „Der Geist des H e r r n ist auf m i r, weil er mich gesalbt hat, Armen gute Botschaft zu verkündigen; e r hat mich gesandt, Gefangenen Befreiung auszurufen und Blinden das Gesicht, Zerschlagene in Freiheit hinzusenden,
            19 auszurufen das angenehme Jahr des H e r r n“.

            JHWH sandte an Stelle Seiner Selbst, Seinen Sohn, der als Gesandter Jahwes das ausführt was sein VATER tun würde, wenn Er selbst in eine Synagoge käme.
            Daher ist der Sohn Gottes mit dem Adjektiv „göttlich“ einzuordnen. Wie es die NWÜ mit „ein Gott“ übersetzt, um den Einen vom Anderen zu unterscheiden. Wären nämlich beide o.g. Wesen gleichrangig, dann wären sie zwei gleiche „Götter“ – die dieser Annahme entgegenstehenden Bibelstellen wurden hier schon oft dokumentiert, ich spare mir daher eine Wiederholung.

            Ehre sei Gott dem Vater und Seinem Sohn!

            Gerd

        6. Matthäus an Anonym says:

          Na du Anonymer, hast du ausgeträumt?
          Hast du schon einmal davon gehört dass uns in Gottes Wort geboten wird: „Geht nicht über das hinaus was geschrieben wird!?

          Oder warum werden wir in GW in den letzten Versen der Bibel gewarnt irgendetwas seinem Wort hinzuzufügen. Warum vertraust du Männern die sich im Laufe von über 100 Jahren um solche Anweisungen Gottes sehr wenig scheren? Abgesehen davon sind nahezu alle ihre Ankündigungen nur heisse Luft gewesen. Tlw. peinlich und lächerlich, und denen vertraust du und willst auch uns noch auf den falschen Weg führen?

          Nur ein paar Beispiele ihre Falschankündigungen:

          Und mit dem Ende des Jahres 1914 wird, was Gott Babylon nennt, und was die Men- schen Christentum nennen, verschwunden sein, wie schon aus der Weissagung gezeigt wurde.
          Schriftstudien Bd. 3 Dein Königreich komme, 1890, dt. Ausg. 1898, S. 146

          Und mit dem Ende des Jahres 1914 wird Gott zu Babylon, von den Menschen Christentum genannt, ein deutliches Weh sprechen, wie schon aus der Weissagung gezeigt wurde.
          Schriftstudien Bd. 3 Dein Königreich komme, 1890, dt. Ausg. 1926, S. 141

          Wurde in der englischen Erstausgabe 1890 und in der deutschen Ausgabe 1898 noch klar gesagt, dass mit dem Ende des Jahres 1914 das Christentum „verschwunden“ sein werde, sagt die deutsche Ausgabe von 1926 nur noch, dass Gott 1914 „ein deutliches Weh“ über sie sprechen werde. Dabei war man sich vorher so sicher:

          Kann es sich bis 1914 verzögern? Es sind, so glauben wir, Gottes Daten und nicht die unsrigen. Doch behalte im Sinn, daß das Ende des Jahres 1914 nicht der Zeitpunkt für den Anfang, sondern für das Ende der Zeit der Drangsal ist.
          Zion‘s Watch Tower, Juli 1894

          Oder hat sich das erfüllt?

          Es scheint erwiesen zu sein, daß die Stunde der Wehen des Namen-Zions für das Passah im Jahre 1918 festgesetzt ist … Das wird sieben Jahre vor 1925 sein. … Nach dem Jahre 1918, wo Gott anfing, die Namenkirchen zu zerstören und Kirchenmitglie- der nach Millionen ihren Untergang fanden, wird es geschehen, dass solche, die aus der Drangsal entrinnen, die Schriften Pastor Russells in die Hände bekommen, um daraus den wahren Grund des Untergangs des „Namenchristentums“ zu erfahren.
          Schriftstudien Bd. 7 Das vollendete Geheimnis, 1917, dt. Ausg. 1925, S. 165, 655

          Oder diese vollmundige Behauptung – alles Schall und Rauch:

          Wir müssen hier nicht die Beweise wiederholen, daß die ‚siebte Trompete‘‘ 1840 n.Chr. zu ertönen begann und bis zum Ende der Zeit des Aufruhrs und dem Ende der ‚Zeiten der Heiden‘ im Jahre 1914 n.Chr. erschallen wird, und daß es der Aufruhr seines ‚großen Tages‘ sein wird, der hier symbolisch die ‚Stimme des Erzengels‘ genannt wird, wenn er ‚mit der Erlösung des fleischlichen Israel beginnen wird.‘ ‚Zu jener Zeit wird Michael aufstehen, der große Fürst [Erzengel], der für die Kinder deines Volkes steht, und es wird eine Zeit der Drangsal geben, wie sie noch nie da war, seit eine Nation ist.‘ Dan. xii. 1. Wir werden hier auch nicht wieder den überzeugenden biblischen Beweis darlegen, daß unser Herr 1874 zur Braut kam und ein noch nie dagewesenes Werk als Schnitter der Erstlingsfrüchte dieses Evangeliumszeitalters vollführt.
          Zion‘s Watch Tower, November 1880, S. 1

          Ich könnte das jetzt noch Seitenweise fortsetzen, das tragische ist ja dass man solches und anderes „IM NAMEN GOTTES“ – oder ER hat gesagt verkündete. Alleine die Lehre der Generation die nicht vergehen wird wurde in 100 Jahren 18 (!!!) mal geändert. Heute ist es die nicht mehr an Lächerlichkeit zu überbietende ÜBERLAPPENDE Generation.

          Lieber Anonym, die Märchenstunde ist vorbei hör dir lieber an was JHWH selbst dazu denkt:

          5.Mose 18:
          18 Ich will ihnen auch in Zukunft einen Propheten senden wie dich, einen Mann aus ihrem Volk. Ihm werde ich meine Worte eingeben, und er wird sie den Israeliten mitteilen. 19 Wer nicht auf das hört, was er in meinem Namen sagt, den werde ich dafür zur Rechenschaft ziehen.
          20 Wenn aber der Prophet überheblich wird und etwas in meinem Namen sagt, was ich ihm nicht befohlen habe, oder wenn er im Namen anderer Götter spricht, dann muss er sterben.“
          21 Ihr fragt euch vielleicht: Woher wissen wir, ob jemand im Auftrag des Herrn spricht? 22 Nun, wenn ein Prophet im Namen des Herrn etwas ankündigt und es trifft nicht ein, dann waren seine Worte nicht vom Herrn. Er hat eigenmächtig geredet, und ihr braucht ihn nicht ernst zu nehmen.

          „Jetzt gehe ich vor gegen diese Propheten, gegen diese Leute, die einander die Worte aus dem Mund stehlen und noch behaupten, sie stammten von mir! 31 Jetzt gehe ich vor gegen die, die ihr eigenes Gerede für mein Wort ausgeben, 32 …. und mit solchem Unfug mein Volk irreleiten! Von mir haben sie keinen Auftrag bekommen; ich habe sie nicht geschickt!“ sagt der Herr. „Sie bringen diesem Volk nichts als Schaden!“ (Jeremia 23:30-32, Die Gute Nachricht in heutigem Deutsch)

          Und du willst den Schaden für das Volk Gottes noch vermehren? Hast du keinen Respekt vor den Worten Gottes die da lauten:

          Hes. 13: 6 Was ihr als Visionen ausgebt, ist eine Täuschung, und wenn ihr weissagt, lügt ihr! Ihr verkündet: ‚So spricht der Herr!‘, obwohl ich euch gar nicht beauftragt habe – und dann erwartet ihr auch noch, dass ich eure Voraussagen eintreffen lasse! 7 Eure Visionen führen die Menschen in die Irre, eure Weissagung ist nichts als Lüge. Denn ihr behauptet, meine Worte zu verkünden, obwohl ich euch gar keine Botschaft mitgeteilt habe.

          8 Darum sage ich, der Herr: Weil ihr leere Worte macht und von trügerischen Visionen erzählt, bekommt ihr es mit mir zu tun! 9 Drohend erhebe ich meine Hand, um euch zu strafen, ihr Lügenpropheten!

          Denk doch einmal darüber nach!
          LG Matthäus

          1. Matthäus an Anonym says:

            Ach ja und wie war das um 1975?

            vor 1975 …
            Sollten wir aufgrund dieses Studiums annehmen dass im Herbst 1975 die Schlacht von Harmagedon vorüber sein und die langersehnte Tausendjahrherrschaft Christi beginnen wird? Vielleicht; wir wollen aber abwarten und sehen inwieweit die siebente 1000 Jahr Periode der Menschheitsgeschichte mit der sabbatähnlichen Tausendjahrherrschaft Christi
            zusammenfällt. … Der Unterschied mag höchstens einige Wochen oder Monate, keinesfalls Jahre ausmachen.
            … Es ist nicht an der Zeit, mit dem Gedanken zu spielen, Jesus habe ja gesagt: „Von jenem Tage und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater.“ (Matth. 24:36).
            Der Wachtturm, 15. November 1968, S. 691

            … im Höchstfall dauert es nur noch wenige Jahre, bis Gott das verderbte System der Dinge, das jetzt die Erde beherrscht, vernichten wird.
            Erwachet!, 8. April 1969, S. 13

            nach 1975 …
            Falls jemand enttäuscht worden ist, weil er nicht diese Einstellung hatte, sollte er sich jetzt bemühen, seine Ansicht zu ändern, und sollte erkennen, dass nicht das Wort Gottes versagt oder ihn betrogen und enttäuscht hat, sondern dass sein eigenes Verständnis auf falschen Voraussetzungen beruhte. Doch angenommen, du bist einer von denen, die fest mit einem bestimmten Datum gerechnet haben, und hast in lobenswerter Weise deine Aufmerksamkeit besonders auf die Dringlichkeit der Zeit gerichtet … Hast du aber wirklich etwas verloren? Hat dir das wirklich geschadet? Wir glauben, dass du sagen kannst, du habest durch deine gewissenhafte Handlungsweise etwas gewonnen und einen Nutzen gehabt. Ausserdem ist es dir möglich gewesen, dir eine wirklich reife, vernünftigere Ansicht anzueignen.
            Der Wachtturm, 15. Oktober 1976, S. 633

            Heisst das, dass die Menschheit nun bereits 6000 Jahre innerhalb der Zeitspanne von 7000 Jahren gelebt hat, die Gott als seinen grossen `Ruhetag‘ `segnete und heiligte‘? Bedeutet es, das Christi Tausendjahrherrschaft – die letzten 1000 Jahre dieses `Ruhetages‘ – vom September 1975 an zu zahlen ist? (1. Mose 1:27, 31; 2:2, 3; Offb. 20:1-6).
            Nein, das ist nicht der Fall. … Der Bericht lässt erkennen, dass zwischen der Erschaffung Adams und der Erschaffung Evas, seiner Frau, Zeit verstrich. … Ob dabei Wochen, Monate oder Jahre vergingen, wissen wir nicht.
            Der Wachtturm, 1. Januar 1976, S. 3

            … wurden erhebliche Erwartungen bezüglich des Jahres 1975 geweckt. Es wurde damals und auch später erklärt, dies sei lediglich eine Möglichkeit. Unglücklicherweise wurden jedoch zusammen mit diesen vorsichtigen Äusserungen auch andere Erklärungen veröffentlicht, die durchblicken liessen, dass die Erfüllung solcher Hoffnungen in jenem Jahr eher wahrscheinlich als nur möglich sei. Der Wachtturm, 15. Juni 1980, S. 17

            JEDER ZJ der seine Fehler auf diese Weise zugibt wird als reuelos oder uneinsichtig ausgeschlossen. Du tust gut daran die LK auszuschließen, des sie führt Millionen Menschen in die Irre!

        7. Anna says:

          Lieber Anonymer Bruder, liebe Schwestern und Brüder,
          da hast du ja ein Horrorszenario zusammengefaßt.
          Wie kommst du darauf, dass die LK uns noch SCHONT?
          Denkst du sie wissen Details der Großen Drangsal.

          Sie wissen einfach gar nichts. Das haben ja die letzten 100 Jahre deutlich bewiesen.

          Die Frage bleibt ja offen, was ist die Große Drangsal. Zunächst hatten die Juden im Jahre 70 sicherlich eine große Drangsal als die Römer kamen. Wahrscheinlich tatsächlich die größte, die das jüdische Volk erlebt hat.

          Was nun Jesus wirklich mit der Formulierung im Vers 21 gemeint hat

          „Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. “

          Ich weiß es jedenfalls nicht. Diese Welt hatte schon so viele Drangsale, da war die Flut, Kriege, Erdbeben, Pest, Pocken, Konzentrationslager, Flucht und Vertreibung, Hunger und Armut.

          Ich weiß nur eines, aus Walkill spricht nicht der Geist unseres Schöpfers.
          Und eines auch noch, Jehova und dem Christus traue ich zu seine Diener, wie auch immer zu beschützen. Und Vorräte brauche ich keine. Mir hat tatsächlich mal ein Bruder gesagt, ich wäre zu dünn. Und er meinte, man braucht doch etwas Speck um die Hüften und am Bauch damit man während der Großen Drangsal davon zehren kann.

          Liebe Grüße Anna

        8. hast du Alois Irlmaier gelesen und seine Visionen, die sich bisher tatsächlich ergaben, 1:1 für die LK übernommen? Woher weißt du, dass der Russe der König des Nordens ist? Der falsche Prophet, seit 240 Jahren existent hat in dieser zeit 222 Kriege geführt und destabilisiert derzeit ganze Regionen um überhaupt noch existieren zu können. ER hat weiltweit um 700-800 militäriche Stützpunkte. Wieviel oder besser wie wenige hat der Russe?
          Es findet ein Kampf hinter den „Kulissen“ statt, der schon vorzeitig in einem großen Krieg enden kann. Der Gott der Welt hat seine Handlanger und vielleicht ist er gerade dabei den einen durch den anderen zu ersetzen.
          Allein das Vertrauen zu Gott -darauf kommt es an

      2. Boas says:

        Lieber Anonymer Bruder.

        Zuerst ein Mal herzlichen Dank für Deinen Freimut der Rede. Wie Du vielleicht gelesen hast, bin ich der Sohn des 90 Jährigen. Bevor ich auf Deine Argumente von während und danach eingehen möchte, interessiert mich, wie Du von diesem Brief erfahren hast. Bist Du einer von den hunderten Versammlungen und Einzelpersonen, an den dieser Brief verschickt wurde. Deine Anonymität soll natürlich gewahrt bleiben. Solltest Du den Originalbrief haben, so kennst Du auch meine Anschrift und Telefonnummer. Wenn DU möchtest, können wir uns ja auch am Telefon oder per E-Mail unterhalten. Ich würde mich über einen Kontakt sehr freuen.

        Mit ganz lieben Grüßen
        Boas

        1. Matthew says:

          Hallo Boas,

          Dich würde ich wirklich gern mal kontaktieren.
          Vielleicht für ein ernsthaftes Gespräch. Leider
          lassen hier einige Kommentare ein gewisses Minimum an Niveau vermissen.

          Grüße Matthew

          1. Boas says:

            Lieber Matthew,

            über einen Kontakt zu Dir würde ich mich auch sehr freuen. Natürlich stehe ich Dir für eine ernsthafte Unterhaltung gerne zur Verfügung. Da Du dich hier registriert hast, können wir uns auch privat ungestört schreiben, ohne dass sonst jemand mitliest.

            Ich beginne mal mit einer privaten Nachricht auf Deinem Profil. Bis bald.

            Liebe Grüße
            Boas

  7. petra @ Gerd says:

    Lieber Gerd,

    wenn ich auf Deinen letzten Kommentar klicke, wird nichts angezeigt, es passiert gar nichts.
    Kann Deinen Kommentar leider nirgends finden.
    Könnte es sein, dass dieser nachträglich gelöscht wurde?
    Wegen Links oder so?
    Poste ihn doch bitte erneut.

    LG Petra

    1. Gerd says:

      Liebe Petra,

      der Inhalt erschien bei Bechhaus, dort werden Link-Adressen nicht rausgefiltert. Kopiere ihn von dort nochmal, ohne genaue Linkangaben:

      26.06.2016, 05:37
      An Petra bei „Bruderinfo.de“, hier meine gestrige Antwort, die dort nicht frei geschaltet wurde:

      Gerd says:
      25. Juni 2016 22:16

      Korrektur, bzw. Ergänzung, ich glaube Boas wies einmal darauf hin, dass man hier [=bei Bruderinfo.de] keine Links nennen soll, daher scheint mein Eintrag hinausgefiltert worden sein, nun wiederhole ich mein Getippse, o h n e URL und ich kannte den von dir genannten clip nicht sondern nur den Buchinhalt, bzw. die Übersetzung:

      Gerd says:
      25. Juni 2016 20:44

      Vielen Dank, liebe Petra,

      deine Kommentare und die der anderen kritischen Betrachter dieser Großreligion, zeigen welche mörderische Gefahr von dieser Großsekte (das ist sie!) ausgeht. Mir ist schon vor ungef. 30 Jahren aufgefallen, als der Kampf um den Tempelberg in Jerusalem immer deutlicher wurde, dass es da nicht um rein geografische Eroberungen geht war für Bibelbetrachter zu erkennen (wenn sie wollen), da geht es nämlich um die Besitznahme eines von Jahwe ausgehenden heiligen Territoriums – zwei „Götter“ bereiten sich offenbar auf den letzten entscheidenden Endkampf vor – vielleicht führt das zu Harmagedon?

      Danke für deinen Filmhinweis, ich habe die Übersetzung des Buches aus dem Englischen, Link folgt unten:

      Auszüge aus dem Buch von Richardson: „Der Islamische Antichrist“

      Die Mittel und Methoden des M a h d i diesen Auftrag zu erfüllen, ziehen zahlreiche militärische
      Kampagnen oder heilige Kriege (Djihad) mit ein. Während einige Muslime glauben, dass sich die
      meisten Nicht-Muslime unter der Herrschaft des Mahdi friedlich zum Islam bekehren lassen
      werden, ist in den meisten Traditionen ein Bild vorhanden, nach dem Nicht-Muslime in
      Konsequenz der Eroberungen des Mahdi zum Islam konvertieren. Abduallrahman Kelani, Autor des
      Werkes The last Apocalypse (Die letzte Apokalypse), beschreibt die vielen Schlachten des mahdi:
      (Al)-Mahdi wird einen Eid der Treue als Kalif für alle Muslime erhalten. Er wird Muslime in vielen
      Schlachten des Djihad anführen. Sein Regime wird ein Kalifat sein, das der Führung des Propheten
      folgt. Viele Schlachten werden sich während der Herrschaft des Mahdi zwischen Muslimen und Ungläubigen ergeben…
      15
      Sogar der moderate und sehr beliebte muslimische Autor Harun Yahya nimmt Bezug auf die
      Invasionen des Mahdi in zahlreichen nicht-muslimischen Ländern: „Der Mahdi wird in alle Orte
      zwischen West und Ost einmarschieren.“
      16

      DIE EROBERUNG ISRAELS

      In der islamischen Tradition wird der Mahdi so dargestellt, dass er sich der Armee der
      muslimischen Kämpfer und Träger der schwarzen Flaggen anschließt. Der Mahdi wird diese Armee
      nach Israel leiten und das Land für den Islam zurück erobern. Die Muslime werden die Juden
      abschlachten bis sehr wenige von ihnen übrig sind und Jerusalem als Ort der Weltherrschaft des
      Mahdi dienen wird:
      Rasulullah (Mohammed) sagte: „Armeen der Träger schwarzer Flaggen, werden aus Khurasan
      kommen. Keine Macht wird sie aufhalten, und letztendlich werden sie Eela erreichen (Baitul Maqdas
      in Jerusalem) wo sie ihre Flaggen hiessen werden.“
      21
      MILITÄRISCHER ANGRIFF AUF ISRAEL – DER TEMPELBERG ALS HAUPTSITZ

      Die Bibel lehrt, dass der Antichrist zusammen mit seiner multinationalen Koalition Israel zum
      Zwecke der Eroberung angreifen wird, insbesondere Jerusalem.
      Ich versammle alle Völker zum Kampf gegen Jerusalem. Die Stadt wird eingenommen, die Häuser
      werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt muss in die Verbannung ziehen; der
      Rest (der sich der Herrschaft des Antichristen unterwirft) aber wird nicht aus der Stadt vertrieben (Sacharja 14:2) …

      ….crash-news.com/web/wp-content/uploads/2012/12/Der-Islamische-Antichrist.pdf

      Was mich seit der ungebremsten Zuwanderung von Muslimen in unsere Länder überrascht ist, dass zwar wegen Terror unsere handys abgehört, die E-mails nach verdächtigen Wörtern durchsucht werden – was zu begrüßen ist! – aber im September, Oktober und danach des Vorjahres wurden Menschen, die ihre angelernte Religion sehr ernst nehmen (Kleidung, oftmalige Gebete gg Mekka usw.) ungehindert ins Herz der Christenheit herein durften, mit welcom-Bezeugungen…

      Humanität braucht Herz, aber unserer Gegenwartsgeschichte sollte man auch das Hirn aktivieren! Nun entdecken die Behörden immer wieder islamistische Bewegungen in einigen Auffanglagern…
      genug, ich wurde schon zu oft von Sektenaufklärern zum Hetzer „ge(t)adelt“, die Zeugen Jehovas, die nie auf die Idee kämen sich für ihr Heil in die Luft zu sprengen, sie würden niemals „Ungläubige“ als erstrebtes Ritual mit in den Tod nehmen, die kritisiert man nach Strich und Faden, aber die islamischen Zuwanderer werden, aus sog. christlicher Nächstenliebe, nie in Frage gestellt.

      Das ging nun etwas über die religiösen Bräuche der genannten „Kultur“ hinaus, aber es geht nicht nur um eine geistige Irreführung, es geht dabei auch um mörderische Aktivitäten…

      Noch soviel: i c h kann nicht glauben, dass man sagen darf, dass der muslimische Allah und Jahwe derselbe Gott wäre, aber vielleicht sehe ich das zu einseitig?

      Schönen Abend (das war gestern), liebe Petra, lasse wieder von dir hören, besser: lesen 🙂

      Gerd
      PS.: Gibt es denn irgend einen biblischen Hinweis darauf, dass Jahwe jemals mit anderen Göttern (z.B. mit Baal) kooperierte?
      _________________
      Liebe Grüße!

  8. Jeschke says:

    nochmal zum zweiten mal hallo,

    die zeugen jehovas sind keine menschenfreunde, sie lieben sich nur selbst.
    da bin ich lieber mittlerweile weltmensch und helfe aber aktiv.
    durch Karitative Bemühungen.
    meine frau ist weltlich, doch sie ist in der häuslichen krankenpflege tätig.
    sie lernt viel kummer und leid mit, wisst ihr wie oft wir privat geholfen haben, beim umzug von alten leuten die niemanden hatten.
    oder sonst was …
    ich habe die alten menschen nicht nach ihren glauben gefragt, sondern geholfen, wie es jesus getan hätte.
    sie sollen doch an unseren handlungen erkennen, dass es sich lohnt christ zu sein.
    dieses zeugen getuhe ist das letzte und hat nichts mit christus evanggelium zu tun, sorry ….

    euer gonzo

  9. Jeschke says:

    nochmal hallo ihr lieben,

    bei den zeugen jehovas stimmt so einiges nicht …
    ihre daten und erfüllungszeiten haben sich ja wie wir alle wissen, selten, also nie erfüllt.

    stichwort nächstenliebe:

    was wird eigentlich aus den alten verkündigern, die aus gesundheitlichen gründen nicht mehr aktiv die versammlungen besuchen können und die auch für den dienst nicht mehr taugen.

    kann ich euch sagen, die landen zum grossteil im altenheim, wie jeder weltmensch auch.
    eine schande……
    warum kann die organisation nicht eigene altenheime realisieren, oder zumindest einen organisierten fahrdienst für die menschen bereitstellen um in die zusammenkünfte zu kommen.
    nächstenliebe …
    ein bruder oder eine schwester sind dies nur so lange sie stunden bringen …
    ich könnte „kotzen“.

    sogar die kirche hat eigene einrichtungen für ihre gläubigen, krankenhäuser, altenheime und und und …

    ich weis das viele brüder und schwestern sich aufopferungsvoll um alte kümmern, dass will ich ja hier auch nicht in frage stellen, sondern loben, aber von der so feinen Organisation gibt es dafür keinen plan und das ist das allerletzte …

    da kann man jahrzehnte der verkündiger des jahres gewesen sein, wenn man gesundheitlich der org. nicht mehr dienen kann, ist man raus.
    was für ein glauben betreiben die zeugen, den von jesus nicht, da können wir uns sicher sein …

    euer gonzo

  10. Ronny Jeschke says:

    hallo ihr lieben gläubigen brüder und schwestern,

    „der alte mann hat recht“
    respekt vor unserem bruder, der mit fast 90zig jahren nicht einfach sagt, dass war schon immer so, nein er sagt hier stimmt etwas nicht …

    doch wer daran glaubt, dass sich die lk davon beeindrucken lässt, der liegt falsch.
    der brief ist sehr beeindruckend und sachlich (biblich) sauber geschrieben, keine frage.
    jedoch wird sich die lk auf keine antwort einlassen, zumindest auf keine antwort die wir gerne erwarten würden.

    sie können einfach nicht zugeben, dass sie in ihrer lehre stückweit falsch liegen, damit würden sie ihr gesicht verliehren.
    denn dann würde es ja weiter gehen, denn der „alte mann“ hat nur an der spitze des eisberges gekratzt.

    was glaubt ihr denn, was das für folgen hätte, die sprachrohr gottes auf erden Anmaßung würde in s wanken geraden und viele zweifelnden brüder und schwestern, würden sich bestärkt fühlen …

    und wenn wir mal ehrlich sind, selbst bei bekannt werden des briefes des lieben betagten bruders würde er nur als abtrünniger bezeichnet und fertig ist ist der lack.

    euer gonzo

  11. petra @ Gerd says:

    Lieber Gerd,

    das sind wirklich interessante, aufschlussreiche Gedanken.

    So gesehen ist dies eine echte Alternative zu meiner Vorstellung.

    Zu: „ Die Islamisten erwarten ja auch ihren Messias, habe die Bezeichnung gerade vergessen…“
    Sie bezeichnen den islamischen Messias als Mahdi.

    *** w92 1. 10. S. 6 Der Messias — Eine echte Hoffnung? ***
    Auch in anderen Religionen gibt es messianische Gestalten. Der Islam deutet auf den Mahdi hin, den gerecht Geleiteten, der ein Zeitalter der Gerechtigkeit herbeiführen werde. Im Hinduismus haben einige behauptet, Avataras oder Inkarnationen verschiedener Gottheiten zu sein. Und wie die New Encyclopædia Britannica bemerkt, hat „selbst eine so nichtmessianische Religion wie der Buddhismus unter den Anhängern der Mahayanarichtung den Glauben hervorgebracht, ein zukünftiger Buddha Maitreya werde von seiner himmlischen Wohnstätte herabsteigen und die Treuen ins Paradies geleiten“.

    Was das Grundsätzliche des Islam betrifft sind wir sicher einer Meinung.
    Es folgen einige Kommentare aus dem Internet, welche m.E. recht informativ sind.

    „Islam und Christentum.“
    „Der Name „Allah” (arab. „der Gott”) war schon den vorislamischen Arabern – wahrscheinlich als der Name eines Mondgottes – bekannt und wurde erst im Islam zum Eigennamen des einzigen Gottes.
    Mohammed (arab. „der Gepriesene”) wurde in Mekka um 570 geboren und starb am 8. 6. 632 in Medina. Die von ihm zwischen 610 und 632 gestiftete Religion – der Islam (arab. „Ergebung” – nämlich in den Willen Gottes) – ist nach wissenschaftlicher Ansicht eine Neustiftung. Von den Anhängern des Islam wird sie jedoch als eine Erneuerung der Religion Abrahams gesehen, von der die Menschheit entweder völlig abgefallen ist oder nur zum Teil (Juden, Christen) die Reste der Uroffenbarung bewahrt haben.
    Der Koran (arab. „Rezitationsstück”) gilt bei den Muslimen als die, dem Propheten Mohammed zuteil gewordenen Offenbarungen Gottes. Die vielfachen Parallelen zu Erzählungen und Aussprüchen des AT und NT beruhen nicht, wie der Islam behauptet, auf Resten einer Uroffenbarung, welche im Islam überliefert wird, während deren weiterer Inhalt nach islamischer Ansicht im AT und NT verfälscht wurde, sondern darauf, dass Mohammed aus den ihm unvollkommen und oft auch unrichtig bekannt gewordenen israelitischen und christlichen Texttraditionen einiges übernommen hat.“

    „Wenn man nun die Aussagen des Koran mit jenen des NT vergleicht, zeigt sich als das hervorstechendste Merkmal der Umstand, dass im Koran Allah – durch seinen Propheten Mohammed – die Muslime immer wieder auffordert, die Ungläubigen zu bekämpfen. Also z. B.:
    –  zu verfolgen (4. Sure 105)
    –  zu bekämpfen (8. Sure 40; 9. Sure 3, 12, 29; 48. Sure 17)
    –  zu töten und zu kreuzigen (5. Sure 33)
    –  die Köpfe abzuschlagen (8. Sure 13; 47. Sure 5)

    Im NT hingegen gibt es keine einzige derartige Aufforderung an die Christen. Im Gegenteil, es wird nicht nur die Rache verboten, weil sie allein in Gottes Hand liegt, es wird auch die Feindesliebe an zahlreichen Stellen geboten.
    Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! Röm 12,17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem; seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen! 12,18 Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! 12,19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn! Denn es steht geschrieben: «Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr.»
    12,20 «Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.» 12,21 Laß dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten! Röm 12,17-21;
    So laßt uns nun dem nachstreben, was dem Frieden dient.
    Röm 14,19 So laßt uns nun dem nachstreben, was dem Frieden, und dem, was der gegenseitigen Erbauung dient. Röm 14,19;
    Wir kennen Gott, der gesagt hat: Mein ist die Rache, ich will vergelten. Hbr 10,30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: «Mein ist die Rache, ich will vergelten»; und wiederum: «Der Herr wird sein Volk richten.» Hbr 10,30;
    Jagt dem Frieden mit allen nach.
    Hbr 12,14 Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird; Hbr 12,14;
    Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen.
    Lk 6,27 Aber euch, die ihr hört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; 6,28 segnet, die euch fluchen; betet für die, die euch beleidigen! 6,29 Dem, der dich auf die Backe schlägt, biete auch die andere dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, verweigere auch das Untergewand nicht! 6,30 Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deine nimmt, fordere es nicht zurück! Lk 6,27-30;
    Sogar das oberste Gebot im christlichen – und übrigens auch im jüdischen – Glauben beinhaltet neben dem Gebot der Liebe zu Gott auch das Gebot der Liebe zum Nächsten.
    Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
    Mt 22,35 Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte ihn und sprach: 22,36 Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz?
    22,37 Er aber sprach zu ihm: «Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. »22,38 Dies ist das größte und erste Gebot.
    22,39 Das zweite aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.» 22,40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Mt 22,35-40;

    Bei der Gegenüberstellung dieser christlichen Gebote der Feindesliebe zum Umgang des Islam mit seinen Feinden zeigt sich eine gewisse Ähnlichkeit mit der Erzählung von König Salomo und den beiden Müttern. Beide Frauen behaupteten, das Kind sei das ihre. Die Vorgangsweise bei der Urteilsfindung, wer wirklich die echte Mutter war, hat König Salomo berühmt gemacht:
    Und der König sprach: Holt mir ein Schwert!
    1Kg 3,24 Und der König sprach: Holt mir ein Schwert! Und man brachte das Schwert vor den König. 3,25 Und der König sprach: Zerschneidet das lebende Kind in zwei Teile und gebt der einen die eine Hälfte und der anderen die andere Hälfte!
    3,26 Da sagte die Frau, deren Sohn der lebende war, zum König, denn ihr Innerstes wurde erregt wegen ihres Sohnes, sie sagte also: Bitte, mein Herr! Gebt ihr das lebende Kind, aber tötet es ja nicht! Jene aber sagte: Weder mir noch dir soll es gehören, zerschneidet es!
    3,27 Da antwortete der König und sprach: Gebt der ersten das lebende Kindchen und tötet es ja nicht! Sie ist seine Mutter. 1Kg 3,24-27;
    Und ebenso wie König Salomo daran, dass die eine Frau lieber auf das Kind verzichtete, als es töten zu lassen, die Liebe der wahren Mutter erkannte, können auch wir hier auf völlig objektive Weise jenen wahren Gott erkennen, dessen Liebe es verbietet, Menschen töten zu lassen – auch wenn sie nicht an ihn glauben.“

    „Hier ein weiterer gravierender Unterschied zwischen Islam und Christentum.
    Wer für die Christen der Sohn Gottes – Jesus Christus – ist, ist für die Muslime bestenfalls einer der Propheten, wie auch Mohammed einer war. Vergleicht man nun Mohammed mit Christus, fällt auf, dass Mohammed 66 blutige Kriege mit Tausenden von Toten geführt hat, um Menschen zu seinem Gott zu bekehren, während Jesus Christus – für eben diesen Zweck – selbst am Kreuz gestorben ist.
    Wie man sieht, sind dies diametral entgegengesetzte Verhaltensweisen, die aus einem völlig konträren Gottesverständnis resultieren. Während der Gott des Islam seine Gläubigen zu Krieg, Mord und Totschlag auffordert, befiehlt der Gott des Christentums seinen Gläubigen, sogar ihre Feinde zu lieben…. .“

    „Der Gott des Islam.“
    Man könnte nun schlussfolgern, dass eben der Gott des Christentums nichts mit „ dem Gott der Araber”und umgekehrt zu tun hätte. Doch hier sollten wir vorsichtig sein.
    Natürlich ist der „Allah” des Koran in keinster Weise identisch mit Jahwe, dem Gott der Juden und Christen.
    Der Koran ist nicht „direkt vom Himmel gegeben worden”, wie das die Mohammedaner immer sehen wollen, sondern Mohammed hat aus den Schriften der Juden und der Christen jene Teile zusammengetragen, welche er für seine Zwecke als brauchbar einschätzte und hat damit eine neue „Bibel” – den Koran – zusammengestellt.
    Es war also Mohammed – ein falscher Prophet – welcher „Allah”, den ehemaligen Mondgott seines Stammes, als den Gott aller Araber umfunktioniert und damit schlichtweg erfunden hat und ihm dann alle jene Äußerungen in den Mund gelegt hat, welche ihm – Mohammed – (macht-) politisch, gesellschaftspolitisch und wirtschaftlich von Nutzen schienen.“

    „Die Verheißung Gottes an Abraham und Ismael, dem Stammvater der Araber, kann aber nicht zurückgenommen werden. Sie gilt bis in unsere Tage und in Ewigkeit (1Mo 17,13). Wenn nun diese Menschen von einem falschen Propheten in die Irre geführt wurden und gemäß ihrem Koran einen nichtexistenten Gott anbeten, ist das natürlich ein großer Fehler, der diese Völker in den vergangenen rd. 1400 Jahren auch immer wieder in ihrer geistigen und sozialen Entwicklung behindert hat.
    Allerdings sollten wir – die anderen beiden monotheistischen Religionen, also Juden und Christen – hier keine Steine werfen. Denn auch im Christentum hat es Zeiten gegeben, in welchem die (katholischen) Christen zu einem nichtexistenten Gott gebetet haben. Zur Zeit der Kreuzzüge, der Inquisition, der Raub- und Brandschatzungen der katholischen Päpste, mit welchen diese sich ihre Macht gesichert haben usw., haben die Machthaber zu Gott gebetet, er möge ihre Verbrechen, ihre Waffen, ihre Raubzüge segnen. Diesen Gott hat es auch nie gegeben.
    Und wenn man sich die Vergangenheit Israels ansieht, die in der Bibel nachzulesen ist, haben auch die Israeliten immer wieder zu Götzen und falschen Göttern gebetet und wurden dafür von ihrem Gott bestraft.“

    „Zum Einen hat gerade dieser Gott – Jahwe – dem Abraham nicht nur in seinem Sohn Isaak – dem Sohn seiner Frau Sarah und Urvater der Israeliten – sondern auch in seinem ersten Sohn Ismael – dem Sohn der Magd Hagar und Urvater der Araber – viele Nachkommen und ein großes Volk verheißen.
    Doch auch den Sohn der Magd werde ich zu einer Nation machen, weil er dein Nachkomme ist. 1Mo 21,12 Aber Gott sprach zu Abraham: Laß es nicht übel sein in deinen Augen wegen des Jungen und wegen deiner Magd; in allem, was Sara zu dir sagt, höre auf ihre Stimme! Denn nach Isaak soll dir die Nachkommenschaft genannt werden. 21,13 Doch auch den Sohn der Magd werde ich zu einer Nation machen, weil er dein Nachkomme ist. 1Mo 21,12-13;
    Und ebenso wenig, wie man den Israeliten ihre Abstammung von Abraham und ihre Verheißungen streitig machen kann, kann man auch bei den Ismaeliten – also den Arabern – weder ihre Abkunft, noch diese Verheißung Gottes leugnen. Noch dazu, wo es in der Schrift einzelne Hinweise gibt, dass im Millennium – neben vielen aus den Nationen – auch alle Semiten, also sowohl Israeliten als auch Araber, den einen und einzigen Gott, den Allmächtigen, anbeten werden.
    Zum Zweiten jedoch, haben gerade wir Christen allen Grund, die verirrten Schafe unseres Gottes zu suchen. Sind wir doch selbst erst durch die Gnade und das Opfer unseres Herrn Jesus Christus in die Lage versetzt worden, umzukehren und unserem Gott zu dienen. Und auch in unserer Geschichte des Christentums hat es Zeiten gegeben, in welchen die Offenbarung verdunkelt und die Christen zu Mördern und Totschlägern geworden waren. Ob das nun die Kreuzzüge, die Inquisition oder die Gegenreformation waren – um nur einige zu nennen. Und das alles im Namen Gottes!

    Wenn wir als Christen der Überzeugung sind, dass wir in der Bibel das Wort Gottes und damit die Wahrheit und den rechten Weg haben und wir kümmern uns keinen Deut darum, dass dort steht „Du sollst nicht töten” und „Liebe deine Feinde”, und bringen unsere Feinde um, dann sind die Moslems, welche sich strikte an den – leider falschen – Koran halten, wo es heißt „Tötet sie”, in ihrer Haltung mit Sicherheit konsequenter. Denn sie tun das Falsche, weil sie den rechten Weg nicht kennen. Wir hingegen sagen, dass wir den rechten Weg kennen und tun trotzdem das Gegenteil.
    Und ebenso wenig, wie wir als Christen hier für unser eigenes Verhalten Gott die Schuld geben können, können wir auch für das Verhalten der Moslems nicht Gott verantwortlich machen. Ja mehr noch, wir können diese Schuld – die es zweifelsfrei gibt – auch nicht nur den Moslems selbst zuschreiben. Die Ursache dieses falschen Verhaltens der Moslems sind die Aussagen des Koran. Und diesen Koran hat ein irregeleiteter Mensch zusammengestellt. Der Islam hat daher nur den falschen Propheten und nicht den falschen Gott.
    Wir müssen daher davon ausgehen, dass der Gott Abrahams, der Gott der Juden und der Christen, tatsächlich auch der Gott des Islam ist. Und ebenso, wie er sich der Christenheit nach ihren unglaublichen Irrungen wieder erbarmt hat, kann er sich auch seiner verirrten Schafe aus dem Islam erbarmen und sie auf seinen Weg der Liebe und Barmherzigkeit zurückbringen.“

    P.S. Deine Gedanken werden übrigens sehr gut durch dieses sehenswerte Video gestützt, bestätigt.
    „ Der islamistische Antichrist“ vom Endzeitreporter.

    Schau es dir doch mal an, wenn Du es noch nicht kennen solltest.

    Liebe Grüße Petra

    1. Gerd says:

      Korrektur, bzw. Ergänzung, ich glaube Boas wies einmal darauf hin, dass man hier keine Links nennen soll, daher scheint mein Eintrag hinausgefiltert worden sein, nun wiederhole ich mein Getippse, o h n e http://www…. und ich kannte den clip nicht sondern nur den Buchinhalt, bzw. die Übersetzung:

      Gerd says:
      25. Juni 2016 20:44

      Vielen Dank, liebe Petra,

      deine Kommentare und die der anderen kritischen Betrachter dieser Großreligion, zeigen welche mörderische Gefahr von dieser Großsekte (das ist sie!) ausgeht. Mir ist schon vor ungef. 30 Jahren aufgefallen, als der Kampf um den Tempelberg in Jerusalem immer deutlicher wurde, dass es da nicht um rein geografische Eroberungen geht war für Bibelbetrachter zu erkennen (wenn sie wollen), da geht es nämlich um die Besitznahme eines von Jahwe ausgehenden heiligen Territoriums – zwei „Götter“ bereiten sich offenbar auf den letzten entscheidenden Endkampf vor – vielleicht führt das zu Harmagedon?

      Danke für deinen Filmhinweis, ich habe die Übersetzung des Drehbuchs aus dem Englischen, Link folgt unten:

      Auszüge aus dem Buch von Richardson: „Der Islamische Antichrist“

      Die Mittel und Methoden des Mahdi diesen Auftrag zu erfüllen, ziehen zahlreiche militärische
      Kampagnen oder heilige Kriege (Djihad) mit ein. Während einige Muslime glauben, dass sich die
      meisten Nicht-Muslime unter der Herrschaft des Mahdi friedlich zum Islam bekehren lassen
      werden, ist in den meisten Traditionen ein Bild vorhanden, nach dem Nicht-Muslime in
      Konsequenz der Eroberungen des Mahdi zum Islam konvertieren. Abduallrahman Kelani, Autor des
      Werkes The last Apocalypse (Die letzte Apokalypse), beschreibt die vielen Schlachten des mahdi:
      (Al)-Mahdi wird einen Eid der Treue als Kalif für alle Muslime erhalten. Er wird Muslime in vielen
      Schlachten des Djihad anführen. Sein Regime wird ein Kalifat sein, das der Führung des Propheten
      folgt. Viele Schlachten werden sich während der Herrschaft des Mahdi zwischen Muslimen und Ungläubigen ergeben…
      15
      Sogar der moderate und sehr beliebte muslimische Autor Harun Yahya nimmt Bezug auf die
      Invasionen des Mahdi in zahlreichen nicht-muslimischen Ländern: „Der Mahdi wird in alle Orte
      zwischen West und Ost einmarschieren.“
      16

      DIE EROBERUNG ISRAELS

      In der islamischen Tradition wird der Mahdi so dargestellt, dass er sich der Armee der
      muslimischen Kämpfer und Träger der schwarzen Flaggen anschließt. Der Mahdi wird diese Armee
      nach Israel leiten und das Land für den Islam zurück erobern. Die Muslime werden die Juden
      abschlachten bis sehr wenige von ihnen übrig sind und Jerusalem als Ort der Weltherrschaft des
      Mahdi dienen wird:
      Rasulullah (Mohammed) sagte: „Armeen der Träger schwarzer Flaggen, werden aus Khurasan
      kommen. Keine Macht wird sie aufhalten, und letztendlich werden sie Eela erreichen (Baitul Maqdas
      in Jerusalem) wo sie ihre Flaggen hiessen werden.“
      21

      MILITÄRISCHER ANGRIFF AUF ISRAEL – DER TEMPELBERG ALS HAUPTSITZ

      Die Bibel lehrt, dass der Antichrist zusammen mit seiner multinationalen Koalition Israel zum
      Zwecke der Eroberung angreifen wird, insbesondere Jerusalem.
      Ich versammle alle Völker zum Kampf gegen Jerusalem. Die Stadt wird eingenommen, die Häuser
      werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt muss in die Verbannung ziehen; der
      Rest (der sich der Herrschaft des Antichristen unterwirft) aber wird nicht aus der Stadt vertrieben (Sacharja 14:2) …

      xxx.crash-news.com/web/wp-content/uploads/2012/12/Der-Islamische-Antichrist.pdf

      Was mich seit der ungebremsten Zuwanderung von Muslimen in unsere Länder überrascht ist, dass zwar wegen Terror unsere handys abgehört, die E-mails nach verdächtigen Wörten durchsucht werden – was zu begrüßen ist! – aber im September, Oktober und danach des Vorjahres wurden Menschen, die ihre angelernte Religion sehr ernst nehmen (Kleidung, oftmalige Gebete gg Mekka usw.) ungehindert ins Herz der Christenheit herein durften, mit welcom-Bezeugungen…

      Humanität braucht Herz, aber die Gegenwartsgeschichte sollte auch das Hirn aktivieren! Nun entdeckt man immer wieder Bewegungen in einigen Auffanglagern – genug, ich wurde schon zu oft von Sektenaufklärern zum Hetzer „ge(t)adelt“, die Zeugen Jehovas, die nie auf die Idee kämen sich für ihr Heil in die Luft zu sprengen, sie würden nie „Ungläubige“ als erstrebtes Ritual mit in den Tod nehmen, die kritisiert man nach Strich und Faden, aber die islamischen Zuwanderer werden, aus sog. christlicher Nächstenliebe, nie in Frage gestellt.

      Das ging nun etwas über die religiösen Bräuche der genannten „Kultur“ hinaus, aber es geht nicht nur um eine geistige Irreführung, es geht dabei auch um mörderische Aktivitäten…

      Noch soviel: i c h kann nicht glauben, dass man sagen darf, dass der muslimische Allah und Jahwe derselbe Gott wäre, aber vielleicht sehe ich das zu einseitig?

      Schönen Abend, liebe Petra, lasse wieder von dir hören, besser: lesen 🙂

      Gerd
      PS.: Gibt es denn irgend einen biblischen Hinweis darauf, dass Jahwe jemals mit anderen Göttern (z.B. Baal) kooperierte?

    2. Gerd says:

      Liebe Petra,

      meine 2-maligen Versuche dir hier zu antworten scheiterten offenbar. Vielleicht lag es am Link-Hinweis auf das Buch „Der islamische Antichrist“. So habe ich meine 2. Antwort an dich hier deponiert =>: Metanoia-Forum Foren-Übersicht
      Es ist das „Bechhausforum“ für Ex-Zeugen Jehovas. Die URL getraue ich mir nicht h i e r zu zeigen, aber über google solltest du dort hinfinden.

      Ich hoffe, du wirst wenigstens dort fündig!

      Liebe Grüße!
      Gerd

  12. Lavendel says:

    Der arme alte Bruder. Man wird diesen 90-Jährigen ausschließen, Ihr werdet sehen. Erinnert Euch an Percy Harding, dem fast 100-Jährigen, von dem Ray Franz schrieb. Man schloß ihn wegen eines kleinen Kommentares aus, die Glaubensschwestern, die ihn versogten, blieben umgehend weg.
    Das hat mich angeekelt.
    Das sollen die Könige, die Brüder Christi sein?

    1. Liebe Lavendel,

      dieser Ekel verfolgt Dich doch schon Jahre lang Du arme liebe Schwester, denn Kommentare wie dieser habe ich doch schon vor Jahren auf Sekteninfo gelesen.

      Es ist doch klar erwiesen das nur jene welche die LIEBE Christi haben und ihren Nächten und dabei VOR ALLEM ihren Geschwistern in der Not beistehen zu denen gezählt werden können, die man als Jünger Christi bezeichnen kann.

      Diese Liebe ist das Entscheidende und einzig wahre Erkennungsmerkmal.
      Konzentrieren wir uns darauf und nicht auf das Unvermögen anderer, daß ist nur frustrierend.
      Ich wünsche Dir die Liebe und den Frieden Gottes IN unserem Herrn.
      Gruß Tom

      1. Lavendel says:

        Lieber Tom,

        daß Du Dich daran erinnerst rührt mich. Wenn hilfsbedürftige Menschen fallen gelassen werden, trifft mich das tief. Auch was in unserem Verwandtenkreis passierte – es handelt sich nicht um ZJ – ist unehrenhaft gewesen und machte mich fassungslos. Mein bestohlen Schwiegervater wurde, als wir daß verhinderten, haben ihn die Stiefkinder überfallen. Da er nicht mehr geschäftsfähig war, konnte er nicht als Zeuge aussagen bei der Polizei. Die jungen Beamten berichteten, daß dies oft vorkommt.
        Die Bezirkskongresse diesen Sommer werden zeigen, wie man mit Untätigen verfahren wird. Wenn meine Eltern, die alt und krank sind, hart am Kurs bleiben, werde ich sie nicht mehr unterstützen können. Um ihretwillen ließ ich mich nicht ausschließen.

        Die Eltern zu versorgen ist biblisches Gebot. Außerdem sehe ich es als Ehre an, etwas wiederzugeben. Diese Aufgabe ist nicht leicht, ich sehe dies nicht nur als Pflicht, sondern auch als mein MENSCHENRECHT an.

        Die ZJ sind selten karitativ und geben alten Leuten unterschwellig das Gefühl, sich mit ihrer Hilfsbedürftigkeit zum Teufel zu scheren. Das Gebet, was überall in den Zeitschriften für alles Verwendung findet, machen sie zu einem billigen Aufschrei, denn es sind die Auflagen des Sklaven, die Gott mit Schmutz bewerfen, es ist nicht die menschliche Schwäche.

        Tom, ich habe den Glauben an Gott verloren. Das hat mit den Kindesmißbrauch in den Versammlungen zu tun. Ich wünsche Dir alles Liebe…….Lavendel

        1. Liebe Lavendel,
          ich finde es sehr schön und bewundernswert das Du Menschlichkeit und aktive Anteilnahme (Unterstützung) an Deinen Mitmenschen ernst nimmst und auch verteidigst.
          Du hast auch völlig Recht damit das dies ein Menschenrecht und auch Selbstbestimmungsrecht ist, daß sollte & darf keiner durch Unterbewertung kaputt machen.

          Der Eingriff von totalitären Systeme hat der menschlichen Gesellschaft noch nie genützt, sondern nur ungetrübte Herzen mit echter Nächstenliebe haben das.
          Wenn wir doch nur unser Herz FREI sprechen lassen könnten, ohne das uns jemand dazwischenredet und meint das wir andere Dinge favorisieren müssten, dann wäre dieser Welt schon sehr geholfen.

          Es ist schade das Dir Religion den eigenen freien Zugang zur Liebe Gottes vermiest hat, denn Gott hat mit KEINER Religion etwas zu tun, alles in dieser Welt gehört dem Antichristen.

          Wenn wir jedoch lernen jegliche Ablenkung von der souveränen Liebe auszuklammern, lernen diesen unmenschlichen Blödsinn zu ignorieren, gehen sehr viele Türen auf und wir können endlich unserem Herzen freien lauf lassen, daß ist sehr wohltuend liebe Lavendel, lasse Dich also nicht länger beeinflussen, sondern gehe Deinen Weg der Liebe.
          Alles Liebe
          Tom

  13. petra @ Manfred @ Knecht Jesu Christi says:

    Lieber Manfred,

    mein letzter Kommentar an Dich erscheint leider nicht, unter letzte Kommentare.
    Du findest diesen über dem letzten Kommentar von Boas.

    Lieber Knecht Jesu Christi,

    auch der Kommentar an Dich erscheint nicht unter letzte Kommentare.
    Du findest ihn, direkt unter deinem vorletzten Kommentar.

    Liebe Grüße an euch beide
    Petra

    1. Manfred says:

      Liebe Petra,

      ich habe Deine Antwort an mich leider nicht gefunden. Vielleicht kannst Du sie nochmal posten. Achte darauf, dass keine Links enthalten sind, denn sonst wird er nicht freigeschaltet.

      Liebe Grüße Manfred

      1. petra @ Manfred says:

        Lieber Manfred,

        hier nochmal mein Kommentar an Dich, vom 23. Juni.

        „Lieber Manfred,
        zu Joh. 1:18
        Du zitierst aus der NGÜ: Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.
        ZU: „Was bringt es uns, wenn wir die Texte so auslegen, wie wir das gerne hätten?“

        Auch Du legst Schrifttexte aus, interpretierst sie, genau wie das auch andere tun ( wir alle eigentlich ).
        Warum zitierst du Joh. 1:18 ausgerechnet aus der NGÜ?
        Der Grund ist doch wohl, weil es dort heißt: er, der selbst Gott ist
        Wie aber geben andere Bibelübersetzungen diesen Vers wieder?
        Joh 1:18 
        SCHL2   Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene 3516 Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.
        MEN  Niemand hat Gott jemals gesehen: der eingeborene Sohn, der an des Vaters Brust liegt, der hat Kunde(von ihm) gebracht.
        LUT  NiemandG3762 hat GottG2316 jeG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hat es uns verkündigtG1834.
        ELBU  NiemandG3762 hatG3708 GottG2316 jemalsG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hatG1834 ihn kundgemachtG1834.
        HJ  Niemand hat Gott je gesehen. Der einziggeborene Sohn, der zur Brust des Vaters gewandt ist, der gab Aufschluss.

        Hier steht nichts von: „er, der selbst Gott ist“.

        ZU: „…Da Jesus gemäß Hebr. 1 kein Engel ist, frage ich Dich: „

        Lieber Manfred,
        sagt man JZ, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dass er einzigartig oder der Einzige seiner Art ist, bestätigen Sie dies.
        Wenn du Ihnen dann erklärst, dass er deshalb kein Engel sein kann, geben Sie dir diese Antwort: Jesus ist einzigartig, der einzige seiner Art, weil nur Er allein von Jehova erschaffen wurde, alle anderen Engel wurden von Jesus erschaffen.

        Zu: Jesus ist kein Engel
        Schrieb mein Bruder (e.S.) mal folgendes:
        „Jesus von seiner Art her ein Engel?, nach diesen Bibelstellen vielleicht.“

        Gal 4:14 Und ihr habt die mir am Fleische widerfahrene Anfechtung nicht gering angeschlagen oder gar verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christus Jesus.
        2Sa 14:17 Und deine Magd dachte: Meines Herrn, des Königs Wort wird mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der HERR, dein Gott, mit dir!
        2Sa 19:27 Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was dich gut dünkt!
        Sac 12:8 An jenem Tage wird der HERR die Einwohner Jerusalems beschirmen, so daß an jenem Tage der Schwächste unter ihnen sein wird wie David, und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

        „Dass Jesus nicht ident ist mit dem Erzengel Michael wurde hier auf BI schon zu genüge bewiesen und ist auch meine Meinung.
        Und dass unser Herr Jesus, als der einziggezeugte, eingeborene Sohn Gottes über allen Engeln steht und viel mehr ist, ist wohl auch unbestritten.
        Man kann aber wegen oben genannten Schriftstellen schon mal darüber nachdenken, ob Jesus Christus von seiner „Art“ her, nicht doch ein Engel sein könnte.
        Ich persönlich habe dazu noch keine für mich endgültige Meinung.
        Nach meinem derzeitigen Verständnis, dürfen wir Jesus Christus anbeten, somit kann ER eigentlich kein Engel sein, denn wäre ER ein Engel dürften wir Ihn nicht anbeten.“

        „noch zu: ….“Doch Heb. 1 sagt ja aus, dass Gott zu keinem Engel je gesagt hat, setze Dich zu meiner Rechten. Somit ist Jesus kein Engel,……“

        4 Und er ist um so viel erhabener5 geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen.
        5 Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«?6 Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«?7
        Schlachter 2000

        Beachte bitte, dass es hier heißt: „ Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt…“
        Es heißt nicht: zu keinem Engel hat er jemals gesagt!
        So gesehen beweist diese Schriftstelle nicht (eindeutig), dass Jesus kein Engel ist.
        ( meinem Verständnis nach )“

        LG Petra

  14. Knecht Jesu Christi says:

    Lieber Manfred,

    Danke das Sie mir geantwortet haben.

    Sie haben geschrieben:

    „Du willst damit wahrscheinlich ausdrücken, dass nur zu der Zeit als Jesus auf der Erde war, es zwei Persönlichkeiten gab. Vor seinem irdischen Dasein waren sie Eins und nach seiner Himmelfahrt waren sie wieder eins.“

    Antwort:
    Ja lieber Manfred, das habe ich ausdrücken wollen, Sie haben es richtig verstanden.

    Sie haben geschrieben:

    „Diese Ansicht passt aber nicht zu sehr sehr vielen Bibelstellen.“

    Antwort:
    Wer hat sich in Alten Testament vorgestellt?

    Gott, Vater, Sohn, Heliger Geist, der ich bin (JHWH)

    Wie viele götter haben wir den?

    Ich denke wider haben einen Gott!

    Sie haben geschrieben:

    „Wann sagte Jesus das er und der Vater eins sind?“

    Antwort:
    Als er auf der Erde war, ja das stimmt. Und jetzt, würde er auch das gleiche sagen obwohl er nicht auf der Erde ist. Weil „Vater, Sohn, Heilige Geist“ gleiche Person ist.

    Sie möchten Gott einschränken, das geht nicht er ist bei Dir z. B. in Hamburg und gleichzeitig bei mir in München.

    Sie haben geschrieben:

    „Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.
    Als er auf der Erde war, zu diesem Zeitpunkt stimmt aber die Aussage nicht, denn gerade als er auf der Erde war, waren sie doch zwei oder nicht?“

    Antwort:

    Ich bin der ich bin (JHWH) sagt: er kann sein was er will, er kann Vater sein Sohn und Heilige Geist. Dennoch ist er eins.

    Mit freundlichen Grüßen

    Knecht Jesu Christi

    1. Manfred says:

      Lieber Knecht,

      es scheint so zu sein, wie ich es schon in diesem Kommentar geschrieben hatte:

      bruderinfo.de/bruderinfo-spezial/loyaler-90-jaehriger-zeuge-jehovas-ermahnt-ernstlich-die-leitende-koerperschaft/comment-page-1/#comment-43858

      Die Erkenntnis das Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist, muss einem von Gott offenbart werden, ansonsten kann man es wohl einfach nicht glauben.

      Liebe Grüße Manfred

      1. Knecht Jesu Christi says:

        Lieber Manfred,

        Danke nochmals.

        Jehovas Zeugen glauben ja das der Jesus Christus Gottes Sohn ist nicht weiter. Das wegen hängen die an der Jehova fest, aber Jahwe oder JHWH ist doch der Jesus Christus. Das wollen sie (Jehovas Zeugen) nicht wahr haben.

        Sie (JZ) meinen Jehova ist der allmächtige Gott, aber meinen damit ihr WTG Organisation. Die haben das macht nicht Jehova.

        Mit freundlichen Grüßen

        Knecht Jesu Christi

  15. petra @ Tomaso says:

    Lieber Tomaso,

    aus Deinem Kommentar: 2. Mose 3:15: „…..das ist mein Name ewiglich und meine Benennung für und für. “
    Es ist Sein Name ewiglich, JHWH ist der Name des allein wahren, einzigen Gottes, der Name des Vaters Jesu Christi.
    Mose 32:39 (ELB)
    39“ Sehet nun, daß ich, ICH BIN, der da ist, und kein Gott neben mir!….“
    Kein Gott neben mir!?
    Jes 43.10-11: „……Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ICH BIN JHWH, und außer mir ist kein Heiland.“
    Ich, ICH BIN JHWH!

    Zu Joh. 8:58 ein interessanter Artikel
    „Lieber Pastor …

    Am vergangenen Sonntag hast du in deiner Predigt mit dem Thema „Gott der Sohn“ deine Gründe dargelegt, warum wir glauben können, dass „Jesus beansprucht hat Gott zu sein“. An diesem Sonntag schriebst du auch in deinen redaktionellen Anmerkungen auf der ersten Seite des wöchentlich erscheinenden Gemeindebriefs, dass „die Ablehnung, dass Jesus Gott ist, auch eine Ablehnung des Evangeliums ist“.

    Mit deinen öffentlichen Darlegungen hast du mich sodann zu einem Verleugner Jesu und seines Evangeliums erklärt, denn nach vielen Jahren eines von Gebet begleitetes Studierens der Schrift muss ich, bei allem Respekt, deiner Position widersprechen, dass Jesus der Allmächtige GOTT ist. Das allein bedeutet nicht, dass ich zwangsläufig recht habe, aber es sollte uns dazu bringen, dass wir uns neu unserem himmlischen Vater unterstellen, mit der festen Absicht, uns der Autorität der Schrift zu beugen, die Jesus so geliebt und gelebt hat.

    Die Gemeinden Christi haben immer gesagt: „Wo die Bibel spricht, da sprechen wir und wo die Bibel schweigt, da schweigen wir.“ Aus unserer Tradition heraus haben wir festgelegt, dass immer dann, wenn wir biblische Worte, biblische Begriffe, biblische Formulierungen nicht verwenden können, um unsere Lehre damit zu formulieren, die große Wahrscheinlichkeit besteht, dass sie nicht aus der Bibel stammt, sondern sich auf menschliche Sophisterei gründet. Ich habe dich wiederholt gebeten, mir nur einen einzigen Bibelvers zu nennen, in dem Jesus „Gott der Sohn“ genannt wird, was du aber bis zu dem heutigen Tag nicht getan hast. Ein einziger Vers, in dem steht: „Gott ist drei Personen in einem Wesen“ würde mich überzeugen. Nur einer! Zuerst wollte ich die Ereignisse des letzten Sonntags nicht kommentieren, aber als ich am folgenden Morgen um Viertel nach Drei für dich gebetet habe, fühlte ich mich vom Geist GOTTES getrieben, dir mit der Hoffnung schreiben zu sollen, dass wir gemeinsam darüber nachdenken sollten.

    Im Gehorsam gegenüber dieser Aufforderung schreibe ich dir deshalb persönlich und, wie ich hoffe, freundlich. Ich möchte die aufgeworfenen Fragen gemeinsam mit dir in einer sachlichen und freundlichen Weise ansprechen, mit der Absicht, auf Jesus zu hören und ihn korrekt wiederzugeben.

    Ich glaube, dass du aufrichtig in deinem Glauben bist und dass du wirklich glaubst, dass du Jesus erfreust. Allerdings ist es keineswegs ausgeschlossen, dass man mit einem aufrichtigen Herzen falsch liegen kann … und es ist klar, dass einer von uns in dieser Frage falsch liegt.

    Eine ungeprüfte Tradition kann „das Wort GOTTES ungültig machen“ (Mark 7, 13). Manchmal hält uns unsere Stellung als Pastor oder Leiter einer Gemeinde davon ab, neue Einsichten zu erlangen, weil wir bei einer Glaubensgemeinschaft angestellt sind, und weil deren Glaubensvorstellungen zu widersprechen, bedeutet, den Job zu verlieren und bei Menschen in schlechten Ruf zu gelangen. Aber wenn wir Menschen statt GOTT gefallen wollen, dann können wir nicht Christi Knecht sein (Gal 1, 10).

    Wenn wir sagen, wir lieben und beten den Jesus der Bibel an, aber zur gleichen Zeit nicht auf seine Worte hören, dann bedeutet das letztendlich, dass wir ihn nicht lieben und nicht respektieren. Es ist eine sehr schlimme Sache, jemanden wissentlich oder unwissentlich falsch darzustellen, aber es ist noch viel schlimmer, wenn es dabei um die Darstellung Jesu Christi geht, von dem GOTT sagt: „Dieser ist MEIN auserwählter Sohn, ihn hört!“

    Ein Beispiel.

    Ich könnte eine Reihe von Versen heranziehen, die du am vergangenen Sonntag zitiert hast, und dir, wie ich glaube, fundierte exegetische Gründe nennen, warum sie das nicht sagen, was du gesagt hast. Aber ich will nur ein Beispiel anführen: Du behauptetest, dass Jesus in Johannes 8, 58 Anspruch auf den göttlichen Namen aus 2. Mose 3, 14 erhoben hat. Weil Jesus laut unseren Übersetzungen sagt: „Ich bin“, wird die Verbindung hergestellt, dass er mit diesen Worten Anspruch auf den Namen GOTTES erhoben hat. Ist das wirklich der Fall? Ich behaupte, dass, wenn man sowohl dem Kontext als auch der Grammatik die entsprechende Aufmerksamkeit schenkt — auf beides hast du keinen Bezug genommen —, dann diese Schlussfolgerung aufgehoben wird.

    DER KONTEXT.

    Der alte Grundsatz, dass „ein Text ohne Kontext nur wie ein Wort ohne Bestimmung ist“, ist in diesem Fall richtig ist. Lass uns doch, bevor wir das „Ich bin“ in Vers 58 auf Null setzen, den richtigen Kontext erfassen, der zu dieser Aussage führt. Jesus hat wiederholt versichert, dass sein Vater die Quelle all dessen ist, was er tut und sagt (V. 12f.). Wenn Jesus sagt, dass er das Licht der Welt ist, dann ist er es, weil er seinen Vater widerspiegelt (V. 14f.). Jesus behauptet, dass er den Auftrag erfüllt, den er von seinem Vater erhalten hat, und er sagt tatsächlich, dass er nichts von sich selbst aus tun kann (V. 28 + 42). Deshalb behauptet Jesus, dass er „allezeit das IHM Wohlgefällige tue“ (V. 29). Der übergeordnete Kontext dieses Kapitels ist eine Verteidigung seiner Legitimation als der Messias, den GOTT beauftragt hat, wovon der größte Teil seiner Zuhörerschaft jedoch nicht überzeugt war.

    Ja, sie berufen sich auf die Tatsache, dass sie Abrahams Nachkommen sind (V. 33). Jesus erwidert, dass sie, wenn sie Abrahams Kinder wären, auf seine Worte (Lehre) hören und nicht versuchen würden, ihn, „einen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von GOTT gehört habe“, zu töten (V. 40). Abraham war nicht daran schuld, dass sie ihn so behandelten.

    Die Tatsache, dass diese ungläubigen Juden versuchten, Jesus zu ermorden, ist für ihn Beweis genug, dass sie nicht Abrahams Kinder sind, sondern „aus dem Vater, dem Teufel, sind … der ein Menschenmörder von Anfang an war und nicht in der Wahrheit stand, weil keine Wahrheit in ihm ist“, und genauso wollen sie jetzt die Wahrheit nicht annehmen (V. 44 f.). Diese Juden werden jetzt ziemlich persönlich und versteigen sich zu der verrückten Behauptung, dass Jesus ein von Dämonen besessener Samariter ist. (V. 48).

    Jesus weist natürlich diesen dämlichen Vorwurf von sich und gibt ihnen eine gnädige Zusage, dass jeder, der seinem Wort und seiner Lehre glauben wird, „den Tod in Ewigkeit nicht sehen wird“ (V. 51).

    Diese nicht zu überzeugenden Juden setzten ihre Attacke fort und sagten: „Jetzt erkennen wir, dass du einen Dämon hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sagst: ‚Wenn jemand mein Wort bewahren wird, so wird er den Tod nicht schmecken in Ewigkeit‘“ (V. 52). Sie verstanden Jesus so, als würde er sagen, dass er größer als Abraham und alle jüdischen Propheten ist … „Bist du etwa größer als unser Vater Abraham, der gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst?“, —- weil du uns etwas verheißt, was Abraham und die Propheten selbst nicht anbieten konnten, die, wie man sieht, alle gestorben sind (V. 53). Beachte bitte genau, dass diese Juden sich von dem Anspruch Jesu beleidigt fühlten, Abraham überlegen zu sein, weil er behauptete, Ihnen etwas anbieten zu können, was Abraham und die Propheten nicht konnten … ewiges Leben (V. 51).

    Für die Juden ist niemand größer als Abraham. Ja, sie verehren Mose als den großen Gesetzgeber, aber für sie ist Abraham dennoch größer als Mose. Abraham ist der Größte von allen! Als Jesus behauptete, dass seine Lehre die Kraft hat, vom Tod zu befreien, „wenn jemand mein Wort bewahren wird“, war dies in ihren Augen eine unerhörte Behauptung, eine Behauptung, etwas vollbringen zu können, was ihre Größten nicht konnten.

    Und übersehe bitte Folgendes nicht: Von dem GOTT, von dem die Juden behaupten, dass ER ihr GOTT ist, sagt Jesus, dass ER sein Vater ist. Damit hat Jesus darauf hingewiesen, dass nicht er der GOTT der Juden ist, sondern dass der GOTT der Juden sein Vater ist! Leider kennen diese Nachkommen Abrahams diesen GOTT nicht; Jesus aber kennt IHN (V. 55).

    DER UNMITTELBARE KONTEXT

    Jetzt kommen wir zu dem entscheidenden Vers, der in den meisten Kommentaren gewöhnlich gerne weggelassen wird, – der Vers 56. Er steht wirklich vor den Versen 57 und 58! Jesus erklärt diesen Menschen jetzt, die sich immer noch mit der Tatsache trösteten, dass sie GOTTES Volk sind, weil sie direkte Nachkommen Abrahams sind und damit unter dem Bund Israels stehen: „Abraham, euer Vater, jubelte, dass er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich“ (V. 58). Achte bitte genau auf das, was Abraham gesehen hat. Abraham jubelte, „dass er meinen Tag sehen sollte.“ Jesus sagt diesen ungläubigen Juden, dass sie keinesfalls so wie ihr Vater Abraham sind, weil er — anders als sie — an einen zukünftigen „Tag“ glaubte, als er die Verheißung hörte, dass einer seiner leiblichen Nachkommen der verheißene Messias sein wird. Abraham glaubte der Verheißung GOTTES, dass dieser Tag ganz gewiss kommen wird.

    Die Juden jedoch, die den Anspruch erhoben, Söhne Abrahams zu sein, erkannten nicht, dass der, der jetzt wirklich vor ihnen stand, genau derjenige war, den Abraham mit dieser großen Freude erwartet hatte! Der verheißene Tag war gekommen. Abrahams morgen war jetzt ihr „heute“. Wenn Abraham jetzt da wäre, hätte er geglaubt, dass Jesus der Verheißene ist. Anders als sie hätte Abraham den Tag ihrer Heimsuchung erkannt.

    Jesus sagt somit diesen Zweiflern, dass er vor Abraham war, in dem Sinne, dass GOTT das Kommen des Messias bereits geplant hat, bevor Abraham geboren war. „Der Tag“ ist das, was Abraham im Glauben sah. Abraham hat nicht „Gott den Sohn“ in seiner sogenannten vorinkarnatorischen Gestalt gesehen, sondern er erwartete „den Tag“, an dem die Verheißung GOTTES Wirklichkeit wird.

    Erinnerst du dich an die Verheißung, die GOTT Eva machte, dass ihr „Same“ den Kopf der Schlange zertreten sollte? Bereits im Garten Eden zu der Zeit unserer ersten Eltern hatte GOTT einen kommenden Tag geplant, vorbereitet und angekündigt, an dem der verheißene Erlöser kommen wird, um den Fluch aufzuheben. Noch bevor Abraham lebte, hatte GOTT bereits mit SEINER Planung für die Errettung der Welt begonnen. In diesem Sinne — in dem Ziel und in dem zuvor festgelegten Plan — war der Messias vor Abraham. Bevor Abraham geboren war, war dieser Tag bereits geplant! Wie Jesus erklärt hat, sah Abraham „den Tag“ vor seinem geistlichen Auge, denn GOTT hatte ihm diesen gezeigt. Deshalb war Jesus, noch bevor Abraham geboren war, im Geist und im Willen GOTTES bereits vorausbestimmt.

    Deshalb ist es erst möglich, den Wortwechsel Jesu mit diesen Juden richtig zu verstehen, wenn wir aus einer „Vogelperspektive“ die Spannungen in diesem verbalen Schlagabtausch erkennen. Direkt zu dem Vers 58 zu springen, wie die meisten es tun, (und wie du es letzten Sonntag getan hast) führt leicht dazu, dass man zum Denken verführt wird, Jesus habe gesagt: „Bevor Abraham lebte, BIN ICH.“ Du hast unserer Gemeinde versichert, dass diese Juden verstanden haben, Jesus habe beansprucht, der ICH BIN aus 2. Mose 3, 14 zu sein. Warum sonst sollten sie Steine aufgehoben haben, um ihn zu töten, wenn er nicht beansprucht hat, der präexistente Gott Israels zu sein? Nach deiner Interpretation wussten diese Juden also, dass Jesus behauptet hat, JAHWE zu sein!“

    Fortsetzung folgt

    1. petra @ Tomaso, die Fortsetzung says:

      Hier die Fortsetzung

      „GRAMMATIKALISCHE ÜBERLEGUNGEN“

      „Es gibt auch noch eine kleine wichtige Information aus der Grammatik, die wir bedenken müssen, bevor wir in der Lage sind, dieses Ereignis richtig zu verstehen. Hast du nicht bemerkt, dass Jesus in diesem Kapitel die gleichen Worte bereits vorher zwei Mal verwendet hat, die er jetzt in Vers 58 gebraucht … „Ich bin es“ (ego eimi)? Bereits zwei Mal! Man kann dies sehr leicht übersehen, weil unsere Übersetzer diese gleichen Worte nicht gleich übersetzt haben. Bereits zuvor in den Versen 24 und 28 sagt Jesus zu dieser versammelten Menge: „ego eimi“, wörtlich: „Ich bin“, aber in diesen zwei Fällen innerhalb des gleichen Ge-sprächs fügen die Übersetzer noch das Pronomen „es“ hinzu. Dieses Pronomen ist eine legitime Hinzufügung, weil Jesus in diesem Kontext sagt, dass er der ist, der zur Diskussion steht, auf den man sich bezieht, der das Thema dieses Streitgesprächs ist. In diesen beiden Versen verbinden die Juden ego eimi nicht mit dem Anspruch Jesu, GOTT, d.h. der ICH BIN, zu sein.

      Übrigens schreiben die Übersetzer in jeder anderen Stelle im Rest des Johannesevangeliums (und was diese Sache betrifft, auch an jeder Stelle in den synoptischen Evangelien), in der Jesus „ego eimi“ sagt, „Ich bin es“ — mit dem kleingeschriebenen Pronomen „es“ —, weil diese Worte ganz offensichtlich die Bedeutung haben, dass Jesus einfach nur sagt: „Ich bin der, der zur Diskussion steht, ich bin der, auf den man sich bezieht; Ich bin es.“

      Im Johannesevangelium taucht ego eimi zum ersten Mal im 4. Kapitel auf, wo Jesus mit der samaritischen Frau spricht. Dieses erste Erscheinen gibt uns das Muster vor, wie Johannes ego eimi im Rest seines Evangeliums gebraucht hat. Die zur Diskussion stehende Person ist der kommende Messias, den GOTT verheißen hat. Achte bitte auf den Kontext: „Die Frau spricht zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird; wenn jener kommt, wird er uns alles verkündigen“ (V. 25) Jesus antwortet der Frau: „Ich bin es, der mit dir redet.“ (Im griechischen Text steht für diese Worte Jesu einfach nur: „ego eimi“) (V. 26.)

      Es stellt sich die Frage, was unsere Übersetzer daran hindert, hier zu schreiben, dass Jesus sagt: „ICH BIN“? Antwort: Der Kontext erlaubt es nicht. Es geht um den Messias und nicht um den göttlichen Namen oder ob Jesus GOTT ist. Die gleiche Vorgehensweise finden wir auch in Johannes 6, 20, wo Jesus über das Wasser läuft und zu den erschrockenen Jüngern sagt: „Ego eimi“, was in unseren Bibeln übersetzt wird mit: „Ich bin es.“

      Beachte auch hier wieder: Keine Großschreibung, weil der Kontext es nicht erlaubt. Definitiv nicht zu übersetzen mit: ICH BIN. Und tatsächlich gibt es im Johannesevangelium auch noch andere Menschen außer Jesus, die sagen: „ego eimi“, wie z.B. den blinden Mann, den Jesus in Johannes 9 geheilt hat. Die Juden fragen sich, ob er wirklich der Mann ist, der immer dort saß, um zu betteln. Einige sagen: „Ja, er ist es.“ Andere sagen: „Nein, er ist ihm nur ähnlich.“ Der Bettler aber sagt: „Ego eimi.“ Das heißt: „Ich bin dieser“ oder „Ich bin es“ (V. 9). Die Aussage des Bettlers, die mit der Aussage Jesu in den vorangegangenen Kapiteln identisch ist, bedeutet nicht: „ICH BIN“!

      Das Gleiche finden wir in Johannes 13, 19, wo Jesus sagt: „Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin — ego eimi.“ Und wieder sagen unsere Übersetzer nicht, dass Jesus hier auf den Namen GOTTES Anspruch erhebt, aus dem offensichtlichen Grund, der sich aus dem Kontext ergibt und von daher eine andere Übersetzung nicht zu rechtfertigen ist. Wie ich gerade aufgezeigt habe, ist Jesus nicht der Einzige, der genau diese Worte benutzt, woraus sich ergibt, dass die Aussage „ego eimi“ allein keine spezifische Erklärung des ewigen Seins ist, die allein der Allmächtige äußert.

      Wenn du mir folgen willst, wirst du bemerken, dass von allen Jünger jeder einzelne — einschließlich Judas (!) — „ego eimi“ sagt, wenn er seinen Meister fragt, ob er derjenige ist, der seinen Meister Jesus verraten wird (Matth 26, 22+25).

      Auch der Erzengel Gabriel stellt sich in Lukas 1, 19 als „ego eimi“ vor. Und Jesus warnt seine Zuhörer, dass viele falsche Messiasse kommen und sagen werden: „ego eimi“ (Matth 24, 5; Mark 13, 6; Luk 21, 8). In Apostelgeschichte 10, 21 sagt der Apostel Petrus „ego eimi“, um sich bei Cornelius vorzustellen. Das Gleiche macht der Apostel Paulus in Apostelgeschichte 26, 29. Die Liste könnte noch weitergeführt werden. Als Fazit ist festzuhalten, dass gerade, weil jemand „ego eimi“ sagt, diese Worte kein Beweis für eine ewige Existenz oder ein Anspruch auf den Namen GOTTES sind!

      Insoweit sind alle „Ich bin es“ Aussagen Jesu im Johannesevangelium eindeutig damit erklärt, dass Jesus behauptet hat, der Messias zu sein, den GOTT gesandt hat und der im Namen seines Vaters agiert. Tatsächlich sagt Jesus in dem Streitgespräch mit seinen Verleumdern in Johannes 8 fünf Mal, dass er im Namen und mit voller Unterstützung seines Vaters wirkt. Jesus kann es nicht deutlicher sagen: „Ich bin der Messias, den GOTT gesandt hat“, „Ich bin der verheißene Christus.“ Ihr aber wollt dies nicht hören.

      Am Wichtigsten aber ist der Punkt, dass ego eimi niemals isoliert für sich allein steht. Immer haben diese Worte ein Kriterium, auf das das Ich bin bezogen ist. Auch in unserer Sprache sagt man: „Ich bin Ingenieur“ oder „Ich bin Arzt.“ Will die Person, die das sagt, dass du denkst, dass sie ein „Ich bin“ ist oder dass sie ein Ingenieur oder ein Arzt ist?

      Wenn Jesus versucht hat, sich auf 2. Mose 3, 14 zu beziehen, und wirklich wollte, dass die Juden glauben sollten, dass er GOTT ist, dann haben wir das grammatische Problem, dass er den Satz mit dem entsprechenden Attribut hätte beenden müssen. Bezugnehmend auf den hebräischen Text oder auf die Septuaginta hätte er diesen Satz mit den Worten „ICH BIN DAS SEIN“ beendet. Wenn Jesus gewollt hätte, sich GOTT gleichzustellen, würde er im griechischen Text gesagt haben: „Esomai ho esomai“, d.h. „ICH werde sein, der ICH sein werde.“ Aber Jesus hat seine Worte weder der griechischsprachigen Entsprechung, noch dem hebräischen Text angepasst, was ich noch beweisen werde.

      Was also ist der Unterschied in der „ego eimi“ Aussage Jesu in Vers 58, der uns auf den Gedanken bringt, wir könnten die eben aufgezeigte offensichtliche Übersetzungsweise außer Kraft setzen? Ach so, die Übersetzer denken, — und sie haben durch ihre Übersetzungsweise von ego eimi sehr viele andere Menschen beeinflusst, zu denken —, dass Jesus hier sagt, dass er bereits existierte, bevor Abraham geboren war. Die ungläubigen Juden sagten: „Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen?“ (V. 57). Legt der unmittelbare Kontext hier also nahe, dass dies eine legitime Schlussfolgerung ist, weil die Juden Steine aufgehoben haben, um Jesus wegen der unverfrorenen Behauptung, GOTT zu sein, zu töten? Man erzählt uns, dass diese Juden verstanden hätten, dass Jesus behauptet hat, der präexis-tente ICH BIN zu sein. Welch eine Frechheit, zu behaupten, älter als Abraham zu sein und vor ihren großen Patriarchen zu präexistieren! Welch eine Gotteslästerung, den Namen GOTTES für sich zu beanspruchen!

      Eine interessante Tatsache, die es zu beachten gilt, ist folgende: Wenn Jesus behauptet hat, dass er vor Abraham als Gott der Sohn präexistiert hat, dann wären bei dem Gerichtsverfahren gegen Jesus viele Juden aufgestanden und hätten gesagt: „Dieser verrückte Kerl behauptete JAHWE zu sein! Er hat wirklich behauptet, Gott im Fleisch zu sein, weil er gesagt hat, dass er schon ewig existiert hat, noch ehe Abraham geboren war. Wir können alle bezeugen, dass er das gesagt hat.“ Aber denkste! Kein einziger Zeuge bei dem Prozess gegen Jesus trug vor, dass Jesus so etwas behauptet hat! Wie leicht wäre das doch gewesen. Aber es ist nicht dazu gekommen, weil alle wussten, dass er niemals den göttlichen Namen JAHWES für sich in Anspruch genommen hat!

      Aber wenn Vorsicht besser ist als Nachsicht, dann mag hier etwas Zurückhaltung der bessere Teil der Weisheit zu sein. Bevor wir voreilig zu der Schlussfolgerung kommen, dass diese Gegner Christi, die ihn immer wieder falsch verstanden haben, in diesem Fall jedoch recht gehabt haben, könnte es klüger sein, sich die Fakten anzuschauen. Deshalb wollen wir uns jetzt den hebräischen Text anschauen.

      DER NAME GOTTES

      Ist es gerechtfertigt, zu behaupten, dass Jesus in Johannes 8, 58 Anspruch auf den Namen GOTTES aus 2. Mose 3, 14 „ICH BIN“ erhoben hat? Exegetische Tatsache ist, dass der GOTT SICH Mose als ehyeh ăšer ehyeh offenbart hat, was im Hebräischen ein neutrales, in die Zu- kunft gerichtetes Verb ist und wörtlich als ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE zu über-setzen ist. Jedes Hebräisch Lexikon wird diese Tatsache bestätigen. Auch Robert Bowman, ein Verfechter der Dreieinigkeitslehre, war aufrichtig genug, dies in diesem Fall anzuerkennen. (1)

      Ich habe einen Freund, der ein gebürtiger Hebräisch sprechender und in der hebräischen Sprache gebildeter Jude ist, der an Jesus Christus glaubt, und der an die Inspiration der alt- und neutestamentlichen Schriften glaubt. Uri erklärt, dass ehyeh am besten mit „ICH werde immer sein“ oder einfach mit „ICH werde sein“ zu übersetzen ist. Uri sagt, dass ăšer einfach nur ein Relativpronomen ist, das der, die oder das bedeutet. Dann wird das ehyeh wieder-holt, was von der Wirkung her das vorhergehende Erscheinen in gleicher Weise verändert, wie ein Adjektiv das dazugehörige Relativpronomen oder Nomen verändert. Uri erklärt, dass dies praktisch bedeutet, dass das zweite ehyeh in der Übersetzung nicht als Duplikat des ersten ehyeh übertragen werden sollte.

      Konkret bedeutet das, dass 2. Mose 3, 14 ein ganz spezifischer Ausdruck ist, der nirgendwo sonst in der gesamten Bibel zu finden ist! Wann immer das Wort ehyeh alleine irgendwo im Alten Testament oder im hebräischen Neuen Testament erscheint, folgt darauf eine Präposi-tion, ein Nomen oder ein Verb, so wie man es im normalen Sprachgebrauch auch erwartet. Und tatsächlich taucht dieses Wort zwei Verse vorher in 2. Mose 3, 12 auf, wo GOTT zu Mose sagt: „ehyeh“, „ICH werde ja mit dir sein.“ Im Hebräischen kann dieses Verb „sein“ im Prä-sens als einzelnes Pronomen-Verb-Paar ohne Hinzufügung eines Verb-Infinitivs, einer Präpo-sition oder eines Nomens auf seiner Seite nicht konjugiert werden, so wie es bei den meisten anderen Verben möglich ist. Uri sagt, dass die in unseren Übersetzungen vorkommende Redewendung „ICH bin“ im Hebräischen strenggenommen überhaupt nicht existiert! 2. Mose 3, 14 ist einmalig in der ganzen hebräischen Bibel. Mein Freund stellt ausdrücklich fest, dass ehyeh ăšer ehyeh in unserer Sprache nicht als „ICH bin, der ICH bin“ übersetzt werden kann. (Hervorhebungen durch ihn) (2).

      Außerdem ist er felsenfest davon überzeugt, dass das Septuaginta-Griechisch in 2. Mose 3, 14, „Ego eimi ho on“, niemals der persönliche hebräische Name von GOTT, von JAHWE, war und niemals sein kann. Es gibt keine griechische Entsprechung; es wurde auch niemals der Versuch unternommen, diesen persönlichen Namen der GOTTES … JAHWE zu übersetzen oder zu übertragen.

      Unsere Übersetzungen weisen mit den Worten „ICH BIN, DER ICH BIN“ GOTT zu eingeschränkt aus. Diese Formulierung ist grammatisch gesehen geringwertiger, denn es begrenzt den lebendigen GOTT nur auf das Präsens, wohingegen GOTT erklärt, dass ER weit mehr ist als das. Das Griechisch der LXX versucht den Namen GOTTES mit seinem Ego eimi ho on zu erfassen, was wörtlich bedeutet: ICH BIN, DER IST. Es kann wahrheitsgetreu auch mit ICH BIN, DER SEIEND IST übersetzt werden.

      Das beweist, dass es unmöglich ist, die ego eimi-Aussage Jesu in Johannes 8, 58 als die An-spruchserhebung auf den Namen GOTTES aus 2. Mose 3, 14 zu übersetzen. Wenn in unseren Bibeln die zweite Hälfte von 2. Mose 3, 14 so übersetzt wird, als sage GOTT: „So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der ‚ICH BIN‘ hat mich zu euch gesandt“, dann haben die Übersetzer sich hier wieder große Freiheiten genommen, bezüglich dem, was der Text genau sagt. Auch die Septuaginta kann nicht übersetzt werden, als sage GOTT: „ICH BIN hat mich gesandt …“ Ihr Griechisch sagt: „DER SEIENDE hat dich gesandt …“ In Wirklichkeit taucht ICH BIN in Vers 14 überhaupt nicht auf.

      Die grammatikalische Tatsache ist diese: Die Worte, die Jesus in Johannes 8, 58 ausgesprochen hat, kommen in dem Namen überhaupt nicht vor, den Mose nach dem Willen GOTTES den Israeliten mitteilen sollte!

      GIBT ES EINE TAUGLICHE ALTERNATIVE ÜBERSETZUNG?

      Es gibt eine verlockende Möglichkeit bei der griechischen Übersetzung der Aussage Jesu: „Ehe Abraham wurde, bin ich.“ Dieses Griechisch lässt es durchaus zu, dass Jesus gesagt ha-ben könnte: „Ehe Abraham ins Sein kommt, bin ich.“ Das griechische Adverb prin mit dem Infinitiv-Aorist genesthai kann sich auf ein noch in der Zukunft liegendes Ereignis beziehen. Jesus spricht in der Nacht vor seinem Prozess zu Petrus mit der genau gleichen grammatischen Konstruktion: „Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen (prin mit Infinitiv-Aorist) (Matth 25, 34). Wir finden sie auch in Johannes 4, 49, wo der Beamte Jesus bittet: „Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt“ (prin mit Infinitiv-Aorist). An anderer Stelle sagt Jesus auch: „Und jetzt habe ich’s euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es nun geschehen wird“ (Joh 14, 29).

      Wollte Jesus also wirklich so verstanden werden, dass ehe Abraham ins Dasein kommt, — d.h. ehe Abraham bei der Auferstehung wieder zum Leben erweckt wird — ich der bin, der bereits vor Abraham in der Auferstehungsordnung leben wird?

      Ich möchte diese reizvolle Möglichkeit nicht weiter verfolgen, aber grammatisch gesehen ist sie möglich. Egal, ob Jesus nun sagt, dass er höherstehender als Abraham ist, weil er in GOTTES Plan und Absicht eher als Abraham ist, oder ob Jesus prophezeit, dass er vor Abraham Anteil an der Auferstehung hat, – bei dem Streitgespräch an diesem Tag steht Jesus vor ihnen als einer, der Abraham übergeordnet ist. Für diese ungläubige Menge war dies äußerst respektlos und vollkommen absurd.

      ZUSAMMENFASSUNG

      Nimmt man den Kontext und die grammatikalischen Fakten zusammen, dann hat Jesus nicht den Namen GOTTES aus 2. Mose 3, 14 beansprucht. Dies ist eine durch nichts unterstützte Hypothese, die das Streitgespräch Jesu mit seinen Gegnern falsch darstellt. Die Behauptung, dass „Ich bin“ der Anspruch ist, GOTT zu sein, ist absurd, weil auch dann, wenn wir sagen, dass die Übersetzung „Ich bin“ legitim ist (was sie nicht ist), diese Worte immer noch nicht der persönliche Name GOTTES sind, denn viele andere Menschen in der Bibel sagen auch: „Ich bin …“

      Wenn Jesus wirklich behauptet hat, der „ICH WERDE SEIN, DER ICH SEIN WERDE“ aus 2. Mose 3, 14 zu sein, dann hätte er behauptet, dass er JAHWE ist! Und das bedeutet, dass Jesus, „der nicht danach strebte, GOTT gleich zu sein“ (Phil 2, 6), sich jetzt in aller Öffentlichkeit zu dem allein wahren GOTT der Schrift macht! Doch JAHWE sagt strikt und bestimmt: „ICH bin JAHWE und sonst keiner. Außer MIR gibt es keinen Gott“ (Jes 45, 5). Man muss sich dann auch fragen, wenn Jesus behauptet hat, JAHWE zu sein, und damit auch der alleinige GOTT zu sein, wer dann der Vater ist? JAHWES Vater! Trinitarier zerstören mit dem Versuch, Jesus zu GOTT zu machen, ihre Dreieinigkeitslehre selbst!“ (3)

      Außerdem ist es mit Sicherheit ein wackliges Fundament, wenn man sein ganzes Glaubenssystem auf den Behauptungen der Gegner Christi aufbaut! Warum sollte man dann ihnen nicht auch zustimmen, dass Jesus tobsüchtig war oder von Dämonen besessen, was natürlich Fragen sind, die einfach zu beantworten sind. Aber was drängt uns dazu, uns in diesem einen Falle auf den Standpunkt der Gegner Christi zu stützen? Kann es womöglich sein, dass wir uns nur die Rosinen aus dem Kontext herauspicken, die zu unserem Programm passen?

      Alles was Jesus in Johannes 8, 58 zu seinen Gegnern sagt, ist, dass er derjenige ist, den Abraham als den Messias erkannt hätte, weil er bereits vor Abraham in GOTTES Plänen vorkam und Abraham den „Tag“ Jesu im Glauben sah. Den Kontext zu ignorieren, die grammatikalischen Fakten zu missachten, führt zu einer selbst ausgedachten Theologie! Es ist so, wie mein Freund Uri sagt: „Das große „ICH BIN“-Kartenhaus fällt in sich zusammen, wenn man es im Licht der grammatikalischen Beweise genauer untersucht. Es gibt keinen einzigen Vers im Johannesevangelium, in dem behauptet wird, das Jeshua GOTT ist. Im Gegenteil, an vielen Stellen finden wir die Aussage, dass er der Sohn des lebendigen GOTTES, der Messias und der König Israels ist.

      Ich musste dir diesen Brief schreiben, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Jesus sich in deiner Predigt nicht wiedererkannt hätte, denn kein einziges Mal hat er behauptet: „Ich bin GOTT JAHWE“ oder „Ich bin Gott der Sohn“. Höflich möchte ich darauf hinweisen, dass nicht auf das Zeugnis von Jesus zu hören, bedeutet, ihn falsch wiederzugeben und ihn damit zu entehren, egal wie groß die Ernsthaftigkeit ist, mit der man das tut. Ich danke dir für dein Zuhören. Ich hoffe, dass meine Ausführungen zu einem liebevollen und ehrlichen Dialog führen können.“

      GOTTES Segen
      Greg Fußnoten:

      1. Bowman, Robert. Why You Should Believe in the Trinity. S.99.
      2. Uriel ben–‐Mordechai, If? The End of a Messianic Lie. Above and Beyond, Ltd. Jerusalem, Israel. 2011. S. 175.
      3. Chang, Eric. H. H. The Only Perfect Man: The Glory of God in the Face of Jesus Christ”. Edited & Completed by Bentley C.F. Chan. 2014, S. 278.
      4. Modechai, Ibid, S. 21.

      LG Petra

      1. Gerd says:

        Liebe Petra,

        ich bin (ego eimi) 😉 mit deinen ausführlichen Analysen voll bei dir, ich bin (ego eimi) von deinen Fakten noch überzeugter geworden!

        Jetzt könnten wir uns einer Art Psychoanalyse zuwenden. Ich bin (ego eimi) schon in den 1970-er Jahren, von den scheinheiligen Lehrmeistern in Brooklyn und durch die Ortsversammlung, entsorgt worden. Nicht von KA Gerrit Lösch, der sich mittels Briefen und pers. Besuchen sehr um mich annahm und meine Kritik nicht an obere Stelle weiter vermittelte.

        Danach begann für mich das, was auch vermutlich die Aussteiger jüngeren Datums getan haben, oder nicht? Nämlich die eingelernten Lehren zu hinterfragen. Ich warf vieles über Bord, auch der zwingende Verslg.besuch war kein Kriterium, weil mir der Geist Gottes und die Unterstützung meines unsichtbaren großen Bruders, Jesus, ausreichte.

        Bei der Prüfung der Lehren, war natürlich die Dreifaltigkeit mit am Prüfstand. Ich las alles was man bei der Entstehung dieser komplizierten Lehre alles tat, um dann mittels Abstimmung dieser unlogischen Ansicht zuzustimmen. OK, wer damit aufgewachsen ist, der kennt gegenwärtig nicht in der Groß- und Kleinkirche all die biblischen Argumente, die klar zeigen, dass z.B. ein Paulus ein Verführer wäre, wenn er uns den Gott-Vater und Gott-Sohn nicht so erklärte, wie es 300 Jahre später römische Theologen den Mitläufern einredeten.
        Allein die Umstände w i e das entstand, sollte doch, mit Kenntnis all der AT-Texte, die ein ZJ gelernt bekam, stutzig machen.
        Würde denn s o wie 325 geschehen, der heilige Geist die Aufklärung vermitteln, mit einem römischen Sonnengott namens Konstantin, als Vorsitzender?
        Das passt doch hinten und vorne nicht in das Bild, das wir vom himmlischen Vater und vom Logos übermittelt bekamen!

        Zurück zu Paulus, die nachfolgenden Sätze Pauli zitierte ich oft in den verschiedensten Ex-ZJ-Foren, all die Neo-Trinitarier ignorierten das, genau so wie ein Verschwörungstheoretiker n u r alle angeblichen „Beweise“ glaubt die sich auf die verqueren Ansichten von Träumern eingeschworen haben. WAS dachte sich Paulus bei solchen Hinweisen – man beachte – er war genau beim Thema! 1Kor. 8:

        5 Denn wenn es anders solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden (wie es ja viele Götter und viele Herren gibt),
        6 so ist doch für u n s ein Gott, der Vater, von welchem alle Dinge sind, und wir für ihn, und ein Herr, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn.

        Gehören die Neo-Trinitarier noch zu den fürwortlich genannten „uns“ ?

        Ich möchte das ausgereizte Thema nun nicht weiter strapazieren und grüße aus der Sommerhitze mit „Grüß Gott“ –

        Gerd

        1. petra @ Gerd says:

          Lieber Gerd,

          danke für Deine Antwort.
          Schön dass wir einer Meinung sind.

          Vielleicht ist dies die Zeit, unsere Stunde, um die ewige Wahrheit zu verkünden, dass Gott EINER und Jesus Christus der Sohn Gottes ist !!!

          Möchte Dir aber noch etwas anderes mitteilen, betrifft aber nicht die Dreieinigkeits-Lehre.
          Du meinst doch, dass der Antichrist aus den Muslimen kommen könnte, oder liege ich da falsch?
          M.E. wird der Antichrist aus den Juden kommen und zwar aus folgendem Grund.

          Meiner Ansicht nach gibt es eindeutige Gründe dafür, warum der Antichrist kein Muslim sein kann.
          Der „Anti”-christ wird nicht nur ein „Gegenchristus” sondern – wie das grie. „anti” auch übersetzt werden kann – ein „Anstattchristus” sein. Nun ist aber „Christus” nur die lateinische Ableitung des griechischen Wortes „Christos”, mit welchem in der Septuaginta (= LXX, griechische Übersetzung des AT) der hebräische Ausdruck „Messias” (Orig. hebr.: maschiach, aram.: meschicha) übersetzt wurde. Wörtlich bedeutet Messias „gesalbt” und steht im mosaischen Glauben für den glorreichen König und Nachkommen Davids, der Israel nach den Prophezeiungen des AT einmal zur „Weltherrschaft“ führen soll.
          Der Antichristus wird also vor allem ein „Antimessias” sein, welcher sich bei den Juden als der im AT verheißene Gesalbte, der Retter Israels, ausgeben wird. Von daher ist auch 1Jh 2,22 zu verstehen, wo es heißt:
          Das ist der Antichrist, der leugnet, dass Jesus der Christus ist.
          1Jh 2,22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 1Jh 2,22;
          Er hat natürlich jedes Interesse, zu leugnen, dass bereits Jesus der Christus, also der Messias war. Und er wird hier bei den Juden auf offene Ohren stoßen, denn dies haben sie ja schon immer gewusst, dass der Nazarener nicht der Messias gewesen sein konnte. Von ihrem Messias steht geschrieben, dass er das Volk Israel retten und zum „Haupt unter den Völkern”, also zur „Weltmacht“ erheben wird. Und Jesus von Nazareth konnte nicht einmal sich selbst vor dem Tod am Kreuz retten.
          Wie nun sehr leicht nachzuvollziehen, ergibt sich aus dieser Sicht der Dinge die Konsequenz, dass der Antichrist keinesfalls ein Moslem sein kann. Die Juden würden einem Moslem nie und nimmer als ihren Messias akzeptieren. So gesehen kann der Antichrist nur ein Jude sein. Und darauf deutet auch Jh 5,41-43:
          Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. Jh 5,41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen; 5,42 sondern ich kenne euch, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt. 5,43 Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen. Jh 5,41-43;
          Hier weist der Herr ausdrücklich darauf hin, dass er im Namen Gottes, seines Vaters, gekommen ist und die Juden haben ihn nicht aufgenommen, wenn aber ein anderer (der Antichrist) in seinem eigenen Namen kommen wird (er kann sich ja nicht auf Gott berufen), dann werden sie ihn aufnehmen.
          Auch der Umstand, dass der Antichrist im Tempel in Jerusalem sein Bild aufstellen lässt und viele andere Einzelheiten bestätigen, dass sich diese Geschehnisse in Israel, bei den Juden ereignen werden. Wenn aber bei den Juden, dann kann der Antichrist kein Moslem sein.

          LG Petra

          1. Gerd says:

            Liebe Petra,

            danke zu deinen Worten bez. der übereinstimmenden Sicht zur Trinität.

            Antichrist: du suchst diesen in der Zukunft und legst ihn fest, er müsse aus den Juden kommen.

            Ich gehe von Jahrhundertealten TATSACHEN aus, von existierenden Historien. Im 7 Jh. kam der schlaue Akt von Mohammed, besser gesagt von seinen unsichtbaren Inspiratoren, sich ganz einfach die Geschichte des AT (der Juden) und Teile des NT (der Christen) auf SEINE Fahnen zu schreiben. Die Rivalität ist genau gegliedert (lies allein nur Sure 9): die Feinde Allahs sind:

            1. die Juden
            2. die Christen

            …und das Grundstück Jahwes in Jerusalem haben die auch genützt und gerade DORT ihre Moschee errichtet.

            Ich gehe von sichtbaren Geschehen aus und die Konflikte zwischen den Nachfahren von Isaak und Ismael sind doch überdeutlich. Die Islamisten erwarten ja auch ihren Messias, habe die Bezeichnung gerade vergessen, Erdogan wird schon dafür sorgen, dass dieses Ziel, nämlich Eroberung des Abendlandes durch das Morgenland für uns noch schlechte Zeiten bringen wird – bis dann der wahre Messias mit dem Hauch seiner Lippen….

            Den Rest kennst du.

            In Verbundenheit mit Abwarten wie’s kommen wird (oder z.T. schon ist) sage ich „Guten Abend“ und noch nicht Salam aleikum 😉

            Gerd

  16. Knecht Jesu Christi says:

    Hallo lieber Tomaso,

    Ja, sie haben Reaktion gezeigt wo Jesus Christus mit dem Namen JHWH sich vorgestellt hat, das war aber für sie Gotteslästerung. Das wegen wurde auch Jesus Christus hingerichtet.

    DER VATER LEGT ZEUGNIS AB VON SEINEM SOHN

    „Wenn ich von mir selbst Zeugnis ablege, so ist mein Zeugnis nicht glaubwürdig.

    Ein anderer ist es, der von mir Zeugnis ablegt; und ich weiß, dass das Zeugnis glaubwürdig ist, das er von mir bezeugt.

    Ihr habt zu Johannes gesandt, und er hat der Wahrheit Zeugnis gegeben.

    Ich aber nehme das Zeugnis nicht von einem Menschen an, sondern ich sage das, damit ihr gerettet werdet.

    Jener war die brennende und scheinende Leuchte, ihr aber wolltet euch nur eine Stunde an ihrem Schein erfreuen.

    Ich aber habe ein Zeugnis, das größer ist als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gab, dass ich sie vollbringe, eben die Werke, die ich tue, geben Zeugnis von mir, dass der Vater mich gesandt hat.

    Und der Vater, der mich gesandt hat, hat selbst von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt weder seine Stimme jemals gehört noch seine Gestalt gesehen; und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.

    Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu ha­ben; und sie sind es, die von mir Zeug­nis geben.

    Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen.

    Ich nehme nicht Ehre von Menschen,

    aber bei euch habe ich erkannt, dass ihr die Liebe Gottes nicht in euch habt.

    Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.

    Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre von dem alleinigen Gott nicht sucht?

    Denkt nicht, dass ich euch bei dem Vater anklagen werde. Es ist einer, der euch anklagt: Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.

    Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.

    Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?“

    ‭‭Johannes‬ ‭5:31-47‬ ‭SCH2000‬‬

    Liebe Grüße

    Knecht Jesu Christi

    1. petra @ Knecht Jesu Christi says:

      Lieber Knecht Jesu Christi,

      in deinem Kommentar führst du z.B. diese Schriftstellen an:

      „Ein anderer ist es, der von mir Zeugnis ablegt;….“
      „…..denn die Werke, die mir der Vater gab, dass ich sie vollbringe, eben die Werke, die ich tue, geben Zeugnis von mir, dass der Vater mich gesandt hat.“

      Deine eigenen angeführten Schriftstellen, beweisen doch, dass Vater und Sohn zwei unterschiedliche Personen sind.

      Jesus Christus ist der Gesandte, der General-Bevollmächtigte Gottes, der Stellvertreter Gottes und nicht JHWH selbst.

      Nochmals nenne ich Dir einige Verse, um Dir zu helfen, dass Du verstehst, dass JHWH und Jesus Christus zwei verschiedene Personen sind.

      Beachte diese Schriftstellen, die von Jesus und seinem GOTT sprechen:
      „Und  er  wird  auftreten  und  sie  weiden  in  der  Kraft  des HERRN und in der Hoheit des Namens des HERRN, seines GOTTES“  (Micha 5, 3)
       
      „Mein GOTT, mein GOTT,  warum  hast  DU  mich  verlassen?“   (Matt 27, 46)
       
      „Ich  fahre  auf  …  zu meinem GOTT und  eurem  GOTT.“   (Joh 20, 17)
       
      „Gelobt   sei   der GOTT und Vater unsres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit  und  GOTT  alles  Trostes“  (2. Kor 1, 3)
       
      „Gepriesen  sei  der GOTT und  Vater  unsres  Herrn  Jesus  Christus  …  dass  der GOTT unsres  Herrn  Jesus  Christus,  der  Vater  der  Herrlichkeit  …“  (Eph 1, 3, 17)
       
      „Gelobt  sei  der GOTT und  Vater  unsres  Herrn  Jesus  Christus“   (1. Petr 1, 3)
       
      „Wer  überwindet,  den  will  ich  zu  einem  Pfeiler  im  Tempel  meines GOTTES machen …  den Namen meines GOTTES …  Stadt meines GOTTES, …  die aus dem Himmel von meinem GOTT herabkommt“   (Off 3, 12; s.a. V. 2)

      Wenn der aufgefahrene Jesus zu diesem Zeitpunkt von „meinem GOTT“ spricht, kann er mit Sicherheit nicht ( selbst ) der höchste und allmächtige GOTT sein.

      LG Petra

      1. Knecht Jesu Christi says:

        Liebe Petra,

        Sie haben immer bestimmte Namen genannt, bitte beachte dieser NAME: Das WORT Gottes. Diese „WORT GOTTES“ ist Jesus Christus. Was Gott SAGT ist SEINE Aussage und es geschieht alles was er sagt. Durch Jesus Christus oben im Himmel so auf der Erde geschieht alles durch Jesus, heute noch.

        Liebe Grüße

        Knecht Jesu Christi

        1. petra @ Knecht Jesu Christi +Alle says:

          Lieber Knecht Jesu Christi, liebe Geschwister,

          zum „Wort Gottes“, ein Artikel.
          „Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. (V.2) Dieses war am Anfang bei Gott.  Joh 1,1-2“
          „Dieser sogenannte „Johannesprolog“ wird sehr oft zitiert, wenn es darum geht, zu beweisen, dass Jesus Gott ist. Und es gibt sehr viele Auslegungen zu diesen Versen. Ich getraue mich hier, eine weitere hinzuzufügen. Es ist mein Verständnis dieser Verse und ich behaupte nicht, dass es die einzig richtige Sichtweise ist. Vielleicht hilft es aber dem einen oder anderen, sein eigenes Verständnis abzurunden.
          Wenn Trinitarier diese Verse zitieren, so wird dabei „Wort“ und „Jesus“ bzw. „der Sohn Gottes“ gleichgesetzt. Folgt man nun dieser Logik, so lauten diese beiden Verse wahlweise:
          – Am Anfang war Jesus, und Jesus war bei Gott, und Jesus war Gott. Dieser (Jesus-Gott) war am Anfang bei Gott.
          oder eben:
          – Am Anfang war der Sohn Gottes, und der Sohn Gottes war bei Gott, und der Sohn Gottes war Gott. Dieser (der Sohn Gottes = Gott) war am Anfang bei Gott.
          Hoppla, das sind aber zwei Götter: Jesus, der Sohn Gottes, der nach trinitarischem Verständnis auf Biegen und Brechen Gott sein muss, und dann eben der Gott, bei dem Jesus am Anfang war. Zwei. Dem stimmt natürlich kein echter Trinitarier zu und schnell wird von einem Geheimnis gesprochen, um den Unsinn der eigenen Behauptungen zu verdecken. Der Vers 2 wird dabei auch gerne weggelassen, weil er zu deutlich von zwei spricht, schließlich kann einer schwerlich „bei sich selbst“ sein.
          In Vers 14 steht: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit… Daraus schließt man dann aufgrund menschlicher Logik, dass Gott Mensch wurde. (den weiteren Teil dieses Verses „… eine Herrlichkeit als eines einziggeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ lässt man ebenfalls gerne weg, denn sonst hätte ja Gott einen Vater. Auch das würde wieder zu zwei Göttern führen, einem „ewig seienden Gott“ (ohne Anfang und Ende) und einem „geborenen Gott“, womit Maria gemäß katholischem Dogma tatsächlich die Mutter Gottes wäre.)
          Die Alternative:
          Wenn man nun glaubt, dass mit Wort auch wirklich Wort im Sinne von Wort, Rede, Sprache, Zusage, Verheißung usw., eben das Reden Gottes gemeint ist, und wenn Gott der Höchste ist (Jesus wird gelegentlich „Sohn des Höchsten“ genannt z.B. in Luk 1,32), dann ergeben sich sinngemäß zwei Möglichkeiten:
          – Am Anfang war das Wort, und das Wort war beim Höchsten, und das Wort war das Höchste. Dieses war am Anfang beim Höchsten.
          – Am Anfang war der Plan (die Absicht), dieser Plan (diese Absicht) war bei Gott, es war ein göttlicher Plan (Gottes Absicht und Wille (Off 4,11.) Diesen Plan (diese Absicht) hatte Gott von Anfang an. Und weiter (Vers 3): Alles hat Gott nach diesem Plan gemacht, und ohne Plan (planlos, unbeabsichtigt) wurde auch nicht eines, das geworden ist… Und diesen Plan hat Gott in die Tat umgesetzt (Vers 14)
          Nun hat Gott laut Bibel in der Tat alles durch sein Wort, sein Reden, sein Gebot, sein Sprechen nach seinem Willen ins Dasein gerufen. so sagt zum Beispiel Ps 33,6:
          Durch des HERRN Wort ist der Himmel gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.
          Und Vers 9 fährt fort: Denn er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand da.
          Davon redet auch der gesamte Schöpfungsbericht, dass Gott sprach – und es geschah so. In gleicher Weise spricht Röm 4,17 von Gott, „…der das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre.“ Überall ist vom gesprochenen Wort die Rede, nicht von einer geheimnisvollen zweiten Person Gottes, die Wort genannt wird. Diese Version entspringt der griechischen Philosophie.
          Der erste Satz im neuen Testament lautet: Buch des Ursprungs Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. Als weitere Übersetzungsmöglichkeit für „Ursprung“ gibt die Elberfelder Übersetzung an: Abkunft, Stammbaum. Und dann fährt Matthäus fort, das Geschlechtsregister Jesu aufzuzeigen und ergänzt in Vers
          22 u 23:
          Dies alles geschah aber, damit erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, der spricht: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel nennen“, was übersetzt
          ist: Gott mit uns.
          Vor der Geburt des Herrn Jesus Christus stand die Verheißung, dass und wie er geboren werden sollte. Gott hat also in die Tat umgesetzt, was er zuvor verheißen hatte. Besonders das Matthäusevangelium enthält oft Sätze wie: „… damit erfüllt würde was gesagt ist durch den Propheten …“ Das zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte heilige Schrift. Gott hatte alles zuvor verheißen, was er zu seiner Zeit tun würde.
          In demselben Sinn schrieb Paulus an Titus:
          Tit 1,2-3 …in der Hoffnung des ewigen Lebens – das Gott, der nicht lügt, vor ewigen Zeiten verheißen hat; zu seiner Zeit aber hat er sein Wort offenbart durch die Predigt, die mir nach Befehl unseres Retter-Gottes anvertraut worden ist.
          Zurück zu Joh. 1:
          Gott ist der Höchste und sein Wort ist das Höchste. Es gibt nichts höheres als das, was Gott gesagt hat – nur eben er selbst ist höher, denn sein Wort gibt es nicht, es sei denn er spricht es. So hat Gott von Anfang an von dem geredet, der kommen soll, der Nachkomme der Frau (im Garten Eden), dem Nachkomme Abrahams, dem Sohn Davids, von dem Propheten wie Mose einer war, der aus seinen Brüdern aufstehen sollte usw. Gott hatte verheißen, den Gesalbten (seinen Christus, seinen Messias) zu senden. Und dieses Versprechen hat Gott wahr gemacht, seine Verheißung hat er erfüllt, seine Absicht / seinen Plan hat er in die Tat umgesetzt, das Wort wurde Fleisch (V.14)
          Diesen Sachverhalt bringt ebenso auch folgende Schriftstelle zum Ausdruck:
          Eph 3,8-11 Mir … ist die Gnade gegeben worden … für alle ans Licht zu bringen, wie Gott seinen geheimen Ratschluss ausführt, der von Ewigkeit her verborgen war in ihm … Diesen ewigen Vorsatz hat Gott ausgeführt in Christus Jesus, unserm Herrn.“

          LG Petra

  17. petra @ Schneeflocke says:

    Hallo liebe Schneeflocke,

    zu Deinem Kommentar vom 17. Juni 2016 07:25 ,

    ich antworte Dir erst heute, weil ich mir die letzten vier Tage eine Internet-Auszeit genommen habe.

    Musste mal abschalten und mir über einiges selber klar werden.

    Habe gelesen, dass Ihr bald in Urlaub geht, wohl ins schöne Italien.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen wunderschönen, erholsamen Urlaub.

    Liebes Schneeflöckchen, ganz liebe Grüße an Dich und Deine Familie, auch von meinem Bruder!

    Petra

    1. Schneeflocke says:

      Liebe Petra und erwachter Sünder,

      danke für Eure lieben Grüße und Wünsche! Das mit der Internet-Auszeit verstehe ich gut, müsste ich auch mal machen, vielleicht teilweise in Italien im Urlaub?!

      Die Abnabelung von jw.org kostet erstmal viel Kraft und Energie, vor allem sich den Glauben zu bewahren, bzw. IHN, Jesus neu zu erkennen und zu lieben.

      Es ist ein Prozess Jesus nicht nur vom Kopf und vom Verstand zu preisen, sondern IHN ZU LIEBEN, mit Herz und Seele! Da bei jw.org das Interesse eher Jehova und der Organisation galt, habe ich leider vorher zu Jesus nicht wirklich eine richtige Beziehung aufgebaut. Daher richte ich jetzt meine Gedanken, Gefühle und vor allem Gebete auf IHN und auf das NT. Viele Dinge was JHWH im AT anbelangt verstehe ich nicht.
      Ich möchte daher jetzt erstmal Jesus, seine Göttlichkeit, sein Interesse für mich (uns alle) zu sorgen und mich (uns alle) zum Vater zu tragen fühlen, erfahren.
      Ich bin auch sicher, dass ich schon irgendwann verstehen werde, was mir jetzt noch nicht klar ist, bzw. was ich irgendwann verstehen soll. Nah kann ich unserem Vater und unserem Herrn auch sein ohne intellektuell alles zu begreifen, das hat er doch liebevoll so vorgesehen, oder?!

      Gestern habe ich ein paar wunderschöne Verse aus Jakobus über das vollkommene Gesetz der Freiheit, Barmherzigkeit und Sanftmut gelesen:

      Wer aber hineinschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin bleibt, dieser [Mensch], der kein vergeßlicher Hörer, sondern ein wirklicher Täter ist, er wird glückselig sein in seinem Tun.

      Redet und handelt als solche, die durch das Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen! 13 Denn das Gericht wird unbarmherzig ergehen über den, der keine Barmherzigkeit geübt hat; die Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
      Wer ist weise und verständig unter euch? Der zeige durch einen guten Wandel seine Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommt!

      Sanftmut (kommt gemäß dem Vers oben aus Weisheit, das habe ich auch noch nicht so gesehen!!) und Barmherzigkeit, wow, zwei innigst anziehende Eigenschaften, an denen ich unbedingt für mich noch arbeiten möchte. Gepaart mit der Freude im Herrn können sie nur pures Glück bedeuten!

      Lieber e.S., bei dem ersten hoch emotionalen und gerechtigkeitsliebenden Kommentar von Deiner Schwester hab ich schon fast gehofft er käme von Deiner Frau. Es sprach viel Liebe für Dich aus ihm. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe ist sie noch nicht aufgewacht?! Ich wünsche Euch allen zusammen auch weiterhin viel Geduld und Liebe miteinander und stets weiter das Vertrauen in unseren Allmächtigen und seinen geliebten Sohn, ihre Gerechtigkeit, Sanftmut, Barmherzigkeit und vollkommene LIEBE!

      Liebste Grüße
      Eure Schneeflocke

      1. Omma@Schneeflocke says:

        Liebe Schneeflocke,

        wunderbare und warme Worte, die du gaschrieben hast, an Petra und e.S.!!! Sie tun auch uns in dieser äußerst stressigen Zeit sehr, sehr gut, DANKE!!!

        Wir wünschen euch einen schönen Urlaub, und kommt gesund wieder, das wünschen dir und deiner lieben Familie mit den allerliebsten Grüßen

        Omma & Oppa

      2. petra @ Schneeflocke says:

        Liebe Schneeflocke,

        vielen Dank für Deine lieben, herzerwärmenden Worte.

        Dass wir unserem allmächtigen Gott JHWH und seinem geliebten Sohn nahe sein können, ohne intellektuell alles zu begreifen, sehe ich genauso.
        Wenn wir unseren beiden Höchsten vertrauen, Sie ganzherzig lieben, uns bemühen die Gebote zu halten, wird sehr wahrscheinlich alles gut für uns werden.
        Und wenn wir vermehrt den Hl. Geist bekommen, werden wir immer mehr verstehen.
        „Werke in Sanftmütigkeit, die aus der Weisheit kommen“ und Barmherzigkeit, oh ja, da muss ich auch noch dringend dran arbeiten.
        Besonders meine sündige Zunge ist oft schwer zu bändigen und manchmal eben gar nicht.

        „Sanftmut: Die Geisteshaltung, die einen befähigt, Unrecht geduldig und ohne Gereiztheit, Groll oder rachsüchtige Vergeltungsmaßnahmen zu ertragen. Sanftmut geht Hand in Hand mit Eigenschaften wie Demut und Sanftheit und tritt selten ohne diese auf.
        Sanftmütige Personen sind gelehrig — Jehova „wird die Sanftmütigen seinen Weg lehren“ (Ps 25:9)
        Sanftmut veranlaßt jemanden, statt sich voller Zorn zu erhitzen, darauf zu warten, daß Jehova Unrecht und Kränkungen, die man ungerechterweise erleidet, berichtigt (Ps 37:8-11).
        die Furcht Jehovas . . . der Weisheit Anfang [ist]“ (Spr 9:10).
        In Sprüche 11:2 heißt es: „Weisheit ist bei den Bescheidenen“, und Jakobus spricht von der „Sanftmut, die zur Weisheit gehört“ (Jak 3:13). Ein eifersüchtiger, streitsüchtiger, prahlerischer und starrsinniger Mensch verrät einen Mangel an wahrer Weisheit;
        Die Lippen der Weisen behüten sie.“ In ihrer Weisheit halten sie vermessene, unbesonnene und harte Worte zurück (Spr 14:3; 17:27, 28; Pr 10:12-14). Von der Zunge und den Lippen der Weisen kommen wohldurchdachte, heilsame, angenehme und nützliche Worte (Spr 12:18; 16:21; Pr 12:9-11; Kol 3:15, 16), und anstatt Unruhe zu stiften, bemühen sie sich, zu beruhigen und durch weise Überzeugungskraft ‘Seelen zu gewinnen’ (Spr 11:30; 15:1-7; 16:21-23; 29:8).
        Wer ‘in seinen eigenen Augen weise’ wird, erhebt sich über andere (selbst über Gott) und ist schlechter daran als jemand, der unvernünftig ist und kein Hehl daraus macht (Spr 26:5, 12; 12:15). Anmaßende Personen sind zu stolz, um eine Zurechtweisung anzunehmen (Spr 3:7; 15:12; Jes 5:20, 21).“
        Auszüge aus dem Einsichten-Buch

        Meine Schwägerin ist leider noch nicht aufgewacht, beginnt höchstens teilweise aufzuwachen.
        Sie weigert sich z.B. weiterhin, hier auf BI zu lesen, auch den ausgedruckten Brief von Boas Vater liest Sie nicht.
        Wenn ich ab und an mit Ihr über Glaubensdinge sprechen kann, schluckt Sie zwar manchmal und man merkt wie es in Ihr arbeitet, aber Sie verteidigt immer noch die ORG und besucht weiter die Zusammenkünfte und verrichtet fleißig den PD.
        Am liebsten ist es Ihr, wenn wir nichts zum Thema JZ sagen.
        Mein Bruder hat in einer NWÜ-Bibel „alle“ Fehlübersetzungen rot angemarkert und in einem Notizbuch die Schriftstellen aufgeschrieben, wie diese in anderen Bibeln übersetzt sind.
        Meine Schwägerin lehnt es leider ab, dies zu lesen.
        Ein Gespräch mit Ihr vor ca. 1 Woche hat mich allerdings nachdenklich gemacht, es ging darum, ob wir Jesus Christus anbeten sollen/ dürfen.
        Sie brachte z.B. folgende Argumente:
        Jesus hat uns gesagt wen wir anbeten sollen, seinen Vater allein.
        Jesus Christus hat nie gesagt, dass seine Nachfolger zu ihm beten sollen, auch nicht nach seiner Himmelfahrt. Er hat ausschließlich gelehrt, zum Vater zu beten (in seinem Namen).

        Das Mustergebet.

        Wenn jemand sagt, dass Jesus sein Gott ist, dann hat dieser einen anderen Gott, als Jesus.
        Jesus hatte einen Gott und dieser Gott war Jehova, sein Vater.
        Desweiteren nannte Sie mir diese Schriftstellen:
        • Gott sagt: Ich bin Jehova und sonst keiner, außer mir gibt es keinen Gott (Jes 45,5).
        • Jesus sagte, dass der Vater allein wahrer Gott ist (Joh 17,3). 
        • Der Apostel Paulus sagte, dass es wohl viele gibt, die Gott genannt werden, aber dass wir dennoch nur einen Gott haben, den Vater (1.Kor 8,6). 
        • Gott ist (nur) einer (Röm 3,30; Gal 3,20)
        • Jakobus sagte, dass nur einer Gott ist und du recht daran tust, wenn du das glaubst
        (Jak 2,19).
        • Johannes sah in der Offenbarung einen auf dem Thron sitzen (Off 4,2 ff).

        Dass jw-org massive Fehler in ihren Lehren haben ist unbestritten, aber vielleicht liegen sie in dieser Frage richtig.

        Ich werde mich in den nächsten Tagen mit der „Anbetungsfrage“ gewissenhaft beschäftigen und mich deswegen wahrscheinlich auf BI nicht mit Kommentaren beteiligen.

        Du/Ihr braucht mir nicht die Schriftstellen und Auslegungen zu schreiben, die für eine Anbetung Jesu Christi sprechen, da ich diese kenne, außerdem gab es hier schon Beiträge dazu.

        Fairerweise muss man zugeben, dass es aber plausible Widerlegungen gibt.

        Besonderen Dank für Deinen letzten Satz, viel Geduld, Liebe und Vertrauen, ja das müssen wir wirklich haben.

        LG Petra

  18. Klaus Karl says:

    Guten morgen,
    endlich ist der Groschen,wenn auch in Pfennigen bei mir gefallen und ich konnte den Brief downloaden,ich habe direkt unter der roten Schrift „Serienbrief“ angeklickt und Hurra,ich konnte ihn als PDF laden,vielen Dank ,nocheinmal für diese Möglichkeit.
    LG
    Klaus

  19. Daved says:

    Vielen Dank für die Infos.

    Jesus soll „IN“ der Drangsal kommen. Eigentlich kommt der Antichrist „IN“ der Drangsal und Jesus „NACHHER“.

    -> Der Antichrist wird schon im vorraus als Jesus verkauft. -> die LK ist auf der Seite des Satans

  20. piti says:

    Liebe Geschwister,
    es ist schön zu merken, dass man nicht allein zu diesen Schlüssen kommt.
    Offensichtlich sind diese Verse nicht.
    Aber Boas, im 18,17 seh ich auch in der Biblica Hebräica keine 2 JHWH. Welche Übersetzung benutzt du da?

    Und eine Gleichsetzung oder Austauschbarkeit Beider sehe ich auch nicht.
    Das ist aber auch, denk ich, in der Dreieinigkeitslehre nicht so gemeint.
    Da wird sie, glaub ich missverstanden.

    Dass die jüdischen Glaubensanhänger natürlich in 1. Mo, im 1. Schöpfungsbericht sich gern auf den Majestätsplural versteifen, finde ich völlig normal.
    Müssten sie sich doch sonst eingestehen, dass sie ihren eigenen Gott umgebracht haben, bzw. Seinen Sohn, was auf dasselbe rauskommt.
    ER kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen Ihn nicht an.
    Eindeutiger gehts ja nicht.
    Friede pit

  21. rabe says:

    Hallo alle miteinander.
    Ich hatte heute ein langes und sehr gutes, offenes Gespräch mit Boas, der mich bat (dem komme ich sehr gern nach) meine persönlichen Erfahrungen und Konsequenzen hier kund zutun.
    Ich übergab diesen Brief letzte Woche einem Ältesten unserer Versammlung, mit Bitte sich diesen anzusehen und mir eine Erklärung diesbezüglich zu geben.
    Eine Woche später sprach ich ihn darauf an. Er meinte, den Brief nur zu lesen begonnen zu haben. Er habe schon nach wenigen Zeilen erkannt, dass er diese Problematik nicht alleine erläutern könne, sondern Beistand von der Organisation benötige. Zu Ende gelesen habe er ihn nicht.

    Wir (meine Frau und ich) haben ihm daraufhin unser „Austrittsschreiben“ überreicht. Ein kurzer Dreizeiler, dass wir den Lehren der Zeugen nicht mehr folgen können und deshalb der Organisation nicht mehr zugehören wollen und werden.

    Ich muss betonen, dass der von Bruder Bruno aufgezeigte Widerspruch in der Lehre nur ein weiterer Baustein in unserer Erkenntnis war, keiner von Gott auserwählten Organisation anzugehören. Vielleicht der Entscheidende.

    Zuvor gab es derlei viele Themen, die wir über einen Zeitraum von mehreren Jahren zum Anlass nahmen, kritisch zu hinterfragen. So sei nur der Umgang zu solch widerlichen Verbrechen wie Kindesmissbrauch erwähnt, die Lügen der falschen Prophetie, das ständig erscheinende „neue Licht“ zu Fragen von Blut, UNO, Wehrersatzdienst und und und. Der unmenschliche Umgang mit Ausgeschlossenen, die Angstmacherei, das Verbot sich selbständig in Bibel und Literatur zu bilden und einiges mehr.

    Wir haben uns in den letzten Jahren einen Freundeskreis auch außerhalb der WTG aufbauen können. Somit wird der soziale Tod ausbleiben, sondern nur eine mittelheftige Erkältung werden. Die werden wir überstehen und gesund und mit freiem Kopf in die Zukunft gehen.

    Allen Zurückgebliebenen wünschen wir nur das Allerbeste. Vor allem einen freien und klaren Kopf. Zum selbst Denken, zum selbst Handeln.

    In diesem Sinne, allen ein schönes Wochenende!

    1. Boas says:

      Lieber Rabe und Familie.

      Ihr geht jetzt einen neuen Weg in euerem Leben. Und für eueren konsequenten Entschluss wünschen wir Euch alles Gute. Es wird sich als gut herausstellen, dass ihr bereits seid längerer Zeit neue Freundschaften außerhalb der Versammlung aufgebaut habt. Die erwähnte Erkältung wird noch einige Zeit Wirkung zeigen, bis sie völlig abklingt. Aber ihr bekommt das in der Familie hin.

      Ganz herzliche und liebe Grüße
      Boas

    2. Alois says:

      Lieber Rabe

      Herzlichen Glückwunsch zu Eurem Entschluss.
      Ihr werdet vielfach entlohnt werden, denn nun ist Platz in Euren Herzen für den Geist unseres Herrn Jesus Christus. Nun seid Ihr Söhne Gottes und nicht Sklaven der WTG, wie es Paulus für die Zeit damals passend ausgedrückt hat:

      Gal. 4:
      6. Weil ihr aber Söhne seid, so hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der da ruft: Abba, Vater!
      7. Also bist du nicht mehr Knecht, sondern Sohn; wenn aber Sohn, so auch Erbe durch Gott.
      8. Aber damals freilich, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter sind;

      Von Natur nicht Götter sind beispielsweise die WTG und die LK. Das Erbe ist das ewige Leben durch Gott.

      Liebe Grüße
      Alois

  22. piti says:

    Lieber Manfred,
    mit deiner Antwort an Petra hast du schon deine eigene Frage an mich beantwortet.
    Ich denke auch, man muss differenzieren wann JHWH-Sohn oder Vater gemeint ist.
    Ich denke nicht, dass der Vater und der Sohn die gleiche Person sind.
    Ich möchte aber nicht immer nur wiederholen, was ich schon geschrieben habe.
    Deshalb greif ich ganz zurück auf EL.
    Als EL allein war, gab es nichts anderes. Keinen Raum, keine Zeit. Nichts. Nur EL.
    ER wollte aber auch andere an seiner Freude am Leben teilhaben lassen.
    So entwickelte ER einen PLAN, für dieses Leben.
    Zuerst gab ER einen Teil von sich selbst und wurde Vater.
    So wie, Fleisch von meinem Fleisch. So wurde aus EL Elohim. Die Beiden, die agierten wie Einer.
    Zu zweit schufen Sie alles [andere; für ZJ].
    Alles andere ist nur aus dem Zusammenwirken von Elohim geschaffen.
    Nur der Sohn ist aus Gott selbst.
    Sie sind zwei „Personen“. Und in deren Bild sind alle Menschen erschaffen.
    Und erst, als der Sohn Fleisch wurde, wurde das grosse Geheimnis Gottes offerbart.
    Das es Zwei sind, die wie Einer agieren.
    Der Wille des Vaters ist auch der Wille des Sohnes.
    Nichts anderes sagt Johannes: Und das Wort war bei Gott. Und Gott war das Wort.
    Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.
    Leider kann ich nicht sagen, ab wann Sie sich den Namen JHWH gaben. In ihrer Eigenschaft zum Bundesvolk Israel?
    Oder schon bei Abram?
    Oder schon seit Adam als Personifizierung? Eventuell am Sinai?
    Keine Ahnung. Ist auch nicht so wichtig.
    Wichtig ist, meiner Meinung nach, warum haben Sie sich dem Volke Israel nicht gleich als Vater und Sohn vorgestellt?
    Friede pit

    1. Manfred says:

      Lieber Pit,

      dann hatte ich Deine Sichtweise doch richtig verstanden. Mich hatte nur dieser Satz von Dir irritiert:

      Ich glaube ManfredF kommt zu ähnlichen Schlüssen. – Zitat ende.

      Denn er sieht es so weit ich weiß anders. Das was Du eben geschrieben hast,
      sehe ich genauso. Es scheint somit so als würden wir das gleiche glauben. 🙂

      Liebe Grüße Manfred

    2. Alois says:

      Danke Piti

      ich glaube das genauso.

      Über einen Vers zu diesem Thema bin ich Heute gestolpert:

      Galater 1
      1. Paulus, Apostel, nicht von Menschen, noch durch einen Menschen, sondern durch Jesum Christum und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat aus den Toten,

      Wären die Beiden eine Person, so wäre ein Teil lebend und der andere Teil tot gewesen. Das geht irgendwie nicht.

      Liebe Grüße
      Alois

  23. piti says:

    Lieber Matthäus.
    Das alles ist bestimmt nicht der Weisheit letzter Schluss.
    Und in vielem werd ich sicher auch falsch liegen. Doch ich seh es heute so:
    Zum Schluss wird der Herr wie ein Blitz erscheinen.
    In diesem Blitz wird sich vielleicht auch das Licht der Welt offenbaren.
    Da wird augenblicklich alle Arbeit niedergelegt und alle Aktivität verstummen.
    Sogar die in den Gräbern werden diesen Blitz sehen.
    Und sie werden alle, ausnahmslos, erkennen, dass ER der Herr ist.
    Das wird für viele ein böses Erwachen geben, denn sie werden sofort erkennen, was da passiert. Mehr noch, das Licht der Wahrheit wird alle durchdringen. Und jede Lüge und jeglicher Selbstbetrug wird von ihnen abfallen. Denn da ist kein Platz mehr dafür.
    Friede pit

    1. Knecht Jesu Christi says:

      Lieber Piti,

      Jesus sagt:

      „Denn wenn ihr Mose glauben würdet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.“
      ‭‭Johannes‬ ‭5:46‬ ‭SCH2000‬‬

      Von wem hat Mose geschrieben?

      PS: Wer wird kommen? JHWH oder Jesus Christus?

      Mit freundlichen Grüßen

      Knecht Jesu Christi

  24. piti says:

    Lieber Matthäus,
    ich möchte da kurz anknüpfen. Das sind nicht alle, der übereinstimmenden Eigenschaften, die Beiden zuzurechnen sind. Aber schön beschrieben.
    Trotzdem muss man im AT aufpassen. Nicht immer spricht der Sohn.
    In manchen Texten spricht der Vater, meiner Meinung nach.
    Ein einziges Mal sind Beide tätig, bei Sodom. Und bei der Schöpfung.
    Elohim (Götter) sprach: „Es werde Licht!“
    Da sind sie auch zu Zweit.
    Der Sohn als Wort, dass Naturgesetz wird. Der Vater bringt die Energie für das ganze Universum.
    Jede Materie, die den Vater einfach so sieht, würde augenblicklich verglühen. Daher bleibt der Vater, so wie ER ist, für alle unsichtbar.
    So denke ich, könnte es sein.
    Ich glaube ManfredF kommt zu ähnlichen Schlüssen.
    Friede pit

    1. Manfred says:

      Lieber Pit,

      Zwischenfrage: Glaubst Du das Jesus der Sohn Gottes ist oder glaubst Du das Gott selbst sich in der Person Jesus uns Menschen gezeigt hat?

      Denn Manfred F glaubt das letztere. Deshalb meine Frage: Was glaubst Du?

      Liebe Grüße Manfred

  25. Fanny says:

    Fanny@Boas
    Da kommt mir doch gerade eine Idee!
    IN DER FKG bei uns am Ort habe ich mit einigen gesprochen, die ebenfalls von Zeugen besucht werden.Denen könnte ich einen Brief geben und wenn sie wieder besucht werden könnten sie diesen Brief zum lesen geben.
    Es gibt doch Möglichkeiten!
    Am Dienstag im Hauskreis erzählte mir der XY,daß sein Arbeitskollege Ältester ist.
    Könnte man gleich einen Brief abgeben.
    Da werden die Zeugen bald einen Programmpunkt draus machen.(Briefe sind im Umlauf ha)
    Seid lieb gegrüßt ihr beiden.
    Fanny

  26. Klaus Karl says:

    Hallo Boas,
    leider kann ich die pdf nicht herunterladen,kannst Du sie mir vieleicht freinlicher Weise per mail zukommen lassen,hier meine Addy klazskarl7@yahoo.de
    Vielen Dank
    LG
    Klaus

    1. Klaus Karl says:

      Hallo sory Boas,ich sehe gerade habe einen Tippfehler bei der addy richtig ist es so klauskarl7@yahoo.de
      entschuldige bitte.
      LG
      Klaus

  27. petra @ Tomaso says:

    Hallo Tomaso,

    zu deinem Kommentar: Tomaso says: 15. Juni 2016 09:59

    Ich habe doch nie etwas anderes behauptet.

    Wo bitte habe ich geschrieben, dass wir nicht auf den Sohn Gottes hören sollten/ müssen und dass wir Ihn nicht ehren sollten/ müssen???

    Nenne mir diesen Kommentar, in dem ich solches gesagt hätte!

    Fängst du jetzt auch an mir Dinge zu unterstellen, die nicht wahr sind?

    Wenn ich schreibe, der oder die hat dies ….. gesagt, dann führe ich die Aussage dieser Person an und bringe somit den Beweis, dass die Person dies gesagt hat.

    Also auch für dich gilt, wenn du behauptest, ich hätte dies oder jenes gesagt, dann erbringe den Beweis dafür, ansonsten solltest du es lassen, solche Unterstellungen zu schreiben.

    LG Petra

    1. tomaso says:

      Hallo Petra,

      Weder habe ich behauptet, dass du das geschrieben hast, noch möchte ich dir was unterstellen. Ich habe das allgemein geschrieben, quasi als hypothetischen Fall.

      Kann es sein dass du dich leicht angegriffen fühlst oder meinst, dir unterstellt jemand gleich etwas schlechtes?

      In meinem Fall sei dir gewiss, dass ich keine versteckten Unterstellungen an dich richte.

      Sei mir lieb Gegrüßt im Herrn

      Tomaso

      1. petra @ Tomaso says:

        Hallo Tomaso,

        danke für deine Antwort, ich hatte dich wohl nicht richtig verstanden, entschuldige bitte.
        Ich habe es leider nicht erfasst, dass du das allgemein geschrieben hast.

        Und ja, du hast Recht, zur Zeit fühle ich mich von manchen Personen angegriffen.
        Aber vielleicht irre ich mich da und bin vielleicht auch zu überempfindlich und reagiere dann zu gereizt.

        Bin auf jedenfall sehr froh, dass du mir nichts unterstellen möchtest.

        Auch du sei mir lieb gegrüßt im Herrn

        Petra

  28. petra @ Tom says:

    Hallo Tom,
    zu deinem Kommentar: Tom says: 14. Juni 2016 23:08
    Danke für deine Antwort.
    Jetzt kann wieder jeder lesen, wie du wiederholt unterstellst und Unwahrheiten schreibst.
    Einiges was du schreibst erfreut mich aber und dem stimme ich auch von ganzem Herzen zu, z.B. dies:“….NEIN, das ist ER nicht, sie sind auch nicht gleich,….“
    Demzufolge glaubst du also auch nicht, dass Jesus Christus JHWH ist, sehe ich doch richtig oder?
    Auch diesem:“ER ist die alleinige TÜR zum Vater“, „ER ist das Ebenbild Gottes und ER ist wie vielfach gesagt EINS mit dem Vater!
    OHNE IHN können wir dem Vater nicht näher kommen und OHNE Christus kommt der Vater auch nicht zu uns!
    denn…Nur wer an IHN den Sohn glaubt, zu dem kommt der Vater und nimmt Wohnung in ihm. Christus wurde vom Vater ALLES übergeben und ER ist derjenige an und in dem sich ALLES vollendet. ER der Christus kann am Ende auch nur ALLES seinem Vater übergeben weil ER hier und jetzt ALLES HAT!!!“,
    stimme ich ganzherzig zu, ich und auch mein Bruder glauben das ebenso wie du!

    Nun zu dem, wo ich nicht ganz/ voll zustimme, besser gesagt etwas ergänzen möchte:
    zu: „… nur ER ist derjenige der uns rettet…“
    Der Name Jesus bedeutet JHWH ist Rettung.
    Dieser Name weist darauf hin, daß JHWH der Quell der Rettung ist, die durch Jesus kommt. Aus diesem Grund werden der Vater und der Sohn in Verbindung mit der Rettung zusammen erwähnt.
    „Die Rettung verdanken wir unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“
    Selbstverständlich hat Jesus erst durch seinen Opfertod unsere Rettung ermöglicht und wird mit Recht unser Retter genannt und ist es auch.

    Und nun zu dem, wo ich absolut widersprechen muss:
    zu: „Es geht und ging mir noch nie um eine Frage wie:
    Ist Jesus „größer“ als sein Vater e.t.c.?“
    Weder ich noch mein Bruder, haben behauptet, dass du dies gesagt hättest.
    Ist doch auch absurd, Jesus größer als sein Vater. ???

    zu: „Du bist also wieder eifrig dabei mir falsche Lehren zuzuschreiben die Du aber selbst inszenierst.“
    Hier muss ich mich leider wiederholen.
    Eine absolute, völlige Heilsgewissheit/ Heilssicherheit und eine bedingungslose Liebe Gottes, sind m.E. falsche Lehren.
    Und du vertrittst und verbreitest diese Lehren.
    Also von wegen inszeniert.

    Zu:“Warum wehrst Du Dich dagegen in alter Zeugenmanier?“
    Ich war ebenso wie mein Bruder nie eine/ ein ZJ, wir sind beide nicht getauft, nicht mal ungetaufter Verkündiger gewesen.

    Zu: „Solange Du IHM dem Christus nicht die vom Vater gegeben voll umfassende Vollmacht zugestehst und hier, oder wo auch immer IHN den HERRN reduzierst, wie es auch die JWorg und andere Religionen machen, machst Du Dich automatisch zu einem Feind das Christus der sagte:„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“
    Warum schreibst du hier wieder so einen Unsinn, so eine Unterstellung, so eine Unwahrheit!!
    Wo bitte, habe ich oder mein Bruder gesagt, bzw. geschrieben, dass wir Jesus Christus die vom Vater gegebene Vollmacht nicht zugestehen, anerkennen???
    Du behauptest einfach etwas, ohne einen Beweis dafür zu bringen, einfach unglaublich.
    Nenne den Kommentar, wo wir dies gesagt, geschrieben hätten!
    Das gleiche gilt für: ich oder wir, würden den Herrn Jesu reduzieren, wie es auch die jworg und andere Religionen machen.
    Entschuldige bitte, aber bist du jetzt völligst übergeschnappt?, völligst irre?
    Hast du vielleicht eine Neurose?
    Ich glaube du siehst etwas, bzw. das, was dich deine vielleicht vorhandene Neurose sehen lässt.
    Ganz nach: Jeder sieht das, was ihn seine Neurose sehen lässt.
    Mit welcher Aussage habe ich oder wir, den Herrn Jesus Christus reduziert?
    Liefere einen Beweis für eine solche unverfrorene Lüge!!!

    zu: „machst Du Dich automatisch zu einem Feind das Christus der sagte:„Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“
    Da oben genanntes weder auf mich, noch auf meinen Bruder zutrifft, machen wir uns auch nicht zu einem Feind des Christus.
    Das ist eine wirklich bösartige Lüge von dir!
    Und da wir für Jesus Christus sind, ganzherzig auf Seiner Seite stehen und Ihn lieben, können wir gar nicht gegen Ihn sein!!!

    Mein Bruder schrieb dir schon einmal, dass es ein riesengroßer Unterschied ist, ob ich jemandem falsche Lehren vorwerfe, oder ob ich ihn als einen Christusfeind bezeichne.

    Zu:“ wenn der Vater sagt, „HÖRE auf meinen Sohn!“, dann solltest Du das absolut ernst nehmen!“
    Sei gewiss Tom, wir hören auf den Sohn Gottes, aber tust du dies auch??

    Und ich wiederhole meine Aufforderung an dich, was deine Unterstellungen und Unwahrheiten betrifft, die du uns vorwirfst, bringe Beweise, Belege für diese Behauptungen!!
    Da es keine gibt, erweisen sich deine ganzen Vorwürfe, als haltlos, als Verleumdungen und Lügen.
    Hiermit fordere ich dich auf, dies zu unterlassen.

    Zum Schluss, noch ein Nachtrag zu deinen vorigen Kommentaren.
    Zu: „vergebungsunfähig“
    „…möchte ich diesen anscheinend vergebungsunfähigen und Kleinigkeiten sammelnden Bruder-Schwester….“, aus deinem Kommentar: Tom says: 12. Juni 2016 19:46

    Du wirfst meinem Bruder und/ oder mir vor, wir würden dir nicht vergeben.

    Der Herr gebietet uns in Mt 18,21-22, dass wir dem Bruder 490 Mal am Tag vergeben müssen ( also eigentlich immer wieder ). Das heißt aber nicht unbedingt, dass ein Christ allen anderen Menschen immer und überall alles vergeben müsste.

    Wenn wir diese Aussage des Herrn genauer lesen, so erkennen wir : erstens spricht der Herr hier nicht von „allen Menschen“, sondern von unserem Bruder (Mt 12,50), also einem rechtgläubigen Christen, dem wir vergeben müssen. Und damit sind alle Gottlosen und Götzendiener dieser Welt von diesem Gebot eigentlich ausgeschlossen!
    ( damit es zu keinem Missverständnis kommt, du bist für mich ein Christ!, ein Bruder!. )

    Das zweite, ist die hinterhältige Umdeutung, die Verkehrung der Bedeutung einer Vergebung. Eine Vergebung ist wie eine Bitte: sie muss ausgesprochen werden, um erfüllt werden zu können.

    Unser Herr Jesus Christus sagte in Lk 17,4 : Wenn er „zu dir umkehrt und spricht: Ich bereue es, so sollst du ihm vergeben“.

    Wie man an dir sehen kann, ist dies auch unter Christen eher die Ausnahme, dass ein Bruder umkehrt, bereut und um Vergebung bittet.

    ( Auch für deine unwahre Unterstellung: „…da diese(r) PetraE.S. diese alte Leier immer wieder ankurbelt (nun auch bei Dir), was ich als einen ultimativen Beleg sehe, daß Petra auch e.S. IST,…“, hast du dich nicht bei mir entschuldigt. )

    Da du nicht um Vergebung gebeten hast, ja nicht mal dich entschuldigt hast, dafür dass du uns als Christusfeinde bezeichnet,beschimpft hast, müssten wir dir so gesehen nicht vergeben.

    Aber keine Sorge, „unsere“ Vergebung hast du.

    Zu: „….daß ich es so gesagt hätte?!….“

    Jetzt auf einmal, willst du dich rausreden.
    Als dir mein Bruder und ich damals schrieben, dass du ihn als Christusfeind beschimpfst, kam nichts von dir.
    Nichts wie: so habe ich das nicht gesagt, oder gemeint, oder ähnliches.

    Petra

    1. Klaus Karl says:

      Hallo petra,
      ich finde,dieses Forum ist für jeden öffenlich sichtbar und es beteht auch aus einem Grund,Menschen zu helfen,welche der WTG den Rücken gekehrt haben,zu helfen weiter bzw. erst Recht zu Christus zu kommen,nur wenn hier solche Einlagen.: aber bist du jetzt völligst übergeschnappt?, völligst irre?
      Hast du vielleicht eine Neurose?
      Ich glaube du siehst etwas, bzw. das, was dich deine vielleicht vorhandene Neurose sehen lässt.
      Denke ich kommt das nicht gut und wiederspricht auch dem Grundgedanken, es wäre besser wenn ihr dies per Mail leise machen könntet.
      Vielen Dank
      Klaus

      1. petra @ Klaus Karl says:

        Lieber Klaus Karl,

        ja du magst Recht haben.

        Weißt du, ich war einfach zu verletzt und empört und dadurch sehr gereizt und wütend.

        Aber hättest du, nicht vielleicht auch so reagiert, wenn man dir solche unwahren Dinge vorgeworfen hätte.

        Immer wieder werde ich, als ein Feind des Christus von Ihm hingestellt.

        Kannst du dir vorstellen, wie weh das tut?

        LG Petra

        1. Klaus Karl says:

          Hallo petra,
          Nur denke ich muß Du nicht schreiben:
          Zitat: „aber bist du jetzt völligst übergeschnappt?, völligst irre?
          Hast du vielleicht eine Neurose?
          Ich glaube du siehst etwas, bzw. das, was dich deine vielleicht vorhandene Neurose sehen lässt.“
          Das ist beleidigend,aber das ist nicht der Punkt,der Punkt ist hier lesen vielen mit die nur auf soetwas warten,
          WICHTIG BI-aktuell ist gestört sehe ich gerade,hoffentlich nicht gehackt.
          LG
          Klaus

    2. Hallo Petra und e.S.,
      danke für Eure Vergebung, ich hoffe und bete sie wird Euch frei machen und frei halten!
      Ich könnte jetzt schreiben das ich Euch auch vergebe, aber ich werfe Euch gar nichts vor, denn jeder handelt von seinem Vermögen, oder Unvermögen aus und so trägt jeder selbst die Konsequenzen für das was er denkt, glaubt und tut und das ist auch gut so.

      Ich werde ab jetzt nur noch mit Schriftstellen „antworten“.

      Eph 2:4 Aber Gott ist reich an Erbarmen und hat uns seine ganze große Liebe geschenkt
      Eph 2:5 und uns mit dem Messias lebendig gemacht – ja, auch uns, die durch ihre Verfehlungen für ihn tot waren. Bedenkt: Aus reiner Gnade seid ihr gerettet!
      Eph 2:6 Er hat uns mit Jesus Christus auferweckt und uns mit ihm einen Platz in der Himmelswelt gegeben,
      Eph 2:7 damit er auch in den kommenden Zeitaltern den unendlichen Reichtum seiner Gnade und Güte in Jesus Christus an uns deutlich machen kann.
      Eph 2:8 Denn durch die Gnade seid ihr gerettet worden aufgrund des Glaubens. Ihr selbst habt nichts dazu getan, es ist Gottes Geschenk

      Röm 3:26 Und heute beweist er seine Gerechtigkeit dadurch, dass er den für gerecht erklärt, der aus dem Glauben an Jesus lebt.
      Röm 3:27 Kann man da noch selbst auf etwas stolz sein? Das ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz kommt das? Durch das Gesetz, das Werke fordert? Nein! Es kommt durch das Gesetz, das auf den Glauben abzielt.
      Röm 3:28 Denn wir sind zu dem Schluss gekommen, dass ein Mensch durch Glauben für gerecht erklärt wird und nicht durch das Einhalten von Gesetzesvorschriften.

      Apg 13:38 Ihr sollt deshalb wissen, liebe Brüder: Durch diesen Jesus wird euch Vergebung der Sünden angeboten. Das Gesetz des Mose konnte euch nicht von ihnen freisprechen.
      Apg 13:39 Durch Jesus aber ist das möglich. Jeder, der an ihn glaubt, wird von aller Schuld freigesprochen.

      Gruß
      Tom

  29. petra@ Knecht Jesu Christi@ Bird says:

    Hallo lieber Knecht Jesu Christi, hallo lieber Bird,

    lest doch bitte diesen Kommentar: Gerd 11. Mai 2016 um 8:12 auf der Aktuell-Seite.
    ­
    Auszugsweise aus: Gott und Christus – Gleichheit und Unterschied
    Von Dieter Landersheim
    daraus auszugsweise:

    „Der Sohn muss Sich nun allerdings vom Vater unterscheiden, denn wären sie identisch, so wäre der Sohn genauso unerforschlich, da genauso unsichtbar und unhörbar.

    Christus ist die wundervollste Wiedergabe des wunderbarsten Originals. Er ist nicht mit Ihm identisch: Er gleicht Ihm. Einem anderen gleichen, heißt ja auch nicht, mit ihm identisch zu sein. – »Wer Mich gesehen hat, hat den Vater gesehen« (Joh.14:9).

    Christus ist keineswegs die absolute Gottheit, noch ist Er bloßer Mensch, hat Er doch Gott zum Vater, ist Er doch direkt von Gottes Geist gezeugt.

    Hören wir 1.Korinther 8:6: »Nur Einer ist Gott, der Vater, aus dem das All ist (und wir sind zu Ihm hingewandt), und nur Einer Herr, Jesus Christus, durch den das All geworden ist (und wir sind es durch Ihn).
    Nie wird Christus als Quelle und Ursprung dargestellt, stets ist Er der Mittler, durch den Gott handelt. So ist zum Beispiel unser Retter Gott Selbst (1.Tim.4:10). Die Rettung geschah bekanntlich durch den, dem es zukommt, dem Sohn.
    Nur der Wille des Einen geschieht
    Wessen Wille geschieht? Nur Gottes Wille! Jesus Christus sagte: »Ich bin nicht aus dem Himmel herabgestiegen, dass Ich Meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der Mich gesandt hat« (Joh.6:38). Die absolute Gottheit kann so nicht sprechen. Als Er in die Welt kam, sagte Christus: »Siehe, Ich treffe ein (in der Summe der Rolle ist von Mir geschrieben), um Deinen Willen, o Gott, zu tun!« (Heb.10:7). Welch eine köstliche Aussage ist das für uns, denn in diesem Willen sind wir durch die Darbringung des Körpers Christi ein für allemal geheiligt (Heb.10:10). Den Willen des Vaters zu tun – das ist Christi Ehre. Das verherrlicht Ihn.
    Um leiden zu können als unser Erlöser, ordnete Er Seinen Willen dem des Vaters unter. Als unser Herr angesichts der Furchtbarkeit des Kreuzestodes zurückschauderte: »Vater, wenn es Dein Beschluss ist, trage diesen Becher von Mir weg!«, fügte Er sofort hinzu: »Indessen, nicht Mein Wille, sondern der Deine geschehe!« (Luk.22:42). Nie hätte Gott sagen können: Nicht Mein Wille. Hier sehen wir einen wichtigen Unterschied gegenüber Seinem Sohn.

    Das Gericht ist ebenfalls dem Sohn gegeben. Es ist nicht Sein ursprüngliches Recht. Dies kommt nur der absoluten Gottheit zu.
    Nicht nur diese, sondern alle Vollmachten sind Ihm übertragen: »Mir ist alle Vollmacht im Himmel und auf Erden g e g e b e n « (Mat.28:19).
    Gott könnte solche Gaben überhaupt nicht empfangen, denn Er ist Selbst Ursprung von allem.

    Gott sendet, aber Er wird nicht gesandt. Der Sohn wird gesandt, Er aber sendet niemals Seinen Vater. Wer wäre da, um Gott zu schicken?
    Immer steht der Gesandte unter dem Sendenden.
    Der Vater ist größer
    Unser Herr Jesus Christus sagte Seinen Jüngern: »Der Vater ist größer als Ich« (Joh.14:28). Das gilt nicht nur für Seine Zeit auf Erden oder die künftigen Äonen, in denen Er als König Israels und als Haupt des Alls herrscht (Eph.1:10), sondern auch für die Vollendung. Der Sohn ist dem Vater immer untergeordnet.
    Christus hat einen Vater; ständig sprach Er von Ihm. Christus hat einen Gott: Er rief Ihn an: »Mein Gott, Mein Gott!« (Mat.27:43). Paulus und Petrus schrieben: »Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus!« (2.Kor.1:3; Eph.1:3; 1.Pet.1:3).“

    P.S. Auch interessant ist diese Antwort von Bruderinfo, an meinen Bruder, auf der Aktuell-Seite gewesen.
    „Hallo E.S.
    Es ist nicht nötig das hier immer wieder biblischen Beweise angeführt werden, dass JHWH der allein wahre und einzige Gott ist.
    Jesus hatte einen GOTT und dieser war und ist allein und einzig sein Vater, wer widerspricht hier dieser Wahrheit. Diese Endlosdisskussion ist ermüdent.
    Habe bitte Verständnis dafür wenn wir dieses Hin und Her irgend wann beenden.
    LG
    Bruderinfo“

    Und nun noch weitere Beweise, dass Jesus nicht JHWH ist.
    Jesus hat sich als den Weg und seinen Vater als das Ziel bezeichnet, Jesus hat sich als den Weinstock und seinen Vater als den Weingärtner bezeichnet.

    Beantwortet mir bitte die Frage, wer der Vater von JHWH ist ( da ihr ja behauptet Jesus ist JHWH ), der Vater des Gottes, der im AT beschrieben wird und der nun nach eurer Auslegung im NT selbst in verwandelter Form erschienen sei, denn dieser ( Jesus ) redet ständig von seinem Vater.

    Jesus ist der Christus Gottes (er ist der Gesalbte, der „General-Bevollmächtigte“ Gottes), denn sein Gott und Vater hat ihm alles, im Himmel und auf der Erde, unter die Füße getan, nur sich selbst logischerweise nicht (1.Kor 15,28).

    Meine Sicht von Gott JHWH und Jesus Christus ist die folgende, und ich meine, sie lässt sich mit Bibelstellen eindeutig belegen:
    • Der Vater allein ist der wahre Gott (Joh 17,3) • Sein Name ist JHWH und wird wahrscheinlich „JaHWeH“ ausgesprochen, ist aber nur meine persönliche Meinung (2.Mo 3,15 u. 6,3) • Der Herr Jesus ist sein Sohn und sein Christus (Mt 16,16; Joh 20,31), aber er ist nicht Gott im absoluten Sinn, auch wenn er so genannt wird (1.Kor 8,6).

    Wenn Jesus der Sohn Gottes, JHWH wäre, wie kann Er dann nun zur Rechten Gottes sitzen, da er doch nach eurer Logik selbst dieser allein wahre Gott JHWH ist???

    LG Petra

    1. Knecht Jesu Christi says:

      Liebe Petra

      Ich bin als Muslim Geboren und aufgewachsen, ich kannte nur den Allah als ferner, unbegreiflich und böse, keine Gnade usw. Je mehr ich den Allah kennen gelernt habe umso mehr ist er mir unbedeutend geworden, weil er nur gefordert hat, dies machen das lassen usw. Also eine größte Religion der Welt ist erschienen.

      Dann kam ich bei Jehovas Zeugen Jahr Juli 2001 getauft, habe nur den Lieber Gott Jehova kennengelernt, das hat mir auch sehr viel Freude gemacht. Dieser Gott JHWH ist Retter Erlöser macht viele Wunder, speist viele Menschen, Schilfsmeer wird geteilt Wasser stehen wie Glasvitrine usw. Es ist wundervoll.

      Nach 11 Jahren bin ich so fitt mit dem Alten Testament geworden, irgendwann bräuchte ich nicht mehr nur Milch sondern feste Nahrung. Da habe ich angefangen mit den Evangelien und Apostelbriefen, mich zu beschäftigen. Irgendwann stelle ich fest zwischen den Zeilen und Evangelien Jesus Christus und seiner Rolle, hauptsächlich Johannes Evengelium, Johannes Briefen und Offenbarung.

      Da wurde mir bewusst das der Jesus Christus Gott der JHWH oder Jehova ist. Seit dem gibt für mich nur der Jesus Christus als mein Gott und mein Erretter.

      PS: Piti says:
      13. Juni 2016 10:15

      „Das größte, was ich erlebt habe war, als ich erkannt habe [und erkenne], dass Jesus Gott ist. Da blieb mir fast das Herz stehen“

      Bei mir bleibt das Herz nicht stehen, sondern es sprudelt Freude und Freiheit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Knecht Jesu Christi

      1. piti says:

        Lieber Knecht Jesu,
        das mit dem Herz stehen bleiben war die Kurzform.
        Mein erster Gedanke war: „Sie (die Juden) haben ihren eigenen Gott getötet. Und das hat mich sehr erschreckt.
        Mein Zweiter war: Ich kanns nicht glauben: Der Vater hat wirklich seinen eigenen Sohn für uns geopfert. Und der Sohn war damit völlig einverstanden. Was für eine Liebe müssen die für uns haben! Unbegreiflich.
        Also ich hätte gesagt: „Weg mit der Baggage. Die sind es nicht wert. Schon gar nicht mein „eigen Fleisch und Blut“ für sie opfern.
        Aber weil Abraham auch bereit war, seinen Sohn zu opfern, deshalb hat Gott diesen Abraham für Wert erfunden, in seinem Samen Gottes Sohn aufzunehmen. Wäre Abraham nicht gewesen, wären wir nie geboren.
        Das ist nicht korrekt ausgedrückt. Nur meine Meinung.
        Zu JHWH=Jesus hab ich auch lange geforscht. Da komm ich zu einem anderen Ergebnis als du. Aber das wäre zu lang. Als Grundgedanke, ein Tipp: Forsch mal bei den Midianitern. Und zu den beiden Schöpfungsgeschichten, die Moses aus Überlieferungen abgeschrieben hat.
        Und zu „Ich bin…“
        Da hab ich meine Grundeinstellung her.
        Friede pit

        1. Matthäus says:

          Ich habe einmal bei „Gute Nachrichten.org“ ein Thema über Jesus gelesen welches diese Frage sehr gut beleuchtet:

          Die vielleicht klarste Aussage Jesu über seine Identität finden wir in Johannes, Kapitel 8, als Jesus mit seinen Landsleuten redete: „Abraham, euer Vater, wurde froh, daß er meinen Tag sehen sollte, und er sah ihn und freute sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich“ (Johannes 8,56-58).

          Wie reagierten die Juden auf Jesu Worte? Sie wollten ihn wegen einer Gotteslästerung steinigen (Vers 59)! Warum hatten sie diese Reaktion?

          In dem Luthertext der Bibel könnte man den Eindruck gewinnen, daß Jesus nur sagen wollte, er hätte bereits vor Abraham existiert – an sich schon eine kühne Behauptung! In Aramäisch jedoch, der Muttersprache Jesu, stellte Jesus mit „ich bin“ eine Verbindung zu dem Gottesnamen her, den Gott sich im Alten Testament gab.

          Als Gott sich erstmalig Mose offenbarte, tat er ihm seinen Namen kund: „Mose aber antwortete Gott: Siehe, wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen? Da sprach Gott zu Mose: Ich bin, der ich bin. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der ,Ich bin‘ hat mich zu euch gesandt“ (2. Mose 3,13-14, Elberfelder Bibel).

          „Ich bin“ steht also in Verbindung mit dem persönlichen Namen Gottes im Alten Testament, JHWH. In der Lutherbibel wurde dieser Name im Alten Testament mit „Herrn“ (in Kapitälchen) wiedergegeben. Die Juden wußten genau, was Jesus meinte, als er ihnen sagte: „Ehe Abraham wurde, bin ich.“ Ihrer Meinung nach hatte er sich damit der Gotteslästerung schuldig gemacht.

          „Ich bin“ und JHWH weisen auf eine absolut zeitlose Existenz hin. Obwohl es keine direkte Übersetzung von JHWH ins Deutsche gibt, enthält der Gottesname in etwa die Bedeutung „Der Ewige“, „Derjenige, der immer existiert“ bzw. „Derjenige, der immer existierte, ist, und immer sein wird“. Eine Bezeichnung dieser Art kann sich nur auf Gott beziehen.

          In Jesaja 42, Vers 8 beschreibt sich Gott wie folgt: „Ich, der Herr [JHWH], das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen.“ Darüber hinaus sagt Gott: „So spricht der Herr [JHWH], der König Israels, und sein Erlöser, der Herr [JHWH] Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott“ (Jesaja 44,6).

          Mit seiner Selbstbezeichnung als „ich bin“ nahm Jesus für sich in Anspruch, der Gott zu sein, den die Hebräer unter dem Namen JHWH kannten. Dieser Name galt den Juden als so heilig, daß sie es nicht wagten, ihn auszusprechen. JHWH ist ein ganz besonderer persönlicher Name, der sich allein auf den wahren Gott bezieht. Somit war den Juden klar, was Jesus meinte.

          In seinem Buch Christian Apologetics gelangt Dr. Norman Geisler zu dem Schluß: „Angesichts der Tatsache, daß der JHWH des Alten Testaments seinen Namen und seine Ehre keinem anderen gab, ist es kein Wunder, daß die Worte und Taten Jesu von Nazareth die Juden des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung ,Gotteslästerung‘ rufen und Steine sammeln ließen. Genau die Dinge, die der JHWH des Alten Testaments für sich in Anspruch nahm, nahm auch Jesus von Nazareth für sich in Anspruch“ (2002, Seite 331).

          Jesus: Jahwes Eigenschaften

          In seiner Erläuterung nennt Dr. Geisler einige Selbstbezeichnungen Jesu, mit denen er sich dem JHWH des Alten Testaments gleichsetzte. Beispielsweise war Jesus nach seinen eigenen Worten „der gute Hirte“ (Johannes 10,11). Israels König David stellte fest: „Der Herr [JHWH] ist mein Hirte“ (Psalm 23,1). Jesus sagte, daß er der Richter aller Menschen ist (Johannes 5,22. 27). In Joel 4, Vers 12 sagt JHWH über sich: „Die Heiden sollen sich aufmachen und heraufkommen zum Tal Joschafat; denn dort will ich sitzen und richten alle Heiden ringsum.“

          Jesus nannte sich „das Licht der Welt“ (Johannes 8,12). In Jesaja 60, Vers 19 lesen wir: „Die Sonne soll nicht mehr dein Licht sein am Tage, und der Glanz des Mondes soll dir nicht mehr leuchten, sondern der Herr [JHWH] wird dein ewiges Licht und dein Gott wird dein Glanz sein.“ König David sagte: „Der Herr [JHWH] ist mein Licht“ (Psalm 27,1).

          In einem seiner Gleichnisse erscheint Jesus als der Bräutigam (Matthäus 25,1), eine Bezeichnung, die auch für JHWH verwendet wird (Jesaja 62,5). In der Offenbarung sagt der in Vision erscheinende Jesus seinem Diener Johannes: „Ich bin der Erste und der Letzte“ (Offenbarung 1,17). Mit diesen Worten beschrieb sich auch JHWH in Jesaja 44, Vers 6.

          Es ist klar, daß Jesus sich als Verkörperung des alttestamentlichen JHWH sah. Er war Immanuel, „Gott mit uns“.

          1. Knecht Jesu Christi says:

            Hallo lieber Matthäus,

            Sie sprechen mir aus der Seele, genau auf dieser Bibelstellen habe ich auch gedacht. Sie wisse und kennen wer Jesus Christus ist! So ein Gleichgesinnte zu haben ist unbeschreiblich wertvoll.

            Mit freundlichen Grüßen

            Knecht Jesu Christi

          2. Annie says:

            Hallo lieber Knecht Jesu Christi (was für ein schöner Name) und Matthäus,

            Danke für die wertvollen Gedanken die ihr mit uns teilt.

            Ich habe noch eine Stelle gefunden, die mich vermuten lässt, dass Jesus sich mit dem hebräischen Gottesnamen vorstellt:

            Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen sollte, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazarener! Jesus spricht zu ihnen: Ich bin’s! Es stand aber auch Judas bei ihnen, der ihn verriet. Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin’s!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden.
            Johannes 18:4‭-‬6

            Liebe Grüße,
            Annie

        2. Knecht Jesu Christi says:

          Hallo lieber Piti,

          Nur zum nachdenken, warum muss ein andere Tier oder Mensch soll für mich sterben oder sich opfern? Abraham sein Sohn (Isaac) musste ja auch nicht gestorben oder geopfert worden.

          Also wer sollte für uns sterben? Außer der wo Gott [JHWH, Vater] ist, sonst keiner.

          Mit freundlichen Grüßen

          Knecht Jesu Christi

      2. petra @ Knecht Jesu Christi says:

        Hallo lieber Knecht Jesu Christi,

        nach dem was du glaubst, muss es also zwei JHWH´s geben.
        Jesus ist der JHWH und der Vater von Jesus ist auch dieser JHWH.
        Merkst du denn nicht, dass dies gar nicht geht, nicht sein kann.

        Jesus Christus ist der Sohn von JHWH, wie kann er da JHWH sein?

        Hast du meinen Kommentar an dich richtig und aufmerksam gelesen?

        Deiner Logik nach, sitzen im Himmel zwei JHWH´s und der eine darf nur zur Rechten des anderen sitzen. ?????

        Und beantworte mir doch bitte, die Fragen, die ich dir in meinem letzten Kommentar gestellt habe.

        Ich werde dir jetzt zum letztenmal biblische Beweise schreiben, dass Jesus Christus nicht JHWH ist.

        Wenn du auch diese wieder nicht verstehst, dann kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen.

        Jesus sagt uns, wer unser GOTT ( JHWH ) ist.

        Nachdem Jesus von den Toten auferstanden ist, trifft er Maria Magdalena und sagt zu ihr: „Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem GOTT und eurem GOTT!‘“
        Der eine und einzige, allein wahre GOTT des biblischen Jesus war und ist ein einpersonales Wesen: Sein Vater allein.
        BEWEIS: Jesus identifizierte seinen alleinigen GOTT, seinen Vater, auch als den GOTT und Vater von Maria Magdalena und seiner Brüder.

        Paulus identifiziert den einen GOTT JHWH als eine Identität, die nicht Jesus sein kann.

        In 1. Timotheus 2, 5 sagt Paulus: „Denn einer ist GOTT, und einer ist Mittler zwischen GOTT und Menschen, der Mensch Christus Jesus.“ Hier sind drei Identitäten, sind drei Parteien genannt:
        Der eine GOTT
        Der sündige Mensch bzw. die sündige Menschheit als Gruppe
        Jesus  
        Per Definition gehört ein Mittler wegen seiner Identität zu keiner der zwei Parteien, für die er vermittelt. Wenn er von seiner Identität her einer aus den anderen Parteien wäre, dann würde es nur zwei Identitätsgruppen geben und er könnte gemäß der Definition kein Mittler sein. Ein Mittler ist jemand, der in der Mitte zwischen zwei anderen Parteien steht. Alle drei Parteien müssen unterschiedlicher Identität sein, damit es zu einer definitionsgemäßen Vermittlung kommen kann.
        Die Tatsache, dass Jesus der Mittler zwischen dem einen GOTT und der sündigen Menschheit ist, bedeutet, dass Jesus zu keiner der beiden anderen Identitäten (1. Der eine Gott und 2. Die sündigen Menschen) gehört, für die er vermittelt. Er gehört weder zu den sündigen Menschen, für die er vermittelt, noch ist er der eine GOTT, für DEN er vermittelt. Per Definition kann er nicht zu einer dieser beiden Parteien gehören. Deshalb ist Jesus nicht der allein wahre einzige GOTT ( JHWH ).
        BEWEIS: Paulus identifiziert Jesus als jemanden, der nicht dieser eine GOTT JHWH sein kann.

        Jesus hat ausdrücklich verneint, dass er dieser GOTT JHWH ist.

        Einmal kam ein Mann zu Jesus und fragte ihn: „Guter Lehrer, was soll ich tun, damit ich ewiges Leben erbe?“Jesus aber sprach zu ihm: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, GOTT.“ Jesus bezieht sich hier nicht auf das moralische Gute. Beachte bitte, dass der Mann ihn „Guter Lehrer“ genannt hatte. Jesus antwortet auf die Anrede des Mannes, „Guter Lehrer“ und geht auf das Gute in seiner Lehre ein und spricht nicht über das moralische Gute. Jetzt beachte, was Jesus laut der Schrift selbst über seine Lehre sagt:
        „Ein Mensch kann nichts empfangen, auch nicht eins, es sei ihm denn aus dem Himmel gegeben.“ (Joh 3, 27)
        „Irret euch nicht, meine geliebten Brüder!Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei DEM keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten.“ (Jak 1, 16-17)
        „Da antwortete ihnen Jesus und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern dessen, DER mich gesandt hat.Wenn jemand SEINEN Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus GOTT ist oder ob ich aus mir selbst rede.Wer aus sich selbst redet, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, DER ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und Ungerechtigkeit ist nicht in ihm.“ (Joh 7, 16-18)
        „Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von GOTT gekommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn GOTT mit ihm.“ (Joh 3, 2; vergl. mit 1, 6)
        „Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich.“ (Joh 8, 28)
        „Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, DER in mir bleibt, tut SEINE Werke … das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, DER mich gesandt hat.“ (Joh 14, 10+24)
        „Guter Lehrer“ … „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur EINER, GOTT.“ (Mark 10, 18)

        [JAHWEH]: „Einen Propheten wie dich will ICH ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen. ICH will MEINE Worte in seinen Mund legen, und er wird zu ihnen alles reden, was ICH ihm befehlen werde.“ (5. Mo 18, 18)
        „Mose hat schon gesagt: „Einen Propheten wird euch der HERR, euer GOTT [JAHWEH], aus euren Brüdern erwecken, gleich mir. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird!“ (Apg 3, 22)
        Als Antwort auf die Anrede „Guter Lehrer“ weist Jesus darauf hin, dass „niemand gut ist als nur einer, GOTT!“ Was er damit meint, hat er reichlich durch andere Aussagen, die er über seine Lehre gemacht hat, erläutert. Seine gute Lehre ist nicht seine eigene Lehre, sondern die seines Vaters, DER ihn gesandt hat. Jesus weist hier von sich, dass er gut ist. „Was nennst du mich gut [guter Lehrer]? Niemand ist gut als nur einer, GOTT.“
        Beweis: Jesus hat von sich gewiesen, dass er der allein wahre, absolute GOTT JHWH ist.

        LG Petra

        1. Alois says:

          Hallo Petra

          Die Definition des Vermittlers gefällt mir und trotzdem ist Jesus von göttlicher Natur, weil der Sohn ´des ewigen Gottes. Spätestens nachdem Jesus zur Rechten Gottes sitzt ist auch er ein Gott.
          Ich habe mich lange gefragt warum der Allmächtige einen Mittler braucht, oder besser umgekehrt warum wir einen Mittler brauchen.

          Der Gott JHWH ist für mich unendlich in Raum und Zeit. Wenn er aber unendlich ist, ist er überall, auch in uns und um uns herum. Er ist aber auch ohne Zeit, deshalb weiß er auch was in alle Ewigkeit immer passiert. Deshalb kennt er beispielsweise genau „Tag und Stunde“, im Gegensatz zu Jesus. Er muss sich auch nichts merken, denn er sieht ja alle Zeiten universell gleichzeitig.

          Wenn man sich das weiter überlegt, kann es nicht sein dass etwas Endliches wie wir Menschen mit etwas Unendlichem reden, oder beten. Jesus versteht beide Seiten, das Endliche und das Unendliche und kann somit vermitteln.

          Jeder menschliche Vergleich hinkt, aber manchmal hilft es weiter:

          Stellen wir uns ein riesiges Rechenzentrum vor, mit einer extrem hohen Rechenleistung. Um etwas aus diesem Rechenzentrum abfragen zu können, braucht man eine Tastatur und einen Monitor. Dann auch noch einen Menschen der davor sitzt und die Frage eintippt.

          Es ist dem Menschen nicht möglich bei einem (Offline) Rechenzentrum etwas abzufragen ohne mindestens eine Tastatur und einen Monitor zu haben. Unsere Finger und Auge sind einfach nicht mit den elektronischen Rechenkapazitäten und Datenleitungen kompatibel.
          Wenn in diesem Beispiel JHWH das Rechenzentrum ist und Jesus die Tastatur (Gebet) und auch der Monitor (geschickter Heiliger Geist) dann funktioniert das Ganze.

          Möglicherweise brauchen selbst die Engel einen Mittler, weil auch sie endlich sind, um mit JHWH zu reden. Vielleicht hat Satan nicht geglaubt dass es den unendlichen Gott überhaupt gibt, weil auch er als endlich in Raum und Zeit, das Unendliche nicht sehen konnte. Satan wollte die Macht an sich reisen, ein unmögliches Unterfangen gegen einen unendlichen Gott. Aber gegen Jesus als Mittler hat er sich vielleicht eine Chance ausgerechnet, nicht glaubend dass es noch etwas viel Größeres gibt. Das ist meine Theorie, kann auch völlig falsch sein. Aber einen logischen Grund für sein Verhalten muss es gegeben haben, denn er ist bestimmt nicht dumm.

          So war das aber schon immer, schon zu Adams Zeiten war es Jesus als Mittler zu den Menschen, so auch später bei Abraham. Er hat sich als JHWH ausgegeben, war aber nur der Mittler des Willens seines Vaters. Jesus selbst wollte vor seinem Tod keine Ehre, denn er wollte nur den Vater ehren. Deshalb hat er sich nie als eigenständige Macht zu erkennen gegeben.

          Liebe Grüße
          Alois

          1. petra @ Alois says:

            Lieber Alois,

            dass die Engel einen Mittler brauchen um mit JHWH zu reden, glaube ich nicht, denn die Schrift bestätigt uns, dass JHWH sich regelmäßig mit einem Hof himmlischer Ratgeber trifft. Der Psalmist spricht von der „Versammlung der Heiligen“ und beschreibt Jahwe als einen „GOTT, der gefürchtet ist im Kreis der Heiligen.“ (Psalm 89, 6-8; Elbf).
            6 Der Himmel wird deine Wunder preisen, HERR, ja, deine Treue in der Versammlung der Heiligen.
            7 Denn wer in den Wolken ist mit dem HERRN zu vergleichen? Wer ist dem HERRN gleich unter den Göttersöhnen?
            8 Gott ist gefürchtet im Kreis der Heiligen, groß ist er und furchtbar über alle, die rings um ihn her sind.

            Oder nach der NeÜ
            6 Der Himmel preist deine Wunder, Jahwe, / die Versammlung der Engel1 deine Treue.
            7 Wer über den Wolken ist so wie Jahwe, / wer von den Göttern gleicht ihm?
            8 Gott ist gefürchtet im himmlischen Rat; / Ehrfurcht packt alle, die rings um ihn sind.

            Hiob spricht zweimal von einigen Engeln, wenn er sagt: „da kamen die Söhne GOTTES, um sich vor dem HERRN einzufinden“, um von ihren Aktivitäten zu berichten (Hiob 1,6; 2,1).
            6 Eines Tages kamen die Söhne Gottes6, um sich vor Jahwe einzufinden. Unter ihnen war auch der Satan7.

            LG Petra

          2. Alois says:

            Liebe Petra

            Ich kenne Deine zitierten Schriftstellen. Aber da stellt sich wieder das Problem, haben sich die Engel vor dem Allmächtigen unendlichen Vater getroffen, oder war es auch da Jesus als Mittler.
            Entweder JHWH wurde immer durch Jesus vertreten und als Sprecher und Mittler benutzt oder nicht.

            Aber das werden wir weder so noch anders in unserem jetzigen Zustand mit Sicherheit wissen können, es sind nur meine Empfindungen.

            Liebe Grüße
            Alois

        2. Knecht Jesu Christi says:

          Hallo liebe Petra,

          Erstens danke Dir wegen deine Antwort, ich kann nicht so schön wie Sie es schreiben, mich ausdrücken. Mir ist klar das es nur einen Gott gibt, nicht mehrere. Entweder ist der Jesus Christus, Gott (nicht erschaffen worden, kommt aus dem Vater Schoß) oder nicht. Beides geht es nicht. Nach meiner Überzeugung ist Jesus Christus Gott, wenn Jesus Christus nicht Gott ist dann ist die Sache für mich erledigt.

          „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“
          ‭‭Johannes‬ ‭1:1‬ ‭SCH2000‬‬

          Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“
          ‭‭Johannes‬ ‭1:14‬ ‭SCH2000‬‬

          Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.“
          ‭‭Johannes‬ ‭1:18‬ ‭SCH2000‬‬

          „Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottesfurcht: Gott ist geoffenbart worden im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, gesehen von den Engeln, verkündigt unter den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit.“
          ‭‭1. Timotheus‬ ‭3:16‬ ‭SCH2000‬‬

          „So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“
          ‭‭Matthäus‬ ‭28:19‬ ‭SCH2000‬‬

          „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben; und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“
          ‭‭Offenbarung‬ ‭1:7-8‬ ‭SCH2000‬‬

          „Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda; aber aus dir soll mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist.“
          ‭‭Micha‬ ‭5:1‬ ‭SCH2000‬‬

          Ein schönes Tag noch

          PS: An ihre Überzeugung habe ich Verständnis akzeptiere es, ich persönlich kann damit nicht anfangen.

          Knecht Jesu Christi

    2. Manfred says:

      Liebe Petra,

      ich glaube hier gibt es ein kleines Missverständnis. Du hattest an Bird geschrieben:

      Beantwortet mir bitte die Frage, wer der Vater von JHWH ist ( da ihr ja behauptet Jesus ist JHWH ), der Vater des Gottes, der im AT beschrieben wird und der nun nach eurer Auslegung im NT selbst in verwandelter Form erschienen sei, denn dieser ( Jesus ) redet ständig von seinem Vater. – Zitat Ende.

      Ich kenne den Bird persönlich und so weit ich weiß, wollte er mit seinem Kommentar nicht zum Ausdruck bringen, dass Jesus = Jehova der Vater ist, sondern dass eben sehr oft im AT von Jesus die Rede ist, wenn dort Jehova steht. Kommt es Dir nicht komisch vor, dass im AT nichts von Jesus steht und im NT so gut wie gar nichts von Jehova? Jesus sagt selbst:

      Joh. 17:11, Elb: Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!

      Jesus hatte von seinem Vater den gleichen Namen bekommen, den der Vater selbst hat und um die Schreibweise zu umgehen, schreibe ich JHWH. Als Jesus auf die Erde gekommen ist, musste er aber anders heißen, sonst wäre er sofort wegen Gotteslästerung gesteinigt worden. Niemals hätten die Juden einem Ehepaar gestattet ihrem Kind den Namen JHWH zu geben. Doch das ist der Grund warum im AT nichts von Jesus stand. Da konnte er mit seinem eigenen richtigen Namen genannt werden. Jesus lebt ja schon vor aller Schöpfung.

      Ist es da vernünftig anzunehmen, dass im AT zwar von den Engeln die Rede ist, auch Satan wird mehrfach erwähnt, aber der Sohn Gottes wird nie erwähnt? Um den Vater und den Sohn auseinander halten zu können, müsste man eigentlich schreiben:

      JHWH der Vater oder
      JHWH der Sohn

      Dann wäre klar ersichtlich wer gemeint ist. Über Gott heißt es, dass kein Mensch ihn sehen und dennoch leben könnte. Wenn Du aber 1. Mos 18 und 19 liest, dann wirst Du erkennen, dass Jehova auf der Erde vor Abraham sprach und zwar von Angesicht zu Angesicht. Etwas was eigentlich unmöglich ist, es sei denn es wäre Jesus gewesen, der mit dem Namen Jehova vor Abraham stand und nicht sein Vater. Das bestätigt auch der nachfolgende Text:

      1.Mo. 19:24; Elb: Und Jehova (der Sohn) ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova (dem Vater) aus dem Himmel;

      Die Einfügung in Klammern ist von mir. Denn in diesem Vers ist definitiv von zwei Jehovas die Rede. Der eine, der vor Abraham stand und gesehen wurde und der andere der im Himmel war und von keinem Menschen gesehen werden kann.

      Das schwierige beim Bibellesen ist, dass man nie mit völliger Sicherheit sagen kann, ob nun von Jehova dem Vater gesprochen wird oder von Jehova dem Sohn. Da sie aber letztlich sowieso eins sind und immer der Wille des Vaters geschieht, braucht man diese Trennung auch nicht unbedingt vornehmen. Allerdings wird es für einige Menschen ein böses Erwachen geben, wenn sie erkennen werden, dass Jesus Jehova ist. Nämlich Jehova der Sohn, sie aber dem Sohn nicht die Ehre erwiesen haben, die sie ihm hätten erweisen sollen.

      Liebe Grüße Manfred

      1. Boas says:

        JHWH der Allmächtige und
        JHWH der Sohn

        Johannes 17
        8 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten.

        11 Auch bin ich nicht länger in der Welt, doch sie sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, wache über sie um deines Namens willen, den du MIR gegeben hast, damit sie eins seien, so wie wir es sind.

        12 Als ich bei ihnen war, pflegte ich über sie zu wachen um deines Namens willen, den du MIR gegeben hast; und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist vernichtet worden, ausgenommen der Sohn der Vernichtung, damit das Schriftwort erfüllt werde.

        Jesus spricht davon, dass sein Vater im seinen Namen gegeben hat. Wenn der Vater den Namen JHWH trägt, welcher Name trägt dann der Sohn? Was bedeutet der Name Jesus? „JHWH ist Rettung“. In wem finden wir einzig und alleine Rettung? JHWH ist ein Familienname.

        Hier ein paar Beispiele. [ ] wurden von mir eingefügt, nach meinem jetzigen Verständnis:

        „Ihr sollte meine Zeugen“ ist der Ausspruch JHWH´s. (Jes. 43:10)

        „… und ihr werdet Zeugen von MIR [Jesus = JHWH, der Sohn] sein…“ (Apo. 1:8)
        Das ist also kein Widerspruch.

        „Lasset UNS [JHWH, der Allmächtige und JHWH, der Sohn] Menschen machen.“ (1. Mose 1:26)

        „Und JHWH Gott sprach dann: „Siehe, der Mensch ist im Erkennen von Gut und Böse wie einer von UNS [JHWH, der Allmächtige und JHWH, der Sohn] geworden, …“ (1. Mose 3:22)

        “ Danach erschien ihm JHWH [der Sohn] unter den großen Bäumen Mamres, während er um die Zeit der Hitze des Tages am Zelteingang saß.“ (1.Mose 18:1)

        „17 Und JHWH [der Sohn] sprach [zu JHWH dem Allmächtigen]: „Halte ich vor Abraham verhüllt, was ich tue? 18 Nun, Abraham wird bestimmt eine große und mächtige Nation werden, und alle Nationen der Erde sollen sich durch ihn segnen. 19 Denn ich [JHWH, der Sohn] bin mit ihm bekannt und vertraut geworden, damit er seinen Söhnen und seinen Hausgenossen nach ihm gebiete, auf daß sie den Weg JHWH ´s [des Allmächtige] einhalten, um Gerechtigkeit und Recht zu üben, damit JHWH [der Allmächtige] auf Abraham bestimmt das kommen läßt, was er über ihn geredet hat.“ 20 Somit sprach JHWH [der Sohn]: „Der Klageschrei über Sodom und Gomorra…“ (1. Mose 18)

        Mit wem hat sich JHWH beratschlagt? Mit wem hat er hier gesprochen? Sucht JHWH etwa den Rat von Engeln, oder den Rat von Abraham?

        „Und JHWH [der Sohn] ließ auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer regnen von JHWH [dem Allmächtigen] aus dem Himmel.“ 1.Mo. 19:24

        Die Bibel ist voll mit solchen Texten. Mir sind sie früher auch nicht aufgefallen. Vater und Sohn sind seid Äonen von Ewigkeiten zu zweit. Bevor das All war und der erste Engel das Antlitz des Sohnes erblickte, der ihn schuf, waren sie bereits zu zweit.

        Liebe Grüße
        Boas

      2. petra @ Manfred says:

        Lieber Manfred,

        ja ich hatte Bird dann falsch verstanden, sorry.

        Dass Jesus im AT unter oder im Namen seines Vaters aufgetreten ist, glaube ich auch.

        Im NT agierte ER im Namen seines Vaters, Jesus sagte, dass er im Namen und mit voller Unterstützung seines Vaters wirkt. Jesus kann es nicht deutlicher sagen: „Ich bin der Messias, den GOTT gesandt hat“, „Ich bin der verheißene Christus.“ Ihr aber wollt dies nicht hören.

        Aber dass Jesus den Namen JHWH hat, glaube ich (eher) nicht, denn Jesus hat sich selbst nie als JaHWeH identifiziert.

        Oder auch Off. 19,12b.: „und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst.“
        Oder: „´Auf seiner Stirn` stand ein Name, der nur ihm selbst bekannt ist,“

        Jes 45:5  ELBS  ich bin JehovaH3068, und sonst istH3045 keiner, außerH2108 mir ist kein GottH430; ich gürtete dich, und du kanntest mich nicht: –

        „ICH bin JAHWE und sonst keiner. Außer MIR gibt es keinen Gott“
        NEÜ  Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner da! Ich bin der einzige Gott! Ich gebe dir die Macht, obwohl du nichts von mir weißt,

        Der Engel des HERRN [Jahwehs Engel] ist Mose in einem brennenden Dornbusch erschienen, der jedoch nicht verbrannt ist, und hat zu Mose im Namen Jahwes gesprochen.

        LG Petra

        1. Manfred says:

          Liebe Petra,

          jeder Mensch kann sich seinen Glauben so zurechtstricken, wie er das möchte. Man kann immer Bibeltexte in die eine Richtung auslegen oder in die andere. Die Frage ist nur. Was bringt es uns, wenn wir die Texte so auslegen, wie wir das gerne hätten? Nehmen wir als Beispiel mal die Leitenede Körperschaft. Bei ihnen ist klar was es ihnen bringt. Sie haben 8 Millionen Nachfolger, die regelmäßig Geld spenden, damit sie heute schon als Könige in ihrem Reich regieren können. Das ist eine gewisse Macht, die sie ausüben. Zu der Macht haben sie auch noch eine Menge Geld. Wenn sie mal auf die Philippinen wollen, dann halten Sie dort eben einen Vortrag und verbuchen das als „Geschäftsreise“. Sie können sich also viele Dinge leisten, die sich die meisten von uns nicht leisten können und das ohne eine geregelte bezahlte Arbeit zu verrichten. Sie haben also einen mehrfachen Nutzen davon, dass sie sich die Bibeltexte so hinbiegen wie sie es eben seit über 100 Jahren tun.

          Doch wir hier, haben diesen Nutzen nicht. Wir sind doch eifrige Beröer, die die Schriften prüfen ob sich eine Lehre eben so oder so verhält. Unser Anspruch ist doch zu erkennen, was uns Gott wirklich in seinem Wort mitzuteilen hat. Was bringt es uns, wenn wir uns selbst betrügen oder eine Lehre verteidigen, die am Ende auch falsch ist? Nichts. Es bringt uns einfach nur nichts.

          Du hattest an mich geschrieben:

          1.Dass Jesus im AT unter oder im Namen seines Vaters aufgetreten ist, glaube ich auch….

          2…Aber dass Jesus den Namen JHWH hat, glaube ich (eher) nicht, denn Jesus hat sich selbst nie als JaHWeH identifiziert… – Zitat Ende.

          Zu Punkt 1 sind wir uns schon mal einig. Zu Punkt 2 frage ich Dich.

          Was wäre denn passiert, wenn Jesus sich als JHWH den Juden vorgestellt hätte??
          Es ist doch klar, niemals hätte er den Juden sagen können, dass sein Name JHWH wäre. Sie hätten ihn sofort wegen Gotteslästerung gesteinigt.

          Ich denke, dass wir uns einig sind, dass unser Gott auch unser Schöpfer ist. Doch wer hat als Werkmeister alles ausgeführt? Durch wen und für wen ist alles ins Dasein gekommen?

          Joh. 1:1-3; NGÜ: Am Anfang war das Wort; das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Der, der das Wort ist, war am Anfang bei Gott. 3 Durch ihn ist alles entstanden; es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist.

          18 Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.

          Wenn unser Schöpfer also Gott ist und alles durch Jesus entstanden ist, dann ist Jesus unser Gott. Genau das wird auch im Vers 18 gesagt. Die Bibel selbst schreibt somit, dass der Sohn Gottes auch selbst Gott ist und Jesus hat auch immer gesagt, ich und der Vater sind EINS.

          Achtung: Damit sage ich nicht, dass Jesus und Jehova ein und dieselbe Person sind. Es sind zwei Personen, der Vater und der Sohn, die u.a. den gleichen Namen tragen.

          Du hattest an Alois geschrieben, dass die Engel keinen Mittler brauchen und direkt vor Jehova gestanden sind. Als Beweis hattest Du auch die Textstelle aus Hiob 1 angegeben. In dieser Textstelle wird namentlich Jehova und auch Satan genannt. Die Engel werden als Gruppe beschrieben. Da Jesus gemäß Hebr. 1 kein Engel ist, frage ich Dich:

          Wo in diesem Text wird etwas vom Sohn Gottes geschrieben?

          Kann es sein, dass alle erwähnt werden, aber der Sohn Gottes, der Haupteckstein den die Bauleute immer und immer wieder verwerfen, den um den sich die ganze Schrift dreht, der unser Retter und Erlöser ist, der wird an dieser Stelle vergessen???

          Und nicht nur an dieser Stelle. Er wird im AT zwar prophetisch erwähnt, aber er existiert doch schon lange vor seinem irdischen Leben. Aber im AT liest man immer nur von Jehova und im NT von Jesus. Ist das nicht seltsam?

          Wäre es nicht eher denkbar, dass hier mit Jehova Jesus gemeint ist? Warum sollte der Satan gegen einen übermächtigen Gott sich eine Chance ausrechnen? Vielleicht hat er immer nur Jesus gesehen und sich gedacht, mit dem kann ich es aufnehmen. Er hat nicht geglaubt, dass hinter Jesus noch jemand viel größeres steht, den aber niemand sehen kann, außer dem Sohn Gottes. Genau das stand ja auch in Joh. 1:18.

          Warum ist es eigentlich so schwierig zu verstehen, dass Jesus als der Sohn Gottes auch den Namen seines Vaters bekommen hat? Tun das nicht auch heute noch viele Eltern, die Ihre Söhne nach dem Vater nennen?

          Oder warum gibt es den König Heinrich den 8ten? Weil sieben Könige vor ihm auch Heinrich gehießen haben und dann hat man sie durchnummeriert. Sind deshalb alle ein und dieselbe Person? Nein, sie hatten nur alle den gleichen Namen.

          Wenn man von diesem Standpunkt die Bibel betrachtet, dann lösen sich alle Widersprüche auf.

          Zum Beispiel wer soll der König sein? Jehova oder Jesus?

          Ps. 10:16 Jahwe ist König für immer und ewig! / Die ihn missachten, verschwinden aus seinem Land.

          Mat. 27:11 Als Jesus dem Statthalter vorgeführt wurde, fragte ihn dieser: „Bist du der König der Juden?“ – „Es ist so, wie du sagst“, erwiderte Jesus.

          Wer ist jetzt der König der Juden? Jehova oder Jesus?

          Wenn aber in Psalm 10:16 der Sohn Gottes gemeint ist der den gleichen Namen trägt wie sein Vater, dann stimmen beide Texte. Ansonsten widersprechen sie sich.

          Liebe Grüße Manfred

          1. Bird says:

            Perfekt erklärt lieber Manfred!

            Danke und liebe Grüße
            Bird

          2. Knecht Jesu Christi says:

            Sehr gut erklärt lieber Manfred,

            Danke! Ich stimme voll zu bis 2 Persönlichkeiten, es stimmt Jesus Christus (JHWH) wurde Mensch, erst da ist die 2. Persönlichkeit erschienen, aber wo er wieder zum Himmel gefahren hat wurde er wieder (JHWH), also wieder 1 Persönlichkeit (Ich und Vater sind eins). Nur durch Jesus Christus der Sohn Gottes können wir mit dem JHWH begegnen.

            DAS NEUE JERUSALEM

            „Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, Gott der Allmächtige, ist ihr Tempel, und das Lamm.“
            ‭‭Offenbarung‬ ‭21:22‬ ‭SCH2000‬‬

            Liebe Grüße

            Knecht Jesu Christi

          3. Tomaso says:

            Hallo Manfred,

            danke für deine guten Gedanken!

            Zitat: „Was wäre denn passiert, wenn Jesus sich als JHWH den Juden vorgestellt hätte??“

            Meiner Ansicht nach, hat Jesus mehrfach den göttlichen Namen beansprucht bzw. den Juden dies zu verstehen gegeben und sie haben es jedes Mal so aufgefasst.

            Wie hat sich Gott dem Mose vorgestellt?
            2. Mose 3:14 ff
            „14 Gott sprach zu Mose: «Ich bin, der ich bin!» Und er sprach: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: «ICH BIN», der hat mich zu euch gesandt. 15 Und nochmals sprach Gott zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: JHWH, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt; das ist mein Name ewiglich und meine Benennung für und für. “

            Oder auch hier: 5. Mose 32:39 (ELB)
            39 Sehet nun, daß ich, ICH BIN, der da ist, und kein Gott neben mir! Ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner Hand errettet!

            Interessant ist auch, was JHWH selbst sagt, woran sein Volk ihn erkennen soll:
            Jes. 52:6: (ELB) [Klammern von mir]
            „Darum soll mein Volk meinen Namen kennen lernen, darum an jenem Tage erfahren, daß ich es bin, der da spricht: [Hier] bin ich!“

            Jesu Anspielungen darauf:

            Bsp: 1
            Johannes 18, 4ff (Interlinear)
            „Jesus nun, wissend alles Kommende über ihn, ging hinaus und sagt zu ihnen: Wen sucht ihr? 5 Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazoräer. Er sagt zu ihnen: ICH BIN. Stand aber auch Judas, der Verratende ihn, bei ihnen. 6 Als nun er gesagt hatte zu ihnen: ICH BIN, wichen sie in das hinten und fielen zu Boden.“

            Warum sollten sie umfallen wenn er einfach nur sagte: Ich bin es? Die Worte „ICH BIN“ jedoch entsprechend dem ihnen beaknnten Namen Gottes.

            Bsp. 2:
            Johannes 8: 24 (INT)
            „24 Ich habe gesagt also euch, daß ihr sterben werdet in euern Sünden; denn wenn nicht ihr glaubt, daß ICH BIN, werdet ihr sterben in euern Sünden. 25 Da sagten sie zu ihm: Du, wer bist du? Sagte zu ihnen Jesus: Überhaupt, warum noch spreche ich mit euch?“

            Sie HÖRTEN zwar, das Jesus ICH BIN (JHWH) sagte, aber an Ihrer Reaktion war zu erkennnen, dass sie es nicht VERSTANDEN.

            Bsp 3:
            Johannes 8: 57 ff (INT)
            „Da sagten die Juden zu ihm: Fünfzig Jahre noch nicht hast du, und Abraham hast du gesehen? 58 Sagte zu ihnen Jesus: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Bevor Abraham gewesen ist, ICH BIN. Da hoben sie auf Steine, damit sie würfen auf ihn; Jesus aber verbarg sich und ging hinaus aus dem Tempel.“

            Wieder zeigte Ihre Reaktion, dass sie wussten, worauf Jesus anspielte, denn auf Gotteslästerung gab es die Todesstrafe (Steinigung).

            Ein letztes BSP:

            Markus 14:61ff (INT)
            „61 Er aber schwieg und nicht antwortete er nichts. Wieder der Hohepriester fragte ihn und sagt zu ihm: Du bist der Gesalbte, der Sohn des Hochgelobten? 62 Aber Jesus sagte: ICH BIN und ihr werdet sehen den Sohn des Menschen zur Rechten sitzend der Kraft und kommend mit den Wolken des Himmels. 63 Aber der Hohepriester, zerrissen habend seine Kleider, sagt: Was noch Bedarf haben wir an Zeugen? 64 Ihr habt gehört die Lästerung; was euch scheint? Sie aber alle verurteilten ihn, schuldig zu sein Todes.“

            Wieder entbrannten sie SOFORT vor Zorn, weil sie verstanden, was er zu sein beanspruchte.

            LG Tomaso

          4. Tomaso says:

            Kleiner Nachtrag:

            Jes 43.10-11: „Es ist wahr! Ihr seid meine Zeugen, spricht JHWH, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, dass ICH derselbe BIN. Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ICH BIN JHWH, und außer mir ist kein Heiland.“

            Wessen Zeugen sollen wir sein?
            Apg 1:8 (LUT)
            „sondern ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, welcher auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein zu Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde“

            Hebäer 13:8:
            „Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.“

            An JESUS erfüllt sich die Verheissung von JWHW im AT bei den Seinen zu sein:
            Mat: 28:20:
            „Und siehe ICH BIN bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.“

            LG Tomaso

          5. Manfred says:

            Lieber Knecht,

            Du hattest mir geantwortet:

            …aber wo er wieder zum Himmel gefahren hat wurde er wieder (JHWH), also wieder 1 Persönlichkeit (Ich und Vater sind eins).

            Du willst damit wahrscheinlich ausdrücken, dass nur zu der Zeit als Jesus auf der Erde war, es zwei Persönlichkeiten gab. Vor seinem irdischen Dasein waren sie Eins und nach seiner Himmelfahrt waren sie wieder eins. Diese Ansicht passt aber nicht zu sehr sehr vielen Bibelstellen.

            Wann sagte Jesus das er und der Vater eins sind?

            Joh 10,30 Ich und der Vater sind eins.

            Als er auf der Erde war, zu diesem Zeitpunkt stimmt aber die Aussage nicht, denn gerade als er auf der Erde war, waren sie doch zwei oder nicht?

            Jesus sagte auch:

            Joh 17,11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir!

            Seine Jünger sollten genauso eins sein, so wie er und sein Vater. Das ist eine eindeutige Aussage von Jesus selbst und niemand würde auf die Idee kommen, dass alle Jünger zu einer einzigen Person verschmelzen würde.

            David sagte unter Einfluss des Heiligen Geistes, schon lange bevor Jesus auf die Erde kam:

            Ps. 110:1 Von David. Ein Psalm. Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße!

            Welcher Herr sprach zu welchem Herrn? Wir wissen, dass Jesus sich zur Rechten seines Vaters setzen soll, also spricht hier der eine Herr (Vater) zu dem anderen Herrn (Jesus). Es sind somit auch schon vor seinem irdischen Dasein zwei Persönlichkeiten, genauso wie sie es geblieben sind, nachdem Jesus in den Himmel aufgefahren ist. Denn in der Offenbarung steht geschrieben:

            Off. 1:1; Elb: 1 Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen,…

            Die Offenbarung wurde Jahre nach Jesu Himmelfahrt geschrieben und auch hier ist von zwei Personen die Rede. Ergo es stimmt nicht, dass Jesus nach seiner Himmelfahrt wieder zu einer Persönlichkeit mit seinem Vater verschmolzen ist. Es sind immer noch zwei. Übrigens hat Tomaso einen guten Bibeltext gepostet, den ich hier gerne wiederhole und ergänze:

            Jes 43.10-11: „Es ist wahr! Ihr seid meine Zeugen, spricht JHWH, und mein Knecht, den ich erwählt habe: damit ihr erkennet und mir glaubet und einsehet, dass ICH derselbe BIN. Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ICH BIN JHWH, und außer mir ist kein Heiland.“

            Joh. 1:18; NWÜ: 18 Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.

            Auch die Zeugen Jehovas könnten wissen, wer Jesus tatsächlich ist, denn der Gott der als einziger gezeugt oder gebildet wurde, dass ist Jesus Christus oder mit seinem früheren Namen JHWH der Sohn des JHWH des Vaters. Nur ein Gott, kann einen Gott bilden oder zeugen. Da in Jesaja eindeutig JHWH von sich sagt, dass er gebildet wurde, muss es auch jemanden geben, der ihn gebildet hat. Wenn man also nicht erkennt, dass es hier um Jesus geht der gebildet wurde, dann frage ich:

            Wer hat dann JHWH gebildet???? Wer ist dann der Vater des Gottes den wir anbeten, wenn JHWH nicht der Sohn Jesus ist??? Kannst Du mir das beantworten?

            Liebe Grüße Manfred

          6. petra @ Manfred says:

            Lieber Manfred,

            zu Joh. 1:18
            Du zitierst aus der NGÜ: Niemand hat Gott je gesehen. Der einzige Sohn hat ihn uns offenbart, er, der selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt.
            ZU: „Was bringt es uns, wenn wir die Texte so auslegen, wie wir das gerne hätten?“
            Auch Du legst Schrifttexte aus, interpretierst sie, genau wie das auch andere tun.
            Warum zitierst du Joh. 1:18 ausgerechnet aus der NGÜ?
            Der Grund ist doch wohl, weil es dort heißt: er, der selbst Gott ist
            Wie aber geben andere Bibelübersetzungen diesen Vers wieder?
            Joh 1:18 

            SCHL2   Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene 3516 Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.

            MEN  Niemand hat Gott jemals gesehen: der eingeborene Sohn, der an des Vaters Brust liegt, der hat Kunde(von ihm) gebracht.

            DIU  Gott niemand hat gesehen jemals; einziggeborene Gott, der Seiende im Schoß des Vaters, der hat Kunde gebracht.

            LUT  NiemandG3762 hat GottG2316 jeG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hat es uns verkündigtG1834.

            ELBU  NiemandG3762 hatG3708 GottG2316 jemalsG4455 gesehenG3708; der eingeboreneG3439 SohnG5207, derG3588 inG1519 des VatersG3962 SchoßG2859 istG5607, derG1565 hatG1834 ihn kundgemachtG1834.

            MNT  GottG2316 hat keiner gesehenG3708 jemals; der einziggezeugteG3439 Gott,G2316 der ist im SchoßG2859 des Vaters,G3962 jener legteG1834 ihn aus.G1834

            HJ  Niemand hat Gott je gesehen. Der einziggeborene Sohn, der zur Brust des Vaters gewandt ist, der gab Aufschluss.

            Hier steht nichts von: „er, der selbst Gott ist“.

            ZU: „…Da Jesus gemäß Hebr. 1 kein Engel ist, frage ich Dich: „

            Lieber Manfred,
            sagt man JZ, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist, dass er einzigartig oder der Einzige seiner Art ist, bestätigen Sie dies.
            Wenn du Ihnen dann erklärst, dass er deshalb kein Engel sein kann, geben Sie dir diese Antwort: Jesus ist einzigartig, der einzige seiner Art, weil nur Er allein von Jehova erschaffen wurde, alle anderen Engel wurden von Jesus erschaffen.

            Zu: Jesus ist kein Engel
            Schrieb mein Bruder (e.S.) mal folgendes:
            „Jesus von seiner Art her ein Engel?, nach diesen Bibelstellen vielleicht.“

            Gal 4:14 Und ihr habt die mir am Fleische widerfahrene Anfechtung nicht gering angeschlagen oder gar verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christus Jesus.
            2Sa 14:17 Und deine Magd dachte: Meines Herrn, des Königs Wort wird mir ein Trost sein; denn mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes, um Gutes und Böses anzuhören, darum sei der HERR, dein Gott, mit dir!
            2Sa 19:27 Dazu hat er deinen Knecht verleumdet vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes! So tue nur, was dich gut dünkt!
            Sac 12:8 An jenem Tage wird der HERR die Einwohner Jerusalems beschirmen, so daß an jenem Tage der Schwächste unter ihnen sein wird wie David, und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

            „Dass Jesus nicht ident ist mit dem Erzengel Michael wurde hier auf BI schon zu genüge bewiesen und ist auch meine Meinung.
            Und dass unser Herr Jesus, als der einziggezeugte, eingeborene Sohn Gottes über allen Engeln steht und viel mehr ist, ist wohl auch unbestritten.
            Man kann aber wegen oben genannten Schriftstellen schon mal darüber nachdenken, ob Jesus Christus von seiner „Art“ her, nicht doch ein Engel sein könnte.

            Ich persönlich habe dazu noch keine für mich endgültige Meinung.
            Nach meinem derzeitigen Verständnis, dürfen wir Jesus Christus anbeten, somit kann ER eigentlich kein Engel sein, denn wäre ER ein Engel dürften wir Ihn nicht anbeten.“

            „noch zu: ….“Doch Heb. 1 sagt ja aus, dass Gott zu keinem Engel je gesagt hat, setze Dich zu meiner Rechten. Somit ist Jesus kein Engel,……“

            4 Und er ist um so viel erhabener5 geworden als die Engel, als der Name, den er geerbt hat, ihn auszeichnet vor ihnen.
            5 Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt: »Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt«?6 Und wiederum: »Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein«?7
            Schlachter 2000

            Beachte bitte, dass es hier heißt: „ Denn zu welchem von den Engeln hat er jemals gesagt…“
            Es heißt nicht: zu keinem Engel hat er jemals gesagt!

            So gesehen beweist diese Schriftstelle nicht eindeutig, dass Jesus kein Engel ist.
            ( meinem Verständnis nach )“

            LG Petra

          7. Boas says:

            Lieber Manfred,

            Deinen Text finde ich sehr aufschlussreich:

            Jes 43.10-11: „Vor mir ward kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. Ich, ICH BIN JHWH, und außer mir ist kein Heiland.“

            Ein gebildeter Gott? Ein erschaffener Gott? Der Allmächtige wurde nicht gebildet. Er war schon da, bevor es alles andere gab. Nur einzig Jesus ist gebildet oder gezeugt worden. Und nach ihm wird kein weiterer Gott vom Allmächtigen Gott gebildet. Das ist meine Meinung zum Thema.

            Liebe Grüße
            Boas

  30. Boas says:

    AN ALLE

    Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen, wie unserem lieben Klaus Karl, dass sich zwischen dem Titelbild und dem Brief etwas verändert hat. Dort kann man das Anschreiben und den Brief als pdf herunterladen um ihn auszudrucken.

    Wer der Meinung ist, dass dieser Brief möglichst viele ZJ erhalten sollen, kann sich an dem Versenden beteiligen. Druckt ihn aus, klebt die Adresse auf den Brief und schickt ihn euerer Heimatversammlung oder ehemaligen Heimatversammlungen. Vielleicht kennt ihr die Anschrift von einzelnen ZJ. Oder von Verwandten. Auch Einzelpersonen gehören „zur Versammlung, zu der wir sprechen sollen“, wie es Jesus in Matthäus 18:17 sagt. Bekommt jemand den Brief doppelt, umso besser!

    Mein geliebter Vater ist für jede Hilfe dankbar. Sein Dank geht auch an Alle, die sich freiwillig zur Verfügung gestellt haben, diesen Brief im ganzen deutschsprachigen Raum großflächig zu versenden. Nach meinem letzten Stand, hat dieser Brief bereits Süd Afrika erreicht.

    Mit ganz herzlichen Grüßen
    Boas

    1. Bird an Boas says:

      Hallo lieber Boas,

      Herzlichen Dank an deinen Vater! Diese Gedanken die dein Vater hier niedergeschrieben hat sind so etwas von wichtig. Vor allem der Zusammenhang und die Tragweite werden jetzt richtig sichtbar!

      Als wir vor 3 Jahren unser Ältesten Gespräch hatten, hatte ich genau diese Thematik angesprochen. Sie könnten mir aber nicht wiedersprechen noch das Wiedersehen. Als ich den Raum verlassen haben, haben sie untereinander getuschelt und meinten, dass ich ja nur pipifatz Argumente habe. Ich habe das Gespräch damals aufgenommen!

      Wir sind gerade dabei diesen Brief in Österreich zu verteilen.

      Wir wünschen dir und deinem Vater alles Liebe und den Segen unseres Vaters und Gott Sohn Jesus Christus den Herrn.

      Môge er jetzt den Brüdern helfen und die Engel senden um sie aus. Babylon raus zu führen!

      Lg
      Bird

      PS: seit gestern geht mir nicht aus dem Kopf, dass auf JW.org steht das Warwick fertig ist. Wie war das mit der Scheune aus Jesu Gleichniss! (:

      1. Boas says:

        Lieber Bird,
        wir finden es richtig toll, dass ihr die Briefe auch in anderen Ländern verteilt. Vielen, vielen Dank. Gibt es hier evtl. jemand, der den Brief und das Anschreiben ins englische Übersetzen könnte?

        Liebe Grüße
        Bruno und Boas

      2. Shannon says:

        Lieber Bird,

        du meinst Lukas 12; 15-21 ? Na ja da steht ja nichts davon, dass die Scheune nicht fertig wird.

        20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast? 21 So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott.

        Da steht in dieser Nacht wird man deine Seele fordern. Und ob die geistige Nacht schon vorbei ist, da habe ich so meine Zweifel.

        Liebe Grüße
        Shannon

  31. Klaus Karl says:

    Hallo Brüder und Freunde,
    wenn wir schonmal beim verteilen sind ,können wir hier nochetwas weitergeben,eine Dokumentation wie die O. kämpft,geheim zu halten wie falsch die Rechnung ist welche sie auf das Jahr 1914 brachte,ein echter Genus,für jeden der schoneinmal mit denen zu tun hatte,aber auch für Aussenstehende,mit welchen Mitteln offene Unwahrheiten,verteidigt werden nur um nicht die Wahrheit über die Machterhaltungspraktiken ans Licht kommen.
    Viel Spass beim lesen und verteilen.
    LF
    Klaus
    PS,: kann man als Pdf herunterladen

  32. Anna says:

    Lieber Bruder Bruno, liebe Schwestern und Brüder,
    vielen Dank für diesen Brief. Ich wünsche uns allen, dass er viele eingeschlossene Brüder erreicht.
    Allerdings, die LK wird sich nach meiner Meinung nicht davon beeindrucken lassen.
    Nur sollte auch ihre Macht gegenüber den Schafen nach und nach schwinden.
    Was ich nun nicht verstehe ist, warum man mit 90 Jahren nicht noch klar denken kann. Der verstorbene Altbundeskanzler Helmut Schmidt war zeitlebens geistig fit und konnte scharfsinnige Gedanken fassen.
    Warum sollte dies bei dir, Bruder Bruno nicht auch so sein. Also, lass dich nicht unterkriegen.
    Du nutzt die Weisheit des Alters um anhand von hieb- und stichfesten Argumenten das Glaubensgebäude der Organisation zum Wackeln zu bringen.

    Wenn ich es recht verstehe, so hast du noch 2 weitere Kinder die der Organisation treu sind???
    Reden diese mit dir über deinen Brief?

    Herzliche Grüße, bleib so fit wie möglich!

    Anna

    1. Matthäus says:

      Zum Schluss im Brief:

      Wir schließen ihn aus, weil er nicht mehr falsches Zeugnis ablegt.

      Wir schließen ihn aus, weil er Finsternis nicht mehr als Licht verkauft (Jes. 5:20).

      Wir schließen ihn aus, weil er bösen nicht mehr gut nennt (Jes. 5:20)

      Wir schließen ihn aus, weil er biblisch bewiesen hat, dass der „verständige“ Sklave gar nicht so verständig ist, wie er immer von sich behauptet.

      Wir schließen ihn aus, weil er genau das macht, was Paulus mit Petrus machte (Gal. 2:11-14). Er widersteht der LK ins Angesicht bei falschen Lehren.

      … möchte ich noch etwas anmerken. Es erinnert mich an etwas was von ca. 15 Jahren zu meinem Aufwachen beigetragen hat. Br. Carl Olof Jonsson, der bekannt wurde als er Ende 70 Anfang der 1980er Jahren über 2 1/2 Jahre mit der LK brieflich zum Thema 607 oder 587 vuZ. an die 100 Seiten konferierte. Viele Fragen, Argumente und Fakten wurden erörtert, die LK musste klein beigeben, den die Beweise gegen 607 und damit gegen 1914 waren vernichtend. Die Vernichtung geht aber immer von der LK aus, sie scheren sich einen Dreck darum als Jesus einmal seine Apostel tadelte weil sie stritten, wer wohl der Größte sein wird. Sagte ER nicht, das machen die brutalen Herrscher der Welt? …bei euch soll es NICHT so sein!!!

      Sagte er nicht weiters, NUR einer ist euer Führer/Lehrer, der Christus? NEIN sie
      die LK will Führer und Herrscher sein. Ich zitiere aus dem Schlussbrief der LK an Br. Jonsson, bevor sie in kurz danach ausgeschlossen haben.

      Zitat.:
      …..
      Laß nicht zu, dass Fragen zur Chronologie dich im Glauben schwächen und du Gelegenheiten verpasst, für die Brüder in der Versammlung wirklich wertvoll zu sein.

      Wir haben dein Angebot zur Kenntnis genommen, der Gesellschaft bei weiteren Klärungen zu helfen oder ihr beim Studium der Chronologie beizustehen. Wen DU in dieser Hinsicht ausgeglichen bleibst, besteht die MÖGLICHKEIT, dass du in der Zukunft uns zu Diensten sein kannst. Wenn du dich aber bloß als kritischer Geist zeigst, wird sich das Gute, das du tun willst, nicht als konstruktiv und hilfreich herausstellen. Du hast Interesse daran, dass in den Puplikationen die Wahrheit steht, aber sei dessen sicher, dass wir das nicht weniger wollen. Doch wenn irgendwelche Änderungen vorgenommen werden müssen, dann stehen wir dazu, dass diese vorgenommen werden, nachdem alle Faktoren genau und gebetsvoll untersucht wurden, und oft braucht eine solche Analyse seine gute Zeit.

      Wir betonen nochmals, DASS DU, Bruder Jonsson, auf Jehova warten musst ….!
      Blabla bla mit dem Gruß der christlichen Liebe

      Und die Brüder warten nun schon mehr als 35 Jahre, außer dass man Brüder wie O.Jonsson und tausende andere ausschließt, kann man sich nicht helfen.

      Und so wird es auch dir ergehen lieber Bruder Bruno M.
      Aber sagte nicht genau das unser Herr Jesus? Jeder der sich zu MIR bekennt muss mit Ausschluss und Verfolgung rechnen, damit sind wir mit vielen anderen in bester Gesellschaft.

      Liebe Grüße an dich und deinem Sohn R.

      Matthäus

      1. Tomaso says:

        Lieber Matthäus,

        gibt es irgendwo eine Zusammenfassung der Argumente und Beweise, die Br. Jonsson damals erbracht hat, das 607 falsch ist? Das wäre sehr hilfreich, da 100te Seiten Briefe und sonstiges zu durchackern sehr mühselig wäre. Es würde mich jedoch sehr interessieren, welche Kernaussagen er in seiner Argumentation gebrauchte, um diese im Gespräch mit Brüdern eventuell einzubringen.

        LG Tomaso

        1. Matthäus says:

          Dieses Gespräch fand ich sehr interessant:

          Der Bezirksaufseher meinte: „Das Zweigbüro hat mich beauftragt, mit dir über diese Sache zu sprechen.“

          Dann erzählte er mir von dem Treffen, das Bruder Schroeder drei Wochen zuvor mit einer Anzahl Brüder aus den Zweigbüros in Europa durchgeführt hatte. Bei dieser Zusammenkunft hatte Schroeder den Zuhörern mitgeteilt, daß in den USA augenblicklich eine Kampagne im Gange sei — sowohl aus den Reihen unserer Bewegung als auch von außerhalb (von Adventisten) —, um unsere gegenwärtige Chronologie zu der Zeit von 607 v.u.Z. bis 1914 u.Z. zu Fall zu bringen. Es sagte, die Gesellschaft denke nicht daran, diese Chronologie aufzugeben; einige von der Gegenseite zitierte Dokumente seien vielleicht Fälschungen. Er erwähnte den Ptolemäischen Kanon und dachte dabei offensichtlich an den Angriff von Prof. Newton. Aber, sagte Schroeder, nichts an diesen Argumenten sei neu für die Gesellschaft.

          Nachfolgend berichtet Carl Olof Jonsson über das Gespräch zwischen ihm und dem Bezirksaufseher, aus dem Gedächtnis in direkter Rede wiedergegeben. Die Teilnehmer sind abgekürzt als „COJ“ für ihn selbst, „BA“ für den Bezirksaufseher und „KA“ für den Kreisaufseher.

          COJ: „Ich habe davon Kenntnis, aber es gibt ganz und gar keine Beweise für diese angebliche Fälschung. Nebenbei gesagt, meine Widerlegung des Datums 607 v.u.Z. gründete sich nicht auf den Ptolemäischen Kanon.“

          BA: „Schroeder sagte, die Gesellschaft verfolge das mit dem größten Interesse. Und im Hinblick darauf, daß die Adventisten an der Spitze der Kampagne stehen — wir wissen, daß du mit einem Dr. Lindén hier in Schweden in Verbindung stehst, der Adventist ist.“

          COJ: „Ja, das stimmt. Vor ein paar Jahren habe ich ein Buch gelesen, eine Dissertation, die er über die Geschichte der Adventistenbewegung geschrieben hat, und weil es sehr interessant war, habe ich ihn angerufen und mit ihm gesprochen. Seit damals haben wir einen Briefwechsel. Er hat vor, ein Buch über CTR zu schreiben, und ich will ihm dazu Material besorgen. Ich weiß, daß er auch in Verbindung mit Bruder … (einem Mitglied des Zweigbürokomitees in Schweden) steht.“

          BA: „Aber solch eine Verbindung ist doch gefährlich, oder? Ich weiß, daß man im Zweigbüro da sehr vorsichtig ist. Solltest du im Hinblick auf deine Nachforschungen über die Chronologie nicht auch sehr vorsichtig sein, wenn du doch weißt, daß die Adventisten in den USA eine Kampagne gegen uns veranstalten?“

          COJ: „Was Dr. Lindén angeht: Ich glaube nicht, daß er sich besonders für Chronologie inter- essiert. Darum geht es bei unserem Kontakt nicht. Im übrigen ist er relativ lose mit seiner Bewegung verbunden, und ich teile nicht alle ihre Ansichten und Auslegungen.“

          BA: „Wie auch immer, die Gesellschaft hat deine Nachforschungen oder die anderer Brüder nicht nötig. Sie wünscht nicht, daß du dich mit Nachforschungen dieser Art abgibst.“

          COJ: „Aber hat denn nicht jeder das Recht nachzuprüfen, auf welcher Grundlage sein eigener Glaube steht?“

          KA: „Die Gefahr ist, daß dabei wertvolle Zeit für den Dienst verlorengeht und es einen Ältesten in der Versammlung an der Erfüllung seiner Pflichten hindert. Im übrigen, die Gesellschaft möchte einfach nicht, daß sich Brüder mit derartigen Nachforschungen abgeben. Kürzlich wurde einem Bruder in Island die Gemeinschaft entzogen, weil er sich mit dieser Art von Nachforschung abgegeben hat. Kennst du ihn?“

          COJ: „Nein. Wie heißt er?“

          BA: „Ich weiß nicht genau . . .“

          ( Carl Olof Jonsson und den Herausgebern dieses Bandes ist der Name, Bruder R., bekannt. Es handelte sich um den Zweigaufseher der Wachtturm-Gesellschaft in Island.)

          COJ: „Hat er sich auch näher mit Chronologie befaßt?“

          BA: „Nein, es ging um etwas anderes. — Was mich betrifft, so bedeuten die Vorgänge jetzt im 20. Jahrhundert — das, was ‘wir gesehen und gehört haben’ — mehr als ein paar alte babylonische Inschriften.“

          COJ: „Natürlich kann niemand die geschichtlichen Vorgänge in unserer Zeit abstreiten. Das wäre töricht. Aber es geht nicht um die Vorgänge selbst, sondern darum, wie man sie interpretiert. Unsere Auslegung dieser Vorgänge basiert auf der Chronologie. Und wenn die Chronologie geändert werden muß, dann muß die Auslegung dieser Vorgänge ebenfalls geändert werden.“

          KA: „Was meinst du denn, um wie viele Jahre die Chronologie geändert werden muß?“

          COJ: „Es geht um ca. 20 Jahre. Dann würden die Zeiten der Nationen 1934 statt 1914 enden.“ KA: „Aber 1934 ereignete sich nichts Besonderes.“

          COJ: „Nein, ich schlage nicht vor, daß wir das Endjahr auf 1934 verlegen. Ich bin gegen die ganze Berechnerei mit den 2.520 Jahren. Diese Zeitperiode steht nicht in der Bibel; man ist durch eine ganze Reihe von Annahmen darauf gekommen. Die erste ist, Jesus habe bei seiner Erwähnung der Heidenzeiten an die sieben Jahre [Daniel 4:25] gedacht, die Nebukadnezar im Wahnsinn lebte. Gibt es für diesen Schluß überhaupt einen Beweis?“

          Keiner der Anwesenden hatte darauf eine Antwort. Der Bezirksaufseher versuchte es mit einem anderen Argument; er wies darauf hin, daß meine Begründung sich nur auf weltliche Quellen stützte. Ich sagte, auch die Chronologie der Gesellschaft stütze sich auf weltliche Quellen. Ihr „absolutes Datum“, das Jahr 539 v.u.Z., an dem ihre ganze „biblische Chronologie“ hängt, sei nur ein weltliches Datum und werde einzig und allein durch weltliche (alte babylonische) Dokumente gestützt. Daraufhin wandte sich das Gespräch völlig von diesem Punkt ab. Man war nicht wirklich an meinen Argumenten interessiert; der Zweck der Zusammenkunft war nicht, meine Argumente zu widerlegen versuchen, sondern mir deutlich zu machen, daß ich kein Recht dazu hatte, derartige Nachforschungen zu treiben und sie mit anderen zu erörtern. Der Rest des Gesprächs, das etwa eine Stunde dauerte, drehte sich darum, ob ich mit meinen Ansichten weiter Ältester bleiben könnte. Man sagte mir, ich solle sehr genau darüber nachdenken, und ich gewann den Eindruck, wenn ich nicht freiwillig von diesem Amt zurückträte, würde man mich daraus entfernen. Man forderte mich auch dazu auf, die Kopien meiner Abhandlung von den Brüdern zurückzuverlangen, denen ich sie gegeben hatte.

          An dieser Stelle fährt Jonsson mit der Wiedergabe des Gesprächs fort. Er bemerkt noch, daß er die Teile, die ihm wichtiger erschienen, sofort nach seiner Heimkehr niederschrieb.

          COJ: „Warum [soll ich die Kopien zurückverlangen]? Sie werden sie nicht weitergeben.“

          BA: „Es besteht aber die Gefahr. Wie man so sagt: ‘Mein Freund hat einen Freund …’“

          COJ: „Aber das ist schwierig. Ich erörtere das Thema mit diesen Brüdern schon seit Jahren. Also bringt es nicht viel, wenn ich die Kopien zurückverlange. Dann muß ich schon die ganzen Briefe an sie zurückverlangen. Aber natürlich könnte ich ihnen schreiben und es ihnen sagen, wenn es das ist, was die Gesellschaft will.“

          BA: „Nein, das ist nur so mein eigener Gedanke.“

          COJ: „Na ja, du besitzt ja selbst eine Kopie der Abhandlung.“

          (Damit gab ich ihm die Gelegenheit, damit anzufangen und sein eigenes Exemplar zurück- zugeben, was er jedoch nicht tat.)

          Ungefähr eine Woche später schrieb ich einen ausführlichen Brief (zehn eng beschriebene Seiten) an die Ältesten und den Kreisaufseher und erklärte in allen Einzelheiten, warum ich von meinem Amt als Ältester zurücktreten mußte. In dem Brief brachte ich auch zur Sprache, welche Reaktionen von den Brüdern auf meine Entscheidung zu erwarten wären — daß ich „anmaßend“ sei, wenn ich die Lehren der Gesellschaft anzweifelte; daß ich ein Ketzer, ein falscher Prophet, illoyal, von Sinnen, usw. sei. Frühere Erfahrungen zeigen, daß dies gewöhnlich die Etiketten sind, die man Glaubensbrüdern mit abweichenden Ansichten anheftet, und ich wollte solch einer Entwicklung einen Riegel vorschieben — weil ich ein Zeuge Jehovas bleiben wollte und um meiner Frau und der Verwandten willen, die auch Zeugen sind. Meine Ausführungen machten offenbar Eindruck auf die Ältesten der Versammlung in Åmår, denn sie haben mich seither immer korrekt behandelt, mit Achtung und in christlicher Art und Weise. Es sollten jedoch Reaktionen von anderer Seite kommen, selbst von leitenden Brüdern in Schweden.

          Die gesamte Geschichte im Link!

          1. Matthäus says:

            Ach ja, das Schlusswort möchte ich hier noch einstellen:

            Anstelle eines Nachwortes

            „ Kannst Du auf Jehova warten?“ Wer ist Jehova in den Augen der Wachtturm-Gesell- schaft? Sicher wird jeder Zeuge Jehovas antworten: „Natürlich der allein wahre Gott, der Schöpfer des Universums und Vater unseres Herrn Jesus Christus.“ Doch wenn er das ist, so erhebt sich die schwerwiegende Frage: Läßt er einfachen Versammlungsgliedern eine Erkenntnis zukommen, für die er die leitenden Gremien der Gemeinschaft noch nicht für reif hält? Müßte es nicht ehrlicherweise heißen: „Kannst Du auf uns warten?“ . . .

            Im Juli 1982 wurde Carl Olof Jonsson von einem Kirchengericht, einem „Rechtskomitee“, wegen seiner Kritik an der sogenannten Bibelchronologie der Wachtturm-Gesellschaft exkommuniziert, wobei, wie es im Vorwort von Prof. James Penton, einem ehemaligen Zeugen Jehovas in Kanada, zu Jonssons Buch heißt, „die Mitglieder dieses Gremiums laut schwedi- schen Presseberichten seinen Text, der in Englisch abgefaßt war, gar nicht lesen konnten.“

          2. Klaus Karl says:

            Hallo Matthäus,
            jetz habe ich gerade gesehn ,das Du gestern schon hier darüber geschrieben hast,sehr gut,ich war auch schon mit der Sache einwenig tätig,läuft schon bei YouTube und bei facebook und von da aus wohl in die weite Welt,sicher sind die WTGs auch schon darauf gestossen.
            LG
            Klaus

  33. turtle says:

    Die in Selters sind so feige, dass sie noch nicht einmal direkt auf einen an sie gerichteten Brief antworten. Nach Aufforderung eines Ältesten, wegen meiner Nachrage doch an Selters zu schreiben, tat ich dies und erhielt die Antwort aus Selters durch 2 Älteste, mit der Maßgabe (Erpressung), mit niemandem darüber zu reden, da es sonst Konsequenzen hätte. Eine Kopie des Schreibens wollten sie mir auch nicht geben. Was für ein armseliges Verhalten. Wer die Wahrheit redet, hat so etwas nicht nötig.
    Auf jworg-Seite preisen sie ganz stolz den anstehenden Verkauf ihres „Tower-Gebäudes“ an und schreiben endlich mal Klartext:

    …“Trotz dieser Anfänge verblasste der Glanz und das Hotel stand in den 1970er-Jahren vor dem Verfall. Am 14. Januar 1975 erwarben Jehovas Zeugen das Gebäude und bauten es zu einem Wohngebäude mit Speisesaal um. 1978 waren die Arbeiten abgeschlossen; es bot Platz für über 1 000 Zeugen Jehovas, die in der Weltzentrale arbeiteten. Richard Devine, ein Sprecher von Jehovas Zeugen, erklärt: „Die Arbeit in der Druckerei wurde innerhalb kurzer Zeit immer mehr. Das Towers bot den dringend benötigten Platz, um unser wachsendes Personal unterzubringen.“

    1975 gekauft! und umgebaut um ihr „Personal“!!! unterzubringen.
    Das ist wenigsten mal eine eindeutige Aussage um vielleicht noch ein paar
    schlafende Zeugen aufzuwecken.

    1. Klaus Karl says:

      Hallo turtle,
      na sicher falle mir da die Sünden der ORG. wieder ein.Hatte die doch ruferzählt 1975 ist Schluß,kann mal mal sehen wie ernst die ihre eigenen Aussagen nehmen.
      Aber dann groß einen auf erleuchtet machen.
      Ganz unauffällig,dann noch neu zubauen.
      LG
      Klaus

  34. Samariter says:

    Hallo ihr Lieben,

    Ich hätte die Möglichkeit fast allen Ältesten in Berlin und Umgebung dieses Schreiben zukommen zu lassen. Wäre das gewünscht?

    MFG

    1. Klaus Karl says:

      Hallo Samariter,
      vielleicht ist Deine Frage etwas untergegangen,sprich einfach Boas noch einmal geziehlt an.Ich denke das es kein Problem gibt den Brief weiterzu reichen.
      Was Du aber bedenken mußt,ist das man Dich dafür ausschließen wird.
      Ich wollte Dich nicht belehren,sondern nur auf evtl.Konsequenzen hinweisen.
      LG
      Klaus

  35. piti says:

    Liebe Geschwister,
    an einem kleinen Wörtchen, an dem Wort „nach“ hängt alles.
    Das ist mir jetzt erst richtig bewusst geworden.
    Damit kann ich mein gesamtes 45-jähriges Zeugen-Leben in die Tonne treten.

    Mit 16 wurde ich das erste Mal ausgeschlossen.
    Kurz vor meinem 30igsten wurde ich das zweite Mal ausgeschlossen.
    Als 45-jähriger scheiterte ich, beim 3. Mal, bereits an den Wideraufnahmebedingungen.
    Ich war damals schon zu krank, um zu arbeiten.
    Doch der vorsitzführende Älteste hat darauf bestanden, im 4-Augen-Gespräch, dass ich mir eine Arbeit suchen müsste. Sonst wäre wohl nichts zu machen.
    War auch nichts zu machen. Da war ich schon zu selbstständig im Denken und hatte mich auch schon mit den Adventisten auseinandergesetzt.

    Aber meinen Glauben hab ich dadurch nicht verloren.
    In all der Zeit habe ich mich immer als Bösen gesehen, der bald vernichtet wird.
    Das Denken ist so in mir verwurzelt, das bekomme ich nicht mehr weg.
    Deshalb behaupte ich auch nicht, ich hätte den Geist Gottes.
    Ich weiss gar nicht, wie das sein soll. Auch wenn andere drüber schreiben, ich kapier es einfach nicht.
    Ich seh mich immer noch als Feind Gottes und der Bibel.
    Alles andere wäre eine Lüge. Eine Lüge, um mich selbst zu rechtfertigen, damit ich durch das, was ich jetzt auf BI schreibe, als von Gott gut gewertet wird. Die alte Zeugenleier halt. Ich wird sie einfach nicht los. Immer besser sein.
    Doch damit kann ich nicht leben. Es bleibt ein ewiger Kampf. Die, die das Schwert gegen mich gerichtet haben, wussten nicht, dass das auf sie selbst gerichtet war. Und ich natürlich auch nicht.
    Aber trotz all meiner Zweifel wegen des Geistes, wünsch ich euch den Frieden des Herrn.
    pit

    1. Klaus Karl says:

      Hi piti,
      wo ist Dein Problem,Jesus verlagt nicht das Du durch das halten von Gesetzen in einen gerechten Stand zu JHWH kommst und dadurch das Leben verdienst.Du must daran glauben das Du durch das Oper Christie ohne dazutun von Werken gerttet werden kannst und diese Vorkehrung annehmen,das ist die Gute Botschaft welche er für die Menschen hat.
      Erkenne das Du ein Sünder bist,stehe dazu und erwarte glaubensvoll die Rettung durch Christus und bekenne Dich dazu.
      Die phariäer,taten so als wären sie gerecht wodurch sie dann aber Gott zum Lügner gemacht hätten,was natürlich nicht stimmt,sie waren nicht gerecht ,logen frech.Da sie so logen das sie gerecht wären,konnten sie auch Chritus nicht annehmen,was ihnen übrig blieb,war der Tod,denn genau das ist die Lästerung gegen den heiligen Geist,zuheuchel gerecht zu sein und das Opfer Christie aus diesem Grund nicht annehmen.Von allen anderen Sünden ist keine Rede,die werden durch Christie Opfer nicht angerechnet.
      Gruß
      Klaus

      1. Klaus Karl@pitti says:

        Pitti,
        Hatte den Satz unten nicht zuende geführt deshalt wie es geschrieben sein sollte
        nur zur Richtigstellung ich schrieb: Von allen anderen Sünden ist keine Rede,die werden durch Christie Opfer nicht angerechnet ,für den der an Chrius glaubt und bekennt ein Sünder zu sein und die Rettung durch Christus angenommen hat weil er dies braucht ,denn es gibt keinen anderen Weg

    2. Knecht Jesu Christi says:

      Hallo Lieber Piti,

      Wie viel mal wurde so zusagen wahre Anbetung wiederhergestellt und wieder zusammen brach, kennen Sie doch die Geschichte. Ohne Fundament wird kein Haus stehen bleiben, das Fundament ist doch unser Herr Jesus Christus. Ohne ihn gibt es keine liebe Leben und Zukunft. Er ist unsere einzige Erlösung und Rettung.

      Mit freundlichen Grüßen

      Knecht Jesu Christi

      1. piti says:

        Liebe Geschwister,
        danke für die Antworten.
        Ich hab mich nicht klar ausgedrückt, gestern. Hatte wieder mal einen schlechten Tag. Heute ist wieder alles im Lot. Man sollte in solchen Momenten besser nichts schreiben. Aber gerade dann ist die Not gross.

        Sicherlich zweifel ich nicht am Herrn. Das ist es nicht.
        Nun ja, mit dem Geist, es gibt auch die Möglichkeit, dass ich ihn schon immer hatte und mir deshalb weder eine Veränderung aufgefallen ist, noch irgendwas Grossartiges passiert ist.
        So, wie es andere schildern. Da bewegt sich was.
        Das Grösste, was ich je erlebt habe war, als ich erkannt habe, dass Jesus Gott ist. Da blieb mir fast das Herz stehen.
        Und der Rest ist die ewige Rumbalgerei mit den alten ZJ-Gedanken. Das ist zwar schon viel, viel besser geworden, aber ganz weg ist es nicht.
        Friede pit

        1. Tomaso an Pit says:

          Hallo lieber pit,

          ich kann deine Gedanken total verstehen und nachvollziehen. Ich kenne auch diese schlechten Tage, an denen einem „alles um die Ohren fliegt“. Gerade dann brauch man viel Zuspruch und deswegen war es genau richtig, dass du geschrieben hast.
          An solchen Tagen fühlt man sich im Kopf irgendwie komplett neben der Spur.
          Ich handhabe es dann so, dass ich einfach mit Jesus und unserem Vater alles bespreche. Ich gehe dann spazieren oder so und schütte mein Herz aus über alles was mir in diesem Moment einfällt. Oft ist es danach wieder besser.
          Ich glaube man (ich) denkt einfach zu oft nach oder zu viel. Auch das mit dem Geist, was du angesprochen hast. Viele berichten von mehr oder weniger großartigen Erkenntnissen oder Ereignissen in Verbindung damit. Mir geht es wie dir, dass das Erkennen der Göttlichkeit Jesu eines der massivsten Ereignisse in meinem Denken und in meinem Glaubensgebäude darstellte.
          Wenn dann aber immer wieder die alten ZJ-Gedanken und Gefühle hochkommen und man sich deswegen grämt oder gar Vorwürfe macht, dann denke ich daran, wie sehr Gott uns eigtl. liebt und wie sich sein Geist in meinem Leben schon ausgewirkt hat bzw. ob und wie dieser schon Früchte hervorbrachte (Liebe, Freude, Frieden, etc).

          Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin den reichsten Segen unseres Herrn und viele postive Gedanken und Erlebnisse in Verbindung mit der Liebe Gottes.

          LG Tomaso

          1. piti says:

            Lieber Tomaso,
            danke.
            Es ist schön zu wissen, dass man nicht der Einzige ist, der sich mit solchen Gefühlen belastet sieht. Ich habe aber auch Phasen dabei, da spüre ich nur den Frieden des Herrn und ruhe in mir selbst.
            Dir wünsch ich auch den Segen und den Frieden Gottes, so wie allen anderen Geschwistern auch.
            pit

          2. Manfred says:

            Lieber Pit, Lieber Tomaso,

            ich fand es sehr interessant, dass Ihr die gleiche Aussage über Jesus getroffen habt:

            Pit: Das Grösste, was ich je erlebt habe war, als ich erkannt habe, dass Jesus Gott ist. Da blieb mir fast das Herz stehen.

            Tomaso: Mir geht es wie dir, dass das Erkennen der Göttlichkeit Jesu eines der massivsten Ereignisse in meinem Denken und in meinem Glaubensgebäude darstellte.

            Ich denke, dass man genau daran erkennen kann, ob jemand den Heiligen Geist hat oder nicht. Die Person Jesus richtig einordnen zu können, sein Wesen zu verstehen. In der Bibel heißt es:

            1Kor 12,3 Deshalb tue ich euch kund, dass niemand, der im Geist Gottes redet, sagt: Fluch über Jesus!, und niemand sagen kann: Herr Jesus!, außer im Heiligen Geist.

            Durch Eure beiden übereinstimmenden Aussagen, ist mir richtig bewusst geworden, dass es nicht nur darum geht, „Herr Jesus“ zu sagen, denn selbst die LK sagt Herr zu Jesus, denn sie wollen ja als „Treuer und verständiger Sklave“ von Ihrem Herrn Jesus über die ganze Habe gesetzt werden. Da sie aber die Bibel verdrehen wie sie möchten, zeigt ganz deutlich, dass sie nicht den Heiligen Geist haben. Also muss in der Aussage: „Herr Jesus!“ mehr stecken. Also ziehen wir noch einen anderen Text heran:

            Lk 4,12 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.“

            Hier wird das Wort Herrn mit Gott in Verbindung gebracht und interessanterweise lehnt genau das die LK ab. Sie lehren, das Jesus ein Engel sei, der von Gott als Sohn angenommen worden ist. Doch Heb. 1 sagt ja aus, dass Gott zu keinem Engel je gesagt hat, setze Dich zu meiner Rechten. Somit ist Jesus kein Engel, auch kein Mensch, das wurde er ja erst als er vom Himmel herabkam. Was war bzw. ist er dann? Er ist:

            Gottes Sohn, er ist einzigartig oder der Einzige seiner Art.

            So wie ihn gibt es keinen zweiten und jetzt lesen wir noch eine Aussage von Jesus selbst:

            Mat. 16:15-17:
            15 Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin?
            16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
            17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.

            Welche Antwort wurde Petrus von Gott offenbart?

            Das Jesus ein Engel sei? Nein!
            Das Jesus Gott sei? Nein!

            Es wurde ihm offenbart:

            Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

            Jesus ist kein Engel und er ist auch nicht Gott selbst, aber er ist sein Sohn. Dieses Geheimnis wurde ihm offenbart. Weil Jesus Gottes Sohn ist, ist er auch Gott, aber nicht der den wir unseren Vater nennen. Genau das sagt Jesus auch:

            Joh 20,17 Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott!

            Obwohl die Erkenntnis, dass Jesus Gottes Sohn ist, eigentlich einfach zu verstehen sein müsste, ist es für viele nicht möglich dies zu erkennen.

            Ein Zeuge Jehovas glaubt, dass Jesus ein Engel ist. Wer an die Dreieinigkeit glaubt, der glaubt das Jesus auch der Vater und der Heilige Geist ist und sich alle drei in verschieden Formen uns zeigen. Und keiner der beiden Gruppen, kann von seinem Standpunkt herunterkommen und glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist.

            Die Zeugen glauben weiter das Jesus ein Engel ist und die Dreieinigkeitsverfechter glauben weiter das Jesus auch der Vater ist. Nur durch den Heiligen Geist ist es möglich, zu erkennen dass Jesus der Sohn Gottes ist, das ist mir durch Eure beiden Aussagen nun richtig bewusst geworden. Deshalb ein Herzliches Dankeschön an Euch.

            Liebe Grüße Manfred

          3. piti says:

            Lieber Manfred,
            danach ist mir auch bewusst geworden, was wirklich hinter Abraham steckt.
            Sahra hat noch gelacht. Anders Abraham. Er war davon überzeugt, dass Gott sein Wort halten wird.
            Und als das geschehen war, wollte Gott sehen, ob er auch wirklich bereit war, diesen Sohn zu opfern.
            So, wie Der Vater im Himmel später bereit sein würde, Seinen Einziggezeugten Sohn zu opfern. Einen Sohn, der selbst Gott ist und der bereitwillig die Göttlichkeit ablegte und sein Menschsein und seinen qualvollen Tod auf sich nahm, um alle zu retten, die an ihn glaubten.
            Was Abraham dabei dachte, weiss nur Gott, aber er war bereit.
            Wäre er es nicht gewesen, hätte es auch kein auserwähltes Volk aus seinem Samen gegeben.
            Das sieht die LK natürlich nicht. Es bleibt ihnen verborgen.
            Friede pit

          4. Alois says:

            Lieber. Manfred
            Deinem Kommentar oben kann ich nur voll zustimmen. Kurz und klar auf den Punkt gebracht und eigentlich ganz logisch und klar.
            Liebe Grüße
            Alois

          5. revenant says:

            Jesus ist Gottes „einziggezeugter“ Sohn und „GOTT“ im Sinne der Wortbedeutung: GOTT bedeutet bekanntlich „Mächtiger“.

            Selbstverständlich erkennen Zeugen Jehovas genau das an, wie könnte diese das auch leugnen?

            mehr ist dazu nicht zu sagen.

            cheerio

  36. Schneeflocke says:

    Hey ihr Lieben,

    ein wunderbarer Brief eines alten Mannes, auf den Sprüche 16:31 zutrifft:

    31 Graue Haare sind eine Krone der Ehre; auf dem Weg der Gerechtigkeit wird sie gefunden.

    Warum die LK nicht biblisch darauf reagieren wird zeigt schon die Aussage von Pastor Russel aus Der Wacht-Turm Dezember 1910 Seiten 218,219 (nachzulesen im Buch „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“ von Raymond Franz):

    „Ferner, wir finden nicht nur, dass die Leute den Göttlichen Plan nicht sehen können, wenn sie die Bibel allein studieren, sondern wir sehen auch, dass, wenn jemand die Schrift-Studien beiseite legt, nachdem er sie gebraucht hat, nachdem er wohl bekannt mit ihnen geworden ist, nachdem er sie zehn Jahre gelesen hat – wenn er sie dann beiseite legt, und sie ignoriert und zur Bibel allein geht, obwohl er seine Bibel zehn Jahre lang verstanden hat, unsere Erfahrung zeigt, dass er binnen zwei Jahren in die Finsternis geht.
    Auf der anderen Seite, wenn er nur die Schrift-Studien mit ihren Hinweisen gelesen hätte, und hätte nicht eine Seite der Bibel als solche gelesen, so würde er am Ende der zwei Jahre im Licht sein, das Licht der Heiligen Schirft besitzen.“

    Wer so etwas anmaßend publiziert und damit die eigenen Ergüsse über die der Bibel stellt kann nicht unter dem Geist Gottes wandeln! Und an dieser Einstellung hat sich wohl bis heute nichts geändert.

    Danke und lieben Gruß an Boas und seinen lieben Papa!
    Schneeflocke

  37. Lieber Bruno und lieber Boas,

    herzlichen Dank für diese geballte Ladung an Christus-Wahrheit!
    Sie wird DAS Ziel IN die Wahrheit, welche NUR IM Christus zu finden ist erreichen, bei bestimmt vielen der tausenden von Mitlesern die hier mittlerweile angekommen sind.
    Bei der LK… nunja ich denke sie hat schon ihr Urteil vom Herrn erhalten und sie wird deshalb erst langsam und dann immer schneller zerfallen.

    Und nun noch etwas Grundsätzliches:
    Ich bin der Sohn meines leiblichen Vaters der mir ab und zu im geschäftlichen Schriftverkehr hilft. Er schreibt in meinem Namen läßt aber viele seiner Gedanken mit in meine Briefe einfließen.
    Rechtlich gesehen ist es mein Brief für dessen Inhalt ich die Verantwortung trage, dennoch ist es aber auch unser Brief da seine Gedanken mit dabei einfießen, mit denen ich mich aber zu 100% identifiziere.
    Somit wurden bei der Verfassung des Briefes seine Gedanken auch zu meinen.
    Er bleibt aber rechtlich mein Brief und wer das anzweifeln würde, hätte selbst keinen Sachverstand und nur das Ziel der Verunglimpfung.
    Solche Heuchler kann jeder getrost ignorieren, sie sind belanglos.

    Macht weiter so WAHRHAFTIG liebe Geschwister!
    Herzlichst
    Euer Bruder
    Tom

    1. petra @ Tom says:

      Hallo Tom,

      rechtlich gesehen ja, aber schon mal was von geistigem Eigentum gehört?

      Schreibt ein befähigter Bibelkenner einen Artikel für mich und ich setze dann meinen Namen darunter, von wem ist dann der Artikel?
      ( grundsätzlich und nicht auf den Brief von Herrn Bruno M. bezogen )

      Noch eine Frage, wen meinst du mit solche Heuchler, die keinen Sachverstand haben und nur das Ziel der Verunglimpfung haben?

      Holst du wieder mal zur Beschimpfung aus?
      Meinst du damit mich?

      Petra

      1. Hallo Petra,

        die Behauptungen stellst Du wieder mal auf!
        Zitat:
        „Schreibt ein befähigter Bibelkenner einen Artikel für mich und ich setze dann meinen Namen darunter, von wem ist dann der Artikel?“
        ( grundsätzlich und nicht auf den Brief von Herrn Bruno M. bezogen )

        ….und das also noch nicht mal auf allein Bruno M. allen bezogen.

        Aber das kenne ich ja von Dir, e.S.
        Schreibt nun Petra für e.S. oder andersherum? 😉
        Schönen Abend

        1. petra @ Tom @ alle says:

          Hallo Tom, hallo liebe Gemeinde,

          als erstes, ich stellte dir eine Frage: Noch eine Frage, wen meinst du mit solche Heuchler, die keinen Sachverstand haben und nur das Ziel der Verunglimpfung haben?
          Holst du wieder mal zur Beschimpfung aus?
          Meinst du damit mich?

          Du hast wieder mal eine einfache Frage nicht beantwortet, wie so oft.
          Du schriebst in diesem Kommentar Tom an Petra (e.S.) 27. Mai 2016 um 20:21 : „Mat 5:41 Und wenn dich jemand zwingt, eine Meile mitzugehen, mit dem geh zwei.
          Wohin darf ich mit Dir gehen Petra-E.S.?

          Darauf fragte ich dich: „Soll Mat. 5:41 nur für Christen oder für alle Menschen gelten?“
          Auch hier kam deinerseits keine Antwort.
          Warum beantwortest du Fragen nicht?
          Möchtest du deine Unkenntnis verbergen?

          zu:“Aber das kenne ich ja von Dir, e.S. Schreibt nun Petra für e.S. oder andersherum?“

          Ich schrieb dir schon einmal, dass dies eine Unterstellung und Unwahrheit deinerseits ist.
          Aber anscheinend kannst du das am besten, unterstellen und beschimpfen und gleichzeitig den ach so lieben Bruder vorspielen.
          Aber ich schreibe schon irgendwie für e.S., denn er ist mein leiblicher Bruder und wir wohnen auch im selben Haus.
          Ich war vorher nur eine stille Leserin und als mein Bruder aufhörte hier Kommentare zu schreiben, weil er es nicht nötig hat sich beschimpfen zu lassen, fühlte ich mich gedrängt dir zu antworten.
          Ob mein Bruder zukünftig hier oder auf einem anderen Forum wieder schreiben wird weiß ich nicht, zur Zeit bemüht er sich ganz persönlich, von Angesicht zu Angesicht, JZ-Interessierten die Wahrheit zu vermitteln und diese vor der Taufe als JZ zu bewahren und dies mit Erfolg.
          Mein Bibelwissen verdanke ich zum großen Teil meinem Bruder und er hätte dich und euch alle noch auf einiges in Gottes Wort aufmerksam machen können.

          Zu: „da diese(r) PetraE.S. diese alte Leier immer wieder ankurbelt (nun auch bei Dir), was ich als einen ultimativen Beleg sehe, daß Petra auch e.S. IST,“ aus Tom says: 12. Juni 2016 19:46

          Du ach so selbstsicherer, anmaßender, überheblicher Tom.
          Ultimativer Beleg! Ja wieder mal liegst du völlig daneben und behauptest falsche, unwahre Dinge.

          Zu: “ er/sie hat leider keine Ahnung von den Worten Christi“

          Nichts, aber auch wirklich nichts, von dem was mein Bruder dir schrieb hast du mit Gottes Wort widerlegen können.

          Nur ein Bsp. von so vielen:
          Mein Bruder schrieb dir: „Dennoch schreibst Du auf der BI-Hauptseite in Deinem letzten Kommentar:“Somit ist er wie Gott, Gott gleich, da ER ein Teil von IHM ist.“
          und:“Es wäre also fatal IHM eine untergeordnete Position einzuräumen“

          “Begreifst Du nicht, dass JHWH EINER ist, dass ER einmalig (einzig wahrer, einziger, alleiniger, „ein Unikat“, keinen ähnlichen oder gleichen habend, unvergleichlich) ist!!??
          Und der SOHN GOTTES ist dem Vater untergeordnet und wird es immer sein!!!“

          Jesus Christus, der Sohn Gottes hat gegenüber seinem Vater JHWH eine untergeordnete Position, dies hat Er selbst gesagt ( „Der Vater ist größer als ich“ ), aber du behauptest das Gegenteil.
          Das ist eine glatte Lüge!

          Du schriebst desweiteren JHWH sei ein multiples Wesen, auch hierzu nannte dir mein Bruder etliche Schriftstellen in der Bibel, welche beweisen, dass JHWH ein einpersonales Wesen ist.

          Und ich wiederhole freimütig, was mein Bruder schon schrieb, du verbreitest falsche Lehren!

          Auch deine Behauptung, es gebe eine absolute, völlige Heilsgewissheit, Heilssicherheit gehört dazu.

          Tom, du erkennst nicht bzw. willst nicht erkennen, dass JHWH und Sein Sohn Jesus Christus nicht in allem gleich sind.

          JHWH ist größer als Jesus und zwar in allem.
          JHWH ist größer an Macht, an Herrlichkeit, einfach in allem und auch die Anbetung JHWH´s ist ranghöher.

          Warum wehrst Du Dich so dagegen?

          Mit diesem Glauben, diesem Verständnis werten wir doch unseren Herrn Jesus nicht ab.

          Jesus Christus selbst hat uns dies doch alles gelehrt.

          Der SOHN GOTTES wollte doch gar nicht die Anbetung, Herrlichkeit und Ehre, wie sie Seinem Vater zusteht.

          Und dennoch ist und bleibt Jesus Christus das zweithöchste Wesen ( oder Person ) im ganzen Universum und Er ist auch noch dies alles.

          Bezeichnungen für Jesus:
          Fürsprecher (1. Johannes 2,1); Gottes Lamm (Johannes 1,29); Die Auferstehung und das Leben (Johannes 11,25); Richter der Lebenden und der Toten (Apostelgeschichte 10,42); Herr aller Herren (1.Timotheus 6,15); Haupt der Gemeinde (Epheser 5,23); Meister (Matthäus 8,19). Felsen (1. Korinther 10,4); Hohepriester (Hebräer 6,20); Die Tür (Johannes 10,9); Lebendiges Wasser (Johannes 4,10); Brot des Lebens (Johannes 6,35); König aller Könige (1.Timotheus 6,15); A und O (Offenbarung 22,13); Der wahre Weinstock (Johannes 15,1); Gesalbter (Daniel 9,25); Lehrer (Johannes 3,2); Der Heilige Gottes (Markus 1,24); Mittler (1. Timotheus 2,5); Geliebter (Epheser 1,6); Zweig (Jesaja 11,1); Das Licht der Welt (Johannes 8,12). Ebenbild des unsichtbaren Gottes (Kolosser 1,15); Der Erstgeborene vor aller Schöpfung (Kolosser 1,15); Erben über alles (Hebräer 1,2); Durch den er die Welt gemacht hat (Hebräer 1,2); Das Wort (Johannes 1,1); Eckstein (Epheser 2,20); Heiland (Johannes 4,42); Knecht (Matthäus 12,18); Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2); Der Allmächtige (Offenbarung 1,. Löwe aus dem Stamm Juda (Offenbarung 5,5);
          Friede-Fürst (Jesaja 9,5); Bräutigam (Matthäus 9,15); Eingeborener Sohn (Johannes 3,16); Immanuel (Jesaja 7,14); Amen (Offenbarung 3,14).
          Der Gerechte (Jes. 53, 11) Diener (Jes. 53,11) Der Gebeugte (Ps.22, 25)
          Der gute Hirte Johannes 10, 14+15
          der Heilige Gottes Menschensohn
          Der Jude Nathanael nennt ihn Rabbi, König von Israel und Gottes Sohn. – Martha sagt, er sei der Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.

          Und alle diese Bezeichnungen glaube ich und auch mein Bruder und sie stehen Jesus auch gebührenvoll zu.
          Wieso sind wir dennoch in Deinen Augen Christusfeinde???

          Du willst dich anscheinend nicht vom Wort Gottes belehren und berichtigen lassen, deshalb kann man wirklich nur für dich beten, wie mein lieber Bruder schon schrieb.

          Zu: „Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn an jenem letzten Tag verurteilen.“
          Denk mal drüber nach, denn du hörst leider nicht richtig hin, was unser Herr über seinen Vater lehrte.

          P.S. Auch ich werde wahrscheinlich hier aufhören zu schreiben, denn ich habe keine Lust, deine falschen Lehren, deine Unterstellungen und Beschimpfungen zu lesen.
          Werde aber noch kurz auf der BI-aktuell-Seite antworten, bevor auch ich mich von diesem Forum verabschiede.
          Leider vertreibst du mit deinen „bösen“, falschen Behauptungen, anständige, aufrichtige Christen aus diesem Forum.
          Denk mal drüber nach!

          Gruß Petra

          1. Tomaso says:

            Hallo Petra,

            hier auszugsweise eine interessante Abhandlung zum Thema „der Vater ist größer“.

            Der Ausdruck „der Vater ist größer“ (griechisch meizon) als Jesus bezieht sich nicht auf das Wesen oder die Natur des Vaters und des Sohnes, sondern auf die Allmacht und Allwissenheit des Vaters, die Er, Jesus abgelegt hatte.
            Ein Bespiel hierzu: „Unter denen, die von Frauen geboren sind, ist kein Größerer (meizon) aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Reich der Himmel ist größer (meizon) als er.“

            War Johannes der Täufer ein Übermensch?
            Nein, er war wesensgleich mit anderen Propheten bzw. Menschen. Er war weder heiliger noch sündloser, sondern das „gößer“ bezieht sich auf die Tatsache, dass er Gott den Sohn wahrhaftig sehen und anfassene konnte, den die anderen Propheten ankündigten.

            Hätte Jesus wirklich sagen wollen, dass der Vater Überlegen wäre, hätte Er den Begriff „erhabener“, griechisch „kreittōn“) gewählt. Dieser Begriff drückt einen qualitativen Unterschied im Wesen aus. Beispiel:
            „Er (Jesus) ist um so viel erhabener (gr.kreittōn) geworden als die Engel“
            (Hebräer 1:4)

            Das der Sohn Gottes sich seiner göttlichen Attribute entäußerte, als Er als Mensch geboren wurde, ist eine Zentrale Aussage des Evangeliums und hängt nicht an einer oder zwei Bibelstellen.

            Kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er das glaubt oder nicht.

            LG Tomaso

          2. petra@ Tomaso says:

            Lieber Tomaso,

            da unter deinem Kommentar kein Antwortbutton ist, habe ich meine Antwort hier eingestellt.

            „Der Vater ist größer als ich“ war vielleicht nicht die am zutreffenste Schriftstelle, aber es gibt ja noch viele andere, welche die untergeordnete Position Jesu unter seinem Vater belegen.

            Denn es ging um die Behauptung Tom´s, dass Jesus keine untergeordnete Position hätte.

            Lies diese Bibelstellen und sage mir, ob unser Herr Jesus Christus die gleiche Position/ Stellung wie sein Vater hat.

            Jesus hat einen GOTT, DEN er anbetet (Psalm 18, 49; Joh 4, 22-23), DEN er fürchtet (Jes 11, 1-5; Hebr 5, 7) und zu DEM er betet (Matth 26, 53; Luk 6, 12; 22, 44; Hebr 7, 25).
            Beachte die folgenden Verse, die von Jesus und seinem GOTT sprechen: „Und er wird auftreten und seine Herde weiden in der Kraft des HERRN, in der Hoheit des Namens des HERRN, seines GOTTES“ (Micha 5, 3)
            od. NEÜ14  Er tritt auf und weidet sie in der Kraft Jahwes, im höchsten Auftrag seines Gottes. Sie werden in Sicherheit leben, denn jetzt reicht seine Macht bis ans Ende der Welt.
            „Mein GOTT, mein GOTT, warum hast DU mich verlassen?“ (Matth 27, 46)
            „Ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem GOTT und eurem GOTT“ (Joh 20, 17).
            Damit sagt Jesus auf den Punkt gebracht: „Euer GOTT ist mein GOTT!“

            Ich gedenke euer in meinen Gebeten, dass der GOTT unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis SEINER selbst“ (Eph 1, 17)
            „Gepriesen sei der GOTT und Vater unseres Herrn Jesus Christus“ (1. Petr 1, 3)
            „Wer überwindet, den werde ich im Tempel meines GOTTES … Namen meines GOTTES … Stadt meines GOTTES, … aus dem Himmel herabkommt von meinem GOTT“ (Off 3, 12)

            Unser Herr Jesus hat sich nach seinem sündlosen Leben und nach seinem Opfertod „nur“ „zur Rechten des Thrones GOTTES“ setzen dürfen (Hebr 12, 2), eine Position, die GOTT eindeutig untergeordnet ist.
            GOTT hat ihn sogar „MEIN Knecht“ genannt (Jes 42, 1; 53, 1).
            Und wie wir in Apostelgeschichte 4 nachlesen können, haben auch die Apostel in einem Gebet zu GOTT, dem Schöpfer, bezüglich Jesus zwei Mal von „DEINEM heiligen Knecht Jesus“ gesprochen (Apg 4, 27+30). Das hier mit „Knecht“ übersetzte Wort ist im Griechischen das Wort „pais“ (Strong Nr. 3816 – Knecht, Knabe, Kind). Es bedeutet auch „Dienstbote – Diener eines Königs oder Gottes“. Für diese ersten Christen war Jesus also der Dienstbote seines und unseres GOTTES und Vaters. Prüfe es nach!

            Auch Paulus sagt, dass Jesus, der Christus, der Sohn, nach seiner tausendjährigen Herrschaft über diese Erde dem GOTT und Vater für immer „unterworfen“ (gr. hupotasso – Strong Nr. 5293 – „sich unterordnen, sich unter die Leitung eines Höheren stellen; sich fügen; gehorchen“) sein wird (1. Kor 15, 24-28).

            Jesus Christus hat niemals nach der Gleichheit mit dem Vater gestrebt oder den Anspruch auf diese Stellung erhoben. Einige Jahre nach seinem Hinaufgang in den Himmel hat Jesus die folgende wunderbare Aussage gemacht: „Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf SEINEN Thron gesetzt habe“ (Off 3, 21).
            Beachte bitte, dass laut Jesus der Thron im Himmel der Thron des Vaters ist (Siehe Luk 1, 32)

            Wie ist also die Stellung Jesu gegenüber seinem Vater?
            Absolut gleich oder untergeordnet?

            LG Petra

          3. Tomaso says:

            Hallo Petra,

            mir ging es bei meiner Antwort gar nicht um Eure Diskussion bzw. Eure Meinungsverschiedenheit. Auch ging es mir nicht darum, jemanden zu überzeugen oder eine gewisse Meinung zu vertreten.
            Ich wollte lediglich auf die Aussage „der Vater ist größer“ eingehen, da ich vor kurzem auf die von mir erwähnte Abhandlung gestoßen bin und diese zur Thematik passt.

            LG Tomaso

          4. Knecht Jesu Christi says:

            Hallo lieber Petra,

            Wenn Jesus Christus nicht der JHWH ist, Sie können den ganzen Bibel im Müll werfen. Das ist meine Überzeugung von der Heiligen Schrift.

            Eine ferner und unbekannter Gott ist nicht mein Gott

            Sowie JHWH bei seinem volk war Tag und Nacht im Alte Testament, so ist auch Jesus Christus in uns Tag und Nacht im Neuen Testament.

            Jedem seine Überzeugung

            Mit freundlichen Grüßen

          5. Bird an Petra says:

            Liebe Petra,

            Wenn Jesus nicht JHWH ist (welches sehr viele Bibelstellen belegen) dann bitte erkläre mir, wie die Juden einen Zugang zum Vater haben könnten?
            Erst Jesus hatte diesen Zugang ermöglicht. Davor hatte keiner einen Zugang, weil es weder für die Juden nch sonst jemanden einen Vater gab!!!

            Des weiteren hatte Abraham z.b. mit JHWH von Angesicht zu Angesicht gesprochen, wie ein Freund! Jesus bezieht darauf, dass Abraham in Sah!!

            Jesus ist unser Gott, sei dir dass gewiss! Nur so kannst du den Vater sehen!

            Segensgrüsse
            Bird

          6. Okay Petra,
            noch ein aller letztes mal und allein zum mitschreiben für Dich!

            Es geht und ging mir noch nie um eine Frage wie:
            Ist Jesus „größer“ als sein Vater e.t.c.?

            NEIN, das ist ER nicht, sie sind auch nicht gleich, ich sagte wie es Christus sagte = EINS!
            Du bist also wieder eifrig dabei mir falsche Lehren zuzuschreiben die Du aber selbst inszenierst.

            Mir ging & geht es allein darum das der Vater es selbst möchte das wir IHN IN seinem Sohn erkennen und DURCH IHN zu IHM dem Vater kommen – können!

            ER ist die alleinige TÜR zum Vater und nur ER ist derjenige der uns rettet wenn wir an IHN, den SOHN glauben!

            ER ist das Ebenbild Gottes und ER ist wie vielfach gesagt EINS mit dem Vater!
            OHNE IHN können wir dem Vater nicht näher kommen und OHNE Christus kommt der Vater auch nicht zu uns!
            denn…
            Nur wer an IHN den Sohn glaubt, zu dem kommt der Vater und nimmt Wohnung in ihm.

            Christus wurde vom Vater ALLES übergeben und ER ist derjenige an und in dem sich ALLES vollendet.

            ER der Christus kann am Ende auch nur ALLES seinem Vater übergeben weil ER hier und jetzt ALLES HAT!!!

            Warum wehrst Du Dich dagegen in alter Zeugenmanier?

            Solange Du IHM dem Christus nicht die vom Vater gegeben voll umfassende Vollmacht zugestehst und hier, oder wo auch immer IHN den HERRN reduzierst, wie es auch die JWorg und andere Religionen machen, machst Du Dich automatisch zu einem Feind das Christus der sagte:
            „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!“

            Es mag lobenswert erscheinen das Du dem Vater huldigst, zu IHM bete ich auch, aber wenn der Vater sagt, „HÖRE auf meinen Sohn!“, dann solltest Du das absolut ernst nehmen!

            Gruß Tom

          7. Tomaso says:

            Hallo Petra,

            eine Sache wollte ich noch loswerden zu dieser Thematik.

            Du schreibst, dass Jesus Christus niemals nach der Gleichheit mit dem Vater gestrebt oder den Anspruch auf diese Stellung erhoben hat.
            Das ist natürlich richtig und niemand hat je etwas anderes hier behauptet. Das spricht u.a. für Jesu unglaublich große Demut.
            Aber inwieweit ist hier die Aussage des Vaters, dass wir auf seinen Sohn hören und ihn ehren sollen, betroffen? Wenn das der Wunsch des Vaters ist, ist es höchst angebracht, diesem Nachzukommen. Ganz nebenbei ist das auch automatisch der Wunsch Jesu, denn Sie sind in völliger Übereinstimmung im Geiste und im Willen.
            Und mal ganz banal gesagt, wenn der Vater sagen würde: „Hört auf diesen Stein oder auf diesen Baum hier, denn das ist mein Wille“ dann würde ich auch DAS tun. Deswegen kommt man doch nicht auf die Idee zu sagen: „nee wieso sollte ich das machen, der Stein ist doch nicht Größer als Gott.“
            Das spielt hier auch überhaupt keine Rolle, sondern einzig der Wille des Vaters und diesem Willen nachzukommen.

          8. Schneeflocke says:

            Liebe Petra,

            danke für die Aufzählung der Bezeichnungen für Jesus mit den dazu gehörenden Bibelpassagen. In der Wikipedia finden wir auch noch ergänzende Beispiele. Ich mag die Vielseitigkeit in der Jesus in jedem einzelnen Namen beschrieben wird.

            Bei jw.org wird Jesus meistens nur als Beispiel erwähnt dem wir nachfolgen wollen und sollen. Das ist ja nicht verkehrt, natürlich wollen wir seine Nachfolger sein.
            Die Priorität wird auch leider mehr auf das Anerkennen Nachfolgen der Organisation gelegt, als auf das ERKENNEN Jesu Christi.

            Je mehr wir uns mit dem wahren Wesen Jesu beschäftigen, in uns hineinlassen, umso mehr lieben wir ihn. Epheser 1:6 hast Du auch zitiert, da bezeichnet der Vater Jesus als seinen „Geliebten“, so soll und darf er auch unser, mein eigener „Geliebter“ sein.
            Auch der Begriff aus Hebr. 12:2 „Vollender unseres Glaubens“ oder lt. NWÜ „Vervollkommner unseres Glaubens“, da steckt so einiges drin, worüber ich nachdenken kann.

            Ganz liebe Grüße an Dich und auch an Deinen lieben Bruder!
            Schneeflocke

  38. herzliche Grüße an Vater und Sohn aus Südniedersachsen.
    Ein in die Irre gehende Religion kann niemals auf Dauer Erfolg haben, weil sie auf Lüge aufbaut.
    Ich war seit 1967 als predigender Zeuge mit dieser Org verbunden, war Ziehkind von Heinrich Dickmann, kannte dessen Familie detailliert und habe im Betrieb gearbeitet in dem sein Bruder August arbeitete, bis er eingezogen wurde, Herbst 39, dann verweigerte und im KZ erschossen wurde. Es waren in den 60igern noch Kollegen da, die ihn kannten.
    Hein lehrte mich, dass ZJ niemals Kirche werden würden, weil eben einen stattlich anerekannte Kirche Cäsar die Dinge zahlt, die Gott gehören.
    Was den alten Mann, als er dann seine letzten Jahre in Selters verbrachte, bewegt haben muss, das frage ich mich manchmal. Denn keiner hat so wie er das „rein in die kartoffeln “ und das „Raus aus den Kartoffeln“ bewusst miterlebt.
    Wenn man selbst lange Zeit Diener war, DA und Ältester, letzteres fast 30 Jahre, dann bekommt man viel mit. Da kommt jeder KA 6 Runden = 3 Jahre und in einer Runde drängt er auf Kindsmißbrauch – wie dabei vorzugehen ist: Eltern, die zum Staatsanwalt gehen vors Rechtskomitee. Und dann – um 2001 ging es plötzlich andersrum „Hlatet niemanden auf“ hiess es. Die Bibel hatte sich aber nicht geändert – lediglich die Wertigkeit des Verhaltens. Und warum? Weil es offensichtlich wurde, dass es am Ende ums GELD geht.
    Da spotteten sie auf den Kongressen, dass die Fernsehprediger Spenden per Kreditkarte entgegennehmen – und selbst tun sie es nun auch schon seit über 20 Jahren.
    Das sind die opportunistischsten Opportunisten, die man aus dem Stegreif benennen könnte.
    Ja, so sind sie, immer den Blick auf die Kohle, abkassieren, einsacken, die Brüder zahlen lassen und mal eben im Vorbeigehen alle Königreichs Säle annektieren. Diese wurden frei von Sozialabgaben und Einkommensteuer geschaffen und wenn sie bilanziert werden, haben sie einen enormen VK Wert.
    So „organisiert“ man viele Versammlungen neu. Säle werden veräußert und neue gebaut und viele ZJ müssen zig km in eine andere Versammlung fahren. Man bürdet den Jungen und mobilen die last auf, die Alten immobilen abzuholen, weil die ja nicht können und weil der ÖPNV nicht die typischen Zeiten abdeckt.
    Das ist den Herren über den Glauben ja auch völlig egal, was schert sie das Fußvolk.
    Wichtig ist, dass alles nach Plan läuft und Pecunia fließt.
    Man hat den Glaubenden immer vorgehalten, WER die Aktien an der Watchtower Inc. besitzt. Russell hat bewusst eine Firma gegründet, sie gemeinnützig deklariert und so ihr Bestand gegeben, in der Erkenntnis, hätte er eine Kirche gegründet bei seinen provokanten Thesen – wäre die vielleicht bald verschwunden.
    Dieser Mann, der heute auf einem Freimaurer Friedhof beerdigt ist, neben seinem Grab eine ca 220 cm hohe Pyramide worauf er der Engel von Laodicea genannt wird, hat eng mit Baron Rothschild kooperiert, mit diesem Schriftverkehr gehabt und in dessen Ziel, Juda wieder zu errichten Motivation für eine Reise ins Heilige Land gefunden.
    Es sieht ganz so aus, dass ihm Rothschild sogar Mittel gab und seine Foundation heute Anteile am Tower hat.
    Ich will damit sagen, dass die Anteilseigner das Geschick des Towers genau fokussieren. Solange er Profit bringt,w erden sie stille halten. Aber wenn es abwärts geht, dann wird man sehen, wie schnell die Anlagevermögen in Pecunia gewandelt werden, das abgezogen wird.
    Es ist schon ein Hohn und eine Verspottung der Gläubigen, sich “ ordensähnliche Gemeinschaft“ zu nennen, aber die älter werdenden cool rauszuschmeißen, damit man die im Alter nicht als „Klotz am Bein “ hat. Und so unterscheidet sich der lieblose Tower, geldaffin, wie er ist, sehr dirket von den wirklichen Ordensgemeinschaften, die ihre Brüder und Schwestern bis in den Tod bei sich haben, ihnen Mittel zum Leben, Lebensinhalt und Anerkennung zukommen lassen. Wenn dann mal ein Manager der WTG aus Selters ausscheidet heißt es lapidar: Er hatte einen Burnout.
    Ja es brannte ihm oder zumindest der Leitung, ihn zu löschen, sprich ihn auszugliedern und nun ist er Sopi – läuft sich die Hacken ab und muss darauf trauen, dass die Gemeinschaft ihm Obdach usw zukommen lässt und er mit seinen paar Kröten, die er bekommt, zurechtkommt.
    Was aber wird sein, wenn er alt ist, nicht mehr kann, die Gemeinschaft der Ortsversammlung selbst kaum noch was hat. Dann heißt es „Der Staat“. Ja der Diener Satans darf dann ran.
    Es ist schon erstaunlich, wie selbstgerecht verkommen so eine Gemeinschaft von ihrer Führung her sein kann. Warum ist denn der Glockenthin nun „out for fishing“? Hat es ihm endlich gereicht, zu wissen,was er wusste?
    Es ist gut, dass mehr und mehr Brüder den Mut finden, sich zu bekennen, sich freimütig zu äußern und ihre Zweifel, Erfahrung und den daraus erwachsenen Frust offenlegen.
    Wie sagte Gamaliel? Wenn es nicht von Gott ist, wird es fallen.
    Dann fehlt die Kraft, die der Geist gibt. Die einzige Kraft die dann noch wirkt, ist die Kraft des Satans, der mit Angst operiert, Ausgegrenzt zu werden – da hat man Angst vor, dass die eigenen Kinder einen ignorieren – das ist operativer Wahnsinn dieser Sekte und der funktioniert immer noch.
    Da bedankt sich bei mir eine Bruder, dass ich ihm half zu erkennen, was ist. Aber als sein Sohn ihn dann vor die Wahl stellt – da kneift er total. Im Ergebnis zieht er also die Kalbsanbetung vor nur um seinen „Frieden“ zu haben. Den kann er aber niemals bekommen, weil eben die Wahrheit stärker ist als jeglicher Wahn.
    Angst, Furcht und Einschüchterung funktionieren immer in einer Dikatur, sie bewirken aber auch, dass Menschen im Geheimen wirken – so wie hier auf der Website, wo fast jeder einen Pseudonamen hat, um nicht aufzufallen.
    Die frühen Christen in Rom gingen in die Grabstätten, die unterirdisch waren um dort sich zu treffen.
    Heute haben wir das Internet, mit dem wir wirksam kommunizieren können. Die dinge werden bloßgestellt und der Christus findet die seinen, die sich aus der Hürde des Widersachers lösen.
    Helfen kann dabei jede4r, der sich hier einbringt und nur die Wahrheit äußert.
    Die Tower Mauern bröseln, die Verteidigung fällt schwerer, viele begehen Fahnenflucht.
    Am Ende wird es einen Zapfenstreich geben und dann geht es wie so meist im Leben: Erst verspottet man etwas, dann bekämpft man etwas und am Ende hat man immer dafür gekämpft. Wendehälse sind flexibel.
    Dem Bruno und seinem Sohn herzlichen Dank

  39. edelmuth says:

    Guten Abend BOAS

    (Markus 13:18-20) . . .Betet unablässig, daß es nicht zur Winterzeit geschehe; 19 denn jene Tage werden [Tage] einer Drangsal sein, wie es seit Anfang der Schöpfung, die Gott schuf, bis zu dieser Zeit keine gegeben hat und nicht wieder geben wird. 20 In der Tat, wenn Jehova die Tage nicht verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden. Aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt. . .

    Wie bewertest du diese Schriftstelle. Ist das Eingreifen Jehovas mit Kommen Jesu zeitlich gleich zu setzen oder kommt Jesus im Anschluss nach dem Eingreifen durch Jehovas?

    Ede

    1. Boas says:

      Lieber Ede,

      schön, dass Du mir schreibst. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, unterscheidest Du „das Eingreifen Jehovas“ und das „Kommen Jesu“. Und das zum Text von Markus 13:18-20 bzw. Matthäus 24:20-22. Könntest Du deine Frage noch etwas genauer stellen, damit wir nicht aneinander vorbei schreiben. Welchen Gedanken hattest DU genau. Es interessiert mich was Du denkst.

      Ganz liebe Abendgrüße
      Boas

      1. edelmuth an BOAS says:

        Guten Morgen BOAS

        In der Geschichte wird berichtet, dass Könige ganze Städte bauten, obwohl sie keinen Ziegelstein anfassten. Für sie bauten die von ihnen beauftragten Handwerker. Die Könige waren lediglich ihre Auftraggeber.

        In der Bibel wird berichtet, dass Menschen von Angesicht zu Angesicht mit Gott sprachen, obwohl kein Menschen Gott sehen und leben kann. Diese Menschen sprachen mit einem von Gott beauftragten Engel als ob sie Gott leibhaftig gegenüber standen.

        Jehova ist unser Schöpfer, weil er uns das Leben gibt. Jesus ist sein Werkmeister, der in seinem Auftrag an unserer Schöpfung mitarbeitete.

        Ist es daher vorstellbar, dass Jesus im Auftrage Jehovas der Großen Drangsal ein Ende bereiten wird, weil sonst kein Fleisch gerettet wird? Und im Anschluss Gottes Königreich mit Jesus als König. Damit wäre Jesus sowohl während wie auch nach der Großen Drangsal wieder gekommen.

        Warum ist das logisch? Die Große Drangsal findet kein automatisches Ende. Sie wird/wurde erst von Menschen herbeigeführt. Die Große Drangsal wird von einem mächtigen Gott beendet, der in der Lage ist, Satan in seine Grenzen zu verweisen und über die Menschen auf der Erde einschließlich deren Regierungen das Gericht zu vollstrecken, sodass es Jesus, unser mächtiger König es ist, der im Auftrage seines Vaters eingreift.

        Somit beendet Jehova durch Jesus die Große Drangsal und anschließend Gottes Königreich mit Jesus als König

        Ede

        1. Boas says:

          Lieber Ede.

          Danke, dass Du so lange auf die Antwort gewartet hast. Mir ist aufgefallen, dass auch in biblischen Prophezeiungen es immer wieder ganz deutliche Aussagen gibt. Als Beispiel nehme ich Off. 20:7 Und sobald die tausend Jahre ZU ENDE SIND, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen… Also nicht WÄHREND oder IN oder AM ENDE der 1000 Jahren. Sondern sobald sie zu Ende sind. Eine Sache endet, eine andere Sache beginnt. Die Zeitspanne dazwischen KANN minimal sein.

          So sehe ich das auch mit Mat. 24:29. Die Drangsal endet, und SOGLEICH danach geschieht etwas. Interessant finde ich, dass sogleich nach der Drangsal Jesus NICHT kommt. Sondern dass eine Verfinsterung von Sonne, Mond uns Sternen eintritt. (Danach oder Sogleich danach…). Ob buchstäblich oder symbolisch weiß ich nicht. Erst nachdem diese Finsternis eingetreten ist, wird DAS ZEICHEN des Menschensohnes im Himmel sichtbar. (Und dann…) Und erst DANACH schlagen sich die Menschen und sehen den Menschensohn mit Macht und Herrlichkeit. Nach dieser Schilderung werden die Engel erwähnt, die die Auserwählten versammeln.

          Meine Meinung ist, dass Jesus sehr klare zeitliche Unterschiede macht. Der Gedanke, dass das Kommen Jesu während UND nach der Drangsal stattfindet, ist nach meinem Bibelverständnis Wunschdenken.

          Wie die große Drangsal verkürzt wird, ist aus den Worten Jesu nicht zu ersehen. Aber es geschieht wegen der Auserwählten. Die Tage ist mir folgender Text aus 1. Petrus 5:10 aufgefallen: „Aber nachdem ihr eine kleine Weile GELITTEN habt, wird der Gott aller unverdienten Güte, der euch zu seiner ewigen Herrlichkeit in Gemeinschaft mit Christus berufen hat, eure Schulung selbst beenden, er wird euch befestigen, er wird euch stärken.“

          Lieber Ede, wir sind alle noch behaftet von den Lehren der LK. Deshalb stelle ich die Fragen: Was ist die Große Drangsal und wen betrifft sie?

          Mit ganz lieben Grüßen
          Boas

    2. Boas says:

      Lieber Ede.

      Danke für deine Erklärung. Nun kann ich deinen Gedanke besser verstehen. Im laufe des Tages werde ich bestimmt Zeit finden, um dir meine Gedanken diesbezüglich zu schreiben.

      Liebe Grüße
      Boas

  40. Boas says:

    Liebe Schwestern und Brüder.

    Bitte einmal kurz durchatmen. Unterschätzt meinen Vater nicht. Er hat sich beim ausarbeiten und diktieren dieses Briefes für diese „milde“ Form entschieden. Ja, ihr habt Richtig gelesen: milde Form. Denn seine ersten Bibeltexte, Gedanken, Ideen, und Ausdrücke bezüglich der LK lagen noch dichter bei den Bezeichnungen Jesu über die Pharisäer.

    Sogar bei den Worten unseres lieben Gastes hatte er eben ein Lächeln auf den Lippen. „Siehst Du, dem sind die Bibeltexte ausgegangen“, wo er unumwunden Recht hat.

    Ich soll mich recht herzlich für euere Kommentare, Anteilnahme und guten Wünsche allerseits bedanken. Er gibt diese Wünsche aus tiefsten Herzen zurück. Er ist bereit, seinen Marterpfahl für Jesus auf sich zu nehmen. Und er geht diesen Weg eines Christen mit Freude, auch wenn er damit zwei von seinen drei Kindern verlieren könnte (wird).

    Ich ziehe meinen Hut vor seinem Mut.
    Boas

    1. Shannon says:

      Lieber Boas,

      dass man Menschen hohen Alters unterschätzt, ist ein verbreitetes Phänomen. Mein Vater wird dieses Jahr 88 und hat einen messerscharfen Verstand. Selbstverständlich würde er keinen Brief tippen, aber er würde ihn glasklar diktieren. Er braucht weder ein Pfelgeheim, noch häusliche Pflege, lebt also absolut autark.

      Darum grüsse deinen Vater und sei dankbar, dass er noch so fit ist. So sollte das Alter sein, denn so wurde es von unserem Schöpfer einverichtet. Folglich scheint er irgend was richtig gemacht zu haben, in seinem Leben.

      Herzliche Grüsse Dir und deinem Vater und allen anderen da draußen

      Shannon

  41. Shannon says:

    Herzlichen Dank dafür,

    dass dieser Brief öffentlich gemacht wurde und wir ihn somit alle lesen können.

    Am Ende kommt es auf den Inhalt an. Ob sich die LK dadurch beeindrucken lässt, das wage ich zu bezweifeln. Wer so kalt und hartgesotten ist, Spenden für das Predigtwerk in Firmen die Waffen und Bomben bauen oder in Firmen, die unsere Nahrungskette vergiften zu investieren, den beeindruckt auch so ein Brief nicht.
    Dazu gehört schon eine gehörige Portion Kälte und Abgebrühtheit.

    Aber vielleicht hilft es dem/der einen oder anderen, dem Organisationsgefängnis zu entkommen. Wobei entkommen das falsche Wort ist, denn schliesslich sind ja alle freiwillig dort.

    Herzliche Grüsse

    Shannon

  42. Manfred says:

    An alle Leser dieses Briefes,

    es kommt hier gerade eine Missstimmung darüber auf, ob dieser Brief von dem fast 90 jährigen Bruder selbst geschrieben wurde oder eher von seinem Sohn. Ich kann gerade wirklich nicht verstehen, dass man sich darüber mehr Gedanken macht, als über den eigentlichen Inhalt des Briefes. Der Inhalt des Briefes ist für die Organisation geradezu niederschmetternd. Wird auch nur ein Wort des Briefes weniger wahr, weil er von dem Sohn geschrieben wurde????

    Will hier jemand mit seinem eigenen Namen dafür geradestehen, dass in Matt. 24:29 nicht „NACH“ steht?

    Denn wenn in der Bibel das Wort „NACH“ steht, dass Jesus somit sagte, dass er erst NACH der großen Drangsal kommt und nicht „IN“ oder „WÄHREND“, dann ist die Aussage immer noch richtig, egal wer den Brief geschrieben hat.

    Und für die Organisation spielt es auch keine Rolle wer den Brief geschrieben hat, denn für sie hat es keine Bedeutung ob er von Bruno M. oder Boas M. kommt. Fakt ist, dass dieser Brief ihnen den Boden unter den Füssen wegzieht und jedem der diesen Brief liest erkenntlich macht, wie sie die Bibelstellen zu Ihren Gunsten verdrehen.

    So weit ich weiß, wollte unser lieber Bruno, für Jesus Christus Stellung beziehen und öffentlich bekannt machen, dass er nicht mehr die Lügen der LK glaubt, sondern nur noch die Wahrheiten aus dem Wort Gottes. Wenn er das aber nicht mehr selbst kann, aufgrund von seinem Alter und seiner Krankheit und vielleicht auch mangels Befähigung mit einer Tastatur längere Briefe zu verfassen. Wo ist dann das Problem, dass dies sein Sohn für ihn erledigt???

    Mein Vater hat mich früher immer die Briefe auf der Schreibmaschine und später auf dem PC für ihn schreiben lassen. Was bei ihm 2 Stunden gedauert hätte, habe ich in 10 min. getippt gehabt. Aber letztlich hat er die Briefe dann unterschrieben und als seine eigenen ausgegeben. Niemals hat er seinen Kunden als PS unter den Brief gesetzt:

    PS: Der Brief ist von mir, auch wenn ihn mein Sohn für mich geschrieben hat.

    Das interessiert keinen. Der der unterschreibt, bürgt mit seinem Namen dafür, dass er mit dem Inhalt des Schreibens einig geht. In diesem Fall bürgt Bruno M. mit seinem Namen dafür, dass dieser Brief an die LK und viele, viele Versammlungen geschickt wurde, damit evt. einige noch aufwachen und erkennen, dass die LK nicht die Wahrheit lehrt, sondern genaugenommen das Gegenteil, nämlich die Lüge.

    Oder wie soll man es sonst nennen, wenn unser Herr Jesus persönlich sagt, dass er NACH der Drangsal kommt und sie ihn zitieren und sagen, er würde IN oder WÄHREND der Drangsal kommen???

    Und noch etwas. Wer muss denn die Konsequenzen für diesen Brief tragen? Wer wird denn ausgeschlossen für diesen Brief? Doch wohl eher unser Brd. Bruno M.

    Oder wird die Gesellschaft sagen, ach den Brief hat doch der Sohn von Bruno M. geschrieben, denn können wir ja nicht mehr ausschliessen. Also ist der Fall für uns erledigt.

    Ich denke nicht, sie werden sich auf den Absender des Briefes stürzen und das ist nun mal der Vater. Sie wollen ja verhindern, dass er noch anderen Zeugen davon erzählen kann. Er wird dann um des Namens Jesu willen verfolgt werden. Er hat auch im hohen Alter noch seinen Marterpfahl aufgenommen und erträgt alles was nun kommt mit erhobenem Haupt und genau das ist auch der Wunsch von Bruno M. Er möchte sich jetzt voll und ganz auf die Seite unseres Herrn und Königs Jesus Christus stellen. Deshalb ist der Brief auch in dieser Form voll und ganz gerechtfertigt.

    Wer einen Fehler am Inhalt dieses Briefes findet, der kann ihn gerne hier als Kommentar einstellen, aber den Brief aus formalen Gründe schlecht zu reden, das finde ich ist nicht in Ordnung.

    Liebe Grüße an Alle
    Manfred

    1. rabe says:

      Lieber Manfred,

      So ist es doch aber immer. Wenn die Zeugen inhaltlich nicht mehr weiter kommen, wird eben behauptet, dass es gelogen ist, das es erfunden ist, das es verdreht wurde, das es gar nicht von der und der Person ist oder, oder oder. Man verdrängt, man lenkt ab, man versucht zu verschleiern, vom eigentlichen Problem abzulenken. Schau nur die tausenden Vorwürfe zum Kindesmissbrauch und die von oben verordnete Vertuschung, dem Schutz der Täter und der Diffamierung und Ausgrenzung der tausenden minderjährigen Opfer. Es wird nicht gesagt wir haben Fehler gemacht, nein es wird auf alle erdenkliche Weise versucht seine widerlichen, kriminellen Taten zu vertuschen und zu rechtfertigen. Bis dahin, dass man angibt man müsse „Beichtgeheimnisse“ schützen. Es ist so widerlich!!!! So jetzt auch hier. Ablenkung!!!! Sich nicht dem Problem stellen, sondern Nebelbomben zünden und ablenken. Es kann eben nicht sein, dass sich „Gottes Kanal“ irrt.

    2. Klaus Karl says:

      Hallo Manfred,
      es ist wohl so,man findet nichts mehr dann versuch man irgend etwas in den Raum zu stellen,damit sich alle darauf konzentrieren und nicht mehr auf den Inhalt.
      Seltsam,das man nicht mal diesen Rutherfort,auf die Finger schaut und dann sagt;na,ob der alles selbst geschrieben ,ist aber zu bezweifeln.
      Auf jeden Fall denke ich,kann man sehen ,wer hier so schreibt und Rückschlüße ziehen,warum er dies tut.Keiner der wirklich an der Wahrheit interessiert ist,hat das kleinste Problem damit,wer der Schreiber ist,denn kaum jemand kennt Bruder Bruno persönlich.
      Auf weden Fall werde ich mir merken ,wer hier versucht,durch soche Nebensächlichkeiten,von dem Inhalt des Briefes abzulenken.
      Persönlich habe ich gestern viel Zeit damit verbracht,den Brief weiter zu posten,damit noch ganz vielen wissen was der Inhalt ist.
      Ich denke diese werden es auch weitergeben,so das es immer weitergeht.

      MEIN AUFRUF an alle,postet ihn sooft wie irgend möglich weiter,denn genau das Will die Gegenseite nicht.
      LG
      Klaus

  43. Klaus Karl says:

    Danke lieber Bruder,
    der Brief ist wirklich gut geschrieben,besonders gefällt mir das Du bewiesen hast,das es nur wenige Worte,nicht mal soviel wie man Finger an der Hand hat ,zeigen das die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas,nach Christie Worten als „Falscher Prophet“ dasteht und sich auch als“ Antichrist“ einen Namen gemacht hat.
    Wenn Du auch Kinder und Verwandte verloren hast,wir schätzen Dich und unseren Herr Jesus Christus hast Du wider ins rechte Lich gestellt,er ist unser Herr und keine Siebenerbande und so soll es auch bleiben.
    Aus ganzem Herzen „ich denke für alle unsere Brüder durch Christus dies sagen zu dürfen“,Danke.
    LG
    Klaus Karl

  44. rabe says:

    Ich gehe ja nicht mehr auf Kongresse, aber einige von uns hier ja vielleicht doch. Besteht denn nicht die Möglichkeit, dort diesen Brief als „Flugblatt“ in großer Zahl zu verteilen? Das würde bestimmt für ein wenige mehr Erwchen sorgen……..

  45. petra says:

    Hallo Bruderinfo,

    bitte seid mir nicht böse, aber soll dies wirklich ein fast 90jähriger ZJ geschrieben haben?

    Das scheint mir doch eher unwahrscheinlich ( ist nur meine Meinung ).
    Würde ein 90jähriger z.B. schreiben: “….Da sie Jesus natürlich nicht live präsentieren können….“?

    Für mich klingt dieser Brief eher nach einem Schreiber, dessen Name mit B anfängt ( B— ).
    Sollte derjenige diesen Brief für seinen Vater geschrieben haben, sollte man dies m.E. auch erwähnen.
    Man hätte dann z.B. schreiben können, dass dieser Brief unter Mithilfe des Sohnes verfasst wurde und völlig im Sinne des Vaters ist, in völliger Übereinstimmung, oder so ähnlich.

    Die WTG könnte sonst z.B. antworten, dass Sie auf diesen Brief nicht antwortet, da sie nicht glaubt, dass dieser von einem 90jährigem geschrieben wurde und diesem Unehrlichkeit vorwerfen.

    Kann mich natürlich auch irren.
    Sollte dies zutreffen, bitte ich um Entschuldigung.
    Ich möchte Herrn Bruno M. keinesfalls etwas unterstellen.

    Liebe Grüße Petra

    1. Boas says:

      Liebe Petra,

      Dein Einwand bietet der leitenden Körperschaft einen tollen Vorwand, sich mit Schweigen aus der Affäre zu ziehen. Dann dürften sie Bruno M. aber nicht ausschließen! Fantastisch! Hinter diesem Gedanken verstecken sich wahrscheinlich die Ältesten der Heimatversammlung seid Januar. Und durch diesen falschen Gedanken, ist dieser Brief erst möglich geworden. DANKE! Eine einfache Frage von den Ältesten, würde der Ungewissheit ein Ende bereiten. „Stehst du hinter den Aussagen dieses Briefes?“ Aber das traut sich bis lang niemand. Wer will es ihnen verdenken. Unter dieser Beweislast verkriechen sich die total überforderten Hirten lieber unter der Ungewissheit. Bruno M. kann somit als aktiver Zeuge Jehovas schreiben. Dieser Brief ist erst der Anfang, wenn sie weiter von der Überlegung ausgehen, er stamme nicht wirklich von ihm. BESSER KANNS FÜR IHN NICHT SEIN.

      Doch Du benutzt das Wort „UNERHLICHKEIT“. Gehen wir mal in die Realität:

      1. Du kaufst dir ein Auto auf Ratenkredit und unterschreibst den Kaufvertrag. Steht da irgendwo, wer die juristische Satzstellung ausgearbeitet hat? „*Prof. Dr. Schulze hat die Wortwahl des Vertrages formuliert.“ NEIN! Ist der Vertrag deshalb ungültig???

      2. Du möchtest dein Testament machen und suchst einen Notar auf. Du nennst ihm deine Wünsche und Bedingungen. Der Notar schreibt alles auf und formuliert deine Wünsche in juristischem Deutsch. Tage später liest er dir dein Testament vor. Aber dir gefallen einige Dinge nicht und Andere hast du noch vergessen. Also besser der Notar nach. Das geht ein paar Mal hin und her, bis das Testament endlich so ist, wie du es dir gewünscht hast. Du unterschreibst mit deinem Namen. Und der Notar bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er als Zeuge zugegen war, als du unterschrieben hast. Käme ein Richter auf den Gedanken, das Testament anzuzweifeln, weil nicht du die Wortwahl getroffen hast, sondern der Notar? Weil nicht du, als 90 Jahre alter Mensch, eigenhändig die Tasten auf dem Computer gedrückt hast? Ist ein Richter nicht angewiesen, dieses Testament als DEIN Testament anzuerkennen, obwohl ein Dritter die Wortwahl getroffen, und die Tastatur betätigt hat? Hast Du bei einem Testament schon mal den Satz gelesen, „dass dieser Brief unter Mithilfe des Notars Dr. Müller verfasst wurde“, um Deine Wortwahl zu wiederholen? Was hat das mit dem Inhalt des Testamentes zu tun? Nichts! Und deshalb wird es auch nicht erwähnt.

      3. Du bekommst eine Zahlungserinnerung von einer Firma. Was würde wohl ein Richter auf deinen Einwand sagen, dass die Zahlungserinnerung ja nur von der Sekretärin geschrieben wurde und sie die Wünsche ihres Chefs in dieses Schreiben mit ihren eigenen Worten wiedergegeben hat. Die Unterschrift hat für Dich keinerlei Bedeutung. Der Unternehmer sei UNEHRLICH, weil seine Sekretärin die Zahlungserinnerung geschrieben hat und der Name der Sekretärin in dem Schreiben nicht aufgeführt sei!

      ???

      Bitte nicht falsch verstehen. Ich hoffe für Jesus, dass die Gesellschaft noch recht lange an einer solchen Argumentation festhält. Aber letzt endlich haben sie nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, ganz egal was sie tun werden. Ich kann nur bestätigen, dass dieser Brief die Gedanken und Wünsche von Bruno M. ins genaueste wiedergeben.

      Ganz liebe Grüße an Dich
      Boas

      PS: Ich soll Dich von Ihm auch recht herzlich grüßen.

      1. petra @ Boas, @ Manfred says:

        Lieber Boas,

        danke für deine Antwort.

        Deine Argumente, Gedanken kann ich nachvollziehen.

        Liebe Grüße an Dich und auch an deinen lieben, mutigen Vater!!

        @ Manfred

        Lieber Manfred,

        stimme deinem Kommentar zu.
        Ich wollte keine Diskussion anstoßen, ob der Brief vom Vater oder vom Sohn geschrieben wurde, wollte nur meine Meinung und Befürchtung mitteilen.
        Ganz besonders möchte ich mich deiner Aussage: „Er hat auch im hohen Alter noch seinen Marterpfahl aufgenommen und erträgt alles was nun kommt mit erhobenem Haupt und genau das ist auch der Wunsch von Bruno M. Er möchte sich jetzt voll und ganz auf die Seite unseres Herrn und Königs Jesus Christus stellen. Deshalb ist der Brief auch in dieser Form voll und ganz gerechtfertigt.“, anschließen.

        LG Petra

        1. Manfred says:

          Liebe Petra,

          ich wollte Dich auch nicht persönlich angreifen, denn es ging ja nicht nur um Deinen Kommentar. Deshalb habe ich es an die Allgemeinheit adressiert. Auch auf der Aktuell Seite wurde es in Zweifel gezogen, ob dieser Brief tatsächlich glaubwürdig sei. Ich vermute, dass dies ein Phänomen von Zeugen Jehovas und ehemaligen Zeugen Jehovas ist, dass sie allem gegenüber misstrauisch sind. Die noch Zeugen haben Angst etwas abtrünniges zu lesen und die ehemaligen Zeugen sind so enttäuscht, dass sie jahrelang, vielleicht sogar Jahrzehnte lang belogen worden sind, dass sie gegenüber alles und jedem misstrauisch sind.

          Ich würde behaupten, dass das immer noch die Folgen der Gehirnwäsche sind, die man so schnell nicht ablegen kann. Aber genau daran müssen wir alle arbeiten. Wenn wir Jesus gefunden haben, dann sind wir doch frei von den lügenhaften Lehren und wenn wir dann sehen, dass jemand so einen Brief schreibt, der sogar einer Prüfung durch das Wort Gottes standhält. Im übrigen etwas was die WT Lehren nicht tun. Dann sollten wir dafür dankbar sein, dass auch uns das wieder hilft einen Glaubensbaustein in unseren Bau einzufügen. Dieser Brief ist so klar formuliert, dass die LK überhaupt keine Möglichkeit mehr hat, sich mit Lügen aus dieser Situation heraus zu winden. Egal was sie nun tun, der Brief sorgt für Aufruhr unter den Schwestern und Brüdern. Von einer Schwester habe ich schon gehört, dass sie nun auch austreten will, egal welche Folgen das für sie haben wird. Ist das nicht toll?

          Aber auch durch Deinen Kommentar wissen wir nun und auch alle zukünftigen Leser, dass dieser Brief authentisch ist. Es besteht nun kein Zweifel mehr, der Brief stammt von einem noch Zeugen Jehovas, solange die Gesellschaft nicht drauf reagiert hat. Sollten sie diesen Bruder ausschliessen, dann ändert sich sein Status. Allerdings ist das ein Armutszeugnis und eine Offenbarung des Menschen der Gesetzlosigkeit, denn da der Brief dem Wort Gottes (Gesetz Gottes) standhält und sie diesen Bruder dann ausschliessen würden, dann handeln sie gegen dieses Gesetz. Somit sind sie gesetzlos. Das sind sie aber sowieso schon und deshalb dürfte die Reaktion schon feststehen. Denn ein Gesetzloser hält sich ja nicht an das Gesetz nur weil er darauf hingewiesen wird, das er gesetzlos handelt. Oder weiß ein Dieb nicht, dass Diebstahl gegen das Gesetz ist? Und was tut so jemand? Er handelt genauso wie vorher, nämlich gesetzlos. Ihn interessiert es nämlich gar nicht was das Gesetz sagt, sonst würde er sich ja daran halten.

          Deshalb waren auch diese Kommentare gut und nötig, aber da das nun geklärt ist, kann man sich ja auf den Inhalt des Briefes konzentrieren. Vielleicht hat der eine oder andere ja noch eine schöne Ergänzung, die man in einem Folgebrief verwenden könnte.

          Liebe Grüße Manfred

    2. Gast says:

      Hier hat meines Erachtens unser Boas alias RBM seinen Vater, den er – wie er uns nie vergisst zu berichten – instrumentalisiert.
      Wobei der Papa sicher einverstanden ist vom Grundsätzlichen her. Will ja nicht ins Heim.

      Ausserdem….der selbstgerechte arrogante Ton vor allem gegen Ende des Vortages
      passt zu RBM/Boas, der so stolz darauf ist, dass bei seines Ergüssen die BI- Seite gehackt wird.
      Aber ausser WF hat Bruderinfo ja keine Schreiber mehr, da nimmt man was kommt…

      1. Boas says:

        Lieber Gast,

        ich kann deine Reaktion verstehen. Wenn einem die eigenen Bibeltexte um die Ohren explodieren, und keine sachliche biblische Erwiderung gefunden werden kann, bedient man sich eben solcher primitiver Sätze.

        Wenn Du der Meinung bist, dass das Geschriebene des Briefes selbstgerecht und arrogant ist, so bezeichnest Du auch den als selbstgerecht und arrogant, der die Bibeltexte niederschreiben lies, die zitiert wurden. Aber das ist nicht neues. Auch meinen König Jesus bezeichnete man als arrogant: „Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“ Da ist Bruno M. ja in bester Gesellschaft. In deiner Argumentationskette fehlen Sachlichkeit und vor allem zweckdienliche Bibeltexte.

        Wie wäre es denn mit dem Selbsttest? Schreibe uns doch mal als Kommentar die Worte Jesu aus Matthäus 24:29 und Markus 13:24. Bekommst du das hin? Oder versagen Dir beim tippen die Finger? „NACH den Tagen dieser Drangsal…“ Siehst Du, mir fällt das leicht. Jetzt bist Du dran…..

        Liebe Grüße
        Boas

      2. Conrad Franke says:

        Gast says:
        11. Juni 2016 14:07
        Hier hat meines Erachtens unser Boas

        Lieber Unbekannter,

        ich als Conrad Franke, der das Jahr 1975 mit Eifer propagierte, nur um festzustellen, dass ich mich ebenso irrte wie viele andere Geistesgrössen bei den Zeugen Jehovas, finde Deinen Kommentar durchaus lesenswert. Zeigt er mir doch, wie wenig Du tatsächlich in der reinen Lehre bewandert bist, obwohl Du ein Zeuge zu sein scheinst.Die Frage ist doch ganz einfach. Hast Du überhaupt verstanden,dass Dich und den Rest der Zeugen eine sog. Leitende Körperschaft am Nasenring durch die Manege führt? Ich denke nicht, denn spätestens beim Nachlesen in Deiner NWÜ ( Matth 24 ) hätte Dir ein neues Licht aufgehen müssen. Also bitte weiterhin WT-hörig sein und die Schreiber der Bibel “ Gute Männer“ sein lassen.

      3. Matthäus says:

        Und warum ist das ein Problem, wenn ein Sohn für seinen betagten Vater
        einen Brief verfasst. Also ich kann deine Aggression nicht verstehen !!!

        Gib doch einmal selbst Antworten auf folgende Fragen bzw. Fakten:
        Matth. 23: Fromm und doch gottlos

        Auf wen trifft das heute zu? – …achte auf den Vers 15!

        13 „Wehe euch, ihr Pharisäer und Schriftgelehrten! Ihr seid Heuchler! Durch euch wird anderen der Zugang in die neue Welt Gottes versperrt. Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, hindert ihr daran. 15 Wehe euch, ihr Scheinheiligen! Ihr reist über das Meer und durchquert jede Wüste, um nur einen einzigen Nichtjuden dafür zu gewinnen, eure Gesetze anzuerkennen. Aber wenn ihr einen gefunden habt, dann wird er durch euch ein Kind der Gehenna, das euch an Bosheit noch übertrifft. 16 Wehe euch! Ihr seid selbst blind und wollt doch andere führen.

        Oder vor wen hat Jesus gewarnt?
        Wer tritt in Gottes Namen auf?
        Wer ändert seine Lehren laufend, folglich sind sie falsche Lehren!?

        Matth. 7:
        Eine Warnung vor falschen Propheten
        15 „Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. 16 Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt man sie an dem, was sie tun. Weintrauben kann man nicht von Dornbüschen und Feigen nicht von Disteln ernten. 17 Ein guter Baum bringt gute Früchte und ein kranker Baum schlechte. 18 Ein guter Baum wird keine schlechten Früchte tragen und ein kranker Baum keine guten. 19 Jeder Baum, der keine guten Früchte bringt, wird umgehauen und verbrannt. 20 Ebenso werdet ihr die falschen Propheten an ihren Taten erkennen.“

        Welche Möglichkeiten haben wir zu erkennen wer ein falscher Prophet ist?
        Wie wird JHWH mit diesen verfahren?
        Wie sollten wir diesen nach Vers 22 beurteilen?

        5. Mose 18: 18 Ich will ihnen auch in Zukunft einen Propheten senden wie dich, einen Mann aus ihrem Volk. Ihm werde ich meine Worte eingeben, und er wird sie den Israeliten mitteilen. 19 Wer nicht auf das hört, was er in meinem Namen sagt, den werde ich dafür zur Rechenschaft ziehen. 20 Wenn aber der Prophet überheblich wird und etwas in meinem Namen sagt, was ich ihm nicht befohlen habe, oder wenn er im Namen anderer Götter spricht, dann muss er sterben.“ 21 Ihr fragt euch vielleicht: Woher wissen wir, ob jemand im Auftrag des Herrn spricht? 22 Nun, wenn ein Prophet im Namen des Herrn etwas ankündigt und es trifft nicht ein, dann waren seine Worte nicht vom Herrn. Er hat eigenmächtig geredet, und ihr braucht ihn nicht ernst zu nehmen.

        Warum haben ZJ so vielen falschen Ankündigungen, Prophezeiungen ob 1914, 1925, 1975 nur 3 Daten für als Ankündigung für Harmagedon gemacht?.

        Warum hat man nichts gelernt, oder warum hört man die auf Jesu Stimme der klipp und klar sagte:

        „Den Tag und die Stunde wisse nicht einmal ER selbst,
        sondern NUR der Vater!“

        Oder bedenke ZJ, (und damit auch du) wollen durch ihre Tätigkeit zur Rettung verhelfen, auf welcher einzigen Grundlage ist das möglich?

        Apg. 4: 11 Jesus ist der Stein, von dem in der Heiligen Schrift gesprochen wird1: ‚Ihr Bauleute habt ihn als unbrauchbar weggeworfen. Nun aber ist er zum Grundstein des ganzen Hauses geworden.‘ 12 Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.“

        Warum steht in der Literatur der ZJ (die du ja verbreitest)
        diese Behauptung:

        Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können wir
        nirgendwo sonst Rettung erlangen.
        Der Wachtturm, 15. September 1993, S. 22

        Andererseits steht auch das im WT:

        Wachtturm 1. November 1990
        Als Christen stehen wir heute vor ähnlichen Herausforderungen. Wir können uns an keiner Form neuzeitlichen Götzendienstes beteiligen — handle es sich um Gesten, durch die Bilder oder Symbole verehrt werden, oder darum, einer Person oder einer Organisation Rettung zuzuschreiben (1. Korinther 10:14; 1. Johannes 5:21).

        Also lieber Gast, jetzt kannst du deine Weisheiten los werden und uns und andere ZJ helfen dass sie UNS BÖSE Abtrünnigen nicht auf den Leim gehen.

        Ich freue mich auf deine Stellungnahme und deine biblische Antwort, ich wäre schon froh wenn du ein paar meiner Fragen beantwortest, geht das?

        Liebe Grüsse Matthäus

      4. Hallo Gast,
        oder Zadok oder Micha oder wie auch immer du dich nennst und hier deinen Blödsinn ablästerst. Entscheide dich erst einmal selbst, wer du überhaupt sein möchtest und stehe dann auch dazu. Also Zadok, Micha oder Gast es macht uns nichts aus wenn du uns beleidigst, aber wenn du mutige Brüder beleidigst, werden wir das in Zukunft nicht mehr gestatten. Im Übrigen ist es uns nicht wichtig wieviele hier einen Kommentar schreiben, sondern wieviele bei uns im Stillen mitlesen. Das waren heute 23622. Da juckt uns auch nicht mehr ob wir von fanatischen Brüdern wie dir gehackt werden. Das System wird mehrfach gesichert und wenn alles kaputt gehackt wird, stehen wir morgen noch besser und noch größer da. Bruderinfo sind mittlerweile nicht nur eine Hand voll Brüder, sondern sehr viele Brüder und Schwestern verteilt auf ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Übrigen warum schreibst und liest du eigentlich hier mit, da du doch selbst sagst:…da nimmt man was kommt. Ist doch irgendwie ironisch!?

        1. Klaus Karl says:

          Hallo Bruderinfo,
          schön zu lesen das in so kurzer Zeit schon 23622 ,die sich für den Brief interessieren.Ich denke,dass es bald schon viel mehr sein werden,wie Du richtig schreibst,ihr seit nicht mehr allein und wir die dazugekommenen,sind fleißig bemüht,es noch weiter zu tragen und wieder werden welche da zu kommen.
          LG
          Klaus

      5. Alois says:

        Hallo Gast

        Heute Nachmittag war ich unterwegs und habe Deinen Kommentar gelesen.
        Spontan hatte ich das Gefühl diesen Schreibstil zu kennen. Nur ein Bruder A. hat die letzten Jahre so einen Stil benutzt.
        Meine Schwester ist gerade ein paar tausend Kilometer weg von mir, sie hat mir eben eine WhatsApp Nachricht geschickt, dass sie das Gefühl hat, dass es sich bei Gast um den Bruder A. handelt.
        Hmm, dann dürfte es so sein, der Hass im Kommentar hat Dich verraten.

        Du hast geschrieben:

        „Aber ausser WF hat Bruderinfo ja keine Schreiber mehr, da nimmt man was kommt…“

        Aber der letzte Vortrag kam vom Vater von Boas und Boas schreibt auch Vorträge und der vorletzte Vortrag hat wieder jemand anderes geschrieben, es sind somit 4 Personen in jüngster Zeit.

        Ich wollte eigentlich viel mehr schreiben, aber inzwischen gibt es viele gute Kommentare zu Deinem Kommentar.

        Gruß
        Alois

      6. Stefan says:

        Lieber „Gast“.
        Deine Reaktion könnte nicht klassischer sein. Ich nehme an, du vertrittst nach wie vor die Lügen dieser Otternbrut aus Brooklyn. Tja, wenn euch die Argumente ausgehen, unterstellt ihr euren Gegnern Beweggründe , die dann in euren weichgekochten Gehirnen die gewohnten Reaktionen der Angst auslösen. Du bist sogar zu feige deinen Namen hin zu schreiben. Mein Name ist Stefan Mast. Ich habe 34 Jahre meines Lebens an diese grosse Lüge verschwendet. Ihr habt mir meine Familie schon genommen. Ich habe nichts mehr zu verlieren. Ich bin seit bald 2 Jahren von Menschen umgeben, die mich bedingungslos lieben. „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“. Wahre Worte. Ihr seid nur feige und menschenverachtend!

        1. Boas says:

          Lieber Stefan,

          herzlichen Dank für Deine Mail an meinen Vater. Ich habe sie ihm heute vorgelesen, und er hat sich sehr über deine ermunternden Worte gefreut. Du hast ihn bestärkt, diesen Weg zu gehen. Auch wenn es schmerzt seiner Kinder zu verlieren, wir erhalten tausendfach Ersatz. Auch ich danke Dir, für Deine ermutigenden Worte.

          Sei recht herzlich von Papa und mir gegrüßt
          Bruno und Boas

    3. Klaus Karl says:

      Hallo Petra,
      ich verstehe nicht warum es Dir so wichtig ist ob der Bruder nun Hilfe hatte oder nicht,es ändert doch nichts an den Wahrheiten und Tatsachen.
      Die Leitende Körperschaft ist entarnt,das ist wichtig.
      Alles andere ist Haarspalterei und ich weiß nicht was das soll,wenn Stephan Hawkins ,bei seinen Ausführungen Hilfe hat,wird er deswegen auch nicht ständig kritisiert.
      Irgendwie passt sollche Kritik,mehr in den Rahmen von Sekten wenn man schon nicht das Gegenteil beweisen kann,wenigstens die Person als solche angehen.
      Der nächste Schritt,wäre dann Angst machen und das wollen wir doch nicht,oder?

      1. Boas says:

        Lieber Klaus.

        Erst einmal vielen Dank, dass DU dich so schützend vor meinen Vater stellst (Auch auf der Aktuellseite). Es tut ihm gut zu sehen, dass er wirklich hundertfach Väter, Mütter, Kinder erhält, so wie es Jesus versprochen hat.

        Die Frage von Petra musste irgendwann gestellt werden. Das gab mir die Möglichkeit, die Echtheit des Briefes festzuhalten. Und die Begleitumstände des Briefes zu klären. Besser eine Sache direkt ansprechen, als ein Zweifel im Hinterkopf behalten. Und ich bin Petra dankbar, dass es zu Anfang war. Nach meiner Antwort schrieb sie: „Deine Argumente, Gedanken kann ich nachvollziehen. Liebe Grüße an Dich und auch an deinen lieben, mutigen Vater!!“
        Jetzt kann man sich hier voll auf den Inhalt des Briefes konzentrieren und auf eine sehr gute Idee von Dir.

        Ich bin der gleichen Meinung wie Du, dass der Innhalt dieses Briefes am besten alle Zeugen Jehovas auf der Erde erreichen sollte. Wie umfangreich die Aktion mit diesem Brief bereits war und ist, kann sich hier kaum jemand vorstellen. Deshalb hier an die anonymen Helfer in den unterschiedlichsten Ländern unseren Dank für das Ausdrucken und Versenden der Briefe. Doch nicht der Überbringer der Nachricht ist wichtig, sondern seine Botschaft. Und diese Botschaft kann man in 6 Worten zusammenfassen, ohne den einzelnen getäuschten Zeugen anzugreifen:

        Jesus kommt NACH
        der großen Drangsal

        Mat. 24:29,30
        Mark 13:24-26

        NACH der Drangsal
        hält Jesus Gericht

        Auch der Aspekt von Matthäus 18:17 ist wichtig: Jesus sagt: „Sprich zur Versammlung“
        Oder: „Stephanus und Jesus redeten mit Pharisäern. Folgst Du Jesu Beispiel?“

        Lieber Klaus, hättest Du noch weitere Ideen zur Verbreitung des Inhaltes? Immer raus damit.
        So, jetzt muss ich erst mal meinen Vater baden. Und dann kann es hier weiter gehen.

        Sei ganz lieb von uns Grüßt
        Bruno und Boas

        1. Klaus Karl says:

          Hallo Boas und Bruno,vielen Dank für die Antwort.Wie Du schon bemerkt hast,habt Ihr viele Brüder ,Schwester ,Kinder usw.,was daran so bemerkenswert ist,keiner von uns hat eine Organisation,menschlichen Führen,aber alle reagieren wir irgendwie,wenn einer von uns angegriffen wird,es kommt aus dem tiefsten Inneren,ohne jeden Zwang oder Druck von aussen.Wenn ich manchmal einen Kommentar sehe,der irgendwie daneben ist,muß ich etwas schmunzeln,denn ich weiß was kommt,alle reagieren je nach inseren Fähigkeiten.Greift man einen an greift man alle an;so ungefähr noch dem Motto von Dumas,in dem Buch die drei Musketiere,der Spruch einer für alle,alle für einen,doch gibt es hier einen gewaltigen Unterschied,die drei waren schon jahrelang befreundet.Wir kennen uns kaum und dennoch ist es so als wären wir alle schon jahrelang mir einander verbunden.
          Die einzige Erklärung die ich dazu habe,es kann nur der Geist Gottes sein,welcher langsam beginnt zu wirken.Soetwas habe ich vorher noch nicht in diesem Ausmaß erlebt.
          Zur Weiterverbreitung des Briefes,arbeite ich daran,dort wo es irgendwie in den Foren möglich ist(natürlich muß es irgendwie eine Verbindung geben und das Forum muß seriös sein),dort einen Eintrag mit einem Link zu hinterlassen,dazu einen kurzen Text,wie z.B. lest das mal,bestimmt kennt Ihr das noch nicht,oder Das könnte Sie auch interessieren,dann der Link.
          Gestern habe ich unter einigen Videos bei YouToub,welche über zj berichten,einen entsprechenden Eintrag gemacht,zwar nicht viel aber mal sehen.Natürlich muß das Video schon realistisch sein,es gibt da auch einige,die man besser nicht kommentiert.
          Man könnte es auch Freunden senden und sie bitten es weiter zu geben,nur sollte man ihnen sagen,das es nicht blind eingestellt werden sollte(müßen schon wirklich Freunde sein).
          Ich bin aber noch am überlegen.Ich möchte es auch nicht auf irgendwelchen Seiten einstellen,wie z.B. Fitnessforen,da bin ich zwar auch mitunter drauf,aber es macht dort wenig Sinn denke ich,aber ich bin guter Dinge das unsere Zusammenarbeit immer besser wird.
          Ich wünsche Euch noch Christie Segen,bis bald
          LG
          Klaus

        2. Klaus Karl says:

          Hallo Boas,Dein Vater spricht auch das Thema,der Sünde wider den heiligen Geist an.Meint er hier die unvergebare Sünde,von der Jesus auch als Lästerung wieder denheiligen Geist sprich.Persönlich denke ich das diese Sünd ist,zu leugnen ein Sünder zu sein,obwohl derjenige w weiß das es anders ist und dabei soweit geht das er sogar bestreitet Jesu Opfer zu brauchen ,was dann so wäre als würde Gott und Jesus lügen,was nicht stimmt.Dadurch kann JHWH diese Sünde nicht verzeihen,da er und Jesu nicht Lügen.
          Was ganz logisch ist.
          LG
          Klaus

          1. W.F. says:

            Lieber Klaus Karl,

            ich hatte zu diesem Thema mal einen Kommentar geschrieben:

            bruderinfo.de/allgemein/ist-jesus-gott/comment-page-1/#comment-43695

            Du musst den Link nur in den Browser kopieren. Vielleicht hilft Dir das weiter.

            LG W.F.

      2. petra @ Klaus Karl says:

        Hallo Klaus Karl,

        ich wollte in keinster Weise Herrn Bruno M. irgendwie angehen!
        Ich schrieb nur, dass ich mir micht vorstellen konnte, dass der Brief in diesem Schreibstil von einem 90jährigen verfasst wurde und mich der Schreibstil direkt an Boas denken ließ. Das war nur meine persönliche Meinung und diese durfte ich doch mitteilen, oder?

        Natürlich ist der Brief wichtig und durch das Wort Gottes belegt, aber leider hat die Erfahrung gezeigt, dass solche Briefe von den meisten ZJ nicht gelesen werden.
        Es wurden schon hunderte, vielleicht tausende Briefe, auch Abschiedsbriefe geschrieben, das Internet ist voll davon.
        Wir sollten uns also nicht zu viel davon versprechen, aber wenn JHWH und sein Sohn es möchten werden vielleicht doch einige diesen Brief lesen.
        Beten wir weiterhin, dass noch viele aufwachen und die Wahrheit erkennen mögen.

        P.S. Vielleicht unterschätze ich auch die Wirkung dieses Briefes.
        Ich wäre froh und dankbar, wenn Er voll einschlagen würde.
        Da ich in solchen Dingen aber eher pessimistisch bin, schraube ich meine Erwartungshaltung lieber etwas runter.

        Zu deiner Aussage: „…aber alle reagieren wir irgendwie,wenn einer von uns angegriffen wird,es kommt aus dem tiefsten Inneren,ohne jeden Zwang oder Druck von aussen….“

        Ist das wirklich so??

        Für alle welche an Alzheimer leiden sollten, möchte ich daran erinnern, wie ein Bruder als „Christusfeind“ beschimpft wurde, was wohl eindeutig schlimmer ist, als die Frage zu stellen, ob dieser Brief wirklich von einem 90jährigen geschrieben wurde.

        Soweit ich mich erinnere haben nur 2 Personen auf die Beschimpfung „Christusfeind“ reagiert.

        Und es kam bis heute keine Entschuldigung von dieser Person.

        LG Petra

        1. Klaus Karl says:

          Hallo Petra,
          es kam irgendwie komisch rüber,das Du Zweifel über den tasächlichen Schreiber hattest und es ist denke ich auch unwichtig wer der Schreiber ist,nur denke ich hast Du Bruder Bruno dami,vielleicht auch unüberlegt,vorgeworfen er wäre unehrlich,das fand ich ihm gegenüber unfaier.
          ich habe auch gestern noch einen Schreiber deswegen angesprochen,aber er hat sich dann auch dafür entschuldigt,bei Boas und seinem Vater.
          Sei Dir sicher wenn ich die Sache,das Du als Christusfeind bezeichnet wurdest und diese Anschuldigung grundlos erhoben wurde,wäre ich genau so wie für Boas und seinen Vater,darauf eingegangen.
          LG
          Klaus

          1. Lieber Klaus Karl,
            da diese(r) PetraE.S. diese alte Leier immer wieder ankurbelt (nun auch bei Dir), was ich als einen ultimativen Beleg sehe, daß Petra auch e.S. IST, möchte ich diesen anscheinend vergebungsunfähigen und Kleinigkeiten sammelnden Bruder-Schwester in der Behauptung korrigieren, daß ich es so gesagt hätte?!

            Was ich mitteilte war, das ich ihn/sie wie einen Christusfeind aufgrund seiner/ihrer eigenen Worte BETRACHTEN muß, wie es die Schrift in diesem Zusammenhang sagt und eines ist mit diesem Kom. an Dich auch bewiesen, er/sie hat leider keine Ahnung von den Worten Christi, welcher sagte:

            Joh 12:47 Wer hört, was ich sage, und sich nicht danach richtet, den verurteile nicht ich. Denn ich bin nicht in die Welt gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
            Joh 12:48 Wer mich verachtet und nicht annimmt, was ich sage, hat seinen Richter schon gefunden: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn an jenem letzten Tag verurteilen.

  46. Boas says:

    Jehovas Zeugen ist die einzige christliche Religion, die ich kenne, die so extrem viel Furcht vor der Bibel hat. Diese Angst ist auch sehr wohl begründet! Wer so manchen, im Wachtturm zitierten, Bibeltext im Zusammenhang liest, wird sehr schnell klar, dass da etwas mit den Grundlehren nicht stimmig ist.

    Jesus ruft seine Schafe mit Namen. Doch manchen klangvollen Namen, wird er nicht nennen. Jesus weiß warum…

    Ganz liebe Morgengrüße an Alle
    Boas

  47. Fanny says:

    Fanny
    Lieber Autor,dieser Brief hat es in sich!
    Er hat mich sehr bewegt weil die absolute Liebe zu Jesus gezeigt wird.
    Ich bete darum,daß die Herrn an der Spitze der Org.diesen Brief lesen und tief tief in sich gehen!
    Aus dem Brief geht auch die Liebe des Autors an die vielen Brüdern und Schwestern hervor,die er noch in Guten Händen wissen möchte.Dies hat mich sehr zu Tränen gerührt.
    AN ein Umdenken der leitenden Körperschaft glaube ich nicht aber an ein Umdenken der einzelnen Brüder und Schwestern.
    Es erfordert sehr viel MUT zu Jesus zu stehen aber es bedeutet unser Leben, daß uns der treue und verständiger Sklave verwährt.
    Liebe Grüße Fanny

  48. Käfer says:

    Danke für diesen offen Brief.

    Wie lange noch kann die LK die Worte Jesu lesen und trotzdem nicht verstehen wollen?

    Wie lange noch müssen ehrliche, treue Diener Jehovas nicht beachtet werden wenn sie fragen haben an die LK?

    Wie lange noch werden JZ stumm und ohne zu prüfen alles glauben was die LK sagt?

    Liebe Grüße an alle Leser von BI

  49. Hallo.
    Vielen Dank für diesen Brief.
    Ich habe das „wann fängt die große Drangsal an, wann passiert dann was usw u warum ist Jesus unsichtbar gekommen“ nie verstanden. Denn es steht ja anders in der bibel. Dann wurde mir mangelnde Demut vorgeworfen und ich müsste einfach denen vertrauen die die genaue Erkenntnis u den Segen Gottes haben. „Jehova wird schon nicht zulassen dass solche Fehler begangen werden. Wir müssen ihm vertrauen, dass er alles so leitet. “
    Wären so viele ungereimte Dinge bei den zeugen jehovas bibeltreu, und die Brüder mehr wie die Christen hier von bruderinfo, dann wäre ich sicher noch teil der Gemeinschaft. Das kann ich aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

    Vielen Dank für den Brief. Ich freue mich immer sowas zu lesen und hoffe dass es viele Brüder erreicht.
    ABER. Die meisten werden schon nach wenigen Zeilen nicht weiterlesen. Ich glaube auch nicht dass es die Brüder im bethel tun. Die werten das gleich als abtrünnig ab und der Brief findet nicht weiter beachtung. Vll werden sie an die Ältesten der Neuenkirchner Versammlung schreiben dass sie mal einen hirtenbesuch machen sollen. Aber die werden sich nicht mit dem Inhalt befassen.
    Bleibt zu hoffen dass viele Brüder den Mut finden, es wirklich zu lesen u darüber unvoreingenommen nachdenken.

    Liebe Grüße,
    Verena A.

    1. Alois says:

      Hallo Verena

      Du hast sicher recht, die Brüder in Bethel und die meisten anderen WTG- Zeugen werden das nicht lesen.
      Dieses Verhalten steht schon in Sprüche 1

      24. Weil ich gerufen, und ihr euch geweigert habt, meine Hand ausgestreckt, und niemand aufgemerkt hat,
      25. und ihr all meinen Rat verworfen, und meine Zucht nicht gewollt habt:
      26. so werde auch ich bei eurem Unglück lachen, werde spotten, wenn euer Schrecken kommt;
      27. wenn euer Schrecken kommt wie ein Unwetter, und euer Unglück hereinbricht wie ein Sturm, wenn Bedrängnis und Angst über euch kommen.
      28. Dann werden sie zu mir rufen, und ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen, und mich nicht finden:
      29. darum, daß sie Erkenntnis gehaßt und die Furcht Jehovas nicht erwählt,
      30. nicht eingewilligt haben in meinen Rat, verschmäht alle meine Zucht.

      Was soll unser himmlischer Vater noch alles machen um die verführten Zeugen zur Umkehr zu bringen? Am Ende richtet sich jeder selbst.

      Oder Jes. 30

      15. Denn so spricht der Herr, Jehova, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Ruhe würdet ihr gerettet werden; in Stillsein und in Vertrauen würde eure Stärke sein. Aber ihr habt nicht gewollt;

      In Matth. 23 sagte Jesus an Jerusalem, meiner Ansicht nach mit der Bibel auch zu den Zeugen heute:

      37. Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

      Heute steinigt man nicht, aber man schließt Geschwister aus. Jede Zeitperiode hat seine eigenen Methoden.

      Liebe Grüße
      Alois

    2. Matthäus says:

      Liebe Verena, auch aus diesem Grund werden viele den Brief nicht lesen oder auch nicht verstehen. Es ist immer noch JHWH (siehe Vers 40!) der Menschen zu seinem Sohn zieht und aus Johannes Kap. 12 erfahren wir dies:

      Nur wenige glauben
      37 Trotz aller Wunder, die er getan hatte, glaubten die Menschen nicht an ihn. 38 So sollte sich erfüllen, was der Prophet Jesaja vorhergesagt hatte: „Herr, wer glaubt denn unserer Botschaft? Wer erkennt, dass Gott es ist, der diese mächtigen Taten vollbringt?“ 39 Jesaja hat auch den Grund genannt, weshalb sie nicht glauben konnten:

      40 „Gott hat ihre Augen geblendet und ihre Herzen verschlossen. Deshalb sehen sie nicht und sind nicht einsichtig. Sie wollen nicht zu mir umkehren, darum kann ich ihnen nicht helfen und sie heilen.“ 41 Jesaja konnte so reden, weil er die Herrlichkeit des Christus gesehen hatte. 42 Und doch gab es unter den führenden Männern des Volkes viele, die an Jesus glaubten. Aber aus Angst vor den Pharisäern bekannten sie sich nicht öffentlich zu ihm. Denn sie wollten nicht aus der Gemeinschaft des jüdischen Volkes ausgeschlossen werden.

      43 Ihnen bedeutete die Zustimmung der Menschen mehr als das Ansehen bei Gott.

      Also jeder hat die Wahl, WESSEN Zustimmung bedeutet dem Bruder oder der Schwester mehr?

  50. Alois says:

    Lieber Bruder Autor

    Es hat mir sehr viel Freude gemacht diesen Brief zu lesen. Du hast sehr viel Mut und Deine Ausführungen werden bestimmt vielen Brüdern und Schwestern erleichtern sich für Jesus als unseren einzigen Herrn zu entscheiden. Denn dass die WTG und ihre LK Verführer und falsche Lehrer sind müsste jedem klar denkenden Mensch nach dem Lesen Deines Briefes einleuchten.

    Im ersten Jahrhundert war dasselbe Problem gegenwärtig, auch da meinten vor allem die jüdischen Christen den Gläubigen Lasten auflegen zu müssen, die Jesus nicht haben wollte. Auch verbreiteten sie sehr viele falsche Lehren. Die folgenden Worte lassen sich voll und bis zum letzten Satz auf die WTG und LK anwenden:

    Titus 1 HfA
    10 Denn es gibt viele, die sich gegen Gott auflehnen, Schwätzer und Verführer, besonders unter getauften Juden. 11 Man muss ihnen unbedingt das Maul stopfen; denn es ist ihnen schon gelungen, ganze Familien vom rechten Glauben abzubringen. Sie verbreiten ihre falschen Lehren und lassen sich auch noch teuer dafür bezahlen! 12 Einer von ihren Landsleuten muss geradezu ein Prophet gewesen sein, als er sagte: „Alle Leute auf Kreta lügen. Sie sind faul und gefräßig und benehmen sich wie wilde Tiere.“ 13 Dieser Mann hat die Wahrheit gesagt. Darum weise sie scharf zurecht, damit sie wieder zu einem gesunden Glauben zurückfinden. 14 Keiner soll diese jüdischen Legenden glauben und sich nach den Vorschriften von Leuten richten, die der Wahrheit den Rücken gekehrt haben. 15 Wen Gott von seiner Schuld rein gemacht hat, für den ist alles rein. Wer aber noch mit Schuld beladen ist und nicht auf Gott hören will, für den ist nichts rein. Sein ganzes Denken und Fühlen ist beschmutzt. 16 Zwar behaupten diese Leute, Gott zu kennen, aber ihr Leben beweist das Gegenteil. Sie widersetzen sich Gottes Weisungen und sind zu nichts Gutem fähig. Was sie tun, kann man nur verabscheuen.

    Du hast mit Deinem Brief, bzw. den Briefen den Verführern so das Maul gestopft, dass sie nicht einmal mehr antworten können.

    Liebe Grüße
    Alois

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