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Bruderinfo

Kommentare (22)

  1. BCnet says:

    Ist es denn möglich, die weiteren Briefe einzusehen? Ich selbst wurde als ZJ erzogen und habe einige Jahre als DAG „gedient“, bis ich dieses „Vorrecht“ von mir aus wieder abgegeben habe, nachdem ich erleben musste, in was für eine Zwei-Klassen-Gesellschaft viele Älteste und Dienstamtgehilfen die Versammlungen aufteilen. Auch krasses Fehlverhalten nahezu aller Ältesten unserer Versammlung, das ohne jegliche Konsequenzen bleibt, sowie das Übergehen und Ignorieren von schriftlichen Anweisungen, die per Brief an alle Ältesten übersendet wurden, haben mich mehr als skeptisch werden lassen. Nun bin ich an einem Punkt, an dem ich feststelle, dass die Lehren von Jehovas Zeugen einer biblischen Überprüfung leider NICHT standhalten. An den Punkt muss man aber erstmal kommen. Dafür muss man bereit sein dem anhaltenden Konditionierungsprogramm von Seiten des sogenannten TUVS „zu entkommen“. Widersprüche über Widersprüche… Die Herkunft vieler Lehren mal gar nicht angesprochen. Das Lesen der „Schriftstudien“ war und ist für mich ein Fest. Die Machenschaften dieser Organisation selbst sprechen eine deutliche Sprache. Es gibt da so einen schönen Satz: „Wenn du wissen möchtest, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“ Nun bin ich gerade dabei mir ein völlig neues Verständnis anhand der Bibel zu erarbeiten. Die beiden Briefe sind wunderbare Hilfsmittel um völlig absurde Lehren als Solche zu erkennen. Nur wünsche ich mir davon eben noch deutlich mehr. Denn ich habe die Möglichkeit, sehr viele Brüder und Schwestern weltweit zu erreichen und mache es mir gern zur persönlichen Aufgabe, denen ebenfalls die Augen zu öffnen, nachdem ich mir ein für mich umfassendes Gesamtbild erarbeitet habe. Also… Gibt es eine Möglichkeit, diese Briefe einzusehen?

    1. Profilbild von Boas Boas says:

      Lieber BCnet.

      erst Mal vielen Dank für Deine Zeilen. Es freut mich sehr zu lesen, dass Du die Briefe als wunderbares Hilfsmittel ansiehst, um falsche Lehren bei den Zeugen zu erkennen. Momentan ertrinke ich förmlich in Arbeit und Aufgaben. Deshalb auch die Verzögerung.

      Als erstes möchte ich Dir/Euch mitteilen, dass ein weiterer Brief des Rechtsanwaltes der Versammlung zugegangen ist:

      „Sehr geehrte Damen und Herren,

      Sie haben am 14. September 2016 meinen Mandanten, Herrn Bruno Mxxxx aufgesucht.

      Zwei Ihrer Geistlichen gaben meinem Mandanten die Auskunft, dass er ein angesehenes Mitglied Ihrer Gemeinde sei und gewährten ihm Einsicht in seine Verkündigerberichtskarte. Somit sind Sie Ihrer Pflicht nach Datenschutzgesetz (DSGJZ) nach dreimonatiger Verspätung endlich nachgekommen. Vielen Dank für Ihre Kooperation.

      Des Weiteren bat Ihr Geistlicher Herr XXX unseren Mandanten, den besagten Brief noch einmal an o. g. Anschrift zu senden, da sich niemand in der Lage sah, den Einschreibebrief bei der Post innerhalb der Lagerfrist abzuholen. Ihrem Wunsch entsprechend sende ich Ihnen diesen Brief daher erneut zu.

      Laut Information meines Mandanten hat er Ihnen dieses Jahr bereits 18 Briefe zugesandt, die unzählige Bibelzitate und ausschließlich Literatur der „Wachtturm-Gesellschaft“ enthielten (allein der Brief vom 25.08.2016 beinhaltet über 100 Bibeltexte). Da Ihre Glaubenslehre auf der Bibel begründet ist, ist es unserem Mandanten umso unverständlicher, dass bisher niemand bereit und/oder imstande war, hierzu biblische Erklärungen abzugeben, was als christliche Geistliche Ihre Pflicht ist.

      Unser Mandant geht davon aus, dass die durch Herrn XXX und Herrn XXX zugesagte Stellungnahme – nach 9 Monaten (!) – nun umgehend erfolgen wird.“

      So weit so gut. Die ersten 16 Briefe waren mehr als 70 Seiten. Aus den Themen von lediglich 15 Seiten dieser Briefe wurden dann die zwei öffentlichen Briefe mit insgesamt 56 Seiten. Wenn man der LK schreibt muss man noch tiefer ins Detail gehen. Aus 5 Bibeltexten werden dann auch mal schnell 24 Bibeltexte als Beweisführung. Jede Möglichkeit wo sich falsche Lehren der LK noch festhalten könnten, muss sorgfältig mit der Bibel glatt geschliffen werden.

      Und es zeigt Wirkung. Ihr Schweigen ist der Beweis für die Ohnmacht der LK der Bibel die Stirn zu bieten. Nur mal angenommen, das Tier aus der Offenbahrung mit den 7 Köpfen wäre die LK (der vorausgesagte Antichrist; oder ein Teil des vorausgesagten Antichristen), so würden Menschen wie mein Vater mit solchen Briefen Schalen des Grimmes Gottes ausgießen. Wie reagiert das symbolische Tier?

      „10 Und der fünfte goß seine Schale auf den Thron des wilden Tieres aus. Und sein Königreich wurde verfinstert, und sie begannen, vor Schmerz ihre Zunge zu zernagen, 11 aber sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie bereuten ihre Werke nicht.“ (Off. 16)

      Ihr ach so kostbares Licht der „Wahrheit“ verwandelt sich in tiefe Finsternis und verdunkelt ihr Königreich. Und tatsächlich zernagen sie sich buchstäblich ihre Zunge und schweigen. Und obwohl sie Schmerzen und Geschwüre durch die Worte des „Gottes des Himmels“ erleiden, beharren sie weiterhin auf ihre gotteslästerlichen Lehren und bereuen nicht.

      Wenn das wirklich zutreffend ist, so kennen wir den Ausgang der Geschichte: „13 Und ich sah drei unreine inspirierte Äußerungen, [die aussahen] wie Frösche, aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des wilden Tieres und aus dem Mund des falschen Propheten ausgehen. 14 Sie sind tatsächlich von Dämonen inspirierte Äußerungen und vollbringen Zeichen, und sie ziehen aus zu den Königen der ganzen bewohnten Erde, um sie zu versammeln zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.“ (Off. 16).

      Da bleibt nur noch abzuwarten welche drei von Dämonen inspirierten Äußerungen aus ihrem Mund kommen werden. Und welche Zeichen sie vollbringen. Nach meinem jetzigen Verständnis, bezieht sich das Wort „Könige“ hier nicht auf Regierungen von Ländern der Erde. Sondern auf die Personen, die dafür bestimmt waren, in Zukunft mit Christus als Könige über die Erde zu Herrschen, sich dann aber gegen Christus entscheiden. Oder auf solche Personen, die sich als Herren oder Könige über unseren Glauben aufspielen, wie es Paulus sagt. Diese Könige fallen auf die unreinen inspirierten Äußerungen herein. Oder sie entscheiden sich bewusst gegen besseres Wissen.

      Warten wir es ab. Es kommen spannende Zeiten auf uns zu. Was den Rest der Briefe betrifft, so behandeln sie Themen, wie das Erkennungsmerkmal der ersten Christen; Dass die ersten Christen auch den Namen Jesu angerufen haben. Oder auch die Doppelzüngigkeit der Verhaltensregeln gegenüber Ausgeschlossenen. Also die Aussagen für die Öffentlichkeit und die internen Anweisungen. Den Unterschied zwischen Werbeabteilung und Realität. Die emotionale Misshandlung. Auch die Lehre von Hymenäus und Piletus, das die Auferstehung bereits begonnen habe; also über den Zeitpunkt der Auferstehung. Die Gleichsetzung der Wachturmliteratur mit der Bibel. Oder die Aussage, dass nur wenigen Gesalbten die Aufgabe übertragen wurde, „Speise zur rechten Zeit“ auszuteilen. Dass nur die Bibel die Grundlage unseres Glaubens sein darf. Über die Pflicht zur begründeten Kritik an falschen Lehren. Das die Aufforderung unabhängiges Denken zu vermeiden unbiblisch ist. Was die eigene Wachtturm-Literatur über die Richtigkeit des Namens „Jehova“ sagt. Die Leitende Körperschaft und der Mythos, dass Rettung nur durch die Organisation Jehovas erfolgt. Dass Rettung einzig nur durch den Glauben an Jesus erfolgen kann und wird. Dass ein Zeuge Jehovas laut WT von 1.8.2001 das Recht auf eine persönliche Überzeugung haben darf. Über das anmaßende Verbot z. B. Geburtstage nicht feiern zu dürfen. Was Abtrünnigkeit wirklich ist. Hierzu der Unterschied zur Erklärung des Hütebuches und dem Begriff aus der Bibel. Der Brief über „Jehovas Zeugen und falsche Daten für das Ende“, wurde hier bereits auf Bruderinfo als Artikel veröffentlicht und ist Brief Nr. 14. Brief Nr. 16 ist eine große Liste einer direkten Gegenüberstellung von biblischen Aussagen und Lehren und den gegensätzlichen Aussagen und Lehren der LK. Diese Liste hat es besonders in sich, weil man an fast 30 Lehren zweifelsfrei beweisen kann, dass die LK das Gegenteil der Bibel lehrt. Da die Aussagen immer nebeneinander stehen, ist das Vergleichen bei einem unaufrichtigen Zeugen besonders schmerzhaft.

      Doch diese zum Teil nur aus wenigen DIN A4 Seiten bestehenden ersten Briefe müssen für die Verbreitung unter den Brüdern biblisch noch umfangreicher, deutlicher und genauer werden. So wie die ersten beiden Briefe. Wie oben geschrieben wurden aus ein paar Seiten dann doch mehr als 20-30 Seiten. Deshalb möchte ich die Briefe, in der jetzigen Form nicht zur Einsicht freigeben.

      Für Hilfe suchende Schwestern und Brüder, die erst durch Bruderinfo von den Briefen erfahren haben, wurde eine spezielle Telefonnummer eingerichtet, wo man mich oder meinen Vater persönlich erreichen kann.

      Tel. 06821 / 30 99 15 9

      Sollte es aber zu Telefonterror kommen, werde ich die Telefonnummer wieder löschen.

      Es würde mich freuen, lieber BCnet, wenn wir uns unterhalten könnten über Deine Möglichkeiten uns bei der Verbreitung zu helfen. Vielen Dank im Voraus.

      Mit ganz lieben Grüßen
      Boas / Bruno

  2. Dalli69 says:

    hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank für die Veröffentlichung des Briefes. Darin ist einiges, worüber man nachdenken muss und sollte… allerdings möchte ich eher etwas zum Titel schreiben. Mir rollen sich die Fußnägel hoch, wenn ich lesen muss:
    ZWEITER BRIEF EINES 90 JÄHRIGER ZEUGE JEHOVAS/Zweiten Brief eines 90 jähriger Zeuge Jehovas

    Könntet Ihr das vielleicht abändern? Ich bin sonst wirklich kein „grammar nazi“, aber das hört sich einfach nur ganz furchtbar und falsch an. Wäre ‚zweiter Brief eines 90jährigen Zeugen Jehovas…‘ nicht hübscher?

  3. Profilbild von Manfred Manfred says:

    Lieber Bruno, Lieber Boas,

    bevor ich einen Kommentar schreiben wollte, habe ich mir den ganzen Brief noch einmal in Ruhe durchgelesen. Dabei bin ich auf einen Bibeltext aufmerksam geworden, der das ausdrückt, was ich schon seit längerem glaube. Ein KO Kriterium für die Lehre der zwei unterschiedlichen Hoffnungen von Christen, aber auch ein KO Kritierium für die Lehre, dass Abraham eine andere Hoffnung bekommt, als die heute lebenden Menschen, die nach Christus Tod gelebt haben und noch leben. Die HFA ist hier besonders deutlich:

    Gal. 3:26-29; HFA
    26 Denn durch den Glauben an Jesus Christus seid ihr nun alle zu Kindern Gottes geworden.
    27 Ihr gehört zu Christus, weil ihr auf seinen Namen getauft seid.
    28 Jetzt ist es nicht mehr wichtig, ob ihr Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen seid: In Christus seid ihr alle eins.
    29 Gehört ihr aber zu Christus, dann seid auch ihr Nachkommen Abrahams. Als seine Erben bekommt ihr alles, was Gott ihm zugesagt hat.

    Was sticht hier besonders heraus?

    1.Es wird gemäß Vers 26 speziell zu den Kindern Gottes gesprochen.
    2.Im Vers 29 gehören die Kinder Gottes zu Christus.
    3.Die die unter Punkt 1 und 2 erwähnt werden, sind damit Nachkommen von Abraham und damit seine Erben.

    Es kann nur jemand etwas vererben, der es auch vorher bessesen hat. Deshalb glaube ich schon lange, dass es keine Trennung der Hoffnung gibt, wie es die LK u.a. lehren, nämlich die die vor Jesu Tod gestorben sind und die die danach verstorben sind.

    Diese vier Verse aus Galater 3 sagen aus, dass alle die die Kinder Gottes sind, Abrahams Erben sind und das erben was ihm verheißen worden ist. Demnach kann es gar nicht sein, dass der Abraham eine andere Hoffnung hat, wie die restlichen Kinder Gottes. Denn nicht den Kindern Gottes wurde es zugesagt, sondern dem Abraham. Hier steht es in wenigen Versen kompakt zusammen. Man muss es nur lesen.

    Hier nochmal zur Wiederholung:
    29 Gehört ihr aber zu Christus, dann seid auch ihr Nachkommen Abrahams. Als seine Erben bekommt ihr alles, was Gott ihm zugesagt hat.

    Deshalb vielen Dank für die großartige Forschungsarbeit die ihr hier geleistet habt. An diesem Brief wird die LK schwer zu knabbern haben oder sie beißen sich daran die Zähne gleich ganz aus.

    Liebe Grüße Manfred

  4. Liebe Brüder, Schwestern und Freunde,
    nachdem nun der zweite Brief des Jehovas Zeugen Bruno M. hier veröffentlicht wurde und in den Briefen genau die Gedanken besprochen werden, die mich seit langem bewegten, war ich dennoch kritisch darüber, ob es diesen Bruno M. wirklich gibt.
    Es war und ist wirklich ein Herzensanliegen von mir, soweit es natürlich von mir abhängt, Berichte und Erzählungen welche ich an andere Personen weitergebe, zuerst zu überprüfen.
    Ich habe nun gestern, so wie es mir möglich war die Dinge überprüft.
    Es hat mich gefreut, das wirklich alles real ist und nicht wie man vielleicht vermuten könnte, eine virtuelle Geschichte oder ein Fake.
    Ich fühlte mich deshalb veranlaßt, Euch darüber zu informieren, da ich mir dachte das es bestimmt einigen von Euch genauso darum ging, herauszufinden ob dieser Bruno M. und der Rechtsanwalt wirklich existieren.
    Nach der Überprüfung habe ich dann folgende E-Mail an unseren Bruder Boas geschickt:
    Lieber Boas,
    vielen lieben Dank für die Zusendung der Briefe. Es war und ist wirklich ein Herzensanliegen von mir, soweit es natürlich von mir abhängt, Berichte und Erzählungen welche ich an andere Personen weitergebe, zuerst zu überprüfen.
    Ich habe nun gestern, so wie es mir möglich war die Dinge überprüft (Adressen vom Anwalt, Adresse Deines Vaters).
    Es hat mich gefreut, das wirklich alles real ist und nicht wie man vielleicht vermuten könnte, eine virtuelle Geschichte.
    Aus diesem Grund, weil ich mich nun diesbezüglich sicher fühle, gebe ich die Briefe (jedoch geschwärzt) an die Personen weiter, die aus meiner Sicht diese lesen sollten.
    Denn über den Inhalt der Briefe habe ich keine Zweifel. Alles entspricht dem wie meine Frau und ich es bereits seit längerer Zeit, noch bevor Dein Vater die Briefe veröffentlichte, selbst durch reines Bibelselbststudium erkennen konnten und erkannt haben.
    Meine Frau und ich haben heute morgen beim Frühstück darüber gesprochen, wie interessant es doch ist, zu erkennen, wie der Geist Gottes wirkt.
    Dein Vater und Du habt Euch mit den gleichen Themen und Gedanken beschäftigt und das Gleiche erkennen dürfen wie meine Frau und ich. Obwohl wir nichts voneinander wußten, hat der heilige Geist uns beim Studium oder Betrachten der Bibel das Gleiche gelehrt.
    Das einzige was uns unterscheidet ist, das Ihr dies durch die Briefe in passenden Worten niedergeschrieben und veröffentlicht habt. Meine Frau bestätigte mir heute, das diese Briefe ihr direkt aus dem Herz sprechen.
    Wir danken Dir und Deinem Vater dafür.
    Ganz besonders danken wir unserem Herrn Jesus und seinem Vater das
    sie Euch und uns durch den heiligen Geist segnen und Kraft geben, weiter im Glauben und der Lehre Christi zu bleiben.
    Liebe herzliche und brüderliche Grüße
    Robert Weiß (ehemals bekannnt als Ron West)

    1. Alois an Robert says:

      Lieber Robert

      Ich bin mir ziemlich sicher, dass das was in dieser Zeitperiode hier und anderswo stattfindet und noch stattfinden wird, schon in Maleachi 3 (Elberf. unrev) steht:

      16. Da unterredeten sich miteinander, die Jehova fürchten, und Jehova merkte auf und hörte; und ein Gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, welche Jehova fürchten und welche seinen Namen achten.
      17. Und sie werden mir, spricht Jehova der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tage, den ich machen werde; und ich werde ihrer schonen, wie ein Mann seines Sohnes schont, der ihm dient.
      18. Und ihr werdet wiederum den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

      Liebe Grüße
      Alois

      1. Lieber Alois,

        ich kann Deinen Gedanken zu Maleachi 3 aufrichtig zustimmen. Jesus und sein wie auch unser Vater Jehova sehen sehr genau, was hier auf Erden mit Ihren Knechten geschieht. Wer sich vom heiligen Geist leiten läßt, kann mit Sicherheit das erkennen was im Vers 18 in Maleachi 3 steht.

        Liebe und herzliche Grüße
        Robert

  5. Profilbild von Boas Boas says:

    Positive Reaktionen des Briefes

    Wie ich gelesen habe, fragen einige von Euch sehr skeptisch über den Erfolg einer solchen Aktion eines Zeugen Jehovas nach. Darum möchte ich kurz die letzten zwei Tage erwähnen:

    Gestern wurden wir von einer Glaubensschwester angerufen, mit der wir noch keinen Kontakt hatten. Sie wollte sich einfach nur für die beiden Briefe bedanken und meinem Vater ausrichten, dass diese beiden Briefe Balsam für ihr Herz wären.

    Vorgestern erreichte uns ein Anruf von einem Glaubensbruder der in der Pfalz zu einer Versammlung gehört. Auch ihn kannten wir nicht. Er berichtete uns, dass er den ersten Brief nun 10 Mal ganz kritisch durchgelesen hat. Aber er hat keinen Punkt gefunden, der nicht mit der Bibel übereinstimmt. Es wäre ihm ein Bedürfnis, sich bei Bruno zu bedanken. Er hat seiner Mutter daraufhin den (ersten) Brief gegeben und sie haben ihn gemeinsam durchgelesen. Sie ist, wie mein Vater, über viele Jahrzehnte eine eifrige Zeugin Jehovas, die versucht keine Zusammenkunft zu versäumen. Was denkt ihr, was diese Zeugin zum Abschluss des Briefes zu ihrem Sohn gesagt hat: „Wie konnte ich all die Jahre nur so blind sein! Hier steht es doch ganz deutlich in der Bibel“

    Diese Briefe an die Versammlungen und einzelne Zeugen verfehlen nicht ihre Wirkung. Und an dieser Freude, wollten wir euch kurz teilhaben lassen. Aber wie auch einige richtig vermuten, haben wir von offizieller Seite immer noch keine Antwort erhalten. Auch noch nicht vom Datenschutzbeauftragten in Berlin. Sie nagen sich eher die Zunge ab, als biblisch zu antworten oder ihre falschen Lehren zu bereuen. Ich kenne einen Bibeltext, wo jemand ganz ähnlich reagiert und sich symbolisch eher die Zunge zernagt als zu bereuen.

    „10 Und der fünfte goss seine Schale auf den Thron des wilden Tieres aus. Und sein Königreich wurde verfinstert, und sie begannen, vor Schmerz ihre Zunge zu zernagen, 11 aber sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie bereuten ihre Werke nicht.“ (Off. 16)

    „Sie bereuten ihre Werke nicht!!!“

    Mein Papa und ich bedanken uns nochmals dafür, dass ihr uns beim Verbreiten der Briefe so tatkräftig unterstützt. Auch Dir liebe Fanny unseren Dank. Grüße mir bitte Deine gesamte Familie.

    Seid alle herzlich von uns beiden gegrüßt
    Bruno M. und Boas M.

    1. BenKenobi says:

      Ich möchte euch auch gerne persönlich danken für die ausarbeitung beider Briefe, sie sind ein Beweis für die Macht des Wortes Gottes. (Hebräer 4,12) Ich hatte große Freude beim Lesen der beiden Briefe. Ich bin überzeugt, dass dieses Zeugnis für die Wahrhaftigkeit noch vielen Brüdern helfen wird den Betrug der WT-Firma zu erkennen, ein Betrug der am Wort Gottes begangen wird und an den Brüdern die in der Mehrzahl in Wirklichkeit sehr gerne dem Herrn Jesus nachfolgen möchten aber getäuscht und daran gehindert werden. (Mathhäus 24,24) Alles im Interesse einer sich selbst gefallenden menschlichen Organisation.
      Ich wünsche euch weiterhin den Segen unseres Herrn Jesus!
      Liebe Grüsse, BenKenobi

  6. Profilbild von Shannon Shannon says:

    Lieber Boas,

    zunächst einmal herzlichen Dank dafür, dass du uns den Brief deines Vaters zugänglich machst. Auch wenn ich ihn in zwei Etappen lesen musste, ist er verständlich geschrieben.
    Ich bewundere die Mühe, die in diesem Brief steckt. Und vermutlich ist deinem Vater durchaus klar, dass die LK ihm keine Antwort auf diesen Brief geben wird.
    Sie sind zu sehr verstickt, in ihre satanischen Machenschaften, die sie inzwischen nicht einmal mehr verbergen. (Siehe das Beispiel von der Musik des Paradiesvideos, das ja okkulten Hintergrund hat)

    JA, es ist richtig, dass Jesus keiner Hilfe bedarf, um Weizen und Unkraut zu unterscheiden. Andererseits kann sich auch keiner rausreden, es wären nicht genug Warnungen da gewesen.

    Ganz liebe Grüße an Deinen Vater und ich wünsche ihm, dass er gesund bleibt.

    Shannon

  7. Es kostet viel Zeit und Anstrengung solche Briefe vorzubereiten und zu schreiben.
    Was ich jedoch nicht verstehe ist folgendes:

    Dieser Glaubensbruder schreibt fordert das Recht ein an alle Versammlungen (sprich alle Jehovas Zeugen) zu schreiben, mit der Bitte um Gehör.
    Er spricht Geritt Lösch direkt an. Doch er selbst hat nicht den Mut seinen ganzen Namen zu veröffentlichen?
    Jetzt kann man natürlich sagen, das dies zum Schutz dient.
    Doch wenn man schon einen solchen Briefe oder mehrere solcher Briefe schreibt, weiß man doch, worauf man sich einläßt.
    Das im Brief die Adresse geschwärzt ist verstehe ich. Aber selbst wenn diese nicht geschwärzt wäre, würde dies mit dem kompletten Namen zusammen diesem Schreiben mehr Glaubwürdigkeit bezüglich des Urhebers geben.

    So erhofft man sich, das dieses Schreiben an andere Personen weitergegeben wird, ohne zu wissen ob es wirklich ein 90 jähriger aktueller Jehovas Zeuge verfasst hat.

    Das der Brief auf Tatsachen aufgebaut ist, ist klar ersichtlich. Doch warum sollte man etwas im Namen von einem Herrn Bruno weitergeben, wenn nicht ersichtlich ist, das diese Person selbst dazu mit vollständiger Adresse und vollständigem Namen bereit ist sich zu outen?

    Ich weiß das einige vielleicht sagen werden, das ist doch gar nicht notwendig, denn es kommt auf den Inhalt des Briefes an.
    Ja, das stimmt. Doch dann darf man nicht hervorheben, das dieser Breif von einem 90jährigen stammt.

    Denn dadurch begibt man sich auf das Level der WTG. Die WTG führt in ihren Artikeln auch immer Menschen an, die nur oft mit geänderten Namen genannt werden (scheinbar zum Schutz).

    Da jedoch scheinbar die Heimatversammlung dieses 90jährigen Herrn, über ihn und den Brief bescheid weiß, ist es noch unverständlicher warum der Name geschwärzt wurde.

    Kann man als Christ, wenn man denn für Christus Jesus in der Öffentlichkeit und der „Versammmlung der Welt“ einsteht und ihn bekennt, nicht seinen eigenen Namen nennen und dafür geradestehen?

    Hat man vielleicht Angst vor Konsequenzen? Vor welchen?

    Was kann uns ein Mensch antun, wenn Christus mit uns ist?

    Auch wenn jetzt einige oder viele mir diesbezüglich nicht wohlgesonnen sind oder sogar böse sind, weil ich dies so schreibe, bitte denkt daran:
    „Ein Christ glaubt nicht alles nur, weil es von einem anderen Christen behauptet wird, das es stimmt.“

    Bevor ich etwas tue, möchte ich wissen für wen ich es tue und was ist der Hintergrund dieser Person. Was sind die Ziele der Person.

    Bei diesem 90jährigen ist das Ziel klar. Er möchte seine Glaubensbrüder aus dem Feuer Satans reißen.
    Doch letztendlich entscheidet Jesus wer zu seinen Schafen gehört.

    Zu guter Letzt noch ein Gedanke:

    Boas schrieb in einem Kommentar, das wir durch die Verbreitung des Briefes dazu beitragen, das Jesus ein gerechtes Urteil fällen kann.
    Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden, dann klärt mich bitte auf.

    Denn egal was wir tun, Jesus benötigt uns nicht um ein gerechtes Urteil zu fällen. Er und seine Engel entscheiden was Weizen und was Unkraut ist.

    Liebe Grüße
    Ron West (Robert Weiß)

    1. Profilbild von Boas Boas says:

      Lieber Ron.

      Zuerst mal vielen Dank für Deine Wortmeldung. Und böse sind wir dir wegen Deiner Fragen ganz und gar nicht. Sondern es ist ein Zeichen eines Beröers. Wenn Du bei Bruderinfo angemeldet bist, so stelle bitte eine Freundschaftsanfrage an mich. Dann schicke ich Dir die Originalkopien vom Brief und des Rechtsanwalt per E-Mail zu. Du darfst gerne beim Rechtsanwalt anfrage und auch gerne über Telefon oder Mailadresse meines Vaters Kontakt aufnehmen. Wenn Du das getan hast, kannst Du allen hier die Echtheit des Briefes bestätigen.

      Wir haben streng voneinander unterschieden, wer die volle Anschrift erhält und wer nicht. Alle persönlich angeschrieben Personen, Ältesten und Kreisaufseher u.s.w. haben eine ungeschwärzte Ausfertigung erhalten, damit sie genau das tun können, was Du nun tun solltest, nämlich den Absender zu überprüfen.

      Auch für das Ausland stehen bei den betreffenden Brüdern Originalnachrichten und geschwärzte Briefe zur Verfügung. Wenn sie den Brief per Post versendet oder diesen Brief bei Zeugen einwerfen, dürfen sie auch die volle Unterschrift und Anschrift verwenden.

      Deine Frage bezüglich des „Was kann uns ein Mensch antun, wenn Christus mit uns ist?“ möchte ich so beantworten: Was kann jemand mit einem unlauteren Herzen alles mit einem kompletten Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mailadresse und voller Unterschrift anfangen? Er könnte z. B. einen Account bei Ebay oder Amazon eröffnen, und dort fleißig einkaufen mit der Aussage, bitte nach dort und dort ausliefern. Wenn bei jemandem nichts zu holen ist, bleibt mein Vater dabei auf den Kosten sitzen. Er könnte aber auch ein Konto bei einem sozialen Netzwerk eröffnen und dort Aussagen posten, die strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten. Oder zumindest dem tadellosen Ruf meines Vaters schädigen. Ein Richter würde ihm wahrscheinlich sogar eine Mitschuld anlasten wegen Leichtsinnigkeit. „Seid unschuldig wie die Tauben aber auch schlau wie die Schlagen.“ Wenn Jesus uns vor allen Dummheiten beschützen würde, hätte er nicht dieses Gleichnis gesagt. Meine Meinung ist, dass Jesus sehr wohl will, dass wir nicht leichtfertig oder blauäugig sein sollten. Sondern das wir auch eine gewisse Vorsicht walten lassen sollten in unserem Handeln.

      Wir haben uns auch überlegt ein Foto zum Brief einzusetzen. Das würde auf der einen Seite die Glaubwürdigkeit des Briefes untermauern. Aber es würde auch von der Botschaft ablenken und einen Menschen in den Mittelpunkt rücken. Deshalb haben wir von dieser Idee abstand genommen.

      Auf Deine letzte Frage will ich so antworten: „Die gute Botschaft wird auf der ganzen Erde gepredigt werden zu einem ZEUGNIS. Also nicht nur zur Errettung. Auch den Zeugen Jehovas muss gepredigt werden, was die wirkliche gute Botschaft der Bibel ist: „Wir dürfen alle Söhne Gottes werden, wenn wir es wollen und wenn wir Jesus als unseren Herrn anerkennen. Das bedeutet unsere Rettung durch Jesus. Und unsere Namen stehen im Buch des Lebens.“ Ich sehe diese Botschaft nicht nur dazu imstande, möglicht viele auf Jesus und die Rettungsmöglichkeit aufmerksam zu machen. Diese Botschaft führt auch zu einer Entscheidung bei den Scheinchristen: „Ob sie ihre Fehler mit Absicht tun oder nicht.“ Wahrlich Jesus braucht uns nicht, um diese Botschaft zu verbreiten. Wenn wir es nicht tun, so werden die Steine schreien. Aber es gefällt Jesus uns zu gebrauchen. Denn auch wir werden nach dem Mut für Christus Einzustehen beurteilt. „Wer mich bekennt, den werde auch ich nicht vor meinem Vater verleugnen“. Doch Richter und Vollstrecker sind wir keinesfalls. Das erledigen die Engel, die mit Jesus kommen werden.

      Es gibt ja auch noch den dritten Sklaven. Dieser tut Dinge, die seinem Herrn missfallen. aber er verstand den Willen seines Herrn nicht. Dieser wird weniger bestraft als der böse Sklave, nach Lukas 12.

      So lange es unsere Kräfte zulassen, werden wir für den Allmächtigen und für Jesus öffentlich Stellung beziehen. Auf jeden Fall freuen wir uns auf Deine Überprüfung und auf ein nettes Gespräch zwischen Brüdern Jesu.

      Sei ganz lieb von uns Beiden gegrüßt

      Bruno M. und Boas M.

    2. Alois says:

      Lieber Ron

      Ehrlich gesagt hätte ich auch keine Lust meine Ardesse öffentlich zu machen. Dem Missbrauch durch Internetkriminelle wäre Tür und Tor geöffnet. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

      Deiner Ansicht „Denn egal was wir tun, Jesus benötigt uns nicht um ein gerechtes Urteil zu fällen. Er und seine Engel entscheiden was Weizen und was Unkraut ist.“ kann ich zustimmen und trotzdem hat unser himmlischer Vater nie so gehandelt, sondern hat immer wieder Propheten in sein Volk Israel geschickt um es zu warnen. Immer wieder und fast immer erfolglos. Damit niemand am Ende sich rausreden kann er hätte nichts gewusst. Heute gibt es keine Propheten mehr, aber warum soll es keine Mahner geben die das Volk Jehovas warnen?
      Ich glaube es ist der Wille unseres Vaters dass die Zeugen vor dem neuzeitlichen Baal WTG und LK gewarnt werden, genauso wie es der Wille Gottes war die Könige und die Obersten in Jerusalem durch Jeremia zu warnen. Es war damals genauso erfolglos wie es Heute sein wird. So sagte es auch Jesus:

      Lk 13,34 Jerusalem, Jerusalem, das da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihm gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen wie eine Henne ihre Brut unter die Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

      Liebe Grüße
      Alois

  8. Fanny says:

    Fanny@Boas und Bruno
    Hallo ihr zwei Lieben!
    Waren heute vormittag im coffeshop um den 2.Brief zu kopieren.Gegenüber ist ein schreibwarengeschäft in dem ich Umschläge besorgen konnte.
    Bei einer Tasse Kaffee haben wir die ersten 3 Briefe einkuvertiert.
    IM Straßendienst standen 3 Brüder aus unserer damaligen Versammlung.Ich nutzte die Gelegenheit um einen jeden von Ihnen den Brief zu übergeben nachdem die alt bewährte Frage kam: Kommt ihr nicht mehr in die Versammlung?
    Nach ein paar Sätzen hin und her habe ich ihnen die Umschläge überreicht.
    Ich sagte zu Ihnen,dass ich mich freuen würde wenn sie den Brief lesen würden weil ihn ein 90 jähriger Glaubens Brüder geschrieben hat der schon viele Jahrzehnte in der Wahrheit ist.
    Schau ma mal 😚
    LG Fanny

  9. marc says:

    Hallo Bruno, spar dir deine Nerven. Erkenne einfach, dass die „Leitende Körperschaft“ keine Ahnung hat, wann das Ende kommt. Sie überschütten und mit Spekulationen und irgendwann werden sie so weit sein, dass keiner mehr ihren Äußerungen diesbezüglich Beachtung schenkt.

    1. Profilbild von Manfred Manfred says:

      Lieber Marc,

      da hast Du etwas wahres gesagt:
      Erkenne einfach, dass die „Leitende Körperschaft“ keine Ahnung hat, wann das Ende kommt. – Zitat Ende.

      Da passen doch die Worte von Jesus über den bösen Sklaven viel besser auf die LK:

      Mat. 24:48-51; Elb:
      47 Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen.
      48 Wenn aber jener als böser Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr lässt auf sich warten,
      49 und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, und isst und trinkt mit den Betrunkenen,
      50 so wird der Herr jenes Knechtes kommen an einem Tag, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht weiß,
      51 und wird ihn entzweischneiden und ihm sein Teil festsetzen bei den Heuchlern; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

      Liebe Grüße Manfred

  10. Profilbild von Boas Boas says:

    Liebe Anna,

    vielen Dank für Deine Grüße , die ich meinem Papa überbracht habe. Wir danken Dir auch, für die Mithilfe an der Verbreitung des zweiten Briefes. Ob die Eingeworfenen Briefe nun gelesen werden oder nicht; Wenn Jesus kommt, wird er zu denen zu seiner linken sagen, ich kenne euch nicht. Jesus kann das mit Fug und Recht sagen, weil sie die Möglichkeit gehabt haben, es zu wissen. Auch dank solcher Briefe wie dem Obigen, der auch bei Böcken eingeworfen wird. Wir ebnen Jesus damit den Weg, ein gerechtes Urteil zu sprechen.

    Lieber Matthäus

    auch bei Dir möchten wir uns wieder Mal für Deine Unterstützung bedanken. Man sollte die Wirksamkeit von Facebook für unsere gerechte Sache nicht unterschätzen. Deinen Rat und Meinung schätze ich sehr.

    Eine Entschuldigung an Alle,

    Wir möchten uns bei Euch allen entschuldigen, dass dieser Brief so lange geworden ist. Wir überlegten wo wir kürzen könnten. Aber das Thema der zwei Klassen von Christen ist für Jehovas Zeugen einfach zu wichtig. Deshalb haben wir uns zugunsten der Ausführlichkeit und Klarheit dazu entschlossen, wenige Kürzungen vorzunehmen. Trotzdem hofft mein Papa, dass dieser Brief, trotz seiner Länge, verständlich und kurzweilig geschrieben ist. Einige haben ihn sogar als spannend bezeichnet.

    Sollte jemandem zu diesem Thema des Briefes noch weitere Bibeltexte einfallen, die man verfälschen müsste, um eine zweite Hoffnung für Christen in Gottes Wort hinein zu deuten, so stellt sie bitte hier ein. Findet jemand aber Bibeltexte, die von zwei unterschiedlichen Hoffnungen für Christen sprechen sollten, ist er auch gerne eingeladen, diese hier zu veröffentlichen. Denn wir möchten hier faire und kritikfähig bleiben. Ich erwarte von Gerrit Lösch, dass er faire und kritikfähig ist. Also muss ich die gleichen Bedingungen auch für mich akzeptieren. Also nur zu mit Bibelstellen, die zwei unterschiedlichen Hoffnungen für Christen belegen.

    Vielleicht sind dem Einen oder Anderen auch Veröffentlichungen der Wachtturmgesellschaft bekannt, die die zwei Klassenlehre der Zeugen als Unwahr herausstellen, ähnlich wie der WT vom 1. Mai 2002 S.30.

    Mit ganz herzlichen Grüßen
    Bruno und Boas

    1. Kornblume says:

      Hallo lieber Bruno und Boas,
      der Brief hat micht berührt und ist eine Schatztruhe zum studieren. An einigen Stellen sind mir die Tränen geflossen, da ich so eine Glückseligkeit erlebt habe, viele wichtige Themen übereits unseren Schöpfer und unsren Lehrer und Retter verständlich geworden ist. Ich danke euch vom Herzen dafür. Ich studiere an Hand der Bibel den Brief noch.
      Ich bin keine ZJ knapp vor der Taufe abgesprungen, durch mein Vater und Lehrer Jesus.
      Meine geistige Mutter und die Versammlung die ich fast über ein Jahr regelmäßig besucht habe liegt mir auch sehr am Herzen.

      Irgendwie fühle ich mich nach dem ich diese Brief gelesen habe, einwenig in Verantwortung für die Versammlung . Ich habe jetzt innigst das Bedürfnis, einigen aus der Versammlung diesen Brief wie ich es für Doro vorbereiten, Handschriftlich zukommen zu lassen. Da ich das Gefühl habe, dass sie es eher lesen werden…….

      Ich würde gerne wissen ob diese Versammlung diesen Brief auch erhalten hat und wenn wer die Briefe zuerst öffnet und weiterleitet? Kann es sein, dass die Versammlung den Brief nicht zu lesen bekommen hat und sogar nicht mal alle Ältesten? Könnt ihr mir was dazu sagen?

      Die Versammlung hältere noch Kontakt zu mir und ich würde sehr gerne ein paar Brüdern und Schwestern diesen Brief zukommen lassen. Ich würde gerne die Kernaussagen Handschriftlich abschreiben und diese auch alles Frage und Erklärung von meiner Seite aus in den Raum stellen. Den sie habends mir zugesagt, dass sie jederzeit für meine Fragen und Bedenken offen sind und bereit sind diese zu beantworten.
      Schönen Sonntag noch und die Gnade unseres Herrn und Retters sei mit uns allen. Meine Liebe sei mit euch in Christus Jesus.

      Ich liebe diesen Gruß aus 1. KORINTHER 6:23-24

      1. Profilbild von Boas Boas says:

        Liebe Kornblume,

        Deine Worte tun auch unserem Herzen gut. Vielen Dank für Deine Rückmeldung.

        Wer die Briefe an die Versammlungen öffnet, wissen wir nicht. Wenn sie von der Gesellschaft kommen, wird wohl der Sekretär sie öffnen. Wo hingegen andere Briefe vielleicht von jedem Ältesten, der einen Schlüssel des Briefkastens besitzt, geöffnet werden.

        Ob Deine Versammlung die Briefe erhalten hat, kann ich Dir nur beantworten, wenn ich weiß, welche Versammlung Du genau meinst. Ich kann aber gerne auch noch einen Brief nachschieben. Zurzeit rollt die zweite Versandwelle. Es wurden bereits hunderte Briefe von unserer Seite versendet versendet, nicht mitgerechnet die Briefe der freiwilligen Mitverteiler hier auf Bruderinfo. Die Aktion ist größer, als die meisten ahnen.

        Du meinest bestimmt als Gruß 1. Kor. 16:23,24

        „Die unverdiente Gnade des Herrn Jesus sei mit euch. Meine Liebe sei mit euch allen in Gemeinschaft mit Christus Jesus.“

        Ja, dieser Text ist sehr zu Herzen gehend. Diesem Gruß schließe ich mich zum Abschluss gerne an.

        Boas

        1. Guten Morgen lieber Boas,
          Ich hatte dir eine private Nachricht geschickt. Hast du es erhalten? Ich kenne mich hier noch nicht so gut aus.
          Einen schönen Tag noch
          In Liebe

  11. Matthäus says:

    Super!!!

    Mein aufrichtiges Kompliment, an dich Br. Bruno und deinem Sohn!

    Ich bin leider überzeugt dass ein Gerrit Lösch, den ich persönlich kannte, er war nicht nur Kreisaufseher bei uns (ich glaube es war Ende der 1970er Jahre) sondern ich hatte auch mit ihm im Zuge der Bethelerweiterung Wien zu tun. Er und seine Frau sind mir als gastfreundliche Menschen in Erinnerung, doch wie es so schön sprichwörtlich heißt „Macht verdirbt den Charakter“ und ich glaube dass diese Personen der LK zu der eben auch Gerrit Lösch gehört, viel zu abgehoben und eingebildet sind, dass sie sich von einem gewöhnlichen Bruder etwas sagen lassen.

    Wenn auch unser Herr Jesus das genaue Gegenteil von diesen erwartet – der Größte soll euer Diener sein – ODER – IHR alle seid Brüder, so glauben sie, dass sie etwas Besseres sind. Oder wie tadelte Paulus die Superfeinen Apostel?

    …wollt ihr etwa ohne uns als Könige regieren? Und genau das würde ein Paulus auch diesen Gliedern der LK fragen.

    Nochmals vielen Dank für die Irre Mühe die ihr euch gemacht habt. Es sind sehr wertvolle Gedanken und Erkläungen enthalten.
    Ich habe den Brief bei diversen Facebookseiten eingestellt, die Reaktion nur an einem Tag ist überwältigend.

    LG Matthäus

  12. Anna says:

    Lieber Bruder Bruno!

    Mein Respekt für deinen 2. Brief. Ich habe ein paar Exemplare ausgedruckt. Die kann ich dann (wird ja jetzt wieder früher dunkel) zustellen 🙂

    Alles Gute für dich und halte uns auf dem Laufenden.

    Herzliche Grüße Anna

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