55 Comments
  • Klaus Karl
    Januar 7, 2015

    Hallo,
    meine Ansicht ist das durch den Tod Christi alle Gesetze auch die an Noah gegebene Anweisung ausser Kraft sind,wäre dies nicht der Fall hätte z.B. niemand der mal als Soldat gekämpft hat zum Tode verurteilt was aber nach dem was wie wissen nicht der Fall ist denn Jesus ist für alle Menschen die ihn annehmen gestorben.Wichtig ist aber den Text genau zu lesen ,dort wird gesagt das dem Mensch nun erlaubt sei Tiere zu essen aber nicht ihr Blut.
    Was aber steht darüber wenn sich jemand nicht daran hält?Es wird nur davon gesprochen das der der Menschenblut vergießt auch getötet werden soll,das ist eindeutig.Auch wenn Gott es nicht möchte das Tierblut gegessen wird, hat im diesem Fall keine Sanktion dafür festgelegt wenn jemand es doch tut.
    Richtig ist das es in den Gesetzen des Moses ein ganz klares Verbot gab
    Blut zu sich zu nehmen,aber diese Gesetze sind für die welche durch Christus gerettet werden möchten nicht mehr bindend.
    Dann gibt es noch eine Stelle,wo Paulus schreibt enthaltet euch Götzen geopfertem,Hurerei und Erwürgten(nicht ausgeblutetes Fleisch)was schreibt er aber über eine Strafe für ein Zuwiederhandeln?Nichts,also hat diese Aussage keinen Gesetzeswert.Er schreibt lediglich bleibt gesund,was eigendlich logisch ist,über die Gefahr von Geschlechtskrankheiten zu der damaligen Zeit brauche ich wohl nicht zu schreiben.Zu der Gefahr welche von nicht ausgeblutetem Fleich,welches nicht schnell in eine Kühlung kommt folgendes;im Blut eines getötetem Tieres befinden sich immer noch rote Blutkörperchen die Sauerstoff enthalten und auch Bakterien welche aber die das Immunsytem einens Lebenden Organismus keine Gefahr darstellen,stirbt aber der Körper ist die Immunabwehr auch tot ,nicht aber die Bakterien,welche wiederum Sauerstoff benötigen welchen sie im Blut(den roten Blutkörperchen finden)was nun geschieht ist das solch ein Fleisch verdirbt und eine ernst zu nehmende Gefahr bei Verzehr darstellen(Lebensgefahr);was die Aussage bleibt gesund gut erklärt.Dieses Wissen (Gefahr durch schlecht oder nicht ausgeblutetes Fleisch)war wahrscheinlich auch Jäger in der Vergangenheit bekannt,denn es gibt verschiedene Formen der Haltbarmachung,aber dieser Satz ist so mehr mein Gedanke,alles andere kann jeder nachprüfen und seinen Schluß ziehen,was ich noch erwähnen möchte ,ich möchte auch keine Bluttransfusion,aber nicht weil es verboten wäre,ich habe da andere nicht religiöse Gründe für,was aber hier uninteressant ist.
    Gruß
    Klaus

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
    Januar 7, 2015

    Geschichtliches zum „Mosaischen Gesetz“

    JHWH musste ca. 1513 v.u.Z. den Israeliten eine Gesetzessammlung (das sogenannte Mosaische Gesetz) verordnen, denn nicht nur ihr Leben, auch ihr Wohlstand hing von der Befolgung ab. Dieses Gesetz hatte u.a. den Zweck:

    o Fehltritte zu regeln
    o Juden von Nichtjuden zu trennen und
    o das Israelische Volk vor götzendienerischen Bräuchen zu bewahren.

    Es sollte aber eine Zeit kommen, damit alle gottesfürchtigen Juden mit Hilfe eines Loskäufers, zu Jesus den verheissenen Messias, geführt werden. Somit hatte dieses Gesetz seinen Zweck erfüllt, denn es war von vornherein nur für eine kurze Zeit vorgesehen und sollte mit Jesus abgeschlossen werden.

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    Das Gesetz und seine Wirkung

    Eine Begebenheit Jesu mit einem Pharisäer zeigt uns wie Jesus diesem „Gesetz“ zugetan war. Zu finden ist sie vollständig in Luk. 11:37 – 54, ich gehe aber nur auf einige Passagen darin ein.

    „Jesus ging zu ihm ins Haus und nahm am Tisch Platz, ohne zuerst die vorgeschriebene Waschung zu verrichten. Als der Pharisäer das sah, war er entrüstet. Da sagte der Herr zu ihm: »So seid ihr Pharisäer! Ihr reinigt das Äußere eurer Becher und Schüsseln, aber euer Inneres ist voll Raubgier und Bosheit. Ihr Toren! Hat der, der das Äußere schuf, nicht auch das Innere geschaffen?“

    „Ohne die vorgeschriebene Waschung“ nahm Jesus am Tisch Platz! Wie behandelte Jesus dieses „Mosaische Gesetz“?
    Oder wie war dass, was uns in Joh. 4:1 – 42 über einer Samariterin und Jesus berichtet wird? Auszugsweise zitiere ich aus der NGÜ:

    »Wie kannst du mich um etwas zu trinken bitten? Du bist doch ein Jude, und ich bin eine Samaritanerin!« (Die Juden meiden nämlich jeden Umgang mit den Samaritanern.) Jesus antwortete: »Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: ›Gib mir zu trinken‹, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir Quellwasser gegeben, lebendiges Wasser.«

    Offensichtlich war das „Gesetz“ nur bedingt gültig gewesen – Jesus selbst bewies das. „Die Zeit des Gesetzes und der Propheten ist mit Johannes zu Ende gegangen.“ (Luk.16:16) Zu beachten gilt allerdings auch was Jesus in Matt. 5: 17 – 48 lehrte!

    Lukas berichtet über eine markante Erfahrung, die ca. 36 u.Z. stattfand und die wir in Apg. 10 finden. (Les das bitte für dich nach.) Ich gehe auch hier nur aufs wesentliche ein.

    “Kornelius hatte eine Vision: Klar und deutlich sah er, wie ein Engel Gottes zu ihm ins Zimmer trat. Der Engel erwiderte: »Gott hat deine Gebete gehört und hat gesehen, wie viel Gutes du den Armen tust. Darum schicke jetzt einige Männer nach Joppe zu einem gewissen Simon mit dem Beinamen Petrus und bitte ihn, zu dir zu kommen. Er ist bei einem Gerber zu Gast, der ebenfalls Simon heißt und dessen Haus direkt am Meer liegt.«“

    Hier ist bedeutsam, dass Kornelius sich zur jüdischen Gemeinde zählte und Gott offensichtlich dessen Gebete gehört hat. Wie geht diese Begebenheit aber weiter? Petrus war aufs Dach des Hauses in dem er Gast war gestiegen, um zu beten. Wir lesen (auszugsweise):

    „Während ihm nun eine Mahlzeit zubereitet wurde, hatte er eine Vision. Er sah den Himmel offen stehen und etwas wie ein riesiges leinenes Tuch herabkommen, das – gehalten an seinen vier Ecken – auf die Erde heruntergelassen wurde. In dem Tuch befanden sich Tiere aller Art – Vierfüßer, Reptilien und Vögel. Nun hörte er eine Stimme: »Auf, Petrus, schlachte und iss!« – »Auf gar keinen Fall, Herr!«, entgegnete Petrus. »In meinem ganzen Leben habe ich noch nie etwas Unheiliges und Unreines gegessen!« Doch die Stimme wiederholte die Aufforderung. »Was Gott für rein erklärt hat, das behandle du nicht, als wäre es unrein!«, sagte sie. Und noch ein drittes Mal wurde Petrus zum Essen aufgefordert. Danach verschwand das Tuch so unvermittelt wieder im Himmel, ´wie es gekommen war`. „

    Petrus sollte etwas Unreines essen, etwas dass vom „Gesetz“ her verboten war! Konnte Petrus weiter starr am „Gesetz“ festhalten oder musste er seine Einstellung ändern?
    Was passierte aber weiter?

    “Da sagte der Geist ´Gottes` zu Petrus, der immer noch über die Vision nachdachte: »Petrus! ´Vor dem Haus` sind drei Männer, die zu dir wollen. Darum steh jetzt auf und geh nach unten. ´Sie werden dich bitten, mit ihnen zu kommen.` Folge ihnen ohne Bedenken; ich selbst habe sie geschickt.«“

    Petrus hatte zwar immer noch Bedenken (er kannte ja das „Mosaische Gesetz“), aber er machte eine Veränderung durch, wie wir lesen können:

    »Ihr wisst sicher«, sagte er zu ihnen, »dass es einem Juden nicht erlaubt ist, engeren Kontakt mit jemand zu haben, der zu einem anderen Volk gehört, oder ihn gar in seinem Haus zu besuchen. Aber Gott hat mir unmissverständlich klar gemacht, dass man keinen Menschen als unheilig oder unrein bezeichnen darf, ´nur weil er kein Jude ist`. Daher habe ich auch keine Einwände gemacht, als man mich einlud, hierher zu kommen. Und nun lasst mich wissen, aus welchem Grund ihr mich geholt habt!«

    Dass Petrus eine Änderung für unbeschnittene Nichtjuden erkannt haben muss, ist daran zu erkennen, dass er folgende Aussage machte:

    „ »Wahrhaftig«, begann Petrus, »jetzt wird mir ´erst richtig` klar, dass Gott keine Unterschiede zwischen den Menschen macht! «

    War die Erwartung Gottes immer noch vorhanden, am „Mosaischen Gesetz“ festzuhalten? Wie der Bericht weiter zeigt, ist es nicht mehr erforderlich das ganze „Gesetz“ zu halten, wie Jesus selber zeigte. Für die Nichtjuden kam jedenfalls die Befreiung vom „Mosaischen Gesetz“, wie der Bericht abschliessend zeigt.

    „Während Petrus noch über diese Dinge sprach, kam der Heilige Geist auf alle herab, die seine Botschaft hörten. Die Gläubigen jüdischer Herkunft, die Petrus nach Cäsarea begleitet hatten, waren außer sich vor Verwunderung, dass die Gabe ´Gottes`, der Heilige Geist, auch über Nichtjuden ausgegossen wurde. Sie hörten nämlich, wie die Versammelten in ´geistgewirkten` Sprachen redeten und Gott für seine Größe priesen. Schließlich wandte sich Petrus an seine Begleiter und sagte: »Wer hätte jetzt noch das Recht, diesen Leuten die Taufe zu verweigern – jetzt, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?« Und er ordnete an, sie im Namen von Jesus Christus zu taufen.“

    Das alte „Mosaische Gesetz“ ist quasi von Jesus „revidiert“ worden. Das ist ein Segen für alle die ihm nachfolgen wollen.

    „Stürmische Grüsse“ des Friedens Jesu Christi vom Bodensee,
    Athalja

  • Klaus Karl
    Januar 7, 2015

    Hallo,
    nichts aus dem alten Bund hat für die welche an Christus glauben Gesetzeskraft,alleine der Glaube an Christus zählt.Um es kurz zu sagen;ein Gesetz hat immer eine STRFANKÜNDIGUNG für die jeweilige Handlung,und wenn JHWH ein GESETZ gibt mit einer Strafankündigung „muß“ er sich auch daran halten.Durch den Tod Christi sind alle die zu ihm kommen frei,den Jesus ist ohne Nachkommen gestorben,hätte aber ein Recht darauf gehabt.Nun wäre ja noch etwas offen;für jeden Nachkommen den er durch seinen Tod nicht bekommen hat,kann er jemanden,der eigendlich kein Lebensrecht hätte,aber zugibt ein Sünder zu sein und zu Jesus kommt,ihn als seinen Nachkommen anehmen(die ungeborenen Nachkommen in seinen Lenden) und da man nach dem Gesetz nur einmal sterben muß sind alle Todesurteile sozusagen vollstreckt.Es gibt gute Ratschläge nützliche Handlungen,aber kein Gesetz ausser dem des Christus,was aber keine neue Gesetzessammlung ist,sondern ein bekenne der Sünden und den Glauben daran das Christus alle unsere begangenen und zuküntigen (Un)Taten bezahlt hat und nun der Weg für JHWH frei ist in unser Herz zu schreiben,Dinge aber die im Herzen verankert sind bricht man nicht;als Adam noch vollkommen war hätte er niemals seine Eva misshandelt,sch der Gedanke daran wäre für ihn unerträglich gewesen.
    Eine Sünde die logischer Weise nicht verziehen werden kann ist die Lästerung wieder den Geist.Was das ist;ganz einfach zu behauten man könne ohne das Opfer Jesu allein durch halten von irgendwelchen Gesetzen Leben,was dann aber JHWH und Jesus zum Lügner machen würde,was einfach unmöglich ist und denen auch klar ist,aber offensichtlich ist solchen Personen ihre Heuchelei wichtiger,siehe die Schriftgelehrten,sie wußten das sie nicht wirklich gerecht waren,gaukelten aber dem Volk Heilikeit vor und waren sogar bereit Jesus von dem sie wußten wer er war ,zu ermorden.
    Dinge mit denen Menschen heute Angst gemacht wird,z.B. sie müßten in den Predigtdienst sonst würden sie nicht gerettet ect.,sind blanker Unsinn,
    Jesu sagte Huren und Steuereinehmer werden durch ihn gerettet,nur bei diesen selbstgerechten haben ein großes Problem.
    Gruß
    Klaus

  • Edelmuth an alle
    Januar 7, 2015

    Gesetz

    Jeder Bund beinhaltet für sich ein eigenes Gesetz.

    Der neue Bund mit Christus ist größer als der alte mosaische Bund, denn er wurde mit den Israeliten im Fleische geschlossen und begünstigte nur sie allein. Tatsächlich konnte kein Mensch außer Christus diesen Bund einhalten. Deshalb konnte auch niemand außer Christus aufgrund dieses Bundes gerecht gesprochen und gerettet werden. Der alte mosaische Bund diente lediglich als Erzieher.

    Der neue Bund dagegen bietet allen Menschen, seinen Bündnispartner wie auch seinen Nutznießern, die Vergebung ihrer Sünden aufgrund Jesus Opfer und die Gerechtsprechung aufgrund ihres Glaubens. Die alten treuen Israeliten konnten kein Bündnispartner des neuen Bundes sein, weil sie vor Jesus lebten. Aber sie sind Nutznießer des neuen Bundes, weil ihre Sünden aufgrund Jesu Opfer vergeben werden können. Wenn sie in der neuen Ordnung zur Auferstehung kommen, können sie unter der vollkommen Regierung des Königreiches mit Jesus ewiges Leben erlangen.

    Der neue Bund mit Christus.

    (Matthäus 22:36-40) 36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“ 37 Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘ 38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“

    (Römer 13:8-10) . . .Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer seinen Mitmenschen liebt, hat [das] Gesetz erfüllt. 9 Denn das [geschriebene Recht]: „Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht morden, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren“ und was immer für ein Gebot es sonst noch gibt, ist in diesem Wort zusammengefaßt, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 10 Die Liebe fügt dem Nächsten nichts Böses zu; daher ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. . .

    (Galater 5:13-14) . . .Ihr seid natürlich zur Freiheit berufen worden, Brüder; nur benutzt diese Freiheit nicht als einen Anlaß für das Fleisch, sondern durch Liebe dient einander wie Sklaven. 14 Denn das ganze GESETZ ist in e i n e m Ausspruch erfüllt, nämlich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“

    Indem Jesus das neue Gesetz vollkommen angewendet hat, hat er das mosaische Gesetz erfüllt. Wie ist das möglich?

    Das Gesetz des Christus möchte ich einmal mit dem Grundgesetz und den mosaischen Bund mit den Ausführungsbestimmungen des Grundgesetzes vergleichen.

    Das Gesetz des Christus sagt, dass wir jeden Menschen wie uns selber lieben sollen. Das mosaische Gesetz sagt wie, nämlich, dass wie niemanden töten, niemanden bestehlen, niemanden……sollen.

    Deshalb sind im größten Gebot, Jehova über alles und den Nächsten wie sich selber zu lieben, alle Gesetze der Propheten (mosaisches Gesetz) zusammengefasst.

    Ede

  • Boas
    Januar 7, 2015

    Den Brief an die Philipper schrieb Paulus gegen Ende seiner Gefangenschaft 61 u.Z. aus Rom.

    Philipper 3: aus der Guten Nachricht 1983

    2 Nehmt euch in acht vor diesen Bösewichten, diesen falschen Missionaren, diesen Zerschnittenen! 3 Ich nenne sie so, denn die wirklich Beschnittenen sind wir, die der Geist Gottes befähigt, Gott in rechter Weise zu dienen. Denn wir verlassen uns nicht auf menschliche Vorzüge, sondern auf Jesus Christus.

    4 Auch ich könnte mich auf menschliche Vorzüge berufen. Ich hätte dazu mehr Grund als irgendein anderer. 5 Ich wurde beschnitten, als ich eine Woche alt war. Ich bin von Geburt an ein Israelit aus dem Stamme Benjamin, ein Hebräer von reinster Abstammung. 6 Mein Eifer ging so weit, dass ich die christliche Gemeinde verfolgte. Gemessen an dem, was das Gesetz vorschreibt, stand ich vor Gott ohne Fehler da.

    7 Aber dies alles, was mir früher als großer Vorzug erschien, habe ich durch Christus als Nachteil und Schaden erkannt. 8 Ich betrachte überhaupt alles als Verlust im Vergleich mit dem überwältigenden Gewinn, dass ich Jesus Christus als meinen Herrn kenne. Durch ihn hat für mich alles andere an Wert verloren, ja ich halte es für bloßen Dreck. Nur noch Christus besitzt für mich einen Wert. 9 Zu ihm möchte ich um jeden Preis gehören.

  • Alois
    Januar 7, 2015

    Ich möchte folgenden Satz des Paulus herausgreifen:

    6 Mein Eifer ging so weit, dass ich die christliche Gemeinde verfolgte. Gemessen an dem, was das Gesetz vorschreibt, stand ich vor Gott ohne Fehler da.

    Genau deshalb hat Jesus und der Vater dem Paulus durch Gnade die Erleuchtung geschenkt. Denn Paulus wollte nur Jehova gefallen und ganz genau das Gesetz befolgen. Aber die Zeiten hatten sich mit Jesu Opfer grundlegend geändert.
    Paulus hatte ganz einfach den Wechsel zum Neuen Bund verschlafen. So blieb Jesus nichts anderes übrig als Paulus per Erscheinung umzupolen.

    So kann es durchaus sein, dass auch aktive WTO Zeugen und LK- Anhänger, die mit ganzem Herzen Jehova und Jesus gefallen wollen am Ende von Jesus zwangsumgepolt werden. Dazu passt eine Aussage aus 1. Kor 3

    11. Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
    12. Wenn aber jemand auf [diesen] Grund baut Gold, Silber, köstliche Steine, Holz, Heu, Stroh,
    13. so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil er in Feuer geoffenbart wird; und welcherlei das Werk eines jeden ist, wird das Feuer bewähren.
    14. Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen;
    15. wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.

    Auf den letzten Vers kommt es an, das WTO Werk des Jemanden wird völlig verbrennen und doch wird er gerettet werden, aber so als müsste er durchs Feuer gehen. Das Baumaterial der WTO kann nur aus brennbarem Material bestehen.

    Jesus und der Vater sind gerecht, sie werden keine Seele sterben lassen wenn das Herz für Jesus und den Vater schlägt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok/Achim an Alois
    Januar 7, 2015

    Lieber Alois,

    deinen Gedanken über Paulus stimme ich zu, das wird tatsächlich so
    gewesen sein.

    Aber diesem hier:
    So kann es durchaus sein, dass auch aktive WTO Zeugen und LK- Anhänger, die mit ganzem Herzen Jehova und Jesus gefallen wollen am Ende von Jesus zwangsumgepolt werden.

    kann ich nicht zustimmen, denn bedenke:
    Jesus Christus sagt selbst, dass es unmöglich ist, auf zwei Meinungen zu hinken. Also wird ein Zeuge entweder zu Jesus halten oder zur LK. Die Israeliten habe jahrhundertelang im Tempel angebetet und nebenher auch ihre Götzenanbetung im Land betrieben.
    Damals hat Jehova auch niemand zwangsumgepolt, denn er fordert ausschließliche Ergebenheit.
    Wenn am Schluss manche noch zwangsbekehrt werden, dann hätte Jesus nicht sterben müssen, dann wäre das völlig unnötig gewesen.
    Das Argument 1. Kor.3:11 passt auch nicht, denn der Grund der gelegt ist, ist der Glaube an Jesus Christus. Jemand der an die LK glaubt glaubt eben nicht an Jesus, denn eine solche Person ist wiedergeboren durch den Geist und hat keine Gemeinschaft mit dem Satan und seinen Handlangern.

    Diesem Satz von dir:
    Jesus und der Vater sind gerecht, sie werden keine Seele sterben lassen wenn das Herz für Jesus und den Vater schlägt.

    stimme ich sehr gerne zu, denn er betrifft alle Menschen.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Shannon
    Januar 7, 2015

    Ich glaube auch nicht, dass irgend wer „zwangsumgepolt“ wird. Ich denke darüber nicht einmal als Möglichkeit nach. Denn es steht ganz klar geschrieben: „Geht aus ihr hinaus mein Volk“

    Und mit dem „geht aus ihr hinaus mein Volk“ ist möglicherweise die Gruppe der Zeugen Jehovas gemeint, aber vielleicht auch das ganze religiöse System. Von daher bedeutet das, weder der LK, noch dem Papst, noch Mohamed, Wishnu, Buddha oder sonst jemand hinterher zu laufen.
    Du schreibst selber lieber Bruder Alois in deinen Kommentaren, dass Jesus seine verstreuten Schafe einsammelt. Das bedeutet doch, dass er überall die raus holt, die nur ihn als Herrn anerkennen. Da ist kein Platz für einen zweiten Herrn, weder für die LK noch sonst jemanden.
    Und wer mit ganzem Herzen Jesus und Jehova nachfolgt, braucht nicht „zwangsumgepolt“ zu werden, denn er folgt ihnen ja bereits, auch wenn er noch aus irgend welchen familiären Gründen die Versammlungen besuchen sollte.

    Liebe Grüße
    Shannon

  • Alois
    Januar 7, 2015

    Lieber Achim

    Ich habe absichtlich geschrieben: So kann es durchaus sein, dass auch aktive WTO Zeugen und LK- Anhänger, die mit ganzem Herzen Jehova und Jesus gefallen wollen am Ende von Jesus zwangsumgepolt werden.</em>

    Ich bin völlig bei Dir dass es ohne Jesus als seinen Erlöser zu sehen nichts geht. Aber wo ist die Grenze, das weiß nur Gott.

    Wenn man mit den menschlichen Religionen nichts mehr zu tun hat, dann kommt man schon gar nicht in solche Nöte. Ich dachte eher an Menschen, die Jesus und den Vater lieben und trotzdem in ihrer Unbedarftheit in die Versammlungen gehen, den Wachtturm mit dem Textmarker anmalen um ab und zu eine Antwort zu geben. Dann noch ein paar Stunden berichten, damit sie ihre „Pflicht“ getan haben und sonst keine Blutschuld auf sich geladen haben.

    Aber es kann natürlich auch alles viel strenger sein, man wird sehen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Edelmuth an Alois
    Januar 7, 2015

    Guten Abend Alois

    Wir müssen berücksichtigen, dass Jehova uns Menschen trotz aller Rückschläge und Endtäuschungen die Entscheidungsfreiheit gelassen hat. Diese Erfahrungen machten sowohl Adam & Eva wie auch alle anderen Menschen, auch die, die Jesus umbrachten. Ein Eingriff, so sehr wir ihn auch wünschen würden, würde eine Einschränkung dieser von Gott zugesicherten Freiheit bedeuten, und das ist, wie du selber weist, unmöglich.

    Ede

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
    Januar 7, 2015

    Wie passt Galater 3:1-28(NGÜ) hierher zu dieser Diskussion?

    Ich gebe hier nur einen kleinen Ausschnitt dieser bedeutsamen Worte des Apo-Paulus wieder, lest es bitte komplett selber nach.

    „In Wirklichkeit jedoch – das zeigt die Schrift – ist die ganze Menschheit der Sünde unterworfen und wird von ihr gefangen gehalten. Denn Gottes Zusage soll sich ausschließlich auf der Grundlage des Glaubens an Jesus Christus erfüllen; was er versprochen hat, sollen die erhalten, die ihr Vertrauen auf Christus setzen. Doch bevor ´die Zeit` des Glaubens begann, wurden wir alle zusammen unter ´der Aufsicht` des Gesetzes in Gewahrsam gehalten; unsere Gefangenschaft sollte erst ein Ende haben, wenn Gott uns den Weg des Glaubens eröffnen würde. Das Gesetz war also unser Aufseher, ´unter dessen strenge Hand Gott uns gestellt hatte,` bis Christus kam; denn es war Gottes Plan, uns auf der Grundlage des Glaubens für gerecht zu erklären. Und jetzt, wo ´die Zeit` des Glaubens da ist, stehen wir nicht mehr unter ´der Kontrolle` jenes Aufsehers.“

    Sind das nicht „über-deutliche Worte“, bzw. Klartext?

    Warme Grüsse des Friedens Jesu Chisti vom Bodensee,
    Athalja

  • Boas
    Januar 7, 2015

    Lieber Athalia,

    mir ist heute beim lesen von Römer ein Gedanke gekommen bezüglich der Unterschiede des Römerbriefes und der Schärfe des Galaterbriefes. Vielleicht liegt der Unterschied in dem WARUM ich einige mosaische Gesetze befolge. z.B. ein christlicher Vater bekommt einen Sohn und beschneidet ihn.

    Fall 1: Der Erste macht es aus hygienischen Aspekten.

    Fall 2: Er lebt in einem moslemischen Land und versucht Ärger aus dem weg zu gehen.

    Fall 3: Der dritte denkt sich, Abraham war ja auch beschnitten. Es kann also kein Fehler sein.

    Fall 4: Der Vierte macht es, weil es in seiner Familie oder Land Tradition ist. Eben zu seinem Lebensumfeld gehört.

    Fall 5: Er macht es, weil er denkt, als Christ damit JHWH noch besser zu gefallen. Nach der Devise: Eher zu viel machen als zu wenig. (Hier wird es etwas problematisch, aber noch im grünen Bereich.) Hier würde ich die Christengemeinde der Römer ansiedeln.

    Fall 6: Der nächste meint, dass es für seine Errettung absolut notwendig ist sowohl Christ als auch Jude zu sein. (Hier steht die Ampel auf dunkelgelb bis rot) Hier würde ich die Christengemeinde in Galazien ansiedeln. Aber sein Verhalten geht mit ihm heim, da er seine Mitbrüder nicht versucht zu bekehren.

    Fall 7: Die gleiche Einstellung wie zuvor. Aber mit dem Unterschied, dass er mit Gewalt versucht seinen Mitbrüdern seine Glaubenseinstellung aufzuzwingen. (Ampel absolut auf dunkelrot) Auch das würde evtl. zu den Galatern passen.

    Fall 8: Er macht es, weil er Jude und kein Christ sein will.

    Daher vielleicht der Rat von Paulus an die Römer im Kapitel 14: 3 +10 +12 einander nicht zu verurteilen und zu verachten.

    Ein jüdischer Christ in Rom sollte einen Christen, nicht verurteilen, (Also sagen: „Du stehst vor Gott als Christ als verurteilt dar, weil du den Sabbat nicht hältst.“) weil das bedeuten würde, das er den Satzungen des mosaischen Gesetzes einen Stellenwert zuordnet, die sie nicht mehr haben bzw. nicht mehr haben dürfen.

    Genau so gibt Paulus mir als Allesesser (außer Blut) den Rüffel, meinen jüdischen Bruder, siehe z.B. Gründen 1-5, nicht zu verachten oder von oben herab zu betrachten. (Also zu sagen: „Wie kann der nur nach gewissen Teilen des Gesetzes Moses leben? Der hat ja den Sinn des Opfertodes Jesu noch nicht richtig verstanden. Was für ein geistiges Kleinkind.“) Ein schwaches Gewissen ist nicht verachtenswert. Er sagt ja in Röm. 14:1 „1 Nehmt den, der im Glauben schwach ist, vorbehaltlos an und streitet nicht über seine Ansichten mit ihm.“ Paulus gab mir heute damit auch den Rüffel, nicht großartig mit einem solchen Christen zu diskutieren oder gar zu streiten. Mein Gewissen ist mein Gewissen und sein Gewissen ist seins. Ich sollte ihn annehmen so, wie er ist.

    Wenn nun jemand zur Gattung Christ gehört wie im Fall 6 und 7, muss ich zum Wohl meines Bruders deutlich den Mund aufmachen, so wie Paulus in dem Galaterbrief. Und auch zum Wohl der Gemeinde, die ich besuche. Darin, vermute ich lag die unterschiedliche Bewertung von Paulus zwischen den Galater und dem Römerbrief oder Hebräerbrief; diese besondere Härte und Verurteilung in seinen Worten an die Galater. Die Galater hatten, wie im Fall 6 und 7, den Bogen weit überspannt mit ihrer Einstellung zum mosaischen Gesetz, so dass sie sich eigentlich von Christus abgewandt haben zu Gunsten von Taten statt Glauben. Sie versuchten überwiegend durch ihre Taten als Juden gerecht gesprochen zu werden. Aber das ist seid Jesus nicht mehr möglich.

    Es hat mich sehr gefreut, dass ich heute zu diesem Verständnis gekommen bin und wollte diese einfach nur mit Dir teilen. Aus der Fülle des Herzens sprudelt der Mund.

    Ganz liebe Grüße des Segens
    Boas

  • Bird an Boas und Hubert
    Januar 7, 2015

    Lieber Boas,

    Danke für deine Gedanken. Das hat mich jetzt sehr zum nachdenken gebracht!!
    Ist es nicht so das Jesus ja sagte, hört auf zu richten!
    Man sieht wie schnell man richtet weil man anders denkt.

    Hubert, ich möchte mich bei dir entschuldigen für meine harten Worte bezüglich der Gesetzeswerke!

    Meine Gedanken kennst du ja!

    LG
    Bird

  • Boas
    Januar 7, 2015

    Liebe Schwestern und Brüder,

    ICH MUSS MICH KORRIGIEREN!

    Ich habe mir nochmals gebetsvoll den Römerbrief durchgelesen. Dabei ist mir folgendes klar geworden:

    In der Gemeinde in Rom waren sowohl jüdische Christen, die einige oder alle noch erlaubten Teile des mosaischen Gesetzes hielten wie auch nichtjüdische Christen, die dies nicht taten. Gott errettet Christen, die sich nur auf den Glauben auf Jesus berufen. Und Gott errettet auch Christen, die zusätzlich zum Glauben an Jesus sich an bestimmte, einem Christen erlaubten, Vorschriften des alten Gesetzes hielten.

    Zu diesen Vorschriften zählen z.B. die Feiertage oder den Sabbat zu beachten, bestimmte Speisen nicht zu essen oder sich beschneiden zu lassen.

    Römer 14
    3 Wer alles isst, darf den nicht verachten, der nicht alles isst. Und wer nicht alles isst, darf den nicht verurteilen, der alles isst, denn Gott hat ihn genauso angenommen wie dich.

    10 Warum verurteilst du dann deinen Bruder? Und du, warum verachtest du ihn? Wir werden doch alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden.

    6 Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut das zur Ehre des Herrn. Genauso ist es bei dem, der alles isst…

    12 Also wird jeder von uns für sich selbst vor Gott Rechenschaft abzulegen haben. 13 Hören wir doch auf, uns gegenseitig zu verurteilen!

    1 Nehmt den, der im Glauben schwach ist, vorbehaltlos an und streitet nicht über seine Ansichten mit ihm. 2 Einer glaubt zum Beispiel, er dürfe alles essen. Der Schwache jedoch ernährt sich rein vegetarisch.

    Ich muss mich bezüglich der von mir oben aufgeworfenen Frage korrigieren, ob es Sinn macht, alle noch erlaubten Vorschriften des mosaischen Gesetzes zu halten. Ich kann nicht pauschal sagen, dass dies keinen Sinn machen würde. Sondern nur das es für MICH keinen Sinn macht.

    Ich darf z.B. Hubert und Maria nicht dafür verachten, dass Sie einen Tag in der Woche bevorzugen. Genau so wenig darf Hubert und Maria mich verurteilen, weil ich den Sabbat nicht halte.

    Das Problem ist nicht, für mich eine, meinem Gewissen angepasste, Entscheidung zu finden. Das Problem liegt eher darin, die Gewissensentscheidung meines Mitbruders zu bewerten und zu kritisieren. Das ist alleine seine Sache und geht mich nichts an. Auch wenn ich die Entscheidung meines Bruders für mich nicht akzeptieren kann, respektieren muss ich sie auf jeden Fall.

    Ob es für die Errettung eines Christen notwendig ist, z.B. den Sabbat zu halten, ist seit dem ersten Konzil in Jerusalem eindeutig geklärt:

    Apo. 15:28 NWÜ
    … euch keine Bürde aufzuerlegen als folgende notwendigen Dinge: …

    Ja, das Problem liegt darin, das ich mit unter das Gefühl habe, dass mich mein Bruder unbedingt von seiner Sichtweise und seinem Gewissen überzeugen will; er mich also zu manipulieren versucht. Und das ist der Grund dafür, warum hier einige das Gefühl von Ärger oder Wut verspüren. Genau so einen Zorn, wie Paulus verspürt haben muss, als er den Brief an die Galater geschrieben hat. Paulus störte es nicht, auch wenn er es schwach und armselig nennt, wenn ein Christ zusätzlich nach dem GESETZ lebte, ihm aber bewusst war, das die Errettung eine unverdiente Güte ist. Aber es störte ihn, wenn Männer der Apostel aus Jerusalem kamen und den Brüdern im Ausland versuchten ihre Sichtweise als Juden aufzuzwingen.

    Genau so wird sich wohl auch Hubert fühlen, wenn ich versuche, sein Gewissen nach meinen Vorstellungen zu Recht zu biegen. Und umgekehrt.

    Im Sinne einer brüderlichen Liebe
    Boas

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Danke Bird,

    ich ergänze aus einem Brief von „E.F.“, mit dem sogar Ede (durch meine Vermittlung kurz im E-mail-Kontakt stand), Auszug:

    Gesetz

    Auch die Israeliten hatten ein gewisses Maß an Gotteserkenntnis. Sie hatten verstanden, daß Gott ein heiliger und gerechter Gott ist, der die Sünde haßt. Sie waren in einen Bund mit ihm eingegangen, sein Gesetz zu halten. Das erinnert an die Schilderung des alten und neuen Bundes unter dem Bild zweier Berge gemäß Hebräer 12:18-24. Dort wird unter dem Bild des Berges Sinai der mosaische Bund mit seinem Gesetz gesehen. Dieses Gesetz kam von Gott; es war daher vollkommen, heilig, gerecht, gut, ja geistlich, denn von Gott kommt nur Gutes. Dieses Gesetz ist Ausdruck von Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit (Römer 7:12-14). Aber bewirkte dieses Gesetz – trotz aller menschlichen Anstrengungen – Erlösung und Rettung? Nein! Es bewirkte nur Erkenntnis der Sünde (Römer 3:20; 7:7); es machte uns unsere Unfähigkeit deutlich, durch eigene Kraft und Leistung Gott zu gefallen; vielmehr wies es auf die Notwendigkeit eines Mittlers, eines Erlösers hin (Galater 3:24).

    Das Gesetz zeigte klar Gottes Willen; aber wer konnte es halten, um durch das Gesetz Leben zu erlangen? Niemand (Apostelgeschichte 15:10). Das Gesetz zeigte Gottes Willen; aber eines konnte es nicht: es konnte nicht b e g n a d i g e n ! Insoweit war das Gesetz, obwohl vollkommen, doch schwach und nutzlos (Hebräer 7:18). Das Gesetz konnte urteilen, verurteilen, richten! Aber es konnte nicht begnadigen, vergeben! Es zeigte gleichsam unser Versagen, unsere ‚Schmerzen, aber es konnte nicht heilen! Es war Richter, nicht Arzt und Heiland! (So ist es ja auch mit unseren menschlichen Gesetzen). Der Berg Sinai steht für Verurteilung, für Verdammnis! Du mußt zu einem anderen Berg! Auch heute gibt es Gemeinschaften mit Bergen von mehr oder weniger strengen Vorschriften, die beachtet werden müssen, um gerettet zu werden! Du mußt zu einem anderen Berg! Und den gibt es!

    Gnade

    Der Berg Zion, und zwar nicht der irdische, sondern der himmlische, wie der Brief an die Hebräer deutlich sagt, ist der Berg der Rettung, der Berg der Gnade. Er steht für den neuen Bund. Der Berg Sinai und der himmlische Berg Zion sind heute noch genau so aktuell wie zu Zeiten des Paulus. Zu welchem Berg willst Du gehen? Die durch das Lesen des Gesetzes von den Israeliten ‚fortgesetzt aufgenommene Erkenntnis‘ führte sie damals nicht weiter als bis zum Sinai, zu Gesetz und Leistung. Das Erkennen des Vaters und des Sohnes gemäß Johannes 17:3 und die Nachfolge Jesu führen Dich zum himmlischen Berg Zion, zum Berg der Gnade!

    Glaubst Du durch das Halten vieler Regeln und Vorschriften, wie nützlich sie auch immer sein mögen, und durch Deine eigene Leistung gerettet zu werden, dann bist Du am ‚Sinai‘! Doch wenn wir verstehen, daß wir aus Gnade gerettet werden, dann sind wir am himmlischen Berg Zion (Epheser 2:8-9; Titus 3:5).Der Sinai ist ein Bild für Verlorenheit, Verurteilung, für Finsternis und Hoffnungslosigkeit. Komm doch zum Zion, wo sich unser Herr befindet (Offenbarung 14:1; Johannes 6:37), dem Berg der Rettung aus Glauben (Johannes 3:36). Unsere Rettung geschieht nicht durch religiöse Tätigkeit, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, den alle echten Christen gern und jederzeit bekennen, dem sie nachfolgen und dessen Gebote sie halten.. Du aber, lieber Leser, weiche vom Sinai, wende Dich zum himmlischen Zion, wo Gnade und ewiges Leben zu finden sind. Gott schenkt Dir die Wahl!

    E.F.

    Ich will dazu nichts ergänzen, daher:
    Gute Nacht!
    Gerd

  • Bird an Ede
    Januar 7, 2015

    Sorry Gerd das ich mich da einmische!

    Ede, dann müssen wir einmal klären um welches Gesetz es im NT geht.

    Der Jakobusbrief sagt uns klipp und klar welches Gesetz wir einhalten müssen!
    Wie denkst du darüber?

    Jakobus 2:8 ELB71

    Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz erfüllet nach der Schrift: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“, so tut ihr wohl.

  • Edelmuth an Bird
    Januar 7, 2015

    Guten Abend Bird

    (Römer 10:4) 4 Denn Christus ist das Ende des GESETZES, jedem zur Gerechtigkeit, der Glauben ausübt.

    (Hebräer 8:6,13) Nun hat aber [Jesus] einen vorzüglicheren öffentlichen Dienst erlangt, so daß er auch der Mittler eines entsprechend besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verheißungen gesetzlich festgelegt worden ist. Indem er sagt „einen neuen [Bund]“, hat er den früheren für veraltet erklärt. Nun ist das, was veraltet ist und alt wird, dem Verschwinden nahe.

    (2. Korinther 3:6, 12-14) der uns wirklich hinreichend befähigt hat, Diener eines neuen Bundes zu sein, nicht eines geschriebenen Rechts, sondern des Geistes; denn das geschriebene Recht verurteilt zum Tod, der Geist aber macht lebendig. Da wir also eine solche Hoffnung haben, gebrauchen wir großen Freimut der Rede 13 und machen es nicht wie Moses, der einen Schleier auf sein Angesicht legte, damit die Söhne Israels nicht unverwandt das Ende dessen anschauten, was weggetan werden sollte. 14 Doch ihre Denkkraft wurde abgestumpft. Denn bis zum heutigen Tag bleibt derselbe Schleier beim Lesen des alten Bundes ungelüftet, weil er durch Christus weggetan wird.

    (Galater 4:4-5) . . .Als aber die Grenze der Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, der aus einer Frau [geboren] wurde und unter Gesetz zu stehen kam, 5 so daß er die unter Gesetz loskaufe, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen könnten.

    (Galater 5:1-6) . . .Für eine solche Freiheit hat Christus uns frei gemacht. Darum steht fest, und laßt euch nicht wieder in ein Joch der Sklaverei spannen. 2 Seht! Ich, Paulus, sage euch, daß Christus euch nichts nützen wird, wenn ihr euch beschneiden laßt. 3 Überdies lege ich noch einmal vor jedem Menschen, der sich beschneiden läßt, Zeugnis ab, daß er verpflichtet ist, dem ganzen GESETZ nachzukommen. 4 Ihr seid von Christus losgetrennt, wer ihr auch seid, die ihr versucht, durch Gesetz gerechtgesprochen zu werden; ihr seid von seiner unverdienten Güte abgefallen. 5 Wir für unseren Teil erwarten durch den Geist sehnlich die erhoffte Gerechtigkeit als Folge des Glaubens. 6 Denn was Christus Jesus betrifft, ist weder Beschneidung von irgendwelchem Wert noch Unbeschnittenheit, sondern Glaube, der durch Liebe wirksam ist.

    Ede

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Es wird ja von den christlich „Begnadigten“ niemals gesagt, dass das mosaische Moral-Gesetz – wie die STA es etwa eingrenzen – an sich schlecht wäre! Wer die Gebote alle h ä l t ist doch ein „Superman“. Nur sage mir Ede, wer kann das heute? Und wie bei der weltlichen Gerichtsbarkeit, wird eine Übertretung geahndet.
    Wenn es also in 2. Mose 20 heißt, kurz gesagt: du sollst nicht lügen, dann träfe die Strafe auch uns heute wahrscheinlich täglich, weil wir oft aus Höflichkeit lügen, manchmal bewusst – daher steht irgendwo im Römerbrief: „nur Gott bleibt wahrhaftig, j e d e r Mensch ein Lügner“

    Daher wurden alle himmlischen Gerichtsbarkeiten durch den Tod Jesu beseitigt, wir müssen nicht bei jeder Lüge büßen, wir bekamen eine Universal-amnesty – wenn wir das Pfand der GNADE anwenden! Deswegen wird das Lügenver(ge)bot an sich doch nicht schlecht, wir sind nur unvermögend es immer zu befolgen – bitte das genau zu unterscheiden!

    Was hat Gott davon, wenn ich jetzt heute (Freitag) schon Sabbat feiern würde, also nichts tue – die auf Hawaii hätten noch 6 Stunden Zeit – und am Sonntag, aufgrund der geografisch/sozialen Umstände, auch nix tu – ist Gott dann von mir begeistert, weil ich so brav gesetzlich bin?

    Jetzt sage mir, was du bezüglich 4. Gebot deinem Heimbibelstudenten auf die Frage nach Römer 14 antworten würdest:

    5 Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält j e d e n Tag gleich. Ein jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt. (??)

    Abendgruß!
    Gerd

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Wo kommen denn die gesetzlichen Beeinflussungen her?

    Mail aus dem Vorjahr – aus Argentinien, da werden einige gleich wissen wer mir dies schrieb, Auszüge:

    „… jeweils ihre eigenen kleinlichen Gebote stricken anstelle von Gottes nie endendem GESETZ

    … Jehovas wahrem GESETZ

    Wer Gottes GESETZ als beendet erklärt kann doch unmöglich „sehend“ sein, obwohl alle dies lautstark verkünden!

    Nun Paulus hat sein Glaubensbekenntnis anders ausgedrückt. Nicht was er für sich selbst dachte war von Wichtigkeit: „… da ich alles glaube, was im GESETZ dargelegt ist und in den PROPHETEN geschrieben steht;

    … einen geruhsamen Sabbat …

    Nun, Dein Einsatz Fragen aufzuwerfen möchte ich Dir danken! Ich erwarte von niemandem einfach so Übereinstimmung, denn es sind zu viele Themen die da ineinander greifen und bei deren Lösung harte Arbeit erforderlich ist um wirkliches Verständnis zu erreichen!

    Nun, wenn Du mit Verstand meine Aussagen kontrollierst und die biblische Beweisführung jeweils nachzuvollziehen suchst, dann wirst Du feststellen, dass zwei sich widersprechende Aussagen nicht beide Wahrheit sein können! Darin liegt die Herausforderung an einen wirklichen Christen, dass er nicht aufhört zu hinterfragen, bis er sicher ist, die unverfälschte Wahrheit zu kennen!

    Der Teufel hat mit der ersten Lüge die Eva betört, dass Gottes Gebot straffrei übertreten werden darf. Ich kam beim Forschen zur Schlussfolgerung, dass alle Religionen, inklusive die WATCHTOWER dieselbe Behauptung vertreten. Es gibt da Varianten in der Tönung! Die Frage, welche Du an Paulus stellst beantwortet er Dir selbst:

    (Römer 3:31) . . .Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.

    Welches GESETZ sollen wir denn aufrichten, wenn Jesus angeblich „… das Ende des GESETZES“ ist? (Rö 10:4) Nur wenn Du mit klarem Verstand solchen Widersprüchen auf den Versen bleibst, dann wirst Du Wahrheit finden die Dich wirklich „frei macht“!

    Ich würde mich freuen, wenn Du Dich nochmals hinter die Papiere setzt und Dich auf die Logik der Zusammenhänge konzentrierst! Lüge widerspricht sich, Wahrheit ist wie ein Puzzle, wo jedes Teil seinen Platz hat! Ihn zu finden ist weit schwieriger wie die Teile wild zu mischen und dann zu glauben alles verstanden zu haben! Wer unsere Briefe regelmässig liest erkennt eine Beweisführung, welche schwerlich zu widerlegen ist! Die Bibel gibt zu jeder Frage befriedigende Antwort, sofern wir wirklich suchen!

    Je mehr Du systematisch liest, umso weiter werden Deine Augen aufgehen und Dir wird klar werden, wie sehr wir von unseren religiösen Vorbildern an der Nase herumgeführt wurden! Jenen ging es um Geschäft und Macht, mir geht es um Wahrheit und Gottes Gerechtigkeit!

    Ich freue mich von Dir zu hören und wünsch Dir Mut, unsere Aussagen mit der ganzen Schrift zu vergleiche, wo immer dasselbe Thema auftaucht!

    Dein Bruder im Glauben an Christus und den einen Gott, den Vater

    Martin“
    (Gerd: Hervorhebung auch im Original-Mail)
    ———————
    Bekommt ihr auch diese Freitag-Mails?
    Fühlt euch frei die obigen ^ Zeileninhalte zu bestätigen, oder zu widerlegen!

    Meint mit Gruß!
    Gerd

  • Edelmuth an Gerd
    Januar 7, 2015

    Hallo Gerd

    Ist es für dich ein Widerspruch?

    » (Römer 3:31) . . .Heben wir denn durch unseren Glauben [das] Gesetz auf? Das geschehe nie! Im Gegenteil, wir richten [das] Gesetz auf.

    Welches GESETZ sollen wir denn aufrichten, wenn Jesus angeblich „… das Ende des GESETZES“ ist? (Rö 10:4) Nur wenn Du mit klarem Verstand solchen Widersprüchen auf den Versen bleibst, dann wirst Du Wahrheit finden die Dich wirklich „frei macht“! «

    Dann kläre uns mal auf!!!!

    Ede

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    Entschuldigt bitte wenn ich mich auch kurz mit einem Gedanken zu Wort melde:

    Der Glaube den Paulus hier anführt richtet das Gesetz insofern auf, als er das bewirkt was das Gesetz nicht schafft: Mit der Erbsünde behaftete Menschen können in ein persönliches Verhältnis zu Gott treten weil das Opfer Jesu alle Unzulänglichkeiten des Menschen gegenüber dem Gesetz erfüllt das der Mensch von sich aus nie einhalten konnte.
    Joh 1,17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.
    Joh 5,45 Meint nicht, dass ich euch bei dem Vater verklagen werde; da ist einer, der euch verklagt, Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
    Röm 3,20-21 Darum: Aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durchs Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. 21 Jetzt aber ist ohne Gesetz Gottes Gerechtigkeit offenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten:

    Es gibt noch viel mehr Schriftbelege für diese Tatsache.
    Liebe Grüsse, BenKenobi

  • Matthäus
    Januar 7, 2015

    Nicht nur du bist erschüttert, lieber Bird!

    Jesus selbst hat uns mir einer kleinen Begebenheit eine Lektion erteilt, er war ZORNIG über die Hartherzigkeit der Pharisäer. Wir können uns heute fragen, welche Gefühle herrschen bei mir vor?

    Bin ich ein „Gesetzesdenker“ oder sind wir barmherzig wie unser Meister:

    4 Dann fragte er die Anwesenden: „Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses? Soll man das Leben eines Menschen retten, oder soll man ihn zugrunde gehen lassen?“ Doch er bekam keine Antwort.
    5 Zornig sah Jesus einen nach dem anderen an, traurig über ihre Hartherzigkeit. Zu dem Mann aber sagte er: „Streck deine Hand aus!“ Er streckte sie aus, und die Hand war gesund. 6 Da verließen die Pharisäer die Synagoge und trafen sich mit den Freunden und Anhängern des Königs Herodes. Sie berieten miteinander, wie sie Jesus töten könnten.

    Man denke daran das in Israel ein Mann der Holz sammelte deshalb gesteinigt wurde, kann sich irgendeiner vorstellen dass Jesus sich dieser Handlungsweise angeschlossen hätte?

    Wieder ist es Paulus der in seinem Brief an die Römer schrieb:

    14 Würde dagegen die Zusage für die gelten, die sich auf die Erfüllung des Gesetzes verlassen, dann wäre der Glaube außer Kraft gesetzt und Gottes Versprechen würde aufgehoben. 15 Tatsächlich bringt uns das Gesetz nichts als den Zorn Gottes ein. Nur da, wo es kein Gesetz gibt, wird niemand schuldig. 16 Deshalb gilt Gottes Zusage allein dem, der glaubt. Denn was Gott versprochen hatte, sollte ja ein Geschenk sein.

    Jeder hat es in der Hand, kann die Entscheidung treffen ob er durch den Glauben oder durch das halten der Gebote seine Anerkennung und Rettung findet. Entschließt sich jemand zu den Gesetzen dann muss er alle fehlerfrei einhalten, nur so kann er leben. Jesus hat er damit aber abgelehnt das habe ich aus Römer Kap. 10 schon zitiert.

    Liebe Grüsse
    Matthäus

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    Ich schliesse mich ganz dem Kommenter von Bird an und weise auf zwei Aussagen von Paulus und Jesus Christus hin.
    Damit sollte sich doch jede Diskussion in die falsche Richtung erübrigen:

    1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den1 Propheten,
    2 hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn2, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten3 gemacht hat; (Hebräer 1,1-2; Elb.)

    37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“
    38 Dies ist das größte11 und erste Gebot.
    39 Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. (Matthäus 22,37-40; Elb.)

    Selbst auf die Gefahr hin arrogant zu wirken, aber bei manchen Kommentaren hier weiss ich wirklich nicht, ob ich lachen, mich ärgern oder einfach nur Mitleid haben soll mit dem Verfasser.

    Umso mehr bedanke ich mich einmal mehr für die umso ausgeglicheneren und weitsichtigeren Abhandlungen bei Bruderinfo.

    Ansonsten liebe Grüsse an Alle!

  • Bird
    Januar 7, 2015

    Ich finde es erschütternd, wie man von der Sklaverei des Sklaven in ein noch tieferes und komplizierters Loch fallen kann bzw es noch sucht!
    Es gleicht nichts anderem als zu versuchen sich die Gnade zu verdienen!

    Ich sagte schon einmal, wie soll ein Erdenbürger in der westlichen Welt dies einhalten können? Manche müssen Wochenends arbeiten!

    Warum wird von manchen die leichte Last Jesu umgewandelt in Gesetzeswerke? Wo waren Jesus und seine Jünger Kalendarsatzungslehrer????
    Wir wissen nicht einmal mehr welcher Kalender richtig ist!

    Genauso gibt es keine Nutznießer vom Opfer Jesu! ALLE die Jesus dienen werden vom Vater geehrt und sind Kinder Gottes!
    Jesus selbst sammelt die Kinder Gottes ein. Er sammelt sonst KEINEN.

    Auch die Juden kamen aus diesem Zirkus nicht raus weil sie das Evangelium nicht annahmen.

    LG
    Bird

  • Boas
    Januar 7, 2015

    1. DARF ein Christ TEILE des mosaischen Gesetzes halten?
    JA

    Selbst Paulus ging in Synagogen und Predigte an Sabbattagen. (Synagogen waren hauptsächlich am Sabbat geöffnet, weil dieser Tag der Woche für göttliche Unterweisungen vorgesehen war. An einem anderen Tag hätte er wohl vor leeren Hallen gepredigt.) Paulus ging auch laut Apo. 21:26 in den Tempel und unterwarf sich dem Vorschlag des Apostel Jakobus.

    2. Darf ein Christ sich an ALLE GÖTTLICHEN GESETZE des mosaischen Gesetzes halten?
    NEIN

    Wer alle Teile des mosaischen Gesetztes hält, lehnt sich gegen Christus und die obrigkeitlichen Gewalten auf und ist somit ein Feind JHWH´s. Alle Teile des mosaischen Gesetzes, die der neuen Lehre Jesu, des Sohnes Gottes, widersprechen, DÜRFEN nicht gehalten werden.

    Als Beispiel:

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, um seine Frau zu töten, wenn sie fremdgeht! (3. Mose 20:10)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, in dem er eine Hexe, Spiritisten oder Wahrsager tötet! (2 Mose 22:17)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, und eine Person, die einem anderen Gott als JHWH, anbetet zu töten. (2. Mose 22:19)

    – Es ist einem Christen verboten, eine Jungfrau zu verführen, das Brautgeld zu bezahlen und dann die nächste Jungfrau zu verführen. u.s.w. Nach dem mosaischen Gesetz war dieses möglich! (2. Mose 22:15+16)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, dass man mehrere Frauen heiraten DARF !

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, und den Mörder oder Totschläger einer deiner Verwandten zu töten, Blutrache zu nehmen! (2 Mose 21:12-14)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, und deinen leiblichen Bruder oder Schwester mit dem Tod bestrafen, weil er gegen euere Eltern die Hand erhoben hat. 2. Mose 21:15)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, bei Menschenraub oder Entführung diese Person mit dem Tode zu bestraft! 2 Mose 21:16)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, um einen Homosexuellen zu töten! 3. Mose 20:13)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, und die Ehepartner, die miteinander geschlafen haben während der monatlichen Blutung der Frau zu töten! (3. Mose 20:18)

    – Es ist einem Christen verboten, das mosaische Gesetz zu befolgen, und damit die Satzung/Landesgesetz von Deutschland, Österreich oder Schweiz nicht zu befolgen, weil sie sich nicht nach dem mosaischen Gesetz ausrichtt! (2 Mose 20:23 NWÜ)

    DAS IST BESTANDTEIL DES MOSAISCHEN GESETZES

    Eine Befolgung ALLER expliziten Gesetze JHWH´s, die er Moses gegeben hat führt nach in Kraft Tretung des neuen Bundes zur direkten Verurteilung durch JHWH und Jesus (Jeshua)!

    (Habt ihr mal ganz bewusst die mosaischen Gesetze gelesen? Das Gesetz bezüglich des Sabbats ist eines der kleinen harmlosen Gesetze ohne extreme Strafen bei Nichtbefolgung. Eine richtige Kleinigkeit gegenüber wichtigen, todeswürdigen Gesetzen wie hier biblisch zitiert!)

    3. Mose 20:22 NWÜ
    „Und ihr sollt ALLE meine Satzungen und ALLE meine richterlichen Entscheidungen beobachten und sie TUN, …

    Wer nicht ALLE Satzungen und (ganz wichtig) richterliche Entscheidungen (Exekutive=Tötungen) nicht hält, handelt gegen das mosaische Gesetz! Wer hier vorgibt, 3. Mose 20:22 zu befolgen, sollte Namen und Anschrift hier veröffentlichen. Ich werde nicht zögern Polizei und Staatsanwaltschaft, sogar Länderübergreifend, einzuschalten, um meine Nächsten vor so einen Individuum zu schützen!!!

    3. Macht es Sinn, wenigstens alle ERLAUBTEN Vorschriften des mosaischen Gesetztes zu halten?
    NEIN

    Als Beispiel:

    – Im 7ten Jahr darf eine Ackerfläche nicht angebaut werden (2 Mose 23:10)
    – Die Vorschrift, seine Frau wie eine Ware zu kaufen und einen Brautpreis an den Schwiegervater zu zahlen.
    – Die Vorschrift, am Sabbat (Samstag) nicht zur Arbeit zu erscheinen und damit seine Arbeitsstelle zu verlieren.

    4. Ist es für meine Errettung NOTWENDIG, wenigsten die Teile des mosaischen Gesetzes zu halten, die nicht im direkten Widerspruch der Lehre Jesu stehen?
    NEIN

    Wer Teile des mosaischen Gesetzes, die nicht nach dem neuen Gesetz Jesu verboten sind, halten will soll sie halten!!!

    Wer das Gewissen seines Bruders zugunsten des mosaischen Gesetzes beeinflussen will, (bis auf Ausnahme von 4 Geboten), handelt gegen die Entscheidung der Apostel in Jerusalem aus Apo. 15:12-29 und sagt dadurch, dass er schlauer ist als diese, vom Heiligen Geist geführten, Apostel Jesu. Herzlichen Glückwunsch.

    Paulus sagt in Galater 5:2 NWÜ

    Seht! Ich, Paulus sage euch, dass Christus euch, wenn ihr euch beschneiden lässt, nichts nützen wird .

    Galater 5:2 GN 1982:
    Hört mich an! Ich, Paulus sage euch: Wenn ihr euch beschneiden läßt, habt ihr von Christus nichts mehr zu erwarten .

    Galater 5:3 NWÜ
    Überdies lege ich vor jedem Menschen, der sich beschneiden läßt, wieder Zeugnis ab, das er verpflichtet ist , dem GANZEM GESETZ nachzukommen.
    IHR SEID VON CHRISTUS LOSGETRENNT

    Galater 4:21 NWÜ
    Sagt mir, die ihr unter Gesetz sein WOLLT: …

    Gal. 4:9 NWÜ
    9 Jetzt aber, da ihr Gott kennengelernt habt, oder vielmehr jetzt, da ihr von Gott erkannt worden seid, wie kommt es, daß ihr wieder zu den SCHWACHEN und ARMSELIGEN elementaren Dingen zurückkehrt und wieder deren Sklaven sein wollt?

    10 Ihr beobachtet peinlich genau Tage und Monate und Zeitabschnitte und Jahre.

    11 Ich fürchte für euch, daß ich mich euretwegen irgendwie zwecklos abgemüht habe.

    Zu den Zeitabschnitten gehören die drei Feiertage der Juden und der wöchentliche Sabbat.

    UM WAS, IN JESU NAMEN, DISKUTIEREN WIR HIER EIGENTLICH???

    Liebe Grüße von dem Mann, der nur noch mit seinem Kopf schüttelt
    Br. Boas

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Gleich vorweg, wer das Gesetz derart heilig hält und meint es den Judenchristen gleich tun zu müssen, dem sei gesagt: Dann h a l t e t die Gesetzesteile s o wie es der heilige Gott angeordnet hat! Also den Sabbat nicht nach eigenen Vorschriften, oder wie es Einflüsterer (Joseph Bates) vorgeschrieben haben, sondern korrekt – denn:

    Jakobus zeigt das Urteil über diejenigen, die sich z.B. den Sabbat nach eigenem Gutdünken basteln:

    Jak. 2,
    10 Denn wer irgend das ganze Gesetz halten, aber in einem straucheln wird, ist a l l e r G e b o t e schuldig geworden.
    11 Denn der da sprach: „Du sollst nicht ehebrechen“, sprach auch: „Du sollst nicht töten“. Wenn du nun nicht ehebrichst, aber tötest, so bist du ein Gesetzesübertreter geworden.
    12 Also redet und also tut, als die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen.
    13 Denn das Gericht wird ohne Barmherzigkeit sein gegen den, der nicht Barmherzigkeit geübt hat.

    Also nicht abmildern und sich sagen: es steht zwar „du sollst nicht stehlen“ – aber über „klauen“ gibt es keine Vorschrift. Daher wollten Judenchristen auch den Heidenchristen die Beschneidung als lebensrettend einreden Apg. 15 (kennen wir doch gut) und dann das Resümee dort, aber o h n e Sabbatverpflichtung für Heidenchristen!

    …Wie wetterte Paulus doch über all die Gesetzesverfechter!

    Dass Paulus bei Kolosser 2 auch den TAG-Sabbat meinte, wird aus dem Zusammenhang klar. Denn eines muss mit bedacht werden:

    1. das Sabbatgebot wurde n u r Israel gegeben

    2. die Kolosser waren von der Abstammung her Griechen, keine Israeliten und daher keine Sabbathalter. Ihnen wurde das von Gesetzesleuten eingeredet, wie später um anno 1840 von den STA-Gründern, dann mit abgeänderten Geboten.

    3. was den nichtjüdischen Christen Paulus im Galater-Brief noch sagte. Man beachte w i e Paulus über das „Gesetz“ spricht, das hier im neuen Thema so verteidigt wird. War Paulus etwa schizophren?:

    3, 1 – O unverständige Galater! Wer hat euch bezaubert, denen Jesus Christus, als [unter euch] gekreuzigt, vor Augen gemalt wurde?
    2 Dies allein will ich von euch lernen: Habt ihr den Geist aus Gesetzeswerken empfangen, oder aus der Kunde des Glaubens?
    3 Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geiste angefangen habt, wollt ihr jetzt im Fleische vollenden?…
    10 Denn so viele aus Gesetzeswerken sind, sind unter dem Fluche; denn es steht geschrieben: „Verflucht ist jeder, der nicht bleibt in allem, was im Buche des Gesetzes geschrieben ist (Sabbat, Festtage, Speisevorschriften etc.), um es zu tun!“
    11 Daß aber durch Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar, denn „der Gerechte wird aus Glauben leben“.
    12 Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: „Wer diese Dinge (siehe 1 Kapitel weiter) g e t a n [!] hat, wird durch sie leben“.

    4, 9 jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?
    10 Ihr beobachtet T a g e und Monate und Zeiten und Jahre.
    11 Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe.

  • Matthäus
    Januar 7, 2015

    Das Gesetz des AT und deren Gültigkeit lässt sich sehr gut mit Römer Kap. 7 erklären. Das Gesetz ansich ist gut ja vollkommen, da niemand in der Lage ist es zu erfüllen wurde nach einer Lösung gesucht. Das Gesetz würde für jeden Tod und Vernichtung bringen.

    Das Gesetz war solange gültig, solange die Beteiligten am Leben waren, wie das Ehebündnis. Welches Gesetz es war von dem hier Paulus schrieb, läßt sich am Gesetz „du sollst nicht begehren“, einem der 10. Gebote ableiten. Die religiösen Fundamentalisten, wie z.B. die Adventisten wollen ja immer gerne vermitteln dass hier nur das sogenannte Zeremonial Gesetz verstanden werden soll. Doch dieses Kap. sollte keinen Zweifel mehr lassen welches Gesetz und damit auch das Sabbatgebot für uns Christen keine Bindung mehr hat. Wenn es auch ein gutes Gebot ist und wahrscheinlich für zukünftige Zeiten wieder Gültigkeit bekommt, soll heute keiner gerichtet werden, wenn er das Sabbatgebot nicht hält.

    Römer 7
    Die Grenzen des Gesetzes
    1 Meine lieben Brüder und Schwestern! Ihr kennt doch das Gesetz. Eigentlich solltet ihr dann wissen, dass Gesetze für uns nur Gültigkeit haben, solange wir leben. 2 Was bedeutet das? Eine verheiratete Frau zum Beispiel ist an ihren Mann durch das Gesetz so lange gebunden, wie er lebt. Stirbt der Mann, dann ist sie von diesem Gesetz frei und kann wieder heiraten. 3 Hätte diese Frau zu Lebzeiten ihres Mannes einen anderen Mann gehabt, wäre sie eine Ehebrecherin gewesen. Nach dem Tod ihres Mannes aber ist sie frei von den Verpflichtungen des Ehegesetzes. Niemand wird sie eine Ehebrecherin nennen, wenn sie als Witwe einen anderen Mann heiratet. 4 Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb. Und jetzt gehört ihr nur noch ihm, der von den Toten auferweckt wurde. Nur so werden wir für Gott Frucht bringen, das heißt leben, wie es ihm gefällt.

    5 Von Natur aus waren wir einst der Gewalt der Sünde ausgeliefert und wurden von unseren selbstsüchtigen Wünschen beherrscht. Durch das Gesetz wurde die Sünde in uns erst geweckt, so dass wir taten, was letztendlich zum Tod führt. 6 Aber jetzt sind wir von diesen Zwängen frei, denn für das Gesetz sind wir tot. Deswegen können wir Gott durch seinen Heiligen Geist in einer völlig neuen Weise dienen und müssen es nicht mehr wie früher durch die bloße Erfüllung toter Buchstaben tun.

    Der Mensch und Gottes Gesetz

    7 Soll das alles nun etwa bedeuten, dass Gottes Gesetz sündig ist? Natürlich nicht! Aber es ist doch so: Ohne die Gebote Gottes hätte ich nie erfahren, was Sünde ist. Würde es dort nicht heißen: „Du sollst nicht begehren …“1, so wüsste ich nicht, dass meine Leidenschaften Sünde sind. 8 Die Sünde aber gebrauchte dieses Gebot des Gesetzes, um in mir alle möglichen Leidenschaften zu wecken. Denn ohne das Gesetz ist die Sünde tot. 9 Früher habe ich ohne das Gesetz gelebt. Erst seit ich das Gesetz mit seinen Geboten kenne, wurde auch die Sünde in mir lebendig, 10 und darum bewirkte das Gesetz meinen Tod. So hat mich Gottes Gebot, das den Weg zum Leben zeigen sollte, letztlich dem Tod ausgeliefert. 11 Denn die Sünde benutzte das Gebot und betrog mich, indem sie statt des versprochenen Lebens den Tod brachte. 12 Das Gesetz selbst aber entspricht Gottes Willen; jedes einzelne Gebot ist heilig, gerecht und gut. 13 Kann aber etwas, das gut ist, meinen Tod bewirken? Nein, ganz und gar nicht. Aber gerade dadurch, dass die Sünde das Gute benutzte, um mir den Tod zu bringen, hat sie sich als Sünde entlarvt; erst durch das Gebot ist sie in ihrer ganzen Abscheulichkeit sichtbar geworden. 14 Das Gesetz ist von Gottes Geist bestimmt. Das wissen wir genau. Ich aber bin nur ein Mensch und der Herrschaft der Sünde ausgeliefert. 15 Ich verstehe ja selber nicht, was ich tue. Das Gute, das ich mir vornehme, tue ich nicht; aber was ich verabscheue, das tue ich. 16 Bin ich mir aber bewusst, dass ich falsch handle, dann gebe ich damit zu, dass Gottes Gesetz gut ist. 17 Das aber bedeutet: Nicht ich selbst tue das Böse, sondern die Sünde, die in mir wohnt, treibt mich dazu.

    Die Herrschaft der Sünde

    18 Ich weiß wohl, dass in mir nichts Gutes wohnt. Deshalb werde ich niemals das Gute tun können, so sehr ich mich auch darum bemühe. 19 Ich will immer wieder Gutes tun und tue doch das Schlechte; ich verabscheue das Böse, aber ich tue es dennoch. 20 Wenn ich also immer wieder gegen meine Absicht handle, dann ist klar: Nicht ich selbst bestimme über mich, sondern die Sünde in mir verführt mich zu allem Bösen. 21 Ich mache immer wieder dieselbe Erfahrung: Das Gute will ich tun, aber ich tue das Böse. 22 Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als Gottes Gesetz zu erfüllen. 23 Dennoch handle ich nach einem anderen Gesetz, das in mir wohnt. Dieses Gesetz kämpft gegen das, was ich innerlich als richtig erkannt habe, und macht mich zu seinem Gefangenen. Es ist das Gesetz der Sünde, das mein Handeln bestimmt. 24 Ich unglückseliger Mensch! Wer wird mich jemals aus dieser Gefangenschaft2 befreien? 25 Gott sei Dank! Durch unseren Herrn Jesus Christus bin ich bereits befreit. So befinde ich mich in einem Zwiespalt: Mit meinem Denken und Sehnen folge ich zwar dem Gesetz Gottes, mit meinen Taten aber dem Gesetz der Sünde.

  • Edelmuth an Matthäus
    Januar 7, 2015

    Hallo Matthäus

    Das mosaische Gesetz hatte einen weiteren grundlegenden Nachteil, durch den die Verheißung Abrahams niemals erfüllt werden konnte.

    Durch den Same(Nachkomme) Abrahams sollten sich ALLE Nationen segnen. Der mosaische Bund wurde nur mit den Juden im Fleische geschlossen. Deshalb hätten sich durch den mosaischen Bund nie alle Nation segnen können. Darum war ein neuer Bund erforderlich, damit alle Menschen guten Willens gerettet werden können.

    Wenn aber der mosaische Bund durch den neuen Bund ersetzt wurde, sollte niemand auf die Erfüllung von Verheißungen aus diesem Bund hoffen, zumal sie ohnehin bereits erfüllt wurden, denn Jehova hält sein Wort.

    Ede

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    … somit hilft die Geschichte Israels und sein Scheitern am Gesetz allen Menschen zu verstehen, dass jeder einzelne das Opfer Jesu benötigt und dies eine Gnadengabe ist.
    In mir bewirkt diese Tatsache eine tiefe Dankbarkeit die ich für meinen Schöpfer und Herrn Jesus Christus empfinde. (1. Korinther 8,6; Römer 11,36; Kolosser 2,8-9;)

  • Hubert
    Januar 7, 2015

    Meine 1. Anhaltspunkte zur Lösung des Rätsels
    und für das Diskussionsthema sind immer noch folgende:

    noch einmal dazu, dass wir, wie damals die ersten nicht-jüdischen Christen,die richtigen Antworten auf dzt. unklare Anbetungs-
    und Wahrheitsfragen nicht in der nach-biblischen und nach-apostolischen Meinungsentwicklung der abgefallenen Heidenchristen/Christenheit von 150 u.Z. bis heute 2015
    finden können,

    sondern nur im Wort Gottes im NT und im AT.

    Und diese alten Niederschriften der Judenchristen dokumentieren ,
    dass es keinen veränderlichen oder in sich widersprüchlichen
    oder mehrpersonalen Gott gibt.

    Zum eigenen souveränen Vater, dem Vater der himmlischen Lichter
    (vgl. Jak. 1:17), den Gott des Lichtes und des Lebens
    (vgl. 1. Joh. 1:5)wurde Gottes einziggezeugter Menschensohn Jeshua erhöht,

    also in eine Wohnung und in eine dienstliche Stellung,
    die er nie zuvor inne gehabt hatte!

    Dort fand er keine Änderung der Haltung und der Worte Gottes
    z.B. gegenüber Sonne, Mond und Sternen, mit denen der lebendige
    Gott, JHWH, u.a. gemäß Jeremia 33:25 folgenden Bund hat,
    lt. NWÜ 1986:
    _________________________________________________________________

    “Dies ist, was Jehova gesprochen hat: “Wäre es nicht eine Tatsache,daß ich meinen eigenen Bund des Tages und der Nacht, die Satzungen des Himmels und der Erde, festgesetzt hätte, so würde ich auch sogar den Samen Jakobs und Davids, meines Knechtes, verwerfen, so daß ich aus seinem Samen keine Herrscher über den Samen Abrahams,Isaaks und Jakobs nehmen würde. Denn ich werde ihre Gefangenen sammeln, und ich will mich ihrer erbarmen.”
    _________________________________________________________________

    Haben sich seine neuen Söhne des Lichtes, die jüdischen und die
    nicht-jüdischen Christen und Christinnen, von ca. 28 u.Z.
    bis ca. 98 u.Z. in Übereinstimmung mit dieser Satzung und mit Gottes grundsätzlicher Kalendersatzung in 1. Mose 1:14-18 verhalten und damit gesunden Sinn bewiesen?

    SEHR WOHL! Und zwar so, dass sie nicht nur die Abendmahlsfeier, die Tage der ungesäuerten Brote (vgl. 1. Kor. 5/8),
    die Pfingsttage, den Posaunentag,den Versöhnungstag und die Tage des Laubhüttenfestes als heilige messianische Tage nach dem gottwohlgefälligen hebräischen Sonne- und Mondkalender
    ermittelten und einhielten,

    SONDERN NATÜRLICH AUCH DEN WTL. SABBATTAG,an dem man auch zum gemeinsamen Gebet und zur gemeinsamen Erörterung des Wortes Gottes zuerst in jüdischen Synagogen zusammen kam.

    Nur durch diese Übereinstimmung und diesen Gehorsam, die heiligen Tage Gottes einzuhalten und den diesbezüglichen Anweisungen des auferstandenen Christus zu gehorchen,

    vgl. Apg. 1:4 und 2:1, kam dann auch am Pfingsttag,
    der ja auch der große jüdische Gedenktag an Gottes Verlautbarung
    der Zehn Gebote und des „Gesetzes Mose“ ist, der große Segen Gottes für die Apostel und für weitere tausende jüdische Gläubige aus Fern und Nah in Form des heiligen Geistes!

    Kein Wunder, dass es dann viele Jahre später für die vielen Heidenchristen in der Ferne u.a im türkischen Antiochia in Pisidien (vgl. Apg. 13:14, 27, 42 u. 44),im griechischen Thessaloniki (vgl. Apg. 17:2) und im griechischen Korinth
    (vgl. Apg. 18:4) großen göttlichen Segen ebenfalls primär
    an Gottes heiligen Wochensabbattagen gab,

    an denen Paulus und seine Mitarbeiter oft auch monate-
    und jahrelange Schulungen für jüdische und nicht-jüdische
    Christen im Wort Gottes veranstalteten.

    Fazit:

    Wenn nun Paulus und alle anderen Apostel inkl. Jakobus und Petrus, die auch die herrlichen Mauergrundsteine von Gottes
    neuem Jerusalems bilden (vgl. Offb. 21:1421),

    neuen nicht-jüdischen Christen in Kalender- und Tagesangelegenheiten ein solches jahrzehntelanges Beispiel
    inkl. dementsprechender Schulungen gaben,

    wie hätten diese neuen Gläubigen aus den Nationen von JHWH und seinem verherrlichten Sohn Jeshua je das gesetzliche Recht erhalten, seine diesbezügliche grundsätzliche
    Kalendersatzung, mit der sogar ein heiliges Bündnis verbunden ist, zu ändern?

    All das in der Anbetung und Verherrlichung und Verehrung des souveränen Allmächtigen,

    nämlich die Beibehaltung des wtl. Sabbattages und der anderen heiligen Tage Gottes, die alle ganz wichtige messianische Botschaften enthalten und somit direkt mit Gottes Sohn
    verbunden sind,

    war unter den Aposteln immer UNSTRITTIG! und ihre Rechtmäßigkeit wurde nie angezweifelt, zumal auch die Propheten Gottes und Jeshua selber, u.a. lt. Matth. 24:20, die wichtige ewige Beibehaltung u.a. des wtl. Sabbattages lehrten.

    In Jeshua als Gottes neuen Bevollmächtigten, der nun auch gemäß Matth. 12:8, Mark. 2:28 und Lukas 6:5 als Herr des Sabbats handelte, konnten nun alle Gläubigen gemäß Hebr. 4:1-10 auf eine viel bessere Weise in den Frieden und in die Ruhe Gottes eingehen als zuvor das Volk Israel von ca. 1500 v.u.Z bis ca. 33 u.Z.

    Es ist daher meiner dzt. Meinung nach völlig unberechtigt und unangebracht, all diese heiligen Vorkehrungen im Wort Gottes

    wie Gerd es vor einigen Tagen gemacht hat als “Ballast”

    oder wie Bird es vor einigen Tagen gemacht hat als unnötiges “Ritual”

    ZU ENTWEIHEN UND ZU VERWERFEN!

    Damit zeigt man nur in aller Öffentlichkeit und somit auch vor dem Allmächtigen und seinen Sohn Jeshua, den man ja angeblich
    so sehr liebt,dass man ihre große Werthaltigkeit und ihre große Sinnhaftigkeit für den neuen Bund und die wahre Anbetung verkennt!

    Außerhalb der gültigen Wahrheiten seines Wortes kann unserer
    dzt. Sichtweise nach JHWH keine Anbetung wohlgefällig sein,

    die unbiblische Ideen und Lehren wie “Gottes Sohn sei Gott selber und sollte deshalb angebetet werden” einbringt,

    oder in der Berufung auf die sogenannte “große und umfassende christliche Freiheit” wichtige Satzungen des Wortes Gottes ungültig macht.

    Haben nicht, liebe EX-Zeugen Jehovas und liebe dzt.
    „Zeugen Jehovas nach der WT-Version“,

    JESHUA in Hebr. 1:9, Matth. 7:23 und 23:28 und PAULUS in 2. Kor. 6:14, Titus 2:14 und 2. Thess. 2:8 und JOHANNES in 1. Joh. 3:4 und PETRUS in 2. Petr. 2:1-22 für den ganzen edlen Olivenbaum (vgl. Röm. 11:1-36) und den ganzen wahren Weinstock
    (vgl. Joh. 15:1-10) und zwar mit zornigem Augenmerk auf alle GESETZLOSEN UND FÖRDERER DER GESETZLOSIGKEIT UND STORNIERER
    DES WILLENS GOTTES klar gemacht,

    dass es für die Söhne des Lichtes (vgl. 1. Thess. 5:5 und Eph. 5.8)keinen absolut gesetzesfreien und vom Wort Gottes unabhängigen Lebens- und Dienst- und Anbetungsweg geben kann?

    Mit lieben Grüßen und Segenswünschen,

    Hubert am 08.01.2014
    _________________________________________________________________

  • Matthäus
    Januar 7, 2015

    Hallo Hubert!
    Also ich kann nur eine allgemeine Frage an dich richten, was willst du uns mit deinen Zeilen vermitteln? Dass wir den Sabbat halten müssen oder die verschiedenen Feste wie Neumonde usw.?
    Deine Erklärungen, schau sie dir doch einmal selbst etwas näher an, sind sowas von kompliziert und nicht nachvollziehbar was du damit vermitteln möchtest.

    Vielleicht kannst du ganz einfach erklären was Paulus in seinem Brief an die Römer gemeint hat:

    4 Genauso wart auch ihr gebunden, an das Gesetz. Aber ihr seid davon befreit worden, als Christus am Kreuz für euch starb.

    Von welchem Gesetz, von dem wir frei sind, spricht hier Paulus?
    Oder anders gefragt wenn der Ehemann einer Frau stirbt, ist sie dann noch an das Eheversprechen gebunden?

    Ist das wirklich so schwer? Ist dir eigentlich bewußt, auch Boas hat einige sehr gute Gedanken dazu geschrieben, dass du damit dich von Christus trennst?

    Ja genauso steht es im nächsten Kap. 8:

    1 Wer nun mit Jesus Christus verbunden ist, wird von Gott nicht mehr verurteilt. 2 Denn für ihn gilt nicht länger das Gesetz der Sünde und des Todes. Es ist durch ein neues Gesetz aufgehoben, nämlich durch das Gesetz des Geistes Gottes, der durch Jesus Christus das Leben bringt. 3 Wie ist es dazu gekommen? Das Gesetz konnte uns nicht helfen, so zu leben, wie es Gott gefällt, weil wir, an die Sünde versklavt, zu schwach sind, es zu erfüllen. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er wurde Mensch und war wie wir der Macht der Sünde ausgesetzt. An unserer Stelle nahm er Gottes Verurteilung der Sünde auf sich.

    Und im Kap. 10 läßt er keinen Zweifel mehr wer Jesus verleugnet, wenn er oder sie auf eigene Gesetzeswerke baut:

    3 Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will. 4 Christus hat das Gesetz erfüllt und damit die Herrschaft des Gesetzes beendet. Wer ihm vertraut, wird von Gott angenommen. 5 Wer dennoch durch das Gesetz vor Gott bestehen will, für den gilt, was Mose geschrieben hat: „Wer alle Forderungen des Gesetzes erfüllt, wird dadurch leben.“

    Dann wünsch ich dir lieber Hubert dass du es schaffst ALLE Gesetze peinlich genau zu erfüllen.
    LG. Matthäus

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    Hubert, du machst mir echt Angst! Wenn du könntest würdest du wohl solche wie mich steinigen. Ich hoffe sehr für dich und deine Familie, dass du irgendwann mal die Kurve kriegst!

  • Tirza an Hubert
    Januar 7, 2015

    Lieber Bruder Hierländer!

    Darf ich dir eine 6-teilige Videoreihe anbieten, unter dem Thema:

    Das Gesetz wahrer Liebe: Die Bergpredigt/ 1

    (https://www.)youtube.com/watch?v=qexre0h4KJg

    Liebe Grüße & den Segen unseres himmlischen Vaters und unseres Herrn Jesus Christus

    Tirza

  • Hubert
    Januar 7, 2015

    Hubert an Tirza:

    nun zuerst einmal zu deinem interessanten
    Bergpredigt-Videohinweis v. 9.1.2015,

    (https://www).youtube.com/watch?v=qexre0h4KJg

    mit dem ich mich erst am 26.02.2015 nach meinen
    Beitrag v. 25.02.2015 befasst habe,

    wo der Autor „Kommentator 888“ am 24.12.2012 in einem 1. Teil
    fein aufzeigt,

    warum es gemäß der Anordnung Gottes für die Christenversammlung
    und den einzelnen Gläubigen auch 2012 ff. lebenswichtig ist,

    im neuen Bund innerhalb des ganzen Wortes Gottes vor allem auch
    das vollkommene Gesetz (vgl. Gal. 6:2) und die vollkommene Lehre
    (2.Joh.9-10) und die weisen Gebote des Herrn Jesus (vgl. Matth.
    28:19-20) genau zu verstehen und sie am Lebensweg zu beherzigen.

    Wenn du dich über all das von K 888 auch gefreut hast,

    dann sind wir erfreulicherweise eh einer Meinung,

    wenn nicht, dann lass es mich bitte wissen!

    Allen hier, die für sich ja auch die wichtige Frage klären wollen,

    welches Wort und Gesetz Gottes neben dem Liebesgebot für uns heute noch gültig ist,

    seien weiters auch die theologischen Hinweise
    und sachdienlichen Erörterungen von K 888 in
    folgenden weiteren 5 Videos (2013-2014) empfohlen:

    ________________________________________________________________

    04.10.2013: Zur Bergpredigt 02
    (https://www).youtube.com/watch?v=9ptwniT1s3c

    19.10.2013: Zur Bergpredigt 03:
    (https://www.)youtube.com/watch?v=3P_iBJ8B35Y

    15.02.2014: Zur Bergpredigt 04:
    (https://www.)youtube.com/watch?v=dtUTroI4VYw

    26.09.2014: Zur Bergpredigt 05:
    (https://www).youtube.com/watch?v=cif2PrGtsaY

    24.10.2014: Zur Bergpredigt 06:
    (https://www.)youtube.com/watch?v=5SxRHiyK2kw
    _____________________________________________________________

    Und noch etwas liebe Tirza:

    Lt. Paulus in 1. Kor. 13:4-7 freut sich die Liebe nur dann,
    wenn WAHRHEIT und GERECHTIGKEIT gewahrt bleiben,

    und um genau darum werde ich mich auch hier auf Bruder-Info
    weiter natürlich auch mit viel Liebe bemühen,

    soweit zu diesem 1. aktuellen Punkt,

    wünsche dir und uns allen hier ebenfalls
    den wunderbaren 4. Mose 6:24-25 – Segen
    und den Blick auf das gütige Angesicht Gottes
    und das seines Sohnes,

    und natürlich im Sinne von Titus 1:13-16
    einen GESUNDEN GLAUBEN und eine GESUNDE
    MUTIGE GLAUBENSAUSÜBUNG,

    Hubert
    am 28.02.2015
    _____________________________________________________________

  • Tirza an Hubert
    Januar 7, 2015

    Lieber Bruder Hubert,

    schön, dass dir die Videos über die Bergpredigt genauso gefallen haben wie mir und wir in diesen wichtigen Punkten erfreulicherweise einer Meinung sind.

    Wegen der NWÜ, glaub mir bitte, wenn du einmnal recherchierst wirst du feststellen, dass vielfach erwiesernermaßen, diese Übersetzung in der Tat eine der fehlerhaftesten ist, was die Auslassung von Bibelstellen betrifft und auch die Sinnentstellung der Bedeutung von wichtigen Bibelaussagen; nicht zu vergessen die falsche Interpretation von Herr, wenn dabei auf den Namen JHWH Bezug genommen wird, wo eigentlich eindeutig ersichtlich ist, dass unser Herr Jesus damit gemeint ist.

    Vielleicht und das würde mich feuen kommst du eines Tages auch mit Benkenobi überein das wäre noch ein lieber Wunsch von mir
    an dich.

    Liebste Grüße & Segenswünsche
    Tirza

  • Hubert
    Januar 7, 2015

    Hubert an Matthäus, Ben Kenobi und Tirza:

    Was ist der Unterschied zwischen jenen Gläubigen,

    die wie die Apostel und Berufenen im 1. Jhdt. im Sohn Gottes

    und in der Anbetung Gottes und im täglichen Denken

    und Handeln grundsätzlich innerhalb der ganzen erfreulichen

    Wahrheiten des heiligen Wortes Gottes bzw. der geltenden

    elementaren Aussprüche und Äußerungen und Schriftworte Gottes
    (vgl. 2. Tim. 3:14-17 und Apg. 16:4 und Offb. 22:6-11
    und Matth. 4:4) bleiben möchten,

    und jenen unvorsichtigen Gläubigen, die denken, dass es genügt

    und auch Gottes Wohlgefallen sichert (vgl. Hebr. 5:12-14),

    wenn man in einem ersten oberflächlichen Verständnis

    von Röm. 3:21-24 und Röm. 5:1-2 Folgendes erkannt hat,
    lt. NWÜ 1986:

    __________________________________________________________________

    “… dass Gottes Gerechtigkeit OHNE GESETZ offenbar gemacht worden ist,
    … ja, Gottes Gerechtigkeit DURCH DEN GLAUBEN AN JESUS CHRISTUS
    FÜR ALLE, DIE GLAUBEN HABEN. Denn da ist kein Unterschied.
    Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,
    und als freie Gabe werden sie durch unverdiente Güte gerecht gesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus bezahlte Lösegeld.
    … Darum laßt uns, da wir nun zufolge des Glaubens gerecht gesprochen worden sind, uns des Friedens mit Gott erfreuen durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir auch durch Glauben unseren Zutritt erlangt haben zu dieser unverdienten Güte, in der wir jetzt stehen; …”

    __________________________________________________________________

    … und man sich daher auf Grund dieser Einsicht nicht mehr viel Gedanken über die Summe des Wortes Gottes (vgl. Psalm 119:160, 139:17)bzw. die ganze Gerechtigkeitslehre Gottes (vgl. Apg. 2:42 und Hebr. 5:13 und Offb. 22:6-11) und machen muss,

    die heute immer noch für alle wahren Anbeter und Anbeterinnen Gottes, also für alle treuen Christen und Christinnen, gilt?

    Gemäß den Apostel Paulus in Hebr. 5:12-14 eignen sich die Zweiteren unmöglich als wirkliche Lehrer und Verkündiger
    des Wortes Gottes,

    weil sie die elementaren Aussprüche Gottes, die Lehre Gottes
    und sein ganzes Wort der Gerechtigkeit zu Recht und Unrecht
    nur ganz oberflächlich verstehen und kennen mit der üblen Folge,
    dass ihre Reden fehlerhaft sind und heilige Lehrpunkte Gottes oft falsch verstanden oder entehrt oder entweiht werden.

    Würden sie die Lehre Gottes bzw. der Apostel nämlich genau kennen,
    dann würden sie zwar einräumen, dass jüdische und nicht-jüdische
    Christen und Christinnen NICHT MEHR UNTER DER HERRSCHAFT
    DES GESETZES DER GERECHTIGKEIT GOTTES = DEM GESETZ MOSE
    = DEM ALTEN GESCHRIEBENEN BUNDESRECHT GOTTES MIT ISRAEL STEHEN
    (vgl. Röm. 9:31 und 2. Kor. 3:6),

    doch würden sie dann auch wie Paulus (Röm. 3:31 u. 7:12)
    und Jakobus (vgl. Apg. 21:20-25 und Apg. 15:13-29)
    und Petrus Apg. 15:6-11 und 2. Petr. 3:15-18)
    darauf aufmerksam machen,

    dass dies nicht dazu berechtigt, einen INHALTLICHEN UND SACHLICHEN ABFALL/SITTENABFALL von Moses und dem Gesetz Gottes
    zu lehren,

    weil jeder Gläubige im neuen Bund in Christus nun durch den ALLMÄCHTIGEN selber Kraft des heiligen Geistes und der vorhandenen Geistsalbung (vgl. 1.Joh. 2:20-27)

    NUN in Gottes gesamten Schriftwort = AT+NTINKL OFFENBARUNG,
    also in allen heiligen Dingen, unterwiesen wird,

    was die Apostel u.a. wie folgt klar stellten lt. Röm. 15:4,
    NWÜ 1986:
    __________________________________________________________________

    “Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können.”

    und lt. 2. Tim. 3:16-17, NWÜ 1986:

    “Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren,zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei,vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.”
    __________________________________________________________________

    Somit lebt das Gesetz Mose = das Gesetz der Gerechtigkeit Gottes (vgl. Röm 9:31)für Christen und Christinnen im Wort Gottes als UNTERWEISUNGSSTOFF, der mit zu einer genauen Erkenntnis der Sünde, des Messias und des Willen Gottes verhilft
    (vgl. Röm. 3:20), wieder auf,

    ebenso Gottes ältere Bestimmungen/Verordnungen für die ersten Menschen und die Nachkommen Abrahams in Übereinstimmung mit den göttlichen Hoheits- und Zeitzeichen Sonne, Mond und Sternen (vgl. 1. Mose 1:14-18 und Psalm 104:19, NWÜ: “Er hat den Mond gemacht für die bestimmten Zeiten”),

    ihre Werktage, die heiligen Ruhe- und Anbetungs- und Versammlungstage,die Wochen, die Monate und die Jahre
    und die heiligen Ruhejahre und die heiligen Jubeljahre
    in einem gottwohlgefälligen Kalender zu zählen.

    Matthäus,Ben kenobi und Tirza, was antwortete der Apostel Paulus, als er gemäß Röm. 3:31, NWÜ 1986 die Christen in Rom fragte:

    Heben wir denn durch unseren Glauben das Gesetz auf?

    Paulus sagte ihnen und uns heute: “DAS GESCHEHE NIE! IM GEGENTEIL,
    WIR RICHTEN DAS GESETZ AUF.”

    Bedenkt daher, bis heute hat sich nichts daran geändert,
    dass gemäß Paulus in Röm. 7:12 “… das GESETZ an sich heilig ist,und das Gebot ist heilig und gerecht und gut.”!!!

    Alle “LOGIA” = heiligen Aussprüche im Wort Gottes möchte uns
    Gottes Sohn anvertrauen,weil auch sie lebenswichtig sind,
    vgl. Röm. 3:2 und Joh. 17:14!

    Und noch etwas für alle Unvorsichtigen:

    Vor seiner Wiederkunft wird Gottes Sohn,
    der auch den Namen “DAS WORT GOTTES” (Offb. 19:13) trägt,
    gemäß den Ankündigungen auf der Erde viele, viele treue Jünger und Jüngerinnen haben, wirkliche Auserwählte, echte Söhne Gottes,
    die das wahre altapostolische Evangeliums- und Lehrwerk
    zur Ehre und zum Lobpreis seines und ihres himmlischen Vaters
    JHWH/JAHUWAH,

    der wahren Quelle aller Worte des Lebens und des Lichtes,

    wiederbeleben und betreiben werden.

    Weil sie im ganzen Wort Gottes bleiben,
    sind sie hellwach und werden nicht übersehen,
    wenn die großen Vorzeichen für die Wiederkunft
    des Menschensohnes in Erscheinung treten,
    nämlich u.a. gemäß Luk. 21:25, NWÜ, AUCH:

    __________________________________________________________________

    “…. ZEICHEN AN SONNE UND MOND UND STERNEN …”
    __________________________________________________________________

    Gerade solche häufen sich derzeit seit der vorjährigen Abendmahlsfeier = Passahfeier des neuen Bundes im April 2014,

    weil es bis September 2015 eine Abfolge von
    4 Mondfinsternissen/Blutmonden und genau zur
    diesjährigen Frühjahrs-Tages- und Nachtgleiche der Sonne
    am 20./21.03.2015 auch eine Sonnenfinsternis gibt,
    die alle die Besonderheit haben,
    dass sie genau an heiligen Festtagen Gottes wie Passah und Laubhüttenfest eintreten und von 09 2015/ 09 2016 außerdem
    ein heiliges 50. Jubeljahr beginnen wird.

    Wäre es daher nicht klug, sich 2015 gemäß Jesu Rat in Luk. 21:28
    mit dem ganzen Wort Gottes aufzurichten und zu Gott als den großen
    Herrn der Zeiten und Zeitabschnitte und Zeitgrenzen (vgl. Apg. 1:7 und Daniel 2:20-23)und der Befreiung den Kopf hoch zu halten

    und IHN auch aus diesem Grund zu verherrlichen?

    Wir sind uns sicher: großer Segen und große Befreiung
    naht für alle, die Gott und seinen Sohn und ihre Worte
    und ihre Unterweisung lieben und befolgen
    und die Reue bzw. Gesinnungsänderung nicht vergessen,
    wenn sie erkennen, dass sie im Denken, Handeln oder Lehren
    Fehler gemacht haben,

    mit lieben Grüßen und Segenswünschen

    Hubert und Familie
    am 25.02.2015
    __________________________________________________________________

  • Hubert & Familie
    Januar 7, 2015

    Lieber Bruder Hubert & Familie!

    Auf deine Zeilen möchte ich gern am Schluss meiner kurzen Ausführung mit einem Zitat antworten.

    Zitat eines Bruders aus dem Artikel: „Treuer und verständiger Sklave: 31 klare Fragen! 31 präzise Antworten! 23. Februar 2015 | Autor: Bruderinfo

    Zuvor möchte ich an die Frage 8 und die dortige Antwort anknüpfen
    Frage 8:
    Von wie vielen möglichen Handlungsweisen bzw. unterschiedlichem Verstehen oder Begreifen eines Sklaven ist in dem Gleichnis aus beiden Evangelien die Rede?
    Antwort:
    Lukas spricht von insgesamt 3 Möglichkeiten eines Sklaven oder Verwalters. Matthäus erwähnt nur zwei von den drei in seinen Ausführungen.
    Anmerkung:
    Folgende drei Möglichkeiten bestehen laut der Bibel:
    1. Verständig (klug) und auch treu (loyal, gutherzig, gutgesinnt, lauter)

    2. Zwar verständig (klug), aber böse (boshaft, untreu, unredlich)

    3. Unverständig (blind, dumm), aber treu
    (loyal, gutherzig, gutgesinnt, lauter)

    siehe auch die Frage 11 und die Anmerkung

    Mich machen deine Zeilen traurig, lieber Bruder Hubert und vielleicht sind wir Ex-ZJ besonders anfällig dafür, von einem Extrem ins Andere zu geraten.
    Unser himmlischer Vater kennt uns und sein langer Arm ist lang genug uns wieder zurückzuholen, wenn wir uns verirrt haben.

    Doch nun das Zitat:

    „Doch bitte, meine Schwestern und Brüder, verachten wir nicht diejenigen, die diese Erkenntnis nicht geschenkt bekommen haben. Die Gabe des Geistes, Dinge zu beurteilen, ist wie das Wort schon sagt eine Gabe, also ein Geschenk des Geistes Gottes an jeden persönlich und somit nicht die Grundlage zum Ruhm eines Menschen.
    Der heilige Geist weht, wo er will, und offenbart wem er es will. Gerade so, wie er es für richtig erachtet.“

    Ergo: Wollen wir alle gemäß Kol. 3 Verse 12 ff weiterhin in der Liebe bleiben.

    12 Da Gott euch erwählt hat, zu seinen Heiligen und Geliebten zu gehören, seid voll Mitleid und Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftheit und Geduld.
    13 Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt denen, die euch gekränkt haben. Vergesst nicht, dass der Herr euch vergeben hat und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst.
    14 Das Wichtigste aber ist die Liebe. Sie ist das Band, das uns alle in vollkommener Einheit verbindet.
    15 Euren Herzen wünschen wir den Frieden, der von Christus kommt. Denn als Glieder des einen Leibes seid ihr alle berufen, im Frieden miteinander zu leben. Und seid immer dankbar!
    16 Gebt den Worten von Christus viel Raum3 in euren Herzen. Gebraucht seine Worte weise, um einander zu lehren und zu ermahnen. Singt Gott aus ganzem Herzen Psalmen, Lobgesänge und geistliche Lieder.
    17 Doch alles, was auch immer ihr tut oder sagt, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, durch den ihr Gott, dem Vater, danken sollt!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    Zitat von dir, Hubert:
    Wir sind uns sicher: großer Segen und große Befreiung
    naht für alle, die Gott und seinen Sohn und ihre Worte
    und ihre Unterweisung lieben und befolgen
    und die Reue bzw. Gesinnungsänderung nicht vergessen,
    wenn sie erkennen, dass sie im Denken, Handeln oder Lehren
    Fehler gemacht haben.

    Nun ich hoffe um deinetwillen, dass du deine Fehler im Denken, Handeln und Lehren erkannt hast, damit großer Segen und Befreiung auch für dich naht.

    Ich halte mich bei allem Interesse an der biblischen Exegese vor allem an zwei Dinge:
    1.)
    Matthäus 22,38-40 Dies ist das größte11 und erste Gebot.
    Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    2.)Lukas 6,37 Und richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; und verurteilt nicht, und ihr werdet nicht verurteilt werden. Lasst los, und ihr werdet losgelassen werden.

    Diese Verhaltensweise habe ich als Unterstützer des Wachtturmbetriebes nicht gelernt und möchte das als Nachfolger Christi umso mehr praktizieren.

    Alles was diesen Weisheiten des Herrn Jesu widerspricht lehne ich ab. Nun weisst du sicher wie ich zu deiner Geisteshaltung und dem was du von dir gibst stehe.
    Und ja , noch etwas, ich verwende jetzt die Bibel und kein Machwerk mehr wie die NWÜ eines ist. Damit kann man nämlich den Teufel nur mit dem Beelzebub austreiben.

    BenKenobi

  • BenKenobi
    Januar 7, 2015

    Ich meinte natürlich Matthäus 22,37-40!!

  • Tirza an Hubert und Benkenobi
    Januar 7, 2015

    Hallo Lieber Bruder Hubert und
    lieber Bruder Benkenobi!

    Eigentlich werde ich wohl vergeblich auf eine Antwort von dir lieber Bruder Hubert warten, was mich betrübt.
    Wollte eigentlich nur sagen, falls du mich nicht oder falsch verstanden hast; lass dir bitte die Worte von Bruder Benkenobi noch einmal durch den Kopf gehen und bitte unseren Herrn Jesus und unseren himmlischen Vater, dass er zu deinem Herzen spricht, ob Benkenobi nicht vielleicht doch recht hat.
    Meine Zeilen an dich waren vielleicht zu uneindeutig und gerade in diesem Fall, wenn wir jemanden lieben und ihn warnen möchten, sind klare Worte vielleicht besser.
    Unser Herr Jesus und unser himmlischer Vater seien mit euch und lassen ihr Angesicht leuchten über euch!
    Mos. 4, Vers 25, 26
    25 Möge sein Angesicht über dir leuchten / und er dir gnädig sein!
    26 Jahwe blicke dich freundlich an / und gebe dir Frieden!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Hubert
    Januar 7, 2015

    Hubert an Tirza und Ben Kenobi:

    Nachdem aus der Summe der Schriftworte Gottes im AT und NT inkl. der Offenbarung, also auch aus der vollkommenen Lehre und dem vollkommenen Gesetz und den Geboten des Christus unmissverständlich hervorgeht,

    dass nicht nur alle im Himmel (u.a. Sterne, Planeten, Kometen, Sonne und Mond)und auf der Erde vorhandenen Dinge und Kreaturen sondern auch alle Geistpersonen/Engel und der 1. Erdenmensch
    Adam und der Menschensohn Gottes als letzter Adam

    AUS UND DURCH (vgl. Röm. 141:36, 1. Kor. 8:6) jeweils konkrete Schöpfungsgedanken und Schöpfungsworte eines einzelnen allmächtigen Gottes ins Dasein kamen und existieren,

    vgl. 2. Petr. 3:5 und Offb. 4:11 und Joh. 1:1-3 und Apg. 4:24-30 und Hebr. 3:4 und Hebr. 1:10 und Psalm 102:25,

    also ein so genannter himmlischer Vater und Souveräne Herr
    des Himmels und der Erde (vgl. Matth. 11:25) auch der wahre
    und alleinige Autor (vgl. Hebr. 4:12 und Eph. 6:17 und 2. Kor. 5.18 und 1. Kor. 15:41) und Wortführer (2. Petr. 1:17)
    und Sprecher und Ausführer und Durchführer und Durchsetzer
    seiner eigenen heiligen Vorsehung bzw. seiner
    Schöpfungs- und Gesetzes- und Botschaftsworte ist,

    vgl. Joh. 17:8 und Offb. 1:1 und Offb. 5:1 und 2. Mose 31:18
    und 2. Kor. 12:4,

    und auch der Christenversammlung in der Endzeit vor ihrer Entrückung gemäß SEINER LEHRE, die ja auch die Lehre seines Sohnes und der Apostel und der Propheten und der Offenbarung ist,

    GEBOTEN IST (vgl. Offb. 14:6-7!!! und Apg. 2:16-21),

    in der Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus und seines Namens
    NUR JHWH/JAHUWAH ALLEIN ALS SCHÖPFER UND EIGENTÜMER ALLER DINGE
    ZU VERHERRLICHEN UND ANZUBETEN und dabei seinen väterlichen
    Ruf- und Gedenknamen zu gebrauchen,

    ZITIERE ICH gerne nur aus einer Bibel, deren Autoren dieser göttlichen Vorgabe gehorchen, auch wenn man ihnen in anderen Übersetzungs-und Verständnispunkten konkrete Fehler, Irrtümer
    und Manipulationen vorwerfen kann.

    Gottes Sohn Jeshua ist und war mit dem Namen und Schriftworten seines himmlischen Vaters “ein Leben lang” vertraut, ebenfalls Abraham, Moses, die Hohepriester Israels, David und Salomo,
    alle Propheten und natürlich auch alle Apostel und alle
    8 Schreiber des NT.

    Der populären Meinung, dass die 8 Schreiber des NT, Matthäus, Lukas, Markus, Paulus,Petrus, Jakobus, Judas und Johannes,
    bei ihren hunderten Zitaten aus Moses,den Psalmen und den Propheten den konkreten hebr. Gottesnamen JHWH wegen jüdischer Schreibverbote oder Ersatzvorschriften nicht PUR UND UNGESCHMINKT
    mitzitiert und mitdokumentiert haben,

    kann ich deshalb ÜBERHAUPT NICHTS abgewinnen!

    Sie alle hatten in ihrem Leben Alles zur Ehre und zum Lobpreis des Gottes, den sie anbeteten, getan. Diese Geisteshaltung änderten sie sicher nicht in der Stunde der Abfassung ihrer Original-Manuskripte,

    zumal noch spätere NT-Abschriften auch den konkreten hebr. Gottesnamen nachweislich enthalten.

    Dass der göttliche Name dann nach ca. 150 u.Z in fast allen viel späteren Abschriften abhanden kommt, ist ja viel problematischer und alarmierender! Das sollten allen hier Grund zur Besorgnis geben, nicht seine Verwendung bzw. dann Wiedereinführung im NT!

    Zu Recht haben daher meiner Meinung nach die “Zeugen Jehovas”
    u.a. in ihrer Studienbibel von 1986 den göttlichen Ruf- und Gedenknamen des himmlischen Vaters an 237 Stellen im NT wieder unverblümt und pur ersichtlich gemacht, auch wenn einzelne
    dieser 237 Stellen vielleicht fragwürdig oder unzutreffend sind und, wie man erst seit einigen Jahren weiß,
    dass die dreisilbige hebr. Langform des göttlichen Namens “JAHUWAH” und nicht “JEHOVA” lautet!

    Somit: nicht Alles, was “Jehovas Zeugen” oder vorher die Bibelforscher erkannt haben, war oder ist falsch oder ungültig.

    Daher fühle ich mich dzt. vor Christus auch frei, vor allem auch aus ihrer NWÜ 1986 zu zitieren, denn sie hilft in diesem Punkt
    mehr als andere Bibeln mit, den wahren Gott so zu ehren und in das Anbetungszentrum zu stellen, wie es auch Gottes Offenbarung gebietet.

    Dass das hier auf Bruder-Info vor allem für jene Mitschreiber und Mitschreiberinnen ein Ärgernis ist, die dzt. immer noch entgegen der Lehre und dem Wort Gottes Gottes Sohn Jeshua vergöttlichen und anbeten, weil sie ihn wie die antichristlichen
    Trinitarier als GOTT SELBER, ALS DEN ALLMÄCHTIGEN JHWH, begreifen,
    und auch mit den ZJ nichts mehr zu tun haben möchten,

    ist mir schon klar bzw. eine Herausforderung,
    der ich mich gerne stelle, um der Wahrheit eine Stimme zu geben.

    Und: warum man lt. “Ben Kenobi” die NWÜ beim Zitieren nicht verwenden soll, hat er ja wie folgt für sich begründet:

    “Und ja , noch etwas, ich verwende jetzt die Bibel und kein Machwerk mehr wie die NWÜ eines ist.
    Damit kann man nämlich den Teufel nur mit dem Beelzebub austreiben.”

    Und du liebe “Tirza” hast gemeint:

    “Wegen der NWÜ, glaub mir bitte, wenn du einmal recherchierst wirst du feststellen, dass vielfach erwiesernermaßen, diese Übersetzung in der Tat eine der fehlerhaftesten ist,
    was die Auslassung von Bibelstellen betrifft und auch die Sinnentstellung der Bedeutung von wichtigen Bibelaussagen;
    nicht zu vergessen die falsche Interpretation von Herr,
    wenn dabei auf den Namen JHWH Bezug genommen wird,
    wo eigentlich eindeutig ersichtlich ist, dass unser Herr Jesus damit gemeint ist.”

    das für mich weder deine noch die von Ben genannten Gründe
    ausschlaggebend sind, habe ich ja jetzt für dich und ihn
    und alle anderen hier einmal deutlich gemacht,

    soweit zu diesem Punkt,

    Euer Mitarbeiter Hubert
    am 01.03.2015
    __________________________________________________________________

  • Tirza an Hubert
    Januar 7, 2015

    Lieber Bruder Hubert!

    du schreibst, ich zitiere: „…auch wenn einzelne
    dieser 237 Stellen vielleicht fragwürdig oder unzutreffend sind und, wie man erst seit einigen Jahren weiß,
    dass die dreisilbige hebr. Langform des göttlichen Namens “JAHUWAH” und nicht “JEHOVA” lautet!

    Darum ging es mir nicht, sondern darum, dass der Name JHWH anstelle des Herrn Jesus eingefügt wurde, was dem Sinn der Ausage
    widerspricht.

    „Es ist natürlich wahr, dass dann, wenn „Herr“ (griech. kyrios) ohne Artikel steht, es an manchen Stellen den alttestamentlichen Gottesnamen (JHWH) bezeichnet. Aber so wie es die NWÜ macht, geht die Rechnung nicht auf. Sie übersetzt kyrios fast immer mit „Jehova“. Aber an manchen Stellen ist das merkwürdigerweise nicht der Fall. Zum Beispiel in Philipper 2,11; 2. Korinther 4,5 und 1. Korinther 11,20. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Eine Übersetzung mit „Jehova“ würde ihr lehrmäßiges System gefährden, da es deutlich Christus als Gott ausweisen würde!“
    Quelle: (http://www).bibelstudium.de/index.php?articles/1866/Bibelf%E4lschung+Neue+Welt+%DCbersetzung

    Nur darum ging es mir lieber Bruder Hubert. JHWH statt Jesus und die damit verbundene Sinnenstellung.
    Der letzte Satz ist noch einmal ein ganz anderes Thema, aber darum ging es hier nicht

    Hab einen schönen Sonntag, du und deine Familie & sei lieb gegrüßt
    Tirza

  • Bird an Tirza
    Januar 7, 2015

    Liebe Tirza,

    wenn die ZJ nur lesen würden und den HG bitten würden, dann würden sie sogar anhand der NWÜ erkennen das Jesus Gott ist.
    Das nicht zu erkennen wird vielen zum Verhängnis.

    Ich zeige gleich warum.

    Johannes 1:18 NBH selbst die NWÜ sagt „einziggezeugter Gott“

    Niemand hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.

    Jesus wurde von den Juden getötet, weil er sich Gott gleich machte.
    Wer nicht erkennt, das Jesus Gott ist wird auf langer Sicht ein Problem bekommen.

    Den Geist den ZJ haben, Satan als Gott zu bezeichnen aber Jesus nur Göttlich hinstellen also eine verniedlichung ist so eine antichristliche Sichtweise.

    Jeder kann nur selbst den Vater bitten das er die Stellung Jesu erkennt.

    Jesus sagt selbst was passiert wenn man ihn nicht erkennt.
    Johannes 8:24, 28-29, 58-59 SCH2000

    Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. Darum sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin; und ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. Und der, welcher mich gesandt hat, ist mit mir; der Vater lässt mich nicht allein, denn ich tue allezeit, was ihm wohlgefällt. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich! Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und ging zum Tempel hinaus, mitten durch sie hindurch, und entkam so.

    LG
    Bird

  • Tirza an Bird
    Januar 7, 2015

    Lieber Bruder Bird!

    Danke, dem ist nichts mehr hinzuzufügen, denke ich.
    Soweit auch mein derzeitiger Wissenstand.

    Liebste Grüße & eine schöne Zeit dir, lieber Bruder Bird & Family
    Tirza

  • edelmuth an Hubert
    Januar 7, 2015

    Guten Abend Hubert

    Bitte erlaube mir bezüglich deiner Beiträge ein offenes Wort.

    Du recherchierst alle Aussagen sehr gründlich, bevor du sie veröffentlichst. Das ist sehr zu loben. Du engagierst dich von ganzem Herzen für deinen Glauben. Das ist vorbildlich. Doch kaum ein Leser vermag aufgrund der Ausführlichkeit und der damit verbundenen Länge deiner Beiträge deinen Gedanken zu folgen. Das ermüdet deine Leser. Das Beste deiner Beitrage geht ihnen verloren.

    Mein Wunsch und meine Bitte an dich wäre, dass du deine Gedanken wie bisher beibehalten mögest, aber sie pro Beitrag auf eine Editor-Seite beschränken würdest

    Ich weiß, das dies für den schwer ist, dessen Zunge von dem brennt, was er ihnen alles mitzuteilen hat. Doch deine Leser vermögen deinen Gedanken kaum zu folgen und auch nicht vollständig zu erfassen. Beachte bitte, dass sie schwach und nicht so stark wie du sind. Deshalb ist es sinnvoll, wenn du deine Beiträge kürzer halten würdest.

    Etwas zu verstehen ist besser als gar nichts zu verstehen, insbesondere dann, wenn jemand die Länge deiner Beiträge abschreckt und er sich nicht die Mühe macht sie zu lesen.

    Es wäre doch schade, wenn so viel kostbare Gedanken verloren gingen

    Ede

  • Maria
    Januar 7, 2015

    Maria an Edelmuth:

    Hubert hat mich gebeten, dir auf diesen Weg für deine freundlichen und gut gemeinten Hinweise zu danken,

    wobei er dir und allen hier auf Bruder-Info im Rahmen des Rates von Paulus in 1. Tim. 5:18

    „Denn das Schriftwort sagt: „Du sollst einen Stier, wenn er
    das Getreide ausdrischt, das Maul nicht verbinden“ (vgl. 5. Mose 25.4)) und: „Der Arbeiter ist seines Lohnes würdig.“
    (vgl. 1. Kor. 9:9)“

    und in Verbindung mit der jedem Mitschreiber
    zustehenden und zu respektierenden Orginalität

    Folgendes zu bedenken gibt,

    was er heute schon ManfredF geschieben hat:

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=910#comment-7187

    „…

    Ich denke auch, dass es jetzt 2015 für die, die in Gottes Sohn

    Jeshua von unserem himmlischen Vater JHWH gemäß seinem Wort

    in theologischen und christologischen Lehrpunkten mit

    Einsicht und Verständnis gesegnet wurden,

    höchste Zeit ist, ihre wichtigen und wertvollen Hinweise

    zu geben bzw. zu verbreiten, und zwar so, wie sie im Geist

    und Wort Gottes gemäß ihrem dzt. Wissenstand geleitet werden,

    egal, ob in ausführlicher oder in kürzerer Form,

    nur biblisch korrekt und richtig muß es sein!

    Dabei geht es nicht primär darum,

    es allen unterschiedlichsten und eigentlich unbekannten

    Mitlesern und Mitleserinnen und Mitschreibern und

    Mitschreiberinnen Recht zu machen,

    was ja so und so unmöglich ist,

    auch wenn man bereits beim Abfassen versucht,

    gewisse Ahnungen und Lese- und Denkgewohnheiten
    zu berücksichtigen,

    sondern primär darum, Gottes Wort und Lehre und als Licht

    ausführlich oder kürzer aber unverblümt und richtig

    leuchten zu lassen.

    Und dies ist dir, lieber ManfredF, unserer Meinung nach

    mit deiner Zusammenfassung der biblischen Details zum Thema

    AUFERSTEHUNG wirklich gelungen,

    für und ist dein AUSFÜHRLICHER BEITRAG sehr nützlich

    und hilfreich,

    Vielen lieben Dank dafür,

    und weiterhin viel Segen, Freude, Licht und Liebe
    im Dienst am Wort Gottes und vor allem dann
    hoffentlich bald einmal mit uns Allen und allen Treuen
    nach der Verwandlung oder 1. Auferstehung vor Harmagedon
    in der neuen leiblichen Herrlichkeit im “HIMMEL”,

    wo und was das dann genau immer sein wird:

    der Himmel Gottes /der 3. Himmel?,

    der Luftraum/die Ausdehung der Atmosphäre/der 1. Himmel?

    das Weltall/der 2. Himmel

    das Königreich Christi und seiner Heiligen
    als neues Jerusalem und neue königliche MONARCHIE,
    die vom Himmel herab kommt?

    Oder ein weiteres Himmelsrätsel?

    Hubert und Maria
    am 03.03.2015
    _______________________________________________________________

    In diesem Sinne und in dieser Sichtweise,
    die für deine Hinweise auch dankbar ist,

    verbleibe auch ich

    Maria
    am 03.03.2015
    ___________________________________________

  • Maria
    Januar 7, 2015

    Maria und Hubert an Tirza und Bird:

    subjektive theologische und christologische Privatmeinungen

    wie z.B. die von Bird sind nur dann berechtigt, wenn sie

    mit der unveränderlichen und vollkommenen königlichen

    Lehre des Christus, die auch sein Gesetz beinhaltet

    und durch die Lehre der Apostel und Gottes Buchrolle

    der Offenbarung vertieft worden ist, übereinstimmen.

    Enthalten sie Lehrpunkte, die gegen Gottes Wort

    bzw. die Lehre Jesu, der Apostel und Gottes reden,

    dann gelten sie als unverzeihlich, solange sie

    vom Verantwortlichen nicht widerrufen werden,

    denn Christus hat in seiner Lehre gemäß Matth. 12:32

    klar gestellt, lt. NWÜ 1986:
    _______________________________________________________

    “Zum Beispiel, wer irgendein Wort gegen den
    Menschensohn redet, dem wird wird vergeben werden,
    wer immer aber gegen den heiligen Geist redet,
    dem wird nicht vergeben werden, nein, weder in diesem
    System der Dinge noch in dem kommenden.”
    _______________________________________________________

    Nun wird von Bird und von dir Tirza hier mit eurer jüngsten Behauptung,

    das es heilsnotwenig ist, dass man Gottes Sohn Jeshua
    auch als GOTT selber begreifen und erkennen muß,
    um nicht ein Antichrist zu sein,

    leider genau eine solche falsche und unverzeihliche Äußerung
    gegen die Lehre Jesus, aller 8 NT-Schreiber und die Offenbarung
    gemacht, denn Gottes Sohn lehrte vor seinem stellvertretenden
    Opfertod, in den ca. 40 Tagen danach als Auferstandener
    und dann in den ca. 67 Jahren von 31 u.Z. bis 98 u.Z.
    als König und Hohepriester der Christenversammlung

    und ZUR RECHTEN GOTTES/JHWH’s sitzend,

    dass u.a. gemäß Matth. 5:8 und 45 und Matth. 6:5-13
    der Gott Israels JHWH der allein wahre Gott und Gott
    Menschen und Nationen ist, dem allein die Anbetung gebührt,

    vgl. auch Offb. 4:1-11 und Offb. 14:6-7!!!

    Dazu kommt, dass euch nicht einmal die Unlogik
    auffällt, wenn von Bird die Anfangsworte des
    Johannesevangelium zitiert werden,

    wo der inspirierte Apostel zuerts allen Lesern
    klar macht, dass nicht “EIN GOTT” oder
    ein “EINZIGGEZEUGTER GOTT” sondern
    das messianische Wort GOTTES ein Mensch
    aus Fleisch und Blut wurde,
    in Verbindung mit der jüdischen Jungfrau Maria Gottes
    1. neue Schöpfung,ein neuer Menschensohn,
    der sogenannte letzte Adam (vgl. 1. Kor. 15:45),

    denn in 1:14 schrieb Johannes nur lt. NWÜ 1986:
    ______________________________________________________________

    “So wurde das WORT Fleisch und weilte unter uns;
    und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit,
    wie sie einem einziggezeugten Sohn vom Vater her gehört;…”
    _________________________________________________________________

    Unbestritten ist, dass in diesem Sinne Jeshua ein

    “EINZIGARTIG GEZEUGTER GOTT” ist,
    wobei Johannes nur bestätigt lt. Joh. 1:18/NWÜ 1986:
    _______________________________________________________________

    “Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott,
    der am Busenplatz beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.”
    _______________________________________________________________

    Wie aus allen anderen NT-Stellen so geht auch aus diesem Zeugnis

    des Apostels überhaupt nicht hervor, dass, wie Bird behauptet,

    „JESUS GOTT SELBER SEI“

    bzw. wir so einen Unsinn,der heilsnötig wäre,
    glauben sollen, der noch dazu die Unlogik enthält,
    dass ein einzigartig gezeugter Gott,

    der beim Vater einen Busenplatz hat, GOTT SELBER

    BZW DER VATER sein soll!!!???

    Was meinst du Tirza bzw. du Bird ?

    Bird hatte ja u.a. behauptet:

    “Wer nicht erkennt, dass Jesus Gott ist wird auf lange Sicht ein Problem bekommen.”

    und gemeint:

    __________________________________________________________________

    “Liebe Tirza,

    wenn die ZJ nur lesen würden und den HG bitten würden, dann würden sie sogar anhand der NWÜ erkennen das Jesus Gott ist.
    Das nicht zu erkennen wird vielen zum Verhängnis.
    Ich zeige gleich warum.
    Johannes 1:18 NBH selbst die NWÜ sagt “einziggezeugter Gott”
    Niemand hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.
    Jesus wurde von den Juden getötet, weil er sich Gott gleich machte.
    Wer nicht erkennt, das Jesus Gott ist wird auf langer Sicht ein Problem bekommen.
    Den Geist den ZJ haben, Satan als Gott zu bezeichnen aber Jesus nur Göttlich hinstellen also eine verniedlichung ist so eine antichristliche Sichtweise. …“
    __________________________________________________________________

    Wir denken, dass der, der nicht der Lehre Christi folgt,
    und erkennt und bekennt, dass Jesus, Gottes Sohn, ist
    und somit GOTT selber, der Vater, JHWH, eine selbständige
    und eigenhändige und mündige Person ist,

    ab heute, ab jetzt, vor Gott und Jesus ein Problem bekommen wird.

    Mit lieben Grüßen und Segenswünschen

    Maria und Hubert

    am 03.03.2015

    __________________________________________________________________

  • Tirza an Maria
    Januar 7, 2015

    Liebe Maria!

    Zitat von dir:

    „Nun wird von Bird und von dir Tirza hier mit eurer jüngsten Behauptung,

    das es heilsnotwenig ist, dass man Gottes Sohn Jeshua
    auch als GOTT selber begreifen und erkennen muß,
    um nicht ein Antichrist zu sein,…“

    Liebe Maria ich kann mich nur noch einmal wiederholen und somit feststellen, dass ich meinte, dass:

    Tirza an Bird:
    2. März 2015 um 10:49 „Soweit auch MEIN derzeitiger Wissenstand.“

    Lies bitte den Kommentar von mir noch einmal und auch von Brd. Bird.

    Sicher meinst du das Zitat von Bird: „Den Geist den ZJ haben, Satan als Gott zu bezeichnen aber Jesus nur Göttlich hinstellen also eine verniedlichung ist so eine antichristliche Sichtweise.“

    Meine Sichtweise dazu ist ganz einfach, ich kann Satan nicht als Herrscher diese Welt bezeichen oder als ein Gott und Jesus eine untergeordnete Rolle zuschreiben. Auch hier wieder mein derzeitiger Wissenstand, den ich weder dir noch sonst wem aufdrücken möchte und schon gar nicht beaupte und auch Bird nicht dass der der Antichrist ist, der dies anders sieht?

    Mit dieser Unterstellung liebe Maria bist du entschieden zu weit gegangen.

    Ferner erwähnst du, liebe Maria: „Unbestritten ist, dass in diesem Sinne Jeshua ein

    “EINZIGARTIG GEZEUGTER GOTT” ist,
    wobei Johannes nur bestätigt lt. Joh. 1:18/NWÜ 1986:
    _______________________________________________________________

    “Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott,
    der am Busenplatz beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.”

    Ich möchte mich nicht mit dir streiten, denn für mich selber bekenne ich unseren Herrn Jesus Christus als einziggezeuten Gott der im Fleisch auf die Erde gekommen ist.
    Mein derzeitiger Wissenstand!

    Wenn du hier nach Ausdifferenzierungen suchst und es mit dem Wort einzigartig gezeugter Gott usw. versuchst, mich hier aufs Glatteis zu bringen, dann muss ich dir sagen, dass ich da nicht mitmache. Ich habe auf meinen derzeitigen Wissenstand hingewiesen und ich gehe davon aus, dass du auch nur deinen derzeitigen Wissenstand hier einbringen kannst.

    Es macht m.E. zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Sinn auf alle Vorwürfe deatailliert einzugehen um sich ggf. trotzt bester Absicht in irgendwelchen Dingen zu verstricken.

    Mir persönlich hat der Herr ans Herz gelegt, ich solle das Thema dahingehend beenden und mit folgender Aussage der Bibel mich vorerst von Dir verabschieden.

    In 2. Tim. Kap. 2 Verse 22 ff

    Strebe zusammen mit denen, die den Herrn aufrichtig und mit reinem Gewissen anbeten, nach einem Leben, das von Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden erfüllt ist.
    23 Weise dumme Spitzfindigkeiten und unsinnige Spekulationen ab. Du weißt ja, dass sie nur zu Streitigkeiten führen.
    24 Ein Diener des Herrn darf aber nicht streiten, sondern soll allen freundlich begegnen. Er muss die Lehre klar vermitteln, darf sich aber nicht provozieren lassen,
    25 sondern muss die Widerspenstigen mit Güte und Geduld zurechtweisen. Vielleicht gibt ihnen Gott die Möglichkeit zur Änderung ihrer Einstellung, dass sie die Wahrheit erkennen,
    26 wieder zur Besinnung kommen und sich aus der Schlinge befreien, in der sie der Teufel gefangen hält, um sie für seine Absichten zu missbrauchen.

    Liebste Grüße & einen gesegneten Tag
    Tirza

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Guten Morgen Ede,

    du fragtest mich das:
    „Dieses Zitat aus dem mosaischen Gesetz ist uns als die „Zehn Gebote“ bekannt. Auf welche davon können wir warum verzichten?“

    Da du die Antworten der WTG liebst, dann siehe in der Biblio nach, wie die das sehen 😉

    Gehst du deswegen nicht stehlen weil du immer wieder dieses Gebot: 15 Du sollst nicht stehlen. liest?

    Gerd

  • Edelmuth an Alois
    Januar 7, 2015

    Guten Abend Alois

    Eigentlich möchte ich nach meiner Überzeugung leben. Aber du hast schon recht, wenn sich meine Wünsche gegen Gottes Wort richten würden, sollte ich mich an Jehova halten.

    Verstehe ich dich richtig?

    Wenn etwas nur im mosaischen Gesetz steht, brauche ich mich nicht danach zu richten, weil das mosaische Gesetz durch den neuen Bund mit Jesus abgelöst wurde.

    Wenn etwas im NT steht, sollte ich mich danach richten, weil ich Nutznießer des neuen Bundes bin.

    Wenn etwas im mosaischen Gesetz und im NT steht sollte ich mich unbedingt daran halten, weil dies einen Grundsatz Jehovas beschreibt.

    Habe ich dich so richtig verstanden?

    Ede

  • Alois an EDE
    Januar 7, 2015

    Lieber Ede

    Das muss man sich alles genau ansehen und kann das nicht allgemein mit ja oder nein beantworten, auch wenn das ja deutlich überwiegen dürfte.
    Als Grundregel muss gelten was Jesus sagte:

    Matth. 22
    35. Und es fragte einer aus ihnen, ein Gesetzgelehrter, und versuchte ihn und sprach:
    36. Lehrer, welches ist das große Gebot in dem Gesetz?
    37. Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstande“.
    38. Dieses ist das große und erste Gebot.
    39. Das zweite aber, ihm gleiche, ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.
    40. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

    Mein oben genanntes Gebot Moses mit dem „Auge um Auge“ ist beispielsweise nicht kompatibel mit Vers 39.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Rico
    Januar 7, 2015

    Hallo Alois,

    ich sehe das genauso wie du der Bund den Jehova mit Mose und seinem damaligen Volk Israel geschlossen hatte zählt für uns Christen nicht mehr auch wenn das heute noch einige Christen behaupten wie die Advendisten zum Beispiel aber auch andere sogenannte christliche Gemeinden behaupten das noch! Schon zur Zeit des Apostel Paulus wurde sowas behauptet, damals schon mußte Paulus an die Gemeinden schreiben das es nichts bringt als Christ das mosaische Gesetz halten zu wollen weil man damit zeigt das man nicht im Glauben ist, da man das Loskaufopfer Jesu dadurch verleugnet! Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes! Durch die Liebe zum Nächsten und zu Gott stiehlt man nicht und man mordet auch nicht und man bricht nicht die Ehe!

    Zitate:

    Röm 13:8-10

    Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt.
    9 Denn das: „Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren“, und wenn es ein anderes Gebot gibt, ist in diesem Wort zusammengefasst: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
    10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.

    Kol 2:16-17

    So richte euch nun niemand wegen Speise oder Trank oder betreffs eines Festes oder Neumondes oder Sabbats,
    17 die ein Schatten der künftigen Dinge sind, der Körper selbst aber ist des Christus.

    Zitate Ende

    Egal ob Jude oder Nichtjude man kann seit Jesus vor 2000 Jahren einen neuen Bund mit seinen Aposteln für ein Königreich geschlossen hatte nur durch Jesus Christus gerettet werden und nicht durch das halten des Gesetzes Mose was nur ein Schatten war und zu Jesus Christus hingeführt hat!

    Lg Rico

  • Edelmuth an Gerd
    Januar 7, 2015

    Guten Abend Gerd

    (2. Mose 20:1-17) . . .Und Gott redete dann alle diese Worte, indem [er] sprach:
    2 „Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe.
    3 Du sollst keine anderen Götter wider mein Angesicht haben.
    4 Du sollst dir kein geschnitztes Bild machen noch eine Gestalt wie irgend etwas, was oben in den Himmeln oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist.
    5 Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen noch dich verleiten lassen, ihnen zu dienen, denn ich, Jehova, dein Gott, bin ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert, der für die Vergehung von Vätern Strafe bringt über Söhne, über die dritte Generation und über die vierte Generation, im Fall derer, die mich hassen,
    6 aber liebende Güte übt an der tausendsten Generation im Fall derer, die mich lieben und meine Gebote halten.
    7 Du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht in unwürdiger Weise gebrauchen, denn Jehova wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen in unwürdiger Weise gebraucht.
    8 Des Sabbattages gedenkend, um ihn heiligzuhalten,
    9 sollst du sechs Tage Dienst leisten und all deine Arbeit tun.
    10 Aber der siebte Tag ist ein Sabbat für Jehova, deinen Gott. Du sollst keinerlei Arbeit tun, [weder] du noch dein Sohn, noch deine Tochter, [noch] dein Sklave, noch deine Sklavin, noch dein Haustier, noch dein ansässiger Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist.
    11 Denn in sechs Tagen hat Jehova die Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er begann am siebten Tag zu ruhen. Darum segnete Jehova den Sabbattag und ging daran, ihn zu heiligen.
    12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit sich deine Tage als lang erweisen auf dem Erdboden, den Jehova, dein Gott, dir gibt.
    13 Du sollst nicht morden.
    14 Du sollst nicht ehebrechen.
    15 Du sollst nicht stehlen.
    16 Du sollst nicht falsch zeugen als Zeuge gegen deinen Mitmenschen.
    17 Du sollst nicht das Haus deines Mitmenschen begehren. Du sollst nicht die Frau deines Mitmenschen begehren noch seinen Sklaven, noch seine Sklavin, noch seinen Stier, noch seinen Esel, noch irgend etwas, was deinem Mitmenschen gehört.“

    Dieses Zitat aus dem mosaischen Gesetz ist uns als die „Zehn Gebote“ bekannt. Auf welche davon können wir warum verzichten?

    Ede

  • Alois an EDE
    Januar 7, 2015

    Lieber Ede

    Die Frage muss man umgekehrt stellen und zwar:

    Welche der 10 Gebote wurden im Neuen Testament wiederholt?
    Warum wurden die Gebote im NT wiederholt, wenn sie doch in den 10 Geboten allen bekannt waren.

    Kann es sein dass nur die Gebote und Gesetze wiederholt wurden, die weiterhin Gültigkeit hatten?

    Ich halte mich an die Gebote des Neuen Testamentes, weil es mein inneres Bedürfnis ist ein Christ zu sein und kein Jude.

    Beispiel aus dem Gesetz Mose:

    2. Mos. 21
    23. Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben,
    24. Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß,
    25. Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme.

    Dieses Gesetz ist nicht mit den Worten Jesu kompatibel welche lauten:

    Luk. 6
    27. Aber euch sage ich, die ihr höret: Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;
    28. segnet, die euch fluchen; betet für die, welche euch beleidigen.
    29. Dem, der dich auf den Backen schlägt, biete auch den anderen dar; und dem, der dir den Mantel nimmt, wehre auch den Leibrock nicht.
    30. Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deinige nimmt, fordere es nicht zurück.

    Nach welcher Vorgabe willst Du nun leben, nach der israelitischen/jüdischen, oder der christlichen?

    LG
    Alois

  • Gerd
    Januar 7, 2015

    Christen die nach „gültigen“ Gesetzlichkeiten suchen, werden im mosaischen Gesetz immer noch was finden, dessen Befolgung angeblich Gott erfreuen würde. Dabei wird von diesen Fans eine Selektion getroffen, frei nach dem Motto: Was ins Kröpfchen kommt und was ins Töpfchen – das bestimme ich (oder meine Kirche).

    Ein Beispiel wie die Adventisten ursprünglich festlegten, w a s am Sabbat zu halten sei, Zitat:

    So wird Sabbat vom „Ur-Adventisten“, Joseph Bates, festgelegt (holprige Übersetzung):

    „…Aber die zehn Gebote in Exo. xx: 1-17, können in drei Minuten abgelesen werden. Wenn Sie Gottes Gesetzbuch separat dargelegt und durchgesetzt verstehen wollen, von iv sehen, bis XIV. von Deut. Seine Gründe dafür, dass sie zu den Juden, vii: 6-8 und x: 22. Er sagt ihnen, sie sollen nichts hinzufügen noch vermindern von ihnen. Deut. iv: 2. (Wohlgemerkt dies.)
    „Der Mann fürs Sammeln Sticks [Holz] (entweder ein Feuer anzündete für seine Bequemlichkeit, oder etwas zu essen kochen, B. sagt,) war durch den Befehl zu Tode gesteinigt.“ Das ist alles Vermutung, niemand weiß, für was er gesammelt Sticks, oder in welcher Größe sie waren, er wurde zu Tode gesteinigt, und da könnten wir jetzt sein, wenn das Gesetz des Mose in Kraft wäre.

    Lassen Sie es deutlich zu verstehen, dass Gott den Code von Gesetzen, die die zehn Gebote umfasst, nicht uns verbieten zu entfachen Feuer auf seinem Sabbat, noch verlangen von uns, in unseren Häusern zu bleiben, noch verbieten uns zu versammeln, um anzubeten, noch tut es uns verbieten, den Kranken auf seinem Sabbat verabreichen, noch irgendeine Arbeit absolut notwendig. Dies schlage ich[!] vor, auf mehr bei großen zu behandeln, unter dem Kopf biblische Einhaltung des Sabbats.

    .gutenberg.org/files/30531/30531-h/30531-h.html

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