34 Comments
  • Onkel Fridde
    März 23, 2014

    [Lk 5,21] Und die Schriftgelehrten und die Pharisäer fingen an zu überlegen und sagten: Wer ist dieser, der [solche] Lästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?

    Wer kann Sünden vergeben?
    Was tut Jesus?
    [Mk 2,5] Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben.

    Wiederspricht sich die Bibel?
    Denkt mal über diese Bibelstellen nach.

  • Alois
    März 23, 2014

    Lieber Onkel Fridde

    Herzlich willkommen bei uns!

    Hat Jesus die Sünden vergeben? Menschen hätten vielleicht gesagt, „ich vergebe dir deine Sünden“. Die Pharisäer hätten dann recht gehabt. Aber Jesus hat gesagt:
    „deine Sünden sind vergeben“
    Das ist ein Unterschied, Jesus gab nicht sich selbst die Ehre.

    Denn Jesus führt stets den Willen seines Vaters aus und wenn der Vater dem Gelähmten wegen seinem großen Glauben vergibt, dann darf Jesus das durchaus auch sagen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Genovefa
    März 23, 2014

    Liebe Mitleser!

    Nachdem ich jetzt so viele Kommentare über das oben genannte Thema gelesen und auch in verschiedenen Bibelübersetzungen nachgeforscht habe, möchte ich gerne MEINE Gedanken dazu äussern.
    Ob sie richtig sind, weiss ich nicht, aber ich bin davon überzeugt, dass JHWH und sein Sohn uns zur rechten Zeit mehr darüber vermitteln werden.

    Wie ja viele von uns wissen, gibt es im AT viele Texte die beweisen, dass JHWH der alleinige Gott ist, z.B. Jesaja 43:10-13 gemäss der Einh.Üb.
    Vers 10: Vor mir wurde, 3 KEIN GOTT erschaffen u. nach mir wird es KEINEN geben. 11, Ich bin Jahwe, ich u. ausser mir gibt es keinen Retter. 12, … ich ALLEIN bin Gott , auch KÜNFTIG werde ich es sein…

    Jesaja 44:6,b Ich bin der Erste, ich bin der Letzte, ausser mir gibt es KEINEN GOTT; 8,b… Ihr seid meinen Zeugen: gibt es einen Gott AUSSER mir Es gibt KEINEN Fels AUSSER MIR, ich kenne keinen.

    In Maleachi 3: 6 steht: Ich, der Herr, ich habe mich nicht geändert…

    Auch im NT gibt es viele Texte, die das gleiche aussagen.

    Jesus selbst äusserte sich Satan gegenüber, dass nur JHWH die alleinige Anbetung gebührt und er zitiert in diesem Text die hebräischen Schriften…..Denn In der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinen Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm ALLEIN dienen.

    Texte die ich jetzt anführe, weisen darauf hin, dass die Anbetung Gott gehört.

    Offb 19:10… Bete Gott an
    Joh 6:11 Ein Dankgebet Jesu an seinen Vater

    Joh 11.4 Der Tod Lazarus diente zur Verherrlichung seines Vaters.

    Joh 11:22 GOTT (der Vater ist hier gemeint), gibt Jesus alles was er ihn bittet.

    In Offb nennt Jesus GOTT meinen VATER

    Offb 12:16… 24 Älteste, die vor GOTT auf ihren Thronen sitzen, werfen sich nieder, beten GOTT an

    Offb 8:3 … die GEBETE aller Hl. werden vor GOTT gebracht.

    So wie es aussieht, soll nur JHWH angebetet werden, ABER es gibt auch etliche Texte, die zeigen, dass sich Geschöpfe im Himmel vor JESUS niederbeugten,
    z. B. Offb 5:8… Älteste fielen vor dem Lamm nieder.

    Offb 5:13-14….IHM der auf dem Thron sitzt und dem LAMM gebühren LOB und EHRE…und die 4 Lebewesen sprachen: Amen.

    Der letzte Satz gibt zu denken: Und die 24 Ältesten fielen nieder und beteten an. So steht es auch in der NWÜ

    Deshalb habe ich mich gefragt, ob es richtig ist Jesus, so wie das auch Geschöpfe im Himmel taten, anzubeten.

    Phil 2:10-11 zeigt ja, dass sich im Namen Jesu jedes Knie beugen soll, doch Vers 11 klärt das, weil gesagt wird, dass es zur EHRE GOTTES geschehen soll.

    Die ersten Christen haben den Namen Jesu auch angerufen. 2.Kor 12:8
    Doch Paulus schrieb auch in 1.Kor 8:4, dass es nur EINEN GOTT und EINEN HERRN gibt, Chr. Jesus.
    Und dieser Jesus lehrt, dass wir so wie wir den Vater ehren, auch den Sohn ehren mögen. Für mich bedeutet das, ein Leben zu leben, das zeigt, dass ich das was BEIDE uns lehren gerne beachte und wenn es mir möglich ist, werde ich über sie sprechen, so weit die Unvollkommenheit es zulässt.

    Joh. 14:13,14 zeigt,, dass wir Jesus in seinem Namen bitten dürfen.
    Und in 1.Kor 1:2 sehen wir, dass sie seinen Namen angerufen haben, z. B. Stefanus war einer von ihnen.

    Trotz all diesen Beweisen steht JHWH an OBERSTER Stelle, denn er hat seinen Sohn von den Toten auferweckt. Jesus ist der für uns eintritt, 1.Tim 2:5; 1.Joh 2:1,2

    Doch wenn wir mit Jesus nicht SPRECHEN, dann ignorieren wir ihn genau so wie das die ZJ machen.
    Meiner Meinung nach ist Jesus auch Gott, siehe Jesaja 9:5….STARKER GOTT, auch Thomas nannte ihn, mein HERR und mein GOTT, aber Jesus ist nicht der ALLMÄCHTIGE , von dem alles kommt.
    Sein Vater hatte ihm zwar alle Gewalt gegeben, im Himmel und auf Erden, aber Jesus wird sie ihm wieder zurück geben, so dass GOTT herrscht über alles und in allem. nachzulesen in 1. Kor 15: 28

    Welche Rolle dann Christus in meinem Leben spielen wird, das weiss ich nicht, doch heute möchte ich mich gerne weiterhin mit seinen Lehren befassen.

    Ich wünsche Euch allen Gottes Segen und die Leitung unseres einzigen MEISTERS Jesus Christus.

    Genovefa

  • Hubert
    März 23, 2014

    Liebe Genovefa v. 27.04.2014,

    wünschen auch Dir und Deiner Familie im Herrn und Meister

    Jahschua den lieben Segen Gottes und JAH’s Geist und Schutz.

    Du hast die wesentlichen Anhaltspunkte zur wichtigen Thematik

    gut zusammengefasst und den Hauptpunkt,

    dass Jahschua, Gottes einziggezeugter Sohn,

    für uns unvollkommene Menschen

    im gottesdienstlichen Alltagsleben

    und in der wahren Anbetung Gottes

    eine heilige und auch kommunikative Schlüsselbedeutung hat,

    fein aufgezeigt.

    Auch in Bittgemeinschaft mit ihm und seinen Namen

    kann man im persönlichen Gebet zu unserem himmlischen Vater

    kommen, und gemäß Joh. 14:13-16 wird er, Gottes Sohn,

    unsere sinnvollen Bitten dann auch gerne vor und in

    Übereinstimmung mit seinem Vater persönlich für uns

    kleine und sündhafte Menschen persönlich erfüllen.

    So werden Gott und sein Sohn auf rechte Weise geheiligt

    und geehrt, weil das Hauptlob und die Hauptehre stets

    JAH, dem allen wahren Gott und Schöpfer, gebührt,

    etwas, was er sich nie nehmen lassen wird.

    In Verbindung damit hat er ja für uns seinen Sohn

    u.a. auch gemäß Joh. 15:1-10 als ansprech- und anrufbaren

    Weinstock, Hohenpriester und König gesandt und auferweckt,

    der nicht nur mit uns kommunizieren

    sondern uns auch einmal gemäß 1. Thess. 4:17

    zu sich in die Nähe seiner Herrlichkeit holen möchte.

    Wir wünschen dies allen wahrheits- und gerechtigkeitsliebenden

    Nachfolgern Jahschuas.

    Liebe Grüße
    und viel Segen und viel Freude
    zu Dir/Euch nach Paraguay,
    übrigens: kennt Ihr Brd. Urs Martin Schmid
    aus Bariloche in Argentinien?

    Hubert und Maria am 28.04.2014
    ____________________________________________________________

  • Genovefa
    März 23, 2014

    Liebe Maria, lieber Hubert!

    Über Eure Grüsse haben wir uns sehr gefreut. Wir möchten Euch mitteilen, dass wir Martin Schmid aus Bariloche nicht kennen. Ausserdem ist die Entfernung sehr gross. Wir sind in der Nähe von Asuncion.

    Herzliche Grüsse

    Genovefa und Josef

  • Silas
    März 23, 2014

    Liebe Geschwister,

    so wie ich bis jetzt die Bibel verstanden habe, besteht meiner Meinung nach ein Unterschied zwischen dem Akt des Anbetens und jemanden anrufen. Wie schon Alois die Schriftstelle aus Matthäus 4:10 zitierte, glaube ich auch, dass der eigentliche Akt der Anbetung nur JHWH gebührt. Ich denke, dass lässt sich schön an der Begebenheit mit Stephanus kurz vor seinem Tod ableiten. Gemäß Apg.7:59 flehte oder betete er zu Jesus: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.“
    Andererseits geht aus dem Johannesevangelium klar hervor, dass Jesus beide Wege offen ließ – das Bitten in seinem (Jesu) Namen und die Bitten an den Vater durch Jesu Namen.
    Johannes 14:13,14: Ihr dürft in meinem Namen um alles bitten, und ich werde eure Bitten erfüllen, weil durch den Sohn der Vater verherrlicht wird. 14 Bittet, um was ihr wollt, in meinem Namen, und ich werde es tun! (Neues Leben. Die Bibel)
    Johannes 15:23,24: Wenn es so weit ist, werdet ihr mich um nichts mehr bitten müssen. Ich versichere euch: Dann könnt ihr selbst zum Vater gehen und ihn bitten, und er wird eure Bitte erfüllen, weil ihr in meinem Namen bittet. 24 Bis jetzt habt ihr das nicht getan. Bittet in meinem Namen, und ihr werdet empfangen, dann wird eure Freude vollkommen sein. (Neues Leben. Die Bibel)
    Wenn gemäß der Schrift beide Möglichkeiten offen stehen, könnte man ja spezifisch beten. Wenn es bspw. um den Opfertod Jesu geht, könnte man ihm direkt dafür danken.

    Wie seht ihr in diesem Zusammenhang eigentlich die Schriftstelle aus 1.Johannes 5:13-15? Das schreibe ich euch, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, weil ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt. 14 Und wir dürfen zuversichtlich sein, dass er uns erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, das seinem Willen entspricht. 15 Und wenn wir wissen, dass er unsere Bitten hört, dann können wir auch sicher sein, dass er uns gibt, worum wir ihn bitten.

    Ist hier Jesus oder sein Vater gemeint?

    LG
    Silas

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
    März 23, 2014

    Mit Bezug auf folgenden Aufruf erfolgt meine Darbietung.
    “Ich (Silas, der BI-Autor) würde in Bezug auf Jesus gern mal eine Diskussion anstoßen und zwar in Bezug auf die Frage, ob man ihn anrufen kann und sollte und unter welchen Umständen.“

    Hast Du Kinder? Hast Du eventuell sogar einen Sohn? Und glaubst Du an deine Kinder, bzw. an deinen Sohn/Tochter?

    Dann ist sicherlich der Text aus 1. Joh. 5:10 – 13(ELB) besonders für dich von Bedeutung.
    Warum? Weil es sich hier u.a. um die Glaubwürdigkeit handelt. Gerade bei Kindern ist es damit – manchmal – nicht ganz stimmig.

    Der Apostel Johannes stellt zunächst mit dem 1.Teil des 10en Verses folgendes fest:
    “ Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich. (Anmerkung: Od glaubt, hält an dieser Aussage fest. Wer glaubt, hat die Aussage / das Zeugnis in sich.)“

    Mit anderen Worten kann dass, auf uns heute übertragen, so ausgedrückt werden: Wer an Immanuel glaubt, hat den Beweis in sich, dass Gott durch „dieses Zeugnis“ ewiges Leben geben wird.
    Ist das wirklich so? Lesen wir ab dem 2.Teil von 1.Joh. 5:10 bis Vers 11 mal weiter.

    “ Wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn bezeugt hat. Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht..“

    Nochmal – Wer Gott keinen Glauben schenkt, macht Immanuel zum Lügner.
    Oha! Wir wollen doch sicherlich Immanuel NIEMALS zum Lügner machen, nicht wahr. Wir wollen auch nicht dass unsere Kinder, bzw. unser Sohn, jemals zum Lügner wird/werden, oder? Es geht somit auch um ein wahres Zeugnis, bzw. eine echte Aussage oder Haltung zu Immanuel.

    Wenn dein Sohn oder Tochter ein Zeugnis aus der Schule vorlegen, dann ist das lediglich eine Beurteilung, bzw. ein Leistungsnachweis. Das Zeugnis aber, von dem hier der Apostel Johannes im 10.Vers spricht, zeigt welche Bedeutung es für das ewige Leben hat: Du musst Immanuel haben und Du musst ihm glauben damit Du nicht Leben hast, sondern auch ewiges Leben bekommen kannst.
    Logischerweise hast Du auch KEIN LEBEN wenn Du den Sohn Gottes nicht hast. Das ist das Zeugnis dass Du benötigst, damit Leben für dich überhaupt ermöglicht wird.

    “ Wenn wir schon das Zeugnis der Menschen annehmen, das Zeugnis Gottes ist größer; denn dies ist das Zeugnis Gottes, dass er über seinen Sohn Zeugnis abgelegt hat.“ 1. Joh. 5:9(ELB)

    Ist (ewiges) Leben also ohne Immanuel möglich?
    Musst Du, via diesem Zeugnis und Immanuel, auch an Gott glauben?
    Kannst Du auch Immanuel direkt um etwas bitten?

    “Wenn ihr mich etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“ Joh. 14:14(ELB)
    Ja, es gibt ebenfalls die Option sich direkt an Immanuel zu wenden. Jedoch zeigte er immer, dass wir uns primär an JHWH zu richten haben. „Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.“ (Joh. 14:13 ELB)

    “ Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt.“ 1. Joh. 5:13(ELB)

    Der Segen Immanuels sei euch gewünscht.
    Atahlja

  • Bird Alois
    März 23, 2014

    Lieber Alois,

    Könnte in dem Text nicht auch gemeint folgendes gemeint sein.
    Ab Vers 14 steht,das er zurück zu Jesus gekehrt ist. Er ist ihm vor die Füße gefallen.
    Kann es sein das der mit Gott ihn meinte so wie Thomas. Nicht dem Vater.

    Ich überlege nur!

    Lg
    Bird

  • memra
    März 23, 2014

    So sehe ich das nämlich auch lieber Bird!

  • Alois
    März 23, 2014

    Lieber Bird

    Ich bin beruflich schon jahrelang in einem muslimischen Land tätig. Die Menschen dort sind noch wesentlich gläubiger an ihren Allah wie in unserer westlichen Gesellschaft.

    Wenn ich dort einem Menschen etwas gutes getan habe, kommt er zu mir bedankt sich so etwa mit den Worten:

    Ich danke Allah dass er Dich zu mir geschickt hat. Verbeugt sich ein paar Mal und sagt Allah ist groß, bedankt sich noch einmal bei seinem Allah.

    Daran kann man erkennen wie so etwas abgelaufen sein könnte. Jesus hat 10 Menschen geheilt und einer kam zurück, hat sich vor Jesus niedergeworfen und hat Gott dafür gedankt dass er den Heiler Jesus geschickt hat ihn zu heilen. Er hat sicher nicht Jesus angebetet, aber er hat ihm vielmals gedankt und vor allem Gott dafür gedankt.

    Die Erhöhung Jesu zur Rechten Gottes fand ja erst viel später statt.

    Ich für mich bitte Jesus um alles, aber danke ihm auch für das was er uns getan hat.

    Aber alles ist nur geschehen weil es der Wille Gottes war. Ohne den Willen Gottes wäre überhaupt nichts passiert, nichts im Universum wäre ohne den Willen des Vaters geschehen. Es war der Wille des Vaters dass sich Jesus für die Menschen opferte. Deshalb danke ich dem Vater für alles was er mit seinem Willen getan hat, das ist einfach alles was an guten Dingen sichtbar und unsichtbar ist. Jesus danke ich ebenfalls dafür dass er den Willen des Vaters tatsächlich umgesetzt hat, also vor allem dafür dass er für uns gestorben ist. Auch dass er unser Hirte und König ist, dass er uns in seine Herde aufgenommen hat.

    Man kann somit beiden für alles danken, aber wir könnten niemandem danken wenn es nicht der Wille des Vaters gewesen wäre dass es alles sichtbare, also auch Menschen gibt. Der Vater ist der Ursprung allen Lebens und deshalb kann ich dem Vater nicht weniger danken als dem Sohn.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Bird Alois
    März 23, 2014

    Lieber Alois,

    Danke für diesen Vergleich!!

    Ja man muss aufpassen wie man etwas liest.

    Glg
    Bird

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Alois
    März 23, 2014

    Lieber Alois,

    Du hast das sehr gut auf den Punkt gebracht: betrachten wir – bedingt! – die Relation mit Noah und seinen Söhnen. Gäbe es Noah UND sein(e) Sohn(Söhne) nicht, so wären wir wahrscheinlich auch heute nicht da…

    Demnach müssen wir JHWH UND IMMANUEL entsprechend würdigen, bzw. ansprechen.

    Lieben Gruss,
    Athalja

  • Alois
    März 23, 2014

    Liebe Schwestern und Brüder

    Ich glaube es gibt einen Unterschied zwischen dem Anbeten des Vaters und des Sohnes.

    Matth. 4
    10. Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“

    Was ich meine ist an dem Beispiel das in Luk. 17 steht deutlich niedergeschrieben:

    12. Und als er in ein gewisses Dorf eintrat, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, welche von ferne standen.
    13. Und sie erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, Meister, erbarme dich unser!
    14. Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Gehet hin und zeiget euch den Priestern. Und es geschah, indem sie hingingen, wurden sie gereinigt.
    15. Einer aber von ihnen, als er sah, daß er geheilt war, kehrte zurück, indem er mit lauter Stimme Gott verherrlichte;
    16. und er fiel aufs Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm; und derselbe war ein Samariter.
    17. Jesus aber antwortete und sprach: Sind nicht die zehn gereinigt worden? Wo sind [aber] die neun?
    18. Sind keine gefunden worden, die zurückkehrten, um Gott Ehre zu geben, außer diesem Fremdling?

    Jesus wurde angesprochen und angebettelt dass er sich den aussätzigen Männern erbarmen möge. Er hat ihnen auch geholfen und sie geheilt. Er hat somit dem Bitten der Aussätzigen stattgegeben.
    Aber die Ehre für diese Heilung gehört dem Vater.

    Wir können somit Jesus alles bitten was wir wollen und ihm auch für die Hilfe danken, aber die Ehre dass es alles gibt und dass uns geholfene wurde gehört dem Vater. Denn alles, aber auch alles ist nur geschehen und entstanden, weil es der Wille des Vaters ist und war, wie es im Vaterunser durch Jesus vorgebetet wurde: Dein Wille geschehe im Himmel und auf Erden. Für diesen Willen Gottes den auch Jesus stets umgesetzt hat danken wir dem Vater und ehren ihn.

    Liebe Grüße
    Alois

  • memra
    März 23, 2014

    Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht der ihn gesandt hat! Muß ich dich daran erinnern was in der Bibel steht? ^^

  • Alois
    März 23, 2014

    Steht der oben erwähnte Vers 18 nicht auch in der Bibel?
    Jesus hat die Heilung gemacht und fragt sich warum außer dem Einen niemand Gott dafür die Ehre gibt.

  • memra
    März 23, 2014

    Natürlich steht das auch in der Bibel.Aber wenn du schon Bibeltexte gegen einander aufwiegen tust dann solltest du sie auch aufmerksam lesen. Denn ich bin da der selben Meinung wie Bird, nämlich das Jesus die Ehre gebührt und das dies auch aus selbigem Text hervorgeht 😉

  • Zadok/Achim
    März 23, 2014

    Wer sowas schreibt:

    “ Ich spreche ja nicht von 2 Göttern in einer Person, sondern ich spreche von einem Gott in 2 Personen.“

    ehrt weder den Vater noch den Sohn.

  • memra
    März 23, 2014

    Wie gut das du nicht Richter bist sondern Gott 😉

  • Zadok/Achim
    März 23, 2014

    Komisch….da hält man dir deine eigenen Kommentare vor, und alles was dir einfällt sind Unverschämtheiten. Anstatt du mal anfängst nachzudenken, nur sinnfreies Geschwätz.
    Was willst du eigentlich hier?

  • Alois
    März 23, 2014

    Lieber Achim

    Ich war auch sehr irritiert über den Kommentar von Memra. Kommentare kann man leicht missverstehen, war vielleicht nicht so gemeint, vielleicht doch. Das Beste wäre Bruderinfo würde solche lieblose oder grenzwertige Kommentare gar nicht freischalten, denn es sind immer dieselbe Art von Kommentaren die zu Unfriede und Missmut führen.

    Für mich ist es ein Bi-Schimpfwort wenn man mich Richter nennt, wenn man meine Gedanken Wachtturm Gedanken nennt, oder wenn man meint ich würde über das hinausgehen was geschrieben steht. Mag das eine oder andere Mal ja berechtigt sein, aber muss man gleich so eine große Keule benutzen um seinen Bruder zu erschlagen?

    Lass Dich bitte nicht entmutigen!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sarai
    März 23, 2014

    Johannes 14 Vers 31:

    Aber auf daß die *WELT ERKENNE*, daß ich den VATER liebe und ich also tue, wie mir der VATER geboten hat: stehet auf und lasset uns von hinnen gehen…

    Roemer 8 Vers 14-15:

    14 Alle, die sich vom GEIST GOTTES regieren lassen, sind Kinder Gottes.

    15 Denn der GEIST GOTTES, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er macht euch vielmehr zu Gottes Kindern. Jetzt können wir zu GOTT kommen und zu ihm sagen: »VATER, lieber VATER!«

  • Manfred an Memra
    März 23, 2014

    Lieber Memra,

    den Text den unser Brd. Alois aus Luk. 17 angeführt hat, den kann man so oder so verstehen. Das hat nichts damit zu tun, dass unser Brd. Alois diesen Text nicht aufmerksam gelesen hat.

    Ich verstehe den Text so, dass der Samariter einerseits Gott verherrlichte, weil er geheilt wurde und er dann vor Jesus aufs Angesicht fiel und ihm persönlich gedankt hat. Man sagt ja auch manchmal: Gott sei Dank! Das ist ein Ausruf wenn einem irgend etwas positives passiert ist, dass man genau in diesem Moment auch gebraucht hat. Bekommen hat man das vielleicht von jemand anderem, aber man sagt trotzdem Gott dafür Dank.

    Jesus ist auch für seine Demut bekannt und so glaube ich, dass er immer seinem Vater dafür die Ehre gibt, auch wenn er selbst etwas tut und zwar aus dem Grund, weil durch den Vater überhaupt erst alles möglich geworden ist. Hätte der Vater nicht den Sohn hervorgebracht, so hätte dieser auch nicht an der Schöpfung mitwirken können. Ohne den Vater geht gar nichts und wenn das einer weiß, dann ist es sein Sohn. Deshalb sagte Jesus ja auch in Matthäus:

    Mat. 6:9-15; Elb.:
    9 Betet ihr nun so: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, geheiligt werde dein Name;
    10 dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!
    11 Unser tägliches Brot gib uns heute;
    12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben;
    13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns von dem Bösen! –
    14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Vergehungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben;
    15 wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben.

    Jesus lehrte, dass man zu seinem Vater beten sollte. Und um das vorweg zu nehmen, das hat nichts damit zu tun, dass ich den Sohn nicht ehren will, denn ich wurde unter anderem dafür ausgeschlossen, weil ich für ihn Stellung bezogen habe. Jesus selbst sagte, dass der Vater größer als er sei. Das ist einfach eine Tatsache. Ob man ihn nun tatsächlich anbeten sollte, da bin ich mir nicht zu 100 Prozent sicher, aber ich habe das gute Gefühl, dass sollte ich es falsch machen es mir nicht als Sünde angerechnet wird. Als der Sohn Gottes ist er natürlich auch selbst ein Gott und dennoch hat er immer gelehrt, seinen Vater zu ehren. So könnte es durchaus sein, dass es nicht falsch für uns Menschen ist auch zu Jesus zu beten, aber er als der Sohn Gottes hat eben auch zu seinem Vater gebetet. Das man zu Jesus reden kann, da bin ich mir 100 Prozent sicher, das dies gestattet und auch erwünscht ist.

    Noch ein Gedanke zu dem was Achim an Dich geschrieben hat. Wie Du siehst, hat Dein Kommentar vom 25.02.14 auf der Hauptseite ja einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Ich hatte Dich ja auch in diesem Kommentar hier gefragt (http://www.bruderinfo.de/?p=1575&cpage=1#comment-88584), welche Bibelstellen Dich zu dieser Schlussfolgerung veranlasst haben. Obwohl Du ja bereits mehrfach geschrieben hattest, dass Du uns diese Bibelstellen nennst, hast Du das bisher nicht getan. Am 19.3. hatte ich Dich ja noch mal erinnert (http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1212#comment-4579).

    Wie Du an der Reaktion von Achim gemerkt hast, ist diese Thema durchaus für alle interessant und daher bitte ich Dich nur um eines:

    Gibt es diese Bibelstellen, die Dich zur folgenden Schlussfolgerung veranlasst haben, ich zitiere Dich:

    1. Dabei ist Jesus gleichermaßen der Vater.
    2. Auf der Erde wurde er zum Sohn Gottes ernannt
    3. und im Himmel nach seiner Verklärung und nach seiner vollendeten Tat auf Erden ebenfalls als würdig gepriesen den Titel Gott zu empfangen.
    4. Gott hat also eine Wandlung erfahren. Aus Gott dem Vater wurde Gott der Sohn.
    5. Es ist aber der selbe Gott.

    Oder gibt es diese Schriftstellen nicht? Dann könnten wir das Thema nämlich mal abhaken.
    Wenn Du sagst, ja diese Texte gibt es, dann nenne uns diese und wenn es keine biblischen Belege für Deine Schlussfolgerung gibt, dann war das eben nur Deine persönliche Meinung.

    Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Grüße Manfred

  • Rico
    März 23, 2014

    Hallo Alois,

    genauso sehe ich das auch wie du es anhand des zitierten Textes aus Lukas erklärt hast! Jesus Christus hatte nie die Ehre für sich in Anspruch genommen als er jemanden geheit hatte oder sogar von den Toten auferweckt hatte! Er gab stets seinem Vater die Ehre dafür und genauso sollten wir das auch tun, besonders in unseren Gebeten die wir an den Vater durch seinen Sohn Jesus sprechen! So zeigen wir, das wir unserem himmlischen Vater als Hörer des Gebets und als allmächtigen Gott ihm die Stellung zuerkennen die er auch zu recht hat als Souverän des Himmels und der Erde! Wenn wir Jesus als unseren Erlöser annehmen und ihn nicht nur als einen Erzengel betrachten so wie es die Zeugen Jehovas und die Adventisten tun sondern als den Engeln übergeordnet dann erkennen wir auch seine Stellung an die er im Himmel und auf der Erde hat und haben wird! Er ist der König der Könige und Herr der Herren! Aber er ist nicht der allmächtige Gott sondern der Sohn Gottes und damit dem Vater untergeordnet! Deshalb lehne ich aber die Göttlichkeit Jesu nicht ab! Im Gegenteil ich ehebe sie dadurch!

    Zum Schluss möchte ich dir noch eine Frage stellen lieber Alois! Zu wem betest du wenn das Abendmal abgehalten wird zu Jehova oder zu Jesus?

    Ich bin schon auf deiner Antwort gespannt!

    Lg Rico

    Lg

  • Alois an Rico
    März 23, 2014

    Lieber Rico

    Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht.

    Der Vater hat einen Willen, dieser Wille des Vaters wird geschehen ohne dass nur ein Staubkorn fehlt. Jedes Haar aller Menschen ist vom Vater gezählt.

    Der Sohn setzt in völliger Willensübereinstimmung den Willen des Vaters um.

    Somit danke ich dem Vater dafür dass er diesen Willen hat, denn sonst gäbe es uns nicht.
    Dem Sohn danke ich dafür dass er stets den Willen des Vaters umgesetzt hat, von der Erschaffung des Universums, über die Begleitung der Menschen in alter Zeit über seinen Opfertod, bis zur Rettung der Menschen zur Vollkommenheit.

    Nichts wäre geschehen ohne den Willen des Vaters Jehovas und nichts wäre geschehen wenn der einziggezeugte Sohn Jesus nicht alles was der Wille des Vaters ist umgesetzt hätte. Deshalb ehre ich Beide und kann auch Beiden danken. Das ist meine derzeitige Ansicht.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Rico
    März 23, 2014

    Hallo Alois,

    ich sehe das auch nicht anders als du aber du wirst mir doch denoch beipflichten das Jehova größer ist als sein Sohn Jesus sonst müßte es ja eine Art Zweieinigkeit geben was die Bibel aber nicht so lehrt weder im alten noch im neuen Testament! Übrigens hast du meine Frage noch nicht beantwortet wem du beim Gedächtnismahl oder Abendmahl anbetest Jehova oder Jesus?

    Lg Rico

  • Alois an Rico
    März 23, 2014

    Lieber Rico

    Eigentlich habe ich Dir das indirekt beantwortet. Ich habe geschrieben:

    Somit danke ich dem Vater dafür dass er diesen Willen hat, denn sonst gäbe es uns nicht:
    Dem Sohn danke ich dafür dass er stets den Willen des Vaters umgesetzt hat, von der Erschaffung des Universums, über die Begleitung der Menschen in alter Zeit über seinen Opfertod, bis zur Rettung der Menschen zur Vollkommenheit.

    Der Vater ist größer und dass es den Sohn überhaupt gibt ist auch nur dem Vater zu verdanken. Somit kann man dem Sohn nur danken weil der Vater den Sohn gezeugt hat. Der Ursprung allen Lebens ist der Vater. Aber der Sohn hat alles was der Wille des Vaters war umgesetzt. Deshalb ehre ich ihn auch. Ich kann Dir jetzt schlecht sagen zu wie viel % ich jetzt den Vater und den Sohn danke. Das ist auch jedem seine eigene Sache, wie es eben seinem eigenen Herzen entspricht. Zudem vom Thema abhängig, beim Opfertod hat Jesus unheimlich viel für uns getan, aber auch der Vater hat es sehr geschmerzt zu sehen wie sein Sohn leiden musste bis zum Tod.

    LG
    Alois

  • Rico
    März 23, 2014

    Hallo Alois,

    danke für deiner Erklärung die du mir in deinem letzten Komentar gegeben hast jetzt weis ich wie du das gemeint hast mit der Anbetung! Ich sehe das auch so wie du ich bin unserem himmlischen Vater für alles dankbar was er erschaffen hat und das er mich bis jetzt am Leben gehalten hat aber ich bin auch dafür dankbar sehr dankbar das Jesus Christus für mich vor 2000 Jahren auf Golgatah gestorben ist! Ein Gerechter ist für Ungerechte gestorben! Er hat den Fluch der von Gott für uns bestimmt gewesen war auf sich genommen! Das vergessen oder verstehen die meisten Menschen gar nicht! Um so mehr schätze ich das Opfer, was er für uns alle dargebracht hat! Ich weis nicht ob du den Film von Mel Gibbson die Passion Christi kennst? Dieser Film zeigt sehr deutlich wie Jesus aber auch sein Vater Jehova gelitten haben als Jesus von den Römern gegeiselt wurde und danach zum Tode von seinem eigenen Volk überliefert wurde! Diesen Film kann ich nur weiter empfehlen auch wenn er an manchen Stellen sehr hart ist aber was Jesus durchmachte war auch kein Sonntagsspaziergang im Park sondern er nahm die Sünden der gesammten Welt auf sich und er tat es freiwillig! Hätte er es nicht getan, dann wären wir alle verloren! Aber er tat es und er war seinem Vater gehorsam genauso wie Issak seinem Vater Abraham gehorsam war als er ihn opfern wollte!

    Ich kann mir persönlich kein Leben mehr ohne Jehova oder Jesus mehr vorstellen weil sie so viel für mich gemacht haben! Ich kann dafür nur danke sagen!

    Lg Rico

  • Zadok/Achim
    März 23, 2014

    Liebe Geschwister,

    in Johannes 14:13,14 heisst es:

    Ihr dürft in meinem Namen um alles bitten, und ich werde eure Bitten erfüllen, weil durch den Sohn der Vater verherrlicht wird.
    14 Bittet, um was ihr wollt, in meinem Namen, und ich werde es tun!

    Das ist klar und deutlich ausgedrückt.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Bird
    März 23, 2014

    Eigentlich sagt dieser Text auch aus das man mit ihm reden oder ihn anrufen kann. Irgend jemand muss ihn ja mit Herr anreden sonst könnte er das nicht gesagt haben

    ZJ reden ihn ja gar nicht an oder erwähnen ihn nur als Vorbild. Ich frage mich grad für was sie das Abendmahl feiern?

    Matthäus 7:21 ELB71

    Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

    Lg
    Bird

  • Bird
    März 23, 2014

    Apostelgeschichte 22:16 ELB71

    Und nun, was zögerst du? Stehe auf, laß dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst.

    Apostelgeschichte 22:14-15 ELB71

    Er aber sprach: Der Gott unserer Väter hat dich zuvor verordnet, seinen Willen zu erkennen und den Gerechten zu sehen und eine Stimme aus seinem Munde zu hören. Denn du wirst ihm an alle Menschen ein Zeuge sein von dem, was du gesehen und gehört hast.

    Für mich habe ich gerade in den letzten Versen erkannt das JESUS mehr war. Wer hat Paulus zuvor etwas verordnet, und wie wurde er jetzt genannt?

    Lg
    Bird

  • Bird
    März 23, 2014

    2. Timotheus 2:22
    22 So fliehe vor den Begierden, die der Jugend eigen sind,*+ jage aber nach Gerechtigkeit,+ Glauben, Liebe, Frieden+ zusammen mit denen, die den Herrn* aus reinem Herzen anrufen.+

    Wenn du den Text aus Apg 9:14 in der NWÜ liest wird obiger Text und 1Korinther angegeben.

    Die LK WEISS das Christen den Namen Jesu angerufen haben! Sie blockieren aber den Weg dorthin und lassen die Brüder im Dunkeln.

    Lg
    Bird

  • Bird
    März 23, 2014

    Apostelgeschichte 9:14-15 ELB71

    Und hier hat er Gewalt von den Hohenpriestern, alle zu binden, die deinen Namen anrufen. Der Herr aber sprach zu ihm: Gehe hin; denn dieser ist mir ein auserwähltes Gefäß, meinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als Könige und Söhne Israels.

    In diesem Kapitel ist Paulus Jesus erschienen. Jesus hat zu Paulus und Ananias gesprochen.
    Das zeigt, das die Christen den Namen Jesu angerufen haben!

    Glg
    Bird

  • Bird
    März 23, 2014

    Nicht zu vergessen den Text aus Johannes
    Johannes 5:23 ELB71

    auf daß alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

    Der Sohn soll so wie der Vater geehrt werden!

    Wenn man die Heilungen durchfließt, sieht man das die Kranken Jesus baten, wenn er will werden sie gesund. Jesus hatte die Macht dazu. Meiner Meinung nach zeigt dies auch das wir mit ihm direkt reden können. Er ist der Mittler und unser Haupt.

    Lg
    Bird

  • Matthäus
    März 23, 2014

    Eine Interlinear Übersetzung (Wort für Wort – griechisch deutsch – von Hänslerverlag)
    gibt eine Stelle aus Johannes so wieder:

    “Wenn um etwas ihr bitten werdet mich in – meinem Namen, ich werde es tun.” Johannes 14:14 – IGD
    “Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun.” Johannes 14:14 – NWÜ

    Der allgemein anerkannte griechische Urtext nach der Nestle-Aland- Ausgabe hat im Text das Wort “mich”, dieses Wort wird in der NWÜ einfach nicht mit übersetzt. Bemerkenswert ist die eigene Interlinear- Übersetzung der WTG. Der Text wird darin korrekt Wort für Wort über- setzt, aber diese korrekte Wiedergabe fließt nicht in die endgültige Übersetzung ein.

    Oder diese Beispiele:

    “Und sie, fußfällig angebetet habend ihn, kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude” Lukas 24:52 – IDG

    “Und sie huldigten ihm und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück” Lukas 24:52 – NWÜ

    Der Urtext sagt “angebetet”, die WTG formuliert dies um in “huldigten”. Das griechische Wort, das dahinter steckt, ist “proskyneo”. Die Übersetzung der WTG ist nicht verkehrt, das muß man betonen.

    Die Wiedergabe des Wortes liegt nicht außerhalb der Grenzen der möglichen Bedeutungen. Aber trotzdem ist diese Wiedergabe tendenziös. Warum? Überall, wo das griechische Wort in Verbindung mit dem “Vater”, also mit Gott steht, dort gibt es die NWÜ stets mit “anbeten” wieder. Überall, wo es um Jesus Christus geht, wird dieses griechische Wort mit “huldigen” wiedergegeben. Man hat also die Bedeutung des griechischen Wortes nicht einheitlich, sondern unter Berücksichtigung des eigenen Lehrgebäudes wiedergegeben. Gott den Vater darf man “anbeten“, Jesus aber nur “huldigen”. Nachfolgend die Bibelstellen, in denen das griechische Wort “proskyneo” in Verbindung mit dem Vater und dem Sohn steht.

    bei Gott: Matthäus 4:10; Johannes 4:21-24; 1. Korinther 14:25; Offenbarung 4:10; 5:14; 7:11; 11:16; 19:10; 22:9, in der NWÜ durchwegs mit “anbeten” übersetzt.

    bei Jesus Christus: Matthäus 2:2,8,11; 8:2; 9:18; 14:33; 15:25; 20:20; 28:9,17; Johannes 9:38: Hebräer 1:6, in der NWÜ durchwegs mit “huldigen” übersetzt.