75 Comments
  • Rita
    Februar 27, 2012

    Rita

    Liebe Anna,Lieber Matthäus,Liebe Bruder und Schwestern,

    Auch das Wunder des Schöpfung kann uns mit Liebe erfüllen und in ehrfürchtiges staunen versetzen.

    Das-Schöhne und Erhebende hilft uns den Sinn für der Großartigkeit der Natur zu finden und bereicht unsere innersten Gedanken.
    Psalm 104;24
    „Wie viele sind deiner Werke,o Jehova!
    Sie alle hast du in Weisheit gemacht.
    Die Erde ist voll deiner Erzeugnisse“

    Das hilft den Friden der Natur in uns aufzunehmen.
    Die macht uns Mut mit Jesus in den Tag starten!
    So werden wir mit neuer Kraft belebt.

    Wunder der Schöpfung sind wie Nahrung für unser geistiges Erleben.
    Sie bauen uns wieder auf und besiegen unsere Verletzungen durch Enttäuschungen.
    Dann sind wir in der Lage von Herzen zu vergeben.

    Alles verändert sich,
    alles nimmt ein neues Gesicht an,
    Wenn wir mit neuen Augen sehen können,das sind die Flügel unseren Glaubens.

    Wir können uns auf unseren Schöpfer und seinen Sohn verlasen und ihm vertrauen.
    Das macht stark und macht frei.

    Epheser 3;14-20

    „14 Darum knie ich nieder vor Gott,dem Varer,und bete ihn an,

    15 ihn dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben.

    16 Ich bitte Gott,dass er euch aus seinem unerschöpflichen Reichtum Kraft schenkt,damit ihr durch seinen Geist innerlich starkt werdet

    17 und Christus durch den Glauben in euch lebt.
    In seine Liebe sollt ihr fest verwurzelt sein; auf sie sollt ihr bauen.

    18 Denn nur so könnt ihr mit allen anderen Christen das ganze Aus-
    maß seiner Liebe erfahren,

    19 die wir doch mit unserem Verstand niemals fasen können.Dann wird diese göttliche Liebe euch immer mehr erfüllen.

    20 Gott aber kann viel mehr tun,als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft,die in uns
    wirkt.“ Übersetzung – Hoffnung für alle

    Mit Bruderlicher Vebunderheit

    Rita mit Karol

  • Cheyenne
    Februar 27, 2012

    Liebe Diener Jehovas,

    Dieser Artikel zeigt uns, welche Folgen es hat, wenn man der WTG blind folgt. Wir sind ja schon einiges gewohnt, was die Degradierung und Ausschaltung Jesu als einziger Retter und die Erhöhung der LK betrifft.
    Möchte nur auf den Abs.11 auf Seite 23 (WT.15.3.12) eingehen, den solltet ihr mal ganz aufmerksam lesen.
    Jesu Opfer ist da nur noch die Grundlage für die Hoffnung, die Menschheit von Sünde und Tod zu befreien.
    Aber weiter heißt es: Ihre Verwirklichung (!) hängt mit der “Offenbarung der Söhne Gottes” zusammen. Die verherrlichten Gesalbten sind der sekundäre Teil des “Samens”. Sie werden offenbar gemacht werden, wenn sie mit Jesus Christus das böse System Satans vernichten.

    Für diese Behauptung gibt es meines Wissens keinen biblischen Beweis, auch Offb.2:26,27 stützt das nicht. Der Begriff “sekundärer Same” kommt in der NWÜ genauso oft vor wie “Organisation Jehovas”, nämlich gar nicht.

    Wollen die Herren der LK mit den restlichen “Geistgesalbten” jetzt auch noch selbst Hand anlegen und Satans böses System vernichten? Wer das für bare Münze nimmt, der kann nur mit Angst und Schrecken in die Zukunft blicken. Was denkt ihr wohl, wen sie sich als Erstes vorknöpfen und so richtig an den Kragen gehen wollen? Der Geistlichkeit der Christenheit, der UNO und den Regierungen eher nicht, denn mit denen vertragen sie sich inzwischen recht gut. Das scheint ein neues helleres Licht zu sein, denn eigentlich sollte das die Aufgabe der Engel sein. Zumindest verstehe ich Offenbarung Kap.9 und 14-16 so, und Jesus selbst sagt im Gleichnis vom Unkraut in Mat.13:
    39 und der Feind, der es säte, ist der Teufel. Die Ernte ist ein Abschluß eines Systems der Dinge, und die Schnitter sind Engel. 40 So, wie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, so wird es beim Abschluß des Systems der Dinge sein. 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Königreich alle Dinge herauslesen, die Anlaß zum Straucheln geben, und Personen, die gesetzlos handeln, 42 und sie werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird [ihr] Weinen und [ihr] Zähneknirschen sein. 43 Zu jener Zeit werden die Gerechten so hell leuchten wie die Sonne im Königreich ihres Vaters. Wer Ohren hat, höre zu.

    Gal.3 lässt keinen Spielraum für eine zusätzliche Heilsvorkehrung durch Menschen oder einer Organisation zu. Es gibt keinen zusätzlichen sekundären Samen, sondern alleine nur Jesus.

    1.O unverständige Gạlater, wer ist es, der euch unter einen üblen Einfluß gebracht hat, [euch,] denen Jesus Christus öffentlich als an den Pfahl gebracht vor Augen gemalt worden ist? 2 Dies allein will ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist zufolge von Gesetzeswerken oder zufolge [des] Hörens durch Glauben empfangen? 3 Seid ihr so unverständig? Nachdem ihr im Geist angefangen habt, werdet ihr jetzt im Fleische vollendet?
    16.Nun wurden die Verheißungen Abraham und seinem Samen zugesagt. Es heißt nicht: „Und den Samen“ wie im Fall vieler solcher, sondern wie im Fall EINES EINZIGEN: „Und deinem Samen“, welcher CHRISTUS ist.
    24 Folglich ist das GESETZ unser Erzieher geworden, der zu CHRISTUS führt, damit wir zufolge des Glaubens gerechtgesprochen werden könnten. 25 Jetzt aber, da der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter einem Erzieher.26 Ihr alle seid tatsächlich Söhne Gottes durch euren Glauben an CHRISTUS JESUS. 27 Denn ihr alle, die ihr in Christus getauft worden seid, habt Christus angezogen.
    29 Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.

    2.Th.2:3 Laßt euch in keiner Weise von irgend jemandem verführen, denn er wird nicht kommen, es sei denn, der Abfall komme zuerst und der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn der Vernichtung, werde geoffenbart. 4 Er widersetzt sich und erhebt sich über jeden, der „Gott“ oder ein Gegenstand der Verehrung genannt wird, so daß er sich in den Tempel DES GOTTES niedersetzt und sich öffentlich darstellt, daß er ein Gott sei.
    7 Allerdings ist das Geheimnis dieser Gesetzlosigkeit bereits am Werk, doch nur bis der, der gerade jetzt hemmend wirkt, aus dem Weg geräumt wird. 8 Dann allerdings wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Geist seines Mundes und zunichte machen wird durch das Offenbarwerden seiner Gegenwart. 9 Doch ist die Gegenwart des Gesetzlosen gemäß der Wirksamkeit des Satans mit jeder Machttat und mit lügenhaften Zeichen und Wundern 10 und mit jedem Trug der Ungerechtigkeit für die, die zur Vergeltung dafür zugrunde gehen, daß sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden. 11 Und darum läßt Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben, 12 so daß sie alle gerichtet werden, weil sie der Wahrheit nicht glaubten, sondern an Ungerechtigkeit Gefallen hatten.

    Diese Warnungen an die ersten Christen in Galatien und Thessalonich gelten heute ebenso für uns ZJ. So lasst uns deshalb voller Glauben an Jesus als unseren einzigen Retter und Mittler festhalten, nur so kann man von ihm gerecht gesprochen werden. Wer von ihm abfällt, indem er den menschlichen Vorstellungen einer unverständigen LK den Vorrang gibt, der braucht sich hinterher nicht wundern, wenn er zu den Gesetzlosen gezählt wird.

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Danke Cheyenne für die gute Recherche aus der Bibel.
    Unser größtes Problem ist die vielen Brüder und Schwestern aufzuwecken, damit sie erkennen dass Jesus unser Retter ist und er es nicht nötig hat Menschen an seine Stelle zu setzen.
    Mach weiter so!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Martin
    Februar 27, 2012

    Lieber Alois,

    Du triffst den Nagel auf den Kopf, wo unsere Verantwortung eigentlich liegen sollte. Du schreibst: UNSER GRÖßTES PROBLEM ist, die vielen Brüder aufzuwecken…wir sollten hier als Zeugen Jehovas mehr das Gewicht auf das Zeugnis für Jesus legen.Es müsste mehr Öffentlichkeitsarbeit erfolgen. Ein früherer Kreisaufseher, es war der sehr beliebte Otto Wulle, sagte im schwäbischen Raum einmal zu einen „Diener“ (damals waren ja alle noch Diener- heute sind es Aufseher), der über gewisse Entwicklungen in der Versammlung betrübt war, „manchmal braucht eine Dienerschaft auch Oposition…“. Ich glaube, es ist an der Zeit, auch der WTG gesunde, logische „Oposition offener zu zeigen“. Hier müssten also Wege gefunden werden, Brüder „aufzuwecken“. Ich gehe davon aus, das wegen der Scheuklappenmentalität z.B. auch viele Brüder garnichts von BruderInfo wissen. Dieser Kanal sollte also noch mehr zugänglich werden.

    Interessant ist, dass die wahre Christengemeinde zu Pfingsten im Obersaal versammelt war. Wir können uns kaum vorstellen, dass sie alle miteinander im Internet versammelt gewesen wären und dann Feuerzungen auf sie hernieder gekommen wären, sprich der Geist wurde auf eine echte pysische Gemeinschaft ausgegossen, die im Obersaal miteinander versammelt waren. Damit möchte ich unsere Kommunikations-Plattform nicht abwerten. Sie dient als Verständigungsplattform, wir lernen viel voneinander und das ist gut so. Aber irgendwann muss die Aussendarstellung offener werden. Das hat Christus verdient. Das hat auch Jehova verdient, denn er hat es im Testament verbürgt, das wir seinen Sohn zu ehren haben und seine Retterrolle hervorzuheben haben. Du, Matthäus, Ulrike u.a.haben zu genüge dazu die Bibeltexte hier zitiert.Danke an ALLE insbesonders an die Initiatoren von BUDERINFO.

    227.000 mal wurde diese Seite geöffnet auf dieser Plattform, dass ist nicht ohne. Wahrscheinlich sind es zwischen 5000 bis 10.000 Einzelpersonen, oder Schafe unseres Herrn und es werden sicherlich noch mehr, wenn wir noch öffentlicher Zeugnis für unseren Herrn Jesus ablegen, weil unser himmlischer Vater dies auch so wünscht „HÖRT AUF IHN“. Die Frage ist nur: Wie packen wir es am besten hochwirksam in der Kraft des Herrn an?

    Liebe Grüße
    Martin

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Martin,
    ZITAT:
    „Die Frage ist nur: Wie packen wir es am besten hochwirksam in der Kraft des Herrn an?“

    Ich habe meiner Freundin mal ganz vorsichtig von BI erzählt…auch dass sie von Ältesten betrieben wird…aber das ist bei ihr gleich auf Ablehnung gestoßen. Sie meinte, so was „hintenrummes“ fände sie nicht in Ordnung.

    Mein Argument, das man doch den Brüdern in den Versammlungen damit helfen will, ließ sie nicht gelten.
    Seit dem habe ich das Thema lieber nicht mehr angeschnitten.

    Bisher hielt sie den Kontakt zu mir noch aufrecht…auch zu ihrer Verwandtschaft die in Teilen nicht mehr „dabei“ ist.

    Bisher war sie gegenüber den Aufforderungen unsereinem die kalte Schulter zu zeigen, resistent. – In dem Punkt lässt sie sich nicht reinreden. – Aber vorsichtigste Andeutungen werden nicht wahrgenommen und alles was auch nur im Ansatz nach Kritik an die WTG riecht, wird abgelehnt.

    Klar, sie weiß das da nicht alles richtig läuft…aber es sind ja schließlich auch nur Menschen. – Und mit dem Gedanken, dass die Brüder die dafür verantwortlich sind, mal dafür Rechenschaft ablegen müssen, hakt sie es auch gleich wieder ab…um direkt auf die WT-Artikel zu verweisen, die von Menschenliebe und dergleichen Gutem erzählen.

    Da ich sie nicht als Freundin verlieren will, belasse ich es dabei…hab´ so schon immer Sorge, dass sie sich eines schönen Tages doch noch von der Dauerbomardierung beeinflussen lässt. – Dann ist unsere Freundschaft eh´ Geschichte… 🙁

    Das die WTG sich selbst mehr Ehre gibt als Jesus, will sie überhaupt nicht wahrhaben – auf dem Ohr ist sie total taub.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es so ähnlich bei vielen anderen auch abläuft. – Wer die Augen nicht aufmachen WILL, weil er Angst vor dem hat was er dann sehen könnte, wie soll man dem denn helfen?

    Tut man es innerhalb der Versammlung, muss man sehr vorsichtig vorgehen, um nicht damit aufzufallen – weil man dann schneller in Ungmade fällt, als man bis drei zählen kann.

    Aber bringen vorsichtige Andeutungen etwas? – Bringt es etwas zu flüstern, wenn jemand taub ist?

    LG Ulli

    ==============================================================================

    Liebe Ulrike,
    zu deiner lezten Frage; „bringt es etwas wenn man vorsichtige Andeutungen macht“ kann ich aus eigener Erfahrung sagen, JA. Wenn die meisten Brüder auch erst so reagieren wie deine Freundin, sie werden alles was sie von nun an lesen aufmnerksam regestrieren. Es ist ein Prozess, der sich langsam entwickelt.
    Doch dieser Prozess ist für sie zunächst erst einmal schmerzlich. Doch jeder der seinen Glauben ehrlich ausleben will wird auch positiv auf Ungereimtheiten reagieren.

    l.G.
    Bruderinfo

  • Matthäus
    Februar 27, 2012

    Die Frage war:

    Wie packen wir es an das Bruderinfo noch beaknnter wird?

    Meine 3 Vorschläge:

    1. Ich habe schon vielen die Seiten empfohlen, einige sind heute begeisterte Leser von BI – eine Empfehlung wirkt – wenn es wirklich 5-10.000 unterschiedlicher User gibt, jeder würde nur an 10 Freunde es empfehlen und von diesen nur 1-2 es umsetzen sind das mehrer 1000 NEUE !

    2. Es gibt unter Freunden/Brüder immer wieder Fragen zu div. Themen: . . . warum nicht erwähnen, wenns paßt: … da habe ich einen tollen Aufsatz gelesen!
    Oder eine mehr interessante Meldung eines Kommentarschreibers:
    z.B. die von Pinehas. Hast du gewußt das die Glieder der LK wie Popgrößen umschwärmt werden? Eine Erzählung eines Insiders der selbst in Selters Mitarbeiter war berichtet aus eigenen Erfahrungen: Zitat:

    >Es herrschte übertriebene Aufregung, Erfurcht ja sogar Angst.
    Für diesen Besuch wurden kosten aufgewand das man nur mit den Kopf schütteln konnte.
    Ja Brüder, als Bruder Jaracz das Bethel, es war 1998/99,als Zonenaufseher besuchte war es wirklich nicht anders. Schon Wochen vorher gab es kein anderes Gesprächsthema mehr.Alle wahren bis in die Fingerspitzen extrem angespannt. Je mehr Verantwortung ein Bruder im Bethel trug umso unansprechbarer wurde er (vor Aufregung). Die Außenanlagen,die ja ohnehin schon in einem sehr gepflegten Zustand sind, wurden nochmals mit großen Aufwand bearbeitet.Jedes noch so kleine Pflänzchen was auch nur annähernd wie Unkraut aussah wurde unverzüglich entfernt.

    Sein Zimmer wo er übernachten sollte wurde nocheinmal komplett saniert. Also nicht nur renoviert, sondern komplett vom neuen Teppich, neuen Anstrich, neuen Möbeln vollständig erneuert.Und das obwohl dieses Zimmer auch vorher wirklich schick war.
    Ich weiß dies so genau,weil ich zu der Zeit in der Instandsetzungsabteilung eingeteilt war. Allein dieses Zimmer hat tausende gekostet. Ja das ganze Bethel wurde auf hochglanz getrimmt.

    Als Br.Jaracz dann da war baute man eine Aura um ihn auf wie es bei Staatsoberhäuptern wirklich nicht anders ist. <<

    Diese die groß sein wollen – sind das unsere Diener ??? Es fehlt nur noch das sie scheinhalber wie beim Papst die Fußwaschung zelibrieren.

    3. Hat BI schon einmal über Werbung durch Google nachgedacht?

    Sucht jemand nach Wörter (bei Google sind keywords) wie ZJ – Zeugen Jehovas – Bibel – Glaube – Jesus – Wahrheit usw. erscheint die Werbung von Bruderinfo – von Zeugen für Zeugen.

    Jeder kennt die Werbebanner zu den verschiedensten Produkten – wer zahlt dessen Homepage wir nach vorne gepuscht. Ich betreibe es seit langem über meine Fa.
    Die Sache ist relativ einfach: Man legt ein Werbebudget fest – und eine Klickrate. Da es für diese Art Werbung wenig bis gar kein Interesse gibt, sind die Klickraten wahrscheinlich schon ab 1, 2 Cent möglich – und durch fixes maximales Monats-Budget – das können auch nur 50 oder 100,- Euro sein. Zuvor könnte Bruderinfo einen kleinen „Spendentopf“ eröffenen für ausschließlich diesen Zweck und schon wäre eine gute Möglichkeit dafür offen.

    Das gleiche liese sich für "Hörvorträge" einrichten!

    Das als Anregeung – aber vielleicht folgen ja noch andere bessere Vorschläge !!!

    lg. Matthäus

  • Sascha
    Februar 27, 2012

    Liebe Schwester Cheyenne,

    auch von mir ein Dankeschön für den ausführlichen Kommentar. Ich habe mir wegen deiner Erwähnung nochmal die beiden Briefe an die Thessalonicher vorgenommen, und bin schon wieder auf einige Dinge gestoßen, die ich scheinbar schon mehrmals „überlesen“ habe. Vielleicht schreibe ich darüber noch in den nächsten Tagen.

    Also, vielen Dank nochmal.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Anna
    Februar 27, 2012

    Liebe Cheyenne, liebe Brüder und Schwestern,

    jetzt bin ich erst gestern abend zum Lesen deines Kommentars vom 19. März gekommen. Vielen Dank dafür. Und ich habe mir den von dir herausgestellten Absatz 11 im WT vom 15.03.12, Seite 23 auch durchgelesen.

    Der Einfachheit halber füge ich diesen jetzt hier ein:

    ZITAT
    11 Jehova gab der Menschheit Hoffnung, als er Befreiung von der „Urschlange“, Satan, dem Teufel, durch den verheißenen „Samen“ versprach (Offb. 12:9; 1. Mo. 3:15). Dieser „Same“ ist in erster Linie Jesus Christus (Gal. 3:16). Durch seinen Tod und seine Auferstehung wurde eine solide Grundlage für diese Hoffnung geschaffen, die Menschheit von der Sklaverei der Sü nde und des Todes zu befreien. Ihre Verwirklichung hängt mit der „Offenbarung der Söhne Gottes“ zusammen.
    Die verherrlichten Gesalbten sind der sekundäre Teil des „Samens“. Sie werden offenbar gemacht werden, wenn sie mit Jesus Christus das böse System Satans vernichten (Offb. 2:26, 27). Das bedeutet Rettung für all diejenigen der „anderen Schafe“, die aus der „großen Drangsal“ kommen (Offb. 7:9, 10, 14). ENDE

    Wie du Cheyenne kann ich auch nicht den geringsten Zusammenhang erkennen, wie Offenbarung 2:26 und 27 hineinpasst in die Aussage, dass die verherrlichen Gesalbten zusammen mit Christus das böse System Satans vernichten. Hier der Text aus Offenbarung im Zusammenhang:

    Offenbarung 2:24ff NWÜ
    „Indes sage ich den übrigen von euch, die in Thyatịra sind, all denen, die diese Lehre nicht haben, denen nämlich, die nicht die „tiefen Dinge des Satans“, wie sie sagen, kennengelernt haben: Ich lege euch keine andere Bürde auf. 25 Dennoch, haltet an dem fest, was ihr habt, bis ich komme.

    26 Und dem, der siegt und meine Taten bis zum Ende hin bewahrt, will ich Gewalt über die Nationen geben, 27 und er wird die Menschen mit eisernem Stab hüten, so daß sie gleich Tongefäßen zerbrochen werden, ebenso wie ich von meinem Vater empfangen habe,

    28 und ich will ihm den Morgenstern geben. 29 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt.“

    Da haben wir also schon wieder mal neues Licht. Zu den weiteren Kommentaren dazu wie z.B. von Alois, Martin, Ulli und Matthäus meine ich auch, dass wir die Verantwortung haben wenigstens den Versuch zu machen unsere Brüder aufzuwecken.

    Wenn wir oftmals in unseren Äußerungen auf die Rolle von Jesus Christus hinweisen, dann kann man uns von offizieller Seite ja nichts vorwerfen. Vergessen wir den Geist Jehovas nicht. Und – ich habe es schon mal erwähnt – Fragen stellen.

    Fragen mit dem Ziel, dass ich mir etwas erklären lasse. Die Brüder haben dann zunächst ein gutes Gefühl weil sie mir ja helfen wollen einen Sachvehalt zu verstehen. Und, wenn die WTG-Belehrung nicht jegliches Denkvermögen gelöscht hat, könnten manche nachdenklich werden.

    Lieber Bruder Martin, du hast etwas von „Scheuklappenmentalität“ erwähnt. Dem kann ich nur zustimmen. Instiktiv merken doch die Brüder, dass etwas nicht stimmt. Nur wagen sie nicht zu hinterfragen. Weil man sich dann nach meiner Einschätzung folgendes eingestehen müsste:

    Jahre- oder jahrzehntelang wurden zum Teil Höchstleistungen erbracht, ggf. auf Ehe, Familie, Beruf usw. verzichtet, etwas was Jehova und Christus in der Form niemals gefordert haben. Dies ja manchmal zu Lasten zwischenmenschlicher Beziehungen und der Nächstenliebe.

    Und deswegen lässt man die Scheuklappen dran, um nicht in ein tiefes Loch zu fallen, weil man sein bisheriges Leben als sinnlos erachtet.

    Nur so ist auch zu erklären,dass oftmals langjährige Zeugen Jehovas die „aussteigen“ den Glauben ganz verlieren.

    Wir innerhalb der Versammlungen haben noch die Möglichkeit des Predigtdienstes. Das wäre mal ein ganz neuer Aspekt: Nicht den Menschen im Gebiet durch den Predigtdienst helfen. Sondern den Dienst darin sehen unsere Brüdern zu trösten.

    Warum nicht mal daran denken, wenn wir Jakobus 5:19 und 20 (Hfa) lesen:

    19 Liebe Brüder und Schwestern! Wenn einervon euch vom rechten Weg abkommt, dann sollt ihr ihn zur Umkehr bewegen.
    20 Ihr müsst nämlich wissen: Wer einen Sündervon seinem falschen Weg abbringt, der hat diesen Menschen vor dem sicheren Verderben gerettet,denn Gott hat ihm seine Sünden vergeben.

    Retten wir doch unsere Brüder!

    Viele liebe Grüße aus dem kalten Frühling sendet

    Anna

  • Hans
    Februar 27, 2012

    Hallo Cheyenne,

    wie erklärst du Gal 3:16, wenn dieser Text NICHT anzeigen soll, dass weitere Personen neben Jesus zum Samen gehören?

    29 Überdies, wenn ihr Christus angehört, seid ihr wirklich Abrahams Same, Erben hinsichtlich einer Verheißung.

    LG
    Hans

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Hans,
    ZITAT Wachturm:
    „Sie werden offenbar gemacht werden, wenn sie mit Jesus Christus das böse System Satans vernichten.“

    Ich habe das so verstanden, dass die WTG nun so tut als ob sie selbst als „Söhne Gottes“ aktiv an der Vernichtung der Menschheit beteiligt sein werden.
    Das könnte ihnen wohl so passen…denn wer ihnen das abkauft, der wird jetzt schon eine „Heiden“angst vor ihnen haben. Nach dem Motto: „Wir müssen uns mit ihnen gut stellen, damit sie uns auch ja wohlgesonnen sind.“ – Es stärkt ihre jetzige Machtposition und darauf kommt es ihnen an.

    LG Ulli

  • Hans
    Februar 27, 2012

    Danke Ulli,

    mag sein, dass eine solche Motivation vielleicht dahinter steckt. Ich hoffe nicht, denn das wäre sehr traurig.

    Nichtsdestotrotz muss ja Gal 3:16 ja irgendeine Bedeutung haben bzgl. des Samens.

    LG
    Hans

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Hans,
    für mich erklärt Galater 3, 27+28 alles:

    „27 denn ihr ALLE, die ihr in Christus hinein getauft seid, ihr habt Christus angezogen.
    28 Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau; denn IHR seid alle einer IN Christus Jesus.
    29 Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.

    Da ist überhaupt kein Platz für Standesdünkel untereinander, weil ALLE die in Jesus getauft wurden eins mit ihm sind.

    LG Ulli

  • Edelmuth
    Februar 27, 2012

    >>..dort schreibt auch edelmuth – genannt Ede – mit. <<

    Guten Abend Mike

    Es stimmt, ich habe bei IL-Sektenausstieg jahrelang als bekennender Zeuge Jehovas versucht die Lehren Jehovas hoch zu halten und zu verteidigen. Ja, es stimmt, ich habe dafür sehr viele Prügel bezogen, fast so viele wie in der Versammlung. Doch die Prügel meiner Brüder trafen mich schlimmer als die von Infolink, denn ich hätte sie nicht erwartet.

    Auch du hast bei Sektenausstieg gelesen. Hast du dir einmal die Mühe gemacht und meine Beiträge gelesen, bevor du (ver-)urteilst?

    Ede

  • mike
    Februar 27, 2012

    Werde mich von euch verabschieden.
    von dieser hinterhältigkeit hier.
    bruderinfo arbeitet mit netzwerk sektenausstieg zusammen.
    dort schreibt auch edelmuth – genannt Ede – mit.
    Und einen E. F. als Vortragsmacher gibt es auch nicht, der ist verstorben. hieer gibt es zu viele gemeinsamkeiten auf diesen beiden seiten. viel spass hier mit diesem schwindel!

    ==============================================================================================

    Hallo Mike,
    es tut uns Leid, das du von uns enttäuscht bist, aber es bleibt dir unbenommen hier zu lesen oder nicht. Nur weil Edelmut hier seine Kommentare schreibt, arbeiten wir nicht mit Sektenausstieg zusammen. Hier kann jeder seine Meinung sagen so lange sie nicht andere verletzt oder persönlich beleidigt.
    Für uns ist die Person und das was sie sagt das Wichtigste, und solange sie nicht eindeutig Grundrechte anderer verletzt ist es für uns unerheblich wo sie herkommt.
    Vielleicht solltest du lernen auf Inhalte zu achten, nicht zu sehr auf Personen und auch nicht vorschnell urteilen.
    Wenn wir Ausarbeitungen von E.F. verwenden, dann nur deshalb, weil er ein umfassendes biblisches Wissen verfügt und zum Nutzen für viele hier beigetragen hat.
    Wr wünschen dir alles Gute. Vielecht schaust du doch einmal wieder hier rein. Bei BI brauchst du keinen Wiederaufnahmeantrag zu stellen.
    L.G.
    Bruderinfo

  • Karl
    Februar 27, 2012

    Hallo Mike,

    ich verstehe nicht wieso Ede, der noch einen Großteil der Lehren des selbsternannten Sklaven vertritt, ein Sektenausstiegshelfer sein soll?

    Alles Gute lieber Mike
    LG
    Karl

  • AKAZIE
    Februar 27, 2012

    Lieber Mike,

    danke erstmal für Deine Information, doch Fakt ist das letztendlich jeder für sein Tun und Handeln zur Verantwortung gezogen wird. Welchen Namen er trägt, ob Treuer und verständiger Sklave, Bruderinfo, Sektenausstieg dahinter verbergen sich immer Personen, Menschen so wie ich und Du einer bist. Jeder wird dabei zur Rechenschaft gezogen werden und es kommt darauf an, welchen wirklichen Beweggrund ich habe wenn ich mich an solchen Foren beteilige und nur Jehova sieht mein Herz wenn ich hier schreibe und warum ich es tue. Wenn nun tatsächlich eine Verstorbene Person hier zu Wort kommen sollte, dann sind es seine Gedanken die er einmal hatte. Es sind nicht die Gedanken im hier und jetzt.
    Nur die Person/en welche diese Gedanken des Verstorbenen hier freigibt, trägt dem gemäß auch die Verantwortung. Der Heilige Geist wirkt immer und bringt in einer sehr bemerkenswerten Zeitperiode alles ans Licht. Dies zu beobachten ist doch phantastisch.

    Viele Grüße an Dich

    AKAZIE

  • Matthäus
    Februar 27, 2012

    Was hat es überhaupt damit zu tun ob jemand noch lebt oder verstorben ist ???

    Die Schreiber der Bibel sind doch auch alle verstorben – Geschichtsschreiber, Autoren von div. Büchern, werden sie deshalb nicht mehr glesen ?

    Also diese Schlußfolgerung lieber Mike mußt du mir erklären. Dieser E.F. was nichts anderes heißt wie ein Freund, hat über 100 Aufsätze geschrieben – ich habe sie alle gelesen – die sind allemal wertvoller als das einerleich im WT wo man am laufenden Band über das hinausgeht was geschrieben steht.

    lg. Matthäus

  • AKAZIE an Bruderinfo
    Februar 27, 2012

    Liebe Brüder,

    vieleicht wäre es doch ganz gut, die Äußerung von Mike über E.F. und das er schon verstorben sein soll einmal etwas genauer zu beleuchten.

    Denn es macht ja nun wirklich keinen Sinn, wenn Themen über diese Person eingestellt werden und die Brüder bedanken sich dann noch bei E. F. wenn er tatsächlich denn nicht mehr unter den Lebenden weilt.

    Macht wenig Sinn, sich bei einem Toten zu bedanken!!!

    Wäre prima die Leser in dieser Frage offen darzulegen wie sich die Dinge tatsächlich verhalten, bevor wilde Spekulationen durch die Reihen gehen.

    Viele Grüße von AKAZIE

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Mike,
    ob du hier nun weiter mitliest oder nicht, ist selbstverständlich dir überlassen.
    Wenngleich ich dein Problem nicht wirklich verstehe. Denn wo ein Kommentator außer auf BI noch mitschreibt, liegt außerhalb ihres Verantwortungsbereiches. – Und Artikel eines Glaubensbruders zu verwenden der leider schon verstorben ist, dürfte ja nun auch keinen Vertrauensbruch darstellen (zumal dies ja kein Geheimnis war). – Es kommt ja drauf an was einer zu seinen Lebzeiten für Gedanken hatte – solange die ihre Gültigkeit haben, kann man sie doch auch anführen, wenn derjenige schon gestorben ist. – Es wäre ganz sicher in seinem Sinne.

    Aber vielleicht kommt dir das als Grund gerade recht…denn sonst läufst du noch Gefahr, doch irgendwann mal eine unbequeme Entscheidung treffen zu müssen…

    Na, aber wie das BI-Team schon sagte: Hier steht dir dein Kommen und dein Gehen völlig frei.

    LG Ulli

  • Michael
    Februar 27, 2012

    Hallo Mike,soviel ich weis,sind die inspirierten Schreiber der Bibel,die hier zitiert werden auch schon tot!!Gruß Michael

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Hallo mike,

    schade, dass du dich u.a. wegen einem Kommentarschreiber dazu verleiten lässt alles und jeden hier als hinterhältig zu bezeichnen. Edelmuth hat eine eigene Internetseite (Forum), auf der er wahlweise Sklaven-Lehren verteidigt oder noch abstruser versucht diese zu begründen als die WTG selbst und dann wieder kritisiert er Dinge, wenn auch sehr wenige.

    Ich habe noch nie verstanden warum er hier schreibt und ob er ein „aktiver“ Bruder ist, Vorrechte hat oder hatte oder was eigentlich seine Absichten sind.

    Es gibt viele Texte von E.F., die im Internet kursieren. Nach meinem Kenntnisstand ist nur ein BI-Artikel unter „E.F.“ gepostet worden. Ich habe auch gehört, dass er schon verstorben sein soll. Alle anderen Artikel sind von lebenden Brüdern, die ich z.T. persönlich kenne.

    Was ist eigentlich dein Kritikpunkt, dass wir nicht eine unbiblische Abgrenzung betreiben wie die WTG?

    Viele Grüße und alles gute dir!
    Dennis

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Lieber mike

    Ich hoffe Du liest das überhaupt noch.

    Wahrscheinlich bist Du mit vielem was hier geschrieben wird einverstanden, mit anderen Vorträgen und Kommentaren nicht.
    Bei mir ist es so, nicht alles was hier zu lesen ist deckt sich mit meiner Ansicht.
    Trotzdem weiß ich, dass es vielen Brüdern und Schwestern hilft sich hier auszutauschen.

    Wir alle, auch Du, müssen lernen uns einen selbständigen Glaubensbau aufzubauen. Dieser muss sturmfest, wetterfest sein. Diesen wetterfesten Glaubensbau kann man nur durch ernsthaftes lesen der Bibel und dem Heiligen Geist aufbauen. Andere Menschen können da nur als Werkzeuge dienen, niemals können sie Dir den Glaubensbau aufbauen. Bruderinfo und auch die vielen Kommentarschreiber schreiben nur ihre momentane Ansicht, ohne Anspruch auf Richtigkeit.

    Prüfe alles und behalte das Gute!

    Das sollte Dein Motto sein. Sobald Du einem einzigen Menschen des jetzigen Zeitalters etwas glaubst machst Du schon etwas falsch. Was man alles hier und da liest, soll ausschließlich zum Nachdenken anregen, niemals dazu dienen dies zu glauben.

    Ich verwende manchmal den Spruch, alles ist zu was nütze, wenn es auch nur als abschreckendes Beispiel dient. Würdest Du mit dieser Einstellung an die Sache herangehen, dann würdest Du auch den nicht Deiner Ansicht entsprechenden Kommentaren oder Vorträgen etwas Positives abgewinnen. Denn wenn etwas nicht Deiner Erkenntnis entspricht, dann wäre es gut wenn Du biblisch begründet die Sache richtig stellen würdest. Aber mit Deiner Verabschiedung lässt Du die Brüder und Schwestern alleine, welche sich weiterhin als Zeugen sehen.

    Die Organisation ist kein Zufluchtsort, ich denke da sind wir uns alle einig. Bruderinfo ist auch kein Zufluchtsort, sondern nur die Herde mit dem Hirten Jesus.

    Oder schaue Dir das Gleichnis der 10 Jungfrauen an. Alle 10 Jungfrauen gingen mit brennenden Lampen dem Bräutigam entgegen. Diejenigen welche der Organisation folgen können nicht mit den 10 Jungfrauen gemeint sein, da sie der Organisation als ihren Retter folgen. Damit können sie nicht gleichzeitig dem Bräutigam, dem Retter Jesus, entgegengehen. Folglich reicht es nicht die Organisation zu verlassen und Jesus entgegenzugehen, sondern es muss auch das Öl des Glaubens an die Rettung und Verheißung ausreichen.

    Das meinte ich mit dem Aufbau des eigenen Glaubensbaues, genug Öl zu haben und seinen Glaubensbau auf den Felsen, welcher der Chrisus ist aufzubauen, aufzubauen mit feuerfestem Material.

    Vielleicht überlegst Du Dir das nochmal und raffst Dich auf dazu beizutragen das Wort Gottes besser zu verstehen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Akazienholz
    Februar 27, 2012

    Lieber Alois, eine gute Antwort, begründet und mit Milde.
    Davon kann was mitnehmen. Danke Dir
    AKAZIE

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Lieber mike,
    diesen Worten von BI möchte ich mich ganz genauso anschließen.

    Dein Beitrag zeigt, dass auch du wohl des Öfteren eine Sektenausstiegsseite besucht hast und parallel dazu bei BI warst. Niemand wird dir dafür mit erhobenem Zeigefinger drohen. Warum auch?! Das allerwichtiste in unserem Leben soll doch sein, dass wir Jehova und Jesus näher kommen. Und vielleicht wird unsere Demut auf die Probe gestellt, wenn wir etwas entdecken, was unserem Verständnis auf den ersten Blick widerspricht. Hast du dich einmal gefragt, ob dir Jehova nicht genau damit etwas sagen möchte, dass du Ede auf beiden Seiten begegnet bist? Ganz offensichtlich waren seine Beiträge für dich interessant, vielleicht hilfreich.

    Warum möchtest du jetzt aufhören, deinen Horizont – menschlich, emotional – zu erweitern? Wärst du ohne Ede bei Bruderinfo? Hat dich Ede jemals gezwungen, einen Beitrag zu verinnerlichen? Nein? Dann wähle für dich aus, was aus den Beiträgen zu für dich annehmen kannst und lobe den Herrn für alles, was dir nützt.

    Schau, es verträgt nicht jeder Äpfel, Orangen und so. Aber Vielen schmeckt das nicht nur gut, sondern sie benötigen das für ihr Immunsystem. Nimm das für dich, was du verträgst, das andere bleibt nicht liegen.

    Aus dem WT-Studium kennst du ja, dass es nicht wichtig ist, wer Autor eines Artikels ist, es kommt nur auf den Inhalt an. Für Jehova solltest du das in jeder anderen Form auch so sehen. Bitte versuche mal folgenden Gedanken nachzuvollziehen:
    Stell dir Jesus vor seiner Hinrichtung vor: Sah er mit seiner Dornenkrone, gefesselt und verletzt wie jemand aus, der einem etwas lebenswichtiges zu sagen hätte? Und doch sind seine Hinweise, die wir heute nachlesen können, unendlich wichtig. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ – was für eine Hoffnung auf Rettung, Unparteilichkeit, Ende von Unterdrückung und Leid – all diese Empfindungen spiegeln sich in diesen Worten!

    Die Botschaft ist wichtig – und genau danach hast du doch gesucht. Das macht Ede so wertvoll. Und ich bin überzeugt davon, dass du ihn genauso siehst, wenn du mit den Augen Jehovas schaust.

    Ich wünsche dir, dass sich die Wogen deines Herzens glätten, damit das reine und unverfälschte Wort Gottes mit seiner unendlichen Barmherzigkeit der Suche nach wahren Anbetern darauf wandeln kann.
    Eddi

  • derleser
    Februar 27, 2012

    ich möchte mal mit einem grossen mann der geschichte antworten:

    „Glaubt an das, was ihr durch lange Prüfung für richtig erkannt habt,
    was sich mit eurem Wohlergehen und dem der anderen vereinbaren lässt“

    Buddha

    da steckt viel wahrheit drin

    lg

    derleser

  • Edelmuth
    Februar 27, 2012

    >> ich weiß im Moment nicht, ob Du das was Du hier geschrieben hast auch selbst meinst, oder nur beschrieben hast, wie die LK das sieht. <<

    Hallo Manfred

    Vielen Dank für deine positive Reaktion.

    Ich hatte in provokanter Weise die Argumente des Sklaven bemüht, um aufzuzeigen, wie widersprüchlich sie sind.

    Wenn lediglich alle untreuen Gesalbten ausgetauscht wurden, müsste man aufgrund der Menge auf einen treulosen Haufen schließen.

    Der Sklave behauptet hinsichtlich der stetig steigenden Zahl von Gesalbten, dass einige von ihnen wohl zu Unrecht von den Symbolen genommen haben müssten und schließt sich selbstredend davon aus. (Man beachte die Terminologie im Kö.-Dienst).

    Mit deinen unter Punkt 5. ausgeführten Darlegungen gehe ich nicht einig, denn die Offenbarung versichert, dass derjenige, der siegt, nie den Tempel Gottes (der im Himmel ist) verlassen wird. (Offenbarung 3:12)

    Ede

  • Manfred
    Februar 27, 2012

    Lieber Ede,

    Du hast geschrieben:
    Mit deinen unter Punkt 5. ausgeführten Darlegungen gehe ich nicht einig, denn die Offenbarung versichert, dass derjenige, der siegt, nie den Tempel Gottes (der im Himmel ist) verlassen wird. (Offenbarung 3:12).

    Du hast ja Recht, das steht in Offenbarung 3:12. Da steht aber noch mehr. Hier der Text aus der Elberfelder Bibel:
    12 Wer überwindet, DEN WERDE ICH IM TEMPEL MEINES GOTTES ZU EINER SÄULE MACHEN, UND ER WIRD NIE MEHR HINAUSGEHEN; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, DAS AUS DEM HIMMEL HERABKOMMT VON MEINEM GOTT, und meinen neuen Namen.

    Wenn Du Den Vers bis zum Ende liest, dann steht da, dass das neue Jerusalem vom Himmel herabkommt. Wo geht es hin? Damit kann nur die Erde gemeint sein. Weiteren Aufschluss gibt hier Off. 20:10
    10 Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam,
    11 und sie hatte die Herrlichkeit Gottes.

    Dann im gleichen Kapitel in Vers 24 wird folgendes gesagt:
    24 Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr.

    Die neue Genfer Übersetzung sagt es dann so:
    24 Die Völker werden in dem Licht leben, das von der Stadt ausgeht, UND VON ÜBERALL AUF DER ERDE WERDEN DIE KÖNIGE KOMMEN UND IHREN REICHTUM IN DIE STADT BRINGEN.

    Mit den Königen der Erde sind hier die Gesalbten gemeint. Das lehr übrigens auch die Organisation so im Offenbarungsbuch. Allerdings erklären sie nicht, wieso die Gesalbten erst hier auf der Erde in die heilige Stadt gehen, wenn sie doch schon im Himmel reingehen konnten. Das lassen sie einfach offen.

    Auch wenn Jesus sagte, dass er Wohnstätten für seine Apostel im Himmel bereitet, so stimmt das, nur einziehen werden sie erst, wenn die Wohnstätte (die heilige Stadt Jerusalem) auf die Erde gekommen ist. Die Gesalbten werden in die himmlische Stadt einziehen, das ist gewiß, nur es wird erst dann sein, wenn die Stadt auf die Erde herabgekommen ist, so wie es in Off. 3:12 und Off. 20:10 beschrieben ist.

    Liebe Grüße Manfred

  • Manfred
    Februar 27, 2012

    Entschuldigung, ich meinte Off. 21:10 und 24. Hatte mich vertippt.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Edelmuth
    Februar 27, 2012

    >> Nach der “offiziellen Lehre” kannst du Jehova nur lieben, wenn du Jesu Opfer anerkennst. Das aber erfordert, dass du seine liebevolle Leitung (was ein Widerspruch in sich, aber so wird es halt vermittelt), die Leitende Körperschaft liebst, indem du die “geistige Speise” vom treuen und verständigen Sklaven annimmst, der seinerseits wieder auf die gute und intensive Zusammenarbeit mit den Ältesten und einer regen Tätigkeit im Predigtdienst setzt. <<

    Hallo Eddi

    Die Sklavenklasse betrachtet sich als „der Leib Christi“, von dem das Haupt Jesus sowie einige seiner Brüder bereits im Himmel sind und der Rest auf der Erde lebt, mit der besonderen Aufgabe der LK in Brooklyn.

    Beachtet man, dass alle biblischen Aussagen bezüglich der Ältesten über mit Heiligem Geist gesalbte Älteste gemacht wurden – denn die große Volksmenge wurde erst nach Abschluss der Einsammlung 1935 erkannt – wird deutlich, dass sich die Ältesten aus der großen Volksmenge mit Kompetenzen schmücken, die sie aufgrund der Ermangelung des Heiligen Geistes gar nicht erfüllen können.

    Die augenscheinliche Macht des Sklaven besteht darin, dass er für sich allein die Kompetenz beansprucht, Bibelstellen richtig zu verstehen und richtig anwenden zu können. Die tatsächliche Macht liegt bei denen, die diese Kompetenz des Sklaven akzeptieren oder ablehnen.

    Ede

  • Matthäus
    Februar 27, 2012

    Lieber Ede, und was sagst du dazu?
    http://www.digidatanet.de/?p=601&cpage=2#comment-8767
    Kg Matthäus

  • Manfred
    Februar 27, 2012

    Lieber Ede,

    ich weiß im Moment nicht, ob Du das was Du hier geschrieben hast auch selbst meinst, oder nur beschrieben hast, wie die LK das sieht.
    Dein Zitat:
    „Die Sklavenklasse betrachtet sich als „der Leib Christi“, von dem das Haupt Jesus sowie einige seiner Brüder bereits im Himmel sind und der Rest auf der Erde lebt, mit der besonderen Aufgabe der LK in Brooklyn.“ Und noch das: „denn die große Volksmenge wurde erst nach Abschluss der Einsammlung 1935 erkannt“ Zitat Ende.

    Falls Du das auch glaubst, könnte Dich vielleicht die Ausarbeitung auf der prophetie Seite von dem Gleichnis der Arbeiter im Weinberg interessieren. Ich füge hier nur mal die Fragen ein, die zum Nachdenken anregen sollen, denn der Artikel ist sehr umfangreich und man müsste das selbst nachlesen. Diese Fragen findet man am Ende von Teil 2.

    Hier noch einige Fakten zum Nachdenken:
    1. Wenn 1935 die Versiegelung abgeschlossen wäre, dann dürfte es in unserer Zeit keine neuen Gesalbten mehr geben. Die Erklärung, dass einige der Gesalbten nicht treu seien und ausgetauscht werden müssen, dürfte es gar nicht geben. Denn wenn etwas versiegelt ist, dann ist es versiegelt, da kann man nichts mehr ändern, ansonsten müsste man es wieder erneut versiegeln.
    Somit müsste Jehova seit 1935 mehrere tausend Mal die Namen der 144.000 Könige neu versiegelt haben. Tatsächlich wird aber nur von einer Versiegelung gesprochen und dabei wird es dann auch bleiben. Außerdem dürften nur die untreuen Personen ausgetauscht werden, die Zahl der Gesalbten müsste aber gleich bleiben. Doch im Laufe der letzten Jahre wächst diese Zahl wieder stetig an. Wie kann das sein? (Das 1935 die Versiegelung der 144.000 stattgefunden hat ist eine Lehre der Organisation der Zeugen Jehovas. Nachzulesen im “Überleben Buch” Seite 98-104 Kapitel 13)
    2. IST DAS ANSTEIGEN DER ZAHL DER GESALBTEN IN DEN LETZTEN JAHREN VIELLEICHT DARAUF ZURÜCK ZU FÜHREN, DASS NUN DIE AUSERWÄHLTEN KÖNIGE (DIE ARBEITER DER 11.TEN STUNDE) IHRE ARBEIT AUFGENOMMEN HABEN?
    3. Auch dass der Zeitpunkt der Geburt bis 1935 darüber entscheidet, ob man zu den 144.000 Königen gehört oder nicht, ist falsch. Gemäß dem Gleichnis stellt sich Jehova zu jeder Zeit seine Arbeiter selbst ein.
    4. AUCH IST JETZT ERSICHTLICH GEWORDEN, DASS DIE BEREITS VERSTORBENEN GESALBTEN (BERUFENE) NOCH NICHT IM HIMMEL AUFERWECKT WURDEN, DENN SONST HÄTTEN SIE DEN LOHN VOR DEN ARBEITERN DER LETZTEN STUNDE (AUSERWÄHLTEN) ERHALTEN. Die Organisation der Zeugen Jehovas lehrt, dass dies zwischen 1914 und 1919 geschehen sei. (Auch dies kann man unter der o.g. Quelle im “Überleben Buch” nachlesen)
    5. EBENSO WURDE DIE LEHRE WIDERLEGT, DASS DIE 144.000 KÖNIGE ÜBERHAUPT VOM HIMMEL AUS REGIEREN. SIE WERDEN NÄMLICH HIER AUF DER ERDE BLEIBEN, ALLERDINGS MIT EINEM GEISTIGEN LEIB.
    6. Im Offenbarungsbuch – Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe, schreibt die Organisation im Kapitel 40, dass die 24 Ältesten mit den 144.000 Königen identisch ist. Nach meinem Verständnis und in Abwägung der hier behandelten Bibeltexte ist dies nicht der Fall. Nur um wen es sich bei den 24 Ältesten handelt, dass kann man im Moment noch nicht sagen. Eine Vermutung besteht, aber diese muss erst bewiesen werden, bevor man sie öffentlich äußern kann.
    Dies ist aus dem zweiten Teil entnommen zu finden unter:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/

    Der erste Teil kann hier unter diesem Link gelesen werden:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=662

    Um das jedoch wirklich nachvollziehen zu können, müsste man beide Teile komplett lesen.

    Liebe Grüße
    Manfred

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Guten Abend Ede,

    da steckt viel Wahrheit in deiner Anmerkung, nämlich, dass es jeder für sich selbst entscheiden muss, was er/sie ablehnt oder nicht. Mit Recht schreibst du „die Sklavenklasse sieht sich….“ Tut das außer ihr noch jemand? Ich habe mich ganz ehrlich bemüht, das Ding mit 1935, der Entdeckung einer zweiten Schafsklasse, irgendwie in mein Hirn zu biegen, aber ich scheitere jedes Mal an der Frage: Wo steht das in der Bibel?

    Aus voller Überzeugung kann ich sagen, ich habe mich 100% bemüht, allen Vorgaben der Organisation nicht nur zu genügen, sondern sie richtig gut zu machen. Das hat mir keinerlei Vorteile im Hinblick auf das Festigen des Glaubens gebracht. Die einfachsten Fragen der Organisationsstruktur, z. B. wer ist Freund, wer zu wem Bruder, wer Sklave, wer Lohnarbeiter, wer Diener, ist bis dato nicht beantwortet! Warum ich dann sage: „die einfachsten Fragen“? Weil es immer als so einfach dargestellt wird. Oder war ich es einfach nicht wert, eine Antwort zu erhalten? Das würde wieder viele Fragen aufwerfen.

    In dieser Organisation geht alles nach dem Motto: Jeder kennt jeden, aber keiner den andern.
    Im Ernst: was ist mit den Grundwerten, wie Liebe, Glaube, Hoffnung? Ich werde geliebt, wenn ich glaube, dass unsere Hoffnung bei einem Sklaven liegt, obwohl ich Kind Gottes sein darf?

    Oder darf ich nicht? Ich habe diesen fürchterlichen Satz gelesen und schon mal gehört, dass die „anderen Schafe“ bis zur Wiederherstellung ihrer Vollkommenheit in Jehovas Augen Tote wären! Wäre es dann nicht zwingend logisch, dass es Jehova und Jesus so was von egal sein kann, wenn jemand seinem Leben ein Ende setzt, weil – nach dieser Auslegung – Jehova und Jesus das ja gar nicht mitbekommen würden. Warum also sollte es nicht egal sein, warum sich durch dieses Leben quälen? Warum sich dann für sich und andere interessieren?

    Das passt aber nicht in das von der Bibel verkündete Gottesbild. in 2. Mose 11:4 wird von Jehova gesagt, dass er in dieser Nacht (14. Nisan) von allen Familien, die nicht das Blut des Passahs am Haus hatten, die Erstgeburt schlagen würde, von der Erstgeburt des Pharaos bis zur Erstgeburt des Viehs, das auf der Weide ist. Wie hätte ein Gott, für den die Lebenden tot sind, diese denn herausfinden sollen? Und wenn er sogar die Erstgeburt des Viehs genau kennt, bin ich da nicht mehr wert?

    Ich hätte der Organisation gern geglaubt. Aber das gaben die Taten nicht her. Und da hast du recht, das kommt davon, dass sich Älteste mit Kompetenzen schmücken, die sie nicht haben. Aber von wem werden sie denn ernannt? Soll ich jetzt dem abstrusen Gedanken folgen, dass Älteste unter der Leitung des Heiligen Geistes von der LK zu Ältesten ernannt werden, obwohl sie keine Kompetenzen haben? Lässt sich der Heilige Geist für solche Spielchen einspannen? Kann man es vor einem solchen Hintergrund verantworten, Menschen zur Organisation zu führen, sprich, sie in die Versammlung mitnehmen?

    Lieber Ede, wenn man jeden kranken Gedanken nachzuvollziehen sucht wird man selbst krank. Ich bin für das Einfache und Klare.
    Du hast das tatsächlich sehr mutig wiedergegeben, was „Lehrmeinung“ ist, ein Überblick der Ungereimtheiten. Schade eigentlich. Es tut echt weh. Um so wichtiger, dass wir uns hier gegenseitig aufbauen um Jehova und Jesus wirklich näher zu kommen.

    Danke.
    Eddi

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Eddi,
    ZITAT:
    „Ich habe diesen fürchterlichen Satz gelesen und schon mal gehört, dass die “anderen Schafe” bis zur Wiederherstellung ihrer Vollkommenheit in Jehovas Augen Tote wären!“

    Wer das sagt, erklärt Jesus zum Blender, denn seine Worte aus Joh 5, 24 wären damit leeres Geschwafel.
    Das das dem nicht so ist, darin sind wir uns ja wohl alle einig.

    24 Ich versichere euch: Wer meine Botschaft hört und an Gott glaubt, der mich gesandt hat, der HAT das ewige Leben. Er wird nicht für seine Sünden verurteilt werden, sondern IST bereits den Schritt vom Tod ins Leben gegangen.
    Joh 5, 24

    Deshalb können auch mit den „übrigen der Toten die nicht zum Leben kamen“, aus Offenbarung 20: 5, nicht dieselben gemeint sein, die an Gottes Botschaft und an seinen Sohn glauben.

    LG Ulli

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Liebe Ulli

    Ich glaube man muss unterscheiden zwischen Toten und Toten, je nachdem in welchem Zusammenhang das geschrieben steht.

    Abraham ist von uns aus gesehen Tot, aber für Jehova lebt er, denn Jehova ist ein Gott der Lebenden.

    Andererseits sind wir, obwohl wir von uns aus leben solange Tod, solange wir nicht Leben in uns selbst haben.

    Einmal ist Tot so gemeint wie wir es verstehen, einmal so wie Jehova das am Beispiel von Abraham sieht und dann wird das Wort Tot noch benutzt im Sinne von: Der Mensch lebt noch nicht ewig, er hat noch kein Leben in sich selbst, ist somit noch Tod.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Lieber S.B.R.

    Das ist ein guter Vortrag und dem was Du geschrieben hast kann ich nur zustimmen. Man sieht wie weit sich die „LK“ vom Bibelwort entfernt und sich erhöht hat. Aber wer sich selbst erhöht wird tief fallen und wer sich in die erste Reihe setzt, wird vom Bräutigam aufgefordert werden weiter hinten Platz zu nehmen.

    Nur ein Punkt hat mir an diesem Vortrag nicht gefallen:
    Du hast penibel darauf geachtet den Namen Gottes nicht zu erwähnen, einmal fand ich „JHWH“ sonst immer nur Gott oder Herr.

    Die Organisation vermeidet die Rolle Jesu zu erwähnen, nennt aber bei jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit den Namen Jehova. Du hast es genau umgekehrt gemacht, Du erwähnst richtigerweise die Rolle Jesu als unser aller Retter, aber vermeidest den Namen Gottes zu erwähnen.
    Vielleicht war es gar keine Absicht.

    Psalm 9
    10. Und auf dich werden vertrauen, die deinen Namen kennen; denn du hast nicht verlassen, die dich suchen, Jehova.

    Oder der letzte Bibelvers den Du zitiert hast steht in der alten Elberfelder so da:

    Psalm 146
    5. Glückselig der, dessen Hilfe der Gott Jakobs, dessen Hoffnung auf Jehova, seinen Gott, ist!

    Psalm 148
    5. Loben sollen sie den Namen Jehovas! Denn er gebot, und sie waren geschaffen;
    13. Loben sollen sie den Namen Jehovas! Denn sein Name ist hoch erhaben, er allein; seine Majestät ist über Erde und Himmel.
    14. Und er hat erhöht das Horn seines Volkes, das Lob all seiner Frommen, der Kinder Israel, des Volkes, das ihm nahe ist. Lobet Jehova!

    Jes. 50
    10. Wer unter euch fürchtet Jehova? Wer hört auf die Stimme seines Knechtes? Wer in Finsternis wandelt und welchem kein Licht glänzt, vertraue auf den Namen Jehovas und stütze sich auf seinen Gott.

    Joel 2
    26. Und ihr werdet essen, essen und satt werden, und werdet den Namen Jehovas, eures Gottes, preisen, der Wunderbares an euch getan hat. Und mein Volk soll nimmermehr beschämt werden.
    27. Und ihr werdet wissen, daß ich in Israels Mitte bin, und daß ich, Jehova, euer Gott bin, und keiner sonst. Und mein Volk soll nimmermehr beschämt werden.

    32. Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen Jehovas anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berge Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie Jehova gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, welche Jehova berufen wird.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Lieber Alois,

    ich kann deinen Einwand, was die Erwähnung von „Jehova“ betrifft nicht ganz verstehen.

    1. der Leittext dieses Artikels ist Phil. 4:4 und dort geht es um die Freude in „Jesus“ und nicht in „Jehova“, von daher liegt der Schwerpunkt des Artikels, wie Brd. S.B.R. sehr schön herausgearbeitet hat, auf der Erlösungstat Jesu und was sie für uns bedeutet. Nicht mehr und nicht weniger.

    2. Es gibt ganze Bibelbücher, die kein einziges mal den Namen „Jehova“ enthalten, wie erklärst du dir das?

    – Prediger, Das Hohelied und die Briefe des Johannes.

    Wenn die Erwähnung des Namens „Jehova“ ein Gütesiegel ist, dann sind diese Bibelbücher wertlos.

    LG
    Dennis

  • Empört_Euch
    Februar 27, 2012

    Mal was ganz anderes: Ruft mal in Selters an und lasst Euch mit der Dienstabteilung verbinden, Thema ist eigentlich egal, der Bruder von der DA wird Euch nicht seinen Namen nennen, selbst auf nachfragen, man will sich absichern um nicht falsch zitiert zu werden – ich hab lang nicht mehr so gelacht! Oder geht auf die offizielle Seite der WT Deutschland, jede Körperschaft muss laut Gesetz eine Versammlungsordnung haben und ein Datenschutzgesetz, fragt mal in Eurer Versi nach wie viele das wissen und ob sie wissen was da drin steht! Ich z.B. bin von Versi A nach Versi B gewechselt und wollte Einsicht in mein Übergabeschreiben erhalten. Tja, leider steht in §3 der besagten Datenordnung aber das Daten über eine Person von dieser nur eingesehen werden dürfen wenn keine Rechter Dritter (die vom Geist ernannten Ältesten) verletzt werden, Kommentar der DA dazu: Es ist eine freiwillige Sache der Ältesten Dir Dein Übergabeschreiben zu zeigen! Ich wär so gerne Ältester, die verbreiten Lügen das sich die Balken biegen und lassen Dich noch nicht mal dazu Stellung nehmen! Mir wurde auf Grund des Inhaltes (den ich bis heute nicht kenne – ich möchte aber betonen, ich habe nichts getan höchstens meinen Mund nicht gehalten) untersagt auf dem Kreiskongress hinter der Garderobe zu stehen. Übrigens ich habe erst gar nicht versucht mir für diese Punkte die biblische Erklärung der WT-Organisation anzuhören! Das Schönste war der Kreiskongress, dort wurde gesagt dass wir nach einem Bezirkskongress unsere Plakette nur in Verbindung mit der richtigen Kleidung (Anzug oder Kleid) in der Öffentlichkeit tragen dürfen – was nicht alles in der Bibel steht – das war der Moment wo ich wusste: Das ist mein letzter Kongress!

  • Holger
    Februar 27, 2012

    Wie sieht es mit dem Berichtzettel aus nach §3. Die Daten werden erfaßt und gesammelt. Welche biblische Grundlage gibt es dafür.
    Lg. Holger

  • armes Schaf 2012
    Februar 27, 2012

    Da ist die Verkehrssünderkartei in Flensburg ja noch gnädig! Stasi raus…!

  • armes Schaf 2012
    Februar 27, 2012

    Ich rege mich so auf,wo geht die Reise des ZK noch hin? Sagt es mir.

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Abwärts!

    Liebe Grüße
    Eddi

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Antwort:

    Nicht die Geringste !!!

    Gruß
    Dennis

  • armes Schaf 2012
    Februar 27, 2012

    Am besten schwarz anmalen und einen Togo-Dress, oder was weis ich auf jedem Kongress anziehen!Ein Cowboy Anzug der tut es auch..aber bitte ohne Spielzeug Peacemaker….9mm!Wir sind hart..nur im Geist!Da haben wir das Schwert..ein Gladius.Ich erinnere mich an einen Kalender von uns,da wurde Paulus von römischen Soldaten unter Einsatz ihres eigenen Lebens beschützt! Das Ganze wird nun ins verkehrte für uns Verkündiger gedreht..oder liegen wir da falsch?
    Wir als ZJ in der Verkündiger Ausführung dürfen keinerlei Kontakte zur Obrigkeit und seiner Organe aufnehmen….weil wir Jesu nachfolgen,zumindest Verucht es ein jeder irgendwie. Da wird unser Bibelbericht passend gemacht,so wie es die Redakteure ausbaldowern oder es sich zurecht Stehlen, so wie es der Redaktion passt.Hätten so ein Regime Jesus, und Jehova Gott jemals so einsetzen wollen?Sicher nicht, sagen wir.Ich persönlich sage Nein!

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Guten Tag,
    ja, die beliebte Kleiderfrage. Nur, es gibt im Griechischen keinen Ausdruck für „Anzug“. Die alten Hellenen trugen auch alle Hemdchen. Vielleicht sollten die Ältesten mal Asterix gucken, da wird man schon mal auf solche Details hingewiesen. Meiner Erkenntnis nach bezieht sich der immer wieder genannte Text aus 1. Tim. 2: 9 (NWÜ) auf ordentliche Bekleidung als Gesamtbild. Da früher Männer wie Frauen Kleider trugen, unterschieden sich diese lediglich in der Art der Anfertigung. Jesus sprach in der Bergpredigt von Kleidern (Matth. 5:40), aber nicht davon, dass es „unpassende“ Kleidung für Gott gibt. Im Gegenteil: Seine Veranschaulichung von dem armen Kerl in der Synagoge, der sich seiner Sünden bewusst war und dem reichen Pharisäer, so voller Selbstherrlichkeit, beweist eher das Gegenteil.
    Meines Erachtens gehören solche Reden zu denen, die von Paulus als ´leere Reden, die verletzen, was heilig ist´. Sie lenken ab vom Gottesdienst und der unverdienten Güte Gottes.

    Was würde denn passieren, wenn du mit Jeans und Schild auf dem Kongress bist?

    Ganz liebe Grüße
    Eddi

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Lieber SBR,
    du hast mit diesem Artikel in mir ein Wechselbad der Gefühle ausgelöst.

    Er stellt geradezu zwingend die Arroganz und Selbstherrlichkeit der leitenden Körperschaft bloß.
    Ihre Aussagen auch nur Auszugsweise zu lesen, lässt mich schaudern.

    In diesem Wachtturm haben sie nochmal „einen draufgesetzt“, ihr unverschämtes Reden gegen Gott, Jesus und den heiligem Geist, ist vom Schlimmen zum Schlimmeren fortgeschritten. – Ich hätte nicht gedacht das dies überhaupt noch möglich ist, aber sie haben mich mal wieder eines Besseren belehrt.

    Als ich diese Zitate aus dem WT las, legte sich förmlich eine Schlinge um mein Herz…mir wurde immer elendiger zumute. – Ihre Anmaßung schreit zum Himmel und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass sie ENDLICH von Gott zum Schweigen gebracht werden.

    Für jemanden der sein Vertrauen auf Gott und Jesus setzt, ist die Selbstbeweihräucherung der WTG nahezu unerträglich.

    Um so wohler tat dann das Herausstellen dessen, was die Bibel WIRKLICH über Jesus und seine Jünger sagt. – Es löste die Schlinge um meinem Herzen und ich konnte wieder frei atmen. – Du hast die Freude im Herrn wunderbar beschrieben und ich kann es nur bestätigen, genau so fühlt es sich an und breitet sich süß und sanft im Herzen aus.

    Ich hoffe darauf, das du mit diesem Artikel so manches Auge noch ein Stückchen weiter öffnest und sich noch mehr Herzen von Gottentfremdendem Reden weg, endgültig und für alle Zeit zum Christus hinwenden.

    LG Ulli

  • Joshua
    Februar 27, 2012

    Lieber Bruder S.B.R. , dein Artikel hat mir sehr gut getan ! Schonungslos nennst du die Misstände beim Namen und zeigst gleichzeitig auf worauf es beim Christsein eigentlich geht. Nach jahrzehntelangem spirituellen Missbrauch ist das Balsam für meine Seele. Danke für deine Arbeit diese Gedanken auszuarbeiten und hier vielen durstigen Lesern zukommen zu lassen.

    Lieber Mark, schön das du dich zu Wort meldest!
    Zitat: „Wie kann es sein, dass sie nicht wissen was sie tun!“

    Diese Frage habe ich mir auch gestellt und eine Antwort könnte 2.Thessalonicher 2:10+11 sein: „… weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden. 11 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben.“

    Euer Bruder im Herrn
    Joshua

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Danke Joshua,

    das war auch schon ganz lange meine Frage.

    Liebe Grüße
    Eddi

  • Anna
    Februar 27, 2012

    Lieber Bruder S.B.R, liebe Brüder und Schwestern!

    Vielen Dank für deine treffende Analyse über die Freude. Es ist tatsächlich christusentehrend was seitens der WTG vermittelt wird.

    In mir ist in den letzten Tagen ein sehr sehr ernster Gedanke gereift. Zunächst habe ich versucht diesen zu verdrängen, denn ich habe eine Art „Gänsehaut-Feeling“ verspürt. Gestern abend habe ich mich aber dann doch getraut und versucht diesen Gedanken zuzulassen und weiterzuentwickeltn.

    Nun möchte ich meine Überlegungen mitteilen, weil es sehr gut zu deinem Vortrag passt.

    Jeden von uns kennt Hamster und das Hamsterrad. Je schneller der Hamster läuft desto schneller dreht sich das Rad. Und, auf uns bezogen:

    Je schneller sich das Rad dreht, desto schneller müssen diejenigen, die sich in seinem Inneren befinden, treten. Nur, die Hamster sind klüger als wir Menschen. Wenn die Hamster keine Lust mehr haben, steigen sie aus. Die Menschen tun das meistens nicht. Dieser Prozess, der das Rad immer schneller und das Treten immer anstrengender werden lässt, begegnet uns in der Schule, in der Arbeit und leider AUCH in den Versammlungen.

    Gerade jetzt in den Monaten März und April werden wir zu völlig ineffizientem Predigtdienststundeneinsatz von der Organisation angehalten. Unser Bruder Barnabas hat das in seinem gestrigen Kommentar über Angst und Trost hervorragend analysiert. Den Ausdruck „Stunden-Fischer“ finde ich großartig. Danke dir dafür.
    In meiner Versammlung ist nun in den nächsten 2 Monaten fast jeden Tag ein Treffpunkt, oft sogar mehrere.
    Hintergrund soll die besondere Zeit des Gedächtnismahls sein.

    Jedoch statt dem Christus in dieser Zeit besonders nahe zu sein wird durch den Hamsterrad-Effekt das Gegenteil erreicht. Und damit sind diese Predigteinsätze geschickte Schachzüge des Teufels.

    Der Plan Satans ist uns zu hindern eine persönliche Liebesbeziehung zu Jesus zu entwickeln. Er will uns die Zeit dafür stehlen.

    Diese unzähligen Programme, die uns zum leistungsorientieren Christentum bringen, nehmen Besitz von unseren Gedanken und verhindern eine tiefe Beziehung zu Jesus Christus.

    Wir werden davon abgehalten Zeit mit Partnern, Kindern, Freunden zu verbringen. Das wirkt zerstörerisch auf Beziehungen. Und wenn wir uns doch mal erholen sollen wir ein schlechtes Gewissen bekommen. Wir sollen nicht hinausgehen in die Natur um Gottes Schöpfung zu bewundern sondern jetzt in dieser Schlussphase der Zeit des Endes alles daran setzen mit Furcht und Zittern (Predigen) unsere eigene Rettung zu bewirken (Tenor des WT vom letzten Wochenende). Danke für deinen Kommentar darüber Dennis. Ganz so schlimm war es bei uns nicht.

    Die Brüder sollen beschäftigt behalten werden. Sie sollen ihr Gebiet bearbeiten, Besucher zum Gedächtismahl einladen.

    Aber bei dieser Stundenschinderei fehlt dann die Zeit Kraft von Jehova zu holen. Die Brüder leben nur aufgrund ihrer eigenen Stärke und opfern damit ihre Gesundheit und Familie für eine vermeintlich gute Sache.

    Und Satans Konzept funktioniert hervorragend. Bei uns haben sich schon sehr viele 30-Stunden-Hipis gemeldet. Für einige wenige ist das nicht so viel mehr Aufwand. Die meisten jedoch gehen an den Rand ihrer Kräfte.

    Und dazu passt der Text in 2. Korinther 4:1-6 (Neue Welt Übersetzung)
    „1 Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben; 2 sondern wir haben uns von den hinterhältigen Dingen losgesagt, deren man sich zu schämen hat, indem wir nicht mit List wandeln noch das Wort Gottes verfälschen, sondern uns selbst durch das Kundmachen der Wahrheit jedem menschlichen Gewissen vor Gott empfehlen. 3 Wenn nun die gute Botschaft, die wir verkündigen, tatsächlich verhüllt ist, so ist sie unter denen verhüllt, die zugrunde gehen, 4 unter denen der Gott dieses Systems der Dinge den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit das erleuchtende Licht der herrlichen guten Botschaft über den Christus, der das Bild Gottes ist, nicht hindurchstrahle. 5 Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn und uns selbst als eure Sklaven um Jesu willen. 6 Denn Gott ist es, der gesagt hat: „Das Licht strahle aus der Finsternis“, und er hat in unsere Herzen gestrahlt, um [sie] mit der herrlichen Erkenntnis Gottes durch das Angesicht Christi zu erleuchten.“

    Diese Verse beweisen meiner Einschätzung nach wer hinter diesen Leistungsanforderungen steht. Gemäß Vers 4 der Gott dieses Systems der Dinge und will verhindern dass die gute Botschaft üer unseren Herrn Jesus Christus in unseren Herzen verankert ist.

    Eure Meinungen zu diesen Gedanken würden mich bereichern.

    Und für alle, die meinen ich = hier Anna würde mich vor dem Predigen drücken:
    Diese Woche war/bin ich 3 x für den Dienst verabredet um die armen Hamster zu unterstützen und zu trösten und ein wenig Freude in ihr Leben zu bringen 🙂

    Liebe Grüße an alle Anna (aus dem Hamsterrad abgesprungen)

  • Frank&Frei
    Februar 27, 2012

    liebe Anna, du hast die Umstände treffend beschrieben.
    da werden dem Zeugen schwere Lasten aufgebürdet um zu einem Stundenkasper zu werden. Ja, so ist es, der Mensch ist nichts aber der Berichtszettel und später die Zurschaustellung wie viele doch im März den Hipi-Inflationsdienst durchgezogen haben.
    Da wird Druck gemacht, Stress, da entstehen dem Vk oftmals hohe Kosten um zum Treffpunkt und ins Gebiet zu kommen um Heftchen unter die Leute zu bringen. man subventioniert die Verbreitung der Literatur mit ganz enormen Mitteln, rechne doch mal einer das auf 160.000 VK hoch.
    Mit welchem Ergebnis? In welche Versamlung kommen sie denn in Scharen, die Interessierten? Und das Traktat – ruckzuck ist es im Müll.
    So schauklen sie sich hoch. Warst du heute schon im Dienst? eine oftmals gestelllte Frage.
    ich habe festgetstellt, dass ein informelles Gespräch wesentlich effektiver ist und man jemandem etwas vermitteln kann. man muss nur aufpassen, dass man denjenigen nicht überbeansprucht, also ein Feeling muss man entwickeln.
    Bei den zeugen kenne ich das kaum und so manche betagte Schwester hält noch den Fuß in die Tür. Vergewaltigung im Dienst ist das.
    Die gute Botschaft ist eine ehrenwerte Sache und wenn wir konzedieren, dass damals die Apostel in die Städte gingen um dort zu ermitteln, wer Interesse hat – so war das kein Abklappern an der Tür sondern das waren Gespräche auf dem Marktplatz, die zu vereinbarten RBs führten.
    Aber das wird heuer nicht anerkannt. Wir werden zu Drückern abgerichtet. Was anderes ist es doch nicht, wenn wir uneingeladen kommen und die Leute stören.
    Der Tower hat Millionen, die könnten auf Astra einen Kanal mieten und rund um die Uhr in allen europäischen Sprachen senden.
    Aber nein – ist ein Printkonzern und da geht es nur über Papier.
    Für mich ist WT Studium ohne Inhalt, Ich nehme mir öfter die Bibel zur Hand und lese dort um die Schönheit des Wortes zu erforschen. Und das Internet bietet Suchenden sehr viel Stoff.
    Als wenn wir Zeugen allein das Weltende verkündigen!
    Vom guten alten Russel bis heute hat es sich ergeben, dass annähernd 100 Abspaltungen von ihm da sind. Bible students ist
    im Internet ein Begriff. Und ganz aktiv sind die Lords Witnesses, eine Minitruppe, die lehren, dass die Bibel kodiert wurde – nicht in dem Filmcode sondern durch ihre Worte.
    Man sieht, viele suchen, strengen sich an und trotzdem haben wir alle eines gleich: Nicht warten auf Godot sondern au den Eingriff des Höchsten

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Anna,
    ZITAT:
    „Jedoch statt dem Christus in dieser Zeit besonders nahe zu sein wird durch den Hamsterrad-Effekt das Gegenteil erreicht. Und damit sind diese Predigteinsätze geschickte Schachzüge des Teufels.
    Der Plan Satans ist uns zu hindern eine persönliche Liebesbeziehung zu Jesus zu entwickeln. Er will uns die Zeit dafür stehlen.“

    Womit klar ist, von wem sich die WTG gebrauchen lässt.
    Und ist es nicht so? – Ein Zeuge der Organisation hat zu funktionieren, nicht zu lieben…für solch überflüssige Gefühlsduseleien ist kein Platz. Und WENN schon lieben, dann doch bitte den „Sklaven“.

    ZITAT:
    „Diese unzähligen Programme, die uns zum leistungsorientieren Christentum bringen, nehmen Besitz von unseren Gedanken und verhindern eine tiefe Beziehung zu Jesus Christus.“

    Wer sich für das Hamsterrad des Leistungsevangeliums entscheidet und seine Rettung bei einem geistigem Klerus sucht, hat damit der Liebe Jesu eine Absage erteilt.
    Schwer zu verdauen, ich weiß – aber es muss denoch geschluckt werden.

    ZITAT:
    „Die meisten jedoch gehen an den Rand ihrer Kräfte.“

    Und allzu viele, sogar noch darüber hinaus…

    Bin ich froh, dass du von diesem Hamsterrad runtergehopst bist. 🙂

    LG Ulli

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Hallo Uli,

    das ist noch viel subtiler. Nach der „offiziellen Lehre“ kannst du Jehova nur lieben, wenn du Jesu Opfer anerkennst. Das aber erfordert, dass du seine liebevolle Leitung (was ein Widerspruch in sich, aber so wird es halt vermittelt), die Leitende Körperschaft liebst, indem du die „geistige Speise“ vom treuen und verständigen Sklaven annimmst, der seinerseits wieder auf die gute und intensive Zusammenarbeit mit den Ältesten und einer regen Tätigkeit im Predigtdienst setzt.

    Hakt es an einem einzigen der Punkte, dann wird deine Liebe zu Jehova in Abrede gestellt und damit verschwindet Gott samt deiner Rettung in die unermesslichen Weiten des Universums.

    Wenn ich 1. Mose 28, ab V. 12 lese, sehe ich, dass es eine einzige Verbindung zwischen Himmel und Erde gibt. Sie wurde dort als „Jakobsleiter“ symbolisiert. Jakob sagte, das ist nichts anderes als das Haus Gottes. Jesus löste als der wahre Tempel dieses Haus Gottes ab, denn nur er kann in vollkommenem Maß den Kontakt zwischen Gott und den Menschen herstellen. Er ist die einzige Verbindung zwischen Himmel und Erde.

    Soll ein Stundenzettel mehr Rettung bewirken können als Jesus?
    Dann müsste der Kopierer helfen, weil dann hätte ich ganz viel davon! 😉 und wer weiß, vielleicht kommen ja noch ein paar Hirarchien dazu, da muss man sich absichern, als Ersatz-Altersvorsorge sozusagen!

    Das Denken ist unheimlich schwer zu durchbrechen, das Schuldgefühl noch schwerer. Das erfordert mehr Zeit als Predigtdienst.

    Einen schönen Abend wünsche ich dir.
    Eddi

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Liebe Anna
    Ein sehr guter treffender Kommentar von Dir!
    Deswegen kann man nur den Rat an alle geben, zuerst die Bibel zu lesen. Wenn man dann Zeit übrig hat, kann man immer noch bei den modernen Götzen vorbeischauen. Denn nichts anderes ist der Wachtturm, auch wenn es manchem stilllen Leser weh tut dies Ansicht zu lesen.
    Liebe Grüße
    Alois

  • Querdenker
    Februar 27, 2012

    Hallo Anna,
    über diese Passage im WT und dem angeführten Bibeltext bin ich auch gestolpert. Kann man seine eigene Rettung bewirken??
    Ist das eine korrekte Übersetzung? Oder was für ein Gedanke kommt da auf?
    Wenn ich einige Kommentare in den Zkften höre, muß man davon ausgehen, dass es Personen gibt, die das glauben.
    Keine ‚großen Sünden‘ im Leben und ordentliche Stundenzettel.
    Kann Gott dann an mir vorbei?
    Das mit dem Hamsterrad hast du gut beschrieben.
    Aus diesem Zwang habe ich mich auch befreit, als ich es ablehnte weiter einen Bericht abzugeben.
    Doch schlag mal Personen vor, die sich laufend darüber beklagen, das sie ‚keine Zeit‘ haben, weil sie so beschäftigt sind, sie sollten oder könnten doch etwas kürzer treten. Bei meinen Eltern erleben ich das laufend. Da werden dann auch Tränen vergoßen, weil sie meinen, dass ich meine Rettung aufs Spiel setze.
    Oder meine Schwester, die ‚keine Zeit hat‘ zum Arzt zu gehen, weil sie Hipi ‚macht‘.
    In Hoffnung, dass sich noch mehr Brüder hinterfragen und wieder Freude am Leben finden.
    lg

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Hallo Querdenker,

    wie es aussieht haben wir beide den gleichen „Status“. Ich gebe auch kein Bericht mehr ab (seit Juni 2012) und es ist eine der besten Entscheidungen, die ich in den letzten Jahren getroffen habe. Diese Befreiung vom Stundendruck merkt man erst, wenn man ihn nicht mehr hat.

    Wie ergeht es dir in der VS? Machen die Ä. dir Probleme oder sprechen dich darauf hin und wieder an oder der KA? Bekommst du „Hirtenbesuche“? Gehtst du trotzdem regelm. in die VS?

    Sorry wenn das zu viele und direkte Fragen waren, bin nur etwas neugierig wie es anderen ergeht!

    LG
    Dennis

  • querdenker
    Februar 27, 2012

    Hallo Dennis,
    für Fragen muss man sich nicht entschuldigen (das ist ja der Vorwurf von vielen, Fragen sind schon Kritik). Ich hätte ja die Möglichkeit keine Antwort zu geben.
    Die Ä machen mir keine ‚Probleme‘. Es spricht eigentlich kaum jemand mit mir, vor allem nicht darüber.Es gab mal einen ‚zaghaften‘ Versuch eines Ä. vor längerer Zeit. Ich sagte ihm, dass meine Frau KI an einem Gespräch mit ihm hätte er aber meinetwegen gerne kommen könne. Darauf ‚warte‘ ich bis heute. Unser letzter Ka hat in seiner vorletzten Dw bei uns, einen Versuch gemacht mit mir ins Gespräch zu kommen. Tenor: Es wäre wünschenswert, wenn ich wieder wie früher, für die Vlung als Diener aktiv wäre. Als ich ihn gefragt habe, ob er denn nicht weiß oder informiert worden ist wie ich denke, wurde er stiller. Ich bin aber auch nicht besonders traurig, das ein weiteres Gespräch nicht stattgefunden hat. Er ist von der Sorte: unser einziges Bedürfnis ist der Pdienst.
    Was den Vbesuch betrifft: Was ist regelmäßig?
    Do nehme ich mir in letzter Zeit häufig eine Auszeit, weil mir, die sich regelm. alle 4 Wochen wiederholende Thematik, an meiner Freude vorbeigeht.
    Wie läuft das bei dir/euch?

  • Anna
    Februar 27, 2012

    Lieber Querdenker, liebe Brüder und Schwestern,

    zu deinem gestrigen Kommentar:
    ZITAT
    Kann man seine eigene Rettung bewirken??
    Ist das eine korrekte Übersetzung? Oder was für ein Gedanke kommt da auf?
    Wenn ich einige Kommentare in den Zkften höre, muß man davon ausgehen, dass es Personen gibt, die das glauben. ZITAT ENDE

    Viele Brüder, die Antworten zu den vorgegebenen Artikeln geben glauben das tatsächlich so. Sie denken wirklich sie müssten NUR durch predigen „mit Furcht und Zittern die eigene Rettung bewirken“ wie im letzten WT-Studienartikel gezeigt.

    Die Definition dafür gem. der WTG ist der Tagestext vom 24. Februar 2012:

    ZITAT
    Fahrt fort, mit Furcht und Zittern eure eigene Rettung zu bewirken (Phil. 2:12).

    Während einer Zeitspanne von 40 Tagen erschien der auferstandene Jesus seinen Jüngern, stärkte ihren Glauben und bereitete sie auf das großartige Predigtwerk vor, das sie durchführen sollten. Dann kehrte er in den Himmel zurück und erschien mit dem Wert seines Opfers vor Gott. Die erlösende Kraft seines Blutes konnte von nun an seinen treuen Nachfolgern zugutekommen, die an sein Loskaufsopfer glauben und entsprechend handeln. Jehova Gott nahm Christi Opfer an und zeigte das dadurch, dass er ihn beauftragte, an Pfingsten 33 u. Z. den heiligen Geist auf die Jünger auszugießen (Apg. 2:33). Auf das Lösegeld hat niemand auch nur im Geringsten einen Anspruch. Doch Millionen Menschen, die heute daran glauben und entsprechend leben, sind dadurch Freunde Gottes geworden und dürfen darauf hoffen, ewig im Paradies auf der Erde zu leben. Dass man ein Freund Jehovas werden durfte, ist allein allerdings noch keine Garantie dafür, dass man das auch immer bleibt. Damit wir am Tag des Zornes Gottes sicher davonkommen, müssen wir auch in Zukunft deutlich erkennen lassen, wie dankbar wir für „das von Christus Jesus bezahlte Lösegeld“ wirklich sind (Röm. 3:24). w10 15. 8. 2:15, 17 ZITAT ENDE

    Das tut richtig weh das zu lesen. Hier wird den Brüdern völlig entstellt dargestellt, dass sie nicht den geringsten Anspruch haben und sich die Rettung einzig und allein durch predigen verdienen können. Das führt dann dazu, dass z.B. deine Schwestern nicht mal Zeit hat zum Arzt zu gehen. Oder deine Eltern denken wer keinen Bericht abgibt wird vernichtet.

    Wenn ich darüber nachdenken darf was der Text MIR zeigt ist es folgendes:

    Man sollte die Verse im Zusammenhang lesen, hier Philipper 2:12-18 (Hfa)

    12 Meine lieben Freunde! Ihr habt immer befolgt, was ich euch geraten habe. Hört aber nicht nur auf mich, wenn ich bei euch bin, sondern erst recht während meiner Abwesenheit. Arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer Rettung.
    13 Und doch ist es Gott allein, der beides in euch bewirkt: Er schenkt euch den Willen und die Kraft, ihn auch so auszuführen, wie es ihm gefällt.
    14 Bei allem, was ihr tut, hütet euch vor Nörgeleien und Zweifel.
    15 Dann wird euer Leben hell und makellos sein, und ihr werdet als Gottes vorbildliche Kinder mitten in dieser verdorbenen und dunklen Welt leuchten wie Sterne in der Nacht.
    16 Dazu müsst ihr unerschütterlich an der Botschaft Gottes festhalten, die euch das Leben bringt. Wenn Jesus Christus dann kommt, kann ich stolz auf euch sein, dass ich nicht umsonst zu euch gekommen bin und mich nicht vergeblich um euch gemüht habe.
    17 Und selbst wenn ich sterben muss und mein Blut wie Opferblut vergossen wird im Dienst für euren Glauben, so bin ich doch voller Freude. Ja, ich freue mich mit euch allen.
    18 Freut ihr euch ebenso, freut euch mit mir!

    Rettung bekommen wir von Jehova durch das vergossene Blut von Jesus wie diese Verspassagen zeigen. Für mich gilt es nun diese Gnade oder unverdiente Güte nicht nur passiv anzunehmen, sondern auch mit Ehrfurcht (Gottesfurcht, d.h. die Scheu ihm zu missfallen) auszuleben.

    In dem Bewusstsein was Jehova und Jesus für mich getan haben soll ich an mir arbeiten. Und ich darf Lichtspender sein gem. Vers 15.

    Damit mache ich dann automatisch, jedenfalls nicht absichtlich, böse Sachen. Sosnt könnte ich ja nicht mehr leuchten. Ich darf ein kleiner Stern unter Millionen anderen Sternen sein. Das verleiht mir Würde. Jesus hat zu seinen Jüngern in der Bergpredigt gesagt: Ihr seid das Licht der Welt (Matth. 5:14-16)

    Und er meint damit, dass unser Licht in dieser Welt leuchten soll damit die Menschen unsere guten Tagen sehen (!) und unseren Vater Jehova preisen. Einfach das Christsein in unserem Leben umsetzen.

    Und jetzt beziehe ich mich auf den Kommentar von @Andy unter Kongressnotizen. Lieber Andy, viele von uns, die wir berechtigte Kritik an der Organsiation üben wissen genau, dass wir Jehova rechenschaftpflichtig sind. Und dass er alles sieht und alles weiß. Er hat auch das Volk Israel lange bestehen lassen. Warum er bisher nicht gegen die Organsiation vorgeht ist seine Sache. Ich vertraue hier auf ihn.

    Meine weitere Überlegung möchte ich dir gerne mitteilen:

    Was bitten denken Jehova und Christus von mir wenn ich zum „Stundenfischer“ werde. Indem ich möglichst viele Umwege durch mein Gebiet mache, damit ich am Ende des Monats auf 30 Stunden komme??? Ist das ausgelebtes Christsein??? Morgen bin ich mit einer Schwester verarbredet. Ihre Bitte an mich: „Können wir in dein Gebiet gehen, weil meines muss ich schonen. So oft kann ich da gar nicht reingehen“ (Orginalton!, die Schwester geht nicht ins Internet). Das ist das Ergebnis eines völlig entstellten Verständnisses von Matth. 24:14 die gute Botschaft zu predigen.

    Ja was denkt Jehova, was der Christus, wenn Gott hingegebene Christen so durch die Gebiete schleichen. Nur damit möglichst viel Zeit vergeht. Bitte Andy denke mal darüber nach. Du würdest ja nicht geschrieben haben wenn du mit allem so zufrieden wärst oder täusche ich mich da?

    Wir sollen doch unsere böse Welt ein bisserl heller machen.

    Wenn man den Schluss der Verspassagen noch liest bemerkt man ohnehin dass das mit „Furcht und Zittern“ von der Organisation interpretierte Verständnis nicht mit dem Text im Gesamten übereinstimmen kann.

    Weil: wie der Vers 18 zeigt sollten wir uns freuen. Aber wer sich fürchtet kann sich nicht freuen. Mich trösten diese Verse wenn ich sie im Zusammenhang lese und nicht einfach den Vers 12 herausnehme um Angst und Leistungsdruck in mir zu erzeugen.

    Liebe Grüße aus der Frühlingssonne
    Anna

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Liebe Querdenker,

    danke für deine Antwort. Bei mir läuft es im Grunde so ähnlich ab wie bei dir. Nach langer Pause gab es vor kurzem mal wieder ein offizielles Ä.-Gespräch bei mir zu Hause. Alles ganz locker eigentlich, bis dann ganz zum Schluss Titus 3:9-11 gelesen wurde mit dem Hinweis, dass ich dafür „sensibel“ sein sollte, gegenüber „normalen Vekündigern“ nicht „Grundwahrheiten“ wie z.B. den t.u.v. Sklaven, den Wachtturm und die Autoritäten der WTG in Frage zu stellen. Wenn die Ä. weiterhin Gerüchte über Äußerungen hören würden, dass ich versch. Dinge kritisiere, müssten sie gem. Titus vorgehen.

    Das sagt doch eigentlich schon alles denke ich!

    LG
    Dennis

  • querdenker
    Februar 27, 2012

    Hallo Dennis,
    habe noch vergessen zu fragen, wie dein Kommentar zum letzten WTStudium war, auf den sich Anna bezogen hat. Konnte ihn leider nicht finden.
    lg
    querdenker

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Lieber Querdenker

    Wenn die Brüder und Schwestern doch mindestens an die Worte Jesu denken würden, die da lauten:
    Matth. 11
    28. Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
    29. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;
    30. denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

    Passt irgendwie nicht zu Stress wegen Pionierdienst, oder?

    Liebe Grüße
    Alois

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Liebe Anna,

    es kann doch nicht an den Papyruspreisen gelegen haben, dass Jesus selbst keine Stundenzettel ausgefüllt hat und es auch von seinen Jüngern nicht verlangte, irgendwo die Stunden in irgendwelche Wände ihres Hauses zu ritzen!

    Wer sich denn gern so bibeltreu gibt, der sollte das mal erklären.

    Ich persönlich denke, dass der V. 5 aus deinem Zitat von 2. Kor. unzweifelhaft klarstellt, um wen es beim Predigen geht, nämlich um Jesus. Und jetzt sagt genau dieser Jesus: Freut euch! Mein ganz persönlicher Eindruck ist der: Freude indem man jemanden besucht der allein ist, mit der Familie was unternimmt, einen Sonnenuntergang auf sich wirken lässt und ganz vieles mehr, was auch jeder nach seiner Neigung am besten genießen kann, dann wirken wir auch auf andere ausgeglichener und tatsächlich glücklicher. Und es vertieft unsere Dankbarkeit über Gottes Schöpfung.

    Hamster laufen in ihrem Rad vorwärts. Das tut die WTG nicht. Freude mal in den Dingen zu erleben, die man selbst definieren kann und dann tatsächlich ein Glücksgefühl zu erleben, dann ist, denke ich, jeder gern in seinem Rad, denn das ist in Übereinstimmung mit dem Willen Gottes durch Christus.

    Deine Reaktion auf deine Erkenntnis ist beeindruckend.
    Mir ging es mit dem Artikel ganz ähnlich wie dir, aber in Sachen Predigtdienst habe ich es schon besser. Das hindert mich ja nicht daran, Gott zu preisen, im Gegenteil, jetzt habe ich die Freiheit der Eigenverantwortung und des eigenen Verhältnisses zu Jehova und Jesus.

    „Aus der Fülle des Herzens redet sein Mund“(NWÜ Luk. 6:45b)und das ist authentischer als aus der Fülle des Wachtturms.

    Liebe Grüße an Dich und die ganze Bruderschaft
    Eddi

  • Holger
    Februar 27, 2012

    Zitat von BI:
    Wer dieser sogenannten “leitenden Körperschaft” weiterhin folgt, wird unweigerlich früher oder später seine Freude verlieren und ein Mensch der inneren und äußeren Unruhe werden. Wahre Freude erfahren wir nur in Christus. Er ist unser Weg und je mehr wir zu ihm hinwachsen, desto mehr Freude werden wir erfahren. Jesus selbst sichert uns dies zu. “Ich bin der Weg!”, antwortete Jesus. “Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man ausschließlich durch mich.” Johannes 14:6 (NeÜ)
    ******
    Leider musste ich das auch erfahren und empfinde schon lange keine Freude mehr in der Versammlung. Seit kleinauf gehe ich bis jetzt in die Versammlung. Alles ist nur noch Gewohnheit. Mein Besuch wird auch immer unregelmäßiger.
    Früher war in der Versammlung und ein brdl. Zusammenhalt. Nach den Jahren kam leider immer mehr Druck von seitens der WTG auf. Alles hat sich verändert kontrolliert, belauscht und manches wurde falsch hingestellt. Private (Brd.) Kontakte wurden immer mehr eingeschräkt. Dafür gibt es immer mehr PD-Treffpunkte als Ausgleich, da kann man sich ja auch kenne lernen. – Ich hatte vor länger Zeit keine gute Erfahrung in Sachen Brüder gemacht, als ich umziehen musste. Nach einer Zusammenkunft hatte ich verschiedene Brüder nach Umzugs-Hilfe für paar Stunden gefragt. – Als ich einige Brüder wegen meinem Problem angesprochen hatte, sagte ein Bruder zu mir; schön das du mich ansprichst, ich suche noch einen Dienstpartner. Leider hatte Kein Bruder für mich Zeit. Am Samstag stand ja der Treffpunkt an. Leider bin ich kein Einzelfall gewesen. Anderen Brüdern und Schwestern ist es nicht anders ergangen.
    An 1. Stelle steht die WTG mit den Dienst und an 2. Stelle die Brüder und Schwestern. In der Versammlung fühle ich mich so, als ob ich von einem anderen Stern komme.
    Wenn eine Ansprache oder ein Kommentar gegeben wird, gibt es einige Brüder die immer mit den Kopf nicken, wenn etwas gesagt wird, was zu WTG passt.Ich saß mal hinter einer Schwester, die dies tat. Ich konnte nach einiger Zeit nicht mehr nach vorne blicken.
    Es wurde schon öfters mal das Gebet angesprochen.
    Wie soll man beten, wenn nicht dauern Jehova erwähnt werden sollte. Gibt es ein Grundgerüst vom Gebet in Verbindung mit Jesus. – Manche Brüdern erwähnen im Gebet nach dem 3.Satz immer wieder Jehova Gott. Das ist mir schon soviel. Teilweise wird das Gebet auch abgelesen. Lg. Holger

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Lieber Holger,

    dein Kommentar lässt einem das Herz bluten. Deine Erfahrung kann bestimmt jeder zweite Zeuge Jehovas blind unterschreiben.

    Du fragst nach einem Gerüst für das Gebet mit Jesus, weil Jehova nicht so oft erwähnt werden soll? Da komme ich mir gerade vor wie von einem andern Stern.

    Du kannst doch mit deinem himmlischen Vater über alles reden, ob es die Trauer über solche Verhältnisse ist, eine Beschwerde über zu viel Fliegen an der Wand oder ein neues PC-Spiel. (Nur so mal als Beispiel 🙂 ) Im Ernst: wenn dich jemand anruft, mit dem du dir wirklich was zu sagen hast, dann musst du ihn doch auch nicht in jedem 2. Satz formell ansprechen, damit er weiß, dass du tatsächlich ihn noch meinst. Das ergibt sich doch aus dem Telefonat an sich schon. Und so ist es mit Jehova auch. Glaubst du, der wüsste nicht, wenn du mit ihm redest? Der braucht keine „Wahlwiederholung“ nach jedem dritten Satz!

    In einem Gebet bringst du dein ganzes Herz, samt Tränen, Freude, Wut, Trauer und sonstigen Facetten unserer Emotionen durch Jesus, unseren Mittler zu Gott. Glaube mir, Jesus freut sich ebenfalls so sehr darüber, er „verschüttet“ nichts von all deinem kostbaren Glauben an Gott, den du im Gebet bekundest.

    Manchmal gibt es Situationen, in denen man gar nicht in der Lage ist zu beten. Und das hat nichts mit Glaubensschwäche zu tun. In dieser Lage geht unser himmlischer Vater so weit, dass er dein Herz quasi „abholen“ lässt, denn dann tritt sein Geist mit unaussprechlichen Seufzern für uns bei unserem Vater ein. (Röm 8: 26,27 NWÜ) So ist Jehova.

    Als langjähriger Zeuge Jehovas hast du sicher auch die Prägung, „bin ich gut genug“ „was denken die andern,wenn ich bete über mein Gebet“ …alles Schwachsinn bei Gott. Noch nicht mal Schwach-Sinn, gar kein Sinn! Du brauchst nur dein Glaubensgerüst.

    Mein Rat: Rede mit Jehova, so wie es dein Herz gerade hergibt. Und wenn du nicht weiterkommst, dann freut sich Jehova auf das nächste mal. Er hat alle Zeit der Welt um auf das Gespräch mit dir zu warten. Das Gebet soll keine Zwangsarbeit sein.

    Ganz liebe Grüße und alle guten Wünsche für Mut und Kraft.
    Eddi

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Sehr guter Kommentar!

    Liebe Grüße

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Danke.

    Ich liebe euch.

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Lieber Brd. SBR,

    ein ganz herzliches Dankeschön für diesen Artikel!

    Da ich an diesem Wochenende auch wieder Erfahrung mit der gottenfremdeten Autoritäts-Maschinerie der WTG machen „durfte“ ist dieser Artikel Balsam für die Seele!

    Es geht überhaupt nicht mehr um den Glauben der einzelnen Zeugen Jehovas, sondern um den Erhalt des Status quo, der Lehr- und Organistaionskompetenz der WTG (Sklave).

    Als ich kürzlich einen Ältesten fragte, ob den der Sklave der „Herr über meinen Glauben sei“, blickte ich in ein ungläubiges Gesicht und der Ä. suchte nach einer Anwort. Die einzig richtige Antwort kann gem. 2. Kor. 1:24 nur ein klares „NEIN“ sein. Doch der betreffende Ä. hat es fertig gebracht mich zu fragen wie ich den Ausdruck „Herr über den Glauben“ definieren würde.

    Unser K.d.Ä. sagte am letzten Sonntag am Ende des WT-Studiums (ich zitiere wörtlich):

    „Was zeigt uns das Beispiel Marias, was unsere Einstellung betrifft? (keine Reaktion der Anwesenden) Vor allem geht es darum, dass wir wie Maria keine kritische Einstellung haben oder immer wieder Fragen stellen, ob das gut oder schlecht ist was der Sklave tut oder anweist. Wir folgen dem Sklaven ohne nachzudenken, genau wie Maria dem Engel gehorchte ohne zu zweifeln oder zu fragen.“

    Liebe Grüße
    Dennis

  • Alois
    Februar 27, 2012

    Lieber Dennis

    Aha, damit wird der „Sklave“ bereits mit einem Engel verglichen.

    Unglaublich eigentlich, aber ich glaube es Dir.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Mark
    Februar 27, 2012

    Liebe Geschwister
    Es ist schon unglaublich, was man heute so alles in der VS von der Bühne hören muss. Es macht mich so traurig, wie von der ZJ-Führung (das verneinen sie zwar immer wieder, aber ihre Taten sprechen viel lauter als ihre Worte) Gottes Wort verdreht und ihrem eigenen Geiste gefügig gemacht wird.

    Da kommt mir Paulus‘ Wort in den Sinn nach Gal. 1:8
    „8 Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht.“

    Wie kann es sein, dass sie nicht wissen was sie tun!

    Mir fällt es immer schwerer die ZK zu besuchen ob all der verdrehten Lehre, wie dies auch die obige Betrachtung des WT-Artikels zeigt – danke dafür.

    Oft lese ich einfach eine für mich erbauende Bibelpassage und danke unserem Herrn, mir die wahre Freiheit eines Christenmenschen gezeigt zu haben. Dabei hat BI und alle die Mitschreiber hier einen Anteil – auch euch allen ein herzliches Dankeschön.

    Euer bisher stiller Mitleser, Mark

  • Dennis
    Februar 27, 2012

    Lieber Mark,

    zunächst heiße ich dich herzlich hier willkommen als nun „nicht-mehr-stiller-Mitleser“ 🙂

    Deine Gefühle in den ZK decken sich mit meinen und ich glaube nicht, dass man das lange durchhalten kann, wenn man weiß, dass sehr viel unsinniges und unbiblisches gelehrt wird um nicht zu sagen schädliches im geistigen Sinne.

    Ich kann für mich sagen, dass ich ausschließlich aus privaten Gründen noch in die ZK gehe, aber keinesfalls aus religiösen Gründen.

    Freue mich auf weitere Kommentare von dir1

    LG
    Dennis

  • Frank&Frei
    Februar 27, 2012

    Zitat: „Wir folgen dem Sklaven ohne nachzudenken“

    Das taten einst auch jene, die dem Führer folgten, bis hinauf auf den Galgen, jene, die ohne nachzudenken Befehle befolgten, die ohne nachzudenken Leben illiminierten – für eine große Sache.
    Und dann standen sie vor Gericht und bekannten: wir taten was wir tun mußten.
    Aber damit kamen sie nicht durch.
    Der Mensch ist im Bilde Gottes geschaffen und damit haben wir im Kopf eine Vorkehrung, die man Gewissen nennt.
    WEr das abschaltet, darf sich nicht wundern, wenn es dann plötzlich aktiviert ist und jemandem großen Kummer macht.
    Denken wir an Dr. Luther: Hier stehe ich und ich kann nicht anders.
    Das war Mut angesichts der Option auf den Scheiterhaufen zu kommen. ER hielt durch, reformierte zwar nichts, schuf uns die Grundlage unserer deutschen Sprache und zeigte auf, das man Glauben haben kann.
    Ich gehe davon aus, dass der Sklave noch manche Tricks auf Lager hat um seine Leute in Abhängigkeit zu halten. Wir werden sehen.

  • Ulrike P.
    Februar 27, 2012

    Hallo Dennis,
    ZITAT:
    „Wir folgen dem Sklaven ohne nachzudenken, genau wie Maria dem Engel gehorchte ohne zu zweifeln oder zu fragen.”“

    ER hat verstanden was die Organsiation will und hebt es nochmal hervor, damit auch der Letzte begreift und verinnerlicht, was der Sklave will: GEHORSAMKEIT!

    Und der Wackeldackel nickt begeistert dazu…au weh… – Der Rest ist allenfalls etwas verstört, aber wagt er es weiter zu denken? – Das wird die Zeit zeigen.

    LG Ulli

  • Sascha
    Februar 27, 2012

    Lieber Dennis,

    danke für deinen Kommentar, der aus der Praxis gegriffen ist und auch zeigt, wie weit die Doktrin schon ausgereift ist. Solche Sätze werden mit einem fundamentalistischen Grundton vorgetragen, dass man ihnen fast nicht widersprechen kann. Und genau das ist das Problem für viele liebe Brüder und Schwestern, die diese Pillen einfach schlucken müssen. Wobei natürlich jeder eine eigene Verantwortung hat, und die Informationen sind ja im Prinzip auch für jeden erhältlich.

    Auf einem Kreiskongreß im letzten Jahr wurde einfach so, mitten in einem anderen Thema vom überzeugten Redner gesagt, dass es ja im Internet Fehlinformationen über eine angebliche Verbindung der WTG zur UNO gäbe. Er fragte dann dem Sinn nach: Brüder, glauben wir diesen Unsinn etwa? Sehen wir dahinter nicht den Satan, wie er durch Abtrünnige arbeitet?

    Dann klatscht die Menge und alles ist wieder in Ordnung und das WTG-geschulte Gewissen wieder beruhigt.

    Wenn du willst das dir die Masse folgt, bedarf es wirklich nur einiger Rhetorikmeister, geschult durch die PD-Schule und die ganzen Ältesten- und DAG Schulungen und schon läuft die Herde wieder im Gleichschritt. Die Richtung spielt dabei keine Rolle, hauptsache im Gleichschritt und in der viel gepriesenen Einheit.

    Diese Leittiere beanspruchen für sich dann Texte wie Hebr. 13:7 für sich, wenn die Neue Welt Übersetzung davon spricht, dass ihr die achten solltet, die unter euch die Führung übernehmen. Der tatsächliche Gedanke wird in anderen Übersetzungen aber ganz anders beschrieben:

    Heb 13:7

    (GEB) Gedenket eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und, den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmet ihren Glauben nach.

    (GLB) Gedenkt an eure Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt ihrem Glauben nach.

    (GNEU) Denkt an eure Führer, die euch damals das Wort Gottes gebracht haben. Erinnert euch an das, was aus ihrem Leben hervorgegangen ist, und nehmt euch ihren Glauben zum Vorbild.

    (GSB) Gedenket eurer Führer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; schauet das Ende ihres Wandels an und ahmet ihren Glauben nach!

    Hier werden keine aktuellen Füher der damaligen Christenversammlung beschrieben, wie hätte man denn schon „deren Ausgang“ beobachten können. Paulus spricht hier offensichtlich von den biblischen Beispielen, die uns im Glauben weiterbringen können, entsprechend der treuen Wolke von Zeugen, die im Kapitel 11 von Hebräer beschrieben werden. Im Übertragenen „sprechen“ diese treuen Zeugen zu uns, und das zeigt uns auch, warum wir „ihren Glauben“ nachahmen sollten.

    Auch heute können wir den „Ausgang des Wandels“ von den angeblichen Hirten noch nicht einschätzen, solange sie noch am Leben sind. Und deshalb lässt sich dieser Text eben auch nicht auf die Ältesten und „Führer“ der heutigen Religionen übertragen.

    Gleich der nächste Vers nennt uns den wahren Führer, auf den wir unseren Blick gerichtet halten dürfen:

    Heb 13:8 Denn Jesus Christus ist immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit.

    Interessant, dass man diesen Vers im Zusammenhang mit Vers 7 gar nicht kennt. Ich jedenfalls kenne aus der „Versammlungszeit“ nur den Vers 7, wie er immer wieder auf die Achtung vor den Ältesten angewendet wurde.

    Alles in allem „nur“ eine weitere Verdrehung des biblischen Grundgedanken, und des Wesens, der hinter einem bestimmten Vers steht.
    Umso schöner ist es aber, dass immer mehr Menschen das Verkehrte ihrer jeweiligen Religion erkennen, und sich zu Jesus als dem Retter und Führer zuwenden.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Frank&Frei
    Februar 27, 2012

    lieber Sascha, die WTG orientiert sich ganz klar an der ERkenntnis:
    Man muss nur ordentlich mit Dreck schmeissen, Etwas bleibt bei den „Abtrünnigen“ immer hängen.
    Getreu dieser Devise erfolgen Verleumdungen, Lächerlichmachungen und glatte Lügen um die „Schlachteschafe“ gebunden zu halten.
    Gemäß dem Buch „Falsche Zeugen stehen wider mich“ von William Schnell, der in den zwanzigern des letzten Jahrhunderts im Bethel Magdeburg diente,gebrauchte wohl Rutherford den Begriff „Schlachteschafe“ bezogen auf die deutschen Bibelforscher. Das hat er dem Anschein nach im Zusammenhang gesehen mit den aufkommenden Entwicklungen im Reich nach der INflation und dem Beginn der Wirtschaftkrise. Damals gab es dem Anschein nach mehr Bibelforscher in Germany als in den USA.
    Russel war ja um 1910 in D gereist – STraßburg und andere Orte im Reich und in Schlesien, da war richtig Leben unter den Bibelforschern. Da war meine Großmutter schon involviert um 1920

  • Neoveritas
    Februar 27, 2012

    Lieber Dennis,

    dieser Kommentar des Ältesten ist kaum zu fassen.Solche Aussagen kennt man eigentlich nur von Parteien in totalitär geführten Staaten. Oder von obskuren Sekten. Das völlige Gegenteil der christlichen Freiheit, die uns die Bibel lehrt. Es ist schon traurig zu sehen, was aus unserer Religionsgemeinschaft geworden ist.

  • Manfred
    Februar 27, 2012

    Lieber Brd. S.B.R.,

    vielen Dank für diesen richtigen Artikel. Du hast folgendes zitiert:
    In der Logik der Selbsterhöhung des Sklaven finden wir dann folgende Worte:
    “Ihre Rettung hängt davon ab, die gesalbten “Brüder” Christi hier auf der Erde tatkräftig zu unterstützen – dessen müssen sie sich immer bewusst sein” Zitat Ende.

    Warum hat Jesus seinen Apostel wohl immer vorgelebt, dass sie demütig sein sollen. Er sagte, der Größte unter Euch soll Euer Diener sein. Er hat Ihnen ein Beispiel gegeben, indem er Ihnen die Füsse gewaschen hat, obwohl er die zweithöchste Persönlichkeit im ganzen Universum ist, hat er Ihnen die Füsse gewaschen. Was sollten seine Apostel wohl daraus lernen?

    Diejenigen, die zu den gesalbten Brüdern Jesus Christus gehören, sind die Diener. Sie sollen den anderen Menschen dienen und nicht umgekehrt. Sie sind Arbeiter im Königreich Gottes um anderen Menschen zu helfen, nicht aber um sie zu reglementieren oder Bürden aufzulegen. Deshalb hat Ihnen Christus immer wieder ein Beispiel an Demut gegeben.

    Dann hast Du noch folgendes zitiert:
    Das Vertrauen der anderen Schafe muss sich in den hoffnungslos unterkühlten Räumen der WTG-Welt vornehmlich auf den “t.u.v. Sklaven” ausrichten, so die Logik aus Absatz 12: “Unter der tausendjährigen Herrschaft Christi können die Menschen endlich aufatmen! Zu dieser Zeit werden die verherrlichten “Söhne Gottes” weiter offenbar gemacht werden, wenn sie mit Christus als Priester das Loskaufsopfer den Menschen zugutekommen lassen.” (Zitat, WT 15.03.2012, S.23, Abs.12)

    Nur Jehova kann ewiges Leben geben und er hat seinen Sohn beauftragt dies für Ihn durchzuführen. Dazu hat er der Gnade seines Vaters zufolge noch 144.000 Personen an die Seite gestellt bekommen, die daran einen Anteil haben dürfen. Aber doch nur deshalb, weil Jehova gegenüber Ihnen gnädig war und Ihnen diese Ehre zugesteht. Aus sich selbst können sie doch gar nichts tun. In den Augen der Gesellschaft hört es sich immer so an, als ob ewiges Leben nur möglich wäre, wenn man die Glieder der LK unterstützt.

    Fakt ist doch folgendes:
    Nur zufolge der Gnade Jehovas ist es möglich, dass 144.000 Personen an der ersten Auferstehung teilhaben und nur zufolge der Gnade Jehovas ist es möglich, dass alle Menschen, die es möchten an der zweiten Auferstehung teilhaben.

    Das was diese beiden Gruppen vereint ist dies:

    ALLE KÖNNEN NUR ZUFOLGE DER GNADE JEHOVAS EWIG LEBEN!!!

    Keiner ist besser oder schlechter wie der andere.

    Deshalb auch von mir vielen Dank für diesen guten Artikel. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend, nachdem bei uns den ganzen Tag die Sonne geschienen hat.

    Liebe Grüße Manfred

  • Eddi
    Februar 27, 2012

    Mensch Dennis,guten Abend,

    die Bemerkung mit Maria und dem Engel hat mich wieder richtig aufgescheucht. Schon wieder das Gefühl, ich hätte was verpennt.

    Nee ehrlich, worin hat denn Maria dem Engel gehorcht??? Für mich liest sich das anders: Eine junge Frau erhielt Besuch von einem Fremden, der sich ausweisen konnte. Er kündigte ihr an, sie dürfe „Leihmutter“ für den Sohn Gottes sein. Nachdem einige Ungereimtheiten geklärt wurden, nahm die junge Frau den Auftrag an und der Fremde verabschiedete sich.

    Zu keinem Zeitpunkt hat Gabriel von Maria Gehorsam für sich selbst eingefordert. In der ganzen Sache ging es nicht um das Einfordern von Gehorsam, sondern um eine Begünstigung, wie Elisabeth sich später ausdrückte.

    Hab ich was verpasst?

    Ganz liebe Grüße
    Eddi

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