21 Comments
  • B.
    September 8, 2010

    Wie heißt es zum Erwachet:

    „Awake! shows how to cope with today’s problems and builds confidence in the Creator’s promise of a

    peaceful and secure

    new world.“

    (jw.org/en/publications/magazines/)

  • Mamre
    September 8, 2010

    Hallo ihr Lieben,

    ich überfliege gerade das neueste EW (1. Januar 2013), darin heißt es:

    Zitat: „Wer wird im Paradies leben?
    In vielen Religionen wird gelehrt, dass nur gute Menschen ins Paradies kommen. Aber was „gut“ ist, darüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. So mancher denkt, es würde reichen, religiöse Zeremonien mitzumachen und bestimmte
    Gebete aufzusagen. … Die Bibel lehrt, dass „die Gerechten“ im Paradies leben werden. Aber wer ist vor Gott gerecht? Gerecht ist nicht der, der einfach nur religiöse Rituale praktiziert, ohne sich für den Willen Gottes zu interessieren. In der Bibel steht: „Hat Jehova ebenso viel Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern wie daran, dass man der Stimme Jehovas gehorcht? Siehe! Gehorchen ist besser als Schlachtopfer“ (1. Samuel 15:22).

    „Die Gerechten“, die ewig im Paradies leben werden, sind also ganz einfach Menschen, die Gott gehorchen und seine Gebote in der Bibel befolgen. … Gottes Gebote befolgen bedeutet mehr, als sich an religiösen Zeremonien zu beteiligen. Wir können Gott durch unser tägliches Verhalten Freude machen — oder ihn enttäuschen.
    Wie man ihm Freude machen kann, erfährt man durch ein Bibelstudium. Und er verlangt nicht zu viel von uns. Die Bibel sagt: „Seine Gebote sind nicht schwer“ (1. Johannes 5:3). Gott möchte nur zu gern allen, die ihm gehorchen, ewiges Leben im Paradies schenken.“ Zitatende

    Soviel zum Loskaufsopfer und das Versöhnen mit Gott durch Jesus Christus.

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Matthäus
    September 8, 2010

    Wie schrieb es Paulus an die Galater?

    Können wir durch eigene Gerechtigkeit vor Gott bestehen dann hätte Jesus nicht zu sterben brauchen!
    Dieser EW Artikel ist nichts anderes als ein Fußtritt für Jesus. Haben die Verantwortlichen der WTG überhaupt noch einen Bezug zu IHREM HERRN?

    Lg. Matthäus

  • Alois
    September 8, 2010

    Lieber Matthäus

    Das sehe ich auch so. Von Jesus wird zwar manchmal geredet und er ist als Gewohnheits- Floskel am Ende der Gebete vorhanden, aber ansonsten ist er längst entsorgt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Sternchen
    September 8, 2010

    Hallo Alois,

    genau das hat mich auch immer sehr verwundert, das Jesus immer kurz zum Schluß des Gebetes erwähnt wird.
    Seit ich hier lese auf bruderinfo bringe ich Jesu wieder mehr in meine Gebete mit ein.

    Grüßle Sternchen

  • armes Schaf_2012
    September 8, 2010

    Liebe Brüder,es gibt einen Satz den ich nicht mehr hören kann!Na, warst du denn heute schon im Dienst?!Ich kenne Allgemeine Pioniere , die schon 3 mal ausgeschlossen waren die 3 -te Ehe haben 4 Kinder von 3 verschiedenen Frauen und mir dann auf die Schulter klopfen und mich fragen , na mein lieber warst Du heute schon im Dienst?!Zählt nur noch zu sagen ich bin Pionier egal was man in seinem Leben getan oder immer noch tut? aber hauptsache es gibt Pioniere mit einem fetten Stundenzettel?Ich kenne so einige Pioniere die sich auch gerne auf die Bühne stelen und erzählen wie oft und wieviel sie ja wieder einmal im Dienst abgegeben haben und die über alle und jeden in der Versammlung bescheid wissen mehr noch als ein aktuelles Tageblatt!hauptsache die Stunden stimmen mich nervt das !Gut das es für viele Vitamin B gibt! Gruss vom Schaf

  • Ulrike P.
    September 8, 2010

    Hallo Bruder,
    ZITAT:
    „So einfach ist es für jeden Aufrichtigen Menschen in Gottes Gunst zu gelangen. Nur das Vertrauen in die Liebe und Gerechtigkeit Gottes, so wie der Glaube an das Losskaufsopfer Jesus Christus vermag uns zu retten.“

    Diese so wichtige Aussage möchte ich gerne noch durch zwei Begebenheiten belegen, in denen Jesu eine kranke Frau heilte und einer Sünderin vergab:

    47 Als aber die Frau sah, dass es nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war.
    48 Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!
    Luk 8

    48 Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben!
    49 Da fingen die Tischgenossen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der sogar Sünden vergibt?
    50 Er aber sprach zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!
    Luk 7

    Keinerlei Anweisungen für diese Frauen, keine Aufforderung etwas Bestimmtes zu tun… – Er heilte, er vergab und er schickte sie in Frieden fort. Einfach nur, weil sie an ihn als den so lange ersehnten Messias glaubten.

    Man darf wohl annehmen, dass beide danach ihren Verwandten und Freunden von ihrem Erlebnis erzählten. Aber aus Begeisterung und nicht aus Pflichtgefühl.

    Zeugnis geben so wie diese beiden, können wir heutzutage allerdings nicht. – Denn wir haben nicht dasselbe erlebt wie sie. Wir waren nicht dabei, als Jesus auf Erden war.
    Wir glauben aber an das, was die Bibel über Jesus Christus als den Sohn Gottes erzählt. Und DAS ist es, worüber wir reden.

    An Jesus Christus als unseren Erlöser zu glauben und daran, dass sich einmal jedes Knie vor ihm beugen wird – DAZU sollen wir stehen.

    Einen schriftlich vorgewiesenen Stundeneinsatz der nurmehr Last als Freude ist, will Jesus von uns ganz sicher nicht.
    DAS verlangen nur Menschen denen es wichtig ist, dass man atemlos mit IHNEN Schritt hält und auf SIE als Gottes irdische Rettungsvorrichtung schaut…das man dabei leider den Einzigen auf den es wirklich ankommt aus den Augen verliert, fällt dabei vor lauter Geschäftigkeit niemandem mehr auf.

    Der Papst mahnte bei seinem Deutschlandbesuch Kirchen- und Papsttreue an…die Ähnlichkeit zwischen seinem Reden und dem Reden der WTG ist verblüffend.

    Die Bibel scheint für keinen von ihnen noch von irgendeinem Wert zu sein, denn sonst kämen ihnen solche Forderungen garnicht über die Lippen.

    Wem an der Bibel etwas gelegen ist, der braucht sich um das was selbsternannte geistige Führer sagen nicht zu scheren, für ihn zählt alleine die Treue zu Gott und seinem Sohn.

    LG Ulli

  • Matthäus
    September 8, 2010

    Zu diesem sehr wichtigen Thema „Geht daher hin und macht Jünger, …aus ALLEN Nationen!“ …möchte ich folgende Frage aufwerfen:

    Warum wird der Auftrag Jesu in Apg. 1:8 von der LK nicht ernst genug genommen? Jesus sagt, seine Nachforger würden bis zum entferntesten Teil der Erde seine Zeugen sein. Trifft das auch auf die arabische oder islamische Welt zu? In Ländern wie dem
    Irak – Iran – Saudiarabien – Ägypten – Lybien – Algerien und vielen weiteren afrikanischen Ländern wie der Sudan, Marokko usw.
    wird sogut wie NICHTS von und durch Zeugen Jehovas gepredigt.

    Im Zuge eines Ägyptenurlaubs am Nil fragte ich einen studierten perfekt deutsch sprechenden Reiseleiter – der verwundert war warum ich die Geschichte und die Zeiteinreihung von Josef in Ägypten so gut kannte – ob er Zeugen Jehovas kenne? Noch nie auch nur irgendetwas davon gehört! Meine Schlußfolgerung – von den 18-20 Millionen zählenden Einwohnern nur in Kairo – bis hinüber nach Marokko – kennt keiner die Zeugen Jehovas und ihre Botschaft.

    WARUM? Warum kannst Du in der Literatur der Zeugen Jehovas über den Islam auch über deren Gräueltaten (extreme Fundamentalisten) nie etwas negatives lesen – wo man sich doch sonst so gerne über andere Kirchen und Glaubensansichten „groß und stark“ macht?

    Ein Bruder sagte einmal – sie haben Angst (nicht unbegründet)! Angst daß in einem der vielen Bethelheime eine Bombe gelegt wird oder sonstige Anschläge (z.B. Kongresse) als Ziel ausgewählt werden.

    Auch diese Meldung mag eine Erklärung liefern:

    Sudan: Der Christin Hawa Abdalla Muhammad Saleh droht Todesstrafe

    Die Christin Hawa Abdalla Muhammad Saleh (27 J.), die im Flüchtlingslager von Abu Shouk (Dafur) als Übersetzerin für die UNAMID-Friedensmission tätig ist, wurde am 9. Mai 2011 von sudanesischen Sicherheitskräften verhaftet. Bisher gab es noch keine offizielle Anklage, jedoch wird ihr der Vorwurf gemacht, „Bibeln zu besitzen und Kinder in großem Umfang zu christianisieren“. Die ihr damit unterstellte „Missionierung“ wird im Sudan mit dem Tode geahndet. Nach aktuellem Stand wird Hawa in Khartum gefangen gehalten. Sollte sie der Apostasie (Abfall vom islamischen Glauben) angeklagt werden, droht ihr die Todesstrafe.

    Die Frage die bleibt: Hat ein Paulus oder Petrus wegen solcher Repressalien sich hindern lassen die Botschaft die ihnen aufgetragen wurde, zu predigen?

    Wenn es so wäre wie die LK es den ZJ immer weis zu machen versuchen, daß es erst nachdem die Botschaft in ausreichendem Maße allen Nationen gepredigt wurde, DANN DAS ENDE komme !!!
    Wenn es so ist, dann kommt es noch lange nicht! Fakt ist das der moslemischen Welt mit ca. 1,5 Milliarden Menschen – also jeder 5. Erdenbürger – im wesentlichen die Botschaft der Zeugen Jehovas nicht bekannt ist. Gibt es unter den Moselms sowenige Menschen die als Kinder Gottes nicht ebenso ein Anrecht auf die Botschaft der Erlösung erfahren?

    lg. Matthäus

  • Mäusle
    September 8, 2010

    Hallo,

    ich bin seit über 30 Jahren ein treuer Z.J..

    Heute noch kostet es mich enorme Überwindung, in den
    PD zu gehen.

    Es ist auch schade zu beobachten, wie bei den Besprechungen
    der Ältesten mehr Wert auf den PD gelegt wird als auf
    den inneren Frieden, die Harmonie und die Liebe in der
    Versammlung.

    Das grösste Gebot ist die Liebe, nicht der PD.

    Wäre der PD das wichtigste Gebot, so hätte Jehova uns dies
    unmissverständlich mitgeteilt.

    In Eph. 4:11 wird gesagt:

    Und er gab einige als Apostel, einige als Propheten, einige als Evangeliumsverkündiger, einige als Hirten und Lehrer, 12 im Hinblick auf das Zurechtbringen der Heiligen, für das Dienstwerk, für die Erbauung des Leibes des Christus, 

    Also nicht jeder muss Evangeliumsverkündiger sein.

    Was wirklich wichtig ist wird dann weiter in Eph. 4:1+ 2 gezeigt:

    Darum werdet Nachahmer Gottes als geliebte Kinder, 2 und wandelt weiterhin in [der] Liebe, so wie auch der Christus euch geliebt und sich selbst als eine Opfergabe und ein Schlachtopfer für Gott zu einem lieblichen Wohlgeruch für euch dahingegeben hat.

    Auch im restlichen Bericht an die Brüder in Ephesus ist von allen möglichen Eigenschaften die Rede, nicht aber vom PD.

    Und ehrlich einmal, wir sprechen doch sicher alle gerne über das Königreich und über unseren liebevollen Schöpfer.

    Tun wir das aber nicht mit mehr Überzeugung, wenn das Gespräch ungezwungener ist, informell?

    Also mir geht es so. Mit Kravatte, unangemeldet und Tasche komme ich mir schon fast wie ein Vorwerk-Vertreter vor und ich vermute, dass wir von den meisten Wohnungsinhabern auch auf die gleiche Stufe mit diesen gestellt werden.

    Tktisch gesehen ohnehin äusserst kontraproduktiv.

    Ich denke auch, dass zu viel Zwang und Druck in Verbindung
    mit dem PD ausgeübt wird (auch durch den Bericht, wobei hier sicher viele sich genötigt sehen, falsche Angaben zu machen, um die Gunst der Ältesten/Kreisaufseher nicht zu verlieren).

    And bei all meinen beobachtungen die letzten Jahre fällt mir immer mehr auf, dass auch Kreisaufseher nichts unversucht lassen, so wenig wie möglich von Haus zu Haus zu predigen.

    Da geht man als letzter vom Treffpunkt weg, da werden, was Kinder übrigens meist gar nicht möchten, die Kinderstudien besucht, da trifft man sich im Dienst 3-4 mal um mit anderen zu gehen und dann hat man es auch nicht eilig, von einem Haus zum anderen zu kommen.

    Ich habe bei meinen Brüdern in der Versammlung beobachtet, dass der Druck zu predigen entmutigt und die tatsächliche Motivation, die Liebe zum nächsten verlohren geht.

    Eigentlich schade und es wäre wünschenswert, wenn die leitende Körperschaft diesen Dienstzweig so gestalten würde, dass die Freude der Brüder förmlich hinausstrahlt, ganz im gegensatz zu den oft mißmütigen Gesichter einiger Brüdern im Strassendienst.

    Eines allerdings hat mich sehr gefreut und lässt auch hoffen.

    Beim letzten BZK stand diesesmal nicht der PD im Mittelpunkt.

    Vielmehr wurden diesesmal Eigenschaften wie Vergebung und Liebe hervorgehoben und zwar in einer Art, wie ich es noch nie erlebt hatte.

    Die Resonanz unserer Brüder war begeisternd. Bleibt zu hoffen, dass dies der Anfang war, sich über andere Bestandteile des christlichen Lebens Gedanken zu machen, als Druck mit dem PD auszuüben, welcher durchaus seine Berechtigung hat, allerdings in einer anderen Form.

  • Martha
    September 8, 2010

    Hallo lieber Bruder, bin unsagbar froh deinen Bericht gelesen zu haben, da auch ich so denke wie du.
    da ich gesundheitlich sehr eingeschränkt bin, und nicht so oft in den PD gehen kann, habe ich oft schlimme Gewissensbisse und leide auch schon an Depressionen, denn das belastet mich sehr.

    Danke, danke, danke!!!!!
    PD ist wichtig, aber nicht das Wichtigste, unser Glaube, die Hoffnung, die Liebe und unser Lebenswandel ist bei weitem das Wichtigste!

    Wünsche dir weiterhin alles Liebe und den ,, Segen Jehovas“

    deine Schwester Martha

  • hansi
    September 8, 2010

    lieber mäusle ,danke lieber bruder für deinen sehr schönen kommentar du hast recht das wir doch alle gern über unseren liebevollen vater und gott der liebe jehova und das königreich,und den könig jesus christus sprechen ,wie schön wäre es doch in einer ungezwungeren art und weise,zu predigen ich halte auch persönlich die predigtdienst zettel für überflüssig ,du hast es so schön gesagt es sollte eine herzenssache sein über das königreich zu sprechen allein schon aus respekt gegenüber unseren betagten brüdern und schwestern die nicht mehr alsooft von haus zu haus gehen können sollte von den predigtdienst berichten verzichtet werden ,jehova kennt die umstände eines jeden und jehova liebt den bruder oder schwester genauso der an jahren schon fortgeschritten ist und vielleicht nur 10 minuten berichtet,gegenüber dem oder die schwester,die vielleich überspitzt ausgedrückt 1000stunden im monat berichtet ,das würde aufjedenfall wenniger zu gewissensbisse führen ,ich schreibe jetzt mal was ich jetzt gerade denke in der schweiz gibt es noch die volksabstimmung und die mehrheit endscheidet wenn wir in den verammlungen als brüdern und schwestern als ganzes gegen die abgabe des predigtdienstberichts sind .es würde auf jeden fall wenniger druck bedeuten und es wäre dann wohl herzlicher und freudvoller der dienst für unseren gott jehova .lg hansi

  • hansi
    September 8, 2010

    vieleicht noch eine kleine ergänzung zu meinem kommentar an bruder mäusle jesus gab einmal klar zu verstehen , als er die scheinheiligkeit der pharisäer und saduzäer und schriftgelehrten sah die öffenliche gebete sprachen um von den menschen bewundert zu werden, das seine jünger auf keinen fall ihnen nachahmen sollten sondern jeder tue gutes an seinen brüdern und mitmenschen und liebe im verborgenen um schätze im himmel bei dem wahren gott jehova aufzuhäufen jetzt möchte ich das auf unsere zeit ummünzen ,der predigtdienst ist wichtig und rettet menschenleben ,aber mann muss ihn nicht unbedingt so gross an die glocke hängen sprich mit zahlen veröffenlichen jehova und sein lieber sohn jesus christus werden dafür sorgen wenn ein mensch wenn er es möchte die gute botschaft kennenlernt . lg hansi

  • Dennis
    September 8, 2010

    Danke für diesen Artikel!

    Es wird von Seiten der „Organisation“ immer wieder ein direkter Zusammenhang hergestellt zwischen dem Zeiteinsatz gemessen in Stunden (nur darum geht es) und dem Retten von Menschen vor der Vernichtung. Dabei werden gerne Bibelverse wie Joh. 6:44 oder 12:32 außer Acht gelassen wo eindeutig gesagt wird, dass Menschen zu Jehova und Jesus „gezogen“ werden und da wir das Werk durch die Leitung des hl. Geistes verrichten, wird niemand verloren gehen, ob wir nun 5 oder 50 Std. im Monat im Predigtdienst stehen, sei es formell oder informell.

    Im übrigen gibt es bis ja keine biblische Begründung für das genaue Aufzeichnen der Predigttätigkeit am Ende jeden Monats. Im Gegenteil (Röm 14:12,17,18)

  • Matthäus
    September 8, 2010

    Richtig erkannt Dennis!
    Dazu sagte Paulus in Römer 1:16,17,18 und 3:21-28
    daß es nicht aufgrund irgend einer Leistung oder Gesetzteswerken zur Rettung führt sondern aufgrund des Glaubens. IN Eph.2:8,9 fügt Paulus noch hinzu daß die Rettung NICHT irgendwelchen Werken zuzuschreiben ist daß keiner Grund hat sich deshalb zu rühmen.

    Ich frage mich wie lange wird die Führung der ZJ den Gläubigen ein schlechtes Gewissen einreden und diesen ständigen Leistungsdruck aufrecht erhalten ?

  • Michael
    September 8, 2010

    Genau meine Meinung, schon vor Jahren habe ich mir erlaubt, den schriftlichen Bericht als unbiblisch zu bezeichnen, kein Nachfolger Jesu hat im 1.Jh. seinen Zeiteinsatz schriftlich festgehalten, ja von den meisten Aposteln fehlt sogar ein Hinweis ob sie überhaupt und wenn, in welcher Form sie gepredigt haben.
    „Alles was vor Zeiten geschrieben wurde…..“
    Wie ging Jehova mit David um, als er sich auf Zahlen verlassen wollte, eine Volkszählung veranlasste, um seine Heeresstärke zu ermitteln??
    Der PD ist eine Herzensangelegenheit und nicht durch Zahlen ausdrückbar.

  • Matthäus
    September 8, 2010

    Danke für das Lob! Da kommt mir noch etwas in den Sinn. Wenn ich auch kein Problem habe/hatte wenn dem Verkündigen der guten Botschaft ein wichtiger Stellenwert beigemessen wird.

    Ich bin selbst seit „1962 aktiv im Dienst“ (so stand es Jahrzehnte auf der Verkündigerdienstkarte)

    Worin ich schon ein Problem habe wenn ZJ diesen Dienst zur Seeligkeitsfrage erheben oder soweit gehen jemand die Taufe zu verwehren wenn er nicht predigen geht. Diese sollten mir erklären warum spricht Paulus davon daß EINIGE (also nicht ALLE) als Hirten, Lehrer, Evangeliumsverkündiger auserkoren sind.

    Muß JEDER ein Hirte sein um gerettet zu werden?
    Oder hat Philippus den äthopischen Eunuchen gefragt als dieser getauft werden wollte: „Bist Du auch schon am Predigtwerk beteiligt?“

    Erst dann können wir über die Taufe reden.

    Darüber hinaus wie lange hat Philippus im Zeugnis gegeben? Eine Stunde oder waren es zwei? Und heute – würde jemand der es wünscht nach so kurzer Zeit getauft werden? Warum war es damals möglich?

    Hier sollten die Verantwortlichen und auch alle die „Jünger machen“ einmal darüber nachdenken – ob man dem Beispiel der Urchristen entspricht !!!

  • Psalm91
    September 8, 2010

    mit großem Interesse lese ich seit gestern diese Seite.
    Es ist schon eine Art Last von mir gefallen.
    Stellt euch einmal folgendes vor: Ihr seit Autisten-Asperger, ihr seid allein mit 2 kleinen Kindern die ebenfall Autisten mit ADHS, AVWS und einer leichten Form vom Tourette Syndrom, Legastenie usw usw… so. Vielleicht wissen nicht alle wie das Gefühlsleben von uns ist, aber also, WIR brauchen nicht unbedingt andere Menschen um uns rum haben, Kongresse sind nur schwer zu ertragen, weil da so viele Leute und Eindrücke sind, es ist sooo laut und das Stimmengewirr macht Angst und unsicher. Das ständige sich überwinden einander Hände zu geben… Da machen Programmpunkte im KD nicht mut, wo man sagt, das man unhöflich ist, wenn man den andern nicht in die Augen sieht… das tut WEH! Ich bzw wir haben auch Gefühle und sind auch gerne mit Brüdern zusammen (wohlportioniert :o)) Ich weiss Jehova gibt es und alles wird gut werden! Ich bin doch kein schlechter Mensch wenn ich es nicht immer schaffe in die ZK zu gehn oder? Ich habe es sogar vor 3 Jahren geschafft 9Mon im HiPi zu sein, da wurde mir dann alles mögliche vorgeworfen und so gab ich es wieder auf- ABER ich muss sagen, ich wurde schon sehr gesegnet in dieser Zeit! Jetzt bin ich auch gut dran, aber in den dunklen Monaten fällt es mir sehr sehr schwer, da wir ein schwaches Imunsystem haben werden wir auch häufiger krank und da wir alle 3 gleich betroffen sind wechselt sich das schön ab erst kind 1 dann kind 2 dann ich und dann wieder von vorne:-(

    so hierzu genug geschrieben… Und ansonsten gehts uns ja gut!!! Jehova sei Dank!

    Ich bin sehr dankbar auch frei schreiben zu können, tu ich lieber wie reden ohne das man einem da gleich etwas schlechtes unterstellt! Ich liebe Jehova und bin dankbar für Jesuopfertod!!!

    Ich habe einige weltliche Freunde mit denen ich informell über die Bibel reden kann und da geben mit ein paar Minuten weit mehr, als wie die zahllosen Stunden im nassen Regen bei lauter KI´s!!

  • Shannon
    September 8, 2010

    @ Psalm91
    Das hat jetzt nichts mit der Bibel zu tun:
    Solltest du zufällig im Südwesten leben, darf dir Bruderinfo meine Mailadresse geben. Möglichwerweise habe ich dir ein paar Tips für dein Immunsystem. wenn nicht, können wir auch gerne mal scypen.

  • Psalm91
    September 8, 2010

    hallo shannon, ja südwesten kommt hin… skype hab ich nicht mehr, aber kannst mir gerne eine mail geben, oder eben anonym zukommen lassen… mag nicht hier öffentlich das reinschreiben… ‚:o)

  • Matthäus
    September 8, 2010

    Zu diesem hervorragenden Artikel fällt mir nur ein Ausspruch Jesu ein der in „Der Hoffnung für alle“ wie folgt wiedergegeben wird:

    Johannes 6:
    28 Da fragten sie ihn: »Was sollen wir tun, um Gottes Willen zu erfüllen?« 29 Er erwiderte: »Nur eins erwartet Gott von euch: Ihr sollt an den glauben, den er gesandt hat.«

    32 Jesus entgegnete: …. Das wahre Brot vom Himmel gibt euch jetzt mein Vater. 33 Und nur dieses Brot, das vom Himmel kommt, schenkt der Welt das Leben.«

    35 »Ich bin das Brot des Lebens«, sagte Jesus zu ihnen. »Wer zu mir kommt, wird niemals wieder Hunger leiden, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben. 36 Doch ich habe euch ja schon einmal gesagt: Ihr glaubt nicht an mich, obwohl ihr mich mit euren eigenen Augen seht. 37 Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich zurückstoßen.

    39 Und das ist Gottes Wille: Kein Einziger von denen, die er mir anvertraut hat, soll verloren gehen. Ich werde sie alle am letzten Tag zum Leben erwecken.

  • Bruderinfo
    September 8, 2010

    Sehr schön, endlich einmal jemand, der auf ein Thema einen Kommentar gibt. Weiter so.

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