63 Comments
  • Frank&Frei
    November 30, 2011

    lieber Dennis,
    ich denke, das wir nicht in der gleichne REgion wohnen, da könnten wir uns ja per email austauschen.
    Vielmehr ist es so, dass halt die KAs halt Geld benötigen, weil sie von Selters her nur ien Minimum bekommen. Und wenn ich dann sehe, was da für Riesenschlitten gefahren werden – ein KA, der einen fremdsprachigen Kreis bedient fährt da mit dem größten BMW durch die Lande – dann erkennt an das System dahinter.
    Und meine Schwester hat es verdeutlicht – die KAs umschwänzeln diejenigen betagten Schwestern und Brüder, wo was abzugreifen ist, während jene, im geteilten Haus, mit wenig Kohle iom Kasten, links liegen gelassen werden.
    Welch ein Hohn, was für eine Simonie. und ändert sich was dran? Niemals. Man ist doch froh, dass die Hierarchie so einigermaßen läuft.
    KAs, die dann Weltreisen machen, soll es ja auch geben, mit Betheltrip durch den amerikanischen Isthmus, von Bananenrepublik bis zur Kaffeeunion, vom Zuckerrohrreich bis hin zur Kakaodominon.
    Es ist wie in der DDR – für Valuten kriegste alles

  • Anna
    November 30, 2011

    Liebe Brüder von BI, liebe Brüder und Schwestern,

    vielen Dank für den Link in der Bibliothek. Das vereinfacht maches, vor allem auch für die Brüder, die erst kürzlich auf die Seite gekommen sind.

    Was derzeit in den Versammlungen als Brief vorgelesen wird und ich denen, die nicht mehr gehen nicht vorenthalten wollte:

    Am 30. Mai 2012 hält der Zonenaufseher (Namen habe ich vergessen, ist ein Bruder aus Kanada) einen Vortrag in Selters. Dieser wird tatsächlich in alle Königreichssäle per live Schaltung übertragen. Versammlungen die sich einen Königreichssaal teilen müssen sich irgendwie abstimmen… Und sollte an diesem Tag Zusammenkunft im Königreichssaal sein muß diese verlegt werden.

    Und die Brüder merken es nicht. Ich habe nach der Versammlung mit einigen darüber geredet, dass man das Manuskript doch auch schriftlich zur Verfügung stellen könnte. Als ob ich vor einer Wand stehe. Alle freuen sich schon darauf und wollen unbedingt dabei sein.

    Liebe Grüße Anna

  • Frank&Frei
    November 30, 2011

    liebe Anna,
    so ist es, wenn die hochgestellten Beamten der WTG reisen, dann werden sie zu Halbgöttern während ihre Aussagen diesen Status auch bestätigen: Götterspeise – wackelige Ansichten, kein solides Fundament, flexibel, paßt in jeden Ritz der Philosophie.
    es fehlt nur das „Heil“ Rufen

  • Dennis
    November 30, 2011

    Liebes BI-Team,

    vielen Dank! Eine sehr gute Idee mit der Bibliothek!

    LG
    Dennis

  • Frank&Frei
    November 30, 2011

    Liebe Anna, vor 40 Jahren begann auch nicht unsere Wüstenwanderung. damals standen wir kurz vor dem Paradies: 1975.
    Da wurden die Hände feucht wenn man an all die Ansprachen dachte, die ja mehr Kraft inne hatten als das gedruckte Wort im Wachtturm.
    Ja, da waren die Kämpen a la Franke und Kälberer, jene hardliner, die nach unten „durchdrückten“ dass 1975 Harmagedon käme.WEr das öffentlich anzweifelte, dem wurde der Garaus gemacht, die eklte man weg bis hin zum Gemeinschaftsentzug.
    ZUnd ehrlich, wer glaubte das nicht von uns Älteren? WEr war da nicht ganz sittsam und fromm, voller REspekt und Ehrfurcht in einer Organisation zu sein, die vom Geist sozusagen inspiriert wurde.
    Damals war es undenkbar, den WT anzuzweifeln.
    Das ist heuer Geschichte. Es gibt kein festes Datum mehr und der Sklave, nicht müde im Erfinden von Zeit und Stunde Lösungen, hat es geschafft eine ganze Guppe von Millionen Menschen abzulenken. So it alles offen und der Einzelne macht was er will, so wie Richter der letze Vers sagt: jeder tat was recht war in seinen eigenen Augen.
    Gelichwohl das tun die Zeugen nur zu Hause. Im Saal da sind sie auf Linie. Zu hause sind sie wie die Werbung: mein Haus, mein Auto meine Frau.. usw. halt wie die Welt.
    Und wir sind ja nichts anderes als die welt in der wir leben, vonwegen besser.
    Wer solche Ansprüche offenbart, wie die Zeugen, der müßte richtig abgehoben sein.
    sind sie aber nciht im Guten höchsten im Schlechten ——.
    man will sich den Eindruck geben über die Welt ehraben zu sein und die WT Führung buhlt un die Anerkennung der Welt.
    Es geht doch nur im gropen und ganzen schließlcih auch Krichensteuer zu taxieren – um nichts anderes.
    Die Töpfe Ägyptens, sprich die betagte etwas wohlhabende Generation lebt gerade ab, zurückbleiben Mindestlohn, Hartz 4 und Stempelgeld.
    Am ehesten trifft es die Kreisaufseher. Beobachtet doch mal, wie si eum die Älteren ihre Kurven ziehen, von dort gibt es nämlich Bakschisch. Das geht soweit, dass wenn sie dann nach 3 Jahren ihren Kreis verlassen, sie noch Erfahrungbreife an ihre „Zielgruppe „schreiben“, damit sie den — BMW auch weiter finanzieren können.
    Unsereins muss hart arbeiten. den seinen gibts der Wachtturm im Schlaf. Ich erinnere mich an zeiten, da wurde unter den Ältesten gesammlet, damit der KA seine Autoreparatur auch blechen konnte.
    ein gutes steuerfreies leben.
    So liebe Anna geht die <musik ab und irgendwann will man die Kapelle nicht mehr hören.
    Die Säle werden leerer, der Frust voller bei den Ältesten, denn der Druck von SElters läßt ja nicht nach . Anaylsieren und bten und besser machen. Und alles ist und bleibt ein Haschen nach Wind

    Den Zeugen fehlt ein sinnvolles Ziel und er WT ist nicth in der Lage, es zu kreieren und einzuführen. er aht die Reputation verloren und die Selbstbeweihräucherung wird lägnst von vielen erkannt. das bestätigt der Zulauf hier bei BI
    winterliche Grüße an alle

  • Dennis
    November 30, 2011

    Lieber F&F,

    (Zitat)
    „Ich erinnere mich an zeiten, da wurde unter den Ältesten gesammlet, damit der KA seine Autoreparatur auch blechen konnte.“

    Kann das sein, dass wir den gleichen KA hatten oder ist das mittlerweile eine Masche? Unser früherer KA hatte auch mal eine (dubiose) Reparatur zu machen, bei einem relativ neuen Auto und auf einmal ging eine Aktion in der Vers. los, dass man doch da helfen müsste. Ruckzuck war das Geld zusammen und der KA glücklich.

    Der gleiche KA hat bis heute, nach über 5 Jahren ohne KA-Zuständigkeit bei uns, immer noch mit einem Ehepaar engen Kontakt. Wenn wundert es, dass dieses Paar steinreich ist und die teuersten Autos fährt. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass die beiden das KA-Paar immer sehr „umsorgen“, mit allem was dazu gehört, bis hin zu ganzen Urlauben, die ganz oder teilweise bezahlt wurden.

    LG
    Dennis

  • Martin
    November 30, 2011

    Die Jünger Jesu und der Mammon

    9»Darum sage ich euch: Macht euch Freunde mit dem Mammon, an dem so viel Unrecht haftet, damit ihr, wenn es keinen Mammon mehr gibt, in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet.10Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den großen treu, und wer in den kleinsten Dingen nicht treu ist, ist auch in den großen nicht treu.11Wenn ihr also im Umgang mit dem unrechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
    12Wenn ihr das nicht treu verwaltet, was euch doch gar nicht gehört, wer wird euch dann euer ´wahres` Eigentum geben?

    Meinst du etwa „wulfen“???

  • Alois
    November 30, 2011

    Lieber Dennis

    solange der KA kein Bundespräsident werden möchte ist das nicht schlimm. 😉
    Schlimm ist es nur, wenn man mit zweierlei Maß misst, oder wenn die Freundschaft nur des Geldes wegen gepflegt wird.
    Auch Bruderinfo wird irgendwoher und irgendwie finanziert, ohne Geld geht halt nirgens was.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Hans
    November 30, 2011

    Gesammelt wird heute auch noch … auch ohne kaputtes Auto!

  • Alois
    November 30, 2011

    Lieber Frank

    Zitat: vor 40 Jahren begann auch nicht unsere Wüstenwanderung. damals standen wir kurz vor dem Paradies: 1975.

    Die Situation die Anna angedeutet hat ist schon vergleichbar.
    Die Israeliten glaubten sie ziehen aus Ägypten aus und nach ein paar Tagen Marsch kommen sie ins verheißene Land. Die Begeisterung war so groß, dass auch viel Mischvolk dabei war.
    Nachdem daraus nichts geworden ist war die Motivation schnell dahin und es wurde gegen Mose und Jehova gemurrt, gestänkert und rebelliert.
    Datan war so einer der sich gegen Mose aufgelehnt hat und weitere Fürsten des Volkes.

    Auf Heute übertragen haben sich wieder die Fürsten gegen den größeren Mose aufgelehnt. Auf Heute übertragen werden diejenigen die gegen Jesus rebelliert haben wieder das verheißene Land nicht erreichen. Der einzige Unterschied im übertragenen Sinne ist, dass es damals 40 Jahre waren bis das übrig gebliebene Volk über den Jordan zog, aber wir Heute nicht wissen wie lange es dauert bis wir über den Jordan ins verheißene Land ziehen dürfen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Ulrike P.
    November 30, 2011

    Hallo liebes Bruderinfoteam,
    das ist toll, vielen Dank für eure Mühe! 😀

    LG Ulli

  • Bruderinfo
    November 30, 2011

    Liebe Brüder,

    unter der Rubrik „BIBLIOTHEK“ findet ihr jetzt alle Themen mit dem direkten Link.

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • Anna
    November 30, 2011

    Liebe Brüder und Schwestern,

    jetzt kommentiere ich hier bei dem Atikel „Kennt Jehova dich“. Vieles ist schon ausgiebig gesagt. Als Résümé bleibt m.E.: Jehova kennt mich und euch besser als ich mich selber und ihr euch selber.

    Und viele von euch, die ihr wie ich in der Generation 50+ lebt habt im Gegensatz zu mir lange schon damit leben müssen, dass Harmagedon „vor der Tür“ steht. Und haben bewußt auf Kinder verzichtet. Manche denke ich sind deswegen sehr traurig. Auch wenn Kinder einem zuweilen das letzte Geld aus der Tasche ziehen und den letzten Nerv kosten aber die liebevolle Umarmung eines Kindes macht das wett. Ich für mich bin jedenfalls stolz auf meine Kinder und liebe sie sehr auch wenn sie keine Zeugen Jehovas mehr sind!
    Wie sehr wurde auf natürlichen Gefühlen von Menschen seitens der WTG herumgetrampelt. „Ohne natürliche Zuneigung“ als Zeichen der letzten Tage. Ja das sind wir doch selber, sobald wir unsere Eltern oder Kinder wenn diese nicht WTG-hörig sind meiden.

    Daher ist es nur verständlich wenn heute manche frustriert sind.
    Was mir dazu einfällt ist dass Jehova das sieht. „Kennt Jehova uns“? auf jeden Fall. Gottes Wort sagt dass er unsere Nieren, also unser Innertes kennt. Es gibt im deutschen Sprachgebrauch den Ausspruch: „Das geht mir an die Nieren“. Das heißt es beunruhigt mich tief in meinem Inneren.

    Das ist auch so. Dieses Forum könnte sich nicht über diese lange Zeit hin aufrechterhalten wenn nicht das Bedürfnis von vielen Dienern Jehovas da wäre, miteinander im Geist von Liebe und Toleranz umzugehen.

    Wir kommentieren, dass es mit den Studienartikeln usw. schlimmer geworden ist. Das ist nicht so. Wir empfinden es nur inzwischen als schlimm. Vor 42!!! Jahren stand folgenes in den Publikationen:

    ZITAT*** w70 15. 9. S. 559-560 Abs. 31 Das gerechte Gesetz des ewigen Königs ist die Wahrheit ***
    31 Mögen deshalb alle, die Jehova dienen möchten, dankbar sein, daß er ihr Gesetzgeber und König, ja daß er ihr unumschränkter Herrscher ist. Sie sollten sich an alle seine Vorschriften halten, denn sie sind zu ihrem Nutzen. Dazu gehört auch das Gebot, regelmäßig mit Gottes Volk in einem seiner Königreichssäle oder auf Kongressen zusammenzukommen. Dazu gehört ferner, daß man sich völlig in den Dienst der Sache Gottes stellt. Richte es wenn möglich so ein, daß du ein „Pionier“ im biblischen Sinne sein kannst: daß du deine ganze Zeit darauf verwenden kannst, „öffentlich und von Haus zu Haus“ zu predigen, oder daß du von zu Hause wegziehen kannst, um in einem Gebiet zu dienen, in dem Hilfe dringend benötigt wird. (Apg. 20:20) Lege allen unnötigen Ballast ab, und setze dich völlig ein, indem du dein möglichstes tust, anderen zu helfen, wie wir es in Hebräer 12:1, 2 lesen: „Da wir denn von einer so großen Wolke von Zeugen umgeben sind, so wollen auch wir allen Ballast sowie die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und in dem vor uns liegenden Wettlauf mit Ausharren laufen, während wir unseren Blick auf Jesus, den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, gerichtet halten. Für die vor ihm liegende Freude erduldete er einen Marterpfahl, der Schande nicht achtend, und hat sich zur Rechten des Thrones Gottes niedergesetzt.“ Hüte dich vor dem anarchistischen Geist der Selbstbestimmung. Dann wirst du sehen, wie Gott sein Gesetz auf die rebellische Welt anwendet und seine ewige neue gerechte Ordnung herbeiführt. — Offb. 21:4, 5.
    ZITAT ENDE

    Dieselben Worte wie heute und viele von euch haben dies seinerzeit bestimmt umgesetzt. Manche sind ausgebrannt und leer. Leben mit einer kleinen Rente usw. Haben einen Beruf erlernt der sie nicht wirklich ausgefüllt. Und manche einen Partner geheiratet, nur weil er „im Herrn“ ist mit dem sie nicht wirklich harmonieren.

    Die Zukunft grad jetzt ist sehr spannend. Im Nahen Osten brodelt es. Nach meiner Einschätzung wird es Kriege um die zum Leben notwendigen Dinge geben, allem voran Wasser.

    Noch haben wir finde ich GÜNSTIGE ZEIT: Ich meine was der Bibeltext anzeigt (NWÜ:
    „In der Tat, lasst uns denn, solange wir günstige Zeit dafür haben, gegenüber allen das Gute wirken, besonders aber gegenüber denen, die uns im Glauben verwandt sind“.

    Wir hier sind uns im Glauben verwandt. Daher sollte wie von BI des öfteren dargelegt unser Hauptinteresse darin liegen uns gegenseitig im Glauben zu stärken. Weil jeder ob Betreiber der Seite, stiller Leser, Kommentator auf irgendeine Art und Weise Wunden durch seine Organisationszugehörigkeit davongetragen hat.

    Und ich denke inzwischen auch viele Äleste lesen hier mit. Weil gerade, wenn man an der Front steht, könnte man den Glauben verlieren sobald man hinter die Kulissen blickt.

    Und dann noch ein Gedicht von Elli Michler, geb. 1923

    Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
    Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
    Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
    und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

    Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
    nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
    Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
    sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

    Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
    Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
    als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
    anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

    Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
    und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
    Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
    Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

    Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
    jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
    Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
    Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

    Elli Michler

    Das wünsche ich uns allen auch und in diesem Sinne alles Liebe Anna (jetzt müde!)

  • Terry
    November 30, 2011

    Ich kann nur erfahren was im dem Versammlungen gibt von diese Seite.
    Aber auch von meine Mutter , die mich wider zum Versammlung locken will.
    Sie preis so sehr den Treuen und verständigen Sklave dass mir es nach Götzendienst stinkt.
    Aber ich halte mich schon zurück. Ich möchte nichts sagen das sie verärgert.
    Leider muss ich feststellen: Sie ärgert schon wen sie hört dass Jesus der Weg zum Vater(Gott)ist.
    Sie ist 78 und 60 Jahre eine ZJ und konnte sie Ihr Erlöser nicht kennen lernen.
    Was kann man noch von der Organisation erwarten?
    liebe Grüße
    Terry

  • Alois
    November 30, 2011

    Dann hat Deine Mutter Jesus vielleicht verworfen:
    1. Petr. 2
    7. Euch nun, die ihr glaubet, ist die Kostbarkeit; den Ungehorsamen aber: „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden“,
    8. und „ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses“, die sich, da sie nicht gehorsam sind, an dem Worte stoßen, wozu sie auch gesetzt worden sind.

    Oder Matth. 11
    6. und glückselig ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird!

    Liebe Grüße
    Alois

  • Dennis
    November 30, 2011

    Liebe Brüder!

    Bald ist es mal wieder soweit! Helleres Licht wird in einem Sondervortrag nächstes Jahr verkündet.

    Seit 1949 legt die WTG in einem sehr regelmäßigen Abstand von ca. 20 Jahren die ein und dieselbe Platte auf, die da lautet:

    „Ist es später, als Du denkst?“ (Vortrag Brd. Nathan Knorr 1949)
    „Ist es später, als DU denkst?“ (Erwachet-Sonderausgabe 08.04.1969)
    „Ist es später, als DU denkst?“ (Wachtturm 01.04.1991)

    Ratet mal wie der Sondervortrag nächstes Jahr lautet:

    „Ist es später, als WIR denken?“ (Königreichsd. Febr. 2012 S.4)

    Was für eine begeisternde Neuerung das doch ist. Jetzt sind alle mit WIR angesprochen und nicht nur einzelne mit DU.

    Der „Sklave“ hat hier völlig recht, denn wie oft ging es mir schon so, dass ich irgendwo zu Besuch war und die Zeit vergaß und dann dachte ich mir tatsächlich schon: „Oh, es ist ja schon viel später, als ich gedacht habe“

    Wirklich „geistige Speise“ nicht zu spät, sondern „zur rechten Zeit“, die nächstes Jahr wieder verkündet wird.

    LG
    Dennis

  • Matthäus
    November 30, 2011

    Wie wahr doch die Worte der Hl. Schrift: NICHTS NEUES UNTER DER SONNE! Warum hat wohl Jesus die Worte geäußert: Zu einem Zeitpunkt wo IHR ES NICHT ERWARTET kommt der Herr zurück.

    Seit über 100 Jahren vermittelt dieser untreue Sklave Zeitpunkt um Zeitpunkt oder zumindest eine Erwartungshaltung – gegen die ja nicht einzuwenden wäre – der bei sovielen schon dazu geführt hat daß sie an „DIESEM GLAUBEN“ Schiffbruch erlitten haben. Ich muß immer wieder an die alte Schwester (jenseits der 80) denken, die über 50 Jahre „in der Wahrheit“ ist und am Kongreß nach einer Ansprache „DAS ENDE steht UNMITTELBAR bevor“ nur mehr frusttriert
    sich äußerte: „Ich kanns nicht mehr hören!“

    So kann man auch den Glauben zerstören!
    lg. Matthäus

  • Frank&Frei
    November 30, 2011

    hallo Cheyenne,
    deine Gedankengänge sind gut nachvollzhiehbar.
    ich bin allerdings zu dem Schluss gekommen, dass der WT nicht erst jetzt sein Grenzen überschritten hat sondern dies schon vor Jahrzehnten tat.
    Die tRansformation der Organsiation von den Versammlungsältesten hn zu „kuschenden“ Ältesten der Org, Ende der zwanziger jahre ist aus meiner Sicht schon ein fester Beweis dafür, dass man den biblischen weg ablehnte.
    Wir wissen, was die Gesellschaft über die jahrzehnte so alles an Schoten trieb. Ich erinnere nur an Beth Sarim, das haus der Prinzen, in dem der Judge ein feudales Leben führte, mit Jim Beam im Koffer wüähend der Zeit der Prohibition.
    Ich erinnere an Knorrs unhaltbare Aussage zu den schweizre Brüdern, die angeblich zu den Waffen stehen würden – nru damit die WTG ihr Facility in Thun behalten durfte.
    was haben die ein- und ausgeführt. Impfungen wurden verteufelt, die brüder wurden alles 2 jahre auf Kongressen auf die Blutfrage hingewiesen ( ist das Hähnchen auch geschlachtet worden oder nur erstickt, ist die Wurrst auch ohne.
    Heute ist das tote Materine, da kräht kein Hahn mehr nahc und schau doch mal die jungen Zeugne, die hauen sich alle ne Phosphatstange rein, Bratwurst am STand.

    der WT hat immer den Anspruch gehabt, alles zu wissen, zu entscheiden, zuzulassen oder abzulehnen.
    Sie sind damit in die Gewissen der Brüder eingedrungen haben massenweise Tote zu beklagen und stizen immer noch auf dem hohen Ross, dass ihre Delegierteen der LK auf den Kongressen wie Gurus angesehen werden. Einfach nur lächerlich, diese Männer, die viel reden und doch nichts sagen
    Es ist einfach nur zum Abkotzen. Sorry for diese klare Aussage.

    wer müssen lernen uns allein auf den Höchsten und seinen Messias zu verlassen. WEr diesem selbsternannten sklaven folgt, der fällt in die Grube.
    Wir stehen vor harten Zeiten, der Konflikt mit Iran wird weiter gären und ich bin überzeugt, es kommt zum Tag X. Dann wird die WElt nciht merh sein, wie wir sie kennen.
    Möge uns der Höchste die kraft geben, bei ihm allein Zuflucht zu suchen. die Versammlung gibt mir schon lange nichts mehr

  • Alois
    November 30, 2011

    Lieber Frank

    Du bist bekannt für harte Worte, aber Du hast recht, so wie auch Cheyenne recht hat.

    Wie lange die Wachtturm Organisation gesündigt hat, dass sie von der Anfangszeit her immer mehr falsch gelehrt hat, das spielt von Jehova aus gesehen nach meinem Verständnis keine Rolle. Es zählt nur, wann hat Jehova diese Organisation verurteilt weil ihre Sünden zum Himmel geschrien haben. Jehova ist sehr geduldig mit uns Menschen, denn er ist ein liebender und gütiger Gott, er möchte dass alle gerettet werden.

    Die Propheten geben uns Aufschluss über die Langmut und Gedud unseres Vaters mit uns Menschen. Schaue Dir Jerusalem an, Saul hatte gesündigt, David auch, dann kam Salomo, er ging am Ende als böser König in die Geschichte ein, weil er Jehova verlassen hat und anderen Göttern gedient hat.

    Danach kamen abwechselnd noch viele relativ gute und böse und sehr böse Könige welche Jerusalem regiert haben. Wann hat Jehova letzten Endes aufgegegeben und diese Stadt verurteilt?

    Nachdem Hesekiel 390 Tage auf der linken Seite wegen der Sünden des 10 Stämme Reiches liegen musste, durfte er sich umdrehen:

    Hes. 4
    6. Und hast du diese vollendet, so lege dich zum zweiten auf deine rechte Seite und trage die Ungerechtigkeit des Hauses Juda vierzig Tage; je einen Tag für ein Jahr habe ich dir auferlegt. –

    Die Könige und Fürsten Jerusalems haben viele Jahrhunderte gesündigt und trotzdem musste Hesekiel nur für 40 Jahre auf der rechten Seite liegen. Über all die anderen Jahre hat Jehova hinweggesehen, weil er ein liebender und vergebender Gott ist. Aber irgendwann war das Maß voll und das Blatt wendete sich.

    So auch Heute, ab einem gewissen Zeitpunkt hat Jehova dieses Volk der Zeugen Jehovas als Ganzes verworfen. Deswegen sollen wir aus ihrer Mitte hinausgehen damit wir nicht mitschuldig an ihren MAchenschaften sind.

    Liebe Grüße
    Alois

  • cheyenne
    November 30, 2011

    Lieber Frank,
    Zu dem, was Alois Dir geantwortet hat, möchte ich nur noch folgendes ergänzen. Mit Deiner Beurteilung hast Du vom menschlichen Standpunkt gesehen völlig recht. Aber maßgebend ist, wann für Jehova das Maß endgültig voll ist. Bei den Juden war das erst nach der Ermordung Jesu. Da war das Urteil von Jehova gefällt, durch das zerreißen des Vorhangs zum Allerheiligsten. 40 Jahre danach, mit der Niederschlagung des allerletzten Widerstandes in Massada endete die Nation der Juden endgültig und auch sichtbar für die umliegenden Völker. So lange hat Jehova ihrem sündigen Treiben zugeschaut. So schaut er auch heute dem Treiben der WTG schon lange zu, aber wenn sie Jesus als Retter endgültig auf die Seite geschafft haben werden wir sehen wie es weitergeht.
    L.G. Cheyenne

  • cheyenne
    November 30, 2011

    Liebe Diener Jehovas,

    Das Beispiel, das uns Korah, Dathan und Abiram gegeben haben ist äußerst wichtig und gerade in unserer Zeit sehr beachtenswert. Dazu sollte man 4.Mose 16 aufmerksam lesen und sich Gedanken darüber machen, wie sich das nun erfüllt.

    2 Und sie gingen daran, sich vor Moses zu erheben, sie und zweihundertfünfzig Männer von den Söhnen Israels, Vorsteher der Gemeinde, Berufene der Zusammenkunft, Männer von Ruhm. 3 So versammelten sie sich gegen Moses und Aaron und sagten zu ihnen: „Genug von euch, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte. Warum also solltet ihr euch über die Versammlung Jehovas erheben?
    — Es waren allesamt nur Vorsteher und Männer von Ruhm, die dem Moses und Aaron die Stellung streitig machten. Da Moses der von Jehova eingesetzte Mittler und Aaron der Hohepriester war, kann diese Position heute nur von Jesus eingenommen werden. Wer macht heute dem Christus seine Stellung als Retter und Erlöser streitig und behauptet dass man nur durch die Loyalität zur LK und WTG errettet werden kann? Der heutige Korah hat Jesus zu einem vorbildlichen Prediger und guten Menschen degradiert, aber die Rettung soll nur durch „Jehovas Organisation“ möglich sein. Angeblich arbeitet Jehova nur mit der Führung dieser Organisation zusammen. So haben sie Jesus auf die Seite geschafft. Korah sitzt ganz oben in der Führung der Organisation und hat Machtbefugnis über das Volk. Deshalb kann er keinesfalls ein gewöhnlicher Zeuge oder Ältester sein, der die von der LK aufdiktierten Gesetze nicht mehr mitmachen möchte.

    5 Dann redete er zu Kọrah und zu seiner ganzen Gemeinde, indem [er] sprach: „Am Morgen wird Jehova kundtun, wer zu ihm gehört und wer heilig ist und wer sich ihm nahen soll, und wen immer er erwählt, der wird sich ihm nahen.
    — Auch am Morgen, dem Beginn der Königreichsregierung Jesu wird Jehova kundtun, wer der wahre Führer und Retter ist: Jesus oder die LK. Gemäß 1.Petr.4:17 fängt das Gericht im Hause Jehovas an, also bei der LK in Brooklyn,den Zweigbüros und Versammlungen. Das war nicht Rutherfords Aufräumungsaktion bis 1919, sondern ist der Beginn von Jehovas noch bevorstehendem Gericht.
    Mat.7:22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit
    24:48 Wenn aber jener übelgesinnte Sklave je in seinem Herzen sagen sollte: ‚Mein Herr bleibt noch aus‘ 49 und anfangen sollte, seine Mitsklaven zu schlagen, und mit den Gewohnheitstrinkern essen und trinken sollte, 50 wird der Herr jenes Sklaven an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und in einer Stunde, die er nicht kennt, 51 und wird ihn mit der größten Strenge bestrafen und wird ihm sein Teil mit den Heuchlern zuweisen. Dort wird [sein] Weinen und [sein] Zähneknirschen sein
    25:30 Und den unnützen Sklaven werft hinaus in die Finsternis draußen. Dort wird [sein] Weinen und [sein] Zähneknirschen sein

    10 und daß er dich und alle deine Brüder, die Söhne Lẹvis, mit dir nahen lassen sollte? So müßt ihr auch danach trachten, das Priesteramt zu bekommen?
    — Die bevorrechtigte Stellung hat ihnen nicht gereicht. Das Priesteramt ist das des größeren Melchisedek. So reicht der LK inzwischen ihre bevorrechtigte Stellung auch nicht mehr, sie greifen auch nach der einzigartigen Stellung Jesu.

    20 Jehova redete nun zu Moses und Aaron, indem [er] sprach: 21 „Sondert euch ab aus der Mitte dieser Gemeinde, damit ich sie in einem Augenblick ausrotte.“
    23 Darauf redete Jehova zu Moses, indem [er] sprach: 24 „Rede zur Gemeinde und sprich: ‚Entfernt euch ringsum von den Wohnstätten Kọrahs, Dạthans und Abịrams!‘
    26 Dann redete er zur Gemeinde, indem [er] sprach: „Weicht bitte von [der Stelle] vor den Zelten dieser bösen Männer, und rührt nichts an, was ihnen gehört, damit ihr nicht in all ihrer Sünde weggerafft werdet.“
    — Es wird der Moment kommen, dass auch wir uns von dem heutigen Korah und seiner Mitverschwörer eindeutig trennen müssen, um nicht mit ihm dasselbe Urteil zu bekommen.

    28 Dann sagte Moses: „Hieran werdet ihr erkennen, daß Jehova mich gesandt hat, alle diese Taten zu tun, daß es nicht aus meinem eigenen Herzen ist: 29 Werden diese Leute gemäß dem Tod aller Menschen sterben und wird Strafe gemäß der Strafe aller Menschen über sie gebracht werden, dann hat Jehova mich nicht gesandt. 30 Ist es aber etwas [Neu]geschaffenes, was Jehova schaffen wird, und muß der Erdboden seinen Mund auftun und sie und alles, was ihnen gehört, verschlingen und müssen sie lebendig in den Scheọl hinabfahren, dann werdet ihr bestimmt erkennen, daß diese Männer Jehova gegenüber respektlos gehandelt haben.“31 Und es geschah, sobald er damit zu Ende war, alle diese Worte zu reden, daß sich der Erdboden, der unter ihnen war, zu spalten begann. 32 Und dann tat die Erde ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Hausgemeinschaften und allen Menschen, die zu Kọrah gehörten, und der ganzen Habe. 33 So fuhren sie und alle, die zu ihnen gehörten, lebendig in den Scheọl hinab, und dann deckte die Erde sie zu, so daß sie aus der Mitte der Versammlung umkamen. 34 Und alle Israeliten, die rings um sie her waren, flohen bei ihrem Geschrei, denn sie begannen zu sagen: „Wir haben Angst, daß die Erde uns verschlingt!“ 35 Und ein Feuer ging von Jehova aus und verzehrte dann die zweihundertfünfzig Männer, die das Räucherwerk darbrachten.
    49 Und die Zahl derer, die an der schlagartigen Plage gestorben waren, belief sich auf vierzehntausendsiebenhundert, außer denen, die Kọrahs wegen gestorben waren.
    — So sieht das Urteil für die Verschwörer und ihrer Mitläufer aus. Sie werden zu einem Gegenstand der Gehenna.
    Mat.23:15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr das Meer und das trockene Land durchreist, um einen einzigen Proselyten zu machen, und wenn er es wird, macht ihr ihn zu einem Gegenstand für die Gehẹnna, doppelt so schlimm wie ihr selbst.
    Die 5 törichten Jungfrauen aus Jesu Gleichnis sollten für uns auch eine Warnung sein. Sie konnten nicht ohne das Öl der Ölverkäufer auskommen. Für uns heute: benötigen wir das tägliche (Tagestextbetrachtung) und wöchentliche (WT- Studium) Milchfläschchen der LK, das nie über das Niveau eines Neubekehrten hinausgeht wirklich? Dann stehen wir genauso wie der Blindenführer vor der verschlossenen Türe. Man kann nicht oft genug und eindringlich vor dem Weg dieser heutigen Rotte um Korah warnen.
    4.Mo.26:9… Dieser Dạthan und Abịram waren Berufene der Gemeinde, die in der Gemeinde Kọrahs Streit führten gegen Moses und Aaron, als sie gegen Jehova Streit führten.
    — Joh.5:22 Denn der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben, 23 damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
    10 Dann tat die Erde ihren Mund auf und verschlang sie. Was Kọrah betrifft, [er starb] beim Tod der Gemeinde, als das Feuer zweihundertfünfzig Männer verzehrte. Und sie wurden zu einem Zeichen. 11 Die Söhne Kọrahs jedoch starben nicht.
    — So ist zu hoffen, dass noch viele „Söhne Korahs“, zur Erkenntnis kommen und sich doch noch für den wahren Hirten und Retter Jesus entscheiden und die Rebellion der falschen Führer in der LK nicht mehr mitmachen.
    Joh.10:27 Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir. 28 Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden keinesfalls je vernichtet werden, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Was mein Vater mir gegeben hat, ist größer als alles andere, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.
    Resultat:
    “In ihrer Achtung davor, wen Jehova wie gebraucht und was er entscheidet, hatten Jesus und die WTG kaum gegensätzlicher sein können.
    Ihr Verhalten war ausschlaggebend dafür, wie Jehova über sie dachte. Der WTG gehörte die Führung über die ZJ und hatte viele ehrenvolle Aufgaben erhalten. Sie hatte Jehova jahrelang gedient und stand bei vielen ZJ in entsprechend hohem Ansehen, aber sie hatten einen Mangel an Demut. Doch auf dem Weg zum Königreich Gottes beobachtete die WTG irgendwann etwas, was sie für einen Missstand im Ordnungsgefüge Jehovas hielt. Bald unterstützten viele weitere führende Köpfe der ZJ deren Forderung, es müsse sich etwas ändern. Wie die WTG durften sie sich alle ganz sicher gewesen sein, dass Jehova sie “kannte” und ihr Vorgehen guthieß. Sie sagten zu Jesus: “Genug von Dir, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte” (4. Mo. 16:1-3)
    Sie konnten sehen, das Jehova mit Jesus war, und das eine Auflehnung gegen ihn eine Auflehnung gegen Jehova ist.
    Dass in Wirklichkeit Jehova es ist, der die ZJ auf diese Weise anleitete — dafür verlor die LK den Blick. Und deshalb wurde sie illoyal gegenüber dem, den Jehova gebrauchte (Jesus).
    Die Rebellion von der LK gegen Jesus ist sicherlich nicht zu entschuldigen. Das Volk der ZJ hat allen Grund Jesus als den von Gott eingesetzten Führer anzuerkennen.
    Jesus hat das Volk weder belogen noch falsche Vorhersagen gemacht. Er hat auch keine falschen Hoffnungen geweckt, um das Volk zu immer mehr Leistung für Jehova anzuspornen. Aber die LK tut das immerzu.
    Das Volk hat auch nicht das Gefühl, das Jehova dem von ihm einegesetzten (Sklaven) Jesus seinen Willen nur Scheibchenweise überbrachte. Das Volk brauchte auch nicht in Ruhe abwarten bis Jesus alles richtig verstanden hat, damit er dem Volke den Willen Jehovas richtig vermitteln konnte. Aber die LK hat nichts mehr verstanden. Nur wie sie sich als Retter und Führer verherrlichen lässt, das hat sie gut beherrscht.

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Liebe Brüder!Wir als christliches Ehepaar machen im Moment viel durch!Mobbing,Denunziation,Falschdarstellungen,Lügen!!!zb:der Kreisaufseher hätte sich um uns bemüht..auf die Mail unserer seits kam nie eine Antwort welcher KA es denn war?Dann liebevolle Mails, um jemanden in die unrechtmässige Komiteefalle zu locken…zitat:Wir laden Dich herzlich ein, einige Punkte zu klären!Bitte kontaktiere den VORSITZENDEN des Rechtskomitees.Wir mussten uns beinahe übergeben…Das Komitee ist in sich schon dort vor Ort eine Schande!Da RICHTEN..ein Denunziantenhörer,ein C2h5oh,und eine uns gänzlich unbekannte Person, als VA oder in neu-deutsch der Koordinator,der nichts kennt und weis!Alle fühlen sich als Richter und VOLLSTRECKER!Erst wird man fertig gemacht,wenn man sich wehrt,dann wirds böse!Wenn du nochmal wagst etwas zu sagen,und du wendest Jehovas Wort die Bibel an,dann kommt wieder so wie es bei uns ist, 6 Monate nichts mehr…und dann kommt eine neue Offizielle Vorladung..zur Verhandlung!Guilty!
    Weg mit diesen autoerotisch kranken Beichtvätern!Viele dort!.. Haben ein zerstörtes Familienleben und sind Richter!Ja, ihr Hirten,ihr solltet endlich damit aufhören die Herde zu zerstreuen!Führt Sie zusammen!Und nicht immer eine Stunde früher am Saal sein,um für das grosse Auto den besseren Platz zu ergattern.Und finaziell schwachen zu sagen ,das sie im leben alles falsch machen!Sie sollten sich mehr für den Dienst einsetzen!Dann immer die arme Witwe..die alles gab,das wissen wir!
    Brüder.Wann werden Die Sozialausbeuter also Brüder,Die Firmen haben, und bevorzugt ihresgleichen einstellen um Sie richtig auszunutzen!So eine Art stand by kraft…egal ob nun Versi ist oder nicht!Du hast zu kommen…Wir sind ja Brüder!Der Rubel muss ja rollen.Und das Wort Bruder, oder Zeuge Jehovas,das sollte am besten niemals fallen.Ok,naja man hat eine Firma,dann Spende ich mal immer was,und nutze meine Brüder weiter aus!Und dem KA dem klopfe ich auf die Schulter…!Der liebe KA erlitt vor ca 2 Jahren in diesem Kreis einen Herzinfarkt!Irgendwo in Norddeutschland.. Ich habe den Bruder KA selber gesehen wie er sich am Stuhl festhalten musste,weil die Versi so leer war.

  • Sascha
    November 30, 2011

    Liebes Ehepaar Diener1000,

    was du schreibst, hört sich genau wie die Beschreibung dessen an, was ich und meine Familie in den letzten 2 Jahren erlebt haben. Da steckt also scheinbar System dahinter; besser noch: es ist einfach ein Zeichen, dass dort, wo die Liebe fehlt, immer die gleichen schlechten Dinge hervorgebracht werden.

    Haltet weiter durch, Jehova und Jesus haben euch dort heraus geholt, und jetzt wird es euch nach und nach besser gehen.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Hans
    November 30, 2011

    Zitat „Mobbing,Denunziation,Falschdarstellungen,Lügen“.

    Dito!

    Hinzufügen könnte man noch: Unnützes Aufpauschen von Kleinigkeit als spezielle Form von Falschdarstellungen.

    Unfrieden kommt oft von Ältesten und dere Frauen und nicht vom Durchschnittsverkündiger.

  • Dennis
    November 30, 2011

    Lieber Hans,

    ich „muss“ dir leider Recht geben, so wie du es darstellst ist es nicht überall, da sollte man fair bleiben, doch ich kann die Sache mit dem Unfrieden stiften von Ä. und deren Frauen absolut bestätigen.

    Der jüngste Ä. bei uns in der Vers. ist Anfang 30 und hatte bis vor kurzem eine mittlere Führungsposition in seiner Firma. Nach über 12 Jahren als DAG wurde er vor ca. 2 Jahren zum Ä. ernannt. Danach hat er ein paar Monate „den Mund gehalten“ wie er mir freimütig offenbarte, doch dann gleich los gelegt in der Ä.schaft. Mit Verbersserungsvorschlägen und besonderem Engagement bei Besprechungen mit dem KA.

    Zur gleichen Zeit hat er sich ohne Not in eine entstehende Beziehung zwischen einer jungen Schw. und einem jungen Bruder eingemischt. Sofort war er zur Stelle und hat „Skandal“ gerufen und gemeint er müsste hier als Sittenwächter tätig werden. Es gab monatelang Streit unter den Ä. weil es ein Sohn eines anderen Ä. war. Es ist ihm zum Glück nicht gelungen das Pärchen auseinander zu bringen und die anderen Ä. von seinem Kurs zu überzeugen.

    LG
    Dennis

  • mike
    November 30, 2011

    hallo, dennis.
    interressant. war der DAG ledig, bevor er ältester geworden ist? hab das nicht so rausgelesen. Vielen Dank für die antwort!!

  • Dennis
    November 30, 2011

    Hallo mike,

    der DAG wurde mit 18 DAG und hat mit 20 geheiratet, war also schon ca. 10 Jahre verheiratet als er Ä. wurde.

    LG
    Dennis

  • Hans
    November 30, 2011

    Hi Dennis,

    richtig, zum Glück ist es nicht überall so. Deshalb schrieb ich auch „oft“ und nicht „immer“.

    Dies mag mit Macht und deren Ausübung zu tun haben. Die Verkündiger, die eh nichts zu melden haben, verfügen über weniger Einfluss (gilt auch für Ehefrauen, deren Mann kein Ältester ist). Wo weniger Einfluss ist, gibt es weniger Möglichkeiten Unfrieden etc. zu stiften.

    Natürlich kann man auch ohne Amt für Ärger sorgen. Aber mit Amt, geht’s einfacher, subtiler und mit weniger Risiko (nicht jede Ältestenschaft traut sich rechtzeitig gegen einen Ältesten vorzugehen). Und das gilt auch für Ehefrauen, die ihren Ehemann = Ältester maßgeblich beeinflussen. Das ist zum Guten möglich, aber natürlich auch zum Schlechten.

    LG
    Hans

  • Holger
    November 30, 2011

    Zitat:Denn jeder der den Geist Christi hat, fühlte sich in den Versammlungen irgendwie nicht wohl.
    Ich muss mich hier anschließen. – Seitdem ich hier bei BI bin und mich hier weiter durchlese, sehe ich alles mit anderen Augen. Wenn ich in der Versammlung bin, beobachte ich die Brd. und Schw., wie sie unter Druck gehalten werden. Ich habe für mich schon ein geistige Wand auf gebaut und lasse nichts mehr rein. Heute wurde im Anfangsgebet paarmal die Org. und Tr.sklv. gelobt, wie wunderbar das wir ihn haben. – Im der Schw. Ansprache wurde 1914 wieder als Bestätigung hervorgebracht! Das kennen wir ja schon.
    Gehirn: bei den meisten Brd. ist nur noch ein Zettel drin, hier wird Gehirn vermutet. Der Abstand zu den meisten Brd. besteht bei mir schon seit Jahren. Ich sehe alles nur noch objektiv. Oft kommt es mir vor, als ob ich im falschen Film sitze. Es wird immer mehr der WT als Demo hergenommen, und wird gezeigt was man alles den Menschen nahe bringen kann. Dienst Dienst … LG Holger

  • Sascha
    November 30, 2011

    Lieber Holger,

    ich kann deine Gefühle und Beobachtungen bestens nachempfinden. Mittlerweile kam ich für mich dann zu dem Schluss, dass diese Art der Werke nichts mit dem eigentlichen Glauben zu tun haben.

    Ich habe mich im Haus-zu-Haus Dienst immer irgendwie unwohl gefühlt. Auch wenn ich mir das als Kind und Jugendlicher nie richtig erklären konnte, weiß ich mittlerweile dass es an dem Vertreten dieser ganzen zweifelhaften Lehren lag, die sich mittlerweile als völlige Irrlehren entpuppt haben.

    Jeder, der diesen Spagat zwischen eigenem Verständnis und dem menschlichen Werk der WTG noch schafft, verdient meine Anerkennung. Für mich selbst aber habe ich festgestellt, dass Jesus allen, die es verdienen, noch in deutlicher Weise „erscheinen“ wird. Wie in Offenbarung steht:

    Off 3:20 Merkst du nicht, dass ich vor der Tür stehe und anklopfe? Wer mich rufen hört und mir öffnet, zu dem gehe ich hinein und wir werden miteinander essen – ich mit ihm und er mit mir.“

    Jesus klopft also bei uns an, wodurch viele zu Berufenen werden, und unsere Reaktion darauf entscheidet, wie wir von ihm angenommen, also „Auserwählt“ werden. Auch wenn sich dieses Gleichnis vielleicht in erster Linie auf die potenziellen Könige und Priester bezieht, kann man daraus etwas aus der grundsätzlichen Verfahrensweise Jehovas und Jesu ableiten.

    Deswegen vertraue ich darauf, dass Jesus jedem Einzelnen von den Zeugen entweder schon eine Möglichkeit, die Wahrheit zu erkennen, gegeben hat, oder sie ihm in Zukunft noch geben wird. Ich glaube allerdings auch, dass meine „Arbeit“ innerhalb der Versammlung größtenteils abgeschlossen ist. Jesus sammelt heute seine Schafe ein, und wenn er meine konkrete „Hilfe“ dabei braucht,(wobei er rein von seiner Macht her, natürlich überhaupt keine Hilfe braucht…) wäre ich natürlich bereit. Stattdessen sehe ich aber mehr und mehr, dass sich die gute Botschaft, von der Jesus und die Apostel immer wieder gesprochen haben, auch noch auf Menschen von den anderen „Nationen“ beziehen wird, so wie Jesus es ja auch selbst formulierte, und von dem ursprünglichen Auftrag, sich nur auf die Städte Judas zu konzentrieren, dann spätestens mit der Berufung des Paulus diesen Auftrag auf die anderen Nationen erweitert hat, auch durch das, was Petrus dann in Verbindung mit Kornelius erlebte.

    Das Predigtwerk ist, so wie es jetzt ausgeführt hat, sowieso recht uneffektiv. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es im Sinne Jehovas und Jesu ist, dass man jeden Morgen eine todsichere NH-Adresse abklappet, damit die „Zeit läuft“, um dann in das entfernteste Versammlungsgebiet fahren, um drei RBs zu machen, nur um dann am Ende nochmal die sichere NH Adresse aufzusuchen, damit man drei volle Stunden aufschreiben kann. Wenn ich bei solchen Aktionen nicht dabei gewesen wäre und wenn ich nicht wüsste, dass solche Dinge nicht die Ausnahme, sondern vielerorts die Regel sind, würde ich es nicht glauben. Was für eine Gotteslästerung diese angeblichen Zeugen begehen, nur wegen dem Berichtszettel…

    Aber muss ich diese Menschen buchstäblich verurteilen, muss ich dafür weiter in die Versammlung gehen, um mich immer wieder von diesen Dingen zu überzeugen?

    Natürlich gibt es noch innerhalb der Versammlung viele, die zum Nachdenken gebracht werden. Und so ist es im Moment auch scheinbar so, dass Jesus noch einige von uns in den Versammlungen sein lässt, damit dort noch etwas Gutes bewirkt wird. Wenn es aber einen Punkt erreicht hat, dass man sich wegen diesen Dingen nur noch belastet fühlt, darf man gerne über eigene Konsequenzen nachdenken. Jehova und Jesus wollen uns schließlich „frei machen“, und wenn sie sehen, dass der Zweck unseres Verbleibs in der Versammlung erfüllt ist, werden sie es jedem einzelnen von uns in den Sinn geben.

    In diesem Sinne wollte ich dir für deinen Kommentar danken, weil du es klar und deutlich erkannt und beschrieben hast.

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Anna
    November 30, 2011

    Lieber Sascha,
    das hast du schön beschrieben, unser „uneffektives Predigtwerk“. Das mit den NH-Adressen und möglichen Rückbesuchen kann ich bestätigen. Wie ich schon im Kommentar zu Ede erklärt habe nutzte ich die Zeit eben um mit den Brüdern zu reden.
    Und an dich kurz Holger: Das mit der Schwesterndemo und 1914 war schon eine weitere Herausforderung. Ich möchte meine Frage ggf. an einen Ältesten nochmals wiederholen wegen der dauernden Gebete für den treuen und verständigen Sklaven. Gibt es einen Brief oder eine Empfehlung des Kreisaufseher in dieser Richtung. Weil das nervt einfach, diese ständigen Worthülsen. Momentan habe ich genug innere Distanz weil ich die letzten Woche viel Sonne und Natur von Jehova erhalten habe.
    Ich vertraue auch darauf, dass Jehova seine Schafe innerhalb oder außerhalb der Versammlungen einsammelt. Ich habe mir Habakuk und die kleinen Propheten durchgelesen. Das hat mich sehr ermuntert.

    Im übrigen möchte ich mich an Titania wenden um 1. dich willkommen zu heißen und 2. zu sagen dass für mich der treue und verständige Sklave nichts anderes ist als ein weiteres Gleichnis von Chistus. Also ich = Anna kann entweder treu und verständig sein oder eben übelgesinnt und werde aufgrund meines Verhaltens von Jehova und Jesus beurteilt. Dann erhalte ich mehr oder weniger Talente oder im Falle meines Übelgesinntseins wird mir mein Talent weggenommen.
    Mehr ist m.E. diesen Worten von Jesus einfach nicht zu entnehmen.
    Schönen Nachmittag und Abend diesmal aus dem Regen wünscht
    ganz herzlich Anna

  • Dennis
    November 30, 2011

    Liebe Anna,

    deine Vermutung, dass es vielleicht von Seiten der KAs und der WTG allgemein eine „Empfehlung“ (=Anweisung) gibt öfters den Sklaven zu erwähnen, teile ich auch.

    Die Dispositionen der Vorträge wurden mit großer Sicherheit in den letzten Jahren überarbeitet, weil es einfach extrem auffällig ist, dass egal wie das Vortragsthema lautet, immer irgendwie die Organisation und der „Sklave“ eingebaut wird.

    So z.B. auch heute. Das Vortragsthema war:

    „Welches Verhältnis hast du zu Jehova?“

    Ich hatte mich schon gefreut, dass es mal eine halbe Stunde nicht um die Organisation gehen würde. Aber da habe ich die Rechnung ohne die WTG gemacht! Der Redner hat es fertig gebracht zu erwähnen, dass unser Verhältnis zu Jehova durch die „geistige Speise der Organisation des Sklaven“ immer besser wird und der Sklave eine göttliche Einrichtung ist um uns zu belehren. Natürlich beachten wir alle „gern“ die Anweisungen dieser „göttlichen Einrichtung“ und haben dann eine immer enger Beziehung zu Jehova.

    Der Vortrag, der an sich sehr gut war, wurde irgendwie dadurch wiederum „entwertet“, weil ganz einfach dieser komische Zusammenhang hergestellt wurde. Ich glaube, dass viele Zuhörer gemerkt haben, dass hier eine total absurde Vermischung mit der Organisation und dem PERÖNLICHEN Verhältnis zu Jehova stattgefunden hat.

    Beim Wt-Studium viel mir übrigens folgende Bibelstelle auf (S. 12, Abs. 14:

    (Johannes 15:15)  Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn ein Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Ich habe euch aber Freunde genannt, weil ich euch alle Dinge, die ich von meinem Vater gehört habe, bekanntgegeben habe. . .

    Wie passt dieser Text eigentlich in die Interpretation von Matth. 24:45-47 über den „Sklaven“, den Jesus ja nach WT-Lehre schon damals eingesetzt hatte?

    LG
    Dennis

  • Joshua
    November 30, 2011

    Danke Dennis, mit dieser kurzen Aussage von Jesus : „… ich nenne euch nicht mehr Slaven“ ist für mich der stärkste biblische Beweis erbracht, das der Slave nicht von Jesus im Jahre 33 u. Z. eingesetzt worden sein kann ( gemäß der WT-Lehre ) Jesus hat keinen Slaven, er hat nur Freunde und Brüder. So einfach ist das.

    LG
    Joshua

  • Matthäus
    November 30, 2011

    Auch diese Worte sprechen für sich:

    2 Korinther 4:5
    Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christum Jesum als Herrn, uns selbst aber als eure Knechte um Jesu willen.

    Und ich muss Deinen Erklärungen, lieber Dennis zu Matth. 24:45 recht geben – der Zusammenhang läst auf den Herrn und dem Knecht keine andere Erklärung zu. Jesus hat sich als der König bezeichnet, der in ein fernes Land (Himmel) reist um nach entsprechender Zeit zurück zu kehren.
    Jehova war „nie“ auf Erden wohin er zurück kehren sollte.
    Lg Matthäus

  • Anna
    November 30, 2011

    Lieber Dennis,

    das ist schon beeindruckend auf was du gekommen bist. Es ist völlig logisch, Jesus hat keinen Sklaven mehr sondern Freunde!Und damit kann Jesus gar keinen Sklaven eingesetzt haben.

    Da liest man jahre- oder jahrzehntelang einen Bibeltext und dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen das dies gar nicht mit der Lehre vom treuen und verständigen Sklaven zusammenpassen kann. Vielen Dank dafür!
    Die Übersetzung NEUES LEBEN bringt den Text wie ich finde auch schön zum Ausdruck:

    15 Ich nenne euch nicht mehr Diener, weil ein Herr seine Diener nicht ins Vertrauen zieht. Ihr seid jetzt meine Freunde, denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe.

    Zu den Vortragsdispositionen: Es gibt neue wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß!

    Allen einen schönen Wochenanfang wünscht Anna

  • Fred
    November 30, 2011

    Liebe Anna,

    am 3.12. hast du geschrieben:
    – Zitat Anfang: –
    „dass für mich der treue und verständige Sklave nichts anderes ist als ein weiteres Gleichnis von Chistus. Also ich = Anna kann entweder treu und verständig sein oder eben übelgesinnt und werde aufgrund meines Verhaltens von Jehova und Jesus beurteilt. Dann erhalte ich mehr oder weniger Talente oder im Falle meines Übelgesinntseins wird mir mein Talent weggenommen. Mehr ist m.E. diesen Worten von Jesus einfach nicht zu entnehmen.“
    – Zitat Ende –

    Das halte ich selbst auch für eine sehr wahrscheinliche Bedeutung.

    Aufgrund der darauf folgenden Kommenrate schreibst du am 5.12.:

    – Zitat Anfang: –
    „das ist schon beeindruckend auf was du gekommen bist. Es ist völlig logisch, Jesus hat keinen Sklaven mehr sondern Freunde!Und damit kann Jesus gar keinen Sklaven eingesetzt haben.“
    – Zitat Ende –

    Ich denke, man sollte nicht einfach irgend welche Aussagen Jesu beliebig miteinander kombinieren, sondern man muss den jeweiligen Zusammenhang berücksichtigen:

    In Mat 24 und 25 erzählt Jesus eine ganze Reihe von Gleichnissen, in denen er das Verhältnis und die Verantwortung des einzelnen Christen gegenüber dem Herrn Jesus Christus und auch gegenüber seinem Vater Jehova beschreibt. Deshalb kann das Gleichnis vom tuvS hier mit einbezogen werden. Dann würde in diesem Gleichnis einfach herausgestellt werden, dass der Einzelne seinem Herrn verantwortlich ist und insofern vor ihm eine Stellung wie ein Sklave vor seinem Herrn hat. Immerhin nennen wir Jesus ja mit Recht auch unseren „Herrn“.

    In Joh 15:15 stellt Jesus – in einem völlig anderen Zusammenhang – einfach heraus, dass er zu seinen Jüngern ein ganz vertrautes Verhältnis hat; insofern würde er sie nicht „Sklaven“ nennen, sondern „Freunde“. Das ändert aber nichts an unserem tatsächlichen Verhältnis zu ihm als unserem „Herrn“.

    Wenn wir den jeweiligen Kontext beachten und nicht einfach alles Mögliche beliebig miteinander mischen oder verbinden, sind wir auch nicht so schnell in der Gefahr, „über das hinaus zu gehen, was geschrieben steht“. Versteh das aber bitte nicht falsch, liebe Anna. Damit möchte ich nicht sagen, dass du „darüber hinaus gegangen“ bist. Du hast einfach einen bestens gemeinten Erklärungsversuch aufgezeigt. Aber um mögliche Verwirrungen zu vermeiden, sollten wir immer „umsichtig“ mit Aussagen der Schrift umgehen.

    Liebe Grüße
    Fred

  • Obadja
    November 30, 2011

    ja genau Dienst, Dienst ich vorkurzen, als wir eine Wohnanlage gesäubert hatten, beobachtet wie 2 Schwestern mit Kind sage und schreibe 1 Stunde in der Wohnanlage lungerten niemanden antrafen und dann bestimmt als 1 Stunde Dienst abgeben unglaublich

  • Edelmuth
    November 30, 2011

    >> Denn jeder der den Geist Christi hat, fühlte sich in den Versammlungen irgendwie nicht wohl. Mir ging es so und die meisten anderen Brüder hielten auch Abstand zu mir. Es ist eben eine Kluft vorhanden, wenn man Jesus gebührend ehren möchte, die anderen aber immer nur der Organisation vertrauen. Da wird man einfach nicht “warm” miteinander. << (Manfred)

    Mir ergeht es ebenso. Schlimmer noch. Ich bin der Meinung, dass andere Menschen von Gott und seiner Liebe erfahren sollten und gehe deshalb gerne von Haus zu Haus. Meine Sorge ist es, wie ich anderen Menschen den Unterschied zwischen der Versammlung und mir klar machen und es bei meiner Predigttätigkeit verhindern kann, dass Interessierte in das gleiche Joch des Sklaven gezwungen werden, dem ich gerade entronnen zu sein glaube.

    Wenn ich nach der Zusammenkunft nach hause komme, denke ich oft, dass ich das, was ich gerade erlebt habe, anderen Menschen nicht zumuten kann. Ich wäre ebenso ein Heuchler wie die, dessen Handeln ich verurteile. Es ist ein furchtbarer Gewissenskonflikt.

    Ede

  • Anna
    November 30, 2011

    Lieber Ede,

    dein Gedanke mit dem Predigtdienst und dem Gewissenskonflikt niemanden zur Organisation zu führen kann ich gut nachvollziehen:

    Ich komme damit einigermaßen klar. Weil ich versuche nur mit der Bibel zu arbeiten. Und Zeitschriften gebe ich kaum welche ab bzw. nur an solche Leute die danach verlangen (gibt es tatsächlich!). Ich versuche eher auf die Schöpfung aufmerksam zu machen, auf den Wert des Loskaufsopfers von Christus usw. Ein Problem hätte ich allerdings tatsächlich würde sich jemand ernsthaft entschließen ein Bibelstudium anzunehmen und die Versammlungen zu besuchen. Nur, da vertraue ich auf den Geist Jehovas.
    Heuchler finde ich sind wir keine, vor heucheln ja keine Organisationstreue vor. Wir sagen nur nicht was wir denken. Ich meine, das ist ein Unterschied. Von mir hört keiner einen Kommentar in den Zusammenkünften hinter dem ich nicht stehe. Dann bin ich lieber still. Wenn ich das nicht bin werfen sie mich raus. Was bewirke ich dann? Momentan jedenfalls nichts. Außer, das die Brüder noch trauriger und entmutigter werden. Jehova wird uns zeigen wie wir in Zukunft verfahren müssen. Da bin ich ganz zuversichtlich.

    Und den Dienst sehe ich als manchmal einzige Möglichkeit mit manchen Brüdern ins Gespräch zu kommen. Das steht dann für mich im Vordergrund.
    Und wie Manfred und du ja auch feststellen: Naja, „warm“ wird man nicht mit den organisationstreuen Brüdern, das stimmt schon. Andererseits ist es nicht immer ganz leicht herauszubekommen wer ist nun organisationstreu oder tut nur so. Und ich fürchte vor 10 bis 15 Jahren war ich auch mal organisationstreu, hab’s aber nicht gemerkt -;).
    Daher gebe ich meinen Brüdern eine Chance. Und, dass wir uns hier austauschen können gibt mir zusätzlich Kraft dafür. Andererseits habe ich auch noch ein paar wenige mit denen ich über meine Gefühle und Gedanken offen sprechen kann.

    Herzliche Grüße Anna

  • Wolseley
    November 30, 2011

    Hallo Ulli !

    Dein Kommentar ist Gold wert, ich habe schon öfters vor dem Königreichssaal einen Raum gesucht, wo das Gehirn von jedem der in die Versammlung geht, abgelegt wird. Denn wenn man mit Gehirn, das was gesagt wird, anhört, wie Du sagst, die Lobhudelei zweimal die Woche anhört.

    Lieber Ulli, lies Dir mal den Artikel von Br. Info „Bewusstseinskontrolle“ durch, interessant. Dann wirst Du sehen, wie durch das ständige wiederholen das Bewusstsein manipuliert wird. Lies Dir mal 2 Kor. 3: 15 durch, dann nimm das Wort Moses weg, und setze das Wort Wachtturm ein, dann hast Du die Antwort warum niemand merkt wie er vergackert wird.

    Die WTG ist ein Finanzimperium, die Verkündiger sind die melkende Kühe die viel spenden sollen.

    Wie Du schreibst – habe die keine Daseinsberechtigung, denke an Gamaliel, wo die Apostel sagten, wir können nicht aufhören von den dingen zu reden die wir gesehen und gehört haben, er sagte – wenn dieses unterfangen von Menschen ist, wird es untergehen – wenn es aber von Jehova ist, passt auf, sonst werdet ihr gegen Jehova kämpfen.

    Wir brauchen nur abwarten, bis Jehova die Israeliten aus dem Geistigen Tiefschlaf holt, dann hat die Stunde dieser Organisation geschlagen. Apg. 1: 6, 7 wir kennen die Zeitrechnung Jehovas nicht, seien wir Jehova Treu und Treu bleiben das ist das A und O.

    Es gibt in jeder Vers. Brüder und Schwestern die ihr Gehirn nicht abgelegt haben wenn sie in die Vers. Gehen, solchen können wir ab und zu eine kleine Perle geben, wenn sie sie annehmen und schlucken, sehen wir sie die Perle verdauen, wenn gut, dann können wir sie weitere abreichen, aber Vorsicht, wir werden von der Org. als Verräter erzogen, denke nur an das Lied „Wenn wir die Vers. Gefährdet sehen, schlagen wir sofort Alarm“

    Lieber Ulli, wir wollen ja alle Jehova Treu sein und bleiben, gehen wir den Weg den der Christus uns vorgelebt hat.

    Gruß Wolseley

  • Anna
    November 30, 2011

    Liebe Brüder,
    mir ist noch was eingefallen was glaube ich noch nicht erwähnt wurde. Eine wundervolle Textpassage:

    Neue Genfer Psalm 139:1-10
    „Herr, du allein kennst mich wirklich!

    139 1
    Von David. Ein Psalm.Herr, du hast mich erforscht und kennst mich ´ganz genau`.2 Wenn ich mich setze oder aufstehe – du weißt es;
    meine Absichten erkennst du schon im Voraus.
    3 Ob ich gehe oder liege, du siehst es, mit all meinen Wegen bist du vertraut.
    4 Ja, noch ehe mir ein Wort über die Lippen kommt,
    weißt du es schon genau, Herr.5 Von allen Seiten umschließt du mich und legst auf mich deine Hand.
    6 Ein unfassbares Wunder ist diese Erkenntnis für mich;zu hoch, als dass ich es je begreifen könnte.7 Wohin könnte ich schon gehen, um deinem Geist zu entkommen,wohin fliehen, um deinem Blick zu entgehen?
    8 Wenn ich zum Himmel emporstiege – so wärst du dort!
    Und würde ich im Totenreich mein Lager aufschlagen – dort wärst du auch!
    9 Hätte ich Flügel und könnte mich wie die Morgenröte
    niederlassen am äußersten Ende des Meeres,
    10 so würde auch dort deine Hand mich leiten,
    ja, deine rechte Hand würde mich halten!“

    Ist das nicht wunderbar geschrieben. Wie man im Hinblick darauf überhaupt auf die Idee kommen kann einen solchen Artikel zu verfassen!

    Jehova kennt uns durch und durch und er liebt uns trotzdem. Wir brauchen keine Maske aufzusetzen, zu heucheln. Das macht schon der Satan.

    Die Organisation will uns auch „kennen“, d.h. überwachen. Das darf man nicht weil das ist bedrückend und unterdrückend. Im Sinne von :der „große Bruder“ sieht alles, hört alles und weiß alles. Damit verliert ein Mensch seine Würde.

    Ganz anders unser Vater: Er hilft uns unsere Menschenwürde und Freiheit wiederzugewinnen gemäß Johannes 8:36 macht diese Wahrheit uns frei.

    Und durch Jesus Christus haben wir die Gewissheit, dass es Jehova mit uns gut meint.

    Man muss es sich immer wieder vorstellen:
    Jesus wurde zusammengeschlagen, ausgepeitscht, angenagelt, erlebte Schmerzen, Spott, wurde verlacht und dies alles aus Liebe zu UNS.
    Jehova will uns retten und wir brauchen außer dem Christus keinen Vermittler. :
    1. Thess. 5:16 bis 24:

    16 Freut euch immerzu! 17 Betet unablässig! 18 Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind.19 Unterdrückt nicht das Wirken des Heiligen Geistes. 20 Verachtet nicht die Weisungen, die er euch gibt. 21 Prüft aber alles, und nehmt nur an, was gut ist. 22 Von jeder Art des Bösen haltet euch fern!

    23 Gott aber, der uns seinen Frieden schenkt, vollende euch als sein heiliges Volk und bewahre euch völlig unversehrt, fehlerlos an Geist, Seele und Leib, für den Tag, an dem Jesus Christus, unser Herr, kommt. 24 Gott ist treu, der euch berufen hat; er wird euch auch vollenden.

    Was will man da noch mehr! Und aufpassen gemäß Vers 19 den heiligen Geist, den jeder von uns bekommen kann, nicht zu unterdrücken.

    Einen schönen Tag immer noch aus der Sonne wünscht
    Anna

  • Ulrike P.
    November 30, 2011

    Hallo Bruderinfo,
    dieser Artikel zeigt wieder mal auf, wie sehr die WTG das Wort verdreht, um ihre Schafe an der kurzen Leine zu halten.

    Sie suggerieren ihnen mit dieser Fragestellung ein, dass sie vielleicht doch nicht „erkannt“ sind, weil sie ja viel zu wenig tun und auch ihrer Schwächen nicht Herr werden.
    Und lenken damit vom Eigentlichen ab. – Nämlich der Frage, zu wem man gehört.

    Auf Gehorsam hinzuweisen ist ja ansich nicht verkehrt…nur sollen wir doch bitte alle beachten, WEM wir eigentlich gehorsam sein sollen!
    Eines ist klar: indem sie permanent für sich selbst Gehorsam verlangen, beanspruchen sie etwas, das NUR Gott und seinem Sohn zusteht.

    Sie erdreisten sich, der Mittler zwischen den Menschen und dem Christus zu sein, doch davon ist nirgendwo in der Bibel die Rede. Ganz im Gegenteil, Jesus ist der Mittler und damit der größere Moses. Während der heilige Geist JEDEM zugesagt wurde, der auf Gott und seinen Sohn vertraut.

    Aber diese Tatsache muss weiterhin verschleiert und totgeschwiegen werden, denn sonst hätten sie ja garkeine Daseinsberechtigung mehr.
    Das sie dadurch aber beständig sich selbst predigen und damit Jesus Christus verleugnen, sollte sich jeder mal bewusst machen, der in der Versammlung sitzt und sich die ultimative Lobhudelei zweimal die Woche anhört.
    Wer das tut ohne dabei geistige Krämpfe zu bekommen, täte gut daran, den Blick mal auf sich selbst zu wenden um zu überprüfen, ob er wirklich „im Christus“ ist oder nicht einfach bloß ein unwichtiges Rädchen in der WTG.

    Auch die Frage, ob er Gott und dem Herrn gehört oder der WTG, sollte sich jeder in seinem stillen Kämmerlein stellen.
    Die Antwort könnte ihn zuerst verblüffen, dann verängstigen und schließlich sogar wütend machen. – Aber am Ende steht auf jeden Fall die Freiheit.

    LG Ulli

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Alles wird von den Ältesten ausgeführt!Die DAG nicht zu vergessen!Und besonders die sogenannten befähigten DAG.Das Unternehmen WTG soll weiter laufen ,Koste es was es wolle!Das sind sicher Summen von denen wir nicht so viel wissen!Ich sehe zb.in diesen Zeiten keinen Sinn in grossen Stadienkongressen!Diese Kosten..das wäre doch sicher in allen Kreiskongresssälen möglich?!Ich wollte in einer kleinen Versammlung neu Starten…eine kleine deutsche Versammlung!Mehr als 65%des Programms habe ich nur teilweise vertanden weil die lieben polnischen Brüder zu schlecht die Deutsche Sprache beherrschen!Und die WT-Studienkommentare der lieben Brüder versteht man schlecht!Das ist ein NRW Trend….dieser klappt!Wenigstens.Wie seltsam die Frage des WT Artikels:Kennt Jehova Dich?Für wie dumm und NAIV werden die Schafe denn gehalten?Wo doch jeder weiss das Jehova jedes Herz DURCHFOSCHT!?Der Christus und seine 144000 richten!Denn Sie haben als Menschen gelebt,gehandelt,geglaubt,und in Demut sich vor Jehova Gott unterworfen. Deshalb Brüder, Jehova kennt jeden so wie es der Artikel zeigt!Ihr alle seid nun ein Teil meines Lebens.. irgendwie geworden! Eine virtuelle Versammlung!? Jeder hier von uns, hat doch den Wunsch nach Gemeinschaft?!

  • Manfred
    November 30, 2011

    Lieber Diener 1000,
    das was Du geschrieben hast, hat mich sehr berührt:

    –Deshalb Brüder, Jehova kennt jeden so wie es der Artikel zeigt!Ihr alle seid nun ein Teil meines Lebens.. irgendwie geworden! Eine virtuelle Versammlung!? Jeder hier von uns, hat doch den Wunsch nach Gemeinschaft?!–

    Du betrachtest uns als ein Teil Deines Lebens. Ja ich sehe das genauso. Aus den Versammlungen wurden wir verstossen, gemobbt, ignoriert aber hier auf Bruderinfo finden wir diese Nähe zu Brüdern, die wir in den Versammlungen nicht hatten. Denn jeder der den Geist Christi hat, fühlte sich in den Versammlungen irgenwie nicht wohl. Mir ging es so und die meisten anderen Brüder hielten auch Abstand zu mir. Es ist eben eine Kluft vorhanden, wenn man Jesus gebührend ehren möchte, die anderen aber immer nur der Organisation vertrauen. Da wird man einfach nicht „warm“ miteinander.

    Ich heiße Dich herzlich willkommen hier in unserer virtuellen Versammlung und auch wenn sich viele nicht persönlich kennen, so vereint uns doch der Glaube an Jehova und seinen Sohn Jesus. Das ist mehr wert als der direkte Kontakt zu anderen. Denn so ist Christus mitten unter uns und durch ihn fühlen wir uns alle miteinander verbunden.
    Und wenn Du das Bedürfniss hast, Dich mit anderen privat auszutauschen, so kann man Kontakte per email oder Telefon pflegen und manchmal trifft man sich auf persönlich. Schw. Anna hatte sich ja von Anfang an bereit erklärt die emailadressen hier zu verwalten und dann bei Bedarf den anderen mitzuteilen.
    So kannst Du Dir schnell einen neuen Freundeskreis aufbauen und hast nicht mehr das Gefühl alleine zu sein. Schw. Anna kann Dir gerne meine emailadresse geben und ich denke Du wirst noch viele mehr bekommen.
    Ich wünsche Dir, dass Du hier das findest, was Du in den Zusammenkünften vermisst hast.
    Ganz Herzliche Grüße Manfred

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Danke Dir! meine Frau und ich mussten weinen! Danke!Euch allen!!

  • Ulrike P.
    November 30, 2011

    Hallo Diener 1000 und Manfred,
    Eure Worte erwärmen mein Herz, denn ich empfinde genauso. Es macht mich glücklich, mit diesem Gefühl in guter Gesellschaft zu sein.

    LG Ulli

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Danke!Eure Wärme macht viele schlechte Jahre wieder gut!!!!Denn Jehova kennt uns!!Er durchforscht alles!ich tippe nun langsamer…

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Ich tippe nun langsamer.

  • Alois
    November 30, 2011

    Danke lieber Bruder M.M. für die sehr gute Ausarbeitung Deines Vortrages.

    Es ist offensichtlich dass Jesus und sein Vater immer wieder versuchen das Volk der Zeugen Jehovas wachzurütteln, aber offensichtlich mit geringem Erfolg. Unser Bruder Sascha hat einen treffenden Kommentar geschrieben, denn nicht die Organisation ist der größere Mose, sondern Jesus Christus. Wenn die Organisation behauptet der größere Mose zu sein, dann hat sie die Stelle des Christus eingenommen. Das ist aber das Verhalten des Antichristen.

    Zitat aus dem Wachtturm:

    Zitat:
    “In ihrer Achtung davor, wen Jehova wie gebraucht und was er entscheidet, hatten Moses und Korah kaum gegensätzlicher sein können.

    Ihr Verhalten war ausschlaggebend dafür, wie Jehova über sie dachte. Korah gehörte zum Stamm Levi und war ein Nachkomme Kehaths. Er hatte sicher miterleben dürfen, wie das Volk Israel durch das Rote Meer hindurch befreit worden war. Und er hatte viele ehrenvolle Aufgaben erhalten. Dazu gehörte vermutlich, das Urteil Jehovas an den ungehorsamen Israeliten am Berg Sinai zu vollstrecken und beim Transport der Bundeslade mitzuhelfen (2. Mo. 32:26-29; 4. Mo. 3:30, 31). Offenbar hatte er Jehova jahrelang treu gedient und

    stand bei vielen im Lager Israels in entsprechend hohem Ansehen. Doch auf dem Weg in das Land der Verhei§ung beobachtete Korah irgendwann etwas, was er fur einen Missstand im Ordnungsgefuge Jehovas hielt. Bald unterstützten 250 weitere führende Kopfe der Nation seine Forderung, es müsse sich etwas ändern. Wie Korah durften sie sich alle ganz sicher gewesen sein, dass Jehova sie “kannte” und ihr Vorgehen guthieß. Sie sagten zu Moses und Aaron: “Genug von euch, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte” (4. Mo. 16:1-3)

    Zitat Ende

    Jetzt übersetze ich das Zitat mal in unsere Zeit des Endes wie ich das verstehe:

    “In ihrer Achtung davor, wen Jehova wie gebraucht und was er entscheidet, hatten Jesus und die Organisation bzw. die „Lk“ kaum gegensätzlicher sein können.

    Ihr Verhalten war ausschlaggebend dafür, wie Jehova über sie dachte. Die Organisation und die „LK“ gehörte zum Stamm der theokratischen Lehrorganisation. Sie hatte sicher miterleben dürfen, wie das Volk Israel aus den scheinchristlichen Religionen befreit worden war.

    Offenbar hatte die Organisation Jehova jahrelang dem Schein nach treu gedient und stand bei vielen der Zeugen Jehovas in entsprechend hohem Ansehen. Doch auf dem Weg in das Land der Verheißung beobachtete die Organisation irgendwann etwas, was sie fur einen Missstand im Ordnungsgefuge Jehovas hielt. Bald unterstützten viele weitere führende Kopfe der Zeugen Jehovas ihre Forderung, es müsse sich etwas ändern. Wie die Organisation durften sie sich alle ganz sicher gewesen sein, dass Jehova sie “kannte” und ihr Vorgehen guthieß. Sie sagten zu Jesus: “Genug von dir, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und Jehova ist in ihrer Mitte”

    Wie auch immer, die Rotte Korak war eine sehr hoch gestellte Gruppe im damaligen Volk Israel und diese hat sich gegen Mose gestellt. Man muss schon blind, verblendet oder desinteressiert sein wenn man da nicht darüber nachdenkt und erkennt, dass die Rotte Korah wie damals, so auch heute nur hoch gestellte Menschen sein können, denen es nicht passt, dass Jesus das Volk durch den Heiligen Geist Jehovas speisen lässt.

    Damals wurde das Volk durch das Manna von Jehova gespeist, Heute durch den Heiligen Geist. Mose hat was die Speise betrifft nur zugeschaut. Würde die Organisation der größere Mose sein, dann müsste sie auch nur zuschauen wie Jehova sein Volk speist. Aber dann bräuchte man auch keine so große Organisation mehr und wer schafft sich schon gern selbst ab.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    November 30, 2011

    Zu dieser Feststellung, dem insgesamt sehr guten Argumenten und Erklärungen:

    >>Dieser erbauende Gedanke wird aber gleich wieder relativiert mit dem Hinweis darauf, wie wir zeigen, das wir Jehova lieben. Natürlich durch das lesen der Zeitschriften, durch die Taufe im Sinne der Organisation, und das Umsetzen der Anweisungen der Organisation. Wer mit der Organisation geht bleibt in der “Wahrheit”.<<

    …möchte ich nur einen Bibelvers anfügen – er soll uns klar machen daß durch die Erklärungen des "trvSk. der sich damit zum bösen Sklaven macht", wir auf einen Weg geführt werden der dies zur Folge hat und deswegen dieser Sklave alles andere als treu und verständig ist:

    Röm. 10:2 Ich kann ihnen bezeugen, dass sie sich mit brennendem Eifer für die Sache Gottes einsetzen. Aber ihr Eifer beruht nicht auf der richtigen Einsicht. 3 Sie begreifen nicht, dass Gott selbst eingegriffen hat, damit Menschen vor ihm als gerecht bestehen können. Deshalb suchen sie durch eigene Anstrengungen Gerechtigkeit zu erringen, anstatt sich Gott zu unterwerfen, der in seiner Gerechtigkeit, nämlich seiner heilschaffenden Treue, für sie gehandelt hat.

    lg. Matthäus

  • Karin
    November 30, 2011

    Hallo

    guter Artikel und sehr gut die wichtigen Dinge herausgearbeitet. Ich war für einen kurzen Moment geneigt mir den Artikel auszudrucken und meiner Tochter die ja noch ZJ ist zu schicken. Aber das hätte nicht viel Sinn. Habe schon so viel geschickt.

    Sie ist ja der Meinung, ich will sie von ihrem Glauben weg holen.
    Das ich meinen Glauben ja gar nicht verloren habe und mich zu CHRISTUS bekenne, das zählt in ihren Augen nicht.

    Es ist oft so zum verzweifeln. Ich will immer noch helfen und kann es nicht.
    Nun weiss ich jedoch, was es wirklich heisst, “ Das Kreuz Christi zu tragen.“

    Traurige Grüsse an Alle.

    Karin

  • Christin
    November 30, 2011

    Liebe Karin,
    das tut mir sehr leid mit Deiner Tochter.
    Ich kann es nur zu gut nachfühlen.

    Wir können ohnehin dort nichts bewirken außer mit unseren Worten und Schriftstücken Stress verbreiten, also legen wir es in die Hände unseres himmlischen Vaters und unseres Herrn Jesus.
    Ich vertraue fest darauf das sie alles zum Guten führen werden

    LG Christin

  • Karin
    November 30, 2011

    Liebe Christin
    das hoffe ich auch. Habe 2 Enkelkinder, das eine habe ich noch nicht zu Gesicht bekommen.
    Oft frage ich mich, warum JHWH gerade mich daraus geholt hat. Wahrscheinlich hat es doch mit dem ungeteilten Herz aus Chroniker zu tun.
    und hier mit
    2.Tim.2:19
    19 Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die sein sind;

    JHWH zieht und sieht ins Herz.

    LG
    Karin

  • Ulrike P.
    November 30, 2011

    Hallo Karin,
    ich wüsste kaum etwas Schmerzvolleres, als das was du mitmachen musst…
    Es ist einfach nur Unmenschlich…aber das wird ihnen überhaupt nicht bewusst. Im Gegenteil, sie fühlen sich noch selbst als Opfer, da ja ihre Verwandten den „rechten Pfad“ verlassen haben. Das sie es selbst sind, die konsequent dem Falschen folgen, davon wollen sie nichts wissen. Und wer versucht sie darauf aufmerksam zu machen, ist des Teufels.

    Wer mit solch einer Blindheit geschlagen ist, dem kann man nicht helfen, so gern man es täte.

    Es ist nicht nötig das wir uns quälen, mehr als uns zu Jesus als unsren Herrn zu bekennen, brauchen wir nicht zu tun.
    Alles Weitere liegt außerhalb unserer Möglichkeiten. Wir können froh sein, dass Gott alles einmal zum Guten wenden wird und alles im Himmel und auf der Erde, unter dem Christus als Haupt vereint wird.

    LG Ulli

  • Karin
    November 30, 2011

    Liebe Ulrike P
    ich bin von klein auf an Schmerz gewohnt. Es ist doch genau das, was Jesus vorausgesagt hat.
    “ Des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.“

    Auch da bewahrheitet sich das Wort Gottes.

    “ Das Geringste dieser Welt erwählt GOTT.“

    Wenn ich meinen Glauben nicht bewahrt hätte, dann hätte ich mir schon Strick genommen.

    Du schreibst, sie sind mit Blindheit geschlagen. Schau mal die Bibelstelle hier.

    2.Thess.2:11
    11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, 12 auf daß alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.

    Es ist JHWH der ihnen diesen Geist sendet. Das kommt daher, wenn man lieber einer Organisation hinterherläuft und an Menschen klammert als an JESUS.
    Als bei Jesu Taufe die Taube aus dem Himmel sprach ( Geist Gottes )
    was sagte sie?

    HÖRT AUF IHN!!!

    Es ist gut, so ein Forum zu haben und zu sehen, dass noch andere Geschwister aus dieser Sekte raus kommen.

    LG
    Karin

  • Diener 1000
    November 30, 2011

    Liebe Brüder von Bruder-Info!
    Treffender kann man es nicht ausdrücken als in dieser Glaubensstärken Betrachtung!Das ist 100% realität unserer Tage.Seit vielen Jahren denke ich genauso!Dieser Artikel von euch, hat meinen Glauben an etwas besseres gestärkt.Wie kraftvoll und glaubensstark wäre doch unsere Organisation wenn endlich die Liebe des Christus bei uns einzug hielt.Und meine Neue-Welt Übersetzung wandert in die Schublade!Ich werde mir Übersetzungen zulegen, die besonders den christlichen Urtext nicht verfälscht und manipulativ darstellen.Danke liebe Brüder für eure Mühe!

  • Anna
    November 30, 2011

    Lieber Bruder M.M.
    vielen Dank für den Beitrag über das WT von letztem Wochenende.
    Es ist schon gut, dass ihr das aufgreift. Weil die Brüder die hier mitlesen dann doch eine andere Sichtweise vermittelt bekommen. Wir müssen einfach versuchen mit logischen Argumenten hier unseren Brüdern helfen über die geistige Speise nachzudenken.
    Für mich war auch dieses WT-Studium wieder mal eine Herausforderung. Und oft ertappe ich mich dabei mir zu wünschen Gedanken zu lesen. Ob das denn überhaupt jemand ernst nimmt??? Naja, ein paar schon denn die Antworten zu gewissen Fragen kommen jedenfalls immer von denselben Brüdern.

    Zu Abraham ist mir während der Artikel betrachtet wurde auch noch was eingefallen. Ich habe es auf die schnelle aus der Guten Nachricht kopiert:

    1. Mose 15 ab Vers6 Abram glaubte der Zusage des HERRN, und der HERR rechnete ihm dies als Beweis der Treue an. 7 Weiter sagte der HERR zu Abram: »Ich bin es, der dich aus Ur in Chaldäa geführt hat, um dir dieses Land zu geben, ich, der HERR!«

    8 »Herr, mein Gott«, erwiderte Abram, »kann ich denn sicher sein, dass ich es je besitzen werde? Gib mir doch eine Bestätigung dafür!«

    9 Der HERR sagte: »Bring mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Schafbock, eine Turteltaube und eine junge Taube!«10 Abram holte die Tiere, zerteilte jedes der Länge nach in zwei Hälften und legte die Teile einander gegenüber; nur die Vögel zerteilte er nicht. 11 Raubvögel fielen über die Stücke her, aber Abram verscheuchte sie.12 Als die Sonne unterging, fiel Abram in einen tiefen Schlaf, und eine unheimliche, erdrückende Angst legte sich auf ihn. 13 Der HERR sagte zu ihm: »Du sollst jetzt erfahren, wie es deinen Nachkommen ergehen wird. Sie werden als Fremde in einem Land leben, das ihnen nicht gehört. Man wird sie unterdrücken und zu Sklavendiensten zwingen. Das dauert vierhundert Jahre. 14 Dann werde ich über das Volk, dem sie dienen müssen, ein Strafgericht halten, und sie werden von dort mit reichem Besitz wegziehen. 15 Du selbst wirst ein hohes Alter erreichen und dann in Frieden sterben und begraben werden. 16 Erst die vierte Generation wird hierher zurückkehren; denn die Schuld der Amoriter, die jetzt dieses Land bewohnen, hat ihr volles Maß noch nicht erreicht.«17 Als die Sonne untergegangen und es ganz dunkel geworden war, sah Abram auf einmal einen rauchenden Schmelzofen und eine brennende Fackel, die fuhren zwischen den zerteilten Tieren hindurch. 18 Auf diese Weise schloss der HERR damals mit Abram einen Bund und gab ihm die Zusage: »Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land, von der Grenze Ägyptens bis an den Eufrat, 19 das ganze Gebiet, in dem jetzt noch andere Völker wohnen: die Keniter, die Kenasiter und Kadmoniter, 20 die Hetiter, Perisiter und Rafaïter, 21 die Amoriter, Kanaaniter, Girgaschiter und Jebusiter.«

    Jehova hat direkt mit Abraham geredet und trotzdem wollte er noch eine Bestätigung. Wie der Vers 17 zeigt hat ihm Jehova diese eindrucksvoll gegeben.
    Und wir? Wir sollen alles schlucken was uns vorgesetzt wird. Heute dies und morgen jenes und übermorgen wieder dieses! Allein diese kurze Begebenheit zeigt doch, dass man im Verhältnis zwischen Abraham und Jehova keinen Führungsanspruch eines Sklaven ableiten kann.

    Hier aus dem obigen Artikel füge ich jetzt ein paar Zeilen ein:

    Zitat: “Es gibt Eigenschaften, auf die Jehova bei denen, die er “kennt” und als Freunde betrachtet, besonders Wert legt (Ps. 15:1-5; 1. Pet. 3:4). Dazu gehören Glaube und Demut. Untersuchen wir das Beispiel von zwei Männern, die sich durch diese Eigenschaften auszeichneten und ihm dadurch ans Herz wuchsen.

    Der Psalm 15 wurde natürlich nicht erwähnt. Dieser zeigt jedoch ganz deutlich wer Jehovas Gast sein darf. Und bei diesen Bedingungen schneidet die Organisation sehr schlecht ab.

    Psalm 15 (Gute Nachricht)
    Gottes Bedingungen

    15 1 Ein Lied Davids.»HERR, wer darf in deinen Tempel kommen?
    Wen lässt du weilen auf dem heiligen Berg?«
    2 »Nur Menschen, die in allem dem HERRN gehorchen
    und jederzeit das Rechte tun.
    Sie denken und reden nur die Wahrheit.
    3 Sie machen niemand bei anderen schlecht,
    tun nichts, was ihren Freunden schadet,
    und bringen ihre Nachbarn nicht in Verruf.
    4 Sie verachten die, die Gott verworfen hat,
    und ehren alle, die den HERRN ernst nehmen.
    Sie tun, was sie geschworen haben,
    selbst dann, wenn es ihnen Nachteil bringt.
    5 Für ausgeliehenes Geld verlangen sie keine Zinsen.
    Sie lassen sich nicht durch Bestechung dazu bewegen,
    Unschuldige anzuklagen oder zu verurteilen.Ein Mensch, der sich daran hält,
    steht für immer auf sicherem Grund.«

    Wir sind unschuldig, wir versuchen wie der Vers 2 zeigt allezeit Jehova und Christus zu gehorchen, viele von uns werden und wurden angeklagt und verurteilt. Nicht von Jehova sondern von Menschen.

    Liebe Grüße wieder aus der Sonne

    Anna

  • Bruderinfo
    November 30, 2011

    Liebe Brüder,
    die 16 THESEN findet ihr unter dem Thema „Wann wir dem Sklaven wieder vertrauen können.
    unter – APRIL 2011 –
    l.G.
    Bruderinfo

  • Joshua
    November 30, 2011

    Liebe Brüder, ich kann den Artikel leider nicht finden.

    LG
    Joshua

    Hallo Joshua,
    Links neben den neue Haupartitkel in der Rubrik „Archive“ den Monat April 2011 anklicken, dan müsstest du ihn haben.
    l.G.
    Bruderinfo

  • Alois
    November 30, 2011

    Damit es schneller geht auf diesen Link klicken:

    http://www.digidatanet.de/?p=519

  • Sascha
    November 30, 2011

    Lieber Bruder M.M.,

    vielen Dank für diesen Vortrag. Mir lag der Vergleich mit der Rebellion Korahs schon lange etwas quer im Magen, weil sich die WTG dadurch ja auch wieder indirekt auf den Platz Jesu stellt.

    Moses war der von Jehova eingesetzte Mittler, heute nimmt Jesus diese Rolle ein. Wenn die WTG also sagt, dass das Rebellieren gegen Moses gleichbedeutend mit der Rebellion gegen sie selbst ist, hat sie sich an Jesu Stelle gesetzt!

    Weil ihnen aber keine wirklichen biblischen Argumente einfallen, weil es sie für ihre Thesen und Verdrehungen einfach nicht gibt, merken sie noch nicht einmal, dass man Johannes 10 dadurch auf sie anwenden kann.

    Joh 10:1 „Ich versichere euch mit allem Nachdruck: Wer nicht durch das Tor in den Pferch für die Schafe hineingeht, sondern anderswo über die Mauer klettert, ist ein Dieb und ein Räuber.“

    Schöne Grüße

    Sascha

  • Matthäus
    November 30, 2011

    Zu Deiner Überlegung lieber Sascha und der Feststellung im Artikel:

    >>Dem angeführten Beispiel von Korah könnte man viele andere Bespiele aus vorchristlicher Zeit anführen, die zeigen wie Glaubenstreue Männer sich gegen untreue und selbstherrliche Führer des Volkes Gottes auflehnten.

    Was Korah betrifft, so muss man einfach erkennen, das sie die offentsichtlichen Beweise ignorierten, das Moses der von Jehova Gott eingesetzte Führer ist. Sie konnten sehen, das Jehova mit Moses war, und das eine Auflehnung gegen Moses eine Auflehnung gegen Jehova ist.<<

    ist mir der sehr gute Aufsatz von Br. E.F. eingefallen der auch diese Sache im Zusammenhang mit der WTG als Abgott sehr gut aufarbeitet:

    Der verschleierte Abgott namens „WTG“

    Für einen Zeugen Jehovas ist der „Götzendienst“ ein symbolischer Schlag in das Gesicht seines Gottes, ja ein Vergehen ersten Ranges, das an Abscheulichkeit nicht zu überbieten ist. Wenn auch die Christen aufgefordert sind das Gesetz des Christus zu erfüllen und nicht die Zehn Gebote aus mosaischen Zeiten, verweist ein Zeuge Jehovas indirekt auf die ersten zwei der „Zehn Gebote“, wo es sinngemäß heißt:

    „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ und „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen…“

    2. Mose 20:3–4, Die Bibel, Übersetzung Martin Luther, Ausgabe 1954
    Zumindest kein altgedienter Zeuge Jehovas hegt einen Zweifel daran, dass er genauestens definieren kann, was denn nun unter einem Götzendienst zu verstehen ist, und auch die scheinbar noch so versteckte Hinwendung zu einem etwaigen Ersatzgott entgeht dabei nicht seiner Auflistung. Hier wird dann – um nur einige Beispiele zu nennen – mit dem Finger auf die Verehrung von Marien- und Buddhastatuen gezeigt, auf die Ehrerbietung gegenüber den so genannten Idolen- auf den Personenkult, und auch übertriebene, genussorientierte Neigungen finden hier eine Erwähnung.
    Bereits an dieser Stelle möchte ich einige Aussagen der WTG einblenden, die sie diesbezüglich an ihre interessierte Leserschaft weiterreichte:

    Aber was ist Götzendienst? Bedeutet es nicht, etwas an die Stelle Jehovas und seiner Anbetung zu setzen, indem man diesem die Aufmerksamkeit schenkt, die eigentlich Gott und seinem Dienst gebührt? Habgier kann darauf hinauslaufen, daß man das Geld sowie dessen Macht und Einfluß anbetet. Sobald dir der Erwerb eines neuen Autos, eines Videorecorders oder irgendeiner anderen materiellen Sache wichtiger ist …

    Der Wachtturm – 15.09.1987 – Unterwirf dich weiterhin dem ‘Geist, der Leben gibt’Götzendienst ist, allgemein gesagt, die einem Götzen erwiesene Ehrfurcht, Liebe, Anbetung oder Verehrung. Er wird gewöhnlich in Verbindung mit einer wirklichen oder angeblichen höheren Macht ausgeübt, die lebt oder von der man glaubt, sie sei lebendig (wie ein Mensch, ein Tier oder eine Organisation)…

    Einsichten in die heilige Schrift, 1990 – Stichwort GÖTZE, GÖTZENDIENST.

    JEHOVA ist kein Götze aus Metall, Holz oder Stein. Er kann in keinem irdischen Tempel wohnen. Da er der allmächtige, für Menschen unsichtbare Geist ist, kann man unmöglich ein Bild von ihm machen. Die wahre Anbetung Jehovas muß daher völlig frei sein von Götzendienst

    Der Wachtturm – 15.01.1993 – Sich vor Götzendienst hüten — Warum?
    Viele Kirchen der Christenheit sind voll von Götzenbildern, seien es Kreuze, Ikonen oder Marienstatuen. Außerdem werden viele Kirchgänger gelehrt, sich vor diesen Bildern zu verbeugen, davor niederzuknien oder das Zeichen des Kreuzes zu machen. Im Gegensatz dazu wird wahren Christen geboten: „Flieht vor dem Götzendienst“

    Der Wachtturm – 01.07.1996 – Was hält Gott von der in der Christenheit praktizierten Anbetung?

    Wie auch immer diese Zeugnisse seitens der Wachtturm Bibel- und Traktatgesellschaft zu beurteilen sind, diese Definitionen des „Sklaven“, bezüglich der Frage was alles unter „Götzendienst“ zu verstehen ist, eines tritt sehr deutlich in den Vordergrund: Der Götzendienst, der dort in der eigenen Religion ausgeübt wird, der wird nicht als solcher wahrgenommen! Nein, nicht einmal Ansatzweise!

    Götzendienst oder Götzenanbetung bedeutet doch letztendlich, irgendetwas – ein Bild, eine Skulptur, eine Kreatur oder ein bestimmtes Konzept – mit „Gott“ gleichzustellen, beziehungsweise höher einzuschätzen als ihn, und entsprechend dieser entstellten Sichtweise dann zu agieren. Der Begriff „Abgott“ benennt das Abbild eines Gottes (Götze), weist auf etwas, das von uns Menschen aus irgendeinem Grunde favorisiert, ja idealisiert wird. Wer, aus der weltweiten Bruderschaft der Zeugen Jehovas, würde das je bestreiten wollen?

    Aber, die Frage sei hier gestattet, aber was ist die Organisation der WTG (Watchtower Bible and Tract Society of New York, Inc. zusammen mit der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Inc.) anderes als ein „Abgott“, ein Götze, der mittels eines von der „Leitenden Körperschaft“ entworfenen Konzeptes die uneingeschränkte Huldigung seiner Anhängerschaft erfährt? Sicher, das hört sich im Ansatz schroff an, lässt einen unberechtigten Vorwurf vermuten, spiegelt aber dessen ungeachtet die Realität.

    Auch hier einige Zitate, die ich ausschließlich der von der WTG veröffentlichten Literatur entnommen habe:

    Der Lernende muß auch die theokratische Organisation des Volkes Jehovas schätzenlernen. Die Loyalität gegenüber der theokratischen Organisation bewahrt ihn davor, sich an einer Erklärung des Wortes Gottes, die schwer verständlich sein mag, zu stoßen.

    Der Wachtturm – 01.07.1970 – Jünger heranbilden, die ausharren können

    Erstens sind die gesalbten Nachfolger Jesu, die zur irdischen Organisation Jehovas gehören, „Gesandte an Christi Statt“. Auch ihre Gefährten, die eine irdische Hoffnung haben, dienen den Interessen des Königreiches.

    Der Wachtturm – 01.10.1973 – Preise Jehova mit seinem Volke
    Ob jemand erst einige Monate oder schon viele Jahre mit der Versammlung verbunden ist, so sollten sich doch alle zum Ziel setzen, geistig Fortschritte zu machen. Gottes Organisation geht immer weiter voran. Sie läßt in ihrem Tempo nie nach. Warum sollten wir dann nachlassen?

    Der Wachtturm – 01.10.1976 – Liebevolle Aufsicht erbaut
    Wie keine andere Veröffentlichung zuvor stellte es Gottes Organisation in den Vordergrund, die durch das in Offenbarung, Kapitel 12 erwähnte Weib symbolisiert wurde…

    Weltregierungsbuch, 1977 – Kapitel 8 – Gekennzeichnete Tage in der „Zeit des Endes“

    Vergiß nie, daß nur Gottes Organisation das Ende des zur Vernichtung verurteilten Systems überdauern wird. Handle daher weise, und plane für das ewige Leben, indem du deine Zukunft zusammen mit Jehovas Organisation baust.

    Der Wachtturm – 15.07.1984 – Baue deine Zukunft zusammen mit Jehovas Organisation

    Des weiteren möchten wir vor dem Menschensohn stehen und ihm wohlgefallen. Deshalb gibt es eine dritte Hilfe, die darin besteht, treu mit Jehovas theokratischer Organisation verbunden zu bleiben. Wir müssen rückhaltlos mit ihr zusammenwirken und ihre Tätigkeit unterstützen. Auf diese Weise geben wir unmißverständlich zu erkennen, daß wir wachsame Christen sind.

    Der Wachtturm – 01.05.1992 – Wach bleiben in der „Zeit des Endes“
    Als Studierender vertraut der Christ nicht auf seine eigene Fähigkeit, sich in den tiefen Dingen des göttlichen Wortes der Wahrheit zurechtzufinden. Er erkennt, daß er die Hilfe des heiligen Geistes Gottes, Gottes Organisation ergebener Diener und das Wort selbst benötigt.

    Leitfaden-Buch, 1992 – Lehrstück 7 – Es lohnt sich zu studieren
    Für sie gibt es unmißverständliche Beweise dafür, daß es sich bei der Organisation nicht um eine menschliche, sondern um Gottes Organisation handelt und daß sie von Gottes Sohn, Jesus Christus, geleitet wird.

    Verkündiger-Buch, 1993 – Kapitel 15 – Die Entwicklung der organisatorischen Struktur

    Der Kampf zwischen der Organisation Satans und der Organisation Gottes ist im Gange. Es ist ein verzweifelter Kampf.“ In diesem Konflikt ist Gottes Organisation ein Ort geistiger Sicherheit. Das Wort „Organisation“ kommt in der Bibel nicht vor, und damals, in den 20er Jahren, war der Begriff „Organisation Gottes“ etwas ganz Neues. Worum handelt es sich bei dieser Organisation? Und wie können wir darin Schutz finden?

    Der Wachtturm – 01.09.1998 – Als Teil der Organisation Gottes in Sicherheit bleiben

    In der darauffolgenden Ansprache wurde auf die Notwendigkeit hingewiesen, empfängliche Personen zu Gottes Organisation zu führen. Wie? Dadurch, daß wir uns vor oder nach jedem Bibelstudium 5 bis 10 Minuten Zeit nehmen, dem Studierenden die Arbeitsweise von Gottes Organisation zu erklären.

    Der Wachtturm – 15.01.2000 – Gottes prophetisches Wort vermittelt Hoffnung für die Zukunft

    Das „Goldene Kalb“ der Zeugen Jehovas ist eine/ihre „Organisation“! Jener Abgott, oder falscher Gott, ist – so kann man sagen – ergo eine Firma! Genau diese Realität ist es, die innerhalb der eigenen Reihen nicht bemerkt wird, wie gesagt, nicht einmal im Ansatz.

    „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave?“ ertönt es unentwegt hinunter von den Bühnen dieser Bruderschaft und „Die leitende Körperschaft dieser Organisation“!

    Gewissermaßen spielt Jesus Christus, beispielsweise, der Sohn Gottes, innerhalb dieser Religion eher eine untergeordnete Rolle! Jedem aufmerksamen Beobachter kann das nicht verborgen bleiben. Klar, vordergründig dreht sich alles um Gott, und um seinen Sohn, nach außen hin erweckt es den Eindruck, aber bereits ein nur flüchtiger Blick hinter die Kulissen der Organisation, offenbart eine andere Wahrheit.

    Ein Zeuge Jehovas isoliert sich selber von Gott! Letzteres geschieht unbewusst, im Rahmen eines schleichenden Prozesses. Den wesentlichsten Anteil seiner Verantwortung gegenüber Gott überträgt er letztlich einer Ideologie – der Organisation der WTG -, der er uneingeschränkt vertraut. So gesehen erkenne ich in einem „Zeugen Jehovas“ viel eher einen „Zeugen der WTG“. Letzteres, weil diese Menschen real stets und ständig ein Zeugnis für eine Gesellschaft ablegen, für ihre Organisation eben, die ihre „schafähnliche“ Anhängerschaft doktrinär lenkt und straff leitet, die mittels der Wiederholung der Wiederholung eine Indoktrination realisiert, die dem freien Gedanken jeglichen Raum verweigert. Eine derartige Religiosität mündet zwangsweise in einem Götzendienst! (Dieses Abrutschen in die Abgötterei ist, nebenbei bemerkt, das Hauptproblem einer jeden Religion.)

    Anmerkungen der WTG:
    Wir haben natürlich auch mit Problemen zu kämpfen gehabt; aber durch liebevolle und verständnisvolle Briefe von der Gesellschaft blieben wir mit der Organisation eng verbunden; sie erfüllten ein großes Bedürfnis. Wir wußten, daß der „treue und verständige Sklave“ von dem Geist Jehovas geleitet wird, und das hat uns angespornt auszuharren.

    Der Wachtturm – 15.09.1971 – ‘Gott wird alle eure Bedürfnisse völlig befriedigen’

    Unter der Leitung des heiligen Geistes oder der wirksamen Kraft Jehovas und dank dem von ihm ausgehenden Licht wurde durch eine als „treuer Verwalter“ bezeichnete Klasse und durch ihre leitende Körperschaft eine Fülle von geistiger Speise beschafft.
    Der Wachtturm – 01.10.1973 – Organisiert, um Gott zu preisen
    Natürlich sind die Gesellschaft und die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas gerne bereit, zu helfen, wo immer sie helfen können.

    Der Wachtturm – 01.10.1976 – Liebevolle Aufsicht erbaut
    In unserer Zeit setzt sich die leitende Körperschaft aus geistgesalbten Brüdern aus verschiedenen Ländern zusammen. Sie befindet sich in der Weltzentrale der Zeugen Jehovas.
    Anbetungsbuch, 1983 – Kapitel 15 Wie leitet Jehova seine Organisation?

    Die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas hat beschlossen, in der Bundesrepublik Deutschland ein Grundstück zu kaufen, auf dem völlig neue Zweiggebäude errichtet werden sollen.

    Der Wachtturm – 15.09.1984 – „Wir bauen hier für die Ewigkeit“
    Neben den vier neuen Mitgliedern besteht die leitende Körperschaft jetzt aus C.W. Barber, J.E. Barr, M.G. Henschel, G. Lösch, T. Jaracz, K.F. Klein, A.D. Schroeder, L.A. Swingle und D. Sydlik. Wir alle beten darum, daß Jehova die jetzt erweiterte leitende Körperschaft weiterhin segnet und stärkt, während sie fortfährt, die weltweite Tätigkeit des Volkes Gottes zu beaufsichtigen und dessen geistigen Interessen zu dienen.

    Der Wachtturm – 01.01.2000 – Neue Mitglieder der leitenden Körperschaft

    Wie beruhigend zu wissen, dass Jesus Christus seine Jünger heute durch die leitende Körperschaft, den heiligen Geist und die Engel führt!

    Der Wachtturm – 15.03.2002 – Christus führt seine Versammlung
    Und Jesus selbst, wie versuchte er nun die Verbindung zwischen seinem Vater und den suchenden Menschen zu verwirklichen? Von Jesus Christus wird berichtet, dass er in seiner Nächstenliebe spontan war, dass er nicht etwa dogmatisch reagierte, wenn seine Hilfe mit seiner Lehre verglichen wurde. Erkennbar wurde Jesu Wirken von Liebe und Einlenkung geprägt, von Vergebung, anstelle Bestrafung aufgrund starrer Verfügungen. Hätte Jesus eine Organisation gegründet, eine Firma, deren Leitung einen unerbittlichen Dogmatismus fordert? Darauf gibt es in der Bibel keine Anspielung. Nein, eine Organisation, deren Gottesfürchtigkeit allein auf die Befolgung von Diktaten montiert ist, hat sich Jesus Christus nicht gewünscht, ich kann es mir jedenfalls nicht vorstellen.

    Hierzu einige Verse der Bibel:

    …wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, wird euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
    Matthäus 6:15 – Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift – 1986
    …und die Liebe des Christus zu erkennen, die die Erkenntnis übersteigt, damit ihr mit all der Fülle, die Gott gibt, erfüllt sein mögt.
    Epheser 3:19 – Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift – 1986

    Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.
    Matthäus 15:7-9 – Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift – 1986

    Weh euch Gesetzeslehrern und Pharisäern! Ihr Scheinheiligen! Ihr reist um die halbe Welt, um auch nur einen einzigen Anhänger zu gewinnen, und wenn ihr ihn gefunden habt, dann macht ihr ihn zu einem Anwärter der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr.
    Matthäus 23:15 – DIE GUTE NACHRICHT – Ausgabe 2000

    Weh euch Gesetzeslehrern und Pharisäern! Ihr Scheinheiligen! Ihr reinigt sogar noch das Äußere von Becher und Schüssel. Aber was drin ist, habt ihr euch in eurer Gier zusammengestohlen. Ihr blinden Pharisäer! Sorgt zuerst dafür, dass es mit dem Inhalt des Bechers seine Richtigkeit hat, dann wird auch sein Äußeres rein.
    Matthäus 23:25 – DIE GUTE NACHRICHT – Ausgabe 2000

    Die Quintessenz aus: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ sowie „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen…“ hat für einen Christen immer noch Gültigkeit, daran hat sich all die Jahrhunderte nichts geändert. Allein die Tatsache aber, dass die Zeugen der WTG eine Organisation akzeptieren, die sich dergestalt zwischen Gott und die Menschen stellt, dass ihr langer und kühler Schatten den Blick zu Gott umlenkt, degradiert jene Bruderschaft – wenn auch unbewusst! – de facto zu Anbetern eines klammheimlich durch das Hintertürchen eingetretenen Götzen.
    Meine Lieben, haltet euch also von Götzendienst fern! Ihr seid doch verständige Leute;

    1. Korinther 10:14 – DIE GUTE NACHRICHT – Ausgabe 2000

    Christus hat uns befreit; er will, dass wir jetzt frei bleiben. Steht also fest und lasst euch nicht wieder ins Sklavenjoch einspannen!

    Galater 5:1 – DIE GUTE NACHRICHT – Ausgabe 2000
    Das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn dieses eine Gebot befolgt wird: „Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.“

    Galater 5:14 – DIE GUTE NACHRICHT – Ausgabe 2000
    Die hier von mir aufgelisteten Argumente, die wird ein Zeuge der WTG vermutlich nicht akzeptieren. Für jene Menschen ist die Organisation, auf die ich hinweise, kein Götze sondern der sichtbare Teil der Organisation Gottes. Von daher erkennt man mich dort als einen Gegner Gottes – als einen Abtrünnigen. „Wer die Organisation kritisiert und ihre Anordnungen nicht bedingungslos befolgt, ja der kritisiert Gott und verweigert ihm den Gehorsam!“ – so einfach ist das! Diese ungenierte Behauptung, die keinesfalls durch die Aussagen der Bibel abgestützt wird, die hat sich der Abgott eigenhändig auf seine ureigenen Körperkonturen zugeschnitten, und sie verschleiert verlässlich die Wahrheit der „Wahrheit“. Die geordnete und somit aufschlussreiche Betrachtung der angesprochenen Realität – die Identifizierung der WTG als Abgott – wird mittels der von Hand geschnitzten Lehre tatsächlich erfolgreich boykottiert.

  • Johanna
    November 30, 2011

    Danke für den gut recherchierten Artikel.

    Das war wieder Speise zur richtigen Zeit!

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