10 Comments
  • M.
    Juli 3, 2010

    Hallo,

    kann jemand griechisch? Was bedeutet das Wort auf dem Foto am Einlass über dem Eingang (links vom Tetragr.)?

    jw.org/de/aktuelle-meldungen/nach-region/amerika/vereinigte-staaten/zeitreise-in-die-geschichte/

    Danke schonmal.

    LG,
    M.

  • M.
    Juli 3, 2010

    Hallo,

    hat jemand die Tonaufnahme der Schlussansprache des Bezirkskongresses 2012(!), bei der die DVD „Wandle durch Glauben nicht durch Schauen“ herausgegeben wurde?

    LG,
    M.

  • Jael
    Juli 3, 2010

    Der Artikel spricht mir aus dem Herzen. Kein Zeuge, der nicht zum „Überrest“ gehört, würde von sich denken, dass der Geist Gottes ihn leitet. Die Urchristliche Gemeinde vertraute auf Gott und das Loskaufsopfer Chrsti. Jesus hat uns zurückgekauft und von der Erbsünde befreit. Demzufolge haben wir alle – die wir den Fußstapfen Jesu folgen das Recht den Geist Gottes in uns wirken zu lassen, auch zum Nutzen der Christengemeinde. Jedes einzelne Mitglied der Christengemeinde ist gleich wichtig, nimmt seine Funktion wahr. Sicher haben wir einiges an Erkenntnis durch die Schriften der lk erlangt und ich denke an das Einsichten Buch z.B. Ich denke aber, dass jeder Christ die Verpflichtung hat, selbst in den Schriften zu forschen und seine Erkenntnis mit der Versammlung zu teilen. Danke, dass ihr das tut!

  • Manfred
    Juli 3, 2010

    Lieber Jael,

    Du hast vollkommen Recht. Jeder ist für seinen Glauben selbst veranwortlich und hat die Pflicht alles zu prüfen wie die Beröäer. Das gilt nicht nur für die Druckschriften der Gesellschaft, sondern für alles was wir irgendwo zur Meinungsbildung lesen, auch für die Vorträge und Kommentare hier bei Bruderinfo. Man kann sich diese Glaubensbausteine ansehen, hören oder lesen und dann überlegen, welchen Stein man in seinen eigenen Glaubensbau dauerhaft einfügt. Prüfet alles, vergewissert Euch aller Dinge und das Beste behaltet.

    Liebe Grüße Manfred

  • Klaus Prüter
    Juli 3, 2010

    Zur Erörterung vom 3.Juli 2010: Unsere Organisation, ein Ebenbild der Christenversammlung?

    Hallo liebe Brüder, ich, Jg.1934, bin neu hier und lese mich gerade mühsam ein in die Vielzahl der Beiträge. So habe ich mit den älteren Beiträgen angefangen. Was hier, s.o. erörtert wurde, spricht mir aus dem Herzen. Ich bin ziemlich gerührt, denn es sind auch meine Gedanken! Als ich 1950 durch das grüne Buch „Gott bleibt wahrhaftig“ in Kontakt mit der WTG kam, flackerte ein Signallämpchen in mir: „Sei vorsichtig“, aber meine Neugierde auf eine bessere Welt – so kurz nach den Krieg – und die allgemeine Furcht vor einem 3. Weltkrieg, assoziiert mit „Harmagedon“ sowie das zu frühe Ableben meines geliebten Vaters, führten mich für Jahrzehnte in die Arme der Organisation. Als Jugendlicher sucht man natürlich Führung und Geborgenheit. Brüder warnten mich bei der Taufe: „Schaue nicht auf Menschen!“ So flossen denn die Jahre munter dahin, aus Gewohnheit dachte ich hin und wieder über einiges selbständig nach. Später kam höhere Belastung, durch eigene Familie und 6 Kinder. Da gab es schon vieles mehr zu denken, aber mit anderen Brüdern darüber zu sprechen war bekanntlich riskant oder erbrachte die Antwort: „Du magst zwar Recht haben, aber ich will mich damit nicht belasten, warten wir ab, bis das Licht höher steigt.“ So war ich wieder Tag u. Nacht allein mit Gedanken, Notizzetteln und einem Zuhörer :– meiner Frau (auch wenn sie nachts schlief).
    Da es noch kein Internet wie heute gab, wollte ich Diskussionen in schriftlicher Form ankurbeln und besorgte mir ein Vervielfältigungsgerät, und verteilte selbstgefertigte einige tausend Aufrufe zum Meinungsaustausch, aber das Echo war gering.
    Als Motivation diente mir Maleachi 3:16 und Offb. 12:16. Ich begriff, dass die einseitige Berieselung und Bevormundung der Menschen ein sehr großes Übel ist und etwas dagegen getan werden muss. Und siehe da: das Internet entstand alsbald. Nun konnte auch Jedermann/Frau den Mund auftun, was ich mit anfänglich hohen Kosten und weiterhin permanenten großem Interesse beobachtete und teils mitmachte (Foren).
    Jesus hatte ja zugesagt, dass wo 2 od. 3 in seinem Namen versammelt sind, er mitten unter ihnen sei. Er meine damit sicher nicht, dass solche dann von einer Organisation mit Lehrstoff berieselt und bevormundet werden.
    Ein Verlag mit eigenen Druckereien kann sich sehr wohl für Gläubige nützlich machen, wenn er nach deren Wünschen und Anforderungen fragt und sie erfüllt. Ähnlich einem Autoverkäufer kann er zwar nach dem Wunschmodell des Kunden fragen und es besorgen und liefern… – aber keineswegs dem Kunden die Fahrtwege und Benutzung vorschreiben!! Das Volk Jehovas hätte für solcherart Verlag genug Wünsche!! …aber sag das mal der WTG…
    Jetzt will ich meine „Kurzfassung“ schnell beenden, bevor alles aus mir herausquillt, was sich angestaut hat. Lesen und lesen lassen –bald wieder.
    Mein Leitspruch: „Wohltätig ist des Geistes Macht, wenn sie der Mensch bezähmt bewacht!“
    Ein sonniges Frühjahr 2012 wünscht Euch allen, Klaus.

  • Frank&Frei
    Juli 3, 2010

    lieber Klaus, du könntest mein älterer Bruder sein. Bewegend deine Geschichte. Die haben wir alle sicherlich irgendwie erlebt mit Höhen und Tiefen im Glauben, verursacht durch eine Organisation, die den hehren Anspruch hat von Gott geleitet zu sein und doch immer wieder zu erkennen gibt, dass dem ncht so ist.
    manche, ich möchte sagen viel fallen da in ein Loch, da sie nicht wissen wie es weiter geht.
    Hier bei Bruderinfo haben wir einen hafen gefunden, wo man sein Glaubensschiff anlegen kann und es der stürmischen see von Zweifel und Anfeindungen trotzt.
    so kann man sich ebauen, austauschen und seinen Horizont erweitern.
    Noch sind wir in vielen unwissend, weil die Zeit noch nicht am Ende angelangt ist, aber wenn der Christus manifestiert ist, dann werden große Dinge erfolgen vor unseren Augen.
    So lieber Klaus, schrebe mit, lass uns teilhaben an deinen Gedanken und freue dich in der Liebe, die wir hier zu geben bemüht sind

  • Ulrike P.
    Juli 3, 2010

    Herzlich willkommen, lieber Klaus!
    Freue mich schon auf weitere Beiträge von dir. 🙂

    LG Ulli

  • Elke
    Juli 3, 2010

    Lieber Klaus,

    soeben habe ich deinen Beitrag gelesen und freue mich auf weitere von dir. Lass es sprudeln!

    Ganz liebe Grüße
    Elke

  • Norbert
    Juli 3, 2010

    Was soll man tun?
    Ich bin vor nicht ganz 3 Jahren zur Wahrheit gekommen und war so froh, an etwas Unglaublichem teilhaben zu können. Nun kämpfe ich darum, meinen Glauben bewahren zu können.

    Ich finde gerade unter Ältesten Verhaltensweisen, die ich früher verachtet habe. Brüder und Schwestern, die in der Wahrheit groß geworden sind, möchte ich mir so weit wie möglich vom Hals halten, da den meisten offenbar eins fehlt: Die Fähigkeit von Gut und Schlecht zu unterscheiden.

    Es überrascht mich total, dass hier Sichtweisen diskutiert werden, bei denen ich auch von Anfang an Probleme hatte. Bisher war einfach nur das Gefühl da, wenn etwas für mich irgendwie nicht zu verstehen ist, dann kann an der oder der Ausführung etwas nicht stimmen, wenn auf der anderen Seite Wahrheiten der Bibel klar wie Klosbrühe sind.

    Ich möchte mich aufgrund mangelnder Erfahrung nicht über den t.u.v.S. auslassen, aber die unteren Strukturen in den Versammlungen spiegeln sicher das Bild der ganzen Organisation wieder. Das krasseste Beispiel ist da die beliebte Auslegung von Heb. 13:17 durch Älteste, die sich immer wieder darin steigert, dass behauptet wird, dass wer einem Ältesten wiederspricht, Jehova wiederspricht.

    Mit dem Bild vor Augen, wie in Jesaja die Umgebung um Jehovas Thron beschrieben wird, in dessen Nähe noch nichtmals ein Mensch gelangen darf, dann empfinde ich es als Beleidigung Jehovas, soetwas zu behaupten. Zumal auch noch unsere eigene Schriften z.B. gehorchen mit zuhören und überzeugen lassen beschreiben, was ja wieder der Liebe Gottes entspricht. Offen gesagt verzichte ich lieber auf ungetauften Verkündiger und Taufe, als das ich es mir nehmen lasse, auch weiterhin KA, KdÄ und andere Älteste, die dies sagen, darauf hinzuweisen, dass solche Brüder sofort aus ihren Amt entfernt gehören.

  • Matthäus
    Juli 3, 2010

    Ob die heutige Versammlung der ZJ den Urchristen entspricht kann jeder sehr leicht an einer Aussage des Paulus überprüfen! Paulus zählt nach dem Verständnis der WTG zum „tr.v.Sk.“ und er sagte in 2. Kor. 4:5 „WIR predigen uns NICHT selbst!“ …sondern Christus!

    Und wie befolgt der „tr.v.Sk.“ diese Aussage? Du kannst auf einem Kongreß – in der Versammlung – in der Literatur – dies sehr schnell überprüfen! Wer wird öfter erwähnt: … die Organisation (der tr.v.Sk.) oder Jesus?

    Du kannst Dir auch die CD Rom hierbei zu nutze machen: Gib als Suchbegriff „Organisation“ ein – über 8.600 Treffer (CD von 2007) und dann Messias nur rund die Hälfte Treffer.

    Oder suche nach Matth. 24:45 – über 3.000 Bezugnahmen – im Vergleich Matth. 22:36 wo es um das GRÖSSTE Gebot geht – 600 Hinweise!

    Noch dramatischer die Suchworte:

    „Interessierte zur Organisation führen“ – 137 Fundstellen

    „Interessierte zu Jesus führen“ – gerade mal 10 Hinweise !!!

    Nun wen predigen SIE vordergründig: … sich selbst oder Jesus? Und nun schau dir den 2.Kor. 10:18 an
    und frage Dich: „Wer empfiehlt hier wen?“

    Oder wie soll man die Warnung aus Apg. 20:30 verstehen ?

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