17 Comments
  • Sonja R.
    Oktober 16, 2010

    Hallo miteinander, war schon öfters auf der Site, ich bin/war ein interessierter an den ZJ Lehre durch ein Bibelstudium (ca.3 Jahre,1x wöchentl.), doch spürte ich nach und nach immer mehr Druck „mehr“ tun zu müssen, das dieser Druck anhand der Bibel wiederlegbar ist befreit mich von diesen frustrierenden Gefühl des Versagens als Christ. Es hat mir anfangs auch niemand gesagt was NACH den erfolgten Bibelstudium noch so alles erwartet wird.Ich war enttäuscht darüber das ich das Gefühl bekam das das Interesse nicht mir als Person galt, sondern ein weiteres ZJ Mitglied zu gewinnen, die ihrerseits weiter Mitglieder bewerben sollte.Das merkte ich aber erst später so richtig, als meine Bibellehrerin mir mitteilte unsere (oft sehr herzliche Treffen, die mich ansprachen) zu beenden sollte ich nicht „weiterkommen“, weil ich immer wieder mal Zweifel äußerte (Bekleidungsvorschriften, Versammlungsbesuche, „gesalbte“ nur bei ZJ, etc.), so merkte ich erst das alles einen bestimmten Zweck diente-wie naiv von mir…Mein ursprünglicher Wunsch die Aussagen der Bibel RICHTIG zu verstehen, sind damit leider nicht erfüllt worden,da ich nun weiß das der „treue verständige Sklave“ (was für ein Wort..)vieles abgeändert hat um es als „Speise zur rechten Zeit“ zu geben, verzerrt das Bild dann doch.(Da kann ich dann ja auch fast daran glauben das Hildegard von Bingen ihre irgendwie seltsame „Lehre“ über den hl. Geist erhielt, wie behauptet wird ;-)NACH der Fertigstellung der Hl. Schrift sollte doch kein Mensch mehr in der Lage sein Eingaben durch Jehova zu erlangen, alles was wichtig für uns zu wissen ist steht drinnen,daher keine „Propheten“ danach-zumindest hatte ich das so verstanden, also von wem erhält der treuen Sklave dann seine „Anweisungen an uns?

  • Matthäus an Sonja R.
    Oktober 16, 2010

    Hallo liebe Sonja,
    Das ist schön wenn du zur Einsicht gelangt bist, was viele vor dir ebenso erkannt haben, dass mit diesen „trvSk.“ manches nicht stimmt. Deine Frage ist eigentlich leicht zu beantworten, immer dann wegen Menschen ihre Lehransichten ändern(müssen) dann können sie nicht von JHWH sein.

    Tatsache ist auch dies: (entnommen aus (http://www.)wahrheitenjetzt.de/religion/charles-taze-russell/jahbulon/)

    Die Wachtturm-Gesellschaft gründet sich auf Spiritismus

    Ihr spiritistischer Ursprung wird heute von der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr öffentlich bekannt, sondern vertuscht. Sämtliche Literatur, sämtliche Informationen, die den spritistischen Ursprung der WTG belegen, sind beseitigt und aus allen Publikationen des Watchtower entfernt worden. Auf diese Weise können die heutigen Zeugen Jehovas nicht mehr aus eigener Anschauung den ungöttlichen Ursprung der Wachtturm-Gesellschaft nachvollziehen. Fremde Literatur ist ihnen verboten, das Internet ebenso. Die Schlinge der Halbwahrheit um den Hals des Zeugen Jehovas hat sich dadurch bedrohlich zugezogen.

    Im obigen Link sind noch einige sehr zutreffende Argumente enthalten, auch was das sogenannte hellere Licht
    Betrifft. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ich habe diesen Begriff ja auch Jahrzehnte verwendet, „die neue Ordnung“ war jeden ZJ sein Sprachgebrauch, doch woher dieser Sprachgebrauch wirklich stammt war für mich neu, aber logisch und deshalb wird er nicht mehr verwendet und damit auch das obige Zitat bestätigt.

    Liebe Grüße Matthäus

  • Tina
    Oktober 16, 2010

    dieser artikel ist wirklich wie balsam für mich. es gab tatsächlich eine zeit in der ich dauernd so schwere gewissensbisse und schuldgefühle hatte weil ich es einfach nicht schaffte noch mehr zu machen, dass ich kaum noch betete. ich habe mich einfach zu sehr geschämt. es wurde in den zusammenkünften oder kongressen ja dauernd angesport mehr zu tun, nicht nachzulassen und an die menschenleben zu denken die „man retten mußte“ durch das predigtwerk. sonst würde ihr blut über einen kommen.
    das hat natürlich mein leben sehr negativ beeinflußt. ohne die verbindung zum höchsten – die ich ja auch noch selber zeitweise gekappt habe – kam ich mir höchst verlassen vor. ich „wußte“ ja das ich in harmagedon sterben würde zur strafe 🙁

    und nun … was für ein unterschied. ich habe mich von so vielem befreien können. diese allesammt wunderbaren artikel hier haben mir immer mehr die augen geöffnet. ich studiere nun ganz anders. mein gebetsleben belebt mich – es ist ein richtiges labsal für mich geworden und ich spüre wie sehr zum guten sich mein verhältnis zum schöpfer geändert hat. ich freue mich wenn ich abends richtig ruhe habe auf mein gebet.
    ich liebe es wieder in der bibel zu lesen und mich damit auseinanderzusetzen.
    und ich begreife vor allem immer überdeutlicher was das loskaufopfer unseres herrn jesus wirklich für mich bedeutet. was das doch für einen herzensfrieden gibt.
    warum nur hat man dies wunderbaren bibeltexte nie vorher so gelesen:
    ” Wer an den Sohn Gottes glaubt hat ewiges Leben. Wer aber nicht glaubt, wird nie zum Leben gelangen” H.f.A.“

    (klar … ich weiß ja … falsche bibelübersetzung 😉 )

    ich möchte auf diesem weg allen hier – die diese wunderbaren artikel verfassen, die unentwegten schreiber der kommentare aber auch allen stillen lesern (man erkennt ja an der tgl besuchermenge dieser seite das es immer mehr werden) ganz herzlich danken. zeigt es ja – ich bin nicht allein … die schar wird immer größer
    egal was jeder einzelne dazu beiträgt. es ist für mich eine riesige bereicherung.
    vielen dank und herzliche grüße der verbundenheit
    tina

  • Sascha
    Oktober 16, 2010

    Liebe Tina,

    genauso, aber wirklich genauso sah mein Leben bis vor ca. 2 Jahren auch noch aus. Ich war mir auch sicher, dass es für mich niemals reichen würde, und ich habe genau wie du, diese Verbindung zum Vater von mir aus zeitweise gekappt, obwohl ich an seiner Existenz niemals gezweifelt habe. Ich habe die ganzen Zusicherungen einfach nicht mehr auf mich persönlich bezogen…

    Und jetzt? Jetzt bin ich überzeugt davon, dass ich den Schritt vom Tod zum Leben gemacht habe. Ich zweifele nicht an meiner Rettung, nicht aus Selbstsicherheit heraus, sondern aus dem tiefen Glauben an die rettende Gnade, und daran, dass ich nichts tun kann, um dir diese zu verdienen. Ich konnte alles in die Hände meines Vaters legen, und habe Jesus KENNEN- und LIEBENGELERNT und ihn als meinen persönlichen Herrn angenommen.

    Also, meine liebe Schwester, vielen Dank dass du deine Gefühle so schön beschrieben hast. 🙂

    Liebe Grüße
    Sascha

  • Ulrike P.
    Oktober 16, 2010

    Hallo zusammen,
    Dieses Zitat aus dem Artikel möchte ich gerne herausgreifen:

    „Doch das einzige was als bewusste Handlung von uns erwartet werden kann ist das Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit; und der Glauben an die Erlösung aus diesen Zustand durch Jesus Christus.“

    Wie wahr. – Das Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit, ist unangenehm aber notwendig. Doch hinge Wohl und Wehe von uns selbst ab, hätten wir alle ganz schlechte Karten.
    Wie froh können wir sein, dass der Glaube an die Erlösung durch Jesus Christus uns immer wieder neue Hoffnung und Kraft gibt.

    8 Wir dagegen, die im Licht leben, wollen einen klaren Kopf behalten. Wir wappnen uns mit Glauben und Liebe und schützen uns mit der Hoffnung auf Erlösung.
    1. Thess 5, 8

    9 Gott hat uns erlöst und berufen; nicht aufgrund unserer Taten, sondern weil er schon lange, bevor es die Welt gab, entschieden hatte, uns durch Christus Jesus seine Gnade zu zeigen.
    2. Tim 1, 9

    Ein Geschenk das auf Gnade beruht – eine Gnade, die weit über das hinaus geht, was wir Menschen normalerweise unter Gnade verstehen.

    24 Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit hat.
    Röm 3, 24

    Auch wenn wir uns mal aneinander reiben…und manchesmal sogar mehr als das… – Diese Gnade ist es, die wir alle gleichermaßen nötig haben und die uns alle verbindet.

    2 Christus hat uns durch den Glauben ein Leben aus Gottes Gnade geschenkt, in der wir uns befinden, und wir sehen voller Freude der Herrlichkeit Gottes entgegen.
    Röm 5, 2

    Lasst uns alle weiter – egal von welchem Ort aus – voller Freude in diese Richtung schauen.

    LG Ulli

  • Matthäus
    Oktober 16, 2010

    Zu diesem Thema über das Lösegeld erlaube ich mir einen Aufsatz von unserm Bruder E.F. einzustellen. Er hat diesen Artikel unter das Thema gestellt „Biblische Aussagen auf den Kopf gestellt“.

    Es soll damit jedem klar werden daß durch die Lehre der Organisation eigentlich ausgesagt wird daß Jesu Opfer allein zuwenig ist. Und es kann nicht oft genug ins rechte Licht gerückt werden, die solches behaupten in Wahrheit ablehnen was Gott uns schenken will!

    (Hallo Matthäus, diesen Artikel von Bruder E. F. werden wir morgen als Hauptthema veröffentlichen. Habe deshalb Verständnis wenn wir ihn hier rausgenommen haben, aber er erscheint uns zu Wertvoll nur hier bei den Kommentaren zu lesen. Wir denken das dies auch in deinem Sinne ist.)

    Artikel von Bruder E.F. folgt morgen als Neues Thema.

  • Matthäus
    Oktober 16, 2010

    Ja das ist völlig in Ordnung, ich kann euch auch noch andere sehr gute Artikel von E.F. zur Verfügung stellen – ich denke das wäre auch ganz in seinem Sinne – da auch er unter diesem Pseudonym schrieb, weiß keiner genau ob Br. E.F. noch lebt. Ich weiß nur von ihm das er viele Jahre Ältester war, über 50 Jahre als ZJ aktiv war, aber das er vor einiger Zeit gestorben sein soll.
    lg. Matthäus

  • MIKE
    Oktober 16, 2010

    Das Lösegeld ist die wichtigste Grundlehre der Bibel überhaupt.
    Ohne das Opfer Jesu würden wir keinen Befreier haben, für die gesamte Menschheit, daran gibt es nichts zu rütteln und zu zweifeln!!!!!!!!! Sondern es stärkt uns die Gewissheit das uns Jehova seine Barmherzigkeit gibt, wenn wir aufrichtig bereuen und
    zu ihm zurückkehren.
    Denn es heisst ja in der Bibel: Gott ist uns Zuflucht.

  • Marcel
    Oktober 16, 2010

    Das stimmt,
    die Lehre um das Lösegeld Jesu ist eines der Hauptthemen der Bibel. Wie schade, dass genau das von Zeugen Jehovas nicht mehr geglaubt wird! Die WTG lehrt das Lösegeld ähnlich wie vor 130 Jahren Barbour, weswegen Russell sich von ihm trennte. Ca.45 Jahre wurde diese wundervolle Botschft von der Erlösung in Wachttürmen und anderen Publikationen verkündet und es zog Menschen in Scharen zu Christus. Es ist traurig, dass heutige Zeugen Jehovas das nicht wissen und der Lösegeld Version der Christenheit folgen.
    Im Folgenden ein kleiner Auszug aus dem 1. Band der Schriftstudien, NICHT weil wir Freie Bibelforscher Russell verehren, sondern weil er das Lösegeld darin so klar und biblisch korrekt erklärte….
    —————-
    Band1 Studie6 – Schriftstudien
    …..Wir brauchen uns nicht zu verwundern, dass Juden, wie Sodomiter, Samariter und die ganze
    Menschheit sich schämen und verwirrt sein werden, wenn Gott zur ,,eignen, rechten Zeit“ den
    Reichtum seiner Gnade erzeigt. Ja, viele von denen, die jetzt Gottes Kinder sind, werden
    erstaunt und verwirrt sein, wenn sie sehen, wie sehr Gott die Welt geliebt, und wie
    viel höher seine Gedanken und sein Plan waren, als ihre eigene Gedanken.
    Christliche Menschen glauben im Allgemeinen, dass Gottes Segnungen ganz allein
    nur für die auserwählte Kirche bestimmt seien, wir aber fangen an, zu erkennen,
    dass Gottes Plan umfassender ist, als wir früher angenommen hatten, und obgleich
    er der Kirche ,,die größten und kostbarsten Verheißungen“ gegeben hat, er doch
    auch für die Welt, die er so geliebt, dass er sie erlöste, reichliche Vorsorge getroffen
    hat. Die Juden begingen einen ganz ähnlichenFehler, indem sie annahmen, dass alle
    Verheißungen Gottes für sie und für sie allein seien, aber als die „rechte Zeit“ kam, und die Heiden
    begnadigt wurden, da teilten die Übergebliebenen (der Rest) Israels, deren Herzen weit genug
    waren, sich dieses umfassenderen Beweises der Gnade Gottes zu erfreuen, die vermehrte Gnade,
    und ,,die anderen sind verstockt“, d.h. sie wurden durch Vorurteil und Überlieferung verblendet.
    Möchten die Glieder der Kirche, die jetzt das strahlende Licht des Millenniums-
    Zeitalters mit seinem Gnadenreichtum für alle Welt anbrechen sehen, darauf achten,
    dass sie nicht in Widerspruch gegen das fortschreitende Licht stehen und so eine
    Zeitlang seiner Herrlichkeit und Seligkeit gegenüber verblendet werden.

    Die Liebe des Christus sei mit Euch
    Marcel

  • Thomas
    Oktober 16, 2010

    Lieber Marcel, lieber Mike,
    vielen Dank für diese sehr wichtigen Gedanken die schon z.Z.Russels. zu richtigen Entscheidungen führen konnten.

    Dies ist wahrscheinlich der wichtigste ultimative Beweis, dass die WTG die nur IHM (dem Christus) vom Vater gegebene Stellung als Weg der Rettung für uns, argumentativ übernommen hat und allen die an sie (die WTG) glauben auch darin gefangen werden. Sie entspricht damit allen Aussagen der Heiligen Schrift, die das heuchlerische Handeln (lehren) von Pharisäern und Schriftgelehrten definieren.

    Wir können uns also glücklich schätzen, den wahren Wert des Lösegeldes nicht nur erkannt, sondern auch für UNS und unseren Glauben bewahrt zu haben.
    Es ist für mich heute die größte Motivation diesem grandiosen Beispiel an Liebe zu den Menschen und der Versöhnung mit Gott zu folgen und der alles überwältigenden und erlösenden Kraft des Helfers (dem Geist) freien Lauf lassen zu können.

    Diese grandiose Freiheit und Möglichkeiten, innerhalb dieses göttlichen Plans und dem Leib Christi, ist durch absolut NICHTS ersetzbar, durch keine Organisation und keine religiöse Gemeinschaft, die den Wert dieses Opfers, mit der von Gott definierten und erreichbaren Freiheit, ignoriert.

    Möge der Geist Euch führen und uns alle auf SEINE wunderbare Weise miteinander verbinden.
    Euer Bruder im Herrn
    Thomas

  • Ulrike P.
    Oktober 16, 2010

    Hallo Marcel!
    Sowohl der Artikel als auch dein Auszug aus den Schriftstudien, deckt sich mit dem, was ich in meinem freien Bibelstudium herausgefunden habe.
    Ich hatte als Zeugin schon immer ein Problem damit und dachte wenn es so ist wie es die Organisation sagt, dann wäre ja das Beste was man seinen zwar lieben aber ungläubigen Mitmenschen wünschen könnte, der Tod…denn dann hätten sie die Auferstehungshoffnung, weil ja sowohl Gerechte als auch Ungerechte auferweckt werden. Aber dann sah ich, wie ungerecht das von Gott wäre…stirbst du vor Harmagedon haste Glück, stirbst du nicht haste Pech.

    Das ist mit seiner Gerechtigkeit einfach nicht unter einen Hut zu bekommen.

    LG Ulli

  • joshua
    Oktober 16, 2010

    Mir hat der Beitrag auch sehr gefallen, besonders das wir von innen heraus, vom festen Wissen , das Jehovas Gebote gut sind, motiviert werden sollten und nicht aus Dankbarkeit, an die wir ímmer wieder von aussen erinnert werden. Genauso sehe ich das auch schon seit langer Zeit und es hat den Druck von mir genommen, weil ich mich jahrelang mit Schuldgefühlen herumgeplagt habe, weil ich jeden Tag „das Ziel verfehle“. Danke für diesen präzisen Artikel! Mein Christsein macht wieder Freude!

  • Ulrike P.
    Oktober 16, 2010

    Hallo Joshua!
    Stimmt, etwas aus Dankbarkeit zu tun, hat etwas von „zurückzahlen“…als wenn man das auch nur Ansatzweise könnte…

    Stattdessen aus reiner Überzeugung die Gebote Gottes zu halten, ist eine Motivation die Freude schenkt…man ist einfach glücklich darüber eine verlässliche Leitlinie zu haben und auch darüber, dass man sich damit für alle sichtbar auf die Seite Jehovas und Jesus stellt.

    Wenn´s mal nicht gelingt, dann schüttelt man sich kurz, betet um Vergebung und Hilfe – und gibt weiter sein Bestes.

    Kein Druck, keine Sorge, kein Angst. – Weder von außen, noch von innen, denn man hat seinen Willen mit dem Willen Gottes in Übereinstimmung gebracht, weil man selbst festgestellt hat, dass er richtig und gut ist.

    Und was man aus freien Stücken macht, kommt immer von Herzen.

    LG Ulli

    LG Ulli

  • matthäus
    Oktober 16, 2010

    Dies wird auch von Paulus an die Galater im Kap. 2 bestätigt:

    20 Darum lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir! Mein vergängliches Leben auf dieser Erde lebe ich im Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sein Leben für mich gegeben hat. 21 Niemals werde ich dieses unverdiente Geschenk Gottes ablehnen. Könnte ich nämlich durch das Befolgen des Gesetzes von Gott angenommen werden, dann hätte Christus nicht zu sterben brauchen.

    Auch Johannes macht in seinem 1. Brief Kap.4 die Sache klar:

    17 Wenn Gottes Liebe uns ganz erfüllt, können wir dem Tag des Gerichts voller Zuversicht entgegengehen. Denn wir leben in dieser Welt so, wie Christus es getan hat. Wirkliche Liebe ist frei von Angst. 18 Ja, wenn die Liebe uns ganz erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, der kennt wirkliche Liebe noch nicht.

    In der Organisation wird immer wieder diese Angst geschürrt und den Gläubigen ein ständig schlechtes Gewissen gemacht. Und das ist der Grund warum bei ZJ die psychische Krankheit so weit verbreitet ist. Ja auch überdschn. groß die Zahl der Selbstmörder, weil sie oft nicht damit fertig werden.

  • Walter
    Oktober 16, 2010

    Hallo Ulrike,

    da kann man doch die Worte Jesus so richtig verstehen, wenn er sagt:“Mein Joch ist sanft und meine Last leicht. Kommt zu mir alle. Ich will Euch erquicken.“

    Liebe Grüße

  • Bruderinfo H.P.
    Oktober 16, 2010

    Danke Shannon,
    es ist gut zu erfahren, das unsere Arbeit hier bei Bruderinfo so vielen Brüdern eine Hilfe sein ist, und wir auch Dir helfen konnten, dein Vertrauen zu Jehova wiederherzustellen.
    Wir würden uns freuen, wenn wir Dir auch in Zukunft auf die eine oder andere Weise eine Hilfe sein können.
    Wenn Du möchtest, empfehle uns weiter.
    herzliche Grüße Bruderinfo H.P.

  • Shannon
    Oktober 16, 2010

    Du weißt nicht, wie viel Kraft und Mut mir dieser Beitrag gibt, zurückzukehren, zu den Geboten Jehovas. Danke dafür.

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