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Wohin sollen wir gehen?

Kommentare (8)

  1. Elijahu says:

    Zitat: „Eine Versammlung der Zeugen Jehovas und ein Christ passt so wenig zusammen wie Wasser und Öl. “

    Darüber habe ich auch viel nachgedacht. Obwohl es so liebe Schafe dort gibt, kann ich zwar die eine oder andere Lehre weitergeben (Jehova ist Gott, Jesus sein Sohn, der Teufel regiert derzeit… ), aber ich könnte wohl keinen Menschen guten Gewissens mehr dort hin bringen. Es ist zu kommerziell, der Druck ist zu stark, es herrscht Selbstgerechtigkeit statt Barmherzigkeit, es gibt Wachturm- statt Bibelstudium und es gibt Lehren, die ich so nicht in der Bibel finde.
    Unser Schöpfer wird viele „Zeugen Jehovas“ lieben, weil sie nicht böswillig sind. Ich bete, dass noch viele Schafe genauer hinsehen, wem oder was sie nachlaufen…

    1. Noname says:

      „….weil sie nicht böswillig sind.“

      Eine mutige Wertung.

      Allerdings steht sie in krassem Gegensatz (a) zum Selbstverständnis und (b) seiner eigenen „öffentlichen Erklärung“ sowie (c) der Taufe jedes einzelnen Zeugen Jehovas.

      Jeder einzelne Zeuge Jehovas lehnt entschieden ab, zwischen sich und dem Ganzen, dem er sich „mit ganzem Sinn und ganzen Herzen“ hingegeben hat, eine Unterscheidung zu machen, oder eine Trennung zu akzeptieren.

      Eine Differenzierung zwischen dem einzelnen Zeugen Jehovas und den (organisierten) „Zeugen Jehovas“, der JWorg steht daher auch in krassem Widerspruch zu seinem eigenen Selbstverständnis. Sie ist daher -auch wenn sie „gut gemeint“ sein mag- unzulässig.

      Lg.

  2. Noname says:

    Ich habe den Hörbeitrag nur zu einem kleinen Teil angehört. Die Aussagen bezüglich des „Verlassens“ allerdings gehen von völlig falschen Voraussetzungen aus. Der Autor weiß genau, dass Richtigstellungen oder ähnliches, sagen wir allgemein, dem Beispiel Jesu folgen, unweigerlich dazu führen, von der Versammlung „hinausgeworfen“ und mit einem shitstorm übler Nachrede und Verleumdung überzogen zu werden.
    Die den Ausführungen zugrunde liegende Annahme, den rechten Glauben leben zu können, d.h. innerhalb einer Versammlung der Zeugen Jehovas Christ sein zu können, ist schlicht nicht zutreffend. Und der Autor müsste das wissen, bzw. -daran kann kein Zweifel bestehen- weiss das auch.

    Eine Versammlung der Zeugen Jehovas und ein Christ passt so wenig zusammen wie Wasser und Öl.

    Und da die ZJ das wissen, merken und „spüren“ jagen sie jeden davon. Wenn Sie könnten/dürften würden sie ihn kreuzigen bzw. töten. So aber müssen sie sich in der heutigen Zeit damit begnügen RufMORD zu begehen und diejenigen mit den übelsten Verleumdungen die sich Menschen ausdenken können rufzumorden.

    Selbst wenn sich ein einzelner dagegen noch „auflehnen“ wollte, und das Rechte tun, so würden doch alle übrigen laut und einmütig brüllen BARNABAS, wir wollen Barnabas. Aber nicht den (angeblichen) „Delinquenten“.

    Der Autor, der sonst gute Arbeit leistet, hätte auch hier diese Tatsache in seinen Überlegungen und Ausführungen berücksichtigen müssen.

    1. Ich halte Ihre Meinung für falsch !
      Hier gibt es einige gute Meinungen,
      aber auch viel Unsinn !!

  3. Elijahu says:

    Ich habe mich auch gefragt, wohin gehen? Nun wäre ich zwar bereit weiterhin eine Versammlung in der Nähe zu besuchen, aber nicht mit Heuchelei oder Schweigen meinerseits. So werde ich früher oder später als „Abtrünnige“ ausgesondert…
    Zuerst machte mich dieser Gedanke traurig, weil es so liebe Schafe gibt, die man zurück lassen muss.
    Doch dann erinnerte mich der Geist, dass auch unser Herr nicht so „beliebt“ in der Synagoge war, im Gegenteil getötet wurde wegen der Offenlegung.
    Demnach folgt man, folge ich, auch unserem Herrn in dieser Hinsicht und darf mich glücklich schätzen, auf seinem Weg zu gehen.
    Das bestärkt mich nun.

    1. Shannon says:

      Hallo Elijahu,
      schön, dass du hierher gefunden hast. Zu dem Thema fällt mir immer Offenbarung 18:4 ein:
      4 Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen! 5 Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.…

      Lieber ein versprengtes Schaf, anstatt als Teil der Masse an ihren Sünden teilhaben. Ich habe mit meinen eigenen genug zu tun…

      Liebe Grüße
      Shannon

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