5 Comments
  • Mamre
    Oktober 22, 2012

    Hallo,

    „Füg seinen Worten nichts Eigenes hinzu, sonst weist er dich zurecht, und du stehst als Lügner da.“
    (Sprüche 30:6)

    „Wenn der Prophet etwas im Namen Jahwes sagt, das sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann hat Jahwe nicht durch ihn gesprochen. Der Prophet hat es sich angemaßt. Du brauchst dich vor ihm nicht zu fürchten.“
    (5. Mose 18,22)

    „Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun. Du sollst zu ihm nichts hinzufügen und nichts von ihm wegnehmen.“
    (5. Mose 13:1)

    „Ihr sollt zu dieser Anweisung nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen, sondern ihr sollt die Gebote Jahwes, eures Gottes, halten, wie ich sie euch sage!“
    (5. Mose 4:2)

    „Ich erkläre jedem, der die prophetische Botschaft dieses Buches hört: „Wenn jemand etwas zu dem hinzufügt, was hier geschrieben steht, dem wird Gott die Plagen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind. Und wenn jemand irgendetwas von den prophetischen Worten dieses Buches unterschlägt, dem wird Gott das wegnehmen, was ihm in diesem Buch als Anteil zugesprochen ist, das Recht, in der heiligen Stadt zu wohnen und vom Baum des Lebens zu essen.“
    (Offenbarung 22:18, 19)

    „Liebe Geschwister, nehmen wir ein Beispiel aus dem täglichen Leben: Wenn jemand ein Testament rechtskräftig aufgesetzt hat, dann kann niemand es für ungültig erklären oder etwas hinzufügen.“
    (Galater 3:15)

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Mamre
    Oktober 22, 2012

    Hallo,

    kürzlich in einer anderen Versammlung unterhielten sich ein Ältester und eine Schwester miteinander.

    Es schien sich um mehrere Vorkommnisse in der Kirche zu drehen, denn der Ä. sagte dann, „Und obwohl die Menschen das wissen, bleiben sie trotzdem in der Kirche!“

    Hmmm… 😉

    Lieben Gruß,

    Mamre

  • Zadok
    Oktober 22, 2012

    Lieber Bruder M. G.
    vielen Dank für diese eindrucksvolle und inhaltlich sehr überzeugende Beweisführung anhand der Propheten bezüglich der Erfüllung an der WTG.
    In Micha 3:6 steht:
    „6 Darum wird es Nacht für euch und ihr bleibt ohne Vision, es wird finster werden und keine Wahrsagung geben. Die Sonne geht über den Propheten unter, und der Tag wird ihnen schwarz.“
    Das sind überdeutliche Worte unseres Gottes.
    Mir fielen hier sofort die unzähligen Neuen Lichter und Korrekturen auf, die auf Kongressen oft als Highlight zelebriert werden. Und doch nur alter Käse sind – siehe Standbild-Zehen- Erklärung vom letzten Jahr. War schon mal da – exakt genau so – tja Sonnenuntergang über der WTG…
    Nicht umsonst steht in Psalm 146:3,4 dass wir uns nicht auf Menschen verlassen sollen. Und auf diese Sklaven-LK schon mal gar nicht.
    Was wir auch nicht vergessen dürfen – und hier sind wir wieder bei der Klarheit deiner Ausführungen – wenn ein potentielles
    Schaf diese liest, wird es reagieren, es kann gar nicht anders.
    Und nur darum geht es schließlich.
    Deshalb nochmal vielen Dank und
    liebe Grüße
    Zadok

  • Manfred
    Oktober 22, 2012

    Lieber Brd. M.G.,

    vielen Dank für diesen aufschlussreichen Vortrag. Es ist absolut logisch, dass Jehova dafür gesorgt hat, dass auch für die Zeit des Endes wichtige Punkte bereits in der Bibel stehen. Denn Harmagedon ist das bisher grösste was auf die Menschheit zukommen wird. Es heißt ja auch von der großen Drangsal, dass es eine sein wird, wie es sie noch nie gegeben hat. Aus diesem Grund muss Jehova gerade auch für die letzten Tage entscheidende Hinweise in der Bibel gegeben haben. Durch den Heiligen Geist ist es erst möglich, diese Gedanken zu verstehen und auf unsere Zeit anzuwenden. Ich bin gespannt, welche Übertragungen Du noch gefunden hast.

    Vielen Dank.

    Du hast in Deinem Vortrag auch den „Kanal Gottes“ angesprochen. Dazu hatte ich auf der Hauptseite auch einen Kommentar geschrieben, der jetzt auch zu Deinem Vortrag sehr gut passt, deshalb füge ich ihn hier noch mal ein.

    Ich bin gerade wieder über das Wort „KANAL GOTTES“ gestolpert und habe mich gefragt, warum man sich genau dieses Wort ausgesucht hat, dass ja definitiv nicht in der Bibel steht.

    Im WT vom 15.10.2002 kann man folgendes lesen:

    Artikel: Jehova sorgt für Dich
    17 Wir dürfen nie aufhören, an unserem Verhältnis zu Jehova zu arbeiten. Jesus sagte in einem Gebet zu seinem Vater: „Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“ (Johannes 17:3). Wir müssen uns beständig anstrengen, Erkenntnis über Jehova und über seinen Sohn in uns aufzunehmen. Um „die tiefen Dinge Gottes“ verstehen zu können, benötigen wir Hilfe durch das Gebet und den heiligen Geist (1. Korinther 2:10; Lukas 11:13). Auch benötigen wir die Anleitung des „treuen und verständigen Sklaven“, um unseren Sinn mit geistiger Speise „zur rechten Zeit“ zu füllen (Matthäus 24:45). Durch diesen Kanal hat uns Jehova ermahnt, täglich sein Wort zu lesen, regelmäßig unsere christlichen Zusammenkünfte zu besuchen und uns eifrig am Predigen der „guten Botschaft vom Königreich“ zu beteiligen (Matthäus 24:14). Dadurch werden wir fortwährend unseren fürsorglichen Gott, Jehova, suchen.

    Der halbe Absatz stimmt und ist aus der Bibel entnommen. Am Ende des Absatzes kommt man aber wieder auf Dinge zu sprechen, die nicht stimmen, da sie aber am Ende stehen, wird sich genau das festsetzen. Das ist bei Gehirnwäsche so. Du kannst stundenlang alles richtig erzählen und aufgrund dessen wird man demjenigen auch glauben und wenn er dann am Ende was falsches sagt, glaubt man ihm trotzdem, weil man irgendwann vorher abgeschaltet hat mit dem Prüfen, da doch bisher alles richtig war. Doch im Gedächtnis, werden sich hauptsächlich die letzten falschen Gedanken einnisten. Macht man das oft genug, dann denkt derjenige nicht mehr darüber nach und wird nichts mehr aus dieser Quelle überprüfen, da ja die Anfänge immer richtig waren. Warum sollte dann das Ende falsch sein?

    Also warum hat man sich ausgerechnet das Wort „Kanal“ ausgesucht?

    Weil es ein Synonym für das Wort der „Weg“ ist. Hätte man das Wort „Weg“ gewählt, würden das sofort einige erkennen, dass dies ein Widerspruch zur Bibel darstellt und zwar folgendem Text:

    Joh. 14:6
    6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

    Laut der Organisation heißt dieser Text nun so:
    Der selbsternannte Treue u.v. Sklave spricht: Wir sind der Kanal Gottes, wenn Ihr uns unterstützt, dann seid Ihr in der Wahrheit und werdet gerettet werden. Nur wir sind der Kanal, der zu Gott führt, sonst niemand.

    Aber warum das Wort „Kanal“? Da bin ich auf diesen Bibeltext gestossen:

    Luk. 6:47-49
    47 Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut, ich will euch zeigen, wem er gleicht: 48 Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute, der grub und in die Tiefe ging und ein Fundament auf den Felsen legte. Als nun eine Flut kam, schlug der Strom an jenes Haus, war aber nicht stark genug, es zu erschüttern, weil es gut gebaut war. 49 Wer dagegen hört und nicht entsprechend handelt, gleicht einem Menschen, der ein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Der Strom schlug dagegen, und sogleich stürzte es ein, und der Einsturz jenes Hauses war groß.“

    Jesus hat hier gesagt, wer kein festes Fundament hat, dem sein Haus wird durch einen Strom (starken Regenguss) weggespült werden.

    Wer aber in einem Kanal schwimmt, der hat ja schon mal ein Gefährt, dass im Wasser nicht untergeht. Zum Beispiel ein größeres Boot. Außerdem verbindet in der Regel ein Kanal mit zwei Punkten, zum Beispiel um eine halb Insel nicht umfahren zu müssen, hat man einen Kanal von einer Seite der Landzunge auf die andere gebaut. Wenn jetzt also der Strom von dem Jesus gesprochen hat, losbricht dann werden die Boote in dem Kanal etwas angehoben und gleiten auf dieser Erfolgswelle noch viel schneller ans Ziel und das ist ja das ewige Leben. Gehst Du aber auf dem von Jesus angesprochenen Weg, dann könnte Dich ein starker Regenguss auch von diesem Weg runterspülen, in den Graben oder auf einen anderen Weg. Ein Kanal ist aber so konzipiert, dass er auch größere Wassermassen aufnehmen kann, da man ja für den Fall der Fälle vorgesorgt hat. Wenn man also in diesem Kanal bleibt, wird einem suggeriert, dass selbst die von Jesus angekündigte Sturmflut einem somit nichts anhaben kann.

    Dieser Kanal wird fortwährend in den Köpfen der Brüder weiter ausgebaut, hier mal ein Auszug aus der Schlussansprache eines KA´s:


    …Tatsächlich lesen wir in der Bibel, dass der Engel ihn stärkte. Vielleicht war der Engel sehr aufgeregt wegen
    dem, was er zu Jesus Christus sagen sollte. Was würdest du denn sagen, wenn du der Engel wärst. Um Jesus
    zu stärken, was würdest du sagen?
    Vielleicht denkt der Engel: Ich muss mich vorbereiten, um Jesus stärkende Worte zu geben, was soll ich ihm
    sagen? Vielleicht sollte ich zu Jesus sagen: ‚Jesus, ich weiß, was du durchmachst, Herr.’ – Dann sagst du dir:
    Nein, das kann ich zu Jesus nicht sagen, ich weiß ja nicht, was er durchmacht. Wie sollte ich wissen, was er
    durchmacht? Ich kann diese Worte nicht wählen. – Oder vielleicht sollte ich sagen: „Nun, Jesus, weißt du, ich
    war schon einmal in einer ähnlichen Situation.’ Und dann sagst du dir: Ähnlich? Wie ist irgendetwas, das ich
    je durchgemacht habe, dem ähnlich, was der Christus durchmacht? – Oder vielleicht sollte ich sagen: ‚Jesus,
    weißt du, gemäß MEINER Erfahrung …’ – Gemäß MEINER Erfahrung? Was weiß ich schon von Erfahrung?


    Das Schöne, was wir von Jesus Christus lernen, ist, dass er die Hilfe annahm, die zur Verfügung gestellt wurde.
    – Was lernen wir daraus? Jehova hat uns einen Kanal zu unserer Unterstützung zur Verfügung gestellt,
    und wir müssen diesen Kanal annehmen.

    Manchmal können wir das nur schwer verstehen, da wir denken,
    dass die Brüder, mit denen wir zu tun haben, uns nicht verstehen. Und ich muss zugeben, manchmal verstehen
    wir einander tatsächlich nicht. Dann können wir uns fragen: wie KÖNNTEN wir einander verstehen?… –Zitat Ende.
    (im weiteren Verlauf geht es dann um die Ältestenschaft, die ja vom heiligen Geist ernannt worden sind, was aber durch die Organisation erfolgt, also sind sie der Kanal Gottes)


    Habt Ihr gemerkt, wie subtil man hier vorgegangen ist? Erst zeigt man die Erfahrung von Jesus, der vor seinem Tod von einem Engel gestärkt wurde, dass ja eindeutig eine Aktion des Himmels war und dann stellt man das auf eine Stufe mit einer menschlichen Organisation und behauptet, dass sie dieser Kanal Gottes sind. Mittlerweile brauche sie schon gar nicht mehr aussprechen, wer mit dem Kanal Gottes gemeint ist, jeder weiß sofort Bescheid.

    Deshalb liebe Brüder, lasst Euch nicht täuschen, der Bibeltext aus Joh. 14:6 lautet nicht so:

    Der selbsternannte Treue u.v. Sklave spricht: Wir sind der Kanal Gottes, wenn Ihr uns unterstützt, dann seid Ihr in der Wahrheit und werdet gerettet werden. Nur wir sind der Kanal, der zu Gott führt, sonst niemand.

    Sondern so:

    Joh. 14:6
    6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.

    Liebe Grüße Manfred

  • Mamre
    Oktober 22, 2012

    Lieber Bruder M.,

    Danke für Deine Arbeit und das Zusammentragen der vielen Bibeltexte, die auch Warnungen an uns selbst enthalten.

    Allen eine schöne Herbstwoche 🙂

    Lieben Gruß,

    Mamre

Write a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 − 3 =