36 Comments
  • Elfi
    April 25, 2014

    Ihr Lieben alle!
    Ich habe noch zwei Texte gefunden, die deutlich machen, dass wir
    gläubigen Menschen Schutzengel haben.
    „Hütet euch einen dieser Geringgeachteten überheblich zu behandeln!
    Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel haben jederzeit Zugang zu meinem himmlischen Vater.“ Matth. 18:10
    „….Doch sie behauptete steif und fest, dass es Petrus sei. Da meinten sie:“Dann ist es sein Engel.“ Apostelgeschichte 12:15

    Liebe Grüße. Elfi

  • sarai@memra
    April 25, 2014

    Lieber memra,

    ich kann Dir nur sagen, ich weiss, daß es Engel gibt, die einen beschützen können; so steht es in der Bibel und so habe ich es am eigenen Leib schon erfahren. Und nicht etwa nur dies eine letztens von mir beschriebene Mal…

    Übrigens, ich hatte, habe und werde nie etwas mit Esotherik am Hut haben.

    Aber ich bin froh, in der Not ein Stoßgebet machen zu können, damit mir einer der Engel helfen kann.

    Vermutlich muss man dazu aber auch an die Bibel glauben und was darin steht.

    Ich hoffe für Dich, daß Du niemals in eine brenzlige Situation kommen wirst, wo Du einen schützenden Engel bräuchtest, Du aber nicht nach ihm rufst und er nicht zu Dir kommen kann, um Dir zu helfen, weil Du schlicht nicht daran glaubst.

    Jesus und unseren Gottvater können wir auch nicht sehen und trotzdem glauben wir an sie.

    Luft sehe ich auch nicht und trotzdem atme ich sie und lebe durch sie und glaube auch daran, daß morgen, wenn ich aufwache, auch noch genug Luft für mich zum atmen da sein wird 😉

    Ich wünschte Dir, wenn ich das darf, daß Du ein bisschen mehr wie ein Kind sein könntest; dann hättest du es mit dem ganzen Glauben nicht so schwer.

    Denn Kinder haben noch einen ganz natürlichen Instinkt, sie machen oft deswegen das Richtige, weil sie noch nicht so viel übertriebenen Intellekt haben und die Bibel gibt sogar den Ratschlag, daß wir sein sollten wie die Kinder.

    Liebe Grüße,
    Sarai

  • Tirza an Elfi & Memra
    April 25, 2014

    Liebe Elfi & liebe memra!

    Ja, es war wirklich nötig, dass ich Hebrärer Kap. 1 noch einmal gelesen habe, denn die hier aufgeworfenen Fragen beschäftigen mich auch.

    Hebr. Kap. 1 Vers 14

    14 Nein, die Engel sind alle nur Diener. Es sind Wesen der himmlischen Welt, die Gott als Helfer zu denen schickt, die an der kommenden Rettung teilhaben sollen.

    Liebste Grüße
    Tirza

  • memra
    April 25, 2014

    @ Sarai und Manfred

    Der Glaube an Schutzgeister oder Schutzengel ist unchristlich und kommt aus der esoterischen Ecke! Ich finde es außerdem nicht lobend zu behaupten ein Engel Gottes hätte einem vielleicht irgendwann mal geholfen oder zur Seite gestanden und vor Unheil bewahrt. Wie kommt es dann das es zig Millionn anderen Menschen nicht vergönnt ist von einem Engel beschützt zu werden. Wie viele aufrichtige Menschen leiden auf dieser Welt….Und ausgerechnet euch hilft ein Engel und Millionen anderen nicht? Man kann sich auch viel einbilden^^

  • Manfred an Memra
    April 25, 2014

    Lieber Memra,

    nur weil andere Menschen aus der esoterischen Ecke etwas glauben, heißt es noch lange nicht, dass dies unbiblisch ist. Das ist das gleiche wie mit den Zeugen. Bei ihnen ist auch nicht alles falsch, aber sehr viel. Doch dazwischen finden sich immer auch wahre Aussagen. Es kommt also darauf an, die biblische Wahrheit von menschlichen Weisheiten zu unterscheiden. Unser Peter Krieger hatte Dir ja schon den entsprechenden Bibeltext genannt und ich zitiere diesen mal aus dem Zusammenhang:

    Ps. 34:7-11; NevÜ: 7 Der Hilflose rief, und Jahwe hörte / und half ihm aus all seinen Nöten.
    8 Wer Jahwe fürchtet und ehrt, / den umgibt sein schützender Engel / und befreit ihn.
    9 Schmeckt und seht wie gütig Jahwe ist! / Glücklich ist jeder, der Schutz bei ihm sucht!
    10 Fürchtet Jahwe, die ihr ihm gehört! / Denn wer ihn ehrt, hat keine Not!
    11 Selbst junge Löwen müssen hungern, / doch wer Jahwe sucht, hat alles, was er braucht.

    Wenn im Vers 8 steht, dass Menschen die Gott fürchten von seinem schützenden Engel umgeben sind, dann kann man diesen Engel auch als Schutzengel bezeichnen. Du schreibst aber, dass eine solche Denkweise unchristlich ist, obwohl genau das sogar in Gottes Wort steht.

    Dagegen hast Du etwas behauptet, siehe mein Kommentar vom 31. März 2014: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1212#comment-4628, wofür Du immer noch nicht die entsprechenden Bibeltexte genannt hat, die Dich zu dieser Äusserung hier veranlasst haben:

    1. Dabei ist Jesus gleichermaßen der Vater.
    2. Auf der Erde wurde er zum Sohn Gottes ernannt
    3. und im Himmel nach seiner Verklärung und nach seiner vollendeten Tat auf Erden ebenfalls als würdig gepriesen den Titel Gott zu empfangen.
    4. Gott hat also eine Wandlung erfahren. Aus Gott dem Vater wurde Gott der Sohn.
    5. Es ist aber der selbe Gott.

    Du hast Dir Zeit erbeten, diese Texte zu nennen, obwohl diese eigentlich jedem bekannt sein müssten, nach Deiner eigenen Aussage. Ich habe so eine Schlussfolgerung noch nie aufgrund irgendwelcher Bibeltexte ziehen können. Ich glaube noch nicht mal, dass man solche Dinge in der esotherischen Ecke glaubt. Daher mal meine Frage: Woher hast Du diese unbiblische Aussage?

    Wenn Du immer noch der Meinung bist, dass Deine Aussage in der Bibel steht, dann würde ich Dich bitten, endlich mal diese Texte zu nennen. Ansonsten kannst Du abwägen was eher unchristlich ist, zu behaupten das es Schutzengel gibt, was sogar in Psalm 34 bestätigt wird oder dass Gott sich zum Sohn gewandelt hat und erst nachdem er auf der Erde seine Tat vollbracht hat, würdig gewesen ist den Titel Gott zu empfangen.

    Du hast innerhalb von wenigen Stunden nun eine biblische Antwort bekommen. Kannst Du mir nicht auch nun nach fast drei Monaten mal eine biblische Antwort auf Deine Behauptung geben???

    Liebe Grüße Manfred

  • Alois an Memra
    April 25, 2014

    Weist Du Memra, wenn man die Hilfe durch Gott durch seine Engel noch nie erleben durfte kann man nur so reagieren wie Du.

    Bei mir ist das glasklar vor vielen Jahren passiert. Einbildung scheidet absolut aus, denn wenn ich in Gedanken dringendst um eine Lösung des damals akuten Problems bitte und in der gleichen Sekunde in dem die Bitte gebetet war und noch kein (durch Jesus Christus) und kein Amen gesprochen war sofort die Lösung eintritt, dann kann man nur glauben dass Gott oder Jesus wie auch immer uns geholfen hat. Du denkst es war Einbildung, geht aber in meinem Fall nicht, denn es betraf gar nicht mich selbst, sondern den Menschen der neben mir saß und das Gebet gar nicht mitbekommen hat. Das habe ich zuverlässig zwei Mal erlebt und dem betreffenden Menschen habe ich das bis Heute nicht erzählt.

    Da kannst Du mir oder sonst wer erzählen was man will, ich habe es erlebt. Es wäre fatal für mein Verhältnis zu Gott wenn ich das vor Gott und Jesus leugnen würde.

    LG
    Alois

  • Elfi
    April 25, 2014

    „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Johannes 1:1 nach Luther.
    Ein Hund zeugt einen Hund, ein Mensch einen Menschen und Gott zeugt Gott!

    „Wenn er den Erstgeborenen aber wieder in die Welt einführt sagt er:
    „Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!“ Hebräer 1:6

    Wenn Jesus nicht Gott wäre, (das Wörtchen „ein“ ist falsch!)wäre
    die Anbetung von Seiten der Engel Götzendienst!

    „Seine Herrlichkeit leuchtet aus ihm und sein Wesen ist ihm völlig
    aufgeprägt.“ Hebräer 1:3

    Vielleicht sollten wir alle noch mal das ganze Kapitel Hebräer 1 lesen.
    LG Elfi

  • memra
    April 25, 2014

    Danke ür die unangebrachte Zensur meines Textes

  • Bruderinfo N.S.
    April 25, 2014

    Gern geschehen, denn so bewahren wir Dich als jemand dazustehen der andere mehr oder weniger beschimpft.

    Liebe Grüße
    N.S.

  • sarai
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C. –

    vielen lieben Dank für Deinen durchaus nötigen Vortrag!

    Nötig deshalb, weil ganz besonders bei Zeugen Jehovas die Notwendigkeit besteht, sein präexistentielles Vorleben; aber auch sein Leben und Wirken auf der Erde verbunden mit seiner glorreichen prophetischen Erfüllung des Loskaufsopfers und seiner uns hinterlassenen Botschaften immer wieder zu erwähnen und auch seine bravouröse Rückkehr in den Himmel zu seinem geliebten Vater und seine dortig stattgefundene Erhöhung immer wieder hervorzustreichen!

    Viel zu sehr und viel zu lange wurden Z.J. durch ihre Führung vollkommen schlecht informiert und speziell über ihren Erretter und Erlöser komplett falsch belehrt und instruiert und ihnen besonders in Hinsicht auf das nicht eingenommene Abendmahl die Hinführung auf ein ewiges Leben verwehrt!

    Deshalb wird es heutzutage immer wichtiger, sich von diesen falschen Führern abzunabeln und sich auf Jesu Seite zu stellen und ihn endlich zu bekennen!

    Dazu gehört natürlich auch, daß wir auch persönlich mit ihm sprechen und auch ihm unsere Nöte und Sorgen und gesundheitliche Wehs schildern; wer, wenn nicht *ER* wird dies am besten verstehen – denn ist er nicht unser allergrößter Heiler aus der Bibel?
    Er hat so schnell und so effizient wie KEIN ANDERER seine Mitmenschen GEHEILT 🙂 und dies auch der Nachwelt zum Nachlesen erhalten.

    Vielen Dank für das Zurechtrücken der lebenswichtigen Bedeutung unseres Christus,

    ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • Manfred an Sarai
    April 25, 2014

    Liebe Sarai,

    Deinem Kommentar kann ich nur beipflichten. Es ist so unendlich wichtig, zu erkennen welche Bedeutung unser Herr Jesus in Wirklichkeit hat, dass man dies gar nicht oft genug sagen kann. Er ist nicht nur ein Engel, sondern Gottes Sohn und damit auch ein Gott.

    Aber nicht falsch verstehen, es soll nicht heißen, dass ich die Engel herabwürdigen möchte, ich beneide sie sogar, da sie heute schon bei Christus sind. 😉 Auch die Engel sind unsere Brüder und ich freue mich sie alle mal persönlich kennen zu lernen. Das wird geschehen, wenn Christus sichtbar wiederkommt, denn dann kommen auch alle Engel mit ihm.

    Liebe Grüße Manfred

  • sarai@Manfred
    April 25, 2014

    Lieber Manfred –

    stimmt, eigentlich denken vermutlich die Wenigsten an die Engel, die ja beim Jüngsten Gericht alle anwesend sein werden. Ich kann mich auch nicht erinnern, daß die Engel jemals ein eigenes Thema bei den Z.J. gewesen wären…?

    Dabei haben wir doch alle einen eigenen Schutzengel und ich denke, daß ich oft schon mehrere gleichzeitig hatte, weil ich so unglaubliches Glück in einigen total lebensbedrohenden Situationen hatte und doch ist mir kein Haar gekrümmt worden 🙂

    Und ein weiteres Mal hatte ich wirklich Angst, weil ich zur Zeit in einer sehr, nennen wir es *axaltierten Wohngegend* zu Hause bin und dort ein paar wirklich ungute Gesellen meinen Weg kreuzten.

    Darum ließ ich ein spontanes Stoßgebet los mit der Bitte um einen Schutzengel, um heil nach Hause zu kommen und ich kann dieses Gefühl gar nicht wirklich beschreiben…

    Aber: es war augenblicklich so, als würde mich ein unsichtbarer Begleiter umhüllen und gleichzeitig vor mir, hinter mir und an beiden Seiten von mir zu gegen sein und mit mir weitergehen und mich beschützen…

    Es war einfach unglaublich, ich musste grinsen und schwebte förmlich nach Hause, im Bewußtsein, mir KANN gar nix passieren :-)))

    Wie findest Du das?

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • memra
    April 25, 2014

    Wo steht bitte in der Bibel das jeder einen Schutzengel hat? ….. Und wenn vor Gott alle Menschen gleich sind dann müßten auch die ungehorsamen Menschen einen Schutzengel haben oder?

  • Peter Krieger
    April 25, 2014

    Hallo Memra!
    Nicht jeder hat einen Schutzengel, aber die Gott fürchten u. ihn anrufen, denen wird Gott der Herr einen Engel senden. Ps.34:7
    L.G. P. Krieger

  • Manfred an Sarai
    April 25, 2014

    Liebe Sarai,

    ja das Thema Engel wird bei den Zeugen sehr stiefmütterlich behandelt. Dabei sollten wir uns wirklich mal bei unseren himmlischen Brüdern bedanken, dass sie immer für uns da sind und uns helfen. Dies tun sie unsichtbar und daher nehmen wir das in der Regel nicht so wahr. Doch nur weil man sie nicht sehen kann, heißt es ja nicht das sie nicht da sind und sie nichts tun. Wir sehen es halt nur nicht.

    Ich habe mittlerweile so einige Erlebnisse gehabt, wo ich mir denke dass mein Schutzengel hell wach gewesen ist und machnmal sogar Überstunden geschoben hat, damit ich heute noch hier sein kann. Mir hat sogar mal ein kath. Arbeitskollege bescheinigt, dass mir mein Gott Jehova geholfen hat. Sonst wäre ich damals unter einer Palette Steine begraben worden. Doch der Arbeitskollege hat gesagt und diese Worte habe ich nie vergessen:

    Ich habe Dich noch nie so schnell springen gesehen. Da hat Dir Dein Gott Jehova aber geholfen!

    Das interessante dabei: Ich hatte es nicht so gespürt, ich dachte ich sei ganz normal auf die Seite gegangen, doch für ihn der die Situation ja beobachtete sah es so aus als wäre ich wahnsinnig schnell rüber gesprungen. Mehrere Wochen hat er immer wieder davon erzählt und ich konnte mir nie erklären was er damit meinte. Wenn man aber die ganzen Schrecksekunden zusammenzählt, bis man reagieren konnte, dann wurde mir später klar, dass ich es nie geschafft hätte, von der Stelle rechtzeitig wegzukommen, wenn mich nicht jemand rübergehoben hätte. So hat mir ein kath. Arbeitskollege damals schon etwas gesagt, was ich erst heute realisiert habe.

    Daher können wir den Engeln wirklich mal Dank sagen für das viele was sie für uns geleistet haben und wir es wahrscheinlich noch nicht mal bemerkt haben. Ich freue mich jedenfalls sie alle kennen zu lernen, die mir sooft beigestanden haben. Und ja, ich gebe Dir Recht. Man bekommt das Bewusstsein, dass einem rein gar nichts passieren kann. Ich freue mich für Dich, dass Du solche Erfahrungen auch machen konntest.

    Herzliche Grüße Manfred

  • sarai@Manfred
    April 25, 2014

    Und ich bin froh, lieber Manfred, daß Dir damals kein kein Leid geschehen ist, weil Du himmlische Beschützer hattest 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Sarai

  • memra
    April 25, 2014

    Jesus ist nicht nur ein Engel sondern auch ein Gott???

    Jesus ist also ein Engel-also ein geschaffenes Wesen….

    Und er ist nicht Gott sondern ein Gott…….

  • Manfred
    April 25, 2014

    Ja, Jesus ist kein Engel, da er Gottes Sohn ist.
    Weil er Gottes Sohn ist, ist er auch ein Gott.

  • Zadok/Achim
    April 25, 2014

    Lieber Manfred,

    „Er ist nicht nur ein Engel, sondern Gottes Sohn und damit auch ein Gott.“

    Das hast du etwas unglücklich formuliert, so dass sogar unser Freund M. wieder aus der Versenkung hervorgekrochen kam…
    Ich denke mal, du wolltest ausdrücken, dass Jesus als der einziggezeugte Sohn Gottes natürlich sehr viel mehr ist, als ein Engel. Engel sind eine Schöpfung des Vaters und seines Sohnes.

    lieber Gruß
    Achim

  • Lämmie
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C.

    Das sind wahre Worte, Gedanken die die Bibel vermittelt, enthalten keine Lügen.

    Wenn ich einen Flyer oder andere Printmedien von religiösen Gruppen näher untersuche, stelle ich oft fest, das dort nur zitiert oder nachgeplappert wird.
    Menschen die keine Anstrengungen machen wollen, um sich Bibelwissen anzueignen, sind mit so einem Flyer schnell zu frieden.

    Ehrlich, suchende Menschen erkennen, dass das oft nur Worthülsen sind, in dem eine sinnmachende, lebensbejahende, von Gottes Geist kommende Kraft fehlt.
    Ich kann sagen, dass man in bescheidener Weise die Bibel lesen sollte, die dann Lust auf mehr macht. Ja der Mensch unterliegt der Gewohnheit und das Gehirn muss neu programmiert werden, indem es das Falsche erkennt und aussortiert.
    Das bedarf aber etwas Anstrengung.
    Das Ganze kann man mit einer reinen, stärkenden und erfrischen Nahrung vergleichen, die mit buchstäblicher Arbeit verbunden ist. Man muss sie zubereiten und zusammenstellen, dass es eine harmonisch, schmeckende Speise wird.

    Es ist kaum zu glauben, dass es unter uns Menschen eine Überheblichkeit und Arroganz gibt, die sich nicht bewusst machen können, dass sie ein Häufchen Elend und ein nichts sind. Die nach dem schnellen, unehrlichen Gewinn trachten und dann noch glauben, dass sie das Leben in vollen Zügen gelebt haben. Aber das wahre Leben, das sie bekommen könnten, können sie nicht begreifen.
    Römer 8,13: Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben. „Elberfelder Bibel“
    Ja es sollte unsere Herzenswunsch sein, dem Vater und seinem Sohn die Ehre und Anbetung die ihnen gebührt, zukommen zu lassen. Denn wenn man erkannt hat, wie groß die Liebe ist, mit der wir geliebt werden, kann man sich nicht davon zurückhalten, sie zu erwidern.

    Ich danke Dir, für die biblisch, fundierte Darlegung.

    Lieben Gruß

  • waytodawn
    April 25, 2014

    Ich glaube so klar wie heute ist das ganze noch nie bei mir angekommen…

    zu Jesus im Gebet gesprochen habe ich das erste Mal, als ich das Gedächtnismahl dieses Jahr mit Wein und Brot für mich begangen habe.

    Ich sage hier bewusst „im Gebet gesprochen“… für mich ist zu Jehova oder Jesus zu beten ein Unterschied zu „anbeten“. Da wird sehr schnell immer dasselbe daraus gemacht.
    Ich bete Jehova an, wenn ich seinem Sohn folge… der die reine Anbetung vorgelebt hat. Ich glaube nicht, dass Jehova zu Beginn der Menschheitgeschichte im Sinn hatte, dass er angebetet wird, wie wir es heute verstehen… Opfer, Geschenke… er hat das nicht nötig.
    Jehova hat den Menschen ein Heim bereitet und er wollte, dass sie es erweitern und bestmöglich nutzen. Wir wissen was vollkommen bedeutet. Von seiner Liebe geleitet in Frieden, Harmonie und das wäre ihm mehr wert als irgendwelche Geschenke und Opfer. Ich denke das „förmliche Gebet“ ist durch die Sünde nötig geworden… gerade jetzt da Jehova nicht mehr mit Menschen direkt spricht.
    Deshalb ist das Gebet eine ruhige Pause, in der man Jehova oder JEsus um etwas bittet und vor allem dankt.

    Anbetung kann ich nur als die Lebensweise erklären, die für Jehova am wohlgefälligsten ist… und das ist die, die er ursprünglich für uns vorgesehen hat.

    Dir liebe Schwester C. auf jeden Fall vielen Dank für diesen Artikel. Ich hoffe, dass man noch viel von dir lesen kann!

  • Elfi
    April 25, 2014

    Ja, liebe Schwester C, bitte entschuldige, ich habe es auch übersehen!
    Aber meine Freude war so groß, darüber, dass endlich jemand über
    meine Gedanken und Erkenntnisse geschrieben hat!

    Möge die Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit uns sein! (1.Kor.16:23)
    LG Elfi

  • Tirza an Schwester C.
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C.

    Du darfst dich glücklich schätzen, denn auch auf dich treffen
    Joel Kap. 3 die Verse 1-2 zu:

    „Gottes Geist
    1 Und danach werde ich meinen Geist auf alle Menschen ausgießen. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden. Eure Alten werden Träume haben und eure jungen Männer Visionen.
    2 Sogar über die Sklaven und Sklavinnen werde ich dann meinen Geist ausgießen.“

    Apostelgeschichte Kap. 1 Verse 6-8

    „6 Deshalb fragten sie ihn bei nächster Gelegenheit: „Herr, wirst du dann das Reich Israel wiederherstellen?“
    7 Jesus erwiderte: „Der Vater hat die Zeiten und Fristen dafür selbst bestimmt. Ihr müsst das nicht wissen.
    8 Wenn aber der Heilige Geist auf euch gekommen ist, werdet ihr Kraft empfangen und als meine Zeugen auftreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis in den letzten Winkel der Welt.“

    1. Kor. Kap. 12 Verse 7-11

    7 Aber jeder bekommt eine Offenbarung des Geistes nur zum allgemeinen Nutzen geschenkt:
    8 Dem einen wird vom Geist das Wort der Weisheit gegeben, ein anderer kann durch denselben Geist Einsicht vermitteln,
    9 einem dritten wird eine besondere Glaubenskraft geschenkt, einem anderen wieder Heilungsgaben – alles durch denselben Geist.
    10 Der Geist ermächtigt den einen, Wunder zu wirken; einen anderen lässt er Weisungen Gottes verkündigen. Ein dritter erhält die Fähigkeit zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht. Einer wird befähigt, in nicht gelernten fremden Sprachen zu reden, und ein anderer, sie zu übersetzen.
    11 Das alles wird von ein und demselben Geist bewirkt, der jedem seine besondere Gabe zuteilt, wie er es beschlossen hat.“

    Ich danke dir und sieh es mir bitte nach, dass ich Schw. C. übersehen hatte.

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Schwester C.
    April 25, 2014

    An Alle:

    Liebe Geschwister,

    vielen Dank für die positiven Kommentare von Euch. Ich freue mich sehr, wenn meine Worte für Euch eine Ermunterung sind. Natürlich gebührt unserem Vater im Himmel und seinem Sohn Jesus die Ehre und das Lob, denn nichts könnten wir aus uns selbst heraus tun. Für ihre Führung bin ich sehr dankbar.

    Deshalb gebe ich das Lob gern an höhere Stelle weiter.
    Mit lieben Grüßen
    C.

  • Anna
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C.,

    das hast du sehr schön ausgearbeitet, vielen herzlichen Dank für diesen, den Glauben an den Herrn Jesus und seines Vaters stärkenden Artikel.

    Herzliche Grüße Anna

  • Matthäus
    April 25, 2014

    Kann ich mich nur anschließen!
    Vielen Dank für die guten Gedanken.
    lg. Matthäus

  • Zadok/Achim
    April 25, 2014

    Liebe Anna,
    ich nehme jetzt mal deinen Antwortbutton..
    Ich finde das schön, dass bei BI auch Schwestern Vorträge schreiben.
    Denn den Geist gibt unser Herr wen immer ihn darum bittet.
    Aber wir wisen alle, dass seit den Tagen der ersten Christen das Thema
    „Frauen lehren“ ein sehr heikles ist. Damals wurde die gleichberechtigte Behandlung von Frauen, die Jesus vorlebte, schnell wieder vergessen, und nur halbherzig umgesetzt. Zum Teil auch aus Angst vor den Pharisäern und Schriftgelehrten, denn man stand ja wegen der neuen Lehre schon genug unter Druck.
    Doch hat man schon immer die Fähigkeiten von Frauen genutzt, wenn es denn nicht ans Licht kam; die Frau von Russell hat WT-Artikel geschrieben bis zu ihrer Scheidung, und, was ich erst die Tage gelesen habe, auch Barbara Anderson hat nach eigener Aussage einige Erwachet-Artikel in den 90ern verfasst.
    Deshalb ist es von BI schön, dass Artikel von Schwestern ganz normal mit deren Kürzel veröffentlicht werden.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Alois
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C

    Schön dass auch eine Schwester einen Vortrag schreibt. Schwestern bekommen genauso die Gnade des Heiligen Geistes geschenkt wie Brüder. Auch zu Jesus seiner Zeit gab es viele Schwestern die unseren Herrn unterstützen.
    Ich danke Dir für diesen schönen Vortrag über dieses besonders wichtige Thema. Für mich hat es vor ein paar Jahren auch Überwindung gekostet auch mal mit Jesus zu reden, ihn um etwas bitten und ihm zu danken. Ich habe das aber stets in einem Gebet gemacht das auch an den Vater gerichtet war. Ich kann meinen Gebetsstil schwer in Worte fassen. Wenn man beispielsweise das Mustergebet liest, so wird klar dass alles was um uns herum und von Anfang der Schöpfung passiert ist der Wille des Vaters Jehova war, ist und sein wird. Jehova hat einen ewigen Willen und Jesus setzt diesen Willen des Vaters 1:1 um, ohne nur ein Jota des Willens Gottes wegzulassen.
    Ohne den ewigen Vater und sein Willen wäre gar nichts passiert, weder Jesus geboren noch würden wir heute leben. Der Ursprung allen Lebens ist der Vater Jehova. Deshalb bete ich zu unserem Vater Jehova und danke ihm ehrfurchtsvoll. Auch Jesus danke ich dass er uns stets hilft, wie ein Hirte seinen Schafen hilft. Jesus hat den Willen des Vaters stets umgesetzt bis zu seinem Tod. Dafür danke ich Jesus immer wieder. Denn für unser Leben, unser Heil und unsere Rettung sind Beide eingestanden.

    Fazit:
    Ausschließlich zu Jesus beten ist für mich genauso falsch wie ausschließlich zu Jehova zu beten, was in den Versammlungen gemacht wird. An dieser Handlungsweise ändert die Schlussfloskel im Gebet auch nichts, zumal bei vielen Gebeten auch noch der „Sklave“ mit einbezogen wird. Faktisch betet man zu Jehova, dankt dem „Sklaven“ dafür und bittet Jesus das Gebet zu Jehova weiterzugeben. Ein Umstand der mit ehren unseres Hirten Jesus nichts zu tun hat. Denn es ist keine Ehre nur Postbote für Organisationszeugen zu sein.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Silas
    April 25, 2014

    Vielen Dank, liebe Schwester C. für deinen gut ausgearbeiteten Artikel.

    Mir fällt da in diesem Zusammenhang noch die Aussage des Apostels Paulus aus 1. Korinther 16:22 ein: „Wer keine Zuneigung zum Herrn hat, der sei verflucht.“
    Es gibt mehrere Stellen, die belegen, dass die Zuneigung zu Jesus ein wichtiger Bestandteil des Glaubens ist.
    Die wohl bekannteste Stelle ist die aus Johannes 21:15-17: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, liebst du mich mehr als diese?“ Er sagte zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.“ Er sprach zu ihm: „Weide meine Lämmer.“ Wiederum, ein zweites Mal, sprach er zu ihm: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, liebst du mich?“ Er sagte zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.“ Er sprach zu ihm: „Hüte meine Schäflein.“ Er sprach zum dritten Mal zu ihm: „Sịmon, Sohn des Johạnnes, hast du Zuneigung zu mir?“ Petrus wurde betrübt, daß er zum dritten Mal zu ihm sagte: „Hast du Zuneigung zu mir?“ Somit sagte er zu ihm: „Herr, du weißt alles; du weißt, daß ich Zuneigung zu dir habe.
    Der Begriff der Zuneigung geht weit über das Wort „Dankbarkeit“ hinaus. Zuneigung setzt unbedingt ein inniges, persönliches Verhältnis voraus.

    Also nochmals recht vielen Dank für den guten Artikel.
    Silas

  • Bird
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C.

    Das war ein sehr auferbauender Vortrag! Du hast ihn wundervoll ausgearbeitet.
    Ja, wir dürfen unseren Herrn Jesus genau SO ehren wie wir den Vater ehren. Allein dieser Text sagt alles aus. Kein Aber!! Ich habe noch kurz nachgesehen wie die WTG ihn erklärt. GAR NICHT. Der Text scheint in der Konkurdanz nicht auf.

    Für uns ist genau das der Punkt, wir können und dürfen mit unserem Herrn Jesus über unsere Sorgen sprechen. Er kennt unsere Schwächen, er war hier bei uns. Was gibt es schöneres.

    Ich Stimme voll und ganz meinen Vorrednern zu.
    Gepriesen sei unser Herr Jesus. Danke Vater das du uns zu deinem Sohn geführt hast!!!!

    Die Birds

  • Zadok/Achim
    April 25, 2014

    Liebe Schwester C.,

    vielen Dank für diese Ausarbeitung, die eine Thematik vertieft, die im Vortrag über die Gnade bereits angesprochen wurde – das Beten zum Sohn, unserem Herrn; dies ist für Zeugen immer noch eine schwer zu akzeptierende Angelegenheit. Ich selbst erinnere mich noch gut daran als ich mit klopfendem Herzen Jesus direkt angesprochen habe. Aber das war für mich der Weg zum Herrn und es war sooo richtig.

    Danke nochmals für diese gelungene Ausarbeitung.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Bird an Achim
    April 25, 2014

    Und das Herz klopfte unten beim Zehen oder. 🙂

    Ich kann mich auch noch erinnern. Und dann war nach dem ersten Gespräch dieses krippeln am ganzen Körper!!!

    Der Weg zum Herrn, da stimme ich dir voll und ganz zu.

    Lg
    Bird

  • Gerd
    April 25, 2014

    Ich kann mich nur der Zustimmung von Elfi anschließen! Der Artikel zeigt sehr genau in welchem Verhältnis wir zu Jesus stehen sollten.

    Vor 7 Jahren antwortete ich „edelmuth“ zur Frage w i e wir Jesus „huldigen“ dürfen, Zitat:

    Ich möchte die gleiche Frage stellen, wie es die Zeitschrift der Zeugen Jehovas „Erwachet!“ vom 8. April 2000 tat: „Ist es richtig, Jesus anzubeten?“

    Dabei wurde sehr sensibel mit dem Wort „anbeten“, in Bezug auf Jesus, argumentiert. Jedoch kam der Artikelschreiber auf S. 26 zu dem Schluß, daß das griech. Wort „proskynéo“, wie es der Schreiber des Hebräerbriefes z.B. in 1:6 verwendet „…bedeute buchstäblich, jemandes Hand zu küssen zum Zeichen der Ehrerbietung, den Menschen …oder Gott erwiesen wird“. Auf S. 27 wird von den Astrologen berichtet, die das kleine Kind Jesus fanden. Dann wird der Luthertext zitiert, da kamen die Männer zu dem Kind „fielen nieder und beteten es an [proskinéo]“ Matth 2:2, 11. Einige Zeilen später kam wieder die Einschränkung, daß mit dem griechischen Wort „huldigend sich neigen“ oder „huldigen“ gemeint sei. Trotzdem ist es erstaunlich, daß Jesus zumindest eine Ehrerbietung zugestanden wird. Noch vor einigen Jahren sah man dies weit strenger:

    *** w84 15. 12. 7 Weihnachten – Warum gefährlich? ***
    Außerdem hat das Weihnachtsfest dazu beigetragen, daß man Jesus anstelle seines Vaters, Jehova Gott, anbetet. Das ist eine weitere Form des Götzendienstes, da der verherrlichte Herr Jesus Christus „der Anfang der Schöpfung Gottes“ ist (Offenbarung 3:14; siehe auch Römer 1:25).

    Demnach waren die Astrologen „Götzendiener“. Aber nicht nur sie, denn der „herausragende Bibelforscher“, wie C.T. Russell im WT vom 15.März 2000 (mit großer Abbildung auf S. 12) genannt wurde, hat, gemeinsam mit seinen damaligen Mitstreitern, zu Jesus gebetet! Der Gründer der einzigen wahren Organisation Gottes demnach ein Götzendiener?

    Jesus verdient Huldigung

    Mit dieser Überschrift fährt der Artikel vom 8.4.00 fort und stellt die Frage: „Verdient Jesus solche Huldigung? Ganz bestimmt! Der Apostel Paulus erklärt in seinem Brief an die Hebräer, als ´Erbe aller Dinge´ habe sich Jesus ´zur Rechten der Majestät in den Höhen gesetzt´ (Hebr 1:2-4). Daher ist es passend, daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters“ Phil 2:10, 11.

    Meine Frage an aktive Zeugen Jehovas, wenn gemäß angeführtem Artikel „Jesus Huldigung verdient“, w i e wird das denn praktiziert? Die gleiche EW-Ausgabe wies auf der letzten Seite auf das Gedächtnismahl am 19. April 2000 hin. Wurde während dieser Abendmahlsfeier in den vier Gebeten gesprochen werden, zumindest einmal Jesus „huldigend“ gedankt?

    Betrachtung zum griechischen Wort „proskynéo“:

    Es scheinen sich die Bibelübersetzer oft nicht einig zu sein. Allein im Matthäus-Evgl. wird „proskynéo“, auf Jesus bezogen, oft mit huldigen, oft mit „vor ihm niederwerfen“ wiedergegeben. Beispiele, nur aus Matthäus: 2: 2,8,11; 8:2; 9:18; 14:33; 15:25; 20:20; 28:17

    „Proskynéo“ wird auch gegenüber dem himmlischen Vater gebraucht, Beispiel Elb.Üb.: Matth 4:10: „Du sollst den Herrn deinen Gott anbeten…“ (Gleich Luk 4:8 )
    Joh 4: 20, 21, 22, 23, 24; 12:20 – (anbeten)
    Apg 8:27; 24:11
    1 Kor 14:25
    Hebr 11:21
    Off 3:9; 4:10; 11:16; 14:7; 15:4; 19:4; 22:9

    Wie die Bibel-Konkordanz hinten in der NW-Ü (der Zeugen Jehovas) beim Stichwort „anbeten“ zeigt, werden in den Griech.Schriften das Wort „proskynéo“ oftmals mit „anbeten“ übersetzt. Interessant ist daß nachfolgender Text in der Neue-Welt-Übersetzung , Ausgabe deutsch 1963 wie folgt lautet: Hebräer 1:6
    6 Wenn er aber seinen Erstgeborenen wieder in die bewohnte Erde einführt, sagt er:
    Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten‘.

    Nur heute wollen Zeugen Jehovas mit Jesus nicht einmal „reden“… Haben sie ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Erlöser?
    ———————
    Ich bedränge NIEMAND mit Jesus zu sprechen. Wer glaubt es genügt wenn er Jesus sympathisch findet und das sei schon proskynéo, dann ist mir das im Grunde egal.
    Ich denke an die stillen Mitleser und an die, die sich erst orientieren wollen.

    Und wenn du zum 70. mal anführst, dass nur Jehova angebetet werden solle, dann erwähne ich zum 71. mal, dass besagter Jehova seinen Sohn erhöhte, nachdem dieser die Schuld der Menschheit auf sich nahm. Die Stellen führe ich nicht mehr an, da gehe ich nun lieber nochmal ins Bett. Denn in Edes Kopf geht das eh nicht rein.

    Zitatende Beitrag vom 25.07.07
    _________________
    Liebe Grüße!

  • Elfi
    April 25, 2014

    Halleluja, lieber Bruder, denn das hat Dir nicht ein Mensch offenbart, sondern der Heilige Geist!
    Ja, Jesus Christus ist mein Herr und mein Gott, um mit Apostel Thomas zu sprechen, und es war der erste Grund, weshalb wir die WTG
    verlassen haben, weil unser Herr und Heiland nicht die Mitte ist in dieser Organisation.
    Wenn wir eingedenk der Tatsache sind, dass Jesus Christus, wie Du es auch sehr schön erklärt hast, Gottes Sohn ist, also von Gott gezeugt wurde, dann bleibt nur eine Erkenntnis über: ein Hund zeugt einen Hund, ein Mensch zeugt einen Menschen und Gott kann nur Gott zeugen!
    Das Neue Testament sagt so deutlich, dass wir mit Jesus reden dürfen und ihn anbeten dürfen. Denn wieso soll ich ihn, der am Kreuz für mich unmenschlich gelitten hat, nicht dafür loben und preisen?
    ER sagt auch in Matthäus 11:28:“Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt, und unter Lasten stöhnt ! Ich werde euch ausruhen lassen.“
    Wie soll ich ihm denn meine Sorgen und Lasten zu kommen lassen, wenn ich nicht mit ihm reden darf? „….und an alle,die irgendwo-
    bei ihnen oder bei uns – den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen:“ 1. Korinther 1:2
    Wenn man aufmerksam das Neue Testament durch liest, stellt man schnell fest, dass überwiegend von Jesus Christus die Rede ist, und von dem, was er für uns getan hat. Und das auch das die gute Botschaft ist, die die Apostel verkündigten.

    Vielen Dank, lieber Bruder, für diese ermunternde Aufklärung!
    Liebe Grüße. Elfi

  • Tirza an Elfi & Autor Bruder
    April 25, 2014

    Liebe Elfi & lieber Autor Bruder!

    Schöner und dankbarer hätte ich es nicht formulieren können, liebe
    Elfi,
    Zitat: „Halleluja, lieber Bruder, denn das hat Dir nicht ein Mensch offenbart, sondern der Heilige Geist!“

    Wir sind von Herzen dankbar für diesen glaubensstärkenden Artikel
    und wünschen euch allen die Liebe unseres Himmelvaters und unseres Hern Jesus Christus.

    Psalm 148 NeÜ

    Alles soll Gott loben
    1 Halleluja, preist Jahwe! Lobt Jahwe vom Himmel her, / lobt ihn in den Höhen!
    2 Lobt ihn, alle seine Engel! / Lobe ihn, du himmlisches Heer!
    3 Lobt ihn, Sonne und Mond! / Lobt ihn, ihr leuchtenden Sterne!
    4 Lobt ihn, ihr allerhöchsten Himmel / und das Wasser da oben am Firmament!
    5 Sie alle sollen loben den Namen Jahwes, / denn sie alle entstanden durch sein Gebot.
    6 Er stellte sie hin für ewige Zeit, / gab ihnen ein Gesetz, das keiner je bricht.
    7 Lobt Jahwe auch von der Erde her, / ihr Meeresriesen und ihr tiefen Ozeane,
    8 Feuer, Hagel, Nebel und Schnee; / du Sturmwind, der sein Wort ausführt;
    9 ihr Berge und Hügel, / Fruchtbäume und Zedern,
    10 ihr wilden Tiere und ihr Weidevieh, / ihr Vögel und alles Gewürm;
    11 ihr Könige der Erde und ihr Völker alle, / ihr Oberen und ihr Richter der Welt;
    12 ihr jungen Männer und Frauen, / ihr Alten mit den Jungen!
    13 Loben sollen sie den Namen Jahwes! / Denn nur sein Name ist immer erhöht. / Über Himmel und Erde ragt sein Ruhm!
    14 Er hat seinem Volk einen Starken1 geschenkt, / zum Loblied für all seine Treuen, / für die Israeliten, die ihm so nahe stehn. Halleluja, preist Jahwe!

    (zu 1(a) Starken. Wörtlich: Horn, was hier einen Starken symbolisiert, einen König.)

    u n d

    1. Tim. Kap. 6, Vers

    15 Denn zur richtigen Zeit wird Christus vom Himmel her offenbart werden durch den gnädigen und allein allmächtigen Gott, den König der Könige und Herrn der Herren. NL

    Einen segensreichen Sonntag & liebste Grüße

    Tirza & Ehemann

  • Manfred an Schw. C.
    April 25, 2014

    Liebe Schw. C.,

    auch ich möchte Dir für diesen sehr wichtigen Vortrag danken. Du hast das göttliche Wesen unseres Herrn Jesus sehr gut herausgestellt. Du hattest ja auch Mat. 11:27 zitiert. Ich stelle den Text mal mit ein paar Versen davor und danach ein:

    Mat. 27:25-30; Elb.:
    25 Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast.
    26 Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.
    27 Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will.
    28 Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.
    29 Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und „ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen“;
    30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

    Auf die zwei Fett hervorgehobenen Textteile möchte ich eingehen. Ich finde die Formulierung im Vers 27 interessant, dass niemand Jesus erkennt, außer seinem Vater. Den Vater widerum erkennt nur der Sohn und der, dem der Sohn (Jesus) es offenbaren wird. Wenn man diesen Text so liest, dann kommt einem der Gedanke, dass wir das wirkliche Wesen von Jesus gar nicht richtig erkennen können, zumindest heute noch nicht. Eher werden wir Gott erkennen, als den Sohn. Aber und das ist das wichtige, niemand erkennt den Vater, wenn es ihm der Sohn nicht offenbaren wird. Der Weg zum Vater führt einzig und alleine über den Sohn Jesus und nicht über irgendwelche sonstigen „Kanäle“, die Menschen sich zurecht gelegt haben. Wer immer über einen dieser „Kanäle“ geht, wird weder den Sohn finden und noch seinen Vater.

    Den zweiten Textteil finden wir im Vers 29. Ich glaube dass dieser Text die Aussage dazu darstellt, warum Jesus nie selbst gesagt hat, dass er angebetet werden soll. Denn er ist von Herzen demütig. Da der Vater und er Eins sind, aber der Vater größer ist als er, fordert er nur auf seinen Vater anzubeten. Er würde sich nie selbst in den Vordergrund stellen. Das macht dann wiederum der Vater für ihn.

    Denn sein Vater sagt dann sehr wohl, dass sich im Namen seines Sohnes jedes Knie beugen wird. Somit erhöht der Vater den Sohn und das ist mit dem im Einklang was Jesus sagte:

    Lk 14:11; Elb: Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

    Wenn selbst der Sohn Gottes, der selbst ein Gott ist und von seinem Vater über alles gesetzt wurde, sich nicht selbst erhöht, obwohl er das Recht dazu hat, wie viel mehr sollten wir dann Demut üben und uns nicht selbst erhöhen? Wir haben doch nichts was wir nicht von Gott empfangen haben, also geben wir so wie Jesus immer dem Vater die Ehre und auch dem Sohn. Dann werden wir zur gegebenen Zeit auch von diesen beiden erhöht werden.

    Das sind meine ergänzenden Gedanken zu Deinem hervorragend ausgearbeiteten Artikel. Der heilige Geist wirkt da wo Gott und sein Sohn es möchte und daher darf und kann es kein Nachteil sein, wenn man hier als Schwester schreibt. Ich freue mich schon auf weitere Artikel von Dir.

    Im übrigen möchte ich noch auf drei Diskussionsrunden hinweisen, die über das Wesen von Jesus eingestellt wurden. Da sind einige ganz tolle Gedanken dabei und ich habe die Kommentare dazu gestern noch mal überflogen und bin froh, dass es diese Diskussionsrunden über biblische Themen gibt.

    Finden wir im Alten Testament Hinweise auf Jesus Christus?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1123
    Trat Jesus im alten Testament unter dem Namen seines Vaters Jehova auf?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1119
    Kann oder sollte man Jesus anrufen und unter welchen Umständen.
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1234

    Liebe Grüße Manfred