273 Comments
  • sarai
    Juli 20, 2014

    Neue Gedanken zum *Findelkind*:

    aus 5. Mose Kapitel 32 Vers 21:

    *Sie haben mich herausgefordert mit Göttern, die doch keine sind. Sie haben mich zum Zorn gereizt mit diesen toten Götzen. So werde nun auch ich sie reizen mit EINEM VOLK, das KEINES ist. Ich werde sie herausfordern mit einer Schar von Narren*. (HfA)

    Derselbe Vers aus der Elberfelder:

    *Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen Nicht-Gott, haben mich gekränkt durch ihre Nichtigkeiten; so will auch ich sie zur Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine törichte Nation will ich sie kränken*.

  • Manfred F
    Juli 20, 2014

    Nur zur Anmerkung
    ich habe vor langer Zeit das dicke Buch „Babylon die große ist gefallen, Gottes Königreich herrscht“ gelesen und da das erstemal ernsthafte Zweifel bekommen, wo ich eigentlich bin.

    (Beschimpfungen anderer Ansichten wurden entfernt. Bitte tolerant zu anderen Ansichten bleiben Bi)

    Man sollte sich nicht zu wichtig nehmen. Die WTG ist in erster Linie ein Bücherclub, der sich einen christlichen Anstrich gibt. Es ist eine US-Aktiengesellschaft mit einem riesigen Vermögen und diese Firma hat es geschafft, durch seine Bücher und Aussagen Millionen Menschen, die Gott gesucht haben, einzufangen für ihre Belange. Nicht mehr und nicht weniger. So wie es viele religiöse Vereine in den USA gibt, die Menschen anziehen, hat diese WTG es geschafft auch international Anhänger zu finden. Allerdings nicht besonders erfolgreich.
    DIe Sieben Tage Advenstisten, die zur gleichen Zeit entstanden, haben doppelt so viele Mitglieder, predigen ebenfalls weltweit und haben auch ein Imperium aufgebaut. Im Gegensatz zur WTG, die Geld nur hortet, haben die STA allerdings sehr viele soziale Projekte wie Krankenhäuser usw. finanziert. Aber trotzdem sind auch die STA lediglich eine Splittergruppe, die teilweise seltsame Lehren vertritt.
    Man sollte nicht versuchen, solche Abspaltungen und Gruppen mit irgendwelchen Prophezeiungen in der Bibel zu verkuppeln.
    Römer 10 sagt sehr deutlich, dass Gott sein Volk Israel niemals verstoßen hat. Alle Prophezeiungen über sein Volk beziehen sich daher meiner Ansicht nach immer auf Israel, niemals auf irgendwelche religösen Gruppen der Neuzeit.
    Er hat prophezeit, dass er am Ende der Tage sein Volk sammeln und in die Heimat bringen wird und das ist ja auch geschehen. Die Juden waren in alle Herrenländer verstreut und haben es trotzdem geschafft, ihre Kultur zu bewahren und wurden nach dem zweiten Weltkrieg in ihre Heimat zurückgeführt, wie Gott es gewollt hat. Der Rest wird sich auch noch erfüllen.

    Wer heute die Aussagen von Russell und Rutherford liesst, dürfte mit dem Kopf schütteln und sich fragen, (Beschimpfung wurde entfernt. Bitte tolerant zu anderen Ansichten bleiben Bi) . Mit biblischer Erkenntnis hatte das nicht viel zu tun. Das waren rege Phantasien von Menschen die sich wichtig genommen haben.
    Machen wir nicht den gleichen Fehler und versuchen alle Prophezeiungen der Bibel neu zu deuten und mit irgendwas in der Gegenwart zu verbinden.

    Jesu Worte sind dagegen klar und bedürfen keiner Deutung.
    Wir leben seit langem in der Endzeit. Wir warten auf seine Wiederkunft. Jeder wird erkennen, wenn er wiederkommt und solange das nicht der Fall ist, verkünden wir die frohe Botschaft Jesu, die da lautet: Bereut eure Sünden, kehrt um und lasst den Herrn Jesus in euer Haus auf das ihr gerettet seit.

    Das ist einfach und klar.

    Übrigens tut das campus für Jesus seit Jahrzehnten. Sie haben einen Film über Jesus in über 800 Sprachen übersetzt und zeigen diesen Film weltweit. 5 Milliarden Menschen haben den Film gesehen und die Botschaft von Jesus und über 200 Mio. Menschen haben daraufhin ihr Leben Jesus übergeben. Man sieht hier deutlich, welche Kraft die einfache Botschaft der Bibel hat, Menschen zu überzeugen.
    Wenn man die Bücher der WTG zu Offenbarung, Hesekiel, Daniel und was auch immer dagegenstellt, dann verwirren solche Bücher die Menschen und halten sie von der einfachen Wahrheit der Bibel ab. Wir brauchen keine bibelerklärenden Schriften. Es reicht völlig, die Botschaft von Jesus zu verkünden. Diese ist kraftvoll, einfach und gibt Leben. Wie sagte Johannes einmal:
    1. Johannes 1
    5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
    9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
    1. Johannes 3
    11 Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, dass wir uns untereinander lieben sollen,

    Und Paulus schrieb an die Galanter

    Galater 1
    3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus,
    4 der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters;

    Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium,
    7 obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren.
    8 Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht.
    9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.
    10 Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht.

    Galater 2
    16 Doch weil wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Mensch gerecht.

    Galater 3
    3 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5.Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«,
    14 damit der Segen Abrahams unter die Heiden komme in Christus Jesus und wir den verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.

    26 Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.
    27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
    28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.
    29 Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben.

    Galater 4
    6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
    7 So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

    Galater 5
    Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!

    Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
    7 Ihr lieft so gut. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen?

    13 Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
    14 Denn das ganze Gesetz ist in „einem“ Wort erfüllt, in dem (3.Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

    16 Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen.

    18 Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.

    Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
    23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.
    24 Die aber Christus Jesus angehören, die haben ihr Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Begierden.
    25 Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln.

    Ich habe so viel aus Galanter zitiert, weil Paulus so kraftvolle Worte gebraucht, die so einleuchtend sind. Was brauchen wir mehr? Wir sind nicht hier, die Bibel auszulegen, wir brauchen einfach nur die Wahrheiten aufsaugen, die Paulus und die anderen Apostel für uns niedergeschrieben haben und danach leben. Die Botschaft ist so einfach: Liebe Gott mit Deinem ganzen Herzen und deinen Nächsten wie Dich selbst. Das ist das ganze Gesetz.

  • Bruderinfo
    Juli 20, 2014

    Hallo Manfred F

    Bitte beachte in Deinen Kommentaren zukünftig das was Du selbst zitiert hast:

    Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,

    LG
    Bruderinfo

  • Manfred F
    Juli 20, 2014

    Liebes „Bruderinfo“
    leider habe ich meinen Text direkt geschrieben so dass ich keine Kopie habe. Ich kann mich leider nicht erinnern, jemand beschimpft zu haben. Wenn es so war, bitte ich um Entschuldigung.
    Manfred F

  • Bruderinfo
    Juli 20, 2014

    Hallo Manfred

    Ich werde Dir das was wir nicht akzeptieren konnten gleich an die von Dir angegebene Adresse senden.
    Sicherlich war Dir nicht bewusst welche Wörter hier nicht akzeptieren können.

    Der Sinn Deines Kommentares ging trotzdem nicht verloren.

    LG
    Bruderinfo

  • Alois an Manfred F
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred F

    Du hast geschrieben:

    Jesu Worte sind dagegen klar und bedürfen keiner Deutung.
    Wir leben seit langem in der Endzeit. Wir warten auf seine Wiederkunft. Jeder wird erkennen, wenn er wiederkommt und solange das nicht der Fall ist, verkünden wir die frohe Botschaft Jesu, die da lautet: Bereut eure Sünden, kehrt um und lasst den Herrn Jesus in euer Haus auf das ihr gerettet seit.

    Das ist einfach und klar.

    Übrigens tut das campus für Jesus seit Jahrzehnten. Sie haben einen Film über Jesus in über 800 Sprachen übersetzt und zeigen diesen Film weltweit. 5 Milliarden Menschen haben den Film gesehen und die Botschaft von Jesus und über 200 Mio. Menschen haben daraufhin ihr Leben Jesus übergeben. Man sieht hier deutlich, welche Kraft die einfache Botschaft der Bibel hat, Menschen zu überzeugen.

    Dazu möchte ich zitieren was Jesus sagte:

    13. Gehet ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch dieselbe eingehen.
    14. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

    Somit ist immer das was hauptsächlich geglaubt wird falsch. Die Minderheit hat mehr Chancen auf dem richtigen Weg zu Jesus zu sein als die breite Mehrheit.

    Dann ist mir noch aufgefallen dass Du am Ende eine völlig richtige Feststellung geschrieben und durch Galater belegt hast:

    Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

    Aber weiter oben schreibst Du:

    Römer 10 sagt sehr deutlich, dass Gott sein Volk Israel niemals verstoßen hat. Alle Prophezeiungen über sein Volk beziehen sich daher meiner Ansicht nach immer auf Israel,
    niemals auf irgendwelche religösen Gruppen der Neuzeit.

    Meine Frage, zählt jetzt die Beschneidung noch etwas oder zählt der Glaube, Du hast zwei gegensätzliche Aussagen gemacht.

    LG
    Alois

  • Manfred F
    Juli 20, 2014

    Meine Frage, zählt jetzt die Beschneidung noch etwas oder zählt der Glaube, Du hast zwei gegensätzliche Aussagen gemacht.

    Wie die Apostel klar gemacht haben, gilt für Heiden nur folgendes:
    “ Denn es gefällt dem Heiligen Geist und uns, euch weiter keine Last aufzuerlegen als nur diese notwendigen Dinge:
    29 dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von Unzucht. Wenn ihr euch davor bewahrt, tut ihr recht. Lebt wohl! “

    Beschneidung ist keine Voraussetzung für einen Heiden, in Gottes Volk aufgenommen zu werden.

    Man muss auch immer klar unterscheiden. Die Israeliten sind Gottes Volk. Er steht zu der Zusage die er gemacht hat. Wer zu diesem Volk als Jude gehören will, der wird sich weiter beschneiden. Es gibt und gab zu jeder Zeit Juden, die Jesus als Messias angenommen haben. Diese werden dadurch frei denn der Glaube hat sie quasi „Beschnitten“.

    Paulus sagt deutlich:
    1Kor 7,18 Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe bei der Beschneidung. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden.
    1Kor 7,19 Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten.

    Und er hält fest:
    Kol 2,11 In ihm seid ihr auch beschnitten worden mit einer Beschneidung, die nicht mit Händen geschieht, als ihr nämlich euer fleischliches Wesen ablegtet in der Beschneidung durch Christus.
    Kol 3,11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

    Das bedeutet nicht, dass wir als Heiden jetzt an die Stelle der Juden treten. Es bedeutet nur, dass wir geistig beschnitten sind und zum Volk der Juden dazugehören ohne körperlich beschnitten zu werden.

    Die Juden, welche beschnitten sind aber Jesus nicht angenommen haben, haben das Problem, sie stehen unter dem Gesetz und müssten versuchen, dass Gesetz zu halten, um gerecht zu sein, was unmöglich ist. Daher wird am Ende der Zeit die Verstockung beseitigt und auch die Juden erkennen, dass Jesus der Messias ist und werden dann durch Jesus vom Gesetz befreit und durch Glauben gerettet.

    Die enge Pforte und wenige gehen hindurch wird meiner Meinung nach überstrapaziert. Insbesondere von kleinen Religionsgemeinschaften, die damit den Eindruck erwecken, weil wir so wenige sind, müssen wir richtig liegen…..

    Die Bibel sagt deutlich: „und so wird GANZ Israel gerettet werden“ – Damit muss das buchstäbliche Volk Israel gemeint sein. Wenn man damit das laut der WTG geistige Israel meint ist die Aussage an sich schon überflüssig, denn alle, die zum geistigen Israel gehören, sind gerettet.

    Und die Bibel sagt bzw. wir beten „DEIN WILLE GESCHEHEN auf ERDEN“
    Was will Gott?

    1. Timoth 2
    3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Retter-Gott,
    4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

    Ich will das mal ganz krass ausdrücken. Wenn jemand Alkoholiker ist und ein Christ besucht ihn und „erwischt“ ihn in einem lichten Moment und kann sein Herz berühren und dieser kaputte Mensch betet aus tiefstem Herzen „Herr Jesus vergib mir meine Sünden, komm in mein Leben und rette mich“ (oder so ähnlich) und dann schafft es dieser Mensch nicht sein Leben zu ordnen und stirbt einige Tage oder Wochen später – dann ist er gerettet. Denn die Bibel sagt deutlich:

    13 Denn »wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden« “

    Da stehen keine Bedingungen, was er alles gutes machen muss und wer das Gleichnis vom Weinberg kennt, weiss, dass jeder den gleichen Lohn bekommt. Die welche 40 Jahre lang Christen waren genauso wie der, der gestern erkannt hat und umgekehrt ist, obwohl diese ja noch keine guten Werke getan hat.

    Wenn wir Christus annehmen und es trotzdem nicht schaffen, von unseren Sünden zu lassen, dann sind wir trotzdem gerettet, solange wir Jesus nicht absichtlich abschwören. Das ist logisch und Paulus betont das wie folgt:

    1Kor 3,15 Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.

    Vorher sagt Paulus
    11 Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
    12 Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh,
    13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen.
    14 Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen

    Wenn man sich diese Aussage sehr in Ruhe durchliest, dann versteht man, warum Christen, die Jesus angenommen hat, sehr oft völlig entspannt und dankbar durchs Leben gehen. Sie wissen, was sie GESCHENKT bekommen haben und sind dankbar das Gott sein Geschenk nicht zurückfordert. Gleichzeitig wissen sie, dass sie schwach sind und der Vergebung bedürfen. Aus dankbarkeit werden solche Christen alles tun, um Gott zu gefallen, aber es klappt leider nicht immer. Trotzdem haben sie keine Angst mehr

    Die Bibel „Neues Leben“ schreibt den Text etwas deutlicher:
    15 Doch wenn sein Werk verbrennt, wird er einen schmerzlichen Verlust erleiden. Er selbst wird zwar gerettet werden, aber nur wie einer, der mit Mühe und Not einem Feuer entkommt.

    Es ist kein Freibrief zum Sündigen, denn Gott wird uns mit Sicherheit „zur Rede stellen“ warum wir nicht mehr getan haben. Aber nach dieser „Standpauke“ bekommen wir unser Geschenk, wenn auch „mit Mühe und Not“.

    Deshalb freue ich mich, wenn Campus für Christus so viele Menschen erreichen und retten konnte. Jeder, der aufgrund dieses Film und diesem Verkünden im herzen berührt wird und Jesus annimmt und um Vergebung bittet, ist gerettet. Auch wenn lange nicht jeder in der Lage ist, danach alles in seinem Leben zu ordnen.

    Wenn von 7 Milliarden Menschen nur 10 Millionen oder 100 Millionen sich für Jesus entscheiden, dann ist das kein Sieg, dann hat Satan gewonnen. Ich glaube, dass Gott will, dass ALLE gerettet werden und nicht nur ein paar. Daher werden wir uns wundern, wen wir treffen werden, wenn es soweit ist.

    Ist zumindest meine Meinung. Meine Erfahrung ist, seitdem ich Jesus angenommen habe, ist Ruhe in mein Leben gekommen. Ich habe keine Angst, weil ich weiss, ich bin gerettet und werde den Lohn bekommen, Trotzdem ärgere ich mich selbst über kleine Sünden und bitte dann um Verzeihung. Weil ich Gott liebe, versuche ich so zu leben, dass ich möglichst wenig sündige und ein Vorbild bin auch indem ich anderen davon erzähle, welche Freiheit es ist, keine Angst zu haben, weil man gerettet ist.

  • Manfred
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred F,

    die Diskussion um das natürliche Israel hatten wir gerade auf der Hauptseite. Da wurde das sehr kontrovers diskutiert. Ich denke dass es im Moment gut wäre, dass Thema nicht erneut auf dieser Seite weiter zu diskutieren. Jeder hier hat seine eigene Meinung und knüpft daran auch entsprechende Gefühle. Wir sollten das respektieren und solche emotionalen Themen mal eine Zeit aussetzen.

    Auch hat sich gezeigt, dass es über die Jahre, die Bruderinfo nun schon online ist, immer wieder die gleichen Reaktionen hervorruft. Es gibt auch noch sehr viele andere Themen, die man diskutieren kann.

    Das ist jetzt nur mein persönliches Empfinden, wie es bei den anderen Schwestern und Brüdern ist, kann ich nicht sagen.

    Liebe Grüße Manfred

  • PINEHAS an Manfred
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred,

    da fällt mir doch gleich ein schönes Zitat ein.

    „Verschwende deine Zeit nicht mit Erklärungen.
    Die Menschen hören nur was sie hören wollen.“

    Paulo Coetho

    Genau so ist es. Auch hier im Forum will man nicht wirklich etwas anderes hören, was man ursprünglich gelernt hat. Manfred F hat alles sehr gut erklärt finde ich.

    Natürlich möchten die meisten hier davon nichts hören. Somit ist der Weg wieder frei um nach und nach wieder Kommentare zu verfassen, dass eben die Zeugen Jehovas das neuzeitliche Israel sind. Damit kannst du deine Meinung wieder frei entfalten lieber Manfred. Das ist ja auch das was die meisten hier hören wollen.
    Naja dann belügt euch man weiterhin gegenseitig.

    Ich bin ursprünglich einmal hier her gekommen, weil ich Naiv wie ich war glaubte, dass wir gemeinsam die Wahrheit herausfinden können. Doch in vielen Diskussionen stellte ich fest, dass es überhaupt nicht der Wille von vielen ist.
    Besonders auffällig war es mir immer dann , wenn gestellte Fragen ausblieben. Ich habe z.B. Edelmut letzte Woche drei Fragen gestellt. Mit der Beantwortung dieser Fragen hätte er auch erkennen müssen, dass seine Ansicht so nicht stimmen kann. Doch solche Fragen werden ignoriert und bleiben unbeantwortet. Stattdessen verharrt man auf seine unlogische Meinung.

    Naja aber warum sollte ich auch enttäuscht sein. Dieses Forum ist ja schließlich von Zeugen für Zeugen Jehovas.
    Wenige sind es die aus diesen Gedankenstrudel herauskommen. So nach dem Motto : einmal Zeuge Jehovas, immer Zeuge Jehovas, ob ein oder ausgeschlossen , das ist egal.

    Für mich existiert nur ein Gottesnamen und der lautet Jesus Christus indem der Vater leibhaftig drin ist. Aber das ist ein anderes Thema von dem man hier auch nichts wirklich wissen will.

    Ich werde meine Zeit nicht weiterhin verschwenden und kann nur alle Freigeister dieser Seite das gleiche empfehlen.

    Alles Liebe euch PINEHAS

  • Zadok/Achim an Manfred
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred,

    MF hat in seinem langen Kommentar nur eine kurze Bemerkung gemacht zum Thema Israel und deren Rettung. Der ganze Rest war sehr positiv ermunternd zum Thema Gnade Gottes.

    Hier sollte nicht einer den anderen abwürgen, indem man seine Meinungsmacht manipulativ einbringt, denn nichts anderes machst du.
    Entweder gilt der kurze Aufruf von der Vielfalt auf der Hauptseite oder er gilt nicht.

    Wenn bei BI – und ich bin immerhin auch schon seit 2011 dabei – dieses Thema immer wieder hochkommt, dann zeigt das doch nur wie sehr es bei vielen gärt. Und vielleicht sollte man es als Kommentarschreiber einfach aushalten, das Thema auszudiskutieren bis sich jeder umfassend daran abgearbeitet hat. Das wäre gelebte Meinungsvielfalt.
    Du hast schließlich auch deine Lieblingsthemen, wie dein Kommentar auf der Hauptseite zeigt und erwartest, dass dieser ausgehalten wird.
    Oder etwa nicht?
    Lieber Gruß
    Achim

  • Manfred an Pinehas
    Juli 20, 2014

    Lieber Pinehas,

    Du schreibst ja auch schon sehr lange hier und genauso lange kennen wir uns auch schon. Mit vielem was Du schreibst kann ich einig gehen, mit anderen Sachen eher nicht. Du hast nun geschrieben:

    Natürlich möchten die meisten hier davon nichts hören. Somit ist der Weg wieder frei um nach und nach wieder Kommentare zu verfassen, dass eben die Zeugen Jehovas das neuzeitliche Israel sind. Damit kannst du deine Meinung wieder frei entfalten lieber Manfred. Das ist ja auch das was die meisten hier hören wollen. – Zitat Ende.

    Das die meisten hier meine Meinung hören wollen, dürfte ein Trugschluss sein. Das Gegenteil trifft es wohl eher. Ich meine allerdings nicht, dass die Zeugen Jehovas das neuzeitliche Israel sind, sondern dass sie das von sich behaupten. Siehe Off. 2:9 und Off. 3:9.

    Das es heute nicht mehr auf die Geburt ankommt, sondern darauf dass man an Christus glaubt und damit zu seinem Volk wird, diese Texte wurden vor kurzem auf der Hauptseite alle genannt. Genau das tun die Zeugen Jehovas nicht, denn die LK wird Christus vorgezogen. In dem Vortrag:

    Der Treue u. verständige Sklave – Teil 2 http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776

    wurde darauf hingewiesen, dass die Formulierung des Textes aus Mat. 24:45 in der NWÜ geradezu herausfordert diesen Schluss zu ziehen:

    Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, denn anscheinend wird es in der Endzeit jemanden geben, der dies behauptet, es aber NICHT ist.

    Wer behauptet nun, dass er der Treue u. verständige Sklave ist?

    Aber lassen wir das. Das würde wieder eine müssige Diskussion werden. Evt. werde ich mal alle Texte, von denen ich glaube dass sie eine Erfüllung bei den Zeugen haben, mal zusammen fassen und auf einmal einstellen. Dann ist es nicht immer nur ein Ding was zutrifft, sondern sehr sehr viel. Oder aber wir warten mit dem diskutieren, bis das passiert, was ich schon vor zwei Jahren geschrieben habe.
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=776#comment-2136

    Als ich das geschrieben habe, war jw.org noch in den Anfängen und es war noch nicht abzusehen, wo es hinführen würde. Mittlerweile wurden die Tabletts in den Zusammenkünften erlaubt und später dann das predigen mit dem Smartphone. Obwohl früher immer ein Akt darum gemacht wurde, dass kein ungetaufter einen Königreichsdienst bekommen soll, steht dieser nun für die Allgemeinheit zum download im Internet. Das war vor zwei Jahren noch undenkbar.

    Später habe ich dann noch ergänzt, dass nur noch 32 Seiten des WT oder EW im Internet zum download stehen werden. Danach habe ich noch einen Text gefunden, dass jegliche Drucksachen der Gesellschaft eingestellt werden und es auf eine reine online Präsenz geht. Evt. wird es nur noch Traktate geben, die auf das Internet hinweisen.

    Wenn das eintrifft und ich bin davon überzeugt, dass es so kommt, dann wäre es ein Beweis dafür, dass die Zeugen in der Bibel gemeint sind. Nicht im positiven, sondern im negativen Sinn.

    Das einzige blöde daran ist, dass nicht dabei steht wann es passieren wird. Aber ich bin mir sicher, dass es noch sein wird bevor Du in Rente gehen wirst. 😉
    Warten wir es ab, wie es kommt.

    Gegen Ende hast Du noch geschrieben: Für mich existiert nur ein Gottesnamen und der lautet Jesus Christus indem der Vater leibhaftig drin ist. – Zitat Ende.

    Das in Jesus der Vater drin ist, sehe ich ganz genauso. Das Jesus derjenige ist, der uns erschaffen hat bin ich ebenfalls der Meinung. Das es aber nur den einen Gottesnamen gibt, dem kann ich nicht zustimmen. Denn wenn Du schreibst, dass der Vater in Jesus drin ist, dann sind damit ja zwei Geistpersonen gemeint. Nämlich einmal der Sohn und einmal der Vater. Doch der Vater heißt nicht Jesus, sondern nur der Sohn. Somit muss es noch einen anderen Gottesnamen geben. Aber wie Du geschrieben hast, das ist wieder ein anderes Thema.

    Liebe Grüße Manfred

  • PINEHAS an Manfred
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred,

    wenn ich mit 67 in Rente gehen sollte, müssten noch 24 Jahre verstreichen. Dies ist mir einfach zu lange um mich weiterhin gedanklich mit den Zeugen Jehovas beschäftigen zu müssen.

    Die Bibelstelle die du meinst die erklärt , das es bald keine Druckschriften der Zeugen Jehovas geben wird hätte mich schon noch mal interessiert. Vielleicht kannst du sie mir ja per Mail senden oder ich frage dich mal per Facebook, wenn du sie hier nicht nennen willst.

    Liebe Grüße PINEHAS

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Lieber Achim

    Ich habe Manfred seinen Kommentar zwei Mal gelesen und finde nicht, dass das wichtigste Gebot, die brüderliche Liebe, verletzt wurde. Das ist aber das aller Wichtigste, freundlich, brüderlich und mit Liebe zu schreiben.
    Genaugenommen hat Manfred auch mich gemeint, denn ich hatte Manfred F eine Frage gestellt auf die Manfred F dann geantwortet hat. So gesehen kann Manfred F gar nichts dafür, ich habe die Schuld.

    Aber ich sehe ein, dass man einmal über andere Themen schreiben sollte. Deshalb war es voll in Ordnung auch mal darum zu bitten, das Thema das gerade diskutiert wurde mal zu beenden, weil man sich sonst nur noch im Kreis dreht.

    Es steht natürlich jedem frei Manfred seine Bitte zu ignorieren und das Thema weiter zu diskutieren. Ich würde dann allerdings nur noch meine bereits geschriebenen biblischen Gegenargumente aus der Hauptseite verlinken, oder ganz schweigen. Je nach Lust und Laune, so wie es auch sonst jeder halten darf.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred F

    Endlich ein anderes Thema 😉

    Du hast geschrieben:
    Wenn von 7 Milliarden Menschen nur 10 Millionen oder 100 Millionen sich für Jesus entscheiden, dann ist das kein Sieg, dann hat Satan gewonnen.

    Das sehe ich völlig anders. Denn Satan hat schon verloren, weil Jesus es geschafft hat bis zum Tode treu zu bleiben. Jesus war 40 Tage in der Wüste und Satan hat ihn erfolglos versucht. Schon da hat der Satan es nicht geschafft zu siegen. Angenommen es wären wirklich nur 10 oder 100 Millionen, dann siehst Du Du Jesus als Verlierer und Satan als den Sieger. Das würde ich von meinem Gewissen her nicht wagen zu Jesus zu sagen. Denn die Gedanken Gottes sind andere Gedanken als die der Menschen.

    Aber selbst bei uns unvollkommenen Menschen ist Satan nur dann erfolgreich wenn es gar niemand schafft bis zum Ende an Jesus zu glauben. Auch da hat Satan schon verloren, weil von Abel, Henoch Noah, Abraham, die Apostel usw. es bereits unzählige Menschen geschafft haben bis zu ihrem Tod Jehova bzw. Jesus treu zu bleiben.

    Kein Mensch kann wissen wie viele Menschen aus den gestorbenen und den jetzt lebenden Menschen gerettet werden, das ist mir auch egal. Für mich ist nur wichtig dass ich leben darf. Wie und wo ist mir auch egal, Hauptsache leben. Deshalb versuche ich auf das Wort unseres Herrn Jesus zu hören und dem der Jesus auf die Erde geschickt hat:

    Joh. 5 EB unrev.
    24. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Zadok/Achim an Manfred F
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred,
    du schreibst:
    Wir sind nicht hier, die Bibel auszulegen, wir brauchen einfach nur die Wahrheiten aufsaugen, die Paulus und die anderen Apostel für uns niedergeschrieben haben und danach leben

    So ist es; wir sind mit Christus auf dem Weg und das Ziel ist seine Wiederkunft. Das ist alles was wir tun müssen.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Maria-regula Fortsetzung der Gebete
    Juli 20, 2014

    Lieber himmlischer Vater
    Dir und deinem Sohn gebührt die höchste Ehre,Lob, Dank und Anbetung!Ich möchte mich den vielen Danksagungen besonders von den lieben Schwestern Tirza,Sarai,und Noemi anschliessen.
    JHWH hilf uns bitte immer mehr „in Liebe und in allem hinwachsen zu ihm,der das Haupt ist,Christus.Denn wir wollen nicht mehr Unmündige sein,hin und hergeworfen von jedem Wind der Lehre. …Ich beuge meine Knie vor dem Vater,er gebe uns nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit ,mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen,dass der Christus durch den Glauben in unseren Herzen wohne und das wir in seiner Liebe fest verwurzelt und gegründet sind.Ja himmlischer Vater DU kannst viel mehr tun,als wir jemals von Dir erbitten oder uns auch nur vorstellen können.So gross ist deine Liebe die in uns wirkt.Deshalb wollen wir dich durch Jesus Christus ewig und für alle Zeiten loben und preisen.Amen! (Fürbitte und Lobpreis aus Eph.3:14-21/4:14,15)

  • sarai – Fortsetzung der Gebete
    Juli 20, 2014

    Lieber himmlischer VATER, ich möchte mich heute bei Dir BEDANKEN, für diese für so viele Deiner Menschen sehr segensreiche Seite und für die BRÜDER, welche dahinter stehen und all dies MÖGLICH machen durch ihre selbstlose Arbeit, ihr Zeitinvestment und die Finanzierung all dessen.
    Und ich danke Dir herzlichst für die Mitbeterinnen TIRZA, MARIA-REGULA und NOEMI und für JEDEN EINZELNEN unserer SCHWESTERN und BRÜDER hier auf der PROPHETIESEITE, aber auch auf der HAUPTSEITE und auch für alle diejenigen, die sich auf der NEU ERRICHTETEN Seite befinden. Ich danke Dir auch für alle STILLEN MITLESER, welche sich über all diese erbaulichen Seiten hier freuen; aber ich möchte auch besonders diejenigen in dieses Gebet mit einschließen, die uns nicht so wohlgesonnen sind, denn dies hat unser Christus uns gelehrt und IHM wollen wir nachfolgen.
    Ich ERBITTE deshalb Deinen REICHSTEN SEGEN für ALLE Erwähnten und bedanke mich aus vollstem Herzen bei Dir, guter Gott, einzigartiger JHWH und bei Deinem geliebten Sohn Jesus Christus für alles, was Deine liebevollen Vorkehrungen für uns bedeuten können, wenn es uns gelingt, in Demut auf dem richtigen Weg zu bleiben und dafür, daß Dein geliebter Sohnes es für uns alle ermöglicht hat,diese Schritte überhaupt gehen zu können und zu dürfen.
    Bitte höre und erhöre dieses Gebet und dafür erbitte ich die Unterstützung durch Deinen Sohn, unseren ERLÖSER, welcher unser Bindeglied zwischen Dir und uns ist. DANKE. Amen.

  • Maria-regula Fortsetzung des Gebets
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung der Gebete

    Himmlischer Vater,wir danken dir für deine Gnade und Treue.Wir preisen deinen grossen Namen JHWH mit Lobgesang,der grosse ICH BIN,DER ICH BIN.Danke Herr,sagst du in deinem Wort,wer Dank opfert,verherrlicht mich und bahnt einen Weg um das Heil Gottes zu sehen.
    Lieber Vater gerne nehme ich dieses Heil für mich und alle die das wollen in Anspruch,um von allen Verletzungen und Wunden der Vergangenheit geheilt zu werden.
    Danke Jesus Christus,hast du auf Golgatha alle Gewalten und Mächte völlig entwaffnet,wir proklamieren deinen Sieg,- du bist der König der Könige und der Herr,der Herren!Wir freuen uns auf die Zeit,da sich in deinem Namen jedes Knie beugen wird,und du dein Reich aufrichtest.
    Himmlischer Vater,verwandle du uns durch deinen heiligen Geist immer mehr in dein Ebenbild.
    Ich will die Worte „nicht durch Macht und nicht durch Kraft,sondern durch meinen Geist“ gerne in Anspruch nehmen.Danke, schaust du nicht auf unsere Leistung,sondern auf unser Herz.Verändere du es bitte Herr,in deinem Sinn und Geist.
    Danke Jesus,bist du der wahre Weinstock und dürfen wir die Reben sein.
    Giesse doch auch über uns den heiligen Geist aus,damit wir ausgerüstet sind,in deinem Namen allen Menschen mit deiner Liebe zu begegnen.
    Hilf mir bitte, dass ich in meinem Herzen immer mehr Raum schaffen kann,dass du und dein Vater sich immer mehr in mir manifestieren können.
    Ja Herr, ich will ein Licht sein in dieser Welt,durch deine Kraft.
    Danke sagst du in deinem Wort,“und alles,was ihr im Gebet glaubend begehrt,werdet ihr empfangen.“
    Das möchte ich in deinem grossen Namen JESUS empfangen.

    Amen

    Maria-regula

  • Tirza
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung unseres gemeinsamen Gebets:
    gemäß Hebr. 1, 14 und Psalm 103,20

    Hebr. 1, 14 ELB
    14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil13 erben sollen?

    Psalm 103,20 NeÜ
    20 Auf, lobt Jahwe, ihr Engel vor ihm, / ihr mächtigen Wesen, die ihr tut, was er sagt, / und gehorsam seine Befehle ausführt.

    Vater, wir wollen dein Wort laut bekennen!Schicke uns bitte deine Hilfe auch durch die Engel, um uns beizustehen, egal in welcher Notlage sich unsere Geschwister weltweit und wir persönlich uns gerade befinden.
    Deine Engel wollen auch uns zu Diensten sein, durch die Aufgaben, die du ihnen zuweist.
    Hilf uns zu erkennen, dass wir durch Klagen, Schimpfen, Unglaube und Zweifel die Tür für die Engel verschließen.
    Lass uns bitte erkennen, das wir deine Hilfe und die Hilfe der Engel nur erhalten, wenn wir fest im Gebet mit dir verbunden bleiben, dein Wort vor den Menschen bekennen und deine Bibelworte laut aussprechen.

    ✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿

  • Tirza an Maria-Regula
    Juli 20, 2014

    Liebe Maria-Regula!

    Nicht immer bekomme ich mit, wenn neue Schwestern und Brüder hier bei BI angekommen sind, sodass es vorkommt, dass ich manche Schwester und manchen Bruder nicht Willkommen heißen konnte.
    Das möchte ich hiermit sehr gern nachholen und dich und alle herzlich Willkommen heißen, auch die vielen stillen Mitleser.
    Seid mir bitte lieb gegrüßt und der Herr segne euch!

    Danke für dein wundervolles, von Herzen kommendes Gebet, dem ich mich sehr gern anschließen möchte!

    Liebste Grüße
    Tirza

  • Maria-regula an Tirza
    Juli 20, 2014

    Liebe Tirza
    Danke für deine lieben Worte.Ich komme auch nicht immer mit wer alles Neu ist, auf BI.Es ist schön zu sehen und zu lesen,dass sich immer mehr Brüder und Schwestern aus dem Stillen mit lesen,sich zu Wort melden.Ich bin seid ca.einem Jahr auf BI,lese wenn immer möglich jeden Tag mit,schreiben tue ich ab und zu.
    Ich finde diese Möglichkeit einfach grossartig,und ich bin diesen Brüdern die dies möglich machen sehr sehr dankbar dafür!
    Ich wünsche Dir,aber auch allen hier auf BI und ganz besonders dem Leiterteam den reichsten Segen des Herrn.

    In christlicher Liebe und Verbundenheit

    Maria-regula

  • Tirza – Fortsetzung unseres Gebetes
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung unseres Gebetes:

    Lieber Vater du schenkst uns deinen heiligen Geist, damit er in uns wohne, uns Helfer und Ratgeber sei.
    Dein Wort ist die Wahrheit!
    Du sprichst auf unterschiedliche Weise zu uns, durch Menschen, die Natur, auch Umstände, Träume, Visionen
    aber auch durch eine innere Gewissheit, das das was wir tun dein Wohlgefallen hat.
    Du sprichst auch zu uns auch durch unser Gewissen, manchmal sogar mit hörbarer Stimme.
    Dieses hörbare Reden erfahren die meisten Menschen aber nur selten und viele hören es auch nie.
    Vater wir bitten dich, öffne unsere Ohren, damit wir nicht von unserer alten Natur weggezogen werden und
    deine Stimme nicht mehr hören können.

    nach Lukas 8, Vers 16 – 21

    ✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿•✿

  • Hubert
    Juli 20, 2014

    Hallo liebe Mitdenker und Mitdenkerinnen bis zum 17.08.2014,

    wenn es um die Frage der Bedeutung des Hauses Israel nach dem Glauben und der Bedeutung des Hauses Israel nach dem Fleisch in Gottes Vorsehung geht,

    dann wäre meiner dzt. Sichtweise nach noch Folgendes
    zu berücksichtigen:

    01.) Vor und nach dem Jerusalemer Apostelkonzil ca. im Jahr
    49 u.Z gab es folgende neue Hauptlehre in den Christenversammlungen von Jerusalem bis nach Rom und Spanien
    im Westen und bis nach Babylon im Osten, wo überall zumeist an den wtl. Sabbattagen Juden- und Heidenchristen zusammenkamen:

    JHWH, der Gott Israels, hat im Rahmen einer in einem neuen Bund begonnenen Neuschöpfung seinen jüdischen Sohn und Messias, Christus Jesus, als Auferstandenen zu seiner Rechten als Haupt und König und Hohepriester eines neuen gläubigen Israels eingesetzt und so für die Entstehung eines neuen besonderen Gottesvolkes mit einer neuen besonderen Bestimmung und mit
    neuen lebenswichtigen Glaubensinhalten gesorgt.

    02.) Diese frohe Nachricht samt Abschriften der Apostelbriefe
    und Evangelien dürfte bis 50 u.Z. auch Nachkommen und Dorfsynagogen der 10 von den Assyrern bis 712 v.u.Z deportierten Stämme in den Gegenden des heutigen Irak, Irans (?), Pakistans (?) bis nach Indien (?) erreicht haben, ebenso Nachkommen und Dorf- und Stadtsynagogen der Juden, die nach 607 v.u.Z nach Babylon/Mesopotamien deportiert worden waren, also in eine Stadt, die bis ca. 609 v.u.Z noch zum Assyrischen Großreich gehört hatte.

    03.) Noch vor dem neuerlichen Massentod und der neuerlichen Diaspora für das ungläubige jüdische Volk inkl. ihrer Priesterschaft in Jerusalem und Judäa im Jahre 70 u.Z. durch
    die Römer könnte ca. bis 62 u.Z. auch eine Abschrift
    des Jakobus-Briefes Christen und Christinnen bzw. Übriggebliebene der 12 Stämme dort im Osten im Vorderen Asien erreicht haben.

    04.) Menschen also, die schon Generationen lang in Einklang mit dem Tenach/AT auf ein Ende ihrer Zerstreuung gehofft hatten.
    In diesem Brief des Jakobus war für sie aber nicht die erhoffte „Heimkehr nach Israel“ das große Thema, sondern etwas viel Größeres, nämlich die erste frische Erfüllung messianischer Verheißungen im Juden Jeshua von Nazareth, und dass es bereits eine neue Bruderschaft Christi, eine neue Bruderschaft im Messias, ja neue „12 Stämme, die überall zerstreut sind“,
    vgl. Jak. 1:1, gab. Wahrscheinlich noch vor 62 u.Z. hatte
    Jesu Halbbruder Jakobus, ein Mitleiter der Jerusalemer Urchristenversammlung, diesen offiziellen Hirtenbrief
    an ALLE zerstreuten Mitgläubigen wie folgt ausgesandt:
    ________________________________________________________________

    „Jakobus, ein Sklave Gottes und des Herrn Jesus Christus,
    an die zwölf Stämme, die überall zerstreut sind: Grüße!“
    , vgl. Jak. 1:1, NWÜ.
    ________________________________________________________________

    05.) Wer von ihnen kam damals im Vorderen Asien zum christlichen Glauben? Bis heute ist mir darüber noch nichts bekannt, nur das, dass es nach 40 weiteren Generationen heute 2014 in diesen Gegenden immer noch Nachkömmlinge der 12 Stämme Israels gibt,
    die in ihren Generationen von 62 u.Z. bis 2014 mit „Christlichem“ konfrontiert wurden und von denen vor und nach 1948 erst einzelne und kleinere Gruppen auch im Rahmen von Heimholungsaktionen in den Staat Israel durchaus auch als
    AT- und JHWH-Gläubige zurückgekommen sind.

    06.) Um ca. 100 u.Z. hatten sich ihnen, also jenen, die dort
    weit im Vorderen Asien Christen geworden waren, sicherlich
    noch ganz andere wichtige Fragen gestellt, wie z.B.:

    Welche prophetische und pädagogische Bedeutung hatte nun eigentlich die Zerstörung Jerusalems und die neuerliche Deportation und der Massentod der Juden im Jahre 70 u.Z.
    durch die Römer?

    Sollte es neben dem ersten großen messianischen christlichen Trost und dem heiligen Glaubenswerk der Apostel und der verheißenen Rückkehr des Messias in der Zukunft auch noch in Verbindung mit den biblischen Rückkehrverheißungen Gottes,
    die für das Volk Israel dem Fleische nach galten und gelten, einmal eine Erfüllung geben?

    War angesichts der Vernichtung Jerusalems und der Juden überhaupt noch daran zu denken?

    Wann sollte diese sein? Vor oder nach der Rückkehr des Messias?

    Und warum hatte Christus Jesus durch den Apostel Johannes
    ca. im Jahre 96 u.Z. den offiziellen göttlichen „Schlussbrief“,

    die „Offenbarung“, an die 7 Versammlungen in die heutige Türkei nach Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodicea gesandt

    und nicht zur wiederbelebten Christenversammlung in JERUSALEM oder nach Judäa oder Galiläa oder nach Babylon oder nach Rom zu den auch dort vorhandenen gläubigen Israeliten in der Diaspora?
    _________________________________________________________________

    Hinweis:
    Zum Thema Nachjerusalemer Gemeinde sagt http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemer_Urgemeinde:

    „Nach der Tempelzerstörung im Jahre 70 wurde eine Restgemeinde in Jerusalem neu gegründet; Söhne des Jakobus und andere Verwandte Jesu hatten ihre Leitung inne und sorgten für die Kontinuität ihrer Traditionen. Ihre Führungsrolle in der übrigen Christenheit war jedoch nicht mehr zu erneuern. Sie verlor nun immer mehr an Bedeutung für die Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich, für seine organisatorische und theologische Konsolidierung. Im Zuge des Bar-Kochba-Aufstands (132–135) musste der Rest der Urgemeinde 135 erneut aus Jerusalem fliehen. Damit endete ihre Existenz.“
    _______________________________________________________________

    Und auch das könnten sie sich gefragt haben:

    Welche Hinweise Gottes finden sich in der Offenbarung und in den Apostelbriefen und den Evangelien zum neuen gläubigen Israel
    und Volk Gottes, den Juden- und Heidenchristen und zum alten Israel, den Vorvätern und Proselyten, die sich bis in die Generation des Messias im Glauben bewährt hatten und von JHWH gesegnet worden waren.

    Inwieweit waren sie alle, also die Glaubensmenschen im Hause Israel dem Fleisch nach, schon MESSIANISCHE Israeliten gewesen?

    Und was soll man von allen diesbezüglichen Hinweisen Gottes halten, wie soll man sie verstehen und einordnen?

    Mein weiterer Ansatzpunkt:

    Untersucht man das NT in diese Richtung, dann zeigt sich vieles, was in Vergessenheit geraten ist. Doch dazu demnächst noch etwas.

    Lichti und Delphin möchte ich sagen, dass mir und meiner Frau Maria ihre folgenden heutigen Hinweise auf JHWH als den großen Neuschöpfer aller Dinge sehr gefreut haben:
    ____________________________________________________________

    „Aber unser wunderbare, grosse und herrliche Vater in den Himmeln sagte : ” Siehe, ich mache alle Dinge neu.” Eine neue Schöpfung! Wie sie aussieht, hat er uns in Christus Jesus gezeigt.
    Er ist uns vorausgegangen. Unser König konnte einen menschlichen Körper annehmen und in ihm sowohl menschliche Tätigkeiten ( wie Fisch braten und Essen ), als auch übernatürliche ausüben ( prophezeien göttlich belehren ). Dass er aber den Körper annehmen und jederzeit verlassen konnte, zeigte er uns, indem er in verschlossenen Räumen erschien, wobei man ihn betasten konnte und wieder aus denselben entschwand. Auch als er in den Himmel fuhr, entschwand er den Jüngern, indem er den Körper auf wunderbare Art und Weise verliess.
    Die Art der neuen Schöpfung ist FREI und VERHERRLICHT. Sie ist kraftvoll und ein wunderbares, unbeschreiblich grossartiges Geschenk unseres erhabenen Vaters!“

    Im christlichen Glauben, wo in den vergangenen Tagen von Tirza, Sarai und Noemi hier auch erfreulicherweise auch Gebete ersichtlich gemacht wurden,

    dürfen wir tatsächlich offensichtlich auch solche Hoffnungspunkte haben.

    Wie schön und wie wunderbar
    und viel Segen und Liebe und Schutz
    Euch Allen, die Ihr das Israel nach dem Glauben liebt
    und das Israel nach dem Fleisch und die irregeführten
    Zeugen Jehovas und das Gebet nicht vergesst,

    Euer Hubert am 17.08.2014
    __________________________________________________________________

  • Gerd
    Juli 20, 2014

    Hoffentlich findet sich auch mal ein Bet-BRUDER der hier um die Lösung bei Thread „prophetie“ bittet, Muster:

    Bitte Herr, sage mir wann war (oder wird?) die „70. Woche“ aus Daniel 9: 26+27 sich erfüllte, oder erst künftig erfüllen?

    Sonntagbesinnungsgrüße!
    Gerd

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Lieber Gerd

    Damit es bequemer ist hier die Verse:
    25. So wisse denn und verstehe: Vom Ausgehen des Wortes, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis auf den Messias, den Fürsten, sind sieben Wochen und zweiundsechzig Wochen. Straßen und Gräben werden wiederhergestellt und gebaut werden, und zwar in Drangsal der Zeiten.
    26. Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Messias weggetan werden und nichts haben. Und das Volk des kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören, und das Ende davon wird durch die überströmende Flut sein; und bis ans Ende: Krieg, Festbeschlossenes von Verwüstungen.
    27. Und er wird einen festen Bund mit den Vielen schließen für eine Woche; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und wegen der Beschirmung der Greuel wird ein Verwüster kommen, und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen werden.

    Diese Worte haben sich in jedem Fall mit Jesus erfüllt. Ob es eine weitere Erfüllung in der Zeit des Endes gibt weiß ich nicht, das wird man erst wissen wenn Jesus zum Gericht gekommen ist.
    Damals wurden die 70 Jahrwochen mit 70×7=490 Jahre gerechnet. Diese 490 Jahre endeten im Jahre 36 u.Z.

    Die 7 und die 62 Wochen, also zusammen 69 Jahrwochen endeten im Jahre 29 als Jesus getauft wurde. In der Mitte der 70. Jahrwoche, also die 3,5 Jahre nach 29 u.Z. wurde Jesus getötet.

    Man kann das mit den biblischen und geschichtlichen Daten nachrechnen, denn man weiß dass im Jahr 454 v.u.Z. der Befehl ausging Jerusalem wieder aufzubauen. 454+36=490 Jahre

    Für unserer Zeit konnte ich diese Zeitangaben bisher nicht einordnen. Für das fleischliche Israel passt das auch nicht. Kann schon sein, dass diese Prophezeiung ausschließlich als Beweis der Wahrhaftigkeit Jesu gemacht wurde.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Gerd
    Juli 20, 2014

    Danke lieber Alois,

    für deine Antwort, die mir von den ZJ und auch von den Adventisten vertraut ist. Du schriebst:

    „Die 7 und die 62 Wochen, also zusammen 69 Jahrwochen endeten im Jahre 29 als Jesus getauft wurde. In der Mitte der 70. Jahrwoche, also die 3,5 Jahre nach 29 u.Z. wurde Jesus getötet.“

    Im Jahr 29 wäre gemäß des Danieltextes und -berechnung Jesus schon tot gewesen. Ich kopiere aus deinem Text von Daniel 9:

    „26. Und nach den zweiundsechzig Wochen wird der Messias weggetan werden und nichts haben.“

    Da diese Jahrwochen gewissermaßen in Raten gezählt werden – zuerst 7, dann 62, dann die 70. – koppeln die meisten Ausleger die 70. ab und verlagern sie auf die Endzeit, was mir nicht gerade logisch erscheint.

    Noch einmal: wenn der Messias schon nach der 62. Woche „weggetan“ war, dann gab es ihn in der 70. nicht mehr.

    Da liegt die Schwierigkeit bei der STA bzw. ZJ-Auslegung…

    Sonnige Montaggrüße!
    Gerd

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Lieber Gerd

    In Daniel heißt es: sind sieben Wochen und zweiundsechzig Wochen
    Somit laufen erst die 7 Wochen ab und dann die 62 Wochen.
    Einfach die 7 Wochen nachträglich wieder weglassen geht nicht, wäre eine Verfälschung der Prophetie.

    Dann meinst Du dass es ihn in der 70. Woche nicht gab, wieso nicht? Er wurde wie prophezeit weggetan, ist ab er danach wieder auferstanden und war danach wieder da.
    Für mich stimmt alles.

    LG
    Alois
    .

  • Gerd
    Juli 20, 2014

    Lieber Alois,

    wenn der Messias schon in der 62. (ist gleichzeitig als Summe die 69.) Woche WEGGETAN ist, dann kann er nicht erst in der 70. sterben.

    Beispiel: Wer im August stirbt, lebt im September nicht mehr

    Googelte soeben, da gibt es gleich mehrere Varianten, in einer (vollendung.info) steht das:

    Nach der 62 Woche
    In V27 wird die letzte Woche genannt, in der dieser Bund stattfinden soll. V 26 beginnt mit der Aussage „nach 62 Wochen“. Es ist daher absolut richtig, die Ereignisse des Verses 26 außerhalb dieser 70 Jahrwochen anzusetzen. Diese hier genannten Ereignisse sind nach der 62 Woche, aber noch nicht Teil der 70 und letzten Jahrwoche. Dies wird leider bei den meisten Auslegungen übersehen. Nach diesen 62 Wochen ist der Messias nicht mehr, hat nichts mehr, das Volk des kommenden Fürsten zerstört die Stadt und das Heiligtum. Dieser Krieg wird bis zum Ende andauern, also offensichtlich auch in die 70 Jahrwoche. Aus der Geschichte ist bekannt, das Christus ca. 31 gekreuzigt wurde. Jerusalem wurde von den Römern unter Titus um 70 n.Chr. zerstört. Diese Ereignisse sind also nicht innerhalb der Jahrwochen (nicht 7 sondern ca. 40 Jahre nach Ende der 69 Woche=Tod Christi), sondern in der Zwischenzeit der 69 zur 70. Jahrwoche. In dieser Zwischenzeit befinden wir uns offensichtlich noch immer, da der Krieg um Jerusalem offenkundig noch immer nicht beendet ist.

    Weiteres Problem, wann BEGANN die Berechnung, ich meine als Jahreszahl? Manche gehen von einem selbst ermittelten Ende aus (Jahr 21, 27 bei den STA, 29 bei ZJ) rechnen dann ZURÜCK und kommen so auf 445 v.Chr., oder auch auf 455 – es ist schon ziemlich gombliciert 😉

  • sarai
    Juli 20, 2014

    Weiterführung des gemeinsamen Gebetes:

    Unser Vater in den Himmeln, ich möchte weiterhin um die Früchte des Geistes bitten, wie Liebe, Frieden, Eintracht, Demut, gegenseitiges Verstehen, Freude, Geduld, Milde, Gütigkeit, Glaube, Gerechtigkeit, Wahrheit und Treue und bitte hilf uns allen, Früchte zu bringen, zu fruchten und bitte reinige uns, damit wir noch mehr Frucht bringen können.
    Denn diese von Dir selbst gereinigten und anschießend von uns gemehrten Früchte, uns selbst, möchten wir DIR darbringen, damit Du, guter Gott und Vater, Freude an uns haben kannst, denn wir wollen Dir auf ewig dankbare und gute Kinder sein.
    Du hast uns aufgerufen, in Würde zu wandeln und dem Fleisch nicht Raum zu geben, sondern einander in Liebe zu dienen, ehrliche Liebe zueinander zu haben, das Arge zu hassen und dem Guten anzuhangen.
    Wir wollen so sein, wie es in Deinem Wort, 1. Petrus, Kapitel 8, Vers 22 steht: Wir haben Deinen Sohn nicht gesehen und doch haben wir ihn lieb und glauben an ihn, obwohl wir ihn nicht sehen und doch freuen wir uns über ihn mit einer herrlichen und wahrhaft unaussprechlichen Freude und darum wollen wir all unseren Fleiß darein legen und in unserem Glauben Tugend darreichen und in der Tugend Erkenntnis.

    Lieber Vater, einziger JHWH, ich möchte Dich und Deinen Sohn, unseren Christus, bitten, unsere hier gemeinsamen Gebete entgegen zu nehmen und Segen darauf zu legen, damit sie sich mehren können und die Früchte des Zusammenlebens tragen und entfalten zu können und dass sich dadurch auch noch andere Brüder und Schwestern sich im freien Willen anschließen mögen.
    DANKE, unser Vater, daß Du immer für uns da bist und so vieles für uns getan hast und noch fortwährend machst. Wir wollen Dich loben, Dir danken und Dich preisen, ehren und anbeten im vollsten Vertrauen darauf, daß unsere Gebete von Dir in Einigkeit mit Deinem Sohn Jesus Christus gehört und erhört werden. Amen

  • Lichti an Omma !
    Juli 20, 2014

    Hallo Omma!
    Dass Du Matthäus trösten möchtest,ist ein guter Beweggrund. Aber kann man ihn auf solche Weise in die Tat umsetzten?
    Ich habe Matthäus nicht verbal verbrügelt, sondern nur beschrieben,wie mich sein Kommentar verletzt hat, und ich habe auch erklärt, warum.
    Wenn er es nicht so gemeint hat, musst du dem “ jemand “ nicht unwahre Dinge unterstellen.
    Das ist für den Frieden nicht förderlich, es ist auch nicht weise,eine Differenz weiter anzufachen.
    Lies bitte den Beitrag von Alois an mich, der auferbauend und friedensstiftend ist.
    Ich danke ihm deswegen auch herzlich dafür.
    Wenn man sich in einer Diskussion auf eine Seite stellt, die Gesprächspartner und ihre Beweggründe aber nicht kennt – ist das nicht parteilich?
    In Liebe
    Lichti

  • Omma@Lichti
    Juli 20, 2014

    Liebe Lichti,

    ja, wir alle, die so einiges zu verarbeiten haben, besitzen gewisse Trigger, wie es in der Psychologie heisst. So, wie du auch, wenn du an Matthäus schreibst: Wenn ich Wachtturm lese und höre, ist sofort der Schmerz der gewaltigen Irreführung da.

    Das kann ich gut nachempfinden! Mir geht es genauso, wenn ich das Gefühl habe, einem lieben Menschen wird ohne Grund weh getan, dann fühle auch ich sofort einen großen Schmerz.

    Dabei habe ich wohl vergessen, dass ich mit meinen Worten auch dich verletzt habe, und dafür möchte ich mich bei dir entschuldigen.

    Sei ganz lieb gegrüßt von

    Omma

  • Lichti an Matthäus
    Juli 20, 2014

    Lieber Matthäus!
    Keinesfalls wollte ich dich verletzten. Wenn ich Wachtturm lese und höre, ist sofort der Schmerz der gewaltigen Irreführung da, und ich habe,wie es Alois erklärt hat, deinen Kommentar so verstanden,als hättest du mich in Verbindung mit dem Wachtturm gebracht.
    Ich bin davon ausgegangen,dass du es so meinst,weil du mich im Briefwechsel über die apokalyptischen Reiter auch schon mit dem Wachtturm in Verbindung gebracht hast.
    Wenn du dies nicht beabsichtigt hast,bitte ich dich um Verzeihung.Es tut mir im Herzen aufrichtig leid.
    Liebe Grüsse
    Lichti

  • Matthäus an Licht
    Juli 20, 2014

    Liebe Lichti
    Entschuldigung angenommen!
    LG. Matthäus

  • ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Manfred & Co
    Juli 20, 2014

    Lieber Manfred,
    Liebe „Offenbarungsmitstreiter“,

    Das Thema ist sowohl heikel wie auch interessant und birgt einige Geheimnisse für uns:
    Die Offenbarung!

    Zu deinem Kommentar Manfred an Elfi und Gerd: 13. August 2014 um 20:09 gibt es etwas zu ergänzen und zu hinterfragen.
    In einem Absatz sind folgende Worte von dir:

    “Alles was in der Bibel vorher geschrieben steht, läuft in der Offenbarung zusammen. Doch selbst Bibelbücher aus dem Alten Testament, erhalten Hinweise zum Verständnis der Offenbarung und umgekehrt. Es gibt genau diesen roten Faden. Wenn Du den roten Faden in der Offenbarung gefunden hast und diesen verstehst, dann erschliesst sich einem auch die vorherigen Bibelbücher und man erkennt dann wie harmonisch das ganze Wort Gottes ist.“

    Hier sollte folgendes festgehalten werden:
    a) Da die Bibel eine Zusammenfassung von einzelnen Büchern ist, ist die genaue Reihenfolge der Bücher nicht exakt bekannt. Sie wurde auch erst im 4.Jahrhundert „Kanonisiert“.
    b) Die Offenbarung wurde – wie das Johannes Evangelium und die 3-Johannes Briefe in etwa zeitgleich – also um ca. 98 u.Z. geschrieben. Da könnten also gut-und-gerne, die Gedanken dieser Bücher mit in Relation gebracht werden, zumal das Johannes Evangelium Jesus besonders gut beschreibt. Die Abläufe der jeweiligen Ereignisse, sind Sache Gottes und seines Sohnes!

    Nun komme ich zu Einigem was Du ausgesagt hattest. Da ergibt sich einiges an Potential, welches ich hinterfragen möchte. Nur bei der nachfolgenden Aussage habe ich die Reihenfolge umgedreht, d.h. deine Aussage nach der von Elfi positioniert.

    “Elfi hatte ja gesagt, dass die ersten drei Kapitel für die Gemeinde geschrieben sind. Somit ist die Gemeinde das himmlische Jerusalem und kommt vom Himmel auf die Erde herab. Sie sind auch die symbolischen 144.000 wie wir später noch lesen werden.“

    „Die Gemeinde ist die große Volksmenge und sind ein Teil der symbolischen 144.000 und werden mit Christus im himmlischen Jerusalem an der Stelle des heutigen irdischen Jerusalems regieren. Ich möchte heute mal auch von etwas Gebrauch machen, was ich mir immer wieder sagen lassen musste:
    Gehe nicht über das hinaus was geschrieben steht!“

    Nun, was steht denn wirklich geschrieben? Da wir die Hl. Schrift sprechen lassen wollen, schauen wir mal genau hin, OK?
    Betreffs der Gemeinden steht in Offb. 2 und 3 geschrieben:

    »Schreibe an den Engel der Gemeinde in … «

    Ganz offensichtlich wurden nacheinander die 7 Engel beauftragt an die 7 Gemeinden zu schreiben, denn in Offb. 1:19 – 22 (NGÜ) heisst es:

    »Du wirst nun vieles gezeigt bekommen. Einiges davon betrifft die Gegenwart, anderes wird erst später geschehen. Schreibe alles auf! ´Ich will dir auch erklären,` welches Geheimnis sich hinter den sieben Sternen verbirgt, die du in meiner rechten Hand gesehen hast, und was die sieben goldenen Leuchter bedeuten: Die sieben Sterne sind die Engel (Vielleicht handelt es sich hier (und in Kapitel 2,1.8.12.18; 3,1.7.14) um himmlische Repräsentanten der Gemeinden, oder aber der Begriff ist ein symbolischer Ausdruck für die jeweilige Gemeinde selbst. Nach anderer Auffassung werden damit die (menschlichen) Vorsteher der Gemeinden bezeichnet.) der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind die sieben Gemeinden selbst.«

    Dass diese Gemeinden die große Volksmenge ist, kann ich keinesfalls hieraus erkennen. Es handelt sich doch „nur“ um 7 Engel! Auch dass die grosse Volksmenge mit Christus im himmlischen Jerusalem an der Stelle des heutigen irdischen Jerusalems regieren wird ist für mich hier auch nicht erkennbar. Wo steht das genau so in der Offenbarung?

    Vergleichen wir mal Joh. 10:16 mit Offb. 7:9 – beides entnehme ich aus der NGÜ.

    Joh. 10:16Ich habe auch noch (andere) Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. Auch sie muss ich herführen; sie werden auf meine Stimme hören, und alle werden eine Herde unter einem Hirten sein.

    Offb. 7:9Danach sah ich eine riesige Menschenmenge aus allen Stämmen und Völkern, Menschen aller Sprachen und Kulturen; ´es waren so viele, dass` niemand sie zählen konnte. In weiße Gewänder gehüllt, standen sie vor dem Thron und vor dem Lamm, hielten Palmzweige in den Händen.

    Hier wird klar: Es gibt 2 Gruppen/Klassen von Schafen, wobei eine Gruppe wohl zu der Gruppe der „grossen Volksmenge“ gehören muss. Petrus spricht in 1. Pet. 1:13 von „der Offenbarung Jesu Christi“ und schreibt über „ein auserwähltes Geschlecht“ in 1. Pet. 2:9,10a (NGÜ):

    Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat; die ihr einst „nicht ein Volk“ wart, jetzt aber ein Volk Gottes seid.

    *****************************************************
    Wie kann es sein, dass:
    a) die Gemeinde das himmlische Jerusalem ist und vom Himmel auf die Erde herab kommt.
    b) Sie sind auch die symbolischen 144.000.

    wenn doch „nur 7 Engel“ adressiert wurden? Sind diese 7 Engel auch Mitglieder der 144 Tausendergruppe?

    In Anbetracht der Aufteilung der 12 mal 12 Stämme, mit jeweils 12.000 Versiegelten aus Offb. 7:4 – 8, sind die fett markierten Worte (zunächst die, die sich auf die Zahl 12 beziehen) aus Offb. 21:10 – 14 (NGÜ) bemerkenswert.

    Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam, und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und an den Toren zwölf Engel und Namen darauf geschrieben, welche die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels sind: nach Osten drei Tore und nach Norden drei Tore und nach Süden drei Tore und nach Westen drei Tore. Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.

    Die Zahl „12“ hat ganz offensichtlich eine tiefere und gefestigtere Bedeutung in Bezug auf die „Hl. Stadt Jerusalem“.

    Auffällig finde ich ebenfalls die Worte „er führte mich (offensichtlich Johannes) im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir…“

    Hier kommt die Begebenheit aus Matt. 4:8 “Wiederum nimmt der Teufel ihn (Jesus) mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit“ ins Visier.

    ***************************************************
    Beachtenswert ist auch die Aussage aus Offb. 1:19 (NGÜ):

    »Du wirst nun vieles gezeigt bekommen. Einiges davon betrifft die Gegenwart, anderes wird erst später geschehen.«

    Offensichtlich erfüllt sich nicht alles erst später. „Einiges betrifft die Zukunft“. Die Bibel sagt das!

    ******************************************
    Noch eine Aussage deinerseits, lieber Manfred, ist zu hinterfragen. Wo/wie wird in Offb. 21:9, 10 deine folgende Aussage gestützt?

    Was das himmlische Jerusalem ist wird in dem folgenden Vers gesagt:
    Off. 21:9,10: 9 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her! Ich will dir die Braut, die Frau des Lammes, zeigen. 10 Und er führte mich im Geist hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie aus dem Himmel von Gott herabkam.

    Dass die Gemeinde somit tatsächlich die 144.000 sind, wird in Offenbarung 14 bestätigt, dort heißt es:

    Off. 14: 1 Und ich sah: Und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm 144 000, die seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen.

    Schliesslich noch diese Aussage von dir:

    “In Off. 3:12 wurde genau das gesagt, dass auf die Gemeinde der Name Gottes und der Name von Jesus auf sie geschrieben wurde. Also gehört die Gemeinde zu den 144.000.“
    In Offb. 3:12 (ELB_1905) steht jedoch:

    Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.

    Es handelt sich jedoch um einen der 7 Engel – nicht die Gemeinde!
    Wer geht denn siegreich aus dem Kampf hervor – die Gemeinde? Beachte bitte die Redewendung „du, dich, dir“ an den 7 Engeln!

    Mir geht es mit diesem Kommentar N I C H T um Verurteilungen oder Kritik; mir geht es um biblische Genauigkeit. Was sagt die Bibel wirklich!?

    »Komm!« Und wer diesen Ruf hört, soll ebenfalls sagen: »Komm!« Wer Durst hat, der komme! Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens; er bekommt es umsonst. Ich erkläre jedem, der die prophetische Botschaft dieses Buches hört: Wer dieser Botschaft etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind. Und wer von der prophetischen Botschaft dieses Buches etwas wegnimmt, dem wird Gott wegnehmen, was ihm in diesem Buch als sein Anteil zugesprochen ist – das Recht, vom Baum des Lebens zu essen, und das Recht, in der heiligen Stadt zu wohnen. Der, der sich für die Wahrheit aller dieser Dinge verbürgt, sagt: »Ja, ich komme bald.«

    Liebe Wochenend-Grüsse vom Bodensee wünscht
    Athalja

  • sarai
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung des Gebetes, das durch unsere Tirza begonnen wurde:

    Himmlischer Vater, da ich meinen freien Willen Dir untergeordnet habe, geschehe DEIN Wille und nicht meiner. Da wo ich
    Fehler mache, erbitte ich Deine Hilfe, um auf dem richtigen Weg bleiben zu dürfen und ich will mich mit bestem Wissen und Gewissen bemühen, Deine und Deines Sohnes Wohnung in mir rein zu halten. Zeige es mir bitte, wenn es nicht so ist; dann korrigiere mich und ich will lernen!
    Für mich und alle: Und bitte führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von allem Übel. Danke Vater, DIR sei alle Ehre. Amen.

  • Tirza an Sarai
    Juli 20, 2014

    Liebe Schwester Sarai!

    Fortsetzung des Gebets:

    Danke himmlischer Vater für die Schwestern und Brüder hier bei BI. Schenke uns dein Urteilsvermögen, Gott.
    Hilf uns, auf deine leise Stimme zu achten, die zu unserem Herzen spricht, damit wir so leben können, dass wir jederzeit ein reines Gewissen vor dir haben.

    Gib uns bitte deinen Heiligen Geist und bitte hilf uns, unser eigenes Leben unter die Lupe zu nehmen, statt das Leben und das derzeitige biblische Verständnis anderer.
    Ich weiß, dass ich mit deiner Hilfe meine Fehler korrigieren und dann auf die richtige Weise anderen helfen kann zu wachsen.

    In Jesu Namen Amen.

  • Noemi
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung des Gebets von Tirza und Sarai:
    Gott Vater, bitte gib mir den heiligen Geist so wie du es in deinem Wort versprichst.
    Lass mich deine Gnade annehmen und Frieden im Herzen tragen.
    Ich lege all meine Sorgen und Nöte in deine Hände und vertraue auf dich.
    Lieber Vater im Himmel, schenke uns allen körperliche und geistige Gesundheit und lass uns wachsam sein für den Tag, an dem wir deine Herrlichkeit erblicken dürfen. Amen

  • Tirza
    Juli 20, 2014

    Vater, hilf mir, über meinen eigenen Schmerz hinwegzusehen, wenn andere mich verletzen, und ihren Schmerz wahrzunehmen. Hilf mir bitte, so zu lieben und zu vergeben wie Jesus. Amen

  • sarai an Tirza
    Juli 20, 2014

    Liebste Tirza,

    Ich habe gerade eben einen so schönen Bibelvers gefunden, der genau das beschreibt, was Du und auch ich wollen und was DU auch so schön hier gemacht hast, nämlich: Frieden stiften.

    MATTHÄUS, Kapitel 5, Vers 9:
    „FREUEN dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen“. Matthäus 5, 9

    Ich grüße Dich besonders herzlich,
    Sarai

  • Tirza an Sarai
    Juli 20, 2014

    Liebste Sarai!

    Danke für diese wundervolle Schriftstelle!
    Und beim Lesen deiner Schriftstelle kam mir in den Sinn:

    Matth. Kap. 18 Verse 19 und 20

    19 Und auch das versichere ich euch: Wenn zwei von euch hier auf der Erde sich einig werden, irgendeine Sache zu erbitten, dann wird sie ihnen von meinem Vater im Himmel gegeben werden.
    20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich in ihrer Mitte.“

    +++++++++++++++++++++

    Fortsetzung des Gebetes A n unseren Gott JHWH

    Gottvater, ich weiß, dass ich ohne dich nichts bin. Deshalb bitte ich ich dich, in jeden Bereich m e i n e s Lebens zu kommen.
    I C H überlasse dir die schweren Dinge und werde dir jeden Tag nachfolgen und dir vertrauen.

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Liebe Schwestern,

    die Ihr so schöne und glaubensstärkende Gebete niedergeschrieben habt.
    Das Gebet das Ihr weiterführt ist für mich noch nicht ganz zu Ende, denn am Ende bitte ich unseren Herrn Jesus darum meine Gebete zum Vater zu tragen. Denn wir kommen nur zum Vater Jehova indem uns unser Herr Jesus dabei hilft. Joh. 14:6

    In den Versammlungen ist das „durch Jesus Christus, Amen“ zu einer Floskel verkommen. Dadurch wird Jesus nicht geehrt, sondern wird zum Briefbote degradiert. Deshalb bitte ich bewusst und voller Ehrfurcht unseren Herrn Jesus meine und manchmal auch die Gebete meiner Brüder und Schwestern unserem und Jesu Vater vorzulegen.

    Es gibt auch einen älteren Vortrag „Das Gebet“.

    http://www.digidatanet.de/?p=581

    Liebe Grüße
    Alois

  • Tirza
    Juli 20, 2014

    Fortsetzung des gemeinsamen Gebets:

    Lieber Vater, die Macht des Gebets ist absolut faszinierend für mich und ich danke dir für unsere Schwestern und Brüder hier auf BI.
    Ich will mich dem Gebet von Sarai gern anschließen und mit dir, unserem Herrn Jesus, mit Sarai und allen Geschwistern hier verbunden sein und erleben, wie du in unserem Leben wirkst.
    Deshalb will ich beständig im Gebet bleiben.

    Himmlischer Vater, deine Liebe ist einfach überwältigend.
    Du liebst uns sogar, wenn es gar keinen Grund dafür gibt.
    Auch wenn wir Fehler machen, bist du immer noch bei uns.
    Durch Jesu Opfer sind uns unsere Fehler vergeben.
    Wir wollen deine Liebe heute annehmen.

    ++++++++++++++

  • Lichti an Alois
    Juli 20, 2014

    Lieber Alois!
    Wir erkennen stückweise und prophezeien stückweise und du schriebst,wir seien alle Suchende.
    Natürlich können wir uns irren,solange wir unseren eigenen Überlegungen folgen.
    Wenn aber der heilige Geist uns belehrt ( 1. Joh. 2 : 27 ) , so gehen wir geradewegs den Weg des Glaubens und müssen nicht suchen.
    Niemals irrt sich der hlg. Geist.
    Wenn wir uns irren,haben wir ihn zumindest eine Zeitlang nicht als Führung gesehen.
    Jeder, der seine Aussage mit der Inspiration des hlg. Geistes verknüpft,sollte sich bewusst sein, das diese Worte unbedingt wahr sein müssen.
    Sei lieb gegrüsst
    Lichti

  • Matthäus an Lichti
    Juli 20, 2014

    Diesen Gedanken kann ich nur unterstreichen:

    „Jeder, der seine Aussage mit der Inspiration des hlg. Geistes verknüpft,sollte sich bewusst sein, das diese Worte unbedingt wahr sein müssen.“

    Johannes hat bevor er den von dir zitierten Vers 27 erwähnt auch noch dies gesagt: – 1. Joh. 2:

    18 Das Ende dieser Welt ist nahe, meine geliebten Kinder! Ihre letzte Stunde ist angebrochen. Ihr wisst, dass zu dieser Zeit der Feind Christi, der Antichrist, kommen wird. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daran können wir erkennen, dass die Welt ihrem Ende entgegengeht. 19 Diese Feinde Christi kommen zwar aus unseren eigenen Reihen, in Wirklichkeit aber haben sie nie zu uns gehört. Denn wären sie wirklich Christen gewesen, hätten sie sich niemals so weit von uns entfernt. Nun aber ist für jedermann sichtbar geworden, dass sie gar nicht zu uns gehören. 20 Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit. 21 Ich schreibe euch also nicht, weil ich meinte, ihr müsstet die Wahrheit über Gott erst noch erfahren. Ihr kennt diese Wahrheit sehr gut und wisst auch, dass aus ihr keine verlogene Irrlehre kommen kann.

    Damit -Vers 21- sind wir bei dem Beleg angekommen dass die WTG nie vom Geist Gottes geleitet wurde, denn die Tatsache dass die WTG dutzende Irrlehren verbreitet hat, belegt nun mal dass sie vom Geist Gottes NICHT geleitet wurden. Wir können uns glücklich schätzen das erkennen zu dürfen.

    Durch die Aussage von Alois dass ein ZJ nie sagen wird „Jesus ist der Herr“, wird erst dann der Geist fließen wenn er aus tiefsten Herzen dies bekennt. Was verlangt hingegen die LK:

    im Wachtturm vom 15.07.2013, Seite 20, Abschnitt 2

    „Warum ist es so außerordentlich wichtig, dass wir diesen treuen Sklaven kennen und anerkennen?
    Weil von diesem Organ unsere geistige Gesundheit, unser gutes Verhältnis zu Jehova , abhängt.“ (Matth. 4:4, Joh. 17:3)

    LG Matthäus

  • Lichti an Matthäus
    Juli 20, 2014

    Lieber Matthäus!
    Ich empfinde deine Antwort als Beleidigung und Verletzung.
    Dumm bin ich nähmlich nicht, denn Wachtturm, Lk. oder Organisation oder was dem auch immer ähnlich ist,habe ich in meinen gesammten vorigen Kommentaren überhaupt nicht erwähnt.
    Auf dieser Prophetieseite geht es hoffentlich um wahre und nicht um die falsche Propheten.
    Erst 2 Jahre nach meinem Austritt aus den Zeugen Jehovas erfuhr ich von Bruderinfo, somit kommt meine Erkenntnis aus der hlg. Schrift. Und es ist kein Wachtturmdenken mehr vorhanden.
    Bei den Wt. Wörtern wird mir ja geradezu übel.
    Ich habe den Eindruck,du traust mir keine wachtturmfreie Glaubenslehre, die rein biblisch ist,zu.
    Mein Mann beschäftigt sich schon über 30 Jahre mit der hlg. Schrift, unabhängig von Wachtturminformationen.
    Unser Glaube besteht aus reiner biblischer Lehre , wobei wir die Philosophenworte und die Proklamationen anders religiöser, ach so weltweiser Personen aussen vor lassen.
    Deine Antwort auf mein Schreiben war somit für mich ,bis auf den ersten Satz, äusserst demütigend und haltlos.
    Grüsse
    Lichti

  • Alois
    Juli 20, 2014

    Liebe Lichti

    Ich bin mir sicher Du hast Matthäus wirklich falsch verstanden. Matthäus hat nicht Dich gemeint, sondern Deinen Kommentar als Anlass genommen die Lehren der WTO als das darzustellen was sie meistens sind, nämlich unwahre Lehren.

    Ich habe den Kommentar noch einmal gelesen, Ich bin mir sicher Du warst nicht gemeint. Einfach mal wieder eines der typischen Missverständnisse die leider immer wieder vorkommen, egal wer etwas schreibt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    Juli 20, 2014

    Also liebe Lichti, jetzt versteh ich wirklich überhaupt nichts mehr!
    Ich lobe deine Aussage, unterstreiche deinen Gedanken und dann ist es eine Beleidigung, ich würde dich dumm darstellen usw. Am besten ich enthalte mich in Zukunft deinen Wortmeldungen.
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Edelmuth
    Juli 20, 2014

    Hallo Matthäus

    Können wir denn sicher sein vom Heiligen Geleitet zu sein?

    Ede

  • Matthäus
    Juli 20, 2014

    Warum diese Frage?
    Wenn für dich die Bibel einen Wahrheitsgehalt hat, dann ist diese Frage überflüssig!
    LG. Matthäus

  • Edelmuth
    Juli 20, 2014

    Guten Abend Matthäus

    Für den Sklaven hat die Bibel auch einen hohen Wahrheitsgehalt, zumindest nach seinem Verständnis. Er sieht sich auch durch den Heiligen Geist geleitet. Wie sehr sich seine Zukunftsprognosen erfüllt haben, mussten wir leidvoll zur Kenntnis nehmen. Deshalb rate ich zur Vorsicht bei eigenen Prognosen, damit wir nicht den gleichen Fehler machen wie der Sklave.

    Schönes Wochenende

    Ede

  • Omma@Matthäus
    Juli 20, 2014

    Lieber Matthäus,

    ich habe tiefes Mitgefühl mit dir!!! Du hast jemand aufrichtig gelobt, und hast versucht den Glauben zu stärken, und bekommst Prügel dafür!!! Zu guter Letzt verpasst dir auch noch jemand einen „Fußtritt“. ;-(

    Sei nicht traurig, und lass dich nicht entmutigen. Es gibt sehr viele, die dich sehr, sehr schätzen!!!

    Sei ganz lieb gegrüßt von

    Omma

  • Matthäus an Omma
    Juli 20, 2014

    Das ist ganz lieb von dir liebe Omma,
    aber es ist für mich schon wieder erledigt. Es wird immer wieder
    Ursachen der Klage geben, die Liebe sollte in der Lage sein das zu vergessen!
    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag
    Matthäus