181 Comments
  • Dennis
    April 20, 2014

    ***Verkündiger-Buch, Kap. 21 S. 340 Wie wird alles finanziert? ***

    „Damit in Übereinstimmung wird in der Literatur der Zeugen Jehovas nicht um Geld gebettelt. Was auf ihre Literatur zutrifft, gilt genauso für ihre Zusammenkünfte. Es gibt weder in ihren Versammlungen noch bei ihren Kongressen gefühlvolle Spendenaufrufe. Es werden keine Klingelbeutel herumgereicht; es werden keine Umschläge verteilt, in die man Geld tun soll, und es werden keine Briefe, in denen um Geld gebeten wird, an Versammlungsglieder geschickt.“
    ….
    „Vor über 70 Jahren wurde im Wacht-Turm allerdings deutlich gemacht, daß zum Spenden nicht aufgefordert oder gedrängt werden sollte, sondern daß lediglich die Tatsachen offen und ehrlich geschildert werden sollten. In Übereinstimmung mit diesem Standpunkt wird in den Versammlungszusammenkünften nicht häufig über Geldangelegenheiten gesprochen.“

    Interessanterweise wird dort sogar eine Zettel-Aktion beschrieben:

    *** S. 343 Wie wird alles finanziert? ***

    „Manchmal treten jedoch besondere Bedürfnisse auf. Man plant vielleicht, den Königreichssaal zu renovieren, zu erweitern oder einen neuen zu bauen. Um festzustellen, welche Geldmittel vorhanden sein werden, bitten die Ältesten die Glieder der Versammlung womöglich, auf einen Zettel zu schreiben, was sie als einzelne voraussichtlich für das Projekt spenden oder unter Umständen einige Jahre zur Verfügung stellen können. Außerdem könnten die Ältesten einzelne oder Familien bitten aufzuschreiben, was sie nach eigener Einschätzung pro Woche oder Monat mit dem Segen Jehovas beitragen können. Die Zettel tragen keine Namen. Es handelt sich nicht um Zahlungsverpflichtungen, vielmehr wird dadurch eine vernünftige Planung ermöglicht (Luk. 14:28-30).“

    2 große Unterschiede für mich:

    1. die jetzige Aktion stellt sehr wohl eine Zahlungsverpflichtung dar, da nirgends im Brief erwähnt wird, dass eine Versammlung auch NICHTS spenden „darf“. Außerdem ist diese „Spende“ zeitlich unbefristet.

    2. Zettel-Aktionen für ein konkretes örtliches Projekt, welches denen die dafür Spenden auch zugute kommt, kann man vlt. irgendwie begründen, aber bei der jetzigen Aktion fließt das Geld einfach in den WTG-Säckel. Auf nimmer Wiedersehen!

  • Myra
    April 20, 2014

    An alle, die ernsthaft erwägen, ihren Spendenzettel auszufüllen: um die Spende weiterhin freudig und freiwillig geben zu können, sollte man eigentlich nur 1 Euro eintragen. Denn Unglücke, Krankheit, Arbeitslosigkeit und die Notwendigkeit, Familienangehörige zu pflegen, kann einen jederzeit treffen. Aus Verantwortungsgefühl für die ganze Versammlung sollte man sich nicht zu mehr verpflichten. Alles, was darüber hinaus geht, kann man dann freudig geben. Auch sollte wirklich „die eine Hand nicht wissen, was die andere macht“ – vorab öffentlich eine höhere Summe bekannt zu geben, welche man spenden wird, auch wenn alles angelich anonym bleibt, ist unvorstellbar und hört sich eher nach den Pharisäern an als nach Jesus!

    M

  • Frank&Frei
    April 20, 2014

    die Watchtower AG ist steinreich, nutzt sicherlich Anlagen in Hedgefonds und mehrt die „Habe des Königs“ wobei man sich fragen muss, WER der König ist, dem alles zu fließt.
    ich kann nur empfehlen gebt nix denn man kriegt ja auch nix ausser nen Kragen

  • Myra
    April 20, 2014

    Die Antwort von treuen JHs ist dann immer, das Bauen von Königreichs- und Kongress-Sälen in der ganzen Welt und in Krisengebieten, wo sie zerstört wurden, kostet ja so viel. Auf das Argument, dass ja auch zu den 1 Milliarde Gewinn aus dem Verkauf von Brooklyner Gebäuden noch jeden Monat fleißig gespendet wird, kommt dann meist Schweigen. Ja, sie sind steinreich, aber von den treuen glaubt es keiner!

  • Anna
    April 20, 2014

    Liebe Myra, liebe Schwestern und Brüder,

    sollten alle ca. 162.000 Verkündiger allein in Deutschland nur 1,00 EUR für das Saalbauprogramm spenden, dann wären das im Jahr immerhin 1.944.000 EUR.

    Weltweit gesehen, also die Länder, die nicht am Hungertuch nagen kommen da enorme Summen zusammen 😉

    Wie @Dennis schon so schön formuliert hat eine versammlungsbezogene Kirchensteuer.

    Ich frage mich auch wer dazu auserkoren ist, die Kranken und Alten, die meist zu Hause mithören zu besuchen und ihnen das Spendenzettelchen zu überreichen.

    Herzliche Grüße Anna

  • Maximilian
    April 20, 2014

    Hallo Anna,
    Auch in unsere Versammlung wurde der Brief vorgelesen. Allerdings geschah dies mehr so nebenbei. Ich hatte das Gefühl das der Älteste selbst nicht so begeistert war wie es von dem Sklaven wohl erwartet wird.

    Für mich stellte sich die Frage was denn nun so neu an dieser „Anpassung der Finanzierung für den Bau von Königreichssälen“ ist. Überhaupt erscheint das alles erst einmal sehr unlogisch.

    Es werden viele neue Säle benötigt, aber die Vorkehrung, die 30 Jahre doch gut gelaufen ist wird abgeschafft. Auch wurde gesagt, das Darlehen nicht mehr zurückgezahlt werden brauchen.

    Zitat: Versammlungen und Besucher von Kongresshallen werden nicht mehr aufgefordert werden, einen Kredit zurückzuzahlen, und die Verwendung einer separaten Spendenbox mit der Aufschrift: “Königreichssaal Bau Weltweit” wurde eingestellt“.
    Da stellt sich der einfache Verkündiger doch die Frage, was den jetzt?

    Werden jetzt doch nicht mehr Geldmittel benötigt??? Doch, denn Zitat:
    „ Eine enorme Menge von Mitteln ist erforderlich, um diese Arbeit zu bewältigen .Aber wir sind jedoch zuversichtlich, dass Jehova das Benötigte bereitstellen wird mit eurer großzügigen Unterstützung“. Von nun an, werden alle Mittel für genehmigte Projekte vom jeweiligen Zweigbüro bereitgestellt aus den Mitteln, die von euch, liebe Brüder und Schwestern gespendet wurden.“

    Kein Wort von einer Verpflichtung der Versammlung oder des einzelnen Verkündigers, eine feste Summe zu spenden. Auch kein Wort davon das die angebliche Erlassung der Rückzahlung von Darlehn ein Trick ist, den die Darlehn werden von den Ältesten auf Anordnung der LK als Spendenverpflichtung auf unbestimmte Zeit festgeschrieben.

    Das ist also unter dem Begriff: „Ressourcen zu bündeln“ zu verstehen.

    Wurden nicht schon in der Vergangenheit die Versammlungen, ob arm oder reich, zur Kasse gebeten wenn es darum ging einen Königreichssaal zu bauen???
    Das „Neue“ ist also nur, die Verpflichtung eine bestimmte Summe monatlich abzuführen.

    Man sollte es schaffen die restlichen 3 Seiten des Briefes, den nur die Ältesten zu lesen bekommen ans Anschlagbrett zu heften, so dass ALLE lesen können worum es wirklich geht.

    Aber mein Gefühl sagt mir, dass es die meisten dennoch nicht Schecken werden.

    Liebe Grüße Max

  • Sonnenblume
    April 20, 2014

    Bei meiner Oma wurde der Brief auch vorgelesen und es wurden an jeden einzelnen Zettel verteilt, wo jeder bis nächste Woche notieren soll / kann was er monatlich spenden kann. Gesagt wurde auch, dass das was man als Betrag draufschreibt, eigtl verbindlich ist, weil das ja so in der WTG erfasst wird und die quasi damit rechnen. Also wird wiedermal geschickt Druck ausgeübt und ich finde sowas eine Frechheit aaber psychologisch ist diese Vorgehensweise sehr professionell gemacht. Naja ich bin gespannt wie das morgen bei uns dargestellt und gehandhabt wird…ich berichte euch dann 🙂

  • Dennis
    April 20, 2014

    Liebe Sonnenblume,

    das ist eine Entwicklung wie ich sie bis vor 1 od. 2 Jahren mir nicht hätte vorstellen können. Das perfide daran ist ja, dass die WTG einen Mittelweg gefunden hat um nicht offiziell eine persönliche Kirchensteuer einzuführen, denn sie führt jetzt einfach eine VERSAMMLUNGSBEZOGENE Kirchensteuer ein.

    Damit bleibt der Geldfluss kalkulierbar und jede Ä-schaft überlegt sich natürlich 5mal ob sie irgendwann einmal beschließt die Summe trotz Verkündigerschwund zu reduzieren, weil das ja peinlich wäre. Denn die Versammlung als solche geht die Verpflichtung ein. Ich sehe schon die schwitzenden Ältesten, wie sie von der Bühne bei den örtl. Bedürfnissen oder in privaten Gesprächen die Verkündiger an ihre „Verpflichtung“ zur mtl. Geldleistung an die WTG erinnern.

    Ich frage mich wirklich inzwischen wann endlich mal ein paar aufwachen, von denen ich weiß, dass sie genügend Grips und kritisches Denkvermögen haben.

    LG
    Dennis

  • Anna
    April 20, 2014

    Liebe Sonnenblume, liebe Brüder und Schwestern,

    nun wurde der Brief auch bei uns vorgelesen. Und der Koordinator hat ihn begeistert vorgetragen und sich gefreut wie nun die Ressourcen gebündelt werden. Wie deine Oma auch festgestellt hat, psychologisch gut gemacht.

    Der Koordinator hat mitgeteilt, was die Versammlung an monatlichen regelmäßigen Ausgaben hat. Und dann gibt es kleine Zettelchen auf denen man notieren kann wie viel man insgesamt (incl. der laufefnden Kosten + dem Beitrag für den Konigreichssaalbau und Kongress-Saalbau) JEDEN Monat zu geben bereit ist. Zur Abgabe dieser Zettelchen gibt es dann eine Einwurfbox.

    Herzliche Grüße Anna

  • Aufgewachte
    April 20, 2014

    Ja in unserer ehemaligen Versammlung wurde der Brief gestern auch vorgelesen. Auf wundersame Weise haben morgens aber schon etliche Verkündiger auch die anderen Seiten im Briefkasten gehabt, inklusive Erklärungen und WT-Auszüge zu Thema Spenden. Schade dass wir nicht Mäuschen spielen konnten!

  • Snnenblume
    April 20, 2014

    Also bei meiner Oma wurde der Brief auch vorgelesen und es wurden an jeden einzelnen Zettel verteilt, wo jeder bis nächste Woche notieren soll/kann was er monatlich spenden kann…und es wurde gesagt, dass das was man als Betrag draufschreibt, eigtl verbindlich ist, weil das ja auch so in der WTG erfasst wird und die quasi damit rechnen…also echt eine Frechheit aaber psychologisch sehr professionell gemacht. Nun bin ich gespannt wie das morgen bei uns vorgelesen wird. Ich berichte dann 🙂

  • Andre
    April 20, 2014

    Ja, Brief wurde verlesen. Vorher gab es noch eine Resolution zwecks Geldes für die Finanzierung des Besuches von internat. Kongressen. Komisch, dass etwas von 15 Cent pro Verkündiger empfohlen wurde, dann aber ein Betrag von 250 Euro als Spende aus der Versammlungskasse verabschiedet wurde. Natürlich einstimmig 😉

  • Omma@Sem
    April 20, 2014

    Lieber Sem,

    ich habe einige Gedanken aus dem oben genannten Brief kopiert, vielleicht beantworten sie deine Frage. Kann aber auch sein, dass ich dich falsch verstanden habe. Ich lass mich überraschen.
    _________________________________________________________________
    ***
    SEITE ZWEI ***

    Anpassung der Finanzierung von Königreichssälen und Kongresshallen weltweit 29. März 2014 Seite 2
    :
    PS Nur an die Ältestenschaft:

    In der Dienstversammlung für die Woche vom 28. April 2014 sollte die Versammlung informiert werden, dass die Verwendung der Spendenkästen “Königreichssaal Bau Weltweit” am 1. Mai 2014 eingestellt werden wird. Und weitere Informationen in der folgenden Dienstzusammenkunft bekanntgegeben werden.

    Dieser Brief sollte bei den örtlichen Bedürfnisse in der Dienstzusammenkunft für die Woche vom 5. Mai 2014 der Versammlung vorgelesen werden. (In Versammlungen, die in der Woche vom 5. Mai einen Kongress haben sollte der Brief in der folgenden Woche vorgelesen werden.)

    Spendenbeschluss: Alle Versammlungen werden aufgefordert, einen monatlichen Spendenbeschluss für den Königreichssaal und Kongresshallen Bau weltweit bis spätestens 31. Mai 2014 zu fassen.

    Die Ältesten in Versammlungen ohne Darlehen, oder solche mit bestehenden Beschlüssen den Königreichssaal Bau weltweit zu unterstützen, sollten eine vertrauliche Befragung aller Verkündiger durchführen, um die Höhe des neuen Spendenbeschlusses zu bestimmen.

    Dies kann durch die Weitergabe von Zetteln anonym an die Verkündiger geschehen, auf denen jeder angibt, wie viel er in der Lage ist monatlich zu spenden, in Bezug auf die Kosten der Versammlung einschließlich des Spendenbeschlusses für den Köngreichssaal und Kongresshallen Bau weltweit.
    __________________________________________________________________

    Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte.

    GLG Omma

  • sem
    April 20, 2014

    Das stimmt Peter, bin auf die Reaktionen gespannt, auch vor allem wenn die wirklich Zettelchen verteilen… Zitat ende….
    ??? Wurden schon die Spendenzettel ausgeteilt, was jeder VK. monatl. Spenden darf(soll), oder kommt die Aktion noch. Bin leider nicht mehr auf dem Laufenden, da ich verhindert war. Vielleicht hat ja jemand mehr Informationen hier auf BI. LG. Sem

  • Peter
    April 20, 2014

    Hallo Ihr Lieben,
    habe mal einige Auszüge aus den Publikationen der Watch Tower zum Thema „Spenden“ rausgesucht.

    Zitat aus dem Königreichsdienst von Nov. 1991, Seite 5:

    Unser gottesdienstliches Werk wird biblischem Rat entsprechend ausschließlich durch freiwillige Gaben finanziert, die unaufgefordert von Menschen gegeben werden…….
    Danach wird der Text aus 2. Kor. 9:7 angeführt.
    wichtig hier: unaufgefordert!!!!!!!!!!!

    Zitat aus dem Verkündiger-Buch von 1993, Seite 340:
    Abs. 2: organisatorische Unkosten werden durch freiwillige Spenden gedeckt
    Abs. 3: „Die Zeitschrift ‚Zions Wacht-Turm‘ wird, wie wir glauben, von JEHOVA unterstützt und braucht deshalb nie bei Menschen um Unterstützung zu bitten oder zu betteln
    Abs. 4: Schon 1894, als die Watch Tower Society reisende Vortragsredner aussandte, veröffentlichte sie im Interesse aller folgende Notiz: „Von Anfang an sollte klar sein, daß Kollekten oder Spendenappelle von der Gesellschaft weder erlaubt noch gutgeheißen werden.“

    Im weiteren Verlauf zitiert man Tertullian:
    „Auch wenn es eine Art Kasse gibt, wird sie nicht aus Antrittsgeldern zusammengebracht, so als wäre die Religion käuflich. Ein bescheidenes Scherflein steuert jeder einzelne bei an einem bestimmten Tag im Monat oder wenn er will und falls er überhaupt will und falls er überhaupt kann. Denn niemand wird gezwungen, sondern man zahlt aus freien Stücken“ (Verteidigung des Christentums, XXXIX, 5).
    Dann der Satz danach:
    In den Jahrhunderten danach haben sich die Kirchen der Christenheit auf jedes nur denkbare Vorhaben eingelassen, um für ihre Unternehmungen Geld zu beschaffen

    In der Broschüre ²Der Wille Jehovas: Wer lebt heute danach?“, Thema 24 heißt es u.a.: deshalb „nie bei Menschen um Unterstützung zu bitten oder zu betteln“ brauchen — und das hat sich bis heute nicht geändert (Matthäus 10:8).
    Weiter heißt es dort: . In den Königreichssälen gibt es Spendenkästen, in die jeder, der möchte, etwas einwerfen kann.

    Fragekasten Königreichsdienst Oktober 1991:
    Sollten sich Verkündiger und Pioniere verpflichtet fühlen, jedesmal, wenn sie in den Königreichssaal kommen, für das weltweite Werk der Gesellschaft zu spenden?
    Auszüge aus der Antwort:
    Nein.
    „Wer den Wunsch hat, für das weltweite Werk zu spenden, kann seine Spende dafür in den Spendenkasten mit der Aufschrift: ,Freiwillige Spenden an die Gesellschaft zur Förderung des Königreichswerks‘ einwerfen oder direkt an die Gesellschaft überweisen.“
    Jeder muß entscheiden, was er persönlich tun kann,

    Dieses nur einige wenige Auszüge aus den Publikationen der Watch Tower.

    Die Aussage lautet also ganz eindeutig und klar: Niemals wird die Gesellschaft um Spenden bitten oder betteln, jeder kann, muß aber nicht, spenden. Und das zu einer Zeit wann immer er es selber beschließt.

    Interessant wären jetzt Kommentare von denjenigen die noch zur Versammlung gehen, ob dieser Brief tatsächlich vorgelesen wurde und wie die Reaktion der Anwesenden war.

    Liebe Grüße Peter

  • Sonnenblume
    April 20, 2014

    Das stimmt Peter, bin auf die Reaktionen gespannt, auch vor allem wenn die wirklich Zettelchen verteilen…aber ich denk die wenigsten werden nachdenken weil das wird ja sicher wieder geschickt verpackt sein und wieder blumig dargestellt, da werden die meisten sicher froh und glücklich sein, weil die WTG ach so gute Sachen macht und nochdazu sind die ja vom Geist geleitet…bin wirklich gespannt

  • Sonnenblume
    April 20, 2014

    Hab mir Gedanken über den Begriff „freiwillige Spenden“ gemacht; wenn doch die WTG quasi feste monatliche Beträge einfordert, zB wie bei dem Brief zwecks PKW-Flotte oder auch der oben angekündigte Brief und der monatliche Spendenbetrag zudem eine gewisse Summe nicht unterschreiten soll, dann hat das absolut nichts mehr mit „freiwillig“ usw zu tun, oder? Das ist für mich keine sog freiwillige Spende mehr, sondern doch eigentlich schon eine mehr oder weniger sehr gut verpackte Zwangsabgabe (Kirchensteuer), nur das diese bisher NUR von der gesamten Versammlung gefordert wird und NOCH nicht von jedem einzelnen ZJ…bin gespannt wann jeder einzelne dran glauben muss.

  • Anna
    April 20, 2014

    Liebe Sonnenblume, liebe Schwestern und Brüder,

    ja ich finde auch es bleibt spannend. Erst die Versammlungen und dann die einzelnen Verkündiger. Andererseits finde ich es doch interessant, was sie sich doch trauen.

    Liebe Grüße Anna

  • Alois
    April 20, 2014

    Die WTO wäre dumm eine Kirchensteuer zu verlangen, bekommt sie mit dieser Methode doch eher den Zehnten!

    Mal. 3
    10. Bringet den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, auf daß Speise in meinem Hause sei; und prüfet mich doch dadurch, spricht Jehova der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels auftun und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß.

    Dem Spender ist gemäß diesem Vers der Segen gewiss. Die Sache hat nur einen Haken, die Organisation ist nicht das Vorratshaus Jehovas. Denn im Vorratshaus Jehovas gibt es einen Hohepriester, der Jesus Christus heißt. In der Organisation heißen die Priester jedoch LK.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Anna an Avalon
    April 20, 2014

    Lieber Avalon, liebe Schwestern und Brüder,

    danke für deine ermunternden Zeilen. Ich werde Sie mir ausdrucken. ,

    Ich finde auch, dass wir von uns aus gerne lernen und dann mit Freude das Gelernte weitergeben. Einfach aus dem was wir so täglich erleben. Und das soll FREUDE machen, das ist so wichtig.

    Ich werde noch die nächsten Tage über deine Zeilen nachdenken 🙂

    Herzliche Grüße und alles Gute allen
    Anna

  • Gerd
    April 20, 2014

    Lieber Horst,

    dein Anliegen…: Ich will mich hier gerne mit gleichgesinnten Nachfolgern Jesu über christliches Gedankengut und den Gott des Universums austauschen…

    …möge praktisch umgesetzt werden! Die Frage ist nur, ob hier oder besser da?: http://www.bruderinfo-prophetie.de/

    Ich greife mal ein aktuelles Thema auf: Wie wird man zu einem „Heiligen“?

    Brauche ich ein irdische Quelle, mit einer Menge Befähigungsurkunden, um in den Stand der Heiligkeit versetzt zu werden?

    Ich suchte nun in der Konkordanz unter dem Stichwort „Heilige“ und war überrascht, dass etliche Gottgläubige im sog. „A.T.“ schon als Heilige bezeichnet wurden:

    (Erste Nennung) 4.Mose 16, 7 und morgen tut Feuer darein und leget Räucherwerk darauf vor Jahwe; und es soll geschehen, der Mann, den Jahwe erwählen wird, der sei der Heilige.

    Psalm 16, 3 Du hast zu den Heiligen gesagt, die auf Erden sind, und zu den Herrlichen: An ihnen ist alle meine Lust.

    Psalm 89, 6 Und die Himmel werden deine Wunder preisen, Jahwe, und deine Treue in der Versammlung der Heiligen.

    (Prophetisch) Daniel 7, 18 Aber die Heiligen der höchsten Örter werden das Reich empfangen, und werden das Reich besitzen bis in Ewigkeit, ja, bis in die Ewigkeit der Ewigkeiten. […] 21 Ich sah, wie dieses Horn Krieg wider die Heiligen führte und sie besiegte,
    22 bis der Alte an Tagen kam, und das Gericht den Heiligen der höchsten Örter gegeben wurde, und die Zeit kam, da die Heiligen das Reich in Besitz nahmen. – […] 27 Und das Reich und die Herrschaft und die Größe der Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volke der Heiligen der höchsten Örter gegeben werden.

    Sind die „Heiligen“ nur die Erwählten die im sog. „N.T.“ genannt sind? Dem widerspricht dieser Bericht, Matth. 27:
    51 Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriß in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen,
    52 und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt

    W i e wird man nun zu einem „Heiligen“?

    Etwa durch eine vertikale Heiligsprechung von der Erde aus, der zum „Dienstweg“ in den Himmel führt, Voraussetzung waren viele „gute Werke“, „Spenden“, „Wunderwirkungen“…
    ???

    Samstagsgüße!
    Gerd

  • Horst
    April 20, 2014

    Lieber Gerd,
    danke für Deine Antwort und den Tip.
    Will gerne Deinem Rat folgen sobalds geht.
    Herzl.Grüße

  • hansi
    April 20, 2014

    hallo mitto.
    du schreibst zitat keine Auferstehung im gericht.
    frage an dich? sollten wir das richten nicht lieber dem wahren Gott Jehova ,und seinem geliebten sohn Jesus Christus überlassen ,sie werden in Gerechtigkeit richten davon kannst du aber hundertprozentig ausgehen.
    höre doch lieber auf jesu worte. matth im kapietel 7 sagt er Jesus,unmissverständlich hört auf zu richten .
    im übrigen lieber mitto joh 5 :28,29.
    wundert euch nicht ,denn die stunde kommt,in der alle die in den gedächtnissgrüften sind ,seine stimme jesu stimme hören ,und herauskommen werden, die welches gutes getan haben zur einer Auferstehung des lebens ,die welches schlechtes getan haben zur einer Auferstehung des gerichts.
    lieber mitto achte besonders auf den b teil des wunderbaren Bibelverses.lg hansi

  • Gerd
    April 20, 2014

    Nach meinem Verständnis sind Heilige die „Verwandte“ des himmlischen Vaters und seines Sohnes geworden sind.

    Der sie zur Kindschaft Gottes zeugt und so zu Heiligen macht, ist der Vater und auf diese Weise werden sie mit dem Erstgeborenen „gleichgestaltet“ (Röm.8,29). Da ist für die Ernennung kein Oberhaupt einer Kirche zuständig, kein Heiliger ist verpflichtet durch Wunder seine Heiligkeit nachzuweisen.

    Nimmt uns der Himmel nur an, wenn wir unseren Vater mit seinem „Familiennamen“ anrufen? Viele die nicht englisch verstehen, können mit dem Ruf „Tschihova“, oder „Tschises“ wenig anfangen, wird der Name deutlicher wenn sie „Tscheve“ zu hören bekommen? Wir können davon ausgehen, dass der Allmächtige und sein Sohn Dolmetsch für unzählige Sprachen sein können und die Zuordnung macht ihnen kein Problem, wenn der Gottesname z.B. altägyptisch genannt wird. Wie sollten heutige Ägypter ihn anrufen, wenn sich das erfüllen wird:

    Jesaja 19, 22 Und Jahwe wird die Ägypter schlagen, schlagen und heilen; und sie werden sich zu Jahwe wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen.

    Das ist das eigentliche Erwartungsgut der Heiligen:

    Epheser 2, 18 Denn durch ihn haben wir beide den Zugang durch einen Geist zu dem Vater.
    19 Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes,
    20 aufgebaut auf die Grundlage der Apostel und Propheten, indem Jesus Christus selbst Eckstein ist,
    21 in welchem der ganze Bau, wohl zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn,
    22 in welchem auch ihr mitaufgebaut werdet zu einer Behausung Gottes im Geiste.

    „Hausgenosse Gottes“ wird man nicht durch einen „Kreisaufseher“ oder durch einen „Papst“, es ist der Höchste selbst der beruft, dann erfüllt sich das:

    Römer 8, 14 Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne Gottes.
    15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen:
    16 Abba, Vater! Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, daß wir Kinder Gottes sind.

    17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi…

    Glücklich ist, wer durch den Geist Gottes zur Heiligkeit berufen wurde oder wird! Mit diesem Wunsch grüße ich alle recht herzlich –

    Gerd

  • Frank&Frei
    April 20, 2014

    heilig bedeutet „abgesondert“ das möge man verinnerlichen

  • Triza an Gerd & Alle
    April 20, 2014

    Lieber Gerd, liebe Schwestern und liebe Brüder!

    Eph. Kap. 1 Verse 15ff

    „Was wir erkennen sollen
    15 Das ist auch der Grund, warum ich nicht aufhöre, für euch zu danken, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe.
    16 Immer wieder denke ich in meinen Gebeten an euch.
    17 Und ich bitte den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater der Herrlichkeit, dass er euch durch seinen Geist Weisheit gibt und euch zeigt, wie er selbst ist, dass ihr ihn erkennen könnt.
    18 Er gebe euren Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet;
    19 damit ihr erkennt, wie überwältigend groß die Kraft ist, die in uns Gläubigen wirkt; die Kraft, die nur zu messen ist an der gewaltigen Macht,
    20 die er an dem Messias wirken ließ, als er ihn von den Toten auferweckte und ihn in den himmlischen Welten an seine rechte Seite setzte.“ NeÜ

    Liebste Grüße & Segenswünsche
    Tirza

  • Horst
    April 20, 2014

    Hallo Gerd,
    Du hast einen ganz ungewohnten, jedoch sehr interessanten Gedanken aufgegriffen mit der Bestimmung von „Heiligen“ im biblischen Verständnis. Die römisch-katholische und die orthodoxe Kirche zum Beispiel haben ihre eigene Auffassung von „Heiligen“, wie aktuell von den Heiligsprechungen hoher Kirchenfürsten durch selbsternannte „Stellvertreter Gottes auf Erden“ bekannt.
    Dort sind die Heiligen auch im Himmel und nicht auf der Erde.
    Zum einen spricht die Heilige Schrift von „Heiligen“ jedoch immer in der Mehrzahl, das ist schon mal bemerkenswert.
    Zum anderen, wie ich nachgelesen habe, bezeichnet der vom griechischen Wort „hagios“ bezeichnete Begriff soviel wie „Gottgeweiht, sakral, fromm“. In den an Juden- und Heidenchristen gerichteten Briefen Römer und Epheser zum Beispiel finden sich Bestätigungen, das „Heilige“ offensichtlich die Christen, die Gemeinde sind. ( Auch Eph. 4:12, Römer 16:2, Eph. 5:3 usw.) Die Bibel bezeichnet somit jeden als „Heiligen“, der Jesus Chistus angenommen hat und an ihn glaubt. Interessant am Rande: Römer 16:2 erwähnt ausdrücklich auch die christlichen Frauen – nicht zuletzt das wäre für die WTG ja schon ein „Unding“. Aber, wie mein Herr Vater immer sagte, „die Bibel kann man nicht auslegen – sie legt sich selbst aus“, will sagen sie tut sich in ihren klaren Aussagen selbst kund.

  • Gerd
    April 20, 2014

    Lieber Horst,

    wie schon „Frank&Frei“ schrieb: heilig bedeutet “abgesondert” das möge man verinnerlichen

    … so gab es auch im alten Bund „Heilige“, die von JHWH als Propheten oder Kämpfer „abgesondert“ wurden. Ihre künftige „Bestimmung“ war irdisch, auch dann wenn sie aus der Diaspora wieder in das dem Abraham verheißene Land zurückkehren werden. Der Anfang ist schon gemacht, aber das heutige Israel ist nicht „Volk Gottes“, wie auch die ZJ nicht „Jehovas Volk“ sind.

    Hesekiel 36 nennt den Grund warum JHWH diese Nachkommen Abrahams wieder in ihr zugeschworenes Land bringen wird. Ist es weil sie dann besonders gläubig sein werden? Ich hebe hervor warum dies geschehen wird:

    16 Und das Wort Jahwes geschah zu mir also:
    17 Menschensohn, das Haus Israel wohnte in seinem Lande, und sie verunreinigten es durch ihren Weg und durch ihre Handlungen; ihr Weg war vor mir wie die Unreinigkeit eines unreinen Weibes.
    18 Da goß ich meinen Grimm über sie aus wegen des Blutes, das sie im Lande vergossen, und weil sie es durch ihre Götzen verunreinigt hatten.
    19 Und ich versprengte sie unter die Nationen, und sie wurden in die Länder zerstreut; ich richtete sie nach ihrem Wege und nach ihren Handlungen.
    20 Und als sie zu den Nationen kamen, wohin sie kamen, da entweihten sie meinen heiligen Namen, indem man von ihnen sagte: Jahwes Volk sind diese, und aus seinem Lande sind sie gezogen.
    21 Aber ich habe meinen heiligen Namen verschont, welchen das Haus Israel entweiht hat unter den Nationen, wohin sie kamen. –
    22 Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr, Jahwe: Nicht um euretwillen tue ich es, Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid.
    23 Und ich werde meinen großen Namen heiligen, der entweiht ist unter den Nationen, welchen ihr entweiht habt in ihrer Mitte.
    Und die Nationen werden wissen, daß ich Jahwe bin, spricht der Herr, Jahwe, wenn ich mich vor ihren Augen an euch heilige. –
    24 Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.
    25 Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von allen euren Unreinigkeiten und von allen euren Götzen werde ich euch reinigen.
    26 Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben.
    27 Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, daß ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte bewahret und tut.
    28 Und ihr werdet in dem Lande wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe; und ihr werdet mein Volk, und ich werde euer Gott sein.#

    Dann wird das Wirklichkeit was im NT der Petrus zeigte, Apg. 3,

    21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.

    Da geht es bei Hesekiel nicht darum, w i e wir den Namen Gottes aussprechen, sondern Gott (JHWH) selbst wird dafür Sorge tragen, dass sich der Schwur an Abraham und Nachkommen erfüllen wird.

    Das ist die „Haushaltung“ (oikonomia) für die mit „irdischer Hoffnung“, wie es die ZJ zu sagen pflegen.
    —————————–

    Mit dem urchristlichen Pfingsten begann eine neue Ära, eine „Haushaltung“ für die mit „himmlischer Hoffnung“, besser: „Berufung“. Da sind andere „Heilige“ durch den Geist Gottes dazu „berufen und erwählt“ werden, Teil der Familie Gottes zu werden, wo das Haupt der „Erstgeborene“ sein wird. Dessen Brüder (Geschwister) sind die „Heiligen“ die ich mit den Epheserstellen schon nannte. Sie werden eine Einheit bilden, einen Leib – ich zitiere besser gleich den Paulus, 1. Kor. 12,

    11 Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.
    12 Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus.
    27 Ihr aber seid Christi Leib, und Glieder insonderheit.

    Mehr Details über den Bau der Oikonomia ist hier zu finden:

    http://www.bibelstudium-online.de/info/04D.pdf

    Liebe Grüße am Tag der „Nicht“arbeit 🙂

    Gerd

  • waytodawn
    April 20, 2014

    Lieber Mitto,

    erkläre mir bitte, wieso es „damals“ Heilige gegeben hat und heute nicht?
    Ist nicht die Welt schon seit langem „gottlos und schnelllebig“? Oder liegt es an der Endzeit? Wird heute mehr Götzendienst praktiziert als zuvor?

    Belassen wir es doch dabei, dass allein unser Vater im Himmel darüber bestimmt, wer heilig ist. Und ich glaube auch wie du, dass es eine Richtschnur gibt, die uns Menschen vorgibt, was Heiligsein bedeutet. Wenn der Vater von uns verlangt, heilig zu sein, dann hat er sicher den Rahmen unserer Möglichkeiten im Sinn… sein Sohn – Jesus – hat es treffend bezeichnet: „Sie sind kein Teil der Welt“ … es bedeutet sicher nicht, sich als etwas besseres zu fühlen.. sondern dass man aus dieser Masse heraussticht, indem man zwei simple Gebote befolgt: Gott lieben und den Nächsten lieben!

    Lieber Mitto,
    ich glaube nicht, dass es dem Vater so wichtig ist, wie sein Name ausgesprochen wird… sondern, dass seine Kinder wissen, was er bedeutet! Sein Name ist eine Verheißung und JHWH / Jehova wird ganz gewiss das erfüllen, was er sich vornimmt. Das ist der Gott den ich anbete!

    Ich halte daher eigentlich nicht die unterschiedlichen Namen als das eigentliche Übel, welches von Satan gesät wurde, sondern die Debatte, die sich daraus ergibt. Wer hat Recht, wer hat Unrecht? Wichtig sind doch die Früchte des Geistes, die wir hervorbringen sollen.

    Deine Gedanken zu dem Gebet würden mich einmal interessieren, wenn du also eine Abhandlung für mich bereit hast, dann schicke sie mir doch bitte an Schoening.Uwe@gmx.de

    gesegnete Grüße

    Uwe

  • Horst
    April 20, 2014

    Nun liebe Kommentatoren, ich gehe nicht nur mit der Antwort von BI an diesen „Franki“ vollkommen konform, sondern bitte die vielen konstruktiven Teilnehmer, sich von Kommentaren zum Beispiel a la Hubert und Maria (warum um Himmels willen sollten wir unseren Erlöser „Jehoschuah“ nennen, hebräisch mit einem aramäischen Zusatz), von den zynischen und ironischen Kommentaren anderer sowie den unsachlichen Fähnchen-nach-dem-Wind-Drehern (Hansi, es ist nicht nur die Rechtschreibung…) mit immer der gleichen Leier, dass sie sich nicht von den sachlichen und aufbauenden Kommentaren dieser Seite abbringen lassen. Wenn wir ins Archiv schauen, sind viele dieser ernsten Bibelforscher, die noch vor zwei Jahren an der Diskussion teilnahmen, hier nicht mehr präsent. Ich denke , dass sie manchem Pamphlet einfach leid waren. Ich habe den begründeten Eindruck, dass das permanente Larifari einiger weniger Schreiber dieses Forum zersetzen und ernsthafte Teilnehmer davon abbringen soll, sich hier mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wie können wir diesem entgegenwirken ? Matthäus, Gerd, ihr vielen anderen Denker mit begründeten Zitaten und Ansichten, wenn wir diesem teilweise Kasperltheater einiger Schreiber hier Raum und ein Forum geben,
    lacht sich die „Gesellschaft“ den Buckel krumm. Vielleicht hat sie den ein oder anderen auch zu diesem Zweck hier eingeschleust. Das Geschreibe hat teilweise überhaupt nichts mehr mit der Sache zu tun.
    Ich hoffe, ich bin mit meinen Äusserungen diesmal nicht wieder übers Ziel hinausgeschossen und sachlich geblieben,
    aber man muss hier doch einiges mal beim Namen nennen !
    Ich will mich hier gerne mit gleichgesinnten Nachfolgern Jesu über christliches Gedankengut und den Gott des Universums austauschen, aber ich will hier auch nicht endlose Wiederholungen von irgendwelchen persönlichen Bibelverdrehungen lesen.
    Dann hätte ich gleich dort bleiben können, wo ich mal war.

  • Avalon
    April 20, 2014

    Hallo lieber Horst
    Du schreibst in Deinem Kommentar unter anderem: „… Ich habe den begründeten Eindruck, dass das permanente Larifari einiger weniger Schreiber dieses Forum zersetzen und ernsthafte Teilnehmer davon abbringen soll, sich hier mit Gleichgesinnten auszutauschen“. ….
    Diesbezüglich habe ich, bei einer vor Tagen an Dich und Matthäus gestellten Frage, eine kurze ironische Bemerkung eingeschoben. Zitat: „Nämlich, dass wir bei unserem Kommentare geben doch Rücksicht nehmen sollten, auf die Mitbrüder auf dem Steinfels, damit sie sich nicht eines Tages über uns totlachen und wir dann letztendlich auch noch daran schuld sein könnten.“

    Wegen all dieser „Schreib“Vorkommnisse möchte ich, alle Leser dieser Zeilen, auf den Galaterbrief, Kapitel 5, aufmerksam machen.

    Du schreibst: … das permanente Larifari einiger weniger Schreiber ….. usw.. Ich habe mich durch diese Zeile doch sehr verletzt gefühlt, ja geradezu entmutigt. Siehe, ich versuche in der Liebe des Christus zu bleiben(mit allen Verpflichtungen, die diese Liebe(in/mit Verantwortung)mir auferlegt).

    Sollte ich etwa nach Deiner Meinung Kommentare schreiben, wenn überhaupt, die Deinem Stil entsprechen, oder dem von Matthäus, oder Gerd oder MN oder im Stile von Hopefull!?
    Ich bleibe lieber bei meinem Stil, voller christlicher Bruderliebe, voller Verständnis, gepaart mit einem guten Schuss Wissen/Erkenntnis. Am letzen Doppel-Punkt bin ich noch schwer am arbeiten. Deinem Kommentarstil und der anderer Kommentarschreiber finde ich bemerkenswert und sie zu lesen bringen mir Gewinn, ohne Zweifel. Aber auch die Kommentare, zum Beispiel von, Anna, Amalie und anderen Schwestern finde ich toll und auch immer herzerwärmend, ja geradezu liebevoll.

    Du schreibst weiter:
    „Vielleicht hat sie(WTG) den ein oder anderen auch zu diesem Zweck hier eingeschleust. Das Geschreibe hat teilweise überhaupt nichts mehr mit der Sache zu tun“.

    Dieser Gedankengang ist mir schon des Öfteren gekommen. Aber dann habe ich so manche Nebensächlichkeit doch für interessant gehalten, also lesenswert und danach dann so ziemlich wieder vergessen. Auch in der HL gibt es viele Begebenheiten die mit der biblischen Sache(Heilsplan) kaum etwas zu tun haben, aber sehr Interesssant sind.

    Du schreibst zum Ende Deines Kommentars:
    „Ich hoffe, ich bin mit meinen Äußerungen diesmal nicht wieder übers Ziel hinausgeschossen und sachlich geblieben“.
    Meine Antwort darauf: „Du bist, lieber Horst, Du bist nicht übers Ziel hinausgeschossen. Auch wenn ich mich zuerst betroffen gefühlt habe.

    Ganz liebe Grüße. Und werkel fleißig weiter mit Kommentaren auf BI. Avalon

  • hansi
    April 20, 2014

    lieber avalon.
    deinem kommentar stimme ich ohne wen und aber zu.
    möchte vieleicht noch ergänzend sagen, die vielen kommentarschreiber die nicht auf dem level eines gerd,horst,matthäus,sind ,sind doch genauso wertvoll und vielleicht noch darüber hinaus durch ihrem schreibstiehl das zu herzen geht, andere noch zu ermundern ich meine auch noch die stillen mitleser auch sich schriftlich einzubringen .
    ich finde jeder der kommentare schreibt trägt zu etwas bei, etwas wertvolles das wir geistig wachbleiben .
    wir sollten aufhören noten über kommentare zu verteilen den, dann wären wir nicht besser als die wt gesellschaft die gerne noten verteilt damit meine ich das leistungsevangelium .
    solange die kommentare nicht unter die gürtelliene gehen ,sollten diese freigeschaltet werden ,denn wer weiss obdadurch der eine oder andere noch wachgerüttelt wird .
    ich wills auf den nenner bringen einigen wir uns doch so ,die interlektuellen kommentarschreiber die sich so fühlen ,und die wenniger interlektuellen beide gruppen tragen zu etwas bei zur wahrheitsfindung ,damit sollten wir es beruhen lassen.lg hansi. ps hätte ich fast vergessen ,ohne namen zu nennen nicht allzusehr auf schreibfehler achten auf den inhalt kommt es an ,und ich denke solange mann türkisch spanisch chinessich nicht gleichzeitig schreibt ,ist es lesbar.

  • Horst
    April 20, 2014

    Lieber Avalon,
    Du hast mich falsch verstanden. Ich bin bestürzt, daß Dich dieses Mißverständnis entmutigt hat, wie du sagst. Dabei wollte ich eigentlich das Gegenteil sagen. Ich meinte nicht, dass hier wenige Schreiber mit nur Larifari unterwegs sind, sondern es sollte heissen, dass diejenigen in der Minderzahl sind. Deine Kommentare sind keineswegs „Larifari“, sondern zeugen von einem ehrlichen, mitfühlenden, freundlichen und christgesinnten Menschen. Also mach Dir bitte keine Gedanken. Ich habe viele Kommentatoren hier gefunden, die mir wertvolle Gedanken vermittelt haben, z.B. Gerd, und ich werde mich gern mit deren Denkanstößen beschäftigen, sobald es meine Zeit erlaubt. Konstruktiv, hoffe ich. Herzl. Gruss an Dich, bleib wie du bist und machs Dir nicht so schwer.

  • Avalon
    April 20, 2014

    Lieber Horst
    Danke, dass Du mich wegen des ‚Leidigen Themas‘ Larifari‘s nochmals angesprochen hast. Ich schreibe Dir, an dieser Stelle, ALLES, was ich von Dir, hier auf BI, gelesen habe, hat Qualität/christliche Qualität, ist von Vernunft geprägt und mir tatsächlich ein Gewinn; auch dann wenn Dein Kommentar manchmal der Knaller war/ist. Ich hatte Deinen offenen, der Wahrheit entsprechenden Kommentar(wenn man den wirklichen Anlass Deiner Worte kennt), dummerweise auch auf mich bezogen. Entschuldige bitte! Ich sage Dir ganz offen, in entwaffnender Offenheit, ich liebe, hier auf BI, sehr viele Brüder und Schwerstern, mehr, als einst die Brüder im Herrn, in der Gemeinde, obwohl ich hier niemanden persönlich kenne. Aber durch ihre Worte, Gedanken die direkt an mich gerichtet sind, erlauben mir die Brüder und Schwestern, einen Einblick in die ‚Verborgene Person ihres Herzen‘ zu nehmen. Ihre Worte an mich schlagen eine Brücke zum, ‚des sehr NAH SEINS, obwohl die Schreiber körperlich Meilen entfernt sind und wir uns einst, wahrscheinlich irgendwann, `In einer anderen Zeit‘, ‚An einem anderen Ort‘, an dem wirklich der Friede Gottes alles durchdringt, zum ersten Mal, von Angesicht zu Angesicht, gegenüberstehen werden. Siehe, lieber Horst, die Zeiten sind böse und unser eigener Alltag ist oftmals grau gefärbt, da müssen wir uns doch nicht durch schräges Gedankengut, eigentlich auch nicht einmal durch interessante Nebensächlichkeiten, die Zeit stehlen lassen! Auch nicht uns das Leben schwer machen lassen müssen oder uns sogar streiten über eigentliche Unsinnigkeiten. Hat nicht jeder seine eigene Last zu tragen! Steht nicht sinngemäß geschrieben: „ Ein jeder trage die Last des anderen(Bruders).
    Bürden wir uns doch nicht durch Wort, die dem Christus fremd sind, die eines vernünftigen Christen auch nicht würdig sind, noch mehr (Gedanken)Last auf. Ich hoffe, dass wegen all der gewesenen Querelen die Brüder auf dem Hohen Steinfels sich nicht einen Ast angelacht haben! Ganz liebe, brüderliche Grüße, Dir und Deinem Haus. Avalon

  • johann
    April 20, 2014

    Hallo und guten Morgen liebe Geschwister.
    Ich habe hier mal eine sehr schöne Landkarte von Brooklyn.
    Es ist ein Link zu Google-Maps, wo alle Liegenschaften der Wachtturm Gesellschaft eingezeichnet sind, die sich im Bereich von Brooklyn befinden.
    Der Wert dieser Liegenschaften, wird von New Yorkern Maklern auf weit über einer Milliarde Dollar beziffert!!!
    Nur damit jeder mal sieht, was wir mit unseren Spenden so erreicht haben… 😉
    https://maps.google.com/maps/ms?hl=en&vpsrc=1&ctz=240&ie=UTF8&oe=UTF8&msa=0&msid=212548409777433159102.0004af1d547b05a9e8180&t=m&ll=40.698677,-73.991238&spn=0.008069,0.010884&source=embed

  • johann
    April 20, 2014

    Noch als Zusatz bitte einmal diese Zahlen “ 40.702099,-73.986391″ bei der Suche auf Google Maps eingeben.
    Dann kommt ihr auf einen ganz normalen Parkplatz, der im Besitz der Gesellschaft ist. Ihr könnt ihn sehr gut erkennen, bei der Ansicht „Street View“. Ein großer Zaun, mit mächtig Stacheldraht.
    Dieser Parkplatz hat die Gesellschaft NOCH nicht Verkauft, obwohl Angebot vorliegen, in Höhe von knapp 400 Millionen Dollar!!!

  • Frank und Frei
    April 20, 2014

    und dennoch wollen sie Koooooohhhhleee vom kleinen Mann.
    Das ist Ironie des Schicksals.

  • Dennis
    April 20, 2014

    Hallo Johann,

    danke für die Infos. Hab den Zeitungsartikel gelesen über den Parkplatz, wirklich sehr interessant.

    Dass die WTG Eigentümerin aller Objekte in Brooklyn ist, dürfte außer Frage stehen. Selbst im „Verkündiger“-Buch werden Dutzende gekaufte Objekte erwähnt, die wohl alle zw. 1890 und 1930 erworben wurden.

    Wenn ich allein die Hauptgebäude direkt an der Brooklyn-Brigde denke, mit freim Blick auf Downtown Manhatten, vermute ich einen weit aus höheren Erlös als 1 Mrd. Dollar für alle Gebäude in Brooklyn.

    Die WTG dürfte auf Jahre hinaus finanziell ausgesorgt haben, wenn nicht eine Ihrer Geldanlagen brutal schief geht.

    LG
    Dennis

  • Myra
    April 20, 2014

    Das sind ja viel mehr Gebäude als ich dachte!!! Ich habe immer gedacht, es sind vielleicht 10, oder so. Wahnsinn! Als wir damals die Zentrale in Brooklyn besucht haben, sind wir durch 2 Gebäude geführt worden, dort aber auch hoch und runter. Dann hätten sie eigentlich noch eine Bus-Sightseeing-Tour anbieten sollen, um einen guten Überblick über die Brooklyner Zentrale zu geben. Mir wird auch langsam klar, warum das nicht zur Standard-Führung gehört… Unglaublich auch, dass mir das nur so langsam bewußt wird, wie überdimensioniert der ganze Besitz ist. Ich dachte (*lach*), die Brooklyner Zentrale wäre vielleicht das Dreifache von Selters. Aber es ist viel mehr! Und alle Gebüde GEHÖREN der WTG??? Da ist nichts gemietet? Wer hat die Karte eigentlich zusammengestellt, weißt du das? Offiziell ist sie ja nicht, sonst hätte man sie nicht „Jehovah map“ genannt. Und der „Parkplatz“? 400 Millionen Dollar??? Ich bin dir für diese Infos dankbar, aber ich würde zu gerne einen Beleg dafür haben, dass das auch wirklich stimmt…

    Ich wünsche dir und allen Mitlesenden einen wunderschönen Tag!

    Myra

  • johann
    April 20, 2014

    Hallo Myra,

    die Karte wurde von Brüdern erstellt, die die Angaben anhand der Grundbucheinträge gemacht hatten.
    Die Gesellschaft ist, oder jetzt halt war Eigentümer dieser Grundstücke.
    Dieser Link einer Brooklyner Zeitung gibt 350 Millionen Dollar als Gebot für den Parkplatz an.
    http://www.brooklyneagle.com/articles/last-great-site-dumbo-makes-developers-drool-crunch-numbers-2013-11-20-190000
    Makler sprechen von bis zu 400 Millionen Euro.

  • Manfred an Johann
    April 20, 2014

    Lieber Johann,

    Vielleicht können sie den Parkplatz noch nicht verkaufen, weil dort die Firmenwagen der ehemaligen Bezirksaufseher eingelagert sind.

    Eine weitere Möglichkeit wäre die, dass sie den Parkplatz selbst in „Eigenregie“ (Eigenleistung der Brüder) bebauen und dann das ganze Grundstück, samt neuem Gebäude verkaufen. Das könnte man den Schäfchen sogar unterjubeln, denn so kann man aus einem einzigen Grundstück derart viel Geld ziehen, dass damit hunderte weitere Königreichssäle gebaut werden könnten.

    Was für ein Segen.

    Liebe Grüße Manfred

  • johann
    April 20, 2014

    Die Summe für den Parkplatz, hört sich zuerst einmal utopisch an.
    Wenn man aber mal nachforscht, erkennt man den Wert!
    Die Lage ist einmalig gut für den Großraum New York.
    Die Größe vom Grundstück ist geeignet, einen Wolkenkratzer wie das Empire State Building zu bauen.
    Die enstehende Baustelle, ist sehr gut und sehr leicht einzurichten.
    Sprich, in der Nähe muss ein Betonwerk sein. Die Straßen sind groß genug um mit schweren Maschinen die Baustelle zu erreichen, und der Bebauungsplan würde sehr große Gebäude erlauben.
    In dem Zeitungartikel der Brooklyner Tageszeitung, Brooklyner Eagle, spricht er Autor nicht umsonst von einer Goldmine.
    “ A parking lot? Look closer – it’s a potential gold mine.“

  • Myra
    April 20, 2014

    Danke, Johann! Und sie verkaufen, das ist der blanke Wahnsinn. Und noch kurz vor Harmagedon, wo dann Geld sowieso keine Rolle mehr spielt!
    Ich drucke mir das alles aus für meinen Aktenordner der Beweise!

    Liebe Grüße,
    Myra

  • Anna
    April 20, 2014

    Lieber Johann,

    vielen Dank für die Information, auch bezüglich des Zeitungsausschnittes über den Wert des Parkplatzes.

    Noch schönen – bei mir sehr sonnigen – Tag wünscht allen

    Anna

  • PINEHAS an Hope
    April 20, 2014

    „So triffst Du jeden Tag jemanden aus Deiner Gemeinde, jemand, der dem Christus angehört. Ob auf der Straße, im Laden, an der Tankstelle oder sonst wo“

    Ja, ja und nochmals ja. Genau so ist es und nicht anders.

    Und richtig BI leistet wertvolle Arbeit ohne deren Hilfe ich jetzt vielleicht immer noch ein Organisations-Nachfolger
    wäre. Und richtig sie haben niemals behauptet eine Gemeinde zu sein. Aber schon etliche Kommentar Schreiber haben dies schon geschrieben und zum Ausdruck gebracht,dass sie sich hier in einer solchen sehen.
    Darum kann ich deine Worte eigentlich nur nochmal unterstreichen.

    Einen eigenen biblischen Artikel ermunterst du mich zu schreiben?
    Um BI zu entlasten.

    Weißt du es gibt für alles Theorie und Praxis. Um den Führerschein machen zu können übt man bis zur Erschöpfung die Theorie. Doch nachdem du die Theorie Prüfung bestanden hast muss es zur Praxis übergehen. Erst nach bestandener Praxis Prüfung darfst du fahren. Richtig?
    Nun brauchst du nur noch ein wenig Erfahrung und dann wirst du ein guter Fahrer.
    Nun nenne mir mal ein Autofahrer der wenn er an der Kreuzung steht erst nochmal sein Theorie Buch rausholt um zu schauen wie er sich verhalten muss.
    Verstehst du, er benötigt keine theoretische Anleitung mehr, er weiß was zu tun ist.

    Jeder biblischer Vortrag ist Theorie!

    Dies mag für neue, und damit meine ich Menschen die mit der Bibel noch gar nichts zu tun hatten, notwendig sein.

    Doch wozu braucht selbst ein Ex-Zeuge noch biblische Theorie?
    Jeder hier sollte wissen was die Bibel über die Gottes und Nächstenliebe sagt.

    Darum alle „alte Hasen“ raus aus den Foren , ab auf die Straße , Nächstenliebe im Alltag ausleben. Die Echten Brüder finden , die die mit Christus verbunden sind. Nicht so viel mit Theorie beschäftigen. Und nicht nur Exzeugen als Brüder betrachten.

    Gruppentreffen gut und schön. Wieder nur Kontakt mit Ex-Zeugen. Mit anderen Christen tut man sich schwer diese in ihr Herz zu lassen. Das währe Praxis im Alltag.

    Ich höre lieber auf,

    LG PINEHAS

  • Bruderinfo
    April 20, 2014

    Lieber Pinheas
    Wie schon von einigen hier wiederholt gesagt, BI möchte nicht eine Gemeinde oder eine Religionsvereinigung werden.
    Unsere Ziele möchten wir noch einmal definieren. Nachforschen, informieren, richtigstellen und unseren Glauben an Christus stärken.
    Nachforschen in Gottes Wort um Fragen und Lehren zu klären ohne Dogmen aufzustellen oder ein verbindliches Glaubensbekenntnis. Das einzige was uns verbinden sollte, die Bibel als das Wort Gottes und ihre Botschaft der Rettung durch Christus anzuerkennen. Desweiteren die Gesetze Gottes als richtig und wahr akzeptieren in dem Bewusstsein, das sie für uns nicht zu erfüllen sind und wir auf die Gnade Gottes angewiesen sind.
    Die beiden von Christus genannten Gebote ; Gott über alles zu lieben und seinen nächsten wie sich selbst dagegen sind von jedem Menschen erfüllbar. Auf dieser Grundlage tauschen wir uns hier aus um uns zu stärken.
    Unser Ziel ist es aber auch die Heuchelei der WTG aufzuzeigen. Deshalb werden wir hier auch immer wieder auf ihre Lehren und Handlungen der WTG eingehen müssen.
    Jeder der sich die Mühe macht und sich auf unsere Bibliothekseite die Themen ansieht wird sowohl rein biblische und glaubensstärkende Themen finden aber auch Artikel, die sich mit der WTG und ihren Lehren und Praktiken auseinander setzt. Viele Artikel beinhalten auch beides.
    Sowohl die Videos und Hörvorträge als auch die Artikel sind in ihrer Themenvielfalt breit gestreut, so dass jeder für sich das nehmen kann was er möchte und braucht.
    Insofern ist BI als eine virtuelle Versammlung für alle Christen zu sehen. Aber unser besonderes Ziel und Augenmerk ist nun mal auf noch eingeschlossene ZJ gerichtet um ihnen zu helfen wieder denken zu lernen. Deshalb kommen wir nicht darum wenn nötig immer wieder auf die Machenschaften der WTG hinzuweisen. Wir haben täglich 2000 -2500 Zugriffe auf unsere Seite und müssen auch für neue Leser hier Dinge sagen die die Leser der ersten Stunde kennen, die wissen nun vieles mehr als vorher, aber die ZJ die nachkommen wissen es nicht.
    Wie schon erwähnt ist Jesu Christus unsere Mitte und jeder der sich zu ihm bekennt gehört dazu. Eigentlich gibt es keine “Außenstehenden” in dem Sinn. Jedenfalls nicht für den, der zum Christus gehört. Wir sind alle eins durch Christus.
    In diesem Sinn, liebe Grüße
    „Bruderinfo“

  • Esther2@Pinehas
    April 20, 2014

    Lieber Pinehas,

    warum nur aggressiv und sarkastisch. Niemand zwingt Dich diese Seite zu besuchen, einen Kommentar zu schreiben oder gar ein Gruppentreffen zu besuchen. Aber es gibt sehr viele Leute denen das sehr wichtig ist.

    Liebe Grüße
    Esther

  • Winston an Pinehas
    April 20, 2014

    Lieber Pinehas,

    danke für diese Anregungen. Ich persönlich habe intensiven Kontakt zu Katholiken, Anhängern kleinerer evangelischer Freikirchen und auch Buddhisten. Woran jeder glaubt ohne es belegen zu können ist mir völlig egal. Und welche Glaubensansicht (nicht Religionsgemeinschaft) richtig ist wird sich erst nach unserem Abschied von diesem wunderbaren Planeten für jeden Einzelnen offenbaren.
    Wenn Menschen die Werke der Gottes und Nächstenliebe erbringen und darüberhinaus individuellen Kontakt zu ihrem Schöpfer suchen (damit ist für mich auch Jesus gemeint), dann freue ich mich in ihrer Mitte zu weilen.
    Religion ist Opium für alle, die nicht mehr nach der Wahrheit suchen und Mittler benötigen, die ihnen vorschreiben, wie sie Gott anbeten und woran sie glauben sollen.
    Sicherlich gehören ZJ zu den fundamentalistischsten Sekten, die es auf dieser Welt gibt. Dagegen sind die Katholiken ein liberaler Verein, auch wenn deren Organisation selbstherrlich für sich beansprucht dass nur sie die Bibel richtig interpretieren können, weil sie von Gott persönlich dafür eingesetzt wurden.
    Es gibt nur zwei Gebote, nach denen ich Menschen beurteile und entscheide, wie eng mein Kontakt zu wird.
    Liebe Gott und liebe Deinen Nächsten. Dies schließt Selbstherrlichkeit, Arroganz, Intoleranz, Verurteilungen anderer Meinungen und Machtgelüste aus, wie sie uns von der WTG in ihren neuen Publikationen und Dienstanweisungen inkl. Hütebuch über den Schädel gedroschen werden, um uns das Denken und Mitfühlen mit unseren Nächsten abzugewöhnen
    ein schönes Wochenende
    Thomas

  • PINEHAS an Winston
    April 20, 2014

    Hallo Winsten,
    ja genauso mach ich das auch und ich denke so sollte es auch sein.

    Ich grüße auch das BI Team und danke für eure Arbeit. Ihr habt schon vielen das geistige Leben gerettet.

    Grüße auch Thomas

    ================================
    Danke für die anerkennenden Worte, sie tun uns gut.
    Auch dir liebe Grüße
    Bruderinfoteam

  • Hopefull an Pinheas
    April 20, 2014

    Lieber Pinheas

    Dein Zitat:

    Einen eigenen biblischen Artikel ermunterst du mich zu schreiben?
    Um BI zu entlasten.

    Weißt du es gibt für alles Theorie und Praxis. Um den Führerschein machen zu können übt man bis zur Erschöpfung die Theorie. Doch nachdem du die Theorie Prüfung bestanden hast muss es zur Praxis übergehen. Erst nach bestandener Praxis Prüfung darfst du fahren. Richtig?
    Nun brauchst du nur noch ein wenig Erfahrung und dann wirst du ein guter Fahrer.
    Nun nenne mir mal ein Autofahrer der wenn er an der Kreuzung steht erst nochmal sein Theorie Buch rausholt um zu schauen wie er sich verhalten muss.
    Verstehst du, er benötigt keine theoretische Anleitung mehr, er weiß was zu tun ist.

    Jeder biblischer Vortrag ist Theorie!

    Was hat der Führerschein denn mit einem Vortrag schreiben zu tun?
    Diesen Vergleich habe ich nicht verstanden. Setz Dich hin und schreib einfach Deine Gedanken auf. Hier ist das nicht so wie bei einer Führerscheinprüfung. Es muss nicht alles perfekt sein. Und wenn es ein nur langer Kommentar über ein bestimmtes Thema ist, so wie es auch M.N. gemacht hat. Natürlich ist alles Theorie. Aber auch „nur“ in der Bibel lesen ist ebenfalls nur Theorie. Umsetzen, DAS muss JEDER selbst und zwar im Alltag. Und mit dem Alltag ist nicht allein BI gemeint.

    Auch als Ex-Zeuge braucht man biblische Theorie. Jeder Christ braucht immer und immer wieder biblische Theorie. Das hat sogar Jesus zu Satan gesagt als dieser ihn versuchte in der Wüste zu verführen:

    >em> Der Mensch lebt nicht von Brot allein, sondern von jeder Äußerung aus dem Munde Gottes (oder so ähnllich. War jetzt grad nur zitiert)

    Wir brauchen die biblische Theorie die ganze Zeit, immer und immer wieder. Nebenbei haben wir die Aufgabe bekommen Nächstenliebe zu bekunden. Wenn Dir der Kontakt zu Ex-Zeugen nicht ausreicht, dann bist Du ganz frei auch „andere“ Christen zu treffen. Aber bitte, urteile nicht über die Brüder hier auf BI. Es sind sehr viele, die auch Kontakt zu „anderen“ Christen pflegen, privat. Auch ich habe ein liebes Nachbarpäärchen, die bei den freien Christen sind. Wir sind schon mit ihnen essen gegangen und neulich haben sie uns eine Einladung zu einem Themenfrühstück gegeben, das ich wahrnehmen möchte.
    Aber deswegen werde ich „alter Hase“ nicht aus dem BI-Forum rausgehen. Ich finde das unsinnig. Wir sollen Christ in unserem Alltag sein, nicht nur auf BI.
    Auch betrachte ich ein Ex-Zeuge, der sich zu Jesus bekennt, als ein wahrer Christ. In Deinem Kommentar hört sich das so an, als ob die „wahren“ und „echten“ Christen nur außerhalb von BI existieren. Wir üben alle Nächstenliebe im Alltag aus, da müssen wir nicht BI verlassen.

    Liebe Grüße Hope

  • Maximilian
    April 20, 2014

    Lieber Horst,
    deinem Kommentar möchte ich eigentlich in allem zustimmen. Auch ich frage oft warum Bi den einen oder anderen Kommentar freischaltet, muss das sein.
    Deine Befürchtung, dass manche Kommentare einiger Schreiber dieses Forum zersetzen und ernsthafte Teilnehmer davon abbringen könnten sich hier mit Gleichgesinnten auszutauschen ist nicht unberechtigt.
    Du stellst die Frage: Wie können wir diesem entgegenwirken ?
    Doch müssen wir dem wirklich entgegenwirken?
    Meine Ansicht und Erfahrung ist, das die Diskussionskultur auf Bi in den Jahren nicht darunter gelitten hat. Jeder, der sich hier äußert sollte weiter das Recht dazu haben zu sagen was er denkt und glaubt. Wenn BI anfangen sollte zu selektieren wird es gefährlich, auch wenn ich es manchmal befürworten würde.
    Sollet ein Gedanke oder eine Ansicht hier geäußert werden die total danebenliegt, so kann man es zurechtrücken ohne sich dann weiter auf sinnlose Diskussionen einzulassen. Dann erledigt sich das Thema in der Regel selbst. Wichtig scheint mir nur zu sein das die- oder derjenige wenn er merkt, dass er mit seinem Standpunkt alleine ist nicht weiter versucht rechthaberisch seinen Standpunkt bis zum geht nicht mehr zu verteidigen um Andersdenkende doch noch zu Überzeugen.
    Also, wenn man ein offenes Forum haben möchte, so muss man auch bereit sein exotische Ansichten zu ertragen. Erfahrungsgemäß siegt doch die Vernunft, und man einigt sich auf das Wesentliche.
    Auch wenn sich die “Gesellschaft” deshalb den Buckel krumm lachen mag, sie hat keinen Grund, den sie haben nicht die Möglichkeit wie wir hier auf BI sich so frei zu äußern, darüber sollten sie mal nachdenken.
    Denn der Käse den sie als geistige Speise vorgesetzt bekommen ist auch nicht besser als so manche schräge Ansicht die von einigen hier ab und zu gepostet wird.

    In diesem Sinn Grüße an alle und lasst euch nicht entmutigen
    Max

  • Tommy
    April 20, 2014

    Stimmt, da gebe ich Dir Recht Max, sollte hier demokratischer und liebevoller zugehen als bei der „Mutterorganisation“. Soll jetzt kein Vorwurf an BI sein.
    Wir sollten auch andere Ansichten akzeptieren und gegebenenfalls einfach unseren Senf dazugeben oder es auch mal ueberlesen. Unser aller Recht.
    BI sollte natuerlich keine Beleidigungen zulassen oder dass wir uns hier ausgiebig ueber Fussball unterhalten.
    Mein Vorschlag, wurde ja auch schon gemacht, wenn ein Kommentar gar nicht geht, einfach denjenigen direkt hier anschreiben, dass sie/er es lesen kann und kurz begruenden, warum der Kommentar nicht freigeschaltet wurde.
    Ist nur ein Vorschlag. Tatsaechlich sollten wir dem Herrn vertrauen und daran denken, dass er Dinge, die er nicht haben will verhungern laesst. So denke ich halt.
    Tommy

  • Horst
    April 20, 2014

    Hallo Max,
    kluge und ausgeglichene Antwort. Reife Gedanken. Du hast recht damit. Danke dafür, ich hoffe wir sprechen uns mal wieder.

  • Omma@Pinehas
    April 20, 2014

    Lieber Pinehas,

    wie ich sehe, liegen dir ALLE Menschen am Herzen. Das ist eine gute und lobenswerte Eigenschaft, die ich voll mit dir teile. Aufrichtige, von Herzen kommende Nächstenliebe, im täglichen Leben anwenden, darin können wir uns alle noch verbessern.

    Du fragst, warum immer wieder die „THEORIE“? Ich will es mal mit meinen Worten fragen: Warum sich immer wieder damit beschäftigen?

    Lassen wir doch mal den Apostel Petrus antworten, in 2.Petrus 1:12+13 heißt es in der NGÜ:
    „12 Daher werde ich euch immer wieder an diese Dinge erinnern, auch wenn ihr sie bereits kennt und fest auf dem Boden der Wahrheit steht, die euch verkündet wurde. 13 Aber ich halte es für richtig, euch das alles ins Gedächtnis zu rufen und euch auf diese Weise immer wieder WACHZURÜTTELN, solange ich noch in meinem jetzigen Körper bin, diesem Zelt, das meine irdische Bleibe ist.“
    Petrus hat also, aus LIEBE, immer wieder an diese Dinge erinnert.

    Leider sind wir Menschen alle noch unvollkommen, und so kann uns das tägliche Leben immer wieder überrollen. Das Beschäftigen mit den, auch von dir erwähnten, WIRKLICH WICHTIGEN Dingen, ist so eine Art „Brille putzen“. Verzeihe mir bitte diesen Ausdruck, aber mir fällt zur Zeit kein besserer Vergleich ein.

    So sind auch alle Bemühungen von BI, und allen anderen, ein Ausdruck der LIEBE.

    Einen von Herzen kommenden lieben Gruß sendet dir Omma

  • PINEHAS
    April 20, 2014

    Du Franki,
    dein Kommentar war ja an alle gerichtet. Darum eine kleine Rückmeldung von mir. Ich will ja nicht wieder auf irgendwelche Rechtschreibfehler rumreiten, ich mache selber genug.
    Aber in all deinen Kommentaren habe ich festgestellt, dass du das Wort Wachtturm , glaube ich, nicht einmal richtig geschrieben hast.

    Mal ehrlich, hast du in deinem leben wenigstens einmal einen Wachtturm in der Hand gehalten. Ich meine eine Zeitschrift die man hunderte wenn nicht sogar tausende male studiert hat, den Menschen angeboten hat, zig tausende male das Titelbild betrachtet hat, müsste einem doch schon mal aufgefallen sein, dass man Wachtturm mit zwei t schreibt und nicht mit einem.

    Wie gesagt versteh mich nicht falsch, nichts gegen Rechtschreibfehler, aber dies ist für ein Zeugen oder Ex-Zeugen ein no go und trägt nicht gerade zu deiner Glaubwürdigkeit bei.

    LG PINEHAS

  • Frank&Frei
    April 20, 2014

    so sehr ich Frankies Kommentare auch mag – allein die Rechtschreibung läßt daran zweifeln, dass er Jurist ist. Mit solchen enormen Fehlern wie es der gute Frankie macht, würde er jedem Rechtsverfahren die Krone aufsetzen.
    Es ist ja schon schlimm genug, dass es wohl keine Staatshaftung für Gerichte gibt. Aber zumindest sollten Beteiligte die Sprache Goethes und Schillers in ihren Feinheiten beherrschen, wobei es nur wenigen gelingt ganz ohne Rechtschreibfehler zu sein.
    Aber Frankie, geh in dich, vielleicht nimmst du noch mal bei der Volkshochschule einen Kurs. Die Theokratische Schule prüft ja keine Grammatik
    herzlichst

  • Offenbarung
    April 20, 2014

    Hallo Liebe PINEHAs,denke bitte eins,das Licht wird immer helle und helle…..
    Wo bekommst du solchern infos wenn nicht hier ?

    Habe geduld mit dir/uns wir sind alle noch unvollkomenn und jeder kann/soll seine eigne meihnung schreiben.
    Es ist sehr GUT das viele brüdern nicht mehr in dunkeln sind und BI ist eine davon.

    Jehovas und Christus segen an dich

  • sem
    April 20, 2014

    Zitat: Mal ehrlich, hast du in deinem leben wenigstens einmal einen Wachtturm in der Hand gehalten. Ich meine eine Zeitschrift die man hunderte wenn nicht sogar tausende male studiert hat, den Menschen angeboten hat, zig tausende male das Titelbild betrachtet hat, müsste einem doch schon mal aufgefallen sein, dass man Wachtturm mit zwei t schreibt und nicht mit einem.
    ### So schlimm ist das doch gar nicht. Nach dem Duden heißt wach.. nicht schlafend, geistig sehr rege, von großer Aufmerksamkeit, Aufgeschlossenheit zeugend; aufgeweckt sein! Wir sind hier alle doch wach, da wir sehen was ab geht. Wir sind wach, wenn die Anweisungen zu Spendenaufruf getätigt werden. Die Termine sollte man beachten. ###

  • PINEHAS
    April 20, 2014

    Na ja es ist dieses ewige pro und kontra. Dieses ewige Säbelrasseln mit den Bibelstellen was so unsympathisch rüber kommt. Bei einigen hat man den Eindruck, dass sie ihren Tagesablauf nicht ohne eine passende Bibelstelle hinbekommen.
    Ich konnte so ein wenig nachempfinden wie neue oder außenstehende diese Diskussionen ansehen mögen.
    Eben als eine Selbsthilfegruppe. Dies sollte nicht als abwertend betrachtet werden. Es treffen sich Menschen die ein gleiches Problem haben und damit allein nicht klar kommen. Dies ist o.k. so und kann für sie sehr hilfreich sein.

    Nur eine Christen-Gemeinde ist noch was anderes ! Hier bei BI SPRICHT man eher über Liebe, Gnade, Vergebung…. woanders wird sie schon ausgeübt !

    Aber ich denke, dies ist von euch auch so gewollt.
    Eure Hauptartikel drehen sich hauptsächlich darum das falsche Spiel der leitenden Körperschaft der ZJ zu entlarven.In denen steckt dann oftmals Konfliktpotenzial.
    Bei aller Freundschaft, meint ihr nicht auch, dass es nun langsam reicht ?
    Jeder, aber auch wirklich jeder hier weiß doch nun, dass sie der falsche Prophet sind. Und die neuen Mitleser haben doch nun genug Stoff zur Aufarbeitung.

    Ich wünschte mir das ab jetzt nur noch solche Artikel veröffentlicht werden wie : Das Evangelium und Gottes Gnade.
    Artikel, mit deren Hilfe wir zu Jesus gezogen werden.

    Dann wird auch langsam eine Gemeinde daraus.

    LG PINEHAS

  • Hopefull an Pinheas
    April 20, 2014

    Lieber Pinheas

    ich glaube BI hatte nie vor eine Gemeinde oder einer Religion zu werden. Unsere Gemeinde ist der Christus. Er ist es, der jeden Christen miteinander verbindet. So triffst Du jeden Tag jemanden aus Deiner Gemeinde, jemand, der dem Christus angehört. Ob auf der Straße, im Laden, an der Tankstelle oder sonst wo. Ich sehe BI als eine virtuelle Versammlung für alle Christen. Aber mit dem besonderen Ziel und Augenmerk darauf, eingeschlossenen ZJ zu helfen wieder denken zu lernen. Da ist es nun mal nötig immer wieder auf die Machenschaften der WTG hinzuweisen, damit jetzige Eingeschlossene, die langsam aufwachen, es leichter haben die Lügen der Organisation zu erkennen. Ja, WIR wissen es nun, aber die ZJ, die nachkommen wissen es nicht. Wir können nun durch den Christus auf eigene Beinen stehen aber die frisch Aufgewachten eben noch nicht. Deswegen hat BI für die „Fortgeschrittenen“ das BI-Prophetie eingerichtet. So ist für jeden etwas mit dabei. Und soweit ich weiß hat BI nie den Anspruch erhoben oder es sich zum Ziel gesetzt eine Gemeinde zu werden. Ich denke es ist auch nicht sinnvoll. Das bekommt dann wieder den Beigeschmack einer Abgrenzung zu einer Organisation. Wie oben schon erwähnt ist Jesu Leib unsere Gemeinde und jeder, der sich zu ihm bekennt gehört dazu. Eigentlich gibt es keine „Außenstehenden“ in dem Sinn. Jedenfalls nicht für den, der zum Christus gehört. Wir sind alle eins durch Christus: Unsere Gemeinde.

    Auch in einem Artikel über die Gnade oder über den Glauben kann sehr viel Konfliktpotential stecken. Man muss nur die Kommentare auf Prophetie verfolgen ^^ . Manchmal gehn die Meinungen soweit außeinander, dass sogar der eine oder andere Kommentar auf die BI-Hauptseite rüberschwappt.
    Aber Du kannst ja auch gerne mal einen schönen biblischen Artikel veröffentlichen. Das würde BI auch etwas entlasten.

    Liebe Grüße Hope

  • Bird an Pinehas
    April 20, 2014

    Lieber Pinehas,

    Persönlich finde ich schon das es gut ist das BI diese Aufklärung macht. Auch wir, die wir herausgefunden haben, brauchen oft diese „Beweise“ um nicht wieder rückfällig zu werden. Ich bin mir sicher, das noch Sachen auf uns zukommen werden, wo einige meinen sie müssen wieder zurückkehren!

    Aber ich gebe dir Recht, es wäre evtl eine Idee, das BI auch auf der Hauptseite einen Platz schafft wo wir gemeinsam ausarbeiten können wie wir zu Jesus finden. Auch andere Gedanken wären passend.

    Jedenfalls möchte ich mich an dieser Stelle gleich mal für BI bedanken. Sie bekommen definitiv Probleme weil sie diese Seite betreiben. Danke!!!!!

    An Selters, ihr sollten euch schämen. Ihr Kleingläubigen!!
    Vertrauen habt ihr in euren Gott überhaupt keinen!!!

    Lg
    Bird

  • Genovefa
    April 20, 2014

    An Birds und Manfred!

    Das ist aber lieb, dass ich gleich 2 Antworten bekommen habe. Das ist diesmal der richtige Link. Ich habe mich zu dem Thema auch ein wenig schlau gemacht.
    Bis demnächst!

    Genovefa

  • Anna
    April 20, 2014

    Liebe Genovefa,
    du warst in deiner orginationstreuen Zeit ja auch mal sehr sehr fleißig. HaWst du denn eine Ahnung welche deiner Studien die zur Taufe führten heute noch Zeugen Jehovas sind.
    Würde mich auch interessieren und weil ich auch ein paar ggf kenne.
    Lg Anna

  • Genovefa
    April 20, 2014

    Liebe Anna!

    Danke für Deine Zeilen.
    Die Informationen werde ich Dir gerne zukommen lassen, aber nicht auf dieser Seite, denn da ja auch Leute mitschreiben, die uns nicht wohlgesonnen sind, möchte ich keine Namen öffentlich Preis geben.
    Du kannst BI nach meiner Adresse fragen dann antworte ich dir.

    Lb Grüsse Genovefa

  • Anna an Genovefa
    April 20, 2014

    Liebe Genovefa,

    vielen Dank, machen wirs doch einfacher, hier ist meine e-mail: vierzonfrie@aol.com.

    Schönen Tag ans andere Ende der Welt wünscht

    Anna

  • Brigitte
    April 20, 2014

    Liebe Schwestern u. Brüder,

    noch ein Bibeltext zu eurer Diskusion Galater 5 sagt alles aus was für uns wichtig ist.

    13Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen! Allein sehet zu, daß ihr durch die Freiheit dem Fleisch nicht Raum gebet; sondern durch die Liebe diene einer dem andern. 14Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ 15So ihr euch aber untereinander beißet und fresset, so seht zu, daß ihr nicht untereinander verzehrt werdet.
    (Röm.13:8 Kol.1:8)

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • PINEHAS
    April 20, 2014

    Hallo ihr lieben.
    Ich bin seit einigen Wochen mal wieder bei BI. Ich wollte mal bewusst etwas Abstand gewinnen. Nachdem ich heute etliche Kommentare gelesen habe, wirken viele Dieser einfach nur peinlich. BI ist keine Onlin-Gemeinde. Sie ist eine Selbsthilfegruppe und in dieser muss es manchmal zur Sache gehen um gewisse Dinge aufzuarbeiten.

    Viel Erfolg weiterhin mit eurer Art. Meine ist dies nicht mehr.
    LG PINEHAS

    ====================================================================

    Hallo Pinehas

    Was meinst du genau?
    Liebe Grüße
    BI

  • Esther
    April 20, 2014

    Diese Finanzmaschinerie scheint ja wirklich beachtlich. Also kann man davon ausgehen, dass diese Organisation doch in Wirklichkeit ein Wirtschaftsunternehmen ist? Schaut ja voll danach aus…
    Denkt Ihr, dass alle Mitglieder des tuvS – 7 sind’s, oder wieviele nochmal? – das so genau wissen? Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie ein jahrelang treu Dienender auf der WTG-Karriereleiter nach oben fällt und plötzlich in deren Hall of Fame sitzt, noch immer an alles glaubend, treu und ergeben. Und dann bekommt er auch noch die Message, einer der Auserwählten für eine himmlische Auferstehung zu sein und daaaaaaann kommt Kollege XY mit der Info ums Eck „Hey, das is alles gar nich so how you are thinking“
    Wo ist der Fehler im System?
    Oder ist das etwa Verar**** in großem Stil? Die armen Brüder und Schwestern…
    Viele liebe Grüße, Esther
    Ps: bin im Herbst wieder beruflich in New York, werde diesmal die großen WATCHTOWER-Buchstaben mit anderen Augen sehen. Danke

  • Zadok/Achim an Matthäus
    April 20, 2014

    Liebe Esther,

    die wirst du nicht mehr sehen, denn die wurden bereits letztes Jahr abmontiert.. 🙂
    Lieber Gruß
    Achim

  • Sonnenblume
    April 20, 2014

    Eigentlich sollte man unbemerkt die Seiten des Briefes – die ja nur für die Augen der Ältesten bestimmt sind – im Saal auslegen oder ans Brett hängen…wenn die bei uns wirklich eine sog anonyme Umfrage (mit Zettelchen) machen, werde ich auch einige Bibelverse darauf vermerken und mir echt überlegen ob ich die „geheimen“ Seiten doch unbemerkt aushänge oder auslege 🙂 wirklich erschreckend die Entwicklung 🙁

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Gute Idee, das sollten halt viele tun!

  • Bird an Matthäus
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus,

    Na das lässt sich ja organisieren! 🙂
    Es gibt auch Briefkästen!!!

    Lg
    Bird

  • Doubt
    April 20, 2014

    Hallo,
    erster Post hier und erst mal Danke für solche Infos.
    Grundsätzlich habe ich die Kommentardiskussion nur überflogen.
    Interessante Entwicklung, das lässt sich bestimmt irgendwie auf das individuelle Spendenverhalten abstimmen. Argumentativ wäre es allerdings sehr hilfreich wenn man von solchen Briefen einen Scan oä. hätte. Oder habe ich einen Link übersehen?

    Gruß

  • Sr. Bird
    April 20, 2014

    Hallo Doubt!
    Ich möchte dich herzlich bei uns willkommen heißen.
    Liebe Grüsse aus der schönen Steiermark

  • Genovefa
    April 20, 2014

    Liebe Sr. Bird!

    Kannst Du mir bitte sagen, wie man auf die Diskussionsseite kommt? Ich war einmal auf der Seite und habe die Diskussion, ob man Jesus anbeten soll verfolgt, habe auch von Dir Kommentare gelesen, konnte aber die Seite nicht mehr öffnen.

    Danke und lb. Grüsse

    Genovefa

  • Bird an Genoveva
    April 20, 2014

    Liebe Genoveva,

    Meine Frau hat mir gerade deine Anfrage gezeigt.
    Meinst du diese Diskussion hier?

    http://www.bruderinfo.de/?p=1280&cpage=1#comment-68954

    Glg
    BR. Bird!

  • Genovefa
    April 20, 2014

    Liebe Birds!

    Danke für den Link, aber leider war es nicht die Seite, die ich suchte. Es war eine, da haben nur ganz wenige ihre Meinung zu dem Thema geäußert: Kann oder sollte man Jesus anrufen und unter welchen Umständen?
    Es war, so meine ich auf der Prophetie Seite. Aber ich kann über diese auch nicht an die Diskussion runde gelangen.

    Lg Genovefa

  • Bird an Genoveva
    April 20, 2014

    Liebe Genovefa,

    War es diese?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1234

    Lg
    Bird

  • Manfred an Genovefa
    April 20, 2014

    Liebe Genovefa,

    Du meinst sicherlich diese Diskussion.

    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1234

    Liebe Grüsse Manfred

  • Heiko
    April 20, 2014

    Herzlich willkommen. Einen Scan gibt es nur in einem englischsprachigen Forum (auch in Englisch) allerdings ist es besser das hier und woanders nur der Text steht um die Quelle solange wie möglich zu schützen. Einer wäre wohl schon „entlassen“ worden weil er erwischt wurde beim Kopieren…..

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Hier findest du eine Menge der Infos tlw. auch Orig. Dokumente in Kopie:

    http://datei.sektenausstieg.net/literatur/WTGFin2.pdf

    LG. Matthäus

  • steven
    April 20, 2014

    Vielen Dank für die Veröffentlichung dieses Briefes. Bei allen Argumenten, die man hier vorbringen kann, wird mir eine Tatsache auch durch Diskussionen über andere Themen immer klarer: Man wird immer eine geschönte Erklärung bereit haben. Man wird uns mit verklärtem Blick entgegnen, wie es doch schön sei, diese vom t.u.v.S. geschaffene „Möglichkeit“ nutzen zu „dürfen“….

    Was mich noch interessieren würde: Hat jemand von Euch einmal um Einsicht in einen Finanzbericht oder eine Bilanz erbeten? Wenn ja, wie wurde reagiert?
    Ueber die gedroschenen Stunden, die abgegebene Literatur, usw. wird man immer informiert. Einen ausführlichen Bericht über die Finanzlage habe ich noch nie gesehen.

    mit liebem Gruss
    steven

  • Anna
    April 20, 2014

    Lieber Stefen, liebe Schwestern und Brüder,

    bezüglich des weltweiten Finanzberichtes habe ich fest vor im Zusammenhang mit dem Monatsbeitrag zu fragen ob ich Einsicht in einen globalen Rechnungsbericht erhalten kann.

    Auf der Seite jw.org unter „Wie wird Ihr Werk finanziert?“ findet man am Schluß folgende Aussage:

    ZITAT:
    …Jeder entscheidet, wie viel und wofür er spenden möchte — ob für die laufenden Kosten seiner Versammlung (Gemeinde), für das weltweite Werk oder für beides. Außerdem hängt jede Versammlung in regelmäßigen Abständen zur Information einen Finanzbericht aus.ENDE ZITAT

    Und dies ist eine glatte Lüge. Weil ja nicht JEDER entscheiden kann und mit der geschickten Formulierung „Finanzbericht“ nach außen suggeriert wird, dass es sich um einen weltweiten Bericht handelt.

    An dieser Stelle möchte ich noch den mutigen Ältesten danken, die uns hier diese Informationen zur Verfügung stellen.

    Schönen sonnigen Tag wünscht Anna

  • Glocknerkönig
    April 20, 2014

    Servus „Antenne Bayern“ …äh… Anna 🙂
    Vielleicht gibts einen öffentlichen Finanzbericht…doch in welcher Variante?
    Die aktive Beteiligung an den höchst spekulativen Hedge Fonds haben die feinen Herren ja auch nie zugegeben, geschweige denn veröffentlicht.
    Denke es wird ähnlich der Aussage der beiden Wachtürme …einen internen und einen für die Öffentlichkeit …sein.
    Aber „zweierlei Maß“ und theokratische Kriegslist ist ja schon jahrzehntelang üblich…daran hat sich Otto Normalzeuge ja schon gewöhnt.

  • Anna
    April 20, 2014

    Lieber Glocknerkönig,

    schön wieder von dir zu lesen 🙂

    Es muß ja einen Nachweis der Mittelverwendung geben und der sollte auf der Homepage allen zugänglich sein. Was natürlich bedeuten würde, dass dann keiner mehr Spenden würde 😉

    Liebe Grüße an alle Anna

  • Alois
    April 20, 2014

    Lieber Glocknerkönig

    Ich freue mich auch mal wieder etwas von Dir zu lesen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Winston an Glocknerkönig
    April 20, 2014

    Lieber Steinadler,

    von ganz oben betrachtet sieht das ganz einfach aus.
    Die haben sich, wie viele Banken, Gemeinden und gierige Privatpersonen verspekuliert, mußten Ihre wertvollen Immobilien in New York verkaufen und es reicht immer noch nicht.
    Alle Ihre früheren, damals noch helleres Licht, Verurteilungen der Kirchen sind jetzt ein neues Geschäftsmodell für das Auffangen Ihrer dubiosen naiven Finanzgeschäfte.
    Kredit bekommen sie unbeschränkt, weil ja alle Vermögen der Versammlungen schlagartig kassiert wurden. Nur den müssen sie wie jeder andere zurückzahlen.
    Jetzt nutzen sie ihren Status als Religionsgemeinschaft. ermitteln die Einkommen ihrer, meist geringverdienenden Verkündiger und versuchen diese zu pauschalen regelmäßigen Zahlern zu machen, und stellen mehrere Spendenkästen zusätzlich auf. Hoffentlich haben Sie genügend Platz ihre Spendenkästen am Eingang, wie bei einer Briefkastenfirma zu montieren.
    Die Begründungen Dienstwagen, Saalbau usw. werden immer durchsichtiger, wenn man bedenkt, dass sie Bethelgrundstücke meistbietend verscherbelt haben und Versammlungen zusammenlegen. Auch Rücklagen der Versammlungen für Renovierungen ihres gestohlenen Besitzes werden aufgelöst. Wenn man bedenkt wer ihnen dies alles bereits geschenkt hat durch kostenlose Mithilfe bei Saalbauten und ihren spendenoptimierten Programmen, dann bleibt bald nur noch die Kirchensteuer. Welcher Bruder oder welche Schwester ist bereit diesen LK-Geldvernichtern sein wahres Einkommen zu offenbaren, um in Summe festzustellen, was die Versammlung nach deren Vorstellungen zu leisten imstande ist? Und das jedes Jahr. Das machen doch nur die Dummen und bei denen ist nicht viel zu holen.
    Wie stolz waren wir, als wir unsere Organisation dafür gelobt haben, dass sie sich von freiwilligen anonymen Spenden finanziert ?
    All das wird durch die neue Dunkelheit der LK verschleiert. Bin ich froh, dass ich da nicht mehr dabei bin.
    Für wie dumm halten sie ihre Anhänger ? Mit welchem Geist wurden die LK-Chefs gesalbt ?
    Gruß
    Thomas

  • Maria
    April 20, 2014

    Maria und Hubert an „Matthäus“ vom 21.04.2014:

    Was bedeutet es, mit unserem himmlischen Vater JHWH im Herrn Messias Jahuschua unter göttlicher Gnade und göttlicher Liebe
    und mit der Hilfe des Christus als Hoherpriester und König und mit der Hilfe des heiligen Geistes Gottes im neuen Bund zu sein?

    Unser Bundesgott JHWH hatte dazu bereits Folgendes durch Hesekiel, vgl. Hes. 11:19-20, wissen lassen, NWÜ, Hervorhebungen von uns:
    _______________________________________________________________

    „Und ich will ihnen e i n Herz geben, und einen neuen Geist werde ich in ihr INNERES legen; und ich werden bestimmt das HERZ VON STEIN aus ihrem Fleisch entfernen und ihnen eine HERZ VON FLEISCH geben, damit sie in MEINEN EIGENEN SATZUNGEN WANDELN UND SICH AN MEINE EIGENEN RICHTERLICHEN ENTSCHEIDUNGEN HALTEN und sie TATSÄCHLICH AUSFÜHREN; und sie können wirklich mein Volk werden und ich selbst werde ihr Gott werden.“
    _______________________________________________________________

    Und durch Jeremia, vgl. Jeremia 31:31-37 lt. NWÜ, Hervorhebungen und „JHWH“-Setzung statt „Jehova“ durch uns,

    hat JHWH dann wissen lassen:

    „Siehe! Es kommen Tage“, ist der Ausspruch JHWH’s, „da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda EINEN NEUEN BUND schließen; nicht einen wie den Bund, den ich mit ihren Vorvätern schloss an dem Tag, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, „welchen meinen Bund sie brachen, obwohl ich selbst ihr ehelicher Besitzer war“ ist der Ausspruch JHWH’s.“
    „Denn das ist DER BUND, den ich MIT DEM HAUSE ISRAEL nach jenen Tagen schließen werde“ ist der Ausspruch JHWH’s.
    „Ich will MEIN GESETZ (= THORA) in ihr INNERES legen, und IN IHR HERZ WERDE ICH E S SCHREIBEN. Und ich will ihr GOTT werden, und sie selbst werden MEIN VOLK werden.“ …
    „Denn ich werde ihre VERGEHUNG VERGEBEN, und IHRER SÜNDE werde ich nicht mehr gedenken.“ Dies ist, was JHWH gesagt hat, DER DIE SONNE GIBT ZUM LICHT BEI TAG, DIE SATZUNGEN DES MONDES UND DER STERNE ZUM LICHT BEI NACHT, der das Meer aufstört, dass seine Wellen ungestüm werden, dessen Name JHWH DER HEERSCHAREN ist:

    „WENN DIESE BESTIMMUNGEN VOR MIR ENTFERNT WERDEN KÖNNTEN“,

    ist der Ausspruch JHWH’s, „KÖNNTEN DIEJENIGEN, DIE DER SAME

    ISRAELS SIND, EBENFALLS AUFHÖREN, SICH VOR MIR ALS EINE NATION ZU

    ERWEISEN ALLEZEIT.“
    ________________________________________________________________

    Allein diese Worte Gottes beantworten alle Deine Rückfragen,
    zu denen wir gerne noch anmerken:

    Der Apostel Paulus hat all dies in Hebräer 8:1-13 und auch im Galaterbrief und in all seinen anderen Briefen wie auch alle anderen Apostel auch noch einmal direkt angesprochen!

    Man ist daher nur dann wirklich im Neuen Bund, wenn man nicht nur vom Herzen gerne die große Liebe und Gnade inkl. Sündenvergebung Gottes im Herrn Messias annimmt und verherrlicht,

    sondern sich DABEI in der Gesinnung Christi und in Gottesliebe durch Gottes heiligen Geist DEN WILLEN GOTTES, also seine Satzungen und Gebote und Richtlinien (= Gesetz = Thora),

    JA GEMÄSS MATTH. 4:4 „JEDE ÄUSSERUNG“ GOTTES“,

    in sein Herz aus Fleisch = Inneres schreiben und legen lässt und stets die Entwicklung eines Herzens aus Stein vermeidet!

    Beim Einhalten und beim Gehorchen, aber auch bei Übertretungen, helfen uns dann erneut Gottes Sohn und sein Loskaufsopfer,
    die große Gnade, und natürlich auch die Kraft und die Befähigung durch den Geist Gottes.

    Und wenn wir dann die Früchte des Geistes und des Lichtes hervorbringen, erfüllen wir auch genau das, was die Interessen der Gebote und der Thora Gottes sind bzw. waren,

    denn auch das Gesetz Gottes und seine ewigen Satzungen auch in Verbindung mit Sonne und Mond und Sternen (!1. Mose 1:14-19 und Psalm 104:19 und Luk. 21:25!) entspringen seinem heiligen Geist,

    weshalb Paulus in Galater 4:9-10 niemals das Gesetz bzw. die Thora Gottes gemeint haben kann, wenn er dort von Folgendem schreibt, was Du zitiert hast:
    ________________________________________________________________

    „… dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt? Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? 11 Ich mache mir Sorgen um euch!
    Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen?“
    _____________________________________________________________

    Wahr und richtig ist: das Gesetz Gottes war und ist und bleibt gemäß Paulus in Römer 7:12 natürlich „… an sich immer heilig und das Gebot heilig und gerecht und gut!

    Daher ist zu beachten: in Galatien waren götzendienerische Heiden zum christlichen Glauben gekommen, die nicht nur zu ihren alten armseligen und kümmerlichen heidnischen Vorstellungen inkl. Tage, Monaten, Festen und Jahren zurückkehren wollten – mit der Thora hing dies also gar nicht zusammen – sondern durch die Beeinflussung von Judaisten, die unzulässiger Weise Rechtfertigung NUR durch Gesetzeswerke bzw. die Beschneidung lehrten, auch in Gefahr standen,

    der einseitigen Lehre der Werkgerechtigkeit zu folgen.
    _________________________________________________________________

    Zusammenschau und Fazit:

    Wenn wir also glaubensvoll im Messias die große Gnade Gottes annehmen, dann möchten JHWH und sein Sohn,

    dass wir NICHT ihre Gebote und Satzungen und ihre Richtlinien (Thora, also den Willen Gottes, VERLIEREN, sondern das wir all das gewinnen und berücksichtigen

    und eine dementsprechende Gesinnung und dementsprechende Früchte auch hervorbringen.

    Keiner der Apostel hat je EINSEITIG von „Gesetz ODER Gnade“ gesprochen, sondern davon,

    dass es im neuen Bund für jeden Teilhaber einen heiligen und rechtskräftigen Zusammenhang zwischen der Gnade und Liebe Gottes und dem WILLEN GOTTES gibt,

    der die Quelle aller wichtigen und richtigen Werke bzw. Früchte ist.

    Maßgeblich für die Rettung werden daher für uns als weiterhin sündhafte Menschen nicht unsere Werke und Früchte sein,

    die sich in der Gottes- und Nächstenliebe ja ganz natürlich von Herzen aus ergeben und auch unerlässlich sein werden,

    sondern stets unser Platz und unsere Liebe in Verbindung mit den Helfern (Messias und heiligen Geist) im neuen Bund unter der Gnade und Barmherzigkeit Gottes.

    Folgende Informationen haben uns geholfen, diese Zusammenhänge und auch den besonderen SATZUNGSWERT des Mondes für die wichtigen Anbetungs- und Kalenderzeiten Gottes besser zu verstehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=DW_Fo-4FRwo&index=20&list=PLE1E5AC1ECF19C6DC

    http://firstfruits.de/index.php?option=com_content&view=article&id=90&Itemid=52

    http://www.bibel-offenbarung.org/index-biblischer-symbole/t/torah.html

    http://www.bibel-offenbarung.org/bibelischer-glaube/was-wurde-ans-kreuz-geheftet.html

    In Verbindung mit all dem empfinden wir es daher als sehr wichtig, dass Bibelkreise und Christen am Wahrheits- und Gerechtigkeitsweg in dieser Glaubensausrichtung und Grundgesinnung weitere Fortschritte machen und Gottes Wort richtig verstehen und anwenden.

    Mit lieben Segenswünschen
    Maria und Hubert am 22.04.2014
    _________________________________________________________________

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Liebe Maria, lieber Hubert,
    ich danke euch für die Antwort! Was sich jedoch für mich nicht enträtselt ist diese Erklärung

    „weshalb Paulus in Galater 4:9-10 niemals das Gesetz bzw. die Thora Gottes gemeint haben kann, wenn er dort von Folgendem schreibt, was Du zitiert hast:
    ________________________________________________________________
    „… dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt? Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? 11 Ich mache mir Sorgen um euch!
    Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen?“

    Wenn er in diesen Worten nicht das Gesetz gemeint hat, was dann? Woran hatten sich die Galater noch gehalten, oder welche „bestimmte Tage, Monate oder Feste“ die sie offensichtlich hielten aber nicht mehr daran gebunden sind? Welche Tage oder Feste sind dass?

    Oder warum schreibt Paulus im Kap. 3:5 mit den Worten:

    „Ich frage euch noch einmal: Schenkt Gott euch den Heiligen Geist und wirkt Wunder unter euch, WEIL IHR
    DAS GESETZ MOSES befolgt?“ (nach der NLB von Brockhaus)

    Wenn es so wäre, dann müsste er sie darin bestärken diese Gesetze zu halten, ich entnehme aber genau das Gegenteil daraus. Deshalb hat er im vorigem Kap. 2 im Vers 21 ebenfalls die Feststellung gemacht:

    Ich gehöre nicht zu denen die die Gnade Gottes gering achten. Denn wenn wir durch das Gesetz gerettet werden könnten, hätte Christus nicht zu sterben brauchen.

    Und gerade das Gesetz in Verbindung mit einem bestimmten Tag, z.B. am Sabbath nicht zu arbeiten, das bringt jeder unvollkommene Mensch zustande, oder welche Tage hatte Paulus im Sinn?

    Im Brief an die Kolosser hat er das gleiche Thema in 2. Kap. Verse 16-18 angesprochen und hier namentlich
    die Neumonde, bestimmte Feiertage, Feste und ach den. Sabbat erwähnt. Er schreibt es möge euch NIEMAND mehr richten ob ihr diese Regelwerke (oder Gesetze) einhaltet oder nicht. WARUM schreibt er das, wenn Christen immer noch verpflichtet wären diese Gesetze einzuhalten? Solche inspirierten Niederschriften machen doch dann keinen Sinn – oder?

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Hopefull
    April 20, 2014

    Liebe Maria, lieber Hubert

    seid Ihr Euch wirklich ganz sicher, dass mit dem Gesetz im Neuen Bund aus Jer.31:31, die Thora gemeint ist? Wäre das nicht ein Rückschritt in die alte Unvollkommenheit? Und wenn die Thora wieder eingesetzt wird, warum ist Jesus dann für uns gestorben? Diese Frage von Matthäus muss ich nochmal wiederholen, weil diese Idee, dass dieser neue Bund, die Wiedereinführung der Thora, das Opfer Jesu eigentlich unwirksam macht. Das würde dann wieder die ganzen Tieropfer mit einschließen und würde bedeuten, dass wir niemals vollkommen werden können, sprich sündenfrei. Und denkt ihr wirklich, dass wir im neuen Bund wieder Tiere für unsere Sünden opfern müssen? Warum muss Gott im neuen Bund die Thora wieder einsetzen, wenn sie doch immer noch, nach Eurer Meinung, wirksam ist und eingehalten werden muss? Wäre dies dann wirklich ein „neuer Bund“?

    Ich denke, das wird ein viel größeres und allumfassenderes Gesetz als die Thora sein. Die Zeiten der Thora sind mit Christus erfüllt worden und auch vorbei. Wir leben in den Zeiten der Nationen und in der Zeit der Gnade. Jesus hat uns ein neues Gesetz gegeben, das Gesetz der Liebe. Die Thora ist ein Gesetz vieler Werke, die die Juden damals einhalten mussten. Man kann nun dieses Gesetz der Thora einhalten mit Liebe, aber auch ohne Liebe. Wie möchte es Gott aber gerne haben? Warum hat er ausgerechnet das halsstarrige Israel erwählt? 5.Mose 7:7,8:

    Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker, hat der HERR sich euch zugeneigt und euch erwählt -ihr seid das geringste unter allen Völkern-, sondern wegen der Liebe des HERRN zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vorvätern geschworen, hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Sklavenhaus, aus der Hand des Pharaos, des Königs von Ägypten.

    Du sollst deinen Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. DIES ist das größte und erste Gebot. (Matt.22:37-39)

    Auch damals zur Zeit des AT wünschte sich JHWH nichts mehr als die Liebe seines Volkes. Weiter in 5.Mo. 7:9 heißt es nämlich:

    So erkenne denn, dass der HERR, dein Gott, der Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Güte bis auf tausend Generationen denen bewahrt, DIE IHN LIEBEN und seine Gebote halten…

    Anzumerken ist, dass die Liebe VOR dem halten der Gebote aufgezählt wird und nicht andersrum. Gott möchte nicht, dass wir seine Gebote halten und dadurch zeigen, dass wir ihn lieben. Nein, er möchte, dass wir ihn lieben und dadurch, aus Liebe zu ihm, seine Gebote halten. Das ist für ihn annehmbar und heilig. Mehr verlangt er gar nicht.

    Deswegen denke ich, dass dieser neue Bund, den JHWH, laut Jeremia 31:31 in unser Herz legen wird, ein Bund der Liebe sein wird. Denn die Liebe IST die Erfüllung des Getzes (Thora).
    Gal. 5:14:

    Denn das ganze Gesetz (Thora) ist in EINEM Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

    Interessant dazu ist der V18 in Galater 5, wo es heisst, dass wer immer durch den Geist geleitet wird, NICHT unter dem Gesetz steht. Denn das Gesetz, ist für fleischlich gesinnte Menschen und der Heilige Geist für die, die durch den Geist geleitet werden.
    Denn die, die dem Christus angehören haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir durch den Geist leben, dann lasst uns durch den Geist wandeln. (Verse 24,25)

    Das große Geheimnis ist die Liebe. Für die Liebe gibt es kein Gesetz. Denn sie steht über ihr. Die Liebe kann nie verurteilt oder bestraft werden. Da greift das Gesetz nicht. Sie ist vollkommen. Und erst wenn wir vollkommen sind, sprich sündenfrei, dann wird JHWH dieses, sein besonderes Gesetz in einem neuen Bund in unser Herz legen und erst dann werden wir die Vollkommenheit der Liebe richtig begreifen und verstehen können.

    Gott IST Liebe

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    April 20, 2014

    Und Das JHWH nur die Liebe seines Volkes Israels haben wollte bestätigen diese Verse aus dem AT:

    2.Mo.20:6, 5.Mo.5:10, 3.Mo.19:18, 5.Mo.6:5, 5.Mo.7:9, Ri.5:31, 1.Kö.10:9,

    Überprüfen wir unser Herz, damit auch wir sagen können wie König David einmal sang:

    Ich liebe dich, HERR/JHWH, meine Stärke! (Ps.18:2)

  • Bird an Hope
    April 20, 2014

    Liebe Hope,

    Du bringst es auf den Punkt!
    Uns Menschen wäre es gar nicht möglich die Thora einzuhalten.
    Alleine schon die Arbeitswelt macht es unmöglich für einige den Sabath zu halten.
    Durch die Liebe zu Christus und seine Führung, ist dies alles möglich geworden.
    Mann kann und darf es erkennen.

    Lg
    Bird

  • pit an matthäus
    April 20, 2014

    mein lieber matthäus,
    ich bewundere deine kraft.
    aber ich kann hubert und maria auch ihre kraft des glaubens nicht absprechen.
    jeder meint doch mit seiner anschauung unserem Herrn zu dienen.
    somit meint jeder nur das beste seines verständnisses.

    ich bin auch kein verfechter des alten bundes. weder bin ich jude, noch habe ich, oder meine vorväter mit jhwh einen bund geschlossen.

    ich habe nur einen bund mit dem Herrn, und der beruht auf dem gebote der liebe und unterliegt nur diesem gebot und meinem gewissen.
    alles andere ist für mich völlig aussen vor.
    denn, nur das zählt für mich.

    gottes segen und kraft für dich, mein lieber bruder.

  • Gerd
    April 20, 2014

    Reicht die „unverdiente Güte“ nicht für unsere Rettung?

    Nachfolgend 1. Teil einer Beurteilung dieser Frage durch „E.F.“:

    Rettung

    Viele Menschen suchen Rettung und Leben (Johannes 5:39); auch Christen tun dies. Doch wenn man die Frage stellt, wodurch Rettung erreichbar sei oder wie man sie erhalten könne, dann sind die Antworten oft verschieden. Manche beantworten die Frage so: ‘durch den Glauben an Christus’, andere sagen: ‘durch Glauben, gewiß, aber unsere Werke gehören dazu, denn Glauben ohne Werke ist tot’ (Jakobus 2:14-26). Daraus folgt dann die Ungewißheit bezüglich der Rettung, die Frage, ob denn unsere Werke auch ausreichend sind – tue ich auch genug? bin ich würdig? andere tun doch so viel mehr! – und es entsteht im Sinn ein bleibendes ‘Vielleicht?’ (Zephania 2:3); das Bewußtsein der eigenen Unzulänglichkeit und Sündhaftigkeit läßt die eigenen Anstrengungen ansteigen, manchmal bis zur Unerträglichkeit, mit dem Ziel, Sünden durch gute Leistungen ‘auszugleichen’; aber Bedrückung und Unsicherheit bleiben.

    Was sagt uns die Bibel?

    Versuchen wir doch, in möglichster Kürze herauszufinden, welche Antwort uns Gottes Wort, die Bibel, in dieser Frage gibt. Ist das ‘Vielleicht?’ von Zephania – seinerzeit vor der Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier durchaus angebracht – heute für Christen noch anwendbar, das heißt eine im Glauben verbindliche Aussage, jetzt, nachdem Christus gekommen und für Sünder gestorben ist? In Ihm haben wir Klarheit und Gewißheit, dass Er Rettung brachte, Rettung ist! Durch ihn haben wir die feste Zuversicht der Rettung des Sünders aus Gnade. ‘Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben’ (Joh. 3:36). Hier ist – wie auch bei zahlreichen anderen Aussagen Jesu – kein Raum mehr für ‘Vielleicht?’, für Zweifel an der Aussage des Sohnes Gottes. Doch was besagt das Wort ‘glauben’ in diesem Zusammenhang?

    Glauben an Christus als Sühnopfer

    Betrachten wir doch die Ausführungen des Paulus zu diesem Thema in seinem Brief an die Christen in Rom. Zuerst zeigt er in seinen Darlegungen, dass sowohl Nichtjuden (Röm. 1:19-20) wie auch Juden (Röm. 2:1) ohne Entschuldigung vor Gott sind, demnach also auch wir selbst: wir sind unter der Sünde, verurteilt (Röm. 3:9-10). Würde sich jemand seine Rechtfertigung, seine Rettung vor Gott ‘verdienen’ wollen, so müßte er das ‘ganze Gesetz’ halten (Jak. 2: 1), denn die Verheißung war gegeben: ‘wer dieses tut, wird leben!’ Das jedoch erwies sich als unmöglich (Röm. 3:20; Apg. 15:10).

    Gott aber hat uns aus Gnade gerechtfertigt. Auf welche Weise? Etwa einfach durch einen Akt der Vergebung auf Grund seiner Allmacht? Nein! Wir dürfen nie vergessen: der Gott des Himmels ist ein heiliger Gott! Er hat mit Sünde nichts gemein, keinen Anteil am Bösen oder an Finsternis, und er wird Sünde nicht ungestraft lassen; und er wird auch seine eigene Gerechtigkeit, seines Thrones Grundfeste, nicht beugen! Aber dennoch ist seine Gerechtigkeit geoffenbart worden, ohne Gesetz, durch Glauben an Jesus Christus gegenüber allen und für alle, die ‘glauben’.

    Nicht durch Gesetzeswerke – für Juden- und nicht durch andere Werke oder menschliche Leistungen – für Nichtjuden (Eph. 2:5,8-9) – sind wir gerechtfertigt (Röm. 3:23); es ist Gottes Geschenk in Christus denen, die glauben (Römer 3:24). Hat Gott hier etwa seine Gerechtigkeit bezüglich der Sünde verletzt? Nein! Er hat sie erwiesen (Röm. 3:25-26)! Denn die Sünden wurden verurteilt, bestraft; ein Sühnopfer wurde bestellt: ein vor Gott Unschuldiger, der die Sünden auf sich nahm, der ohne eigene Schuld die Schuld der anderen trug. Gottes Gerechtigkeit blieb bestehen, vollkommen! Die Sünder jedoch können Gott jetzt nahen, bekleidet mit und umhüllt von der Gerechtigkeit Christi, die vor Gott gilt, wenn sie diese denn im Glauben annehmen.

    ein Beispiel

    Ich will versuchen dies an einem Beispiel zu erläutern: Ein Angeklagter steht wegen eines schweren Vergehens vor Gericht. Die volle Schwere des Gesetzes wird angewandt; er wird verurteilt; die Schuld zu sühnen oder die Strafe zu tilgen, zu bezahlen steht jedoch außerhalb seiner Möglichkeiten.

    Der Richter aber, nachdem er Recht gesprochen, ihn verurteilt hat, steigt vom Richterstuhl herab und bezahlt seine Schuld. Der Angeklagte verläßt als freier Mann das Gericht. Er ist gerecht gesprochen, dem Gesetz und der Gerechtigkeit sind genüge getan; er kann nicht wiederum angeklagt werden; die Schuld ist bezahlt.

    Der Richter ist Gott; er hat die Strafe durch das Opfer Jesu bezahlt. Und wann immer künftig ein Ankläger, ein Verkläger, Gläubige vor Gott verklagen würde, so würde Gott auf die bezahlte Schuld, auf das Sühnopfer verweisen. Es ist nicht seine eigene Gerechtigkeit, in der ein Christ jetzt lebt, aber er darf in der Gerechtigkeit eines anderen leben; keine Verdammung jetzt für die, die in Christus Jesus sind (Röm. 8:1). Er darf als legal gerecht Gesprochener leben. Natürlich könnte er – um im Bilde zu bleiben – sagen: ich will nicht, dass jemand meine Schuld bezahlt; ich lehne dieses Lösegeld ab, nehme es nicht an. Dann wäre er noch der Verurteilte. Aber wenn er es annimmt, bedarf es keinerlei eigener Anstrengungen mehr, um freigesprochen zu werden; er ist freigesprochen! Ihm wurde Gerechtigkeit geschenkt!

    Schluss folgt!

  • Gerd
    April 20, 2014

    Fortsetzung und Schluss:

    Jesu Sühnopfer – das Geschenk Gottes

    Jesus hat die Sünden der Menschen vor Gott gesühnt; Gott hatte ihn zu diesem Zweck gesandt; es war sein Geschenk an die verurteilte Menschheit. Und dieses Geschenk Gottes schließt noch mehr ein; wer Jesus annimmt im Glauben, hat die Vollmacht erhalten ein Kind Gottes zu sein (Joh. 1:12). Er (oder sie) darf Gott ‘Abba’ nennen (Röm. 8:15); Wie dürften wir da wohl an seiner Liebe zweifeln, ihr nicht trauen (Matth. 7:11; Röm. 8:32,38-39)?

    Stelle Dir einmal folgendes vor: Du siehst in einer Familie ein Kind fleißig helfen bei der Hausarbeit und anderen anfallenden Tätigkeiten; es verrichtet viele ‘gute Werke’. Wenn Du es fragst, warum es dies alles tut, wie wird es wohl antworten? Wird es vielleicht sagen ‘ich tue das, damit mein Vater mich liebt’, also um die Liebe des Vaters zu verdienen, oder ‘ich tue das, denn ich gehöre zur Familie; ich habe einen Vater, der mich liebt; ich bin ständig bei ihm, und ich möchte ihm eine Freude machen; ich gehöre zu ihm, und er ist stets für mich da’? Wie würde wohl ein Christ über sein Tun denken, wenn er weiß, dass Gott seine Schuld in Christus bezahlt hat, dass ihm voll vergeben wurde und er ein Glied der Familie des Vaters ist?

    Natürlich kann jemand das Opfer Jesu im Unglauben ablehnen; doch wenn er das tut – so wie damals manche hebräischen Christen, die wieder über die Einhaltung des Gesetzes, durch Werke, Gottes Gunst und Gerechtigkeit erlangen wollten -, dann bleibt kein anderes Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, denn es gibt kein anderes (Hebr. l0:26,29). Wenn Du also fragst bezüglich Deiner Rettung ‘tue ich genug? bin ich würdig?’ – Nein! Du tust nicht genug zu Deiner Rettung, selbst wenn Du 24 Stunden täglich aktiv wärst! Nein! Du bist aus Dir selbst her, aus Deinem Tun her nicht würdig! -, wenn Du meinst, Deine Werke trügen zu Deiner Rettung bei, dann hältst Du Christi Opfer für nicht ausreichend, für ergänzungsbedürftig! Dann hoffst Du auf Verdienst, baust auf Deine Leistung! Dann lastet ein beständiger Druck auf Deinen Schultern, der auf Dauer unerträglich werden kann! Dann taucht auch das ‘Vielleicht’ wieder auf! Wenn Du auf Deine Werke baust, dann bist Du aus der Gnade gefallen (Gal. 5:4; Röm. 11:6; 2.Tim. 1:9; Titus 3:7). Du erwartest dann nicht mehr Gnade, sondern Lohn (Röm. 4:4-5).

    Was ist Gott für Dich?

    Was ist Gott für Dich? Ist er ein liebender Vater oder siehst Du ihn als einen Buchhalter, der Sünden gegen gute Werke aufrechnet, den Du durch Deine Leistungen bewegen willst, Sünden zu übersehen? Dass eine solche Verfahrensweise dem Wesen Gottes widerspricht, wußte schon der Psalmist (Psalm 130:3). Oder siehst Du in Gott eine Schreckensperson, die bei jedem Straucheln eines Menschen mit dem ewigen Tod droht? Haben wir einen liebenden Vater und auch einen liebenden Fürsprecher (1.Joh. 2:1-2), der, vom Vater gesandt, aus freiem Willen sein Leben für uns gab? Wie siehst Du sie, den Vater und den Sohn? Lerne sie kennen, wie sie sind (Joh. 17:3), und lasse Dich von Deinem Vater im Glauben an Jesus Christus beschenken (Joh. 3:16). Vertraue seinem Geschenk, seiner Liebe, und lasse Dich von seinem Heiligen Geist leiten.

    Wie steht Paulus zu Werken?

    Paulus, ein aktiver Mann, als Jude ein Eiferer, wurde als Christ ein sehr toleranter Mensch (Röm. 14; 1.Kor. 8; 1.Kor. 10:23-33), aber wenn es um die Frage der Rettung, um die Stellung Christi ging, war er unnachgiebig, denn hier ging es um das Heil, um die Kernfrage der guten Botschaft, des Evangeliums (1.Kor. 2:2; Gal. 2:5); ein verfälschtes, ein anderes Evangelium konnte er nicht hinnehmen (Gal. 1:6-9). Das Evangelium der Rettung aus Glauben an den Sohn Gottes, der für Sünder starb, das war sein Evangelium, das Evangelium der Bibel!

    Aber ist nicht Glaube ohne Werke tot? Gewiß! Lass uns den Gedanken betrachten, biblisch prüfen! Es gibt Menschen ohne religiösen Glauben, die jedoch viele gute, humane, soziale oder auch idealistische Werke verrichten, ja die sogar große Opfer für andere bringen. Aber Werke ohne Glauben heben die Sünde nicht auf, ersetzen nicht das Sühnopfer. Und Werke können auch nicht zum Sühnopfer und damit zur Gerechtigkeit vor Gott und zu Deiner Rettung beitragen; Christi Opfer dagegen ist vollkommen ausreichend, weder wiederholungs- noch ergänzungsbedürftig; nur Glaube ist erforderlich! Aber echter Glaube ist nicht tot; darum folgert Paulus unmittelbar, nachdem er erklärte, dass wir nicht aus Werken gerettet seien, sondern aus Gnade, wir seien erschaffen in Christus Jesus ‘zu guten Werken’ (Eph. 2:8-10). Er erklärte, dass Glaube in Liebe wirksam wird (Gal. 5:6; 6:10). ‘Wirkt’ hat die gleiche sprachliche Wurzel wie ‘Werk’. Zahlreiche weitere Äußerungen bestätigen diese Haltung von Paulus. Dasselbe können wir aus den Worten Jesu entnehmen, der uns einerseits deutlich sagt ‘wer an den Sohn glaubt, wird leben’, andererseits aber gute Werke als ein Merkmal seiner Nachfolger bezeichnet. An ihren Früchten sind seine Jünger zu erkennen (Matth. 7:16,20). Allerdings bestehen diese Früchte nicht nur aus Predigtdienst, sondern aus guten Werken in Liebe im ganzen christlichen Leben, auch im Alltag, aus Werken gemäß dem Willen Gottes (Matth. 7:21-23). Was ist der Wille Gottes? Er gibt uns da keinen Katalog von Tätigkeiten, so wenig wie er einst einem Fragesteller genau sagte, wer sein Nächster sei (Luk. 10:30-37)! Aber wir haben sein Wort und das Beispiel seines Sohnes, wir haben die Leitung des Heiligen Geistes und grundsätzliche Aussagen, die wir dann auf unsere Lebenssituation anwenden dürfen, wie z.B. 2.Korinther 7:1. Und wir haben die gnadenvolle Zusicherung, die allen gilt, die in Christus Jesus sind: keine Verurteilung jetzt (Röm. 8:1). Aber was immer wir tun: alle diese guten und christlichen Werke tragen nicht zu unserer Rettung bei, denn wir sind gerettet aus Gnade im Glauben an und durch das Opfer Christi; die Werke sind – notwendigerweise – die Früchte dieses Glaubens. Er bringt sie hervor so wie ein übervolles Herz Worte hervorströmen läßt (Luk. 6:45). Dazu bedarf es keinen wie auch immer gearteten Drucks, und es gibt auch keinen Druck unter der Leitung Jesu (Matth. 11:28-29).

    Aber Jakobus?

    Steht aber nicht Jakobus einem solchen Verständnis des Paulus entgegen (Jak. 2:14-26)? Jakobus und Paulus betrachten den gleichen Gegenstand, nämlich den Glauben, von verschiedenen Gesichtspunkten aus.

    Paulus macht deutlich, dass wir uns nicht durch Werke (selbst) erretten, sondern dass Gerechtsprechung aus Glauben kommt; dies zeigt er auch am Leben Abrahams (Röm. 1:17; 4:3,18-22). Jakobus spricht auch vom Glauben, von dem gleichen Glauben; er spricht auch von Werken; aber er stellt die Werke nicht neben den Glauben als zusätzliches Erfordernis, sondern zeigt, dass Glaubenswerke Bestandteil des Glaubens sind. Auch für Jakobus genügt Glaube allein! Um den Glauben geht es ihm von Anfang an (Jak. 1:3); sein Anliegen ist der lebendige Glaube, der in der Bewährung steht, und der bewährte Glaube empfängt die Krone des Lebens (Jak. 1:12). Jakobus kommt es darauf an, dass sich der Glaube in den Alltagssituationen, in Versuchungen und Herausforderungen der Zeit bewährt. Das Tun ist ein Kriterium für das Vorhandensein lebendigen Glaubens. Dabei dürfen Baum und Früchte, Glauben und Werke nicht verwechselt werden. Früchte existieren nicht zusätzlich zum Baum, sondern sind Teil des Baumes, Werke Teil des Glaubens. Nicht die Werke machen den Glauben, und gute Werke machen nicht den Glauben gut! Das ist wie beim Barometer: es gibt nicht gutes Wetter, weil das Barometer steigt, sondern umgekehrt; wir sehen an dem steigenden Barometer, dass es gutes Wetter gibt. So sehen wir auch an den Werken, ob Glauben vorhanden ist. Der Glauben ist das Erste und Entscheidende, die Werke folgen daraus.

    Lippenbekenntnisse sind kein lebendiger Glaube, obwohl das Bekennen unseres Herrn durchaus wesentlich ist (Röm. 10:9-10). Aber Bekenntnisse müssen sich im Tun verwirklichen (Jak. 2:15-17). Für Jakobus ist der Glaube zur Rettung nicht ergänzungsbedürftig; für ihn ist dieser Glaube eine Ganzheit; ohne Glaubenswerke fehlt dem Glauben ein Teil seiner selbst. Glaube, der nicht zum Gehorsam gegen Gott führt, bleibt wirkungslos. Darum zeigt Jakobus einen anderen Gesichtspunkt aus dem Leben Abrahams; Abrahams Glaube genügte; aber er bewährte sich dann in der Prüfung, im Tun, ebenso wie der Glaube Rahabs wirksam wurde in der Prüfung, bei ihr noch verbunden mit Barmherzigkeit (Jak. 2:21-26; Josua 2:12; Jak. 2:13). Jakobus sagt nicht, dass ein Glaube ohne Werke kein Glaube sei, sondern dass er ein toter Glaube sei. Glaube bildet mit seinen Werken eine Einheit. Der Glaube zielt auf Gottes Werk, kommt im Wirken zur Erfüllung, und damit wird der Glaube vollendet. So hat Jakobus keine andere Einstellung als Paulus. Der Glaube ist – allein – entscheidend für die Rettung aus Gnade. Doch ein lebendiger Glaube wird Frucht tragen, so wie Samen, dem Gott Wachstum gibt, Frucht trägt. Nicht dem Samen gebührt die Ehre, sondern dem, der Wachstum gibt, nicht dem Glaubenden, sondern dem schenkenden Gott und gnädigen Vater wie auch dem Sohn, unserem Herrn (Joh. 5:23).

    Ein Beitrag von E.F.

  • Tommy
    April 20, 2014

    Da bleibt dann natuerlich die Frage, wie hat dieser Glaube dann auszusehen und wird er geprueft und wenn ja, was macht Gott wenn wir versagen?
    Schliesslich haette (rein theoretisch) Abraham sich entscheiden koennen seinen Sohn nicht zu opfern. Rein Theoretisch. Jesus sagte Petrus einst er haette nicht genug Glauben, sonst waere er auf dem Wasser stehen geblieben.
    Oder zielt Dein Bericht/Kommentar/Copy and paste (haha) auch darauf nicht ab?
    Ich bahaupte ich habe Glauben, ist er aber gross genug?
    Ich stimme zu, auch wenn ich 24 Stunden……aber, wie gross muss unser Glaube sein?
    „Ihr sollt volkommen sein, wie Euer Vater….“ sagte Jesus.
    Hmmmmmm….
    Gespannt.
    Aber, sehr guter Vortrag von E. F.
    Tommy

  • Gerd
    April 20, 2014

    Frage an mich war:

    „Oder zielt Dein Bericht/Kommentar/Copy and paste (haha) auch darauf nicht ab?“

    In den letzten Tagen war die Frage aufgekommen, ob wir nicht bestimmte Anordnungen aus dem A.T. anwenden sollten.

    Wenn wir diese beachten, würde dann die Gnade Gottes noch gnädiger werden?

    Das beantwortete E.F. sehr gut, so auch hier:

    Mißbrauch

    Wenn man von Gnade spricht, ja sie betont, wird besonders auch von besorgten und gesetzlichen Gläubigen sofort auf die Gefahr des Mißbrauchs hingewiesen, oft damit verbunden die Forderung nach zahlreichen Geboten und noch mehr Verboten. Gewiß besteht immer die Möglichkeit, Gnade zu mißbrauchen; aber wenn wir auf Gnade verzichten wollen- nach dem oben Ausgeführten eigentlich ein Unding -, welche Möglichkeiten bleiben dann? Man kann Werken größere Bedeutung zumessen als der Gnade; aber was sagt die Schrift (Gal. 5:4)? Alle Werke sind wertlos, wenn sie nicht den Glauben, die Gnade als Ursprung haben. Nicht die Frucht trägt den Baum, sondern der Baum die Frucht.

    Man könnte auch eine Liste von Geboten und Verboten aufstellen, und in vielen Gemeinschaften gibt es solche geschriebenen oder häufiger ungeschriebenen Listen; Ungehorsam ist dann immer mit ‘Gefahr für das ewige Leben’ verbunden, manchmal auch mit Gemeinschaftsentzug. Man sagt den Gläubigen bis in die Einzelheiten, was sie zu tun und zu lassen haben, nimmt ihnen die Entscheidungsfreiheit und gebraucht Einschüchterung und Autorität. Die Gnade wird gleichsam stranguliert, abgewürgt.

    Man sieht alles in Schwarz und Weiß; Grauzonen, in denen jeder für sich persönlich entscheiden kann, gibt es kaum, und wenn, dann sehr begrenzt. Auch hier werden Christen wieder versklavt im Sinne von Galater 5:1. Letztlich führt das dazu, alle abzulehnen oder die Verbindung mit allen abzubrechen, die in bestimmten Punkten oder Bereichen anders denken und sich nicht unterordnen wollen. Dies ist Selbstgerechtigkeit. Hat Jesus so gehandelt?

    Selbstverständlich soll uns Gottes Gnade nicht dazu führen, unsere Freiheit in Christus zum Bösen zu gebrauchen. Aber Gott geht dieses Risiko ein, er wünscht Anbetung in freier Entscheidung und nicht unter gesetzlichen Zwang oder Druck. Von zwei Seiten ist die Gnade bedroht: von der Gesetzlichkeit mit ihren Vorschriften und ihrem Zwang und von dem Mißbrauch in Zügellosigkeit. Aber die Freiheit und das damit verbundene Risiko sind notwendig, denn nur dort kann der Geist Gottes wirken; wo keine Freiheit ist, mag ja auch ein Geist wirken, aber nicht der Geist Gottes und Jesu Christi (2.Kor. 3:17). Das heißt nicht, dass dort, wo Freiheit herrscht, schon der Geist Gottes wirkt; aber dort, wo er wirkt, herrscht Freiheit! Gesetzlichkeit – so gut ihre Absichten oft waren – hielt Menschen immer in Unmündigkeit, führte zum Absolutismus und zur totalen Unfreiheit. Gnade aber befreit!

    Wenn Gnade befreit, wird der so Befreite nicht mehr von impulsiven Begierden beherrscht, wird fähig, Entscheidungen zu fällen, ohne dabei auf andere zu schauen oder diese bevormunden zu wollen und wird dadurch schneller zu einem mündigen, selbst verantwortlichen Christen werden. Empfangene Gnade lehrt auch, auf andere Rücksicht zu nehmen (l.Kor. 8:9; 10:23,32-33). Paulus ging Extremen aus dem Weg, weil er nie vergass, dass die Gnade ein Geschenk war, das einen hohen Preis gekostet hatte: das Leben unseres Herrn! Was Paulus in Röm. 6:1-2,15 sagt, beleuchtet beide Seiten der Gefährdung: einerseits sollen wir unsere Freiheit in Gnade in Anspruch nehmen und nicht mehr unter dem Gesetz der Sünde leben, denn wir haben nun einen anderen Herrn, der uns nicht mit unzähligen Geboten umgrenzt, sondern uns das Gebot der Liebe gab; andererseits sollen wir in der Freiheit nicht zu weit gehen, die Gnade nicht mißbrauchen. Zu beiden möglichen Extremen sagt Paulus deutlich: ‘Keineswegs!’. Aber die Entscheidung für unser Leben müssen wir treffen, denn Gott gab uns in seiner Gnade die Wahlmöglichkeit. Gnade sollte uns dazu führen, dem richtigen Herrn zu dienen, dem gehorchen, der uns zur Gerechtigkeit führt, und nicht wieder die Sünde als unseren Herrn zu wählen!

    Kann man Gnade ‘töten’?

    Ch. Swindoll spricht in seinem Buch ‘Zeit der Gnade’ von Menschen, die er ‘Gnadenkiller’ nennt. Das sind keine Außenstehenden, denn von ihnen würde man in Bezug auf den Glauben und die Gnade nichts Positives erwarten; es waren und sind vielmehr in aller Regel Glaubensbrüder, die von ihrer Vorstellung, was Gottes Wille für den Einzelnen sei, so überzeugt sind, dass sie in einem falsch verstandenen Eifer statt Großzügigkeit und Gnade andere Dinge bewirken (Gal 5:1), nämlich erneute Versklavung, Intoleranz und Richtergeist (Röm. 14:4-13) sowie Engherzigkeit und Lieblosigkeit.

    So brachte z.B. das Gesetz Moses viele Forderungen, Regeln und Vorschriften mit sich; daraus entstanden wieder Anforderungen, die Wasser auf die Mühlen der Pharisäer gossen. Durch viele Zusätze machten sie das Leben ihrer Zeitgenossen noch schwerer. Die Pharisäer waren fast besessen von Pflicht, Verhaltensregeln, Vorschriften, so dass sie ein System schufen, in dem kein Platz mehr blieb für Freude (die jedoch Teil der Frucht des Geistes Gottes ist). Ihr System wurde zu einem System der Äußerlichkeiten, ihr Gehorsam war Gehorsam aus Pflicht und nicht aus Freude über empfangene Liebe und Gnade. Es führte zu einer Einstellung, bei der die Menschen lieber steinigen als verzeihen, lieber verurteilen als verstehen. Solche Menschen loben nicht, sondern drücken nieder, geben Schuldgefühle. Aber wer gibt ihnen das Recht, anderen Menschen ihr Verhalten vorzuschreiben, wenn die Bibel darüber nichts sagt? Solche Menschen, die mit ihren ‘Listen’ von ‘erlaubt’ und ‘unerlaubt’ daherkommen, morden die Lebensfreude und sind in Wirklichkeit die größten Gegner eines echten, lebendigen Christentums. Es sind im Herzen hochmütige Menschen, die sich Autorität anmassen und auch mißbrauchen, oftmals unter dem Vorwand, dem christlichen Prinzip der Einheit zu dienen; Einheit in Christus ist etwas Wunderbares; sie zu erreichen kostet große und fortgesetzte Anstrengungen; doch was diese Menschen hervorbringen, ist keine Einheit, sondern Uniformität. Wie leicht man dieser Gefahr zum Opfer fällt, zeigt Paulus im Brief an die Galater (Gal. 5:7). Doch wollen wir als Christen ja nicht Menschen gefallen (Gal. 1:10)! Darum sollten wir festbleiben in der uns von Christus geschenkten Freiheit; wir sollten nicht mehr ‘anderen gefallen’ wollen in dem Sinne, dass wir ihre Gunst suchen; unberechtigter und angemasster Autorität dürfen, ja sollen wir widerstehen, ohne uns zu scheuen, unsere Aufrichtigkeit zu bewahren und auch zu bekunden, wenn es um Wahrheit geht. Dies können wir tun durch Gottes Gnade! Vielleicht fragst Du noch: spricht denn die Bibel nicht auch von Lohn, wie z.B. in Matth. 20:1-16? Gewiß, sie spricht ganz offen auch von Lohn, und davon, dass Gott nicht vergißt, was man für Seinen Namen getan hat; dennoch ist alles, was von Ihm kommt, Gnade; was immer wir tun dürfen, auch das ist letztlich Gnade…

  • Horst
    April 20, 2014

    Hallo Tommy, Du erwähnst Jesu Wort „Ihr sollt vollkommen sein, wie euer Vater vollkommen ist “ – vollkommen konnte aber keiner sein. Dies hat Jesus erstens an seine Jünger gerichtet, zweitens handelt Matthäus ab Kapitel 5:48 von der Feindesliebe.
    „ihr sollt vollkommen sein “ muss doch wohl im übertragenen Sinne gesehen werden, „Vollkommenheit“ im Sinne von Aneignung christlicher Charakterzüge. Siehe hierzu bitte Phil. 3:12 „nicht, daß ichs schon ergriffen habe oder vollkommen sei, ich jage ihm aber nach, ob iichs auh ergrefen möche, nadhd em icdh von Jesus christus ergrifen in“….

  • Der Skeptiker
    April 20, 2014

    Hab ich in der Bibel etwas überlesen oder geht es irgendwo über die GRÖSSE des Glaubens?

    Im Gegenteil, reicht doch schon die Glaubensgröße einer Erbse einen Berg zu verschieben.

    Außerdem entweder glaub ich ans Loskaufopfer oder nicht, wie soll man das größer oder kleiner glauben?

    Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, die haben wir uns selber gemacht und stammt nicht von HERRN.

  • pit an frankie
    April 20, 2014

    lieber frankie,
    du schreibst „Mafiaartige Strukturen“.
    als angeblicher richter solltest du am besten wissen, dass solche äusserung ganz schnell eine verläumdungsklage nach sich ziehen kann.
    du verdächtigst andere als „Maulwurf“.
    es wäre nicht das erste mal, das der dieb schreit: „haltet den dieb.“
    ich, an der stelle von BI, würde so etwas nicht freischalten, macht es doch einen erbärmlichen eindruck.
    wenn du, wie immer, keine beweise liefern kannst, bitte ich dich, solche groben unterstellungen in zukunft zu unterlassen.
    lg pit

  • hansi
    April 20, 2014

    lieber franki.
    ich möchte dir mal obwohl wir uns nicht kennen ein rat geben .
    sei doch bitte in zukunft etwas zurückhaltender was vermutungen ,spekulationen,verdächtigungen,annahmen was du von dir gibts.
    ich wundere mich einwennig, seitens deines berufes als richter sind diese begriffe ja nicht dir unbekannt und du solltest in dieser hinsicht glaubwürdiger ja verantwortungsvoller,ja als vorbild schon fungieren allein schon wegen deiner berufskollegen die im grossen und ganzen einen prima shop machen und sehr verantwortungsvoll sind. zerstör doch dass bitte nicht,wie gesagt nur ein rat von mir ,kannst du auch der tonne geben. lg hansi.

  • Anna
    April 20, 2014

    Liebe BI-Brüder, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank für die ausführliche Ausarbeitung des Aufrufes zum monatlichen Mitgliedsbeitrag.

    Ich habe ja darauf gewartet, dass dies nun geschehen wird. So ist es nun Dank BI möglich nicht völlig unvorbereitet diesen Aufruf in der Versammlung zu hören.

    Auf meinen Zettel, den ja jeder Verkündiger dann im Mai abgeben soll wird folgendes stehen:

    ZITAT NWÜ:
    „Du aber, wenn du Gaben der Barmherzigkeit spendest, so lass deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit deine Gaben der Barmherzigkeit im Verborgenen seien; dann wird dein Vater, der im Verborgenen zusieht, dir vergelten“ (Mat. 6:3, 4).

    Und dann wird da noch draufstehen:
    ZITAT ERWACHET Juni 2010 S. 22,23:
    Jehovas Zeugen bringen die Mittel, die sie benötigen, durch freiwillige Spenden auf — ganz nach dem Grundsatz: „Jeder tue so, wie er es in seinem Herzen beschlossen hat, nicht widerwillig oder aus Zwang, denn Gott liebt einen fröhlichen Geber“ (2. Korinther 9:7). Deshalb verlangen die Zeugen weder Geld für Bibeln und ihre Schriften noch für religiöse Dienste wie Taufen, Trauungen oder Trauerfeiern. Sie erheben weder den Zehnten noch lassen sie in ihren Zusammenkünften einen Kollektenteller herumgehen. Wer ihr weltweites Verkündigungswerk finanziell unterstützen möchte, kann dort, wo sie zusammenkommen, etwas in einen unauffällig platzierten Spendenkasten einwerfen.
    Ihre Königreichssäle, Kongresssäle, Zweigbüros und Druckereien sowie ihre humanitären Hilfseinsätze finanzieren Jehovas Zeugen ebenfalls durch freiwillige Spenden. Einige können nur wenig geben, wie die arme Witwe, die Jesus lobend erwähnte (Lukas 21:2). Andere sind zu größeren Spenden in der Lage. Wer sich an die Grundsätze der Bibel hält und gemäß seinen Möglichkeiten gibt, verspürt Gottes reichen Segen, innere Zufriedenheit und echtes Glück (Apostelgeschichte 20:35; 2. Korinther 8:12). ENDE ZITAT

    Also auf dem Zettelchen steht natürlich nur die Bibeltexte und ein paar Quellenangaben aus der WTG-Literatur. Kurz und bündig, nachschlagen können sie ja dann selber 😉
    Auch die von @Matthäus eingestellten Quellenangaben aus dem Verkündigerbuch etc., dass wenn die Geldmittel zu Ende gehen die Tätigkeit der Gesellschaft eingestellt würde…

    Man kann ja nur hoffen, dass nun noch ein paar wach werden.

    Liebe Grüße Anna

  • Myra
    April 20, 2014

    Um die Verschwörungstheorien weiterzuspinnen, könnte man auch fragen, an wen das ganz Gels fließt. An den allerobersten Dan der Freimaurer?

    M.

  • Myra
    April 20, 2014

    Guten Abend an alle,

    vor einiger Zeit hat die Gesellschaft doch angekündigt, dass bald Anweisungen folgen würden, die vom menschlichen Standpunk aus nicht nachzuvollziehen seinen und unsinnig erscheinen würden. Man solle Vertrauen haben, bzw. wer keines hätte, würde sich gegen Jehovas Vorkehrungen auf Harmagedon zu stellen. So war das jedenfalls bei mir angekommen. Könnte das eine von diesen Anweisung sein, auf die die WTG also schon hingearbeitet hat? Damals hatten mein Mann und ich uns gefragt, ob nicht schon ein ganzes Komplott ausgeheckt wäre und nun bald sichtbar werden würde…
    Die WTG möchte, dass es so aussieht und so eingestuft wird, als würden sie alles zur Rettung aller machen. Aber weshalb dann diese unterschwelligen, heimlichen Schritte, den einzelnen Schafen das Geld wegzunehmen, um es angeblich besser verteilen zu können? Bauen sie heimlich eine atomstrahlungsfeste Arche? Oder eine geheime Stadt unter dem Flughafen in Denver? Oder treffen geheime Vorkehrungen, die Jehova angewiesen hat, und wenn man sie nicht annimmt oder befolgt, wird man vernichtet? So kann Jehova doch nicht sein, oder? Oder doch?
    In vielen Versammlungen wurde oft über Monate und Jahre auf Bauvorhaben gespart. Wenn dann kurz vor Erreichen der benötigten Summe nun die WTG fordert, dass dieses angesparte Geld sofort an die WTG überwiesen werden soll, dann ist das ein unendlicher Vertrauensbeweis, der da eingefordert wird, den die WTG dann aber sicherlich auch erklärt hätte, so, liebe Schafe, wir müssen das Geld umverteilen, seid nicht besorgt, wir liefern euch regelmäßig BErichte, wohin die Unterstützung ging. Aber nein, keine Rechnungsberichte mehr seit einigen Jahren und auch nun keine Beweise und Berichte. Also haben sie was zu verbergen. Sie spielen nicht mit offenen Karten, wenn sie die Karten nicht offenlegen, und das tun sie nicht.
    Tut mir leid, dass ich im Kreis rede, aber ich bin – wieder einmal – erschüttert. Denn ich weiß, wie sich meine Mutter zum Beispiel das Geld vom Mund abspart, um zu spenden. All die Jahre. Sie hat sich sogar ein Tablet PC gekauft, weil die Gesellschaft seit einiger Zeit so tut, als wäre der Besitz solcher Geräte eine Normalität und nützlich zum Vorstudieren und Bibellesen.
    Früher konnte man das sehr gut ohne solche teuren Geräte. Und das muss man auch, wenn man in einem armen Land lebt. Doch die WTG legt jedem, der Vertrauen hat, das Gefühl in den Bauch und in den Kopf, mehr geben zu müssen, weil das normal sei. Mehr haben zu müssen, weil das Standard sei.
    Pfui Deibel!

    Eure Myra und Familie

  • Avalon
    April 20, 2014

    Liebe Myra
    Ich meine, die WTG orakelt doch nur nebulös daher, mit ihren „baldigst kommenden Anweisungen, die vom menschlichen Standpunkt aus kaum nachzuvollziehen sind“. Wie mir bekannt ist, kann mit Orakeln den Menschen, besonders gläubigen Menschen, Unruhe in ihr Herz eingepflanzt werden. Vielleicht will dadurch die WTG ihre Schäfchen noch fester an sich binden! Wenn sich ‚die bald folgenden Anweisungen‘, auf die Vorbereitung auf Armageddon beziehen sollten, dann möchte ich an dieser Stelle daran erinnern, dass diesbezüglich keine Anweisungen unseres Herrn vorliegen; vielmehr werden wir dann, wenn wir die Vorzeichen des „Großen Tages Gottes“ erkennen, unsere Augen aufheben und wir werden frohen Herzens sein, weil die Befreiung naht. Oder steht bezüglich der Endzeit etwa prophezeit, dass wir uns dann schleunigst in Sicherheit bringen sollten(ich meine hiermit die körperliche Sicherheit). So wie die Nationen es in den allerletzten Tagen und noch in Armageddon selbst tun werden, obwohl es unmöglich sein wird, dem Tag Gottes zu entrinnen. Ganz gleich wohin die Menschen zu flüchten suchen -weder in die Meere, noch in die Berge, noch in Berghöhlen, noch eine Flucht in den Himmel, wird Rettung bringen-. Einem Impact, der die ganze Erde in Mitleidenschaft ziehen wird, ist nämlich schwerlich zu entkommen! Nur durch unser glaubensvolles Ausharren und fest Zusammenstehen der Brüder und durch die Verkürzung des Infernos durch Gott, kann überhaupt Fleisch gerettet werden. Myra, ich simuliere weiter: welche unverständlichen Anweisungen der WTG sollten uns wohl am Tage vor, noch am Tage selbst, des Herrn, zu unserem Wohle sein! Ich meine, so ein Orakel ist einer Sekte würdig aber nicht wirklichen den Dienern Gottes.
    Es gibt aber noch eine andere Erklärung des WTG-Orakels!
    Der Gedanke hinter den baldigst kommenden Anweisungen bezieht sich womöglich auf das explizite Predigen „DES JETZT KOMMENDEN GERICHTSTAGES“ Gottes, also, den Gerichtstag selbst ankündigen. So, jedenfalls meine Interpretation des Satzes: „…vom menschlichen Standpunkt kaum nachvollziehbar“.
    Nun, liebe Myra, behalten wir, durch ein glaubensvolles, gelebtes Leben, den Tag des Herrn fest im Sinn; lassen uns aber nicht durch nebulöse Andeutungen, in unserer Seele, erschüttern. Setzen wir vielmehr unsere Hoffnung auf Christus.
    Ganz liebe Grüße an Dich und Deine Familie. Avalon

  • Myra
    April 20, 2014

    Hallo Avalon,

    das finde ich auch: diese Formulierungen, dass der Tag Jehovas sehr nahe ist, dass er vor den Türen steht, hören sich wirklich schon so an, als wenn die WTG diesen Tag selber ankündigen möchte. Letztes Jahr, als mein Mann einmal alleine auf einen Tag zum großen Sommerkongress gefahren ist, sagte in Bruder vom Rednerpult, weshalb Jehova das Ende immer noch nicht hat kommen lassen, wisse er nicht, es hätte schon längst so weit sein sollen.
    ooops. Da hate er sich wohl verplappert. Diese Fehl-Formulierung war meinem Mann besonders aufgefallen.

    Liebe Grüße,
    Myra

  • Avalon
    April 20, 2014

    Hallo, liebe Myra.
    Ganz lieb von Dir, dass Du mir geantwortet hast.
    Das der sich verplappernde Redner, von der Bühne sagte. „weshalb Jehova das Ende immer noch nicht hat kommen lassen, wisse er nicht“. liegt daran, dass er die Prophezeiungen der Endzeit wohl nicht vollständig durchforscht hat.
    Hätte er, dann währe ihm sicherlich aufgefallen, dass diese sagen: „Dass die politischen Systeme erst einmal die religiösen Systeme abschaffen werden und dass dann letztendlich auch die wahren Anbeter Christi Opfer werden sollen.
    Ab diesem Zeitpunkt wird Christi ganz sicher in Erscheinung treten,. mit Myriaden von Engeln, um dies zu verhindern und dann liebe Myra, tritt Armageddon ein.
    Ganz liebe Grüße, bleibt gesund. Avalon

  • Omma@Myra
    April 20, 2014

    Liebe Myra,

    du hast es sehr gut formuliert. Ich möchte nur noch hinzufügen: Das, was wir sehen, hören und lesen, ist der GEIST DER WELT, und kommt von dem, der dahinter steht! Bei mir kommt das Gefühl auf, nicht nur nicht spenden zu wollen, sondern Schmerzensgeld fordern!

    GLG Omma

  • NEU
    April 20, 2014

    Klasse zusammengefasst – Genauso läuft es ….
    Die WTG hat sich den Freibrief für unsinnige Anweisungen selbst ausgestellt und kann eigentlich darauf bauen, dass die nächsten 100 Jahre Königreich noch mehr Geld einspülen werden. Sie hat bereits 100 Jahre Erfahrungen, wie mit nicht erfüllten Prophezeiungen trotzdem Erwartung monetär geschürt werden kann.
    Es braucht so 20-30 Jahre JZ-Mitgliedschaft, um die Rhetorik und Machenschaften durchschauen zu können.
    Die jungen Brüder und Schwestern die die Vergangenheit nicht nachstudieren wollen oder können, werden durch Tablet und Internet bei der Stange oder Ruhig gehalten. Meine Vermutung ist, dass die WTG bald JZ-Tablets kostengünstig verleihen oder den Versammlungen als Pflichthardware zukommen lässt.
    Danke für Eure treffenden Kommentare…

  • Sloothopper
    April 20, 2014

    Sollen die „armen“ WTG- Führer machen was sie wollen. Aber es ist immer wieder schlimm lesen zu müssen, dass Jehovas Segen auf allem liegen soll.

    Was um alles in der Welt hat Gott mit IRGENDWELCHEN Finanzen zu tun? Waren die Menschen der älteren Zeit nicht zufrieden mit dem was sie hatten?
    > Familie
    > Freunde
    > Gesundheit
    >>> und das Vertrauen, dass Gott alles regeln wird, wenn sie nur den Glauben haben?

    Nun ist es schon scheinbar so weit, dass schwarze Zahlen nur noch Gott zugeschrieben werden können. Wie leichtgläubig Menschen doch sein können, wenn es um das vermeintliche Werk Gottes geht. Aber wir wissen ja, wie der Hase bei den ZJ läuft: WTG = Gott!!!

    Liebe Brüder und Schwestern, auch wenn ich wirklich nicht oft schreiben kann, bitte bleibt stark in eurem Glauben.

    euer Sloot

  • Maria
    April 20, 2014

    Alle Zeugen und Zeuginnen Jehovas

    und alle Ex-Zeugen und Ex-Zeuginnen

    und die ganze Leser- und Diskussionsrunde laden wir

    ganz herzlich ein,

    einmal kurz innezuhalten

    und sich mit folgender Video-Information zu beschäftigen:

    http://www.bibel-offenbarung.org/videos/1-biblische-kalender-schoepferkalender-luni-solar-kalender/detail/16-biblische-feste-des-schoepfers-heilige-tage.html

    Schöne Abendstunden noch
    und viel Freude und Segen
    in den kommenden Zeiten

    Maria und Hubert am 21.04.2014

  • Matthäus an Maria
    April 20, 2014

    Liebe Maria!

    Bist du wirklich davon überzeugt das wir unseren Gott und Schöpfer nach der Maßgabe des Mondes anbeten sollten? All die Hinweise (im Video) wie das Volk Israel unter Moses die Feste und bestimmten Tage zu beachten haben, gelten sie auch für uns?

    Wenn du diese Frage mit JA beantwortest, dann frage ich dich warum hat dann Paulus (ein Hebräer!!) den Galatern dies geschrieben:

    Gesetz oder Glaube?
    1 Warum wollt ihr Christen in Galatien das denn nicht endlich begreifen! Wer konnte euch bloß so durcheinander bringen? Habe ich euch das Sterben Jesu Christi am Kreuz nicht so geschildert, als hättet ihr alles mit eigenen Augen gesehen? 2 Beantwortet mir nur diese eine Frage: Wodurch habt ihr den Geist Gottes empfangen? Indem ihr die Forderungen des Gesetzes erfüllt habt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens gehört und angenommen habt?

    3 Wie könnt ihr nur so blind sein! Wollt ihr jetzt etwa aus eigener Kraft zu Ende führen, was Gottes Geist in euch begonnen hat? 4 Ihr habt doch so Großes mit Gott erfahren. Soll das wirklich alles vergeblich gewesen sein? Das kann ich einfach nicht glauben! 5 Ich frage euch darum noch einmal: Warum schenkt Gott euch seinen Geist und lässt Wunder bei euch geschehen? Weil ihr das Gesetz erfüllt oder weil ihr von Christus gehört habt und an ihn glaubt?

    Also liebe Maria, warum schreibt Paulus dies an seine Brüder?
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Matthäus an Maria
    April 20, 2014

    Im nächsten Kap. 4 an die Galater kommt Paulus nochmals auf die Sache zu sprechen, nochmals meine Frage, wenn das was dieses Video vermitteln möchte von Belang ist, warum sagte Paulus dann dies:

    9 Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt -, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Vorstellungen wieder zuwendet und sogar sklavisch danach lebt?

    10 Oder warum sonst legt ihr so großen Wert auf die Einhaltung bestimmter Tage, Monate, Feste und Jahre? 11 Ich mache mir Sorgen um euch! Ist denn meine ganze Arbeit bei euch sinnlos gewesen?

    12 Liebe Brüder und Schwestern, ich bitte euch: Folgt meinem Beispiel, erwartet eure Rettung nicht vom Gesetz. Denn auch ich habe mich nach euch gerichtet, und ihr habt mich bisher noch nie gekränkt. ….

    16 Bin ich jetzt euer Feind geworden, weil ich euch die volle Wahrheit sage? 17 Vielleicht liegt es an den Leuten, die euch zurzeit so umschmeicheln. Doch sie meinen es nicht ehrlich mit euch. Sie wollen nur erreichen, dass ihr euch von mir abwendet und ihnen nacheifert. 18 Nun habe ich gar nichts dagegen, wenn ihr andere zum Vorbild nehmt. Besser wäre es allerdings, ihr würdet mir nacheifern, und das nicht nur, wenn ich bei euch bin. ….

    Wenn man doch endlich an euch erkennen könnte, dass Christus euer Herr ist und euer Leben bestimmt! 20 Könnte ich doch nur bei euch sein und mit meinen Worten euer Herz erreichen! Ich weiß wirklich nicht, was ich noch mit euch machen soll!

    Warum bringt Paulus seine ehrliche Sorge wie oben zum Ausdruck? Wenn es doch so wichtig (richtig) ist das zu tun was du uns durch dieses Video sagen möchtest?

    Ich freue mich auf deine Antwort! Übrigens der ganze Galaterbrief behandelt genau dieses Thema!
    Liebe Grüsse Matthäus

  • Zadok/Achim an Matthäus
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus,

    Galater 4:16 ist auch einer meiner liebsten Texte:
    „16 Bin ich jetzt euer Feind geworden, weil ich euch die volle Wahrheit sage?“
    ich habe diesen Link auch gelesen und bin, um es nett zu sagen, nicht einverstanden, mit dem was da zu lesen ist.
    Viele unserer Geschwister, die erst vor kurzem die WTG verlassen haben, sind wie ein Vogel, der jetzt neben dem Käfig sitzt und dann im Zimmer herumfliegt…was da alles an Neuem auf einen zu kommt,ist manchmal ganz schön viel.
    Umso wichtiger, dass die Erfahrenen unter uns unsere Geschwister warnen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Ich kanns auch nicht nachvollziehen dass man von den WTG Regelwerken sich zwar befreit aber sich dann freiwillig wieder in ein neues Gesetztesdenken festsetzen lässt. Sind doch die Worte von Paulus mehr als deutlich ja eigentlich tragisch formuliert (Vers 4)

    Gal. Kap. 5:Bewahrt die Freiheit, die Christus euch schenkt!
    1 Durch Christus sind wir frei geworden, damit wir als Befreite leben. Jetzt kommt es darauf an, dass ihr euch nicht wieder vom Gesetz versklaven lasst. 2 Ich, Paulus, sage euch deshalb in aller Deutlichkeit: Wenn ihr euch beschneiden lasst, ist alles nutzlos, was Christus für euch getan hat. 3 Und noch einmal erkläre ich jedem Einzelnen von euch: Wer sich beschneiden lässt, der muss das ganze Gesetz mit allen seinen Forderungen befolgen.

    4 Wenn ihr aber durch das Gesetz vor Gott bestehen wollt, dann habt ihr euch von Christus losgesagt und Gottes Gnade verspielt.

    5 Wir aber vertrauen darauf, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus von Gott angenommen werden. Er hat uns ja durch seinen Geist diese Hoffnung geschenkt. 6 Wenn wir mit Jesus Christus verbunden sind, ist es völlig gleich, ob wir beschnitten oder unbeschnitten sind. Bei ihm gilt allein der Glaube, der sich in Taten der Liebe zeigt. 7 Es hat so gut mit euch angefangen! Wer konnte euch nur so beeinflussen, dass ihr der Wahrheit nicht mehr folgen wollt? 8 Gott bestimmt nicht! Er hat euch ja auf diesen Weg des Glaubens geführt! 9 Wie ihr wisst, genügt schon ein wenig Sauerteig, um den ganzen Teig zu durchsäuern. 10 Aber ich verlasse mich auf den Herrn; und ich vertraue euch, dass ihr in dieser Frage mit mir übereinstimmen werdet. Wer euch aber im Glauben durcheinander bringt, wird seiner Strafe nicht entgehen, wer er auch sein mag. 11 Liebe Brüder und Schwestern! Manche Leute behaupten, ich selbst würde alle Christen dazu drängen, sich beschneiden zu lassen. Würden mich die Juden dann aber noch verfolgen? Dann brauchte auch niemand mehr Anstoß daran zu nehmen, dass ein Gekreuzigter der von Gott versprochene Retter ist.

    Den Vers 12 will ich hier lieber nicht zitieren!
    LG.

  • Manfred an Matthäus
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus,

    das kann ich gut verstehen, dass Du den Vers 12 nicht zitieren wolltest. Je nachdem welche Bibelübersetzung man verwendet, ist er wirklich sehr hart. Ich wusste gar nicht, dass sowas in der Bibel steht.

    Liebe Grüße Manfred

  • Hubert
    April 20, 2014

    Hubert an „Matthäus“ und „Zadok-Achim“ und „Manfred“ bis 22.04.2014:

    Nun haltet Ihr Drei Euch ja schon für die „ERFAHRENEN UNTER UNS GESCHWISTERN“,

    möglicherweise sogar gemäß 2. Petrus 3:15-18 als die maßgeblichen Gelehrten und Befestigten im wahren Volk Gottes, das sich gerade weltweit weiterentwickelt.

    Was sind denn dann Eure SATZUNGEN GOTTES, aus denen man gemäß dem Apostel Petrus in 2. Petrus 3:17 nicht fallen sollte und von denen unser himmlischer Vater in Hesekiel 11:19-20 und Jeremia 31:31-37 und in Hebräer 8:1-13 und in der ganzen Bibel von Moses bis zur Offenbarung Gottes spricht?

    Maria und ich haben sie heute bereits weiter unten angesprochen,

    IHR DREI LEIDER NICHT!

    Besonders „Matthäus“ fehlt leider nach seiner heutigen vorschnellen Antwortweise und seinen indirekten üblen Judaismus-Unterstellungen das Verständnis und die Wertschätzung für all das,

    was JHWH zum neuen Bund und für die Teilhabe am neuen Bund mitgeteilt hat,

    denn sonst würde er sich einmal in Ruhe und mit Sorgfalt ZEIT für unsere aufgezeigten Anhaltspunkte und 4 Info-Links nehmen und sie überprüfen.

    Auch Manfred hat nach seiner Äußerungen offenbar auch diesen
    simplen Stand.

    Tut mir leid, in Euren Worten und oberflächlichen und polemischen Argumenten erkennen wir NICHT! die Stimme des Herrn Messias und der Apostel,

    viel eher in den Hinweisen der 4 Info-Links und natürlich in folgenden Worten des Apostel Petrus in 2. Petrus 3:15-18:

    „Betrachtet ferner die Geduld unseres Herrn als Rettung, so wie euch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm verliehenen Weisheit ebenfalls schrieb, indem er von diesen Dingen redete, wie er das auch in all seinen Briefen tut. Darin SIND JEDOCH EINIGE DINGE SCHWER ZU VERSTEHEN, DIE DIE UNGELEHRTEN (= NICHTLERNENDEN) und UNBEFESTIGTEN VERDREHEN, wie sie es auch , zu ihrer eigenen Vernichtung, mit den übrigen Schriften tun.
    Ihr daher Geliebte, die ihr dies im voraus wisst, hütet euch, damit ihr nicht durch den IRRTUM DERER, DIE DEM GESETZ TROTZEN (= DER SATZUNGSLOSEN), mit ihnen FORTGERISSEN werdet und aus EUREM EIGENEN FESTEN STAND fallt. Nein, sondern wachst weiterhin in der unverdienten Güte und AN ERKENNTNIS UNSERES HERRN UND RETTERS Jesus Christus (= JAHUSCHUA HA MASCHIACH)….“

    Wir werden sicher nicht zu einer „Geschwisterrunde“ gehören,

    die die wahren Kennzeichen und Merkmale DES TREUEN VOLKES GOTTES nicht aufweisen möchte!

    Soweit unsere abschließende offenen Entgegnung Euch Drei

    gegenüber zu diesem lebenswichtigen Thema AN DIESER STELLE!

    Verbleibe auch in einer solchen Diskussionslage

    mit lieben Segenswünschen

    Hubert am 22.04.2014!
    __________________________________________________________________

  • Manfred an Hubert
    April 20, 2014

    Lieber Hubert,

    Deine Behauptung: Auch Manfred hat nach seiner Äußerungen offenbar auch diesen
    simplen Stand.
    – Zitat Ende.

    … weise ich entschieden zurück. Ich habe mich überhaupt nicht an dieser Diskussion beteiligt. Ich habe in diesem Kommentar hier: http://www.bruderinfo.de/?p=1655&cpage=1#comment-102046 lediglich geschrieben, dass der Vers 12 sehr hart ist und ich so was noch nicht in der Bibel gelesen hatte. Zumindest das nicht wie es einige Bibelübersetzungen wiedergeben.

    Diesen Schuh ziehe ich mir nicht an, dass ich einen simplen Stand habe. Du ziehst Schlussfolgerungen, die jeder Grundlage entbehren. Ausnahmsweise trifft mich mal überhaupt keine Schuld an dieser kontroversen Diskussion und damit das so bleibt, behalte ich meine Meinung da auch für mich. Den Link den Deine Frau angegeben hat, diesen habe ich nicht aufgerufen. Über was ich nicht gelesen habe kann ich auch nicht diskutieren.

    Generell kann ich nur empfehlen, die Kommentare der Schreiber vorher genauer zu lesen, bevor man zu weit ausholt, denn dann würde sich manche Diskussion sowieso erübrigen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Bird an Maria und alle
    April 20, 2014

    Guten Abend!

    Dazu möchte ich anmerken, dass wenn es der Heilige Geist nicht schafft uns zu überzeugen, das die Tora einzuhalten ist, dann kann auch nichts daran sein. Jesus hätte nicht sterben zu brauchen. Er ist hat das Gesetz vollendet! Wir müssen uns an ihn halten. Er, Paulus und die anderen hätten es eindringlich gesagt wenn dem so wäre!

    Hubert,Maria, wenn euch soviel daran liegt dies zu machen ist das sicher in Ordnung. Aber davon zu sprechen das es Lebensnotwendig ist, finde ich gefährlich! Was wenn dem nicht so ist?

    In letzter Zeit habe ich gemerkt, das es wenig sinnvoll ist auf Seiten herummzusurfen. Wie gesagt, der Heilige Geist hat die Macht und die Kraft uns beim Bibellesen zu lehren.
    Kommen wir nur durch vorgefertigte Meinungen auf dieses Ergebnis, kann meiner Meinung etwas nicht stimmen.

    Das mit den Zeiten kann ich Nachvollziehen, andere Dinge nicht!

    Lg
    Bird

  • Nachdenker an Manfred, Zadok-Achim, Matthäus
    April 20, 2014

    Hallo Ihr 3,
    bezüglich des Kommentars von Maria und Hubert an euch nur die Anmerkung das ich deren Sichtweise und Gedankengaenge nicht mehr nachvollziehen und verstehen kann. Wie dem auch sei, so darf und soll jeder Glauben was er moechte, nur sollte man andere nicht zu Unrecht beschuldigen oder ihnen etwas unterstellen. Ich lese eure Kommentare jedenfalls sehr gerne.
    Gruesse
    Nachdenker

  • sarai
    April 20, 2014

    Lieber Nachdenker,

    ja das denke ich auch; daß jeder das tun darf, was er will; schließlich haben wir ja alle einen freien Willen von unserem Gott bekommen.
    Es könnte ja auch sein, daß Hubert und Maria aus irgendwelchen Gründen *judophil* sind.

    Manchmal wird auch die Geschichte einer Familie auf solche Art + Weise aufgearbeitet. Wobei ich nicht gesagt habe, daß es bei Hubert und Maria so ist!

    Es gibt auch manche Menschen, die wegen der vielen Opfer des Holocausts dem jüdischen Volk zugetan sind, um durch Sympathie ihr empfundenes Mitgefühl auszudrücken…

    Ich selbst für meinen Teil gehe nicht mehr in die Synagoge, weil ich mich inzwischen unserem Jesus vollends zugewandt habe; was aber nicht heisst, daß ich mich vom Vater abgewandt habe; denn nur *wer den Sohn hat, hat auch den Vater und umgekehrt!* 🙂

    Liebe Grüße,
    Sarai

  • Alois
    April 20, 2014

    Lieber Manfred
    Liebe Brüder und Schwestern

    Manfred Du solltest Dich glücklich schätzen als einen Bruder mit simplen Stand bezeichnet zu werden. Ich hoffe ich habe auch so einen simplen oder unmündigen Stand.

    Denn Jesus sagte gemäß Matth. 11
    25. Zu jener Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart.
    26. Ja, Vater, denn also war es wohlgefällig vor dir.
    27. Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn, als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.
    28. Kommet her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.
    29. Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;
    30. denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

    Wer seine Erkenntnis und seinen Glauben nicht absolut ausschließlich auf die Bibel und die Hilfe des Heiligen Geistes stützt, wird immer Schiffbruch erleiden. Alle die seit Gründung von Bi hier aufgetaucht sind und versucht haben überall im Netz dies und das zu inhalieren sind bisher von der geschriebenen Lehre der Bibel abgedriftet. Sie sind wieder da gelandet wo sie hergekommen sind, nämlich in den Fängen des Widersachers und seiner Helfer. Einige davon sind inzwischen selbst zu Helfern des Widersachers geworden.

    Nur wenige Brüder und Schwestern, von denen die hier schreiben, haben es geschafft von der Menschenlehre der Organisation wegzukommen ohne wiederum den falschen Lehren so vieler Menschenmeinungen und theologischen Überlegungen anheimzufallen. Das Evangelium von Jesus ist ganz einfach und sein Joch ist ganz leicht. Aber viele Brüder und Schwestern können mit diesem leichten Joch nicht umgehen. Sie wollen es schwer haben, damit sie ein wenig durch eigene Arbeit die Rettung erarbeiten können. Offensichtlich haben sie ein schlechtes Gewissen wenn sie nicht selbst mithelfen an der eigenen Rettung.

    Nein, nur die Rettung durch die Gnade von Jesus und dem Vater kann uns retten. Wir können und müssen nichts tun, außer den ganz einfachen Glauben und die Liebe auch zum Nächsten bewahren. Nur wenn wir im Glauben werden wie die Kinder, einfach glauben und nicht zweifeln.

    Wie einfach der absolute Glaube rettet steht in Mark. 5
    25. Und ein Weib, das zwölf Jahre mit einem Blutfluß behaftet war,
    26. und vieles erlitten hatte von vielen Ärzten und alle ihre Habe verwandt und keinen Nutzen davon gehabt hatte kam,
    27. als sie von Jesu gehört, in der Volksmenge von hinten und rührte sein Kleid an;
    28. denn sie sprach: Wenn ich nur seine Kleider anrühre, so werde ich geheilt werden.
    29. Und alsbald vertrocknete der Quell ihres Blutes, und sie merkte am Leibe, daß sie von der Plage geheilt war.
    30. Und alsbald erkannte Jesus in sich selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, wandte sich um in der Volksmenge und sprach: Wer hat meine Kleider angerührt?
    31. Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, daß die Volksmenge dich drängt, und du sprichst: Wer hat mich angerührt?
    32. Und er blickte umher, um sie zu sehen, die dieses getan hatte.
    33. Das Weib aber, voll Furcht und Zittern, wissend, was ihr geschehen war, kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit.
    34. Er aber sprach zu ihr: Tochter, dein Glaube hat dich geheilt; gehe hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage.

    Wir müssen nur glauben dass Jesus uns retten wird, mehr nicht und wie die kranke Frau Jesus überhaupt nichts für ihre Heilung geben konnte, können wir auch gar nichts für unsere Rettung tun.

    Deshalb bitte ich die Brüder und Schwestern die sich zu sehr aus dem Fenster gelehnt haben und meinen, mit neuen Gesetzen und Weisheiten, beispielsweise wie man Jesus und Jehova richtig ausspricht, bei dem Allmächtigen Gott Abrahams besonders punkten zu können, in sich zu kehren und mal im Gebet an Jehova alles zu überdenken. Lasst es sein alle möglichen Abhandlungen zu lesen die Euch nur verwirren und umherirren lassen, auch wenn ihr sicher seit das richtige zu tun, es ist trotzdem falsch.

    Wir haben das Wort Gottes, Wir haben unseren wahren Hirten Jesus Christus und den Heiligen Geist des Vaters der uns hilft. Alle anderen menschlichen Überlegungen brauchen wir nicht. Wer meint die Weisheiten an anderer Stelle suchen zu müssen als im Wort Gottes der Bibel, verwirft Jesus genauso wie es die Brüder machen die auf die Organisation hören mit allen daraus folgenden Konsequenzen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Sehr vernünftig und gut formuliert, danke lieber Alois!

  • M.N.
    April 20, 2014

    Ich freue mich, daß es außer mir auch noch andere gibt, die die „zu kompliziert“-Strafdusche abbekommen. So muß es sein. „Eisen wird durch Eisen geschärft“, so sagt es uns Gott selbst. Wir alle – JEDER hier – sind Lernende, egal, ob wir nun Mattäus, Manfred, Schneewittchen oder Winnie der Pu heißen. KEINER hier hat das Allwissen des Universums für sich allein gepachtet oder die Berechtigung, hier als der große Guru aufzutrumpfen. Keiner ist besser oder schlechter, nur weil er „simpel“ oder „komplex“ schreibt, oder weiter ausholt als andere. Etwas mehr Demut täte uns ALLEN gut, egal, wer wir sind. Sonst lachen sich die stillen Mitleser auf dem hohen Steinfels einen Ast.

  • Dieter
    April 20, 2014

    Gratulation zu diesem wunderbaren Kommentar. Es stört mich auch schon eine Weile, dass der eine oder andere hier den Anschein gibt, etwas Besseres zu sein.
    Wie sagte doch Jesus?: Wer der Grösste unter euch ist, soll euer aller Diener sein und: Ihr alle seid Brüder.
    Du hast völlig Recht, wenn anderen noch verirrten geholfen werden soll, sind abgehobene Aktionen fehl am Platz. Die vom Steinfels lachen sich wirklich einen, wenn hier die Zeit und Kraft mit kleinlichem diskutieren und Besserwissereien vergeudet wird.
    Jesus sagte auch, an der Liebe wird man seine Nachfolger erkennen. In der WTG existiert diese Liebe nicht und wenn hier auch nicht, wo dann???

  • Franki
    April 20, 2014

    Franki an Alle

    Normal halte ich mich aus solchen Kommentaren zurück und denke mir mein Teil.
    Aber ich möchte m
    al zum Ausdruck bringen,keiner hat das Allwissende gepachtet oder bekommen.

    Wenn ich die Bibel durchlese und das habe ich in der Zeit von über 40 Jahren schon wenigstens 30 mal gemacht,komme ich immer wieder auf neue Variationen.

    Gott ließ die Bibel so schreiben,das wir immer wieder erneut uns darüber Gedanken machen müssen und auf die Heutige Zeit kompinieren müssen.

    Wer meint das er allwissnd ist ,wird eines besseren belehrt werden.

    Man kann über Dinge diskutieren,das ist auch richtig und auch wichtig,aber nicht wenn man versucht auch wie es in dem Forum rüberkommt ,seine eigene Version einer Lehre zu verfestigen.

    Dann hat das Forum einen verkehrten Namen,dann müsste es Bibelkreis heißen mit Kaffeekränzchen Carakter,denn so sind manchmal die Kommentare hier.

    Wenn schon ein solches Forum eröffnet wird sollte auch kontrovers
    über Fehler der WTG diskutiert werden und darauf hingewiesen werden,denn auch die WTG ist absolut nicht fehlerfrei,auch wenn Sie behauptet von Gott insperiert zu sein.

    Wenn ich manche sehr Dumme und anmaßende Aussprüche aus den Wachtürmern lese,ist permanent zu erkennen ,das da kein Jehova dahinter steht.

    Wenn BI Angst davor hat das bei gewissen Kommentaren ,anfängt der Staatsanwalt zu ermitteln,sollte Sie keinen Ansporn zu solchen Kommentaren geben.
    Sondern wie ich schon sagte sich auf Kaffekränzchen Carakter beibehalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Franki

  • Bruderinfo
    April 20, 2014

    Hallo Franki,
    das du sagst, dass wir Angst haben, dass der Staatsanwalt wegen Kommentaren ermittelt, ist von DIR schon ein RECHTSBRUCH, der eines Richters unwürdig ist, da ER doch dem Volke in Gerechtigkeit und RECHT vorstehen sollte.
    Wenn DU INTERNAS an die Öffentlichkeit bringen möchtest,….dann aber nur zu. Wir haben nämlich keine Angst. Wir hielten uns stets bedeckt und haben auch nicht einmal unserern Sieg des Rechtsstreites gegen die Wachtturm Gesellschaft mit allen Unterlagen veröffentlicht.
    Wenn die Polizei als Handlanger der Staatsanwaltschaft missbraucht wird um an Infromationen zu kommen, anstatt sich als Staatsanwaltschaft direkt an UNS zu wenden….und wir nur den RICHTIGEN RECHTSWEG gehen, nämlich den GESETZLICHEN um UNSERE KOMMENTARSCHREIBERN auch DATENSCHUTZRECHTLICH zu schützen, so finden wir ist das GERECHT. Wenn DU als Richter Internas auslpauderst und uns für ängstlich haltest, so zeige uns erstmal dein wahres Gesicht, da du ja bestimmt sehr mutig bist. Angst begleitet uns schon lange nicht mehr. Wir bekommen jede Woche die schlimmsten Drohungen und Verleumdungen an den Kopf geschmissen und müssen uns noch mit schweren Krankheiten auseinandersetzen, da ist Angst die kleinste Sorge. Wenn du meinst das Bruderinfo nur ein Kaffekränzchen ist, dann Frage dich einmal warum du hier mitschreibst. Unser Ziel ist und war Brüder und Schwestern zum nachdenken anzuregen und zu Jesus zu führen bzw. zu unserem himmlischen Vater. Wenn dies auch dein Weg ist und Du schon 30 mal die Bibel gelesen hast, dann würden wir dir raten, die Bibel etwas langsamer zu lesen und vermehrt Zeit einzuräumen um über „das Gelesene“ nachzusinnen. Achja und im Übrigen schützen wir auch deine Daten vor ungenehmigten ZUGRIFFE. 🙂 Bruderinfo

  • Anna
    April 20, 2014

    Lieber Alois, liebe Schwestern und Brüder,

    das hast du schön ausgedrückt. Wir brauchen nur den Glauben an Jehova und den Herrn Jesus Christus. Und das Joch von Jesus ist leicht und alles was für uns schwer ist kann somit nicht vom Christus sein.

    Alles andere ist menschliches Regelwerk, wie ich den Namen ausspreche und so fort und trägt keinesfalls zu unserer Rettung bei.

    Freuen wir uns doch einfach mit unserem Schöpfer. Da gibt es einen schönen Bibeltext in Zephanja 3:17 (Neues Leben)

    17 Der Herr, dein starker Gott, der Retter, ist bei dir. Begeistert freut er sich an dir. Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich.

    und Philipper 4:4ff

    4 Freut euch im Herrn. Ich betone es noch einmal: Freut euch!
    5 Lasst alle sehen, dass ihr herzlich und freundlich seid. Denkt daran, dass der Herr bald kommt.
    6 Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.
    7 Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.
    8 Und nun, liebe Freunde, lasst mich zum Schluss noch etwas sagen: Konzentriert euch auf das, was wahr und anständig und gerecht ist. Denkt über das nach, was rein und liebenswert und bewunderungswürdig ist, über Dinge, die Auszeichnung und Lob verdienen.
    9 Hört nicht auf, das zu tun, was ihr von mir gelernt und gehört habt und was ihr bei mir gesehen habt; und der Gott des Friedens wird mit euch sein.

    Ist das nicht wunderschön! Ihr lieben, geht wann immer möglich hinaus in die Natur, mit diesen Texten im Sinn. Es gibt so viele negative Dinge im Leben aber versuchen wir uns auf das Schöne zu konzentrieren.

    Abraham, Isaak Jakob gingen ins Freie wenn Sie mit Jehova sprechen wollten.

    Und Jehova erschien Mose im Dornbusch, auch im Freien.

    Unter dem Sternenhimmel hat David seine wunderschönen Lobgesänge gedichtet.

    Uns unser Herr Jesus stieg auf Berge, er wanderte am Ufer entlang, ging in den Garten wenn er mit seinem Vater allein sein wollte. Manchen wir’s doch nach.

    Liebe Grüße wieder aus der Sonne 🙂

    Anna

  • Avalon
    April 20, 2014

    Liebe Anna
    Du sprichst gleich zu Beginn Deiner Zeilen. „das Joch von Jesus ist leicht“. Wie wahr! Obwohl der Stachel der Erbsünde noch in uns wohnt. Es steht auch geschrieben: „Gottes Gebote zu halten ist leicht“.Diese Aussage impliziert auch zugleich, Gottes Gebote zu erlernen ist noch leichter.Die Behauptung. Wir müssen fortwährend lernen, sozusagen dauernd die Schulbank drücken, kann so nicht stimmen! Unsere, der Menschen eigene Neugier und die täglich neu gemachten Lebenserfahrungen, schulen uns in einem fort und weil wir es ja auch gezielt wollen.Unsere natürliche Neugierde, unserem Schöpfer und seiner Schöpfung gegenüber, treibt uns doch an, mit Lust zu lernen und das ganz automatisch. Und dieses neue Bewusstsein, also das neu Gelernte, von sich aus weiter zu geben, schult wiederum unsere Mitmenschen usw.Vielleicht erinnerst Du Dich an Bibeltexte, die aufzeigen, dass die Altvordern Juden fleißig die Schulbank drückten. Aber siehe, was hat es ihnen letztendlich gebracht! Ich schließe daraus, dass Lernen fürs ewige Leben und Erhalt unseres ewigen Lebens, schon immer mit Herz und Verstand durchgeführt werden muss, da sonst unsere Seele Schiffbruch erleiden wird.Liebe Anna, keine Gesetze, keine Gebote, kein Regelwerk tragen zu unserer Rettung bei. Im besten Fall erkennen wir durch sie unsere Fehleranfälligkeit. Nur durch den Christus(durch das Gesetz des Christus, die Liebe) und das sich darauf aufbauende christliche Leben macht uns rein und damit durch Gott annehmbar obwohl wir im Augenblick noch die Erbsünde in uns tragen.Du und ich, wir werden ohne Bedenken dem Paulus für alle Zeit zustimmen können der sagte: „Hört nicht auf, das zu tun, was ihr von mir gelernt und gehört habt und was ihr bei mir gesehen habt; und der Gott des Friedens wird mit euch sein“.
    Ihr werdet Gottes Frieden erfahren, der größer ist, als unser menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren.
    Und in baldiger Zukunft: Der Friede Gottes wird alles durchdringen und Gottes Segen wird fortwährend wirksam sein.
    Sollten Dir, zu meinen Zeilen, noch einige zusätzliche Gedanken in den Sinn gekommen sein oder musst Du, aus Deinem christlichen Fundus, heraus, meine Gedanken korrigieren, dann tue dies ohne Scheu.
    Mit Euch, Dir Anna und Deinen Lieben, sei die Liebe Gottes und sein Friede, in euren Herzen. Ganz liebe Grüße. Avalon

  • Dennis an Alois
    April 20, 2014

    Lieber Alois,

    möchte Dir voll und ganz zustimmen!

    Ich lese die Kommentare von Hubert und Maria einfach nicht mehr. Auch wenn es betimmt ganz liebe Menschen sind, bleibt trotzdem die Tatsache, dass sie hier oft unfassbaren Unfug verbreiten, der mit der christlichen Lehre aber auch gar nichts zu tun hat. Jesus würde sich die Haare raufen, wenn er diese unsinnigen Linguistik-Versuche seines Namens hier kommentieren müsste.

    Ich warte eigentlich darauf, dass demnächst in allen 6000 bekannten Sprachen eine Übersetzung für „Jahouschuah“ oder was weiß ich hier gepostet wird.

    Wie kann man nur so engstirnig im Denken sein? Jahrzehntelang WTG-Käfig und jetzt auch noch zurück zur Thora. Unglaublich!

    Du hast völlig Recht und es ist auch nichts neues (s. 1. Jhdt./Pharisäer): Für manche Menschen ist das einfache zu banal. Sie wollen geistigen „Balaststoff“ um jeden Preis, kleinliche Gesetze und Anweisungen bis in die Haarspitzen.

    LG
    Dennis

  • Störtebeker
    April 20, 2014

    Störtebeker an Alois und Dennis: Euch beiden vielen Dank für eure guten Kommentare, sie sprechen mir aus dem Herzen. Es ist Dummheit von einem falschen Kurs auf einen anderen falschen Kurs zu wechseln. Wenn man allerdings versucht andere zu beeinflussen dasselbe zu tun ist es nicht nur Dummheit, sondern gefährliche Dummheit (es gibt wahrlich genug davon). Ich denke, wir sollten uns hier für das stark machen von dem wir wissen, dass es wirklich stimmt (betrogen wurden wir schon genug). Und was stimmt wirklich? Das was wir mit Gottes Wort und mit handfesten Tatsachen belegen können. Ps. 119:160 „Die Summe deines Wortes ist Wahrheit“.Viele liebe Grüße an alle von Störtebeker

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Also lieber Hubert, mit dir ist offensichtlich keine sachliche Diskussion zu führen, wobei ich mich eigentlich an Maria gewandt hatte, aber dann soll es halt so sein.

    Du wirfst mir vor die Argumente nicht geprüft zu haben – wie willst du das denn wissen?

    Auf meine Argumente und Fragen gehst du aber nicht ein – von welchen Gesetzen schreibt Paulus MEHRFACH, er erwähnt sogar die Neumonde, Sabbate, und was schreibt er?

    Wenn die Christen in Kolossä diese Gesetze NICHT beachten, soll sie KEINER deswegen richten – oder hat er das nicht geschrieben. Du schlägst um dich (Unbeteiligte) ohne nur auf eine meiner Fragen eigegangen zu sein. Du wirfst uns Polemik vor – was sind dann deine Rundumschläge?

    Ich erwarte mir keine Antwort mehr, für mich hat Galanter Kap. 5:1 eine Bedeutung und damit ist das Thema abgeschlossen.

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Omma@Matthäus
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus

    ich möchte einmal ganz offen aussprechen, was ich schon lange denke. DU BIST EIN SEHR WERTVOLLER MENSCH!

    Du liebst Jehova und seinen Sohn. Du hältst dich eng an das Wort Gottes, und erkennst den Heiligen Geist, als unseren Helfer an.

    Außerdem zeigst du eine TÄTIGE LIEBE, (Stichwort: Bob …), und versuchst jeden von uns zu ermuntern.

    Zum Schluss noch einen wohlgemeinten Rat. Pass ein wenig auf dich auf! Ich glaube nämlich, dass du keine Elefantenhaut hast, und man dir sehr weh tun kann, eben weil du es immer gut und aufrichtig meinst. – Denk an deine Gesundheit!!! – Wir brauchen dich!

    GLG, auch an deine liebe Frau Omma

  • Matthäus an Omma
    April 20, 2014

    Vielen Dank!

    Du verstehst es aber auch andere zu erbauen und Lob und Ermunterung in einer Form
    zu vermitteln dass daraus echte Liebe zu spüren ist. Ich habe meiner Frau deine Zeilen
    vorgelesen und sie hat mit feuchten Augen reagiert. Danke!

    Wäre schön wenn wir uns persönlich kennenlernen oder privaten Austausch!
    Meine eMail zeugejesus@gmail.com

    Ganz liebe Grüsse
    Matthäus

  • Glocknerkönig
    April 20, 2014

    Na da schau einer an….dem Matthäus platzt mal der Kragen 😉
    Du zeigst Nerven, das freut mich.

    Dem guten Hubert möchte ich mal sagen: bleib doch bitte endlich mal am Teppich. Deine höchst biblisch philosophischen Abhandlungen kann man als normal g’schtrickter kaum folgen.
    Die Botschaft Jesu ist einfach und sollte es auch bleiben.

    Liebe Grüße vom Glocknerkönig auch bekannt unter Fritz aus Oberösterreich 🙂

  • Frank und Frei
    April 20, 2014

    die Leidenschaft für die Anbetung kann Menschen ziemlich auf Touren bringen. Saulus ließ ja sogar zu den Stephanus mit Steinen tot zun werfen.
    Bleiben wir alle mit den Füßen am Boden.
    Zu SEINER Zeit wird Gott die Seinen mit Licht erfüllen, so dass wenige die Vielen zum Leben führen werden. Ich denke, da sind wir immer noch ein Stück von entfernt und somit ist es überschüssige Energie, Platzhirsch zu spielen. Der wird ja doch irgendwann als erster geschossen

  • Emanuel
    April 20, 2014

    Shalom Hubert,

    magst du mir eine PN mailen hier meine Adresse thunder@gmx-topmail.de

    Shalom dir und deiner Frau

    Emanuel

  • Dennis
    April 20, 2014

    Auch wenn die leidigen Diskussionen mit Hubert und Maria zum Glück abgeebt sind möchte ich nur darauf hinweisen, dass auf ihren mehrfach verlinkten Seite „bibel-offenbarung.org“ u.a. E.G. White zitiert und als leuchtendes Beispiel für „einzig wahre Bibelauslegung“ (Zitat) proklamiert wird.

    E.G. White war Mitbegründerin der Siebenten-Tags-Adventisten. Mehr muss man wohl kaum dazu sagen, denke ich.

    Leider haben Hubert und Maria nur ihren Käfig gewechselt, die Freiheit in Christus war ihnen anscheinend nicht gut genug. Sie möchten lieber an die Wichtigkeit des Mondkalenders glauben, mit „Neun Terminen für die Anbetung“ (Zitat „bibel-offenbarung.org“).

    Ich sage nur: Gal. 4:9-11 !!!

  • Maasshipper
    April 20, 2014

    In kurzen Worten,
    Ich bin erschüttert wie in dieser Form so heimlich,still und leise die Kirchensteuer eingeführt werde soll.
    Über andere Religionsgebahren zu lästern und zu verurteilen, aber selbst im Sinne nicht anders zu sein wie die Welt da draussen.
    Biblisch werden wir aufgefordert, so zu geben wie in unserem Herzen beschlossen. Gott liebt einen fröhlichen Geber.
    Grüße in Verbundenheit
    Maasshipper

  • Frank&Frei
    April 20, 2014

    diese Spendenhysterie geht der Kirchensteuer voraus. Sie zocken „Spenden“ ab, drangsalieren die Gläubigen noch mehr zu geben und sind doch nur Verkäufer eines Wolkenkuckuksheims, wo die Freimaurer das Ei ins Nest des Russells legten.
    Das Ende kommt und kommt und kommt – leider nicht – doch Kohle für den Papierauswurf in der Fertigung und für die Beteiligung am ungerechten Reichtum der Hedge Fonds – das alles zeigt, wen sie anbeten. Den Götzen Mammon. ER wird ihnen bald auf den Teller spucken, wenn der FED kracht, die Börsen zusammenbrechen und und und. Man erkennt immer klarer, wie subtil das System ist und wie die Politik, egal welcher Couleur, das Spielchen spielt und den Bürger täuscht.
    Zum Glück wird das enden und Besseres ist in Sicht.

  • nemo @ Matthäus
    April 20, 2014

    Geschäftstüchtig und einfallsreich sind sie ja, die WTG-Verantwortlichen, die sich gerne im Gewand eines treuen und verständigen Sklaven präsentieren, den Christus angeblich legitimiert haben soll, über sein ganzes Haus eingesetzt zu werden. So kann ein Gleichnis zur Selbstlegitimation der LK auch fehlinterpretiert werden. Regelmäßig sorgt dieser Sklave für Speise in Form von Publikationen, die von denjenigen finanziert werden, die zugleich auch das Vorrecht haben, sie in Eigenregie unter die Leute zu bringen. Die werden ihrerseits wieder durch Heilsversprechungen dazu beflügelt, dieses WTG-Schneeballsystem mit ihrem Privatvermögen und ihrer unentgeltlich zur Verfügung gestellten Arbeits- und Schaffenskraft weiter am Leben zu erhalten, es zu finanzieren und auf jede erdenkliche Weise zu unterstützen. Diesem Vorsatz bleibt der Sklave wirklich treu, indem er seinen Weg zur Konsolidierung seiner Macht durch die Mehrung materieller Reichtümer konsequent umsetzt.

    So wurden in Deutschland mit der mühsam erstrittenen Gemeinnützigkeit auch Grundbucheintragungen mit dem Namen der jeweiligen „Ortsversammlung e.V.“ gestrichen und durch die WTG als Eigentümer ersetzt. Dieser genial vorgenommene lautlose Raubzug erzeugt auch keine Wellen, die die Brüder zum Nachdenken bringen könnten. Von jetzt auf nachher – sim sala bim – ist damit der gesamte Gebäude- und Grundstückbestand in das Eigentum der WTG übergegangen. Doch ein braver Verkündiger schaut in seinen Wachtturm und nicht ins Grundbuch.

    So beweist der Sklave doch immer wieder aufs Neue, dass er nicht nur „treu“ oder fortgesetzt konsequent handelt, sondern darüber hinaus auch ungewöhnlich „verständig“, sprich lernfähig ist, wenn es um die geschickte Handhabung der Finanzen geht: Das Umverteilungsmodell aus Politik und Wirtschaft wendet er selbst erfolgreich auf die Hebung der wahren Ressourcen in den Brieftaschen seiner Jünger an und akquiriert diese „Mittel für Jehova und sein weltweites Werk“. Das über Jahrzehnte hinweg „geschulte christliche Gewissen“ schafft den nötigen moralisch-psychischen Druck, damit sich die Schafe allmonatlich gerne von ihrem schnöden Reichtum lösen, um ihn durch den von Jehova autorisierten einzigen Mitteilungs- und Finanzierungskanal endlich der WTG zufließen zu lassen.

    Wirklich eine hübsche Geschäftsidee. Beide Seiten bekommen, was sie wollen: Mehrung des materiellen Reichtums, Macht und Einfluss über eine wachsende Schar treugläubiger WTG-Jünger auf der einen Seite, und auf der anderen Seite als Gegenleistung die bunt schillernde Vision auf ein ewiges Leben im Paradies und das Versprechen, dass Jehova nach Maßgabe ihrer Unterstützung bereits heute gütig lächelnd auf sie herniederblickt und sie segnet. Diese merkwürdige Gleichung scheint seit über 130 Jahren wirklich aufzugehen. Alles hängt eigentlich nur von der genialen Anwendung von Heilsversprechungen im Jenseits und dem Gewissens- und Gehorsamsdruck in der Gegenwart ab.

    Man darf gespannt sein, wie lange „die obrigkeitlichen Gewalten“ dem geplanten Fischzug der WTG zur Einsammlung von Spenden in diesem bislang noch nicht dagewesenen Ausmaß tatenlos zusehen werden. Es könnte sich doch die Auffassung durchsetzen, die unter massivem psychischem Druck zustande gekommenen Spenden hätten in Wahrheit den Charakter einer Steuer! Damit könnte die mühsam über mehrere Instanzen errungene Gemeinnützigkeit bald ein Ende nehmen. So wäre der Rückfall in die Verhältnisse der Zeit davor besiegelt, und das gerade eingesammelte Vermögen könnte durch drakonische Strafen empfindlich geschmälert werden.

    Aus heutiger Sicht scheint es recht unwahrscheinlich, dass die WTG gar den Staat als Steuereintreiber missbrauchen könnte, wie dies die katholische Kirche seit dem Reichsdeputationshauptschluss zu Regensburg im Jahre 1803 unter Napoleon genehmigt bekommen hatte. Dazu müsste ja auch die nach außen bestehende Fassade einer unversöhnlichen Haltung der WTG zum Staat erst noch beseitigt werden. Die Aufgabe der „Steuereintreibung“ in den Versammlungen hat die WTG vorerst noch in die Hände der Ältesten gelegt. Sie übernehmen die Aufgabe der Vollzugsbeamten, die einst in Gestalt der Liktoren den römischen Bürgern gegenübertraten.

    Sieht man dieses Bild in seiner Gesamtheit vor sich ausgebreitet, ist es doch eher passend, dahinter die Machenschaften des bösen Sklaven zu erkennen, der im Gewand des göttlich legitimierten Räubers seine naivgläubigen Gefolgsleute unter dem scheinheiligen Vorwand damit Gott zu dienen, am Nasenring führt, wohin er will. Er ist es doch, der darangeht den Brüdern Christi zunehmend schwerere Lasten aufzubürden und sie mit allerlei Druckmitteln zu „schlagen“.

    Diese unheilvolle Entwicklung vom Schlechten zum Schlimmeren ist in vollem Gange, sodass am Ende deutlich offenbar werden wird, wer wirklich mit Gott und seinem Sohn wandelt.

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Danke für dein Ergänzung – sehr treffen beschrieben das „Pertum Mobile“,
    wobei in Italien ist es bereits eine Art Kirchensteuer die auf Gesetzesgrundlage
    des Staates der WTG zugute kommt:

    Am 20. März 2000 unterzeichnete die italienische Regierung ein Konkordat mit den Zeugen Jehovas, das sie berechtigt, Menschen in der Armee, in Kliniken und Strafanstalten „geistige Unterstützung“ zu leisten, sowie an Schulen Religions- unterricht abzuhalten. Außerdem dürfen Sie Eheschließungen vornehmen, die vom Staat anerkannt werden … und sie erhalten einen Anteil an der Kirchensteuer.
    Nach italienischem Recht gehen 0,8 % der Einkommensteuer eines Bürgers an die Religion, die er auf seiner Steuererklärung ankreuzt. Berücksichtigt werden nur Religionen, mit denen ein Konkordat besteht.
    CESNUR http://www.cesnur.org/testi/geova_march2000.htm

    Zunächst scheint die Freiwilligkeit des Gebens gewahrt, weil das Ankreuzen in der Steuererklärung jedem überlassen bleibt. Allerdings geht bei Nichtankreuzen der „ungenutzte“ Teil im Verhältnis der Gesamtentscheidung aller Steuerzahler an den Staat und die anderen Konkordatsreligionen. Und da die Wacht- turm-Gesellschaft lehrt, jede Unterstützung der falschen Religion sei Illoyalität Gott gegenüber, wird ein „loyaler“ Verkündiger durch diese Spendenform in eine Gewissenslage versetzt, die er nur durch Ausübung der Option zugunsten der Wachtturm-Gesell- schaft „korrekt“ lösen kann. Sogar rationalere Zeugen Jehovas werden mit der Überlegung: „Besser die Wachtturm-Gesellschaft als ein anderer“ geben, was sie sonst nicht gegeben hätten und so den Nutzen der Organisation mehren. Ist das Geben also wirklich freiwillig oder wird auch hier dem „spontanen Geben“ auf „feinere Weise“ Nach“druck“ verliehen?

    Konkordate sind die übliche Form, Interessen zwischen Staat und Kirche zu regeln. Der Wachtturm hat die Konkordate der Katholischen Kirche aber stets wegen ihrer politischen oder wirtschaftlichen Hintergründe verurteilt. Politische Enrichtungen sind für die Wachtturm-Gesellschaft ein Teil der gottfeindlichen Welt Satans. Wo es nicht erforderlich ist, sollten Christen jede Verbindung mit dem politischen System vermeiden. Erstaunlich, dass das „wilde Tier“ nun doch ein willkommener Partner geworden ist – als verlängerter Arm zum materiellen Nutzen.

    „Die Kirchen haben von der Kanzel herab und in den Wandelgängen der Parlamentsgebäude laut beteuert, sie könnten nicht mehr so viele gute Werke tun, würden sie besteuert. … 1929, unterzeichnete der Vatikan ein Konkordat mit dem faschistischen Diktator Mussolini … Das Konkordat gewährte dem Vatikan Steuerbefreiung, und Mussolini anerkannte, daß sich die- se Befreiung auch auf geschäftliche Unternehmungen des Vatikans beziehe. … Wie könnten doch die Steuegion sei Illoyalität Gott gegenüber, wird ein „loyaler“ Verkündiger durch diese Spendenform in eine Gewissenslage versetzt, die er nur durch Ausübung der Option zugunsten der Wachtturm-Gesell- schaft „korrekt“ lösen kann. Sogar rationalere Zeugen Jehovas werden mit der Überlegung: „Besser die Wachtturm-Gesellschaft als ein anderer“ geben, was sie sonst nicht gegeben hätten und so den Nutzen der Organisation mehren. Ist das Geben also wirklich freiwillig oder wird auch hier dem „spontanen Geben“ auf „feinere Weise“ Nach“druck“ verliehen?
    Konkordate sind die übliche Form, Interessen zwischen Staat und Kirche zu regeln. Der Wachtturm hat die Konkordate der Katholischen Kirche aber stets wegen ihrer politischen oder wirtschaftlichen Hintergründe verurteilt. Politische Enrichtungen sind für die Wachtturm-Gesellschaft ein Teil der gottfeindlichen Welt Satans. Wo es nicht erforderlich ist, sollten Christen jede Verbindung mit dem politischen System vermeiden. Erstaunlich, dass das „wilde Tier“ nun doch ein willkommener Part- ner geworden ist – als verlängerter Arm zum materiellen Nutzen.
    „Die Kirchen haben von der Kanzel herab und in den Wandelgängen der Parlamentsgebäude laut beteuert, sie könnten nicht mehr so viele gute Werke tun, würden sie besteuert. … 1929, unterzeichnete der Vatikan ein Konkordat mit dem faschistischen Diktator Mussolini … Das Konkordat gewährte dem Vatikan Steuerbefreiung, und Mussolini anerkannte, daß sich diese Befreiung auch auf geschäftliche Unternehmungen des Vatikans beziehe. … Wie könnten doch die Steuerlasten erleichtert werden, wenn diese Steuern bezahlt würden. …
    Erwachet!, 22. Mai 1970, S. 16-19

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Die Wachtturm-Gesellschaft hat einen gewaltigen Besitz und ein riesiges Vermögen und tut logi- scherweise alles, um Steuern zu vermeiden. Heute sind ihr dafür Mittel und Wege recht, die sie früher abgelehnt hat. Sie hat die gleichen Ziele, benutzt die gleichen Begründungen und nimmt die gleichen Folgen für die Allgemeinheit der Steuerzahler in Kauf – verurteilt aber andere Religionen dafür. Ver- schieden sind nur noch die Summen … noch. Sie verspricht, als Körperschaft das Kirchensteuerprivileg nicht zu nutzen, und vielleicht tut sie das auch nicht sofort … aber auf Dauer ist diese Beteuerung angesichts der wiederholt geänderten „unveränderbaren“ Glaubensauffassungen nicht mehr glaub- würdig. Irgendwann wird sich auch dafür ein guter Grund finden, der den wahren Grund verschleiert. In Italien ist der erste Schritt dahin schon getan.

    Das intensive Streben um Anerkennung und Absicherung wirft einmal mehr die Frage auf, wie ernst es der Wachtturm-Gesellschaft mit ihrer eigenen Lehre ist? Zeigt ihr Handeln jenes „rückhaltlose Vertrauen in Jehova und seine Führung durch den heiligen Geist“, das sie anderen – umso mehr, je widriger die Umstände – stets nahelegt?

    Und hier wieder die Belehrung an die sie sich selbst nicht halten:
    Christen können heute daraus eine Lehre ziehen. Israel suchte die sichtbare Unter- stützung Ägyptens, statt mit der weit wirksameren Unterstützung Jehovas zu rechnen. Christen könnten heute ebenfalls versucht sein, hinsichtlich Sicherheit auf menschliche Einrichtungen und dergleichen zu vertrauen – Bankkonten, gesellschaftliche Stellung, Verbindungen in der Welt – statt auf Jehova.
    Die Prophezeiung Jesajas, Bd. 1, S. 318

  • Manfred
    April 20, 2014

    Lieber Nemo,

    Du hast die „Geschäftsidee“ sehr gut beschrieben. Auf einen Absatz möchte ich eingehen, nämlich das hier:

    Beide Seiten bekommen, was sie wollen: Mehrung des materiellen Reichtums, Macht und Einfluss über eine wachsende Schar treugläubiger WTG-Jünger auf der einen Seite, und auf der anderen Seite als Gegenleistung die bunt schillernde Vision auf ein ewiges Leben im Paradies und das Versprechen, dass Jehova nach Maßgabe ihrer Unterstützung bereits heute gütig lächelnd auf sie herniederblickt und sie segnet. Diese merkwürdige Gleichung scheint seit über 130 Jahren wirklich aufzugehen. Alles hängt eigentlich nur von der genialen Anwendung von Heilsversprechungen im Jenseits und dem Gewissens- und Gehorsamsdruck in der Gegenwart ab. – zitat Ende.

    Doch diese Gegenleistung, die sie versprechen, können sie nicht einhalten. Daher werden alle Zeugen Jehovas umsonst gearbeitet haben, denn sie werden ihren Lohn von ihnen nicht bekommen. Sie bauen ihre Häuser auch mit Ungerechtigkeit und verschleiern die tatsächlichen Hintergründe für Ihre Spendenbriefe. In Jeremia steht:

    Jer. 22:13-17;Elb: 13 Wehe dem, der sein Haus mit Ungerechtigkeit baut und seine Obergemächer mit Unrecht, der seinen Nächsten umsonst arbeiten lässt und ihm seinen Lohn nicht gibt, 14 der sagt: „Ich will mir ein geräumiges Haus bauen und luftige Obergemächer“, und er bricht sich Fenster aus und täfelt es mit Zedernholz, und er streicht es mit roter Farbe an. 15 Bist du dadurch König, dass du in Zedernholzbauten wetteiferst? Hat dein Vater nicht auch gegessen und getrunken und trotzdem Recht und Gerechtigkeit geübt? Ging es ihm damals nicht gut? 16 Er hat dem Elenden und dem Armen zum Recht verholfen. Darum ging es ihm gut. Heißt das nicht mich erkennen?, spricht der HERR. 17 Doch deine Augen und dein Herz sind auf nichts gerichtet als auf deinen ungerechten Gewinn und auf das Blut des Unschuldigen, es zu vergießen, und auf Unterdrückung und Erpressung, sie zu verüben.

    Je es geht nur noch um Gewinnoptimierung und das in einer angeblichen Non Profit Religionsorganisation. Ich war 38 Jahre ein Zeuge Jehovas und ich weiß, dass ich mich ihnen niemals angeschlossen hätte, wenn sie schon damals so gehandelt haben. Sie treiben es im Moment auf die Spitze, da ihnen ihre Untertanen einen unbegrenzten Vertrauensvorschuss gewähren, den sie nicht verdienen. Sie können zwar Menschen täuschen, aber sie vergessen, dass sie im Namen Jehovas reden.

    Gal. 6:7; Elb.: 7 Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht verspotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten.

    Liebe Grüße Manfred

  • ilil
    April 20, 2014

    Hallo weiß nicht ob das dazu passt bei euch aber lehrt die Organisation nicht das sie mal weltweit verboten wird bzw. Verfolgt.
    wenn sich der Staat zum einmischen beginnt hätte ja die lk Recht. Nur werden dann sicher der Sachverhalt det Lage verdreht werden…

    Ich hoffe ich hab nicht zu verwirrend geschrieben

    LG ilil

  • Heiko
    April 20, 2014

    Nun kann jeder überlegen was er macht. Entweder ehrlich sein und auf jede feste monatliche Zusage verzichten (Jesu Worte: macht euch keine Sorgen um den morgigen Tag) oder die Ältestesten bisschen ärgern und eine Summe aufschreiben die man sowieso nicht gibt – dann müssen Sie monatlich nerven und in einem Jahr eine neue Umfrage starten….

  • Sem
    April 20, 2014

    Geldspende und neue Häuser (Säle) bauen. #*#
    Jesus Christus riet seinen Jüngern, wegen materieller Bedürfnisse nicht ängstlich besorgt zu sein, sondern sich nur um das „Brot für diesen Tag“ zu bemühen, und er erinnerte sie daran, daß Gott die Vögel ernähren würde, obwohl sie nichts in Vorratshäuser oder Scheunen einsammeln.(Mat. 6:11,25,26; Luk 12:22,24). Um zu zeigen, daß das Leben nicht aus den Dingen kommt, die man besitzt, erzählte Jesus ein Gleichnis von einem reichen Mann, der immer größere Vorratshäuser bauen wollte, um dort seine große Habe aufzubewahren, dann aber starb; seine materiellen Reichtümer waren ihm daher von keinem Nutzen (Luk.12:13-21).
    Geld + Aussage: statt uns dazu anzuregen, auf irdische Güter zu vertrauen und dementsprechend eine große Menge davon anzuhäufen, rät uns der weise Sprücheschreiber: „Ehre Jehova mit deinen wertvollen Dingen,dann werden deine Vorratslager mit Überfluß gefüllt werden“ Spr 3:9,10). Die Wahrhaftigkeit dieser Worte wurde durch das bestätigt, was die Nation Israel erlebte, die mit Überfluß gesegnet wurde, wenn sie Jehova gehorsam diente und den ganzen Zehnten zum Heiligtum brachte (5Mo 28:1, 8; 1Kö.4:20; 2Ch. 31:4-10; Mal 3:10). In Psalm 144:11-15 zeigt König David offenbar durch eine Gegenüberstellung, welches Volk wirklich glücklich ist. Der Zusammenhang (Vers 11,12) deutet an, daß David wahrscheinlich Menschen beschreibt, die ihr Vertrauen auf ihren Vorrat an materiellen Dingen setzen und mit ihrem Wohlstand prahlen, indem sie sagen: „Unsere Speicher sind voll, liefern Erzeugnisse von einer Art nach der anderen. — Glücklich ist das Volk, dem es geradeso ergeht!“ Doch mit seinen darauffolgenden Worten „Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist!“ weist David offensichtlich auf Jehova als den wahren Quell des Glücks im >>> Gegensatz zu materiellem Reichtum hin. Ihre eigenen Worte und Aussagen findet hier: //wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200004241

  • Hubert
    April 20, 2014

    Liebe Mitdenker und Mitdenkerinnen bis 21.04.2014,

    was ist los mit der Religionsgesellschaft der Zeugen Jehovas?

    Unbeeindruckt von den vielen hilfreichen und berechtigten kritischen Briefen und den notwendig gewordenen WEB-Initiativen mit den deutlichen Enthüllungen ihrer falschen Lehren und Methoden,

    ist ihre Organisationsspitze (dzt. 7 Personen) gemäß den jüngsten Äußerungen im Brief v. 29. März 2014 und ihren bisherigen Publikationen immer noch der Meinung:

    01.) Ihre hierarische Organisation und Struktur und Lehre und Methodik sei im Herrn Messias mit dem Segen des allein wahren Gottes JHWH und nicht am menschlichen Heu- und Holzweg des
    großen Irrtums zustande gekommen und gehöre weiterhin gefördert,
    denn sie schreiben im Brief v. 29. März 2014:

    „Genügend angemessene ORTE FÜR DIE ANBETUNG zu haben ist wichtig, da Jehova weiter das Werk „beschleunigt“, um eine „mächtige Nation“ einzusammeln.“

    02.) Demnach: ihre über 113000 Ortsversammlungen und ihre über 7,5 Millionen Mitglieder inkl. ca. 350 000 ernannte Älteste weltweit sollen sich daher glücklich schätzen und sollen Gott dankbar dafür sein, wenn sie jetzt ab 5. Mai 2014 folgende
    5 organisatorische Hauptwesenszüge DURCH MITGLIEDERSPENDEN
    weiter mitfinanzieren und unterstützen dürfen bzw. können:

    a.) Ihr „Weltweites Werk“, über den örtl. Spendenkasten

    b.) „Spenden für die Versammlung“ über den örtl. Spendenkasten, gedacht für den örtl. Saalbetrieb u. Saalinstandhaltung, Überhänge werden nun als neue mtl. Spendenquelle an das Zweigbüro fließen …

    c.) Ihr „Weltweites Bauwerk (Königreichsäle u. Kongresshallen)“ über die ab 5. Mai 2014 neue mtl. Fixbetragsüberweisung der ca. 113.000 Ortsversammlungen an das jeweilige Zweigbüro.
    Allein damit erzielen die 7 Anführer geschätzte 22,6 Millionen Euro demnächst im Monat, wenn jede Ortsversammlung mtl. durchschnittlich Euro 200,00 überweist. Wäre dann ja nur die Kleinigkeit von 271,2 Millionen Euro im Jahr, damit wären pro Jahr 1356 neue Versammlungsgebäude zu je 200.000 Euro ca. zu 100% finanzierbar.

    d.) „Beitrag für den Kongress-Fond“ (per Überw. an das Zweigbüro?)

    e.) „Unterstützungsbeitrag für die reisenden Aufseher“ (per mtl. Überw. an das Zweigbüro?)
    __________________________________________________________________

    Zusammenschau und Fazit:

    Besteht aus der Sicht Gottes und aus der Sicht von bibeltreuen Christen und Christinnen und der gutgläubigen Menscheit
    am Lehr- und Bauwerk und an einer „mächtigen Nation“ dieser weltweiten Religionsgesellschaft oder irgend einem anderen falschen Kult, oder einer anderen falschen Religion oder
    Unkirche wirklich ein Bedarf?

    „Auf keinen Fall, keinesfalls, noch nie!“ sagt Gottes Wort seit Jahrtausenden und gemäß der Heiligen Schrift sollten von treuen Christen nur jene Initiativen weltweit unterstützt werden,

    die eine wirkliche und echte Stimme für die authentischen biblischen Wahrheiten und Gottes Barmherzigkeit und Gnade
    und für seinen Willen und seine Gebote und seine Richtlinien (Thora)in Verbindung mit seinem Sohn, unserem Herrn Messias,
    und dem neuen Bund und Gottes heiligen Geist und seinem Wort
    in der Bibel sind !!

    Gemäß dem Apostel Paulus in 1. Kor. 3:10-17 sollten sich treue Christen und Christinnen von all jenen zurückziehen,
    und all jenen keine Finanzmittel und keine Unterstützung
    (Zeit, Mitarbeit u.s.w.) geben,

    die ein Missionswerk unterstützen,

    das nicht mit „Gold, Silber und kostbaren Steinen“ Gottes baut,
    sondern mit brennbaren menschlichen „Hölzern, Heu und Stoppeln“, dass den eigenen Mitgliedern unweigerlich zum Verhängnis werden wird.

    Denn wie vor allem von 2009 und 2014 weltweit nachgewiesen wurde,
    ist das Werk der ZJ und ihrer LK voll von unsinnigen Geboten und Worten und Methoden von Menschen,

    die aber offensichtlich ausgereicht haben, um vertrauensselige und vorschnelle Personen als neue Unterstützer und neue Mitglieder gewinnen zu können.

    So war es ja leider auch mir und meiner Familie bereits 1979/1980 ergangen und erst vor einem Jahr konnten wir die im Namen Gottes gut getarnten gravierenden unbiblischen Wesenszüge unserer eigenen Religionsgesellschaft entdecken und sie dann abschütteln.

    Jeder, der die vielen Briefe der letzten Jahre an die ZJ liest, wird erkennen, dass ZJ mit ihrem Werk und ihren Lehren NICHT die wahre Anbetung und den wirklichen Willen Gottes fördern, nein,
    das, was sie hauptsächlich verehren und fördern,
    ist ihre eigene hierarische menschliche Organisation und Lehrmeinung seit 1919,
    und natürlich den schlimmen Kult um ihre eigenen 7 selbsterhöhten Anführern an ihrer Organisationsspitze in den USA,

    deren gemeinsame „Speisearbeit“ sie immer noch für die ultimative Leistung eines speziellen neuen „Sklaven“ bzw. „Apostels“ halten, den Christus 1919 für die wahre Christenversammlung und sein weltweite Missionswerk eingesetzt hätte ….

    Nicht viel neues frisch erzieltes Kapital zu ihrer bisherigen Milliarde Dollar hinzu wird für sie vor JHWH,
    den wahren Gott und Schöpfer des Himmels und der Erde,

    im Gericht am „Haus Gottes“ ausschlaggebend sein,

    sondern die Frage, ob sie zum großen religiösen Übel dazugehören bzw. dazugehören wollen,

    das die Menschheit noch immer in verheerender Weise plagt und irreführt und gemäß Offb. 18:1-8 daher zum erklärten Angriffsziel Gottes werden wird.
    __________________________________________________________________

    Liebe BI-Brüder, es ist erfreulich, dass Ihr auch mit diesem neuen Artikel erneut die Öffentlichkeit und die Mitglieder in der hierarchischen Organisation von ZJ auf ihren theologischen Irrweg und ihre unsinnige finanzielle Ausbeutung aufmerksam gemacht habt,

    mit lieben Segenswünschen

    Hubert und Familie am 21.04.2014
    _________________________________________________________________

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Ein paar Zitate:

    Sollte die Liebe, die uns erwiesen worden ist, uns nicht drängen, uns als dankbar zu erweisen und gegenüber un- seren Mitmenschen freigebis zu sein? … Was können wir teilen? Es ist nur recht, unseren Besitz so zu verwenden, daß es in Gottes Augen wohlgefällig ist. Sicherlich wollen wir das weltweite Königreichswerk in materieller und in geistiger Hinsicht unterstützten. … Dadurch, daß wir un- sere Zeit und unsere Mittel jeden Monat im Predigt- und Lehrwerk einsetzen, können wir diesen geistigen Schatz möglicherweise mit anderen teilen; und das führt dazu, daß sie ewiges Leben erlangen. … Wenn wir das Königreichs- werk materiell unterstützen … zeigen wir, daß wir wirklich freigebig sind und bereit zu teilen.
    Unser Königreichsdienst, Juni 2000, S. 1

    Seit der Einrichtung des Königreichssaalbaufonds im Jahre 1983 haben die Brüder großzügig dafür gespendet, wodurch Kredite für den Bau von Königreichssälen ge- währt werden konnten. Mittlerweile sind etwa 2700 Ver- sammlungen in diesem Land Mittel aus dem Fonds zugute gekommen. … Jetzt ist es dringend notwendig, mit einem Teil der gespendeten Mittel Kredite an Versammlungen in wirtschaftlich schwachen Ländern zu geben. Die weitere Unterstützung des Baufonds – in den Ländern, wo es einen gibt -, wird von der Gesellschaft und den Versammlungen, die Mittel aus diesem Fonds erhalten, sehr geschätzt.
    Unser Königreichsdienst, September 2002, S. 3, 4

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Und die Fakten:

    Der Nutzen der Königreichssaalbaufonds

    Mit den „Königreichssaalbaufonds“ unterstützen die Wachtturm-Gesellschaft und ihre Zweigbüros weltweit die Versammlungen finanziell bei der Schaffung eigener Säle. Die Versammlungen gewin- nen dadurch Mietfreiheit und eine gewisse Unabhängigkeit. Die Wachtturm-Gesellschaft profitiert aber erheblich mehr:

    ■ Die Wachtturm-Gesellschaft stellt die Mittel des Baufonds nicht aus ihrem Vermögen zur Verfü- gung sondern aus Spenden, die zusätzlich zu geben „ermuntert“ wird.

    ■ Der Wachtturm-Gesellschaft entstehen beim Bau der Säle keine Kosten. Sie werden durch freiwil- lige Arbeit und Spenden finanziert.

    ■ Die Wachtturm-Gesellschaft hat indirekt das Eigentum an allen Königreichssälen. Sie sind (in Deutschland) Vereinsvermögen, das laut Mustersatzung bei dessen Auflösung an die Organisation fällt. Baufonds-Kredite müssen aber trotzdem zurückgezahlt werden.

    ■ Die Säle werden ohne Aufwand für die Wachtturm-Gesellschaft betrieben und erhalten.

    ■ Die Spenden fließen gewöhnlich auch nach dem Bau weiter – nun aber nicht mehr für Miete an
    Außenstehende sondern als Überschüsse an die Wachtturm-Gesellschaft.

    ■ Werden die Baufonds nicht mehr benötigt und aufgelöst, fallen die Gelder ins Vermögen der
    Wachtturm-Gesellschaft.

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Auch dafür wird das Geld verwendet:

    Beteiligung an Versicherungen …

    Im US-Bundesstaat Wisconsin lizenziert und überwacht das Office of the Commissioner of Insurance das Versicherungsgeschäft. Es führt eine öffentliche Datenbank mit dem Verzeich- nis der lizenzierten Versicherer und der auf sie eingetragenen Agenten. Unter dem Suchbegriff „Watchtower“ findet man darin folgende Daten:

    Watchtower Bible and Tract Society of New York Inc.
    25 COLUMBIA HEIGHTS
    BROOKLYN NY 11201-2483
    Phone (718) 560-5000
    State of Domicile: NY

    Registrierter Agent für:
    Wachtower Bible and Tract Society of New York Inc.
    2812 LYMAN LN
    MADISON WI 53711

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Aus welchem Grund auch immer die Wachtturm-Gesellschaft als Versicherungsunternehmen registriert und als Wohltätigkeitsorganisation gespeichert ist – diese Tatsachen sind ein weiteres Indiz, dass sie selbst durchaus nicht den Abstand zur Geschäftswelt hat, den sie bei anderen bemängelt.

    Wie zu erwarten ist, hat der Vatikan das Versicherungswesen nicht außer acht gelassen. Zwei bedeutende Versicherungsgesellschaften, die „Assicurazioni Generali di Trieste e Venezia“ und die „Riunione Adriatica di Sicurtà“, sind im Besitz des Vatikans. Außer diesen beiden stehen noch neun weitere Versicherungsgesellschaften mit dem Vatikan in Verbindung.
    Erwachet, 22. Mai 1970, S. 16-19

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Wofür wird das Geld noch verwendet?

    Am 5. Mai 2003 erschien in mindestens vier große schwedische Tageszeitungen (Expressen, Göteborgsposten, Svenska Dagbladet und Kvällsposten) eine Gegendarstellung des schwedischen Zweigbüros zu einem Fernsehreport vom 8. April 2003 über Kindesmißbrauch unter Zeugen Jehovas.
    Die Argumentation war überaus einseitig und entstellte so viele ent- scheidende Zusammenhänge, daß sie eine Klarstellung durch die Fernsehredaktion geradezu herausforderte. Diese erfolgte postwendend und verstärkte nur noch den negativen Eindruck in der aufmerksam gewor- denen Öffentlichkeit.

    Jede dieser Anzeigen kostet mehrere tausend (!) Euro.

    Und wie kritisiert man die ach so bösen Geistlichen – und selbst – wieviele Millionen werden in die Gerichtsprozesse und Entschädigungen für Eigene Kindesmissbrauchsfälle fliesen?

    Zitat:
    Außerdem werden in Ländern wie den Vereinigten Staaten und Kanada die Kirchenkassen geleert durch die hohen Ausgaben in Verbindung mit Prozessen und Urteilen gegen Geistliche, die Schändliches mit Kindern und mit Erwachsenen getrieben haben (Matthäus 23:1-3).
    Der Wachtturm, 15. August 1994, S. 11-13

  • tobi
    April 20, 2014

    Wem was bei der Religionsgemeinschaft der JZ in Deutschland gehört ist in dem „Eingliederungsgesetzt“ vom Mai 2013 exakt definiert.

    Ein Auszug aus diesem Gesetzes-Text:

    § 1 Eingliederung
    Die in Anlage 1 dieses Gesetzes gelisteten Versammlungsvereine der Religionsgemeinschaft werden – soweit sie nicht bereits durch die in der Präambel beschriebenen Vorgänge aufgelöst worden sind – in ihrer Gesamtheit mit dem Datum der Bekanntmachung dieses Gesetzes im Amtsblatt der Religionsgemeinschaft in die Körperschaft des öffentlichen Rechts Jehovas Zeugen in Deutschland eingegliedert.

    Die Original Version gibt es hier: http://www.jehovaszeugen.de/Rechtssammlung.43.0.html

  • Offenbarung
    April 20, 2014

    Hallo meine Lieben Mitbrüdern.

    Hallo Bruder,hätte gern gewusst ob es noch eine vierte seite gibt??
    In deine Ausführung war die Rede von 4 seiten !!! oder habe ich mich vergukt ?

    Liebe Grüße an Euch alle und weiter so mit der ERLEUCHTUNG der WAHRHEIT

    ====================
    Hallo lieber Bruder
    Die vierte Seite ist ohne Belang.
    Nur paar Sätze mit Floskeln.
    Liebe Grüße
    BI

  • Zadok/Achim an Offenbarung
    April 20, 2014

    Hallo Offenbarung,

    das sollte doch keine Frage sein, denn dein Name ist Offenbarung, das weisst du das doch schon längst..

    Also nochmal: eine Seite für die Versammlung zum Vorlesen und drei Seiten als p.s. für die Ältesten. Sind vier im Ganzen.
    Vielleicht magst du ja mal auf http://www.jw.survey schauen, da ist der Brief bereits am 7.4. besprochen worden. Allerdings auf Englisch.
    Liebe Grüße

  • Störtebeker
    April 20, 2014

    Die Übersetzung des „Überschussfonds“ ist im wesentlichen die vierte
    Seite des Briefes. Der Rest besteht aus ein paar unwichtigen Sätzen.
    Liebe Grüße von Störtebeker

  • Robin
    April 20, 2014

    Der Brief ist jetzt in deutscher Sprache den Ältesten zugänglich:
    Es sind drei Seiten, die erste für die Brüder, Seite 2 und 3 sind mit „PS für die Ältestenschaft“ betitelt.

    Liebe Grüße
    Robin

  • Horst
    April 20, 2014

    Hier gehts ums Geld, hier hört der „Spass“ auf, hier kommt die Wahrheit ans Licht und jede Verdrehung muss herhalten:
    Bereits in der Studienausgabe des WT vom Nov. 2012
    wurde die erforderliche Spendenbereitschaft begründet mit Gal. 2:9,10: „Nur sollten wir an Ihre ARMEN denken…“, mit der „Unterstützung eines weltweiten Predigtwerkes“ hatten diese Evangeliumsworte überhaupt nichts zu tun. Paulus` Grund für die Spendensammlung war laut 2. Kor. 8:12-15 ..“nicht dass die anderen gute Dinge haben sollen und ihr notleidet, sondern dass es zu einem Ausgleich komme… „, er brachte die Spenden nach Jerusalem für die „Armen der Heiligen“. so steht es in den Schriften.
    Von diesen Bibelworten den Bogen zu schlagen zu einer „monatlichen Verpflichtung für eine festgelegte Spende“ ist eine Verhöhnung des Evangeliums und der Einstellung Jesu zu materiellen Dingen. In der Bergpredigt bedeutete er ausdrücklich, „unser himmlischer Vater weiss, dass ihr all dessen bedürft; trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und dessen Gerechtigkeit, so wird Euch alles zufallen“.-
    Es ist unvorstellbar, dass sich Gott einer mehrseitigen Detailanweisung zu Geldspenden von Menschen bedienen müsste, um sein Wort auf der Erde verkünden zu lassen.
    Und im übrigen ist hier nicht von der Versorgung von Brüdern die Rede, die im Vollzeitdienst alt und krank, ohne Rente und Versicherung von der „Organisation“ im Stich gelassen und der Verantwortung der Versammlungen überantwortet werden. An solche Menschen hätten Jesus und seine Apostel mit Sicherheit zuerst gedacht. Der Geist des Sohnes Gottes ist auf diesem Rundschreiben erwiesenermassen nicht vorhanden.

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Deutliche aber wahre Worte, lieber Horst!
    Wenn sie wenigstens dazu stehen würden wie einst Russel sagte: Wenn JHWH nicht mehr für die nötigen finanziellen Mittel sorgt, ist es an der Zeit den WT einzustellen.
    LG. Matthäus

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Hier noch die Quellenangabe:

    Schon 1894, als die Watch Tower Society reisende Vortragsredner aussandte, veröffentlichte sie im Interesse aller folgende Notiz: „Von Anfang an sollte klar sein, daß Kollekten oder Spenden- appelle von der Gesellschaft weder erlaubt noch gutgeheißen werden.“

    … Charles Taze Russel, sagte 1915: „Unsere Gesellschaft hat nicht danach getrachtet, irdische Reichtümer anzusammeln … Wenn die Geldmittel zu Ende gingen – so haben wir vor langer Zeit angekündigt – , würden auch entsprechend die Tätigkeiten der Gesellschaft eingestellt werden, und mit der Zunahme von Geldmitteln würden auch die Tätigkeiten der Gesellschaft zuneh- men.“ Genau das hat die Gesellschaft weiterhin getan.
    Jehovas Zeugen – Verkündiger des Königreiches Gottes, 1993, S. 340, 341, 350
    Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie wiederhergestellt, 1972, S. 82
    Die Offenbarung – Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe, 1988, S. 70
    Der Wachtturm, 1. März 1987, S. 12; 15. März 1978, S. 16; 15. Mai 1970, S. 70
    Erwachet!, 22. Januar 1976, S. 11

  • Avalon
    April 20, 2014

    Lieber Horst
    Obwohl es mir eigentlich nicht so liegt zu solchen Themen Stellung zu nehmen, möchte ich doch, zu: ‚Anweisung an alle Versammlungen zu festen monatlichen Spenden‘,einen Gedanken, zu den letzen zwei Zeilen, beitragen. Möge Jehova eure harte Arbeit und treuen Dienst weiterhin reichlich segnen, während ihr großzügig die Königreichs Interessen unterstützt. Wenn ich diesen Text, auf Matthäus Reise nach Wien, ummünze, dann ergibt sich folgender Abschlusstext: Vielleicht hat Deine lange Anfahrt, nach Wien, einen erfolgreichen Abschluss und vielleicht nimmst du von deinen Besichtigungstouren auch etwas Erinnerungswertes mit nach Haus. Und bitte vergess nicht, durch möglichst viele Ausgaben in Wien und Umgebung, die dortigen Geschäfte freigiebig zu unterstützen. Unseren Segen habt hast du, auf jeden Fall, dazu. Zum Abschluss meiner Zeilen möchte ich noch auf einen Text aufmerksam machen:
    [Luther-Bibel 1912: Pred 12, 12-13]
    Hüte dich, mein Sohn, vor andern mehr; denn viel Büchermachens ist kein Ende, und viel studieren macht den Leib müde. Laßt uns die Hauptsumme alle Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gehört allen Menschen zu. Wenn ich diesen Text, im christlichen, sozialen Sinne umformuliere, dann lesen wir:
    … Bedenke mein Sohn, … des Bücher Machens ist kein Ende und auch nicht des WT-Machens. Auch kein Ende von Königreichs-Säle bauen, auch nicht die Errichtung von Kongresszentren und auch nicht von vielen, teuren Fahrten zu Besuchen diverser Veranstaltungen. Und es ist auch kein Ende von Spendenaufrufen ohne Zahl. Bedenke, mein Sohn, Dir könnte, bei all Deiner Spendenfreudigkeit, eines Tages das Kleingeld ausgehen um Deine Stromrechnung bezahlen zu können und dann sitzt Du völlig im Dunkeln. Die Lehre daraus, mein Sohn: Lebe ein glaubensvolles Leben, wie geschrieben steht. Sei gesunden Sinnes. Ja, lieber Horst, mehr braucht wohl nicht gesagt werden. Nochmals, bleibe gesunden Sinnes. Ganz liebe Grüße. Avalon

  • AKAZIE
    April 20, 2014

    Hallo Horst, danke für diesen Hinweis,

    ich zitiere mal einen Satz aus den Dokument welches der Versammlung vorgelesen werden soll:

    „Im Einklang mit dem GRUNDSATZ in 2. Korinther 8:12-14, werden die Versammlungen nun aufgefordert, ihre Ressourcen zu bündeln, um weltweit den Bau von theokratischen Einrichtungen zu unterstützen, wo immer sie gebraucht werden.“

    Ich verstehe nicht wieso dies ein GRUNDSATZ sein soll, wenn Paulus im Vers 10 seine MEINUNG äußert, und im Vers 8 sagt das er es nicht als Befehl sagt. Darüber sollte nachgedacht werden.
    Zwischen MEINUNG und GRUNDSATZ bestehen Unterschiede:

    Deffinition —MEINUNG— nach Wikipedia:

    Unter einer Meinung wird in der Philosophie eine Art des Fürwahrhaltens verstanden, die nicht auf strenger Prüfung beruht und sich infolgedessen der Möglichkeit des Irrtums bewusst ist. Meinung ist dem Glauben verwandt und ein Gegenbegriff zu Wissen.

    Daraus einen nicht reduzierbaren GRUNDSATZ zugestalten der widerspruchsfrei und plausibel sein sollte, ist eben wiedermal typisch für die Verfasser solcher Briefe, da man damit rechnet das der einzelne Christ eh nicht so genau den KONTEXT liest und man immer noch gewohnt ist das die Vielzahl der Brüder alles so hinnehmen wie es in der Vergangenheit ja der Fall war.

    Wobei natürlich die Meinung die Paulus hier äußert nicht verkehrt sein kann, da teilen tatsächlich ein AKT der Liebe ist.

    Im übrigen ist es ja generell auch so; Zusammenkünfte lassen sich ohne weiteres auch in Privatwohnungen gestalten, so wie die ersten Christen es auch getan haben, schön das es Königreichsäle gibt, doch zwingend für eine wahre, reine und ernsthafte Anbetung sind sie nicht.

    Meine Meinung und kein Grundsatz!!

    AKAZIE

  • Avalon
    April 20, 2014

    Hallo, lieber Horst, hallo lieber Matthäus.
    Ich weiß, dieser Kommentar ist hier nicht so recht passend aber ich wusste mir nicht anders zu helfen!
    Eigentlich wollte ich Euch schon vor ein paar Tagen darum bitten, meinem Verständnis, über folgende Äußerung des Paulus, auf die Sprünge zu helfen. Leider schlug mir auf BI so viel geistige Reibungshitze entgegen, dass ich mich doch lieber erst einmal hinten anstellte. Jetzt aber, da das Spottlachen aus Selters verstummt ist, da befürchte ich noch viel Schlimmeres. Nicht, dass die Selterbrüder sich wahrscheinlich totgelacht haben, sondern, das wir auch noch die Schuld daran tragen!
    Hier nun die Bibelstelle:
    15Da es aber Gott wohl gefiel, der mich von meiner Mutter Leibe an hat ausgesondert und berufen durch seine Gnade,
    16daß er seinen Sohn offenbarte in mir, dass ich ihn durchs Evangelium verkündigen sollte unter den Heiden: alsbald fuhr ich zu und besprach mich nicht darüber mit Fleisch und Blut,
    [Luther-Bibel 1912: Der Brief des Paulus an die Galater. Die Luther-Bibel, S. 3996 (vgl. Gal 1, 14-16)]

    Besonders die Aussage des Paulus im Vers 15: „Da es aber Gott wohl gefiel, der mich von meiner Mutter Leib an hat ausgesondert und berufen durch seine Gnade“, …. kann ich nach meinem augenblicklichen christlichen Verständnis nicht so akzeptieren. Gott bestimmt doch nicht etwa einen Menschen im Voraus, der so machen Bruder Christi Verfolgen, Mardern und Töten lässt, bevor er selbst ein Jünger Christi wird? Gott ist doch nicht etwa ein Sadist! Das sei für alle Ewigkeit ferne!
    Neben diesem Gedanken kam ich auch noch auch auf folgende Erklärung.
    Sinngemäß sagt Paulus des Öfteren in seinen Briefen: Ich sage es euch und nicht der Herr aber ich habe doch auch den Geist Christi. Ich sinnierte: Vielleicht schoss Paulus, im Übereifer seines christlichen Sendungsbewusstseins, auch durch diese Äußerung, im Vers 15, nur über das Ziel hinaus!
    Ich hoffe, Ihr und alle auf BI, die sich angesprochen fühlen, geben einen Kommentar ab, welcher mir dieses „Geheimnis“ lüftet.
    Ganz liebe Grüße von mir, bleibt gesunden Sinnes. Avalon

  • Omma@Avalon
    April 20, 2014

    Lieber Avalon,

    ich habe soeben diese Verse in verschiedenen Übersetzungen nachgelesen, und auch erklärende Querverweise.

    Doch zunächst deine zweite Frage. Warum sagte Paulus einige Male sinngemäß: ICH sage es euch und nicht der Herr. Paulus wollte damit nur sagen, dass das seine persönliche Meinung war, aber nicht vom Herrn direkt eingegeben. Obwohl er über die betreffenden Dinge gebetsvoll nachgedacht, und um den Heiligen Geist gebeten hatte, wie er zugibt.

    Warum ich diese Frage zuerst anspreche? Weil das, was ich über Gal.1:15 herausgefunden habe, ja auch nur MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG ist.

    Jehova und Jesus haben die Möglichkeit der Voraussicht. Sie wissen schon vor der Geburt des betreffenden Menschen, was aus ihm wird, WENN SIE ES WOLLEN. Aber sie verursachen, oder bestimmen, nicht automatisch die Handlungsweisen des Menschen. (siehe Apostelg.9:15+16 und Psalm 139:1,15+16)
    So haben sie auch sehen können, dass Paulus ein aufrichtiges Herz hatte, auch wenn er, wie er selbst zugibt, auf dem falschen Weg war.

    Ich hoffe, dass ich dir EIN WENIG helfen konnte.

    GLG Omma

  • hansi
    April 20, 2014

    hallo omma.
    richtig.
    ein geschenk unseres himmlichen vaters und grossen Gott der liebe Jehova ,an uns menschen ist die Willensfreiheit ,die er immer zur jeder zeit akzeptierte und niemals ausserbetrieb setzte und setzen wird.
    lg hansi

  • hansi
    April 20, 2014

    hallo omma .
    zitat von dir sinngemäss .
    Jehova ,sein sohn Jesus Christus haben die Möglichkeit der vorausschau ,unteranderem wie sich ein jeder mensch, in Zukunft entscheiden wird ,und jetzt kommt der entscheidene satz von dir ,wenn sie es wollten .
    völlig richtig Jehova ist allmächtig er kann zu allem werden was notwendig ist damit sein wille geschieht .
    sein heiliger geist kann alles bewirken ,denken wir nur an seine grossartige Schöpfung einfach nur genial,wie sagte schon Jesus sein geliebter sohn : bei meinem vater sind alle dinge möglich ,daher für Jehova absulut kein Problem in die Zukunft zu schauen wenn er es wollte .
    aber er hatt uns auch ein grossartiges geschenk gemacht die Willensfreiheit die er Jehova ,zur jeder zeit akzeptierte,und er freut sich sicherlich sehr ,wenn wir dieses grosse geschenk,zur seine ehre nutzen ihn Jehova freiwillig dienen nicht aus zwang,sondern aus liebe,denn was ist das grösste gebot nach jesu worte du sollst Jehova deinen Gott lieben,mit deinem ganzen herzen,mit deiner ganzen seele,mit deiner ganzen kraft und deinem ganzen sinn .lg hansi

  • Offenbarung
    April 20, 2014

    Danke auch fürs Übersetzen,ich vermisse die vierte seite !!!

    LG: Offenbarung

  • Fox
    April 20, 2014

    Vielen Dank für diese Veröffentlichung.

    Noch immer wird in der Öffentlichkeit behauptet, das Werk stütze sich auf rein freiwillige Spenden. Aber sind diese Spendenaufforderungen etwas anderes als eine Kirchensteuer? Mitnichten! Auch diese soll ja eine Spende an die Kirche sein und wird nur aufgrund eines Konkordats vom Staat erhoben. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis die Organisation dies ebenfalls in Anspruch nimmt.

    Falls jemand nicht weiß, was ein Konkordat beinhaltet: Eine Absprache zwischen Staat und Kirche, z. B. der Staat treibt die Kirchensteuer ein, dafür stellt die Kirche Krankenhausseelsorger, Militärseelsorger oder ähnliches zur Verfügung. Und das wird die Organisation kaum schmerzen, einerseits stellt sie sich ja gern den Kirchen gleich und sie würde eine solche Absprache noch als „besondere Gelegenheit zum Zeugnis geben“ verkaufen – und Hunderttausende blinde Schäfchen dem folgen.

    Allen einen ruhigen Abend.

  • Horst
    April 20, 2014

    Lieber Fox,
    wenn schon, dann bitte genau:
    ein Konkordat bezeichnet nur den Staatkirchenvertrag zwischen der Römisch-Katholischen Kirche und einem katholischen Staatsoberhaupt. Verträge mit nicht-katholischen Regierungen heißen „Konventionen“, mit der evangelischen Kirche „Kirchenverträge“.
    Ändert nichts an den Tatsachen….

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Danke für die ausführliche Information!

    Ich würde es nicht die vielfältigen Spendenaufrufe ansehen, sondern als Schritt für Schritt

    E i n g e f ü h r t e K I R C H E N S T E U E R !

    Wann werden die meisten ZJ das erkennen?
    LG. Matthäus

  • Fox
    April 20, 2014

    Guten Abend,

    das wird wahrscheinlich ebenfalls recht lange dauern, bis die ZJ dies erkennen. Auch im jüdischen Tempel fanden die Menschen es normal, dass mit Opfertieren gehandelt wurde und auch Geldwechlser anwesend waren, damit ja gespendet werden konnte.

    Aber du hast völlig recht, dass es eine Form der Kirchensteuer ist und in der Höhe wahrscheinlich sogar schon mehr ausmacht, wenn man die verschiedenen „Programme“, welche unterstützt werden sollen, zusammenrechnet. Normalerweise müsste das den Fluchttrieb mächtig stärken, aber die Verpackung des Ganzen ist auch wirklich geschickt getarnt, oder?

    Liebe Grüße

  • Wolseley
    April 20, 2014

    Lieber Vox !

    Die WTG hat sich mächtig angestrengt Programme auf die beine zu stellen, die sie durchführen möchte.

    A B E R, ich habe es durchlebt, unser Kön. Saal wurde renoviert, da war er schon von der WTG geklaut, „alles habe des Herrn!“ dann wurde es beschlossen „Renovierung“ die Vers. Mitglieder haben kräftig gespart ach einer gewissen Zeit hatte die Vers. 3000.000,00 € angespart. Dann ging es los, Material kaufen, eine Fa. wurde beauftragt die Decke abzustützen, der umbau war noch nicht fertig, da fehlten 60.000,00 € die mußten wir auch noch zusammenkratzen, von Selters kam eine N U L an Beihilfe.

    Diese Projekte die die WTG vorhat zu realisieren ist doch nur eine M I L C H M Ä D C H E N R E C H U N R E C H N U G, die WTG zahlt zudem allen nicht einen Cent.

    Dann haben die nicht nur den Saal geklaut, sondern auch noch die 360.000,00 €, da denken doch die ZJ im entferntesten nicht daran.
    Wenn diese 13000 Säle und die Kongress Säle gebaut werden sollten, ist das alles nur Erstunkene und Erlogene Machnschaften der WTG.
    So sieht man, wie diese Org. das Geld aus den Taschen ihrer Mitglieder auf rafinierte weise holt.

    Man fragt sich nur, wo geht das ganze Geld hin? Wenn man nachforscht kommt man drauf, betrachte mal den ersten Wachtturm, da ist oben links das Kreuz mit Krone „ein Freimaurersymbol“ dann ist da noch der Wachtturm, auch ein Freimautreraymbol, dann sieht man noch den Leutturm, das ist das Symbol der „Illuminaten“ zu diesen Geheimbünde geht das Geld.

    Forsch mal nach, gib mal auf Google ein C.T.Rassell, die Pyramiede auf seinem Grab ist eine Inschrift eingemeißelt „WTG“
    Ich denke, das das Dir weiter helfen wird.

    Mit herzlichen Grüßen

    Wolseley

  • sarai an Matthäus
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus,

    so viel ich weiß, ist es bei der Katholischen Kirche so, daß,wenn jemand erst nachträglich als Mitglied erfasst wird; durch irgendeinen Fehler noch nicht Kirchensteuer bezahlt hatte oder er austreten möchte und bis dato nichts bezahlte;dann DREI volle Jahre lang Kirchensteuer nachbezahlen MUSS. Dies geht dann bis zu Gehaltspfändung! Das hiesse also, wenn man zum Zeitpunkt der Einführung der Kirchensteuer bei den ZJ also selbst ausgetreten war oder von ihnen wurde; dies aber NICHT auch bei der Behörde schriftlich gemacht hat und somit nachweisen kann, daß man kein Mitglied mehr ist, dann kann die oberste Kirchenführung also 3 Jahre lang Kirchensteuer nachverlangen! Deswegen wurden und werden Austritte vermutlich in weiser Voraussicht NICHT freiwillig bescheinigt, oder?

    Denn auf diese Weise noch erwirtschaftetes Geld läppert sich ja auch, ne?

    Ich jedenfalls, werde mir meine Bescheinigung nach diesen eindeutigen Vorzeichen nun abholen; denn ich möchte NICHT die nachweislich falschen Wachturmlehren und auch keinerlei Kinderschänderprozesse mit meinem sauer verdienten Geld mit unterstützen,
    NEIN DANKE!!!

    Liebe Grüße,
    Sarai

  • Matthäus
    April 20, 2014

    Auch dafür wird das Geld verwendet:

    Kingdom Support Services Inc. wurde im Oktober 2000 von der Wachtturm-Gesellschaft im Zuge ihrer Umstrukturierung gegründet.
    Die Cessna mit der Registrierung N710WS war bei der Federal Aviation Administration auf die Watchtower Bible & Tract Society eingetragen (inzwischen wurde sie durch eine Piper Navajo mit der Registrierung N254SW ersetzt). http://162.58.35.241/acdatabase/defimg.asp

    Laut FAA-Bericht startete der Flug in Minchumina mit Ziel Fairbanks (direkte Flugstrecke etwa 150 Meilen) mit Zwischenlandung in Telida, etwa 40 Meilen von Minchumina – allerdings in die Fair- banks entgegengesetzte Richtung.

    Was veranlasst Vertreter der Wachtturm-Gesellschaft – im ersten Fall sogar einen ihrer „Direktoren“ – sich in solchen Einöden zu bewegen?

    Eine zweimotorige Cessna 402B hat mit 102 Gallonen Treib- stoffkapazität eine Reichweite von etwa 1.180 Meilen. Auftanken als Grund für den Umweg nach Telida ist somit unwahrscheinlich. Laut Alaska Community Database ist Minchumina mit 23 Einwohnern sogar größer und kommt als Depot eher in Frage als Telida mit lediglich 2 Einwohnern. Eine Versammlung gibt es in Telida sicher nicht.

    Alaska Community Database http://www.dced.state.ak.us/dca/commdb/CF_CUSTM.htm
    Minchumina wirbt für sich als „abgelegene Anlage mit individuell gestaltetem Abenteuer in Bequemlichkeit und Stil“. http://denaliwest.com/index.html

    Telida ist mit seinem Fischreichtum ein Tip für Lachs-Angler und der „salmon-run“, die Laichwanderung der Königs- und Rotlachse, findet zufällig gerade in dieser Zeit – von Mitte Mai bis August – statt.

    „Jeder Arbeiter ist seines Lohnes würdig“ – aber in den Genuß solcher Vorzüge wird die Mehrzahl der freiwilligen Arbeiter kaum kommen. Macht schafft offenbar überall Privilegien.

    Dazu wieder die passende Belehrung für das Fussvolk:
    Der Ausdruck … „Gewinn“ … bezieht sich auch auf jede Art von Nutzen, Gewinn oder Vorteil. (Vergleiche Philipper 1:21; 3:4-8.) Folglich würde auch jemand, der seine verantwortliche Stellung in der Versammlung Gottes dazu benutzte sich auf Kosten anderer materielle Vorteile zu verschaffen oder andere aufgrund seines Einflusses, seines Ansehens oder seines Vorrangs zu übervorteilen, „schimpflichen Gewinn“ erzielen. Er würde gegenüber dem himmlischen Eigentümer der Herde, von dem er eingesetzt wurde, um dieser selbstlos und demütig zu dienen, nicht ehrlich handeln.
    Der Wachtturm, 1. November 1973, S. 661, 662

  • Avalon
    April 20, 2014

    Lieber Matthäus,
    Ich kann kaum glauben was mir durch Deinen Kommentar zur Kenntnis kommt. Brüder und Schwestern werden wohl kaum diese Privilegien genießen können, weil sie wirklich hart arbeiten im Werke des Herrn und wohl meistens auch nicht die finanziellen Mittel aufbringen können, um sich diese Urlaubs-Exkursionen leisten zu können. Matthäus, du sinnierst: Macht schafft offenbar überall Privilegien. Nicht nur, lieber Matthäus, nicht nur! Macht verdirbt den Charakter(Sprichwort).
    Wenn nun solche Brüder, auf Grund ihres Ansehens oder ihres Vorranges, materielle Vorteile in Anspruch nehmen, dann kann etwas im „Staate“ nicht in Ordnung sein. Du kennst doch sicher auch den Spruch: „Der Kopf stinkt vom Kopf“ her, nicht wahr!
    Aber solche Art von Vorteilsnahme soll in anderen Organisationen auch vorkommen. Hier, in diesem Fall, sehe ich kein selbstloses Verhalten und auch kein demütiges dienen. Außer diese Luxusreisen wurden aus eigener Tasche bezahlt. Aber dann stellt sich mir gleich wieder die Frage: „ Wie steht es dann aber mit dem „Hart Arbeiten“ im Herrn, besonders zur/in der Urlaubszeit.
    Liebe Grüße Avalon

  • Manolita
    April 20, 2014

    Liebe Sara, mein Mann u. ich sind gleichzeitig aus der Org. ausgetreten u. haben uns nach ( § 15 StRG ) mit Wirkung zum Dat.??? wie Ihr wünscht, beenden lassen…Unter diesem Paragraphen werden alle die gehen wollen,schnell Post(Bestätigung) von Selters bek.
    Es ist unfassbar wie dreißt diese Leute sind u.dass alles im Namen Gottes…Mir wäre Himmel-Angst, wenn ich so viel Menschen ins Unglück stürtzen würde u. dann einmal vor den Richter treten müsste!…
    Wünsch Dir u. Euch allen liebe „ehrliche“ Brüder alles liebe u. gute
    Manolita

  • sarai an Manolita
    April 20, 2014

    Liebe Schwester Manolita;

    schön, daß Ihr auch noch rechtzeitig vor Gott und Jesus ausgetreten seid und Euch dies auch rechtsgültig habt bestätigen lassen . So seid Ihr auf der sicheren Seite, wenn die Zwangsgebühren eingeführt werden und natürlich vor Gott und Jesus, weil Ihr sie damit öffentlich bekannt habt, daß ihr sie über alles liebt. Ich freue mich mit Euch und wenn ich das darf, umarme ich Euch in geschwisterlicher Liebe und sehe gemeinsam mit Euch glücklich und ohne Gewissensbisse in die Zukunft und trage mit Euch das leichte Joch unseres Jesus;

    ganz herzliche Grüße,
    Sarai

  • Esther2
    April 20, 2014

    Ihr LIeben,

    Wir können uns eigendlich glücklich schätzen, das wir solche Briefe dank vieler lieber Brüder schon viel eher lesen können, als die vielen Eingeschlossenen, die von der Existenz nach noch mehr großzügigeren Spenden, noch nicht mal wissen.
    Aber mir tun auch die vielen Brüder gerade hier im Osten leid, bei denen es schon so nicht hinten und vorne mit dem Geld reicht.
    Dann bekommen sie noch mehr ein schlechtes Gewissen eingeredet, das sie noch mehr spenden sollen damit sich, was sie ja nicht wissen, einige wenige Leute bereichern und dubioze Kindes Missbrauchs Prozesse usw. bezahlen können.

    Mir fehlen die Worte und es macht mich seht traurig, was alles im Namen unseren lieben Vaters getan wird. Aber lauthas über die Kirchen schimpfen. Einfach nur widerlich.

    Liebe Grüße
    Esther

  • Tina
    April 20, 2014

    Sehe ich genauso. Wie gut, dass ich noch rechtzeitig zum 31.03. aus „der Kirche“ ausgetreten bin. Ich/wir sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg.
    Einen schönen freien Tag wünsche ich allen die mitlesen und mitschreiben
    Tina 🙂

  • Heiko
    April 20, 2014

    Danke fürs Übersetzen damit auch diejenigen die nicht ganz so gut Englisch können nicht „unvorbereitet“ in die Versammlung gehen.
    Interressant ist auch der Wachtturm 1.Juli 2013 S4: Wie sollten sich Religionen finanzieren?

Write a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

13 − acht =