111 Comments
  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 08/15, Seite 15 bis 16:

    Darüber und über meine christliche Taufe am 14. März 1980 und über die bisherigen 30 christlichen Dienstjahre meiner Frau Maria und die bisherigen 33 christlichen Dienstjahre von mir nach dem Ritus, dem Kult und der Lehre von Jehovas Zeugen sollte demnächst in der örtlichen Versammlungschronik, die derzeit durch die örtliche Ältestenschaft erstellt wird, lt. unserem Entwurf
    v. 24.08.2013 unsere u.a. Glaubens-u. Mitarbeitsgeschichte zu lesen sein:

    Hubert und Maria Hierländer mit Kindern 1980 – 2013, Spittal/Drau:

    „Im Haus zu Haus Dienst weckten Bruder und Schwester L. etwa 1972 bei Maria im katholischen Elternhaus erstmals das Interesse für die Glaubenslehren von Jehovas Zeugen. Mit ihrer Freundin Erika, einer Interessierten, besuchte Maria dann auch einmal im Teenageralter von 17 Jahren die Ortsversammlung in Möllbrücke. Bald kam jedoch bei ihr als gläubiger Katholikin dieses Erstinteresse zum Stillstand. Erst 1979 wurde es durch Hubert, ihrem späteren Ehemann, wieder entfacht. Bevor Hubert, damals Katholik und Student,Jehovas Zeugen in Klagenfurt kennenlernte, hatte er bereits als junger Mann im Alter von 23 Jahren zum Glauben an Jesus und an das Wort Gottes in der Bibel gefunden.
    In einer besinnlichen Fernsehstunde im Elternhaus hatte Hubert
    am 16.10.1978 in Verbindung mit Apg. 4:12 den großen heilsgeschichtlichen Stellenwert von “Jesus Christus, dem Nazarener und seinem Namen” erkennen dürfen. Bis in den Frühling 1979 hinein studierte er Jesu Worte und Gebote in den Evangelien und vertiefte sich dann in die Nachfolge während einiger Besinnungstage bei den Franziskanern in der Südsteiermark.
    Als Hubert dann in St.Georgen eine Meditationsstunde zum Opfertod Jesu besuchte, erlebte er im Herzen und im Sinn eine weitere geistliche Berufung und Bestärkung, die Nachfolge Jesu fortzusetzen. Kurze Zeit später trafen 1979 im Frühsommer die Schwestern N. G. und P. im Predigtdienst im Zimmer seines Mitstudenten auf Hubert und seinen Kollegen Christian.
    Beide besprachen gerade Bibelstellen im Bibelbuch der Offenbarung und hörten sich nun auch aufmerksam an, was beide unerwarteten Besucherinnen dazu und zum Namen Gottes zu sagen hatten. Als in den Folgemonaten auch noch die Brüder Karl D., N. und N. R. durch ihr biblisches Zeugnis Hubert bei seinem Bibel- und Literaturstudium weiterhelfen konnten, begann er neben seinen Freunden und Bekannten und Mitstudenten auch seine Eltern Hubert und Ilse und seine Geschwister Peter, Maria und Thomas und die gesamte Verwandtschaft und den Stadtpfarrer in Spittal/Drau über die vergessenen, aber trostreichen biblischen Glaubenslehren,
    die mit Christus Jesus in Verbindung stehen, zu informieren. Brüderlich unterstützt wurde Hubert bei seiner Initiative für die Weiterverbreitung der biblischen Wahrheiten in diesen katholischen Kreisen vor allem von Bruder Karl D..
    Aber auch weitere Brüder und Schwestern und die Versammlungen in Klagenfurt Waidmannsdorf und in Spittal/Drau, die bald von mehreren neuen Interessierten besucht wurden, leisteten wertvolle Hilfestellungen. Zu ihnen gehörte 1979 auch Maria. In Gesprächen mit Hubert und Bruder D. und in Versammlungsbesuchen hatte sie den heilsgeschichtlichen Stellenwert von Jesus und von Gottes Namen erkannt und ihr Interesse für die Herzensgemeinschaft mit Jehova und Jesus wiederbelebt. Obwohl Maria 1980 bis 1982 zuerst in Klagenfurt und dann in Salzburg gesundheitliche Schwierigkeiten bekam, konnte sie mit der liebevollen Hilfe von Bruder B. D. und Schwester L. H. ihren Glauben und ihre Berufung und auch ihren Kontakt zu Hubert bewahren. In Anerkennung des Werkes Gottes und des Opfers Jesu und des Werkes von Jehovas Zeugen hatte sich Hubert nach dem familiären Krisen- und Trauerfall in Verbindung mit der Erkrankung und dem Ableben seines Vaters bereits am 14. März 1980 taufen und zum Diener Gottes ordinieren lassen. Maria ließ sich am 30.07.1983 in München taufen und als Dienerin Gottes 15/31

    einsetzen. Nachdem Hubert 1983 u.a. mit seiner Erstberufstätigkeit begonnen hatte, heirateten Hubert und Maria 1984, begründeten ihren gemeinsamen Wohnsitz, arbeiteten seither mit der Versammlung in Spittal/Drau zusammen und halfen dabei auch ihren beiden Söhnen Johannes (dzt. 28) und Stefan (dzt. 26), Jehova und Christus Jesus zu vertrauen. Neben seinen Tätigkeiten als Evangeliumsverkündiger hat Hubert vor und nach 1996 stets auch auftauchende gottesdienstliche Anliegens- und Ordnungspunkte in Briefform den zuständigen Ältesten in der leitenden Körperschaft, im Wiener Zweigbüro und in seiner Ortsversammlung in Spittal/Drau zur Kenntnis gebracht. Statt wie 2009 von ihm erhofft, weniger zu werden, hat sich für ihn als wahrheitsliebender Nachfolger Jesu und Maria bis ins heurige Jahr 2013 die Anliegensliste vermehrt und vergrößert, wozu es demnächst von beiden noch einen Brief an den Vorstand unserer Religionsgemeinschaft in Wien, also an das Zweigkomitee, geben wird.“

    Mit diesem Schreiben liegt Euch nun, liebe Brüder in New York,
    in Wien und hier am Ort in Spittal an der Drau, der von meiner Frau Maria und mir seit dem 24.08.2013 der amtsführenden Ältestenschaft und unseren Familien und Vertrauenspersonen angekündigte OFFENE ANLIEGENSBRIEF v. 26.09.2013 von uns vor, nachdem wir seit 34 Jahren in Christus Jesus den Gott der Wahrheit, nämlich Jehova Gott, anbeten und verherrlichen wie Ihr es ja auch tut.

    Im 1. Briefteil von Seite 1 bis Seite 15 haben ich Euch Alle IN UNSERER GROSSEN BESORGNIS um unsere Religionsgemeinschaft und ihre Situation gerne noch einmal liebevoll an Gottes Willen in Verbindung mit jeden, der ihn heute einzeln und gemeinschaftlich auf rechte Weise anbeten will, erinnert.

    Dann habe ich noch einmal daran erinnert, dass ich 1978/1979 im Alter von 24 Jahren und noch in der römisch-katholischen Kirche meine Berufung zur Nachfolge Jesu erhalten habe und damals und heute wahre Nachfolger und wahre Nachfolgerinnen Jesu gemäß Matth. 24:4-5 und Matth. 24:10-12 und Matth. 24: 22-28 wegen der vielen aufgestandenen falschen Propheten und Religionen darauf achten müssen, nicht von ihnen irregeführt zu werden.

    So praktizieren derzeit ca. 2,26 Milliarden Menschen in Europa am Balkan, in Afrika,in Südamerika, in Nordamerika und in Australien ihre Glaubens- und Religionsausübung nach 11 verschiedenen christlichen Riten, Kulten und Gedankengut-Lehren in 3 Welt- und Großkirchen und 8 kleineren Freikirchen und Religionsgemeinschaften, von denen zumindest vier weltweit verkünden und lehren, ihre Einsetzung und Bevollmächtigung von Christus Jesus erhalten zu haben und jene exklusive und wahre Kirche zu sein, in der man als Mitglied sicher gerettet wird.

    *******

    16/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 07/15, Seite 13 bis 14:

    05.) Nur etwa 350 000 von ihnen sind bei den Qäkern.

    06.) Etwa 15 Millionen von ihnen sind Anhänger der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, also Mormonen, ebenfalls mit einem Ausschließlichkeitsanspruch auf die direkte Anleitung von Jesus Christus und auf die wahre Kirche.

    07.) Etwa 16 Millionen von ihnen finden sich heute in der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten.

    08.) Tausende von ihnen sind mit den vier historisch unterschiedlichen Initiativen verschiedener freier Bibelforscher verbunden. 1909 trennten sich die ersten wegen der Auslegung von Mat. 24:45-47 von Russell und der Wachtturm-Gesellschaft, 1928 und 1931 gab es dann weitere Trennungen von der WT-Gesellschaft um Rutherford, u.a. wegen Ablehnung der autoritären Führung.

    09.) Etwa 16.000 von ihnen sind mit der Initiative der russelltreuen ernsten Bibelforscher verbunden, die sich 1916-1918 und 1928 von der Wachtturm-Gesellschaft und der Bibelforscherbewegung um Rutherford, den späteren Zeugen Jehovas, trennten.

    10.) Über 200 Millionen von ihnen finden sich in den Gemeinden und Gemeinschaften der seit 1901 in zwei weiteren Wellen (1950 und 1970)aufgekommenen charismatischen Pfingstbewegung.

    11.) Und etwa 7,5 Millionen von ihnen sind Mitglieder von Jehovas Zeugen in ihren weltweiten Organisationszweigen. Sie gingen 1931 als neue Religionsgemeinschaft aus der 1916-Bibelforscherbewegung der nach Russells Tod noch vorhandenen, aber intern zerstrittenen, Wachtturmgesellschaft
    um Joseph Rutherford hervor. Ähnlich wie die Mormonen und die orthodoxen Ostkirchen und das römisch-katholische Papsttum hegen sie einen Ausschließlichkeitsanspruch auf direkte Einsetzung durch Jesus Christus und darauf, einzig wahre Kirche und Religion zu sein mit einer exklusiven Anleitung durch Jesus Christus und Gottes heiligen Geist.

    Und: neben den ca. 2,26 Milliarden „Christen“, von denen Millionen auch weltweit missionieren und caritativ tätig sind, gibt es noch ca. 2,86 Milliarden Menschen, die sich von folgenden Welt- und Volksreligionen bzw. Sittenlehren beeinflussen lassen:
    – etwa 15 Millionen im jahrtausendealten Judentum, sie missionieren nicht
    – etwa 900 Millionen im ca. 1.500 v.u.Z. entsprungenen Hinduismus, sie missionieren nicht
    – nur etwa 150.000 im ca. 600 v.u.Z entsprungen Parsismus (Zarathustrier, Parsen)
    – etwa 4,4 Millionen im ca. 599-527 v.u.Z. entsprungenen Jainismus, sie missionieren nicht
    – etwa 377 Millionen im ca. 563 v.u.Z. entsprungenen Buddhismus, sie missionieren nicht
    – etwa 6 Millionen im ca. 551 v.u.Z. entsprungenen Konfuzianismus (= Sittenlehre), sie missionieren wie die etwa 11-68 Millionen im ca. 400 v.u.Z. entsprungenen Daoismus (Taiwan und China) ebenfalls nicht
    – etwa 1,57 Milliarden im ca. 570-632 u.Z. entsprungenen Islam, dessen Anhänger auch missionieren
    13/31

    Dass es bis in die Zeit des Endes und vor seiner Wiederkunft neben der großen Problematik der Entwicklung der Menschheit zur Gottlosigkeit (sind dzt. ca. 2 Milliarden Menschen bereits gottlos?) AUCH zur Entwicklung einer großen Religionsproblematik mit falschen Lehrern, falschen Kulten und Riten und falschen Propheten auf der Erde kommen würde, hat Jesus bereits im
    1. Jahrhundert u.Z. dem neuen Volk Gottes, also den Aposteln und ersten Christen, angekündigt (vgl. Matth. 7:15-20; Matth. 15:1-11; Matth. 16:12; Matth. 23:1-36; Matth. 24:4-5; Matth. 24:2325) und zur Warnung für alle wahren Anbeter und Anbeterinnen Gottes, die in der Zeit des Endes leben, in der Bibel niederschreiben lassen.

    Um diesen vielen gefährlichen religiösen Fallstricken und Schlingen und Fallgruben entgehen zu können, müssen heute wie im 1. Jahrhundert alle Berufenen und Auserwählten und alle Großen und Kleinen, die Gottes Namen fürchten und alle treuen Verwalter, Sklaven und Propheten und alle Heiligen an Gottes Wort in der Bibel festhalten und sollten sich nur mit der unverfälschten und unveränderlichen geistigen Speise in der Bibel und von Geist Gottes und in der Gemeinschaft mit wahren Christen ernähren.
    Und wenn sie jetzt gemäß Matth. 24:23-28 und 1. Kor. 10:18-21 und Röm. 11:9 am Tisch Jehovas feststellen, dass sie noch eine ungehörige Mitgliedschaft und einen unreinen Speiseplatz in der falschen Religion haben, ist es für sie höchste Zeit, jede verkehrte Verbindung und Mitgliedschaft zu beenden und den reinen und heiligen Tischplatz am Tisch des Herrn Christus Jesus anzustreben, um vor Jehova Gott und Christus Jesus nicht mitverantwortlich und mitschuldig an den Sünden und am Unrecht und an der Schuld falscher Religionsorganisationen zu werden. Nur in Christus Jesus ist es für treue Christen möglich, eine Säule im Tempel Jehovas zu werden, vgl. Offb. 3:12.

    Was nun mich betrifft, so war ich erstmals dieser Willenskundgebung Gottes bereits vor 34 Jahren in Verbindung mit meiner Hingabe an Jehova Gott und Christus Jesus gehorsam.
    Im Zuge eines 1978 begonnenen Selbststudiums der Bibel und eines sich dann entwickelnden vertrauensvollen Bibelstudiums mit Zeugen Jehovas gab ich 1979 im Alter von 24 Jahren als wahrheitsliebender Christ meiner Familie und der örtlichen katholischen Kirche und der Bezirkshauptmannschaft die Beendigung meiner katholischen Religionsausübung und Mitgliedschaft und den Beitritt zur Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen mündlich und schriftlich bekannt.
    14/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 06/12, Seite 11 bis 12:

    Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn einer ist euer Vater, der himmlische.
    Auch laßt euch nicht Führer nennen, denn einer ist euer Führer
    (= lat. magister), der Christus. Der Größte aber unter euch soll euer Diener (= gr. Diakonos, lat. Minister) sein. Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden; und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ gemäß Matth. 23:8-12
    „Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr den Zehnten gebt von der Minze und dem Dill und dem Kümmel; aber ihr habt die gewichtigeren Dinge des Gesetzes außer acht gelassen, nämlich das Recht und die Barmherzigkeit und die Treue. Diese Dinge hätte man tun, die anderen Dinge jedoch nicht außer acht lassen sollen. Blinde Leiter, …“ gemäß Matth. 23:23-24
    „… reinige zuerst das innere des Bechers und der Schüssel, damit auch ihr Äußeres rein werde.“ gem. Matth. 23:26
    „… innen aber voll von Totengebeinen und jeder Art Unreinheit … im Innern aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit.“ gemäß Matth. 23:27-28
    „NUN, SO MACHT DENN DAS Maß eurer Vorväter voll.“ gemäß Matth. 23:32
    „Und viele falsche Propheten werden aufstehen und viele irreführen,“ gemäß Matth. 24:11
    „Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.“ gemäß Matth. 24:14
    „Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, selbst die Auserwählten irrezuführen.“ gemäß Matth. 24:24
    „Wer ist in Wirklichkeit der treue und verständige Sklave, den sein Herr über seine Hausknechte gesetzt hat, um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben? Glücklich ist jener Sklave, wenn ihn sein Herr bei der Ankunft so tuend findet. Wahrlich,
    ich sage euch: Er wird ihn über seine ganze Habe setzen.“
    gemäß Matth. 24:45-46
    „Denn jedem, der hat, wird mehr gegeben werden, und er wird in Fülle haben; dem aber, der nicht hat, wird selbst das, was er hat, weggenommen werden.“ gemäß Matth. 25:29
    „Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voreinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. Dann wird der König zu denen zu seiner Rechten sagen: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet worden seid, erbt das Königreich, das von der Grundlegung der Welt an für euch bereitet ist. Denn ich wurde hungrig, und ihr gabt mir etwas zu essen; ich wurde durstig, und ihr gabt mir etwas zu trinken. Ich war ein Fremder, und ihr nahmt mich gastfreundlich auf, nackt, und ihr bekleidet mich. Ich wurde krank, und ihr saht nach mir. Ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir … In dem Maße, wie ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan. … die Gerechten aber in das ewige Leben.“ gemäß Matth. 25:31-46
    „Nehmt, eßt! Dies bedeutet meinen Leib. … Trinkt daraus, ihr alle; denn dies bedeutet mein „Blut des Bundes“, das zugunsten vieler zur Vergebung der Sünden vergossen werden wird.“ Matth. 26:26-28
    „Oder denkst du, ich könne nicht meinen Vater anrufen, dass er mir in diesem Augenblick mehr als zwölf Legionen Engel sende?“ gemäß Matth. 26:53
    „Von jetzt an werdet ihr den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“ gemäß Matth. 26:64
    „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
    gemäß Matth. 27:46
    „Fürchtet euch nicht! Geht, berichtet meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa fortgehen sollen;und dort werden sie mich sehen.“ gemäß Matth. 28:10
    11/31

    „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. Geht daher hin, und macht Jünger (= Schüler) aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“ gemäß Matth. 28:18-20
    Alle Bibelzitate in diesem Brief, der Euch noch einmal liebevolle Aufmerksamkeit schenkt, stammen aus der NWÜ.
    Diese in 11 Punkten aufgezeigten biblischen Vorgaben, Grundsätze, Maßstäbe, Rechte und Pflichten gelten heute, neben weiteren in der Bibel, immer noch für jeden, der ein wahrer Christ oder eine wahre Christin sein und ein gutes Gewissen bewahren möchte. Und sie gelten auch unverändert immer noch für all die Hundertausenden in Kult, Ritus und Lehre leider bereits abgewichenen „christlichen Religionsführer“ und ihre heute weltweit bereits in die Milliarden gehenden religiösen Anhänger, die mit unterschiedlichsten Glaubensbezügen und Religionsausübungen im Namen Jesu und im Namen Gottes in Erscheinung treten und gemäß Offb. 3:19-22, Jesaja 57:15-18, JEREMIA 3:12-25, Spr. 11:9, Hiob 36:13, HIOB 34:30, Hiob 17:6-10, Hiob 13:16, Jesaja 9:13-17 u. 33:14-16, Psalm 101:1-8 u. 35:1-28, derzeit durch wahre Christen und Christinnen immer noch zur Umkehr und zur Reue bewegt und angeregt werden sollen.
    Bekanntlich bewirken zwar über 2,26 Milliarden Namenschristen, dass heute die „christliche Weltreligion“ die zahlenmäßig führende und bedeutendste Weltreligion auf der Erde ist, doch findet man lt. Wikipedia:

    01.) Etwa 300 Millionen von ihnen in den lehrmäßig noch in problematischen nachapostolischen Kirchenvätern verwurzelten orthodoxen und ebenfalls den Primat beanspruchenden Ostkirchen, Patriachaten und Erzbistümern.

    02.) Etwa 1,2 Milliarden von ihnen in der lehrmäßig noch in den problematischen nachapostolischen Kirchenvätern und Päpsten verwurzelten römisch-katholischen Weltkirche mit dem Vatikanstaat und dem Papst-Primat, etwa 80 Millionen von ihnen in den katholisch und protestantisch beeinflussten anglikanischen Kirchen und Landeskirchen.

    03.) Etwa 490 Millionen von ihnen in den in den protestantischen Reformatoren des 16. u. 17. Jahrhunderts verwurzelten evangelisch-lutherisch-reformierten Groß- Klein- und Freikirchen inkl. Methodisten und Wiedertäuferbewegungen (u.a. Mennoniten, Hutterer, Amische).

    04.) Etwa 47 Millionen von ihnen in den kongregationalistischen und ortsautonomen Baptistengemeinden.
    12/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 05/15, Seite 9 bis 10:

    „Sie brauchen nicht fortzugehen; gebt ihr ihnen etwas zu essen.“ Sie sagten zu ihm: „Wir haben nichts hier als fünf Brote und zwei Fische.“ Er sprach: „Bringt sie mir her.“ gemäß Matth. 14:16-18
    „Und so habt ihr das Wort Gottes um eurer Überlieferung willen ungültig gemacht … Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren..“
    gemäß Matth. 15:6-9
    „Nicht was in seinen Mund hineingeht, verunreinigt einen Menschen; sondern was aus seinem Mund herauskommt, das verunreinigt einen Menschen.“ gemäß Matth. 15:11
    „JEDE PFLANZE, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ gemäß Matth. 15:13-14
    „Was dagegen aus dem Mund herauskommt, kommt aus den Herzen, und dieses verunreinigt einen Menschen. Zum Beispiel kommen aus dem Herzen böse Überlegungen, Mordtaten, Ehebrüche, Hurereien, Diebstähle, FALSCHE ZEUGNISSE, Lästerungen. Das sind die Dinge, die einen Menschen verunreinigen …“ gemäß Matth. 15:18-20
    „Woher werden wir an diesem einsamen Ort genügend Brote bekommen, damit wir eine so große Volksmenge sättigen können? Darauf sprach Jesus zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr?“
    Sie sagten: „Sieben und einige kleine Fische.“ gemäß Matth. 15:33-34
    „Haltet eure Augen offen, und nehmt euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer in acht.
    … Da begriffen sie, dass er gesagt hatte, sie sollten sich nicht vor dem Sauerteig der Brote in acht nehmen, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.“ gemäß Matth. 16:6-12
    „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung bauen, und die Tore des Hades werden sie nicht überwältigen.“ gemäß Matth. 16:18.
    „Tritt hinter mich Satan! Du bist für mich eine Ursache des Strauchelns, weil du nicht Gottes Gedanken denkst, sondern die der Menschen.“ gemäß Matth. 16:23
    „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig, …“ gemäß Matth. 16:24
    „Denn es ist den Menschensohn bestimmt, in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln zu kommen, und dann wird er jedem gemäß seiner Handlungsweise vergelten.“ gemäß Matth. 16:27
    „Doch ich sage euch, dass Elia (= Johannes d. Täufer) schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht anerkannt, sondern haben mit ihm alles getan, was sie wollten. Ebenso ist es auch dem Menschensohn bestimmt, durch sie zu leiden.“ gemäß Matth. 17:12
    „Wie kommt es, dass wir ihn nicht austreiben konnten?“ Er sprach zu ihnen: „Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt von der Größe eines Senfkorns, werdet ihr zu diesem Berg sagen: „Rück von hier nach dort!“, und er wird wegrücken, und nichts wird euch unmöglich sein.“ gemäß Matth. 17:19-20
    „Wer ist in Wirklichkeit der Größte im Königreich der Himmel?“ … Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie kleine Kinder werdet, so werdet ihr auf keinen Fall in das Königreich der Himmel eingehen. Wer immer sich daher selbst erniedrigen wird wie dieses kleine Kind, der ist der Größte im Königreich der Himmel; und wer immer ein solch kleines Kind aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt auch mich auf. Wer immer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, straucheln macht, für den ist es nützlicher, dass ihm ein Mühlstein, wie er von einem Esel gedreht wird, um den Hals gehängt und er ins weite, offene Meer versenkt werde. …, doch wehe dem Menschen, durch den es eine Ursache des Strauchelns gibt!“ gemäß Matth. 18:1-7
    „Seht zu, dass ihr keinen von diesen Kleinen verachtet, denn ich sage euch, daß ihre Engel im Himmel
    9/31

    allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der im Himmel ist.“ gemäß Matth. 18:10
    „Wenn er auch nicht auf die VERSAMMLUNG hört, so sei er für dich ebenso wie ein Mensch von den Nationen und wie ein Steuereinnehmer.“ gemäß Matth. 18:17
    „Wenn zwei von euch auf der Erde in bezug auf irgend etwas Wichtiges, worum sie bitten sollten, übereinkommen, so wird es für sie von meinem Vater im Himmel aus geschehen. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte.“ gemäß Matth. 18:19-20
    „Herr, wievielmal mag mein Bruder gegen mich sündigen und soll ich ihm vergeben? Bis zu siebenmal?“ Jesus sprach zu ihm:
    „Ich sage dir: Nicht bis zu siebenmal, sondern: bis zu siebenundsiebzigmal.“ gemäß Matth. 18:21-22
    „In gleicher Weise wird mein himmlischer Vater auch mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder aus eurem Herzen heraus vergebt.“ gemäß Matth. 18:35
    „Lasst doch die KLEINEN KINDER, und hindert sie nicht mehr daran, zu mir zu kommen, denn das Königreich der Himmel gehört solchen, die wie sie sind. Und er legte ihnen die Hände auf und ging von dort weg.“ gemäß Matth. 19:14
    „In der Wiedererschaffung (= Wiedererzeugung, Wiedergeburt, regeneratione = lat., im neuen Zeitalter), wenn sich der Menschensohn auf seinen Thron der Herrlichkeit setzt, werdet
    auch ihr selbst, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Ländereien verlassen hat, wird vielmal mehr empfangen und wird ewiges Leben erben.“ gemäß Matth. 19:28-29
    „In der Tat, ihr werdet meinen Becher trinken, aber dieses Sitzen zu meiner Rechten und meiner Linken zu vergeben steht nicht mir zu, sondern gehört denen, für die es von meinem Vater bereitet worden ist.“ gemäß Matth. 20:23
    „Ihr wisst, dass die Herrscher der Nationen den Herrn über sie spielen und die Großen Gewalt über sie ausüben. Unter euch ist
    es nicht so, sondern wer immer unter euch groß werden will, soll euer Diener sein, und wer immer unter euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein; …“ gem. Matth. 20:25-27
    „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Haupteckstein geworden. …Auch wird der, welcher auf diesen Stein fällt, zerschmettert werden. Auf wen immer er aber fällt, den wird er zu Staub machen.“ gemäß Matth. 21:42-44
    „Denn es sind viele eingeladen, doch wenige auserwählt.“ gemäß Matth. 22:14
    „Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück, Gottes Dinge aber Gott.“ gemäß Matth. 22:21
    „… denn in der Auferstehung heiraten Männer nicht, noch werden Frauen verheiratet, sondern sie sind wie Engel im Himmel.“ gemäß Matth. 22:30
    „Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz?“ Er sprach zu ihm: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn. Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“ gem. Matth. 22:36-40
    „Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf Moses Stuhl gesetzt. … Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihren Fingern bewegen. Alle Werke, die sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden; … Sie haben gern den hervorragendsten Platz bei Abendessen und die vorderen Sitze in den Synagogen und die Begrüßungen auf den Marktplätzen und dass die Menschen sie Rabbi (= mein großer Herr) nennen.“ gemäß Matth. 23:2-7
    „Ihr aber, lasst euch nicht Rabbi nennen, denn einer ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid.
    10/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 04/15, Seite 7 bis 8:

    bewußte Kleinhaltung, Bewußtsein für die eigene Schuld- und Sündhaftigkeit und für die Abhängigkeit von der Vergebung Gottes, großes Interesse an Sünden- und Schuldvergebung, Widerstand gegenüber Versuchungen und dem Bösen, Fasten,
    lichter Leib und lauteres Auge, Gott- und Versorgungsvertrauen, wunschadäquate Bedürfnisbefriedigung, gute und nicht verkehrte Gaben geben, Geduld und Ausharren, Mut zur Wahrheit und Todesmut auch unter Verfolgung, mit Jesus ein sanftes Joch und leichte Last und nur in ihm ist wahre Erquickung zu finden, Schuldlosigkeit, das Wort hören, im Herzen den Sinn erfassen und rechtzeitig umkehren und geheilt werden und bis zu hundertfach Frucht tragen und hervorbringen, Aussaat des vortrefflichen Feldsamens = Söhne des Königreiches = der Weizen, Selbstverleugnung, Marterpfahlaufnahme, Lebens- u. Seelenverlust in der Nachfolge Jesu bewirkt Rettung und wirkliche Lebens- und Seelenfindung, gottferne Eigenrettungsversuche bewirken Lebens- und Seelenverlust, brüderliche Fehler und Sünden zuerst unter 4-Augen ansprechen u. ausreden, bei Uneinsichtigkeit vor Zeugen Aussagen von Täter und Opfer feststellen, Hilfestellung für das Opfer vor dem Täter durch den bzw. die Zeugen, als Opfer kann man sich auch noch an die Versammlung wenden, sie ist dann, ebenso wie vorher der bzw. die Zeugen, zur Aussagenfeststellung
    u. Hilfestellung verpflichtet, in der äußeren Erscheinung widerspiegelt sich der innere Zustand, daher ist zuerst das Innere zu reinigen, geistige und gebetsvolle Wachsamkeit und Vorsicht vor falschen Propheten, großes Interesse für den Herrn und für seine Wiederkunft/RÜCKKEHR, treue Tätigkeiten u. Vermehrung der Habe des Herrn, liebevolle Aufmerksamkeit gegenüber allen, die den Willen Gottes tun, keine schweren Unterlassungssünden in der Gottes- und Nächstenliebe begehen und Brüdern bzw. Mitmenschen in existentiellen Notlagen echte Hilfe bieten und Fürsorge leisten und ihnen Essen, Trinken, Bekleidung, Zuspruch, Geld, Unterkunft, Gastfreundschaft, Krankenbesuche und Besuche in Gefängnisanstalten gewähren.

    11.) Gottwohlgefällige Christen und Versammlungen beherzigen daher auch folgende Ratschläge:
    „Ebenso laßt euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure vortrefflichen Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ gemäß Matth. 5:16
    „Wenn in Wirklichkeit das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß ist diese Finsternis!“ gemäß Matth. 6:23.
    „So fahrt denn fort, zuerst das Königreich und seine Gerechtigkeit zu suchen, und alle diese (anderen) Dinge werden euch hinzugefügt werden.“ gemäß Matth. 6:33
    „Gebt das Heilige nicht Hunden , noch werft eure Perlen Schweinen vor, damit sie sie nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.“ gemäß Matth. 7:6
    „Bittet fortwährend, und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an, und es wird euch geöffnet werden.“ gemäß Matth. 7:7
    „Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jede faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;“ gemäß Matth. 7:17
    „Jeder nun, der diese meine Worte hört und danach handelt, wird mit einem verständigen Mann verglichen, der sein Haus auf den Felsen baute.“ gemäß Matth. 7:24
    „Ich sage euch aber, daß viele von östlichen Gegenden und westlichen Gegenden kommen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Königreich der Himmel zu Tisch liegen werden.“ gemäß Matth. 8:11
    „…sondern man gießt neuen Wein in neue Weinschläuche, und beides bleibt erhalten.“ gemäß Matth. 9:17
    „Ja, die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter
    in seine Ernte aussende.“ gemäß Matth. 9:37-38
    „Ein Jünger steht nicht über seinem Lehrer noch ein Sklave über seinem Herrn. Es genügt, wenn der Jünger wie sein Lehrer wird und der Sklave wie sein Herr. … Darum fürchtet euch nicht vor ihnen;
    7/31

    denn es ist nichts zugedeckt, was nicht aufgedeckt ,und nichts verborgen, was nicht bekanntwerden wird. Was ich euch im Finstern sage, das redet im Licht; und was ihr im Flüsterton hört, das predigt von den Hausdächern.“ gemäß Matth. 10:24-27
    „Wer euch aufnimmt, nimmt auch mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt auch den auf, der mich ausgesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist, wird eines Propheten Lohn erhalten, und wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, wird eines Gerechten Lohn erhalten. Und wer immer einem von diesen Kleinen nur einen Becher kaltes Wasser zu trinken gibt, weil er ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Er wird seines Lohnes keinesfalls verlustig gehen.“ gemäß Matth. 10:40-42.
    „…“Wir haben euch auf der Flöte vorgespielt, doch ihr habt nicht getanzt; wir haben gewehklagt, doch ihr habt euch nicht vor Leid geschlagen.“ gemäß Matth. 11:17
    „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn völlig als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater völlig als nur der Sohn und jeder, dem der Sohn ihn offenbaren will.“ gemäß Matth. 11:27-30
    „… und jede Stadt und jedes Haus, das gegen sich selbst entzweit ist, wird nicht bestehen.“ gem. Matth. 12:25.
    „Wer nicht auf meiner Seite ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut.“ gemäß Matth. 12:30
    „Der gute Mensch bringt aus seinem guten Schatz Gutes hervor, während der böse Mensch aus seinem bösen Schatz Böses hervorbringt. Ich sage euch, dass die Menschen von jedem nutzlosen Ausspruch, den sie machen, am Gerichtstag Rechenschaft ablegen werden; denn durch deine Worte wirst du gerecht gesprochen werden, und durch deine Worte wirst du verurteilt werden.“ gemäß Matth. 12:35-37.
    „… und die letzten Umstände jenes Menschen werden schlimmer als die ersten. So wird es auch dieser bösen Generation ergehen.“ gemäß Matth. 12:45
    „Denn wer immer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter.“ gemäß Matth. 12:50
    „Denn wer immer hat, dem wird mehr gegeben werden, und er wird Überfluss bekommen; wer immer aber nicht hat, dem wird auch noch das, was er hat, weggenommen werden.“ gem. Matth. 13:12
    „Viele Propheten und Gerechte haben die Dinge zu sehen begehrt, die ihr erblickt und haben sie nicht gesehen, und die Dinge zu hören, die ihr hört, und haben sie nicht gehört.“ gemäß Matth. 13:17
    „Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte (= Zeitalterende); und zur Erntezeit will ich den Schnittern (=Engel des Menschensohnes) sagen: Lest zuerst das Unkraut (Söhne des Teufels, des bösen Feindes) zusammen, und bindet es in Bündel,
    um es zu verbrennen, dann geht und sammelt den Weizen in mein Vorratshaus.“ gemäß Matth. 13:30
    „Ich will meinen Mund zu Gleichnissen auftun, ich will Dinge verkündigen, die von der Grundlegung an verborgen waren.“ gemäß Matth. 13:35
    „Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Königreich alle Dinge herauslesen, die Anlass zum Straucheln geben, und Personen, die gesetzlos handeln.“ gem. Matth. 13:41
    „… und nachdem man sich gesetzt hatte, las man die vortrefflichen (Fische) in Gefäße zusammen, die unbrauchbaren aber warf man weg.“ gemäß Matth. 13:48
    „Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten trennen und werden sie in den Feuerofen werfen.“ gemäß Matth. 13:49-50
    „Deshalb ist jeder öffentliche Unterweise (= Gebildete), wenn er über das Königreich der Himmel belehrt worden ist, einem Menschen, einem Hausherrn gleich, der aus dem Schatz seines Vorrats Neues und Altes hervorbringt.“ gemäß Matth. 13:52
    8/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … Briefteil Nr. 03/15, Seiten 5 bis 6:

    Gottes Willen beinhaltet demnach für wahre Christen u. wahre Christinnen folgende 11 gottesdienstliche Rechte u. Pflichten sowie u.a. folgende verfassungs- und versammlungsrechtliche Bestimmungen, deren Veränderungen oder Ersatz durch Menschenworte, Menschengebote oder menschliche Überlieferungen u.a. gemäß Offb. 22:18-19 von Jehova Gott und Christus Jesus strafrechtlich verfolgt werden:

    01.) Jeder Christ hat das Recht und die Pflicht, vor Gott und mit der Bibel das „Neue und das Alte“ jedes öffentlichen Unterweisers, jedes Apostels,jedes „Haus- und Kirchenvaters“, jedes Sklaven und jedes Propheten, also jeder organisierten christlichen Kirche oder Religionsgemeinschaft, sorgfältig und gebetsvoll zu untersuchen und zu überprüfen, also alles, was er oder sie an Religionslehren, Lehrmeinungen, Sichtweisen, Auslegungen, Standpunkten, Richtlinien, Anleitungen, Ermunterungen, Grundsätzen, Ratschlägen, überliefertem Verständnis, Belehrungen, religionsgemeinschaftlichen Recht
    und Mitgliederrechten und Mitgliederpflichten und konkreter Glaubens- und Religionsausübung hervorholt bzw. hervorbringt, u.a. gemäß Apg. 17:10-12.

    02.) Diese uneingeschränkten Untersuchungs- und Überprüfungsrechte und diese Pflichten hat man lt. Bibel nicht nur als einzelner Christ. Legitim ist für Christen und Christinnen auch die Einberufung bzw. Einsetzung einer kleinen zweiköpfigen oder mehrköpfigen Überprüfungsgruppe, also eines kleinen oder größeren Untersuchungsausschusses. Ja, den in Punkt 01.) und im Punkt 03.) genannten Untersuchungsgegenständen kann sich zu Recht auch eine ganze Versammlung bzw. eine ganze Religionsgemeinschaft oder Kirche widmen.

    03.) Auch gegenüber allen heiligen Schriften in der Bibel hat jeder wahrheitsliebende Christ und jede wahrheitsliebende Christin Untersuchungsrechte bzw. Überprüfungspflichten.

    04.) Zu den weiteren christlichen Grundrechten in Verbindung mit persönlichen und gottesdienstlichen Angelegenheiten gehört neben dem grundsätzlichen Stimm- und Äußerungsrecht auch das Recht auf freie Meinungsäußerung in schriftlicher oder mündlicher Form oder irgend einer anderen Form und zwar je nach Anlass oder Anliegen sei es mit Worten des Lobes, Tadels, Kritik, Verdacht, Zweifel, Warnungen, Ankündigungen, Beschuldigungen, Zeugenaussagen, Klagen, Klagsführungen gegenüber jedermann sowie das Recht auf Anhörung des vorgebrachten oder eingereichten Anliegens. Daraus ergibt sich die Verpflichtung, das Stimm- und Äußerungsrecht und Meinungsäußerungs- und Anhörungsrecht auch jedem Mitmenschen zuzugestehen.

    05.) Es bestehen in Verbindung mit persönlichen und gottesdienstlichen Angelegenheiten und Anliegen somit Hauptverpflichtungen u.a. zur Liebe, Wahrheit, Gottergebenheit, Selbstreflexion, Ernährung vom Wort und Willen Gottes und vom Opferleib und Opferblut Christi, Einhaltung aller Gebote des Herrn, weiters zur Zugänglichkeit, zur Erörterung, Unterredung, Aussprache, Stellungnahme und Beantwortung, gegebenenfalls auch zum Schuldeingeständnis, zur Bitte um Verzeihung und Entschuldigung, zur Schadenswiedergutmachung, zur Schuld- und Sündenvergebung, zur brüderlichen Friedensinitiative, zu Alarmierungsinitiativen, wenn Gefahr in Verzug ist und zur Bewahrung der geistigen, sittlichen und körperlichen Reinheit und zur Bewahrung und Förderung der Einheit im bibelgemäßen Denken, Reden u. Handeln in der Familie und in der Christenversammlung.

    5/31

    06.) Zu Recht legen wahre Christen und wahre Christinnen in Verbindung mit der Heiligung des Namens Gottes, der Ausführung des Willens Gottes und der regionalen, nationalen und weltweiten Verbreitung der biblischen Wahrheiten und der Bibel auch besonderen Wert auf ein gemeinsames Vorgehen und ein gemeinsames Zeugnis- und Lehrwerk für Jesus. Daher gibt es organisatorische Entwicklungen unter wahren Christen seit der Auferstehung und Himmelfahrt des Herrn im Jahr 33 u.Z., dann bis in das Jahr 98 u.Z., weiters in den vielen Jahrhunderten der vorreformatorischen Zeit, in den Zeiten von Luther und den Reformatoren und Wiedertäufern im 16. und 17. Jahrhundert und dann in den 350 Jahren bis heute in das Jahr 2013, wobei den konkreten Gründungs- u. aktuellen Mitarbeitsanteil wahrer Christen u. Christinnen nur Jehova Gott und Jesus Christus kennen.

    07.) Nachdem Christen wissen, dass es gottwohlgefällig und nützlich ist, wenn sie auch persönlich in einer kleinen oder großen Gruppe in Verbindung mit dem Zeugnis- und Versöhnungswerk zur Ehre Gottes u. seines Sohnes zusammenkommen, sind sie im Recht, wenn sie gemäß den biblischen Vorgaben wöchentlich nützliche und geordnete Versammlungen nach z.B. vorher festgelegten sinnvollen Programmpunkten oder aktuellen Themen und Fragestellungen oder örtlichen Bedürfnissen abhalten und sich auch mit Untersuchungs- u. Beschlussgegenständen befassen. Hauptpunkte sollten dabei wie bei den Aposteln und ersten Christen Gebet, Gesang, Gottes Namen und Willen, Jesu Loskaufsopfer, Gottes heiliger Geist, Gottes Königreich, die Versöhnung in Jesus mit JHWH, Erbauliches zur gemeinsamen Hoffnung u. Rettung und die richtigen Glaubenslehren SEIN sowie Beiträge zum rechten Denken, Reden u. Handeln und zur rechten Moral und zur Durchführungsweise des öffentlichen Zeugniswerkes, mit Möglichkeiten für die Teilnehmer, sich jederzeit offen und frei äußern und austauschen und gemeinsam nachforschen zu können.

    08.) Auch ihr etwaiges Rechtsinteresse nach einer „gesetzlichen Befestigung (=Bekräftigung) der guten Botschaft“ wäre und ist legitim gemäß dem Urmuster z.B. in Phil. 1:7. Somit sind offensichtlich auch Organisationsgründungen z.B. in Form eines örtlichen Vereins oder sogar einer öffentlich rechtlichen Körperschaft zulässig und möglich, ebenso die Inkraftsetzung verfassungs- und versammlungsrechtlicher und religionsgemeinschaftlicher Bestimmungen, falls sie bibelgemäß sind.

    09.) Seit dem Jahr 33 u.Z. haben all diese gottesdienstlichen Aktivitäten vor Jehova und Jesus jedoch nur dann einen wirklichen Wert, wenn sie ihre Ausgangspunkte in den unveränderlichen Inhalten des Wortes Gottes, also den biblischen Wahrheiten sowie in der Liebe zu Gott, zu sich selber und zum Nächsten haben und von der Gesinnung getragen sind, dass alle erlassenen Bestimmungen und in Kraft gesetzten Rechte und Pflichten in Übereinstimmung mit den biblischen Vorgaben sind.

    10.) Somit ist es gottwohlgefällig, wenn wahre Christen und Christinnen biblisch angeordnete gottesdienstliche Tätigkeiten und Aktivitäten verrichten und sich konzentriert und lebenslang mit dem Herrn Jesus und seinem Beispiel und seiner Gesinnung und seinen Anliegen befassen, die da waren: demütige und ganzherzige Gottesliebe, großer Glaube, Nächsten- und Feindesliebe, Barmherzigkeit und Gaben der Barmherzigkeit, Trost, Milde, Wahrheits- und Gerechtigkeitsliebe, Herzensreinheit, Friedsamkeit und Friedensinitiativen, Salz der Erde sein, Licht der Welt sein, Kleingläubigkeit vermeiden, kontrolliertes und vorsichtiges Denken und Reden und Handeln, sittliche Reinheit, Geduld, Verständnis, Nachgiebigkeit und Vernunft, Gebete für Gegner und Feinde, keine Selbstverherrlichung und keine eigene selbstsüchtige Zur-Schausstellung, Bescheidenheit und Demut,
    6/31

  • Hubert
    September 19, 2013

    … mit Bezug zum 1. Briefteil:

    nun Briefteil Nr. 02/15 vom Brief v. 26.09.2013,

    „In der freien Natur, in Privathäusern und in Sälen und Synagogen gemäß Eph. 4:12.

    05.) All dem ging und geht Gottes Suche nach wahrheitsliebenden, demütigen Menschen voraus, denn Jehova Gott wünscht sich gemäß Joh. 4:23-24 nur solche „als seine Anbeter“. Nur solche Männer und Frauen , die ihn in großer Dankbarkeit mit Geist und Wahrheit anbeten, zieht dann gemäß Jesu Worten in Joh. 6:44 der Vater zu Jesus, seinen geliebten Sohn, um ihnen in ihrem Glauben an Jesus in einem besonderen göttlichen Liebes- und Salbungsakt sogar auch die Versöhnung und ewiges Leben und ewigen Gottesdienst mit IHM, Jehova Gott selber,zu ermöglichen. Was alles zu diesem segensreichen Vorgang gehört, erlebte gemäß Apg. 18:24-28 u.a. auch der aus Alexandria stammende Judenchrist und Schriftgelehrte Apollos, der damals den Brüdern in Achaia eine große Hilfe wurde: nur mündlich unterwiesen, machte er sich selber „die Dinge über Jesus“ dann im Glauben so zu eigen, dass er diese Dinge über Jesus „auf richtige Weise reden und lehren konnte“. Erst als er dann zuließ, dass ihm ein christliches Ehepaar „den Weg Gottes noch genauer erklären konnte“ war dieser im Geiste glühende Judenchrist auch in der Lage, eindringlich und gründlich und öffentlich denen religiöses Unrecht nachzuweisen, die in ihrer Religionsausübung und ihren Sichtweisen leider
    im Unrecht waren. Ähnliches geschieht heute.

    06.) Seit dem Jahr 33 u.Z. baut unser Herr Jesus also offensichtlich nur aus wahrheitsliebenden und versöhnten und bewährten Anbetern Gottes in Christus SEINE KIRCHE (=Gemeinde bzw. Versammlung) auf sich selbst als Felsen, Grundeckstein und Haupteckstein gemäß Matth. 16:18-19, Eph. 2:20, 1. Petr. 2:6 und Luk. 20:17. Nur in Verbindung mit ihm dienen und treffen sich die legitimen und wahren Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesu, nahen sich dabei im Glauben gemäß Hebr. 12:18-24 dem Berg Zion und dem himmlischen Jerusalem und Myriaden von Engeln und der Versammlung der Erstgeborenen, die in den Himmeln eingetragen worden sind und Gott selber, dem Richter aller und „dem geistigen Leben von vollkommen gemachten Gerechten“ und Jesus und seinem Opferblut und dürfen dabei in ihrem alltäglichen Gottesdienst zwei weitere göttliche Geschenke nützen: Gottes heiligen Geist und Gottes inspiriertes Wort in den heiligen Schriften. In innerer Nähe zu all diesen Herrlichkeiten führen sie ihr weiteres Lebens- und Dienstwerk durch.

    07.) Zum Willen Gottes gehörte und gehört also seit dem Jahr 33 u.Z., dass alle seine auserwählten und aktivierten Söhne und Töchter verbunden mit dem göttlichen Evangelium und dem Zeugnis- und Versöhnungswerk Gottes auf eine Dienststufe gelangen, wo sie in der Lage sind, den göttlichen Willen und die vielen damit verbundenen Lehren und menschlichen Lebens- und Glaubensfragen auf richtige Weise zu verstehen und sie durch rechtes Denken, Reden und Lehren im Glauben auch richtig zu verbreiten. Jesus stellte gemäß Joh. 7:17 klar, dass seine Jünger und Jüngerinnen und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nur in einem solchen Zustand klar erkennen können, ob die Lehre eines Menschen von Gott ist oder der Mensch wie ein falscher Prophet aus sich selbst redet. Ihre Lehre Gottes und Jesu und ihre Glaubens- und Religionsausübung muß u.a. gemäß Offb. 14:1-5 frei von menschlichen Lehren und Geboten sein, daher beherzigen sie als Volk der Wahrheit(vgl. Offb. 14:4-5) stets die diesbezüglichen Ermahnungen und Ermunterungen des Apostels Paulus,
    der gemäß 1. Kor. 1:10 betonte:
    „Nun ermahne ich euch, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle übereinstimmend redet und dass keine Spaltungen unter euch seien, sondern dass ihr in demselben Sinn und in demselben Gedankengang fest vereint sein mögt.“ und der gemäß 2. Kor. 13:11 betonte:
    „Schließlich, Brüder, fahrt fort, euch zu freuen, wieder zurechtgebracht zu werden, getröstet 3/31

    zu werden, übereinstimmend zu denken, friedsam zu leben; und der Gott der Liebe und des Friedens wird mit euch sein.“ (NWÜ).

    08.) Mit Hilfe der heute noch lebenden restlichen legitimen und bevollmächtigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen führt unser Herr Jesus heute im Jahr 2013 und in 2014 und in den Folgejahren das noch andauernde göttliche Zeugnis- und Versöhnungs- und Lehrwerk durch: Ähnlich war es vor 100 Jahren im Jahr 1913 u.Z. oder vor 490 Jahren im Jahr 1523 u.Z., wo Luther und andere wahrheitsliebende Bibelforscher und Reformatoren in Europa dann zwar auch wieder verstarben, aber wichtige Werke für die wahre Christenversammlung bewirkten.
    Diese berufenen und auserwählten Christen und Christinnen
    und wahren Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesu, deren Vollzahl vielleicht erst in der fernen oder bereits in nahen Zukunft erreicht wird, möchte Jesus erst NACH der „Drangsal“ “von den vier Winden her versammeln” gemäß Matth. 24:29-31 und ihnen erst dann in einer besonderen Weise bei sich einen Tischplatz geben, und erst dann in einer besonderen Weise zu ihnen hinzutreten und sie dort an seinem Tisch bedienen gemäß Luk. 12:32-40.
    Was tun sie bis dahin, bevor dies alles mit ihnen geschieht, zum Beispiel im Dienstwerk im heurigen Jahr 2013? Das, wozu sie in das Haupt hineinwuchsen und wozu sie durch Jesus und den Geist Gottes und die weiteren göttlichen Hilfsmittel zurechtgebracht wurden:
    nämlich GOTTES heiligen und väterlichen NAMEN verherrlichen, treu zu seinen Willen zu stehen und das von Jesus und den Aposteln begonnene Zeugnis- und Versöhnungs- und Lehrwerk auf treue und verständige und ordentliche Weise weiterführen (Offb. 11:16-18 und 12:3-4 und Matth. 24:14). Dabei legen sie als “Heilige” (vgl. Offb. 5:8 und 13:7-10, und 18:20 und 22:21), “Verwalter” (vgl. 1. Petr. 4:10; Titus 1:7; 1. Kor. 4:1) und Kol. 1:25) und “Sklaven bzw. Knechte” (Offb. 1:1 und 7:3 und 10:7 und 11:18 und 22:3, 1. Petr. 2:13-17, 1. Thes. 1:9; Gal. 5:13 und Luk.12:37) und “Söhne des Höchsten” (Luk. 6:35) und “des Lichtes” (1. Thess. 5:5) und der Liebe (1. Kor. 13:1-13) Wert darauf, auf richtige und übereinstimmende Weise zu denken, zu reden und zu lehren und zu handeln und zu dienen und zu taufen und zwar wo immer sie sind und wo immer sie sich auch aufhalten.
    Ihre alleinige akzeptierte Führungs- und Hauptperson ist Christus Jesus. Ihm folgen sie, wo immer er auch hingeht, ihn bekennen sie und nur auf seine Stimme hören sie und nur bei ihm finden sie wahre Erquickung. Nachdem Jesus Alles von seinem Vater bereits gemäß Matth. 12:27 so gut wie übergeben worden ist, halten sie an allen seinen Worten. Lehren und Geboten fest, die Jesus ihren Vorgängern und seinen Aposteln persönlich in der Zeit von 29 u.Z. bis 98 u.Z anvertraute.
    Sie bleiben auch bei allen biblischen Lehrinhalten, die die Apostel Jesu damals von 33 u.Z. bis 98 u.Z. in Verbindung mit dem göttlichen Helfer, Gottes Geist der Wahrheit, erarbeitet hatten gemäß 2. Joh. 8., also bei den Evangelien nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, weiters bei der Apostelgeschichte, den 14 Paulusbriefen, dem Jakobusbrief, den zwei Petrusbriefen, dem Judasbrief, den 3 Johannes-Briefen und Gottes Schriftrolle der Offenbarung jener Dinge, „die in kurzem geschehen sollen“ bzw. „am Tag des Herrn“ und auch der hebräischen Teil der Bibel ist für sie sehr wichtig. Deshalb findet man nur bei ihnen wie damals bei den Aposteln den reinen biblischen Vorrats- und Wortschatz gemäß Matth. 13:52, aus dem sie als legitime „Hausväter“ (lt. Luther) und „Hausherrn“ (lt. NWÜ) bzw. „Schriftgelehrte“ (lt. Luther) und „öffentliche Unterweiser“
    (lt. NWÜ) in der Zeit des Endes „Neues und Altes“ zum Nutzen der Hausgenossen und der Weltbevölkerung hervorholen (lt. Luther) bzw. hervorbringen (lt. NWÜ).
    4/31

  • Michael
    September 19, 2013

    Hallo,hier ein Auszug eines Briefes den ich vor einigen Tagen erhalten habe:…..Außerdem ist mir durch unser Gepräch klar geworden,das wir theokratisch auf unterschiedlichen Wegen unterwegs sind,Ich gehe nicht mit Deiner Ansicht über Jehovas Organisation und das Predigtwerk einig.Ich stehe fest zu beiden.
    Ende Auszug.

    Kein Wort über Jehova selbst noch über seinen Sohn Jesus.
    Traurig aber wahr.

    Schöne und liebe Grüße aus dem sonnigen Frankenland,Michael

  • Martin
    September 19, 2013

    Lieber Hubert,

    Du hast Dir in Deinen Sachverhalt-Darstellungen viel Mühe gemacht. Die Fakten nehmen viele aufrichtige Christinnen und Christen zur Kenntnis, aber was noch viel wichtiger ist, unser himmlischer Vater und der Christus nehmen alle diese Vorgänge wahr.Sie hören die immer mehr ertönenden SOS-Rufe der Betroffenen,, deshalb sind solche Berichte und die daraus resultierenden Folgen, wie du sie derzeit mit erstellst, sehr wichtig. Der himmlische Vater und „unser Hirte“ nehmen diese Bewegungen wahr. Aber glaube mir, es nützen keine Protestmails oder Anliegenschreiben an die WTG-Repräsentanten, wenn auch nur ein möglicher Abglanz von Organisations-Abtrünnigkeit in ihren Augen erkennbar ist. Alle diese Schreiben würden nur so „abprallen“…

    Sie erwarten den „Angriff Gogs von Magogs auf das Land der Zierde“. Für sie sind all diese Entwicklungen Angriffe Satans gegen die „Organisation Jehovas“, die nur das Predigtwerk oder das „Mehrungswerk“ lähmen. Sie rechnen intern bereits damit, dass es mal wieder eine „Welle der Reinigung, bezw. Eine SICHTUNG“ gibt und sind sehr bemüht, sogenannte „Infizierte“, sich auf den Weg der Abtrünnigkeit befindende Schwestern und Brüder schnellstens „abzusondern“, denn sie „durchsäuern nur die Masse und bremsen den Evangeliumsgeist der „nicht nachfragenden blindlings vertrauenden Schwestern und Brüder“. Sie haben nur Verachtung übrig für solche Attacken und deshalb nützen solche Briefe nichts, es sei denn, die öffentliche Meinung nach Außen hin wird überstrapaziert. Deswegen siehst du ja auch derzeit, dass renommierte, langjährige Bethelstrategen die umliegenden Versammlungen besuchen um Loyalitäts-Apell-Vorträge zu halten.

    Du schreibst: „In New York und Selters und Wien hoffen sie, dass bei uns hier in der Versammlung Spittal/Drau die amtsführenden Ältesten Schallinger Johann, Feichtinger Walter, Oberguggenberger Herwig, Gruber Edmund, Rainer Andreas und Plattner Franz weiter für sie einstehen….“ Sei sicher, sie stehen für ihren Austria-Repräsentanten Gerit L. und alle anderen ein!!! Die „Organisation steht über alles“. Es wurde berichtet, das auch Sie verheerende Entscheidungen in der Vergangenheit getroffen haben und offenbarten, das sie sich nicht von der Barmherzigkeit und der Liebe unseres Vaters in ihren Entscheidungen leiten ließen. Dafür werden sie Rechenschaft ablegen müssen, wenn Christus als Richter kommen wird und die „selbsternannten Richter“ beurteilen wird. Vielleicht werden sie dann sagen…“ja aber im „Hüte-Buch der LK“ stand das aber so und so….“ und so und so wurden wir belehrt und angewiesen…aus Wien oder Selters oder aus USA…

    Nun wie dem auch sei, Protestbriefe sind sinnlos. Es ist sicherlich angebracht, ihnen ein STOPP-Schild zu zeigen, aber nützen wird es wenig. Es müssen andere Wege gefunden werden, um aufrichtig gesinnte Christen im Herzen zu erreichen, mit dem Ziel, nur dem Christus zu folgen. Hier benötigen wir alle die Anleitung und Zeichengebung „von Oben“. Aber alles deutet darauf hin, dass es an der Zeit ist, noch mehr Öffentlichkeitsarbeit einzuleiten. Wir haben alle zwar die Nase voll von „Organisation in dieser totalitären „mittelalterlichen Kirchen-Struktur, die „rein Theokratisch“ genannt wird“, aber ganz bestimmt kann es keine Negativentwicklung sein, wenn sich Menschen organisieren, um bestimmte Ziele zu erreichen ohne Menschen dabei in ihrem Gewissen zu reglementieren. Darüber müssen wir alle nachdenken.

    Ich freue mich über deine weiteren Dokumentationen und es ist zu wünschen, das immer mehr Brüder von Spittal/Drau, Lienz, Möllbrücke, Villach bis Klagenfurt, ganz Österreich, Deutschland, Schweiz, Luxemburg sowie der gesamten Welt diese Entwicklung zur Kenntnis nehmen. REUE, UMKEHR, WERKE DER REUE, das was sie laut LK von den einzelnen „kleinen Sündern“ immer fordern – das Ermessen legen sie in die Hände unvollkommener Rechtskomitee-Richter, statt es Jehova und Christus zu überlassen – das wäre das, was nun auch von der LK zu erwarten wäre.

    Es gibt eine ganze Reihe von Brüdern, überhaupt im Raum Klagenfurt, die einen sehr guten Draht zur LK haben und sie sollten diese 8 „jungen LK-Glieder“, die vor der großen Herausforderung stehen, die „geistigen Höhenflüge“ im Auslegen biblischer Prophezeiungen in fast 80-100 Jahren der „alten Generation der LK, zu korrigieren und offen und ehrlich richtig zu stellen, auch wenn man sich „geistgesalbt und gerechtgesprochen“ fühlt, entbindet es einem nicht von der Verantwortung, Reue und Umkehr demütig zu bekunden, ganz besonders, wenn man ein internationales Lehrprogramm geschaffen hat. Auch Petrus wurde von Paulus „öffentlich zurechtgewiesen“ wegen seiner wirklich „abtrünnigen Verfahrensweise“ mit nichtjüdischen Gliedern der Gemeinde oder Versammlung. Er blieb trotzdem im Amt und war später dankbar für die unnachgiebige Haltung des Apostels Paulus. Er bereute!!! So wie er auch bei der „Leugnung Jesus“ bitterlich weinte“!!! Es wäre der LK zu raten, dieses Mal in dieser Phase der derzeit scheinbar eintretenden Sichtung die Zeichen richtig deuten.

    Von all den Visions-Auslegern seit Russel und Rutherford ist nun niemand mehr da, aber ihre Hinterlassenschaft bezüglich der Wiederkunft Jesu bedeckt das Volk, das sich Zeugen Jehovas nennt. Alle Zeugen sind bedeckt mit den Altlasten der Erkenntnis über 1914, 1918, 1919, bis 2013. Es wäre an der Zeit für die neue Generation der LK, offen und öffentlich und nicht stufenweise versteckt, im Zick-Zack-Kurs Irrungen der Vergangenheit zuzugeben, sich vor Jehova, Christus und jenen, die sie diese Speise nicht nur verteilt, sondern sie damit „gestopft“ haben, in Sacktuch und Asche zu legen und reuevoll Korrekturen vorzunehmen. Aber das Wort REUE kennt diese Hierarchie nicht, das wurde ersetzt durch „neues Licht“. Das gibt des nur für den Versammlungs-Verkündiger, der auf Gedeih und Verderb im Fall eines Vergehens dabei noch den jeweiligen Emotionen der Rechtskomitee-Brüdern ausgesetzt ist… und wie wir im „Fall Hansi“ ja sehen, sind diese recht unterschiedlich.

    Lieber Hubert, ich wünsche dir und Deiner Familie weiterhin alles Liebe und Gute, den Segen unseres himmlischen Vaters und und den Geist Gottes und die Wegleitung des Herrn.

    Empfange Grüße der Verbundenheit.
    Martin

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Lieber Martin, ich möchte mich deinen Wünschen an Hubert und Familie anschließen.
    Auch dein sehr gut auf den Punkt gebrachte Erkenntnis das es höchste Zeit ist das die LK in Sacktuch und Asche bereut wegen all ihrer falschen und teils obskuren Erklärungen und Auslegungen die man n nur mehr ein hinbiegen bezeichnen kann um SICH dann ins „rechte Licht“ zu positionieren.

    Doch können sie noch Reue offenbaren, solange sie Brüder und Schwestern als böse Abtrünnige beschimpfen die nicht ihnen sondern dem Herrn Jesus Folge leisten, sehe ich dafür keinen Spielraum.

    Warum?

    Der Vater, Jehova, ist ein Gott, der unmöglich lügen kann.

    Jesus sagte:
    (Johannes 8:44-47) . . .Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]. 45 Weil ich dagegen die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. 46 Wer von euch überführt mich einer Sünde? Wie kommt es, dass ihr mir nicht glaubt, wenn ich die Wahrheit rede? 47 Wer aus Gott ist, hört auf die Worte Gottes. Darum hört ihr nicht zu, weil ihr nicht aus Gott seid.“

    Sie wollen nicht zuhören, verurteilen sie jegliche Kritik, indem sie Kritiker generell und ohne Begründung als Menschen brandmarken, die Gottes erwählte Diener bekämpfen wollen.

    Die Wachtturmgesellschaft sagt quasi:

    „Ich bin der „treue Sklave“, geleitet durch heiligen Geist. Daher müsst ihr mir gehorchen. Darum dürft ihr keine Kritik üben oder bezweifelen, dass ich durch heiligen Geist spreche. Diese Menschen reden gegen den heiligen Geist. Denn sie reden gegen mich und ich bin der „treue Sklave“, geleitet durch heiligen Geist. Daher müsst ihr…“

    Diese Menschen mögen sogar aufrichtig glauben, sie ständen im Dienste Jesu. Aber wie sagt er selbst:
    (Matthäus 7:15-23) 15 Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln? 17 Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;
    18 ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen. 19 Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen. 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 23 Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit.

    Durch geschickte Bewusstseinskontrolle, die alle Züge eines destruktiven Kultes (umgangssprachlich „Sekte“) trägt, verhindern die Wachtturmgesellschaft und ihre Handlanger nicht nur sich selbst den Zugang zum Frieden Gottes:

    (Matthäus 23:13) 13 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler, weil ihr das Königreich der Himmel vor den Menschen verschließt! Denn ihr selbst geht nicht hinein, noch erlaubt ihr, dass die hineingehen, die sich auf dem Weg dorthin befinden.

    Nur eine ehrliche und offene Umkehr allen ZJ gegenüber, insbesondere jener die im Laufe von Jahrzehnten wegen falscher Lehren (die die treuen ZJ nicht mittrugen) falscher Zeitangaben und Berechnungen SICH SELBST als Abtrünnige bezeichnen lassen müssten, ausgeschlossen wurden.

    Sie die LK mit all ihren Zweigaufsehern, BA, KA und wie sie alle heissen oder sonstige Titel sich geben, sollten sich bewusst machen, sie sind NICHTS ANDERES als Mitbrüder, mehr noch sie sollten ehrliche demütige Diener der Brüder und Schwestern sein – aber nein SIE WOLLEN HERRSCHEN (mit Ausnahmen – die die Regel bestätigt) und fordern einen Gehorsam der nur JHWH und seinem Sohn unserem Herrn zusteht. Wenn es zu dieser Einsicht kommt (man denke an Manasse) dann besteht sicher die Möglichkeit auch Vergebung zu bekommen. Doch wie sagte Jesus: In dem Masse wie ihr euren Brüdern vergebt (Gemeinschaftsentzug wegen angeblicher Abtrünnigkeit) wird euch vergeben werden.

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Hubert
    September 19, 2013

    Unser lieber Matthäus vom 27.09.2013,

    ich wünsche Dir und den ZJ, an die deine Schlussworte
    gerichtet sind, viel Segen und Liebe und dass alle,
    die Unrecht getan haben oder Unrecht tun,
    dies erkennen und sich bei ihren Opfern entschuldigen.

    Doch wer von ihnen wird den Wert von Besinnung und Umkehr
    und Reumütigkeit erkennen?

    Mit weiteren Worten sprichst Du den bereits harten Nacken
    und das verschlossene Herz an, das wir gestern LIVE
    leider bereits wieder bei einem Mitältesten erleben konnten.

    „Brüder“ dieser Sorte sind leider wirklich noch unfähig
    zuzuhören und fühlen sich auch dann belästigt,
    wenn man freundlich und brüderlich an sie herantritt.

    Leider, lieber Matthäus, auch wir hatten
    es 15 Jahre lang wirklich nicht leicht
    mit ihnen,

    viel Trost und Liebe
    wünschen Dir und Deiner Familie

    Hubert und Maria am 27.09.2013

  • Hubert
    September 19, 2013

    Lieber Martin vom 27.09.2013,

    wunderschön Deine Sichtweise, die die aktuelle Situation in Jehovas Diensten vervollständigt, durch Deinen besinnlichen Kommentar mitverfolgen zu können bzw. mitverfolgen zu dürfen,

    Du sprichst uns wie Thomas/Winston und Matthäus aus der Seele
    und durchschaust und erkennst mit uns im Geiste schon viele
    reale Einzelheiten,

    die heute die gefährliche Situation beeinflussen und bestimmen,

    in die JZ von ihren amtsführenden Männern mit ganz feinen
    geschickt getarnten Fesseln, die sie nicht wahrnehmen können, hineingebunden sind.

    Mögen in Christus Jesus auch Deine und unsere Beiträge
    weiter mithelfen,

    dass noch viele die feinen Mittel des Wortes und des Geistes finden, um sich von allen unreinen Fesseln und Bindungen
    zu befreien.

    Es freut uns, dass wir Deine Freude und die Freude von Matthäus und Thomas/Winston und vielen anderen gemehrt haben

    und schätzen uns glücklich,

    uns auf diesem Niveau austauschen zu dürfen,

    in brüderlicher Verbundenheit

    Dein Hubert am 27.09.2013

  • Matti
    September 19, 2013

    Liebe Schwestern & Brüder!

    Ich weist nicht genau ob dies zum Thema passt, aber es würde mich brennend interessieren:

    In einem der letzten Wachttürme wurde ja das neue „Licht“ erklärt: Jesu Kommen wird „während“(natürlich falsch) der großen Drangsal stattfinden.
    Nun meine Frage dazu: Welche Bedeutung spielt das Jahr 1914 in der Lehre der LK noch, wenn das Kommen in die große Drangsal verlegt wurde?

    Natürlich ist mir bewusst, dass das Jahr 1914 nicht biblisch belegt werden kann und die LK trotzdem viele Lehren auf diesem Datum aufgebaut hat.

    Lg Matti

  • Mani
    September 19, 2013

    Lieber Bruder Matti!

    Im Jahr 1914 sind gemäß der Wachtturmlehre die sogenannten Zeiten der Nationen zu Ende gegangen. Gemäß einer Prophezeiung Hesekiels (Kap. 21:31) im Zusammenhang mit Prophezeiungen Daniels sollte die souveräne Herrschaft Gottes über sein Volk, nachdem König Zedekia diese Zeitperiode vorübergehen beendet hatte, dann wieder beginnen, wenn der, der das gesetzliche Recht hat, wieder eingesetzt wird. Wie der Kontext der Schriften zeigt, ist dieser König in der Person Jesus Christus identifiziert worden. Nach Daniel sollten 7 Zeiten vergehen. Nach Offenbarung Kap. 12 sind dreieinhalb Zeiten gleich 1260 Tage, demzufolge sind 7 Zeiten 2520 Tage. Nach 4. Mose 14:34 soll „je ein Tag ein Jahr gelten“. Die WTG rechnet vom Jahr der Zerstörung Jerusalems im Jahr 607 vuZ nun 2520 Jahre und kommt so ins Jahr 1914. In diesem Jahr hat Jesus
    das gesetzliche Herrschaftsrecht von Jehova erhalten. Deswegen wird auch davon gesprochen, dass er seit diesem Jahr unsichtbar gegenwärtig ist, wogegen er als Urteilsvollstrecker für die Weltmenschen erst durch die Auswirkungen von Harmagedon erkennbar sein wird, so die Lehre der WTG verkürzt dargestellt.

    LG
    Mani

  • Matti
    September 19, 2013

    Vielen Dank für deine Ausführliche Antwort Mani!

    Also ist das Jahr 1914 für die LK doch noch von Bedeutung… Schade ich dachte schon es käme ein Lichtblick und die Organisation entwickelt sich in eine positive Richtung.

    Naja man kann ja noch hoffen 🙂 *Achtung Ironie*

    Lg Matti

  • Zadok/Achim an Matti
    September 19, 2013

    Lieber Matti,
    etwas zugespitzt könnte man sagen:
    Sie brauchen es noch, solange die Generation 50+ am Leben ist. Danach kann dann neues Licht kommen.
    Aber was ja lehrtechnisch bleibt, ist die Einsetzung des Sklaven 1919 – zwar ohne bibl. Begründung – aber die Aussage als solche behält noch Gültigkeit. Und dafür muss Jesus 1914 unsichtbar gekommen sein.
    Dieses ganze Lehrgebäude wurde 1927 rückwirkend in einem WT so
    festgeklopft. Dass also der Sklave von 1919 bis 1927 nicht wusste, dass er eingesetzt wurde, wird hingenommen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Dennis
    September 19, 2013

    Lieber Matti,

    das ist eine sehr gute Frage!

    So weit ich informiert bin, wird in dem berühmten „neues Licht“-WT kein einziges mal „letzten Tage“ oder „Zeit des Endes“ im Zusammenhang mit 1914 genannt. Wenn ich falsch liege, möge man mich bitte korrigieren. Es heißt jetzt nur noch, dass ab 1914 die „Erntezeit“ begann.

    In der Tat hat der selbsternannte „Sklave“ mit diesem hellerem Licht ein völliges Chaos in der eigenen Endzeit-Theologie verursacht. Vielleicht ist das sogar gewollt.

    Jesus fuhr gemäß der Bibel im Jahre 33 u.Z. in den Himmel auf und setzte sich „zur Rechten Gottes“ (Hebr. 10:12). Außerdem sagt er eindeutig zu seinen Jüngern DAMALS kurz vor seiner Himmelfahrt, dass ihm „alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben wurde“, außerdem versprach er ihnen, dass er „alle Zeit bei ihnen sein“ würde (Matth. 28:18-20).

    Laut WTG-Erleuchtung kam Jesus erstmal „unsichtbar“, aber nicht im eigentlichen Sinne, sondern er war ab 1914 nur „gegenwärtig“, was immer das auch heißen mag. Er tritt aber irgendwann in der Zukunft aus dieser unsichtbaren „Gegenwart“ heraus und „kommt“ dann tatsächlich, also im eigentlichen Wortsinn. Dann erst setzt er sich ja erneut auf seinen „Thron“ als „Richter“, von dem er zwischenzeitlich wieder kurz aufgestanden war.

    Die Frage was Jesus zwischen 33 u.Z. und 1914 da oben im Himmel so getrieben hat, bleibt natürlich im „Dunkeln“. Aber nur so lange bis der Sklave mal wieder den „Licht“-Schalter betätigt und ihm eine neuerliche abstruse Erklärung einfällt.

    Entschuldigung für die Ironie, aber anders kann man diesen Schwachsinn einfach nicht mehr ertragen.

    LG
    Dennis

  • Hubert
    September 19, 2013

    Guten Morgen in die ganze Runde am 27.09.2013

    und Hallo liebes Bruder-Info Team,

    für uns Brüder und Schwestern in Christus Jesus, die Gottes Geist und Wort u.a. bereits vor 15 Jahren dazu bewegte, sich mit Anliegenspunkten innerhalb der Religionsorganisation von Jehovas Zeugen zu Wort zu melden,

    hat sich Euer Brief vom 12. September 2009 an die amtsführenden Männer von Jehovas Zeugen nach New York und Eure ca. im Juni
    2010 begonnene und 2011, 2012 und 2013 hochwirksam fortgesetzte Internet-Initiative „VON ZEUGEN FÜR ZEUGEN“ u.a. mit mtl. Themenartikeln zzgl. offenen und fairen Kommentarmöglichkeiten
    für alle Mitmenschen

    ALS LEBENSWICHTIGE UND GROSSE HILFE ERWIESEN, für die ich Euch
    vor Christus Jesus und JHWH im Namen meiner gesamten Familie
    und besonders auch persönlich noch einmal von ganzen Herzen danken möchte.

    Das, was wir innerlich seit Anfang Mai 2013 bis heute in Verbindung mit Euch und allen Mitschreibern und Mitschreiberinnen
    hier im Kommunikationsforum miterfahren und miterleben durften,

    übersteigt und übertrifft alle unsere jahrzehntelangen in Verbindung mit Christus Jesus stehenden großen inneren Hoffungen
    und Interessen,

    die uns leider von 1998 bis 2013 die amtsführenden „Seelsorger
    und Ältesten“ hier am verständnislosen und passiven Königreichsaalort in Spitta/Drau in Kärnten,
    zu dem auch die ZJ-Sektenbüros in Wien, Selters und New York
    gehören, auch noch nehmen wollten.

    Unsere Enttäuschung über die Amtsführung vieler Männer
    bei den Zeugen Jehovas ist riesengroß und bis zuletzt
    haben sie noch Ehrerbietung und Unterwürfigkeit
    und großen Respekt gefordert, nur dann kann es eine
    Besprechung geben u.a. lt. dem Herrn Schallinger Johann.

    In Jehovas Diensten haben wir mit seiner Hilfe Euch,
    liebes Bruder-Info-Team und die gesamte liebenswerte Runde,
    seit dem 23. Mai 2013 vertrauensvoll neben Kommentaren und Beiträgen Euch auch über generell für uns alle wichtige Neuigkeiten, die sich im Segen Jehovas bei uns ansammelten,
    informiert.

    Am 26.09.2013 ist nun für mich und meine Familie unter der Anleitung des Geistes, des Herzens und der Wahrheitsliebe
    etwas ganz Wichtiges hinzugekommen:

    in Verbindung mit zwei Abschiedsdokumenten haben meine Frau Maria und ich bei der Bezirkshauptmannschaft Spittal/Drau durch eine schriftliche Religionsaustrittsanzeige

    unsere Mitarbeit und Mitgliedschaft in der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen Österreich, Versammlung Spittal/Drau mit sofortiger Wirkung beendet.

    Ab 18:30 Uhr haben wir darüber u.a. auch unsere Angehörigen
    und u.a., bis auf einen, auch alle sechs örtlichen Amtsführer und den KA und weitere Personen unseres Vertrauens informiert.

    Unsere letzte Hilfestellung für unsere Religionsgemeinschaft
    und Ortsversammlung umfasst in der Dokumentation unserer
    Beweggründe 31 Seiten.

    Nachdem es sich um einen OFFENEN BRIEF handelt, möchten wir seine Inhalte jeweils in Offenlegung von zwei Seiten hier auf der Bruder-Info-Hauptseite ersichtlich machen und für ALLE ans Licht bringen, und wir haben unser Schreiben so begonnen:

    UNSER HEUTIGER OFFENER BRIEF an sämtliche amtsführende Brüder
    in der Leitenden Körperschaft von Jehovas Zeugen in New York, U.S.A.:
    z.H. Herrn Lösch Gerriet und Herd S.F., Pierce G.H., Splane D.H., Morris III. A.,
    Sanderson Mark, Jackson G.W. und Lett M.S.
    Brooklyn, 25 Columbia Heights, U.S.A., New York 11201-2483
    und an sämtliche amtsführende Brüder im Zweigkomitee von Jehovas Zeugen in Österreich in Wien
    z.H. Herrn R. J. und B. Kurt, Sch. Walter,
    K. Otto, G. Wolfgang und Z. Johann
    1134 Wien,
    und an sämtliche amtsführende Brüder in 9800 Spittal/Drau, Übers Land 9: G. Edmund, R. Andreas, P. Franz, O. Herwig, Feichtinger Walter und Sch. Johann
    gemäß 1. Thess. 5:27 mit dem vor Jehova Gott und Christus Jesus nun erteilten Auftrag, diesen Brief auch allen örtlichen und weltweiten Brüdern vorzulesen. Er ergeht auch an alle unsere Vertrauenspersonen inkl. Familien.

    Spittal an der Drau, am 26. September 2013

    Den Willen Gottes für Gottes wahres Volk und für sich selbst treu bewahren und mithelfen, dass nur Gottes Wort und biblische Evangeliumswahrheiten weltweit verbreitet werden

    Lieber amtsführende Brüder in Wien, in Spittal7Drau und in der Leitenden Körperschaft,

    für uns alle in CHRISTUS JESUS, unserem Erlöser und Haupt, die in ihm mit JEHOVA GOTT schon vor vielen Jahren bzw. schon vor Jahrzehnten versöhnt wurden, ist es in der wahren Anbetung und im Dienst Jehovas, unseres Schöpfers, heuer im Jahr 2013 und in den Folgejahren ab 2014 weiter lebenswichtig,

    dass wir im eigenen Herzen und im eigenen Geist und im eigenen Leib stets demütig und gebetsvoll unter dem reinigenden und weiterhelfenden und willensbildenden Einfluss des Geistes Gottes und dem des inspirierten Wortes Gottes in der Bibel bleiben und stets bereit sind, in Einklang mit aufrichtigen Eingeständnissen und echter Reue Gott und die Mitmenschen dann um Schuld- und Sündenvergebung zu bitten, wenn man sich in der Vergangenheit oder Gegenwart durch ernste Fehler, Sünden, Verfehlungen oder Unterlassungen gegenüber Jehova Gott, Christus Jesus, den Mitbrüdern, den Mitschwestern oder den Mitmenschen versündigt und verschuldet hat.

    Etwa um 64 u.Z. hat der Apostel Petrus gemäß 2. Petr. 1:1-11 alle damaligen Auserwählten noch einmal an all das erinnert und klar gemacht, dass sie nur auf diese Weise am richtigen christlichen Lebensweg bleiben können und nur auf diese Weise „reichlichen Eingang in das ewige Königreich unseres Herrn und Retters Jesus Christus erhalten werden.“
    Gemäß der Bibel wird also nur mit einer solchen christlichen Herzenseinstellung die im Herzen und im Sinn bereits tief verwurzelte Gottergebenheit, die Gemeinschaft mit Jehova Gott und Jesus, die Heiligung des Herrn und die Eignung für die richtige Glaubens- und Religionsausübung weiter auf richtige Weise versorgt und gestärkt. 1/31

    Und wie alle Treuen damals wussten, kann nur in dieser christlichen theokratischen Ausrichtung unser inneres Wesen, unsere innere Natur, unser inneres Gewissen, unsere Art, unser Denken, Reden, und Handeln gottwohlgefällig bleiben und gemäß 2. Petr. 1:4 dann auch wirklich die „göttlichen Natur“ bzw. die richtige göttliche Art aufweisen und bekanntlich kann es einem nur so gelingen, gemäß Gal. 2:14 (NWÜ) „auf dem geraden Weg gemäß der Wahrheit der guten Botschaft“ zu bleiben und Folgendes in der genauen Erkenntnis Gottes und seines Sohnes zu bewahren
    bzw. widerzuspiegeln:
    wirkliche Wesenszüge unseres Herrn und Hauptes Christus Jesus, die ja auch die von Jehova, unserem himmlischen Vater sind,
    wie Zuneigung, Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Freude, Frieden, bereitwilliges Vergeben, Umsicht, Vernunft, Demut, Weisheit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit und besonders auch den heiligen Willen Gottes, der gemäß der BIBEL auch folgende 8 Hauptpunkte beinhaltet:

    01.) Seit Pfingsten 33 u.Z. ERLEBEN Männer und Frauen, die den heilsgeschichtlichen Stellenwert von “Jesus Christus, den Nazarener”, u.a. gemäß Apg. 4:12 ERKANNT haben, und dazu berufen und auserwählt und vorherbestimmt sind, IM GLAUBEN das unerwartete göttliche Versöhnungs- und Bündnisgeschehen IM HERZEN und zwar erleben sie im Herzen durch den heiligen Geist eine Ausgießung der Liebe Gottes u.a. gemäß Röm. 5:5, wobei diese mit der Geisttaufe bekundete Aufnahme als wiedergeborener Sohn Gottes u.a. gemäß 1. Joh. 2:20-27 in Form einer Geistsalbung lehr- u. wirkungsreich in ihnen verbleibt und ihnen u.a. stets die erfolgte Versöhnung und die aktive Verbindung mit JHWH u. dem Herrn Jesus und die gemäß Joh. 3:3-8 erfolgte Wiedergeburt bestätigt.

    02.) Sie alle können wie Paulus dann gemäß 2. Kor. 1:21-22 bezeugen :
    “Er aber, der dafür bürgt, dass ihr und wir Christus angehören, und der uns gesalbt hat, ist Gott. Er hat uns auch sein Siegel aufgedrückt und hat uns das Unterpfand für das, was kommen soll, nämlich den Geist in unser Herz gegeben.” (NWÜ). Und wie Paulus gemäß Röm. 5:10 bezeugen sie, dass “sie mit Gott durch den Tod seines Sohnes versöhnt wurden” und nun “durch sein Leben gerettet werden” und Gott ihnen als Neuschöpfung in einer Sohnschaft gemäß 2. Kor. 5:18-19 “das Wort und den Dienst der Versöhnung anvertraut hat.”

    03.) Zu diesem “anvertrauten Wort” gehört besonders der Evangeliumsthema über das gewaltige universelle Ausmass der Versöhnung, die Jehova durch Jesus vorhat gemäß Paulus in Kol. 1:13-20:
    “…und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allen Dingen der Erste werde, denn Gott hat es für gut befunden, in ihm die ganze Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alle (anderen) Dinge wieder mit sich zu VERSÖHNEN, indem Frieden gemacht wurde durch das Blut, (das er) am Marterpfahl (vergoss), es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln.”(NWÜ).

    04.) Zehntausende Männer und Frauen und die 11 Apostel Jesu und der Sonderapostel Paulus erlebten damals in der Anfangszeit der Neuen-Bund-Ära dieses außergewöhnliche Versöhnungsgeschehen, blieben im Glauben und im Herrn ihrer Berufung treu und wurden von Jesus als Haupt, in das sie im Laufe der Jahre gemäß Eph. 4:15 immer mehr hineinwuchsen auch weiter DIENSTLICH zurechtgebracht und zwar mit der Hilfe der aktivierbaren Geistsalbung, den Vorträgen und Ansprachen der Apostel, den Stoff der heiligen Schriften und neuer inspirierter Berichte über Jesus und Briefe ihrer Glaubensbrüder, bei Zusammenkünften 2/31

    Soweit der 1. Postteil, ihm werden noch 14 weitere folgen.

    Von Zweigbüro in Selters war übrigends W. Thurner am 21.09.2013
    bei seinen örtlichen Kollegen hier am Ort und auch in der Versammlung. Zu seinem nicht vielsagenden Vortrag war auch die Nachbarversammlung in Möllbrücke eingeladen.
    Weitergereist ist er genau dorthin, wo der Geist Gottes
    und die Kraft von Christus Jesus auch bereits glühen,
    in die Steiermark, u.a. nach Mitterndorf, dort, wo unser
    steirischer Bruder und seine Frau mit einem sechseitigen Abschiedsdokument bereits am 17.09.2013 ihre Mitarbeit und Mitgliedschaft in dieser Religionsgemeinschaft bereits beendet haben. Die Einzelheiten dazu wurden von mir bereits aus guten Gründen ersichtlich gemacht.

    Seid alle von mir und meiner Frau Maria
    ganz herzlich gegrüßt,
    wir wünschen Euch und besonders
    auch allen von Bruder-Info
    weiterhin
    Jehovas reichsten und wunderbarsten Segen

    Hubert und Maria am 27.09.2013

    =================================

    Hallo Hubert,
    bitte keine Namen veröffentlichen ohne sie gefragt zu haben.
    Gruß BI

  • Anna
    September 19, 2013

    Lieber Bruder Hubert und Frau Maria, liebe Schwestern und Brüder,

    da hast du dir wahrlich sehr viel Arbeit gemacht. Es ist auch lieb von dir deinen offenen Brief hier bei BI zu veröffentlichen bzw. die noch weiteren 14 Teile davon. Ich fürchte bei der Obrigkeit in USA und Selters wirst du nichts ausrichten.

    Bei den dir bekannten Schwestern und Brüdern oder hier bei BI denke ich schon, dass deine Ausführungen nützlich sind. Bedenke bitte jedoch, dass manche unserer Brüder durch die seichte Kost der WTG-Literatur nicht mehr sehr aufnahmefähig für „feste Speise“ sind.

    Auch müssen viele erst lernen die von dir hier angegebenen Bibelverse auf sich zu beziehen. Ständig wird den Zuhörern und Lesern in den Zusammenkünften ja eingetrichtert, dass diese Verse NUR für Gesalbte gelten und NUR diese ein Verhältnis zum Christus erlangen können.

    An dieser Stelle auch mein Dank an die Betreiber dieses Forums für unermüdlichen Eifer 🙂

    Liebe Grüße Anna

  • Maria
    September 19, 2013

    Liebe Anna vom 27.09.2013,

    danke für Deine Hinweise,

    liebe Grüße, bitte nenn
    mich Maria,

    Maria am 01.10.2013

  • Winston an Hubert
    September 19, 2013

    Lieber Bruder Hubert,

    herzlichen Glückwunsch zu Deinem Entschluß, Dein Leben und Deinen Glauben gemäß der Bibel führen zu wollen. Ich kann nachempfinden, wie Du die letzten Monate mit Dir gerungen hast und Dich letztendlich für den wahren Glauben im Sinne der Botschaft Jesu entschieden hast. Das war für Dich und Deine Familie sicherlich eine schwere Zeit. Ich wünsche Dir neben Gottes Segen noch viele fruchtbare Kontakte zu wertvollen Menschen und das tolle Gefühl, das Dich letztendlich die Wahrheit endlich frei gemacht hat von den Gedankenpolizisten, dem Joch des unsinnigen Predigtdienstes und der in letzter Zeit immer schärferen Maßnahmen gegen Freidenker, zu denen Du zweifelsohne gehörst.
    Die Gedanken von Martin und Matthäus möchte ich aufgreifen. Meine Meinung ist, dass sich solange nichts ändert, bis eine Säuberungsaktion von unten nach oben einsetzt und die herrschenden Funktionäre in ihren politischen Bezirken abwählt. Das geht aber nur in einer Demokratie. Bei Diktaturen hilft nur eine Revolution und genau davor haben die herrschenden Diktatoren fürchterliche Angst. Sieh Dich als aufrechten Dissidenten, der mutig und furchtlos auch Anfeindungen widersteht und sein Gewissen nur mehr nach seinem persönlichen Verständnis der Bibel ausrichtet. Auch ich kann Dir nur raten, dieses Kapitel endgültig abzuschließen. Ab sofort bist Du nur mehr Deinem Gewissen und Gott Rechenschaft schuldig.
    Ich hoffe Du und Deine Frau leidet nicht zu sehr unter den Folgen der Ausgrenzung, verblendeter liebloser ex-Zeugen, dafür hast Du die Freiheit gewonnen viele neue Brüder und Schwestern gewonnen zu haben, die diesen Schritt aktiv oder passiv bereits hinter sich gebracht haben. Dazu kommt noch viel Zeit, die es gilt sinnvoller in der Natur unseres Herrn oder beim Studium seines Wortes zu nutzen.
    Und anstatt Weltmenschen den Untergang zu predigen, kannst Du Deine biblischen Erkenntnisse mit allen Menschen dieser Erde teilen. Gott und Jesus werden auch Deine Anstrengungen, die Du als ZJ und in der Phase der Loslösung immer liebevoll mitgeteilt hast, in Erwägung ziehen und Dir deshalb ihre Liebe und Barmherzigkeit erweisen.
    Ich betrachte Dich als Bruder im Geiste und würde mich sehr freuen, Dich irgendwann einmal persönlich kennenlernen zu können.
    Alles Liebe im neuen Leben, das jetzt erst richtig anfängt
    Thomas

  • Hubert
    September 19, 2013

    Lieber Thomas vom 27.09.2013,

    bin erst vorhin von einem Tageseminar gekommen,

    Dein Kommentar trifft unsere Situation

    und was hälst Du davon,

    dass wir uns im Frühling oder Mai 2014
    auch persönlich treffen,
    falls Du schon vorher daran Interesse hast,
    dann lass es mich bitte wissen,

    mit lieben Grüßen
    und bis bald hier in der Tafelrunde

    Dein Hubert am 27.09.2013

  • Winston an Hubert
    September 19, 2013

    Lieber Hubert,

    ein gewisser von Dir erwähnter heute sehr viel älterer Herr in Wien, ich nenn ihn mal Oberscharfrichter im Bethel in den 70er Jahren, hat mir 1974 ganz klar erklärt.
    „Wer bis Ende 1975 nicht Zeuge ist, der muß sterben. Das sind die gleichen Leute die heute Hansi sagen, dass sich die Brüder das eingebildet haben und sich reingesteigert haben.

    Deutlicher kann man im Namen Gottes nicht lügen !

    Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist? Dieser ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

    Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit.

    Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.

    Und wir sollten uns doch nicht mit Lügnern und Götzendienern abgeben.

    Diese inspirierten Wahrheiten des Apostels Johannes in Bezug auf die WTG sind eindeutig und bedürfen keines Kommentars.

    Alles Gute
    Thomas

  • Br. Brid an Hubert
    September 19, 2013

    Lieber Bruder Hubert,

    Es ist Herzerfrischend zu sehen, wie der Geist Jehovas wirkt. Sein Sohn ist unterwegs und sammelt ein. Euch wünschen wir den reichsten Segen, jetzt in der Freiheit des Christus. Jetzt fängt alles neu an. Man kann auch die Schöpfung ganz anders empfinden.

    Bei uns in der Steiermark 🙂 , wissen die Älteste nicht mehr wer wie wo was gesagt hat. Die Predigen mehr, als wir sagen konnten. Ich kann noch nicht mehr sagen, aber es ist nicht mehr zu Stoppen. Da richten Brüder aus Selters auch nichts aus, denn gegen Jehova sind sie machtlos. Da müssen ja manche stutzig werden, wenn so viel tam tam gemacht wird. Mir kommt da grad das Bild aus der Offenbarung in den SINN! Die Pfeile im HINTERTEIL von den Pfarrern. Wie treffend, ist das doch grad auf sie anzuwenden.
    Ich denke, diesen Thronraub, lässt sich Jesus jetzt nicht mehr gefallen. Ich hoffe, das jene Älteste , die jetzt Argumente bringen, die sie nicht mal selber glauben. Das schlimme daran, ist das sie behaupten, das ich nie ihre Argumente Angehört habe, und noch dazu, reden sie den Verkündigen ein, das ich behaupte Erleuchtet zu sein, und mit Jesus reden kann. 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 ich habe nur gesagt, ich spüre den Geist, und den sollte jeder spüren.

    Gestern wurde es bei uns auch bekanntgegeben. Da passt dieser Text.

    Hebräer 10:32-33 ELB71

    Gedenket aber der vorigen Tage, in welchen ihr, nachdem ihr erleuchtet worden, viel Kampf der Leiden erduldet habt; indem ihr einerseits sowohl durch Schmähungen als Drangsale zur Schau gestellt wurdet, und anderseits Genossen derer wurdet, welche also einhergingen.

    Hebräer 6:4 ELB71

    Denn es ist unmöglich, diejenigen, welche einmal erleuchtet waren und geschmeckt haben die himmlische Gabe, und teilhaftig geworden sind des Heiligen Geistes

    Denn ich bin froh, das ich ALLE Gespräche auf Band habe,wo ich mir alle Argumente angehört habe, und wo ein Ältester folgende Punkte im Beisein seines Mitältesten bestätigt hat.

    1. Er sieht die Sublimen Bilder
    2. Glaubt er das die 144000 schon im 1.JHD voll waren
    3. Die Jahreszahlen nicht stimmen.

    Und genau solche gehen dann auf die Bühne und verlangen, das andere das glauben sollen.

    Ganz ganz liebe Grüße nach Kärnten.

    Fam BIRD

  • Faktenchecker
    September 19, 2013

    Die große Frage,wie kommt Jesus,läßt die Emotionen hochkochen. Ich habe das Gefühl,daß auch aneinander vorbei geredet wird,und deshalb auch kein gemeinsamer Nenner gefunden wird.

    Die Jünger haben Jesus laut Matth.24:3 gefragt:“Was wird das Zeichen deiner Gegenwart sein?“ Diese Frage schließt schon aus,daß Jesus mit Fleisch und Blut bei seiner 2.Gegenwart auf der Erde herumlaufen wird.
    Auf diese Frage gibt Jesus die bekannte Antwort mit den Kriegen, Hungersnöte usw. Im Vers 30 heißt es dann und hier gebraucht Jesus wieder das Wort „Zeichen“ :“Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“

    Also nochmal.Das Zeichen des Menschensohnes wird im Himmel erscheinen ,was zur Folge hat,daß sich alle Stämme der Erde schlagen. Die gute Nachricht sagt:“Die Völker der ganzen Welt werden aufschreien vor Furcht,wenn sie den Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit kommen sehen.“ Halten wir also fest: Wenn Jesus kommt,wird das für alle Menschen der Erde, gelinde gesagt, feststellbar sein,oder deutlicher ausgedrückt,erschütternd sein.

    Ob das mit den Wolken buchstäblich oder symbolisch zu verstehen ist, ist doch nebensächlich.

    Lieber Ede,bist du mit dieser Erklärung einverstanden? Das Wort „unsichtbar“ und nur für seine Jünger mit dem geistigen Auge sichtbar,in Verbindung mit der 2. Gegenwart Jesu,dafür gibt es keinen biblischen Anhaltspunkt.

    L.G.

    Faktenchecker

  • edelmuth an Faktenchecker
    September 19, 2013

    Hallo Faktenchecker

    » Lieber Ede, bist du mit dieser Erklärung einverstanden? «

    Im Großen und Ganzen, Ja! Mir kam es darauf an deutlich zu machen, dass Jesus nicht als Mensch im Fleische wiederkommen wird (um dann die davidische Dynastie wiederherzustellen). Welche Zeichen es am buchstäblichen Himmel oder dem sinnbildlichen Himmel, den Regierungen, geben wird, kann heute niemand sagen, außer dass Jesus als König, dem sinnbildlichen Himmel, nicht auf, sondern über die Erde regieren wird.

    (Matthäus 25:31) . . .Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen.

    Jesus Thron der Herrlichkeit befindet sich nicht auf der Erde, sondern zur Rechten des Vaters im Himmel.

    (Johannes 20:17) . . .Jesus sprach zu ihr: „Hör auf, dich an mich zu klammern. Denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Geh jedoch zu meinen Brüdern hin, und sag ihnen: ‚Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater und zu meinem Gott und eurem Gott.‘ “

    Nur Jesu Jünger konnten Jehova ihren Vater nennen, da sie von IHM an Sohnesstatt angenommen wurden.

    (Johannes 14:19) . . .Noch eine kleine Weile, und die Welt wird mich nicht mehr sehen, ihr aber werdet mich sehen, weil ich lebe und ihr leben werdet.

    Nur Jesus Jünger, die nicht Teil der Welt sind, können Jesus sehen

    (Lukas 17:20) . . .Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Königreich Gottes komme, antwortete er ihnen und sprach: „Das Königreich Gottes kommt nicht in auffallender Weise, so daß man es beobachten könnte,

    Jesus Königreich mit Jesus als König würde nicht in auffallender Weise, sondern überraschend, eher unmerklich wie ein Dieb in der Nacht kommen. Es würde von Jesus vorbereiteten Jünger, die die Schriften kennen und ihn erwarten, erkannt werden, weil nur sie ihren Herrn sehen werden.

    (Matthäus 24:37-39) . . .Denn geradeso wie die Tage Noahs waren, so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein. 38 Denn so, wie sie in jenen Tagen vor der Sintflut waren: sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging, 39 und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte: so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein.

    Ede

  • Mein Name
    September 19, 2013

    Ihr Lieben,

    wie zu erfahren war, sind für den 5. Oktober viele (bzw. alle?) Versammlungen aller englischsprachigen Zweige in ihre jeweiligen Königreichssäle beordert, um einer telefonischen Direktübertragung der diesjährigen Jahresversammlung der WTBTS zu lauschen. Das ist sehr sonderbar, und hat es wohl in dieser Form noch nicht gegeben. Ob da wohl weitere revolutionäre Neuoffenbarungen vom Stapel gelassen werden? Solche, die diejenigen des 15. Juli-wt noch toppen? Merken die hohen Herren, daß was faul ist im Staate WTG?

    Schaun wir mal, was da kommt, und lassen uns weiterhin von Gottes eigenem Wort leiten.

  • Anna
    September 19, 2013

    Lieber Bruder Mein Name,

    vielen Dank für die Information. In einem Studien-WT der nächsten Wochen steht ja drin, dass wir alles befolgen sollten, auch wenn es noch so unsinnig erscheint. Ich gehe immer noch davon aus, dass die Brüder auf irgendeine Art und Weise ihre Loyalität zum Sklaven öffentlich bekunden müssen. Sei es durch Unterschrift oder ähnlich.

    Herzliche Grüße an alle Anna

  • AKAZIE
    September 19, 2013

    Ihr Lieben,

    Ich habe mir natürlich ebenfalls eigene Gedanken zum letzten Wachturm gemacht.
    In erster Linie ist mir dazu aufgefallen, dass der ständige Zwang nun etwas aus der Bibel in unsere heutige Zeit zu übertragen, mittlerweile auch Brüdern die in den einzelnen Versammlungen die Verantwortung auffällt und sich so eine Art Überdrüssigkeit bemwerkbar macht.

    Unabhängig davon ist meiner Meinung nach, die Erklärung dass die wenigen Jünger die Speisen verteilten und dies nun ein Beweis zu scheinen IST das dieser biblische Umstand nun 1:1 auf die leitende Körperschaft und des tufS mehr als fraglich.

    Jesus hat hier nur den buchstäblichen Hunger der vielen Menschen auf eine sehr wunderbare Art und Weise gestillt. Nicht den geistigen Hunger, sondern nur den Hunger des physischen Menschen.

    In meiner Überlegung weitergehend ist es wohl ganz klar das alle Speisen die in dieser Aert aufgenommen werden, der Körper verwertet jedoch nicht der Geist und die unverwerteten Überreste in den Abort ausgeschieden werden.

    Interessant dabei ist folgende Bibelstelle die ich dabei in der Neuen Welt Übersetzung gefunden habe:

    Matthäus 15: 7-20
    Ihr Heuchler, treffend hat Jesaja von euch prophezeit, als er sagte: 8 ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist weit entfernt von mir. 9 Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ “ 10 Darauf rief er die Volksmenge herbei und sagte zu ihnen: „Hört zu, und erfaßt den Sinn davon: 11 Nicht was in [seinen] Mund hineingeht, verunreinigt einen Menschen; sondern was aus [seinem] Mund herauskommt, das verunreinigt einen Menschen.“
    12 Dann traten die Jünger herzu und sprachen zu ihm: „Weißt du, daß die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie hörten, was du sagtest?“ 13 Als Antwort sagte er: „Jede Pflanze, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, wird entwurzelt werden. 14 Laßt sie. Blinde Leiter sind sie. Wenn aber ein Blinder einen Blinden leitet, so werden beide in eine Grube fallen.“ 15 Darauf antwortete Petrus und sagte zu ihm: „Erkläre uns das Gleichnis.“ 16 Er sprach darauf: „Seid auch ihr noch ohne Verständnis? 17 Merkt ihr nicht, daß alles, was in den Mund hineingeht, in die Eingeweide wandert und in den ABORD ausgeschieden wird? 18 Was dagegen aus dem Mund herauskommt, kommt aus dem Herzen, und dieses verunreinigt einen Menschen. 19 Zum Beispiel kommen aus dem Herzen böse Überlegungen, Mordtaten, Ehebrüche, Hurereien, Diebstähle, FALSCHE ZEUGNISSE, Lästerungen. 20 Das sind die Dinge, die einen Menschen verunreinigen; aber ein Mahl mit ungewaschenen Händen einzunehmen verunreinigt einen Menschen nicht.“

    Viele Grüße an alle frei denkenden Christen und Anbeter Jehovas

  • Jürgen
    September 19, 2013

    Hallo Bruderinfonisten,

    ich hab eine wirklich interessante Abhandlung gefunden über die Wiederkunft Christi. Aus meiner Sicht eine fundierte und schlüssige Erklärung. Der Beitrag ist etwas länger, aber unbedingt des Lesens wert. Am Schluss hab ich den Link dazu angefügt! Es sind auch andere interessante Beiträge dort zu finden, z.B. die 144.000 betreffend!

    LG, Jürgen

    ——————————————————————

    Die Wiederkunft Jesu Christi

    Sehr viele Verse des Neuen Testaments handeln über die Wiederkunft Jesu. Viele Prophezeiungen der Bibel konzentrieren sich auf dieses große Ereignis. Als Jesus das erste Mal auf unsere Erde kam, waren die meisten Menschen unvorbereitet, obwohl doch dieses Ereignis in allen Einzelheiten im Alten Testament angekündigt war. Könnte es sein, dass sich die Geschichte wiederholen wird und viele Christen die offensichtlichen Hinweise über die Wiederkunft Jesu falsch verstehen?
    Apostel. 1,9-11 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

    Als Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, standen zwei Engel bei den Jüngern, die ihnen sagten, dass Jesus auf die gleiche Weise wiederkommen würde, wie er gen Himmel fuhr.

    Wir können also aus dieser Textstelle entnehmen, dass Jesus mit den Wolken, als wirkliche Person und vor allem sichtbar wiederkommen wird. Woher können wir Gewissheit haben, dass Jesus auch wirklich wiederkommen wird? Nun, Jesus hat es uns selbst versprochen:

    Johannes 14,2.3 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn’s nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin.

    Betrachten wir nun die Wiederkunft genauer.

    Matthäus 24,30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

    Offenbarung 1,7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen.

    Diese beiden Bibelstellen belegen eindeutig, dass alle Menschen oder auch alle Augen Jesus bei seiner Wiederkunft sehen werden. Von einem Ereignis, das still und heimlich geschehen wird, kann keine Rede sein, da alle Menschen Jesus sehen werden.

    Betrachten wir dazu noch folgende Bibelstellen:
    Matthäus 24,27
    Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

    Psalm 50,3-6
    Unser Gott kommt und schweiget nicht. Fressendes Feuer geht vor ihm her und um ihn her ein mächtiges Wetter. Er ruft Himmel und Erde zu, daß er sein Volk richten wolle: „Versammelt mir meine Heiligen, die den Bund mit mir schlossen beim Opfer.“ Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden; denn Gott selbst ist Richter.

    1. Thessalonicher 4,16
    Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.

    1. Korinther 15,52
    .. und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

    2. Petrus 3,10
    Es wird aber des Herrn Tag kommen wie ein Dieb; dann werden die Himmel zergehen mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden ihr Urteil finden.

    Wir können aus all diesen Bibelstellen ganz klar erkennen, dass die Wiederkunft Jesu für alle Menschen sichtbar und auch hörbar sein wird. Ja selbst Himmel und Erde werden bei der Wiederkunft vergehen.

    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was die Wolken bedeuten, mit denen Jesus wiederkommt?

    Matthäus 25,31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit ..

    Wenn Jesus wiederkommt, werden ihn alle Engel des Himmels begleiten. Er wird kommen mit großer Macht und Herrlichkeit:

    Lukas 9,26 Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich der Menschensohn auch schämen, wenn er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel.

    Wozu begleiten die Engel Jesus?

    Matthäus 24,31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

    Jesus hat versprochen, dass er wiederkommen wird, um seine Kinder zu sich zu nehmen. Die Engel begleiten nun Jesus deshalb, um seine Nachfolger überall auf der Erde zu sammeln.

    1. Korinther 15,51-53 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dies Verwesliche muß anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muß anziehen die Unsterblichkeit.

    1. Thessalonicher 4,16.17 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

    Diese Texte machen deutlich, welche Ereignisse sich bei der Wiederkunft ereignen werden. Zuerst werden die Toten, die Jesus als ihren persönlichen Erlöser angenommen haben, auferstehen. Sie werden bei dieser Auferstehung einen unverweslichen Körper erhalten, der dem verherrlichten Körper Jesu gleich sein wird:

    Philipper 3,20.21 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, daß er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.

    Nachdem nun die Toten auferstanden sind, werden diejenigen, die am Leben sind (vgl. Die 144000) ebenfalls verwandelt werden und gemeinsam werden alle zur gleichen Zeit dem Herrn entgegen entrückt werden. Wir können deshalb davon ausgehen, dass Jesus die Erde bei seiner Wiederkunft nicht berühren wird.

    Hinweis: Manche Bibelausleger lehren eine heimliche Entrückung der Gläubigen vor der Wiederkunft Jesu. Diese Bibelstellen hingegen belegen eindeutig, dass zuerst die Toten auferstehen, dann die noch Lebenden verwandelt werden und gemeinsam werden sie dem Herrn entrückt werden, der mit großer Herrlichkeit kommen wird.

    Nachdem wir nun wissen, was mit den Gläubigen Menschen geschehen wird, wollen wir nun untersuchen, wie es dem Gottlosen bei der Wiederkunft ergehen wird.

    Offenbarung 6,14-16 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

    Wie wir schon weiter oben gesehen haben, kommt Jesus mit großer Kraft und Herrlichkeit wieder. Soldaten konnten schon den Anblick eines einzelnen Engels nicht ertragen und fielen um wie tot (vgl. Matthäus 28,4). Die Gottlosen werden den Anblick Jesu ebenfalls nicht ertragen können und werden dabei umkommen:

    Matthäus 24,37-39 Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

    Die Gottlosen, die ohne Gott oder losgelöst von Gott leben, werden umkommen, weil sie der biblischen Wahrheit nicht geglaubt haben:

    2. Thessalonicher 2,8-12 Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, daß sie gerettet würden. Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so daß sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.

    Diese Stelle lässt ganz klar vermuten, dass Satan die Menschen kurz vor der Wiederkunft Jesu mit Zeichen und Wundern verführen wird. Jesus selbst warnte uns Menschen vor diesen Verführungen:

    Matthäus 24,23-27 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! oder: Da!, so sollt ihr’s nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.

    Jesus warnt uns davor, dass viele sich als Christus ausgeben werden. Aber warum haben wir eine so detaillierte Beschreibung der Wiederkunft Jesu in der Bibel und warum gehen alle Menschen verloren, die der Wahrheit nicht glauben, sondern den Verführungen Satans erliegen werden? Die Antwort finden wir hier:

    2. Korinther 11,14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

    Wir können eigentlich mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass Satan sich als Jesus ausgeben und seine Wiederkunft vortäuschen wird. Es wird ihm aber wohl nicht gestattet sein, die Wiederkunft in allen Einzelheiten nachzuahmen, damit man die Täuschung anhand der Bibel erkennen kann. Menschen, die der biblischen Wahrheit nicht vertrauen oder sie gar nicht kennen, werden von Satan getäuscht werden.

    Matthäus 24,36 Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

    Die Bibel macht eine ganz klare Aussage darüber, dass niemand das Datum der Wiederkunft Jesu weiß oder wissen kann. Selbst Jesus wusste es nicht, als er hier auf Erden war, sondern allein der Vater.

    Hinweis: Einige Ausleger behaupten nun, dass man zwar den Tag und die Stunde nicht wissen könne, wohl aber den Monat oder das Jahr. Der Textzusammenhang lässt einen solchen Schluss nicht zu. Deshalb betrachten wir hierzu die Bibel ein paar Verse vorher:

    Matthäus 24,32.33 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. Ebenso auch: wenn ihr das alles seht, so wißt, daß er nahe vor der Tür ist.

    In Matthäus 24 gibt uns Jesus viele Zeichen, anhand denen wir erkennen können, dass die Wiederkunft Jesu unmittelbar bevorsteht (vgl. Die Zeichen). Jesus lässt und klar erkennen, dass wir zwar nicht das genaue Datum seiner Wiederkunft wissen können, wohl aber können wir die Zeichen der Zeit erkennen. Deshalb ist es für Christen so überaus wichtig, wach zu sein.

    Mattäus 24,42-44 Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.

    Da wir den genauen Zeitpunkt der Wiederkunft nicht wissen, sollen wir wachen und beten:

    1. Thessalonicher 5,1-5 Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; denn ihr selbst wißt genau, daß der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.

    Jesus kommt wie ein Dieb in der Nacht – aber nur für die Ungläubigen. Wenn wir Jesus, dem Licht der Welt (vgl. Johannes 8,12), nachfolgen, so sind wir Kinder des Lichts. Wenn wir nun Kinder des Lichts sind, so wird Jesus für uns nicht wie ein Dieb in der Nacht kommen, sondern nur für die Ungläubigen, die nicht wachen. Weil wir dem Gebot Jesu folgen wollen, so wachen wir über den Ereignissen der Zeit, damit wir erkennen, dass Jesus sehr bald wiederkommen wird.

  • Jürgen
    September 19, 2013

    …sorry! Hier der Link! 🙂

    http://www.dasgeheimnis.de/web/jesus_wiederkunft.htm

  • pit an jürgen
    September 19, 2013

    lieber bruder jürgen,
    ich nehme an es ist dir klar, dass das eine seite der STA ist?
    sie haben mit vielem recht, aber nicht mit allem. sie haben auch ihren treuen und verständigen sklaven: E.G. White.

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Lieber Jürgen, danke für deine Einstellung – sehr gut erklärt, im besonderen dieser
    Absatz hat mir zu denken gegeben:

    >>Wir können eigentlich mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass Satan sich als Jesus ausgeben und seine Wiederkunft vortäuschen wird. Es wird ihm aber wohl nicht gestattet sein, die Wiederkunft in allen Einzelheiten nachzuahmen, damit man die Täuschung anhand der Bibel erkennen kann. Menschen, die der biblischen Wahrheit nicht vertrauen oder sie gar nicht kennen, werden von Satan getäuscht werden.<<

    Wenn man allerdings glaubt – wie ZJ es lehren – Jesus kommt NICHT SICHTBAR wieder, dann werden alle die dieses Weltereignis in einem Ausmaß was sich heute noch keiner vorstellen kann, sehen es als Satans Täuschung einschätzen auch wenn es Jesus persönlich ist! Ein sehr schlauer Schachzug um die Menschen bis zuletzt in die Irre zu führen. Und die LK läßt sich hierfür gebrauchen wobei eine Aussage Jesu sich erfüllt: …siehe Vers 13!

    Matth. 23:10

    Ihr sollt euch auch nicht Lehrer nennen lassen, weil ihr nur einen Lehrer habt: Christus. 11 Wer unter euch groß sein will, der soll allen anderen dienen. 12 Alle, die sich selbst ehren, werden gedemütigt werden. Wer sich aber selbst erniedrigt, wird geehrt werden."
    Fromm und doch gottlos
    13 "Wehe euch, ihr Pharisäer und Schriftgelehrten! Ihr seid Heuchler! Durch euch wird anderen der Zugang in die neue Welt Gottes versperrt. Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, hindert ihr daran.

  • hansi
    September 19, 2013

    nachdem sich der sturm gelegt hat,noch ein paar gedanken von mir,wie im kommentar erwähnt war ich fast sprachlos aufjedenfall posetiv überrascht ja ich war wirklich erstaunt der reaktion der ältesten mir gegenüber gemäss meinen kritikpunkten zweifel und skeptig die ich zur sprache brachte im verhalten gegen kindesmissbrauch, zu falschen zeitangaben was das ende betrifft speziel das jahr 1975,und der gemeinschaftsausschlüsse ungerechtfertigter weise.speziel der reaktion des einen ältesten der den ruf weghat in der versammlung als harter hund zu gelten ,ja von deren aussage zeifel skeptik prüfen sei einem zeugen jehovas sei doch erlaubt hätte,ich wie mann bei uns im hesseland sagt ei horsche mal,im lebe nett hätte ich mit der reaktion der ältesten mir gegenüber erwartet. wie dem auch sei es wird kein rechtskommitee einberufen zumindestens jetztnoch nicht darüber bin ich schon erleichtert,obwohl es macht schon ein ermännser unterschied ,ich habe sehr viele freunde bekannte die keine zeugen sind meine ganze familie sind keine zeugen wenn ich ausgeschlossen irgendwann mal werden sollte wäre das bei mir nicht so dramatisch ,als bei geschwistern die hineingeboren werden die sonst niemanden mehr haben ,bin gespannt wie es weiter gehen wird das buch wird noch weitergeschrieben oder wie mann sagt es ist noch nicht zu ende gekommen fortsetzung folgt .lg hansi

  • edelmuth an hansi
    September 19, 2013

    Hallo hansi

    Auch wenn die Anderen das anders sehen, darf ich dir gratulieren. Ich merke, dir ist ein Felsbrocken vom Herz gefallen. Sei künftig vorsichtig und vertrauen niemandem.

    Ede

  • Elfi
    September 19, 2013

    Lieber Ede,
    ich empfehle Dir, zum wiederholten Male, Sacharja Kapitel 12-14 zu lesen, mit besonderem Augenmerk auf Kapitel 12:10-14!
    Ich weis, es fällt Dir sehr schwer, das WTG-Gedankengut abzulegen.
    Israel ist nicht verworfen und nimmt den Herrn an, wenn er wiederkommt! Die 144 000 sind Juden und keine Menschen aus allen
    Nationen und erscheinen erst in der Endphase der großen Drangsal.
    Damit sind schon mal ein paar Probleme aus der Welt geschaffen.
    Ich weis, dass damit nicht alle, die hier schreiben, einverstanden
    sind, aber darüber kann man ja beten und nachforschen, auch in anderer christlicher Literatur, als jener von der WTG!
    L.G. Elfi

  • edelmuth an Elfi
    September 19, 2013

    Guten Abend Elfi

    Deinem Rat zufolge habe ich mir Sacharja angesehen und bin zu folgender Erkenntnis gekommen. Sacharja hat sich in großen Teilen bereits erfüllt.

    (Sacharja 12:10) . . .Und ich will über das Haus Davids und über die Bewohner Jerusalems den Geist der Gunst und flehentlicher Bitten ausgießen, und sie werden gewiß auf DEN schauen, den sie durchstochen haben, und sie werden sicherlich um IHN klagen wie bei der Klage um einen einzigen [Sohn]; und es wird bittere Wehklage um ihn geben, wie wenn es bittere Wehklage um den erstgeborenen [Sohn] gibt.

    Die treuen Apostel und andere Jünger Christi werden damals im irdischen Jerusalem wegen des Todes des ‘einziggezeugten Sohnes’ Gottes bewegte Klagen ausgestoßen haben. Es ist nicht zu erwarten, dass Jesus die, die ihn durchstochen haben und bereits seit über 1900 Jahren tot sind, zum Leben auferwecken wird, damit sie über den, den sie als Messias nicht anerkennen, Wehklage halten können.

    Sacharja hat genau vorhergesagt, daß Jesus als König, „demütig und auf einem Esel reitend“, in Jerusalem einziehen würde und für „dreißig Silberstücke“ verraten würde, daß seine Jünger zu jener Zeit zerstreut würden und ein Soldat ihn am Pfahl mit einem Speer durchstechen würde (Sach. 9:9; 11:12; 13:7; 12:10). Die Prophezeiung spricht auch von einem, dessen Name „Sproß“ ist und der den Tempel Jehovas bauen wird. Vergleicht man damit Jesaja 11:1-10; Jeremia 23:5 und Lukas 1:32, 33, so erkennt man, daß es sich bei dem Sproß um Jesus Christus handelt, der „für immer als König über das Haus Jakob regieren“ wird. Sacharja beschreibt den „Sproß“ als einen „Priester auf seinem Thron“. Das stimmt mit den Worten des Apostels Paulus überein: „Jesus . . . [ist] für immer Hoherpriester nach der Weise Melchisedeks geworden“ sowie: „Er hat sich zur Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln gesetzt“ (Sach. 6:12, 13; Heb. 6:20; 8:1). Somit weist die Prophezeiung auf den „Sproß“, den Hohenpriester und König, hin, der sich zur Rechten Gottes, der in den Himmeln ist, gesetzt hat, während sie gleichzeitig Jehova als den souveränen Herrscher über alles verkündet: „Und Jehova wird König werden über die ganze Erde.

    Prophezeiung:
    Sach. 9:3, 4 „Tyrus ging daran, sich einen Wall zu bauen und Silber aufzuhäufen wie Staub und Gold gleich dem Schlamm der Straßen. Siehe! Jehova selbst wird es enteignen, und ins Meer wird er gewißlich seine Streitmacht niederschlagen; und im Feuer wird es selbst verzehrt werden.“ (Die Niederschrift der Prophezeiung Sacharjas wurde 519 v. u. Z. beendet.)

    Erfüllung:
    Die Inselstadt Tyrus wurde im wesentlichen 332 v. u. Z. von Alexander dem Großen zerstört. Alexander verwendete die Trümmer der Festlandstadt, um eine Landbrücke zur Insel zu bauen. „Die mazedonischen Heere erstürmten die Mauern, und nach einer siebenmonatigen Belagerung wurde Tyrus ein Opfer der Flammen und ein Schauplatz von Massakern

    Zahlreiche andere Prophezeiungen des Buches Sacharja finden ihre Erfüllung in Christus Jesus: sein Einzug in Jerusalem als König, „demütig und auf einem Esel reitend“ (Sach 9:9; Mat 21:5; Joh 12:15), daß er für „dreißig Silberstücke“ verraten wurde (Sach 11:12, 13; Mat 26:15; 27:9), daß danach seine Jünger zerstreut wurden (Sach 13:7; Mat 26:31; Mar 14:27), daß Jesus am Stamm mit einem Speer durchstochen wurde (Sach 12:10; Joh 19:34, 37) und seine Rolle als König-Priester (Sach 6:12, 13; Heb 6:20; 8:1; 10:21). Als Erfüllung seiner Prophezeiungen brachte er später einen Überrest seines reumütigen Volkes nach Zion oder Jerusalem zurück (Jes 35:10; 51:3; 52:1-8; Jer 50:4, 5, 28; 51:10, 24, 35). Deshalb war es möglich, daß Jesus Christus auf einem Eselsfüllen in Jerusalem einreiten und sich Zion als König anbieten konnte, wodurch sich die Prophezeiung Sacharjas erfüllte (Sach 9:9; Mat 21:5; Joh 12:15).

    Sacharja eignet sich nicht, um die Wiederherstellung Israels als Gottes Volk glaubhaft zu begründen.

    Ede

  • edelmuth an Elfi
    September 19, 2013

    Hallo Elfi

    Wenden wir uns dem von dir hervorgehobene Sacharja 14 zu:

    (Sacharja 14:1-2) 14 „Siehe! Es kommt ein Tag, der Jehova gehört, und die Beute von dir wird gewiß in deiner Mitte verteilt werden. 2 Und ich werde bestimmt alle Nationen gegen Jerusalem zum Krieg versammeln; und die Stadt wird tatsächlich eingenommen und die Häuser werden geplündert werden, und die Frauen, sie werden vergewaltigt werden. Und die Hälfte der Stadt soll ins Exil ausziehen; was aber die Übriggebliebenen des Volkes betrifft, sie werden nicht aus der Stadt weggetilgt werden.

    Bis zur Zerstörung des alten Israels stand ein buchstäblicher Thron Jehovas, den sein gesalbter König David einnahm, in Jerusalem. Im Jahre 33 u.Z. verzichtete das irdische Jerusalem auf sein Recht, den Thron Jehovas durch einen gesalbten Erben neu zu besetzen, und lies Jesus, den Christus, am Pfahl zu Tode bringen.

    Würde nun die göttliche Verheißung eines ewigen Königtums in der königlichen Linie Davids, die er dem Abraham gab, wegen dieses gewaltsamen Todes des geistgesalbten, bleibenden Erben Davids unerfüllt bleiben?

    Auf keinen Fall! Am dritten Tag auferweckte der allmächtige Jehova seinen Sohn Jesu zu unsterblichem geistigen Leben, sitzend zu seiner Rechten auf dem Thron Davids in den Himmeln. Durch sein Opfer, sein Verzicht auf sein Recht auf menschliches Leben, indem er sein Blut für uns vergoss, ist Jesus ein für alle mal als Gerechter für Ungerechte gestorben.

    (1. Petrus 3:18) 18 Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich Sünden gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe, [er,] der im Fleische zu Tode gebracht, aber im Geiste lebendig gemacht wurde.. . .

    Eine Wiederkehr Christi als Mensch ist unmöglich. Anderenfalls wäre er nicht ein für alle mal (als Gerechter) gestorben und hätte auch sein Blut nicht für uns vergossen, denn er hätte es wiederbekommen.

    (Sacharja 14:3-5) 3 Und Jehova wird gewiß ausziehen und gegen jene Nationen Krieg führen wie am Tag seiner Kriegführung, am Tag des Kampfes. 4 Und seine Füße werden tatsächlich an jenem Tag auf dem Berg der Olivenbäume stehen, der vor Jerusalem, im Osten, ist; und der Berg der Olivenbäume soll sich in seiner Mitte spalten, vom Sonnenaufgang her und gegen Westen. Dort wird ein sehr großes Tal sein; und die Hälfte des Berges wird tatsächlich nach Norden bewegt werden und die Hälfte davon nach Süden. 5 Und ihr werdet gewiß zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge wird bis nach Azel hin reichen. Und ihr werdet fliehen müssen, so wie ihr wegen des [Erd]bebens in den Tagen Usijas, des Königs von Juda, geflohen seid. Und Jehova, mein Gott, wird bestimmt kommen [und] alle Heiligen mit ihm.

    Du wirst doch niemandem erzählen wollen, dass Jehova als Geistperson buchstäblich seine Füße auf den „Berg der Olivenbäume“ vor Jerusalem stellen wird, denn dort steht besagter Berg nicht. Auch ist nicht anzunehmen, dass sich dieser nichtvorhandene Berg in beschriebener Form spalten wird, damit wir wie in den Tagen Usijas in das Tal dieser Berge fliehen können. Die Tage Usijas sind längst vorbei. Und wer an die buchstäbliche Erfüllung im Zusammenhang mit dem buchstäblichen Jerusalem glaubt, muss doch mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn er nicht schon vorher seine Sachen packt und türmt.

    Ede

  • Hubert
    September 19, 2013

    Lieber BI-Bruder vom 19.09.2013
    und ein Hallo in die ganze Runde bis 25.09.2013,

    im Vortrag zum Gleichnis vom „Weizen und vom Unkraut“
    wurde zum Schluss geschrieben:

    „… Es geht nicht darum, die Menschen Christus und seiner Botschaft zuzuführen, sondern die angeblich herausragende Rolle des Sklaven zu zementieren. Das Erschreckende dabei ist aber, dass die Mehrheit unserer Brüder diese Manipulationen nicht wahrhaben, geschweige denn wahrnehmen wollen oder können.“

    Hier nun gerne ein aktuelles Beipiel zu einem Vorfall, der zeigt, warum von ihren amtsführenden organisationsgehorsamen Ältesten
    eingeschlossene ZJ-Mitglieder Alarmrufe kaum hören und sehen können:

    Bekanntlich steht für viele von uns und steht auch für die leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen u.a. gemäß dem
    WT v. 15.07.2013 fest, dass von 1919 bis 1975 und von 1976 bis 2013 die leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen und ihre amtsführenden Männer immer wieder wichtige biblische Lehrpunkte falsch verstanden und falsch ausgelegt haben,

    und damit leider nicht nur durch die interne und externe Verbreitung die eigenen Mitglieder sondern auch die Bevölkerung in den weltweiten Dienstgebieten irregeführt haben.

    Gemäß dem WT v. 15.07.2013 Seite 24 wissen die dzt. 8 Mitglieder der leitenden Körperschaft, also die gesalbten Christen Splane, Morris III, Sanderson, Jackson, Lett, Herd, Lösch und Pierce,

    dass “sie ihrem Herrn dafür Rechenschaft ablegen werden,
    wie sie mit seinen Hausknechten umgehen. Sie haben den
    Herzenswunsch, ihre Aufgabe treu zu erfüllen, damit ihr
    Herr sie loben kann, wenn er schließlich kommt.”

    Gemäß Lukas 19:22 ist Christus Jesus als Haupt der wahren Christenversammlung dafür bekannt, dass ER sich mit ihren Worten und Werken und den Vorfällen befassen wird, die sie und ihre weisungsgebundenen Vertreter in den Zweigkommitees und Ortsversammlungen von 1919 bis 2013 verursacht und mitzuverantworten haben.

    In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich für viele von uns leider immer mehr gezeigt, dass ihr Büro- und Speisetisch in den U.S.A. und in den örtlichen Königreichsälen u.a. durch zwei weitere schwerwiegende Verfehlungen und Verletzungen desssen,
    was heilig ist,
    immer mehr zum lebensgefährlichen Tisch von Röm. 11:9-10 wurde,

    denn kein Geistgesalbter und keine Religionsorganisation und kein Ältester darf jene Unterlassungesünden begehen,
    vor denen Petrus in 2. Petrus 1:9-11 gewarnt hat,

    nämlich “DIE REINIGUNG VON SEINEN FRÜHEREN SÜNDEN VERGESSEN”

    und keiner von ihnen darf sich einbilden,
    auch in der Realität der exklusive “treue und verständige Verwalter und Sklave” gemäß Lukas 12:22-53 und Matth. 24:43-47
    zu sein,

    den SEIN HERR JEHOVA GOTT über seine Hausknechte gesetzt hat,
    um ihnen ihre Speise zur rechten Zeit zu geben.

    Nachdem mit dem WT v. 15.07.2013 die 8 Mäner und Herren der leitende Körperschaft von Jehovas Zeugen eine lebenswichtige
    und beweisbare Sichtweise und Auslegung erneut zu Gunsten
    einer nicht nur zweifelhaften und fragwürdigen sondern
    falschen Auslegung verworfen haben,

    dürfte es ihnen und ihren Vertretern nicht gelingen,
    mit ihren Mitgliedern und Taufbewerbern richtig
    und gottwohlgefällig umzugehen,

    von denen sie jetzt berechtigterweise zu vielen wichtigen
    Lehrpunkten und menschlichen Geboten in ihrer Organisation
    vor Jehova Gott und Jesus Christus und den heiligen Engeln und der wahren Christenversammlung zur Rede gestellt werden.

    In den letzten Monaten häufen sich immer mehr die Berichte
    und Klagen auch hier auf Bruder-Info von Zeugen Jehovas
    und Zeuginnen Jehovas,

    die von ihren örtlichen Ältesten biblisch grundlos
    REIN NACH ORGANISATIONSTREUEN RICHTLINIEN diszipliniert
    und sanktioniert werden.

    Unfassbares aber Lehrrecihes ereignet sich derzeit in einer Ortsversammlung in der Steiermark in Österreich.

    Hier hat sich Anfang August 2013 ein wahrheitsliebender und angesehener Bruder mit über 20 Jahren in Jehovas Diensten
    samt seiner Familie mit folgenden biblischen Anliegenspunkten
    und Fragen vertrauensvoll an den VA der Versammlung Mitterndorf und einen Mitältesten gewandt und sie zu einer Besprechung empfangen:

    01.) Bevor der Bruder etwas sagen konnte, wollten sie schon von ihm wissen, wie er zur LK stehe, die es seit den Apostel geben soll, auch lehnten sie trotz Einladung ein Eröffnungsgebet ab.

    02.) Der Bruder äußerte Vorbehalte wie die, dass es eigentlich
    dafür, also für eine LK im 1. Jhdt., für ihn nicht wirkliche biblische Beweise und dementsprechende Begrifflichkeiten gibt.

    03.) Nur “Alter Müll” war für beide amtsführenden Ältesten dann die Konfrontation mit den falschen ERWACHET-Aussagen, wo bis 1995 von der LK behauptet wurde, dass noch zu Lebzeiten der 1914-Generation Jehova das Paradies auf der Erde herstellen wird.

    04.) Nur “Wortklauberei” war für beide amtsführenden Ältesten
    der Vorwurf, dass lt. Bibel Jesus NACH der großen Drangsal sichtbar wieder kommt, gemäß dem WT v. 15.07.2013 jedoch WÄHREND, “außerdem kommt Jesus ja nicht sichtbar.” …

    05.) Mit “Ja” beantwortete dann der Bruder die Frage “Fühlst du dich als ZJ?”. …

    06.) Mit “Ich Ja, meinen schon” beantwortete dann der Bruder die Frage “Erkennst du den TUVK an?”

    07.) Mit “Muss ich erst prüfen” beantworte dann der Bruder die Frage “Anerkennst du die Steritfrage?” …

    08.) Als einer von beiden amtsführenden Ältesten 2. Tim. 2:18 als Beweis dafür zitierte, dass falsche Lehren wie “die Auferstehung sei bereits geschehen” Abweichungen von der Wahrheit bzw. Abtrünnigkeit darstellen, sagte ihm der Bruder, dass dies auch seine Meinung sei. Und als der Bruder mit dem organisationsgebundenen Bruder die Reihenfolge in der Bibel nachlesen wollte, wollte dieser die Stelle nicht nachlesen….

    Anmerkung: hier auf Bruder-Info wurde bereits nachgewiesen,
    dass die LK-Lehre, wonach es bereits seit 1919 im Himmel zur Auferstehung der verstorbenen Geistgesalbten kommt,
    nicht richtig sein kann, weil sie erst mit dem Erschallen der
    7. Posaune beginnen wird, zu dem es bisher noch nicht gekommen ist. Demnach richtete sich der Abtrünnigkeitsvorwurf gemäß
    2. Tim. 2:18 vor Jesus gegen den vorlesenden Mitältsten und nicht gegen den Bruder, der seine Anliegen erörtern wollte, aber auf wenig Verständnis und Gegenliebe stieß.

    09.) Nur “Alles Unsinn und das ist alles erlogen” kam es zuerst aus dem Mund der amtsführenden Ältesten, als sie vom Bruder mit der Pyramidologie und den Gott RA von Russell konfrontiert wurden.
    Der VA gab dem Bruder aber Recht und sagte, dass die Bücher aus der Bibliothek genommen werden …

    10.) Als der Bruder dann WT-Zitate zeigte, wurde alles nur mit den Worten “ALT” und “PINATZ” abgetan….

    11.) Vom Mitältesten wurde dann dem Bruder noch gesagt, dass er sicher nicht den Geist habe, die Bibel zu verstehen, da das nur der Sklave hat …

    12.) Der Bruder bat dann den Mitältesten noch, ihm an Hand der Bibel zu zeigen, warum zu den Hausknechten auch die anderen Schafe gehören. Dieser reagierte erbost, denn er meinte, die Hausknechte sind nur die 144 000. Nachdem der Bruder ihm den WT v. 15.07.2013 zeigte, war er innerhalb von 2 Sekunden überzeugt,
    das es so ist. Der Bruder fraget: “Du prüfst das nicht?”
    Der amtsführende Älteste antwortete “Nein, so ist das logisch!”
    Hier erhebt sich erneut die jahrzehntealte Frage, mit welchen amtsführenden Personen die über 7,5 Millionen Mitglieder von Jehovas Zeugen und die von ihnen aufgesuchten weltweiten Bevölkerungen heute eigentlich zu tun haben?

    7,5 Millionen von ihnen sagen derzeit offensichtlich immer noch:
    “…. mit wahren Christen und treuen Brüdern…”

    13.) Als der Bruder dem VA dann sublime Bilder in den ZJ-Publikationen vorhielt, meinte der VA nur,
    dass es die nur im Offenbarungsbuch gab,
    und das sei jetzt eingestampft!

    Gebetslos wurde dann zwischen den langjährigen und miteinander vertrauten Brüdern die Erörterung beendet…..

    Liebe leser- und Leserinnenrunde, so nieveaulos und verständnislos schaut also brüderliche Kommunikation und rechtliche Erörterung unter Brüdern in der Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen aus.

    Was passierte nun von Anfang August 2013 bis heute am 24.09.2013
    in diesem schönen Dienstgebiet von Zeugen Jehovas in der
    Steiermark:

    01.) Die Frau des Bruders, seit 22 Jahren ebenfalls eine treue Schwester, sah allen Grund, weiter zu ihren Mann und Bruder zu halten.

    02.) Bis zum 16.09.2013 wurde unser lieber Bruder und seine Frau bereits biblisch grundlos von einem anderen Ältesten und einem Dienstamtgehilfen u.a. in einer Nachbarversammlung bereits
    zu „Abtrünnigen“ erklärt, mit denen man keinen Kontakt haben soll.

    03.) Über all das informierte der Bruder seine Familie
    und verabschiedete sich am 17.09.2013 mit seiner Frau
    nach über 20 treuen Jahren im Dienste Jehovas
    mit einem sechseitigen Brief höflich aber geradlinig
    von seiner Ortsversammlung und Mitgliedschaft in der Religionsorganisation von Jehovas Zeugen in Österreich
    wegen folgender biblischer Gründe:

    A.) Christen haben sich nur an die Bibel zu halten …
    jeder, der etwas Menschliches hinzufügt oder etwas
    weglässt oder etwas falsch auslegt, wird von ihm
    nicht mehr unterstützt …

    B.) Zeugen Jehovas behaupten fälschlicherweise, dass ihre Anführer,
    also Menschen, von Jesus einmal über Gottes gesamte Habe,
    die nur Christus zusteht, gesetzt werden ….

    C.) Mit der Entfernung Jesu aus der Position des Speisegebers
    bzw. Verwalter und Sklaven Gottes wird der Erlöser der
    Menschheit degradiert … bei ZJ ist er zumeist nur noch
    ein Vermittler der Gebete von Jehovas Zeugen …

    D.) Unrechtmäßige Besitzergreifung der Stellung Jesu durch die LK,
    eine Stellenberaubung …

    E.) Auf die TV-Reporter-Frage v. ca. 31.05.2012 in der BRD
    “In den Heften gibt es keine Autoren-Namen für die einzelnen
    Beiträge. Das ist Absicht, das wollen die Zeugen Jehovas
    nicht” … hat Wolfram Slupina vom Zweigbüro in Selters
    geantwortet:

    “DA IST DER AUTOR EBEN GOTT SELBST, DURCH INSPIRATION…”

    Damit hat man die ZJ-Zeitschriften an die Stelle der Bibel
    gesetzt, obwohl dem die vielen Irrtümer und falschen
    Auslegungen der LK Schreiber z.B. bei der Generationenfrage
    entgegenstehen …

    F.)Die Organisations- und LK- u. Publikations-Verehrung und ihre
    Erhöhung bis hin zu einem neuen Propheten und Gott,
    dem wahrheitsliebende Christen bedingungslos ergeben sein
    sollen …

    G.)Unbrüderliche und unbiblische Vorgangsweisen wie
    Anerkennungszwang, Vertrauen auf Menschen setzen,
    Redeverbot, Monopol der LK was Gottes geist betrifft …

    H.)Das Schüren von Hass gegenüber Exzeugen im Kontaktverbot …

    I.)Falsche Lehren wie “während der Drangsal” statt “Nach der
    Drangsal”, Auferstehung seit 1919 für verstorbene Geistgesalbte,
    die Christenheit wird die heilige Stätte sein, wo die UNO
    einmal stehen wird …

    J.) Lebenswichtig ist das treue Bekenntnis zu Jesus und ein Leben
    als wahrheitsliebender Zeuge Jehovas, der Jesus als Herrn über
    seinen Glauben hat, dies ist einem nicht möglich, wenn man
    ein Wachtturm-Zeuge sein soll mit Menschen=LK=ZJ, die auch
    ein Herr über den eigenen Glauben sein wollen …

    K.)Die Zeitpunktberechnungen anhand der Pyramide von Gizeh …

    L.) Der Standpunkt lt. WT v. 15.05.1981, dass man “die notwendige
    biblische Anleitung für das richtige Verständnis der Bibel
    nicht außerhalb der Organisation des treuen und verständigen
    Sklaven finden kann.” …

    04.) Dazu meldete sich am 18.09.2013 der VA von Mitterndorf
    per E-Mail bei unserem wahrheitsliebenden Bruder wie folgt:
    “Ich danke euch für eure offenen Worte im SMS. es bedrückt mich
    sehr, wenn so etwas passiert und ich wünsche sehr, ihr wäret
    nicht von Abtrünnigen (z.B. ….) so sehr beeinflusst worden.
    Leider hälst du dich nicht an das, was du im Mail vom 8.8.2013
    geschrieben hast …. und so denke ich, ist der von euch
    gewählte Weg die bessere Lösung ….
    Ich bin wirklich traurig über diese Entwicklung, da ich euch
    sehr mag. Bitte bedrängt die Brüder in Jehovas Organisation
    nicht weiter mit eurem Gedankengut. Ich hoffe, wir können unter
    refreulichen Umständen wieder einmal Kontakt haben….“

    05.) Von dieser noch etwas freundlich gehaltenen Gesinnung ist
    seit dem 18.09.2013 in der Versammlung Mitterndorf und in den
    Nachbarversammlungen Bruck an der Muhr und Mürzzuschlag nicht
    mehr viel zu bemerken. Obwohl erst am 26.09.2013 in der
    Versammlung des Bruders bekannt gemacht werden wird,
    dass er und seine Frau die Religionsgemeinschaft verlassen
    haben, wird bereits vor dem Kontakt mit ihm gewarnt und
    behauptet, dass er über die RG der ZJ schlecht redet und
    man alles sofort den Ältesten melden soll …
    Und oganisationstreue Frauen der Ältesten alarmieren sich
    und andere per SMS über die neue große Gefahr in der Steiermark.

    Zum dzt. Zwischenstand:
    Doch all das ist erst der Beginn dieser Rechtssache,
    weil dort bereits Fortsetzungen bei weiteren Zeugen Jehovas
    begonnen haben, über die sicher demnächst auch noch berichtet
    werden wird.

    Wie also gehen die amtsführenden Männer der
    Religionsgemeinschaft von Jehovas Zeugen
    in Österreich mit ihren langjährigen Brüdern
    und Schwestern um, wenn diese beginnen,

    aus einer Wahrheitsliebe heraus Fragen zu stellen
    und Vorhaltungen zu machen?

    Sie reden schlecht über sie und präsentieren sie
    als falsche Christen und falsche Zeugen Jehovas
    in ihren Ortsversammlungen,

    ja als „reulose Abtrünnige“ gelten sie nun bei ihnen.

    Dass all das offenes und öffentliches UNRECHT ist und rechtlich nicht gut gehen kann, liegt auch auf den Händen und in den Herzen von Christus Jesus und Jehova Gott, d

    enen wir diese Rechtssache in der Steiermark auch als mitbetende Brüder anvertraut haben.

    Wir erwarten uns von allen Ältesten der Versammlungen in
    Mitterndorf, Mürzzuschlag und Bruck an der Mur eine umgehende
    Rehabilitierung dieses treuen Bruders und seiner lieben Familie
    und eine ehrenhafte Verabschiedung und das Eingeständis,
    schwerwiegende Fehler gemacht zu haben und ein Entschuldigung
    bei der morgigen örtlichen Zusammenkunft und in einem Schreiben an das Zweigkomitee in Wien.

    Soweit ein aktueller und besinnlicher Bezug zum Vortragsthema,

    In Jehovas Diensten
    und mit lieben Segenswünschen,

    Hubert und Familie am 25.09.2013

  • Frank&Frei
    September 19, 2013

    Lieber Hubert,
    dein Name Hubert bedeutet in Hochdeutsch soviel wie „glänzend durch seinen Verstand“.
    Es ist erstaunlich, dass der Vornamen seinem Träger auch den Charakter verleiht.
    In deinen sorgfältig ausgearbeiteten Darlegungen hast du den nagel auf dem Kopf getroffen.
    Leider ist es so, dass die Ältesten als Körperschaft gefangen sind in ihrem Denken. Es geht ihnen weniger um die Wahrheit denn um ihre Position inerhalb der Ordnung der Zeugen. Wurden sie doch gelehrt, dass sie Fürsten sein würden im neuen System.
    Es ist leider so, dass sie heuer schon Maß nehmen könnten für den Mühlstein, der ihnen als Barockkragen um den Hals gelegt werden wird, wenn sie weiter so in ihrem versklavten Denken verharren.
    Wie kann man nur das 8er Team in Brooklyn und deren Vorgänger als „Sprachrohr Gottes“ bezeichnen und auf der Aussage bestehen, dass nur SIE die Bibel richtig verstehen können!
    Damit machen sich das Octumvirat zu einem Gott, der Opfer fordert wie einst Cäsar – eine Prise Weihrauch auf die Schale und du warst frei.
    Und heute ist es einfach nur anzuerkennen, dass sie das Recht haben, die Schrift zu beugen, zu verfälschen, zu variieren und Leute zu versklaven.
    Je mehr ich darüber nachsinne, um so deutlicher erkenne ich, wie sehr sie den Karren in den Schlamm gefahren haben und alles, was sie angezettelt haben kommt nun als mehrfaches Echo des Lebens zurück.
    Ich denke nur allein an die Beschützung der Kinderschänder, deren Eltern, gingen sie zum Staatsanwalt kurzerhand vors Rechtskommittee gestellt und ausgeschlossen wurden.
    Als man dann merkte, es kostet Geld, wurde die Dev ise ausgegeben: hatlet niemanden auf, zum Staatsanwalt zu gehen.
    Das ist genauso zu sehen mit den Ersatzdiensten, die es in Deutschland mal gab – bei der Feuerwehr, THW usw.
    Einst wurden Brüder, die das machten excommuniziert.
    Als dann der gierige Gedanke nach Körperschaftsrechten aufkam,m mußte „neues Licht“ her und man definierte in den 90igern, dass es rechtens sei, diesen ERsatzdienst zu machen.
    Schließlich war es ja der Wunsch der Religionsleitung, Kirche zu werden um schlußendlich irgendwann den Steuersegen zu erlangen, auch wenn man den Gläubigen versicherte, auf Steueren verzichten zu wollen.
    Das schert den Fiskus sicherlich wenig und wenn es komplett in D in allen 16 Ländern durch ist, dann kommt die Zwangsabgabe.
    Den Zaster können sie ja auch gut gebrauchen bei den zehntausenden Fällen von Kindsmissbrauch, die weltweit gemeldet sind und wo insbesondere in Amerika Anwaltssozietäten für die Geschädigten kostenfrei den Casus vor Gericht bringen mit der Vereinbarung, vom Schadenersatz dann um 50 % als Honorar zu bekommen. Und die USA sind bekannt dafür, dass hohe Summe fällig sind.
    Ja, bei über zwanzigtausen Fällen allein im anglophonen Bereich sollten da schon Milliarden zusammenkommen.

    Früher lästerten sie über die Kinderschänder der Katholen. Nun kommt das Echo auf sie zurück – gnadenlos, geradlinig und ohne Kompromisse.

    Das 8er team in der Religionsführung sollte in sich gehen, so sie die Liebe zu Jehovah in ihren Herzen wähnen.
    die Konfession versagt zu haben wäre nun notwendig, eine klare Aussage, nicht inspiriert zu sein, nicht das Sprachrohr zu sein, sondern lediglich Menschen, die suchen.
    Dann sollten sie alle übrigen freistellen von jeglichemVorwurf.
    Schließlich ist Glauben eines jeden Einzelnen Privatsache.

    Sie geben Macht – eher Ohnmacht – in die Hand von Männern der Ortsversammlungen. Männer, die nicht gesdchult sind in sozialer Kompetenz, in Liebe und in Fürsorge.
    Diese männer werden zu „Richtern“ gedrillt um die Glieder der Versammlung durch Einschüchterung am Gängelband zu halten.
    Aber auch das geht fehl, weil inzwischen sehr viele Zeugen privat ein anderes Leben führen als in der Gemeinschaft.
    Das laken ist zu kurz, zu schmal und zu dünne.
    Es sollte als Kapitulationszeichen aus den Fenstern des Hauptbürs gehängt werden und as HQ sollte sich förmlich für seine überzogenen Ansprüche entschuldigen.
    leider ist das nur Fiktion, die wohl kaum eintreffen wird, da Hochmut und Stolz sowie die Unterwanderung durch Jesuiten das alles zunichte machen.
    Die Zeugen haben, wie die Jesuiten, eine Leitende Körperschaft, den Governing Body und bei ihnen zählt der gleiche Kadavergehorsam wie beim schwarzen Papst.
    Die Jeusiten wurden gegründet um die Reformation Luthers rückgängig zu machen, die Jesuiten haben in allen Religionen ihre Spitzel eingebracht, Heucheln um des Zieles willen, ist erlaubt.
    Das ist deren Theokratische Kriegführung, die wir bei den Zeugen ebenso wahr nehmen.
    So haben wir die Polarisation der Gefühle bei den Brüdern und Gläubigen. Sie kriegen permanent ihre Gehirnwäsche, aufgesetzt mit Todesdrohungen in ARmageddon und so hält man sie im größten Gulag der Gegenwart, im Paradies der Seelenfänger.

    Unser Führer zum Leben – der Begriff Hauptvermittler des Lebens ist eine Fehlübersetzung – sieht diese Dinge geschehen. Er weiß um die Nöte des Einzelnen und um die Ziele des Vaters.
    Ihm obliegt es das Gericht zu vollziehen und Tabula rasa zu machen.
    Ein Ende mit Schrecken in armageddon ist besser als ein Schrecken ohne Ende.
    Wir werden bald sehen, wie die Drangsal losbricht, wenn die Währungen krachen und der Ziegenbock den Widder von WEsten kommend erneut platt macht, ohne den Boden zu berühren.
    Dann wird er groß werden und schließlich enden ohne das ihm jemand hilft.
    Warten wir es ab. Nicht die Zeugen allein kennen die Bibel und sind in der lage Prohezeihungen zu erkennen und zu deuten.
    Unser Vertrauen auf Gott wird uns als Rettungsanker dienen, der Halt im Glauben gibt.
    Fest steht: Christi Wiederkunft werden alle erkennen MÜSSEN.
    Es wird spannend. Bleiben wir geduldig und in demütiger Wartung als wach und besonnen.
    Dank der Liebe der Brüder hier können wir unsere Rüstung pflegen und intakt halten.

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Danke lieber Hubert für deine Offenlegung deiner Erfahrung!

    Zu >>G.)Unbrüderliche und unbiblische Vorgangsweisen wie
    Anerkennungszwang, Vertrauen auf Menschen setzen,
    Redeverbot, Monopol der LK was Gottes geist betrifft …<<

    noch dieses WT Zitat:
    Auch die Worte des Johannes am Ende seiner Laufzeit lassen keine Zweifel, wie wichtig die eigene Prüfung ist nach Kap.4:1 (selbst Inspiriertes!) und davor sagte er: Kap. : 2:27 …ihr benötigt niemand der euch lehre …! Dem Einwand das der Sklave MEHR Geist hat und DESHALB seine Lehren zu respektieren sind, sei durch die Leserfrage vom WT 96 15.6. die Wahrhaftigkeit genommen.

    w96 15. 6. S. 31 – Fragen von Lesern: Können wir sagen, daß heute Diener Gottes mit irdischer Hoffnung genausoviel von Gottes Geist haben wie geistgesalbte Christen?

    Diese Frage ist nicht neu. …. möchten wir die Frage ein weiteres Mal erörtern und dabei wiederholen, was damals gesagt wurde. Die grundlegende Antwort lautet: Ja. Treue Brüder und Schwestern, die zur Klasse der anderen Schafe gehören, können den gleichen Anteil des Geistes Gottes empfangen wie Gesalbte.

    Was wurde im EW 87 8.9. Seiten 8-11 geraten?

    Falls jemand mit dem, was er sieht, nach einer ehrlichen Prüfung alles andere als zufrieden ist, ist es nicht damit getan, daß er sich über den Mißstand beschwert.
    „Wer zur Kirche gehört, ist . . . dafür verantwortlich, was die Kirche sagt und tut.“ Man sollte sich daher fragen: Bin ich bereit, die Verantwortung für alles mit zu übernehmen, was meine Kirche sagt und tut?

    …und wenn jemand ehrlich prüft, sich „beschwert“ ???

    … wird er entweder ausgeschlossen oder wird als böser undankbarer Abtrünniger geschmäht !!!
    Jeder Älteste oder auch Verkündiger der sich hierzu gebrauchen läßt sollte an die Aussage von Paulus an die Korinther denken:

    Schmäher werden Gottes Königreich NICHT ererben! siehe die NWÜ 1.Kor.5:11

    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Interessant was das EINSICHTEN Buch zum Begriff „Schmäher“ erklärt:

    Seite 857 rechte Spalte:

    Sooft Situationen entstehen, die den Anschein erwecken, Gott hätte seine Diener verlassen (was ja durch solche Älteste gemacht wird) denken andere, er habe ihnen den Schutz und Sehen entzogen,
    und schmähen sie deshalb. …
    Doch schließlich erweist sich Jehova als ihr Retter und bringt diese Schmähet zum schweigen.
    Ende des Zitats!

    Da kann man nur hoffen das solche Älteste das Einsichtenbuch studieren und rechtzeitig zu dieser Einsicht kommen bevor sie Jehova zum schweigen bringt!

    lg. Matthäus

  • Elfi
    September 19, 2013

    Lieber Edelmuth,
    was ist das denn für eine Exegese????
    Selbstverständlich werden alle Menschen den Herrn Jesus Christus
    kommen sehen! Buchstäblich! Denn Matth. 24:30 sagt explizit:“Alle
    Völker der Erde werden jammern und klagen, und dann werden sie den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit von den Wolken her kommen sehen.“ Parallel dazu: Markus 14:62, Lukas 21:27, Apostelg. 1:11,Offenb. 1:7, wo ja noch betont wird, dass alle ihn sehen werden, selbst die, die ihn durchstochen haben.
    Du zitierst wieder nur WTG-Auslegung. Leg doch endlich die rosarote Wachtturmbrille ab!
    Jesus kommt in Jerusalem wieder, im irdischen! Die Bibel sagt, bei Gott wäre kein Ding unmöglich. Wozu gibt es Fernsehen und Internet?
    Jeder könnte den Herrn kommen sehen! Aber wie gesagt, Gott braucht keine Hilfsmittel dafür! Sei sicher, die Bibel ist wörtlich zu verstehen, besonders in diesem Punkt!
    Elfi

  • edelmuth an Elfi
    September 19, 2013

    Guten Abend Elfi

    Für einen neuen biblischen Gedanken bin ich jederzeit offen. Er muss nur biblisch und logisch sein.

    Du erwähnst Matthäus 24:30 und meinst, dass diese Bibelstelle buchstäblich zu verstehen sei.

    (Matthäus 24:30) . . .Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

    Jesus Auserwählte sind die Gesalbten, die mit einem geistigen Leib zu himmlischem Leben auferweckt wurden. Wenn Jesus im Fleisch auf die Erde kommen wird – mir erschließt sich Jerusalem nicht, denn die Israeliten lehnen Jesus immer noch ab und halten ihn für einen Gotteslästerer – müsste er seine entweder 144 000 Gesalbten mit einem fleischlichen Leib ausgestattet auf die Erde holten, oder insoweit einige diese Zahl symbolisch verstehen, Milliarden von Christen auch mit einem neuen fleischlichen Leib ausgestattet nach Jerusalem holen, und das, obwohl die Israeliten Christen ablehnen. Meinst, dass das geht?

    Ede

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Hallo Ede

    es heißt hier: ….alle Stämme der Erde werden den Menschensohn sehen“.
    Nach Deiner Auslegung wären dann auch diese „Stämme der Erde“ die Gesalbten?

    keine Grüße Hope

  • Anna
    September 19, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    zu dem Studienartikel vom letzten Wochenende:
    „Durch einige wenige die vielen Speisen“
    habe ich noch ein paar Gedanken. Hier erstmal der Text aus Matthäus 6:37, 38 aus der NWÜ:

    37 Als Antwort sprach er zu ihnen: „Gebt i h r ihnen etwas zu essen.“ Darauf sagten sie zu ihm: „Sollen wir weggehen und für zweihundert Denạre* Brote kaufen und [sie] den Leuten zu essen geben?“+ 38 Er sprach zu ihnen: „Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach!“ Nachdem sie es festgestellt hatten, sagten sie: „Fünf und zwei Fische.“

    Und dann die WTG-Erklärung im Absatz 3
    ZITAT Abs. 3
    … Er spricht ein Gebet, bricht das Brot und teilt den Fisch auf. Aber dann reicht er den Leuten die Nahrung nicht selbst, sondern beginnt, „sie den Jüngern zu geben, damit diese sie den Leuten vorsetzen“. Jeder bekommt mehr als genug zu essen! Einfach erstaunlich: Jesus speist Tausende und bedient sich dabei einiger weniger — seiner Jünger.ZITAT ENDE

    Zweifellos hat unser Herr Jesus hier ein bemerkenswertes Wunder gewirkt. Was der Sklave jedoch übersieht, obwohl ja sogar im Bibeltext gesperrt geschrieben ist das IHR. Also er sagt ja zu den Jüngern: „Gebt IHR ihnen etwas zu essen“. Und er fragt: „Wie viele Brote habt IHR“.

    Für mich bedeutet dies ganz einfach:
    Die Jünger hatten ihren Proviant dabei. Eben diese 2 Fischlein und 5 Brote. Also war die Speise VON DEN JÜNGERN. Jesus hat keine Speise von sich vermehrt und austeilen lassen sondern die Brotzeit der Jünger.

    Das Jesus dieses Essen der Volksmenge nicht persönlich gereicht hat ist völlig logisch. Da wäre er ja nie fertig damit geworden und hätte ein neues Wunder wirken müssen in dem bei jeder sich lagernden Gruppe gleich alles da stand.

    Hat er wohl auch absichtlich nicht um den Glauben der Jünger zu stärken, da die Brotkörbe bzw. Fischbehälter ja nie leer wurden. Ähnliches ist ja im Wunder von Elisa zu sehen als das Öl und das Mehl der armen Witwe niemals ausging.

    Aus dieser Begebenheit abzuleiten, dass es 8 „Sklaven“ gibt welche von Jesus Speise zum Austeilen bekommen ist völlig absurd.

    Und wenn ich nun berücksichtige, dass vom Christus die EIGENEN Vorräte der Jünger vermehrt wurden komme ich zu dem Schluss, dass Jesus auch MEINE Resourcen vermehren kann und ich kann diese dann zum Nutzen vieler einsetzen.
    – . –

    Und auch auf dem Oktoberfest werden durch einige die vielen gespeist 😉

    _________________________________________________________

    Noch an dich @hansi:
    Ich wünsche dir Jehovas Segen bei deiner heutigen Besprechung. Paß auf dich auf. Denke daran, mehr sind mit dir als mit ihnen.

    Herzliche Grüße Anna

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Liebe Anna

    ein sehr interessanter Gedanke. Es ist nicht logisch erst zu den Menschen zu gehen und alles einzusammeln. Es war ihr eigenes Proviant. Sehr gut.

    Vielen Dank dafür

    liebe Grüße Hope

  • Jürgen
    September 19, 2013

    …Herrje, Herrje…und schon wieder gnadenlose Enthüllungen von Fehlinterpretationen. 😉 Man kommt sich langsam schon komisch vor, dass man das alles mal abgenickt hat. In fast jedem Interpretationsversuch der WTG ist irgendwie der Wurm drin. Gut geschrieben ‚Mein Name‘! Daumen hoch! 🙂 LG, Jürgen

  • Manfred an Jürgen
    September 19, 2013

    Lieber Jürgen,

    aber es geht noch weiter. In jeder neuen Publikation findest Du immer wieder Fehler. Doch nicht nur Fehler, sondern Lügen. Also bewusste verdrehungen von Bibeltexten um die eigene Lehre zu stützen.

    Beim durchblättern des EW vom 1.12.13 bin ich auf der letzten Seite an dem Bild hängen geblieben. Dieses Bild wurde schon in der Broschüre „Hört auf Gott“ abgedruckt. Es ist das besagte Bild an dem man eindeutlich ein Alienkopf auf dem linken Arm des Bruders sehen kann, der ganz unten am Bildrand steht. An diesen Alienkopf schliesst sich ein „S“ an. Was das wohl bedeuten soll? Weder der Name von Jesus noch von Jehova fängt mit S an.

    Doch das ist nicht das einzige. Neben dem Bild gibt es zwei Punkte:
    1) Welchen Zweck hat Christi Wiederkunft? Und
    2) Was wird Jesus tun, wenn er kommt?

    Zu Punkt eins schreiben Sie: Jesus Wiederkunft hat also nichts mit einer Wiederkunft als Mensch zu tun, sondern als unsichtbarer König. – Zitat Ende.
    Der erste Teil stimmt, Jesus wird nicht als Mensch wiederkommen. Doch im zweiten Teil schreiben sie, dass er als „unsichtbarer“ König wiederkommt. Doch was sagt die Bibel tatsächlich? Sollte nicht eine vom heiligen Geist geleitete Organisation wissen wie Ihr König wiederkommen wird, wenn es sogar wortwörtlich in der Bibel steht? Wir lesen:

    Apg. 1:9-11, NWÜ: 9 Und nachdem er diese Dinge gesagt hatte, wurde er, während sie zuschauten, emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, von ihren Augen hinweg. 10 Und als sie unverwandt zum Himmel schauten, während er hinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern neben ihnen, 11 und sie sprachen: „Männer von Galilạ̈a, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.“

    Die Bibel schreibt also dass man Jesus in den Wolken kommen sehen wird, doch die WTO schreibt dass es unsichtbar ist. Wem sollte man da wohl eher glauben?

    Nun kommen wir zu Punkt 2. Sie schreiben, ich zitiere aus diesem EW: Wenn Jesus mit seinen Engeln unsichtbar kommt, wird er die Menschheit richten. Er wird böse Menschen vernichten und denen, die ihn als König annehmen, ewiges Leben geben. – Zitat Ende.

    Jetzt widersprechen Sie sogar ihrem eigenen neuen helleren Licht aus dem Studien WT vom 15.07.13. Sie haben dort zwar erkannt, dass sie noch nicht über die himmlische Habe gesetzt worden sind und daher muss dies in der Zukunft geschehen. Doch in dem ganzen Artikel haben sie fast ein dutzendmal behauptet, dass Jesus nicht NACH der großen Drangsal kommt (wie es richtig in Mat. 24:29 steht), sondern während der Drangsal. Außerdem bleiben Sie ja immer noch bei Ihrer Behauptung, dass Jesus in der Zeit von 1914 bis 1918 unsichtbar gekommen ist, den Tempel inspiziert hat und dann sie als Treuen und verständigen Sklaven eingesetzt hat.

    In diesem EW schreiben sie aber, dass Jesus bei seiner unsichbaren Ankunft die bösen Menschen vernichten wird. Doch ist das 1918 passiert? Nein. Dann kann gemäß diesem Erwachet auch Jesus nicht gekommen sein und somit kann er auch sie gar nicht als Treuen und verständigen Sklaven eingesetzt haben. Interessanterweise ist die Aussage im Erwachet ja so formuliert, dass das unsichtbare Kommen von Jesus noch in der Zukunft liegt.
    Wie ist es aber möglich dass Jesus wenn er 1914 bis 1918 schon unsichtbar gekommen ist und seitdem gemäß Ihrer eigenen Lehre unsichtbar gegenwärtig ist, nun noch einmal in der Zukunft unsichtbar kommen kann? Ist er denn irgendwann zwischendurch nochmal unsichtbar weg gewesen? Dann müsste er aber auch seine unsichtbare Gegenwart beendet haben.

    Sie verstricken sich immer mehr in ihr eigenens Lügengebäude und aufrichtige Nachfolger von Jesus werden diese Deutlichkeit nun erkennen und werden das sinkende Schiff verlassen. Die die das noch glauben können, die sind von Ihrem „Gott“ so verblendet, dass sie die Wahrheit nicht mehr erkennen können. Dieser „Gott, der Herrscher dieser Welt“ unterschreibt durch die subliminalen Bilder die Zeitschriften und drückt ihr sein Erkennungszeichen auf.

    Das waren nur die Widersprüche auf einer einzigen Seite des neuen Erwachet. Wieviele wird man wohl finden, wenn man sich die restlichen 15 Seiten auch noch vornimmt? Vor allem haben sie damit ihre eigene wichtigste Lehre aus dem Studien WT gekippt. Jesus kann 1914 bis 1918 gar nicht unsichtbar wiedergekommen sein, sonst hätte er ja schon die Menschheit richten müssen. Allerdings ist er schon seit dem Jahr 33 u.Z. unsichtbar gegenwärtig, wie dieser Bibeltext aussagt:

    Mat. 28:20b, NWÜ: …Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

    Somit kann das Wiederkommen von Jesus nur sichtbar erfolgen. Alles andere macht absolut keinen Sinn und widerspricht der Bibel und damit ist bewiesen, dass die LK Ihre Mitglieder alle hinters Licht, bzw. in die Irre führt. Es braucht sich also keiner vor Ihren Ältesten zu fürchten, denn sie werden bei der sichtbaren Wiederkunft von Jesus den Kürzeren ziehen. Denn nicht sie vergeben die Plätze im Paradies, sondern Jesus. Ihm wurde das ganze Gericht übergeben.

    Liebe Grüße Manfred

  • edelmuth an Manfred
    September 19, 2013

    Hallo Manfred

    Jesus kommt tatsächlich für Weltmenschen unsichtbar wieder. Warum für Weltmenschen? Weil nur Jesus Jünger seine „unsichtbare“ Gegenwart erkennen. Warum „unsichtbare“ Gegenwart. Selbstverständlich erkennen Jesu Jünger seine Gegenwart an den Geschehnissen in Verbindung mit den biblischen Prophezeiungen, aber sie erkennen ihn nicht in Gestalt eines Menschen. Warum kann man das so eindeutig sagen? Bei seiner Wiederkunft müssten alle seine Jünger ihn erkennen. Da es Jünger über die gesamte Erde verstreut gibt, wäre es unmöglich, dass sie Jesus in Australien erkennen würden, wenn er in menschlicher Gestalt in Europa wiederkäme, oder seine Jünger in Kanada würden ihn nicht erkennen, wenn er in menschlicher Gestalt in Afrika wiederkäme. Dass Jesus ausschließlich von seinen Jüngern erkannt wird, geht aus der Situation hervor, wie er in den Himmel gefahren ist, nämlich nur im Angesicht seiner Jünger.

    Die Wolke, in der Jesus in den Himmel aufgefahren ist, symbolisiert seine für das menschliche Auge unsichtbare Wiederkunft.

    Das Opfer, das Jesus brachte, war sein Recht auf irdisches Leben, das er sich durch seine Treue und Fehlerlosigkeit beim Vater erworben hat (Römer 6:23) Dieses Recht wird gegen den durch Adam verursachten Verlust des Rechts auf irdisches Leben beim Vater gegengerechnet, sodass Adams Nachkommen aufgrund Jesus Opfer, ihrer Herzenseinstellung und Jehovas unverdienter Güte gerettet werden können. Deshalb wird Jesus nicht als Mensch im Fleische wiederkommen, sondern thront zur Rechten des Vaters in den Himmeln.

    Das himmlische Jerusalem ist keine Stadt aus Holz und Stein. So etwas gibt es im Himmel nicht. Das himmlisch Jerusalem stellt Jesu bzw. Jehovas Regierungsgewalt dar, die sich über die Erde ausbreiten wird. Dann wird SEIN Zelt bei den Menschen sein und SEIN Königreich vom Himmel über die Erde regieren.

    Jesus Wiederkunft/Gegenwart ist an den Veränderungen zu erkennen, die der Herr zum Antritt seiner Macht vornehmen wird.

    Ede

  • Zadok/Achim
    September 19, 2013

    Hallo Ede,

    sag wo steht das denn? Hab ich was verpasst?
    „Die Wolke, in der Jesus in den Himmel aufgefahren ist, symbolisiert seine für das menschliche Auge unsichtbare Wiederkunft.“
    Nach meinem Kenntnisstand ist das lediglich eine Sklavenbehauptung.Bitte um Bibeltexte…
    Lieber Gruß
    Achim

  • Dennis
    September 19, 2013

    Amen!

    Wieder mal 1:1 aus dem Einsichten Buch rauskopiert. Bei Ede nichts neues unter der Sonne!

    Dass die Bibel explizit das Gegenteil sagt interessiert ihn natürlich nicht.

    Langsam wird’s echt langweilig.

  • edelmuth an Dennis & Zadok/Achim
    September 19, 2013

    Guten Abend Dennis
    Guten Abend Zadok/Achim

    Wenn euch die Bibel ein anderes Verständnis vermittelt, erklärt es uns. Ich bin gerne bereit eure Erkenntnis anhand der Bibel zu prüfen.

    Ede

  • Dennis
    September 19, 2013

    Lieber Ede,

    „Nachdruck durch (endlose) Wiederholung“ gibt’s nur in der TPDS der ZJ. Lies einfach die Bibel und das was Dir schon viele Brüder und Schwestern hier geschrieben haben.

    Es existiert kein einziger Bibelvers wo etwas von einer unsichtbaren Wiederkunft gesagt wird. Es heißt aber ganz klar, dass er so kommt wie er gegangen ist. Wenn Jesus unsichtbar wieder kommt, dann war er auch nur unsichtbar auf der Erde. Du musst Dich entscheiden, was Du glaubst. Beides geht nicht weil unbiblisch.

    Du versuchst eine Beweisumkehr zu machen, das geht aber schief. Es muss auch schief gehen, denn Deine Argumentation ist 100% Wachtturm getränkt. Das ist das Grundproblem, das Du leider bis heute nicht begriffen hast.

    Lg
    Dennis

  • Zadok/Achim
    September 19, 2013

    Lieber Stephan,
    du sollst deine Aussagen beweisen oder sie sein lassen.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Dabei braucht man nur ein paar Worte der Bibel vorlesen und auch akzeptieren:

    Matth. 24:23 „Wenn dann jemand zu euch sagt: ‚Hier ist der Christus!‘ oder: ‚Dort ist er!‘, glaubt ihm nicht! – ( …. wer hat lehrt den das Christus seit 1914 gegenwärtig ist?)
    25 Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt! 26 Wenn euch jemand erzählt: ‚Der Retter ist draußen in der Wüste‘, so geht nicht hin. Wenn er sich irgendwo verborgen halten soll, glaubt es nicht. 27 Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar – wie ein Blitz, der von Ost nach West am Himmel aufzuckt. nach der HFA

    Kommt der Menschensohn nun sichtbar oder unsichtbar lieber Ede?
    Warum ist den die LK überhaupt zu diese Idee gekommen das er unsichtbar kam. Weil sie sonst den WT umbenennen müßten! Und ihre Lehransicht mit der „Erwählung der trvSk.“ wäre auch hinfällig.
    Aber da ändert man lieber Gottes Wort als einzugestehen man hat eine falsche Lehre verbreitet.

    Ich kann es wahrlich nicht verstehen daß man von dieser Gehirnwäsche so vereinnahmt wird, nach sovielen Erkenntnisse das dieser Sklave nicht nur ein falscher Prophet ist sondern auch viele falsche Lehren verbreitet – Meschengebote – und damit sich und alle die ihnen nachlaufen dazu bringen dass ihre Anbetung vergeblich ist – so sagt es Jesus in Matth. 15:9 !

    Zur Bestätigung noch eine andere Übersetzung – Neue Genfer Bibel:
    27 Denn wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es sein, wie wenn der Blitz im Osten aufzuckt und bis zum Westen hin leuchtet.

    Wenn ein ordentliches Gewitter am werken ist, sehen die Menschen die Blitze? Nicht nur an einem Ort, folglich ein guter Vergleich wie Jesus wiederkommt – deutlich sichtbar und spürbar auch für seine Feinde!

    lg. Matthäus

  • edelmuth an Matthäus
    September 19, 2013

    Guten Abend Matthäus

    Dass dich die WTG aufregt, kann ich gut verstehen, denn auch ich bin kein Freund ihrer Lehren. Aber darum geht es mir nicht.

    (Matthäus 24:27) . . .Denn so, wie der Blitz von östlichen Gegenden ausgeht und zu westlichen Gegenden hinüberleuchtet, so wird die Gegenwart des Menschensohnes sein.

    Aus Matthäus 24:27 kann ich keinesfalls die Wiederkunft Christi im Fleisch ableiten, eher das Gegenteil (unabhängig von dem, was der Sklave lehrt)

    Ede

  • Matthäus
    September 19, 2013

    ….ist jesus als er von den Toten auferstanden war, zu sehen gewesen?
    War er deshalb im Fleische auferstanden?
    Dein ständiges dagegen reden ist müssig und alles andere als Zielführend!
    Deshalb werde ich auf deine Rechthaberei nicht mehr eingehen!

    Nur noch eins lieber Ede: Denke einmal über das Wort Paulus an Timotheus nach – 1.Brief 1:6,7

    Der gleiche Paulus schrieb an die Thessalonicher:
    1.Brief 1:10 Jeder weiß auch, wie sehr ihr auf Gottes Sohn wartet, auf Jesus, den er von den Toten auferweckt hat und der für alle sichtbar kommen wird. Er allein rettet uns vor Gottes Zorn im kommenden Gericht.

    lg. Matthäus

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Lieber Ede

    mit der NWÜ kann man das auch nur falsch verstehen. Denn in anderen Bibeln heißt es……“So wird auch das KOMMEN des Menschen Sohnes sein“.
    Immer noch nimmst Du die NWÜ obwohl Du ganz genau weißt, dass sie absichtlich verändert wurde. Auch in Mat 24:27
    Es ist eindeutig das Kommen Jesu gemeint und JEDER wird es sehen. Denn jeder MUSS dann Stellung beziehen und JEDER wird JHWH erkennen. Ich weiß nicht was man hier falsch verstehen kann. Gegenwart ist falsch.
    Ja, wie Matthäus sagt, es ist echt mühselig.

    liebe Grüße Hope

  • Manfred an Edelmuth
    September 19, 2013

    Lieber Ede,

    Ich habe langsam den Eindruck Du nimmst uns nur auf den Arm und machst hier Beschäftigungs Therapie. Du behauptest dass Du alles anhand der Bibel belegen kannst und schreibst dann immer wieder das Gegenteil von dem was im Worte Gottes tatsächlich steht. Auch wenn Du wie der Wolf um den heißen Brei herumredest, Mat. 24 Vers 29 und 30 ist in Stein gemeißelt. Daran zerbricht jede WT Lehre und auch Deine eigene oder was immer Du sonst hier schreibst.

    Mat. 24:29,30; NWÜ: 29 Sogleich nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird sein Licht nicht geben, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden. 30 Und dann wird das Zeichen des Menschensohnes im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

    A) kann Jesus bisher noch nicht gekommen sein, da sonst die Drangsal schon vorbei sein müsste und
    B) wird es sichtbar sein, da man den Menschensohn mit Macht und großer Herrlichkeit AUF den Wolken kommen sehen wird.

    Hast Du gelesen: AUF den Wolken, nicht IN den Wolken.

    Du hast noch geschrieben: Jesus Wiederkunft/Gegenwart ist an den Veränderungen zu erkennen, die der Herr zum Antritt seiner Macht vornehmen wird. – Zitat Ende.

    Ja, da hast Du Recht, wenn Jesus wiederkommt, dann gibt es gewaltige Änderungen und eine davon ist dass die Toten auferstehen werden. Sollen die etwa auch unsichtbar wiederkommen?

    Du benutzt eindeutig die Worte der LK um angeblich das zu beweisen was in der Bibel steht und doch bleibst Du die Beweise dafür schuldig (siehe mein Kommentar vom 23.9.13: http://www.bruderinfo.de/?p=1368&cpage=1#comment-74128) Das war die Antwort auf Deinen: http://www.bruderinfo.de/?p=1368&cpage=1#comment-74113

    Dennis hat schon Recht, solangsam wirds langweilig.

    Liebe Grüße Manfred

  • edelmuth an Manfred
    September 19, 2013

    Guten Abend Manfred.

    Was ist das Zeichen des Menschensohnes, und was bedeutet es, dass es im Himmel und nicht auf der Erde erscheint. Wenn dieses Zeichen Jesus Wiederkunft im Fleische symbolisieren soll, müsste man es doch auf der Erde erwarten. Allerdings stellt sich dann für mich die Frage nach Jesus Gestalt statt seines Zeichens. Deine Antwort, Manfred, ist nicht schlüssig.

    Wenn du so viel Wert auf die Beantwortung deiner Fragen bezüglich der drei von mir genannten Personengruppen legst, werde ich sie dir gerne zu einer passenden Gelegenheit beantworten.

    Ede

    =================
    Hallo Ede
    Wer spricht hier davon das Jesus sichtbar im Fleisch
    Wiederkommt? Keiner!
    Die Bibel spricht von übernatürlichen Erscheinungen,
    Die sich auch auf das Erscheinen Christi beziehen können.
    Auf jeden Fall wird die Welt und nicht nur Gläubige Christen
    Seine Wiederkunft erkennen.
    Die Unsichtbare Wiederkunft die man als Gläubiger nur
    mit dem Auge des Glaubens wahrnimmt ist Nonsens.
    Selbst derg Sklave distanziert sich mit dem Neuen Licht schon
    Heimlich von dieser Irrlehre das scheinst du noch nicht
    Gemerkt zu haben
    Grüße BI

  • Robin
    September 19, 2013

    Mein 30-Sekunden-Kommentar zum Thema „zwei mal unsichtbar“.

    Die LK wird beim sichtbaren Kommen Christi folgendes Neues Licht als Schlagzeile veröffentlichen:

    „MINUS MAL MINUS ERGIBT PLUS“

    Das ist zwar eine mathematische Formel, aber sie werden damit erklären können, dass das Neue Licht des zweiten unsichtbaren Kommens Jesu laut Wt 07/2013 nur ein „Vorschattung“ auf das noch hellere Licht zum tatsächlichen sichtbaren Kommens des Herrn war. 😉

    Es wäre ja zum Lachen, wenn’s nicht so traurig wäre.
    Liebe Grüße
    Robin

  • Manfred an Edelmuth
    September 19, 2013

    Lieber Ede,

    Deine Antworten sind nicht schlüssig, denn Du ignorierst das offensichtliche. Wann ist den Jesus in den Himmel aufgefahren? Vor seinem Tod oder nachdem er auferstanden ist?

    Wir wissen doch beide dass es nach seiner Auferstehung gewesen ist. Macht ja keinen Sinn andersherum. Warum haben die Menschen damals daran geglaubt, dass Jesus auferstanden ist? Weil sie ihn tatsächlich gesehen haben und damit meine ich „nicht unsichtbar“ gesehen, was schon einen Widerspruch in sich bedeuten würde. Jesus wurde von mehr als 500 Menschen GESEHEN. Genauso konnte man Jesus sehen wie er in den Himmel aufgefahren ist und genauso soll er auch wiederkommen. Den Text habe ich Dir schon im vorherigen Kommentar genannt.

    Selbst wenn Du jetzt immer noch behauptest, dass ihn NUR seine Jünger sehen konnten, was biblisch absolut unhaltbar ist, dann müssen ihn auch wenigstens seine Jünger sehen. Doch selbst die LK schreibt in keiner ihrer Publikationen, dass sie weil sie mit heiligem Geist gesalbt sind (was ich sehr stark bezweifle) Jesus tatsächlich sehen können. Selbst sie schreiben immer von seiner unsichtbaren Gegenwart. Somit kann diese Ankunft von Jesus bisher noch nicht geschehen sein und weil das nicht geschehen ist, ist es schade um jeden Baum der wegen der Druckschriften der Gesellschaft zu Papier verarbeitet wurde. Ich habe bis auf wenige Ausnahmen den gesamten Literaturbestand der blauen Tonne zugeführt, damit wenigstens mit dem Altpapier noch etwas sinnvolles geschieht.

    Oder lies diesen Text über den ungläubigen Thomas:

    Joh. 20:24- 29; NWÜ: 24 Thomas aber, einer von den Zwölfen, der „Der Zwilling“ genannt wurde, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Infolgedessen sagten die anderen Jünger zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Er aber sprach zu ihnen: „Wenn ich nicht in seinen Händen die Spur der Nägel sehe und meinen Finger in die Spur der Nägel lege und meine Hand in seine Seite lege, will ich es bestimmt nicht glauben.“
    26 Nun, acht Tage später befanden sich seine Jünger wieder drinnen und Thomas mit ihnen. Jesus kam, obwohl die Türen verschlossen waren, und er trat in ihre Mitte und sprach: „Friede sei mit euch!“ 27 Darauf sagte er zu Thomas: „Reich deinen Finger her, und sieh meine Hände, und nimm deine Hand, und leg sie in meine Seite, und sei nicht länger ungläubig, sondern werde gläubig.“ 28 Als Antwort sagte Thomas zu ihm: „Mein Herr und mein Gott!“ 29 Jesus sprach zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt? Glücklich sind die, die nicht sehen und doch glauben.“

    Jesus trat durch die verschlossene Tür ein und doch konnte Thomas sogar seine Hand in Jesus Seite legen. Damit ist Deine Aussage widerlegt. Denn dies geschah ja nach seiner Auferstehung und es hat sich seit dem nichts geändert. Es sind halt nur fast 2000 Jahre vergangen. Wenn Jesus will, kann er sich sichtbar machen und zwar für alle. Du vergisst auch dass es hier um den Sohn Gottes geht, der der nicht nur bei der Schöpfung dabei war, sondern dies mit seinem Vater zusammen getan hat.

    Wenn Du also leugnest dass es für Jesus nicht möglich ist, sichtbar wieder zukommen, nur weil Du es behauptest, dann könntest Du auch leugnen dass sie das ganze Universum erschaffen haben. Denn das ist weitaus schwieriger als ihre körperlichen Zustände zu verändern.
    Auch Engel können sich sichtbar machen oder was glaubst Du wer den Leuten damals gesagt hat, dass Jesus genauso wiederkommen würde? Wer waren die 2 Männer in weißen langen Gewändern?

    Jetzt mal ein Text aus der Elberfelderbibel, da er in der NWÜ verfälscht wurde:

    Joh. 17:3 Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Neoveritas
    September 19, 2013

    Hallo Ede,

    was die Wiederkunft Jesus angeht verbleiben, wie die Diskussion zeigt, viele Fragen. Ich würde gerne wissen, wie Jesus Wiederkunft zu verstehen ist. Angenommen er würde tatsächlich in Form einer Wolke in Australien auf die Erde kommen, so hätten dennoch alle Menschen der Erde die Chance dies zu sehen. In unserer vernetzten Welt, bestehend aus TV und Internet, würde solch ein spektakuläres Ereignis sicher ganz oben in den News erscheinen. So gesehen, würde jeder Jesu Wiederkunft miterleben können. Wenn auch nur auf dem Bildschirm.
    Über dieses Ereignis werden wir wohl letztlich nie absolute Gewissheit erlangen, es sei denn es tritt ein.

    Neoveritas

  • edelmuth an Neo
    September 19, 2013

    Guten Abend Neoveritas

    Kein Mensch kann den Vater sehen und leben. Gott, für Menschen unsichtbar, wird an seinen gemachten Dingen erkannt. Ebenso wird Jesus Gegenart an den Veränderungen erkannt.

    Jesus sitzt zur Rechten des Vaters und hat keinerlei Veranlassung diesen hervorragenden Platz zu verlassen. Ihm steht der Heilige Geist zur Verfügung. Außerdem würden ihm Myriaden Engel dienen. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass Jesus seine Jünger, die vom Vater an Sohnes statt angenommen wurden, bei sich im Himmel hat, um mit ihnen über die Erde zu regieren.

    *** Einsichtenbuch-2 S. 346 Messias ***
    Verkehrte Erwartungen. In dem Bericht des Lukas wird gezeigt, daß viele Juden zu der besonderen Zeit, als Jesus auf der Erde war, das Erscheinen des Messias sehnsüchtig erwarteten. Zu der Zeit, als Jesus als Säugling in den Tempel gebracht wurde, ‘warteten’ Simeon und andere Juden auf „Israels Trost“ und die „Befreiung Jerusalems“ (Luk 2:25, 38). Während des Dienstes von Johannes dem Täufer war das Volk „in Erwartung“, daß der Christus oder Messias käme (Luk 3:15). Viele glaubten allerdings, der Messias entspräche den Vorstellungen, die sie sich von ihm gemacht hatten. Die Prophezeiungen in den Hebräischen Schriften schildern den Messias als jemanden, der in zwei verschiedenen Rollen auftritt. In der einen wäre er „demütig und auf einem Esel reitend“, während er in der anderen „mit den Wolken des Himmels“ käme, um seine Gegner zu vernichten, und alle Regierungen würden ihm untertan sein (Sach 9:9; Da 7:13). Die Juden erkannten nicht, daß sich diese Prophezeiungen auf zwei verschiedene Zeitabschnitte bezogen, in denen der Messias erscheinen würde, und daß diese Ereignisse zeitlich weit auseinander lägen.
    Jüdische Quellen stimmen mit Lukas 2:38 überein, daß das Volk zu jener Zeit auf die Befreiung Jerusalems wartete. The Jewish Encyclopedia bemerkt: „Sie sehnten sich nach dem verheißenen Befreier aus dem Haus Davids, der sie von dem Joch des verhaßten fremden Bedrückers befreien, der ruchlosen römischen Herrschaft ein Ende machen und diese durch seine eigene Herrschaft des Friedens ersetzen würde“ (1976, Bd. VIII, S. 508). Sie versuchten, ihn zu einem irdischen König zu machen (Joh 6:15). Da er ihren Vorstellungen nicht entsprach, verwarfen sie ihn.

    Daher halten sie weiterhin an ihrem vermeintlichen Vorrecht als Gottes Volk aufgrund des mosaischen Gesetzes fest und warten immer noch auf Ihren Messias, um die davidische Herrscherlinie wiederherzustellen.

    Die Frage ob Jesus im Fleische wiederkommen wird, lässt sich am deutlichsten mit seinem Opfer beantworten. Alternativ müsste man sich überlegen, worin Jesus Opfer bestand, wenn nicht durch seinen Verzicht auf seinen Anspruch auf irdisches Leben (Römer 6:23), der mit dem durch Adam verlorenen Anspruch gegengerechnet wird.

    Ede

  • @Ede
    September 19, 2013

    Sichtbare Wiederkunft heißt nicht automatisch „im Fleische“. Denke an die Umgestaltungsszene usw.

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Offb. 1:7; Mat. 24: 27

    liebe Grüße

  • Matthäus
    September 19, 2013

    „Jesaja“-Buch (ip-1-X, S. 335) lesen kann: „Wie sich herausgestellt hat, waren die Wahrheiten von jenem Jahr [1919] an gut durchdacht und nicht übereilt, sondern von Gott offenbart.“

    Wie sich herausgestellt hat, waren nicht wenige „Wahrheiten“ so schlecht durchdacht, dass sie später korrigiert werden mussten. Und das sollte von Gott offenbart gewesen sein?!

    Die Auslegung der meisten Endzeitprophezeiungen ist willkürlich, phantasievoll und zweckdienliche Spekulation. Mit der Behauptung, die Wiederkunft Christi ist quasi 1914 erfolgt, mussten zwangsläufig auch andere prophetischen Ereignisse, deren Erfüllung noch bevorsteht, vorgezogen und als bereits erfüllt betrachtet werden.

    Daher ist unser ganzes Endzeitbild schief und verzogen und gleicht einem Mann im Kittel, der beim Zuknöpfen das erste Loch verfehlt hat. Der merkt es aber nicht, weil er jeden, der ihm einen Spiegel vorhalten will, als einen gottlosen Kritiker abweist. Also bleibt sein Anblick weiterhin zum Lachen. – Um das schiefe Bild gerade zu rücken, müsste der Kittel wieder aufgeknöpft und dann noch mal mit dem richtigen Loch (Zeitloch) angefangen werden. Solange wir dazu keinen Mut haben, machen wir uns und die Bibel bei vielen Menschen lächerlich. ….

    Machen wir uns nicht mitschuldig diese abstrusen Lehransichten zu verbreiten!
    lg. Matthäus

  • Matthäus
    September 19, 2013

    Auch diese Lehransicht müßte geändert werden wenn man NUR die Bibel als Lehrbuch akzeptiert!

    1. Thessalonicher 4:16 „der Herr selbst [1918] vom Himmel herabgekommen“ ist, um „die in Gemeinschaft mit Jesus Christus Verstorbenen“ aus dem Tode aufzuerwecken. Wenn sich diese Worte schon 1918 erfüllt hätten, dann würde es seitdem keinen einzigen gesalbten Christen mehr auf der Erde geben.. Denn gemäß dem nächsten Vers wären sie wären sie dann mit den Auferstandenen – „mit ihnen zusammen“ (Fußn.: „zur selben Zeit“) „entrückt“ worden, um „alle zeit beim Herrn zu sein“.

    Das Dogma, dass Jesus Christus die Überrestglieder seiner Braut zitzelweise im Laufe vieler Jahrzehnte zu sich holt, widerspricht der Bibel klar und deutlich und gehört zu den großen Böcken, die Rutherford geschossen hat.

    Wann wird es der leitenden Körperschaft endlich einfallen, auch diesen Bock zu Grabe zu tragen?

  • Tommy
    September 19, 2013

    Vorsicht Matthaeus, nicht jeder hat solch ein Wissen ueber die Schrift wie viele die hier mitschreiben. Vielen kommt die zeugensicht der Dinge plausibel vor.
    Hoffe ich hatte Dich richtig verstanden.
    Tommy

  • GerdK an Alle
    September 19, 2013

    Hallo liebe Freunde,
    ich nenne euch so weil Ihr mir nach meinem Ausstieg bei der WTG sehr viel Halt durch die Artikel und die Kommentare hier bei BI gegeben habt. Danke dafür.
    Gestern Nacht bin ich beim Bibel lesen auf einen Text gestoßen der sehr gut zum Verhalten der WTG passt. Und zwar ist es 2. Petrus 2:1-3:
    2 Es gab indes auch falsche Propheten unter dem Volk, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird.+ Ebendiese werden unauffällig verderbliche Sekten* einführen und werden sogar den Besitzer verleugnen, der sie erkauft hat,+ wodurch sie schnelle Vernichtung über sich bringen.2 Ferner werden viele ihren Zügellosigkeiten*+ folgen,+ und ihretwegen wird vom Weg der Wahrheit lästerlich geredet werden.+3 Auch werden sie euch aus Habsucht mit verfälschten Worten ausbeuten.+ Was aber sie betrifft, so nimmt das Gericht von alters her+ keinen langsamen Verlauf, und ihre Vernichtung schlummert nicht.+
    Wie passend sind diese Worte in Bezug auf die WTG-Religion. Wie viele falsche Prophezeiungen hat sie gemacht, aufgrund deren lästerlich von Gott geredet wurde und auch wird. Oder die Habsucht ist auch ein Zeichen an dem man die „wahre WTG-Religion“ erkennt. Es ist unnötig alles aufzuzählen was die WTG alles falsch macht, das habt ihr zur Genüge schon getan.
    LG GerdK

  • Mein Name
    September 19, 2013

    Guten Tag an alle,

    nachdem hier und auch anderswo sehr viel Tinte geflossen ist betreffs der „Studien“artikel des „epochalen“ Juli 15, 2013-wt, hier nur eine kleine Zusatzbemerkung hinsichtlich der allerneuesten „Gleichnis vom W und U“-Doktrin der WTG:

    Ist folgendes nur mir aufgefallen?

    §13 „Drittens: Weinen und Zähneknirschen.“ Fortsetzung im §14: „Während der großen Drangsal — nachdem die gesamte organisierte falsche Religion vernichtet worden ist — werden frühere Anhänger in Deckung gehen wollen, aber kein sicheres Versteck finden … Wenn sie dann erkennen, dass sie der Vernichtung nicht entrinnen können, weinen sie in ihrer Verzweiflung und knirschen vor Zorn mit den Zähnen.“

    Aha. Das Weinen und Zähneknirschen (W&Z) geschieht lt. dieser Aussage ganz klar VOR der Vernichtung in Harmagedon. Die Bösen sind (noch) am Leben. Die erleuchtende Endnote fügt zwar noch hinzu: „Zu beachten ist jedoch, dass das Zähneknirschen mit Vernichtung zusammenhängt.“ Was sie jedoch im Lichte des im Absatz Gesagten bedeuten soll, ist nicht klar ersichtlich.

    Dann aber $15 „Viertens: In den Feuerofen geworfen. . . . Das bedeutet vollständige Vernichtung. Die ehemalige Anhängerschaft von Organisationen der falschen Religion wird somit in Harmagedon, dem Schlussteil der großen Drangsal, vernichtet.“

    D. h.: Laut WTG geschieht ZUERST das W&Z, SODANN folgt die Vernichtung. Laut fundamentalster WTG-Lehre sind die Toten (und damit auch alle Vernichteten) sich „nicht des Geringsten bewußt“, und können damit auch keine Qual und Furcht mehr empfinden – oder kündigt sich hier etwa ein weiteres helles Neonlicht der WTG-Erleuchtung in Richtung „bewußte Qual NACH dem physischen Tod“ an? Denn:

    Laut Jesu Christi Worten gemäß Matth 13, 42 (und auch V. 50) kommt ERST der Ofen (= die Vernichtung), DANN ERST das W&Z:

    „Sie werden sie in den Feuerofen werfen (Nr. 1); da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein (Nr. 2)“

    Laut Bibel ist also das W&Z eine Konsequenz, eine Folge des in-den-Ofen-geworfen-Seins – oder lese ich das falsch?

    Der wt dreht das komplett um: „WÄHREND DER GROSSEN DRANGSAL (aber noch vor HM) weinen sie in ihrer Verzweiflung und knirschen vor Zorn mit den Zähnen.“ Sagt dann aber noch sehr „erleuchtend“, daß das W&Z mit Vernichtung „zusammenhängt“ – was immer diese schwammige nichtssagende Formulierung auch bedeuten soll.

    Also: Entweder ist der Feuerofen „Vernichtung“ – dann gibt es aber auch kein bewußtes W&Z mehr, denn die Toten fühlen nichts. Oder das W&Z geschieht, während die davon Betroffenen (noch) am Leben sind – dann kann aber der Ofen auch keine „Vernichtung“ bedeuten, denn der Ofen geht dem W&Z voraus.

    Da beides nicht sein kann, bleibt also nur noch die dritte Möglichkeit: Es gibt ein bewußtes Weiterleben nach dem Tod, damit das W&Z überhaupt möglich ist.

    Mir scheint, als verstricke sich der selbsternannte TuvS immer mehr in einem Gespinst aus widersprüchlichen, willkürlichen, sich wechselseitig selbst widerlegenden Erklärungen, die immer mehr ENT- als ER-klären. Es wird immer mehr Schmutz in das Wasser der biblischen Wahrheit gerührt, was dazu führt, daß immer mehr Erklärungsbedarf entsteht, um immer mehr neu entstehende Lücken und Fehler wegzuerklären, wodurch sich immer neue theologische „Defekte“ ergeben.

    Wie einige von Euch das bereits beschrieben, so auch hier: Glasige Augen allüberall, wo immer man auf diesen Sachverhalt hinweist. „Der Sklave wird schon wissen, was er schreibt.“ Ein Erklärungsversuch, den jemand zum Besten gab, war folgender: „Vielleicht geschieht das W&Z ja für einen kurzen Augenblick, direkt vor der Vernichtung, wenn sie merken, daß es ihnen an den Kragen geht, und dann geht ihnen das Licht für immer aus.“ Tja, lieber Bruder – gut gemeint, aber so steht es nicht in der Bibel.

    Mal schauen, ob und wann es zu einer weiteren diesbezüglichen selbstersonnenen WTG-Erleuchtung per 2/3 ZK-Mehrheit kommt. Mein Vorschlag: Die in HM „vernichteten“ Bösen sterben nicht sofort, sondern werden für eine unbestimmte Zeit in irgendeiner Form bei Bewußtsein gehalten, um die Qual ihrer Vernichtung auch voll auskosten zu können. Oder aber gleich aufs Ganze gehen: FEUERofen = FEUERsee, FEURige Gehenna – „tut uns Leid,Leute, auch da haben wir uns getäuscht, jetzt haben wir uns weiteres helleres Licht gebacken (wahrscheinlich im erhellenden Licht des Feuerscheins des hell leuchtenden Feuerofens, der alles erleuchtet), es gibt doch eine bewußte Qual nach dem Tod. Alles, was ihr bisher betreffs Prediger 9, 5 und 10 et al. gelehrt habt – bitte einstampfen, die Karten werden neu gemischt.“

    So in diesem Sinne. Oder was auch immer, who cares, je m’en fiche, heute so morgen so, Jahrmarkt der (theologischen) Beliebigkeiten, was kümmert uns unser Geschwätz von gestern, mal hü mal hott, ist doch eh alles egal, was wir lehren, Hauptsache, es wird weiter stramm von Haus zu Haus marschiert, mehr mehr immer mehr, und unsere Druckerzeugnisse unters Volk gebracht und die WTG/Org-Fahne flattert straff im Wind und die Spenden fließen reichlich. Nie sollt ihr es wagen niemals zu hinterfragen unserer Lehre Sinn und Ziel. Es gibt kein Ziel, der Weg ist das Ziel, der Weg endet NIE, und er heißt: Rennen hetzen schaffen machen tun was wir Euch sagen bis zur völligen Selbstaufgabe, für immer und ewig.

    Gut, daß es da auch noch einen wahren Gott und seinen Christus gibt, der uns aus dieser ewigen Schleife herausgeholt hat.

    Dies meint

    M.N.

  • Lore
    September 19, 2013

    Lieber M.N.
    deine Zusammenfassung ist ein literarisches Highlight gegenüber diesen
    verwirrten, geistlosen WT-Ergüssen. Du hast recht, aus dieser Zeitschleife
    hat uns Jesus herausgeholt. Diese Erklärungen des WT 15.7. können nur
    von Befehlempfängern aufgenommen werden. Sie haben jegliches kritisches,
    analytische und frei Denken abgegeben an die Grauen Herren der WT.
    Im neuen Studien-WT vom Dez. wird ganz genau erklärt warum das „GM“ an
    diesem Tag gefeiert wir. Der 1. Nisan, 14 Tage später, die richtige Stunde
    auch noch gemessen an der Jerusalemer Ortszeit(mir kommen die Tränen).
    Fehlt nur noch die 7 Mio. Schafe zu einem Massen-Passah-Kongress nach
    Jerusalem zu zitieren, damit sie auch noch am richtigen Ort, zur richtigen
    Stunde sind.
    Und wer sich keinen Flug leisten kann, na der kann doch laufen, die Brüder
    im Busch laufen ja auch 3 Tage zur Versammlung! Das ist Wertschätzung!
    Es ist wie Jesus sagte, sie sieben die Mücke aus, und lassen das Kamel durch!
    Wollen wir weiter als Salz dieser Erde wirken
    LG Lore

  • Segler
    September 19, 2013

    Hallo Manfred.
    Zu der Schließung von Zweigbüros noch ein paar Gedanken.
    Wen man die WTO betrachtet ist es ein Amerikanischer Wirtschaftskonzern und auf Gewinn ausgerichtet wie alle Konzerne aus Amerika.Da jetzt das Spendenaufkommen nachlässt muss man nach anderen Einnahme Quellen suchen,und das fängt an bei den Königreichsälen die für 5 Versammlungen im Industriegebiet gebaut werden müssen,und durch Spenden und freiwilligen Arbeitseinsatz der Brüder und Schwestern zu erstellen sind,und im Gegenzug kann man die leerwerdenden Häuser zum Wohl der Organisation verkaufen.Auch mit der Einrichtung von Interneträumen im neuen Gebäude könnte man den Gewinn nochmal steigern.
    Gedankenspiel:
    Die Brüder und Schwestern müssen den Wt u.Erwachet vom Internet selbst ausdrucken.
    – es wird nur noch der tatsächliche Bedarf an Zeitschriften geholt
    – Papier Farbe und Drucker sind von Spenden der Versammlung zu tragen.
    Der Wachturmkonzern erhält eine Gewinnsteigerung auf Kosten der Brüder und Schwestern.
    Keine Papier-Farbe Transportkosten-Arbeiteslöhne Unterkunft usw.
    Welche Gewinnsteigerung.
    Und wie ein Bruder hier im BI.schreibt das die überarbeitete Neue Weltübersetzung in Englisch und mit Silberschnitt ist. Warum Silber???
    Damit 7 Millionen ein neues Exemplar kaufen,sonst fällt es in der Versammlung auf wenn man noch den alten Schmöcker hat.Ich kann mir vorstellen bei dieser Organisation wo die Lampen nur noch glimmen das die neue nicht besser ist wie die alte.Hauptsache die Verkaufszahlen stimmen.
    Viele Grüße aus Bayern.

  • Manfred an Alle
    September 19, 2013

    Liebe Geschwister,

    Auf jw.survey.com ist wieder ein neuer Artikel veröffentlicht worden, wo es um die Schliessung von weiteren Zweigbüros geht. Das besondere, einige sind erst 2010 eröffnet worden und werden nun knapp 3 Jahre später wieder geschlossen.

    Die Gesellschaft sagt ja, dass die Technik immer weiter voranschreitet und man braucht nicht mehr soviele Mitarbeiter. Diese können nun eher predigen gehen. Doch war 2010 nicht schon abzusehen, dass die technischen Möglichkeiten besser werden? Hätte man da nicht eher auf den Neubau von Zweigbüros verzichten können und das Geld anders verwenden können. Vor allem wieviele Brüder haben ihre Zeit beim Bau vergeudet, statt predigen gehen zu können. Warum hat man das nicht bedacht?

    Wenn früher die Mehrung und die Erweiterungen von Zweigbüros für den Segen Jehovas gestanden haben.
    Was muss man dann davon halten, dass viele Brüder die Versammlungen verlassen und sehr viele Zweigbüros in den letzten zwei Jahren geschlossen wurden? Jw.survey schreibt, dass die Zahl von 118 auf 96 gesunken ist und das in so kurzer Zeit.

    Der Segen Gottes scheint heute woanders zu wirken, aber nicht mehr in den Versammlungen der Zeugen Jehovas, da herrscht ein anderer Geist, der Geist der Welt und dessen verursacher ist der Widersacher Gottes. Daher auch die Lieblosigkeit in den Versammlungen und die unbarmherzige Ausschlusspraxis, in der alle aufgefordert werden ihre Brüder zu hassen und das nur weil diese Jesus nachfolgen wollen.

    Da sollten die Verantwortlichen in Selters mal drüber nachdenken, wenn sie hier mitlesen.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Frank&Frei
    September 19, 2013

    von wegen Job auf Lebenszeit im dienste Jehovas. Sie nutzen die Volontäre aus für n Appel und n Ei und wenn die 20 Jahre vor der Rente sind wachsen ihnen Flügel, dann werden sie rausgesandt zu „predigen“
    nun denne, auch das wollen viele nicht wahr haben, lasst sie den Erfolg schließlich schmecken, Arbeitslosegeld 2 und ne Rente, die auf ein paar € fuffzig pro Monat basiert

  • Alois
    September 19, 2013

    Lieber Manfred

    Könnte das nicht eine Geschäftsidee gewesen sein?
    Zuerst lässt man die Brüder für ein Mittagessen arbeiten, wer nicht mit am Bau mitarbeiten kann spendet dem Gewissen wegen entsprechend, wenn dann Gras darüber gewachsen ist, verkauft man das zum üblichen Marktwert.
    Das Geld fließt immer nur in eine Richtung, damit der in der Bibel genannte „reiche Mensch“ immer reicher wird.

    Passend dazu Luk. 12
    16. Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines gewissen reichen Menschen trug viel ein.
    17. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll.
    18. Und er sprach: Dies will ich tun: ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen, und will dahin all mein Gewächs und meine Güter einsammeln;
    19. und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viele Güter daliegen auf viele Jahre; ruhe aus, iß, trink, sei fröhlich.
    20. Gott aber sprach zu ihm: Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?
    21. Also ist der für sich Schätze sammelt, und ist nicht reich in Bezug auf Gott.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Barnabas
    September 19, 2013

    Hallo Alois,

    und ob das eine Geschäftsidee ist. Hat doch schon prima mit dem Bossert-Hotel geklappt. Das ist im letzten Jahr für 81 Mio. US Dollar unter den Hammer gegangen. Mal sehen wie das mit dem Stanley Theater laufen wird. Das ist in den 80 zigern für 800 000 US Dollar gekauft worden.
    Damit die Gemeinnützigkeit nicht gefährtdet wird kauft man solche Immobilien in guten Zeiten, neutralisiert Gewinne um Steuern zu sparen. Dann saniert man es zum Null-Tarif mit freiwilligen Helfern. Der Witz ist, dass diese Helfer noch nicht mal Reisekosten und Spesen kosten. Keine Sozialabgaben. Unfallversicherungen kommen auch aus dem Spendenaufkommen. Gewinn ohne jeglichen Aufwand. Noch besser geht es doch gar nicht.

    Grüße von Barnabas
    Barnabas

  • turtle
    September 19, 2013

    Vielleicht brauchen sie noch mehr Arbeiter für die neue Weltzentrale.

  • Vera
    September 19, 2013

    Liebe Brüder,

    danke für diese so einfache Darlegung.

    Eigentlich kann die WTG doch den Laden dicht machen.

    Nicht einmal einfache Dinge können sie richtig erklären!!!

    Macht Euch nicht zu viele Sorgen über die Brüder in der Versammlung.

    Irgendwann wachen sie alle auf.

  • Dennis
    September 19, 2013

    Liebe Vera,

    wie heißt der Spruch doch gleich? „Dein Wort im Gottes Ohr“

    Ich wünsche mir auch dass noch einige aufwachen, aber mir fehlt dafür derzeit der Glaube. Wenn ich von Insidern höre dass bei der derzeitigen WT Studien alles widerspruchslos hingenommen wird und der Studienleiter sogar von „logischer Belehrung“ spricht, dann kann ich nur noch den Kopf schütteln.

    Der Fakt mit dem ‚weizen und Unkraut‘ ist mir zuerst gar nicht aufgefallen. Es stimmt! Gemäß diesem Gleichnis gibt es nur 2 Gruppen und wenn nur die Gesalbten der „Weizen“ ist, dann sind ALLE ANDEREN das „Unkraut“. Aber das wird den meisten überhaupt nicht auffallen, dass sie mit diesem ‚helleren Licht‘ de facto keine wirklichen Christen mehr sind.

    Lg
    Dennis

  • walter
    September 19, 2013

    Hallo Dennis,

    das kann ich nur so bestätigen, wie Du es beschreibst.

    Für mich ist es “ erschreckend “ zu beobachten, wie wenig dieses
    Thema die Brüder interessiert.
    Ich habe noch bei niemandem ein ernsthaftes Interesse erkennen können,
    dieses Thema verstehen zu wollen.
    Deshalb glaube ich nicht, daß da jemand aufwachen wird.

    Alle wollen mit dem „Waagen“ schritthalten. Für sie ist es die Wahrheit.
    Auch wenn sie es nicht verstehen.
    Für mich war es ernüchternd, in meinen Gesprächen festzustellen, wie wenig es in der Vergangenheit wichtig war und daß es auch jetzt niemand, bzw. nur vielleicht sehr,sehr wenige, wirklich interessiert.

    Deshalb kann man es auch verstehen, daß man seine Ansicht von heute auf morgen, koplett rumdrehen kann.
    Ich für meinen Teil habe beschlossen, kein Wort mehr darüber zu verlieren, denn es hat überhaupt keinen Sinn.

    Liebe Grüße

    Walter

  • Maimilian
    September 19, 2013

    Hallo Walter, hallo Dennis,
    die gleiche Erfahrung mache ich auch. Spricht man die Brüder auf diese Ungereimtheiten des Neuen Lichts an, dann schauen sie dich nur Verständnislos an. Jeder hat dann seine an den Haaren herbeigezogenen Erklärungen um sich nicht eizugestehen wie absurt dieses neue Licht ist. Die ganzen WT Artikel zielen nur darauf ab sie Position des Sklaven zu stärken. Das Wunder Jesu, die Speisung der vielen durch einige wenige, als Muster für den Sklaven zu nehmen; also dümmer geht es nicht mehr.
    Die Organisation kann stolz sein über den Erfolg ihrer Gehirnwäsche an ihren Schafe. Leider muß ich eigestehen, das auch ich ihr Jahrzehntelang erlegen war.
    Haben festgestellt, dass es 3 Gruppen von Brüdern in den Versammlungen gibt. Der ersten interessiert überhaupt nicht was gelehrt wird, sie kommen aus Gewohnheit und der Kontakte wegen.
    Die zweite Gruppe TUT SO als ob sie alles ganz toll findet was gelehrt und gesagt wird, nur nicht auffallen ist die Devise. Und die 3. Gruppe ist dem Sklaven so ergeben dass sie alles glaubt was im Wachtturm steht. Die Frage, die ich mir stelle, sollte man wirklich nichts mehr sagen, sollte man die Brüder in ihrem Schlaf nicht stören?
    Einen lieben Gruß an alle
    Max

  • Frank&Frei
    September 19, 2013

    lieber Max, jeder muss sein eigenes Joch tragen.
    Wenn die Brüder das so Gesagte bedingungslos hinnehmen, zeigen sie, dass sie der Droge „WT“ verfallen sind. Sie sind wie Junkies, die sich den nächsten Schß setzen wollen und wenn du das Zeug nicht gibst, dann drehen sie durch.
    Eine harte Entwöhnung müßte stattfinden,, aber wie? Wenn du ihnen was sagst blocken sie.
    Die Brooklyner Gang lädt da sehr schwere Schuld auf sich, wenn sie Menschen so wegzerrt in ihr Truglicht. Sie haben sich zu Trugsessen gemacht. Ein Trugsess hat stellvertretend einen Herrscherthron inne, weil zB der Erbe des Herrschers zzu jung ist oder abwesend.
    Der Trugsess will den wahren Herrscher nicht haben, weshalb er alles mögliche tut, seinen Platz zu sichern.
    Aber unser König wird kommen, und ihm seinen „Thron“ um die Ohren hauen, in STücke schlagen und ihn davonjagen, den Throndieb, der auch die Ehre in Anspruch nimmt, die gesetze des Königs beliebig zu mutieren.
    Man kann nur hoffen, dass mehr und mehr die offene Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit erkennen. Insbesondere die im gehobenen Dienst des WT sollen dazu in der Lage sein, die KAs und die BAs. Aber sie haben natürlich eine Pfründe mit viel Ehre, Dienstwagen und steuerfreies Geld. Wer hat da die Chuzpe NEIN zu sagen und wieder eine ordentliche Arbeit anzunehmen, nach zig Jahren Dienst für den WT? Das erfordert schon Mut, Selbstvertrauen usw.
    Und das nimmt doch der Sklave indem er alle Schichten verunsichert um selber hohes Fahrwasser in der Saragossa See zu haben, wo die Schlingpflanzen alles runtereißen können.
    Wahrlich ein schweres Ding, aber mit Gottes Geist kann man davon loskommen und dann über seine eigene Torheit lachen

  • Bruderinfo
    September 19, 2013

    Zu der Frage, warum unsere Brüder nicht sehen, das sie belogen werden einige Gedanken von Don Cameron.

    Weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben … läßt Gott
    ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen, damit sie der Lüge glauben. 2. Thessalonicher 2:10, 11

    Wer einmal „der Lüge glaubt“, dem wird diese Lüge in seinem Kopf zur Wahrheit. Und wenn dies geschieht, dann spielt es keine Rolle, was die Bibel sagt oder was in der Wachtturm-Geschichte geschah und gelehrt wurde.
    Es wird nichts zugelassen, was die Lüge widerlegen kann. Alles, was ihr entgegensteht, wird entweder nicht zur Kenntnis genommen, oder man geht dazu über sich selbst die Dinge so zu manipulieren, dass es zur Lüge passt, so wie es zur Zeit auch bei den Meisten geschieht. Und doch denken sie bei alledem, sie seien in ihren Bemühungen, die Wahrheit zu vertreten, offen und ehrlich. Anscheinend ist dies eine der merkwürdigen Möglichkeiten, wie der menschliche Verstand funktionieren kann,
    wenn „Gott ihnen eine Wirksamkeit des Irrtums zugehen [lässt], damit sie der Lüge glauben.“

    Worin besteht nun insbesondere die Lüge, der sie erlegen sind? Dass Gott die leitende Körperschaft als den treuen und verständigen Sklaven gebraucht um ihnen mitzuteilen, was sie zu tun und zu glauben haben.
    Diese Idee die Prämisse, auf der ihre Glaube beruht. Eine Idee, die so machtvoll ist, dass sie an ihr festzuhalten egal was kommt. Und wenn der Sklave sagen würde; „der Mond besteht aus grünem Käse“ würde sie dies akzeptieren, wie es einmal jemand sarkastisch formuliert hat.

    Die Idee, die immer noch Millionen von Zeugen Jehovas gefangen hält, ist ihr Glaube, dass die Wachtturm-Gesellschaft Gottes auserwählte Organisation sei, um sie zu lehren, was sie nach seinem Willen glauben sollen; dass alle Anweisungen Gottes an die Menschheit
    durch diesen einen „Verbindungskanal“ kommen.

    … Das Konzept von der Organisation … verändert ihr Denken und ihre Ansichten so grundlegend, dass alles andere davon überschattet wird.

    Der völlige Glaube an diese Idee erklärt, warum Jehovas Zeugen alles, was von der Wachtturm-Gesellschaft kommt, so bereitwillig akzeptieren, egal wie kompliziert es ist oder dass man es fast nicht verstehen kann; selbst dann, wenn es für sie keinen Sinn ergibt. Das, was von „Gottes Organisation“ kommt, sehen sie so an, als komme es von Gott selbst.

    Liebe Grüße
    Bruderinfo

  • hansi
    September 19, 2013

    hallo kleiner colibri,turtl,matthäus ,brigitte,mannfred,pit ,schwester hope,barnabas,edelmuth,frank und frei,anna,gerd,lichti,winston,ich hoffe das ich alle erwähnt habe .von ganzem herzen möchte ich euch allen ein wort sagen danke.ja danke für eure ermunderte kommentare,für die tips,und ratschläge,für eure tröstlichen worte ,und für die angegebenen bibelverse,nochmal ein herzliches dankeschön an alle,es tut einfach nur gut euch an meiner seite haben zu dürfen.seid alle herzlich gegrüsst .euer bruder hansi

  • Frank&Frei
    September 19, 2013

    hansi, sei herzlichst gegrüßt. Es ist schön, dass wir brüder uns hier so einvernehmlich verstehen und unserem Führer dem Christus folgen. ER führt nicht die Lemminge an, die über die WT Klippen springen. Nein, er führt sein befreites Volk an.
    Die WT Gulag Fesseln verrotten nun

  • Jürgen
    September 19, 2013

    Pikant finde ich, dass die WTG (LK) HIER die Sklaven/Knechte als Engel sehen.
    Wenn die Knechte oder Sklaven in obigem Gleichnis lt. WTG die Engel sein sollen, könnte ich jetzt ketzerisch sein und sagen, dass der Sklave aus dem Gleichnis vom treuen und verständigen Sklaven ja dann auch ein Engel sein könnte, nämlich der ranghöchste Engel aller Schöpfung – Jesus Christus! 😉
    Aber im Gleichnis aus Mat. 24:45-47 beziehen sie die Sklavenrolle unverhohlen narzisstisch auf sich selbst! Klar!!!

    …ist nur so`n Gedankenspiel von mir! 😉
    —————————————————————–

    Den Engeln zwei verschiedene Rollen zuzuschreiben, so wie die WTG (LK) das jetzt macht, ist aus meiner Sicht sowieso abwegig.

    LG, Jürgen

  • Brigitte
    September 19, 2013

    Lieber Jürgen,
    auch ich habe ein Gedankenspiel, es kann richtig oder falsch sein.
    Schau Dir mal in der Einheitsübersetzung Jes.28:14-

    14Darum hört das Wort des Herrn, ihr Spötter, /
    ihr Sprüchemacher bei diesem Volk in Jerusalem.
    15Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, /
    wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, / erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen / und uns hinter der Täuschung versteckt.
    16Darum – so spricht Gott, der Herr: Seht her, ich lege einen Grundstein in Zion, /
    einen harten und kostbaren Eckstein, ein Fundament, das sicher und fest ist: / Wer glaubt, der braucht nicht zu fliehen.
    17Als Senkblei nehme ich das Recht /
    und als Wasserwaage die Gerechtigkeit. Aber der Hagelsturm fegt eure Lügenzuflucht hinweg / und das Wasser schwemmt euer Versteck fort;
    18euer Bündnis mit dem Tod ist dann gelöst, /
    euer Vertrag mit der Unterwelt hat keinen Bestand. Wenn die Flut heranbraust, / werdet ihr wie zertrampeltes Weideland.
    19Sooft sie heranbraust, reißt sie euch mit. /
    Morgen für Morgen braust sie heran, / sie kommt bei Tag und bei Nacht. / Dann wird man nur noch mit Entsetzen das Gehörte erklären.
    20Das Bett ist zu kurz, /
    man kann sich nicht ausstrecken, die Decke ist zu schmal, / man kann sich nicht einhüllen.
    21Denn der Herr wird sich erheben wie am Berg Perazim, /
    wie im Tal bei Gibeon wird er toben und seine Tat vollbringen, seine seltsame Tat, / sein Werk vollenden, sein befremdliches Werk.
    22Darum lasst jetzt euren Spott, /
    sonst werden eure Fesseln noch fester. Denn ich habe es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: / Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen.
    23Horcht auf, hört meine Stimme, /
    gebt Acht, hört auf mein Wort!

    Beacht dabei der Gründer der ZJ war ein Freimaurer mit Geheimbünden.

    Das Bett zu schmal und die Decke zu kurz
    sie können sich nicht mehr verstecken, in der Zeit des Internets werden nach und nach ihre Lügen usw. aufgedeckt.

    Liebe Grüsse
    Brigitte

  • Ausländer
    September 19, 2013

    Zitat: Die Sklaven oder Diener des Herrn stellen die Apostel oder die Jünger Jesu dar, die in ihrem Eifer das Unkraut am liebsten sofort ausreißen würden. Zitat ende.
    Ich habe mich gefragt wenn das so wäre, wie hätten es die Aposteln und Jünger das gemacht? Die hatten zwar Macht aber nur zu heilen, Demonen auszutreiben, Tote aufzuerwecken,…….ect. Aber keinesfalls (so weit habe ich es kapiert habe) Gewalt etwas „Auszureissen“ egal in welcher Form. Man könnte ja Lukas 9: 54-56 zitieren aber wäre das nicht etwas fremd? Wie erklärt man das Schlafen der Hausknechte wärend der Feind agieren kann?

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Lieber Ausländer

    die Jünger Jesu hatten zwar eine gewisse Macht, aber es war nicht ihre Aufgabe zu richten. Jesus wusste, dass seine Jünger sehr engagiert und fast schon übereifrig waren. Aus Luk. 9: 54-56 geht das sehr deutlich hervor. Nicht nur Petrus war sehr schnell in seinem Eifer auch die anderen Jünger. Vielleicht sogar zu schnell, ohne nachzudenken, was für Konzequenzen ihre Handlungen nach sich ziehen könnten. Auch kann der Mensch nicht über einen anderen Menschen richten, da er einfach nicht ins Herz hinein schauen kann, deswegen würde er auch das Weizen mit rausreißen, und zwar immer, auch wenn der Weizen sich vom Unkraut unterscheidet. Das sieht man sehr schön an den Verfahren und der Politik der WTG. Es wird alles ausgeschlossen, was sich Jesus Christus annähern möchte, es wird also alles rausgerissen was dem Menschen nicht passt. Gott wird dabei außer acht gelassen. Das nennt man Machtausübung. Und das wollte Christus nicht. Die Jünger würden sich schuldig machen in ihrem Übereifer, obwohl sie gute Absichten hatten. Sie hatten aber vergessen, dass sie unvollkommen und Sünder sind und in dieser Beziehung eigentlich nichts richtig machen können. Sie haben sich überschätzt. Denken wir an Petrus und dem Hahn, der krähte als er Jesus dreimal verleugnete. Er hat sich einfach überschätzt. Jesus nicht, er wusste wie Petrus reagieren würde, obwohl er es nicht so wollte. Aber diese Erfahrung musste Petrus wohl machen. Durch unser sündhaft es Fleisch sind auch wir schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wir dürfen einfach nicht richten.
    Ob das Schlafen eine besondere Bedeutung hat weiß ich nicht. Der Mensch muss nun mal schlafen und sich ausruhen, es gehört nun mal zu unserem Leben mit dazu. Vielleicht soll es auch einfach nur aussagen, dass Satan hinterlistig ist und dann kommt, wenn ein Mensch nicht damit rechnet. 1. Thes. 5: 1,2
    Wie aus Thessalonicher hervorgeht sollten wir nicht irgendwelche Zeiten berechnen. Auch sagte Jesus einmal, dass es nicht unsere Sache ist Zeit und Zeitpunkte zu wissen. siehe Apg.1:7 + Mat. 16:3
    Ich denke es sollte uns nicht auf einen bestimmten Zeitabschnitt hinweisen. sondern, dass wir wachsam bleiben.

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Der hat mich wieder zum Nachdenken gebracht.

    Liebe Grüße Hope

  • hansi
    September 19, 2013

    liebe schwester hope
    sehr schön dein kommentar dem ich voll und ganz zustimme,an ausländer,vieleicht darf ich ergänzend noch hinzufügen ,für mich als christ das wohlallerendscheidenste jesu worte matthäus7,1.hört auf zu richten bevor ihr gerichtet werdet denn mit dem mass mit dem ihr richtet werdet ihr gerichtet werden warum schaust du auf den strohhalm deines bruders wenn siehe ein balken in deinem auge steckt,und dann die drastischen worte unseres herrn heuchler ziehe zuerst den balken aus deinem eigenen auge bevor du dir erlaubst den strohhalm aus dem auge deines bruders zu entfernen.an diesem bibelvers steckt viel tiefgehendes,und für uns christen unbedingt bindend,wir sollten das in unserem leben ja im umgang mit unserem nächsten unbedingt berücksichtigen,ja hört bitte auch ihr zu ältäste wenn ihr wieder ein kommitäverfahren wieder gegen einen christen einläutet.lg hansi

  • Autor
    September 19, 2013

    Hallo Ausländer,
    danke für deine Gedanken zu diesem Artikel.
    Du stellst die Überlegung, dass die Nachfolger Jesu die Sklaven sein könnten in Frage. Ich als Autor dieses Artikels möchte gerne zu deinem Einwand Stellung nehmen. Gerne räume ich ein, das die Formulierung,“ Die Sklaven oder Diener des Herrn STELLEN die Apostel oder die Jünger Jesu dar, die in ihrem Eifer das Unkraut am liebsten sofort ausreißen würden“, etwas zu absolut klingt.
    In diesem Gleichnis, so wie in allen Gleichnissen Jesu geht es eben nicht in erster Linie darum wer was darstellt sondern was dieses Gleichnis im Zusammenhang als Lehrpunkt beinhaltet.
    Mit diesem Gleichnis möchte Jesus zeigen, dass es eine lange Zeitperiode hindurch für uns Menschen nicht möglich ist wahre Christen von falschen Christen und ihre Lehren zu unterscheiden da sich zu viel falsche Ansichten und Lehren als auch Handlungen von Menschen, die sich als Christen positionieren entwickelt haben.
    Der falsche Same, der vom Feind gesät wurde bezieht sich ja nicht nur auf schlechte Menschen sondern auf die falschen Lehren die sich entwickelt haben und von Menschen vertreten werden. Das wahre Evangelium ist verfälscht worden und auch die WTG hat ihren Beitrag dazu geleistet auch wenn sie von sich behauptet die einzig wahre Botschaft zu haben. Sicherlich vertritt sie einige Lehren die mit der christlichen Botschaft übereinstimmen aber auch viele die der wirklichen Botschaft widersprechen.
    Jesus sprach dieses Gleichnis zu seinen Jünger oder allen die sich als seinen Nachfolger sehen, und die Botschaft die er vermitteln wollte lautet, „lasst alles wachsen und fangt nicht an Menschen als wahre oder falsche Christen abzuurteilen.
    Du stehst auf dem Standpunkt, dazu hätten sie nicht die Macht gehabt. Das sehe ich ganz anders. Sicher haben sie die Macht gehabt Menschen, die ihrer Meinung nach nicht dem wahren Weizen entsprechen auszureisen, sprich aus die Versammlung zu entfernen. Dies wurde ja nun auch schon 1000fach in der Vergangenheit von extremen fundamentalistischen Kräften praktiziert.
    Grundsätzlich sehe ich dieses Gleichnis so, dass es für Menschen und nicht für die Engel als Hinweis und Warnung dienen soll.
    Dein Bezug auf Lukas 9: 54-56 zeigt mir eigentlich, das die Jünger tatsächlich dazu neigten etwas mit Stumpf und Stiel auszurotten und das sie der Ansicht waren die Macht und Befugnis zu haben zu richten, doch Jesus lies es nicht zu.

    „Als aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel falle und sie verzehre. Jesus aber wandte sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen in ein andres Dorf.“ Lukas 9: 54-56

    Liebe Grüße
    Der Autor
    F.S.

  • edelmuth
    September 19, 2013

    Hallo Autor F.S.

    » Sicher haben sie die Macht gehabt Menschen, die ihrer Meinung nach nicht dem wahren Weizen entsprechen auszureisen, sprich aus die Versammlung zu entfernen. Dies wurde ja nun auch schon 1000fach in der Vergangenheit von extremen fundamentalistischen Kräften praktiziert. «

    Jemanden aus der Versammlung Gottes rechtmäßig zu entfernen, impliziert, dass es diese Versammlung gegeben und man im Sinne Gottes rechtmäßig gehandelt hat. Beides kann ich nicht erkennen. Wenn sich, wie die Geschichte zeigt, eine Versammlung Gottes anhand der Bibel nicht wirklich erkennbar zeigt, so liegt es an ihren Kirchenführern, die auch über den Ausschluss entscheiden.

    Ede

  • pit an autor
    September 19, 2013

    lieber autor,
    die darstellung des gleichnisses ist einfach und präzise.
    nur wenn man verschleiern muss wird es kompliziert. denn es darf ja keinem alten licht widersprechen. und dauernd neues licht vertragen nicht alle.

    allerdings kann man sowohl die sklaven, als auch die schnitter in eine gruppe der arbeiter zusammenfassen.
    das wäre nicht unbedingt falsch.
    wobei ich aber nicht denke, dass die engel vorzeitig irgendwelche entschlüsse fassen würden. somit wäre es wieder obsolet.

  • Ausländer
    September 19, 2013

    Hallo Autor,
    sorry das ich mich so spät melde, habe aber lange gearbeitet! Wollte mich bedanken für den Vortrag und die gute Antwort auf meine Frage!
    Habe trotzdem etwas „gefunden“ was mich zu eine weitere Feststellung leitet:
    Zitat- In diesem Gleichnis, so wie in allen Gleichnissen Jesu geht es eben nicht in erster Linie darum wer was darstellt sondern was dieses Gleichnis im Zusammenhang als Lehrpunkt beinhaltet.Zitat ende.

    Wenn wir alle Gleichnisse Jesu als „Grundsätze“ betrachten sollen, dann wäre das die Lösung aller Missverständnissen. Weil das nicht der Fall ist , stolpern viele in ihre Auslegungen. Versch. Übersetzungen, versch. Lesearten,……ect „verführen“ uns praktisch zu Meinungsverschiedenheiten. ZB. Das Gleichnis vom ‚Weizen und Unkraut erklärt Jesus selbst und dabei verliert ER kein Wort vom Sklave oder Knecht. Hier in Deutschland sagt man das oft die (Lösung)(Antwort) steckt in die Details. Da es wichtig ist die genauer Deutung der Schrift bis ins Detail zu erforschen, macht uns der Apostel Pauli vor als Er von den Samen spricht in Gal 3,15-18 Noch ein Beispiel: Jer 25,12
    . Erst wenn siebzig Jahre für Babel voll sind, werde ich mich euer annehmen und mein gutes Wort, euch an diesen Ort zurückzubringen, an euch erfüllen“ (Jeremia 29,4-10; Elberfelder Bibel).
    Wenn zu Babel siebzig Jahre aus sind, so will ich euch besuchen und will mein gnädiges Wort über euch erwecken, daß ich euch wieder an diesen Ort bringe. 11 Luther Bibel
    Was ist hier richtig?
    Habe das Buch von Carl Olof Johnson „Die Zeiten der Nationen näher …
    gelesen und bin begeistert aber die Frage bleibt trotzdem.

    Bitte um Entschuldigung, wenn ich mich nicht deutlich ausdrücken kann! Hoffe du verstehst was ich meine.

  • Frank&Frei
    September 19, 2013

    7o Jahre für Babel begannen 609 vuZ als Nebukadnezar Kaiser wurde und endeten 539 vuZ als Besazar und Nabonid durch Kores gestürzt wurden ist.
    doch ganz einfach.

  • Regina an Autor
    September 19, 2013

    Hallo Autor,

    Als ich den WT vom 15. Juli gelesen habe, konnte ich von Anfang bis Ende nur den Kopf schütteln. Für mich gibt’s da in jedem Absatz jedes Artikels was, worüber ich mich aufregen könnte, aber ich will jetzt nur auf einen Punkt eingehen.

    Vielleicht hab ich bei diesem WT-Artikel ja nur einfach was missverstanden.

    WT. S. 12 Abs. 12 Zitat:
    Den Weizen sammeln. Jesus befahl den Engeln: „Geht und sammelt den Weizen in mein Vorratshaus“ (Mat. 13,30). Seit 1919 werden Gesalbte in die wieder bestehende Christenversammlung eingesammelt. Für die gesalbten Christen, die am Ende des gegenwärtigen S.d.D. am Leben sein werden, wird die endgültige Einsammlung stattfinden, wenn sie ihren himmlischn Lohn erhalten… Zitat Ende

    Ich verstehe das so, dass der gute Weizen die Gesalbten sind. Die große Volksmenge wird da nicht erwähnt. Wenn aber alle anderen dann zum Unkraut gehören, schließt das die große Volksmenge ja mit ein. Wurde das extra so formuliert oder ist den Verfassern da was entgangen, das sie später nachbessern müssen, oder hab ichs ja einfach nur falsch verstanden.

    Ich glaube, das ist alles einfach zu hoch für mich. Ich bin nur froh, dass ich bei diesen Themen nicht in der Versammlung sitzen muss.

    LG Regina

  • Manfred an Regina
    September 19, 2013

    Liebe Regina,

    Auf der Prophetieseite gibt es eine vierteilige Aufarbeitung zu diesem Studien WT. Hier findest Du den Link zu den vier Artikeln: http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1054

    In der Zusammenfassung am Ende des 4. ten Artikel steht genau das was Du angesprochen hast, ich zitiere:

    Allerdings steht in diesem WT noch etwas, was den Glauben der Schwestern und Brüdern verwüsten könnte. Denn gemäß diesem “neuen helleren Licht”, sind mit dem Gleichnis von dem “Weizen” und dem “Unkraut” nur die “Gesalbten” gemeint. Also diejenigen, die sich dazu berufen fühlen mit Christus 1.000 Jahre zu regieren. In der Zeit bei der angeblichen Besichtigung des Tempels zwischen 1914 und 1918, wurden sogar “Gesalbte” als Unkraut erkannt und entfernt, so dass nur noch der “wahre Weizen” auf dem Feld übrig blieb. Abgesehen davon, dass die Ernte erst am Ende erfolgt und die Schnitter Engel sein werden, ist gemäß dieser Auslegung kein Platz für die Rettung der Mehrheit der Schwestern und Brüder, die nicht zu den “Gesalbten” gehören. Wenn sogar “Gesalbte” als Unkraut entsorgt wurden, wo bleibt da eine Rettung für die anderen “Nichtgesalbten” übrig?

    Nun mag die LK einwenden, dieses Gleichnis bezieht sich eben nur auf die Brüder Christi. Für “Nichtgesalbte” gibt es ja noch die Bibeltexte über die große Volksmenge aus der Offenbarung. Doch ist das so? Schauen wir doch mal nach, was die Bibel uns dazu sagt. Wir lesen in:

    Off. 20:4-6; NWÜ: 4 Und ich sah Throne, und da waren solche, die sich darauf setzten, und es wurde ihnen Macht zu richten gegeben. Ja, ich sah die Seelen derer, die mit dem Beil hingerichtet worden waren wegen des Zeugnisses, das sie für Jesus abgelegt, und weil sie von Gott geredet hatten, und die, die weder das wilde Tier noch sein Bild angebetet und die das Kennzeichen nicht auf ihre Stirn und auf ihre Hand empfangen hatten. Und sie kamen zum Leben und regierten als Könige mit dem Christus für tausend Jahre. 5 (Die übrigen der Toten kamen nicht zum Leben, bis die tausend Jahre zu Ende waren.) Das ist die erste Auferstehung. 6 Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.

    Gemäß diesem Bibeltext werden die Personen, die das Zeichen des wilden Tieres nicht annehmen, mit Christus als Könige regieren. Hier gibt es keine weitere Einschränkung. Nach der Lehrmeinung der LK sind auch hier nur wieder die “gesalbten Brüder Christi” gemeint. Denn die große Volksmenge darf ja nicht regieren, sie wird regiert werden. Nun schauen wir uns die Alternative für die Personen an, die das Zeichen des wilden Tieres angenommen haben, denn wir haben ja gelesen, dass wer es nicht annimmt mit Christus regieren wird. Da dies nicht die große Volksmenge sein darf (gemäß der LK), müssen die “Nichtgesalbten” somit das Zeichen des wilden Tieres annehmen. Wir lesen:

    Off. 13:8-15, NWÜ: 8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt an in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist. 9 Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er. 10 Wenn jemand für Gefangenschaft [bestimmt ist], so geht er hin in Gefangenschaft. Wenn jemand mit dem Schwert töten wird, soll er mit dem Schwert getötet werden. Hier kommt es auf das Ausharren und den Glauben der Heiligen an. 11 Und ich sah ein anderes wildes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, doch begann es zu reden wie ein Drache. 12 Und es übt die ganze Gewalt des ersten wilden Tieres vor dessen Augen aus. Und es veranlaßt, daß die Erde und die, die darauf wohnen, das erste wilde Tier anbeten, das von seinem Todesstreich geheilt worden war. 13 Und es tut große Zeichen, so daß es vor den Augen der Menschen sogar Feuer vom Himmel zur Erde herabkommen läßt. 14 Und es führt die irre, die auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die ihm vor dem wilden Tier zu tun gewährt wurde, während es die, die auf der Erde wohnen, beredet, dem wilden Tier, das den Schwertstreich [empfangen] hatte und dennoch wieder lebte, ein Bild zu machen. 15 Und es wurde ihm gewährt, dem Bild des wilden Tieres Odem zu geben, damit das Bild des wilden Tieres sowohl rede als auch veranlasse, daß alle, die das Bild des wilden Tieres nicht auf irgendeine Weise anbeteten, getötet würden.
    Off. 14:9-11, NWÜ: 9 Und ein anderer Engel, ein dritter, folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: “Wenn jemand das wilde Tier und sein Bild anbetet und ein Kennzeichen auf seiner Stirn oder auf seiner Hand empfängt, 10 wird er auch von dem Wein des Grimmes Gottes trinken, der unverdünnt in den Becher seines Zorns eingeschenkt worden ist, und er wird vor den Augen der heiligen Engel und vor den Augen des Lammes mit Feuer und Schwefel gequält werden. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf für immer und ewig, und Tag und Nacht haben sie keine Ruhe, diejenigen, die das wilde Tier und sein Bild anbeten, und wer immer das Kennzeichen seines Namens empfängt.

    Off. 16:1,2, 10,11, NWÜ: 16 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Heiligtum zu den sieben Engeln sagen: “Geht und gießt die sieben Schalen des Grimmes Gottes zur Erde hin aus.” 2 Und der erste ging weg und goß seine Schale zur Erde hin aus. Und es bildete sich ein schmerzhaftes und bösartiges Geschwür an den Menschen, die das Kennzeichen des wilden Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. 10 Und der fünfte goß seine Schale auf den Thron des wilden Tieres aus. Und sein Königreich wurde verfinstert, und sie begannen, vor Schmerz ihre Zunge zu zernagen, 11 aber sie lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre, und sie bereuten ihre Werke nicht.

    Off. 19:19-21, NWÜ: 19 Und ich sah das wilde Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd sitzt, und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier wurde gefaßt und mit ihm der falsche Prophet, der vor ihm die Zeichen tat, durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen. Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt. 21 Die übrigen aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das aus dem Mund dessen hervorging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden von ihren Fleischteilen gesättigt.

    Gemäß diesen Bibelversen, die alle der NWÜ entnommen sind, gibt es auch hier wieder keine Rettung für Personen die nicht mit heiligem Geist gesalbt sind. Off. 19:20 ist sehr deutlich. Alle die das Zeichen des wilden Tieres angenommen haben, werden getötet werden. Wer also die Zornschalen Gottes überleben möchte, darf auf keinen Fall das wilde Tier anbeten und so sein Zeichen erhalten. Welch ein Schock für die Mitglieder der Zeugen Jehovas, wenn sie mal die Bibel genauer lesen würden, statt sich immer nur auf die Aussagen im WT zu verlassen. Es gibt nur eine Lösung aus diesem Dilemma:

    Die Große Volksmenge gehört auch zu den 144.000 und werden mit Christus regieren. Gerade diese sind es doch, die aus der größten Drangsal siegreich hervorgegangen sind. Einer Drangsal wie es sie bisher noch nie gegeben hat und auch nie wieder geben wird. Ausgerechnet diese Sieger sollten nicht mit Christus regieren? Lesen wir hier die Worte an die sieben Versammlungen und wie wir feststellen, wird hier den Siegern ewiges Leben versprochen, wenn sie siegreich sein werden:

    Off. 2:7, NWÜ: 7 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt: Dem, der siegt, will ich gewähren, von dem Baum des Lebens zu essen, der im Paradies Gottes ist.’
    Off. 2:10, 11, NWÜ: 10 Fürchte dich nicht vor den Dingen, die zu leiden du im Begriff bist. Siehe! Der Teufel wird fortfahren, einige von euch ins Gefängnis zu werfen, damit ihr völlig auf die Probe gestellt werdet, und ihr werdet zehn Tage lang Drangsal haben. Erweise dich als treu selbst bis in den Tod, und ich will dir die Krone des Lebens geben. 11 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt: Wer siegt, der wird keinesfalls vom zweiten Tod Schaden erleiden.’
    Off. 2:17, NWÜ: …Dem, der siegt, will ich etwas von dem verborgenen Manna geben, und ich will ihm einen weißen Kieselstein geben und auf dem Kieselstein einen neuen Namen geschrieben, den niemand kennt außer dem, der ihn empfängt.’
    Off. 2:26, NWÜ: 26 Und dem, der siegt und meine Taten bis zum Ende hin bewahrt, will ich Gewalt über die Nationen geben, 27 und er wird die Menschen mit eisernem Stab hüten, so daß sie gleich Tongefäßen zerbrochen werden, ebenso wie ich von meinem Vater empfangen habe, 28 und ich will ihm den Morgenstern geben.
    Off. 3:5, NWÜ: 5 Wer siegt, der wird so in weiße äußere Kleider gehüllt werden; und ich will seinen Namen keinesfalls aus dem Buch des Lebens auslöschen, sondern ich will seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln bekennen.
    Off. 3:12, NWÜ: 12 Wer siegt — ihn will ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird auf keinen Fall mehr [aus ihm] hinausgehen, und ich will den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von meinem Gott aus dem Himmel herabkommt, und diesen meinen neuen Namen auf ihn schreiben.
    Off. 3:21, NWÜ: 21 Wer siegt, dem will ich gewähren, sich mit mir auf meinen Thron zu setzen, so wie ich gesiegt und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
    Alle Bibeltexte belegen eindeutig, dass wer siegreich aus der großen Drangsal hervorgehen wird, auch mit Christus herrschen wird und somit als Lohn ewiges Leben erhält. In Off. 2:10 wird sogar die Drangsal erwähnt und in Off. 3:5 werden die Sieger in weiße äußere Kleider gehüllt werden. Genau diese Kleider haben auch die Glieder der großen Volksmenge an:
    Off. 7:9,10, NWÜ: 9 Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: “Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.”

    Alleine diese wenigen Bibeltexte, die zudem alle aus der Neuen Welt Übersetzung stammen, belegen dass die LK ein falscher Prophet ist und sie sind auch der Mensch der Gesetzlosigkeit, da sie gegenüber dem Gesetz Gottes (seinem Wort der Bibel), gesetzlos handeln. Deshalb treffen auch die letzten Worte aus der Offenbarung auf sie zu, gerade im Hinblick auf den Studien WT vom 15.07.13, wo sie mehrfach das Wort Gottes geändert haben (Bsp. Mat. 24:29). Wir lesen:

    Off. 22:19,20; NWÜ: 18 ”Ich lege vor jedermann Zeugnis ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hört: Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen; 19 und wenn jemand irgend etwas von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird Gott dessen Teil von den Bäumen des Lebens und aus der heiligen Stadt wegnehmen, Dinge, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen. Zitat Ende.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Liebe Regina

    Br. Manfred hat Dir ja schon mit einem schönen Kommentar geantwortet. Es gibt auf Bruderinfo-prophetie noch einen anderen schönen Artikel dazu.
    „Sind die 144.000 mit der großen Volksmenge identisch?“
    Ein sehr interessanter Artikel, der Dir vielleicht Deine Frage beantworten könnte. Du findest ihn im Archiv unter März 2013.
    Wer die Bibel aufmerksam liest stellt fest, dass die Bibel immer nur von ZWEI Gruppen berichtet. ZB in Hesekiel 9, wo der Engel Gottes an bestimmten Menschen ein Zeichen anbringen soll und an manchen nicht, Jesus spricht von einer anderen Herde in Johann. 10 also von zwei Herden, das Gleichnis vom Weizen und vom Unkraut aus Mat., die Kinder Gottes oder Kinder Satans Heb. 3:10, also immer von Gut oder Böse. Immer nur ZWEI Gruppen.
    Im Gegensatz dazu berichtet die WTG immer von DREI Gruppen. Sie macht aus zwei Gruppen immer drei. Erklärt aber nie wie sie darauf kommt. Die drei Gruppen sind nach ihrer Erklärung einmal die Gesalbten der 144.000; die große Volksmenge und die Bösen. Aber die Bibel spricht gar nicht davon. Daher kommt nämlich auch die Ausrede von der WTG, dass die Bibel angeblich nur für die 144.000 geschrieben worden wäre, wenn man mal nachfragt. Das ist aber eine Notlüge um weitere Fragen zu unterbinden und wer mehr fragt wird als Kritiker des t.u.v.S. gekennzeichnet und gar Mundtot gemacht. Damit andere ja nicht die List durchschauen.

    Lies mal den Artikel auf BI-prophetie, der ist wirklich interessant. Und Dir lieber Manfred, vielen Dank für Deine aufschlussreichen Ausführungen.

    Liebe Grüße Hope

  • edelmuth an Hope
    September 19, 2013

    Guten Abend Hope

    Die drei in der Bibel erwähnten Personengruppen sind:

    1. die gerechtgesprochenen Gesalbten (Gerechten) mit himmlischer Auferstehungshoffnung
    2. die nicht gerechtgesprochene Große Volksmenge (Ungerechte) mit irdischer Auferstehungshoffnung
    3. die bösen Menschen ohne eine Auferstehungshoffnung.

    (Apostelgeschichte 24:15) . . .ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird. . .

    Zu den Ungerechten gehören alle Menschen, die nicht aufgrund des neuen Bundes mit Jesus gerecht gesprochen werden, weil sie nie etwas von Jesus hörten oder vor Jesus lebten (Henoch, Abraham, David, Isaak, Noah, eca.)

    Ede

  • Hopefull
    September 19, 2013

    Lieber Ede

    hier scheiden wir uns wieder. Denn die Bibel sagt etwas anderes. Die 144.000 SIND die große Volksmenge. Wäre es so wie Du und die WTG es sagen, dann würde die Bibel sich selbst widersprechen. Die Bibel spricht in keinster Weise von drei Gruppen. Das was Du sagst, ist ein Hinzufügen, ein Wunschdenken. Diese Erklärung von drei Gruppen ist meines Erachtens eine gefährlich falsche Auslegung der Bibel. Es ist die Grundlage zur Machtausübung der LK.

    Menschen werden manipuliert und in eine andere Denkrichtung gelenkt, weg vom Christus, hin zur Menschenverehrung. Es wird nur einer kleinen Gruppe die Rettung zugesprochen, der Rest, auch die große Volksmenge, wird vernichtet (nur wird das nicht laut gesagt, sonst würden ja die Mitglieder, sprich die Geldbeutelchen, weglaufen). Man verbietet es der großen Volksmenge von den Symbolen beim Abendmahl zu nehmen, eine Notwendigkeit um sich zum Christus zu bekennen. Sie erzwingen damit, dass die große Volksmenge das Gnadengeschenk der Rettung Gottes, mit Füssen treten. Das muss man sich mal reinziehen. Die verwehren den Menschen in das Königreich Gottes einzugehen. Ich finde das eine absolute Abscheulichkeit und zeigt mir eigentlich nur, wessen Kinder sie wirklich sind. Johann. 8: 44

    Wie gesagt, die 144.000 sind die große Volksmenge, es sind die Gesalbten, es sind diese, die zum Leib Christi gehören. Alle, die sich zum Christus bekennen und ihren Glauben ernst nehmen und leben und der Heilige Geist in ihnen wirkt. Diese sind wahre Christen, denn Christ heißt: Gesalbter! Das ist die große Volksmenge, die 144.000 Versiegelten. Es ist und bleibt eine symbolische Zahl. Alle, die nicht dazu gehören bekommen das Mal des wilden Tieres aufgedrückt. Und schon wieder sind wir nur bei zwei Gruppen. Die, die das Siegel GOttes bekommen und die, die das Mal des wilden Tieres bekommen. Es sind IMMER zwei. Die Bibel spricht von nichts anderem als nur diese zwei Gruppen.
    Das was Du anführst ist absolutes Wachtturmdenken und entspricht nicht der Bibel.

    Liebe Grüße Hope

  • Hopefull
    September 19, 2013

    PS: A
    pg. 24:15 spricht auch wieder nur von zwei Gruppen und nicht von dreien.

  • Regina an Hope u. Manfred
    September 19, 2013

    Vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe mir damals diesen Studienartikel ausgedruckt und mit div. Kommentaren versehen. Als ich dann den obigen BI-Artikel nochmal genauer las, hab ich dann auch gesehen, dass der Autor diese Problematik erwähnt hat, da hatte ich aber schon meinen Kommentar geschrieben.
    Mein nächster Gedanke war dann, dass alles wahrscheinlich wieder so hingedreht wird, dass diese Bibelstelle nur für die 144000 geschrieben wurde.
    Aber dafür habt Ihr mir nun auch gleich gute Gegenargumente geliefert.

    Danke auch für den Hinweis auf die Prophetieseite. Ich hab da gestern Abend noch reingeschaut, aber da muss ich mir mal mehr Zeit nehmen. Diese Artikel sind sehr umfangreich aber sie gehen wirklich ausführlich auf diesen Wachtturm ein, der mich wie kaum eine anderer geärgert hat.
    Als ich damals alles bei den ZJ abgebrochen hab, hab ich mir einige WT-Exemplare aufgehoben, damit ich mir immer wenn sich mal wieder ein Gespräch ergab wusste, warum ich abgebrochen habe. Aber der WT vom 15. 7 13 hat sie alle übertroffen.

    Nochmal vielen Dank für Eure Mühe und noch einen schönen Tag. LG Regina

  • Manfred an Edelmuth
    September 19, 2013

    Lieber Ede,

    Du hast kürzlich in diesem Kommentar geschrieben: http://www.bruderinfo.de/?p=1361&cpage=1#comment-73780:

    Je erfolgreicher ich die Dogmen der Ernsten Bibelforsche anhand der Bibel widerlege, – Zitat Ende.

    Mich würde jetzt mal interessieren, wie Du Deine eigenen Behauptungen an unsere Schw. Hope anhand der Bibel begründest. Denn ich sehe 3,5 Behauptungen als nicht in der Bibel zu finden an. Und zwar meine ich diese:

    1) dass die Gerechten himmlische Auferstehungshoffnung haben und auch dort bleiben.
    2) das die große Volksmenge die ungerechten sein sollen, mit irdischer Auferstehungshoffnung
    3) dass es böse Menschen ohne eine Auferstehungshoffnung gibt
    4) dass Menschen wie Henoch, Abraham, David, Isaak, Noah zu den Ungerechten gehören

    Zu 3 möchte ich noch antworten, dass ich aus der Bibel auch nicht ableiten kann wer evt. nicht auferweckt werden könnte, doch ich gebe eins zu bedenken. Sind böse Menschen nicht auch Ungerecht? Oder können Ungerechte Menschen nicht auch böse sein? Was bewirkt dann dass sie entweder auferweckt werden oder nicht. Wägt Jehova ab, wer eher Ungerecht als Böse war?

    Aber dennoch muss es ja in der Bibel einen Text geben, der belegt, dass die Bösen nicht auferweckt werden, sonst hättest Du das ja wohl nicht gesagt.

    Wäre es Dir möglich, uns die Bibeltexte für Deine Behauptungen zu den 4 Punkten noch zu nennen, damit wir diese anhand der Schriften prüfen können?

    Vielen Dank.

    Liebe Grüße Manfred

  • Faktenchecker
    September 19, 2013

    Faktenchecker
    Der BI Artikel über das Gleichnis vom Unkraut und Weizen ist m.E. logisch und nachvollziehbar. Vielen Dank dafür.
    Der t.u.v.S. erklärt sich um Kopf und Kragen. Im Ew 2/o7 S2 heißt es: „Über die Jahrhunderte ist das Unkraut (falsche Christen) so stark gewachsen, dass der Weizen (wahre Christen) praktisch nicht mehr zu sehen war. Wahre Christen wurden vom „Unkraut“ der Christenheit getrennt. Jehovas Zeugen leuchten „so hell… wie die Sonne und helfen anderen, den wahren Gott,Jehova ,kennenzulernen.“(Zitat Ende)

    Vor 6 Jahren also hieß die Wahrheit: Der Weizen =alle wahren Christen=alle Zeugen Jehovas.
    Das Leuchten ist das Predigen. Diese Aussagen werden jetzt kassiert. Eine bessere Wahrheit ist jetzt gültig. Der Weizen=der Überrest der 144000 Gesalbten. Das Leuchten ist im Himmel.

    Der Grund für diese Wende könnte dem Umstand geschuldet sein,daß immer mehr Zeugen Jehovas von den Symbolen nehmen, sich also zu dem Überrest zählen. Wie will man das erklären? Das geht nur, wenn man sagt,der Überrest sprich Weizen, ist noch nicht ganz eingesammelt. Was wiederum dem wiederspricht was früher gesagt wurde als es hieß: Mitte der 1930er Jahre wurde diese Einsammlung beendet.

    Die Vewirrung ist groß. Bei Gesprächen mit Brüdern und Schwestern in der Versammlung habe ich festgestellt,daß es vielen eigentlich völlig gleichgültig ist wie etwas erklärt wird. Die Widersprüche sind für sie nicht von Bedeutung. Man könnte auch sagen sie resignieren.

    Das eigene Denken hat man bald abgeschafft. Dann ist das erreicht was im WT.15.11 2013 S.20 A.17 steht:“Die lebensrettenden Anweisungen,die sie (Jehovas Zeugen) dann von der Organisation Jehovas erhalten,mögen vom menschlichen Standpunkt aus unpraktisch erscheinen. Wir alle müssen bereit sein jede Anweisung zu befolgen,ob sie vom strategischen oder menschlichen Standpunkt aus vernünftig ist oder nicht.“(Zitat Ende)

  • Gerd
    September 19, 2013

    Stimmt, das eigene Denken wurde abgeschafft.
    So hat es der Durcheinanderbringer schon nach dem Jahr 100 eingeführt:

    Zitat:
    Das „Kompendium der Kirchengeschichte“ schreibt auszugsweise:
    von Karl Heussi, § 18:

    Der Ausbau der frühkatholischen Kirche [2. u. 3. Jh.]:

    In dieser Zeit gelangte die Entwicklung des Gottesdienstes zu einem relativen Abschluß. An die Stelle der urchristlichen, völlig freien und regellosen Gemeindeversammlungen ist nun ein kompliziertes Gefüge heiliger Handlungen getreten, die in feststehender Ordnung feierlich vollzogen werden. Mit dem Aufkommen des Opferbegriffs ist als sein notwendiges Korrelat der Priesterbegriff in die Kirche eingedrungen. Die Leitung der gottesdienstlichen Versammlung, einst ein „Dienst“ an der Gemeinde, ist schon längst das ausschließliche Vorrecht des Klerus geworden. Die magisch-sakramentalen Vorstellungen haben im Laufe der Zeit immer größere Bedeutung gewonnen; zu Abendmahl und Taufe haben sich noch weitere heilige Zeremonien gesellt. Mit dieser Wandlung des Gottesdienstes aber hat sich eine spezifisch kultische Frömmigkeit ausgebildet, die sich immer ausschießlicher in dunkeln, mystischen Gefühlen bewegt. Was die Theologie lehrt, die Erlösung aus dem Todesverhängnis und die Vergottung des Menschengeschlechts, das läßt der Kultus den Christen e r l e b e n: in der Eucharistie fühlt der Gläubige in mystischen Schauern göttliche Kräfte in sich einströmen. Diese Entwicklung des Kultus hat sich unter starker Einwirkung der heidnischen Mysterien vollzogen…
    —————
    Das ging für die Verführer lange gut, bis dann die Reformatoren mit der Wahrheitssuche begannen – dann halfen sich die Verführer mittels Grüppchen und Sekten 🙁

  • Anna
    September 19, 2013

    Liebe BI-Brüder, lieber Faktenchecker, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen Dank für die sehr nachvollziehbare Zusammenfassung des Gleichnisses. Ich finde auch den Hinweis auf die Engel, welche als Schnitter dienen gut. Jesus hat einfach und verständlich ein Gleichnis erzählt. Die damals landwirtschaftlich geprägte Bevölkerung konnte dies gut nachvollziehen.

    Zuerst wird gesät und dann, wenn das Getreide reif ist, geerntet. Und nachdem man ja BEIDES, also Unkraut und Weizen zusammen erntet kann konsequenterweise erst nach der Ernte von den Engeln das Unkraut herausgesucht werden, gebündelt und wird dann eben verbrannt. Verbrannt ja deswegen, damit kein Same mehr übrigbleibt.

    Und auch dir@Faktenchecker noch für die zusätzliche Information aus dem EW 2/07.

    Ich habe kürzlich noch im Einsichtenbuch unter dem Stichwort „Letzte Tage“ nachgelesen. Dort wird u.a. noch folgendes erläutert:

    ZITAT
    Der „Abschluß des Systems der Dinge“. Jesus Christus hatte jedoch vorausgesagt, daß nicht alle Christen abfallen würden; die wahren, loyalen Christen seien wie „Weizen“, der zusammen mit „Unkraut“ aufwachsen würde. Nach dem Beginn der Gegenwart Christi, die unsichtbar und im Geiste erfolgen würde, und während des „Abschlusses des Systems der Dinge“ (das dann bestehen würde) sollte eine klare Trennung oder Abgrenzung deutlich werden. Das „Unkraut“, „die Söhne dessen, der böse ist“, sollte ‘aus dem Königreich des Menschensohnes herausgelesen werden’. Nachdem also die wahre Christenversammlung gereinigt worden sei, gäbe es nur noch reinen Weizen auf dem Feld; die falschen oder unechten Christen befänden sich dann außerhalb der wahren Christenversammlung. Während diejenigen, die mit „Unkraut“ verglichen wurden, schließlich in den „Feuerofen“ geworfen würden, würden die weizenähnlichen Christen „so hell leuchten wie die Sonne im Königreich ihres Vaters“ (Mat 13:24-30, 37-43). Das weist zweifellos auf die Endphase des unter der Herrschaft Satans stehenden bösen Systems der Dinge hin, und diese Zeitperiode geht der Zerstörung dieses Systems voraus.
    ENDE ZITAT

    Auch hier leuchtet noch der Weizen, also alle wahren Christen.

    Wenn ich bedenke, dass ich eigentlich früher ganz gerne im Einsichtenbuch geschmökert habe mit dem Wunsch zu lernen und nachzuvollziehen. Das ist nun alles obsolet.

    Wie du auch feststellst @Faktenchecker, da sitzen durchaus vernünftige Menschen in den Zusammenkünften und antworten wie fremdgesteuert einen nicht nachvollziehbaren Unsinn aus diesen Studienartikeln.

    Na, jetzt haben wir ja am Wochenende wieder einen dieser gehirnakrobatischen Studienartikel mit den vielen Endnoten 😉

    Liebe Grüße an alle

    Anna (hell leuchtend wie die Sonne die langsam endlich wieder scheint) 🙂

  • Matthäus an F&F
    September 19, 2013

    Deswegen wurde ja dieser gute Rat gegeben:

    WT 95 1.12. Seite 6/7

    Hast du den Mut, überlieferte Glaubensansichten, an denen du jahrelang festgehalten hast,
    aufzugeben, wenn sich herausstellt, daß sie der Wahrheit widersprechen?
    Schütze dich und deine Familie, indem du sicherstellst, daß die Überlieferungen, an die du dich hältst,
    mit Gottes reinem Wort der Wahrheit übereinstimmen. ( Apostelgeschichte 17:11).

    Nur wer hält sich daran?
    lg. Matthäus

  • Lichti an Waytodown
    September 19, 2013

    Das hast Du aber sehr schön geschrieben!
    Eine kleiner Bibeltext möchte Ich auch beifügen: 1.Johannes 4:7 und 4:11 : Johannes:4:7 Geliebte,lasst uns einander lieben,weil die Liebe aus Gott ist, und jeder, der liebt , ist aus Gott geboren worden und erkennt Gott. 11.) Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat,dann sind wir selber verpflichtet, einander zu lieben.
    Lichti

  • waytodawn
    September 19, 2013

    Eine schöne Zusammenfassung. Wieso einfach machen, wenn es auch kompliziert geht? 😉

    Die WTG geht da sehr subtil vor, um ihre Anhänger dumm zu halten… da ja im Vergleich zum Mittelalter die Leute heute lesen können, muss man sich eben komplizierte Erklärungen einfallen lassen, um die eigene Daseinsberechtigung zu erklären.

    Ich möchte an dieser Stelle noch einmal den Gedanken hervorheben, den ihr hier aus diesem Gleichnis herauskristallisiert habt:
    NIEMAND von uns hat das Recht jemanden zu verurteilen – zu bestimmen, wer ein wahrer Nachfolger unseres Herrn ist. Diese Aufgabe liegt zum Glück allein bei Wesen, die uns wahrlich beurteilen können. Ein Punkt, den wir auch im Umgang untereinander auf BI nie vergessen sollten.

    Liebe Grüße an alle

Write a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf + fünf =