150 Comments
  • christl. Samariter, Hannover
    Februar 27, 2014

    Es verwundert mich, von einem Brief, der eine (Dienst) Anweisung beinhalten soll, zu hören / lesen, dessen Herkunft nicht angegeben ist.
    Wer ist der Verfasser? Die Zeugen Jehovas K.oe.R. in D oder die leit.K in USA?
    Aufgrund der für Zeugen typischen Anonymisierung ist die abschließende Unterzeichnung wenig bis gar nicht hilfreich!
    Von wem stammt der Brief – in Ermangelung der Wiedergabe eines Kopfbogens?

    Herzliche Gruesse,
    F. Binnewies
    1.Vors. christl. Samariter, Hannover

  • hansi
    Februar 27, 2014

    lieber frank und frei.
    dein Kommentar an dennis bewegte mich sehr ,ich stimme dir uneingeschränkt zu das wir unbedingt wach bleiben müssen und ich gebe dir unbedingt recht es ist nicht einfach seinen glauben in der heutigen zeit zu bewahren und wenn wir auf uns alleingestellt wären wären wir hoffnungslos verloren das sind wir nicht sei gewiss wir haben göttlichen beistand ja der ganze himmel ruft uns zu haltet durch ,dann haben wir eine andere Kraftquelle das gebet ja wir können jederzeit die Notrufnummer zu unserem liebevollen vater Jehova wählen sie lautet Psalm 55,22.
    wirf deine bürde auf Jehova,und er selbst wird dich stützen ,niemals wird er zulassen das der gerechte wankt.dann noch Philipper 4,6,7 .
    lasst alles zusammen mit Danksagung bei Gott bekanntwerden,und der friede gottes der alles denken übertrifft wird euer herz und eure Denkweise behütten durch Jesus Christus unseren Herrn.
    eine weitere Kraftquelle ist gottes wort wie oft hatt es mich getröstet und glaub mir bitte lieber frank ich brauchte diesen trost sehr oft.
    und selbstverständlich die Plattform bruderinfo wo wir Geschwister im Herrn uns gegenseitig erfrischen ermundern können ,für mich als ich durch zufall darauf stoss was für eine wohltat ja eine wohltat alles sagen zu können was einen bewegt ohne gleich mit Sanktionen zu rechnen.
    und vorallen dingen und das habe ich schon oft gepostet durch unsere rege Beteiligung hier auf bruderinfo bleiben wir wach auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung sind das bedarf es auch nicht das wäre auch mit der zeit langweilig und monoton somit können wir alle frohgemuth auf den grossen tag Jehovas harren.
    dir lieber frank ich schätze dich sehr liebe grüsse und allen anderen hansi.

  • Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    danke für die Gedanken. Ich beobachte die Welt und habe meine Verbindungen zu Medien, die nicht zentralgesteuert sind und uns damit Lügen verkaufen.
    Hier geht in Print und TV und Radio viel am Leben vorbei. Der Leser wird konditioniert zZ gegen Russland in Sachen Ukraine.
    dabei kommt jetzt mehr und mehr ins Licht, wer da die Fäden zog und WER die Scharfschützen heuerte, die töteten.
    Polen hat seine Panzer nun an die Ostgrenze verlegt und somit mobilisiert, wie auch im Frühjahr 1939 gegen das DR. Die Folgen sind uns bekannt – auch die Versprechen gewisser Mächte, die dann Versprecher blieben.
    Die Welt wird vom Bösen beherrscht und da zählt ein Mensch Null.
    Und für Geld kann man Aufrührer beibringen, die ein ganzes Land destabilisieren und die Angst vor einem Krieg schüren.
    Wenn Gott nicht eingreifen würde, würde „kein Fleisch“ übrigbleiben. Somit erahnen wir, was auf uns zukommt.
    Schließlich hat schon einmal ein 1000 jähriger das Prinzip “ nach mir die Flut“ gelebt und alles kaputt gehauen. Der große Widersacher ist da nicht anders im Denken. wer des Englioschen mächtig ist kann bei threeworldwars.com einiges an Infos ziehen
    schönen Tag allerseits

  • Mupfel
    Februar 27, 2014

    Hallo,
    hab mich den ganzen Nachmittag gefragt, warum heute früh überraschend ein Ältester meiner Versammlung vor der Tür stand, nachdem ich seit zwei Jahren die Versammlung nicht mehr besucht habe und sich bisher keiner drum geschert hatte….Jetzt wird mir Einiges klar. Ja, ja, so ein Brief an die Ältestenschaft bewirkt manchmal wahre Wunder. Allerdings war von Liebe oder Ermunterung bei dem Besuch nichts zu spüren. Man hat mir mehr oder weniger deutlich zu verstehen gegeben, dass ich mich doch jetzt endlich mal entscheiden soll, ob ich weiterhin eine Zeugin Jehovas sein möchte oder nicht. Nach DEM Besuch wohl eher nicht mehr….
    LG
    Mupfel

  • hansi
    Februar 27, 2014

    liebe mupfel.
    liebe schwester zwei jahre haben sie sich nicht blicken lassen .
    und nach dem ominösen Brief stehen sie vermehrt auf der matte nicht nur bei dir sondern bei vielen.
    ich frage mich persönlich warum das ganze gezettere auf einmal?
    antwort weil es ihnen von der Organisation aufgetragen wurde.
    jetzt frage ich mich ernsthaft ist das echte liebe zu uns oder nicht vielmehr so weil es die wt Gesellschaft so wünscht? jeder sollte sich dies fragen .lg hansi

  • Markus
    Februar 27, 2014

    Liebe Mupfel,

    zwei Jahre ist schon eine lange Zeit, doch bei mir waren es sogar sechs Jahre, bevor ich mal besucht wurde. Nein, ein ehrliches Interesse steht nicht dahinter, so wie Hansi auch schon richtig geschrieben hat. Es ist für sie lediglich solche Art „Pflichterfüllung“ – schon alleine um sagen zu können „wir sind ja dagewesen“ – SOLCHE LIEBLOSEN HEUCHLER BRAUCHT WIRKLICH NIEMAND.

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Heute konnte ich in der Versammlung gleich deutlich feststellen wie dieser Brief vollste Anwendung findet, besonders der Satz „Wir müssen unsere Brüder von Herzen lieben“ wurde offensichtlich besonders berücksichtigt. Als ich heute nach einer guten Woche Krankheit wieder in die Versammlung kam wurde ich promt von meinem Gruppenaufseher auf das herzlichste mit folgenden liebevollen Worten begrüßt:

    „DEIN BERICHT BITTE!!“

    Da kann ich nur hoffen dass auch alle anderen Ratschläge von diesem Brief ebenfalls so authentisch in die Tat umgesetzt werden.
    Leider scheint dass aber doch nicht so zu sein, denn ich hab schon nebenbei Gespräche gehört wo schon darüber gesprochen wurden dass sich eine Gruppen von nun an ganz plötzlich wöchentlich treffen wollen…

    lg Ac

    ps: Ein kleiner Vorschlag: Ich denke das es der Übersichtlichkeit hier gut tun würde wenn die Vorträge jeweils entsprechend auch dort kommentiert/diskutiert würden wo diese auch geschrieben wurde.

  • Anna
    Februar 27, 2014

    Lieber Altocumulus, liebe Schwestern und Brüder,

    schreibe dir aus wolkenlosem Himmel mit viel Sonnenschein. Bezüglich der Predigtdienstgruppen sollen diese nun öfter Treffpunkte abhalten, auch Sonntags.

    Weil der Sklave das als dringlich sieht. Und lt. einem Bruder soll man dem Sklaven durch sein Kommen auf diese Treffpunkte gehorsam sein. Wenn nicht ist man sonst Jehova ungehorsam.

    Liebe Grüße Anna

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Hallo Anna,

    ansich hatte ich noch vor morgen zum Gruppentreffpunkt zu gehen (1x pro Monat gehe ich noch(!) in dienst), aber danach ist mir die letzte Motivation auch vergangen.

    lg Ac

  • Anna
    Februar 27, 2014

    Lieber Altocumulus,
    genieße statt Gruppentreffpunt den Sonnenschein. Wir waren früher als Familie auf jedem Treffpunkt, immer eifrig. Wobei ich heute abend auch brav mit einer organisationstreuen Jugendlichen predigen war. Ich habe den von Hansi empfohlenen Text in Philipper 4:6 und 7 sogar an der Tür vorgelesen und ein schönes Gespräch anhand von Gottes Wort geführt. Und KEINE WTG-Literatur zurückgelassen.

    Schönes Wochenende und allen liebe Grüße Anna

  • Max
    Februar 27, 2014

    Hallo liebe(r) Bird,

    lass mich bitte noch einmal kurz auf das Thema kritisieren von Artikeln auf Bruderinfo- Prophetie eingehen.
    Ich finde auch das jeder seine Gegenmeinung schreiben kann um ein strittiges Themen aufzuarbeiten.

    Doch wenn der Ausgangsartikel doch eigentlich keine Basis bietet um ernsthaft darüber zu reden, dann sollte man schon kritisieren dürfen. Ich denke, wenn einer einen Artikel schreibt dann sollte das was er sagt auch Hand und Fuß haben und nicht schon von vorne herein als absurd erscheinen.

    Ich spreche hier ganz besonders von dem Artikel über die Offenbarung. Kurz gerafft, nur weil z. B. die Offenbarung von acht Königen spricht, und die leitende Körperschaft aus acht Personen besteht und sie sich auch als Könige sehen zu Schlussfolgern, das diese acht der leitenden Körperschaft gemeint sein könnten, ist für mich an den Haaren herbeigezogen.

    Und solche merkwürdigen Argumentationen finden sich noch einige in diesem Artikel. Auch wenn der Autor darauf verweist, dass dies nur eine Überlegung seinerseits sei und nicht den Anspruch der Wahrheit erhebt, so bleibt doch ein unseriöser Eindruck zurück und ein neuer Leser hier könnte sagen, alles Quatsch auf Bruderinfo.

    Von daher gesehen hat ein Artikelschreiber schon eine große Verantwortung für das was er hier von sich gibt und es hat nichts mit Beleidigung zu tun wenn man offen sagt das das was er schreibt mit ernsthafter Bibelforschung nichts zu tun hat.
    Wenn der Schreiber Demut besitzt wird er sich diese Kritik auch zu Herzen nehmen und überlegen ob er hier nicht doch etwas zu spekulativ war. Das heißt ja nicht, das alles was er sagt schlecht ist.

    So, mehr werde ich zu diesem Thema nun nicht mehr sagen.
    Liebe Grüße
    Max

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Lieber Max,

    Du hast für diese Situation wie ich finde, die richtigen Worte gefunden.

    Ich respektiere jeden, der denkt oder glaubt die richtige Bedeutung von hochsymbolischen Bibelbüchern wie der Offenbarung gefunden zu haben. Ich bleibe da lieber bei meiner Skepsis bzw. Unwissenheit, tut meinem Leben keinen Abbruch.

    Meine persönliche Meinung dazu ist, dass hier leider ein großer Denkfehler vor liegt. Fakt ist doch, dass sich die WTG als neuzeitliches „Volk Gottes“ sieht. Genau das bestätigt man, wenn man denkt, die Offenbarung würde sich an der WTG (im Schlechten) erfüllen.

    JHWH interessiert sich m. E. nicht die Bohne für eine Gruppierung, die 0,1% Weltbevölkerung repräsentiert. Wenn es so wäre, dann ist die Bibel nur für eine Randgruppe geschrieben worden.

    Ich kann als Nachfolger Christi leben, auch ohne die Bedeutung der Offenbarung genau zu kennen.

    Außerdem ist mir diese Fixierung mit biblische Negativ-Aussagen auf die WTG viel zu einfach. Ich kann nicht erkennen warum ausgerechnet die ZJ auf einmal so böse und schlecht sein sollen.

    Was passiert eigentlich, wenn die l. K. sich irgendwann erweitert oder verkleinert? Dann ist doch die ganze Interpretation wieder hinfällig und man muss von vorne anfangen.

    Lg
    Dennis

  • Bruderinfo
    Februar 27, 2014

    Lieber Dennis und Max,

    wir nehmen eure Kritik natürlich sehr ernst und werden den entsprechenden Artikel nochmals überprüfen. Neue Dogmen oder Spekulationen möchten wir natürlich keinen Raum bieten. Auf dem Gebiet der propheten sind wir auf Bruderinfo uns selbst oft uneins. Dies heißt aber nicht das wir das Thema unterbinden möchten, nur weil wir es nicht bzw. noch nicht verstehen. Ein Bruder hat dafür einen Draht der Andere eben nicht. Dies pauschal abzulehnen ist nach unserem jetzigen Wissen genauso falsch. Dennis das mit der LK und der Zahl acht….das bleibt natürlich auch eine Interpretationssache, zugegebenermaßen die auf wackligen Beinen steht. Ich werde den entsprechenden Bruder nochmals bitten das alles zu überprüfen.
    Wir möchten trotzdem darauf hinweisen, dass die Liebe hier das oberste Gebot sein MUß. Laut Paulus hat nunmal jeder Bruder gewisse Talente bzw. Begabungen die nur weil man diese im Moment noch nicht versteht einfach respektieren sollte. Wenn ein Bruder einen Artikel schreibt, kostet dies eine Menge Zeit und Vorbereitung. Das sollte auch alles berücksichtigt werden. In diesem Sinne euch allen einen wundervollen sonnigen Tag. LG Bruderinfo 🙂

  • Matthäus
    Februar 27, 2014

    Ich würde es sehr begüssen wenn biblische Themen ob hier auf der Hauptseite oder der Prophetie Seite in einem Rahmen sich bewegt der mit biblischen Rat in Einklang ist. Deshalb hatte ich bereits 2011 diese Bedenken angemeldet und ich dort, aus dem Grund nach Spr. 30:6, fast nie etwas kommentiere.

    Matthäus:
    8. September 2011 um 14:13
    Auch diese neue Seite find ich gut, wenn sie sich auf das beschränkt was die Bibel selbst aussagt. Die vielen Interpredationen die sehr oft dann in “Auswüchsen” gipfeln und über das hinaus gehen was geschrieben steht, würde eine solche Seite an Wert verlieren oder ganz die Berechtigung nehmen.

    LG. Matthäus

  • alle
    Februar 27, 2014

    BI schreibt:

    „Dies heißt aber nicht das wir das Thema unterbinden möchten, nur weil wir es nicht bzw. noch nicht verstehen. Ein Bruder hat dafür einen Draht der Andere eben nicht.

    Dies pauschal abzulehnen ist nach unserem jetzigen Wissen genauso falsch.

    … Wir möchten trotzdem darauf hinweisen, dass die Liebe hier das oberste Gebot sein MUß.

    Laut Paulus hat nunmal jeder Bruder gewisse Talente bzw. Begabungen die nur weil man diese im Moment noch nicht versteht einfach respektieren sollte.

    Wenn ein Bruder einen Artikel schreibt, kostet dies eine Menge Zeit und Vorbereitung. Das sollte auch alles berücksichtigt werden.“

    So wurde für die Brüder in der Organisation nie argumentiert…

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    „alle“ schreibt:

    „So wurde für die Brüder in der Organisation nie argumentiert“

    Was willst Du uns damit sagen?

    Ich verstehe das spontan so, dass man das was im WT steht auch so sehen soll. Liege ich da richtig?

    Schön wär´s ja! Aber als „loyaler“ und „geistig reifer Bruder“ habe ich nicht die Wahl zu entscheiden, ob ich das was im WT steht annehme oder nicht. Sollte ich es tatsächlich nicht annehmen ist es mir von Seiten der Ältesten und des KA nicht gestattet mit anderen Brüdern darüber zu reden oder meine Meinung frei und offen zu äußern. Selbst wenn ich im Stillen eine Lehre nicht annehme und trotzdem ein Zeuge bleibe, wird für mich die Messlatte der aktuellen Lehrmeinung des Sklaven angewendet, siehe z.B. Zivildienst, Wahlen, Blutfrage, Geburtstage usw. Wenn ich dieser aktuellen Lehrmeinung nicht folge, hat das für mich auf Dauer Konsequenzen, welcher Art auch immer.

    Übrigens gibt es nicht nur schlechte Artikel in den WT-Publikationen, das hat aber meines Wissens auch niemand hier behauptet. Aber wichtig ist doch die Gesamte Lehr- und Glaubenspraxis und hier gibt es einfach Dinge, die entweder extrem fragwürdig sind oder der Bibel klipp und klar widersprechen.

    Das ist für mich der Größte Unterschied zu WTG und dem was hier auf BI passiert.

  • Barnabas
    Februar 27, 2014

    Liebe Brüder,
    es gibt hier bei BI unter den Kommentatoren mitunter Ärger wenn jemandem Worte in den Mund gelegt werden die er so gar nicht gesagt hat. Ihm ein Sinn unterstellt wird, der seiner Aussageabsicht widerspricht. Was auch verständlich ist.
    Ich möchte aus gegebenem Anlass auf den Begriff „Exegese“ eingehen.
    In seiner wörtlichen Bedeutung: Auslegung, Erläuterung, Interpretation. Meist in Verbindung mit der Bibel oder dem Koran gebraucht. Üblich aber auch mit anderen Schriften. Exegese ist älter als die Bibel. Es gibt jüdische Exegese. Die Griechen betrieben Exegese mit den Schriften Homers.
    Homer stand bei ihnen in hohem Ansehen. Sie suchten in seinen Schriften nach weiteren Bedeutungsebenen in Zeiten, wo Homer nicht mehr gefragt werden konnte.
    Welcher Methodik bedient sich die Exegese? Exegese bedient sich der Dogmatik als Hauptanker, wozu es eines esoterischen Zirkels, in der Kirche Geistlichkeit oder auch leitende Körperschaft genannt, bedarf. Jene haben die Deutungshoheit. Die kann angeeignet oder auch verliehen sein. Wobei der Prozess des Verleihens durchaus schleichend und nicht absichtlich verlaufen mag.
    Haben sie die einmal, werden sie diese mit allen Mitteln verteidigen. Das zeigt die Geschichte.
    Ein weiteres Element ist Allegorismus. Das willkürliche zuweisen mehrerer Bedeutungsebenen über die eigentliche Bedeutung, die sich aus dem Schriftsinn ergibt, hinaus. Ich möchte das veranschaulichen: – Mail an Winston: Hallo Winston, es gibt in Kärnten im Moment jede Menge Schnee. Ich würde gerne mit dir zusammen dort auf Skitour gehen. (Toll, denkst sich Winston. Ich frage mal Matthäus ob der auch mit kommt.) Mail an Matthäus: Hallo Matthäus, unten stehend habe ich dir die Mail von Barnabas zugesandt. Möchtest du auch mitkommen? (Matthäus hält mich für was ganz besonderes und überlegt was ich noch damit gemeint haben könnte.)
    Seine fiktiven Überlegungen: Weißer Schnee ist ein Sinnbild von Wahrheit. Viel Schnee ist die ganze Wahrheit. Ski wird oft gerade gefahren. In festen gespurten Bahnen.
    Matthäus überlegt: Weiß erinnert mich an die weißen langen Gewänder aus der Offenbarung.
    Winston und Barnabas sind auf dem Weg der Wahrheit. Die könnten die Skifahrer-Klasse sein als Gegenbild der großen Volksmenge aus der Offenbarung. Da will ich mit dazu gehören. Ich fahr mit.
    Abends in der Ski-Hütte erzählt mir Matthäus von seinen Überlegungen. Ich schau ihn verwundert an und denke, wir wollten uns doch nur zum Skifahren verabreden. (Matthäus denkt so nicht wirklich.)
    Seit 1900 Jahren wird Bibelexegese im großen Stil betrieben. Origenes lehrte, dass die Inhalte der Schriften jeweils vier Bedeutungen hätte. Später kam man auf drei. Alles ist sinnbildlich zu verstehen. Unendlich viel Prophetie, welche sich in unserer Zeit erfüllt, dachte man. Große „exegetische Gebäude“ wurden bis in den Himmel gebaut. Seit 1900 Jahren sind diese aber ausnahmslos alle immer wieder zusammengefallen. Viele sind darunter verschüttet worden.
    Kann es sein, dass man blind einer Methode, welche zur Tradition mutiert ist gefolgt ist ohne zu untersuchen ob sie legitim ist? Kann es sein, dass man es versäumt hat sich das vermeintliche Fundament näher anzuschauen? Ist dieses Fundament etwa doch nicht so groß und stark wie man meinte? Kann es sein das man Gott und seinem Sohn die Aussageabsicht verdreht und den eigentlichen Sinn genommen hat? Kann es sein, dass sich Gott und Christus darüber auch ärgern?
    Das sind Fragen die mich beschäftigen. Ich habe auch Antworten gefunden.
    Eine gute Botschaft sollte sich durch Einfachheit auszeichnen. Gut ist sie nur wenn sie auch verstanden wird. Für mich ist sie das auch. Mein Bedarf an Exegese ist nach vier mal Offenbarungs-Buch, Hesekiel-Buch, Jesaja-Buch (Katastrophe in zwei Teilen) reichlich gedeckt. An einen Gott der mich nicht liebt, weil ich alle seine (angeblichen) heiligen Geheimnisse nicht gelöst habe, kann ich nicht glauben.

    Liebe Grüße von Barnabas und Familie.

  • Horst H.
    Februar 27, 2014

    Hallo Barnabas,

    hochwissenschaftlicher Vortrag, bestimmt fundiert, aber nicht für Alle verständlich. Entschuldige, er ist verschraubt, Du kannst hier Deinen Grundgedanken nicht vermitteln. „Die Methodik der Exegese mit der Dogmatik als Hauptanker, für die es eines esoterischen Zirkels bedarf“ oder so ähnlich — Weisser Schnee und die langen Gewänder aus der Offenbarung – Aussage unbegreiflich.
    Bei der Aufzählung Deiner Bücher muss man ein wichtiges noch anfügen: (vielleicht war es vor Deiner Zeit), das „Babylon“-Buch.
    Wer dessen „Studium“ überstanden hat, hat die Apokalypse schon überlebt, aber es hatte ungefähr diesen Stil.

  • Horst H.
    Februar 27, 2014

    PS: Du schreibts. „Eine gute Botschaft sollte sich durch Einfachheit auszeichnen“ … Dann mach doch bitte mal hinne…..

  • Barnabas@Horst H.
    Februar 27, 2014

    Hallo Horst,
    danke für deine Kritik. Gerne möchte ich das noch näher erläutern. Doch zuvor möchte ich mich bei den Leserinnen für meine steinzeitliche Anrede „Liebe Brüder“ entschuldigen. Auch ich habe noch damit zu tun den „alten Sauerteig“ auszufegen.
    Nun zu folgendem Satz von mir:
    „Exegese bedient sich der Dogmatik als Hauptanker, wozu es eines esoterischen Zirkels, in der Kirche Geistlichkeit oder auch leitende Körperschaft genannt, bedarf.“
    Du hast recht. Der ist Erklärungsbedürftig, da zu verdichtet und verschachtelt formuliert.
    Bei vielen exegetischen Ausführungen habe ich schon oft gefragt, wo macht ihr das fest.
    Welchen Anker habt ihr? Wo liegen die Beweise für eure Vermutungen. Exegese geht über das hinaus was geschrieben steht. Im Grunde genommen, hat der Exeget außer seiner persönlichen oder auch kollektiven Vorstellung/Meinung nichts. Origenes hat behauptet, dass die Schriften insgesamt vier Bedeutungen hätten. Ob Origenes das auch nur vermutet und nicht behauptet hat, weiß ich nicht. Eine Geistlichkeit (Eingeschworene Gemeinschaft in der Minderheit. Was ich mit esoterischen Zirkel meinte im Gegensatz exotorischen Zirkel, Mehrheit.) hat diesen Gedanken aufgegriffen und zum Dogma gemacht. Einfach bestimmt das es so ist. Kraft ihrer angeblichen, von Gott übertragenen Autorität. Ihres „besonderen“ Wissens oder einer „Extraportion“ von Gottes Geist. Jene angemaßte Autorität ist aber auch nur ein Dogma. So stützt ein Dogma das Andere. Das nenne ich den klassischen theologischen Siemens-Lufthaken. 🙂 Diese Dogmen wurden dann zur Tradition. Das tückische an Traditionen ist, das nicht mehr darüber nachgedacht wird. Deshalb wird auch weiter fröhlich vor sich hin exegiert. Wäre an sich nicht weiter tragisch wenn man aus den Pseudo-Ergebnissen der Exegese nicht wieder neue Dogmen ableiten würde oder sich anmaßt, dass man sich auskennt!!!
    „Weisser Schnee und die langen Gewänder aus der Offenbarung“ Der Vollständigkeit halber hätte ich hier -weiße- lange Gewänder schreiben sollen. Diese Sequenz stammt aus meiner Veranschaulichung wo ich durch satirische Weise Exegese erklären wollte. Mitunter sucht der Exeget auch nach Schlüsseln um Querverbindungen zu seinen Vorstellungen zu finden. In diesem Falle die Farbe Weiß.

    Grüße von Barnabas

  • Hans2 an Dennis
    Februar 27, 2014

    Lieber Dennis,
    Du schreibst: „Wenn es so wäre, dann ist die Bibel nur für eine Randgruppe geschrieben worden.“
    Genau so ist es leider, siehe hier:
    *** w08 15. 1. S. 22 Abs. 11 Für würdig erachtet, das Königreich zu empfangen ***
    Die Hebräischen Schriften waren in erster Linie für die Nation Israel bestimmt, solange sie in einem besonderen Verhältnis zu Gott stand. Die Christlichen Griechischen Schriften waren dagegen vor allem für das „Israel Gottes“ vorgesehen, das heißt für die zu Brüdern Christi und geistigen Söhnen Gottes gesalbten Christen.

    Das ist der Rest der Überrestglieder der 144.000 !!!!!!
    Diese werden nun in echte und unechte geistige Israeliten sortiert, nachdem die unechten immer mehr werden …..
    Macht Euch mal Gedanken, welchen geistigen Gehalt die Lehre (Leere) noch hat.
    Viele Grüße Hans2

  • Bird an Dennis
    Februar 27, 2014

    Lieber Dennis,

    Vielleicht machst du da gerade einen Denkfehler. Was ist wenn Menschen, gerade ZJ so sehr an JHWH fixiert sind aber dadurch nicht zu Jesus finden können weil sie verblendet sind durch die LK. VIELLEICH sind sie gerade deshalb in der Bibel erwähnt weil JHWH nicht will das diese verloren gehen.

    Ich kann es nicht verstehen warum sich einige beschweren wenn aufgeklärt wird wer das wilde Tier sein könnte? Kann man nicht einfach drüber lesen wenn man nicht einverstanden ist?

    Wenn sich einige so sicher sind das es nicht so ist, wieso kann derjenige nicht sagen wie es ist? Es muss doch frühzeitig zu erkennen sein und nicht erst wenn es vorbei ist.?

    Ich denke wenn jeder in seiner Denkweise respektiert werden will, dann mus er auch andere Denkweisen respektieren.

    Lg
    Bird

  • Bird an Max
    Februar 27, 2014

    Lieber Max,

    Ich verstehe alle Meinungen hier, doch was ist wenn es doch so ist?
    Ich denke die Zeit wird es zeigen.
    Wären wir enttäuscht? Für uns ist es doch egal?

    Nur eines ist auch klar, wo fliehst du hin wenn es so weit ist?
    Sagst du Gott dann auch es war lächerlich oder absurd?

    Das war jetzt noch zynisch gemeint. Doch ich glaube man muss auch vorsichtig sein. Gottes Weg ist anders.

    Bird

  • Nachdenker an Bird
    Februar 27, 2014

    Hallo Bird,
    gebe dir Recht. Warum darf man nicht tief graben und forschen und seine Erkenntnis bekannt machen?
    W.F. hat dies dankenswerterweise getan und allemal Stoff zum Nachdenken geliefert. Er hat dies auch stets als seine persönliche Meinung gekennzeichnet und von niemandem verlangt seine Meinung zu uebernehmen. Diese Erkenntnis war das Ergebnis langer Forschungs und Grabearbeit und vielleicht hat er sogar recht. Es war allemal ein Kommentar zum Nachsinnen. Er beleuchtet das Thema mal von einer ganz neuen Richtung. Die Grenzen zwischen Erkenntnis, Spekulation etc. Sind fliessend und was der eine als Spekulation auffasst ist fuer den anderen vielleicht eine neue Erkenntnis. Also warum dies alles so kritisieren. Wem diese Meinungsfreiheit und freie Denkweise nicht passt braucht hier nicht mit zu lesen. Er kann ja wieder zum vorgekauten WT Brei zurueck kehren. Da ist ja nirgends Spekulation, sondern nur 100% Wahrheit. Diese Streitereien und Wortgefechte in den letzten Wochen auf beiden BI Seiten sind unproduktiv und absolut nicht ermutigend. So kann es nicht weitergehen wenn wir uns ermuntern und andern helfen wollen.
    Nachdenker

  • Bird an Nachdenke
    Februar 27, 2014

    Danke dir, du sprichst mir aus dem Herzen!!

    Ich finde auch man kann ja eine Gegenmeinung schreiben dann kann das Themen auch aufgearbeitet werden und evtl kommt man dan ja auf einen Nenner.
    Aber wenn man ständig kritisiert warum es nicht stimmen kann ist das wirklich unproduktiv.
    Vielmehr kann man zum Thema beitragen indem man vielleicht erklärt warum man Sachen anderes sehen kann das wäre produktiv.

    Darum war meine Frage ja, was ist wenn es so ist. Wir würden den himmlischen Vater ganz schön beleidigen.

    Mehr will ich hat nicht mehr schreiben, es muss jeder selber wissen ob kritisieren besser just als konstruktiv schreiben. Mit Worten wie ich hätte von Burder XY mehr Erkenntnis erwartet ist MM beleidigend!!

    Trotzdem allen Liebe Grüße
    Bird

  • Alois
    Februar 27, 2014

    Hallo Jade

    Du hast im Kommentar als Antwort auf meinen Kommentar geschrieben:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1582&cpage=1#comment-89564
    Zitat:
    Es ist also doch nur Spekulation, ich hatte es fast erwartet.
    Wo steht dass Nimrod eine Weltregierung anstrebte? Der Turmbau beweist dies doch nicht.
    Wir müssen hier vorsichtig sein, dass wir nicht in das Fahrwasser der WTG geraten. Ich bin inzwischen allergisch gegen gewisse Erklärungen und Auslegungen der Bibel, die so fantasievoll und spekulativ sind, dass ich manchmal sprachlos bin, und es mich an alte Zeiten erinnert.

    Der Bericht in 1. Mose 11 besagt:
    4. Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, daß wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde!
    5. Und Jehova fuhr hernieder, die Stadt und den Turm zu sehen, welche die Menschenkinder bauten.
    6. Und Jehova sprach: Siehe, sie sind ein Volk und haben alle eine Sprache, und dies haben sie angefangen zu tun; und nun wird ihnen nichts verwehrt werden, was sie zu tun ersinnen.
    7. Wohlan, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß sie einer des anderen Sprache nicht verstehen!
    8. Und Jehova zerstreute sie von dannen über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.
    9. Darum gab man ihr den Namen Babel; denn daselbst verwirrte Jehova die Sprache der ganzen Erde, und von dannen zerstreute sie Jehova über die ganze Erde.

    Die Menschen haben den Turm gebaut damit sie nicht auf der Erde zerstreut werden. Sie waren ein Volk mit einer Sprache. Somit waren sie nicht auf der Erde zerstreut und an einem Ort. Wären sie nicht zerstreut worden, würden sie alle an einem Ort wohnen bleiben. Jehova wollte aber dass sie sich auf der Erde zerstreuen was die Menschen mit dem Turmbau verhindern wollten.
    Da Nimrod die treibende Kraft dieser Idee war hat er auch verhindern wollen dass sich die Menschen zerstreuen.

    Dass der Nimrod der Herrscher dieses Babel war steht in 1. Mos. 10

    8. Und Kusch zeugte Nimrod; der fing an, ein Gewaltiger zu sein auf der Erde.
    9. Er war ein gewaltiger Jäger vor Jehova; darum sagt man: Wie Nimrod, ein gewaltiger Jäger vor Jehova!
    10. Und der Anfang seines Reiches war Babel und Erek und Akkad und Kalne im Lande Sinear.

    Babel war somit sein Reich aber er gründete weitere Städte.
    Ich weiß jetzt nicht was das was in der Bibel steht mit dem „Fahrwasser der WTG“ zu tun haben soll. Mit der WTG hatte ich nie engen Kontakt.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Maximilian
    Februar 27, 2014

    Hallo Achim,
    da hast du sicher Recht, jeder darf selber entscheiden was er gerne liest.

    Aber was für die Mehrzahl derer, die hier lesen, auch still mit lesen, wichtiger ist vermag ich nicht zu beurteilen.
    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass wohl kaum ein Zeuge Jehovas auf Bruderinfo geht um sich über die Tiere der Offenbarung belehren zu lassen. Da gibt’s es in der Literatur der Zeugen schon genug verzweifelte Versuche von Seiten des „Sklaven.
    Und wenn ich dann hier bei BI ebenfalls solche spekulative Erklärungen finde, dann schalte ich ab.
    Dagegen sind mir Berichte die offenbaren wessen Geistes Kind die Brüder der l.K. sind doch hilfreicher um mich vom Einfluss dieser Männer zu befreien.

    Um noch einmal klar zu sagen, auch ich bin für gute biblische Abhandlungen wenn sie frei von spekulativen prophetischen Mutmaßungen sind. Es ist bestimmt nichts dagegen zu sagen wenn man sich über diese Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchte. Aber mache Artikelschreiber posten ihre „Erkenntnisse“ so absolut auf der Prophetieseite das ich Angst haben vom Regen in die Traufe zu kommen.

    Also, Achim, das ist einfach meine Meinung, aber das darf jeder für sich selbst beurteilen.
    LG
    Max

  • Hopefull
    Februar 27, 2014

    Lieber Max

    In der Prophetie wird man immer Spekulation finden und auch die Autoren wissen ganz genau, dass ihre Artikel nicht absolut sind. Vor jedem Artikel wird darauf hingwiesen um diesen Irrtum entgegenzuwirken. Auch zu Beginn des Artikels weißt er ausdrücklich daraufhin, dass es so sein könnte. Hier ein Auszug:

    (Die Nachfolgenden Erörterungen entsprechen der Erkenntnis des Autors und seinem derzeitigen biblischen Verständnis, und erheben nicht den Anspruch in allen Punkten richtig zu sein. Sie möchten zum Nachdenken anregen. In dem nachfolgenden Vortrag wird immer, wenn nicht anders angegeben, aus der Neuen Welt Übersetzung der Zeugen Jehovas, blaue Schrift, zitiert. Zitate aus anderen Publikationen der Gesellschaft sind in der Farbe rot kenntlich gemacht.
    Bibelzitate in der Farbe grün sind aus anderen Übersetzungen.)

    Autor Bruder W.F.

    Liebe Schwestern, Liebe Brüder,

    ich habe bereits in zwei Artikel darauf hingewiesen, dass es möglich sei, dass sich die biblischen Prophezeiungen fast alle an der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas erfüllen könnten.

    Also kein Absolutheitsanspruch. Das kann auch keiner von sich erheben. Da zitiere ich gerne Raymond Franz aus seinem Buch: „Auf der Suche nach christlicher Freiheit“, was ich heute Nacht im meiner Pause gelesen hatte:

    Wir Menschen neigen dazu, alle Glaubensfragen lösen zu wollen und von jeder Ungewissheit loszukommen. Was ist „die Wahrheit“? Genau das, was wir glauben? Wir möchten gerne der Qual der Ungewissheit entgehen. Deshalb wären die meisten von uns froh, wenn jemand diese Frage beantworten, uns vom Ringen darum befreien und einen genauen Weg zeigen könnte. Eine Organisation, die von sich behauptet, sie habe die Antworten auf alle Fragen, ist für viele anziehend. Als reife Menschen müssen wir erkennen, dass kein Mensch im Besitz dieser Antworten ist und ihr Fehlen auch nicht unbedingt unser geistiges Wachstum behindert. Der Autor des Buches „The Road Less Traveled“ sagt dazu scharfsinnig:

    „Viele Menschen möchten aufgrund ihrer Passivität, Abhängigkeit, Furcht und Trägheit, dass man ihnen jeden Meter Wegs zeigt und vormacht, dass jeder Schritt sicher ist und die Mühe lohnt. Das geht nicht. Der Pfad zur Reife erfordert nämlich Mut, Initiative und Unabhängikeit in Denken und Handeln.“

    Das Christentum ist eine Reise auf solch einen Pfad, die das ganze Leben lang währt. Es ist unrealistisch, zu denken, man könne sie völlig frei von Fragen und Unsicherheit unternehmen. Das Ziel jedoch und die Zusicherung, dass wir uns auf dieses Ziel hinbewegen, brauchen nie in Zweifel gezogen werden. (S.571)

    Ziehen wir aus den Artikeln für uns das Beste raus, denken wir darüber nach, verwerfen wir Gedanken, denen wir nicht zustimmen können. Das ist vollkommen in Ordnung. Mir hat dieser Artikel auf der Prophetieseite geholfen mich mit dieser Thematik der Offenbarung etwas zu beschäftigen und mir Gedanken zu machen. Und mir ist einiges eingefallen. Auch wenn nicht jeder persönlich zustimmen kann, hat es trotzdem etwas Gutes mit sich gebracht. Man macht sich Gedanken.

    Liebe Grüße Hope

  • Bird an Hope
    Februar 27, 2014

    Liebe Hope,

    Das war sehr schön zusammengefasst! Herzlichen dank dir dafür.
    LG
    BIRD

  • Denker
    Februar 27, 2014

    Hallo an alle,
    als wir vor 15 Jahren die Vers. gewechselt haben waren am Sonntag zum öffentlichen Vortrag immer etwa 150 Anwesende.Heute kommen wir auf etwa 100 Anwesende, das gleiche passiert auch beim Gedächtnismahl anfangs waren es immer um die 200 heute gut 150.Ich denke die Zahlen sprechen für sich.
    Einen schönen Tag noch der Denker

  • Maximilian
    Februar 27, 2014

    Hallo liebe Brüder, hallo BI

    Habe leider falsche Zahlen gepostet, sorry.
    Bitte berichtigt meine Zahlen.
    Hier die richtigen Zahlen, siehe Jahrbuch 2014

    2013 Verkündiger Dschn. In Deutschland 162459
    nicht 166459

    1998 Verkündiger Dschn. In Deutschland 166136
    2012 Verkündiger Dschn. In Deutschland 162705
    2013 Verkündiger Dschn. In Deutschland 162459

    Alleine in einem Jahr ca. 250 Verk. weniger, das sind 3-4 Versammlungen.
    Und das bei einer steigenden Zahl von Pionieren.

    Liebe Grüße
    Max

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Hallo Max,
    das ist dann immerhin eine kontinuierliche, wenn auch recht geringe Abnahme.
    Ich hab mir jetzt das Jahrbuch mal etwas angeschaut: Auch abgesehen von den Entwicklungsländern gibt es doch viele Länder weiterhin mit Zunahme (>1%), z.b. USA, Frankreich, Schweiz…

    Grundsätzlich widerspricht das ja nicht der folgenden Behauptung:

    „Wie es aussieht, ziehen sich immer mehr Brüder von der Versammlung zurück. Der Versammlungsbesuch erfolgt nur noch sporadisch und die Zahl der Unregelmäßigen oder Untätigen nimmt immer mehr zu. Das scheint auch die leitende Körperschaft mehr und mehr zu beunruhigen.“

    Dafür brächte man ja Zahlen über den Versammlungsbesuch, diese muss es doch auch irgendwo geben, denn es wird ja ständig gezählt. Diese Zahlen werden wohl leider geheim gehalten (abgesehen vom Abendmal), aber vielleicht hat da jemand eine Quelle?

    lg AC

  • Bird an Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Lieber Altocumulus,

    Du ich finde man darf oft nicht diesen Zahlen glauben. Nimm einmal deine Versammlung her. Beobachte mal wieviele wirklich 100% sind.

    In unserer Versammlung ca 50 Verkündigerkarten sind wir jetzt mal durchgegangen.

    Wir (4 Personen sind weg)
    Zusammengezählt sind da noch 7-10 Personen die mit schwimmen.
    Die erkennt man oft schon daran, das andere den Kontakt mit denen einschränken.

    Weitere 2 kommen schon lange nicht mehr.

    Das zusammengerechnet ergibt schon eine beachtliche Zahl.

    Glg
    Bird

  • Maximilian
    Februar 27, 2014

    Hallo

    Der Rückgang der Verkündigerzahlen ist an Hand des Jahrbuches ersichtlich.

    1998 Verkündiger Dschn. In Deutschland 166136
    2012 Verkündiger Dschn. In Deutschland 162705
    2013 Verkündiger Dschn. In Deutschland 162459

    Alleine in einem Jahr 300 verk. Weniger, das sind 3-4 Versammlungen.
    Und das bei einer steigenden Zahl von Pionieren.

    Liebe Grüße
    Max

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Hallo Max,
    ich sehe eine Zunahme von knapp 4000 Verkündiger von 2012 auf 2013!
    Selbst eine Abnahme von 300 wäre doch praktisch nix, das entspricht nur 0.2%.

    lg AC

  • Frank und Frei
    Februar 27, 2014

    glaube keiner Statistik,die du nicht selbst frisiert hast…..

    und hier mal ein Link, der die Situation in der Ukraine relativiert

    sehens wert.https://www.youtube.com/watch?v=_EOyz8yS5cc

  • PINEHAS an Frank und Frei
    Februar 27, 2014

    Hallo lieber Frank und Frei,
    da meine Frau Ukrainerin ist, hat uns dieses Video sehr interessiert. Unfassbar wie wir heute durch die Medien belogen werden. Es zeigt wieder einmal wer wirklich die Zügel dieser Welt in der Hand hat und das alles darauf zusteuert eine Weltregierung zu bilden. Und dann soll noch mal einer von Verschwörungstheorie sprechen. Alles beschlossene Sache. Dir vielen dank.

    LG PINEHAS

  • Jade
    Februar 27, 2014

    Jetzt muss ich etwas fragen, was mich schon länger beschäftigt.
    Schon öfter habe ich hier über diese ominöse Weltregierung gelesen. Wie begründet Ihr das eigentlich? Gibt es einen Bibelvers der dies unmissverständlich aussagt?
    Oder geht dieser Gedanke eher in die Richtung Spekulation?
    Bitte klärt mich auf.

    LG Jade

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Spekulation !!!

  • Der Skeptiker
    Februar 27, 2014

    Eher Manipulation, mit dem Problem, dass wir nicht wissen, wer uns manipuliert.

  • Alois
    Februar 27, 2014

    Hallo AJde

    Nimrod wollte auch eine Weltregierung, aber Gott hat ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Gut möglich dass kurz vor dem Zustandekommen einer geeinten Welt auch Jesus dem Spuk ein Ende Bereitet.

    LG
    Alois

  • Jade
    Februar 27, 2014

    Danke für die Antworten. Es ist also doch nur Spekulation, ich hatte es fast erwartet.
    Wo steht dass Nimrod eine Weltregierung anstrebte? Der Turmbau beweist dies doch nicht.
    Wir müssen hier vorsichtig sein, dass wir nicht in das Fahrwasser der WTG geraten. Ich bin inzwischen allergisch gegen gewisse Erklärungen und Auslegungen der Bibel, die so fantasievoll und spekulativ sind, dass ich manchmal sprachlos bin, und es mich an alte Zeiten erinnert.
    Jüngstes Beispiel ist der neue Artikel auf der Prophetieseite über die Tiere in der Offenbarung.
    Der ist wahrlich fantasievoll!
    Verteht mich nicht falsch, ich mag Bruderinfo sehr,doch das musste ich mal loswerden.

    Liebe Grüße , Jade

  • Bird an Jade
    Februar 27, 2014

    Liebe Jade,

    Ich finde es nicht ganz fair den Vortrag auf der Prophetieseite zu kritisieren. Ein Grund dafür ist, das NIEMAND behauptet das dies so ist.
    Hat nicht unser Herr Jesus gesagt das wir Wach sein sollen? Hat er nicht gesagt wie die Zeichen aussehen werden? Ich denke das darüber zu schreiben und zu diskutieren NICHTS mit Spekulation zu tun hat.
    Wie wollen wir wach sein und am Ende die Häupter empor heben wenn wir nicht über Prophetie sprechen dürfen.
    Ist es so das wir nur oberflächlich graben drüfen, weil einige ein Problem haben das evtl dieses selbst ernannte Volk geimeint ist.?
    Was würdet ihr sagen wenn es am Ende doch so ist?

    Es ist aber doch erstaunlich das sich viele darüber aufregen was die LK alles verkehrt macht im Sinne der Bibel und dann darf man darüber nicht schreiben wie sich die Bibel evtl an den Zeugen erfüllt.

    Ich verstehe so manchen hier nicht!!! Ehrlich! Sorry aber es muss ja keiner lesen.

    Hier mein Kommentar von der Prophetieseite. Und ja ich finde es traurig das man dumm dasteht wenn über die Zukunft gesprochen wird.

    Zitat:

    Hallo Elfi, Rico,
    Rico, ich finde es schade das du deshalb BI verlassen willst. Verstehe ich nicht. Nur weil versucht wird die OFFB zu deuten? Sollen wir nicht wach sein und die Dinge Beobachten? Wenn man schon jetzt sagt, es kann nicht so sein, dann ist man meiner Meinung auch nicht wach!!
    Ich möchte trotzdem auf die Zwei Argumente eingehen.
    Memra du schreibst das du dir nicht vorstellen kannst das unser himmlischer Vater an der WTG interessiert ist. Vielleicht hast du recht, vielleicht über auch nicht.
    Wie Alois schon sagte, die Israeliten waren kleiner und doch ist das alte Testament für sie geschrieben. Wieso soll es in Zukunft nicht die Zeugen Jehovas betreffen (ist nicht gleich WTG)?
    Außerdem, gibt es zwei Bibeltexte die erkennen lassen das knapp davor es sehr wohl welche deuten können.
    Daniel 12:9-10, 13 SCH2000
    Er sprach: Geh hin, Daniel! Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden; und die Gottlosen werden gottlos bleiben, und kein Gottloser wird es verstehen; aber die Verständigen werden es verstehen. Du aber geh hin, bis das Ende kommt! Du darfst nun ruhen und wirst einst auferstehen zu deinem Erbteil am Ende der Tage!
    Hier wird gezeigt das es bis zum Ende verschlossen sein wird. Die Verständigen werden es erkennen.
    Rico, warum sollen wir in diese Richtung nicht beobachten? Ist es falsch? Wenn es so wäre was wäre verkehrt?
    Ich denke man muss aufpassen nur weil wir es nicht wollen heißt es nicht das unser Vater das nicht so vor hat!
    Zweiter Text!
    Offenbarung 1:1 SCH2000
    Offenbarung Jesu Christi, die Gott ihm gegeben hat, um seinen Knechten zu zeigen, was rasch geschehen soll; und er hat sie bekannt gemacht und durch seinen Engel seinem Knecht Johannes gesandt,
    Wieder wird gezeigt das am Ende jemand da ist der dies erkennen wird.
    Ich für meinen Teil finde es zumindest interessant das dies plausibel ist was im Vortrag geschrieben wird. Ein Gedankenanstoss.
    Was ich aber immer wieder beobachte, auf der Hauptseite schreiben wir doch immer was die LK gegenüber der Bibel falsch macht. Wir erkennen sogar Texte die sich NUR auf ZJ umlegen lassen.
    Warum dann diesen Vortrag nicht als Möglichkeit stehen lassen?
    Lg
    Bird

  • PINEHAS
    Februar 27, 2014

    Reale politische Situation auf der Weltbühne der letzten 150 Jahre. Vereinigtes Amerika, Vereinigter Europa , Vereinigte Welt
    Schattenkönigreich Jesu Christi , Friede, Friede , Sicherheit.

  • Frank und Frei
    Februar 27, 2014

    alle 7 werden auch ein 8er sein und Zwang ausüben.Offenbarung.

  • EternelyTruth
    Februar 27, 2014

    Lieber Pinehas,

    ich bin ganz Deiner Meinung! Es gibt zwar viele „Verschwörungs(theorie(???))-Leugner. Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist zum Unwort des Jahrtausends geworden, mit dem man bequem jede weitere sachliche Diskussion abwürgen kann. Und die wirklichen Verschwörer lachen sich eins ins Fäustchen.

    Da leider auch hier meine Beiträge abgewürgt wurden und ich mir nicht sicher sein kann, ob sie hier veröffentlicht werden, antworte ich auf gewisse Fragestellungen im Forum „Brüder für Brüder“ – http://487992.forumromanum. com

    Gruß
    EternelyTruth

  • Max
    Februar 27, 2014

    Hallo Jade,
    du bist denke ich mit deiner Ansicht hier nicht alleine. Auch ich habe so meine Abneigung gegen Artikel, die ab und zu auf der Bruderinfo- Prophetieseite gepostet werden.

    Du hast Recht wenn du sagst, das wir hier vorsichtig sein müssen, und nicht in das Fahrwasser der WTG geraten dürfen, die uns auch absurde Erklärungen und Auslegungen der Bibel präsentiert.
    Es wäre schade wenn BI zu einer Seite mutiert, wo jeder seine private Bibelexegese als Artikel zum Besten geben kann.

    Sicherlich ist es nicht verkehrt seine Überlegungen als Kommentar hier zur Diskussion zu stellen, aber diese Artikel auf der Prophetieseite sind doch für viele sehr umstritten.
    Ich persönlich besuche diese Seite nicht mehr, da die Bibelauslegungen dort mir doch oft sehr suspekt erscheinen.

    Liebe Grüße
    Max

  • Zadok/Achim an Max
    Februar 27, 2014

    Lieber Max,

    die Frage ist doch, was jemanden der zum ersten Mal hier liest, mehr weiterhilft:
    Eine Abhandlung über die Tiere der Offenbarung
    oder lieber Tony Morris` Ansichten über zu enge Hosen…und seine Selbstdarstellungsphantasien..

    Ich persönlich nehme die biblische Abhandlung.

    Lieber Gruß
    Achim

  • Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    Lieber Pinehas – es eskaliert. Lese mal das hier: http://intellihub.com/polish-tanks-mobilized-border-ukraine/
    kein deutsches Nachrichten Medium hat das aufgezeigt, ebenso sind im STrela Sund zig Kriegsschiffe d4r Nato versammelt
    das dritte Wehe naht eilends

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Lieber f&f,

    sorry, aber das hast Du vor 2 Jahren schon gesagt und vor ca. 1 Jahr bei Syrien. „Damaskus wird Fallen“ und irgendein Bibeltext aus Jesaja.

    Beruhigt Euch! Es ist immer irgendwas auf der Welt. Das war so und wird immer so sein.

    Was war mit 1. Golfkrieg 1991? Was war mit 11. September 2001? Was war mit Irak-Krieg 2003? Die Welt stand in „Flammen“. Das „Ende“ war eine Frage von Tagen!!!

    Will gar nicht wissen wie viel Endzeit-Apologeten damals schon „Hurra“ geschrien haben.

    Alles Vergangenheit und nichts mit dem „3. Wehe“. Mal ist es Palestina und Israel, mal der nahende Kollaps des Euro. Wenn man will findet man immer einen Grund dafür, das dass „Jüngste Gericht“ am besten morgen kommen sollte.

    Ukraine ist Säbelrasseln. In 2 Jahren erinnere ich Dich an Deinen jetzigen Kommentar. 😉

    Ich verfolge auch die Nachrichtenlage, täglich mehrmals. Aufmerksam beobachten: Ja! Aber in apokalyptische Gesinnung verfallen: Nein!

    LG
    Dennis

  • Frank und Frei
    Februar 27, 2014

    lieber Dennis,irgendwie hast du Recht.Wir wissen nicht viel. Aber was wir wissen,ist in der Schrift fixiert und da sind wir nicht in Unwissenheit. Wir sollen wach bleiben,besonnen das Kommen Christi erwartend.Gemäß der Schrift wird dies sehr schwer fallen und sein Kommen wird ALLE überraschen.
    Jesaja 17;1 wartet auf Erfüllung und Daniel 9;27 der Vertrag mit vielen für eine Woche,der in der Mitte der Woche gebrochen wird.
    die WTG ignoriert diese Schrift Aussagen, man beweihräuchert sich selber.Und so wird es halt plötzlich und unexpected kommen.
    Von daher habe ich Sensibilität für die Dinge- wie du auch.und man wünscht sich das Ende herbei.

  • EternelyTruth
    Februar 27, 2014

    Lieber Frank und Frei,

    unter http://487992.forumromanum.com mit dem Thema „König des Nordens“ habe ich einen Kommentar abgegeben, inwieweit die Ereignisse in der Ukraine vielleicht mit der Prophezeiung über den König des Nordens und den König des Südens zusammenhängen.

    Gruß
    von E.T.

  • Matthäus zu Verkündiger Zahlen
    Februar 27, 2014

    Also ich trau den Zahlen ja schon lange nicht mehr!
    Wenn ich von Österreich ausgehe, wir haben seit über Jahren immer über 20.000,
    die letzte Zahl liegt unter 21.000, die Zahlen die gesamten Jahre sind ständig zw. 20 und 21 Tausend.

    Ich kenne jede Menge von Versammlungen die aus 2 wieder eine gemacht haben. Oder wie ich vor kurzen gelesen habe dass alleine in Barcelona 7 Königreichsäle zum Verkauf stehen.

    Um die staatliche Anerkennung zu bekommen muss (zumindest hier in Österreich) 2 Promille der Bevölkerung einer Glaubensgemeinschaft angehören. Und das wären in Österreich um die 17.000.
    Und genau das erscheint mir suspekt.

    LG. Matthäus

  • Der Skeptiker
    Februar 27, 2014

    Es geht bei der Erlangung des Status um die 2 Promille Hürde, dann ist es egal.

    Hier die aktuellen Zahlen aus Ö, Quelle Wikipedia

    Die folgende Erfassung der Konfessionszugehörigkeit war Teil der Volkszählung von 2001.
    Katholische Kirche (5.918.629) in den Riten:
    Römisch-Katholische Kirche (5.917.274)
    Griechisch-Katholische Kirche (mehrere unierte Kirchen, 1.089)
    Armenisch-Katholische Kirche (266)
    Evangelische Kirche in Österreich (376.150)
    Evangelische Kirche Augsburger Bekenntnisses (Lutheraner, 354.559)
    Evangelische Kirche Helvetischen Bekenntnisses (Reformierte, 19.463)
    Altkatholische Kirche (anerkannt seit 1874, 14.621)
    Orientalisch-orthodoxe Kirchen[1]
    Armenisch-apostolische Kirche in Österreich (1.824)
    Koptisch-orthodoxe Kirche in Österreich (anerkannt seit 2003, 1.623)
    Syrisch-orthodoxe Kirche in Österreich (1.589)
    Griechisch-orientalische (=orthodoxe) Kirche[2] (174.385)
    Griechisch-orientalische Kirchengemeinde zur Hl. Dreifaltigkeit (Kirche von Griechenland)
    Griechisch-orientalische Kirchengemeinde zum Hl. Georg (Kirche von Griechenland)
    Serbisch-griechisch-orientalische Kirchengemeinde zum Hl. Sava (74.198)
    Rumänisch-griechisch-orientalische Kirchengemeinde zur Hl. Auferstehung (2.819)
    Russisch-orthodoxe Kirchengemeinde zum Hl. Nikolaus (3.340)
    Bulgarisch-orthodoxe Kirchengemeinde zum Hl. Iwan Rilski (1.135)
    Evangelisch-methodistische Kirche (1.236) (anerkannt seit 1951)
    Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) (2.236)
    Diese Religionsgemeinschaft wurde 1955 als Reaktion auf die Marshallplanhilfe durch den Staat Utah anerkannt.
    Neuapostolische Kirche (anerkannt seit 1975, 4.217)
    Israelitische Kultusgemeinde (anerkannt seit 1890, 8.140)
    Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (338.988, zum Zeitpunkt der Volkszählung aber noch inklusive der mittlerweile ebenfalls anerkannten Aleviten sowie der mittlerweile staatlich eingetragenen Schiiten)
    Der Islam ist in Österreich seit 1912 anerkannt, nachdem das mehrheitlich muslimische Land Bosnien Bestandteil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie war.
    Islamische Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (anerkannt seit 2013)
    Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft (anerkannt seit 1983, 10.402)
    Zeugen Jehovas (23.206) (anerkannt seit 2009)[3]
    Freikirchen in Österreich (anerkannt seit August 2013; umfasst alle Gemeinden der bisherigen Bekenntnisgemeinschaften Bund der Baptistengemeinden in Österreich, Bund evangelikaler Gemeinden in Österreich, Freie Christengemeinde/Pfingstgemeinde, Elaia Christengemeinden und Mennonitische Freikirche Österreich)

  • waytodawn @Verkündigerzahlen
    Februar 27, 2014

    Werden hier auch die „inaktiven“ Brüder und Schwestern mitgezählt?
    Wie verfälschen die die Statistik?

    Selbst wenn diese Zahlen so wirklich stimmen und es aktive Zeugen sind, gibt es auch „Berichtfälscher“ – ich war lange genug selbst einer davon.

  • Hans2 zu Mitgliederzahlen
    Februar 27, 2014

    Laut Mitteilung vom 09.09.1999 wurden alle GETAUFTEN Zeugen Jehovas zu MITGLIEDERN der Zeugen Jehovas gemacht. Damit wurde die Auflage zur Anerkennung als K.d.ö.R. erfüllt. Mit aktiven Verkündigern hat das nichts zu tun! Getauft = Mitglied. Es liegt mir schriftlich vor, das das so ist. Somit müßten alle, die nur untätig sind oder fernbleiben auch Mitglieder bleiben. Damit wächst die Gemeinde, auch wenn sie eigentlich schrumpft. Einzige Möglichkeit, die rechtlich begründete K.d.ö.R. zu verlassen ist der rechtsgültige Kirchenaustritt. In Deutschland über die Standesämter. Man erhält eine Urkunde zur Bestätigung. Gültig sofort.
    Ich kenn die Argumentation: Ich bin nirgends eingetreten, also muß ich auch nirgends austreten. Das ist ein Irrtum mit allen Konsequenzen.
    Viele Segenswünsche an alle
    Hans2

  • doka
    Februar 27, 2014

    Hallo Hans2,
    dies ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. In Bayern ist es so, dass du auf dem Standesamt keine Urkunde bekommst wenn du bei den Zeugen austrittst. Du wirst nur dann geführt wenn du Römisch Katholisch bist oder der evangelischen Landeskirche angehörst. In Hessen bekommst du eine Urkunde das du kein Mitglied dieser Glaubensgemeinschaft bist. Daher sollte jeder sich selber informieren ob dies für sein Bundesland zählt oder nicht.
    LG Doka

  • Tina
    Februar 27, 2014

    ich habe mich aus gegebenem anlaß diesbezüglich gerade kundig gemacht wie das in hamburg abläuft.
    man benötigt seinen ausweis oder paß, seine meldebestätigung, evtl (insofern vorhanden) sterbeurkunde des partners oder scheidungsurkunde und 31 €.
    wenn die anschrift bekannt ist, wird die austrittsbestätigung auch vom amt an die jeweilige kdör (also nach selters in unserem fall) weitergeleitet.
    von dort wird dann die ehemalige versammlung benachrichtigt über den austritt. das wird aber mit sicherheit öffentlich als ausschluß hingestellt … und auch so von den zeugen behandelt.
    liebe grüße aus dem norden
    tina 🙂

  • Hans2 an doka + Tina
    Februar 27, 2014

    Richtig, ist in jedem Bundesland anders. Wo kein K.d.ö.R. wieder anders. Das Standesamt meldet den Austritt weiter. Ein Komitee tagt und stellt die Rechtmäßigkeit fest und verkündet dann: … ist kein ZJ mehr. Bei ZJ zählt dieser Beschluß als Ausschlußdatum. Nicht der staatliche beurkundete Austrittstermin.
    Es geht das Gerücht, daß die Ausgeschlossenen auch noch Mitglieder sein könnten. Weil sie ja nur in Quarantäne sind, bereuen und wiederkommen. Wir sehen, es gibt Gestaltungsmöglichkeiten an den Zahlen zu drehen.
    Viele Grüße
    Hans2

  • Hans
    Februar 27, 2014

    Hallo zusammen,

    ich denke, man sollte unterscheiden:

    A) Mitgliederzahlen – das Körperschaftsrecht ist ja eine deutsche Geschichte, jedes Land auf dem Globus hat seine eigenen Rechtsformen für Religionsgemeinschaften und entsprechende Gesetze.

    B) Verkündigerzahlen – das, was in den Publikationen, im Jahresbericht veröffentlich wird. Diese „Maßeinheit“ ist global, da sie nach ZJ-Regeln und nicht nach rechtlichen Vorgaben definiert ist.

    LG
    Hans

  • waytodawn @Hans2 zu Verkündigerzahlen
    Februar 27, 2014

    Hallo Hans2,

    danke für die Aufklärung.

    Ich wurde 2003 ausgeschlossen. Damit sollte ich kein Mitglied mehr sein – oder sehe ich das falsch?

  • Hans2 an waytodawn
    Februar 27, 2014

    Weil ich da auch nicht richtig sicher war, habe ich nach Selters geschrieben, daß ich gern eine Bestätigung hätte zu: (Hans2) ist kein Zeuge Jehovas mehr. Die habe ich bekommen! Beginnend mit „Sehr geehrter …“ und beendet mit „Hochachtungsvoll…“ Und die anderen Brüder dürfen nicht mal grüßen. Gespaltene Lehre!
    Damit waren meine 40 Jahre „Zubereitung“ für den Herrn abgeschlossen und mein himmlischer Vater hat mich gezogen und den Weg durch das eine Tor zum wahren Hirten gezeigt. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
    Viele Grüße
    Hans2

  • Tirza an Hans2
    Februar 27, 2014

    Lieber Hans2!

    Alles Liebe dir, auf deinem Weg und den Segen unseres himmlischen Vaters und unseres Herrn Jesus Christus.

    Wenn ich dir etwas auf deinen neuen Weg mitgeben darf, dann dieses: Psalm 37 Verse 3ff (NeÜ)

    3 Hoffe auf den HERRN und tu Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich.
    4 Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht.
    5 Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen
    6 und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.

    Liebste Grüße
    T i r z a

    An BI bitte dir korrigierte Fassung bitte einstellen – Danke

  • Hans
    Februar 27, 2014

    Hi,

    also zu meiner Ältestenzeit wars so, dass Inaktive nicht mitzählten zur Verkündigerzahl. Was die die dann in der Zentrale zusammenrechnen und veröffentlichen ist vielleicht wieder ne ganz andere Geschichte.

    Besonders witzig finde ich das Zahlenmaterial dahingehend, dass man jetzt mal die gefühlten 473636 Zitate aus den Publikationen anführen könnte, die von Mehrung auf den Segen Gottes schließen.

    Was ist dann der Umkehrschluss? 🙂

    LG
    Hans

  • Winston an Maximilian
    Februar 27, 2014

    Lieber Maximilian,

    aber leider nur 0,15 %. Der Rest ist abgetaucht, untätig, oder geht nicht mehr hin und wird noch dazugezählt. Vielleicht haben Sie da einen Statistikspezialisten des ADAC, der ihnen hilft
    Gruß
    Thomas

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Hallo,
    hat jemand vielleicht auch Zahlen? Das wäre sehr interessant!
    Denn in den Versammlungen welche ich besuche ist dieser Trend nicht festzustellen, es kamen sogar in den vergangenen Jahren einzelne neue hinzu.

    lg Ac

  • Träumer
    Februar 27, 2014

    Hallo BI,
    zu folgendem Zitat hätte ich gerne mal nachgefragt, woher diese Vermutung stammt.

    Zitat Anfang:

    Liebe Brüder,

    Wie es aussieht, ziehen sich immer mehr Brüder von der Versammlung zurück. Der Versammlungsbesuch erfolgt nur noch sporadisch und die Zahl der Unregelmäßigen oder Untätigen nimmt immer mehr zu. Das scheint auch die leitende Körperschaft mehr und mehr zu beunruhigen. Zitat Ende:

    Ich selber bin ja nie in einer Versammlung gewesen, bzw eben kein getaufter ZJ. Kommen solche Aussagen von persönlichen Beobachtungen oder woher stammen diese Annahmen?

    Danke und Gruß
    Träumer
    ===================
    Hier bei handelt es um Beobachtungen die in jeder Versammlung
    zu machen sind.
    Tatsache ist auch das vermehrt Versammlungen
    zusammen gelegt werden.
    LG
    BI

  • Träumer
    Februar 27, 2014

    Danke!

  • Alois
    Februar 27, 2014

    Danke auch von mir für die Übersetzung.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass die neuesten Datenschutzrichtlinien den Sklaven dazu bewogen haben keine Anweisungen zu geben, personenbezogene Daten aufzuschreiben.
    Denn würde ein „Abtrünniger“ die Löschung aller Daten verlangen wozu er das Recht hat, kann man nun sagen es gäbe bei den Ältesten keine Daten. Als Beweis für ihr „Unschuld“ dienen dann solche Anweisungen.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Anna
    Februar 27, 2014

    Lieber Alois,
    an die Datenschutzrichtlinien habe ich auch schon gedacht. Weil ja vor ein paar Jahren manche Kreisaufseher noch Hirtenbesuchslisten in der Besuchswoche eingesehen haben und auch wollten, dass diese erstellt wurden.

    Und in diesem Brief tut man so als ob die Brüder dies von sich aus so protokolliert haben. Sicherlich waren allerdings manche auch übereifrig.

    Liebe Grüße Anna

  • Amalie@Dennis
    Februar 27, 2014

    Ich hab´s kapiert mein lieber Bruder 😉

  • Amalie
    Februar 27, 2014

    Samstag, 1. März

    Werdet Nachahmer Gottes (Eph. 5:1)

    Wer Jehova nachahmen möchte, muss es lernen, so zu denken wie er und entsprechend zu handeln. Wir sollten die Sünde hassen, weil Jehova sie hasst. Deshalb versuchen wir nicht herauszufinden, wie weit wir gehen können, ohne zu sündigen, sondern nehmen von allem, was uns zum Sündigen verleiten könnte, so weit wie möglich Abstand. Beispielsweise müssen wir uns davor hüten, abtrünnig zu werden — eine Sünde, die uns untauglich machen würde, Gott zu verherrlichen (5. Mo. 13:6-9). Halten wir uns daher von Abtrünnigen fern und von jedem, der sich als ein Bruder ausgibt, aber Gott entehrt. Darauf müssen wir selbst bei Familienangehörigen achten (1. Kor. 5:11). Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die Jehovas Organisation kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet (Jes. 5:20; Mat. 7:6). w12 15. 5. 4:12, 13

  • Alfred
    Februar 27, 2014

    Hallo Amalie,
    bezüglich des falschen Gottesnamens Jehova empfehle ich Dir den Artikel „das dritte Gebot“ auf dieser BI-Seite mit Verständnis zu lesen.

    Schade, dass Du nur der WTG nachplapperst, was in deren Schriften steht. Hierzu zitiere ich Deinen Satz: „Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die Jehovas Organisation kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet“

    Dann frage ich Dich, was suchst Du selbst auf dieser äußerst gefährlichen Internet-Seite?

    Zum Thema: Dein interessanter Beitrag erinnerte mich an den vielleicht allerwichtigsten der wahren Gründe, die für den seelischen Zustand der ZJ verantwortlich sind, nämlich den auferlegten Maulkorb.

    Gruß
    Alfred

    =================================

    Hallo Alfred,
    Amalie hat hier ganz einfach den heutigen Tagestext v. 1.3.2014 gepostet.

    Liebe Grüße
    BI

  • Alfred
    Februar 27, 2014

    Hallo Bruder,
    vielen Dank für die Info. Ein Kommentar erübrigt sich.

    Seit zwei Jahren bin ich „leider“ nicht auf dem Laufendem.

    Liebe Grüße
    Alfred

  • Miss Maple
    Februar 27, 2014

    Da wart Ihr ja schon wieder ungehorsam,Ihr bösen BI-Leser!

  • Matthäus zum heutigen Tagestext
    Februar 27, 2014

    Die „Belehrung“ der WTG hat wie sooft immer zwei Seiten – einmal so – dann wieder andersrum!

    Oder wie soll der Verkündiger die Belehrung des „Sklaven der ja angeblich ALLEZEIT“ vom heiligen Geist geleitet war, diese Feststellung verstehen?

    Trost, 15. Januar 1946: (früherer ERWACHET)
    „Wer die Wahrheit lehrt, darf zum prüfen gegnerischer Lehren [Literatur] auffordern, weil er die Zuversicht hat, dass die Wahrheit siegt.“

    Damit muss man schlussfolgern das die WTG heute nicht mehr die Wahrheit lehrt, was ja auch nicht sein kann, denn wie läßt sich eine Wahrheit laufend verändern – deshalb soll man sie (die gegenwärtige Wahrheit der ZJ) nicht zusehr unter die Lupe nehmen.

    LG.

  • Hans
    Februar 27, 2014

    Prima Zitat und Schlussfolgerung, selten so gelacht 🙂

    LG
    Hans

  • Hans2
    Februar 27, 2014

    Liebe Amalie,
    schön, daß Du auf diese Seite gefunden hast.
    Gestatte mir bitte einige Bemerkungen zu Deinem Beitrag, dem Tagestext Samstag, 1. März:

    > Werdet Nachahmer Gottes (Eph. 5:1) Wer Jehova nachahmen möchte, muss es lernen, so zu denken wie er und entsprechend zu handeln. Wir sollten die Sünde hassen, weil Jehova sie hasst. Deshalb versuchen wir nicht herauszufinden, wie weit wir gehen können, ohne zu sündigen, sondern nehmen von allem, was uns zum Sündigen verleiten könnte, so weit wie möglich Abstand. Beispielsweise müssen wir uns davor hüten, abtrünnig zu werden — eine Sünde, die uns untauglich machen würde, Gott zu verherrlichen (5. Mo. 13:6-9). Halten wir uns daher von Abtrünnigen fern und von jedem, der sich als ein Bruder ausgibt, aber Gott entehrt. Darauf müssen wir selbst bei Familienangehörigen achten (1. Kor. 5:11). Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die Jehovas Organisation kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet (Jes. 5:20; Mat. 7:6). w12 15. 5. 4:12, 13 <

    Hier kommts! Abgefallen von der weltlichen Organisation K.d.ö.R. ist gemeint. Bitte mal Jes. 5:20 lesen. Vers 21 dazu. Auf wen trifft das denn zu? Bei Mat. 7 lohnt es sich das ganze Kapitel zu lesen. (Der Leser wende Unterscheidungsvermögen an)

    Am besten aus einer Bibel, die im Wachtturm-Buch qm „Zum Predigtdienst befähigt“ empfohlen wird:
    Seite 378: „Liest du die Bibel? Sie ist die wahre Quelle der Weisheit. Wer sich einer zuverlässigen Übersetzung der Bibel in modernem Deutsch erfreuen will, lese die Elberfelder Bibel. Sie erfüllt diese Ansprüche.“
    Seite 379: „Lies Gottes Wort, die Bibel, täglich! Außer der Elberfelder Bibel sind auch folgende andere gute Bibelübersetzungen lieferbar: Luther-Bibel, Schlachters Miniaturbibel, Allioli-Bibel, übersetzt von Dr. Joseph Franz von Allioli.“:

    Der heutige Tagestext fordert dazu auf, mit denen, die Gott, den Vater, und Christus lieben, Gemeinschaft zu pflegen. Das sind viel viel mehr als nur die Zeugen Jehovas!

    Berichte bitte Deinen Ältesten, daß auf BI Dein Kommentar veröffentlicht wurde und Du Stellung für die Organisation K.d.ö.R. beziehen wolltest.

    Ich wünsche Dir reichen Segen, die Gnade Gottes und den Helfer, den heiligen Geist, den Jesus vom Vater ohne Vorleistungen sendet.

    Hans2

  • Hans2 an Amalie
    Februar 27, 2014

    HILFE, BI hat meine Formatierung durcheinander gebracht!

    Liebe Amalie,
    schön, daß Du auf diese Seite gefunden hast.
    Gestatte mir bitte einige Bemerkungen dazu:

    Tagestext Samstag, 1. März

    „Werdet Nachahmer Gottes (Eph. 5:1)“ … als geliebte Kinder, und wandelt weiterhin in [der] Liebe, so wie auch der Christus euch geliebt und sich selbst als eine Opfergabe und ein Schlachtopfer für Gott zu einem lieblichen Wohlgeruch für euch dahingegeben hat.

    Nach Eph. 5 … als geliebte Kinder in der Liebe des Christus!

    „Wer Jehova nachahmen möchte, muss es lernen, so zu denken wie er und entsprechend zu handeln.“

    Ein sehr guter Aufruf, dem Milliarden von Christen nachkommen. Wie? Indem sie Christus als Hirten folgen und bei IHM Zuflucht suchen.

    „Wir sollten die Sünde hassen, weil Jehova sie hasst. Deshalb versuchen wir nicht herauszufinden, wie weit wir gehen können, ohne zu sündigen, sondern nehmen von allem, was uns zum Sündigen verleiten könnte, so weit wie möglich Abstand.“

    Das ist richtig. Einfach Epheser 5 weiterlesen.

    „Beispielsweise müssen wir uns davor hüten, abtrünnig zu werden — eine Sünde, die uns untauglich machen würde, Gott zu verherrlichen (5. Mo. 13:6-9).“

    Abtrünnig wovon? Gemeint ist bei ZJ von der weltlichen Organisation K.d.ö.R. Von Gott, dem Vater, und Jesus abtrünnig zu werden ist ohne Frage bedenklich. Wer macht denn sowas?

    „Halten wir uns daher von Abtrünnigen fern und von jedem, der sich als ein Bruder ausgibt, aber Gott entehrt. Darauf müssen wir selbst bei Familienangehörigen achten (1. Kor. 5:11).“

    Wer von Gott und Jesus abtrünnig wird und Gott entehrt, handelt zweifellos verwerflich. Das ist richtig. Bitte 1. Kor. 5:11 lesen, welche Menschen gemeint sind. Es sind nicht die, die Nachforschen, wie die Beröer!

    „Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die Jehovas Organisation kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet (Jes. 5:20; Mat. 7:6). w12 15. 5. 4:12, 13“

    Hier kommts! Abgefallen von der weltlichen Organisation K.d.ö.R. ist gemeint.
    Bitte mal Jes. 5:20 lesen. Vers 21 dazu. Auf wen trifft das denn zu? Bei Mat. 7 lohnt es sich das ganze Kapitel zu lesen. (Der Leser wende Unterscheidungsvermögen an)

    Am besten aus einer Bibel, die im Buch qm „Zum Predigtdienst befähigt“ empfohlen wird:
    Seite 378: „Liest du die Bibel? Sie ist die wahre Quelle der Weisheit. Wer sich einer zuverlässigen Übersetzung der Bibel in modernem Deutsch erfreuen will, lese die Elberfelder Bibel. Sie erfüllt diese Ansprüche.“
    Seite 379: „Lies Gottes Wort, die Bibel, täglich! Außer der Elberfelder Bibel sind auch folgende andere gute Bibelübersetzungen lieferbar: Luther-Bibel, Schlachters Miniaturbibel, Allioli-Bibel, übersetzt von Dr. Joseph Franz von Allioli.“:

    Der heutige Tagestext fordert dazu auf, mit denen, die Gott, den Vater, und Christus lieben, Gemeinschaft zu pflegen. Das sind viel viel mehr als nur die Zeugen Jehovas!

    Berichte bitte Deinen Ältesten, daß auf BI Dein Kommentar veröffentlicht wurde und Du Stellung für die Organisation K.d.ö.R. beziehen wolltest.

    Ich wünsche Dir reichen Segen und den Helfer, den heiligen Geist, den Jesus vom Vater sendet.

    Hans2

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Tagestext. Was in Wahrheit damit gesagt werden soll:

    (Übersetzung von mir in die „Zeugen-Sprache“)

    „Wer VOM SKLAVEN AKZEPTANZ möchte, muss es lernen, so zu denken wie ER und entsprechend (zu) handeln. Wir sollten die BIBLISCHE NACHFORSCHUNG hassen, weil DER SKLAVE sie hasst. Deshalb versuchen wir nicht herauszufinden, wie weit wir gehen können, ohne IN DIESER HINSICHT zu sündigen, sondern nehmen von allem, was uns zum BIBLISCHEN NACHFORSCHEN verleiten könnte, so weit wie möglich Abstand. Beispielsweise müssen wir uns davor hüten, abtrünnig VON DEN SKLAVEN-LEHREN zu werden — eine Sünde, die uns untauglich machen würde, DEN SKLAVEN zu verherrlichen (5. Mo. 13:6-9). Halten wir uns daher von Abtrünnigen fern und von jedem, der sich als ein Bruder ausgibt, aber DIE LEHREN DES SKLAVEN HINTERFRAGT. Darauf müssen wir selbst bei Familienangehörigen achten (1. Kor. 5:11). Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die DIE IRRLEHREN DES SKLAVEN kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet“

    Ich hoffe die Übersetzung kann jeder verstehen und nach vollziehen 😉

  • Bird an Dennis
    Februar 27, 2014

    Hi Dennis,

    Super auf den Punkt gebracht!!

    Lg
    Bird

  • turtle
    Februar 27, 2014

    Hier mal auf die im Tagestext verwiesene Bibelstelle:

    1. Mose 13:6-9 (NWÜ)
    6 Falls dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn oder deine Tochter oder deine inniggeliebte Frau* oder dein Gefährte, der wie deine eigene Seele ist,+ versuchen sollte, dich im geheimen zu verlocken, und spricht: ‚Laß uns gehen und anderen Götter dienen‘,+ die du nicht gekannt hast, weder du noch deine Vorväter, 7 einigen von den Göttern der Völker, die rings um euch her sind, den dir nahen oder den dir fernen, von einem Ende des Landes bis zum anderen Ende des Landes, 8 sollst du nicht auf seinen Wunsch eingehen noch auf ihn hören,+ noch sollte es deinem Auge leid tun um ihn, noch sollst du Mitleid haben mit ihm,+ noch ihn [schützend] decken, 9 sondern du solltest ihn unweigerlich töten.+ Deine Hand sollte als erste von allen an ihm sein, um ihn zu Tode zu bringen, und danach die Hand des ganzen Volkes.+

    Da kann man schon Gänsehaut kriegen.

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Liebe turtle,

    danke für den Bibeltext. Das war mir nicht bewusst. Sie haben bestimmt nicht ohne Grund auch den Vers 9 hier angegebenen. Man hätte auch z. B. Nur bis Vers 8 zitieren können, aber im Vers geht es um’s „töten“.

    Wirklich abartig und eine besondere Form der Angsterzeugung.

  • Alfred
    Februar 27, 2014

    ich habe noch frisch, wie gestern, eine Episode aus der „praktiziernden Liebe“ in Erinnerung. Vor 30 Jahren wurde ich als DA von meinem Ältesten aufgefordert, einem Bruder aus meiner Buchstudiumrunde beizustehen. Seine getaufte Frau samt zwei Kindern ist zu deren Eltern ins Ausland geflohen. Ich bekam die Anweisung, diesen ratlosen, am Boden liegenden Bruder zu ermuntern und zu „nähren“, indem ich mit ihm, oh Graus, das Organisiert-Buch studiere ?! Da ich damals erst zwei Jahre in der „Wahrheit“ war, wagte ich dem Ältesten nicht zu widersprechen, obwohl mir seine Empfehlung echt kurios erschien. Nach zwei Gesprächen mit dem Betroffenem unter vier Augen unterbrach ich diese seltsame und kalte Maßnahme, die keinesfalls seinen Problemen auf den Grund ging. Dieser Älteste, wie auch viele andere, die den TUVS in Brooklyn nachahmen unterdrücken die Schafe. In den 90-ger Jahren wandte sich einer, dessen Sohn in Selters dient, an mich mit den Worten: „in der Organisation kannst du auch Karriere machen“. Da musste ich staunen und überlegte, ob ich richtig gehört habe.

    Ähnlich verhält es sich mit dem zitierten Brief an die Ältesten. Es wird von wahren Problemen abgelenkt: verderbte geistige Nahrung, TUVS-Selbstlob, Leistungdruck, Spendenbereitschaft, bedinungsloser Gehorsam, Reglamentieren alle Lebensbereiche, gegenseitiges Bespitzeln und Denunziation, die die Zeugen ermüden und seelisch krank machen. Damit sie die Ursache ihres Empfindens nicht finden, wird noch mehr Druck generiert.

    Manchmal denke ich, die da oben haben keine Achtung für die Schäflein übrig.

    Grüße für alle von Alfred

  • Maximilian
    Februar 27, 2014

    Hallo an Alle,

    warum sehen einige immer noch die Notwendigkeit sich über den Stiel und die Art wie einer seinen Kommentar verfasst Kritik üben zu müssen?

    Es gibt hier so viele verschiedene Kommentarschreiber, die alle ihren Stiel und auch ihr „Thema“ haben. Ich denke jeder findet hier das was er möchte oder braucht.
    Ob nun einer zu viele Fremdwörter gebraucht und sich intellektuell ausdrückt, oder ob er in Sachen Grammatik und Satzbau nicht so fit ist; warum nicht versuchen zu verstehen, was der Betreffende sagen möchte.
    Ich persönlich freue mich über jeden Kommentar der sich nicht nur in dem üblichen Rahmen bewegt sondern auch mal etwas tiefer und weiter geht.
    Und sollte mir ein Kommentar zu flach sein oder ich das Gefühl haben, das hier jemand nur eine seine private Bibelexegese posten möchte dann lese ich den Kommentar eben nicht. Wir sind doch frei in allen Dingen und müssen uns nicht als Richter oder Fürsprecher für andere positionieren.

    Dieses ständige kritisieren auf diesem Gebiet ist nur nervig und verursacht Frustrationen.

    Liebe Grüße
    Max

  • Anna
    Februar 27, 2014

    Liebe Brüder und Schwestern,

    dankeschön für die Information in Sachen Hirtenbesuche. Damit verstehe ich Aktivitäten, die unser Gruppenaufseher neuerdings durchführen möchte. Natürlich allem voran der Predigtdienst, jedoch auch gemeinssamer Restaurantbesuch DANACH oder am Wochenende nach der Zusammenkunft als Gruppe mal Kegeln gehen etc.

    Hier geht ja einfach Druck von oben nach unten. Durch diesen Brief bekommen die Ältesten die Anweisung sich mehr um die Schafe zu kümmern. Das „kümmern“ sieht ja dann erstmal so aus, dass man darauf achtet, dass die Schäflein da anwesend sind. Hierbei sind Alleinstehende derzeit besonders im Fokus.

    Die Ältesten können sich daher gar nicht mehr recht mit ihrer Familie entspannen. Weil ja immer im Hintergrund die Warnung aufleuchtet sich ja nicht genug um die Schafe zu kümmern. Es schadet ja auch nicht sich mal in einen Ältesten hineinzuversetzen. Denn wenn wir etwas verstehen wollen und auch uns eine Änderung wünschen ist es notwendig die Sichtweise des anderen erstmal zu kennen.

    Wenn wir erreichen wollen, dass versammlungstreue Brüder, auch Älteste mitlesen, dann sollte man versuchen hier beim Thema zu bleiben. Wie dies @Horst und @Robin schon kommentiert haben gibt es zum jeweiligen Thema genug.

    Herzliche Grüße Anna

  • hansi
    Februar 27, 2014

    hallo an alle .
    was steht in gottes wort und wie sagte schon der apostel paulus wenn ich allesvermag ,gar in engelszungen prohezeien würde ,aber die liebe die aufrichtige liebe nicht anwenden würde ,dann wäre ich ein stück tönerndes erz .
    ich will damit nicht zum ausdruck bringen das die komplette ältestenschar diese liebe nicht haben ,aber wenn ich zurückblicke ich persönlich war selbst betroffen am anfang als ich die gesundheitlichen probleme sychischer art bekamm dazu alkoholprobleme ,deppresionen mit suizid gedanken ,muss ich schon sagen das mir gewisse älteste halfen und mich in die klinik brachten ,und mich dann besuchten .
    dafür bin ich ja auch dankbar aber ein bitterer beigeschmack blieb ich hatte so ein bauchgefühl und das starke empfinden sie tuns nicht aus echter liebe sondern als muss um vor der organisation vor dem tuvsklaven gut dazustehen und ein gutes gewissen weiterhin zu haben und vorallen dingen sie konnten dies als predigtdienst berichten.
    und ich wurde bestädigt als ich nämlich gewissen ältesten mit kritischen fragen konfontierte .kindesmissbrauch ,falsche zeitangaben ,ungerechtfertigte gemeinschaftsausschlüsse usw und sofort ,war ich ihnen ein dorn im auge und als ich rückfällig wurde wurde ich fallen gelassen wie eine heisse kartoffel.
    ein kleiner hoffnungsschimmer wenn die ältesten die hirtenbesuche nicht mehr berichten können was ich gut finde ja im allgemeinen ja der ganze predigtdienst bericht gehört auf den müll das da mehr mit dem herzen der liebe die geschwister aufgesucht werden die hilfe bedürfen ,aber ehrlich gesagt wird es wahrscheinlich nur hoffnung bleiben .liebe grüsse hansi.

    ==================================================

    Hallo Hansi,
    um ein Missverständnis auszuräumen, Älteste können ihre Hirtentätigkeit nicht als Predigtdienst berichten.
    Liebe Grüß
    BI

  • hansi
    Februar 27, 2014

    hallo bruderinfo .
    dachte wirklich sie könns berichten sorry danke für den hinweiss.
    mann lernt nie aus und jeden tag lernt mann dazu .
    liebe grüsse an das bruderinfo Team und den anderen hansi.

  • Hans
    Februar 27, 2014

    Das mag einer der Gründe sein, warum Hirtentätigkeit auch quantitativ oft zu kurz kommt 😉

  • mäuslein2
    Februar 27, 2014

    Ich glaube aber, dass Kreisaufseher Hirtenbesuche
    berichten.

  • vie ratée
    Februar 27, 2014

    Bei uns sind mehrere Betagte im Altersheim – Sie würden sich mit Sicherheit freuen über mehr Besuch.
    Sollten wir angesprochen werden, werde ich darauf hinweisen.

  • Miss Maple
    Februar 27, 2014

    Ich habe mich ja sehr gewundert,dass es in dem Schreiben heisst,es sollten keine Aufzeichnungen über geleistete Hirtenbesuche gemacht werden.Das wäre ja „eigentlich“ein Fortschritt.
    Ich habe mich nämlich die ganzen Jahre gegen diese Art von Besuch gesträubt.Nur damit jemand sein Häkchen auf der Liste machen kann,vor allem vor dem anstehenden KA-Besuch,so etwas kann man sich bei mir sparen.Vielleicht haben das ja doch mehrere Brüder so gesehen.Ich bezweifel jedenfalls,dass die neue Anweisung etwas mit guten Beweggründen zu tun hat!

  • Hans
    Februar 27, 2014

    Hi,

    der eigentliche Fortschritt wäre echtes, liebevolles Interesse. Das wird im WTG System gar nicht oder nur pseudohaft gefördert. Ausnahmen sind einzelne, im Rahmen der Gegebenheiten liebevoll agierende Älteste.

    LG
    Hans

  • Horst
    Februar 27, 2014

    Erlaubt mir noch einen Nachtrag:
    Die Ältesten sollen gemäß dieser Anweisung „wahre Freundschaft und brüderliche Zuneigung“ an den Tag legen.
    Offensichtlich können sie aber aus ihrer eitlen Abteilungsleiter-Position nicht in die Liebe zu ihren Brüdern und Schwestern entfliehen.
    Hierzu wird Phil. 1:9-11 bemüht.
    Im Kontext sagt Paulus, daß er sich nach denen sehnt „in herzlicher Liebe, die Jesus Christus in mir geweckt hat“
    Diese Liebe musste ihm also nicht verordnet werden.
    Man sollte also immer das Ganze lesen.
    Ferner:
    „..reich an guten Taten, die Jesus Christus zum Ruhm und zur Ehre Gottes durch Euch gewirkt hat…“
    Auweia …

  • Horst
    Februar 27, 2014

    Also Ihr Lieben, ich bin ja immer wieder überrascht, wie Ihr in der Kommentierung eines Artikels, der Stoff genug für erbauliche Diskussionen bietet, spätestens ab dem 5. Kommentar in ein vollkommen anderes Thema und Fahrwasser abschweift.
    So ab „Sledge Hammer“ kommts dann langsam wieder zu Sache.

    Er beschreibt anschaulich, wie diese Anweisungen von den Ältesten bereits wieder nach Gutdünken ausgelegt wird, so wie sie mit großem Spielraum auch die Bibel je nach Bedarf interpretieren.
    Zur Sache. Zitat: „Älteste müssen das Herzensbedürfnis entwickeln,
    Jehovas Schafe zu hüten“. Ja haben die denn dieses Bedürfnis noch nicht ? Warum sind sie dann in dieser Stellung ? Sie „müssen“ erst das Bedürfnis entwickeln. Das kann dauern nach Generationen der Vorgesetzten- und Kontrolleurstätigkeit in diesem Job. Hat mich immer fatal an die Stasi und die „Blockwarte“ erinnert.

    Interessant ist das Umfeld der biblischen Begründung: „Älteste müssen sich bemühen, einen möglichst wöchentlichen Kontakt aufrechtzugerhalten“.- Als Begründung wird Sprüche 27:23 aus dem Zusammenhang gerissen. Hier heißt es: “ Achte auf den Zustand Deiner Herden, kümmere Dich um Deine Schafe und Ziegen…“. Den Versen zuvor und danach kann man entnehmen, daß es sich um eine praktische Anweisung an einen Landwirt handelt, es heißt weiter: „Die Schafe geben Dir Wolle zur Kleidung, mit dem Erlös für die Ziegenböckchen kannst Du Dir ein neues Feld kaufen…“
    Und einen Vers vorher heißt es: „Einen unverbesserlichen Narren kannst Du in einem Mörser mit dem Stössel stampfen, mitten zwischen den Körnern. Die Körner verlieren dabei ihre Hülsen, aber der Narr nicht seine Dummheit“. Wie sollen wir das jetzt auslegen ?

  • Bird an Horst
    Februar 27, 2014

    Lieber Horst,

    Du schreibst : Den Versen zuvor und danach kann man entnehmen, daß es sich um eine praktische Anweisung an einen Landwirt handelt, es heißt weiter: “Die Schafe geben Dir Wolle zur Kleidung, mit dem Erlös für die Ziegenböckchen kannst Du Dir ein neues Feld kaufen…”
    Und einen Vers vorher heißt es: “Einen unverbesserlichen Narren kannst Du in einem Mörser mit dem Stössel stampfen, mitten zwischen den Körnern. Die Körner verlieren dabei ihre Hülsen, aber der Narr nicht seine Dummheit”. Wie sollen wir das jetzt auslegen ?

    Ich warte nur bis sie es so auslegen!
    Den Versen zuvor und danach kann man entnehmen, daß es sich um eine praktische Anweisung an einen Landwirt handelt, es heißt weiter: “Die Schafe geben Dir GELD zum ÜBERLEBEN, mit dem Erlös für die Ziegenböckchen kannst Du Dir ein neues Bethel kaufen oder Die STRAFEN bezahlen”
    Und einen Vers vorher heißt es: “Einen unverbesserlichen Narren kannst Du in einem Mörser mit dem Stössel stampfen, mitten zwischen den Körnern. Die Körner verlieren dabei ihre Hülsen, aber der Narr nicht seine Dummheit”. Den Unverbesserlichen Narren rufen sie jetzt jede Woche an um sie seelisch kaputt zu machen.

    Lg
    Bird

  • Robin an Horst
    Februar 27, 2014

    Danke für diese Bemerkung:

    „ich bin ja immer wieder überrascht, wie Ihr in der Kommentierung eines Artikels, der Stoff genug für erbauliche Diskussionen bietet, spätestens ab dem 5. Kommentar in ein vollkommen anderes Thema und Fahrwasser abschweift.“

    Vielleicht haben viele Kommentatoren/innen Angst vor zu viel Ordnung 😉

    Zu deinem Kommentar:
    „Zur Sache. Zitat: “Älteste müssen das Herzensbedürfnis entwickeln,
    Jehovas Schafe zu hüten”. Ja haben die denn dieses Bedürfnis noch nicht ? Warum sind sie dann in dieser Stellung ? Sie “müssen” erst das Bedürfnis entwickeln.“

    Deine Feststellung wäre in Ordnung, wenn die Übersetzung (übrigens, eine sehr gute Übersetzung) mit dem Wortlaut des Briefes aus Selters an die Ältestenschaften auch übereinstimmen würde. Dort lautet dieser Satz:

    „Liebe Brüder, als Nachahmer Jesu liegt es uns Ältesten sehr am Herzen, die Schafe Jehovas zu hüten (Joh. 21:15-17).“

    Der Brief ist seit dem 17. Februar von Ältesten auf jw.org abrufbar und vieles, was hier über Wortwahl und Ausdrucksweise diskutiert wird, ist im „Selters-Original“ anders formuliert.

    Liebe Grüße
    Robin

  • Horst
    Februar 27, 2014

    Hallo Robin,
    danke für Deinen Kommentar.
    Der Originalsatz „..als Nachahmer Jesu liegt es uns als Ältesten sehr am Herzen, die Schafe Jehovas zu hüten..“ wird für mich aber noch unverständlicher mit der Begründung von Joh. 21: 15-17. Hier sagt Jesus zu Simon Petrus : „Weide MEINE Schafe…“ (Einheitsübersetzung übrigens).
    Nun gut, an der Tatsache ändert es wahrscheinlich nichts. Ich will auch keine Wortklauberei betreiben, aber je mehr ich mich mit den angeführten Bibelstellen befasse, finde ich diese für den jeweiligen Anlass von Selters ziemlich „zurechtgebogen“.
    viele Grüße

  • Avalon
    Februar 27, 2014

    Hallo lieber Horst
    Gestern habe ich den obigen Hirtenbrief gelesen und heute die darauf folgenden Kommentare. In manchen Emails wird so real die bisherige Hirtentätigkeit beschrieben, aber auch unter welchen enormen Weltdruck und WTG-Druck die Aufseher stehen.
    Nicht zu vergessen die persönlichen Neigungen eines jeden Ältesten.
    Ich meine mich noch gut daran erinnern zu können, dass manche Ältesten bei mir den Eindruck hervorriefen, als wären sie Funktionäre einer Partei. (mit Stasi-Charakter behaftet)
    Diese Erinnerung ruft in mir nicht etwa Wut oder Frustration herauf,
    vielmehr eine maßlose Traurigkeit, die auch schon damals, irgendwie eine lähmende Wirkung auf meine Seele ausübte. Ich konnte mich mit dem ‚Ausmaß‘ der damaligen „Hirtentätigkeit“ schon nicht anfreunden. Etwas mehr christliche Nächstenliebe hätte es schon sein können. So auch von mir und meiner Frau, unseren Brüdern gegenüber.
    Vor vielen Jahren, meine Frau und ich, wir waren im besten Lebensalter und berufstätig, da erhielten wir von älteren Schwestern und jungen Familien oftmals Einladungen. Von den älteren Schwestern auch immer wieder Geschenke. Ich denke heute, sie mochten uns wohl, ODER!
    Aber, eingespannt von Beruf und dem Versammlungstrubel haben wir die Zeichen unserer Mitbrüder wohl nicht richtig zu deuten gewusst. Wenn sie Probleme hatten, dann sollten sie sich doch an die Ältesten wenden, die sicherlich mehr christliche Reife hatten, so jedenfalls unsere damalige Ansicht. Wenn meine Erinnerungen, an diese Begebenheiten hoch kommt, dann fühle ich mich immer sehr schuldig. Hier kommt nun wieder der angesprochene Hirtenbrief ins Spiel!
    Hätte der Aufruf, die Anweisungen, nicht schon vor sehr langer Zeit stattfinden sollen? Wäre dieser Hirtenbrief, überhaupt jemals nötig gewesen?
    Eigentlich sind meine Fragen völlig überflüssig, ja, wenn die christliche Nächstenliebe(trotz all unser Unvollkommenheit), wie geschrieben steht, praktiziert worden wäre. Oder sehe ich das etwa falsch? Mehr Bruderliebe, mehr Zusammenhalt, dadurch weniger Ermüdungserscheinungen, weniger Traurigkeit, weniger Fluktuation, in den Versammlungen.

    Liebe Grüße an Dich und an alle Leser, bleibt gesund
    Avalon

  • Hopefull
    Februar 27, 2014

    Lieber Horst

    vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich verstehe den Text aus Sprüche so, dass man nicht faul Zuhause rumhocken soll, sondern, dass man eine Verpflichtung gegenüber seinen Hausgenossen hat. Das ist ein Aufruf zum buchstäblichen arbeiten, damit man sich und seine Lieben versorgen kann. Du hast vollkommen Recht, die LK missbraucht eigentlich den Text um die Ältesten anzutreiben.
    Eigentlich wäre das eine Aufforderung an die 8 Führer da oben, sich mal eine gescheite Arbeit zu suchen und selbst Geld zu verdienen anstatt sich von Spendengeldern aushalten zu lassen. Der Apostel Paulus hat auch für seinen Lebensunterhalt selbst gesorgt. Nur als er in Not war hat er Spenden bekommen. Ja, auch er ist arbeiten gegangen. (Apg. 18:3)

    Als ich diesen Brief gelesen habe, dachte ich mir so, da hat man ja als Mann eigentlich gar keine Lust mehr Ältester zu werden!! Wie soll das denn gehen? Man soll für seine Familie sorgen, also Geld heranschaffen, seine Kinder belehren mit regelmäßigem Bibelstudium, mindestens 10-15 Stunden im Predigdienst stehen, Vorträge und Aufgaben ausarbeiten, Ältestenbesprechungen, Ämter bekleiden, sich um „Problemfälle“ in der Versammlung kümmern und dann auch noch wöchentliche Hirtenbesuche bei mehreren Verkündiger durchführen.

    Jesus sagte einmal: Man soll seinen Nächsten wie sich selbst!
    Wo bleibt denn da noch die Liebe für sich?
    Burnout lässt grüßen!

    Da überlegen sich doch die jungen männliche Verkündiger das doch dreimal DA zu werden, wenn solche Berge von einem gefordert werden.

    Liebe Grüße Hope

  • Dunkelgräfin
    Februar 27, 2014

    Hallo, also ich habe auch deutlich gemacht, dass ich meine Ruhe haben möchte, und seitdem wurde ich nicht mehr angesprochen. Was mich ärgert, ist, dass es – sofern ich es richtig verstanden habe – bisher üblich war, dass Älteste Notizen nach einem Hirtenbesuch gemacht haben, sogar über die Gesprächsinhalte. Wenn das stimmt, könnte ich echt unter die Decke gehen! Ich sage schon lange niemandem mehr, was mich bewegt. Aber es ist unfassbar, dass Älteste „schwache“ Verkündiger besuchen, diese sich ihnen dann ggf. anvertrauen, und diese Daten werden dann gesammelt und sind für weitere Älteste und KA/BA zugänglich? Vllt. gibt es Verkündiger, die sich nur bestimmten Ältesten anvertrauen wollen und darauf vertrauen, dass auch nur diesen die Gesprächsinhalte bekannt sind. Selbst wenn es nur ganz einfache und aus ZJ-Sicht nicht brisante Dinge handelt, ist es einfach ein Unding, so etwas schriftlich festzuhalten ohne Kenntnis und Einwilligung des Verkündigers.

    LG

    Dunkelgräfin

  • Genovefa
    Februar 27, 2014

    Hallo Dunkelgräfin!

    Diese Methode Notizen über die Gespräche, die Älteste mit den Schafen führen ist im Grunde nicht neu, denn dieses MENSCHEN bespitzeln ist eine Methode, die wir vor ca 30 Jahren auch auf Anweisung von der WTG im Dienst durchführen mussten. Dazu gehörte mit wem man gesprochen hatte, das Alter, ob das Gespräch positiv war, was genau der Inhalt des Gesprächs war, wie man ihn weiter bei der Stange halten kann, die Wohnung wurde unter die Lupe genommen usw.
    Und wir , die dummen Schafe haben brav das alles gemacht und haben Menschen in einen Organisation geführt, die nur daran denkt, dass das Geld weiter rollt.
    Nachdem Älteste in unserem Fall feststellen mussten, dass man uns zu Unrecht ausgeschlossen hatten, weil wir die Wahrheit über einen Bruder gesagt hatten und dieser Bruder wurde letztendlich dann auch selbst ausgeschossen,kam keiner und hat sich entschuldigt. Er hatte innerhalb der WTG viele Freunde, es herrschte Simonie in dieser Versammlung. Aber Solche Fälle gibt es mehr als genug. Doch die WTG ist wirklich nur daran interessiert, dass das Geld nicht ausgeht, anstatt nach ihren „verlorenen Schafen“ zu suchen.

    Herzliche Grüsse

    Genovefa

  • Vera
    Februar 27, 2014

    Daran werdet ihr meine Jünger erkennen, dass ihr Liebe unter euch habt.

    Diese Liebe ist leider längst verblasst.

    Es lebe das Leistungsevangelium.

  • Nachdenker an Bruder
    Februar 27, 2014

    Hallo Ihr Lieben,
    danke für die Veröffentlichung dieses Briefes und des Kommentars dazu. Ist wohl eine sehr zeitgemäße Speise zur rechten Zeit für die Aeltestenschaften. Scheint ja dringend notwendig zu sein mal wieder ab die schwachen Schaeflein zu denken. Ja, wenns mit der immensen Mehrung nicht mehr klappt, muß man halt auf dieses Mittel zurück greifen, um Mehrung zu generieren. Aber glaubt mir, dieser Aufruf, nein diese Anordnung kommt zu spaet, viel zu spaet. Die WTG hat mit ihrer falschen Lehre, mir ihren menschenverachtenden Praktiken und mit der oft anzutreffenden eisigen, egoistischen und oberflächlichen Atmosphäre innerhalb so vieler Versammlungen, viele viele einst treue Anhaenger verloren. Dank des Internets und auch BI sind vielen die Augen aufgegangen und sie haben erkannt was in ihrem Club so alles abgeht. Diese weltweiten Infos sind glücklicherweise heute jedem zugänglich und so ist es unentschuldbar wenn immer noch viele Mirglieder dieses Clubs an dessen Wahrhaftig und Ehrlichkeit glauben.
    Der Anfang vom Ende scheint gemacht zu sein, hoffentlich.
    Gruesse
    Nachdenker

  • mariel
    Februar 27, 2014

    Hallo Ihr Lieben,
    auch von mir vielen Dank für die Veröffentlichung. Zeigt wie mit glatter Zunge den Ältesten ein schlechtes Gewissen eingeredet wird.
    Die sind ja alle überfordert mit ihrem Leben und Problemen in den Familien. Immer Vorbild sein und allen Anforderungen stets entsprechen. So ein Gruppenaufseher hat ja manchmal 20 Verkündiger zu betreuen, dem muß ja schwindelig werden, bei dem Gedanken an all die Besuche, die er durchführen soll. Und dann immer alles richtig machen, boß nichts Falsches sagen und immer schön ermuntern. Sonst ist er Gegendstand der Gerüchteküche in der Versammlung. Na, und dann alles aus „Liebe“. Wie soll das gehen,der Bruder, der mich schon seit Wochen schneidet und seine Frau grüßt mich auch nicht, den soll ich aus „Liebe“ ermuntern. – Farce – Liebe braucht man nicht diktieren, Liebe hat man und daraus erfolgen Taten ganz automatisch. In den Versammlungen gibt es ganz andere Probleme.
    Das wissen wir alle und die sind mit erzwungenen Hirtenbesuchen nicht zu lösen. Wir warten irgendwie auf einen großen Knall, der endlich alle Machenschaften der WT an die Öffentlichkeit bringt.
    Endlich alle gutgläubigen lieben Brüder und Schwestern von dem WT-Joch befreit. Familien wieder zusammengeführt werden und unnötige Tränen nicht mehr vergossen werden. Dafür bete ich!
    Liebe Grüße an alle bes. an die geschundenen Herzen.
    Mariel

  • Christa an mariel
    Februar 27, 2014

    Ja ja, so ist das, liebet Eure Feinde, aber demoralisiert eure Brüder.

    L. G. Christa

  • ChopSue
    Februar 27, 2014

    Es gibt noch eine andere organisatorische Änderung. Die zweitägigen Kongresse fallen weg. Es gibt nur noch zwei Kongresse die jeweils nur einen Tag dauern. Ich kann mir vorstellen das noch weitere Kürzungen in Zukunft folgen werden. Diese Kürzungen bestätigen wieder einmal das die Gesellschaft wirklich weniger Geld hat.

  • Altocumulus
    Februar 27, 2014

    Schrecklich dieser Tagestext. Indirekt gibt man ja auch zu dass die Argumente von Abtrünnigen unwiderlegbar, also korrekt sind: „Es bringt nichts, die Argumente von Abgefallenen oder anderen, die Jehovas Organisation kritisieren, widerlegen zu wollen. Es wäre falsch, ja gefährlich, etwas von ihnen zu lesen, sei es auf Papier oder im Internet“.

    Könnte man die Argumente wiederlegen würde das sehr wohl viel bringen.

  • Winston an ChopSue
    Februar 27, 2014

    Liebe ChopSue,
    das mit der Verkürzung der Kongresse hat keinen finanziellen Grund.
    Denen gehen einfach die Themen aus. Dunkles Licht neu zu wiederholen, das paßt nicht und neues Licht ist nicht in Sicht.
    So gesehen sind die alle unterbelichtet.
    Gruß
    Thomas

    p.s. ich hab mich immer schon gefragt warum auf Kongressen so inhaltlos Zeit geschunden wurde.

  • Peter
    Februar 27, 2014

    Denke mal das hat mit den BZK zu tun, die ja nicht mehr in Stadien oder großen Hallen stattfinden sollen, sondern in den Kongreßhallen. Und dafür braucht man freie Wochenden die man durch das wegfallen von 2-tägigen Kongressen auf einen Tag wohl schafft. Das ganze hat natürlich auch einen finanziellen Aspekt, die Hallen sind im Besitz der WT und verursachen somit keine weiteren Kosten, wie Stadionmiete, Parkplatzmiete, Auf- und Abbau usw.

  • Dieter u. Monika Eberle
    Februar 27, 2014

    Hallo ihr lieben,
    meine Frau,Tochter und ich besuchen seit zwei Monaten nicht mehr die Versammlung weil wir keine Ermunterung mehr erhalten.Mir kommt es vor als ob es eine Führungsebene und eine Schafebene gibt.Da wir auch nicht mehr berichten, habe ich damit gerechnet einen Ältestenbesuch zu bekommen,aber von den sogenannten Hirten hat sich bis jetzt niemand blicken lassen.Muss denn erst ein Brief an die Ältestenschaften zur Hirtentätigkeit auffordern.Eine neue Generation von Schafen ist herrangewachsen die sich nicht so leicht belügen lässt und das sind sehr viele.

  • Nachdenker an D. und M. Eberle
    Februar 27, 2014

    Hallo Ihr Beiden,
    daran ist halt wahre Liebe erkennbar. Man kommt und kuemmert sich erst wenn man dazu gedraengt und aufgefordert wird. Nur zur Info. Besuche die Versammlung auch seit 1 Jahr nicht mehr. Ausser einem telefonischen Besuchswunsch zu einem Hirtenbesuch, den ich abgelehnt habe, hat sich niemand mehr gemeldet.
    Grüße
    Nachdenker

  • Bird an Fam Eberle
    Februar 27, 2014

    Liebe Erberles 🙂

    So wie ihr empfindet, empfinden anscheinend immer mehr. Seid herzlich willkommen hier. Als wir voriges Jahr die Versammlung immer mehr verlassen haben wurden wir gleichzeitig im Glauben immer mehr gestärkt. Wir beschäftigen uns jetzt mehr mit der Bibel als vorher.

    Ich finde es schön das ihr das als Familie gemeinsam macht. Das sagt sehr viel über euer Band der Liebe aus!! Ich freue mich sehr für euch.

    Kommt ihr aus Österreich? Der Name kommt mir sehr bekannt vor! Wir kommen aus der Mitte Österreichs. 🙂

    Liebe Grüße an euch und JHWHs Segen und des Herrn Jesu,
    Bird

  • Dieter und Monika
    Februar 27, 2014

    Hallo Bird,Danke für Deine lieben Grüße.Wir kommen nicht aus Österreich,wir kommen aus Deutschland.
    Du hast recht wenn du sagst dass es gut ist wenn wir als Familie zusammenhalten und wir gemeinsam beschlossen haben,nicht mehr in die Versammlung zu gehen.Alleine das alles durchzustehen oder gar noch Feindschaft aus der eigenen Familie zu erfahren,wäre unerträglich für uns.Dass wir Bruder-Info gefunden haben,empfinden wir als großen Segen.Wir sind zwar nicht ausgeschlossen,aber fast alle unsere Freunde haben sich schon von uns zurückgezogen und das aus dem einzigen Grund,weil wir die Versammlung nicht mehr besuchen.Das tut sehr weh und ist sehr verletzend.Aber da müssen wir jetzt durch :(.Deshalb auch Danke für die Segenswünsche.

  • Bird an Dieter und Monika
    Februar 27, 2014

    Liebe Geschwister,

    Bitte bitte haltet durch. Es ist schrecklich gemieden zu werden ich spreche aus Erfahrung. Doch es ist schön sich zu Jesus zu bekennen.

    Wir müssen alle zusammenhalten.

    Also gemeinsam schaffen wir es hier, 🙂

    Lg
    Bird und Familie

  • Christa an Dieter u. Monika
    Februar 27, 2014

    Hallo Ihr Lieben,

    Willkommen bei uns Berichtlosen, im ersten Jahrhundert wurden die Menschen gaezehlt nicht dir Stunden. Bei Gott zäh lt das aufrichtige Herz, deshalb hat er Euch da rausgezogen .

    In Liebe Eure Schwester
    Christa

  • Aufgeweckte
    Februar 27, 2014

    Hallo liebe Monika und lieber Dieter,
    seid Ihr aus Eberbach? Wenn ja, dann kennen wir uns und haben uns schon öfter gegenseitig besucht. Ist aber schon über 12 Jahre her. Ihr hattet nochmal ein kleines Mädchen damals. Würde mich wahnsinnig über Kontakt freuen. Weiß nur nicht, wie das hier möglich ist. Meine Initialen von damals M.B.
    Herzlichst M.

  • Aufgeweckte
    Februar 27, 2014

    Hab sie schon gefunden, jaaaa, es sind meine alten Freunde und wir haben Kontakt aufgenommen! Bin so glücklich, dass auch sie den Absprung geschafft haben. Und hoffe, dass es noch viele viele schaffen.

  • Nachdenker Aufgeweckte
    Februar 27, 2014

    Hallo Aufgeweckte,
    freu mich so für dich das du ehemalige Freunde aus der ZJ Zeit wiedergefunden hast und das jetzt in Freiheit. Wünschte mir auch ich wuerde einige Menschen aus der ZJ Zeit, die mir was bedeutet haben, in Freiheit wieder begruessen zu duerfen.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Dieter und Monika
    Februar 27, 2014

    Hallo Nachdenker,
    wir sind die wiedergefundenen Freunde von „Aufgeweckte“ und wir sind auch überglücklich dass sie uns gefunden hat.Wir wünschen dir dass das irgendwann passieren wird dass auch du ehemalige Freunde von ZJ wieder findest.Es stärkt einen ungemein,dass man hier auf Bruder-Info noch auf Menschen trifft die einen verstehen und sich mit einem freuen.
    Vielen Dank hierfür.
    Liebe Grüße auch an unsere „Aufgeweckte“.

  • Nachdenker Diter u. Monika
    Februar 27, 2014

    Hallo Ihr 2,
    ausser einem gemeinsamen Glauben gibts nichts Schöneres und Wichtigeres als gute Freunde.
    Schoenes Restwochenende.
    Nachdenker

  • SledgeHammer
    Februar 27, 2014

    Merkwürdig, diese Gesellschaft, die durch ihre Erfassungsakribie monatliche u. jährliche Zahlenjonglage in vielerlei Hinsicht betreibt und sich in Statisterei ergeht, durch ihre Planungen und Anweisungen nichts dem Zufall überlässt, lebenslänglich Verkündigerkarteikarten nebst Vermerken führt,immer unter Berufung darauf, Jehova sei ein Gott der Ordnung, insofern muss halt Ordnung gehalten werden, ausgerechnet diese Gesellschaft gibt nun Anweisung Hirtenbesuche nicht planhaft durchzuführen?

    Ja wie soll der arme Älteste sich neben Beruf, Familie und bestehenden VS-Pflichten denn organisieren?

    Aber vielleicht will die Gesellschaft sie ja lediglich vor dem Schlag bewahren, der sie träfe, wenn sie bei Auflistung die Summe der zu besuchenden Personen vor Augen haben.

    Vor kurzem habe ich mal wieder einen VS-Saal von innen besucht, genau zum Thema Hirtenbesuch gab es vom Kreisaufseher „Erklärungen“ und „Argumente“.

    Seiner Aussage nach sollten vor allem Alleinlebende, sprich Singles besucht werden (Besteht hier besonderer Bedarf? Handelt es sich um eine gefährdete Gruppe? Könnt Ihr mir hierzu Informationen geben?); sofern der Hirtenbesuch beim zu Besuchenden auf Unverständnis trifft, kann dem begegnet werden, indem man fragt: ‚Du bist allein, wer betet für Dich? Die Fürbitte ist so mächtig, wir beten heute für Dich. Wer betet sonst für Dich?‘

    Da war ich erstmal platt, in mehrfacher Hinsicht. Zum einen wird dem Alleinlebenden eine Einsamkeit und Isolation, geradezu Verlassenheit untergejubelt, die faktisch gar nicht bestehen mag und doch ersteinmal Einsamkeitsgefühle erzeugt.
    Zum anderen ist es doch ein Armutszeugnis, das er der Gesellschaft nebst Versammlungsmitgliedern ausgestellt hat – eine Gemeinschaft, dessen Kennzeichen die Liebe untereinander ist betet nicht für einen Einzelnen, betet nicht füreinander? Kein Bruder, keine Schwester soll ansonsten für mich beten? Da ist doch was stinkefaul im Staate Dänemark.

    Achim, bitte sieh es mir nach, daß ich Dich und Deinen Krankheitsfall jetzt hier erwähne, doch ich musste sofort dabei an Dich denken, Du alleinstehender und -lebender Single 🙂

    Was haben Menschen für Dich gebetet. Allein wieviele hier von dieser Seite? Darüber hinaus Christen verschiedenster Denominationen, Evangelen, Baptisten, Katholiken, Menschen, die Dich gar nicht kennen und die Du nicht kennst. Das war für mich ein Erleben, das ich nie vergessen werde und für das meine Dankbarkeit immer bestehen bleibt, die Euch allen gilt!

  • Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    Hirtenbesuche? Wenn da Wölfe im Schafspelz die schwachen brüder besuchen werden sie die eher beißen.
    Der ganze Laden WTG steht auf der Kippe, man kann das auch zweideutig sehen – umkippen oder auf der Müllhalde.
    Denn was die in den letzten Jahrzehnten produziert haben bringt nun reiche Ernte ein. Sie schützen Kinderschänder und nun kommen sie ans Bluten. Sie lästerten in den 80igern und 90igern über die Katholen und nun sind sie selber im Fokus des Betrachters.

    Es ist getreu der Erkenntnis von Rutherford in Sachen Religion:
    „Babylon war von Dämonen beherrscht, und das Volk betete Dämonen an. Seine Religion war Dämonismus. Satan, der oberste Dämon, hat von damals an bis heute Babylon (einschließlich aller Regierungen der Erde) als sein eigen beansprucht, und diesen Anspruch hat Jesus zur Zeit, da er auf Erden war, nicht verneint, sondern gelten lassen …

    Die Schrift zeigt, daß die organisierte ‚Religion‘ vom Teufel stammt, der sie gerade zu dem Zwecke schuf und in Tätigkeit setzte, das Menschengeschlecht von Gott abspenstig zu machen. Die Schrift beweist ferner deutlich, daß alle Nationen – die sogenannte ‚Christenheit‘ der Gegenwart inbegriffen – ‚Babylon‘ bilden.“

    Sie haben sich darin integriert und nun kommen die Plagen über sie, die Beulenpest und die Krätze, die Schwindsucht und der Krebs. Sie krebsen dahin und kommen doch nicht ans Ziel.

    Das Aufbäumen der 8 Päpste wird nicht den gewünschten ERfolg bringen, weil mehr und mehr Brüder mit den Füßen abstimmen.
    Wir sehen es ja hier bei BI – tagtäglich neue Leser und Mitschreiber, die hier ein Forum haben, sich ihrer Lasten zu entledigen, andere an ihren Sorgen teilhaben zu lassen.

    Wenn ein Ältester jungen Frauen die Oberschenkel streichelt, höher und höher geht – was wiederholt vorkam – darf er doch ein Ältester bleiben, was natürlich ein Echo bei den Brüdern hat.
    Sie haben das Hüte Buch, eigene Gesetze und halten sich nicht dran. Man schicke da mal einen Hans TRapp hin, beaknnt in D auch als Ruprecht.

  • teddy50
    Februar 27, 2014

    @FrankFrei
    Hab mal eine Frage zu deinem Kommentar. Du schreibst:

    „Es ist getreu der Erkenntnis von Rutherford in Sachen Religion:
    “Babylon war von Dämonen beherrscht, und das Volk betete Dämonen an. Seine Religion war Dämonismus. Satan, der oberste Dämon, hat von damals an bis heute Babylon (einschließlich aller Regierungen der Erde) als sein eigen beansprucht, und diesen Anspruch hat Jesus zur Zeit, da er auf Erden war, nicht verneint, sondern gelten lassen …“

    Wie ist das zu vereinaren, dass wir die obrigen Gewalten nach Römer 13 achten sollen?

    Liebe Grüße
    Juergen

  • ⒸⒶⓃⒶⓉⒺⓇⒾⓃⒶ
    Februar 27, 2014

    Tja, so ist es leider…

    Auszugsweise nehme ich Bezug auf einen – mir sehr auffälligen – Begriff in diesem Beitrag. Er steht im Brief an die Ältesten:

    Wir müssen unsere Brüder von Herzen lieben und dies dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir sie bereitwillig nähren und hüten.

    Mein Augenmerk fiel sogleich auf das Wort „Ausdruck“ und da passt wohl eher dieser hier:

    “Aus Druck“.

    Damit lautet der Satz
    “Wir müssen unsere Brüder von Herzen lieben und sie bereitwillig aus Druck nähren und hüten.“

    Paulus meinte es sicherlich gut mit den Geschwistern als er in 1. Thess. 3:12,13(ELB) sagte:

    “ Und für euch erbitten wir vom Herrn eine immer größere Liebe zueinander und zu allen Menschen – eine Liebe, die so überströmend ist wie unsere Liebe zu euch. Wir bitten ihn, euch auf diese Weise innerlich so stark zu machen, dass nichts mehr an euch sein wird, was Tadel verdient, und ihr in Heiligkeit vor Gott, unseren Vater, treten könnt, wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen wiederkommt. Amen.“

    Kontrolle und/oder Rechenschaft über die Brüder zu haben, zeichnet sicherlich nicht den Geist aus, den Immanuel Beispiel gebend aufzeichnete.

    Ja, es ist sicherlich nur „ein Verzweifelter Versuch des Sklaven“ sich zu profilieren…

    Lieben Gruss,
    Canaterina

  • Michael
    Februar 27, 2014

    Hallo ,es heisst in dem Brief sinngem,: man sollte „LOHNENDE“ Besuche,durchführen,!Na da fallen die meisten von uns schon mal durch den Rost,zumindest ein Besuch bei mir würde sich für die nicht lohnen.Ich bin gespannt ob sich jemand meldet…vor ca. 10 Jahren gab es mal eine WT Artikel Serie ,wo die Gleichnisse vom verl. Schaf u. der verlorenen Münze auführlich besprochen wurden und ermuntert die „verlorenen“ Brüder aufzusuchen,…..ich warte immer noch…….Gruß Michael

  • Christa zu Bruder
    Februar 27, 2014

    Vielen lieben Dank,

    da brennt ihnen doch schon der Hut. Das artet direkt in Arbeit aus.
    Doch mich beschäftigt seit längerer Zeit eine andere Frage?

    Ich zweifle nicht die Inspiration der Bibel an. Man kann es sicher berechnen, ich weiß nur nicht wie kann man die 72 Stünden, also die Zeit die Jesus im Grab sein sollte rechnen?

    Jesus hat doch gesagt das sie nur das Zeichen Jonas bekommen werden, und in der Bibel steht ja, dass Jesus drei Nächte und drei Tage im Grab sein werde. Wenn er aber am 14. Nisan in der neunten Stunde, also spaetmachmittag gestorben ist und am 16. Nisan schon In der Früh nicht mehr im Grab war, dann komme ich nicht auf die 72 Stunden.

    Wahrscheinlich habe ich irgendwo einen Denkfehler. Bitte helft mir weiter. Danke!

    Liebe Grüße an Alle
    Christa

    P. S. Ich rechne schon wie verrückt, aber ich komme nicht hin.

  • Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    liebe Christa, die 3 Tage beziehen sich zweifellos nicht auf 3 x 24 Stunden sondern halt aufs Geschehen: Freitag tot, Samstag geht um und Sonntag ist das Grab am Morgen leer: Er war für 3 Tage – wenn auch an zweien nur zeitweise – im Grab. ist doch einfach zu verstehen, oder?

  • Christa an Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    Hallo,

    so erklären es auch die 7 Tage Atwentisten , leuchtet mir nur nicht ganz ein. Bitte um mehr Antworten . Waren die 3 Tage von Jona auch nicht buchstäblich?

    L. G. Christa

  • Christa an Frank&Frei@Robin
    Februar 27, 2014

    Hallo

    so antworten auch die 7 Tage Atventisten. So einfach ist es nicht. Jesus sagte drei Nächte und drei Tage. (Matthäus 12: 38 – 40) Bitte mehr Antworten.

    L. G. Christa

  • pit an christa
    Februar 27, 2014

    liebe christa,
    du denkst in westlichen kathegorien. 3 tage sind für dich 72 stunden.
    der orientale denkt nicht so.
    für ihn können 3 tage, vom beginn abends ganz gezählt, bis zum ende, morgens, 3 tage sein, ohne 72 stunden zu umfassen.

    ob jona 72 stunden 0 minuten 0 sekunden im wal war, weiss ich nicht. 3 orientalische tage war er im wal.
    friede
    pit

  • pit an christa
    Februar 27, 2014

    jo, da fehlt eine nacht. ok, da hast du recht. muss ich mal überlegen. die haben vom abend bis zum morgen gerechnet.

    da muss ich mich erst schlau machen.

  • Orakel Fred
    Februar 27, 2014

    Vielleicht erklärt es dieser Artikel hier???
    http://www.bibelcenter.de/bibel/widerspruch/d-wds03.php

  • Christa an Orakl
    Februar 27, 2014

    Lieber Orakel,
    ein wirklich toller Artikel, geht sich mit dem rechnen aus. Vielen lieben.Dank.Von wo hast Du denn ?

    L.G. Christa

  • Orakel Fred
    Februar 27, 2014

    Hallo Christa,

    hab ich vor ein paar Monaten auf entsprechender Website gelesen (Bibelcenter.de, hab aber kein Kontakt zu den Betreibern) und hatte ich noch in Erinnerung und so wieder gefunden.

    LG

  • Orakel Fred
    Februar 27, 2014

    P.S.: Erschien mir jedenfalls logisch was da in dem Artikel stand 🙂

  • pit an Orakel Fred
    Februar 27, 2014

    ob das so richtig ist, wie in dem link beschrieben, weiss ich nicht.
    die jüdischen feiertagsgepflogenheiten waren mir schon immer ein rätsel.
    haben mich auch nie wirklich interessiert. kann richtig sein. johannes spricht von einem hohen feiertag. also kein gewöhnlicher sabbat. das ist richtig.

  • Tommy
    Februar 27, 2014

    Einige erklaeren es auch damit, dass Jesus am Ruesttag zum Sabbath gekreuzigt wurde. Nirgends steht, dass der 14. Nisan ein Freitag war!!!!
    Moeglich waere es.
    Tommy

  • Dietmar
    Februar 27, 2014

    Liebe Christa!

    Zu deiner Frage bezüglich der Aussage Jesu aus Matthäus 12:40.

    1. Quelle:
    Genauso, wie Jona drei Tage im Bauch des großen Fisches war, so, sagte unser Herr voraus, würde er drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.
    Diese Aussage wirft ein Problem auf. Wenn, wie normalerweise angenommen wird, Jesus am Freitagnachmittag begraben worden ist, und am dritten Tage auferstanden ist, wie kann man dann sagen, dass er drei Tage und drei Nächte im Grab verbrachte?
    Die Antwort lautet folgendermaßen: Nach der jüdischen Zeitrechnung zählt jeder Teil eines Tages und einer Nacht als ein vollständiger Zeitraum. »Ein Tag und eine Nacht sind ein onah, und ein Teil des onah ist wie das Ganze« (Jüdisches Sprichwort).

    Literaturhinweis: William MacDonald, „Kommentar zum Neuen Testament“ von 1997, Seite 82.

    2. Quelle:
    Jesus prophezeit in Matthäus 12,40: »Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein.«
    Die Berichte von seinem Tod und seiner Auferstehung, wie sie in den Evangelien des Matthäus, Markus, Lukasund Johannes gegeben sind, zeigen, dass Jesus am Freitag gekreuzigt und begraben wurde, und zwar vor Sonnenuntergang, dem Beginn des neuen Tages für die Juden, und dass er am ersten Tag der Woche, das ist unser Sonntag, vor Sonnenaufgang auferstand.
    Dies belässt Jesus für einen Teil des Freitags, den ganzen Sabbat und einen Teil des Sonntags im Grab. Mit anderen Worten, zwei volle Nächte, einen vollen Tag und einen Teil von zwei weiteren Tagen war er im Grab.
    Bedeutet dies, da es sich eindeutig nicht um drei volle 24-Stunden-Tage handelt, dass wir ein Problem des Widerspruchs zu der Prophezeiung Jesu in Matthäus 12,40 haben?
    In Markus 8,31 und Matthäus 16,21 wird berichtet, dass Jesus sagte: »Er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen«. Die meisten Hinweise auf die Auferstehung besagen, dass sie am dritten Tag stattfinden werde.
    Außerdem sprach Jesus, neben Matthäus 12,40 auch in Johannes 2,19-22 von seiner Auferstehung und sagte, dass er in drei Tagen auferstehen werde, nicht am vierten Tag.
    Matthäus 27,63 verleiht dieser Formulierung Gewicht. Nachdem die Pharisäer von der Vorhersage Jesu berichtet haben: »Ich werde nach drei Tagen auferstehen«, verlangten sie von ihm eine Wache bis zum dritten Tag.
    Wäre der Ausdruck ›nach drei Tagen‹ nicht austauschbar mit dem ›dritten Tag‹, dann hätten die Pharisäer eine Wache bis zum vierten Tag verlangt.

    Dass die Formel ›ein Tag und eine Nacht‹ eine Redensart war, die von den Juden verwendet wurde, um einen Tag zu bezeichnen, auch wenn es sich nur um einen Teil eines Tages handelte, sieht man auch im Alten Testament.

    Zum Beispiel 1. Samuel 30,12-13: »Denn er hatte drei Tage und drei Nächte nichts gegessen und getrunken«, und im nächsten Vers: »Mein Herr hat mich heute vor drei Tagen zurückgelassen«.
    Ebenso deutlich zeigt 1. Mose 42,17 diesen idiomatischen Gebrauch. Joseph sperrte seine Brüder für drei Tage ein; in (ab) Vers 18 spricht er mit ihnen und lässt sie frei, alles am dritten Tag.
    Die Ausdrücke ›nach drei Tagen‹ und ›am dritten Tag‹ stehen weder zu einander, noch zu Matthäus 12,40 in Widerspruch, sie sind einfach austauschbare idiomatische Begriffe und stellen eindeutig eine geläufige jüdische Ausdrucksweise dar.

    Literaturhinweis: Josh McDowell, „Das kann ich nicht glauben“
    von 1997, Seite 64 und 65.

    3. Quelle:
    Die Angabe „drei Tage und drei Nächte“ ist in der hebräischen Sprache eine ungefähre Angabe, vergleichbar unserem Ausdruck „ein paar Tage“.
    Man darf diese Angabe also nicht mathematisch zu 72 Stunden ausrechnen.
    Außerdem wird im Hebräischen jeder angebrochene Tag als 1 Tag gezählt, so dass für „drei Tage“ schon ca. 30 Stunden reichen.

    Literaturhinweis: Gerhard Maier, „Edition C Bibelkommentar – Matthäus-Evangelium“ von 2007, 1. Teil, Seite 436.

    Liebe Grüße
    Dietmar

  • pit an Dietmar
    Februar 27, 2014

    genau das leuchtet mir ein.

  • Matthäus
    Februar 27, 2014

    Wie wahr wie wahr!
    Das ist der eigentliche Grund für den Niedergang:

    >>>Der Sklave befasst sich nur noch mit sich selbst und
    der Festigung ihrer Machtposition in der Organisation.<<<

    …wie gut man doch dies mit der aktuellen Situation in vielen Ländern beobachten kann, ob die Ukraine, ob Venezuela, ob all die arabischen Länder – überall das gleiche Bild. Das Volk ist unzufrieden, sie werden ausgebeutet, sie werden gemaßregelt und unterdrückt. ZJ sind von Grund auf ein friedliches Volk, entschuldigt meinen Ausdruck "dumme Schafe" mit denen man (fast) alles machen kann. Genau das ist der Grund warum es NOCH zu keinem Aufstand kam..

    Wie hat unser Herr Jesus es zu seinen Jüngern formuliert:

    42 Da rief Jesus alle zusammen und sagte: "Ihr wisst, wie die Machthaber der Welt ihre Völker unterdrücken. Wer die Macht hat, nutzt sie rücksichtslos aus. 43 Aber so darf es bei euch nicht sein! Wer groß sein will, der soll den anderen dienen, 44 und wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen. 45 Auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden."

    Hat einer von euch erlebt wie die LK, die BA, KA, ja auch Älteste den Worten Jesu entsprechen?

    Wer das Böse oder Verkehrtes Handeln widerspruchslos hinnimmt, unterstütz es dadurch!

    Jeder möge ehrlich vergleichen ob die LK jenen Worten von Paulus, entspricht? Wer oder was ist der Mittelpunkt in den Zusammenkünften und der Literatur?

    2.Kor. 4: 5 Nicht wir sind der Mittelpunkt unserer Predigt,
    sondern Christus, der Herr!
    Wir sind nur eure Diener, aus Liebe zu Jesus.

    Nur durch immer wieder aufzeigen und darauf hinweisen können "schlafende ZJ" die sich einlullen lassen. UND all das Verkehrte nicht widerspruchslos Abnicken!

    Liebe Grüsse Matthäus

  • Florian
    Februar 27, 2014

    Hallo Matthäus,
    zu deiner Frage an alle: „Wer von einem durchschnittlich gebildetem Menschen soll
    hier mitreden können und wer kann wirklich etwas mit Quantenphysik oder (deine
    Worte MN) …
    Also meine Meinung zu diesem Kommentar von MN; du hast sicherlich Recht, man
    muß ihn schon einige male lesen um zu verstehen was er sagen möchte.
    Dennoch hat er mich sehr angesprochen, auch wenn ich nichts von Quantenphysik
    verstehe, habe auch nur „Volksschulbildung“.
    Ich denke das dass, was er sagen wollte dennoch rüber kam, uns zwar das es in der
    Welt der Physik und Naturwissenschaft Dinge gibt de der Mensch nicht erklären
    kann. Wie viel weniger ist Gott zu erklären.
    Ich denke wer daran interessiert ist diese Frage auch einmal von diesem
    Gesichtspunkt aus zu sehen, hat sich über diesen Kommentar gefreut.
    Zu deiner Frage, „was hat das mit der Botschaft der Bibel über JHWH, seinem Sohn
    und seiner Herkunft zu tun???,
    Sicherlich nichts oder nur im weitestem Sinn, muss aber deshalb nicht verkehrt sein
    sich auch von dieser Seite dem Thema zu nähern.
    Es werden hier auch für meinen Geschmack platte Kommentare gepostet, wo ich so
    meine Probleme habe. Ich denke das gerade auch die Vielfalt hier auf BI als positiv
    zu werten ist.
    Wem das Eine oder Andere zu wissenschaftlich ist kann es doch einfach ignorieren.
    Verstehe deshalb deine Kritik an MN nicht so ganz.
    Eigentlich kenne ich dich doch als aufgeschlossen und toleranten
    Kommentarschreiber hier lieber Matthäus. Warum hast du dir so viel Mühe gemacht
    den Kommentar von MN zu zerpflügen?
    Ist jemand durch diesen Kommentar zu schaden gekommen oder verletzt worden?

    Liebe Grüße
    Florian

  • Manfred
    Februar 27, 2014

    Liebe Brüder,

    was mich wundert ist, dass obwohl nun vermehrt zu Hirtenbesuchen aufgefordert wird, darüber keine Aufzeichungen mehr erfolgen sollen. Damit kann der Kreisaufseher bei seinen Besuchen auch keine Daten mehr über solche Besuche erheben. Wenn die Versammlung dann im Monat 2 Hirtenbesuche getätigt hat, wäre das ausreichend um die Frage des Kreisaufsehers mit Ja zu beantworten, ohne Lügen zu müssen.

    In diesem Sommer werden es zwei Jahre dass ich ausgeschlossen worden bin. Bisher hat mich noch niemand besucht. Vielleicht muss ich jetzt wieder damit rechnen??? Sie haben ja geschrieben, ich zitiere:

    Wie Ihr wisst, gibt es besondere Vorkehrungen dafür, jene zu besuchen, die ein Jahr lang getauft sind, als auch untätige Verkündiger zum Gedächtnismahl einzuladen, und jährliche Besuche bei bestimmten Ausgeschlossenen durchzuführen.

    Die Frage ist, gehöre ich zu den „bestimmten Ausgeschlossenen“? Ich glaube nicht, dass die freiwillig zu mir kommen, nachdem sie mir in der Stadt aus dem Weg gehen. Naja, sollen Sie kommen, ich habe nichts dagegen mal wieder ein Schwätzen mit Ihnen zu halten. Wird ihnen nur nicht gefallen was ich sage.

    Liebe Grüße Manfred

  • Bird an Manfred
    Februar 27, 2014

    Hallo Manfred,

    Das wird nicht passieren. Denn im HB steht das praktizierende Abtrünnige nicht besucht werden.

    @ BI, danke für diesen Brief der eingestellt wurde.
    Mir fällt auf das hier steht das Älteste Liebe Zeigen MÜSSEN.
    Traurig das man das sagen muss. Das war eigentlich ein Erfordernis für das Amt. Oder waren es nur die Stunden?

    Denke aber eher das dieser Brief nach hinten los gehen wird. Irgendwie demontieren sie sich selbst!

    Lg
    Bird

  • Nachdenker an Manfred
    Februar 27, 2014

    Hallo Manfred,
    nein zu dir werden sie nicht kommen. Du bist für sie ein hoffnungsloser Fall, bei dem sie sich nur bloßstellen und blamieren können. Das traut dich keiner von ihnen. Vielleicht kommt bzw. moechte mich ja jemand besuchen,aber glaub mir, ich werde keine hier empfangen.
    Grüße
    Nachdenker

  • Hans2
    Februar 27, 2014

    Hans2 an Manfred

    Mich hat im ersten Moment auch erstaunt, daß man, nach der mir seit meiner 40-jährigen Mitgliedschaft bekannten Datensammel- und Berichtsflut, nun voll gegensteuert.
    Lassen wir das blabla mal weg, bleibt nur eine interessante Anweisung:
    Verbot von eigenen Aufzeichnungen! Akten und Notizen, die nicht entstehen, brauchen nicht verwaltet, geheimgehalten und ggf. vernichtet werden. Man braucht sie auch nicht als Beweismittel oder belastendes Material fürchten, wenn es sie gar nicht gibt. Immerhin können solche Notizen durch „Hirtenbesuche“ als illegale Verhörprotokolle ausgelegt werden. Es ist wahrscheinlich, daß man sich im Rückzug der Unterlagen entledigt.
    Aber die Brüder werden der 8-einigkeit und Ihren „Geheimwaffen“ gehorchen. Besonders, wenn es vom menschlichen Standpunkt unsinnig erscheint. Der „Assyrer“ wirds demnächst unmittelbar bald richten.

    Allen Segen vom Herrn wünscht Hans2

  • Glückskind an Manfred
    Februar 27, 2014

    Lieber Manfred,

    vielleicht gehörst du zu den „unbestimmten“ Ausgeschlossenen?

    Wenn Jehova und Jesus sehen, dass Deine Herzenseinstellung zumindest Hoffnung auf Reue erkennen lässt, dann macht ein Besuch sicher wieder Sinn, aber vorher?

    LG GK

  • Manfred an GK
    Februar 27, 2014

    Liebes Glückskind,

    was soll ich denn vor Jehova bereuen?
    Das ich mich entschlossen habe nur noch seinem Sohn zu folgen, statt Menschen?
    Das ich nicht mehr von Haus zu Haus gehe um falschen Prophezeiungen zu verkünden?
    Das ich nur noch den heiligen Geist als Lehrer akzeptiere, so wie es Jesus gesagt hat?

    Was ich wirklich aufrichtig bereue ist, dass ich nicht schon früher erkannt habe, dass diese Organisation nicht von ihm gesandt ist. Mir ist klar geworden, dass ich manche deutlichen Aussagen der Bibel früher einfach ignoriert habe nach dem Motto, die LK wird schon wissen wie es richtig ist.
    Aber das ist nicht der Fall, denn sie sind Blinde Leiter und wenn ein Blinder einen Blinden leitet, werden beide in die Grube fallen.

    Ich will auf gar keinen Fall mehr dorthin zurück. Ich nehme lieber das leichte Joch von Jesus auf, statt das schwere der Menschen.

    Du hast Dich ja Glückskind genannt. Vielleicht hast Du tatsächlich soviel Glück, dass Du es auch noch rechtzeitig erkennst, wem Du da wirklich dienst. Ich wünsche es Dir.

    Liebe Grüße Manfred

  • Bird an Glückskind
    Februar 27, 2014

    Liebes GK,

    Bevor du hier Schreiber, würde ich dich bitten unsere offenen Fragen zu beantworten. Du hast bis jetzt KEINE biblische Frage beantwortet.

    Ach ja, da dein Sklave ja behauptet der Christus zu sein würde mich interressieren wie du dem mit ruhigen Gewissen folgen kannst.

    Die WTG lehrt ja folgendes:

    Die neue Schöpfung ist der „Christus“. Der Christus ist eine aus vielen Gliedern zusammengesetzte Körperschaft. Das Haupt des Christus ist Jesus Christus, Gottes geliebter Sohn. Solche, die aus der Menschheit herausgenommen, gerechtfertigt, durch den Geist Jehovas gezeugt und gesalbt werden und alsdann treu bis in den Tod ausharren, werden die Glieder des vollendeten Christus bilden.» (S.200)

    In der Broschüre „Der Schlusskampf“ heißt es dann weiter:

    «Gott hat bestimmt, dass der Christus oder seine gesalbte Organisation aus Christus Jesus, dem Haupt, und 144 000 andern bestehen soll, die alle Christus Jesus gleichgemacht werden müssen.» (S.13)

    Mehr braucht man da nicht mehr sagen! Wer diesen pseudo Christussen folgt wird irgendwann böse erwachen!!

    Lg
    Bird

  • Dennis
    Februar 27, 2014

    Lieber Manfred,

    wie Glückskind schon so treffend sagte: Bevor Du Deinen Frevel nicht in Sack und Asche bereust, macht es ja wirklich keinen Sinn.

    Von daher würde ich Dir empfehlen, dass Du in die Vers. gehst vor dem VA (im Nebenraum) auf die Knie fällst und ihm beteuerst, dass Du wieder an den von Gott auserwählten TUVS glaubst und zwar zu 1000%.

    Glaub mir, das ist das Entscheidende. Du hast Ehebruch begangen ein Kind sexuell missbraucht oder hast homosexuelle Gefühle? – Kein Thema, das wird schon!

    Du zweifelst an JHWH, Jesus oder der Inspiration der Bibel? – Zwei Älteste studieren eifrig mit dir und die Sache ist wieder geritzt!

    Völlig indiskutabel ist jedoch Deine Weigerung der WTG bedingungslos zu folgen, da gibt es kein pardon.

    Also, mache Dich auf, folge dem Beispiel von Glückskind und widerstehe jedem Anfall von Abtrünnigkeit gegenüber dem AKTUELLEN „Licht“ (=göttliche Wahrheit) des auserwählten Propheten….ähm… ich meine Mitteilungskanal hier auf Erden.

    LG
    Dennis

Write a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

19 + 8 =