518 Comments
  • Anne Erol
    März 25, 2013

    Ich war 15 Jahre alt als ich mich taufen lies.Jung und dumm. Ich würden dem jenigen sagen:

    „Nein tuh es nie!!!!!“ Ich würde es nähmlich nicht mehr tun. Bereue es zu tiefst. Ich bereue nicht Jehova,sondern diese Organisation.

    Finde eine Person die nach der Ansicht der Bibel gotteswürdig ist und lass dich taufen und zwar für Gott. Wenn du bereit dafür bist. Am besten wenn man schon 30 war, so wie Jesus.

  • Anna
    März 25, 2013

    Liebe Anne Erol,

    kurz und treffend zusammengefaßt. Meine Töchter waren auch jeweils 16 bei ihrer Taufe, viel zu jung! Ja, in eine Organisation darf man sich nicht taufen lassen. Leider habe ich das ja auch erst zu spät gemerkt, wie so viele. Aber immerhin bin ich aufgewacht, spät aber doch.
    Herzliche Grüße an alla
    Anna

  • Aristoteles
    März 25, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern,

    vielen Dank für die freundliche virtuelle Aufnahme in diesem Forum; danke, Anna, deine Sichtweise teile ich auch, danke, Manfred, für den Hinweis auf die Prophetie-Seite und an alle anderen.

    Meine sonstigen persönlichen und deshalb nicht so wichtigen Ansichten^^:
    Insgesamt muss man natürlich sagen, dass wir Zeugen- auch wegen der „Organisation Gottes“, konkret aber durch einzelne Brüder und Schwestern, die mit uns „bibelbasierte Literatur“ studiert haben- in vielen Fällen zu einer guten biblischen Kenntnis gekommen sind, sodass wir im Vergleich zu anderen religiösen/christlichen Organisationen mehr „Erkenntnis“ haben, wobei dies jedoch nicht direkt etwas mit Johannes 17:3 zu tun haben muss; wir haben viele positive Veränderungen durchlebt, unsere Taufe war sicherlich aus der Überzeugung, die „Wahrheit“ zu haben/glauben.

    Insgesamt ist die weltweite Verbreitung unserer Religionsgemeinschaft für mich auch schon ein Indiz dafür, dass Gott Menschen aus einer „geistigen Knechtschaft“ befreit und die einfachen Brüder und Schwestern in aller Welt sich ehrlich bemühen, ein gottgefälliges Leben zu führen (darum geht es im Endeffekt auch nur).

    Doch so wie die Israeliten, also die wort-wörtlichen „Zeugen Jehovas“, die Gott damals aus einer echten Knechtschaft, nämlich Ägypten, geführt hat, und sie sich nach einiger Zeit ein Abbild Jehovas (also das Kalb) gemacht haben und dadurch abtrünnig geworden sind, so glauben auch viele unserer Brüder und Schwestern, dass wir eine nicht näher bestimmte „Organisation“, die sich z.B. in der Weltzentrale in Brooklyn manifestiert, quasi als Gott/Gotteskanal anerkennen müssen (sogar in den Gebeten höre ich oft: „Wir danken, dir, Jehova, für deine „Organisation“…usw.).
    Ich persönlich denke, dass unser Vater bzw. der Christus bald dieses Götzenbild, das im Gegensatz zu vielen Brüdern eher Verruf als Ehre für seinen Namen gebracht hat, zusammen mit dem Rest „Babylons“ zerschlagen wird; nur IHM ALLEIN treue, gehorchende und vertrauende Menschen brauchen wirklich nichts zu befürchten.

    Deswegen bedeutet dies, dass wir oder unser Religionssystem dadurch keinen Absolutheitsanspruch haben dürfen, oder denken müssten, dass alle anderen Menschen (>7.144.842.150 an der Zahl, Stand heute, geschweige denn die Milliarden in den vergangenen Jarhtausenden) „weltlich“, „nicht mit Jehova“, „nicht in der Wahrheit“, „in Satans Welt“ sind, schließlich leben wir alle in dieser Welt.
    Dazu möchte ich hinzufügen: die s.g. „große Volksmenge“ sind in Wirklichkeit (wie gesagt, nur meine Ansicht) nicht nur die „anderen Schafe“ (wieder so ein zusammengewürfeltes Konzept unserer Organisation), da es ja heißt, dass keiner sie zählen konnte (Offenbarung 7:9). Wir sind jetzt ca. 7,5- 8 Millionen Zeugen, eine doch recht überschaubare Zahl. In Offenbarung 9:16 steht jedoch noch eine andere hohe Zahl: „Und die Zeit der Reiterherde war zwei Myriaden mal Myriaden [200.000.000]…“. Folglich kann man vielleicht davon ausgehen, dass die Volksmenge eine deulich höhere Zahl sein wird, sicherlich höher als „zwei Myriaden mal Myriaden“, die Johannes ja verkündet wurde: Mal sehen, wie es am Ende sein wird^^.

    Ich würde abschließend sagen, dass unser Religionssystem, dieses äußere Konstrukt, sogar eher perfekt für einen „Widersacher“ geeignet wäre, der sich als „Engel des Lichts“ ausgibt und alles imitieren will, um selbst Gott zu spielen (eventuell passen da die Verse 2.Thessalonicher, 2:1-5, gerade im Zusammenhang mit der „parousia“ Jesu).
    Ja, das hört sich alles ein bisschen unwirklich an, aber naja…sind ja nur Hypothesen^^

    Liebe herzliche Grüße an alle,
    Aristoteles

  • Tirza an Frank&Frei, Hopefull, Regina, Tommy & Hubert
    März 25, 2013

    Liebe Schwestern!
    Liebe Brüder
    Für Eure Kommentare möchte ich mich auf das Allerherzlichste bedanken!
    Es sind so viele Gedanken zum Ausdruck gekommen, dass ich nur einige wenige
    stellvertretend erwähnen möchte, die mich doch sehr berührt haben:
    – es ist die Angst, die den Menschen frisst
    – Dabei ist Christi Joch sanft und leicht, er hat uns erkauft und wir sind durch Glauben an
    ihn frei
    – Wir können nicht in die Herzen hin ein schauen auch nicht in die der 8 Diktatoren in
    Brooklyn. Aber Jesus kann es, und er wird Gericht in Gerechtigkeit vollziehen.
    Einfach nur pauschal zu sagen, Jehova hat dies ja alles zugelassen ist somit nicht ganz
    richtig. Er hat den Herzenszustand seiner Diener berücksichtigt. Wir haben nur einen
    kleinen Einblick in den Herzenszustand, nämlich durch die Taten desjenigen. Aber damit
    kann man nur beurteilen ob man demjenigen zugeneigt ist oder nicht, aber urteilen über
    ihn, das ist zum Glück nicht unsere Sache.
    – Wenn Du nun mal Off. 18: 2-4 aufmerksam liest und auf die Reihenfolge achtest, wirst
    Du feststellen, dass das Volk Gottes noch in Babylon der Großen steckt. Denn der Engel
    Gottes sagt: Geht aus ihr hinaus mein Volk; und das NACHDEM Babylon die Große
    gefallen ist. Da die Hure aber noch nicht gefallen ist, steckt ja noch das Volk JHWH s
    zerstreut in allen Religionen
    – Wichtig ist, dass wir uns zum Christus bekennen und glauben, dass er für uns gestorben
    ist und auferstanden ist von den Toten. Das ist der Grund Eckstein, die Basis unsere
    Grundlage. Der eine mag viel Wissen haben aus der Bibel der andere nicht, aber das was
    rettet ist der Glaube. Daran müssen wir festhalten.
    – Liebe Tirza, damit will ich Dir nur etwas den Rücken stärken.
    – Und mal auf die Schnelle geht sowieso wenig. Bete, nimm Dir Zeit und lass den Herrn
    mal wirken.
    Mut nicht verlieren Tirza und nicht (auf keinen Fall) entmutigt sein.
    – Wichtiger ist mir jedoch, dass es von mir bei unserem Herrn und unserem himmlischen
    Vater anhängig gemacht wurde, Ihr habt heute auch Eure Kommentare anhängig
    gemacht, und seit 2009 sind auch die Anliegen der Brüder von Bruderinfo und der vielen
    Kommentarschreiber und Kommentarschreiberinnen vor unserem geliebten Herrn und
    unseren geliebten Vater.
    Tirza und Mariel und ihre Kommentare sind heute sehr zu loben,
    weil es ja auch so ist, dass wir nie wissen werden, zu wem unser Herr Jesus Zuneigung
    hat, denn dann kümmert er sich um solche Brüder und Schwestern, jedoch nicht ewig,
    wenn es sich um hoffnungslose Fälle handelt – vgl. Offb. 3:19 und 2:1-28 und 3:1-22.
    Und ob es sich bei JZ und ihren Ältesten und ihren Zweigbüros und ihrer LK um
    hoffnungslose Fälle handelt, wird sich erst zeigen.
    Daher ist es in der dzt. Situation für umsichtige Christen und ZJ innerhalb der
    “Organisation” sehr ratsam, weiter dem Vater und dem Sohn zu vertrauen und lt. Micha
    7:7 (NWÜ+Präzisierung)) abzuwarten wie folgt:
    “Was aber mich betrifft, nach JHWH (=auf deutsch: “veranlasst das wahre Werden”)werde
    ich ständig Ausschau halten. Ich will eine wartende Haltung gegenüber den Gott
    meiner Rettung bekunden. Mein Gott wird mich hören.”All das wünsche ich Euch beiden von Herzen und uns ALLEN weltweit,
    und dann eben einen schönen und erfreulichen Ausweg, der sich dann jedem, ja vielleicht
    der gesamten Organisation, im göttlichen Segen eröffnen wird lt. Paulus in 2. Kor. 4:8
    Mit großer Dankbarkeit für Eure Glauben stärkenden Kommentare, Hinweise und gedanklichen Anregungen, die meinem Mann und mir und vielleicht auch so manchem Mitleser helfen werden, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und im Glauben weiterhin
    stark zu bleiben.
    In liebevoller Verbundenheit
    Tirza

  • winston
    März 25, 2013

    Liebe Schwestern und Brüder,

    darauf, dass die WTG sich reformiert zu warten ist gleichbedeutend mit dem Warten auf Harmagedon.
    Dazu kommt, dass jede Reform diese Organisation verschlimmbessert hat. Bis heute ist jeder, der an das Bethel einen offenen Brief geschrieben hat kläglich gescheitert. Siehe unseren Bruder R.Franz.
    Wir können mit unseren bescheidenen Mitteln und Diskussionen nur mithelfen, dass die Eingeschlossenen zum Nachdenken gebracht werden und in den Versammlungen der Geist von Glasnost einzieht, auch wenn die Folge davon die Auflösung der Partei ist.
    Dass die Literatur bei normalen Christen keinen Anklang mehr findet und in der aufgeklärten demokratisch westlichen Welt mehr Zeugen gehen, als neue dazukommen, wenn man die zwangsgetauften Kinder abzieht, ist Fakt und läßt mich hoffen, dass das Regime des großen WTG Bruders langsam bröckelt.
    liebe Grüße
    Thomas

  • Hubert
    März 25, 2013

    Liebe eingeschlossene „Hausknechte“ und „Hausmägde“ und „Untertanen“ im „theokratischen Herrschaftshaus“ und „geistigen Tempel“ der örtlichen und weltweiten ZEUGEN JEHOVAS, also der „Ältesten“, „Dienstamtgehilfen“, „KA“, „BA“, Zweigbüro Selters und den 8 LK-Männern in New York inkl. ihren ca. 21 000 Ordensmitarbeitern!

    Liebe Mariel und Liebe Tirza vom 25.06.2013,

    als diensthabender Bruder, der bereits vor dem Beginn seiner vertrauensvollen Unterstützung und Mitarbeit bei den örtlichen Zeugen Jehovas im Jahr 1980 im Herrn Christus Jesus in der eigenen Familie zu einem Christen werden durfte,

    danke ich Dir, nachdem ich mich erstmals am 23. Mai 2013 hier in der foranschreitenden BI-Initiative namentlich zu Wort melden durfte,

    dass Du heute als „Untertanin“ im ZJ-Herrschaftshaus Deine persönliche Besorgnis,

    Deine Ängste und Sorgen, Deine Unsicherheit und Dein resignatives Gefühl, Dein Bedürfnis nach Liebe und Gerechtigkeit, Recht und Wahrheit

    und nach der GROSSEN Hilfe Jahwes und nach den GROSSEN Trost seines Sohnes Christus Jesus

    sowie Deine persönlichen Abwägungen und Überlegungen und Ratlosigkeit

    SO offen und persönlich angesprochen hast,

    und in das weltweite Dienstgebiet vor die Ohren und Augen JHWH’s und seines Sohnes hinausrufst

    bzw. in das 95-jährige ZJ-Herrschaftshaus hineinrufst, dessen Wahrheits- und Selbstbild-Problematik und Untertanenlage und guten und schlechten Früchte unser Herr besser kennt,

    als wir alle, die wir zu Recht darüber seit Jahrzehnten in Verbindung mit unserem persönlichen christlichen Lebenswerk enorm besorgt sind.

    Bis heute, den 25. Juni 2013, haben über 7 Millionen Insider als Mitglieder und Untertanen in den vergangenen Jahrzehnten weltweit erlebt,

    um was es diesen übergeordneten neuen und alten Ordens- und Ältestenbrüdern im NAMEN JEHOVAS UND SEINES SOHNES UND DER APOSTELBIBEL vor Ort und weltweit DZT. LEIDER und UNGLÜCKLICHERWEISE intern immer noch hauptsächlich geht:

    in Verbindung mit dem intensiven und zeitraubenden laufenden wtl. theokratischen LK-Prtogrammen in der Ortsversammlung bzw. im Zweigbüro

    eigene Unfähigkeiten, Überforderungen, Problemfurcht, Unsicherheiten, Menschenfurcht, Glaubens- und Lehrfragen, Anzweiflungen, Verdacht, Beobachtungen von Vergehen, Ratlosigkeit, Ängste, Informations- und Kommunikationsbedarf, Anliegen und Interessen – falls überhaupt – nur in ihren Kreisen bzw. in der Familie oder bei Ärzten zuzugeben,

    für sich selber aber in vertrauenszerstörender Weise von den einfachen untergeordneten Verkündigerinnen und Verkündigern, die natürlich all das ebenso aufweisen und benötigen,

    hemmungslos und erbarmungslos laufenden Respekt und „Verstummung“ und Stillschweigen und Kleinhaltung und Gehorsam einfordern,

    weil sie als örtliche Führer und Leiter einfach nicht mehr in der Lage sind,

    sich den freien Meinungsäußerungen, offenen und wahrhaftigen biblische Besprechungen oder ausführlichen Stellungnahmen und dem Informations- und Kommunikationsbefarf ihrer „Hausmägde“ und „Hausknechte“ neben der Erfüllung der vielfältigen LK-Aufgaben

    auch noch zu widmen.

    Schließlich hat sich ja in den ZJ-Versammlungen leider seit Jahrzehnten das System eingebürgert,

    dass hauptsächlich nur die Untertanen befragt und laufend zu vorgegebenen Antworten angehalten werden: UND DAS WARS DANN, eben ein „wahres neues“ Muster überhaupt auch für alles andere im Leben und im Gottesdienst?

    Von 1980 bis heute hat sich für mich als Christen und ordinierten Zeugen Jehovas erwiesen:

    im ZJ-Herrschafts- und Verwaltungshaus hat sich noch kein wirklich bibeltreuer und verständiger und christlicher und brüderlicher Programmablauf und Geist bei den Zusammenkünften und bei den Kongressen,

    also kein lebendiges und authentisches christliches Leben, kein wirklicher BRUDERHOF mit einem Kommunikationsforum entwickelt
    (das es auch so etwas geben kann, zeigt Bruder-Info),

    weil neben der Lehrproblematik u.a. bis heute die o.a. straffen Frontal- und Hierarchiestrukturen und Probleme aufrecht erhalten werden,

    die große Bedeutung von Schuldeinsicht, Schuldeingeständnis, Umkehr und Reue und Wahrhaftigkeit verkannt wird,

    wesentliche gottesdienstliche Lebensrealitäten und Grundbedürfnisse und Grundrechte der „Untertanen“ und der „Vorgesetzten“ übersehen und nicht berücksichtigt werden,

    es in Rechtsangelegenheiten keine wirklichen Anwälte und Verteidiger der Interessen, Anliegen und Bedürfnisse der Schwestern und Brüder, gibt, auch wenn es um Sünden geht,
    und sie in Gemeinschaft mit JHWH und dem Herrn Jesus auf sich allein gestellt sind
    (auch seelsorgerisches Armutszeugnis der ZJ-Ältesten),

    und man sich als LK-WTG-Literatur-Versorgungsfall (=Verkündiger)hauptsächlich den LK-Programmpunkten bei den Zusammenkünften und dem Verkündigungs- und Lehrwerk und dem Saalbauwerk zu widmen hat.

    Bereits vor Jahren habe ich einmal einen „Ältesten“ leicht resignierend gesagt:
    „Du kannst ruhig zu deinem nächsten Programmpunkt weitergehen.“ Warum? Weil er für mich dafür bekannt war, all das wichtiger zu nehmen als meine brüderlichen Anliegens- und Ordnungspunkte.

    Von 1996 bis heute habe ich von all dem oben Erwähnten das Meiste bereits vor die Ältesten, das Zweigbüro und die LK gebracht,
    was auch wichtig war, und es hat bereits auch einiges bewirkt.

    Wichtiger ist mir jedoch, dass es von mir bei unserem Herrn und unserem himmlischen Vater anhängig gemacht wurde, Ihr habt heute auch Eure Kommentare anhängig gemacht, und seit 2009 sind auch die Anliegen der Brüder von Bruderinfo und der vielen Kommentarschreiber und Kommentarschreiberinnen vor unserem geliebten Herrn und unseren geliebten Vater.

    Tirza und Mariel und ihre Kommentare sind heute sehr zu loben,

    weil es ja auch so ist, dass wir nie wissen werden, zu wem unser Herr Jesus Zuneigung hat, denn dann kümmert er sich um solche Brüder und Schwestern, jedoch nicht ewig, wenn es sich um hoffnungslose Fälle handelt – vgl. Offb. 3:19 und 2:1-28 und 3:1-22.

    Und ob es sich bei JZ und ihren Ältesten und ihren Zweigbüros und ihrer LK um hoffnungslose Fälle handelt, wird sich erst zeigen.

    Daher ist es in der dzt. Situation für umsichtige Christen und ZJ innerhalb der „Organisation“ sehr ratsam, weiter dem Vater und dem Sohn zu vertrauen und lt. Micha 7:7 (NWÜ+Präzisierung)) abzuwarten wie folgt:
    „Was aber mich betrifft, nach JHWH (=auf deutsch: „veranlasst das wahre Werden“)werde ich ständig Ausschau halten. Ich will eine wartende Haltung gegenüber den Gott meiner Rettung bekunden. Mein Gott wird mich hören.“

    All das wünsche ich Euch beiden von Herzen und uns ALLEN weltweit,

    und dann eben einen schönen und erfreulichen Ausweg, der sich dann jedem, ja vielleicht der gesamten Organisation, im göttlichen Segen eröffnen wird lt. Paulus in 2. Kor. 4:8 (NWÜ):

    „Wir werden auf jede Weise bedrängt, doch nicht bewegungsunfähig eingeengt; wir sind ratlos, doch nicht gänzlich ohne Ausweg;“

    Und der Psalm 68:19 stärkt mit dem Worten:
    „Gesegnet sei JHWH, der täglich die Last für uns trägt, der wahre Gott unserer Rettung.“

    Zur Zeit bin ich auch noch für das ZJ-Herrschaftshaus da.

    Am 6. Juni 2013 habe ich aber bei uns im Stadtpark vor dem erfrischenden Springbrunnen am Abend meinen Predigtdienstgruppenleiter darüber informiert, dass ich meinen Anliegens- und Aufruf-Brief vcm 23. Mai 2013 (u.a. Unterstützung auch für Bruder-Info) u.a. an den KA und die örtlichen Ältesten
    am 23.05.2013 bei Bruder-Info habe freischalten lassen und zwar namentlich und im großen Vertrauen an JHWH und unseren Herrn und Haupt Christus Jesus und in die Bruder-Info-Initiative,

    mit lieben Segenswünschen und in großer Dankbarkeit
    wünscht Euch Allen viel Kraft und Stärke und Liebe,
    Hubert Hierländer, am 25. Juni 2013

  • schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Hubert,
    vielen Dank für Deinen Kommentar. Vor allem der Text aus Micha 7:7 spricht mich sehr an. Ich möchte vorausschicken, dass ich niemandes Beweggründe anzweifeln möchte. Vielleicht kurz zu mir warum ich hier mitlese! Ich war 20 Jahre lang Ältester und mein Problem war auch, dass ich merkte, das „schwächere“ keine Stimme hatten. Zumindest in meiner Gruppe am Ort. Also kämpfte ich für die Belange solcher, was mir aber selbst von manchen meiner Mitältesten Mißgunst einbrachte. Wenn dann manche einfach wegblieben, schmerzte mich das als Hirte sehr und hat mich auch belastet. Ich dachte immer an den Satz: „daran werdet Ihr meine Jünger erkennen …!“ Was ich aber wirklich sagen muss ist, dass die Kreisaufseher immer Verständnis und ein Ohr für mich hatten und mir oft auch über schwere Zeiten halfen. Ja sogar persönliche Handynummern bekam ich und tatsächlich konnte ich zu jeder Tages und Nachtzeit anrufen. Vorallem aber war Jehova meine Hilfe. Er hat mich immer getröstet. Ich hoffe das meine persönliche Erfahrung anderen Mut macht. Ich habe mich von der WTG nicht abgewandt, da ich es mit den Worten Gamaliels halte.
    Apg 5.38,39 38 Und nun sage ich euch: Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies Werk von Menschen, so wird’s untergehen;
    39 ist es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten – damit ihr nicht dasteht als solche, die gegen Gott streiten wollen. Da stimmten sie ihm zu.

    Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich mich mit diesem Thread von dieser Seite verabschieden werde. Nicht wegen der Menschen, die schlimmes erlebt haben. Ich weiß wie das ist und man kann aus diesen Tiefs mit Jehova herauskommen. Dazu und entschuldigt bitte, aber das muss gesagt werden, braucht man nicht diese Seite, die fast alles in Frage stellt was von der WTG kommt, Texte falsch erklärt und ganz einfach difamiert und auch ein Problem hat, den Namen Jehovas offen auszusprechen. Und noch etwas, seit wann ist für uns Harmagedon eine Keule und Schreckgespennst? „Richtet Euere Häupter empor, denn Euere Befreiung naht!“

    Hut ab von Huberts Kommentar, er ist nicht begeistert aber versucht zu verbessern. Bestimmt hat er auch Antwort von Selters bekommen. Ich kann nur alle ermuntern, sich gut zu überlegen was sie mit Ihrem weiteren Leben anfangen. Euere Erlebnisse könnt Ihr durchaus als Glaubensprüfung ansehen. Ja Hubert, dann der Korintertext: “ Wir werden eingeent… mit der Prüfung wird Jehova den Ausweg schaffen!“ In diesem Sinne,

    Alles Gute und viel Segen, schorsch

  • Tirza an Schorsch
    März 25, 2013

    Lieber Schorsch!

    Wahrscheinlich werden dich diese Zeilen nicht mehr erreichen, weil du dich verabschiedet hast, was ich sehr schade finde.
    Warum ich dir schreibe hat folgenden Grund.
    Ich kann dein Ringen und Festhalten deinen Glauben, deine Treue und Loyalität gut nachvollziehen, gemäß den Worten aus Joh. 6 – 68
    „Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollten wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens;
    69 und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.“
    Was uns verbindet ist der Glaube an den Vater und den Sohn und seine Verheißungen!
    Wir sind alle Schafe unter einem Hirten!

    Daran ändert auch nichts das vieles was die WTG veröffentlicht richtig aber vieles auch falsch ist.
    Das anzuerkennen ist für einen „gelernten ZJ“ nicht einfach.

    Es sind in der Tat Zeiten, mit denen man schwer fertig wird, wie in 2. Tim. Kap. 3
    1 Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere1 Zeiten eintreten werden;
    2 denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig,
    3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend,
    4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott,
    5 die eine Form der Gottseligkeit2 haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!
    6 Denn von diesen sind die, die sich in die Häuser schleichen und lose Frauen3 verführen – die4 mit Sünden beladen sind, von mancherlei Begierden getrieben werden,
    7 immer lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. –
    8 Auf die Weise aber wie Jannes und Jambres5 Mose widerstanden, so widerstehen auch sie der Wahrheit, Menschen, verdorben in der Gesinnung6, im Blick auf den Glauben unbewährt.
    9 Sie werden aber nicht weiter vorwärtskommen, denn ihr Unverstand wird allen offenbar werden, wie es auch bei jenen der Fall war.
    Ermunterung zum Festhalten am Wort Gottes und zur Verkündigung trotz Verfolgung
    10 Du aber bist meiner Lehre gefolgt, meinem Lebenswandel, meinem Vorsatz, meinem Glauben, meiner Langmut, meiner Liebe, meinem Ausharren,
    11 meinen Verfolgungen, meinen Leiden, die mir in Antiochia, in Ikonion, in Lystra widerfahren sind. Diese Verfolgungen ertrug ich, und aus allen hat der Herr mich gerettet.
    12 Alle aber auch, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.
    13 Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie verführen und verführt werden. –
    14 Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist7, da du weißt, von wem du gelernt hast,
    15 und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung8 durch den Glauben, der in Christus Jesus ist9.
    16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben10 und11 nützlich zur Lehre12, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
    17 damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet.
    Revidierte Elberfelder Bibel (Rev. 26) © 1985/1991/2008 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten

    Bei all den Problemen wäre man gerne dort, wo es heißt:

    Luther Bibel (1912)
    Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

    Textbibel (1899)
    Antwortete ihm Simon Petrus: Herr, zu wem sollen wir gehen? Worte ewigen Lebens hast du.

    Luther Bibel (1545)
    Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;

    Darüber, WOHIN und ZU WEN war zwar nicht gerade die Rede, aber in anderer Angelegenheit steht in
    Apg. 15 Vers. ab Vers 6

    6 Die Apostel aber und die Ältesten versammelten sich, um diese Angelegenheit zu besehen.
    7 Als aber viel Wortwechsel entstanden war, stand Petrus auf und sprach zu ihnen: Ihr Brüder3, ihr wisst, dass Gott mich vor langer Zeit unter euch auserwählt hat, dass die Nationen durch meinen Mund das Wort des Evangeliums hören und glauben sollten.
    8 Und Gott, der Herzenskenner, gab ihnen Zeugnis, indem er ihnen den Heiligen Geist gab wie auch uns;
    9 und er machte keinen Unterschied zwischen uns und ihnen, da er durch den Glauben ihre Herzen reinigte.
    10 Nun denn, was versucht ihr Gott, ein Joch auf den Hals der Jünger zu legen, das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten?
    11 Vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus in derselben Weise gerettet zu werden wie auch jene.
    12 Die ganze Menge aber schwieg und hörte Barnabas und Paulus zu, die erzählten, wie viele Zeichen und Wunder Gott unter den Nationen durch sie getan habe.
    13 Als sie aber schwiegen, antwortete Jakobus und sprach: Ihr Brüder4, hört mich!
    14 Simon hat erzählt, wie Gott zuerst darauf gesehen hat, aus den Nationen ein Volk zu nehmen für seinen Namen.
    15 Und hiermit stimmen die Worte der Propheten überein, wie geschrieben steht:
    16 „Nach diesem will ich zurückkehren und wieder aufbauen die Hütte5 Davids, die verfallen ist, und ihre Trümmer will ich wieder bauen und sie wieder aufrichten;
    17 damit die Übrigen der Menschen den Herrn suchen und alle Nationen, über die mein Name angerufen ist, spricht der Herr, der dieses tut“,
    18 was von jeher6 bekannt ist.
    19 Deshalb urteile ich, man solle die, welche sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhigen, ..“

    Was ich eigentlich sagen möchte kommt auch in Heb. 4 ab Vers 11
    gut zum Ausdruck:
    „11 Laßt uns daher unser Äußerstes tun, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams zu Fall komme.+ 12 Denn das Wort+ Gottes ist lebendig+ und übt Macht aus*+ und ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert+ und dringt durch selbst bis zur Scheidung von Seele+ und Geist+ und von Gelenken und [ihrem] Mark und [ist] imstande, Gedanken und Absichten* [des] Herzens zu beurteilen.*+ 13 Und es gibt keine Schöpfung, die vor seinen Augen nicht offenbar ist,+ sondern alle Dinge sind nackt und bloßgelegt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.+
    14 Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist,+ Jesus, den Sohn Gottes,+ so laßt uns an [unserem] Bekenntnis [zu ihm] festhalten.+ 15 Denn als Hohenpriester* haben wir nicht einen, der nicht mitfühlen+ kann mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem auf die Probe gestellt worden ist wie wir selbst, doch ohne Sünde.+ 16 Nahen+ wir uns daher mit Freimut der Rede+ dem Thron der unverdienten Güte, damit wir Barmherzigkeit erlangen und unverdiente Güte finden mögen als Hilfe zur rechten Zeit.+

    Das du uns Adieu sagen möchtest find ich sehr traurig und solltest du doch einmal in einer Stunde der Niedergeschlagenheit das Bedürfnis verspüren bei BI reinzuschauen, dann sollst du wissen, es ist okay,
    so wie du okay bist
    und die Schwestern und Brüder hier auch okay sind!

    Liebe Grüße
    Tirza

  • Dieter
    März 25, 2013

    Hallo Tirza, du hast deine Worte an Schorsch wunderbar geschrieben, sehr gut durchdacht, voll herzlicher Wärme und Einfühlungsvermögen.
    Das ist viel sinnvoller als von Emotionen gesteuert auf jemand zuzugehen, der selbst nicht genau weiss, wohin im Moment mit all den Gefühlen und den gemachten Erfahrungen.
    Ich habe den Fehler auch gemacht und meiner Mutter, die 74 ist, so manche Informationen und Erkenntnisse gefühlsgesteuert um die Ohren gehauen. Meine Entscheidungen bezogen auf die Organisation der Zeugen Jehovas habe ich getroffen, aber ich habe inzwischen auch erkannt, dass diese Religion, so fragwürdig und widersprüchlich sie in vielem auch ist, für meine Mutter eine wichtige Stütze und ein Halt in ihrem Leben ist.
    Das heisst für mich, wenn ich mit ihr künftig überhaupt darüber rede, es sanft, dosiert und wohl überlegt tun werde. Jetzt hoffe ich erst mal, dass sie das Krankenhaus bald verlassen kann und ich nicht heute nachmittag am Telefon eine beunruhigende Nachricht von ihrem behandelnden Arzt höre. Leider kann ich sie nicht besuchen, zwischen uns liegen mehr als 300 km und ich bin aktuell leider arbeitslos.

  • Tirza an Dieter
    März 25, 2013

    Liebe Dieter!

    Laß dich in Gedanken bitte umarmen und ich wünsche Dir und Deiner Mutti alles erdenklich Gute und vor allem bleib stark und halte zu Deiner Mutti! Du hast es richtig erkannt, sie hat nur diese „eine Wahrheit“. Es ist schon für uns, in mittleren Jahren nicht so einfach, sich neu zu orientieren, wie viel schwerer muss es der Elterngeneration dann erst fallen, sich einzugestehen, dass vielleicht doch nicht alles richtig war, was man glaubte.
    Das hat auch etwas mit Lebensbilanz zu tun. Und wenn man krank ist und möglicherweise auch einkalkulieren muss, dass noch vor Harmagedon, das Leben zu Ende ist, dann ist damit eine unendliche Traurigkeit mit verbunden, weil man gern dabei gewesen wäre, wenn sich Jehobas Prophezeiungen erfüllen.
    Vielleicht ist es dir möglich noch eine schöne Zeit mit deiner Mutti zu verbringen, hier und nach Harmagedon sowieso.
    Das wünsche ich Euch von ganzem Herzen
    Tirza

  • Dieter an Tirza
    März 25, 2013

    Hallo Tirza, vielen lieben Dank für deine sehr herzlichen und mitfühlenden Worte. Ich gebe deine Umarmung in Gedanken gerne an dich zurück. Danke auch für deine ermunternden Wünsche. Innere Kraft haben meine Mutter und ich sicher nötig.
    Schön zu sehen, wieviel Mitgefühl und Einfühlungsvermögen in dir ist. Es hätte mir in der Vergangenheit viel gegeben, das auch von Seiten der „Hirten“ der Versammlung wahrzunehmen. Freut mich jetzt umso mehr, deine Worte zu lesen.
    Habe gestern mit dem behandelnden Arzt meiner Mutter telefoniert, der mich beruhigen konnte dass der schlimmste Verdacht zumindest für den Moment vom Tisch ist. Sie hat eine sehr ernste Darmentzündung mit so hohen Entzündungswerten, dass eine Ärztin von einer Blutvergiftung sprach. Sie hat sowieso seit langem ernstere Herzprobleme und reichlich weitere gesundheitliche Schwierigkeiten.
    Selbstverständlich bin ich weiterhin für sie da, so gut es geht. Tirza auch dir wünsche ich alle Kraft und Stärke für dein Leben. Der allmächtige Gott möge dich beschützen

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    hallo Georg,
    es heißt, dann man Reisende nicht aufhalten soll. Du bist hier willkommen. Wenn du ins Feld führst, dass hier die Lehren der WTG angezweifelt werden – so gebrauche doch bitte dein Unterscheidungsvermögen. Wir haben seit Russell und rutherford Bücher über Bücher bekommen und dazu die Zeitschriften.
    Mit welchem Ergebnis – dass im Verlaufe eines Menschenlebens die Doktrin derf WTG wechselte und wechselte und heuer in vieler Hinsicht obsolet ist zB das Dogma der 144.000 die in den Himmel kommen. Seit Rutherford 1935 bis heute nahmen rund 100.000 Menschen von den Symbolen.
    Und die Urchristen sollen nur um die 44.000 beigestellt haben, jene gruppe, die im IMperium Romanum total verfolgt und gemordet wurde, allein in Ägypten um 150 uZ waren es an die 150.000, die als Christen sterben mußten.
    Auch heute sterben jährlich an die 100.000 Christen weltweit durch Gewalt, was kaum einer weiß.
    Und du gibst deine Achtung allein der WTG, die uns Dinge lehrt, die vor einem halben menschenleben äußerst verächtenwswert waren – wie zB die Anerkennung als KdöR, was 1965 von einem Richter in einem Steuerprozess der WTG geraten wurde, die es aber eiskalt verweigerte und die alten Haudegen von Brüdern, die, dei im KZ waren, diefanden die Zurückweisung total richtig: eine staatlich anerkannte Kirche zahlte Cäsar Gottes Dinge zurück.

    Oder nehmen wir das Beispiel der TRansplantation von Organen wie Niere oder Herz.
    1968 lästerte der WT darüber noch als eine Form des modernen Kannibalismus. Und die Zeugen, die es nötig gehabt hätten starben lieber als ausgeschlossen zu werden.
    Und Ende der 70iger war es ganz normal sich eine Niere oder so geben zu lassen.

    Mach es gut Georg, suum cuique, jedem das Seine und wenn du dich wohl fühlst im WT Knast – hast ja alles bis auf Gedankenfreiheit und die Freiheit Doktrinen zurückzuweisen, die dir nicht geheuer sind.
    Du mußt imer schön funktionieren und wenn du Zweifel hast – nicht vergessen: Schsweigen ist Gold, Reden ist Ausschluß.

    Hier bei BI stellen wir immer wieder fest, dass keiner von uns die absolute Wahrheit kennt. Wir sind alles Suchende und der eine oder andere mag sogar mal daneben liegen.
    Aber es kommt aus einem Herzen, das sucht, das demütig ist und Gott um Hilfe bittet – nicht die Leidende Körperschaft. wo der jüngste derer mit Himmelspassierschein keine 50 Jahre alt ist.

    Wenn Christus sagt, er kam um Israel zu retten, aber er war nur im Volke Juda – da liegt auf der Hand, dass er noch andere Schafe zu beglücken hatte oder hat.

    In diesem Sinne alles Gute und nicht verzagen. Es kommen auch wieder bessere Zeiten für uns alle

  • hansi
    März 25, 2013

    lieber schorsch ,dein kommentar ,dafür hab dank ging mir sehr zu herzen.du hast völlig recht mit deiner wahrnehmung besser gesagt mit den erfahrungen in deiner versammlung ,das nur die elite ,die sogenannten starken es scchon ein unterschied besteht gegenüber den geistig schwächeren anders behandelt werden in den versammlungen ,das ist auch mein empfinden in meiner heimatversammlung.ich will nur kurz die erfahrung mitteilen die ich persönlich erlebt habe ,ich wurde sychich krank leide unter depressionen ,hatte auch ein alkohohl problem, also hat sich alles einwennig reduziert predigtdienst versammlungsbesuche besuche kaum noch die versammlungen,am anfang da standen die ältesten mir hilfreich zu seite das muss ich schon sagen aber irgendwie werde ich dieses gefühl nicht los das das alles mit einem plichtgefühl zusammenhängt und nicht mit echter liebe ,mir wurde immernur gesagt versammlung besuchen ,und da ich dies nicht mehr so oft tue wird der kontakt zumir auf das nötigste gehalten verstehe mich bitte richtig lieber schorsch es geht nicht nur um mich sondern wir sind doch alle brüder und dieser klassenunterschied fehlt nur noch das noten vergeben werden in den versammlungen ist mit jehovas liebe und unseres herrn jesus christus nicht zu vereinbaren jesus liess 99 schafe zurück und machte sich auf die suche nach diesem schwachen schaf .dir lieber bruder schorch privat alles gute und den segen unseres liebevollen vaters jehovas.lg hansi

  • Tommy
    März 25, 2013

    Hi Tirza,
    das ist echt traurig. Ich habe wieder leicht reden. Ich nenne mich hier bei meinem richtigen Namen (Spitznamen, eigentlich Thomas aber so heisst ja glaube ich Winston auch). Wenn man mich bei meinem richtigen Namen nennen wuerde wuessten meine Freunde gar nicht wer gemeint ist! Das nur zur Erklaerung was jetzt gleich kommt.
    Ich hab wieder leicht reden und moechte auf gar keinen Fall jemanden entmutigen. Aber Jesus sagte mal, wer immer sich nicht zu mir bekennt…..Du kennst die Stelle bestimmt. Ich glaube, dass sowohl der Herr als auch der Vater mehr geben als nehmen. Angst ist, obwohl absolut nachvollziehbar, auch fuer einen Nichtzeugen, verstaendlich aber gemaess Jesu Auskunft nicht richtig. Vertraue ihm.
    Auf der anderen Seite ist es so, dass in vielen Internetforen die Zeugen verpoent werden oder sind. Ich koennte mir durchaus vorstellen, dass unser Herr, dem alles uebergeben wurde, ganz andere Massstaebe ansetzt. Und einen nicht wegen der tatsache dass man Zeuge ist oder Adventist oder, oder usw. ausschliesst.
    Ich glaube es war die Versammlung in Sardes (?), der er sagte, dass sie tot sei. Und doch gab es wohl einige, die er fuer „in Ordnung“ befand dort. Und er ermahnte, also, ….“bei Menschen ist die unmoeglich, bei Gott ist vieles moeglich…..“
    Und mal auf die Schnelle geht sowieso wenig. Bete, nimm Dir Zeit und lass den Herrn mal wirken.
    Mut nicht verlieren Tirza und nicht (auf keinen Fall) entmutigt sein.
    Tommy

  • Aristoteles
    März 25, 2013

    Hallo an alle Brüder,

    seit einiger Zeit besuche ich eure Website, ich muss ehrlich sagen, dass ich insgesamt positiv überrascht bin, mit wieviel Hingabe ihr die Wahrheit- sowohl biblische als auch die „organisatorische“- analysiert, sodass ich mich auch entschieden habe, hier ab und zu etwas zu schreiben.
    Zwar weiß ich nicht genau, wer hinter den Schreibern steckt, aber das Geschriebene und die Kommentare machen mir klar, dass ihr, auch ohne in der vielzitierten „Wahrheit“, d.h. der Wachtturmgesellschaft zu sein, Jehova, sein Wort, seinen Sohn Jesus, und die Schriften mehr als nur achtet. Deswegen erlaubt mir bitte, euch als Brüder anzuschreiben, und hoffe, dass ihr mir die selbe Ehre erweist (zwar nur online, aber…^^)

    Ich bin seit einigen Jahren getauft- meine Motivation war und ist dabei, die „Wahrheit“ zu kennen.
    Und so habe ich mich in der Religionsgemeinschaft taufen lassen, die die Wahrheit vertritt- so dachte ich es jedenfalls, immerhin ist sie ja auch vermeintlich die Organisation des wahren, souveränen Herrn Jehova.

    Aber bereits mit der zweiten Tauffrage, die mir einmal beim Ältestenbesuch (de facto ein Bewerbungs- und Bewertungsgespräch) und vor der Taufe gestellt wurden (und die ja in diesem Artikel gut analysiert wird) kam in mir ein unruhiges Gefühl auf.

    Schließlich ist ja eine Organisation, selbst wenn sie nach dem Höchsten benannt ist, auch nur eine Ansammlung von unvollkommenen Menschen. Klar, die Druckzentren/Bethel sind sehr eindrucksvoll, die Publikationen der WTG/der 8 Männer in Brooklyn durchaus lehrreich und interessant, die Brüderschaft aufrichtig und herzlich (so habe ich es zumindest wahrgenommen). Doch das stimmt mich trotzdem nicht so ganz glücklich. Und so informierte ich mich ein wenig intensiver über bisherige Verfehlungen dieser religiösen Institution, mit der ich nach wie vor durch die zweite Tauffrage assoziiert bin. Übrigens: Ich habe an dieser Stelle NICHT vor, gegen die Brüder und Schwestern zu sprechen, ich habe sie fast alle ziemlich ins Herz geschlossen. Ich habe nicht vor, viele richtig gelehrte biblische Wahrheiten (z.B. Zustand der Toten/Seele, keine wörtliche Hölle etc.) anzuweifeln,

    aber:
    -die geheime Partnerschaft der WTG mit der UNO, dem s.g. „wildem Tier“ (1994-2001)

    -das offizielle Verschleiern von Päderastie (vor allem in den USA); ich erinnere an den Fall von Candace Conti letztes Jahr

    -falsche Vorhersagen (das Ende sollte 1914, 1918, 1925, 1975 etc. kommen); nur von „Erwartungen“ (Wachtturm 01/2013) zu sprechen, ist untertrieben, die Entwicklung dieser Zeitberechnungen und weiterer Ideen ebenso dubios (Pyramidologie, Freimaurer)

    -zweifelhafte Lehren (unsichtbare Anwesenheit Jesu seit 1914 und damit das Ende der Zeit der Nationen seit 607 v.Chr.) und Glaubansansichten (neues Licht durch den Sklaven, welches leider meistens in Wirklichkeit diffuse Interpretation der Schriften ist)

    – übermäßiges Betonen des Predigtdienstes als quasi-Mittel der eigenen Errettung bzw. des Wohlwollens Jehovas

    – überzogene, unrechtmäßige Anwendung des Exkommunizierens (welches jedoch fairerweise auch durch Unvollkommenheit der Ältesten zu erklären ist, zumindest teilweise)

    – Überhöhung der „Organisation Gottes“, eine sehr subtile Form der modernen Götzenanbetung

    – usw.

    sind Kritikpunkte, die meiner bescheidenen Meinung nach deutlich machen, dass dieses Religionssystem nicht 100% der Wahrheit entspricht: die Wahrheit ist- neben den Dingen, die wir z.B. aus der Natur oder den Wissenschaften erkennen- das Wort Gottes (Johannes 17:17)- nicht mehr, nicht weniger, und nach ihr sollten wir Brüder und Schwestern, die Glauben ausüben an die Wahrheit, auch leben. Leider wurde dies in diesem Kongress wieder einmal mit der Organisation Gottes gleichgestellt…

    Eine Frage noch an alle: Sollte ich mich bzw. wir uns den Menschen als Zeugen Jehovas oder als Christ vorstellen?

    Danke für eure Hilfe, herzliche Grüße und weiterhin Gottes Segen
    Aristoteles

  • Anna
    März 25, 2013

    Lieber Bruder Aristoteles,

    schön, dass du dich zu Wort meldest. Du hast deine Kritikpunkte sehr sachlich dargestellt. Die einzige Wahrheit ist nunmal das Wort Gottes und darüber dürfen wir nicht herausgehen. Jehova und Christus werden die Menschen erretten die ein gutes Herz haben.

    Ich stelle mich meinen Mitmenschen nicht mehr als Zeuge Jehovas vor. Auch nicht im Predigtdienst! Manchmal fragen die Leute ja „Kommen Sie von den Zeugen Jehovas“. Darauf antworte ich, dass ich aus der Bibel gelernt habe, dass der Name Gottes Jehova ist und gerne über die schöne Zukunft sprechen möchte, für die Christus gestorben ist. Darüber hinaus aber auch uns die Beschäftigung mit der Bibel in der Gegenwart innenren Frieden schenkt. Das geht ganz gut und bisher hat noch keiner meiner Dienstpartner nachgehakt.

    Also ich sehe mich selbst nicht mehr wie früher als Zeugin Jehovas. Weil ich mich auch innerlich von vielem distanziert habe, all das was du ja auch anführst.

    Seit ich die Bibel sorgfältig lese, merke ich, dass die Freiheit das größte Geschenk Gottes für jeden Menschen ist.

    Johannes 8:31 und 32 (Neues Leben)

    31 Jesus sagte zu den Menschen, die nun an ihn glaubten: »Wenn ihr euch nach meinen Worten richtet, seid ihr wirklich meine Jünger.
    32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.«

    Damit sehe ich mich inzwischen mehr als Zeuge für Jesus 🙂

    Herzliche Grüße an alle

    Anna

  • Zadok/Achim
    März 25, 2013

    Lieber Aristoteles,
    herzlich willkommen hier auf dieser Seite, schön, dass du dich zu Wort meldest.
    Du schreibst:
    „Übrigens: Ich habe an dieser Stelle NICHT vor, gegen die Brüder und Schwestern zu sprechen, ich habe sie fast alle ziemlich ins Herz geschlossen. Ich habe nicht vor, viele richtig gelehrte biblische Wahrheiten (z.B. Zustand der Toten/Seele, keine wörtliche Hölle etc.) anzuweifeln Zitat Ende

    Wir unterscheiden hier alle zwischen der LK und den Geschwistern, die der Manipulation des Sklaven erlegen sind. Solange man nicht gegen den Sklaven redet, sind sie sicher sehr nett. Aber dann schlägt es um…(Lies hierzu den Beitrag von „Faktenchecker“ der in der gleichen Lage ist wie du)
    Diese als richtig erkannten Wahrheiten findest du auch in anderen Religionen,das haben die Zeugen nicht exklusiv. Das ist nichts besonderes.
    Zu deiner Frage am Schluss:
    Wenn der Herr für dich wichtiger ist als der Sklave, dann fände ich „Christ“ sehr passend. So mache ich das persönlich.
    „Jehovas Zeuge“ ist mit sehr negativem Image belastet und dank der LK eine Bezeichnung auf die man sicher nicht stolz sein kann.
    Wobei für Jehova als Gott einzutreten etwas sehr Gutes ist.

    lieber Gruß
    Achim

  • Manfred
    März 25, 2013

    Lieber Brd. Aristoteles,

    selbstverständlich darfst Du uns als Schwestern und Brüder ansprechen. Jeder der unserem Herrn Jesus folgt, ist auch unser Bruder, egal aus welcher Religion er kommt. Denn wichtig ist nicht woher man kommt, sondern wohin man in Zukunft geht.

    Viele hier sind von dem breiten Weg abgebogen auf den kleinen schmalen Weg, der über Christus zu seinem Vater führt. Jeder hat sein Päckchen in der Vergangenheit zu tragen gehabt, doch jetzt werfen wir die frühere Last auf unseren Gott Jehova und nehmen das Joch seines Sohnes an, denn dies ist sanft und leicht.

    Aus Deinem Kommentar erkenne ich, dass Du an den wahren biblischen Lehren festhältst, aber das falsche Fastfood Essen der LK verwirfst. Damit machst Du das gleiche was wir hier tun und das was die Beröer getan haben. Sei also herzlich willkommen in unserer Runde.

    Falls Du Dich noch nicht so auskennst, es gibt auch noch eine zweite Seite, die sich hauptsächlich mit biblischer Prophetie befasst. Aus aktuellem Anlaß des Studien WT vom 15.7.13 sind allerdings auch einige Artikel die diesen WT auf Richtigkeit beleuchten. Diese Seite findest Du hier: http://www.bruderinfo-prophetie.de/

    Wir würden uns freuen, wenn Du uns weiterhin an Deinen Gedanken teilhaben lässt.

    Herzliche Grüße Manfred

  • nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo Aristoteles,
    auvh von mir ein bruederliches Willkommen. Deine Gedanken und Beobachtungen sind völlig richtig. Deine Beobachtungen bezueglich des Kongresses uebrigens auch. Die Organisation der ZJ ist bzw. hat nicht die 100% Wahrheit. Aber bitte halte an Jehova fest, das zaehlt und ist 100% richtig. Lass dies durch die richtigen Werke deine Mitmenschen merken und lass dich nicht durch unbiblische Vorgaben der Organisation verunsichern und unter Druck setzen. Damit gibst du das beste Zeugnis und wer weis, vielleicht hilfst du damit ja such anderen zweifelnden Bruedern und Schwestern.
    Gruesse
    Nachdenker

  • Winston an Aristoteles
    März 25, 2013

    Lieber Aristoteles,

    Dein Kommentar und Dein Pseudonym haben mich erfreut.
    Aristoteles war der anerkannteste Philosoph der christlichen katholischen Kirche, weil er den Menschen ethische und soziale Einstellungen durch Verstandes- und Charaktertugenden gelehrt hat.

    Ob Du als Zeuge Jehovas oder Christ oder Zeuge Jesus auftrittst ist für mich unerheblich. Einige Zeugen Jehovas sind barmherzige frei denkende Christen, andere zweifeln gerade an den Lehren der WTG, sind also auf dem Weg sich durch die Wahrheit (BIBEL!) frei zu machen, von den verordneten Interpretationen der WTG. Der große Rest ist froh, dass die Organisation dafür sorgt, dass sie sich das Denken über Bibeltexte ersparen können, um keine Kopfschmerzen zu bekommen.
    Entscheidend für mich sind nur drei Kriterien:
    – Haben wir einen Glauben, der sich durch Werke der Nächstenliebe offenbart
    – Haben wir Jesus als alleinigen Zugang zu Gott erkannt
    – Bemühen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Glauben zu entwickeln, der uns anspornt Werke der Gottes- Nächsten und auch Feindesliebe zu erbringen.

    Mitmenschen, die danach leben, egal wie sie sich nennen, sind für mich Brüder und Schwestern im Geiste.

    Wie Jakobus im Kapitel 2 geschrieben hat:
    So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber. Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken.

    Ich hoffe Du erfährst hier, Toleranz, Verständnis und Mitgefühl für Deine meines Erachtens schwierige Phase des Erwachens aus der verordneten Denkweise der WTG-Organisation.

    Alles Liebe
    Thomas

  • Martin@Aristoteles
    März 25, 2013

    Lieber Aristoteles,

    willkommen hier im Kreise von Brüdern, die sich die Freiheit herausgenommen haben, offen über Ihre Gedankengänge zu diskutieren und ihre Meinung zu schreiben. Deine Auflistung der Kritikpunkte an die WTG ist zweifellos berechtigt. Das Problem ist nur, dass die Leitung und Ihre Abgesandten (nicht wenige jedenfalls)dies auch wissen, aber es mangelt ihnen an christlicher Demut, dies offen zuzugeben. Würden sogenannte Übeltäter nach dem „Hütebuch“-Katalog der LK sich so verhalten, so wäre dies der sichere Weg zu einem Gemeinschaftsentzug. Aber darüber wurde hier schon sehr viel aufgezeichnet. Wir freuen uns über deine zukünftigen Kommentare.

    Noch eine Anmerkung zu deiner letzten Frage, aus der ich entnehme, dass du dich gerne am Predigtdienst beteiligst. Das Zeugnisgeben für Christus ist gewiss ein nicht unbedeutender Faktor für Menschen die den himmlischen Vater lieben und den Sohn. Fühlst du dich denn als Christ? Bist du ein Christ? Muss dann ein Zeuge Jehovas nicht auch ein Christ sein? Ich hoffe du kannst dir diese Frage selber beantworten. Ich empfehle dir einmal Joh. Kap. 14+15 in der Schlachter-Übersetzung oder in einer Luther-Übersetzung oder Elberfelder Übersetzung oder irgendeiner anderen Übersetzung gebetsvoll zu lesen. Wende es auf deine eigene Person an und nicht nur auf die sogenannten Gesalbten. Du und ich, wir sind gemeint. Dabei wird dir der Geist Jehovas helfen, dass du aus deinem Herzen heraus diese Frage dir selber beantworten kannst. Wie du dich im Dienst bei Menschen vorstellst, das kann nur dein eigenes Herz dir sagen.

    Empfange herzliche Grüße der Liebe
    Martin

  • edelmuth an Aristoteles
    März 25, 2013

    Guten Abend Aristoteles

    Auch von mir herzliche Willkommensgrüße.

    Es ist auch beabsichtigt, dass niemand weis, wer sich hinter den Beiträgen verbirgt. Aus vielen Beiträgen geht hervor, dass viele Autoren seit Jahren gestandene Brüder sind, die sich noch genau an die Lehren des Sklaven erinnern, die sie zu erst gehört haben, und was heute davon übrig geblieben ist. An den Beiträgen erkennst du, dass wir hier auf Grundlage erweiterter Bibelkenntnisse und (schlechten) Erfahrungen diskutieren. Das ist nur möglich durch Wahrung absoluter Anonymität. Sollte dir oder anderen einmal ein Missgeschick unterlaufen, sodaß dein Realname bekannt wird, wird er, so weit es möglich ist, gelöscht und auch mit niemandem darüber gesprochen.

    Um dem Sklaven keine Möglichkeit zu geben, über eine Copyrightverletzung an die IP des Autors zu kommen, wird mit Augenmaß auf derartige Dinge geachtet.

    Vertrauliche Links, wo man sich die Bücher von Raymond Franz oder das Gebt-acht-Buch oder andere Information über die WTG herunter laden kann, bekommt man am besten per e-mail.

    Sei auch bitte nicht überrascht, wenn hier Protagonisten des Sklaven mitschreiben können. Wir sind offen gegenüber allen Zeugen Jehovas und wir schätzen ihre Beiträge. Sie geben uns die Gelegenheit in angemessener Art und Weise biblisch darauf zu antworten und so der Öffentlichkeit ein gutes Zeugnis zu geben.

    Auf deine Beiträge bin ich sehr gespannt.

    Ede

  • Mariel
    März 25, 2013

    Lieber Edelmuh,
    „Das ist nur mögliche durch Wahrung absoluter Anonymität“
    Dieser Satz löst bei mir eine gewisse Resignation aus. Wir sind alle versklavt und zwar dieser Religion, die mit ihrem Anstrich von Heiligkeit Menschen zu sich zieht und dann nie wieder los lässt. Wir sind solange nicht frei, wie wir uns nicht offen äußern und mit allem was wir sind, auch mit unserem Namen, zu dem bekennen, was wir denken und glauben. – Angst – ist dass, was uns abhängig macht. Ich weiß wovon ich rede, und vielen hier geht es wohl genauso. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass unser lieber Vater im Himmel und Jesus uns alle hier von dieser Angst befreien möge.
    Liebe Grüsse

  • Tirza
    März 25, 2013

    Liebe Mariel!

    Ich bin selber noch so „verängstigt!, aber hauptsächlich wegen meinem Ehemann, und den 2, 3 Freunden, die wie ich noch ZJ sind (bzw. sich als solche fühlen) und werde sozusagen von zweien immer wieder daraufhin angesprochen, was, wenn trotz allem, was die WTG und die LK getan haben, sie trotzdem noch unter Jehovas Schutz steht? Die Betreffenden argumentieren dann beispw. mit den Sünden, wie David sie getan hat, als er mit Bathseba Ehebruch begangen hat und den Uria in den Krieg schickte, damit er getötet würde. Anderes Beispiel, die Sache mit dem Erstgeburtsrecht, welches sich der andere Bruder mit Hilfe seiner Mutter und mit List erworben hat. (Alles mit Jehovas „Billigung“) Weiters argumentieren meine beiden Lieben, dass sie immer noch daran glauben, das Jehova ein Volk für seinen Namen haben müsste und die Botschaften an die 7 Versammlungen in der Offenbarung, darauf hindeuten, dass dem in der Zeit des Endes auch so sein müsse.
    Ich habe darauf keine Antwort.
    Ich persönlich habe nur das, was ich selber erlebt habe, was ich gelesen habe, wovon ich ausgehe, dass es wohl richtig ist, was über die LK und die WTG alles an negativem geschrieben wurde. (Bestimmte Fakten sind ja nun mal nicht zu leugnen) Aber das Volk Israel war auch sehr widerspenstig und seine Führer oftmals nicht loyal, trotzdem waren sie sein Volk. Ich denke, wer sich vom Bauchgefühl her entscheiden müsste, heute, sofort, entweder es ist die wahre Religion oder nicht, welche die ZJ vertreten, würde eine Entscheidung treffen.
    Auch viele die eine Entscheidung vom Verstand auf grund der „Faktenlage“ treffen müssten, heute und sofort, würden eine Entscheidung treffen.
    Beide könnten durchaus gleich ausfallen, nämlich, dass es die WTG und die LK nicht sind, die die Wahrheit verkündigen.
    Warum wird dennoch daran festgehalten und anonym argumentiert?
    Vielleicht wegen des „Restrisikos“ das immer bestehen kann. D. h., da wir nicht alles wissen können, könnte es sein, dass Jehova vielleicht doch noch mit der WTG und der LK verbunden ist?
    Wer sich wirklich 100 % sicher ist, wird sich eines Tages auch offen mit seinem Namen bekennen, ja vielleicht sogar bekennen müssen, denn man kann nicht am Tisch Jehovas und der Dämonen gleichzeitig teilhaben. Das einige Mitchristen noch zweigleisig fahren zeigt mir persönlich, wie sehr sie ringen und davor habe ich allergrößte Achtung.
    Ich selber stehe eingentlich nicht mehr vor der Entscheidung, ob anonym oder nicht. Mit Rücksicht auf meinen Ehemann, der noch nicht so weit ist und weil ich denke, das dies hier im Forum nicht gewünscht ist, verzichte ich persönlich, mich zu erkennen zu geben. Meine Erfahrungen mit der Versammlung sind die, dass ich keine weiteren Nachteile mehr befürchten muss. Schlimmer als bezeichnet zu sein, defakto unter einem Gruß- und Kontaktverbot zu stehen (auch wenn Proforma von einigen gegrüßt wird, das Vertrauensverhältnis ist doch aber zersört) kann es nicht mehr schlimmer kommen. Das Verhalten sämtlicher Ältester war so schlecht uns gegenüber, dass ich auf die iridische Gemeinschaft am Wohnort gut und gern verzichten kann.
    Gesetzt den Fall, die von mir oben aufgeworfenen Argumente, die mein Ehemann und meine Freunde ins Feld führen, könnten restlos geklärt werden, dann gibt es keinen wirklichen Grund, sich nicht mit echtem Namen zu erkennen zu geben – denke ich.
    Aber vielleicht bleibt auch dann noch so etwas wie ein Restrisiko?
    Du siehtst liebe Mariel, man könnte das bis ins unendliche treiben. Deshalb vertraue ich auf Jehova und zu seiner Zeit wird sich die Frage anonym oder nicht evtl. von selbst beantworten – denke ich.
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    liebe Tirza, es ist die Angst, die den Menschen frisst.
    Der Wachtturm kommt immer mit der Keule Harmagedon und ewige Vernichtung und bietet auf der anderen Seite einen Platz an der Sonne – man muss nur recht funktionieren und die Druckschriften unters Volk bringen und sich regelmäßig beschallen lassen vom Stoff, der durch die Träume geht.
    Aber was lehrt es uns, wenn im KMX jedes Jahr vor den Kongressen gelehrt wird, wie man sich zu benehmen hat? Die Zeugen müssen doch alles rauhe Holzfäller sein, die da herkommen und sich breit machen.

    Ja, so werden die Schäflein bei der Stange gehalten, in Abhängigkeit und absolutem Gehorsam, insoweit, dass sich keiner wagen darf mal laut zu denken. Dann kommt gleich der Abtrünnigkeits-Hammer.

    So hat jede Versammlung ihre Blockwarte, die aufpassen, was gesagt wird. Diese Kapos haben Narrenfreiheit und können sich so ziemlich alles herausnehmen – in voller Respektlosigkeit den Brüdern ggü.
    Dabei ist Christi Joch sanft und leicht, er hat uns erkauft und wir sind durch Glauben an ihn frei, müssen auch nicht rumbaldovern im Dienst – gerne machen sie Fahrdienst, viel brumm brumm, wenig an der Tür, Hauptsache die Zeit zählt – und die macht ja bekanntlich nur vor dem Teufel halt, wie es ein Schlager beschreibt.

  • Hopefull
    März 25, 2013

    Liebe Tirza

    Jehova sieht, dass wir Menschen sind und der Sünde unterliegen. Unsere Fehler sind vorprogrammiert. Was bei Gott zählt ist das Herz. Das hat er bei David gesehen, der seine Tat mit Uria bereute und auch bei Esau, der keine oder nur wenig Wertschätzung für sein Erstgeburtsrecht hatte. Deswegen lies Gott dies alles geschehen. Wir können nicht in die Herzen hin ein schauen auch nicht in die der 8 Diktatoren in Brooklyn. Aber Jesus kann es, under wird Gericht in Gerechtigkeit vollziehen.
    Einfach nur pauschal zu sagen, Jehova hat dies ja alles zugelassen ist somit nicht ganz richtig. Er hat den Herzenszustand seiner Diener berücksichtigt. Wir haben nur einen kleinen Einblick in den Herzenszustand, nämlich durch die Taten desjenigen. Aber damit kann man nur beurteilen ob man demjenigen zugeneigt ist oder nicht, aber urteilen über ihn, das ist zum Glück nicht unsere Sache.

    Meines Erachtens sind JZ nicht das Volk Gottes. Dies sind immer noch die Juden. Der Apostel Paulus bestätigt das in Röm. 11:1
    Gott hat nie die Juden in dem Sinne verworfen, wie die LK immer wieder behaupten mag. Mit dem Tod Jesu sind die Zeiten der Nationen angebrochen. Denn er sagte in Johann. 10: 16, dass er auch Schafe aus einem anderen Hofe bringen muss. Diese würde er der ersten Herde hinzufügen und sie würden eine Herde werden. Diese andere (zweite) Herde sind die Schafe aus den Nationen, die, die sich zum Christus bekennen. Sie werden zu den Juden hinzugezählt und gehören mit zum Volke Gottes.
    Wenn Du nun mal Off. 18: 2-4 aufmerksam liest und auf die Reihenfolge achtest, wirst Du feststellen, dass das Volk Gottes noch in Babylon der Großen steckt. Denn der Engel Gottes sagt: Geht aus ihr hinaus mein Volk; und das NACHDEM Babylon die Große gefallen ist. Da die Hure aber noch nicht gefallen ist, steckt ja noch das Volk JHWH s zerstreut in allen Religionen. Der Aufruf ist aber schon im Gange, denn die Zeiten der Nationen laufen und Jesu Schafe werden eingesammelt; der eine hört ihn jetzt schon, der andere braucht etwas mehr Zeit. Aber beim entgültigen Ruf, wenn Christus kommt, und alle wissen werden und erkennen müssen wer Gott ist, dann werden alle Menschen selbst entscheiden müssen ob sie sich zum Christus bekennen oder nicht. So wie der Verbrecher neben Christus am Kreuze in letzter Minute erkannte, dass Jesus Gottes Sohn ist.
    Aber auch die heutigen Juden müssen sich zu Jesus bekennen. Denn mit dem Tode Jesu ist eine neue Zeitära angebrochen und das alte GESETZ rettet nicht mehr. Somit gehören eigentlich auch die heutigen Juden zu den Nationen. Auch von den Juden muss sich zur gegeben Zeit jeder einzelne sich entscheiden.

    Wichtig ist, dass wir uns zum Christus bekennen und glauben, dass er für uns gestorben ist und auferstanden ist von den Toten. Das ist der Grund Eckstein, die Basis unsere Grundlage. Der eine mag viel Wissen haben aus der Bibel der andere nicht, aber das was rettet ist der Glaube. Daran müssen wir festhalten.

    Liebe Grüße Hope

  • Regina
    März 25, 2013

    Liebe Tirza,

    das Argument mit dem sogenannten Restrisiko kenne ich auch.
    Als Interessierte hatte ich schon früh Probleme mit der Lehre des WT.
    (Es waren übrigens viele der Lehrinhalte, die hier bei BI behandelt werden. Deshalb war ich begeistert, als ich diese Seite fand und merkte, dass ich nicht alleine dastand, dass es noch andere gibt die zu den gleichen Ergebnissen gekommen sind wie ich damals)

    Wenn ich dann meine Bedenken äußerte, wurde mir auch immer gesagt, dass ich doch quasi nichts falsch machen könnte, wenn ich mich an die Zeugen hielte. Und wenn sich Fehler eingeschlichen hätten, würden die früher oder später wieder berichtigt.
    Dagegen, wenn ich mich gegen die Zeugen entschiede, könnte ich (sinngemäß) am Ende alleine dastehen.
    Jetzt ist es aber so, dass viele Religionsgemeinschaften auf diese Art argumentieren.
    Die Konsequenz wäre also die: ich müsste zur Vorsicht überall hinrennen, nur um für alle Fälle gewappnet zu sein. Und dass das nicht funktioniert ist logisch.

    Liebe Tirza, damit will ich Dir nur etwas den Rücken stärken.

    LG Regina

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Liebe Regina laß dich von dieser guten Anweisung leiten, achte jedoch nicht darauf wie gegensätzlich zu ihrer eigenen Lehransicht wie schwerfällig ja UNMÖGLICH die Organisation selbst handelt!

    w94 1. 8. 9-14 Jehova ist vernünftig ***
    „Die Weisheit von oben … [ist] vernünftig“ (JAKOBUS 3:17).
    2 Wie erleichtert sind wir doch, zu erfahren, daß der Gott der Bibel im höchsten Grad vernünftig ist! Nicht Gott, sondern die durch ihre eigenen Unvollkommenheiten eingeschränkten Menschen neigen zu Härte und Unerbittlichkeit. Menschliche Organisationen können so schwerfällig sein wie ein Güterzug. Wenn ein langer Güterzug auf ein über den Gleisen liegendes Hindernis zurollt, kann er unmöglich ausweichen, und rechtzeitiges Anhalten ist ebenfalls so gut wie ausgeschlossen. Manche Züge haben eine solche Bewegungsenergie, daß sie nach Betätigung der Bremsen erst nach mehr als einem Kilometer zum Stehen kommen.

    Vernünftigkeit — ein Kennzeichen der göttlichen Weisheit
    6 Der Jünger Jakobus gebrauchte ein interessantes Wort, um die Weisheit dieses höchst anpassungsfähigen Gottes zu beschreiben. Er sagte: „Die Weisheit von oben . . . [ist] vernünftig“ (Jakobus 3:17). Das hier verwendete griechische Wort (epieikés) ist schwer zu übersetzen. Manche Bibelübersetzer haben es mit „gelinde“, „milde“, „nachgiebig“ oder „gütig“ wiedergegeben. In der Neuen-Welt-Übersetzung wird es mit „vernünftig“ übersetzt, und in der Fußnote findet sich der Hinweis, daß es wörtlich „nachgiebig“, „nachsichtig“ bedeutet. Das Wort vermittelt auch den Sinn, nicht auf dem Buchstaben des Gesetzes zu bestehen, nicht ungebührlich streng oder unnachgiebig zu sein. Der Gelehrte William Barclay sagt dazu in seinem Werk Begriffe des Neuen Testaments: „Wesentlich und grundlegend an epieikeia ist, daß diese Eigenschaft auf Gott zurückgeht. Wo wären wir, wenn Gott auf seinem Recht bestünde, wenn Gott nur den unbeugsamen Maßstab des Gesetzes an uns anlegen würde? Gott selbst ist das beste Beispiel für die segensreiche Anwendung von epieikeia.“

    Es würde so anders in allen Versammlungen aussehen wenn sie sich selbst bei der Nase nehmen!
    Lg. Matthäus

  • Zadok/Achim
    März 25, 2013

    Liebe Tirza,

    die Antworten auf deine Fragen sind ziemlich einfach und klar. Ich kenne aber deine Bedenken und die deiner Freunde auch sehr gut von meinen Verwandten die noch „drin“ sind.
    Schau, Jesus sagt in Matth 28:18-20:
    Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben.
    19 Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und
    20 lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.«

    was also hat Jesus Christus und sein Vater 1914/18 gemacht?
    Auf jeden Fall haben sie nicht das Königreich im Himmel aufgerichtet, denn das liegt noch in der Zukunft weil Jesus sichtbar wiederkommen wird und Jesus ist aktuell heute bei uns
    ist. Er war nie weg seit 33 u.Z. und er hat alle Macht im Himmel und auf der Erde.Für was braucht es also ein Sklaven?
    Der Sklave hat sich selbst ernannt und das Tragische ist, dass man diese „Basislüge“ mit der alles anfing, immer wieder vergisst.
    und dieses: Zitat Anfang
    „Aber das Volk Israel war auch sehr widerspenstig und seine Führer oftmals nicht loyal, trotzdem waren sie sein Volk.“ Zitat Ende
    Eben weil sie sein Volk waren mussten sie letzen Endes eben doch
    die Strafe Jehovas erleiden.Lies doch mal 2. Könige 17. Das 10-Stämme-Reich wurde in alle Winde zerstreut, bis zum heutigen Tag.
    In Hesekiel 13 beispielsweise heisst es: Verse 3-8
    „<strong<So spricht Gott, der Herr: Den dummen Propheten, die sich selbst etwas ausdenken und gar keine echten Visionen haben, wird es schlecht ergehen!
    4 O Israel, deine Propheten sind wie Schakale, die in Ruinen herumschnüffeln.
    5 Ihr seid nicht in die Bresche gesprungen und habt die Mauer um das Volk der Israeliten herum nicht geschlossen, damit es am Tag des Herrn im Kampf besteht.
    6 Stattdessen habt ihr gelogen und falsch geweissagt und gesagt: Meine Botschaft ist vom Herrn, obwohl der Herr euch nicht geschickt hat. Und doch erwartet ihr, dass er eure Worte erfüllt!
    7 Ist es etwa nicht so, dass ihr erlogene Offenbarungen und falsche Visionen geweissagt und dann behauptet habt: Diese Botschaft ist vom Herrn, obwohl ich gar nichts gesagt habe?
    8 Deshalb spricht Gott, der Herr: Weil das, was ihr gesagt habt, nicht wahr ist und weil eure Visionen Lügen sind, werde ich jetzt gegen euch vorgehen, spricht Gott, der Herr.
    Es war nichts schönes,angenehmes, damals ein Jude zu sein, denn nur diese waren ja in der Gefangenschaft. Und ist nicht Schönes heute den Zeugen, diesen „geistigen Israeliten“ anzugehören.
    Jehova wird sie vernichten. Vergiss also deine Bedenken und
    dass da noch ein ..wer weiss….vielleicht…in deinen Gedanken ist.Übrigens, im Hesekiel-Buch wird genau diese Kapitel 13
    nicht besprochen…warum wohl…
    Was den Betrug von Jakob betrifft, mit dem er seinen blinden Vater hinterging….ja Jehova hat das durchgehen lassen.Es entsprach ja seinm Vorsatz, dass Jakob der Erbe sein würde. Aber
    letztlich hatte Jakob nur zuwenig Vertrauen in Jehova.Denn dieser hätte immer einen rechtschaffenen Weg gefunden, der mit aller Ehre verbunden gewesen wäre, um Jakob in seine Stellung zu bringen.
    Lies doch mal diesen Vortrag:http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=879 der rundet das alles noch etwas ab.
    Lieber Gruß
    Achim

  • Mariel
    März 25, 2013

    Liebe Tirza,
    du sprichst die Gefühle an, die ich auch habe. „Es könnte ja doch was dran sein“ Aber Jesus hat uns gesagt worauf es ankommt: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen“ Die Früchte einer jahrelangen Zugehörigkeit bei den ZJ erfährt jeder persönlich. Ich habe nach 20 Jahren genug davon alles Schlechte zu relativieren und es Satan in die Schuhe zu schieben. Was es aus Menschen macht, die sich der Orga voll und ganz hingeben, waren mir Früchte genug. Und es ist wirklich nicht leicht die subtilen Methoden der Orga zu durchblicken. Erst wenn man den genügenden Abstand hat sieht man immer klarer. Erst jetzt fällt mir auf, wie abstoßend die Literatur ist, wie gottverhöhnende Bilder untergejubelt werden, wie die Kinderbücher illustriert sind. Versteckte Totenköpfe und reudige Hunde im Unterbewußtsein Ängste hervorrufen sollen, um gefügig zu machen. Wie in WT Artikeln ganz nebenbei aber stetig auf die Gefahr von Familienangehörigen hingewiesen wird. Menschen brechen mit ihren gewachsenen sozialen Bindungen und werden dann durch Androhung von Isolation in der heiligen Gemeinschaft der Zeugen Jehovas festgehalten. ……..
    Das und vieles mehr sind wie schon gesagt subtile Methoden, deren Auswirkungen die Psyche belastet und krank oder „klein“ machen.
    Würde sich der allmächtige Schöpfer und die personifizierte Liebe in Gemeinschaft mit seinem über alles geliebten Sohn solcher Methoden bedienen. Ich kann das nicht glauben. Ich Glaube an den liebevollen Gedanken Gottes uns gegenüber und zwar der ganzen Menschheit und nicht nur einer elitären Gruppe.
    Alles Liebe und viel Mut
    Mariel

  • Tirza an Mariel
    März 25, 2013

    Liebe Mariel!

    Du hast recht mit dem, was du erwähnt hast. Daran gibt es nichts,
    was, von noch so einem Befürworter, für die WTG, zu kritisieren wäre.
    Weshalb ich mich „ausgewogen² und für manche Mitleser vielleicht eher pro WTG ausgesprochen habe, sind die Schriftstellen in den Kommentaren, (auf meinen Kommentar) die eine gewisse Toleranz Jehovas zu den Verantwortlichen erkennen lässt. Ob diese gerechtfertigt ist und wie im Einzelnen jeder der 8 der LK beurteilt werden und alle die die WTG unterstützen und nicht nachforschen, „ob, es sich so verhielte“ ist ein ernstes Thema.
    Ich persönlich vermute einmal, dass die WTG und die LK ihre Gunst vor Gott verloren hat. Wer will jetzt entscheiden, dass dem so tatsächlich und eindeutig ist? Klar, viele Fakten sprechen eindeutig dafür.
    Ich denke, im Stillen wartet der Eine oder Andere darauf, dass etwas eindeutiges passiert, damit wir, die wir die WTG mit recht kritisieren auch vor den anderen „rehabilitiert“ sind und die Täter der Gesetzlodigkeit offenbar gemacht werden.
    Aber ist das nicht gerade erst für die Drangsal und Harmagedon vorgesehen? Und kann es nicht sein, dass diese schwierige Situation nicht Teil, wenn nicht sogar DIE Drangsal ist?
    Wir werden unseren Glauben aber nicht verlieren, im Gegenteil durch unsere offene, Ansprache, den Austausch können wir geistig wach bleiben und unseren Herzensfreiden behalten – das wünsche ich mir für uns alle.
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Gaberta
    März 25, 2013

    Nach anfänglichem Hadern mit der WTG wird mir langsam klar, hätten wir das
    Negative nicht kennen- und erkennen gelernt, so könnten wir jetzt nicht so
    gut unterscheiden, das die Wahrheit mit einer anderen Freiheit verbunden ist,
    als die LK uns eintrichtern will.
    Ja Faktenchecker, ich sehe die WTG sogar jetzt als Erzieher zum Christus hin.
    Nach mehr als 30 Jahren wurde mir erst bewusst, dass Jesus in seiner univer-
    sellen Rolle in meinem bisherigen programmierten Glaubensleben, zu kurz kam.
    Sie könnten auch Johannes den Täufer darstellen der zwar Jesus getauft hat,
    den Geist und die Stimme Gottes hörte, und dann doch noch seine Jünger
    sandte und fragen ließ,ob er denn der Christus sei. Jesus sagte ja, dass dieser Johannes in seinem Königreich eigentlich keine Rolle spielen würde.

    Oder später als Petrus oder Paulus, Jüngern des Johannes begegneten,
    sie kannten nur die Taufe des Joh., also tauften sie sie und legten ihnen
    die Hände auf, damit sie auch den Geist bekommen sollten.

    Der Geist kommt m.E. nach nicht von der WTG sondern allein durch Jesus.
    Aber ohne den vielen geistreichen Artikeln und Kommentaren hätte ich all
    dies nicht so verstanden. Danke an euch alle. Es sind so viele Inputs, auf
    die wir angewiesen sind umweiter zu wachsen im Glauben an alles Gute
    das Gott uns anbietet.

    Was mir auch in letzter Zeit erst bewusst wird ist der hemmungslose Gebrauch
    des hohen und heiligen Namens JHWH. Da Jesus selbst ihn nicht einmal aus-
    gesprochen hat, finde ich es so langsam störend alles uns jedes in diesem
    Namen zu begleiten. Jesus sprach seinen Vater wirklich nur einmal mit Namen
    an, und da war es der Name ELi den er gebrauchte. Es sind so viele Dinge
    die mich nicht mehr gut schlafen lassen.
    Es grüßt euch alle herzlich
    Gaberta

  • Birds
    März 25, 2013

    Liebe Gaberter,

    Sei getröstet, unser Hirte ist bei uns. Die Wunden die uns zugefügt wurden, werden durch Jehova und Jesus geheilt.

    Ich musste bei dem Zitat fast schmunzeln, denn die WTG zieht den Johannes jetzt ja mit ein.

    Johannes war die Prophezeihung auf Jesus.
    Jetzt ist Russel der Johannes, und die WTG ist ja dann sein Nachfolger (Jesu Stellung )

    LG
    BR Bird

  • Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Gaberta,

    zu Deiner Aussage, Jesus hätte den Namen Gottes nicht gebraucht.

    Johannes 17,6,26

    6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten.

    26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit

    Wie stehts mit dem Vaterunser, Dein Name werde geheiligt?!

    Zitat Jesus: JHWH deinen Gott sollst du anbeten!

    Der Vater ist größer als ich!

    Nicht mein Wille sondern der Deine geschehe!

    Gaberta bitte zeig UNS aus der Heiligen Schrift, wo unser Herr Jesus einmal die Ehre oder Anbetung für sich beantspruchte.

    Nein! Er lenkte nach meinem Wissen, immer die Aufmerksamkeit auf seinen Vater. Wollen wir Jesus nachfolgen? Ja gewiss! Dann gehört das dazu.

    Grüße Schorsch

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Lieber Schorsch zeig uns doch du zuerst wo Jesus den NAMEN JEHOVA in Gesprächen, Gebeten oder sonstigen Gelegenheiten VERWENDETE! Ich kenne keine einzige Bibelstelle wo z.B. Jesus sagte: Jehova mein Vater … Oder in den vielen Gebeten wo er Menschenmengen speiste und ein Gebet sprach, oder auch beim Abendmahl, hat er irgendwann den Namen JHWH verwendet?
    Auf deine Antwort bin ich gespannt?
    Lg. Matthäus

  • Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Matthäus,

    schau mal bitte hier Jesaja 61:1,2 AT Lutherbibel:

    Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen;

    2 zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Vergeltung unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden,

    Ich brauch Dir wohl nicht zu sagen, dass hier für HERRN oder HERR im Urtext JHWH stand.

    Wenn wir jetzt Lukas 4:16-21 lesen, werden wir sehen, dass Jesus hier aus dem alten Testament zitierte und somit auch den Namen JHWH benutzte.

    6Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf und wollte lesen.

    17Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (Jesaja 61,1-2):

    18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat, zu verkündigen das Evangelium den Armen; er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen,

    19 zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.«

    20Und als er das Buch zutat, gab er’s dem Diener und setzte sich. Und aller Augen in der Synagoge sahen auf ihn.

    21Und er fing an, zu ihnen zu reden: Heute ist dieses Wort der Schrift erfüllt vor euren Ohren.

    Desweiteren, was ist so schwer zu verstehen an der Aussage Jesu: Ich habe Ihnen Deinen NAMEN bekanntgegeben?

    Hierzu gibt es auch noch ein schönes WIKI das Du lesen kannst.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Tetragrammaton_in_the_New_Testament

    Hier wird von einem Gelehrten Howard gezeigt, das dass Tetragramm früher tatsächlich auch im NT enthalten war.

    Viel Spaß beim prüfen!

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch

    Unter den Israeliten war Jehovas Name so heilig, dass er nicht ausgesprochen werden dufte. Schon Aussprache SEINES Namens stellt einen Missbrauch seines Namens da, der mit der Todesstrafe geahndet wurde. Deshalb ist es unwahrscheinlich, dass Jesus Gottes Eigennamen gegenüber den Israeliten, denen er predigte, ausgesprochen und so ihr Missfallen und einen Grund ihn zu richten gegeben hätte. Tatsächlich haben die Israeliten keinen Grund gefunden, außer dass er bekannt hat Gottes Sohn zu sein.

    Dein Einwand, dass Jesus den Israeliten SEINEN Namen bekannt gemacht hat, kann sich nicht auf die Aussprache des Eigennamens Jehovas beziehen, denn den kannten sie aus den Gebeten ihrer Priester. Jesus hat ihnen durch seine Predigttätigkeit bekannt gemacht, wofür Gottes Name steht.

    Ede

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch!

    Danke für den Link, ich habe mir diese Seite in deutsch aufgerufen und hierbei u.a. dies gefunden:

    Zitat aus Wiki:
    Auf seine Bedenken und Einwände hin erhält Mose Gottes Zusage (v. 12): „Ich werde mit Dir sein.“ Auf seine weitere Nachfrage, welchen Gottesnamen er den Israeliten als Auftraggeber nennen solle, erhält Mose die Antwort (v. 14a):
    ‏אֶהְיֶה אֲשֶר אֶהְיֶה‎ ’ehyeh ’aʃer ’ehyeh

    Nur diese Bibelstelle deutet den Gottesnamen aus. Sie geht auf die eng verwandten hebräischen Verben hwh („sein, werden“) und hjh („geschehen, veranlassen, da sein“) zurück, die sich präsentisch oder futurisch übersetzen lassen: im Präsens mit „Ich bin, der Ich bin“, im Futur mit „Ich werde sein, der Ich sein werde“. Exegeten nehmen an, dass der Vers bewusst mit dieser Mehrdeutigkeit spielt. Wegen der futurischen Aussage Ex 3,12 wird auch Ex 3,14 oft futurisch übersetzt, etwa: „Ich werde für euch da sein“; „Ich werde mich für euch hilfreich erweisen“; „Ich bin (für euch) da“. Denn Vers 14b bekräftigt:

    „Ich bin der ‚Ich-bin-da‘. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ‚Ich-bin-da‘ hat mich zu euch gesandt.“

    In Vers 15 identifiziert sich JHWH mit den in Vers 6 aufgezählten Göttern der Erzväter und betont: „Das ist mein Name für immer und so wird man mich nennen in allen Generationen.“
    So ist der Gottesname biblisch unlösbar mit der exklusiven Erwählung des Volkes Israel und dessen Rettung aus der Sklaverei verknüpft: In dieser Befreiungsgeschichte legt er sich aus, von da aus will er gedeutet werden, darin erweist und bewährt sich seine Identität. Er wiederholt diese Selbstauslegung in der Bibel auch nach dem Exodus, um sein Subjektsein zu wahren, seine Rettungszusage zu erneuern und zugleich seine Gestalt zu verbergen (Ex 33,19 LUT):

    „Ich will vor deinem Angesicht all Meine Güte vorübergehen lassen und dir kundtun den Namen JHWHs: Wem Ich gnädig bin, dem bin Ich gnädig, und wessen Ich Mich erbarme, dessen erbarme Ich Mich.“

    Als Selbstaussage ist der Gottesname auch sonst eng mit seiner Gnade, Barmherzigkeit und Treue (Ex 34,6), aber auch seiner Eifersucht (Ex 34,14) verbunden, die andere Gottesverhältnisse in Israel ausschließen will.

    Im Tanach finden sich keine Bezüge auf die Namenserklärung von Ex 3,14. Nur bei Hos 1,9 („nicht-für-euch-da“) wird erwogen, dass der Vers Ex 3,12 negieren soll. JHWH bleibt unverfügbar und souverän der Person gegenüber, die ihn anruft. So erhält Jakob nach der Zusage, er werde „Israel“ heißen, auf die Frage nach dem Namen des Unbekannten die Antwort (Gen 32,30 EU): „Warum fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn an diesem Ort.“ Demgemäß beginnen Gottesreden in der Prophetie im Tanach mit der Selbstvorstellungsformel: „So spricht JHWH: Ich …“ Der Gottesname rückt hier nie in die Objektstellung. Die Selbstaussage „Ich bin JHWH“ wurde in der Prophetie zum Schlüsselwort für den exklusiven Glauben des Judentums.

    Soweit das Zitat, aber wie schon Ede und Alois ausgeführt haben hat die „Erklärung oder Bekanntmachung des Namens“ wie auch oben dargelegt eine andere Bedeutung als diesen auszusprechen. Jesus hat die Eigenschaften die mit dem Namen im Zusammenhang stehen (siehe oben Wiki) den Zuhörern vermittelt. Wo als beim Gebet (Vaterunser) wäre die Zeitpunkt besser gewesen seinen Zuhörern zu erklären und den Namen ZU VERWENDEN als bei der Lehre des Gebets.

    Doch selbst da hat Jesus den Eigennamen NICHT ausgesprochen. Oder beachte nochmals oben als Moses fragte: Wenn das Volk mich fragt: Wer – welcher Name – schickt mich? Auch Jehova hat als Antwort SEINEN Namen NICHT gebraucht – warum?

    Ich habe kein Problem mit dem Gebrauch, doch bei den ZJ wird er oft wie ein Bauchladenverkäufer vor sich hergetragen, bei jeder auch unpassenden Gelegenheit wird der heilige Name Gottes verwendet. Ich bin überzeugt das dies Jehova NICHT wünscht, deshalb auch die Einbindung in die 10 Gebote:
    DU SOLLST DEN NAMEN GOTTES NICHT IN UNWÜRDIGER WEISE GEBRAUCHEN – dies würde auch eine Strafe nach sich ziehen!!!

    Hingegen was Jesu und seinen Namen betrifft der kann nicht genug in den Vordergrund (ohne seines Vaters Namen schmälern zu wollen) gerückt werden. Beachte z.B. das in der Apg. das Evangelium von Jesus wesentlich öfter verwendet wird als das Evangelium vom Königreich. Lies dazu die Worte des Paulus an die Korinther – 1-Brief Kap. 15 – was schrieb Paulus in Bezug auf Jesus NACH seiner Auferstehung:

    1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich möchte euch an die rettende Botschaft erinnern, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen und darauf euer Leben gegründet. 2 Ganz gewiss werdet ihr durch diese Botschaft gerettet werden, vorausgesetzt, ihr bewahrt sie genau so, wie ich sie euch überliefert habe. Sonst glaubt ihr vergeblich und erreicht das Ziel nicht. 3 Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift.

    Das gilt es zu verstehen und zu vertreten, nirgends lesen wir Menschen zu einer Organisation zu führen. In der Literatur der ZJ wird mehr als 10 mal so oft gelehrt Menschen zu einer Organisation zu führen als zu Jesus zu führen.

    Ich konnte es nicht glauben aber es ist genauso! Ich habe die WT Library von 2007 dort habe ich eingegeben: Interessierte zur Organisation führen – 137 Treffer – die gleiche Suchanfrage: Interessiert zu Jesus führen – 10 Treffer !!! Dazu bedarf es keiner weiteren Erklärung als nur jener die WARNEND in Apg. 20:29,30 geschrieben steht!

    Liebe Grüße
    Matthäus

  • Birds
    März 25, 2013

    Hi Schorsch

    Da hast du recht, ich denke auch Anbetung gebührt nur dem Vater.

    Ich denke aber das ANBETEN/ANRUFEN nichts mit ANBETUNG zu tun hat.
    Wenn ich dich Anrufe, heißt das nicht das ich dich anbete.
    Dennoch bin ich mir sicher das wir mit Jesus reden sollten.

    Warum? Folgende Texte im Zusammenhang zeigen das mit Herr Jesus gemeint ist. Vor allem der Vers 14 zeigt das. Denn an Jehovas haben die Juden geglaubt.
    Römer 10:12-14 SCH2000

    Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: Alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«. Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne einen Verkündiger?

    Oder schau dir diesen Text in der Studienbibel an in der Fußnote steht Christus. ???

    1. Korinther 10:9 SCH2000

    Lasst uns auch nicht Christus versuchen, so wie auch etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

    Auch im Korinther steht das die 1. Christen Jesus anriefen.

    Sprechen heißt nicht anbeten, sondern seine Stellung als Haupt anzuerkennen(mein vorgesetzter).

    Genau das macht die ORG nicht. Sie bitten Jehova das er die Speise durch den Sklaven aus teilt. Wo ist hier der Sohn???

    Ich denke um die Wahrheit zu erkennen, muss man verschiedene Übersetzungen der Bibel vergleichen.

    Lg

  • Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Birds,

    joel 2:32 erinnert mich stark an deinen zitierten Wortlaut. Aber schau mal wer hier der Herr ist?

    „Aber ein jeder, der den Namen Jahwes anruft, wird gerettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem soll Rettung sein, wie Jahwe gesagt hat, und unter den übrigen für den, den Jahwe beruft.“

    Der Vater ist einfach größer als Jesus! (Sagte Jesus selbst)

    Daran können wir alle nichts ändern!

    gruß schorsch

    =========================================================================0

    Hallo Schorch
    hier ist keiner, der behauptetet Jesus stehe über seinen Vater.

  • Birds
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch,

    Ich sage überhaupt nicht das Jesus höher als der Vater ist. Das geht ja gar nicht.

    Aber wir lesen doch die Bibel schon im Zusammenhang oder? wenn du die Verse im Römer ließt, heist es doch das sie den Herrn verworfen haben…
    Meinst du das damit der Vater gemeint sein kann. den haben Sie nicht verworfen. Die hängen immer noch an JHWH. Nur Jesus haben Sie verhorfen.

    Schlage doch bitte mal die Studierbibel auf 1 Kor 10:9 auf. In jeder anderen Ü steht du sollst Christus nicht auf die Probe stellen. in der NWÜ steht Jehova. Doch schau mal in die FN was ließt du dort.
    Was stimmt jetzt die Fußnote, oder das andere? Wie siehst du das?
    Wie ehrst du JESUS? Nur als Vorbild? Das sind viele andere auch (PAULUS ABRAHAM….) was ist da der Unterschied zu Jesus.???

    Ist es doch nicht die Unverdiente Güte das uns Jehova jemanden gesandt hat an dem wir uns klammern dürfen. Also ich denke wir dürfen das als UNENDLICHES GESCHENK betrachten. Wir hätten es nicht verdient.

    LG
    BR Bird

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch

    Bei deinem Zitat aus Johannes 17:6,26 geht es nicht darum, dass Jesus den Israeliten den genauen Wortlaut und die Aussprache des Eigennamen des Vater bekannt gemacht hätte. Diesen Namen kannten sie als eifrige Synagogenbesucher aus den Gebeten ihrer Priester.

    Jesus machte ihnen die Bedeutung des Namens Gottes bekannt und wofür er steht und was man damit in Verbindung bringen kann.

    Der Eigenname des Vaters war bei den Israeliten so heilig, dass das Aussprechen dieses Namens schon einen Missbrauch, eine Gotteslästerung, darstellte. Aus diesem Grunde finden wir in den griechischen Schriften (NT) lediglich Synonyme wie Vater statt des Eigennamens Gottes. Es wäre daher unbillig, wenn Jesus gegenüber Juden den Eigennamen Gottes ausgesprochen hätte. Die Pharisäer, die Jesu Leben trachteten, hätten dann ausreichend Grund gehabt, ihn bei seinen Zuhörern, den Israeliten, in Misskredit zu bringen und ihn an den Pfahl zu schlagen.

    Die WTG fügt an den Stellen im NT, wo Luther wegen des Eigennamens die besondere Schreibweise „HErr“ wählte, Gottes Namen wieder ein. Das ist inhaltlich zwar richtig, widerspricht aber eine wortgetreuen Bibelübersetzung. Vielleicht wäre eine andere Schreibweise, die sowohl eine wortgetreue Übersetzung wie auch die Bedeutung berücksichtigt, (durch Einfügen des Eigennamens in Klammern wie bei der Septuaginta) die bessere Lösung.

    Ede

  • Gaberta
    März 25, 2013

    Liebe Brüder,
    ich wollte mit meinem Komentar niemanden povozieren. Ich weiß leider auch
    nicht was die absolute Wahrheit ist. Habe nur gelesen dass die WTG an über
    200 Stellen wo im griechischen Urtext „kyrios“ steht und nicht das Tetragramm
    einfach Jehova, eingesetzt hat. Das finde ich nicht fair.
    Ich möchte hier mit einem Zitat kommentieren: „Nur wenige wissen, wie viel
    man wissen muss, um zu wissen wie wenig man weiß!“ So ergeht es mir zur Zeit.
    Hätte Jesus gewollt, dass der Name seines Vaters ausgesprochen wird, oder
    dass dieser Name für die Endzeit von existenzieller Bedeutung ist, hätte
    er diesen speziellen Eigennamen sicher seinen Nachfolgern in aller Deutlich-
    keit mitgeteilt. Das ist nur mein persönl. Empfinden.
    Da mir zur Zeit so viel neue Gedanken bezüglich meines bisher Geglaubtem
    durch den Kopf gehen, bitte ich meine Defizite zu entschuldigen.
    Würde mich heute, um auf das Thema dieses Vortrages zurückzugreifen, jemand
    fragen, möchtest du ein ZJ sein? Meine Antwort wäre, ich möchte gerne ein
    Schaf sein, das in der Herde leben darf, die von JESUS cHRISTUS gehütet
    wird. Und sicherlich werden in dieser Herde auch schwarze Schafe sein, er
    wird sie auch lieben. Hab mal gelesen, dass schwarze Schafe wichtig sind,
    damit die anderen Schafe sich an ihnen orintieren können.
    Würde Jesus heute durchs Land ziehen, was würde er sagen? So viele Schafe,
    ohne Hirten, zerschunden und umhergestoßen, er wäre wohl sehr traurig.
    Das betrifft natürlich Schafe in ausnahmslos allen Releigionen.
    Mit Freuden werde ich weiter unseren Großen Gott den Höchsten loben und
    preisen für all seine Werke, und dankbar sein mit den Worten aus Phil. 3:
    8,9.
    Liebe Grüße
    Gaberta

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Guten Abend Gaberta

    Man kann sogar noch einen Schritt weiter gehen.

    Im Gegensatz zu den Hebräern (Israeliten) schreiben die Griechen alle Selbstlaute wie a,e,i,o und u mit. Wenn sie den Eigennamen Gottes ausgesprochen und die griechischen Schriften getreu aufgezeichnet hätten, würde man im NT die griechische Schreibweise des Eigennamens Jehovas finden müssen. Findet man aber nicht! Nicht einmal die Zeugen Jehovas können ihn entdecken.

    (Apostelgeschichte 15:16-17) . . .ich werde ihre Trümmer wieder aufbauen und sie wieder aufrichten, 17 damit die, die von den Menschen übrigbleiben, zusammen mit Leuten aus allen Nationen, Leuten, DIE NACH MEINEM NAMEN GENANNT SIND, Jehova ernstlich suchen, spricht Jehova, der diese Dinge tut,

    Du hast natürlich Recht, dass Jehova die Ausdrucksweise seines Namens denen überliefert haben müsste, die nach seinem Namen genannt werden sollten.

    Liest man die zugehörige Fußnote, so wird die eigentliche Bedeutung verständlich, denn dort steht: (Od.: „über denen mein Name ausgerufen (genannt) worden ist) „Über denen mein Name ausgerufen wird“ hat aber die Bedeutung von „Anbeten“ und meint, die den Namen Jehovas im Gebet anrufen. Der Vergleich mit anderen Bibelübersetzungen bestätigt das (Bibelserver.com)

    Offensichtlich hat die WTG bei ihrer Bibelübersetzung etwas nachgeholfen, um die Zeugen Jehovas als das Gottesvolk Jehovas zu bestätigen. Pech für sie, wenn das bekannt wird.

    Ede

  • Robin an Gaberta
    März 25, 2013

    Liebe Gaberta,

    das hast du sehr schön gesagt:
    „. . . ich möchte gerne ein Schaf sein, das in der Herde leben darf, die von JESUS cHRISTUS gehütet wird. Und sicherlich werden in dieser Herde auch schwarze Schafe sein, er wird sie auch lieben.“

    Nach Matthäus 25:32,33 wird Jesus die Schafe von den Ziegenböcken trennen. Sicher sind dann auch schwarze und braune und gefleckte Schafe dabei. Wichtig ist doch, dass die Schafe auf die Stimme ihres Hirten hören.

    Liebe Grüße
    Robin

  • Tirza
    März 25, 2013

    Liebe Gaberta!

    Du hast mir mit diesem Kommentar aus dem Herzen gesprochen!
    Ja, so geht es mir/uns auch. Danke Dir für Deine guten Erklärungen.
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Faktenchecker
    März 25, 2013

    Liebe Mitleser,

    seit einiger Zeit lese ich auf dieser Plattform die Beiträge und Meinungen
    Ich habe noch nie einen eigenen Beitrag geschrieben.

    Zunächst zu meiner Person: Ich bin seit fast 50 Jahren getauft u. habe schon ziemlich viele Ämter in der WTG inne gehabt. Als Ältester WT Studienleiter, Schulaufseher, Buchstudienleiter, war öfter
    Hilfspionier usw.

    Jetzt nach fast 50 jährigem bin ich ernüchtert.

    Die meisten Beiträge hier zum Thema : LtK, WTG, tr.u.verst. Sklave u. die speziellen Artikel über die verschiedenen Themen sind m.E. fundiert und zutreffend.

    Was mir auffällt ist,daß viele Brüder(damit meine ich sowohl Brüder u. Schwestern) in der Versammlung sich artikulieren wie jemand der einer Gehirnwäsche unterzogen wurde.

    Wenn man, was ich öfter praktiziere, eine andere Meinung und Fakten äußert, die nicht die Lehrmeinung des Sklaven wieder spiegelt, dann wird man (werde ich) schon als quasi Abtrünniger gesehen und mit einem Abtrünnigen gibt man sich nicht ab, geschweige denn man befasst sich mit seinen Argumenten.

    Das hatte zur Folge, dass man mir jedes Vorrecht entzogen hat.

    Ich weiss aus Gesprächen, dass einige in der Versammlung, auch die ein Dienstamt haben, nicht linientreu denken, aber aus Furcht nichts sagen.

    Man muss also unterscheiden zwischen linientreuen Brüdern und den anderen. Wenn ich mit linientreuen Ätesten z.B. über das Thema aktuelle „Generationen“-Lehre des Sklaven spreche, die eindeutig nicht stimmen kann, dann ist keiner bereit auf meine Argumentation einzugehen.

    Die Deutung der Generationenfrage laut WTG ist mit anderen Worten: Mein Großvater und meine Großmutter ist die gleiche Generation wie meine Generation heute, weil ich eine Zeit lang ihr Zeitgenosse war!

    Was mir auffällt ist, dass das Predigen immer mehr in den Vordergrund gerückt wird. In unsere Versammlung ist in den letzten 5 Jahren kein einziger im H-z-H-Dienst oder beim informellen Zeugnisgeben gefunden worden, der sich hat taufen lassen. Trotz der vielen zigtausend Stunden im Predigtdienst. Gibt es etwas ineffizienteres?

    Durch eine neue Ausstattung der Stände in der Fußgängerzone und in der Nähe des Bahnhofs will man mehr erreichen.

    Sogar einmal in der Woche , wochentags soll bei uns in der Stadt schon vormittags
    Um 7,30 Uhr der Stand in der Nähe des Bahnhofs besetzt werden.

    Viele Älteste aber machen sich rar hinter den Ständen, weil ihnen diese Art von Repräsentation doch etwas peinlich ist.

    Fakt ist: In Deutschland gibt es kein Wachstum!

    Die Zahl der Pioniere ist auf einem Höchststand. Deshalb ist auch die Abgabe von Publikationen auf einem Höchststand. Erfolg gleich null. Jeder muß sich selbst daraus einen Reim machen.

    Mir persönlich tut es nur weh, daß man mit Fakten nicht argumentieren kann. Angesagt ist ein Schönreden und sich Illusionen hingeben.

    Mein Glaube und Vertrauen an Jehova u. Jesus Christus ist ungebrochen, aber mein Glaube und Vertrauen an die WTG hat starke Risse bekommen. Die Frage die sich Luisa stellt bezüglich Jehova und der Ungerechtigkeit, habe ich mir auch schon gestellt.

    Täglich sterben weltweit fast 20.000 (die fünfstellige Zahl u. der Zeitraum sind keine Schreibfehler) unschuldige Kinder unter 5 Jahren weil sie kein sauberes Trinkwasser haben oder sie verhungern. 1990 starben täglich noch 33.000 Kinder. Dank UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) wurde die Sterbensrate gedrückt. Aufs Jahr gerechnet wird durch diese Hilfsmaßnahmen Millionen Kindern das Leben gerettet.

    Haben wir schon einmal ein Lob über diesen lebensrettenden Einsatz in unseren Zeitschriften gelesen? Das darf natürlich nicht sein, denn „Sklaven“ ist die UNO eine zum Untergang verurteilte Organisation, da sie ja angeblich das „Bild des wilden Tieres“ aus der Offenbarung ist.

    Aber die Frage: „Warum hat Jehova noch nicht eingegriffen?“ Können wir ganz einfach nicht beantworten.

    Müssen über 6000 Jahre Menschheitsgeschichte vergehen und Milliarden unschuldige Menschen eines unnatürlichen, weil gewaltsamen Todes, oder in jungen Jahren wegen Krankheiten, sterben und Jehova greift immer noch nicht ein? Offensichtlich hat das Gründe. Die Ursache wissen wir ja, der Sündenfall! Der Grund für das lange Zulassen wissen wir nicht.

    Auf jeden Fall ist meine pers. Erfahrung: Ich vertraue auf Jehova und seinen Sohn. Mir hat das schon viel geholfen. Jehova ist der Töpfer und wir sind der Ton, deshalb lassen wir uns durch sein Wort die Bibel formen und wir werden ein zufriedeneres Leben führen.

    Ich freue mich darauf auch weiter viele gute und erbauende Kommentare und Artikel zu lesen.

    Viele Grüße
    „Faktenchecker“

  • Manfred
    März 25, 2013

    Lieber Faktenchecker,

    Sei herzlich willkommen hier und vielen Dank, dass Du Dich in diesem Forum beteiligst. Da Du auf über 50 Jahre in der Organisation zurückblicken kannst und dann zu diesem Statement kommst, zeigt das die einfachen Zeugen betrogen werden. Von einem der sich als Treu und verständig ausgibt, aber eher untreu und unverständig ist. Ja, sogar ein Lügner und ein falscher Prophet.

    Deine Worte: Auf jeden Fall ist meine pers. Erfahrung: Ich vertraue auf Jehova und seinen Sohn. Mir hat das schon viel geholfen. – Zitat Ende.

    Diese finde ich sehr tröstlich, das Du Dir diesen Glauben nach 50 Jahren in dieser Organisation erhalten konntest. Nichts wäre schlimmer, als wenn wir die Falscheit der LK, Jehova und seinem Sohn in die Schuhe schieben würden. Sie können nichts dafür, sie werden es aber bald ändern.

    Wir würden uns freuen, wenn Du Dich noch öfter zu Wort meldest. Sei herzlich eingeladen dazu.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Zadok/Achim
    März 25, 2013

    Lieber Faktenchecker,
    ich habe mich sehr über deinen Beitrag gefreut,der sehr offen und immer noch eine positive Grundhaltung zeigt.
    Du hast die Liebe zum Vater und dem Sohn nicht verloren.
    Das ist wunderbar.
    Du schreibst:
    „Wenn man, was ich öfter praktiziere, eine andere Meinung und Fakten äußert, die nicht die Lehrmeinung des Sklaven wieder spiegelt, dann wird man (werde ich) schon als quasi Abtrünniger gesehen und mit einem Abtrünnigen gibt man sich nicht ab, geschweige denn man befasst sich mit seinen Argumenten.“ Zitat Ende
    Damit stehst du nicht alleine, wie du sicher schon festgestellt
    hast. Vielleicht magst du dir mal diesen Vortrag näher anschauen, der dir sicher weiterhilft:
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=879
    Du wirst vieles mit anderen Augen sehen…
    Lieber Gruß und ich freue mich auf weitere Kommentare von dir.
    Achim(39 Jahre getauft)

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Auch ich freue mich über einen neuen Namen lieber Faktenchecker, herzlich willkommen!
    Auch ich blicke mittlerweile auf über 50 Jahre als aktiver ZJ zurück, wurde aber deswegen weil die Lehre Christi von mir den Vorrang bekam bzw. ich nach Jesu Worten KEINE Menschenlehren mehr vertreten wollte (Matth. 15:9) um meine Anbetung nicht vergeblich sein zu lassen, ausgeschlossen!

    Freue mich an deinem Erfahrungsschatz teilhaben zu dürfen!
    Lg. Matthäus

  • nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo Faktenchecker,
    auch meinerseits ein herzliches Willkommen, auch wenn ich erst seit gut 30 Jahren ein Zeuge Jehovas bin. Freuen uns auf weitere Kommentare von dir und vor allem aus der Praxis.
    Liebe Gruesse
    Nachdenker

  • Birds
    März 25, 2013

    Lieber Faktenchecker,

    Sei Herzlich Willkommen hier. Auch uns freut es hier immer wieder neue Brüder zu sehen, und von ihnen Kommentare zu lesen.
    So können wir unser Glaubensgebäude gemeinsam stärken.

    LG
    Die Birds (seit Geburt in der ORG, aber jetzt unter Beobachtung)

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Faktenchecker

    Auch von mir ein herzliches Willkommen.

    Auch ich bin noch ein aktives Mitglied der Versammlung und kann Schlimmeres als die von dir geschilderte Behandlung im Fall des Verdachtes auf Abtrünnigkeit bestätigen. Doch schildern darf ich es nicht, denn das würde meinen unverzüglichen GE bedeuten.

    Mit der Stagnation der Mehrung in Europa trotz verstärkter Anstrengungen im Predigtdienst ist gleichzeitig ein vermehrter Finanzbedarf des Sklaven zu beobachten, als ob seine Kosten nicht in dem gewünschten Maß gedeckt werden. Beachtet man, dass der Westen im Vergleich zum Osten sehr wohlhabend ist und die Mehrung im Osten liegt, dann ist es gut vorstellbar, wofür das Geld des Westens benötigt wird.

    Die Stagnation im Westen bedeutet, dass die wohlhabenden Alten altersbedingt wegsterben und durch junge aber arme Familiengründer ersetzt werden. Das bedeutet einen Rückgang der Spendeneinnahmen. Der Sklave versucht bereits Kosten in vermehrtem Maße an die Versammlungen abzuwälzen, während die Ausgaben der Versammlungen durch die laufenden Spenden nicht mehr gedeckt werden und sie von ihrer Substanz leben, d.h. aus ihren Rücklagen zahlen müssen.

    Nun verstehst du auch, warum der Sklave im Westen so viel Druck im Predigtdienst macht.

    Ede

  • Anna
    März 25, 2013

    Lieber Faktenchecker,

    dein Kommentar gibt mir Mut, dass noch andere langjährige Zeugen aufwachen. Daher wünsche ich dir und allen anderen den reichsten Segen Jehovas und seines Christus.

    Liebe Grüße Anna

  • Tirza
    März 25, 2013

    Hallo lieber Faktenchecher & lieber Aristoteles!

    Ein herzliches „Hallo und Willkommen“ den zwei neuen Brüdern auch von meinem Mann und mir!
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Tommy
    März 25, 2013

    In einem anderen Forum habe ich mal geschrieben, dass die WTG Jesus ungefaehr so sieht, als ob er im eigenen Laden in den Aufsichtsrat gewaehlt wurde. Dort hat man zwar eine wichtige Kontrollfunktion, kann aber alleine nichts entscheiden.
    So ist es nicht liebe WTG, er ist ganz alleine Chairman. Sein Vater hat ihm den Betrieb ueberlassen bis die Zeit zur Rueckgabe, gemaess Korintherbrief, da ist.
    Gibt es nicht genug Beweise verehrtes Glueckskind? Liest Du auch zuweilen mal mit hier? Oder auch woanders?
    Tut mir leid, da reagiere ich kurz mal ueber. Den Herrn so ins Abseits zu stellen ist fuer Christen schon eine Leistung.
    Ich weiss, als Nichtzeuge steht mir diese Art von Urteil vielleicht gar nicht so zu oder wird von mir vielleicht sogar erwartet aber……
    Gruesse an alle.
    Tommy

  • verwundet
    März 25, 2013

    lasst doch den Gajus in seiner *Glocke drin* – den kann nur Jesus selbst wachbimmeln 😉

  • Luisa
    März 25, 2013

    und dann fragt er mich, ok luisa , angenommen ich erkenne, dass die zj falsch sind wie du mich das glauben m,achen willst..was ist dann die wahre religion? wo soll ich hin? denn in der bibel steht, es wird eine organisatkion gottes auf erden geben!! “ tja dann sag ich ihm, dss ich es nicht weiss, dass ich für mich keine religion gefunden habe, die wahr sein könnte…dass man für sich glauben soll…im herzen und danach leben

  • Dennis
    März 25, 2013

    Hat er dir auch gezeigt wo das in der Bibel steht? Bisher hab ich noch nichts dergleichen gefunden 😉

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Guten Abend Luisa

    Die Bibel kennt das Wort „Organisation“ nicht. Wenn dein Vater meint, dass es im ersten Jahrhundert eine Organisation gab, so soll er es dir anhand der Bibel zeigen.

    Die Frage, wo es die wahre Religion im Sinne von absoluter Wahrheit gibt, kann dir niemand sagen, denn es gibt sie nicht. Die wahre gottgefällige Religion kann nicht mehr korrigiert werden, denn sie ist bereits gottgefällig. Da sich der Sklave fortlaufend korrigiert und weiterhin korrigieren wird, zuletzt im WT vom 15.7.2013, kann es nicht die absolut wahre Religion sein, denn die Wahrheit kann nicht mehr korrigiert werden.

    Gemessen an der Bibel sind die Zeugen Jehovas das Beste, was ich kenne, aber sie praktizieren noch nicht die absolut wahre, gottgefällige Anbetung. Das bedeutet, dass ihre Lehren für die Brüder kein Dogma sein können. Das für mich Schlimmste ist die Missachtung der Autorität Jehovas und seines Sohnes Jesus, gepaart mit vorsätzlich falsch interpretierten Bibelstellen zur Disziplinierung der Brüder und die daraus resultierende auch geistige Unfreiheit.

    Ede

  • Winston an Edelmuth
    März 25, 2013

    Lieber Edelmuth,

    wenn Du meinst, die ZJ sind die beste Gemeinschaft, die gemäß der Bibel leben, dann möchte ich Dir die Frage stellen, wie viele Gemeinden, Du außerhalb der ZJ kennengelernt hast.
    Ich kenne kleine evangelische Freikirchen, die sich hauptsächlich durch Werke bemühen Jesus nachzufolgen. Dazu kommt, dass sie andere Meinungen akzeptieren und gerne darüber diskutieren. Kein Mitglied, das anders denkt oder bei anderen Glaubensrichtungen parallel nach der Wahrheit sucht wird gemieden oder gemobbt.
    Welchen Rat gibst Du den Abtrünnigen wenn sie eine Gemeinschaft zu suchen, in der sie mit liebevollen Christen ihren Glauben festigen können, ohne ihre persönlichen biblischen Überzeugungen aufgeben zu müssen ?
    Da Du ja noch Teil dieser Gemeinschaft bist, mußt Du Dir diese Frage ja nicht stellen.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Ja, Winston,

    das ist ein Problem. Auch wenn ich in den Dienst gehe, werde ich als ZJ wahrgenommen, ohne ihnen meine anderen Ansichten vermitteln zu können.

    Wiederum glauben viele evangelische Freikirchen an eine Trinität und dass alle Menschen nur Jesus „annehmen“ müssen, um gerecht gesprochen zu werden und in den Himmel zu kommen. Interessierte zu diesem biblischen Unsinn zu raten ist mir nicht möglich.

    Ede

  • Nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo edelmuth,
    sorry, aber ich muss Winston recht geben. Warum sind ZJ das Beste was du kennst ?? Muessig jetzt alle Gruende die dagegen sprechen novhmsls aufzuzählen. Es ist keine liebevolle Gemeinschaft, vielleicht nur fuer die die do funktionieren wie es die Gesellschaft fordert. Fuer wie viele Irrlehren idt die Gesellschaft verantwortlich und wieviel Elend hat sie bis heute angerichtet. Nein ich kenne viele Personen die noch nie in der Bibel gelesen haben, aber instinktiv bessere Menschen sind als viele ZJ und das auch nach biblischen Maßstäben. Und wie Winston bereits sagte, gibt es viele kleine Gruppen und Gemeinden die sich mehr an die Bibel halten, echte Gemeinschaft pflegen, auch praktisch fuer einander da sind und auch berechtigte Kritik zulassen.
    Gruesse

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    kann ein Unreiner einen Reinen hervorbringen?
    Russell war Masonist, Freimaurer durch und durch, zudem war er pädophil veranlagt, hatte eine 15 jährige bei sich einquartiert, mit der er sich in derem Zimmer einschloss. Seiner Frau sagte er, er sei wie eine Qualle (Jellyfish) mal hier mal da.
    WEr das näher untersuchen möchte google Russell und The Brooklyn Eagle.
    ich habe das bei Google eingegeben und dieser Link gibt ausführlich Feedback: https://www.google.de/#sclient=psy-ab&q=New+york+Eagle%2C+Charles+Taze+Russell&oq=New+york+Eagle%2C+Charles+Taze+Russell&gs_l=hp.12…2618.9016.0.11679.36.31.0.5.5.0.161.2564.25j6.31.0…0.0…1c.1.17.psy-ab.4nPs3dkfU_I&pbx=1&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.47883778,d.Yms&fp=ae48a8910505d681&biw=1280&bih=771
    hier sind Bilder von russells Grab:
    http://www.jwfiles.com/wt_emblems_art_pyramids_occult_un/russell_pyramid_grave.htm
    man erkennt dort auch das masonistische Zeichen „Kreuz und Krone“, das später von den schriften entfernt wurde.

    der große Lichtbringer hat es verstanden, Menschen auf Jehovah, Jahwe hinzuweisen und dabei tüchtig in die Irre zu führen
    Dass heute noch die Schriften untreschwellige, sprich subluminale Bilder enthalten, die Teufelsfratzen darstellen, unterstreicht die Falschheit und Boshaftigkeit der Sekte.
    Ich habe viele Bilderbibeln zB mit Bildern von Gustav Dore.
    Da findet man nicht eine einzige Doppeldeutigkeit .
    Das unterstreicht: es ist Politik des 8erClans, sich weiterhin zum Bösen zu bekennen. Es heißt, die Gruppe sei von den Jesuiten unterwandert. Würde mich nicht wundern, da die STrukturen der Kirche Roms entsprechen.

  • Turtle
    März 25, 2013

    dazu passt der Videoclip auf jworg unter: „Aktuelles“, Abschlußfeier der 134. Gileadschule, Unterweiser M.N. bei 3:58 min.
    seine Abshlußgeste…-zufällige Handbewegung?
    Aber es hat keinen Sinn, Brüder in der Versammlung darauf anzusprechen, ich mußte mir auf den Hinweis auf die subl. Bilder von Ältesten anhören, dass das o.k. ist, wenn „Jesus das zuläßt und er hatte auch einen Judas in seinen Reihen und auf den Originalen wäre nichts zu sehen“.
    Gruß, Turtle

  • Glückskind
    März 25, 2013

    Leider sind Deine Interpretationen nicht die Wahrheit.

    Die von Dir per link mitgeteilten Zeitungsausschnitte von 1911 sind ein Fake.
    Russel war keinesfalls Freimaurer, ein Grabmal allein dürfte dies nicht hinreichend beweisen.

    Sofern es Dir gelingt, Wahrheitsgemäße fakten zu servieren, kann man darüber durchaus disputieren.

    So bleibt es jedoch nur Polemik Deinerseits, schade eigentlich.

    Holdrio!

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    holterdipolter,
    wenn der Wikipedia Artikel und all die anderen Links Fakes wären, hätte der WTB Konzern, der ja nur so von Anwälten strotzt, längst etwas unternommen um diese „Verleumdungen“ abzustellen.
    Das Kreuz und Krone Zeichen sowie die Pyramide mit LUcy’s eye wie auf dem $ Schein – was brauchen wir mehr an masonistischen Beweisen? Übrigens war ein Russell auch Mitbegründer von Skull & Bones, dieser Teufelssekte, deren Mitglieder bisher viele US Präsidenten stellten.
    Dieser Link weist auf eine .com Seite hin, da weiß man, wer sie betreibt. http://www.theforbiddenknowledge.com/hardtruth/russell_molester.htm

    Bei diesem Link findet man auch einen Blick auf das Buch „Das vollendete Geheimnis“. Mit geflügeltem Diskus, dem Zeichen des Gottes Ra, der für Satan steht: http://www.sixscreensofthewatchtower.com/2charlestazerussell.html

    Lucky Luke, meinst du im Ernst, die Anwälte des Towers würden da nicht eine einstweilige Verfügung beantragen? Sie wissen doch, wer was sagt und können es durch die Website beweisen!
    Du erinnerst mich an die Deutsche Grammonphon-Gesellschaft.
    Die hatte mal den Slogan: Die Stimme seines Herrn.
    Aber bitte nicht missverstehen. Ich sehe dich nicht als das Wesen, dass da neben dem Grammophon sitzt.
    Glaube, was du willst – ich vertraue dieser Zeugenwelt nicht mehr.
    Zu viele Lügen und Doktrinwechsel in einer Generation und immer den Anspruch „durch Gottes Geist“
    Das ist pure Häresie und wird schlußendlich auch von IHM eines Tage adäquat beantwortet werden.
    Bedenkt bitte, immer wenn ein Doktrinwandel kommt, wie zB beim Blut und dessen Fraktionen, dann heißt es „reife Christen haben“.
    Reife Christen sind in diesem Sinne immer die im 8er Rat. Wenn da Not am Mann ist, in medizinischer Hinsicht, dann wird schon mal gewechselt. Bis dato haben hochgerechnet weltweit ca 50.000 Menschen der ZJ aufgrund der Blutdoktrin ihr Leben aus Loyalität ggü der LK gelassen. Was ist, wenn sie eines Tages die Biege machen und 180 ° anders lehren? Wie in so vielen Dingen?
    HIer bei BI sagen die Artikel aus, dass sie keinen Anspruch auf Richtigkeit haben und der Leser sein eigenes Unterscheidungsvermögen gebrauchen möge. Da kommt das Gewissen des Einzelnen zum Tragen. Bei den Zeugen sitzt es in Brooklyn und mutiert ganz nach Bedarf.
    Ich wünsche allen diesen Lesern Besonnenheit, ein frohes Herz und einen Blick ohne Scheuklappen. Es gibt keinen Hauptvermittler des Lebens, eine Fehlübersetzung der NWÜ, die den Sklaven zum Submediator macht.
    Es gibt nur einen Führer zum Leben und das ist der Christus.
    Der allein kann uns retten und nicht eine Organisation, die ihre Doktrin einem ständigen Wandel unterzieht und stets den Anspruch hat in „der Wahrheit“ zu sein. Die Wahrheit von 1918, als der Watchtower mit den Kirchen Nordamerikas dafür betete, dass Kaiser Wilhelm und der 4Bund der Achsenmächte den Krieg verlieren.
    Und dann wurden sie angeblich „wohl tuend“ von Christus befunden.

    Oder der Brief an HItler mit dem Ausdruck „Wir haben die gleichen Ziele wie die Regierung des Deutschen Reiches“.

    Rutherford war ein Möchtgegern, der in der Zeit der Prohibition sich aus Kanada Sprit besorgte – vom Zweigbüro in Büchersendungen.
    Und das wurde vom US Zoll gefunden und bestraft. Und er schrieb dann im Goldenen Zeitalter seine Tiraden und nutzte in Beth Sarim den Luxus der French Showers, die ja eigentlich für die Prinzen bestimmt waren, diejenigen aus der Frühzeit, die ja 1925 wieder kommen sollten,dann aber doch im Hades blieben.
    Wer seine Vergangenheit leugnet, negiert die Gegenwart und nimmt sich den geraden Weg in die Zukunft.

  • Turtle
    März 25, 2013

    Dazu passt die Geste am Ende seiner Rede von Unterweiser M.N. anläßlich der Abschlußfeier der 134. Gileadschule. Zu sehen auf einem Videoclip bei jworg „Aktuelles“ (3:58min)
    Es hat vermutlich wenig Sinn, die Brüder in der Versammlung darauf hinzuweisen. Ich habe auch schon als Erklärung für die subl. Bilder gesagt bekommen, dass Jesus auch einen Judas in seinen Reihen hatte und wenn er das zuläßt (als Haupt der Versammlung)…
    Gruß, Turtle

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    die linke Hand spreizt Zeigefinger und Kleinen Finger zu einem Gehörnten. Das ist ein typisches Zeichen, was Satanisten immer und immer wieder gebrauchen

    man sieht, die Diener anerkennen mit diesem Zeichen ihren Herren
    ansonsten würde es zu einem Schreiner passen, der dem Ober aufzeigt: 5 Bier für die Tischler Innung

  • Winston an Frank&frei
    März 25, 2013

    Lieber Frank & frei,

    das mit den Jesuiten ist ein interessanter Hinweis. Ich glaube allerdings das sind Dominikaner, weil Jesus ja bei der WTG gar keine Rolle mehr spielt als Vertreter Gottes. In dieses Amt hat sich ja die LK geputscht.
    Die WTG beruft sich auf viele Bibelstellen, die schon vor hunderten Jahren von den Dominikanern im Rahmen ihrer reinigenden Inquisition verwendet wurden.
    Zum Beispiel:
    Die Exkommunikation eines Glaubensabweichlers war gleichbedeutend mit dessen Übergabe an den Satan: „Im Namen Jesu, unseres Herrn, wollen wir uns versammeln, ihr und mein Geist, und zusammen mit der Kraft Jesu, unseres Herrn, diesen Menschen dem Satan übergeben zum Verderben seines Fleisches, damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet wird“ (1 Kor 5,5). Entsprechend konnte auch der Satz des Apostels Paulus verstanden werden, der jene „die am Glauben Schiffbruch erlitten […] dem Satan übergeben habe, damit sie in Zucht genommen werden und nicht mehr lästern“ (1 Tim 1,20 LUT).

    Da sind einige strenggläubige Traditionalisten aus ihrem Kloster ins Bethel gezogen, weil sie dort in interessanter Gemeinschaft mit Scientology-geprägten ZJ mehr Macht über die Schafe haben, als bei den Katholiken.

    Die Katholiken beten für den Papst und die Kurie die ZJ für die LK und den TuvS. Wo ist da der Unterschied ? Beide Organisationen haben Jesus nicht richtig verstanden und agieren sehr ähnlich mit kritischen Glaubensmitgliedern.
    Darum haben die ZJ ja so vehement um die Anerkennung als Kirche gekämpft, sie wollten unbedingt gleichberechtigt dazugehören.
    Wenn die Katholiken, die Bibel auslegen dürfen und darauf bestehen der einzig wahre Vertreter Gottes auf Erden zu sein, dann haben wir mit unserer Organisation das gleiche Recht
    – Orden zu gründen,
    – kritische Glaubensmitglieder zu entfernen
    – pädophile Priester/Älteste zu schützen
    – Eigentumsverhältnisse und die Verwendung von Spenden nicht offenzulegen
    – unsere hauptamtlichen Mitarbeiter außerhalb des Tarifrechtes zu beschäftigen

    Aus der Sicht der Gleichbehandlung, blieb den staatlichen Stellen da wahrscheinlich nichts anderes übrig, als den ZJ die staatliche Anerkennung einer Kirche zu erteilen.

    Was uns niemand nehmen kann ist die Freiheit ohne selbsternannte Vertreter Gottes, Kontakt zu Jesus und seinem Vater zu pflegen und die Bibel so zu verstehen, wie sie für uns geschrieben wurde.

    Liebe Grüße
    Thomas

  • Frank und Frei
    März 25, 2013

    gemäß einer Publikation von Chick Gospels hat ein gewisser Alberto, der Jesuit war und dort angewidert ausstieg, dies ganz klar ausgesagt.
    Er wurde schließlich ermordet.
    Da ist ein Bild vorhanden, wo der Unterweiser vor den Novizen aussagt JZ, Mormonen usw – wir haben sie alle unterwandert.

  • Winston an Edelmuth
    März 25, 2013

    Lieber Edelmuth und Nachdenker,

    Du hast recht, die meisten Freikirchen vertreten die Dreieinigkeit. Sie sehen das aber symbolisch und können es biblisch nicht begründen. Auf der anderen Seite aber bemühen sie sich durch Werke der Barmherzigkeit und der tätigen Liebe ihren Schwestern und Brüdern und das ist für mich entscheidend auch Andersgläubigen Jesus Christus nachzufolgen.
    Was ist so schlimm daran, wenn ein christlich lebender Mensch an die Dreieinigkeit glaubt.

    Ist es nicht viel unerträglicher einen Glauben zu vertreten der
    – davon ausgeht, dass alle Nicht ZJ in Harmagedon sterben
    – der es verbietet Jesus anzubeten
    – der bis heute an abstrusen falschen Prophezeiungen zu 1914 usw. festhält
    – der Familien entzweit
    – der sich selbst als irdische Organisation Gottes zum Richter seiner Schafe ernennt

    Und was ich am verwerflichsten und unbiblisch finde der
    Jesus Christus Rolle als Sohn Gottes einfach negiert und der Meinung ist der alleinige direkte Kanal an Jesus vorbei zu Gott zu sein.

    Du sagst „Interessierte zu diesem biblischen Unsinn zu raten ist mir nicht möglich“.
    Aber zu welchem biblischen Unsinn rätst Du Interessierten, wenn Du sie von der Lehre der WTG überzeugen willst ?

    Deine Kommentare bezeugen, dass Du ein verständnisvoller warmherziger Mensch bist, der die christliche Barmherzigkeit auch gegenüber Abtrünnigen und Andersgläubigen lebt. Ein Glück für alle ZJ in Deinem Umfeld, dass sie jemanden wie Dich haben, nur wenn es um die Grundsätze vieler Lehren der WTG und deren Werke geht, dann fällt es Dir sicher schwer, bzw. ist es Dir nicht möglich diese biblisch zu erklären.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude im christlichen Dienst an Deinen Nächsten und damit meine ich nicht den Predigtdienst.

    Thomas

  • Selgora
    März 25, 2013

    Wo steht in der Bibel, daß es eine Organisation Gottes auf Erden gibt und wo steht, daß es die Zeugen der WTG sind?

    Abgesehen davon gibt es einen kleinen Unterschied zwischen den Begriffen Religion und Glaube: das erste ist eine eher politische (also allgemeine) Sache, das zweite eine sehr persönliche….

    Sag Deinem Vater doch einfach, daß er zu den Menschen gehen soll, so wie Jesus. Unvoreingenommen, freundlich und vor allem hilfsbereit und nicht dummschwätzend… Letzteres machen leider zuviele Zeugen. Jedenfalls die, die ich persönlich kenne. Kaum einer hat verstanden, was ich meinte, als ich sie darauf hinwies, daß man den Leuten nicht nur mit „Bibelgequatsche“ die Ohren zujammern soll, sondern auch mal was praktisches tun muß wie beispielsweise einem Hungernden was zu essen zu geben… Zu oft bekam ich als Antwort: „Das ist nicht unser Auftrag“… 🙁

    Also entweder nimmt man Jesus komplett als „Vorbild“ an oder nicht. Man sucht sich dabei also nicht nur die bequemen Dinge raus…

    LG Selgora

  • Glückskind
    März 25, 2013

    LIEBE Selgora,

    Jesaja 43, die Verse 1 bis 12 sind eine Klare Aussage Gottes, dass er ein Volk hatte – Israel. Diese sollten auch seine Zeugen sein – Zeugen in dem Sinne, dass sie Jehova verkündigten und Zeugen seiner Barmherzigkeit, seiner Machttaten für sein Volk, seiner Zuverlässigkeit im Hinblick auf seine Prophezeiungen und deren Erfüllung sein sollten.

    Jakobus griff diese Worte und andere früherer Anbeter Gottes auf, als er in Apostelgeschichte 15, Verse 12 bis 21 Simeon zitierte, darauf hinweisend das Jehova mit Israel ERSTMALS ein Volk für seinen Namen auswählte, Jakobus wandte dies NUN auf die Christenversammlung an. In Apostelgeschichte 14 erläuterte dieser Jakobus, dass nun jedoch jeder Mensch aus jeder Nation ‚Gott annehmbar sein könne, also Mitglied der Christenversammlung.
    Damit trat/tritt die Gruppe wahrer Christen die Nachfolge des „Volkes Jehovas“ an, nunmehr bestehend aus Menschen aller Nationen.

    Die von Dir angeführten, persönlichen Erfahrungen Deinerseits im Kontakt mit ZJ rechtfertigen nicht die Pauschalzweifel daran, das die ZJ heute zu Gottes Volk gehören bzw. seine Zeugen sind.
    Gleichwohl hast Du Recht, wenn Du daraufhin weist, dass ein CHrist AUCH Lebenshilfe leisten sollte.

    Glückauf

  • Alois
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind

    Dass Jehova in alter Zeit und vermutlich auch Heute ein Volk hat das kann man in der Bibel lesen, das wissen wir, wir sind auch bibelkundig.
    Aber Du hast nicht die Frage beantwortet, wo steht in der Bibel dass Jehova eine Organisation hatte oder hat.
    Du setzt „Volk Jehovas“ mit „Organisation Jehovas“ gleich, das kann ich nicht nachvollziehen. Auch dass das alte Israel einen König bekommen hatte, war nicht die Idee Jehovas, sondern das Volk wollte es so, am Ende zu ihrem eigenen Untergang.

    Grüße
    Alois

  • Frank und Frei
    März 25, 2013

    zu Rutherfords Zeiten galt die Aussage, dass organisierte Religion vom Teufel ist. Man erkennt, dass die Halbwertszeiten des WT kurtz sind und das alles unter dem Anpruch von Anfang an in der „Wahrheit“ zu sein. Als ob Jehovah solche Schmarren denen eingibt.
    So ist auch die berühmte Aussage, JZ werden wie ein Segler gegen den Wind gefahren, eine weitere Notlüge, die Gott entehrt.

  • Glückskind an Alois
    März 25, 2013

    Keine Frage, die Christenversammlung und/oder das Volk Israel waren auch eine „Organisation“ für die Anbetung Jehovas, ob nun Volk oder Versammlung, ohne Organisation wird das wohl nicht gehen.

    Den Hinweis auf den König finde ich völlig zusammenhanglos, entschuldige bitte.

    Schluckauf!

  • Alois
    März 25, 2013

    Ich dachte Du kennst die Bibel und hast verstanden was ich meine. Aber Deine Organisation hat diese Begebenheit geflissentlich weggelassen. Man könnte ja auf „dumme Gedanken“ kommen.

    1.Sam. 8
    6. Und das Wort war übel in den Augen Samuels, als sie sprachen: Gib uns einen König, daß er uns richte! Und Samuel betete zu Jehova.
    7. Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.

    Die junge Nation Israel hatte lediglich Richter, keine menschliche gemeinsame Führung. Aber irgendwann wollte das Volk auch einen menschlichen Führer haben. Damit haben sie Jehova verworfen.
    So haben auch die Zeugen Jehovas Jehova verworfen als die Wachtturm Gesellschaft sich als König über die Zeugen Jehovas erhoben hat.

    Du wirst dem natürlich nicht zustimmen, denn wer gibt schon zu durch die Unterstützung der „LK“ ein Gegner Jehovas und Jesu zu sein.

    Grüße Alois

  • Selgora
    März 25, 2013

    Ich wußte nicht, daß ich meine Zweifel irgendwie oder irgendwem (außer Gott)rechtfertigen muß… 🙁

    Abgesehen davon: Sollen die von Dir erwähnten Texte jetzt „beweisen“ daß die WTG das Volk Jehovas ist? Sehr dürftige „Beweise“, oder nicht?

    Außerdem gibt es einen klaren Unterschied zwischen Zeugen Jehovas und Zeugen der WTG… Erstere beschmutzen den Namen Gottes nicht mit ihrem Lebenswandel so wie letztere es leider tun…

    Und wenn nun JEDER Mensch aus jeder Nation für Gott annehmbar ist: Woher nehmen sich dann die WTG-Ältesten das Recht, zu entscheiden, einem Menschen die Taufe zu verweigern? Ich habe nirgendwo in der Bibel was davon gelesen, daß ich erstmal monatelang eine Zeitschrift oder ein Buch (außer der Bibel) studieren muß und dann nach ein paar fragwürdigen Fragen ( 😉 ) von der Laune alter Männer abhängig bin, die entscheiden, ob ich überhaupt mich als Teil des Volkes Gottes betrachten darf oder nicht.

    Und noch ein kleiner Denkanstoß zum Thema Versammlung: Wo immer zwei oder drei… 😉 😉 😉

    LG Selgora

  • glückskind an selgora
    März 25, 2013

    Hallo,
    danke für Deine offenen Worte.

    Zeugen einer WTG kenne ich nicht.
    Christen sollen – wie Christus selbst – Zeugen Jehovas sein. Ich bemühe mich darum, ein Zeuge Jehovas zu sein. Die WTg hat hier die Rolle eines Supporters, nicht mehr und nicht weniger.
    So war es auch im 1. Jahrhundert.

    WennDu derart schlechte Erfahrungen mit Ältesten gemacht hast, dann bedauere ich das sehr, aber ich weiß man kann das nicht ausschließen.
    Komm einfach zu uns, bei uns passiert Dir das nicht!
    Wir bemühen uns möglichst vollumfänglich, Menschen von ALLEN ARTEN so zu behandeln, wie Jehova es will: Vorurteilsfrei und mit reinem Herzen, wir kümmern uns um alle aufopfernd, auch im Bereich der Lebenshilfe, und wir preisen Gott für JEDEN, der sich für die Wahrheit der BIBEL interessiert!

    cheerio

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Das war der Witz des Tages!
    Lg. Matthäus

  • nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind,
    sorry, aber ich kann nicht anders. Kann es sein, nein es ist definitiv so, das wir nicht von derselben Organisation von Zeugen Jehovas reden. Du musst einfach in einer anderen Organisation von Zeugen Jehovas sein, als die Organisation von Jehovas Zeugen, die wir hier in BI meinen. Wie anmaßend zu behaupten „bei uns gibt es sowas nicht“. Meinst du wirklich das alle, die hier auf BI ihre Erfahrungen und manchmal tragischen Schicksale geschildert haben, Lügner sind. Ja klar, es sind alles Einzelschicksale usw.. Und die unflaetigen Ausfälle zum Thema Abtrünnige beim Bezirkskongress sind wohl in der Tonlage auch ok ? Überhaupt gehst du nie auf konkrete und nachweisbare Machenschaften der Organisation ein, sondern lenkst von diesen Themen ab um neue irrwitzigen Schauplätze zu eroeffnen. Wie aufopferungsvoll die Organisation mit ihren Mitgliedern umgeht ist ja auch dank BI zum Glueck nachzulesen. Aber wahrscheinlich sind das auch Ausnahmen. Nimm doch bitte zur Kenntnis, das wir von BI nicht die dummen und fehlgeleiteten Mitglieder deiner Organisation sind, sondern Menschen sind, die eigenständig denken koennen und sich nicht bevormunden lassen. Wir haben uns von den Irrtümern der Organisation frei gemacht und uns gehts im Gegensatz zu dir verdammt gut. Wir haben es auch nicht nötig uns täglich auf der JZ.ORG Seite rumzutreiben. Wir haben nach schmerzhaften Erfahrungen mit der Organisation erkannt was die Wahrheit ist und wo sie sicher nicht zu finden ist. Ich kann nur jeden Leser von BI DAVOR WARNEN deine Ausführungen ernst und als wahr aufzufassen. Aber wahrscheinlich bist du ja wirklich in einer Organisation von Zeugen Jehovas, die wir alle bisher nicht kennen.
    Gruesse

  • Birds
    März 25, 2013

    Guten Morgen,

    Der Vergleich der TUVK sei ein Supporter hinkt sehr.

    Supporter = Unterstützer
    Ein Supporter stellt keine Regeln auf.
    Er behauptet nicht der alleinige Lösungsfinder zu sein.
    Ein Supporter ist kein Vorgesetzter.
    Er kann nicht kündigen, da er keine Befugnisse dazu hat!!!

    Die Aufgabe eines Supporters ist, jemand zu Unterstützen, der Hilfe benötigt.
    NICHT MEHR UND NICHT WENIGER.

    Sonnige Grüße.
    Die Fam Bird.

  • Birds
    März 25, 2013

    Hi Nachdenken,

    Du hast es auf den Punkt gebracht.
    Bin gespannt welche Adresse er uns nennt. 🙂 🙂

    Lg

  • PINEHAS an glückskind
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind,
    als die DDR unterging gab es einen Staatsmann, seine letzte Rede gleichen deine Worte . Sie lauteten: Aber ich liebe doch alle…. alle Menschen !! Ich liebe doch ….!!

    Es gab daraufhin riesen Gelächter. Sorry, aber dein Kommentar wirkt genauso.
    Ich hoffe es war nun auch dein letzter… dieser Art.

    PINEHAS

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Nein, nein, nachdenker.

    Was Glückskind über seine Versammlung schreibt stimmt schon.

    Sie BEMÜHEN sich Menschen von allen Arten so zu behandeln wie Jehova es (aus ihrer Sicht) will, vorurteilsfrei im Sinne des Sklaven, aufopferungsvoll bis zu seiner Taufe, preisen Gott durch den Gehorsam gegenüber dem Sklaven und unterstützen jeden, der sich für die Wahrheit der Bibel im WT interessiert.

    Wir kenn doch alle die Rhetorik und die Semantik des Sklaven…

    Ede

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind

    Während die Auswahl der Israeliten, das damaligen Volk Gottes, dem Fleische nach war, wurde sie durch den neuen Bund dem Geiste bzw. dem Glauben nach vorgenommen. Man kann die Auswahl nicht auf alle ersten Christen bzw. alle Zeugen Jehovas in dem Sinne projizieren, dass alle getauften Mitglieder zum Volke Gottes gehören und deshalb gerettet werden, denn dann wäre eine Prüfung der Herzen durch Jehova unsinnig, da alle getauften Mitglieder bereits gerettet sind. In der Zeit von den ersten Christen bis zur Gründung der Zeugen Jehovas (Zeiten der Nationen) gab es kein ausgewiesenes Volk Gottes, das nach unserem Verständnis die wahre Anbetung praktizierte. Jehova ist aber derjenige, der alle Herzen individuell prüft und danach über die Rettung desjenigen entscheidet.

    Es ist durchaus möglich, das sich Gleichgesinnte in einer Versammlung treffen und sich zu einer Glaubensgemeinschaft zusammen schließen. Aber daraus zu schließen, dass alle Mitglieder dieser Glaubensgemeinschaft gerettet werden, geht an der Realität weit vorbei. Sogar Jeremia stellte fest, dass es seiner Zeit viele Israeliten gab, die „Gottes Namen im Mund trugen“, indem sie von Jehova redeten und sogar im Sinne des mosaischen Gesetzes Früchte hervorbrachten, aber ihr Herz weit von Jehova entfernt war. Jeremia war es, der auf die Änderung von der kollektiven Verantwortung zur persönlichen Verantwortung hinwies und den neuen Bund (mit Jesus) ankündigte, der sich dadurch auszeichnen sollte, dass Jehova den Menschen nach dem Geist (Glauben) auswählen und ihm sein Gesetz ins Herz legen würde.

    Daher ist die Legende von der neuzeitlichen Arche ein Mittel, um die Brüder in der Versammlung gefangen zu halten. Nicht die Organisationszugehörigkeit, sondern der Glauben in Verbindung mit Jesus Opfer und Jehovas unverdiente Güte rettet Leben.

    Ede

  • glückskind an ede
    März 25, 2013

    Ich weiß nicht, wie man Individuen mit einem eigen Glauben gem. 2. Kor 1.24 „gefangen“ halten kann.

    Ich beobachte, dass es nicht so ist, und ich bin ein sehr kritischer Mensch und lasse keinen Missstand in einer Vers aus, ich greife so etwas sofort auf und versuche es zu verbessern.

    Glückauf!

  • Dennis
    März 25, 2013

    Lass doch einfach den kindischen Quatsch mit „schluckauf“, „glückauf“ oder lateinischen Sprüchen. Wie alt bist du? zwölf?

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Guten Morgen Glückskind

    » Die erfolgreichste Tyrannei ist nicht diejenige, die Macht braucht um die Einheitlichkeit sicherzustellen, sondern diejenige, die das Bewusstsein anderer Möglichkeiten entfernt, die es scheinbar unvorstellbar macht, daß andere Wege existieren, die das Gefühl, das es ein Draußen gibt, entfernt. «
    Allan Bloom: The Closing of the American Mind

    Die erfolgreichste Tyrannei des Sklaven ist, dass er die Menschen glaubend macht, dass ihre Rettung zu ewigem Leben nur als getauftes Mitglied dieser Glaubensgemeinschaft in Verbindung mit absolutem Gehorsam möglich ist. Das eigenständige Denken, das einen Weg draußen sucht, wird durch Ausschluss entfernt.

    Ede

  • Glückskind an Ede
    März 25, 2013

    …..

  • Zadok/Achim
    März 25, 2013

    Glückauf Wachtturmkind,

    „Zeugen in dem Sinne, dass sie Jehova verkündigten…“

    Wem haben sie denn verkündigt? Ihren gleichglaubenden Nachbarn oder eher den Ägyptern? Vielleicht gabs ja schon Missionare im alten Israel? Oder mindestens eine leitende Körperschaft?
    Danke für deine Beiträge, ist immer wieder nett..
    Gruß
    Achim

  • Birds
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind,

    Ich befinde mich gerade an einem Managementtraining. Dabei ist mir heute richtig bewusst geworden wie die ORGANISATION den Wachtturm als Kommunikationsmittel nutzt, um sie Brüder auf ihre Meinung zu trimmen. Dabei merken sie gar nicht das sie eigentlich nur MITARBEITER eines Konzerns sind. Ist schon traurig wenn währen dem Metting einem bewusst wird wie das an einem selbst angewendet wurde.

    Wir sind gerade an einer Umstrukturierung, hier lernt man wie Mitarbeiter vorbereitet werden um den Change soweit als mgl rasch akzeptieren. Die letzten WT Artikeln, und speziell die 4 im August zielen voll drauf ab.

    Ausser dem was nützt die die Beste Religion, wenn der Ausgang (Weg) zu Christus nicht gelehrt wird?
    Und denke drann Satan hat in Eden nur EINMAL gelogen, alles andere bis zur Verführung Jesu hat er NIE gelogen. Es ist seine größte Falle die Bibel im Lichte des WT zu verstehen.
    Wieso traut sich kein Bruder im Gebet hinzu fallen, und Jehovas und Jesus anzuflehen im die Wahrheit zu zeigen. ? Das wäre die einzige Demut.
    Aber nein ZJ sagen im Gebet. danke Jehova das wir im Licjht sind und das beste haben. Wie soll da geholfen werden. ?????

    Aber das traurige ist, du kannst gar nicht Nachdenken. Ich denke es fehlt hier die Demut und das Vertrauen.

    Lg

  • Anna
    März 25, 2013

    Liebe Birds, liebe Brüder und Schwestern,

    auch mich erschüttert, dass es meine Brüder nicht merken. Nach außen hin zeigt man sich offen und liberal.

    Seit kurzem ist ja auf jw.org unter „Aktuelles“ folgendes zu lesen:

    ZITAT
    Sind bei Ihnen bestimmte Filme, Bücher oder Musiktitel verboten?

    Nein. Unsere Organisation stellt keine Verbotslisten mit bestimmten Filmen, Büchern oder Musiktiteln auf. Warum nicht?

    Nach der Bibel muss jeder sein eigenes „Wahrnehmungsvermögen“ schärfen, also selbst lernen, zu unterscheiden, was richtig oder falsch ist (Hebräer 5:14).

    Die Bibel gibt einem Christen Leitlinien an die Hand, damit er beim Unterhaltungsangebot eine gute Auswahl treffen kann. Wie in allen anderen Lebensbereichen ist auch dabei unser Ziel: „Prüft in allem, was ihr tut, ob es Gott gefällt“ (Epheser 5:10, Hoffnung für alle).

    Wie die Bibel sagt, haben Familienväter das Recht, für ihre Familie in puncto Unterhaltung Regeln festzulegen (1. Korinther 11:3; Epheser 6:1-4). Doch wenn es nicht um die eigene Familie geht, steht es einem nicht zu, anderen in der Versammlung (Gemeinde) vorzuschreiben, welche Filme, Lieder und Künstler akzeptabel sind und welche nicht (Galater 6:5). ENDE ZITAT

    Ich habe das ausgedruckt und in meine Bibel gelegt.

    Mit diesem Freibrief kann doch jeder von uns frank und frei die Bücher von Ray Franz und andere lesen. Und in Ruhe und Gelassenheit hier bei BI surfen 😉

    Hier wird ja zurecht argumentiert, dass wir NUR Jehova gegenüber verantwortlich sind.

    Herzliche Grüße an alle aus der Sonne Anna

  • Manfred an Anna
    März 25, 2013

    Liebe Anna,

    dann hast Du ja den Zettel dabei, wenn Du zum Kongress gehst. Vielleicht kannst Du nach dem Vortrag über die Abtrünnigen, der ja mit Sicherheit dazu auffordert eben nicht auf solchen Seiten zu lesen und zu schreiben, während der Mittagspause die um Dich rum sitzenden Schwestern und Brüder fragen:

    „Das verstehe ich nicht. Ich habe mir doch auf jw.org ausgedruckt, dass es in unserem eigenen Ermessen liegt, was wir uns anschauen. Wieso lehren die jetzt hier von der Bühne wieder genau das Gegenteil von dem was auf unserer offiziellen Internetseite steht? Kann mir das einer mal erklären?“

    Aber pass obacht, dass sie Dich an dem Tag nicht gleich als Abtrünnigen abstempeln, weil Du die Organisation mit den eigenen Aussagen konfrontierst. Das tun nämlich Abtrünnige so. Die brauchen nichts erfinden. Sie nehmen sich irgendeinen älteren WT und vergleichen diesen mit einem neueren WT. Schon gibts genügend Diskussionsstoff.

    Liebe Grüße Manfred

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    nach außen hui – nach innen pfui. Die Doppelmoral der Unmoralischen, die 10 Jahre mit der UNO kohabitierten als NGO und, als in flagranti erwischt, es als Grund für den Büchereibesuch ausgaben.
    Und wenn man es anspricht, dann heißt es – wir reden nicht mit Apostaten.
    aber so eooge LUcky Lukes tun dies hier bei BI – was wiederum den Beweis erbringt, dass sie die LK selbst nicht ernst nehmen.

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Guten Abend Anna

    » Nach der Bibel muss jeder sein eigenes „Wahrnehmungsvermögen“ schärfen, also selbst lernen, zu unterscheiden, was richtig oder falsch ist (Hebräer 5:14). «

    Man beachte die Dialektik des Sklaven

    Es ist wie mit dem Blutverbot in Bulgarien. Selbstverständlich dürfen sich Zeugen Jehovas Blut transfundieren lassen, denn der Sklave hat keine rechtliche Handhabe ihnen das zu verbieten“. Nur wer sich Blut transfundieren lässt, ist nicht von uns und wird ausgeschlossen.

    Jeder darf abtrünnige Literatur lesen. Nur in der Versammlung darfst du kein abtrünniges Gedankengut verbreiten. Wenn du aufgrund deiner kritischen Äußerungen erkennen lässt, dass du abtrünnige Literatur gelesen hast, dich aber so geschickt ausdrückst, dass sie dir die Gemeinschaft nicht entziehen können, werden zwei Älteste dich zu einem Gespräch einladen und dir gezielt Fragen stellen, deren Antworten sie so verstehen werden, dass es zu einem GE reicht. Glaub doch nicht, dass sie sich die Versammlung von innen demontieren lassen.

    Trau ihnen nicht und lass dich auf kein 6-Augen-Gespräch mit ihnen ein

    Ede

  • Nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo Birds,

    was du an Glückskind geschrieben hast ist voellig richtig. Ja, die ZJ die noch aktiv oder auch nicht die Versammlungen besuchen merken ja gar nicht wie sie verführt und irregeleitet und im Sinne der Organisation missbraucht werden. Sie koennen die perfekten Praktiken der Organisation ja gar nicht durchschauen, so wie wir das vermoegen. Sie haben mal was gesucht was ihnen Trost, Hilfe und ewiges Leben bietet und haben es in der Organisation gefunden. Sie koennen und wollen das alles ja gar nicht wahrhaben was wir hier auf BI und anderswo nachlesen koennen. Da kann man schnell alles auf die boese Welt, auf Satan und auch Abtrünnige schieben und schon hat man jedes Problem gelöst und fuer die Brüder eine super Erklärung parat. Das aber das Problem die Organisation selbst ist wird nicht hinterfragt und in Zweifel gezogen. Wäre dem so und wuerde die Organisation in grossem Stile entlarvt weden wuerde fuer diese Brueder nicht nur ein Glaubensgebaeude sondern auch ein ganzes Leben zusammen brechen. Sie haben dann nichts und niemanden der sie auffaengt und ihnen wieder selbstständiges Denken beibringt.
    Gruesse

  • Selgora
    März 25, 2013

    Also das mit dem „sie haben dann nichts und niemanden mehr, der sie auffängt“ möchte ich als aktiver Christ jetzt lieber nicht unterschreiben… 😉

    Denke über diesen Satz von Dir nochmal nach, lieber Nachdenker. Ich bin sicher, Dir fallen wie mir mindestens zwei Dinge ein, die man immer haben wird, egal, welches „Glaubensgebäude“ gerade einstürzt… 😉 😉 😉

    LG Selgora

  • Glückskind
    März 25, 2013

    Ja, spiritus simplicus:

    Du glaubst Management Kurse weisen Dir den Weg, Jehovas Denkweise zu verstehen?

    Bitte beachte:

    (1. Korinther 3:18-23) 18 Niemand verführe sich selbst: Wenn jemand unter euch denkt, er sei in diesem System der Dinge weise, so werde er ein Tor, damit er weise werde. 19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott; denn es steht geschrieben: „Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.“ 20 Und wiederum: „Jehova weiß, daß die Überlegungen der Weisen nichtig sind.“ 21 Folglich rühme sich niemand der Menschen; denn alles gehört euch, 22 ob Paulus oder Apọllos oder Kẹphas oder die Welt oder Leben oder Tod oder Gegenwärtiges oder Zukünftiges: alles gehört euch; 23 ihr aber gehört Christus; Christus aber gehört Gott.

    Und dann nochmals Zur Rolle Jesu als „der WEG“:

    (Johannes 14:6) 6 Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. 

    Damit das klar ist: der WEG führt zu GOTT, allerdings DURCH Jesus.
    Jesus spricht hier nicht davon, dass der WEG bei IHM, Jesus, enden würde.

    Was also genau meinst Du, wenn Du davon sprichst ICH würden den WEG nicht er-/anerkennen?

    Schluckauf!

  • Alois
    März 25, 2013

    Du erkennst nicht, dass sich die Organisation zwischen den Menschen und Jehova geschoben hat. Geh doch in die Versammlung und verkünde, dass Jesus unser Hirte ist, dass Jesus uns die Speise gibt, dass wir keine Organisation brauchen um Erkenntnis zu erlangen.

    Ich wette, Du traust Dich das nicht.

    Wachauf

  • Nachdenker
    März 25, 2013

    Hallo Selgora,
    du hast völlig recht mit deinen Aussagen. Entweder Sekt oder Selters. Na ich wuerde Sekt waehlen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Jesus hat auch niemand abgewiesen der von ihm Hilfe erbeten hat und gesagt es sei nur sein Auftrag die Menschen zu bekehren. Nein für ihn war der Auftrag die Menschen zu lieben ganzheitlich.
    Das ist der Unterschied zwischen ihm und den ZJ, die nur da präsent sind wenn Menschen so funktionieren wie es die Organisation vorschreibt.
    Gruesse

  • Luisa an Selgora
    März 25, 2013

    ich habe meinen vater gefragt, wo das mit gottes organisation in der bibel steht…leider wusste er es nicht, aber er weiss oft nicht wo er was in der bibel findet 😉 er meinte es steht halt, dass es gottes organisation auf erden geben wird..gibt es nichts in der bibel was so ähnlich lautet…gottes volk oder so..solte aber glaube im NT stehen..weil er meinte, das war für diese zeit verheißen…also nachde3m jesus usw da waren, dass es gottes orga hier geben wird… und dann sagte ich ihm noch dies und das, was ich so an falschen dingen der zj gefunden habe…und er sagte: also bist du alleine schlauer als millionen von menschen die den zj angehören?! du alleine weisst alles besser, als all diese vielen menschen!? innerlich musste ich lachen,..dass man nicht sachlich argumentieren kann.

  • Manfred an Luisa
    März 25, 2013

    Liebe Luisa,

    Du hättest Deinem Vater antworten können, als er sagte: also bist du alleine schlauer als millionen von menschen die den zj angehören?! du alleine weisst alles besser, als all diese vielen menschen!? – Zitat Ende.

    Deshalb behaupten ja auch 7 Millionen Zeugen, dass sie alles besser wissen, als 1 Milliarde Menschen (oder auch mehr), die sich zur Christenheit zählen oder fast 8 Milliarden Menschen, die sonst noch so auf der Erde leben.

    Ja, man kann jedes Argument gegen sie verwenden. Als ich mich vor Jahren mal über die Ältesten beschwert hatte, dass der Brief, der verfasst wird, wenn man in eine andere Versammlung geht, nicht stimmen würde. Da sagte der KA: Neun Älteste sagen alle das gleiche, wem sollte ich da wohl glauben?

    Ich antwortete: Nur weil neun Älteste das gleiche sagen, heißt das noch lange nicht, dass es die Wahrheit ist. Schließlich behaupten wir Zeugen Jehovas ja auch, dass die Kath. Kirche mit ihren Lehren falsch liegt, obwohl sie wesentlich mehr Anhänger haben als wir. Also die Mehrheit zu haben, bedeutet noch nicht das das Gesagte auch tatsächlich wahr ist.

    Das gleiche haben wir jetzt im Verhältnis von den wenigen Abtrünnigen zu den vielen Zeugen Jehovas. Nur weil sie über 7 Millionen sind, müssen sie nicht die Wahrheit haben, da die wenigen Abtrünnigen sogar anhand der Bibel belegen können, wie das Wort Gottes systematisch missbraucht wurde um die Lehren der LK zu festigen.

    Liebe Grüße Manfred

  • Alois
    März 25, 2013

    Liebe Luisa

    Es steht nirgends dass Jehova eine Organisation auf Erden hat, selbst im alten Israel wollten das Volk einen König haben und nicht Jehova. Denn mit der Forderung einen König zu haben, haben sie in Wirklichkeit Jehova verworfen.

    1. Sam. 8
    4. Da versammelten sich alle Ältesten von Israel und kamen zu Samuel nach Rama;
    5. und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, daß er uns richte, gleich allen Nationen.
    6. Und das Wort war übel in den Augen Samuels, als sie sprachen: Gib uns einen König, daß er uns richte! Und Samuel betete zu Jehova.
    7. Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.

    Genauso haben die Zeugen Jehovas mit der Organisation und besonders mit ihrer Führung in Wirklichkeit Jehova und Jesus verworfen. Es ist somit biblisch beweisbar, dass Jehova direkt König über sein Volk sein möchte. Deshalb ist auch das Haupt des Mannes der Christus und nicht eine Organisation, das steht auch in der Bibel.

    Zu der Bemerkung Deines Vaters, dass sich nicht Millionen von Zeugen irren können und Du recht hast kann ich nur ein Beispiel aus dem Tierreich wiederholen:

    Kuhmist muss gut schmecken, denn eine Milliarde Schmeißfliegen können sich nicht irren.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Glückskind an Aloisius
    März 25, 2013

    …der Münchner im Himmel:

    Volk, Versammlung, Gott ist ein Gott der Ordnung.

    WEr die Christen und deren Bemühungen mit Schmeißfliegen vergleicht, sollte mal prüfen, ob er selbst noch ernsthaft bei der Sache ist.

    So was unseriöses………..also nee!

    Abwärts!

  • Hopefull
    März 25, 2013

    Liebe Luisa

    da sag ich nur: „auch wenn 7 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es etwas Dummes.“
    Damals haben Millionen geglaubt, dass die Erde eine Scheibe ist. Eine Lüge bleibt eine Lüge, egal ob viele oder wenige diese verbreiten.

    liebe Grüße Hope

  • Dennis
    März 25, 2013

    Liebe Luisa,

    da hat Dein Vater aber ein klassisches Eigentor geschossen. Sind ein paar Mio. Zeugen weltweit schlauer als 1,5 Milliarde Muslime? Sind ein paar Mio. Zeugen weltweit schlauer als 1,2 Milliarden Katholiken?

    Das gleiche Argument würde er wohl andersherum nicht gelten lassen, oder? 😉

    Lg
    Dennis

  • Glückskind
    März 25, 2013

    Hey, Luisa….
    siehe mein Kommentar zu dieser Frage an Selgora:
    http://www.bruderinfo.de/?p=1195&cpage=2#comment-68251

    Glückauf

  • Luisa an Glückskind
    März 25, 2013

    Also ich bin mir sehr sicher dass mein vater NICHT das volk isreals meinte…es muss ein anderer bibeltext sein…

  • Glückskind an Luisa
    März 25, 2013

    Genau da smeint Dein Vater, denn erkann ncihts dneres gemeint haben: Jes 43

  • Luisa
    März 25, 2013

    ich brauche mal dringends eure hilfe wegen bestimmter bibeltexte…ich suche die bibeltexte in denen steht, dass der göaube und die guten taten einen erretten…weil ich gerade mit meinem vater darüber diskutiere, dass auch menschen die NICHT bei den ZJ sind, ansosten nach der bibel leben und an gott glauben, auch errettet werden können…er sagt das stimmt nicht, weil in der bibel steht man soll die versammlungen besuchen… argh..ich beiße bei ihm auf granit und ich weiss nicht mehr welcher bibeltext das war, der das revidierte..ich weiss irgendwo hat das schon einer von euch auch mal angesprochen das thema

  • Winston an alle Freidenker
    März 25, 2013

    Liebe Luisa,

    meinst Du vielleicht

    Jakobus 2:18
    Genauso nutzlos ist ein Glaube, der sich nicht in der Liebe zum Mitmenschen beweist: Er ist tot.

    Hier ist von Mitmenschen die Rede nicht von Menschen gleichen Glaubens !

    18 Nun könnte jemand sagen: “Der eine glaubt, und der andere tut Gutes.” Ihm müsste ich antworten: “Zeig doch einmal deinen Glauben her, der keine guten Taten hervorbringt! Meinen Glauben kann ich dir zeigen. Du brauchst dir nur anzusehen, was ich tue.”

    Was ist wichtiger. Der Predigtdienst oder gute Taten für Menschen, die in Not sind ?

    Welche Spenden sind mehr wert, die die es der WTG ermöglichen mit Derivaten und Fonds zu spekulieren oder die, die eine Bruder oder eine Schwester aus einer finanziellen Notlage befreien.

    19 Du glaubst, dass es nur einen einzigen Gott gibt? Gut und schön. Aber das glauben sogar die Dämonen – und zittern vor Angst.
    20 Wann endlich wirst du törichter Mensch einsehen, dass der Glaube nichts wert ist, wenn wir nicht auch tun, was Gott von uns will?

    oder

    Matth. 23
    Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jüngern 2 und sprach: Auf Mose’s Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer. 3 Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollt, das haltet und tut’s; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun: sie sagen’s wohl, und tun’s nicht. 4 Sie binden aber schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie selbst wollen dieselben nicht mit einem Finger regen. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, daß sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Säume an ihren Kleidern groß. 6 Sie sitzen gern obenan über Tisch und in den Schulen 7 und haben’s gern, daß sie gegrüßt werden auf dem Markt und von den Menschen Rabbi genannt werden. 8 Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. 9 Und sollt niemand Vater heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.

    Wie passt das zusammen mit dem Selbstbild der LK und dem Anspruch der einzige Kanal Gottes oder Gottes irdische Organisation zu sein ?

    Aber ich fürchte, dass Dein Vater solchen Argumenten keine Beachtung schenken wird, weil ein ZJ, der verneint dass es unter nicht-ZJ wahre Christen gibt, der ist schon immunisiert gegen die Infektionsgefahr des freien Denkens, die von andersgläubigen Christen ausgeht.
    Außerdem verneint er damit alle Christen, die zwischen 100 und 1870 nach Christus dafür gesorgt haben, dass wir die Bibel in Händen halten. Das heißt er beruft sich auf ein Werk, das über Jahrhunderte entstanden ist und eigentlich durch nicht-christliche Organisationen (=Babylon die Große) erstellt und gepflegt wurde.
    Ich befürchte, Du wirst da wenig erreichen. Trotzdem viel Glück
    alles Liebe
    Thomas

    Der letzte Text beschreibt ziemlich genau das Verhalten der selbsternannten irdischen Organisation Gottes.

  • Luisa
    März 25, 2013

    Hallo Thomas, ich danke dir, genau diese bibeltexte hab ich gesucht!!!! viiiielen dank, ja ich habe gester und heute insgesamt 4,5 std telefoniert und ihm die dinge gesagt die ich aufgedeckt habe: zb, dass die zj eine eingetragene aktiengesellschaft sind und 100 von mio. verdienen, dass die leitende körperschaft in saus und braus lebt und wegen steuerhinterziehung sogar angeklakt worden sind..aber der hammer, den hab ich gestern herausgefunden, auf englischen seiten ist:

    dass die watchtower society 50 % an der firma REGI U.S. haben, die u.a Motoren für das Militär herstellt!!!!unglaublich oder. ausserdem haben die sich an dem PHILIPP MORRIS tabacoo konzern beteiligt!!! und sie sind teilnehmer der poltischen OSCE!! da gibts viele dokumente die das belegen!. hast du da schon mal was drüber gehört? ich war erschüttert..

    aber all dies interessiert mein cater nicht, er kommt dann mit dem beispiel judas, der auch ein jünger jesus war und trotzdem so einen schweren fehler gemacht hat, oder andere apostel die sich fragten, wer von ihnen der größte sei, oder andere die nach reichtum strebten oobwohl sie von gott ausgewählt waren.

    .. er sagt: was interessiert mich, was die da oben machen…sie werden sich später vor gott rechtfertigen müssen…die normalen brüder und schwestern leben ein leben, was dafür spricht dass es nach der bibel ist und der wachtturm schreibt nur gutes..dass ich meine frau ehren soll, die kinder lieben und auf gott vertrauen…

    egal was für bibelzitate ich ihm anbringe, zb Lukas 21:8-9:
    8″jesus: seht zu, dass ihr nicht iregeführt werdet, denn vieel werden auf grund meines namens kommen und sagen: „ich bin es und die bestimmte zeit hat sich genähert. GEHT IHNEN NICHT NACH!“
    9 Wenn ihr ferneer von kriegen und unruhen hört. denkt diese dinge müssen voerst geschehen ABER das ende kommt nicht sogleich.
    er hat immer eine ausrede

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Luisa

    Drehe den Spieß doch um und lasse deinen Vater die Behauptung, man müsse die Zusammenkünfte besuchen um gerettet zu werden, anhand der Bibel belegen.

    Dann lies ihm Epheser 2:8,9, Titus 3:4,5, Römer 4:5, Römer 11:6 und Römer 4:13,14 vor und füge hinter das Wort „Werke“ den Ausdruck „Zusammenkünfte“ ein ….

    (Epheser 2:8-9) . . .Durch diese unverdiente Güte seid ihr tatsächlich durch Glauben gerettet worden; und dies habt ihr nicht euch zu verdanken, es ist Gottes Gabe. 9 Nein, es ist nicht Werken zu verdanken, damit kein Mensch Grund zum Rühmen habe.

    (Titus 3:4-5) . . .Als jedoch die Güte und die Liebe zum Menschen auf seiten unseres Retters, Gottes, offenbar wurde, 5 rettete er uns, nicht zufolge von Werken, die wir in Gerechtigkeit vollbracht hätten, sondern gemäß seiner Barmherzigkeit durch das Bad, das uns zum Leben brachte, und durch unsere Erneuerung durch heiligen Geist.

    (Römer 4:5) . . .Dem dagegen, der keine Werke verrichtet, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerechtspricht, wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.

    (Römer 11:6) . . .Wenn es nun durch unverdiente Güte ist, ist es nicht mehr zufolge von Werken; sonst erweist sich die unverdiente Güte nicht mehr als unverdiente Güte.

    (Römer 4:13-14) . . .Denn nicht durch Gesetz hatte Abraham oder sein Same die Verheißung, daß er Erbe einer Welt sein sollte, sondern durch die Gerechtigkeit aus Glauben. 14 Denn wenn die, die sich an [das] Gesetz halten, Erben sind, so ist der Glaube nutzlos gemacht und die Verheißung aufgehoben worden.

    …denn Zusammenkunftsbesuche sind Werke (die der Sklave bevorzugt zur Beeinflussung seiner Diener nutzt)

    Ede

  • Luisa
    März 25, 2013

    mein vater meinte, dass jeses gesagt hat, versammelt euch!aber er wusste auch nicht mehr in welchem bibeltext da steht.seine worte: und dass dies wichtig ist…ohne organisation, keine versammlung, ohne versammlung nützt mein glaube und mein leben nach der bibel nichts!!!!und das gott gesagt hat, es wir auf erden gottes organisation geben…und dann fragte er mich, welche soll es den sein, wenn nicht die zj? zeig mir gottes organisation auf erden?…das fand ich heftig. und traurig..da nützen auch die bibeltexte nichts, wo drinne steht, dass der glaube zählt und dass es auf das herz ankommt…es ist als rede man gegen eine wand.ich will ihn ja nicht überzeugen, damit er austritt..aber ich hasse so verbohrte sichtweisen und dass alles was die wtg tut super ist und man nichts schlechtes auf sie kommen lässt, obwohl es leider auch beweise für ihr sündhaftes leben gibt.

  • Hopefull
    März 25, 2013

    Liebe Luisa

    In 1. Kor.6:15-17 heißt es:

    Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Soll ich denn die Glieder Christi nehmen und zu einer Hure (Organisation) machen? Auf keinen Fall! Oder wisst ihr nicht, dass wer der Hure (Organisation) anhängt, ein Leib mit ihr ist? „Denn es werden“, heißt es, „die zwei ein Fleisch sein „Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm..

    Ich finde das einen sehr wichtigen Text. Paulus zeigt hier eindeutig, dass, wenn man einer Organsisation anhängt oder Mitglied ist, man mit ihr ein Fleisch ist. Man kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Entweder wir gehören dem Leib Christi an oder der einer Organisation. Jesus beschreibt dies selbst sehr schön in Johann. 15:1-8, im Gleichnis vom Weinstock. In Vers 5 sagt Jesus ganz unmissverständlich:

    Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

    Jesus zeigt hier eindeutig dass wir direkt mit IHM verbunden sein müssen. Er erwähnt hier nirgends eine Organisation oder oder sagt, dass die Blätter eine wären. Auch Petrus wusste ganz genau wohin er gehen muss, als Jesus seine Jünger fragte:“ Wollt ihr mich nun auch verlassen?“ Petrus antwortete zu ihm: „Herr, wohin sollen wir gehen? DU hast die Worte des Lebens!“

    Auch Markus 16:15,16 ist sehr interessant, wo es heißt:
    Und er sprach zu ihnen: Geht in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird gerettet, wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden. ….“ ( Interessant ist hier in V.19, dass Jesus kurz nach seiner Himmelfahrt sich zur Rechten Gottes setzte. Dass heisst, dass 1914 nicht stimmen kann, denn laut der WTG setzte er sich 1914 zur Rechten Gottes. Jetzt weiß ich auch warum Markus 16:15-20 nie bei den Zeugen behandelt wird.)

    Auch hier,V. 16, wird nirgends erwähnt, dass wir durch eine Organisation Rettung erlangen. Jesus sagt eindeutig, dass der Glaube an ihn die Rettung verschafft. Genauso wie er es zu der Frau mit dem Blutfluss sagte: „Dein Glaube hat dich gerettet‘. Auch zu anderen Menschen sagte er immer wieder, DEIN GLAUBE hat dich gerettet, und nicht, dass sie Juden waren.

    Es ist ein absoluter Irrglaube seine Hoffnung in Menschen zu setzen. Unser Weg ist der Christus. Eigentlich müssen wir uns die Frage, „wohin sollen wir gehen“?,als Christen gar nicht stellen. Ein Christ weiß wohin er gehört. Johann. 10: 1-21

    Liebe Grüße Hope

  • Alois
    März 25, 2013

    Hallo Luisa

    leider ist es ein nahezu sinnloses Unterfangen einen Anbeter der Organisation umzustimmen. Sie hören auf ihren „treuen Sklaven“, man kann auch sagen „treuer Knecht“.

    Aber über diesen Knecht schreibt Jesaja in Kap. 42 NWÜ:
    18 Hört, ihr Tauben; und schaut auf, ihr Blinden, um zu sehen.
    19 Wer ist blind, wenn nicht mein Knecht, und wer ist taub wie mein Bote, den ich sende? Wer ist blind wie der Belohnte oder blind wie der Knecht Jehovas?

    Aber sicherlich wird Dein Vater zugeben, dass die führende LK Menshcen sind und keine Götter. Dann lasse ihn mal Jeremia 17:5 lesen:

    5 Dies ist, was Jehova gesprochen hat: „Verflucht ist der kräftige Mann, der sein Vertrauen auf den Erdenmenschen setzt und tatsächlich Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz sich von Jehova selbst abwendet.
    6 Und er wird gewiß wie ein einzelner Baum in der Wüstenebene werden und wird nicht sehen, wenn Gutes kommt, sondern er muß an ausgetrockneten Orten in der Wildnis weilen, in einem Salzland, das unbewohnt ist.
    7 Gesegnet ist der kräftige Mann, der sein Vertrauen auf Jehova setzt und dessen Zuversicht Jehova geworden ist.
    8 Und er wird zweifellos wie ein an den Wassern gepflanzter Baum werden, der seine Wurzeln direkt am Wasserlauf aussendet; und er wird [es] nicht sehen, wenn Hitze kommt, sondern sein Laub wird sich tatsächlich als üppig erweisen. Und im Jahr der Dürre wird er sich nicht sorgen, noch wird er davon ablassen, Frucht hervorzubringen.

    Dein Vater wird zwar behaupten auf Jehova zu vertrauen, aber das meint er nur. Jehova zu vertrauen bedeutet nicht einen Menschen wie die 8 Männer der LK dazwischenzuschieben.

    Wenn die Organisations Zöglinge nur aufmerksam die Bibel lesen würden, könnten sie den Schwindel erkennen, aber sie vertrauen lieber Menschen. Das war schon immer der Untergang der eigentlich gläubigen Menschen, egal ob bei Noah oder die ganze biblische Geschichte hindurch.

    Liebe Grüße
    Alois

  • Andre
    März 25, 2013

    Hi Lusia,

    eine Ausrede ? Nein, nicht wirklich. Die WTG macht keine Fehler, sie ist von Gott inspieriert, Gottes Kanal auf Erden.
    Da kannst du Beweise Schubkarrenweise hinschaffen, das glaubt dir
    kein durch „die WTG Brille verblendeter Z.J.“.
    Typisches Geschätz….
    Bestenfalls kannst du ein Kommentar hören, naja, machen Menschen
    machen halt Fehler… wie du sagtest..
    aber im großen und ganzen:Jehovas Weg…

    Da kannst du nix machen

    LG
    Andre

  • Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo luisa, ich bin überrascht wie billigend und einfach hier bestimmte Dinge die im Internet kursieren als 100% Wahrheit hingestellt werden. Ich bitte Dich einmal diesen Blog durchzulesen und dann kannst du Dich ja für eine „Wahrheit“ entscheiden.(http://hgp.blogger.de/stories/1570050/) Ansonsten möchte ich auch nochmal anregen, darüber nachzudenken: Hier nennen sich viele Zeugen Jehovas, reden aber nur von Jesus. Wie passt das denn zusammen? „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“

    Gruß Schorsch

  • Mani
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch!

    Du hast geschrieben: „Hier nennen sich viele Zeugen Jehovas, reden aber nur von Jesus. Wie passt das denn zusammen? “Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“

    Sehr treffend hast Du die Worte Jesu aus Johannes 14 v 6 zitiert.

    Warum passt es Deiner Meinung nicht zusammen, dass Zeugen Jehovas auch von Jesus viel sprechen?

    Wenn ich an Gott glaube, dann spreche ich viel über Jehova.
    Wenn ich an Jesus glaube, dann spreche ich auch viel über Jesus.

    Sind dies nicht Jesu Worte: „Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!“? (Joh. 14:1)

    Liebe Grüße
    Mani

  • Matthäus an Luisa
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch, bist neu hier – oder?
    Dann erst einmal herzlich willkommen! Deine Kritik mit „der 100% Wahrheit“ im Internet ist berechtigt, deshalb werden wir auch aufgefordert sorgfälltig zu prüfen ob es sich so verhält! Ich weiss zwar nicht wieviel du hier schon gelesen hast, aber schau dir oben in der Zeile „WIR?“ an und damit wird diese Homepage ins rechte Licht gerückt. Eine ehrlich Selbsteinschätzung ist in jedem Fall wichtig!
    In diesem Sinne freuen wir uns alle aufneue Namen!
    PS.: Bist du aus Österreich? Schorsch ist so typisch für OÖ, ich bin nämlich einer!
    Lg. Matthäus

  • Frank und Frei
    März 25, 2013

    hallo Georg,
    wir müssen doch gar nicht in solche Details gehen. Das wahre Leben der Zeugen durch ihre chamäleonartige Wandlungen spricht für sich.
    Ich will hier nur 2 Beispiele anführen:
    Vor rund 50 jahren mußte damals das Zweigbüro Wiesbaden 1 Mio DM Steuern nachzahlen. Man ging vor Gericht – und verlor.
    Und der Konsens? Der Richter empfahl KdöR zu werden und alle Privilegien einer Kirche zu nutzen.
    Das wurde ganz entschieden abgelehnt. Ein Überrestglied sagte mir damals: Kirchen zahlen Cäsar Gottes Dinge zurück. Das wollen wir nicht. Wir suchen GOTTES Gefallen und nicht den der Welt.

    Und – hat sich die Bibel geändert, weil die Zeugenführung heute 180 Grad Kursänderung vornahm?
    Ein weiteres Beispiel ist der Umgang mit Transplantationen von Organen. 1968 wurde das als moderner Kannibalismus definiert, war den Zeugen verboten und wer es tat wurde auf den Scheiterhaufen des Gemeinschaftsentzuges gekocht.
    So starben viele aus Loyalität zum Tower, der ca 10 Jahre später es erlaubte. Gaanz schön schizophren, nicht wahr.
    Ebenso ist es mit Blutspenden – verboten aber die Zeugen dürfen Blutfraktionen nehmen.
    Wenn du hier länger mitliest wirst du noch vieles mehr feststellen. Insbesondere die verlogene Moral beim Kindsmissbrauch klage ich hier an. Jahrzehntelang galt die 2 Zeugen REgel und damit war es unmöglich Täter zu überführen, wer schändet ein Kind mit einem Zeugen dabei, das wäre dann schon Gruppensex, nicht wahr. Ich war immer wieder Zeuge wie die Kreisdienere in ihren Runden das Thema abhandelten und die Ältgesten drillten, Eltern geschändeter Kindefr, die zum Staatsanwalt gingen vors REchtskommittee zu stellen und auszuschließen.
    Das wurde erst vor ca 12 Jahren modifiziert, weil man erkannte, dass da ein Riesenrattenschwanz mit Geldforderungen nachkommen kann. In den USA hat der Tower in außergerichtlichen Vergleichen viele Millionen gezahlt und im Falle von Cancdace Conti werden es weitere Millionen an Spendengeldern sein.
    Von daher pauschaliere bitte nicht, was ernsthaft besorgte Brüder hier offenbaren als Falschmeldung. Die Schere zwischen Anspruch und Realität beim Wachtturm klafft so weit auseinander, dass sie nicht mehr Kraft zum Schneiden hat.
    Man hat vor 20 Jahren unterstrichen KEINE Kirchensteuer forden zu wollen. Aber bei staatlich anerkeannten Kirchen zieht der Fiskus so oder so ein, es kommen also sehr wahrscheinlich diese Kosten auf die Zuegen zu und der Nutznießer wird der WT sein.
    Geschorene Schafen blöken heller.

  • Dennis
    März 25, 2013

    Hallo Theologist,

    schön dass Du Werbung für Deinen Blog jetzt unter einem anderen Namen machst 😉

    Es wird nur wenig bringen, denn diese Rüstungsindustrie-Sache ist für den Außenstehenden sowie schwer nachzuvollziehen. Es geht hier um komplizierte Eigentumsverhältnisse und dergleichen im US-Aktienrecht.

    Die Fakten zur UNO-NGO und den Lügen der WTG und der Candace Conti-Fall reichen aus, um die WTG der dreisten Lüge zu überführen.

    Gruß
    Dennis

  • Sascha an Dennis
    März 25, 2013

    Lieber Dennis,

    wieder gut aufgepasst…Respekt 🙂

    Die Argumente von „Schorsch“ bezgl. des Bundesverdienstkreuzes sind mal wieder typisch. Die Vertreter der WTG und ihre treuen Anhänger drehen und biegen es sich immer so, wie es ihnen passt. Wenn die „weltlichen“ Gerichte zu ihrem Nachteil urteilen, dann ist es ein Angriff Satans, und wenn es zu ihrem Vorteil war, dann ist es der Segen Jehovas.

    Wenn andere Kirchen vom Kreuz sprechen, oder andere Organisationen ein Kreuz als Logo verwenden, ist es das Schlimmste auf der Welt, wenn es um eine weltliche Ehrung geht, durch die man das schlechte Image der Zeugen aufwerten kann, dann ist es wunderbar.

    Wenn die Kirchen Geldautomaten aufstellen, um Spendengelder per Kreditkarte einzuziehen, ist es Geldgier, wenn es die Zeugen machen, ist es eine „tolle Erleichterung für die Brüder“…

    Diese Heuchelei kann man wirklich nicht ertragen! Im Ernst, ich verstehe immer besser, warum dieser Text wirklich zutrifft:

    Luk 6:22 „Glückselig seid ihr, wenn die Menschen euch hassen werden, und wenn sie euch absondern und schmähen und euren Namen als böse verwerfen werden um des Sohnes des Menschen willen;
    Luk 6:23 freuet euch an selbigem Tage und hüpfet, denn siehe, euer Lohn ist groß in dem Himmel; denn desgleichen taten ihre Väter den Propheten.“

    Ich habe vor ein paar Tagen beim Aufräumen einen Vortrag von dem jetzigen Pressesprecher der WTO in Brooklyn gelesen. Diese Arroganz, und diese absolute Missachtung beinahe jedes Wortes unseres Herrn Jesus lässt einem die Halsschlagader anschwillen. Ich überlege, ob ich Teile davon mal hier veröffentlichen soll, aber vielleicht ist es besser, dass ich es nicht mache. Denn wir wollen ja Frieden haben, den Frieden den Jesus uns versprochen hat. Wenn man so etwas liest, und sich dann die tosende und klatschende Menge von Zeugen vorstellt, dann hat man in dem Moment alles andere als Frieden im Herzen. 😉

    Aber eins hat es mir gezeigt: Ich „hüpfe“ wirklich vor Freude, dass ich mit dieser Organisation nichts mehr zu tun habe. Und ich habe mich beim Vater und bei Jesus noch einmal nachträglich dafür entschuldigt, dass ich auch mitgeklatscht habe, wenn solche Einpeitscher-Ansprachen auf den Kongressen gehalten wurden. Da kann man sich heute nur noch schämen, und um Vergebung bitten, dass man diese Art der Lieblosigkeit anderen Menschen gegenüber mitgetragen hat, wenn es auch aus Unwissenheit geschehen ist. Aber es ist nie zu spät, und es muntert mich immer wieder auf, wenn ich hier lese, dass so viele in dieser Zeit den Weg hinausfinden, und nur noch dem wahren Hirten folgen. Lasst uns so weiter machen…

    Liebe Grüße
    Sascha

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch

    Der Beitrag, zu dem dein Link führt, ist bereits seit dem Tag seiner Veröffentlichung bekannt.

    Mir ist es vorstellbar, dass sich die Gesellschaft unverzüglich bei bekannt werden einer Beteiligung an einem Waffengeschäft davon distanzieren würde. Sie investiert ihr Geld aber in hedgefonds, denen es nur um Gewinne geht und die deshalb keine Skrupel haben, sich an Waffengeschäften zu beteiligen. Doch das sind alles Spekulationen, die wir nicht verifizieren können. Wir diskutieren hier das Verhalten und die Lehren des Sklaven in Bezug auf uns, den einfachen Brüdern, und was der Sklave aus uns macht.

    Eine nachgewiesen Lüge genügt, um die gesamten Gesellschaft zu diskreditieren.

    „Niemand kommt zum Vater außer durch mich(Jesus)“. Der Vater ist das Ziel, Jesus der Weg. Der Vater ist ebenso wichtig wie Jesus. Daher sind wir Zeugen sowohl vom Vater wie auch von Jesus, aber nicht vom Sklaven als des unverzichtbare Mittel zur Rettung der Menschen.

    Ede

  • Turtel
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch,
    ich erlaube mir, auf deinen Beitrag zu antworten, da du ja alle Zeugen Jehvoas ansprichst. Ich denke zur Zeit viel darüber nach, was es bedeutet ein Zeuge für Jehvoa zu sein. Vielleicht kannst Du mir erklären, was auf unserer jworg-Seite unter der Rubrik „Beitrag für das Gemeinwohl“ die Pressenotiz über die Auszeichnung einer Schwester mit dem Bundesverdienstkreuz durch Bundesinnenminister Seehofer zu bedeuten hat. Ich gehe mal davon aus, dass dieser Artikel, obwohl er im Internet steht, glaubwürdig ist. Mir fallen da sofort die Stichwörter heidnisches Symbol und politische Auszeichnung bzw. Neutralität, ein. Vielleicht habe ich ja in den letztenn Jahren
    „neues Licht“ verschlafen, aber ich habe noch niemanden in meiner Versammlung gefunden, der mir das erklären konnte.
    Ich weiss auch nicht, was ich davon halten soll, wenn es auf der gleichen Seie unter „Aktuelles“ berichtet wird, dass Jehovas Zeugen einem alten Theater neuen Glanz verleihen. In der englischen Version dieser Seite kann man sich ein Video dazu ansehen. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, was unsere Brüder und Schwestern aus wirtschaftlich nicht so gut gestellten Ländern denken, wenn sie das sehen. Abgesehen davon, dachte ich immer, dass wir uns auf das Wsentliche (Predigen) konzentrieren sollen. Vielleicht kannst du mir das hier in der Anonymität des Internets erklären, denn es ist nicht sehr erbauend sich in der Versammlung darüber zu unterhalten, bzw. macht man sich verdächtig, wenn man es versucht und das kann Folgen haben.
    Gruß, Turtel

  • Luisa an Turtel
    März 25, 2013

    Boa ich habe gerade den Artikel über die Verleihung des Bundesverdiesntkreuzes gelesen..die ZJ Jehovas haben 1:1 den gleichen Text genommen, wie die Gießener Zeitung. Googelt mal Bundesverdienstkreuz Mathilde hartl, und dann der Erste Eintrag der Gießener Zeitung. Komish ist auch dass beide den selben Medienkontakt angegeben haben?!?! Der Artikel erschien in der Zeitung am 12.3, die bei jworg am 1.5.

    Nur kopiert?!!!!!!

  • Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Turtel,
    ich sehe das so wie Zitat Wiki:“Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde am 7. September 1951 vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss per Stiftungserlass gestiftet. In dem „Erlaß über die Stiftung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“, den Bundespräsident Heuss zusammen mit Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem Bundesminister des Innern, Robert Lehr, unterzeichnete, heißt es:

    In dem Wunsche, verdienten Männern und Frauen des deutschen Volkes und des Auslandes Anerkennung und Dank sichtbar zum Ausdruck zu bringen, stifte ich am 2. Jahrestag der Bundesrepublik Deutschland den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.“

    Das Kreuz also nicht als heidnisches Symbol sondern in diesem Fall als eben einen Verdienstorden für besondere Leistungen. Ich würde nicht in alles etwas hinein- oder herauslesen wollen. Es sei denn man will es unbedingt. Aber das möchte hier ja keiner. Allerdings gäbe es ja dann nicht´s mehr zum schreiben.

    Vielleicht hat Dir das ja geholfen!
    Gruß Schorsch

  • ronaldo
    März 25, 2013

    Bravo schorsch….hast alles auf dem Punkt gebracht.jesus ist unser erretter und hat das so wertvolle lösegeld gebracht….aber anbetung gebührt allein unseren wundervollen gott jehova. Dank ihm haben wir erst die Schriften und das lösegeld seines liebevollen sohnes Christi. Dank sei unseren grossartigen Schöpfer jehova Gott. ..!!!!!!!!!

  • Zadok/Achim
    März 25, 2013

    Lieber Schorsch,

    was heisst hier „reden nur von Jesus“ …??
    Du zitiert Johannes Kapitel 14:6 und du tust gut daran:
    Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.
    und in Joh.14.21 sogar dies:
    Wer meine Gebote kennt und sie befolgt, der liebt mich. Und weil er mich liebt, wird mein Vater ihn lieben und ich werde ihn lieben. Und ich werde mich ihm persönlich zu erkennen geben.
    Ist das nicht eine wunderbare Hoffnung? Bei uns auf BI hat jeder genau den Platz, der ihm gebührt: der Vater und der Sohn.
    Und du hast eine große Wahrheit ausgesprochen! Denn um zum Vater zu kommen, muss man Jeus lieben. Niemand braucht dazu einen Sklaven oder ein LK. Du bist schon viel weiter als die meisten Zeugen. Mach weiter so!
    Lieber Gruß
    Achim

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Was ich noch erwähnen wollte, mein voriger Kommentar war natürlich an dich und niht an Luisa gerichtet!
    Hbe es übersehen das zu ändern!
    Aber zum „Vorwurf“ warum hier viel über Jesus geschrieben wird, wir doch ZJ sein sollten. Dann erklär doch bitte die Worte Jeus in der Apg. 1:8: ihr werdet Zeugen von MIR (Jesus) sein! Warum nennen sich dann ZJ nicht Zeugen Jesus? Und wenn du schon die Apg. offen hast dann lies doch noch den Vers 12 im Kap. 4,
    Wem ALLEIN haben wir die Rettung zu verdanken? Und warum schreibt die WTG immer und immer wieder: NUR WER EIN GLIED der WTG (Organisation Gottes?) ist wird das Gericht überleben?
    Bin gespannt auf deine Antwort!!!
    Lg. Matthäus

  • schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Matthäus,
    Johannes 17:6,26 ist meine kurze und knappe Antwort.

    6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

    Gruß Schorsch

  • Turtle an Schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Schorsch,
    möchte Dir gern mitteilen, was ich in Wikipedia unter „Orden und Ehrenzeichen“ gelesen habe: „Orden und Ehrenzeichen sind Auszeichnungen in Form tragbarer Abzeichen, die von staatlichen oder staatlich auorisierten Stellen, als Belohnung für geleistete Dienste oder vorbildliches Verhalten verliehen werden, sowie um sich die Loyalität der auszuzeichnenden Person zu sichern. Orden und Ehrenzeichen besitzen politischen Charakter, als Staatssymbole stehen sie unter dem besonderen Schutz des Staates, sie dienen seiner Selbstdarstellung und transportieren dessen Werte…..
    Verdienstorden moderner Prägung gehen historisch auf die christlichen und weltlichen Ritterorden des Hochmittelalters zurück.“
    Was soll mit diesem Artikel auf der jworg-Seite bezweckt werden?
    Gruß, Turtle

  • schorsch
    März 25, 2013

    Hallo Turtle,

    ich gehe davon aus, dass Deine Frage: Was soll damit bezweckt werden? aufrichtig gemeint ist. Alles was Du über Orden an sich geschrieben hast ist ja bestimmt richtig. Aber wenn Du Dir mal den Artikel bei jw.org durchliest, wird ja nicht eine Zusammenarbeit mit der Politik herausgestellt, sondern Mathilde wird für Ihren Aufopferungsvollen Dienst geehrt. Der Staat sieht eben mal anscheinden für solche Menschen vor, Ihnen diesen „Orden“ zu überreichen.Sie hat Ihn lediglich entgegengenommen. Warum das auf jw.org gebracht wurde, denke ich, ist deshalb, dass unsere Gegner sehen, dass wir auch menschlich und sozial etwas tun und nicht nur predigen, denn dafür hat Mathilde bestimmt nicht viel Zeit. Ich meine, Hut ab vor dieser Frau, Orden hin Orden her. Was wäre gewesen, wenn Sie nur eine Urkunde bekommen hätte? Hätte das Dein Gewissen auch so belastet? Was geschieht eigentlich wenn ein Christ sein Staatsexsamen macht und es besteht? Wir können aus dieser Welt nicht hinausgehen. Von einem Ministerpräsidenten eine Ehrung zu erhalten, ist doch kein Verstoß gegen die Christliche Neutralität, wohl schon eher eine Gewissensentscheidung. Ich hoffe ehrlich, Dir hilft das was ich schreibe. Gruß Schorsch

  • Glückskind
    März 25, 2013

    Hallo, Luisa….

    …leider werden hier sehr viele unwahrheiten verbreitet, ich empfehle Dir daher, diese angeblichen Beweise über Aktien, Saus und Braus etc. nicht für Wahr zu halten, solnage Du selbst keine offizielle Quelle dafür findest.
    Das internet ist schnell gefaked…..

    Übrigens: Werke können uns nicht retten, was uns rettet ist allein der Glaube an Jesus Christus und sein Opfer:
    Siehe dazu Johannes 3:8-18.

    GLückauf

  • Birds
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind,

    Ich würde dich gerne Verstehen. Aber es geht leider nicht. WARUM???
    Du sagst hier werden Unwahrheiten Verbreitet. Das Internet ist voll von lügen.DU hast tlw recht.Aber, hier behauptet keiner die volle Erkenntnisse zu haben. Bez. Geld Politik etc. würde ich gerne von dir etwas beantwortet haben. Bis jetzt hast du mir NIE geantwortet.

    1. Direkt auf der OSCE Homepage wird von der Teilnahme der ZJ berichtet : WAHRHEIT. (Hier wird nicht die Ehre auf Jehovas gesetzt, kein Teil der Welt zu sein)

    2. Subliminale Bilder : WAHRHEIT auch Älteste sehen Sie. Du kannst nicht am Tisch der Dämonen und am Tisch Jehovas sitzen.

    3. Geld. WAHRHEIT. Oder behauptete du das die Amerikanische Aufsichtsbehörde LÜGT

    4. Sie sind HERRERN über deinen Glauben. : WAHRHEIT. Oder warum dürfen nur SIE die Bibel auslegen, obwohl wir ALLE den Helfer bekommen. Den sonst brauchst du ja nicht Predigen. Also lügen sie.

    5. Lehren. WAHRHEIT viele Lehren lassen sich NICHT BIBLISCH begründen.

    6. Freimaurer. War im Ausland, an einer Kirche das selbe Zeichen am Eingang wie es Russel verwendet. Und weist du was die Stadtführerin hat uns darauf aufmerksam gemacht wer die Kirche gebaut hat.

    7. Sie berrechnen Zeiten: eindeutig eine Gebot Jesu dies nicht zu tun. War es nicht Satan der genau so was schon mal formulierte: Hat Gott wirklich gemeint das wir nicht neugierig sein dürfen.? Lies mal den WT zu diesem Thema. Sie schwächen das Thema ab und verdrehen hier das Gebot.
    ACHTUNG ACHTUNG.

    8. UNO es gibt Dokumente DIREKT auf der UN Seite. WAHRHEIT. Die WTG hat nur Ausreden.
    Wieder Vermischung mit der Regierung.

    9. klage wegen Umweltverschmutzung beim Bethel Bau: Wahrheit. Direkt mit Bilder zu finden. Glaubst du nicht das da Schmach auf den Namen Gottes kommt.

    10. Sie führen nicht zu Jesus. WAHRHEIT. Also helfen auch die möglichen Positiven Dinge nichts.

    Und jetzt bringe DU bitte BEWEISE das die BEHÖRDEN, REGIERUNGEN ETC LUEGEN. Denn wer behauptet das das Lügen sind , kann ja das auch richtig stellen.
    Wir bitten Jesus, das er Dir die Augen aufmacht, denn solange du die ORG vor den GEIST stellst verhinderst du das.

    Lg

  • Frank und Frei
    März 25, 2013

    Birds,
    Lucky Luke blockiert solche Fakten geflissentlich.
    Egal, was an Belegen angeführt wird – es wird einfach ignoriert, kommt ja von Abtrünnigen und die lügen immer.##
    De Fakto ist er seinen Prinzipien nicht treu, sonst würde er hier abtauchen und nicht mehr wieder kommen. Vielleicht sitzt er auch am Steinfels und hat die Order hier zu stören.
    Aber er müßte längst merken, dass er hier keine Perlen vor die Säue wirft sondern nur mit Pferdeäpfeln schmeißt.
    Die WT Organisation geht ihren eigenen selbstgefälligen Weg und wenn morgen ein Doktrinwechsel notwendig ist, wird er einfach vollzogen, anchdem NeuenLicht Gedanken.
    So kocht der Tower seinen Eintopf, den er am Ende selbst auslöffeln muss und wird.
    Wenn die Währungen krachen, sind seine Mittel auch obsolet.
    Und, wie ich es schon öfter in meinen Kommentaren darlegte – Russell als Freimaurer gründete die Wachtower Incorporated, die gemeinnützige Wachtturm AG. Ein cleverer Zug, da sie als
    Firma und nicht als Kirche eingetragen ist.
    Am jetzigen Sommerkongress kann Lucky Luke wieder hinzulernen, wie man Christen diffamiert und als abrtrünnig hinstellt. Sind wir ja auch – aber nicht ggü Gott sondern ggü dem Götzen in Brooklyn

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Hallo Birds!
    Deine Fragen an Glückskind sind zwecklos!
    Den Grund findest du in Joh. 9:41!
    Lg. und ein schönes WE!
    Matthäus

  • Robin an Winston
    März 25, 2013

    Lieber Winston,

    danke für deinen guten Kommentar,

    aber
    du meinst sicher Jakobus 2 Vers 17

    und
    nur in der „Hoffnung für alle“ hört sich das so an.
    Alle anderen Bibelübersetzungen schreiben hier von „Werken“ oder „Taten“, ohne die der Glaube tot ist, weshalb dieser Vers leider von vielen Religionsgemeinschaften missbraucht wird.

    HfA lässt sich wunderbar lesen, ist aber in der Übersetzung leider zu weit weg von den alten Handschriften, als dass man einen Bibelforscher damit überzeugen könnte.

    Liebe Grüße
    Robin

  • armes Schaf 2012
    März 25, 2013

    hi,wenn einfache verkündiger in den dienst gehen, und vom missbrauch von kinder und jugendlichen wissen,und zeitschriften der gesellschaft über glückliches familienleben usw usw anpreisen…lügt dann dieser, oder diese verkündigerin?

  • Hopefull
    März 25, 2013

    Liebes armes Schaf

    ich würde jetzt einfach mal ganz allgemein mit nein beantworten. Denn in den Zeitschriften oder Büchern von der WTG wird ja nicht zum Kindesmissbrauch aufgefordert. Sie versuchen anhand der Bibel zu zeigen, dass ein Leben mit Gott glücklich macht, auch in der Familie.
    Ich denke ein Verkündiger wird erst dann zu einem Lügner, wenn er davon weiß, und von einem Wohnungsinhaber darauf angesprochen wird und es dann verneint.

    Es gibt Verkündiger denen dies passiert ist, aber es hinterher von Herzen bereut haben. Ihnen ist das passiert, was dem Apostel Petrus passierte, als er Jesus kurz vor seinem Tod verleugnete. Gefühle haben eine wahnsinnige Kraft; Angst, nicht wahr haben wollen, Scham und dann noch unsere Unvollkommenheit und oben drauf der „richtige“ Moment dazu, da reagiert man manchmal nicht so wie man es gerne hätte.
    In meinen Augen wird es erst dann verwerflich wenn man sich hinterher keine Gedanken darüber macht und es als gut ansieht. Wenn man sich aber darüber Gedanken macht, darüber nachdenkt, seinen Fehler akzeptiert, bei Gott um Vergebung bittet, evtl sich bei dem anderen entschuldigt, es richtig stellt und sich vornimmt dies nicht mehr zu tun, dann ist dieser ganz bestimmt kein Lügner.
    Ich spreche hier vom „kleinen“ Verkündiger und nicht von der WTG. Die haben sich eindeutig schuldig gemacht. Aber diese Lügen ja auch in anderer Hinsicht. Von dem her wundert mich das nicht.

    Liebe Grüße Hope

  • Starfighter
    März 25, 2013

    Hallo Bruder Bruder

    Ich glaube, dass keine Organisation nötig ist, um ein Christ zu werden. Die LK verlangt so viel von den Mitgliedern , sodass es immer schwieriger wird, die Gesetze von denen zu befolgen. Es wird sehr viel Wert auf das Predigtdienst gelegt. Predigt man nicht volle 90 Stunden im Monat, gilt man als ein schlechter Zeuge Jehova. Die Bibel betont, dass Jesus der Weg das Leben und die Wahrheit ist, es war niemals die Rede davon, einer Religionsgemeinschaft anzugehören, um Jesus nachzufolgen. Auf einer einzig wahren Religionsgemeinschaft kommt es nicht an, sondern auf jede Einzelpersonen. Wenn Gott nur eine Gruppe als Gerecht sprechen würde, was würde es noch für einen Sinn ergeben, dass die anderen Menschen Rechenschaft vor Gott ablegen müssen? Sie waren sowieso keine ZJ. Was wird Gott im Gericht sagen? Wird Gott nach ihren Etikett fragen? Jeder weiß doch, dass er selber Rechenschaft vor Gott ablegen wird und da erscheinen wir nicht als eine Gruppe.

    Was wird Gott im Gericht sagen? Bist du ein Zeuge Jehova mein Sohn? Oder: Liebst du mich?

    Auf den treuen und verständigen Sklaven werde ich nicht mehr vertrauen, da sie aus unvollkommenen Menschen bestehen. Sie sind auch nur Menschen.

    Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle
    Noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt(Psalm 146:3)

    Starfighter

  • Robin an Starfighter
    März 25, 2013

    Hallo Starfighter,

    ich stimme deinem Kommentar zu, aber das hier:

    „Predigt man nicht volle 90 Stunden im Monat, gilt man als ein schlechter Zeuge Jehova.“

    Das kann doch nicht dein Ernst sein, das schaffen nicht einmal die Pioniere unserer Versammlung.

    Seit mehreren Jahren werden sogar kranke oder gebrechliche Brüder motiviert, selbst ein Viertelstunde im Monat zu berichten, auch wenn sicher die Idee dahinter steckt, den Behörden oder den Brüdern höhere Verkündigerzahlen und damit Mitglieder der Glaubensgemeinschaft zu melden.

    Mit Psalm 146:3 liegst du auf alle Fälle besser, als dass du dich unnötig über den Wachtturm-Sklaven ärgerst.

    Robin

  • Birds
    März 25, 2013

    Lieber Starfighter,

    Ich BITTE dich wirklich, wenn du solche Komentare bezüglich Stunden und so schreibst, hier bei der Wahrheit zu bleiben.
    Fakt ist, das die Brüder sicher nicht aus einem falschen Beweggrund in den Dienst gehen. Die WTG macht daraus einen Marathon der nicht Biblisch ist. Jedoch ist es auch ein Christliches Gebot über diese Botschaft zu sprechen. Wir sind uns alle bez der Lügen der WTG bewusst, jedoch ist es Kontraproduktiv, die Brüder anzuklagen, oder zu sagen wie Jehova das beurteilen wird. Denn das wissen wir nicht.
    Immerhinn ist es interressant, das Zeugen Jehovas die Speise von der WTG nehmen. Und die WTG macht hier eine Irreführung.

    Ich finde wir sollten den Brüdern Biblische Kommentare liefern um Ihnen zu helfen Jesus zu finden, und ihnen nicht Angst einjagen was sien Kann wenn man nicht hinausgeht. Nicht jeder ist in der gleichen Erkenntniss. Auch sollten wir das dem Herrn Jesus und Jehova anvertrauen. Nur Sie können uns helfen die richtige Entscheidung zu treffen.

    Ich hoffe dich jetzt nicht zu sehr angegriffen zu haben. Doch das lag mir jetzt am Herzen zu sagen

    LG
    Die Birds

  • B. an Birds
    März 25, 2013

    Danke Birds.
    B.(umerang)

  • edelmuth
    März 25, 2013

    » Das es nun einer großen Anstregung bedarf, die falschen Aussagen in der Literatur der ZJ durch BI richtig zustellen sehe ich als große Herausforderung an, zumal sie bis an die Grundfeste dessen geht, was wir als ZJ bisher geglaubt haben. Danke an Euch Schwestern und Brüder, die ihr diese Herausforderung angenommen habt! «

    Hallo Tirza

    Lass dich bitte nicht davon zurückhalten, uns durch klärende Beitrage in unserem Bemühen, die biblische Wahrheit zu verbreiten und dadurch den Vater und den Sohn zu ehren, zu unterstürzen.

    Niemals ist weder der Vater noch der Sohn für die Fehler des Sklaven verantwortlich. Das müssen wir allen Menschen verständlich machen.

    Ede

  • Tirza
    März 25, 2013

    Liebe Sarai!

    Du sprichsts mir aus dem Herzen, da es mir schon länger so geht, dass ich solche Feststellungen mache!
    Bei der Vielzahl an Texten, die durch die LK verfasst werden scheint mir das aber auch kein Wunder, wenn ich berücksichtige was Br. R. Franz zu seinen Erfahrungen aus der Schreibabteilung geschrieben hat.
    Meines Erachtens müsste es möglich sein, dass der Verfasser am Ende eines Artikels jeweils dafür unterzeichnet. (F.d.R.d.A.)
    Da ich aber denke, dass es eine sog. Kollektivarbeit ist, zu der
    verschiedene Personen vielleicht etwas beisteuern, auch wenn es nur ein Tagestext ist, kommt dann so etwas dabei raus.
    Spontan fiel mir noch diese Schriftstelle ein:
    „Bei der Menge der Worte fehlt Übertretung nicht; wer aber seine Lippen zurückhält, ist einsichtsvoll. 20 Die Zunge des Gerechten ist auserlesenes Silber, der Verstand der Gesetzlosen ist wenig wert. 21 Die Lippen des Gerechten weiden viele, aber die Narren sterben durch Mangel an Verstand.“ Zitat Ende: Quelle:
    Sprueche 10:19-21 (Elberfelder 1905 (German)
    Liebe Grüße
    Tirza

  • Tirza
    März 25, 2013

    Das ich noch einen Ergänzungskommentar, zu dem von mir geposteten
    Kommentar nachliefere, hat den folgenden Grund:
    Ich selber hatte das Buch: Schöpfung einmal als Erbstück meiner Großmutter im Schrank. Später kamen dann nach und nach nahezu alle ZJ Bücher dazu. Seit ich auf youtube: Who1ts2Live4Ever2 angesehen habe, ist mir erst richtig klar geworden, was sich über die 140 Jahre ZJ – Geschichte alles für Lektüre „angesammelt“ hat und wie oft die Lehren der WTG „revidiert“ wurden. Das meine ich, wenn ich meine, dass bei der Menge der Worte Übertretung nicht fehlt.
    Bezogen auf den Tagestext, auf den oben Bezug genommen wurde, fällt eben wieder auf, dass der Urtext eine so wunderbare Nachricht und Botschaft enthält, die aber durch die WTG völlig sinnentstellt wiedergegeben wurde.
    Das es nun einer großen Anstregung bedarf, die falschen Aussagen in der Literatur der ZJ durch BI richtig zustellen sehe ich als große Herausforderung an, zumal sie bis an die Grundfeste dessen geht, was wir als ZJ bisher geglaubt haben. Danke an Euch Schwestern und Brüder, die ihr diese Herausforderung angenommen habt!
    Ich denke aber auch an Angehörige und Freunde, die mit einer erneuten Prüfung dessen was sie glauben, (ob es bibelkonform ist oder nicht) manchmal vielleicht überfordert sind?
    Liebe Grüße
    Tirza

  • verwundet
    März 25, 2013

    verwundet Eingereicht am 28.05.2013 um 09:39
    Ihr Lieben,
    ich bin gerade total baff über den heutigen Tagestext,der
da lautet: Er befahl uns, dem Volk zu predigen und ein
gründliches Zeugnis abzulegen.” (Apg. 10:42)
    Der ist nämlich einfach in die HÄLFTE getrennt worden!!!
    Und die Aussage, um die es darin gehen soll, kommt darin
ÜBERHAUPT NICHT MEHR VOR
    Jesus hat in diesem Vers eindeutig den Auftrag gegeben,
allen Menschen zu sagen und zu bezeugen, daß Gott ihn als
Richter über die Lebenden und die Toten eingesetzt hat -
nur darum geht es in diesem Vers!
    Aber es wird daraus ein Predigtdienstaufruf gemacht und ein
totales Abschweifen zu Jesaja, Moses, Bezalel, Josua, Gideon, Jephtha und Simson – alles um von dem eigentlichen Kernpunkt
in diesem Vers abzulenken…und JESUS wieder einmal tot zu
schweigen!
    Ich fürchte, daß viele nicht einmal mehr den Tagestext noch
in der Bibel nachschlagen, weil sie zu viel der vorgegebenen
Speise vertrauen und deshalb nicht einmal merken, daß man sie
nur noch mit Halbwahrheiten füttert!
    Ich bin nur noch entsetzt,
    Sarai
    P.S. Wer genau schreibt eigentlich diese Tagestexte und übernimmt
die Verantwortung dafür?

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Zu deiner Frage habe ich mir einmal etwas abgespeichert:
    Wie entstehen Artikel in den Zeitschriften?

    Bei HYPERLINK „http://www.jehovahs-witness.net/watchtower/beliefs/176204/1/Hello-Andersoninfo-who-writes-the-current-WT-mags“ JWD hat ein ehemaliger Mitarbeiter der Schreibabteilung einiges dazu geschrieben, wie Artikel zustandekommen und welchen Weg „neues Licht“ nimmt. Da ich es sehr interessant fand, habe ich es übersetzt:

    Erinnerungen aus meiner Zeit in der Schreibabteilung
    Meine Erfahrungen im Bethel stimmen mit denen von Ray Franz überein, der in seinem Buch Der Gewissenskonflikt erklärte, dass es die „anderen Schafe“ waren, die den Großteil der Schreibarbeit leisteten. Natürlich gab es, als er in der Schreibabteilung war, dort auch Männer, die angeblich zu den „Gesalbten“ gehörten, die Artikel verfassten. Er war einer von ihnen, und Karl Klein, Lloyd Barry und Ray Franz schrieben, während Franz dort war. Ich weiß nicht, ob Dunlap oder Reinhart Lingstat, die am Hilfe-Buch beteiligt waren, zu den Gesalbten gehören.

    Als ich jedoch etwa zehn Jahre später in der Schreibabteilung war, gab es dort keinen einzigen Gesalbten, der irgendetwas schrieb. Ich kann den Informationen von Ray einiges hinzufügen, um die Diskussion zu erweitern, obwohl ich nicht in interne Informationen darüber, wie die Schreibabteilung funktionierte, eingeweiht war, außer dem, woran ich persönlich beteiligt war oder wovon mir Harry Peloyan erzählte.

    Beweise dafür, wie “andere Schafe” für geistige Speise sorgen

    John Wischuk, ein leitender Autor (hauptsächlich Schreiber für den Wachtturm), hatte einen Ordner für Briefe, die von außen an die Schreib- oder Dienstabteilung gesandt wurden und die zu einem Artikel führen könnten. Es musste fünf Briefe zum selben Thema geben, damit sie in seinen Ordner kamen. Während der wöchentlichen Konferenz der Schreiber wurde das Thema allen bekanntgemacht, und nach Kommentaren wurde eine Entscheidung getroffen und, falls das Thema für einen Artikel genehmigt wurde, eine Zuteilung vorgenommen. Ich glaube, John sprach vor der Konferenz mit Lloyd Barry, und Lloyd stellte das Thema vor.

    Es gab vier leitende Autoren, die Erwachet! zusammenstellten. Und das selbe gilt für den Wachtturm. Es ging nach dem Rotationsprinzip. Ich denke, es war jede vierte Ausgabe, bei der ein Mann eine Erwachet!-Ausgabe vom Anfang bis zum Ende überwachen musste. Die Zusammensteller waren Harry Peloyan, Sam Buck, Colin Quackenbush und Eric Beveridge. Wahrscheinlich gab es Änderungen an dieser Gruppe, da diese Männer bereits alt sind. Damals haben sie, wenn sie nicht mit dem Zusammenstellen beschäftigt waren, Hauptartikel für die beiden Zeitschriften, Bücher und Broschüren sowie Vorträge geschrieben.

    Die Namen der Schreiber damals: George Aljian, Eric Beveridge, Sam Buck, Steve Johnson, Syril Chan, David Iannelli, Dan Black, Eugene Smalley, Bob Pevy, Colin Quackenbush, Harry Peloyan, John Wischuck, Lee Waters, Manfred Vencebi, Circo Aulicino (selten, außer bei den Artikeln über die UNO). Vielleicht habe ich jemanden ausgelassen, aber das sind die Männer, an die ich mich erinnere. Ich habe gehört, dass Colin jetzt von zu Hause arbeitet und dass Lee Watters gestorben ist. Ich habe einige Namen von anderen Personen, die in der Schreibabteilung sind, nachdem ich sie verlassen habe, aber ich weiß nicht, ob sie eine unterstützende Rolle haben oder Autoren sind. Kürzlich ergab eine Zählung, dass etwa sechzig Personen in Verbindung mit der Schreibabteilung tätig sind. Die meisten davon haben eine unterstützende Funktion.

    Es gab ein Erwachet!-Team und ein Wachtturm-Team, die im Wesentlichen gleich funktionierten. All diese Männer einschließlich der untergeordneten Autoren gehörten zur Gruppe der „anderen Schafe“. Untergeordnete Autoren schrieben Nebenartikel oder vielleicht eine Reihe von Leitartikeln, und wenn sie besonders fähige Schreiber waren, arbeiteten sie an größeren Projekten, die ihnen von den leitenden Autoren zugeteilt wurden.

    Ich bin sicher, dass Artikel nicht nur auf diese Weise entstanden. Beispielsweise kann ich von meiner eigene Erfahrung in dieser Hinsicht erzählen, und ich zählte nicht zu den Gesalbten. Einmal machte ich Harry Peloyan, dem Erwachet!-Redakteur, einen Vorschlag für einen Artikel; ich erzählte ihm, dass ich das ganze Nachforschungsmaterial hatte, dass einer seiner Schreiber für einen Artikel verwenden könnte, weil ich es bei Nachforschungen zum Verkündiger-Buch gesammelt hatte.

  • Mein Name
    März 25, 2013

    Die TT werden nicht neu redigiert, sondern sind bekanntlich Kurzaufgüsse von WT-„Studien“-Artikeln der Vergangenheit. Der heutige TT basiert auf dem 3. „Studien“-Artikel des w vom 15.12.11, betitelt „Sie ließen sich von Gottes Geist leiten — in alter Zeit“ – ein Thema, das direkt erst mal nichts mit dem Evangelisationsauftrag Christi zu tun hat. Jedoch biegt die WTG – in ihrem fanatischen Extremfokus auf das „öffentliche Predigtwerk“ von Haus zu Haus – ALLES – egal, ob es nun paßt oder nicht – im Sinne einer weiteren Ermahnung zum „fleißigen Predigen“ hin. Liest man den heutigen TT in der Bibel ohne WT-Brille, dann sieht man ganz deutlich, daß es hier nicht um das „Evangelisieren der Völker“ geht, sondern darum, den JUDEN – zu dieser Zeit nach wie vor in einem Bundesverhältnis zu JHWH stehend – Jesus Christus als den von Gott verordneten Richter der Lebenden und der Toten zu verkünden. Also: Die Apostel (Juden) predigen JUDEN – ihrem eigenen Volk, nicht den „Heiden“, oder Andersgläubigen. Petrus bezieht sich in diesem Kontext auf das, was als „innere Mission“ – nicht das „Evangelisieren der Völker“ – bezeichnet werden könnte. Das hat nichts, aber auch gar nichts, mit einem „öffentlichen Predigtauftrag“ zu tun. Ich stimme völlig mit Dir überein: Dieser Text wurde in dieser Anwendung völlig und komplett aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht und ist nur ein weiteres trauriges Beispiel dafür, die die WTG ihre „Schäfchen“ belehrt: Durch chaotischens, wildes, willkürliches Zusammenbringen von aus dem Kontext gerissenen und falsch angewandten Schrifttexten (oder durch tendenziöses „Färben“ von Begriffen in der NWÜ wie z.B. dem gr. Terminus „homologia“, der, wann immer es gerade paßt, im Sinne von „Predigtdienst“ als „öffentliches Bekenntnis“ oder „öffentlich erklären“ übersetzt wird, obgleich alle anderen gelehrten Übersetzungen wortgetreu als „Bekenntnis“ oder „bekennen“ im Sinne eines Glaubens“bekenntnisses“ übersetzen und nicht im WTG-Sinne eines Leistungsevangeliums.)

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Dein Entsetzen liebe Sarei ist verständlich und begründet!

    Ich habe mir den Vers in Apg. 10:42 angesehen und auch den Vers 43 dazu gelesen, hier steht von den Propheten die vorausgesagt hatten dass ALLE die an Jesus glauben ihre Sünden vergeben bekommen. Zu diesem Glauben an Jesus kommt sicher keiner durch den Predigtdienst der ZJ, den die wollen Menschen ja zu einer Organisation führen.

    Interessant welcher Querverweis in der HFA angegeben ist – die Propheten Jesaja Kap. 53 und Jeremia. Interessant welche Aussage Jeremia im Kap. 31 Vers 34 macht – genau das Gegenteil vom predigen!

    34 Niemand muss dann den anderen noch belehren, keiner braucht seinem Bruder mehr zu sagen: ‚Erkenne doch den Herrn!‘ Denn alle – vom Kleinsten bis zum Größten – werden erkennen, wer ich bin. Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden. Mein Wort gilt!

    Zum Glauben an Jesus dem Herrn kommen viel mehr Menschen durch andere christliche Religionen als durch ZJ, schliesslich gibt es über 2 Milliarden Christen auf Erden (zu 7 Millionen ZJ – also nur im Promillebereich) und es steht wahrlich nicht uns zu wer von diesen Christen letztlich die Anerkennung des Herrn bekommt oder nicht.

    Aber so wird Gottes Wort durch die LK verdreht und missbraucht um IHREN Interessen zu dienen. Sie wollen uns weismachen das die wahren Jünger Jesu am predigen zu erkennen sind, Jesus hat uns aber etwas anderes gelehrt. (Joh. 13:31-35) Auch Johannes bestätigt diese Lehre Christi im ersten Brief Kap. 4 in dem er die Merkmale der Liebe erklärt, genau diese Liebe wie es auch viele Kommentare bestätigen fehlt bei ZJ – siehe Verse 13-21!

    lg. Matthäus

  • verwundet
    März 25, 2013

    Vielen Dank, lieber Matthäus, für Deinen unglaublich reichhaltig
    sprudelnden Wissensquell, an welchem Du uns alle teilhaben läßt.

    Ganz liebe Grüße,

    Sarai

  • Interessierter
    März 25, 2013

    Beim Lesen von manchen Beiträgen (also hier im Forum) wird mir eines ganz klar. Die Sprache ist sehr mächtig. Eigentlich kann man alles umdrehen. Mann betont was man für wichtig hält, lässt anderes wiederum weg oder erwähnt es nur kurz. Wie gesagt, sie ist mächtig und wer es kann, kann vieles damit anstellen. Nicht nur zum Thema Jehovas Zeugen. Genaugenommen könnte man eine weitere Webseite erstellen und mit viel Zeit und Aufwand das ganze Thema erneut umkrempeln. So dass es drei verschiedene gibt. Die Jehovas Zeugen, eure Brüderinfo und halt was neues. Im Grunde treibt jeder Psychologie. Auch ich, da ich durch meinen Kommentar manche zum nachdenken anregen möchte. Ich brauch es noch nicht mal verheimlichen. Es funktioniert auch so. Deshalb funktioniert eure Seite auch, so wie auch Werbung funktioniert. Mit diesem mächtigen Werkzeug (Sprache und Kommunikation) wurden sogar Kriege geführt. Wart ihr mal auf einer Kaffeefahrt? Es funktioniert. Ständig werden irgendwelche Sachen verkauft die im Grunde niemand braucht. Bestimmt sind auch einige und wenn nicht noch mehr, durch diese Psychologie zur Wahrheit gekommen. Natürlich ist die Gemeinschaft bei den Jehovas Zeugen auch sehr ausschlaggebend aber man muss dahinter schauen. Was ist das Ergebnis? Was hat sich bei den Menschen geändert? Wer waren sie damals und was ist heute ihr Lebensstiel? Trotz weiteren Verfehlungen die jeder auf seine Art hat, sind sie doch zu bessere Menschen geworden. Ich kenne keine andere Religion, Intuition usw. wo es genauso ist. Nur bei den Jehovas Zeugen (nicht einzelne betrachtet) erkenne ich diesen großen Unterscheid zu dem Rest der Welt (ebenfalls nicht einzelne betrachtet). Und dieser wird immer größer. Also für mich habe ich den richtigen Weg gefunden. Vom Herzen her, will auch ich ein Jehovas Zeuge werden. Eigentlich habe ich ja etwas Angst. Gemeinschaft steht bei den Jehovas Zeugen sehr hoch aber ich bin von Natur aus einfach nicht so der Freund davon. Aber niemand ist perfekt 🙂
    Die Jehovas Zeugen werden ja enorm bekriegt. Das Internet füllt sich fast täglich damit. Gibt es großen Wiederstand? Eher selten. Ich sag nur, was für eine Stärke, da sie Abstand halten und sich nicht auf große Diskussionen einlassen. Alle anderen… ob Politikthemen oder sonst was. Stets wird diskutiert, sich bekriegt im schlechten Ton. Das schlimmste finde ich ja, dass die Liebe heute fast jeder etwas anders sieht. Man biegt sie sich selbst zurecht. Und das kann einfach nicht funktionieren. Der Kummer ist groß, niemand versteht es mehr. Alles geht irgendwie den Bach runter. Für den einen mehr für den anderen weniger. Dabei will jeder Liebe haben. Aber halt auf seiner Sichtweise. Läuft hier nicht was falsch? Bei den Jehovas Zeugen läuft weniger falsch. Zumindest bekomm ich das schon 20 Jahre mit. Trotzdem komme ich nicht vorwärts denn ich rauche noch wie ein Schlot.
    Mal schauen ob der Kommentar freigeschaltet wird. Wenn nicht, bestärkt mich das in meinem Glauben und wenn doch, dann lese ich zwar die Antworten (wenn welche kommen), schreibe jedoch selber nicht mehr dazu. Nur mal so zur Info.

  • Sascha an „Interessierter“
    März 25, 2013

    Lieber „Interessierter“,

    ich möchte dich gerne kurz begrüßen. Du hast natürlich Recht damit, dass jedes gesprochene und jedes geschriebene Wort immer eine gewisse Macht ausübt.

    Jak 3:5 „So ist auch die Zunge nur ein kleines Glied und kann sich doch großer Wirkungen rühmen. Und ein kleines Feuer kann einen großen Wald in Brand stecken.“

    In diesen Worten von Jakobus steckt auch der Gedanke, dass wir wegen dieser Wirkung auch verantwortungsvoll umgehen sollten. Aber es heißt auch:

    Jak 3:8 „Aber die Zunge, dieses rastlose Übel voll tödlichen Giftes, kann kein Mensch bändigen.“

    Wir können uns allenfalls bemühen, für die jeweilige Situation die richtigen Worte zu finden. Du hast geschrieben, dass aus deiner Sicht bei den Zeugen weniger falsch läuft als bei den anderen. Ich gehe davon aus, dass du aufgrund deiner eigenen Erfahrungen zu diesem Schluss gekommen bist. Andere, auch ich, haben andere Erfahrungen gemacht, aber wer von uns wollte die Erfahrungen eines anderen infrage stellen?

    Das steht mir nicht zu, deswegen wünsche ich dir einfach, dass du weiter prüfst, und dann nach deinem Gewissen und auch nach deinem eigenen Gefühl handelst. Erst wenn man feststellt, dass man sich permanent konträr zu seinem Gewissen und seinen Gefühlen verhält, steht man in der Gefahr, sich selbst Schaden zuzufügen.

    Liebe Grüße und alles Gute für dich
    Sascha

  • B. an Interessierter
    März 25, 2013

    Was das Glaubensleben betrifft:

    Der einzig sichere Grund, der gelegt werden sollte, ist Jesus Christus.

    Das muss jeder selbst tun, in welcher Religion er sich auch (noch) befindet. (Epheser 2:20, Matthäus 7:24)

    Wie jeder weiter darauf baut, ist individuell. Das kann auch kein anderer Mensch von außen beurteilen.

    Römer 14:4, 13
    4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt dem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten.
    13 Lasst uns nun nicht mehr einander richten, sondern haltet vielmehr das für recht, dem Bruder keinen Anstoß oder kein Ärgernis zu geben!

    Aber ohne Jesus als Grundlage wird das Gebäude einstürzen, weil es auf Sand gebaut ist.

    1. Korinther 3:11-15
    11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
    12 Wenn aber jemand auf den Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut,
    13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klarmachen, weil er in Feuer offenbart wird. Und wie das Werk eines jeden beschaffen ist, das wird das Feuer erweisen.
    14 Wenn jemandes Werk bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen;
    15 wenn jemandes Werk verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.

  • Hans an Interessierter
    März 25, 2013

    Hi Interessierter,

    du hast geschrieben: „Eigentlich habe ich ja etwas Angst.“

    Mich würde interessieren, VOR WAS du genau Angst hast. Vielleicht hast du ja nochmal Muße, zu antworten …

    Ich wünsche dir Gottes Segen!
    Hans

  • Dennis
    März 25, 2013

    Hallo Interessierter,

    das war mit Abstand der widersprüchlichste Kommentar seit langem.

    Findest die WTG toll rauchst aber fleißig weiter und wirst dadurch auch immer ein Aussenstehender am Zaun bleiben.

    Das Märchen von der Einzigartigkeit kann auch niemanden mehr beeindrucken, weil nicht stichhaltig und faktisch falsch. Genauso, dass sie alle bessere Menschen werden, wenn sie zu den Zeugen gehen. Das ich nicht lache!

    Da Du ja hier auf BI eine „Eintagsfliege“ bleiben willst, kann ich nur sagen:

    Herzlich willkommen und Tschüss!

    Lg
    Dennis

  • edelmuth
    März 25, 2013

    » das war mit Abstand der widersprüchlichste Kommentar seit langem «

    Hallo Dennis

    Lies nur einmal den WT. Da findest du Schlimmeres.

    Denk einmal ein wenig zurück. Haben wir nicht ähnlich gedacht, nachdem wir durch Brüder im Dienst „aufgeladen“ wurden. „Wenn du dein Laster mit dem Rauchen loswerden willst, dann musst du dich eng an die Versammlung halten und darfst keine ´Abtrünnigenseiten` besuchen!“. Interessierter hat ja nicht Unrecht. Wir haben uns geändert und es war zum Teil auch gut so. Aber haben wir uns geändert um dem Sklaven oder Jehova zu gefallen?

    Interessierter sprach die Einigkeit in der Versammlung an. Viele von uns sind Teil dieser Versammlung. Woher die Einigkeit? Weil wir den Mund halten, um nicht gefeuert zu werden. Wenn alle Kritiker gefeuert worden sind, was bleibt? Daher stellt sich die Frage nach dem Preis für die Einigkeit.

    Interessierter sprach die Früchte an. Wer von euch möchte in einer Welt leben, ob Paradies genannt oder nicht, in der der Sklave die Erde regiert und alles nach seinen Vorstellungen gestaltet und kontrolliert wird?

    Ich bin nur froh, dass es Jesus gibt, der uns versprochen hat, dass alles vollkommen gerecht und in Liebe geregelt wird und ER als König regiert.

    Ede

  • B.
    März 25, 2013

    edelmuth: „Ich bin nur froh, dass es Jesus gibt, der uns versprochen hat, dass alles vollkommen gerecht und in Liebe geregelt wird und ER als König regiert.“

    Zu diesem allen aber zieht die Liebe an, die das Band der VOLLKOMMENHEIT ist! (Kolosser 3:14, Elberf.)

    Doch das Wichtigste von allem ist die Liebe, die wie ein Band alles umschließt und VOLLKOMMEN macht. (NeÜ)

  • Mein Name
    März 25, 2013

    Zu „Die Jehovas Zeugen werden ja enorm bekriegt.“

    Das werden andere auch. Daß JZ die „einzigen“ sind, die „bekriegt“ bzw. daß sie in besonderem Maße bekämpft werden, ist auch so ein Märchen, das man sich selbst in JZ-Kreisen immer wieder gerne erzählt. Bekanntlich stärkt ja ein starkes Feindbild den Gruppenzusammenhalt und das Wir-Gefühl.

    Man beschäftige sich mt der Verfolgungsgeschichte anderer religiöser Gruppen, und man wird sehr schnell feststellen, daß es auch dort zu Verfolgung und Vernichtsungsversuchen kam. Z.B. wurden die Mormonen zeitweise äußerst heftig verfolgt – z. T. mit Todesfolge für einzelne ihrer Mitglieder – und quer durchs ganze Land gejagt. Oder man schaue sich die derzeit wütenden Anfeindungen gegen Christen generell in islamischen Ländern an – Christen werden verschleppt, umgebracht, zum Christentum übergetretene ehemalige Moslems werden wegen „Abtrünnigkeit“ korangetreu zum Tode verurteilt, ihre Kirchen oder Versammlungsstätten vandalisiert usw. Davon berichten die Medien leider nicht sehr viel.

    Gerne werden die während der NS-Zeit von den Nazis drangsalierten JZ auf den Heldensockel erhoben. Ohne deren Verdienste, was „Unbeugsamkeit“ und Widerstand gegen das NS-Regime betrifft, schmälern zu wollen, so kann und darf nicht übersehen werden, daß es auch noch andere (außer den Juden) gab, die aus Glaubensüberzeugung der KZ-Konsequenz nicht auswichen, und ich denke hierbei nicht nur an Dietrich Bonhöffer.

    Auch betreffs dieses Themas muß man sich vom WT-Tunnelblick und dem Fokus auf sich selbst, der WT-Nabelschau, freimachen, um zu erkennen, daß die Welt doch noch etwas größer und weiter ist. Auch andere Gruppierungen leisten „Einzigartiges“, und wer kann schon sagen, ob diese nicht auch (oder: eher?) den Geist Gottes haben? Menschlich meßbare „Leistungen“ und „Vollbrachtes“ sind ohnehin kein Gradmesser zur Bestimmung der Gottesnähe, im Lichte dessen, was Jesus Christus selbst gemäß Matthäus 7 v 21 – 23 ausgesprochen hat.

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    wer sich in Religiösen Foren herumtreibt wird schnell feststellen dass die Zeugen Jehovas besonders intensiv erwähnt und bekriegt werden.

  • Birds
    März 25, 2013

    Und warum meinst du??
    Meinst du um Jesu Namen willen, werden sie verfolgt.?

    Lg

  • Elke
    März 25, 2013

    hallo InnerVisonS,

    wer sich eine zeitlang in Foren aufhält, auf denen Zeugen Jehovas weilen wird sehr bald feststellen, dass diese sich unter einem Pseudonym dermaßen abartig und arrogant verhalten, dass es jeder Beschreibung spottet. Auch ich habe derart unliebsamen Webbesuch bekommen und wurde bis spät abends dermaßen beleidigend penetriert, dass ich den Moderator angeschrieben habe, der dem Schreiber den Garaus machte. Das hat weder etwas mit Gottes Geist noch mit Liebe, Freundlichkeit, Friede oder sonstigen christlichen Eigenschaften zu tun.

    Die Betreiber eines anderen Forums, in denen ZJ auch nur Gäste sind, wurden nach meinen Informationen von der Gesellschaft in Selters angeschrieben und ersucht, jegliche negativen Beiträge, und insbesondere solche, wo das Ältestenlehrbuch erwähnt wird, zu löschen. Dort geben sich Jehovas Zeugen gegenseitig Streicheleinheiten und verbreiten ihre unsäglichen Lügen.
    Wie gesagt: Selters weiß diese Dinge und unterstützt diese Frechheiten par excellence noch! Die geistige Führung – ja, was bietet sie denn?

    Es kann keine Rede davon sein, absolut keine Rede davon, dass Jehovas Zeugen irgendwie verfolgt werden. Sie sind nur derart dissozial, da man den meisten über Jahrzehnte jede vernunftbegabte Kommunikation abgewöhnt hat und sie lediglich den Gehorsam ihrer Führung gelehrt bekamen, sind sie tatsächlich nicht fähig zu ordentlichen, menschlich geachteten und die Meinung eines anderen respektierenden Umgangs! Sie sind psychisch derart deformiert, dass sie nicht sachlich auf Argumente eingehen können!
    Das aber kann ein normaler Mensch nicht nachvollziehen und so gibt´s halt gelegentlich auch heftige Gegenargumente. Wie gesagt, Jehovas Zeugen gehen gar nicht darauf ein.

    Du weißt schon, wofür ZJ im Net steht? Richtig: zementiertes Joch! Das einzige, was Organisationszeugen können ist ihr aufgesetztes Lächeln für ein 2Minuten-Kontakt an der Haustüre aufsetzen. Das ist keine Befähigung sondern Falschheit!

    Weißt du was Bruderinfo für mich ist? Da stehen diejenigen, die erkannt haben, dass die LK ihren Zug ohne Bremse einen Abhang hinunterfährt und die denjenigen im Zug, die das erkennen, dass unten beim Entgleisen der Tod wartet, die Hand reicht zum Absprung.

    Aufrichtige Sucher des Christus werden sich bemühen, auf die Argumente der Brüder und Schwestern einzugehen. Niemand muss eine bestimmte Meinung haben, wir alle sind Lernende unseres einzigen Lehrers Jesu Christi.

    Hab Dank für deinen Kommentar und fühl dich herzlich willkommen. Liebe Grüße
    Elke

  • Winston an Elke
    März 25, 2013

    Hallo Elke,

    Danke für die klare Stellungnahme bezgl. der armen Zeugen, die sich verfolgt fühlen, weil Sie hier nicht ernst genommen werden, wenn Sie hier provokativ auftreten.
    Seit einem halben Jahr verfolge ich die Diskussionen, wenn ein linientreuer Zeuge Jehovas versucht die Organisation zu loben. Im Gegensatz zu vielen anderen, die sachlich und sehr oft liebevoll kommentieren, sind Zeugen Jehovas an ihrem unfreundlichen Schreibstil erkennbar. Kein Wunder, weil sie ja hier in der Regel mit Abtrünnigen Gedanken austauschen und die muß man ja hassen, weil sie Satan anbeten. Da ihnen meistens sehr bald die Argumente ausgehen, weil viele von uns, die Lehrmeinung der WTG und ihrer Literatur nach jahrelanger Prüfung als weitestgehend unchristlich und biblisch nicht belegbar erkannt haben.
    Dazu kommt dass viele sich erst nach der Distanzierung zur WTG ernsthaft und offen mit der Bibel auseinandergesetzt haben und diese deshalb viel besser kennen, als Zeugen, die lediglich einen kleinen Vers zwischen den WT Absätzen vorlesen.
    Ich war als Jugendlicher jahrelang predigen, auch als Hilfspionier und konnte mit den obersten Funktionären, damals sogar dem Zweigaufseher Menschen besuchen, die die BIBEL besser kannten als letzterer. Wie oft mußte ich Menschen, die sich in Freikirchen ernsthaft mit diesem wunderbaren Buch auseinandergesetzt innerlich recht geben, dass die Erklärungen der WTG nicht mit der Bibel übereinstimmen. Durfte aber nicht mit Brüdern über meine Zweifel sprechen. Das letzte Argument war immer „Du zweifelst doch nicht am treuen und verständigen Sklaven ?“
    Zur Verfolgung der Zeugen Jehovas. Ja es stimmt, dass in einigen, insbesondere islamischen Ländern, Zeugen verfolgt werden. Aber da geht es ihnen um nichts besser als den Kopten oder anderen christlichen Gemeinden in diesem Raum.
    Hier in der westlichen Welt ist es sogar umgekehrt. Man nimmt die Zeugen Jehovas trotz ihrer menschenverachtenden Diskriminierung Andersdenkender sogar in UNO Gremien auf oder gibt ihnen den gleichen Status wie den anderen christlichen Kirchen. Hier werden auch Fakten ignoriert, wie der Umgang mit Kindesmissbrauch, die eigene Gerichtsbarkeit, viele Selbstmordgefährdete, die plötzlich den Hass ihrer Familie und Freunde nicht mehr ertragen oder die inkonsequenten Verordnungen zur Blutfrage. Dass sie mit Ihren Ansichten bei gebildeten Menschen lediglich belächelt oder gar nicht ernst genommen werden, haben sie selbst verursacht. Das hat mit Verfolgung nichts zu tun. Das ist auf Kleinkindniveau erst zuschlagen und dann bei der Reaktion des Opfer zur Mama laufen, „der ist so böse“
    Wir können hier nur einen kleinen Beitrag leisten ihnen beispielhaft zu zeigen, wie Toleranz aussieht.
    Matthäus 5,47:
    Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? (Luther)
    Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? (Elberfelder)
    Genau gegen dieses Gebot verstoßen Millionen Zeugen Jehovas täglich, weil es ihnen so angeordnet wird. Wer das kritisiert, der ist ein Feind der Wahrheit und verfolgt die armen Zeugen. Das kommt mir so vor, wie die Argumentationen der armen Nazis nach dem Krieg, die sich verfolgt und benachteiligt gesehen haben ohne je darüber nachzudenken, dass sie durch blinde Befolgung falscher menschenverachtender Ideologien selber diese Situation verursacht haben.
    Was ich an BI am meisten schätze ist, dass hier viele Noch-Zeugen wie beispielsweise Edelmuth und Nachdenker beweisen, dass sie liebevoll, tolerant aber durchaus ehrlich und klar mit linientreuen Zeugen und Andersdenkenden Abtrünnigen über die Bibel diskutieren. Wenn wir alle dazu beitragen können, dass es noch mehr werden, dann haben wir einen Teil unseres Auftrags die Gute Botschaft zu predigen auch erfüllt. Und das freudig, freiwillig und ohne Berichtszettel.
    Liebe Grüße
    Thomas

  • Frank&Frei
    März 25, 2013

    lieber Thomas, schon Macchiavelli zeigte, wie man gegen Personen konspirieren kann, die feste ARgumente haben.
    Wenn es den Zeugen an solchen mangelt, gehen sie auf die persönliche Ebene und unterstellen den Betreffenden wer weiß was.
    So als würden Abtrünnige den Luzifer direkt anbeten. Nur, wir „Abtrünnigen“ produzieren keine Druckschriften mit unterschwelligen Dämonenfratzen wie die Wachtturm AG. Wir haben uns auch Gewissen und Moral bewahrt und würden Kinderschänder sofort dem Staatsanwalt melden um solche Täter, Verbrecher, wegzusperren. Das war den Zeugen ja Jahrzehnte lang verboten bis es Anfang 2002 ca endlich erlaubt wurde.
    Man könnte am Enigag von Selters eine großes Plakat anbringen

    das aussagt:

    § 1 wir haben immer recht
    §2 sind wir im Unrecht tritt §1 in Kraft

    So sehen sie sich als Elite, die das REcht hat, Anweisungen fürs Leben zu geben und ihren Lemmingen beizubringen, wie man was zu sehen und zu tun hat.
    Man ist seit 100 Jahren in der „Wahrheit“ – en Anspruch, den man allein durch die INflation an Druckschriften, die ständig neue Doktrin lehren, ruckzuck widerlegen kann.
    Aber sie haben ja den Neulicht Generator, mit dem sie ales absegnen können.
    Ziemlich billig das Prozedere. Es ist nur erstaunlich, dass das die Zeugen schlucken, beinahe so wie Elsässer Stopfgänse, die mit Wolllust sich „stopfen“ lassen für die begehrte Fettleber.
    Es kann nicht sein, was nciht sein darf ist der alles deckende Gedanke. Unter diesem Talar halten sie den Schmutz von 100 Jahr.
    und sie ändern und ändern und ändern. Früher war alle 2 jahre auf dem Kongress ein Thema über Blut in nahrung (Wurst, Hähnchen etc)
    Das ist schon seit fast 20 Jahren aus dem Programm und die Zeugen mampfen die Phosphatstangen (Bratwürtchen) wie die Welt. Dabei sollte jeder wissen, dass in der originial Thüringer Bratwurst auch Blut drin ist. Heute kräht da kein Hahn mehr nach. Höchsten die älteren Zeugen, die das alles noch of der „Festplatte“ haben

  • Matthäus
    März 25, 2013

    Wenn du auch keine weiteren Stellungnahmen abgibst so möchte ich dir dennoch das vor Augen führen was Gottes Wort als Grundlage für die Rettung nennt und was die WTG oder der trvSk. oder in den vielen Büchern und Zeitschriften als Grundlage für unsere Rettung genannt werden. Es liegt einzig an dir wem du glaubst und vertraust! Aber denk doch bitte über die Gegensätze und Widersprüche nach, es geht auch um dein Leben!

    Auf welcher Grundlage ruht deine Hoffnung auf Rettung?

    2. Kor 11:4 Ihr lasst euch leicht verführen. Wenn jemand daherkommt und etwas anderes über Jesus sagt, als wir euch gelehrt haben, dann schenkt ihr ihm bereitwillig Glauben. Ihr empfangt einen anderen Geist als den Geist Gottes und nehmt eine andere Botschaft an als die, die wir euch gebracht haben.

    Wen spricht Gott von seiner Schuld frei?

    Röm. 3:21 Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. … 22 Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: 23 Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. 24 Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. 25 Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht. Bisher hat Gott die Sünden der Menschen ertragen; 26 er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt. 27 Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? – Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Etwa durch das Gesetz, das unsere eigene Leistung verlangt? Nein! Nur durch den Glauben, der uns geschenkt ist.

    Kap. 4: 1 Ich möchte das jetzt noch deutlicher machen. Wodurch konnte Abraham, der Stammvater des jüdischen Volkes, vor Gott bestehen? 2 Bestimmt nicht wegen seiner guten Taten! Damit hätte er zwar bei den Menschen Ruhm und Ansehen gewinnen können, nicht aber bei Gott. 3 In der Heiligen Schrift heißt es: „Abraham setzte sein ganzes Vertrauen auf Gott, und so fand er Gottes Anerkennung.“ 4 Es ist doch so: Wenn ich eine Arbeit leiste, habe ich Anspruch auf Lohn. Er ist kein Geschenk, sondern ich habe ihn mir verdient. 5 Aber bei Gott ist das anders. Bei ihm werde ich nichts erreichen, wenn ich mich auf meine Taten berufe.

    Kap. 9: 15 Denn Gott hat einmal zu Mose gesagt: „Ich erweise meine Güte, wem ich will. Und über wen ich mich erbarmen will, über den werde ich mich erbarmen.“ 16 Entscheidend ist also nicht, wie sehr sich jemand anstrengt und müht, sondern dass Gott sich über ihn erbarmt. … 18 Gott schenkt also seine Barmherzigkeit, wem er will, aber er macht Menschen auch hart und gleichgültig, wenn er es will.

    Der falsche Weg

    30 Was will ich nun damit sagen? Menschen aller Völker, die sich nicht darum bemüht haben, bei Gott Anerkennung zu finden, wurden von ihm angenommen, und zwar durch ihren Glauben an Jesus Christus.

    Kap. 10: 2 Denn ich kann bezeugen, dass die Israeliten Gott dienen wollen, mit viel Eifer, aber ohne Einsicht. 3 Sie haben nämlich nicht erkannt, wie sie Gottes Anerkennung finden können, und versuchen immer noch, durch eigene Leistungen vor ihm zu bestehen. Deshalb lehnen sie ab, was Gott ihnen schenken will.

    1.Kor. 15: 1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich möchte euch an die rettende Botschaft erinnern, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen und darauf euer Leben gegründet. 2 Ganz gewiss werdet ihr durch diese Botschaft gerettet werden, vorausgesetzt, ihr bewahrt sie genau so, wie ich sie euch überliefert habe. Sonst glaubt ihr vergeblich und erreicht das Ziel nicht. 3 Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift.

    Eph. 2: 7 So will Gott in seiner Liebe zu uns, die in Jesus Christus sichtbar wurde, für alle Zeiten die Größe seiner Gnade zeigen. 8 Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod errettet worden. Ihr habt sie erfahren, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Dies alles ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. 9 Durch eigene Leistungen kann man bei Gott nichts erreichen. Deshalb kann sich niemand etwas auf seine guten Taten einbilden.

    Gal. 2:16 Trotzdem wissen wir inzwischen sehr genau, dass wir nicht durch Taten, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir allein durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch durch gute Werke Gottes Anerkennung.“

    Mein vergängliches Leben auf dieser Erde lebe ich im Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sein Leben für mich gegeben hat. 21 Niemals werde ich dieses unverdiente Geschenk Gottes ablehnen. Könnte ich nämlich durch das Befolgen des Gesetzes von Gott angenommen werden, dann hätte Christus nicht zu sterben brauchen.

    Tit. 3: 5 Er rettete uns – nicht, weil wir etwas geleistet hätten, womit wir seine Liebe verdienten; nein, seine Barmherzigkeit hat uns durch eine neue Geburt und die Taufe zu neuen Menschen gemacht. Das wirkte der Heilige Geist, 6 den Gott uns durch unseren Retter Jesus Christus in reichem Maße geschenkt hat. 7 So sind wir allein durch seine unverdiente Güte von aller Schuld befreit und warten voller Hoffnung auf das ewige Leben, das wir als seine Kinder erben werden.

    Im nächsten Kommentar möchte ich dir nur ein paar Zitate der WTG vorlegen!

    Liebe Grüße Matthäus

  • Matthäus
    März 25, 2013

    So lieber Interessierter hier noch jene Zitate auf welchen Weg die WTG dich führen möchte:

    Gibt es irgend einander Weg gerettet zu werden auβer Jesus? …

    Das will die WTG uns weiß machen:
    Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können
    wir nirgendwo sonst Rettung erlangen. Der Wachtturm, 15. September 1993, S. 22

    Joh. 20:31
    “Aber die hier aufgezeichneten Berichte wurden geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der versprochene Retter und der Sohn Gottes ist. Wenn ihr ihm vertraut, habt ihr durch ihn das ewige Leben.”

    Apg. 4: 12 “Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.”

    Jeder Mitarbeiter ist Gott verantwortlich
    1.Kor. 3:9 Wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr aber seid Gottes Ackerland und sein Bauwerk. 10 Gott hat mir in seiner Gnade den Auftrag und die Fähigkeit gegeben, wie ein guter Bauleiter das Fundament zu legen. Doch andere bauen nun darauf weiter. Und jeder muss darauf achten, dass er wirklich sorgfältig arbeitet. 11 Das Fundament, das bei euch gelegt wurde, ist Jesus Christus. Niemand kann ein anderes oder gar besseres Fundament legen.

    „Der Wachtturm“, 01. Oktober 1987, Seite 10

    „Wenn du aufhörst, dich von Jehovas Vorkehrungen zu ernähren,
    wirst du, sobald du stirbst, für immer tot sein…“
    Obiges Zitat steht unter einem Bild von der Druckerei der WTG aus dem „wie vom Himmel“ all die Literatur herauskommt !?

    Wen spricht Gott von seiner Schuld frei?

    Röm 3:21 Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. Dies ist sogar schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt. 22 Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: 23 Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.8 24 Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.

    „Zum Predigtdienst befähigt“, Ausgabe 1957, Seite 156
    „Wenn wir Jehova und die Organisation seines Volkes lieben, werden wir nicht mißtrauisch sein, sondern werden, wie die Bibel sagt, ,alles glauben’, nämlich alles, was Der Wachtturm darreicht…“

    „Der Wachtturm“, 15. Januar 1968, Seite 43 „Aus diesem Grunde kann die Bibel getrennt von der sichtbaren Organisation Jehovas, nicht richtig verstanden werden…“

    „Der Wachtturm“, 15. Mai 1981, Seite 19
    „Es besteht kein Zweifel, daß wir alle zum Verständnis der Bibel Hilfe brauchen. Wir können die notwendige biblische Anleitung nicht außerhalb der Organisation des ,treuen und verständigen Sklaven’ finden…“

    Und was lehrt die Bibel?

    1.Kor. 2: 10 Uns aber hat Gott durch seinen Geist sein Geheimnis enthüllt. Denn der Geist Gottes weiß alles, er kennt auch Gottes tiefste Gedanken. 11 So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind. 12 Wir haben nicht den Geist dieser Welt bekommen, sondern den Geist Gottes. Und deshalb können wir auch erkennen, was Gott für uns getan hat. 13 Was wir euch verkünden, kommt nicht aus menschlicher Klugheit, sondern wird uns vom Geist Gottes eingegeben. Und so können wir Gottes Geheimnisse verstehen, weil wir uns von seinem Geist leiten lassen.

    1. Joh. 2: 24 Lasst euch also nicht von dem abbringen, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn ihr daran festhaltet, dann werdet ihr für immer mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sein. 25 Denn genau das hat uns Gott zugesagt: ewiges Leben bei ihm. 26 Das müsst ihr über diese Leute wissen, die euch vom richtigen Weg abbringen wollen. 27 Doch der Heilige Geist2, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

    “Wer wird im Paradies leben?

    Zitat aus dem neuesten EW (1. Januar 2013),

    “In vielen Religionen wird gelehrt, dass nur gute Menschen ins Paradies kommen. Aber was “gut” ist, darüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. So mancher denkt, es würde reichen, religiöse Zeremonien mitzumachen und bestimmte Gebete aufzusagen. … Die Bibel lehrt, dass “die Gerechten” im Paradies leben werden. Aber wer ist vor Gott gerecht? …….
    In der Bibel steht: “Hat Jehova ebenso viel Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern wie daran, dass man der Stimme Jehovas gehorcht?
    “Die Gerechten”, die ewig im Paradies leben werden, sind also ganz einfach Menschen, die Gott gehorchen und seine Gebote in der Bibel befolgen…… Die Bibel sagt: “Seine Gebote sind nicht schwer” (1. Johannes 5:3). Gott möchte nur zu gern allen, die gehorchen, ewiges Leben im Paradies schenken.” Zitatende

    Wie kann man sagen: “Gott möchte uns das ewige Leben schenken”, wenn wir eine Leistung erbringen müssen die wir nicht erbringen können? Kein Wort zur Versöhnen mit Gott durch Jesus Christus und den Glauben an das Loskaufsopfer. Man Verweist auf das Einhalten der Gebote Gottes, die angeblich nicht schwer sind. Mit anderen Worten, das Gesetz einzuhalten ist nicht schwer, ein Widerspruch zu dem, was Paulus immer wieder deutlich macht, das kein Mensch das Gesetz erfüllen kann.

    Bewußt zitert man nur einen Satz aus dem Brief des Johannes, wo doch gerade der folgende Satz aus 1. Joh. 5:4 die Antwort gibt, weshalb die Gebote Gottes nicht mehr schwer sind, weil: Jedes Kind Gottes den Sieg erringen kann über alles, was sich in dieser Welt Gott widersetzt. Ja, durch unseren Glauben an Christus, er hat diese Welt bereits besiegt.

    Röm. 3: Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt. 27 Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? – Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Etwa durch das Gesetz, das unsere eigene Leistung verlangt? Nein! Nur durch den Glauben, der uns geschenkt ist. 28 Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten werde ich von meiner Schuld freigesprochen, sondern erst, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus Christus setze.

    Dieses Evangelium “ohne Gnade” lehrt der” tr.u.v.Sklaven”.

    Das Ende ist nahe, Blutschuld, dein Leben und das Leben der Menschen steht auf dem Spiel, deshalb sind Einsatz und Selbstaufgabe gefordert, damit deine Liebe zu Gott nicht in Frage gestellt werden kann.

    Hier nur ein Zitat aus dem neuesten Studien WT 15.1.2013, S. 26, Abs 14 Zitat:

    “Diene ich Gott weiterhin treu, damit ich mir künftig nichts vorzuwerfen habe? Da die große Drangsal nahe ist, möchten wir nicht von Fragen gequält werden wie: Hätte ich im Dienst Gottes nicht mehr tun können? Warum habe ich nicht den Pionierdienst aufgenommen, als ich die Gelegenheit dazu hatte? Was hat mich zurückgehalten, mich darum zu bemühen, ein Dienstamtgehilfe zu werden? Habe ich mich wirklich angestrengt, die neue Persönlichkeit anzuziehen? Bin ich die Art Mensch, die Jehova in seiner neuen Welt haben möchte? Statt nur über solche ernüchternden Fragen zu grübeln, sollten wir sie nutzen, um uns selbst zu prüfen und sicherzustellen, dass wir jetzt im Dienst für Jehova unser Bestes geben. Sonst könnten wir weiter einen Weg verfolgen, auf dem wir uns schließlich noch mehr vorzuwerfen hätten (2. Tim. 2:15).

    Dieses “Leistungsevangelium” in übelster Form dient nur dazu, Menschen in Verzweiflung und Gewissensnöte zu bringen. Und wie üblich wird dieses verdrehte Evangelium belegt mit aus dem Zusammenhang gerissenen Bibeltexten, wie hier mit 2. Tim. 2:15, “tue dein ÄUSSERSTES um von Gott als Arbeiter gesehen zu werden, der sich wegen nichts zu schämen hat”.

    Hier denken unsere Brüder doch gleich und ausschließlich an den Predigtdiensteinsatz. Betrachten wir den Text jedoch im Zusammenhang und auch einmal mit einer anderen Übersetzung, dann erkennen wir dass es Paulus überhaupt nicht um Predigtdienst oder Einsatz in irgend einer Form ging, sondern um unser christliches Verhalten untereinander.

    Zu Timotheus sagte er:

    “Daran erinnere sie und ermahne sie inständig vor Gott, dass sie nicht um Worte streiten, was zu nichts nütze ist, als die zu verwirren, die zuhören.
    Bemühe dich darum, dich vor Gott zu erweisen als einen rechtschaffener und untadeliger Arbeiter, der das Wort der Wahrheit recht austeilt. (in der Christenversammlung) Halte dich fern von ungeistlichem losem Geschwätz; denn es führt mehr und mehr zu ungöttlichem Wesen” 2.Tim. 2:14-16 Luther

    Es geht hier nicht um Predigtdienst, sondern um das
    Miteinander in der Christenversammlung.

    In jeder Erwachet -Ausgabe, bis einschließlich der Ausgabe vom 22.10.1995, auf Seite 4, unter der Rubrik „Warum Erwachet herausgegeben wird“, im letzten Satz abgedruckt wurde: „ Vor allem aber stärkt diese Zeitschrift das Vertrauen zum Schöpfer, der verheißen hat, noch zu Lebzeiten der Generation, die die Ereignisse des Jahres 1914 erlebt hat, eine neue Welt zu schaffen, in der Frieden und Sicherheit herrschen werden.

    Hes. 13: 6 Was ihr als Visionen ausgebt, ist eine Täuschung, und wenn ihr weissagt, lügt ihr! Ihr verkündet: ‚So spricht der Herr!‘, obwohl ich euch gar nicht beauftragt habe – und dann erwartet ihr auch noch, dass ich eure Voraussagen eintreffen lasse! 7 Eure Visionen führen die Menschen in die Irre, eure Weissagung ist nichts als Lüge. Denn ihr behauptet, meine Worte zu verkünden, obwohl ich euch gar keine Botschaft mitgeteilt habe. 8 Darum sage ich, der Herr: Weil ihr leere Worte macht und von trügerischen Visionen erzählt, bekommt ihr es mit mir zu tun! 9 Drohend erhebe ich meine Hand, um euch zu strafen, ihr Lügenpropheten! Ich schließe euch aus meinem Volk aus – in den Verzeichnissen der Bewohner Israels wird man eure Namen nicht mehr finden. Nie mehr könnt ihr in euer Land zurückkehren! So werdet ihr erkennen, dass ich Gott, der Herr, bin. 10 Ihr führt mein Volk in die Irre, denn ihr ruft: ‚Wir werden glücklich und in Frieden leben!‘

    Oder warum diese UNEHRLICHKEIT – nach Aussen (Erwachet) eine völlig andere Belehrung als nach INNEN !!!

    „Die Bibel macht einen deutlichen Unterschied zwischen wahren und unwahren Glaubenslehren. Dennoch lässt Gott jedem Menschen Entscheidungsfreiheit. Niemand sollte zu religiösen Handlungen gezwungen werden die er für unvertretbar hält. Und niemand sollte gezwungen werden sich zwischen seiner Familie und seinem Glauben zu entscheiden.“ (Erwachet! Juli 2009)

    „Ist es wirklich nötig, den Kontakt völlig abzubrechen? Ja, aus mehreren Gründen.
    Durch den Verlust lieb gewonnener Kontakte zu Freunden und zur Familie kommt er wo-möglich „zur Besinnung“, sieht den Ernst seines Fehlers ein und kehrt zu Jehova zurück (Lukas 15:13)“ (Buch – im VBST behandelt – „Bewahrt euch in Gottes Liebe“ S. 207, 208)

    Widersprüche dieser Art damit könnte man Bücher füllen – ich kann dir gerne eine Abhandlung per Mail senden, einmal zum Thema Wahrheit – dann zum Thema Prophezeiungen – oder Bewußtseinskontrolle, alles Auszüge aus der umfangreichen Literatur der ZJ! Du wirst aus dem staunen nicht mehr herauskommen wieviel widersprüchliches und Blödsinn dort geschrieben steht. Und das wird alles „unter dem Geist Gottes“ den (Blind)Gläubigen vermittelt. Wenn das so wahr wäre dann muß jeder an Gottes Geist große Zweifel haben. Meine eMail ist: zeugejesus@gmail.com

    lg. Matthäus

  • Maria
    März 25, 2013

    Hallo Matthäus,

    danke für das gesamte Kommentar.
    Ein wahrer CHRIST durch und durch.

    War hier schon beim verzweifeln.

    Lieben Gruß
    Maria

  • andi
    März 25, 2013

    Lieber Interessierter,

    vor 20 Jahren war ich auch mal Feuer und Flamme für die Wahrheit und hielt noch bis letztes Jahr.
    Bis letzten Herbst war ich Ältester und versuchte alle Vorgaben der Gesellschaft umzusetzen.
    Manchmal bedarf eines äußeren Ereignisses um die Augen geöffnet zu bekommen.
    Aufgrund eines „Fehltritts“ meiner Tochter gab ich mein Ältestenamt auf, um meiner Familie wieder mehr Zeit widmen zu können. Meine Tochter wurde nach einem Rechtskomitee nicht ausgeschlossen,du glaubst aber nicht, dass sich auch nur einer der liebevollen Hirten aus der Ältestenschaft um meine Tochter oder mich bemüht hätten. Da ist die „Liebe“ in der vom bösen Sklaven geführten WTG, es ist eine Zweckgmeinschaft, getrieben von einem biblisch nicht zu begründenden universellen Predigtdienstauftrag, dem alles andere untergeordnet wird.

    Ich wünschte dir einmal bei einer Ältestensitzung während einer Dienstwoche dabei zu sein, wenn über die Brüder gesprochen wird, die sich vielleicht für ein Vorrecht eignen. Immer wird die geleistete Stundenzahl im Predigtdienst als Annahme-oder Ausschlussgrund genommen. Das heißt, die WTG setzt willkürlich irgendein Stundenziel fest, das letztendlich entscheidet, ob du ein Dienstvorrecht bekommst oder nicht. Man muß ja vorbildlich bleiben.
    Ich bspw. hätte nie einen Vortrag auf einem Bezirkskongress halten dürfen, weil meine Tochter im Alter von 15 Jahren, ungetauft wohlgemerkt, der „Wahrheit“ den Rücken gekehrt hat.

    Wie froh bin ich nun, als dies hinter mir zu lassen, nicht immer und zu jeder Zeit vorbildlich zu sein, das kann keiner erfüllen.
    Warum meinst du, gibt es so viele Geschwister mit psychischen Problemen, alles nur wegen der „Zeit des Endes“. Überleg bitte mal.

    Diese Woche habe ich ein sehr intensives Gespräch mit meiner nun 24-jährigen Tochter geführt und habe mich entschuldigt, dass ich jahrelang so WTG-verblendet war. Da sind Tränen geflossen.

    In diesem Sinne überlege dir gut, wem du dich vielleicht irgendwann hingibst: „der vom Geist geleiteten Organisation“, oder….

    Liebe Grüße
    andi

  • megan
    März 25, 2013

    Gratulation! Zu deinem Mut! Zu deiner Eigenreflektion!
    Auch ich bin raus aus diesem psychischen Stress!
    megan

  • waytodawn
    März 25, 2013

    Werter „Interessierter“,
    ich habe mir soeben deinen gesamten Text in ein Textbearbeitungsprogramm kopiert und rot markiert.

    Du hast sehr schön analysiert, welche Macht das Wort hat… geschrieben oder gesprochen.
    Hier auf Bruderinfo haben dir bereits einige Brüder/ Schwestern geantwortet. In einer Versammlung – ich gehe davon aus, dass du dich einer Versammlung verbunden fühlst, obwohl du letzte Schritte nicht durchführst – wird mit „Engelszugen“ auf dich eingeredet. So versuchen Bruderinfo, andere Webseiten und die Wachtturmgesellschaft mit ihrem Wachtturm und dem Erwachet und ihren örtlichen Vorstehern, eine Meinung zu formen.
    Dies ist zunächst nichts verwerfliches! Wie heisst es so gerne? BILD dir deine Meinung.
    Die Frage ist, WIE möchtest du, wie möchte ICH mir meine Meinung bilden/ bilden lassen?
    Es mag das Allzweck-Argument sein, mit dem man gerne betont, welche Einstellung die WTG dazu hat:
    Königreichsdienst September 2007, Fragekasten!
    Such im Netz… such in der CD, sofern dir eine in der Versammlung überlassen wurde.
    Du wirst die Erklärung finden, dass man NUR innerhalb der Publikationen von ZJ über biblische Themen nachforschen, nachsinnen darf!
    Dies steht im direktem Gegensatz zu dem, was bei Bruderinfo buchstäblich im Banner steht:
    Apostelgeschichte 17,11
    Sie… die Beröer nahmen das Wort auf und forschten selbst in den Schriften, ob sich die Dinge so verhielten.
    Was spricht dagegen, sich direkt ohne Umschweife an die Bibel zu wenden? Ist sie doch von Gott inspiriert?!
    Die Kaffeefahrt, die du erwähnt hattest, findet deshalb meiner Meinung nach in den Versammlungen statt, in denen brav das „gekauft“ wird, was einem die Organisation der Wachtturmgesellschaft vorsetzt. Und nur von diesem Händler darf man kaufen. Und das Ergebnis ist sicher beachtlich. Alkoholiker oder agressive Menschen änderten ihr Leben… haben wie die Oma ihre Wärmedecke gekauft!
    Doch spricht das mehr für die Botschaft der Bibel oder ist es der Verdienst einer nominell christlichen Organisation??
    Wie kommt es, dass viele „in der Wahrheit“ herangezogene Jugendliche einen Befreiungschlag versuchen und dadurch die Gemeinschaft der Zeugen verlassen? Müssten sie es nicht besser wissen, da sie doch „die Wahrheit“ quasi „mit der Muttermilch in sich aufgesogen haben“?
    Du verwendet die selbe Floskel „die Wahrheit“, die die Zeugen Jehovas verwenden. Es gibt nur eine Wahrheit … (Johannes 14,6) – Jesus spricht dort „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“. Nichts anderes ist wahr. Und die Organisation führst einen nicht zu Jesus, bzw über Jesus zu seinem Vater, sondern zu einer von Menschen geleiteten Organisation.

    Im Gegensatz zu dir, sehe ich nicht, dass die Zeugen Jehovas einen so großen Unterscheid zum Rest der Welt haben… Das neue Licht etabliert eine Art „Vatikan“, die noch irgendwann eine Art eigenen Pabst krönen könnte… eventuell ja den Präsidenten der WTS. Informiere dich bitte weiter im Netz und nutze Quellen abseits der WTS… dies wäre eine einseitige Informationsquelle.
    Dies zeigt sich zB auch in dieser Aussage, die Zeugen Jehovas würden „enorm bekriegt“ werden.
    Das ist Bullshit – die heutigen Anhänger dieser Organisation suchen quasi JEDE Gelegenheit, mit denen sie sich selbst geisseln und als Opfer darstellen können. Ich weiß noch wie „wohl“ ich mich in meiner Aussenseiterrolle in den Schulen fühlte, weil ich ja von Satan bekämpft werde…
    Das Internet füllt sich eher mit Aussagen von Opfern, die erkennen, was die WTG eigentlich für Leid verursacht hat. Seien es Missbrauchskandale oder Opfer des Kontaktverbots, welches ebenfalls nicht biblisch begründbar ist, sondern einfach dazu dient, eigenes Denken in der Versammlung im Keim zu ersticken.
    Damit würde ich sogar nahtlos zu dem von dir erwähnten Gefühl der Liebe kommen. Die Zeugen predigen immer wieder von ihrer Form der grundsatztreuen Liebe… die agape Liebe, die alles erträgt, alles erduldet und nie aufgibt. Es gibt so viele Beispiele von ungerechtfertigten Ausschlüssen, die mit der Liebe rein gar nichts zu tun hatten! Niemand der Brüder und Schwestern, die offen zu definitiv falschen (und sogar später verworfenen) Lehren der Zeugen Jehovas standen bzw diese ankreideten wurde später rehabitiliert.
    Wie gut, dass am Ende nicht die menschliche Liebe und Barmherzigkeit zählt, sondern allein die von Gott Jehova! Denn diese Liebe ist unverfälscht und kann auch nicht verbogen werden.

    Du sprichst am Ende von deinem Glauben. Es erinnert mich ein wenig an die Glaubensbekenntnisse der Kirchen oder der Tauffragen bei den Zeugen.
    An was glaubst du denn? An wen glaubst du? Willst du dich wirlich auf eine Glaubensgemeinschaft/ Religion bekennen, oder nicht viel lieber als freier Christ die wahre Anbetung nachforschen, so wie Jesus sie vorgelebt hat?

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Was gibt es denn für eine alternative zu den Zeugen? Wer benutzt den Namen Gottes noch und lehnt eine Trinität ab? Wer feiert von den anderen kein Weihnachten und das ganze?

    Wer nur? Ich finde niemanden! Die Zeugen haben mich übrigends überhaupt erst zum glauben gebracht, zuvor war ich Atheist/Agnostiker.

    Was jetzt? Lange halte ich das nicht mehr aus wie ein Blatt im Wind…

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Guten Morgen Innere Vision

    Deine Gefühle verstehe ich sehr gut. Ich bin seit vielen Jahrzehnten immer noch ein Zeuge Jehovas.

    Aus meiner heutigen Sicht kommt es nicht so sehr darauf an, ein Mitglied der Gemeinschaft der Zeugen Jehovas zu sein, als darauf, aus persönlicher Sicht das Richtige zu glauben und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Viele Brüder und früher auch ich gaben bei der Taufe ihren Glauben an der Garderobe ab und überließen dem Sklaven alle persönlich Entscheidungen, aus denen er seinen Nutzen durch Machterhalt ziehen konnte. Unmerklich lässt du dich statt zum Diener Gottes zu einem Sklaven der Leitenden Körperschaft machen und nach einigen Jahren des Gehorsams fragst du dich, ob das alles so dein oder zu mindest Gottes Wille war, dem du dein Leben geopfert hast. Wenn du dann frustriert erwachst und merkst, dass du lediglich den Interessen einer sich ständig widersprechenden Clique gedient hast, ist es oft zu spät um sein Leben großartig zu ändern.

    Nein, Innere Vision, ich möchte dich nicht entmutigen. Die Zeugen Jehovas sind schon die beste Glaubensgemeinschaft, die ich kenne. Aber es gibt keine, die die absolute Wahrheit kennt und deshalb auch nicht lehrt. Deshalb darf man sich von ihr auch nicht geistig abhängig machen und ihr auch nicht den persönlichen Glauben überlassen. Prüfe daher alle Lehren und Reden auf Übereinstimmung mit Gottes Wort, denn ER ist der Höchst im Universum. Sieh zu, das du alle persönlichen Entscheidungen mit gutem Gewissen tragen kannst, auch wenn du dabei Fehler machst, denn Gott prüft alle Herzen.

    Prüfe auch, welche Lehren und Motive Andersgläubige haben, denn Jesus galt unter den Juden als Abtrünniger.

    Für dich kommt es allein auf deinen Glauben und dein Verhältnis zu Jehova an.

    Ede

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Innere Vision

    Viele, die hier mitlesen, sind von dem, was sie lesen, entsetzt und total verunsichert. Sie wissen nicht was sie glauben sollen.

    Das Erste, was sie lernen sollten, ist, mutig im Lichte der Bibel selber Entscheidungen zu fällen und sie auch zu tragen. Sie müssen sich von den Dogmen ihrer Glaubensgemeinschaft lösen und selber prüfen, was nach ihrer Ansicht im Sinne Gottes wahr ist.

    Viele Dinge, die du hier liest, mögen aus deiner Sicht falsch erscheinen. Das ist nicht schlimm. Aber die Autoren untersuchen selber alle Dinge anhand der Bibel und sind felsenfest davon überzeugt, dass sie richtig sind. Es ist keine aufgesetzte, sondern eine innere, von Herzen kommende Überzeugung, und die ist wie ein Fels in der Brandung. Da mag sich auch der eine oder andere im Laufe der Zeit für uns unmerklich korrigieren. Aber diese Gläubigen sind überzeugte Einzeltäter und keine Mitläufer.

    Zugegeben, Schafe in einer Herde sind Mitläufer, aber sie kennen ihre Hirten. Unser Hirte, dem wir blind folgen, ist nicht der Sklave, sondern Jesus. Unser Gott, auf den wir alle Hoffnung setzen, ist nicht die Organisation, sondern Jehova. Darin unterscheiden wir uns von den Gemeindemitgliedern, und wir sind so frei über unsere unterschiedlichen Glaubensansichten zu diskutieren.

    Ede

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Hallo Ede.

    das sehe ich auch so. Jehova und Jesus sollten im Mittelpunkt stehen.
    Eine persönliche Beziehung, ein freier Glaube.

    Viele Grüße,
    InnerVisionS

  • Joshua
    März 25, 2013

    Lieber/Liebe InnerVisionS,

    herzlich Willkommen hier bei BI! Aus deinen Kommentare entnehme ich das du zur Zeit etwas verwirrt bist.
    Ich bin als ZJ in dritter Generation aufgewachsen und kann deine Frage nach einer Alternative gut verstehen. Diese Frage beschäftigte mich vor 2 Jahren auch sehr. Bin für mich zu dem Schluß gekommen, das es die eine wahre Religion nicht gibt. Und wenn wir den Begriff „Volk Gottes“ benutzen, dann denke ich das dieses Volk, keine organisatorischen Grenzen hat, wobei das NT ja sowieso eindeutig die Begrifflichkeit vom Leib Christi benutzt.
    Es gibt über das Internet, unter anderem hier bei BI, die Möglichkeit Geschwister im Glauben kennenzulernen, die sich auch von der WTG und ihren Lehren distanzieren, aber im christlichen Glauben bleiben und wachsen möchten. Das kann in kleinen Gruppen, in der näheren Umgebung geschehen, aber auch auf etwas größeren Treffen, wo man etwas Wegstrecke zurücklegt, um Gemeinschaft zu haben. So ein Treffen machen wir z. B. am Pfingstmontag im Rhein-Main-Gebiet.

    Gerne kannst du ( und andere Leser ) mit mir Kontakt aufnehmen.
    Und wegen der Taufe: wir können dich gerne bei uns zu Hause in der Badewanne taufen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
    Joshuagross68@yahoo.de

    Dein Bruder im Herrn
    Joshua

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Das ist ja super! Ich schreib dir gleich ne Mail.

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Ich weiß gar nicht mehr was ich tun soll, was ich glauben soll..

    Einerseits leuchten mir einige Lehren der Zeugen sehr ein, andererseits habe ich immer ein unwohles Gefühl wenn ich in die Versammlung gehe. Ich bin ein sog. Interessierter, war aber auch in einer Freievangelischen Gemeinde, habe die Adventisten, Baptisten besucht. Alles mögliche. Überall finde ich Kritikpunkte. Ich meine aber dass es bei den Zeugen am wenigsten sind, trotzdem hält mich was davon ab das alles zu glauben. Speziell mit den 144000 hab ich meine Probleme.

    Dann ist da noch die Sache mit der NWÜ und auch allen anderen Bibeln.. jenaschdem welcher Grundtext bzw. welche Texkritik wie angewendet wurde, ändert sich die Lehre.

    Ich habe bisher keine Stelle in der NWÜ gefunden die nicht passt. Je nach Grundtext. Abgesehen vom Namen Jehovas im NT. Aber der ist sogar in der unrev. Elberfelder im Math. Evangelium.

    Was soll ich nur tun? Wo soll ich mich den taufen lassen? Wo soll ich „Brüder“ treffen wenn nicht in einer Gemeinde/Versammlung?

    🙁

    Mal was anderes: Ich meine ihr die die Texte verfasst seid Ausgeschlossene. Wenn man so liest was ihr schreibt kommt man auf den Schluß. Wer bleibt denn bei den ZJ wenn er so über sie denkt? Irgendwas kommt mir da Faul vor.

    LG und einen schönen Abend euch allen.

    InnerVisionS

  • Sascha
    März 25, 2013

    Liebe(r) InnerVisonS,

    das, was du geschrieben hast, können viele hier gut nachvollziehen, denn vielen ging und geht es so, dass sie irgendwie zwischen den Stühlen sitzen und nicht wissen, wie und wo sie in Zukunft auf Glaubensgeschwister treffen sollen.

    Ich selbst bin schon seit der Kindheit ein Zeuge Jehovas gewesen, und als ich festgestellt habe, dass die meisten Dinge, die ich gelernt habe, nicht der biblischen Wahrheit entsprechen, war das schon eine sehr ernüchternde Situation. Aber man kann aus diesem Dilemma wieder herauskommen, auch ohne seinen Glauben zu verlieren und ohne sich einer bestimmten Gruppe anzuschließen.

    Wenn du magst, kannst du dich gerne privat bei mir melden (br.sascha@web.de), und ich könnte dir etwas detaillierter davon erzählen.

    Liebe Grüße
    Sascha

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Vielen Dank, hab dir ne Mail geschrieben.

  • Manfred
    März 25, 2013

    Liebe(r) InnerVisonS,

    ich bin seit ich 7 Jahre bin bei den Zeugen Jehovas und wurde nie wegen irgendwelcher Verfehlungen ausgeschlossen. Im August 2010 bin ich wegen der fehlenden Liebe aus der Versammlung weg geblieben. In der selben Woche fand ich durch Zufall die Seite von Bruderinfo. Erst wollte ich nicht dort lesen, denn ich wollte auf keinen Fall Jehova abtrünnig werden, doch was ich damals gelesen hatte, deckte sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Erst nach etwa 3 Monaten habe ich dann meinen ersten Kommentar abgegeben, doch ich war seit dem August 2010 nie mehr in einem Königreichssaal gewesen. Heute bin ich ausgeschlossen, doch nicht wegen einer Verfehlung im biblischen Sinn, sondern weil ich Jesus Christus geehrt habe und unseren Ältesten gesagt habe, dass die LK das Unkraut ist in dem Gleichnis vom Weizen und Unkraut. Obwohl ich mehrere Lehren der LK biblisch widerlegen konnte, interessierte das keinen von den Ältesten. Für sie ist halt der WT die Bibel und nicht das Wort Gottes. Leider ist das so und man merkt es erst, wenn man sich nur an die Bibel halten will.
    Ich werde mich heute keiner Religionsgemeinschaft mehr anschliessen, sondern meinen Weg alleine gehen, oder mit denen die sich hier bei BI versammelt haben und den Weg auch alleine gehen wollen. So treffen wir uns hier mit vielen Gleichgesinnten und dann sind wir nicht mehr ganz alleine, aber es macht uns auch keiner mehr Vorschriften was wir zu glauben haben. Jeder tut es so wie er es versteht und das ist auch gut so. Das ist die christliche Freiheit. Nur einer ist unser Hirte und Führer und Lehrer, das ist Jesus Christus.

    Du hast geschrieben: Überall finde ich Kritikpunkte. Ich meine aber dass es bei den Zeugen am wenigsten sind, trotzdem hält mich was davon ab das alles zu glauben. Speziell mit den 144000 hab ich meine Probleme. – Zitat Ende.

    Auf der Bruderinfo-Prophetieseite gibt es einige Vorträge, die Dich evt. interessieren könnten. Hier die Links dazu:
    Sind die 144.000 mit der großen Volksmenge identisch?
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=964
    Aussagen aus den Propheten, die auf die WTG zutreffen und sie als Teil von Babylon der Großen kenntlich machen
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=709
    Aussagen aus den Propheten, die sich auf die WTG übertragen lassen – Teil 2
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=791
    oder aktuell über den Studien WT vom 15.07.13:
    Abhandlung über den Studien Artikel mit dem Thema ich zitiere: „Sage uns: Wann werden diese Dinge geschehen?“
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=988
    Abhandlung über den 2.ten Studien Artikel mit dem Thema ich zitiere:„Siehe ich bin bei Euch alle Tage?“
    http://www.bruderinfo-prophetie.de/?p=1000

    Liebe Grüße Manfred

  • InnerVisonS
    März 25, 2013

    Lieber Manfred,

    vielen Dank für die Links, die scheinen recht interessant zu sein!

    Viele Grüße,
    InnerVisionS

  • Glückskind
    März 25, 2013

    Hallo, InnerVisions!

    Du hast gut beobachtet, dass die Inhalte der meisten Kommentare hier Zweifel an dem Bibelverständnis der ZJ sehr stark fördern.

    Wenn du genau hinsiehst, wirst Du feststellen, dass die kRITIK ENTWEDER NICHT oder FALSCH mit Bbeltexten begründet wird.

    Ich empfehle Dir, die Einstellung der Beröer – siehe Apostelgeschichte 17:11 – an den Tag zu legen und alles anhand der Bibel zu überprüfen, was hier so verbreitet wird. Wenn DU Gott um seinen Geist bittest, wird er Dir die Wahrheit eröffnen, WENN Du die richtige Herzenseinstellung hast.
    Siehe dazu: 2. Kor 4:1-6. Oder Johannes 6:44.

    Wenn ich berücksichtige, was hier z.T. an Unwahrheiten zu finden ist, dann denke ich, dass man HIER den Geist Gottes nur selten antrifft.

    Sei auf der Hut!

    Glückauf

  • edelmuth
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind

    Beim wöchentlichen Bibellesen kam ich drauf, wo der Geist Gottes zu finden ist.

    (Apostelgeschichte 2:4) . . .sie alle wurden mit heiligem Geist erfüllt und fingen an, in verschiedenen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen gewährte, sich zu äußern.

    Was verstanden die Brüder von dem, was sie selber unter Leitung des heiligen Geistes in einer für sie fremden Sprache predigten? Vermutlich nichts! Dennoch würde wir sagen, dass alles, was sie redeten, über den heutigen Tag seine Gültigkeit haben würde. Schließlich redeten sie unter Leitung des heiligen Geistes so, wie der heilige Geist es wollte. Nun vergleich das einmal mit den unter „Leitung des heiligen Geistes“ veröffentlichten Lehren des Sklaven und dessen Gültigkeitsdauer. Du weist ja nicht einmal, ob das, was du heute anhand der Bibel als wahr erkennst, morgen von jemanden aus der LK mit der Begründung umgeworfen wird, dass man nach wiederholtem Durchlesen unter Leitung des heiligen Geistes zu einem anderen Ergebnis gekommen ist, dem wir uns ohne dumme Fragen zu stellen unverzüglich anzuschließen haben.

    Wurde jemals jemandem nach einer Korrektur der Lehrmeinung wegen Verbreitung von Irrlehren unter „Leitung des heiligen Geistes“ die Gemeinschaft entzogen?

    Ede

  • Manfred
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind,

    Gemäß Deinen Worten: Wenn ich berücksichtige, was hier z.T. an Unwahrheiten zu finden ist, dann denke ich, dass man HIER den Geist Gottes nur selten antrifft. – Zitat Ende.

    … Sind wir uns wohl einig, dass man in der Versammlung der Zeugen Jehovas den Geist
    Gottes noch viel weniger bis gar nicht mehr antrifft, soviel Unwahrheiten dort gelehrt werden.

    Z.Bsp folgende falschen Lehren:
    Auferstehung
    Buchstäblich 144.000 die in den Himmel kommen
    Das nur Gesalbte zum Weizen gehören
    T.u.v.Sklave
    Das die Uno das abscheuliche Ding ist
    Usw.

    Da dies Grundlehren der Zeugen sind, wird ihr Glaubensgebäude bald wie ein Kartenhaus zusammenfallen.

    Liebe Grüsse Manfred

  • Alois
    März 25, 2013

    Hallo Glückskind

    Zitat:
    Wenn ich berücksichtige, was hier z.T. an Unwahrheiten zu finden ist, dann denke ich, dass man HIER den Geist Gottes nur selten antrifft.

    Ich sage dazu:
    Wenn man bedenkt, dass Du nicht selten sondern sehr oft hier einen Kommentar schreibst, dürften Deine Kommentare nicht durch den Geist Gottes entstanden sein, somit durch einen anderen Geist.

    Oder mit anderen Worten:
    Unter selten verstehe ich einen Anteil von unter 5%, aber Dein Anteil an den aktuellen Kommentaren ist deutlich über 5%, manchmal beherrschst Du eine ganze Reihe von Kommentaren. Du schreibst somit oft und nicht selten hier!

    Fazit, gemäß Deiner eigenen Aussage können Deine Kommentare bestenfalls selten den Geist Jehovas haben. Logisch, oder?

    Grüße Alois

  • Turtle
    März 25, 2013

    Liebe Brüder und Schwestern,
    ich lese jetzt schon einige Zeit hier mit und habe dabei mehr aus
    der Bibel gelernt als in den letzten Jahren in den Zusammenkünften oder den WT-Publikationen. Auslöser war, daß ich „zufällig“ auf das Buch von R. Franz aufmerksam wurde. Die Auszüge die im Internet zu
    lesen sind haben gereicht und ich habe mich gefühlt, als ob mir
    jemand den Teppich unter den Füßen wegzieht. Aufgewachsen „in der
    Wahrheit“, habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt in der Ver-
    sammmlung und keine Notwendigkeit gesehen, alles genau zu über-
    prüfen, also ich war der typische Mitläufer. Der erste Schock kam, als ich gewisse Informationen gesammelt habe und der zweite,als ich naiv wie ich bin, damit meine Familie und Älteste „konfrontiert“ habe. Es ist inzwischen für mich unfassbar, wie man so viele Menschen manipulieren kann.
    Inzwischen lese ich die Publikationen aus einem anderen Blick-
    winkel und frage mich, wieso ich diese Gedankenmanipulation nie
    gemerkt habe.
    Auf was ich Euch eigentlich hinweisen wollte, ist die jworg Seite
    mal genauer anzusehen. Hier einige Hinweise:

    Bei „Aktuelles“: 134. Gileadabschlußfeier „Ahmt ihren Glauben nach“, Thema des Hauptvortrages. Und was glaubt ihr wen man da nachahmen sollte? Auszugsweise…..die vor über 70 Jahren, im
    Predigtwerk die Führung übernahmen.

    Schaut Euch mal die Seiten für Kinder und Jugendliche an,
    Bildergeschichten (Lot, Jakob und Esau..) die ich als Gewaltverherrlichend einstufen würde. Es gibt eine Bilderkarte
    zum Ausdrucken von Ruben, der sieht aus wie ein fundamentalistischer Terrorist. Ich hab bei uns in der Versammlung schon Dreijährige mit diesen Comics gesehen, mich würde nicht wundern, wenn die Kinder nachts Alpträume haben.
    Überhaupt fällt mir eine immer mehr gewalttätige und „kriegerische“ Ausdrucksweise in unseren Publikation und auch bei
    Ansprachen auf. Bei uns hat man schon von „Schlachtplänen“
    (Zeitplan) mehr als einmal gesprochen.
    Auf jeden Fall mache ich jetzt das, was uns auch der neueste
    WT Juli 2013 (öffentliche Ausgabe) auffordert, seine Religion genau zu prüfen, weil man ihr ja sein ewiges Leben in die Hand
    legt. Je mehr ich prüfe umso weniger möchte ich in ihrer Hand sein, da bin ich lieber unter dem Schirm des Höchsten.
    Demnächst mehr „Auffälligkeiten“.
    Gruß, Turtle

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